Rund 2.400 kWp hat das Gebäudemanagement seit 2024 auf städtische Dächer gebracht. Ziel ist es, bis 2030 Jahren alle geeigneten Dächer mit Photovoltaik ausgestattet zu haben und selbst zu betreiben. Durch die regionale Direktvermarktung bleibt der selbsterzeugte Strom innerhalb der Stadt Aachen und reduziert die städtischen Stromkosten.

Maßnahmen
Maßnahmen 2026
- 480 kWp Schulzentrum Hander Weg 89
- 244 kWp Schule Rombachstraße 99
- 150 kWp Schule Schwalbenweg 4-6
- 145 kWp Inda Gymnasium Gangolfsweg 52
- 120 kWp Mensa, Haus am See, Turnhalle Malmedyer Str. 61-63
- 95 kWp Schule Am Höfling 14
- 85 kWp Hauptgebäude Freibad Am Hangeweiher
- 70 kWp Schule Gerlachstraße 7
- 68 kWp Kita Breitbenden 95
- 60 kWp Gymnasium Lütticherstraße 111
- 50 kWp Kita Albert-Maas-Straße 32
- 50 kWp Kita Franz-Wallraff-Straße 2
- 50 kWp Gymnasium Rhein Maas Straße 2
- 48 kWp Kita Am Höfling 10
- 45 kWp Schule Sonnenscheinstraße 1
- 45 kWp Interimswache Adenaueralle 231
- 36 kWp Turnhalle Düppelstraße 19
- 35 kWp Schule Reumontstraße 52
- 34 kWp Gymnasium Gangolfsweg 52
- 25 kWp Umleide des V.f.R. Aachen Sonnenscheinstraße 7
- 25 kWp Turn- und Schwimmhalle Birkstraße 6
- 22 kWp Malmedyer Str. 12
- 20 kWp Turnhalle Hauseter Weg 1
- 15 kWp Kita Passstraße 123
Maßnahmen 2024/2025
- 106 kWp Einhard Gymnasium Robert-Schuman-Straße 4
- 98 kWp Bunker Goffartstraße
- 75 kWp Schule Birkstraße 6
- 60 kWp KKG Augustinberbach 2-7
- 40 kWp Schule Hauseter Weg 1
- 40 kWp Kita Reimser Staße 68
- 40 kWp Schule Reumontstraße 52
- 30 kWp Kita Laurentiusstraße 90
- 22 kWp Kita Stettinertsraße 16
- 22 kWp Verwaltungsgebäude Römerstraße 10
- 15 kWp Umkleidegebäude Ahornstraße 60
- 10 kWp GGS Brander Feld Schagenstraße 40
- 10 kWp Altes Kurhaus Komphausbadstraße 19
Geplanter Ausbau
- 2027 15 Anlagen mit 1.500 kWp
- 2028 14 Anlagen mit 1.100 kWp
- 2029 5 Anlagen 500 kWp
Konzept der Direktvermarktung
Wirtschaftlich stellt sich der Ausbau insbesondere durch das vom Gebäudemanagement der Stadt Aachen entwickelte Konzept der regionalen Direktvermarktung dar.
Im Modell der regionalen Direktvermarktung tritt die Stadt Aachen als Stromversorger für die eigenen Gebäude auf. Dies ermöglicht es, städtische Gebäude ohne Photovoltaik-Anlage mit „überschüssigem Strom“ von Gebäuden mit Photovoltaik-Anlage zu beliefern. So können der externe Strombezug und die Stromkosten weiter minimiert werden.

Dieses Modell stößt mittlerweile überregional bei vielen anderen Kommunen auf Interesse.
Solar-Gründächer
Alle Dächer, die ausreichende statische Reserven vorweisen, werden grundsätzlich mit einer Photovoltaik -Anlage in Kombination mit einer Dachbegrünung ausgestattet. Im Rahmen der klimaschonenden Bauweise und Nachhaltigkeit stellt dies eine Win-Win-Situation dar.
Ausführungsbeispiele



