Wie können wir Elektrogeräte länger nutzen, reparieren und weitergeben, statt sie wegzuwerfen? Und wie entsorgen wir sie richtig, wenn sie nicht mehr gebraucht werden?
Hier findest du praktische Tipps und Ideen für einen nachhaltigeren Umgang mit Elektrogeräten. Sie zeigen, wie wir Ressourcen schonen und die Lebensdauer unserer Geräte verlängern können.

Dabei geht es nicht nur um Theorie: Im europäischen Projekt E6 erproben wir konkrete Lösungen in Aachen. So soll zum Beispiel das Wertstoffmobil künftig auch an Supermarktparkplätzen Halt machen. Dort können Bürgerinnen und Bürger kleine Elektrogeräte bequem beim Einkaufen abgeben.
Entdecke, was du selbst tun kannst – und wie Kreislaufwirtschaft im Alltag funktioniert. Mehr über das Projekt E6 erfährst du am Ende dieser Seite.
Was sind Elektro- und Elektronikgeräte und wieso sind sie wertvoll?
Elektro- und Elektronikgeräte (EEE) begegnen uns überall im Alltag – vom Smartphone über den Kühlschrank bis hin zur elektrischen Zahnbürste. Sie benötigen Strom aus der Steckdose oder werden mit Batterien oder Akkus betrieben, um ihre Funktion zu erfüllen. Auch Gegenstände, bei denen man es nicht sofort vermutet, gehören dazu: zum Beispiel Schuhe mit eingebauten LED-Lichtern oder batteriebetriebene Dekoartikel.
Viele Elektrogeräte enthalten sowohl wertvolle Rohstoffe wie Kupfer und Edelmetalle als auch potenziell schädliche Stoffe. Deshalb ist es wichtig, sie möglichst lange zu nutzen, bei Bedarf zu reparieren und funktionsfähige Geräte weiterzugeben oder wiederzuverwenden. Ist ein Gerät endgültig ausgedient, muss es fachgerecht gesammelt und entsorgt werden. So lassen sich wertvolle Ressourcen zurückgewinnen und Umwelt- und Gesundheitsrisiken vermeiden.
Was ist Kreislaufwirtschaft und wieso ist sie wichtig?
Kreislaufwirtschaft bedeutet, Produkte und Materialien möglichst lange und effizient zu nutzen, anstatt sie nach kurzer Zeit wegzuwerfen. Dafür werden Produkte geteilt, wiederverwendet, repariert, aufbereitet und recycelt. So verlängert sich ihre Lebensdauer, Abfälle werden reduziert und wertvolle Rohstoffe bleiben möglichst lange im Wirtschaftskreislauf.
Im Gegensatz zur linearen Wegwerfwirtschaft, in der Rohstoffe gewonnen, Produkte hergestellt, genutzt und anschließend entsorgt werden, setzt die Kreislaufwirtschaft auf geschlossene Kreisläufe. Das ist besonders bei Elektro- und Elektronikgeräten wichtig, da sie sowohl wertvolle Rohstoffe wie Kupfer und Edelmetalle als auch potenziell schädliche Stoffe enthalten können.
Warum lohnt sich Kreislaufwirtschaft?
- Handwerk und regionale Wirtschaft stärken: Reparatur, Wartung und Aufbereitung schaffen Arbeit vor Ort. Davon profitieren beispielsweise Handwerks- und Reparaturbetriebe sowie Unternehmen, die gebrauchte Elektro- und IT-Geräte aufbereiten oder weitergeben. So bleibt mehr Wertschöpfung in der Region und es entstehen Chancen für neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle.
- Unabhängiger und krisenfester werden: Viele Rohstoffe und Bauteile für Elektrogeräte kommen aus anderen Ländern und Regionen. Wenn wir vorhandene Geräte reparieren und wiederverwenden, können wir Rohstoffe besser nutzen und unsere Abhängigkeit von internationalen Lieferketten verringern. Das hilft uns, besser mit Krisen und Lieferengpässen umzugehen.
- Umwelt und Klima schützen: Wer Elektrogeräte länger nutzt, spart Ressourcen und vermeidet unnötigen Abfall. Denn für neue Geräte müssen Rohstoffe gewonnen, Materialien verarbeitet und Produkte hergestellt und transportiert werden.
- Geld sparen und Lieblingsgeräte behalten: Ein defektes Gerät muss nicht gleich ersetzt werden. Eine Reparatur kann günstiger sein als ein Neukauf. Und wer sein Lieblingsgerät reparieren lässt, kann es oft noch viele Jahre weiterverwenden.
Kreislaufwirtschaft in Aachen: Was kannst du tun?
Kreislaufwirtschaft beginnt im Alltag – und gemeinsam können wir in Aachen viel bewegen. Gerade bei Elektrogeräten gibt es viele Möglichkeiten, Ressourcen zu schonen, Abfälle zu vermeiden und die Lebensdauer von Produkten zu verlängern.
Überlege vor einem Neukauf, ob du ein Gerät wirklich brauchst. Nutze deine Geräte möglichst lange, lass sie bei Bedarf reparieren oder gib sie weiter, wenn du sie selbst nicht mehr benötigst. Ist ein Gerät nicht mehr zu retten, entsorge es fachgerecht, damit wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen werden können.
Auch in Aachen gibt es praktische Ansätze, die dabei helfen. Das europäische Projekt E6 erprobt gemeinsam mit lokalen Partnern neue Möglichkeiten, Reparatur und Wiederverwendung zu erleichtern und bestehende Angebote besser miteinander zu vernetzen. Unternehmen können ebenfalls mitwirken, indem sie beispielsweise ausgemusterte IT-Geräte zur Wiederverwendung bereitstellen, mit lokalen Initiativen kooperieren oder ihre Reparatur- und Wartungsangebote bekannter machen. Davon profitieren die Umwelt, das lokale Handwerk und die regionale Wirtschaft.
Jeder Schritt zählt! Nicht jedes Gerät lässt sich reparieren oder wiederverwenden. Entscheidend ist, für jedes Produkt die sinnvollste Lösung zu finden: vermeiden, länger nutzen, reparieren, weitergeben und schließlich fachgerecht recyceln. So sparen wir wertvolle Rohstoffe, können Kosten vermeiden und machen Aachen gemeinsam nachhaltiger und widerstandsfähiger.
Weitere Informationen des EU-Parlaments zur Kreislaufwirtschaft
Bewusste Kaufentscheidungen treffen – Refuse & Rethink
Der nachhaltigste Umgang mit einem Elektrogerät beginnt oft schon vor dem Kauf. Überlege, ob du ein neues Gerät wirklich benötigst oder ob dein vorhandenes noch ausreicht. Vielleicht kannst du ein Gerät ausleihen, gemeinsam mit anderen nutzen oder gebraucht kaufen. Wenn du dich für einen Neukauf entscheidest, lohnt es sich, auf Qualität, Reparierbarkeit und Energieverbrauch zu achten.
Das kannst du tun:
- Frage dich: Muss ich das Gerät wirklich kaufen? Vielleicht reicht das vorhandene Gerät noch aus oder du kannst eines ausleihen oder gemeinsam mit anderen nutzen. Nachbarschaftsvereine bieten oft solche Angebote an. Du kannst auch einige Geräte, wie Werkzeug, bei der Stadtbibliothek Aachen ausleihen.
- Achte auf Preis und Qualität. Langlebige Geräte können in der Anschaffung teurer sein, sich durch eine längere Nutzungsdauer aber langfristig lohnen. Achte daher nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität.
- Prüfe die Garantiebedingungen. Achte auf die Garantiedauer und informiere dich gegebenenfalls über eine Garantieverlängerung. Prüfe dabei, welche Reparaturfälle und Komponenten abgedeckt sind.
- Achte auf Umweltzeichen. Zum Beispiel der Blaue Engel berücksichtigt bei entsprechenden Produktgruppen unter anderem Kriterien wie Langlebigkeit, Reparierbarkeit und Ersatzteilverfügbarkeit.
- Informiere dich über Reparatur und Wartung. Prüfe, ob Ersatzteile verfügbar sind und ob der Hersteller Reparatur- und Wartungsleistungen anbietet. Frage im Fachhandel nach oder informiere dich auf der Website des Herstellers. Seit 2025 müssen Elektronikgeräte wie Laptops, Smartphones und Tablets mit einem Reparierbarkeitsindex gekennzeichnet sein. Die Bewertung kann von A (sehr gut) bis E (schlecht) ausfallen und wird für Verbraucher als Label im Handel oder als QR-Code mit Link zur EU-Datenbank EPREL sichtbar gemacht. Weitere Informationen
- Wähle Produkte, die für ihre Langlebigkeit bekannt sind. Informiere dich über Qualität, Haltbarkeit und Reparaturmöglichkeiten, zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale.
- Achte auf den Energieverbrauch. Vergleiche die Energieeffizienz innerhalb der jeweiligen Gerätekategorie.
- Wähle eine passende Gerätegröße. Kaufe ein Gerät, das deinen tatsächlichen Bedürfnissen entspricht – nicht größer oder leistungsstärker als nötig.
Weniger Produkte Besitzen und nutzen – Reduce
Weniger und gezielter zu konsumieren spart Rohstoffe, Energie und Geld. Wer nur das kauft, was tatsächlich gebraucht wird, reduziert den Ressourcenverbrauch bereits am Anfang des Produktlebenszyklus.
Das kannst du tun:
- Kaufe nur Geräte, die du wirklich benötigst.
- Vermeide unnötige Zweit- und Ersatzgeräte.
- Wähle langlebige Produkte statt kurzlebiger Alternativen, die schnell ersetzt werden müssen.
Geräte wiederverwenden und weitergeben – Reuse
Ein Gerät, das du nicht mehr brauchst, kann für jemand anderen noch sehr nützlich sein. Durch Verschenken, Tauschen, Spenden oder den Gebrauchtverkauf bleiben Produkte länger im Einsatz und müssen nicht durch neue ersetzt werden. Auch du kannst gebrauchte Geräte kaufen und nutzen und ihnen so ein längeres Leben geben.
Das kannst du tun:
- Gib funktionierende Geräte an Familie, Freunde oder gemeinnützige Organisationen weiter. Gemeinnützige Organisationen, die gebrauchte IT-Geräte Sammeln und diese aufbereitet an Bedürftige weitergeben ist zum Beispiel Hey, Alter!
- Verkaufe oder verschenke ungenutzte Geräte. In Aachen gibt es zum Beispiel in verschiedenen Quartieren tausche- und Verschenke-Ecken, in denen du deine kleinen Altgeräte weitergeben kannst. Solche Ecken findest du zum Beispiel im Oecher Lab oder auf dem Recyclinghof Eilendorf. Zusätzlich kannst du deine Geräte auch über online Plattformen weitergeben. Ein Beispiel ist die Tausche und Verschenke-Börse der AWA.
- Nutze Secondhand-Angebote, bevor du ein neues Gerät kaufst. Es gibt auch in Aachen und der Region einige Händler von gebrauchten Elektrogeräten, die diese professionell geprüft und aufbereitet anbieten.
Geräte teilen und gemeinsam nutzen – Share
Viele Geräte werden nur selten gebraucht. Wenn mehrere Menschen ein Gerät gemeinsam nutzen, sinkt die Zahl der benötigten Produkte und damit auch der Bedarf an neuen Rohstoffen.
Das kannst du tun:
- Teile selten benötigte Werkzeuge und Haushaltsgeräte mit Nachbarn, Freunden oder Familie. Das geht zum Beispiel über online Gruppen für Nachbarschaftshilfe.
- Nutze Leihangebote und gemeinschaftliche Gerätebestände. Werkzeuge und andere Dinge kannst du beispielsweise auch bei der Stadtbibliothek leihen.
- Organisiere gemeinschaftliche Anschaffungen, beispielsweise für Garten- oder Heimwerkergeräte.
Geräte warten, pflegen und länger nutzen – Maintain
Auch die richtige Pflege von Geräten trägt dazu bei, dass Geräte länger funktionieren. Regelmäßige Reinigung, sachgemäße Nutzung und der rechtzeitige Austausch kleiner Verschleißteile können größere Defekte verhindern.
Das kannst du tun:
- Reinige und pflege deine Geräte entsprechend den Herstellerhinweisen. Dadurch halten Sie länger und du musst kein neues Gerät kaufen.
- Schütze Geräte vor Feuchtigkeit, Überhitzung und Beschädigungen.
- Installiere notwendige Sicherheitsupdates und gehe sorgfältig mit Akkus um.
Reparieren und aufbereiten statt wegwerfen – Repair & Refurbish
Ein Defekt bedeutet nicht automatisch, dass ein Gerät in den Müll gehört. Oft lassen sich Fehler mit überschaubarem Aufwand beheben und Geräte reparieren. Reparaturen verlängern die Lebensdauer und vermeiden, dass wertvolle Rohstoffe verloren gehen.
Das kannst du tun:
- Informiere dich beim Kauf über professionell aufbereitete Geräte. Es gibt insbesondere im Bereich von Handys, Computern oder Tablets viele Anbieter in der Region und online, aber auch für andere Geräte.
- Gib geeignete Altgeräte an Aufbereitungsstellen weiter. Für dein Gerät bekommst du oft auch noch Geld vom Aufbereiter.
- Informiere dich über Gewährleistung und Garantieansprüche und nutze dein Recht auf Reparatur.
- Prüfe, ob sich das Gerät reparieren lässt, bevor du es ersetzt.
- Es gibt viele Reparaturbetriebe in Aachen und der Region. Reparaturen werden zum Beispiel von Elektronikhändlern, den Herstellern direkt oder durch eigenständige Reparaturbetriebe angeboten. Wende dich zunächst an diese Fachleute für Reparatur.
- Wende dich an ehrenamtliche Reparaturwerkstätten oder Repair Cafés insbesondere dann, wenn eine Reparatur nicht von einem Reparaturbetrieb angeboten wird und keine Garantie bzw. Gewährleistung mehr besteht. Die Repair Cafés in deiner nähe findest du zum Beispiel gelistet beim Netzwerk Reparatur-Initiativen.
Geräte richtig sammeln und recyceln – Recycle
Wenn ein Gerät nicht mehr repariert oder sinnvoll wiederverwendet werden kann, sollte es fachgerecht entsorgt werden. Elektrogeräte enthalten wertvolle Rohstoffe, aber teilweise auch Schadstoffe. Über die getrennte Sammlung können Materialien zurückgewonnen und Schadstoffe sicher behandelt werden.
Das kannst du tun:
- Gib alte Elektrogeräte bei geeigneten Sammelstellen oder Rücknahmestellen ab. Dazu kannst du dich natürlich an deinen lokalen Wertstoffhof wenden.
Du kannst deine Altgeräte außerdem beim Wertstoffmobil, unserer mobilen Wertstoffsammelstation fachgerecht abgeben.
Aber auch Supermärke, Discounter und Drogerien mit einer Verkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern sind verpflichtet, alte Elektrogeräte zurückzunehmen, wenn sie Elektrogeräte verkaufen. Hier findest du eine Übersicht über die Abgabemöglichkeiten von Elektroaltgeräten - Entsorge Elektrogeräte niemals im Hausmüll.
- Entferne, sofern möglich und sicher, Batterien und Akkus und gib sie getrennt an geeigneten Sammelstellen ab.
- Gib alte Elektrogeräte bei geeigneten Sammelstellen oder Rücknahmestellen ab. Dazu kannst du dich natürlich an deinen lokalen Wertstoffhof wenden.
Das Projekt „E6“ - Ökosysteme für eine verlängerte Lebensdauer von gebrauchten Elektro- und Elektronikgeräten

Das europäische Projekt E6 (Ecosystems for Extended Lifetime of End-of-Use Electrical and Electronic Equipment) setzt sich dafür ein, die Lebensdauer von Elektro- und Elektronikgeräten zu verlängern und ihre Reparatur und Wiederverwendung zu fördern. Gemeinsam mit internationalen Partnern werden an sechs Pilotstandorten lokale Reparatur- und Wiederverwendungsökosysteme aufgebaut. In Aachen verantworten die Stadt Aachen und der Aachener Stadtbetrieb die Umsetzung vor Ort.
Ziel ist es, vorhandene Ressourcen besser zu nutzen, Elektroschrott zu vermeiden und Strukturen zu schaffen, durch die gebrauchte Geräte repariert, aufbereitet und erneut genutzt oder verkauft werden können.
Der Projektansatz
E6 fördert den Aufbau lokaler Strukturen, die Reparatur, Aufbereitung und Wiederverwendung von Elektrogeräten erleichtern. Dazu gehören unter anderem Repair Cafés, geeignete Sammel- und Weitergabemöglichkeiten sowie neue Kooperationen zwischen Kommunen, Unternehmen, Reparaturbetrieben und -initiativen sowie weiteren Akteuren.
Durch den internationalen Austausch werden Erfahrungen und Lösungsansätze aus den sechs Pilotstandorten zusammengeführt. Das Projekt unterstützt damit die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft, in der Produkte und Materialien möglichst lange genutzt werden.
Elektroschrott vermeiden: Aachens Kreislauf-Konzept
Die Stadt Aachen hat sich mit der Circular Cities Declaration und dem Klimastadtvertrag dazu verpflichtet, die Entwicklung einer lokalen und klimafreundlichen Kreislaufwirtschaft voranzubringen. E6 unterstützt dieses Ziel, indem neue Möglichkeiten zur Reparatur und Wiederverwendung von Elektrogeräten erprobt und bestehende Angebote besser miteinander verknüpft werden.
Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit dem Aachener Stadtbetrieb und weiteren lokalen Akteuren. Auch die Bürgerinnen und Bürger sind gefragt: Durch bewusste Kaufentscheidungen, Reparaturen, die Weitergabe gebrauchter Geräte und die richtige Entsorgung können sie dazu beitragen, Ressourcen zu schonen und Elektroschrott zu vermeiden.
Projektdaten
Projektname: E6 – Ecosystems for Extended Lifetime of End-of-Use Electrical and Electronic Equipment
Förderprogramm: Interreg North-West Europe 2021–2027
Gesamtbudget: 8.154.017,46 €
EU-Förderung (INTERREG): 4.892.410,42 €
Projektstart: Januar 2024
Geplantes Projektende: März 2027
Zur Projekt-WebsiteDie Projektpartner
- Hogeschool Saxion, Niederlande (Lead Partner)
- Stadt Aachen, Deutschland
- Aachener Stadtbetrieb, Deutschland
- Circulus, Niederlande
- Comhairle Ceantar na nOileán CTR, Irland
- European Regions Network for the Application of Communications Technology, International
- Foenix Kringloop en Re-integratie, Niederlande
- Gemeente Apeldoorn, Niederlande
- Gemeente Den Haag, Niederlande
- Maakbaar Leuven VZW, Belgien
- Nevers Agglomération, Frankreich
- Repair&Share VZW, Belgien
- Syndicat Mixte Ouvert Nièvre numérique, Frankreich
- Thomas More Mechelen-Antwerpen vzw, Belgien
- Údarás na Gaeltachta, Irland
- Vlaams Instituut voor technologisch Onderzoek, Belgien
- Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen e. V., Deutschland
- vzw ViTeS, Belgien
- DAVI, Frankreich
