Wetterverhältnisse: Städtische Friedhöfe werden gesperrt, Abfallsammlung teilweise eingeschränkt
Wegen der schlechten Wetterverhältnisse werden die städtischen Friedhöfe aus Sicherheitsgründen im Laufe des Mittwochnachmittags, 7. Januar, bis voraussichtlich Montag, 12. Januar, geschlossen. Beerdigungen finden wie geplant statt; die Beerdigungswege werden geräumt und gestreut, die Trauergesellschaften werden von Mitarbeitenden des Stadtbetriebs begleitet.
Abfallsammlung
Wegen der unterschiedlichen Straßenverhältnisse konnten die schweren Abfallsammelfahrzeuge des Stadtbetriebs am gestrigen Dienstag, 6. Januar, und teilweise auch am heutigen Mittwoch, 7. Januar, nicht in alle Wohnstraßen einfahren. Dadurch ist die Abfallsammlung nur teilweise erfolgt. Ausgefallene Leerungen werden sukzessive an den nächsten, rhythmusbedingten Leerungstagen in der kommenden Woche nachgeholt.
Die anhaltend niedrigen Temperaturen haben auch dazu geführt, dass die Bioabfallbehälter teilweise zugefroren sind. Der Stadtbetrieb bittet darum, die Behälter nach Möglichkeit erst morgens kurz vor Beginn der Abfallsammlung um 7 Uhr herauszustellen und vorher noch einmal den Behälterinhalt – zum Beispiel mit einem Spaten – zu lockern. Geknülltes Zeitungspapier oder Eierkartons am Boden des Behälters saugen Feuchtigkeit der Abfälle auf. Feuchte Abfälle können darüber hinaus in Zeitungspapier eingewickelt werden.
Heißes Wasser sollte allerdings nicht über den gefrorenen Bioabfall gegossen werden, da es bei entsprechender Witterung schnell abkühlt und den Inhalt des Behälters erst recht gefrieren lässt.
Das Winterdienst-Team des Aachener Stadtbetriebs ist am sechsten Tag in Folge im Volleinsatz in der Stadt Aachen unterwegs, und sorgt für sichere Verhältnisse auf Straßen, Wegen und Plätzen. Jeweils von 3 bis 22 Uhr schieben und streuen die Fahrer*innen des Winterdienstes mit insgesamt 90 Fahrzeugen, darunter Großstreufahrzeuge, Kleinstreufahrzeuge, und Traktoren, die Straßen frei und sorgen im gesamten Stadtgebiet unter anderem auf rund 1.200 Straßen mit einer Streckenlänge von etwa 1.500 Kilometern für sichere Verhältnisse. Hinzu kommt der manuelle Winterdienst, der sich um die Verkehrssicherheit an 460 Objekten wie Kreuzungsbereiche, Fußgängerzonen und -überwege, Brücken- und Treppenanlagen kümmert. Insgesamt sind mehr als 300 Mitarbeitende im Winterdiensteinsatz.
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