Neue Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung und Stadtplanung ist da
Die neue Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung und Stadtplanung (FB 61) ist da: Iris Wiemann-Enkler hat am heutigen Montag (17. August) ihren Dienst bei der Stadt Aachen angetreten. Wiemann-Enkler wechselt von Trier an der Mosel in die Kaiserstadt. Dort war sie in den vergangenen 18 Jahren als Leiterin des Stadtplanungsamts tätig.
Stadtbaurätin Frauke Burgdorff, zu deren Dezernat der Fachbereich 61 gehört, sagt: „Ich freue mich sehr, dass wir eine Persönlichkeit gewinnen konnten, die mit allen wichtigen Themen des Fachbereichs Stadtentwicklung und Stadtplanung bestens vertraut ist. Von der Regionalplanung über Denkmalpflege und Stadtgestaltung bis hin zur Flächenentwicklung und Bauleitplanung hat sie in Trier bewiesen, wie erfolgreiches und kooperatives Arbeiten gelingen kann. Sie wird den Fachbereich in diesem Sinne führen.“
Wiemann-Enkler blickt ihrer neuen Aufgabe mit Freude entgegen: „Viele spannende Aufgaben erwarten mich in Aachen. Gemeinsam mit einem hochprofessionellen und motivierten Team möchte ich meine beruflichen Erfahrungen, die ich über viele Jahre in der ältesten Stadt Deutschlands sammeln durfte, bestmöglich in die Entwicklung der Stadt Aachen einbringen.“
Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons begrüßt die Verstärkung an der Spitze des Fachbereichs ausdrücklich und sieht darin eine wertvolle Bereicherung für die weitere Arbeit. Zugleich dankt er allen Beteiligten, die diese Aufgabe in den vergangenen zwei Jahren beherzt und mit großem Engagement übernommen haben. Gemeinsam mit der neuen Fachbereichsleiterin wünscht er dem Team gutes Gelingen und viele erfolgreiche Stadtentwicklungsprojekte für Aachen.
Davon gibt es in der Stadt einige: Richtericher Dell, das Wohngebiet am Grauenhofer Weg und das Integrierte Entwicklungskonzept Forst sind nur wenige Beispiele. Der Fachbereich konzipiert und koordiniert zudem die Entwicklung des Theaterplatzes und des Altstadtquartiers Büchel. Daneben werden zahlreiche Bebauungspläne sowie sogenannte „34er-Genehmigungen“ vorbereitet, damit dringend benötigte Wohn-, Wissenschafts- und Gewerbestandorte entstehen können.
Der Fachbereich mit seinen Abteilungen „Verwaltung“, „Denkmalpflege und Archäologie“, „Stadtentwicklung“, „Stadtplanung“ sowie „Stadterneuerung und Stadtgestaltung“ umfasst 60 Mitarbeitende.
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