Aachens Freibad öffnet auch 2026 pünktlich: Der „Hangeweiher“ glänzt mit seinem neuen Hauptgebäude
Darauf haben die Aachenerinnen und Aachener gewartet: „Ihr“ Freibad Hangeweiher ist endlich wieder komplett! Die gute Nachricht: Alles ist pünktlich zur traditionellen Saisoneröffnung bereit. Vorbei sind die beiden Freibadsaisons, in denen Umkleiden und Duschen in provisorischen Containern untergebracht waren und Teile des Geländes eine Baustelle waren. Ein neues, modernes, architektonisch herausragendes Gebäude mit neu gestaltetem Eingangsbereich ist entstanden. Technisch auf dem neuesten Stand – inklusive einem leistungsstarken Solardach – beherbergt es nun die Duschen, Umkleiden und Personalräume.
Offizielle Eröffnung
Das neue Gebäude, das mit finanzieller Unterstützung durch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (SJK) errichtet wurde, soll natürlich gebührend gefeiert werden. Die offizielle Eröffnung durch Aachens Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons und die am Bauprojekt Beteiligten findet bereits am Donnerstag, 30 April, ab 13 Uhr statt. An dem Tag dürfen sich schon mal alle Jahreskartenbesitzerinnen und -besitzer ein Bild von den neuen Duschen und Umkleidekabinen machen. Im Anschluss an die offizielle Eröffnungsfeier haben sie noch die exklusive Chance, ins kühle Nass zu springen. Jahreskartenbesitzerinnen und -besitzer, die dabei sein möchten, sollen sich bitte bis Montag, 27. April per Mail unter sportamt@mail.aachen.de anmelden.
Saisonstart am 1. Mai zum „Schnupperpreis“
Pünktlich am 1. Mai heißt es dann auch wieder „Becken frei!“ für alle Badegäste und die, die einfach neugierig auf das neue Gebäude sind. Das komplette erste Wochenende – von Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 3. Mai – darf dann zum „Schnupperpreis“ von nur einem Euro pro Person geschwommen werden. Die Öffnungszeiten des Freibads in dieser Saison sind unter www.aachen.de/schwimmen zu finden.
Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“
Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (SJK) unterstützt Städte und Gemeinden deutschlandweit beim Erhalt ihrer sozialen Infrastruktur. Es wurde erstmals im Jahr 2015 aufgelegt. Bis 2021 hat der Bund insgesamt 1,54 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.
Rund 900 Projekte wurden für eine Förderung ausgewählt, gut 750 Projekte davon betreffen Sportstätten. Im Fokus stehen das soziale Miteinander und der Klimaschutz. Gefördert werden investive Maßnahmen – Sanierungen und in Ausnahmefällen auch Ersatzneubauten – mit besonderer regionaler und überregionaler Bedeutung sowie sehr hoher Qualität im Hinblick auf ihre energetischen Wirkungen und Anpassungsleistungen an den Klimawandel. Die Projekte sind außerdem von beachtlicher Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration in der Kommune.
Seit 2022 wird das Programm aus dem Klima- und Transformationsfonds finanziert und mit einem deutlicheren Fokus auf die energetische Sanierung der zu fördernden Einrichtungen fortgeführt.
Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (SJK) liegt in der Zuständigkeit des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.
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