Europa am Dienstag: Herausforderungen für den Journalismus durch Fake News und KI
Künstliche Intelligenz, soziale Netzwerke und eine nie dagewesene Informationsflut verändern die öffentliche Debatte. Gleichzeitig wird es für viele Menschen immer schwieriger, verlässliche Informationen von gezielter Manipulation zu unterscheiden. Algorithmen entscheiden mit darüber, welche Inhalte Aufmerksamkeit erhalten und welche kaum wahrgenommen werden. Künstliche Intelligenz eröffnet dabei neue Chancen für Information und Kommunikation, schafft aber auch zusätzliche Risiken für Desinformation. Dies stellt Medien, Politik und Gesellschaft vor neue Herausforderungen.
Bei „Europa am Dienstag“ beleuchtet Amien Idries, warum sich Falschinformationen so erfolgreich verbreiten und das Vertrauen in Medien schwindet. Er zeigt am Beispiel aktueller Entwicklungen in Deutschland und Europa, welche Folgen das für den gesellschaftlichen Zusammenhalt hat. Amien Idries ist stellvertretender Chefredakteur der Aachener Zeitung. Er beschäftigt sich mit den Auswirkungen der digitalen Transformation auf Medien und Öffentlichkeit sowie mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz im Journalismus.
Fragen aus dem Publikum sind willkommen. Die Moderation übernimmt Eva Onkels. Die Diskussion findet am Dienstag, 13. Oktober, um 19 Uhr im Grashaus, Fischmarkt 3 in Aachen, und gleichzeitig als Online-Übertragung statt. Die kostenlose Anmeldung erfolgt auf der Website von 'Europa am Dienstag' unter www.europa-dienstag.de. Die Veranstaltungsreihe wird zusammen durchgeführt vom Informationszentrum EUROPE DIRECT, dem Europäischen Klassenzimmer der Route Charlemagne und der Bischöflichen Akademie Aachen.
Direkter Link zur Anmeldung: https://ogy.de/Desinformation-2026
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