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Aachen baut Brücke zwischen Forschung und Markt – RWTH Tech Impact Festival 2026: Bridging the Innovation Gap

Der Battery Circle Aachen, initiiert unter Federführung des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa der Stadt Aachen gemeinsam mit der RWTH Aachen, steht beispielhaft für die enge Zusammenarbeit zentraler Akteure am Standort. 

Beim RWTH Tech Impact Festival 2026 – Bridging the Innovation Gap kommen am 25. und 26. März 2026 in der C.A.R.L.-Location Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung, Industrieunternehmen, Start-ups und Politik zusammen, um Zukunftstechnologien zu diskutieren und die Brücke zwischen Forschung und Anwendung weiter zu stärken.

Thomas Hissel, Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft der Stadt Aachen, sagt: „Das RWTH Tech Impact Festival zeigt eindrucksvoll, wie Zukunftstechnologien in Aachen entstehen: durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Kompetenzen und Perspektiven. Diese enge Vernetzung ist die Grundlage für Innovation und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung.“

Ein besonderer Fokus liegt auf Batterietechnologien und Energiespeichersystemen. Dieses Themenfeld ist entscheidend für die Energiewende, die industrielle Transformation und den Aufbau resilienter Wertschöpfungsketten in Europa. Ergänzt wird das Programm durch Impulse aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, digitale Transformation und Circular Economy, die eng mit der Weiterentwicklung moderner Batteriesysteme verknüpft sind.

Aachen als führender Batterie-Standort
Aachen zählt national und international zu den führenden Standorten für Batterietechnologie. Die Region vereint wesentliche Teile der gesamten Wertschöpfungskette: von Materialforschung und Systementwicklung über Sicherheitsanalytik, Testing und Produktion bis hin zu Recycling und zirkulären Lösungen.

Eine besondere Stärke liegt in der engen Verbindung von Forschung, industrieller Umsetzung und Ausgründungen (Spin-offs aus der Universität). Zahlreiche Unternehmen im Batteriebereich sind direkt aus der RWTH hervorgegangen und tragen dazu bei, Innovationen schnell in die Anwendung zu bringen.


Battery Circle Aachen als Beispiel für gelungene Zusammenarbeit
Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa der Stadt Aachen, erklärt: „Ein konkretes Beispiel für diese Zusammenarbeit ist der Battery Circle Aachen. Der Battery Circle bringt junge Unternehmen, etablierte Industriepartner und Forschungseinrichtungen zusammen, stärkt den Austausch und schafft Raum für Kooperationen und Innovationen.“

Prof. Dr. Dirk Uwe Sauer (RWTH Aachen, ISEA/CARL) betont die besondere Rolle des Standorts: „In den letzten mehr als 20 Jahren hat sich in Aachen und Umgebung ein umfassendes Ökosystem von mehr als 25 Instituten und 20 Unternehmen entwickelt, die gegenseitig von der einmaligen Expertise, einem großen Potential exzellent ausgebildeter junger Menschen und einer einmaligen Forschungsinfrastruktur am Standort profitieren.“

Das RWTH Tech Impact Festival bietet eine Plattform, um diese Stärke sichtbar zu machen und die Vernetzung zwischen den Akteuren weiter zu intensivieren. Die Stadt Aachen begleitet diese Entwicklung aktiv und stärkt so die Rahmenbedingungen für Innovation und Wachstum. Ziel ist es, nachhaltige Wertschöpfung, Fachkräftesicherung und die Resilienz des Standorts langfristig zu sichern. Unter dem Motto „Bridging the Innovation Gap“ zeigt das Festival, wie Aachen die Brücke zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und industrieller Umsetzung baut.


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