Kampfmittelfund in der Franzstraße:
Von der Evakuierung betroffener Bereich
In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wird nach dem gestrigen Fund einer Weltkriegsbombe in der Franzstraße heute, 22. Januar, ab 9 Uhr ein Bereich im Radius von 400 Metern um das Kampfmittel herum geräumt.
Gesperrt werden ab 9 Uhr folgende Straßen: AachenMünchener-Platz, Alexianergraben, Alter Posthof, An den Frauenbrüdern, Aureliusstraße, Bahnhofplatz, Bahnhofstraße, Beethovenstraße, Borngasse, Boxgraben, Burtscheider Straße, Franzstraße, Friedlandstraße, Hubertusstraße, Im Mariental, Kapuzinergraben, Karmeliterstraße, Kasernenstraße, Kleinmarschierstraße, Krakaustraße, Lagerhausstraße, Leonhardstraße, Leydelstraße, Marienplatz, Matthiashofstraße, Mörgensstraße, Mozartstraße, Prinzenhofstraße, Reumontstraße, Römerstraße, Stephanstraße, Südstraße, Theaterplatz, Wallstraße, Zollamtstraße
Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich zu meiden bzw. großräumig zu umfahren
Im Anschluss an die Evakuierung wird die Bombe entschärft. Betroffen sind rund 6.200 Personen. Diese werden persönlich informiert. Der Businessbereich des Tivoli, Krefelder Straße 205, steht betroffenen Anwohnenden ab 9 Uhr als Notunterkunft zur Verfügung. Die ASEAG setzt Sonderbusse ein, die Menschen ab den Haltestellen Normaluhr (auf der Wilhelmstraße Richtung Kaiserplatz) und Bushof aufnimmt und zum Tivoli fahren.
Sobald die Bombe – voraussichtlich im frühen Nachmittag – entschärft ist, wird die Stadt Aachen informieren, dass alle Betroffenen in ihre Wohnungen zurück können.
Die Stadt Aachen bittet Anwohnende, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.
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