Diskussion: EU und USA – getrennte Wege oder gemeinsame Ziele?
Jahrzehntelang konnte sich Europa grundsätzlich auf seinen US-amerikanischen Verbündeten verlassen. Dies ist spätestens seit der ersten Amtszeit von Donald Trump stark in Frage gestellt worden und gerät seit Beginn der zweiten Amtszeit vollends ins Wanken.
In der Reihe „Europa am Dienstag“ wird am 24. Februar um 19 Uhr beleuchtet, was die EU und seine handelnden Akteure aus der offensichtlichen Abkehr der USA von seinen europäischen Partnern lernen können. Welche Rolle möchte Europa auf der Weltbühne in Zukunft spielen? Wie kann die EU angesichts des Ukrainekriegs und der zur Schau gestellten Besitzansprüche der USA an Grönland sowohl eigenständig handelnder Akteur als auch ein verlässlicher Partner sein?
Der Experte des Abends ist Dr. Robert Flader. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen und hat zum Thema Brexit und europäische Integration geforscht. Die Moderation übernimmt Eva Onkels, Journalistin und Kommunikationsmanagerin am Forschungszentrum Jülich.
Die Diskussion findet im Grashaus, Fischmarkt 3 in Aachen, und gleichzeitig als Online-Übertragung statt. Die kostenlose Anmeldung erfolgt auf der Website von 'Europa am Dienstag' unter www.europa-dienstag.de. Die Veranstaltungsreihe wird zusammen vom Informationszentrum EUROPE DIRECT, dem Europäischen Klassenzimmer der Route Charlemagne und der Bischöflichen Akademie Aachen durchgeführt.
Direkter Link zur Anmeldung: https://ogy.de/USA-2026
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