Sonderedition Senior*innencafé: Elektronische Patientenakte verständlich erklärt
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet voran: Arztbriefe, Befunde und Medikationspläne werden zunehmend digital gespeichert und ausgetauscht. Ein zentrales Instrument ist dabei die elektronische Patientenakte (ePA), die Patientinnen und Patienten einen besseren Überblick über ihre Gesundheitsdaten ermöglichen soll. Gerade für Menschen mit wenig Erfahrung im digitalen Gesundheitsbereich wirft sie jedoch viele Fragen auf.
Um hier Orientierung zu bieten, laden das OecherLab und die AOK Rheinland/Hamburg am 11. Februar 2026 zu einer Sonderedition des Senior*innencafés ein. Unter dem Titel „Die elektronische Patientenakte verstehen“ richtet sich die Veranstaltung gezielt an Seniorinnen und Senioren, Angehörige sowie alle Interessierten, die sich in ruhiger und persönlicher Atmosphäre mit digitaler Gesundheit beschäftigen möchten.
Im Mittelpunkt steht die praxisnahe Erklärung der elektronischen Patientenakte: Was ist die ePA? Wie funktioniert sie im Alltag? Und welchen konkreten Nutzen bietet sie für Patientinnen? Expertinnen der AOK erläutern verständlich, wie Ärztinnen, Apotheken und Krankenhäuser mit der ePA arbeiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Datenschutz und Selbstbestimmung: Welche Daten werden gespeichert? Welche Informationen können freigegeben oder gesperrt werden? Und wie behalten Nutzerinnen jederzeit die Kontrolle über ihre Gesundheitsdaten?
Begleitet von Kaffee und Gesprächen werden die Inhalte anschaulich vermittelt. Praktische Demonstrationen zeigen Schritt für Schritt, wie die ePA genutzt werden kann und welche Vorteile sie für Behandlung, Vorsorge und den persönlichen Gesundheitsalltag bietet. Im Anschluss bleibt ausreichend Zeit für individuelle Fragen, persönliche Unterstützung und den Austausch in kleiner Runde.
Mit der Sonderedition des Senior*innencafés möchten das OecherLab und die AOK Rheinland/Hamburg einen niedrigschwelligen und vertrauensvollen Zugang zur digitalen Gesundheitsversorgung schaffen. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, Wissen zu vermitteln und Seniorinnen dabei zu unterstützen, digitale Angebote informiert und selbstbewusst zu nutzen.
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