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Kurbrunnenstraße Umgestaltung

Anlass und Ziel | Zustand | Planung | Verfahren und Kosten

Projektphase: Bau

Aktuell: Bürgerinfo am 21.09.2017 in der Rosenquelle, Kurbrunnenstraße 5
Niederschrift: Beginn 19:30 Uhr, Ende: 20:45 Uhr
Teilnehmer: Frau Poth FB 61/700, Frau Clasen FB 61/710 und 22 Bürger
1.Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer:
Frau Poth begrüßt die anwesenden Bürger und stellt sich und Frau Clasen kurz vor. Ziel der informellen Veranstaltung ist, den Bürgern einen aktuellen Überblick über die Ausführungsplanung des Straßenbaus zu verschaffen.
2.Erläuterung zur Planung des Straßenbaus

Anlass und Ziel

Die Notwendigkeit der Baumaßnahme aufgrund der derzeitigen baulichen und funktionalen Mängel wurde erläutert und die Grundzüge der Planung vorgestellt. Zurzeit werden seitens der Stawag umfangreiche Leitungserneuerungen durchgeführt.

In den Bereichen Bachstraße, Michaelsbergstraße und Moltkestraße ist die Fahrbahn in einem sehr schlechten Zustand.

Die Bäume verursachen erhebliche Schäden in der Fahrbahn und den Nebenanlagen. Die signalisierte Querung im Bereich Michaelsbergstraße führt über eine Mittelinsel. Der Radverkehr auf der Nordseite der Kurbrunnenstraße verläuft auf Gehwegniveau. Die Haltestelle ist nicht barrierefrei.

Planung

Zwischen Bachstraße und Bushaltestelle Rosenquelle wird der vorhandene Grünstreifen um 50 cm verbreitert, um für die Bäume mehr Wurzelraum zu schaffen. Das rote Pflaster des nicht benutzungspflichtigen Radweges wird ausgetauscht gegen Betongehwegplatten, so dass der Gehweg eine Gesamtbriete von 2,50 m erhält. Die restliche Breite wird dem Grünstreifen zugeschlagen. In diesem Zuge wird der Gehweg in diesem Verlauf mit taktilen Elementen versehen.

Zwischen den Borsteinen verbleibt eine Fahrbahnbreite von 8,50 m, in der beidseitig ein Schutzstreifen markiert werden soll. Im Kreuzungsbereich Bachstraße wird ein Fußgängerüberweg angelegt, die Mittelinsel entfällt.

An der signalisierten Querung Michaelsbergstraße kann die Mittelinsel wegfallen.

Die Bushaltestelle wird auf 22m verlängert und mit Bordsteinen ausgestattet, um einen barrierefreien Einstieg in den Niederflurbus zu gewährleisten.

Umsetzung

Die Bauarbeiten zur Anpassung der Verkehrsfläche können im Rahmen der Wiederherstellung nach Leitungsverlegungen abgewickelt werden.

Auftragserweiterung erfolgt über den Rahmenvertrag der Stawag mit der Stawag an die z.Z. dort tätigen Firma.