EMR H2-HUBs
Förderung und Bereitstellung von H2, Transformation und kohlenstoffarmer Infrastruktur in der EMR-Region
Förderung und Bereitstellung von H2, Transformation und kohlenstoffarmer Infrastruktur in der EMR-Region
Ein funktionierendes grenzüberschreitendes Wasserstoff-Ökosystem für Unternehmen: Das ist das Ziel des Interreg-Projekts EMR H2-HUBs. Es soll dazu beitragen, die Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur in der Euregio Maas-Rhein voranzutreiben und Wasserstoff als Energieträger zu etablieren.
Denn Wasserstoff gilt als entscheidender Bestandteil einer sauberen Energieversorgung und hilft Unternehmen, unabhängiger und klimaneutraler zu agieren. Das Projekt berät und vernetzt vor allem kleine und mittlere Unternehmen, um ihnen den Übergang zu Wasserstoff zu erleichtern. Zu diesem Zweck werden in den Partnerregionen Wasserstoff-Hubs geschaffen, die gemeinsam von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Politikern entwickelt werden.
Die Zusammenarbeit von zehn Projektpartnern ermöglicht es, unterschiedliche Kompetenzen und Erfahrungen zu bündeln und zu nutzen. In Deutschland sind die Stadt Aachen, die Stadtregion Aachen, die Kreisverwaltung Düren, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Heinsberg und das Amt für Struktur- und Wirtschaftsentwicklung des Kreises Euskirchen beteiligt. In Belgien leisten der Cluster TWEED, Green Energy Park und GRE-Liège Unterstützung. Partner in den Niederlanden ist WaterstofNet.
EMR H2-HUBs wird im Rahmen des Interreg-Programms Maas-Rhein (NL-BE-DE) durchgeführt und von der Europäischen Union (ca. 1.174.475 €), dem Land Nordrhein-Westfalen (428.301 €), Wallonien (190.512 €) und dem niederländischen Wirtschaftsministerium (EZK) (33.144 €) kofinanziert. Mit der Investition von EU-Mitteln in Interreg-Projekte investiert die Europäische Union direkt in die wirtschaftliche Entwicklung, Innovation, territoriale Entwicklung, soziale Inklusion und Bildung in der Euroregion Maas-Rhein.