Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[„Aachen bewegt sich“ wertschätzt das Engagement von Sportvereinen bei Benefizveranstaltungen]]>
  • In diesem Jahr wurden mit der Engagementkampagne „Aachen bewegt sich“ die Ehrenamtler*innen im Sport in den Fokus gerückt, um ihnen Anerkennung und Respekt zu zollen.

  • Die Wertschätzung richtet sich dieses Mal an Benefizsportveranstaltungen, wie zum Beispiel den „Aachener Benefizlauf“.

  • Viele Sportvereine und -initiativen leisten auch außerhalb ihres Angebots Hilfe in der Gesellschaft.

  •  AC bewegt sich Abschluss

    Nadine Frey (Geschäftsführerin Stadtsportbund e.V), Petra Prömpler (Fachbereichsleitung Sport, Stadt Aachen), Manfred Xhonneux (Organisator des „Aachener Benefizlaufs“ von Lustlauf e. V.) und Petra Mahr (Teamkoordinatorin, Engagierte und kooperative Stadt, Stadt Aachen) sind begeistert vom den vielen sportlichen Benefizveranstaltungen in Aachen (v.l.).  

    (© Stadt Aachen/Lena Hoof).

    Die Engagementkampagne „Aachen bewegt sich“ der Stadt Aachen geht jetzt in die letzte Runde. Pünktlich zum „Tag des Ehrenamts“ am 5. Dezember richtet sich die Wertschätzung der Engagementkampagne dieses Mal an Benefizsportveranstaltungen. In Aachen gibt es viele verschiedene Sportinitiativen, die Hilfe für andere Menschen außerhalb des Sports leisten. Ein populäres Beispiel: der „Aachener Benefizlauf“.

    Geschichte des Benefizlaufs

    „Man ist einfach glücklich, wenn man helfen kann“, sagt Manfred Xhonneux. Dem Organisator des „Aachener Benefizlaufs“ ist die Leidenschaft für die Veranstaltung deutlich anzumerken. Der Lauf hat bereits eine lange Tradition und wird seit über 20 Jahren veranstaltet. Angefangen hat alles mit Mediziner*innen, die durch einen Lauf Spenden für Prostatakrebshilfe sammeln wollten und Xhonneux um Unterstützung bei der Veranstaltung gebeten hatten. „Wir wollten aber die ganze Gesellschaft abbilden“, erzählt Xhonneux. Deshalb kamen nach und nach auch Läufe für Kinder, Erwachsene, Nordic Walker und Rollstühle hinzu – und für andere Zwecke als den Kampf gegen den Prostatakrebs.

    Petra Prömpler, Leiterin des Fachbereichs Sport der Stadt Aachen, betont den vielseitigen Nutzen der Benefizläufe: „Läufe wie diese haben einen enormen Wert für die Stadt Aachen. Allein, dass sie stattfinden, löst eine wohlwollende Stimmung aus. Das Mitlaufen in der Gruppe ist ein besonderer Kick und es hilft zusätzlich anderen Menschen.“

    Pro Jahr nimmt der Benefizlauf etwa 10.000 Euro ein. Dieses Jahr gingen die Spenden an den Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte e. V., Breakfast for Kids sowie die Hospizstiftung der Region Aachen. Insgesamt haben die Läufe bisher ca. 260.000 Euro erwirtschaftet.

    Das Motto „Wenn du etwas für dich tust, dann kannst du auch mit Freude etwas für andere tun.“

    Sport hilft

    Für Nadine Frey, Geschäftsführerin vom Stadtsportbund e. V., spiegelt dieses Motto die Arbeit in den Sportvereinen wider: „Sportvereine sind eine tragende Säule der Gesellschaft. Gerade in Zeiten wie diesen. Dann noch eine Benefizveranstaltung zu machen, ist ein Sahnehäubchen. Alle Vereine leisten einen gesellschaftlichen Beitrag. Aber viele gehen damit nicht an die Öffentlichkeit, weil sie sich nicht damit brüsten wollen.“ Dazu gehörten auch Hilfen in den aktuellen Krisen, so wie Vereine, die Einkaufshilfen in Coronazeiten oder Schlammschaufeln bei der Flutkatastrophe angeboten haben. „Vereine, die eine solche Arbeit freiwillig leisten, machen auf die schönste Art und Weise auf sich aufmerksam“, findet Petra Mahr, Teamkoordinatorin „Engagierte und kooperative Stadt“, Stadt Aachen. „Der Verein lebt Werte vor, die auch außerhalb des Vereins gelebt werden, deshalb ist die Hilfsbereitschaft in Krisen aus den Vereinen so groß.“

    „Aachen bewegt sich“

    In diesem Jahr wurden mit der Engagementkampagne „Aachen bewegt sich“ die Ehrenamtler*innen im Sport in den Fokus gerückt, um ihnen Anerkennung und Respekt zu zollen. In mehreren Veranstaltungen dankte die Stadt Aachen engagierten Freiwilligen. Darunter ehrenamtlichen Sportabzeichenprüfer*innen, ehrenamtlich getragenen Vereinsangeboten in Kooperationen mit Schulen, Ehrenamtler*innen in der Schwimmausbildung und Anbieter*innen von offenen Sportangeboten und zuletzt den sportlichen Benefizveranstaltungen.

    Auch im kommenden Jahr wird es wieder Engagementkampagne der Stadt Aachen geben, für die derzeit noch nach einem Schwerpunkt und Motto gesucht wird. Vorschläge von Bürger*innen sind willkommen per Mail an ehrenamt@mail.aachen.de

    Weitere Informationen zur diesjährigen Kampagne sind nachzulesen unter: https://aachen.d/DE/stadt_buerger/gesellschaft_soziales/ehrenamt/aachen_engagementkampagne/index.html

    Eine neue Plattform der Stadt Aachen ,Engagementdirekt, ermöglicht es Privatleuten, Gruppen, Vereinen, Initiativen, Unternehmen, Schulen, Kitas, also allen, die sich für die eigene Stadt gemeinwohlorientiert einsetzen wollen, die dazu passenden Partner*innen mit gleichen Interessen und Zielen zu finden und kennenzulernen.

     Mehr Informationen zu Engagementdirekt unter: www.engagementdirekt.aachen.de

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-bewegt-sich-Abschluss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-bewegt-sich-Abschluss.html
    <![CDATA[Mit dem Ehrenamtspass kostenfrei die Carolus Thermen besuchen]]> Engagierte Bürger*innen, die schon lange einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen, können sich wieder über ein besonderes Dankeschön der Carolus Thermen Bad Aachen freuen. Am Montag, 5. Dezember, dem internationalen Tag des Ehrenamtes, öffnen die Thermen ihre Türen kostenfrei für Inhaber*innen des Ehrenamtspasses. Das Angebot gilt für das Thermalbad (nicht für den Saunabereich).Ebenso gilt für alle Ehrenamtler*innen, die die Carolus Thermen an diesem Tag mit dem PKW besuchen, „frei parken“ im Parkhaus der Thermen.

    Der Aachener Ehrenamtspass ist ein Zeichen der Anerkennung der Stadt Aachen für besonderes Engagement ihrer Bürger*innen. Der Pass bietet auch weitere Vergünstigungen für städtische Einrichtungen, bei Aachener Unternehmen und im Einzelhandel.

    Nähere Informationen zum Aachener Ehrenamtspass mit den aktuellen Angeboten gibt es unter www.aachen.de/ehrenamt oder bei der Stadt Aachen, Engagierte und kooperativen Stadt, Fachbereich Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung, unter Tel. 0241/432-7236 oder per E-Mail unter ehrenamt@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Carolus-Thermen-Ehrenamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Carolus-Thermen-Ehrenamt.html
    <![CDATA[Neue Brücken am Gillesbach eingesetzt]]> Die Arbeiten an den zwei Fußgängerbrücken am Wilhelm-Pitz-Weg im Gillesbachtal sind in den vergangenen Wochen so gut vorangekommen, dass bereits in dieser Woche die neuen Brücken eingesetzt werden konnte. Da auch die Baustelleneinrichtungsflächen mittlerweile zurückgebaut worden sind, konnten die Wege im Gillesbachtal einschließlich der beiden Brücken am Donnerstagnachmittag (1. Dezember) wieder für den Fußgänger*innenverkehr freigegeben werden. Die noch ausstehenden Restarbeiten können durch die Baufirma auch unter laufendem Fußgänger*innenverkehr ausgeführt werden.

    Der Neubau war notwendig, da die alte Konstruktion in einem schlechten Zustand war und keinen ausreichenden Durchflussquerschnitt für zu erwartende Hochwasserabflüsse bot. Das Bauwerk wurde daher in versetzter Lage neu gebaut.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brueckegillesbach_neu.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brueckegillesbach_neu.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 5. bis 11. Dezember]]>  In der Nikolauswoche beginnt für die Kommunalpolitik der Weihnachtsendspurt mit einem vollen Terminkalender. Elf Gremien treten in nur drei Tagen zusammen.

    Dienstag, 6.Dezember

    Zum Wochenstart trifft sich der Kinder- und Jugendausschuss um 17 Uhr im Glassaal in den Kurpark Terrassen an der Dammstraße. Betreuungs- und Kernzeiten in Kindertagesstätten, ein Sachstandsbericht zur Erschließung des Grundstücks am Eisenbahnweg für eine Skateanlage sowie die Neugestaltung des Spielplatzes Beverstraße stehen auf der Tagesordnung.

    Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss beginnt seine Sitzung ebenfalls um 17 Uhr. Im Burtscheider Saal in den Kurpark Terrassen geht es unter anderem um den Wohnungsmarktbericht 2022 und Jahresrückblick zum „Handlungskonzept Wohnen“. Außerdem bespricht der Ausschuss den Sachstand zum integrierten Stadtentwicklungskonzept Forst, Schönforst und Driescher Hof sowie eine Sanierungsmaßnahme im Straßenabschnitt Talstraße 9-25.

    Zeitgleich tagt der Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz im Aachener Tivoli, Club Lounge 1, an der Krefelder Straße. Der Ausschuss bespricht Bodenuntersuchungen in Kleingartenanlagen, den Forstwirtschaftsplan 2023 und darüber hinaus die Übernahme der Ersatzbaumpflanzungen durch den Aachener Stadtbetrieb.

    Mittwoch, 7. Dezember

    Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte tritt um 17 Uhr im Sitzungsaal des Aachener Rathauses am Markt zusammen. Die Errichtung einer Disc-Golf-Anlage im Park am Kronenberg sowie die kritische Überprüfung des Straßennamens Arthur-Kampf-Straße in Aachen-Burtscheid sind zwei Themen der Bezirksvertretung. Hier wird ebenfalls das integrierte Stadtentwicklungskonzept Forst, Schönforst und Driescher Hof beraten.

    Parallel dazu – also ab 17 Uhr – trifft sich die Bezirksvertretung Aachen-Brand im Sitzungsaal des Bezirksamtes am Paul-Küpper-Platz. Ein erneuter Sachstandsbericht zum Spielplatz „Im Vennbahnbogen“ sowie der Bericht über die Maßnahmen der Unfallkommissionen zu Unfallhäufungsstellen für das Jahr 2022 werden vorgestellt. Die Bezirksvertretung bespricht auch Anträge zur Sperrung der A544 wegen des Brückenneubaus.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Haaren tagt zeitgleich in der Haarbachtalhalle, Am Mühlenteich. Neben einem Bericht der Fachverwaltung zum „3. Sozialentwicklungsplan“ für Haaren und Verlautenheide stehen auch der Hochwasserschutz für Haarbach und Wurm im öffentlichen Teil der Sitzung an. Zusätzlich wird über ein Konzept zum Ablauf des geförderten Projektes „Rad-Vorrang-Route Haaren“ beraten.

    Die Sitzung des Integrationsrates findet um 17 Uhr im Burtscheider Saal in den Kurpark Terrassen an der Dammstraße statt. Vereine, die im Jahr 2021 einen Mietzuschuss für ihre Begegnungsstätte erhalten haben, stellen sich vor. Außerdem berät das Gremium über einen Antrag „10+1 Bäume für die Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds“ zu pflanzen sowie über die Mittelverteilung für Integrationsmaßnahmen im Jahr 2023.

    Um 18 Uhr trifft sich die Bezirksvertretung Aachen-Richterich im Sitzungsaal des Schlosses Schönau an der Schönauer Allee. In der Sitzung geht es unter anderem um den Sachstand zum Aufbau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, die Stärkung der Mobilität älterer und behinderter Menschen sowie die Erneuerung der Absturzsicherung und Wegesanierung am Weiher im Schloss-Schönau-Park.

    Donnerstag, 8.Dezember

    Zum Ende der Woche startet der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie um 17 Uhr im Novohotel Aachen an der Peterstraße. Der Ausschuss behandelt unter anderem die folgenden Themen: Die Leitstelle „Älter werden in Aachen“ wird vorgestellt, ein Jahresrückblick „Quartiersmanagement 2022 – Highlights der Aachener Quartiere“ sowie das integrierte Stadtentwicklungskonzept Forst, Schönforst und Driescher Hof werden präsentiert.

    Der Planungsausschuss tritt zur gleichen Zeit im Aachener Tivoli, ebenfalls in der Club Lounge 1, zusammen. Die Politiker*innen beraten die Varianten der Bachoffenlegung des Paubachs vom Fischmarkt bis Theaterplatz/Kapuzinergraben, auch das integrierte Stadtentwicklungskonzept Forst, Schönforst und Driescher Hof sowie mehrere Bebauungspläne.

    Auch die Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses findet um 17 Uhr statt. Das Gremium trifft sich im Konferenzraum 2 des Aachener Eurogress an der Monheimsallee. Einziger Punkt im öffentlichen Sitzungsteil: der Bericht über die Kennzahlenerreichung im laufenden Jahr.

     

    Weitere Informationen

    Bei städtischen Sitzungen gilt die jeweils gültige Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Besucher*innen werden gebeten, sich vorab zu informieren.

    Im Sinne eines bestmöglichen Infektionsschutzes empfiehlt die Stadt weiterhin einen medizinischer Mund- und Nasenschutz während der Sitzungen zu tragen. Diese Empfehlung gilt ebenfalls für die politischen Mandatsträger*innen und Teilnehmer*innen aus der Verwaltung.

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter www.ratsinfo.aachen.de/bi.

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW_49.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW_49.html
    <![CDATA[Stadt veranstaltet wieder den beliebten Senior*innenkarneval]]> Im kommenden Jahr richtet der Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen mit seiner Leitstelle „Älter werden in Aachen“ wieder unter bewährter Leitung der Stadtgarde Oecher Penn den beliebten Senior*innenkarneval aus. Diese 54. Karnevalssitzungen für ältere Mitbürger*innen ab 60 Jahren werden am Dienstag, 7. Februar, und Mittwoch, 8. Februar 2023, im Europa-Saal des Eurogress Aachen veranstaltet. Neben den Darbietungen namhafter Karnevalist*innen ist Höhepunkt der Einzug von Prinz Guido I., der es sich nicht nehmen lassen wird, die Senior*innen persönlich zu begrüßen.

    Für die Rückfahrt stehen kostenlos Busse zur Verfügung. Die Veranstaltung mit inklusivem Charakter wurde in den vergangenen Jahren mit einem Gebärdensprachenangebot erweitert. Senior*innen, die einen Rollstuhlplatz oder eine Gebärdensprachenübersetzung benötigen, können sich bis zum 6. Januar bei der Leitstelle „Alter werden in Aachen“ unter der Telefonnummer 0241 432-56115, per Faxnummer 0241 413541-56115 oder unter der Mail-Adresse aelterwerden@mail.aachen.de melden und entsprechende Kartenwünsche anmelden.

    Die Kartenausgabe für die Innenstadt findet am 13. Januar von 14 bis 16 Uhr im Foyer des Verwaltungsgebäudes Bahnhofplatz in der Hackländerstraße 1 statt. Im Bezirksamt Haaren erfolgt die Kartenausgabe am 12. Januar von 9 bis 11 Uhr im Hinterhaus des Bezirksamtes. In allen anderen Bezirksämtern werden die Karten am 13. Januar von 8 bis 10 Uhr ausgegeben. Wichtig: In den Bezirksämtern gibt es keine Karten für Rollstuhlplätze oder gehörlose Menschen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Senior_innenkarneval-2023.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Senior_innenkarneval-2023.html
    <![CDATA[Förderprogramm KOMM-AN NRW wird fortgesetzt]]> Das Land NRW stellt dem Kommunalen Integrationszentrum (KI) der Stadt Aachen mit dem Programm "KOMM-AN NRW" seit dem Jahr 2016 jährlich Mittel zur Stärkung und Unterstützung des Ehrenamts in der Arbeit mit neuzugewanderten Menschen zur Verfügung. Auch in 2023 wird das Ehrenamt zur Unterstützung neuzugewanderter und geflüchteter Menschen durch das Landesförderprogramm KOMM-AN NRW gefördert. Ziel ist die Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit, insbesondere die Teilhabe und Begleitung von Geflüchteten und Neuzugewanderten in ihrem neuen sozialen Umfeld.  

    Seit dem Sommer 2015 sind viele Menschen neu nach Aachen zugewandert – zeitgleich etablierte sich ein herausragendes zivilgesellschaftliches Engagement für geflüchtete und neuzugewanderte Menschen, das in diesem Jahr noch mal gewachsen ist. In Nachbarschaftsinitiativen, in Sport- und Kulturvereinen, in Migrant*innenorganisationen, Schulen oder am Arbeitsplatz engagieren sich inzwischen viele Menschen. Neben den Angeboten verschiedener Träger, von Wohlfahrtsverbänden und der Verwaltung ist es dieses zivilgesellschaftliche Engagement, das einen Großteil der praktischen Integrationsarbeit leistet, persönliche Beziehungen und die Teilhabe von Geflüchteten und Neuzugewanderten am Gemeinwesen in Aachen wachsen lässt.

    Diese Arbeit verdient große Anerkennung und Wertschätzung und wird daher auch zukünftig mithilfe des Landesförderprogramms KOMM-AN NRW in den Kommunen gefördert. Das Förderprogramm besteht aus drei Programmteilen. Für ehrenamtliche Initiativen ist vor allem Programmteil II relevant. In diesem Programmteil zu „Bedarfsorientierten Maßnahmen" können alle Antragsstellenden vor Ort Pauschalen für die Renovierung und Ausstattung von Ankommens-Treffpunkten beantragen. Betriebskosten können ebenfalls gefördert werden. Maßnahmen des Zusammenkommens, der Orientierung sowie der Begleitung und Maßnahmen zur Informations- und Wissensvermittlung sind ebenfalls Teil der Förderung. Zur Qualifizierung und Vernetzung von ehrenamtlich Tätigen stehen zudem finanzielle Zuwendungen zur Verfügung.

    Ehrenamtliche Initiativen, freie Träger und Vereine können entsprechende Anträge möglichst zeitnah beim Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen einreichen - wenn eine ganzjährige Förderung gewünscht ist. Frist zur Antragsstellung ist der 31. Oktober 2023 – falls dann noch Fördermittel vorhanden sind. Informationen hierzu gibt es unter der Telefonnummer 0241-432-56616 und / oder digital unter annika.wilden@mail.aachen.de .

    Annika Wilden vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen nimmt unter diesen Kontaktdaten auch Fragen und Anträge auf Zuwendung entgegen. Ebenso hilft sie interessierten Menschen bei konzeptionellen Fragen und der Suche nach passenden Qualifizierungsangeboten für Ehrenamtliche. Die aktuellen Richtlinien sowie die Konzeption des Förderprogramms gibt es im Internet unter

    https://www.bra.nrw.de/integration-migration/kompetenzzentrum-fuer-integration/foerderung-kommunen/komm/komm-ii

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Foerderprogramm-KOMM-AN-NRW.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Foerderprogramm-KOMM-AN-NRW.html
    <![CDATA[Der Nikolaus besucht kleine Schwimmer*innen]]> Nikolaus im Schwimmbad © Stadt Aachen

    Es ist schon eine vorweihnachtliche Tradition in Aachens Schwimmbäder: Einmal im Jahr lenkt der Nikolaus seinen Schlitten zu den kleinen Schwimmer*innen in den Schwimmhallen.

    In diesem Jahr hat er seinen Besuch für Samstag, 10. Dezember, angekündigt. Zur „Nikolaus-Spielstunde“, die im Rahmen der regulären Spielstunde stattfindet, haben Kinder und Jugendliche freien Eintritt: Zwischen 14 und 16 Uhr besucht er die Schwimmhalle Süd, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle, um die Kinder beim Spielen und Toben im Wasser zu überraschen und ihre Schwimmkünste zu bewundern. Er freut sich, wenn die Kinder ihm ein schönes Gedicht vortragen und hat sicherlich auch wieder eine kleine Überraschung für sie dabei.

    Alle Infos zu den Schwimmbädern: www.aachen.de/schwimmen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nikolaus_schwimmhallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nikolaus_schwimmhallen.html
    <![CDATA[Die Tiroler Weihnachtskrippe im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Gehma Krippele schaugn!
    Die Tiroler Weihnachtskrippe im Suermondt-Ludwig-Museum
    04.12.2022 – 02.02.2023

    1908 erwarb das Suermondt-Museum aus dem Kunsthandel eine große, in der Gegend um Innsbruck entstandene Kirchenkrippe mit 130 Figuren, entstanden die um 1800-1820. Die Krippe, die in der Vergangenheit in der Domschatzkammer aufgebaut war, wird nun jedes Jahr im SLM zu sehen sein. Als Teil des Krippenwegs ist die Besichtigung kostenlos.

    Wer hat die schönste Krippe?
    Von Italien ausgehend verbreitete sich seit dem späten Mittelalter der Brauch, mit Figuren die Weihnachtsgeschichte nachzustellen und auszuschmücken. In Tirol hat die Präsentation der Weihnachtskrippe noch heute große Tradition. Nicht nur in Kirchen, sondern auch in Privathaushalten werden jedes Jahr Krippenberge mit einer Vielzahl von Statuetten belebt. Nachbarn besuchen sich gegenseitig unter der Aufforderung „Gehma Krippele schaugn!“, um sich die aufgebaute und jährlich leicht variierte oder erweiterte Szene anzusehen und mit den stolzen Besitzern bei einem „Kaschteler“ (im Wandschrank aufbewahrter selbstgebrannter Obstschnaps) zu fachsimpeln – über die Krippe und den Hochprozentigen.
    Die Krippen in Kirchen und Privathäusern wurden und werden vor Weihnachten aufgestellt, am 6. Januar um die Hl. Könige mit ihrem prächtigen Gefolge ergänzt und am 2. Februar („Mariä Lichtmess“) komplett abgebaut.

    Diorama mit Esel, Ochs und Elefant
    Die 130 Figuren umfassende Tiroler Weihnachtskrippe des Suermondt-Ludwig-Museum aus der Biedermeierzeit besteht aus ca. 34 cm hohen Figuren. Die Wachsköpfe haben eingesetzte Glasaugen, das Haar ist Wolle oder Hanffasern.

    Die den Körper bildenden Holz- und Drahtgestelle sind mit textilen Gewändern „ummantelt“. Geschnitzte Tiere (Schafe, Ziegenbock, Hund, Esel, Ochs, Bär, Wolf, Gämsen, Elefant, Kamel), Gebäudeteile und ein gemalter Landschaftshintergrund vervollständigen das Diorama. Die Kirchenkrippe ist im Innsbrucker Umland entstanden.

    Eintritt frei!

    Die Krippe wird im Kaminraum des Suermondt-Ludwig-Museums als Teil des Aachener Krippenweges aufgestellt und ist kostenlos zu besuchen. An den drei Adventssonntagen 4.12., 11.12. und 18.12. wird im Anschluss an die Krippenführungen die Musikschule Aachen unter dem großen Tannenbaum im Museumsfoyer in die Weihnachtszeit einstimmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tiroler-Weihnachtskrippe-im-SLM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tiroler-Weihnachtskrippe-im-SLM.html
    <![CDATA[„Cities for Life“: Mahnwache am Elisenbrunnen]]> Jedes Jahr am 30. November begehen immer mehr Städte weltweit den Internationalen Aktionstag „Cities for Life – Städte für das Leben / Städte gegen die Todesstrafe”. Auch in Aachen fand aus diesem Anlass eine Mahnwache von Amnesty International Aachen am Elisenbrunnen statt.


    Die Kampagne wurde im Jahr 2002 von Sant’Egidio, eine christliche Bewegung, die in 70 Ländern der Erde vertreten ist, begründet und wird mittlerweile in mehr als 100 Ländern dieser Erde wahrgenommen und gemeinsam begangen. Die Städte zeigen und bekräftigen damit ihre Forderung nach der weltweiten Abschaffung der Todesstrafe und feiern zugleich den Jahrestag der ersten Abschaffung von Folter und Todesstrafe durch einen modernen Staat: Das Großherzogtum Toskana im Jahre 1786 und den späteren deutschen Kaiser Leopold II.


    Bürgermeisterin Hilde Scheidt unterstützt „Cities for Life“ alljährlich.: „Als Bürgermeisterin ist es mir ein großes Anliegen, die Bürger*innen auf die „Cities for Life“-Aktion aufmerksam zu machen und ein deutliches Zeichen für die Abschaffung der Todesstrafe weltweit zu setzen“, sagt sie.

    CitiesForLife2022_420

    Stadt Aachen/Lana Maas

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CitiesForLife2022.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CitiesForLife2022.html
    <![CDATA[Altstadtquartier Büchel: Konzeptverfahren für den Baustein WISSEN startet]]> Die Städtische Entwicklungsgesellschaft Aachen (SEGA) sucht Bauherr*innen für ein erstes Grundstück im Altstadtquartier Büchel in der historischen Innenstadt mit dem Nutzungsschwerpunkt WISSEN im Konzeptverfahren. Was heißt das? Die SEGA sucht interessierte Einrichtungen, Institutionen, Organisationen und Unternehmen, die sich mit Forschung, Entwicklung, Bildung, Fort- und Weiterbildung oder Lehre – allgemein mit dem Bereich des WISSENS – beschäftigen.

    Foto: Stadt AachenIllustration: SEGA

    Diese Träger sollen das circa 780 Quadratmeter große Grundstück direkt an der künftigen Grünfläche in Erbbaurecht anpachten, bebauen und betreiben und durch ein zukunftsweisendes Nutzungskonzept einen wichtigen Baustein für das neue Altstadtquartier beisteuern. „Wir freuen uns, dass nun unsere ersten Stadtmacherinnen und Stadtmacher am Büchel an Bord kommen und sind gespannt auf die Bewerbungen“, sagt SEGA-Geschäftsführer Christoph Vogt.

    Der Bewerbungsaufruf sowie die dazugehörigen Unterlagen und Informationen sind ab sofort hier abrufbar:  https://buechel-aachen.de/ausschreibung/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sega_wissen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sega_wissen.html
    <![CDATA[Recyclinghof Eilendorf geschlossen]]> Der Recyclinghof Eilendorf, Kellershaustraße, ist am Donnerstag, 8. Dezember, wegen einer internen Veranstaltung ganztägig geschlossen. Davon ist auch die Schadstoffannahmestelle betroffen.

    Der Recyclinghof Brand, Camp Pirotte, ist zu den üblichen Öffnungszeiten, 8 bis 16 Uhr, an diesem Tag geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Dec 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/recyclinghof_geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/recyclinghof_geschlossen.html
    <![CDATA[Musiknachmittag für Kinder mit Markus Comouth]]> Alle Jahre wieder lädt die Stadtbibliothek Haaren Kindergarten- und Grundschulkinder zum Adventssingen ein. Auch dieses Jahr wird Markus Comouth mit den Kindern wieder Lieder auf seiner Gitarre anstimmen. Am Freitag, 9. Dezember, um 16.30 Uhr geht es los. Kinder, Eltern und Großeltern sind herzlich eingeladen, mit Markus in der Welschen Mühle im Schein vieler Kerzen Advents- und Weihnachtslieder zu singen.

    Eine Anmeldung zu diesem Musiknachmittag ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen über aktuelle Veranstaltungen der Stadtbibliothek in der Adventszeit finden Sie unter:

    https://www.aachen.de/De/stadt_buerger/bildung/oeffentliche_bibliothek/index.html.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adventsmusik-Markus-Comouth.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adventsmusik-Markus-Comouth.html
    <![CDATA[Achtung Trennung! – Trennung mit Achtung]]> Am Dienstag, 6. Dezember, um 19.30 Uhr, veranstaltet der „Arbeitskreis Trennung und Scheidung“ eine kostenfreie Infoveranstaltung im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, Johannes-Paul-II-Straße 1 in Aachen, zu den bei Trennung und Scheidung entstehenden Fragen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Was muss ich bedenken und beachten? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders?

    Die Fragen beantworten Rechtsanwältin Dorothea Hennen und Diplom-Sozialpädagogin Angelika Gey.

    Es gilt eine Empfehlung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Weitere Infos unter www.trennung-scheidung-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/trennung_scheidung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/trennung_scheidung.html
    <![CDATA[„Europa am Dienstag“: Rückblick auf den Putsch rheinischer Separatisten 1923 in Aachen]]> Separatistische Aktivist*innen proklamierten am 21. Oktober 1923 in Aachen einen neuen Staat: die Rheinische Republik. Dieser Aachener Putsch markiert den Beginn mehrmonatiger politischer Unruhen im gesamten Rheinland. Auch in Aachen kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, bevor die belgischen Besatzungsbehörden den Putsch nach knapp zwei Wochen beendeten.

    In der Reihe „Europa am Dienstag“ werden am 6. Dezember um 19 Uhr die Ereignisse auf der Basis neuer Forschungen beleuchtet und in den Kontext des Jahres 1923 gestellt, in dem die Weimarer Demokratie eine ihrer schwersten Krisen erlebte. Als Experten stehen der Leiter des Aachener Stadtarchivs Dr. René Rohrkamp und der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. Thomas Müller zur Verfügung. Die beiden Geschichtswissenschaftler haben zusammen mit anderen bereits etliche Bücher und Aufsätze über die Geschichte der Region Aachen veröffentlicht, so zum Beispiel über das Warenhaus Tietz und über das Kriegsende 1918. Die Moderation übernimmt Professor Dr. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne und Juniorprofessor für Geschichte und Kultur der Region Maas/Rhein an der RWTH Aachen.

    Der Vortrag findet im Grashaus am Fischmarkt 3 sowie als Online-Übertragung statt. Im Grashaus gilt eine Maskenpflicht. Die Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung erfolgt auf der Website von 'Europa am Dienstag' unter www.europa-dienstag.de . Die Veranstaltungsreihe 'Europa am Dienstag' wird zusammen vom Informationszentrum Europe Direct, dem Europäischen Klassenzimmer der Route Charlemagne und der Bischöflichen Akademie Aachen veranstaltet.

    Direkter Link zur Anmeldung: https://ogy.de/Aachen-1923

    Facebook: https://www.facebook.com/events/476245151201188

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag_Dezember.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag_Dezember.html
    <![CDATA[Baum der guten Weihnachtswünsche]]> Es ist soweit: die schönste Zeit des Jahres eilt mit großen Schritten herbei. Die Weihnachtszeit lässt uns wieder darüber nachdenken, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind.

    Deshalb hat Dolores Langer vom Stadtteilbüro Preuswald jetzt gemeinsam mit der Diakonie, dem AWO Begegnungszentrum sowie dem Mieter*innenbeirat Preuswald auf der Terrasse vor dem Stadtteilbüro an der Reimser Straße einen Tannenbaum aufgestellt. Pünktlich zum Nikolaustag am 6. Dezember sollen die Bewohner*innen des Preuswalds zwischen 15 und 18 Uhr bei Kakao, Glühwein, heißen Waffeln, Gitarrenklängen und dem Nikolaus diesen Tannenbaum zusammen schmücken.

    Alle können dabei in der ihnen eigenen Sprache gute Gedanken, Wünsche und Hoffnungen für das neue Jahr aufschreiben und bis zum 31. Dezember an den Baum hängen. Genauso freut sich der „Baum der guten Wünsche“, den die Wohnungsgesellschaft Vonovia gespendet und aufgestellt hat, aber auch über wetterttauglichen und selbst gebastelten Weihnachtsschmuck. Dolores Langer: „Wie freuen uns auf viele Adventswünsche mit Herz und Besinnlichkeit. So können wir auf das vergangene Jahr zurückblicken und es gemeinsam ausklingen lassen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baum-der-guten-Weihnachtswuensache.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baum-der-guten-Weihnachtswuensache.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats Dezember 2022 …]]>
  • … zeigt eine aus drei Teilen zusammengesetzten Panoramaaufnahme des Theaterplatzes, die einen Blick über die bauliche Situation vor 100 Jahren erlaubt.
  • Auf dem Foto ist eine Baustelle zu erkennen: Der Barmer Bankverein stockte einen ursprünglich eingeschossigen, neben dem Haupthaus im Eckgebäude Theaterplatz 2 liegenden Gebäudeteil auf.
  • Im Umbau wurde ein Bauantrag bei der städtischen Bauverwaltung eingereicht: Das Bankhaus sollte in diesem überarbeiteten Bauvorhaben auf fünf Stockwerke gebracht werden. Die Stadt verweigerte die Genehmigung zunächst unter Hinweis auf eine formale Überschreitung der an dieser Stelle zulässigen Geschosszahl.
  • Archivale_Dezember_420
    Quelle: Stadtarchiv Aachen, BAU 3-3489, fol. 190, Fotograf unbekannt.

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats Dezember 2022 zeigt eine aus drei Teilen zusammengesetzten Panoramaaufnahme des Theaterplatzes, die einen Blick über die bauliche Situation vor 100 Jahren erlaubt.

    Hotel mit Restaurationsbetrieb

    Vor dem Theater steht das 1901 eingeweihte, von einem rund eingefassten Kaiser-Wilhelm-Denkmal, das 1942 demontiert und dessen Bronzefigur 1943 zugunsten der Kriegswirtschaft abgegeben sowie eingeschmolzen wurde. Links an der Ecke Kapuzinergraben lässt sich das Café Bristol in dem damaligen, wuchtigen Eckbau erkennen. Rechts vom Theater ist als hinteres Gebäude in der Straßenflucht das damalige Telegraphenamt zu sehen, das direkt neben dem nicht mehr abgebildeten Regierungsgebäude lag. Rechts vom Telegraphenamt lag das Karlshaus, ein Hotel mit Restaurationsbetrieb und großem Saal, der vom Theaterplatz bis zum Kapuzinergraben neben dem Hauptpostgebäude reichte.

    Zwei Häuser weiter in Richtung Kapuzinergraben ist eine Baustelle zu erkennen: Der Barmer Bankverein stockte einen ursprünglich eingeschossigen, neben dem Haupthaus im Eckgebäude Theaterplatz 2 liegenden Gebäudeteil auf. Diese Arbeiten waren von der städtischen Baupolizei bereits genehmigt worden. Im Umbau wurde ein weiterer Bauantrag bei der städtischen Bauverwaltung eingereicht: Das Bankhaus sollte in diesem überarbeiteten Bauvorhaben auf fünf Stockwerke gebracht werden. Die Stadt verweigerte die Genehmigung unter Hinweis auf eine formale Überschreitung der an dieser Stelle zulässigen Geschosszahl sowie die durch den Bau hervorgerufene Beeinträchtigung des Theaterplatzes, des Theaters und des davorstehenden Denkmals.

    Das Architekturbüro legt Beschwerde ein

    Das beauftragte Architekturbüro Moritz und Betten aus Köln legte Beschwerde gegen diesen Beschluss ein. Die hier gezeigte winterliche Panoramaaufnahme aus einer städtischen Bauakte zum Theaterplatz 2 sollte der Verwaltung vor Augen führen, dass „das dem Barmer Bank-Verein gerade gegenüber liegende Eckhaus fünf volle, ausgebaute Stockwerke aufweist“. Baurechtlich, so die Argumentation, sei eine formale Ablehnung deshalb zwar korrekt, es sei aber zu bedenken, dass es die bauliche Situation, die durch die Ablehnung der Baugenehmigung verhindert werden sollte, bereits gab.

    Nach einigem Hin und Her wurde die Baugenehmigung erteilt, der Bau kam aber wegen der wirtschaftlichen Verhältnisse nicht wie geplant zur Ausführung.

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Dezember-2022.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Dezember-2022.html
    <![CDATA[Bebauungsplan „Karl-Kuck-Straße“ liegt ab 5. Dezember aus]]> Auf der Fläche des ehemaligen Sportplatzes an der Karl-Kuck-Straße in Aachen-Brand soll ein neues Wohngebiet entstehen. Hierfür soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden, der Planungsrecht für eine Wohnnutzung schafft. Die Entwicklung eines Wohngebietes und die Nachverdichtung von Innenblockbereichen sollen dazu beitragen, dem hohen Bedarf an Wohnraum in der Stadt Aachen entgegenwirken zu können.

    Der Planungsausschuss hat daher auf Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Brand für den Bebauungsplan Nr. 973 „Karl-Kuck-Straße / Sportplatz“ die Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen. Der Bebauungsplan wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren gemäß Paragraf 13a, Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach Paragraf 2, Abs. 4 BauGB aufgestellt.

    Die Öffentlichkeitsbeteiligung findet von Montag, 5. Dezember 2022, bis Freitag, 13. Januar 2023, im Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400, statt. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr. Die Unterlagen stehen auch online unter www.aachen.de/bauleitplanung zur Verfügung. Dort können Bürger*innen Kommentare direkt online abgeben.

    Weitere Infos und Kontaktadressen finden Sie ebenfalls im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlkuck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlkuck.html
    <![CDATA[Eilendorf: Interessierte können beim Mobilitätskonzept mitwirken]]> Die Stadt Aachen hat im Spätsommer 2022 ein Planungsbüro beauftragt, ein Mobilitätskonzept für den Stadtbezirk Eilendorf zu erstellen. Anfang November gab es eine Auftaktveranstaltung mit interessierten Bürger*innen. Seitdem ist auch ein Online-Portal freigeschaltet, über das die Eilendorfer*innen bis Ende Januar 2023 ihre Ideen, Kritik und Vorschläge einbringen können.  Wo gibt es Gefahrenstellen, wo sollte sich etwas verbessern? Auf einer Onlinekarte können die Nutzer*innen des Portals punktgenau angeben, wo Veränderungen wünschenswert sind. Das Portal ist über folgende Adresse erreichbar: www.aachen.de/mobilitaetskonzept-eilendorf.

    Stadt und Ingenieurbüro sind auf möglichst viele Anregungen aus der Bevölkerung angewiesen, um ein überzeugendes Mobilitätskonzept für Eilendorf entwerfen zu können. Über das Online-Portal hinaus sind aber auch weitere öffentliche Veranstaltungen für Jung und Alt geplant. Das beauftragte Büro wird die Eingaben im Anschluss an alle Beteiligungsformate auswerten und mit in das Gesamtkonzept einfließen lassen.

    www.aachen.de/mobilitaetskonzept-eilendorf

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetskonzept_eilendorf_onlineportal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetskonzept_eilendorf_onlineportal.html
    <![CDATA[Zukunftsgezwitscher: Recycling neu gedacht]]> Anstatt im Vorlesungssaal zu dozieren oder vor Investor*innen zu pitchen, präsentieren Wissenschaftler*innen und Innovationstreibende ihre Entwicklungen jetzt in kurzweiligen Vorträgen in den Kinosälen Aachens. Den Auftakt der neuen Reihe des städtischen Wissenschaftsbüros mit dem Titel „Zukunftsgezwitscher“ macht am Dienstag, 6. Dezember, um 18.30 Uhr im Apollo-Kino, Pontstraße 141-149, eine Veranstaltung zum Thema „Recycling neu gedacht“.

    Gemeinsam mit den Professor Dr.-Ing. Isabel Kuperjans (Direktorin Institut NOWUM-Energy, FH Aachen), Christoph Heckwolf (Lehrstuhl für Technik- und Organisationssoziologie, RWTH Aachen) und Dr. Tilman Flöhr (CTO von everwave) können die Gäste hier die Zukunft des Recyclings diskutieren, aber auch der Frage nachgehen, welche Rolle Innovationen dabei spielen können und welche Verantwortung die Gesellschaft dabei trägt.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zukunftsgezwitscher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zukunftsgezwitscher.html
    <![CDATA[Ehrenamtspreis in Eilendorf]]> Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler wird zum Internationalen Tag des Ehrenamts am Sonntag, 4. Dezember, um 16 Uhr den zweiten Eilendorfer Ehrenamtspreis auf dem dortigen Weihnachtsmarkt übergeben. Preisträger sind in diesem Jahr Bernd Thomas und Leo Frings.

    Bernd Thomas ist seit 30 Jahren beim Eilendorfer Weihnachtsmarkt engagiert und organisiert dort unter anderem die Losbude, deren Einnahmen der Eilendorfer Vereinswelt zugutekommen. Leo Frings gilt seit sieben Jahrzehnten als vehementer Kämpfer für die Interessen der Eilendorfer Bevölkerung und ihrer Vereine. In seiner politischen Arbeit hat er nicht nur Spuren in Eilendorf, sondern in ganz Aachen und darüber hinaus hinterlassen.

    Die Bezirksvertretung Eilendorf hat aufgrund eines politischen Antrags im Jahr 2020 die Verleihung eines bezirklichen Ehrenamtspreises beschlossen. Alle Eilendorfer*innen wurden dazu aufgerufen, Personen vorzuschlagen, die sich ehrenamtlich und uneigennützig für das Gemeinwohl sowie ihre Mitmenschen einsetzen. Ein Auswahlgremium wählte aus den eingegangenen Vorschlägen die Preisträger aus. Peter und Angelika Quadflieg waren im Dezember 2021 die ersten Träger*innen des Eilendorfer Ehrenamtspreises.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis_Eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis_Eilendorf.html
    <![CDATA[Gedenkfeier für verstorbene Menschen ohne Angehörige]]> Jahr für Jahr versterben in der Stadt Aachen viele Menschen, die ohne direkte Angehörige leben. Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung trägt für die Bestattung der Verstorbenen Sorge und setzt sie auf den Trauerwiesen des Friedhofes Hüls bei. Im Zeitraum von November 2021 bis Ende Oktober 2022 bestattete das Ordnungsamt „von Amts wegen“ 162 Menschen. Jedes Jahr findet für diese so bestatteten Verstorbenen eine Gedenkfeier auf der Hüls statt.

    Dazu gründeten im Jahr 2012 Vertreter*innen der beiden großen Kirchen gemeinsam mit Mitarbeitenden des Ordnungsamtes und der Friedhofsverwaltung den Arbeitskreis Bestattungskultur, der es sich zur Aufgabe gesetzt hat, den verstorbenen Menschen ohne Angehörigen einen würdevollen Abschied zu bereiten. Ebenfalls dazu gehörte von Anfang an auch die Erinnerung an die Namen der Verstorbenen, die seit 2013 jährlich in der öffentlichen Gedenkfeier verlesen werden.

    Die Gedenkfeier findet in diesem Jahr am Montag, 5. Dezember, von 18 bis 19 Uhr auf dem Friedhof Hüls, Wilmersdorfer Straße 50, mit einer anschließenden Niederlegung von Grabkerzen statt. Freunde, Bekannte oder ehemalige Nachbarn, aber auch Angehörige der Verstorbenen sowie Aachener Bürger*innen, die den zumeist einsam Verstorbenen ein würdiges Erinnern bereiten wollen, sind sehr herzlich eingeladen. Schirmherrin dieser Gedenkfeier mit ökumenischem Gottesdienst ist Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die auch die Gedenkrede halten wird. Den musikalischen Rahmen bildet der Chor „JOY 2 sing“ unter Leitung von Werner Schippers.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkfeier_verstorbene-Menschen-ohne-Angehoerige.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkfeier_verstorbene-Menschen-ohne-Angehoerige.html
    <![CDATA[Bürger*innensprechstunde des Bezirksbürgermeisters Aachen-Mitte]]> Bezirksbürgermeister Achim Ferrari ist am 5. Dezember in der Zeit von 11 bis 13 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 230, Johannes-Paul-II.-Straße 1 für alle Bürger*innen ansprechbar. In dieser Zeit ist der Bezirksbürgermeister ebenfalls telefonisch unter 0241 432-7270 zu erreichen.  Wer außerhalb dieser Sprechstunden ein Anliegen mit dem Bezirksbürgermeister besprechen möchte, kann dies nach Terminvereinbarung tun.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Achim-Ferrari.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Achim-Ferrari.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 28. November bis 4. Dezember]]> Zum Monatswechsel ist der Kalender der Kommunalpolitik mit sieben Terminen gut gefüllt. Die Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Digitalisierung wurde vorgezogen und die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf trifft sich zu einer Sondersitzung.

    Dienstag, 29.November

    Die Woche startet mit der Sitzung des Betriebsausschusses für das Gebäudemanagement um 17 Uhr im Glassaal in den Kurpark Terrassen an der Dammstraße. Auf der öffentlichen Tagesordnung stehen unter anderem folgende Punkte: der dritte Quartalsbericht 2022 des Gebäudemanagements, der Wirtschaftsplan 2023 sowie ein Sachstandsbericht zum „Gutachten Welthaus“.

    Zeitgleich tagt der Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung im Sitzungsaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt. Der Ausschuss erörtert das Projekt „Digitale Werkstatt für den Mittelstand“, eine digitale Strategie für die Stadt Aachen sowie die Bewerbung für den Standort des „Headquarters EIT Culture & Creativity“.

    Mittwoch, 30. November

    Um 17 Uhr tritt der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung in der Handwerkskammer Aachen an der Sandkaulbach zusammen. Der Sachstand der Continental AG in Aachen-Rothe Erde wird vorgestellt. Das Gremium berät außerdem über ein Herbst-/Winterpaket für Einzelhandel, Gastronomie und Handwerk. Die Ergebnisse der koordinierten Bürgerbefragung 2021 „Lebensqualität in deutschen Städten“ werden ebenfalls präsentiert.

    Zur gleichen Zeit trifft sich die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim im Sitzungsaal des Bezirksamtes am St. Gangolfsberg. Themen sind unter anderem: Fahrbahnschwellen in der Straße Rommerich sowie die Radwegbeleuchtung in der Monschauer Straße. Außerdem wird der Haushaltsplanentwurf für 2023 eingebracht.

    Die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungsaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt. Vereinsvorsitzender Professor Dr. Peter Roggendorf stellt den Verein „Unsere Obstwiesen e. V.“ vor. Eine Verhinderung von Durchgangsverkehr im Sonnenweg sowie die Haushaltsberatungen 2023 stehen außerdem auf der Tagesordnung.

    Die Sondersitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf ist um 18 Uhr im Sitzungsaal des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz terminiert. Es geht unter anderem um die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zu dem Thema: „Rampen zum Haltepunkt Aachen-Eilendorf“. Die Bezirksvertretung berät außerdem über mehr Verkehrssicherheit an der Einmündung Von-Coels-Straße / Heckstraße und darüber, dem öffentlichen Verkehr ein Teilstück der Urbanstraße als Gemeindestraße zu widmen.

    Donnerstag, 1. Dezember

    Zum Ende der Woche findet die Sitzung des Mobilitätsausschusses um 17 Uhr im Sitzungsaal des Rates im Aachener Rathaus statt. Der Ausschuss bespricht, den Ausbau Lothringerstraße zwischen Wilhelmstraße und Oppenhoffallee zur Fahrradstraße. Weitere Themen sind die Einrichtung des Bewohnerparkens in der neuen Parkzone „U“ und die Erweiterung der bereits bestehenden Zonen „J1“ und “W“ sowie den Umbau der Talstraße im Abschnitt Eintrachtstraße bis Aretzstraße.

    Weitere Informationen

    Bei städtischen Sitzungen gilt die jeweils gültige Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Besucher*innen werden gebeten, sich vorab zu informieren.

    Im Sinne eines bestmöglichen Infektionsschutzes empfiehlt die Stadt weiterhin einen medizinischer Mund- und Nasenschutz während der Sitzungen zu tragen. Diese Empfehlung gilt ebenfalls für die politischen Mandatsträger*innen und Teilnehmer*innen aus der Verwaltung.

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter www.ratsinfo.aachen.de/bi.                       

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW48.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW48.html
    <![CDATA[Rad-Vorrang-Routen: Bildmarken und Infotafeln weisen den Weg]]> Die Rad-Vorrang-Routen (RVR) in der Stadt Aachen werden seit 2019 schrittweise ausgebaut. Sie werden auffällig und durchgängig gestaltet. Auffällige Info-Tafeln an markanten Stellen und Bodenmarkierungen (Zwei Radfahrer*innen und Richtungspfeile) weisen den Weg.

    Das Gestaltungskonzept wird auf den weitgehend bereits fertiggestellten Rad-Vorrang-Routen Brand, Eilendorf und Campus Melaten nun nach und nach umgesetzt. Einige Abschnitte der RVR weisen noch nicht die endgültige Ausbauqualität der Radverkehrsführung auf. Doch sie sollen von Radfahrenden schon genutzt werden können. Die Bildmarken helfen bei der Orientierung auf den RVR. 

    Seit voriger Woche sind die neuen Bildmarken mit Richtungspfeilen auf den Rad-Vorrang-Routen Brand, Eilendorf und Campus Melaten auf den Asphalt aufgetragen worden. Dort, wo Rad- und Fußwege gemeinsam geführt werden und besondere Rücksichtnahme erforderlich ist, wurden überdies „Fair-Zusammen“-Logos platziert. Das Aufstellen der Infotafeln wird gerade vorbereitet.

    Das Rad-Vorrang-Routen-Netz geht auf einen einstimmigen Beschluss des Mobilitätsausschusses vom 12. September 2019 zurück.

    www.aachen.de/rvr

    achen soll klimaneutral, klimaresilient und lebenswert gestaltet werden. Die Innenstadt soll für alle Verkehrsteilnehmer*innen gleichermaßen gut erreichbar und für Familien und Besucher attraktiv gestaltet sein. Die Art, wie die Mobilität in der Innenstadt zukünftig gestaltet wird, hat große Wirkung darauf, ob die Menschen diese Ziele, die auch in der Mobilitätsstrategie 2030 der Stadt Aachen hinterlegt sind, erreichen können.

    Die Politik hat die Stadtverwaltung beauftragt, die Mobilität in der Innenstadt neu zu organisieren: Mit verbesserten Bedingungen für den gesamten Umweltverbund, mit weniger Autos und mit lebenswerteren öffentlichen Räumen.

    Als Vorbereitung auf weitere politische Entscheidungen hat die Stadt Aachen in Kooperation mit der Initiative Aachen e.V. nun den Dialog eröffnet. Die Stadt lädt daher zu einem zweiten „Mobilitätsforum“ ein.

    Am Dienstag, 29. November, referiert Martina Hertel vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) aus Berlin darüber, wie die drei europäischen Städte Leuven (Belgien), Ljubljana (Slowenien) und Vitoria-Gasteiz (Spanien) die Transformation ihrer Innenstadtmobilität gestalten. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Forum M der Mayerschen Buchhandlung, Buchkremerstraße 1-7, und endet um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Wer teilnehmen möchte, kann sich über ein Formular anmelden, das auf folgender Internetseite zu finden ist : www.aachen.de/vep.

    Beim ersten Mobilitätsforum am 15. November stellte die Verkehrsplanerin Ann Plass das von ihr seit dem Jahr 2017 maßgeblich betreute Konzept der „Schleifenerschließung“ der belgischen Stadt Gent für den Kraftfahrzeugverkehr in der Aula Carolina vor. Einen Rückblick auf das erste Mobilitätsforum am 15. November bietet das folgende Video: https://www.youtube.com/watch?v=8Tj2zvYn8Aw

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rvr_neue_piktogramme.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rvr_neue_piktogramme.html
    <![CDATA[Mobilitätsforum: Europäische Städte verändern sich]]> Aachen soll klimaneutral, klimaresilient und lebenswert gestaltet werden. Die Innenstadt soll für alle Verkehrsteilnehmer*innen gleichermaßen gut erreichbar und für Familien und Besucher attraktiv gestaltet sein. Die Art, wie die Mobilität in der Innenstadt zukünftig gestaltet wird, hat große Wirkung darauf, ob die Menschen diese Ziele, die auch in der Mobilitätsstrategie 2030 der Stadt Aachen hinterlegt sind, erreichen können.

    Die Politik hat die Stadtverwaltung beauftragt, die Mobilität in der Innenstadt neu zu organisieren: Mit verbesserten Bedingungen für den gesamten Umweltverbund, mit weniger Autos und mit lebenswerteren öffentlichen Räumen.

    Als Vorbereitung auf weitere politische Entscheidungen hat die Stadt Aachen in Kooperation mit der Initiative Aachen e.V. nun den Dialog eröffnet. Die Stadt lädt daher zu einem zweiten „Mobilitätsforum“ ein.

    Am Dienstag, 29. November, referiert Martina Hertel vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) aus Berlin darüber, wie die drei europäischen Städte Leuven (Belgien), Ljubljana (Slowenien) und Vitoria-Gasteiz (Spanien) die Transformation ihrer Innenstadtmobilität gestalten. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Forum M der Mayerschen Buchhandlung, Buchkremerstraße 1-7, und endet um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Wer teilnehmen möchte, kann sich über ein Formular anmelden, das auf folgender Internetseite zu finden ist : www.aachen.de/vep.

    Beim ersten Mobilitätsforum am 15. November stellte die Verkehrsplanerin Ann Plass das von ihr seit dem Jahr 2017 maßgeblich betreute Konzept der „Schleifenerschließung“ der belgischen Stadt Gent für den Kraftfahrzeugverkehr in der Aula Carolina vor. Einen Rückblick auf das erste Mobilitätsforum am 15. November bietet das folgende Video: https://www.youtube.com/watch?v=8Tj2zvYn8Aw

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetsforum_2_innenstadtverkehr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetsforum_2_innenstadtverkehr.html
    <![CDATA[Ordnungsamt: Schüler*innen erhalten spannende Einblicke]]> Mitarbeiter des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes (OSD) aus dem Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen haben in diesem Jahr erneut beim Praktikumstag der Höheren Handelsschule am Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg aus ihrem Joballtag berichtet. Die Schüler*innen hatten zahlreiche Fragen. Welche Aufgaben hat der OSD? Was darf er tun, was nicht? Über welche Befugnisse verfügt er also? Und natürlich: Wie laufen Einsätze der städtischen Ordnungskräfte ab?

    Foto: Stadt AachenSpannende Einblicke: Mitarbeiter des städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdiensts berichteten Schüler*innen des Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg aus ihrem abwechslungsreichen Berufsalltag. Foto: Stadt Aachen

    Ziel des Praktikumstages ist es, zukünftigen Berufseinsteiger*innen einen Einblick in die Aufgaben unterschiedlicher Berufe zu geben. Dafür kommen Unternehmen und Institutionen direkt in die Schule, stellen sich vor und stehen für Fragen offen.

    Besonders der Einblick in den abwechslungsreichen Einsatzalltag des OSD stieß bei den Schüler*innen auf großes Interesse. Die Einsatzkräfte führten zahlreiche authentische Beispiele auf und berichteten von den vielen gesetzlichen Grundlagen, die der OSD bei seiner Arbeit berücksichtigen muss. Das umfangreiche Fachwissen braucht es. Denn nur mit gut ausgebildetem und engagiertem Personal kann das Ordnungsamt der Stadt Aachen täglich seiner wichtigen Aufgabe nachgehen: der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in unserer Stadt.

    Die angehenden Fachabiturient*innen zeigten sich erstaunt von der Bandbreite der ordnungsbehördlichen Aufgaben. Die Überwachung des öffentlichen Straßenraums und der Grünanlagen, Jugendschutzkontrollen, Lärm- und Geruchsbelästigungen, die Kontrollen von Gaststätten bis hin zur Überwachung der sich immer wieder geänderten Regeln im Rahmen der Corona-Pandemie – die  täglich wechselnden Arbeitsfelder, die der OSD zu bewältigen hat, sind beeindruckend. Aus ihrem eigenen Alltag waren den Schüler*innen zum Beispiel zwar zahlreiche große Veranstaltungen in Aachen bekannt – vom Fußballspiel im Tivoli über den Weihnachtsmarkt bis hin zu großen Events wie Stadt- und Musikfeste. Dass aber auch dort oftmals die städtischen Ordnungs- und Sicherheitsexpert*innen eine wichtige Rolle spielen, wussten nur wenige. Schnell wurde den Schüler*innen klar, dass neben den umfangreichen rechtlichen Befugnissen, über die ein Ordnungsamt verfügt, von den Kolleg*innen im täglichen Einsatz auch ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl gefragt ist. Neben den inhaltlichen Arbeitsfeldern erörterten die Kollegen beim Praktikumstag auch, wie die Zusammenarbeit und Kommunikation im Team abläuft. Zudem informierten sie zu Themen wie Ausstattung, Zwangsmaßnahmen und Fortbildungsangeboten.

     

    Die erfahrenen Kollegen wurden in diesem Jahr von einem Auszubildenden zum Verwaltungsfachangestellten mit Schwerpunkt Ordnung und Sicherheit begleitet. So konnten sämtliche Fragen über einen möglichen Berufsstart im OSD ganz praxisnah beantwortet werden. Eines nahmen alle nach diesem spannenden Tag im Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg mit: Beim OSD der Stadt Aachen ist kein Tag wie der andere.

    Weitere Informationen zur Arbeit des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes und aktuelle Stellenangebote findet man unter https://karriere.aachen.de/osd/.

     

     

     

    Das beigefügte Foto kann im Rahmen der Berichterstattung gerne unter Angabe des Copyrights „Foto: Stadt Aachen“ verwendet werden.

     

    Bildunterschrift:

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/osd_praktikumstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/osd_praktikumstag.html
    <![CDATA[Die Subventionierung der „Schenk Lokal“-Gutscheine geht in die zweite Runde]]>
  • Im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft sollen die städtisch subventionierten Gutscheine die Umsätze in Einzelhandel und Gastronomie ankurbeln.
  • Die Subventionierung erfolgt in Form eines Rabatts in Höhe von 20 Prozent auf die gekauften Gutscheine.
  • Die Aktion läuft von Ende November bis Ende Dezember 2022; eine Einlösung ist bis Dezember 2025 möglich.
  • Die Stadt Aachen startet am 1. Advents-Sonntag, 27. November, erneut die Subventionierung von Gutscheinen zur Belebung des Aachener Einzelhandels und der Gastronomie. Damit sollen in Zeiten der Energiekrise und einer damit verbunden Kaufzurückhaltung die lokalen Umsätze kurzfristig angekurbelt werden. Dies ist im Winter 2021/2022 bereits erfolgreich gelungen: Insgesamt wurden von Ende November 2021 bis Anfang April 2022 rund 762.000 Euro, verteilt auf 9.500 Gutscheine, als Guthaben verkauft.

    Positiver Beitrag zum lokalen Weihnachtsgeschäft

    Daher wird auch in diesem Advent angestrebt, die subventionierten Gutscheine an möglichst viele Endverbraucher*innen zu verteilen. „Die Aktion wurde in ihrer ersten Runde sehr gut von den Bürgerinnen und Bürgern sowie der lokalen Wirtschaft angenommen. Da sich Handel und Gastronomie nach wie vor mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sehen, bin ich überzeugt, dass wir mit dieser Aktion erneut einen positiven Beitrag zum lokalen Weihnachtsgeschäft leisten können“, so Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa.

    Für die Umsetzung der Aktion wird erneut mit dem bereits in Aachen etablierten Geschenkgutschein „Schenk Lokal“ zusammengearbeitet. „Schenk Lokal“-Gutscheine sind geschäftsübergreifende lokale Geschenkgutscheine, die frei nach Wahl bei allen teilnehmenden Betrieben eingelöst werden können.

    Die Stadt Aachen stellt rund 50.000 Euro bereit, damit Bürger*innen in der Adventszeit „Schenk Lokal“-Gutscheine mit einem Rabatt von 20 Prozent erwerben können. Der Rabatt ist pro Kund*in pro Tag auf maximal 20 Euro begrenzt. Als Beispiel: Ein Gutschein im Wert von 100 Euro kann für 80 Euro erworben werden. Danach können Waren und Dienstleistungen im Wert von 100 Euro mit diesem Gutschein gekauft werden.

    Einlösung bis Ende Dezember 2025

    Die subventionierten Gutscheine können ab dem 27. November im Onlineshop von Schenk Lokal (www.schenk-lokal.de/stadt-aachen), bei der Tourist Info am Elisenbrunnen sowie weiteren Verkaufsstellen erworben werden – so lange der Vorrat reicht. Die Einlösung der Gutscheine ist bei allen „Schenk Lokal“-Partnerbetrieben bis zum 31. Dezember 2025 möglich. Unabhängig von der Subventionierung können auch nach Ende der Aktion Gutscheine uneingeschränkt gekauft und eingelöst werden.

    In Aachen sind aktuell etwa 170 Akzeptanzstellen für „Schenk Lokal“-Gutscheine etabliert – die Anzahl konnte dank der ersten Aktion um ungefähr 90 Prozent gesteigert werden. Interessierte Einzelhändler*innen und Gastronom*innen aus Aachen haben jederzeit die Möglichkeit, sich bei „Schenk Lokal“ anzumelden, um von der Subventionierung profitieren zu können. Betriebe mit maximal fünf Mitarbeitenden nehmen kostenfrei an „Schenk Lokal“ teil.

    Das entsprechende Anmeldeformular ist im Internet unter www.schenk-lokal.de/stadt-aachen/anmeldung/ zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schenk-Lokal-Gutscheine_zweite-Runde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schenk-Lokal-Gutscheine_zweite-Runde.html
    <![CDATA[Spendenaufruf zu Winterbekleidung für die Jugendhilfeeinrichtungen]]> Spendenaufruf zu Winterbekleidung für die Jugendhilfeeinrichtungen

    Im Rahmen des Auftakts der Wunschzettel-Aktion von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen mit den drei Einrichtungen Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid / Evangelischer Frauenverein Aachen von 1850, Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Aachen-Brand sowie Maria im Tann – Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, berichteten die Verantwortlichen der Jugendhilfeeinrichtungen, dass die Kleiderkammern für Bedürftige leer sind. Da es gerade in der kalten Jahreszeit bei Geflüchteten an warmer Kleidung mangelt, sind die drei Institutionen auf Hilfe angewiesen. Deshalb bittet Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen alle Aachener*innen, Winterkleidung zu spenden.

    Konkret benötigt wird Winterbekleidung für männliche Jugendliche ab dem Alter von 16 Jahren (Mützen, Schals, Mäntel, Jacken, Schuhe – ab Größe M aufwärts).

    Kontaktaufnahme für Spenden bitte nur direkt über die Einrichtungen:

    Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid / Ev. Frauenverein Aachen von 1850
    Branderhofer Weg 14, 52066 Aachen
    E-Mail: kontakt@zfsa.de
    Telefon: 0241-609070

    Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Aachen-Brand gGmbH
    Freunder Landstr. 60, 52078 Aachen
    E-Mail: info@kinderundjugendhilfebrand.de
    Telefon: 0241-928270

    Maria im Tann – Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
    Unterer Backertsweg 7, 52074 Aachen
    E-Mail: info@mariaimtann.de
    Telefon: 0241-705050

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spendenaufruf-zu-Winterbekleidung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spendenaufruf-zu-Winterbekleidung.html
    <![CDATA[Änderung Schwimmzeiten Ulla-Klinger-Halle]]>

    Die Becken der Ulla-Klinger-Halle werden vom 1. Dezember bis zum 15. Januar 2023 nur noch bis 21.10 Uhr für die Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Danach nutzen Vereine die Schwimmbecken, die normalerweise in der Osthalle trainieren. Die Osthalle wird zurzeit saniert und ist geschlossen.

     

    Infos zu allen Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aenderung-Ulla-Klinger-Halle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aenderung-Ulla-Klinger-Halle.html
    <![CDATA[Kinderwünsche werden wahr: Der Wunschzettel-Weihnachtsbaum steht]]> Weihnachten ist ein Kinderfest. Deshalb steht seit heute (24. November) immergrün und mit 316 Wunschzetteln bestückt ein Tannenbaum im Foyer des Rathauses. Auch dieses Jahr erfüllen Bürger*innen Weihnachtswünsche von Kindern und Jugendlichen, die in den Aachener Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe betreut werden. Zum 15. Mal schmückt der Baum bereits den Eingangsbereich und lädt alle Bürger*innen dazu ein, Kinderaugen zum Leuchten zu bringen.Wunschzettelweihnachtsbaum

    v.l.n.r. Guido Lusetic (Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid), Burkhard Büttgen (Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid), Horst Kreutz (Evangelische Kinder- und Jugendhilfe), Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Dennis Thielen (Maria im Tann) freuen sich über den Start der Wunschzettelaktion. Foto: Stadt Aachen/ Lana Maas

    „Viele Menschen freuen sich, vom Startschuss dieser Aktion zu hören. Denn zahlreiche Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt erfüllen seit Jahren von ganzem Herzen die Wünsche der Kinder“, sagte eine gut gelaunte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen zum Auftakt der diesjährigen Aktion. „Es ist wichtig, Menschen in seinem Umfeld zu wissen, die einen tragen und unterstützen. Das ist für mich der Grundgedanke von Weihnachten“, so Keupen weiter. Alle Aachener Bürger*innen können jetzt Kinder mit einer Weihnachtsfreude ein wenig unterstützen, indem sie sich einen Wunschzettel vom Baum nehmen.

     

    Bis Dienstag, 13. Dezember, spätestens ist dann Zeit, die weihnachtlich verpackten Geschenke mit dem dazu gehörenden Wunschzettel wieder ins Rathaus zurück zu bringen. Die Geschenke werden den Kindern und Jugendlichen der drei Einrichtungen Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid / Evangelischer Frauenverein Aachen von 1850, Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Aachen-Brand sowie Maria im Tann – Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe pünktlich bis zum Heiligen Abend überreicht.

    Die Besonderheit des 2022er-Weihnachtsbaums im Rathaus: Er kommt in Zeiten, in denen an vielen Stellen über Energieeinsparungen gesprochen wird, diesmal ganz ohne Beleuchtung aus. „Dieses Jahr ist unser Baum besonders schön“, findet Keupen. „Er funktioniert auch ohne Licht, dafür strahlt er mit den goldenen Sternen des Kinderparlaments umso schöner. Damit wollen wir ein Zeichen setzen.“

     

    Beim Blick auf die Wunschzettel fällt in diesem Jahr besonders auf, dass sich viele Kinder etwas Schönes zum Anziehen wünschen. Von einer speziellen Jeans über Fan-T-Shirts bis hin zu Mützen und Schals ist alles vertreten. Viele wünschen sich auch etwas zum Basteln, Bücher, Kosmetik, Einrichtungsgegenstände und Sportartikel. Auch ungewöhnliche Wünsche wie ein Bauarbeiter-Set, ein Fernrohr oder eine Ziehharmonika stehen auf den Zetteln. Häufig wünschen sich die Kinder auch Gutscheine, mit denen sie eine kleine Einkaufstour machen und im Bereich Bücher oder Kleidung mal eigenständig stöbern können.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettelweihnachtsbaum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettelweihnachtsbaum.html
    <![CDATA[Toilettenanlage auf dem Friedhof Heißberg geschlossen]]> Die öffentliche Toilettenanlage am Friedhof Heißberg in Aachen-Burtscheid, Kreuzungsbereich Heißbergerstraße/Robert-Schuman-Straße, wird wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Dies betrifft den ab dem heutigen Donnerstag, 24. November, bis einschließlich Montag, 12. Dezember.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/toilete_heissberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/toilete_heissberg.html
    <![CDATA[Wasserleitungen auf Friedhöfen werden abgedreht]]> Die Mitarbeiter*innen des Aachener Stadtbetriebs machen die städtischen Friedhöfe winterfest. In dem Zusammenhang werden dort in der kommenden Woche (KW 48) die Wasserleitungen abgedreht. Es handelt sich um sogenannte Sommerleitungen, die nicht frostsicher sind. Gleiches gilt für die Wassersäulen, die durch den Frost beschädigt werden könnten. Im Frühjahr, wenn die Temperaturen wieder steigen, werden die Leitungen wieder geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wasserleitungen22.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wasserleitungen22.html
    <![CDATA[Ortsmitte Alt-Richterich: Informationsabend am 1. Dezember]]> Die Ortsmitte von Alt-Richterich soll als geselliger Aufenthalts- und Begegnungsort aufgewertet und umgestaltet werden. Hierzu wurden im vergangenen Jahr erste Zukunftskonzepte entwickelt und im Rahmen einer Dialogveranstaltung mit den Bürger*innen, Vereinen und Institutionen vor Ort besprochen.

    In diesem Jahr wurden die Konzepte weiterentwickelt und zur Beratung in die zuständigen politischen Gremien gegeben. Die Ergebnisse stellt die Verwaltung nun im Rahmen einer Bürger*innen-Information am Donnerstag, 1. Dezember, von 18.30 Uhr bis ca. 19.30 Uhr vor. Gemeinsam mit dem Bezirksamt lädt sie herzlich in die Peter-Schwarzenberg-Halle (Grünenthaler Straße 27, 52072 Aachen) ein. Die Fachleute werden auch über die weitere Vorgehensweise informieren und Antworten auf mögliche Fragen von Anwohnenden geben. Die Verwaltung bittet darum, während der Veranstaltung eine Maske zu tragen.

    Falls Bürger*innen nicht am Informationsabend teilnehmen können oder vorab Fragen zur Veranstaltung haben, können sie die Verwaltung per Mail über ortsmitte-richterich@mail.aachen.de erreichen. Weitere Informationen zum Planungsprozess sind jederzeit online abrufbar unter www.aachen.de/ortsmitte-richterich und www.aachen.de/bauleitplanung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich.html
    <![CDATA[„Beat the System! Festival“ im Musikbunker Aachen]]> In Anlehnung an die Ausstellung „Beat the System! Provokation Kunst“, die vor einem Jahr im Ludwig Forum Aachen zu sehen war, findet vom 1. bis zum 30. Dezember ein „Beat the System! Festival“ mit verschiedenen Bands und Künstler*innen im Musikbunker Aachen statt.

    Das Ausstellungsprojekt widmete sich der unbequemen, aufrührerischen und politisch motivierten Kunst der letzten Jahrzehnte. Die Künstler*innen stellten in ihren Werken und Aktionen vorherrschende gesellschaftliche Werte und Normen in Frage. Die gezeigten Arbeiten lebten von einem besonderen Geist: einer Mischung aus Protest, Verweigerung und Herausforderung, gepaart mit Witz und Ironie. Viele der präsentierten Künstler*innenkollektive überschritten in ihren Werken bewusst die Grenze von Performance, Bildender Kunst, Aktionismus und Musik.

    Die Ausstellung sollte ursprünglich von einer Konzertreihe begleitet werden, doch die zu Anfang dieses Jahres noch gültigen Coronaschutzmaßnahmen machten eine Verschiebung der Auftritte notwendig. In Kooperation mit dem Musikbunker Aachen werden die Veranstaltungen jetzt in diesem Dezember realisiert. Das Festival wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW gefördert.


    Programm:

    1. Dezember

    Festival Opening

    19 - 22 Uhr, 180-Minuten-Party

    Live: Mc Yallah & Debmaster / Catu Diosis

     

     

    3. Dezember

    Klitclique / Der Täubling

    19 Uhr Einlass / 20 Uhr Beginn

     

    9. Dezember

    Mykki Blanco + Support

    19 Uhr Einlass / 20 Uhr Beginn

     

    10. Dezember

    Finna / support: Carlashnikova

    19 Uhr Einlass / 20 Uhr Beginn

     

    15. Dezember

    Drillminister / Lowkey

    19 Uhr Einlass / 20 Uhr Beginn

     

    16. Dezember

    21 Uhr Raving Iran Film

    23 Uhr Clubnacht und Party mit Arash Shadram, Kertsman, u.a.

     

    17. Dezember

    Bärchen und die Milchbubis + support

    19 Uhr Einlass / 20 Uhr Beginn

     

    19. Dezember

    Dota (Duo)

    19 Uhr Einlass / 20 Uhr Beginn

     

    30. Dezember

    Pussy Riot

    19 Uhr Einlass / 20 Uhr Beginn

     

    Mehr Infos

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beat-the-System_-Festival.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beat-the-System_-Festival.html
    <![CDATA[Mobilitätsfachleute aus ganzem Bundesgebiet tagen in Aachen]]> Die Fahrradkommunalkonferenz ist die wichtigste Veranstaltung für den Radverkehr auf kommunaler Ebene. Sie findet am 22. und 23. November in Aachen statt und steht unter dem Motto: „Mobilitätswende umsetzen - Gute Pläne und jetzt Strecke machen“. Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Vernetzung und Kommunikation zwischen den Verantwortlichen für den Radverkehr in den öffentlichen Verwaltungen, Landkreisen und Gemeinden.

    Die 16. Fahrradkommunalkonferenz wird ausgerichtet vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) und vom Bundesamt für Güterverkehr (BAG) mit dem Mobilitätsforum Bund. Die Stadt Aachen ist dieses Jahr die Gastgeberin. Unterstützt wird die Konferenz vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu).

    Im Zentrum der seit 2007 jährlich an wechselnden Orten stattfindenden Konferenz stehen die Vernetzung und Kommunikation zwischen Radverkehrsverantwortlichen in öffentlichen Verwaltungen, Landkreisen und Gemeinden. Die bundesweit etablierte Veranstaltung gilt als die wichtigste Radverkehrskonferenz auf kommunaler Ebene.

    Die Konferenz wird in Präsenz und online angeboten. In Aachen können bis zu 300 Teilnehmer*innen teilnehmen. Hinzu kommen mehr als 100 Fachleute, die sich online zur Konferenz dazuschalten.

    „Die Stadt Aachen arbeitet mit viel Energie daran, mit einer modernen vielseitigen Mobilität so schnell wie möglich die Kohlendioxid-Belastungen zu reduzieren. Die Luft soll sauberer, das Klima grundlegend verbessert werden“, betont Frauke Burgdorff, die Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bau und Mobilität der Stadt Aachen.

    Zwei wichtige politische Entscheidungen in der Stadt Aachen beflügeln die Fachleute in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft in ihrem Handeln: der Radentscheid von 2019 und das integrierte Klimaschutzkonzept von 2020. Das Fahrrad spielt hierbei eine wichtige Rolle und ist gemeinsam mit dem Fußverkehr sowie dem ÖPNV Motor dieser Entwicklung. Dieser Motor muss gut konzipiert sein, aber auch schnell und effektiv ans Laufen gebracht werden.

    Die Radverkehrsplanung steht nicht nur in Aachen vor großen fachlichen Herausforderungen. Die historische und bauliche Umgebung muss betrachtet werden. Straßenräume haben sich verändert und werden dies weiter tun. Die Topographie ist zu berücksichtigen. Bei allen Aachener Planungen wirkt auch die Nähe zu den Niederlanden und Belgien inspirierend. Überregionale und internationale Verkehrswege fürs Radfahren müssen mit Blick auf gemeinsame Standards gestaltet werden. Aachen wird seine Ideen für den Radverkehr von morgen bei der Fahrradkommunalkonferenz vorstellen und zur Diskussion stellen.

    Die Konferenz beginnt am 22. November mit den Grußworten von Stadtbaurätin Frauke Burgdorff, Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bau und Mobilität, Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, und Ulrich Malburg, Leiter des Referats für Radverkehr im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Die anschließenden Impulsreferate halten Thomas Vielhaber von der Stadt Hannover und Dr. Linus Tepe vom Kreis Coesfeld.

    Im Rahmen eines Abendempfangs wurde der Preis „Plan F Awards“ verliehen. Prämiert werden aktuelle Praxisbeispiele aus Kommunen, in denen hervorragende Maßnahmen oder Projekte zur Radverkehrsförderung in der Planung oder bereits umgesetzt worden sind. Die Stadt Aachen ist mit zwei Preisen ausgezeichnet worden. Zum einen sind ihre Dialogveranstaltungen im Zusammenhang mit dem Radentscheid von 2019 gewürdigt worden. Überdies ist das Verkehrserziehungsprogramm der Stadt im Floriansdorf im Rahmen der Kampagne FahrRad in Aachen ausgezeichnet worden. Ein weiterer Preis ging an den Zweckverband Landfolge Garzweiler, an dem auch die Städteregion Aachen maßgeblich beteiligt ist. Bei diesem Projekt geht es vorallem um die Regionen überschreitende Radverkehrsförderung im Anschluss an die Tagebaunutzung rund um Garzweiler.

    Am zweiten Konferenztag, am 23. November, referieren Städteregionsrat der StädteRegion Aachen, Dr. Tim Grüttemeier, und Professorin Dr. Jana Kühl von der Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften. Aachens Stadtbaurätin Frauke Burgdorff informierte über die Aktivitäten der Stadt Aachen, das Radfahren in Aachen attraktiver und sicher zu gestalten. Im Anschluss tagten Arbeitsgruppen, in denen die Teilnehmer*innen ihre Erfahrungen zu aktuellen Radverkehrsthemen austauschen und diskutieren.

    Die Stadt Aachen lädt an beiden Tagen zu einem vielseitigen Exkursions- und Netzwerkprogramm ein.

    Informationen zur Veranstaltung finden Interessierte unter folgenden Links:

    www.aachen.de/fakoko

    https://www.mobilitaetsforum.bund.de/SharedDocs/Termine/DE/Fahrradkommunalkonferenz-2022/top-veranstaltung.html

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahradkommunalkonferenz_2022.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahradkommunalkonferenz_2022.html
    <![CDATA[Engpässe in zwei Teams des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule]]> In zwei Teams des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule, der „Unterhaltsvorschusskasse“ sowie dem Team „Beratung und Unterstützung in Vaterschaftsfragen und Unterhaltsangelegenheiten, Beistandschaften, Beurkundungen“, herrscht derzeit eine personelle Notsituation, die zu Einschränkungen führt – voraussichtlich noch bis zum Jahresende.

    Beim Team „Unterhaltsvorschusskasse“ sind persönliche Vorsprachen nur noch nach vorheriger Terminabsprache möglich. Auch telefonisch ist das Team nur eingeschränkt erreichbar. Die Gesamtsituation führt dazu, dass es zu längeren Bearbeitungszeiten kommt.

    Auch im Team „Beratung und Unterstützung in Vaterschaftsfragen und Unterhaltsangelegenheiten, Beistandschaften, Beurkundungen“ ist die Situation problematisch. Auch hier gilt: Beratung nur nach Terminvergabe, längere Wartezeiten bei der Terminvergabe, telefonisch eingeschränkte Erreichbarkeit und längere Bearbeitungszeiten. Außerdem stehen hier bis Ende Januar 2023 nur sehr begrenzt Termine für Beurkundungen zur Verfügung, begründet durch die personelle Situation und eine technische Umstellung der Software des „Urkundenmoduls“.

    Der Fachbereich bedauert die Situation und bittet um Verständnis.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/einschraenkungen_fb45.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/einschraenkungen_fb45.html
    <![CDATA[Floristinnen des Stadtbetriebs verbreiten Weihnachtsflair]]> Zweige von Kiefern, Nobilis-Tannen und Zypressen werden gemischt übereinandergelegt und mit Draht befestigt. Dazwischen drapiert Mira Herrmann getrocknetes Ruscus. Eine Arbeit, die Floristen aktuell am laufenden Band machen. Doch dieser Adventskranz, den die Floristin der Stadtgärtnerei des Aachener Stadtbetriebs an diesem Tag bindet, ist für einen besonderen Ort: das Rathaus der Stadt Aachen.

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    Festlich: Für den Weißen Saal dekoriert Mira Herrmann eine goldene Etagere. Fotos: Stadt Aachen/Lana Maas

    Die gewünschte Farbe in diesem Jahr ist klassisches Rot und so hat Mira Herrmann aus dem Lager der Stadtgärtnerei zahlreiche farblich passende Materialien herausgesucht: gefärbte Tannenzapfen, Pilze, Holzsterne und natürlich Weihnachtskugeln. „Es ist eine sehr kreative Arbeit“, sagt sie, eine, „die ich auch nach 25 Jahren nach wie vor liebe und die mich erfüllt.“

    Kränze und verschiedene Gestecke für die Verwaltungsgebäude stehen vorbereitet im Kühlraum der Stadtgärtnerei und werden in den kommenden Tagen verteilt. In Vorbereitung ist auch ein großes Gesteck für den Weißen Saal sowie die Empfangspforte des Rathauses. An letztgenanntem arbeitet Floristin Ulrike Schellenberger, farblich abgestimmt auf den großen Adventskranz.

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    Das Gesteck für die Empfangspforte des Rathauses ist auf das Farbkonzept abgestimmt.

    Feste und Empfänge

    Das ganze Jahr über gestalten die Floristinnen der Stadtgärtnerei Gestecke, Sträuße und Dekorationen zu verschiedenen Anlässen: den Karlspreis etwa, für das Krönungsmahl, Empfänge, Jubiläen. „Es ist ein toller und abwechslungsreicher Job“, sagt Ulrike Schellenberger. Und die Begeisterung lässt auch nach Dienstschluss nicht nach – dann entspannen sich die beiden Frauen bei der Gartenarbeit. „Ich mag den Frühling und den Herbst“, sagt Mira Herrmann. „Die Veränderung der Pflanzenwelt hat einen großen Reiz“, beschreibt sie.

    Natürlich fällt ihnen auch zuhause die Aufgabe der Weihnachtsdekoration zu: Dort greifen sie gerne mal auf moderne Akzente und Farben zurück. Während Ulrike Schellenberger in diesem Jahr vorrangig Pastelltöne einsetzt, wird Mira Herrmann Kerzen in Creme und Senf-Gelb nutzen.

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    Das Befestigen der Kerzen nehmen die Floristinnen erst vor Ort vor.

    Weihnachtliche Stimmung

    Auf die besonderen Anforderungen zur Weihnachtszeit freuen sie sich gleichermaßen. „Es ist schön, mit den besonderen Materialien zu arbeiten“, sagt Ulrike Schellenberger. Die verschiedenen Tannenarten, die Kerzen – es sei einfach eine besondere Stimmung, auch in der Floristenwerkstatt.

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    Der Weihnachtsbaum komplettiert das Gesamtbild. Mira Herrmann und Anna-Lena Rusche bringen letzte Ornamente an.

    Dort reihen sich in diesen Tagen Kisten voller Weihnachtskugeln in verschiedenen Farben aneinander, daneben Rollwagen, auf denen in Kisten sortiert Wichtel, Gefäße, Sterne und Holzmaterialien liegen. Auch vier dicke, rote Kerzen liegen bereit. Sie sind für den Adventskranz des Rathauses, werden aber erst vor Ort befestigt.

    Tannenbaum im Rathaus

    Der nächste Tag: Mira Herrmann ist gemeinsam mit Anna-Lena Rusche, Auszubildende zur Blumen- und Zierpflanzengärtnerin des Stadtbetriebs, am Rathaus und trägt vorsichtig den großen Adventskranz die Rathaustreppe hinauf. Das Gestell ist bereits im Foyer am Treppenaufgang positioniert. Die Kerzen werden später noch festgesteckt und geradegerückt, anschließend das von Ulrike Schellenberger gefertigte Gesteck an der Pforte drapiert. Das sich verbreitende Weihnachtsflair wird komplettiert durch den Tannenbaum, der an diesem Morgen ebenfalls aufgestellt wird. Geschmückt wird auch dieser von Mira Herrmann und Anna-Lena Rusche. Rote und goldene Weihnachtsbaumkugeln in verschiedenen Größen und gold-glitzernde Sterne türmen sich in Kartons. Mit einer Handgreifzange hängt Mira Herrmann die einzelnen Ornamente in den gut fünfeinhalb Meter hohen Baum. Komplettiert wird das Bild durch selbstgebastelten Weihnachtsschmuck von Kindern der Schulen des Kinderparlaments. Mira Herrmann ist zufrieden mit dem Gesamtergebnis. „Sehr weihnachtlich“, resümiert sie. Und freut sich auf die kommenden Tage, denn auch dann wird weiter weihnachtlich geschmückt, beispielsweise im Standesamt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adventskranz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adventskranz.html
    <![CDATA[Weihnachtszauber: Tannenbäume für die Stadtbezirke]]> weihnachtszauber1
    Langsam wird der Weihnachtsbaum in die Haltevorrichtung gesetzt. Foto: Stadt Aachen/E. Bresser

    Geübt steuert Ralf Heidler den Radlader am Montagmorgen (21. November) über die Pflastersteine am Abteitor in Burtscheid. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtgärtnerei des Aachener Stadtbetriebs stellt er an dem historischen Ort den Weihnachtsbaum auf. Seit rund 20 Jahren macht er das nun schon. „Es ist für mich der Auftakt der Weihnachtszeit“, sagt er.

    Rund acht Meter misst die Nordmanntanne, die zentimeterweise in die richtige Position gerückt wird: Ein Stück nach links, noch etwas nach vorne, bis der Baum gerade steht und sicher verkeilt werden kann – ein Unterfangen, „wie quasi wie bei jeder Familie an Weihnachten“, sagen die Gärtner*innen und lachen. Die Abwechslung in ihrem Beruf macht für sie den Reiz ihres Alltags aus.

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    Mit dem Ladekrank aufgestellt

    31 Weihnachtsbäume sind in der vergangenen Woche zur Stadtgärtnerei geliefert worden: Die bio-zertifizierten Bäume aus dem Sauerland sind zwischen zwei und acht Metern hoch und für unterschiedliche Bereiche der Stadt vorgesehen: Die kleineren Tannenbäume werden in Verwaltungsgebäuden und Museen aufgestellt, die zwischen sechs und acht Meter hohen Weihnachtsbäume schmücken in den kommenden Wochen Markt- und Vorplätze der Bezirksverwaltungen. Aufgestellt wurden die zehn Bäume in den Bezirken von den Bezirkskolonnen. „Wegen der Länge der Bäume werden sie mit LKW und Tieflader transportiert und vor Ort mit dem Ladekran aufgestellt“, erläutert Michael Blankenheim, Bezirksrevierleiter Aachen-Ost des Aachener Stadtbetriebs. Teilweise werden sie im Anschluss noch geschmückt – beispielsweise mit selbstgebasteltem Schmuck von Kita-Kindern wie etwa am Bezirksamt Eilendorf.

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    Nur noch ausrichten: Die rund acht Mter hohe Nordmanntanne verbreitet Weihnachtsflair vor dem Burtscheider Abteitor. Foto: Stadt Aachen/Lana Maas

    Dort, wo es seitens der Bezirksvertretungen gewünscht ist, werden Lichterketten in den Bäumen befestigt. Andreas Kotthäuser von der Baumkolonne des Aachener Stadtbetriebs übernimmt diese Aufgabe seit 1992 – Jubiläum also in diesem Jahr. Stück für Stück arbeitet er sich mit dem Hubwagen an den Nordmanntannen entlang. Die LED-Ketten befestigt er mit Kabelbindern. Tiefer als zweieinhalb Meter über den Boden geht er allerdings nicht. „Es passiert leider immer wieder, dass Ketten heruntergerissen oder Lampen kaputt gemacht werden“, sagt Kotthäuser.

    Auch den „Wunschzettel-Weihnachtsbaum“ für das Rathausfoyer, der etwa fünfeinhalb Meter hoch ist, stellen die Gärtnerinnen und Gärtner aus der Stadtgärtnerei auf. An ihm hängen dann später die Wunschzettel von Kindern und Jugendlichen, die in verschiedenen Aachener Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe betreut werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtszauber.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtszauber.html
    <![CDATA[Transdisziplinäres Team entwickelt Flugtaxikonzept für NRW]]> Drei Jahre lang haben Aachener Tüftler*innen gemeinsam geforscht und entwickelt, um das Flugtaxi einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Realisierung zu bringen. Unter „Science. Not Fiction“ präsentieren die Projektpartner*innen von SkyCab II jetzt ihr ehrgeiziges Vorhaben, das vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr mit einem Gesamtvolumen mit rund 2,5 Millionen Euro gefördert wurde. Entwickelt wurde so ein Mobilitätskonzept für ein Flugtaxi, welches zukünftig innerhalb der Modellregion zwischen Maas, Rhein und Ruhr verkehren soll.

    Das Team besteht aus der FH Aachen, Braunwagner GmbH, FEV Consulting GmbH, FEV Vehicle GmbH, MOQO, RLE, OECC, dem Flughafen Mönchengladbach sowie der Stadt Aachen mit dem Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa. Zusammen wurden Szenarien für den sinnvollen Einsatz des SkyCab in der Region Nordrhein-Westfalen und der Euregio Maas-Rhein entwickelt. Dabei stand die Frage im Fokus, wie ein solches Konzept wirtschaftlich, technisch und ökologisch sinnvoll gestaltet werden kann.

    Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung erhalten am 24. und 25. November in der Aula der FH, Bayernallee 9, exklusive Einblicke in die Zukunft des Flugtaxikonzepts und können vor Ort ein skaliertes, flugfähiges Modell bestaunen.

    Weitere Informationen zum Projekt SkyCab II gibt es im Internet unter https://sky-cab.net/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flugtaxikonzept-fuer-NRW.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flugtaxikonzept-fuer-NRW.html
    <![CDATA[Die Aachener Innenstadt ist bereit für den Weihnachtsmarkt]]> Corona hat die Weihnachtsmärkte der letzten Jahre stark reduziert oder ganz ausfallen lassen. Die Stadt Aachen und ihre Partner aachen tourist service e.v., APAG, ASEAG, DEHOGA, Einzelhandelsverband, MAC und Polizei erwarten in diesem Jahr erstmals wieder einen großen „Ansturm“ auf den Aachener Weihnachtsmarkt. Um allen Besucher*innen die Anreise und den Aufenthalt möglichst entspannt möglich zu machen, informierten alle Beteiligten bei einem Pressegespräch über die Entwicklungen und Angebote rund um den diesjährigen Weihnachtsmarkt.

    PK_Weihnachtsmarkt_420
    Viele haben das Ihre dazu getan, damit der diesjährige Weihnachtsmarkt wieder zu einem bemerkenswerten und erlebnisreichen Ereignis werden kann. Und sie alle werden auch in den nächsten Wochen aktiv bleiben (v.l.n.r.): Armin Langweg (Stadt Aachen/ Verkehrsplanung), Katrin Hissel(ats), Bernd Heller (Polizei Aachen), Wolfgang Winkler (DEHOGA), David Selder (ASEAG), Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Michael Günter (Verkehrskadetten), Till Schüler (MAC), Susanne Aumann (Stadt Aachen/Sicherheit und Ordnung), Gerd Ganser (Stadt Aachen, Straßenverkehrsbehörde) und Simon Papayianni (APAG) © Stadt Aachen/David Rüben

    „Die Freude ist groß, dass wir unseren Weihnachtsmarkt wieder in bewährter Manier umsetzen und so zu einem Stück Normalität zurückkehren können“, sagte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Alle Beteiligten hätten den Weihnachtmarkt „bestmöglich vorbereitet“.

    Hotellerie und Tourismus registrieren hohe Auslastung
    Katrin Hissel vom aachen tourist service und auch Wolfgang Winkler vom Deutschen Verband des Hotel- und Gaststättengewerbes (DEHOGA) zeigten sich sehr zufrieden mit der aktuellen Nachfrage. Viele auswärtige Gäste würde sich melden und Hotelzimmer buchen. Die Nachfrage zum Beispiel bei Stadtführungen sei größer als im Jahr 2019, also vor Beginn der Corona-Pandemie. In den Hotels würden die Hotelplätze für die kommenden Wochen langsam knapp werden. In der Gastronomie sei die Stimmung noch etwas wechselhaft, betonte Winkler von der DEHOGA. Alles in allem erkenne er aber eine positive Stimmung im Hotel- und Gaststättengewerbe.
     
    Till Schüler vom Märkte- und Aktionskreis City (MAC) betonte, dass alle Akteure an einem Strang zögen, um letztlich zu einem rundherum positiven Ergebnis zu kommen. Beim Einzelhandel würde er auf sehr unterschiedliche Eindrücke treffen. Manche seien hoch zufrieden mit der Geschäftsentwicklung, andere zeigten sich skeptischer, gerade auch mit Blick auf die Umsätze.

    Bei Bedarf Shuttle-Busse im Einsatz
    David Sedler vom Nahverkehrsunternehmen ASEAG betonte, dass die ASEAG sich bestens auf die Wochen vor Weihnachten vorbereitet habe. Das gelte für das Standardgeschäft in der Woche genauso wie für die erwarteten Spitzentage: die Samstage, den „Black Friday“ am 25. November und den verkaufsoffenen Sonntag am 11. Dezember. „Wenn’s voll wird, können wir kurzfristig weitere kleine und große Busse einsetzen“, sagte Selder.

    Parkhäuser an den Rändern der Innenstadt nutzen
    Simon Papayianni von der Aachener Parkhausgesellschaft (APAG) sagte, dass die Parkhäuser in der Stadt Aachen in der Adventszeit sehr unterschiedlich ausgelastet seien. Er bat alle, die in den nächsten Wochen in die Stadt wollen, auch die Parkhäuser anzusteuern, die in der Regel weniger stark ausgelastet sind als andere. Die Parkhäuser in der Nähe des Weihnachtsmarkts seien an den Wochenenden bereits zur Mittagszeit voll besetzt. Freie Plätze gäbe es aber meist in den Parkhäusern Eurogress, Adalbertsteinweg, Hauptbahnhof und Tivoli. „Die Wege in die Innenstadt sind etwas länger, aber man steht nicht im Stau.“ Überdies wies Papayianni auf die rund 160 Parkplätze mit E-Ladestationen hin, die die APAG in ihren Parkhäusern bereitstellt. Insgesamt stehen in der Stadt Aachen mehr als 300 Ladestationen für E-Fahrzeuge öffentlich zur Verfügung.

    1:1-Informationen über aktuelle Verkehrssituation
    Die ungleiche Auslastung der Parkhäuser bestätigten auch der städtische Verkehrsplaner Armin Langweg und Gerd Ganser von der Straßenverkehrsbehörde. Sie bitten alle Gäste, sich im Vorfeld ihrer Reise nach Aachen auf die besondere Verkehrssituation in der Stadt vorzubereiten. „Bitte erst informieren, bevor Sie im Stau stehen.“ Die Stadt hat dafür die Internetseite www.aachen.de/anreise freigeschaltet. Ferner gibt es eine dynamische Internetseite mit Mobilitätsinformationen. Sie weist unter anderem über die aktuelle Verkehrssituation, die Auslastung der Parkhäuser, die Park+Ride-Plätze und auf freie Ladepunkte für Elektrofahrzeuge hin. Erreichbar ist sie über folgende Adresse: https://verkehr.aachen.de.

    P+R-Angebot „Fünf Personen für fünf Euro“
    Beide Verkehrsexperten empfehlen den Gästen, ihre Kraftfahrzeuge auf den Park+Ride-Plätzen am Rande der Stadt abzustellen. Von dort gäbe es gute Busverbindungen in die Stadt und ein tolles Preisangebot: Für fünf Euro können bis zu fünf Personen mit dem Bus in die Stadt und zurück zum Park+Ride-Platz fahren.

    Sicherheitskonzept und mobile Wachen
    Susanne Aumann vom Fachbereich Sicherheit und Ordnung erläuterte kurzweilig die Schwerpunkte des 145 Seiten starken Sicherheitskonzepts für den Weihnachtsmarkt. Sie berichtete von den speziellen Pollern rund um den Markt, die während der Öffnungszeiten des Weihnachtsmarkts hochgefahren werden. Feuerwehr und Rettungsdienste seien in alle Planungen einbezogen worden und überdies seien ein Sanitäts- und ein Sicherheitsdienst im Einsatz. „Wir wollen so allen, die zum Weihnachtsmarkt kommen, ein sicheres und schönes Erlebnis garantieren“, sagte Aumann.

    Polizeidirektor Bernd Heller sagte, dass die Polizei mit uniformierten Kräften an allen Tagen der Vorweihnachtszeit „so routiniert wie gewohnt“ vor Ort unterwegs sein werde, auch in der Zusammenarbeit mit den Verkehrskadetten, die traditionell den Weihnachtsverkehr begleiten.
    Auf dem Markt und am Geldbrunnen richte die Polizei mobile Wachen ein. An den Freitagen und Wochenenden seien viele Polizisten auf der Straße, auch unterstützt von Kolleg*innen aus Belgien und den Niederlanden. Speziell für die Verkehrsregelungen seien Beamte auf Motorrädern im Einsatz. Sie würden vor allem auch die Verkehrskadetten unterstützen, die sich in diesem Jahr wieder um die Verkehrslenkung gerade in den Spitzenzeiten kümmern werden. Heller bat alle Besucher*innen des Weihnachtsmarkts, auf ihr Hab und Gut achtzugeben, nur relativ wenig Bargeld mitzunehmen und keine Taschen unbeaufsichtigt stehen zu lassen.

    Die Stadt und alle, die an der Vorbereitung des Weihnachtsmarkts 2022 beteiligt sind, freuen sich auf viele Besucher*innen in Aachen.

    Offizielle Homepage des Aachener Weihnachtsmarkts: www.aachenweihnachtsmarkt.de

    Ihre Anreise nach Aachen: www.aachen.de/anreise

    Mobilitätsinformationen Stadt Aachen: https://verkehr.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/PK-Weihnachtsmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/PK-Weihnachtsmarkt.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 21. Bis 27. November]]>

    In der kommenden Woche stehen nur zwei Termine im kommunalpolitischen Kalender. Die geplante Sitzung des Naturschutzbeirates entfällt.

    Dienstag, 22. November

    Zu Anfang der Woche tagt um 17 Uhr der Betriebsausschuss für den Aachener Stadtbetrieb in der Club Lounge 1 des Aachener Tivoli an der Krefelder Straße. Der Ausschuss berät unter anderem über die bauliche Ertüchtigung des Krematoriums. Der Wirtschaftsplan 2023 wird vorgestellt. Außerdem stehen Beratungen zu unterschiedlichen Gebührensatzungen – zum Beispiel Abfall- oder Friedhofsgebühren – an.

      

    Mittwoch, 23 November

    Der Hauptausschuss trifft sich um 17 Uhr im Sitzungsaal des Rates im Rathaus am Markt. Das Gremium für Sicherheit und Prävention der Stadt Aachen, das Herbstpaket Innenstadt – Fonds „Guten Abend, Aachen“ und dasHerbst-/Winterpaket für Einzelhandel, Gastronomie und Handwerk stehen unter anderem auf der Tagesordnung.

     

     

    Weitere Informationen

    Bei städtischen Sitzungen gilt die jeweils gültige Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Besucher*innen werden gebeten, sich vorab zu informieren.

     

    Im Sinne eines bestmöglichen Infektionsschutzes empfiehlt die Stadt weiterhin einen medizinischer Mund- und Nasenschutz während der Sitzungen zu tragen. Diese Empfehlung gilt ebenfalls für die politischen Mandatsträger*innen und Teilnehmer*innen aus der Verwaltung.

     

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter www.ratsinfo.aachen.de/bi.                           Info1XXX/22

     

     

     

     

     

     

                                                                                                                                                                  Presseinformation

     

     


    Kommunalpolitik in der Woche vom 21. Bis 27. November

     

    In der kommenden Woche stehen nur zwei Termine im kommunalpolitischen Kalender. Die geplante Sitzung des Naturschutzbeirates entfällt.

     

    Dienstag, 22. November

    Zu Anfang der Woche tagt um 17 Uhr der Betriebsausschuss für den Aachener Stadtbetrieb in der Club Lounge 1 des Aachener Tivoli an der Krefelder Straße. Der Ausschuss berät unter anderem über die bauliche Ertüchtigung des Krematoriums. Der Wirtschaftsplan 2023 wird vorgestellt. Außerdem stehen Beratungen zu unterschiedlichen Gebührensatzungen – zum Beispiel Abfall- oder Friedhofsgebühren – an.

     

     

    Mittwoch, 23 November

    Der Hauptausschuss trifft sich um 17 Uhr im Sitzungsaal des Rates im Rathaus am Markt. Das Gremium für Sicherheit und Prävention der Stadt Aachen, das

    Herbstpaket Innenstadt – Fonds „Guten Abend, Aachen“ und das

    Herbst-/Winterpaket für Einzelhandel, Gastronomie und Handwerk stehen unter anderem auf der Tagesordnung.

     

     

     

    Weitere Informationen

    Bei städtischen Sitzungen gilt die jeweils gültige Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Besucher*innen werden gebeten, sich vorab zu informieren.

     

    Im Sinne eines bestmöglichen Infektionsschutzes empfiehlt die Stadt weiterhin einen medizinischer Mund- und Nasenschutz während der Sitzungen zu tragen. Diese Empfehlung gilt ebenfalls für die politischen Mandatsträger*innen und Teilnehmer*innen aus der Verwaltung.

     

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter www.ratsinfo.aachen.de/bi.

     

    Info1XXX/22

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-47.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-47.html
    <![CDATA[Vortrag und Podiumsdiskussion zur Istanbul-Konvention]]> Mit der weltweiten Beleuchtungsaktion „Orange your City“ wird jedes Jahr am 25. November auf den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen aufmerksam gemacht. Überall melden Menschen sich öffentlich zu Wort und starten Sensibilisierungskampagnen, um Verbesserungen der Situation von Frauen zu erreichen.

    Auf Einladung des städtischen Gleichstellungsbüros und des Zonta Clubs Aachen wird Dr. Ursula Sautter von UN Women Deutschland an diesem Freitag, 25. November, um 18 Uhr im Justizzentrum Aachen, Adalbertsteinweg 92, einen Vortrag zur Istanbul-Konvention halten. Die Istanbul-Konvention des Europarats ist das internationale Abkommen zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

    Anschließend diskutieren Elisabeth Auchter-Mainz, Opferschutzbeauftragte NRW, Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen, Birgit Nolte, Kreisdirektorin der Städteregion Aachen, Dr. Ulrich Thole, Präsident des Landgerichts Aachen, sowie der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach, über die aktuelle Situation für hilfesuchende Frauen im Raum Aachen und Herausforderungen bei der Umsetzung der Istanbul-Konvention.

    Moderiert wird die Veranstaltung von Herbert Kordes; szenisch eingeleitet von zwei Schauspielerinnen unter Leitung der Aachener Regisseurin Nicole Erbe. Die Begrüßungsrede hält Josefine Paul, Ministerin für Gleichstellung und Familien NRW.

    Zu dieser Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Dies ist möglich unter der Telefonnummer 0241 432-7313 oder der Email gsb@mail.aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag-zur-Istanbul-Konvention.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag-zur-Istanbul-Konvention.html
    <![CDATA[Friedhofsflächen als Bereiche der städtischen Naherholung nutzen]]> Satt grün glitzert die Wiese in der Herbstsonne. Weitläufig und ruhig präsentiert sich der Friedhof Kolpingstraße in Aachen-Brand an diesem Mittwochvormittag. Einige Besucher*innen spazieren die Wege entlang, besuchen Gräber, legen Blumen nieder. „Idyllisch“, nennt es ein Besucher. 

    friedhofsentwicklung_1

    Dass diese parkähnliche Atmosphäre entsteht, begründet sich unter anderem auch in den vielen Freiflächen. Als die Friedhofsflächen in den 1970er Jahren geplant wurden, ging man noch von einer wesentlich größeren notwendigen Fläche für Bestattungen aus. Doch die stark zunehmende Urnenbestattung, die auch in deutlich kleineren Grabflächen mündet, führt dazu, dass zahlreiche Bereiche nicht (mehr) benötigt werden. Von „Überhangflächen“ sprechen die Expert*innen des Aachener Stadtbetriebs und erläutern in dem Zusammenhang, dass die Möglichkeit besteht, Randbereiche zu entwidmen und anderen Nutzungen zur Verfügung zu stellen.

    friedhofsentwicklung_2
    Möchten gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen: Wolfgang Berg, Bereichsleiter Friedhofswesen und Krematorium. Ilse Savelsbergh, Geschäftsbereichsleiterin Grün- und Freiflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs, und Rieke Wolters, Projektkoordinatorin (v.l.). Fotos: Stadt Aachen/E. Bresser

    Welche Flächen das sind, wie viele Hektar und welche Entwicklungsmöglichkeiten es dazu gibt, wird im Friedhofsentwicklungskonzept vom Aachener Stadtbetrieb erarbeitet. Am Beispiel des Friedhofs Kolpingstraße sind es gut zehn Prozent der Gesamtfläche von zehn Hektar, die unmittelbar ausgegliedert werden können, erläutert Wolfgang Berg, Bereichsleiter Friedhofwesen und Krematorium des Aachener Stadtbetriebs. Weitere Bereiche zwischen den Grabfeldern sollen für Neupflanzung von Bäumen und das Anlegen artenreicher Biotopflächen genutzt werden, um so das ökologische Potenzial und die Artenvielfalt in Fauna und Flora zu stärken. „Die Grabflure bleiben selbstverständlich unangetastet“, betont Ilse Savelsbergh, Geschäftsbereichsleiterin der Grün- und Freiflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs.

     

    Biodiversität und Naherholung nachhaltig steigern

    Das mit rund 370.000 Euro vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz geförderte Projekt hat das Ziel, die Aachener Bezirksfriedhöfe im Sinne der nachhaltigen Steigerung der Biodiversität und ruhigen Erholung zu entwickeln. Zehn dieser Bezirksfriedhöfe werden in den kommenden zweieinhalb Jahren unter diesen Aspekten genauer betrachtet. Neben dem Friedhof Kolpingstraße in Brand sind dies die Friedhöfe Nirmer Straße in Eilendorf, Friedenstraße und Verlautenheide im Bezirk Haaren, die Friedhöfe Schildchenweg, Walheim und Schleckheim im Bezirk Kornelimünster/Walheim, die Friedhöfe Hand und St. Laurentius in Laurensberg, sowie der Friedhof an der Kirche St. Martin in Richterich.

     friedhofsentwicklung_3

    Dabei gliedert sich das Projekt in mehrere Bausteine: Erste Schritte sind die Kartierung der Bezirksfriedhöfe und die Ausarbeitung detaillierter Ziele und Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität und der naturnahen Erholung. Der Erholungswert der Grünflächen soll mehr ins Bewusstsein gerückt werden, wobei mit einer Bürger*innenumfrage Ideen und Wünsche abgefragt werden. Sitzgelegenheiten, kleine Spielpunkte, vielleicht ein Bücherschrank – die Ideen sind vielfältig. „Spannend ist für uns, ob die Bürgerinnen und Bürger die Veränderung mit Spielpunkten, Begrünung und Sitzgelegenheiten befürworten“, sagt Wolfgang Berg und ergänzt: „In anderen Städten gibt es ähnliche Konzepte."

    Schließlich folgen Baum- und Strauchpflanzungen sowie das Einsäen zusätzlicher Blühflächen mit heimischen Kräutern. Die Maßnahmen sind ein Beitrag zur Klimaanpassung und haben zudem positiven Einfluss auf den Wasserkreislauf. Die bezirklichen Friedhöfe haben mit einer Gesamtfläche von rund 42 Hektar einen Anteil von 46 Prozent an den bezirklichen Grünflächen ein großes Potenzial für die Sicherung der Biodiversität und die Minderung der Auswirkungen des Klimawandels. Wichtig ist dabei, dass „schon vorhandene Flächen erhalten und weiterentwickelt werden“, betont Ilse Savelsbergh, „zum Beispiel durch Krautsäume mit heimischen Pflanzen."

    „Von dem, was wir in den kommenden Monaten konzeptionell erarbeiten, werden alle Friedhofsflächen langfristig partizipieren“, sagt Wolfgang Berg. Denn die Erarbeitung für die genannten Bezirksfriedhöfe stellen erst den Beginn dar: Auch für die innerstädtischen Friedhöfe wurde bereits ein Förderantrag zur Ausweitung des Projekts gestellt.

    Online-Umfrage für Bürger*innen

    Der Aachener Stadtbetrieb möchte die Wünsche und Anregungen der Bürger*innen aufnehmen. Dazu wurde  eine Online-Umfrage erstellt, bei der anonym entsprechende Vorschläge eingebracht werden können. Zusätzlich werden an den betroffenen Bezirksfriedhöfen Kästen mit Umfragezetteln angebracht, die bis Mitte Dezember ausgefüllt wieder abgegeben werden können. Am Sonntag, 20. November, gibt es von 10 bis 12 Uhr weiterhin eine zentrale Umfrageaktion auf dem Friedhof Kolpingstraße.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/friedhofsentwicklung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/friedhofsentwicklung.html
    <![CDATA[Ausstellung im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen]]> Ausstellung im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen

    „Ausnahmezeiten – ein Virus übernimmt den Alltag“
    vom 19.11.2022 bis zum 19.2.2023
    Eröffnung: Fr 18.11.2022, 19.00 Uhr

    Das Aachener Stadtmuseum „Centre Charlemagne“ wirft mit drei verschiedenen Ausstellungen, die in engem räumlichem Kontext präsentiert werden, einen ersten Blick zurück auf die vergangenen Coronajahre. Sie werden uns noch lange im Gedächtnis bleiben: Leere Straßen im Lockdown, geschlossene Schulen, Museen und Geschäfte, Wegfall vieler Veranstaltungen und Feiern und nicht zuletzt tückische, teils langwierige, teils tödliche Krankheitsverläufe. Im Aachener Grenzland führten die nationalen Angänge der Pandemiebekämpfung zu Bürokratisierungen des Grenzübergangs, wie wir es schon seit Jahrzehnten nicht mehr kannten; viele Existenzen standen (und stehen noch immer) auf dem Spiel.

    Unter dem Titel Andere Bilder sind rund 100 Werke von Aachener Künstlerinnen und Künstlern aus den zurückliegenden zweieinhalb Jahren zu sehen, in denen eine Auseinandersetzung mit der Coronasituation in der Stadt stattfindet. Die Ausstellung Andere Blicke versammelt etwa 70 Aufnahmen bekannter Aachener Fotografinnen und Fotografen, vornehmlich aus der Zeit des ersten Lockdowns. Die dritte Ausstellung, Andere Städte, gibt Einblicke in die Situation in Aachens Partnerstädten. Auf der Grundlage von Fotoserien und Statements werden Besonderheiten und Gemeinsamkeiten vorgestellt.

    Andere Bilder – Aachener Kunstschaffende und ihre Sicht auf die Pandemie
    Rund 100 aktuelle Werke von fast ebenso vielen Künstlerinnen und Künstlern aus Aachen und Umgebung versammelt diese von Dr. Dirk Tölke kuratierte Ausstellung. Sie entfaltet damit ein weites Panorama der Auseinandersetzung mit der Corona-Situation als neuer, existenzieller und existenzbedrohender Erfahrung. Die Ausstellung gliedert sich vornehmlich durch Emotionen, Empfindungen und Beobachtungen während der Pandemiezeit, auf die die Werke reagieren.

    Andere Blicke – Fotografien zum Lockdown in Aachen
    Schon zu Beginn der Pandemie hat das Stadtmuseum Aachener Fotografinnen und Fotografen mit der Dokumentation der Corona-Situation betraut. Ein Teil der Arbeiten wird nun erstmals in einer eigenen Präsentation gezeigt. Die Werke der acht Fotografinnen und Fotografen reichen von der Pressedokumentation über die Street Photography bis zur künstlerischen Herangehensweise an das Thema. Die unterschiedlichen und individuellen Blickwinkel offenbaren vielfältige Ansichten und Kommentare zu dieser Ausnahmezeit.

    Andere Städte – Corona in Aachens Partnerstädten
    Das Foyer des Centre Charlemagne ist dem Corona-Geschehen in Aachens Partnerstädten gewidmet. Auf der Grundlage von Fotografien und Statements werden Besonderheiten und Gemeinsamkeiten aus den ersten beiden Jahren der Corona-Pandemie vorgestellt. Nachdem viele Kontakte, vor allem persönliche Begegnungen in den letzten Jahren heruntergefahren werden mussten und nur wenige Informationen über das Pandemie-Geschehen bei unseren Freunden die Öffentlichkeit erreichten, fragen wir nun nach.

    Aufgrund des überregionalen Aktionstages „Kultur gibt" ist am Samstag, dem 19. November freier Eintritt.

    Öffentliche Führungen durch die Ausstellungen
    Immer sonntags, 15.00 Uhr. – Am 20.11., 27.11., 11.12., 18.12.2022, 15.1., 22.1. und 5.2.2023 wird die öffentliche Führung als Kurator*innenführung angeboten.
    Senior*innenführungen
    Mi 30.11.2022, 4.1., 1.2.2023, jeweils 11.00 Uhr
    Mottotag mit buntem Programm bei freiem Eintritt am So, 19.2.2023, ganztägig

    Katalog
    Es erscheint zu jeder Ausstellung ein Katalog; diese sind im Museumsshop erhältlich.

    SERVICE:
    CENTRE CHARLEMAGNE
    Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Tel.: +49 241 432-4994; Fax: +49 241 432-4989
    info@centre-charlemagne.eu
    www.centre-charlemagne.eu
    www.route-charlemagne.eu

    Das CENTRE CHARLEMAGNE – Neues Stadtmuseum Aachen führt multimedial durch die gesamte Stadtgeschichte. Von der frühesten Besiedlung über die römische Stadt und die Pfalz der Karolinger, über den mondänen barocken Kurort bis zur heutigen vielfältigen Europastadt. Das Geschichtslabor macht die karolingische Alltagskultur erfahrbar.

    Öffnungszeiten
    Di – So und an Feiertagen 10.00 – 18.00 Uhr
    Do 10.00 – 20.00 Uhr
    Mo geschlossen

    Eintritt
    Freier Eintritt für Kinder unter 6 Jahren
    Erwachsene: 6,00 Euro; ermäßigt: 4,00 Euro.

    Verkehrsanbindung
    Bus: von Hbf Aachen alle Linien Richtung Bushof/Innenstadt zur Haltestelle Elisenbrunnen – weiter zu Fuß > Dom > Katschhof
    Parkhaus: Dom/Jesuitenstraße

    Barrierefreiheit
    barrierefreier Zugang / WC / Aufzug

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausnahmezeiten-im-Centre-Charlemagne.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausnahmezeiten-im-Centre-Charlemagne.html
    <![CDATA[„Kultur gibt – Aktionstag 2022“: Auch der städtische Kulturbetrieb beteiligt sich mit einem umfangreichen Angebot]]> Die Initiative für die Kultur in Deutschland will mit dem „Kultur gibt – Aktionstag 2022“ die Bedeutung des Kulturlebens ins Bewusstsein rufen - in seiner ganzen Vielfalt und als Verständigungsraum für eine demokratische Gesellschaft. Kulturschaffende aus verschiedenen Städten der Bundesrepublik setzen deshalb am 19. November ein Zeichen für die Kultur in Deutschland. Sie wollen der Kulturbranche Rückenwind geben, damit sie sich auch in Zukunft weiterentwickeln und bereichern kann. Auch der Kulturbetrieb der Stadt Aachen beteiligt sich mit einem umfangreichen Angebot. Alle Aachener*innen, aber auch alle Gäste der Stadt sind herzlich eingeladen, die Museen und Veranstaltungen zu besuchen und damit die Kulturschaffenden zu unterstützen.

    Am Aktionstag erhalten alle zum Beispiel alle Interessierten freien Eintritt in die städtischen Museen Centre Charlemagne, Couven Museum, Internationales Zeitungsmuseum, Ludwig Forum für Internationale Kunst sowie in das Suermondt-Ludwig Museum. „Nach der Corona-Pandemie ist es umso wichtiger, die Bedeutung des Kulturlebens in Deutschland wieder ins Bewusstsein zu rufen. Egal ob Theater, Musik oder Literatur, am Aktionstag ist für jeden etwas dabei“, betont Irit Tirtey, Geschäftsführerin des Kulturbetriebs.

    Am 19. November können darüber hinaus diverse Veranstaltungen besucht werden. Unter anderem in der Aachener Barockfabrik, in der um 15 Uhr das Stück „Papierrollen“ des Theaters Gobelin in der Reihe „Theater Starter“ zu sehen ist. Perfekt für Kinder geeignet, handelt das Stück vom Eigensinn eines formbaren Materials. Die Schauspielerinnen werden für die Zuschauer*innen einen Raum zum Entdecken erschaffen, in der Wesen neue Gestalt annehmen.

    Literatur-Interessierte können sich an diesem Tag über eine Lesung mit Olaf Müller freuen. Der Leiter des städtischen Kulturbetriebs und Literaturwissenschaftler liest aus den Werken von Bruno Schulz und lädt zu einem anschließenden Gespräch ein. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Festsaal des Couven Museums statt. Bruno Schulz begab sich in den 30-er Jahren mit seinen Werken an die Spitze der Weltliteratur. Anwesend sind die ukrainische Generalkonsulin Iryna Shum sowie der polnische Generalkonsul Jakub Wawrzyniak.

    Eine Theateraufführung gibt es um 19.30 Uhr im Suermondt-Ludwig-Museum (nicht kostenlos). Das Theater K. zeigt im Rahmenprogramm der Max-Beckmann-Ausstellung das Stück „TingelTangel“, das in eine Welt voller Kiezkneipen und Kaschemmen entführt. Die Revue aus Texten und Lieder von Zeitgenossen Beckmanns lässt das Publikum in diese Zeit eintauchen. Im weiteren Verlauf des Abends, um 20 Uhr, tritt das Mengamo-Trio in der Aachener Klangbrücke im Alten Kurhaus auf. Das Trio erschafft mit seiner Liebe zu opulenten Sounds neue Klangwelten. Mit ihrem breiten musikalischen Spektrum feiert Mengamo das Ungezähmte.

    Der Aktionstag „Kultur gibt“ wird auf den Social-Media-Kanälen der beteiligten Einrichtungen des Kulturbetriebs der Stadt Aachen sowie Facebook und Instagram „aachen macht kultur“ unter #aachemachtkultur und #kulturgibt begleitet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kultur-gibt---Aktionstag-2022.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kultur-gibt---Aktionstag-2022.html
    <![CDATA[Bezirksamt Richterich am 25. November geschlossen]]> Das Team des Bezirksamts Richterich nimmt am 25. November an einer Fortbildungsveranstaltung teil. Deshalb bleibt das Bezirksamt an diesem Tag für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Kolleg*innen sind auch telefonisch nicht erreichbar.

    In dringenden Angelegenheiten können sich Bürger*innen an das Bezirksamt Haaren wenden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich-geschlossen.html
    <![CDATA[Eilendorf: Wochenmarkt wird an drei Tagen verlegt]]> Aufgrund des Weihnachtsmarktes auf dem Severinusplatz in Eilendorf muss der dortige Wochenmarkt an drei Tagen verlegt werden. Er findet an den Donnerstagen, 24. November, 1. und 8. Dezember in der Moritz-Braun-Straße statt.

    Über die Verlegungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/markt_eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/markt_eilendorf.html
    <![CDATA[Wie kann Europa seine Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimafolgen erhöhen?]]> Extremwetterereignisse wie die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Jahre 2021 oder Hitzewellen im Sommer 2022 haben deutlich gemacht, dass der Klimawandel auf dem europäischen Kontinent kein Phänomen mehr ist, das fern in Zeit und Raum liegt.

    In der Reihe „Mein Europa“ behandelt Tim Bosch am Mittwoch, 23. November, um 19 Uhr Europa und seine Klimapolitik. Die kostenlose Online-Veranstaltung wird einen Überblick darüber geben, welche Klimafolgen in Deutschland und Europa zu erwarten sind und welche konkreten Auswirkungen dies auf verschiedene Bevölkerungsgruppen und Sektoren hat. Schließlich soll auch thematisiert werden, wie Deutschland und Europa ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimafolgen erhöhen können.

    Tim Bosch ist Projektmanager am Zentrum für Klima und Außenpolitik bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Dort befasst er sich unter anderem mit den sicherheitspolitischen Auswirkungen des Klimawandels und den außen- und geopolitischen Herausforderungen, die sich aus der grünen Transformation ergeben.

    Bei der kostenlosen Veranstaltung werden die Fragen der Online-Gäste vom Moderator Henri Schlund aufgegriffen. Die Anmeldung erfolgt online unter www.mein-europa.eu . Die Zugangsdaten werden dann umgehend per E-Mail zugeschickt.

    Weitere Veranstaltungen finden immer am vierten Mittwoch eines Monats statt. Die Reihe organisiert von AEGEE Aachen, Institut Français Aachen, JEF NRW, Karlspreisstiftung, Karlspreis Academy, und die Europe-Direct- Zentren Aachen, Ostbelgien, Kreis Gütersloh, Dortmund, Duisburg, Essen und Bocholt.

    Direkter Link zur Anmeldung: https://ogy.de/Deutschland-2022

    Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/435588898755234  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mein-Europa.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mein-Europa.html
    <![CDATA[Vortrag über das Warenhaus Tietz]]> Dr. René Rohrkamp, Dr. Thomas Müller und Professor Dr. Daniel Lohmann laden am Freitag, 18. November, um 19 Uhr zu einem Vortrag über das Warenhaus Tietz in Aachen in das Foyer der Nadelfabrik, Reichsweg 30, ein. Der Vortrag ordnet das Warenhaus Tietz aus der Perspektive der Bau- und Architekturgeschichte in die Stadt-, Wirtschafts- und Zeitgeschichte ein.

    Der Kölner Kaufmann Leonhard Tietz eröffnete 1892 eine erste kleine Filiale in Aachen und bezog in den folgenden Jahren mehrmals einen neuen und größeren Standort. Der 1905/06 errichtete Warenhausneubau am Markt war der vierte Aachener Standort des Unternehmens und blieb es bis zur Eröffnung des Kaufhof-Gebäudes an der Adalbertstraße im Jahr 1955.

    Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Aachener Stadtarchivs mit der Nadelfabrik und wird durch Ludger Singer am Flügel musikalisch begleitet. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag_Warenhaus-Tietz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag_Warenhaus-Tietz.html
    <![CDATA[Orange your City – NEIN zur Gewalt an Frauen]]> Gewalt gegen Frauen ist allgegenwärtig und leider noch immer in diversen Strukturen der ganzen Welt fest verankert. So ist jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen, das sind allein in Deutschland mehr als 12 Millionen Frauen. Alle 45 Minuten wird eine Frau in Deutschland durch ihren Partner gefährlich körperlich verletzt. Jeden dritten Tag stirbt eine Frau durch Gewalteinwirkung eines (Ex-)Partners.

    Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, engagieren sich seit 1991 Organisationen und Frauenrechtsbewegungen weltweit und machen auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam.

    Die fünf Aachener Stadtteilbüros Aachen-Nord, Ost/Rothe Erde, Forst/Driescher Hof, Preuswald, Kronenberg/Kullen beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Zonta Club Aachen und dem städtischen Gleichstellungsbüro an der Aktion und sagen sichtbar „NEIN zu Gewalt gegen Frauen“. In Anlehnung an die entsprechende Aktion aus dem Jahr 2019 am Aachener Stadttheater sollen ausrangierte Schuhe, die nicht mehr tragbar sind, mit oranger Farbe besprüht und am 25. November sichtbar an verschiedenen Orten in den Stadtteilen Aachen-Ost, Aachen-Nord, Preuswald, Kullen und Forst/Driescher Hof sowie an einigen Stadtteilbüros aufgestellt werden.

    Die Farbe Orange lehnt sich dabei an die Kampagnenfarbe der Organisation "UN Women" der Vereinten Nationen an. Hierdurch werden sichtbare Zeichen in den Stadtteilen gesetzt, die hinweisen sollen auf unbemerkte, leise oder laute, aber stets unentschuldbare Gewalt. Darüber hinaus bleibt der Schutz vor Gewalt, Hilfeleistungen für Betroffene und die existenzielle Präventions- und Aufklärungsarbeit eine Daueraufgabe. Professionelle Anlaufstellen sowie Hilfs- und Unterstützungsangebote zum Thema können in den Stadtteilbüros fortlaufend und anonym erfragt werden.

    Die Aktion richtet sich an alle Menschen, die ein Signal gegen Gewalt an Frauen setzen wollen: Einfach alte Schuhe orange ansprühen und bei Möglichkeit sichtbar zum Beispiel im Fenster, an Türen oder in Einrichtung aufstellen.

    Infomaterial zur Aktion und weitere Hinweise zum Termin gibt es digital unter www.aachen.de/quartierstermine Eingefärbte Schuhe zur Selbst-Abholung kann man - solange der Vorrat reicht - in den jeweiligen Stadtteilbüros abholen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Orange-your-City.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Orange-your-City.html
    <![CDATA[Erstes Aachener Zukunftsforum zum Thema Wohnen: Bürgermeister*innen und Expert*innen laden zum Gespräch ein]]> Kommt nach der Mobilitätswende und der Wärmewende jetzt die Wohnwende? Liegt die Lösung für den städtischen Wohnraummangel in der Region? Wie können Stadt und Region sich gemeinsam den Herausforderungen stellen?

    Um über die aktuellen Herausforderungen zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, diskutieren auf Einladung der Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen am Donnerstag, 24. November, ab 18 Uhr im Krönungssaal des Aachener Rathauses Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian (Herzogenrath), Bürgermeisterin Nadine Leonhardt (Eschweiler), Bürgermeisterin Dr. Carmen Krämer (Monschau) sowie Jean-Paul Kompier (Vaals) und Mario Pitz (Schöffe Gemeinde Raeren) mit  Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung zum Thema „Wohnen für alle – ist die Region die Lösung?“

    Städtischer Wohnraum ist knapp und bezahlbare Wohnungen in den Großstädten sind absolute Mangelware. Die Mieten entwickeln sich immer weiter nach oben. Seit Jahren steigen die Preise für Wohneigentum, zudem fällt öffentlich-geförderter Wohnraum aus der Bindung. Wohnbauflächen sind rar. In Aachen, wie in zahlreichen anderen Großstädten auch, wird es für Geringverdienende, Familien und Studierende immer schwieriger bezahlbaren Wohnraum zu finden. Vor diesem Hintergrund kommt der interkommunalen und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Wohnraumentwicklung in Zukunft eine neue Bedeutung zu.

    Bei diesem ersten Aachener Zukunftsforum zum Thema Wohnen werden Zahlen, Daten, Fakten und Diskussionsrunden geboten. Zudem gibt es viel Raum für Anregungen aus dem Publikum. Highlight sind das Fachgespräch mit Norbert Plum, Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss, Helena Schulte, Lehrstuhl für Planungstheorie RWTH Aachen, Friederike Schweer von der Initiative Aachen sowie die Podiumsdiskussion der Bürgermeister*innen und Beigeordneten der Region. 

    Die Stadt Aachen lädt alle Interessierten herzlich ein, an der Veranstaltung teilzunehmen. Der Eintritt ist frei. Eine formlose Anmeldung ist unter handlungskonzeptwohnen@mail.aachen.de möglich.

    Die Veranstaltung ist Teil des Handlungskonzepts Wohnen. Hierbei gestaltet die Stadt Aachen über den Tellerrand hinweg mit vielfältigen Partner*innen die regionale und auch die euregionale Wohnraumentwicklung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Zukunftsforum_Wohnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Zukunftsforum_Wohnen.html
    <![CDATA[Zwei Jahre: Pedelec-Streifen überwachen ruhenden Verkehr]]>
  • Seit zwei Jahren sind in Aachen Überwachungskräfte des ruhenden Verkehrs im Pedelec-Streifendienst unterwegs.

  • Bei ihrem Einsatz kontrollieren die Pedelec-Streifen schwerpunktmäßig auf einer Kontrollstrecke von rund 40 Kilometer täglich das Aachener Radhauptwegenetz.

  • Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung zieht eine positive Bilanz: Bevölkerung und Verwaltung spiegeln zurück, dass die Pedelec-Streife die Verkehrssicherheit steigert und für mehr regelgerechtes Verhalten sorgt.

  • Anfangs für Verkehrsteilnehmende noch ungewohnt, längst jedoch im Stadtbild angekommen: Seit zwei Jahren sind in Aachen Überwachungskräfte des ruhenden Verkehrs im Pedelec-Streifendienst unterwegs. Die Streife ergänzt das Portfolio von Fußkräften, Fahrdiensten und Abschleppwagen. Modern und sicher ausgerüstet tragen die beiden radelnden Ordnungsamtsmitarbeiterinnen seitdem zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Innenstadtbereich bei – vor allem dort, wo das höchste Radfahrer*innenaufkommen und die meisten Verkehrsunfälle mit Radfahrer*innenbeteiligung im Stadtgebiet zu verzeichnen sind. 

    18.000 Kilometer in 24 Monaten

    Die fahrradfahrenden Überwachungskräfte können nach 24 Monaten eine gute Bilanz ziehen: Rund 18.000 Kilometer haben sie in mehr als 3.000 Stunden gemeinsam im Sattel zurückgelegt und dabei 2021 rund 4.000 Ordnungswidrigkeitsverfahren verfolgt. Bis zum Stichtag 30. September 2022 leiteten sie für dieses Jahr bereits 4.240 Verfahren ein. Bis Jahresende erwartet das Ordnungsamt, dass sich diese Zahl auf rund 5.500 bis 6.000 Gesamtverwarnungen erhöht. 

    Bei ihrem Einsatz kontrollieren die Pedelec-Streifen täglich schwerpunktmäßig auf einer Kontrollstrecke von rund 40 Kilometer das Aachener Radhauptwegenetz.

    Dabei gehen sie insbesondere konsequent gegen ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge auf Radverkehrsanlagen vor, denn diese gefährden die Sicherheit der Fahrradfahrenden erheblich. Insbesondere können die Kolleginnen Verstöße von kurzer Dauer – wie "mal kurz zum Bäcker" – deutlich effektiver verwarnen. 

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    18.000 Kilometer in 24 Monaten: Die beiden radelnden Ordnungsamtsmitarbeiterinnen tragen seit zwei Jahren zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Innenstadtbereich bei. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Positives Feedback von Radfahrenden

    Insgesamt zieht der Fachbereich Sicherheit und Ordnung eine positive Bilanz: Bevölkerung und Verwaltung spiegeln zurück, dass die Pedelec-Streife die Verkehrssicherheit steigert und für mehr regelgerechtes Verhalten sorgt. Oftmals erfahren die beiden Pedelec-Streifen solch positives Feedback auch direkt auf der Straße – insbesondere durch andere Radfahrende. 

    Ein neuer Bußgeldkatalog bestimmt für einige Parkverstöße seit November 2021 deutlich höhere Geldbußen. Für verbotenes Parken auf einem Radweg entstehen bei der Behinderung von Radfahrer*innen nach der Novellierung der Straßenverkehrsordnung beispielsweise mittlerweile Kosten in Höhe von 70 Euro. Darüber hinaus erhält man einen Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg. Sofern keine Person zum Fahrzeug angetroffen und aufgefordert werden kann weiterzufahren, können die Kolleginnen zudem eine Abschleppmaßnahme initiieren. In diesem Falle kommen weitere Kosten zu dem Verwarnungsgeld und dem Punkt hinzu. 

    Schulungen in Gewaltprävention

    Wer Bürger*innen auf Fehlverhalten hinweist, rechtliche Vorgaben durchsetzt und Sanktionen ausspricht, erntet selten Applaus. Täglich sind die Überwachungskräfte daher mit Konflikten konfrontiert. Sie werden mitunter beschimpft, angefeindet und teilweise sogar angegriffen. Strafanzeigen nehmen deutlich zu. Stadtdirektorin Annekathrin Grehling kennt als Rechts- und Ordnungsdezernentin die Herausforderungen, mit denen ihre Mitarbeitenden vor allem im Außendienst täglich konfrontiert sind. 

    Die Überwachungskräfte des ruhenden Verkehrs werden regelmäßig in Sachen Gewaltprävention geschult. „Wenn es zu Übergriffen kommt, wissen unsere Mitarbeitenden, was zu tun ist. Wir verfolgen eine Null-Toleranz-Strategie und bringen jeden Vorfall zur Anzeige“, erklärt Grehling. 

    Insgesamt hat sich die moderne Pedelec-Streife bewährt: So werden die Ordnungshüterinnen auch künftig in der Stadt im Sattel zur Ahndung festgestellter Ordnungswidrigkeiten beitragen. Und das Ganze klimafreundlich, schnell und effektiv.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/2-Jahre-Pedelec-Streifen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/2-Jahre-Pedelec-Streifen.html
    <![CDATA[Jazzotic Bigband präsentiert neues Programm]]> Nach einer coronabedingten Zwangspause präsentiert sich Jazzotic, das Bigband- und Vorzeigeensemble der Aachener Musikschule, mit einem neuem Programm am Donnerstag, 24. November, im Saalbau Kappertz in der Hüttenstraße 45. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei. Auf dem Programm stehen Originalarrangements von Gordon Goodwin, Bob Curnow, Peter Herbolzheimer und Kris Berg.

    Die Jazzotic Big Band ist seit über 35 Jahren das Jazzensemble der städtischen Musikschule und eine feste Größe innerhalb des Kulturbetriebs der Stadt Aachen. 17 Musikerinnen und Musiker, eine Mischung aus Amateuren, Musikstudierenden und Profis, haben sich im Laufe der Jahre ein vielseitiges Repertoire erarbeitet, das von Jazz über Funk und Latin alle Stilrichtungen bedient. Die Band hat bereits internationale Wettbewerbe gewonnen und mit Größen wie Toots Thielemans, Ack van Rooyen und Peter Hermesdorf auf der Bühne gestanden.

    Die Leitung des Ensembles hat Walter Hennecken, unterstützt wird die Band diesmal solistisch durch Bert Conzen, Soloposaunist der Bigband der Bundeswehr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazzotic-Bigband-mit-neuem-Programm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazzotic-Bigband-mit-neuem-Programm.html
    <![CDATA[St. Martin an der KGS Marktschule Brand]]> Erleuchtete Marktschule Brand © Thomas Keus
    Die Marktschule erstrahlt wie eine Laterne. © Thomas Sura

    Pünktlich am 11. November startete der diesjährige St. Martinsumzug an der Marktschule Brand, erleuchteten Martinslaternen den Stadtteil. Traditionell leuchteten auch die Fenster der denkmalgeschützten Schule, die im kommenden Jahr ihren 100. Geburtstag feiert, wie eine große Laterne. Anders als in vergangenen Jahren beschränkte man die Beleuchtung der Schule in diesem Jahr aber auf drei Tage. „Als ‚Schule der Zukunft‘ gehen wir achtsam mit Ressourcen um, dennoch möchten wir den besonderen Tag St. Martin hier bei uns traditionell feiern, wie das schon viele Schulgenerationen vor uns getan haben“, erklärte die Schulleiterin der Marktschule, Ricarda Krings, der Schulgemeinde und den vielen Besuchern, die sich nach dem Umzug auf dem Schulhof um das Feuer versammelten. Sie dankte insbesondere der Schulpflegschaft und dem Förderverein für die Organisation des Martinsumzug und der anschließenden Feier.

    St. Martin in Aachen-Brand © Thomas Sura
    St. Martin hoch zu Ross. © Thomas Sura

    Hier übergaben Kinder des Kinderparlaments auch die diesjährige Martinsspende, einen Scheck über 500 Euro, die der KinderKulturKarawane (https://kinderkulturkarawane.de) zu Gute kommt, an den Vorsitzenden des Vereins Bernd Lichtberg sowie René Wienands von der Gesamtschule Aachen-Brand.

    Scheckübergabe Marktschule Brand © Thomas Sura
    Scheckübergabe. © Thomas Sura

    „Heute möchten wir etwas zurückgeben, wir möchten Danke sagen, dass es uns so gut geht, dass wir uns an Aufführungen der KinderKulturKarawane in der Gesamtschule erfreuen“, erläuterten Stella und Mila: „Mit dieser Spende helfen wir ein bisschen dabei, dass Kinder aus anderen Ländern, denen es oft nicht so gut geht wie uns, weiter die Möglichkeit erhalten, ihre Kunst und ihr Können hier bei uns zu zeigen.“


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/martin_marktschule_brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/martin_marktschule_brand.html
    <![CDATA[Bebauungsplan: Neues Wohnquartier für den Driescher Hof]]> Im Quartier Driescher Hof soll auf der Wiesenfläche zwischen Grauenhofer Weg und Stettiner Straße ein neues Wohnquartier entstehen, das sich zu einem lebendigen, attraktiven Stück Stadt für unterschiedliche Zielgruppen in der Bürgerschaft entwickelt. Das neue Quartier soll mit einem Mix aus Mehrfamilien- und Reihenhäusern punkten. Die Wohnungen im geförderten wie im frei finanzierten Segment sollen Raum für unterschiedliche Wohnformen und Nutzer*innengruppen schaffen. Zudem ist die Errichtung einer fünfgruppigen Kindertagesstätte vorgesehen, um die soziale Infrastruktur im Ortsteil zu stärken. Vorhandene Wegeverbindungen werden im Plangebiet weitergeführt und verbinden die Bestandsquartiere mit dem neuen Wohngebiet.

    Der Planungsausschuss hat für den Bebauungsplan „Grauenhofer Weg / Stettiner Straße“ die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen. Diese findet von Montag, 21. November, bis Mittwoch, 21. Dezember, in der Städtischen Gemeinschaftsschule Driescher Hof, Gleiwitzer Straße 10, statt. Öffnungszeiten: montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Die Unterlagen stehen auch online unter www.aachen.de/bauleitplanung zur Verfügung. Dort können Bürger*innen Kommentare direkt online abgeben.

    Die Stadt lädt zudem zu einer öffentlichen Anhörung an Mittwoch, 23. November, 18 bis 21 Uhr, in das Kinder- und Jugendbegegnungszentrum (OT) Driescher Hof, Königsberger Straße 7a (barrierefreier Eingang Stettiner Straße 4), ein.

    Weitere Infos und Kontaktadressen finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grauenhofer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grauenhofer.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 14. bis 20. November]]> Kommunalpolitik in der Woche vom 14. bis 20. November

    Die kommende Woche ist mit drei Terminen in der Kommunalpolitik überschaubar. Die Sitzung des Bürgerforums fällt aus.

    Dienstag, 15. November

    Die Woche beginnt mit der Sitzung des Betriebsausschusses Eurogress um 17 Uhr im Brüsselsaal des Aachener Eurogress an der Monheimsallee. Der finanzielle Zwischenbericht vom dritten Quartal 2022 und der Wirtschaftsplan des Eurogress für 2023 stehen auf der Tagesordnung.

    Mittwoch, 16. November

    Um 17 Uhr trifft sich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte im Sitzungsaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt. Das Projekt „Platz der Demokratie“ und der neue Nachtbürgermeister, Lukas Delvenne, werden vorgestellt. Das Gremium berät außerdem darüber, den Platz im Kreisverkehr am Hangeweiher „Sariyer-Platz“ zu nennen.

    Donnerstag, 17. November

    Der Seniorenrat tagt von 10 bis 13 Uhr in den Kurparkterrassen an der Dammstraße. Die Themen sind unter anderem ein Vortrag über den Pflegestützpunkt der StädteRegion Aachen, der Sachstand über die Vorbereitung des geplantes Tagesseminares des Seniorenrates am 5. Dezember 2022 und der Seniorenkarneval am 7. und 8. Februar 2023.

    Weitere Informationen

    Bei städtischen Sitzungen gilt die jeweils gültige Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Besucher*innen werden gebeten, sich vorab zu informieren.

    Im Sinne eines bestmöglichen Infektionsschutzes empfiehlt die Stadt weiterhin einen medizinischer Mund- und Nasenschutz während der Sitzungen zu tragen. Diese Empfehlung gilt ebenfalls für die politischen Mandatsträger*innen und Teilnehmer*innen aus der Verwaltung.

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter www.ratsinfo.aachen.de/bi.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 13 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW46.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW46.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Süd: Aufzug defekt – nicht mehr barrierefrei]]> Der Aufzug in der städtischen Schwimmhalle Süd ist defekt, die Halle dadurch nicht mehr barrierefrei. Der Fachbereich Sport der Stadt hat eine Reparatur umgehend veranlasst. Leider ist mit den benötigten Ersatzteilen erst in gut zwei Wochen zu rechnen. Erst danach kann der Aufzug repariert werden und die Halle wieder barrierefrei genutzt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suedhalle_aufzug.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suedhalle_aufzug.html
    <![CDATA[Musikschulensembles geben gemeinsames Orchesterkonzert in Vaals]]> Unter dem Motto „Winds and Strings“ treffen sich das Blasorchester „WindEnergie“ sowie das Jugendstreichorchester, beides Nachwuchsensembles der Aachener Musikschule, am Samstag, 26. November, um 20 Uhr im Obelisk, Prins-Willem-Alexanderplein 1, in Vaals zu einem gemeinsamen Orchesterkonzert.

    Unter Leitung von Patrick Sporken bringt „WindEnergie“ dabei Filmmusiken   berühmten Disney-Filmen auf die Bühne. „Mary Poppins“ gutgelaunte Songs treffen auf romantische Melodien aus Disneys „Die Schöne und das Biest“. WindEnergie begibt sich aber ebenso auf eine musikalische Reise in exotische Klangwelten aus „Aladin“, über den Südseegrove von Disneys „Arielle“ bis in die afrikanische Savanne aus dem „König der Löwen“.

    „Mixed Classics“ ist der Titel des aktuellen Programms des Jugendstreichorchesters. Klassiker, Hits oder Ohrwürmer gab und gibt es in der Musik zu jeder Zeit, ob vor 300 Jahren oder heute. Unter der Leitung von Rainer Bartz spannt das Streichensemble einen großen musikalischen Bogen berühmter Musikstücke vom Barock über die Klassik bis hin zu Film- und Popmusik.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikschulensembles_Vaals.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikschulensembles_Vaals.html
    <![CDATA[Offener Sonntag in der Stadtbibliothek]]> Die Stadtbibliothek Aachen öffnet ihre Türen am Sonntag, 20. November, zwischen 10 und 14 Uhr und lädt alle interessierten Aachener*innen zu einem Besuch in der Couvenstraße 15 ein – egal, ob zum Arbeiten, Lesen, Spielen oder zum gemeinsamen Lernen.

    Am offenen Sonntag steht allerdings kein Personal zur Verfügung. Dies stehen einige Angebote nicht wie gewohnt zur Verfügung. Dazu zählt das Ausleihen von Tonies, Spielen und Bestsellern, eine persönliche Beratung sowie die Möglichkeit Billiard oder Playstation zu spielen. Die Selbstverbuchungsanlage läuft natürlich, außerdem kann das Musikzimmer reserviert und können Spiele in der youthfactory gespielt werden.

    Für die kleinen Gäste erzählt Maria Riga um 12 Uhr Märchen in der Kinderbibliothek; eine Anmeldung ist hierzu nicht nötig.

    Die Räumlichkeiten der Bibliothek können an diesem Tag auch als Treffpunkt genutzt werden. Dazu sind insbesondere Aachener Gruppen und Vereine herzlich einladen, die sich unter der Mail-Adresse bibliothek@mail.aachen.de anmelden können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Offerner-Sonntag_Stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Offerner-Sonntag_Stadtbibliothek.html
    <![CDATA[Online-Diskussion zu den Zwischenwahlen in den USA]]> Vor gut zwei Jahren wurde Joe Biden zum US-Präsidenten gewählt und die EU atmete auf, ebenso etwa die Hälfte der US-Bevölkerung. Die Jahre unter Donald Trump haben die langjährige, bewährte transatlantische Freundschaft auf die Probe gestellt, aber selbst unter Präsident Biden sind die Grundkoordinaten im Verhältnis EU-USA nicht wieder wie früher. Präsident Biden legt den Fokus nun mehr auf den Pazifik und den großen Systemrivalen China.

    Wie geht die EU damit um, dass sie offensichtlich eine geringere Rolle als früher spielt? Wie entwickeln sich die transatlantischen Beziehungen und welchen Einfluss haben die Midterm-Wahlen in den USA darauf? Inwieweit gibt es überhaupt eine europäische Außenpolitik? Und wie wird die politische Entwicklung der USA abseits von Washington im Rest von Amerika gesehen?

    Europe Direct Aachen hat die Journalistin Katja Ridderbusch als Expertin eingeladen. Sie ist 2005 nach Atlanta/Georgia ausgewandert und kennt als deutsch-amerikanische Staatsbürgerin die Brüche und Stimmungen in der amerikanischen Gesellschaft. Sie diskutiert zusammen mit dem Historiker und Politikwissenschaftler Siebo Janssen und dem Publikum, moderiert von Jochen Leyhe.

    Die kostenlose Veranstaltung findet am Mittwoch, 16. November, um 19 Uhr in Kooperation mit den Europe Direct-Zentren Duisburg-Niederrhein, Kreis Gütersloh, Essen und Bocholt als Videokonferenz statt. Eine Anmeldung erfolgt unter https://ogy.de/Midterm-2022 .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zwischenwahlen-in-den-USA.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zwischenwahlen-in-den-USA.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Die Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ geht in ihre nächste Runde und bietet mit der brandneuen Kollaboration „Jimmy“ des Saxophonisten und baden-württembergischen Landesjazzpreisträgers Alexander „Sandi“ Kuhn wieder eine hochkarätige Besetzung. Das Konzert beginnt am Sonntag, 13. November, um 18 Uhr in der Nadelfabrik.

    Zu „Jimmy“ hat Kuhn den Franzosen Jean-Yves Jung, einen der gefragtesten europäischen Jazzorganisten, eingeladen. Gemeinsam mit dem luxemburgischen Schlagzeuger Paul Wiltgen präsentieren sie ein extra für diese spannende Besetzung konzipiertes Programm. Neben Eigenkompositionen wird das Trio in der großen Schatzkiste der Popmusikgeschichte stöbern und einige verloren geglaubte Unikate auf ihre ganz eigene Art wieder zum Glänzen bringen. Mal swingend und energiegeladen, mal sinnlich-soulig und dann doch wieder funky, so dass die Füße nicht stillhalten können - auf jeden Fall einzigartig!

    Einlass: 17.15 Uhr; Zutritt über den Haupteingang am Reichsweg 30.

    Eintritt: 12,00 € / 6,00 € ermäßigt

    Tickets: https://ticketree.de/event/jazz-in-der-nadelfabrik-jimmy/ sowie in der Brander Buchhandlung am Markt, Triererstraße 788.

    Keine Abendkasse.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz-in-der-Nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz-in-der-Nadelfabrik.html
    <![CDATA[Neues Geländer am Bahntrassenradweg]]> Am Bahntrassenradweg Aachen-Jülich an der Brücke über der Wurm sind in dieser Woche neue Geländer angebracht worden. Die Arbeiten hatten sich wegen Produktionsschwierigkeiten der beauftragten Firma um mehrere Monate verzögert.

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    Neues Geländer am Bahntrassenradweg: Gesichert ist das Aluminiumkonstrukt mit Verschraubungen. Foto: Stadt Aachen

    Unbekannte hatten im November 2021 das Aluminiumgeländer der neuen Wurmbrücke gestohlen. Das Bauwerk, das 2020 gebaut worden war, verbindet den Bereich zwischen Schwarzem Weg und Strangenhäuschen. Da die Verkehrssicherheit zeitweise nicht gewährleistet war, wurde der Weg vorübergehend durch den Entstördienst des Aachener Stadtbetriebs gesperrt. Anschließend sicherten provisorische Zäune den Weg.

     

    Um einem neuerlichen Diebstahl vorzubeugen wurden alle Verschraubungen mit einer Diebstahlsicherung versehen. Der Bahntrassenradweg ist jetzt wieder ohne Einschränkungen nutzbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gelaender_trasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gelaender_trasse.html
    <![CDATA[Elektromobilität: Ladeinfrastruktur ist weiter ausgebaut worden]]>
  • Das Förderprojekt „Ausbau von Ladeinfrastruktur durch gezielte Netzunterstützung (ALigN)“ hilft, die Ladeinfrastruktur in der Stadt weiter auszubauen und damit den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu fördern.
  • Zum Jahresende 2022 werden im Rahmen des Projekts ALigN rund 580 Ladepunkte an 58 Standorten in der Stadt Aachen aufgebaut sein. Hiervon sind über 300 Ladepunkte öffentlich zugänglich.
  • Die Stadt arbeitet beim ALigN-Projekt eng mit verschiedenen Institutionen und Unternehmen zusammen. Darunter gehören RWTH Aachen, STAWAG, Regionetz und einige lokale Unternehmen aus dem Bereich Elektromobilität.
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    Zum Jahresende 2022 werden im Rahmen des Projekts ALigN rund 580 Ladepunkte an 58 Standorten in der Stadt Aachen aufgebaut sein. Hiervon sind über 300 Ladepunkte öffentlich zugänglich. Über den aktuellen Sachstand des ALigN-Projekts informierten (v.l.n.r.) RWTH-Rektor und Professor Ulrich Rüdiger, APAG-Geschäftsführer Simon Papayianni, Stadtbaurätin Frauke Burgdorff und ALigN-Projekteiter Marc Heusch.  © Stadt Aachen/Lana Maas

    Das Förderprojekt „Ausbau von Ladeinfrastruktur durch gezielte Netzunterstützung (ALigN)“ hilft, die Ladeinfrastruktur in der Stadt weiter auszubauen und damit den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu fördern. Zudem geht es bei ALigN darum, durch gezielte Forschung festzustellen, wie denkbare negative Auswirkungen des Ausbaus der Ladeinfrastruktur möglichst minimiert werden können. Hier arbeitet die Stadt eng mit verschiedenen Institutionen und Unternehmen zusammen.

    Das ALigN-Vorhaben sollte ursprünglich Ende September dieses Jahres zu Ende gehen. Inzwischen ist der Förderzeitraum bis Ende 2023 verlängert worden. Die Verlängerung wird seitens des Projektträgers, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), wie folgt begründet: „Die Projektteilnehmer unter Führung der Stadt Aachen haben unter den spürbar erschwerten Bedingungen der letzten Jahre ihre außergewöhnliche Kooperationsfähigkeit und Motivation demonstriert. Das Projekt hat sich daher durch seinen hohen Grad der Zielerreichung für eine Verlängerung bis Ende 2023 besonders empfohlen. “ Die Kooperation der Projektbeteiligten habe wichtige Beiträge zu den übergeordneten Förderzielen des Sofortprogramms „Saubere Luft“ erbracht und konnte in Aachen „sichtbare und unmittelbar wirksame Ergebnisse“ erzielen.

    Inzwischen gibt es in Aachen insgesamt 524 Ladepunkte. Im Aufbau sind weitere 58 Ladepunkte. Bis Ende 2022 stehen 582 Ladepunkte an 58 Standorten zur Verfügung. Davon sind über 300 öffentlich zugänglich. 232 dieser Ladepunkte sind in elf Aachener Parkhäusern zu finden. Von denen sind 160 Ladepunkte öffentlich zugänglich. Auf fünf RWTH-Parkplätzen stehen weitere 48 Ladepunkte zur Verfügung. Diese sind nach Dienstschluss und an den Wochenenden öffentlich nutzbar.

    Das Projekt ALigN ist mit einem Fördervolumen von 10 Millionen Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ausgestattet worden. Die Projektleitung liegt bei der Stadt Aachen. Kooperationspartner sind verschiedene Institutionen und Unternehmen: mehrere Institute der RWTH Aachen, die STAWAG als Energieversorger, die Regionetz als Netzbetreiber sowie weitere Aachener Unternehmen aus dem Bereich der E-Mobilität wie aixACCT, smartlab und umlaut.

    Zum umfangreichen Engagement der RWTH beim ALigN-Projekt äußert sich Rektor Professor Ulrich Rüdiger: „Die RWTH steht für Zukunftstechnologien. Und der Einsatz flächendeckender Elektromobilität ist wesentlicher Baustein unserer Zukunft im Sinne einer nachhaltigen Gesellschaft. Dafür braucht es natürlich die notwendige Infrastruktur. Auch hier versteht sich die RWTH als wichtiger Treiber und ist deswegen gerne Partner im Projekt ALigN.“

    Aachens Stadtbaurätin Frauke Burgdorff hebt die Bedeutung der Elektromobilität für Aachen hervor. Sie sagt: „Die Elektromobilität leistet einen wichtigen Beitrag auf unserem Weg hin zur Klimaneutralität. Deswegen wollen wir den Anteil der E-Fahrzeuge in Aachen schneller hochfahren als im Bundesdurchschnitt. Wir unterstützen diesen Prozess, indem wir vorab die Ladeinfrastruktur ausbauen und schaffen. Hierdurch wollen wir den potenziellen E-Mobilist*innen die Furcht nehmen, ihre E-Fahrzeuge nicht laden zu können.“

    Ein zusätzlicher Gewinn für die Stadt ist der Aufbau der Ladeinfrastruktur in den Aachener Parkhäusern. APAG-Geschäftsführer Simon Papayianni sagt dazu: „Die APAG will die klimagerechte und intermodale Verkehrswende voranbringen. Wir verstehen unsere Parkhäuser daher als Serviceknoten für umweltfreundliche Mobilität. Ladesäulen für E-Mobile sind – neben dem sicheren Fahrradparken und der Vernetzung mit verschiedenen Mobilitätsdienstleistern – ein zentraler Baustein. Rund 150 Ladepunkte für E-Mobile wurden inzwischen schon in den APAG-Parkhäusern installiert.“

    „Wir sind dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sehr dankbar, dass wir das Projekt fortführen können. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat uns hierbei unterstützt und unsere Arbeit sehr positiv bewertet.“, betont Marc Heusch, Leiter des Projekts ALigN bei der Stadt Aachen: „Gemeinsam mit unseren Projektpartnern ist es uns gelungen, auch in Zeiten zunehmender Herausforderungen den Ausbau der Ladeinfrastruktur voranzutreiben und die weiteren Projektziele umzusetzen.“ Zu den aktuellen Herausforderungen zählen vor allem die Kapazitätsengpässe beim Tief- und Elektrobau und die gerissenen Lieferketten, die zu erheblich längeren Lieferfristen und zu teilweise extremen Preiserhöhungen geführt haben.

    Die öffentlich zugänglichen Ladepunkte sind im Mobilitätsdashboard der Stadt Aachen zu finden: https://verkehr.aachen.de/

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ALigN_Projekt_Sachstand_Nov2022.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ALigN_Projekt_Sachstand_Nov2022.html
    <![CDATA[Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen im Bürger*innentreff]]> Bürger*innen, die Ideen, Impulse oder Anregungen für die Zukunft unserer Stadt oder Fragen zu den Aktivitäten der Verwaltung haben sind herzlich gebeten in den Dialog zu treten. 

    Am kommenden Donnerstag, 17. November, trifft sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen von 19 bis 20.30 Uhr im Bürger*innentreff im OecherLab mit Aachens Bürger*innen, um Ideen, Anregungen und Fragen zu erörtern.

    Die Oberbürgermeisterin freut sich über Anmeldungen per E-Mail an buerger_innentreff@mail.aachen.de. Interessierte Bürger*innen werden gebeten, auch ein gewünschtes Zeitfenster und das Thema, über das sie mit der Oberbürgermeisterin sprechen wollen, mit anzumelden. 

    Weitere Informationen sind unter www.aachen.de/buerger_innentreff einsehbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerinnendialog1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerinnendialog1.html
    <![CDATA[Eilendorf: Mobilitätskonzept für den Stadtbezirk wird erstellt]]> Der Stadtbezirk Eilendorf ist bei vielen Bürger*innen vor allem als Wohnstandort sehr beliebt. Doch wie andere Bezirke auch hat Eilendorf mit einer teilweise hohen Verkehrsbelastung zu tun. Sie wirkt sich negativ auf die Verkehrssicherheit und die Umweltsituation aus. Um das zu verändern, soll für Eilendorf ein Mobilitätskonzept erstellt werden. 

    Eine Auftaktveranstaltung für Bürger*innen zum Mobilitätskonzept Eilendorf ist für Dienstag, 8. November, geplant. Sie beginnt um 17 Uhr an der Von-Coels-Straße 214 im Freien und dauert bis 19 Uhr. Das Büro Mobildenker wird den Teilnehmer*innen den Aufbau des Konzeptes sowie den Zeitplan bis zu dessen Fertigstellung vorstellen. Die Bürger*innen können anschließend ihre Meinungen, Ideen und Erfahrungen in Bezug auf die Mobilität in Eilendorf einbringen.

    Im August 2022 hatte die Stadt Aachen das Verkehrsplanungsbüro Mobildenker damit beauftragt, das gewünschte Mobilitätskonzept zu erstellen. Die Ergebnisse sollen die Grundlage bieten, den Stadtbezirke verkehrlich weiterzuentwickeln. Überdies sollen sie in die Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt Aachen einfließen. Bei der Entwicklung des Mobilitätskonzepts Eilendorf werden vielfältige Beteiligungsformate eingesetzt, darunter Workshops und Planungsspaziergänge. Auch die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist eingeplant.

    Die Idee für das Mobilitätskonzept geht zurück auf einen Beschluss der Bezirksvertretung Eilendorf. Die Mitglieder des politischen Gremiums erhoffen sich von dem Konzept, besser als bisher die Straßenräume zu entdecken, in denen es Gefahren und Handlungsbedarf gibt. Im engen Zusammenspiel mit der Bevölkerung sollen die Verkehrssituation sowie die Luft- und Lärmqualität in Eilendorf deutlich verbessert werden. 

    Internet: www.aachen.de/mobilitaetskonzept-eilendorf

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetskonzept_eilendorf_auftakt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetskonzept_eilendorf_auftakt.html
    <![CDATA[„Haushalt 2023 ist ein besonderer Haushalt“]]>
  • Der Haushalt profitiert von der guten wirtschaftlichen Entwicklung und verzichtet erneut auf Steuererhöhungen.
  • Nahezu 1,2 Milliarden Euro Aufwendungen und mehr als 150 Millionen Euro Investitionsauszahlungen sollen 2023 das gewohnte Leistungsspektrum sichern beziehungsweise erweitern.
  • Der Gesetzgeber ermöglicht, dass kriegsbedingte Lasten der Kommune in Höhe von 67 Millionen Euro im Haushalt isoliert werden können.
  • In der Ratssitzung am 9. November hat Stadtkämmerin Annekathrin Grehling den Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2023 bis 2026 eingebracht. 

    Haushalt 2023 ist ein besonderer Haushalt

    Insgesamt stellt die Planung für das Haushaltsjahr 2023 und seine Folgejahre einen besonderen Haushalt dar. „Viele Unwägbarkeiten führen dazu, dass der Haushalt noch erheblichen Veränderungen unterliegen kann“, sagt Grehling. „Der Haushalt kann nur Grundlage für weitere Entwicklungen sein und vor allem die Handlungsfähigkeit der Stadt Aachen sichern, was mit dem eingebrachten Entwurf trotz aller Unsicherheiten gelungen ist“, erläutert die Stadtkämmerin weiter. 

    Der Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2023 schließt mit einem Fehlbetrag von rund 7,13 Millionen Euro ab. In der mittelfristigen Planung der Jahre 2024 bis 2026 rechnet die Kämmerin mit Fehlbeträgen zwischen rund 20,2 und 24,3 Millionen Euro. Der damit einhergehende Eigenkapitalverzehr liegt im Jahr 2023 bei lediglich 1,05 Prozent. Im Zeitraum der Mittelfristplanung mit einer Spanne von 3,01 Prozent bis 3,89 Prozent bleibt dieser ebenfalls unter der zulässigen Höchstgrenze von 5 Prozent. 

    Nahezu 1,2 Milliarden Euro Aufwendungen und ein Investitionsvolumen von mehr als 150 Millionen Euro sieht der Plan für das Jahr 2023 vor. „Damit können wir den aktuellen Handlungserfordernissen entsprechen, zum Beispiel in den Bereichen Flüchtlingsunterbringung, Schulentwicklung, Kinderbetreuung, aber auch zugleich Klimaschutz und Mobilitätswende weiter vorantreiben“, zeigt sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen optimistisch. 

    Der Haushalt profitiert von der guten wirtschaftlichen Lage

    „Ohne die vom Gesetzgeber vorgesehene bilanzielle Sonderreglung zum Umgang mit den finanziellen Folgen des unerträglichen Krieges in der Ukraine auf die städtischen Haushalte wären diese Haushaltslasten nicht zu stemmen“, führt Grehling aus und mahnt: „Aber diese Möglichkeiten müssen wir behutsam nutzen, denn die kommenden Generationen werden mit dieser Sonderregelung belastet. Sie werden auf die Dauer von 50 Jahren zwei Prozent der eingegangenen Schuld jährlich abtragen müssen. Also zwei Prozent von 67 Millionen Euro für die Aufwendungen in Folge des Ukraine-Krieges und 93 Millionen Euro für die Aufwendungen zur Bewältigung der Corona-Pandemie.“

    Die Stadtkämmerin verweist auf den Umstand, dass der Haushalt 2023 zudem von der unerwartet guten wirtschaftlichen Entwicklung insbesondere bei der Gewerbesteuer im laufenden Jahr profitiert habe, auf der die Planung der kommenden Jahre trotz allem aufbauen konnte. Dies ist ein Grund mehr, warum der Haushaltsplanentwurf bewusst auf eine Steuererhöhung verzichten konnte, um Wirtschaft und Bürger*innen in Zeiten einer hohen Inflation nicht zusätzlich zu belasten. 

    Im nächsten Schritt Beratungen mit der Politik

    Bevor der Rat der Stadt Aachen den Haushalt am 1. Februar 2023 beschließen wird, beraten zunächst die Fraktionen, die Bezirksvertretungen, die Fachausschüsse sowie der Finanzausschuss den Entwurf.

    Haushaltsplanentwurf online einsehbar

    Die Haushaltsrede der Kämmerin und der zur Beratung vorgelegte Haushaltsplanentwurf 2023 können ab sofort auch auf aachen.de/haushalt eingesehen werden. Außerdem bietet die Stadt hier die Möglichkeit, die zugrundeliegenden Zahlen benutzerfreundlich mit dem Interaktiven Haushalt zu durchforsten.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haushalt-2023.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haushalt-2023.html
    <![CDATA[Mobilitätsforum Aachen: Zwei Vorträge zur Innenstadtmobilität]]> Aachen soll klimaneutral, klimaresilient und lebenswert gestaltet werden. Die Innenstadt soll für alle Verkehrsteilnehmer*innen gleichermaßen gut erreichbar und für Familien und Besucher attraktiv gestaltet sein. Die Art, wie die Mobilität in der Innenstadt zukünftig gestaltet wird, hat große Wirkung darauf, ob wir diese Ziele – die auch in der Mobilitätsstrategie 2030 der Stadt Aachen hinterlegt sind, erreichen können.

    Die Politik hat die Stadtverwaltung beauftragt, die Mobilität in der Innenstadt neu zu organisieren: Mit verbesserten Bedingungen für den gesamten Umweltverbund, mit weniger Autos und mit lebenswerteren öffentlichen Räumen.

    Als Vorbereitung auf weitere politische Entscheidungen will die Stadt Aachen in Kooperation mit der Initiative Aachen e.V. nun den Dialog eröffnen. Die Stadt lädt nun zu zwei „Mobilitätsforen“ ein.

    Beim ersten Mobilitätsforum am Dienstag, 15. November, stellt die Verkehrsplanerin Ann Plass das von ihr seit dem Jahr 2017 maßgeblich betreute Konzept der „Schleifenerschließung“ der belgischen Stadt Gent für den Kraftfahrzeugverkehr in der Aula Carolina, Pontstraße 7-9, vor. Beim zweiten Forum am Dienstag, 29. November, gibt es im Forum M der Mayerschen Buchhandlung, Buchkremerstraße 1-7, einen Überblick darüber, wie europäische Städte die Transformation ihrer Innenstadtmobilität gestalten. Referentin ist Martina Hertel vom Deutschen Institut für Urbanistik aus Berlin.

    Beide Veranstaltungen beginnen um 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten über das Anmeldeformular unter www.aachen.de/vep.

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetsforum_1_innenstadtverkehr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetsforum_1_innenstadtverkehr.html
    <![CDATA[Bezirksbürgermeister von Thenen lädt ein zur Sprechstunde]]> Am 16. November bietet der Bezirksbürgermeister von Kornelimünster/Walheim, Jakob von Thenen, die letzte Sprechstunde dieses Jahres an. In der Zeit von 16 bis 17 Uhr besteht die Möglichkeit, Fragen und Anregungen direkt mit dem Bezirksbürgermeister auszutauschen. Die Sprechstunde findet im Bezirksamt Aachen-Kornelimünster/Walheim, Schulberg 20 statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-von-Thenen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-von-Thenen.html
    <![CDATA[Veranstaltung "Zeitenwende in der Energieversorgung – Wie wir die Energiekrise überwinden können"]]> Neue Lösungen zur Energieversorgung haben mit dem russischen Gaslieferstopp und den extremen Preisausschlägen auf dem Energiemarkt eine ganz aktuelle politische – und für viele Betriebe und Privathaushalte gar existentielle – Dimension bekommen.

    Erklärtes Ziel ist, den Ausbau von Produktion und Speicherkapazität von Wind-, Wasser- und Sonnenenergie schnellstmöglich voranzutreiben und noch bestehende Abhängigkeiten weiter zu reduzieren. Die Energiewende muss dabei zuallererst auch von Kommunen, Stadtwerken und weiteren regionalen Energieakteur*innen mitgeplant und umgesetzt werden.

    Welche Ideen es dazu gibt, stellt Ihnen die Stadt Aachen gemeinsam mit Trianel GmbH und STAWAG gerne vor

    am Dienstag, 29.11.2022 ab 18.00 Uhr
    bei der Trianel GmbH, Krefelder Str. 203, 52070 Aachen.

    Gäste sind Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Prof. Dr. Albert Moser, Direktor des IAEW RWTH Aachen, Dr. Christian Becker, Vorstand der STAWAG, und Udo Sieverding, Bereichsleiter Energie der Verbraucherzentrale NRW.

    Prof. Dr. Albert Moser referiert zum Thema "Wie wir langfristig die Energiekrise überwinden können". Dr. Christian Becker erklärt den Beitrag von Stadtwerken zur Umsetzung der Energiewende vor Ort und Udo Sieverding erläutert „Kurzfristige Effekte und langfristige Implikationen – wie die Energiekrise den Verbraucher betrifft".

    Im Anschluss an die Vorträge folgt unter der Moderation von Sven Becker, Trianel GmbH, eine Podiumsdiskussion. Gelegenheit zu Austausch und weiterer Diskussion bietet sich bei gemeinsamem Imbiss und Umtrunk bis 21 Uhr.

    Wegen begrenzter Kapazitäten wird um Anmeldung gebeten
    bis zum 25. November unter presse.marketing@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zeitenwende_energieversorgung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zeitenwende_energieversorgung.html
    <![CDATA[Infoabend: Die EU als interessanter Arbeitgeber]]> Die EU und ihre Institutionen sind ein interessanter Arbeitgeber in einem internationalen Netzwerk. Der Weg in die Institutionen Europas ist jedoch anspruchsvoll und sollte gut vorbereitet sein. Während eines kostenlosen Infoabends von Europa Direct Aachen wird am Mittwoch 9. November, um 19 Uhr erklärt, welche Karrieremöglichkeiten es bei den verschiedenen EU-Institutionen gibt.

    Referentin Rita Hinek von EPSO, dem Europäischen Amt für Personalauswahl, beantwortet dabei Fragen wie „Wo finde ich die Stellenausschreibungen?“, „Was bietet die EU als Arbeitgeber?“, „Wie und wo bewerbe ich mich?“ und „Wie kann ich ein Praktikum bei den EU-Institutionen machen?“.

    Die kostenlose Veranstaltung findet per interaktiver Videokonferenz statt. Die Anmeldung erfolgt unter https://ogy.de/Laufbahn-EU-2022 .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoabend-Europe-Direct.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoabend-Europe-Direct.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats November 2022 …]]>
  • … zeigt ein Foto des deutschen Dramatikers und Schriftstellers Gerhart Hauptmann mit Mantel und Melone vor dem Portal des Aachener Rathauses, in dem er am 26. November 1932 von Oberbürgermeister Wilhelm Rombach empfangen worden war.
  • Hauptmann besuchten die Stadt Aachen, um im Stadttheater der Erstaufführung seines im gleichen Jahr in Berlin uraufgeführten Schauspiels „Vor Sonnenuntergang“ beizuwohnen.
  • Der Schriftsteller fand nach dem Schlussvorhang, wussten die Zeitungen zu berichten, „Worte höchster Anerkennung für die Aachener Aufführung“.
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats November 2022 zeigt ein Foto des deutschen Dramatikers und Schriftstellers Gerhart Hauptmann mit Mantel und Melone vor dem Portal des Aachener Rathauses, in dem er am 26. November 1932 von Oberbürgermeister Wilhelm Rombach empfangen worden war.

    archivale_november420
    Stadtarchiv Aachen, FOTO 48-263; Fotograf: unbekannt.
    Echo der Gegenwart, Nov. 1932, versch. Ausgaben.

    Erstaufführung „Vor Sonnenuntergang“

    Ende November 1932 besuchte Gerhart Hauptmann die Stadt Aachen, um im Stadttheater der Erstaufführung seines im gleichen Jahr in Berlin uraufgeführten Schauspiels „Vor Sonnenuntergang“ beizuwohnen. Die „Festvorstellung […] in Anwesenheit des Dichters“ fand zu Ehren von Hauptmanns 70. Geburtstag am 15. November statt. Anlässlich seines runden Geburtstags wurde er von der deutschen Theaterlandschaft landauf, landab mit Aufführungen seiner Stücke gefeiert. In Aachen hatte Intendant Heinrich K. Strohm die Spielleitung für „Vor Sonnenuntergang“ selbst übernommen.

    Nobelpreisträger für Literatur

    Als Nobelpreisträger für Literatur im Jahre 1912 galt Hauptmann 1932 als einer der bekanntesten deutschen Dichter und Dramatiker. Sein Besuch in Aachen war ein bedeutendes Ereignis im städtischen Kulturleben, das Echo der Gegenwart berichtete im Vorfeld: „Dieses seltene Ereignis bildet seit Tagen das allgemeine Tagesgespräch in Aachen.“ Die Ankunft von Gerhart Hauptmann und seiner Gattin Margarete Marschalk mit dem Auto von Düsseldorf aus und seine Unterkunft im Quellenhof wurde in der Presse verkündet, ebenso sein Empfang im Rathaus von Oberbürgermeister Wilhelm Rombach am selben Tag. Hauptmann trug sich bei der Gelegenheit in das Goldene Buch der Stadt Aachen ein. „Danach findet eine Führung durch das Rathaus, das Münster und die Schatzkammer statt. Am Spätnachmittag ist unter anderem eine Besichtigung des Couvenmuseums vorgesehen.“

    Heißbegehrte Karten

    Die Karten für die Aachener Erstaufführung waren heiß begehrt und das Publikum wurde in der Presse wiederholt darauf hingewiesen, reservierte Eintrittskarten am Tag der Vorstellung bis mittags abzuholen, denn: „In diesem besonderen Falle können die vorbestellten Karten nicht länger zurückgehalten werden.“ Hauptmann fand nach dem Schlussvorhang, wussten die Zeitungen zu berichten, „Worte höchster Anerkennung für die Aachener Aufführung“.

    Hauptmanns politische Positionierungen und auch sein Verhältnis zum Nationalsozialismus sind aus heutiger Sicht problematisch und ambivalent. So unterzeichnete er beispielsweise bereits am 16. März 1933 eine Loyalitätserklärung der Deutschen Akademie der Dichtung gegenüber der Regierung Hitler, 1944 wurde er auf die so genannte Gottbegnadeten-Liste und in die Sonderlisten der unersetzlichen Künstler aufgenommen. Zugleich wurden Teile seines Werks, auch „Vor Sonnenuntergang“, von den NS-Stellen zensiert.

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale_November-2022.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale_November-2022.html
    <![CDATA[Lesung zur Erinnerung an Bruno Schulz]]> Anlässlich des 80. Todestages des polnischen Schriftstellers Bruno Schulz findet am Samstag, 19. November, von 18 bis 19.30 Uhr im Festsaal des Couven-Museums am Hühnermarkt eine Lesung in Anwesenheit der ukrainischen Generalkonsulin Iryna Shum sowie des polnischen Generalkonsuls Jakub Wawrzyniak mit anschließendem Gespräch statt. Der städtische Kulturbetriebsleiter und Literaturwissenschaftler Olaf Müller liest an diesem Abend aus dem Werk des Autors vor.

    Bruno Schulz schrieb sich – nach Kafka, Rilke und Proust, neben Thomas Mann und James Joyce – in den dreißiger Jahren an die Spitze der Weltliteratur. Der französische Schriftsteller Maurice Nadeau urteilte über ihn: „Er wurde als Österreicher geboren, lebte als Pole – und wurde als Jude ermordet“.

    Veranstalter der Lesung ist der Kulturbetrieb der Stadt Aachen in Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in Köln, dem Generalkonsulat der Ukraine in Düsseldorf, der Jüdischen Gemeinde Aachen, der Buchhandlung Backhaus, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen e.V. sowie der Walter-Hasenclever-Gesellschaft.  

    Der Eintritt zur Lesung ist frei. Wegen der begrenzen Platzzahl ist eine Anmeldung mit Adressangabe bis zum 16. November unter der Mail-Adresse  kultur@mail.aachen.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bruno-Schulz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bruno-Schulz.html
    <![CDATA[Musikschulleiter Heinz Gassenmeier gibt pianistischen Einstand]]> Heinz Gassenmeier ist seit über zwei Jahren Leiter der Aachener Musikschule. Jetzt gibt er mit Bachs Goldberg-Variationen sein pianistisches Debut in Aachen. Der Klavierabend findet am Freitag, 25. November, um 19.30 Uhr im Kammermusiksaal der Musikschule am Blücherplatz statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden zugunsten des Fördervereins der Musikschule wird gebeten.

    Für Interessierte führt Heinz Gassenmeier am Dienstag, 22. November, in Form eines „konzertanten Vortrags“ in dieses Klavierwerk ein. Termin ist um 18.30 Uhr im Flügelzimmer der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15. Auch hier ist der Eintritt frei. Um Voranmeldung wird per Mail an bibliothek@mail.aachen.de oder per Telefon unter der Nummer 0241 432-38902 gebeten.

    „Die Goldberg-Variationen sind im Grunde mein Corona-Projekt“ sagt Heinz Gassenmeier. Das Stück ins Repertoire zu nehmen, sei ein langgehegter Wunsch gewesen, nur fehlte immer die Zeit für diese Mammutaufgabe. „Aber als die Lockdowns kamen und ich sonst nicht viel unternehmen konnte, habe ich angefangen, mich mit diesem faszinierenden Klavierwerk zu beschäftigen.“

    Heinz Gassenmeier studierte unter anderem bei Robert Levin und Bernd Glemser Klavier und Musiktheorie in Nürnberg, Freiburg und Würzburg. Als Pianist trat er als Solist mit Orchestern, in Solorezitals, Lieder- und Kammermusikabenden auf. Beim Bayerischen Rundfunk und beim Südwestrundfunk spielte er verschiedene Aufnahmen - insbesondere mit Neuer Musik - ein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Konzert-Gassenmeier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Konzert-Gassenmeier.html
    <![CDATA[Stadt unterstützt Aachener Unternehmen bei der Bewältigung der Energiekrise]]> Steigende Energie- und Rohstoffpreise als Auswirkung des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine stellen Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Gleichzeitig erschweren die anhaltende Inflation und die daraus resultierenden Preissteigerungen Unternehmen, Investitionen in eine nachhaltige Entwicklung und Ausrichtung ihrer Betriebe vornehmen zu können.

    Entsprechend wichtig ist es, die Aachener Unternehmen in dieser Zeit in ihren Bemühungen zur Steigerung der Nachhaltigkeit in der Wirtschaft zu unterstützen. Die Stadt fördert deshalb aktuell mit dem „Fonds nachhaltige und effiziente Wirtschaft“ Beratungsleistungen und konkrete Investitionen von Unternehmen im Stadtgebiet. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sagt: „Der Fonds ist mit Blick auf Herbst und Winter ein gutes Instrument, um schnell Unterstützung anzubieten und so der anhaltenden Energiekrise entgegenzuwirken“. Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa, ergänzt:  „Wir haben uns ganz bewusst entschieden, den Fonds thematisch breit zu fassen und damit möglichst vielen Unternehmen die Möglichkeit der zeitnahen und niederschwelligen Förderung zu ermöglichen“.

    Anträge können durch alle Unternehmen und Unternehmensverbünde im Stadtgebiet Aachen gestellt werden. Es gibt keine Einschränkung bei der Unternehmensform, -größe oder Branche. So können sich unter anderem auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs), Start-ups und Gastronom*innen bewerben.

    Ziel des Fonds ist die Steigerung der Energieeffizienz, die Unterstützung von Unternehmen bei der Bewältigung der steigenden Energiekosten, der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie eine nachhaltige und resiliente Unternehmens-entwicklung. Der Fonds gliedert sich in die Themenbausteine Energie- und Stoffeffizienz, nachhaltige Unternehmensgestaltung und Sonderanlagen für erneuerbare Energien. Förderfähig sind Beratungsleistungen und / oder Investitionen in diesen Themengebieten.

    Interessierte Unternehmen können noch bis zum 30. Juni 2023 einen Antrag im Rahmen des Fonds stellen. Die Förderung erfolgt als einmaliger Zuschuss zu Aufwendungen für Beratungsleistungen und Investitionen im Bereich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

    Weitere Infos zu den Teilnahmebedingungen sowie den entsprechenden Bewerbungslink gibt es im Internet unter aachen.de/nachhaltige_wirtschaft 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fonds-nachhaltige-und-effiziente-Wirtschaft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fonds-nachhaltige-und-effiziente-Wirtschaft.html
    <![CDATA[Junge Ehrenamtler*innen fördern: Stipendium mit bis zu 100 Euro im Monat]]> Stadt und Städteregion Aachen haben in Kooperation ein neues Instrument zur Förderung von jungen Menschen, die Verantwortung im Ehrenamt übernehmen, entwickelt. Ob Sport, Musik, Feuerwehr oder Hilfe für Geflüchtete: Viele junge Menschen sind ehrenamtlich in Vereinen aktiv. Aus finanziellen Gründen kommt oft noch ein Nebenjob dazu – und die Zeit für das Ehrenamt wird weniger. Hier wollen Stadt und StädteRegion Aachen mit dem Pilotprojekt „Ehrenamts-Stipendium“ unterstützen: Wer zwischen 16 und 27 Jahren alt und ehrenamtlich in einem Verein aktiv ist, kann sich jetzt noch bei der StädteRegion Aachen für ein Stipendium bewerben. Dieses ist auf 100 Euro im Monat dotiert und wird für maximal zwölf Monate ausgezahlt. Pro Person stehen also 1.200 Euro bereit. 

    Interessent*innen können sich noch bis zum 15. November dafür bewerben. Kriterien für die Vergabe des Stipendiums sind beispielsweise das Maß der Verantwortung, der zeitliche Umfang, die Vielfalt der Tätigkeit und der Sozialraum, in dem die Tätigkeit ausgeübt wird. Neben einem Bewerbungsbogen wird ein Empfehlungsschreiben des Vereins oder Verbands sowie ein tabellarischer Lebenslauf mit dem Schwerpunkt „Meine Stationen im Ehrenamt“ benötigt. Alle Informationen und auch der Bewerbungsbogen stehen online unter www.staedteregion-aachen.de/stipendium zur Verfügung.

    Es gibt im Kern vier Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit eine Förderung möglich ist:

    • Gefördert werden können Menschen im Alter zwischen 16 und 27 Jahren.

    • Sie müssen in einer Schlüsselposition oder vergleichbar engagiert in einem Verein oder Verband mit Sitz in der Stadt oder StädteRegion Aachen sein.

    • Sie müssen Mitglied in diesem Verein sein und dieser muss die Antragstellung unterstützen.

    • Während der gesamten Förderung müssen sie sich zudem in einer schulischen oder beruflichen Ausbildung befinden. 

    Wenn jemand gewerblich tätig ist oder bereits eine andere Förderungsmöglichkeit (z.B. Deutschlandstipendium, Stipendium nach den Richtlinien der StädteRegion Aachen zur Förderung des Sports) in Anspruch nimmt, ist kein Ehrenamtsstipendium möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtstipendium.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtstipendium.html
    <![CDATA[Foto-Aktion: „Nein zu Gewalt an Frauen“]]> Das Gleichstellungsbüro der Stadt Aachen startet in Kooperation mit dem Zonta-Club Aachen am kommenden Samstag, 12. November, eine Foto-Aktion gegen Gewalt an Frauen. Von 11 bis 14 Uhr kann jede*r in der Rotunde im Elisenbrunnen mitmachen. Einfach in einem orangen Sessel mit einem Statement Platz nehmen und sich fotografieren lassen. Die Fotos werden um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen auf den Social-Media-Kanälen des städtischen Gleichstellungsbüro gezeigt. 

    420 Orange your City_Postkarte

    Im Durchschnitt wird jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens Opfer einer Gewalttat, einer Vergewaltigung oder eines tätlichen Angriffs. In Aachen ist kein Platz für Gewalt! Weitere Informationen unter www.aachen.de/orangeyourcity

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fotoaktion-Gewalt-gegen-Frauen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fotoaktion-Gewalt-gegen-Frauen.html
    <![CDATA[Gedenkfeiern zum Volkstrauertag in Aachen]]> Auf dem Aachener Waldfriedhof und in den Aachener Stadtbezirken Brand, Eilendorf, Laurensberg und Richterich finden aus Anlass des Volkstrauertages am kommenden Sonntag, 13. November, Gedenkstunden für die Toten beider Weltkriege und die Opfer von Krieg und Gewalt statt. 

    Auf dem Aachener Waldfriedhof beginnt die Veranstaltung um 10.30 Uhr je nach Wetterlage in der Trauerhalle oder draußen. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der militärischer Seelsorger Jens Anders werden je eine kurze Ansprache halten. Im Anschluss startet der gemeinsame Fußweg zum Ehrenmal wo die Oberbürgermeisterin und der Standortälteste Oberst Klaus Gerhard Engel unter musikalischer Begleitung einen Kranz niederlegen. 

    Die traditionelle Gedenkfeier in Brand startet am Sonntag um 11 Uhr in unmittelbaren Anschluss an den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Donatus am Ehrenmal. Dort wird die Kranzniederlegung vom Bürgerverein Brand und musikalisch vom Feierabendchor sowie einem Trompeter begleitet. 

    In Eilendorf legen die Vereine im Rahmen einer gemeinsamen Mahnwache von St. Sebastianus Schützen und Freiwilliger Feuerwehr Eilendorf um 11.30 Uhr am Kriegsdenkmal in der Marienstraße einen Kranz nieder. Anschließend gegen 11.45 Uhr startet der gemeinsame Fußweg zum Friedhof Nirmer Straße und der Trauermarsch über den Friedhof bis zu den Kriegsgräbern, wo um 12 Uhr ebenfalls eine Mahnwache abgehalten wird. 

    Die Feier in Laurensberg beginnt um 11 Uhr am Ehrenmal an der Kirche St. Laurentius. Bezirksbürgermeisterin Petra Perschon legt dort einen Kranz nieder und hält eine Ansprache zum Gedenken. Die Freiwillige Feuerwehr Laurensberg hält die Ehrenwache und der Kichenchor St. Laurentius sowie die Grenzland-Trompeter gestalten die Veranstaltung musikalisch mit. 

    Die Veranstaltung zum Volkstrauertag in Richterich findet um 11 Uhr am Ehrenmal in Horbach statt. Der Instrumentalverein Richterich, der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr, die Heinrich-Heine-Gesamtschule sowie der St. Marien Gesangverein werden die Feierstunde mitgestalten. 

    Zu den Gedenkfeiern sind alle Aachener Bürger*innen, besonders die der jeweiligen Stadtbezirke, sehr herzlich eingeladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Volkstrauertag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Volkstrauertag.html
    <![CDATA[NetLiner Laurensberg ab 7. November auch in Richterich im Einsatz]]> Der NetLiner Laurensberg ist ab Montag, 7. November, auch in Richterich unterwegs. In Orsbach wird zudem von da an zusätzlich die Haltestelle Orsbach Kirche angefahren. Buchungen für die neuen Haltestellen in Richterich und Orsbach werden ab 7. November, 8 Uhr, entgegengenommen.

    Die innovativen Rufbusse der ASEAG fahren montags bis freitags zwischen 6 Uhr und 12 Uhr sowie zwischen 15 Uhr und 24 Uhr. Samstags von 6 Uhr bis 10 Uhr und von 17 Uhr bis 24 Uhr. Sonntags sind die NetLiner-Busse zwischen 10 Uhr und 24 Uhr im Einsatz. Ab 21 Uhr sowie samstags und sonntags kommt der NetLiner in Form eines Taxis.

    Die NetLiner können rund 20 Fahrgäste befördern und bieten auch Platz für Rollstuhl oder Kinderwagen. Einen Plan mit den Haltestellen finden Fahrgäste auf www.aseag.de/netliner. Mit dem NetLiner haben die Fahrgäste auch Anschluss an den Linienverkehr. Der Umstieg ist beispielsweise an den Haltestellen Laurensberg, Uniklinik und ab 7. November neu an der Berensberger Straße möglich.

    Der NetLiner ist ohne festen Fahrplan und ohne vorgegebenen Linienverlauf unterwegs. Der Fahrplan ergibt sich aus den Wünschen der Fahrgäste, die den NetLiner online oder telefonisch buchen können. Eine Software errechnet jeweils die aktuelle Fahrtroute und übermittelt sie dem Fahrer auf ein Smartphone in den Bus.

    Fahrgäste können den NetLiner rund um die Uhr mit der movA-Smartphone-App für iPhone und Android buchen. Telefonisch kann unter der Nummer 0241 1688-3322 gebucht werden. Die Hotline ist zwischen 6 und 24 Uhr besetzt. Buchungen sind bis 30 Minuten vor der gewünschten Abfahrtszeit möglich. Bei der Buchung müssen Abfahrtshaltestelle oder -spot, gewünschte Abfahrtszeit oder späteste Ankunftszeit, Ankunftshaltestelle oder -spot, Anzahl der Fahrgäste, sowie die Mitnahme von Rollstuhl oder Kinderwagen angegeben werden.

    Der NetLiner Laurensberg  ist seit November 2021 im Gebiet zwischen Orsbach, Vetschau, Laurensberg, Uniklinik, Campus Melaten und Lemiers unterwegs. Das Projekt der Stadt Aachen wird im Rahmen des Landeswettbewerbes "Mobil.NRW - Modellvorhaben innovativer ÖPNV im ländlichen Raum“ vom Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen mit 1,2 Millionen Euro gefördert.

    Alle Infos zum NetLiner der ASEAG findet man auf aseag.de/netliner. Fragen könnten Interessierte gerne per E-Mail an netliner@aseag.de stellen.

    Infoveranstaltung zum NetLiner Laurensberg/Richterich

    Am Mittwoch, 23. November, um 18 Uhr informieren die Stadt Aachen und die ASEAG gemeinsam über die Erweiterung des NetLiners-Gebietes bis Richterich. Die Veranstaltung findet online als Zoom-Meeting statt. Den Link zur Veranstaltung erhalten interessierte Fahrgäste per E-Mail an: netliner@aseag.de

    Quelle: ASEAG

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/netliner_in_richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/netliner_in_richterich.html
    <![CDATA[Ab 7. November: Vennbahnweg wird auf Teilstück verbreitert]]> Der Vennbahnweg wird auf einem rund 450 Meter langen Teilstück zwischen der Philipsstraße und einer kleinen Zufahrt am Eisenbahnweg verbreitert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 7. November, in der Früh und dauern rund sechs Wochen. Da in den nächsten Wochen überdies die Bauarbeiten für den neuen Skaterpark auf einem Gelände zwischen Eisenbahnweg und Vennbahnweg beginnen werden, wird der Vennbahnweg auf dem gesamten Abschnitt zwischen der Philipsstraße und der Brücke des Madrider Rings für den Fuß- und Radverkehr komplett gesperrt.

    Eine Umleitung für den Fuß- und Radverkehr wird in beiden Richtungen ausgeschildert. An der Philipsstraße werden die, die zu Fuß oder mit dem Rad in Richtung Eilendorf und Brand unterwegs sind, auf den Gehweg des Eisenbahnwegs umgeleitet und von dort zur Kreuzung am Madrider Ring und weiter in die Neuenhofstraße geführt. Auf Höhe eines Wirtschaftswegs zum Vennbahnweg wird eine Baustellenampel aufgestellt, damit das sichere Queren der Neuenhofstraße garantiert ist.

    In Richtung Innenstadt wird der Fuß- und Radverkehr auf dem Vennbahnweg auf folgender Route sicher umgeleitet: Wirtschaftsweg zur Neuenhofstraße, Neuenhofstraße (Ampel), Kreuzung Madrider Ring (Ampel), Madrider Ring, Freunder Weg, Zeppelinstraße und zurück zur Kreuzung Eisenbahnweg/Philipsstraße (Ampel).

    Weitergehende Hinweise zur 'Verbreiterung des Vennbahnwegs in der Stadt Aachen: 

    Vorlage aus dem Jahr 2021

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vennbahnweg_wird_verbreitert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vennbahnweg_wird_verbreitert.html
    <![CDATA[Erfolgreiche Fortbildung: Neue Fachkräfte für Aachener KiTas]]> "Man ist mit Herz, Kopf und Hand Erzieherin", so heißt es in dem Lied am Ende der Qualifizierungsmaßnahme für Therapeut*innen und Kinderpfleger*innen der Stadt Aachen. Ein Satz, der auf die Teilnehmer*innen dieser Fortbildung zutrifft. Sie haben es geschafft. Nach 160 Stunden zu den Themenschwerpunkten „Rolle der Fachkraft“, „Bildungsgrundsätze“, „Gestalten von Lernumgebung, Kinderschutz und Bildungsgerechtigkeit“, halten sie ihr Zertifikat endlich in den Händen und können nun als Fachkräfte in den Kindertagesstätten eingesetzt werden.

     Qualifizierungsmaßnahme420                                                                       Lohn der Arbeit: Die Teilnehmer*innen der Qualifizierungsmaßnahme freuen sich über ihr Zertifikat. Foto: Stadt Aachen/Lena Hoof

    Die therapeutisch-medizinischen Anwendungen für Kinder konnten mit Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetztes (BTHG) nicht mehr in Städtischen Kindertageseinrichtungen fortgeführt werden. Durch die Qualifizierungsmaßnahme können diese Therapeuten nun als Fachkräfte im Rahmen eines multiprofessionellen Teams arbeiten und Kinder mit besonderen Förder- und Teilhabebedarfen unterstützen. Die Stadt Aachen als Trägerin von 56 KiTas schaffte damit Übergangsregelungen und hielt bis zuletzt an der Weiterbeschäftigung der therapeutischen Kräfte fest.

    Im Januar 2020 trat das Bundesteilhabegesetz in Kraft: Der Leitgedanke des Gesetzes ist, dass jedes Kind einen Anspruch darauf hat, grundsätzlich in jeder KiTa betreut zu werden. Das Anmeldeverhalten der Eltern veränderte sich. Kinder mit einer (drohenden) Behinderung konnten seitdem in jeder KiTa im gesamten Stadtgebiet betreut werden. Daraus ergab sich eine neue Möglichkeit die festangestellten Therapeut*innen ein anderes Arbeitsverhältnis zu überführen. Dafür war diese zusätzliche Qualifizierung erforderlich. „Durch die Fortbildung können wir nun diese Therapeut*innen als Fachkräfte in den KiTas einsetzen“, freut sich Anita Vondermaßen, pädagogische Teamleitung des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen.

    Die Qualifizierungsmaßnahme startete Anfang Juni und endete jetzt mit einer Präsentation der Teilnehmer*innen. Die Fortbildung begann zunächst mit vierzehn ehemals therapeutischen Kräften. Da es noch freie Plätze gab, konnte das Seminar für sechs weitere Ergänzungskräfte geöffnet werden, die sich nun ebenfalls auf den Einsatz als Fachkraft freuen.

    Die Personalgewinnung und die Personalbindung haben für die Stadt Aachen eine besondere Wertigkeit, damit die Betreuung der Aachener Kinder qualitativ erhalten bleibt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Qualifizierungsmassnahme.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Qualifizierungsmassnahme.html
    <![CDATA[Lukas Delvenne ist der erste Nachtbürgermeister der Stadt Aachen]]>
  • Er soll zukünftig als Impulsgeber und Lotse das Nachtleben in der Studierendenstadt Aachen stärken und mitgestalten.
  • Der gebürtige Monschauer Lukas Delvenne (30) studierte Betriebswirtschaft an der RWTH Aachen und knüpfte in dieser Zeit erste Kontakte zur freien Szene Aachens.
  • Als Nachtbürgermeister möchte er vor allem „Dolmetscher“ sein, um die Aachener Szene optimal zu fördern und sie sicher durch den „Verwaltungs- und Rechtsdschungel“ zu lotsen.
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    In einem Pressegespräch im Aachener Rathaus stellten Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen (zweite von rechts), Fachbereichsleiterin „Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung“ Dana Duikers (zweite von links) sowie Tobis Tillmann von der SPD-Fraktion (links) und Christof Giebeler von der Fraktion „Die Linke Aachen“ (rechts) den neuen Aachener Nachtbürgermeister Lukas Delvenne (Bildmitte) vor. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Lukas Delvenne ist der erste Nachtbürgermeister der Stadt Aachen. Er soll zukünftig als Impulsgeber und Lotse das Nachtleben in der Studierendenstadt Aachen stärken und mitgestalten. Angesiedelt im städtischen Fachbereich „Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung“ gehört der Aufbau eines tragfähigen Netzwerks aus der Kreativ- und Clubszene, den Asten der Aachener Hochschulen, freien Initiativen, Interessenverbänden und städtischen Einrichtungen, aber auch die Lotsenfunktion zwischen den verschiedenen Bereichen der Verwaltung und den Anbietern von Kultur-, Party- und Szeneevents zu seinen Aufgabenschwerpunkten.

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sagte in einem Pressegespräch am gestrigen Donnerstag (3. November 2022), dass Aachen eine lebendige Stadt mit vielen jungen Menschen sei; hier sei eine lebendige Nachtkultur eine wichtige Voraussetzung für die Attraktivität der Stadt. „Die Funktion eines Nachtbürgermeister ist deshalb eine gute Chance, das Aachener Nachtleben zu stärken und eine strukturelle und nachhaltige Entwicklung einer Aachener Vision der Nachtkultur und Nachtökonomie in die Wege zu leiten“.

    Der gebürtige Monschauer Lukas Delvenne (30) studierte Betriebswirtschaft an der RWTH Aachen und knüpfte in dieser Zeit erste Kontakte zur freien Szene Aachens. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Uganda kehrte er 2016 zum Masterstudium nach Aachen zurück und wurde Teil des neu gegründeten Krach-Kollektivs. Delvenne organisierte hier erste Partys, aber auch das „Kulturdepot“ an der Talstraße sowie die bekannte „Krach-Parade“. Gemeinsam mit anderen gründete er das Meta-Kollektiv Einklang, was eine bessere Kommunikation innerhalb der freien Szene und zur Verwaltung zum Ziel hat.

    „Die Organisation dieser Veranstaltungen erforderte immer eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden, deren Zuständigkeiten uns oft nicht deutlich waren. Die Entscheidungen der Verwaltung konnten wir nicht immer nachvollziehen und wir fühlten uns entsprechend auch oft nicht korrekt verstanden“, erinnert sich der Nachtbürgermeister. „Dolmetscher“ möchte er deshalb vor allem sein, um die Aachener Szene optimal zu fördern und sie sicher durch den „Verwaltungs- und Rechtsdschungel“ zu lotsen. „Lukas Delvenne ist nicht nur ein klarer Fürsprecher der Szene, der das Nachtleben in Aachen stärkt. Gleichzeitig ist er ein versierter Ansprechpartner für Anwohnende, der tief im Thema steckt und das städtische Nachtleben so konfliktarm wie möglich gestalten möchte“, so Dana Duikers, Leiterin des städtischen Fachbereichs „Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung“.  

    Die Initiative zur Einrichtung der Stelle eines Nachtbürgermeisters kam in der Vergangenheit von verschiedenen Rats-Fraktionen. Hierzu erläuterten Christof Giebeler (Linke) und Tobias Tillmann von der (SPD-Fraktion) stellvertretend: „Wir freuen uns, dass Aachen nun mit Lukas Delvenne einen Nachtbürgermeister an den Start bringt, denn die Clubkultur hat besonders unter der Pandemie gelitten und kann jetzt jede Unterstützung gebrauchen.“

    Aktuell arbeitet Delvenne mit verschiedenen Bereichen der Verwaltung an Lösungen der zur Organisation einer Veranstaltung oft benötigten Schallschutzgutachten sowie an einem Leitfaden für Veranstaltende. In den kommenden Monaten will er möglichst viele Menschen aus dem Nachtleben gemeinsam mit Vertretern aus Verwaltung und Politik an runde Tische bringen. Ein Netzwerker möchte er sein, sowohl innerhalb Aachens als auch überregional. Gerade hat er im Rahmen der „Stadt-Nacht-Acht-Konferenz“ mit sieben anderen „Nachtbeauftragten“ das „Nachtkonsil“ gegründet, das dem Austausch und der gegenseitigen Inspiration dienen soll, um die Arbeit auf kommunaler Ebene zu erleichtern und weiter zu entwickeln.

    Eigene Veranstaltungen wird Lukas Delvenne nicht organisieren. „Ich sehe in Aachen eine Vielzahl von Menschen, die mit viel Engagement und Leidenschaft versuchen, das Nacht- und Kulturleben zu bereichern. Diese Menschen möchte ich mit meiner Arbeit unterstützen und ihre Veranstaltungen ermöglichen“, sagt er.

    Wer in Kontakt mit Nachtbürgermeister Lukas Delvenne kommen möchte, kann das per Mail unter nachtleben@mail.aachen.de und / oder telefonisch unter der Nummer 432-7320.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nachtbuergermeister.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nachtbuergermeister.html
    <![CDATA[Pfalzenforschung: Spannende Vorträge vom 8. bis 10. November im Centre]]>

    • Stadtarchäologie und Centre Charlemagne begrüßen gemeinsam mit Kooperationspartnern zahlreiche Fachleute zu einer hochkarätigen Tagung in Aachen.
    • Thema sind die spannenden Forschungen zu den „Frühmittelalterlichen Herrschersitzen“.
    • Geschichtsinteressierte Bürger*innen sind zum Auftakt am Dienstag, 8. November, zum öffentlichen Vortrag des Archäologen Ferdinand Heimerl ab 19.30 Uhr ins Centre Charlemagne eingeladen. Weitere Veranstaltungen am Mittwoch und Donnerstag.

    Als alter Herrschersitz, als Stadt Karls des Großen, als eines der großen Machtzentren des frühen Mittelalters bietet das moderne Aachen in diesem Jahr die perfekte Bühne für eine hochkarätig besetzte internationale Historiker- und Archäologentagung. Unter dem Titel „Frühmittelalterliche Herrschersitze und der Norden – Machtzentren zwischen Diplomatie, Wissenstransfer und Wirtschaft“ findet sie vom 8. bis zum 10. November im Centre Charlemagne statt.

    Pfalztagung_web. jpgFreuen sich auf spannnende Vorträge im Centre Charlemagne: Stadtarchäologe Andreas Schaub (l.) und Prof. Frank Pohle. Foto: Stadt Aachen / Lena Hoof 

    Besucher*innen sind herzlich willkommen!

    Zum Auftakt der viertägigen Veranstaltung lädt die Stadt Aachen gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern alle interessierten Bürger*innen zu einem öffentlichen Vortrag ein: Der renommierte Archäologe Ferdinand Heimerl spricht am Dienstag, 8. November, zum Thema „Ein Abglanz imperialer Macht – Zur Entwicklung der ehemaligen Kaiserresidenz Trier und des Trierer Landes im Frühmittelalter“. Die Begrüßung übernehmen Bürgermeisterin Hilde Scheidt und Aachens Stadtarchäologe Andreas Schaub. Beginn der Veranstaltung im Centre Charlemagne, Katschhof 1, ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

    Gemeinsam mit Prof. Frank Pohle, Leiter des Centre Charlemagne, freut sich Stadtarchäologe Andreas Schaub sehr auf die besonderen Tage. „Pfalzenforschung und Aachen hat eine lange Tradition. Seit rund 15 Jahren finden sich Spezialisten aus Geschichtsforschung und Archäologie in einem Arbeitskreis zum regelmäßigen fachlichen Austausch zusammen. Wir sind stolz, in diesem Jahr Gastgebende des internationalen Fachkreises sein zu dürfen, bei dem erstmals der Blick auch nach Nordeuropa gelenkt wird", sagte Schaub bei der Vorstellung des Tagungsprogramms im Rahmen eines Pressegesprächs am Freitag (4. November). Frank Pohle ergänzte: „Nachdem im Umfeld des Karlsjubiläums 2014 wichtige Impulse zur frühmittelalterlichen Pfalzenforschung aus Aachen gekommen sind, freuen wir uns ganz besonders, jetzt wieder einmal eine bedeutende internationale Fachtagung im Centre Charlemagne beherbergen zu können.“

    Historisches Aachen am 10. November im Fokus

    Die diesjährige Tagung in Aachen, zu der Fachleute aus dem In- und Ausland anreisen, findet an einem zentralen Ort der Karolinger und des europäischen Frühmittelalters statt. Im Herzen des fränkischen Reiches gelegen, gehörte Aachen zu den wichtigsten Herrschaftssitzen jener Zeit. Zudem fand hier eine Vermittlung zwischen zwei Welten, dem „wilden“ Norden und dem „zivilisierten“ Süden statt. Das Aachener Programm vom 8. bis zum 10. November besticht im Centre durch gut 15 Fachvorträge, zu denen interessierte Zuhörer*innen ebenfalls herzlich eingeladen sind. Die aktive Teilnahme an den Diskussionen im Rahmen der Tagung ist den Fachleuten vorbehalten. Aachener Themen stehen am Donnerstag, 10. November, im Fokus des Interesses. Ab 14 Uhr spricht RWTH-Historiker Prof. Harald Müller über „Das Aachen der Karolinger. Konjunkturen eines Zentralorts“ (Moderation: Frank Pohle), anschließend stellt Andreas Schaub anhand seiner archäologischen Arbeit „Aachen im Frühmittelalter“ vor. Den Abschluss bildet der Vortrag „Zwischen Befund und Topos. Die mittelalterliche (Re-)Konstruktion der römischen Vergangenheit Aachens im Spiegel ausgewählter archäologischer Befunde“ von Patrick Kremser.

    Die Diskussionen der im Jahr 2018 in Ingelheim und im Jahr 2019 in Mayen durchgeführten Tagungen zeigten ein großes Interesse und den Bedarf, die Themenschwerpunkte geographisch nach Norden zu erweitern. Bei der diesjährigen Fachtagung werden vor allem die gegenseitigen Einflüsse sowie die Genese vieler archäologischer und historischer Phänomene präsentiert, verglichen und (neu) interpretiert. Im Fokus des internationalen wissenschaftlichen Kreises liegen zum einen die Architektur- und Bauüberreste unter anderem von Haithabu, Schleswig und Starigard-Oldenburg. Zum anderen werden die gegenseitigen Kontakte und der Warenaustausch des Nordens mit den südlich gelegenen Macht- und Wirtschaftszentren, wie z.B. Aachen, Köln, Trier, Ingelheim oder Mayen, breit thematisiert.

    Die Herrschersitze gehörten im Mittelalter zu den wichtigsten Stützen der Macht. Sie dienten der Kommunikation und der Kontaktpflege auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene. Sie bildeten einen Treffpunkt des Zusammenkommens und Zusammenwirkens ganz unterschiedlicher Interessensgruppen. Zudem bündelten Herrschersitze den diplomatischen Austausch, prägten den Wissenstransfer und wirkten als Schaltzentralen der Wirtschaft. Zwischen diesen Säulen der Macht zirkulierten die Menschen, die innovativen Ideen sowie Waren aller Art, was archäologisch und (bau-)historisch nachweisbar ist. 

    Veranstalter der Tagung ist die Stadt Aachen mit der Stadtarchäologie und dem Stadtmuseum Centre Charlemagne. Kooperationspartner sind das Historische Institut der RWTH Aachen, Lehrstuhl für Mittlere Geschichte; das Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie
    Kompetenzbereich Vulkanologie, Archäologie und Technikgeschichte Mayen; die Stadt Ingelheim am Rhein, Forschungsstelle Kaiserpfalz; das Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie, Schleswig; das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, Frankfurt am Main; der Arbeitskreis Pfalzenforschung.

    Weitere Infos:

    Kurzfassung des Vortrags von Ferdinand Heimerl zu „Ein Abglanz imperialer Macht – Zur Entwicklung der ehemaligen Kaiserresidenz Trier und des Trierer Landes im Frühmittelalter“:

    In der Spätantike war Trier als Hauptstadt der nordgallischen Diözese und der Provinz Belgica prima, als Münzstätte, Bischofssitz, Sitz des Praetorianerpraefekten und insbesondere als Kaiserresidenz ein herausragendes Machtzentrum. Mit dem Abzug der Residenz und der Praetorianerpraefektur im späten 4. Jh. verlor die Stadt an Bedeutung. In der ersten Hälfte des 5. Jhs. soll Trier von zahlreichen Zerstörungen heimgesucht worden sein, die zu einer Verödung der ganzen Stadt geführt hätten. Die Zerstörungen lassen sich im archäologischen Befund jedoch nicht fassen und eine vermeintliche Lücke im Fundgut des „dunklen“ 5. Jhs. lässt sich durch neuere Studien zur Materialchronologie schließen. Der Vortrag soll anhand der archäologischen Evidenz zeigen, wie sich das spätantike Machtzentrum Trier mit seinem Umland im Frühmittelalter als bedeutende Siedlungslandschaft fortentwickelte. Behandelt werden die Siedlungstopografie (Weiter- bzw. Umnutzung spätantiker Bausubstanz sowie frühmittelalterliche Neubauten), die Sepulkraltopografie (Weiterbelegung bzw. Neugründung von Bestattungsplätzen) sowie die Sakraltopografie (Kirchen- und Klosterwesen) in Trier und im Trierer Land. Älteren Forschungsansätzen werden hier auch aktuelle Neufunde der GDKE/Landesarchäologie Trier gegenübergestellt. Schließlich werden ausgewählte Materialgattungen diskutiert, um den Wissenstransfer handwerklicher Produktionsabläufe, Wirtschaftskreisläufe und weitreichende Fernkontakte zu illustrieren. Ausgehend von der Spätantike soll der Vortrag eine Brücke zu den frühmittelalterlichen Herrschersitzen und deren Fernbeziehungen schlagen.


    Das öffentliche Programm

    Alle Tagungstermine finden im Centre Charlemagne, Katschhof 1, statt.

    Dienstag,8. November 2022

    • 19.30 Uhr: Öffentlicher Vortrag: Ein Abglanz imperialer Macht – Zur Entwicklung der ehemaligen Kaiserresidenz Trier und des Trierer Landes im Frühmittelalter (Ferdinand Heimerl); zuvor gibt es ein Grußwort von Hilde Scheidt, Bürgermeisterin der Stadt Aachen, Stadtarchäologe Andreas Schaub begrüßt zur Tagung

    Mittwoch, 9. November 2022

    • 9 Uhr: Einführung in das Tagungsthema (Matylda Gierszewska-Noszczyńska, Oliver Grimm, Lutz Grunwald Moderation: Oliver Grimm)
    • 9.30 Uhr: Einflüsse der Pfalzenarchitektur auf Königshöfe im frühmittelalterlichen Skandinavien – Birka-Korshamn, karolingerzeitliche Tissø-Anlagen und die salierzeitliche Pfalz in Schleswig? (Sven Kalmring)
    • 10 Uhr: Königslandschaft an der Schlei – Danewerk, Haithabu und Schleswig in diachroner Perspektive (Thorsten Lemm)
    • 11 Uhr: Einfluss aus dem Süden auf repräsentative Architektur im Norden? Von Starigard-Oldenburg für das Westslawische hin zu Avaldsnes für Südwest- und Borg für Nordnorwegen (Oliver Grimm, Moderation: Sven Kalmring/Thorsten Lemm)
    • 11.30 Uhr: The distribution of coarse ware and Mayen ware in the northern Netherlands (Angelique Kaspers)
    • 13.30 Uhr: Wirtschaft, Handel und Politik – Zeugnisse der Fernkontakte in den Norden aus archäologischen und historischen Quellen zu Ingelheim (Matylda Gierszewska-Noszczyńska/Ramona Kaiser, Moderation: Holger Grewe)
    • 14 Uhr: Die Region um Frankfurt als Kontaktzone zum Norden – eine Spurensuche (Caspar Ehlers)
    • 15 Uhr: Handelsgüter oder Händlerhaushalt – Rheinische Keramik im Nord- Ostseeraum (Christoph Keller, Moderation: Lutz Grunwald)
    • 15.30 Uhr: Trier und der Friesenhandel (Lukas Clemens)
    • 16 Uhr: Schlussdiskussion

     

    Donnerstag, 10. November 2022

    • 9 Uhr: The short 5th century: up-to-date data and views of the transition from Roman Britain to Anglo-Saxon England (John Hines, Moderation: Caspar Ehlers)
    • 10 Uhr: How did aristocrats live in Merovingian and early Carolingian times? An archaeological enigma (Frans Theuws)
    • 11 Uhr: Die imperiale Stadt und ihr Hinterland – Transkulturelle Perspektiven auf Aachen und Karakorum (Susanne Reichert, Moderation: Matylda Gierszewska-Noszczyńska)
    • 11.30 Uhr: Colnaburch / Köln, das mittelalterliche Macht- und Wirtschaftszentrum und seine Kontakte mit dem Norden (Thomas Höltken)
    • 12 Uhr :Frühmittelalterliches Fundgut als Nachweis für individuelle Fernkontakte, kriegerische Handlungen und Wirtschaftsbeziehungen mit dem Norden: Der Raum Mittelrhein und Untermosel (Lutz Grunwald)
    • Ab 14 Uhr: Das Aachen der Karolinger. Konjunkturen eines Zentralorts. (Harald Müller, Moderation: Frank Pohle)
    • Aachen im Frühmittelalter – Archäologische Spuren (Andreas Schaub)
    • Zwischen Befund und Topos. Die mittelalterliche (Re-)Konstruktion der römischen Vergangenheit Aachens im Spiegel ausgewählter archäologischer Befunde (Patrick Kremser)
    • 17 Uhr: Schlussdiskussion

     

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Historientagung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Historientagung.html
    <![CDATA[Stark beschädigte Kastanien auf dem Marktplatz]]> Ein schweifender Blick in die Krone der Kastanie auf dem Markt macht es deutlich: Einseitig ist der Baum, gegenüber des Einzelhandelsgeschäfts, bereits abgestorben. Keine Blätter, nicht einmal Knospen für das kommende Jahr haben sich an den Ästen gebildet. Im unteren Bereich versucht der etwa 50 Jahre alte Baum noch eine zweite Krone aufzubauen. „Paniktriebe“, nennt Maurice Vonhoegen, Leiter der Baumkontrolle des Aachener Stadtbetriebs, diese kleinen Äste. Am Baumstamm zeigen sich Versorgungsschäden, keine neuen Rindenschichten schieben sich über die Risse. Das gleiche Bild zeigt sich an der Kastanie, die etwa zehn Meter weiter steht.

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    Es sind starke Beschädigungen, die die zwei Kastanienbäume auf dem Aachener Markt aufweisen und sie in ihrer Standsicherheit gefährden. Zahlreiche Untersuchungsergebnisse der Baumkontrolleure des Aachener Stadtbetriebs zeigen, wie die Bäume unter der Trockenheit der vergangenen Jahre gelitten haben. Hinzu kommt ein ausgeprägter Pseudomonasbefall, der die Kastanien absterben lässt. Untersuchungen im vergangenen Jahr belegten bereits, dass die Kastanie altersabgängig ist; es wurden engmaschige Kontrollen durchgeführt. Da die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet ist, werden die Bäume noch vor dem Aufbau des Aachener Weihnachtsmarktes gefällt, denn „die Verkehrssicherungspflicht steht im Fokus“, betont Maurice Vonhoegen. Denn ein Sturm könnte beispielsweise dazu führen, dass abgestorbene Äste ausbrechen und herunterfallen.

    Archäologische Begleitung

    Wenn in der kommenden Woche die zwei Kastanien gefällt werden, wird etwa ein Meter Baumstubben stehenbleiben. Dieser wird erst unter archäologischer Begleitung des Aushubs entfernt. „Der Markt ist eines der bedeutendsten Bodendenkmäler der Stadt Aachen“, betont Stadtarchäologe Dr. Markus Pavlovic. Der voraussichtlich rund 1,50 Meter tiefe Bodenaushub setzt eine Erlaubnis durch die Stadt und den Landschaftsverband Rheinland (LVR) voraus, da eine Veränderung des vorhandenen Bodendenkmals stattfindet. Anschließend ist eine archäologische Begleitung der Maßnahme notwendig. „Natürlich halten wir alle Anforderungen ein, auch aus Respekt gegenüber diesem besonderen Ort“, bekräftigt Markus Pavlovic.

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    Enge Abstimmung der Experten der Stadt Aachen: Dr. Markus Pavlovic, Sven Rachau, Baumkontrolleur Jakob Haarhaus und Maurice Vonhiegen (v.l.). Foto: Stadt Aachen/Lana Maas

    Ersatzpflanzung an gleichem Standort

    Wenn die Untersuchungen abgeschlossen sind, wird an beiden Standorten ein neuer Baum gepflanzt. Welche Baumart gewählt wird, steht noch nicht fest, wie Sven Rachau von der unteren Naturschutzbehörde des

    städtischen Fachbereichs Klima und Umwelt, erklärt. „Ein Baumartenwechsel ist sinnvoll. Wir wählen Sorten, die gut mit dem aktuellen Klima zurechtkommen.“ Denkbar sei beispielsweise ein Tulpenbaum, der bereits vor einigen Jahren am Markt als Ersatz für eine Kastanie gepflanzt wurde. Voraussetzung dafür ist, einen bestmöglichen Untergrund durch einen Bodenaustausch zu schaffen, denn zum einen befinden sich die Pilzspuren der Pseudomonas im Boden. Zum anderen ist der Boden so verdichtet, dass ein Jungbaum in dem Bereich keine guten Wurzeln ausbilden könnte.

    Die Experten der jeweiligen Fachbereiche der Stadt arbeiten Hand in Hand. Sie alle wollen das bestmögliche Ergebnis für die Baumstandorte in der belebten Innenstadt. Im Laufe des nächsten Jahres wird die Neupflanzung umgesetzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kastaniemarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kastaniemarkt.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 7. bis 13. November]]> Vier Termine stehen in der kommenden Woche im kommunalpolitischen Kalender. Unter anderem tagt das höchste städtische Gremium, der Stadtrat, am Mittwoch. 

     

    Dienstag, 8. November

    Die erste Sitzung der Woche ist die des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz um 17 Uhr im Sitzungssaal des Aachener Rathauses am Markt. Themen sind eine Variantenuntersuchung zur Offenlegung des Paubachs vom Fischmarkt bis Theaterplatz/Kapuzinergraben sowie die Vorstellung der Machbarkeitsstudie „Wasser sichtbar machen in Burtscheid“. Außerdem steht der Sachstandsbericht zum FLIP-Projekt 2022 auf der Tagesordnung.

     

    Mittwoch, 9. November

    Um 17 Uhr tagt der Rat der Stadt Aachen in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums an der Stolberger Straße. Die Themen sind unter anderem: der Haushaltsplanentwurf 2023, eine Solidaritätspartnerschaft mit der Ukraine und eine Resolution „Lehramtsausbildung in Aachen stärken“.

     

    Donnerstag, 10. November

    Die Sitzung des Betriebsausschusses für Kultur und Theater ist um 17 Uhr in den Kurparkterrassen an der Dammstraße terminiert. Die neue Vorständin der „Peter und Irene Ludwig Stiftung“, Dr. Carla Cugini, sowie der neue Nachtbürgermeister werden vorgestellt. Außerdem wird über einen Ratsantrag für Lagerflächen des Stadttheaters beraten.

    Zeitgleich trifft sich der Personal- und Verwaltungsausschuss um 17 Uhr in der Aula der Gesamtschule Brand, Rombachstraße. Der Ausschuss bespricht die „Erfolge von Weiterbildungen zur Deeskalation“ im Bereich der Gewaltprävention und eine digitale Strategie für die Stadt Aachen. Ein weiteres Thema ist ein Bericht zum derzeitigen Sachstand zu Organisation und Aufgaben sowie zu Stellenbesetzungen in den Bezirksämtern.

     

    Weitere Informationen

    Bei städtischen Sitzungen gilt die jeweils gültige Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Besucher*innen werden gebeten, sich vorab zu informieren.

    Im Sinne eines bestmöglichen Infektionsschutzes empfiehlt die Stadt weiterhin einen medizinischer Mund- und Nasenschutz während der Sitzungen zu tragen. Diese Empfehlung gilt ebenfalls für die politischen Mandatsträger*innen und Teilnehmer*innen aus der Verwaltung.

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter www.ratsinfo.aachen.de/bi.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW45.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW45.html
    <![CDATA[Im Aachener Wald: Baumpflanzaktion am 12. November]]> Das Gemeindeforstamt der Stadt Aachen veranstaltet am Samstag, 12. November, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr im Stadtwald eine erste Baumpflanzaktion für Bürger*innen und Unternehmen.

    Seit rund zwei Jahren haben immer wieder Bürger*innen und Unternehmen bei der Stadt angefragt, ob sie Bäume für den Aachener Wald spenden könnten und sie auch selbst pflanzen dürften. Meist gehen diese Anfragen auf die vermehrten Presseberichte über Trockenheit, Klimawandel, Schäden durch Borkenkäfer oder Stürme zurück.

    Diese wiederkehrenden Wünsche haben das Gemeindeforstamt im städtischen Fachbereich Klima und Umwelt dazu veranlasst, in diesem Jahr zu einer ersten Pflanzaktion gespendeter Bäume im Aachener Wald für Bürger*innen und Unternehmen aufzurufen. Wer mitmachen möchte, spendet neun Euro pro Baum. Das ist der Betrag, der nötig ist, einen Baum zu beschaffen, zu pflanzen und bis zur gesicherten Kultur zu pflegen.

    Normalerweise wird nur zum Frühjahr und Herbst gepflanzt. Doch das Forstamt ist wegen der Trockenperioden dazu übergegangen, bevorzugt im Herbst und Winter zu pflanzen, damit die jungen Bäumchen in der Anwuchsphase genügend Wasser bekommen. Grundsätzlich werden ausschließlich Pflanzen aus kontrollierten Herkunftsorten und spezialisierten Forstbaumschulen im Aachener Wald verwendet.

    Die Zahl der Teilnehmer*innen bei der Pflanzaktion ist begrenzt, weil eine intensive Betreuung bei der Pflanzung nötig ist. Zur besseren Vorbereitung und Koordination der Pflanzaktion bittet das Gemeindeforstamt interessierte Personen, sich bis Mittwoch, 9. November, anzumelden: Telefon 0241-432-36620 oder per E-Mail: ulrike.voelkel@mail.aachen.de.

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ac_wald_baumpflanzaktion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ac_wald_baumpflanzaktion.html
    <![CDATA[Rose Lagercrantz in Aachen mit dem den NRW-Kinderbuchpreis ausgezeichnet]]>
  • Die schwedische Autorin Rose Lagercrantz erhielt die Ehrung für ihre berührende Erzählung "Zwei von jedem“; ihre Tochter Rebecka Lagercrantz für die Illustration des Buches.
  • Der mit 5.000 Euro dotierte Kinderbuchpreis würdigt seit 1989 herausragende Bücher, die durch lebensnahe Geschichten und fantasievolle Bebilderung bereits für das Erstlesealter geeignet sind.
  • Rose Lagercrantz war unter anderem Leiterin eines Kindertheaters, bevor sie begann, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben. Rebecka Lagercrantz ist Kinderärztin und Künstlerin. Sie malt, bildhauert und illustriert Kinderbücher.
  • NRW Kinderbuchpreis 2022_420
    NRW-Kulturministerin Ina Brandes (rechts) zeichnete in der Stadtbibliothek Aachen die schwedische Autorin Rose Lagercrantz mit dem Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2022 aus. (Foto: Stadt Aachen / Heike Lachmann)

    NRW-Kulturministerin Ina Brandes hat jetzt in Anwesenheit von Bürgermeisterin Hilde Scheidt und Schüler*innen von drei dritten Klassen der städtischen Gemeinschaftsgrundschule am Lousberg in der youthfactory der Stadtbibliothek Aachen die Preisträgerinnen des diesjährigen Kinderbuchpreises des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Die schwedische Autorin Rose Lagercrantz erhielt die Ehrung für ihre berührende Erzählung "Zwei von jedem“; ihre Tochter Rebecka Lagercrantz für die Illustration des Buches.

    „Rose Lagercrantz ist mit diesem Buch eine sensible Gratwanderung gelungen: Die Themen Antisemitismus und Holocaust für Kinder so aufzubereiten, dass sie nachvollziehbar und bewegend sind, aber nicht bedrohlich und verstörend. Zusammen mit den sorgfältigen und feinen Illustrationen ihrer Tochter Rebecka ist so ein wirklich wertvolles und berührendes Buch für Kinder und Jugendliche entstanden“, so NRW-Kulturministerin Ina Brandes.

    Siebenbürgen in den 1940er-Jahren: Eli und Luli sind neun Jahre alt und unzertrennlich. Selbst als Eli plötzlich schwer krank wird, bleibt Luli an seiner Seite. Kaum ist er genesen, muss Luli ihrem Vater nach Amerika folgen. Eli bleibt voller Sehnsucht zurück, doch sein Leben geht weiter. Er feiert seine Bar-Mizwa und wird erwachsen. Der Zweite Weltkrieg bricht aus, Juden müssen einen Stern tragen, werden aus ihren Häusern vertrieben und nach Auschwitz deportiert. So auch Eli. Er überlebt – in seinen Gedanken immer bei Luli. Als Eli nach dem Krieg nach Schweden kommt, ist er zunächst ohne Perspektive. Doch dann erreicht ihn ein lang ersehnter Brief aus New York …

    Der mit 5.000 Euro dotierte Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen würdigt seit 1989 herausragende Bücher, die durch lebensnahe Geschichten und fantasievolle Bebilderung bereits für das Erstlesealter geeignet sind und somit einen Beitrag zur kulturellen Bildung leisten.

    Rose Lagercrantz, geboren 1947 in Stockholm, war unter anderem Leiterin eines Kindertheaters, bevor sie begann, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben. Für ihr Gesamtwerk wurde sie mit der Nils-Holgersson-Plakette und dem schwedischen Astrid-Lindgren-Preis ausgezeichnet. Für sie ist es die zweite Auszeichnung mit dem Preis: Für ihr Buch „Mein Herz hüpft und lacht“ erhielt sie 2014 erstmals den Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Ihre Tochter Rebecka Lagercrantz, Jahrgang 1972, ist Kinderärztin und Künstlerin. Sie malt, bildhauert und illustriert Kinderbücher.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/NRW-Kinderbuchpreis-2022.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/NRW-Kinderbuchpreis-2022.html
    <![CDATA[Alte Vaalser Straße: Fahrbahn wird rot eingefärbt]]> Die Fahrbahn der Alten Vaalser Straße wird seit Montag, 31. Oktober, in drei Bauabschnitten zwischen Grenze und Keltenstraße unter Vollsperrung rot eingefärbt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Samstag, 5. November, einschließlich. Die Parkplätze in den einzelnen Abschnitten sind während der Arbeiten nicht erreichbar. Die Fußwege bleiben für Passant*innen offen.

    Die Roteinfärbung hat auf dem Abschnitt Alte Vaalser Straße 94 bis zur deutsch-niederländischen Grenze begonnen. Die Umleitung für Kraftfahrzeuge und Fahrräder erfolgt über Püngelerstraße, Vaalser Straße, Kerkstraat, Von Clermontplen, Bosstraat.

    Der zweite Bauabschnitt erstreckt sich auf den Abschnitt Alte Vaalser Straße 97 bis 111. Der Verkehr wird über die Keltenstraße, die Vaalser Straße und die Püngelerstraße umgeleitet.

    Im dritten Bauabschnitt wird die Fahrbahn zwischen den Häusern der Alten Vaalser Straße 50 bis 97 rot eingefärbt. Hier empfiehlt die Stadt folgende Umleitung: Keltenstraße, Burgstraße, Alte Vaalser Straße und Püngelerstraße.

    Die Roteinfärbung kann nur bei geeigneter Witterung erfolgen: Es darf nicht zu feucht und zu kalt sein.

    Die Roteinfärbung der Fahrbahn geht zurück auf den politischen Beschluss, in der Alten Vaalser Straße eine Fahrradstraße einzurichten. In der Stadt Aachen werden Fahrradstraße auf Grundlage eines einheitlichen Gestaltungsstandards   grundsätzlich rot eingefärbt. Wo das bislang noch nicht geschehen ist, wird es noch nachgeholt.

    Weitere Informationen: www.aachen.de/fahrradstrassen

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/alte_vaalser_strasse_roteinfaerbung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/alte_vaalser_strasse_roteinfaerbung.html
    <![CDATA[Standesamt am 9. und 10. November geschlossen]]> Das Team des Standesamtes nimmt am 9. Und 10. November an einer Fortbildungsveranstaltung teil. Deshalb bleibt das Standesamt an diesen Tagen für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Kolleg*innen sind auch telefonisch nicht erreichbar.

    Allgemeine Informationen findet man im Serviceportal der Stadt Aachen unter Standesamt (https://serviceportal.aachen.de/suche/-/vr-bis-detail/einrichtung/44575/show). Anliegen, die per Mail an standesamt@mail.aachen.de gesandt werden, beantworten die Kolleg*innen ab dem 11. November wie gewohnt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Nov 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/standesamt-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/standesamt-geschlossen.html
    <![CDATA[Beckmann_Ausrufer_Foto Anne Gold]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Oct 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beckmann_Ausrufer_Foto-Anne-Gold.jpg http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beckmann_Ausrufer_Foto-Anne-Gold.jpg <![CDATA[Eilendorf: Neue Information zur Umgehungsstraße]]> Die Regionalniederlassung Ville-Eifel des Landesbetriebs Straßenbau Nordrhein-Westfalen (NRW) informiert über den Planungsstand einer Ortsumgehung Aachen-Eilendorf (L221n) mit einem Autobahnanschluss an die A44. Die Veranstaltung beginnt am 22. September, um 18 Uhr in der Gesamtschule in Brand, Rombachstraße 99. Sie dauert rund zwei Stunden.

    Die Planung für die Ortsumgehung Eilendorf hat in den frühen 2000er-Jahre begonnen und soll die Landesstraße 221, also die Ortdurchfahrt von Eilendorf über die Von-Coels-Straße, vom Durchgangsverkehr entlasten. Außerdem sollen auch die westlichen Stadtteile Stolbergs über den neuen Autobahnanschluss an die A44 an das übergeordnete Straßennetz angebunden werden.

    Die Fachleute versprechen sich vom Neubau von Umgehungsstraße und Autobahnanschluss eine bessere Verkehrssituation an der Autobahnanschluss Stelle Aachen-Brand, die als überlastet gilt. Zudem würden die Verkehrsströme in der gesamten Region entzerrt. Zusätzlich soll durch den Neubau der Ortsumgehung Eilendorf auch das Radwegenetz zwischen Aachen und Stolberg optimiert und erweitert.

    Nach der Präsentation des aktuellen Planungsstands können sich interessierte Bürger*innen mit den Projektverantwortlichen über Themen wie die geplante Trassenführung, den Lärmschutz und die Berücksichtigung weiterer Belange austauschen und Fragen zu stellen. An acht Thementischen stehen die Expert*innen von Straßen.NRW für Fragen und Anregungen bereit.

    Quelle: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Ville-Eifel

      




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Oct 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf_umgehung_autobahnanschluss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf_umgehung_autobahnanschluss.html
    <![CDATA[Bezirksamt Laurensberg am 13. Oktober geschlossen]]> Das Bezirksamt Laurensberg bleibt am Donnerstag, 13. Oktober, für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Kolleg*innen sind auch telefonisch nicht erreichbar. In dringenden Fällen stehen die übrigen Bezirksämter beziehungsweise die Bürgerservicestellen im Verwaltungsgebäude Bahnhofsplatz und am Katschhof zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Oct 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laurensberg-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laurensberg-geschlossen.html
    <![CDATA[Sportausschuss: Zuschüsse und Fördergelder beschlossen]]> In seiner gestrigen Sitzung (Donnerstag, 22. September) hat der Sportausschuss der Stadt Aachen Zuschüsse zu Sportgeräten für Vereine und Fördergelder für besondere Sportveranstaltungen in Aachen in diesem Jahr bewilligt. Die Beschlüsse fielen alle einstimmig. 

    Zuschüsse zur Beschaffung von Sportgeräten 

    Der DJK Arminia Eilendorf 1919 e.V. schafft für seine Jugendabteilung vier neue Minitore an. Der Zuschuss der Stadt beträgt 109,95 Euro und entspricht somit den förderfähigen 25 Prozent der Gesamtsumme. Die neuen Minitore werden für den Spielbetrieb im neuen Spielsystem Kinderfußball-Funino benötigt, um spielfähig zu bleiben, da bei Auswärtsspielen erwartet wird, dass die Gästeteams Tore mitbringen. Im neuen Spielsystem werden für ein Spiel vier Minitore gleichzeitig gebraucht. Dieses neue System wurde vom DFB offiziell beschlossen und hat ab der Spielzeit 2024/2025 verbindlichen Charakter. 

    Das neue Spielsystem Funino ist auch beim Verein für Leibesübungen 1905 e.V. aus Burtscheid der Grund für die Anschaffung von Minitoren – vier flexible und vier stabile. Die Fördersumme – 25 Prozent der Gesamtkosten – beträgt hier 435,50 Euro. 

    Förderung besonderer Sportveranstaltungen in der Stadt Aachen 2022 

    Die Aachener Schwimmvereinigung 06 erhält den Festbetrag von 1.500 Euro als Förderung für das Euregioschwimmen mit Nachwuchspokal, das am kommenden Wochenende stattfindet und bei dem 250 Aktive aus der ganzen Euregio und darüber hinaus mehr als 1.200 Starts absolvieren. Die Veranstaltung ist einer der wichtigsten Wettkämpfe – auch für Kinder, die keinen Leistungssport betreiben. 

    Und noch einmal die Aachener Schwimmvereinigung 06: Im Oktober richtet der Verein wieder sein Internationales Schwimmfestival mit einem hochklassigen Teilnehmer*innenfeld aus. Regelmäßig sind bei diesem Wettkampf spätere Weltrekordhalter*innen oder Olympiasieger*innen am Start. Auch hier wird eine Fördersumme von 1.500 Euro ausgezahlt. 

    Der Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. (ALRV) hat in diesem Jahr die FEI Youth Equestrian Games im Rahmen des CHIO Aachen 2022 ausgetragen, als Ersatz für die Olympischen Jugendspiele. 30 junge Athlet*innen im Alter von 14 bis 18 Jahren aus 30 Nationen kamen in die Soers. Ursprünglich waren die Prüfungen ein Teil der Olympischen Jugend-Sommerspiele in Dakar (Senegal), diese wurden jedoch aufgrund der Corona-Pandemie auf das Jahr 2026 verschoben. Auch der ALRV erhält 1.500 Euro. 

    Ebenfalls 1.500 Euro erhält der SV Neptun 1910 Aachen e.V. für den diesjährigen Ulla-Klinger-Cup im Wasserspringen im November. Der Wettbewerb musste 2020 aufgrund von Corona ausfallen. In diesem Jahr ist es die neunte Auflage des Cups, der in der Ulla-Klinger-Halle stattfindet. Für einige Altersgruppen ist der Cup die letzte internationale Möglichkeit sich auf die Jugend-Weltmeisterschaften in Kanada im Dezember vorzubereiten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Sep 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss-September.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss-September.html
    <![CDATA[Änderung der Angebote im „Engagement Center“]]> Vor über fünf Monaten ist das „Engagement Center“ im Depot in der Talstraße 2 an den Start gegangen. Hier bündelte sich sowohl das ehrenamtliche Engagement als auch die städtische Beratung. 

    Das Depot bot vor allem vielen neu ankommenden Geflüchteten eine erste Anlaufstelle in Aachen. Hier fanden sie fachkundige Beratung, eine gut sortierte Kleider- und Sachspendenstelle, eine Vermittlung in Gastfamilien und einen angenehmen Austausch- und Aufenthaltsort. Ebenso konnten sich engagierte Bürger*innen im Depot als Ehrenamtliche in der Arbeit mit Geflüchteten registrieren lassen. Das Engagement der Stadtgesellschaft ist enorm und ohne diese tatkräftige Unterstützung wären die Herausforderungen nicht zu bewältigen. 

    In den letzten Wochen ging der Beratungsbedarf im „Engagement Center“ zurück. Vor diesem Hintergrund werden nun die laufenden Angebote im Depot in der Talstraße 2 angepasst. Das Kommunale Integrationsmanagement (KIM) verlegt seine Beratungsangebote ab dem 30. August 2022 vollständig in das Verwaltungsgebäude Hackländerstraße 1 am Bahnhof.

    Die Beratungen finden

    • montags und dienstags von 9 bis 15 Uhr,

    • mittwochs von 9 bis 17 Uhr,

    • donnerstags von 9 bis 13 Uhr und

    • freitags von 9 bis 12 Uhr für Ratsuchende statt.

    Die Case Manager*innen des Kommunalen Integrationsmanagements in der Stadt Aachen stehen allen Menschen mit Einwanderungsgeschichte oder Fluchthintergrund beratend zur Seite. Inhalte der Beratung und Hilfe sind u.a. Aufenthalt, Arbeit, Sprache, Wohnen etc. Die Gespräche bleiben vertraulich und das Angebot ist kostenfrei!

    Nehmen Sie gerne Kontakt auf! Zu erreichen sind die Case Manager*innen zudem per Telefon unter 0241 432-56640 oder per Mail an integration_kim@mail.aachen.de

    Die ehrenamtliche Annahme und Ausgabe von Sach- und Kleiderspenden im Depot bleiben weiterhin bestehen.

    Wo:        Im Untergeschoss im Depot, Talstraße 2

    Wann:    Dienstag bis Donnerstag von 12 bis 18 Uhr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Aug 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Engagement-center.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Engagement-center.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
    Dr. Jutta Bacher
    Markt 39
    52058 Aachen
    Tel.: +49 241 432-1309
    Fax: +49 241 28121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Aug 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc