Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Krautmühlenweg wird umgestaltet]]> Der Ausbau der Rad-Vorrang-Route Innenstadt-Brand geht weiter. Nachdem mehrere Abschnitte bereits als Fahrradstraßen ausgewiesen und rot markiert worden sind, folgt in den nächsten Wochen die schrittweise Umgestaltung des Krautmühlenwegs zwischen der Oberen Drimbornstraße und der Robert-Koch-Straße. Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 19. Oktober, mit Busch- und Gehölzschnitten durch ein Baumpflegeunternehmen. Danach folgen die Straßenbauarbeiten, die voraussichtlich bis Mitte November dauern.

Die Einfahrten zum Krautmühlenweg werden an beiden Enden so umgestaltet, dass sie von Radlerinnen und Radlern in Zukunft gut und komfortabel befahren werden können. Überdies wird der Weg ein Stück verbreitert, damit er weiterhin für den Fuß- und Radverkehr gut nutzbar ist.

Der Krautmühlenweg muss während der Baum-, Gebüsch- und Bauarbeiten zeitweise gesperrt werden. Die Umleitung des Rad- und Fußverkehrs erfolgt über die Obere Drimborn- und Clermontstraße in beide Richtungen und wird ausgeschildert.

www.aachen.de/rvr

www.aachen.de/fahrradstrassen

   

  

   



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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rvr_brand_krautmuehlenweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rvr_brand_krautmuehlenweg.html
<![CDATA[Civitas-Forum trifft sich diesmal in Aachen]]> Das CIVITAS Forum, Europas führende Konferenz für nachhaltige Mobilität, findet am 20.-21. Oktober 2021 in Aachen statt und wird Expert*innen und Praktiker*innen aus dem gesamten Kontinent zusammenbringen, um die Rolle des Verkehrs bei der Etablierung klimaneutraler Städte durch und für Bürger*innen zu ergründen.

Das hybride Format, das Online- und Vor-Ort-Aktivitäten kombiniert, wird den Teilnehmenden die Möglichkeit bieten, Fragen zur Rolle der Mobilität und des Verkehrs zu diskutieren und zu erörtern, wie lokale Behörden die Unterstützung der Europäischen Kommission in Anspruch nehmen und ihren Einfluss bei der Förderung der lokalen Wirtschaft nutzen können.

Die Online-Anmeldung ist kostenlos und steht allen Expert*innen und Interessierten für nachhaltige urbane Mobilität und Städte offen.

Wie Matthew Baldwin, stellvertretender Direktor der Generaldirektion Verkehr und Mobilität der Europäischen Kommission, erklärt:

"Die EU-Kommission hat kürzlich das Ziel festgelegt, bis 2030 100 klimaneutrale Städte zu schaffen. Natürlich erfordert die Erreichung eines solchen Ziels die Zusammenarbeit zwischen allen Regierungsebenen und allen Bereichen des städtischen Lebens.

Vor dem Hintergrund des Themas "Smart routes towards climate-neutral cities" wird das CIVITAS Forum 2021 die Teilnehmenden dazu anregen, Mobilität in einem anderen Licht zu betrachten. Unsere urbane Mobilität der Zukunft muss vollständig nachhaltig sein, wenn die Städte klimaneutral werden sollen. Wenn wir dies erreichen können, werden wir folglich auch eine viel bessere Luftqualität, weniger Staus und weniger Verkehrstote zu verzeichnen haben. Nachhaltige Städte profitieren bereits von diesen kooperativen Mobilitätskonzepten, die von Organisationen wie CIVITAS geleitet werden."

Online- und Vor-Ort-Teilnehmende können sich auf zwei interessante und informative Tage mit Diskussionen und Networking freuen. Diejenigen, die in Aachen anwesend sind, haben die Möglichkeit, an Besichtigungen in der Stadt teilzunehmen, einschließlich einer Tour zu den emissionsfreien Fahrzeugen der Stadt, dem Universitätscampus und dem Bahntrassenradweg.

Die Gewinner*innen der CIVITAS Awards werden im Rahmen eines Gala-Dinners bekannt gegeben, das durch den fünfmaligen TEDx-Speaker Dan Ram moderiert wird. Ausgezeichnet werden Städte, die innovative Ansätze und einen systematischen Wandel zur Schaffung einer nachhaltigen urbanen Mobilität in ihrem lokalen Kontext demonstrieren konnten.

Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin von Aachen, erläutert die Bedeutung des Forums 2021:

"Wir haben ein sehr begrenztes Zeitfenster, um die Gesellschaft konsequent auf Klimaneutralität auszurichten. Wir müssen schnell und vor allem gemeinsam handeln, um die großen Potenziale der nachhaltigen Mobilität konsequent für dieses Gesamtziel zu nutzen. Denn wir sind uns unserer großen Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern bewusst, ihnen eine zukunftsfähige Welt zu hinterlassen. Die nächsten Generationen haben ein Recht darauf, deshalb müssen wir jetzt handeln; wir müssen mutig handeln!"

Die vollständige Tagesordnung und weitere Informationen finden Sie im Internet: civitas.eu/forum2021.

  

Über die CIVITAS-Initiative

CIVITAS ist ein Netz von über 320 Städten, die sich für einen saubereren und besseren Verkehr in Europa und darüber hinaus einsetzen. CIVITAS wurde 2002 ins Leben gerufen und befindet sich nun in der fünften Phase.

Derzeit werden drei "Living Lab"-Projekte unterstützt, in denen eine Reihe nachhaltiger Mobilitätslösungen umgesetzt werden, sowie 13 Forschungsprojekte im Rahmen des Finanzierungsprogramms Horizont 2020 der Europäischen Kommission. Weitere Informationen finden Sie hier: civitas.eu

    

Über die CIVITAS-Forum-Konferenz

Das CIVITAS-Forum ist das jährliche Flaggschiff der CIVITAS-Initiative. Jedes Jahr zeigt es Europas führende Lösungen für nachhaltige Mobilität und bringt die Gemeinschaft des sauberen Verkehrs zusammen, um sich über die dringendsten Themen in diesem Bereich auszutauschen. Die diesjährige Veranstaltung in Aachen ist die 18. Ausgabe des Forums und kehrt an den Ort zurück, an dem es 2003 zum ersten Mal stattfand.

Quelle: Civitas-Initiative

   

  

   



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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/civitas-forum_in_aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/civitas-forum_in_aachen.html
<![CDATA[Geert Mak mit der Médaille Charlemagne ausgezeichnet]]>
  • Das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ würdigte mit dieser Auszeichnung die integrative Arbeit des studierten Rechtswissenschaftlers und Soziologen Mak als Publizist sowie seine „klugen Beobachtungen des europäischen Kontinents“.
  • Die Aachener Oberbürgermeisterin bezeichnete Geert Mak in ihrer Begrüßungsrede als einen wahren Kenner Europas. Für ihn stehe Europa zwar aktuell an einer Wegscheide, trotzdem sehe er Überlebenschancen für Europa. „Wir brauchen Manchen wie Geert Mak“, sagte sie.
  • Geert Mak hielt den Zuhörern im Krönungssaal vor allem eindringlich vor Augen, dass momentan „viele Kulturschaffende in vielen Ländern“ zunehmend in Schwierigkeiten gerieten. Er sagte: „Nicht nur weil sie unter repressiven Regimen leben müssen, sondern auch, weil einige reiche Länder – wie meines – von einer allzu kurzsichtigen Handelsideologie erfasst werden. Und das schadet der Kultur immer mehr.“
  • Der niederländische Journalist und Historiker Geert Mak hat am heutigen Freitag, 15. Oktober, im Krönungssaal des Aachener Rathauses die Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens" erhalten. Mit dieser Medaille wird seit dem Jahr 2000 im Umfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat. Die Laudatio hielt Martin Schulz, Mitglied des Deutschen Bundestages sowie ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments. 

    Diskussion über die Rolle Europas in der Welt

    Mit Vergabe dieser 20. Karlsmedaille würdigt das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ die integrative Arbeit des studierten Rechtswissenschaftlers und Soziologen Mak als Publizist. In der Begründung des Kuratoriums heißt es unter anderem: „Mit seinen klugen Beobachtungen des europäischen Kontinents, die er vor allem in seinen Büchern „In Europa“ und „Große Erwartungen – Auf den Spuren des europäischen Traums“ dargelegt hat, zeichnet Geert Mak eine detaillierte Chronik der letzten 30 Jahre und formuliert eine hoffnungsvolle Perspektive in einer Zeit extremer geopolitischer Veränderungen. Auf diese Weise leistet er einen wesentlichen Beitrag zu der Diskussion über die Rolle Europas in der Welt und trägt gleichzeitig dazu bei, den Menschen die Idee eines vereinigten europäischen Kontinents näher zu bringen.“

    „Wettermann“ für Europa

    Und weiter: „Gerade in Zeiten, in denen durch unvorhersehbare Ereignisse wie eine Pandemie plötzlich Grenzen wiederauftauchen, in denen ein Mitglied der europäischen Gemeinschaft diese verlässt, braucht es Mahner, die der europäischen Gemeinschaft den Spiegel vorhalten. Geert Mak erinnert die Bürgerinnen und Bürger Europas daran, was zu häufig bereits als selbstverständlich betrachtet wird und zeigt gleichzeitig auf, dass die Einheit dieses großartigen Kontinents ohne Bemühungen jedes Einzelnen immer wieder bedroht wird. So muss das Buch von Geert Mak weitergeschrieben werden, denn es gibt keinen Stillstand im europäischen Projekt. Man muss sich Europa immer wieder erarbeiten, scheinbar in einem Meer schwimmend, in dem das Wetter ständig wechselt. In diesem Sinne ist Geert Mak eine Art ‚Wettermann‘ für Europa und wir hoffen, dass er es noch lange bleibt.“

    „Wir brauchen Menschen wie Geert Mak“

    Die Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen bezeichnete Geert Mak in ihrer Begrüßungsrede als einen wahren Kenner Europas. Für ihn stehe Europa zwar aktuell an einer Wegscheide, trotzdem sehe er Überlebenschancen für Europa. Sie betonte: „Die Herausforderungen, vor denen wir als Europäerinnen und Europäer zurzeit stehen, sind vielfältig. Sie reichen von der Bewältigung der Klimakrise bis hin zum Einsatz für die Digitalisierung unserer Gesellschaften. Wir werden an neuen Methoden und neuen Lösungen arbeiten und die Bürgerinnen und Bürger in der Suche nach dem besten Weg in die Zukunft stärker einbinden müssen. Dazu brauchen wir Menschen wie Geert Mak. Menschen, die Europa kritisch hinterfragen, die der Gesellschaft immer wieder den Spiegel vorhalten, die mahnen, aber gleichzeitig Raum zur Reflektion lassen und die dabei niemals die Hoffnung auf eine Realisierung des europäischen Traumes aufgeben.“

    „Europa-Schriftsteller schlechthin“

    Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne“ erklärte, dass nach der Preisverleihung an das Erasmus Student Network (ESN) vor zwei Jahren die Médaille Charlemagne auch 2021 weiter internationale bleibe. Kayser: „Geert Mak ist der Europa-Schriftsteller schlechthin und so die richtige Wahl unserer Mitglieder in bewegten Zeiten. Wir freuen uns, ihn heute Abend hier im Aachener Rathaus begrüßen zu können."

    Laudator Martin Schulz

    Martin Schulz, Mitglied des Deutschen Bundestages sowie ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments, hielt bei der Verleihung der Médaille Charlemagne die Laudatio auf Geert Mak. Für die musikalische Untermalung sorgte an diesem 15. Oktober die Gruppe DaMusica. Durch den Abend führte Moderatorin Sonja Marx.     

    „Stolz und Bescheidenheit“

    Im Gespräch mit Sonja Marx hielt Geert Mak den Zuhörern im Krönungssaal vor allem eindringlich vor Augen, dass momentan „viele Kulturschaffende in vielen Ländern“ zunehmend in Schwierigkeiten gerieten. Er sagte: „Wenn ich meine Vorgänger sehe, bin ich von doppelten Gefühlen erfüllt: Stolz und Bescheidenheit. Unsere tapferen Kollegen in vielen europäischen Ländern haben es so viel schwerer. Nicht nur weil sie unter repressiven Regimen leben müssen, sondern auch, weil einige reiche Länder – wie meines – von einer allzu kurzsichtigen Handelsideologie erfasst werden. Und das schadet der Kultur immer mehr.“ Und er appellierte: „Es gibt viel zu feiern. Aber es ist höchste Zeit, Europa, auch in dieser Hinsicht aufzuwachen."    

    Die bisherigen Preisträger

    Bisherige Preisträger der Médaille Charlemagne waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda, die Stiftung Berliner Philharmoniker, gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli (I), die russische Zeitung Novaya Gazeta, Timothy Garton Ash (GB), die European Film Academy (EFA), die OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien Dunja Mijatović, der Eurovision Song Contest, der deutsche Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause, der britische Schriftsteller und Historiker Sir Ian Kershaw sowie 2019 das Erasmus Student Network (ESN).

    Die Mitglieder des Vereins

    Verliehen wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien NRW, Film- und Medienstiftung NRW GmbH, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World News, Deutsche Welle, EOS Entertainment GmbH, Discovery Networks Deutschland, der Digitalpublisher und Zeitungsverleger Verband NRW (DZV.NRW), sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e. V. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der Landesanstalt für Medien NRW und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

    Angela Katzy gestaltet die Medaille

    Die Medaille selbst wird von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in Gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er selbst nicht schreiben konnte.

     

    Mehr zum Preis unter www.medaille-charlemagne.eu   

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medaille-Charlemagne-20211.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medaille-Charlemagne-20211.html
    <![CDATA[Wilhelmstraße bleibt bis zum 22. Oktober gesperrt]]> Seit zwei Wochen ist die Wilhelmstraße inzwischen gesperrt. Das Ende der Bauarbeiten hat sich inzwischen auf den 22. Oktober verschoben.

    Eine defekte Armatur in der rund 80 Jahre alten Wasserleitung unter der Wilhelmstraße hatte für einen erheblichen Wasserschaden gesorgt. Nach umfangreichen Voruntersuchungen war klar, dass eine größere Baugrube ausgehoben werden muss. Zur Komplettsperrung der Wilhelmstraße in diesem Bereich gab es keine Alternative.

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    Die Wilhelmstraße muss noch bis zum 22. Oktober gesperrt bleiben. Die Reparaturarbeiten sind aber inzwischen weit vorangeschritten. Sie waren erforderlich, weil die Armatur einer 80 Jahren alten Wasserleitung beschädigt war. © Foto: Stadt Aachen/Harald Beckers

    Ursprünglich sollte die Wilhelmstraße am Montag, 18. Oktober wieder freigegeben werden. So war der Plan des Netzbetreibers Regionetz. Doch bei der Untersuchung war auch noch einer weiterer Schaden im Leitungsnetz entdeckt worden, der unbedingt repariert werden muss. Deshalb verzögert sich die Freigabe der wichtigen Verkehrstrasse um einige Tage.

    Die beschädigte und inzwischen reparierte Wasserleitung wird  die Regionetz am Freitagabend, 15. Oktober, wieder in Betrieb nehmen. Doch zunächst müssen solche Wasserleitungen ordentlich gespült werden und immer wieder Wasserproben entnommen werden. Erst dann können das Tiefbauunternehmen die Baugruben nach und nach auch wieder komplett verfüllen. 

      

    Presseinformation vom 28. September 2021

    Der Start der dringend erforderlichen Bauarbeiten auf der Wilhelmstraße verschiebt sich: Die Arbeiten starten nun voraussichtlich am Freitag, 1. Oktober. Die Verzögerung des Baubeginn hat sich ergeben, weil die Umleitungsstrecke ordentlich ausgeschildert werden müssen. Bis zum Start der Bautätigkeit wird die Regionetz den Zustand der Wilhelmstraße an der Schadensstelle regelmäßig kontrollieren.

    Betroffen ist ein Abschnitt der Wilhelmstraße auf Höhe der Lothringerstraße: Die Straße ist dort unterspült. Die genaue Ursache des Schadens steht noch nicht fest. Möglicherweise ist eine defekte Wasserleitung der Grund. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich rund zwei Wochen dauern.

    Das von der Regionetz beauftragte Bauunternehmen muss eine Grube in der Größ0e von mindestens vier mal zehn Meter mitten auf der vierspurigen Fahrbahn einrichten. Der Kraftfahrzeugverkehr wird  großräumig umgeleitet. Der Radverkehr auf der Wilhelmstraße wird über die Nebenanlagen (Gehwege oder Parkplätze) an der Baustelle in beide Richtungen vorbei geführt.

    Das Berufskolleg ist noch aus Richtung Kaiserplatz weiter erreichbar. Die Stichstraße Lothringerstraße in Richtung Frankenberger Viertel, aktuell eine Sackgasse wegen der Vollsperrung auf Höhe der Alfonsstraße, ist aus Richtung Normaluhr kommend noch anzufahren.

    Informationen zum Busverkehr
    Die Umleitung der ASEAG-Linien 3A und 13A erfolgt zwischen den Haltestellen Aachen-Hauptbahnhof und Ponttor über die Theaterstraße, Peterstraße, Seilgraben und Pontdriesch. Die Buslinien 3B und 13B verkehren zwischen den Haltestellen Hansemannplatz und Normaluhr über die Blondelstraße, Peterstraße und
    Theaterstraße.

    Die Umleitung der Linie 36 führt in beiden Richtungen zwischen den Haltestellen Rosenquelle und Aachen-Bushof über die Theaterstraße und Peterstraße. Einige Haltestellen können nicht angefahren werden. Alle Details zu Umleitungen und betroffenen Haltestellen finden INteressierte auf der Internetseite der ASEAG: www.aseag.de.

    Die Regionetz bedauert die dadurch verursachten Unannehmlichkeiten für die Betroffenen.

    Quelle: Regionetz

      

       



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wilhelmstrasse_komplett_gesperrt_neu15-10-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wilhelmstrasse_komplett_gesperrt_neu15-10-2021.html
    <![CDATA[Fonds zur Belebung des lokalen Einzelhandels, der Gastronomie und des Handwerks startet]]>
  • Der Fonds zur Belebung der Innenstadt hilft bei der Abfederung pandemiebedingter Auswirkungen auf die Aachener Innenstadt sowie die Stadtteile und unterstützt bei deren nachhaltiger Belebung und Attraktivitätssteigerung.
  • Lokale Verbände, Werbe-, Straßen- und Interessengemeinschaften sowie sonstige Zusammenschlüsse von mindestens zwei Unternehmen aus Einzelhandel, Gastronomie und Handwerk können einmalig bis zu 10.000 Euro Unterstützung erhalten, die Antragsphase ist gestartet und läuft zunächst bis zum 30. November 2021.
  • In der Vorbereitung befindet sich zudem eine Unterstützung von Einzelhandel und Gastronomie durch städtisch subventionierte Gutscheine. Insgesamt stehen für die beiden Maßnahmen 400.000 Euro zur Verfügung.
  • Die Zukunftsfähigkeit des Aachener Einzelhandels und der lokalen Gastronomie unterstützen, eine Umsetzung notwendiger Maßnahmen nach den Corona-bedingten Einschränkungen ermöglichen, Kooperationen fördern, Digitalisierungsprozesse ankurbeln und gemeinsam voneinander lernen: All das sind Ziele des Fonds zur Belebung der Aachener Innenstadt und den Stadtteilen. Mit Hilfe des Fonds sollen Anreize für Gestaltungs-, Marketing- und Hygienemaßnahmen, Veranstaltungen sowie für Schulungen und Maßnahmen in puncto Digitalisierung geschaffen werden.
     
    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ist positiv gestimmt: „Der Einzelhandel und die Gastronomie haben einen entscheidenden Einfluss auf die Attraktivität der Aachener Innenstadt. Allerdings haben auch genau diese Branchen im letzten Jahr viel durchgemacht. Der Fonds bietet zahlreiche Umsetzungschancen, um möglicherweise aufgeschobene Ideen umzusetzen und damit die Innenstadt und die Stadtteile neu zu beleben.“
     
    „Ich freue mich, dass wir mit dem Fonds die Möglichkeit haben, unsere lokalen Unternehmen, auch mit Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft, zu stärken“, ergänzt Dieter M. Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa.
     
    Antragsstellung ab sofort möglich
    Ab sofort haben Aachener Interessen-, Werbe- und Straßengemeinschaften sowie Vereine und Verbände die Möglichkeit, ihre Anträge bis zum zunächst 30. November 2021 in Form eines digitalen Formulars einzureichen. Auch lokale Unternehmen aus dem Einzelhandel, der Gastronomie und dem Handwerk können im Zusammenschluss mit mindestens einem anderen Unternehmen aus diesen Branchen, einen Antrag stellen. Für die Umsetzung der jeweiligen Vorhaben sind sechs Monate, beginnend ab Anfang Dezember, vorgesehen.
     
    Die zuvor genannten Unternehmenszusammenschlüsse können einen einmaligen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro erhalten, die für (Beratungs-)Dienstleistungen und Sachausgaben eingesetzt werden können.
     
    Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind zu finden unter www.aachen.de/wirtschaft.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fonds_einzelhandel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fonds_einzelhandel.html
    <![CDATA[Städtische Gemeinschaftsaktion „Aachen blüht“ feiert Abschluss mit Fotoausstellung in der Stadt]]>
  • Im Frühjahr startete die städtische Aktion „Aachen blüht“, die auch in Pandemiezeiten deutlich machen sollte: Wir sind immer noch eine Gemeinschaft.
  • Bezirksämter, Kitas und Bürger*innen beteiligten sich an der ersten städtischen Blühkampagne.
  • Die zehn Gewinner*innen des Fotowettbewerbs #aachenblueht stellen ihre Blühbilder in den Citylights in der Stadt aus.
  • Im April fiel der Startschuss für die städtische Gemeinschaftsaktion „Aachen blüht“. Nach vielen Monaten des Lockdowns wollten Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen ein Zeichen setzen. Für Sibylle Keupen stand damals fest: „In diesen besonderen Zeiten wollen wir ein Gemeinschaftsgefühl schaffen, das deutlich macht, wie die Stadt auch während der Corona-Pandemie blüht und lebt.“

    Blühwiesen, Bienenhotels und Gemeinschaftsaktionen
    Direkt bei Beginn von „Aachen blüht“ beteiligten sich die Bezirksämter der Stadt Aachen, Kitas und Aachener*innen an der ersten städtischen Blühkampagne. So entstanden in Richterich und am Bezirksamt Laurensberg insektenfreundliche Blühwiesen, die Quartiersmanagerinnen der städtischen Stadtteilbüros Preuswald, Aachen-Ost/Rothe Erde, Forst/Driescher Hof und Kullen verteilten Blumen, Samentütchen und Stifte mit Samenkapseln und die Kitas an der Albert-Maas Straße und dem Apolloniaweg bastelten Saatkugeln, legten Hochbeete an und pflanzten Tomaten und Beerensträucher.

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    (v.l.n.r): Die Gewinner*innen von #aachenblueht Alexander Echtermeyer, Simon Lannert, Niklas Birk, Andreas Grusdat, Hanna Dreisow, Petar Stoyanov, Alexander Müller, Tim Kerkenhoff, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen. ©Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Vor dem Depot an der Talstraße wurde eine blühende Oase geschaffen, und das Bezirksamt Haaren plant ab sofort einen Community Garten auf einem ehemaligen Grundstück der Pfarre St. Germanus. Auch die FLIP-Wiesen, Förderung der Lebensqualität von Insekten und Menschen durch perfekte Wiesenwelten, sind Teil von „Aachen blüht“: „Wir wollen mit „FLIP“ den einst weit verbreiteten Glatthaferwiesen wieder mehr Raum geben“, erklärte Anika Au vom Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen im Rahmen einer Pressekonferenz im Juni.
    Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen freut sich über die Teilnahme der Stadtgesellschaft: „Wir haben mit „Aachen blüht“ keine Eintagsfliegen geschaffen, sondern dauerhaftes Engagement. Die Kitas werden auch weiterhin Gemüse anbauen, in den Bezirken wird auch in den kommenden Wochen Saft gepresst und die Nachbarschaften werden auch weiterhin gemeinsam Grünflächen pflegen.“

    Gewinner*innen des Fotowettbewerb #aachenblueht stehen fest
    Im Rahmen der Aktion wurde auch ein Fotowettbewerb ins Leben gerufen, bei dem Social Media-Nutzer*innen unter dem Hashtag #aachenblueht ihre schönsten Blühbilder einreichen konnten. Über 400 Bilder wurden seitdem bei Instagram gepostet. Die zehn Gewinner*innenbilder werden seit Dienstag, 12. Oktober, auf den Citylights als großformatige Plakatmotive in der Innenstadt ausgestellt. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen suchte gemeinsam mit dem Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadt Aachen die Gewinner*innen aus. Peter Klingel, Leiter der Online-Redaktion im Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing, blickt gerne auf „Aachen blüht“ zurück: „Die Plakate sind echte Hingucker und eine schöne Erinnerung an den Sommer.“ Sibylle Keupen ergänzte: „Aachen blüht war ein voller Erfolg. Zahlreiche Menschen in Aachen haben sich mit kreativen Aktionen beteiligt. Wir planen eine Fortsetzung dieser schönen Art der Gemeinschaftsaktion in den nächsten Jahren. Lassen Sie sich überraschen, wie sie 2022 aussehen wird.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachenblueht_abschluss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachenblueht_abschluss.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 15. Oktober 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.903 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 13. Oktober, 81 Fälle mehr. Aktuell sind 481 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    209
    13410
    Alsdorf
    38
    2895
    Baesweiler
    36
    1819
    Eschweiler
    64
    3152
    Herzogenrath
    38
    2377
    Monschau
    7
    462
    Roetgen
    9
    376
    Simmerath
    4
    665
    Stolberg
    49
    3530
    Würselen
    27
    2217
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    481
    30903

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 610. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 83 und 51 Jahren sowie drei Männer im Alter von 53, 61 und 75 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 32 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 48. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten.
    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Coronaschutzverordnung
    Seit dem 1. Oktober gilt unter anderem der Verzicht der Maskenpflicht im Freien, die Möglichkeit, einen PCR-Test durch kurzfristige Schnelltests zu ersetzten sowie Erleichterungen für Gastronomen und Veranstalter. Die bewährten AHA+L-Standards und die konsequente Anwendung der 3G-Regeln werden beibehalten.

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 29. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Ende der kostenlosen Bürgertests. Ausnahmen gelten für bestimmte Personengruppen.
    Schnelltest (Bürgertests) müssen in den meisten Fällen selbst bezahlt werden. Es gibt Ausnahmen und Übergangsregelungen für bestimmte Personengruppen. Wer jetzt noch eine kostenlose Testung in Anspruch nehmen möchte, muss seine Berechtigung nachweisen können. Ein Ausweis mit Foto ist in jedem Fall erforderlich.

    Wer coronatypische Symptome hat, muss wie bisher in einer Arztpraxis getestet werden! Das ist und bleibt kostenlos. Informationen zu Testzentren und Antworten auf häufig gestellte Fragen sind unter www.staedteregion-aachen.de/schnelltest zu finden. Die Teststellen können frei über die Preisgestaltung der kostenpflichtigen Tests entscheiden. Eine bundeseinheitliche Preisvorgabe ist nicht vorgesehen.

    Diese Gruppen können sich auch jetzt noch kostenlos testen lassen:
    •Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Bis zum 31. Dezember 2021 können sich alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen. Auch danach können sich Kinder, die zum Zeitpunkt der Testung noch keine zwölf Jahre alt sind oder erst in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf Jahre alt geworden sind, kostenlos testen lassen. Um das Alter nachzuweisen, muss ein Ausweis mit Foto vorgelegt werden.

    •Schwangere. Für Schwangere gibt es seit kurzem eine generelle Impfempfehlung der ständigen Impfkommission. Um diesen Personen jedoch ausreichend Zeit zu gewähren, sich über die bestehenden Impfangebote zu informieren und einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben sie bis Ende des Jahres weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Testung. Als Nachweis der Schwangerschaft dient der Mutterpass. Auch für ehemals Schwangere beziehungsweise Stillende gibt es bis zum 10. Dezember 2021 einen Anspruch auf kostenlose Testung.

    •Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Quarantäne begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist. Dazu ist die Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamtes vorzulegen.

    •Personen, die zum Zeitpunkt der Testung aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Die kostenlose Testmöglichkeit besteht auch dann, wenn eine Impfung in den letzten drei Monaten vor der Testung aus medizinischen Gründen nicht möglich war. Als Nachweis müssen diese Personen ein ärztliches Zeugnis vorlegen, das eine medizinische Kontraindikation gegen eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 bestätigt. Dieses Schreiben muss außerdem den Namen, die Anschrift und das Geburtsdatum der Person sowie die Identität der Person oder Stelle, die das ärztliche Zeugnis ausgestellt hat, enthalten.

    •Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen. Sie müssen dazu neben ihrem Ausweis ihre Studienbescheinigung und ihren Impfausweis vorlegen.

    •Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen. Sie müssen einen entsprechenden Teilnahme-Nachweis vorlegen. Dieser kann bei der Leitung der Studie angefordert werden.

    Wer sich privat selbst getestet und ein positives Ergebnis erhalten hat, sollte einen Termin beim Hausarzt machen oder sich unter der Telefonnummer 116 117 melden, um sich dann mit einem PCR-Test testen zu lassen. Bis zum Bestätigungstestsollte man zu Hause bleiben und sich an die AHA- +L-Regel halten.

    Nach wie vor gilt außerdem: Wer coronatypische Symptome hat, kann weder an einer Bürgerteststelle noch im Kommunalen Abstrichzentrum getestet werden, sondern nur bei einem niedergelassenen Arzt. Hierzu muss unbedingt vorher einen Termin vereinbart werden!

    Alle näheren Informationen, eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Schüler*innen gelten in den Ferien nicht als getestet
    Während der Herbstferien wird die Regelung, dass Schüler*innen als getestet gelten, ausgesetzt. In der Zeit vom 11. bis 24. Oktober müssen Schüler*innen demnach, um die 3G-Regel zu erfüllen, ein negatives Testzertifikat vorlegen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Dies gilt zum Beispiel beim Besuch im Schwimmbad, Kino, Bibliothek oder Restaurant.
    Schüler*innen werden in den Ferien auf die Testungen bei Teststellen angewiesen sein. Für die Tests haben Kinder- und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr einen Anspruch auf kostenlose Testungen in allen anerkannten Testzentren.
    Weiterhin gilt bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie bei Sportangebote für Kinder und Jugendliche, dass gemeinsam beaufsichtigte Selbsttests durchgeführt werden können.

    Eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Impfzentrum geschlossen. Impfbusse fahren weiter.
    Seit dem 1. Oktober sind die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Eine Impfung ist weiterhin jederzeit in Arztpraxen oder bei Betriebsärzten möglich. Wenn Sie eine 2. Impfung benötigen oder sich erstmalig impfen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Sollten Sie keinen haben, können Sie im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein unter https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister einen Arzt oder eine Ärztin in Ihrer Nähe finden. Die Impfung ist in jedem Fall kostenlos.

    Die Impfbusse sind weiterhin im Einsatz. Die Fahrpläne mit den Haltestellen sind unter www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden.

    Kommunales Abstrichzentrum (KAZ)
    Das KAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum KAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona15102021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona15102021.html
    <![CDATA[Rathausverein und creatEvent laden ein zum Krönungsmahl]]>
  • Festmahl im außergewöhnlichen Ambiente, mit exquisitem Diner und einem erstklassigem Unterhaltungsprogramm - trotz Corona
  • Organisiert wird das traditionelle Mahl vom Rathausverein Aachen, unterstützt vom creatEvent und der finanziellen Hilfe zuverlässiger Sponsoren. Der Erlös des Abends kommt dem Rathaus zugute.
  • Gastredner sind Armin Laschet, Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, sowie Professor Dr. Harald Müller vom Lehrstuhl für Mittlere Geschichte an der RWTH Aachen
  • Rathaus-PK-Kroenungsmahl_5
    Sie freuen sich mit den „Öcher Duemjroefe“ auf das 18. Aachener Krönungsmahl: (v.l.n.r.) Christian Mourad (creaEvent), Dompropst Rolf-Peter Cremer, Dr. Volker Gehring (DSA Daten- und Systemtechnik GmbH), die städtische Protokollchefin Claudia Wellen-Spix , Georg Helg (Rathausverein), Professor Dr. Harald Müller (Rathausverein und Festredner) sowie Stefan Kehr (Babor). Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Der Rathausverein Aachen und in diesem Jahr erstmalig creatEvent laden am 23. Oktober im Krönungssaal des Aachener Rathauses zum inzwischen 18. Aachener Krönungsmahl zu Tisch. In diesem Jahr wird damit die 500 +1. Wiederkehr der Königskrönung Karls V. in Aachen gefeiert, auf die sich das jährliche Krönungsmahl bezieht.

    Am 7. August 936 begann mit der Krönung Ottos I. eine rund 600-jährige Tradition der Königskrönungen in Aachen. Die auf die Krönungen folgenden Festmähler wurden z7unächst in der karolingischen Pfalz und seit dem 14. Jahrhundert im Reichssaal des an gleicher Stelle errichteten gotischen Rathauses ausgerichtet. Das prunkvollste und größte dieser Mähler fand bei der Krönung von Karl V. im Jahre 1520 statt.

    Modernes Krönungsmahl

    In Erinnerung an dieses besondere Festmahl entwickelte der Rathausverein Aachen im Jahr 2002 gemeinsam mit dem Hotel Quellenhof und der finanziellen Hilfe zuverlässiger Sponsoren ein moderneres und zeitlicheres Krönungsmahl. Die Idee: Auf höchstem Niveau kulinarisch genießen und damit gleichzeitig den Rathausverein Aachen unterstützen. Neben dem kulinarischen Geschmackserlebnis gibt es Festansprachen besonderer Persönlichkeiten sowie ein Musikprogramm auf höchstem Niveau.

    Das ist sicher auch in diesem Jahr so. Aber, wie Georg Helg, der stellvertretende Vorsitzende des Rathausvereins, es formulierte, ist „in diesem Jahr auch vieles neu, vieles anders und vieles vor allem überraschend“. Vor allen Dingen sei dies der Pandemie geschuldet, die sowieso die „gewohnte“ Anzahl der Teilnehmenden halbiere und man deshalb nur noch rund 150 Gäste in den Krönungssaal einladen könne.

    Festliches Konzert im Dom

    Anders als in den Vorjahren orientiere man sich, so Helg, diesmal am traditionellen mittelalterlichen Ablauf der Krönungszeremonie in Aachen, der mit der Krönungsmesse im Münster begann. Von dort aus sein alle Gäste gemeinsam zu Fuß zum Festmahl in das Rathaus gezogen. Das Aachener Krönungsmahl startet anno 2021 entsprechend ganz außergewöhnlich im Aachener Dom. Dort bildet ein festliches Konzert mit dem Titel „Lobgesänge auf Carolus Magnus und Carolus Maximus“ den Auftakt zu den Feierlichkeiten anlässlich der 500.+1. Wiederkehr der Königskrönung Karls V. und nimmt die Zuhörer*innen mit auf eine musikalische Zeitreise ins 15. und 16. Jahrhundert. Geladene und auch interessierte Gäste dürfen sich auf dieses Programm freuen. Die Gäste des Krönungsmahls ziehen danach begleitet von den Stadtreitern zum Rathaus und werden dort von der Rathausgarde „Öcher Duemjroefe“ begrüßt. 

    Festmahl aus der Feder von Heijo Prümper und Tilo Busch

    Das 4-Gänge-Menü zum Krönungsmahl kommt in diesem Jahr aus der Küche von Heijo Prümper und Tilo Busch von dpd-eventmanagement. Die Gäste können als Auftakt des Krönungsmenüs Dreierlei vom Lachs genießen. Als Zwischengang werden ihnen Rote Beete Carpaccio mit Ziegenkäse und Erbsensprossen serviert. Als Hauptgang präsentieren Heijo Prümper und Tilo Busch ein Bürgermeisterstück mit Kartoffelstrudel und Meerrettich- Schnippelbohnen. Zum krönenden Abschluss des Menüs sollen schließlich Moelleux au Chocolat, Printenzabaione und Mandarine die Gäste begeistern. Der Krönungswein, diesmal ein Commendator Enrico IGT aus dem Jahre 2015, stammt wie immer aus dem Weinkeller von Pro-Idee.

    Die Deutsche Stiftung Musikleben zaubert ein musikalisches Klangmenü

    Das Krönungsmahl ist aber nicht nur für seine kulinarischen Genüsse in außergewöhnlichem Ambiente bekannt, sondern auch wegen seines erstklassigen Unterhaltungsprogramms. Preisträger und Stipendiaten der Deutschen Stiftung Musikleben werden dabei ein musikalisches Klangmenü zaubern. Auch dieses Jahr vermittelte Stiftungsleiterin Irene Schulte-Hillen nämlich exzellente junge Künstler für das Krönungsmahl. Neben Gabriel Yeo (Klavier) werden die Schwestern Helene (Violine) und Wilhelmine (Klavier) Freytag unter anderem Maurice Ravels „Miroirs“ zu Gehör bringen.

    Zwei Gastredner

    Ministerpräsident Armin Laschet ist einer der beiden Gastredner beim Aachener Krönungsmahl. Er wird an diesem Abend über „sein Aachen und die Öcher“ sprechen. Und Professor Dr. Harald Müller vom Lehrstuhl für Mittlere Geschichte an der RWTH Aachen lädt als „Häppchen zwischen den Gängen“ wie er selbst sagt, zu „historischen Reflektionen über das Krönungsmahl“ ein.   

    Am Aachener Rathaus ist immer etwas zu tun

    Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat der Rathausverein ungefähr zwei Millionen Euro einnehmen können „Der Rathausverein hat in den vergangenen Jahren sehr viel in den Innen- und aktuell in den Außenbereich des Aachener Rathauses investiert, sagt Georg Helg. Und erklärt: „Am Aachener Rathaus ist immer etwas zu tun. Vor allem die Fassade ist noch lange nicht fertig. Wer zum Krönungsmahl kommt, sollte also nicht nur ein offenes Herz für die Ideen des Rathausvereins mitbringen, sondern auch ein offenes Portemonnaie.“

    Anmeldung

    Wer Interesse hat, am 23. Oktober am Aachener Krönungsmahl teilzunehmen, kann sich unter der Mail-Adresse kroenungsmahl@mail.aachen.de an die städtische Protokollabteilung wenden und dort noch einen der wenigen freien Plätze beim Krönungsmahl anfragen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich im Internet unter der Adresse www.rathausverein-aachen.de/kroenungsmahl direkt online zur Veranstaltung anzumelden. Um an der Veranstaltung teilnehmen zu können, wird eine Bescheinigung über eine vollständige Impfung, einen Negativnachweis oder ein Nachweis der Immunisierung durch Genesung benötigt.

    Karten für das festliche Konzert im Dom mit dem Titel „Lobgesänge auf Carolus Magnus und Carolus Maximus“ am 23. Oktober um 18.30 Uhr gibt es zum Preis von 10 Euro pro Person in der Dominformation.

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kroenungsmahl-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kroenungsmahl-2021.html
    <![CDATA[Stadt Aachen unterzeichnet Circular Cities Declaration]]> Gemeinsam mit der RWTH Aachen lädt die Stadt Aachen zu einer Informationsveranstaltung Kreislaufwirtschaft ein. Anlass ist die Unterzeichnung der Circular Cities Declaration. Der Rat der Stadt Aachen hatte die Verwaltung in seiner Sitzung vom 1. September beauftragt, der Circular Cities-Initiative beizutreten. Die Kommunen, die an „Circular Cities“ beteiligt sind, verfolgen das Ziel, nachhaltig, also zukunftsfähig mit den verfügbaren Ressourcen umzugehen, indem diese sparsam oder auch durch Wiederverwendung mehrfach verwendet und sinnvoll genutzt werden. Viele Organisationen und Initiativen sollen sich beteiligen und austauschen können, um Aachen auf den Weg zu einer ressourceneffizienteren, klimafreundlicheren und sozial verantwortlicheren Gesellschaft zu bringen.

    Am 27. Oktober, ab 18 Uhr, tritt die Stadt Aachen mit der Unterzeichnung im Krönungssaal offiziell als zweite Stadt in Deutschland der Initiative von fast 60 europäischen Städten bei. Die Unterzeichnung findet im Rahmen einer informativen Veranstaltung statt. Eingeleitet von mehreren Impulsvorträgen zeigen Vertreter*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Bürgerschaft ihre Projekte rund um die Kreislaufwirtschaft auf einem Markt der Möglichkeiten. Fünfzehn unterschiedliche Stände geben einen breiten Einblick in bereits existierende Projekte und Angebote.

    Auch fünfzig Bürger*innen sind herzlich eingeladen. Sie haben die Chance, in einen informativen Austausch zu treten und die Vielfalt des Themas zu erleben. Die zahlenmäßige Beschränkung erfolgt aufgrund der geltenden Coronamaßnahmen. Interessierte können sich anmelden unter silke.krieg@mail.aachen.de. Sie werden nach Eingang der Mail berücksichtigt.

    Beachten Sie bitte auch die für Veranstaltungen geltende Corona-Schutzverordnung des Landes NRW. Die Teilnahme erfolgt unter Einhaltung der 3G-Regeln. Bringen Sie bitte dementsprechende Nachweise mit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/circular-cities-unterzeichnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/circular-cities-unterzeichnung.html
    <![CDATA[Quartierspark Preuswald entsteht ab 18. Oktober]]> Die Stadt lässt vom 18. Oktober an die Planung des neuen Quartierspark im Preuswald umsetzen. Nachdem im Februar dieses Jahres erste Vorarbeiten bereits durchgeführt wurden, startet nun die Umgestaltung und Aufwertung der Grün- und Spielanlagen.

    In den Planungsprozess des „Quartiersparks für Alle“ haben sich viele Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Preuswald eingebracht. Überdies wurde in Kooperation mit dem städtischen Quartiersmanagement Preuswald ein vielfältiger Beteiligungsprozess für Kinder und Jugendliche angestoßen. Die Resultate all dieser Beteiligungen fließen in die bevorstehende Umsetzung ein.

    Das Wegesystem und die Treppenanlagen werden erneuert. Die Grünanlage selbst bekommt zusätzlich eine neue Rampe, die mit Rollstühlen und Rollatoren befahrbar ist. Auf den Spielflächen werden neue Geräte aufgestellt, unter anderem ein großer Rutschenturm, ein Kletternetz, eine Vogelnest-Schaukel sowie ein Turngerüst und Trampoline.

    Bei der Neugestaltung werden ebenfalls neue Pflanz- und Gehölzflächen angelegt, deren Blüten und Früchte sich auf das Erscheinungsbild des Quartiersparks, aber auch auf die Tierwelt positiv auswirken. So sollen vor allem die Eingänge des zukünftigen Quartiersparks einladender gestaltet werden.

    Während der Arbeiten ist die Grün- und Spielanlage im Preuswald nur eingeschränkt nutzbar. Die Stadt bittet um Verständnis.

    Informationen zum Quartierspark und zu den Planungen finden Interessierte auf folgender Internetseite: www.aachen.de/quartiersentwicklungpreuswald

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/quartierspark_preuswald_umbau_beginnt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/quartierspark_preuswald_umbau_beginnt.html
    <![CDATA[Regionetz informiert: Wilhelmstraße wird erst am 1. Oktober gesperrt]]> Der Start der dringend erforderlichen Bauarbeiten auf der Wilhelmstraße verschiebt sich: Die Arbeiten starten nun voraussichtlich am Freitag, 1. Oktober. Die Verzögerung des Baubeginn hat sich ergeben, weil die Umleitungsstrecke ordentlich ausgeschildert werden müssen. Bis zum Start der Bautätigkeit wird die Regionetz den Zustand der Wilhelmstraße an der Schadensstelle regelmäßig kontrollieren.

    Betroffen ist ein Abschnitt der Wilhelmstraße auf Höhe der Lothringerstraße: Die Straße ist dort unterspült. Die genaue Ursache des Schadens steht noch nicht fest. Möglicherweise ist eine defekte Wasserleitung der Grund. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich rund zwei Wochen dauern.

    Das von der Regionetz beauftragte Bauunternehmen muss eine Grube in der Größ0e von mindestens vier mal zehn Meter mitten auf der vierspurigen Fahrbahn einrichten. Der Kraftfahrzeugverkehr wird  großräumig umgeleitet. Der Radverkehr auf der Wilhelmstraße wird über die Nebenanlagen (Gehwege oder Parkplätze) an der Baustelle in beide Richtungen vorbei geführt.

    Das Berufskolleg ist noch aus Richtung Kaiserplatz weiter erreichbar. Die Stichstraße Lothringerstraße in Richtung Frankenberger Viertel, aktuell eine Sackgasse wegen der Vollsperrung auf Höhe der Alfonsstraße, ist aus Richtung Normaluhr kommend noch anzufahren.

    Informationen zum Busverkehr
    Die Umleitung der ASEAG-Linien 3A und 13A erfolgt zwischen den Haltestellen Aachen-Hauptbahnhof und Ponttor über die Theaterstraße, Peterstraße, Seilgraben und Pontdriesch. Die Buslinien 3B und 13B verkehren zwischen den Haltestellen Hansemannplatz und Normaluhr über die Blondelstraße, Peterstraße und
    Theaterstraße.

    Die Umleitung der Linie 36 führt in beiden Richtungen zwischen den Haltestellen Rosenquelle und Aachen-Bushof über die Theaterstraße und Peterstraße. Einige Haltestellen können nicht angefahren werden. Alle Details zu Umleitungen und betroffenen Haltestellen finden INteressierte auf der Internetseite der ASEAG: www.aseag.de.

    Die Regionetz bedauert die dadurch verursachten Unannehmlichkeiten für die Betroffenen.

    Quelle: Regionetz

      

       



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wilhelmstrasse_komplett_gesperrt_neu.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wilhelmstrasse_komplett_gesperrt_neu.html
    <![CDATA[„FahrRad in Aachen“: Schulen beteiligen sich an Wettbewerb]]> Das Fahrrad bietet eine gute Alternative zu Rollern, überfüllten Bussen und Elterntaxis. Damit mehr Kinder sicher mit dem Fahrrad zur Schule kommen, hat Stadt Aachen mit ihrer Kampagne „FahrRad in Aachen“ ein vielfältiges Angebot für Aachener Grundschulen und weiterführende Schulen entwickelt. Dazu gehört für die weiterführenden Schulen zum Beispiel Fahrrad AG, Fahrradtouren, Fahrradtrainings auf dem Schulhof, Verkehrserziehung und das Mobilitätsprojekt „Sicher zur Schule & sicher zurück“.

    „Wir möchten die Kinder und Jugendliche motivieren, mehr Fahrrad zu fahren. Es ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Gesundheit. Kinder und Jugendliche bewegen sich immer weniger und daher braucht es interessante Angebote“, erläutert Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen. „Wir hoffen mit der „FahrRad-Schul-Challenge“ ein Angebot gefunden zu haben, das gut von den Schülerinnen und Schülern angenommen wird“.

    Digitale Radverkehrsförderung der Aachener Schulen mit RydeUp

    Im Rahmen der städtischen Kampagne “FahrRad in Aachen” wird daher eine stadtweite Schulaktion bis zum 30. November 2021 zur Stärkung des Bewusstseins für das Fahrrad als alltägliches Fortbewegungsmittel veranstaltet. Mit Hilfe der App “RydeUp” treten das Rhein-Maas-Gymnasium, das Einhard-Gymnasium, das Couven-Gymnasium und die Maria-Montessori Gesamtschule in einem regionalen Schulwettbewerb gegeneinander an und kämpfen gemeinsam um eine Prämie. Hierbei gewinnt die Schule, die mit Blick auf die Zahl der tatsächlichen Schülerinnen und Schüler die meisten Kilometer sammelt.

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    Drei Gymnasien (Couven-, Einhard- und Rhein-Maas-) und eine Gesamtschule (Maria-Montessori-) haben sich im Rahmen der Kampagne "FahrRad in Aachen" auf einen Fahrradwettbewerb eingelassen und radeln bis Ende November um die Wette. Welche Schule legt die meisten Kilometer mit dem Fahrrad zurück? © Foto: Stadt Aachen

    Das Ziel dieser Aktion ist, immer mehr Schulen dazu zu bringen, den Radverkehrsanteil an weiterführenden Schulen zu erhöhen. „Die ‚FahrRad-Schul-Challenge‘ der Stadt Aachen ist eine tolle Initiative, um auch Schülerinnen und Schüler auf eine innovative Art und Weise nochmal mehr für das Thema Fahrrad im Alltag zu begeistern“, sagt RydeUp-Geschäftsführer Yannic Schwarz.

    „Das Rhein-Maas-Gymnasium ist eine Schule, die sich seit vielen Jahren für den Klimaschutz engagiert. Wir finden es toll, dass sich auch andere Schulen für das Fahrradfahren einsetzen möchten und nehmen die Challenge mit Teamgeist und sportlichem Ehrgeiz auf. Denn die nötigen Innovationen in der Mobilität können wir nur gemeinsam bewerkstelligen“, erläutert Monika Eck-Kämper, Schulleiterin des Rhein-Maas-Gymnasiums.

    Auch viele Schüler*innen und Lehrer*innen der Maria-Montessori Gesamtschule nutzen das Fahrrad für den täglichen Schulweg. „Das freut uns schon sehr, doch könnten es noch mehr Fahrrad fahrende Montessori-Menschen werden“, sagt Ulrike Graf, die Kontaktlehrerin der Vertretung von Schülerinnen und Schülern. „Unsere Schule möchte Kindern Nachhaltigkeit in allen Lebenslagen vermitteln. Mobilität spielt im Leben eine zentrale Rolle und deswegen machen wir gerne bei der FahrRad Schul-Challenge mit.“

    Auch beim Couven-Gymnasium ist der Klimaschutz in der Schulgemeinde sehr wichtig. „Wir freut uns, bei dem Wettbewerb teilnehmen zu können und hoffen in erster Linie, dass die Aktion viele Schüler*innen anregt, auch über die zwei Monate hinaus mit dem Rad zur Schule zu kommen“, sagt Kristine Reichel, Lehrerin des Couven-Gymnasiums.

    Und Miriam Trutnau vom Einhard-Gymnasium sagt: „Uns als Einhard-Gymnasium freut es sehr, dass wir als Schulgemeinschaft an der Schul-Challenge teilnehmen können. Durch den Wettbewerb erhoffen wir uns, das Klimabewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu stärken, indem das Fahrrad als umweltfreundliche und praktische Alternative zu den anderen Verkehrsmitteln genutzt wird.“      

    Wenn diese Aktion gut angenommen wird, soll in jedem Jahr ein Schulwettbwerb Radfahren möglichst aller weiterführenden Schulen stattfinden.

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schulwettbewerb_radfahren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schulwettbewerb_radfahren.html
    <![CDATA[Stadt teilt mit: Martinsumzüge 2021 können stattfinden]]>
  • Nach den pandemiebedingten Absagen im vergangenen Jahr können die Brauchtumsveranstaltungen diesmal wieder über die Bühne gehen.
  • Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung und der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule informieren zur Planung und Durchführung.
  • Verwaltung sieht in den Umzügen zu Sankt Martin einen wichtigen Lichtblick in der dunklen Jahreszeit.
  • Veranstaltungen zum Martinsfest und Laternen-Umzüge an Sankt Martin sind insbesondere für Kinder ein Lichtblick im dunklen Herbst. Viele Schulen, Kindertagesstätten, Kirchen und Vereine beschäftigen sich derzeit mit der Planung eines Martinsumzuges und erkundigen sich bei der Stadt Aachen nach den Rahmenbedingungen in diesem Jahr. Nachdem Martinszüge im Jahr 2020 im gesamten Stadtgebiet pandemiebedingt nicht durchgeführt werden konnten, sind diese mit Blick auf die aktuelle Entwicklung unter bestimmten Bedingungen möglich.

    Umzüge zu St. Martin im Freien
    Für Martinsumzüge im öffentlichen Raum gelten die Vorgaben für Veranstaltungen unter freiem Himmel. Die aktuelle Coronaschutzverordnung gilt zunächst bis zum 29. Oktober 2021. „Auch wenn weiterhin nicht absehbar ist, wie sich die Lage darüber hinaus und in Zukunft entwickelt, sind die Signale auf Landesebene zum Thema Martinszüge derzeit positiv. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, alle Organisationsteams auf dem Laufenden zu halten“, teilt Susanne Aumann vom Fachbereich Sicherheit und Ordnung mit.

    Veranstaltungen zum Martinsfest können nach aktuellem Stand in Nordrhein-Westfalen stattfinden und unterliegen, sofern nicht mehr als 2500 Personen teilnehmen, keinerlei Beschränkungen. Große Martinsumzüge als Veranstaltungen im Freien mit mehr als 2500 aktiv Teilnehmenden, Besucherinnen und Besuchern oder Zuschauenden dürfen weiterhin nur mit einem 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet) besucht werden. Veranstaltende haben in diesen Fällen gemäß Coronaschutzverordnung auf die 3G-Regel in Einladungen und Aushängen hinzuweisen und müssen die Nachweise stichprobenartig überprüfen. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren gelten aufgrund der regelmäßigen Tests in Kitas und Schulen grundsätzlich als getestet.

    Weitere Hinweise zu Zusammenkünften
    Für Zusammenkünfte in Innenräumen, zum Beispiel bei der Ausgabe von Getränken oder Sankt-Martins-Gebäck, sind weiterhin Vorgaben der Coronaschutzverordnung bzw. der Coronabetreuungsverordnung zu beachten. Hier gilt insbesondere die 3G-Regel und das Tragen einer Maske in Innenräumen oder wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann – insbesondere in Warteschlangen, Anstellbereichen, Verkaufsständen, Kassenbereichen o.ä. Zudem empfiehlt sich weiterhin die Einhaltung der grundsätzlichen AHA+L-Regeln.

    Heinrich Brötz, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule, sagt: „Die Sankt-Martinszüge haben im Kita- und Schulleben eine hohe Bedeutung, weil sie gemeinschaftsstiftend sind und gerade in diesen Zeiten auch die wichtige Botschaft von Solidarität und Zusammenhalt transportieren. Daher bin ich froh, dass die Umzüge unter den genannten Bedingungen wieder möglich sind.“

    Anmeldung beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung
    Viele Veranstaltende haben sich in den vergangenen Wochen bereits im Fachbereich Sicherheit und Ordnung gemeldet, denn auch abseits von den Corona-Maßnahmen werden Martinsumzüge im öffentlichen Raum unter verkehrsrechtlichen Aspekten geprüft. Kleine Martinzüge müssen als örtliche Brauchtumsveranstaltungen lediglich angezeigt werden. Martinszüge mit mehr als 500 aktiv teilnehmenden Personen sind nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) genehmigungspflichtig.

    Für entsprechende Anzeigen und Anträge zu Martinsumzügen unter Angabe des Datums, der Uhrzeit, des geplanten Streckenverlaufs im öffentlichen Raum stehen die Kolleginnen und Kollegen des Ordnungsamtes gerne per E-Mail unter  genehmigungveranstaltungen@mail.aachen.de zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sanktmartin.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sanktmartin.html
    <![CDATA[Wochenmarkt verlegt]]> Am Samstag, 23. Oktober, sowie am Dienstag, 26. Oktober, wird der Wochenmarkt in Brand aufgrund der Brander Kirmes auf seinen Ausweichplatz im Bereich der Marktstraße und auf den Parkplatz der Marktschule verlegt.

    Über die aktuellen Termine der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt2.html
    <![CDATA[Sprechstunde des Versicherungsamts im Bezirksamt Laurensberg]]> Das Versicherungsamt der Stadt Aachen bietet am Dienstag, 26. Oktober, in der Zeit von 8.30 bis 12 Uhr eine Sprechstunde im Bezirksamt Laurensberg an. Dort besteht, vor allem für ältere und gebrechliche Bürger*innen, die Möglichkeit auf kurzen Wegen kostenlose Hilfe zum Beispiel bei Fragen zur gesetzlichen Sozialversicherung zu erhalten. Um Anmeldung wird gebeten. Termine können telefonisch unter der Nummer 0241-432 3533 vereinbart werden. Für die Sprechstunde sind die 3G-Regeln zu beachten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Versicherungsamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Versicherungsamt.html
    <![CDATA[Stromausfall? Freiwillige Feuerwehr Aachen probt den Katastrophenfall]]>

    Was passiert bei einem großflächigen Stromausfall? Wie können auch größere Anlagen im Notfall mit Strom versorgt werden? Bereits vor mehreren Jahren hat das Land NRW insgesamt 25 Notstromgeneratoren – sogenannte Energiemodule - mit je 250 kVA elektrischer Leistung beschafft und auf diverse Kommunen verteilt, um auf solche Notfälle schnell reagieren zu können. Die Energiemodule dienen der Bereitstellung größerer Strommengen im Notfall für Einsatzkräfte und Bevölkerung. In Aachen ist ein solches Modul bei der IuK-Einheit (Infrastruktur und Kommunikation) der Freiwilligen Feuerwehr stationiert.

    Foto: Stadt AachenKatastrophenfall proben: Mehrere große Notstromgeneratoren kamen nun bei einer Übung der Freiwilligen Feuerwehr in Aachen zum Einsatz. Foto: Freiwillige Feuerwehr Aachen

    Um das Vorgehen im Bereich der Inbetriebnahme und Betriebssicherheit der Energiemodule zu optimieren, sind jetzt vier Gruppen der insgesamt 25 Energiemodul-Standorte des Landes NRW gemeinsamen in Aachen ausgebildet worden. Die Feuerwehr-Expert*innen aus Bochum, Düren, Pulheim und Aachen trafen sich beim „Institut für elektrische Anlagen und Netze, Digitalisierung und Energiewirtschaft“ (IAEW) der RWTH Aachen. Das IAEW beschäftig sich u.a. mit den elektrischen Netzen und ist daher ein kompetenter Partner für die praxisorientierte Ausbildung. Das Institut verfügt neben einem elektrischen Versuchsnetz über eine elektrische Lastbank, mit der eine realitätsnahe elektrische Belastung der Stromerzeuger dargestellt werden kann.

    Mit dieser Lastbank konnten alle Stromerzeuger der Gruppen mit je 250kVA Leistung (Ein Megawatt!) auch im Parallelbetrieb voll ausgelastet werden.

    Ein einfaches Zusammenschalten mehrerer Generatoren an einem Stromnetz ist im Regelfall nicht möglich. Hier bedarf es spezieller Zusatzfunktionen der Stromaggregate, um im gemeinsamen Betrieb auch deutlich größere Anlagen im Notfall mit Strom versorgen zu können. Diese Zusatzfunktion ist bei den Geräten des Landes NRW vorhanden und ermöglicht somit auch die Versorgung größerer Leistungsabnehmer oder ausgedehnter Bereiche, welche vom öffentlichen Stromnetz getrennt sind.

    Über mehrere Stunden hinweg konnte das Vorgehen im Bereich der Inbetriebnahme und Betriebssicherheit vermittelt und mit Hilfe des IAEW auch praktisch umgesetzt werden. Die Betreibermannschaften gewannen so noch mehr Sicherheit im Betrieb ihrer Anlagen und lernten sich auch einmal persönlich kennen. Auch zukünftig werden gemeinsame Ausbildungen zum Schutz der kritischen Infrastruktur weiter intensiviert.

    Das in Aachen stationierte Energiemodul wird von einer Einheit der Freiwilligen Feuerwehr rein ehrenamtlich betreut. Einer Mitarbeit interessierter Elektrofachkräfte im Ehrenamt der Feuerwehr, abseits von Schlauch und Atemschutzgerät, steht also nichts im Wege. Interessierte können per Mail an freiwillige.feuerwehr@mail.aachen.de weitere Informationen anfordern.

     

     

    Hinweis an die Redaktionen:

     

    Das beigefügte Foto kann unter Angabe des Copyrights „Foto: Freiwillige Feuerwehr Aachen“ für redaktionelle Zwecke verwendet werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stromausfall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stromausfall.html
    <![CDATA[Restcentspende der Stadt erbringt über 11.000 Euro für den guten Zweck]]> Was für den Einzelnen nur ein Centbetrag auf dem Gehaltsschein ist, summiert sich schnell zu einer großen Hilfe – nämlich der Restcentspende der Stadt Aachen. Mit kleinen Spenden kann so etwas Großes erreicht werden. Schon seit 1992 können Beschäftigte, Beamte und Beamtinnen sowie Versorgungsempfänger*innen der Stadt Aachen monatlich auf einen Centbetrag ihres Gehaltes zugunsten von gemeinnützigen Projekten verzichten. Im vergangenen Jahr wurde von über knapp 2.000 Mitarbeitenden und Versorgungsempfänger*innen eine Spendensumme von insgesamt 11.112 Euro zusammengetragen. Die aktuelle Spendensumme übertrifft den Betrag des vorausgegangenen Jahres damit um rekordmäßige 700 Euro.

    Über die finanzielle Unterstützung dürfen sich jetzt der Sozialdienst katholischer Frauen mit dem Projekt „Seniorenpatenschaften – Brücken bauen zwischen Generationen“, das Hospiz am Iterbach mit seiner Aromatherapie, die Aachener Engel mit ihrem Tutorenprojekt sowie Breakfast4kids in Aachen mit „Jedem Kind sein Pausenbrot“ freuen. Bei der Auswahl der zu unterstützenden Institutionen galten auch in diesem Jahr mehrere Kriterien - vor allem aber die Regionalität und geringe Kostenstrukturen waren wichtige Aspekte.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Restcentspende-2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Restcentspende-2020.html
    <![CDATA[Ältere Bürger*innen mit niedrigen Einkommen erhalten Zuschuss zur Teilhabe an digitalen Angeboten]]> Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen anderthalb Jahren eindeutig bewiesen, dass die Nutzung von digitalen Angeboten immer wichtiger wird. Online-Banking, Einkaufen im Internet, die online Buchung, aber auch die Ausweitung von digitalen Angeboten bei unterschiedlichen Behörden machen die Nutzung von mobilen Endgeräten inzwischen fast unentbehrlich - auch für ältere Menschen. Daher hat der Rat der Stadt Aachen in seiner September-Sitzung die Gewährung von finanziellen Zuwendungen zur Teilhabe an digitalen Angeboten für ältere Bürger*innen mit niedrigen Einkommen beschlossen.

    Bürger*innen, die Grundsicherung im Alter beziehen, sowie Wohngeldempfänger*innen, die die Altersgrenze für die Regelaltersrente (65 Jahre und 9 Monate) erreicht haben, können jetzt beim städtischen Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration einen Zuschuss in Höhe von maximal 350 Euro zur Anschaffung eines mobilen Endgeräts, also eines Laptops, Tablets oder Notebooks, beantragen. Die Anschaffung eines mobilen Endgerätes macht aber nur Sinn, wenn dieses auch entsprechend eingesetzt wird. Daher wird auch die notwendige Teilnahme an einer entsprechenden Schulung, zum Beispiel in den Begegnungsstätten der AWO, gefördert.

    Die Volkshochschule Aachen entwickelte dazu ein spezielles Kursangebot für ältere Bürger*innen. Im Gemeindezentrum St. Philipp Neri, im Seniorenzentrum Am Haarbach sowie in der Forster Seniorenberatung wurde in den vergangenen Wochen der Kurs „Wie bediene ich mein Android-Tablet“ angeboten. Bereits nach wenigen Tagen waren alle Kursplätze belegt. Aktuell laufen deshalb bereits Planungen für weitere Kurse und werden entsprechende Wartelisten geführt. 

    Weitere Informationen zur Förderung erhalten interessierte Bürger*innen bei den zuständigen Sachbearbeiter*innen des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Teilhabe_Digitale-Angebote.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Teilhabe_Digitale-Angebote.html
    <![CDATA[Winteröffnungszeiten am Recyclinghof Eilendorf]]> Ab Freitag, 15. Oktober, gelten am Recyclinghof Eilendorf wieder die Winteröffnungszeiten. Geöffnet ist der Hof dann montags bis freitags von 8.30 bis 16 Uhr und samstags von 8.30 bis 14.30 Uhr. Diese Öffnungszeiten gelten auch für die Schadstoffannahmestelle der AWA.

    Auf Nachfrage müssen Bürger*innen nachweisen, dass sie aus dem Gebiet der Stadt Aachen stammen (Vorlage des Personalausweises) oder eine Anliefervollmacht für Dritte vorzeigen. Diese ist im Serviceportal der Stadt Aachen unter dem Stichwort „Anliefervollmacht“ zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/winteroeffnungszeiten-recyclinghof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/winteroeffnungszeiten-recyclinghof.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 13. Oktober 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.822 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 11. Oktober, 32 Fälle mehr. Aktuell sind 483 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    209
    13377
    Alsdorf
    39
    2887
    Baesweiler
    40
    1813
    Eschweiler
    62
    3143
    Herzogenrath
    35
    2371
    Monschau
    5
    460
    Roetgen
    7
    375
    Simmerath
    5
    665
    Stolberg
    43
    3516
    Würselen
    38
    2215
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    483
    30822

     Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 605.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 34 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 50. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten.

    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Coronaschutzverordnung
    Seit dem 1. Oktober gilt unter anderem der Verzicht der Maskenpflicht im Freien, die Möglichkeit, einen PCR-Test durch kurzfristige Schnelltests zu ersetzten sowie Erleichterungen für Gastronomen und Veranstalter. Die bewährten AHA+L-Standards und die konsequente Anwendung der 3G-Regeln werden beibehalten.

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 29. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Ende der kostenlosen Bürgertests. Ausnahmen gelten für bestimmte Personengruppen.
    Schnelltest (Bürgertests) müssen in den meisten Fällen selbst bezahlt werden. Es gibt Ausnahmen und Übergangsregelungen für bestimmte Personengruppen. Wer jetzt noch eine kostenlose Testung in Anspruch nehmen möchte, muss seine Berechtigung nachweisen können. Ein Ausweis mit Foto ist in jedem Fall erforderlich.

    Wer coronatypische Symptome hat, muss wie bisher in einer Arztpraxis getestet werden! Das ist und bleibt kostenlos. Informationen zu Testzentren und Antworten auf häufig gestellte Fragen sind unter www.staedteregion-aachen.de/schnelltest zu finden. Die Teststellen können frei über die Preisgestaltung der kostenpflichtigen Tests entscheiden. Eine bundeseinheitliche Preisvorgabe ist nicht vorgesehen.

    Diese Gruppen können sich auch jetzt noch kostenlos testen lassen:

    •Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Bis zum 31. Dezember 2021 können sich alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen. Auch danach können sich Kinder, die zum Zeitpunkt der Testung noch keine zwölf Jahre alt sind oder erst in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf Jahre alt geworden sind, kostenlos testen lassen. Um das Alter nachzuweisen, muss ein Ausweis mit Foto vorgelegt werden.

    •Schwangere. Für Schwangere gibt es seit kurzem eine generelle Impfempfehlung der ständigen Impfkommission. Um diesen Personen jedoch ausreichend Zeit zu gewähren, sich über die bestehenden Impfangebote zu informieren und einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben sie bis Ende des Jahres weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Testung. Als Nachweis der Schwangerschaft dient der Mutterpass. Auch für ehemals Schwangere beziehungsweise Stillende gibt es bis zum 10. Dezember 2021 einen Anspruch auf kostenlose Testung.

    •Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Quarantäne begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist. Dazu ist die Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamtes vorzulegen.

    •Personen, die zum Zeitpunkt der Testung aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Die kostenlose Testmöglichkeit besteht auch dann, wenn eine Impfung in den letzten drei Monaten vor der Testung aus medizinischen Gründen nicht möglich war. Als Nachweis müssen diese Personen ein ärztliches Zeugnis vorlegen, das eine medizinische Kontraindikation gegen eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 bestätigt. Dieses Schreiben muss außerdem den Namen, die Anschrift und das Geburtsdatum der Person sowie die Identität der Person oder Stelle, die das ärztliche Zeugnis ausgestellt hat, enthalten.

    •Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen. Sie müssen dazu neben ihrem Ausweis ihre Studienbescheinigung und ihren Impfausweis vorlegen.

    •Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen. Sie müssen einen entsprechenden Teilnahme-Nachweis vorlegen. Dieser kann bei der Leitung der Studie angefordert werden.

    Wer sich privat selbst getestet und ein positives Ergebnis erhalten hat, sollte einen Termin beim Hausarzt machen oder sich unter der Telefonnummer 116 117 melden, um sich dann mit einem PCR-Test testen zu lassen. Bis zum Bestätigungstestsollte man zu Hause bleiben und sich an die AHA- +L-Regel halten.

    Nach wie vor gilt außerdem: Wer coronatypische Symptome hat, kann weder an einer Bürgerteststelle noch im Kommunalen Abstrichzentrum getestet werden, sondern nur bei einem niedergelassenen Arzt. Hierzu muss unbedingt vorher einen Termin vereinbart werden!

    Alle näheren Informationen, eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Schüler*innen gelten in den Ferien nicht als getestet
    Während der Herbstferien wird die Regelung, dass Schüler*innen als getestet gelten, ausgesetzt. In der Zeit vom 11. bis 24. Oktober müssen Schüler*innen demnach, um die 3G-Regel zu erfüllen, ein negatives Testzertifikat vorlegen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Dies gilt zum Beispiel beim Besuch im Schwimmbad, Kino, Bibliothek oder Restaurant.

    Schüler*innen werden in den Ferien auf die Testungen bei Teststellen angewiesen sein. Für die Tests haben Kinder- und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr einen Anspruch auf kostenlose Testungen in allen anerkannten Testzentren.

    Weiterhin gilt bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie bei Sportangebote für Kinder und Jugendliche, dass gemeinsam beaufsichtigte Selbsttests durchgeführt werden können.

    Eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Impfzentrum geschlossen. Impfbusse fahren weiter.
    Seit dem 1. Oktober sind die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Eine Impfung ist weiterhin jederzeit in Arztpraxen oder bei Betriebsärzten möglich. Wenn Sie eine 2. Impfung benötigen oder sich erstmalig impfen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Sollten Sie keinen haben, können Sie im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein unter https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister einen Arzt oder eine Ärztin in Ihrer Nähe finden. Die Impfung ist in jedem Fall kostenlos.

    Die Impfbusse sind weiterhin im Einsatz. Die Fahrpläne mit den Haltestellen sind unter www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden.

    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Anzahl der Corona-Schutzimpfungen unter https://coronaimpfung.nrw/.

    Kommunales Abstrichzentrum (KAZ)
    Das KAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum KAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona13102021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona13102021.html
    <![CDATA[Fahrbahnsanierung an der Freunder Landstraße]]> Der Aachener Stadtbetrieb saniert einen Teil der Fahrbahndecke der Freunder Landstraße. Betroffen ist der Bereich zwischen Freunder Landstraße/Ecke Schroufstraße und Kolpingstraße. Umgesetzt werden die Asphaltarbeiten zwischen Montag, 18. Oktober, und Freitag, 23. Oktober.

    Der Verkehr wird einspurig mit einer Baustellenampel am Baufeld vorbeigeführt. Die Gehwege bleiben frei und sind für den Radverkehr freigegeben. Für die gesamte Bauzeit gelten Halteverbote.

    Es wird dringend empfohlen, die angespritzte Fahrbahnfläche nicht zu betreten, da Kleidung dauerhaft verschmutzt werden könnte. Gleiches gilt für das Befahren mit Fahrzeugen. Wegen der Arbeiten kann es zu Lärm- und Schmutzbelästigung kommen. Die Anwohner*innen wurden im Vorfeld über das Vorhaben informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sanierung_freunderlandstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sanierung_freunderlandstrasse.html
    <![CDATA[Gemeinsame Sprechstunde von Versicherungsamt und Seniorenrat im Bezirksamt Richterich]]> Das städtische Versicherungsamt bietet am Mittwoch, 20. Oktober, von 8.30 bis 12 Uhr im Bezirksamt Richterich eine gemeinsame Sprechstunde mit dem Seniorenrat der Stadt Aachen an. Dort erhalten vor allem ältere und gebrechliche Bürger*innen kostenlose Hilfe bei zum Beispiel Fragen zur gesetzlichen Sozialversicherung.

    Zur besseren Organisation wird um Anmeldung wird gebeten. Entsprechende Termine können telefonisch unter der Nummer 0241-432-3533 vereinbart werden. Beim Besuch der Sprechstunde müssen die 3G-Regeln beachtet werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gemeinsame-Sprechstunde-Versicherungsamt-und-Seniorenrat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gemeinsame-Sprechstunde-Versicherungsamt-und-Seniorenrat.html
    <![CDATA[Ulla-Klinger-Halle kann heute Mittag wieder öffnen]]> Nachdem am Samstag, 9. Oktober, gegen 16.30 Uhr die Chlorgasalarmanlage in der Ulla-Klinger-Halle ausgelöst wurde, musste die Halle am gestrigen Sonntag, 10. Oktober, geschlossen bleiben. Die Becken wurden am Samstag unmittelbar geräumt, die Feuerwehr wurde sofort hinzugerufen. Badegäste waren zu keiner Zeit gefährdet.
     
    Die gute Nachricht für alle Schwimmer*innen: Das städtische Gebäudemanagement hat mit Hochdruck an der Reparatur der Chlorgasanlage gearbeitet, so dass die Halle schon heute, Montag, 11. Oktober, ab Mittag, 12 Uhr, also zur gewohnten Zeit nach dem Reinigungstag, wieder öffnen kann.
     
    Weitere Infos zu den städtischen Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla_klinger_oeffnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla_klinger_oeffnung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 11. Oktober 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.

    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.790 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 8. Oktober, 83 Fälle mehr.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 605.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 40 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 52. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten.
    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Neue Coronaschutzverordnung
    Die Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Danach gilt seit dem 1. Oktober unter anderem der Verzicht der Maskenpflicht im Freien, die Möglichkeit, einen PCR-Test durch kurzfristige Schnelltests zu ersetzten sowie Erleichterungen für Gastronomen und Veranstalter. Die bewährten AHA+L-Standards und die konsequente Anwendung der 3G-Regeln werden beibehalten.
    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 29. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/coron

    Ende der kostenlosen Bürgertests ab heute, 11.Oktober. Ausnahmen gelten für bestimmte Personengruppen.
    Ab heute, 11. Oktober, müssen Schnelltest in den meisten Fällen selbst bezahlt werden. Es gibt Ausnahmen und Übergangsregelungen für bestimmte Personengruppen. Wer jetzt noch eine kostenlose Testung in Anspruch nehmen möchte, muss seine Berechtigung nachweisen können. Ein Ausweis mit Foto ist in jedem Fall erforderlich.

    Wer coronatypische Symptome hat, muss wie bisher in einer Arztpraxis getestet werden! Das ist und bleibt kostenlos. Informationen zu Testzentren und Antworten auf häufig gestellte Fragen sind unter www.staedteregion-aachen.de/schnelltest zu finden. Die Teststellen können frei über die Preisgestaltung der kostenpflichtigen Tests entscheiden. Eine bundeseinheitliche Preisvorgabe ist nicht vorgesehen.

    Diese Gruppen können sich auch nach dem 11. Oktober noch kostenlos testen lassen:

    •Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Bis zum 31. Dezember 2021 können sich alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen. Auch danach können sich Kinder, die zum Zeitpunkt der Testung noch keine zwölf Jahre alt sind oder erst in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf Jahre alt geworden sind, kostenlos testen lassen. Um das Alter nachzuweisen, muss ein Ausweis mit Foto vorgelegt werden.

    •Schwangere. Für Schwangere gibt es seit kurzem eine generelle Impfempfehlung der ständigen Impfkommission. Um diesen Personen jedoch ausreichend Zeit zu gewähren, sich über die bestehenden Impfangebote zu informieren und einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben sie bis Ende des Jahres weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Testung. Als Nachweis der Schwangerschaft dient der Mutterpass. Auch für ehemals Schwangere beziehungsweise Stillende gibt es bis zum 10. Dezember 2021 einen Anspruch auf kostenlose Testung.

    •Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Quarantäne begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist. Dazu ist die Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamtes vorzulegen.

    •Personen, die zum Zeitpunkt der Testung aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Die kostenlose Testmöglichkeit besteht auch dann, wenn eine Impfung in den letzten drei Monaten vor der Testung aus medizinischen Gründen nicht möglich war. Als Nachweis müssen diese Personen ein ärztliches Zeugnis vorlegen, das eine medizinische Kontraindikation gegen eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 bestätigt. Dieses Schreiben muss außerdem den Namen, die Anschrift und das Geburtsdatum der Person sowie die Identität der Person oder Stelle, die das ärztliche Zeugnis ausgestellt hat, enthalten.

    •Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen. Sie müssen dazu neben ihrem Ausweis ihre Studienbescheinigung und ihren Impfausweis vorlegen.

    •Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen. Sie müssen einen entsprechenden Teilnahme-Nachweis vorlegen. Dieser kann bei der Leitung der Studie angefordert werden.

    Wer sich privat selbst getestet und ein positives Ergebnis erhalten hat, sollte einen Termin beim Hausarzt machen oder sich unter der Telefonnummer 116 117 melden, um sich dann mit einem PCR-Test testen zu lassen. Bis zum Bestätigungstestsollte man zu Hause bleiben und sich an die AHA- +L-Regel halten.

    Nach wie vor gilt außerdem: Wer coronatypische Symptome hat, kann weder an einer Bürgerteststelle noch im Kommunalen Abstrichzentrum getestet werden, sondern nur bei einem niedergelassenen Arzt. Vereinbaren Sie dazu unbedingt vorher einen Termin!

    Alle näheren Informationen, eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Schüler*innen gelten in den Ferien nicht als getestet
    Während der Herbstferien wird die Regelung, dass Schüler*innen als getestet gelten, ausgesetzt. In der Zeit vom 11. bis 24. Oktober müssen Schüler*innen demnach, um die 3G-Regel zu erfüllen, ein negatives Testzertifikat vorlegen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Dies gilt zum Beispiel beim Besuch im Schwimmbad, Kino, Bibliothek oder Restaurant.
    Schüler*innen werden in den Ferien auf die Testungen bei Teststellen angewiesen sein. Für die Tests haben Kinder- und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr einen Anspruch auf kostenlose Testungen in allen anerkannten Testzentren.
    Weiterhin gilt bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie bei Sportangebote für Kinder und Jugendliche, dass gemeinsam beaufsichtigte Selbsttests durchgeführt werden können.
    Eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Impfzentrum geschlossen. Impfbusse fahren weiter.
    Seit dem 1. Oktober sind die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Eine Impfung ist weiterhin jederzeit in Arztpraxen oder bei Betriebsärzten möglich. Wenn Sie eine 2. Impfung benötigen oder sich erstmalig impfen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Sollten Sie keinen haben, können Sie im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein unter https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister einen Arzt oder eine Ärztin in Ihrer Nähe finden. Die Impfung ist in jedem Fall kostenlos.
    Die Impfbusse sind weiterhin im Einsatz. Die Fahrpläne mit den Haltestellen sind unter www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden.
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Anzahl der Corona-Schutzimpfungen unter https://coronaimpfung.nrw/.

    Kommunales Abstrichzentrum (KAZ)
    Das KAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum KAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona11102021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona11102021.html
    <![CDATA[Ulla-Klinger-Halle geschlossen]]> Ulla-Klinger-Halle bis auf weiteres geschlossen

    Seit heute, Sonntag 10. Oktober, ist die Ulla-Klinger-Halle geschlossen. Hintergrund ist ein technischer Defekt, der gestern Nachmittag einen Chlorgasalarm ausgelöst hat. Feuerwehr, Polizei und Techniker des städtischen Gebäudemanagements waren vor Ort und brachten die Situation gemeinsam mit dem Personal der Ulla-Klinger-Hallo schnell unter Kontrolle. Zu Schaden gekommen ist niemand. Die Reparatur wird mit Hochdruck angegangen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla-klinger-halle-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla-klinger-halle-geschlossen.html
    <![CDATA[Stadtrat: Ressourcen zukunftsorientiert und klimafreundlich nutzen]]>
  • Der Stadtrat hat beschlossen, dass sich die Stadt der „Circular Cities“-Initiative anschließt. Sie zeigt damit, dass sie ihre Ressourcen weiterhin wirkungsvoll, klimafreundlich und sozial verantwortlich nutzen will.
  • Die Kommunen, die an „Circular Cities“ beteiligt sind, verfolgen das Ziel, nachhaltig, also zukunftsfähig mit den verfügbaren Ressourcen umzugehen, indem diese sparsam oder auch durch Wiederverwendung mehrfach verwendet und sinnvoll genutzt werden. Die Stadt Aachen arbeitet schon seit Jahren gemäß den Grundsätzen, Ressourcen schonend zu behandeln.
  • Die Verwaltung wurde beauftragt, die Politik und auch die interessierte Bevölkerung an der weiteren Entwicklung regelmäßig zu beteiligen.
  • Der Stadtrat hat einstimmig beschlossen, dass die Stadt Aachen die „Circular Cities“-Deklaration unterzeichnet. Damit macht sie deutlich, dass sie ihre Ressourcen weiterhin zukunftsorientiert, klimafreundlich und sozial verantwortlich nutzen will. Gleichzeitig schließt sie sich einem Netzwerk anderer Kommunen in Europa an, die auf einem vergleichbaren Weg unterwegs sind. Der Rat hat die Verwaltung damit beauftragt, die Politik, die Abteilungen der Verwaltung und auch die interessierte Bevölkerung an der weiteren Entwicklung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft regelmäßig zu beteiligen.

    In der Stadt Aachen soll die Teilnahme an der Initiative „Circular Cities“ in einem ersten Schritt dazu genutzt werden, deren Angebote kennenzulernen und durch die Vernetzung mit anderen Kommunen auf neue Ideen zu stoßen und diese zu sammeln. Sofern gute Beispiele anderer in Aachen auch umsetzbar erscheinen, sollte die Verwaltung diese Vorhaben vorantreiben.

    Die mit der „Circular Cities“-Initiative verbundenen Aufgaben sollen erst einmal mit dem heutigen Personal und ohne zusätzliche Kosten erledigt werden. Der Aachener Stadtbetrieb und der Fachbereich Klima und Umwelt begleiten die Umsetzung der „Circular Cities“-Ideen in der Stadt Aachen.

    Die Stadt ist mit verschiedenen Themen seit Jahren auf dem Weg der Kommunen unterwegs, die die vorhandenen natürlichen Ressourcen sinnvoll einsetzen wollen. Auf Grundlage eines Abfallwirtschaftskonzepts werden hier Wertstoffe gesammelt, immer getragen vom Leitsatz „Erstens Abfall vermeiden, zweitens Abfall verwerten“. Es gibt eine gute Abfallberatung für Privatleute und Betriebe. Das Beschaffungsmanagement der Stadt ist nachhaltig. Denn es berücksichtigt zum Beispiel, dass bei der Beschaffung von Produkten die Kriterien des fairen Handels (Fairtrade) oder der Wiederverwertung (Nutzung von Recyclingpapier) beachtet werden.

    In der Verwaltung werden Dienstfahrten im Grundsatz nicht mehr mit privaten Kraftfahrzeugen zurückgelegt, sondern mit einer kleinen Flotte stadteigener E-Fahrzeuge. Ressourcenschonend sind auch Car-Sharing-Autos oder Fahrradverleihsysteme wie Velocity. Bei den städtischen Gebäuden wird das Prinzip „Cradle to Cradle“ praktiziert. Baustoffe werden so wiederverwendet.

    Auch die Veränderungen der Energieversorgung bei städtischen und privaten Häusern ist ein wichtiger Beitrag zu den Ideen der „Circular Cities“-Initiative. Im integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt wird nicht nur ausführlich dargestellt, wie eine zukunftsfähige Energieversorgung von morgen aussehen kann. Darin finden sich auch die Anreize, mit denen die Stadt all die Menschen ansprechen möchte, damit diese verstärkt auf erneuerbare Energie aus Sonne und Wind oder aber auf eine verbesserte Gebäudedämmung setzen.

    Es gibt aber auch schon Ideen, die im Rahmen der „Circular Cities“ fortentwickelt werden sollen. Dazu gehören zum Beispiel ein Baustoffrecycling, eine Weiterverwendung von Sperrgut oder ein Anbieter, der Kleidungen im Sharing-System anbietet und damit das Kaufen überflüssig macht.

    Die Stadt Aachen wäre nach der vom Stadtrat befürworteten Unterzeichnung die zweite Stadt Deutschlands nach Freiburg im Breisgau, die sich der Erklärung anschließt. Die Unterzeichnung der Deklaration soll in Aachen öffentlich erfolgen.

    Inzwischen haben über 50 europäische Städte und Regionen die Deklaration unterzeichnet. Die RWTH unterstützt das Vorhaben, da es der Intention des dort gebildeten Netzwerkes „Center for Circular Economy“ entspricht. Dieses Netzwerk möchte die Aktivitäten der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft bündeln und stärker profilieren.

    Weitere Information zur „Circular Cities“-Initiative: https://circularcitiesdeclaration.eu/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/circular_cities.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/circular_cities.html
    <![CDATA[„Einfach reinkommen und sich wohlfühlen“]]>
  • Das durch die Einführung der RFID Selbstverbuchung neugestaltete Erdgeschoss der Stadtbibliothek ist das Fundament für weitere Innovationen und zukunftsgerichtete Projekte für das Haus in der Couvenstraße.
  • Nach den Hamburger Bücherhallen ist die in der Stadtbibliothek Aachen neu implementierte Sortieranlage jetzt die zweitgrößte in deutschen Bibliotheken.
  • Die Neueröffnung wird am Samstag, 9. Oktober, mit einem bunten Veranstaltungs- und Mitmachprogramm gefeiert.
  • „Es ist ein ganz anderer Willkommensbereich entstanden. Das Konzept trifft den Zeitgeist und ist ästhetisch extrem gelungen. Jeder kann hier einfach reinkommen und sich wohlfühlen“, sagt Susanne Schwier, städtische Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, begeistert, als sie sich jetzt das neugestaltete Erdgeschoss der Stadtbibliothek in der Couvenstraße anschaute.

    Bibliotheksumbau_420
    (v.l.n.r.) Bibliotheksleiterin Doris Reinwald, Beigeordnete Susanne Schwier, Bibliotheksmitarbeiterin Wilma Franzen, Maximilian Knapp von „knapp & knapp“ sowie Projektleiterin Lisa Kmoch freuen sich über die erfolgreiche Einführung der Selbstverbuchung und die entsprechenden Umbauarbeiten in der Stadtbibliothek. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Herzstück der Selbstverbuchung
    Nachdem im Mai 2019 in der Zentrale der Stadtbibliothek das drittmittelgeförderte Projekt „Einführung der RFID Selbstverbuchung“ begann, ist die damit verbundene bauliche Umgestaltung und Modernisierung im Eingangsbereich des Hauses bis auf kleine Restarbeiten abgeschlossen. Mit Hilfe der neu beschafften RFID-Technologie haben die Leser*innen nun die Möglichkeit, Medien selbstständig an so genannten „Selbstverbuchungsgeräten“ zu entleihen und zurückzugeben. Herzstück der Selbstverbuchung ist dabei die Mediensortieranlage, die die zurückgegeben Medien auf insgesamt 17 Sortierzielen vollautomatisch sortiert. Nach den Hamburger Bücherhallen ist die in der Stadtbibliothek Aachen implementierte Sortieranlage damit die zweitgrößte in deutschen Bibliotheken. Die Außenrückgabe ist 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche geöffnet und ermöglicht für die Leserinnen und Leser zeitliche Flexibilität. Zukünftig sollen zusätzlich auch bereits vorbestellte Medien an einer Abholstation außerhalb der üblichen Öffnungszeiten abgeholt werden.

    Lisa Kmoch, stellvertretende Leiterin der Stadtbibliothek und Projektleiterin, schwärmt: „Die Einführung der RFID Technologie bildet die Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Bibliothek zu einem Bücher- und Medienzentrum des 21. Jahrhunderts. Und: Neben der Möglichkeit eines verbesserten Kundenservices wird dieses Projekt das Fundament für weitere Innovationen und zukunftsgerichtete Projekte hier im Haus sein.“

    Großzügiger Eingangsbereich

    Die Umgestaltungsarbeiten im Eingangsbereich wurden durch das Architekturbüro „knapp & knapp“ gemeinsam mit der Stadtbibliothek und dem Gebäudemanagement der Stadt Aachen geplant und umgesetzt. Im Zuge der Modernisierung und Umgestaltung des Eingangsbereiches ist anstelle der ehemalige Verbuchungstheke ein großzügiger Eingangsbereich mit einer ansprechenden Multifunktionsfläche entstanden. Dieser Bereich dient als Sitz- und Aufenthaltsbereich, lädt zum Verweilen ein und bildet bei Veranstaltungen einen Ort, wo Lesungen oder Vorträge stattfinden können. Alle neu geschaffenen Bereiche und Möbeleinbauten unterliegen in Bezug auf den Entwurf, die Material- und Farbauswahl demselben Grundprinzip und schaffen so eine zusammenfassende Klammer. Maximilian Knapp von „knapp & knapp“: „Der Stil der 70-er Jahre ist im Eingangsbereich total verschwunden; stattdessen befinden wir uns nun in einem modernen und gemütlichen Lounge-Bereich, in dem es in Zukunft auch eine Kaffee-Ecke geben wird“.

    Ein „tolles Geschenk“

    Bibliotheksleiterin Doris Reinwald berichtete, dass bei Ihrem Dienstantritt vor fast genau 100 Tagen die Bibliothek noch eine ziemliche Baustelle gewesen sei. Aber sowohl die Mitarbeiter*innen als auch die Aachener*innen hätten während dieser Zeit immer „freundlich gelassen“ auf die Arbeiten im laufenden Betrieb der Bibliothek reagiert. Sie sagt: „Es war für mich ein tolles Geschenk, kurz vor der Neueröffnung hierher zu kommen und diese Atmosphäre im Haus zu erleben zu dürfen. Jetzt freue ich mich besonders, dass die Bibliothek wieder Gastgeberin eines Ortes sein darf, zu dem sich die Menschen in der Stadt hingezogen und an dem sie sich auch wohlfühlen“.

    Susanne Schwier: „Nach einem Jahr Bauzeit sind wir perfekt in der Zeit und im Budget von circa 1 Millionen Euro geblieben. Die Bibliothek bietet für ‚ihre“ Öcher jetzt noch mehr Service, noch mehr Aufenthaltsqualität, die neueste Technologie, extrem nette und aufmerksame Mitarbeiter*innen und natürlich einen reichen Schatz an Medien. Die Einführung der Selbstverbuchung ist wirklich ein erfolgreiches Projekt für alle.“

    Buntes Veranstaltungsprogramm

    Und das wird am Samstag, 9. Oktober, mit einem bunten Veranstaltungs- und Mitmachprogramm gefeiert. Von 10 bis 17 Uhr gibt es Einblicke in die Technik hinter den Rückgabeterminals, Magazinführungen, Einführungen in die VR-Brille, es werden Bienenhotels und die Raupe Nimmersatt gebastelt, man kann „Saxophon und Bass im Dialog“ hören oder einfach nur Entenangeln. Auch der Förderverein baut seinen Basar auf. Zu Besuch angemeldet hat sich unter anderem auch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Zum Abschluss der Feierlichkeiten tritt um 19 Uhr der Literaturkritiker Denis Scheck in der Stadtbibliothek auf. Bibliotheksmitarbeiterin Wilma Franzen verrät: „Zu dieser Veranstaltung sind noch einige wenige Eintrittskarten in der Stadtbibliothek erhältlich“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neueroeffnung-Stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neueroeffnung-Stadtbibliothek.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 8. Oktober 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.707 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 6. Oktober, 84 Fälle mehr. Aktuell sind 541 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    225
    13327
    Alsdorf
    65
    2876
    Baesweiler
    44
    1806
    Eschweiler
    65
    3128
    Herzogenrath
    37
    2364
    Monschau
    9
    460
    Roetgen
    1
    1
    Simmerath
    3
    369
    Stolberg
    10
    664
    Würselen
    45
    3505
    noch nicht lokal zugeordnet
    2
    2
    Gesamtergebnis
    541
    30707

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 605. In den letzten Tagen sind zwei 55- jährige Männer verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 35 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 50. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten. Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Neue Coronaschutzverordnung
    Die Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Danach gilt seit dem 1. Oktober unter anderem der Verzicht der Maskenpflicht im Freien, die Möglichkeit, einen PCR-Test durch kurzfristige Schnelltests zu ersetzten sowie Erleichterungen für Gastronomen und Veranstalter. Die bewährten AHA+L-Standards und die konsequente Anwendung der 3G-Regeln werden beibehalten.

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 29. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Ende der kostenlosen Bürgertests ab dem 11. Oktober. Ausnahmen gelten für bestimmte Personengruppen.
    Das Angebot der kostenlosen Schnelltests, auch bekannt als Bürgertests, endet am 10. Oktober. Ab dem kommenden Montag (11. Oktober) müssen sie in den meisten Fällen selbst bezahlt werden. Das legt eine Verordnung des Bundesgesundheitsministeriumsfest, die dem entsprechenden Bund-Länder-Beschluss folgt. Da sich mittlerweile jeder kostenlos impfen lassen kann, ist eine dauerhafte Übernahme der Kosten für alle Tests durch den Bund und damit den Steuerzahler nicht länger erforderlich. Es gibt Ausnahmen und Übergangsregelungen für bestimmte Personengruppen. Wer nach dem Ende der allgemeinen Bürgertestung am 11. Oktober eine kostenlose Testung in Anspruch nehmen möchte, muss seine Berechtigung nachweisen können. Ein Ausweis mit Foto ist in jedem Fall erforderlich.

    Wer coronatypische Symptome hat, muss wie bisher in einer Arztpraxis getestet werden! Das ist und bleibt kostenlos. Informationen zu Testzentren und Antworten auf häufig gestellte Fragen sind unter www.staedteregion-aachen.de/schnelltest zu finden. Die Teststellen können frei über die Preisgestaltung der kostenpflichtigen Tests entscheiden. Eine bundeseinheitliche Preisvorgabe ist nicht vorgesehen.

    Diese Gruppen können sich auch nach dem 11. Oktober noch kostenlos testen lassen:

    •Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Bis zum 31. Dezember 2021 können sich alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen. Auch danach können sich Kinder, die zum Zeitpunkt der Testung noch keine zwölf Jahre alt sind oder erst in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf Jahre alt geworden sind, kostenlos testen lassen. Um das Alter nachzuweisen, muss ein Ausweis mit Foto vorgelegt werden.

    •Schwangere. Zwar besteht für Schwangere seit kurzem eine generelle Impfempfehlung der ständigen Impfkommission (STIKO).Damit diese Personen ausreichend Zeit haben, sich über die bestehenden Impfangebote zu informieren und einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben sie bis Ende des Jahres weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Testung. Als Nachweis der Schwangerschaft dient der Mutterpass. •Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Quarantäne begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist. Dazu ist die Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamtes vorzulegen.

    •Personen, die zum Zeitpunkt der Testung aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Die kostenlose Testmöglichkeit besteht auch dann, wenn eine Impfung in den letzten drei Monaten vor der Testung aus medizinischen Gründen nicht möglich war. Als Nachweis müssen diese Personen ein ärztliches Zeugnis vorlegen, das eine medizinische Kontraindikation gegen eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 bestätigt. Dieses Schreiben muss außerdem den Namen, die Anschrift und das Geburtsdatum der Person sowie die Identität der Person oder Stelle, die das ärztliche Zeugnis ausgestellt hat, enthalten.

    •Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen. Sie müssen dazu neben ihrem Ausweis ihre Studienbescheinigung und ihren Impfausweis vorlegen.

    •Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen. Sie müssen einen entsprechenden Teilnahme-Nachweis vorlegen. Dieser kann bei der Leitung der Studie angefordert werden.

    Wer sich privat selbst getestet und ein positives Ergebnis erhalten hat, sollte einen Termin beim Hausarzt machen oder sich unter der Telefonnummer 116 117 melden, um sich dann mit einem PCR-Test testen zu lassen. Bis zum Bestätigungstestsollte man zu Hause bleiben und sich an die AHA- +L-Regel halten.

    Nach wie vor gilt außerdem: Wer coronatypische Symptome hat, kann weder an einer Bürgerteststelle noch im Kommunalen Abstrichzentrum getestet werden, sondern nur bei einem niedergelassenen Arzt. Vereinbaren Sie dazu unbedingt vorher einen Termin!

    Alle näheren Informationen, eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Schüler*innen gelten in den Ferien nicht als getestet
    Während der Herbstferien wird die Regelung, dass Schüler*innen als getestet gelten, ausgesetzt. In der Zeit vom 11. bis 24. Oktober müssen Schüler*innen demnach, um die 3G-Regel zu erfüllen, ein negatives Testzertifikat vorlegen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Dies gilt zum Beispiel beim Besuch im Schwimmbad, Kino, Bibliothek oder Restaurant. Schüler*innen werden in den Ferien auf die Testungen bei Teststellen angewiesen sein. Für die Tests haben Kinder- und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr einen Anspruch auf kostenlose Testungen in allen anerkannten Testzentren.

    Weiterhin gilt bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie bei Sportangebote für Kinder und Jugendliche, dass gemeinsam beaufsichtigte Selbsttests durchgeführt werden können.

    Eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Impfzentrum geschlossen. Impfbusse fahren weiter.
    Seit dem 1. Oktober sind die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Eine Impfung ist weiterhin jederzeit in Arztpraxen oder bei Betriebsärzten möglich. Wenn Sie eine 2. Impfung benötigen oder sich erstmalig impfen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Sollten Sie keinen haben, können Sie im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein unter https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister einen Arzt oder eine Ärztin in Ihrer Nähe finden. Die Impfung ist in jedem Fall kostenlos.

    Die Impfbusse sind weiterhin im Einsatz. Die Fahrpläne mit den Haltestellen sind unter www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden.
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Anzahl der Corona-Schutzimpfungen unter https://coronaimpfung.nrw/.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona08102021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona08102021.html
    <![CDATA[Rat der Stadt Aachen beschließt Resolution gegen den Ausbau des Flughafens Lüttich]]> Der Rat der Stadt Aachen hat gestern, 6. Oktober, im Rahmen der Sitzung im Geschwister-Scholl-Gymnasium bei einer Stimme Enthaltung eine Resolution gegen den Ausbau des Flughafen Lüttich beschlossen und die Stadt Aachen damit beauftragt, sich gegenüber Landes- und Bundesregierung sowie den zuständigen belgischen Behören für die Positionierung des Rates einzusetzen.

    Die Resolution lautet wie folgt:

    „Der belgische Frachtflughafen Lüttich-Bierset gehört mit über einer Million Tonnen abgewickelter Luftfracht im Jahr 2019 zu den größten Frachtflughäfen Europas und liegt nur 45 Kilometer von der Stadt Aachen entfernt. Täglich finden schon heute ca. 140 Flugbewegungen statt. Zu Beginn dieses Jahres wurde nun bekannt, dass der Flughafen bis zum Jahr 2040 deutlich erweitert werden soll, wodurch die abgewickelte Fracht sich auf ein Volumen von 2,5 Millionen Tonnen mehr als verdoppeln soll.

    Durch die sich im Landeanflug befindenden Flugzeuge werden zahlreiche Menschen, die in Aachen leben, häufig großen Lärmbelastungen ausgesetzt, welche auf Dauer gesundheitsschädlich sein können. Die erforderlichen Flughöhen werden teilweise nicht eingehalten. Da der Flughafen Lüttich keinem Nachtflugverbot unterliegt, ist die Lärmbelastung besonders nachts ein sehr großes Problem.

    Darüber hinaus stellt die Nähe zum AKW Tihange sowie einem geplanten Atommüll-Zwischenlager und entsprechenden Überflugrouten eine erhebliche Gefahr dar. Das AKW selbst ist nur unzureichend gegen Flugzeugabstürze gesichert. Für das geplante Atommüll-Zwischenlager gibt es bislang keine Umweltverträglichkeitsprüfung. Die geplante Betondecke (20cm) ist nicht dafür ausgelegt, Flugzeugabstürzen Stand zu halten (vgl. Zwischenlager Lumbin: 180 cm).

    Der Rat der Stadt Aachen fordert daher die Landes- und Bundesregierung auf, sich im Rahmen ihrer Beteiligungsmöglichkeiten und auf diplomatischer Ebene gegen den Ausbau des Flughafens Lüttich einzusetzen.

    Des Weiteren appelliert er an die belgische Regierung und die Regierung der Wallonischen Region, keine Genehmigung für die Erweiterung zu erteilen. Er bittet die zuständigen Behörden in Belgien außerdem darum, im Rahmen der neuen Umweltgenehmigung die Einrichtung eines Nachtflugverbots zu prüfen sowie die Einhaltung der Mindestflughöhen sicherzustellen.

    Der Rat fordert darüber hinaus die Bundesregierung dazu auf, einen Staatsvertrag mit der belgischen Regierung zu verhandeln, welcher die Lärmbelastung auf deutschem Gebiet näher regelt, ähnlich wie dies in Salzburg und Zürich der Fall ist.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/resolution_flughafen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/resolution_flughafen.html
    <![CDATA[„Online-Knöllchen“: Verwarnungen direkt online einsehen und bezahlen]]> Ab dem 11. Oktober können Verwarnungen im ruhenden Verkehr direkt über ein internetfähiges Endgerät eingesehen und gegebenenfalls auch online über ein Payment-Verfahren der Stadt Aachen oder im Rahmen des eigenen Online-Banking bezahlt werden. Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung ergänzt dadurch zusammen mit dem Fachbereich Personal, Organisation, E-Government und Informationstechnologie das Portfolio aller Online-Dienstleistungen und insbesondere der Ordnungswidrigkeitenverfahren der Stadt. Bislang konnte ausschließlich die Anhörung im Verfahren online erledigt werden.

    Was ist neu?
    *Halter*innen von ordnungswidrig abgestellten Fahrzeugen wurden bislang zunächst mittels „gelben Zettel“ auf ihr Fehlverhalten hingewiesen. Zukünftig wird sich auf den neuen weißen Zetteln ein individueller QR-Code befinden, über den man mittels Endgerät umgehend über Grund und finanzielle Höhe der Verwarnung informiert wird. Dieser QR-Code ist fünf Tage gültig. Nach dieser Zeit läuft die Gültigkeit ab und der Zugriff wird verweigert.
    Über den QR-Code landet man auf der Internetseite www.aachen.de/parkverstoss und kann nach Eingabe des KFZ-Kennzeichens die einzelnen Daten einsehen. Diese Internetseite kann auch direkt aufgerufen werden.

    Zum Bezahlen stehen verschiedene Bezahldienste zur Verfügung. Für die Halter*innen hat das online Bezahlverfahren den Vorteil, dass sämtliche Schritte in einem Verfahrensablauf erledigt werden können und beispielsweise keine gesonderte Eingabe der IBAN, des Verwendungszweckes oder des Geldbetrages erforderlich ist und die Halter*innen kein gesondertes Schreiben erhalten. Auf Seiten der Stadt wird der Haushalt durch den Wegfall von Papier-, Druck- und Portokosten entlastet und zudem ein Beitrag für die Umwelt und den Klimaschutz geleistet.

    Halter*innen, die die Möglichkeit des „Online-Knöllchens“ nicht innerhalb von fünf Tage nutzen, werden auch in Zukunft nach ca. sieben Tagen über das Vergehen und das festgestellte Verwarngeld per Post informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/online_knoellchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/online_knoellchen.html
    <![CDATA[Fahrbahnsanierung an der Hahner Straße]]> Der Aachener Stadtbetrieb saniert die Fahrbahnflächen der Hahner Straße im Bereich zwischen dem Bahnübergang vor der Einmündung zur Schleidener Straße bis zur Einmündung zum Kalkofenweg (gegenüber Hahner Straße Haus 96). Die Arbeiten beginnen am Montag, 11. Oktober, um 6.30 Uhr und werden voraussichtlich bis Samstag, 23. Oktober, andauern.

    Um die Arbeiten umsetzen zu können, ist es erforderlich, den beschriebenen Baubereich zu sperren. Die Hof- und Garagenzufahrten sind währenddessen nur bedingt erreichbar. Von Mittwoch, 20. Oktober, 15 Uhr, bis Freitag, 22. Oktober, 7 Uhr, kann im Fahrbahnbereich kein KFZ-Verkehr zugelassen werden. Die Gehwege bleiben frei und sind für den Radverkehr freigegeben.

    Es wird eine Umleitungsstrecke eingerichtet. Diese führt in beide Richtungen über Schleidener Straße, Schleidener Straße, Iternberg, Venwegener Straße und Münsterstraße.

    Es wird dringend empfohlen, die angespritzte Fahrbahnfläche nicht zu betreten, da Kleidung dauerhaft verschmutzt werden könnte. Gleiches gilt für das Befahren mit Fahrzeugen. Das Parken auf den Seitenstreifen ist während der gesamten Bauzeit untersagt. Wegen der Arbeiten kann es zu Lärm- und Schmutzbelästigung kommen. Die Anwohner*innen wurden im Vorfeld über das Vorhaben informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrbahnsanierung_hahnerstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrbahnsanierung_hahnerstrasse.html
    <![CDATA[Fahrbahnsanierung an der Lagerhausstraße]]> An der Lagerhausstraße muss ein Teil der Fahrbahn saniert werden. Dies betrifft den Bereich Lagerhausstraße Höhe Haus Nummer 1 bis 3. Die Arbeiten werden zwischen Montag, 11. Oktober, und Freitag, 15. Oktober, umgesetzt.

    Es ist notwendig, den beschriebenen Baubereich für den Fahrzeugverkehr zwischen Lagerhausstraße/Ecke Wallstraße und Lagerhausstraße/Ecke Lagerhausstraße zu sperren. Die Gehwege bleiben frei und sind für den Radverkehr freigegeben.

    Es wird dringend empfohlen, die angespritzte Fahrbahnfläche nicht zu betreten, da Kleidung dauerhaft verschmutzt werden könnte. Gleiches gilt für das Befahren mit Fahrzeugen. Wegen der Arbeiten kann es zu Lärm- und Schmutzbelästigung kommen. Die Anwohner*innen wurden im Vorfeld über das Vorhaben informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrbahnsanierung_lagerhausstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrbahnsanierung_lagerhausstrasse.html
    <![CDATA[Susanne Schwier als Beigeordnete wiedergewählt]]>

    Susanne Schwier bleibt städtische Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport. Dies hat der Rat der Stadt Aachen in seiner Sitzung vom 6. Oktober im Geschwister-Scholl-Gymnasium beschlossen. Schwier bedankte sich für dieses Votum und für das Vertrauen, das man damit in ihre Arbeit setze.

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    Susanne Schwier bleibt städtische Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport. © Stadt Aachen

    Susanne Schwier wurde im November 2013 vom Rat der Stadt Aachen zur Beigeordneten für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport gewählt und leitet seit ihrem Amtsantritt am 15. Februar 2014 das Dezernat mit rund 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

    Ihre aktuelle Amtszeit endet mit Ablauf des 15. Februars 2022. Mit Wirkung vom 16. Februar 2022 beginnt Ihre zweite Amtszeit. Gewählt ist sie formal für acht Jahre.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wiederwahl-Beigeordnete-Schwier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wiederwahl-Beigeordnete-Schwier.html
    <![CDATA[Ferienspiele und Spielstunden in den städtischen Schwimmhallen]]> In den Herbstferien, 9. bis 24. Oktober, finden in den städtischen Schwimmhallen Ferienattraktionen und reguläre Spielstunden statt.

    Die Angebote im Überblick:

    Schwimmhalle Süd
    Spielstunde: donnerstags von 15 bis 17 Uhr und

    samstags von 14 bis 16 Uhr

    Flossenschwimmen: samstags von 11.30 bis 13 Uhr

    Schwimmhalle Brand
    Tauch-Parkour: montags von 14 bis 16 Uhr

    „Arschbomben“-Wettbewerb vom 1-Meter-Brett: dienstags von 14 bis 16 Uhr

    Spielstunde und Kajak-Parkour: mittwochs von 16 bis 17.30 Uhr und

    samstags von 14 bis 16 Uhr

    Überflutung: donnerstags von 14 bis 16 Uhr

    Mattensurfen: freitags von 14 bis 16 Uhr

    Ulla-Klinger-Halle
    Freies Springen: täglich von 12 bis 13 Uhr

    3G-Regel erfüllen
    Schüler*innen gelten in den Ferien nicht als getestet. In der Zeit vom 11. bis 24. Oktober müssen Schüler*innen demnach ein negatives Testzertifikat vorlegen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind, um die 3G-Regel zu erfüllen.

    Alle Informationen sowie Eintrittskarten gibt es unter www.aachen.de/ticket-baeder

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele_schwimmhallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele_schwimmhallen.html
    <![CDATA[Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle am Wochenende gesperrt]]> Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen weist darauf hin, dass das Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle aufgrund einer Veranstaltung des SV Neptuns am Samstag, 9. Oktober, von 17.30 bis 20 Uhr und Sonntag, 10. Oktober, von 9 bis 10 Uhr für die Öffentlichkeit gesperrt ist.

    Das Schwimmer- und Lehrschwimmbecken sind von der Veranstaltung nicht betroffen und können wie gewohnt genutzt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sperrung_ulla_klinger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sperrung_ulla_klinger.html
    <![CDATA[Offene Daten in der Stadt Aachen]]> Das städtische Informations- und Kommunikationsmanagement lädt gemeinsam mit der Volkshochschule Aachen zu einem Infoabend über Offene Daten in der Stadt ein.

    Am 14. Oktober um 19 Uhr erläutern Norbert Dödtmann, Leiter des städtischen Informations- und Kommunikationsmanagement, und Gabi Bongard, Projektleiterin des Open-Data-Projekts, erläutern, was Offene Daten sind und stellen das OpenData-Portal der Stadt Aachen vor. Anhand von Beispielen zeigen sie auf, wozu offene Daten verwendet werden können und was Bürger*innen von offenen Daten haben. Eingeladen sind alle, die sich bereits für offene Daten interessieren oder sich zum ersten Mal darüber informieren möchten.

    Der Vortrag ist kostenfrei, um vorherige Anmeldung wird gebeten.

    Weitere Informationen und Anmeldung über das Kundenzentrum der VHS Aachen, Telefon 0241 4792-111, oder unter www.vhs-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/open_date_vhs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/open_date_vhs.html
    <![CDATA[Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, an der Verleihung der Médaille Charlemagne teilzunehmen]]> Der niederländische Journalist und Historiker Geert Mak erhält am 15. Oktober in Aachen die Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens". Mit dieser Medaille wird seit dem Jahr 2000 im Umfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat. Die Laudatio hält Martin Schulz, Mitglied des Deutschen Bundestages sowie ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments. 

    Für interessierte Bürgerinnen und Bürger gibt es die Möglichkeit, an diesem Tag um 17 Uhr an der Verleihung der Médaille Charlemagne teilzunehmen. Sie können sich digital unter https://eveeno.com/Charlemagne21 sowie unter der Mail-Adresse protokoll-aachen@mail.aachen.de bei der Protokoll-Abteilung der Stadt Aachen zur Preisverleihung anmelden.

    Mehr zur „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“ gibt es im Internet unter www.medaille-charlemagne.eu .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medaille-Charlemagne_Teilnahme-moeglich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medaille-Charlemagne_Teilnahme-moeglich.html
    <![CDATA[Abschlussveranstaltung der Schreibwerkstatt zu „Aachen 2045“]]> Die bekannte Aachener Kinder- und Jugendbuchautorin Sabine Blazy realisierte im vergangenen Herbst eine Schreibwerkstatt in der youthfactory der Stadtbibliothek. Unter dem Titel „Aachen 2045“ erarbeiteten sieben Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren sich dabei in gemeinsamen Gesprächen, Texten und Anregungen „ihre Stadt“. Sie näherten sich damit kreativ auch ihrer eigenen Geschichte, die sie jetzt endlich - nachdem die Abschlussveranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie immer wieder verschoben werden musste – offiziell in gedruckter Form vorstellen konnten.

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    Die Kinder- und Jugendbuchautorin Sabine Blazy freute sich gemeinsam mit den teilnehmenden Jugendlichen der Schreibwerkstatt in der youthfactory der Stadtbibliothek über die Tatsache, dass das Projekt „Aachen 2045“ jetzt vorgestellt werden konnte. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Und so wurden zum Beispiel Flugtaxis, eine futuristische Schule voller Geheimnisse und manipulierte Kontaktlinsen, die die Welt in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen, während einer Lesung in der youthfactory für alle Interessierten Realität. Für alle, die nicht dabei sein konnten: „Aachen 2045“ ist noch lange nicht Geschichte. Die Texte können nämlich sowohl in der Stadtbibliothek als auch auf der Website von „Schreibland NRW“ unter dem Link https://bit.ly/3Dlqqn3 angeschaut werden.

    Auch in diesem Jahr fördert Schreibland NRW die Schreibwerkstätten in den Öffentlichen Bibliotheken. Die Stadtbibliothek bietet entsprechend in der youthfactory wieder Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit der Autorin Sabine Blazy zu treffen. Unter ihrer Anleitung wird bereits fleißig geschrieben, diesmal an einem Krimi.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schreibwerkstatt_Bibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schreibwerkstatt_Bibliothek.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 6. Oktober 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.623 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 4. Oktober, 53 Fälle mehr. Aktuell sind 537 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    229
    13295
    Alsdorf
    70
    2872
    Baesweiler
    41
    1799
    Eschweiler
    58
    3116
    Herzogenrath
    34
    2355
    Monschau
    11
    460
    Roetgen
    3
    369
    Simmerath
    10
    662
    Stolberg
    42
    3493
    Würselen
    39
    2201
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    Gesamtergebnis
    537

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 603.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 39 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 51. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten.

    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalenverzichtet.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Schüler*innen gelten in den Ferien nicht als getestet
    Während der Herbstferien wird die Regelung, dass Schüler*innen als getestet gelten, ausgesetzt. In der Zeit vom 11. bis 24. Oktober müssen Schüler*innen demnach, um die 3G-Regel zu erfüllen, ein negatives Testzertifikat vorlegen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Dies gilt zum Beispiel beim Besuch im Schwimmbad, Kino, Bibliothek oder Restaurant.

    Schüler*innen werden in den Ferien auf die Testungen bei Teststellen angewiesen sein. Für die Tests haben Kinder- und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr einen Anspruch auf kostenlose Testungen in allen anerkannten Testzentren.

    Weiterhin gilt bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie bei Sportangebote für Kinder und Jugendliche, dass gemeinsam beaufsichtigte Selbsttests durchgeführt werden können.

    Eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Neue Coronaschutzverordnung
    Die Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Danach gilt seit dem 1. Oktober unter anderem der Verzicht der Maskenpflicht im Freien, die Möglichkeit, einen PCR-Test durch kurzfristige Schnelltests zu ersetzten sowie Erleichterungen für Gastronomen und Veranstalter. Die bewährten AHA+L-Standards und die konsequente Anwendung der 3G-Regeln werden beibehalten.

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 29. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Impfzentrum geschlossen
    Seit dem 1. Oktober sind die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Eine Impfung ist weiterhin jederzeit in Arztpraxen oder bei Betriebsärzten möglich. Wenn Sie eine 2. Impfung benötigen oder sich erstmalig impfen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Sollten Sie keinen Hausarzt haben, können Sie im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein unter https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister einen Arzt oder eine Ärztin in Ihrer Nähe finden. Die Impfung ist in jedem Fall kostenlos.

    Auch die Impfbusse sind weiterhin im Einsatz und sind von Montag bis Samstag in der StädteRegion Aachen unterwegs. Die Fahrpläne mit den Haltestellen sind unter www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden.

    Die Auffrischungsimpfungen in Einrichtungen, in denen vor allem vulnerable Personen leben (z. B. Pflegeeinrichtungen oder Werkstätten für Menschen mit Behinderungen), werden fortgesetzt.

    Im Bedarfsfall kann die StädteRegion Aachen schnell auf etwaige Veränderungen des Infektionsgeschehens bzw. auf die Notwendigkeit zur Durchführung erneuter Impfungen reagieren. Dazu gibt es in der StädteRegion Aachen – wie in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW - eine „Koordinierende COVID-Impfeinheit“ (KoCI).

    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Anzahl der Corona-Schutzimpfungen unter https://coronaimpfung.nrw/.

    Bürgertests
    Aktuell und bis einschließlich 10. Oktober haben alle Bürger*innen im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest.

    Ab dem 11. Oktober greift die neue Coronavirus-Testverordung (TestV) des Bundesgesundheitsministeriums, die die Abschaffung der kostenlosen Bürgertestungen für die überwiegende Mehrheit, der bislang anspruchsberechtigten Personen vorsieht. Ausnahmen gelten derzeit unter anderem für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, für Schwangere und Personen, die eine ärztliche Bescheinigung darüber haben, dass sie nicht geimpft werden können.

    Alle näheren Informationen, eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.


    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_06102021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_06102021.html
    <![CDATA[Europafest am Grashaus findet am 9. Oktober statt]]> Bereits zum fünften Mal in Folge ist die Stadt Aachen von der EU-Kommission als EUROPE DIRECT-Informationszentrum ausgewählt worden. Um die erneute Auszeichnung gebührend zu feiern, findet am Samstag, 9. Oktober, von 11 bis 17 Uhr das Europafest am Fischmarkt 3 statt.

    Die Nutzer*innen des Grashauses, EUROPE DIRECT Aachen, die Route Charlemagne mit dem Europäischen Klassenzimmer und die Karlspreisstiftung, laden in enger Kooperation mit IG Domviertel am kommenden Samstag dazu ein, Europa vor Ort live zu erleben. Neben kostenlosem Infomaterial über Europa und die EU wird ein Quiz mit Verlosung veranstaltet, stündlich finden Führungen durch das Grashaus statt, ab 14 Uhr bietet das mobile Café Helmut gratis Kaffeespezialitäten an und Kinder können Europamotive ausmalen und Buttons gestalten. Der Grashaus-Vogel wird vor Ort auf T-Shirts gedruckt, die kostenlos mitgenommen werden können. Die Europastadt Aachen wird beleuchtet und Europa-Initiativen samt grenzüberschreitender Projekte der Euregio Maas-Rhein werden vorgestellt. Die Moderation übernimmt Eva Onkels. Zu Gast sein werden auch andere Initiativen und Organisationen, die sich auf vielfältige Weise mit Europa und der EU beschäftigen.
    Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Europa-Wunschbaum wird aufgestellt
    Ein Hingucker wird der Europa-Wunschbaum sein, der letztes Jahr von über 100 Aachener Bürger*innen gestrickt wurde. Interessent*innen können ihre Wünsche an die Europapolitik auf eine Postkarte oder in digitaler Form in einem Padlet eintragen, die zu einem späteren Zeitpunkt an die Europaabgeordneten der Region Aachen übergeben werden. Die Aktion ist eine Kooperation von EUROPE DIRECT Aachen mit Görg Wolle und der Aachener Künstlerin Monika Nordhausen.

    Weitere Informationen gibt es hier: https://ogy.de/Europafest.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europafest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europafest.html
    <![CDATA[Neues Landesprogramm „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ Themenschwerpunkt „Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben“]]> Engagierte, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen in Aachen können ab sofort bis zum 31. Oktober 2021 einen Antrag auf Förderung im Rahmen des neuen Landesprogramms „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ stellen. Dafür stellt das Land Nordrhein-Westfalen insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung. Aachen erhält aus dem Programm 30.000,- € Fördermittel.

    Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz, erklärt: „Ich freue mich, dass die Engagierten in Nordrhein-Westfalen durch das neue Landesprogramm nun eine zusätzliche Unterstützung erhalten und kleinere Projekte und Vorhaben umsetzen können. Mit einem Festbetrag von je 1.000 Euro können Vorhaben, die zum diesjährigen Themenschwerpunkt „Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben“, passen, gefördert werden.“

    Bürgerschaftliches Engagement in Nordrhein-Westfalen soll durch das neue Landesprogramm gestärkt werden. Mit „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ ist nun ein niederschwelliger Förderzugang für Engagierte geschaffen worden, der ein sehr schlankes Antragsverfahren beinhaltet.

    Antragsberechtigt sind neben Vereinen und Stiftungen beispielsweise auch Initiativen. Darin unterscheidet sich das Programm von anderen. So können auch Nachbarschaftsinitiativen, die etwas für die Gemeinschaft im Stadtteil initiieren möchten, einen Antrag einreichen.

    Informationen zum Förderprogramm, zur Antragstellung können auf engagiert-in-nrw.de abgerufen werden.

    Die Antragstellung ist über das Portal www.engagementfoerderung.nrw ab sofort möglich. Die Antragstellung muss außerdem analog mit Unterschrift erfolgen. Damit wird die Antragsfrist gewahrt.

    In der Stadt Aachen steht Ihnen das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement unter ehrenamt@mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241/432 7238 und 7239 als Ansprechpersonen zur Verfügung.

    Das neue Landesprogramm „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ ist Teil der am 2. Februar dieses Jahres durch die Landesregierung beschlossenen Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen. Engagierte und zivilgesellschaftliche Organisationen hatten im Rahmen eines breiten Beteiligungsprozesses den Bedarf an zusätzlichen Förderzugängen, insbesondere Programmen der Kleinstförderung, geäußert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Antraege-2000x1000.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Antraege-2000x1000.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats Oktober…]]>
  • … zeigt den Titel der Speisekarte, die am 18. Oktober 1901 nach der Einweihung des Kaiser-Wilhelm-Denkmals für das Frühstück mit Kronprinz Wilhelm im städtischen Kurhaus an der Kurbrunnenstraße gedruckt wurde. 
  • Während der Regierungszeit Kaiser Wilhelms II. entstanden im ganzen Deutschen Reich Reiterstandbilder, die den ersten Kaiser nach der Reichsgründung 1871 zeigten: Wilhelm I., den Großvater Wilhelms II.
  • Um die Aufstellung eines solchen Denkmals am Theaterplatz möglich zu machen, war es notwendig, den Platz selbst zu verändern. Hierzu musste das seit 600 Jahren an der Ecke Theaterplatz/Kapuzinergraben stehende Kloster der Christenserinnen abgerissen werden.
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    Quelle: Stadtarchiv Aachen, PRZ 12-28, fol. 411 / Lepper, Herbert: Das „Kaiser-Wilhelm-Denkmal“ zu Aachen – Ein Beitrag zur Repräsentanz nationaler und monarchischer Gesinnung im rheinischen Bürgertum während der Wilhelminischen Ära, in: Aachener Kunstblätter, Bd. 59 (1991/1993), S. 295-333

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats Oktober zeigt den Titel der Speisekarte, die am 18. Oktober 1901 nach der Einweihung des Kaiser-Wilhelm-Denkmals für das Frühstück mit Kronprinz Wilhelm im städtischen Kurhaus an der Kurbrunnenstraße gedruckt wurde.  

    Ausgeprägtes Nationalbewusstsein

    Während der Regierungszeit Kaiser Wilhelms II. gab es innerhalb des Bürgertums ein stark ausgeprägtes Nationalbewusstsein. So genannte Nationaldenkmäler, welche die Größe der Nation darstellen sollten, verliehen dieser mentalen Haltung materiellen Ausdruck. Im ganzen Deutschen Reich entstanden damals Reiterstandbilder, die den ersten Kaiser nach der Reichsgründung 1871 zeigten: Wilhelm I., den Großvater Wilhelms II.

    „Comité zur Errichtung eines Kaiser-Wilhelm-Denkmals in Aachen“

    Auch im katholisch geprägten Aachen, dem nachgesagt wurde, dass es Rom oft näherstand als Berlin, gab es eine solche, vor allem von protestantischen Honoratioren ins Leben gerufene Initiative. Im Jahr 1895 wurde in Aachen und Burtscheid ein „Comité zur Errichtung eines Kaiser-Wilhelm-Denkmals in Aachen“ gebildet. Die Stadtverwaltung und der Rat unterstützten das Vorhaben. Bald schon wurden Einladungen ausgesprochen, Aufrufe gemacht und beachtliche Summen zur Errichtung des Denkmals eingesammelt. Verschiedene Standorte für das Denkmal wurden diskutiert; ein eigens einberufenes Gremium stimmte in einer Wahl mit großer Mehrheit für den Theaterplatz: wegen der Lage und der damit verbundenen starken Präsenz des Denkmals im Stadtbild.

    Um die Aufstellung des Denkmals überhaupt möglich zu machen, war es notwendig, den Theaterplatz selbst zu verändern. Hierzu musste das seit 600 Jahren an der Ecke Theaterplatz/Kapuzinergraben stehende Kloster der Christenserinnen abgerissen werden. Die Stadt konnte relativ geräuschlos mit dem Kloster einen Vergleich schließen, sodass die Schwestern 1899 ihr Stammhaus verließen und in die ehemalige Jesuiten-Niederlassung an der Aureliusstrasse zogen.

    Der Kaiser zu Pferde

    Schon 1896 hatte das „Comité“ einen Entwurfs-Wettbewerb zur Errichtung des Denkmals ausgelobt, aus dem Fritz Schaper (Berlin) im November 1898 als Sieger hervorging. Das nach seinem Entwurf gefertigte Reiterdenkmal stand auf einem Sockel aus bayrischem Granit mit dem Kaiser zu Pferde, in Generalsuniform, Mantel und Helm. An den beiden Seiten des Sockels waren allegorische Figurengruppen angebracht, die zu Brunnenanlagen ausgebildet waren. Reiterstandbild und Figurengruppen wurden aus Bronze gegossen.

    Kronprinz Wilhelm enthüllte das Denkmal

    Das Denkmal wurde am 18. Oktober 1901 von Kronprinz Wilhelm, dem ersten Sohn Wilhelms II., feierlich enthüllt. Er vertrat seinen Vater, den Kaiser, weil dieser noch um seine im August verstorbene Mutter, Kaiserin Victoria, trauerte. Die ganze Stadt war auf den Beinen, um das etwa 13 Meter breite und zehn Meter hohe Reiterstandbild, das 250.000 Mark gekostet hatte, zu bestaunen.

    Nach der Enthüllung nahm der Kronprinz mit ausgewählten Gästen ein Frühstück im städtischen Kurhaus in der Kurbrunnenstraße zu sich, bei dem unter anderem Austern, warme Langusten mit frischer Butter, Rehrücken und Ananasfrüchte, alles begleitet mit passenden Weinen und Champagner, gereicht wurden. Ein musikalisches Begleitprogram rundete die Tafel ab. Das Archivale des Monats zeigt den Titel der zu diesem Anlass gedruckten Speisekarte.

    Die Bronzefiguren wurden eingeschmolzen

    Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal existiert nicht mehr. Im August 1942 wurde es mit einigen anderen Denkmälern zum Schutz vor den Bombenangriffen demontiert und auf dem Turnierplatz in der Soers eingelagert. Im März 1943 wurden die Bronzefiguren zugunsten der Kriegswirtschaft abgegeben und eingeschmolzen; der noch vor dem Theater stehende Sockel des Denkmals wurde nach Kriegsende demontiert. An seine Stelle trat 1963 der „Fröhliche Hengst“ von Gerhard Marcks.

     

     

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale_Oktober-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale_Oktober-2021.html
    <![CDATA[Erhöhtes Abfallaufkommen in Grünanlagen]]> Das sonnige Herbstwetter lädt dazu ein, noch einmal die vielen schönen Grünanlagen Aachens zu nutzen. Besonders in zentralen und belebten Parks wird derzeit jedoch vermehrt Abfall liegengelassen. Der Aachener Stadtbetrieb bittet ausdrücklich darum, den selbst verursachten Müll in den vorhandenen Papierkörben zu entsorgen. In einigen Bereichen stehen außerdem weiterhin zusätzliche Eventtonnen.

    Der liegengelassene Wilde Müll gefährdet darüber hinaus die in den Parks lebenden Wildtiere. Auch können übriggebliebene Speisereste Ungeziefer anlocken und es kann im weiteren Verlauf zu Krankheitsübertragungen kommen.

    Wer seinen Abfall liegenlässt muss mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Verunreinigungen wie eine weggeworfene Zigarettenkippe werden mit 30 Euro, Essensreste mit 40 Euro sowie Kaugummi, Getränkedosen oder Flaschen mit je 55 Euro geahndet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erhoehtes_Abfallaufkommen_Parks.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erhoehtes_Abfallaufkommen_Parks.html
    <![CDATA[Sprechstunde des Versicherungsamts im Bezirksamt Eilendorf]]> Das Versicherungsamt der Stadt Aachen bietet am Dienstag, 12. Oktober, im Bezirksamt Eilendorf in der Zeit von 8.30 bis 12 Uhr eine Sprechstunde an.

    Dort besteht für Bürger*innen die Möglichkeit auf kurzen Wegen kostenlose Hilfe bei Fragen zur gesetzlichen Sozialversicherung zu erhalten.

    Um Anmeldung wird gebeten. Termine können telefonisch unter 0241 432-3520 vereinbart werden. Vor Ort sind die 3G-Regelungen zu beachten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Versicherungsamt-Eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Versicherungsamt-Eilendorf.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der städtischen Schwimmhallen ab den Herbstferien]]> Zum Beginn der Herbstferien, ab Samstag, 9. Oktober, gelten erweiterte Öffnungszeiten für die städtischen Schwimmhallen.

    Die Öffnungszeiten ab 9. Oktober Überblick

    Schwimmhalle Süd

    Schwimmhalle Brand

    Ulla-Klinger-Halle

    In der Elisabethhalle ändern sich ab Montag, 18. Oktober, die Öffnungszeiten:

    Alle Informationen sowie Eintrittskarten gibt es unter www.aachen.de/ticket-baeder.

    Die Regelungen für die Schwimmhallen nach der aktuellen Coronaschutzverordnung

    Seit Freitag, 20. August, sind die Inzidenzstufen im Bereich Sport durch die neue Coronaschutzverordnung entfallen.

    Einlass in die Schwimmhallen ohne Terminbindung
    Für einen Besuch in den Schwimmhallen können terminungebundene Tickets im Webshop als auch vor Ort an Schwimmhallen-Kassen gekauft werden. Es gibt in den Schwimmhallen keine „Zeitslots“. Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten und dass es derzeit zeitweise eine besonders hohe Auslastung im Nichtschwimmer-Bereich gibt!

    Schwimmhallen: Immunisierung oder Nachweis eines negativen Testergebnisses
    Eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung erlaubt den Zugang in die Schwimmhallen.

    Alternativ kann der Einlass in die Schwimmhallen nach aktuellen rechtlichen Vorgaben der Coronaschutzverordnung mit einem Antigen-Schnelltest oder einem von einem anerkannten Labor bescheinigten PCR-Test gewährt werden. Das Testergebnis muss schriftlich oder digital bestätigt sein. Diese Testbestätigung ist nur mit einem amtlichen Ausweisdokument gültig und darf höchstens 48 Stunden zurückliegen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Person. Bei Schüler*innen ab 16 Jahren wird außerhalb der Ferien der Immunisierungs- oder Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder bis zum Schuleintritt sind von dem Testerfordernis generell ausgenommen.

    Identitätsnachweis
    Zur Prüfung, ob der oben genannte Nachweis dem jeweiligen Badegast gehört, ist es erforderlich, dass ein Identitätsnachweis vorgelegt wird. Wichtig ist, dass die Daten des Identitätsnachweises und des Testergebnisses übereinstimmen.

    Ausschluss der Erstattung / Stornierung
    Eine kostenpflichtige Buchung, trotz fehlenden oben genannten Nachweises eines negativen Testergebnisses oder einer Immunisierung, kann nicht erstattet werden.
    Eine Stornierung aufgrund selbstverschuldeter Buchungsfehlern ist nicht möglich.
    Im Eingangs- und Wartebereich ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung notwendig.

    Bitte beachten Sie nach Möglichkeit die Abstandsregelungen von 1,5 Metern zu anderen Badegästen!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhallen_herbsferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhallen_herbsferien.html
    <![CDATA[Turmstraße: Brücke über die Eisenbahn wird neu gebaut]]>
  • Vielfache Schäden machen Abriss und Neubau unaufschiebbar.
  • Vorbereitung der Großbaustelle läuft auf Hochtouren.
  • Abriss und damit Vollsperrung der Turmstraße beginnt im Mai 2022.
  • Die große Brücke an der Turmstraße stammt aus dem Jahr 1971 und überspannt sieben Eisenbahngleise, die für den Verkehr zwischen Aachen und Mönchengladbach genutzt werden. Ihr baulicher Zustand hat sich – wie der vieler anderer Brücken aus dieser Zeit – in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Vielfache und gravierende Schäden gibt es vor allem an der Bewehrung, den Spanngliedern und der Entwässerung.

    Im Juni 2020 hatte der Mobilitätsausschuss grünes Licht für den Ersatzneubau gegeben, nachdem eine vergleichende Machbarkeitsstudie aufgezeigt hatte, dass eine Sanierung der Brücke nicht mehr möglich ist. Bei einer im Sechs-Jahres-Rhythmus durchzuführenden statischen Hauptprüfung im Jahr 2016 hatte sich bereits gezeigt, dass bei der Brücke dringender Handlungsbedarf besteht. Das haben seither auch weitere regelmäßige Prüfungen der Brücke immer wieder bestätigt. Die Brücke muss abgerissen und neu gebaut werden.

    Die Turmstraße ist ein wichtiges Teilstück des Alleenrings der Stadt Aachen und muss für Abriss und Neubau komplett gesperrt werden. Bis Dezember 2023 soll die neue Brücke stehen. Und so lange soll die Turmstraße an dieser Stelle auch gesperrt bleiben.

    Der Abriss soll im Mai beginnen und bis zum 27. Mai 2022 erledigt sein. Aufgrund der Bauweise muss der Abriss in einem Stück erfolgen. Gerade mal zwei Wochen stehen dafür zur Verfügung. In dieser Zeit stellt die Deutsche Bahn AG (DB) ihren Eisenbahnverkehr unter der Brücke komplett ein. Stattdessen wird sie einen Schienenersatzverkehr anbieten. Die Sperrzeit musste bereits vor mehreren Jahren mit der DB vereinbart werden.

    Die Planungen für den Neubau der Brücke Turmstraße laufen schon seit vielen Monaten. Zunächst war die Fachverwaltung davon ausgegangen, mit einem kürzeren Intervall der Vollsperrung in der Turmstraße arbeiten zu können. Sie wollte Behelfsbrücken einsetzen, die sowohl dem Kraftfahrzeugverkehr als auch dem Fuß- und Radverkehr die Querung der Eisenbahnstrecke in den ursprünglich geplanten acht einzelnen Bauabschnitten ermöglichen sollte. Doch solche Behelfsbrücken gibt es nach der Flut im Juli 2021 nicht mehr. Sie sind alle in den von der Flut betroffenen Gebieten im Einsatz.

    Die Verwaltung hat deshalb ihre ursprünglichen Pläne verändert. Der Bauablauf ist auf zwei Bauabschnitte eingeschränkt worden. Bauabschnitt 1 umfasst den Abriss der Brücke vom 13. bis 27. Mai 2022. Danach beginnt der zweite Bauabschnitt, der Neubau der Brücke, bis zum Jahresende 2023.

    Es gibt eine lange Liste von Organisationen, Institutionen, Unternehmen und Verbänden, die in die Planungen einbezogen werden. Dazu zählt zum Beispiel das städtische Busunternehmen ASEAG, das sein Busangebot anpassen muss. Dazu gehören aber auch Unternehmen, die Leitungen in der Brücke verlegt haben oder Baustellen im weiteren Umfeld planen. Das sind zum Beispiel der Netzbetreiber Regionetz und die Telefonie- und Internetanbieter.

    Wichtig sind aber auch die Absprachen mit der RWTH Aachen, die mit ihren Forschungseinrichtungen und Lehrbereichen rund um die Brücke Turmstraße stark vertreten ist und einige Bauprojekte realisieren möchte. Vor allem geht es dabei um die Frage, welche Planungen rund um die Brücke Turmstraße in den nächsten anderthalb bis zwei Jahren bereits feststehen oder gegebenenfalls verschoben werden können.

    Besonders groß ist bei den Planungen die Herausforderung, den Verkehr so umzuleiten, dass Engpässe so weit wie möglich vermieden werden. Gute Umleitungsstrecken sind wichtig für den individuellen Kraftfahrzeugverkehr und für alle, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Bussen unterwegs sind. Um diese Strecken zu finden, arbeitet die Verwaltung mit externen Fachbüros zusammen. Zurzeit werden verschiedene Verkehrsmodelle erarbeitet, die letztlich in ein Verkehrskonzept münden sollen. Dieses Verkehrskonzept soll der Kommunalpolitik im Januar 2022 zur weiteren Beratung und Entscheidung vorgelegt werden. Zu diesem Konzept gehört auch eine offensive Öffentlichkeitsarbeit ab Anfang des Jahres 2022.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/turmstrasse_bruecke_abriss_neubau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/turmstrasse_bruecke_abriss_neubau.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 4. Oktober 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.570 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 1. Oktober, 71 Fälle mehr. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 603.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 44 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 53. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten.
    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Schüler*innen gelten in den Ferien nicht als getestet
    Während der Herbstferien wird die Regelung, dass Schüler*innen als getestet gelten, ausgesetzt. In der Zeit vom 11. bis 24. Oktober müssen Schüler*innen demnach, um die 3G-Regel zu erfüllen, ein negatives Testzertifikat vorlegen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Dies gilt zum Beispiel beim Besuch im Schwimmbad, Kino, Bibliothek oder Restaurant.
    Schüler*innen werden in den Ferien auf die Testungen bei Teststellen angewiesen sein. Für die Tests haben Kinder- und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr einen Anspruch auf kostenlose Testungen in allen anerkannten Testzentren.
    Weiterhin gilt bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie bei Sportangebote für Kinder und Jugendliche, dass gemeinsam beaufsichtigte Selbsttests durchgeführt werden können.
    Eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Neue Coronaschutzverordnung
    Die Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Danach gilt seit dem 1. Oktober unter anderem der Verzicht der Maskenpflicht im Freien, die Möglichkeit, einen PCR-Test durch kurzfristige Schnelltests zu ersetzten sowie Erleichterungen für Gastronomen und Veranstalter. Die bewährten AHA+L-Standards und die konsequente Anwendung der 3G-Regeln werden beibehalten.

    Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick:
    Keine Maskenpflicht im Freien
    Die neue Coronaschutzverordnung sieht unter anderem den Wegfall der Maskenpflicht im Freien vor. Bislang galt, dass in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern sowie bei Sport-, Kultur und sonstigen Veranstaltungen im Freien mit mehr als 2.500 Besucher*innen das Tragen einer Maske erforderlich war. Diese Pflicht fällt weg. Trotzdem wird weiterhin auch im Freien das Tragen einer Maske dringend empfohlen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Typischerweise ist das insbesondere in Warteschlangen und Anstellbereichen der Fall.

    PCR-Test kann durch kurzfristigen Schnelltest ersetzt werden
    Überall dort, wo bislang nicht immunisierte Personen einen PCR-Test als Zugangsvoraussetzung (z.B. Diskotheken) oder als Bedingung für den Entfall der Maskenpflicht (z.B. Chorproben) benötigt haben, kann ab 1. Oktober auch alternativ ein Schnelltest verwendet werden, wenn dieser höchstens sechs Stunden alt ist.

    Mehr Zuschauer bei Großveranstaltungen
    Bei Großveranstaltungen (Sportveranstaltungen, Konzerten, Musikfestivals und ähnlichem) entfällt die absolute Obergrenze von 25.000 Zuschauer*innen vollständig. Bei Großveranstaltungen im Freien wird darüber hinaus die relative Obergrenze von 50 Prozent der regulären Zuschauerkapazität gelockert. Hier können nun alle Sitzplätze voll belegt werden, wenn die Veranstalter*in sicherstellen, dass außerhalb der Plätze Masken getragen wird.

    Keine besonderen Abstände/Trennwände in der Innengastronomie mehr vorgeschrieben
    In der Innengastronomie sind keine besonderen Abstände oder Trennwände zwischen den Tischen mehr zwingend erforderlich; vielmehr wird die Einhaltung des Abstands oder Trennwände lediglich empfohlen. Es bleibt aber bei der Maskenpflicht außerhalb des festen Sitz- oder Stehplatzes.
    Die Coronaschutzverordnung gilt einstweilen bis zum 29. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Impfzentrum geschlossen
    Seit dem 1. Oktober sind die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Eine Impfung ist weiterhin jederzeit in Arztpraxen oder bei Betriebsärzten möglich. Wenn Sie eine 2. Impfung benötigen oder sich erstmalig impfen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Sollten Sie keinen Hausarzt haben, können Sie im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein unter https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister einen Arzt oder eine Ärztin in Ihrer Nähe finden. Die Impfung ist in jedem Fall kostenlos.

    Auch die Impfbusse sind weiterhin im Einsatz und sind von Montag bis Samstag in der StädteRegion Aachen unterwegs.  Die Fahrpläne mit den Haltestellen sind unter www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden.
    Die Auffrischungsimpfungen in Einrichtungen, in denen vor allem vulnerable Personen leben (z. B. Pflegeeinrichtungen oder Werkstätten für Menschen mit Behinderungen), werden fortgesetzt.
    Im Bedarfsfall kann die StädteRegion Aachen schnell auf etwaige Veränderungen des Infektionsgeschehens bzw. auf die Notwendigkeit zur Durchführung erneuter Impfungen reagieren. Dazu gibt es in der StädteRegion Aachen – wie in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW - eine „Koordinierende COVID-Impfeinheit“ (KoCI).

    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Anzahl der Corona-Schutzimpfungen unter https://coronaimpfung.nrw/.

    Bürgertests
    Aktuell und bis einschließlich 10. Oktober haben alle Bürger*innen im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest.
    Ab dem 11. Oktober greift die neue Coronavirus-Testverordung (TestV) des Bundesgesundheitsministeriums, die die Abschaffung der kostenlosen Bürgertestungen für die überwiegende Mehrheit, der bislang anspruchsberechtigten Personen vorsieht. Ausnahmen gelten derzeit unter anderem für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, für Schwangere und Personen, die eine ärztliche Bescheinigung darüber haben, dass sie nicht geimpft werden können.
    Alle näheren Informationen, eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona04102021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona04102021.html
    <![CDATA[Ein Europa der Macherinnen und Macher: Der rumänische Staatspräsident Klaus Iohannis ist Karlspreisträger 2020/21]]>
  • Der rumänische Präsident ist als großer Streiter für die europäischen Werte und als Brückenbauer zwischen Ost und West ausgezeichnet worden.
  • Die Festreden pochten auf stärkere Zusammenarbeit, Solidarität und schnellere, zukunftsgewandte Entscheidungen.
  • 350 Gäste wohnten der Zeremonie im Krönungssaal bei, viele Interessierte applaudierten dem Preisträger im Anschluss auf dem Markt und hörten seine pro-europäische Vision im Talk auf der Rathausempore.
  • Karlspreisverleihung1_420
    Warmer Empfang für den frischgebackenen Preisträger: Der rumänische Präsident Klaus Iohannis (Mitte) zeigt sich nach der Verleihung dem Aachener Publikum auf der Rathausempore. Foto: Stadt Aachen/ Heike Lachmann

    Ein Bekenntnis zu einem gemeinsamen Europa, einem Europa der Solidarität, der grenzenlosen Zusammenarbeit und der Einbindung aller Beteiligten ist ein Brückenschlag, der nur in gemeinsamer Anstrengung gelingen kann. Brücken bauen zwischen Ost und West und in ganz Europa: Dieses Motiv der Verbindung von europäischen Staaten, von Ideen, Werten und vor allem von Menschen war greifbar, als der rumänische Staatspräsident Klaus Iohannis am heutigen Samstag, 2. Oktober, den Internationalen Karlspreis zu Aachen entgegennahm. Der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums, Dr. Jürgen Linden, hatte ihn bereits am Tag zuvor bei einem Treffen mit den Jugendkarlspreisträger*innen auf der Rathausempore als Brückenbauer vorgestellt, und als solcher präsentierte sich der Preisträger auch.

    Die Verbindung der Gesellschaften in Ost und West und das gemeinschaftliche Handeln sind dem rumänischen Präsidenten ein besonderes Anliegen. „Ich nehme diesen Preis als überzeugter Pro-Europäer und stellvertretend im Namen aller Rumänen an. Er bestätigt die Art und Weise, wie sich die Rumänen als das Gegenteil von Euroskeptikern für Europa einsetzen“, sagte Iohannis bei seiner Ankunft auf dem Markt am Freitag. Und so sprach er auch am Samstag beim Festakt aus seinem persönlichen Verständnis heraus als einer von vielen Menschen aus seinem Heimatland.


    Klaus Iohannis: „Einheit, Solidarität und Zusammenhalt“
    Dass er den Preis als eine Ehrung für sein ganzes Land sieht, machte Iohannis gleich zu Beginn deutlich: „Der Preis hat für mich und für die Bürger Rumäniens, die heute gleichzeitig auch Bürger der Europäischen Union sind, eine herausragende Bedeutung“, sagte er vor 350 Gästen im Krönungssaal des Aachener Rathauses und betonte die Bedeutung gemeinsamer europäischer Aktion in allen Feldern, besonders in der Bildung und der Aufrechterhaltung demokratischer Werte: „Die Union ist heute mehr denn je auf Einheit, Solidarität und Zusammenhalt angewiesen sowie auf eine pragmatische Vorgehensweise, die sich auf Handeln und konkrete Ergebnisse konzentriert.“

    Die aktuelle Pandemie habe aufgezeigt, dass die Europäische Union gemeinsam besser und schneller auf die Herausforderungen hätte reagieren können. Iohannis warb in seiner Rede deshalb wiederholt um Solidarität und darum, gemeinsame Lösungen zu finden. Das sei es, was die Europäische Union stark mache. „Aus der Sicht Rumäniens können wir nur gemeinsam auf der Höhe der Erwartungen unserer Bürger sein, in Einheit und Zusammenhalt, und nicht durch Rückzug oder durch Bildung von engen Kreisen europäischer Integration.“ Man habe nicht erst durch die Pandemie gelernt, dass „gemeinsames, abgestimmtes Handeln unentbehrlich ist, auch in Bereichen von nationaler Kompetenz“, sagte Iohannis.

    Entscheidend für ein starkes, zukunftsfähiges Europa sei der Blick nach vorne. „Um uns auf den beschleunigten Übergang zu einer grünen Wirtschaft und einer digitalen Wirtschaft vorzubereiten, müssen wir die Fähigkeit entwickeln, Zukunftsmodelle zu erstellen.“ Man werde sich bei der Entwicklung der Europäischen Union „mittel- und langfristig mehr dem vorausschauenden Regieren widmen“ und dabei die Bürger*innen stärker mitnehmen müssen: „Eine wahre Demokratie kann nicht bestehen, ohne den Bürger sowie die neuen Generationen von Europäern zu befähigen, an den öffentlichen Debatten teilzunehmen und ihrer Stimme Gehör zu verleihen.“

    Charles Michel: Europa findet wieder zu sich selbst
    Schon vor Iohannis Dankesrede wurden die entscheidenden Vokabeln des Tages klar benannt: „Solidarität, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit. Sie sind das Fundament unseres gemeinsamen europäischen Hauses. Sie sind Credo und Verpflichtung zugleich. Frei gewählt von freien Menschen, die sich entschieden haben, ihre Schicksale zu verbinden“, sagte Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates, in seiner sehr persönlichen Laudatio. In Englisch und Französisch schlug er die Brücke von den frühen Baumeistern des Hauses Europa zu Iohannis als Baumeister in seiner Heimat Sibiu/Hermannstadt, die er – wie später sein Land – „zu einem mächtigen Zentrum der wirtschaftlichen Entwicklung und des Wohlstands“ gemacht habe. Und nicht zuletzt zu einem wichtigen Teil der Europäischen Union.

    Michel nahm Rumänien als Beispiel, um für eine noch energischere Verknüpfung und Erweiterung der Union zu werben: „Im heutigen Europa gibt es weder Zentrum noch Peripherie. Keine alten oder neuen Mitglieder. Und das ist den Entwicklungen zu verdanken, bei denen Klaus Iohannis ein bedeutender Akteur ist. Europa findet allmählich wieder zu sich selbst. Vielfältig und ganz.“ Die europäische Integration sei aber nicht nur die Verwirklichung eines Ideals, sie ziele auch darauf ab, „unsere Position in einer Welt zu stärken, die sowohl vernetzter als auch instabiler ist.“ Hierfür sei Iohannis ein Vorreiter und die Verleihung des Karlspreises die Würdigung dafür, dass er ein gutes Beispiel für alle Europäer sei.

    Nach diesen herzlichen Worten wurde Klaus Iohannis der Internationale Karlspreis zu Aachen durch Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, und Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen überreicht.

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    Der Karlspreisträger Klaus Iohannis trägt sich im Beisein von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen in das goldene Buch der Stadt Aachen ein.  Foto: Stadt Aachen / Heike Lachmann

    Sibylle Keupen: Im Zeichen des Klimawandels schnell und mutig handeln
    Die diesjährige Verleihung des Internationalen Karlspreises fand im Schatten einer weltweiten Pandemie statt. Sie macht keinen Halt vor Grenzen, ebenso wenig wie der Klimawandel und seine massiven Konsequenzen. Auf die Herausforderung dieser Bedrohung konzentrierte sich Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Sie beschwor in ihrer Rede die Pflicht und Notwendigkeit, der Klimakrise, die von „von existenzieller Bedeutung für die Menschheit“ sein, gemeinsam zu begegnen und kritisierte auch die bisherigen Versäumnisse bei diesem Thema: „Leider hat auch diese Klimakrise bisher nicht dazu geführt, dass wir endlich begreifen, dass es nur zusammen geht. Dabei hätten gerade wir in Europa mit unseren Stärken eine großartige Chance gehabt, als Vorbild zu dienen, als starkes Modell der Zukunft, das sich auf die ganze Welt übertragen lässt. Diese Chance haben wir bisher verpasst.“

    Keupen erkennt zwar eine große, auch grenzübergreifende Solidarität im Zeichen von Katastrophen, mahnt aber an, dass danach zu schnell ein Verdrängen und „weiter so“ eintrete und nachhaltige Änderungen ausbleiben. Sie forderte ein gemeinsames, schnelles Handeln: „All das könnte uns egal sein. Wir haben und hatten ein gutes und erfülltes Leben. Aber wenn ich mich hier so umschaue, weiß ich zum Glück, dass niemand von uns so denkt“, sagte Keupen mit Blick auf die vielen Entscheidungsträger*innen im Krönungssaal. „Wir sind uns unseres Anteils an der aktuellen Situation bewusst, und noch mehr unserer großen Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkeln. Die nächsten Generationen haben ein Recht darauf, und wir haben dafür zu sorgen, den jungen Menschen dieses Recht zu sichern.“

    Wie der Preisträger sieht auch die Oberbürgermeisterin die Pflicht und Verantwortung, nach vorne zu blicken und die nächsten Generationen einzubeziehen: „Wir müssen jetzt handeln, wir müssen mutig handeln! ...  Deshalb sind wir besonders froh, in unserem heutigen Preisträger Klaus Iohannis einen Verbündeten zu haben, der die Idee eines gemeinsam starken Europas teilt.“ Am Brückenbauer Iohannis müsse sich jeder ein Beispiel nehmen, sagt Keupen. „Lassen Sie uns unser Schicksal in die Hand nehmen, lassen Sie uns Brücken bauen und gemeinsam mit der Jugend Europas einen echten, einen mutigen, einen kompromisslosen Neuanfang wagen!  Weg von einem zerstrittenen, bürokratischen, zögernden Europa – hin zu einem Europa der Macherinnen und Macher!“

    Beim Talk nach der Verleihung sahen Klaus Iohannis und Oberbürgermeisterin Keupen aber auch einen weitergehenden Auftrag: „Die Brücke steht, wir sind in Europa angekommen. Aber damit diese Brücke stärker und breiter wird, müssen wir immer weiter an ihr arbeiten und weiterbauen, damit Europa zu dem wird, das wir uns alle erhoffen“, sagte der Preisträger und Keupen ergänzte: „Wir müssen diese Brücken nicht nur weiterbauen, sondern uns auch auf ihnen begegnen, zusammen an ihnen arbeiten, gemeinsam mit engagierten Menschen wie unseren Jugendkarlspreisträger*innen.“

    Gemeinsam handeln, solidarisch sein, nicht nur im Zeichen von Krisen, nach vorne gewandt agieren, dabei jeden und jede – junge Menschen, Minderheiten und grundsätzlich alle Teile der Bevölkerung – mitnehmen und die europäischen Werte, Freiheit und Demokratie hochhalten. Das ist nur gemeinsam, mit starkem Zusammenhalt über alle Grenzen hinweg, zu realisieren. Das sind die Visionen für alle Europäer, die heute in Aachen verkündet wurden. Gelingen kann es – so ist die Verleihung an den rumänischen Präsidenten zu verstehen – mit Leuten wie Klaus Iohannis, einem Macher Europas.


    Begründung des Karlspreisdirektoriums
    Das Direktorium begründet die Wahl des Preisträgers wie folgt: „Mit dem Präsidenten von Rumänien, Klaus Iohannis, ehrt das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen einen herausragenden Streiter für die europäischen Werte, für Freiheit und Demokratie, den Schutz von Minderheiten und kulturelle Vielfalt, der sich bedeutende Verdienste um die Rechtsstaatlichkeit und die Unabhängigkeit der Justiz erworben hat – eine fundamentale Voraussetzung für eine weitere Vertiefung der Integration. Die Preisverleihung ist eine Ermutigung für Klaus Iohannis, seinen europäischen Weg entschlossen weiterzugehen; eine Ermutigung für uns alle, die europäische Idee voranzutreiben und zu leben. Iohannis stärkt die Europäische Union, bekennt sich zu ihren Zielen und fördert die Zusammenarbeit der Mitgliedsländer. Das, was er für Rumänien geleistet hat, ist einer der größten Integrationsfortschritte seit 1989. Und er ist ein wichtiger Mittler und Brückenbauer zwischen west- und osteuropäischen Gesellschaften.“

    Zitate und Fakten in Kürze:

    • Der Preisträger: Der Präsident von Rumänien, S.E. Klaus Iohannis, ist heute, am 2. Oktober 2021, mit dem „Internationalen Karlspreis zu Aachen“ ausgezeichnet worden. Für das Direktorium verkörpert er im Osten den europäischen Wertekanon, die Stärkung der europäischen Rechtsgemeinschaft und die gemeinsame Idee von einer europäischen Zukunft. Iohannis wurde am 13. Juni 1959 in Sibiu/Hermannstadt geboren. Er gehört der rumäniendeutschen Volksgruppe der Siebenbürger Sachsen an und betrachtet sich selbst als „ethnisch Deutscher und rumänischer Staatsbürger“. Am 21. Dezember 2014 wurde er als Präsident Rumäniens vereidigt.
       
    • Iohannis‘ Botschaft: „Es ist unsere Pflicht, uns für die Stärkung der Europäischen Union einzusetzen, denn sie ist die einzige gute Option für ein demokratisches, wohlhabendes und stabiles Europa. Als Menschen unserer Zeit haben wir die moralische Pflicht, die Europäische Union weiterhin als Friedens- und Entwicklungsprojekt zu fördern.“
       
    • Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel: „Heute gravieren wir einen neuen Namen in den Marmor der europäischen Erinnerung: Klaus Iohannis. Ich fühle mich geehrt und berührt, „Hammer und Meißel“ zu halten. […] Man kann ein Patriot von Sibiu, ein rumänischer Patriot und ein europäischer Patriot sein. Diese Zugehörigkeiten bereichern sich gegenseitig, wenn wir uns den Werten Solidarität, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit anschließen. […] Dabei können wir immer auf Klaus Iohannis zählen: ruhig, methodisch, prinzipienfest. Aber elegant und immer respektvoll gegenüber der Meinung des anderen. Entschlossen, zur Lösung beizutragen.“
    • Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Die Europäische Union, wie wir sie heute kennen, wäre niemals entstanden, wenn ihre Gründer nur abgewartet hätten, bis sich alle einig waren. Von dem vor uns liegenden Weg dürfen wir uns weder von den bürokratischen Strukturen der EU, noch von Jenen, die entgegen aller Fakten eine rein technologische Lösung unserer Probleme propagieren, abbringen lassen. Das können wir uns nicht mehr leisten.“
    • Die Verleihung: Aufgrund der Pandemie konnten nur 350 Personen unter 3G-Bedingungen im Krönungssaal zugelassen werden. Zahlreiche Ehrengäste, Mandatsträger, Botschafter sowie Vertreter von Kirchen und Religionsgemeinschaften, haben an den Feierlichkeiten im Krönungssaal des Aachener Rathauses teilgenommen. Auf dem Ehrenpodium saßen neben dem Laudator Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates, unter anderem die ehemaligen Karlspreisträger Martin Schulz, Dr. Wolfgang Schäuble, Dalia Grybauskaite sowie Graf Herman Van Rompuy und die Präsidentin der Slowakischen Republik Zuzana Čaputová sowie Věra Jourová, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission.
       
    • Weitere Gäste: Christine Lambrecht MdB, Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz, Michelle Müntefering, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik, Dr. Serafim Joanta, Metropolit von Deutschland und Exarch von Zentraleuropa, Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Internationales des Landes NRW, und Regierungspräsidentin Gisela Walsken.
       
    • Das mediale Interesse: Über 40 Journalist*innen haben sich für die Karlspreisverleihung 2020/21 akkreditiert, um darüber zu berichten, darunter in- und ausländische Wort- und Bild-Agenturen. Die 90-minütige Live-TV-Übertragung wurde im WDR Fernsehen und im Livestream gesendet.

     

    Infos zum Karlspreis:

    S.E. Klaus Iohannis ist der 62. Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Der rumänische Staatspräsident folgt auf den 2019 ausgezeichneten UN-Generalsekretär António Guterres.

    Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Seit 1950 wird er an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Zu den früheren Preisträgern in Aachen gehörten u.a. Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), der Spanier Javier Solana (2007), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Jean-Claude Trichet (2011), der damalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (2015), Papst Franziskus (2016) und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron (2018). Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis.

    Verliehen wird im Rahmen der feierlichen Zeremonie im historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

    Mehr Infos, die Reden und der Livestream des WDR: www.aachen.de/karlspreis

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 03 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreisverleihung-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreisverleihung-2021.html
    <![CDATA[Bundestagswahl: Endgültiges Ergebnis für Aachen]]> Der Kreiswahlausschuss hat am Mittwoch, 29. September, das Wahlergebnis der Bundestagswahl in Aachen festgestellt. Bei der Bundestagswahl am Sonntag, 26. September, hat das Gebiet der Stadt Aachen einen Wahlkreis, den Wahlkreis 087 kreisfreie Stadt Aachen, gebildet. 

    Oliver Krischer von den Grünen hat mit 41.942 der insgesamt abgegebenen Erststimmen, das entspricht 30,19 Prozent, das Direktmandat in der Stadt Aachen geholt. Abgegeben wurden insgesamt 138.913 gültige Stimmen. Wahlberechtigt waren 176.306 Menschen, gewählt haben davon 140.020 Personen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 79,52 Prozent.  

    Gültige Zweitstimmen waren 139.293 abgegeben worden. Die genaue Verteilung der Zweitstimmen sowie die Details zum Wahlergebnis gibt es auf der Homepage der Stadt Aachen unter aachen.de/wahlen

    In diesem Jahr haben über 50 Prozent der Wähler*innen per Brief abgestimmt. Es waren 76.809 Wahlbriefe eingegangen. Diese wurden in 63 der insgesamt 225 Stimmbezirken von über 2.000 Wahlhelfer*innen ausgezählt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlausschuss-BTW.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlausschuss-BTW.html
    <![CDATA[Städtebauförderung: Land bewilligt weitere Fördermittel]]> Die Stadt hat einen Bewilligungsbescheid für die Städtebauförderung im Rahmen der siebten Förderstufe des Innenstadtkonzeptes erhalten.

    Rund um den „Schildplatz“ im Suermondtviertel

    Gefördert wird zum Beispiel die Verbindung und Umgestaltung von Harscampstraße, „Schildplatz“ und Schildstraße im Suermondtviertel. Diese Maßnahme ist ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung des geplanten Premiumfußwegs von der Innenstadt ins Frankenberger Viertel und der Rad-Vorrang-Route Eilendorf/Brand. Sie schließt sich an die bereits umgestaltete Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Richardstraße an.

    Die Harscampstraße als Herzstück des Suermondtviertels muss vielen Anforderungen gerecht werden. Die Planung, für die nun knapp 700.000 Euro Landes- und Bundesmittel zugesagt worden sind, ist das Ergebnis eines umfassenden Beteiligungs- und Diskussionsprozesses.

    „Zahlreiche Anwohner*innen, Passant*innen und Radfahrende haben in der Europäischen Mobilitätswoche 2019 das Angebot wahrgenommen, vor Ort mit den Planenden der Stadtverwaltung auf Augenhöhe die denkbaren Varianten mit ihren Vor- und Nachteilen kennen zu lernen und dabei ihr Votum abzugeben. Das ist extrem wertvoll und eine wichtige Grundlage für eine nachhaltige Planung“, sagt Stadtbaurätin Frauke Burgdorff, die Beigeordnete für Stadtentwicklung, -bau und Mobilität.

    Durch die Umgestaltung des Bereichs soll der wichtigen Transitstrecke mit überörtlicher Bedeutung für den Radverkehr und einer bedeutenden Verbindungsfunktion für Fußgänger*innen zwischen einer Vielzahl von Zielen im Viertel Rechnung getragen werden. Die bauliche Umsetzung der Planung beginnt voraussichtlich am Jahresende 2022.

    Parkpflegewerk Stadtpark

    Mit den jetzt bewilligten Städtebau-Fördermitteln können zudem weitere Maßnahmen des Parkpflegewerkes Stadtpark umgesetzt werden: Knapp 900.000 Euro Fördermittel stehen für die Neugestaltung rund um das Neue Kurhaus, den Konzertplatz vor der Musikmuschel und das Areal rund um den Minigolfplatz bereit.

    Und auch die Freiräume einiger Schulen können wie schon in den vergangenen Jahren verbessert werden. So soll konkret der Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule Gerlachstraße aufgewertet werden.

    Kur- und Rehabilitationsstandort Burtscheid

    Neben diesen baulichen Maßnahmen erhält die Stadt eine finanzielle Unterstützung für einige städtebauliche Planungsprozesse. Das kooperative Werkstattverfahren „Kur- und Rehabilitationsstandort Burtscheid“ wird bereits im November 2021 vor Ort in den Kurparkterrassen veranstaltet. Die Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur, Isabel Strehle, sagt: „Dieses städtebauliche Qualifizierungsverfahren bildet die Basis für eine Zukunftsperspektive des Stadtteils und des Kurwesens.“ Im Jahr 2022 soll dann in diesem Zusammenhang ein Parkpflegewerk für den Burtscheider Kurgarten erarbeitet werden, für das nun ebenfalls Fördermittel zur Verfügung stehen.

    Gefördert wird darüber hinaus eine städtebauliche Machbarkeitsstudie für den geplanten Südausgangs des Hauptbahnhofs in Richtung Burtscheid.

    Die Stadt Aachen erhält mit der jetzt vorliegenden Bewilligung Fördermittel von Bund und Land in Höhe von rund 1,9 Millionen Euro. Den Fördermitteln stehen kommunale Eigenmittel von rund 475.000 Euro gegenüber.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/staedtebaufoerderung_okt_2021_foerdermittel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/staedtebaufoerderung_okt_2021_foerdermittel.html
    <![CDATA[Baumpflegearbeiten auf dem alten Bahndamm]]> Bei den aktuellen Baumkontrollen auf dem alten Bahndamm im Stadtbezirk Laurensberg hat das Team der Baumpflege im Aachener Stadtbetrieb Schäden an einer Reihe von Bäumen feststellen müssen. 50 vom Pilz befallene, eingefaulte oder angeschobene Bäume, die umzustürzen drohen, wurden registriert. Da eine Verkehrssicherheit bei diesen Bäumen nicht mehr gegeben ist, müssen sie entfernt oder eingekürzt werden.

    Nach dem Ende der Brut- und Nistschutzzeit werden die Expert*innen des Stadtbetriebs Anfang Oktober auf dem alten Bahndamm mit den Baumpflegearbeiten beginnen. Wo möglich werden die zu fällenden Bäume so weit eingekürzt, dass die Verkehrssicherheit wiederhergestellt ist und gleichzeitig Brut- und Zufluchtsstellen für zahlreiche Tierarten erhalten werden können. Im betroffenen Bereich wachsen auf natürliche Weise viele junge Bäume nach, die durch die anstehenden Pflegearbeiten genug Platz erhalten, sich vollständig auszubreiten. Nachpflanzungen sind aus diesem Grunde auf dem alten Bahndamm nicht vorgesehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumpflege-alter-Bahndamm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumpflege-alter-Bahndamm.html
    <![CDATA[Das IZM zeigt „Ralf Schuhmann – Grauzone Fotos aus Leipzig & Berlin (1988 – 1999)“]]> Das IZM zeigt „Ralf Schuhmann – Grauzone
    Fotos aus Leipzig & Berlin (1988 – 1999)“
    2. Oktober 2021 – 6. Februar 2022

    Der Fotograf Ralf Schuhmann war zwischen 1988 und 1999 in Leipzig und Berlin mit der Kamera unterwegs. Ergebnisse dieser Streifzüge – Schwarz-weiß-Fotografien aus der Zeit des Umbruchs – präsentiert die Ausstellung „Grauzone“ im Internationalen Zeitungsmuseum (IZM) in Aachen. Geplant war dies schon für 2020 (30 Jahre nach der deutschen Einheit), doch Corona bedingt öffnet die Ausstellung nun ein Jahr später.
    Zu sehen sind Motive aus der Endzeit der DDR, gefolgt von Fotos der Leipziger Montagsdemonstrationen und vom Fall der Berliner Mauer im Herbst 1989. Bilder von der Währungsunion und der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 schließen sich an. Der offizielle Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland war erst der Beginn des bis heute anhaltenden Einheitsprozesses. Schon früh gab es im Osten Deutschlands verbreitet Enttäuschungen über die tiefgreifenden Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderungen. Diese mündeten in zum Teil offene Proteste, wie einige Bilder der Demonstrationen von 1991 bezeugen.

    Der zweite Bereich der Ausstellung thematisiert am Beispiel Leipzigs anschaulich den Verfall ostdeutscher Städte in der DDR-Zeit und deren beginnende Sanierung in den 1990er Jahren in Folge der Wiedervereinigung. Die Fotoserie „Leipzig im Umbruch“ illustriert Erneuerung und Wandel der sächsischen Messestadt bis ins Jahr 1999.Ralf Schuhmann freut sich „sehr darüber, dass gerade diese Bilder erneut außerhalb von Leipzig zu sehen sind und natürlich über viele interessierte Besucher in den nächsten Monaten.“ Durch ihre dokumentarisch-künstlerische Bildsprache transportieren die Fotos der Ausstellung eine starke Authentizität und vermeiden oft gesehene Klischees. Den Besuchenden bieten sich dadurch Möglichkeiten, ihre eigenen Sichten auf die Ereignisse dieser Zeit zu prüfen. Für Prof. Dr. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne, gibt es „in jeder Generation einen Moment, wo man Teil der Weltgeschichte zu sein scheint. Dieser Moment in meinem Leben war die Wende – und durch diese Ausstellung entdecke ich sehr viel davon.“ Museumsleiter Andreas Düspohl vergleicht „die Wiedervereinigung mit einer Baustelle: es passiert immer etwas auf einer Baustelle und auch immer sehr viel – und gerade, was die baulichen Veränderungen angeht, entdecke ich in dieser Ausstellung davon eine Menge.“ Andreas Düspohl führt übrigens persönlich an mehreren Terminen durch die „Grauzone“-Ausstellung (zum Beispiel am Montag, dem 6. Oktober um 19.00 Uhr).

    Ralf Schuhmann wurde in Leipzig geboren. Nach seiner Ausbildung zum Fotografen in Leipzig studierte er an der Hochschule der Künste in Berlin. Er lebt und arbeitet heute in der Region Köln-Bonn-Koblenz. Seine Fotografien wurden in Deutschland, Italien, Großbritannien und China ausgestellt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausstellung-Grauzone-im-IZM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausstellung-Grauzone-im-IZM.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 1. Oktober 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.499 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 29. September, 106 Fälle mehr. Aktuell sind 620 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    269
    13246
    Alsdorf
    101
    2866
    Baesweiler
    32
    1781
    Eschweiler
    61
    3098
    Herzogenrath
    33
    2343
    Monschau
    13
    460
    Roetgen
    6
    369
    Simmerath
    15
    661
    Stolberg
    47
    3483
    Würselen
    43
    2191
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    Gesamtergebnis
    620
    30499

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 603. In den letzten Tagen ist ein 89-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 47 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 56. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten.
    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Neue Coronaschutzverordnung ab 1. Oktober 2021
    Die Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Danach gilt ab dem 1. Oktober unter anderem der Verzicht der Maskenpflicht im Freien, die Möglichkeit, einen PCR-Test durch kurzfristige Schnelltests zu ersetzten sowie Erleichterungen für Gastronomen und Veranstalter. Die bewährten AHA+L-Standards und die konsequente Anwendung der 3G-Regeln werden beibehalten.

    Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick:
    Keine Maskenpflicht im Freien
    Die neue Coronaschutzverordnung sieht unter anderem den Wegfall der Maskenpflicht im Freien vor. Bislang galt, dass in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern sowie bei Sport-, Kultur und sonstigen Veranstaltungen im Freien mit mehr als 2.500 Besucherinnen und Besuchern das Tragen einer Maske erforderlich war. Diese Pflicht fällt weg. Trotzdem wird weiterhin auch im Freien das Tragen einer Maske dringend empfohlen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Typischerweise ist das insbesondere in Warteschlangen und Anstellbereichen der Fall.

    PCR-Test kann durch kurzfristigen Schnelltest ersetzt werden
    Überall dort, wo bislang nicht immunisierte Personen einen PCR-Test als Zugangsvoraussetzung (z.B. Diskotheken) oder als Bedingung für den Entfall der Maskenpflicht (z.B. Chorproben) benötigt haben, kann ab 1. Oktober auch alternativ ein Schnelltest verwendet werden, wenn dieser höchstens sechs Stunden alt ist.

    Mehr Zuschauer bei Großveranstaltungen
    Bei Großveranstaltungen (Sportveranstaltungen, Konzerten, Musikfestivals und ähnlichem) entfällt die absolute Obergrenze von 25.000 Zuschauer*innen vollständig. Bei Großveranstaltungen im Freien wird darüber hinaus die relative Obergrenze von 50 Prozent der regulären Zuschauerkapazität gelockert. Hier können nun alle Sitzplätze voll belegt werden, wenn die Veranstalter*in sicherstellen, dass außerhalb der Plätze Masken getragen wird.

    Keine besonderen Abstände/Trennwände in der Innengastronomie mehr vorgeschrieben
    In der Innengastronomie sind keine besonderen Abstände oder Trennwände zwischen den Tischen mehr zwingend erforderlich; vielmehr wird die Einhaltung des Abstands oder Trennwände lediglich empfohlen. Es bleibt aber bei der Maskenpflicht außerhalb des festen Sitz- oder Stehplatzes.
    Die Coronaschutzverordnung gilt einstweilen bis zum 29. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Impfzentrum ab 1. Oktober geschlossen
    Seit dem 1. Oktober sind die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Eine Impfung ist weiterhin jederzeit in Arztpraxen oder bei Betriebsärzten möglich. Wenn Sie eine 2. Impfung benötigen oder sich erstmalig impfen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Sollten Sie keinen Hausarzt haben, können Sie im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein unter https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister einen Arzt oder eine Ärztin in Ihrer Nähe finden. (Die Impfung ist in jedem Fall kostenlos)
    Im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen konnten über 426.000 Impfungen (Erst- und Zweitimpfungen) durchgeführt werden, viele davon auch von mobilen Teams und in den Impfbussen. Zum Beispiel haben sich in den Impfbussen über 11.000 Menschen zum ersten Mal und knapp 7.000 Menschen zum zweiten Mal impfen lassen.
    Die Auffrischungsimpfungen in Einrichtungen, in denen vor allem vulnerable Personen leben (z. B. Pflegeeinrichtungen oder Werkstätten für Menschen mit Behinderungen), werden fortgesetzt. Auch Impfbusse werden weiterhin im Einsatz sein. Niedrigschwellige Angebote sollen hier insbesondere Personengruppen mit geringen Impfquoten ansprechen, die über das Regelsystem nur schwer erreichbar sind. Die Standorte werden in Kürze bekanntgemacht.
    Im Bedarfsfall kann die StädteRegion Aachen schnell auf etwaige Veränderungen des Infektionsgeschehens bzw. auf die Notwendigkeit zur Durchführung erneuter Impfungen reagieren. Dazu gibt es in der StädteRegion Aachen – wie in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW - eine „Koordinierende COVID-Impfeinheit“ (KoCI).

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 27. September haben ungefähr 401.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 360.500 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Aktuell und bis einschließlich 10. Oktober haben alle Bürger*innen im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest.
    Ab dem 11. Oktober greift die neue Coronavirus-Testverordung (TestV) des Bundesgesundheitsministeriums, die die Abschaffung der kostenlosen Bürgertestungen für die überwiegende Mehrheit, der bislang anspruchsberechtigten Personen vorsieht.

    Alle näheren Informationen, eine ausführliche FAQ-Liste rund um Bürgertests sowie eine Liste aller aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona01102021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona01102021.html
    <![CDATA[Neue Ausstellung „Smarter Handel und Lebenswerte Innenstadt“ im OecherLab]]> Ab Dienstag, 5. Oktober, kann die neue Ausstellung „Smarter Handel und lebenswerte Innenstadt“ im OecherLab im Kapuzinerkarree, Kapuzinergraben 19, entdeckt werden. Besucher*innen sind eingeladen, sich von Zukunftsideen inspirieren zu lassen und neue Ideen weiterzudenken.
     
    Fische und Pflanzen in Symbiose für den Regionalmarkt kultivieren, Nahrungsmittelanbau durch „Urban Farming“ bis in luftige Höhe erproben oder den Wein aus dem Frankenberger Viertel per virtuellem Knopfdruck bestellen. Die Ausstellung hält manche Überraschung parat. Vorbeikommen und mitmischen: Auch für Leckereien aus dem intelligenten Regal der Zukunft ist gesorgt!
     
    Die Exponatsgeber*innen reichen von Studierenden über Start-Ups bis hin zu etablierten Unternehmen, die sich mit smarten Ideen für Aachens Handel und die Innenstadt auseinandersetzen.
     
    Wie bereits bei den vergangenen Zukunftsräumen „Smart City“ sowie „Intelligente Mobilität und Innenstadtlogistik“ wird der kommende Zukunftsraum thematisch von verschiedenen interaktiven Workshops und Veranstaltungen begleitet, um Aachens Zukunft gemeinsam mit Bürger*innen zu gestalten. Die Ausstellung lässt sich bis zum 24. November im OecherLab erleben. Danach geht es mit dem Zukunftsraum „Digitale Gesundheitswirtschaft“ weiter.
     
    Weitere Infos: https://oecherlab.de/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecherlab_oktober.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecherlab_oktober.html
    <![CDATA[Jugendkarlspreis: Gewinner 2021 und 2020]]> Ein tschechisches Projekt zum Thema Falschmeldungen wurde mit dem Jugendkarlspreis 2021 ausgezeichnet. Ein deutsches Projekt zur mündlichen Überlieferung erhielt den Preis für 2020.

    Nachdem die Veranstaltung zur Preisverleihung im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie abgesagt werden musste, wurden die Gewinner der Jahre 2020 und 2021 am 30. September in Aachen geehrt.

    jugendkarlspreis420
    Hans-Gert Pöttering, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments (2. von links), Katharina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments (Bildmitte), Thomas Prefi, Vorstands-Sprecher der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen (zweiter von rechts) sowie Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen (rechts) freuen sich mit den Gewinner*innen des 2020-er und 2021-er Jugendkarlspreises. © Stadt Aachen / Heike Lachmann

    Gewinner 2021
    Der erste Preis ging an das tschechische Projekt Fakescape, das jungen Menschen mithilfe von Spielen beibringt, kritisch zu denken und gezielte Falschmeldungen zu erkenne.

    Der zweite Preis ging an Generation Z aus Rumänien, ein Projekt, das junge Menschen mit Wissenschaftlern und Persönlichkeiten zusammenbringt, um Neugierde, kritisches Denken und Meinungsfreiheit sowie den Dialog zwischen den Generationen zu fördern.

    Mit dem dritten Preis wurde EuroInclusion aus Spanien ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um ein Austauschprogramm für junge Europäer, das die vollständige soziale, kulturelle und politische Integration von Bürgern mit Behinderungen in einem freien, vielfältigen und geeinten Europa zum Ziel hat.

    Gewinner 2020
    Das deutsche Projekt Europäische Archiv der Stimmen sammelt mündliche Geschichtszeugnisse von Menschen, die vor 1945 geboren wurden, und wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Im Rahmen dieses Projekts führte ein internationales Team junger Interviewer Gespräche mit ihren älteren Landsleuten in deren Muttersprache. Die Interviewten wurden gefragt, wie Europa ihr Leben geprägt hat und welche Ideen und Hoffnungen für die Zukunft sie haben. 

    Der zweite Preis ging an das französische Kollektiv für einen europäischen Zivildienst, eine Vereinigung, die jungen Europäern hilft, sich im In- und Ausland freiwillig zu engagieren, um große gesellschaftliche Herausforderungen wie den Umweltschutz zu bewältigen.

    Den dritten Preis erhielt Madeleina Kay aus Großbritannien, bekannt als #EUsupergirl, mit ihrer Initiative „Die Zukunft ist Europa“.

    Der Europäische Jugendkarlspreis
    Der Jugendkarlspreis wird vom Europäischen Parlament und der Internationalen Karlspreis-Stiftung verliehen. Eingereicht werden können Initiativen von jungen Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren, die sich im Rahmen von Projekten für die Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern einsetzen. Seit 2008 wurden insgesamt mehr als 4.250 Projekte eingereicht. Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist auf der Website der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen oder auf dem YouTube-Kanal der Karlspreis Academy verfügbar

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendkarlspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendkarlspreis.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 4. bis 10. Oktober]]> Bevor sich die Aachener Kommunalpolitik in die zweiwöchige Herbstferienpause verabschiedet, stehen, Stand Freitag, 1. Oktober, noch einmal vier Sitzungen im Kalender – unter anderem tagt der Stadtrat.
     
    Dienstag, 5. Oktober
    Los geht es um 17 Uhr mit dem Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz. Der tagt im Burtscheider Saal der Kurparkterrassen an der Dammstraße in Burtscheid. Drei der Themen sind der Forstwirtschaftsplan 2022, die Planung von Spielplatz, Jugendplatz und Grünanlage „Zum Kirschbäumchen“ im Rahmen des Programms „Soziale Stadt Aachen-Nord“ sowie ein Antrag zum Verbot von Schottergärten.
     
    Auch ab 17 Uhr tagt der Betriebsausschuss Gebäudemanagement ebenfalls in den Kurparkterrassen – allerdings im Glassaal. Ein Sachstandsbericht zu den Schäden an städtischen Gebäuden, der Vorgehensweise, dem Finanzbedarf und der Versicherungssituation nach dem Starkregen, ein Bericht zur Personalentwicklung im Gebäudemanagement oder der Umsetzungsstand zum integrierten Klimaschutzkonzept werden unter anderem beraten.
     
    Mittwoch, 6. Oktober
    In der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums tritt der Rat der Stadt Aachen um 17 Uhr zusammen. Die erste Wiederwahl von Susanne Schwier zur Beigeordneten für das Dezernat Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, eine Erweiterung zur „Ordnungsbehördlichen Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen an Sonntagen“ für das Jahr 2021 und die Erneuerung der Vereinbarung zum Bürgermeisterkonvent sind zum Bespiel auf der Tagesordnung.
     
    Donnerstag, 7. Oktober
    Kurz und knapp ist die öffentliche Tagesordnung im Personal- und Verwaltungsausschuss: Bei der Sitzung, die ab 17 Uhr in der Aula der Gesamtschule Brand an der Rombachstraße stattfindet, steht die Entwicklung im Ausbildungsbereich im Fokus.
     
    Weitere Informationen
    Seit dem 20. August gilt eine neue Coronaschutzverordnung. Diese hat unmittelbare Auswirkungen auf die politischen Gremien der Stadt Aachen. Die Coronaschutzverordnung sieht Sitzungen kommunaler Gremien wie die des Stadtrats, der Ausschüsse und Bezirksvertretungen als „Veranstaltung“ in Innenräumen an. Aufgrund dieser Einstufung und der derzeitigen Inzidenzen in der StädteRegion gilt bei städtischen Sitzungen ab sofort die 3G-Regelung.
     
    Besucher*innen der Ausschusssitzungen werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis und Identitätsausweis in den Sitzungen mitzuführen. Die Einhaltung der 3G-Regel wird bei Zutritt kontrolliert.
     
    Im Sinne eines bestmöglichen Infektionsschutzes sollte weiterhin auch ein medizinischer Mund- und Nasenschutz während der Sitzungen getragen werden. Die Regelung gilt ebenfalls für die politischen Mandatsträger*innen und Teilnehmer*innen aus der Verwaltung.
     
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Sitzungen können auch noch kurzfristig abgesagt werden. Bitte unbedingt vorab informieren. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw40.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw40.html
    <![CDATA[Skelettfund an der Jakobskirche: Stadtarchäologe Andreas Schaub vermutet Gräberfund]]> Am vergangenen Donnerstag, 22. September, entdeckten Regionetz-Mitarbeitende bei Bodenarbeiten vor dem Kreuzigungsdenkmal zwischen Jakobsstraße und Vaalser Straße Skelettreste. Die hinzugezogene Kriminalpolizei schloss aufgrund der offensichtlich jahrhundertealten Knochen ein Gewaltverbrechen aus und informierte den Stadtarchäologen Andreas Schaub. Nach einer ersten archäologischen Begutachtung kommt Andreas Schaub zu dem Schluss, dass es sich um ein Individuum in ordentlicher Bestattungslage, Teile von insgesamt drei nebeneinanderliegenden Gräbern und einen eisernen Nagel eines nicht mehr erhaltenen hölzernen Sargs handelt. Nach Abgleich des Fundortes mit dem Lageplan der alten St. Jakobskirche, steht jetzt fest, dass die Bestattungen innerhalb der mittelalterlichen Kirche stattgefunden haben müssen, unmittelbar vor dem Chor, am Übergang vom südlichen Seitenschiff zum Mittelschiff.

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    In der vergangenen Woche wurden Skelettreste an der Jakobskirche gefunden. ©Stadt Aachen

    Historiker Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne, kommt zum gleichen Schluss. Er beruft sich auf den früheren Aachener Bau- und Geschichtsforscher Carl Rhoen, der im 19. Jahrhundert über Bestattungen in St. Jakob, sowohl im Inneren der Kirche als auch im umgebenden Kirchhof berichtete. Stadtarchäologe Andreas Schaub freut sich über den Fund: „Dem umsichtigen Vorgehen der vor Ort tätigen Baufirma, der Regionetz sowie der Kriminalpolizei ist es zu verdanken, dass diese historisch bedeutenden Spuren für die Nachwelt gesichert werden konnten.“ Naturwissenschaftliche Datierungsmethoden sollen nun Auskunft darüber geben, aus welcher Zeit die entdeckten Bestattungen stammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Oct 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/skelettfund_st_jakob.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/skelettfund_st_jakob.html
    <![CDATA[Freunder Straße: Vollsperrung wurde aufgehoben]]> Die Vollsperrung der Freunder Straße konnte heute Vormittag, 30. September, wieder aufgehoben werden, einige Tage früher als ursprünglich angekündigt. Die verbleibenden Bauarbeiten werden unter der bereits vorher eingerichteten Verkehrsführung mit einer Einbahnstraßenregelung ausgeführt. Von Brand kommend wird der Verkehr weiterhin großräumig über die Trierer Straße und die Neuenhofstraße umgeleitet.

    Der Kraftfahrzeugverkehr kann also wieder von der Von-Coels-Straße in die Freunder Straße abbiegen und von Eilendorf nach Brand fahren. Die Vollsperrung der vergangenen anderthalb Wochen hatte in den Spitzenzeiten am Morgen und Nachmittag stets große Rückstaus auf der Von-Coels-Straße verursacht.

    Der Netzbetreiber Enwor erneuert seit einigen Monaten eine große Wassertransportleitung in der Freunder Straße in Eilendorf. Seit dem 20. September musste die Freunder Straße komplett gesperrt werden, weil das Bauunternehmen die Fahrbahn queren musste, die als Einbahnstraße Richtung Brand genutzt werden .

    Vor rund 110 Jahren wurde eine 400 Millimeter große Wassertransportleitung aus Grauguss in der Freunder Straße in Aachen-Eilendorf verlegt. Über die lange Zeit hinweg hat diese Leitung die Trinkwasserversorgung sichergestellt. Da die Stadt die Asphaltdecke der Freunder Straße grundlegend erneuern möchte, hat sich der Leitungsbetreiber Enwor entschieden, vorab eine neue 600 Millimeter große Wassertransportleitung zu verlegen.

    „Mit einem Durchmesser von dann 600 Millimetern anstelle von bisher 400 Millimetern, verstärkt das neue Rohr unser Trinkwassernetz nachhaltig“, weiß Christoph Breuer. Er ist stellvertretender Sachgebietsleiter der Flexgruppe Gas/Wasser/Fernwärme bei der Enwor und betreut die aktuelle Erneuerungsmaßnahme.

    Ausgewechselt wird ein etwa 180 Meter langes Teilstück, dass vom Haus Freunder Straße 42 bis in die Von-Coels-Straße hineinreicht. Die Arbeiten sind inzwischen bereits weit fortgeschritten, eine kleine Mammutaufgabe liegt allerdings noch vor den Kollegen: Um die Straße im Abschnitt zwischen den Häusern 40 bis 48 queren zu können, muss die zu verlegende Trinkwasserleitung genau zwischen einer Gasleitung und einer weiteren Trinkwasserleitung eingefädelt werden. Hier ist höchste Präzision gefragt. Darüber hinaus müssen Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 600 Millimeter von zwei Schweißtechnikern zeitgleich verschweißt werden. Entsprechend groß ist der Platzbedarf in den Schweißgruben und für das notwendige Gerät.

    „Nach Rücksprache mit der zuständigen Tiefbaufirma und unseren Rohrleitungsbauern ist also eine kurze Vollsperrung der Freunder Straße in diesem Bereich nicht zu umgehen“, sagt Tobias Hibbe, stellvertretender Sachgebietsleiter aus der Enwor-Planungsabteilung.

    Sanierungsarbeiten in dieser Größenordnung setzte der Netzbetreiber Enwor auf Aachener Stadtgebiet zuletzt vor rund 30 Jahren um. Das ist ein Hinweis auf die Langlebigkeit des Trinkwassernetzes. Das Trinkwasser, das über diese Leitung transportiert wird, stammt übrigens aus den Talsperren in der Eifel und fließt zur Weiterverteilung zum Trinkwasserbehälter „Gottessegen“ am Prunkweg in Eilendorf zu.

    www.enwor.de/trinkwasser

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freunder_strasse_vollsperrung_aufgehoben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freunder_strasse_vollsperrung_aufgehoben.html
    <![CDATA[Fördermittel für Solaranlagen und Gebäudesanierung: Beratung zur Antragstellung]]> Der Hauptausschuss hat beschlossen, dass die Stadt Aachen für Betroffene der Flutkatastrophe die Förderquote aus den Programmen „Solaranlagen“ und „energetische Gebäudesanierung“ um jeweils 50 Prozent gegenüber den üblichen Fördersätzen anhebt.

    Um die Betroffenen bei der Antragstellung zu unterstützen, bietet das Bezirksamt Kornelimünster / Walheim gemeinsam mit dem Verein altbau plus und der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW in Aachen, Beratungen an. Jeweils donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr finden nach vorheriger Anmeldung persönliche Beratungsgespräche im Bezirksamt statt. Wer es nicht zu einem persönlichen Gespräch ins Bezirksamt schafft, kann die Beratung online oder per Telefon wahrnehmen.  

    „Es gibt ein Potpourri an Fördermitteln“ erklärt Pia Anderer, Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW und ergänzt: „Wir beraten gern welche Förderung im Einzelfall in Frage kommt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.“  

    Michael Stephan, Geschäftsführer des Vereins altbau plus erläutert: „Die Beratung sowie die Förderkulisse ist für alle, die energetisch sanieren wollen – zum Beispiel eine bestehende Ölheizung gegen eine Heizung, die regenerative Energie nutzt, austauschen. Die zusätzlichen 50% aus den städtischen Fördertöpfen erhalten jedoch nur vom Hochwasser Betroffene.“

    2021_09_30 altbau plus Verbruacherzentrale_420

    Fördermittel für Solaranlagen und Gebäudesanierung: Bezirksamtsleiterin Susanne Genten (Mitte) freut sich, dass Michael Stephan, Geschäftsführer altbau plus (links) und Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW, Pia Anderer (rechts), den Bürger*innen vor Ort mit Beratung zur Seite stehen. (Foto: Stadt Aachen/Linda Plesch)

    Die Anträge auf Sonderförderung aus den beiden Förderprogrammen der Stadt können bis zum 31. Dezember 2022 eingereicht werden. Die Aachener Sonderförderung ist so gestaltet, dass Doppelförderungen oder Überschneidungen mit anderen „Entschädigungstöpfen“ vermieden werden.

    Weitere Informationen: www.aachen.de/solar oder www.aachen.de/altbau

    Bezirksamtsleiterin Susanne Genten freut sich über die Kooperation und dass auch Menschen, die vielleicht noch nicht wieder ans Internet angeschlossen sind, vor Ort ein Beratungsleistung wahrnehmen können. Als weitere Angebot gibt es im Bezirksamt dienstags und donnerstags zwischen 9.30 Uhr und 12.30 Uhr Sprechstunden, die ebenfalls bei der Beantragung von Wiederaufbau-Hilfen unterstützt. Auch für diese Beratung ist eine vorherige Terminabsprache gewünscht. Diese sollte unter der Rufnummer 0241 432-56010 erfolgen. Natürlich kann man die Beratung auch am Telefon wahrnehmen oder eine Mail mit der Problemstellung an hochwasserhilfe.hausrat@mail.aachen.de richten.

    Nähere Informationen zu den Hilfsprogrammen findet man unter aachen.de/aachenhilft.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beratung-Foerdermittel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beratung-Foerdermittel.html
    <![CDATA[Spielplatz „Auf Vogelsang“ ist wieder bespielbar]]> Oberbürgermeisterin Sybille Keupen hat den neu gestalteten Spielplatz „Auf Vogelsang“ wiedereröffnet. Die Kinder hatten die Oberbürgermeisterin persönlich angeschrieben und sie um neue Spielgeräte gebeten. Die Eröffnung erfolgte auf ausdrücklichen Wunsch der Kinder gemeinsam mit Sibylle Keupen.


    Jetzt gibt es auch ein neues Bolzplatztor auf dem Spielplatz „Auf Vogelsang“, den Oberbürgermeisterin Sybille Keupen nun zusammen mit Kindern und Erwachsenen wiedereröffnet hat. © Stadt Aachen

    Die Anwohnerinnen und Anwohner hatten eine Spende in Höhe von 7870 Euro bereitgestellt. Mit dieser Spende und mit Geldern der Stadt wurden neue Spielgeräte angeschafft. Die Doppelschaukel und den Sandbagger gab es dort schon vorher. Ergänzt wurde der Spielplatz um ein neues Bolzplatztor, einen Spielturm und ein Reck. Aus dem Bestand des Stadtbetriebs stammt die Doppelwippe.

    Die Kosten für die Erneuerung des Spielplatzes belaufen sich insgesamt auf rund 23.500 Euro.


    Auf der Rutsche: Oberbürgermeisterin Sybille Keupen begutachtet zusammen mit den Kindern die neuen Spielgeräte auf dem Spielplatz „Auf Vogelsang“. © Stadt Aachen

       

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz_auf_vogelsang_wiedereroeffnet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz_auf_vogelsang_wiedereroeffnet.html
    <![CDATA[Aachen in Zahlen: Das Aachener Hundeleben]]> In Aachen steigt die Anzahl der gemeldeten Hunde stetig. Waren es 2012 noch rund 7.800 Hunde, so stieg die Anzahl bis Juni 2021 auf insgesamt 9.154 Hunde. Im Zeitraum der Pandemie wurden rund zwei Prozent mehr Anmeldungen registriert, als in den Jahren zuvor. Ob dies in der Pandemie begründet ist oder es sich um eine normale, immer wieder auftretende Schwankung handelt, bleibt fraglich.

    Anzahl Hunde pro Quadratkilometer
    Zum vergrößern, anklicken

    Mit rund 23 Hunden pro Quadratkilometer haben die Hunde im Stadtteil Walheim den meisten Platz und Auslauf. Es folgen Laurensberg mit 26 Hunden sowie Oberforstbach mit 31 Hunden pro Quadratkilometer. Im Frankenberger Viertel hingegen ist die „Hundedichte“ mit 376 Hunden pro Quadratkilometer am höchsten, gefolgt von St. Jakob mit 297 Hunden und Adalbertsteinweg mit 271 Hunden pro Quadratkilometer.

    Anzahl der Hunde pro 1.000 Einwohner
    Zum vergrößern, anklicken

    Folglich kommen auf 1.000 Einwohner*innen in Walheim 73 Hunde, in Kornelimünster 65 Hunde und in Oberforstbach 64 Hunde auf 1.000 Einwohner*innen. Die Schlusslichter bilden die Stadtteile Markt mit elf Hunden sowie Ponttor und Theater mit jeweils 13 Hunden pro 1.000 Einwohner*innen.

    Quelle: FB22/100; Datenaufbereitung und Interpretation: FB02/200 Statistikstelle und FB22/100.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_zahlen_oktober.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_zahlen_oktober.html
    <![CDATA[Krafttier für Aachener Kinder: Aachen Nord-Tiger im Depot gesichtet]]>
  • Anlässlich des Weltkindertages erhielten Kita- und Schulkinder in Aachen Nord Post von einem Tiger.
  • Die Idee eines Krafttieres, das die Kinder aus Aachen Nord anspricht und durch den Alltag begleitet, wurde bereits im vergangenen Jahr im Arbeitskreis „Kind & Familie Aachen Nord“ geboren.
  • Neue Broschüre „Wir machen Aachen Nord bunt“ stellt Angebote für Familien vor.
  • Am Weltkindertag, alljährlich am 20. September, erhielten Kinder, die in Aachen Nord Kitas und Grundschulen besuchen, Post von einem Tiger. Der leuchtend gelbe Brief, war mit einer Schatzkarte ausgestattet und lud die Kinder ein, sich gemeinsam zu bewegen, Aachen Nord zu erkunden und einen Schatz zu finden: „Ich bin stark, schnell, blitzgescheit und ich lebe – so wie ihr – in Aachen Nord: ich bin der Aachen Nord-Tiger, euer Krafttier. Kommt raus aus der Klasse/Gruppe und macht mit mir eine Schatzsuche“, schrieb der Tiger in seinem Brief.

    Krafttier für die Kinder im Aachener Norden
    Die Idee eines Krafttieres, das die Kinder aus Aachen Nord anspricht und durch den Alltag begleitet, wurde bereits im vergangenen Jahr im Arbeitskreis „Kind & Familie Aachen Nord“ geboren. Unter dem Motto „Mitbestimmung“ wurde ein Malwettbewerb veranstaltet, bei dem die Kinder des Aachener Nordens ihr Krafttier malen sollten. Nach einem Mehrheitsentscheid wurde der Tiger zum Sieger gekürt. Der „tigerstarke“ Tiger, der jetzt erstmalig im Depot an der Talstraße in Erscheinung trat, übergab den Kindern eine Überraschung für ihre erfolgreiche Schatzsuche am Weltkindertrag.

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    (v.l.n.r) Kinderbuchillustratorin Corinna Jegelka, Elke Ehlen, Leiterin der Stadtteilbibliothek im Depot Aachen, Centermanagerin Sabine Zierz und Susanne Schwier, Dezernentin für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen, begrüßten jetzt mit den Kindern des Aachener Norden den Aachen Nord-Tiger. ©Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Neue Broschüre „Wir machen Aachen bunt“
    Premiere feierte an diesem Tag auch die neue Broschüre des Arbeitskreises „Kind & Familie Aachen Nord“, die in diesem Jahr den Titel „Wir machen Aachen Nord bunt“ trägt. Zum zehnjährigen Bestehen des Arbeitskreises stellen über 20 Institutionen im Aachener Norden ihre vielfältigen und niedrigschwelligen Angebote für Familien vor. Ein Inhaltsverzeichnis samt Stadtplan helfen bei der Suche nach Freizeit-, Spiel-, Musizier- und Leseangeboten. Wer auf der Suche nach Hilfe und Unterstützung bei Formularen und Behördengängen ist oder Elternkurse sucht, wird ebenfalls fündig. Für die kindgerechte Gestaltung der Broschüre konnte der Arbeitskreis die Kinderbuchillustratorin Corinna Jegelka gewinnen.

    Broschüre liegt an zahlreichen Orten in der Stadt aus
    Interessierte erhalten „Wir machen Aachen Nord bunt“ ab sofort in allen Kitas und Grundschulen in Aachen Nord, im Depot an der Talstraße, beim Kinderschutzbund, der Stadtteilbibliothek, im Centermanagement, in der OT Talstraße, beim Stadtteilbüro/Quartiersmanagement Aachen Nord, beim DRK Familienbildungswerk und DRK familienunterstützenden Dienst. Darüber hinaus auch in der Musikschule der Stadt Aachen, über den städtischen Besuchsdienst für Eltern von Neugeborenen, beim Caritas Fachdienst für Integration & Migration, der evangelischen Familienbildungsstätte und bei IN VIA Aachen. Finanziert wurde die Broschüre durch den Verfügungsfonds Soziale Stadt Aachen Nord und den Akteur*innen des Arbeitskreises.

    Sabine Zierz, Centermanagerin des Depots an der Talstraße und Elke Ehlen, Leiterin der Stadtteilbibliothek im Depot Aachen, freuen sich, dass Susanne Schwier, Dezernentin für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen, den Weltkindertag des Arbeitskreises „Kind & Familie Aachen Nord“ als Schirmherrin unterstützt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/depottiger_nord.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/depottiger_nord.html
    <![CDATA[Wohnprojektetag 2021 war ein voller Erfolg]]>
  • Über 200 Interessierte besuchten den zweiten Wohnprojektetag in Aachen.
  • Im Mittelpunkt standen bestehende und neue gemeinschaftliche Wohnprojekte.
  • Ein kurzer Film mit dem Titel „Wohnen mit Gemeinsinn“ vermittelt eindrucksvoll die Idee des gemeinschaftlichen Wohnens.
  • Bei schönstem Spätsommerwetter fanden am 25. September über 200 Interessierte am Thema „Bauen und Wohnen in Gemeinschaft“ den Weg ins Depot, um sich über die Entwicklungen bei gemeinschaftlichen Wohnprojekten in Aachen zu informieren. Einen anschaulichen Einstieg in das Thema bot der Kurzfilm „Wohnen mit Gemeinsinn“, der die Idee des gemeinschaftlichen Wohnens hervorragend vermittelt.

    Davon beeindruckt zeigte sich auch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die den „Markt der Möglichkeiten“ eröffnete: „Die Vielfalt und die Qualität der zurzeit in Aachen entstehenden Wohnprojekte ist bemerkenswert und zeigt die Potentiale dieser Wohnform. Insbesondere vor dem Hintergrund begrenzter Flächen wird hier gezeigt, wie Wohnflächen durch gemeinsame Nutzung sinnvoll reduziert werden können und gleichzeitig ein Gewinn an Lebensqualität entsteht. In solchen Projekten steckt ein Innovationsmotor für das Bauen, das Wohnen und die zukunftsfähige Gestaltung von Lebensräumen in Aachen.“

    Reger Austausch über gemeinschaftliches Wohnen im Depot

    Im Depot Talstraße fand ein reger Austausch zwischen Interessierten, bereits bestehenden Wohnprojekten, Baugruppen, die gemeinschaftliche Wohnprojekte planen, und Fachleute zu Fragen der Finanzierung, Rechtsformen oder Projektplanung statt.

    Die Leiterin der Koordinationsstelle „Bauen und Wohnen in Gemeinschaft“, Claudia Bosseler, stellte die Entwicklungen in Aachen und das Angebot der Stadtverwaltung Aachen zur Beratung für interessierte Baugruppen vor.

    Seit dem Jahr 2018 entwickelt sich das Thema in Aachen erfreulich: Die bestehenden acht gemeinschaftlichen Wohnprojekte wurden in diesem Jahr um ein weiteres realisiertes Projekt ergänzt. Außerdem sind sieben weitere Vorhaben kurz vor dem Bau oder in der Planung auf städtischen Grundstücken.

    Die neuen Aachener Wohnprojekte zeigten in ihren Präsentationen, wie viel Engagement in den Planungen steckt und wie vielfältig die Schwerpunkte der Projekte sind. Diese reichen von generationsübergreifendem Wohnen in einem genossenschaftlichen Projekt mit nachhaltiger Holzbauweise über inklusives Wohnen bis hin zur Quartiersentwicklung mit innovativem Mobilitätskonzept.

    In einer Podiumsdiskussion mit den Planungsbeteiligten der Projekte ging es darum, wie die Planung gemeinschaftlicher Wohnprojekte mit Unterstützung von Fachleuten erfolgreich gestaltet werden kann.

    Wohnprojektetag startet vormittags online

    Der Wohnprojektetag war am Vormittag online mit einem Vortrag von Professorin Dr. Agnes Förster (RWTH) über die Qualitäten des „Wohnen jenseits des Standards“ gestartet. Es folgte eine Diskussionsrunde von Expertinnen und Experten der Wohnprojektszene mit Fachbereichsleitungen der Aachener Verwaltung aus den Bereichen Wohnen und Liegenschaften über die „Chancen gemeinwohlorientierter Wohnprojekte“ in Aachen, bei der sich auch interessierte Bürger*innen aktiv über den Chat beteiligten.  

    Dabei stellte Rolf Frankenberger, Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, fest: „Wir erleben eine lebendige Wohnprojektszene und eine zunehmende Bedeutung des Themas in Aachen. Auch die wachsende Nachfrage bei der Beratung der Koordinationsstelle dokumentiert dies. Erfolgreich ist dabei insbesondere das Zusammenspiel aus Beratung und Vergabe städtischer Wohnbauflächen an Baugruppen.“

    Christoph Kemperdick, Leiter des Fachbereichs Immobilienmanagement, stellte das neue Vergabeverfahren nach Konzept vor. Beim „Konzeptverfahren“ werden städtische Grundstücke nicht nach Höchstgebot, sondern nach Qualität des für das Grundstück vorgeschlagenen Konzepts vergeben. Dies ist für Baugruppen eine große Chance, ihre innovativen Konzeptansätze bei der Grundstückssuche einzubringen. Für Aachen ist es ein Gewinn an zukunftsorientierten Ansätzen des Wohnens.

    Den Film „Wohnen mit Gemeinsinn“ und weitere Informationen zum Thema sind auf folgenden Internetseiten zu finden: www.aachen.de/gemeinsambauen oder www.aachen.de/wohnprojektetag

    Die Fotos zum Wohnprojektetag 2021 im Depot Talstraße zeigen einige Impressionen der Nachmittagsveranstaltung (© Stadt Aachen): www.aachen.de/images/pressefotos/Wohnprojektetag_2021_Fotos.zip

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohnprojektetag_2021_bericht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohnprojektetag_2021_bericht.html
    <![CDATA[Bürger*innen-Dialog zur Aufwertung von Alt-Richterich]]> Aufwertung der Ortsmitte Alt-Richterich: Bürger*innendialog am 2. Oktober

    Die Ortsmitte von Alt-Richterich soll als geselliger Aufenthalts- und Begegnungsort aufgewertet und umgestaltet werden. Hierzu wurden erste Zukunftskonzepte entwickelt, die im weiteren Verlauf konkretisiert und auf ihre Realisierbarkeit und Finanzierung geprüft werden müssen. Darüber hinaus wurde ein Bebauungsplanverfahren eingeleitet, um die rechtlichen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung des Ortes zu schaffen.

    Die Verwaltung und das Bezirksamt laden alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit Themenworkshops am Samstag, 2. Oktober, von 15 bis 18 Uhr in der Peter-Schwarzenberg-Halle, Grünenthaler Straße 27 (und auf dem angrenzenden Dorfplatz), ein. Eine Anmeldung per E-Mail ist bis zum 30. September unter folgender Mailadresse erforderlich: ortsmitte-richterich@mail.aachen.de.

    Die Veranstaltung findet unter Corona-Bedingungen statt - eine Teilnahme ist nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen möglich. Wer teilnimmt, bringe entsprechenden Nachweis und eine medizinische Maske mit.

    Aus Kapazitätsgründen ist die Zahl der Teilnehmenden an der Veranstaltung begrenzt. Für alle Interessierten Bürger*innen, die nicht teilnehmen können, wird im Anschluss an die Veranstaltung eine vertonte Präsentation des Rahmenkonzepts im Internet bereitgestellt.

    Interessierte können ihre Fragen und Anregungen auch vorab an die Verwaltung richten. Bis zum Veranstaltungsbeginn ist ein Online-Fragebogen über folgende Internetseite abrufbar: www.aachen.de/ortsmitte-richterich. Wer diesen Fragebogen nutzt, kann der Verwaltung den Bezug zum Ort und die Schwerpunkte für dessen Weiterentwicklung übermitteln.

    Die Entwicklungsszenarien und nähere Erläuterungen zum geplanten Bebauungsplan werden in der Zeit vom 27. September bis zum 29. Oktober 2021 im Bezirksamt Richterich ausgestellt.

    Auf der Internetseite www.aachen.de/ortsmitte-richterich finden Interessierte ebenso wie unter www.aachen.de/bauleitplanung weitere Informationen zur Ortsmitte Alt-Richterich.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog_Alt-Richterich_2Okt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog_Alt-Richterich_2Okt.html
    <![CDATA[Der rumänische Staatspräsident freut sich auf Aachen. Die Gästeliste zum Karlspreis 2021 steht.]]>
  • Der Präsident des Europäischen Rates Charles Michel hält die Ansprache beim Festakt, Sprecherin beim Vorabend-Dinner ist die Präsidentin der Slowakischen Republik Zuzana Čaputová.
  • Mit Klaus Iohannis würdigt das Karlspreisdirektorium einen herausragenden Streiter für die europäischen Werte, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und einen großen Brückenbauer zwischen Ost und West.
  • Trotz Corona-bedingten Einschränkungen können die Bürgerinnen und Bürger Klaus Iohannis am Freitagnachmittag und Samstagmittag live auf der Rathausempore erleben.
  • Nur wenige Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den rumänischen Staatspräsidenten Klaus Iohannis am Samstag, 2. Oktober, wurden jetzt Einzelheiten der Feierlichkeiten bekannt gegeben. Demnach können an diesem Samstag aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie lediglich knapp 350 Personen an der Zeremonie im Krönungssaal teilnehmen. Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates, wird die Ansprache mit einer Würdigung des Preisträgers Klaus Iohannis halten. Sprecherin beim Vorabend-Dinner im Quellenhof ist die Präsidentin der Slowakischen Republik Zuzana Čaputová.

    Brückenbauer

    Mit Klaus Iohannis würdigt das Karlspreisdirektorium einen herausragenden Streiter für die europäischen Werte, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und einen großen Brückenbauer zwischen Ost und West. „In einer Zeit, in der die Rechtsstaatlichkeit auch in Teilen Europas, nicht zuletzt in Teilen Mittelost- und Südosteuropas immer stärker unter Druck gerät, macht das Beispiel, das Klaus Iohannis gibt, Hoffnung. Denn es ist der rumänische Präsident, der wie kein anderer für den Kampf gegen Korruption, Klientelwirtschaft und die Demontage des Rechtsstaates steht und der mit unermüdlichem Einsatz, klarem Kompass und Standhaftigkeit die große Mehrheit der rumänischen Bevölkerung für eine proeuropäische, rechtsstaatliche und demokratische Politik gewinnen und damit für ein Bekenntnis zu bEuropa überzeugen konnte. Deshalb könnte der Karlspreisträger 2020 auch in 2021 aktueller nicht sein“, heißt es in der Begründung.

    Medienvertreter*innen

    Auch das Medieninteresse an der diesjährigen Verleihung ist groß. Wenige Tage vor der Karlspreisverleihung verzeichnet der städtische Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing bereits über 40 Akkreditierungsanfragen – darunter in- und ausländische Wort- und Bild-Agenturen. Präsident Klaus Iohannis legt großen Wert auf die Begegnung mit den Bürger*innen. Dazu wird es auch Gelegenheit geben, so zum Beispiel am Freitagnachmittag sowie am Samstagmittag auf der Empore des Aachener Rathauses. Dass der designierte Preisträger sich gemeinsam mit seiner Frau Carmen auf Aachen freut, hat er mehrfach bekundet. Die Karlspreis-Verleihung wird am Samstag live im WDR-Fernsehen von 11.15 bis 12.45 Uhr ausgestrahlt.

    Ehrengäste

    Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen aktuell nur knapp 300 Besucher und Besucherinnen an der Verleihungszeremonie im Krönungssaal des Aachener Rathauses teilnehmen. Unter den Gästen befindet sich unter anderem der Präsident des Europäischen Rates Charles Michel, der bei der Preisverleihung die Ansprache zu Ehren von Klaus Iohannis halten wird. Zugesagt haben ebenfalls die ehemaligen Karlspreisträger Martin Schulz, Dr. Wolfgang Schäuble, Dalia Grybauskaite sowie Graf Herman Van Rompuy.

    Weitere Ehrengäste sind unter anderem NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Christine Lambrecht MdB, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, die Präsidentin der Slowakischen Republik Zuzana Čaputová sowie Věra Jourová, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission. Auch Michelle Müntefering, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik, Dr. Serafim Joanta, Metropolit von Deutschland und Exarch von Zentraleuropa, Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Internationales des Landes NRW, und Regierungspräsidentin Gisela Walsken haben ihr Kommen zugesagt.

    Beeinträchtigungen

    Aufgrund der schutzwürdigen Ehrengäste der Karlspreisverleihung kann es am Karlspreis-Tag zu Beeinträchtigungen für die Aachener Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Gastronomie, kommen. So werden am 2. Oktober in der Jakobstraße und der Judengasse Halteverbotszonen eingerichtet. Auch der Taxistand am Markt wird für diesen Zeitraum in die Jakobstraße gegenüber der Gaststätte "Zum Wehrhaften Schmied" verlegt.

    Die Gaststätten in der Schmiedstraße, am Fischmarkt, in der Kleinmarschierstraße sowie am Markt werden je nach ihrer Lage in den entsprechenden Sicherheitszonen in dieser Zeit ihren Straßenausschank komprimieren oder schließen müssen. Die betroffenen Geschäftsinhaber wurden von der Stadt Aachen über die entsprechenden Maßnahmen informiert.

    Kulinarische Köstlichkeiten

    Die Gäste beim Vorabend-Dinner im Parkhotel Quellenhof Aachen können sich wieder auf kulinarische Köstlichkeiten freuen. Die Küche aus dem Quellenhof verwöhnt die Gäste zum Auftakt mit Bio-Eifel-Ei, Kartoffel-Espuma, Rahmspinat und Herbsttrüffel. Als Hauptgang wird Galizisches Jungrind, Sellerie, Brokkoli, Salzzitrone und Hafer serviert. Den Höhepunkt des Desserts bildet die Felchlin Schokolade mit Kirschwasser, essbarem Kirschstein und Kakao.

    Flotte von Mercedes-Benz

    Seit mehr als 30 Jahren stellt die Mercedes-Benz Niederlassung Aachen die Fahrzeugflotte für die Ehrengäste der Karlspreisverleihung, die rund um die Preisverleihung im Einsatz ist.

    Europäischer Karlspreis für die Jugend

    Der Europäische Karlspreis für die Jugend wird am Donnerstag, 30. September, im Krönungssaal des Aachener Rathauses vergeben. Hier werden gleich zwei Gewinnerjahrgänge prämiert. An den vom Europäischen Parlament und der Karlspreisstiftung zuvor ausgeschriebenen Wettbewerben haben sich Jugendliche aus allen EU-Mitgliedsländern mit knapp 800 Projekten beteiligt. Zur Preisverleihung, die unter anderem die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katarina Barley, vornimmt, werden Vertreterinnen und Vertreter aller 54 Gewinnerprojekte in Aachen erwartet.

    Karlspreis Europa Summit

    Der gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen ausgerichtete Karlspreis Europa Summit versammelt am Nachmittag nach der Jugendkarlspreisverleihung junge Akademikerinnen und Akademiker und erfahrene Europa-Akteure. Der Summit ist wesentlicher Bestandteil der 2019 ins Leben gerufenen Karlspreis-Europa-Akademie, im Rahmen derer jährlich fünf herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem Stipendium zur Erarbeitung europäischer Zukunftsthemen unterstützt werden. Die Veranstaltung kann im Livestream unter www.karlspreis.de von allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern verfolgt werden.

    Karlspreis-Europa-Forum

    Auch das Forum hat inzwischen eine langjährige Tradition. Seit knapp zwei Jahrzehnten finden sich am Vortag der jeweiligen Karlspreisverleihungen Experten und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien zusammen, um über aktuelle europäische Themen zu diskutieren. Im Mittelpunkt des diesjährigen Forums am 1. Oktober stehen vor allem Fragen der Wirtschafts- und Finanzpolitik und der europäische Green Deal. Zum Forum, das erstmals im neuen Veranstaltungs- und Konferenzzentrum „DAS LIEBIG“ stattfindet, werden unter anderem die vormalige Präsidentin der Republik Litauen und Karlspreisträgerin 2013, Dr. Dalia Grybauskaite, und der aktuelle Preisträger, Präsident Klaus Iohannis, erwartet. Auch hier kann man die Veranstaltung live unter www.karlspreis.de sehen.

    Karlspreis LIVE

    Am Freitag, 1. Oktober, erwartet die Bürgerinnen und Bürger beim Karlspreis Live in der Aachener Innenstadt ein humorvoller Walkact der 2,20 Meter großen „Gentlemen“ und die Gruppe „ComboCombo“, die die Mobilität einer Marching Band mit den musikalischen Möglichkeiten einer Bühnenband verbindet. Ab 16.45 Uhr werden der Aachener Bevölkerung von Bernd Büttgens vom Aachener Medienhaus die sechs Hauptgewinner der Jugendkarlspreiswettbewerbe 2020 und 2021 auf der Rathausempore vorgestellt, bevor sich Präsident Klaus Iohannis dort um 17.15 Uhr den Fragen von AZ/AN-Chefredakteur Thomas Thelen stellt.

    Pontifikalamt

    Die Feierlichkeiten am Samstag, 2. Oktober, beginnen um 9 Uhr im Aachener Dom mit einem Pontifikalamt, das von Bischof Dr. Helmut Dieser geleitet wird. Zusätzlich zu den geladenen Gästen kann auch die interessierte Öffentlichkeit daran teilnehmen. Zur Verfügung steht eine begrenze Anzahl von Plätzen. Besucherinnen und Besucher müssen aus Sicherheitsgründen ihren Personalausweis mitbringen und bis spätestens 8.45 Uhr vor Ort an der Nikolauskapelle sein. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. 

    Empfang auf der Rathausempore

    Die Bürgerinnen und Bürger können an diesem Tag den Festakt ab 11.15 Uhr live auf einer Video-Großleinwand auf dem Markt verfolgen. Um ca. 13.15 Uhr empfangen Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums, Dr. Jürgen Linden, den kurz zuvor ausgezeichneten rumänischen Präsidenten, weitere Karlspreisträgerinnen, -preisträger und Ehrengäste auf der Rathausempore. Sie werden musikalisch begrüßt durch den Chor Carmina Mundi unter Leitung von Harald Nickoll, der ab 14 Uhr noch ein Konzert in der Elisenbrunnen Rotunde gibt. Und auch ComboCombo und foolpool – Die Gentlemen ziehen noch einmal durch die Innenstadt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Iohannis-freut-sich-auf-Aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Iohannis-freut-sich-auf-Aachen.html
    <![CDATA[Hochwassersituation: Ortsbesichtigung des Bürgerforums in Kornelimünster]]>

    Der Vorsitzende des Bürgerforums, Mathias Dopatka, lädt zu einem Ortstermin in Kornelimünster ein, bei dem noch einmal ein fokussierter Blick auf die Hochwasserkatastrophe in Kornelimünster, Hahn, Friesenrath und Sief gerichtet werden soll. Am 5. Oktober um 18 Uhr sind alle Bürger*innen in die Räumlichkeiten des Kunsthaus NRW, Abteigarten 6, eingeladen. Besprochen wird, welche Hilfen und Maßnahmen bereits auf den Weg gebracht wurden und was noch benötigt wird. Vor Ort sind politische Vertreter*innen des Gremiums Bürgerforum, der Verwaltung und der Bezirksvertretung. Auch Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen wird persönlich anwesend sein.

    Grund für diesen Ortstermin ist, dass die Sitzung des Ratsausschuss Bürgerforum der Stadt Aachen am 7. September im Inda Gymnasium gezeigt hat, wie viel offener Redebedarf zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung im Nachgang zur Hochwasserkatastrophe in Kornelimünster und Umgebung besteht.

    Die sehr spannende Sitzung dauerte, durch eine Vielzahl unterschiedlichster Fragen, deutlich länger als geplant. Dem Bürgerforum ist es wichtig, dass alle Fragen gehört werden und möchte weiterhin einen engen Austausch bieten, dort wo Hilfe benötigt wird.

    Für die Sitzung gelten die 3G-Regelungen. Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist ohne Nachweis nicht möglich. Zusätzlich werden sie Kontaktdaten digital oder handschriftlich vor Ort erfasst. Es wird darum gebeten, die geltenden Abstandsregelungen einzuhalten. Das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung ist erforderlich. An den Sitzplätzen kann die Maske abgenommen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum-Knolle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum-Knolle.html
    <![CDATA[„Aachen hilft“: Vereine, Verbände und Initiativen können Anträge stellen]]> Vereine, Verbände und bürgerschaftliche Initiativen aus Stadt und Region Aachen sowie der Stadt Eupen, die hochwasserbedingt in Notlage geraten sind, können weiterhin Hilfen aus dem Spendenkonto „Aachen hilft“ beantragen. Bisher sind auf dem Konto 344.329,20 Euro eingegangen. Die Verwendung und Auszahlung der Spenden erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK).

    Daher sind alle Betroffenen herzlich eingeladen, sich beim DRK zu melden. Informationen zur Beantragung erhält man telefonisch unter 02405/6039-338. Ein formloser Antrag kann auch direkt per Mail an hochwasserhilfe@drk-aachen.de gesandt werden. Unter dem gleichen Kontakt können Vorschläge für Empfänger von Spendengeldern eingereicht werden.

    Auf aachen.de/aachenhilft sind  zusätzlich Formulare eingestellt, die die Beantragung vereinfachen sollen.

    Geldspenden weiter willkommen

    Wer weiterhin zugunsten von Betroffenen in Stadt und Region Aachen spenden möchte, ist herzlich eingeladen, dies über das zentrale Konto „Aachen hilft“ zu tun:

    Sparkasse Aachen

    DE27 3905 0000 1073 7977 61 

    Steuerliche Absetzbarkeit

    Spenden sind nach dem „Katastrophenerlass des Landes NRW“ bis zum 31. Oktober 2021 ohne Zuwendungsbestätigung steuerlich absetzbar. Eine betragsmäßige Einschränkung ist nicht vorgesehen, als Beleg genügt der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstitutes (zum Beispiel der Kontoauszug, Lastschrifteinzugsbeleg oder der PC-Ausdruck bei Online-Banking).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-hilft-Antraege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-hilft-Antraege.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 29. September 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.

    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.393 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 27. September, 66 Fälle mehr. Aktuell sind 615 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    286
    13214
    Alsdorf
    93
    2846
    Baesweiler
    29
    1774
    Eschweiler
    59
    3086
    Herzogenrath
    30
    2335
    Monschau
    10
    455
    Roetgen
    6
    369
    Simmerath
    13
    658
    Stolberg
    54
    3475
    Würselen
    35
    2180
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    Gesamtergebnis
    615
    30393

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 602.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 44 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 54. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten.
    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 8. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Impfzentrum ab 1. Oktober geschlossen
    Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen noch bis einschließlich Donnerstag, 30. September, ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    BioNTech für alle ab 12 Jahren
    Das Impfzentren bietet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech an. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.

    Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglich
    Niedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“ werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten.

    Impfbusse fahren nach Schließung des Impfzentrums weiter
    Impfbusse bieten auch nach dem 30. September aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 27. September haben ungefähr 401.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 360.500 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona29092021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona29092021.html
    <![CDATA[Schlüsselübergabe im Neubau der KiTa Stettiner Straße]]>
  • Die Schlüsselübergabe fand wegen Corona erst jetzt statt, die KiTa ist schon seit einem Jahr in Betrieb.
  • Bauzeit und Kosten konnten – trotz verschiedener Herausforderungen – eingehalten werden.
  • Insgesamt konnten 70 KiTa-Plätze am Driescher Hof geschaffen werden.
  • © Stadt Aachen
    Haben sichtlich Spaß am neuen Hochbeet: Kinder der KiTa aus der Ü3-Gruppe. Foto: Stadt Aachen

    Was passt wohl am besten zu einem neuen Gebäude? Richtig: Etwas pflanzen, was wächst und gedeiht! Und das taten dann auch einige der Über-Dreijährigen der städtischen KiTa an der Stettiner Straße – gemeinsam mit Bürgermeisterin und Vorsitzender des Kinder- und Jugendausschusses, Hilde Scheidt, Susanne Schwier, der Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport und Klaus Schavan, Technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements. Kräuter wie Salbei, Schnittlauch, Basilikum oder Minze haben nun ihren Platz im neuen Hochbeet. Viel Platz haben auch die Kinder und das Personal der neuen KiTa – die schon seit einem Jahr in Betrieb ist. Wegen Corona wurde allerdings die Schlüsselübergabe auf dieses Jahr verlegt.

    © Stadt Aachen
    Salbei und Petersilie: Susanne Schwier und Hilde Scheidt sorgen für frische Kräuter im Hochbeet. Foto: Stadt Aachen

    Susanne Schwier: „Mir ist es immer wichtig zu betonen, dass Politik und Verwaltung beim Ausbau der KiTa-Plätze gemeinsam agieren.“ Etwas, das Hilde Scheidt nur unterstreichen kann: „Die Beschlüsse sind in der Regel einstimmig. Die Kinder in dieser Stadt haben eine Lobby. Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass alle Kinder in Aachen mit KiTa-Plätzen versorgt werden.“

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    Buddeln ist angesagt: Susanne Schwier, Hilde Scheidt und Klaus Schavan pflanzen gemeinsam mit den KiTa-Kindern Kräuter. Foto: Stadt Aachen

    Dies zu realisieren, ist auch Aufgabe des städtischen Gebäudemanagements. Geschäftsführer Klaus Schavan betont: „Wenn man so einen kompakten Grundriss wie hier hat, muss man ganz besonders auf Qualität legen.“ Und das wurde hier umgesetzt.

    Lage
    Auf dem Grundstück Stettiner Straße 16 befand sich ein eingeschossiges Pavillongebäude, das als eingruppige Kindertagesstätte genutzt wurde. Diese wurde im Rahmen der Baumaßnahme zuerst abgerissen und fachmännisch entsorgt. Die Einrichtung ist durch einen zweigeschossigen Neubau mit vier Gruppen ersetzt worden. Die KiTa wurde während der Baumaßnahmen in die Grundschule Schwalbenweg ausgelagert.

    Konzept
    Der Neubau wurde in etwa an gleicher Stelle wie der Pavillon errichtet und bildet die südliche Abgrenzung des Schulhofs der Grundschule Driescher Hof. Durch diese Position ist eine fußläufige Verbindung zur Schule möglich. Der Zugang zur KiTa erfolgt wie bisher über die Fußwegeverbindung zwischen Stettiner und Danziger Straße, der Haupteingang ist jedoch auf die Giebelseite verlegt, um einen Kontakt aller Gruppenräume zur Außenspielfläche hin zu ermöglichen. Die hat es Schwier vor allem angetan: „Ein traumhaft schönes Außengelände, dass alle Gruppen durch eigene Zugänge erreichen können.“ An der Feuerwehrzufahrt zur Schule sind vier PKW-Stellplätze errichtet. Bei den vier Parkplätzen wurde ein Behindertenparkplatz, sowie eine Elektrozapfsäule für zwei Elektroautos errichtet. Außerdem wurde hier ein Nebeneingang zur Anlieferung der Küche und Getränke ausgeführt.

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    Nun ist es offiziell: Klaus Schavan, Gebäudemanagement, Hilde Scheidt, Vorsitzende des Kinder- und Jugendausschusses (v.l.) und Beigeordnete Susanne Schwier (r.) übergeben Heike Steffen, KiTa-Leitung, und ihrer Stellvertreterin Nicole Kube (Mitte) den symbolischen Schlüssel zur neuen KiTa. Foto: Stadt Aachen

    Der zentrale Spielflur auf beiden Etagen ist bewusst breit ausgebildet, um neben den Garderobenbereichen auch Spielzonen zu ermöglichen. Von hier aus werden kompakt alle Gruppenräume auf der südöstlichen Seite (Außenspielbereich) und alle Funktions- und Personalräume auf der nordwestlichen Seite (Schulhof) erschlossen. Ein abgetrenntes Treppenhaus verbindet beide Etagen. Zusätzlich ist ein Fluchtbalkon als zweiter baulicher Rettungsweg vor den Gruppen angeordnet. Ein Aufzug macht das Gebäude barrierefrei. „Das Gebäude ist gut bespielbar. Wir waren überwältigt, als wir aus der Auslagerungsphase zurückkamen“, ist KiTa-Leiterin Heike Steffen immer noch begeistert.

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    Großzügig: Die breiten Spielflure laden zu Spiel und Bewegung ein. Foto: Stadt Aachen

    Raumprogramm
    Es wurden insgesamt vier Gruppen eingerichtet: zwei Gruppen im Erdgeschoss für die Null- bis Dreijährigen, zwei Gruppen im Obergeschoss für die über Dreijährigen bis Sechsjährigen. Insgesamt wurden so 20 U3-Plätze und 50 Ü3-Plätze, insgesamt 70 Plätze, geschaffen. 20 Menschen sind als Personal in der KiTa beschäftigt. „Durch eine solche KiTa steigt auch die Lebensqualität in einem Viertel“, ist Bürgermeisterin Scheidt überzeugt.

    Laut Durchführungsverordnung (DVO) KiBiz sind 160 Quadratmeter für eine Ü3-Gruppe und 185 Quadratmeter für eine U3-Gruppe zur Refinanzierung anerkannt. Hieraus leitet eine maximale Gesamtnutzfläche von 690 Quadratmetern ab. Durch die kompakte Bauweise war es möglich, zusätzlich zum vom LVR vorgegebenen Raumprogramm einen Therapieraum zu realisieren. Zur Freude von Klaus Schavan konnte die anvisierte Bauzeit eingehalten werden: von April 2019 bis August 2020. Auch mit den rund drei Millionen Euro blieb man bei den geplanten Baukosten – trotz Corona und entsprechenden Verzögerungen oder einer schwierigen Gründung des Gebäudes, für die Aufschüttungen nötig waren. Schavan: „Und das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.“ Die Bauzeit wurde trotz aller Herausforderungen eingehalten, auch wegen der sehr guten Zusammenarbeit aller Beteiligten, dem städtischen Gebäudemanagement, der KiTa-Leitung, der KiTa-Gemeinschaft, dem Fachbereich Kinder, Jugend und Schule und der Grundschule Driescher Hof.

    Gestaltung / Baukörper
    Der kompakte, rechteckige Baukörper hat eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit großformatigen Fassadentafeln in einem grauen Farbton erhalten. Die Gruppenräume sind nach Süden zur Außenspielfläche hin mit bodentiefen Fenstern ausgebildet, die über den vorgelagerten Fluchtbalkon sowie ein Vordach im Obergeschoss gestalterisch zusammengefasst sind. Die Nebenräume an den übrigen Fassaden haben horizontale Fensterbänder erhalten. Farbige Elemente setzen Akzente in Gelb- und Grüntönen. Das Leitungsbüro im Erdgeschoss ist etwas zurückversetzt angeordnet und farblich hervorgehoben, so dass eine einladende Eingangssituation entsteht, durch die man die rund 700 Quadratmeter große KiTa betritt.

    Energetisches Konzept
    Die Kombination aus flächendeckender Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung stellt eine besonders effiziente Energieversorgung dar. Eine auf dem Dach montierte PV-Anlage rundet das Konzept ab. Da das Gebäude energetisch optimiert ist, wird überschüssige Energie aus der PV-Anlage an die benachbarte Grundschule weitergegeben.

    Kenndaten im Überblick

    • Neubau: vier Gruppenräume mit Nebenräumen, zwei Ü3-Gruppen und zwei U3-Gruppen
    • Baubeschluss: Dezember 2017
    • Einreichung Bauantrag: Februar 2018
    • Baugenehmigung: September 2018
    • Ausführungsstart Abbruch: November 2018
    • Fertigstellung Abbruch: Dezember 2018
    • Ausführungsstart Neubau: April 2019
    • Fertigstellung Neubau: August 2020
    • Kosten: 3.02 Millionen Euro
    • Netto-Raumfläche: ca. 703 m²
    • Brutto-Grundfläche: ca. 927 m²
    • Förderung: Die Maßnahme wurde über Fördermittel und diverse Pakete wie das 10-Kita-Programm finanziert
    • Pandemie: Trotz „Coronazeit“ wurden der Fertigstellungstermin und die vorgesehenen Kosten eingehalten.

    Am Bau Beteiligte

    • Architekten: Herkrath + Herkrath Architekten PartGmbB, Aachen
    • Technische Gebäudeausrüstung Heizung/Sanitär/Lüftung: Ingenieurbüro rapita, An der Eickesmühle 22, Mönchengladbach
    • Technische Gebäudeausrüstung Elektro: Reuber Ing. Büro GmbH, Mühlenweg 4, Düren
    • Landschaftsarchitekten Entwurf: 3PLUS Freiraumplaner, Bendstraße 50, Aachen
    • Begleitung TGA: Dipl.-Ing, Claudia Kreutz-Tournay und Dipl.-Ing. Matthias Engelhardt, Gebäudemanagement Stadt Aachen
    • Projektleitung: Dipl.-Ing Architekt, Herr Leonidas Papadopoulos, Gebäudemanagement Stadt Aachen
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kita_stettiner.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kita_stettiner.html
    <![CDATA[Altes Kurhaus: Gastronomie-Pächter können sich bei der Stadt bewerben]]> Das Alte Kurhaus gehört zu Aachens bekanntesten Adressen. Im Herzen der Stadt gelegen, gilt es nicht nur als beliebter Anziehungspunkt für Freunde kultureller Veranstaltungen im Alten Ballsaal und in der Klangbrücke, auch die im Erdgeschoss gelegene Gastronomie zog über viele Jahre hinweg zahlreiche Besucher*innen an. Für den Gastronomiebetrieb mit einer Gesamtfläche von 450 Quadratmetern (reine Gastraumfläche: 250 Quadratmeter) sucht die Stadt Aachen eine neue Pächterin bzw. einen neuen Pächter. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 26. Oktober. 

    Das städtische Gebäudemanagement hat hierzu eine Interessensbekundung für die Gastronomie im Alten Kurhaus auf dem Vergabeportal der Wirtschaftsregion Aachen veröffentlicht. Dabei handelt es sich nicht um eine Ausschreibung im engeren Sinne. „Bewerber müssen an dieser Stelle noch nicht im Detail ihr gastronomisches Konzept mit einem umfangreichen Zahlenwerk vorlegen. In erster Linie wollen wir mit diesem ersten Schritt unsere potenziellen Partner von morgen ansprechen, damit sie sich bei uns melden. Gemeinsam leuchten wir dann im weiteren Verlauf aus, wie die Rahmenbedingungen für den Betrieb dieses attraktiven Gastro-Standorts aussehen können“, erklärt Vera Ferber, kaufmännische Geschäftsführerin des Gebäudemanagements. 

    Der Gastronomiebetrieb an der Komphausbadstraße umfasst Bereiche im Erd- und Untergeschoss des Alten Kurhauses. Der Standort besticht durch seine zentrale Lage zwischen Aachener Altstadt und dem Bushof mit entsprechend hervorragender Anbindung an den ÖPNV ebenso wie mit einem direkt gegenüber gelegenen Parkhaus. 

    Die Veröffentlichung inklusive weiterer Informationen finden Interessierte hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gastro-Altes-Kurhaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gastro-Altes-Kurhaus.html
    <![CDATA[Sanierung der Stützmauer an der Klauser Straße]]> Der Aachener Stadtbetrieb hat für den Stadtbezirk Kornelimünster eine Bestandserfassung der Natursteinwände durchgeführt, um ein Gesamtkonzept für die Instandsetzung dieser Bauwerke zu erstellen. Dabei sind sowohl die Bausubstanz als auch die Absturzsicherung bewertet worden.

    Im Zuge dieses Projekts beginnt der Aachener Stadtbetrieb am Montag, 4. Oktober, mit der Instandsetzung der Stützmauer zwischen Klauser Straße und Promenade im historischen Ortskern. Die Stützwand dient zur Abstützung der Klauser Straße gegenüber der Promenade. Das Bauwerk besteht aus drei Stützwänden, die die höher liegende Klauser Straße von der Promenade und der Straße Abteigarten und den geneigten Teil der Promenade von der Zufahrt zur ehemaligen Rohlandfabrik abstützen.

    Im Rahmen der Bauwerksprüfung sind signifikante Schäden und Durchfeuchtungen an der Stützmauer festgestellt worden. Durch die anstehende Maßnahme wird die Bausubstanz ertüchtigt und ein neues Geländer gestaltet.

    Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Im ersten Abschnitt muss auf der Klauser Straße ein Baugerüst errichtet werden. Hierfür muss der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeführt werden und ein Parkstreifen entfallen. Im zweiten Bauabschnitt werden die beiden Auffahrten zur ehemaligen Rohlandfabrik und zur Reichsabtei für den Verkehr gesperrt werden. Die Arbeiten werden im Frühjahr 2022 abgeschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sanierung-stuetzmauer-klauser-strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sanierung-stuetzmauer-klauser-strasse.html
    <![CDATA[Musikschule der Stadt Aachen: Freie Plätze bei den „Instrumenten-Entdecker*innen“ und in den Elementarkursen]]> Welches Instrument soll mein Kind lernen? Um diese Frage beantworten zu können, bietet die Musikschule der Stadt Aachen mit „Instrumenten-Entdecker*innen“ ein Orientierungsjahr an, das ermöglicht, unterschiedlichste Instrumente kennenzulernen. Nach den Herbstferien beginnt eine neue Runde mit den Blasinstrumenten: Kinder ab sieben Jahren, die Querflöte, Oboe, Klarinette, Saxophon, Fagott, Trompete, Horn und Posaune lernen möchten, können sich noch kurzfristig anmelden.

    Auch in den Elementarfächern, „Musikzwerge“ (Eltern-Kind-Kurs für Kinder von 1,5 bis drei Jahren), „Musikalische Früherziehung“ (vier beziehungsweise fünf Jahre) und „Musikalische Grundausbildung“ (Kinder im 2. und 3. Grundschuljahr), sind noch Plätze frei.

    Freie Unterrichtstermine gibt es an der Hauptstelle der Musikschule am Blücherplatz mittwochs, 17.15 Uhr, und für die „Musikalische Grundausbildung“ an der Grundschule Höfchensweg.

    Weitere Informationen
    Detaillierte Informationen zu diesen Angeboten gibt es telefonisch unter 0241 432 38950 sowie im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musikschule_freieplaetze.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musikschule_freieplaetze.html
    <![CDATA[Jetzt noch anmelden: Dreitägiges Informationsseminar über die EU]]> EU-Seminar-Aachen © EUROPE DIRECT Aachen
    © EUROPE DIRECT Aachen

    EUROPE DIRECT Aachen und die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen bieten in Kooperation vom 5. bis 7. Oktober ein dreitägiges Informationsseminar zur Funktionsweise und Arbeit der Europäischen Union an. Die Veranstaltung in der Innenstadt von Aachen versteht sich als Angebot an alle Bürger*innen, die sich für europäische Politik interessieren und sich vertiefend mit diesem Thema beschäftigen wollen.
     
    Die Europäische Union befindet sich 2021 zwischen Krisenmanagement und Wiederaufbau. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen erhalten die Teilnehmer*innen einen umfassenden Einblick in die EU-Politik. Dabei wird sowohl theoretisches Grundwissen zu Funktion, Struktur und Kompetenzen der Union vermittelt, als auch die Möglichkeit zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der europäischen Integration geboten.
     
    Die Seminargebühr beträgt pro Person 10 Euro. Das Seminar ist anerkannt als Arbeitnehmerweiterbildung („Bildungsurlaub“). Eine entsprechende Bescheinigung stellt die Europäische Akademie zur Verfügung.
     
    Die Seminarleitung hat Viktor Eberl von der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen. EUROPE DIRECT Aachen begleitet das Seminar und stellt kostenloses EU-Informationsmaterial zur Verfügung.
     
    Die Anmeldung ist noch bis zum 4. Oktober online möglich unter: https://ogy.de/2021-EU-Seminar

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eu_seminar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eu_seminar.html
    <![CDATA[Achtung Trennung! – Trennung mit Achtung]]> Am Dienstag, 5. Oktober, um 19.30 Uhr veranstaltet der Arbeitskreis Trennung-Scheidung-Aachen eine kostenfreie Infoveranstaltung zu den bei Trennung und Scheidung entstehenden Fragen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders? Die Fragen beantworten Dipl. Sozialpädagoge Harald Breidt und Rechtsanwältin Anette Clahsen.
     
    Die Veranstaltung findet statt im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, in der Johannes-Paul-II-Straße 1, Aachen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
     
    Jetzt schon vormerken: Der nächste Termin ist am 9. November, ebenfalls im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, Johannes-Paul-II.-Straße 1.
     
    Weitere Infos unter: www.trennung-scheidung-aachen.de
     
    Bitte beachten: Es gilt die 3G-Regel
    Für alle Interessierten gilt bei der Veranstaltung die 3G-Regel, das heißt Teilnehmer*innen müssen geimpft, genesen oder aktuell getestet sein.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitskreis_scheidung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitskreis_scheidung.html
    <![CDATA[Städtische Schwimmhallen ab 1. Oktober]]> Ab Freitag, 1. Oktober, gelten zunächst weiterhin die bisherigen Öffnungszeiten für die städtischen Schwimmhallen. Ab Beginn der Herbstferien, zum Samstag, 9. Oktober, werden die Öffnungszeiten dann für alle Nutzergruppen umfänglich erweitert und rechtzeitig bekannt gegeben.
     
    Die Öffnungszeiten ab dem 1. Oktober bis zum Beginn der Herbstferien im Überblick:
    Schwimmhalle Süd

    • Mo., Di., Mi., Fr. 06.30 Uhr - 08.00 Uhr (Frühschwimmen*)
    • Mo. 14.00 - 21.00 Uhr
    • Di. 13.00 -21.00 Uhr  
    • Mi. 15.00 - 21.00 Uhr  
    • Do. 16.00 - 21.00 Uhr
    • Fr. 14.00 - 21.00 Uhr
    • Sa., So. 09.00 Uhr - 16.30 Uhr

     
    Schwimmhalle Brand

    • Mo., Mi., Do., Fr. 06.30 Uhr - 08.00 Uhr (Frühschwimmen*)
    • Mo. 12.00 - 17.00 Uhr
    • Di. 15.30 - 18.00 Uhr  
    • Mi. 14.00 - 18.00 Uhr
    • Do. 13.00 - 17.00 Uhr
    • Fr. 14.00 - 18.00 Uhr
    • Sa. 09.00 Uhr - 17.00 Uhr
    • So. 08.00 Uhr - 13.30 Uhr

     
    Ulla-Klinger-Halle

    • Di., Mi., Do., Fr. 06.30 Uhr - 08.00 Uhr (Frühschwimmen*)
    • Mo. 13.00 Uhr - 20.00 Uhr
    • Di. 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
    • Do. 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
    • Fr. 14.30 Uhr - 18.00 Uhr  
    • Sa. 09.00 Uhr - 17.00 Uhr
    • So. 08.00 Uhr - 13.30 Uhr

     
    Elisabethhalle

    • Mo., Di., Do., Fr., 06.30 Uhr - 08.00 Uhr (Frühschwimmen*)

     
    *Hinweise zum Frühschwimmen

    • 07.45 Uhr letzter Einlass
    • 08.10 Uhr Ende der Wasserzeit
    • 08.15 Uhr Ende der Duschzeit
    • 08.30 Uhr Verlassen der Halle

     
    Alle Informationen sowie Eintrittskarten gibt es unter www.aachen.de/ticket-baeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oeffnungszeiten_schwimmhallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oeffnungszeiten_schwimmhallen.html
    <![CDATA[Gemeinsame Sprechstunde von Seniorenrat und Versicherungsamt im Bezirksamt Haaren]]> Der Seniorenrat und das Versicherungsamt der Stadt Aachen bieten am Montag, 4. Oktober, im Bezirksamt Haaren eine Sprechstunde an.

    Von 8.30 bis 12 Uhr besteht für alle Bürger*innen die Möglichkeit auf kurzen Wegen kostenlose Hilfe bei Fragen zu erhalten. Um vorherige Anmeldung wird gebeten – Termine können telefonisch unter 0241 432-3520 vereinbart werden.

    Vor Ort sind die 3G-Regelungen zu beachten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenrat-Versicherungsamt-Haaren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenrat-Versicherungsamt-Haaren.html
    <![CDATA[Wochenmarkt verlegt]]> Am kommenden Donnerstag, 30. September, wird der Wochenmarkt vor dem Rathaus aufgrund der Verleihung des Europäischen Jugendkarlspreises im Krönungssaal des Aachener Rathauses erneut zum Elisenbrunnen verlegt.

    Über die aktuellen Termine der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt1.html
    <![CDATA[Denis Scheck in der Stadtbibliothek]]> Seit vielen Jahren tritt der Literaturkritiker Denis Scheck in der Stadtbibliothek auf. Am Samstag, 9. Oktober, wird er dort um 19 Uhr wieder die Neuerscheinungen des aktuellen Bücherherbsts vorstellen. Denis Scheck erzählt, was das Publikum nicht versäumen sollte zu lesen, aber auch was reine Zeitverschwendung ist. Das Geheimnis seines großen Erfolges ist seine fundierte Literaturkritik, die sich durch einen hohen Unterhaltungswert auszeichnet. Außerdem stellt er an diesem Abend sein neues Buch „Der undogmatische Hund“ vor.

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    Literaturkritiker Denis Scheck tritt am  9. Oktober in der Stadtbibliothek auf. © Maya Claussen

    Das Publikum kennt Denis Scheck aus der ARD-Sendung „Druckfrisch“. Eintrittskarten für die „Literaturkritik mit Denis Scheck“ sind ab sofort am Beratungsplatz im Erdgeschoss der Stadtbibliothek erhältlich. Bei einer Teilnahme an der Veranstaltung gelten sowohl die 3G-Regel (Geimpft, genesen, getestet) als auch die Maskenpflicht.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Denis-Scheck-in-der-Stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Denis-Scheck-in-der-Stadtbibliothek.html
    <![CDATA[Dritter Bauabschnitt der Sanierung Vaalser Straße beginnt]]> Ende August haben die Sanierungsarbeiten an der Vaalser Straße begonnen. Die Instandsetzung der Fahrbahnfläche schreitet gut voran, sodass am heutigen Montag, 27. September, mit dem dritten Bauabschnitt begonnen wird. Um die Asphaltarbeiten abschließend auszuführen, ist eine Vollsperrung notwendig.

    Die Umleitung führt in beide Richtungen über Alte Vaalser Straße und Keltenstraße. Wegen der dort verhältnismäßig geringen Fahrbahnbreiten wurden Halteverbote eingerichtet. So kann der hohe Verkehrsfluss besser geleitet werden und der Schul- und Linienbusverkehr uneingeschränkt fahren.

    Die Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich am Samstag, 9. Oktober, abgeschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/halteverbote-vaalser-strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/halteverbote-vaalser-strasse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 27. September 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.327 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 24. September, 107 Fälle mehr.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 602.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 52 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 58. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten.
    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 8. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Impfzentrum ab 1. Oktober geschlossen
    Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen noch bis einschließlich Donnerstag, 30. September, ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    BioNTech für alle ab 12 Jahren
    Das Impfzentren bietet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech an. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.

    Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglich
    Niedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“ werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten.

    Impfbusse fahren nach Schließung des Impfzentrums weiter
    Impfbusse bieten auch nach dem 30. September aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 24. September haben ungefähr 400.600 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 358.700 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona27092021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona27092021.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: „Fahrradflunder“ sorgt für neue Fahrradparkplätze]]> Die Stadt hat am Freitag, 24. September, erstmalig eine „Fahrradflunder“ aufgestellt, und zwar auf einem Parkplatz in der Lothringerstraße vor dem Haus Nr. 37.  Eine Fahrradflunder ist eine mobile Plattform, die genauso groß ist wie ein Parkplatz am Straßenrand: fünf mal zwei Meter. Auf der Plattform sind vier Fahrradbügel fest installiert. Acht Fahrräder können an diesen Bügeln sicher angekettet abgestellt werden. Der Mobilitätsausschuss hatte im Mai 2021 beschlossen, dass die Stadt eine Fahrradflunder anschaffen solle. Nun ist sie geliefert worden und kann ein erstes Mal eingesetzt werden.


    Die neue „Fahrradflunder“ der Stadt Aachen kommt an der Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Harscampstraße ein erstes Mal zum Einsatz. © Stadt Aachen

     
    Die Fahrradflunder wird alle drei bis vier Monate an neuen Standorten in der Stadt aufgestellt. Während der jeweiligen Testphase wird die Auslastung der Fahrradabstellplätze mehrmals wöchentlich kontrolliert. Ist die Auslastung der Fahrradflunder durchweg hoch, kann die Stadt eine entsprechende Nachfrage am Teststandort nachweisen. Damit können dort fest eingebaute Fahrradbügel aufgestellt werden.
     
    Die künftigen Standorte für die Fahrradflunder gehen in der Regel zurück auf die Vorschläge und Wünsche, die über das Meldeportal „Radbügel für Aachen“ im Jahr 2020 bei der Fachverwaltung eingegangen waren.
     
    Das Thema Fahrradparken ist für die Verkehrswende und den Umstieg von motorisierten Verkehrsmitteln aufs Fahrrad ein wichtiger Baustein. „Nur wenn es viele sichere Parkplätze für Fahrräder gibt, kann der Umstieg gelingen“, sagt Verkehrsplanerin Alina Huppertz der Abteilung Verkehrsplanung und Mobilität der Stadt Aachen/vom Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur.


     
        

       
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradflunder_testphase1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradflunder_testphase1.html
    <![CDATA[Geert Mak erhält die Médaille Charlemagne 2021]]>
  • Der niederländische Journalist und Historiker Geert Mak erhält den Preis für seine integrative Arbeit als Publizist.
  • In der Begründung heißt es, dass Mak in seinen Büchern einen wesentlichen Beitrag zu der Diskussion über die Rolle Europas in der Welt leiste und gleichzeitig dazu beitrage, den Menschen die Idee eines vereinigten europäischen Kontinents näher zu bringen.
  • Die Preisverleihung findet am 15. Oktober im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt. Martin Schulz, Mitglied des Deutschen Bundestages sowie ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments, wird die Laudatio halten.
  • Der niederländische Journalist und Historiker Geert Mak erhält am 15. Oktober in Aachen die Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens". Mit dieser Medaille wird seit dem Jahr 2000 im Umfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat. Die Laudatio hält Martin Schulz, Mitglied des Deutschen Bundestages sowie ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments. 

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    (© Merlijn Doomerik)

    Diskussion über die Rolle Europas in der Welt

    Mit Vergabe dieser 20. Karlsmedaille würdigt das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ die integrative Arbeit des studierten Rechtswissenschaftlers und Soziologen Mak als Publizist. In der Begründung des Kuratoriums heißt es unter anderem: „Mit seinen klugen Beobachtungen des europäischen Kontinents, die er vor allem in seinen Büchern „In Europa“ und „Große Erwartungen – Auf den Spuren des europäischen Traums“ dargelegt hat, zeichnet Geert Mak eine detaillierte Chronik der letzten 30 Jahre und formuliert eine hoffnungsvolle Perspektive in einer Zeit extremer geopolitischer Veränderungen. Auf diese Weise leistet er einen wesentlichen Beitrag zu der Diskussion über die Rolle Europas in der Welt und trägt gleichzeitig dazu bei, den Menschen die Idee eines vereinigten europäischen Kontinents näher zu bringen.“

    „Wettermann“ für Europa

    Und weiter: „Gerade in Zeiten, in denen durch unvorhersehbare Ereignisse wie eine Pandemie plötzlich Grenzen wiederauftauchen, in denen ein Mitglied der europäischen Gemeinschaft diese verlässt, braucht es Mahner, die der europäischen Gemeinschaft den Spiegel vorhalten. Geert Mak erinnert die Bürgerinnen und Bürger Europas daran, was zu häufig bereits als selbstverständlich betrachtet wird und zeigt gleichzeitig auf, dass die Einheit dieses großartigen Kontinents ohne Bemühungen jedes Einzelnen immer wieder bedroht wird.

    So muss das Buch von Geert Mak weitergeschrieben werden, denn es gibt keinen Stillstand im europäischen Projekt. Man muss sich Europa immer wieder erarbeiten, scheinbar in einem Meer schwimmend, in dem das Wetter ständig wechselt. In diesem Sinne ist Geert Mak eine Art ‚Wettermann‘ für Europa und wir hoffen, dass er es noch lange bleibt.“

    Die bisherigen Preisträger

    Bisherige Preisträger der Médaille Charlemagne waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda, die Stiftung Berliner Philharmoniker, gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli (I), die russische Zeitung Novaya Gazeta, Timothy Garton Ash (GB), die European Film Academy (EFA), die OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien Dunja Mijatović, der Eurovision Song Contest, der deutsche Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause, der britische Schriftsteller und Historiker Sir Ian Kershaw sowie 2019 das Erasmus Student Network (ESN). .

    Die Mitglieder des Vereins

    Verliehen wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien NRW, Film- und Medienstiftung NRW GmbH, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World News, Deutsche Welle, EOS Entertainment GmbH, Discovery Networks Deutschland, der Digitalpublisher und Zeitungsverleger Verband NRW (DZV.NRW), sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e. V. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der Landesanstalt für Medien NRW und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

    Angela Katzy gestaltet die Medaille

    Die Medaille selbst wird von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er selbst nicht schreiben konnte.

    Anmeldung

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die an der Verleihung der Médaille Charlemagne teilnehmen möchten, können sich ab sofort digital unter https://eveeno.com/Charlemagne21 und/oder unter der Mail-Adresse protokoll-aachen@mail.aachen.de bei der Protokoll-Abteilung der Stadt Aachen zur Preisverleihung anmelden.

    Mehr zur „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“ gibt es im Internet unter www.medaille-charlemagne.eu .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medaille-Charlemagne-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medaille-Charlemagne-2021.html
    <![CDATA[Zwei Mal pro Woche: Laufen im Waldstadion mit Beleuchtung]]> Bald heißt es wieder: Laufschuhe schnüren für den Herbst und Winter! Ab Freitag, 1. Oktober, kann man wieder zwei Mal pro Woche im Aachener Waldstadion mit Flutlichtbeleuchtung laufen. Dann wird immer montags und freitags von 16.30 Uhr bis 20 Uhr die Trainingsbeleuchtungsanlage angeschaltet. Das Angebot dauert bis Montag, 28. März 2022.

    Ausgenommen sind die Termine in den Herbstferien, also Montag, 11. Oktober, Freitag, 15. Oktober, Montag, 18. Oktober und Freitag, 22. Oktober sowie Allerheiligen, Montag, 1, November

    Zwei wichtige Hinweise: Zur Schonung des Kunststoffbelages der Laufbahn werden teilweise Bahnen, vor allem die Innenbahn, gesperrt. Damit die Kunststoffbahn weiterhin funktionstüchtig bleibt, müssen diese Absperrungen unbedingt beachtet und akzeptiert werden. Aus dem gleichen Grund wird darum gebeten, keine Spikes zu benutzen.

    Und: Die Stadt Aachen macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Umkleide- und Duschräume des Stadions aus haftungsrechtlichen Gründen nicht geöffnet sind und dass keine Übungsleitung eingesetzt ist. Die Stadt haftet nicht für Unfälle, die sich bei der Benutzung des Stadions ereignen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/laufen_waldstadion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/laufen_waldstadion.html
    <![CDATA[Die Schwimmbäder am Tag der deutschen Einheit]]> Am Sonntag, 3. Oktober, steht der Tag der deutschen Einheit im Kalender – und wegen des Feiertags bleiben die Schwimmhalle Brand, die Ulla-Klinger-Halle und die Elisabethhalle sind geschlossen.

    Die Schwimmhalle Ost ist geöffnet von 8 bis 13.30 Uhr, die Schwimmhalle Süd steht von 9 bis 16.30 Uhr für Gäste bereit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baeder_tag_der_einheit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baeder_tag_der_einheit.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 24. September 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.220 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 22. September, 114 Fälle mehr. Aktuell sind 711 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    318
    13138
    Alsdorf
    95
    2816
    Baesweiler
    30
    1764
    Eschweiler
    76
    3072
    Herzogenrath
    37
    2327
    Monschau
    12
    452
    Roetgen
    5
    367
    Simmerath
    17
    652
    Stolberg
    78
    3460
    Würselen
    42
    2170
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    2
    Gesamtergebnis
    711
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 602. In den vergangenen Tagen ist ein 83-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 50 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 61. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten.
    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet.
    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html
    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 8. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona
    Impfzentrum
    Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.
    BioNTech für alle ab 12 Jahren
    Das Impfzentren bietet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech an. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.

    Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglich
    Niedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“ werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten.

    Impfbusse werden eingesetzt
    Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 22. September haben ungefähr 399.600 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 356.600 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210924.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210924.html
    <![CDATA[Prof.-Pirlet-Straße: Areal zeitgemäß weiterentwickeln]]> Professor-Pirlet-Straße: Bebauungsplan soll teilweise aufgehoben werden
     
    Der Bebauungsplan Professor-Pirlet-Straße soll im Umfeld von Turmstraße, Professor-Pirlet-Straße, Mies-van-der-Rohe-Straße und Westbahnhof teilweise aufgehoben werden. Das Ziel der Teilaufhebung ist eine zeitgemäße städtebauliche Weiterentwicklung der Moschee sowie der RWTH. Der Planungsausschuss beschloss in seiner Sitzung am 10. Juni die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit, um den gültigen Bebauungsplan in Teilen aufheben zu können.

    Der Bebauungsplan Nr. 687 - Professor-Pirlet-Straße und die Begründung der Teilaufhebung liegen vom 27. September bis einschließlich 29. Oktober 2021 im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, öffentlich aus: montags bis donnerstags von 8.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Auf der Internetseite der Stadt Aachen ist eine vertonte Präsentation zu diesem Bebauungsplan-Verfahren vom 29. September an abrufbar: www.aachen.de/bauleitplanung.

    Wer sich zum Verfahren äußern möchte, kann das schriftlich im Verwaltungsgebäude Marschiertor, per Post, per Mail oder mit einem  Onlinekommentar tun.

       



       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/prof_pirlet_strasse_b-plan_teilaufhebung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/prof_pirlet_strasse_b-plan_teilaufhebung.html
    <![CDATA[Zu Fuß unterwegs im Suermondtviertel]]>
    Im Suermondtviertel setzte die Stadt in den zurückliegenden Jahren verschiedene Maßnahmen um, die das Zu-Fuß-gehen und das Radfahren attraktiver machen sollen. Dabei konnte sie finanzielle Mittel aus dem ExWoSt-Programm „Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) verwenden. Die Abkürzung ExWoSt steht für experimenteller Wohnungs- und Städtebau.


    Die Stadt hatte Interessierte, Verbände, Politik und Verwaltung zu einem Planungsspaziergang ins Suermondtviertel eingeladen. Im Mittelpunkt der Aktion stand, sich die dortigen Straßen aus der Sicht von Fußgängern und Fußgängerinnen anzuschauen. 25 Personen haben teilgenommen und sind zwei Stunden lang durch die Straßenzüge des Suermondtviertels gestreift. Die Gruppe diskutierte zum Beispiel über mögliche Flächenaufteilungen des Straßenraums und die barrierefreie Gestaltung einzelner Straßen.


    Mit Hilfe spezieller Materialen erläuterten die Fachleute der Verwaltung Ideen und Pläne im Viertel anschaulich. Zudem konnten alle Interessierten mit einer Behindertensehbrille ausprobieren, wie seheingeschränkte Menschen den Straßenraum wahrnehmen, in dem sie sich bewegen. Für viele war der Blick durch diese Brille ein sehr beeindruckendes Erlebnis.

       


     

     
       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suermondtviertel_zu_fuss_spaziergang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suermondtviertel_zu_fuss_spaziergang.html
    <![CDATA[Prager Ring: Neue Baustelle beachten]]> Der Netzbetreiber Regionetz baut das Netz seiner Wärmeversorgung aus. Das führt dazu, dass am Prager Ring auf Höhe der Feldstraße seit 21. September eine neue Baustelle entstanden ist. Hier wird der Kraftfahrzeug jeweils einspurig in beiden Fahrtrichtungen an der Baustelle vorbeigeführt. Mit Behinderungen ist in den täglichen Spitzenzeiten zu rechnen.

    Der Fuß- und Radverkehr am Prager Ring in Richtung Krefelder Straße ist nicht betroffen. In der Gegenrichtung wird bei der Sperrung der Feldstraße der Fuß- und Radverkehr um das Baufeld herumgeführt. Das verlängert zeitweise den Weg der Fußgänger*innen und Radler*innen.

    In einem zweiten Bauabschnitt arbeitet die Regionetz in der Feldstraße. Dazu wechselt die Sperrung auf die gegenüberliegende Straßenseite des Prager Ring direkt vor die Einmündung der Feldstraße. Ein Abbiegen in die Feldstraße ist dann vom Prager Ring aus nicht mehr möglich.

    Im dritten Bauabschnitt wird die Baumaßnahme zurück auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt. Die Einmündung und die Zufahrt zur Feldstraße werden in dieser Zeit teilweise wieder freigegeben.

    Die Bauarbeiten werden insgesamt rund sechs Wochen dauern.

    Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen der Stadt Aachen abgestimmt. Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz finden Interessierte jederzeit im Netz unter www.regionetz.de/baustellen.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/prager_ring_neue_baustelle_feldstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/prager_ring_neue_baustelle_feldstrasse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 22. September 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.

    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.106 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 20. September, 66 Fälle mehr. Aktuell sind 720 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    Aachen

    327

    13086

    Alsdorf

    84

    2795

    Baesweiler

    31

    1760

    Eschweiler

    78

    3060

    Herzogenrath

    36

    2319

    Monschau

    14

    451

    Roetgen

    4

    366

    Simmerath

    15

    649

    Stolberg

    88

    3454

    Würselen

    43

    2164

    noch nicht lokal zugeordnet

    2

    Gesamtergebnis

    720

    30106

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 601. In den vergangenen Tagen sind zwei Männer im Alter von 78 und 82 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 49 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 65. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten.

    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 8. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Impfzentrum
    Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    BioNTech für alle ab 12 Jahren
    Das Impfzentren bietet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech an. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.

    Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglich
    Niedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“ werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten.

    Impfbusse werden eingesetzt
    Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.

    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 20. September haben ungefähr 398.400 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 354.500 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona22092021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona22092021.html
    <![CDATA[Parkhaus Büchel: Der Abrissbagger steht bereit]]>
  • Der Longfrontbagger ist vor Ort und soll nächste Woche mit dem Abriss beginnen.
  • Die Sicherungsarbeiten an benachbarten Bestandsgebäuden laufen noch, führen aber nicht mehr zu Behinderungen.
  • Die neuentstehende Freifläche wird ab Frühjahr mit der „ZwischenZeit“ bespielt.
  • Den Beschluss zum Abriss des Büchel-Parkhauses gab es bereits 1989. Anders als die Mauer zwischen BRD und DDR fallen die Mauern des zentralen Innenstadt-Parkhauses aber erst mehr als dreißig Jahre später, so spät dass viele Aachener*innen schon nicht mehr an den Fall dieser Mauern geglaubt haben. Doch nun steht der Longfrontbagger – so der Fachbegriff für das eingesetzte Spezialgerät – vor Ort. Über Nacht wurde er mit einem Schwertransporter zum Büchel gefahren. In den nächsten Wochen soll er sich durch die Betonstruktur des Parkhauses hindurcharbeiten. Ein kleiner Wermutstropfen ist dabei: Die tonnenschwere Betonschere, mit deren Hilfe das Bauwerk Stück für Stück abgeknabbert werden soll, ist nicht mitgeliefert worden. Das Unternehmen hat aber zugesagt, den Bagger nächste Woche zum Einsatz zu bringen.

    Vorgestellt haben die nächsten Schritte mit großer Freude am Dienstagmorgen, 21. September, in prominenter Besetzung Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Baudezernentin Frauke Burgdorff, SEGA-Geschäftsführer Christoph Vogt, der Vorsitzende des SEGA-Aufsichtsrats Marc Beus und der Leiter des Gebäudemanagements Klaus Schavan.

    Abrissbagger am Büchel
    Im Bagger: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, v.l.n.r.: Marc Beus (Aufsichtsrat SEGA), Dezernentin Frauke Burgdorff, Klaus Schavan & Frank Schneiderwind (Gebäudemanagement), Christoph Guth & Christoph Vogt (SEGA)

    Sibylle Keupen und Frauke Burgdorff wiesen gemeinsam darauf hin, dass der nächste, spürbare Schritt zum „neuen Stück Stadt“ auf dem besten Weg sei. Basis ist ein Konzept, das unter dem Namen „Wiese“ weniger auf Bebauung als auf freie Flächen setzt. „Ich möchte mich jetzt schon insbesondere bei den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Gewerbetreibenden im Umfeld der Baustelle bedanken. Sie haben den Abbruch bisher mit bewundernswerter Geduld ertragen!“, so die Oberbürgermeisterin. Jetzt gelte es, noch eine Zeit lang durchzuhalten, denn die Aussichten seien motivierend. „Ich freue mich schon auf den Start der ZwischenZeit Büchel! In den nächsten Jahren wird dieser Ort hier von verschiedenen Initiativen und Vereinen wie auch den Hochschulen gestaltet und bespielt werden. Das bringt wieder Leben an den Büchel“. Da ist sich die Oberbürgermeisterin sicher.

    Das Gebäude ist bereits perfekt für den Abriss vorbereitet. Die Einbauten sind aus dem Parkhaus entfernt, Schadstoffe fachgerecht ausgebaut und entsorgt, letzte Sicherungsarbeiten an benachbarten Bestandsgebäuden laufen noch, stören aber das schwere Abbruchgerät bei seiner Arbeit nicht und können voraussichtlich so rechtzeitig abgeschlossen werden, dass sie den weiteren Bauablauf nicht mehr behindern.
     
    Marc Beus, Lokalpolitiker und Aufsichtsratsvorsitzender der Städtischen Entwicklungsgesellschaft Aachen (SEGA), die den Auftrag hat, das Altstadtquartier Büchel zu entwickeln, ergänzt unterstützend: „Das Ergebnis langer Jahre der Diskussion um den Büchel wird jetzt erstmals vor Ort deutlich sichtbar: Das ungeliebte Parkhaus verschwindet!“ Beus, von Beruf selbst Architekt, ist Realist. „Die Aufgabe, den Beton aus der Innenstadt herauszubekommen, steht uns noch bevor, aber“, davon ist Beus überzeugt, „mit dem Engagement und dem Durchhaltewillen, mit dem alle Beteiligten die Bauarbeiten bislang begleitet haben, schaffen wir den Rest auch noch.“

    Abrissbagger am Büchel
     
    Neben den zeitaufwendigen Entkernungsarbeiten besteht eine der weiteren anspruchsvollen Maßnahmen in der baulichen Trennung des Parkhauses von unmittelbar angrenzenden Nachbargebäuden. Klaus Schavan, technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements der Stadt Aachen, und von der SEGA mit der Steuerung der Abbrucharbeiten beauftragt, ist zufrieden. Mit einer Umstellung des Bauablaufs konnte Zeit für die Ertüchtigung schadhafter Bauteile an den denkmalgeschützten Bestandsgebäuden Büchel 41 und Nikolausstraße 17 gewonnen werden. „Mit der parallel zum Abbruch kurzfristig geplanten und umgesetzten Ertüchtigung der Bestandsgebäude gelingt uns gerade ein kleines Kunststück“, so Schavan. „Derzeit lassen wir schadhafte Fugen und Steine an der Rückwand der Nikolausstraße 17 von Fachfirmen, begleitet von Fachingenieuren, ausbessern und ersetzen, damit hier wieder dauerhaft Standsicherheit gegeben ist.“ Der Bagger wird sich nun – anders als zunächst geplant – von der Mitte aus zunächst nach rechts und später nach links in das Parkhaus hineinarbeiten. Eine mögliche Staubentwicklung wird durch den Einsatz von Wasserkanonen reduziert. Nach dem Abbruch folgt dann noch die Herstellung einer funktionsfähigen Entwässerung der Fläche und die Verfüllung der Baugrube, bevor dann – etwas später – die neu gewonnenen Freiflächen für die Nutzung in der ZwischenZeit Büchel hergerichtet werden.

    Christoph Vogt, Geschäftsführer der SEGA blickte dabei schon weiter nach vorne: „Der Abbruch ist ja nur ein erster – wenngleich wichtiger – baulicher Schritt hin zum neuen Altstadtquartier Büchel.“ Diese Sicht ist verständlich, denn seine Aufgabe und die seines SEGA-Teams ist es, die endgültige Planung voranzutreiben. „Die Planer für die Konkretisierung des städtebaulichen Konzeptes mit dem Schwerpunkt einer öffentlichen Freifläche sind beauftragt, und die Koordination mit den vielen beteiligten Stellen der Verwaltung läuft sehr zielorientiert. Damit sind wir jetzt so weit, dass die SEGA bald wieder auf die Stadtmacher*innen, also diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die sich in der Vergangenheit mit Ideen und eigenen Plänen eingebracht haben, zugehen und sie in die nächsten Schritte einbinden kann.“

    Im Frühjahr wird es dann so weit sein: Die Stadt gewinnt eine neue Freifläche.
     
    Das Projekt Altstadtquartier Büchel und schon der Abbruch des Parkhauses wird gefördert aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abriss-buechelparkhaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abriss-buechelparkhaus.html
    <![CDATA[Ein kompaktes Rahmenprogramm soll die Aachener auf den Karlspreis einstimmen]]>
  • Aufgrund der besonderen Umstände der aktuellen Corona-Pandemie findet das Programm in diesem Jahr in konzentrierter Form statt und beginnt unter Einbeziehung der neuen Karlspreis-Akademie gut eine Woche vor dem Festakt
  • Wie üblich knüpfen die Veranstaltungen des Rahmenprogramms auch im Jahr 2021 an die Person, das Wirken und das Heimatland des Preisträgers an.
  • Ein wichtiges Augenmerk gilt der jungen Generation. So wird der Jugendkarlspreis am 30. September vergeben. Geehrt werden dann gleich zwei Wettbewerbsjahrgänge.
  •  Am 2. Oktober wird der Präsident von Rumänien, Klaus Iohannis, mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet. Die Festrede hält der

    Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel. Nicht nur das Datum des Festakts ist in diesem Jahr ungewöhnlich, auch die Umstände, die zur Verschiebung vom angestammten Christi Himmelfahrtstag gezwungen haben und die auch begleitende Aktivitäten nicht in dem bisher üblichen Umfang ermöglichen. Dennoch sollen die Aachener Bürgerinnen und Bürger mit einem konzentrierten Rahmenprogramm auf den diesjährigen Karlspreis eingestimmt werden. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen stellte dieses Programm heute (21. September 2021) gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden im Haus Löwenstein vor.

    PK-Karlspreis_2021
    (v.l.n.r.) Die städtische Protokollchefin Claudia Wellen-Spix, Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sowie Bernd Vincken, Geschäftsführer der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen, stellten das Programm zur Karlspreisverleihung 2020/21 an Klaus Iohannis vor. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Brückenbauer zwischen Ost und West

    Mit Klaus Iohannis würdigt das Karlspreisdirektorium einen herausragenden Streiter für die europäischen Werte, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und einen großen Brückenbauer zwischen Ost und West. In einer Zeit, in der die Rechtsstaatlichkeit auch in Teilen Europas, nicht zuletzt in Teilen Mittelost- und Südosteuropas immer stärker unter Druck gerät, macht das Beispiel, das Klaus Iohannis gibt, Hoffnung. Denn es ist der rumänische Präsident, der wie kein anderer für den Kampf gegen Korruption, Klientelwirtschaft und die Demontage des Rechtsstaates steht und der mit unermüdlichem Einsatz, klarem Kompass und Standhaftigkeit die große Mehrheit der rumänischen Bevölkerung für eine proeuropäische, rechtsstaatliche und demokratische Politik gewinnen und damit für ein Bekenntnis zu Europa überzeugen konnte. Deshalb könnte der Karlspreisträger 2020 auch in 2021 aktueller nicht sein.

    Fester Bestandteil des Karlspreises

    Das Rahmenprogramm zur Karlspreisverleihung gehört seit 1991 zum festen Bestandteil des Karlspreises. Aufgrund der besonderen Umstände der aktuellen Corona-Pandemie findet es in diesem Jahr in konzentrierter Form statt und beginnt gut eine Woche vor dem Festakt. Insgesamt ist es das 31. Rahmenprogramm zu einer Karlspreisverleihung. Über 1.000 Programmpunkte wurden bislang konzipiert und umgesetzt - unter anderem zur (damaligen) Tschechoslowakei, Frankreich, Spanien, Norwegen, Österreich, Niederlande, Polen, Großbritannien, USA, Ungarn, Vatikan, Irland, Italien, Luxemburg, Litauen, Belgien, Portugal, Rumänien und Deutschland. Wie üblich knüpfen die Veranstaltungen des Rahmenprogramms anno 2021 an die Person, das Wirken und das Heimatland des Preisträgers an.

    Dr. Jürgen Linden betonte im Pressegespräch noch einmal, dass Klaus Iohannis in schwierigen Zeiten den europäischen Wertekanon, die Stärkung der europäischen Rechtsgemeinschaft und die gemeinsame Idee von einer europäischen Zukunft nicht nur im Osten entschlossen und erfolgreich verkörpere. „Er ist ein großer Streiter für Fairness, den Schutz für Minderheiten und kulturelle Vielfalt sowie ein wichtiger Mittler und Brückenbauer zwischen west- und osteuropäischen Gesellschaften“, sagte Linden. Er ergänzte, dass man sich deshalb ganz besonders auf diesen Karlspreisträger freue.

    Sibylle Keupen sagte: „Mir liegt beim Rahmenprogrammvor allem die junge Generation am Herzen. Bei der Verleihung des Jugendkarlspreises werden in diesem Jahr gleich zwei Wettbewerbsjahrgänge geehrt. Denn neben den Gewinnern aus 2020, deren Auszeichnung verschoben werden musste, werden auch die Sieger des Wettbewerbs 2021 gewürdigt. Für den lagen übrigens über 400 Bewerbungen vor - der Pandemie zum Trotz eine Rekordbeteiligung.“

    Europäischer Karlspreis für die Jugend

    Der Europäische Karlspreis für die Jugend wird am 30. September im Krönungssaal des Aachener Rathauses vergeben. Hier werden gleich zwei Gewinnerjahrgänge prämiert. An den vom Europäischen Parlament und der Karlspreisstiftung zuvor ausgeschriebenen Wettbewerben haben sich Jugendliche aus allen EU-Mitgliedsländern mit knapp 800 Projekten beteiligt. Zur Preisverleihung, die unter anderem von der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katarina Barley, vorgenommen wird, werden Vertreterinnen und Vertreter aller 54 nationalen Gewinnerprojekte in Aachen erwartet.

    Der gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen ausgerichtete Karlspreis Europa Summit versammelt am Nachmittag nach der Jugendkarlspreisverleihung junge Akademikerinnen und Akademiker und erfahrene Europa-Akteure. Der Summit ist wesentlicher Bestandteil der 2019 ins Leben gerufenen Karlspreis-Europa-Akademie, im Rahmen derer jährlich fünf herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem Stipendium zur Erarbeitung europäischer Zukunftsthemen unterstützt werden.

    Karlspreis-Europa-Forum

    Auch das Forum hat inzwischen eine langjährige Tradition. Seit knapp zwei Jahrzehnten finden sich am Vortag der jeweiligen Karlspreisverleihungen Experten und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien zusammen, um über aktuelle europäische Themen zu diskutieren. Im Mittelpunkt des diesjährigen Forums am 1. Oktober stehen vor allem Fragen der Wirtschafts- und Finanzpolitik und der europäische Green Deal. Zum Forum, das erstmals im neuen Veranstaltungs- und Konferenzzentrum „DAS LIEBIG“ stattfindet, werden unter anderem die vormalige Präsidentin der Republik Litauen und Karlspreisträgerin 2013, Dr. Dalia Grybauskaite, und der aktuelle Preisträger, Präsident Klaus Iohannis, erwartet.

    Karlspreis LIVE

    Am 1. Oktober erwartet die Bürgerinnen und Bürger beim Karlspreis Live in der Aachener Innenstadt ein humorvoller Walkact der 2,20 Meter-großen „Gentlemen“ und die Gruppe „ComboCombo“, die die Mobilität einer Marching Band mit den musikalischen Möglichkeiten einer Bühnenband verbindet. Und während „foolpool - Die Gentlemen“ mit einer Menge an humorvoller, unerwarteter Kommunikation ganz ohne Sprache auskommen, besticht „ComboCombo“ mit wenig Technik und viel Energie durch ein abwechslungsreiches Programm - von Duke Ellington bis James Brown, von Angus Young bis RATM.

    Ab 16.45 Uhr werden der Aachener Bevölkerung von Bernd Büttgens vom Aachener Medienhaus die sechs Hauptgewinner der Jugendkarlspreiswettbewerbe 2020 und 2021 auf der Rathausempore vorgestellt, bevor sich Präsident Klaus Iohannis dort um 17.15 Uhr den Fragen von AZ/AN-Chefredakteur Thomas Thelen stellt.

    Empfang auf der Rathausempore

    Am Verleihungstag, 2. Oktober, können die Bürgerinnen und Bürger den Festakt ab 11.15 Uhr live auf Video-Großleinwand auf dem Markt verfolgen. Um ca. 13.15 Uhr empfangen Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums, Dr. Jürgen Linden, den kurz zuvor ausgezeichneten rumänischen Präsidenten, weitere Karlspreisträgerinnen, -preisträger und Ehrengäste auf der Rathausempore. Sie werden musikalisch begrüßt durch den Chor Carmina Mundi unter Leitung von Harald Nickoll, der ab 14 Uhr noch ein Konzert in der Elisenbrunnen Rotunde gibt. Und auch ComboCombo und foolpool - Die Gentlemen ziehen noch einmal durch die Innenstadt.

    Hinweise zur Teilnahme

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme an den Veranstaltungen des Rahmenprogramms eingeladen. Teilweise gilt hierfür das Erfordernis einer vorherigen schriftlichen Anmeldung. Generell gilt die Beachtung der geltenden Corona-Schutzregeln, vor allem der Nachweis der vollständigen Impfung, der Immunisierung durch Genesung oder ein Negativtestnachweis. Beim Einlass zu den Veranstaltungen sind der entsprechende Nachweis sowie ein Ausweis vorzulegen. Zudem sind in den Innenräumen die Maskenpflicht und die jeweiligen Hygienemaßnahmen zu beachten.

    Veranstaltungen, die an einen geschlossenen Teilnehmerkreis gerichtet sind, speziell der Karlspreis Europa Summit und das Karlspreis-Europa-Forum ebenso wie die Verleihung des Jugendkarlspreises, können im Live-Stream auf www.karlspreis.de verfolgt werden.

    Alle Termine des Karlspreisrahmenprogramms findet man digital unter www.aachen.de/karlspreis sowie ab sofort in Form einer gedruckten Broschüre an den üblichen Auslagestellen in der Stadt.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-Rahmenprogramm-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-Rahmenprogramm-2021.html
    <![CDATA[Keine Briefwahlunterlagen erhalten]]> Wer Briefwahlbeantragt hat, aber keine Unterlagen erhalten hat, wendet sich bitte ans städtische Wahlamt. Dort muss glaubhaft versichert werden, dass ihm der beantragte Wahlschein nicht zugegangen ist. Dann kann bis zum Tag vor der Wahl, also bis Samstag, 25. September, 12 Uhr, ein neuer Wahlschein ausgestellt werden. Am Wahlsonntag selbst ist das nicht mehr möglich. 

    Nur in besonderen Ausnahmefällen kann ein Wahlschein noch am Wahltag noch bis 15 Uhr beantragt werden, zum Beispiel, wenn bei plötzlicher Erkrankung der Wahlraum nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten aufgesucht werden kann. Die plötzliche Erkrankung muss in diesen Fällen aber nachgewiesen werden.

    Wer einmal Briefwahl beantragt hat, kann sich nicht spontan umentscheiden, um am Wahlsonntag in seinem Wahllokal seine Stimme abzugeben. Um eine doppelte Wahl zu verhindern, wird ein entsprechender Sperrvermerk im Wählerverzeichnis eingetragen.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Keine-Briefwahlunterlagen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Keine-Briefwahlunterlagen.html
    <![CDATA[Weiterführende Schulen: Tage der offenen Tür und Infoveranstaltungen]]> Es ist für alle Familien eine wichtige Entscheidung: Welche weiterführende Schule ist für unser Kind die richtige? Gymnasium oder Gesamtschule? Realschule? Hauptschule? Welche Schwerpunkte sollte die Schule haben? Welche zusätzlichen Programme oder Abschlüsse?
     
    Um die Entscheidung für die Kinder und Eltern zu erleichtern, finden jetzt wieder in allen Schulen Tage der offenen Tür und Informationsveranstaltungen statt. Eine Übersicht über alle Termine sind zu finden unter www.aachen.de/schule, rechte Spalte.
     
    Derzeit stehen die Anmeldefristen für die weiterführenden Schulen noch nicht fest. Sobald die Termine bekannt sind, werden sie ebenfalls auf www.aachen.de/schule veröffentlicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoveranstaltungen_weiterfuehrende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoveranstaltungen_weiterfuehrende.html
    <![CDATA[Nach einjähriger Pause: 24. Aachener Kunstroute startet am Samstag]]> Bereits zum 24. Mal findet an diesem Wochenende die Aachener Kunstroute statt. An 39 Stationen, die sich über das ganze Stadtgebiet verteilen, können Interessierte am Samstag, 25. September, und Sonntag, 26. September, bei freiem Eintritt Museen, Kunstvereine, Galerien und Künstler*innenvereinigungen besuchen und kennenlernen. Jeweils von 11 bis 18 Uhr, einige Stationen haben am Samstag auch bis 22 Uhr geöffnet, wird Hochwertiges für Auge, Kopf und Gemüt präsentiert.

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    (v.l.n.r): Britta Hoog, Organisatorin und Künstlerin, Heinrich Hüsch, Organisator der Kunstroute und Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen, stellten jetzt das Programm der 24. Aachener Kunstroute vor. ©Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen, freut sich, dass die Kultur nach vielen Monaten des Lockdowns „wieder wachgeküsst wird“: „Zum goldenen Herbst gehört einfach die Kunstroute, die nicht ganz im gewohnten Rahmen, aber dennoch stattfinden wird.“ Heinrich Hüsch, Organisator der Aachener Kunstroute, ist „erfreut und sehr zufrieden“, dass nach der coronabedingten Absage der Kunstroute im vergangen Jahr 39 Stationen und 300 Künstler*innen Malereien, Zeichnungen und Fotos sowie Objekte, Drucke und Installationen präsentieren können: „Wir schaffen einen super Neustart, präsentieren eine lebendige Aachener Kulturszene und zeigen wahren Kunstgenuss.“

    Digitale Kunstroute #aachenerkunstroute
    Erstmalig wird die Aachener Kunstroute auch ein digitales Angebot präsentieren. „Unter dem Hashtag #aachenerkunstroute wird in den Sozialen Medien ein virtueller Besuch in den unterschiedlichen Stationen möglich“, erklärt Organisatorin und Künstlerin, Britta Hoog, die in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal an der Kunstroute teilnimmt.

    Fahnenausstellung „Mein Traum von Europa“ und Gesprächskreis
    Wie auch bereits im vergangenen Jahr wird es keine Vernissage, keine zentrale Ausstellung in der Aula Carolina, den dort ansässigen Informationsstand sowie kein Preisausschreiben samt Stempelkarten geben. Stattdessen wird die Fahnenausstellung des Aachener Kulturwerkes „Mein Traum von Europa“ in der Aula zu sehen sein. Thematisch passend lädt Olaf Müller, Leiter des städtischen Kulturbetriebs, zu einem Gesprächskreis über die Themen „Europa“ und „Karlspreis“ am Samstag, 25. September, um 17 Uhr, in die Aula Carolina ein.

    Kunstroute 2022
    Im nächsten Jahr feiert die Aachener Kunstroute 25. Geburtstag, was vom 24. bis 25. September 2022 gebührend gefeiert werden soll.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunstroute2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunstroute2021.html
    <![CDATA[digitalHUB und Stadt Aachen launchen smart.aachen-Plattform]]>
  • Auf der Plattform werden Smart-City-Projekte eingetragen und präsentiert, um Aachens Status als eine der zehn digitalsten Städte Deutschlands für die Bürger*innen bewusster zu machen.
  • Digitalisierung und Innovation sollen dadurch außerdem noch stärker vernetzt werden.
  • Die bislang 65 registrierten Projekte decken bereits ein breites Themenspektrum ab.
  • smart.city.digital © Stadt Aachen/Andreas Herrmann
    Stellten die neue Plattform smat.city.digital vor: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung & Europa, Sven Pietsch, CEO Innoloft und Iris Wilhelmi, Geschäftsführerin des digitalHUB Aachen (v.r.).

    Der digitalHUB und die Stadt Aachen haben in Zusammenarbeit mit dem Startup Innoloft am 21. September die Plattform smart.aachen.digital gelauncht, auf der Smart-City-Projekte in Aachen eingetragen und präsentiert werden. Die Idee für die Plattform ist aus dem Smart City ThinkTank im digitalHUB Aachen hervorgegangen, in dem sich kommunale und private Unternehmen, wie die STAWAG, regioiT und NetAachen, die Stadt Aachen sowie Startups engagieren. Die Umsetzung der Plattform erfolgte als gemeinsames Projekt der Stadt Aachen, des digitalHUB und des etablierten B2B-Plattform-Startups Innoloft.

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen erklärte: „Es freut mich sehr, mit Ihnen gemeinsam die neue smart.aachen-Plattform in der Zusammenarbeit der Stadt Aachen mit dem digitalHub Aachen e.V. und dem Start up Innoloft vorzustellen. Aachen trägt zu Recht den Titel einer smarten Stadt und die Plattform trägt zusammen mit dem OecherLab die vielen Innovationen in die Bürgerschaft und ermöglicht nun auch den digitalen Austausch. Die vielen darin registrierten Projekte decken zudem ein sehr breites Themenspektrum ab.“

    Eine der digitalsten Städte Deutschlands
    Aachen hat sich aufgrund der exzellenten digitalen Entwicklungen an den Hochschulen, des überdurchschnittlich hohen Anteils an IT-Firmen, der rund 200 Startups im digitalHUB und des Status als digitale Modellregion des Landes Nordrhein-Westfalen, nach dem Smart City-Index des bitkom 2020, zu einer der zehn digitalsten Städte Deutschlands entwickelt. Vor Ort bleibt das aber leider oftmals unbekannt. Dies zu ändern ist das Ziel von smart.aachen.digital, um Entwicklungen von zukunftsfähigen Ideen, die auf eine Smart City einzahlen, den entsprechenden digitalen Raum zu geben. Die Seite veranschaulicht das Innovationspotenzial, vermittelt Bilder und erzählt die Geschichten und Eindrücke der Innovationen, die unsere Zukunft gestalten werden, auf einer einfach aufrufbaren und für einfach zugänglichen Plattform.

    Vernetzung digitaler Ökosysteme
    „Mit der Plattform smart.aachen schaffen wir endlich eine Transparenz über die vielen hochinnovativen Projekte, die allesamt bereits heute auf die Smart City Aachen einzahlen und diese formen. Damit erreichen die zahlreichen smarten Maßnahmen der Aachener Innovationstreiber*innen eine überregionale Sichtbarkeit und erfahren neue Möglichkeiten der Vernetzung“, so Dieter Begaß, Leiter der Aachener Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen. „Da die von Innoloft erstellte smart.aachen-Plattform sowohl mit unserer Mitgliederplattform als auch mit der digitalen Innovationsplattform der Stadt Aachen verknüpft ist, rücken die Stadt Aachen und der digitalHUB mit diesem tollen Kooperationsprojekt nun auch digital noch näher zusammen und das Aachener Digitalisierungs- und Innovations-Ökosystem wird noch dichter vernetzt“, ergänzte Iris Wilhelmi, Geschäftsführerin des digitalHUB Aachen e.V.

    Das 2015 als Spin-off der RWTH Aachen gegründete Unternehmen Innoloft ist eines der Gründungsmitglieder des digitalHUB Aachen und bietet Whitelabel Software für B2B-Marktplätze und Netzwerkplattformen. Neben der Matching-Plattform des digitalHUB Aachen und der digitalen Innovationplattform (DIP) der Stadt Aachen hat es auch die Plattform startups.nrw konzipiert und umgesetzt, auf der das Startup-Ökosystem in NRW abgebildet und mit Unternehmen und Investoren vernetzt wird. „Die smart.aachen-Plattform ist für uns als in Aachen gegründetes Unternehmen ein Herzensprojekt. Hier in Aachen entstehen so viele herausragende Ideen und Projekte im Bereich Smart City und wir freuen uns, diese durch die neue Plattform nun noch bekannter zu machen“, erklärte Sven Pietsch, CEO des Startups Innoloft.

    Auf der smart.aachen-Plattform sind bislang 65 Projekte registriert. Die Themen reichen vom digitalen Stadtarchiv über „Rescue Copter“, also Drohnen zur Aufklärung bei Rettungseinsätzen, bis hin zu den Bereichen Verkehrsflussoptimierung und nachhaltige Mobilität durch Einsatz von künstlicher Intelligenz und Augmented Reality. 

    Über digitalHUB Aachen e.V.
    Der Verein digitalHUB Aachen (www.aachen.digital) setzt sich für die Digitalisierung der Wirtschaft und der öffentlichen Hand der Region Aachen ein. Mitglieder sind Mittelstand, Industrie, Startups und Institutionen, welche die Ziele des Vereins unterstützen. Das Digitalisierungszentrum des digitalHUB Aachen bringt Startups und IT-Mittelstand (digitale „Enabler“) mit klassischem Mittelstand und Industrie als Anwender (digitale „User“) in der digitalCHURCH zusammen, um gemeinsam neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu realisieren. Unterstützt wird dies durch Region und Wissenschaft („Supporter“). So wird euregional eine „Aachen Area“ als digitales Innovationsland geschaffen. Das Digitalisierungszentrum des digitalHUB Aachen ist Teil der Initiative „Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW)“ und eines von fünf geförderten Zentren für die digitale Wirtschaft in NRW.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/smart_city.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/smart_city.html
    <![CDATA[Hygieneregelungen in den Wahllokalen]]> Pandemie bedingt gilt auch bei der Bundestagswahl ein Hygieneschutzkonzept in den Wahllokalen.

    Neben den inzwischen zum Alltag gehörenden Schutzwänden ist die ausreichende Bereitstellung von Desinfektionsmittel für die Handdesinfektion gewährleistet. 

    Ebenfalls besteht nach der Coronaschutzverordnung in Innenräumen, in denen mehrere Personen zusammentreffen – also auch in Brief- und Urnenwahlräumen für die Bundestagswahl 2021 – und deren Zuwegen innerhalb des Gebäudes Maskenpflicht. Es ist mindestens eine medizinische Maske, sogenannte OP-Maske, zu tragen.

    Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Das Vorliegen dieser medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist.

    Falls jemand die Maske vergisst, kann der Wahlvorstand Abhilfe schaffen. Es werden Maskenreserven vorgehalten, um diese bei Bedarf an die Wahlberechtigten ausgeben zu können. 

    Gut wahrnehmbare Hinweisschilder in den Zugangsbereichen und zum Teil auch zusätzlich in den Wahlräumen erinnern an die bestehenden Regelungen zu Handdesinfektion, AHA-L-Regeln, Maskenpflicht.

    Die 3G-Regelung findet zur Stimmabgabe im Wahlraum keine Anwendung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hygieneregeln-Wahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hygieneregeln-Wahl.html
    <![CDATA[„Europa am Dienstag“ zur EU-Agrarreform]]> „Europa am Dienstag“ lädt am Dienstag, 28. September, zu einer Online-Diskussion über die EU-Agrarreform ein. In einem ersten Schritt wird Professor Friedrich Heinemann vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung die Gemeinsame Agrarpolitik und den aktuellen Kompromiss der Politik bis 2027 erläutern. Anschließend beleuchtet Franz-Josef Emundts als regionaler Vertreter vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland die Perspektive des Naturschutzes. Gemeinsam sollen folgende Fragen diskutiert werden: Ist die EU-Agrarreform ein großer Wurf oder nur eine Mogelpackung? Wie werden in Zukunft Subventionen an Umweltauflagen geknüpft? Welchen Beitrag leistet die zukünftige GAP zum Klima- und Naturschutz?

    420Europa am Dienstag zur Agrarreform
    (© EUROPE DIRECT Aachen)

    Nach zähen Verhandlungen haben sich im Juni 2021 die EU-Staaten und das Europaparlament auf eine milliardenschwere Agrarreform geeinigt: Künftig soll mehr Geld für Umwelt- und Klimaschutz eingesetzt werden. Die Einigung bezieht sich auf die Jahre 2023 bis 2027 und soll rund 270 Milliarden Euro kosten. In einem nächsten Schritt müssen die EU-Staaten ihre nationalen Pläne für die Umsetzung der Reform bei der EU-Kommission einreichen. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ist das einzige Politikfeld, das nahezu ausschließlich aus dem gemeinsamen EU-Haushalt finanziert wird. Das bedeutet, dass diese Mittel größtenteils nationale Ausgaben der EU-Länder ersetzen.

    Bei der Online-Diskussion können die Gäste ihre Fragen und Kommentare direkt schriftlich eingeben und die Moderatorin Eva Onkels wird sie aufgreifen. Los geht es am Dienstag, 28. September um 19 Uhr. Die Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung erfolgt auf der Website von „Europa am Dienstag“ unter www.europa-dienstag.de.

    Die Veranstaltung ist Teil der Konferenz zur Zukunft Europas. Die Ergebnisse werden protokolliert und in die entsprechende Plattform eingegeben. Die Gäste können dort auch nach der Veranstaltung weitere Kommentare und Anregungen eintragen.

    Die Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ wird zusammen durchgeführt vom Informationsbüro EUROPE DIRECT, dem Europäischen Klassenzimmer der Route Charlemagne und der Bischöflichen Akademie Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europa_am_dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europa_am_dienstag.html
    <![CDATA[Informations-Veranstaltung am Wahlabend]]> Das Eurogress an der Aachener Monheimsallee ist am Wahltag, 26. September, als Wahlzentrale für die öffentliche Auszählung der Stimmen ab 18 Uhr für Alle geöffnet.

    Hier können interessierte Aachener*innen über große Monitore zeitnah miterleben, wie sich aus vielen Ergebnissen der Stimmbezirke über Stunden hinweg die vorläufigen Endergebnisse entwickeln.

    Für die Veranstaltung gilt die aktuelle Coronaschutzverordnung. Die Besucher*innen werden gebeten die gebotenen Abstände zueinander einzuhalten und eine medizinische Maske zu tragen. Darüber hinaus gilt die 3G-Regelung: geimpft, genesen, getestet. Ein Nachweis über Impfung, Genesung oder negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, wird bei Zutritt kontrolliert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlparty.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlparty.html
    <![CDATA[Sperrung des Springerbeckens in der Ulla-Klinger-Halle]]> Das Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle wird am kommenden Wochenende aufgrund der Trainergrundausbildung des SV Neptuns teilweise gesperrt. Am Samstag, 25. September von 15 bis 17 Uhr und am Sonntag, 26. September von 9 bis 10 Uhr und von 13 bis 13.30 Uhr bleibt es deswegen für die Besucher*innen geschlossen.

    Das Schwimmer- und das Lehrschwimmerbecken sind nicht betroffen und können wie gewohnt genutzt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sperrung_springerbecken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sperrung_springerbecken.html
    <![CDATA[Safe Abortion Day - Sicherer Schwangerschaftsabbruch]]> Anlässlich des Internationalen Tages für einen sicheren Schwangerschaftsabbruch veranstaltet das Gleichstellungsbüro in Kooperation mit pro familia und Studierenden von Medical Students For Choice am 28. September um 20 Uhr eine Podiumsdiskussion in der Volkshochschule (vhs) Aachen. 

    Jährlich sterben an den Folgen eines unsicheren Schwangerschaftsabbruchs weltweit ungefähr 22.800 Frauen und Mädchen. Gründe hierfür sind mangelnder Zugang zu medizinischer Versorgung, restriktive gesetzliche Regelungen sowie eine zureichende Ausbildung des medizinischen Personals. In Deutschland ist die medizinische Versorgung noch gewährleistet, jedoch wird der Schwangerschaftsabbruch im Medizinstudium kaum thematisiert. 

    Wie gehen die Nachbarländer Niederlande und Belgien mit dieser Thematik um? Wie sicher sind Schwangerschaftsabbrüche und was muss verändert werden, um sie noch sicherer zu machen? In einer moderierten Podiumsdiskussion sprechen zwei Ärzt*innen und zwei Medizinstudierende über ihre Arbeit, Einschätzungen und Forderungen. 

    Anmeldungen werden bei der vhs mit Hinweis auf die Kursnummer 212-03522 telefonisch unter der Telefonnummer 0241 4792 111 oder online unter www.vhs-aachen.de entgegengenommen. Leider ist aufgrund eines Umbaus in der vhs ein barrierefreier Zugang zurzeit nicht möglich. Für die Veranstaltung gelten die 3G-Regelungen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Safe-Abortion-Day.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Safe-Abortion-Day.html
    <![CDATA[Ferienspiele im Herbst]]> Die Herbstferien rücken immer näher und damit es auch bloß nicht langweilig wird bieten einige Veranstalter wieder Ferienspiele für Kinder ab sechs Jahren an. Ob Theater, draußen toben, werkeln und tüfteln, Musik machen Pferde, kennen lernen oder Fußball spielen, für alle Kinder ist was dabei.

    Auch die sportlichen Ferienspiele des Fachbereichs Sport der Stadt Aachen im Gillesbachtal werden wieder angeboten: Vom 18. bis zum 22. Oktober kann zwischen 9 und 14 Uhr im Ludwig Kuhnen Stadion, gespielt, getobt und geturnt werden.

    Der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt bietet eine Waldwoche an. Hierfür ist die Anmeldung über das Serviceportal der Stadt Aachen oder auch bis zum 22. September über ferienspiele@mail.aachen.de und ab dem 23. September über ute.reifferscheidt@gmail.com schriftlich möglich.

    Selbstverständlich wird die Einhaltung der jeweils gültigen Coronaregeln durch die Anbieter*innen stets gewährleistet, dafür werden die Kinder bei allen Ferienspielaktionen jeweils am ersten und am dritten Tag getestet. Die Tests werden vom Veranstalter gestellt.

    Das komplette Programm, weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.aachen.de/ferienspiele.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele.html
    <![CDATA[Hochwasserberatung durch Experten in Kornelimünster und Hahn]]> Das Extremhochwasser vor zwei Monaten hat viele Orte stark getroffen, so auch Kornelimünster und Hahn. Ein Infomobil des Wasserverbands Eifel-Rur gibt nun am 22.09. in Aachen-Kornelimünster und am 23.09. in Aachen-Hahn vor Ort Tipps von Seiten ausgewiesener Fachexperten. Das Infomobil hält Anschauungsmaterial zum allgemeinen Hochwasserschutz und weitere Informationen bereit. Die Beratung umfasst auch Tipps für den hochwassersicheren Wiederaufbau zerstörter Wohn- und Geschäftshäuser. Neben Empfehlungen für bauliche Maßnahmen an Gebäuden werden auch Hinweise für die Verhaltensvorsorge ausgesprochen.

    Die Beratung durch Experten, unter anderem des HochwasserKompetenzCentrums (HKC), wird durch den Wasserverband Eifel-Rur (WVER) im Rahmen eines Projekts zur hochwasserresilienten Stadtentwicklung koordiniert. Die Beratung ist an folgenden Orten möglich: Mittwoch, den 22.09., von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr in Kornelimünster am Korneliusmarkt und Donnerstag, den 23.09., von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr in Aachen Hahn, Ecke Hahner Straße / Gracht (Haltstelle Bücherbus). Herzlich eingeladen sind auch die betroffenen Bewohner*innen von Sief und Friesenrath.

    Der Standort des Informationsmobils kann auch unter https://arcg.is/0bnj4q eingesehen werden. Die Fachexperten freuen sich auf einen regen Austausch mit den betroffenen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

    Info 1008/21

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infomobil-hochwasser.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infomobil-hochwasser.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 20. September 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.

    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.040 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 17. September, 134 Fälle mehr.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 599. In den vergangenen Tagen ist ein 78-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 63 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 73. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten. Daher wurde in der Coronaschutzverordnung der bisher als Grenzwert bestimmter Maßnahmen festgeschriebene Wert von 35 bei der Sieben-Tage-Inzidenz gestrichen. Die inzwischen bekannte 3G-Regelung, die aufgrund dieses Grenzwertes seit Anfang August landesweit für den Zugang zu bestimmten Veranstaltungen und Einrichtungen gilt, bleibt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens auch unter Berücksichtigung der neuen Leitindikatoren bis auf weiteres unverändert bestehen.

    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet. Stattdessen soll das Zusammenwirken der verschiedenen Indikatoren unter Berücksichtigung des Impfstatus, der Altersverteilung für Hospitalisierungswahrscheinlichkeiten oder die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Krankenhauseinweisung und später erforderlicher Intensivbehandlung beobachtet werden.

    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 8. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglich
    Niedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“ werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten.

    BioNTech für alle ab 12 Jahren
    Das Impfzentren bietet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech an. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.

    Impfzentrum
    Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    Impfbusse werden eingesetzt
    Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.

    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 17. September haben ungefähr 396.900 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 352.100 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona20092021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona20092021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona- Virus, Freitag, 17. September 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die
    aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 29.906 nachgewiesen
    Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 15. September, 129 Fälle mehr.
    Aktuell sind 810 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    383
    13002
    Alsdorf
    90
    2768
    Baesweiler
    37
    1746
    Eschweiler
    82
    3037
    Herzogenrath
    34
    2311
    Monschau
    13
    447
    Roetgen
    6
    365
    Simmerath
    16
    644
    Stolberg
    94
    3432
    Würselen
    53
    2151
    noch nicht lokal zugeordnet
    2
    3
    Gesamtergebnis
    810
    29906

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 598.
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 59 aus.
    Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 82. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter 
    https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2b  f1d4/page/page_1/
    Ab sofort gelten neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
    Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird ab sofort auf eine umfassende Berücksichtigung der im
    Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz,
    der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten. Daher wurde in der
    Coronaschutzverordnung der bisher als Grenzwert bestimmter Maßnahmen festgeschriebene Wert von 35 bei der
    Sieben-Tage-Inzidenz gestrichen. Die inzwischen bekannte 3G-Regelung,die aufgrund dieses Grenzwertes seit
    Anfang August landesweit für den Zugang zu bestimmten Veranstaltungen und Einrichtungen gilt, bleibt
    aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens auch unter Berücksichtigung der neuen Leitindikatoren bis auf
    weiteres unverändert bestehen.
    Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das
    Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein- Westfalen verzichtet. Stattdessen soll das
    Zusammenwirken der verschiedenen Indikatoren unter Berücksichtigung des Impfstatus, der
    Altersverteilung für Hospitalisierungswahrscheinlichkeiten oder die Entwicklung des Verhältnisses
    zwischen Krankenhauseinweisung und später erforderlicher Intensivbehandlung beobachtet werden.
    Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: 
    https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html
    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 8. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter
    https://www.land.nrw/corona

    Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung
    Für nachgewiesen infizierte Personen endet die Quarantäne, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen
    beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, frühestens nach 14 Tagen ab der Vornahme des
    ersten Erregernachweises. Zusätzlich muss zur Aufhebung der Quarantäne am letzten Tag ein negativer
    Coronaschnelltest bzw. bei schweren Verläufen ein negativer PCR-Test vorliegen. Das Testergebnis
    ist dem Gesundheitsamt mitzuteilen. Bei Vorliegen von Krankheitssymptomen verlängert sich die
    Quarantäne bis die Symptome über einen ununterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr
    vorliegen.
    Die Quarantäne von Kontaktpersonen endet, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise
    während der Quarantäne auftreten, nach zehn Tagen gerechnet ab der Testung des nachgewiesen
    infizierten Haushaltsmitglieds.
    Bei Personen, die keine Krankheitssymptome aufweisen, kann die Quarantäne im Einzelfall durch eine
    Entscheidung des Gesundheitsamts vorzeitig beendet werden, wenn

    • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests vorlegt, der frühestens am
      fünften Tag der Quarantäne vorgenommen wurde,

    • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines qualifizierten Coronaschnelltests
       vorlegt, der frühestens am fünften Tag der Quarantäne vorgenommen wurde, und nachgewiesen ist, dass
       die Person mindestens zwei Mal pro Woche an verpflichtend vorgesehenen regelmäßigen Testungen auf
       Infektionen mit dem SARS- CoV-2-Virus teilnimmt oder
    • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines qualifizierten Coronaschnelltests
       vorlegt, der frühestens am siebten Tag der Quarantäne vorgenommen wurde.
    Ein Coronaschnelltest, der zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne genutzt werden soll, muss ein
    qualitativ hochwertiger Antigen-Schnelltest aus der Liste des Paul-Ehrlich-Instituts sein, wie ihn
    Arztpraxen und Bürgertestzentren anbieten.
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung ist bis zum 30. September gültig.

    Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglich
    Niedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss
    der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“
    werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten.

    BioNTech für alle ab 12 Jahren
    Das Impfzentren bietet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech an. Dazu
    ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen
    werden die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne
    Einwilligung der Eltern geimpft werden.

    Impfzentrum
    Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14
    bis 20 Uhr, samstags und sonntags von
    10.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber
    einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die
    zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die
    freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    Impfbusse werden eingesetzt
    Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei
    gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend
    aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der
    Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 15. September haben ungefähr 395.700 Menschen in der StädteRegion
    Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 350.300 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere
    Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/
    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse
    www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter
    https://testen-in-  aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch
    genommen werden.
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Während
    des CHIO (10.09. bis 19.09.2021) ist das APAG Parkhaus am Tivoli nicht für die Patient*innen des
    Abstrichzentrums nutzbar. Ersatzweise können Parkplätze neben dem Impfzentrum angefahren werden.
    Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-
    aachen.de/gaz
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210917.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210917.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 3. September 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 29.069 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 1. September, 186 Fälle mehr. Aktuell sind 998 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    473
    12608
    Alsdorf
    80
    2686
    Baesweiler
    92
    1704
    Eschweiler
    92
    2948
    Herzogenrath
    64
    2279
    Monschau
    9
    434
    Roetgen
    6
    361
    Simmerath
    9
    628
    Stolberg
    136
    3331
    Würselen
    37
    2090
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    998
    29069
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 597. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 57 und 93 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 83 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 119.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Gemäß den gemeinsamen Beschlüssen der Bund-Länder-Beratungen steht ab einer Inzidenz von 35 die „3G-Regel“ (Genesene, Geimpfte, Getestete) im Fokus. Da der Wert von 35 landesweit überschritten ist, gelten die Regelungen in ganz Nordrhein-Westfalen.
    Weiterhin gilt eine verbindliche Maskenpflicht in Innenräumen und an anderen infektionskritischen Orten sowie für nicht geimpfte oder genesene Personen bei Veranstaltungen in Innenräumen eine Testpflicht. Die sonstigen bewährten Verhaltensregeln (AHA – im Alltag Maske tragen, Hygiene beachten, Abstand halten) bleiben für Privatpersonen weiterhin empfohlen. Bestimmte Lüftungs- und Reinigungsvorgaben sind in einer kurzen Anlage zur Coronaschutzverordnung zusammengefasst und ergänzen die Infektionsschutzvorgaben für Betriebsinhaber*innen.
    Die Verordnung gilt bis zum 17. September und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    BioNTech und Moderna für alle ab 12 Jahren
    Impfzentren in NRW dürfen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech und Moderna anbieten. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden deshalb die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.
    Impfzentrum: Neue Öffnungszeiten ab 6. September
    Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Ab dem 6. September werden die Öffnungszeiten reduziert. Wochentags öffnet das Impfzentrum dann von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags kann man sich von 10.30 Uhr bis 20 Uhr impfen lassen. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.
    Impfbusse werden eingesetzt
    Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbuszu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 1. September haben ungefähr 386.900 Menschen (69,5% der Gesamtbevölkerung) in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 340.100 (61,1% der Gesamtbevölkerung) wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_030921.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_030921.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 1. September 2021]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 28.883 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 30. August, 83 Fälle mehr. Aktuell sind 1018 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    466
    12505
    Alsdorf
    86
    2681
    Baesweiler
    95
    Eschweiler
    103
    2934
    Herzogenrath
    66
    2266
    Monschau
    7
    432
    Roetgen
    6
    361
    Simmerath
    11
    628
    Stolberg
    140
    3306
    Würselen
    37
    2084
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    1
    Gesamtergebnis
    1018
    28883
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 595.
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 85 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 120.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Gemäß den gemeinsamen Beschlüssen der Bund-Länder-Beratungen steht ab einer Inzidenz von 35 die „3G-Regel“ (Genesene, Geimpfte, Getestete) im Fokus. Da der Wert von 35 landesweit überschritten ist, gelten die Regelungen in ganz Nordrhein-Westfalen.
    Weiterhin gilt eine verbindliche Maskenpflicht in Innenräumen und an anderen infektionskritischen Orten sowie für nicht geimpfte oder genesene Personen bei Veranstaltungen in Innenräumen eine Testpflicht. Die sonstigen bewährten Verhaltensregeln (AHA – im Alltag Maske tragen, Hygiene beachten, Abstand halten) bleiben für Privatpersonen weiterhin empfohlen. Bestimmte Lüftungs- und Reinigungsvorgaben sind in einer kurzen Anlage zur Coronaschutzverordnung zusammengefasst und ergänzen die Infektionsschutzvorgaben für Betriebsinhaber*innen.
    Die Verordnung gilt bis zum 17. September und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    BioNTech und Moderna für alle ab 12 Jahren
    Impfzentren in NRW dürfen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech und Moderna anbieten. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden deshalb die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.
    Impfzentrum: Neue Öffnungszeiten ab 6. September
    Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Ab dem 6. September werden die Öffnungszeiten reduziert. Wochentags öffnet das Impfzentrum dann von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags kann man sich von 10.30 Uhr bis 20 Uhr impfen lassen. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.
    Impfbusse werden eingesetzt
    Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbuszu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 30. August haben ungefähr 384.000 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 337.800 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Sep 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210901.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210901.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 16. August 2021, 09.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 27.620 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 13. August, 138 Fälle mehr.
    Die Aufschlüsselung der Zahlen nach Kommunen wird am Mittwoch wieder veröffentlicht.
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 591.
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 59 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 57.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    StädteRegion hat Schwelle zur Inzidenzstufe 2 überschritten: Schärfere Regeln frühestens ab dem 20. August
    Aktuell gelten für das Land Nordrhein-Westfalen sowie für die Städteregion Aachen jeweils die Inzidenzstufe 1.Seit vergangenem Mittwoch hat die StädteRegion allerdings dauerhaft die Inzidenzstufe 2 (7-Tage-Inzidenz über 35) erreicht. Schärfere Regeln treten dann automatisch in Kraft, wenn die Inzidenzstufe an acht aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wird (somit frühestens am 18. August). Die verschärften Regeln gelten dann ab dem übernächsten Tag (somit frühestens ab dem 20. August, 0:00 Uhr).

    Coronaschutzverordnung bis 19. August verlängert
    Die Landesregierung hat in der aktuellen Coronaschutzverordnung die Inzidenzstufe 3 bis zum 19. August ausgesetzt. Auch wenn Kommunen den Grenzwert von 50 dauerhaft überschreiten, bleibt es damit in diesen Kommunen grundsätzlich bei den Schutzmaßnahmen der Inzidenzstufe 2. Im Fall von erheblichen lokalen Infektionsgeschehen mit Inzidenzwerten deutlich über 50 ist jedoch mit dem Gesundheitsministerium die Erforderlichkeit von gesonderten Regelungen zu prüfen.
    Aktuell gelten für das Land NRW sowie für die StädteRegion Aachen jeweils die Inzidenzstufe 1.
    Die Verordnung gilt bis zum 19. August und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Die geltenden Schutzmaßnahmen für alle Infektionsstufen sind unter https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrwfür jeden Lebensbereich zusammengestellt.

    Strengere Testpflichten bei der Einreise nach Deutschland
    Nach der neuen Coronaviruseinreiseverordnung des Bundes (CoronaEinreiseV) muss jeder, der nach Deutschland einreist und mindestens 12 Jahre alt ist, ab sofort verpflichtend auf eine Corona-Infektion getestet sein (PCR- oder Antigen-Test). Wer geimpft oder genesen ist, kann darauf bei entsprechendem Nachweis verzichten. Kinder unter 12 Jahren brauchen keinen Test. Das negative Testergebnis darf bei einem PCR-Test maximal 72 Stunden, bei einem Antigen-Test maximal 48 Stunden alt sein. Wer in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet war, muss grundsätzlich die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Man findet diese unter https://www.einreiseanmeldung.de/#/.

    Für Hochrisiko- und Virusvariantengebiete gelten erweiterte Regelungen. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, jedoch nicht von der Quarantäne-Pflicht. Für Grenzpendler und Grenzgänger gelten Ausnahmen.

    Service im Impfzentrum: Genesenenzertifikate
    Ab sofort können im Impfzentrum auch „Genesenenzertifikate“ ausgestellt werden. Das gilt sowohl für die „einfache“ Genesung als auch für die erste Impfung danach – für beide Fälle kann ein entsprechendes Zertifikat ausgestellt werden. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, kann jetzt online einen Termin buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann hierfür ebenfalls beim Bürgerservice des Impfzentrums einen Termin vereinbaren. Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    Impfungen für alle ab 16 Jahren sind ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.
    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren: Alle Erziehungsberechtigten müssen zustimmen
    Impfzentren dürfen ab sofort Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren anbieten. Das setzt allerdings zwingend eine ausführliche medizinische Beratung und Aufklärung der Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Sorgeberechtigen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) durch eine Kinder- und Jugendärztin oder einen Kinder- und Jugendarzt im Impfzentrum voraus. Wichtig: Impftermine für 12- bis 15-Jährige können für mittwochs, freitags und sonntags von 14 bis 20 Uhr vereinbart werden unter: https://aachen.anny.co/b/book/impfzentrum-sr-ac-biontech

    Impfbusse werden eingesetzt
    Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbuszu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 13. August haben ungefähr 369.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 320.100 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden. Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (
    www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Aug 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/210816_corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/210816_corona.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 13. August 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 27.482 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 11. August, 129 Fälle mehr. Aktuell sind 471 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    275
    11862
    Alsdorf
    41
    2571
    Baesweiler
    35
    1565
    Eschweiler
    22
    2793
    Herzogenrath
    20
    2173
    Monschau
    5
    421
    Roetgen
    6
    355
    Simmerath
    8
    613
    Stolberg
    36
    3099
    Würselen
    22
    2029
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    1
    Gesamtergebnis
    471
    27482
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 591.
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 49 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 46.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    StädteRegion hat Schwelle zur Inzidenzstufe 2 überschritten: Schärfere Regeln frühestens ab dem 20. August
    Aktuell gelten für das Land Nordrhein-Westfalen sowie für die Städteregion Aachen jeweils die Inzidenzstufe 1.Nach einem kurzfristigen Unterschreiten am Dienstag hat die StädteRegion jedoch seit Mittwoch erneut die Inzidenzstufe 2 (7-Tage-Inzidenz über 35) erreicht. Schärfere Regeln treten dann automatisch in Kraft, wenn die Inzidenzstufe an acht aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wird (somit frühestens am 18. August). Die verschärften Regeln gelten dann ab dem übernächsten Tag (somit frühestens ab dem 20. August, 0:00 Uhr).

    Coronaschutzverordnung bis 19. August verlängert
    Die Landesregierung hat in der aktuellen Coronaschutzverordnung die Inzidenzstufe 3 bis zum 19. August ausgesetzt. Auch wenn Kommunen den Grenzwert von 50 dauerhaft überschreiten, bleibt es damit in diesen Kommunen grundsätzlich bei den Schutzmaßnahmen der Inzidenzstufe 2.
    Im Fall von erheblichen lokalen Infektionsgeschehen mit Inzidenzwerten deutlich über 50 ist jedoch mit dem Gesundheitsministerium die Erforderlichkeit von gesonderten Regelungen zu prüfen.
    Aktuell gelten für das Land NRW sowie für die StädteRegion Aachen jeweils die Inzidenzstufe 1.
    Die Verordnung gilt bis zum 19. August und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona
    Die geltenden Schutzmaßnahmen für alle Infektionsstufen sind unter https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrwfür jeden Lebensbereich zusammengestellt.
    Strengere Testpflichten bei der Einreise nach Deutschland
    Nach der neuen Coronaviruseinreiseverordnung des Bundes (CoronaEinreiseV) muss jeder, der nach Deutschland einreist und mindestens 12 Jahre alt ist, ab sofort verpflichtend auf eine Corona-Infektion getestet sein (PCR- oder Antigen-Test). Wer geimpft oder genesen ist, kann darauf bei entsprechendem Nachweis verzichten. Kinder unter 12 Jahren brauchen keinen Test. Das negative Testergebnis darf bei einem PCR-Test maximal 72 Stunden, bei einem Antigen-Test maximal 48 Stunden alt sein.
    Wer in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet war, muss grundsätzlich die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Man findet diese unter https://www.einreiseanmeldung.de/#/.
    Für Hochrisiko- und Virusvariantengebiete gelten erweiterte Regelungen. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, jedoch nicht von der Quarantäne-Pflicht. Für Grenzpendler und Grenzgänger gelten Ausnahmen.

    Service im Impfzentrum: Genesenenzertifikate
    Ab sofort können im Impfzentrum auch „Genesenenzertifikate“ ausgestellt werden. Das gilt sowohl für die „einfache“ Genesung als auch für die erste Impfung danach – für beide Fälle kann ein entsprechendes Zertifikat ausgestellt werden. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, kann jetzt online einen Termin buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann hierfür ebenfalls beim Bürgerservice des Impfzentrums einen Termin vereinbaren. Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    Impfungen für alle ab 16 Jahren sind ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.
    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.desowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. 
    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.
    Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren: Alle Erziehungsberechtigten müssen zustimmen
    Impfzentren dürfen ab sofort Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren anbieten. Das setzt allerdings zwingend eine ausführliche medizinische Beratung und Aufklärung der Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Sorgeberechtigen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) durch eine Kinder- und Jugendärztin oder einen Kinder- und Jugendarzt im Impfzentrum voraus. Wichtig: Impftermine für 12- bis 15-Jährige können für mittwochs, freitags und sonntags von 14 bis 20 Uhr vereinbart werden unter: https://aachen.anny.co/b/book/impfzentrum-sr-ac-biontech
    Impfbusse werden eingesetzt
    Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbuszu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 11. August haben ungefähr 367.400 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 314.600 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Aug 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210813.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210813.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 4. August 2021, 10.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 27.122 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 2. August, 45 Fälle mehr. Aktuell sind 290 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    148
    11641
    Alsdorf
    31
    2547
    Baesweiler
    16
    1535
    Eschweiler
    25
    2780
    Herzogenrath
    9
    2156
    Monschau
    6
    418
    Roetgen
    3
    352
    Simmerath
    11
    608
    Stolberg
    23
    3071
    Würselen
    17
    2012
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    2
    Gesamtergebnis
    290
    27122
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 590.
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 27 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 27.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung bis 19. August verlängert
    Die Landesregierung hat in der aktuellen Coronaschutzverordnung die Inzidenzstufe 3 bis zum 19. August ausgesetzt. Auch wenn Kommunen den Grenzwert von 50 dauerhaft überschreiten, bleibt es damit in diesen Kommunen grundsätzlich bei den Schutzmaßnahmen der Inzidenzstufe 2.
    Im Fall von erheblichen lokalen Infektionsgeschehen mit Inzidenzwerten deutlich über 50 ist jedoch mit dem Gesundheitsministerium die Erforderlichkeit von gesonderten Regelungen zu prüfen.
    Aktuell gelten für das Land NRW sowie für die StädteRegion Aachen jeweils die Inzidenzstufe 1.
    Die Verordnung gilt bis zum 19. August und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona
    Die geltenden Schutzmaßnahmen für alle Infektionsstufen sind unter https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrwfür jeden Lebensbereich zusammengestellt.
    Strengere Testpflichten bei der Einreise nach Deutschland
    Nach der neuen Coronaviruseinreiseverordnung des Bundes muss jeder, der nach Deutschland einreist und mindestens 12 Jahre alt ist, ab sofort verpflichtend auf eine Corona-Infektion getestet sein (PCR- oder Antigen-Test). Wer geimpft oder genesen ist, kann darauf bei entsprechendem Nachweis verzichten. Kinder unter 12 Jahren brauchen keinen Test. Das negative Testergebnis darf bei einem PCR-Test maximal 72 Stunden, bei einem Antigen-Test maximal 48 Stunden alt sein.
    Wer in einem Risikogebiet (einfaches Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet, Virusvariantengebiet) war, muss grundsätzlich die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Man findet diese unter https://www.einreiseanmeldung.de/#/
    Für Hochrisiko- und Virusvariantengebiete gelten erweiterte Regelungen.
    Grundsätzlich muss sich jeder nach der Einreise aus einem Hochrisikogebiet unverzüglich auf eigene Kosten für einen Zeitraum von mindestens zehn Tagen in Quarantäne begeben. Die Quarantäne kann frühestens nach dem fünften Tag durch eine negative Testung vorzeitig beendet werden. Wer genesen oder vollständig geimpft ist, muss einen entsprechenden Nachweis der zuständigen Behörde vorlegen. Dann ist eine Quarantäne nicht erforderlich. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, jedoch nicht von der Quarantäne-Pflicht. Sie können jedoch die Quarantäne auch ohne Test fünf Tage nach Einreise beenden.
    Alle Einreisenden aus einem Virusvariantengebiet müssen ein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen können. Das gilt auch für Geimpfte oder Genesene. Ebenfalls müssen alle, die aus einem Virusvariantengebiet einreisen, eine strikte 14-tägige Quarantäne auf eigene Kosten einhalten. Eine „Freitestungsmöglichkeit“ besteht hier vor dem Hintergrund der besonderen Gefährlichkeit der Virusvarianten nicht.
    Ausnahme: Wer über einen vollständigen Impfschutz verfügt, kann die Quarantäne mit Übersendung des Impfnachweises beenden, wenn das Robert Koch-Institut festgestellt (und auf seiner Internetseite bekanntgemacht) hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, die zur Einstufung des Gebiets als Virusvariantengebiet geführt hat.
    Weitere Ausnahme: Das betroffene Virusvariantengebiet wird noch während der Quarantänezeit in Deutschland zum Hochrisikogebiet herabgestuft. Dann gelten für die Beendigung der Quarantäne die Regelungen für Hochrisikogebiete.
    Alle, die in den ersten zehn Tagen nach Einreise Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus haben, müssen dies der zuständigen Behörde melden.
    Als Virusvariantengebiet sind momentan unter anderem Brasilien und Südafrika deklariert. Aktuelle Informationen zur Corona-Lage in Ihrem Reiseland erhalten Sie beim Auswärtigen Amt oder beim RKI.

    Service im Impfzentrum: Genesenenzertifikate
    Ab sofort können im Impfzentrum auch „Genesenenzertifikate“ ausgestellt werden. Das gilt sowohl für die „einfache“ Genesung als auch für die erste Impfung danach – für beide Fälle kann ein entsprechendes Zertifikat ausgestellt werden. Wer ein Genesungszertifikat benötigt bzw. sich ausstellen lassen möchte, muss dafür ein positives PCR-Testergebnis vorlegen, das mindestens 28 und höchstens 180 Tage alt ist oder die Genesenenbescheinigung des Gesundheitsamtes; außerdem den Personalausweis, da hierüber der Abgleich mit dem Testergebnis erfolgt. Es ist auch möglich, mehrere Genesungen auf dem Zertifikat zu erfassen, wenn man mehrfach an COVID-19 erkrankt war – zwischen zwei erfassten PCR-Tests muss ein Mindestabstand von 28 Tagen liegen. Falls vorhanden, soll auch der Impfpass oder die Impfbescheinigung mitgebracht werden. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, kann jetzt online einen Termin buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann hierfür ebenfalls beim Bürgerservice des Impfzentrums einen Termin vereinbaren. Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.
    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. 
    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.
    Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren im Impfzentrum möglich
    Alle Erziehungsberechtigten müssen zustimmen
    Impfzentren dürfen ab sofort Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren anbieten. Das setzt allerdings zwingend eine ausführliche medizinische Beratung und Aufklärung der Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Sorgeberechtigen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) durch eine Kinder- und Jugendärztin oder einen Kinder- und Jugendarzt im Impfzentrum voraus. Wichtig: Alle Erziehungsberechtigten müssen der Impfung zustimmen.
    Um die Anwesenheit von Kinder- und Jugendärzt*innen sicherzustellen, werden zunächst nur an drei Wochentagen Impftermine für 12- bis 15-Jährige angeboten. Diese sind immer mittwochs, freitags und sonntags von 14 bis 20 Uhr. Ab sofort können Impftermine für Kinder von 12-15 Jahren im Impfzentrum Aachen vereinbart werden unter https://aachen.anny.co/b/book/impfzentrum-sr-ac-biontech
    Impfbusse werden eingesetzt
    Auch in dieser Woche bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbuszu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 3. August haben ungefähr 361.400 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 293.800 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Aug 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210804.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210804.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 1. August 2021, 9.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 27.077 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 30. Juli, 66 Fälle mehr.
      
    Die Aufschlüsselung der Zahlen nach Kommunen wird am Mittwoch wieder veröffentlicht.
      
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 590.
      
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 27 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 25.
      
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
      
    Coronaschutzverordnung bis 19. August verlängert
    Die Landesregierung hat in der aktuellen Coronaschutzverordnung die Inzidenzstufe 3 bis zum 19. August ausgesetzt. Auch wenn Kommunen den Grenzwert von 50 dauerhaft überschreiten, bleibt es damit in diesen Kommunen grundsätzlich bei den Schutzmaßnahmen der Inzidenzstufe 2.
    Im Fall von erheblichen lokalen Infektionsgeschehen mit Inzidenzwerten deutlich über 50 ist jedoch mit dem Gesundheitsministerium die Erforderlichkeit von gesonderten Regelungen zu prüfen.
      
    Aktuell gelten für das Land NRW sowie für die StädteRegion Aachen jeweils die Inzidenzstufe 1.
      
    Die Verordnung gilt bis zum 19. August und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona
      
    Strengere Testpflichten bei der Einreise nach Deutschland
    Nach der neuen Coronaviruseinreiseverordnung des Bundes muss jeder, der nach Deutschland einreist und mindestens 12 Jahre alt ist, ab sofort verpflichtend auf eine Corona-Infektion getestet sein (PCR- oder Antigen-Test). Wer geimpft oder genesen ist, kann darauf bei entsprechendem Nachweis verzichten. Kinder unter 12 Jahren brauchen keinen Test. Das negative Testergebnis darf bei einem PCR-Test maximal 72 Stunden, bei einem Antigen-Test maximal 48 Stunden alt sein.
    Wer in einem Risikogebiet (einfaches Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet, Virusvariantengebiet) war, muss grundsätzlich die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Man findet diese unter https://www.einreiseanmeldung.de/#/
      
    Für Hochrisiko- und Virusvariantengebiete gelten erweiterte Regelungen.
    Grundsätzlich muss sich jeder nach der Einreise aus einem Hochrisikogebiet unverzüglich auf eigene Kosten für einen Zeitraum von mindestens zehn Tagen in Quarantäne begeben. Die Quarantäne kann frühestens nach dem fünften Tag durch eine negative Testung vorzeitig beendet werden. Wer genesen oder vollständig geimpft ist, muss einen entsprechenden Nachweis der zuständigen Behörde vorlegen. Dann ist eine Quarantäne nicht erforderlich. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, jedoch nicht von der Quarantäne-Pflicht. Sie können jedoch die Quarantäne auch ohne Test fünf Tage nach Einreise beenden.
    Alle Einreisenden aus einem Virusvariantengebiet müssen ein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen können. Das gilt auch für Geimpfte oder Genesene. Ebenfalls müssen alle, die aus einem Virusvariantengebiet einreisen, eine strikte 14-tägige Quarantäne auf eigene Kosten einhalten. Eine „Freitestungsmöglichkeit“ besteht hier vor dem Hintergrund der besonderen Gefährlichkeit der Virusvarianten nicht.
    Ausnahme: Wer über einen vollständigen Impfschutz verfügt, kann die Quarantäne mit Übersendung des Impfnachweises beenden, wenn das Robert Koch-Institut festgestellt (und auf seiner Internetseite bekanntgemacht) hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, die zur Einstufung des Gebiets als Virusvariantengebiet geführt hat.
    Weitere Ausnahme: Das betroffene Virusvariantengebiet wird noch während der Quarantänezeit in Deutschland zum Hochrisikogebiet herabgestuft. Dann gelten für die Beendigung der Quarantäne die Regelungen für Hochrisikogebiete.
      
    Alle, die in den ersten zehn Tagen nach Einreise Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus haben, müssen dies der zuständigen Behörde melden.
    Als Virusvariantengebiet sind momentan unter anderem Brasilien und Südafrika deklariert. Aktuelle Informationen zur Corona-Lage in Ihrem Reiseland erhalten Sie beim Auswärtigen Amt oder beim RKI.
      
    Service im Impfzentrum: Genesenenzertifikate
    Ab sofort können im Impfzentrum auch „Genesenenzertifikate“ ausgestellt werden. Das gilt sowohl für die „einfache“ Genesung als auch für die erste Impfung danach – für beide Fälle kann ein entsprechendes Zertifikat ausgestellt werden. Wer ein Genesungszertifikat benötigt bzw. sich ausstellen lassen möchte, muss dafür ein positives PCR-Testergebnis vorlegen, das mindestens 28 und höchstens 180 Tage alt ist oder die Genesenenbescheinigung des Gesundheitsamtes; außerdem den Personalausweis, da hierüber der Abgleich mit dem Testergebnis erfolgt. Es ist auch möglich, mehrere Genesungen auf dem Zertifikat zu erfassen, wenn man mehrfach an COVID-19 erkrankt war – zwischen zwei erfassten PCR-Tests muss ein Mindestabstand von 28 Tagen liegen. Falls vorhanden, soll auch der Impfpass oder die Impfbescheinigung mitgebracht werden. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, kann jetzt online einen Termin buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann hierfür ebenfalls beim Bürgerservice des Impfzentrums einen Termin vereinbaren. Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.
      
    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.
      
    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen.
    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.
      
    Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren im Impfzentrum möglich
    Alle Erziehungsberechtigten müssen zustimmen
    Impfzentren dürfen ab sofort Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren anbieten. Das setzt allerdings zwingend eine ausführliche medizinische Beratung und Aufklärung der Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Sorgeberechtigen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) durch eine Kinder- und Jugendärztin oder einen Kinder- und Jugendarzt im Impfzentrum voraus. Wichtig: Alle Erziehungsberechtigten müssen der Impfung zustimmen.
    Um die Anwesenheit von Kinder- und Jugendärzt*innen sicherzustellen, werden zunächst nur an drei Wochentagen Impftermine für 12- bis 15-Jährige angeboten. Diese sind immer mittwochs, freitags und sonntags von 14 bis 20 Uhr. Ab sofort können Impftermine für Kinder von 12-15 Jahren im Impfzentrum Aachen vereinbart werden unter https://aachen.anny.co/b/book/impfzentrum-sr-ac-biontech
      
    Impfbusse werden eingesetzt
    Auch in dieser Woche bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.
      
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 30. Juli haben ungefähr 359.200 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 290.400 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/
      
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
      
    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.
      
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz
      
    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.
      
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Aug 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210802.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210802.html
    <![CDATA[Stadtglühen: Aachens freie Kultur feiert den Sommer]]> Stadtglühen: Aachens freie Kultur feiert den Sommer

    Unter dem Motto „Stadtglühen“ werden vom 2. Juli bis 5. September über 100 Veranstaltungen aus Musik und Literatur, Bildender und Darstellender Kunst sowie Film und Medien im gesamten Stadtgebiet angeboten.
    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Nach dem langen Stillstand nimmt das Kulturleben nun wieder Fahrt auf.“
    Möglich wurde das durch einen Zuschuss in Höhe von 485.000 Euro der Kulturstiftung des Bundes, den der Kulturbetrieb noch einmal um 125.000 Euro aufstockte.

    Sommer, Sonne, Sonnenschein und vor allem ganz viel Kunst und Kultur in der Stadt. Das verspricht das imposante Kulturprogramm, das der Kulturbetrieb der Stadt in Kooperation mit der freien Kulturszene unter dem Titel „1. Aachener Stadtglühen“ vom 2. Juli bis zum 5. September auf die Beine stellt. Über 100 Veranstaltungen aus Musik und Literatur, bildender und darstellender Kunst sowie Film und Medien im gesamten Stadtgebiet werden an- und dargeboten: „Nach dem langen Stillstand nimmt das Kulturleben nun wieder Fahrt auf – und dies an unbekannten, teilweise ansonsten eher versteckten Orten“, freute sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen heute bei der Vorstellung des Programms.

    Kultur aus allen Sparten
    Und Kulturdezernentin Susanne Schwier betonte: „Wichtig ist uns, dass bei diesem Sommerprogramm Kultur aus allen Sparten zu erleben ist, und ich bin begeistert, was die freie Szene in Zusammenarbeit mit der Stadt in kürzester Zeit an Programm auf die Beine gestellt hat – ein Programm mit insgesamt 100 verschiedenen Veranstaltungen, das ist ein Novum“!

    Neben dem Team des Kulturbetriebs um die Kaufmännische Betriebsleiterin Irit Tirtey kümmern sich Yvonne Eibig, Jutta Kröhnert, Christina Berger, Ana Sous, Till Görgen, Marlo Strauß und Oliver Vogt als Team der freien Kulturszene um die Organisation dieses kreativen und vielschichtigen Sommerprogramms. „Wir sind sehr froh darüber, dass Künstler*innen, Techniker*innen und andere Beteiligte so kooperativ und flexibel mit uns in der durchaus komplexen Programmplanung mitgehen“, sagt Theaterexpertin Jutta Krönert, gemeinsam mit Yvonne Eibig zuständig für den Programmablauf, die Verteilung der Orte und den Ticketzugang.

    Yvonne Eibig freut sich: „Das Programm besteht aktuell aus rund 100 einzelnen Events und wird fortlaufend erweitert und ergänzt. Dadurch können wir glücklicherweise viele spätere Einreichungen von der Nachrückerliste berücksichtigen.“

    Stets aktualisiertes Programm
    Das Kulturprogramm des „1. Aachener Stadtglühens“ wird von den beiden Teams des Kulturbetriebs und der freien Szene laufend angepasst. In den kommenden Wochen sind unter www.stadtgluehen.de sowie unter #aachenmachtkultur immer wieder aktuelle Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen zu finden.

    Förderprogramm der Kulturstiftung des Bundes
    Möglich wurde das Programm durch die Förderung der Kulturstiftung des Bundes, mit dem zu einer verantwortungsvollen kulturellen Wiederbelebung der Städte beigetragen und bundesweit mehr als 100 kreisfreie Städte und Landkreise bei der Gestaltung eines neu entwickelten, vielfältigen Kulturprogramms unterstützt werden sollten. Die Förderung war dabei insbesondere für freischaffende Künstler*innen, freie Szenen, lokale Kulturakteure und Bündnisse sowie für die ansässige Kultur- und Veranstaltungsbrache bestimmt. Die Stadt Aachen erhielt aus diesem Fördertopf Ende Mai 485.000 Euro, die der Kulturbetrieb noch einmal um 125.000 Euro aufstockte.

    Interessenten melden sich bei Fragen bitte per Email an: kulturservice@mail.aachen.de

    Tickets

    Tickets für das Stadtglühen gibt es unter http://tickets.stadtgluehen.de

    oder direkt über: https://22196.reservix.de/p/reservix/group/364013

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtgluehen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtgluehen.html
    <![CDATA[Nach dem Hochwasser: Stadt Aachen hilft der schwer getroffenen Region]]> Fünf Tage nach der verheerenden Hochwasser-Katastrophe in der Region ist der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Aachen am Montagmorgen (19. Juli) erneut zusammengekommen, um die Lage zu bewerten und das weitere Vorgehen abzustimmen. „In dieser schwierigen Zeit stehen wir als Region zusammen. Es ist selbstverständlich, dass wir als Stadt Aachen unseren stark betroffenen Nachbarn in Eschweiler und Stolberg mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen unserer Verwaltung helfen“, sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen weitere Unterstützung zu. Wichtig sei es nun auch, die beeindruckende bürgerschaftliche Hilfsbereitschaft nachhaltig zu koordinieren, damit sie da ankomme, wo sie am dringendsten nötig ist. Die Stadt Aachen wird hierzu weitere Informationen mitteilen. Oberbürgermeisterin Keupen ist hierzu auch mit ihren Amtskolleginnen und -kollegen in der StädteRegion im Austausch.

    Dringende Ausweis-/Passangelegengheiten können nach vorheriger Prüfung durch die Stadt Stolberg durch die Aachener Stadtverwaltung übernommen werden. Der Stadtbetrieb fährt seit Ende der vergangenen Sonderschichten in den stark betroffenen Gebieten im Aachener Südraum. Zahlreiche Sperrgutcontainer werden in Kornelimünster, Friesenrath und Hahn aufgestellt, um das von der Flutwelle Mobiliar zu entsorgen. Baumkontrolleure der Stadt Aachen sind in die Region entstand worden, um einsturzgefährdete Bäume zu begutachten und – falls notwendig – fällen zu lassen. Auch städtische Ingenieure sind als Sachverständige im Einsatz. Aktuell begutachten diese im belgischen Eupen Brücken. Die Feuerwehr Aachen ist weiterhin mit zwei Löschzügen in Stolberg im Einsatz, eine Einheit unterstützt die Kräfte in Eschweiler. Die Aachener Ortsgruppe des Technischen Hilfswerks (THW) ist seit Tagen im Dauereinsatz, so betreibt sie unter anderem derzeit drei Essensausgabestellen in Stolberg.

    In Kornelimünster ist die Grundschule Abteigarten durch die Wassermassen stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Experten des Gebäudemanagements untersuchen aktuell das Gebäude. „Wir werden den Kindern einen Schulunterricht nach den Ferien ermöglichen“, verspricht Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Sollte klar sein, dass das Gebäude ganz oder in Teilen in einigen Wochen aufgrund der Hochwasser-Schäden nicht betriebsbereit sein, werde man Eltern, Kinder und Lehrer frühzeitig über Alternativen informieren, sichert Keupen zu. Die Kindertagestätte in Hahn ist ebenfalls vom Hochwasser getroffen, auch dort laufen die Schadensbegutachtungen.

    Mit allgemeinen Fragen oder Hilfsangeboten können sich Bürger*innen weiterhin an die Rufnummer 0241/510051 wenden. Dies ist eigentlich die Corona-Hotline, wird aber derzeit zu diesem Zweck freigeschaltet. Wer per Mail Fragen stellen oder Hilfe anbieten möchte, kann dies an stadt.aachen@mail.aachen.de tun.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hochwasser_Bilanz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hochwasser_Bilanz.html
    <![CDATA[Hochwasser-Einsatz in Aachen: Lage hat sich weiter entspannt]]> Nach dramatischen Tagen und einer historischen Hochwasser-Situation in der Region ist der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Aachen am Freitagmorgen (16. Juli) erneut zusammengekommen, um die aktuelle Lage zu bewerten und das weitere Vorgehen abzustimmen. Insgesamt hat sich die Lage in Aachen über die Nacht weiter entspannt. Der historische Ortskern Kornelimünster mit rund 100 Häusern ist in Teilen weiterhin evakuiert. Seit dem gestrigen Donnerstag laufen Begehungen vor Ort. Erste Anwohner*innen konnten daraufhin bereits in ihre Häuser zurückkehren – vor allem in den etwas weiter von der Inde entfernt gelegenen Bereichen. Dank der Unterstützung von Bausachverständigen des Technischen Hilfswerks (THW) laufen auch heute die Begutachtungen der vom Hochwasser in Mitleidenschaft gezogenen Gebäude weiter. Die Stadt geht davon aus, dass im Laufe des Tages weitere Entscheidungen fallen werden, ob und welche Gebäude bei gegebener Sicherheit ebenfalls freigegeben werden können. Bis dahin werden betroffene Anwohner*innen weiterhin von der Stadt betreut, sind zum Teil in Hotels untergebracht oder sind bei Familien, Bekannten oder Freunden untergekommen.

    Insgesamt zieht die Stadt eine erste positive Bilanz vor Ort. Die Anlaufstelle, die Feuerwehr und Ordnungsamt für die Anwohnerschaft in Kornelimünster eingerichtet haben, hat sich bewährt und wird gut angenommen. Parallel laufen die Vorbereitungen bei Stadtbetrieb und Feuerwehr auf Hochtouren, um den historischen Ortskern mit seinen Plätzen, betroffenen Straßen und Wegen so bald wie möglich zu reinigen. Die Feuerwehr hat zwischenzeitlich zahlreiche Keller leergepumpt. Rund 15 Untergeschosse stehen noch unter Wasser. Die Stromversorgung im Ortskern ist noch unterbrochen.

    Auch der Ortsteil Friesenrath ist derzeit noch von der Stromversorgung abgeschnitten. Daher platziert die Feuerwehr am Freitagvormittag ein Fahrzeug an der Ecke Schleidener Straße / Hundertsweg als zentrale Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort für etwaige Notfälle und Fragen.

    Insgesamt ist die Feuerwehr Aachen aufgrund der Hochwasserlage in Aachen zu knapp 350 Einsätzen ausgerückt.

    WICHTIG: Die Stadt Aachen bittet eindrücklich darum, die 112 ausschließlich für tatsächliche Notrufe zu verwenden! Die gemeinsame Leitstelle von Stadt und StädteRegion Aachen verzeichnet aufgrund der angespannten Lage in der Region weiterhin ein enormes Anrufvolumen. Auskünfte ob die Stromversorgung oder ehrenamtlichen Hilfsangebote kann die Leitstelle nicht erteilen. Vielmehr werden durch solche unnötigen Anrufe Leitungen für dringende Notfälle blockiert.

    Mit allgemeinen Fragen oder Hilfsangeboten können Bürger*innen sich an die Rufnummer 0241/510051 wenden. Dies ist eigentlich die Corona-Hotline, wird aber derzeit zu diesem Zweck freigeschaltet. Wer per Mail Fragen stellen oder Hilfe anbieten möchte, kann dies an stadt.aachen@mail.aachen.de tun.

    Da sich die Lage in der Stadt Aachen im Vergleich zur Region zu entspannen scheint, hat die Feuerwehr bereits gestern zwei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr in die Nachbarkommune Stolberg entsandt, um dort die Hilfskräfte, die bis zum Rande der Erschöpfung arbeiten, tatkräftig zu unterstützen. Zudem sind seit gestern 70 Patientinnen und Patienten in drei Aachener Krankenhäuser aufgenommen worden, die zuvor aus dem gefluteten Eschweiler St.-Antonius-Hospital evakuiert werden mussten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasser1_10_35.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasser1_10_35.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 16. Juli 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.738 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 14. Juli, 38 Fälle mehr. Aktuell sind 126 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    76
    11442
    Alsdorf
    9
    2512
    Baesweiler
    2
    1510
    Eschweiler
    6
    2750
    Herzogenrath
    15
    2141
    Monschau
    2
    410
    Roetgen
    3
    351
    Simmerath
    2
    595
    Stolberg
    7
    3039
    Würselen
    4
    1987
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    Gesamtergebnis
    126
    26738

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588.


    „Inzidenzstufe 0“ auch in der StädteRegion Aachen.

    In der StädteRegion Aachen gilt die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 12 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 10.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

     

        

    Coronaschutzverordnung

    Seit dem 9. Juli gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 gilt. Das ist ebenfalls gegeben.

      

    Im Einzelnen lauten die Regelungen für die Stufe 0 (Sieben-Tage-Inzidenz 0-10)

      

    Kontaktbeschränkungen

    • Keine Beschränkungen

    • Mindestabstände als Empfehlung

    Außerschulische Bildung

    • Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungen

    Kinder-/ Jugendarbeit

    • Bei Ferienfreizeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots, bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des Angebots, ansonsten keine Einschränkungen mehr

      

    Kultur

    • Bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, im Übrigen keine Beschränkungen

    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich

    • Besuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (Tragen einer Maske wird weiterhin empfohlen)

    • Musikfestivals etc. schon vor dem 27. August zulässig

      

    Sport

    • Sportausübung ohne Beschränkungen

    • Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.

    • Bis 5.000 Zuschauer außen ohne weitere Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der Kapazität.

    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich

      

    Freizeit

    • Keine Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    • Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test

      

    Einzelhandel

    • Wegfall der flächenmäßigen Begrenzungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    • Maskenpflicht bleibt bestehen

      

    Messen/ Märkte

    • Keine Beschränkungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

      

    Tagungen/ Kongresse

    • Keine Beschränkungen

      

    Private Veranstaltungen

    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen. Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden.

      

    Partys

    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen.

      

    Große Festveranstaltungen

    • Mit Test erlaubt (wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 0 gilt)

      

    Gastronomie

    • Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen Tischen. Bedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske.

      

    Beherbergung/ Tourismus

    • Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10

      

    Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 (mit allen bis gestern gültigen Regelungen) erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinanderüberschritten wird. Aktuell hat die Sieben-Tage-Inzidenz von 10 am zweiten Tag hintereinander überschritten.

      

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Coronabetreuungsverordnung

    Die aktualisierte Coronabetreuungsverordnung regelt, dass in Kreisen und kreisfreien Städten der Inzidenzstufe 0 die Verpflichtung zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen entfällt.

      

    Die Coronabetreuungsverordnung gilt bis zum 14. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

      

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt

    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

      

    Impfungen für alle ohne Termin möglich

    Da zum einen aktuell schon mehr als 60 Prozent der Menschen in der StädteRegion eine erste Impfung erhalten haben und auch aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, ist die Erstimpfung ohne Termin im Impfzentrum möglich. Dabei wird die Impfung so niedrigschwellig wie möglich gehalten. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Auch zur Zweitimpfung können alle Menschen ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Je nach Zulassung der Impfstoffe besteht die Möglichkeit den zweiten Impfstoff und den Abstand der Zeitimpfung zu wählen.

      

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen.

    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.

    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

      

    Impfbusse werden eingesetzt

    Ab sofort bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion an. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen ohne Termin möglich.

    Es werden sämtliche Kommunen in der StädteRegion angefahren, um vor Ort eine niedrigschwelliges Impfangebot zu ermöglichen. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

        

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 16. Juli (7 Uhr) haben mehr als 348.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 265.200 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

      

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

      

      

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.

    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

      

      

    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

      

      

    QR-Code

    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html

    Unter"Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt. Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Zweitimpfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

      

    Bürgertests

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

      

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.

    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.

    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.

    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

      

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

      

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210716.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210716.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 12. Juli 2021, 11.15 Uhr]]>
    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.674 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 9. Juli, 4 Fälle mehr.
    Aktuell sind 91 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    53
    11402
    Alsdorf
    5
    2507
    Baesweiler
    2
    1509
    Eschweiler
    10
    2750
    Herzogenrath
    11
    2134
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    351
    Simmerath
    593
    Stolberg
    5
    3033
    Würselen
    1
    1984
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    91
    26674

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588.

    „Inzidenzstufe 0“ auch in der StädteRegion Aachen.
    In der StädteRegion Aachen gilt die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 3 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 7.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Seit dem 9. Juli gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 (auch hier seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten) gilt. Das ist ebenfalls gegeben.

    Damit greifen viele weitere Lockerungen. Im Einzelnen sind das für die Stufe 0 (Sieben-Tage-Inzidenz 0-10)

    Kontaktbeschränkungen

    • Keine Beschränkungen

    • Mindestabstände als Empfehlung

    Außerschulische Bildung

    • Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungen

    Kinder-/ Jugendarbeit

    • Bei Ferienfreizeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots, bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des Angebots, ansonsten keine Einschränkungen mehr

    Kultur

    • Bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, im Übrigen keine Beschränkungen

    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich

    • Besuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (Tragen einer Maske wird weiterhin empfohlen)

    • Musikfestivals etc. schon vor dem 27. August zulässig

    Sport

    • Sportausübung ohne Beschränkungen

    • Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.

    • Bis 5.000 Zuschauer außen ohne weitere Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der Kapazität.

    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich

    Freizeit

    • Keine Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    • Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test

    Einzelhandel

    • Wegfall der flächenmäßigen Begrenzungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    • Maskenpflicht bleibt bestehen

    Messen/ Märkte

    • Keine Beschränkungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    Tagungen/ Kongresse

    • Keine Beschränkungen

    Private Veranstaltungen

    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen. Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden.

    Partys

    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen.

    Große Festveranstaltungen

    • Mit Test erlaubt (wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 0 gilt)

    Gastronomie

    • Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen Tischen. Bedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske.

    Beherbergung/ Tourismus

    • Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10

    Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 (mit allen bis gestern gültigen Regelungen) erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinander überschritten wird.

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona


    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da zum einen aktuell schon mehr als 60 Prozent der Menschen in der StädteRegion eine erste Impfung erhalten haben und auch aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, ist die Erstimpfung ohne Termin im Impfzentrum möglich. Dabei wird die Impfung so niedrigschwellig wie möglich gehalten. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren könnenauch ohne Termin ins Impfzentrumkommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Von dieser neuen Möglichkeit haben von Freitag bis Sonntag schon rund 2.000 Menschen Gebrauch gemacht.

    Das Impfzentrum ist ab dem heutigen Montag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das auch weiterhin machen. Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können weiterhin Termine für Impfungen im Impfzentrum online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 buchen. Es sind sehr zeitnahe Termine verfügbar.

    Neu ist, dass auch Menschen zu einer Zweitimpfung ohne Termin ins Impfzentrum kommen können. Je nach Zulassung der Impfstoffe besteht die Möglichkeit den zweiten Impfstoff und den Abstand der Zeitimpfung zu wählen.

    Zudem gilt auch die freie Wahl des Impfzentrums in NRW. Konkret können also auch Menschen, die nicht in der StädteRegion Aachen wohnen im Aachener Impfzentrum geimpft werden.

    Impfbusse werden eingesetzt
    Ab sofort bieten zudem Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion an. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden.

    Derzeit werden dazu noch die Fahrpläne vorbereitet.

    Der erste Impfbus hat beim verkaufsoffenen Sonntag anlässlich des Stadtfestes Eschweiler am Sonntag in der Eschweiler Innenstadt gestanden. Dort haben binnen fünf Stunden rund 150 Menschen ihre erste Impfung erhalten.

    Heute steht der Impfbus in der Zeit von 12 bis 18 Uhr in Herzogenrath-Straß vor dem Rewe-Center in der Voccardstraße.

    Der Halteplan für die weitere Woche wird derzeit erstellt. Ab Ende der Woche wird auch ein zweiter Bus eingesetzt. Es ist jetzt schon klar, dass sämtliche Kommunen in der StädteRegion angefahren werden um vor Ort eine niedrigschwelliges Impfangebot zu ermöglichen. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden.


    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 9. Juli haben mehr als 338.900 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 244.500 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html

    Unter"Mein Apothekenmanager"erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt. Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Zweitimpfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.


    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12072021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 9. Juli 2021, 10.15 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.670 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 7. Juli, 8 Fälle mehr. Aktuell sind 91 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    52
    11399
    Alsdorf
    5
    2507
    Baesweiler
    3
    1509
    Eschweiler
    9
    2749
    Herzogenrath
    11
    2134
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    351
    Simmerath
    593
    Stolberg
    5
    3033
    Würselen
    2
    1984
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    91
    26670
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588. In den vergangenen Tagen sind eine 36-jährige Frau und ein Mann im Alter von 58 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.
     
    „Inzidenzstufe 0“ auch in der StädteRegion Aachen.
    In der StädteRegion Aachen gilt ab heute die in der neuen Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 4 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.
     
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
     
    Coronaschutzverordnung
    Ab heute, 9. Juli, gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 (auch hier seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten) gilt. Das ist ebenfalls gegeben.
     
    Damit greifen ab heute viele weitere Lockerungen. Im Einzelnen sind das für die Stufe 0 (Sieben-Tage-Inzidenz 0-10)
     
    Kontaktbeschränkungen
    • Keine Beschränkungen
    • Mindestabstände als Empfehlung
     
    Außerschulische Bildung
    • Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungen
     
    Kinder-/ Jugendarbeit
    • Bei Ferienfreizeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots, bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des Angebots, ansonsten keine Einschränkungen mehr
     
    Kultur
    • Bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, im Übrigen keine Beschränkungen
    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich
    • Besuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (Tragen einer Maske wird weiterhin empfohlen)
    • Musikfestivals etc. schon vor dem 27. August zulässig
     
    Sport
    • Sportausübung ohne Beschränkungen
    • Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.
    • Bis 5.000 Zuschauer außen ohne weitere Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der Kapazität.
    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich
     
    Freizeit
    • Keine Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)
    • Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test
     
    Einzelhandel
    • Wegfall der flächenmäßigen Begrenzungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)
    • Maskenpflicht bleibt bestehen
     
    Messen/ Märkte
    • Keine Beschränkungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)
     
    Tagungen/ Kongresse
    • Keine Beschränkungen
     
    Private Veranstaltungen
    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen. Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden.
     
    Partys
    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen.
     
    Große Festveranstaltungen
    • Mit Test erlaubt (wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 0 gilt)
     
    Gastronomie
    • Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen Tischen. Bedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske.
     
    Beherbergung/ Tourismus
    • Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10
     
    Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 (mit allen bis gestern gültigen Regelungen) erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinanderüberschritten wird.
     
    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

     
    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
     
    Erstimpfungen für alle ohne Termin möglich
    Da zum einen aktuell schon mehr als 60 Prozent der Menschen in der StädteRegion eine erste Impfung erhalten haben und auch aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, ist ab sofort auch eine Erstimpfung ohne Termin im Impfzentrum möglich. Dabei wird die Impfung so niedrigschwellig wie möglich gehalten. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können ab heute, 9. Juli, auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und - soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen. Das Impfzentrum ist an diesem Wochenende (Freitag bis Sonntag) jeweils von 7.30 Uhr bis 22.30 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 22 Uhr angenommen.
     
    Ab Montag ist das Impfzentrum dann wieder von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden dann bis 19 Uhr angenommen.
     
    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das auch weiterhin machen. Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können weiterhin Termine für Impfungen im Impfzentrum online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 buchen. Es sind sehr zeitnahe Termine verfügbar.
     
    Impfbusse werden eingesetzt
    Ab Mitte der kommenden Woche werden zudem Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion anbieten. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden.
    Derzeit werden dazu noch die Fahrpläne vorbereitet.
    Klar ist schon jetzt, dass der erste Impfbus beim verkaufsoffenen Sonntag anlässlich des Stadtfestes Eschweiler am Sonntag, 11. Juli, in der Zeit vom 13 bis 18 Uhr in der Eschweiler Innenstadt (Marienstraße 9, vor dem Peek & Cloppenburg) Station macht.
    Der weitere Impfbusplan wird Anfang kommender Woche veröffentlicht. Er ist dann im Internet unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden.

     
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 8. Juli haben mehr als 337.600 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 240.900 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

     
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

     
    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
     
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.
     
     
    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html
    Unter"Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt. Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Zweitimpfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

     
    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

     
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

     
    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

     
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_2107093.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_2107093.html
    <![CDATA[Impfungen ohne Termin ab Freitag, 09.07. im Impfzentrum für alle ab 16 möglich. Late-Night-Impfen bis 22 Uhr.]]> Die Zeiten der Impfstoffknappheit gehören jetzt auch in der StädteRegion Aachen der Vergangenheit an. Aus diesem Grund sind ab dem morgigen Freitag Impfungen für alle im Impfzentrum Aachen möglich und das – anders als bisher – auch ohne Termin. Darüber haben die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen jetzt informiert. Aktuell steht genügend Impfstoff für alle Impfwilligen zur Verfügung. Da man nun sicher sein kann, dass auch alle impfwilligen Menschen bedient werden können, wird die Impfung nun so niedrigschwellig wie möglich gehalten. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können ab morgen auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und - wenn vorhanden - das gelbe Impfheft sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen. Das Impfzentrum ist an diesem Wochenende (Freitag bis Sonntag) jeweils von 7:30 Uhr bis 22:30 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 22:00 Uhr angenommen.

    Da ab dem Wochenende auch die Clubs und Diskotheken in NRW wieder öffnen dürfen, wird speziell an diesem Wochenende für alle das „Late-Night-Impfen“ angeboten. Wer also endlich wieder feiern gehen möchte, und noch nicht geimpft ist, sollte im Impfzentrum den Auftakt machen. Bis jeweils 22:00 Uhr können alle ab 16 Jahren dazu gerne am Freitag bis Sonntag ohne vorherige Anmeldung vorbeikommen. Ab Montag ist das Impfzentrum dann wieder von 8:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden dann bis 19:00 Uhr angenommen.

    Ab der kommenden Woche werden zudem Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion anbieten. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Derzeit werden dazu noch die Fahrpläne vorbereitet. Details werden in Kürze bekanntgegeben

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_080721.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_080721.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 7. Juli 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.662 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 5. Juli, 5 Fälle mehr. Aktuell sind 93 Menschen nachgewiesen infiziert. 

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    54
    11395
    Alsdorf
    6
    2507
    Baesweiler
    2
    1508
    Eschweiler
    9
    2748
    Herzogenrath
    9
    2133
    Monschau
     
    408
    Roetgen
    5
    351
    Simmerath
     
    593
    Stolberg
    6
    3032
    Würselen
    2
    1984
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    93
    26662
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 586. In den vergangenen Tagen ist ein 63-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
     
    Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens, geben die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion ab sofort nur noch montags, mittwochs und freitags eine Tagesmeldung heraus.
     
    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
     
    Coronaschutzverordnung
    Die Coronaschutzverordnung gilt derzeit bis zum 8. Juli. Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona
     
    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
     
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 6. Juli haben ca. 333.700 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 232.700 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
     
    Aachener Impfzentrum setzt STIKO-Empfehlung zu Zweitimpfungen mit mRNA-Impfstoff um
    Das Aachener Impfzentrum setzt den Beschluss der Landesregierung konsequent um. Allen Menschen, die ihre Erstimpfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca erhalten haben, wird eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboren. 
    Konkret bedeutet das: Personen, die in Impfzentren bereits einen Termin für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca haben, können diesen wahrnehmen und vor Ort ihren Impfstoff wählen.
     
    Jeder volljährigen impfwilligen Person, die sich im Juli und August 2021 mit dem Impfstoff von AstraZeneca erstmalig impfen lässt, wird zur Vervollständigung der Impfserie in einem Abstand von mindestens vier Wochen eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten.
     
    Zudem gilt ab sofort: Eine Umbuchung eines bereits vereinbarten Zweittermins für eine Impfung mit BioNTech oder Moderna, z.B. aufgrund von Urlaub, ist innerhalb des durch die Impfstoffzulassung vorgesehenen Zeitraums möglich. Das Ministerium bittet jedoch darum, von dieser Möglichkeit nur im Ausnahmefall Gebrauch zu machen. Eine Umbuchung kann über die bekannten Rufnummern der Kassenärztlichen Vereinigung zur Terminbuchung oder online erfolgen.
     
    Wer die Erstimpfung mit AstraZeneca bei niedergelassenen Ärzt*innen erhalten hat, soll dort grundsätzlich auch die Zweitimpfung erhalten. Sofern Hausärzte nicht ausreichend mRNA-Impfstoff zur Verfügung haben, um eine Zweitimpfung sicherzustellen, können Interessierte sich für kurzfristige Impfungen zur abendlichen Verimpfung von Restmengen unter impfbruecke@staedteregion-aachen.de registrieren lassen. Bitte geben Sie dabei unbedingt ihre Mobilnummer an!
     
    Kinder im Alter von 12 bis unter 16 Jahren, für die durch die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Impfung empfohlen wird (bspw. wg. einer Vorerkrankung), sollen bei niedergelassenen Kinder- oder Hausärzt*innen ein Impfangebot erhalten. Genesene, die nur einen einzelnen Impftermin benötigen, sollten ebenfalls ihre Termine bei Hausärzt*innen vereinbaren, weil dadurch der Nachweis der Genesung vereinfacht wird.
     
    Alle Bürger*innen ab 16 Jahren, die bislang noch keinen Impftermin erhalten haben, können weiterhin Termine für Impfungen in Impfzentren online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 buchen. Es sind aktuell sehr zeitnah Termine verfügbar.
     
    Sonderaktion für Schüler*innen
    Da die Zielgruppe der Schüler*innen weitestgehend noch nicht geimpft ist, gibt es das Angebot, unter den unten aufgeführten Links kurzfristig Impftermine mit den für die Zielgruppe zugelassenen Impfstoffen zu buchen.
     
     
     
    Es liegt eine STIKO-Empfehlung zur Verwendung des Impfstoffs von Johnson&Johnson ab 60 Jahren vor. Allerdings ist der Impfstoff ab 18 Jahren zugelassen. Wer eine Impfung wünscht, kann diese deshalb bekommen.
     
    Die Termine werden jeweils so freigeschaltet, wie der Impfstoff zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass wir laufend neue Terminslots freischalten, so wie der Impfstoff in Aachen angeliefert wird. Sollten Termine ausgebucht sein, lohnt es sich also, regelmäßig neu nachzusehen.
     
    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
     
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.
     
    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html.
    Unter www.mein-apothekenmanager.deerfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.
    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.
     
    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.
     
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.
     
    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.
     
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona070721.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona070721.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 5. Juli 2021, 11 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.657 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 2. Juli, 11 Fälle mehr. Aktuell sind 95 Menschen nachgewiesen infiziert

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    53
    11390
    Alsdorf
    6
    2507
    Baesweiler
    2
    1508
    Eschweiler
    8
    2746
    Herzogenrath
    10
    2133
    Monschau
    408
    Roetgen
    5
    351
    Simmerath
    594
    Stolberg
    7
    3033
    Würselen
    4
    1984
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    95
    26657
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585.

    Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens, geben die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion ab sofort nur noch montags, mittwochs und freitags eine Tagesmeldung heraus.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen

    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 7 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Die Coronaschutzverordnung gilt derzeit bis zum 8. Juli. Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 2. Juli haben ca. 326.800 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 220.400 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Aachener Impfzentrum setzt STIKO-Empfehlung zu Zweitimpfungen mit mRNA-Impfstoff um
    Das Aachener Impfzentrum wird den Beschluss der Landesregierung konsequent umsetzen und Menschen, die ihre Erstimpfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca erhalten haben, eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff ermöglichen.

    Konkret bedeutet das: Jeder Person, die im Impfzentrum eine Erstimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca erhalten hat, wird im Impfzentrum eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten.

    Personen, die in Impfzentren bereits einen Termin für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca haben, können diesen wahrnehmen und vor Ort ihren Impfstoff wählen.

    Jeder volljährigen impfwilligen Person, die sich im Juli und August 2021 mit dem Impfstoff von AstraZeneca erstmalig impfen lässt, wird zur Vervollständigung der Impfserie in einem Abstand von mindestens vier Wochen eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten.

    Zudem gilt ab sofort: Eine Umbuchung eines bereits vereinbarten Zweittermins für eine Impfung mit BioNTech oder Moderna, z.B. aufgrund von Urlaub, ist innerhalb des durch die Impfstoffzulassung vorgesehenen Zeitraums möglich. Das Ministerium bittet jedoch darum, von dieser Möglichkeit nur im Ausnahmefall Gebrauch zu machen. Eine Umbuchung kann über die bekannten Rufnummern der Kassenärztlichen Vereinigung zur Terminbuchung oder online erfolgen

    Wer die Erstimpfung mit AstraZeneca bei niedergelassenen Ärzt*innen erhalten hat, soll dort grundsätzlich auch die Zweitimpfung erhalten. Sofern Hausärzte nicht ausreichend mRNA-Impfstoff zur Verfügung haben, um eine Zweitimpfung sicherzustellen, können Interessierte sich für kurzfristige Impfungen zur abendlichen Verimpfung von Restmengen unter impfbruecke@staedteregion-aachen.de registrieren lassen. Unbedingt Mobilnummer angeben!

    Kinder im Alter von 12 bis unter 16 Jahren, für die durch die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Impfung empfohlen wird (bspw. wg. einer Vorerkrankung), sollen bei niedergelassenen Kinder- oder Hausärzt*innen ein Impfangebot erhalten. Genesene, die nur einen einzelnen Impftermin benötigen, sollten ebenfalls ihre Termine bei Hausärzt*innen vereinbaren, weil dadurch der Nachweis der Genesung vereinfacht wird.

    Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren, die bislang noch keinen Impftermin erhalten haben, können weiterhin Termine für Impfungen in Impfzentren online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 buchen.

    In den kommenden 14 Tagen sind bereits viele Termine ausgebucht. Das Ministerium erwartet in den kommenden Wochen aber eine deutliche Steigerung der Impfstofflieferungen durch den Bund. Es werden somit fortlaufend neue Termine in den Terminbuchungssystemen der Kassenärztlichen Vereinigungen zur Verfügung gestellt.

    Sonderaktion für Schüler*innen
    Da die Zielgruppe der Schüler*innen weitestgehend noch nicht geimpft ist, gibt es das Angebot, unter den unten aufgeführten Links kurzfristig Impftermine mit den für die Zielgruppe zugelassenen Impfstoffen zu buchen.

    Es liegt eine STIKO-Empfehlung zur Verwendung des Impfstoffs von Johnson&Johnson ab 60 Jahren vor. Allerdings ist der Impfstoff ab 18 Jahren zugelassen. Wer eine Impfung wünscht, kann diese deshalb bekommen.

    Die Termine werden jeweils so freigeschaltet, wie der Impfstoff zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass wir laufend neue Terminslots freischalten, so wie der Impfstoff in Aachen angeliefert wird. Sollten Termine ausgebucht sein, lohnt es sich also, regelmäßig neu nachzusehen.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.

    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html.

    Unter www.mein-apothekenmanager.deerfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05072021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 2. Juli 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 6 nachgewiesenene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.646. Aktuell sind 107 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    57
    11385
    Alsdorf
    8
    2507
    Baesweiler
    3
    1509
    Eschweiler
    12
    2744
    Herzogenrath
    5
    2129
    Monschau
    408
    Roetgen
    5
    351
    Simmerath
    594
    Stolberg
    12
    3032
    Würselen
    5
    1983
    noch nicht lokal zugeordnet
    4
    Gesamtergebnis
    107
    26646


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585.

    Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens, geben die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion ab sofort nur noch montags, mittwochs und freitags eine Tagesmeldung heraus.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 6 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Die Coronaschutzverordnung gilt derzeit bis zum 8. Juli. Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 1. Juli haben ca. 324.000 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 216.700 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort einen Termin im Impfzentrum vereinbaren
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die aktuelle Priorisierung aufgehoben: Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können einen Impftermin in den nordrhein-westfälischen Impfzentren vereinbaren. Damit entfällt im Impfzentrum die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Termine hängt von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe ab. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

    Die Kassenärztlichen Vereinigungen ermöglichen ab dem 5. Juli 2021 die Buchung von Einzelterminen für Genesene. Darüber hinaus sind ab diesem Datum auch Umbuchungen von Zweitimpfungsterminen für mRNA-Impfstoffe innerhalb des durch die Zulassung vorgesehenen Zeitraums möglich, um den impfwilligen Personen mehr Flexibilität einzuräumen. Diese Umbuchungen sind möglich, da zur Verbesserung des Schutzes gegen die Delta-Variante des SARSCov-2-Virus das Impfintervall für die mRNA-Impfstoffe auf 4 Wochen verkürzt wurde.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona02072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona02072021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 1. Juli 2021, 9 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 14 nachgewiesenene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.640. Aktuell sind 108 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    61
    11385
    Alsdorf
    8
    2506
    Baesweiler
    3
    1508
    Eschweiler
    12
    2744
    Herzogenrath
    4
    2128
    Monschau
    408
    Roetgen
    5
    351
    Simmerath
    594
    Stolberg
    9
    3030
    Würselen
    6
    1983
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    108
    26640


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 7 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte wurden die Regelungen für Ferienreisen und Ferienangebote der Jugendverbände und Jugendhilfeträger erneut angepasst. Abgesichert durch Coronatests ist nun bei der im ganzen Land geltenden Inzidenzstufe 1 (Sieben-Tage-Inzidenz von höchstens 35) bei den Ferienaktionen eine weitgehende Normalität möglich. Die Grundregeln des Infektionsschutzes sind aber nach wie vor zu beachten.

    Die Regelungen im Überblick:
    Bereits seit dem 21. Juni 2021 gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske im Freien in Regionen der Inzidenzstufe 1 nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen sowie an Ständen, Kassen und Schaltern,
    • bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern außerhalb des Sitz- oder Stehplatzes und dort, wo Kommunen im Einzelfall zur Bekämpfung von Missständen eine Maskenpflicht anordnen.

    Nur für das Personal mit Kundenkontakt in gastronomischen Einrichtungen gilt weiterhin die Maskenpflicht auch im Außenbereich, weil hier beim Service regelmäßig Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

    In fast allen Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend. Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben grundsätzlich weiterhin bestehen, wobei aber die Maske bei ausreichender Lüftung oder Luftfilterung an festen Sitz- oder Stehplätzen von Bildungs-, Kultur-, Sport- und anderen Veranstaltungen abgenommen werden darf. Vorausgesetzt, dass näher bestimmte weitere Schutzmaßnahmen (zu Testnachweisen, Abstand und Rückverfolgbarkeit) eingehalten werden. Dies gilt ab sofort auch für Sitzplätze in Bibliotheken.

    Eine weitere kleinere Änderung betrifft den Betrieb von Freizeitparks und ähnlichen Einrichtungen, bei denen auf Basis eines genehmigten Hygienekonzeptes in der Inzidenzstufe 1 künftig eine Person je zehn statt bisher 20 Quadratmeter zugelassen werden können.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 30. Juni haben ca. 321.000 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 212.600 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort einen Termin im Impfzentrum vereinbaren
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die aktuelle Priorisierung aufgehoben: Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können einen Impftermin in den nordrhein-westfälischen Impfzentren vereinbaren. Damit entfällt im Impfzentrum die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Termine hängt von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe ab. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

    Mit Beschluss vom 22. Juni 2021 hat das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung festgelegt, dass die Laufzeit der Impfzentren zum 30. September 2021 endet. Nach einhelliger Einschätzung des MAGS und des Bundesgesundheitsministeriums werden zu diesem Zeitpunkt alle impfwilligen Personen ab 12 Jahren die Möglichkeit einer abgeschlossenen Impfserie erhalten haben. Das Impfgeschehen geht dann regelhaft in die Arztpraxen über.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona01072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona01072021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 30. Juni 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 6 nachgewiesenene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.626. Aktuell sind 94 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    54
    11377
    Alsdorf
    8
    2506
    Baesweiler
    1505
    Eschweiler
    10
    2742
    Herzogenrath
    4
    2128
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    350
    Simmerath
    594
    Stolberg
    8
    3029
    Würselen
    6
    1984
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    94
    26626


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585. In den vergangenen Tagen ist ein 78-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung bis 8. Juli verlängert
    Aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte wurden die Regelungen für Ferienreisen und Ferienangebote der Jugendverbände und Jugendhilfeträger erneut angepasst. Abgesichert durch Coronatests ist nun bei der im ganzen Land geltenden Inzidenzstufe 1 (Sieben-Tage-Inzidenz von höchstens 35) bei den Ferienaktionen eine weitgehende Normalität möglich. Die Grundregeln des Infektionsschutzes sind aber nach wie vor zu beachten. Und: Testpflichten bleiben bei bestimmten Angeboten bestehen, um die Öffnungen abzusichern.

    Die Regelungen im Überblick:
    Bereits seit dem 21. Juni 2021 gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske im Freien in Regionen der Inzidenzstufe 1 nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen sowie an Ständen, Kassen und Schaltern,
    • bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern außerhalb des Sitz- oder Stehplatzes und dort, wo Kommunen im Einzelfall zur Bekämpfung von Missständen eine Maskenpflicht anordnen.

    Nur für das Personal mit Kundenkontakt in gastronomischen Einrichtungen gilt weiterhin die Maskenpflicht auch im Außenbereich, weil hier beim Service regelmäßig Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

    In fast allen Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend. Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben grundsätzlich weiterhin bestehen, wobei aber die Maske bei ausreichender Lüftung oder Luftfilterung an festen Sitz- oder Stehplätzen von Bildungs-, Kultur-, Sport- und anderen Veranstaltungen abgenommen werden darf. Vorausgesetzt, dass näher bestimmte weitere Schutzmaßnahmen (zu Testnachweisen, Abstand und Rückverfolgbarkeit) eingehalten werden. Dies gilt ab sofort auch für Sitzplätze in Bibliotheken.

    Eine weitere kleinere Änderung betrifft den Betrieb von Freizeitparks und ähnlichen Einrichtungen, bei denen auf Basis eines genehmigten Hygienekonzeptes in der Inzidenzstufe 1 künftig eine Person je zehn statt bisher 20 Quadratmeter zugelassen werden können.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 29. Juni haben ca. 317.000 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 207.900 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort einen Termin im Impfzentrum vereinbaren
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die aktuelle Priorisierung aufgehoben: Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können einen Impftermin in den nordrhein-westfälischen Impfzentren vereinbaren. Damit entfällt im Impfzentrum die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Termine hängt von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe ab. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

    Mit Beschluss vom 22. Juni 2021 hat das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung festgelegt, dass die Laufzeit der Impfzentren zum 30. September 2021 endet. Nach einhelliger Einschätzung des MAGS und des Bundesgesundheitsministeriums werden zu diesem Zeitpunkt alle impfwilligen Personen ab 12 Jahren die Möglichkeit einer abgeschlossenen Impfserie erhalten haben. Das Impfgeschehen geht dann regelhaft in die Arztpraxen über.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona30062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona30062021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 12. Februar 2021, 10.00 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 64 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17416. 16328 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 443. In den letzten Tagen sind eine Frau im Alter von 83 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 64, 67, 71, 85 und 91 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 645 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 69.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:


    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    291

    7391

    75

    Alsdorf

    54

    1566

    72

    Baesweiler

    26

    1053

    37

    Eschweiler

    94

    1728

    112

    Herzogenrath

    50

    1560

    47

    Monschau

    2

    254

    0

    Roetgen

    8

    235

    69

    Simmerath

    2

    405

    6

    Stolberg

    55

    1860

    55

    Würselen

    63

    1364

    88

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

     

    Gesamtergebnis

    645

    17416

    69

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

     

    Schulen öffnen schrittweise

    Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat in der Schulmail vom 11. Februar den Schulbetrieb ab dem 22. Februar geregelt. Laut Schulministerin Yvonne Gebauer soll es zunächst in den Grundschulen wieder einen sogenannten Wechselunterricht geben.

    Grundsätzlich gilt diese Regelung auch in Förderschulen und im Gemeinsamen Lernen. Allerdings sind dort, mit Blick auf die unterschiedlichen behinderungsspezifischen Ausprägungen, individuelle Regelungen zu beachten.

    Besondere Regelungen gelten für die Abschlussklassen. Allen Schülerinnen und Schülern, die vor Prüfungen stehen und die einen erfolgreichen Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn anstreben, wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Für die Abschlussklassen ist grundsätzlich eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts auch in voller Klassenstärke möglich.

    An den Berufskollegs sowie an weiterführende allgemeinbildende Schulen wird mit Ausnahme der Abschlussklassen weiterhin der Unterricht als Distanzunterricht erteilt.

    Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wird auf Antrag der Eltern weiterhin eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

    Das Testangebot für alle an der Schule Tätigen wird ab sofort erweitert. Zunächst sind bis zu den Osterferien zwei Tests pro Woche möglich. Die Schnelltests werden bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie im Abstrichzentrum durchgeführt. Bescheinigungen werden von den Schulen ausgestellt. Bei Verdacht auf eine Infektion erfolgt ein nachgelagerter PCR-Test zur Abklärung.


    Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!

    Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/71409090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1

    Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10. Februar. Impfen lassen kann sich

    • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten, einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden
    • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
    • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
    • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
    • Personal in den Impfzentren
    • Rettungsdienstpersonal

    Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Im Internet findet man eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien unter: https://euregio-mr.info/de/

    Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen auf aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12022021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12022021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 29. Juni 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern keinen nachgewiesenen Fall mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 bleibt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten bei 26.620. Aktuell sind 100 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    53
    11372
    Alsdorf
    8
    2506
    Baesweiler
    1505
    Eschweiler
    13
    2742
    Herzogenrath
    4
    2128
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    350
    Simmerath
    594
    Stolberg
    10
    3029
    Würselen
    8
    1983
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    100
    26620


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 584. In den vergangenen Tagen ist ein 58-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 4 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung bis 8. Juli verlängert
    Mit der aktualisierten Coronaschutzverordnung erfolgen weitere Anpassungen etwa hinsichtlich der Maskenpflicht sowie für Freizeitangebote, Jugendreisen und Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche. Die Grundregeln des Infektionsschutzes sind aber nach wie vor zu beachten. Und: Testpflichten bleiben bei bestimmten Angeboten bestehen, um die Öffnungen abzusichern.

    Die Regelungen im Überblick:
    Bereits seit dem 21. Juni 2021 gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske im Freien in Regionen der Inzidenzstufe 1 nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen sowie an Ständen, Kassen und Schaltern,
    • bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern außerhalb des Sitz- oder Stehplatzes und dort, wo Kommunen im Einzelfall zur Bekämpfung von Missständen eine Maskenpflicht anordnen.

    Nur für das Personal mit Kundenkontakt in gastronomischen Einrichtungen gilt weiterhin die Maskenpflicht auch im Außenbereich, weil hier beim Service regelmäßig Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

    In fast allen Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend. Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben grundsätzlich weiterhin bestehen, wobei aber die Maske bei ausreichender Lüftung oder Luftfilterung an festen Sitz- oder Stehplätzen von Bildungs-, Kultur-, Sport- und anderen Veranstaltungen abgenommen werden darf. Vorausgesetzt, dass näher bestimmte weitere Schutzmaßnahmen (zu Testnachweisen, Abstand und Rückverfolgbarkeit) eingehalten werden. Dies gilt ab sofort auch für Sitzplätze in Bibliotheken.

    Eine weitere kleinere Änderung betrifft den Betrieb von Freizeitparks und ähnlichen Einrichtungen, bei denen auf Basis eines genehmigten Hygienekonzeptes in der Inzidenzstufe 1 künftig eine Person je zehn statt bisher 20 Quadratmeter zugelassen werden können.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 28. Juni haben ca. 314.600 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 204.700 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort einen Termin im Impfzentrum vereinbaren
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die aktuelle Priorisierung aufgehoben: Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können einen Impftermin in den nordrhein-westfälischen Impfzentren vereinbaren. Damit entfällt im Impfzentrum die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Termine hängt von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe ab. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

    Mit Beschluss vom 22. Juni 2021 hat das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung festgelegt, dass die Laufzeit der Impfzentren zum 30. September 2021 endet. Nach einhelliger Einschätzung des MAGS und des Bundesgesundheitsministeriums werden zu diesem Zeitpunkt alle impfwilligen Personen ab 12 Jahren die Möglichkeit einer abgeschlossenen Impfserie erhalten haben. Das Impfgeschehen geht dann regelhaft in die Arztpraxen über.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona29062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona29062021.html
    <![CDATA[Reallabor Templergraben ist am 18. Juni gestartet]]> Das „Reallabor Templergraben“ hat am Freitag, 18. Juni begonnen. In einem Pressegespräch vor dem Hauptgebäude der RWTH Aachen haben sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und RWTH-Rektor Professor Dr. Ulrich Rüdiger, die Verkehrsinitiativen Uni.Urban.Mobil. (U.U.M.), Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) sowie Vertreter des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses zum Reallabor geäußert.

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen:

    „Mit dem Reallabor Templergraben eröffnet sich eine gute Möglichkeit, den Autoverkehr in der Innenstadt insgesamt weiter zu beruhigen und zu verringern. Der Versuch steht damit in direktem Bezug zur für die Stadt gewünschten „Mobilitätswende“ in Aachen und leistet einen Beitrag zu dem Ziel, die Stadt lebenswerter zu gestalten. Im Reallabor Templergraben wird zunächst temporär ein Teil der sogenannten Schleifenerschließung des Grabenrings erprobt. Der Einfluss der veränderten Verkehrsführung auf alle Verkehrsarten wird im Rahmen des Projektes analysiert und ausgewertet. Die Erkenntnisse werden genutzt, um innerstädtische Mobilitätskonzepte und -strategien weiter zu schärfen.“

    RWTH-Rektor Professor Dr. Ulrich Rüdiger: 

    „Für uns Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind Labore spannende Orte und wir sind gespannt auf die Ergebnisse dieses Verkehrsexperiments. Als Experimentalphysiker messe ich immer zunächst und schaue mir dann die Daten an, um Ergebnisse abzulesen.

    Natürlich würden wir es begrüßen, wenn der Campus Mitte mehr denn je zu einem Begegnungs- und Kulturort wird. Ich freue mich nun auf die Erfahrungen, die wir an dieser Stelle in den kommenden vier Monaten sammeln werden. Als Teil der Stadt Aachen dürfen wir aber auch die möglichen Auswirkungen nicht ignorieren, die die Einschränkungen des Verkehrs auf dem Templergraben möglicherweise an anderer Stelle mit sich führen.“

    U.U.M., ADFC und VCD:

    „Wir freuen uns sehr, dass unsere Idee nun ausprobiert wird. Über den Verkehrsversuch hinaus verstehen wir das Reallabor als ein partizipatives Format, das dazu einlädt, den Stadtraum mitzugestalten.“

    AStA:

    „Die Studierendenschaft freut sich über das Engagement, welches im Rahmen des Projektes Templergraben Autofrei zusammengekommen ist. Das Reallabor bietet die Chance, dass der Templergraben für die nächsten Monate eine Begegnungsstätte zwischen Stadt und Hochschule wird, die auch vielen verschiedenen Vereinen und Initiativen eine kulturelle Plattform bietet. An die Stelle der Autos treten beispielsweise Outdoor-Lernräume, ein studentischer Biergarten und Pop-Up Kultur.“

     

    Gewohnte Verkehrsführung hat sich verändert

    Die gewohnte Verkehrsführung auf dem Templergraben zwischen Wüllner- und Schinkelstraße hat sich verändert. Bis zum 25. Oktober 2021 ist der Templergraben auf diesem Abschnitt Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Linienbussen vorbehalten.

     

    Der motorisierte Kraftfahrzeugverkehr auf dem Grabenring wird von der Königsstraße und vom Pontdriesch aus über den Alleenring (Turmstraße, Junkerstraße) umgeleitet. Die Geschäfte und Wohnhäuser im Umfeld des Templergrabens und umliegender Straße sind für den privaten und gewerblichen (Liefer-)Verkehr weiterhin erreichbar.

     

    Der Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen hat einer viermonatigen Testphase, dem sogenannten „Reallabor Templergraben“, vor dem Super C und dem Hauptgebäude der RWTH Aachen im Mai 2021 zugestimmt. Zurück geht die Idee des Reallabors auf einen Antrag, den die Verkehrsinitiativen Uni.Urban.Mobil. (U.U.M.), Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) im Jahr 2020 gestellt hatten. Sie fordern darin, den Durchgangsverkehr auf dem Templergraben im Umfeld des RWTH-Hauptgebäudes zu unterbinden.

     

    Im Reallabor soll erprobt werden, wie sich die sogenannte Netzunterbrechung auf den Templergraben und die umliegenden Straßen auswirkt. Ist der Autoverkehr in der Innenstadt so weiter zu beruhigen? Lässt sich mit diesem planerischen Element die Perspektive stärken, den gesamten Grabenring zu einem innerstädtischen Radverteilerring weiterzuentwickeln? Kann diese Maßnahme dazu beitragen, die Mobilitätswende voranzubringen und die Stadt lebenswerter zu machen?

     

    Zum Auftakt verschiedene Aktionen geplant

    Das am 18. Juni beginnende „Reallabor Templergraben“ ist mit verschiedenen Aktionen von Freitag bis Sonntag (18. bis 20. Juni) verbunden.

     

    Freitag, 18 Juni

    Am Freitag, 18. Juni, startete um 14 Uhr am Platanenplatz eine Fahrradtour vom Templergraben in den Campus Melaten und zurück. Die Tour dauerte rund zwei Stunden.

    Die Initiative Uni.Urban.Mobil. informierte ab 14.30 Uhr am Templergraben über ihre Aktivitäten und was sie mit der Idee eines verkehrsberuhigten Templergrabens erreichen möchte.

    Der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) bot von 14 bis 18 Uhr eine Fahrradwerkstatt vor dem Super C an.

    Von 16 bis 18 Uhr kamen Infostände der Firmen Madame Cargo und Velocity am Templergraben dazu. Interessierte bekamen hier praktische Hinweise zu Lastenfahrrädern und elektrisch betriebenen Leihfahrrädern.

    Und im Rahmen der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ konnten Interessierte ab 17 Uhr auf dem Platanenplatz das Fahren mit Lastenrädern ausprobieren und trainieren.

     

    Samstag/Sonntag, 19.  und 20. Juni

    Am Samstag, 19. Juni, beginnt um 12 Uhr der Umzug der Wanderbaumallee auf dem Templergraben. Die Wanderbäume sind ein Teil den Reallabors Templergraben und sollen zeigen, wie öffentliche Flächen temporär anders genutzt und dort die Lebensqualität erhöht werden können. Zusätzlich zur Wanderbaumallee ist auch eine Kunstaktion geplant.

    Am Sonntag, 20. Juni, folgt um 14 Uhr eine „Rolldemo“. Mit Inlinern, Skateboards, Rollschuhen, City-Rollern und allem, was rollt, also auch Fahrrädern, fahren alle Beteiligten zwei Runden über den gesamten Grabenring. Die Demo wird am Templergraben mit einer Kundgebung enden.

    Weitere Aktionen in der viermonatigen Testphase bis zum 25. Oktober sind möglich oder werden bereits vorbereitet.

    Weitere Informationen im Internet: www.aachen.de/templergraben

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reallabor_templergraben_ist_gestartet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reallabor_templergraben_ist_gestartet.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 28. Juni 2021, 10.15 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, 25 Juni, 10 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.620. Aktuell sind 123 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    59
    11371
    Alsdorf
    11
    2506
    Baesweiler
    1
    1505
    Eschweiler
    18
    2742
    Herzogenrath
    4
    2128
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    350
    Simmerath
    1
    594
    Stolberg
    15
    3029
    Würselen
    10
    1983
    noch nicht lokal zugeordnet
    4
    Gesamtergebnis
    123
    26620


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 583. In den vergangenen Tagen ist eine 62-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung bis 8. Juli verlängert
    Mit der aktualisierten Coronaschutzverordnung erfolgen weitere Anpassungen etwa hinsichtlich der Maskenpflicht sowie für Freizeitangebote, Jugendreisen und Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche. Die Grundregeln des Infektionsschutzes sind aber nach wie vor zu beachten. Und: Testpflichten bleiben bei bestimmten Angeboten bestehen, um die Öffnungen abzusichern.

    Die Regelungen im Überblick:
    Bereits seit dem 21. Juni 2021 gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske im Freien in Regionen der Inzidenzstufe 1 nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen sowie an Ständen, Kassen und Schaltern,
    • bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern außerhalb des Sitz- oder Stehplatzes und dort, wo Kommunen im Einzelfall zur Bekämpfung von Missständen eine Maskenpflicht anordnen.

    Nur für das Personal mit Kundenkontakt in gastronomischen Einrichtungen gilt weiterhin die Maskenpflicht auch im Außenbereich, weil hier beim Service regelmäßig Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

    In fast allen Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend. Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben grundsätzlich weiterhin bestehen, wobei aber die Maske bei ausreichender Lüftung oder Luftfilterung an festen Sitz- oder Stehplätzen von Bildungs-, Kultur-, Sport- und anderen Veranstaltungen abgenommen werden darf. Vorausgesetzt, dass näher bestimmte weitere Schutzmaßnahmen (zu Testnachweisen, Abstand und Rückverfolgbarkeit) eingehalten werden. Dies gilt ab sofort auch für Sitzplätze in Bibliotheken.

    Eine weitere kleinere Änderung betrifft den Betrieb von Freizeitparks und ähnlichen Einrichtungen, bei denen auf Basis eines genehmigten Hygienekonzeptes in der Inzidenzstufe 1 künftig eine Person je zehn statt bisher 20 Quadratmeter zugelassen werden können.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 25. Juni haben ca. 310.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 198.000 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort einen Termin im Impfzentrum vereinbaren
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die aktuelle Priorisierung aufgehoben: Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können einen Impftermin in den nordrhein-westfälischen Impfzentren vereinbaren. Damit entfällt im Impfzentrum die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Termine hängt von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe ab. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

    Mit Beschluss vom 22. Juni 2021 hat das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung festgelegt, dass die Laufzeit der Impfzentren zum 30. September 2021 endet. Nach einhelliger Einschätzung des MAGS und des Bundesgesundheitsministeriums werden zu diesem Zeitpunkt alle impfwilligen Personen ab 12 Jahren die Möglichkeit einer abgeschlossenen Impfserie erhalten haben. Das Impfgeschehen geht dann regelhaft in die Arztpraxen über.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona28062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona28062021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 24. Juni 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 4 nachgewiesenene Fälle mehr.
    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.603. Aktuell sind 140 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    63
    11364
    Alsdorf
    11
    2505
    Baesweiler
    2
    1505
    Eschweiler
    25
    2740
    Herzogenrath
    6
    2127
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    348
    Simmerath
    3
    594
    Stolberg
    18
    3028
    Würselen
    8
    1981
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    140
    26603


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 581.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 7.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Aktuelle Coronaschutz- und Betreuungsverordnung
    Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt seit dem 21. Juni auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
    • bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
    • an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

    Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt, wobei die Maske in gut durchlüfteten Räumen oder Räumen mit einer der Raumgröße angepassten geeigneten Luftfilteranlage an festen Sitz- oder Stehplätzen abgenommen werden darf

    • bei Bildungs-, Kultur- und Sportveranstaltungen mit Negativtestnachweis sowie
    • bei zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen nach § 18

    unter Beachtung der jeweiligen Maßgaben zum Negativtestnachweis,
    wenn jeweils die Regelungen zum Mindestabstand eingehalten werden oder bei zulässigen Ausnahmen vom Mindestabstand die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist.
    In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz ebenfalls in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich.
    Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten, Tierparks, Veranstaltungen etc.
    Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.

    In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 23. Juni haben ca. 305.100 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten und 192.000 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in Impfzentren fort
    In den Impfzentren werden auch wieder Erstimpfungen vorgenommen. Zunächst können Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen sowie Personen über 60 Jahre, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-) stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.*
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona24062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona24062021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 22. Juni 2021, 8.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern, 21. Juni, 8 nachgewiesene Fälle mehr.
    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.599. Aktuell sind 156 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    66
    11363
    Alsdorf
    16
    2503
    Baesweiler
    2
    1505
    Eschweiler
    28
    2740
    Herzogenrath
    8
    2127
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    348
    Simmerath
    4
    594
    Stolberg
    19
    3027
    Würselen
    9
    1981
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    156
    26599


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 580.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 11 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 8.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Aktuelle Situation in Belgien und den Niederlanden
    Die Niederlande sind von der Corona-Pandemie stärker betroffen als Deutschland. Die landesweite Inzidenz liegt bei rund 40 Infizierten je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen (Stand:18. Juni, Quelle: Johns Hopkins University, Inzidenz 45). Eine Quarantäne ist trotzdem nicht zwingend erforderlich. Bereits vor der Einreise nach Deutschland oder unmittelbar danach kann man sich von der sonst nötigen Quarantäne freitesten. Diese Pflicht entfällt für Rückkehrer aus den Regionen Friesland, Groningen und Zeeland, denn diese Provinzen gelten seit dem 20. Juni nicht mehr als Risikogebiet. Die Testpflicht und Quarantäne-Empfehlung bei der Einreise in die Niederlande wurde für Deutsche aufgehoben.

    Für Reisende aus Deutschland, die länger als 24 Stunden in Belgien bleiben, oder mit dem Flugzeug einreisen, endet die Test- und Quarantänepflicht in Belgien am 22. Juni. Die Reisewarnung für Belgien wurde am 20. Juni aufgehoben. Das Land gilt nicht mehr als Corona-Risikogebiet.

    Aktuelle Coronaschutz- und Betreuungsverordnung
    Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt ab heute, 21. Juni, auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
    • bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
    • an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

    Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt, wobei die Maske in gut durchlüfteten Räumen oder Räumen mit einer der Raumgröße angepassten geeigneten Luftfilteranlage an festen Sitz- oder Stehplätzen abgenommen werden darf

    • bei Bildungs-, Kultur- und Sportveranstaltungen mit Negativtestnachweis sowie
    • bei zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen nach § 18

    unter Beachtung der jeweiligen Maßgaben zum Negativtestnachweis,
    wenn jeweils die Regelungen zum Mindestabstand eingehalten werden oder bei zulässigen Ausnahmen vom Mindestabstand die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist.
    In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz ebenfalls in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich.
    Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten, Tierparks, Veranstaltungen etc.
    Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.

    In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 21. Juni haben ca. 301.200 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten und 183.300 wurden bereits zweimal geimpft. Damit haben in der StädteRegion mehr als die Hälfte der Bürger*innen eine Erstimpfung erhalten. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in Impfzentren fort
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit, dass die Erstimpfungen ab kommendem Mittwoch, 23. Juni 2021, fortgesetzt werden. Zunächst können Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen sowie Personen über 60 Jahre, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-) stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.
    Unter 60-Jährige, die bei ihrer Erstimpfung „AstraZeneca“ erhalten haben, können bei der Zweitimpfung im Impfzentrum nur noch einen so genannten mRNA-Impfstoff erhalten. Die Wahlmöglichkeit entfällt.
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.

    QR-Codes werden ab Ende Juni versandt
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig geimpft“ zu erhalten.

    Digitaler Impfnachweis ist nur ein zusätzliches Angebot
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.*
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona22062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona22062021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 23. Juni 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 1 nachgewiesenen Fall mehr.
    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.600. Aktuell sind 145 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    64
    11362
    Alsdorf
    10
    2504
    Baesweiler
    2
    1505
    Eschweiler
    27
    2740
    Herzogenrath
    7
    2127
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    348
    Simmerath
    4
    594
    Stolberg
    18
    3028
    Würselen
    9
    1981
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    145
    26600


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 581. In den letzten Tagen ist eine 63-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 8 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 7.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Aktuelle Coronaschutz- und Betreuungsverordnung
    Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt seit dem 21. Juni auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
    • bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
    • an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

    Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt, wobei die Maske in gut durchlüfteten Räumen oder Räumen mit einer der Raumgröße angepassten geeigneten Luftfilteranlage an festen Sitz- oder Stehplätzen abgenommen werden darf

    • bei Bildungs-, Kultur- und Sportveranstaltungen mit Negativtestnachweis sowie
    • bei zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen nach § 18

    unter Beachtung der jeweiligen Maßgaben zum Negativtestnachweis,
    wenn jeweils die Regelungen zum Mindestabstand eingehalten werden oder bei zulässigen Ausnahmen vom Mindestabstand die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist.
    In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz ebenfalls in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich.
    Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten, Tierparks, Veranstaltungen etc.
    Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.

    In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 22. Juni haben ca. 302.100 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten und 185.300 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in Impfzentren fort
    In den Impfzentren werden auch wieder Erstimpfungen vorgenommen. Zunächst können Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen sowie Personen über 60 Jahre, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-) stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.*
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23062021.html
    <![CDATA[Mal- und Bastelbuch mit Tonne Berta]]> Seit vielen Monaten konnte Tonne Berta auf dem Hof des Stadtbetriebs keine Kindergruppen mehr empfangen. Dabei erklärt sie sonst dort mit Unterstützung der Abfallberaterinnen, wie Abfall richtig sortiert wird. Um den Vorschulkindern, die in diesem Jahr nicht an der Aktion teilnehmen können, dennoch eine Freude zu machen, haben sich die Abfallberaterinnen etwas Besonderes einfallen lassen.

    Angebot für Vorschulkinder
    Tonne Berta hat nämlich nun ein eigenes Mal- und Bastelbuch. Mit Sortierspielen, Ausmalbildern und vielen Tipps rund um das Thema Abfall lernen Kinder so spielerisch das richtige Sortieren. Alle Kindergärten im Stadtgebiet wurden angeschrieben und haben auf Wunsch eine Kiste mit den neuen Bastelbüchern, Malutensilien und einem Bastelbogen für ein Müllauto für alle Vorschulkinder erhalten. „Insgesamt haben sich 61 Kitas mit 1012 Vorschulkindern angemeldet. Normalerweise besuchen uns immer etwa 500 Kindern beim Tonne-Berta-Programm“, freut sich Abfallberaterin Anne Lehnen über den Zuspruch.

    Wer im Nachhinein noch Mal- und Bastelkisten für die Kita und die dortigen Vorschulkinder bestellen möchte, kann sich per E-Mail direkt an Anne Lehnen wenden: anne.lehnen@mail.aachen.de.

    Darüber hinaus steht das Mal- und Bastelbuch auf der Homepage des Stadtbetriebs zum kostenlosen Download bereit. Die Datei finden Sie hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malbuch_Tonne_Berta.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malbuch_Tonne_Berta.html
    <![CDATA[Erste Ergebnisse im Projekt „Hybrider Einzelhandel“]]>
  • Erfolgreiche Partizipation von bislang knapp 100 Einzelhändler*innen und Gastronom*innen bei Workshops und digitalen Einkaufsbummel-Veranstaltungen.
  • Einbindung von bislang 30 Bürger*innen bei den Workshops des Lehrstuhls für Informationsmanagement im Maschinenbau der RWTH Aachen (IMA).
  • Einzelne Werkzeuge des digitalen Werkzeugkastens werden im Sommer 2021 freigeschaltet.
  • Für die Zukunftsfähigkeit des Einzelhandels und der Gastronomie wird es immer wichtiger, digitale Technologien, Medien und alternative Vertriebsformen einzusetzen. Auf Grundlage von Bedürfnissen des Einzelhandels, der Gastronomie sowie von Konsument*innen wird das Projekt „Hybrider Einzelhandel Aachen“ entwickelt und durch Forschung begleitet. Ziel ist es, am Innovationsstandort Aachen einen nachhaltigen und zukunftsfähigen Wandel des Einzelhandels und der Gastronomie durch die Verschmelzung digitaler und stationärer Angebote voranzutreiben.

    In Zusammenarbeit mit dem Informationsportal „Einkaufen in Aachen“ werden hybride Shopping-Funktionen für Verbraucher*innen sowie ein digitaler Werkzeugkasten für den Einzelhandel und die Gastronomie entwickelt. Er bietet – je nach Digitalisierungslevel – verschiedene Funktionen an, so zum Beispiel eine Schnittstelle zu bestehenden Warenwirtschaftssystemen, Click & Collect und 360°-Rundgänge. Diese Maßnahme wird durch eine Workshop-Reihe für Gastronom*innen und Einzelhändler*innen begleitet sowie durch Öffentlichkeitsarbeit und Marketingmaßnahmen komplettiert.

    Das Projekt wird seit mehr als einem Jahr von der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau der RWTH Aachen (IMA) umgesetzt. Kooperationspartner sind die Initiative „Einkaufen in Aachen“ sowie der Märkte und Aktionskreis City e.V. (MAC). Im Rahmen der Digitalen Modellregionen wird das Projekt vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW bis Ende August 2022 gefördert.

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    V.l.n.r.: Dieter Begaß, Manfred Piana, Corinna Faber und Dr. Frank Hees mit verschiedenen
    Projektmotiven in den Händen. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa, erwartet von dem Projekt positive Effekte für Unternehmen: „Wir wünschen uns, dass wir möglichst viele Unternehmen befähigen können, die ersten, digitalen Schritte zu gehen, um sich so den Herausforderungen der Zukunft optimistisch zu stellen.“ Das Projekt entlastet die Teilnehmenden dabei beim Risiko und dem Aufwand zur Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen.

    Erfolgreiche Partizipation
    Seit Projektbeginn nahmen an den Workshops und an den digitalen Einkaufsbummel-Veranstaltungen Stand Juni 2021 fast 100 Einzelhändler*innen und Gastronom*innen teil. Außerdem konnten durch die Workshops vom IMA bislang etwa 30 Bürger*innen eingebunden werden. „Unsere Forschungsergebnisse dienen als Grundlage für die Weiterentwicklung des lokalen Handels und der Gastronomie und helfen dabei, ein außergewöhnliches und zukunftsfähiges Einkaufserlebnis zu gestalten“, erklärt Dr. Frank Hees, stellvertretender Direktor des Lehrstuhls für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) der RWTH Aachen. Neben Workshops und Testphasen wurde vom IMA letztes Jahr eine erste Anforderungserhebung von Einzelhandel und Gastronomie durchgeführt. „Darüber hinaus beschäftigen wir uns damit, ein potenzielles Betreiber*innen-Modell zu entwickeln, um das Projekt in eine wirtschaftliche und langfristige Umsetzung zu überführen.“

    Technische Infrastruktur
    Der digitale Werkzeugkasten wird über die technische Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Die darin enthaltenen Services und Funktionen können Einzelhändler*innen und Gastronom*innen aktivieren und deaktivieren. Dazu Manfred Piana, Geschäftsführer des Märkte & Aktionskreis City e.V. (MAC): „Das Projekt, welches auf unserem bestehenden Informationsportal ‚Einkaufen in Aachen‘ aufsetzt, bringt relevante und nachhaltige Werkzeuge hervor, die nicht nur als Insellösungen funktionieren, sondern auch mit Portalen, wie unserem, kombinierbar sind. Dieses Ziel streben wir an, um ein besseres Einkaufserlebnis in Aachen, online wie offline, zu ermöglichen.“ Erste Funktionen des Werkzeugkastens wurden den Teilnehmenden in einem Workshop Ende April erklärt. Ab Sommer 2021 werden einzelne Werkzeuge, wie Onlineterminvereinbarung und Navigation zum Geschäft, freigeschaltet, die nach Testdurchläufen mit Konsument*innen in Benutzung genommen werden.

    Aus der Praxis für die Praxis
    Die seit November 2020 bisher digital laufende Workshop-Reihe unterstützt die Einzelhändler*innen und Gastronom*innen bei der Vorbereitung für die erfolgreiche Nutzung der technischen Infrastruktur. Darüber hinaus werden Grundlagenwissen zur Digitalisierung vermittelt sowie neue Formate und Tools zum Ausprobieren vorgestellt. Schwerpunkte waren dabei unter anderem die Themen Bildbearbeitung, Social Media, Datenschutz, Warenwirtschaft und Digitale Technologie im Geschäft.

    Eventformat „Digitaler Einkaufsbummel“
    Das Eventformat wurde im Dezember, Februar und März über die Plattform Wonder.me durchgeführt. Im April fand das vierte Event erstmal als Instagram-Live-Shopping statt, eine Wiederholung der letzten Veranstaltung ist für Ende Juli geplant. Das neue Format soll auch pandemie-unabhängig im Rahmen der digitalen Transformation zum Einsatz kommen. „Formate wie der ‚Digitale Einkaufsbummel‘ sind wichtig für uns als Handel, um abseits des täglichen Geschäfts neue Verkaufsansätze kennen zu lernen und Hemmungen abzubauen, diese selbstständig einzubinden. Zudem stärken sie das Gemeinschaftsgefühl, welches für ein tolles Einkaufserlebnis in Aachen sehr wichtig ist“, meint die Aachener Einzelhändlerin Corinna Faber, Inhaberin von miila baby & kids concept store. Das Projekt sei eine tolle Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und das ohne, dass dabei das Risiko und Kosten selbst getragen werden müssen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hybrider_einzelhandel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hybrider_einzelhandel.html
    <![CDATA[Reallabor Templergraben beginnt am 18. Juni]]> Reallabor Templergraben beginnt am 18. Juni – veränderte Verkehrsführung

     

    Das „Reallabor Templergraben“ beginnt am Freitag, 18. Juni. Auf dem Templergraben zwischen Wüllner- und Schinkelstraße verändert sich an diesem Tag die gewohnte Verkehrsführung. Bis zum 25. Oktober 2021 ist der Templergraben auf diesem Abschnitt Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Linienbussen vorbehalten.

    Der motorisierte Kraftfahrzeugverkehr auf dem Grabenring wird von der Königsstraße und vom Pontdriesch aus über den Alleenring (Turmstraße, Junkerstraße) umgeleitet. Die Geschäfte und Wohnhäuser im Umfeld des Templergrabens und umliegender Straße sind für den privaten und gewerblichen (Liefer-)Verkehr weiterhin erreichbar.

    Der Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen hat einer viermonatigen Testphase, dem sogenannten „Reallabor Templergraben“, vor dem Super C und dem Hauptgebäude der RWTH Aachen im Mai 2021 zugestimmt. Zurück geht die Idee des Reallabors auf einen Antrag, den die Verkehrsinitiativen Uni.Urban.Mobil. (U.U.M.), Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) im Jahr 2020 gestellt hatten. Sie fordern darin, den Durchgangsverkehr auf dem Templergraben im Umfeld des RWTHᆳHauptgebäudes zu unterbinden.

    Im Reallabor soll erprobt werden, wie sich die sogenannte Netzunterbrechung auf den Templergraben und die umliegenden Straßen auswirkt. Ist der Autoverkehr in der Innenstadt so weiter zu beruhigen? Lässt sich mit diesem planerischen Element die Perspektive stärken, den gesamten Grabenring zu einem innerstädtischen Radverteilerring weiterzuentwickeln? Kann diese Maßnahme dazu beitragen, die Mobilitätswende voranzubringen und die Stadt lebenswerter zu machen?

    Zum Auftakt verschiedene Aktionen geplant

    Das am 18. Juni beginnende „Reallabor Templergraben“ ist mit verschiedenen Aktionen von Freitag bis Sonntag (18. bis 20. Juni) verbunden.

    Freitag, 18 Juni

    Am Freitag, 18. Juni, startet um 14 Uhr am Platanenplatz eine Fahrradtour vom Templergraben in den Campus Melaten und zurück. Die Tour dauert rund zwei Stunden.

    Die Initiative Uni.Urban.Mobil. informiert ab 14.30 Uhr am Templergraben über ihre Aktivitäten und was sie mit der Idee eines verkehrsberuhigten Templergrabens erreichen möchte.

    Der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) bietet von 14 bis 18 Uhr eine Fahrradwerkstatt vor dem Super C an.

    Von 16 bis 18 Uhr kommen Infostände der Firmen Madame Cargo und Velocity am Templergraben dazu. Interessierte bekommen hier praktische Hinweise zu Lastenfahrrädern und elektrisch betriebenen Leihfahrrädern.

    Und im Rahmen der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ können Interessierte ab 17 Uhr auf dem Platanenplatz das Fahren mit Lastenrädern ausprobieren und trainieren.

    Samstag/Sonntag, 19.  und 20. Juni

    Am Samstag, 19. Juni, beginnt um 12 Uhr der Umzug der Wanderbaumallee auf dem Templergraben. Die Wanderbäume sind ein Teil den Reallabors Templergraben und sollen zeigen, wie öffentliche Flächen temporär anders genutzt und dort die Lebensqualität erhöht werden können. Zusätzlich zur Wanderbaumallee ist auch eine Kunstaktion geplant.

    Am Sonntag, 20. Juni, folgt um 14 Uhr eine „Rolldemo“. Mit Inlinern, Skateboards, Rollschuhen, City-Rollern und allem, was rollt, also auch Fahrrädern, fahren alle Beteiligten zwei Runden über den gesamten Grabenring. Die Demo wird am Templergraben mit einer Kundgebung enden.

    Weitere Aktionen in der viermonatigen Testphase bis zum 25. Oktober werden vorbereitet.

    Weitere Informationen im Internet: www.aachen.de/templergraben

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reallabor_templergraben_beginnt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reallabor_templergraben_beginnt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 10. Juni 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 17 nachgewiesene Fälle mehr.
    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.495. Aktuell sind 341 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    127
    11330
    Alsdorf
    50
    2496
    Baesweiler
    12
    1503
    Eschweiler
    58
    2714
    Herzogenrath
    12
    2119
    Monschau
    5
    409
    Roetgen
    5
    346
    Simmerath
    5
    590
    Stolberg
    49
    3010
    Würselen
    17
    1975
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    3
    Gesamtergebnis
    341
    26495
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 577.
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 18 aus.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Die Sieben-Tage-Inzidenzen des RKI im Wochenrückblick
    Tag
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Do
    Datum
    05.06.21
    06.06.21
    07.06.21
    08.06.21
    09.06.21
    10.06.21
    Städte Region
    34
    26
    27
    26
    21
    20
    18
    Land NRW*
    34
    31
    28
    27
    26
    23
    21
    *Voraussetzung für einige Öffnungsschritte in Stufe 1 ist eine stabile Landes-Inzidenz (5 Werktage) von unter 35.

    Aktuelle Coronaschutzverordnung
    Die Coronaschutzverordnung sieht Öffnungsschritte bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger vor. Die grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Seit Sonntag (06. Juni) gelten Regelungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1). Nachdem die Inzidenz in der StädteRegion an 5 aufeinanderfolgenden Werktagen unter 35 gelegen hat, gelten ab Freitag, 11. Juni, weitere Lockerungen gemäß Stufe 1.
    Die Regelungen der Stufen 1 und 2 in der Übersicht:
    Stufe 2
    7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 und 35,1
    Stufe 1
    7-Tage-Inzidenz stabil unter 35
    Kontaktbeschränkungen
    (siehe § 4 CoronaSchVO)
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus drei Haushalten erlaubt.

    Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für zehn Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten erlaubt.
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus fünf Haushalten erlaubt.

    Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für 100 Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten erlaubt.
    Außerschulische Bildung
    (siehe § 11 CoronaSchVO)
    Präsenzunterricht mit negativem Testergebnis und ohne Mindestabstände ist möglich, sofern ein Sitzplan mit festen Sitzplätzen vorhanden ist.

    Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten ist innen mit bis zu 20 Personen erlaubt, sofern negative Testergebnisse vorliegen.
    Außerschulische Bildungsangebote sind bei ausreichender Belüftung ohne Maske an einem festen Sitzplatz möglich.

    Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten ist innen mit bis zu 30 Personen erlaubt, sofern negative Testergebnisse vorliegen.
    Kinder-/ Jugendarbeit
    (siehe § 12 CoronaSchVO)
    Gruppenangebote sind innen mit 20 und außen mit 30 jungen Menschen ohne Altersbegrenzung und mit negativem Test erlaubt.
    Gruppenangebote sind auch innen ohne Maske möglich.
    Gruppenangebote sind innen mit 30 und außen mit 50 Menschen ohne Altersbegrenzung und ohne Test erlaubt.
    Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 500 Personen möglich, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.

    Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit Gesang/Blasinstrumenten kann mit bis zu 20 Personen stattfinden, wenn ein negativer Test vorliegt.

    Museen usw. können ohne Terminvergabe öffnen.
    Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 1.000 Personen erlaubt, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorhanden sind.

    Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit Gesang/Blasinstrumenten kann mit 30 bzw. 50 Personen stattfinden, wenn ein negativer Test vorliegt.

    Ab 1. September 2021:
    Musikfestivals können mit bis zu 1.000 Zuschauern durchgeführt werden, wenn negative Tests und ein genehmigtes Konzept vorliegen.
    Außen ist Kontaktsport mit bis zu 25 Personen erlaubt sowie kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung.

    Innen ist kontaktfreier Sport (einschl. Fitnessstudios) ohne Personenbegrenzung möglich.

    Innen ist Kontaktsport mit Kontaktverfolgung und negativen Tests für bis zu 12 Personen erlaubt.

    Außen sind bis zu 1.000 Zuschauer (max. 33 Prozent der Kapazität) ohne vorherigen Test erlaubt.

    Innen sind bis zu 500 Zuschauer möglich, wenn negative Tests, ein Sitzplan und eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.
    Außen und innen ist Kontaktsport mit bis zu 100 Personen möglich, sofern negative Tests vorliegen.

    Außen sind über 1.000 Zuschauer erlaubt (max. 33 Prozent der Kapazität).

    Innen sind bis zu 1.000 Zuschauer (max. 33 Prozent der Kapazität) erlaubt, sofern negative Tests, ein Sitzplan sowie eine Sitzordnung nach Schachtbrettmuster vorhanden sind.

    Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt, ist der Sport (außen und innen) ohne vorherigen Test möglich.

    Ab 1. September 2021:
    Sportfeste ohne Personenbegrenzung mit genehmigtem Konzept (mit negativen Tests) erlaubt.
    Die Öffnung aller Bäder, Saunen usw. und Indoorspielplätze mit negativen Tests und Personenbegrenzung ist erlaubt.

    Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 50 liegt, ist die Öffnung von Freizeitparks und Spielbanken mit negative Tests und Personenbegrenzung möglich.

    Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen sind mit negativen Tests möglich.
    Freibäder dürfen ohne vorherigem Test öffnen.

    Bordelle usw. dürfen mit negativen Test öffnen.

    Clubs und Diskotheken mit Außenbereichen dürfen für bis zu 100 Personen öffnen, sofern negative Tests vorliegen

    Ab 1. September 2021:
    Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt, dürfen Clubs und Diskotheken den Innenbereich ohne Personenbegrenzung öffnen. Voraussetzung hierfür sind negative Tests und ein genehmigtes Konzept.
    Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist
    (siehe § 16 CoronaSchVO)
    Die Kundenbegrenzung reduziert sich auf eine Person pro 10 qm.
    Die Sonderregel für Geschäfte mit einer Größe von über 800 qm fällt weg.
    Jahr- und Spezialmärkte mit Personenbegrenzung sind möglich.

    Mit negativen Tests sind auch Kirmeselemente zulässig.
    Ab 1. September 2021:
    Auch Jahr- und Spezialmärkte mit Kirmeselementen sind ohne negative Tests erlaubt.
    Tagungen/Kongresse
    (siehe § 18 CoronaSchVO)
    Tagungen und Kongresse sind außen und innen mit bis zu 500 Teilnehmern möglicher, sofern negative Tests vorliegen.
    Tagungen und Kongresse sind außen und innen mit bis zu 1.000 Teilnehmern möglich, sofern negative Tests vorliegen.
    Private Veranstaltungen (ohne Partys)
    (siehe § 18 CoronaSchVO)
    Private Veranstaltungen sind außen mit bis zu 100 Gästen und innen mit bis zu 50 Gästen möglich. Voraussetzung sind negative Tests.
    Private Veranstaltungen sind außen mit bis zu 250 Gästen und innen mit bis zu 100 Gästen jeweils mit negativen Tests möglich.
    ---
    Partys sind außen mit bis zu 100 Gästen und innen mit bis zu 50 Gästen ohne Abstand möglich, sofern negative Tests vorliegen.
    Große Festveranstaltungen
    (siehe § 4 CoronaSchVO)
    ---
    Ab 1. September 2021:
    Volksfeste, Schützenfeste, Stadtfeste usw. sind mit bis zu 1.000 Besuchern möglich, sofern ein genehmigtes Konzept vorhanden ist.

    Liegt die Landesinzidenz ebenfalls unter 35, dürfen diese auch ohne Besucherbegrenzung stattfinden.
    Die Außengastronomie ist ohne negative Tests erlaubt.

    Die Innengastronomie darf geöffnet werden, wenn negative Tests vorliegen und eine Platzpflicht gegeben ist.

    Kantinen dürfen geöffnet werden. Für Betriebsangehörige auch ohne vorherigen Test.
    Liegt die Landesinzidenz ebenfalls unter 35, ist auch die Innengastronomie ohne vorherige Tests möglich.
    Beherbergung/
    Tourismus

    (siehe § 20 CoronaSchVO)
    „Autarke“ Übernachtungen (Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobile) mit Test
    Öffnung von Hotels ohne Kapazitätsbegrenzung auch für private Übernachtungen mit voller gastronomischer Versorgung für private Gäste; mit Test
    Busreisen mit Test und Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent), falls nicht ausschließlich Geimpfte/Genesene teilnehmen oder alle Atemschutzmasken tragen.
    Die volle gastronomische Versorgung für private Gäste ist erlaubt.

    Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona
    Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
    Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden.
    Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter https://meldeapp.standort-eifel.de/


    Niederlande heben Pflicht zur Vorlage von PCR-Tests für Einreisende aus Deutschland wieder auf
    Die Niederlande haben die Regelungen für Einreisen aus Deutschland erleichtert. Ab heute, 10. Juni, entfällt für Einreisende aus Deutschland die Pflicht zum Vorlegen eines negativen PCR-Testergebnisses bei einem Aufenthalt von mehr als zwölf Stunden. Hintergrund ist die Herabstufung Deutschlands vom Hochrisikogebiet zum einfachen Risikogebiet im niederländischen Bewertungs-System. Für Einreisende gelten dann keine Auflagen mehr – mit Ausnahme der bekannten Abstands- und Hygienevorschriften.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 9. Juni haben ca. 280.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. und 127.400 wurden bereits zweimal geimpft. Damit haben in der StädteRegion mehr als die Hälfte der Bürger*innen eine Erstimpfung erhalten. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bis auf Weiteres nur Zweitimpfungen in den Impfzentren
    Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni 2021 keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies frühzeitig kommunizieren.
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 300 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 210 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210610.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210610.html
    <![CDATA[„Es braucht Menschen vor Ort, die sich mit Herzblut für eine Sache einsetzen“]]>
    • Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen besuchte die neuen Räumlichkeiten der Koordinationsstelle Bushof in der Blondelstraße und traf sich dort mit „Kümmerin“ Heidemarie Ernst zu einem gemeinsamen Rundgang.
    • Viele Probleme und Belastungen des Bereichs um den Bushof wurden inzwischen durch die koordinierte Zusammenarbeit im Netzwerk Bushof erkannt und abgebaut, aber auch Ressourcen aufgebaut. Zu tun gibt es jedoch noch genug.
    • Die OBin Keupen bedankte sich für alles, was bisher am Bushof passiert sei und versprach, die Expertise, die sich hier gesammelt habe, auch für andere öffentliche Räume zu nutzen.
    So frisch und windig die Wetterlage an diesem Frühlingstag war, so warm und herzlich war der Empfang, der Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen am Bushof geboten wurde. Anlass ihres Besuchs vor Ort war der aktuelle Umzug der Koordinationsstelle Bushof vom Katschhof in neue Räumlichkeiten in der Blondelstraße. Hier traf sich die OBin Keupen mit Heidemarie Ernst zum Austausch über die Arbeit der Koordinationsstelle, zu einem gemeinsamen Rundgang sowie zu persönlichen Treffen mit Mitglieder*innen des gleichnamigen Netzwerks.
    Ende 2018 hatte der städtische Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie auf Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte die Einrichtung der Koordinationsstelle Bushof beschlossen. Erstes Anliegen war, den Nutzer*innen um den Bushof und des angrenzenden Gebiets eine so genannte „Kümmerin“ zur Seite zu stellen, die eine Zusammenarbeit von betroffenen Aachener Bürger*innen und Institutionen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Soziales koordinieren sollte. Eine Funktion, die Heidemarie Ernst seitdem mit der Frage nach Information, Beratungs- und Vernetzungsbedarf, mit zahlreichen Ideen und Projekten rund um den Aachener Bushof ausfüllt.
    Koordinierte Zusammenarbeit im Netzwerk
    „Der Bereich um den Bushof steht bereits seit mehreren Jahren mit seinen vielfältigen Problemlagen im Fokus der Öffentlichkeit. Viele der 70.000 Menschen, die diesen zentralen Aachener Mobilitätsort täglich aufsuchen, fühlten sich dort unsicher“, berichtet Kümmerin Heidemarie Ernst. Und sagt nicht ohne Stolz: „Aufgrund der koordinierten Zusammenarbeit in unserem breit angelegten Netzwerk Bushof haben wir jedoch heute bereits zahlreiche Belastungen erkannt und abgebaut, aber auch Ressourcen aufgebaut. Zu tun gibt es noch genug und es ist hilfreich, dass unsere Oberbürgermeisterin sich auch diese Bedarfe direkt vor Ort anschaut.“
    Eine Ansprechpartnerin, die anpacken kann
    Grundlage der Arbeit der Koordinationsstelle bildet die erfolgreiche Zusammenarbeit der Nutzer*innen des Bushofs und des Gebiets um das Gebäude herum sowie von Politik und Verwaltung, um die Aufenthaltsqualität rund um den Bushof spürbar zu verbessern. „Für viele Menschen am Bushof war es total entlastend, eine reale Ansprechpartnerin zu kennen, die sich innerhalb und außerhalb der Verwaltung auskennt und auch anpacken kann. Egal, ob die Reparatur einer Straßenlaterne oder die Organisation eines Kunstprojekts koordiniert werden soll“, erinnert sich Ernst.
    Sie ergänzt: „Durch die Zusammenarbeit auf Augenhöhe und eine konstruktive Kommunikation ist inzwischen viel persönliches Vertrauen entstanden. Unter dem Motto ‚Gemeinsam mehr erreichen‘ wurden Probleme analysiert, Maßnahmen geplant und wirksam umgesetzt. Die schnelle Umsetzung der verschiedenen Maßnahmen war jedoch nur deshalb, häufig sogar unbürokratisch, möglich, weil das gemeinsame Ziel von allen Partner*innen – sowohl auf der operativen als auch der Führungsebene – mitgetragen wurde“.
    Wirksame Aufwertung mit einfachen Mitteln
    Eine Aussage, die Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen nur unterstreichen kann. Denn: „Wir haben eine Verantwortung für die gesamte Aachener Innenstadt. Der Bushof ist ein wichtiger Teil dieser Innenstadt, der aktuell jedoch mit zahlreichen sozialen und infrastrukturellen Herausforderungen konfrontiert ist. Die Arbeit der Koordinationsstelle und von Heidemarie Ernst zeigen, wie eine Aufwertung dieses Bereiches mit einfachen Mittel äußerst wirksam verfolgt wird. Es braucht Menschen vor Ort, die sich mit Herzblut und Fachkompetenz für eine Sache einsetzen“. Die Oberbürgermeisterin verspricht: „Die Expertise, die sich hier gesammelt hat, werden wir ganz sicher auch für andere öffentliche Räume nutzen“.
    Erste Station beim Rundgang rund um den Bushof ist für Sibylle Keupen und Heidemarie Ernst das Fotostudio Jünger in der Kurhausstraße. Hier ist Stephanie Jünger seit mehr als 20 Jahren im Familienbetrieb tätig. Als ausgesprochen aktives Mitglied im Netzwerk hat sie selbst zahlreiche Maßnahmen angestoßen und freut sich nun über mehr Sauberkeit und Sicherheit, eine Straßenlaterne, Fahrradständer sowie eine ansprechende Bepflanzung in „ihrem“ Bereich des Bushofs. „Ich bin froh“, sagt sie, „dass ich in der Koordinationsstelle eine Ansprechpartnerin gefunden habe und dass hier nun so viel passiert“.
    Gute Nachbarschaft
    Im Fenster der Bar Hotmannspief in der Komphausbadstraße von Ehsan Mazaheri steht ein großes Foto mit einem Dankeswort des jungen Gastronomen an alle Nachbarn, Vereine und Institutionen, die ihn in der Corona-Pandemie unterstützt haben. Und das sind nicht wenige – die Namen lesen sich beinah wie das „Who is Who“ von Aachen. Manchmal war die Hilfe ideell, ein paar freundliche Worte, ein Schulterklopfen. Manchmal finanziell, der nette Nachbar, der regelmäßig Essen bestellt oder seinen Weinvorrat über die Bar aufstockt. Manchmal ein bisschen von beidem, wie die jungen Studenten, die Ehsan Mazaheri mangels Masse ein Rubbellos schenkten. Für seine Außengastronomie hat er jetzt neue Sonnenschirme und Möbel angeschafft und wartet mit seinen Stammgästen darauf, endlich wieder öffnen zu können. „Wir haben eine super Nachbarschaft und sind wie eine große Familie“, sagt er gerührt von so viel Öcher Hilfsbereitschaft.
    In einem Kunstprojekt der Beratungsstelle Solwodi e.V. werden am Alten Kurhaus gerade gemeinsam von regionalen Künstler*innen und Sexarbeiterinnen unter dem Motto „Straßenblüten brauchen Löwenzähne“ bunte Holzverkleidungen gestaltet. Künstlerin Jessica Honnef, die an diesem kühlen Freitagmittag in der Kurhausstraße arbeitet, bekommt von einem der Mitarbeiter des Stadtbetriebs ohne viele Worte einen warmen Kaffee spendiert. Einfach so. Eine nicht geplante Geste, die zeigt, dass Aachen nicht nur an der Wand des Alten Kurhauses aufblüht …
    Ein Blumenstrauß für die Oberbürgermeisterin
    Ganz frisch umgezogen ist Tariq Arshad, der viele Jahre am ehemaligen „Lust for Life“ seine Blumen verkaufte. Da er seinen Unterstand aufgrund aktueller Umbauarbeiten aufgeben musste, nutzt er nach städtischer Vermittlung jetzt ein leerstehendes Ladenlokal in der Komphausbadstraße als Blumengeschäft. Der Blumenverkäufer schenkt der Oberbürgermeisterin zum Abschluss ihres Besuchs am Bushof einen bunten Blumenstrauß - „Ich freue mich einfach, dass Sie heute hier sind und Interesse für den Bushof und die Menschen, die hier leben, zeigen.“
    Nach dem Rundgang bedankt Sibylle Keupen sich bei Heidemarie Ernst nicht nur für die Begleitung, sondern auch für „alles, was bisher am Bushof passiert ist“. Ein Aufbruch sei deutlich spürbar, wenn gleich noch viele Probleme angegangen werden müssen. „Die Menschen am Bushof haben gemerkt, dass man gemeinsam etwas bewirken kann. Ihre Perspektive hat sich geändert. Aus resignierten Bürger*innen sind aktive Problemlöser*innen geworden. Und das ist überall am Bushof spürbar“, sagt die Oberbürgermeisterin. 
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rundgang_bushof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rundgang_bushof.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 02. Juni 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 44 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.355. Aktuell sind 610 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    263
    11295
    Alsdorf
    77
    2477
    Baesweiler
    45
    1500
    Eschweiler
    44
    2680
    Herzogenrath
    27
    2113
    Monschau
    6
    404
    Roetgen
    13
    345
    Simmerath
    10
    588
    Stolberg
    84
    2985
    Würselen
    40
    1965
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    610
    26355


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 571. In den letzten Tagen ist eine 89-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 49 aus.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag
    Do
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Datum
    27.05.21
    28.05.21
    29.05.21
    30.05.21
    31.05.21
    01.05.21
    02.06.21
    RKI-Inzidenz
    55
    50,4
    39
    45
    42
    46
    49


    Aktualisierte Coronaschutzverordnung zeigt klare Perspektiven auf

    Seit dem 28. Mai gilt eine geänderte Coronaschutzverordnung. Darin werden klare Perspektiven für die kommenden Wochen aufgezeigt, mit Öffnungsschritten bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger. Die grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    In der StädteRegion lag die Inzidenz am Samstag, 29. Mai, das erste Mal unter 50
    Aktuell gelten in der StädteRegion Aachen die Regelungen der Stufe 3 (Inzidenz 100 – 50,1).
    Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Freitag unter 50,1, dann würden ab Sonntag, 6. Juni, vorbehaltlich einer dementsprechenden Feststellung des Landes NRW weitere Lockerungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1) eintreten.

    Da der morgige Donnerstag in Nordrhein-Westfalen ein Feiertag ist, wird die Inzidenz an diesem Tag nicht in die Bewertung eingezogen.

    Die Regelungen der Stufe 2 und 3 in der Übersicht:

     
    Stufe 2
    Inzidenz 50-35,1
    Stufe 3
    Inzidenz 100-50,1
    Kontakt-beschränkungen
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus drei Haushalten;
    außerdem für zehn Personen mit Test aus beliebigen Haushalten
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus zwei Haushalten
    Außerschulische Bildung
    Präsenzunterricht mit Test ohne Mindestabstände bei festen Sitzplätzen mit Sitzplan
    Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten innen mit 10 Personen mit Test
    Präsenzunterricht ohne Begrenzung nach Personen oder Inhalten, innen mit Test
    Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten innen mit 5 Personen
    Angebote der Kinder-/ Jugendarbeit
    Gruppenangebote
    innen 20, außen 30 junge Menschen ohne Altersbegrenzung mit Test
    auch innen ohne Maske
    Gruppenangebote
    innen 10, außen 20 junge Menschen ohne Altersbegrenzung mit Test
    Ferienangebote und Ferienreisen mit Test
    Kultur
    Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos mit bis zu 500 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachbrettmuster
    nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit 20 Personen, Test, mit Gesang/Blasinstrumenten
    Museen usw. ohne Termin
    Veranstaltungen außen mit bis zu 500 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachbrettmuster
    Konzerte innen,
    Theater, Oper, Kinos mit bis zu 250 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachbrettmuster
    nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb außen ohne Personenbegrenzung, innen mit 20 Personen, Test, ohne Gesang / Blasinstrumente
    Sport
    Außen Kontaktsport mit bis zu 25 Personen, kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung
    Innen (einschl. Fitnessstudios) kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung, Kontaktsport mit bis zu 12 Personen, jeweils mit Kontaktverfolgung und Test
    Außen bis zu 1.000 Zuschauer, max. 33 Prozent der Kapazität, ohne Test, innen bis zu 500 Zuschauer mit Test und Sitzordnung nach Schachbrettmuster jeweils mit Sitzplan
    Kontaktfreier Außensport auf und außerhalb von Sportanlagen mit bis zu 25 Personen
    Freibäder für Sportausübung (keine Liegewiesen) mit Test
    Außen bis zu 500 Zuschauer mit Test, Sitzplan, ohne prozentuale Kapazitätsbegrenzung
    Freizeit
    Öffnung aller Bäder, Saunen usw. und Indoorspielplätze mit Test und Personenbegrenzung,
    wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 50: Freizeitparks und Spielbanken mit Test und Personenbegrenzung,
    wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 50: Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen mit Test
    Öffnung kleinerer Außen-Einrichtungen: Minigolf, Kletterpark, Hochseilgarten mit Test
    Freibäder für Sportbetrieb mit Test
    Ausflugsfahrten mit Schiffen (nur Nutzung der Außenbereiche) und Test
    Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist
    Reduzierung der Kundenbegrenzung auf eine Person pro 10 qm
    Wegfall click & meet, ohne Test, Reduzierung der Kundenbegrenzung auf 1 Person pro 20 qm
    Messen/Märkte
    Jahr- und Spezialmärkte mit Personenbegrenzung, mit Test auch Kirmeselemente zulässig
    Messen und Ausstellungen mit Personenbegrenzung und Hygienekonzept
    Tagungen/
    Kongresse
    Außen und innen bis zu 500 Teilnehmer mit Test
    ---
    Private Veranstaltungen (ohne Partys)
    Außen bis zu 100,
    innen bis zu 50 Gäste mit Test
    ---
    Partys
    ---
    ---
    Große Fest-veranstaltungen
    ---
    ---
    Gastronomie
    Außengastronomie ohne Test
    Öffnung von Innengastronomie mit Test und Platzpflicht
    Öffnung von Kantinen (für Betriebsangehörige ohne Test)
    Öffnung Außengastronomie mit Test und Platzpflicht
    Wegfall Umkreis-Verzehrverbot
    Beherbergung/
    Tourismus
    Stufe 3 plus volle gastronomische Versorgung für private Gäste
    „Autarke“ Übernachtungen (Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobile) mit Test
    Öffnung von Hotels ohne Kapazitätsbegrenzung auch für private Übernachtungen mit Frühstück, aber ohne weitere Innengastronomie; mit Test
    Busreisen mit Test und Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent), falls nicht ausschließlich Geimpfte/Genesene teilnehmen oder alle Atemschutzmasken tragen

    Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
    Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden.
    Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter https://meldeapp.standort-eifel.de/

    Regelbetrieb in Kitas ab 7. Juni
    Ab dem 7. Juni kehrt die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen landesweit in den Regelbetrieb zurück. Somit haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Betreuungsanspruch im vertraglich vereinbarten Umfang.

    Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln
    In Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Bahnhöfen müssen Masken des Standards FFP2, KN95 oder N95 getragen werden. OP-Masken/medizinische Masken sind nicht mehr erlaubt.

    Testpflicht bei Einreise in den Niederlanden
    In den Niederlanden gelten ab heute, 1. Juni, strengere Einreiseregelungen. Belgien und Deutschland wurden als Hochrisikogebiet eingestuft. Dies bedeutet, dass Menschen, die aus Deutschland und Belgien in die Niederlande einreisen, einen negativen PCR-Test vorlegen müssen. Dieser darf bei der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein.
    Ausgenommen von der Testpflicht sind unter anderem Kinder unter zwölf Jahren, Grenzpendler (Berufstätige, Schüler*innen, Studierende) und Personen, die sich für weniger als zwölf Stunden in den Niederlanden aufhalten, sofern sie nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln einreisen.
    Es wird empfohlen, sich vor einer Einreise in die Niederlande genau zu informieren, ob ein PCR-Test vorgelegt werden muss und welche Maßnahmen im Detail gelten. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://pandemric.info/de/maatregelenoverzicht-d/

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Bis auf Weiteres nur Zweitimpfungen in den Impfzentren
    Aufhebung der Impfpriorisierung
    Mit Blick auf die anstehende Aufhebung der Priorisierung bei Coronaimpfungen am 7. Juni 2021, weist das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium darauf hin, dass in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni 2021 keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Daher werden auch ab dem 7. Juni zunächst keine Terminfenster in den Buchungsportalen der Kassenärztlichen Vereinigungen zur Verfügung gestellt. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies frühzeitig kommunizieren.

    Die nordrhein-westfälischen werden vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen versorgt. Ab dem 7. Juni werden auch die Kinder- und Jugendärzte in die Impforganisation einbezogen. Sie können ab diesem Zeitpunkt ebenfalls Impfdosen für Kinder- und Jugendliche ab 12 Jahren bestellen. Grundsätzlich erfolgen die Impfungen in den Arztpraxen in eigener Verantwortung. Daher bleibt es auch den jeweiligen Arztpraxen überlassen, in welcher Reihenfolge und an welche Patienten Impftermine auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Impfdosen vergeben werden.
    Betriebsärzte werden ab dem 7. Juni ebenfalls in die Impforganisation mit einbezogen.

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 1. Juni haben ca. 263.500 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 88.000 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 300 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 210 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona02062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona02062021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 21. Mai 2021, 10.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 64 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.884. Aktuell sind 1200 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    590
    11107
    Alsdorf
    100
    2414
    Baesweiler
    49
    1466
    Eschweiler
    91
    2641
    Herzogenrath
    59
    2091
    Monschau
    21
    402
    Roetgen
    12
    336
    Simmerath
    23
    578
    Stolberg
    150
    2911
    Würselen
    104
    1935
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    3
    Gesamtergebnis
    1200
    25884


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 562. In den vergangenen Tagen sind eine 77-jährige Frau und ein Mann im Alter von 83 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.


    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 103 aus.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Do
    Fr
    Datum
    15.05.21
    16.05.21
    17.05.21
    18.05.21
    19.05.21
    20.05.21
    21.05.21
    RKI-Inzidenz
    104
    107
    113
    118
    94
    113
    103


    Wichtig für Pfingsturlauber: Bundeseinreiseverordnung sieht Quarantänepflicht für Urlauber vor, die aus den Niederlanden zurückkehren
    Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.
    Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

    Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen.
    Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

    Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven
    Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt konkrete Öffnungsperspektiven auf. Voraussetzung dafür ist eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.
    In der StädteRegion gilt weiterhin die „Bundesnotbremse“!
    In der StädteRegion Aachen liegt die Inzidenz noch nicht („stabil“) unter 100. Deshalb gelten nach wie vor die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes („Bundesnotbremse“) mit den darin festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist in den nicht privilegierten Geschäften nur mit Test und Termin möglich („click & meet“). Voraussetzung ist weiterhin ein aktuelles, negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vollständig Geimpfte und Genesene sind den Getesteten gleichgestellt.
    Vollständiger Präsenzunterricht bei einer Inzidenz unter 100
    Ab Montag, den 31. Mai, kehren grundsätzlich die Schulen aller Schulformen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurück. Für die Schulen der StädteRegion gilt wegen der Inzidenz über 100 nach wie vor der Wechselunterricht. Für den Übergang in einen Inzidenzbereich von unter 100 gelten ab sofort folgende Regeln:

    • An fünf aufeinanderfolgenden Werktagen ein Unterschreiten des Schwellenwertes;

    • danach Außerkrafttreten der Einschränkungen am übernächsten Tag;

    • die bisherige Regelung, wonach Übergänge nur zum Wochenbeginn möglich sind, wird nicht länger benötigt, da die betroffenen Schulen sich bereits in einem eingeschränkten Präsenzbetrieb befinden

    Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

    Große Nachfrage nach Impfterminen
    Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß: Die hierfür vorgesehenen Termine sind fast ausgebucht.
    Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Zweitimpfungstermine im Impfzentrum
    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine im Impfzentrum können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Sonder-Impfaktion: StädteRegion bietet Impftermine ausschließlich für Risikopatienten und Eltern von kranken Kindern an
    Buchen können die Termine sowohl Menschen mit einem Attest nach § 3 als auch nach § 4 der Bundesimpfverordnung. Konkret sind das Menschen, denen eine Ärztin oder ein Arzt ein „sehr hohes“, „hohes“ oder „erhöhtes Risiko“ für einen sehr schweren oder gar tödlichen Verlauf im Falle einer Infektion attestiert hat. Ebenfalls eingeladen sind Eltern von Kindern, die ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko auf einen schweren Verlauf im Falle einer Infektion haben. Auch hier werden Atteste der Kinder sowohl nach § 3 als auch nach § 4 der Bundes-Impfverordnung anerkannt.
    Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Impfkontingente ausschließlich für Menschen aus den benannten Gruppen mit dem jeweiligen Attest gedacht sind. Die Berechtigung zur Impfung wird in jedem Fall vor Ort kontrolliert. Nicht berechtigte Personen erhalten keine Impfung!
    Die Buchung dieser Termine ist nur im Internet unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum möglich. Da es nur begrenzte Impfstoffmengen für diese Gruppen gibt, sind die Termine immer sehr schnell vergeben. Es wird empfohlen, die Verfügbarkeit von Terminen immer wieder zu prüfen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer  0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona21052021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona21052021.html
    <![CDATA[Tag der Städtebauförderung 2021: Haaren im Fokus]]>
  • Bundesweiter Aktionstag wartete im Mai 2021 pandemiebedingt mit vielen Digital-Angeboten auf. In Aachen hatte die Verwaltung die Menschen dazu eingeladen, die vielfältigen Projekte des Integrierten Handlungskonzepts Haaren besser kennenzulernen.
  • Der Austausch mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und ihrem Verwaltungsteam kam gut an: Online-Veranstaltung.
  • Fachleute um Stadtbaurätin Frauke Burgdorff stellten die spannenden Stadtentwicklungsprojekte wie die Umgestaltung des öffentlichen Raums rund um die Kirche St. Germanus in Haaren vor. 
  • Zum bundesweiten Tag der Städtebauförderung am 8. Mai wurde in Aachen der Fokus in diesem Jahr auf den Stadtbezirk Haaren gerichtet. In normalen Zeiten ist der Städtebau-Tag eine schöne Gelegenheit, um vor Ort mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und spannende Stadtentwicklungsprojekte im persönlichen Austausch vorzustellen und zu diskutieren. Corona-konform bot die Stadt Aachen dieses Mal digital die Möglichkeit, die vielfältigen Projekte des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Haaren (ISEK) kennenzulernen.

    Foto: Stadt AachenHohe Aufenthaltsqualität: Der Umbau des Platzes am Denkmal sowie die Neugestaltung  des Kirchenumfeldes St. Germanus ist eines der zentralen Projekte des ISEKs Haaren. Visualisierung: Scape Landschaftsarchitekten Düsseldorf

    Ein Fokus der Veranstaltung lag auf zentralen Themen wie der Neugestaltung der Ortsmitte um St. Germanus und der verbesserten Nutz- und Erlebbarkeit der Wurm- und Haarbachauen, auf die sich viele Menschen in Haaren freuen.  

    Ein Film über Haaren

    Die Stream ist weiterhin auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen abrufbar: https://youtu.be/lwrHJvSpAmc. Ein aktuell produzierter Film über das ISEK Haaren und  seine Projekte vor Ort, der ebenfalls im Rahmen der Online-Veranstaltung gezeigt wurde, rundet das Angebot ab.

    Als richtungsweisender Handlungsleitfaden wurde das ISEK Haaren 2014 im engen Schulterschluss zwischen der Fachverwaltung, der Haarener Politik und den Bewohner*innen entwickelt und ging 2015 für den Bezirk an den Start. Seitdem sind verschiedene Projekte aus diesem Konzept angestoßen worden, die mit ihrer kurz- bis mittelfristigen Umsetzung zu einer attraktiven und zukunftsgerechten Gestaltung des Stadtbezirks beitragen sollen. Stadtplaner und Projektleiter des ISEK Haaren Boris Mehlkopf von der Abteilung Stadtgestaltung und Stadterneuerung erklärt: „Auch wenn aktuell für die Haarener*innen vor Ort vielleicht noch keine direkten Veränderungen wahrnehmbar sind, so laufen im Hintergrund doch viele entscheidende Planungs- und Entscheidungsprozesse, die in den nächsten Monaten und Jahren in sichtbaren Ergebnissen münden werden.“

    Kirchenumfeld von St. Germanus wird umgestaltet

    Vier wichtige Projekte für den Bezirk, an deren Realisierung aktuell intensiv gearbeitet wird, sind die verbesserte Nutz- und Erlebbarkeit der Wurm- und Haarbachauen, die Aufwertung des Parks am alten Friedhof, der Umbau des Platzes am Denkmal sowie die Neugestaltung des Kirchenumfeldes St. Germanus. Alle Projekte verfolgen dabei ein zentrales Ziel: Die Aufenthaltsqualität und Nutzbarkeit dieser Stadt- und Grünräume soll für ihre Nutzer*innen bestmöglich verbessert und das Stadtbild aufgewertet werden.

    Um dieses Kernziel zu erreichen, bedarf es von Projekt zu Projekt jedoch unterschiedlicher Maßnahmen. So stehen für die Planungen der Parkanlage am alten Friedhof beispielsweise neue Aktivitätsangebote für Jung bis Alt sowie die Stärkung und Ergänzung der vorhanden Grünstrukturen und des Wegenetzes im Vordergrund.

    Das Stichwort „Wegenetz“ ist auch im Projekt Wurm- und Haarbachauen von Bedeutung. Wo heute kein Durchkommen ist, soll zukünftig entlang der westlichen Wurmseite zwischen Jülicher Straße, Ecke Wurmbenden und dem Park am alten Friedhof ein neuer Fuß- und Radweg entstehen. Mit zwei geplanten Brückenschlägen wird die neue Route an das „Haarener Dreieck“ und an den Park am alten Friedhof angeschlossen und schließt so eine Lücke im Haarener Fußwegenetz. Zudem soll der Wurmabschnitt entlang der Parkanlage durch eine flache Uferböschung für Besucher*innen erlebbar werden.

    Auch für die Umgestaltung des Kirchenumfeldes ist die Neuinszenierung der vorhandenen Stärken maßgebend. So integriert die Neuplanung den hochwertigen Baumbestand rund um die Kirche und ergänzt ihn durch weitere Grünmaßnahmen und schafft zugleich einen hochwertigen und attraktiven Platz, der das Kirchenschiff einbettet. Neue Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum runden die Planung ab. Eine größere Aufenthaltsqualität wird es künftig auch auf dem Platz am Denkmal geben.

    Neue Serviceangebote für die Haarener Bürger*innen

    Neben großen Bauvorhaben wurden im Rahmen des ISEKs in den vergangenen Jahren auch Serviceangebote für die Haarener*innen auf den Weg gebracht. So ist in Zusammenarbeit mit dem Verein altbau plus ein Informationsangebot etabliert worden, das Privatpersonen zum Themenkomplex einer nachhaltigen Gebäudesanierung berät. Zudem wurde das Bezirksmarketing angekurbelt. Die Haarener Bezirksbroschüre wurde aktualisiert, eine Wanderkarte „Rund um Haaren“ entwickelt und auch die "Abendserenade auf dem Haarberg" als besonderes jährliches Eventformat für Haaren erhält über das ISEK Unterstützung.

    Mit einer Gesamtlaufzeit von zehn Jahren endet das ISEK Haaren im Jahr 2025. Somit ertönte der Halbzeitpfiff zum vergangenen Jahresende 2020. Gute fünf Jahre sind rum, in denen verschiedenste Projekte intensiv bearbeitet wurden und deren Ergebnisse nun bald sichtbar werden.

    Wissenswertes zum Stadtbezirk Haaren

    Haaren befindet sich nordöstlich des Zentrums Aachens. Der Stadtbezirk Haaren besteht aus zwei Ortsteilen: Haaren, im Tal am Haarbach gelegen, und Verlautenheide, oben auf dem Horst, der ringförmig Aachen umgibt. Haaren liegt als Stadtteil Aachens im Nordosten der Stadt vier Kilometer nordöstlich der Aachener Stadtmitte. Im Stadtbezirk leben heute rund 12.000 Menschen.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet auf der Homepage der Stadt Aachen unter www.aachen.de/haaren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haaren_staedtebau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haaren_staedtebau.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 20. Mai 2021, 9.15 Uhr]]>

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 116 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.820. Aktuell sind 1230 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    604
    11075
    Alsdorf
    96
    2404
    Baesweiler
    43
    1460
    Eschweiler
    95
    2642
    Herzogenrath
    64
    2088
    Monschau
    19
    400
    Roetgen
    10
    334
    Simmerath
    25
    578
    Stolberg
    166
    2904
    Würselen
    106
    1932
    noch nicht lokal zugeordnet
    2
    3
    Gesamtergebnis
    1230
    25820


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 560.


    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 113 aus.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Do
    Datum
    14.05.21
    15.05.21
    16.05.21
    17.05.21
    18.05.21
    19.05.21
    20.05.21
    RKI-Inzidenz
    113
    104
    107
    113
    118
    94
    113


    Bundeseinreiseverordnung sieht Quarantänepflicht für Urlauber vor, die aus den Niederlanden zurückkehren
    Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.
    Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

    Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen.
    Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

    Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven
    Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt in Bereichen wie Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, Kultur, Gastronomie, Beherbergung, Messen und Märkten, Tagungen und Kongressen, privaten Veranstaltungen, Sport, Freizeit und Einzelhandel konkrete Öffnungsperspektiven auf.
    Dabei gelten die ersten Öffnungsschritte, nachdem in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100 erreicht worden ist. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.

    In der StädteRegion Aachen gilt nach wie vor die „Bundesnotbremse“ mit den dort festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist mit Test und Termin (click & meet) möglich. Voraussetzung ist ein aktuelles negatives Testergebnis. Vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

    Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

    Große Nachfrage nach Impfterminen
    Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß: Die hierfür vorgesehenen Termine sind fast ausgebucht.
    Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Zweitimpfungstermine im Impfzentrum
    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine im Impfzentrum können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Sonder-Impfaktion: StädteRegion bietet Impftermine ausschließlich für Risikopatienten und Eltern von kranken Kindern an
    Buchen können die Termine sowohl Menschen mit einem Attest nach § 3 als auch nach § 4 der Bundesimpfverordnung. Konkret sind das Menschen, denen eine Ärztin oder ein Arzt ein „sehr hohes“, „hohes“ oder „erhöhtes Risiko“ für einen sehr schweren oder gar tödlichen Verlauf im Falle einer Infektion attestiert hat. Ebenfalls eingeladen sind Eltern von Kindern, die ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko auf einen schweren Verlauf im Falle einer Infektion haben. Auch hier werden Atteste der Kinder sowohl nach § 3 als auch nach § 4 der Bundes-Impfverordnung anerkannt.
    Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Impfkontingente ausschließlich für Menschen aus den benannten Gruppen mit dem jeweiligen Attest gedacht sind. Die Berechtigung zur Impfung wird in jedem Fall vor Ort kontrolliert. Nicht berechtigte Personen erhalten keine Impfung!
    Die Buchung dieser Termine ist nur im Internet unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum möglich. Da es nur begrenzte Impfstoffmengen für diese Gruppen gibt, sind die Termine immer sehr schnell vergeben. Es wird empfohlen, die Verfügbarkeit von Terminen immer wieder zu prüfen.

    Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde aufgehoben
    In Nordrhein-Westfalen können Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit Impfstoffen von AstraZeneca sowie Johnson&Johnson impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer  0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona20052021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona20052021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 19. Mai 2021, 11 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 125 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.704. Aktuell sind 1201 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    586
    11034
    Alsdorf
    97
    2390
    Baesweiler
    37
    1453
    Eschweiler
    92
    2634
    Herzogenrath
    63
    2081
    Monschau
    16
    397
    Roetgen
    11
    333
    Simmerath
    29
    577
    Stolberg
    169
    2890
    Würselen
    101
    1915
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1201
    25704


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 560.

    Fehler bei der Datenübermittlung führt heute zu falscher Inzidenzzahl
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 94 aus.
    Diese Zahl ist insofern falsch, als das die Infektionszahlen vom 18. Mai darin nicht enthalten sind. Auf dem Dashboard des RKI wird deshalb heute weiterhin die Zahl von gestern (25.579 Infizierte) ausgewiesen. De facto gibt es aber heute 25.704 Infizierte. Das entspräche nach unserer eigenen Rechnung einer Inzidenz von etwa 117. Es ist also davon auszugehen, dass die Inzidenz morgen wieder deutlich über 100 liegen wird.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag
    Do
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Datum
    13.05.21
    14.05.21
    15.05.21
    16.05.21
    17.05.21
    18.05.21
    19.05.21
    RKI-Inzidenz
    103
    113
    104
    107
    113
    118
    94


    Immer mehr Covid-Fälle in Unternehmen

    Nachdem im Rahmen der Arbeitgeber-Testungen bei dem Aachener Reifenhersteller Continental etliche positive Testungen aufgefallen sind, ist jetzt auch ein Unternehmen in Simmerath betroffen. 20 von 50 Mitarbeitenden wurden dort mittels PCR-Test positiv getestet. Auch hier wird bei den übrigen Mitarbeitenden eine Reihentestung durchgeführt.
    Nach Überzeugung der Hygieneexperten liegen die Ursachen häufig im Verhalten in den Pausen-, Umkleide- und Sanitärräumen sowie in Fahrgemeinschaften und Gruppenbildungen außerhalb des Unternehmens. Die Krisenstäbe appellieren deshalb noch einmal ausdrücklich an alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, am Arbeitsplatz und auch während der Freizeit die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Ebenfalls richtet sich der Appell an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen und regelmäßige Testungen anzubieten. Mitarbeitende sollten unbedingt motiviert werden, die Testmöglichkeiten auch wahrzunehmen.

    Bundeseinreiseverordnung sieht Quarantänepflicht für Urlauber vor, die aus den Niederlanden zurückkehren
    Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.
    Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

    Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen.
    Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

    Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven
    Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt in Bereichen wie Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, Kultur, Gastronomie, Beherbergung, Messen und Märkten, Tagungen und Kongressen, privaten Veranstaltungen, Sport, Freizeit und Einzelhandel konkrete Öffnungsperspektiven auf.
    Dabei gelten die ersten Öffnungsschritte, nachdem in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100 erreicht worden ist. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.

    In der StädteRegion Aachen gilt nach wie vor die „Bundesnotbremse“ mit den dort festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist mit Test und Termin (click & meet) möglich. Voraussetzung ist ein aktuelles negatives Testergebnis. Vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

    Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

    Große Nachfrage nach Impfterminen
    Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß: Die hierfür vorgesehenen Termine sind fast ausgebucht.
    Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Zweitimpfungstermine im Impfzentrum
    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine im Impfzentrum können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Sonder-Impfaktion: StädteRegion bietet Impftermine ausschließlich für Risikopatienten und Eltern von kranken Kindern an
    Da aktuell nicht alle Termine im Impfzentrum wahrgenommen werden, sollen Restmengen im Rahmen einer Sonderaktion gezielt an Risikopatienten abgegeben werden. Buchen können die Termine sowohl Menschen mit einem Attest nach § 3 als auch nach § 4 der Bundesimpfverordnung. Konkret sind das Menschen, denen eine Ärztin oder ein Arzt ein „sehr hohes“, „hohes“ oder „erhöhtes Risiko“ für einen sehr schweren oder gar tödlichen Verlauf im Falle einer Infektion attestiert hat.
    Ebenfalls eingeladen sind Eltern von Kindern, die ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko auf einen schweren Verlauf im Falle einer Infektion haben. Auch hier werden Atteste der Kinder sowohl nach § 3 als auch nach § 4 der Bundes-Impfverordnung anerkannt.
    Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Impfkontingente ausschließlich für Menschen aus den benannten Gruppen mit dem jeweiligen Attest gedacht sind. Die Berechtigung zur Impfung wird in jedem Fall vor Ort kontrolliert. Nicht berechtigte Personen erhalten keine Impfung!
    Die Buchung dieser Termine ist nur im Internet unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum möglich. Da es nur begrenzte Impfstoffmengen für diese Gruppen gibt, sind die Termine immer sehr schnell vergeben. Es wird empfohlen, die Verfügbarkeit von Terminen immer wieder zu prüfen.

    Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde aufgehoben
    Für Impfungen bei den Hausärztinnen und Hausärzten mit „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer  0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19052021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19052021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 18. Mai 2021, 11.20 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 76 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.579. Aktuell sind 1200 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    Aachen

    588

    10980

    Alsdorf

    94

    2377

    Baesweiler

    27

    1439

    Eschweiler

    108

    2630

    Herzogenrath

    70

    2079

    Monschau

    11

    393

    Roetgen

    10

    332

    Simmerath

    29

    573

    Stolberg

    174

    2877

    Würselen

    89

    1895

    noch nicht lokal zugeordnet

    4

    Gesamtergebnis

    1200

    25579

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 560. In den vergangenen Tagen sind drei Männer im Alter von zweimal 77 und einmal 79 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 118 aus.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag

    Mi

    Do

    Fr

    Sa

    So

    Mo

    Di

    Datum

    12.05.21

    13.05.21

    14.05.21

    15.05.21

    16.05.21

    17.05.21

    18.05.21

    RKI-Inzidenz

    102

    103

    113

    104

    107

    113

    118


    Covid-Fälle bei der Aachener Firma Continental

    Im Rahmen der Arbeitgeber-Testungen sind bei dem Aachener Reifenhersteller Continental am vergangenen Mittwoch positive Testungen aufgetreten. Daraufhin wurden gezielt weitere Tests durchgeführt. Nach den bis dato vorliegenden Laborergebnissen sind dort insgesamt 24 Personen nachgewiesen infiziert. Weitere können folgen, weil noch ein Abstrichteam des Gesundheitsamtes vor Ort ist. Zur Sicherstellung des Infektionsschutzes wird der Produktionsbetrieb heute angehalten. Der Wiederanlauf der gesamten Produktion findet voraussichtlich am 27. Mai 2021 statt.


    Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven

    Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt in Bereichen wie Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, Kultur, Gastronomie, Beherbergung, Messen und Märkten, Tagungen und Kongressen, privaten Veranstaltungen, Sport, Freizeit und Einzelhandel konkrete Öffnungsperspektiven auf.

    Dabei gelten die ersten Öffnungsschritte, nachdem in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100 erreicht worden ist. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.

    Da die StädteRegion Aachen bislang noch an keinem Tag eine geringere Inzidenz als 100 erreicht hat, greifen sämtliche Festlegungen und Öffnungsschritte der Coronaschutzverordnung NRW bei uns noch nicht. Das bedeutet konkret, dass in der StädteRegion Aachen nach wie vor die „Bundesnotbremse“ zur Anwendung kommt – auch mit den dort festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre.

    Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

    In der StädteRegion ist „click & meet“ im Einzelhandel möglich

    Seit dem 12. Mai ist wieder „click & meet“ (Einkaufen mit Test und Termin) im Einzelhandel möglich. Voraussetzung für den Zutritt im Rahmen von „click & meet“ ist ein aktuelles negatives Testergebnis. In der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 wurden vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

    Neue Bundeseinreiseverordnung: Quarantänepflicht für Urlauber, die aus den Niederlanden zurückkehren

    Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt schon durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

    Neu ist, dass nun nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich ist. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.

    Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

    Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

    Große Nachfrage nach Impfterminen

    Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß: Die hierfür vorgesehenen Termine sind fast ausgebucht.

    Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Zweitimpfungstermine im Impfzentrum
    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine im Impfzentrum können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde aufgehoben

    Für Impfungen bei den Hausärztinnen und Hausärzten mit „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.


    Bürgertests

    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.

    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.

    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.


    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.


    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_180521.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_180521.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 17. Mai 2021, 11.20 Uhr]]>

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von vergangenem Freitag 197 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.503. Aktuell sind 1351 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    Aachen

    631

    10938

    Alsdorf

    119

    2370

    Baesweiler

    39

    1438

    Eschweiler

    132

    2630

    Herzogenrath

    76

    2073

    Monschau

    11

    393

    Roetgen

    12

    332

    Simmerath

    29

    572

    Stolberg

    202

    2869

    Würselen

    98

    1888

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

    Gesamtergebnis

    1351

    25503


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 557. In den vergangenen Tagen sind drei Männer im Alter von 67, 84 und 92 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 113 aus.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag

    Di

    Mi

    Do

    Fr

    Sa

    So

    Mo

    Datum

    11.05.21

    12.05.21

    13.05.21

    14.05.21

    15.05.21

    16.05.21

    17.05.21

    RKI-Inzidenz

    112

    102

    103

    113

    104

    107

    113


    Covid-Fälle bei der Aachener Firma Continental
    Im Rahmen der Arbeitgeber-Testungen sind bei dem Aachener Reifenhersteller Continental am vergangenen Mittwoch positive Testungen aufgetreten. Daraufhin wurden umgehend alle betroffenen Personen einer PCR-Testung unterzogen und gezielt weitere Tests durchgeführt. Nach den bis dato vorliegenden Laborergebnissen sind dort insgesamt 19 Personen nachgewiesen infiziert. Weitere können folgen, weil noch Laborergebnisse ausstehen. Nach ersten Einschätzungen der Hygieneexperten lagen die Ursachen wahrscheinlich im Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pausen- und Umkleideräumen sowie in Fahrgemeinschaften und Gruppenbildungen außerhalb des Werkes. Die Krisenstäbe appellieren deshalb noch einmal an alle Arbeitnehmer, am Arbeitsplatz und auch während der Freizeit die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten

    Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven
    Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt in Bereichen wie Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, Kultur, Gastronomie, Beherbergung, Messen und Märkten, Tagungen und Kongressen, privaten Veranstaltungen, Sport, Freizeit und Einzelhandel konkrete Öffnungsperspektiven auf.
    Dabei gelten die ersten Öffnungsschritte, nachdem in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100 erreicht worden ist. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.
    Da die StädteRegion Aachen bislang noch an keinem Tag eine geringere Inzidenz als 100 erreicht hat, greifen sämtliche Festlegungen und Öffnungsschritte der Coronaschutzverordnung NRW bei uns noch nicht.
    Das bedeutet konkret, dass in der StädteRegion Aachen nach wie vor die „Bundesnotbremse“ zur Anwendung kommt – auch mit den dort festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre.
    Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

    Neue Bundeseinreiseverordnung: Quarantänepflicht für Urlauber, die aus den Niederlanden zurückkehren.
    Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt schon durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

    Neu ist, dass nun nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich ist. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.
    Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

    Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

    In der StädteRegion ist „click & meet“ im Einzelhandel möglich
    Seit dem 12. Mai ist wieder „click & meet“ (Einkaufen mit Test und Termin) im Einzelhandel möglich. Voraussetzung für den Zutritt im Rahmen von „click & meet“ ist ein aktuelles negatives Testergebnis. In der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 wurden vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

    Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde aufgehoben
    Für Impfungen bei den Hausärztinnen und Hausärzten mit „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart.

    Zweitimpfungstermine im Impfzentrum
    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine im Impfzentrum können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar

    Bund beschließt Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
    Der Bund hat zwischenzeitlich Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen geregelt. Bestimmte Einschränkungen gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso gibt es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten.

    Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

    • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Treffen geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
    • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
    • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
    • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.
    • Wichtig ist jedoch: Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

    Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

    • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.
    • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch sie dürfen keine Covid-19-typischen Krankheits-Symptome aufweisen.
    • Genesene, die vor mehr als einem halben Jahr erkrankt waren, brauchen zusätzlich zum Nachweis (positiver PCR-Test oder anderer Nukleinsäurenachweis) eine Schutzimpfung mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoff, um einem Geimpften gleichgestellt zu sein. Seit der Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Antikörpertests werden als Nachweis für eine durchgemachte Infektion nicht anerkannt.

    Das Gesundheitsamt der StädteRegion hat zwischenzeitlich alle Menschen per Post angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Getestete müssen ihr Testergebnis als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona17052021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona17052021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 12. Mai 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 103 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.988. Aktuell sind 1435 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    Aachen

    635

    10687

    Alsdorf

    150

    2334

    Baesweiler

    38

    1423

    Eschweiler

    153

    2577

    Herzogenrath

    77

    2040

    Monschau

    5

    386

    Roetgen

    11

    328

    Simmerath

    28

    562

    Stolberg

    221

    2803

    Würselen

    113

    1844

    noch nicht lokal zugeordnet

    4

    4

    Gesamtergebnis

    1435

    24988

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 549.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 102 aus.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag

    Do

    Fr

    Sa

    So

    Mo

    Di

    Mi

    Datum

    06.05.21

    07.05.21

    08.05.21

    09.05.21

    10.05.21

    11.05.21

    12.05.21

    RKI-Inzidenz

    133

    124

    112

    118

    114

    112

    102

    In der StädteRegion ist wieder „click & meet“ im Einzelhandel möglich

    Ab dem heutigen Mittwoch, 12. Mai, ist wieder „click & meet“ im Einzelhandel möglich. Es gelten somit die Regeln für den Einzelhandel, die bis zum 29. April gegolten haben. Voraussetzung für den Zutritt im Rahmen von „click & meet“ ist weiterhin ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. In der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 wurden vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

    Weitere Maßnahmen der Bundes-Notbremse werden auf dem Gebiet der StädteRegion Aachen inklusive der Stadt Aachen noch nicht aufgehoben. Auch hierfür gilt wieder die Regel: Der Inzidenzwert muss an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter dem Schwellenwert – in unserem Fall unter dem Wert von 100 liegen – bevor das Land Nordrhein-Westfalen die Aufhebung weiterer Maßnahmen zulässt.

    Bund beschließt Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
    Die Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von 
    Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso soll es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten geben. Die Verordnung des Bundes ist am 9. Mai in Kraft getreten.

    Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

      • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Treffen geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.

      • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.

      • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.

      • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.

      • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

    Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

      • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

      • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

      • Genesene, die vor mehr als einem halben Jahr erkrankt waren, brauchen zusätzlich zum Nachweis (positiver PCR-Test oder anderer Nukleinsäurenachweis) eine Schutzimpfung mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoff, um einem vollständig Geimpften gleichgestellt zu sein. Seit der Einzelimpfung müssen auch bei diesen Personen mindestens 14 Tage vergangen sein. Antikörpertests werden als Nachweis für eine durchgemachte Infektion nicht anerkannt.

    Das Gesundheitsamt der StädteRegion hat zwischenzeitlich alle Menschen per Post angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit der gesamten Zustellung an alle Empfänger ist in dieser Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

    Sonderkontingent im Aachener Impfzentrum: 5000 Impfdosen AstraZeneca werden an Personen über 60 Jahre verimpft

    Ab sofort stehen 5000 Dosen AstraZeneca für über 60-Jährige zur Verfügung. Der Impftermin kann über das Buchungsportal der StädteRegion Aachen gebucht werden. Achtung: Es steht für diese Sonder-Impfaktion ausschließlich Impfstoff des Herstellers AstraZeneca zur Verfügung. Der zweite Impftermin findet nach neun Wochen statt. Ein früherer Termin für die Zweitimpfung kann im Impfzentrum aus organisatorischen Gründen leider nicht angeboten werden.

    Die Termine können gebucht werden unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum.

    Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ aufgehoben

    Für Impfungen bei den Hausärztinnen und Hausärzten mit „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können bereits seit letzter Woche Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart. Hier kann in Absprache mit dem Arzt der flexiblere Zeitraum für die Terminierung der Zweitimpfung genutzt werden. Denjenigen, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, steht es darüber hinaus frei, sich mit ihrem Arzt über eine Verkürzung der Frist bis zur zweiten Impfung auszutauschen.

    Aktueller Impferlass
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid -19 fortgeschrieben. Seit dem 6. Mai können folgende Personengruppen über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen.

      • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren: Anspruchsberechtigt sind maximal zwei Kontaktpersonen je Schwangeren bzw. je nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person. Als Nachweis für Kontaktpersonen ist ein Formular des Landesministeriums zu verwenden. Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen. Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein. Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.

      • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen: Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der Corona-Impfverordnung, die selbst nicht geimpft werden können, sind den Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen gleichgestellt. Dem Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind dieser Personengruppe zuzuordnen ist. Eine Pflegebedürftigkeit ist nicht nachzuweisen.

      • Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder

      • Im Verkauf Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten

      • Beschäftigte an weiterführenden Schulen

      • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten

      • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher

      • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte

      • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

    Die genannten Berufsgruppen müssen als Nachweis eine Arbeitgeberbescheinigung mitbringen, für die es beim Landesministerium einen Vordruck gibt.

    Zudem gibt es in der StädteRegion Aachen auch die Möglichkeit, für Menschen mit Vorerkrankung aus der Priorisierungsgruppe 3 (Attest nach §4) schon einen Impftermin im Impfzentrum zu vereinbaren. Dabei kann bei der Terminbuchung angegeben werden, dass ein (höher priorisiertes) Attest nach §3 vorliegt. Bei Prüfung vor Ort wird im Impfzentrum Aachen auch ein Attest nach §4 für Risikopatienten anerkannt!

    Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist. Das Arbeitsstättenprinzip ist für alle beruflich indizierten Impfungen aufgehoben. Personen mit einer beruflich indizierten Impfung können sich bei einem Impfzentrum ihrer Wahl impfen lassen.

    Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern untergebracht oder tätig sind, sollen bis zum 31. Mai 2021 ein Impfangebot erhalten.

    Impfzentrum kann Termine für Zweitimpfung nicht verschieben

    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests

    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.

    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz.

    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests

    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (
    www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_120521.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_120521.html
    <![CDATA[Support Your Local Artist]]> Region Aachen und Stadt Aachen stellen eine gemeinsame regionale Spendenplattform vor. Mit SUPPORT YOUR LOCAL ARTIST bekommen Kulturschaffende und Künstler*innen eine Plattform, auf der sie ihre Spendenaufrufe und Crowdfunding–Projekte einstellen können. Großzügige Spender*innen können sich auf einen Blick informieren, wen sie unterstützen möchten.

    „Ein Jahr leben wir in der neuen Realität mit Corona und substanzielle Änderungen für Kulturschaffende sind noch nicht in Sicht. Daher sind wir der Karlsruher Initiative gefolgt und haben eine Online-Plattform ins Leben gerufen, über die Kulturschaffende der Region Aachen direkt Spenden erhalten können.“ berichtet Susanne Schwier, Kulturdezernentin der Stadt Aachen.

    „Letztes Jahr hatte unser Kulturbüro kurzfristig den Culture Coin Corona entwickelt, mit dem freischaffende Künstler*innen und Kulturakteur*innen aus den Kreisen Düren, Heinsberg, Euskirchen, der StädteRegion und der Stadt Aachen unterstützt wurden. Nun gehen wir einen Schritt weiter. Wir bieten eine Plattform an, auf der die Kulturschaffenden ihre Spendenaufrufe und Kampagnen einstellen können.“ sagt Prof. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin des Region Aachen Zweckverband.

    SYLA

    Bernd Schwuchow, Vorsitzender des Kultur-Ausschusses der Region Aachen Zweckverband ergänzt: „Um Weihnachten hatte das Kulturbüro fast täglich Anfragen von großzügigen Spender*innen, die gefragt haben, ob es unseren Culture Coin Corona noch gibt oder wohin sie spenden können. Diese Lücke schließen wir nun.“

    Die neue Spendenplattform ist abrufbar unter www.regionaachen.de/syla. Ab sofort können Kulturschaffende dort ihre Kampagnen einstellen und verlinken. Das Kulturbüro berät bei Bedarf.

    „Wir hoffen damit einen weiteren kleinen Baustein zur leichten Abmilderung der Folgen der Corona-Krise im Kulturbereich beitragen zu können“, so die Initiatorinnen des Projektes Susanne Ladwein, Leiterin und Julia Schaadt, Mitarbeiterin des Kulturbüros Region Aachen. „Da dieses Thema leider nach wie vor aktuell ist, haben wir diesem Jahr auch das Schwerpunktprofil `Kultur und Krise`, in dem wir uns besonders mit den gesellschaftlichen Folgen beschäftigen.

    „Der Anstoß für die Idee kam aus der Öffentlichkeit. Region Aachen und Kulturbetrieb haben ihn gerne aufgegriffen. Jetzt kann schnell, unbürokratisch und passgenau für Kultur gespendet werden“, so Olaf Müller, Leiter des Kulturbetriebs der Stadt Aachen.

    Weitere Informationen

    Kulturbüro Region Aachen                              
    Susanne Ladwein                                                                                          
    T: +49 (0)241 927 8721-50               
    M: ladwein@regionaachen.de                  

    Kulturbetrieb der Stadt Aachen       
    Olaf Müller 
    T: +49(0241) 432-4900    
    M: olaf.mueller@mail.aachen.de    

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/local.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/local.html
    <![CDATA[Klimaschutz: Stadt und Handwerk verstärken Zusammenarbeit]]>
  • Die Stadt Aachen, die Handwerkskammer Aachen und die Kreishandwerkerschaft Aachen verstärken ihre Zusammenarbeit.
  • So wollen sie die städtischen Klimaschutzziele gemeinsam umsetzen.
  • Die Handwerksunternehmen der Region spüren bereits jetzt eine hohe Nachfrage an klimafreundlichen Baumaßnahmen. Sie gehen davon aus, dass die Nachfrage weiter zunimmt.
  •  

    Die Stadt Aachen, die Handwerkskammer Aachen und die Kreishandwerkerschaft Aachen verstärken ihre Zusammenarbeit, um die städtischen Klimaschutzziele gemeinsam umzusetzen. Auf dem Weg zur Klimaneutralität 2030 sind oft bauliche Veränderungen notwendig, beispielsweise die Installation von Solaranlagen oder eine energetische Gebäudesanierung. Die Handwerksunternehmen der Region spüren bereits jetzt eine hohe Nachfrage an klimafreundlichen Baumaßnahmen, die weiter zunehmen wird. Daher bündeln die Stadt Aachen und die Handwerksvertretungen ihre Kräfte, um die Handwerksunternehmen bestmöglich bei ihrem großen Beitrag zum Klimaschutz zu unterstützen.

     

    Klimaschutzkonzept umfasst viele Maßnahmen

    Der Beschluss des Klimanotstandes der Stadt Aachen am 19. Juni 2019 war der Auftakt für eine Vielzahl von Klimaschutzmaßnahmen. Das Integrierte Klimaschutzkonzept (IKSK) wurde im Sommer 2020 verabschiedet und umfasst zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Energieversorgung, Mobilität und Gebäudesanierung. Der Ausbau und die Nutzung erneuerbarer Energien sowie die energetische Gebäudesanierung sind zentrale Bestandteile des IKSK, die mit Förderprogrammen für Privatpersonen und Unternehmen gefördert werden.

    Der Präsident der Handwerkskammer Marco Herwartz begrüßt den Einsatz der Stadt für den Ausbau der Solarenergie. „Wir verzeichnen eine deutliche Zunahme der Nachfrage bei unseren Unternehmen.“ Seit Beginn des Förderprogramms wurden bereits 200 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1.302 kWp und 19 solarthermische Anlagen gefördert. Fast alle Anlagen werden von Betrieben aus dem Kammerbezirk der Handwerkskammer Aachen errichtet, das heißt in der Städteregion Aachen und in den Landkreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg. „Wir freuen uns über die gute Resonanz des Förderprogramms und bauen unsere Kapazitäten weiter aus, um die gesteigerte Nachfrage bedienen zu können“, so Marco Herwartz weiter.

     

    Zeichen gesetzt: Die Stadt will den Klimaschutz beschleunigen

    Jeweils eine Million Euro stehen in einem Förderprogramm für Solaranlagen und zur energetischen Gebäudesanierung bereit, insgesamt 22 Millionen Euro sind als Fördermittel in den nächsten fünf Jahren eingeplant. Dr. Markus Kremer, Beigeordneter des Dezernats für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt sagt: „Die Stadt Aachen setzt ein Zeichen zur Beschleunigung des Klimaschutzes und investiert in den nächsten vier Jahren zusätzlich zu den Förderprogrammen massiv in die Sanierung eigener Liegenschaften (28 Millionen  Euro für die Sanierung von Wohnungen, 22 Millionen Euro für Schulsanierungen) und in die Umstellung der Energieversorgung (12 Millionen Euro für Photovoltaik-Anlagen).“ Zur Umsetzung der Maßnahmen im IKSK stehen im Jahr 2021 über 5,3 Millionen Euro im städtischen Haushalt bereit. Bis 2025 steigt das jährliche Budget an, so dass zur Umsetzung des gesamten Fünf-Jahres-Maßnahmenplans rund 80,7 Millionen Euro vorgesehen sind. Für all diese baulichen Maßnahmen werden Handwerksbetriebe benötigt. „Daher freue ich mich, dass wir heute den Schulterschluss mit dem Handwerk zeigen und uns sowohl die Handwerkskammer als auch die Kreishandwerkerschaft, also die Innungen bei der Umsetzung unserer Klimaschutzmaßnahmen unterstützen“, sagt Umweltdezernent Markus Kremer.

     

    Kreishandwerkerschaft begrüßt die Aktivitäten der Stadt

    Die Kreishandwerkerschaft begrüßt die jüngste Initiative der Stadt für den Klimaschutz. Seit Gründung der Beratungsstelle altbau plus arbeiten die relevanten Innungen eng mit dieser zusammen. „Die Kreishandwerkerschaft stellt auf ihren Internetseiten die für die energetischen Verbesserungen in Frage kommenden Betriebe übersichtlich zusammen. Durch die Stichwortsuche können schnell Fachbetriebe gefunden werden“, betont Ludwig Voß.

    „Die Förderprogramme unterstützen die regionale Wertschöpfung und schaffen Arbeitsplätze in Aachen und der Region“, so Peter Deckers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer. „Mit den Fördermitteln wird das 10- bis 16-fache an Investitionen ausgelöst.“ Gemeint sind Gewerke wie Elektriker und Elektrotechniker, Sanitär-Heizung-Klima-Techniker, Dachdecker, Zimmerer, Tischler und Schreiner, Fensterbauer, Stuckateure und Maler. Hauptgeschäftsführer Deckers sagt: „Das Handwerk nimmt für die Erreichung der Aachener Klimaschutzziele eine Schlüsselrolle ein und kann wesentlich zur Umsetzung der geförderten Maßnahmen in entsprechender Qualität beitragen.“

    Die Handwerkskammer dankte der Stadt Aachen, trotz schwieriger Haushaltslagen ein so umfassendes Förderpaket aufgesetzt zu haben. Sie lobte die schlanken und unbürokratischen Fördermittelrichtlinien und hob hervor, dass die Umsetzung der hochambitionierten Konzepte ein politischer Kraftakt gewesen sei und in den nächsten Jahren auch noch sein werde. 

     

    Online-Informationsveranstaltung am 20. Mai

     „Die regelmäßige Qualifizierung und Information unserer Mitarbeitenden ist uns dabei ein besonderes Anliegen, das wir mit Fokus auf die städtischen Förderungen nochmal intensivieren werden“, sagt Peter Deckers. In Kooperation mit der Stadt Aachen sind Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen für die Handwerksbetriebe in Planung. Den Auftakt bildet eine Online-Informationsveranstaltung am 20. Mai 2021 zu den Inhalten der neuen Förderprogramme der Stadt Aachen für alle interessierten Handwerksbetriebe.

     

    Die Förderrichtlinie für Solaranlagen und weitere Informationen zum Thema sind zu finden auf folgenden Internetseiten: www.aachen.de/solar und www.altbauplus.de

     

    Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen der Handwerkskammer finden Interessierte hier: www.hwk-aachen.de

     

    Solarfachbetriebe und Handwerksbetriebe rund um die energetische Sanierung sind über folgende Internetadresse zu finden: www.aachenerhandwerk.de.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/klimaschutz_stadt_handwerk_klimaschutz_verstaerken_koop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/klimaschutz_stadt_handwerk_klimaschutz_verstaerken_koop.html
    <![CDATA[Der MERIAN Scout Aachen zeigt unsere Stadt von ihrer jungen Seite]]>
  • Von den klassischen Sehenswürdigkeiten bis zu ausgewählten Cafés und Bars
  • Insider aus Aachens Kultur- und Gastronomie-Szene führen durch ihre Lieblingsviertel
  • Aachen ist eine junge, urbane Stadt, die sich im Aufbruch befindet
  • Hand aufs Herz: Wer von uns läuft mit offenen Augen durch Aachen und nimmt die ganze Vielfalt noch in ihrer Summe wahr?
    Der Jahreszeiten-Verlag hat das für uns getan. In seiner neuen Reihe MERIAN Scout gibt es nun – nach prominenten Metropolen wie Berlin, Hamburg und Leipzig – auch einen Aachen-Scout. Sympathische Insider führen durch „ihre“ Viertel, weisen auf neue Spots hin und geben Shopping-Tipps. Selbst eingefleischte Aachenerinnen und Aachener können hier noch viel Neues entdecken.
    „Wir sind eine junge, gastliche, urbane Stadt. Das zeigt der neue MERIAN Scout mit seinen tollen Bildern und vielen Tipps ganz deutlich. Er passt damit hervorragend in die Aufbruchstimmung, die zurzeit in Aachen herrscht“, freut sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

    Bild Merian
    Neu erschienen und ab sofort erhältlich: Der MERIAN Scout Aachen.©Stadt Aachen/Annika Lobergh

    Opulente Bilder und persönliche Begegnungen
    Der MERIAN Scout wendet sich hauptsächlich an Kurz- oder auch Spontanurlauber. Chefredakteur Hansjörg Falz ist sich sicher, dass „Aachen vom gerade sichtbaren Trend zum Deutschland-Tourismus klar profitieren wird.“ Das meint auch Katrin Hissel, Vorständin des aachen tourist service e.V. und geht sogar noch einen Schritt weiter: „Mit dem MERIAN Scout bietet sich uns ein Medium, um eine Zielgruppe anzusprechen, die auch wir mehr und mehr in den Fokus nehmen: Junge Menschen, Familien und Individualreisende, die auf der Suche nach dem besonderen Erlebnis sind und eine Stadt nicht nur besuchen, sondern in sie eintauchen möchten. Das gelingt mit opulenten Bildern, inspirativen Texten und dem Gefühl, die Menschen in Aachen persönlich kennenzulernen. Ich bin mir sicher, dass der MERAN Scout dazu beitragen wird, das Image und Profil der Stadt weiter zu schärfen und viele neue Gäste anzusprechen.“

    Gemeinschaftliches Standortmarketing
    Das Heft ist eine gute Ergänzung zu den traditionellen Reiseführern, die es über Aachen gibt, und es ist zugleich ein hilfreiches Produkt im Stadtmarketing. Seine bundesweite Reichweite unterstützt Aachener Unternehmen und Hochschulen dabei, Wissenschaftler*innen, Studierende und Fachkräfte nach Aachen zu ziehen.
    Das wäre ohne Partnerinnen und Partner nicht möglich gewesen: „Mein großer Dank geht an den aachen tourist service, die RWTH, die FH, die StädteRegion, Einkaufen in Aachen und viele andere“, so Dr. Jutta Bacher, Leiterin des Fachbereichs Kommunikation und Stadtmarketing Aachen, die den Verlag nicht wirklich überreden musste, ein Heft über Aachen zu machen. Zusammen mit ihrem Team hat sie die MERIAN-Redaktion beraten und mit Tipps versorgt. „Die einhellige Begeisterung für das Projekt hat großen Spaß gemacht! Doch ohne die schnelle und unkomplizierte Unterstützung unserer bewährten Partnerinnen und Partner hätte diese neuartige Aachen-Ausgabe nicht realisiert werden können. Sie hat nebenbei mal wieder bewiesen, wie gut und unkompliziert die Zusammenarbeit im Stadtmarketing für Aachen funktioniert.“

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    Freuen sich über das neue Format für Aachen: Dr. Jutta Bacher (Stadt Aachen), Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Katrin Hissel (ats).© Stadt Aachen/Annika Lobergh

    Innovativ, quirlig, euregional
    Auch die Hochschulen mit all ihren über die Stadt verstreuten Instituten, Forschungseinrichtungen, Start-ups und klugen Köpfen machen Aachen so lebendig, wie es das Heft deutlich macht.
    Rektor Dr. Ulrich Rüdiger ist klar: „Die RWTH gehört zu Aachen und Aachen zur RWTH. Die Universität mit ihren Studierenden und Beschäftigten sorgt dafür, dass Aachen eine innovative Stadt voller kleiner und großer Erlebnisräume ist.“
    In diesem Jahr feiert die RWTH Aachen übrigens, bedingt durch Corona um ein Jahr nach hinten verschoben, 150. +1 Geburtstag. Die Sondereditionen zum Jubiläum sind einer der zahlreichen Shopping-Tipps im Heft. Und noch einen wissenschaftlichen Jubilar gibt es 2021: Die FH wird 50! „In den vergangenen Jahren konnten RWTH Aachen und FH Aachen, letztere mit ihrer praxisorientierten Ausrichtung, viel dazu beitragen, dass Aachen eine quirlige, euregionale und höchst innovative Wissenschaftsstadt geworden ist“, sagt FH-Rektor Dr. Marcus Baumann.

    Aachen und darüber hinaus
    Wer Aachen besucht, sollte auch einen Blick über den (in Aachen eigentlich gar nicht existierenden) Tellerrand rein in die Region werfen: „Die Region gehört zu Aachen wie die Schatzkammer zum Dom. Und weil Outdoor-Aktivitäten bei Besucher*innen immer beliebter werden, bin ich sehr froh darüber, dass sich die Redaktion auch mit ,ausgezeichneten‘ städteregionalen Highlights wie dem 313 Kilometer langen Eifelsteig und dem Premiumradweg Vennbahn beschäftigt hat“, sagt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier. „In der aktuellen Ausgabe des MERIAN Scout zeigt sich einmal mehr die touristische Qualität unserer StädteRegion Aachen.“

    Weiterführende Informationen
    Den MERIAN Scout Aachen des Jahreszeitenverlags aus Hamburg gibt es ab sofort überall zu kaufen, wo es Zeitschriften gibt. Er kostet 6 €, erscheint in einer Auflage von 50.000 Stück und umfasst 116 reich bebilderte Seiten mit 200 Insider-Tipps, die übersichtlich kategorisiert sind.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Merian-PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Merian-PM.html
    <![CDATA[Habsburgerallee: Eine neue Parkzone wird eingerichet]]> Der Mobilitätsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte haben beschlossen, eine neue Parkzone für Bewohnerinnen und Bewohner im Umfeld der Habsburgerallee einzurichten. Zur Parkzone gehören folgende Straßen: Arndtstraße, Eynattener Straße (zwischen Bahnlinie und Kamperstraße), Goethestraße (zwischen Hohenstaufenallee und Schillerstraße), Hohenstaufenallee (zwischen Schillerstraße und Bahnunterführung),   Habsburgerallee mit Nebenfahrbahnen, Kamper Straße, Mariabrunnstraße (zwischen Hohenstaufenallee und Bahnunterführung), Maria-Theresia-Allee (zwischen Habsburgerallee und Im Brockenfeld), Schillerstraße, eine Nebenfahrbahn der Weißhausstraße und die Wiesenstraße.

    Einige dieser Straßen gehören zurzeit noch zur Parkzone „Burtscheid (BU) 3“. Sie werden mit Einrichtung der neuen Zone „M“ in diese integriert. Die Parkzone BU 3 endet damit in Zukunft von Burtscheid kommend an der Bahnüberführung über die Eynattener Straße.

    Die Bewohnerinnen und Bewohner mit Sonderparkausweis „M“" werden von der vorgegebenen Parkgebühr befreit. Alle anderen müssen nach Schaffung der Zone eine Parkgebühr bezahlen, montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr, samstags von 9 bis 14 Uhr. Es gibt keine Höchstparkdauer.

    Die neue Parkzone „M“ soll so schnell wie möglich eingerichtet werden. Der Einrichtungstermin wird frühzeitig bekannt gegeben. 

    www.aachen.de/bewohnerparken

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_Bewohnerparkzone_M.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_Bewohnerparkzone_M.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 6. Mai 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 127 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.512. Aktuell sind 1701 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    748
    10471
    Alsdorf
    183
    2285
    Baesweiler
    66
    1417
    Eschweiler
    215
    2538
    Herzogenrath
    85
    2012
    Monschau
    12
    383
    Roetgen
    16
    326
    Simmerath
    26
    545
    Stolberg
    231
    2722
    Würselen
    119
    1813
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1701
    24512

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 543. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 78 Jahren sowie ein Mann im Alter von 84 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 133 aus.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Do
    Datum
    01.05.21
    02.05.21
    05.05.21
    06.05.21
    RKI-Inzidenz
    155
    145
    133
    RKI-korrigiert
    168
    160
    157
    163

    Land kehrt zu den ursprünglichen RKI-Inzidenzahlen zurück

    Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum von einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI in der vergangenen Woche erstmals eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen veröffentlicht. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hatte daraufhin seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste getroffen.

    Gestern (05. Mai 2021) hat das RKI mitgeteilt und auf seiner Internetseite veröffentlicht (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Fallzahlen_Kum_Tab.html), dass die Werte ohne die Nachmeldungen die nach § 28b Infektionsschutzgesetz maßgeblichen Werte sind. Im Sinne einer bundesweit einheitlichen Rechtsanwendung kehrt deshalb das Land NRW auch wieder zu den Daten ohne die Nachmeldungen zurück. Die Zugrundelegung der „eingefrorenen“ Werte soll sicherstellen, dass die Werte keinen Schwankungen unterliegen und sich die Menschen auf das In- bzw. Außerkrafttreten von Maßnahmen mit einem zeitlichen Vorlauf einstellen können.

    Angesichts der nunmehr geltenden Inzidenzwerte ist davon auszugehen, dass die Schulen am kommenden Montag (10. Mai 2021) wieder zum Wechselunterricht zurückkehren. Für die Kindertagesbetreuung würde das eine Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb (Betreuung aller Kinder, Gruppentrennung und Reduzierung der Betreuungszeit um 10 Stunden/Woche) bedeuten.

    Hierzu wird in Kürze eine entsprechende Allgemeinverfügung des Landes erwartet.

    Aktueller Impferlass

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid-19 fortgeschrieben.

    Ab heute (6. Mai) können folgende Personengruppen über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen.

    • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren:

    Anspruchsberechtigt sind maximal zwei Kontaktpersonen je Schwangeren bzw. je nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person. Als Nachweis für Kontaktpersonen ist ein Formular des Landesministeriums zu verwenden.

    Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen.

    Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein. Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.

    • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen:

    Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der Corona-Impfverordnung, die selbst nicht geimpft werden können, sind den Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen gleichgestellt. Dem Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind dieser Personengruppe zuzuordnen ist. Eine Pflegebedürftigkeit ist nicht nachzuweisen.

    • Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder

    • Im Verkauf Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten

    • Beschäftigte an weiterführenden Schulen

    • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten

    • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher

    • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte

    • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

    Die genannten Berufsgruppen müssen als Nachweis eine Arbeitgeberbescheinigung mitbringen, für die es beim Landesministerium einen Vordruck gibt.

    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Das Arbeitsstättenprinzip ist für alle beruflich indizierten Impfungen aufgehoben. Personen mit einer beruflich indizierten Impfung können sich bei einem Impfzentrum ihrer Wahl impfen lassen.

    Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern untergebracht oder tätig sind, sind bis zum 31. Mai 2021 Impfangebote zu unterbreiten.

    Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten

    Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Blick auf den vom Bund vorgelegten Entwurf der Verordnung zu den Rechten von vollständig Geimpften und Genesenen, die Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus des Landes angepasst.

    Ab dem 3. Mai werden vollständig Geimpfte und Genese den negativ Getesteten überall da gleichstellt, wo in der „Bundesnotbremse“ sowie in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen und Angeboten erlauben. Demnach ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses – beispielsweise bei dem so genannten „click & meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen.

    Ebenso angepasst wurden die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen.

    Von geimpften und genesenen Menschen geht nach Überzeugung des Landes keine größere Gefahr aus als von negativ getesteten Personen. Deshalb werden Grundrechtseingriffe für diese Personengruppen insoweit zurückgenommen. Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:

    • den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (in der Reg