Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Schrittmacher Festival: Joost Meyer im Gespräch zu seiner Ausstellung „Lichtwesen“]]> Im Rahmen des Tanzfestivals Schrittmacher können Interessierte mit dem Aachener Bildhauer Joost Meyer am Freitag, 1. März, um 18.45 Uhr im Foyer der Fabrik Stahlbau Strang, Philipsstraße 2, über seine Werke sprechen. In der Ausstellung „Lichtwesen“ finden die Besucher*innen Skulpturen verschiedener Meeresbewohner vom Hammerhai bis zum Mondfisch „schwebend“ in der alten Fabrikhalle. „Die Formen von Meyers Haien erzählen von der Vergänglichkeit, von dem langsamen Auflösen, vom Verschwinden mit der Zeit. Er macht aus ihnen Geister, Lichtwesen, die schwimmen und schweben zugleich. Ob sie sich uns nähern oder sich von uns entfernen, hängt davon ab, woran wir mehr glauben“, beschreibt der Aachener Künstler Robert Sukrow die Werke des Bildhauers.

Joost Meyer Atelier_Foto Gerd Plitzner_1 Der Bildhauer Joost Meyer steht am 1. März in der Fabrik Stahlbau Strang zum Gespräch zur Verfügung.

Foto: Gerd Plitzner

Die Ausstellung ist noch bis zum 17. März immer bei Abendvorstellungen des Schrittmacher Festivals in der Fabrik Stahlbau Strang in Aachen kostenfrei zu sehen.

 

Zum Künstler

Joost Meyer, geboren 1976, studierte Bildhauerei in Aachen bei Prof. Lutz Brockhaus. Die von ihm geschaffenen Kreaturen führen uns unsere Beziehungen und Gefühle zu den Mitgeschöpfen vor Augen. Seit 2021 arbeitet Joost Meyer als PostDoc am Institut für Landschaftsarchitektur der RWTH Aachen. Er initiierte das Projekt Willowprint, um mit einem jungen Team nachhaltige, holzbasierte Lösungen für das Additive Manufacturing zu finden und zu erforschen.

 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Joost-Meyer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Joost-Meyer.html
<![CDATA[Anmeldung zum Girls' Day im Stadtbetrieb]]> Was machen Tiefbaufacharbeiter*innen und Straßenwärter*innen? Welche Aufgaben erledigen Gärtner*innen jeweils in den Fachrichtungen Garten- und Landschaftsbau, Zierpflanzenbau und Friedhofsgärtnerei? Und wie arbeiten KFZ-Mechatroniker*innen? Antworten darauf bieten spannende Einblicke beim Girls‘ Day des Aachener Stadtbetriebs.

Interessierte können sich ab sofort für einen der insgesamt 15 Plätze anmelden.

Die Veranstaltung am Donnerstag, 25. April, beginnt um 9 Uhr am Gelände des Stadtbetriebs. Nach einer Begrüßung lernen die Angemeldeten die unterschiedlichen Gewerke kennen, bevor zum Abschluss am Nachmittag noch eine Fahrt mit dem Hubwagen möglich ist.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/girlsdayanmeldung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/girlsdayanmeldung.html
<![CDATA[Baumfällung vor der Stadtbibliothek]]> Der Bereich Baumunterhaltung des Aachener Stadtbetriebs wird voraussichtlich am Montag, 26. Februar, eine Winterlinde vor der Stadtbibliothek fällen. Die Fällung wird in Absprache mit dem Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen, der auch die notwendige Fällgenehmigung erteilt hat, ausgeführt.

An der rund 90 Jahre alten und etwa 18 Meter hohen Winterlinde wurden bereits Ende des Jahres 2022 erste Pilzfruchtkörper im Stamm- und Wurzelbereich entdeckt. Die befallenen Stellen sorgten im vergangenen Jahr immer mehr für eine Beeinträchtigung der Standsicherheit. Da die Linde nun nicht mehr verkehrssicher ist, wurde die Fällung kurzfristig seitens der Baumunterhaltung des Stadtbetriebs eingeplant, schließlich ist vor der Stadtbibliothek stets ein reges Besucher*innenaufkommen gegeben.

In den nächsten Monaten soll übergangsweise in der Baumscheibe eine Blühmischung ausgesät werden. Eine Neupflanzung an dem Standort ist für die Pflanzperiode Herbst/Winter 2024/2025 vorgesehen. 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/winterlinde_bib.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/winterlinde_bib.html
<![CDATA[Digital mitgestalten: Das neue Beteiligungsportal der Stadt Aachen]]> An Aachens Zukunft mitwirken – das können alle Bürger*innen: Die Stadt setzt auf verschiedene Beteiligungsformate, wie zum Beispiel den ständigen Bürger*innenrat oder den Bürger*innentreff. Jetzt kommt durch die Plattform „Beteiligung.NRW“ ein neues Angebot hinzu, durch das sich alle Aachener*innen zeit- und ortsunabhängig in Entscheidungsprozesse von Verwaltung und Politik einbringen können.

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(v.l.n.r.): Julia Klein (Leiterin Projektbüro „digitale Modellregion“ Stadt Aachen), Dr. Simon Himmel (Wissenschaftliche Leitung Stadt der Zukunft) und Sabrina Hoenen (Gesamtsteuerung Bürger*innendialog) freuen sich auf Bürgerbeteiligung online.

© Stadt Aachen / Lena Hoof

Für Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ist das Beteiligungs-Portal ein wichtiger Schritt, um den Dialog mit der Stadtgesellschaft weiter auszubauen: „Mit großen Schritten wird die Stadt Aachen innovative Kommune des Bürger*innendialogs. Das Beteiligungsportal ermöglicht Bürger*innen, an vielfältigen Entscheidungsprozessen mitzuwirken. Zum Beispiel durch Abstimmungen oder indem sie Ideen bei Planungsprozessen einbringen.“ Die Themen des digitalen Angebots sind breit gefächert: Mobilität, Freizeit und Kultur, öffentliche Räume, Leerstand im Einzelhandel und Klima. Auch über Onlineumfragen können die Nutzer*innen an der Entwicklung der Stadt teilnehmen und ihre Meinung äußern. Sabrina Hoenen vom Fachbereich Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung hat Mitte letzten Jahres die Gesamtsteuerung des Bürger*innendialogs der Stadt Aachen übernommen. Für sie trägt das neue digitale Portal zur offenen und transparenten Kommunikation bei: „Auf der Webseite können wir Beteiligung zentral bündeln, die Sichtbarkeit von städtischen Themen erhöhen und den Menschen einen einfacheren Zugang dazu ermöglichen“, erklärt sie. Neben direkten Umfragen können Nutzer*innen des Portals zu rechtlichen Verfahren, Bauleitplänen und Meldeverfahren Stellung nehmen. Auch Veranstaltungen zum Thema Beteiligung sind zukünftig auf der Webseite zu sehen. Schon vorhandene Angebote wie den Mängelmelder kann man ebenfalls über die Plattform erreichen.

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So sieht das neue Beteiligungsportal der Stadt Aachen aus.

© Beteiligungsportal Stadt Aachen / http://beteiligung.aachen.de

Die Beteiligungs-Plattform des Landes NRW überzeugt durch Konformität mit dem Onlinezugangsgesetz, Benutzer*innenfreundlichkeit sowie Barrierefreiheit. Darüber hinaus ist die Nutzung für die Stadt Aachen kostenfrei. Das Modell ist bereits vielfach erprobt: 245 Kommunen nutzen die Website erfolgreich zur Interaktion mit ihren Bürger*innen.

Das neue Beteiligungsportal ist ein Angebot von „Open.NRW“ und datenschutzkonform. Für Dr. Simon Himmel, den wissenschaftlichen Leiter Stadt der Zukunft der Stadt Aachen, ist es wichtig die Bürger*innen in die Planung des zukünftigen Aachens miteinzubeziehen: „Aachen als Stadt der Zukunft bedeutet, die großen Veränderungen in der Stadt eng und gemeinsam mit den Aachenerinnen und Aachenern zu diskutieren sowie Entscheidungen und Planungen transparent zu kommunizieren. Wir wollen die Stadt gemeinsam mit der Stadtgesellschaft gestalten“. Um das Beteiligungsportal nutzen zu können ist es grundsätzlich nicht nötig, persönliche Angaben zu hinterlegen oder sich einzuloggen.

Die Stadt lädt alle Bürger*innen ein, ihre Ideen und Kommentare unter http://beteiligung.aachen.de einzubringen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beteiligungsportal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beteiligungsportal.html
<![CDATA[Neuauflage des Programms „Ladenliebe“]]>
  • Die Stadt Aachen hat sich erfolgreich auf das neue Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren“ des Landes NRW beworben und erhält für die Jahre 2024 bis 2026 insgesamt 748.706 Euro, um das Projekt „Ladenliebe“ fortzuführen und die Innenstadt und den lokalen Einzelhandel zu stärken.
  • Mit der Förderung sollen mindestens 15 weitere leerstehende Ladenlokale angemietet und Mieter*innen zu stark vergünstigten Konditionen zur Verfügung gestellt werden.
  • Die neue Förderperiode startete am 1. Januar 2024 und endet im Dezember 2026.

  • Das Förderprogramm „Ladenliebe“, das im Rahmen des „Sofortprogramms Innenstadt NRW“ im Jahr 2021 durch die städtische Wirtschaftsförderung in Kooperation mit dem Citymanagement auf den Weg gebracht wurde, ist Ende 2023 ausgelaufen. Doch nun steht fest, dass es mit „Ladenliebe“ weitergehen kann: Die Stadt Aachen hat sich erfolgreich auf das Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren“ des Landes Nordrhein-Westfalen beworben, das bis Dezember 2026 läuft.

    Ein kurzer Rückblick
    Aufgrund zahlreicher Geschäftsschließungen zu Zeiten der Corona-Pandemie hatte das Land NRW ein Sofortprogramm aufgelegt, um negativen Entwicklungstendenzen in den Innenstädten entgegenzuwirken und Trading-Down-Prozesse abzufangen. Das Programm startete Mitte 2021, eine Förderung war für eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren möglich. Eine große Anzahl von eingegangenen Bewerbungen verdeutlicht, wie gut das Angebot in Aachen angenommen wurde. In den vergangenen zwei Jahren gelang es der Stadt Aachen insgesamt 17 leerstehende Ladenlokale in der Innenstadt mit 19 neuen Geschäftsideen zu füllen und Gründer*innen somit die gewünschte Starthilfe zu geben. Ziel ist es, dass sich neue Konzepte, Angebote und Geschäftsideen risikofreier erproben und etablieren können für eine zukunftsfähige und bunte Aachener Innenstadt. Von Concept-Stores über kreativwirtschaftliche und kulturelle Nutzungen, Einzelhandels- und Gastronomie-Angebote bis hin zu Dienstleistungen und Bildungsangeboten ist grundsätzlich alles möglich.

    Dieter M. Begaß, der Fachbereichsleiter der städtischen Wirtschaftsförderung, freut sich, dass es nun weitergeht: „Die Corona-Pandemie, die Energiekrise und die anhaltende Konsumzurückhaltung hinterlassen auch in Aachen ihre Spuren. Daher freue ich mich umso mehr, dass wir Ladenliebe auch über 2023 hinaus fortsetzen und so neue Geschäftsideen unterstützen und die Innenstadt weiter stärken können. Auch die bestehenden Geschäfte profitieren von der zusätzlichen Frequenz, die die Neueröffnungen mit sich bringen.“

    Änderungen in den Förderbedingungen
    Punktuelle Änderungen bringt das neue Förderprogramm jedoch mit sich: Das förderfähige Gebiet wurde deutlich ausgeweitet und umfasst nun sowohl den gesamten inneren Grabenring, als auch die östliche Innenstadt, den Bereich rund um das Theater bis zur Wilhelmstraße sowie die Pont- und Sandkaulstraße. Darüber hinaus können Ladenlokale, die bereits in den Jahren 2021 bis 2023 über „Ladenliebe‘“ vermietet wurden, nicht erneut zu vergünstigten Konditionen vermietet werden. Auch Mehrfachvermietungen innerhalb der neuen Programmlaufzeit sind nicht zulässig.

    Anders als beim „Sofortprogramm Innenstadt“ werden während der neuen Förderperiode nun 70 Prozent der letzten Netto-Altmiete durch die Förderung sowie den Eigenanteil der Stadt Aachen für maximal 24 Monate übernommen. Die Mieter*innen zahlen demnach nur 30 Prozent der zuletzt gezahlten Miete zuzüglich der Nebenkosten. Neu ist auch, dass ausgewählte Konzepte bei der Herrichtung der Ladenlokale finanziell unterstützt werden können.

    Neues Werkzeug zur schnelleren Vermittlung von Ladenlokalen
    Um der Vielzahl an Anfragen gerecht zu werden und Ladenlokale möglichst schnell wieder neu zu vermieten, hat die Wirtschaftsförderung im Herbst 2023 LeAn® als Werkzeug für ein zukunftsorientiertes Ansiedlungsmanagement eingeführt. LeAn® wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert von August 2021 bis Dezember2022 und in 14 Modellstädten, darunter Köln und Mönchengladbach, erprobt. Das digitale Leerstandsmanagement-Tool dient primär als internes Werkzeug, in dem Suchanfragen sowie vermietete, leerstehende und leerfallende Ladenlokale erfasst werden. Möglich macht dies ein digitaler Gesuchs- und Leerstandsmelder, der ab sofort genutzt werden kann. Dadurch kann ein effizientes Matching zwischen Angebot und Nachfrage erzielt werden, dass im Idealfall dazu führt, dass Ladenlokale schneller wieder neu vermietet werden. Die Erfassung in LeAn® ist dabei grundsätzlich nicht auf das Projekt „Ladenliebe“ beschränkt.

    So können Sie mitmachen
    Sie träumen schon lange von Ihrem eigenen Ladenlokal in der Innenstadt und möchten Ihre Idee nun endlich umsetzen? Ab sofort können Sie Ihr Konzept ganz einfach online über den Gesuchsmelder unter www.aachen.de/ladenliebe einreichen. Bitte beachten Sie, dass reine Umsiedlungen innerhalb der Innenstadt nicht förderfähig sind, da dadurch an anderer Stelle wiederum ein Leerstand entstehen würde.

    Sie besitzen ein Ladenlokal in der Innenstadt und möchten es neu vermieten? Dann erfassen Sie Ihre Immobilie gerne direkt über den Leerstandsmelder unter www.aachen.de/ladenliebe.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ladenliebe_neuauflage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ladenliebe_neuauflage.html
    <![CDATA[Neue Bäume am Marienplatz]]> Um den Verlust der kranken Bäume schnell zu ersetzen, kommen unmittelbar Lastwagen, ein Bagger, ein Fällgreifer, dazu eine Fräse, zahlreiche Kleingeräte zum Einsatz, um schnell wieder neue Bäume nachzupflanzen: Das Team Baumunterhaltung des Aachener Stadtbetriebs beginnt am Dienstagmorgen (20. Februar), nach vorbereitenden Maßnahmen am Montag, am Marienplatz in der Aachener Innenstadt mit einer Großbaummaßnahme. Drei Teams stehen bereit, um innerhalb kürzester Zeit kranke Bäume aus dem Straßenraum zu entfernen und durch neue Bäume zu ersetzen. Denn fünf der am Marienplatz stehenden Robinien sind erkrankt: Der flache Lackporling hat sich beispielsweise an einem Baumstamm ausgebreitet. Die Baumrinde ist in Teilen komplett weggebrochen, Verästelungen in der Baumkrone sind nur noch in geringem Maß zu erkennen.

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    Maurice Vonhoegen, Teamleiter Baumkontrolle, erläutert anhand einer gefällten Robinie den Krankheitsverlauf des rund 60 bis 70 Jahre alten Baumes. Ein flacher Lackporling hatte zur Beeinträchtigung der Standsicherheit geführt. Fotos: Stadt Aachen/Harald Krömer

    Für Maurice Vonhoegen, Teamleiter Baumkontrolle des Stadtbetriebs, ist deutlich: Die Robinie, er schätzt sie auf 60 bis 70 Jahre alt, ist krank und in ihrer Standsicherheit gefährdet. „Diese Straßenbäume haben ihr natürliches Lebensalter erreicht“, erklärt er. Ein Sturm könnte Äste oder einen ganzen Teil der Baumkrone abbrechen. Weil sie nicht mehr verkehrssicher sind, werden sie vom Team Baumpflege fachmännisch gefällt. Direkt im Anschluss beginnen Kolleg*innen damit, die leere Baumscheibe für eine Neupflanzung vorzubereiten. Die Wurzel wird ausgefräst, die verbrauchte Erde ausgehoben und die Einfassung des Standortes punktuell ausgebessert.  

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    Teamarbeit, die ineinandergreift: Erst wird die notwendige Fällung ausgeführt, es folgt die Aufbereitung der Baumscheibe und schließlich die Neupflanzung.

    450 Neupflanzungen jedes Jahr

    Mehr als 100.000 Straßenbäume gibt es in der Stadt Aachen. Die Baumunterhaltung des Stadtbetriebs kontrolliert und pflegt diese Bäume. Dabei ist auffällig, dass rund ein Prozent der Bäume jedes Jahr durch Erkrankungen, Lebensalter und äußere Wettereinflüsse wie Sturm und Schneebruch abgängig sind. Um der Zahl entgegenzuwirken, wurde das neue Team Baumpflanzungen etabliert. Jedes Jahr pflanzen die Mitarbeiter*innen nun 450 neue Bäume – mit, nach Möglichkeit, steigender Tendenz. „Dabei müssen wir jeden Standort separat betrachten“, erklärt Michael Speck, Teamleiter Baumpflanzungen. Platzverhältnisse, Bodenbeschaffenheit und klimatische Einflüsse wie Hitze und Trockenheit spielen dabei eine Rolle.

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    Neue Erde für die neue Gleditschie: Abgestimmt auf die Ansprüche des Baumes wird das Baumsubstrat in die Baumscheibe eigebracht. Die Baumschnorchel sorgen für eine gute Belüftung der Baumwurzel.

    Im Fall der Neupflanzungen am Marienplatz bedeutet das unter anderem einen Bodenaustausch. „Die Nährstoffe in der alten Erde sind verbraucht“, erklärt Michael Speck. Das neue Baumsubstrat setzt sich aus verschiedenen Böden und Mineralien sowie einem Bodenaktivator zusammen, die an die Anforderungen der neuen Bäume angepasst sind. „Wir pflanzen als neue Bäume Gleditschien. Sie haben eine ähnliche Wuchsform wie die verbleibenden Robinien und sind zusätzlich etwas hitzeresistenter“, erläutert Michael Speck. Zur Belüftung des Wurzelbereichs werden noch sogenannte Baumschnorchel eingesetzt: kleine Tonkügelchen, verpackt in einem Jutesack. „Wir nutzen hier natürliche Materialien, die sich im Laufe der Zeit komplett zersetzen.“ Bevor der Baum eingesetzt wird, benötigt er noch einen Pflanzschnitt für ein besseres Wachstum. „Der Baum soll seine Kraft in den nächsten Monaten vor allem in die Wurzel stecken, damit er gut anwächst“, erklärt Michael Speck weiter.

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    Neupflanzung innerhalb kürzester Zeit: Das Team Baumpflanzung setzt die Gleditschie an dem neuen Standort ein.

    Schließlich wird die Gleditschie in ihren neuen Standort eingesetzt. Die eingespielten Abläufe der drei Teams des Stadtbetriebs greifen unablässig ineinander. Während noch ein Dreibock zur Stabilisierung und ein Gießring angebracht werden – die neuen Bäume werden jeweils drei bis fünf Jahren nach der Pflanzung regelmäßig gewässert – werden am nächsten Standort bereits Vorbereitungen für die nächste Pflanzung getroffen.

    Solche „Just-in-time-Maßnahmen“, wie am Marienplatz, sollen ausgeweitet werden. „Dazu ist es notwendig, das Team Baumpflanzungen sukzessive weiter auszubauen, um mit mehr Pflanzungen auch der negativen Baumbilanz entgegenzuwirken“, sagt Andreas Schulz, Bereichsleiter Baumunterhaltung des Stadtbetriebs.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/marienplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/marienplatz.html
    <![CDATA[Neues Angebot: Stadtbibliothek Aachen startet Saatgutausleihe]]> Bohnen, Erbsen, Gartenmelde, Salat und Tomaten – die Stadtbibliothek Aachen „verleiht“ 2024 erstmals Saatgut. Aus dem Saatgut wird im heimischen Umfeld, Gemüse gezogen, geerntet, im Idealfall artgerecht vermehrt und neugewonnenes Saatgut an die Stadtbibliothek zurückgegeben, damit es im darauffolgenden Jahr wieder verliehen werden kann. Das Projektteam der Stadtbibliothek stellt daher am Donnerstag, 7. März, 16 Uhr, in der Couvenstraße 15 die Saatgutbibliothek in einer Auftaktveranstaltung im Rahmen ihrer Reihe „Kleine Karte – große Wirkung“ vor. Außerdem wird der Biologe, Science Slammer und Betreiber des Youtube-Kanals Krautnah, Dr. David Spencer, bei seinem Gastauftritt das Publikum mit dem nötigen Wissen unterhalten, wie selbst auf kleiner Fläche Nahrungsmittel angebaut werden können.

    Die Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht nötig.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Saatgutausleihe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Saatgutausleihe.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: Umgestaltung des nächsten Abschnitts beginnt]]>

    Die Stadt gestaltet die Lothringerstraße zwischen Oppenhoffallee und Wilhelmstraße um. Dort entstehen ein Premiumfußweg und ein weiteres Teilstück der Radvorrangroute Brand/Eilendorf. Bevor die Bauarbeiten wie geplant im März 2024 beginnen können, müssen leider elf Ahornbäume gefällt und nach Abschluss der Umgestaltung gegen neue Bäume ersetzt werden.

    Sie stehen zurzeit noch auf dem kleinen Platz zwischen Friedrich- und Alfonsstraße. Die Bäume werden voraussichtlich am Freitag, 16. Februar, gefällt. Die anschließenden Bauarbeiten an der Lothringerstraße dauern rund sechseinhalb Monate. 

    Die Fällung der Bäume ist erforderlich, da sich bei einer eingehenden Prüfung – einer so genannten Wurzelsuchschachtung - gezeigt hatte, dass die Baumwurzeln über und unter einer im Untergrund vorhandenen 10 bis 40 Zentimeter dicken Betonschicht liegen. Die Schicht kann nur mit schwerem Gerät entfernt werden – was wiederum die Bäume verletzen würde.

    Hinzu kommt, dass die Bäume nach fachlicher Prüfung angesichts der schwierigen Standortbedingungen und der zurückliegenden Hitzeperioden nachhaltig geschädigt sind.

    Nach Abschluss der Bauarbeiten zur Umgestaltung der Lothringerstraße werden insgesamt 16 neue Bäume im Umfeld des Platzes gepflanzt: neun davon haben große, sechs kleine Kronen. Hinzu kommt ein großkroniger Baum an der Einmündung der Alfonsstraße. Später sollen im gesamten Straßenverlauf der Lothringerstraße sieben weitere Bäume dazu kommen, vier zwischen Oppenhoffallee und Friedrichstraße und drei zwischen Alfonsstraße und Wilhelmstraße. Die Baumbilanz fällt unter dem Strich gegenüber heute also deutlich positiver aus. 

    Die zukünftigen Baumbeete werden dabei bestmöglich angelegt und gestaltet. Dadurch erhalten die neuen Bäume große Wurzelräume. Ihre Lebensbedingung werden deutlich besser und sie sind vorbereitet auf das erwartete veränderte Stadtklima mit regenarmen und sehr heißen Witterungsperioden.

         
     
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringer_umbau_baumfaellung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringer_umbau_baumfaellung.html
    <![CDATA[Belgischer Botschafter Geert Muylle im Austausch mit Vertreter*innen aus Aachen und der Euregio]]> „Es gibt keine bessere Stadt als Aachen, um die Reise zu beginnen“, mit diesen Worten leitete der belgische Botschafter Geert Muylle am Montag, den 19. Februar, seinen Empfang im Weißen Saal des Aachener Rathauses ein. Und bestätigte damit die Grußworte von Bürgermeisterin Hilde Scheidt, die in Vertretung der erkrankten Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gleich zu Beginn auf die lange eingeübten und gelebten europäischen Werte Aachens und des Dreiländerecks hingewiesen hatte: von der Grenzgängerberatung über den Kulturaustausch bis hin zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg. Auch Städteregionsrat Tim Grüttemeier wies auf das gelebte Miteinander hin und nannte Wasserstoff, Bahninfrastruktur und mittelständische Unternehmen als Vorzeigebeispiele für diese Zusammenarbeit.

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    v.l.n.r.: Karel Van Hecke, Belgische Botschaft, Gisela Kohl-Vogel, IHK Aachen, Daniel Hilligsmann, Kabinettschef Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien, Ulla Thönnissen, Region Aachen, Dr. Tim Grüttemeier, StädteRegion Aachen, Bürgermeisterin Hilde Scheidt, Botschafter Geert Muylle, seine Frau Véronique Couckuyt, Marco Herwartz, HWK Aachen, Thomas Schauf, Metropolregion, Emile Roemer, Gouverneur Provinz Limburg NL, Michael Dejozé, Euregio Maas-Rhein. Foto: Stadt Aachen/Jane Kaimer

    Dabei brachte Muylle auf seiner NRW-Tour selbst Themen mit nach Aachen, die er als Erfolgsbeispiele zitierte, darunter die „Cross-Border Task Force Corona“, die zur Synchronisation des grenzüberschreitenden Krisenmanagements zwischen NRW, den Niederlanden und Belgien eingerichtet worden war, die grenzüberschreitende Notfallversorgung und das Sicherheitsabkommen. „Es ist nicht immer einfach, und es geht nicht immer schnell“, sagte er, aber alle würden daran arbeiten, effizient arbeiten zu können.

    Im Anschluss an den Empfang präsentierten Vertreter von Stadt und Städteregion Aachen im Alten Amtszimmer des Rathauses Perspektiven der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Zentrale Themen waren der Wissenschaftsstandort rund um Start Ups, Wasserstoff, Batterieentwicklung und Urban Air Mobility sowie ein multimodales Verkehrsnetz als Fundament für grenzenlose Mobilität, von Mobilitätsknoten wie dem Forschungsflugplatz Würselen- Aachen über den Schienenverkehr, ein grenzüberschreitendes Ticketing und grenzüberschreitende Radrouten ebenso wie Bike-Sharing-Angebote.

    Teilnehmer*innen des Treffens waren neben dem Botschafter Geert Muylle mit seiner Frau Veronique Couckuyt, unter anderem der Kabinettschef der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens Daniel Hilligsmann, der Gouverneur der Provinz Limburg (NL) Emile Roemer, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier, die Geschäftsführerin der Region Aachen Ulla Thönnissen, der Geschäftsführer der Euregio-Maas-Rhein Michael Dejozé, der Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland Thomas Schauf, die Präsidentin der IHK Aachen Gisela Kohl-Vogel, der Präsident der HWK Aachen Marco Herwartz und sowie Dieter Begaß und Markus Terodde als Vortragende für die Fachthemen von Stadt und Städteregion Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/botschafter_belgien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/botschafter_belgien.html
    <![CDATA[Aachener Rat wählt Thomas Hissel zum Dezernenten für Wohnen, Soziales und Wirtschaft]]> Einstimmig hat der Rat der Stadt Aachen in seiner gestrigen Sitzung, 31. Januar, Thomas Hissel für acht Jahre zum Beigeordneten für Wohnen, Soziales und Wirtschaft gewählt. Er löst damit Prof. Dr. Manfred Sicking ab, der dieses Amt seit 2012 ausübt und zum 1. Juni 2024 in den Ruhestand treten wird. Hissel wird das Amt dann voraussichtlich ab 1. Juni übernehmen.

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    Foto: Stadt Düren

    Thomas Hissel, Jahrgang 1977, ist seit 2016 Erster Beigeordneter und Kämmerer bei der Stadt Düren. Zu seinen Aufgaben gehören dort die Bereiche Allgemeine Verwaltung, Finanzen, Wirtschaft, Soziales und Beteiligungen mit rund 230 Beschäftigten. Ebenfalls seit 2016 ist er Hauptgeschäftsführer der Wirtschafts- und Innovationsnetzwerk WIN.DN GmbH. Zudem ist er Hauptgeschäftsführer der IQ.DN (Innovationsquartier Düren) GmbH und Vorstandsmitglied der mehrheitlich städtischen Wohnungsbaugesellschaft Dürener Bauverein Aktiengesellschaft.

    Nach der Wahl bedankte sich Hissel für den mit der Wahl verbundenen „großen Vertrauensvorschuss“: „Bald wieder in meiner und für meine Heimatstadt an so einer Position mit anpacken zu dürfen, ist etwas Besonderes und fühlt sich sehr gut an. Ich freue mich auf die spannenden Aufgaben, die Zusammenarbeit mit dem Rat, dem Verwaltungsvorstand und mit vielen alten und neuen Kolleginnen und Kollegen.“

    Thomas Hissel ist nicht nur gebürtiger Aachener, er hat auch bereits Erfahrung in der Aachener Stadtverwaltung sammeln können. 2007 wurde er nach einer mehrmonatigen Beschäftigung im Fachbereich Wirtschaftsförderung Referent von Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden. 2009 wechselte er mit der Leitung der Abteilung Wirtschaft und Arbeit wieder zur Wirtschaftsförderung, wo er im Anschluss Leiter der Abteilung Wissenschaft und Europa sowie Stellvertretender Fachbereichsleiter wurde. Thomas Hissel ist verheiratet und hat drei Kinder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/thomas_hissel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/thomas_hissel.html
    <![CDATA[Frühlingsboten: Krokusse blühen in den Grünanlagen]]> Krokusse_1
    Violetter Blütenteppich: Wie hier an der Trierer Straße blühen in der Stadt Aachen derzeit unzählige Krokusse. Foto: Stadt Aachen/Jane Kaimer

    Unzählige Krokusse sind nach den frühlingshaften Temperaturen der vergangenen Tage erblüht: Changierend in zarten und kräftigen Farbtönen erstrecken sie sich über weite Bereiche in Parks und Grünstreifen in Aachen. „Die Krokusse vermehren sich von selbst“, erklärt Ilse Savelsbergh, Geschäftsbereichsleiterin Grün- und Freiflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs. „Durch die bodenschonende Pflege unserer Friedhofs- und Grünpflegekolonnen bleiben die Krokusse erhalten und verbreiten sich regelmäßig weiter. Das ergibt dieses wunderschöne Blütenbild, beispielsweise auch auf unseren Friedhöfen.“ Nur noch wenige Tage wird das Naturschauspiel zu sehen sein, vermutet Ilse Savelsbergh, dann neigt sich die Blüte der Krokusse dem Ende zu.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/krokusbluete.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/krokusbluete.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Süd: Aufzug funktioniert wieder]]> Gute Nachrichten aus der Schwimmhalle Süd: Der defekte Aufzug konnte repariert werden und funktioniert wieder. Somit ist der Zugang zur Halle nun auch wieder komplett barrierefrei.

    Alle Infos zu Schließungen oder Einschränkungen der Öffnungszeiten unter www.aachen.de/sport.

    Info zu den Schwimmbädern und regulären Öffnungszeiten unter www.aachen.de/schwimmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suedhalle_aufzug_repariert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suedhalle_aufzug_repariert.html
    <![CDATA[Benefizschwimmen in der Ulla-Klinger-Halle]]> Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen weist darauf hin, dass am Dienstag, 27. Februar, in der Ulla-Klinger-Halle wieder das alljährliche das Benefizschwimmen von „100,5 – Das Hitradio“ stattfindet und die gesamte Halle an diesem Tag nur im Rahmen der Veranstaltung zur Verfügung steht. Alle Badegäste sind herzlich dazu eingeladen, bei der Veranstaltung für den guten Zweck mit zu schwimmen.

    Alle Infos zu Schließungen oder Einschränkungen der Öffnungszeiten unter www.aachen.de/sport. Info zu den Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/benefizschwimmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/benefizschwimmen.html
    <![CDATA[Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt empfängt Aachener Delegation und freut sich auf die Karlspreis-Verleihung am 9. Mai]]>
  • Der Direktoriumsvorsitzende des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, und – in Vertretung der erkrankten Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen – Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer tragen Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt in München den Preis an.
  • Pinchas Goldschmidt bedankt sich für das starke Signal gegen Antisemitismus und für die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger.
  • Die Karlspreisverleihung am 9. Mai und das vorgelagerte Rahmenprogramm werden sich ausdrücklich und sichtbar gegen Antisemitismus stellen und für den interreligiösen Dialog einsetzen.
  • „Nie wieder ist jetzt“ ist heute! Nach dem persönlichen Gespräch mit Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt in der Münchener Zentrale der Europäischen Rabbinerkonferenz am gestrigen Donnerstag, 15. Februar, kann die Aachener Delegation einer Karlspreisverleihung und einem Rahmenprogramm entgegensehen, die sich ausdrücklich und sichtbar gegen Antisemitismus stellen und für den interreligiösen Dialog einsetzen werden. 

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    Der Präsident der Konferenz der Europäischen Rabbiner (CER), Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt (Mitte), begrüßt den Vorsitzenden des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden und Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer im Zentrum für jüdisches Leben und Hauptsitz der Konferenz der Europäischen Rabbiner in München. (Foto: Stadt Aachen/Harald Krömer)

    Zeichen für Europa, die Aussage „Nie wieder ist jetzt!“ ernst zu nehmen

    Beim Empfang in der Zentrale der Europäischen Rabbinerkonferenz in München bedankte sich der designierte Preisträger Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt bei der Aachener Delegation um den Direktoriumsvorsitzenden des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer, die in Vertretung der erkrankten Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen nach München gereist war und ebenfalls Mitglied im Direktorium ist, sowie bei Dr. Thomas Prefi als Vorsitzendem der Karlspreisstiftung: „Sehr dankbar und geehrt bin ich, stellvertretend für die jüdische Gemeinde in Europa mit dem diesjährigen Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet zu werden. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Antisemitismus in einem besonders schlimmen Ausmaß grassiert und jüdisches Leben in Europa offen zur Frage gestellt wird, ist der Karlspreis ein besonderes Signal und eine wichtige Unterstützung für die jüdische Gemeinde und ein friedliches und tolerantes Zusammenleben der Gesellschaft und Religionen in Europa. Der Karlspreis ist gleichzeitig Ansporn, noch entschiedener unsere Freiheit und europäischen Werte zu verteidigen und jüdisches Leben in Europa nachhaltig zu sichern.“ 

    Goldschmidt betonte zudem, dass die Preisverleihung nicht nur ein äußerst wichtiges Zeichen für die jüdischen Gemeinden Europas und auch für ihn selbst sei. Er sei auch ein Zeichen für Europa, wirklich „das Heute“ zu meinen, wenn man die Aussage „Nie wieder ist jetzt!“ ernst meine: „Heute müssen wir alles tun, um die europäischen Werte zu erhalten, damit jeder Mitbürger Europas sich zuhause fühlen kann.“ 

    Im Bildungs- und Medienbereich strukturiert gegen Antisemitismus vorgehen

    Dr. Jürgen Linden bestätigte diese Haltung, indem er in der Pressekonferenz, die auf die Antragung folgte, betonte, „dass wir der Auffassung sind, jetzt auch etwas gegen den Antisemitismus unternehmen zu müssen.“ Deshalb sei diese Karlspreisverleihung „auch ein Appell an die politischen Verantwortlichen in Europa, in den Nationalregierungen nicht nur Solidaritätsbekundungen mit den Juden von sich zu geben, sondern strukturiert, im Bildungsbereich und im Medienbereich etwas gegen diesen Antisemitismus zu tun.“ Das Direktorium ergreife Partei für das jüdische Leben und wolle nicht nur ein symbolischer Akt sein, sondern sagen: „Wir sind an eurer Seite! Und ihr seid Teil von unserem Alltag! Wir erwarten diese Unterstützung von den politisch Verantwortlichen und wir hoffen, dass wir auch einen Großteil der Bürgerinnen und Bürger bei dieser Verleihung für diese Unterstützung gewinnen können.“ 

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    In der Pressekonferenz gibt das Karlspreisdirektorium vertreten durch Dr. Jürgen Linden (links) und Dr. Margrethe Schmeer (rechts) gemeinsam mit dem Pressesprecher der CER, Oliver Rolofs (2.v.l.), die offizielle Antragung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den Präsidenten der Konferenz der Europäischen Rabbiner (CER), Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt (2.v.r.), und die jüdischen Gemeinschaften in Europa bekannt. (Foto: Stadt Aachen/Harald Krömer)

    Aachen wird ein herzliches Willkommen bereiten

    Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer versicherte: „Ich kann jetzt schon sagen, dass die Stadt Pinchas Goldschmidt ein ganz herzliches Willkommen bereiten wird. Wir haben in Aachen sicher nicht die heile Welt, aber wir haben eine Stadt in der schon sehr viel für interreligiösen Dialog und interkulturelle Verständigung getan wird.“ Sie freue sich, einen Menschen in Aachen begrüßen zu können, „der Brücken baut zwischen den Religionen und zwischen den Kulturen“, der gleichzeitig aber auch „politisch Stellung nimmt durch sein Handeln für unsere demokratischen Werte und für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung“. 

    Das Programm in Aachen

    Pinchas Goldschmidt äußerte im Gespräch mit der Delegation aus Aachen, seine Bereitschaft, aktiv zum guten Gelingen der Preisverleihung am 9. Mai in Aachen beizutragen. Sein Schwerpunkt wird dabei auf dem interreligiösen Dialog liegen.

    Goldschmidt wird in Begleitung seiner Frau und Teilen seiner Familie am Vortag der Preisverleihung ab dem frühen Nachmittag in Aachen sein. Dazu gehören eine Begegnung mit Studierenden an der RWTH und das Europa-Forum der Karlspreisstiftung. Am Abend wird er nach einer Besichtigung des Aachener Doms das Bürgerfest, Karlspreis-Open-Air, besuchen. Dort wird der designierte Preisträger auch die Jugendkarlspreisträger*innen 2024 kennenlernen. Es folgt danach das traditionelle Vorabend-Dinner in der Aula Carolina. 

    Karlspreis 2024

    Die Preisvergabe an Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt, Präsident der Konferenz der europäischen Rabbiner (CER), und mit ihm die jüdischen Gemeinschaften in Europa, hatten der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, und die Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen bereits am 19. Januar 2024 in Aachen bekanntgegeben. 

    In der Begründung des Karlspreisdirektoriums heißt es unter anderem, dass Pinchas Goldschmidt den Preis „in Würdigung seines herausragenden Wirkens für den Frieden, die Selbstbestimmung der Völker und die europäischen Werte, für Toleranz, Pluralismus und Verständigung, und in Anerkennung seines bedeutenden Engagements für den interreligiösen und interkulturellen Dialog“ erhalte.                                                          

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hatte in der Pressekonferenz im Januar die starke Signalwirkung der aktuellen Karlspreisträger-Wahl betont: „Pinchas Goldschmidt ist ein Mann, der mit ganzem Herzen auf den Dialog setzt. Er ist ein Brückenbauer zwischen Menschen und Religionen über alle Grenzen hinweg, dessen hoher Anspruch und Überzeugung ist, Europa und die Welt wieder zu einem besseren Ort zu machen, zu einem sicheren Ort.“ Weiter erklärte sie: „In einer Zeit, in der so viel Hass, Hetze und auch Alltagsrassismus herrschen, müssen wir auf den Dialog setzen. Pinchas Goldschmidt ist ein Mensch, der mitreißt, und ich bin zuversichtlich, dass wir mit ihm die Menschen hier in Aachen erreichen und eine Friedensbotschaft senden können“. 

    Präsident der Konferenz der Europäischen Rabbiner

    Pinchas Goldschmidt wurde 1963 in einer jüdisch-orthodoxen Familie in Zürich geboren. Er studierte rabbinische Studien im israelischen Bnei Berak, in Chicago, Baltimore und Jerusalem. 1987 erhielt er die formelle Einsetzung als Rabbiner. 1989 übersiedelte er in die damalige Sowjetunion und wurde 1993 zum Oberrabbiner von Moskau gewählt. Er verließ Moskau 2022, nachdem er sich dem Druck, den Ukraine-Krieg zu unterstützen widersetzt und die in Russland lebenden Juden zur Flucht aus dem Land aufgerufen hatte. Bereits im Juli 2011 wurde Goldschmidt zum Präsidenten der Konferenz der Europäischen Rabbiner gewählt.

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    Der designierte Karlspreisträger 2024: Präsident der Konferenz der Europäischen Rabbiner (CER), Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt. (Foto: Stadt Aachen/Harald Krömer)

    Alle Menschen haben das Recht, in sicheren Grenzen zu leben

    Das Direktorium hebt durch die Verleihung des Karlspreises 2024 an Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt hervor, „dass alle Menschen das Recht haben, in sicheren Grenzen und einer freien, friedlichen und demokratischen Gesellschaft zu leben“. Goldschmidt bringe, so das Karlspreisdirektorium, „deutlich zum Ausdruck, dass Menschen unterschiedlichster religiöser und kultureller Herkunft in Europa ihren Platz finden müssen; dass der interkulturelle Dialog mehr denn je zu den großen Herausforderungen unserer Zeit zählt; dass aber beim Eintritt in diesen Dialog die europäischen Werte nicht verhandelbar sind und das von Demokratie, Freiheit und Recht geprägte europäische Lebensmodell nicht zur Disposition steht“.

    In der Begründung ist final zu lesen: „Mit dem Präsidenten der Konferenz der europäischen Rabbiner, Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt, und den jüdischen Gemeinschaften in Europa würdigt das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen im Jahr 2024 einen herausragenden Repräsentanten des europäischen Judentums und das jüdische Leben in Europa, das unseren Kontinent seit Jahrhunderten bereichert und hier immer seinen Platz haben wird und haben muss.“ 

    Karlspreisverleihung am 9. Mai

    Der Karlspreis wird in diesem Jahr wieder traditionell am Himmelfahrtstag, 9. Mai, verliehen. Neben der offiziellen Zeremonie im Krönungssaal des Aachener Rathauses soll ein Friedensfest und Fest des Dialogs gefeiert und dabei die Aachener Bevölkerung in ihrer ganzen Vielfalt einbezogen werden. Ausdrücklich und herzlich eingeladen sind Menschen aller Glaubensrichtungen.

    Internationaler Karlspreis zu Aachen

    Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Zu den früheren Preisträgern gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Papst Franziskus (2016), der französische Staatspräsident Emmanuel Macron (2018) und der UN-Generalsekretär António Guterres (2019). Im Jahr 2022 wurden die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo mit dem Preis ausgezeichnet, 2023 der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und das ukrainische Volk. Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis, der in Rom verliehen wurde. 

    Urkunde und Medaille

    Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt. 

    Mehr Infos: www.aachen.de/karlspreis und www.karlspreis.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Antragung-Karlspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Antragung-Karlspreis.html
    <![CDATA[Große Baummaßnahme am Marienplatz]]> Die Baumkolonne des Aachener Stadtbetriebs beginnt am Montag, 19. Februar, mit einer großen Baummaßnahme am Marienplatz. In einem ersten Schritt müssen fünf Robinien entlang der Straße gefällt werden. Die Bäume sind abgängig, da ihre Vitalität wegen verschiedener Stammschäden und Faulstellen beeinträchtigt ist. Dadurch sind die Bäume nicht mehr verkehrssicher. Direkt im Anschluss an die Fällungen werden Erdarbeiten vorgenommen, sodass von Dienstag, 20. Februar, bis Freitag, 23. Februar, in die Baumstandorte direkt fünf neue Bäume, in diesem Fall Gleditschien, gepflanzt werden. Parallel wird auf dem angrenzenden Spielplatz eine neue Linde eingesetzt.

    Wegen der Arbeiten kommt es am Marienplatz zwischen Aureliusstraße und Wallstraße von Montag, 19. Februar, bis Freitag, 23. Februar, zu Verkehrseinschränkungen: Zwischen 7.30 und 16 Uhr wird der beschriebene Bereich aus Sicherheitsgründen voll gesperrt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baeume_marienplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baeume_marienplatz.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19. bis 23. Februar]]> In der nächsten kommunalpolitischen Woche steigt die Zahl der Sitzungen wieder deutlich an, mit insgesamt sieben Terminen.

     

    Dienstag 20. Februar

    Los geht es um 17 Uhr im Konferenzraum 2 des Eurogresses an der Monheimsallee mit der Sitzung des Betriebsausschusses für das Eurogress. Drei der Themen sind der Wirtschaftsplan des Eurogresses, die Dachsanierung sowie der aktuelle Stand und die Markenstrategie des Hauses.

    Ebenfalls um 17 Uhr beginnt der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz im Sitzungssaal des Rates im Rathaus am Markt. Hier wird über die Beteiligungsverfahren bei der Neuaufstellung des Landschaftsplans berichtet, die Energie- und CO2-Bilanz der Stadt Aachen für das Jahr 2022 gezogen und über den Sachstand des Modellprojekts „Fassadenbegrünung“ informiert.

     

    Mittwoch 21. Februar

    Bei der Bezirksvertretung Aachen-Mitte, die um 17 Uhr im Ratssaal zusammenkommt, wird unter anderem die Initiativgruppe „Pogromnachtgedenken“ vorgestellt. Weitere Themen sind die Auswahl der Familienzentren und Elterncafés für das KiTa-Jahr 2024/2025 und die verkaufsoffenen Sonntage für das Jahr 2024.

    Im Sitzungssaal des Bürgerhauses an der Germanusstraße tagt eine Stunde später, um 18 Uhr, die Bezirksvertretung Aachen-Haaren. Themen sind die KiTa-Bedarfsplanung 2024/25, die Haushaltsplanberatungen für 2024 und die Umgestaltung der Bauwerke „Kaninsberg“ und des Durchgangs Kirchweg im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Aachen-Haaren.

    Den Tagesabschluss bildet – ebenfalls um 18 Uhr – die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf im Bezirksamt am Heinrich-Thomas-Platz. Beraten werden unter anderem ebenfalls der Haushalt 2024 und die Bedarfsplanung für das kommende KiTa-Jahr sowie der Antrag „Verbesserung am Knotenpunkt Von-Coels-Straße/Marienstraße/Kleebachstraße“.

     

    Donnerstag 22. Februar

    Den Sitzungsauftakt am Donnerstag um 17 Uhr macht der Mobilitätsausschuss mit dem AVV-Beirat im Ratssaal des Aachener Rathauses. Themen sind der aktuelle Stand des Deutschlandsemestertickets, Digitalisierungsprojekte in der Verkehrsplanung und die Bürger*innenbeteiligung sowie der Sachstand zur „Roermonder Straße im Abschnitt Überflieger über die Kohlscheider Straße bis Rathausstraße“.

    Zeitgleich beginnt eine Sondersitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Digitalisierung im Besprechungsraum Campus (SG113) des Verwaltungsgebäudes Maria-Theresia-Allee. Auf der Tagesordnung stehen die Haushaltsplanberatungen für Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa und den Fachbereich Digitale Verwaltung und IT-Steuerung sowie der aktuelle Sachstand zum Relaunch von aachen.de und ein Statusbericht zur Migration des Ratsinformationssystems „Allris“.

     

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter www.ratsinfo.aachen.de/bi.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW8.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW8.html
    <![CDATA[Zwischenbilanz der Bioabfallkontrolle]]> Plastiktüten, Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Glas – viele Abfälle finden derzeit ihren Weg in die Bio-Tonne. Der Anteil der kompostierbaren Abfälle hingegen geht immer weiter zurück. Die Qualität des Bioabfalls in Aachen lässt deutlich nach und das hat Folgen: Die Störstoffe können vor der Verarbeitung nicht aus dem Abfall herausgesiebt werden, da der Bioabfall zu nass und klebrig ist. „Es gibt einen enormen Verschmutzungsgrad“, sagt Dieter Lennartz, Geschäftsbereichsleiter Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebs. „Es besteht dringender Handlungsbedarf.“

    Seit Januar kontrollieren daher die Mitarbeiter*innen der Abfallsammlung und die Waste Watcher des Aachener Stadtbetriebs stichprobenartig die Bioabfallbehälter in der Stadt Aachen – und werden dies auch weiterhin tun, wie Anja Maul, Sachbearbeiterin im Bereich Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs, betont.

    Bisher wurden 2.615 Anschreiben an Eigentümer*innen wegen fehlerhaft befüllter Biotonnen verschickt (Stand 14. Februar).

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    Prüfen weiterhin die Aachener Bioabfalltonnen auf Störstoffe: Mülllader des Aachener Stadtbetriebes. Fotos: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Zahlreiche Nachfragen

    Dabei zieht sich die schlechte Qualität des Bioabfalls durch das gesamte Stadtgebiet. Ein Hauptproblem sind Plastiktüten, in denen der Bioabfall gesammelt wird. Dazu zählen auch vermeintlich kompostierbare Plastikbeutel, die von Herstellern als solche deklariert werden. Alle Plastiktüten, auch kompostierbare Plastiktüten mit dem Keimlingssysmbol, dürfen in Aachen nicht verwendet werden. „Wir erhalten zahlreiche Fragen, die sich auf diese Tüten beziehen“, sagt Anja Maul und betont, man könne die Irritation über die, aus Sicht der Bürger*innen verwirrende Aussage zu den sogenannten biologisch abbaubaren Bioplastikbeuteln gut nachvollziehen. Sie erklärt: „Es besteht leider ein Ungleichgewicht zwischen der DIN-Zertifizierung, die die Kompostierbarkeit von Kunststoffprodukten bestätigt, und dem Prozess in einer industriell betriebenen Kompostierungsanlage. Laut der DIN-Norm sollen 90 Prozent des Kunststoffproduktes innerhalb von sechs Monaten abgebaut sein. Der Prozess in einer industriell betriebenen Kompostierungsanlage ist jedoch in der Regel nur etwa 30 Tage lang. Dies bedeutet, dass am Ende des Prozesses in einer Kompostierungsanlage kein oder kein vollständiger Abbau der nach besagter DIN-Norm zertifizierten Bioplastikprodukte stattgefunden hat und diese somit im Kompost bleiben.“

    Im Jahr 2023 gab es 2.564 Bioabfallanlieferungen aus der Stadt Aachen an der Kompostierungsanlage. Weniger als drei Prozent davon wurden als gut oder mit leichtem Verschmutzungsgrad deklariert. „Das bedeutet im Umkehrschluss, dass rund 97 Prozent der Anlieferungen so verschmutzt waren, dass diese teilweise nicht verwertet werden konnten“, erklärt Anja Maul.

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    Anja Maul, Sachbearbeiterin im Bereich Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebs, zeigt anhand von Informationsmaterial, welche Abfälle nicht in der Biotonne entsorgt werden sollten.

    Ab April werden fehlbefüllte Biobehälter nicht mehr geleert

    Der Stadtbetrieb wird bis Ende März die Bioabfallbehälter kontrollieren. „In ein paar Straßenzügen konnten wir bereits feststellen, dass es eine Besserung gegeben hat“, sagt Anja Maul. Ab April wird der Stadtbetrieb falsch befüllte Bio-Tonnen nicht mehr leeren. Stellen sie bei den Sichtkontrollen grobe Verunreinigungen fest, bleiben die Tonnen ungeleert am Straßenrand stehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bioabfallkontrolle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bioabfallkontrolle.html
    <![CDATA[Aachen in Zahlen Februar 2024: <br>Aachen wächst!]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_zahlen_feb2024.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_zahlen_feb2024.html <![CDATA[GoDigitalAC!: Erster Digital-Kongress in Aachen]]> Am kommenden Freitag, 23. Februar, lädt die Stadt Aachen unter dem Motto  “GoDigitalAC! Aachen.Gemeinsam.Digital“ ins Eurogress ein. Alle Bürger*innen sind herzlich zum ersten Digital-Kongress von 12 bis 18 Uhr eingeladen. Der Eintritt ist frei. Wer dabei sein möchte, kann sich im Vorfeld unter http://godigitalac.de anmelden oder einfach vorbeikommen. Teilnehmen kann, wer Interesse an Digitalisierung hat.

    Staatssekretär Daniel Sieveke des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung (MHKBD) des Landes Nordrhein-Westfalen wird ein Grußwort der Landesregierung sprechen, bevor Jacob Beautemps mit seiner Keynote „Innovation durch Information – Wie KI unsere Arbeitswelt verändert und wie das die Digitalisierung beeinflusst“ das Thema Digitalisierung beleuchtet. Im frühen Nachmittag können die Besucher*innen an verschiedenen Workshops teilnehmen. Die Workshop Themen erstrecken sich von „Bildung: Die digitale Welt des Fremdsprachenunterrichts“ über „Nachhaltigkeit: GoKlimaneutralAC!“, und „Smart City - was bringt das?“ bis hin zu „Innovation: Menschliche Kompetenz oder künstliche Intelligenz“ 

    Der Kongress markiert den Abschluss der digitalen Modellregion und zeigt, wie sich die Stadt Aachen im Zuge dieser im Bereich der Digitalisierung weiterentwickelt hat. Die Bandbreite der Projekte und die Impulse nach außen werden sichtbar. Die Stadt präsentiert hier 51 verschiedene Projekte und Produkte der Digitalisierung. Zusätzlich möchte die Verwaltung die Gelegenheit nutzen, in einen Dialog mit der Bürger*innenschaft, dem Handwerk und der Wirtschaft zu treten. Dazu bietet die Veranstalterin vier interaktive Workshops zu den Themen Innovation, Nachhaltigkeit, Bildung und Smart City an. Die Ergebnisse des Dialoges fließen in die weitere Entwicklung der digitalen Strategie ein. 

    Aachen wurde vom Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2018 zur Leitkommune der digitalen Modellregion (DMR) ernannt. Im Zuge dessen wurden 14 durch das Land Nordrhein-Westfalen geförderte Projekte umgesetzt. Alle Projekte konnten zwischenzeitlich abgeschlossen und die Förderungen beendet werden. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digital-Kongress-WS.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digital-Kongress-WS.html
    <![CDATA[Oberforstbacher Straße: Vollsperrung wegen weiterer Bauarbeiten]]> Die Regionetz setzt seit Mittwoch, 14. Februar, ihre Tiefbauarbeiten an der Oberforstbacher Straße auf Höhe der Hausnummer 346 fort. Hier entsteht ein privater Neubau. Um ihn an das vorhandene Versorgungsnetz der Regionetz anschließen zu können, muss die Straße an dieser Stelle komplett gesperrt werden. Die Arbeiten sollen bis zum 1. März 2024 beendet sein.

    Die Sperrung erstreckt sich über den Bereich zwischen der Kreuzung Oberforstbacher Straße/Monschauer Straße und Oberforstbacher Straße/Aachener Straße. Umleitungen über Pascalstraße und Aachener Straße werden ausgeschildert.

    Der Linienbusverkehr aus Richtung Monschauer Straße kommend befährt weiterhin die Oberforstbacher Straße und wird dann über Föhrenweg und Nerscheider Weg umgeleitet. Im Föhrenweg werden Ersatzhaltestellen eingerichtet.

    Die bisherige Baumaßnahme auf der Aachener Straße konnten in der vorigen Woche beendet, so dass sie als Umleitungsstrecke genutzt werden kann.

    Quelle: Regionetz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_oberforstbacher_rn.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_oberforstbacher_rn.html
    <![CDATA[Ausstellung im Bezirksamt: Ideen für neuen Dorfplatz in Friesenrath]]> Friesenrath verdient einen attraktiven zentralen Dorfplatz. Aus dem Studierendenwettbewerb, den das Bezirksamt Kornelimünster/Walheim mit dem Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur und dem Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur der RWTH Aachen ausgerufen hat, sind neun Vorschläge für den Platz vor der ehemaligen Grundschule am Friesenrather Weg hervorgegangen. 

    Eine Jury, bestehend aus der Leitung des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur, den Vorsitzenden bzw. Sprechern der Bezirksfraktionen und der Bezirksamtsleitung, entscheidet über die Entwürfe. In die Bewertung möchte die Jury die Stimmen der Einwohner*innen aus Friesenrath einfließen lassen. Dazu werden die Entwürfe ab kommendem Montag, 19. Februar, für zwei Wochen im Sitzungssaal des Bezirksamtes ausgestellt. 

    Bis zum 4. März können Einwohner*innen zu den normalen Öffnungszeiten des Bezirksamtes, montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und zusätzlich mittwochs von 14 bis 17.30 Uhr, ihren Lieblingsentwurf bewerten und Anregungen zu diesem auf einem Formular mitteilen. Da der Sitzungssaal nicht barrierefrei ist, liegen die Entwürfe in kleinerem Format zusätzlich im Erdgeschoss des Bezirksamtes aus. 

    Bereits im November wurden Ideen, Anregungen und Wünsche der Bürger*innen, wie der Dorfplatz der Zukunft aussehen könnte, im Bezirksamt aufgenommen und an die Studierenden weitergeleitet. Diese Ideen sind in die Entwürfe eingeflossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dorfplatz-Friesenrath1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dorfplatz-Friesenrath1.html
    <![CDATA[Oberbürgermeisterin im Dialog vor Ort am Kaiserplatz]]> Am kommenden Donnerstag, 22. Februar, lädt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen zum offenen Dialog ein. Im Kiosk Troddwar, Kaiserplatz 15, wird sie sich von 11 bis 13 Uhr gemeinsam mit den Kolleginnen der Koordinierungsstelle Kaiserplatz/östliche Innenstadt mit allen interessierten Aachener*innen austauschen. Jede*r ist herzlich eingeladen, vorbeizukommen und die Gelegenheit zum offenen Gespräch zu nutzen. 

    Die Oberbürgermeisterin lädt regelmäßig an unterschiedlichen Orten zu verschiedenen Themen zum offenen Dialog ein, um mit Aachener*innen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam die Zukunft unserer Stadt zu gestalten. 

    Der Kiosk Troddwar, als gut sichtbare Anlaufstelle sowohl für suchtkranke und wohnungslose Menschen als auch für interessierte Bürger*innen und Gewerbetreibende in der Nachbarschaft, ist ein Modul der niedrigschwelligen Sozialarbeit, die die Caritas Aachen unter dem Dach ihres Café Plattform in der Reumontstraße zusammengefasst hat. Ergänzend versteht sich der Kiosk Troddwar als Clearing-Stelle mit Basisversorgung für die meist unter Bindungslosigkeit leidenden Betroffenen in unmittelbarer Nähe zur offenen Drogenszene. Das Angebot wird durch die StädteRegion Aachen im Rahmen des Suchthilfeplans gefördert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-OBin-Kaiserplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-OBin-Kaiserplatz.html
    <![CDATA[Es geht los: Frösche und Kröten wandern zu ihren Teichen]]> Die Frösche, Kröten und Molche in Richterich und anderswo sind inzwischen unterwegs. Weil es in den vergangenen Tagen recht mild und warm war, verlassen sie ihre Winterquartiere und wandern zu den Teichen, in denen sie selbst einmal aufgewachsen sind. Das ist vor allem morgens und abends während der Dämmerung der Fall.

    Die Stadt wird deshalb kurzfristig ab Freitag,16. Februar, folgende Straßen für den Durchgangsverkehr zeitweise oder ganztägig bis voraussichtlich Ende April 2024 sperren. Wer also mit dem Auto unterwegs ist, muss sich auf Sperren an folgenden Straßen einstellen:

    • Der Purweider Weg und der Strüverweg werden zum Schutz wandernder Amphibien in den nächsten Tagen zwischen 19 Uhr abends und 7 Uhr morgens gesperrt.
    • Im Stadtteil Richterich wird die Straße Grünenthal für die Dauer der Krötenwanderung zwischen „Zehnthof“ und den Garagen des Hauses Grünenthal mit der Nummer 34 ganztägig durch Poller gesperrt.
    • Im Stadtbezirk Haaren wird die Straßenverbindung Waldstraße/Prunkweg in Höhe der beiden Wanderparkplätze bis zum Ende der Amphibienwanderung mit einer Reihe von Pollern für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für Spaziergänger*innen bleiben die beiden Wanderparkplätze weiterhin erreichbar.

    Die Tiere müssen auf ihrer Wanderung zu den Laichplätzen zum Teil stark befahrene Straßen überqueren. Dabei werden sie ohne die entsprechenden Schutzmaßnahmen oft in großer Zahl überfahren. In Aachen passiert das vor allem auf folgenden Straßen: Eupener Straße, Lütticher Straße, Grünenthal, Lemierser Berg, Purweider Weg, Entenpfuhler Weg, Hasselholzer Weg, Prunkweg, Broichweidener Weg, Strüverweg und Triftweg.

    Amphibienschutzzäune werden zurzeit am Hasselholzer Weg sowie in den nächsten Tagen am Lemierser Berg, am Entenpfuhler Weg, an der Eupener Straße und am Broichweidener Weg aufgebaut. Der Fachbereich Klima und Umwelt bittet alle Autofahrer*innen, in den kommenden Wochen bis Ende April auf den genannten Straßen und Wegen besonders achtsam und rücksichtsvoll zu fahren. Damit schützen sie die Tiere und auch die Amphibienschützer*innen, die an Straßen und Wegen zeitweilig im Einsatz sein werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/amphibienwanderung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/amphibienwanderung.html
    <![CDATA[Stadtreinigung sammelt 22,3 Tonnen Fastelovvendsabfall]]> Voller Einsatz der Stadtreinigung: Mehr als 130 Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung des Aachener Stadtbetriebs haben nach den Karnevalszügen in Aachen wieder für saubere und sichere Straßen, Plätze und Gehwege gesorgt. Für die „Orangenen Funken“, die traditionell als letzte Gruppe unterwegs sind, ist „alles gut gelaufen“, wie Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung, betont: „Wir haben sehr viel Dank und Zustimmung erhalten.“ Aber er sagt auch: „Wir hatten in diesem Jahr sehr viel Arbeit.“

    Das zeigt sich in der Bilanz: Mit insgesamt 16 Klein- und Großkehrmaschinen, zwölf Pritschenfahrzeugen, drei Presswagen, einem Werkstattwagen und natürlich zu Fuß waren die Männer und Frauen unterwegs. Rund 22,3 Tonnen Abfall sind nach den Umzügen am Sonntag und Montag gesammelt worden – zum Vergleich: im vergangenen Jahr waren es rund 13 Tonnen Abfall. „Das ist deutlich mehr als in den vergangenen Jahren“, sagt Dieter Bohn. Auffällig waren die vielen Glasflaschen und -scherben am Straßenrand, die sich auch im Gesamtgewicht widerspiegeln.

    Am Dienstag waren die Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung noch mit der Nachreinigung beschäftigt: Bis in den Nachmittag säuberten sie Nebenstraßen und die Bereiche, die nach dem Rosenmontagszug beispielsweise durch Absperrgitter oder Tribünen, wie etwa am Marktplatz, nicht oder nur schwer erreichbar waren.

        

    Mitarbeiter des Stadtbetriebs fegen Müll weg
    © Stadt Aachen / E. Bresser

       

    Stadtbetrieb2
    © Stadt Aachen / E. Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fastelovvendsabfall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fastelovvendsabfall.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Die Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ geht am Sonntag, 25. Februar, in die nächste Runde. Um 18 Uhr kann das Publikum die Musik des belgischen Kontrabassisten, Sal La Rocca, mit seinem neuen Quintett in der Nadelfabrik genießen.

    IMAGE_1 by Hugo Lefevre

    Zu der Quintett-Formation sind kürzlich zwei neue Musiker dazugestoßen: Maayan Smith aus Israel am Tenorsax und Umberto Odone aus Italien am Schlagzeug. Am Klavier sitzt Igor Gehenot. Phil Abraham, der auch an la Roccas letztem Album mitgewirkt hat, fügt sich gut in die Band ein und sorgt dafür, dass die Kompositionen des Kontrabassisten noch besser zur Geltung kommen.

     

    Einlass: 17.15 Uhr; Zutritt über den Haupteingang am Reichsweg 30.

    Eintritt: 12 Euro / 6 Euro ermäßigt

    Tickets: https://ticketree.de/event/jazz-in-der-nadelfabrik-sal-la-rocca-new-quintet/

    Keine Abendkasse.

     

    Weitere Informationen

    Sal La Rocca stammt aus Seraing in der Nähe von Lüttich. Er hat mit belgischen und internationalen Jazzgrößen gespielt: Lee Konitz, Harold Land, Philip Catherine und Toots Thielemans, um nur einige zu nennen. La Rocca wurde beim „Dinant Jazz Night Festival“ Bassist des Steve Grossman Quintetts und schloss sich später dem Gregory Houben Quintett an. Außerdem bildete er ein Trio mit der amerikanischen Sängerin Denise King und dem französischen Pianisten Olivier Hutman. Seit dem Jahr 2003 veröffentlichte der Künstler drei Alben „Latinea“, als Bassist der Sängerin Anne Ducros, „It Could Be The End“ 2013 mit einer Reihe von Eigenkompositionen und 2018 veröffentlichte er „Shifted“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz-in-der-Nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz-in-der-Nadelfabrik.html
    <![CDATA[Haaren: Wurm- und Haarbachaue wird umgestaltet]]> Die Umgestaltungen im Park am alten Friedhof konnten inzwischen weitgehend abgeschlossen werden. Im Anschluss daran beginnen nun die Arbeiten im Umfeld der Wurm- und Haarbachaue. Beide Projekte werden im Rahmen des Integrierten Handlungskonzepts (IHK) Haaren umgesetzt.

    Die Arbeiten auf dem zurzeit noch unzugänglichen städtischen Auen-Gelände beginnen mit Rodungen von Brombeerwildwuchs und Bäumen, die im Verlauf des zukünftigen Uferwegs oder im Umfeld der geplanten zukünftigen Brücken stehen.

    Viele Bäume sind sogar in Betonmauern eingewachsen. 16 der Bäume, die gerodet werden, fallen unter die Baumschutzsatzung. Sie werden mit Zustimmung des Fachbereichs Klima und Umwelt gefällt. Im Gegenzug werden aber bei der Umgestaltung 40 neue Bäume in der Aue von Wurm und Haarbach gepflanzt. Überdies wird das weitere Umfeld mit Blühwiesen naturnah gestaltet werden.

    Die Landschaftsbauarbeiten werden voraussichtlich im April 2024 beginnen, so dass die beiden Vorhaben „Park am alten Friedhof“ und „Wurm-Haarbachaue“ Ende dieses Jahres komplett abgeschlossen werden können.

    Durch neu angelegte Wege und zwei neue Brücken über die Wurm wird es in Zukunft eine direkte Verbindung zwischen der Dreiecksfläche von Wurm- und Haarbach, dem sogenannten „Haarener Eck“, und dem Park am alten Friedhof geben. Überdies entsteht ein neuer Uferweg entlang der Wurm bis hin zur Alt-Haarener-Straße. Die beiden Bäche Wurm und Haarbach und ihr Zusammenfluss werden mit den neuen öffentlichen Grünflächen in Haaren erstmalig für viele Menschen erlebbar sein.

    Der Stadtteil Haaren wird an dieser Stelle durch die Erschließung eines neuen natürlich gestalteten Naherholungsraums erheblich aufgewertet.

    Übersichtskarte Wurm- und Haarbachause (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umgestaltung_wurm-haarbach-aue.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umgestaltung_wurm-haarbach-aue.html
    <![CDATA[Neue Konzertreihe der Aachener Musikschule]]> Im Kammermusiksaal der Musikschule beim Gesprächskonzert „Hinter den Spiegeln von Sanssouci“ am Freitag, 23. Februar, spielt und erläutert Querflötenlehrerin Susanne Schrage ausgewählte Sätze aus den fast 200 Flötensonaten des Berliner Flötisten Johann Joachim Quantz. Um 19 Uhr gibt sie den Auftakt zur neuen Konzertreihe der Aachener Musikschule „Lehrkräfte der Musikschule stellen sich vor“. Begleitet wird sie von ihren Trio Kolleg*innen Ulrike Schaar am Violoncello und Reinhard Siegert am Cembalo.

    Für ihre Dissertation „Komposition und Vortrag“ hat sich Susanne Schrage mit den Berliner Flötensonaten von Johann Joachim Quantz auseinandergesetzt. 99 Sonaten hatte Quantz exklusiv für die abendlichen Kammermusiken des preußischen Königs Friedrich des Großen komponiert. Sie liegen in der Berliner Staatsbibliothek und sind immer noch weitgehend unbekannt. Entgegen dem Vorurteil, er habe über vierzig Jahre die immer gleiche Musik für einen musikalisch erstarrten König geschrieben, konnte Susanne Schrage zeigen, wie abwechslungsreich und genau auf die Flöte zugeschnitten Quantz seine Werke gestaltet hat.

     

    Der Einritt für das Konzert ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neue-Konzertreihe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neue-Konzertreihe.html
    <![CDATA[Jugend musiziert im Theater Aachen]]> Erneut endet der Wettbewerb „Jugend musiziert“ für die Region Aachen mit einem öffentlichen Preisträger*innenkonzert, am Freitag, 16. Februar, um 19 Uhr im Theater Aachen.

     

    Der Wettbewerb in Heinsberg am 27./28. Januar verzeichnete mit 140 jungen Menschen im Alter zwischen 7 und 17 Jahren hohe Teilnehmendenzahlen. Bei den Solowertungen zeigten die Künstler*innen Stücke aus den Bereichen Gitarre, Mandoline, Blasinstrumente und Musical. Außerdem gab es Ensemblewertungen in Klavier vierhändig, Duo Kunstlied, Duo Klavier und ein Streichinstrument und Besondere Besetzungen. Besonders zahlreich waren die Anmeldungen bei den Ensemblewertungen sowie bei den kreativen Beiträgen der Wertung „Musical“. Bei der Veranstaltung wird unteranderem Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ein Grußwort sprechen.

     

    Karten können für 7 Euro, ermäßigt 5,50 Euro an der Theaterkasse, Tel. 0241 4784 244 oder online unter theateraachen.reservix.de/events erworben werden.

     

    Jugend musiziert

    Der Wettbewerb „Jugend musiziert“ findet 2024 zum 61. Mal statt. Er gliedert sich in die Regional- und Landesebene und findet seinen Abschluss mit dem Bundeswettbewerb, der vom 16. bis 22. Mai in Lübeck ausgetragen wird. Besonders von der Jury ausgezeichnete Teilnehmer*innen schaffen es in die nächste Runde. Träger von „Jugend musiziert“ ist der Deutsche Musikrat. Der Regionalwettbewerb für Aachen wird von den öffentlichen Musikschulen der Region ausgerichtet und von den regionalen Sparkassen finanziert.

     

    Weitere Informationen unter https://www.jugendmusiziert.org/wettbewerbe/regionalwettbewerbe/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/JuMusiziert-24.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/JuMusiziert-24.html
    <![CDATA[Das soziale Europa – Herausforderung für den belgischen EU-Vorsitz]]> Seit dem 1. Januar 2024 übernimmt Belgien die halbjährlich wechselnde Ratspräsidentschaft der Europäischen Union (EU). Das Königreich will die Union nicht nur durch die Europawahl im Juni führen und eine strategische Planung für Reformen erarbeiten, um die EU fit für eine geplante Erweiterung zu machen: Belgien will auch das soziale Europa voranbringen.

    Belgischer EU Vorsitz

    Copyright: EUROPE DIRECT Aachen

    Bei „Europa am Dienstag“ am 20. Februar um 19 Uhr diskutiert Eric Bonse, Journalist und EU-Korrespondent, mit den Gästen, wie Belgien scheinbare Widersprüche bewältigen und die EU auf Kurs halten möchte. Trotz bisheriger Bemühungen existiert ein deutlicher Abstand zwischen den sozialen Zielsetzungen und der Realität, geprägt von wachsender Armut, Obdachlosigkeit und Reallohnverlusten. Erschwerend kommt hinzu, dass die EU ab 2024 wieder auf Sparkurs gehen will. Wie passt das zusammen? Wie will Belgien die EU auf Kurs bringen? Und wie lässt sich das soziale Europa mit dem EU-Erweiterungsprozess und dem Problem der Wettbewerbsfähigkeit vereinbaren?

    Fragen aus dem Publikum sind herzlich willkommen. Die Moderation übernimmt der Aachener Nachrichtenjournalist Thiemo Rudolph. Die Diskussion findet im Grashaus, Fischmarkt 3 in Aachen, und gleichzeitig als Online-Übertragung statt. Auf der Website von 'Europa am Dienstag' unter www.europa-dienstag.de können sich Interessierte kostenlos anmelden. Die Veranstaltungsreihe wird zusammen vom Informationszentrum EUROPE DIRECT, dem Europäischen Klassenzimmer der Route Charlemagne und der Bischöflichen Akademie Aachen durchgeführt.

     

    Direkter Link zur Anmeldung: https://ogy.de/Sozialunion-2024  

    Facebook: https://fb.me/e/4FklF8umt  

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Das-soziale-Europa.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Das-soziale-Europa.html
    <![CDATA[Kettelerstraße und Don-Bosco-Straße werden neugestaltet]]> Die Kettelerstraße und die Don-Bosco-Straße in Forst sollen nach Abschluss der bald beginnenden Bauarbeiten der Regionetz neugestaltet werden. Die Stadt wird in einer Beteiligung für Bürger*innen die bisherigen Umgestaltungspläne für die beiden Straßen vorstellen.

    Die Planunterlagen sind an zwei Stellen vom 14. Februar bis 15. März einsehbar. Zum einen stehen sie auf der Internetseite der Stadt Aachen zur Verfügung: www.aachen.de/kettelerstrasse. Zum anderen liegen sie im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus. Das Verwaltungsgebäude ist geöffnet von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, an Freitagen von 8 bis 14 Uhr.

    Eine Informationsveranstaltung findet in der Gemeinschaftsgrundschule Schönforst am Schwalbenweg 4, am Mittwoch, 28. Februar, von 18 bis 20 Uhr statt.

    Anregungen und Hinweise sind erwünscht und können bis zum 15. März bei der Stadt eingereicht werden: per Mail kettelerstrasse@mail.aachen.de oder über den Briefkasten im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor.

    Internet: www.aachen.de/kettelerstrasse

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoV_ketteler_don_bosco.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoV_ketteler_don_bosco.html
    <![CDATA[Steuerbefreiungen für Hunde aus dem Aachener Tierheim]]> Seit dem 1. Januar gilt in Aachen eine neue Regelung bei der Hundesteuer. Diese soll vor allem die unmittelbare Aufnahme von Hunden aus dem Tierheim Aachen fördern. Bisher sah die Hundesteuersatzung eine Befreiung von der Hundesteuer für die ersten 24 Monate nach Aufnahme eines Hundes aus dem Tierheim Aachen vor. 

    Darüber hinaus beschloss der Rat der Stadt Aachen im Dezember eine Steuerbefreiung bis zum Lebensende für Hunde, die zum Zeitpunkt der Übernahme aus dem Tierheim acht Jahre oder älter sind.

    Zum ersten Mal ergibt sich in der Hundesteuersatzung auch eine Erleichterung für die Aufnahme von sogenannten „gefährlichen Hunden“ oder „Hunden bestimmter Rassen“ aus dem Tierheim Aachen. Die Steuern für diese Hunde werden auf Antrag für die ersten 24 Monate auf ein Drittel ermäßigt, soweit für den Hund eine Haltergenehmigung sowie eine Befreiung von Maulkorb- und Leinenzwang besteht. Auch hier gilt die Ermäßigung auf Lebenszeit, wenn das Tier bei Adoption das achte Lebensjahr bereits vollendet hat. 

    Ältere und nach Landeshundegesetz „gefährliche Hunde“ haben im Tierheim eine geringere Chance auf Vermittlung als ihre jungen Artgenossen. Die Erweiterung der Steuererleichterung für die Aufnahme von Tierschutzhunden soll dem Tierheim Aachen helfen, auch für schwerer vermittelbare Hunde ein Zuhause zu finden. 

    Assistenzhunde ebenfalls steuerfrei

    Ab sofort können auch zertifizierte Assistenzhunde von der Steuer befreit werden. Die Zertifizierung können Menschen, die ihren Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben und einen Assistenzhund besitzen, beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes beantragen. Die Anerkennung wird befristet ausgestellt und bleibt grundsätzlich gültig, bis der Assistenzhund das zehnte Lebensjahr vollendet hat.

    Für Hunde, die ausschließlich dem Schutz und der Hilfe Blinder, Gehörloser oder Personen, die einen Schwerbehindertenausweis mit den Merkzeichen “B”, “BL”, “aG” oder “H” besitzen, dienen, musste auch bisher in Aachen keine Steuer gezahlt werden. 

    Weitergehende Informationen zur Aachener Hundesteuersatzung sowie eine Auflistung der sogenannten „gefährlichen Hunde“ und „Hunde bestimmter Rassen“ findet man im Serviceportal.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hundesteuersatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hundesteuersatzung.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 12. bis 18. Februar]]> Am Aschermittwoch ist ja alles vorbei – aber in der Kommunalpolitik geht es natürlich weiter: in der kommenden Woche mit vier Sitzungen.

    Mittwoch 14. Februar

    Im Sitzungssaal des Aachener Rathauses am Markt tritt um 17 Uhr der Hauptausschuss zusammen. Drei der Themen sind eine Förderung der „eSports“-Bewegung in Aachen, ein jährlicher Bericht über die Aktivitäten der Städtepartnerschaften und die Haushaltsberatungen.

    Um 17 Uhr beginnt auch der Integrationsrat in einer Sondersitzung im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208. Er berät unter anderem die Entsendung von Mitgliedern in andere Ausschüsse und Gremien, die Bildung einer Arbeitsgruppe für Öffentlichkeitsarbeit, Digitales und Medienpflege. Auch auf der Tagesordnung steht Lebenssituation bei den Leistungsempfängern der Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter, bei Erwerbsminderung und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sowie in den Übergangsheimen und eine Nationalstatistik zur Herkunft der Geflüchteten.

    Donnerstag, 15. Februar

    Bereits am Vormittag, ab 10 Uhr, tagt der Seniorenrat im Foyer der Nadelfabrik am Reichsweg 30. Ein Vortrag zum demographischen Wandel und zum entstehenden Demographiekonzept der Stadt, der Rechenschaftsbericht für 2023 und Schwerpunktthemen des Seniorenrats für 2024 sind drei der Themen.

    Um 17 Uhr startet der Personal- und Verwaltungsausschuss im Rathaus am Markt. Hier werden beraten: der Stellenplan 2024 in zweiter Lesung, die Entwicklung der Personal- und Versorgungsaufwendungen 2024, der Haushalt 2024 und die Vorstellung des Teilkonzepts zur Personalentwicklung und -bindung.

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter https://ratsinfo.aachen.de/bi.

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw7.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw7.html
    <![CDATA[Stadt Aachen sucht ehrenamtliche Richter*innen für das OVG Münster]]> Die Stadt Aachen ruft interessierte Bürger*innen auf, sich um das ehrenamtliche Richteramt am Oberverwaltungsgericht Münster zu bewerben. Bewerbungen sind bis Freitag, 15. März, möglich.

    Bewerben kann sich, wer einen Wohnsitz in Aachen und das 25. Lebensjahr vollendet hat sowie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Weitere Voraussetzungen für das Amt sind allgemeines Urteilsvermögen, eine verantwortungsbewusste Teilnahme an verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen und Lebenserfahrung.

    Nicht bewerben dürfen sich Rechtsanwälte, Notare, Soldaten, Beamte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Hierzu zählt auch die Tätigkeit bei Körperschaften, Stiftungen und Anstalten des öffentlichen Rechts wie zum Beispiel der Sparkassen. Darüber hinaus sollten die Personen nicht schon als ehrenamtliche Richter*innen beim Verwaltungsgericht Aachen tätig sein.

    Die Amtszeit dauert fünf Jahre und beginnt am 1. Februar 2025. Für die Tätigkeit erhält man eine Entschädigung sowie Fahrtkostenerstattung. Ein Bewerbungsformular findet man unter https://sohub.io/ls7v. Dieses können Bewerber*innen vollständig ausgefüllt per Mail an rechtsamt@mail.aachen.de senden.

    Rückfragen beantworten die Mitarbeiter*innen des Fachbereichs Recht und Versicherung unter der Rufnummer 0241 432-3011.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richter_ovg_muenster.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richter_ovg_muenster.html
    <![CDATA[Die Oberbürgermeisterin im Dialog vor Ort]]> Am kommenden Freitag, 16. Februar, lädt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen zum Dialog über Aachens Nachtleben in die Pontstraße ein. Im Lokal Sowiso & Ocean, Pontstraße 164, wird sie sich von 21 bis 22.30 Uhr gemeinsam mit dem Nachtbürgermeister Lukas Delvenne und weiteren Akteur*innen des Aachener Nachtlebens mit allen interessierten Aachener*innen austauschen. Jede*r ist herzlich eingeladen, vorbeizukommen und die Gelegenheit zum offenen Gespräch zu nutzen.

    Die Oberbürgermeisterin lädt regelmäßig an unterschiedlichen Orten zu verschiedenen Themen zum offenen Dialog ein, um mit Aachener*innen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam die Zukunft unserer Stadt zu gestalten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oberbuergermeisterin_dialog.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oberbuergermeisterin_dialog.html
    <![CDATA[A544: Straßen.NRW informiert über schnellste Wege]]>

    Die Bundesautobahn A544 ist seit 15. Januar 2024 komplett in beiden Fahrtrichtungen für 22 Monate gesperrt, weil die Haarbachtalbrücke neu gebaut werden muss. Der Kraftfahrzeugverkehr wird über die Autobahnen A4 und A44 sowie das nachgeordnete innerstädtische Straßennetz umgeleitet. Das führt zu einem erheblich erhöhten Verkehrsaufkommen vor allem auch in der Stadt Aachen.

    Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen. NRW) hat diese Situation zum Anlass genommen, als Pilotprojekt dynamische umsetzbare Verkehrsinformationstafeln (UVIT) entlang von Bundes- und Landesstraßen innerhalb von Aachen zu installieren. Diese Anzeigetafeln vermitteln den Verkehrsteilnehmer*innen aktuelle Informationen zur Reisezeit bis zum Autobahnkreuz Aachen und sollen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen. (Beispielanlage)

    „Von den dynamischen Anzeigen erhoffen wir uns eine homogene Verteilung des Verkehrs und damit eine spürbare Entlastung der Umleitungsstrecken, ohne dabei den Verkehr aktiv zu lenken“ sagt Thomas Nielsen, Leiter der Stabsstelle Baustellenmanagement in der Landesverkehrszentrale NRW.

    Auf den UVIT wird an den fünf Standorten in der Stadt mit Hilfe von LED-Anzeigen die voraussichtliche Fahrtzeit für jeweils zwei alternative Streckenführungen zum Autobahnkreuz Aachen angezeigt. Die Tafeln stehen in Aachen an folgenden Straßen: an der Breslauer Straße und an der Charlottenburger Allee jeweils kurz vor dem Berliner Ring, in Fahrtrichtung Hansemannplatz an der Wilhemstraße kurz vor dem Abzweig Adalbertsteinweg und an der Heinrichsallee kurz vor dem Abzweig Jülicher Straße sowie am Pontwall kurz vor dem Abzweig Roermonder Straße. Am 7. Februar hat Straßen.NRW die fünf UVIT in Betrieb genommen. (UVIT-Standorte auf einer Karte)

    Erhobene Verkehrsdaten werden auch in Aachen genutzt

    Die Autobahn GmbH des Bundes hat für ihre dynamischen Verkehrsinformationen auf den Autobahnen rund um Aachen die Erhebung von aktuellen Daten zu Verkehrsströmen in Auftrag gegeben. Die Verkehrsdaten werden auch auf ausgewählten Strecken im untergeordneten Netz innerhalb der Stadt Aachen erhoben. Straßen.NRW nutzt in Zusammenarbeit mit der Autobahn GmbH diese dynamischen Daten für die Darstellung auf den UVIT in Aachen.

    Die Installation der UVIT stellt ein Pilotprojekt dar, das auf fünf Standorte für die Dauer von sechs Monaten begrenzt ist. Das wesentliche Projektziel ist, Erkenntnisse darüber zur erlangen, ob und inwieweit die Verkehrsteilnehmenden die Routenempfehlungen annehmen. Darüber hinaus sollen die Auswertungen des Verkehrsverhaltens zeigen, ob die Verwendung von UVIT Vorteile bringen für die Verkehrsführung auf Umleitungsstrecken anderer Baumaßnahmen von Straßen.NRW.

    Quelle: Pressemitteilung des Landesbetriebs Straßen NRW vom 7. Februar 2024

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/a544_uvit_in_stadt_aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/a544_uvit_in_stadt_aachen.html
    <![CDATA[Die letzte Presse-Ente von Anneliese Casteel kommt ins Museum]]> Von 1966 bis 2011 verlieh sie der Bezirksverein Aachener Presse im Deutschen Journalisten-Verband (DJV) Jahr für Jahr an herausragende Journalist*innen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für ihre Verdienste um die Region: die Presse-Ente – gestaltet von der Aachener Künstlerin Anneliese Casteel und gefertigt in einer Auflage von 100 Stück. Jede Ente der Serie trägt die Aufschrift „n.t.“, die sich auf eine Tradition aus dem 18. Jahrhunderts bezieht, als Journalist*innen dies unter noch nicht bestätigte Berichte setzten. Die Abkürzung aus dem Lateinischen steht für „non testatum“, übersetzt „nicht bestätigt“.

    Überreichung_der_letzten_Presse-Ente_ von_Anneliese_Casteel_Foto_Stadt_Aachen-Nina_Krüsmann


    Der Vorstand des Bezirksvereins Aachener Presse schenkt den städtischen
    Museen die letzte von Anneliese Casteel gestaltete Presse-Ente.

    Von links nach rechts:
    Andreas Düspohl, Leiter des Internationalen Zeitungsmuseum Aachen
    Stefanie Tyroller (2. Vorsitzende)
    Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne
    Heike Eisenmenger (Schriftführerin)
    Frank Fäller (Beisitzer)
    Michael Klarman (Beisitzer)
    Andrea Thomas (Schatzmeisterin)
    Katharina Isabel Franke (Beisitzerin)
    Hubert vom Venn, (1. Vorsitzende)

    Das letzte Exemplar der Serie, Symbol für journalistische Integrität und regionales Engagement, überreichte der Vorstand des Bezirksvereins Aachener Presse jetzt im Internationalen Zeitungsmuseum als Schenkung an die städtischen Sammlungen. Die Presse-Ente wird nun in Würdigung des künstlerischen Erbes von Anneliese Casteel und als bedeutende regionale Auszeichnung dauerhaft das Zeitungsmuseum bereichern.

    Anneliese Casteel war eine Schülerin des Bildhauers Matthias Corr und Absolventin der Werkkunstschule Aachen, die als freischaffende Bildhauerin das öffentliche Kunstbild in Aachen, Baesweiler und Köln prägte.

    Bis heute vergibt der Bezirksverein Aachener Presse eine Presse-Ente. Seit 2012 gestalten den Preis allerdings andere Künstler: Klaus und Didier Gehlen und aktuell Dr. Jürgen Schädlich-Stubenrauch. Zuletzt wurden mit der Ente im Jahr 2023 der Journalist Christian Esser und der Rap-Musiker Mohamed El Moussaoui, besser bekannt als MoTrip geehrt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Presse-Ente.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Presse-Ente.html
    <![CDATA[Stadtpuppenbühne Öcher Schängche: Öcher fiere met et Schängche Fastelovvend 2024]]> Der Förderkreis Öcher Schängche e.V. organisierte in diesem Jahr nach einer durch die Corona-Pandemie ausgelösten Pause wieder fünf ausverkaufte Karnevalssitzungen. Viermal war Prinz Thomas IV. mit seinem Hofstaat und der Prinzengarde zu Gast und versetzte die Jecken mit seinen Liedern in allerbeste Fastelovvendstimmung. Ebenso traten die Dreigestirne aus Lichtenbusch mit Prinz Basti I., Bauer Marcel und Jungfrau Nike sowie das Haarener Dreigestirn mit Prinz Daniel I., Bauer Patrik und Jungfrau Sevenja auf. Zweimal schaute auch Märchenprinz Mats I. mit Hofstaat und Tanzgarde vorbei.

    Neben dem vom Ensemble der Stadtpuppenbühne gestalteten Rahmenprogramm, Liedern sowie Büttenreden von Paul Drießen, Alex Renardy, Gaby Herschbach und Dirk Chauvistré traten an den verschiedenen Tagen der Stimmungssänger Hans Montag, das Duo Resi Schumacher und Albert Henrotte, die Band Titze Lejjenad, Rednerin Angelika Kutsch, Sänger Uwe Barthel, Capella á Capella, Manfred Savelsberg in seiner Paraderolle als Hausmeister, die Öcher Stallburschen sowie der Sänger Udo Schroll auf.

    Michael Radermacher als Öcher Wirt und Lennet Kann alias Dr. Dirk von Pezold verabschiedeten sich von der Bühne und ernteten von den Besuchern stehende Ovationen. Elfriede Schultz als Marktfrau „Tant Hazzor“ nahm mit einer stimmungsvollen Rede ebenso Abschied von der Bühne wie Anna Inkmann als „Frau Schwammdrüber“. Das Publikum feierte die Beiden mit großem Applaus.

    Die Karnevalssitzungen wurden in diesem Jahr letztmalig von Otto Trebels, dem langjährigen Spielleiter der Puppenbühne, gemeinsam mit seiner Nachfolgerin Hanna Birmans moderiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oecher-Schaengche_Fastelovvend-2024.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oecher-Schaengche_Fastelovvend-2024.html
    <![CDATA[Neuer Kunstraum im Aquis Plaza]]> Im Untergeschoss des Einkaufszentrums Aquis Plaza wurde jetzt ein leerstehendes Ladenlokal im Rahmen des Fokusjahrs Adalbertstraße in einen künstlerisch eindrucksvollen Raum verwandelt. Die Realisierung lag in den Händen des Künstler-Duos Philip und Victoria Wallisfurth.

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    Das Künstler-Duo-Philip und Victoria Wallisfurth freut sich mit Gregory Hedderich, Center Manager des Aquis Plaza, sowie der Projektleiterin des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa Hina Khan über den neuen Kunstraum im Aquis Plaza.© Stadt Aachen/ Heike Lachmann

    Philipp Wallisfurth ist ein Urban Contemporary Artist und lebt seit geraumer Zeit in Berlin, kehrt jedoch immer wieder gerne nach Aachen zurück, um hier zu arbeiten. Seine jüngsten Projekte umfassen die Umgestaltung der Unterführung „Unti“ am Audimax, sowie die Eröffnung des „Office Space J68“ neben der Digital Church in der Jülicher Straße.

    Da durch den zunehmenden Onlinehandel weniger Verkaufsfläche benötigt wird, sollte ein leerstehendes Ladenlokal im Aquis Plaza durch eine alternative Nutzung belebt werden. Urbane Kunst war hier ein geeignetes Mittel, den Leerstand zu nutzen und kulturelle und künstlerische Aktivitäten in die Gemeinschaft zu integrieren. Gleichzeitig wird die Vielfalt der Kunstszene in der Stadt präsentiert und Diversität in die Nutzung von Ladenlokalen gebracht. Zusätzlich sollte der neue Raum für Unternehmer*innen eine Inspiration zu alternativen Nutzungskonzepten sein.

    „Kunst belebt den Handel und umgekehrt. Hier entsteht ein neuer lebendiger und pulsierender Ort für die Adalbertstraße und die Innenstadt“, sagte Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs für Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa. Gregory Hedderich, Center-Manager des Einkaufszentrums Aquis Plaza ergänzte: „Wir sind froh, dass dieses Projekt so schnell und unkompliziert umgesetzt werden konnte. Mit der Umsetzung schaffen wir einen konkreten Mehrwert für unsere Besucher*innen – und das mit einem lokalen Bezug zur Kunst und zur Stadt Aachen“.

    Besucher*innen haben noch bis zum 30. Juni montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr die Möglichkeit, sich den Kunstraum im Aquis Plaza anzuschauen.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstraum_Aquis-Plaza.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstraum_Aquis-Plaza.html
    <![CDATA[Die Orangenen Funken sind bereit für ihren Karnevalseinsatz]]> Gerade noch liegen Bonbon-Papiere, Luftschlangen und übrig gebliebene Kamelle am Straßenrand, da fahren die Großkehrmaschinen vorbei und schon ist der gerade vorbeigegangene Karnevalszug nur noch zu erahnen. Die letzte Gruppe der beiden großen Karnevalszüge in Aachen an Tulpensonntag und Rosenmontag sind traditionsgemäß die „Orangenen Funken“ des Aachener Stadtbetriebs. Mit insgesamt 16 Klein- und Großkehrmaschinen, zwölf Pritschenfahrzeugen, drei Presswagen, einem Werkstattwagen und natürlich zu Fuß sind an den beiden Tagen mehr als 130 Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung im Einsatz.

    Intensive Vorplanung

    Seit Dezember planen Dieter Lennartz, Geschäftsbereichsleiter Abfallwirtschaft und Stadtreinigung, und Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung, beim Aachener Stadtbetrieb den Einsatz der „Orangenen Funken“. Dazu gehört weit mehr als die Straßenreinigung nach dem Kinder- und Rosenmontagszug. Etwa viel Abstimmung im Vorfeld bei Sondergenehmigungen: „Wo findet wann welche Veranstaltung statt und muss der Aachener Stadtbetrieb dort Aufgaben übernehmen“, ist dabei stets die Fragestellung. Schließlich werden von der Stadtreinigung des Stadtbetriebs alle Veranstaltungsorte betreut.

    Und so herrscht ab Weiberfastnacht in der Abteilung des Stadtbetriebs höchste Aufmerksamkeit, denn das närrische Treiben bedeutet auch jede Menge Arbeit. „An den Karnevalstagen brauche ich alle“, sagt Bohn. Und selbstverständlich gehen die Bereichs- und Abteilungsleiter auch mit und packen genauso mit an.

    Der Sonntag gilt dabei noch als Generalprobe. Wegen der zahlreichen kleineren Züge in den Stadtteilen wie Lichtenbusch, Richterich, Eilendorf und Brand teilen sich die Mitarbeiter*innen auf und werden in ihren Aufgaben von den Grünkolonnen des Stadtbetriebs unterstützt.

    Anstrengende, körperliche Arbeit

    In einem großen Funknetz ist die Stadtreinigung auch mit den Einsatzkräften der Polizei und mit den Hilfsgruppen der Verkehrskadetten verbunden, die den Reinigungstrupps den Rücken freihalten. „Für uns alle ist es selbstverständlich, dass kein Tropfen Alkohol im Spiel ist, auch nicht am Vorabend“, erzählt Dieter Bohn. „Das wäre viel zu gefährlich mit all den Fahrzeugen und Maschinen.“ Wichtig ist, dass die Elemente der Reinigungseinheit im Einsatz nah beieinanderbleiben. „Im Team wird immer wieder der Platz getauscht, der eine soll den anderen entlasten, denn das ist harte, körperliche Arbeit.“ Gleichzeitig ist für die Mitarbeiter*innen gesorgt: „Wir haben festgelegte Pausen, es gibt leckere Brötchen und Getränke.“

    Bis zu 16 Tonnen Abfall sammeln die „Orangenen Funken“ nach den Karnevalszügen. „Das ist eine sehr hohe Zahl“, sagt Dieter Bohn, „vor allem wenn man bedenkt, dass Verpackungsmaterial kaum etwas wiegt.“ Neben Verpackungsmaterial sind Glasscherben häufig ein Problem. Unzählige leere Bier- und Sektflaschen stehen oft nach den Zügen an den Straßenrändern. „Darum bitten wir die Besucherinnen und Besucher eindringlich, diese mitzunehmen und entsprechend zu entsorgen“, appelliert Dieter Bohn.

    Anerkennung für das ganze Jahr

    Doch bei allem Aufwand – die Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung freuen sich auch auf ihren besonderen Einsatz an Karneval. Während alle anderen feiern und sie arbeiten, bekommen sie auch das ein oder andere nette Wort zu hören. Dieter Bohn: „Da bekommen wir die Anerkennung für das ganze Jahr.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/orangenefunken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/orangenefunken.html
    <![CDATA[Centre Charlemagne: Aktionswochenende "Im Bann der Hexen und Bockreiter"]]>

    • Zur Ausstellung „Mit Feuer zu strafen! Hexenwerk und Teufelsbund im Aachener Raum“ findet am Samstag, 24.02. und Sonntag, 25.02. von 10.00 bis 18.00 Uhr im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen ein Aktionswochenende unter dem Motto „Im Bann der Hexen und Bockreiter“ statt. Eintritt frei!

    • Die Ausstellung „Mit Feuer zu strafen! Hexenwerk und Teufelsbund im Aachener Raum“ wird verlängert bis 17. März 2024.

    Das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen lädt zu einem Wochenende ein, das ganz im Bann der Hexen und Bockreiter steht. Am 24. und 25. Februar erwartet die Besucher*innen von 10.00 bis 18.00 Uhr bei freiem Eintritt ein vielseitiges Programm zur Ausstellung „Mit Feuer zu strafen! Hexenwerk und Teufelsbund im Aachener Raum“, die soeben bis zum 17. März verlängert wurde. Mehrere Führungen und Vorträge, eine szenische Darbietung des Theaters 99, eine besondere Stadtführung mit den Kurator*innen der Ausstellung zu Stationen der Aachener Hexenprozesse sowie ein begleitendes Kreativprogramm für jüngere Kinder sind geplant. Der Besuch der Ausstellung selbst wird erst ab 12 Jahren empfohlen.

    Das Programm am Samstag, 24.02.

    12.00 Uhr
    Führung durch die Ausstellung für Studierende

    Ab 13.00 Uhr
    Aufführung kleiner Szenen zum Ausstellungsthema vom Theater 99

    14.00 Uhr
    ,,Stationen der Aachener Hexenprozesse“
    Stadtführung mit den Kurator*innen

    15.00 Uhr
    Öffentliche Führung durch die Ausstellung

    16.00 Uhr
    „Die teuflische Bande der Bockreiter. Entstehung und Verfolgung des Banditentums im Aachener Raum“
    Vortrag von Godfried Frits G. M. Schoonbrood

    Im Anschluss
    Präsentation und Erklärung von Folterwerkzeugen mit Godfried Frits G. M. Schoonbrood

    Für alle Führungen gilt: Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich. Kostenlose Tickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.


    Das Programm am Sonntag, 25.02.

    12.00 Uhr
    Kurator*innenführung durch die Ausstellung

    14.00 Uhr – 17.00 Uhr
    Kreativprogramm für Kinder von 6 bis 12 Jahren

    14.00 Uhr
    „Hexenjagd und Hexenmachen“
    Vortrag von Dr. Rita Voltmer

    15.00 Uhr
    „Lokale Schicksale – die Zauberei- und Hexereiprozesse in der Reichsstadt Aachen“
    Vortrag von Dr. Werner Tschacher

    15.00 Uhr
    Öffentliche Führung durch die Ausstellung

    16.00 Uhr
    „Aktuelle Hexenjagden in globaler Dimension – Gegenstrategien und Diskurse“
    Vortrag von Dr. Felix Riedel

    Für alle Führungen gilt: Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich. Kostenlose Tickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.

    SERVICE:
    CENTRE CHARLEMAGNE
    Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Tel.: +49 241 432-4994
    info@centre-charlemagne.eu
    www.centre-charlemagne.eu
    www.route-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionswochenende-Centre-Ch_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionswochenende-Centre-Ch_.html
    <![CDATA[Aachener Klimastadtvertrag: 119 gute Gründe zum Feiern!]]> Die Stimmung des Teams der Geschäftsstelle „Klimaneutrales Aachen 2030“ ist großartig: 119 Unterschriften unter so genannte Commitments und Unterstützungsschreiben zum Klimastadtvertrag (Climate City Contract, kurz: CCC) gab es am Ende des Stichtages, 31. Januar 2024. Die Vielzahl an Mitwirkenden verleiht dem Aachener Klimastadtvertrag, der den gemeinsamen Fahrplan von Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft für Weg zur klimaneutralen Stadt darstellt, eine ganz besondere Schlagkraft.

    Vor allem in den letzten zehn Tagen hat sich die Anzahl an Mitwirkenden nochmal enorm gesteigert. Über 30 kamen bei diesem Endspurt hinzu. Damit ist das zu Anfang ambitioniert gesetzte Ziel von 100 Commitments weit übertroffen. Neben der Anzahl der Mitwirkenden ist auch deren Bandbreite gewachsen, so zählen nun auch Einzelhändler*innen, Kirchengemeinden und Schulen zu den Unterzeichnenden. „Diese große Beteiligung zeigt das gemeinsame Engagement der gesamten Stadtgesellschaft für das große Ziel der Klimaneutralität“, stellt Heiko Thomas, Beigeordneter für Klima und Umwelt, Stadtbetrieb und Gebäude der Stadt Aachen begeistert heraus.

    Das Ziel der Klimaneutralität wird als gemeinsamer Arbeitsauftrag auf Augenhöhe verstanden. Innerhalb der Stadtverwaltung wurde Dezernat übergreifend am CCC gearbeitet. Zudem sind Unterzeichner*innen selbst zu Botschafter*innen geworden und haben neue Partner*innen angesprochen. Das Team „Klimaneutrales Aachen 2030“ ist immer noch völlig überwältigt von der zahlreichen Beteiligung und dem großen Interesse am Klimaschutz.

    Die Inhalte aus den unterschiedlichen Commitments werden nun in den CCC eingearbeitet. Es gilt unter anderem die Maßnahmen zur Emissionsreduzierung in die gesamte Kalkulation aufzunehmen und die Beiträge aus Stadtgesellschaft und -verwaltung zusammen zu bringen. Eine enorme Aufgabe, die bis zur Einreichung des CCC Mitte März bei der EU-Kommission zu erfüllen ist. Hieraus resultiert auch die Notwendigkeit zum vorläufigen Aufnahmestopp von PREMIUM-, RAHMEN-, BASIS-Commitments. Allerdings besteht durch Einreichen eines Unterstützungsschreiben bis zum 28. Februar weiterhin eine Beteiligungsmöglichkeit an der ersten Version des CCC.

    Den Verantwortlichen bei der Stadt ist der Hinweis wichtig, dass der Prozess damit selbstverständlich noch nicht abgeschlossen ist. Der Klimastadtvertrag ist ein agiles Instrument und soll auch nach Einreichung bei der EU-Kommission weiterwachsen. Die Einreichungsfristen für Commitments und Unterstützungsschreiben bezieht sich daher nur auf die Aufnahme in diese erste Version des Aachener Klimastadtvertrages.

    Ein klimaneutrales Aachen kann nur gemeinschaftlich erreicht werden. Daher ist es entscheidend, dass der Klimastadtvertrag stetig erweitert wird. So sollen künftig auch für die Aachener Bürger*innen Beteiligungsmöglichkeiten am CCC geschaffen werden.

    Ratsbeschluss: Klimaneutralität bis 2030
    Die Stadt hat sich bereits im Jahr 2020 per Ratsbeschluss zur Klimaneutralität bekannt. Die Teilnahme an der EU-Mission „100 Climate-Neutral and Smart Cities by 2030“ verleiht diesem Ziel Rückenwind. Als eine der 100 ausgewählten Missionsstädte gilt es in Aachen zu zeigen, wie kommunale Klimaneutralität bis zum Jahr 2030 erreicht werden kann. Mit der Vorlage des Klimastadtvertrages bei der EU-Kommission im März rückt ein wichtiger Meilenstein immer näher.

    Weiterführende Infos zum Klimastadtvertrag und der EU-Mission sowie die Vorlage für ein Unterstützungsschreiben sind unter www.aachen.de - Klimaneutrales Aachen 2030 zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/klimastadtvertraege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/klimastadtvertraege.html
    <![CDATA[Rosenmontag: Abfallsammlung verschiebt sich]]> Wegen Rosenmontag verschiebt sich die Abfallsammlung im Stadtgebiet. Statt Montag, 12. Februar, werden die Abfallbehälter am Dienstag, 13. Februar, geleert. Die weiteren Sammlungen der Woche verschieben sich so um einen Tag nach hinten. Die Freitagssammlung findet am Samstag, 17. Februar, statt. Am Montag, 19. Februar, erfolgt die Abfallsammlung im Stadtgebiet wieder wie gewohnt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rosenmontag_abfallsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rosenmontag_abfallsammlung.html
    <![CDATA[Mit Sicherheit den Karnevalszügen den Weg bereiten]]> Die Pläne sehen auf den ersten Blick unspektakulär aus. Zwei DIN-A 3 Seiten als Stadtplanauszug mit Zugstrecken und vielen Punkten. Dazu eine sechsseitige Tabelle mit zahlreichen Abkürzungen, Zahlen und Verkehrszeichennummern. Doch ohne diese Übersichten würde an Tulpensonntag und Rosenmontag nichts gehen. Denn diese Pläne beschreiben detailliert, wo in Aachen wann welche Absperrgitter und Halteverbotszeichen aufgestellt werden müssen, damit die Karnevalsumzüge stattfinden können.

    Bereits seit Oktober plant der Fachbereich Sicherheit und Ordnung als zuständige Genehmigungsbehörde mit dem Veranstalter, dem Ausschuss Aachener Karneval (AAK), die Umzüge an den Karnevalstagen. In enger Zusammenarbeit mit den städtischen Fachbereichen, Feuerwehr, Polizei, der ASEAG und Sicherheitsfirmen, werden die ersten Schritte für die beiden großen Karnevalsumzüge der Stadt besprochen.

    Umfangreiches Sicherheitskonzept

    Bei allen Vorbereitungen gilt: Sicherheit hat oberste Priorität. Damit alle Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt Aachen die Karnevalstage unbeschwert genießen können, arbeiten die Mitarbeitenden vieler städtischer Einrichtungen und Fachbereiche Hand in Hand und sorgen an den „jecken Tagen“ für einen reibungslosen Ablauf. Der Veranstalter hat in Abstimmung mit dem zuständigen Koordinierungsgremium ein umfangreiches Sicherheitskonzept, ein Paket von Maßnahmen, zusammengestellt: Erneut sind sogenannte „mobile Rückhaltesperren“ mit Fahrzeugen des Stadtbetriebs, der ASEAG, der STAWAG und des Veranstalters geplant, um den Karnevalszug, die Teilnehmenden und Besucher*innen zu schützen. Das Team der zentralen Ansprechstelle für Veranstaltungen im Fachbereich Sicherheit und Ordnung hat das geschriebene Konzept ebenso im Blick, wie dessen Umsetzung am Veranstaltungstag. Im Vorfeld sorgen die Überwachungskräfte des ruhenden Verkehrs entlang des Zugweges dafür, dass die Veranstaltungen durchgeführt werden können.

    Während der Umzüge wird der Fachbereich Sicherheit und Ordnung verstärkte Präsenz zeigen. Wie üblich, tagt auch in diesem Jahr das Koordinierungsgremium mit Vertreter*innen aller Beteiligten, um gemeinsam notwendige Entscheidungen zu treffen, wie beispielsweise im Bedarfsfall weitere Sperrungen zu veranlassen, Einsätze des Sanitätsdienstes zu koordinieren, sowie im Anschluss die Zugstrecke wieder freizugeben. Bei Stadtverwaltung, Polizei sowie dem Festausschuss Aachener Karneval und den Hilfskräften hat die Sicherheit aller, der Zugteilnehmenden und der Menschen am Straßenrand, Vorrang.

    Absperrmaterial und Halteverbotsschilder

    Einen großen Teil der Vorbereitungen auf der Straße übernimmt der Aachener Stadtbetrieb: So stehen rund 300 Absperrgitter, Standfüße und die dazugehörigen Stangen auf dem Betriebsgelände am Freunder Weg bereit, um damit die Zugstrecke abzusichern. Am Mittwoch, 7. Februar, wird das gesamte Material punktuell an etwa 100 Standorte in der Innenstadt verteilt. Während der Umzüge wird es entlang der Zugstrecke mehr als 100 Sperrungen geben, um den fließenden Verkehr um die Züge herum zu leiten. Ein Großteil der Halteverbotsschilder ist an wiederkehrenden Punkten, beispielsweise an der Oppenhoffallee, vorinstalliert, die aufgeklappt werden müssen. 100 weitere Verkehrszeichen werden zusätzlich in den Straßen verteilt.

    Nun, wenige Tage vor den Karnevalszügen, sind die vorbereitenden Planungen weitestgehend abgeschlossen. Die Verantwortlichen freuen sich auf Sonntag und Montag, wenn sie mit vielen Kolleg*innen im Einsatz sind und hoffen, dass die neue Zugstrecke positiv angenommen wird.

    Neuer Zugverlauf am Sonntag und Montag

    Die neuen Zugstrecke gestalten sich wie folgt: Der Kinderkostümzug am Sonntag, 11. Februar, beginnt mit der Aufstellung des Zuges in der Oppenhoffallee und bewegt sich dann durch die Innenstadt über Lothringerstraße, Wilhelmstraße, Theaterstraße, Friedrich-Wilhelm-Platz, Ursulinerstraße, Münsterplatz, Schmiedstraße, Rennbahn, Klappergasse, Jakobstraße, Markt, Großkölnstraße und löst sich in der Sandkaulstraße, Höhe Hotmannspief, auf.

    Der Rosenmontagszug am Montag, 12. Februar, stellt sich im Bereich Adalbertsteinweg, Stolberger Straße und Viktoriastraße auf. Der Zugverlauf geht dann vom Adalbertsteinweg über Wilhelmstraße, Theaterstraße, Friedrich-Wilhelm-Platz, Ursulinerstraße, Münsterplatz, Schmiedstraße, Rennbahn, Klappergasse, Jakobstraße, Markt, Großkölnstraße; die Auflösung ist ebenfalls in der Sandkaulstraße, Höhe Hotmannspief.

    Weitere Informationen sowie Karten zum Zugweg finden Sie hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vorbereitung-karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vorbereitung-karneval.html
    <![CDATA[Bombe erfolgreich entschärft]]> Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat die britische Kampfbombe gegen 00.30 Uhr erfolgreich entschärft. Nach Verladen der Bombe können die evakuierten Anwohner*innen gegen 1 Uhr in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren.

    Die Bombe mit einem Gewicht von 250 Kilogramm wurde gestern Mittag (5. Februar) bei Bauarbeiten auf Höhe der Henricistraße 30 auf einem Privatgrundstück gefunden.

    420 Bombe

    Der Kampfmittelbeseitigungsdienst transportiert die entschärfte Bombe ab. Foto: Stadt Aachen/Sven Nütten

    Daher wurde am Abend ein Bereich im Radius von 300 Metern um die Bombe herum geräumt. Betroffen waren rund 2.700 Personen. Insgesamt hatten sich 500 Menschen in der Betreuungsstelle Mensa Academica eingefunden.

    Vor Ort waren 204 Kolleg*innen der Feuerwehr im Einsatz. Diese unterstützen gemeinsam mit 61 Kräften von Hilfsorganisationen und 75 Polizist*innen die 33 Kolleg*innen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung bei der Evakuierung des Gebiets.

    Die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 wurde um 1 Uhr zurückgenommen. Ab 7 Uhr sind die Kolleg*innen wie gewohnt unter der 0241 432-0 wieder erreichbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bombe-entschaerft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bombe-entschaerft.html
    <![CDATA[Kampfmittelbeseitigungsdienst startet Entschärfung]]> Die Evakuierung des Gebiets rund um die britische Kampfbombe in der Henricistraße ist abgeschlossen. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst startet in den nächsten Minuten mit der Entschärfung. Sobald diese erfolgt ist, gibt die Stadt Aachen erneut eine Meldung heraus.

    Wir bitten darum auf keinen Fall vor Freigabe des Gebietes wieder in die Häuser zurückzukehren.

    Evakuierte Personen, die keine andere Möglichkeit der Unterbringung haben, können in der Mensa Academica am Pontwall 3 unterkommen. Dort sind derzeit über 300 betroffene Menschen untergebracht. 

    Vor Ort sind derzeit 204 Kolleg*innen der Feuerwehr im Einsatz. Diese unterstützten gemeinsam mit 79 Kräften von Hilfsorganisationen und 75 Polizist*innen die 33 Kolleg*innen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung bei der Evakuierung des Gebiets. Der Rettungsdienst hat neun Menschen, die nicht selbstständig ihre Wohnung verlassen konnten, aus dem Evakuierungsgebiet transportiert. 

    Alle Zufahrtsstraßen zu dem Evakuierungsgebiet sind seit dem frühen Abend für den Verkehr gesperrt.

    Gesperrt sind folgende Straßen: Roermonderstraße, Henricistraße, Süsterfeldstraße, Kruppstraße, Kavenstraße, Kühlwetterstraße, Brüggemannstraße, Paul-Röntgen-Straße, Jupp-Müller-Straße und Rütscherstraße. Die Busse der ASEAG fahren Umleitungen. Alle Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. 

    In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wurde ein Bereich im Radius von 300 Metern um ein das Kampfmittel herum geräumt. Betroffen sind laut Melderegister rund 2.700 Personen. 

    Bei Arbeiten wurde heute Mittag, 5. Februar, auf Höhe der Henricistraße 30 auf einem Baugrundstück eine britische Kampfbombe mit einem Gewicht von 250 Kilogramm gefunden. Im Anschluss an die Evakuierung wird die Bombe entschärft. 

    Die Stadt Aachen bittet Anwohner*innen, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf aachen.de oder auf den städtischen Social Media Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Evakuierung-abgeschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Evakuierung-abgeschlossen.html
    <![CDATA[Kampfmittelfund in der Henricistraße: Die Evakuierung startet ab sofort]]> Update 21.20 Uhr

    Evakuierung läuft, Personen in Notunterkunft angekommen

    Das Gebiet rund um den Fundort der Bombe wird weiterhin evakuiert.

    Personen, die keine andere Möglichkeit der Unterbringung haben, können in der Mensa Academica der RWTH am Pontwall 3 unterkommen. Dort sind derzeit 150 betroffene Menschen untergebracht.

    Vor Ort sind derzeit 172 Kolleg*innen der Feuerwehr im Einsatz. Diese unterstützen gemeinsam mit 61 Kräften von Hilfsorganisationen und 75 Polizist*innen die 33 Kolleg*innen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung bei der Evakuierung des Gebiets.

    Kampfmittelfund in der Henricistraße: Straßen sind gesperrt

    In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wird heute ab 18.20 Uhr ein Bereich im Radius von 300 Metern um ein gefundenes Kampfmittel herum geräumt. Im Anschluss an die Evakuierung wird die Bombe entschärft.

    Ab sofort sind auch die Straßen rund um den Evakuierungsbereich gesperrt. Gesperrt sind folgende Straßen: Roermonderstraße, Henricistraße, Süsterfeldstraße, Kruppstraße, Kavenstraße, Kühlwetterstraße, Brüggemannstraße, Paul-Röntgen-Straße, Jupp-Müller-Straße und Rütscherstraße. Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich ab sofort zu meiden bzw. großräumig zu umfahren. Die Busse der ASEAG fahren Umleitungen.

    Für Evakuierte, die keine andere Möglichkeit der Unterbringung haben, ist als Notunterkunft die Mensa Academica der RWTH, Pontwall 3, vorgesehen. Sobald die Bombe entschärft ist, wird die Stadt Aachen alle Bewohner*innen informieren. Jedoch ist damit nicht vor Mitternacht zu rechnen.

     

    Bombe_420

     Zum Vergrößern bitte in die Karte klicken.

     

    Die Stadt Aachen bittet Anwohner*innen, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf aachen.de oder auf den städtischen Social Media Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden. Betroffen sind rund 2.500 Personen.

    Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich zu meiden bzw. großräumig zu umfahren.

    Die britische Kampfbombe mit einem Gewicht von 250 Kilogramm wurde heute Mittag, 5. Februar, auf Höhe der Henricistraße 30 bei Arbeiten auf einem Baugrundstück gefunden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Evakuierung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Evakuierung.html
    <![CDATA[Bombenfund in der Henricistraße: Ein Bereich rund um den Bendplatz muss evakuiert werden]]> Bei Arbeiten wurde heute, 5. Februar, auf Höhe der Henricistraße 30 auf einem Baugrundstück eine Britische-Kampf-Bombe mit einem Gewicht von 250 Kilogramm gefunden. In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wird heute ein Bereich im Radius von 300 Metern um die Bombe herum geräumt.

     

    Bombe_420

     

    Im Anschluss an die Evakuierung wird die Bombe entschärft. Betroffen sind rund 2.500 Personen. Diese werden persönlich informiert.

    Sobald die Bombe entschärft ist, wird die Stadt Aachen alle Bewohner*innen informieren. Sobald der Start der Evakuierung feststeht, informiert die Stadt erneut.

     Die Stadt Aachen bittet Anwohner*innen, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf aachen.de oder Facebook über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.

     Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich ab sofort zu meiden bzw. großräumig zu umfahren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bombenfund_Hendricistrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bombenfund_Hendricistrasse.html
    <![CDATA[Öcher Senior*innen-Karneval: Dank an alle Unterstützer]]> Die beiden von der Leitstelle „Älter werden in Aachen“ in Zusammenarbeit mit der Oecher Penn organisierten Senior*innen-Karnevalssitzungen fanden in diesem Jahr zum 55. Mal im Eurogress statt. Die beiden Sitzungen haben den älteren Aachener Bürger*innen und den aktiven Karnevalisten wieder viel Freude bereitet. Und die wie immer unentgeltlich auftretenden Karnevalisten schafften es, die „Hütte zum Beben zu bringen“.

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    © Stadt Aachen

    Die Gesangsgruppen Hubert Aretz, „Et Ruestäzzje”, „Oecher Troubadore“, die „Oecher Stadtmusikanten“, Hans Montag und „Schnütz“ sorgten für den musikalischen Rahmen. Nach dem Einmarsch der Stadtgarde „Oecher Penn“ marschierten die „PTSV Kinderschowtanzgruppe“, der „Blue Royal Gardetanzkorps e.V.“ die Yellow Cats sowie die Yellow Tigers der KG Hooreter Frönnde ein. Die Büttenredner Alfred Wings als „Der Lange“, Geschwister in der Bütt“ und „Labbes on Drickes“ sorgten für ausgelassene Stimmung. Den Abschluss beider Sitzungen bildete der Auftritt seiner Tollität Prinz Thomas IV., mit seinem Gefolge und der Prinzengarde den Saal zum Toben brachte.

    Die Gestaltung und Moderation beider Sitzungen lag wie in den vergangenen Jahren in den bewährten Händen der Stadtgarde Oecher Penn von 1857 e.V. Während die erste Sitzung unter Leitung des Kommandanten Georg Cosler stattfand, führte in der zweiten Sitzung Vizekommandant Peter Müller souverän durch den Abend. Unser Dank geht an die beiden Sitzungsleiter ebenso wie an die gesamte Stadtgarde, die mit allen Gardisten und Marktweibern einmarschierte.

    Für einen reibungslosen Ablauf und Sicherheit vor und hinter der Bühne sorgten die Sanitätsdienste des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter Unfallhilfe ebenso wie die Feuerwehr Aachen. Aber auch etliche Mitglieder des Senior*innenrats der Stadt Aachen unterstützten an beiden Tagen im Eurogress und trugen zum guten Gelingen der Sitzungen bei. An diese freiwilligen Helfer*innen ebenfalls ein ganz großes Dankeschön.

    Ein großer Dank geht auch an die zahlreichen Sponsoren der Veranstaltungen: Die Carolus Thermen Bad Aachen, Edeka Schäfer, Caritasverband für die Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land e.V., die AWO Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Aachen-Stadt e.V. und NetAachen .Weiterhin die STAWAG, die Sparkasse, die APAG, Firma Nesseler Grünzig Bau GmbH, Firma Philippen – Tiefbau GmbH sowie Haus Hörn.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Senior_innenkarneval_Dank.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Senior_innenkarneval_Dank.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats Februar 2024 …]]>
  • … zeigt ein Foto von circa 1883. Am linken Bildrand ist das Torgebäude der Aachener Strafanstalt am Adalbertsteinweg mit Direktion und Aufseherwohnungen zu sehen.
  • Am 5. Februar 1874 zogen die ersten Gefangenen in die neu erbaute Haft- und Arrestanstalt. Vorher waren sie im Gefängnis in der Großkölnstraße untergebracht.
  • Das in Aachen als Moulenshöh bekannte Gebäude wurde von den Architekten Carl Ferdinand Busse und Robert Cremer so entworfen, dass dort als Haftmethode das Auburn’sche System angewandt werden konnte. In diesem System arbeiteten die Inhaftierten tagsüber in Gruppen und wurden nachts in Einzelhaft gehalten.
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Im Februar 2024 zeigt das Archivale des Monats ein Foto von circa 1883.StAAc-FOTO42_81-Gefängnis_1881

    Quelle: Stadtarchiv Aachen, FOTO 42-81

    Am linken Bildrand ist das Torgebäude der Aachener Strafanstalt am Adalbertsteinweg mit Direktion und Aufseherwohnungen zu sehen. Der unbekannte Fotograf nahm sein Bild über die Baugrube für das neue Gerichtsgebäude an der späteren Kongressstrasse hinweg auf. Am rechten Bildrand ist der Zellentrakt der Strafanstalt erkennbar. In der Bildmitte steht zwischen beiden Gebäuden das von Bäumen umgebene, 1844 errichtete Kongressdenkmal, das im Sommer 1914 wegen eines Erweiterungsbaus des Gerichts demontiert wurde und im Stadtgarten seinen neuen Platz fand.

    Am 5. Februar 1874 zogen die ersten Gefangenen in die neu erbaute Haft- und Arrestanstalt am Adalbertsteinweg 94. Vorher waren sie im Gefängnis in der Großkölnstraße 43 untergebracht. Die Bauarbeiten für den Gefängnisbau begannen 1864, 1872 war die Arbeiten abgeschlossen.

    Das in Aachen als Moulenshöh bekannte Gebäude wurde von den Architekten Carl Ferdinand Busse und Robert Cremer so entworfen, dass dort als Haftmethode das Auburn’sche System angewandt werden konnte. In diesem System arbeiteten die Inhaftierten tagsüber in Gruppen und wurden nachts in Einzelhaft gehalten; jederzeit hatte Schweigen zu herrschen.

    Reformen

    Das Gefängniswesen war im 19. Jahrhundert von Reformen geprägt, die sich aus den Menschenrechten ableiteten. Konkret bedeutete dies, dass Haftstrafen nicht mehr in schlecht ausgestatteten Kerkern und nicht mehr auf eine entwürdigende Weise – etwa durch das öffentliche Zurschaustellen der Bestraften – vollzogen wurden. Die Folter war aus den Rechts- und Justizsystemen in Europa weitgehend abgeschafft. Allerdings konnte für bestimmte Delikte weiterhin die Todesstrafe verhängt werden.

    Disziplinierung

    In Aachen wurden im 19. Jahrhundert mehrmals Gefangene hingerichtet. Im Jahr 1895 fand im östlichen Spazierhof des Gefängnisses die erste Hinrichtung innerhalb der neuen Gefängnisanlage statt. Gefängnisstrafen dienten in 19. Jahrhundert auch der Disziplinierung von Menschen, die zu den ärmeren Schichten der Stadtbevölkerung zählten. Gefängnisstrafen für die Dauer weniger Tage oder weniger Wochen waren alltäglich und bedeuteten daher nicht zwingend, dass die Betroffenen in ihrem Lebensumfeld sozial geächtet waren.

    Es sollte mehr als hundert Jahre dauern, bis in Aachen ein neues Gefängnis errichtet werden sollte. Am 25. April 1995 wurde die neue Justizvollzugsanstalt (JVA) an der Krefelder Straße eingeweiht. Die JVA am Adalbertsteinweg blieb zunächst als Zweigstelle bestehen. Nach einer weiteren Erweiterung an der Krefelder Straße konnte das in die Jahre gekommene Gebäude am Adalbertsteinweg aufgegeben werden, Ende April 2004 zogen die dortigen Insassen in die Krefelder Straße. Zwei Monate später, im Juni 2004, begann der Abriss der Haftgebäude in der Innenstadt, nur das Torgebäude der Moulenshöh blieb als Eingang des neuen Justizzentrums erhalten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-Februar-2024.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-Februar-2024.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 5. Februar bis 11. Februar]]> Die Kommunalpolitik startet in die Karnevalswoche. Es stehen fünf Sitzungen an. Neben einer Sondersitzung des Sportausschusses wird es am Mittwoch jeck im Rathaus bei der Närrischen Ratssitzung.

    Dienstag, 6. Februar
    Die Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung findet um 17 Uhr im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein am Markt statt. Es geht unter anderem um das Förderprogramm „Ladenliebe“ und die aktuellen Sachstandsberichte zu den Entwicklungen im Bereich Wasserstoff und dem städteregionalen Gewerbeflächenpool.

    Zeitgleich tagt der Kinder- und Jugendausschuss im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes an der Mozartstraße. Auf der Tagesordnung stehen beispielsweise die Stellenbedarfe der Schulsozialarbeit für das Jahr 2024 sowie der Maßnahmenkatalog in KiTas als Reaktion auf den bestehenden Fachkräftemangel. Außerdem geht es im Zusammenhang mit den plusKiTas um die Festlegung neuer Kriterien und die Auswahl der Einrichtungen ab dem KiTa-Jahr 2024/2025.

    Der Naturschutzbeirat tritt ebenfalls um 17 Uhr im Besprechungsraum Campus im Verwaltungsgebäude an der Maria-Theresia-Allee zusammen. Der Vorsitzende berichtet über Beteiligungsfälle.

    Im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt beginnt gleichzeitig die Sondersitzung des Sportausschusses. Tagesordnungspunkte sind unter anderem die Sachstandsberichte zur Modernisierung des Freibads Hangeweiher und zum Sportpark Soers, inklusive der Szenarien für die Multifunktionssporthalle. Außerdem wird über den Haushalt 2024 für den Bereich „Sportförderung“ beraten.

    Mittwoch, 7. Februar
    Die zunächst geplante Sitzung des Stadtrats entfällt. Pünktlich um 18.11 heißt es „Oche Alaaf“ bei der traditionellen „Närrische Ratssitzung“ im Krönungssaal. Hier nehmen sich „pratschjecke“ Ratsleute kreativ und humorvoll gegenseitig, die Verwaltung und auch die Oberbürgermeisterin auf die Schippe. Neben der Oecher Penn schauen auch der Prinz mit seinem Hofstaat und der Prinzengarde vorbei.

    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw6.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw6.html
    <![CDATA[Energie-Spar Tipps für Senior*innen im OecherLab]]> Das Senior*innencafé im OecherLab, Kapuzinergraben 19D, lädt am Mittwoch, 7. Februar, von 14.30 bis 16 Uhr zu einer Veranstaltung rund um das Thema „Energiesparen im Haushalt“ ein.

    Wärme und Strom sind kostbare Ressourcen, die in jedem Haushalt benötigt werden. Doch wie kann man sie effizient nutzen und dabei Kosten sparen? Die Architektin Sabine von den Steinen und der Elektroingenieur Dipl.-Ing. Cord Elias stellen hier praktische Lösungen für den Alltag vor - von der effizienten Nutzung der Heizung bis zur Optimierung des Stromverbrauchs im Haushalt. Die Veranstaltung demonstriert Tipps und Tricks zum Strom- und Heizenergie sparen, die sowohl für Mietwohnungen als auch für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser relevant sind.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, eigene Geräte wie Smartphones, Tablets oder Laptops mitzubringen, um aktiv teilzunehmen und selbst auszuprobieren, wie man seinen Energieverbrauch auf moderne Art und Weise analysieren kann.

    Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Senior_innencafe_Energie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Senior_innencafe_Energie.html
    <![CDATA[Aachener Markt: Geänderte Liefer- und Ladezeiten an Fettdonnerstag]]> Für den Markt gelten an Fettdonnerstag, 8. Februar, geänderte Liefer- und Ladezeiten. Diese enden am Vormittag bereits um 9 Uhr. In der Zeit von 9 bis 14 Uhr ist ebenfalls der Taxistand auf dem Markt nicht anfahrbar.
    Grund für diese Änderung ist eine Karnevalsveranstaltung auf dem Markt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karneval_Sperrung-Markt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karneval_Sperrung-Markt.html
    <![CDATA[G9-Erweiterungsbau: Am Inda-Gymnasium werden Bäume gefällt]]> Das Land Nordrhein-Westfalen hat entschieden, zum Abitur nach 13 Jahren zurückzukehren. Dieser Wechsel von G8 zu G9 führt dazu, dass die Stadt Aachen zusätzliche Kapazitäten an Aachener Gymnasien schaffen muss. Es ist unter anderem eine Erweiterung des Inda-Gymnasiums in Aachen-Kornelimünster vorgesehen. Die Stadt wird daher im Februar 2024 vorbereitende Arbeiten vornehmen. Für die Gebäudeerweiterung müssen mehrere Bäume auf dem Schulgelände gefällt sowie Sträucher gerodet werden.

    Die notwendigen Fällgenehmigungen des städtischen Fachbereichs Klima und Umwelt liegen vor. Die Arbeiten werden von Baumschutzexperten der Verwaltung begleitet. Die Fällungen sind aufgrund der Fällverbotszeit im Zeitraum vom 1. März bis zum 30. September vorgezogen im Februar erforderlich, um den Baustart im Sommer 2024 zu ermöglichen. So möchte die Stadt die pünktliche Fertigstellung des Erweiterungsbaus zum Schuljahr 2026/27 gewährleisten. Im Rahmen der Neubaumaßnahme werden entsprechende Ersatzpflanzungen erfolgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/indabaum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/indabaum.html
    <![CDATA[Pontstraße: Regionetz saniert Versorgungsleitungen]]> Auch im historischen Viertel rund um die Pontstraße ist die Infrastruktur für Strom, Wärme und Wasser in die Jahre gekommen und wird in diesem Jahr grundlegend saniert. Ursprünglich sollten die Arbeiten am 8. Januar 2024 beginnen. Witterungsbedingt beginnt die Regionetz am Mittwoch, 14. Februar, mit ihren Tiefbauarbeiten in der Pontstraße zwischen Markt und Neupforte/Augustinerbach. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zu acht Monaten. Während der Bauarbeiten bleibt der Fußverkehr möglich und alle Geschäfte, Restaurants und Cafés sowie das Zeitungsmuseum und die Aula Carolina bleiben erreichbar.

    In einem ersten Bauabschnitt wird die heutige Treppe und die schmale Rampe der Pontstraße am Haus Löwenstein (Markt 39) zu einer Rampe umgebaut, um die rettungstechnische Erschließung vom Markt aus sicherstellen zu können. Im Anschluss an den Bau der Rampe wird die Regionetz mit ihren Arbeiten an der Neupforte beginnen und sich in Richtung Markt bewegen. Der erste Bauabschnitt soll rund fünf Wochen dauern. Der zweite Bauabschnitt dauert nach bisheriger Planung bis September 2024.

    Die Fläche der heutige Fußgängerzone Pontstraße ist dreigeteilt. Es gibt eine Hauptfläche in der Mitte und daneben zwei Seitenflächen entlang der Hauswände. Auf der Hauptfläche werden nach Abschluss der Tiefbauarbeiten geschnittene Kopfsteinpflastersteine neu verlegt. Die Fläche in der Mitte der Pontstraße sieht in Zukunft ungefähr so aus wie in der Krämerstraße, am Hof, in der Körbergasse, in der Jakobstraße (zwischen Juden- und Kockerellgasse) und vor der Domschatzkammer (zwischen Ritter-Chorus-Straße und Rennbahn).

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Quelle: Regionetz
     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_pontstrasse_rn.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_pontstrasse_rn.html
    <![CDATA[Rat wählt Dr. Margrethe Schmeer zur 2. stellvertretenden Bürgermeisterin]]> Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner gestrigen Sitzung, 31. Januar, mit großer Mehrheit Dr. Margrethe Schmeer bis zum Ende der Wahlperiode des Stadtrates (Herbst 2025) zur 2. stellvertretenden Bürgermeisterin gewählt. Gemeinsam mit Hilde Scheidt und Norbert Plum vertritt Schmeer ab sofort die Oberbürgermeisterin bei repräsentativen Terminen sowie bei der Leitung der Ratssitzung.

    Eine erneute Wahl war nach dem Mandatsverzicht des 2. stellvertretenden Bürgermeisters Holger Brantin für den Rat verpflichtend. Wie auch ihr Vorgänger gehört Schmeer der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Aachen an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Margrethe-Schmeer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Margrethe-Schmeer.html
    <![CDATA[Karneval 2024: Veränderte Öffnungszeiten der Stadtverwaltung]]> Zwischen Fettdonnerstag und Veilchendienstag hat die Stadtverwaltung Aachen auch in diesem Jahr geänderte Öffnungszeiten. Am Fettdonnerstag, 8. Februar, endet die Sprech- und Servicezeit um 10.30 Uhr. Der Rosenmontag, 12. Februar ist dienstfrei; die Stadtverwaltung ist geschlossen. Am Veilchendienstag, 13. Februar, sind die städtischen Service-Bereiche wie sonst an einem Dienstag geöffnet. 

    Die Gemeinsame Anlaufstelle von Polizei und Stadt Aachen hat an Fettdonnerstag und Rosenmontag geänderte Öffnungszeiten. Am 8. Und 13. Februar ist diese von 9 bis 17 Uhr geöffnet. An allen anderen Tagen sind die Kolleg*innen zu den normalen Öffnungszeiten vor Ort ansprechbar. 

    Für die städtischen Museen gilt Folgendes: Das Centre Charlemagne und das Rathaus sind in der Karnevalswoche vom 8. bis 12. Februar geschlossen. Am Fettdonnerstag, 8. Februar, sind auch alle anderen städtischen Museen geschlossen. Dies gilt ebenso für Karnevalssonntag und Rosenmontag, 11. und 12. Februar. 

    Für Leseratten, die sich in den Bibliotheken mit Büchern eindecken wollen, gelten folgende Öffnungszeiten für Karneval: Die Zentralbibliothek und Stadtteilbibliothek Depot bleiben am Fettdonnerstag, 8. Februar, geschlossen. An Rosenmontag, 12. Februar, bleibt die Stadtbibliothek Haaren geschlossen. Der Bücherbus fährt von Fettdonnerstag, 8. Februar bis einschließlich Veilchendienstag, 13. Februar, seine Haltestellen nicht an. Die Stadtteilbibliothek Depot ist am Fettdonnerstag, 8. Februar, als OpenLibrary geöffnet, am Rosenmontag, 12. Februar, bleibt sie geschlossen. 

    Der Recyclinghof Eilendorf ist an Fettdonnerstag, 8. Februar, von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet, bleibt jedoch an Rosenmontag, 12. Februar, geschlossen. Der Recyclinghof Brand ist an Rosenmontag ebenfalls geschlossen. Auch werden keine Kompostcontainer am Rosenmontag aufgestellt. An allen anderen Tagen sind die Recyclinghöfe zu den regulären Zeiten geöffnet. 

    Wer an den jecken Tagen schwimmen gehen möchte, muss beachten: Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle sind an Fettdonnerstag, 8. Februar, von 6.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet. Am Karnevalssonntag und Rosenmontag, 11. und 12. Februar, sind diese Hallen geschlossen. Die Schwimmhalle Süd ist am Karnevalssonntag zwischen 9 Uhr und 16 Uhr geöffnet und am Fettdonnerstag und Rosenmontag ebenfalls geschlossen.

    Am Freitag, 9. Februar, und Samstag, 10. Februar, haben die städtischen Schwimmhallen zu den regulären Zeiten geöffnet. Die Schwimmhalle Ost ist am Karnevalssonntag und Rosenmontag geschlossen und steht an den übrigen Tagen wie gewohnt zur Verfügung.   

    Auf Abweichungen von dieser Regelung wird bei den entsprechenden Einrichtungen und Dienststellen jeweils durch Aushang hingewiesen. Alle Infos zu den Museen, Schwimmhallen, Bibliotheken und den städtischen Dienststellen gibt es auch auf der Homepage der Stadt unter aachen.de bei Eingabe des jeweiligen Suchbegriffes.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verwaltung-Karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verwaltung-Karneval.html
    <![CDATA[Achtung Trennung! – Trennung mit Achtung]]> Am Dienstag, 6. Februar, um 19.30 Uhr, veranstaltet der Arbeitskreis Trennung und Scheidung eine kostenfreie Infoveranstaltung im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, Johannes-Paul-II-Straße 1, in Aachen zu den bei Trennung und Scheidung entstehenden Fragen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Was muss ich bedenken und beachten? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders?

    Die Fragen beantworten Ebru Kuleci, Fachanwältin für Familienrecht, und Herrmann-Josef Winkelhorst, Dipolm-Ehe-, Familien- und Lebensberater. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Der nächste Termin ist voraussichtlich am 5. März, ebenfalls im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, Johannes-Paul-II-Straße 1.

    Weitere Infos unter: www.trennung-scheidung-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/trennung_scheidung1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/trennung_scheidung1.html
    <![CDATA[Oche Alaaf: Närrische Ratssitzung im Krönungssaal]]> Auch in diesem Jahr lädt die Oberbürgermeisterin mit dem Stadtrat am Vorabend des Fettdonnerstag zur närrischen Ratssitzung in den Krönungssaal des Rathauses ein. Die Sitzung startet am 7. Februar um 18.11Uhr, Einlass ist bereits ab 17.30 Uhr. 

    Bis ungefähr 22 Uhr nehmen „pratschjecke“ Ratsleute kreativ und humorvoll sich gegenseitig, die Verwaltung und auch die Oberbürgermeisterin auf die Schippe. In der närrischen Ratssitzung wird nicht hart gekämpft, sondern gemeinsam laut und ausgiebig gelacht und gefeiert. Natürlich darf der Prinz mit seinem Hofstaat und der Prinzengarde nicht fehlen. Die Stadtgarde Oecher Penn ist ebenfalls ein fester Bestandteil des Programms. Aber auch weitere Größen des Öcher Fastelovvends wie die Rathausgarde Öcher Duemjroefje, die Jugendgarde des AKiKa, der AKV mit seinem AKV-Ballett, Paul Hahn, oder die Stallburschen setzen Höhepunkte im Programm.  Und die Organisator*innen haben noch die ein oder andere Überraschung in petto. 

    420 Närrische Ratssitzung 2023 LP

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen (Mitte) freut sich gemeinsam mit „pratschjecken“ Ratsleuten auf ein buntes Programm zur närrischen Ratssitzung. (Foto: Stadt Aachen/Linda Plesch)

    Der Eintritt ist für alle frei. Närrische Kostümierung ist erwünscht. 

    An Fettdonnerstag, 8. Februar, übernehmen dann wieder die Närr*innen das Kommando auf dem Markt. Ab 10 Uhr präsentiert das KK Oecher Storm in Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen ein jeckes Programm. Pünktlich um 11 Uhr werden die Oecher Maatwiever das Rathaus stürmen und Prinz Thomas IV. den Stadtschlüssel von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen erhalten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische-Ratssitzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische-Ratssitzung.html
    <![CDATA[Sprechstunde des Bezirksbürgermeisters Aachen-Haaren]]> Bezirksbürgermeister Daniel Hecker lädt am kommenden Mittwoch, 7. Februar 2024, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr zu einer Sprechstunde ein. Er tauscht sich in dieser Zeit im Sitzungssaal des Bürgerhauses, Germanusstraße 38, mit Bürger*innen aus und ist ebenfalls telefonisch unter 0241 432-8381 zu erreichen. 

    Interessierte Einwohner*innen werden gebeten, sich vorher telefonisch unter 0241 432-8301 oder per Mail an bezirksamt.haaren@mail.aachen.de anzumelden. 

    Wer außerhalb der Sprechstunden ein Anliegen mit Herrn Bezirksbürgermeister Hecker besprechen möchte, kann gerne einen gesonderten Termin vereinbaren. 

    Weitere Sprechstunden des Bezirksbürgermeisters finden immer am Anfang eines Monats statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Hecker.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Hecker.html
    <![CDATA[Erfolgreiche Sprengung der Haarbachtalbrücke]]>
  • Die Haarbachtalbrücke ist am 30. Januar pünktlich um 13 Uhr gesprengt worden.
  • Kurz danach konnten um 13.15 Uhr alle Sperrungen aufgehoben werden. Hunderte Schaulustige verfolgten die Sprengung von der Haarener Gracht und vom Haarberg aus.
  • Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Mit der Sprengung der Haarbachtalbrücke ist ein großer und sichtbarer Schritt getan. Sie markiert den Fortschritt eines ambitionierten, für Wirtschaft wie Region wichtigen Projekts. Und sie trägt dazu bei, den Neubau zeitlich zu optimieren.“
  • Die alte Haarbachtalbrücke ist Geschichte. Am Dienstag (30. Januar) ist das 157 Meter lange Bauwerk aus dem Jahr 1956 um Punkt 13 Uhr erfolgreich gesprengt worden. Kurz danach erfolgte die Freigabe durch den Sprengmeister, sodass die Stadt Aachen um 13.15 Uhr alle Sperrungen aufheben konnte. Die betroffenen Straßen und Wege sind somit wieder befahrbar.

    In einer ersten Stellungnahme zog Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ein positives Fazit: „Mit der Sprengung der Haarbachtalbrücke ist ein großer und sichtbarer Schritt getan. Sie markiert den Fortschritt eines ambitionierten, für Wirtschaft wie Region wichtigen Projekts. Und sie trägt dazu bei, den Neubau zeitlich zu optimieren.“ Keupen bedankte sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld der Sprengung. „Feuerwehr, Ordnungsamt, Verkehrsbehörden, Bezirksamt und Kommunikation haben mit den Verantwortlichen für das Projekt Hand in Hand gearbeitet. Jetzt freue ich mich darauf, dass der Bau der neuen Brücke in großen Schritten vorankommt und hoffe, dass er ebenso reibungslos ablaufen wird wie die Sprengung", sagte die Oberbürgermeisterin weiter.

    Im Vorfeld der Sprengung ist von Sprengmeister Karl-Heinz-Bühring und den Genehmigungsbehörden ein Sperrradius mit einem Durchmesser von 200 Meter um die A544-Brücke herum festgelegt worden. Die 53 Personen, die für den Zeitraum der Sprengung evakuiert werden mussten, können seit der Freigabe wieder in ihre Häuser zurückkehren. Auch die betroffenen Gewerbebetriebe können seitdem wieder ohne Einschränkungen arbeiten.

    Ein positives Fazit zogen auch Ordnungsamt und Feuerwehr der Stadt Aachen. Gut 70 Mitarbeitende der Verwaltung sorgten insgesamt für einen reibungslosen Ablauf, sicherten die Sperrstellen, organisierten die Evakuierung der betroffenen Menschen und standen vor Ort oder telefonisch bei Fragen von Bürger*innen zur Verfügung. Ein Verwaltungsstab war zudem als koordinierende Einheit in der Hauptwache der Feuerwehr Aachen zusammengekommen.

    Aus sicherer Entfernung verfolgten mehrere hundert Schaulustige die Brückensprengung. Vor allem in der Haarener Gracht und auf dem Haarberg versammelten sich Menschen, um die Sprengung live zu verfolgen.

    In den kommenden rund sechs Wochen wird der Schutt der zusammengefallenen Brücke abtransportiert. Die geschieht über die A544. Das Material wird nach Aussage der Autobahn GmbH wieder für den Straßenbau eingesetzt. Nach 22 Monaten soll die Brücke wieder über jeweils eine Spur in beide Richtungen befahrbar sein.

    Internet: www.aachen.de/a544

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/a544_bruecke_gesprengt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/a544_bruecke_gesprengt.html
    <![CDATA[Kulturbetrieb präsentiert seine Locations online im frischen Look]]> Der städtische Kulturbetrieb präsentiert seine Event-Locations jetzt online unter www.locations-aachen.de im frischen Look. Fotografische Impressionen und Videos vor und hinter den Kulissen vermitteln einen ersten Eindruck der verschiedenen Räumlichkeiten. „Die Bandbreite reicht dabei von festlichen Locations wie dem Ballsaal im Alten Kurhaus oder dem Festsaal im Couven Museum über den Kammermusiksaal der Musikschule Aachen bis hin zum Kulturhaus Barockfabrik, einer ehemaligen Tuchfabrik mit ganz eigenem Charme“, sagt Irit Tirtey, Geschäftsführerin des Kulturbetriebs.

    Vom kleinen Stehempfang bis zur stattlichen Konferenz, von der Firmenfeier bis zur großen Traumhochzeit - alles ist möglich. Und das sogar preiswerter, als man oft denkt. Funktionelle Räume und repräsentative Säle von 25 bis 500 Quadratmetern bieten für jeden Anlass den richtigen Rahmen.

    Informationen zu den Locations sind bei der Raumdisposition des Kulturbetriebs unter den Telefonnummern 0241-432 4922 bis -4925 oder unter der Email-Adresse locations@mail.aachen.de erhältlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kulturbetrieb_Locations.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kulturbetrieb_Locations.html
    <![CDATA[Sprechstunde des Bezirksbürgermeisters Aachen-Mitte]]> Bezirksbürgermeister Achim Ferrari ist am Montag, 5. Februar, in der Zeit von 11 bis 13 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 230, Johannes-Paul-II.-Straße 1 für alle Bürger*innen ansprechbar. In dieser Zeit ist der Bezirksbürgermeister ebenfalls telefonisch unter 0241 432-7270 zu erreichen. 

    Wer außerhalb dieser Sprechstunden ein Anliegen mit Ferrari besprechen möchte, kann dies nach Terminvereinbarung tun. Die nächste Sprechstunde des Bezirksbürgermeisters ist am Montag, 4. März, angesetzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Ferrari2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Ferrari2.html
    <![CDATA[Haarbachtalbrücke wird am 30. Januar gesprengt]]>
  • Die Haarbachtalbrücke wird am 30. Januar um 13 Uhr gesprengt.
  • Der Bereich im Umfeld von 200 Metern um die Brückenpfeiler ist gesperrt.
  • Die Haarener Gracht wird ab 12.30 Uhr gesperrt sein, die übrigen zuführenden Straßen und Wege bereits ab 11 Uhr. Ab 13.30 Uhr sollen sie wieder freigegeben werden.
  • Die Vorbereitungen für den Neubau der Haarbachtalbrücke kommen einen wichtigen Schritt voran. Die 157 Meter lange Brücke aus dem Jahr 1956 wird am Dienstag, 30. Januar, um 13 Uhr gesprengt. Hierzu wird die Sprengung der acht mit Beton gefüllten Stahlstützen der 20 Meter hohen und rund 3000 Tonnen schweren Brücke mit 240 einzelnen Sprengladungen in kurzer zeitlicher Abfolge ausgelöst. 160 Kilogramm Sprengstoff sind im Einsatz. Innerhalb einer Sekunde wird die Brücke in sich zusammenbrechen. Die einzelnen Pfeiler werden so ummantelt, dass keine Beton- und Stahlteile durch die Gegend fliegen.

    Sperrradius von 200 Metern

    Rund um die zu sprengende Haarbachtalbrücke der A544 ist in enger Abstimmung mit dem Sprengmeister Karl-Heinz-Bühring und den Genehmigungsbehörden ein Sperrradius mit einem Durchmesser von 200 Meter festgelegt worden. In diesem Sperrbezirk befinden sich einige Wohnhäuser und Gewerbebetriebe. 53 Personen müssen evakuiert werden. Alle sind durch das Bezirksamt Haaren und die Feuerwehr über die bevorstehende Sprengung informiert worden. Die Evakuierung beginnt am Dienstag, 30. Januar, um 10 Uhr.

    Ablauf der Sprengung

    Nach Information des ausführenden Unternehmens wird die Sprengung durch ein Hornsignal angekündigt. Bei Ertönen eines langen Signals muss die Gefahrenzone geräumt werden. Zwei kurze Töne kündigen unmittelbar die Sprengung an. Kurz vor der eigentlichen Sprengung der Brücke gibt es außerdem noch eine so genannte Vergrämungssprengung. Das ist ein weithin hörbares akustisches Signal, welches vor allem Wildtiere dazu veranlassen soll, das Areal rund um die Brücke zu verlassen.

    Erklingen drei kurze Töne, ist die Sprengung beendet. Das Unternehmen weist ausdrücklich darauf hin: Auch nach den Sprengarbeiten ist der Bereich gefährlich und daher das Betreten des Baustellenbereichs verboten.

    Haustiere sollten im Zeitraum um die Sprengung unter Aufsicht oder im Gebäudeinneren gehalten werden.

    Weitere Infos rund um die Sprengung

    Straßensperrungen

    Folgende Straßen werden im Zusammenhang mit der Sprengung zwischen 11 und 13.30 Uhr gesperrt sein: Auf der Hüls im Abschnitt Hofenbornstraße und Charlottenburger Allee, Am Mühlenteich, der Wendehammer in der Schönebergstraße, Nirmer Weg, Haarbachtalsstraße/Nirmer Weg Ecke Reuterweg. Die Zufahrt Auf der Hüls ist grundsätzlich bis zur Hammerbox möglich. Die Kahlgrachtstraße ist ebenfalls ab der Einmündung Endstraße gesperrt.

    Die Haarener Gracht wird zwischen der Gärtnerstraße in Haaren und der Endstraße in Verlautenheide in der Zeit von 12.30 bis 13.30 Uhr für die Durchfahrt mit Kraftfahrzeugen gesperrt sein. Der Individualverkehr in und aus Richtung Haaren und Aachen sollte über die Route Verlautenheidener Straße, Hauptstraße und Alt-Haarener-Straße ausweichen. Der Busverkehr wird in dieser Zeit umgeleitet. Weitere Infos gibt die ASEAG auf ihrer Internetseite www.aseag.de.

    An den Sperrstellen werden Mitarbeiter*innen des Ordnungsdienstes der Stadt Aachen und Verkehrskadetten stehen. Die Feuerwehr ist ebenfalls im Einsatz.

    Zuschauen

    Wer die Brückensprengung aus sicherer Entfernung beobachten möchte, kann zur Haarener Gracht kommen oder sich auf den Haarberg begeben. Gute Aussicht bieten die Aussichtsplattform am Haarener Kreuz und der Vorplatz der Friedenskapelle. Die Stadt weist darauf hin, dass der Haarberg nicht mit Kraftfahrzeugen befahren werden kann und bittet darum, wegen fehlender Parkmöglichkeiten möglichst nicht mit dem Fahrzeug anzureisen. Das gilt auch für die Haarener Gracht.

    Die Stadt Aachen informiert nach dem Ende der Sprengung auf ihrer Internetseite und in den Sozialen Medien über die Aufhebung der Sperrungen.

    Bitte beachten: Der Einsatz nicht genehmigter Drohnen ist untersagt.

    Liveübertragung

    Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) berichtet live über die Sprengung der Haarbachtalbrücke in der Nachrichtensendung "WDR Aktuell" im WDR-Fernsehen (3. Programm) am Dienstag, 30. Januar, von 12.45 bis 13.05 Uhr und parallel auch im Internet auf www.wdr.de.

    Wie geht es weiter?

    Nach dem Ende der Sprengung wird der Schutt der Brücke über rund sechs Wochen abtransportiert. Dies geschieht über die A544. Das Material wird nach Aussage der Autobahn GmbH wieder für den Straßenbau eingesetzt. Nach 22 Monaten soll der erste Teil der neuen Brücke fertig gestellt und über jeweils eine Spur in beide Richtungen wieder befahrbar sein.

    www.aachen.de/a544

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/a544_brueckensprengung_wissenswertes.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/a544_brueckensprengung_wissenswertes.html
    <![CDATA[Karneval: Änderungen bei den Wochenmärkten]]> Wegen der anstehenden Karnevalstage ergeben sich bei den Wochenmärkten in der Stadt einige Veränderungen. So fällt der Wochenmarkt in Aachen-Mitte sowohl an Weiberfastnacht (Donnerstag, 8 Februar) vor dem Rathaus, als auch am Dienstag nach Karneval, 13. Februar, am Elisenbrunnen ersatzlos aus. Die Märkte in Eilendorf (donnerstags) und in Brand (dienstags) finden wie gewohnt statt.

    Der Markt am Neumarkt im Frankenberger Viertel wird wegen des Trubels am Karnevalssamstag, 10. Februar, in die Straße „Am Neumarkt“ verlegt. Der Biomarkt findet dagegen samstags wie gewohnt auf dem Münsterplatz statt.

    Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt_karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt_karneval.html
    <![CDATA[Perspektive Richterich: Forum am 30. Januar, Online-Umfrage läuft]]> Mit der Perspektive Richterich entwickelt die Stadt Aachen gemeinsam mit den Bürger*innen und der Lokalpolitik ein Leitbild für die Zukunft des Stadtteils. Daher lädt sie am Dienstag, 30. Januar, in die Peter-Schwarzenberg-Halle, Grünenthaler Straße 27, in Aachen-Richterich ein. Ab 15 Uhr können sich Interessierte im Rahmen einer Ausstellung über den Prozess zur Perspektive Richterich und viele im Stadtteil laufende Projekte informieren. Das öffentliche Forum beginnt um 18.30 Uhr. Parallel läuft noch bis zum 15. Februar eine Online-Umfrage zum Stadtteil Richterich: www.aachen.de/beteiligung. Weitere Informationen im Internet: www.aachen.de/perspektive-richterich.

    Bürger*innen haben zudem von 17 Uhr bis 18 Uhr die Möglichkeit, sich in der Peter-Schwarzenberg-Halle über die Planung zur Haupterschließungsstraße / Ortsumgehung für die Richtericher Dell (Bebauungsplan Nr. 955) zu informieren und zu äußern. Weitere Informationen im Internet: www.aachen.de/bauleitplanung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich_reminder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich_reminder.html
    <![CDATA[Stadt Aachen empfängt die Schulweghelfer*innen]]> Rund 152 Ehrenamtler waren im vergangenen Jahr als Schulweghelfer*innen in Aachen auf den Straßen unterwegs. Dabei trotzten sie Wind und Wetter um den Schulweg der Kinder sicher zu gestalten. Viele von ihnen fanden sich jetzt auf Einladung von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen zum traditionellen Neujahrsempfang im Krönungssaal des Aachener Rathauses zusammen. Und der Krönungssaal bietet dafür auch den richtigen Rahmen, ist Heinrich Brötz, Beigeordneter für Bildung, Jugend und Kultur, überzeugt: „Hier finden sonst die ganz großen Veranstaltungen statt. In diesem Saal empfängt die Stadt die Menschen, denen sie besondere Wertschätzung entgegenbringen will.“ Brötz, der an diesem Nachmittag die Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen kurzfristig vertrat, lobte das ehrenamtliche Engagement der Anwesenden, würde man es „oft doch gar nicht so wahrnehmen“. Der Beigeordnete, selber mehrfacher Vater: „Ihr Job hat mir immer eine große Ruhe als Vater gegeben.“

    schulweghelferinnen

    Festlicher Rahmen: Die Stadt empfängt die Schulweghelfer*innen im Krönungssaal des Aachener Rathauses.

    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Es herrsche in Aachen immer noch eine große Bereitschaft zu einem breiten ehrenamtlichen Engagement. „Vür kleave zesame!“, zitierte Brötz das diesjährige Karnevalsmotto in Aachen: „Ein Ehrenamt wie Ihres ist der Kleber, den diese Gesellschaft braucht und aus Aachen ist dieses Engagement nicht mehr wegzudenken. Was sie leisten, ist nicht selbstverständlich. Ich kann nur sagen: Hut ab, alle Achtung!“.

     

    Auch Schüler*innen sorgen für sichere Wege

    84 erwachsene Schulweghelfer*innen waren im vergangenen Jahr im Bereich von 15 Grundschulen im Einsatz. Darüber hinaus engagierten sich 68 Schüler*innen des Anne-Frank-Gymnasiums, der Luise-Hensel-Realschule und des St. Ursula-Gymnasiums und sorgten für sichere Schulwege an den umliegenden Grundschulen.

    Aber die Schulweghelfer*innen können ihren Job nur so gut machen, weil die Verkehrssicherheitsberater*innen der Polizei die Lots*innen in ihre Tätigkeit einweisen und stets für alle Fragen und Probleme zum Thema „Sicherer Schulweg“ zur Verfügung stehen. Auch der Verkehrswacht dankte Heinrich Brötz ausdrücklich, da die Landesverkehrswacht von jeher einen Teil der Ausstattung übernehmen würde.

    Abgerundet wurde die Feier mit kleinen Präsenten, die den engagierten Menschen als Dank und Zeichen der Wertschätzung überreicht wurden.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neujahrsempfang-Schulweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neujahrsempfang-Schulweg.html
    <![CDATA[Duo-Ticket anlässlich des Valentinstags in der Elisabethhalle]]> Romantik in der Elisabethhalle: Am Freitag, 16. Februar, lädt das städtische Jugendstilbad anlässlich des Valentinstages von 15 bis 21 Uhr mit dem „Duo-Ticket“ zum Besuch für Paare ein. Für 5 Euro können Inhaber*innen des Tickets sich über Musik und stimmungsvolle Beleuchtung freuen. Neben dem Schwimmen und der Entspannung genießen die Badegäste bei der besonderen Aktion ein Glas Sekt, Orangensaft oder Mineralwasser am Ende ihres Besuches im romantisch inszenierten Foyer der Schwimmhalle.

     

    Die Elisabethhalle lädt zum Schwimmen für Paare per Duo-Ticket ein.© Stadt Aachen / Sarah Koll

    Das „Duo-Ticket“ kann ab sofort telefonisch unter 0241 432-5216 reserviert werden und wird am 16. Februar an der Kasse der Elisabethhalle bezahlt. Auch der reguläre Badebetrieb findet an diesem Tag statt.

     

    Weitere Informationen zu den städtischen Schwimmhallen unter https://www.aachen.de/de/kultur_freizeit/sport/schwimmbaeder/index.html

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Duo-Ticket-Elisabethhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Duo-Ticket-Elisabethhalle.html
    <![CDATA[Schloss Schönau: Empfang der Karnevalsvereine und des Stadtteilprinzen]]> Die Bezirksvertretung Aachen-Richterich lädt am kommenden Donnerstag, 1. Februar, um 19 Uhr alle Bürger*innen ins Schloss Schönau ein. Dort werden die Karnevalsgesellschaften und der Stadtteilprinz Achim I. mit seinem Gefolge empfangen. Der Instrumentalverein Richterich begleitet den Abend musikalisch und die Cheerleader-Gruppe des TV Richterich wird ihr Können präsentieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Empfang-Stadtteilprinz-Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Empfang-Stadtteilprinz-Richterich.html
    <![CDATA[Elisabethhalle öffnet wieder samstags – freitags wird länger geöffnet]]> Ein Grund zur Freude für Fans der städtischen Elisabethhalle in Aachen: Zukünftig ist die Schwimmhalle Samstagsvormittag wieder geöffnet und an den Freitagen verlängert sich die Öffnungszeit von 13 auf 21 Uhr. Die neuen Öffnungszeiten gelten ab Freitag, 2. Februar.

    Hier der Überblick aller Öffnungszeiten der städtischen Schwimmhallen:

    Elisabethhalle (ab 2. Februar 2024)

    • Mo. 06.30 – 13.00 Uhr
    • Di. 06.30 – 21.00 Uhr
    • Mi. geschlossen
    • Do. 06.30 – 13.00 Uhr
    • Fr. 06.30 – 21.00 Uhr
    • Sa. 06.30 – 12.00 Uhr
    • So. geschlossen

    Schwimmhalle Süd

    • Mo. 06.30 – 21.00 Uhr
    • Di. 06.30 – 21.00 Uhr
    • Mi. 06.30 – 21.00 Uhr
    • Do. 12.00 – 21.00 Uhr
    • Fr. 06.30 – 21.00 Uhr
    • Sa. 07.00 – 21.00 Uhr
      Flossenschwimmen: 11.30 – 13.00 Uhr
      Spielstunde: 14.00 – 16.00 Uhr
    • So. 09.00 – 16.00 Uhr

    Schwimmhalle Brand

    • Mo. 06.30 – 17.00 Uhr
    • Di. 12.00 – 18.00 Uhr
    • Mi. 06.30 – 22.00 Uhr
      Spielstunde: 16.00 – 17.30 Uhr
      Wonneproppenstunde: 17.30 – 19.00 Uhr
    • Do. 06.30 – 17.00 Uhr
    • Fr. 06.30 – 18.00 Uhr
    • Sa. 08.00 – 15.00 Uhr
      Spielstunde: 13.00 – 15.00 Uhr
      Wonneproppenstunde: 08.30 – 10.00 Uhr
    • So. 08.00 – 13.30 Uhr
      Flossenschwimmen: 12.00 – 13.00 Uhr

    Ulla-Klinger-Halle

    • Mo. 12.00 – 22.00 Uhr
      Öffentliches Springen: 19.00 – 22.00 Uhr
    • Di. 06.30 – 17.00 Uhr
      Schwimmen im Springerbecken: 06.30 – 08.00 Uhr
    • Mi. 06.30 – 17.00 Uhr
      Schwimmen im Springerbecken: 06.30 – 08.00 Uhr
    • Do. 06.30 – 18.00 Uhr
      Schwimmen im Springerbecken: 06.30 – 08.00 Uhr
    • Fr. 06.30 – 18.00 Uhr
      Schwimmen im Springerbecken: 06.30 – 08.00 Uhr
    • Sa. 07.00 – 19.00 Uhr
      Öffentliches Springen: 15.00 – 17.30 Uhr
    • So. 08.00 – 13.30 Uhr
      Schwimmen im Springerbecken: 08.00 – 10.00 Uhr

    Alle Angebote im Springerbecken finden abhängig von verfügbarem Personal statt.

    Alle aktuellen Meldungen zu Schließungen: www.aachen.de/sport
    Alle Infos zu den Schwimmbädern: www.aachen.de/schwimmen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elisabeth_oeffnungszeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elisabeth_oeffnungszeiten.html
    <![CDATA[Kein Platz für Ausgrenzung im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Die Freude über das Wiedersehen war groß. Die Künstler*innen aus der Kunstwerkstatt der Aachener Lebenshilfe besuchten das Suermondt-Ludwig-Museum (SLM) abermals, um eine Widmungsplakette an der Motto-Sitzbank „Kein Platz für Ausgrenzung“ anzubringen. Die Bank wurde in den Werkstätten der Lebenshilfe Heinsberg angefertigt und jetzt im Museum aufgestellt. „Wir verschenken unsere Bank inklusive Widmung zum ersten Mal“, erläutert André Beckers, Mitglied der Geschäftsleitung der Lebenshilfe Aachen Werkstätten & Service GmbH. „Sie soll ein Zeichen der Anerkennung unserer besonderen Zusammenarbeit sein.“

    Vierzehn Künstlerinnen und Künstler hatten sich im letzten Jahr auf den Weg gemacht, um die im SLM ausgestellten Objekte kennen zu lernen und mit von ihnen ausgewählten Werken in einen kreativen Dialog zu treten. Das Projekt mündete in der Ausstellung „Weitsicht – Junger Blick auf Alte Meister“, in der im Frühjahr 2023 die entstandenen Werke gezeigt wurden.

    Im Nachgang zur Ausstellung übergab eine der Künstler*innen, die 27-jährige Lisa Goller, ihr Werk „Aachener Dächer“, in dem sie sich mit dem Nachkriegsbild „Dächer in Aachen mit Blick auf Dom und St. Foillan“ von Willi Kohl (1888 – 1971) auseinandergesetzt hatte, der Städtischen Sammlung als Schenkung. Die in Acryl auf Papier ausgeführte Arbeit war auch das Plakatmotiv.

    01_Schenkung Bank Kein Platz für Ausgrenzung_Foto_Suermondt-Ludwig-Museum_Sena-Marie Cirit

    Die Kunstwerkstatt der Aachener Werkstätten der Lebenshilfe schenkt dem Suermondt-Ludwig-Museum eine „Bank gegen Ausgrenzung“, Foto: Suermondt-Ludwig-Museum / Sena-Marie Cirit

    „Diese Zusammenarbeit eröffnet auch für uns Museumsleute ganz neue Perspektiven in der Betrachtung unserer Sammlung“, unterstreicht Till-Holger Borchert, Direktor des Suermondt-Ludwig-Museums. „Wir möchten die Kooperation mit der Kunstwerkstatt der Lebenshilfe gerne fortsetzen und können uns auch eine weitere Dialogausstellung vorstellen.“ Der erste Schritt dazu ist bereits gemacht: In einem ausführlichen Rundgang mit Volontärin Maria Geuchen erkundete die Gruppe nun die neu gestaltete Mittelalter-Abteilung des SLM, die damals noch nicht fertiggestellt war, und nahm viele neue Eindrücke und Anregungen mit. Weitere Treffen im Museum sollen folgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SLM-und-Lebenshilfe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SLM-und-Lebenshilfe.html
    <![CDATA[Jacob Beautemps ist Keynote-Speaker bei GoDigitalAC!]]> Für den ersten Digital-Kongress mit begleitender Ausstellung “GoDigitalAC! Aachen.Gemeinsam.Digital“ am 23. Februar konnte die Stadt Aachen Jacob Beautemps als Keynote-Speaker gewinnen.

    Beautemps ist bekannt durch seinen YouTube Kanal „Breaking Lab“ und ist Gründer des Livestream Formats „YouTopia“. Der Master of Education in Physik und Sozialwissenschaften erklärt in seinem spannenden Vortrag, wie künstliche Intelligenz die Öffentlichkeit revolutionieren und die Digitalisierung vorantreiben kann. Wieso sollten wir noch lernen, wenn unsere Fragen eine KI beantworten kann? Auf die Frage wie künstliche Intelligenz den Weg in eine digitale Ära ebnen kann und worauf sich Bürger*innen im neuen Alltag einstellen müssen, versucht er in seiner Präsentation zu beantworten. 

    Alle Bürger*innen sind herzlich eingeladen den Kongress von 12 bis 18 Uhr im Eurogress Aachen zu besuchen. Der Eintritt ist frei. Wer teilnehmen möchte, wird gebeten sich unter http://godigitalac.de anzumelden. 

    Der Kongress markiert den Abschluss der digitalen Modellregion und zeigt, wie sich die Stadt Aachen im Zuge dieser im Bereich der Digitalisierung weiterentwickelt hat. Die Bandbreite der Projekte und die Impulse nach außen werden sichtbar. Die Stadt präsentiert hier über 50 verschiedene Projekte und Produkte der Digitalisierung. Zusätzlich möchte die Verwaltung die Gelegenheit nutzen, in einen Dialog mit der Bürger*innenschaft, dem Handwerk und der Wirtschaft zu treten. Dazu bietet die Veranstalterin vier interaktive Workshops zu den Themen Innovation, Nachhaltigkeit, Bildung und Smart City an. Die Ergebnisse des Dialoges fließen in die weitere Entwicklung der digitalen Strategie ein. 

    Die Stadt Aachen wurde vom Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2018 zur Leitkommune der digitalen Modellregion (DMR) ernannt. Im Zuge dessen wurden 14 durch das Land Nordrhein-Westfalen geförderte Projekte umgesetzt. Alle Projekte konnten zwischenzeitlich abgeschlossen und die Förderungen beendet werden. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitalkongress-Speaker.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitalkongress-Speaker.html
    <![CDATA[EU-Infoabend: Wer macht eigentlich was in Europa?]]> Europäisches Parlament, Binnenmarkt, Verbraucherschutz, europäischer Green Deal, Klimaschutz, digitale Souveränität und so weiter: Die Europäische Union greift immer mehr in das alltägliche Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger ein. Mehr als 60 Prozent aller Entscheidungen auf kommunaler Ebene sind von europäischen Verordnungen mitbestimmt.

    Ist es ein bürokratischer Dschungel, der uns immer stärker überwuchert, oder handeln bei der EU kluge Köpfe im Interesse der Bürgerinnen und Bürger Europas? Was heißt das eigentlich, wenn von „Kommission“, „Ministerrat“ oder „Ausschuss der Regionen“ die Rede ist? Und was sollte man über die Europa-Wahlen im Juni 2024 wissen?

    Am Mittwoch, 31. Januar, bietet das Informationszentrum Europe Direct Aachen viele anschauliche Informationen über die EU. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der VHS Aachen, Peterstraße 21–25, Raum 241.

    Eine kostenlose Anmeldung zu diesem EU-Infoabend ist über die Homepage https://ogy.de/EU-Infoabend-2024 möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EU-Infoabend.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EU-Infoabend.html
    <![CDATA[„Richtericher Dell / Ortsumgehung“: B-Plan liegt ab 29. Januar aus]]> Im Stadtbezirk Aachen-Richterich soll ein großes Wohnbaugebiet entstehen. Mit dem Bebauungsplan Nr. 955 „Richtericher Dell / Haupterschließung Ortsumgehung“ sollen hierfür die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Die neue Umgehungsstraße wird in Zukunft auch eine Entlastung für den Ortskern von Alt-Richterich bringen. 

    Der Planungsausschuss hat auf Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Richterich die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit für den Bebauungsplans Nr. 955 beschlossen. Diese findet statt von Montag, 29. Januar, bis Freitag, 1. März, im Foyer des Bezirksamtes Aachen-Richterich, Roermonder Straße 559, montags bis freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr, mittwochs zusätzlich von 14 Uhr bis 17.30 Uhr. Zudem bietet die Verwaltung zum B-Plan-Verfahren einen Anhörungstermin am Dienstag, 30. Januar, 17 bis 18 Uhr, in der Peter-Schwarzenberg-Halle, Grünenthaler Straße 27, an. Dort – in der Peter-Schwarzenberg-Halle, findet anschließend ab 18.30 Uhr auch ein öffentliches Forum zur „Perspektive Richterich“ statt, zu der alle Bürger*innen herzlich eingeladen sind. In dieser Veranstaltung steht das Leitbild für die Zukunft des gesamten Stadtteils im Fokus.

    Die Unterlagen stehen auch online unter www.aachen.de/bauleitplanung zur Verfügung. Dort können Bürger*innen Kommentare direkt online abgeben.

    Weitere Infos und Kontaktadressen finden Sie im Internet ebenfalls unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich_bplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich_bplan.html
    <![CDATA[Fettdonnerstag: Alkoholfreie Undergroundparty im Apollo-Kino]]> Plakat Undergroundparty

    Bald schallt wieder „Oche Alaaf!“ durch die Aachener Gassen und Straßen: Das Finale der fünften Jahreszeit steht vor der Tür! Und zum Start des Straßenkarnevals am Fettdonnerstag wird überall Party gemacht – auch für die Jugendlichen über 12 und unter 18 Jahren. Im Apollo-Kino, Pontstraße 141-149 in Aachen, steigt am 8. Februar, von 14 bis 18.30 Uhr, wieder die alkoholfreie Undergroundparty. Und wie in jedem Jahr: Eintritt und Garderobe sind frei, Getränke kosten 1 Euro und alkoholfreie Cocktails nur 2,50 Euro.

    Wichtig für alle Eltern: Der städtische Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, der die Party organisiert, versichert, dass professionelle Security für eine gründliche Kontrolle am Einlass und hohe Sicherheit bei der Party sorgen wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/underground.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/underground.html
    <![CDATA[Karlspreis 2024 geht an Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt]]>
  • Das Karlspreis-Direktorium würdigt mit der Preisverleihung einen „herausragenden Repräsentanten des europäischen Judentums und das jüdische Leben in Europa, das unseren Kontinent seit Jahrhunderten bereichert und hier immer seinen Platz haben wird und haben muss.“

  • Mit der Karlspreisverleihung unterstütze man Pinchas Goldschmidt in der festen Überzeugung, dass heute mehr denn je Dialog notwendig sei, „um sicherzugehen, dass dieses Jahrhundert nicht wie das letzte in Blutvergießen und Krieg, in Verzweiflung und Hass gipfelt“.

  • Die Verleihung des Karlspreises wird am Himmelfahrtstag, 9. Mai 2024, wie gewohnt im Krönungssaal des Aachener Rathauses stattfinden.

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    Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt, Präsident der Konferenz der europäischen Rabbiner (CER), und mit ihm die jüdischen Gemeinschaften in Europa, werden im Jahr 2024 mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet. Das gaben der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, und die Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen am heutigen Tag (19. Januar 2024) in Aachen bekannt.

    „Mit der aktuellen Verleihung will der Karlspreis ein starkes Signal gegen den grassierenden und gefährlichen Antisemitismus setzen und gleichzeitig bekräftigen, dass jüdisches Leben selbstverständlich zu Europa gehört und in Europa kein Platz für Antisemitismus sein darf,“ eröffnete Dr. Jürgen Linden. „Gleichzeitig“, betonte Dr. Linden, wolle man sich nicht im derzeitigen Nahost-Konflikt positionieren. Man unterstütze dagegen Pinchas Goldschmidt in der festen Überzeugung, dass heute mehr denn je Dialog notwendig sei, „um sicherzugehen, dass dieses Jahrhundert nicht wie das letzte in Blutvergießen und Krieg, in Verzweiflung und Hass gipfelt“.

    In der Begründung des Karlspreisdirektoriums heißt es ergänzend, dass Pinchas Goldschmidt den Preis „in Würdigung seines herausragenden Wirkens für den Frieden, die Selbstbestimmung der Völker und die europäischen Werte, für Toleranz, Pluralismus und Verständigung, und in Anerkennung seines bedeutenden Engagements für den interreligiösen und interkulturellen Dialog“ erhalte.

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    © picture alliance/Matthias Schrader


    Brückenbauer zwischen Menschen und Religionen

    Auch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen unterstrich die starke Signalwirkung der aktuellen Karlspreisträger-Wahl. Sie erklärte: „Pinchas Goldschmidt ist ein Mann, der mit ganzem Herzen auf den Dialog setzt. Er ist ein Brückenbauer zwischen Menschen und Religionen über alle Grenzen hinweg, dessen hoher Anspruch und Überzeugung ist, „Europa und die Welt wieder zu einem besseren Ort zu machen, zu einem sicheren Ort.“ Und weiter: „In einer Zeit, in der so viel Hass, Hetze und auch Alltagsrassismus herrschen, müssen wir auf den Dialog setzen. Pinchas Goldschmidt ist ein Mensch, der mitreißt, und ich bin zuversichtlich, dass wir mit ihm die Menschen hier in Aachen erreichen und eine Friedensbotschaft senden können“.

     

    Präsident der Konferenz der Europäischen Rabbiner

    Pinchas Goldschmidt wurde 1963 in einer jüdisch-orthodoxen Familie in Zürich geboren. Er studierte rabbinische Studien im israelischen Bnei Berak, in Chicago, Baltimore und Jerusalem. 1987 erhielt er die formelle Einsetzung als Rabbiner. 1989 übersiedelte er in die damalige Sowjetunion und wurde 1993 zum Oberrabbiner von Moskau gewählt. Er verließ Moskau 2022 nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, nachdem er sich dem Druck, den Krieg zu unterstützen widersetzt und die in Russland lebenden Juden zur Flucht aus dem Land aufgerufen hatte. Bereits im Juli 2011 wurde Goldschmidt zum Präsidenten der Konferenz der Europäischen Rabbiner gewählt.

    Das Direktorium hebt durch die Verleihung des Karlspreises 2024 an Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt hervor, „dass alle Menschen das Recht haben, in sicheren Grenzen und einer freien, friedlichen und demokratischen Gesellschaft zu leben“. Goldschmidt bringe, so das Karlspreisdirektorium, „deutlich zum Ausdruck, dass Menschen unterschiedlichster religiöser und kultureller Herkunft in Europa ihren Platz finden müssen; dass der interkulturelle Dialog mehr denn je zu den großen Herausforderungen unserer Zeit zählt; dass aber beim Eintritt in diesen Dialog die europäischen Werte nicht verhandelbar sind und das von Demokratie, Freiheit und Recht geprägte europäische Lebensmodell nicht zur Disposition steht“.

    Pinchas Goldschmidt KarlspreisPK

    (v.l.n.r.) Die Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, gaben bekannt, dass Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt, Präsident der Konferenz der europäischen Rabbiner (CER), und mit ihm die jüdischen Gemeinschaften in Europa, im Jahr 2024 mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet werden. © Stadt Aachen /Sarah Koll

     

    Herausragender Repräsentant des europäischen Judentums

    In der Begründung ist final zu lesen: „Mit dem Präsidenten der Konferenz der europäischen Rabbiner, Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt, und den jüdischen Gemeinschaften in Europa würdigt das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen im Jahr 2024 einen herausragenden Repräsentanten des europäischen Judentums und das jüdische Leben in Europa, das unseren Kontinent seit Jahrhunderten bereichert und hier immer seinen Platz haben wird und haben muss.“

     

    Karlspreisverleihung am 9. Mai

    Der Karlspreis wird in diesem Jahr wieder traditionell am Himmelfahrtstag, 9. Mai, verliehen. Oberbürgermeisterin Keupen kündigte an, den Verleihungstag neben der offiziellen Zeremonie im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit einem Friedensfest und Fest des Dialogs zu feiern und dabei die Aachener Bevölkerung in ihrer ganzen Vielfalt einbeziehen zu wollen. Ausdrücklich und herzlich seien Menschen aller Glaubensrichtungen dazu eingeladen.

     

    Infos zum Karlspreis

    Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt, und gemeinsam mit ihm die jüdischen Gemeinschaften in Europa, ist Träger des 65. Internationalen Karlspreises zu Aachen. Im Jahr 2023 wurden der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und das ukrainische Volk sowie im Jahr 2022 die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo mit dem Preis ausgezeichnet.

     

    Internationaler Karlspreis zu Aachen

    Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Zu den früheren Preisträgern gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Jean-Claude Trichet (2011) oder Martin Schulz (2015), damals Präsident des Europäischen Parlaments. 2016 ging der Karlspreis an Papst Franziskus, im Jahr 2018 folgte der Staatspräsident Emmanuel Macron. Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis, der in Rom verliehen wurde.

     

    Urkunde und Medaille

    Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

     

    Konferenz Europäischer Rabbiner

    Die Konferenz Europäischer Rabbiner (CER) wurde 1956 in Großbritannien gegründet. Sie vertritt rund 1.000 Mitglieder und 800 aktive Rabbiner, die Gemeinden von Dublin bis Wladiwostok leiten. Von ihrem heutigen Sitz in München aus setzt sich die CER für die religiösen Rechte der Juden in Europa ein. Darüber hinaus fördert sie die Religionsfreiheit und den interreligiösen Dialog, um der zunehmenden Radikalisierung in Politik und Gesellschaft entgegenzuwirken, Antisemitismus und religiös motivierten Extremismus besser zu bekämpfen und die Sicherheit der Religionsgemeinschaften in Europa zu erhöhen. Präsident der CER ist seit 2011 der im Exil lebende ehemalige Moskauer Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt. (www.rabbiscer.org.)

    Mehr Infos
    www.karlspreis.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-2024-geht-an.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-2024-geht-an.html
    <![CDATA[Kirschbäumchen: Zwei neue Plätze für Kinder und Jugendliche]]> Die Bauarbeiten für den neuen Kinderspielplatz und den Jugendplatz am „Zum Kirschbäumchen“ beginnen in der nächsten Woche. Kinder und Jugendliche können sich gleichermaßen freuen. Denn dort entstehen zwei neue Spielplätze.

    Für den Jugendplatz wurde bereits eine rund 2.600 Quadratmeter große Fläche vom heute vorhandenen Sportplatz mit einer neuen Zaunanlage abgegrenzt. Für Jugendliche im Wohnumfeld wird hier ein neues Angebot für Bolzen, Streetball, Tischtennis und Calisthenic sowie eine ganze Reihe verschiedener Sitzflächen geschaffen.

    Der neue Kinderspielplatz wird mit einer Größe von etwa 1600 Quadratmeter direkt neben der Grundschule Feldstraße angelegt. An dieser Stelle befindet sich zurzeit eine Bolzwiese, die allerdings jahrelang als Hundetoilette genutzt wurde und stark durchnässt ist. Die Stadt wird die Wünsche der Kinder mit einer Nestschaukel und Schaukeln, einem Sandspielhaus mit Kleinkindrutsche, einer Spielwand, einer Drehscheibe und einem kleiner Rutschen-Turm sowie einer Kletterseilanlage erfüllen.

    Hinzu kommt ein Rundweg, auf dem alle kleinen Bobbycar-Fahrer*innen eine Rallye veranstalten können. Das Gelände ist dafür geeignet, weil es einen kleinen Höhenunterschied gibt. Büsche mit Johannisbeeren und Brombeeren sollen die Kinder und die Anwohner*innen zum „Naschen“ anregen.

    Im Vordergrund der Planungen steht vor allem, die motorischen Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen mit und ohne Handicap zu unterstützen und dabei das Miteinander zu fördern.

    Der vorhandene Kinderspielplatz, der direkt an den Abenteuerspielplatz angrenzt, wird anschließend zu einer öffentlichen Grünfläche umgestaltet. Auf dieser wird auch ein spezielles Angebot für ältere Menschen entstehen. Die gesamte Umgestaltung orientiert sich an den vielen Wünschen, die kleinere und erwachsene Bürger*innen in den vorangegangenen Beteiligungen formuliert hatten.

    Der Kinderspielplatz und der Jugendspielplatz sollen bis zu den Sommerferien 2024 fertig gestellt sein. Neue Bäume und Sträucher werden auch gepflanzt. Alle Einzelmaßnahmen dieser Umgestaltung sollen bis Ende 2024 abgeschlossen sein.

    Die Umgestaltung des Kinder- und Jugendspielplatzes wird im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt Aachen Nord“ umgesetzt. Die entstehenden Baukosten belaufen sich auf rund 860.000 Euro.  

    Internet: https://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=24012

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_spielplaetze_kirschbaeumchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_spielplaetze_kirschbaeumchen.html
    <![CDATA[Brand: Vennbahnweg wird auf weiterem Teilstück verbreitert]]> Der Vennbahnweg in Brand wird zwischen der Trierer Straße und der Rombachstraße sowie auf einem kleinen Teilstück jenseits der Rombachstraße auf einer Länge von 320 Meter auf vier Meter (heute 2,50 Meter) verbreitert und umgestaltet. An der Rombachstraße wird der Fuß- und Radweg verschwenkt angelegt. Die Situation für den Fuß- und Radverkehr soll dadurch gegenüber heute deutlich verbessert werden. Überdies entsteht im Laufe dieses Jahres noch ein Pocketpark auf einer Freifläche zwischen dem umgestalteten Vennbahnweg und der Straße An der Schmit.

    Die Bauarbeiten am Vennbahnweg beginnen voraussichtlich am Mittwoch, 24. Januar, sofern es die Witterung zulässt. Sie sollen bis Anfang April beendet sein. Bis dahin bleibt der Vennbahnweg auf diesem Teilstück in Brand komplett gesperrt.

    Wer vom Brander Bahnhof kommt oder dorthin weiter in Richtung Innenstadt fahren möchte, wird über Trierer Straße, Ringstraße, die Straße Wolferskaul und die Rombachstraße in beide Fahrtrichtungen umgeleitet. Entsprechende Schilder werden aufgestellt. Die Umleitung für das kurze Teilstück des Vennbahnwegs zwischen Rombachstraße und einem Stichweg ins Wohngebiet Bobenden, das ebenfalls umgestaltet wird, verläuft über einen parallel verlaufenden Weg.

    Der Vennbahnweg wird auf einer Strecke von 10,3 Kilometer in neun Abschnitten verbreitert. Diese neun Abschnitte sind insgesamt 3,5 Kilometer lang. Die Verbreiterung haben die zuständigen politischen Gremien im August und September 2021 beschlossen. Ein erster Abschnitt zwischen Philipsstraße und kurz vor dem Madrider Ring mit einer Länge von rund 400 Meter ist bis Ende 2022 verbreitert worden. Nun folgt der Abschnitt zwischen Trierer Straße und Rombachstraße (320 Meter). Die Ausführungsplanung für den Abschnitt Ziegler- bis Debyestraße mit einer Länge von rund 950 Meter wird in den nächsten Monaten erstellt und öffentlich vorgestellt.    

    Internet: www.aachen.de/vennbahnweg

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vennbahnweg_wird_verbreitert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vennbahnweg_wird_verbreitert.html
    <![CDATA[Umbau: Bürgerservice am Katschhof einen Tag geschlossen]]> Am 8. Februar bleibt der Bürgerservice Standort Katschhof geschlossen. Grund für die Schließung ist der Umbau der Pförtnerloge im Verwaltungsgebäude. Die Kolleg*innen werden an diesem Tag am Standort Bahnhofplatz eingesetzt, sodass hierdurch keine Einschränkung des Terminangebotes entsteht. Lediglich Abholungen am Standort Katschhof müssen auf die Folgetage verlegt werden. 

    Die Umbaumaßnahmen werden an den folgenden Tagen fortgeführt, so dass es einige Tage zu Lärm- und Schmutzbelästigungen im Bürgerservice am Katschhof kommen kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Umbau-Pfoertnerloge-Katschhof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Umbau-Pfoertnerloge-Katschhof.html
    <![CDATA[Aktionstag „HEIMSPIEL“ im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Am 21. Januar lädt das Suermondt-Ludwig-Museum von 10.00 bis 17.00 Uhr die ganze Familie zu einem Aktionstag mit großem Programm ein, bei dem es um das „Drunter und Drüber“ von Kunstwerken geht. Der Eintritt ist frei.

     
    Das Programm:

    Ganztägig: Heimspiel-Rallye
    Rallye zur Sonderausstellung „HEIMSPIEL. Flämische Malerei zu Hause in Aachen“, bei der Familien in der Rolle von Detektivinnen und Detektiven die Kunst von Raum zu Raum unter die Lupe nehmen. Es gilt, die Rätsel gemeinsam lösen und das Lösungswort herauszufinden.

    Fotostation
    Vor dem Besuch der Ausstellung „HEIMSPIEL“ können sich Kinder und Erwachsene an der Fotostation als das „Kunstwerk des Tages“ fotografieren lassen. Nach dem Rundgang durch die Ausstellung kann das Foto dann dort abgeholt und mit nach Hause genommen werden.

    Nachspielzeit
    Im Vorraum der Sonderausstellung, genannt „Nachspielzeit“, können nicht nur Fotos an der Fotostation gemacht und ausgedruckt werden, sondern auch Motive aus dem „HEIMSPIEL“ ausgemalt werden. Viele Sitzgelegenheiten laden zum Wohlfühlen und Verweilen ein!

    10.15 Uhr
    Führung „Andersherum“
    Beginnend mit dem letzten Raum der Sonderausstellung „HEIMSPIEL“ werden insbesondere die gemäldetechnologischen Untersuchungen zur Ausstellung erklärt. Wie verändert sich der Blick auf die Kunstwerke mit dem Wissen um Materialien und Techniken?
    Extra: Diplom-Restauratorin Ulrike Villwock, zugleich Kuratorin der Ausstellung, wird nach der Führung Rede und Antwort stehen.
    Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich.Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.

    11.00 – 13.00 Uhr
    Workshop „Goldglänzend“
    In den Kunstwerken der flämischen Malerei sind viele der Werke mit goldenen Akzenten versehen. Dabei kam es zum Einsatz von Blattgold. Aber was genau ist Blattgold und wie kommt es ins Bild? In diesem Workshop arbeiten die Teilnehmer*innen wie die flämischen Künstler*innen in einer kleinen Werkstatt und erlernen den ein oder anderen Trick, mit dem das eigene Kunstwerk zum Glänzen gebracht wird.
    Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung bis zu 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse ist notwendig.

    14.00 – 16.00 Uhr
    Familienführung „Es grünt! Ein Blick auf die Landschaften“ durch die Ausstellung „HEIMSPIEL“.
    Bereits um 1500 hatten sich einige Künstler in Flandern auf Landschaften spezialisiert und malten die Hintergründe auf Gemälden anderer Meister. Diese Landschaften steigerten den Realismus der Darstellungen und bildeten den Augangspunkt der Gattung der Landschaftsmalerei. Doch was machte diese diese Landschaften so revolutionär?
    Extra: Dipl. Restauratorin Ulrike Villwock steht im Raum „Was bisher geschah“ in der Ausstellung nach der Führung Rede und Antwort.

    Anschließend Workshop „Quantität mit Qualität: Kunst von der Stange“
    Ab dem 15. Jahrhundert waren Andachtsbilder und mobile Klappaltärchen beliebter denn je, wodurch sich die Produktionsabläufe der Malerwerkstätte verändert haben. Der Fokus lag weniger auf individuellen Auftragsarbeiten, sondern auf einheitlichen Kompositionen berühmter Darstellungen. Auch die Landschaftshintergründe spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir erstellen kleine Klappaltächen, bei denen druckgraphische Vorlagen wie Schablonen zum Einsatz kommen!
    Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung bis zu 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse ist notwendig.

    15.00 Uhr
    Kuratorenführung durch die Ausstellung „HEIMSPIEL“. Mit Direktor Till-Holger Borchert.
    Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich.
    Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.

    16.00 Uhr
    Führung „Was schlummert im Depot?“ Mit Sammlungsleiter Michael Rief geht es ins Depot des Museums.
    Exklusive Führung durch das Depot des Museums, in dem Depot eine viele Schätze darauf warten, für kurze Zeit in Ausstellungen ins rechte Licht gerückt zu werden. Doch was befindet sich alles im Verborgenen?
    Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung bis zu 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse ist notwendig. Diese Führung ist nicht barrierefrei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag-SLM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag-SLM.html
    <![CDATA[Zukunft Forst: Erste Quartiersdialoge am 12. und 13. Januar]]> Das Ziel lautet: Die Zukunft des großen Aachener Stadtgebiets Forst mit seinen  verschiedenen Teilräumen Unterforst, Altforst, Schönforst, Forster Linde, Obere Trierer Straße und Driescher Hof lebens- und liebenswert gestalten. Die Stadt Aachen hat sich hierfür gemeinsam mit der Politik und zahlreichen weiteren Akteur*innen im Frühjahr 2023 auf den Weg gemacht. Im Rahmen eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) sollen die vorhandenen Potenziale im Quartier gestärkt sowie die Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen im gesamten Gebiet verbessert werden.

    Zum Start des Jahres 2024 möchte die Verwaltung ein weiteres Mal intensiv mit der Bevölkerung ins Gespräch kommen. Die ersten drei von insgesamt fünf Quartiersdialogen finden am kommenden Wochenende statt: Die Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, sich über den Gesamtprozess zu informieren und Fragen an die Verwaltung und das begleitende Büro plan-lokal zu stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei!

    • Freitag, 12. Januar 2024, 17-19 Uhr: Quartiersdialog Altforst, Forster Seniorenberatung, Am Kupferofen 19
    • Samstag, 13. Januar 2024, 11-13 Uhr, Quartiersdialog Schönforst, Ev. Freikirchliche Gemeinde, Albert-Maas-Straße 34
    • Samstag, 13. Januar 2024, 15-17 Uhr, Quartiersdialog Driescher Hof, Stadtteilbüro Forst, Stettiner Straße 25

    Im Anschluss an die Quartiersdialoge sind zwei Zukunftswerkstätten am Samstag, 3. Februar, und Samstag, 24. Februar, geplant sowie eine Zukunftswerkstatt im März für Kinder und Jugendliche. Auch hier haben Akteur*innen sowie interessierte Bürger*innen die Möglichkeit, an der Weiterentwicklung der Maßnahmenvorschläge mitzuwirken. 

    Ab dem 12. Januar wird zudem eine Online-Beteiligungsplattform unter folgendem Link freigeschaltet: www.plan-portal.de/zukunft-forst. Dort können Ideen und Anregungen bis zum 29. Februar eingebracht werden. Mit Fragen, Anregungen und Ideen können sich Bürger*innen immer gerne an das Team Forst wenden: zukunft-forstdriescherhof@mail.aachen.de.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Aachen unter www.aachen.de/zukunft-forst.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/forst_remindereins.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/forst_remindereins.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 8. bis zum 14. Januar]]> Mit dem Ende der Weihnachtsferien startet auch die Kommunalpolitik ins neue Jahr 2024 – mit zunächst vier Sitzungen.

    Dienstag, 9. Januar
    Den Auftakt macht der Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb. Ab 17 Uhr geht es im Personalaufenthaltsraum des Stadtbetriebs am Madrider Ring um den Wirtschaftsplan 2024, die Gebührenbedarfsrechnung 2024 für die Friedhofsgebühren und die Änderung der Friedhofsgebührenordnung.

    Mittwoch, 10. Januar
    Die erste Sitzung einer Bezirksvertretung ist die in Aachen-Kornelimünster / Walheim. Um 17 Uhr geht es los im Bezirksamt am Schulberg in Kornelimünster. Drei der Themen: die Neuaufstellung des Landschaftsplans der Stadt Aachen, die Haushaltsplanberatungen 2024 sowie die Behandlung von Anträgen und Anfragen.

    In Aachen-Eilendorf startet die Sitzung der Bezirksvertretung um 18.30 Uhr im Bezirksamt am Heinrich-Thomas-Platz. Auch hier stehen die Haushaltsplanberatungen und der Landschaftsplan auf der Tagesordnung. Außerdem wird es noch einen Sachstandsbericht zur Zukunftswerkstatt Eilendorf geben.

    Donnerstag, 11. Januar
    Ab 18 Uhr tritt der Betriebsausschuss Gebäudemanagement im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße zusammen. Hier steht nur der Wirtschaftsplan 2024 im öffentlichen Teil zur Beratung an.

    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw2.html
    <![CDATA[Aachen ist bereit für den Weihnachtsmarkt]]>
  • Es werden wieder mehr als eine Million Besucher*innen erwartet.
  • aachen.de/anreise und verkehr.aachen.de helfen bei der Planung des Weihnachtsmarktbesuchs. Die Stadt ist über das P+R-Angebot am Tivoli, Krefelder Straße, besonders gut erreichbar. 5 Personen können für 5 Euro an den Wochenenden im 7,5 Minutentakt zwischen Tivoli und Innenstadt pendeln, Parkhaus inklusive.
  • Polizei und Ordnungsamt sorgen für einen sicheren Besuch des Weihnachtsmarktes.
  • Auf den Punkt gebracht: Der Veranstalter des Weihnachtsmarktes MAC rechnet wieder mit mehr als einer Million Besucher*innen, der Handel freut sich sehr auf die umsatzstarken kommenden Wochen, der aachen tourist service e.v. meldet für die Wochenenden nahezu ausgebuchte Hotels und mehr Gruppenführungen als im letzten Jahr, die Straßenverkehrsbehörde empfiehlt die Anfahrt über die Krefelder Straße, die ASEAG setzt mehr Busse ein, die Polizei hat keine Hinweise auf eine besondere Gefahrenlage und das Ordnungsamt lobt den Veranstalter für sein professionelles Sicherheitskonzept. Diese erfreulichen Botschaften vermittelten die Teilnehmenden der gemeinsamen Pressekonferenz im Schulterschluss und mit zuversichtlicher Vorfreude auf die nächsten Wochen.

     

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    Als Team im Einsatz für das Gelingen des Weihnachtsmarktes. Dazu tragen auch die Postkarten bei, die nach Aachen einladen und Tipps für die Anfahrt geben. v.l.n.r.: Jörg Hamel, Geschäftsführer EHDV, Rüdiger Fink, Leiter Polizeiinspektion 1, Paul Heesel, Pressesprecher ASEAG und APAG, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Armin Bergstein, Leiter Fachbereich Sicherheit und Ordnung, Till Schüler, Geschäftsführender Vorstand MAC, Marc Hamblock, Leiter Straßenverkehrsbehörde. Foto: Stadt Aachen / Haris Alagic


    Zum Auftakt der Pressekonferenz am 22. November galt es jedoch erst einmal zu gratulieren, denn in diesem Jahr findet der Aachener Weihnachtsmarkt zum 50. Mal statt. Das tat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gerne ausdrücklich und betonte, wie wichtig der Weihnachtsmarkt als eine der größten Veranstaltungen der Stadt sei. Dabei wies sie auch darauf hin, dass die Stadt über den Handelsfonds die stimmungsvolle Beleuchtung der Stadt unterstütze, „um die ganze Stadt in Lichterglanz erstrahlen zu lassen“.

    Die Zahlen des aachen tourist service lassen auch in diesem Jahr für Handel, Gastronomie und Hotellerie eine erfolgreiche Adventszeit erwarten. Dazu Jörg Hamel, Geschäftsführer des Handelsverbands NRW Aachen-Düren-Köln: „Diese Monate sind extrem wichtig, weil in ihnen ein Viertel des Jahresumsatzes gemacht wird“. Neben deutschen haben sich zahlreiche französische und britische Gruppen – letztere gegen den Trend in anderen Städten – angemeldet, zudem gehen auch jetzt noch kurzfristige Anfragen ein. Es gebe einen deutlichen Zuwachs zum Vorjahr, obwohl der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr sechs Tage kürzer ist als 2022. Die DEHOGA rechnet sogar damit, dass die Hotels die Zahlen von 2019 wieder erreichen werden. Dazu passt die Feststellung des aachen tourist service e.v., im Vergleich zu den Vorjahren seien die Gäste weder preissensibler noch sei die Nachfrage geringer oder die Aufenthaltsdauer kürzer.

    Mit den Bussen der ASEAG geht es klimafreundlich und bequem in die Innenstadt

    Die ASEAG lässt an den sechs Samstagen vor Weihnachten bis Samstag, 23. Dezember, zusätzliche und größere Busse rollen. Schon seit dem 16. Oktober ist das Fahrtenangebot auf der Linie 51 (Aachen – Baesweiler) samstags zwischen Sportpark Soers und der Aachener Innenstadt auf einen 7,5-Minuten-Takt verdichtet. Zum verkaufsoffenen Sonntag in Aachen am 3. Dezember setzt die ASEAG weitere zusätzliche Wagen ein. Besonders gut zu erreichen ist der Weihnachtsmarkt von den Haltestellen Elisenbrunnen und Driescher Gässchen.

    Fahrplaninfos gibt es auf www.aseag.de und über die Smartphone-Apps movA und naveo. Die Apps zeigen für alle Haltestellen die aktuellen Abfahrtszeiten in Echtzeit an. Über movA kann man auch Bustickets kaufen sowie E-Bikes, E-Scooter und Autos buchen. Paul Heesel, Pressesprecher der ASEAG, empfiehlt ein neues Ticketangebot: eezy.nrw ist ein Online-Ticket, dessen Preis sich aus den Luftlinienkilometern zwischen Einstiegs- und Ausstiegshaltestelle ergibt. Ein- und ausgecheckt wird einfach mit dem Smartphone. Gezahlt werden pro Monat maximal 49 Euro.

    Die Webangebote verkehr.aachen.de und aachen.de/anreise helfen bei der Planung

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen legte allen Besucher*innen ans Herz, die städtischen Park+Ride-Angebote zu nutzen. Besonders das Parkhaus am Tivoli biete sich dafür an. „Die Krefelder Straße ist bestens ausgerüstet und die Zugänglichkeit 1a.“ Das Parkhaus bietet 1200 Plätze, 22 E-Ladepunkte, an den Wochenenden einen Busanschluss im 7,5 Minuten-Takt, an den übrigen Tagen im 15 Minuten-Takt. Parken und Pendeln mit bis zu fünf Personen kostet nur fünf Euro. Weitere Parkangebote zeigt inklusive Routenplaner das städtische Mobilitätsdashboard verkehr.aachen.de. Für die Parkhäuser gibt es in Echtzeit die Belegungsquote aus. Auch die aktuelle Verkehrssituation ist auf dieser Webseite immer abrufbar. Wer die Möglichkeiten der Anreise nach Aachen kennenlernen will, kann dies über die Seite aachen.de/anreise tun.
    Anders als geplant, ist die Turmstraße noch nicht wieder geöffnet. Die eingespielte Verkehrslenkung mit den Umleitungsstrecken sei jedoch auch zu den Weihnachtsmarktzeiten belastungsfähig, darauf wies Marc Hamblock als Leiter der Straßenverkehrsbehörde hin. Durch die Möglichkeit, ab Bendplatz auf Shuttle-Busse umzusteigen, könne im Übrigen jeder zu einer Entlastung rund um die Brücke Turmstraße beitragen.

    Auch in Sachen Sicherheit gut aufgestellt

    Für Polizeidirektor Rüdiger Fink, seit dieser Woche Leiter der Polizeiinspektion 1, ist es der erste Aachener Weihnachtsmarkt in dieser Funktion. „Wir haben zwei mobile Wachen und wieder gemeinsame Streifen mit den Kollegen aus Belgien und den Niederlanden. Das ist ein guter Service für die Besucher*innen“, erklärte er, denn es erleichtere die Kommunikation mit ihnen. Die Sicherheitslage sei nach wie vor eine abstrakte Gefährdungslage, er empfahl gleichzeitig, die Social Media-Tipps der Polizei zu verfolgen.

    Auch Armin Bergstein, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, betonte: „Wir sind gut aufgestellt“. Die Mitarbeitenden seien mit fünf bis zehn Einsatzkräften unterwegs, darunter Muttersprachler*innen in vielen Sprachen. Er lobte den Veranstalter MAC für sein professionelles Sicherheitskonzept, zu dem auch Ordnerdienste und Sanitätsdienste gehören. Die Hochsicherheitspoller, genannt Pilomaten, sind frisch gewartet und selbstverständlich im Einsatz.

    Von allen Beteiligten gelobt wurde der bewährte Einsatz der Verkehrskadett*innen, die seit Jahren die Verkehrsströme des Weihnachtsmarktes lenken und damit zu seinem Gelingen beitragen.

    Nachhaltigkeit ist seit Jahren Routine

    Nicht zuletzt wies Till Schüler als Veranstalter des Weihnachtsmarktes auch noch darauf hin, dass Nachhaltigkeit dort kein neues Thema ist. Ökostrom und neueste LED-Technik bei der Beleuchtung seien seit Jahren ebenso selbstverständlich wie Mehrwegbecher und ein Pfandsystem.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Dec 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsmarkt_23.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsmarkt_23.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der städtischen Museen an den Feiertagen]]> An den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel gelten im Centre Charlemagne, im Couven Museum, im Ludwig Forum, im Internationalen Zeitungsmuseum sowie im Suermondt-Ludwig-Museum folgende Öffnungszeiten:

    Heiligabend (24.12.) und 1. Weihnachtstag (25.12.) sowie Silvester (31.12.) und Neujahr (01.01.) geschlossen.

    Die Museen haben am 2. Weihnachtstag (26.12.) geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Dec 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/museen_feiertage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/museen_feiertage.html
    <![CDATA[Online-Infoveranstaltung zum Kulturpass für 18-Jährige]]> Stiftung „Digitale Chancen“ informiert über alternative Verifizierungsverfahren für den Kulturpass

    Der Kulturpass des Bundes ging am 14. Juni 2023 an den Start. Seitdem haben sich nach Informationen der Stiftung „Digitale Chancen“ über 400.000 Nutzer*innen registriert und weit mehr als 200.000 Jugendliche des Jahrgangs 2005 verifiziert und damit ihr Kulturbudget freigeschaltet. In der Regel funktioniert die Freischaltung des Budgets nur über das digitale Verfahren der Online-Funktion des Personalausweises (eID) oder des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT). Die Stiftung „Digitale Chancen“ weißt nun darauf hin, dass das Angebot aus diesem Grund bislang noch nicht für alle Berechtigten zugänglich gewesen sei. Personen, die ausschließlich über analoge Ausweisdokumente verfügen, sei die Freischaltung des Budgets nicht möglich gewesen. Dies beträfe insbesondere Geflüchtete und Personen mit kurzfristiger Aufenthaltsgestattung oder Duldung sowie Menschen mit Behinderungen (Befreiung von der Ausweispflicht) und weitere Personengruppen mit besonderen Herausforderungen. Für diesen Personenkreis bietet die Stiftung „Digitale Chancen“ inzwischen ein alternatives Verifizierungsverfahren zur Freischaltung des Kulturpass-Budgets an.

    Im November werden online Infoveranstaltungen zum alternativen Verifizierungsverfahren für den Kulturpass des Bundes angeboten:

    Fr. 03.11.2023, 10.30-11.30 Uhr
    Fr. 10.11.2023, 09.00-10.00 Uhr
    Fr. 17.11.2023, 10.30-11.30 Uhr
    Do. 23.11.2023, 11.00-12.00 Uhr
    Do. 30.11.2023, 09.00-10.00 Uhr

    Die Anmeldung ist bis zum jeweiligen Veranstaltungstag möglich unter: https://www.kulturpass.de/anmeldung-alternative-zugaenge-1

      
    Weitere Informationen:
    www.digitale-chancen.de
    Stiftung Digitale Chancen | Chausseestraße 15 | 10115 Berlin

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Nov 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kulturpass.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kulturpass.html
    <![CDATA[Abschlussbericht: Projekte der „Digitalen Modellregion“ abgeschlossen]]> Der Abschlussbericht zur „Digitalen Modellregion“ ist am gestrigen Donnerstag (17. August) im Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung vorgestellt worden.

    Die insgesamt 14 Projekte reichten zum Beispiel vom Aachener Bildungsportal über das Digitale Stadtarchiv, ehrenamtinteraktiv, das Oecher Lab, Open Data bis hin zu Smart School und Smart Shopping. Mit dem Abschlussbericht gab die Verwaltung dem Ausschuss noch einmal ein Überblick über alle Projekte in der Modellregion Aachen. Nähere Informationen findet man im Abschlussbericht

    Um die Kommunen bei ihren Bemühungen bei der digitalen Transformation zu unterstützen, hat das Land bereits im Sommer 2018 das Förderprogramm »Digitale Modellregionen NRW« gestartet. 

    Im Rahmen dieser Initiative wurde jeweils eine nordrhein-westfälische Region pro Regierungsbezirk als Modellkommune ausgewählt. Die Regionen Aachen, Paderborn, Soest, Gelsenkirchen und das Bergisches Städtedreieck hatten die große Chance, durch das Förderprogramm und die damit einhergehende Verwaltungsdigitalisierung schneller, besser und attraktiver zu werden. Rund 100 Millionen Euro Gesamtinvestitionen wurden vom Land NRW und den Zuwendungsempfängern investiert. Im Fokus stand die Unterstützung der Kommunen bei der Entwicklung von Pilotprojekten und Umsetzung der Modellvorhaben in den Schwerpunkten Öffentliche Verwaltung (E-Government) sowie Digitale Stadtentwicklung (Smart City/Smart Region). Hierfür wurden in den Modellregionen neue Ansätze konzeptionell erarbeitet und in der Praxis angewendet. Insgesamt gab es über 60 Förderprojekte, davon 14 in der Modellregion Aachen. Zum 30. Juni 2023 ist nun die Förderung ausgelaufen. Alle Projekte wurden erfolgreich abgeschlossen und das Projektbüro aufgelöst.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 07 Oct 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abschluss-Digitale-Modellregion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abschluss-Digitale-Modellregion.html
    <![CDATA[Europäische Mobilitätswoche: Aachen ist wieder dabei]]> Die Stadt Aachen lädt auch in diesem Jahr wieder zur Europäischen Mobilitätswoche (EMW) vom 16. bis 22. September ein. Erneut dreht sich in Aachen und anderen europäischen Kommunen alles um das Thema nachhaltige Mobilität. Das diesjährige Motto lautet „Mix and Move! – klimafreundlich mobil“.

    Wie im letzten Jahr bindet die Stadt Aachen vermehrt Akteur*innen aus allen Teilen der Gesellschaft ein. Sie sind mit eigenen Aktionen an selbst gewählten Standorten dabei. So entsteht eine bunte Aktionswoche, deren Veranstaltungen sich über die ganze Stadt und bis in die Stadtbezirke verteilen.

    Anlaufstelle und Infopunkt der EMW 2023 ist das „Klönmobil“. Das ist ein mobiles Lastenrad-Café, das täglich an unterschiedlichen Standorten der Innenstadt zu finden sein wird. Auch auf dem „Mobility Special“ am Sonntag, 17.September, wird die Stadt mit einem eigenen Stand vertreten sein.

    Die EMW startet am 16. September um 16.30 Uhr mit einer Eröffnungsveranstaltung an der neu gestalteten Richardstraße. Das weitere EMW-Programm ist gefüllt mit Straßeneröffnungen, Infoveranstaltungen zur aktuellen Straßen- und Verkehrsplanung in Aachen, Radtouren, Führungen und Trainingsangeboten.

    In der Mobilitäts-App aachen.move wird eine Verlosung gestartet. Und auch für Kinder gibt es ein spezielles Angebot: Während der gesamten EMW läuft die Kreide-Challenge, bei der die Kinder eigene Straßenbilder einreichen und tolle Preise gewinnen können.

    Kreative Köpfe und Kulturinteressierte können an der Zukunft unserer Mobilität mitschreiben. Dafür bietet die Aachener Volkshochschule (VHS) einen Kurzgeschichtenworkshop an. Die dort entstandenen Geschichten werden am Ende der EMW in einer Lesung durch Aachener Schauspieler*innen präsentiert und später in einer Publikation zusammengefasst.

    Das gesamte Programm mit allen Aktionen ist auf folgender Internetseite zu finden: www.aachen.de/emw.

    Und noch ein Tipp zum Schluss: Wer es in diesem Jahr nicht schafft, mit einer eigenen Aktion bei der EMW dabei zu sein, kann sich den Termin auch schon fürs nächste Jahr notieren. Die Europäische Mobilitätswoche findet immer vom 16. bis 22. September statt. Nach der EMW ist also immer vor der EMW.

    Internet: www.aachen.de/emw

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Sep 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/emw_2023.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/emw_2023.html
    <![CDATA[Die Regiotram im Dialog mit der Region]]> Bis die Regiotram startet, werden noch ein paar Jahre ins Land ziehen, aber schon jetzt rollt die Roadshow: Vom 9. bis zum 14. September macht sie Station in Aachen, Würselen, Alsdorf und Baesweiler und informiert über das Projekt, diese Städte mit einerStraßenbahn zu verbinden. An vier Tagen stehen Experten Rede und Antwort, schildern Akteure vor Ort ihre Haltung zu dem Verkehrsprojekt und laden die Projektpartner zum Austausch und Gespräch mit den Menschen ein.

    Der Grund für diese intensive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger: Die zweistufigen Machbarkeitsstudie liegt in ihrer endgültigen Fassung seit Juli dieses Jahres auf dem Tisch. Darin kommen die Experten zudem Ergebnis: Die Regiotram ist machbar und volkswirtschaftlich sinnvoll. Vier Trassenvarianten zwischen Aachen Normaluhr und Baesweiler Nord wurden untersucht, aber nur bei zweien kamen die Gutachter zu dem Ergebnis, dass sie volkswirtschaftlich sinnvollsind.

    Aktuell belasten 70.000 Pendlerfahrten täglich das Straßennetz in der Stadt Aachen und im Norden der Städteregion. In Zukunft werden sogar noch mehr Menschen vom Umland in die Stadt und zurück pendeln. Damitdie Fahrt vom Aachener Hauptbahnhof über den Elisenbrunnen und die Krefelder Straße bis nach Würselen, Alsdorf und Baesweiler nicht nur schneller, sondern auch bequemer und klimafreundlich ausfällt, schlagen die StädteRegion, die Stadt Aachen, die Städte Würselen,Alsdorf und Baesweiler, den Bau der Regiotram vor. Eine Straßenbahn könnte den Großteil der Pendelnden deutlich komfortabler als bisher aus der Region in die Stadt und zurückbringen – und perspektivisch auch den Forschungsflugplatz Merzbrück anbinden. EineFahrt zwischen Aachen Bushof und Baesweiler In der Schaf würde dann rund 37 Minuten dauern. Die Experten rechnen mit 38.000 Fahrten, die täglich mit der Regiotram zurückgelegt werden. Dies würde bedeuten, dass jährlich 2,28 Millionen zusätzliche Fahrten mitder Straßenbahn und den daran angebundenen Buslinien erfolgen würden.

    Der Bericht zur Machbarkeitsstudie des Büros TTK (TransportTechnologie-Consult Karlsruhe) ist auf der Regiotram-Webseite (www.regiotram-aachen.de) nachzulesen. Diezwei empfohlenen Varianten unterscheiden sich nur im Streckenabschnitt Alsdorf – die eine Variante führt über den Kurt-Koblitz-Ring, die andere in die Innenstadt zum Annapark, wo ein unmittelbarer Umstieg auch auf die Euregiobahn möglich wäre. Letztere sehenKommunen und AVV als Vorzugsvariante an, weil sie die meisten Menschen erreicht.

    Darüber wollen die Projektpartner, die Städteregion und die Stadt Aachen, die Städte Alsdorf, Baesweiler und Würselen sowie der Aachener Verkehrsverbund während der Roadshow im Detail berichten. Auf der Bühnefinden an den vier Tagen Gesprächsrunden statt, man kann mit den Experten ins Gespräch kommen und es gibt reichlich Informationen.

    Anregungen und Fragen sind ausdrücklich erwünscht: Die Regiotram soll schließlich mit den Menschen in unserer Region auf die Schiene gesetzt werden.

    Der Terminplan der Roadshow

    9. September in Alsdorf am Denkmalplatz:
    11.00 Uhr           Start Infostand
    13.00 Uhr           Begrüßung Bürgermeister Alfred Sonders
    13.15 Uhr           Gespräch „Nachhaltige Mobilität für Alsdorf“
    14.30 Uhr           Gespräch „Alsdorf - gut erreichbar“

    10. September in Würselen am Markt:
    13.30 Uhr           Start Infostand
    14.30 Uhr           Begrüßung Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und Bürgermeister Roger Nießen
    14.40 Uhr           Gespräch „Würselen – vernetzt in der Städteregion“
    15.30 Uhr           Gespräch „Nachhaltige Mobilität für Würselen“
    16.30 Uhr           Gespräch „Würselen – gut erreichbar“

    12. September in Aachen am Holzgraben:
    11.00 Uhr           Start Infostand
    12.00 Uhr           Begrüßung Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und die Bürgermeister Pierre Froesch, Roger Nießen, Alfred Sonders sowie AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen

    Diskussionsrunden: Die Regiotram trifft …
    12.30 Uhr           … den Handel
    13.30 Uhr           ... das Mobilitätskonzept
    14.30 Uhr           ... Unternehmen
    15.30 Uhr           ... Tourismus
    16.30 Uhr           ... den Radverkehr
    17.30 Uhr           ... Verkehrsteilnehmende

    16.00 Uhr           Trassenspaziergang „Misereor“

    14. September in Baesweiler am dortigen Edeka/Am Feuerwehrturm:
    12.00 Uhr           Begrüßung Bürgermeister Pierre Froesch
    12.15 Uhr           Gespräch „Nachhaltige Mobilität für Baesweiler“
    13.30 Uhr           Trassenspaziergang Bushof (ZOB) – In der Schaf
    15:00 Uhr           Gespräch „Baesweiler – gut unterwegs“

    Weitere Infos finden Sie unter  www.regiotram-aachen.de. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Sep 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regiotram_Roadshow.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regiotram_Roadshow.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
    Frau Dr. Bacher
    Markt 39
    52058 Aachen
    Tel.: +49 241 432-1309
    Fax: +49 241 28121
    Mail
    Team Presse

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Sep 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Motto-Tag im Couven Museum am 17. September]]> Motto-Tag im Couven Museum am 17. September: Wahrheit, Lüge, schöner Schein – Der Ferne Osten in der Vorstellung Europas Zur Sonderausstellung „Essen wie der Kaiser von China – Motive aus dem Fernen Osten auf Maastrichter Porzellan“

    Motto-Tag im Couven Museum am 17.09.

    Bis ans Ende der Welt – und darüber hinaus! So muss es sich angefühlt haben, als erste Reisende im 16. Jahrhundert zu den Küsten Chinas und Japans aufbrachen. Die Chinamode brachte dann ein Stück der fernen Welten nach Europa, wo man sich auf der Grundlage von wenigen gesicherten Informationen ein Bild der beiden Kaiserreiche zu machen begann, das bald schon ein Eigenleben entwickelte. Erst im 19. Jahrhundert weiteten sich die Handelskontakte mit dem Fernen Osten aus, und in erster Reihe mit dabei waren die Niederländer. Maastrichter Industrielle verschifften ihre Keramik schließlich direkt und versuchten, mit ansprechenden Motiven den fernöstlichen Markt zu erobern: Geishas, Kraniche, Pagoden und Christrosen schmückten diese Waren, die auch in Europa verkauft wurden; andere Dekore, an die zunächst gar nicht gedacht war, entwickelten sich als echte Exportschlager, wie das noch heute aufgelegte „Boerenbont“. Im Rahmen eines Motto-Tages präsentiert das Couven Museum bei freiem Eintritt die derzeitige Sonderausstellung „Essen wie der Kaiser von China – Motive aus dem Fernen Osten auf Maastrichter Porzellan“ noch einmal aus anderen Blickwinkeln und lädt zu einem familienfreundlichen Programm ein. Alle Veranstaltungen finden im Couven Museum statt – mit Ausnahme der beiden Vorträge um 10.30 Uhr und um 16.30 Uhr, die der besseren Vortragstechnik wegen ins Centre Charlemagne ausweichen. Das Programm: 10.30 Uhr Athanasius Kircher SJ und seine „China Illustrata“ – Bilder von China im Rom des 17. Jahrhunderts Vortrag im Auditorium des Centre Charlemagne, Katschhof 1 Mit Dr. Frank Pohle 11.15 Uhr China als Mode und Traumwelt – 200 Jahre Wohnkultur Themenführung durch das Couven Museum Mit Dr. Georg Tilger 13.00 – 17.00 Uhr Porzellanteller bemalen Familienworkshop im Festsaal des Couven Museums Mit Juliane Becker und Sabine Blazy 13.00 – 17.00 Uhr Masken gestalten Familienworkshop im Festsaal des Couven Museums Mit Juliane Becker und Sabine Blazy 14.00 Uhr Geishas und Pagoden Kuratorenführung durch die Sonderausstellung im Couven Museum Mit Dr. Frank Pohle 15.00 Uhr Familienführung durch die Sonderausstellung im Couven Museum Mit Dr. Georg Tilger 16.30 Uhr Das Kolonialreich der Niederländer Vortrag im Auditorium des Centre Charlemagne, Katschhof 1 Mit Dr. Frank Pohle Freier Eintritt zu allen Veranstaltungen und zur Sonderausstellung!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Sep 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Motto-Tag-Couven-Museum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Motto-Tag-Couven-Museum.html
    <![CDATA[Interreligiöser Austausch im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Lesung mit Navid Kermani – Workshop – Symposium

    Das Suermondt-Ludwig-Museum richtet in Zusammenarbeit mit der Gingko Foundation, einer gemeinnützigen Organisation für interkulturelle Verständigung mit Sitz in London, und dem International Center for Comparative Theology and Social Issues (CTSI) an der Universität Bonn einen öffentlichen Event zum Thema "Interreligiöser Austausch" aus.

    Zwei Tage, die ganz im Zeichen der Öffnung des Suermondt-Ludwig-Museums hin zu einem breiten, multikulturellen Publikum stehen. Denn das Haus setzt sich insbesondere mit einem aktuellen Forschungsvolontariat aktiv dafür ein, seine bedeutende Sammlung christlicher Kunst für Menschen verschiedener Weltanschauungen und Glaubensrichtungen zugänglicher zu machen.

    Eine Lesung mit dem vielfach ausgezeichneten Schriftsteller Navid Kermani bildet den Auftakt, in einem Workshop erkunden Angehörige verschiedener Religionen danach gemeinsam Aspekte der Sammlung. Ein ganztägiges Symposium, in dessen Rahmen die internationalen Stipendiat*innen der Gingko Foundation ihre religionswissenschaftlichen Forschungen vorstellen, beschließt am zweiten Tag die Veranstaltung.


    Donnerstag, 31.08.2023

    15.00 – 16.30 Uhr
    Lesung mit Navid Kermani„Reflexionen über das Kreuz“ / „Reflections on the Cross"
    Sprachen: Deutsch (Lesung) und Englisch (Diskussion)

    Navid Kermani liest aus seinem Buch „Ungläubiges Staunen" / „Wonder Beyond Believe". Dabei werden Ideen wie die muslimische Sicht auf Christus, die Sühne und die Kreuzigung vorgestellt.

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    Autor Navid Kermani - Foto: Dietrich Kuehne - Kroesing Media

    17.00 – 18.00 Uhr
    Workshop mit Till-Holger Borchert, Direktor des Suermondt-Ludwig-Museums
    „Art as Host"
    Sprache: Englisch
    Im Mittelpunkt des Workshops steht das Werk „Beschneidung des Jesuskindes". Die mittelalterliche Tafelmalerei, die von dem in Nürnberg tätigen Meister des Tucher-Altars geschaffen wurde, ist der Ausgangspunkt für einen offenen und respektvollen Gedankenaustausch aus der Perspektive verschiedener Glaubensrichtungen.


    Freitag, 01.09.2023


    9.30 – 17.30 Uhr
    Symposium
    „The Religious Other(s)"
    Sprache: Englisch

    Die vortragenden Wissenschaftler*innen haben ein Stipendium der Gingko Foundation erhalten und berichten von ihren religionswissenschaftlichen Forschungen zu folgenden Themen:

    1. The Return of the Others: The Politics of Teshuvah and Repentance in Late Antique and Contemporary Contexts

    2. The Status of Ahl al-Kitāb „the religious other” in the Qur’ān and the early Islamic literature

    3. Fraternity and pluralism: theological questions within the Catholic Church regarding the relationship with the religious other

    4. Deliverance Ministry and Exorcism: Its Place in Islam and Christianity as we Engage with the Religious Other

    5. Befriending the Religious Other in Islam: the consideration of emotions as the quintessential demarcation of deep platonic friendships

    6. Mission & Conversion in Christianity and Islam: Implications for Christian-Muslim Relations in Africa

    7. Notions of Religious Pluralism in the Writings of Christian and Muslim

    Wer teilnehmen möchte, kann sich bis zum 25. August 2023 verbindlich unter Angabe eines oder mehrerer Programmpunkte anmelden: eventslm@mail.aachen.de. Die Zahl der Teilnahmeplätze ist begrenzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Aug 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/interreligoeser-austausch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/interreligoeser-austausch.html
    <![CDATA[Wohnungsbaufoerderung_1_1]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Aug 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsbaufoerderung_1_1.jpg http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsbaufoerderung_1_1.jpg <![CDATA[Dr. Melanie Maas-Brunner wird mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet]]> Wenn Dr. Melanie Maas-Brunner über ihre Wissenschaft spricht, dann bleibt ein Satz im Ohr: Chemie ist nicht das Problem, Chemie ist die Lösung, sagt die Vorständin der BASF SE. Vor 26 Jahren hat ihre Zeit bei der BASF, dem 1865 als Badische Anilin- & Sodafabrik gegründeten nun weltweit operierenden DAX-Unternehmen mit kleinen Lösungen begonnen. Sie hatte als Research Scientist, also als junge Wissenschaftlerin, die an der RWTH Aachen in Chemie promoviert hatte, in Ludwigshafen an Weichmachern geforscht. Diese wurden eine Erfolgsgeschichte. Maas-Brunners Werdegang bei der BASF muss man ebenso betiteln.

     

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    Foto: BASF SE

     

    Das Manager Magazin nannte sie jüngst die „Superministerin“ des Unternehmens, denn Melanie Maas-Brunner, geboren 1968 in Korschenbroich am Niederrhein, ist seit 2021 Mitglied des Vorstands, Chief Technology Officer, Arbeitsdirektorin und Standortleiterin für das Werk Ludwigshafen. Und damit verantwortet sie längst die ganz großen Lösungen eines der weltweit größten Chemieunternehmen und stellt sich mit diesem den noch größeren gesellschaftlichen Herausforderungen – von der Digitalisierung bis zum Klimawandel. „Um globale Herausforderungen wie den Klimawandel und die optimale Nutzung begrenzter Ressourcen zu meistern, braucht unsere Gesellschaft mehr denn je Innovationen aus der Chemie. Zusätzlich zu unseren Lösungsansätzen aus der Chemie eröffnet uns die Biotechnologie viele neue Möglichkeiten“, sagt sie.

    Als Anerkennung für ihr konsequentes Streben, mittels Innovation und intensivem Einsatz Industrie nachhaltiger zu gestalten, wird Dr. Melanie Maas-Brunner am Samstag, 2. September 2023, in einem festlichen Akt von RWTH und Stadt Aachen im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet.

    „Dr. Melanie Maas-Brunner ist eine anerkannte Chemikerin mit hervorragender Managementkompetenz. Sie strebt immerzu nach Innovationen, die ihren Weg in den realen Betrieb finden. In ihrem Denken und Handeln gleicht sie dabei einer Ingenieurin mit dem Blick für technisches Potenzial. Für die Beschleunigung und Umsetzung von Forschungsergebnissen in gleichermaßen neue wie nachhaltige Produktionsprozesse, Produkte und Geschäftsmodelle erhält sie den Aachener Ingenieurpreis 2023“, begründet Professor Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen, die Entscheidung.

    „Neben Innovationsfreude zeichnet Melanie Maas-Brunner besonders auch ihr Optimismus aus. Beide Eigenschaften kombiniert mit fundiertem wissenschaftlichem Know-how bringen unsere Welt nach vorn. Mit Menschen wie Melanie Maas-Brunner können wir die Kreislaufwirtschaft befördern und den Klimawandel stemmen. Sie gehört zu den einflussreichsten Frauen in der deutschen Wirtschaft und ist damit ein wichtiges Vorbild für junge Frauen, die am Anfang ihrer Karriere stehen – besonders an unserer exzellenten Hochschule in Aachen, aber auch an vielen anderen Orten“, sagt Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

    Melanie Maas-Brunners konsequentes Streben wird auch deutlich, wenn sie über Hürden und Hemmnisse spricht. „Wir alle wollen eine CO2-neutrale Welt. Dafür müssen wir unsere Innovationskraft aber auch heben dürfen. Es braucht Regulierungen, die nicht auf Verbote angelegt sind, sondern Innovationen ermöglichen und beschleunigen“, erklärt die designierte Preisträgerin. Mit ihrem Unternehmen geht sie dabei neue Wege. Mit dem Chemovator wurde beispielsweise eine Innovationsplattform aufgebaut, in der Beschäftigte eigene Ideen verfolgen und sie bis zur Ausgründung führen können.

    Für gute Lösungen müsse es auch mehr Technologieoffenheit geben, sagt Maas-Brunner. Wie eine gute Lösung aussieht, zeigen ihre Anfänge in der BASF-Forschung. Sie startete mit der Entwicklung eines phthalatfreien Weichmachers, der gesundheitlich unbedenklich ist. Die damals maßgeblich von ihr entwickelte Alternative Hexamoll® DINCH ist auch 20 Jahre später Bestandteil in vielen Kunststoff-Anwendungsbereichen wie Kinderspielzeug. Noch heute hat Melanie Maas-Brunner jeden Tag die Fertigung im Blick. Nun aber nicht aus einem Labor, sondern aus der Vorstandsetage. Die Auszeichnung erfährt sie für beide Facetten ihres Weges.

    Der Aachener Ingenieurpreis ist eine gemeinschaftliche Auszeichnung der RWTH und der Stadt Aachen – mit freundlicher Unterstützung des Vereins Deutscher Ingenieure VDI als Preisstifter. Jährlich ausgezeichnet wird eine Persönlichkeit, die mit ihrem Schaffen einen maßgeblichen Beitrag zur positiven Wahrnehmung oder Weiterentwicklung des Ingenieurwesens beziehungsweise der Wissenschaften geleistet hat. Die Auszeichnung wird bereits zum neunten Mal verliehen. Erster Preisträger war Professor Berthold Leibinger (gestorben 2018), Gesellschafter der TRUMPF GmbH + Co. KG. Es folgten Professor Franz Pischinger, Gründer der Aachener FEV Motorentechnik GmbH, der Astronaut Thomas Reiter, der langjährige Direktor am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, Professor Manfred Weck, Professorin Emmanuelle Charpentier als Mikrobiologin und Miterfinderin der Gen-Schere CRISPR-Cas9, der Unternehmer Hans Peter Stihl, der Technologie-Pionier Sebastian Thrun und im vergangenen Jahr die Wissenschaftsjournalistin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jun 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis2023.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis2023.html
    <![CDATA[seffenter_weg_verkehrsschild_stadtauswärts]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Feb 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seffenter_weg_verkehrsschild_stadtauswaerts.jpg http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seffenter_weg_verkehrsschild_stadtauswaerts.jpg <![CDATA[seffenter_weg_verkehrsschild_stadteinwärts]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Feb 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seffenter_weg_verkehrsschild_stadteinwaerts1.jpg http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seffenter_weg_verkehrsschild_stadteinwaerts1.jpg <![CDATA[Beckmann_Ausrufer_Foto Anne Gold]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Oct 2022 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beckmann_Ausrufer_Foto-Anne-Gold.jpg http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beckmann_Ausrufer_Foto-Anne-Gold.jpg