Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Virtueller Besuch bei der Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit]]> Europa Direct Aachen organisiert am Mittwoch,12. Mai, um 15 Uhr einen kostenlosen virtuellen Besuch bei der Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (EASA) in Köln. Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt.

Die Agentur wird dabei ihre verschiedenen Aufgabenbereiche auf Deutsch vorstellen und Fragen der Gäste beantworten. So werden gängige Testverfahren der EASA dargestellt, beispielsweise zur Notevakuierung von Flugzeugen oder zur Entwicklung von sicheren Sitzen, die einem Crash standhalten. Die Tests dienen dazu, den Bürger*innen der EU nach dem EASA-Motto „Your safety is our mission“, die höchstmögliche Flugsicherheit zu bieten.

Bereits bei der Anmeldung unter https://ogy.de/EASA-12-05-2021 können die Teilnehmenden des Besuchs die von Ihnen gern angesprochenen Themen mitteilen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Virtueller-besuch-bei-der-EASA.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Virtueller-besuch-bei-der-EASA.html
<![CDATA[EU-Bashing: Der skeptische Blick durch die nationale Brille]]> Nach einem Jahr Corona-Krise zeigen sich einmal mehr die Defizite europäischer Öffentlichkeit und Identität. Zwar hat sich die Aufmerksamkeit für das Regieren der EU in den letzten Jahren deutlich erhöht. In nationalen Medien verfestigen sich aber zunehmend Kritik und Abgesänge, das so genannte "Brüssel-Bashing": Die EU sei eine ineffiziente Bürokratie; der europäischen Gemeinschaft fehle es an Solidarität, gemeinsamen Werten und an dem Willen zur Zusammenarbeit. Für die Zugehörigkeitsgefühle der Bürgerinnen und Bürger finden sich in der EU-Debatte hingegen kaum Anknüpfungspunkte.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ wird der Kommunikationswissenschaftler Dr. Dennis Lichtenstein am Dienstag, 11. Mai, um 19 Uhr analysieren, inwiefern die mediale Darstellung und der nationale Bezugsrahmen EU-Skepsis bei der Bevölkerung fördert. Zudem wird er die Bedeutung der Sozialen Medien für die Bildung einer europäischen Identität beleuchten.

Bei der Online-Diskussion können die Gäste ihre Fragen und Kommentare per Tastatur eingeben und die Moderatorin Eva Johanna Onkels wird die Fragen weitergeben. Eine Anmeldung für diese kostenlose Veranstaltung ist auf der Website von „Europa am Dienstag“ unter www.europa-dienstag.de möglich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html
<![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 5. Mai 2021, 10.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 149 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.385. Aktuell sind 1745 Menschen nachgewiesen infiziert.
  
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune
Aktiv
Gesamt
Aachen
776
10426
Alsdorf
188
2269
Baesweiler
69
1409
Eschweiler
217
2518
Herzogenrath
91
2003
Monschau
11
381
Roetgen
17
326
Simmerath
24
543
Stolberg
233
2702
Würselen
116
1805
noch nicht lokal zugeordnet
3
3
Gesamtergebnis
1745
24385
   
Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 541. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 69 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 77 und 79 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.
Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 145 aus.
Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
  
Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick
Tag
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Datum
29.04.21
30.04.21
01.05.21
02.05.21
03.05.21
04.05.21
05.05.21
RKI-Inzidenz
155
145
RKI-korrigiert
171
168
160
157
163
Land kehrt zu den ursprünglichen RKI-Inzidenzahlen zurück – Krisenstäbe sind fassungslos
Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum von einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI in der vergangenen Woche erstmals eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen veröffentlicht. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hatte daraufhin seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste getroffen.
Heute (05. Mai 2021) hat das RKI mitgeteilt und auf seiner Internetseite veröffentlicht (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Fallzahlen_Kum_Tab.html), dass die Werte ohne die Nachmeldungen die nach § 28b Infektionsschutzgesetz maßgeblichen Werte sind. Im Sinne einer bundesweit einheitlichen Rechtsanwendung kehrt deshalb das Land NRW auch wieder zu den Daten ohne die Nachmeldungen zurück. Die Zugrundelegung der „eingefrorenen“ Werte soll sicherstellen, dass die Werte keinen Schwankungen unterliegen und sich die Menschen auf das In- bzw. Außerkrafttreten von Maßnahmen mit einem zeitlichen Vorlauf einstellen können.
Fazit: Die vom RKI veröffentlichten zugrunde zu legenden Inzidenzwerte sind ab einschließlich dem 04. Mai 2021 die „eingefrorenen“ Werte, also ohne Aktualisierung von nachgemeldeten Fällen. Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen hatten sich für die korrigierten Werte stark gemacht, da diese die Situation vor Ort noch präziser beschreiben. Die „Rolle rückwärts“ stößt hier auf Unverständnis.
Angesichts der nunmehr geltenden Inzidenzwerte ist bei weiterhin fallenden Zahlen zu erwarten, dass die Schulen am kommenden Montag (10. Mai 2021) wieder zum Wechselunterricht zurückkehren. Für die Kindertagesbetreuung würde das eine Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb (Betreuung aller Kinder, Gruppentrennung und Reduzierung der Betreuungszeit um 10 Stunden/Woche) bedeuten.
PCR-Pool-Tests - „Lollitests“ in Schulen und KiTas
Das Land NRW führt ab dem 10. Mai landesweit in den Grund- und Förderschulen „Lolli“-PCR-Tests ein. Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben dies zum Anlass genommen, die „Lollitests“ auch für Kitas zu diskutieren. Derzeit bietet das Land NRW den Kindern und Beschäftigten in Kitas und Kindertagespflege zweimal wöchentlich einen Schnelltest (Selbsttest) an. Das verantwortliche Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration ist nach eigenen Angaben intensiv damit befasst, zeitnah kindgerechtere Testmöglichkeiten anzubieten. Dies werden voraussichtlich „Lolli“-Antigentests sein, die unmittelbar ein Ergebnis anzeigen und nicht im Labor, wie die „Lolli“-PCR-Tests, ausgewertet werden müssen. Die Krisenstäbe bleiben diesbezüglich in Abstimmung mit dem Ministerium. „Lolli“-Antigentests sind aus Sicht der Krisenstäbe wegen der leichten Anwendung, der sofortigen Ergebnisanzeige und der jederzeitigen Einsatzmöglichkeit den „Lolli“-PCR-Tests vorzuziehen. Zudem wären sie besser mit den Abläufen in Kita und Kindertagespflege vereinbar. Sie liefern innerhalb einer Viertelstunde das Ergebnis und erfordern keine aufwändige und zeitlich eng getaktete Labor- und Transportlogistik.
Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
Mit in Kraft treten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik ist nachzulesen unter www.rki.de/covid-19-inzidenzen.
Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels ("click & meet") maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.
  
Verschärfte Regelungen gelten weiterhin
Seit dem 29. April sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen) sowie „click & collect“ möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind derzeit nicht erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.
Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.
Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Regelungen
Erst wenn die Sieben-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab dem 30. April) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.
Für Schulen gilt eine Sonderregelung: Sie kehren immer erst am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück.
Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten
Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Blick auf den vom Bund vorgelegten Entwurf der Verordnung zu den Rechten von vollständig Geimpften und Genesenen, die Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus des Landes angepasst.
Ab dem 3. Mai werden vollständig Geimpfte und Genese den negativ Getesteten überall da gleichstellt, wo in der „Bundesnotbremse“ sowie in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen und Angeboten erlauben. Demnach ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses – beispielsweise bei dem so genannten „click & meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen.
Ebenso angepasst wurden die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen.
Von geimpften und genesenen Menschen geht nach Überzeugung des Landes keine größere Gefahr aus als von negativ getesteten Personen. Deshalb werden Grundrechtseingriffe für diese Personengruppen insoweit zurückgenommen. Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:
  • den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (in der Regel sind dazu zwei Impfungen erforderlich),
  • den Nachweis eines positiven Testergebnisses*, das auf einer Labordiagnostik (PCR o.ä.) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder
  • den Nachweis eines positiven Testergebnisses* in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.
*Das Gesundheitsamt der StädteRegion wird jetzt alle Menschen per Post anschreiben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit den Briefen ist frühestens in der kommenden Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.
Impfungen
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem aktuellen Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt. Seit dem 30. April können chronisch Erkrankte der Priorität 2 auch über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen. Alternativ können sie sich bei den Hausärzten impfen lassen.
Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.
Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose.
Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
Folgende Personengruppen können einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen vereinbaren:
  • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
  • Menschen mit Vorerkrankungen nach der Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
  • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte. Die Pflegebedürftigkeit ist dabei ausschließlich durch das Vorhandensein eines Pflegegrades definiert.
Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.
Bei der Verteilung von Restdosen sollen Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren vorrangig berücksichtigt werden. Bevorzugt zu berücksichtigen sind auch Personen, die bei der Feuerwehr, der Polizei oder an weiterführenden Schulen tätig sind. Lehrer*innen von weiterführenden Schulen dürfen noch keine Termine über die Seite der StädteRegion vereinbaren. Die Impfung dieser Berufsgruppe erfolgt ausschließlich über die Warteliste für Restdosen am Ende des Tages. Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen hat die Schulleitungen angeschrieben und über das weitere Vorgehen informiert.
Zweitimpfungen
Personen unter 60 Jahren, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, können entsprechend der am 1. April 2021 aktualisierten Stellungnahme der Ständigen Impfkommission 12 Wochen nach der Erstimpfung eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) erhalten. Die Betroffenen im Alter von 18 bis 59 Jahren haben auf eigenen Wunsch aber auch die Möglichkeit, sich erneut mit dem zuvor bereits verimpften Vakzin des Herstellers Astrazeneca zweitimpfen zu lassen.
Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
Bürgertests
Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
  
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.
Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.
Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.
Infos zu aktuellen Entwicklungen
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.
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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_050521.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_050521.html
<![CDATA[Wochenmärkte verlegt]]> Wegen des Feiertages am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 13. Mai, werden die Wochenmärkte in Eilendorf und vor dem Rathaus auf Mittwoch, 12. Mai, vorverlegt. Über die Verlegungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte-verlegt.html
<![CDATA[Tag des offenen Denkmals 2021: Teil des Programms werden!]]> „Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege” lautet das diesjährige Motto am Tag des offenen Denkmals, der am Sonntag, 12. September, stattfindet. Die Stadt Aachen ruft nun wieder dazu auf, sich an der größten Kulturveranstaltung Deutschlands aktiv zu beteiligen.

Wer Interesse hat, Teil des Programms in Aachen zu werden, meldet sich bitte bis zum 20. Juni 2021 an bei Björn Schötten/Kommunikation für Architektur und Kultur (Tel. 0241/40071866, E-Mail: denkmal@synthese-web.de). Folgende Angaben werden benötigt: Was findet statt (Führung, Ausstellung, Planspiel oder anderes)? Wo (Treffpunkt, welches Denkmal)? Wann (Uhrzeit)? Wer (Veranstalter, Verein)?

Hinter Denkmalfassaden verbergen sich faszinierende Geschichten, die Illusion ist ein beliebtes Thema in der Architektur. Im Barock wurden Decken, Fenster und Fassaden „vorgetäuscht“, in der Antike erfreuten sich die Menschen an der Illusion in der Malerei. Ob Blendfassade, Quaderputz oder Rustizierung - illusionistische Techniken sind keine moderne Erscheinung. Und unser Stadttheater kommt gar als Musentempel daher!

Monika Krücken, Leiterin der städtischen Denkmalpflege, freut sich auf viele Mitveranstalter*innen: „Auch wenn Ihr Beitrag nicht ganz dem Motto entspricht ist er uns sehr willkommen. Der Tag des offenen Denkmals findet nach Möglichkeit vor Ort statt - und zugleich digital angesichts der anhaltenden Pandemie. Nichts ersetzt die Magie eines eigenen Denkmalbesuchs, wir können den Raum erleben, riechen und die Materialität begreifen. Gerade im letzten Jahr ist das deutlich geworden. Gleichzeitig können digitale Formate in der Form eines Videos oder als Präsentation mit Tonspur viele Menschen barrierefrei erreichen, auch nach dem 12. September.“

Um den Beitrag entsprechend darstellen zu können, werden Fotos oder Dokumente benötigt, die gerne auch assoziativ sein dürfen, sowie einen kurzen Text. Falls Sie als Veranstalter eine Voranmeldung wünschen, werden außerdem eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse benötigt, unter der sich Teilnehmende anmelden können.

„Für Ihr Engagement - gerade in dieser besonderen Zeit der Pandemie - möchte ich mich schon heute recht herzlich bedanken. Ich freue mich sehr darauf, mit Ihnen gemeinsam im kommenden September an den großen Erfolg des letzten Jahres anzuknüpfen, das neue Thema „Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege” in Aachen zu betrachten und viele Menschen damit zu begeistern!“, sagt Krücken.

Wissenswertes zur Denkmalpflege der Stadt Aachen: www.aachen.de/denkmalpflege.

Weitere Informationen

Sie können sich zusätzlich direkt bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter www.tag-des-offenen-denkmals.de anmelden. Dann bittet die Stadt Aachen darum, auf jeden Fall auch Björn Schötten über Ihre Aktivität zu informieren. So kann gewährleistet werden, dass Sie im lokalen Programmheft für die Stadt Aachen, das in Papierform und im Internet erscheint, aufgenommen werden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/denkmal_aufruf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/denkmal_aufruf.html
<![CDATA[Bitte liegen lassen: Rehkitze sind nicht allein]]> Der Aachener Wald und auch die Wiesen werden gerade zu einer großen Kinderstube: die Brut- und Setzzeit der heimischen Wildtiere beginnt. Jetzt sind sie besonders gefährdet: durch ihre natürlichen Feinde und auch durch Menschen. Viele Wildtiere, darunter Rehe, legen ihren Nachwuchs in den ersten Wochen nach der Geburt an einer für sie sicheren Stelle ab und suchen dann nach Nahrung.

„In regelmäßigen Abständen kehrt die Mutter zum Rehkitz zurück, um es zu säugen oder umzuquartieren“, sagt Dr. Gerd Krämer, Leiter des Forstamts im Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen. Selbst wenn die Mutter längere Zeit wegbleibe, seien Rehkitze weder verwaist noch krank. Die Rehmutter, auch Ricke genannt, würde den Aufenthaltsort ihres Kitzes kennen, so Krämer: „Sie finden sich gegenseitig durch Fiepslaute.“

Immer wieder kommt es vor, dass Menschen im Wald meinen, das Jungtier sei verlassen. Sie nehmen es dann auf und wollen es versorgen oder zum Forstamt bringen. „Dies ist falsch verstandene Tierliebe“, betont der Forstamtsleiter. Auf keinen Fall solle man die Tiere anfassen: Die Kitze und auch andere junge Wildtiere nehmen den menschlichen Geruch an und werden dann von den Müttern verstoßen. Krämer empfiehlt: „Beobachten Sie das Tier und die Umgebung in Ruhe. Wer unsicher ist, kann den Fundort dem städtischen Gemeindeforstamt mitteilen, unter der Rufnummer 0241 432-36611.“

Die Forstverwaltung bittet vor allem Hundehalter, ihre Hunde in den nächsten Wochen im Wald angeleint zu lassen. Tragende Wildtiere und Jungtiere sind eine leichte Beute. Auch wenn ein Hund dem Wild keine Verletzung zufügt, greift er massiv in den Lebensraum ein. Er beunruhigt und jagt die Tiere vollkommen unnötig.

  

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rehkitze_liegen_lassen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rehkitze_liegen_lassen.html
<![CDATA[Gasleck: Monheimsallee muss gesperrt werden]]> Der Netzbetreiber Regionetz hat heute Mittag ein Gasleck in der Monheimsallee auf Höhe der Häuser mit den Nummer 3 bis 5 entdeckt. Die Reparaturarbeiten sind so aufwendig, dass die Monheimsallee an dieser Stelle ab heute Abend (3. Mai 2021) 18 Uhr stadteinwärts in Richtung Hansemannplatz komplett gesperrt werden muss. Wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, kommt an der Baustelle vorbei. 

Anwohner*innen können von der Mariahilfstraße aus noch bis zur Baustelle die Monheimsallee befahren und diesen Teil der Straße auch wieder verlassen. Die Einbahnstraße wird für die Zeit der Bauarbeiten aufgehoben.

Alle anderen Autofahrer*innen auf dem Weg zum Hansemannplatz werden auf Höhe der Mariahilfstraße auf die andere Seite der Monheimsallee zurückgeführt. Sie können nur noch auf anderen Wegen zum Hansemannplatz gelangen. Die Umleitungen werden schnellstmöglich ausgeschildert. Zum aktuellen Zeitpunkt geht die Regionetz davon aus, dass die Reparaturarbeiten eine Woche dauern werden.

Die Gasversorgung der Haushalte in der Monheimsallee bleibt laut Regionetz gewährleistet.

   

 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Monheimsallee_gesperrt_gasleck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Monheimsallee_gesperrt_gasleck.html
<![CDATA[Heutiger Finanzausschuss kurzfristig abgesagt]]> Um zu prüfen, wie sich die Bedingungen des Eurogress als Konzertstätte zukünftig optimal aufstellen lassen, hat die Betriebsleitung eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit der Aerosol-Verteilung im Europasaal beschäftigt. Die Ergebnisse liegen nun vor und führen dazu, dass der heutige Finanzausschuss kurzfristig nicht stattfinden wird.

Ergebnis der Studie war, dass der Europasaal trotz seiner Belüftungstechnik mit Außenluft eine Aerosolverteilung aufweist, die unter voller Besetzung eine Belastung darstellen kann. Obwohl sich diese Prüfung auf Konzertbedingungen bezieht, hat sich die Stadt Aachen in Abstimmung mit den Fraktionen dazu entschieden, die Räume des Eurogress insgesamt erst einmal auf ihre Tauglichkeit für Sitzungen prüfen zu lassen, bevor diese wieder dort stattfinden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/finanzausschuss-abgesagt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/finanzausschuss-abgesagt.html
<![CDATA[Umgestürzter Baum: Saarstraße temporär gesperrt]]> Weil ein Baum an der Saarstraße umzustürzen drohte, musste die Straße in der Aachener Innenstadt Richtung Ponttor am Dienstag, 4. Mai, von 11.45 bis 12.10 Uhr gesperrt werden. Die Mitarbeiter der Baumkolonne des Aachener Stadtbetriebs fällten einen Ahorn. Schon in den Morgenstunden war ein Teil des ursprünglich zweistämmigen Baumes ausgebrochen. „Wir entschieden dann, den Rest des Baumes kurzfristig zu entfernen, da die Situation wegen des anhaltenden Sturms zu gefährlich war“, erläutert Nino Polaczek-Keilhauer, Arbeitsvorbereiter Baumpflege und Baumkontrolle des Stadtbetriebs.

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Verkehrssicherung in luftiger Höhe: Die Baumpfleger des Aachener Stadtbetriebs arbeiten mit schwerem Gerät an der Saarstraße. ©Stadt Aachen/Timo Pappert

Zügiger Einsatz mit speziellen Geräten
Nachdem der umzustürzen drohende Baum im frühen Morgen entfernt wurde, um den Verkehr wieder fließen zu lassen, war die Arbeit für das Team aus Michael Mund, Jan und Simon Bougé im späten Vormittag dann Routine. Während die Polizei die Saarstraße absperrte, begaben sich die drei Baumpfleger schon einmal mit ihren Geräten in Position. „Wir stellen jetzt sicher, dass keine weiteren Äste angeknackst sind oder auf anderen Ästen aufliegen, die herunterfallen könnten. An den Bruchstellen schneiden wir noch sauber nach“, sagte Michael Mund. Über die Hubarbeitsbühne gelang er schnell und sicher an die entsprechenden Stellen. Unterstützt durch den neuen Fällgreifer-LKW ging die Arbeit noch einmal schneller und sicherer voran – eine enorme Arbeitserleichterung, wie Mund betont. „Durch die integrierte Säge im Greifarm kann zügig und sicher auch an größeren Ästen und Stämmen gearbeitet werden.“ Die abgesägten Baumteile landen dann direkt im LKW selbst.

Nach 20 Minuten waren die Arbeiten abgeschlossen, die Verkehrssicherheit wiederhergestellt und der Verkehr konnte freigegeben werden. Für Michael Mund, Simon und Jan Bougé ging es aber direkt weiter. Im Ferberpark wartet schon der nächste Auftrag: aus einer Weide ist ein Starkast herausgebrochen. Auch auf dem Vennbahnweg und auf dem Seffenter Weg liegen vereinzelt Äste, die seitens der Baumkolonne entfernt werden müssen.

Vorsicht in Parks und im Wald
Wegen des weiter anhaltenden Sturms wird empfohlen, sich nach Möglichkeit nicht in Parks mit großem Baumbestand aufzuhalten und von einem Friedhofsbesuch derzeit abzusehen. Gleiches gilt für den Aachener Wald, den Jogger, Reiter und Spaziergänger zur eigenen Sicherheit bis zum Abklingen des Sturms besser nicht aufsuchen sollten.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/saarstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/saarstrasse.html
<![CDATA[Städtischer Haushaltsplan 2021 ist genehmigt]]>
  • Mehr als 1 Mrd. Euro an Aufwendungen geplant
  • Gesamtinvestitionsvolumen von rund 120 Mio. Euro
  • Keine Mehrbelastungen für Bürger*innen und Wirtschaft
  • Eine kurze Verfügung der Kommunalaufsicht bestätigt die Handlungsfähigkeit der Stadt Aachen: Der ehrgeizige Haushaltsplan, der wieder mehr als eine Milliarde Euro an Aufwendungen vorsieht und ermöglichen wird, ist genehmigt und kann bekannt gemacht werden. Damit werden nicht nur sämtliche coronaspezifischen Unterstützungen wie etwa Kulturfonds oder der Erlass von Elternbeiträgen möglich, sondern auch die nachhaltigen Leistungen, die sich mit dem Integrierten Klimaschutzkonzept verbinden.

    Trotz der umfassenden Leistungspakete war die Abstimmung mit der Kommunalaufsicht erfreulich unproblematisch, wofür man sich nur bedanken kann. 1.091.248.900 Euro Aufwendungen sind in diesem Haushaltsplan 2021 abgebildet. Trotz eines Fehlbedarfs von rund 20.246.900 Euro, hinter dem sich auch viele pandemisch bedingte Wirtschaftshilfen und Zuwendungen verbergen, stemmt die Stadt ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 120 Mio. Euro. Damit erreicht sie einen neuen Höchststand und ermöglicht Investitionen in breitem Maße von Schulsanierungen bis hin zu Straßenbau und Klimaschutz.

    Dazu Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Mit einer breiten Mehrheit des Stadtrats im Rücken kommen wir mit diesem Haushalt gut durch die Pandemie. Es freut mich sehr, dass es darüber hinaus gelungen ist, wichtige Projekte aus den Bereichen Bildung, Wohnen, Umwelt und Verkehr einzuplanen, darunter auch die 100 Mio. Euro an Investitionen in Klimaschutz und Mobilitätswende in den nächsten vier Jahren.“

    Allein für 2021 belaufen sich die isolierten coronaspezifischen Schäden auf rund 38 Mio. Euro. Sie müssen gesondert über Kredite finanziert werden. Die Stadt verschuldet sich weiter, ohne jedoch die entsprechenden Folgen an die Bürger*innen weiterzugeben. Zusätzliche Belastungen sind angesichts der Pandemie weder den Menschen noch der Wirtschaft zuzumuten. Den nötigen Bewegungsspielraum dafür hat die Stadt Aachen dank der soliden Haushaltspolitik der Vergangenheit, die eine schnelle und drastische Reduzierung des Eigenkapitals vermieden hat.

    Stadtkämmerin Annekathrin Grehling: „Jetzt kommt es darauf an, diesen Bewegungsspielraum effizient und verantwortlich zu nutzen, sich vor allem aber auch die Grundlagen für zukünftiges Handeln zu bewahren.“

    Der Haushaltsplan 2021 ist ab sofort auf aachen.de/haushalt zu finden. Außerdem bietet die Stadt an dieser Stelle auch die Möglichkeit, die zugrundeliegenden Zahlen benutzerfreundlich im Interaktiven Haushalt einzusehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haushalt2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haushalt2021.html
    <![CDATA[Vorbildliche Projekte: Aachen erhält Bundespreis „Kooperative Stadt“]]> Die Stadt Aachen ist am Dienstag (4. Mai) von einem Vertreter des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat mit dem Bundespreis „Kooperative Stadt“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurden Kommunen, die rechtliche, politische und institutionelle Instrumente etabliert haben, damit Vereine, Nachbarschaftsgruppen und soziokulturelle Akteure besser an Stadtentwicklung mitwirken können. Der Bundespreis rückt dadurch das zivilgesellschaftliche Engagement in das Blickfeld der Öffentlichkeit und unterstreicht die Bedeutung kreativer Stadtmacher – wie zuletzt zum Beispiel prominent beim Projekt „Stadt machen Büchel“ geschehen.

    Foto: Stadt AachenGrafik: Agentur Stadtbox Bochum

    Die Auszeichnung „Koop-Stadt“ Aachen freut Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sehr: „Dieser Preis gibt uns einen tollen Rückenwind, um den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. Wir gestalten die Zukunft unserer Stadt gemeinsam mit der Stadtgesellschaft, den engagierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Allen, die bereits jetzt aktiv sind, gilt mein großer Dank. Ich werde nun die ausgezeichneten Stadtmacher*innen einladen, um gemeinsam zu überlegen, wie wir das Preisgeld möglichst wirksam für dieses Ziel einsetzen können und dem Thema weiteren Schwung verleihen.“

    Als eine von insgesamt dreizehn Preisträgerinnen hat die Stadt Aachen ein Preisgeld in der Höhe von 15.000 Euro erhalten. Neben Aachen sind auch die Städte Kiel, Mannheim, Halle/Saale, Nürnberg, Berlin (Mitte), Dinslaken, Tübingen, Schwerte, Landau (Pfalz), Dessau-Roßlau, Wittenberge und Eltville am Rhein ausgezeichnet worden. Der Preis wurde ausgelobt im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik, einer Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Gemeinden. Gesucht waren Kommunen ab 10.000 Einwohnern, die auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Fachbereichen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren zusammenarbeiten. Bewerben konnten sich alle Kommunen mit laufenden sowie bereits umgesetzten Kooperationsprojekten der Stadtentwicklung.

    Neben der Auszeichnung mit dem Label selbst und den Geldpreisen entsteht eine Publikation mit einer Übersicht über neue Instrumente der Kooperation. Diese wird Mitte September diesen Jahres veröffentlicht und kann kostenlos über das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung bezogen werden.

    Neben dem Stadtmacher*innen-Prozess rund um den Büchel hat die Preisjury die vielen weiteren kooperativen Ansätze in Aachen beeindruckt: Seien es die vielfältigen Aktivitäten des Citymanagements, partizipative Projekte der Quartiersentwicklung wie im Preuswald oder am Branderhof, das vielfältige Engagement der Stadtteilkonferenzen und bürger*innenorientierte Planung und Entwicklung großer Stadtumbau-Maßnahmen wie im Rahmen des Reallabors Theaterplatz.   

    Solche Best-Practise-Beispiele lenken laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung den Blick auf die positiven Effekte der Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Der Preis trage auf diese Weise zu Imagegewinn, Motivation und Bindung neuer Kooperationspartner für künftige Stadtentwicklungs-Projekte bei.

    Weitere Informationen unter www.koop-stadt.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/koopstadt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/koopstadt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 4. Mai 2021, 10.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 53 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.236. Aktuell sind 1843 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 155 aus.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum an einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI jetzt erstmals auch eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen bereitgestellt. Diese Berechnung wäre aus Sicht der gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen von Beginn an sinnvoll gewesen!

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen wird seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste erstellen. Allerdings wird das Land keine Feststellungen, die schon Vergangenheit getroffen wurden, nachträglich korrigieren. Der Inzidenzwert von gestern wurde auf 163 korrigiert, was im Zuge der „Bundes-Notbremse“ für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant werden kann. Die Zahlen aus der nachträglichen Betrachtung findet man unter www.rki.de/covid-19-inzidenzen

    Tag
    Mi
    Do
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Datum
    28.04.21
    29.04.21
    30.04.21
    01.05.21
    02.05.21
    03.05.21
    04.05.21
    RKI-Inzidenz
    143
    160
    161
    150
    149
    156
    155
    RKI-korrigiert
    168
    171
    168
    160
    157
    163

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    839
    10360
    Alsdorf
    196
    2256
    Baesweiler
    75
    1404
    Eschweiler
    223
    2505
    Herzogenrath
    99
    1998
    Monschau
    18
    381
    Roetgen
    25
    324
    Simmerath
    25
    541
    Stolberg
    227
    2674
    Würselen
    113
    1790
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    3
    Gesamtergebnis
    1843
    24236

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 538. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 71, 88 und 96 Jahren sowie ein Mann im Alter von 84 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Situation in der Grenzregion Südlimburg weiterhin sehr ernst
    Die Region Südlimburg weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass die Situation in der niederländischen Grenzregion immer noch als sehr ernst eingestuft und von nicht notwendigen Reisen weiterhin abgeraten wird. Die Sprecher der Region fordern die Menschen in der Grenzregion dazu auf, zu Hause zu bleiben.

    Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
    Mit in Kraft treten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik ist nachzulesen unter www.rki.de/covid-19-inzidenzen.

    Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels ("click & meet") maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.

    Verschärfte Regelungen gelten weiterhin
    Seit dem 29. April sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen) sowie „click & collect“ möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind derzeit nicht erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.

    Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

    Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Regelungen
    Erst wenn die Sieben-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab dem 30. April) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.
    Für Schulen gilt eine Sonderregelung: Sie kehren immer erst am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück. Somit kann der Präsenzunterricht in der StädteRegion frühestens am 10. Mai wieder starten.

    Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten
    Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Blick auf den vom Bund vorgelegten Entwurf der Verordnung zu den Rechten von vollständig Geimpften und Genesenen, die Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus des Landes angepasst.
    Ab dem 3. Mai werden vollständig Geimpfte und Genese den negativ Getesteten überall da gleichstellt, wo in der „Bundesnotbremse“ sowie in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen und Angeboten erlauben. Demnach ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses – beispielsweise bei dem so genannten „click & meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen.
    Ebenso angepasst wurden die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen.

    Von geimpften und genesenen Menschen geht nach Überzeugung des Landes keine größere Gefahr aus als von negativ getesteten Personen. Deshalb werden Grundrechtseingriffe für diese Personengruppen insoweit zurückgenommen. Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:

    • den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (in der Regel sind dazu zwei Impfungen erforderlich),
    • den Nachweis eines positiven Testergebnisses*, das auf einer Labordiagnostik (PCR o.ä.) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder
    • den Nachweis eines positiven Testergebnisses* in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.

    *Das Gesundheitsamt der StädteRegion wird jetzt alle Menschen per Post anschreiben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit den Briefen ist frühestens in der kommenden Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

    Impfungen
    Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem aktuellen Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt. Seit dem 30. April können chronisch Erkrankte der Priorität 2 auch über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen. Alternativ können sie sich bei den Hausärzten impfen lassen.
    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.
    Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Folgende Personengruppen können einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen vereinbaren:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach der Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte. Die Pflegebedürftigkeit ist dabei ausschließlich durch das Vorhandensein eines Pflegegrades definiert.

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.
    Bei der Verteilung von Restdosen sollen Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren vorrangig berücksichtigt werden. Bevorzugt zu berücksichtigen sind auch Personen, die bei der Feuerwehr, der Polizei oder an weiterführenden Schulen tätig sind. Lehrer*innen von weiterführenden Schulen dürfen noch keine Termine über die Seite der StädteRegion vereinbaren. Die Impfung dieser Berufsgruppe erfolgt ausschließlich über die Warteliste für Restdosen am Ende des Tages. Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen hat die Schulleitungen angeschrieben und über das weitere Vorgehen informiert.

    Zweitimpfungen
    Personen unter 60 Jahren, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, können entsprechend der am 1. April 2021 aktualisierten Stellungnahme der Ständigen Impfkommission 12 Wochen nach der Erstimpfung eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) erhalten. Die Betroffenen im Alter von 18 bis 59 Jahren haben auf eigenen Wunsch aber auch die Möglichkeit, sich erneut mit dem zuvor bereits verimpften Vakzin des Herstellers Astrazeneca zweitimpfen zu lassen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona04052021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona04052021.html
    <![CDATA[Dreharbeiten beim Aachener Europe Direct Büro]]> Am Europatag am 9. Mai laden die Europäische Kommission und das Europäische Parlament in Berlin zu der hybriden Veranstaltung „Zu Hause in Europa“ ein. Aus der Ausstellung „Erlebnis Europa“ im Europäischen Haus in Berlin wird dabei über die Themen „Green Deal“, „Digitalisierung“ und „Europa in der Welt“ diskutiert. Zuschauer zu Hause können sich mit ihren Fragen in den Livestream und damit in die Diskussionen einbringen. Schon jetzt können unter fragen@zu-hause-in-europa.de Fragen und Statements gesendet werden. Ergänzt werden die Panel-Diskussionen um Impulse von Experten, Umfragen und erklärenden Einspielfilmen.

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    © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Verknüpft werden die drei Themen mit Einspielfilmen um je ein Europe Direct Zentrum in Deutschland. Das Aachener Europe Direct Büro, das unter Leitung von Winfried Brömmel gerade zum fünften Mal den Förderzuschlag der EU-Kommission erhalten hat, ist beim Thema „Digitalisierung“ mit dabei. Gedreht wurde in den vergangenen Tagen dazu aber nicht nur im Grashaus am Fischmarkt, sondern auch im OecherLab im Kapuzinerkarree. Im Rahmen des Programms „Digitale Modellregionen“ des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW werden hier unter dem Motto „Reinkommen, nachfragen und vor allem mitmaachen!“ Wissenschaft und Digitalisierung in zentraler Innenstadtlage für alle Oecher*innen erleb- und gestaltbar gemacht. Niederschwellige Angebote laden ein, Konzepte und Prototypen kennenzulernen, auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

    Am 9. Mai um 11.30 Uhr geht es beim Livestream der Veranstaltung unter www.zu-hause-in-europa.de um die Digitalisierung. Als Einspielfilm ist das Video aus Aachen zu sehen. Später am Abend gibt es nochmal einen Zusammenschnitt der einzelnen Diskussionsrunden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dreharbeiten_Europe-Direct.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dreharbeiten_Europe-Direct.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 3. Mai 2021, 10.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (30. April) 297 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.183. Aktuell sind 1832 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 156 aus.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum an einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI jetzt erstmals auch eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen bereitgestellt. Diese Berechnung wäre aus Sicht der gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen von Beginn an sinnvoll gewesen!

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen wird ab heute seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste erstellen. Allerdings wird das Land keine Feststellungen nachträglich korrigieren. Erst ab dem heutigen Feststellungsdatum werden die korrigierten Daten mitberücksichtigt. Dies bedeutet: Wenn sich nachträglich bezogen auf den heutigen Tag eine andere Feststellung aufgrund der Korrekturen ergibt, würde diese nachträglich so getroffen. Die Zahlen aus der nachträglichen Betrachtung findet man unter www.rki.de/covid-19-inzidenzen

    Tag
    Di
    Mi
    Do
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Datum
    27.04.21
    28.04.21
    29.04.21
    30.04.21
    01.05.21
    02.05.21
    03.05.21
    RKI-Inzidenz
    168
    143
    160
    161
    150
    149
    156
    RKI-korrigiert
    173
    168
    171
    168
    160
    157
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    826
    10327
    Alsdorf
    199
    2255
    Baesweiler
    73
    1402
    Eschweiler
    222
    2497
    Herzogenrath
    98
    1995
    Monschau
    18
    381
    Roetgen
    27
    324
    Simmerath
    26
    541
    Stolberg
    227
    2671
    Würselen
    112
    1787
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    3
    Gesamtergebnis
    1832
    24.183

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 534. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 65 Jahren sowie ein Mann im Alter von 81 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
    Mit in Kraft treten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik ist nachzulesen unter www.rki.de/covid-19-inzidenzen.

    Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels ("click & meet") maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.

    Verschärfte Regelungen gelten weiterhin
    Seit dem 29. April sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen) sowie „click & collect“ möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind derzeit nicht erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.

    Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

    Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Regelungen
    Erst wenn die Sieben-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab dem 30. April) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.
    Für Schulen gilt eine Sonderregelung: Sie kehren immer erst am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück.
    Somit kann der Präsenzunterricht in der StädteRegion frühestens am 10. Mai wieder starten.

    Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten
    Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Blick auf den vom Bund vorgelegten Entwurf der Verordnung zu den Rechten von vollständig Geimpften und Genesenen, die Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus des Landes angepasst.

    Ab dem 3. Mai werden vollständig Geimpfte und Genese den negativ Getesteten überall da gleichstellt, wo in der „Bundesnotbremse“ sowie in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen und Angeboten erlauben. Demnach ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses – beispielsweise bei dem so genannten „click & meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen.
    Ebenso angepasst wurden die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen.
    Von geimpften und genesenen Menschen geht nach Überzeugung des Landes keine größere Gefahr aus als von negativ getesteten Personen. Deshalb werden Grundrechtseingriffe für diese Personengruppen insoweit zurückgenommen. Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:

    • den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (in der Regel sind dazu zwei Impfungen erforderlich),
    • den Nachweis eines positiven Testergebnisses*, das auf einer Labordiagnostik (PCR o.ä.) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder
    • den Nachweis eines positiven Testergebnisses* in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.

    *Das Gesundheitsamt der StädteRegion wird jetzt alle Menschen per Post anschreiben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit den Briefen ist frühestens in der kommenden Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

    Impfungen
    Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem aktuellen Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt. Seit dem 30. April können chronisch Erkrankte der Priorität 2 auch über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen. Alternativ können sie sich bei den Hausärzten impfen lassen.
    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.
    Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Folgende Personengruppen können einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen vereinbaren:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach der Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte. Die Pflegebedürftigkeit ist dabei ausschließlich durch das Vorhandensein eines Pflegegrades definiert.

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.
    Bei der Verteilung von Restdosen sollen Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren vorrangig berücksichtigt werden. Bevorzugt zu berücksichtigen sind auch Personen, die bei der Feuerwehr, der Polizei oder an weiterführenden Schulen tätig sind. Lehrer*innen von weiterführenden Schulen dürfen noch keine Termine über die Seite der StädteRegion vereinbaren. Die Impfung dieser Berufsgruppe erfolgt ausschließlich über die Warteliste für Restdosen am Ende des Tages. Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen hat die Schulleitungen angeschrieben und über das weitere Vorgehen informiert.

    Zweitimpfungen
    Personen unter 60 Jahren, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, können entsprechend der am 1. April 2021 aktualisierten Stellungnahme der Ständigen Impfkommission 12 Wochen nach der Erstimpfung eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) erhalten. Die Betroffenen im Alter von 18 bis 59 Jahren haben auf eigenen Wunsch aber auch die Möglichkeit, sich erneut mit dem zuvor bereits verimpften Vakzin des Herstellers Astrazeneca zweitimpfen zu lassen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest.
    Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona03052021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona03052021.html
    <![CDATA[Das „Öcher Schängche" feiert am 4. Mai seinen 100. Geburtstag]]>
  • Vor genau 100 Jahren gründeten der Aachener Mundartdichter und Zeitungswissenschaftler Will Hermanns, der Bildhauer Alfred Pieper, der Kunstmaler Willi Kohl, der Dekorateur Hein Lentzen sowie der Ingenieur Joseph Lausberg gemeinsam die „Aachener Marionettenspiele“, die heutige Stadtpuppenbühne Öcher Schängche.
  • Aus diesem Grunde erscheint genau 100 Jahre später, ebenfalls am 4. Mai, eine digitale Festschrift, die alle Fans des „Öcher Herzbuben Schängche“ unter www.oecherschaengche.de sowie unter www.barockfabrik-aachen.de  downloaden können.
  • Corona-bedingt wird das 100-jährige Jubiläum Anfang Mai lediglich digital gefeiert. Aktuell laufen jedoch schon die Planungen für einen Nachholtermin der verschobenen Jubiläumsfeierlichkeiten am 19. September.
  • Inspiriert nicht zuletzt durch ein Gastspiel des bekannten Puppenspielers Ivo Puhonny im Aachener Kurhaus gründeten fünf Puppenspielliebhaber 1921 die „Aachener Marionettenspiele“, die am 4. Mai 1921 in der Hartmannstrasse im Saal der Gaststätte „Zur Maus“ mit dem „Großen historischen Puppenspiel mit Gesang, Tanz und Keilerei: Der Teufel in Aachen oder Et Schängche köllt der Krippekratz“ von Will Hermanns eröffnet wurden – übrigens bis heute zu das traditionelle Eröffnungsstück jeder Spielzeit. Der Bildhauer Alfred Pieper, der Kunstmaler Willi Kohl, der Zeitungswissenschaftler Will Hermanns, der Dekorateur Hein Lentzen und der Ingenieur Joseph Lausberg waren nicht nur durch die Freude am Spiel mit Figuren motiviert, sondern wollten mit künstlerischer Aktivität auch dem „jugend- und volksverderbenden Sensationsfilm“ etwas entgegensetzen und den Mitbürgern mit kleinem Geldbeutel anspruchsvolles Theatererlebnis ermöglichen.

    Als Hauptinitiator schrieb Will Hermanns (1885-1958) die ersten Theaterstücke für die neue Bühne und kreierte damit die bis heute maßgeblichen Hauptfiguren: das alterslose, gewitzte Schängche, seine Freundin et Jretche, die als rabiates, großmäuliges und schimpfwütiges Marktweib mit gutem Kern agierende Tant Hatzor, die Freunde Nieres und Veries wie auch den Polizisten Noppeney und nicht zuletzt den Teufel Krippekratz.

    100Jahre ÖcherSchängche_Titel
    © Nina Krüsmann / iStock.com

    Eine digitale Festschrift

    Aus diesem Anlass erscheint genau 100 Jahre später, nämlich am 4. Mai 2021, eine digitale Festschrift, die alle Fans des „Öcher Herzbuben Schängche“ unter www.oecherschaengche.de  sowie unter www.barockfabrik-aachen.de downloaden können. Sie enthält zahlreiche Glückwünsche und Gratulationen und zeigt unter anderem Einblicke ins Schängche-Archiv, holt Erinnerungen an die Anfangszeiten der Puppenbühne nach vorne, erzählt von spannenden Gastspielen und hochkarätige Auszeichnungen sowie von unterhaltsamen Anekdoten.

    Zum Repertoire des Stabpuppenspiels „Öcher Schängche“ gehören neben Märchenadaptionen, Aachener Sagen und Kinderstücken auch Stücke für Erwachsene, darunter Kriminalstücke, eine jährlich zu Karneval stattfindende Puppen-Karnevalssitzung sowie seit 2008 auch das Stockpuppenkarabarett „Pech&Schwefel“. Für ihre Verdienste um die Aachener Mundart wurde die Bühne 1986 mit dem Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen ausgezeichnet.

    Neben der Stockpuppenbühne in Lüttich und dem „Hännesche Theater“ in Köln ist das „Öcher Schängche“ eine Bühne, die auf die große Zeit des Figuren- und Puppentheaters verweist, aus dem schon Johann Wolfgang von Goethe Motive für „Faust“ geschöpft hat.

    Das dauerhafte Domizil

    In seiner wechselvollen Geschichte hatte das „Öcher Schängche“ insgesamt acht Spielstätten. Im Winter 1981/1982 erfolgte schließlich der finale Umzug vom Jugendheim Kalverbenden in das dauerhafte Domizil in der Barockfabrik am Löhergraben, dem heutigen Kulturhaus Barockfabrik in Trägerschaft der Stadt Aachen. 1989 löste der bis dahin bereits als Spieler tätige Otto Trebels Matthias Stevens in der künstlerischen Leitung ab, die er bis heute innehat. Peter Reuters spielt seit vielen Jahre die Figur des Schängche.

    Der schlaue Holzkopf

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sagt im Grußwort der Broschüre: „Im traditionellen Stabpuppenspiel Aachens werden Puppentheater und Öcher Mundart auf so wunderbare, herzliche und auch humorvolle Art kombiniert, dass man immer mit einem Lächeln die jeweiligen Vorstellungen verlässt.“ Die städtische Kulturdezernentin Susanne Schwier erklärt: „Der schlaue Holzkopf, in dem sich Mentalität, Alltagswitz, Humor und Schlagfertigkeit der Aachener spiegeln, begleitet mich seit dem ersten Tag meines Amtsantritts in der Stadt Karls des Großen. Er bereitet Jung und Alt Freude. Die Öcher Mundart wird zwar benutzt, aber stets so, dass auch Zugezogene verständnisvoll mitlachen dürfen.“

    „Das Schängche ist unverwechselbar, also fast so bedeutend wie Karl der Große“, betont Olaf Müller, der Leiter des Kulturbetriebs der Stadt Aachen, mit einem Augenzwinkern. „Schängche hat an vielen Orten gespielt. In der heutigen Stadtbibliothek und im Ballsaal des Alten Kurhauses zum Beispiel, bis er 1982 sein Domizil im heutigen Kulturhaus Barockfabrik beziehen konnte“, erklärt Irit Tirtey, Kaufmännische Geschäftsführerin des Kulturbetriebs, die in ihrem Grußwort dem gesamten Ensemble der Stadtpuppenbühne und nicht zuletzt dem Künstlerischen Leiter Otto Trebels dankt.

    Die Tradition gemeinsam in die Zukunft tragen

    Die Aufgaben des Spielleiters dieser Bühne sind vielfältig und anspruchsvoll, wie Trebels erklärt. „Auf der einen Seite ist die Tradition des klassischen Stabpuppenspiels zu bewahren. Auf der anderen Seite müssen aber die Veränderungen der Hör- und Sehgewohnheiten des Publikums, die Weiterentwicklung der Mundart, die modernen Möglichkeiten der heutigen Bühnentechnik und die Herausforderungen für das jeweilige Ensemble beachtet werden“, betont Trebels. Junge Mitspieler für das Ensemble zu gewinnen und die Tradition gemeinsam in die Zukunft zu tragen, das ist der große Wunsch des Leiters zum besonderen Geburtstag „seiner“ Puppenbühne. Glückwünsche erreichten ihn und sein Team vom Hänneschen-Theater Köln über das theater rosenfisch bis hin zur Augsburger Puppenkiste.

    Corona-bedingt wird das 100-jährige Jubiläum Anfang Mai lediglich digital gefeiert. Aktuell laufen jedoch schon die Planungen für einen Nachholtermin der verschobenen Jubiläumsfeierlichkeiten am 19. September.

    Wer mag, kann bis dahin dem Schängchen und seinen hölzernen Freunden aus der Stadtpuppenbühne auch auf @ Kulturhaus Barockfabrik auf Facebook und Instagram folgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/100-Jahre-Oecher-Schaengche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/100-Jahre-Oecher-Schaengche.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 3. bis 9. Mai]]> Nachdem in der vergangenen Woche bereits drei Bezirksvertretungen getagt haben, sind in dieser Woche drei weitere am Mittwoch geplant – umrahmt von drei Ausschusssitzungen am Dienstag und Donnerstag.
     
    Dienstag, 4. Mai
    Der Finanzausschuss macht um 17 Uhr den Anfang im Brüsselsaal des Eurogresses an der Monheimsallee. Drei der Themen: ein Sachstandsbericht zu „Corona-Auswirkungen und Investitionen“ auf den Haushalt, der Wirtschaftsplan für die Spielzeit 2021/2022 von Stadttheater und Musikdirektion und eine Änderung der Straßenreinigungssatzung für das Jahr 2021.
     
    Mittwoch, 5. Mai
    Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte tagt ab 17 Uhr im Konferenzraum 1 des Eurogress – unter anderem zur Umsetzung eines Reallabors zur Unterbindung des Kfz-Schleichverkehrs auf dem Templergraben im Bereich des RWTH-Hauptgebäudes, einer Voruntersuchung zur Ertüchtigung des Grabenrings zum Radverteilerring oder zum Start und den Rahmenbedingungen des Teilnahmewettbewerbs für die Umgestaltung des Theaterplatzes im Zuge des „Innenstadtkonzepts 2022“.
     
    In der Haarbachtalhalle, Am Mühlteich, tritt parallel ab 17 Uhr die Bezirksvertretung Aachen-Haaren zusammen. Zum Beispiel stehen ein Sachstandsbericht zum Spielplatzkonzept, die Entwurfsplanung des Parks am alten Friedhof und ein Sachstandsbericht zur Wurm-Haarbachaue auf der Tagesordnung.
     
    Eine Stunde später – also ab 18 Uhr – beginnt in Aachen-Eilendorf die Sitzung der Bezirksvertretung. Beraten wird im Sitzungssaal des Bezirksamts unter anderem über Maßnahmen zu der Verbesserung für Radfahrer durch die Beseitigung von Gefahrenpunkten in Eilendorf, die Stärkung der Mobilität älterer Menschen und den Bebauungsplan „Steinstraße / Auf Trimpersfeld“, zwischen Steinstraße, Von-Coels-Straße, Marienstraße und Kirchfeldstraße.
     
    Donnerstag, 6. Mai
    Zurück in den Eurogress an der Monheimsalee geht es mit dem Planungsausschuss, der im Konferenzraum 1 zusammenkommt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem folgende Themen: ein Rahmenkonzept und Entwicklungsszenarien für die Ortsmitte Alt-Richterich; Aachen-Nord mit seinem Nutzungs- und Vermarktungskonzept und Pläne zum Neu- und Erweiterungsbau des Verwaltungsgebäudes Lagerhausstraße.
     
    Parallel dazu tagt der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie ab 17 Uhr in den Burtscheider Kurparkterrassen, Dammstraße. Dort wird zum Beispiel das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen vorgestellt, die Umsetzung der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit – Gemeinsam klappt‘s“ besprochen und die Einrichtung einer Koordinationsstelle für den Bereich Kaiserplatz im Rahmen der Entwicklung des sozialen Umfeldes am und rund um den Kaiserplatz beraten.
     
    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Derzeit finden nur Beratungen zu unbedingt notwendigen Themen statt. Sitzungen können auch noch kurzfristig abgesagt werden. Bitte unbedingt vorab informieren. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw18.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw18.html
    <![CDATA[Sommerkinder: Juli häufigster Geburtsmonat]]> Im Juli erblickten die meisten Neu-Aachener*innen im vergangenen Jahrzehnt (2010 bis 2019) das Licht der Welt. Berücksichtigt man die unterschiedliche Länge der Monate, steht der September mit 6,7 Geburten pro Tag ganz vorn. Damit reiht sich Aachen in einen deutschlandweiten Trend ein, der sich auch in der EU und den USA beobachten lässt. So gibt es im Sommer/Spätsommer (Juli, August und September) oft ein Geburtenhoch. Dagegen wurden in früheren Zeiten die meisten Kinder im Frühling geboren.

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    © Stadt Aachen, Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa, Statistik und Stadtforschung
     
    Es wird vermutet, dass in der Vergangenheit der Anbau-Zyklus und die Erntezeit ausschlaggebender für die Zeugung von Kindern waren. Die Umkehr des Trends hin zum Sommer/Spätsommer begann in den Siebzigern. Seitdem könnten die Weihnachtsfeiertage ausschlaggebend sein für das (Spät-)Sommerhoch.
     
    Dagegen sind Februarkinder am seltensten, auch weil der Februar der kürzeste Monat ist. Schaut man sich die Geburten pro Tag an, so sind März, November und Dezember mit jeweils 5,6 Geburten pro Tag ganz hinten in der Reihenfolge. Auch hier folgt Aachen dem Deutschlandtrend mit der kleinsten Zahl an Februarkindern. Wird die Länge der Monate berücksichtigt, ist im Dezember die Zahl der Geburten pro Tag am geringsten.
     
    Quelle: Melderegister Stadt Aachen, Datenaufbereitung: FB 02/200 Statistikstelle, Datenstand 08/2020
    Weitere Quellen: Statistisches Bundesamt  
    Weitere Infos: https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Warum-gibt-es-so-viele-Sommerbabys-412498.html

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_zahlen_mai.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_zahlen_mai.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Sadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 30. April 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 178 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 23.886. Aktuell sind 2149 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Das RKI weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 161 aus.

    Tag
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Do
    Fr
    Datum
    25.04.21
    26.04.21
    27.04.21
    28.04.21
    29.04.21
    30.04.21
    Inzidenz
    175
    178
    167
    143
    160
    161


    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    947
    10196
    Alsdorf
    268
    2230
    Baesweiler
    111
    1396
    Eschweiler
    251
    2462
    Herzogenrath
    118
    1977
    Monschau
    22
    380
    Roetgen
    40
    322
    Simmerath
    30
    537
    Stolberg
    254
    2631
    Würselen
    107
    1754
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    1
    Gesamtergebnis
    2149
    23886

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 532. In den vergangenen Tagen ist ein Mann im Alter von 92 Jahren verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
    Mit in Kraft treten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik ist nachzulesen unter https://www.rki.de/inzidenzen.

    Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels ("click & meet") maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.

    Verschärfte Regelungen gelten weiterhin
    Seit dem 29. April sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen) sowie „click & collect“ möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind ab heute nicht mehr erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen unberührt.

    Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

    Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Regelungen
    Erst wenn die Sieben-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab heute, 30. April) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.
    Für Schulen gilt eine Sonderregelung: Sie kehren immer erst am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück.
    Somit kann der Präsenzunterricht in der StädteRegion frühestens am 10. Mai wieder starten.

    Krisenstäbe melden nur noch die Sieben-Tage-Inzidenz des RKI
    Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass nur die vom RKI ausgewiesenen Zahlen maßgeblich sind, haben die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen beschlossen, nur noch die Inzidenzzahlen des RKI zu veröffentlichen.
    Auf eine Berechnung eigener Inzidenzwerte, auch für die einzelnen Kommunen, wird ab sofort verzichtet.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Ausgangssperre gilt auch in der Mai-Nacht
    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Ausgangsbeschränkung von 22 Uhr bis 5 Uhr auch in der Nacht zum 1. Mai gilt! Treffen im öffentlichen und privaten Raum sind zudem nur erlaubt für Angehörige des eigenen Haushalts plus eine Person eines weiteren Haushalts. Die Krisenstäbe appellieren an alle Menschen, die ihrer oder ihrem Liebsten einen Maibaum setzen oder ein Maiherz bringen wollen, sich an die geltenden Regelungen zu halten. Polizei und Ordnungsämter werden die Einhaltung der Corona-Regeln überwachen. Das gilt für alle Bräuche und Traditionen zum 1. Maitag.

    Impfungen
    Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem aktuellen Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt. Ab heute (30. April) können chronisch Erkrankte der Priorität 2 auch über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen. Alternativ können sie sich bei den Hausärzten impfen lassen.

    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Folgende Personengruppen können einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen vereinbaren:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin

    • Menschen mit Vorerkrankungen nach der Corona-Impfverordnung des Bundes sowie

    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte. Die Pflegebedürftigkeit ist dabei ausschließlich durch das Vorhandensein eines Pflegegrades definiert.

    Personen ab 70 Jahren, die dringend gleichzeitig mit ihrem Partner geimpft werden wollen, können das nur noch über das Portal der StädteRegion buchen.

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Bei der Verteilung von Restdosen sollen Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren vorrangig berücksichtigt werden. Bevorzugt zu berücksichtigen sind auch Personen, die bei der Feuerwehr, der Polizei und an weiterführenden Schulen tätig sind. Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen hat die Schulleitungen angeschrieben und über das weitere Vorgehen informiert.

    Zweitimpfungen
    Personen unter 60 Jahren, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, können entsprechend der am 1. April 2021 aktualisierten Stellungnahme der Ständigen Impfkommission 12 Wochen nach der Erstimpfung eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) erhalten. Die Betroffenen im Alter von 18 bis 59 Jahren haben auf eigenen Wunsch aber auch die Möglichkeit, sich erneut mit dem zuvor bereits verimpften Vakzin des Herstellers Astrazeneca zweitimpfen zu lassen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 280 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 190 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona30042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona30042021.html
    <![CDATA[Karlspreis diskutiert Erwartungen an die europäische Zukunftskonferenz]]> Mit einiger Verspätung beginnt am Europatag, am 9. Mai, die Konferenz zur Zukunft Europas. Die Europäische Union lädt hierbei Bürgerinnen und Bürger aus allen Mitgliedstaaten ein, in öffentlichen Debatten und Diskussionsreihen ihre Ideen über zentrale Prioritäten und Herausforderungen auszutauschen und die Zukunft der EU mitzugestalten.

    Welche Themen sind uns besonders wichtig? Was muss verändert werden? Was sollte besser auf europäischer, was auf nationaler oder regionaler Ebene geregelt werden? Wie soll sich die EU in den kommenden Jahren institutionell aufstellen? Über diese Fragen tritt die EU in den Dialog mit der breiten Bevölkerung.

    Kann und wird mit der Konferenz zur Zukunft Europas ein neues Kapitel der europäischen Erfolgsgeschichte aufgeschlagen? – Zur Beantwortung dieser Frage versammelt die Karlspreisstiftung wenige Tage vor dem offiziellen Start am Donnerstag, 6. Mai, von 18 bis 19.30 Uhr im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung wichtige Akteure aus den beteiligten Institutionen und junge Stimmen aus Wissenschaft und Öffentlichkeit, um ihre Erwartungen an diese Zukunftskonferenz zu diskutieren.

    Im ersten Panel sprechen die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Michelle Müntefering, der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union, Gunther Krichbaum, sowie der ehemalige Stipendiat der Karlspreis-Europa-Akademie, Professor Federico Fabbrini, über mögliche strukturelle und institutionelle Reformen. Im zweiten Panel stellen die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Dubravka Šuica, der Aachener Europaabgeordnete Daniel Freund, der Generalsekretär der Europa Union Deutschland, Christian Moos, und die aktuelle Akademie-Stipendiatin Sophie Pornschlegel vor allem die zivilgesellschaftliche Perspektive in den Mittelpunkt. Durch die Veranstaltung führt die Moderatorin des ARD-Europamagazins, Hendrike Brenninkmeyer.

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, unter https://www.charlemagneprizeacademy.com/en/summit/further-events an der Veranstaltung teilzunehmen. Über verschiedene social media wird ein Livestream angeboten: Youtube: Karlspreis Academy; Facebook: @CharlemagneAcademy sowie Twitter: @KarlspreisAC .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaeische-Zukunftskonferenz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaeische-Zukunftskonferenz.html
    <![CDATA[„Tag der Integration“ wird abgesagt]]> Aufgrund der anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie wird der traditionelle „Tag der Integration“ auch im Jahr 2021 abgesagt. Dies berichtete jetzt die städtische Integrationsbeauftragte Nenja Ziesen. Es wird jedoch ein digitales Alternativprogramm geben. Nenja Ziesen sagte: „Wie diese Alternative genau aussehen wird, wissen wir momentan noch nicht. Wir arbeiten jedoch auf Hochtouren daran, ein attraktives Programm für möglichst viele Menschen zu gestalten“.

    Die gemeinsamen Träger Stadt und Bistum sowie über 200 Organisationen aus Aachen und Umgebung setzen mit dem Tag der Integration seit vielen Jahren ein Zeichen für das friedliche und tolerante Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in der Stadt. Nenja Ziesen weiter: „Wir hoffen, dass wir den „Tag der Integration“ im kommenden Jahr 2022 wieder gemeinsam analog feiern können. Wir bauen deshalb weiterhin auf die langjährige gute Zusammenarbeit sowie auf das breite ehrenamtliche Engagement, das den Tag trägt“.

    Die Verleihung des Integrationspreises im Rahmen des „Tags der Integration“ wird wieder stattfinden, wenngleich der aktuellen Pandemie-Lage angepasst. Im vergangenen Jahr wurde der Preis in kleinem Kreis open air am Katschhof verliehen und die Auszeichnung filmisch dokumentiert, um nachhaltig ein breites Publikum zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tag-der-Integration-abgesagt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tag-der-Integration-abgesagt.html
    <![CDATA[Zusammenhalt in der Pandemie: Städtische Kampagne „Aachen blüht“ gestartet]]>
  • Die städtische Mitmach-Kampagne „Aachen blüht“ soll in Pandemiezeiten das Gemeinschaftsgefühl stärken.
  • Auch in den nächsten Jahren soll die Engagementbereitschaft der Aachener*innen sichtbar gemacht werden.
  • Unter www.aachen.de/aachenblueht ist das Programm von „Aachen blüht“ bis zum Abschluss der Kampagne im November einsehbar.
  • Eine Stadt braucht Gemeinschaft. Zusammensein macht das eigene Leben reicher und bunter. Aber wie soll das in Zeiten von pandemiebedingten Lockdowns, Abstandsregeln und Kontaktvermeidung gelingen? Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen möchte in dieser noch nie dagewesenen Zeit, ein Zeichen der Gemeinsamkeit setzen und lädt mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ab sofort dazu ein, Aachen auf unterschiedlichste Art und Weise zum Blühen zu bringen. Bis in den November wird die städtische Kampagne „Aachen blüht“ andauern, die in Zeiten des Abstands deutlich machen soll: Unsere Gemeinschaft ist noch immer da.

    Da Vereine, Initiativen und engagierte Menschen seit vielen Monaten ihr ehrenamtliches und gemeinwohlorientiertes Tun nicht mit anderen teilen und erlebbar machen können, hat Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen „Aachen blüht“ ins Leben gerufen: „In erster Linie soll „Aachen blüht“ eine Engagementkampagne zur Betonung und Sichtbarmachung des vorhandenen Potentials der engagierten Stadtgesellschaft sein. In diesem Jahr geben wir das Motto vor, ab nächstem Jahr entscheiden die Aachenerinnen und Aachener.“ 


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    (v.l.n.r.) Gemeinsam für „Aachen blüht“: Karl Philipp Hammer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildung vom AStA der RWTH Aachen, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Dr. Karl Josef Strank vom Freundeskreis Botanischer Garten und Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen. ©Stadt Aachen/ Andreas Herrmann

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die das Engagement der Aachener*innen als wichtiges Fundament für die Entwicklung der Stadt sieht, wünscht sich, dass durch „Aachen blüht“ eine Vernetzung zwischen den zahlreichen Initiativen entsteht: „In diesen besonderen Zeiten wollen wir ein Gemeinschaftsgefühl schaffen, das deutlich macht, dass die Stadt auch während der Corona-Pandemie blüht und lebt.“

    AStA der RWTH Aachen und Freundeskreis Botanischer Garten sind Teil von „Aachen blüht“
    Dr. Karl Josef Strank vom Freundeskreis Botanischer Garten freut sich, dass „Vielfalt und Arterhaltung“ in den Mittelpunkt rücken: „Es führt kein Weg dran vorbei, dass wir alle im Kleinen, unter eigener Verantwortung, einen Beitrag zum Klimawandel leisten“ und der Referent für Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildung vom AStA der RWTH Aachen, Karl Philipp Hammer, möchte die Studierenden ermutigen, die Themen „Nachhaltigkeit“ und „Engagement“ zu verknüpfen: „Durch die Campusgärten, eine vertikale Wiese am Humboldt-Haus und die Begrünung der eigenen Wohnung leisten wir einen Beitrag und nehmen „Aachen blüht“ mit in den Alltag der Studierenden.“

    Mitmachaktionen geplant
    Unter dem Hashtag #aachenblueht sind alle Aachener*innen seit gestern, 29. April, eingeladen, Fotos oder Zeichnungen auf Instagram oder Facebook zu posten, die blühende Orte der Stadt zeigen. Die schönsten Bilder werden im Laufe der Kampagne Teil der Plakatmotive, die auf den städtischen Werbetafeln präsentiert werden.
    Aber auch der eigene grüne Daumen ist gefragt: Interessierte Kitas und alle Neubürger*innen erhalten eine Blumensamenmischung, die unter anderem aus Löwenmäulchen-, Ringelblumen- und Sonnenblumensamen besteht: „In Tagen des Distanzunterrichts und Notbetreuung schaffen wir durch das gemeinsame Pflanzen ein kleines Familienerlebnis“, steht für die Oberbürgermeisterin fest. Um die Erfolge von „Aachen Blüht“ „gemeinsam coronakonform zu feiern“, so Petra Mahr, sind alle, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise an „Aachen blüht“ beteiligen wollen, eingeladen, ein Foto vom gemeinsamen gärtnern oder den blühenden Ergebnissen unter dem Hashtag #aachenblueht auf den sozialen Medien zu posten.

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    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Karl Philipp Hammer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildung vom AStA der RWTH Aachen, Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen und Dr. Karl Josef Strank vom Freundeskreis Botanischer Garten. ©Stadt Aachen/ Andreas Herrmann

    Motto für 2022 gesucht
    Bei „Aachen blüht“ handelt es sich um den Auftakt einer Kampagne, die mindestens weitere drei Jahre andauern soll. Auch die kommenden Jahre sollen jeweils unter ein Motto gestellt werden, das die Engagementbereitschaft der Stadtgesellschaft bündelt und sichtbar macht. Ideen für die Kampagne des nächsten Jahres können ab sofort beim Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement eingereicht werden.

    Kontaktinformationen:
    Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen
    Tel. 0241 432-7239
    petra.mahr@mail.aachen.de

    Weitere Informationen:
    Unter www.aachen.de/aachenblueht

    ]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_blueht_auftakt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_blueht_auftakt.html <![CDATA[Fairer Handel: Immer mehr Gruppen und Einrichtungen engagieren sich]]> Zum Internationalen Tag des Fairen Handels und bundesweiten Weltladen-Tag am 8. Mai rufen verschiedene Fairtrade-Initiativen in Stadt und Städteregion Aachen erstmals gemeinsam zu gerechteren Handelsbeziehungen und zu einem veränderten Konsumverhalten auf.

    "Die Corona-Krise hat die Schwachstellen eines Wirtschaftssystems deutlich gemacht, das auf ökologischem Raubbau beruhe und soziale Ungleichheiten verschärfe", sagt Mona Pursey, Sprecherin der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Aachen. Nach der Pandemie dürfe es kein „Weiter so“ geben. Ein zentrales Handlungsfeld für die Nach-Corona-Wirtschaft ist der Faire Handel, so Pursey. Mit seinen sozialen Kriterien garantiere der faire Handel Kleinbauernfamilien in Entwicklungs- und Schwellenländern bessere Preise, sorge für menschenwürdige Arbeitsbedingungen auf Plantagen und schließe ausbeuterische Kinderarbeit aus.

      

    Immer mehr Menschen engagieren sich

    Jan Schuster, Koordinator für Kommunale Entwicklungspolitik der Fairtrade-Stadt Eschweiler, ergänzt: „Der faire Handel verbindet soziale Standards immer öfter auch mit ökologischen Anbau- und Herstellungsmethoden.“ Für das Ziel einer fairen Partnerschaft zwischen Produzent*innen und Konsument*innen engagieren sich laut Mona Pursey und Jan Schuster immer mehr Menschen und Institutionen auch in Stadt und Städteregion.

    Die Städte Aachen und Eschweiler engagieren sch bereits seit 2011 und seit 2017 im als Fairtrade-Städte. Die Städteregion Aachen und auch die Stadt Alsdorf werden sich nach entsprechenden politischen Beschlüssen auch um die Auszeichnung als Fairtrade-Landkreis und Fairtrade-Stadt bewerben.

    Überdies verschiedene Bildungseinrichtungen aus der Region bei den Schwester-Kampagnen Fairtrade-Schools und Fairtrade-Universities aktiv. Das Inda-Gymnasium, das Einhard-Gymnasium und das Anne-Frank-Gymnasium in Aachen, die Bischöfliche Liebfrauenschule Eschweiler sowie die Katholische Hochschule Aachen tragen den Titel bereits. Die Fachhochschule (FH) Aachen bereitet derzeit die Bewerbung für die Anerkennung als Fairtrade-University vor. Mit der Aachener Kindertagesstätte (Kita) Herz Jesu sowie zwei Eschweiler Kitas gibt es seit 2019 zudem erste Vorschuleinrichtungen, die als Faire Kita ausgezeichnet wurden. Auch die in Aachen ansässigen Hilfswerke missio, Misereor und Sternsinger unterstützen den fairen Handel in ihren weltweiten Projekten.

       

    „Faire Wochen“ im September 2021

    Bei zwei Videokonferenzen im Februar und April 2021 haben sich rund 20 Akteur*innen in Stadt und Städteregion Aachen über ihre Aktivitäten erstmals in größerem Rahmen ausgetauscht und beschlossen, zukünftig enger zusammenzuarbeiten. So sollen etwa die bundesweiten Fairen Wochen im September für gemeinsame Aktionen genutzt werden.

    Sofern die Pandemielage es zulässt, wird zum Beispiel die dritte Aachener Fairtrade-Messe am Samstag, 18. September, in der Aula Carolina stattfinden. Unter dem Motto „So geht fair2shoppen“ werden lokale Einzelhandelsgeschäfte und Fairtrade-Akteure die ganze Vielfalt des fairen Produktangebots in Aachen präsentieren. Ziel der Verbrauchermesse ist es, ein nachhaltiges Konsumverhalten zu fördern.

    Um die vielfältigen Bezüge der Fairtrade-Stadt Aachen zu den Menschen im globalen Süden wird es auch bei einer Stadtführung gehen, die zurzeit vom Aachen-Tourist-Service entwickelt und voraussichtlich im Herbst ins Programm aufgenommen wird. Außerdem stellt der Weltladen Aachen im Mai seinen neuen Aachen-Kaffee vor. Und im Juni veranstalten die FH und die RWTH eine Nachhaltigkeitswoche.

    Weitere Informationen zu den Aktivitäten in der Region Aachen gibt es unter anderem unter www.fairtrade-aachen.de und www.eschweiler.de/fairtrade.

      

    Tag des fairen Handels immer am zweiten Samstag im Mai

    Der Internationale Tag des Fairen Handels und der bundesweite Weltladen-Tag finden jährlich am zweiten Samstag im Mai statt. An diesem Tag macht die Fair-Handels-Bewegung auf ihre Vision einer gerechteren Welt aufmerksam und feiert Fair Trade als konkreten Beitrag zur Bekämpfung von Armut, Ausbeutung und Klimawandel. Für die Einführung eines Lieferkettengesetzes in Deutschland und Europa war der Faire Handel zuletzt die treibende Kraft.

    Ansprechpartnerinnen der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Aachen sind: 

     Weitere Informationen: 

    www.aachen.de/fairtrade

    www.fairtrade-aachen.de

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fairer_handel_2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fairer_handel_2021.html
    <![CDATA[„Butter bei de Fische!“: Projekt-Workshop zum Aachen der Zukunft]]> Als Teil der der Workshopreihe #mitmaachen im OecherLab sind bei „Butter bei de Fische!“ am Mittwoch, 5, Mai, von 18 bis 20 Uhr alle Aachener*innen eingeladen, die eigene Ideen zur digitalen, smarten Stadt von Morgen in die Tat umsetzen möchten. Ziel des digitalen Workshops ist es, einen Rahmen zu bieten, um sich von der Idee hin zu einem Projekt zu entwickeln.

    Es werden Denkanstöße gegeben und methodische Tipps zur Konzeptausgestaltung für die eigenen Ideen erarbeitet. Im besten Fall finden die Teilnehmenden hier direkt Mitstreiter*innen zur Umsetzung. In den monatlich stattfindenden, digitalen Stammtischen bietet das OecherLab darüber hinaus weiteren Raum für die Ausgestaltung der eigenen Ideen.

    Vorkenntnisse sind für „Butter bei de Fische!“ nicht erforderlich. Die Plätze sind jedoch begrenzt. Eine Anmeldung ist im Internet unter www.oecherlab.de möglich.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Butter-bei-de-Fische.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Butter-bei-de-Fische.html
    <![CDATA[Waldstadion bleibt am 1. Mai für Freizeitsportler*innen geschlossen]]> Unter strengen Corona-Schutzbedingungen ist derzeit zu bestimmten Zeiten das Aachener Waldstadion für Freizeitsportler*innen geöffnet – auch nach dem Greifen der so genannten Bundesnotbremse. Die Bedingungen sind zu finden unter www.aachen.de/sport, Rubrik „Aktuelles“.
     
    Am kommenden Samstag, 1. Mai, bleibt das Waldstadion allerdings wegen des Feiertags geschlossen. Dies wird auch an weiteren Feiertagen – sofern die grundsätzliche Öffnung erlaubt bleibt – so sein:

    • 13.05.2021: Christi Himmelfahrt
    • 23.05.2021: Pfingstsonntag
    • 24.05.2021: Pfingstmontag
    • 03.06.2021: Fronleichnam

    Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen bittet um Verständnis.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldstadion_1_mai.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldstadion_1_mai.html
    <![CDATA[Einheitliche Regelungen lassen Ordnungsamt keine Zeit zum Durchatmen]]>
  • Der OSD und VED der Stadt Aachen, verzeichnet eine Vielzahl von Einsätzen.

  • Die Hotline des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung ist zu Fragen rund um die rechtliche, dynamische Lage mit täglichen Änderungen stark frequentiert.

  • Allein am Wochenende lösten die Ordnungskräfte sechs Partys mit jeweils bis zu zehn Feiernden auf.

  • Die derzeitige Lage, das dynamische Infektionsgeschehen und die zwischenzeitlich in Kraft getretene Bundes-Notbremse beschert den Bürger*innen weiterhin erhebliche Einschränkungen im beruflichen und persönlichen Alltag.

    Kontrollen des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes

    Weiterhin weist das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Ordnungsbehörden an, die geltenden Maßnahmen zum Schutz der gesamten Bevölkerung konsequent umzusetzen. Nur auf diesem Wege kann es gelingen, das Infektionsgeschehen einzudämmen und die Corona-Pandemie gemeinsam zu überwinden.

    Seit dem 24.April gelten die verschärften Regelungen der Bundes-Notbremse zur Eindämmung der Corona-Pandemie auch für die Stadt Aachen. Der Ordnungs- und Sicherheitsdienst (OSD) und der Vollzugs- und Ermittlungsdienst (VED) der Stadt Aachen, der die Vorgaben aus der Coronaschutzverordnung und dem Infektionsschutzgesetz überwacht und durchsetzt verzeichnet daher eine Vielzahl von Einsätzen. Auch die Hotline des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung stand vor allem am letzten Wochenende nicht still und ist zu Fragen rund um die rechtliche, dynamische Lage mit fast täglichen Änderungen weiterhin stark frequentiert.

    Einsatzkräfte des OSD und des VED führten umfangreiche Kontrollen in Dienstleistungsbetrieben, Gaststätten und im Einzelhandel durch. Auch die Einhaltung der Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen lag dabei im Fokus.

    Aktuelle Einsatzlage in Aachen

    Erfreulich ist, dass die meisten Aachener*innen die Regelungen zu den Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen einhalten. Dennoch verfolgt und ahndet der Fachbereich Sicherheit und Ordnung Verstöße gegen die geltenden Bestimmungen konsequent.

    Am vergangenen Wochenende hatte der OSD damit alle Hände voll zu tun. Bei einer Kontrolle des Bolzplatzes in Haaren wurde eine größere Personengruppe bei einem Fußballspiel angetroffen, das durch die Kolleg*innen des OSD beendet wurde. Zudem verstießen mehrere Personengruppen im öffentlichen Raum gegen die geltenden Kontaktbeschränkungen. Insgesamt lösten die Ordnungskräfte sechs Partys mit jeweils bis zu zehn Feiernden auf. Aber auch werktags fielen bei Kontrollen im öffentlichen Raum, insbesondere in den Parkanlagen, die Nichtbeachtung der Kontaktbeschränkungen auf. Neben der Auflösung der Zusammenkünfte, leitete die Stadt gegen alle Beteiligten Bußgeldverfahren ein.

    Am Mittwochabend feierten sieben Personen in einem Lokal in der Aachener Innenstadt eine Party, obwohl der Betrieb von Gaststätten weiterhin verboten ist. Die Einsatzkräfte beendeten die Veranstaltung. Auch in diesem Fall kommen auf den Betreiber und die teilnehmenden Gäste empfindliche Bußgelder zu. 

    Einhaltung der Infektionsschutzbestimmungen

    Bei allem Verständnis für die Belastungen durch die andauernde Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen setzt sich der Fachbereich Sicherheit und Ordnung weiterhin dafür ein, die Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen und Reduzierung der Kontakte mit dem Ziel der Pandemie-Bewältigung sicherzustellen.

    Für Grundsatzfragen rund um die rechtlichen Bestimmungen und geltenden Corona-Maßnahmen steht das Team unter der Corona-Hotline 0241/432-2800 oder per E-Mail unter ordnungsamt.akut.info@mail.aachen.de zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsamt-Corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsamt-Corona.html
    <![CDATA[Haaren im Fokus: Online-Dialog am 8. Mai zum Tag der Städtebauförderung]]>
  • Bundesweiter Aktionstag wartet in diesem Jahr pandemiebedingt mit vielen Digital-Angeboten auf. In Aachen lädt die Verwaltung dazu ein, die vielfältigen Projekte des Integrierten Handlungskonzepts Haaren besser kennenzulernen.
  • Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freut sich auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern am 8. Mai, 11 Uhr, im Rahmen einer Online-Veranstaltung.
  • Fachleute um Stadtbaurätin Frauke Burgdorff stellen die spannenden Stadtentwicklungsprojekte wie die Umgestaltung des öffentlichen Raums rund um die Kirche St. Germanus in Haaren vor. 
  • Zum bundesweiten Tag der Städtebauförderung am 8. Mai wird in Aachen der Fokus in diesem Jahr auf den Stadtbezirk Haaren gerichtet. In normalen Zeiten ist der Städtebau-Tag eine schöne Gelegenheit, um vor Ort mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und spannende Stadtentwicklungsprojekte im persönlichen Austausch vorzustellen und zu diskutieren. Corona-konform bietet die Stadt Aachen dieses Mal digital die Möglichkeit, die vielfältigen Projekte des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Haaren (ISEK) kennenzulernen.

    Foto: Stadt AachenHohe Aufenthaltsqualität: Der Umbau des Platzes am Denkmal sowie die Neugestaltung  des Kirchenumfeldes St. Germanus ist eines der zentralen Projekte des ISEKs Haaren. Visualisierung: Scape Landschaftsarchitekten Düsseldorf

    Daher lädt die Stadt Aachen am Samstag, 8. Mai, von 11 bis 13 Uhr, zum Online-Bürger*innen-Dialog gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Stadtbaurätin Frauke Burgdorff und Bezirksbürgermeister Daniel Hecker ein. Ein Fokus der Veranstaltung liegt auf zentralen Themen wie der Neugestaltung der Ortsmitte um St. Germanus und der verbesserten Nutz- und Erlebbarkeit der Wurm- und Haarbachauen, auf die sich viele Menschen in Haaren freuen.  

    Ein Film über Haaren

    Die Live-Übertragung läuft auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen: https://youtu.be/lwrHJvSpAmc. Während der Online-Veranstaltungen bestehen für alle Teilnehmenden die Möglichkeit, Fragen und Anregungen zu den Plänen in Haaren im Chat zu platzieren. Auch vorab können bereits Anregungen, Fragen oder Kritik an die E-Mail-Adresse stadterneuerung@mail.aachen.de gestellt werden. Ein aktuell produzierter Film über das ISEK Haaren und  seine Projekte vor Ort rundet das Angebot ab. Er wird in Kürze ebenfalls auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen abrufbar sein.

    Als richtungsweisender Handlungsleitfaden wurde das ISEK Haaren 2014 im engen Schulterschluss zwischen der Fachverwaltung, der Haarener Politik und den Bewohner*innen entwickelt und ging 2015 für den Bezirk an den Start. Seitdem sind verschiedene Projekte aus diesem Konzept angestoßen worden, die mit ihrer kurz- bis mittelfristigen Umsetzung zu einer attraktiven und zukunftsgerechten Gestaltung des Stadtbezirks beitragen sollen. Stadtplaner und Projektleiter des ISEK Haaren Boris Mehlkopf von der Abteilung Stadtgestaltung und Stadterneuerung erklärt: „Auch wenn aktuell für die Haarener*innen vor Ort vielleicht noch keine direkten Veränderungen wahrnehmbar sind, so laufen im Hintergrund doch viele entscheidende Planungs- und Entscheidungsprozesse, die in den nächsten Monaten und Jahren in sichtbaren Ergebnissen münden werden.“

    Kirchenumfeld von St. Germanus wird umgestaltet

    Vier wichtige Projekte für den Bezirk, an deren Realisierung aktuell intensiv gearbeitet wird, sind die verbesserte Nutz- und Erlebbarkeit der Wurm- und Haarbachauen, die Aufwertung des Parks am alten Friedhof, der Umbau des Platzes am Denkmal sowie die Neugestaltung des Kirchenumfeldes St. Germanus. Alle Projekte verfolgen dabei ein zentrales Ziel: Die Aufenthaltsqualität und Nutzbarkeit dieser Stadt- und Grünräume soll für ihre Nutzer*innen bestmöglich verbessert und das Stadtbild aufgewertet werden.

    Um dieses Kernziel zu erreichen, bedarf es von Projekt zu Projekt jedoch unterschiedlicher Maßnahmen. So stehen für die Planungen der Parkanlage am alten Friedhof beispielsweise neue Aktivitätsangebote für Jung bis Alt sowie die Stärkung und Ergänzung der vorhanden Grünstrukturen und des Wegenetzes im Vordergrund.

    Das Stichwort „Wegenetz“ ist auch im Projekt Wurm- und Haarbachauen von Bedeutung. Wo heute kein Durchkommen ist, soll zukünftig entlang der westlichen Wurmseite zwischen Jülicher Straße, Ecke Wurmbenden und dem Park am alten Friedhof ein neuer Fuß- und Radweg entstehen. Mit zwei geplanten Brückenschlägen wird die neue Route an das „Haarener Dreieck“ und an den Park am alten Friedhof angeschlossen und schließt so eine Lücke im Haarener Fußwegenetz. Zudem soll der Wurmabschnitt entlang der Parkanlage durch eine flache Uferböschung für Besucher*innen erlebbar werden.

    Auch für die Umgestaltung des Kirchenumfeldes ist die Neuinszenierung der vorhandenen Stärken maßgebend. So integriert die Neuplanung den hochwertigen Baumbestand rund um die Kirche und ergänzt ihn durch weitere Grünmaßnahmen und schafft zugleich einen hochwertigen und attraktiven Platz, der das Kirchenschiff einbettet. Neue Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum runden die Planung ab. Eine größere Aufenthaltsqualität wird es künftig auch auf dem Platz am Denkmal geben.

    Neue Serviceangebote für die Haarener Bürger*innen

    Neben großen Bauvorhaben wurden im Rahmen des ISEKs in den vergangenen Jahren auch Serviceangebote für die Haarener*innen auf den Weg gebracht. So ist in Zusammenarbeit mit dem Verein altbau plus ein Informationsangebot etabliert worden, das Privatpersonen zum Themenkomplex einer nachhaltigen Gebäudesanierung berät. Zudem wurde das Bezirksmarketing angekurbelt. Die Haarener Bezirksbroschüre wurde aktualisiert, eine Wanderkarte „Rund um Haaren“ entwickelt und auch die "Abendserenade auf dem Haarberg" als besonderes jährliches Eventformat für Haaren erhält über das ISEK Unterstützung.

    Mit einer Gesamtlaufzeit von zehn Jahren endet das ISEK Haaren im Jahr 2025. Somit ertönte der Halbzeitpfiff zum vergangenen Jahresende 2020. Gute fünf Jahre sind rum, in denen verschiedenste Projekte intensiv bearbeitet wurden und deren Ergebnisse nun bald sichtbar werden. Diese und vieles weitere möchte die Stadtverwaltung am 8. Mai im Rahmen des Tags der Städtebauförderung vorstellen und darüber mit den Bürger*innen in den Dialog treten, damit Haaren noch lebenswerter wird.

    Wissenswertes zum Stadtbezirk Haaren

    Haaren befindet sich nordöstlich des Zentrums Aachens. Der Stadtbezirk Haaren besteht aus zwei Ortsteilen: Haaren, im Tal am Haarbach gelegen, und Verlautenheide, oben auf dem Horst, der ringförmig Aachen umgibt. Haaren liegt als Stadtteil Aachens im Nordosten der Stadt vier Kilometer nordöstlich der Aachener Stadtmitte. Im Stadtbezirk leben heute rund 12.000 Menschen.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet auf der Homepage der Stadt Aachen unter www.aachen.de/haaren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haaren_staedtebau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haaren_staedtebau.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 29. April 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 254 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 23.708. Aktuell sind 2107 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Das RKI weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 160 aus.

    Tag
    Freitag
    Samstag
    Sonntag
    Montag
    Dienstag
    Mittwoch
    Datum
    23.04.21
    24.04.21
    25.04.21
    26.04.21
    27.04.21
    28.04.21
    Inzidenz
    161
    129
    175
    178
    167
    143

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    927
    10120
    Alsdorf
    262
    2211
    Baesweiler
    107
    1388
    Eschweiler
    253
    2445
    Herzogenrath
    124
    1973
    Monschau
    23
    380
    Roetgen
    41
    321
    Simmerath
    36
    533
    Stolberg
    230
    2593
    Würselen
    104
    1744
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    2107
    23708

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 531. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 84 und 91 Jahren sowie ein Mann im Alter von 54 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
    Mit in Kraft treten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik ist nachzulesen unter https://www.rki.de/inzidenzen.

    Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels ("click & meet") maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.

    Verschärfte Regelungen gelten ab heute
    Ab heute (29. April) sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen) sowie „click & collect“ möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind ab heute nicht mehr erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen unberührt.

    Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

    Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Regelungen
    Erst wenn die Sieben-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab morgen) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.
    Fällt die Inzidenz wieder stabil unter 165, kehren die Schulen am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück.
    Somit steht schon jetzt fest, dass in der gesamten kommenden Woche kein Präsenzunterricht stattfinden wird.

    Krisenstäbe melden nur noch die Sieben-Tage-Inzidenz des RKI
    Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass nur die vom RKI ausgewiesenen Zahlen maßgeblich sind, haben die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen beschlossen, nur noch die Inzidenzzahlen des RKI zu veröffentlichen.
    Auf eine Berechnung eigener Inzidenzwerte, auch für die einzelnen Kommunen, wird ab sofort verzichtet.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 280 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 190 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona29042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona29042021.html
    <![CDATA[Am 30. April: Maibäume werden verkauft]]> In diesem Jahr sind aufgrund der Corona-Krise die üblichen Maifeiern bereits abgesagt worden. Doch es ist davon auszugehen, dass junge Leute weiterhin Maibäume setzen möchten. Deshalb weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion deutlich darauf hin, dass die Bestimmungen der aktuellen Corona-Schutzverordnung und der Bundes-Notbremse aus dem Infektionsschutzgesetz auch in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai gelten.

    Zu beachten ist dabei die Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr in der Nacht. Maibäume dürfen nur vor 22 Uhr oder nach 5 Uhr aufgestellt werden. Hinzu kommt, dass beim Aufstellen nur Personen aus dem eigenen Hausstand sowie höchstens eine weitere Person beteiligt sein dürfen. Unter Beachtung dieser Kontaktbeschränkungen sind maximal fünf Personen erlaubt. Die dabei beteiligten Personen müssen auch die Hygieneregeln beachten: Abstand halten und Maske tragen. Das Ordnungsamt der Stadt Aachen und die Polizei werden in der Nacht zum 1. Mai verstärkt Präsenz zeigen und kontrollieren.

    Um zu verhindern, dass Personen durch den Aachener Wald und durch die Straßen ziehen, um Maibäumchen illegal zu fällen, verweist die Stadt Aachen auf privat organisierte Verkaufsstellen. Dort werden am Freitag, 30. April, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr und solange der Vorrat reicht, Birkenbäumchen in unterschiedlicher Größe verkauft:

    • Parkplatz Ecke Branderhofer Weg / Forster Weg
    • Waldparkplatz Monschauer Straße / Pommerotter Weg (am Wetterschutzpilz)
    • Gut Weyern/ Eberburgweg
    • Laurensberg/ Roermonder Straße 424 (Parkplatz Restaurant Haus Linde)
    • Forsthaus Sief/ Magespfad (hier nur in der Zeit von 13 bis 17 Uhr)
    • Ponyhof Meisel, Kornelimünsterweg 101
    • In Brand / Brander Markt

    An diesen Verkaufsstellen gelten ebenfalls die Regeln der aktuellen Corona-Schutzverordnung und der Bundes-Notbremse aus dem Infektionsschutzgesetz.  Bei der Abholung der Maibäume müssen Mindestabstände eingehalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Verkaufsstellen müssen garantieren können, dass alle Vorschriften eingehalten werden.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maibaum-verkauf_2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maibaum-verkauf_2021.html
    <![CDATA[Freibad Hangeweiher darf nicht öffnen]]> Die Stadt Aachen bedauert, allen schwimmbegeisterten Bürger*innen mitteilen zu müssen, dass das Freibad Hangeweiher nicht – wie traditionell üblich – am 1. Mai öffnen kann. Die derzeit geltenden Regelungen in Nordrhein-Westfalen und die Maßnahmen der so genannten Bundes-Notbremse stehen einer Öffnung momentan entgegen.
     
    Das Freibad Hangeweiher gilt als Freizeiteinrichtung und darf als solche erst wieder geöffnet werden, wenn die Inzidenz in der StädteRegion Aachen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen die 100 unterschreitet und das Land offiziell bestätigt, dass die Maßnahmen aufgehoben werden können.
     
    Der Fachbereich Sport wird die Entwicklung selbstverständlich intensiv beobachten, um gleich am ersten, wieder zulässigen Tag das Freibad mit einem entsprechenden Corona-Schutzkonzept zu öffnen.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher.html
    <![CDATA[Musikschule geschlossen]]> Da in Aachen inzwischen an drei aufeinander folgenden Tagen der Corona-Inzidenzwert von 165 überschritten wurde, gilt ab dem 29. April für die allgemeinbildenden Schulen wieder der Distanzunterricht. Nach Mitteilung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales gelten Musikschulen als den allgemeinbildenden Schulen „ähnliche Einrichtungen“ und findet diese Regelung entsprechend Anwendung. Entsprechend gibt es ab dem 29. April an der städtischen Musikschule keinen Präsenzunterricht mehr und findet der Unterricht bis auf weiteres als digitaler Distanzunterricht statt. Das Musikschulgebäude bleibt ab Donnerstag geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikschule-geschlossen1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikschule-geschlossen1.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats Mai 2021 ….]]>
  • … zeigt einen Postkarten-Entwurf von Bert Heller zum Ocher Schängche, der das Marktweib Tant Hatzor mit einer Käuferin und einem Jungen vor dem Hintergrund des Aachener Rathauses abbildet.
  • Das Puppentheater wurde am 4. Mai 1921 mit dem noch heute jeweils zur Spielzeiteröffnung gezeigten Stück „Der Teufel in Aachen oder Et Schängche köllt der Krippekratz“ im Saal der Gaststätte „Zur Maus“ in der Hartmannstrasse eröffnet.
  • Der Gründer der Stadtpuppenbühne Will Hermanns begann Anfang der 1930er Jahre eine Zusammenarbeit mit dem Maler Bert Heller, der einige seiner Publikationen illustrierte. Gemeinsam entwarfen Hermanns und Heller Postkarten mit direktem Bezug zu den Figuren des Öcher Schängche. Diese blieben jedoch unveröffentlicht.

  • Archivale Mai_420
    Copyright: Stadtarchiv Aachen

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats Mai 2021 zeigt einen Postkarten-Entwurf von Bert Heller zum Ocher Schängche, der das Marktweib Tant Hatzor mit einer Käuferin und einem Jungen vor dem Hintergrund des Aachener Rathauses zeigt.

    Vor genau 100 Jahren gründeten der Aachener Mundartdichter und Zeitungswissenschaftler Will Hermanns, der Bildhauer Alfred Pieper, der Kunstmaler Willi Kohl, der Dekorateur Hein Lentzen und der Ingenieur Joseph Lausberg gemeinsam die „Aachener Marionettenspiele“, die heutige Stadtpuppenbühne Öcher Schängche. Als Hauptinitiator schrieb Will Hermanns (1885-1958) die ersten Theaterstücke für die neue Bühne und kreierte damit die bis heute maßgeblichen Hauptfiguren: das alterslose, gewitzte Schängche, seine Freundin et Jretche, die als rabiates, großmäuliges und schimpfwütiges Marktweib mit gutem Kern agierende Tant Hatzor, die Freunde Nieres und Veries wie auch den Polizisten Noppeney und nicht zuletzt den Teufel Krippekratz.

    Das Herzenskind von Will Hermanns

    Mit dem noch heute jeweils zur Spielzeiteröffnung gezeigten Stück „Der Teufel in Aachen oder Et Schängche köllt der Krippekratz“ wurde das Puppentheater am 4. Mai 1921 in der Hartmannstrasse im Saal der Gaststätte „Zur Maus“ eröffnet. Bei der Bevölkerung fand es sofort großen Anklang. Im Laufe der Jahrzehnte erlebte das Öcher Schängche, wie die Bühne bald hieß, unterschiedlichste Höhen und Tiefen, wobei auch die leitenden Personen immer mal wechselten. Die Bühne blieb jedoch stets ein Herzenskind von Will Hermanns.

    Zusammenarbeit mit dem Maler Bert Heller

    Hermanns, der unter anderem zahlreiche Mundart-Bücher veröffentlichte, begann Anfang der 1930er Jahre eine Zusammenarbeit mit dem Maler Bert Heller (1912-1970), der einige seiner Publikationen illustrierte. Als die Bühne im September 1942 in den Saal im Mittelstandshaus in der Wirichsbongardstraße umzog, ließ er von Heller diesen Saal passend ausmalen. Bert Heller, geboren und aufgewachsen in Aachen und nächster Umgebung, hatte von 1927 bis 1930an der Kunstgewerbeschule Aachen studiert und sich dann in Laurensberg als freischaffender Künstler niedergelassen. Sein Geld verdiente er zu dieser Zeit vor allem mit Gebrauchsgrafik wie Warenhausschildern, Kinoreklamen und Illustrationen. Ab 1940 absolvierte er ein zusätzliches Studium an der Kunstakademie in München.

    Zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt in den 1930er Jahren entwarfen Hermanns und Heller gemeinsam einige Postkarten mit direktem Bezug zu den Figuren des Öcher Schängche. Diese blieben jedoch unveröffentlicht. Aus Anlass des Jubiläums des Öcher Schängches präsentiert das Stadtarchiv Aachen aus dem Nachlass Will Hermanns jedoch einen dieser Postkarten-Entwürfe. Die zart aquarellierte Zeichnung von Bert Heller zeigt das Marktweib Tant Hatzor mit einer Käuferin und einem Jungen, im Hintergrund das Aachener Rathaus.

    Darunter ist von der Hand von Will Hermanns der Text gesetzt:

     

    „Wat? Ming Schavoue sönd net jot?

    Madämmche, kaucht Üch Ühre Hot!

    Do sönd noch Vitamine dren,

    Sue wohr ich de Tant Hatzor ben!“ WH“

     

    Übersetzt heißt der Text „Was? Meine Wirsingkohlköpfe sind nicht gut? Verehrte Dame, kochen Sie doch Ihren Hut! Da sind noch Vitamine drin, so wahr, wie ich die Tant Hatzor bin!“

    Mit der Ausstellung dieser Zeichnung von Bert Heller gratuliert das Stadtarchiv Aachen dem Öcher Schängche zum 100. Jubiläum.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-Mai-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-Mai-2021.html
    <![CDATA[Online-Vortrag von Professor Dr. Max Kerner zum bundesweiten Festjahr #2021JLID]]> Eingebunden in das bundesweite Festjahr #2021JLID, das der Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“ mit seiner Geschäftsstelle in Köln organisiert und koordiniert, findet am Dienstag, 11. Mai, um 20 Uhr ein Online-Vortrag von Professor Dr. Max Kerner zum Thema „Aachen und Jerusalem um 800 – Zur Reise von Isaak und dem weißen Elefanten“ statt. Veranstalter sind der Aachener Kulturbetrieb und die Jüdische Gemeinde Aachen.                                                                                                      

    Im Jahr 2003 gelang der Stadt Aachen mit „Ex Oriente“ eine faszinierende Ausstellung, in deren Zentrum der jüdische Kaufmann Isaak stand. Isaak reiste im Auftrag Karls des Großen von Aachen nach Bagdad zum Hof des Kalifen Harun ar-Raschid und kehrte nach zweijähriger Heimreise in Begleitung des Elefanten Abul Abbas zurück. Der Historiker Max Kerner berichtet in seinem Vortrag über die Ausrichtung des damaligen Projektes und legt dabei jedoch den Schwerpunkt auf „Aachen und Jerusalem um 800“. Auch ganz aktuelle Forschungsaspekte finden Berücksichtigung, wobei insbesondere die antiken Graffiti der Marmorplatten an Altar und Thron des Aachener Doms eine spannende Rolle spielen.

    „Ich danke Professor Max Kerner sehr herzlich für seinen Beitrag in diesem besonderen Projekt sowie der Jüdischen Gemeinde in Aachen für die konstruktive Zusammenarbeit“, so Aachens Kulturdezernentin Susanne Schwier. Andrei Kovacs, leitender Geschäftsführer des Vereins „321“ aus Köln, würdigt den Beitrag von Max Kerner als Bereicherung des Festjahrs. Dieses lebe von der starken regionalen Verankerung in ganz Deutschland, unterstreicht auch die Generalsekretärin des Vereins „321“, Sylvia Löhrmann. „Das Judentum ist konstitutiv für Deutschland. Das wird mit diesem Projekt veranschaulicht und trägt dazu bei, möglichst viele Menschen konkret anzusprechen.“

    Der römische Kaiser Konstantin erließ am 11. Dezember 321 ein Edikt, das besagte, dass Juden städtische Ämter in den Kurien, den römischen Stadträten, bekleiden durften und sollten. Das Edikt Konstantins, das in einer Abschrift in der Bibliothek des Vatikans aufbewahrt wird, ist somit das früheste schriftliche Zeugnis über jüdisches Leben in Mittel- und Nordeuropa. Es belegt, dass jüdische Gemeinden bereits seit der Spätantike wichtiger integrativer Bestandteil der europäischen Kultur sind. Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden also nachweislich seit mindestens 1700 Jahren auf dem Territorium des heutigen Deutschlands.

    Im Festjahr #2021JLID koordiniert der Verein „321“ mit großer Unterstützung des Bundes, verschiedener Bundesländer und Kommunen sowie aus der Zivilgesellschaft bundesweit rund 1.000 Aktionen und Kulturevents, die dazu beitragen sollen, kulturelle, politische und interreligiöse Debatten innerhalb der Gesellschaft anzustoßen und deutliche Zeichen gegen den wachsenden Antisemitismus zu setzen.

    Das Festjahr startete bundesweit mit der TV-Ausstrahlung des Festakts, an dem unter anderem der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier als Schirmherr des Festjahres teilnahmen. Ein Überblick über das bundesweite Jahresprogramm findet sich im Internet unter https://2021jlid.de/programm/ .

    Für den Online-Vortrag von Professor Dr. Max Kerner zum Thema „Aachen und Jerusalem um 800 – Zur Reise von Isaak und dem weißen Elefanten“ ist eine Anmeldung unter kultur@mail.aachen.de erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0241 - 432 4943.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag-Max-Kerner.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag-Max-Kerner.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 28. April 2021, 13.30 Uhr]]>
  • Die Krisenstäbe melden nur noch die Sieben-Tage-Inzidenz des RKI.
  • Ab morgen gelten die verschärften Regelungen der Bundes-Notbremse.
  • Ende des Lockdowns in den Niederlanden: Die Krisenstäbe appellieren an die Bevölkerung, Zuhause zu bleiben.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 105 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 23.454. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 528. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 57 und 94 Jahren sowie ein Mann im Alter von 75 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2183 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    963
    10017
    Alsdorf
    260
    2178
    Baesweiler
    125
    1382
    Eschweiler
    239
    2409
    Herzogenrath
    138
    1959
    Monschau
    23
    377
    Roetgen
    43
    319
    Simmerath
    42
    532
    Stolberg
    224
    2554
    Würselen
    126
    1727
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
    Gesamtergebnis
    2183
    23.454

     

    Die von uns täglich veröffentlichten Zahlen beschreiben alle Fälle, die mittels Labortest bestätigt wurden. Veröffentlichungen auf anderen Plattformen des Landes oder des Robert Koch-Instituts (RKI) können davon abweichen, da diese Zahlen gegebenenfalls zu einem anderen Zeitpunkt (z.B. Stand 0 Uhr) erhoben werden. Auch Meldewege können dafür verantwortlich sein, dass die Zahlen auf anderen Plattformen mit deutlicher Verzögerung veröffentlicht werden.

    Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
    Mit in Kraft treten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik ist nachzulesen unter https://www.rki.de/inzidenzen.

    Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei verschiedenen Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels ("click & meet") maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule.

    Entscheidend sind einzig und allein die jeweils vom RKI für die gesamte StädteRegion Aachen bekanntgemachten Inzidenzwerte. Diese lagen am Sonntag (25. April) bei 175, am Montag (26. April) bei 178 und am Dienstag (27. April) bei 167. Nach Auswertung dieser vom RKI bereitgestellten Daten kündigte das Gesundheitsministerium des Landes deshalb an, dass ab Donnerstag (29. April) in der StädteRegion Aachen die verschärften Regelungen gelten.

    Krisenstäbe melden nur noch die Sieben-Tage-Inzidenz des RKI
    Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass nur die vom RKI ausgewiesenen Zahlen maßgeblich sind, haben die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen beschlossen, nur noch die Inzidenzzahlen des RKI zu veröffentlichen. Das RKI weist heute für die StädteRegion Aachen einen Wert von 143 aus.
    Auf eine Berechnung eigener Inzidenzwerte, auch für die einzelnen Kommunen, wird ab sofort verzichtet.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Verschärfte Regelungen gelten ab morgen
    Ab morgen (29. April) sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Geschäften mit Angeboten des täglichen Bedarfs nicht mehr zulässig. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind ab morgen nicht mehr erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen unberührt.

    Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

    Erst wenn die Sieben-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab Freitag) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.

    Fällt die Inzidenz wieder stabil unter 165, kehren die Schulen am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales wieder zum Wechselunterricht zurück.

    Somit steht schon jetzt fest, dass in der gesamten kommenden Woche kein Präsenzunterricht stattfinden wird.

    Ende des strengen Lockdowns in den Niederlanden: Krisenstäbe appellieren an die Bevölkerung, Zuhause zu bleiben
    Zum Ende des strengen Lockdowns in den Niederlanden am heutigen Mittwoch (28. April) schließen sich die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen dem Appell des niederländischen Ministers für Justiz und Sicherheit, Ferdinand Grapperhaus, sowie des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul an die Bürgerinnen und Bürger an, nicht in die Niederlande zu fahren. Unnötige Reisen, Freundschaftsbesuche oder ein Einkauf auf der anderen Seite der Grenze sollen unbedingt vermieden werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 280 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 190 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona28042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona28042021.html
    <![CDATA[Infoveranstaltung zum Handlungskonzept Wohnen]]> Infoveranstaltung zum Handlungskonzept Wohnen

    Aachen ist ein bedeutender Hochschul- und Forschungsstandort, der von zunehmendem Wachstum geprägt ist. Dies ist einerseits in Bezug auf das verfügbare Wohnungsangebot eine Chance, gleichzeitig aber auch eine besondere Herausforderung für den Wohnungsmarkt. Vor diesem Hintergrund haben der Planungsausschuss sowie der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss im Sommer 2019 den Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration beauftragt, das städtische Handlungskonzept Wohnen im Rahmen einer Hochschulkooperation und der Beteiligung einer Vielzahl von Wohnungsmarktakteur*innen fortzuschreiben. Das kommunale Handlungskonzept ist dabei ein Analyse- und Planungsinstrument, das dazu dient, lokale Entwicklungsprozesse zu analysieren und auf dieser Basis zukunftsorientierte Strategien und Maßnahmen für den lokalen Wohnungsmarkt zu entwickeln.

    Alle Aachener Bürger*innen sind jetzt im Rahmen der Fortschreibung des Handlungskonzepts Wohnen eingeladen, am Dienstag, 4. Mai, von 17 bis 19 Uhr an der Onlineveranstaltung „Perspektiven für einen Aachener Weg“ zum Ergebnisbericht des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen (PT RWTH) teilzunehmen. Als Ansprechpartner*innen stehen Lehrstuhlinhaberin Professor Dr. Agnes Förster sowie hochrangige Vertreter*innen der Stadt Aachen zur Verfügung. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Bürgermeister Norbert Plum, Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses, werden die Veranstaltung, die auf dem städtischen YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/user/aachenonline1 zu verfolgen ist, eröffnen.

    Der PT RWTH wird dabei die Ergebnisse, Analysen und Handlungsempfehlungen der zurückliegenden Projektphase vorstellen. Im vergangenen Jahr hatten sich zu diesem Zweck eine Vielzahl an Wohnungsmarktakteuren aus Sozialverbänden, Mieterschutz, Wohnungswirtschaft, Gewerkschaft, Politik und Verwaltung sowie interessierte Aachener*innen im Rahmen eines digitalen Kick-Offs, einer breiten Öffentlichkeitsbeteiligung und drei Fachforen zusammengefunden und den partizipativen Prozess, trotz der Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen, weiter vorangetrieben.

    Fragen und Anmerkungen können bereits im Vorfeld sowie während der Veranstaltung schriftlich per E-Mail an handlungskonzeptwohnen@mail.aachen.de  geschickt werden. Darüber hinaus ist es möglich, im Rahmen der Kommentarfunktion während der YouTube-Übertragung entsprechendes Feedback zu übermitteln.

    Zur Information wurde ein umfangreiches Informations- und Dokumentationspaket zusammengestellt. Auf der städtischen Projektwebseite www.aachen.de/hkwohnen gibt es so die Möglichkeit, mit dem „Management Summary“ eine auf sieben Seiten konzentrierte Zusammenfassung des Berichtes oder auch die komplette Langfassung des Berichtes herunterzuladen. Darüber hinaus findet sich dort eine Sammlung weiterführender Informationen und Dokumente aus dem Beteiligungsprozess.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoveranstaltung-Handlungskonzept-Wohnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoveranstaltung-Handlungskonzept-Wohnen.html
    <![CDATA[Keine Verlängerung der Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht in Parks und Fußgängerzonen]]>
  • Verwaltungsgericht Aachen gibt Klägern gegen Allgemeinverfügung Recht
  • Nach Prüfung und Abwägung verzichtet die Stadt auf eine Verlängerung
  • Appell von Rechtsdezernentin und Oberbürgermeisterin
  • Aktuell wieder deutlich ansteigende Zahlen von Coronainfektionen und die Beobachtung, dass sehr viele Menschen die unter Infektionsschutzgesichtspunkten gebotenen Abstände nicht einhalten, hatten die Stadt Aachen in der letzten Woche veranlasst, eine Allgemeinverfügung zu veröffentlichen, die dazu verpflichtete in stark frequentierten Parks und Fußgängerzonen Alltagsmasken zu tragen. Sie war analog zur letzten Coronaschutzverordnung bis zum gestrigen Montag, 26. April, gültig.

    Gegen diese Verfügung wurden vor dem Verwaltungsgericht Aachen zwei Eilverfahren eingeleitet, die im vorläufigen Rechtsschutz Erfolg hatten. Eine bezog sich auf in der Verfügung benannte Parks, die andere auf die gesamte Verfügung. Das Verwaltungsgericht konzentrierte sich in seiner Entscheidung über die voraussichtliche Rechtmäßigkeit dieser Verfügung auf den fehlenden Nachweis dafür, dass Mindestabstände gemessen an der verfügbaren Fläche nicht sichergestellt werden können.

    Aufgrund der aktuell geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen ergibt sich voraussichtlich ab Donnerstag auf der Basis des Bundesinfektionsschutzgesetzes, dass der Einzelhandel schließen bzw. sich wieder auf das Angebot von Click&Collect reduzieren muss. Zu erwarten ist, dass daraufhin zumindest in den Fußgängerzonen weniger Menschen unterwegs sein werden und sich nicht mehr auf engerem Raum begegnen können bzw. müssen. Nach Prüfung und Abwägung der rechtlichen Möglichkeiten hat die Stadt Aachen daher entschieden, die Allgemeinverfügung nicht mehr zu verlängern.

    Dazu erklärt die Rechtsdezernentin Annekathrin Grehling: "Eine Maskenpflicht in Parks und Fußgängerzonen wäre ein weiterer Baustein in der Pandemiebewältigung gewesen. Leider ist es uns nicht gelungen, das hiesige Verwaltungsgericht von der Notwendigkeit zu überzeugen. Da absehbar ist, dass bis zu weitergehenden Einschränkungen voraussichtlich ab Donnerstag auf der Grundlage des Bundesinfektionsschutzgesetzes die Durchsetzung einer neuerlichen Allgemeinverfügung nicht realisierbar gewesen wäre, appelliere ich umso mehr an die Bürgerinnen und Bürger, sich aus eigenen Stücken an die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes zur allgemeinen Maskenpflicht zu halten, aber auch darüber hinaus Vorsorge zu treffen ihnen und uns dabei zu helfen, die weitere Steigung der Infektionszahlen zu verhindern.“

    Ansteckungsgefahr besteht auch im Freien
    Auch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen bedauert den Beschluss des Verwaltungsgerichts: "Leider sehe ich in der Innenstadt und in Parks täglich viele, vor allem junge Menschen, die sich allzu sorglos verhalten und damit auch andere in Gefahr bringen. Wir alle sollten vor Augen haben, dass inzwischen auch viele junge Menschen in den Intensivstationen versorgt werden müssen. In persönlichen Gesprächen habe ich erfahren müssen, dass das Intensivpersonal seit einem Jahr an seiner Belastungsgrenze steht. Es fehlt nicht an Betten, sondern an Personal. Das bereitet mir große Sorgen. Mein dringender Appell an Sie: Halten Sie Abstand oder tragen Sie eine Maske, um sich und andere vor Tröpfcheninfektionen zu schützen – auch im Freien. "

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maskenpflicht_keine_verlaengerung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maskenpflicht_keine_verlaengerung.html
    <![CDATA[Aachen ist eine der sieben Pilotkommunen in der Umstellung auf einen neuen digitalen Wohngeldantrag]]> Nordrhein-Westfalen war das einzige Land in Deutschland, in dem Menschen in der Corona-Pandemie seit März 2020 online Wohngeld beantragen konnten. Jetzt geht das Land Nordrhein-Westfalen zusammen mit weiteren sechs Bundesländern den nächsten Schritt. Nach einer Erprobungsphase des neuen einheitlichen Wohngeldantrages in sieben Pilotkommunen in Nordrhein-Westfalen wird eine sukzessive Umstellung auf alle Städte und Gemeinden noch vor Sommer 2021 erfolgen.

    Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen erklärt dazu: „Am 27. April 2021 startet die Landesregierung Nordrhein-Westfalen zusammen mit Aachen, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Gütersloh, Troisdorf und Wuppertal einen neuen digitalen Wohngeldantrag. Unser Ziel: Ein bundesweit einheitlicher Online-Antrag, um es den Menschen, die finanzielle Unterstützung benötigen, und den Behörden leichter zu machen. In den anderen 389 Kommunen können die Menschen unverändert den bestehenden Online-Antrag nutzen. Bei der länderübergreifenden Initiative konnten wir aus Nordrhein-Westfalen vielfältige Erfahrungen einbringen. Von der Vorreiterrolle Nordrhein-Westfalens profitieren jetzt alle“.

    „Der neue digitale Wohngeldantrag ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie ein guter Schritt in Richtung einer immer digitaleren Verwaltung. Für die Antragsteller*innen in Aachen werden damit die oft umfangreichen und komplizierten Papieranträge durch leicht verständliche, digitale Formate ersetzt. Ich freue mich deshalb sehr, dass Aachen einer der sieben Pilotkommunen in NRW ist, die mit diesem neuen, bundeseinheitlichen Wohngeldantrag arbeiten werden,“ sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

    Für die Wohngeldempfänger*innen beziehungsweise Antragsteller*innen ändert sich durch den neuen Antrag nichts. Der bundesweit einheitliche Online-Antrag vereinfacht lediglich die Antragsformalitäten. Mithilfe des Online-Formulars können nämlich bereits im Vorfeld wichtige Unterlagen mit eingereicht werden. Das vereinfacht und verkürzt das spätere Antragsverfahren und reduziert den Schriftwechsel zwischen den Antragsteller*innen und der Wohngeldstelle erheblich.

    Interessierte Bürger*innen können ihren Wohngeldantrag online über den Link https://serviceportal-stage.gemeinsamonline.de/Onlinedienste/Service/Entry/WohngeldGO stellen. Den Link und einen entsprechenden QR-Code sowie weitergehende Informationen zur Beantragung von Wohngeld findet man zudem auf der Homepage der Stadt Aachen unter www.aachen.de sowie im Serviceportal der Wohngeldstelle unter https://serviceportal.aachen.de/suche/-/vr-bis-detail/dienstleistung/3248/show . Wichtig: Für die Antragstellung muss über das Online-Portal ein Benutzerkonto erstellt werden.

    Fragen zum Online-Verfahren beantworten die Ansprechpartner*innen der Wohngeldstelle im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration unter der Telefonnummer 0241 - 432 56450 und 432 - 56460 sowie per Mail unter wohngeld@mail.aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitales-Wohngeld.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitales-Wohngeld.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 27. April 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 24 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 23.349. 20.496 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 525.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2328 Menschen nachgewiesen infiziert und die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 170.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    1016
    9962
    178
    Alsdorf
    285
    2170
    227
    Baesweiler
    138
    1377
    166
    Eschweiler
    248
    2402
    209
    Herzogenrath
    149
    1956
    112
    Monschau
    33
    377
    103
    Roetgen
    46
    318
    208
    Simmerath
    44
    529
    97
    Stolberg
    235
    2540
    172
    Würselen
    134
    1718
    106
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    2328
    23.349
    170

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html) und auch der im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik des Robert-Koch-Institutes (https://www.rki.de/inzidenzen) ab.
    Das RKI erläutert auf der Seite https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.htmlsehr ausführlich, warum die Zahlen des RKI oftmals von den gemeldeten Zahlen der Landkreise abweichen.

    Fehler bei der Übermittlung
    Der niedrige Inzidenzwert der StädteRegion Aachen am Samstag (129) beim RKI kam durch einen Übermittlungsfehler zustande. Der hier vor Ort festgestellte Wert lag bei 172 und somit über 165.
    Das Gesundheitsamt hat den Meldefehler nach Feststellung am Samstagmorgen sofort korrigiert und alle zuständigen Stellen informiert. Das RKI korrigierte jedoch die Zahlen nicht, obwohl diese ausschlaggebend für die weiter zu ergreifenden Maßnahmen sind. Die strengeren Maßnahmen ab einer Inzidenz von 150 (kein Click&Meet sondern click&collect im Handel) werden statt am Dienstag voraussichtlich erst am Donnerstag in Kraft treten. Der Übergang vom Wechselunterricht in den Distanzunterricht, bzw. in die Notbertreuung bei den KiTas erfolgt dadurch statt Mittwoch voraussichtlich erst am Donnerstag.
    In beiden Fällen bedarf es einer Feststellungsverfügung des Landes.

    Aktualisierte Coronaschutzverordnung und Coronabetreuungsverordnung
    Das Land NRW hat die Coronaschutzverordnung nach Veröffentlichung des Bundes-Infektionsschutzgesetz (Bundesnotbremse) angepasst. Dort ist nun geregelt, dass das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales jeweils der Lage entsprechend bekannt machen wird, in welchen Kreisen und kreisfreien Städten die Bundesnotbremse greift.
    Darüber hinaus gelten die bisher in Nordrhein-Westfalen bereits ergriffenen Schutzmaßnahmen fort. Dies bedeutet für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100, dass neben den Schutzmaßnahmen der Bundesnotbremse weitergehende Schutzmaßnahmen aus der Corona-Schutzverordnung fortgelten. So ist sichergestellt, dass das bisherige Schutzniveau in Nordrhein-Westfalen nicht abgesenkt wird.
    Die Coronaschutzverordnung tritt mit Ablauf des 14. Mai 2021 außer Kraft.

    In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wird ebenfalls geregelt, dass das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales bekannt gibt, ab welchem Tag der Präsenzunterricht (im Wechselunterricht) in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten untersagt wird.
    Das Ministerium hebt diese Untersagung auch wieder auf. Starten kann der Präsenzunterricht jeweils an dem Montag nach Aufhebung der Untersagung wieder.
    Gleiches gilt für die Untersagung von Gruppenbetreuung in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen und der damit verbundenen Einrichtung von Notbetreuungen.
    Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 21. Mai 2021 außer Kraft.

    Neuer Impferlass des Landes
    Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem weiteren Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt.

    Personen ab 70 Jahren, die dringend gleichzeitig mit ihrem Partner geimpft werden wollen, sollten bis zum 29. April 2021 einen Impftermin vereinbaren. Partnerbuchungen werden aufgrund technischer Voraussetzungen ab dem 30. April 2021 nicht mehr möglich sein.

    Ab dem 30. April 2021 ist zusätzlich zu den Impfungen bei den Hausärzten eine Terminbuchung für chronisch Erkrankte der Priorität 2 über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen möglich.

    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 a - j) bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose. Personen mit Vorerkrankungen der Priorität 2 sind:

    • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
    • Personen nach Organtransplantation
    • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
    • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
    • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
    • Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen
    • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
    • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
    • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40).

    Bei der Verteilung von Restdosen sollen Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren vorrangig berücksichtigt werden. Bevorzugt zu berücksichtigen sind auch Personen, die bei der Feuerwehr, der Polizei und an weiterführenden Schulen tätig sind. Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen schreibt die Schulleitungen an und informiert diese über das weitere Vorgehen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 170 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Das Bundeskabinett hat die Corona-Arbeitsschutzverordnung bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Danach müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten mindestens einmal pro Woche Corona-Tests anbieten. Beschäftigtengruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sollen zweimal pro Woche ein Testangebot erhalten. Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung durch fachkundiges, geschultes oder unterwiesenes Personal durchgeführt wird.
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen sind möglich.
    Der Testnachweis ermöglicht die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird.

    Arbeitgeber, die Menschen beschäftigen, die täglich oder mehrfach wöchentlich von ihrem Wohnort in einem Hochinzidenzgebiet zur Arbeit kommen, müssen diesen Beschäftigten zweimal wöchentlich einen Schnell- oder Selbsttest anbieten und ihnen das Ergebnis bestätigen.

    Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeigeanmelden und erhalten dann vom Gesundheitsamt entsprechende Vordrucke als Muster.

    Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit vergleichbarem Inhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona27042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona27042021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 26. April 2021, 13.45 Uhr]]>
  • Am Wochenende gab es einen Fehler bei der Übermittlung der Zahlen an das RKI.
  • Das Land NRW hat eine neue Coronaschutzverordnung und Coronabetreuungsverordnung erlassen.
  • Es gibt einen einem weiteren Impferlass des Gesundheitsministeriums.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag 399 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 23.325. 20.410 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 525. In den vergangenen Tagen ist eine Frau im Alter von 94 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2390 Menschen nachgewiesen infiziert und die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 179.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

     7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    1038

    9950

    189

    Alsdorf

    292

    2167

    235

    Baesweiler

    137

    1373

    177

    Eschweiler

    251

    2399

    214

    Herzogenrath

    154

    1956

    110

    Monschau

    35

    376

    103

    Roetgen

    47

    318

    231

    Simmerath

    49

    529

    104

    Stolberg

    246

    2538

    184

    Würselen

    141

    1719

    111

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

     

    Gesamtergebnis

    2390

    23.325

    179

     * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html) und auch der im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik des Robert-Koch-Institutes (https://www.rki.de/inzidenzen) ab.

    Das RKI erläutert auf der Seite https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html sehr ausführlich, warum die Zahlen des RKI oftmals von den gemeldeten Zahlen der Landkreise abweichen.

    Fehler bei der Übermittlung
    Der niedrige Inzidenzwert der StädteRegion Aachen am Samstag (129) beim RKI kam durch einen Übermittlungsfehler zustande. Der hier vor Ort festgestellte Wert lag bei 172 und somit über 165.
    Das Gesundheitsamt hat den Meldefehler nach Feststellung am Samstagmorgen sofort korrigiert und alle zuständigen Stellen informiert. Das RKI korrigierte jedoch die Zahlen nicht, obwohl diese ausschlaggebend für die weiter zu ergreifenden Maßnahmen sind. Die strengeren Maßnahmen ab einer Inzidenz von 150 (kein Click&Meet sondern click&collect im Handel) werden statt am Dienstag voraussichtlich erst am Donnerstag in Kraft treten. Der Übergang vom Wechselunterricht in den Distanzunterricht, bzw. in die Notbertreuung bei den KiTas erfolgt dadurch statt Mittwoch voraussichtlich erst am Donnerstag.
    In beiden Fällen bedarf es einer Feststellungsverfügung des Landes.

    Aktualisierte Coronaschutzverordnung und Coronabetreuungsverordnung
    Das Land NRW hat die Coronaschutzverordnung nach Veröffentlichung des Bundes-Infektionsschutzgesetz (Bundesnotbremse) angepasst. Dort ist nun geregelt, dass das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales jeweils der Lage entsprechend bekannt machen wird, in welchen Kreisen und kreisfreien Städten die Bundesnotbremse greift. Darüber hinaus gelten die bisher in Nordrhein-Westfalen bereits ergriffenen Schutzmaßnahmen fort. Dies bedeutet für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100, dass neben den Schutzmaßnahmen der Bundesnotbremse weitergehende Schutzmaßnahmen aus der Corona-Schutzverordnung fortgelten. So ist sichergestellt, dass das bisherige Schutzniveau in Nordrhein-Westfalen nicht abgesenkt wird.
    Die Coronaschutzverordnung tritt mit Ablauf des 14. Mai 2021 außer Kraft.

    In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wird ebenfalls geregelt, dass das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales bekannt gibt, ab welchem Tag der Präsenzunterricht (im Wechselunterricht) in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten untersagt wird.
    Das Ministerium hebt diese Untersagung auch wieder auf. Starten kann der Präsenzunterricht jeweils an dem Montag nach Aufhebung der Untersagung wieder. Gleiches gilt für die Untersagung von Gruppenbetreuung in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen und der damit verbundenen Einrichtung von Notbetreuungen.
    Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 21. Mai 2021 außer Kraft.

    Neuer Impferlass des Landes
    Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem weiteren Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt.

    Personen ab 70 Jahren, die dringend gleichzeitig mit ihrem Partner geimpft werden wollen, sollten bis zum 29. April 2021 einen Impftermin vereinbaren. Partnerbuchungen werden aufgrund technischer Voraussetzungen ab dem 30. April 2021 nicht mehr möglich sein.

    Ab dem 30. April 2021 ist zusätzlich zu den Impfungen bei den Hausärzten eine Terminbuchung für chronisch Erkrankte der Priorität 2 über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen möglich.

    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 a - j) bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose. Personen mit Vorerkrankungen der Priorität 2 sind:

    • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
    • Personen nach Organtransplantation
    • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
    • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
    • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
    • Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen
    • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
    • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
    • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40).

    Bei der Verteilung von Restdosen sollen Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren vorrangig berücksichtigt werden. Bevorzugt zu berücksichtigen sind auch Personen, die bei der Feuerwehr, der Polizei und an weiterführenden Schulen tätig sind.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 170 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Das Bundeskabinett hat die Corona-Arbeitsschutzverordnung bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Danach müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten mindestens einmal pro Woche Corona-Tests anbieten. Beschäftigtengruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sollen zweimal pro Woche ein Testangebot erhalten. Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung durch fachkundiges, geschultes oder unterwiesenes Personal durchgeführt wird.
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen sind möglich.
    Der Testnachweis ermöglicht die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird.

    Arbeitgeber, die Menschen beschäftigen, die täglich oder mehrfach wöchentlich von ihrem Wohnort in einem Hochinzidenzgebiet zur Arbeit kommen, müssen diesen Beschäftigten zweimal wöchentlich einen Schnell- oder Selbsttest anbieten und ihnen das Ergebnis bestätigen.

    Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden und erhalten dann vom Gesundheitsamt entsprechende Vordrucke als Muster.

    Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit vergleichbarem Inhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona26042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona26042021.html
    <![CDATA[Lesesaal des Stadtarchivs geschlossen]]> Da in Aachen inzwischen an drei aufeinander folgenden Tagen der Corona-Inzidenzwert von 100 überschritten wurde, muss das Stadtarchiv am Reichsweg seinen Lesesaal nach dem Bundes-Infektionsschutzgesetz bis auf weiteres schließen. Telefonisch und schriftlich bleibt das Stadtarchiv unter der Telefonnummer 0241 432-4972 und / oder der Mail-Adresse stadtarchiv@mail.aachen.de erreichbar und werden Anfragen weiterhin bearbeitet.              

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesesaal_Stadtarchiv_geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesesaal_Stadtarchiv_geschlossen.html
    <![CDATA[Eva Birkenstock wird neue Direktorin des Ludwig Forums]]> Zur neuen Direktorin des Aachener Ludwig Forums für Internationale Kunst hat der Stadtrat in seiner aktuellen Sitzung (21. April 2021) Eva Birkenstock bestellt. Die 43-jährige Kunsthistorikerin und heutige Direktorin des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen hatte sich im Auswahlverfahren als bestgeeignete Bewerberin durchgesetzt und wird ihre Arbeit im Oktober 2021 aufnehmen.

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    Eva Brikenstock wird neue Direktorin des Ludwig Forums für Internationale Kunst. © Moritz Krauth

    „Das Ludwig Forum kann sich zusammen mit Eva Birkenstock als neuer Direktorin auf einen Neustart nach der Pandemie vorbereiten“, so Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen in einer ersten Reaktion. Und weiter: „Ich bin schon sehr gespannt auf die Impulse, die Eva Birkenstock demnächst im Forum und im Quartier setzen wird.“

    „Eva Birkenstocks internationale Kontakte, vielfältigen Erfahrungen und programmatischen Vorstellungen passen zum Forum, zu den Herausforderungen der Zeit und zur Rolle der Bildenden Kunst in der Gesellschaft. Zugleich danke ich Myriam Kroll und dem gesamten Team des Hauses für die kreative Gestaltung der Übergangszeit", sagte die städtische Kulturdezernentin Susanne Schwier.

    Auch Maria Keller, Vorsitzende des Kulturausschusses, begrüßte die Entscheidung für Eva Birkenstock: „Die Politik freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit Eva Birkenstock, die mit profundem Sachverstand und großer Empathie für Aachen ihre neue Stelle antreten wird.“

    Mit großer Freude nahm die künftige Direktorin des Ludwig Forums ihre Bestellung auf: „Auf die hervorragende Arbeit meiner Vorgänger*innen anknüpfend, möchte ich das Ludwig Forum mit seiner herausragenden Sammlung als möglichst vielstimmigen, diversen und interdisziplinären Verhandlungsort aktivieren. In ungewissen Zeiten wie heute, ist die Rolle von Kunst und Kultur für mich wichtiger denn je, um alternative Denk- und Handlungsräume zu entwickeln. Die immer schon global gedachte Sammlung von Peter und Irene Ludwig ermöglicht hier fraglos zahlreiche hochspannende Anknüpfungspunkte“, betonte Eva Birkenstock. „Ich freue mich, das Amt in einem so gut aufgestellten Haus anzutreten und ganz besonders auf die gute Zusammenarbeit mit den engagierten Kolleginnen und Kollegen, dem Freundeskreis sowie der Stadt Aachen.“

    Eva Birkenstock studierte Kunstgeschichte, Ethnologie und spanische Romanistik in Köln, Berlin und Havanna. Bevor sie 2008 die Ko-Direktion der Halle für Kunst in Lüneburg übernahm, arbeitete sie drei Jahre als wissenschaftliche Assistentin im Kunstverein Hamburg. 2010 war in am Kunsthaus Bregenz für das Programm der KUB Arena, der KUB Bildboards und der KUB Projekte verantwortlich. Während eines Auslandaufenthalts im Rahmen eines Kurator*innen-Austausches 2014 in New York, leitete sie den Ausstellungsraum des Goethe-Instituts - das „Ludlow 38“ - und war von 2015 bis 2019 Kuratorin des unabhängigen Performance Projekts der Liste Art Fair Basel. Seit Herbst 2016 ist Eva Birkenstock Direktorin des Düsseldorfer Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eva-Birkenstock.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eva-Birkenstock.html
    <![CDATA[Termine des Wertstoffmobils im Mai]]> Das Wertstoffmobil fährt wieder! Im Mai hält es zu den geltenden Öffnungszeiten an den Wochenmärkten. Am Werstoffmobil können Bürger*innen zum Beispiel Elektrokleingeräte, Alttextilien, Kunststoff- und Metallabfälle oder Batterien abgeben. Alles in kleineren und haushaltsüblichen Mengen. So sollen kleine Fahrten zum Recyclinghof und eine nicht sachgerechte Entsorgung vermieden werden.

    Alle Informationen zur Abgabe, Zeiten und Standorten finden Sie unter www.aachen.de/wertstoffmobil

    Die Termine im Überblick:

    Dienstag, 4. Mai:
    Brand, Marktplatz

    Mittwoch, 5. Mai:
    Richterich, Rathausplatz

    Donnerstag, 6. Mai:
    Eilendorf, Severinusplatz  

    Freitag, 7. Mai:
    Haaren, Haarener Gracht  

    Samstag, 8. Mai:
    Frankenberger Viertel, Neumarkt  

    Dienstag, 11. Mai:
    Markt, Am Markt  

    Mittwoch, 12. Mai:
    Kronenberg, Johannes-Ernst-Platz 

    Freitag, 14. Mai:
    Kornelimünster, Korneliusmarkt

    Freitag, 21. Mai:
    Burtscheid, Kapellenstraße/Ecke Abteiplatz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wertstoffmobil_mai.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wertstoffmobil_mai.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 23. April 2021, 11.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 190 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 22.926. 19.951 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 524.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2451 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 173.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    1069
    9774
    176
    Alsdorf
    296
    2117
    261
    Baesweiler
    146
    1348
    166
    Eschweiler
    228
    2343
    205
    Herzogenrath
    175
    1937
    121
    Monschau
    42
    372
    120
    Roetgen
    50
    314
    324
    Simmerath
    54
    521
    65
    Stolberg
    247
    2496
    154
    Würselen
    142
    1702
    116
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    2451
    22.926
    173

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html) und auch der im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik des Robert-Koch-Institutes (https://www.rki.de/inzidenzen) ab.

    Änderung des Bundes-Infektionsschutzgesetzes („Bundes-Notbremse“)
    Nach dem Beschluss des Bundestages, der Beteiligung des Bundesrates und der Unterzeichnung des Bundespräsidenten ist das geänderte Bundes-Infektionsschutzgesetz gestern (22. April 2021) im Bundesanzeiger bekanntgegeben worden. Es tritt am heutigen 23. April 2021 in Kraft, die Regelungen der Bundes-Notbremse greifen ab dem morgigen Samstag, 24. April 2021.

    Damit wird nun eine bundesweit verbindliche Corona-Notbremse eingeführt: Sie gilt automatisch und ohne dass die Länder noch Verordnungen beschließen müssten in allen Landkreisen und kreisfreien Städten, die Sieben-Tage-Inzidenzen von über 100 Infektionen pro 100.000 Einwohnern (nach den Daten des RKI) an drei aufeinanderfolgenden Tagen aufweisen.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen stellen fest, dass die entscheidenden Sieben-Tage-Inzidenzen, die das RKI für die StädteRegion Aachen festgestellt hat am:

    • 20. April bei 147
    • 21. April bei 136 und
    • 22. April bei 152 lagen.

    Damit stellen die Krisenstäbe fest, dass die Regelungen aus dem Bundes-Infektionsschutzgesetz, die über einer Inzidenz von 100 greifen, ab dem morgigen Samstag, 24. April 2021, 0 Uhr, auch in der gesamten StädteRegion Aachen gelten. Die Regelungen, die ab den Sieben-Tage-Inzidenzen an drei aufeinanderfolgenden Tagen von 150 bzw. 165 greifen, gelten aktuell noch nicht in der StädteRegion Aachen.

    Zentrale Regelungen bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 sind:

    • Kontaktbeschränkungen auf einen Haushalt und zusätzlich eine weitere Person (Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres nicht mitgezählt). Diese Kontaktbeschränkung gilt jetzt erstmals in NRW verbindlich auch im privaten Raum!
      In diesem Passus ist auch geregelt, dass bei Beerdigungen maximal 30 Personen anwesend sein dürfen.
    • Eine nächtliche Ausgangsbeschränkung von 22 Uhr bis 5 Uhr mit der Ausnahme, dass von 22 bis 24 Uhr die „alleinige körperliche Bewegung im Freien“ (Joggen, Spaziergang) erlaubt bleibt. Es gibt eng gefasste Ausnahmen von der Ausgangssperre wie zum Beispiel medizinische Notfälle. Auch der Besuch des Impfzentrums zur Wahrnehmung der Coronaschutzimpfung stellt eine Ausnahme dar.
    • Der gesamte Freizeitsektor von Freizeitparks über Bäder aller Art, dem Wellnessbereich, Bordellen, Wettanbietern, bis hin zu Stadtführungen und Freizeitschifffahrt ist untersagt.
    • Die Öffnung von Läden und Märkten ist untersagt. Das Abholen vorbestellter Ware (Click & Collect) bleibt in allen Läden möglich.
      Es gibt die schon bekannten Ausnahmen für den Lebensmittelhandel, Drogerien, Apotheken, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Sanitätshäuser, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Zeitungs- und Buchhandlungen, Blumengeschäfte, Tier- und Futtermittelmärkte, Gartenmärkte und der Großhandel. Hier gilt: Maximal ein Kunde je 20 Quadratmeter ist zugelassen.
      Es gibt die Möglichkeit in einem Laden außerhalb des täglichen Bedarfs mit einem Termin einzukaufen (Click & Meet), so lange die Sieben-Tage-Inzidenz nicht über der Schwelle von 150 liegt. Das ist dann allerdings nur einem bestätigten negativen Corona-Test möglich, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Es sind auch Kontaktdaten anzugeben. Hier gilt: Maximal ein Kunde je 40 Quadratmeter ist zugelassen.
      In allen Geschäften gilt die bekannte Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (oder vergleichbar) oder alternativ einer medizinischen Maske.
    • Der Kulturbereich bleibt komplett geschlossen – das gilt ausnahmslos auch für alle Museen. Die einzige Ausnahme stellen Autokinos dar.
    • Es gibt die Möglichkeit die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten zu besuchen, dafür ist allerdings ein anerkannter und bestätigter negativer Corona-Test notwendig, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.
    • Sport ist (mit Ausnahme des Profisports) nur als kontaktlose Ausübung von Individualsportarten alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes erlaubt.
      Für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres gilt eine Höchstgrenze von 5 Kindern bei Ausübung des kontaktlosen Sports im Freien. Ist ein Trainer anwesend, benötigt dieser einen bestätigten negativen Corona-Test, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.
    • Gaststätten und Restaurants bleiben geschlossen. Die Lieferung von oder das Abholen von Speisen bleibt erlaubt.
    • Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, bleiben untersagt. Ausgenommen sind medizinische, therapeutische und pflegerische Dienstleistungen sowie Friseurbetriebe und Fußpflege. Dabei sind allerdings FFP2-Masken (oder vergleichbar) zu tragen. Kunden, die Leistungen einer Friseurbetriebes oder der Fußpflege wahrnehmen möchten, müssen dazu einen bestätigten negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.
    • Für Fahrgäste im ÖPNV gilt eine Maskenpflicht FFP2 oder vergleichbar.
    • Touristische Übernachtungsangebote sind untersagt.
    • Schulen gehen bei einer Inzidenz von mehr als 100 automatisch zu einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht über.

    Steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf mehr als 165, so gehen die Schulen in den vollen Distanzunterricht. Dies ist nach den relevanten RKI Zahlen derzeit in der StädteRegion noch nicht gegeben.
    Hier weisen die gemeinsam tagenden Krisenstäbe darauf hin, dass es für die kommende Woche keine längerfristige Planbarkeit gibt. Durch das Gesetz ist klar geregelt, dass bei der 3-tägigen Überschreitung der 165er Inzidenz ein reiner Distanzunterricht vorgeschrieben ist.

    • In dem Gesetz ist geregelt, dass Kindertagesstätten und die Kindertagespflege den Schulen gleichzustellen sind. Steigt die Sieben-Tage-Inzidenz an 3 aufeinanderfolgenden Tagen auf mehr als 165, so gehen die Kitas dementsprechend in den Notbetrieb über. Das ist nach den relevanten RKI-Zahlen derzeit noch nicht gegeben. Hier weisen die gemeinsam tagenden Krisenstäbe ebenfalls darauf hin, dass es für die kommende Woche keine längerfristige Planbarkeit gibt.
    • Zusätzlich ist beschlossen worden, das Kinderkrankengeld für gesetzlich versicherte Berufstätige um 10 zusätzliche Tage, für Alleinerziehende um 20 Tage auszuweiten, damit diese ihre Kinder während pandemiebedingter Schul- oder Kita-Schließung zuhause betreuen können. Der Anspruch besteht unabhängig davon, ob die Arbeitsleistung grundsätzlich auch im Homeoffice erbracht werden kann.
    • Arbeitgeber sind gehalten, ihren Beschäftigten Homeoffice anzubieten, soweit dem keine zwingenden betrieblichen Gründe entgegenstehen. Beschäftigte haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen.
    • Die Versammlungsfreiheit (Demonstrationsrecht) und Versammlungen die der Religionsausübung dienen, fallen nicht unter die Kontaktbeschränkungen.

    Sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Region an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100, werden die Beschränkungen am übernächsten Tag aufgehoben. Die gesetzliche Notbremse ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

    Die Allgemeinverfügung, die die StädteRegion am 26. März 2021 zur „Testoption“ erlassen und am 17. April 2021 verlängert hat, wird mit heutigem Tage zurückgenommen. Ab sofort gelten die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes unmittelbar.

    Zutritt in Krankenhäuser: Bei Besuch nur noch mit negativem Corona-Test möglich!
    In Anbetracht der steigenden Corona-Infektionszahlen und wegen der hohen Inzidenz in der Region ist der Zutritt zu den Krankenhäusern in der StädteRegion nur noch mit einem negativen Test möglich. Das gilt allerdings nicht für Patienten, die zu einer ambulanten Behandlung in die Häuser kommen und jeweils notwendige Begleitpersonen. Patienten und Beschäftigte sollen dadurch noch besser vor einer COVID-19-Infektiongeschützt werden. Darauf haben sich jetzt die Klinikleitungen und das Gesundheitsamt verständigt. Die erweiterten Sicherheitsvorkehrungen gelten im Universitätsklinikum Aachen, Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg, Eifelklinik St. Brigida, Luisenhospital, Marienhospital, Rhein-Maas Klinikum, St.-Antonius-Hospital Eschweiler und die Fachkliniken VIALIFE Rosenquelle/Schwertbad sowie im Alexianer Krankenhaus.
    Künftig erhalten alle Besucher nur Zutritt, wenn sie einen negativen POC oder PCR-Test nachweisen können, der nicht älter als 24 Stunden ist. Selbsttest-Ergebnisse ohne fachliche Bestätigung reichen nicht aus.

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen
    Am heutigen Freitag, 23. April 2021, startet die Terminvergabe für die Personen der Geburtsjahrgänge 1950 und 1951. Das Gesundheitsministerium weist ausdrücklich darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1949 sowie für Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen.
    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Folgende Personengruppen können einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen vereinbaren:

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 170 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Das Bundeskabinett hat die Corona-Arbeitsschutzverordnung bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Danach müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten mindestens einmal pro Woche Corona-Tests anbieten. Beschäftigtengruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sollen zweimal pro Woche ein Testangebot erhalten. Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung durch fachkundiges, geschultes oder unterwiesenes Personal durchgeführt wird.

    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen sind möglich.

    Der Testnachweis ermöglicht die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird.

    Arbeitgeber, die Menschen beschäftigen, die täglich oder mehrfach wöchentlich von ihrem Wohnort in einem Hochinzidenzgebiet zur Arbeit kommen, müssen diesen Beschäftigten zweimal wöchentlich einen Schnell- oder Selbsttest anbieten und ihnen das Ergebnis bestätigen.

    Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeigeanmelden und erhalten dann vom Gesundheitsamt entsprechende Vordrucke als Muster.

    Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit vergleichbarem Inhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23042021.html
    <![CDATA[Gemeinsame digitale Beratung des Kinder- und Jugendausschusses und des Ausschusses für Schule und Weiterbildung]]> Der Kinder- und Jugendausschuss und der Ausschuss für Schule und Weiterbildung tagen gemeinsam am kommenden Dienstag, 27. April, 16.30 bis 19 Uhr, in einer öffentlichen Digitalveranstaltung per Zoom. Interessierte können daran teilnehmen, die Vorträge der Verwaltung und die Debatte der Ausschussmitglieder verfolgen. Sie haben aber wie gewohnt kein Rederecht in Ausschusssitzungen. Wer teilnehmen möchte, kann sich im Vorfeld per Mail über die folgenden Adressen anmelden: susanne.kampel@mail.aachen.de oder melanie.olbertz@mail.aachen.de. Die Zugangsdaten werden den Interessierten vor Sitzungsbeginn per Mail zur Verfügung gestellt. Aufgrund der begrenzten digitalen Kapazitäten kann eine Teilnahme jedoch nicht zugesichert werden.

    Um 20 Uhr kommen die Mitglieder beider Gremien nochmals zu einer öffentlichen/nichtöffentlichen Präsenzveranstaltung im Europasaal des Eurogress zusammen. Dort werden die benötigten Beschlüsse zu den einzelnen Tagesordnungspunkten gefasst. Online dürfen solche Entscheidungen nicht gefällt werden. Auch hier sind die Platzkapazitäten begrenzt. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kja_digital.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kja_digital.html
    <![CDATA[Bezirksvertretung Laurensberg berät am 28. April erstmals digital]]> Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg berät am kommenden Mittwoch, 28. April ab 17.30 Uhr in öffentlicher Sitzung digital im Zoom-Format. Wer die Vorträge der Verwaltung und die politische Beratung verfolgen möchte, kann ab sofort beim Bezirksamt Laurensberg per Mail über die Adresse bezirksamt.laurensberg@mail.aachen.de die Zugangsdaten der Online-Sitzung anfordern. Diese werden dann rechtzeitig zur Sitzung ebenfalls per Mail übermittelt.

    Es gelten in der Online-Sitzung die Regeln einer Präsenzsitzung. Ein Rederecht der Besucher*innen besteht nur im Rahmen der Einwohnerfragestunde.

    Eine Abstimmung zu den einzelnen Tagesordnungspunkten wird in der Online-Sitzung nicht erfolgen, da dies rechtlich nicht zulässig ist. Zur Beschlussfassung kommt die Bezirksvertretung Laurensberg anschließend um 19.30 Uhr im Pressezentrum des Aachen-Laurensberger Rennvereins, Albert-Servais-Allee 50, in einer öffentlichen Präsenzsitzung zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BV-LAurensberg-digital.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BV-LAurensberg-digital.html
    <![CDATA[„Digitaler Einkaufsbummel“ in neuem Format]]> In Aachen findet der „Digitale Einkaufsbummel“ am Donnerstag, 29. April, bereits zum vierten Mal statt. Und das in einem neuen Format – als Instagram-Live-Shopping Event von 18 bis 20 Uhr. Damit wird den teilnehmenden Geschäften noch mehr Raum für die Produktvorstellung und die Inspiration der Kund*innen eingeräumt. Projektleiterin Jalina Maaßen berichtet, dass es Einzelhändler*innen in der Stadt gibt, die mit Instagram-Live-Shopping bereits sehr gute Erfahrungen gemacht haben.“ Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa der Stadt Aachen, ergänzt: „Im Projekt „Hybrider Einzelhandel“ erproben wir eine Vielzahl von Formaten, um Aachener Handel und Gastronomie unterschiedliche digitale Möglichkeiten aufzuzeigen. Wir wollen diesmal mit Instagram testen, wie der digitale Einkaufsbummel über einen Social-Media-Kanal in Aachen ankommt“.

    Mit dabei sind sechs Geschäfte aus der Innenstadt. Diese widmen sich in Kurzpräsentationen dem Thema des Abends „Kleinigkeiten, die glücklich machen – Inspirationen für Mutter- und Vatertag“. Über den Instagram-Kanal @hybrider.einzelhandel.ac präsentieren die sechs Händler*innen live und in Farbe in jeweils zwanzig Minuten eine Auswahl ihrer Produkte. Darüber hinaus verlosen sie zwei gemeinsam gestaltete und gepackte Überraschungs-Geschenkeboxen für Mama und Papa. Zuschauen lohnt sich also. Die Teilnahmebedingungen für die Verlosung werden über den Instagram-Kanal des Projekts veröffentlicht.

    Infos zum vierten digitalen Einkaufsbummel sowie eine Auflistung der teilnehmenden Einzelhändler*innen gibt es im Internet unter www.hybrider-einzelhandel-aachen.de und / oder per Mail-Adresse hybrider.einzelhandel@mail.aachen.de. Eine Anmeldung zur Aktion ist nicht erforderlich. Der Zugang erfolgt über den Instagram-Account @hybrider.einzelhandel.ac und / oder über die Accounts der teilnehmenden Geschäfte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitaler-Einkaufsbummel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitaler-Einkaufsbummel.html
    <![CDATA[Maskenpflicht in den Fußgängerzonen und Parks]]>

    Zur Eindämmung der steigenden Infektionszahlen hat die Stadt Aachen erneut eine Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht erlassen. Diese gilt ab sofort, wie mit der erstmaligen Verfügung zur Maskenpflicht angeordnet, in den Fußgängerzonen und ergänzend auch in bestimmten Parks und Grünanlagen. Die Allgemeinverfügung ist nachzulesen unter aachen.de/corona in der Rubrik „Allgemeinverfügung Stadt Aachen Maskenpflicht“ und gilt ab sofort vorbehaltlich weitergehender Regelungen auf Bundesebene zunächst bis zum 26. April

    Angesichts der stetig gestiegenen und seit Tagen andauernden hohen Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Aachen – diese liegt heute (22. April) bei 159 und damit nach wie vor deutlich über 100 pro 100.000 Einwohner – war es aus Sicht der Stadt unvermeidlich, wiederum auf diese beschränkende Maßnahme zurückzugreifen, aber auch ihren Wirkungskreis zu erweitern.

    Die Stadt setzt alles daran, gemeinsam mit der StädteRegion und den Hilfen aus den gemeinsam tagenden Krisenstäben entsprechend den rechtlich gegebenen Möglichkeiten, dem Virus zu begegnen und den Menschen hier in der Stadt Aachen ein Stück weit mehr Sicherheit zu geben. Tatsächlich wird festgestellt, dass gerade in den von der Verfügung betroffenen Bereichen die Menschen regen Gebrauch machen von den Möglichkeiten des Einkaufens und Verweilens auf den verbindenden öffentlichen Wegen und Plätzen. Gleiches gilt in Bezug auf die benannten Grünflächen und Parks. 

    Natürlich nutzen die Menschen diese Aufenthaltsräume gerade bei schönem Wetter umso lieber, da so viele ersehnte Freiheiten durch das Corona-Virus begrenzt sind. Viele Menschen nehmen sich dabei gleichwohl die strengen Vorgaben des Infektionsschutzes zu Herzen, aber zunehmend scheint es, als würden die Menschen vor allem  im Vertrauen auf Testzentren und negative Testergebnisse, die strenge Notwendigkeit, sich zu schützen durch Distanz und Mund-Nasen-Schutz außer Acht lassen.

    „Ich nehme die derzeitige Lage und die steigenden Inzidenzwerte sehr ernst. Das schöne Wetter lockt die Menschen nach draußen, die Stadt und vor allem die Parks füllen sich von Tag zu Tag. Deshalb ist es umso wichtiger, dass alle Menschen durch die Alltagsmasken zusätzlich geschützt werden und sich weiterhin und besonders draußen an die Abstandsregeln halten“, betont Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

    Angesichts der erhöhten Infektionszahlen und der Risiken im Zusammenhang mit den Virusmutationen, war die Anordnung der Maskenpflicht in den benannten Bereichen erforderlich und geboten.

    Diese  gilt in denFußgängerzonen: Augustinerplatz, Kockerellstraße, obere Pontstraße (von Markt bis Neupforte und von Driescher Gässchen bis Heilig Kreuz), Markt, Jakobstraße (bis Johannes-Paul-II Straße), Johannes-Paul-II Straße, Ritter-Chorus-Straße, Katschhof (inklusive der rückwärtigen Treppe des Rathauses), Krämerstraße, Hühnermarkt, Rethelstraße, Rommelsgasse, Hof, Körbergässchen, Romaneygasse, Münsterplatz, Kleinmarschierstraße (ab Jesuitenstraße), Schmiedstraße, Spitzgässchen, Domhof, Fischmarkt, Annastraße (von Fischmarkt bis Ecke Frère-Roger-Straße), Adalbertstraße, Holzgraben, Dahmengraben, Großkölnstraße, Buchkremerstraße, Ursulinerstraße, Wirichsbongardstraße (zwischen Reihstraße und Friedrich-Wilhelm-Platz), Burtscheider Markt (ab Ecke Hauptstraße), Kapellenstraße (im Bereich Viehhofstraße bis Altdorfstraße) und Altdorfstraße (bis Wendehammer).

    Zudem gilt  ab sofort in folgenden Parks die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske: Elisengarten, Müschpark, Farwickpark, Stadtgarten, Kennedypark, Frankenberger Park, Bürger- und Jugendpark Moltkebahnhof, Burtscheider Kurgarten, Ferberpark, Nelson-Mandela-Park, Kaiser-Friedrich-Park, Von-Halfern-Park, Westpark, Hollandwiese.

    Die Stadt Aachen bittet um Verständnis für die weitergehenden Einschränkungen im öffentlichen Bereich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maskenpflicht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maskenpflicht.html
    <![CDATA[Mobile Höranlage im Depot Talstraße]]> Auch das Depot Talstraße verfügt nun über eine mobile Höranlage. Die Anlage ermöglicht hörbehinderten Menschen, den Veranstaltungen im ehemaligen Straßenbahndepot mit eigenen Hörgeräten zu folgen. Die Höranlage im Depot Talstraße ist baugleich mit entsprechenden Anlagen im Eurogress sowie im Rathaus.

    Der Empfang erfolgt wahlweise über Kinnbügelhörer oder alternativ über Taschenempfänger, die mit der jeweiligen Tonanlage verbunden sind. Bei Geräten mit einer Hörschlinge wird das Tonsignal unmittelbar auf das Hörgerät der jeweiligen Besucher geleitet. An jedem Platz im Depot können Menschen mit Hörbehinderung dann so verstehen, als wäre das Ohr am Mikrofon. Signale können mit den eigenen vertrauten Einstellungen empfangen werden.

    Susanne Schwier, Dezernentin für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport: „Wir möchten mit allen Angeboten und Veranstaltungen so viele Menschen wie möglich ansprechen. Dass nun auch Gäste mit einer Hörbehinderung das Depot problemlos nutzen können, ist ein weiterer Schritt zur Barrierefreiheit in unseren Einrichtungen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hoeranlage-im-Depot.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hoeranlage-im-Depot.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 22. April 2021, 9.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 200 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 22.736. 19.860 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 524. In den vergangenen Tagen ist ein Mann im Alter von 81 Jahren verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2352 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 157.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    1031
    9693
    159
    Alsdorf
    282
    2097
    240
    Baesweiler
    151
    1343
    166
    Eschweiler
    204
    2308
    163
    Herzogenrath
    166
    1921
    104
    Monschau
    42
    371
    120
    Roetgen
    47
    311
    312
    Simmerath
    55
    521
    71
    Stolberg
    235
    2475
    151
    Würselen
    138
    1695
    114
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    2352
    22.736
    157

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen
    Ab Freitag, 23. April 2021, startet die Terminvergabe für die Personen der Geburtsjahrgänge 1950 und 1951. Das Gesundheitsministerium weist ausdrücklich darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1949 sowie für Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen.
    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Folgende Personengruppen können einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen vereinbaren:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 170 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Das Bundeskabinett hat die Corona-Arbeitsschutzverordnung bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Danach müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten mindestens einmal pro Woche Corona-Tests anbieten. Beschäftigtengruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sollen zweimal pro Woche ein Testangebot erhalten. Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung durch fachkundiges, geschultes oder unterwiesenes Personal durchgeführt wird.
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen sind möglich.
    Der Testnachweis ermöglicht die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird.

    Arbeitgeber, die Menschen beschäftigen, die täglich oder mehrfach wöchentlich von ihrem Wohnort in einem Hochinzidenzgebiet zur Arbeit kommen, müssen diesen Beschäftigten zweimal wöchentlich einen Schnell- oder Selbsttest anbieten und ihnen das Ergebnis bestätigen.

    Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden und erhalten dann vom Gesundheitsamt entsprechende Vordrucke als Muster.

    Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit vergleichbarem Inhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona22042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona22042021.html
    <![CDATA[Am Samstag, 1. Mai: Wochenmärkte fallen aus]]> Aufgrund des Feiertags am Samstag, 1. Mai, fallen die Wochenmärkte in Brand, am Neumarkt sowie der Biomarkt am Münsterplatz ersatzlos aus.

    Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf  www.aachen.de/wochenmaerkte  abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte-fallen-aus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte-fallen-aus.html
    <![CDATA[„Mein Europa“: Neue Veranstaltungsreihe von Europe Direct Aachen]]> „Mein Europa“ – so lautet der Titel der neuen Veranstaltungsreihe, zu der Europe Direct Aachen gemeinsam mit einem großen Netzwerk an Partnern einlädt. „Mein Europa“ ist dabei eine interaktive Reihe, die ihre digitalen Gäste Europa entdecken lässt. Gesprochen wird dabei mit jungen Menschen aus verschiedenen Ländern über Europa und persönlichen Herzensthemen. Die Themen sind hier so vielfältig wie die Referierenden und können von aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen über Kultur und Wissenschaft bis hin zum eigenen Engagement für mehr Toleranz oder Solidarität reichen. Über ein Herzensthema hinaus, können alle Teilnehmenden am Abend selbst über Themen live abstimmen sowie Fragen stellen.

    Zum Auftakt am Mittwoch, 28. April, um 18.30 Uhr geht die virtuelle Reise mit Canan Yasar nach Österreich. Die gebürtige Wienerin ist Sonderschullehrerin und seit November 2015 Bundesvorsitzende der Muslimischen Jugend Österreichs. Beim Wettbewerb um den Europäischen Karlspreis für die Jugend gewann sie 2019 mit ihrem Projekt „MuslimInnen gegen Antisemitismus“ die nationale Vorausscheidung in Österreich und zählte europaweit zu den drei Hauptgewinnenden. Canan Yasar nimmt die Teilnehmer*innen nach Österreich mit und stellt ihre Heimat vor. Sie wird unter anderem über ihr Engagement gegen Antisemitismus und für Toleranz und Dialog sprechen.

    Eine kostenlose Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt online unter www.mein-europa.eu .Die Zugangsdaten werden umgehend per E-Mail zugeschickt.

    Weitere Veranstaltungen von „Mein Europa“ finden in Zukunft jeweils am vierten Mittwoch eines Monats statt. Die Reihe wird organisiert von AEGEE Aachen, dem Deutsch-Französischen Kulturinstitut Aachen, JEF Aachen, JEF Köln, EuroTeachers Maastricht, der Karlspreisstiftung, der StädteRegion Aachen sowie Europe Direct Ostbelgien und Europe Direct Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mein-Europa_Auftaktveranstaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mein-Europa_Auftaktveranstaltung.html
    <![CDATA[Behinderungen während der Abfallsammlung]]> Immer wieder wird die Abfallsammlung im Stadtgebiet durch falsch parkende Fahrzeuge eingeschränkt. Speziell in engen Straßen oder Einmündungs- und Wendebereichen verhindern parkende Fahrzeuge die Abfallsammlung, die Tonnen bleiben dann ungeleert zurück. Es gibt zwar rechtliche Vorschriften, die, auch ohne ein zusätzliches Schild, das Halten in bestimmten Bereichen verbieten. So ist beispielsweise das Halten nur erlaubt, wenn mindestens eine Restfahrbahnbreite von 3,05 Metern verbleibt. Dennoch sind die Mitarbeiter*innen der Abfallsammlung stetig mit der Problematik konfrontiert und können mit dem Abfallsammelfahrzeug in bestimmte Straßen nicht einfahren. In der Vergangenheit führte die Situation in diesen engen Straßen ohne Wendemöglichkeit, auch im Hinblick auf das Rückfahrverbot, dazu, dass der Aachener Stadtbetrieb einen Bereitstellungsplatz für die Abfallbehälter anordnen musste.

    Die Problematik der falsch parkenden Autos hält jedoch weiter an. Daher initiiert der Stadtbetrieb mit Unterstützung des Ordnungsamtes nun eine Aktion, und macht ab heute, 21. April, mit einer Postwurfsendung in den betroffenen Straßen auf die Situation aufmerksam. Darin werden Autofahrer*innen aufgefordert, zumindest an den entsprechenden Entsorgungstagen das Fahrzeug so zu parken, dass die Abfallsammelfahrzeuge problemlos in den Straßen fahren können.

    Betroffen sind etwa 80 Straßen im Stadtgebiet. „Wir erhoffen uns, dass die Anwohner*innen und Autofahrer*innen noch einmal auf die Situation und die damit zusammenhängende Problematik aufmerksam werden“, erklärt Anja Maul, Abfallberaterin des Stadtbetriebs, „und entsprechend handeln. Nur dann können wir eine kontinuierliche Abfallsammlung gewährleisten.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/behinderung-abfallsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/behinderung-abfallsammlung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 21. April 2021, 10.30 Uhr]]> Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 22.536. 19.838 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 523.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2175 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 152.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    942
    9600
    149
    Alsdorf
    261
    2074
    242
    Baesweiler
    148
    1336
    203
    Eschweiler
    193
    2292
    156
    Herzogenrath
    161
    1911
    106
    Monschau
    37
    366
    77
    Roetgen
    45
    308
    301
    Simmerath
    52
    517
    65
    Stolberg
    211
    2449
    136
    Würselen
    125
    1683
    126
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    2175
    22.536
    152

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen
    Ab Freitag, 23. April 2021, startet die Terminvergabe für die Personen der Geburtsjahrgänge 1950 und 1951. Das Gesundheitsministerium weist ausdrücklich darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1949 sowie für Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen.
    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Quarantäne für Haushaltsangehörige
    Das Land NRW hat in einer aktualisierten Corona-Test- und Quarantäneverordnung geregelt, dass sich nun Personen, die mit einer positiv getesteten Person in einer häuslichen Gemeinschaft leben, unverzüglich nach Bekanntwerden des positiven Testergebnisses des Haushaltsmitglieds ebenfalls in Quarantäne begeben müssen.
    Eine Ausnahme bilden Haushaltsangehörige, die über einen gemäß RKI-Definition vollständigen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff verfügen. Für diese Haushaltsangehörigen entfällt die Quarantänepflicht. Jedoch ist diesen Personen das Aufsuchen und Betreten von medizinischen Einrichtungen und stationären Pflegeeinrichtungen abgesehen von medizinischen Notfällen und ethischen Ausnahmesituationen für die Dauer von 14 Tagen ab Vorliegen des positiven Testergebnisses eines Haushaltsangehörigen, untersagt.
    Die genannten Personen müssen das zuständige Gesundheitsamt über den Beginn der Quarantäne beziehungsweise über einen vollständigen Impfschutz gemäß RKI-Definition informieren. Darüber hinaus müssen sie das Gesundheitsamt bei Krankheitszeichen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten, unverzüglich telefonisch kontaktieren.

    Bürgertests
    Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Was zunächst auch für diejenigen galt, die im Ausland wohnen, war zwischenzeitlich auf den Wohnsitz in Deutschland begrenzt worden. In einer Erklärung des Landes wurde jetzt das Bundesministeriums für Gesundheit zitiert, wonach alle Menschen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben. Die Bürgertestung sei an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz in Deutschland.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 170 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positivgetestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

    Arbeitgeber, die Menschen beschäftigen, die täglich oder mehrfach wöchentlich von ihrem Wohnort in einem Hochinzidenzgebiet zur Arbeit kommen, müssen diesen Beschäftigten auf Kosten des Arbeitgebers zweimal wöchentlich einen Schnell- oder Selbsttest anbieten und ihnen das Ergebnis bestätigen.

    Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeigeanmelden.

    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mitgleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona21042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona21042021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 20. April 2021, 8.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 73 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 22.402. 19.820 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 523.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2059 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 165.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    872
    9520
    153
    Alsdorf
    253
    2063
    250
    Baesweiler
    144
    1332
    233
    Eschweiler
    185
    2284
    179
    Herzogenrath
    156
    1904
    134
    Monschau
    36
    365
    77
    Roetgen
    37
    300
    278
    Simmerath
    49
    514
    123
    Stolberg
    207
    2443
    163
    Würselen
    120
    1677
    134
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    2059
    22.402
    165

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen
    Ab morgen, 21. April, startet die Terminvergabe für die Personen der Geburtsjahrgänge 1948 und 1949. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1947 weiterhin Termine buchen. Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Zutritt in Krankenhäuser für Besucher*innen nur noch mit negativem Corona-Test möglich!
    In Anbetracht der steigenden Corona-Infektionszahlen und wegen der hohen Inzidenz in der Region ist der Zutritt für Besucher*innen zu den Krankenhäusern in der StädteRegion ab sofort nur noch mit einem negativen Test möglich. Patienten und Beschäftigte sollen dadurch noch besser vor einer COVID-19-Infektion geschützt werden. Darauf haben sich jetzt die Klinikleitungen und das Gesundheitsamt verständigt. Die erweiterten Sicherheitsvorkehrungen gelten im Universitätsklinikum Aachen, Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg, Eifelklinik St. Brigida, Luisenhospital, Marienhospital, Rhein-Maas Klinikum, St.-Antonius-Hospital Eschweiler und die Fachkliniken VIALIFE Rosenquelle/Schwertbad sowie im Alexianer Krankenhaus.
    Künftig erhalten nur Besucher*innen Zutritt, die einen negativen POC oder PCR-Test nachweisen können, der nicht älter als 24 Stunden ist. Der Test ist mitzubringen. Selbsttest-Ergebnisse ohne fachliche Bestätigung reichen nicht aus.

    Bürgertests
    Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Was zunächst auch für diejenigen galt, die im Ausland wohnen, war zwischenzeitlich auf den Wohnsitz in Deutschland begrenzt worden. In einer Erklärung des Landes wurde jetzt das Bundesministeriums für Gesundheit zitiert, wonach alle Menschen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben. Die Bürgertestung sei an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz in Deutschland.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positivgetestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

    Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeigeanmelden.

    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mitgleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona20042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona20042021.html
    <![CDATA[Was macht das Corona-Virus mit Kindern und Jugendlichen?]]> Kinder und Jugendliche sind seit Beginn der Pandemie in ihren Lebensräumen und Entwicklungsmöglichkeiten besonders eingeschränkt. Sie haben es schwer, ihre Bedürfnisse auszuleben. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen möchte mit Bürger*innen darüber reden, wie sie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen die Zeit der Pandemie erleben.

    Am Donnerstag, 29. April, können zehn Bürger*innen von 19 bis 20 Uhr per Zoomkonferenz direkt mit Sibylle Keupen und Heinrich Brötz, Fachbereichsleiter Kinder, Jugend und Schule, ins Gespräch kommen. Damit auch weitere Bürger*innen die Gelegenheit haben, aktiv teilzunehmen, wird das Gespräch auf dem YouTube-Channel der Stadt Aachen live übertragen. Fragen, Anmerkungen und Kommentare sind per Chat möglich.

    Die Schließung von Jugendeinrichtungen oder Sport- und Kulturangeboten verändern den Jugendalltag massiv. Kinder und Jugendliche bewegen sich weniger und es fehlen Orte der Begegnung mit Gleichaltrigen zur altersangemessenen Alltagsbewältigung und der Möglichkeit des psychosozialen Ausgleichs. „Gemeinsam mit Ihnen möchte ich nach Ideen suchen, wie mehr Beteiligung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie möglich sein kann“, so die Oberbürgermeisterin. Deshalb lädt sie zu dem Online-Austausch ein. Interessierte können sich bis zum 23. April unter der Mailadresse oberbuergermeisterin@mail.aachen.de unter dem Betreff „Jugendliche in Coronazeiten“ anmelden. Benötigt werden der Name, eine Telefonnummer und das Thema, über das sie mit der Oberbürgermeisterin sprechen möchten. Aus den eingehenden Mails werden zehn Bürger*innen ausgelost.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/10-Buerger-Zoom-OBin.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/10-Buerger-Zoom-OBin.html
    <![CDATA[„FahrRad in Aachen“ bietet neue Sicherheitskurse an]]> Es gibt immer mehr Erwachsene, die das Radfahren für sich wiederentdecken. Denn Radeln ist gut, um leistungsfähig und beweglich zu bleiben. „Mit unserer Kampagne ‚FahrRad in Aachen‘ möchten wir erreichen, dass mehr Aachenerinnen und Aachener mit dem Fahrrad sicher unterwegs sind“, erläutert Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin von „Fahrrad in Aachen“. Dabei sei der Aspekt der Verkehrssicherheit sehr wichtig. „Wer mit dem Rad unterwegs ist, hat keine Knautschzone und daher ist es wichtig, sich auf dem Fahrrad sicher zu fühlen“, so Küpper. Besonders der Umstieg auf ein Pedelec solle daher geübt werden.

    Aus diesem Grund bietet die Stadt am Mittwoch, 28. April, von 16 bis 19 Uhr für Pedelec-Nutzer*innen einen Grundkurs im Floriansdorf und am Donnerstag, 29. April, von 16 bis 19 Uhr einen Aufbaukurs für Pedelecs auf dem Verkehrsübungsplatz an der Hohenstaufenallee an.

    Die Teilnehmer*innen lernen anhand spezieller Übungen, sich mit der Technik von Pedelecs vertraut zu machen. Für diejenigen, die überlegen, ein Pedelec anzuschaffen, steht ein begrenztes Kontingent an verschiedenen Modellen für eine Probefahrt zur Verfügung.

    Eine Anmeldung ist erforderlich und über folgende Mailadresse möglich: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de.

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FahrRad_in_AC_Pedelec-Kurse_April2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FahrRad_in_AC_Pedelec-Kurse_April2021.html
    <![CDATA[Die Stadt im Dialog: Lintertstraße soll umgestaltet werden]]> Die Lintertstraße soll zwischen Adenauerallee und Sittarder Straße im Rahmen des Klimaschutzprojektes #AachenMooVe! umgestaltet werden. Sie ist ein Teilstück der Rad-Vorrang-Route Brand. Hier sollen die Radverkehrsanlagen verbessert werden.

    Die Politik hat die Fachverwaltung beauftragt, der interessierten Öffentlichkeit die bisherigen Planungsideen bei einer Digitalveranstaltung vorzustellen und so mit ihr in den Dialog zu treten. Fragen und Anregungen sind erwünscht. Die digitale Veranstaltung findet am Mittwoch, 21. April, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr statt.

    Parallel wird sie auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen ausgestrahlt: www.youtube.com/stadtaachen. Eine Voranmeldung ist für den Livestream über YouTube nicht erforderlich. Wer an der Digitalveranstaltung in einem anderen Format teilnehmen möchte, melde sich an: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de. Die Zugangsdaten werden den Interessierten dann per Mail zugesandt.

    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können live oder bis zum 11. Mai über das interaktive Online-Werkzeug „Slido“ Fragen stellen und Anregungen formulieren.

    Die bisher vorliegenden Planunterlagen sind bis zum 11. Mai 2021 auch im Internet (www.aachen.de/lintertstrasse) und im Foyer des Verwaltungsgebäudes „Marschiertor“, Lagerhausstraße 20, zu finden. Das Verwaltungsgebäude ist montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.

    Wer Hinweise, Anregungen und Bemerkungen zum Thema einbringen möchte, kann das schriftlich tun: entweder über den Briefkasten im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor oder per Mail an folgende Adresse: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de . Die Betreffzeile „Bürger*innenbeteiligung Lintertstraße“ erleichtert die Zuordnung der eingehenden Zuschriften.

     

    Internet:

    www.aachen.de/lintertstrasse

    www.aachen.de/aachenmoove

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dialog_lintertstrasse_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dialog_lintertstrasse_2.html
    <![CDATA[Mobilitätausschuss tagt am 22. April]]> Der Mobilitätsausschuss tagt am Donnerstag, 22. April. Er beginnt mit einer digitalen Informationsveranstaltung um 17 Uhr. Interessierte können teilnehmen und die Vorträge der Verwaltung sowie die Debatte der Ausschussmitglieder verfolgen. Sie haben aber wie gewohnt kein Rederecht in Ausschusssitzungen.

    Wer an der Digitalveranstaltung in Form eines Zoom-Webinars teilnehmen möchte, kann sich über folgenden Link registrieren lassen:

    https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_6mmoL594SjiPeLshK41WeQ

    Nach Eingabe des Namens und der Mailadresse erhalten die Registrierten die Zugangsdaten für die Onlinesitzung direkt per Mail zugesandt.

    Eine formale Beschlussfassung ist aus rechtlichen Gründen online nicht möglich. Deshalb werden die benötigten Beschlüsse zu den einzelnen Tagesordnungspunkten in einer Präsenzsitzung des Mobilitätsausschusses im Eurogress gefasst. Diese Sitzung beginnt 20.30 Uhr im Sitzungssaal K1 und ist wie immer öffentlich. Eine Teilnahme sollte aber aufgrund der aktuellen Corona-Lage gut überlegt sein.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/MobilitaetsA_2204_tagt_digital.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/MobilitaetsA_2204_tagt_digital.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 19. April 2021, 10.15 Uhr]]>
  • Das Land verlängert Coronaschutzverordnung und Coronaeinreiseverordnung.
  • Die Testoption in der StädteRegion gilt weiter.
  • Ab heute können sich die Jahrgänge 1946 und 1947 zur Impfung anmelden.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (16. April) 366 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 22.329. 19.753 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 523. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 78 und 83 Jahren und drei Männer im Alter von 66, 81 und 83 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2053 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 154.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    857
    9480
    139
    Alsdorf
    253
    2056
    240
    Baesweiler
    143
    1325
    207
    Eschweiler
    186
    2278
    170
    Herzogenrath
    164
    1905
    134
    Monschau
    35
    364
    68
    Roetgen
    35
    298
    254
    Simmerath
    49
    513
    117
    Stolberg
    211
    2434
    151
    Würselen
    120
    1676
    126
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    2053
    22.329
    154

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Land verlängert Coronaschutzverordnung und Coronaeinreiseverordnung.
    Mit Blick auf das Infektionsgeschehen und das bisherige Fehlen einer bundeseinheitlichen Regelung verlängert Nordrhein-Westfalen die aktuelle Coronaschutzverordnung zunächst bis zum 26. April. Damit bleibt die konsequente Umsetzung der Notbremse in allen Kreisen, kreisfreien Städten und der StädteRegion Aachen mit einer Inzidenz über 100 weiterhin bestehen.
    Die Coronaeinreiseverordnung wurde unverändert bis zum 8. Mai 2021 verlängert.

    Testoption in der StädteRegion Aachen gilt bis zum 26. April weiter
    Die Coronaschutzverordnung sieht in der ab heute (19. April 2021) geltenden Fassung weiterhin vor, dass Kreise und kreisfreie Städte, die über ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen verfügen, durch Allgemeinverfügung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales bestimmen können, dass statt der Einschränkungen die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests abhängig ist.
    Hiervon macht die StädteRegion Aachen weiterhin Gebrauch machen. Deshalb gilt im erneuten Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW die Testoption weiter fort. In der Allgemeinverfügung wird erneut angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote (Click and Meet in Geschäften, Museen, Zoobesuche etc.) von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests abhängig ist.
    Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc.

    Bürgertests
    Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Was zunächst auch für diejenigen galt, die im Ausland wohnen, war zwischenzeitlich auf den Wohnsitz in Deutschland begrenzt worden. In einer Erklärung des Landes wurde jetzt das Bundesministeriums für Gesundheit zitiert, wonach alle Menschen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben. Die Bürgertestung sei an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz in Deutschland.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positivgetestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab heute können sich die Jahrgänge 1946 und 1947 zur Impfung anmelden.
    Ab heute, 19. April, können sich die Jahrgänge 1946 und 1947 für einen Impftermin anmelden. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1945 weiterhin Termine buchen.
    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

    Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.

    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mitgleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19042021.html
    <![CDATA[Einheimische und Neuankömmlinge treffen aufeinander]]> Wer neu in ein anderes Land kommt, tut sich oft schwer, Freundschaften mit Einheimischen zu knüpfen und der örtlichen Kultur näherzukommen. Je fremder die neue Kultur und Sprache, desto größer sind auch die Hürden für Neuankömmlinge. Und ohne soziale Kontakte ist es schwer, in der neuen Heimat Wurzeln zu schlagen.

     Der Newcomer-Service der Stadt Aachen und das Projekt „Start with a Friend“ haben sich beide dem Ziel verschrieben, Neuankömmlingen (Newcomern) in Aachen beim Ankommen und Einleben zu helfen. Gemeinsam laden sie zu einem digitalen Infoabend am Montag, 19. April, ab 19 Uhr ein. Stephan Schäfer vom Newcomer-Service und Petra Gramer vom Verein „Start with a Friend Aachen“ stehen zum Gespräch bereit. Wer teilnehmen möchte, melde sich über folgende Mailadresse an: newcomerservice@mail.aachen.de. Die Zugangsdaten zur Zoom-Veranstaltung am Montag werden den Interessierten zeitnah zugeschickt.

    Das Projekt Start with a Friend (SwaF) begann im Jahr 2017 als Beitrag zur Integration von geflüchteten Menschen damit, Freundschaftstandems aus Einwanderer*innen und Einheimischen zu bilden. Mit knapp 400 erfolgreich gebildeten Tandems alleine in Aachen ist es zu einem Vorzeigeprojekt für eine gelebte Willkommenskultur geworden.

    Der Newcomer-Service der Stadt Aachen bietet zugewanderten Fachkräften ein Veranstaltungsprogramm an, das dabei helfen soll, den neuen Wohnort kennenzulernen und gleichzeitig soziale Kontakte zu knüpfen. Pandemiebedingt können seit Oktober 2020 aber keine Veranstaltungen mehr stattfinden. Und es ist auch nicht absehbar, wann Veranstaltungen wieder möglich sein werden. Einwander*innen fehlt zurzeit also die Möglichkeit, einander zu begegnen und sich auszutauschen.

    Die Kontaktaufnahme über ein digitales Format soll die Chance bieten, die durch die Corona-Pandemie ausgelöste soziale Isolation internationaler Fachkräfte zu lindern. Denn die Stadt hat ein großes Interesse daran, diese Fachleute auf längere Sicht an Aachen zu binden.

    Der Newcomer-Service und der Verein „Start with a Friend“ wollen allen Neuankömmlingen weiterhin einheimische Tandempartner*innen zur Seite stellen, gerade auch in Zeiten andauernder Kontaktbeschränkungen. Dabei kommen auch Newcomer von gestern zum Einsatz.  

    Web: www.aachen.de/newcomerservice

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoabend_newcomerservice.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoabend_newcomerservice.html
    <![CDATA[Überwachungskraft des ruhenden Verkehrs beleidigt und angegriffen]]> Eine Kollegin des Ordnungsamts wurde gestern (15. April) bei Kontrollen im Bereich Jakobsplatz / Ecke Vaalserstraße von einem Falschparker beleidigt und tätlich angegriffen.

    Der Fahrer ist dem Ordnungsamt bereits hinlänglich bekannt und begeht seit einigen Wochen immer wieder Parkverstöße in unmittelbarer Nähe des Parkplatzes. Er wurde bereits einige Male verwarnt.

    Gestern kam er nachdem er den Kofferraum seines Fahrzeugs aus einem Restaurant heraus geöffnet hatte auf die Überwachungskraft zu und sprach diese an. Er fragte, warum die städtische Mitarbeiterin ihn aufschreiben würde, er belade schließlich sein Fahrzeug. Die Überwachungskraft wies ihn darauf hin, dass augenscheinlich keine Ladetätigkeit vorläge und gab ihm die Gelegenheit ein Parkticket zu lösen. Nachdem die Ordnungshüterin eine Weile gewartet und weitere Fahrzeuge auf dem Parkplatz kontrolliert hatte, bat sie den immer noch anwesenden Falschparker erneut, ein Parkticket zu lösen, denn Ladetätigkeiten an dem besagtem Fahrzeug konnten weiterhin nicht festgestellt werden, der Kofferraum stand nach wie vor offen, ohne dass sich etwas tat. Der Fahrer weigerte sich erneut, ein Parkticket zu ziehen, was die Überwachungskraft veranlasste eine Verwarnung auszustellen. Sie fertigte Fotos von dem PKW. Der Fahrer des Fahrzeuges beschimpfte die Kollegin des Ordnungsamts daraufhin und kam in aggressiver Art und Weise auf diese zu. Nur durch schnelles Heben der Hand, konnte sie einen Schlag abwehren.

    Zeugen des Geschehens riefen die Polizei, welche schnell vor Ort war. Die Beamt*innen der Polizei nahmen eine sogenannte „Gefährderansprache“ bei dem Mann vor, eine Strafanzeige wurde gefertigt. Auch die Stadt Aachen prüft die Stellung einer Strafanzeige.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Angriff-Politesse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Angriff-Politesse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 16. April 2021, 11.15 Uhr]]>
  •  Land verlängert Coronaschutzverordnung und Maßnahmen bis zum 26. April. Hinzugekommen sind Regelungen für die Modellkommunen.
  •  Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab heute können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden. Ab Montag auch 1946 und 1947.
  • Zutritt in Krankenhäuser ist ab Montag nur noch mit negativem Corona-Test möglich!
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 102 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.963. 19.544 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 518. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 88 Jahren und ein Mann im Alter von 84 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1901 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 144.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    806
    9337
    133
    Alsdorf
    212
    1994
    180
    Baesweiler
    137
    1303
    203
    Eschweiler
    150
    2227
    112
    Herzogenrath
    157
    1881
    147
    Monschau
    33
    358
    60
    Roetgen
    25
    286
    127
    Simmerath
    50
    511
    175
    Stolberg
    220
    2409
    166
    Würselen
    111
    1657
    155
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1901
    21.963
    144

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Land verlängert Coronaschutzverordnung und Maßnahmen bis 26. April. Hinzugekommen sind Regelungen für Modellkommunen.
    Mit Blick auf das Infektionsgeschehen und das bisherige Fehlen einer bundeseinheitlichen Regelung verlängert Nordrhein-Westfalen die aktuelle Coronaschutzverordnung zunächst bis zum 26. April. Damit bleibt die konsequente Umsetzung der Notbremse in allen Kreisen, kreisfreien Städten und der StädteRegion Aachen mit einer Inzidenz über 100 weiterhin bestehen.
    Neu hinzugekommen sind die rechtlichen Grundlagen für die ausgewählten digitalen Modellprojekte. Diese sind nur zulässig, wenn in dem jeweiligen Kreis oder der jeweiligen kreisfreien Stadt, spätestens aber zu Beginn des Modellprojekts die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100 000 Einwohner (7-Tages-Inzidenz) nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit nicht mehr als 100 beträgt. Das jeweilige Projekt ist unverzüglich durch die Kommune zu beenden, wenn in dem betreffenden Kreis oder der betreffenden kreisfreien Stadt die 7-Tages-Inzidenz an sieben aufeinanderfolgenden Tagen mehr als 100 beträgt. Die vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales ausgewählten Modellprojekte sollen digitale Lösungen in der Corona-Pandemie erproben und wissenschaftliche Erkenntnisse über das Infektionsgeschehen zur Pandemiebekämpfung liefern. Der Antrag der StädteRegion Aachen war seinerzeit leider nicht erfolgreich.

    Bürgertests
    Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Das Land NRW wird sich heute noch abschließend zu der Frage äußern, was für Menschen gilt, die in den Niederlanden oder Belgien wohnen und hier den Bürgertest in Anspruch nehmen wollen.

    Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hatte diesbezüglich den Ministerpräsidenten des Landes angeschrieben und um eine eindeutige Regelung zugunsten der Menschen in unserer Dreiländer-Region gebeten.

    Wichtig: Bürgertests sind nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Bei typischen Krankheitssymptomen ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 230 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positivgetestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Zutritt in Krankenhäuser ab Montag nur noch mit negativem Corona-Test möglich!
    In Anbetracht der steigenden Corona-Infektionszahlen und wegen der hohen Inzidenz in der Region ist der Zutritt zu den Krankenhäusern in der StädteRegion ab Montag (19. April) nur noch mit einem negativen Test möglich. Patienten und Beschäftigte sollen dadurch noch besser vor einer COVID-19-Infektion geschützt werden. Darauf haben sich jetzt die Klinikleitungen und das Gesundheitsamt verständigt. Die erweiterten Sicherheitsvorkehrungen gelten im Universitätsklinikum Aachen, Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg, Eifelklinik St. Brigida, Luisenhospital, Marienhospital, Rhein-Maas Klinikum, St.-Antonius-Hospital Eschweiler und in den Fachkliniken VIALIFE Rosenquelle/Schwertbad sowie im Alexianer Krankenhaus.
    Künftig erhalten alle Besucher, ambulante Patienten und Begleitpersonen nur Zutritt, wenn sie einen negativen POC oder PCR-Test nachweisen können, der nicht älter als 24 Stunden ist. Selbsttest-Ergebnisse ohne fachliche Bestätigung reichen nicht aus.

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab heute können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden. Ab Montag auch 1946 und 1947.
    Ab heute, 16. April, können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 für einen Impftermin anmelden. Ab Montag, 19. April, sind die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung auch für Jahrgänge 1946 und 1947 freigeschaltet. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1943 weiterhin Termine buchen.
    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Rekord im Impfzentrum
    Am gestrigen Donnerstag, 15. April, gab es 3028 Impfungen im Impfzentrum. Das ist ein neuer Rekord, der ohne jegliche Schlangenbildung im oder vor dem Impfzentrum erreicht wurde. Die KV Nordrhein veröffentlicht unter https://coronaimpfung.nrw/regelmäßig die Zahl der Impfungen auch auf Ebene der Unteren Gesundheitsbehörden. Eine Übersicht über den Stand der Impfungen in den einzelnen Kreisen kann unter https://coronaimpfung.nrw/fileadmin/ci_dateien/pdf/Durchgef%C3%BChrte_Impfungen_je_Kreis.pdfeingesehen werden.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben.
    Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Zentrale Gedenkfeier in Berlin
    Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtet am Sonntag, 18. April, im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt eine zentrale Gedenkfeier für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen aus. Vor dem Gedenkakt findet von 10.15 bis 11.00 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt. Der Gedenkakt wird unter anderem live im ZDF, im Deutschlandfunk und auf verschiedenen ARD-Hörfunkwellen übertragen.
    Auch die Aachener Oberbürgermeisterin, der Städteregionsrat sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der städteregionsangehörigen Kommunen gedenken den über 500 Menschen, die seit Beginn der Pandemie in der StädteRegion Aachen an oder mit Corona gestorben sind. Das Mitgefühl gilt besonders den Hinterbliebenen, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht wie sonst üblich begleiten durften und denen tröstende Rituale der Trauer nicht möglich waren.
    Aus diesem Grund hängen am Wochenende in Stadt und StädteRegion die Flaggen auf Halbmast.

    Kein Publikum beim Amstel Gold Race in Südlimburg
    Am Sonntag, 18. April, findet in Südlimburg das Amstel Gold Race und die Amstel Gold Race Ladies Edition statt. Die ungefähr 17 Kilometer lange Runde wird für die Öffentlichkeit gesperrt sein. Die Organisatoren rufen dazu auf, nicht nach Limburg zu reisen. Das Rennen kann den ganzen Tag online verfolgt werden.

    Das gesamte Gebiet um die Strecke wird für Tagestouristen und die radfahrende Öffentlichkeit gesperrt sein. Auch Personen, die sich in der Gegend aufhalten, dürfen das Rennen nicht an der Rennstrecke verfolgen. Die südlimburgischen Gemeinden werden dies strikt kontrollieren und durchsetzen.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich.
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

    Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.

    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mitgleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter <0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona16042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona16042021.html
    <![CDATA[Vortrag „Islam – Grundlage einer Religion“ findet am 21. April online statt]]> Fast fünf Millionen Menschen muslimischen Glaubens leben in der Bundesrepublik Deutschland. Das geht aus einer 2015 veröffentlichen Studie des BAMF, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, hervor. Auch wenn der Islam Teil des gesellschaftlichen Bildes ist, bestehen bis heute Vorurteile, Ängste und Vorbehalte. Häufiger Grund: fehlendes Wissen über die Weltreligion.
    Um die Grundlagen und das Grundverständnis des Islams zu vermitteln, veranstaltet die Beratungsstelle „Wegweiser in der Region Aachen“, in Kooperation mit der Stadt Aachen und dem Kommunalen Integrationszentrum der StädteRegion Aachen, am Mittwoch, 21. April, um 19 Uhr, den Zoom-Vortrag „Islam – Grundlage einer Religion“.

    „Wegweiser – Gemeinsam gegen gewaltbereiten Salafismus“ ist ein Präventionsprogramm des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, das sich zum Auftrag gemacht hat, Radikalisierungsprozesse bei Jugendlichen und jungen Heranwachsenden bereits vor dem Einstieg in den extremistischen Salafismus zu verhindern. Ein wesentliches Element des Programms ist die niedrigschwellige Beratung vor Ort, die von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Eltern und Angehörigen, Ratsuchenden und Fachkräften genutzt werden kann. Ergänzend zur Beratung und Begleitung betroffener junger Menschen bietet „Wegweiser“ zahlreiche Aufklärungs- und Sensibilisierungsangebote und Workshops an.

    Anmeldung erbeten
    Um an der Online-Veranstaltung teilnehmen zu können, ist eine vorherige Anmeldung nötig. Kontaktadresse: silke.peters@staedteregion-aachen.de
    Weitere Informationen gibt es unter: www.aachen.de/wegweiser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag_Islam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag_Islam.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19. bis 25. April]]> In der kommenden Woche stehen vier Ausschüsse im kommunalpolitischen Kalender – und alle sollen auch stattfinden, wenn auch teilweise unter speziellen Bedingungen.
     
    Dienstag, 20. April
    Bereits um 16 Uhr kommt der Betriebsausschuss für Kultur und Theater im Sitzungssaal Europa des Eurogresses an der Monheimsallee zusammen. Unter anderem geht es um die Einführung der RFID-Technologie und der Selbstverbuchung in der Stadtbibliothek, der Sachstand zum Lärmschutz in der Aachener Musikschule wird beraten und die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils.  
     
    Ebenfalls im Eurogress, genauer im Saal K2, tagt dann ab 17 Uhr der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz. Drei der Themen: eine Klimacheckliste für städtebauliche Planungen und Bebauungspläne, ein Sachstandsbericht zum Projekt FLIP (Förderung der Lebensqualität für Insekten und Menschen durch perfekte Wiesenwelten) sowie ein integriertes Klimaschutzkonzept mit Blick auf die Förderprogramme für Solaranlagen und Altbausanierung.
     
    Mittwoch, 21. April
    Der Rat der Stadt Aachen weicht ebenfalls erneut auf den Eurogress, Saal Europa, aus. Unter anderem gibt es ab 17 Uhr einen Bericht der Verwaltung und eine Aussprache über die pandemische Lage, es wird beraten über die Einrichtung der Bewohnerparkzone „M“ (Habsburgerallee) und einen Antrag „Aufträge schneller vergeben“.
     
    Donnerstag, 22. April
    Wie bereits beim letzten Termin, wird es vor der eigentlichen Sitzung des Mobilitätsausschusses ab 17 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung geben. Um 20.30 Uhr tritt dann der Ausschuss zu einer Präsenzsitzung im Konferenzraum 1 des Eurogresses zusammen, um Beschlüsse zu fassen. In beiden Teilen der Veranstaltung geht es dann unter anderem um die Ergebnisse des Bürger*innendialogs und einen Alternativvorschlag zur zukünftigen Straßengestaltung der Lütticher Straße, wie der Grabenring zu einem Radverteilerring umgestaltet werden kann sowie gesicherte Fahrradabstellanlagen und Quartiersparken.
     
    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Derzeit finden nur Beratungen zu unbedingt notwendigen Themen statt. Sitzungen können auch noch kurzfristig abgesagt werden. Bitte unbedingt vorab informieren. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw16.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw16.html
    <![CDATA[Elektromobilität: Aufbau der Ladeinfrastruktur nimmt Fahrt auf]]>
  • 6,8 Millionen Euro werden im Forschungsprojekt ALigN in den Aufbau von Ladesäulen für Elektroautos investiert
  • OB Sibylle Keupen: „Wir lösen das Henne-Ei-Problem der Elektromobilität und tragen zum Klimaschutz bei.“
  • Neue Ladesäulen am Luisenhospital sollen Besuchern, Mitarbeitenden sowie Anwohnerinnen und Anwohnern zur Verfügung gestellt werden
  • Zehn neue Ladepunkte für Elektroautos stehen am Luisenhospital bereit, acht weitere beim Aachen-Laurensberger Rennverein in der Soers – der Aufbau von Ladeinfrastruktur im Förderprojekt „ALigN“ der Stadt Aachen hat sichtbar an Fahrt aufgenommen. Insgesamt 130 Ladepunkte an 16 Standorten konnten mithilfe von Fördermitteln vom Bundeswirtschaftsministerium bereits installiert werden, weitere 58 Ladepunkte an sieben Standorten sind gerade im Aufbau. „Die Elektromobilität spielt eine große Rolle bei unserem Ziel, einen Beitrag zu leisten zum Klimaschutz. Neben der Verkehrsvermeidung und der Verlagerung von Mobilität auf den Umweltverbund brauchen wir einen Technikwandel, damit auch im Verkehrssektor endlich die Emissionen sinken“, erklärte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen auf einer Pressekonferenz am 15. April 2021 im Luisenhospital.

    Luisenhospital PK ALigN_427
    Im Parkhaus des Luisenhospitals sind fünf Ladestationen mit zehn Ladepunkten errichtet worden. Das neue Angebot wurde nun vorgestellt. Mit dabei waren (v.l.n.r.): Wilfried Ullrich (Vorstand Stadtwerke Aachen AG - STAWAG), Professor Dr. Rik W. De Doncker (Leiter des RWTH-Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA)), Ralf Wenzel (Vorstandsvorsitzender Luisenhospital) und Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. © Foto: Stadt Aachen.

       

    „Mit dem Projekt ‚ALigN‘ lösen wir das Henne-Ei-Problem der Elektromobilität in Aachen: Mehr Ladesäulen setzen Anreize, um Unternehmen, Institutionen, Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, auf Elektroautos umzusteigen“, so Keupen weiter. Das gemeinsam mit der STAWAG, Regionetz, RWTH Aachen sowie den Unternehmen Smartlab, Umlaut und Aixacct umgesetzte Förderprojekt richte sich zwar vor allem an Betriebsflotten von privaten Unternehmen, doch wenn die Ladesäulen auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, wird dies mit geringeren Betriebskosten belohnt. Das Luisenhospital möchte auch Anwohnerinnen und Anwohnern im Umfeld des Parkhauses in der Mariabrunnstraße eine Lademöglichkeit bieten, die STAWAG und APAG entwickeln aktuell spezielle Bewohnertarife. Auch der ALRV stellt vier Ladepunkte für die öffentliche Nutzung zur Verfügung.

      

    Nutzbar von Patient*innen, Besucher*innen und Anwohner*innen

    „Als Teil dieser Stadt sehen wir uns in der Verantwortung und im Spannungsfeld, einerseits einen deutlichen Beitrag zu leisten, das Verkehrsaufkommen und damit den Co2-Ausstoß zu reduzieren und anderseits unseren Mitarbeitenden den Weg zur Arbeit zu jeder Tageszeit zu erleichtern“, erläutert Ralf Wenzel, Vorstandsvorsitzender des Luisenhospitals. Bei über 1.600 Beschäftigten, die aus der ganzen Region komme und die Mehrheit zudem im Schichtdienst arbeite, seien deshalb innovative Lösungen gefragt. „Wir haben bereits umfangreiche Maßnahmen ergriffen, die immer auch mit dem Thema Energiewende verbunden sind. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unser Mobilitätsangebot mit der Schaffung von Ladeinfrastruktur um einen weiteren wichtigen Baustein ausbauen konnten“, so Wenzel weiter. „Diese steht selbstverständlich auch unseren Patienten, Besuchern und den Anwohnern zur Verfügung.

       

    Jeder Standort ist eine Herausforderung

    Im Projekt ALigN sollen bis September 2022 mehrere hundert Ladepunkte aufgebaut werden, dafür stehen 6,8 Millionen Euro zur Verfügung. „Es ist ein sehr ambitioniertes und komplexes Vorhaben. Jeder Standort stellt uns vor neue Herausforderungen“, erläutert Marc Heusch, Projektleiter bei der Stadt Aachen. „Wir finden unterschiedliche Technik aus verschiedenen Jahrzehnten vor, manchmal sind die Wege zu lang vom Ladeplatz bis zum Netzanschluss, die das Vorhaben unverhältnismäßig teuer machen, manchmal reichen die Netzkapazitäten nicht aus oder müssen erst erweitert werden. Hinzu kommt die Corona-Pandemie, die uns vor allen Dingen bei der Vor-Ort-Abstimmung vor neue Probleme stellt und die Abläufe verlangsamt“, so Heusch. Das Projekt schreite gut voran, man hoffe jedoch auf eine Laufzeitverlängerung durch den Fördergeber. „Die Zusammenarbeit mit dem Luisenhospital und dem ALRV war sehr gut“, resümiert Heusch.

       

    Hohe Nachfrage bei der STAWAG

    Auch der Projektpartner STAWAG zieht eine positive Bilanz. Vorstand Wilfried Ullrich denkt bereits einen Schritt in die Zukunft: „Wir möchten in den nächsten Jahren an wichtigen Verkehrsadern und zentralen Punkten High Power Charging- Ladeparks für das superschnelle Laden errichten. Ein wichtiger Fokus ist allerdings, dass viele Menschen ihre E-Autos zu Hause laden werden. Mit unseren vielfältigen Angeboten im E-Store und in unserem Online-Store fördern wir deshalb Ladestationen für zu Hause und bieten seit Jahresanfang zwei attraktive Autostromtarife an“, so Ullrich.

    Im E-Store der STAWAG am Kapuzinerkarree verzeichnet er zurzeit einen deutlichen Zuwachs in der Nachfrage - von der Beratung über den Verkauf und die Installation von Wallboxen bis hin zur Nutzung der öffentlichen Ladeinfrastruktur. „Allein von 2014 zu 2019 hat sich die Anzahl der Ladevorgänge an unseren öffentlichen Ladepunkten fast vervierfacht, und auch 2020 war die Nachfrage trotz deutlich geringerer Mobilität aufgrund der Pandemie hoch“, so Ullrich weiter.

       

    RWTH: Batterien der Elektroautos zur Netzunterstützung einsetzen

    Im Projekt „ALigN“ spielt auch der Forschungsaspekt eine große Rolle. Für die nachhaltige und netzdienliche Installation der Ladeinfrastruktur und den gleichzeitigen Abbau von Netzhemmnissen wird an Maßnahmen zur Flexibilisierung der bestehenden Netzinfrastruktur geforscht und ein intelligentes Netz-Lastmanagement entwickelt.

    In diesem Rahmen hat die RWTH Aachen einen Batteriespeicher aufgebaut und erprobt neuartige Solid-State-Transformatoren (SSTs) auf der Verteilnetzebene, um eine bessere Verteilung der Energieflüsse im Versorgungsnetz zu ermöglichen. „Die Effektivität der Maßnahmen zur Vermeidung von Netzengpässen und Spannungseinbrüchen konnte bereits in Simulationen gezeigt werden“, erklärte Professor Rik W. De Doncker, Leiter des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe - ISEA - der RWTH Aachen. Zur Demonstration der Konzepte wurde am Pilotstandort in der Lombardenstraße auf dem Betriebsgelände der Regionetz im Rahmen des Projekts ein Batteriespeicher mit 68,5 Kilowattstunden (kWh) und einer verfügbaren konstanten Leistung von 60 Kilowatt (kW) installiert. Darüber hinaus wurde ein Solid-State-Transformator mit 250 Kilo Volt-Ampere (kVA) Dauerleistung entwickelt und aufgebaut, der derzeit auf dem Gelände des E.ON Energy Research Centers der RWTH Aachen in Betrieb genommen wird. Neben den technischen Aspekten werden auch die sozio-ökonomischen Treiber für einen erfolgreichen, breitenwirksamen Einstieg in die Elektromobilität beleuchtet.

    In Bezug auf ihre zukünftige Rolle warb De Doncker für die Elektromobilität als elementaren Baustein für ein vernetztes multimodales System im Sinne der Sektorenkopplung: „Wenn die Elektrofahrzeuge nicht mehr nur als reine Lasten verstanden, sondern ihre Batterien gezielt auch zur Netzunterstützung eingesetzt werden, können sie einen wesentlichen Schlüssel für die sektorenübergreifende Energiewende darstellen.“

    Das Akronym „ALigN“ bedeutet „Ausbau von Ladeinfrastruktur durch gezielte Netzunterstützung“, es wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland. Zuwendungsgeber ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/align-aufbau_e-ladeinfrastruktur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/align-aufbau_e-ladeinfrastruktur.html
    <![CDATA[Brand: Die Bauarbeiten haben begonnen]]> In den Straßen Am Hoerfeld und Dr.-Josef-Lamby-Straße im Stadtbezirk Brand beginnen am 8. Februar Bauarbeiten der Regionetz GmbH. Die Versorgungsleitungen in beiden Straßen werden erneuert. Diese Arbeiten dauern nach bisheriger Planung etwa fünf bis sechs Monate. Zum Teil müssen die Straßen komplett gesperrt werden. Feuerwehr und Rettungsdienst erreichen bei Bedarf alle Häuser. 

    Im Anschluss an die Regionetz-Arbeiten will die Stadt die beiden Straßen umgestalten. Die zuständigen politischen Gremien beschließen den Umbau im Frühjahr 2021. Auch diese Bauarbeiten dauern nochmals bis zu sechs Monaten.

    Informationen zu den Baumaßnahmen der finden Sie jederzeit im Netz unter www.regionetz.de/baustellen.

        








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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bauarbeiten_lamby_hoerfeld.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bauarbeiten_lamby_hoerfeld.html
    <![CDATA[Millionen-Förderungen: Aachens Stadtumbau schreitet Jahr für Jahr voran]]>
  • Allein im abgelaufenen Jahr 2020 hat die Stadt Aachen 7,15 Millionen Euro an Städtebaufördermitteln erhalten.
  • Stadtbaurätin Frauke Burgdorff: „Mit den Landesmitteln lösen wir weitere Investitionen vor Ort aus und können die Mammutaufgabe, unsere Stadt für und mit den Bürger*innen schöner, nachhaltiger und ökonomisch tragfähiger zu gestalten, bewältigen.“
  • Förderfokus liegt in der Zukunft auf der östlichen Innenstadt und dem Gebiet Driescher Hof, Forst, Schönforst. Parallel werden die seit Jahren laufenden Fördergebiete Brand, Aachen-Nord, Haaren in den nächsten Jahren zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht.
  • Foto: Stadt AachenEine Mammutaufgabe: Die Stadt gemeinsam mit den Bürger*innen schöner, nachhaltiger und ökonomisch tragfähiger zu gestalten. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Die Ergebnisse merken die Menschen direkt vor Ort: im zukunftsgerecht gestalteten Quartier, in dem sie wohnen. Am attraktiven City-Platz, auf dem sie ihre Mittagspause verbringen. Auf den partizipativ gestalteten Spielplätzen. Mit Hilfe von Städtebau-Fördermitteln gelingt es der Stadt Aachen seit vielen Jahren, sukzessive einen nachhaltigen Stadtumbau voranzutreiben. Im Jahr 2020 hat Aachen 7,15 Millionen Euro Städtebaufördermittel erhalten. Zur Abfederung der Corona-Folgen hatte das Land einmalig den städtischen Eigenanteil für Projekte übernommen, sodass die Fördersumme statt der sonst üblichen 70 bis 80 Prozent diesmal 100 Prozent betrug.

    Menschen vor Ort profitieren
    Frauke Burgdorff, städtische Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bau und Mobilität, sagt: „Mit den Landesmitteln lösen wir weitere Investitionen vor Ort aus und können die Mammutaufgabe, unsere Stadt für und mit den Bürger*innen schöner, nachhaltiger und ökonomisch tragfähiger zu gestalten, bewältigen.“

    Die Fördersumme aus 2020 fließt in die Realisierung von mehreren Projekten in der Innenstadt, in Haaren und in der Beverau. Der Jahresbericht zur Städtebauförderung sowie die Pläne der Verwaltung für die kommenden Jahre sind dem Planungsausschuss in seiner jüngsten Sitzung (15. April) vorgestellt worden.

    Vor allem der Blick in die Zukunft hat für die Verwaltung hohe Priorität. „Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv damit beschäftigt, wie wir Städtebauförder-Projekte intelligent und zielgerichtet einsetzen können. Unsere Analyse hat ergeben: Der höchste Handlungsbedarf besteht in der östlichen Innenstadt sowie im Gebiet Driescher Hof, Forst, Schönforst“, umreißt Stadtbaurätin Burgdorff Aufgabenschwerpunkte für die kommenden Jahre. Die Politik unterstützt das Vorgehen der Verwaltung und hat im Planungsausschuss entschieden, dass für die beiden Gebiete

    • Östliche Innenstadt und
    • Driescher Hof, Forst, Schönforst

    nun sogenannte „Integrierte Stadtentwicklungskonzepte“ (ISEK) erstellt werden sollen.

    Parallel sollen die seit Jahren laufenden Fördergebiete

    • Haaren (Stadtumbau West),
    • Beverau (Initiative ergreifen, Aktive Zentren),
    • Aachen-Nord (Soziale Stadt)
    • und Brand (Aktive Stadt- und Ortsteilzentren)

    zügig zu einem Abschluss geführt werden.

    Isabel Strehle, Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur, sagt: „Diese Fördergebiete plus dem äußerst komplexen Innenstadtkonzept 2022 erfordern einen hohen Einsatz bei allen Beteiligten in der Politik, bei den Akteur*innen vor Ort und in der Verwaltung. Unser Ziel lautet: Schwerpunkte setzen. Wirkung erzielen mit hohem Anspruch an die Qualität. Wir wollen die laufenden Fördergebiete zügig zu einem guten Abschluss bringen. Damit schaffen wir Kapazitäten, um uns auf neue und künftig weniger Gebiete zu konzentrieren und somit eine größere Wirkung erzielen zu können.“ Die Stadt strebt an, Brand in 2022, Aachen-Nord in 2023 ausfinanziert und abgeschlossen zu haben sowie Haaren im Jahr 2025 abzuschließen. Das aktuelle Innenstadtkonzept 2022, in dessen Plangebiet zahlreiche Maßnahmen wie z.B. auch die Großprojekte Altstadtquartier Büchel, Theaterplatz und Kurstandort Burtscheid fallen, soll in den Jahren 2025 bis 2027 abgeschlossen werden. Vorausschauend soll es bereits in den kommenden Jahren in ein neues Konzept überführt werden, das sich auf die östliche Innenstadt fokussiert.

    Burgdorff: „Eine große und wichtige Kraftanstrengung.“
    Stadtbaurätin Frauke Burgdorff zeigt sich zufrieden mit der strategischen Neuausrichtung für die Aachener Städtebaufördergebiete: „Zwei neue Integrierte Stadtentwicklungskonzepte erstellen und gleichzeitig fünf Fördergebiete zum Abschluss bringen – das ist eine große Kraftanstrengung für uns alle! Ich bin aber davon überzeugt, dass wir damit einen wichtigen Grundstein für dringend erforderliche Prozesse der Stadterneuerung legen können.“

    Für das Programmjahr 2021 hat die Stadt Aachen unterdessen Förderanträge mit einem Investitionsvolumen von rund 2,38 Millionen Euro und mit einer Fördererwartung in Höhe von 80 Prozent – also rund 1,9 Millionen Euro - eingereicht „Die diesmal vergleichsweise niedrige Summe erklärt sich dadurch, dass die Verwaltung derzeit eine Vielzahl von Planungen vorantreibt. Für diese Planungsphasen benötigt es noch nicht hohe Investitionssummen. Diese werden aber in den kommenden Jahren folgen – und dann auch höhere Förderungen, auf die wir hierfür natürlich setzen“, erläutert Stefanie Weitenberg, Leiterin der beim Thema federführenden Abteilung Stadterneuerung und Stadtgestaltung, und sagt weiter: „Beantragte Maßnahmen wie die Erarbeitung des Parkpflegewerks für den Burtscheider Kurgarten bzw. die Vergabe für eine Mehrfachbeauftragung für die städtebauliche Qualifizierung des Kur- und Rehastandortes Burtscheid bilden die Grundlage und werden in den kommenden Jahren investive Maßnahmen auslösen.“

    Weitere Infos, auch zu den einzelnen Städtebauförderprojekten, finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen: http://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=23041

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/staedtabaufoerderung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/staedtabaufoerderung.html
    <![CDATA[Konzept „Wiese“ wird's: Stadt gibt Gas am Büchel]]> Foto: Stadt AachenBald Vergangenheit: Das Parkhaus Büchel wird in den kommenden Monaten abgerissen. Filmstill: Stadt Aachen // Copyright: tvist | Verena Maas, Sebastian Züger

    Der Büchel wird zur Wiese – und noch zu sehr viel mehr: Der Planungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag (15. April) fraktionsübergreifend entschieden, dass am Büchel das städtebauliche Konzept mit dem Fokus „Wiese“ umgesetzt werden soll. Dieses wird nun der weiteren Rahmenplanung für den Büchel zugrunde gelegt.

    Die städtebaulichen Studien mit den drei unterschiedlichen Schwerpunkten Wohnen, Wissen, Wiese sind von November 2020 bis Januar 2021 im Rahmen einer kooperativen Planungswerkstatt erarbeitet worden. Vorangegangen war dieser Werkstatt das Sondierungsverfahren „Stadt machen am Büchel“, an dem sich im vergangenen Jahr viele Aachener Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche Akteure der Stadtgesellschaft beteiligt haben. Stadtbaurätin Frauke Burgdorff zeigt sich erfreut über den nächsten Meilenstein, der nun erreicht worden ist: „Ich bin davon überzeugt: Aachen kann am Büchel etwas ganz Neues zaubern, das anders ist als das bisherige und sich zugleich in das Gesamtbild unserer schönen Innenstadt einfügt.“ Die Verwaltung und die städtische Entwicklungsgesellschaft SEGA werden nun auf Grundlage des politischen Beschlusses Hand in Hand die zukünftige städtebauliche Struktur am Büchel weiterentwickeln und konkretisieren. „Von Seiten der Stadt Aachen sind wir sehr froh, dass es nun eine Entscheidung gibt, die sogar einhellig von der Politik gefällt worden ist. Für uns als Planerinnen und Planer ist es unheimlich wichtig, dass wir klare Leitplanken haben, in denen wir arbeiten können. Wir haben in Aachen schon vielfach bewiesen, dass wir schöne öffentliche Räume können – ob am Katschhof, ob am Elisengarten. Der Büchel der Zukunft wird diese Tradition fortsetzen.“

    Foto: Stadt AachenHat die Politik überzeugt. Das Konzept "Wiese", das im Rahmen der Büchel-Planungswerkstatt Anfang 2021 vorgestellt worden ist. Darstellung: De zwarte Hond, Köln, Rotterdam, Groningen

    Auch SEGA-Geschäftsführer Christoph Vogt blickt nach dem Richtungsentscheid voller Tatendrang nach vorne: „Der Büchel kommt jetzt richtig in Bewegung! Wir haben mit den Vorbereitungen für den Abbruch des Parkhauses begonnen, schon bald wird das Parkhaus Geschichte sein und uns steht mitten in der City eine rund 5000 Quadratmeter große Fläche zur Verfügung, um ein neues Stück Stadt zu gestalten. Das Thema öffentliche Freifläche mit einer hohen Aufenthaltsqualität wird ein zentraler Baustein des Büchels der Zukunft werden. Die SEGA freut sich darauf, dieses Ziel zusammen mit allen Partnern und der Politik nun mit Volldampf anzusteuern. Aachen wird am Büchel eine neue attraktive Adresse bilden. Davon bin ich überzeugt!“

    Weitere Infos stehen online im Ratsinformationssystem der Stadt zur Verfügung: http://ratsinfo.aachen.de/bi/to010.asp?SILFDNR=4535

    Die Präsentationen aller drei städtebaulichen Konzepte "Wohnen", "Wissen" und "Wiese" sind weiterhin abrufbar auf dem Youtube-Kanal der Stadt Aachen.

    Aktuelle Nachrichten und Entwicklungen rund um den Büchel gibt es zudem jederzeit auf www.buechel-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_wiese.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_wiese.html
    <![CDATA[Handlungskonzept Wohnen: Ergebnisbericht „Perspektiven für einen Aachener Weg“ vorgestellt]]>
  • Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hat gemeinsam mit Bürgermeister Norbert Plum den Ergebnisbericht von RWTH-Professorin Dr. Agnes Förster, und Fachbereichsleiter Rolf Frankenberger zur Fortschreibung des Handlungskonzepts Wohnen „Perspektiven für einen Aachener Weg“ entgegengenommen.
  • Das kommunale Handlungskonzept ist ein Analyse- und Planungsinstrument, das dazu dient, lokale Entwicklungsprozesse zu analysieren und auf dieser Basis zukunftsorientierte Strategien und Maßnahmen für den lokalen Wohnungsmarkt zu entwickeln.
  • „Perspektiven für einen Aachener Weg“ steht ab sofort unter www.aachen.de/hkwohnen zum Download bereit.
  • Aachen ist ein bedeutender Hochschul- und Forschungsstandort, der von zunehmendem Wachstum geprägt ist. Dies ist einerseits in Bezug auf das verfügbare Wohnungsangebot eine Chance, gleichzeitig aber auch eine besondere Herausforderung für den Wohnungsmarkt. Vor diesem Hintergrund haben der Planungsausschuss sowie der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss im Sommer 2019 den Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration beauftragt, das städtische Handlungskonzept Wohnen im Rahmen einer Hochschulkooperation und der Beteiligung einer Vielzahl von Wohnungsmarktakteur*innen fortzuschreiben.

    OBin Keupen: Die bedarfsgerechte Wohnraumentwicklung ist mir ein zentrales Anliegen
    Als Kooperationspartner konnte der Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen gewonnen werden. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen wurden am Dienstag (13. April) in Form des Ergebnisberichtes „Perspektiven für einen Aachener Weg“ vorgestellt: „Das Thema Wohnen lässt keinen von uns unberührt, das zeigt nicht zuletzt die Corona-Pandemie, die wie ein Brennglas gezeigt hat, wie wichtig ein bedarfsgerechtes und bezahlbaren Wohnungsmarktangebot in unserer Stadt ist – für Familien, für Senior*innen, für Geringverdienende. Daher nehme ich auch gerne den Appell des Gutachtens an, Wohnen zur Chefinnensache zu machen und forciere persönlich die Umsetzung der Ergebnisse. Wir brauchen dringend neuen, bezahlbaren und zukunftsgerechten Wohnraum“, steht für Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen fest.

    RWTH Aachen als Kooperationspartner
    Professorin Dr. Agnes Förster, Inhaberin des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen, hat „Perspektiven für einen Aachener Weg“ auf den Weg gebracht: „Wir haben eine wissenschaftliche 108-seitige Begleitung geschaffen, die jetzt umgesetzt werden muss.“ Die Professorin, die den Bereich Wohnen als „komplexen“ Bereich bewertet, wünscht sich für die Umsetzung eine „starke Kommune mit Gestaltungswillen“: „Immer Mut für Neues“, rät die Lehrstuhlinhaberin.
    Zudem ist die Aachener Stadtentwicklung eng mit der Entwicklung der Hochschulen verknüpft. Wenn diese, wie es in den vergangenen Jahren deutlich der Fall war, wachsen, wächst auch die Stadt: „Wir müssen hier noch viel enger mit den Hochschulen über ihre Wachstumsstrategien im Gespräch bleiben und zum Beispiel bei der Ausweisung neuer Campus-Flächen auch immer direkt Wohnungsbau mitdenken“, erklärt Oberbürgermeisterin Keupen. Zugleich ist der Blick über den stadteigenen Tellerrand beim Thema Wohnraumentwicklung wichtig. Im Sommer möchte Sibylle Keupen daher zu einem Spitzentreffen ihre Amtskolleg*innen in der StädteRegion, den Niederlanden und Belgien einladen, um gemeinsame Strategien abzustimmen.

    Parteiübergreifender Schulterschluss
    „Die erfreulich positive Hochschul- und Campusentwicklung der letzten Dekade führte zu einem dynamischen Wachstum der Wohnungsnachfrage über alle Marktsegmente hinweg“, erklärt Norbert Plum. Der Vorsitzendes des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses sieht die „Handlungsfähigkeit der Stadt Aachen bei der sozialen Wohnraumversorgung“ allerdings weiterhin bewahrt: „In einem parteiübergreifenden Schulterschluss wurden im Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss sowie im Aachener Stadtrat eine Vielzahl an richtungsweisenden wohnungspolitischen Grundsatzbeschlüssen gefasst. Primäres Ziel ist es, ein nachhaltiges, bedarfsgerechtes Wohnraumangebot in allen Quartieren sicher zu stellen.“
    Der Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, Rolf Frankenberger, sieht in den nun vorliegenden Ergebnissen einen „Meilenstein der wohnungspolitischen Strategieentwicklung in Aachen“. Die Staffelstab-Übergabe sei damit erfolgreich erfolgt. „Auf der Grundlage des vorgelegten Berichtes der RWTH wird nun das Handlungskonzept Wohnen erstellt und leitet damit ein neues Kapitel ein, um die kommunale Handlungsfähigkeit der Stadt Aachen beim Thema Wohnen zu sichern und auf Basis des breiten Beteiligungsprozesses und der wissenschaftlichen Begleitung gezielt weiterzuentwickeln“, so Frankenberger.
    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sieht den Prozess als beispielhaft für den Mehrwert einer guten und frühzeitigen Zusammenarbeit von Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung in Zukunftsthemen und ist überzeugt: Der „Aachener Weg“ zeigt auf, wie man die Stadt nachhaltig und resilient entwickeln kann. Neben einer effizienten Flächennutzung spielen hierbei auch Aspekte wie der Ausbau von Dachgeschossen, flexiblere Grundrisse, die Modernisierung von Bestandsgebäuden und Wohnungstauschangebote eine Rolle: „Zudem müssen wir uns die Frage stellen, ob wir als Kommune nicht stärker als bisher selbst bauen sollten“, so Keupen.

    Onlineveranstaltung im Mai stellt Ergebnisse der Öffentlichkeit vor
    Abgerundet wird der umfassende Beteiligungsprozess durch eine digitale Veranstaltung Anfang Mai. Dabei wird der Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen die Ergebnisse und Analysen des partizipativen Prozesses und die hieraus erarbeiteten Handlungsempfehlungen der breiten Öffentlichkeit gemeinsam mit dem Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration vorstellen. Zudem wird für interessierte Bürger*innen die Möglichkeit bestehen, ihre Fragen zu den Ergebnissen und dem weiteren Vorgehen an die beteiligten Akteure aus der Verwaltung und vom Lehrstuhl PT RWTH zu richten. Über genauere Infos zu dieser Veranstaltung wird die Stadt Aachen in Kürze mitteilen.

    Weitere Informationen:
    Der Ergebnisbericht ist ab sofort als PDF-Dokument auf der Homepage der Stadt Aachen abrufbar: www.aachen.de/hkwohnen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/handlungskonzept_wohnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/handlungskonzept_wohnen.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 15. April 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 173 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.861. 19.457 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 516. In den vergangenen Tagen ist eine Frau im Alter von 76 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1888 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 142.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    814
    9298
    131
    Alsdorf
    206
    1984
    195
    Baesweiler
    137
    1298
    221
    Eschweiler
    148
    2216
    104
    Herzogenrath
    152
    1873
    136
    Monschau
    35
    357
    94
    Roetgen
    24
    284
    127
    Simmerath
    52
    510
    195
    Stolberg
    210
    2390
    142
    Würselen
    110
    1651
    155
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1888
    21.861
    142

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Bürgertests: NRW soll kostenlose Tests für alle Versicherten anbieten!
    Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Das Land NRW hat gestern mitgeteilt, dass Menschen, die zwar in Deutschland versichert sind aber in den Niederlanden oder Belgien leben, keinen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben.
    Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hat diesbezüglich den Ministerpräsidenten des Landes angeschrieben und um eine eindeutige Regelung zugunsten der Menschen in unserer Dreiländer-Region gebeten: „Der Landesregierung NRW ist es ein nachvollziehbares und richtiges Anliegen, die Grenzen offen zu halten und gleichzeitig zu verhindern, dass dadurch das Infektionsgeschehen grenzüberschreitend weiter ansteigt. Das war auch für die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen seit dem ersten Tag der Pandemie ein ganz entscheidendes Ziel unseres Handelns. Hierzu sind Schnelltests beim Grenzübertritt ein sinnvolles Mittel. Bis dato sind wir davon ausgegangen, und so wurde es auch praktiziert, dass insbesondere für deutsche Staatsangehörige, die in den Niederlanden wohnen, aber in Deutschland krankenversichert sind, kostenlose Testmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Das Land NRW hat leider gestern mitgeteilt, dass für diese Personengruppe keine kostenlose Testmöglichkeit besteht. Das können wir hier nicht nachvollziehen. Die Lebenswirklichkeit unserer Region ist ein grenzüberschreitendes Leben und Arbeiten. Für die betroffenen Menschen würde dies faktisch zu einer Grenzschließung führen, da die regelmäßigen kostenpflichtigen Tests für viele Menschen nicht finanzierbar sind. Aus meiner Sicht muss das entscheidende Kriterium für einen kostenlosen Bürgertest sein, in welchem Land man krankenversichert ist und nicht der Wohnort. Ich habe daher heute Morgen unseren Ministerpräsidenten Armin Laschet angeschrieben, ihm eindringlich nochmals die besondere Situation unseres Grenzraumes dargelegt und ihn gebeten, schnellstmöglich eine Regelung zu treffen, die der Lebenswirklichkeit unserer Region entspricht.“

    Wichtig: Bürgertests sind nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Bei typischen Krankheitssymptomen ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 230 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positivgetestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Wechselunterricht mit klaren Testvorgaben ab Montag, 20. April
    Die Landesregierung hat entschieden, mit allen Schulen in Kreisen, kreisfreien Städten und der StädteRegion Aachen mit einer Inzidenz unter 200 ab kommendem Montag wieder – wie schon vor den Osterferien – in den Wechselunterricht zu starten. Neu sind allerdings eine strenge Testpflicht und klaren Testvorgaben.
    Die Testpflicht für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und für alle in der Schule Beschäftigten wurde zu Beginn der Woche rechtlich in der Coronabetreuungsverordnung verankert. Zwei Mal in der Woche werden alle Personen in Schulen getestet, sonst ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich. Um eine größtmögliche Verlässlichkeit im Umgang mit der Durchführung und den Ergebnissen der Tests zu gewährleisten, wird die Testung der Schülerinnen und Schüler in den Schulen organisiert. Dadurch ist zugleich sichergestellt, dass alle Schülerinnen und Schüler an den Tests teilnehmen können. Eltern, die mit einer Testung ihres Kindes in der Schule nicht einverstanden sind, steht die Möglichkeit offen, der Schule alternativ einen negativen Bürgertest des Kindes vorzulegen, der nicht länger als 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Einen Anspruch auf Distanzunterricht gibt es für die Tage des Präsenzunterrichts nicht.

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab Freitag können sich auch die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden.
    Ab Freitag, 16. April 2021, 8 Uhr, können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 für einen Impftermin anmelden. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1943 weiterhin Termine buchen.
    Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01.
    Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle.

    Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben.
    Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich.
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

    Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.

    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mitgleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona15042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona15042021.html
    <![CDATA[Theaterplatz: Bürger-Dialog findet am 16. April online statt]]> Aachens Theaterplatz der Zukunft soll ein lebendiger Ort mit hoher Aufenthaltsqualität im Herzen der City werden. Am Freitag, 16. April, 18 bis 20 Uhr, möchte die Stadtverwaltung die gesamte Stadtgesellschaft über das weitere Verfahren und die Zielsetzungen für den Theaterplatz informieren und darüber in den Dialog treten. Coronabedingt findet die Veranstaltung in digitaler Form statt.

    Die Live-Übertragung kann auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen https://youtu.be/1THJ0YSqJck verfolgt werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Infoveranstaltung am Freitag können live über das interaktive Online-Werkzeug „Slido“ Fragen stellen und Anregungen formulieren. Eine Voranmeldung ist für den Livestream über YouTube nicht erforderlich. Im Rahmen der Info-Veranstaltung werden auch erste Ergebnisse aus der Online-Umfrage zum Theaterplatz präsentiert. In den vergangenen knapp zwei Wochen haben sich über 500 Personen an der Umfrage beteiligt.

    Als Reallabor beweist der Theaterplatz bereits seit über einem Jahr, welches Potenzial er besitzt. Der Planungs- und der Mobilitätsausschuss haben in den vergangenen Wochen wegweisende Beschlüsse gefasst, um die attraktive Umgestaltung des Theaterplatzes voranzutreiben. Ein wichtiger Baustein in der Planungsphase ist die Beteiligung der Bürger*innen sowie der Anwohner*innen und Eigentümer*innen vor Ort.

    Weitere Infos zum Theaterplatz finden Sie im Internet auf der Homepage der Stadt Aachen: www.aachen.de/theaterplatz.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater_reminder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater_reminder.html
    <![CDATA[Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche: Stadt will Angebot ausbauen]]> Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen ist begeistert und überwältigt über die große Resonanz, die das Anfang der Woche bekanntgegebene Angebot für Schwimmkurse für Kinder – ab ungefähr 5 Jahren – und Jugendliche bis 14 Jahren hervorruft: Statt der zunächst geplanten 180 Kursplätze wurden bereits 220 angeboten – alle sind derzeit restlos vergeben!
     
    Aber die Stadt will nachlegen: „Wir bitten derweil um etwas Geduld, da wir neue, weitere zusätzliche Kurse organisieren wollen“, erklärt Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport. Petra Prömpler, Leiterin des Fachbereichs Sport: „Bitte lassen Sie sich zunächst auf die Wartelisten in der Schwimmhalle setzen, in der Sie gerne einen Schwimmkurs buchen möchten.“ Sobald wieder Kurse angeboten werden, meldet sich die Stadt bei den Eltern.  
     
    Auch die Vereine arbeiten daran, noch zusätzliche Plätze zu schaffen.
     
    Die Kontakte zu den städtischen Hallen: www.aachen.de/schwimmen. Weitere Infos zu den Kursen findet man auf www.aachen.de/sport, Rubrik „Aktuelles“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmkurse_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmkurse_2.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 14. April 2021, 11.15 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 206 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.688. 19.390 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 515. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 59, 73 und 96 Jahren und zwei Männer im Alter von 64 und 71 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1783 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 153.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    773
    9229
    145
    Alsdorf
    186
    1960
    201
    Baesweiler
    124
    1281
    203
    Eschweiler
    142
    2204
    110
    Herzogenrath
    146
    1862
    155
    Monschau
    36
    357
    197
    Roetgen
    22
    282
    139
    Simmerath
    51
    507
    195
    Stolberg
    208
    2372
    149
    Würselen
    95
    1634
    152
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1783
    21.688
    153

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab Freitag können sich auch die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden.
    Ab Freitag, 16. April 2021, 8 Uhr, können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 für einen Impftermin anmelden. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1943 weiterhin Termine buchen.
    Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01.
    Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle.

    Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben.
    Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgerinnen und Bürger können sich kostenlos testen lassen!
    Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Einen Anspruch auf die kostenlose Testung haben alle Menschen, die in Deutschland wohnen. Das Land NRW hat jetzt klargestellt, dass Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben, keinen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben.
    Wichtig: Bürgertests sind nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Bei typischen Krankheitssymptomen ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 230 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positivgetestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

    Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.

    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mitgleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona14042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona14042021.html
    <![CDATA[Europa im Klimawandel - Was taugt der "Green Deal" für Europa und die Regionen?]]> Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit hat die EU-Kommission einen Vorschlag für einen "European Green Deal" vorgelegt, um bis zur Mitte des Jahrhunderts klimaneutral zu werden. Doch kann damit die dringend notwendige ökologische Transformation der europäischen Wirtschaft gelingen? Unterstützt die deutsche Bundesregierung den europäischen Plan ausreichend? Und was bedeutet das für die Menschen und Unternehmen vor Ort?

    Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und die Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen laden gemeinsam zu einer Online-Diskussion am Mittwoch, den 21. April um 18 Uhr ein. Der Referent des Abends ist Sven Giegold, Sprecher der Grünen/EFA-Fraktion für Wirtschafts- und Finanzpolitik und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Der Wirtschaftswissenschaftler ist seit über 20 Jahren ist in sozialen und ökologischen Bewegungen aktiv.

    Bei der Diskussion können die Online-Gäste ihre Fragen und Kommentare per Tastatur eingeben und die Moderatorin Eva Johanna Onkels wird die Fragen weitergeben. Die kostenlose Anmeldung erfolgt online unter https://ogy.de/Klimawandel-21-04-2021.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europa_im_klimawandel_04_2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europa_im_klimawandel_04_2021.html
    <![CDATA[Es gibt wieder Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche]]> Liebe Eltern,

    wir sind begeistert und überwältigt über die große Resonanz, die die Schwimmkurse hervorrufen: Wir haben statt der zunächst geplanten 180 Kursplätze bereits 220 angeboten - alle sind restlos vergeben! Aber die Stadt will nachlegen: Wir bitten derweil um etwas Geduld, da wir neue, weitere zusätzliche Kurse organisieren wollen. Bitte lassen Sie sich zunächst auf die Wartelisten setzen. Sobald wieder Kurse angeboten werden, melden wir uns bei Ihnen. Versprochen!

    Auch die Vereine arbeiten daran, noch zusätzliche Plätze zu schaffen.

    Wir bitten um Verständnis!

    Ihr Fachbereich Sport der Stadt Aachen

    • Die Stadt bietet wieder Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderkurse im Schwimmen in Kleinstgruppen an.

    • Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahren können in Gruppen von bis zu fünf Kindern am Schwimmunterricht teilnehmen. Voraussetzung ist ein negativer Coronatest, der nicht älter als 72 Stunden ist.

    • Neben dem städtischen Schwimmunterricht können auch Aachener Schwimmvereine und Institutionen eigene Kurse anbieten.

    „Die Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderkurse im Schwimmen sind in Kleinstgruppen wieder möglich!“, freut sich die Sportdezernentin der Stadt Aachen, Susanne Schwier. Denn seit Ausbruch der Corona-Pandemie im letzten Jahr konnte der überwiegende Teil der städtischen und vereinsgebundenen Schwimmkurse nicht stattfinden oder wurden mehrfach unterbrochen. Viele Kinder konnten das Schwimmen daher noch nicht erlernen. „In Abwägung der pandemischen Entwicklung und der deutlich reduzierten Anzahl von maximal fünf Kindern je Kurs, halten wir die Durchführung der Anfängerkurse im Rahmen unseres Hygienekonzepts für vertretbar und angezeigt“, erklärt Schwier. Die neue Rechtslage in der Corona-Pandemie ermöglicht seit Anfang des Monats April die Durchführung von Anfängerkursen bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Kleinkinderkurse mit bis zu fünf Kindern. Das große Ziel ist es nun möglichst vielen Kindern ein Angebot zu bereiten.

    „Die pandemische Lage forderte auch für die Jüngsten erhebliche Einbußen. Schwimmvermögen ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit und das sollte es auch sein“, teilt Schwier mit, und weiter: „Daher fordert die Befürchtung vieler nichtschwimmfähiger Kinder mit all seinen Folgen ein intensives Gegensteuern. Darüber hinaus ist es auch eine Frage der Teilhabe sowohl in gesellschaftlicher als auch gesundheitspräventiver Dimension, über Schwimmvermögen zu verfügen. Wir sind froh nun zum einen wieder Kursangebote in den städtischen Schwimmhallen realisieren und darüber hinaus das bisherige Angebot zu diesem Zweck deutlich ausbauen zu können!“

    Neben dem städtischen Schwimmunterricht wird auch für die Aachener Schwimmvereine und Institutionen wieder die Möglichkeit zur Durchführung der eigenen Kurse geschaffen. Auf die Wichtigkeit der vereinsgebundenen Angebote weist Petra Prömpler, Leiterin des Fachbereichs Sport, hin: „Die vereinsgebundenen Angebote in der Schwimmausbildung decken einen großen Anteil der Nichtschwimmerausbildung ab. Nur mit vereinten Kräften können wir es erreichen, möglichst vielen Kindern rechtzeitig das nötige Schwimmvermögen zu vermitteln. Es hat uns daher sehr gefreut, dass wir sehr schnell positive Resonanz aus dem Vereinsbereich erhalten haben.“ Diesen engen Schulterschluss mit den Schwimmvereinen möchte der Fachbereich Sport in dieser schwierigen Lage noch einmal besonders in den Fokus rücken und wird etwa bisher nicht genutzte Zeiten an Wochenenden für Vereinsangebote öffnen.

    Aufgrund des eingeschränkten Präsenzunterrichts der Schulen, werden nach den Osterferien zunächst einmal nur die Abschlussklassen und Leistungskurse wieder ihren Schwimmunterricht aufnehmen. Die Sportverwaltung bereitet sich unterdessen darauf vor, dass das Schulschwimmen in den kommenden Wochen wieder verstärkt hinzutreten wird.

    Ebenfalls am kommenden Montag werden einige Vereinsangebote wieder starten. Hierzu werden alle Schwimmhallen und alle städtischen Lehrschwimmbecken genutzt.

    Zwischen den Zeiten des Schul- und des Vereinsschwimmens wird ab dem 19. April 2021 das verstärkte Schwimmkursprogramm der Stadt Aachen eingebaut. Beginnen sollen die städtischen Anfängerschwimmkurse in den Schwimmhallen Süd, Brand und in der Ulla-Klinger-Halle. Wichtig zu betonen sei laut des Fachbereichs Sport, dass es sich sowohl bei dem städtischen als auch dem vereinsgebundenen Angebot ausschließlich um Anfängerschwimmkurse für Kinder und Kleinkinderkurse handle. „Alles andere ist nach geltender Corona-Schutzverordnung derzeit leider nicht möglich“, erklärt Frank Meyers, zuständiger Teamleiter im Fachbereich Sport.

    Der eingeschränkte Betrieb lässt jedoch auch zu, dass sämtliches Fachpersonal zur Schwimmausbildung zusammengezogen wird und deutlich über 100 Kursplätze kurzfristig realisiert werden können. In Kindergruppen von bis zu maximal fünf Kindern gleichzeitig, werden diese von einer ausgebildeten Fachkraft in sogenannten Basiskursen mit 20 Unterrichtseinheiten in die Welt des Schwimmens eingeführt. „Die Hygiene-Auflagen sind dabei sehr eng gefasst, so ist geplant unser lehrendes Personal täglich mit Schnelltests auf eine Corona-Infektion zu prüfen. Zudem müssen die Mitarbeitenden während der Lehrphase Masken tragen“, so der Teamleiter.

    Die Anfängerkurse richten sich an nichtschwimmfähige Kinder im Kleinkindalter und bis zu 14 Jahren. Die Einteilung erfolgt möglichst nach dem Alter, ist jedoch auch von der Verfügbarkeit der Termine abhängig. „Wir planen mit bis zu zwölf Kindergruppen pro Schwimmhalle, die in den kommenden acht bis zehn Wochen ihre Schwimmkurse absolvieren können“, erklärt Meyers.

    Für die teilnehmenden Kinder müssen die Erziehungsberechtigten eine Selbstauskunft vor den Unterrichtseinheiten vornehmen. Mit dieser wird erklärt, dass zum einen eine negative Corona-Testung binnen der letzten 72 Stunden erfolgt ist und aktuell keine grippeähnlichen Symptome vorliegen. Die Fachbereichsleiterin hofft auf das Verständnis der Erziehungsberechtigten: „Wir tragen die Verantwortung für einen größtmöglichen sicheren Ablauf unserer Kurse. Dabei steht die Sicherheit der Kinder und unseres Personals im Vordergrund. Wir rechnen mit einem guten Mitwirken der Eltern.“

    Damit die städtischen Kurse auch rechtzeitig gebucht werden können, sind die Kassen der Schwimmhallen Brand, Süd und der Ulla-Klinger-Halle in der kommenden Woche von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 Uhr bis 17 Uhr durchgehend geöffnet. Interessierte haben dann die Gelegenheit, in den Schwimmhallen einen Kurs zu buchen. Die Sportverwaltung bittet darum gezielt die Schwimmhalle aufzusuchen, in der auch der Kurs des Kindes wahrgenommen werden soll. Den vor Ort gemachten Hygiene-Anordnungen ist Folge zu leisten.

    Einen motivierenden Ausblick gibt die Sportdezernentin den Kindern und ihren Eltern: „Wir wissen, dass auch Sie unter den aktuellen Bedingungen sehr zu kämpfen haben und Ihnen enorm viel Flexibilität abverlangt wird. Wir werden das bestmögliche Angebot für Sie auf den Weg bringen und natürlich abhängig von den rechtlichen Rahmenbedingungen möglichst viele Aachener Kinder zeitnah zu sicheren Schwimmerinnen und Schwimmern machen!“

    Zu den Kursgebühren:

    Schwimmunterricht im Basiskurs, 20 Stunden je 45 Min.

    • Kinder unter sechs Jahren zahlen 80 Euro

    • Kinder ab sechs Jahren bis 14 Jahren zahlen 130 Euro

    Hinweis: Zurzeit ausschließlich Barzahlung möglich. Kursgebühren für den Basis-Schwimmunterricht fallen unter das Bildungs- und Teilhabepaket. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmkurse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmkurse.html
    <![CDATA[Europa am Dienstag: Nach dem Brexit - wie geht es jetzt weiter?]]> Das Vereinigte Königreich hat die EU vor über einem Jahr verlassen. Welche Konsequenzen des Austritts werden jetzt deutlich? Es gibt viele Herausforderungen, zum Beispiel in den Bereichen Waren- und Handelsketten, Verzicht Großbritanniens auf die Teilnahme am Erasmus-Programm, gemeinsamer Kampf gegen den Klimawandel oder in Fragen des Europäischen Arbeitsschutzes.

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Europa am Dienstag' wird Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen die Auswirkungen des Brexits analysieren und darlegen, wie die EU und Großbritannien den Weg in eine gemeinsame Zukunft anstreben. Zudem wird er die Rolle der britischen Printmedien als aktiver politischer Treiber im britisch-europäischen Verhältnis beleuchten. Natürlich werden auch die Fragen aus dem Publikum beantwortet.

    Bei der Online-Diskussion können die Gäste ihre Fragen und Kommentare per Tastatur eingeben und der Moderator Florian Weyand wird die Fragen weitergeben. Los geht es am Dienstag, 20. April um 19 Uhr.

    Eine Anmeldung für diese kostenlose Veranstaltung kann schon jetzt auf der Website von 'Europa am Dienstag' unter www.europa-dienstag.de erfolgen.

    Die Veranstaltungsreihe wird zusammen durchgeführt vom Informationsbüro EUROPE DIRECT und dem Europäischen Klassenzimmer der Route Charlemagne im Grashaus.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europa_am_dienstag_april2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europa_am_dienstag_april2021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 13. April 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 9 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.482. 19.309 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 510. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 80 Jahren und vier Männer im Alter von 57, 63, 75 und 81 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1663 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 119.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    718
    9140
    112
    Alsdorf
    180
    1945
    170
    Baesweiler
    118
    1269
    162
    Eschweiler
    138
    2183
    80
    Herzogenrath
    129
    1842
    114
    Monschau
    38
    356
    188
    Roetgen
    17
    276
    81
    Simmerath
    42
    495
    117
    Stolberg
    193
    2351
    117
    Würselen
    90
    1625
    132
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1663
    21.482
    119

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Die Jahrgänge 1941, 1942 und 1943 können Termine buchen
    Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01.
    Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.
    Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden. Die Patienten werden voraussichtlich von Ihren Ärzten informiert. Die Ärzte erhalten zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche, sollen aber zeitnah deutlich mehr Impfdosen erhalten.

    Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben.
    Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.
    Arbeitgeber, können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen.
    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die als Anlage zu der Test- und Quarantäneverordnung veröffentlicht wurden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen.
    Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.
    Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, unabhängig von der aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

     Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona13042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona13042021.html
    <![CDATA[Centre Charlemagne öffnet am Dienstag wieder]]> Centre Charlemagne öffnet am Dienstag wieder

    Das wegen eines Corona-Falls geschlossene Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen öffnet ab morgen (Dienstag, 13. April 2021) wieder seine Türen und kann somit wieder Besucher empfangen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-oeffnet-wieder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-oeffnet-wieder.html
    <![CDATA[„Ramadan, Fasten und Schule“]]> Die Beratungsstelle „Wegweiser in der Region Aachen“ hat anlässlich des Beginns des muslimischen Fastenmonats Ramadan ab dem 13. April in Kooperation mit den Kommunalen Integrationszentren von Stadt und StädteRegion Aachen sowie Vertreter*innen der muslimischen Religionsgemeinden Stadt Aachen einen Flyer mit dem Titel „Ramadan, Fasten und Schule“ erstellt. Der Flyer setzt sich mit der Bedeutung des Ramadans auseinander und bietet Hinweise und Empfehlungen zur Vereinbarkeit des Fastens mit den vielfältigen Anforderungen des schulischen Alltags.

    Der neunte Monat im muslimischen Kalender ist ein besonderer Monat: Alle Angehörigen der Ummah, der muslimischen Glaubensgemeinschaft weltweit, fasten gemeinsam. Im Ramadan dürfen Muslime*innen zwischen Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang nichts trinken und essen. Vom Fasten ausgenommen sind Kinder, Schwangere, Kranke und Reisende.

    Der Fastenmonat ist für Muslime*innen eine Zeit der Besinnung, insbesondere des Betens, der Enthaltsamkeit und der Selbstreflexion über das eigene Verhalten und Leben.

    Der Flyer wurde inzwischen an über 60 Schulen in der Region Aachen sowie an Schulsozialarbeiter*innen verteilt. Interessierte Menschen können den Flyer unter der Telefonnummer 0241 - 432 56650 bei der Beratungsstelle „Wegweiser in der Region Aachen“ bestellen oder unter www.wegweiser-region-aachen.de im Internet herunterladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flyer_Ramadan3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flyer_Ramadan3.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 12. April 2021, 11.30 Uhr]]>
  • Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen.
  • Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“ wird verschoben.
  • Niederlande veröffentlichen neues Covid-19-Dashboard für die Grenzregion.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (9. April) 310 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.473. 19.285 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 505.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1683 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 131.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    723
    9133
    124
    Alsdorf
    179
    1943
    178
    Baesweiler
    119
    1269
    166
    Eschweiler
    139
    2182
    94
    Herzogenrath
    134
    1843
    147
    Monschau
    39
    356
    197
    Roetgen
    17
    276
    93
    Simmerath
    43
    495
    123
    Stolberg
    197
    2349
    120
    Würselen
    93
    1627
    139
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1683
    21.473
    131

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Die aktualisierte Coronatest- und Quarantäneverordnung schafft in einer neuen Struktur eine Übersicht über die verschiedenen Testarten und regelt vor allem mit drei Anlagen das Verfahren zum Nachweis der Testungen. Ab sofort können alle Teststellen einschließlich der testenden Einrichtungen (Alten- und Pflegheime etc.) sowie Arbeitgeber Testbescheinigungen ausstellen und zwar sowohl für Coronaschnelltests als auch für begleitete Selbsttests.
    Unternehmen der Privatwirtschaft, Körperschaften des Privatrechts und Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die ihren Beschäftigten das Angebot von kostenlosen Coronaschnelltests machen, können die Testungen selbst mit eigenem fachkundigem oder geschultem Personal durchführen oder bei Teststellen oder Testzentren, die auch Bürgertestungen vornehmen, auf ihre Kosten beauftragen. Soweit möglich soll eine Bescheinigung über das Testergebnis erfolgen. Dies gilt auch für das Angebot von Selbsttests unter Aufsicht einer fachkundigen, geschulten oder unterwiesenen Person. Hierzu sind Musterdokumente zu verwenden.

    Im Übrigen finden sich in der Verordnung einige Anpassungen an die veränderten Empfehlungen des RKI zur Quarantäne. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 21. April 2021 außer Kraft.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.
    Arbeitgeber, können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen.
    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die als Anlage zu der Test- und Quarantäneverordnung veröffentlicht wurden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.
    Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Die Jahrgänge 1941, 1942 und 1943 können Termine buchen
    Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01.
    Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.
    Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden. Die Patienten werden voraussichtlich von Ihren Ärzten informiert. Die Ärzte erhalten zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche, sollen aber zeitnah deutlich mehr Impfdosen erhalten.

    Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben.
    Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

    Schulstart nach den Osterferien: Teilnahme an schulischen Angeboten ist an Testpflicht gebunden
    Die Landesregierung hat für alle Schulformen und alle Schülerinnen und Schüler entschieden, begrenzt für die eine Woche nach den Osterferien, Distanzunterricht vorzusehen. Ausgenommen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1. Eine Notbetreuung für die Klassen 1 bis 6 wird sichergestellt. Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts erfolgt weiterhin unter den strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz. Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben.
    Die Testpflicht wird in der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung geregelt:An schulischen Nutzungen einschließlich der Betreuungsangebote dürfen nur Personen teilnehmen, die an dem jeweils letzten von der Schule für sie angesetzten Coronaselbsttest mit negativem Ergebnis teilgenommen haben oder zu diesem Zeitpunkt einen Nachweis über eine negative, höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung vorgelegt haben.
    Nicht getestete und positiv getestete Personen sind durch die Schulleitung von der schulischen Nutzung auszuschließen.

    Die Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gilt: Die Schulleitung kann zulassen, dass Selbsttests Zuhause unter elterlicher Aufsicht stattfinden. In diesem Fall müssen die Eltern das negative Ergebnis schriftlich versichern.

    Neues Covid-19-Dashboard für die Grenzregion
    Die niederländischen Provinzen Gelderland, Limburg und Overijssel haben gemeinsam ein Covid-19-Dashboard für die deutsch-niederländische Grenzregion veröffentlicht. Dieses Dashboard bietet einen Überblick über die Infektionszahlen in den niederländischen Grenzgemeinden und den Landkreisen auf der deutschen Seite der Grenze. Besonders jetzt, da Deutschland die Niederlande als Hochinzidenzgebiet eingestuft hat, sind diese Informationen sehr bedeutsam.
    Seit dem 6. April gelten die Niederlande als Hochinzidenzgebiet. Infolgedessen gelten strenge Einreisebeschränkungen für Menschen, die aus den Niederlanden nach Deutschland einreisen möchten. Das neue Dashboard zeigt, wie sich die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus auf beiden Seiten der Grenze entwickelt. Zusätzlich enthält es eine Übersicht über die Gesamtzahl der Infektionen in Deutschland und den Niederlanden. Das Dashboard kann über den Link www.grenspostdusseldorf.nl/coronadashboard aufgerufen werden.
    Das grenzüberschreitende Covid-19-Dashboard nutzt öffentliche Daten des Robert-Koch-Instituts, des Nationale Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt der Niederlande (RIVM) sowie der Johns-Hopkins-Universität. Im Dashboard werden die deutschen und niederländischen Daten gegenübergestellt, um so die Verbreitung des Coronavirus in den Grenzregionen darzustellen. Die Corona-Zahlen in den deutschen Kreisen und den niederländischen Gemeinden können miteinander verglichen werden, da die Anzahl der Infektionen auf die gleiche Weise abgebildet wird: Das Dashboard zeigt, wie viele Infektionen es pro sieben Tage und 100.000 Einwohner gibt.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, unabhängig von der aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12042021.html
    <![CDATA[Centre Charlemagne vorerst geschlossen]]> Wegen eines akuten Corona-Falls beim Personal muss das Centre Charlemagne, das neue Stadtmuseum Aachen, bis auf weiteres leider geschlossen bleiben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-Charlemagne-wg-Coronafall-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-Charlemagne-wg-Coronafall-geschlossen.html
    <![CDATA[Die Stadt im Dialog: Lintertstraße soll umgestaltet werden]]> Die Lintertstraße soll zwischen Adenauerallee und Sittarder Straße im Rahmen des Klimaschutzprojektes #AachenMooVe! umgestaltet werden. Sie ist ein Teilstück der Rad-Vorrang-Route Brand. Hier sollen die Radverkehrsanlagen verbessert werden.

    Die Politik hat die Fachverwaltung beauftragt, der interessierten Öffentlichkeit die bisherigen Planungsideen bei einer Digitalveranstaltung vorzustellen und so mit ihr in den Dialog zu treten. Fragen und Anregungen sind erwünscht. Die digitale Veranstaltung findet am Mittwoch, 21. April, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr statt. Parallel wird sie auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen ausgestrahlt: www.youtube.com/stadtaachen.

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer können live oder bis zum 11. Mai über das interaktive Online-Werkzeug „Slido“ Fragen stellen und Anregungen formulieren.  Eine Voranmeldung ist für den Livestream über YouTube nicht erforderlich. Wer an der Digitalveranstaltung anders teilnehmen möchte, melde sich an: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de. Die Zugangsdaten werden den Interessierten dann per Mail zugesandt.

    Die bisher vorliegenden Planunterlagen sind bis zum 11. Mai 2021 auch im Internet (www.aachen.de/lintertstrasse) und im Foyer des Verwaltungsgebäudes „Marschiertor“, Lagerhausstraße 20, zu finden. Das Verwaltungsgebäude ist montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.

    Wer Hinweise, Anregungen und Bemerkungen zum Thema einbringen möchte, kann das schriftlich tun: entweder über den Briefkasten im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor oder per Mail an folgende Adresse: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de. Die Betreffzeile „Bürger*innenbeteiligung Lintertstraße“ erleichtert die Zuordnung der eingehenden Zuschriften.

    Internet:

    www.aachen.de/lintertstrasse

    www.aachen.de/aachenmoove

       



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dialog_lintertstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dialog_lintertstrasse.html
    <![CDATA[Kreativ-Workshop zum Aachen der Zukunft]]> Das IdeaCamp ist ein Workshop der OecherLab-Workshopreihe „#mitmaachen“. Die Teilnehmenden sollen hier selbst kreativ werden und Ideen für Aachens Smart City generieren. Gemeinsam werden sie erarbeiten, was ihnen in Bezug auf die Smart City Aachen am wichtigsten ist und wo noch besondere Handlungsfelder identifiziert werden müssen. Alle Aachener Bürger*innen sind über das IdeaCamp eingeladen, eigene Inspirationen für das Aachen von morgen zu entwickeln. Der erste von insgesamt sechs Kreativ-Workshops findet am Samstag, 17. April, von 10 bis 12 Uhr als digitale Veranstaltung statt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist im Internet unter  www.oecherlab.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/IdeaCamp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/IdeaCamp.html
    <![CDATA[OecherLab startet mit dem OecherDialog]]> Das OecherLab startet am Mittwoch, 14. April, um 18 Uhr mit dem „OecherDialog“ sein digitales Veranstaltungsprogramm. Der „OecherDialog“ ist eine Veranstaltungsreihe, die verschiedene Formate bereithält, um sich über Digitalisierung im Allgemeinen zu informieren, aber auch im Konkreten innovative Lösungen einer Smart City kennenzulernen. Die erste Veranstaltung der Reihe dreht sich um die im aktuellen Zukunftsraum ausgestellten Konzepte. Aachener Innovator*innen präsentieren dort ihre Konzeptideen und stehen bereit, um diese mit interessierten Zuschauern zu diskutieren.

    Da es viel zu entdecken geben wird, sind gleich zwei Episoden zum ersten Zukunftsraum geplant. Teil 1 startet am 14. April mit spannenden Exponaten aus dem Bereich Robotik und digitaler Gesundheit. Teil 2 widmet sich am 21. April Exponaten aus dem Bereich Nachhaltigkeit, Mobilität und Stadtentwicklung. Informationen zur Teilnahme gibt es im Internet unter www.oecherlab.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OecherDialog.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OecherDialog.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 9. April 2021, 12 Uhr]]>
  • Impfungen für Über-70-Jährige der Jahrgänge 1941, 1942 und 1943 sind jetzt möglich.
  • Die StädteRegion erhält 7.000 zusätzliche Impfdosen aufgrund der Grenzlage.
  • Es gibt neue Regelungen für KiTas und Schulen.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 93 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.163. 19.079 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 505. In den vergangenen Tagen ist ein Mann im Alter von 48 Jahren verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1579 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    705
    9005
    98
    Alsdorf
    165
    1909
    151
    Baesweiler
    108
    1248
    148
    Eschweiler
    143
    2164
    78
    Herzogenrath
    115
    1813
    119
    Monschau
    36
    351
    222
    Roetgen
    20
    275
    127
    Simmerath
    35
    484
    97
    Stolberg
    178
    2315
    92
    Würselen
    72
    1597
    80
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1579
    21.163
    106

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen gehen weiter: Ab heute können auch alle Mitbürgerinnen und Mitbürger der Jahrgänge 1942 und 1943 ihre Termine buchen
    Nach den 79-Jährigen startet nun landesweit die Terminvereinbarung zur Impfung gegen COVID-19 für zwei weitere Jahrgänge. Ab heute, Freitag, 9. April 2021, können sich Menschen in Nordrhein-Westfalen mit den Geburtsjahrgängen 1942 und 1943 im Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigungen anmelden.
    Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Ein persönliches Informations- und Einladungsschreiben der Kommunen erhalten die betroffenen Personen der Jahrgänge 1942 und 1943 zeitnah, das Schreiben ist zur Impfanmeldung aber nicht notwendig.
    Die ersten Impfungen sollen zeitnah erfolgen. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.
    Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    7000 zusätzliche Impfdosen für die StädteRegion Aachen
    Der Gesundheitsdezernent der StädteRegion Aachen, Dr. Michael Ziemons, hat erfolgreich beim Land Nordrhein-Westfalen für die Zuteilung einer zusätzlichen Impfstoffmenge geworben. „Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes stellt 7.000 zusätzliche Dosen für unser Impfzentrum zur Verfügung“, freut sich Ziemons. Begründet hatte Ziemons den Antrag mit der hohen Zahl der impfberechtigten Grenzpendler. Die Euregio Maas-Rhein beziffert die aktiv berufstätigen Einpendler aus Belgien auf 4.490 und aus den Niederlanden auf 8.370 insgesamt in NRW; davon mehr als die Hälfte in die StädteRegion Aachen. Hinzu kommen die Rentnerinnen und Rentner, die jenseits der Grenze leben und hier impfberechtigt sind.
    Von dem zusätzlichen Impfstoff profitieren Personen mit Vorerkrankungen sowie Personen aus berechtigten Berufsgruppen nach Paragraph 3 der Impfverordnung. Termine für das neue Kontingent werden ab Montag, den 12. April, in die Terminvergabe eingespielt. Geimpft wird ab dem 19. April 2021.
    „Die Zuteilung freut mich besonders, zumal die NRW-Grenzgebiete bei der Verteilung von den vier Millionen zusätzlichen Dosen für Grenzregionen aus dem Kontingent der Europäischen Union nichts bekommen haben“, erklärt Ziemons. Bund und Länder hatten beschlossen, diese Kontingente an den Grenzen in Richtung Frankreich und Tschechien einzusetzen.

    Eingeschränkter Regelbetrieb in Kitas – ab 12. April mit Testoption!
    Die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen soll auch nach dem 11. April 2021 im eingeschränkten Regelbetrieb stattfinden. Es gelten somit weiterhin die bekannten Regelungen. Der eingeschränkte Regelbetrieb wird dann jedoch von einem umfassenden Testangebot begleitet. Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie Kindertagespflegepersonen werden landesseitig Selbsttests zur Verfügung gestellt. Die Kinder sollen zu Hause von den Eltern getestet werden. Eltern entscheiden in eigener Verantwortung, ob und wann sie ihre Kinder testen. Die Anwendung der Selbsttests erfolgt auf freiwilliger Basis und ist weder Voraussetzung für die Aufnahme der Beschäftigung noch für die Wahrnehmung des Betreuungsangebotes.
    Es werden sogenannte Antigen-Schnelltests geliefert, die nach 15 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Die bereitgestellten Selbsttests sind für Laien zugelassen und werden mithilfe eines Abstrichs des vorderen Nasenbereichs durchgeführt. In der Woche ab dem 12. April werden die ersten Selbsttests über die Träger und Jugendämter an die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen verteilt.
    Bei einem positiven Testergebnis dürfen die Beschäftigten bzw. Kindertagespflegepersonen keine Kinder betreuen. Kinder, die positiv getestet wurden, dürfen das Betreuungsangebot nicht besuchen.
    Im Übrigen gelten auch hier die untenstehenden Ausführungen zum Verhalten bei positivem Selbsttest.

    Schulstart im Distanzunterricht für eine Woche nach den Osterferien - Ausnahmeregeln für Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1
    Die Landesregierung hat für alle Schulformen und alle Schülerinnen und Schüler entschieden, begrenzt für die eine Woche nach den Osterferien, Distanzunterricht vorzusehen. Ausgenommen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1. Eine Notbetreuung für die Klassen 1 bis 6 wird sichergestellt. Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts erfolgt weiterhin unter den strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz. Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben.
    Die Testpflicht wird in der Coronabetreuungsverordnung geregelt: Künftig ist der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Selbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Für Schülerinnen und Schülermit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gilt: Die Schulleitung kann zulassen, dass Selbsttests Zuhause unter elterlicher Aufsicht stattfinden. In diesem Fall müssen die Eltern das negative Ergebnis schriftlich versichern.
    Das Land hat bereits mit dem Versand der Tests an die Schulen begonnen. Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der notwendigen Menge an Selbsttests soll voraussichtlich bis Ende dieser Woche erfolgen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, unabhängig von der aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona09042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona09042021.html
    <![CDATA[Kulanzangebot der Stadtbibliothek]]> Die Einführung der Selbstverbuchung in der Stadtbibliothek erfordert seit April vergangenen Jahres neue Benutzerausweise sowie die Umstellung auf eine Jahresgebühr. Da die Leser*innen Corona-bedingt im Jahr 2020 nicht den kompletten Service der Stadtbibliothek nutzen konnten, gibt es jetzt ein Kulanzangebot: Die Gültigkeit der in den nächsten Monaten ablaufenden Benutzerausweise wird nämlich kostenlos um zwei Monate verlängert. Für Nutzer*innen, die sich neu ab dem 1. April 2021 bei der Stadtbibliothek Aachen anmelden, gilt diese Kulanzregelung jedoch nicht.

    Die Stadtbibliothek Aachen hofft, dass sich die Lage ab dem kommenden Sommer normalisiert. Aktuell ist die Stadtbibliothek mit eingeschränktem Service geöffnet. Über „Click & Collect“ können verfügbare Medien bestellt werden. Abholen kann man die Bestellungen dann jeweils dienstags bis freitags von 10 bis 17.30 Uhr. In dieser Zeit können ebenfalls ausgeliehene Medien zurückgeben werden.

    Die Nutzung der digitalen Angebote wie der Onleihe Region Aachen ist mit einem gültigen Benutzerausweis kontaktarm rund um die Uhr sieben Tage die Woche möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kulanzangebot-Stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kulanzangebot-Stadtbibliothek.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 12. bis 17. April]]> Die Osterferien sind rum und die Sitzungen in der Aachener Kommunalpolitik gehen wieder los – insgesamt acht Termine stehen im Kalender. Zwei Sitzungen finden nicht statt: Der Naturschutzbeirat entfällt und das Bürgerforum wird auf Mitte Mai verschoben.

    Dienstag, 13. April
    Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss tritt ab 17 Uhr im Konferenzraum 1 des Eurogresses an der Monheimsallee zusammen. Drei der Themen: der Jahresbericht und die Jahresrechnung 2020 der gewoge AG, die Fortschreibung des Handlungskonzepts Wohnen, genauer, die Vorstellung des Ergebnisberichts des Lehrstuhls Planungstheorie & Stadtentwicklung der RWTH und ein Wohnungsbauvorhaben an der Ecke Elsassstraße und Stolberger Straße.

    Mittwoch, 14. April
    Ebenfalls im Konferenzraum 1 des Eurogresses und ebenfalls um 17 Uhr trifft sich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Beraten werden unter anderem das Altstadtquartier Büchel mit der Entscheidung über das städtebauliche Konzept, der Bericht über die Ergebnisse des Bürger*innendialogs des zweiten Bauabschnitt der Lütticher Straße zwischen Limburger Straße und Amsterdamer Ring und eine Voruntersuchung zur Ertüchtigung des Grabenrings zum Radverteilerring.

    Beim Ausschuss für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, der parallel ab 17 Uhr im Eurogress tagt, allerdings im Sitzungssaal Europa, geht es zum Beispiel um digitale Gremienarbeit und Öffentlichkeit in den Gremien sowie um die Projekte „OecherLab – Aachens Smartes Co-Creation-Center“ und „Smart Cities – Aachen Beyond Borders“.

    Um 17 Uhr beginnt der Integrationsrat auch seine Sitzung: Im Burtscheider Saal der Kurpark Terrassen an der Dammstraße wird unter anderem ein Beschluss zur Verteilung der Mittel für Integrationsmaßnahmen 2021 gefasst, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Angebote zur Integration in der Stadt Aachen besprochen und über das kommunale Integrationsmanagement berichtet.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Haaren verlegt ihre Sitzung erneut in die Haarbachtalhalle, Am Mühlenteich. Ab 17 Uhr stehen dort zum Besipiel die Radvorrangroute Haaren, die Aufwertung des Haarener Marktplatzes oder ein Prüfauftrag zur Parkplatzsituation auf der Tagesordnung.

    Auch in Aachen-Kornelimünster/Walheim tritt die Bezirksvertretung zusammen – in der Aula des Inda-Gymnasiums am Gangolfsweg. Drei der Themen: Ertüchtigung des Lufter Wegs zwischen Münsterstraße und Vennbahnweg für den Radverkehr, Photovoltaik-Anlagen auf allen öffentlichen Gebäuden im Bezirk sowie ein Antrag zum Spielplatz und Jugendtreff Lichtenbusch.

    Donnerstag, 15. April
    Der Planungsausschuss tagt ab 17 Uhr im Eurogress an der Monheimsallee, Konferenzraum 1. Themen sind ebenfalls das Altstadtquartier Büchel mit der Entscheidung über das städtebauliche Konzept, der Theaterplatz im Rahmen des Innenstadtkonzepts 2022 oder die Städtebauförderung mit dem Jahresbericht 2020 sowie dem Arbeitsprogramm 2021 und Folgejahre.

    Der Rechnungsprüfungsausschuss tritt ebenfalls ab 17 Uhr zusammen, quasi nebenan im Sitzungssaal Europa. Themen im öffentlichen Sitzungsteil sind dann zum Beispiel die Darstellung der Grundlagen der Rechnungsprüfung, der Ziele und Kennzahlen sowie der aktuellen Schwerpunkte des Fachbereiches Rechnungsprüfung und ein Bericht über die Kennzahlenerreichung im Jahr 2020
    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Derzeit finden nur Beratungen zu unbedingt notwendigen Themen statt. Sitzungen können auch noch kurzfristig abgesagt werden. Bitte unbedingt vorab informieren. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw15.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw15.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 8. April 2021, 9.15 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 235 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.070. 19.035 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 504. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 76 Jahren sowie vier Männer im Alter von 66, 74, 78 und 82 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1531 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 121.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    689
    8973
    122
    Alsdorf
    153
    1892
    144
    Baesweiler
    100
    1238
    155
    Eschweiler
    143
    2157
    81
    Herzogenrath
    112
    1810
    142
    Monschau
    31
    346
    197
    Roetgen
    21
    273
    127
    Simmerath
    36
    480
    104
    Stolberg
    177
    2310
    110
    Würselen
    69
    1591
    90
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1531
    21.070
    121

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Alle Impftermine für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca (Sonderkontingent) sind vergeben – bitte Papiere in doppelter Ausfertigung mitbringen
    Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, konnten ab Ostersamstag (03. April) einen Termin für eine Impfung vereinbaren. In der StädteRegion Aachen sind mittlerweile alle Termine des Sonderkontingents vergeben.

    Die benötigten Unterlagen, wie zum Beispiel der Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung, wurden in der Terminbestätigung der KV Nordrhein nicht mitversandt. Diesen Bogen, sowie alle anderen benötigten Papiere, die bitte in doppelter Ausfertigung zur Impfung mitgebracht werden sollen, können unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html heruntergeladen werden.

    Kein Sonderkontingent mehr für Risikopatienten – StädteRegion empfiehlt den Risikogruppen ein Gespräch mit dem Hausarzt
    Das Land NRW hatte der StädteRegion Aachen vor Ostern einmalig 4.000 zusätzliche Dosen Impfstoff für Risikopatienten zur Verfügung gestellt. Ein Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Abs 1, Ziffer 2, der Impfverordnung reichte aus, um einen Termin zu vereinbaren. Dieses Kontingent ist verimpft. Deshalb empfiehlt die StädteRegion diesen Menschen, sich an ihre Hausärztinnen und -ärzte zu wenden. Seit Dienstag nach Ostern (6. April) sind Impfungen gegen das Corona-Virus nun auch bei Hausärzten möglich. Die Ärzte erhalten aber zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche.

    Impfungen von Personen, die 1941 geboren wurden
    Seit dem 6. April 2021 ist landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe sind dazu angeschrieben worden. Dabei ist auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind.

    Eine direkte Anmeldung beim Impfzentrum ist nicht möglich!

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, unabhängig von der aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona08042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona08042021.html
    <![CDATA[Abfalltipps aus dem Stadtbetrieb: Batterien und Akkus entsorgen]]> Viele Elektronikgeräte wie Handys, Laptops oder mobile elektrische Werkzeuge enthalten Lithium-Ionen-Batterien oder Akkus. Ihr Vorteil: Geringe Größe bei starker Leistung. Bei der Entsorgung sollten einige Besonderheiten beachtet werden. Der Aachener Stadtbetrieb gibt regelmäßig Tipps zur Abfallentsorgung und Ressourcenschonung und weist in diesem Monat auf folgendes hin:

    Abfalltipp im April
    Wenn diese Hochleistungsträger schwächeln, ist eine sorgfältige Entsorgung notwendig. Ungewollt könnten sie sonst ihre Restenergie weitergeben und Kurzschlüsse verursachen. Um Kurzschlüsse zu vermeiden, sollten die Pole der Batterien und Akkus mit Klebeband abgeklebt werden. Batterien und Akkus können kostenlos über den vertreibenden Handel zurückgegeben werden, auch Akkus über 500 Gramm, wenn das Geschäft solche verkauft. Lithium-Ionen-Batterien und Akkus, auch beschädigte, werden darüber hinaus kostenlos an den AWA-Entsorgungszentren angenommen, Akkus über 500 Gramm jedoch nur am Entsorgungszentrum Warden.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipp_april.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipp_april.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 7. April 2021, 11.30 Uhr]]>
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt heute bei 106.
  • Die Coronaschutzverordnung wurde marginal angepasst.
  • Sonderkontingente für Risikopatientinnen und -patienten sowie Menschen über 60 sind ausgebucht.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 17 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.835. 18.974 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 499.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1362 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    616
    8868
    109
    Alsdorf
    128
    1865
    123
    Baesweiler
    92
    1226
    148
    Eschweiler
    135
    2142
    87
    Herzogenrath
    99
    1790
    112
    Monschau
    20
    334
    94
    Roetgen
    18
    270
    116
    Simmerath
    34
    477
    97
    Stolberg
    161
    2288
    104
    Würselen
    59
    1575
    59
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1362
    20.835
    106

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Die Coronaschutzverordnung wurde marginal angepasst.
    Soweit in der Coronaschutzverordnung als Voraussetzung für die Nutzung oder die Zulassung eines Angebotes das Vorliegen eines Schnelltests oder Selbsttests erforderlich ist, muss das negative Ergebnis muss von einer vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden. Die Testbestätigung ist bei der Inanspruchnahme des Angebotes ab sofort zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument mitzuführen und den verantwortlichen Personen vorzulegen.

    Die zweite Änderung betrifft die „Notbremse“. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales stellt für die betroffenen Kreise und kreisfreien Städte das Vorliegen der Voraussetzungen sowie den Tag fest, an dem die Einschränkungen in Kraft treten, und macht diese Feststellung bekannt. Die Feststellung wird aufgehoben, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in dem betroffenen Kreis oder der kreisfreien Stadt nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit an mindestens sieben (statt wie bisher an drei) Tagen hintereinander mit stabiler Tendenz wieder unter dem Wert von 100 liegt.

    Die Verordnung tritt mit Ablauf des 18. April außer Kraft.

    Alle Impftermine für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca (Sonderkontingent) sind vergeben – bitte Papiere in doppelter Ausfertigung mitbringen
    Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, konnten ab Ostersamstag (03. April) einen Termin für eine Impfung vereinbaren. In der StädteRegion Aachen sind mittlerweile alle Termine des Sonderkontingents vergeben.

    Die benötigten Unterlagen, wie zum Beispiel der Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung, wurden in der Terminbestätigung der KV Nordrhein nicht mitversandt. Diesen Bogen, sowie alle anderen benötigten Papiere, die bitte in doppelter Ausfertigung zur Impfung mitgebracht werden sollen, können unter https://www.zusammengegencorona.de/downloads/#mediafilter=corona-schutzimpfungheruntergeladen werden.

    Kein Sonderkontingent mehr für Risikopatienten – StädteRegion empfiehlt den Risikogruppen ein Gespräch mit dem Hausarzt
    Das Land NRW hatte der StädteRegion Aachen vor Ostern einmalig 4.000 zusätzliche Dosen Impfstoff für Risikopatienten zur Verfügung gestellt. Ein Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Abs 1, Ziffer 2, der Impfverordnung reichte aus, um einen Termin zu vereinbaren. Dieses Kontingent ist verimpft. Deshalb empfiehlt die StädteRegion diesen Menschen, sich an ihre Hausärztinnen und -ärzte zu wenden. Seit Dienstag nach Ostern (6. April) sind Impfungen gegen das Corona-Virus nun auch bei Hausärzten möglich. Die Ärzte erhalten aber zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche.

    Impfungen von Personen, die 1941 geboren wurden
    Seit dem 6. April 2021 ist landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de) sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe sind dazu angeschrieben worden. Dabei ist auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind.

    Eine direkte Anmeldung beim Impfzentrum ist nicht möglich!

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, unabhängig von der aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona07042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona07042021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 31. März 2021, 10.30 Uhr]]>
  • Impfungen mit AstraZeneca vorläufig gestoppt. Alle Termine bleiben bestehen, die Menschen erhalten den Biontech-Impfstoff
  • In der StädteRegion gilt die „Test-Option"
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Dienstag 85 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.247. 18.675 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 495.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1077 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 105.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    482
    8597
    104
    Alsdorf
    90
    1807
    108
    Baesweiler
    67
    1186
    129
    Eschweiler
    119
    2093
    99
    Herzogenrath
    68
    1738
    93
    Monschau
    17
    323
    60
    Roetgen
    11
    260
    93
    Simmerath
    22
    462
    84
    Stolberg
    141
    2229
    145
    Würselen
    60
    1552
    83
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1077
    20.247
    105

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen ab sofort vorläufig ausgesetzt.
    Das Land NRW hat am Dienstagnachmittag (30. März 2021) mitgeteilt, dass die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca ab sofort ausgesetzt werden sollen. Hintergrund ist ein Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins nur noch uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Ein Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt nach dem Entwurf möglich, allerdings nur nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoabklärung nach einer sorgfältigen Aufklärung.

    Vor dem Hintergrund dieses Beschlussentwurfes hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW per sofort einen Stopp der Impfungen von unter 60-jährigen Männern und Frauen mit Impfstoff der Firma AstraZeneca verfügt. Die Impfung dieser Personengruppe mit AstraZeneca darf erst wieder aufgenommen werden, wenn das MAGS sie freigibt.
    Das gilt mit sofortiger Wirkung auch für die Impfungen in der StädteRegion Aachen im Impfzentrum (Eissporthalle).
    Im Impfzentrum bedeutet das konkret für alle Menschen, die in dieser Woche (bis einschließlich Ostersonntag, 04. April 2021) noch einen Impftermin haben, dass dieser bestehen bleibt.
    Allen Menschen, die AstraZeneca erhalten sollten (also auch den wenigen, die davon über 60 Jahre alt sind), wird alternativ der Impfstoff von Biontec/Pfizer angeboten.
    Möglich ist das dadurch, dass in dieser Woche fast ausschließlich ältere Menschen und Menschen der Risikogruppen geimpft werden, die ohnehin das Biontec-Vakzin erhalten sollten. Zudem hat das Land NRW angekündigt, dazu weitere Biontec-Dosen zur Verfügung zu stellen.

    Der weitere Umgang mit dem Impfstoff von AstraZeneca war gestern Abend Inhalt einer außerplanmäßigen Gesundheitsministerkonferenz. Details über das weitere Vorgehen will das Land NRW am heutigen Mittwoch mitteilen.

    In der StädteRegion gilt die „Test-Option“
    Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100 bedeutet das grundsätzlich, dass alle zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Land NRW auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen.

    Die StädteRegion Aachen, konnten nun in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten entscheiden:
    1. strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder
    2. „Test-Option“.

    Bei der „Test-Option“ können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen etc.) beibehalten werden – jedoch nur für Menschen mit tagesaktuellem, bestätigten, negativen Schnell- oder Selbsttest.
    Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen mit aktuell rund 200 Teststellen für die Bürgertestungen gegeben und wird laufend weiter ausgebaut. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der „Test-Option“ Gebrauch zu machen. Die entsprechende Allgemeinverfügung dazu ist mit dem Land NRW abgestimmt worden und zwischenzeitlich in Kraft getreten. Darin wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist.

    Konkret bedeutet das, dass mit einem, von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), dadurch die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen etc.) aufrechterhalten werden können. Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc. Ein Test wird ebenfalls für Kinder ab dem Grundschulalter benötigt.
    Wichtig: Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln. Wer eine fremde oder gefälschte Testbescheinigung verwendet, um Zugang zu einem Angebot zu erhalten, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße für jeden Einzelfall beträgt 1000 Euro.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen Test-Option die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt.
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Die Krisenstäbe appellieren zusätzlich, auch vor Testzentren und bei den Schnelltests-Bussen in der Warteschlange, die Hygiene-Regeln einzuhalten. Bitte halten Sie Abstand zu anderen Wartenden und tragen Sie eine medizinische Maske!
    Ebenfalls wird um Verständnis gebeten, dass die Busse nur einen gewissen Zeitraum an der jeweiligen Stelle halten. Bei vielen Testwilligen kann es passieren, dass nicht alle wartenden Bürgerinnen und Bürger getestet werden können.

    Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
    Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat:https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt.
    Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

    Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind.
    Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe werden dazu noch in dieser Woche angeschrieben. Dabei wird immer auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich sein, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31032021.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: Fahrradstraße bekommt roten Straßenbelag]]> Die Lothringerstraße wird zwischen Wilhelm- und Harscampstraße vom 6. bis etwa 14. April nochmals komplett gesperrt.

    Zum einen wird der Asphalt der Straße in dieser Zeit rot eingefärbt. Zum anderen werden die Fahrradstraßen-Markierungen dauerhaft aufgetragen. Die rote Farbe ist ein wichtiger Standard für neu angelegte Fahrradstraßen in der Stadt Aachen, ebenso eine spezielle Markierung auf der Fahrbahn.

    Eine solche Fahrradstraße gibt es offiziell bereits seit einigen Monaten auf diesem Abschnitt der Lothringerstraße. Doch die von der Politik verabschiedeten speziellen Standards für Fahrradstraßen können erst jetzt komplett umgesetzt werden. Das hat vor allem damit zu tun, dass das Einfärben und das dauerhafte Markieren nur bei Temperaturen von mindestens vier bis fünf, besser zehn Grad Celsius und komplett trockener Fahrbahnoberfläche möglich sind.

    Nach Ostern werden auch neue Sitzbänke und Fahrradbügel aufgestellt. Die angekündigten sieben neuen Säulenhainbuchen sind bereits vor einigen Tagen gepflanzt worden.

    Die Lothringerstraße ist ein wichtiges Teilstück der Radvorrangrouten (RVR) zwischen der Innenstadt und den Stadtbezirken Eilendorf und Brand. Auf diesen Routen soll der Radverkehr gebündelt werden. Die Strecken werden hochwertig ausgebaut und gestaltet. Die Fahrradstraßen sind dabei ein wichtiges Gestaltungselement.

    Web: www.aachen.de/rvr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringerstrasse_rot_eingefaerbt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringerstrasse_rot_eingefaerbt.html
    <![CDATA[„Aachen erradeln“ geht in nächste Runde]]> Aktion „Aachen erradeln“ geht Anfang April in eine nächste Runde

    Immer mehr Bürger*innen haben das Fahrradfahren für sich entdeckt. Radfahren ist in vieler Hinsicht sinnvoll. Wer es tut, bewegt sich an der frischen Luft, hält dabei automatisch Abstand und senkt dadurch das Infektionsrisiko. Daher bietet die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ in den Monaten April bis September erneut mehrere Aktionen im „Aachener Fahrradsommer“ an, um auf dem Rad mit Spaß und Freude gesund durch die Zeit zu kommen.

    Vom 1. April an können alle Bürger*innen Aachens an der Aktion „Aachen erradeln“ teilnehmen. Wer mitmacht, stellt sich spannenden Herausforderungen und sammelt Wertpunkte (Coins). Alle werden fürs Radfahren belohnt oder können auch etwas Gutes tun. Die Wertpunkte können zum Schluss der Aktion entweder in Preise eingetauscht oder für einen guten Zweck gespendet werden.

    Die Aktion ist ein Gemeinschaftswerk von Stadt, Rydeup (Anbieter der benötigten Handy-App), STAWAG, Aachener Bank, Regio-IT, AOK, NetAachen und einer Reihe lokaler Einzelhandelsgeschäfte.

    Der Telekommunikationsanbieter NetAachen bietet während der Kampagne sogenannte „Mystery-Spenden“ an, gestaffelt in Höhe von 100, 150 und 250 Euro. Durch die Möglichkeit, selbst über das Spendenziel mit zu entscheiden, erhofft sich NetAachen noch mehr Engagement von Radfahrerinnen und -fahrern, ganz im Sinne des NetAachen-Credos: „Uns verbindet mehr!“ Volleyballfans dürfen sich außerdem auf einen besonderen Anreiz freuen. Sie können ein Teamtrikot der „Ladies in Black“ mit Unterschriften aller Spielerinnen erradeln. 

    Die STAWAG wird die gesammelten Wertpunkte ummünzen zugunsten des NABU-Stadtverbandes Aachen, des Vereins zur Förderung Körper- und Mehrfachbehinderter und des Fördervereins der Parzivalschule Aachen.

    Die Aachener Bank wechselt die erradelten Coins in Spendengelder für den guten Zweck um und wird folgende Projekte finanziell unterstützen: die Fahrradwerkstatt der Wabe Aachen, die Inklusionsarbeit von Tabalingo, die Projekte des Vereins Integration durch Sport, den Verein Regio Baum, die Nachwuchsförderung von St. Jakob und den Pumptrack an St. Hubertus.

    Das Unternehmen regio iT ist der größte kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen und unterstützt die Aktion „Aachen erradeln“, weil nachhaltige Verkehrsplanung, innovative Technologie und die Stärkung des regionalen Einzelhandels ineinandergreifen. Es stellt für die Aktion 150 Gutscheine bereit, die die Empfänger*innen in ganz unterschiedlichen Geschäften in Aachen einlösen können. Vorausgesetzt, sie treten dafür kräftig in die Pedale.

    Für die kostenlose Teilnahme benötigen die Nutzer*innen nur einen beliebigen Benutzernamen und eine E-Mail-Adresse. Beim Radeln werden mit der Handy-App Wertpunkte (Coins) gesammelt, ohne dass Bewegungsprofile angelegt werden oder Rückschlüsse auf private Informationen möglich sind. Wer mitmachen möchte, lade die App vom Apple-Store oder vom Google Playstore herunter, aktiviere sie vor jeder Fahrt und radle eifrig mit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_erradeln_2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_erradeln_2021.html
    <![CDATA[Öcher Solar Offensive: Private und Betriebe sollen Solaranlagen nutzen]]>
  • Die Stadt hat heute ihre Solarkampagne „Öcher Solar Offensive“ gestartet. Plakate und andere Werbemittel werden demnächst in Aachen zu sehen und zu finden sein.
  • Die Kampagne zielt darauf ab, Privatleute und Betriebe zu motivieren, auf den Dächern ihrer Häuser oder Firmen Photovoltaik- oder Solarthermische Anlagen zu installieren.
  • Wer mitmachen möchte, kann auf Fördermittel und Beratungsangebote zurückgreifen.
  • Die Stadt Aachen startet heute ihre Solarkampagne „Öcher Solar Offensive“. Sie zielt darauf ab, möglichst viele private und gewerbliche Hauseigentümer*innen zu motivieren, eine Photovoltaik- oder solarthermische Anlage auf ihrem Dach zu installieren. Fördermittel und Beratungsangebote werden ebenfalls von der Stadt zur Verfügung gestellt. Gemeinsam können Stadtverwaltung, Unternehmen und Bürger*innen somit einen großen Beitrag für den Klimaschutz leisten.

    Solaranlage-Stadt_6_427_c_A-Herrmann
    Die Stadt zielt mit ihrer Solarkampagne „Öcher Solar Offensive“ darauf ab, Privatleute und Betriebe zu motivieren, auf den Dächern ihrer Häuser oder Firmen Photovoltaik- oder solarthermische Anlage zu installieren. Vorgestellt wurde sie (v.l.n.r) von Jochen Lowis, Daniela Meister, Klaus Meiners, Martin Lambertz und Maria Vankann (alle Stadt Aachen) © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Im Juni 2019 hat die Stadt Aachen den Klimanotstand ausgerufen und im anschließend erarbeiteten Klimaschutzkonzept einen der Schwerpunkte - neben Gebäudesanierung und klimafreundlicher Mobilität - auf die Nutzung erneuerbarer Energien gesetzt. „Wir haben beschlossen, ab 2030 klimaneutral zu handeln. Dazu brauchen wir die Nutzung von Sonnenenergie, wo immer es möglich ist“, erklärt Klimaschutz- und Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Der Stromverbrauch aller Aachener Haushalte könnte komplett mit Solarenergie gedeckt werden. Klaus Meiners vom Fachbereich Klima und Umwelt appelliert daher an alle Aachener Bürger*innen, sich im Rahmen der Öcher Solar-Offensive zu informieren, ob das eigene Dach für Solaranlagen geeignet ist. Wer eine Anlage betreibt, leistet einen regionalen Beitrag für den globalen Klimaschutz.

    Um den Ausbau von Solaranlagen zu fördern, stellt die Stadt Aachen Fördermittel für Photovoltaikanlagen und für Balkon-Steckermodule zur Stromerzeugung bereit. Auch für Anlagen zur solaren Warmwasserbereitung gibt es Zuschüsse. Die Förderkriterien sind unter www.aachen.de/solar beschrieben. Außerdem sind hier das Antragsformular, Informationen und Beratungsangebote zu finden.

    Die Kampagne zur „Öcher Solar Offensive“ wird sowohl in gedruckten als auch in digitalen Medien sichtbar sein, um möglichst alle Bürger*innen mitzunehmen. Die Stadtverwaltung geht mit gutem Beispiel voran: 52 Prozent des eigenen kommunalen Gesamtstromverbrauches von 24 Gigawattstunden (GWh) möchte die Stadt zukünftig durch Solarstrom aus 156 neuen Photovoltaik (PV)-Anlagen decken.

    Der Ausbau der erneuerbaren Energien verfolgt ein übergeordnetes Ziel: „Spätestens 2030 soll Aachen klimaneutral sein, hat der Rat der Stadt Aachen am 22. Januar 2020 beschlossen. Und jedes Jahr sollen knapp 77.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) eingespart werden“, erklärt Maria Vankann, Klimaschutzbeauftragte der Stadt. 

    Das Potenzial für Sonnenenergie ist relativ hoch. Eine Fläche von 490 Fußballfeldern (245 Hektar) ist laut Solardachkataster theoretisch für die solare Nutzung von Sonnenenergie geeignet. Der Strombedarf aller Haushalte in der Stadt Aachen ließe sich also komplett mit PV-Anlagen auf Öcher Dächern decken (394 GWh für 149.000 Haushalte).

    Ein Viertel dieses Potenzials möchte die Stadt bis zum Jahr 2030 realisiert sehen und stellt entsprechende Fördermittel für Anlagen bereit. Rund 6.500 Tonnen Kohlendioxid (gut acht Prozent des jährlichen CO2-Reduktionsziels) sollen so jedes Jahr vermieden werden.

    Weitere Infos: www.aachen.de/solar

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/solarkampagne_2021_gestartet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/solarkampagne_2021_gestartet.html
    <![CDATA[Tunnel Hüttenstraße bleibt länger gesperrt]]> Der Tunnel Hüttenstraße unter der Eisenbahnlinie Aachen-Köln muss bis auf weiteres für den Kraftfahrzeugverkehr vollständig gesperrt bleiben.

    Anfang Februar hatte sich gezeigt, dass dauerhaft Wasser durch Fugen und schadhafte Stellen im Asphalt ausgetreten ist. Der Tunnel wurde daraufhin für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt und die Asphaltfläche an der Stelle geöffnet, wo besonders viel Wasser nach außen drängte.

    Die Regionetz GmbH konnte bei der Überprüfung der Wasserleitungen keine undichten Stellen feststellen. Daraufhin wurde eine tiefere Grube im Tunnel ausgeschachtet, um feststellen zu können, woher die großen Wassermengen kamen.

    Inzwischen steht fest, dass Grundwasser permanent an die Oberfläche drängt. Die Situation gibt es vermutlich schon seit Jahren. Allerdings ist es bislang nicht aufgefallen, weil die Kanalisation im Tunnel bis vor einigen Monaten undicht war, so dass das Grundwasser über die vorhandenen Kanalrohre abfließen konnte.

    Undichte Kanalrohre wurden repariert

    Doch die undichten Röhren hat die Regionetz bis Ende 2020 durch eine unterirdische Sanierung zwischen Philipsstraße und Rottstraße reparieren lassen. Daraufhin staute sich das Grundwasser aufgrund der ortstypischen geologischen Situation und auch des großen Höhenunterschieds zwischen Philipsstraße und Rottstraße bis zur Straßenoberkante auf und durchbrach schließlich die Asphaltdecke im Tunnel.

    Ein von der Stadt beauftragter Gutachter hat die Situation vor Ort überprüft und einige Maßnahmen vorgeschlagen, wie das Wasser aufgefangen und geordnet abgeleitet werden kann. Nur so kann die Asphaltdecke der Straße repariert und die Tunneldurchfahrt wieder freigegeben werden.

    Die Stadt arbeitet mit Hochdruck daran, die dringend erforderlichen Bauarbeiten schnell auszuschreiben, zu vergeben und mit ihnen anzufangen. Aber sie kann zurzeit noch nicht sagen, wie lange der Tunnel Hüttenstraße noch gesperrt bleiben muss. Nach Einschätzung der Fachleute könnten eventuell noch vier bis fünf Monate bis zum Ende der Bauarbeiten im Tunnel vergehen.

     

    Ampelschaltungen am Berliner Ring verändert

    All die, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, kommen an der Baustelle im Tunnel Hüttenstraße vorbei. Wer mit einem Kraftfahrzeug aus Rothe Erde und Eilendorf in Richtung Innenstadt oder umgekehrt unterwegs ist, sollte den Tunnel großräumig umfahren.

    Die Ampelschaltungen an den Kreuzungen Berliner Ring/Breslauer Straße und Berliner Ring/Von-Coels-Straße wurden inzwischen auf die durch die Tunnelsperrung grundsätzlich veränderte Verkehrssituation in Richtung Innenstadt und Eilendorf/Stolberg angepasst. Die Grünphase der Linksabbiegespur vom Berliner Ring in die Breslauer Straße wurde verlängert. Und bei der Linksabbiegespur vom Berliner Ring in die Von-Coels-Straße zeigt die Ampel nachmittags länger als bisher Grün. 

     

    Busse fahren andere Wege

    Die Umleitung für alle betroffenen Linien erfolgt zwischen den Haltestellen Geschwister-Scholl-Gymnasium und Rottstraße über die Breslauer Straße und den Berliner Ring zu den Haltestellen Eilendorf Karl- oder Josefstraße. Nur die Linien 2, 30 und 47 machen dabei eine Schleifenfahrt über die Hüttenstraße zur Haltestelle Continental.

    Die Linien 12 und 22 müssen wegen ihrer Anschlüsse in Stolberg aus Zeitgründen den direkten Weg fahren. Die Haltestellen Fringsgraben, Barbarakirche und Continental werden daher von diesen Linien nicht bedient. Anstelle der für die Linien 2, 12, 22 aufgehobenen Haltestelle Am Rott wurde eine Ersatzhaltestelle in der Elsassstraße in Höhe des Hirsch-Centers eingerichtet.

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tunnel_huettenstrasse_laenger_gesperrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tunnel_huettenstrasse_laenger_gesperrt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 12.03.2021, 11.45 Uhr.]]>
  • Zentren für kostenlose Bürgertests

  • Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung

  • Aktualisierte Coronaschutz- und Einreiseverordnung

  •  
    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Donnerstag 96 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.747. 17.508 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 476. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter von 57 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
     

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 763 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 86.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

     
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    306
                     7899
    73
    Alsdorf
    64
    1691
    85
    Baesweiler
    39
    1108
    89
    Eschweiler
    106
    1942
    126
    Herzogenrath
    52
    1643
    73
    Monschau
    21
    293
    120
    Roetgen
    3
    245
    46
    Simmerath
    13
    423
    71
    Stolberg
    108
    2044
    106
    Würselen
    51
    1458
    106
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    763
    18.747
    86

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

     

    Zentren für kostenlose Bürgertests

    Neben den bekannten Testzentren


    •Aachen, HBF auf dem Vorplatz
    •Aachen, BF Rothe-Erde
    •Aachen, Bendplatz
    •Aachen, Blondelstrasse
    •Aachen, Tivoli
    •Aachen, Waldfriedhof
    •Aachen-Burtscheid, Vialife an derRosenquelle
    •Baesweiler, Foyer derDreifachsporthalle an der Jülicher Straße
    •Eschweiler, HBF neben dem Reisebüro
    •Eschweiler, Strauch in derNeustraße 36
    •Herzogenrath, Bockreiter-Zentrumauf dem Ferdinand-Schmetz-Platz
    •Monschau, ehemalige Hauptschule ander Walter-Scheibler-Straße
    •Roetgen, EvangelischesGemeindezentrum in der Rosentalstraße 12
    •Stolberg, ehemaliges CafeSahneschnitte in der Rathausstraße 1
    •Stolberg, HBF neben dem KioskRhenaniastraße
    •Würselen, Vialife „CampusBardenberg“

    gehen kurzfristig folgende Testzentren in Apotheken in Betrieb:

    Aachen

    Aquis Plaza Apotheke

    Aachen

    Habsburger Apotheke

    Aachen

    Karolinger Apotheke

    Aachen

    Malteser Apotheke Ponttor

    Aachen - Laurensberg

    Laurentius Apotheke

    Aachen - Brand

    „Brander Apotheken“ im Pfarrzentrum St. Donatus

    Alsdorf

    Apotheke Denkmalplatz

    Alsdorf

    Glückauf Apotheke

    Baesweiler

    Apotheke Kreuz

    Eschweiler

    Easy Apotheke

    Eschweiler

    Stadt Apotheke

    Eschweiler - Dürwiss

    Barbara Apotheke

    Herzogenrath - Kohlscheid

    Falken Apotheke

    Herzogenrath - Strass

    St Josef Apotheke

    Stolberg - Atsch

    Engel Apotheke

    Würselen

    Kaiser Apotheke

    Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Mit mobilen Testzentren in Bussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18.03.2021.
     
    Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.
     
    Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Bei einem positiven Testergebnis soll die Möglichkeit einer sofortigen PCR-Bestätigungstestung bestehen. Mindestens ist dies in Kooperation mit einer anderen ortsnahen
    Teststelle sicherzustellen. Ziel muss der Eingang des PCR-Tests beim Labor spätestens am nächsten Werktag nach dem PoC-Test sein.
     
     
    Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung gilt ab heute
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW ist am 11. März 2021 in Kraft getreten. Sie regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen. Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden.
     
    Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen dann eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 8. April 2021 außer Kraft.
     
    Ab heute (12.03.2021) gelten aktualisierte Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2.

    Coronaschutzverordnung

    Die Änderungen der Coronaschutzverordnung betreffen insbesondere stationäre und ambulante Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Die Verordnung setzt jetzt die Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz um. Zusammen mit weiterhin konsequent umgesetzten Hygiene- und Testkonzepten für Personal und Besucher wird der zunehmende Impfschutz dazu genutzt, die Möglichkeiten sozialer Kontakte und Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung wieder zu intensivieren.


    Weitere Änderungen betreffen die außerschulischen Bildungsangebote. Die aktualisierte Coronaschutzverordnung gilt weiterhin bis zum Ablauf des 28. März 2021.

    Coronaeinreiseverordnung

    Zentrale Änderungen der Coronaeinreiseverordnung betreffen die Ausnahmen von der Absonderungspflicht für Ein- und Rückreisende aus Virusvarianten-Gebieten. Ein neuer Absatz des entsprechenden Paragraphen beschäftigt sich mit „Nachbar-Virusvariantengebieten“. Für den Fall der Einstufung von Belgien, Luxemburg, der Niederlande oder eines Gebietes dieser Staaten als Virus-Variantengebiet sind von der Absonderungspflicht nicht erfasst Personen, die

    • in Nordrhein-Westfalen ihren Wohnsitz haben und sich zwingendnotwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder Ausbildungan ihre Berufsausübungs-, Studien-, oder Ausbildungsstätte in einNachbar-Virusvariantengebiet begeben und regelmäßig, mindestens einmalwöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler) oder
    • in einem Nachbar-Virusvariantengebiet ihren Wohnsitz haben und sichzwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oderihrer Ausbildung nach Nordrhein-Westfalen begeben und regelmäßig,mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren(Grenzgänger),

    wenn die Dienstherren, Arbeitgeber und Unternehmen sowie Berufsausübungs-, Studien- und Ausbildungsstätten bescheinigen, dass sie über entsprechende Infektionsschutz- und Hygienekonzepte verfügen und die Anwesenheit des Grenzpendlers oder Grenzgängers für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe oder die Fortsetzung des Studiums oder der Ausbildung dringend erforderlich und unabdingbar ist.
    Die aktualisierte Verordnung tritt ebenfalls mit Ablauf des 28. März 2021 außer Kraft.
     

    Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

    Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

     

    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.

    Seit dem 08. März können unter anderem folgende Personen ein Impfangebot wahrnehmen:

    · Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen

    · Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen

    · Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften

    · Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum


    Impfungen für Personen ab 80 Jahren

    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de)als auch telefonisch (0800/116 117-01)Impftermine buchen. Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

    Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.

    Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.


    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.


    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.


    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12032021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 11.03.2021, 10.15 Uhr]]>
  • Neue Zentren für Schnelltests
  • Einzelfallentscheidungen bei Impfungen
  • Nutzung von Sportplätzen
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Mittwoch 103 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.651. 17.493 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 475. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter von 81 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 683 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 82.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    275
    7862
    68
    Alsdorf
    55
    1681
    83
    Baesweiler
    34
    1101
    74
    Eschweiler
    96
    1930
    127
    Herzogenrath
    44
    1636
    60
    Monschau
    17
    287
    77
    Roetgen
    4
    245
    46
    Simmerath
    12
    422
    78
    Stolberg
    100
    2035
    117
    Würselen
    45
    1451
    95
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    683
    18.651
    82

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.
    Testzentren
    Neue Corona-Teststrukturverordnung schafft Planungssicherheit für weitere Testzentren.
    Auf Basis der Bundestestverordnung hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium mit einer Landesverordnung den organisatorischen und rechtlichen Rahmen für den weiteren Ausbau der Teststruktur geschaffen. Die neue Corona-Teststrukturverordnung regelt, dass die Kreise und kreisfreien Städte den Aufbau der Angebotsstruktur und die Beauftragung weiterer Teststellen koordinieren. Dies können sowohl Apotheken, Zahnarztpraxen, ärztlich oder zahnärztlich geführte Einrichtungen, medizinische Labore, Tierarztpraxen, Rettungs- und Hilfsorganisationen und weitere Anbieter (z.B. Drogerien) sein, die eine ordnungsgemäße Durchführung garantieren.
    Neben den bekannten Testzentren in Aachen
    • auf dem Bendplatz
    • in der Blondelstrasse und
    • am Tivoli
    gehen am morgigen Freitag (12.03.2021) folgende Testzentren in Betrieb:
    • Testzentrum am Aachener Waldfriedhof
    • Vialife an der Rosenquelle in Aachen-Burtscheid
    • Foyer der Dreifachsporthalle an der Jülicher Straße in Baesweiler,
    • Bockreiter-Zentrum auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz 2 in Herzogenrath,
    • Ehemalige Hauptschule an der Walter-Scheibler-Straße in Monschau,
    • Evangelisches Gemeindezentrum in der Rosentalstraße 12 in Roetgen,
    • ehemaliges Café Sahneschnitte, Rathausstraße 1 (Rathauspassage),
    • Vialife „Campus Bardenberg“ in Würselen
    • HBF Aachen auf dem Vorplatz,
    • BF Aachen Rothe-Erde
    • HBF Eschweiler neben dem Reisebüro,
    • HBF Stolberg neben dem Kiosk Rhenaniastraße
    In der kommenden Woche werden weitere 17 Testzentren an den Start gehen, darunter auch zwei in Alsdorf: So eröffnet die Apotheke am Denkmalplatz ein Schnelltestzentrum im alten Möbelhaus am Denkmalplatz und die Glück-Auf-Apotheke, Bahnhofstraße 12 in Alsdorf, eröffnet ein Drive-Through-Testzentrum hinter der Apotheke.
    Mit mobilen Testzentren in Bussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18.03.2021. Eine vollständige Liste der Testzentren, die nächste Woche eröffnen, wird voraussichtlich schon am morgigen Freitag veröffentlicht.
    Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Die Abrechnung der Kosten erfolgt durch die Kassenärztliche Vereinigung. Die Kosten trägt der Bund. Um die Wirksamkeit der Testungen als Teil der Öffnungsstrategie immer zeitnah einschätzen zu können, müssen alle Teststellen dem Gesundheitsamt täglich die Zahl der vorgenommenen Tests melden. Die positiven Testergebnisse werden dem Gesundheitsamt namentlich genannt. So kann sichergestellt werden, dass Betroffene nach einem positiven Schnelltest auch einen PCR Bestätigungstest machen.
    Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.
    Interessierte Anbieter, die die vom Ministerium festgelegten Mindeststandards erfüllen, können sich noch bis zum 19. März 2021 beim Gesundheitsamt melden. Bei Bedarf werden sie vom Gesundheitsamt beauftragt und können dann umgehend neben den schon existierenden, abrechnungsberechtigten Teststellen kostenlose Bürgertestungen durchführen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung.
    Einzelfallentscheidungen bei Impfungen: Voraussetzungen für Antrag genau prüfen!
    Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige ehrenamtliche Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt, die regelmäßig tagt. Allein bis Mittwoch (10. März) sind über 2300 Anträge eingegangen.
    Im überwiegenden Teil der Fälle handelt es sich um sogenannte „Gleichstellungsanträge“. Das bedeutet, dass ein Krankheitsbild, das nicht explizit in der Impfverordnung des Bundes genannt ist, auf Antrag gleichgestellt werden kann. Daraufhin erfolgt eine Einstufung in die entsprechende Impfpriorisierungsgruppe. Diese wird schriftlich mitgeteilt. In der Regel müssen sich diese Personen gedulden, bis ihre Impfpriorisierungsgruppe zur Impfung aufgerufen wird.
    Die Kommission bittet alle Personen, deren Krankheitsbild bereits jetzt in der Corona-Impfverordnung des Bundes (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/) erwähnt sind, von Anträgen abzusehen. Lösungen können nur für Personen gefunden werden, die laut einem aktuellen ärztlichen Attest ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus haben.
    In einigen wenigen Ausnahmefällen, den sogenannten „Höchstprioritätsanträgen“, konnte die eingesetzte Kommission aufgrund der Bewertung des Antrags bisher eine kurzfristige Impfung ermöglichen.
    Wegen der hohen Zahl der Anträge bitten die Krisenstäbe bei allen Antragstellenden um etwas Geduld! Es wird derzeit mit Hochdruck an der Beantwortung aller Eingaben gearbeitet. Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.dezu senden.


    Nutzung von Sportplätzen

    Aus gegebenem Anlass weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen ausdrücklich darauf hin, dass der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen laut aktueller Coronaschutzverordnung weiterhin unzulässig bleibt!
    Ausgenommen von dem Verbot sind auf Sportplätzen im Freien der Sport als Ausbildung im Einzelunterricht sowie der Sport von höchstens fünf Personen aus maximal zwei verschiedenen Hausständen oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes. Ein Trainerwechsel zwischen einzelnen Personen oder Personengruppen ist nicht zulässig. Gruppentraining bleibt weiterhin grundsätzlich verboten. Eine Ausnahme gilt nur für Gruppen von höchstens zwanzig Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen. Ein Sportplatz darf für die Sportausübung von maximal zwei Gruppen mit jeweils bis zu 20 Kindern getrennt genutzt werden. Zwischen den Gruppen ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten. Die Kindergruppen müssen in sich geschlossen bleiben und dürfen sich nicht untereinander vermischen. Wichtig ist, dass es auch in den Ein- und Ausgangsbereichen der Sportplätze nicht zu Kontakten zwischen den Gruppen kommen darf. Im Übrigen bleibt Mannschaftssport für Jugendliche und Erwachsene sowie Vereinssport weiterhin unzulässig.
    Die Nutzung von geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere Umkleiden, Duschen und Gemeinschaftsräume, ist weiterhin nicht gestattet. Niemand darf sich zu anderen Zwecken als zur sportlichen Betätigung auf den Sportplätzen aufhalten. Sportanlagenbetreiber haben den Zugang zur Sportstätte so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen und die Einhaltung der Mindestabstände sowie Vorgaben durch die geltende Coronaschutzverordnung sichergestellt sind. Bestehende Hygienekonzepte müssen dem Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen oder den städtischen Dienststellen nicht erneut zur Genehmigung vorlegt werden. Diese haben weiterhin Bestand.
    Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2
    Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor
    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.
    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.
    Seit dem 08. März können unter anderem folgende Personen ein Impfangebot wahrnehmen:
    · Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
    · Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
    · Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
    · Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).
    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

    Impfungen für Personen ab 80 Jahren
    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de)als auch telefonisch (0800/116 117-01)Impftermine buchen. Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich, werden die Krisenstäbe darüber informieren.
    Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.
    Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.
    Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210311.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210311.html
    <![CDATA[In der City: Pakete, umweltfreundlicher zugestellt]]> Pakete werden in der City umweltfreundlicher zugestellt

    • Der Einstieg in eine emissonsfreiere Citylogistik in Aachens Innenstadt ist geschafft. Der Express- und Paketdienst UPS richtet ein Mikrodepot am Parkhaus Adalbertstraße ein.
    • Von dort werden Pakete von diesem Monat an mit Elektro-Lastenrädern den Geschäfts- und Privatleuten zugestellt. Nachts stehen diese Lastenräder sicher im Parkhaus und werden dort aufgeladen.
    • Die Umstellung auf eine andere und nachhaltigere Citylogistik ist ein wichtiger Baustein des Mobilitätskonzepts „#AachenMooVe!“, das auf eine emissionsfreie Innenstadt abzielt. Die Abkürzung MooVe steht für „Modellstadt ohne Verkehrsemissionen“.

    Der Express- und Paketdienst UPS hat sich entschlossen, die von ihm in der Aachener Innenstadt zugestellten Pakete vom Frühjahr 2021 an von einem mobilen Mikrodepot am Parkhaus Adalbertstraße an der Blondelstraße aus mit drei E-Lastenfahrrädern in der City zu verteilen. Als Mikrodepot dient ein Wechselcontainer. Er ist auf beiden Seite mit Folien im Design des Mobilitätskonzepts „#AachenMooVe!“ überzogen worden.


    Stadt und UPS freuen sich über das neue Mikrodepot am Parkhaus Adalbertstraße: (v.l.n.r.): Frauke Burgdorff (Beigeordnete, Stadt Aachen), Michael Düster (Direktor UPS), Jürgen Große-Puppendahl (Projektleiter Citylogistik, Stadt Aachen), Simon Papayanini (APAG) sowie drei UPS-Mitarbeiter © Stadt Aachen/Julie Vandegaar

    Dieser Container wird morgens vom regionalen UPS-Verteilzentrum in Eschweiler mit Paketen befüllt und neben dem Parkhaus Adalbertstraße abgesetzt. Hier verladen UPS-Mitarbeiter die Pakete auf die emissionsfrei verkehrenden E-Lastenfahrrädern und kümmern sich um den Weitertransport zu den Privat- und Geschäftsleuten in der Innenstadt. Am Abend wird der Container mit den zurückgegebenen Paketen zurück ins Verteilzentrum Eschweiler gebracht, um am darauffolgenden Morgen wieder beladen nach Aachen zurück gefahren zu werden. Die E-Lastenfahrräder von UPS werden im Erdgeschoss des APAG-Parkhauses Adalbertstraße sicher über Nacht untergebracht und können dort auch aufgeladen werden.

      

    Wichtiger Schritt zu einer emissonfreien Citylogistik

    „Mit der Einrichtung eines Depots und dem Verteilen von Paketen mit Lastenrädern ist ein erster wichtiger Schritt in der emissionsfreien Citylogistik Aachens getan“, sagte Frauke Burgdorff, Aachens Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bau und Mobilität. Die Zustellung von Paketen mit konventionellen Verbrennerfahrzeugen und das teilweise verkehrsgefährdende Parken in zweiter Reihe würden dadurch reduziert. Und das Unternehmen habe damit den von der Stadt gewünschten Einstieg in eine emissionsfreiere Citylogistik vollzogen.

    „Wir haben bereits eine langjährige Erfahrung mit dem Einsatz von Lastenrädern. 2012 haben wir mit Projekten begonnen, die die Paketzustellung über Mikrodepots und den Einsatz von Lastenrädern nachhaltig gestalten. Wir haben daraus gelernt, dass die Einrichtung von Mikrodepots der Schlüssel für eine erfolgreiche Citylogistik von Paketen ist. Um solche nachhaltigen Projekte zu realisieren, bedarf es oft einer konstruktiven Zusammenarbeit mit den Städten, so wie hier in Aachen, um ein Mikrodepot einrichten zu können“, sagte Michael Düster, der Direktor Logistik bei UPS Deutschland. Die speziell gestalteten UPS-Lastenfahrräder im Kernbereich der City seien Ausdruck dieser hervorragenden Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen und machten auf das nachhaltige Logistikkonzept aufmerksam. 


    Der Express- und Paketdienst UPS richtet ein Mikrodepot am Parkhaus Adalbertstraße ein. Von dort werden den Geschäfts- und Privatleuten ab sofort Pakete mit Elektro-Lastenrädern zugestellt. © Stadt Aachen/Julie Vandegaar

       

    Kohlendioxid-Belastung durch den Verkehr verringern

    Die Stadt Aachen wurde als Modellstadt im Landeswettbewerb „Emissionsfreie Innenstadt“ ausgewählt. Mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen werden in Aachen unter dem Projektnamen „#AachenMooVe!“ Maßnahmen in den fünf Arbeitsfeldern Fuß- und Radverkehr, Mobilstationen, Mobilitätsmanagement, urbaner Wirtschaftsverkehr und Elektromobilität umgesetzt. Damit soll zeitnah die Kohlendioxid-Belastung im Verkehrssektor spürbar verringert werden.

    Im Baustein „#AachenMooVe!4“ geht es vor allem um eine emissionsfreie(re) Innenstadt durch eine veränderte Citylogistik der Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP). Die Stadt hat folgende Handlungsfelder in der Stadt Aachen identifiziert und will sie zusammen mit den Citylogistik-Unternehmen schrittweise umsetzen: 

    • die Elektrifizierung der KEP-Fahrzeugflotte
    • die Errichtung von Mikrodepots und die Auslieferung mit Lastenrädern
    • einen runden Tisch Citylogistik
    • die Kooperationen von KEP-Dienstleistern

     

    Internet: www.aachen.de/aachenmoove


    Das sind zwei von drei Elektro-Lastenräder der Firma UPS, mit denen die Pakete ab sofort den Geschäfts- und Privatleuten zugestellt werden. © Stadt Aachen/Julie Vandegaar

        



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pakete_umweltfreundlicher_zugestellt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pakete_umweltfreundlicher_zugestellt.html
    <![CDATA[Kornelimünsterweg: Waldparkplatz wird saniert]]> Das Gemeindeforstamt im Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen weist darauf hin, dass der Waldparkplatz am Kornelimünsterweg in der Zeit vom 15. bis 19. März gesperrt wird. Er muss repariert und ausgebessert werden, damit er nach den Bauarbeiten auf längere Sicht wieder nutzbar ist. Die Stadt bittet Waldbesucherinnen- und -besucher, in der nächsten Woche auf die Parkplätze an der Monschauer Straße auszuweichen: am Waldfriedhof, am Pommerotter Weg und am Dornbruchweg.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldparkplatz_kornelimuensterweg_gesperrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldparkplatz_kornelimuensterweg_gesperrt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 10.03.2021, 11.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Dienstag 97 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.548. 17.451 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 474.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 623 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 87.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: 

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

     7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    250

    7830

    79

    Alsdorf

    57

    1676

    85

    Baesweiler

    29

    1095

    81

    Eschweiler

    91

    1917

    133

    Herzogenrath

    37

    1627

    56

    Monschau

    17

    286

    77

    Roetgen

    3

    244

    35

    Simmerath

    11

    420

    65

    Stolberg

    93

    2015

    133

    Würselen

    33

    1436

    72

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

     

    Gesamtergebnis

    623

    18.548

    87

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

     

    Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

    Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

     

    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.

     

    Ab dem 08. März können unter anderem folgende Personen ein Impfangebot wahrnehmen:

    • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen

    • Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen

    • Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften

    • Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).

       

      Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

       

      Impfungen für Personen ab 80 Jahren

      Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

       

      Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.

      Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

       

      Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

      Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

       

      Informationen zur Corona-Schutzimpfung

      Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

       

      Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
      Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

       

      Infos zu aktuellen Entwicklungen
      Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

       

      Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_100321.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_100321.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 09.03.2021, 10.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Montag sechs nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.451. 17.388 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 474. In den letzten Tagen ist eine Frau im Alter von 90 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 589 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 84.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    234
    7791
    78
    Alsdorf
    58
    1673
    98
    Baesweiler
    23
    1087
    59
    Eschweiler
    86
    1899
    113
    Herzogenrath
    35
    1621
    52
    Monschau
    14
    283
    68
    Roetgen
    1
    242
    12
    Simmerath
    10
    419
    65
    Stolberg
    99
    2007
    147
    Würselen
    29
    1429
    57
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    589
    18.451
    84

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

    Testverordnung sieht kostenlose Bürgertestungen vor

    Das Bundesgesundheitsministerium hat mit einer Neufassung der Coronavirus-Testverordnung die Grundlage für kostenlose Bürgertestungen geschaffen. Auf dieser Basis hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium jetzt eine Allgemeinverfügung für die Umsetzung in Nordrhein-Westfalen erlassen. Diese regelt, dass unter anderem Apotheken, Ärzte, private Testzentren und andere Anbieter, die schon bisher Corona- Schnelltests durchgeführt haben und bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, ab sofort auch die neuen, kostenlosen Schnelltests anbieten und abrechnen können.

    In der StädteRegion Aachen sind das die Testzentren auf dem Bendplatz (RapidCare), in der Blondelstrasse (Medicare) und das Gemeinsame Abstrichzentrum am Tivoli. Bürgerinnen und Bürger erhalten vor Ort einen Nachweis über das Testergebnis (entweder elektronisch oder in Papierform). Bei positivem Testergebnis soll eine sofortige PCRBestätigungstestung erfolgen.

    Weitere Testmöglichkeiten in den städteregionalen Kommunen sind in Planung. Hierzu bedarf es jedoch weitergehender Informationen des Landes zu den konkreten Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit testen lassen können.

    Aktualisierte Coronaschutzverordnung

    Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus wurde aktualisiert. Neben einigen Präzisierungen zur Beschaffenheit von FFP2-Masken in bestimmten Situationen (erlaubt sind i.d.R. nur Masken ohne Ausatemventil) sind ab sofort auch Erste-Hilfe-Kurse als Präsenzveranstaltung erlaubt. Unter bestimmten Bedingungen ist ab sofort auch der Betrieb von Skiliften möglich.

    Eine weitere Änderung betrifft Dienst- und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Friseurleistungen, Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Fußpflege, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen). Wenn die Kundin oder der Kunde zulässigerweise nicht oder nicht dauerhaft eine Maske trägt, dürfen diese Dienstleistungen oder Handwerkleistungen nur dann ausgeführt werden, wenn für die Kundinnen und Kunden ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest vorliegt und für das Personal, das diese Handwerks- oder Dienstleistungen ausführt, alle zwei Tage ein Schnell- oder Selbsttest durchgeführt wird; ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. Ausgenommen sind zudem medizinisch notwendige Leistungen von Handwerkern und Dienstleistern im Gesundheitswesen (einschließlich Physio-, Ergotherapeuten, Podologen, medizinische Fußpflege, Logopäden, Hebammen, Hörgeräteakustikern, Optikern, orthopädischen Schuhmachern und so weiter).

    Geändert wurde weiterhin, dass Kreise und kreisfreie Städte nur dann Reduzierungen der festgelegten Schutzmaßnahmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abstimmen können, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit nachhaltig und signifikant unter dem Wert von 50 liegt. Die aktualisierte Coronaschutzverordnung tritt am 28. März 2021 außer Kraft.

    Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

    Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrheinwestfalen-
    stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.

    Ab dem 08. März können unter anderem folgende Personen ein
    Impfangebot wahrnehmen:

    • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
    • Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
    • Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
    • Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

    Einzelfallentscheidungen bei Impfungen nun möglich
    Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu
    ermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt.

    Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de zu senden.


    Impfterminvergabe für Personen ab 80 Jahren – nur telefonisch oder im Internet!

    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Aufgrund eines zusätzlichen Impfstoffkontingents und der laufenden Einpflegung weiterer Termine in das Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ist es für über 80-Jährige auch möglich, bereits gebuchte Termine auf einen früheren Termin umzubuchen. Dies nur über die oben genannte Internetseite oder Hotline möglich. Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

    Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.
    Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Impfzentrum: Pünktlich erscheinen, Warteschlangen vermeiden.
    Aus aktuellem Anlass bitten die Krisenstäbe darum, pünktlich zum vereinbarten Impftermin zu erscheinen und nicht schon deutlich zu früh. So können Warteschlangen vor dem Eingangsbereich des Impfzentrums verhindert werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zuerreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online- Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen. Infos zu aktuellen Entwicklungen Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregiomr. info/de/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_090321.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_090321.html
    <![CDATA[Warntag: Am 11. März ertönen um 11 Uhr die Sirenen]]> Die Stadt testet am Donnerstag, 11. März, im Rahmen des landesweiten „Warntags“ ihre Sirenen. Um 11 Uhr werden in Aachen so wie in allen anderen NRW-Kommunen die vorhandenen Warnmittel geprobt. Über die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird zudem landesweit eine Probewarnmeldung versendet. Um 11 Uhr ist zunächst die Signalfolge „Entwarnung“ vorgesehen, um 11.06 Uhr folgt die Signalfolge „Warnung“ und um 11:12 Uhr wieder die Signalfolge „Entwarnung“.

    Der „Warntag NRW“ feierte 2018 seine Premiere, im vergangenen Jahr fand erstmalig auch ein bundesweiter Warntag statt. In der Stadt Aachen existiert ein Netz funktionstüchtiger Sirenen. Diese werden exklusiv zur Warnung der Bevölkerung im Notfall verwendet. Früher wurde das System auch zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet genutzt. Diese läuft mittlerweile aber ausschließlich über alternative „stille Alarmierungssysteme“ (so genannte Pager)

    Auf der Internetseite der Stadt Aachen gibt es unter www.aachen.de/sirenensignale weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/warntag_nrw.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/warntag_nrw.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 02.03.2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Montag 13 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17984. 17178 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 466.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 340 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 47.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    119

    7598

    34

    Alsdorf

    37

    1627

    64

    Baesweiler

    10

    1071

    33

    Eschweiler

    67

    1835

    97

    Herzogenrath

    28

    1597

    45

    Monschau

    11

    275

    68

    Roetgen

    1

    241

    12

    Simmerath

    2

    409

    13

    Stolberg

    42

    1924

    64

    Würselen

    23

    1407

    41

    noch nicht lokal zugeordnet

    -

    -

    Gesamtergebnis

    340

    17984

    47

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

    Neue Impfverordnung NRW - Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

    Das Land NRW hat gestern die neueste Änderung der Impfverordnung herausgegeben. Details dazu gibt es beim Land NRW: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung der Impf-Priorisierungsgruppe 2. Demnach können jetzt unter anderem folgende Gruppen ab dem 8. März ein Impfangebot wahrnehmen:

      • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
      • Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
      • Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
      • Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen

    Darüber hinaus können jetzt auch sämtliche (nicht nur die in Seniorenwohnheimen tätigen) Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Podologen ein Impfangebot buchen.

    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter:

    https://bportal.staedteregion-aachen.de/staedteregion-a-z/-/egov-bis-detail/dienstleistung/465901/show

    Die Impfberechtigten müssen selbst dort online einen konkreten Impftermin vereinbaren. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: https://bportal.staedteregion-aachen.de/staedteregion-a-z/-/egov-bis-detail/dienstleistung/465904/show

    Einzelfallentscheidungen bei Impfungen nun möglich

    Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt.

    Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de zu senden.

    Impfterminvergabe für Personen ab 80 Jahren – nur telefonisch oder im Internet!

    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.

    Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Sonne genießen, aber bitte mit Abstand!

    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen erinnern alle daran, auch im Freien auf die Mindestabstände zu achten und dort, wo sie nicht eingehalten werden können, eine Schutzmaske zu tragen. Das gilt in der Warteschlange vor der Eisdiele ebenso wie beim Spaziergang im Park.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur online vergeben. Den Link zur Terminvergabe finden sie unter www.bportal.staedteregion-aachen.de. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (
    www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen auf www.aachen.de/corona

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_02032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_02032021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 01.03.2021, 10:00 Uhr.]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die
    aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom Freitag 75 nachgewiesene
    Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen
    Infizierten auf 17971. 17110 ehemals positiv auf das Corona- Virus getestete Personen sind aus der
    Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 466. In den letzten Tagen
    ist eine Frau im Alter von 87 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet
    wurde.
    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 395 Menschen nachgewiesen infiziert und die
    Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 45.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    144

    7596

    33

    Alsdorf

    42

    1626

    62

    Baesweiler

    8

    1067

    18

    Eschweiler

    76

    1830

    89

    Herzogenrath

    29

    1597

    45

    Monschau

    14

    275

    68

    Roetgen

    1

    241

    12

    Simmerath

    2

    409

    19

    Stolberg

    44

    1922

    60

    Würselen

    32

    1405

    39

    noch nicht lokal zugeordnet

    3

    3

    Gesamtergebnis

    395

    17971

    45

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7
    Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je
    100.000 Einwohner berechnet.
    Einzelfallentscheidungen bei Impfungen nun möglich
    Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet,
    Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine
    schnellere Schutzimpfung zuermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen
    eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach
    einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt.
    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission
    aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt.
    Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse
    Tests und Impfungen für Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen
    Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen können sich aktuell zwei Mal in der Woche beim
    Hausarzt auf das Corona-Virus testen lassen. In der Impfreihenfolge sollen sie zukünftig aus der
    Priorität 3 in die Priorität 2 wechseln. Wann genau Impftermine vereinbart werden können, ist
    derzeit noch nicht geregelt. Sobald die Impfverordnung auf Landesebene angepasst ist, und der Start
    der Terminvereinbarung feststeht, werden die Krisenstäbe darüber berichten.
    Sonne genießen, aber bitte mit Abstand!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen erinnern alle daran, auch im Freien auf die
    Mindestabstände zu achten und dort, wo sie nicht eingehalten werden können, eine Schutzmaske zu
    tragen. Das gilt in der Warteschlange vor der Eisdiele ebenso wie beim Spaziergang im Park.
    Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!
    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01)
    Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer
    eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin
    für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.
    Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!
    Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
    Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem
    10.02.2021. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Die
    Impfberechtigten können selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Beim Impftermin müssen die
    Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.
    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die
    wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter:
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein- Westfalen hat ein
    Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter
    der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10
    bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den
    bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der
    Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen
    Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des
    Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests
    in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt
    unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Bürgertelefon
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen
    (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline
    eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung.
    Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit
    und Soziales (www.mags.nrw.de) des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (
    www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen
    in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen
    sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen unter www.staedteregion-aachen.de/corona.


    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_01032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_01032021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 19. Februar 2021, 11.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 29 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17611. 16744 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 455. In den letzten Tagen sind vier Frauen im Alter von 63, 80, 88 und 94 Jahren sowie drei Männer im Alter von 70, 78 und 82 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 412 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 35.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    175
    7473
    33
    Alsdorf
    38
    1588
    47
    Baesweiler
    14
    1061
    30
    Eschweiler
    69
    1759
    55
    Herzogenrath
    33
    1574
    30
    Monschau
    4
    258
    34
    Roetgen
    5
    240
    58
    Simmerath
    2
    406
    6
    Stolberg
    29
    1877
    30
    Würselen
    42
    1374
    26
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    1
    Gesamtergebnis
    412
    17611
    35




















    *Sieben-Tage-Inzidenz
    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.
    Inzidenz von 35 in der StädteRegion Aachen hat noch keine Auswirkungen auf die Coronamaßnahmen
    In ihrer Videokonferenz am 10. Februar hatte die Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vereinbart, dass bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner weitere Öffnungsschritte durch die Länder erfolgen können. Die Umsetzung dieses Beschlusses soll für das Land Nordrhein-Westfalen in der Coronaschutzverordnung erfolgen, die ab Montag (22. Februar) gilt. Erst dann ist klar, ob und ggf. welche Lockerungen es in NRW und damit auch in der StädteRegion Aachen geben kann. Kanzlerin sowie Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sprachen nach der Videokonferenz von einer möglichen Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 20 qm, die Öffnung von Museen und Galerien sowie die Öffnung der noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe. Nach der bis einschließlich Sonntag geltenden Coronaschutzverordnung des Landes können „Kreise und kreisfreie Städte, in denen die 7-Tages-Inzidenz nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit an sieben aufeinanderfolgenden Tagen und mit einer sinkenden Tendenz unter dem Wert von 50 liegt, im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abstimmen, inwieweit Reduzierungen der in dieser Verordnung festgelegten Schutzmaßnahmen erfolgen können.“ In der StädteRegion lag die Inzidenz am 16. Februar 2021 erstmals seit dem 09. Oktober 2020 wieder unter 50. Von einer stabilen Unterschreitung kann nach Lesart der Krisenstäbe erst nach dem 22. Februar gesprochen werden.
    Deshalb appellieren die Krisenstäbe an die Bevölkerung, weiterhin die geltenden Regeln zu beachten.
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Feb 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_19022021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_19022021.html
    <![CDATA[Gneisenaustraße: Bolzplatz bekommt neue Ballfangzäune]]> Der Bolzplatz an der Gneisenaustraße ist bereits seit Ende vorigen Jahres gesperrt. Ein Teil der Ballfangzäune war damals eingestürzt. In der vorigen Woche haben die Sanierungsarbeiten der Zäune.

    Sobald die beschädigten Ballfangzäune abgerissen sind, wird der Aachener Stadtbetrieb rund um den Bolzplatz Sträucher und Bäume zurückschneiden oder roden. Der Rückschnitt wird bis Ende Februar abgeschlossen sein.

    Im Anschluss daran lässt die Stadt die neuen schallgedämmten Zäune errichten. Neu verlegte Pflastersteine an den Zäunen werden die Pflege der Grün- und Bolzplatzfläche auf beiden Zaunseiten erleichtern. Zudem werden zwei neue Fußballtore aufgestellt.

    Die Sanierung des Bolzplatzes schlägt mit Kosten in Höhe von 46.000 Euro zu Buche und soll bis Ende April abgeschlossen sein. Der angrenzende Spielplatz ist während der Sanierungszeit weiter geöffnet.   

       



    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Feb 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gneisenau_bolzplatz-sanierung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gneisenau_bolzplatz-sanierung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 18. Februar 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 52 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17582. 16651 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 448. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 483 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 41.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    220
    7465
    44
    Alsdorf
    44
    1587
    62
    Baesweiler
    16
    1060
    33
    Eschweiler
    70
    1751
    58
    Herzogenrath
    35
    1570
    26
    Monschau
    4
    258
    34
    Roetgen
    7
    239
    46
    Simmerath
    2
    406
    6
    Stolberg
    34
    1873
    27
    Würselen
    51
    1373
    34
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    483
    17582
    41

    *Sieben-Tage-Inzidenz
    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.
    Neue Quarantäneregeln – Empfehlung des RKI
    Ab sofort gibt es für Kontaktpersonen der ersten Kategorie (K1-Personen) keine Freitestungsmöglichkeit mehr. Alle K1er müssen 14 Tage in Quarantäne. Eine Testung (PCR- oder Schnelltest) zum Quarantäneende wird empfohlen, ist aber nicht verpflichtend. Die Testung sollte am 13. Tag erfolgen, damit auf jeden Fall am 14. Tag ein Ergebnis vorliegt. Diese Regelung gilt für den SARS-CoV-2 Virus und alle Virusvarianten.
    Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!
    Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/71409090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!
    Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
    Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10. Februar. Impfen lassen kann sich
    • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten, einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden
    • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
    • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
    • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
    • Personal in den Impfzentren
    • Rettungsdienstpersonal
    Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.
    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.
    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.
    Bürgertelefon
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Im Internet findet man eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien unter: https://euregio-mr.info/de/
    Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen auf aachen.de/corona.
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Feb 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_18022021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_18022021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 16. Februar 2021, 8.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 3 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17502. 16612 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 447. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 443 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 55.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    195
    7433
    63
    Alsdorf
    35
    1577
    64
    Baesweiler
    13
    1056
    41
    Eschweiler
    73
    1737
    67
    Herzogenrath
    32
    1564
    28
    Monschau
    1
    255
    9
    Roetgen
    5
    237
    58
    Simmerath
    1
    405
    0
    Stolberg
    38
    1868
    43
    Würselen
    50
    1370
    62
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    443
    17503
    55
    *Sieben-Tage-Inzidenz
    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.
    Neue Quarantäneverordnung gilt bis zum 12. März
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Quarantäneverordnung überarbeitet und klargestellt, dass Tests im Sinne dieser Verordnung immer die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen müssen, die auf der Internetseite https://www.rki.de/tests veröffentlicht sind. PCR-Tests müssen von medizinisch-geschultem Personal vorgenommen und von einem anerkannten Labor ausgewertet werden. Coronaschnelltests müssen von einem medizinischen Dienstleister vorgenommen werden, der zur Vornahme eines Coronaschnelltests befugt ist und einen Testnachweis erteilen darf. Positive Testergebnisse von PCR-Tests und Coronaschnelltests sind dem Gesundheitsamt zu melden. Die Meldepflichten gelten auch für private Anbieter.
    Soweit die örtlichen Ordnungs- oder Gesundheitsbehörden individuelle Anordnungen zur Quarantäne treffen, gehen diese den Regelungen der Verordnung vor. Dies gilt insbesondere bei Verdacht auf oder nachgewiesener Infektion mit einer Virusvariante. Besorgniserregende SARS-CoV-2 Varianten sind solche, die vom Robert Koch-Institut auf der Internetseite https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Virusvariante.html bekannt gemacht worden sind.
    Weiterhin gilt, dass Personen, die an Covid-19 erkrankt sind oder ansteckend sein können, sich in Quarantäne (zur Vorbeugung) oder häusliche Isolierung (bei bestätigter Infektion) begeben müssen. Sie müssen sich also „absondern“, um keine weiteren Personen anstecken zu können.
    Eine Quarantäne ist automatisch Pflicht in folgenden Fällen und dann eigenverantwortlich und direkt zu beginnen:
    · für Personen, deren PCR-Test oder Antigenschnelltest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 positiv ausgefallen ist
    · für Angehörige desselben Haushalts von positiv getesteten Personen
    · für Personen, die Krankheitssymptome zeigen und sich deshalb einem PCR-Test unterziehen – auf jeden Fall bis zum Vorliegen des Testergebnisses
    Über die Quarantäne von Personen außerhalb des eigenen Haushalts, die engen persönlichen Kontakt zu infizierten Menschen hatten, entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.
    Alle Einzelheiten sind der Verordnung auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“ zu entnehmen.

    Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!
    Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/71409090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!
    Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
    Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10. Februar. Impfen lassen kann sich
    · Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten, einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden
    · Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    · Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
    · Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden
    · (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
    · (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
    · Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
    · Personal in den Impfzentren
    · Rettungsdienstpersonal
    Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.
    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.
    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Im Internet findet man eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien unter: https://euregio-mr.info/de/
    Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen auf aachen.de/corona.
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Feb 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_16022021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_16022021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 12. Februar 2021, 10.00 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 64 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17416. 16328 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 443. In den letzten Tagen sind eine Frau im Alter von 83 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 64, 67, 71, 85 und 91 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 645 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 69.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:


    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    291

    7391

    75

    Alsdorf

    54

    1566

    72

    Baesweiler

    26

    1053

    37

    Eschweiler

    94

    1728

    112

    Herzogenrath

    50

    1560

    47

    Monschau

    2

    254

    0

    Roetgen

    8

    235

    69

    Simmerath

    2

    405

    6

    Stolberg

    55

    1860

    55

    Würselen

    63

    1364

    88

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

     

    Gesamtergebnis

    645

    17416

    69

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

     

    Schulen öffnen schrittweise

    Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat in der Schulmail vom 11. Februar den Schulbetrieb ab dem 22. Februar geregelt. Laut Schulministerin Yvonne Gebauer soll es zunächst in den Grundschulen wieder einen sogenannten Wechselunterricht geben.

    Grundsätzlich gilt diese Regelung auch in Förderschulen und im Gemeinsamen Lernen. Allerdings sind dort, mit Blick auf die unterschiedlichen behinderungsspezifischen Ausprägungen, individuelle Regelungen zu beachten.

    Besondere Regelungen gelten für die Abschlussklassen. Allen Schülerinnen und Schülern, die vor Prüfungen stehen und die einen erfolgreichen Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn anstreben, wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Für die Abschlussklassen ist grundsätzlich eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts auch in voller Klassenstärke möglich.

    An den Berufskollegs sowie an weiterführende allgemeinbildende Schulen wird mit Ausnahme der Abschlussklassen weiterhin der Unterricht als Distanzunterricht erteilt.

    Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wird auf Antrag der Eltern weiterhin eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

    Das Testangebot für alle an der Schule Tätigen wird ab sofort erweitert. Zunächst sind bis zu den Osterferien zwei Tests pro Woche möglich. Die Schnelltests werden bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie im Abstrichzentrum durchgeführt. Bescheinigungen werden von den Schulen ausgestellt. Bei Verdacht auf eine Infektion erfolgt ein nachgelagerter PCR-Test zur Abklärung.


    Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!

    Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/71409090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1

    Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10. Februar. Impfen lassen kann sich

    • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten, einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden
    • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
    • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
    • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
    • Personal in den Impfzentren
    • Rettungsdienstpersonal

    Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Im Internet findet man eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien unter: https://euregio-mr.info/de/

    Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen auf aachen.de/corona.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Feb 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12022021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12022021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 5. Januar, 11.00 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern nur zwei nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14723. 12949 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 301. In den vergangenen Tagen sind vier Frauen im Alter von 78, 79, 81 und 95 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 51 (2x), 74, 76 und 80 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1473 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 116.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    626

    6259

    98

    Alsdorf

    105

    1316

    110

    Baesweiler

    47

    929

    89

    Eschweiler

    163

    1416

    136

    Herzogenrath

    108

    1234

    142

    Monschau

    27

    224

    188

    Roetgen

    55

    219

    58

    Simmerath

    67

    363

    143

    Stolberg

    158

    1654

    129

    Würselen

    117

    1109

    168

    noch nicht lokal zugeordnet

    Gesamtergebnis

    1473

    14723

    116










    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Hinweis zu den aktuellen Zahlen

    In der Gesamtzahl der Fälle sind heute in Aachen 9 Fälle weniger als gestern. Zu Veränderungen der Zahlen in den einzelnen Kommunen kann es kommen, wenn übermittelte Adressen sich im Nachhinein als nicht aktuell erweisen. Zum Beispiel werden beim Test die Daten aus der Krankenkassenkarte übernommen, diese an das Labor und mit dem Testergebnis an das Gesundheitsamt übermittelt. Die übermittelten Daten gehen zunächst so in die Statistik ein. Wenn sich dann beispielsweise beim Anruf des Gesundheitsamtes bei den betroffenen Personen herausstellt, dass eine Person mittlerweile in einer anderen Stadt gemeldet ist, werden die Daten aktualisiert.

    Änderung der Coronaeinreiseverordnung (in der Fassung vom 4. Januar 2021)

    Personen, die nach Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder in der Republik Südafrika aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die Haupt- oder Nebenwohnung oder in eine andere, eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen dort abzusondern; dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Die zehn Tage werden gerechnet ab dem Tag der Ausreise.

    Ein- und Rückreisende aus dem Vereinigten Königreich und Südafrikasind verpflichtet, dem zuständigen Gesundheitsamt innerhalbvon 48 Stunden nach der Einreise ein negatives Testzeugnis vorzulegen (Einreisetestung). Diese Einreisetestung ist keine Freitestung! Folglich müssen sich diese Personen absondern. Fünf Tage nach der Einreise soll dann eine erneute Testung vorgenommen werden. Ist das Ergebnis dieser Testung negativ, endet mit dem Erhalt des Testergebnisses die Absonderungspflicht. Andernfalls besteht diese weiter und das zuständige Gesundheitsamt kann im Einzelfall über die individuelle Anordnung eines weiteren Tests entscheiden.

    Einreisende aus anderen Risikogebieten

    Alle Einreisenden aus anderen Risikogebieten sind ebenfalls verpflichtet, sich abzusondern, wenn sie sich nicht höchstens 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise einem Coronatest unterziehen oder unterzogen haben. Unterbleibt die Einreisetestung wird die einzuhaltende Absonderung durch das negative Ergebnis eines später vorgenommenen Tests beendet (Freitestung), der jederzeit nach der Einreise erfolgen kann.Die Ausnahmen bleiben weitestgehend unverändert.Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 17. Januar außer Kraft.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    BürgertelefonFür Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona05012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona05012021.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc