Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Einheimische und Neuankömmlinge treffen aufeinander]]> Wer neu in ein anderes Land kommt, tut sich oft schwer, Freundschaften mit Einheimischen zu knüpfen und der örtlichen Kultur näherzukommen. Je fremder die neue Kultur und Sprache, desto größer sind auch die Hürden für Neuankömmlinge. Und ohne soziale Kontakte ist es schwer, in der neuen Heimat Wurzeln zu schlagen.

 Der Newcomer-Service der Stadt Aachen und das Projekt „Start with a Friend“ haben sich beide dem Ziel verschrieben, Neuankömmlingen (Newcomern) in Aachen beim Ankommen und Einleben zu helfen. Gemeinsam laden sie zu einem digitalen Infoabend am Montag, 19. April, ab 19 Uhr ein. Stephan Schäfer vom Newcomer-Service und Petra Gramer vom Verein „Start with a Friend Aachen“ stehen zum Gespräch bereit. Wer teilnehmen möchte, melde sich über folgende Mailadresse an: newcomerservice@mail.aachen.de. Die Zugangsdaten zur Zoom-Veranstaltung am Montag werden den Interessierten zeitnah zugeschickt.

Das Projekt Start with a Friend (SwaF) begann im Jahr 2017 als Beitrag zur Integration von geflüchteten Menschen damit, Freundschaftstandems aus Einwanderer*innen und Einheimischen zu bilden. Mit knapp 400 erfolgreich gebildeten Tandems alleine in Aachen ist es zu einem Vorzeigeprojekt für eine gelebte Willkommenskultur geworden.

Der Newcomer-Service der Stadt Aachen bietet zugewanderten Fachkräften ein Veranstaltungsprogramm an, das dabei helfen soll, den neuen Wohnort kennenzulernen und gleichzeitig soziale Kontakte zu knüpfen. Pandemiebedingt können seit Oktober 2020 aber keine Veranstaltungen mehr stattfinden. Und es ist auch nicht absehbar, wann Veranstaltungen wieder möglich sein werden. Einwander*innen fehlt zurzeit also die Möglichkeit, einander zu begegnen und sich auszutauschen.

Die Kontaktaufnahme über ein digitales Format soll die Chance bieten, die durch die Corona-Pandemie ausgelöste soziale Isolation internationaler Fachkräfte zu lindern. Denn die Stadt hat ein großes Interesse daran, diese Fachleute auf längere Sicht an Aachen zu binden.

Der Newcomer-Service und der Verein „Start with a Friend“ wollen allen Neuankömmlingen weiterhin einheimische Tandempartner*innen zur Seite stellen, gerade auch in Zeiten andauernder Kontaktbeschränkungen. Dabei kommen auch Newcomer von gestern zum Einsatz.  

Web: www.aachen.de/newcomerservice

  

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoabend_newcomerservice.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoabend_newcomerservice.html
<![CDATA[Überwachungskraft des ruhenden Verkehrs beleidigt und angegriffen]]> Eine Kollegin des Ordnungsamts wurde gestern (15. April) bei Kontrollen im Bereich Jakobsplatz / Ecke Vaalserstraße von einem Falschparker beleidigt und tätlich angegriffen.

Der Fahrer ist dem Ordnungsamt bereits hinlänglich bekannt und begeht seit einigen Wochen immer wieder Parkverstöße in unmittelbarer Nähe des Parkplatzes. Er wurde bereits einige Male verwarnt.

Gestern kam er nachdem er den Kofferraum seines Fahrzeugs aus einem Restaurant heraus geöffnet hatte auf die Überwachungskraft zu und sprach diese an. Er fragte, warum die städtische Mitarbeiterin ihn aufschreiben würde, er belade schließlich sein Fahrzeug. Die Überwachungskraft wies ihn darauf hin, dass augenscheinlich keine Ladetätigkeit vorläge und gab ihm die Gelegenheit ein Parkticket zu lösen. Nachdem die Ordnungshüterin eine Weile gewartet und weitere Fahrzeuge auf dem Parkplatz kontrolliert hatte, bat sie den immer noch anwesenden Falschparker erneut, ein Parkticket zu lösen, denn Ladetätigkeiten an dem besagtem Fahrzeug konnten weiterhin nicht festgestellt werden, der Kofferraum stand nach wie vor offen, ohne dass sich etwas tat. Der Fahrer weigerte sich erneut, ein Parkticket zu ziehen, was die Überwachungskraft veranlasste eine Verwarnung auszustellen. Sie fertigte Fotos von dem PKW. Der Fahrer des Fahrzeuges beschimpfte die Kollegin des Ordnungsamts daraufhin und kam in aggressiver Art und Weise auf diese zu. Nur durch schnelles Heben der Hand, konnte sie einen Schlag abwehren.

Zeugen des Geschehens riefen die Polizei, welche schnell vor Ort war. Die Beamt*innen der Polizei nahmen eine sogenannte „Gefährderansprache“ bei dem Mann vor, eine Strafanzeige wurde gefertigt. Auch die Stadt Aachen prüft die Stellung einer Strafanzeige.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Angriff-Politesse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Angriff-Politesse.html
<![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 16. April 2021, 11.15 Uhr]]>
  •  Land verlängert Coronaschutzverordnung und Maßnahmen bis zum 26. April. Hinzugekommen sind Regelungen für die Modellkommunen.
  •  Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab heute können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden. Ab Montag auch 1946 und 1947.
  • Zutritt in Krankenhäuser ist ab Montag nur noch mit negativem Corona-Test möglich!
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 102 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.963. 19.544 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 518. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 88 Jahren und ein Mann im Alter von 84 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1901 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 144.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    806
    9337
    133
    Alsdorf
    212
    1994
    180
    Baesweiler
    137
    1303
    203
    Eschweiler
    150
    2227
    112
    Herzogenrath
    157
    1881
    147
    Monschau
    33
    358
    60
    Roetgen
    25
    286
    127
    Simmerath
    50
    511
    175
    Stolberg
    220
    2409
    166
    Würselen
    111
    1657
    155
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1901
    21.963
    144

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Land verlängert Coronaschutzverordnung und Maßnahmen bis 26. April. Hinzugekommen sind Regelungen für Modellkommunen.
    Mit Blick auf das Infektionsgeschehen und das bisherige Fehlen einer bundeseinheitlichen Regelung verlängert Nordrhein-Westfalen die aktuelle Coronaschutzverordnung zunächst bis zum 26. April. Damit bleibt die konsequente Umsetzung der Notbremse in allen Kreisen, kreisfreien Städten und der StädteRegion Aachen mit einer Inzidenz über 100 weiterhin bestehen.
    Neu hinzugekommen sind die rechtlichen Grundlagen für die ausgewählten digitalen Modellprojekte. Diese sind nur zulässig, wenn in dem jeweiligen Kreis oder der jeweiligen kreisfreien Stadt, spätestens aber zu Beginn des Modellprojekts die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100 000 Einwohner (7-Tages-Inzidenz) nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit nicht mehr als 100 beträgt. Das jeweilige Projekt ist unverzüglich durch die Kommune zu beenden, wenn in dem betreffenden Kreis oder der betreffenden kreisfreien Stadt die 7-Tages-Inzidenz an sieben aufeinanderfolgenden Tagen mehr als 100 beträgt. Die vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales ausgewählten Modellprojekte sollen digitale Lösungen in der Corona-Pandemie erproben und wissenschaftliche Erkenntnisse über das Infektionsgeschehen zur Pandemiebekämpfung liefern. Der Antrag der StädteRegion Aachen war seinerzeit leider nicht erfolgreich.

    Bürgertests
    Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Das Land NRW wird sich heute noch abschließend zu der Frage äußern, was für Menschen gilt, die in den Niederlanden oder Belgien wohnen und hier den Bürgertest in Anspruch nehmen wollen.

    Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hatte diesbezüglich den Ministerpräsidenten des Landes angeschrieben und um eine eindeutige Regelung zugunsten der Menschen in unserer Dreiländer-Region gebeten.

    Wichtig: Bürgertests sind nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Bei typischen Krankheitssymptomen ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 230 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positivgetestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Zutritt in Krankenhäuser ab Montag nur noch mit negativem Corona-Test möglich!
    In Anbetracht der steigenden Corona-Infektionszahlen und wegen der hohen Inzidenz in der Region ist der Zutritt zu den Krankenhäusern in der StädteRegion ab Montag (19. April) nur noch mit einem negativen Test möglich. Patienten und Beschäftigte sollen dadurch noch besser vor einer COVID-19-Infektion geschützt werden. Darauf haben sich jetzt die Klinikleitungen und das Gesundheitsamt verständigt. Die erweiterten Sicherheitsvorkehrungen gelten im Universitätsklinikum Aachen, Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg, Eifelklinik St. Brigida, Luisenhospital, Marienhospital, Rhein-Maas Klinikum, St.-Antonius-Hospital Eschweiler und in den Fachkliniken VIALIFE Rosenquelle/Schwertbad sowie im Alexianer Krankenhaus.
    Künftig erhalten alle Besucher, ambulante Patienten und Begleitpersonen nur Zutritt, wenn sie einen negativen POC oder PCR-Test nachweisen können, der nicht älter als 24 Stunden ist. Selbsttest-Ergebnisse ohne fachliche Bestätigung reichen nicht aus.

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab heute können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden. Ab Montag auch 1946 und 1947.
    Ab heute, 16. April, können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 für einen Impftermin anmelden. Ab Montag, 19. April, sind die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung auch für Jahrgänge 1946 und 1947 freigeschaltet. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1943 weiterhin Termine buchen.
    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Rekord im Impfzentrum
    Am gestrigen Donnerstag, 15. April, gab es 3028 Impfungen im Impfzentrum. Das ist ein neuer Rekord, der ohne jegliche Schlangenbildung im oder vor dem Impfzentrum erreicht wurde. Die KV Nordrhein veröffentlicht unter https://coronaimpfung.nrw/regelmäßig die Zahl der Impfungen auch auf Ebene der Unteren Gesundheitsbehörden. Eine Übersicht über den Stand der Impfungen in den einzelnen Kreisen kann unter https://coronaimpfung.nrw/fileadmin/ci_dateien/pdf/Durchgef%C3%BChrte_Impfungen_je_Kreis.pdfeingesehen werden.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben.
    Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Zentrale Gedenkfeier in Berlin
    Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtet am Sonntag, 18. April, im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt eine zentrale Gedenkfeier für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen aus. Vor dem Gedenkakt findet von 10.15 bis 11.00 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt. Der Gedenkakt wird unter anderem live im ZDF, im Deutschlandfunk und auf verschiedenen ARD-Hörfunkwellen übertragen.
    Auch die Aachener Oberbürgermeisterin, der Städteregionsrat sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der städteregionsangehörigen Kommunen gedenken den über 500 Menschen, die seit Beginn der Pandemie in der StädteRegion Aachen an oder mit Corona gestorben sind. Das Mitgefühl gilt besonders den Hinterbliebenen, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht wie sonst üblich begleiten durften und denen tröstende Rituale der Trauer nicht möglich waren.
    Aus diesem Grund hängen am Wochenende in Stadt und StädteRegion die Flaggen auf Halbmast.

    Kein Publikum beim Amstel Gold Race in Südlimburg
    Am Sonntag, 18. April, findet in Südlimburg das Amstel Gold Race und die Amstel Gold Race Ladies Edition statt. Die ungefähr 17 Kilometer lange Runde wird für die Öffentlichkeit gesperrt sein. Die Organisatoren rufen dazu auf, nicht nach Limburg zu reisen. Das Rennen kann den ganzen Tag online verfolgt werden.

    Das gesamte Gebiet um die Strecke wird für Tagestouristen und die radfahrende Öffentlichkeit gesperrt sein. Auch Personen, die sich in der Gegend aufhalten, dürfen das Rennen nicht an der Rennstrecke verfolgen. Die südlimburgischen Gemeinden werden dies strikt kontrollieren und durchsetzen.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich.
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

    Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.

    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mitgleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter <0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona16042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona16042021.html
    <![CDATA[Vortrag „Islam – Grundlage einer Religion“ findet am 21. April online statt]]> Fast fünf Millionen Menschen muslimischen Glaubens leben in der Bundesrepublik Deutschland. Das geht aus einer 2015 veröffentlichen Studie des BAMF, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, hervor. Auch wenn der Islam Teil des gesellschaftlichen Bildes ist, bestehen bis heute Vorurteile, Ängste und Vorbehalte. Häufiger Grund: fehlendes Wissen über die Weltreligion.
    Um die Grundlagen und das Grundverständnis des Islams zu vermitteln, veranstaltet die Beratungsstelle „Wegweiser in der Region Aachen“, in Kooperation mit der Stadt Aachen und dem Kommunalen Integrationszentrum der StädteRegion Aachen, am Mittwoch, 21. April, um 19 Uhr, den Zoom-Vortrag „Islam – Grundlage einer Religion“.

    „Wegweiser – Gemeinsam gegen gewaltbereiten Salafismus“ ist ein Präventionsprogramm des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, das sich zum Auftrag gemacht hat, Radikalisierungsprozesse bei Jugendlichen und jungen Heranwachsenden bereits vor dem Einstieg in den extremistischen Salafismus zu verhindern. Ein wesentliches Element des Programms ist die niedrigschwellige Beratung vor Ort, die von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Eltern und Angehörigen, Ratsuchenden und Fachkräften genutzt werden kann. Ergänzend zur Beratung und Begleitung betroffener junger Menschen bietet „Wegweiser“ zahlreiche Aufklärungs- und Sensibilisierungsangebote und Workshops an.

    Anmeldung erbeten
    Um an der Online-Veranstaltung teilnehmen zu können, ist eine vorherige Anmeldung nötig. Kontaktadresse: silke.peters@staedteregion-aachen.de
    Weitere Informationen gibt es unter: www.aachen.de/wegweiser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag_Islam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag_Islam.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19. bis 25. April]]> In der kommenden Woche stehen vier Ausschüsse im kommunalpolitischen Kalender – und alle sollen auch stattfinden, wenn auch teilweise unter speziellen Bedingungen.
     
    Dienstag, 20. April
    Bereits um 16 Uhr kommt der Betriebsausschuss für Kultur und Theater im Sitzungssaal Europa des Eurogresses an der Monheimsallee zusammen. Unter anderem geht es um die Einführung der RFID-Technologie und der Selbstverbuchung in der Stadtbibliothek, der Sachstand zum Lärmschutz in der Aachener Musikschule wird beraten und die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils.  
     
    Ebenfalls im Eurogress, genauer im Saal K2, tagt dann ab 17 Uhr der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz. Drei der Themen: eine Klimacheckliste für städtebauliche Planungen und Bebauungspläne, ein Sachstandsbericht zum Projekt FLIP (Förderung der Lebensqualität für Insekten und Menschen durch perfekte Wiesenwelten) sowie ein integriertes Klimaschutzkonzept mit Blick auf die Förderprogramme für Solaranlagen und Altbausanierung.
     
    Mittwoch, 21. April
    Der Rat der Stadt Aachen weicht ebenfalls erneut auf den Eurogress, Saal Europa, aus. Unter anderem gibt es ab 17 Uhr einen Bericht der Verwaltung und eine Aussprache über die pandemische Lage, es wird beraten über die Einrichtung der Bewohnerparkzone „M“ (Habsburgerallee) und einen Antrag „Aufträge schneller vergeben“.
     
    Donnerstag, 22. April
    Wie bereits beim letzten Termin, wird es vor der eigentlichen Sitzung des Mobilitätsausschusses ab 17 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung geben. Um 20.30 Uhr tritt dann der Ausschuss zu einer Präsenzsitzung im Konferenzraum 1 des Eurogresses zusammen, um Beschlüsse zu fassen. In beiden Teilen der Veranstaltung geht es dann unter anderem um die Ergebnisse des Bürger*innendialogs und einen Alternativvorschlag zur zukünftigen Straßengestaltung der Lütticher Straße, wie der Grabenring zu einem Radverteilerring umgestaltet werden kann sowie gesicherte Fahrradabstellanlagen und Quartiersparken.
     
    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Derzeit finden nur Beratungen zu unbedingt notwendigen Themen statt. Sitzungen können auch noch kurzfristig abgesagt werden. Bitte unbedingt vorab informieren. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw16.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw16.html
    <![CDATA[Elektromobilität: Aufbau der Ladeinfrastruktur nimmt Fahrt auf]]>
  • 6,8 Millionen Euro werden im Forschungsprojekt ALigN in den Aufbau von Ladesäulen für Elektroautos investiert
  • OB Sibylle Keupen: „Wir lösen das Henne-Ei-Problem der Elektromobilität und tragen zum Klimaschutz bei.“
  • Neue Ladesäulen am Luisenhospital sollen Besuchern, Mitarbeitenden sowie Anwohnerinnen und Anwohnern zur Verfügung gestellt werden
  • Zehn neue Ladepunkte für Elektroautos stehen am Luisenhospital bereit, acht weitere beim Aachen-Laurensberger Rennverein in der Soers – der Aufbau von Ladeinfrastruktur im Förderprojekt „ALigN“ der Stadt Aachen hat sichtbar an Fahrt aufgenommen. Insgesamt 130 Ladepunkte an 16 Standorten konnten mithilfe von Fördermitteln vom Bundeswirtschaftsministerium bereits installiert werden, weitere 58 Ladepunkte an sieben Standorten sind gerade im Aufbau. „Die Elektromobilität spielt eine große Rolle bei unserem Ziel, einen Beitrag zu leisten zum Klimaschutz. Neben der Verkehrsvermeidung und der Verlagerung von Mobilität auf den Umweltverbund brauchen wir einen Technikwandel, damit auch im Verkehrssektor endlich die Emissionen sinken“, erklärte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen auf einer Pressekonferenz am 15. April 2021 im Luisenhospital.

    Luisenhospital PK ALigN_427
    Im Parkhaus des Luisenhospitals sind fünf Ladestationen mit zehn Ladepunkten errichtet worden. Das neue Angebot wurde nun vorgestellt. Mit dabei waren (v.l.n.r.): Wilfried Ullrich (Vorstand Stadtwerke Aachen AG - STAWAG), Professor Dr. Rik W. De Doncker (Leiter des RWTH-Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA)), Ralf Wenzel (Vorstandsvorsitzender Luisenhospital) und Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. © Foto: Stadt Aachen.

       

    „Mit dem Projekt ‚ALigN‘ lösen wir das Henne-Ei-Problem der Elektromobilität in Aachen: Mehr Ladesäulen setzen Anreize, um Unternehmen, Institutionen, Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, auf Elektroautos umzusteigen“, so Keupen weiter. Das gemeinsam mit der STAWAG, Regionetz, RWTH Aachen sowie den Unternehmen Smartlab, Umlaut und Aixacct umgesetzte Förderprojekt richte sich zwar vor allem an Betriebsflotten von privaten Unternehmen, doch wenn die Ladesäulen auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, wird dies mit geringeren Betriebskosten belohnt. Das Luisenhospital möchte auch Anwohnerinnen und Anwohnern im Umfeld des Parkhauses in der Mariabrunnstraße eine Lademöglichkeit bieten, die STAWAG und APAG entwickeln aktuell spezielle Bewohnertarife. Auch der ALRV stellt vier Ladepunkte für die öffentliche Nutzung zur Verfügung.

      

    Nutzbar von Patient*innen, Besucher*innen und Anwohner*innen

    „Als Teil dieser Stadt sehen wir uns in der Verantwortung und im Spannungsfeld, einerseits einen deutlichen Beitrag zu leisten, das Verkehrsaufkommen und damit den Co2-Ausstoß zu reduzieren und anderseits unseren Mitarbeitenden den Weg zur Arbeit zu jeder Tageszeit zu erleichtern“, erläutert Ralf Wenzel, Vorstandsvorsitzender des Luisenhospitals. Bei über 1.600 Beschäftigten, die aus der ganzen Region komme und die Mehrheit zudem im Schichtdienst arbeite, seien deshalb innovative Lösungen gefragt. „Wir haben bereits umfangreiche Maßnahmen ergriffen, die immer auch mit dem Thema Energiewende verbunden sind. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unser Mobilitätsangebot mit der Schaffung von Ladeinfrastruktur um einen weiteren wichtigen Baustein ausbauen konnten“, so Wenzel weiter. „Diese steht selbstverständlich auch unseren Patienten, Besuchern und den Anwohnern zur Verfügung.

       

    Jeder Standort ist eine Herausforderung

    Im Projekt ALigN sollen bis September 2022 mehrere hundert Ladepunkte aufgebaut werden, dafür stehen 6,8 Millionen Euro zur Verfügung. „Es ist ein sehr ambitioniertes und komplexes Vorhaben. Jeder Standort stellt uns vor neue Herausforderungen“, erläutert Marc Heusch, Projektleiter bei der Stadt Aachen. „Wir finden unterschiedliche Technik aus verschiedenen Jahrzehnten vor, manchmal sind die Wege zu lang vom Ladeplatz bis zum Netzanschluss, die das Vorhaben unverhältnismäßig teuer machen, manchmal reichen die Netzkapazitäten nicht aus oder müssen erst erweitert werden. Hinzu kommt die Corona-Pandemie, die uns vor allen Dingen bei der Vor-Ort-Abstimmung vor neue Probleme stellt und die Abläufe verlangsamt“, so Heusch. Das Projekt schreite gut voran, man hoffe jedoch auf eine Laufzeitverlängerung durch den Fördergeber. „Die Zusammenarbeit mit dem Luisenhospital und dem ALRV war sehr gut“, resümiert Heusch.

       

    Hohe Nachfrage bei der STAWAG

    Auch der Projektpartner STAWAG zieht eine positive Bilanz. Vorstand Wilfried Ullrich denkt bereits einen Schritt in die Zukunft: „Wir möchten in den nächsten Jahren an wichtigen Verkehrsadern und zentralen Punkten High Power Charging- Ladeparks für das superschnelle Laden errichten. Ein wichtiger Fokus ist allerdings, dass viele Menschen ihre E-Autos zu Hause laden werden. Mit unseren vielfältigen Angeboten im E-Store und in unserem Online-Store fördern wir deshalb Ladestationen für zu Hause und bieten seit Jahresanfang zwei attraktive Autostromtarife an“, so Ullrich.

    Im E-Store der STAWAG am Kapuzinerkarree verzeichnet er zurzeit einen deutlichen Zuwachs in der Nachfrage - von der Beratung über den Verkauf und die Installation von Wallboxen bis hin zur Nutzung der öffentlichen Ladeinfrastruktur. „Allein von 2014 zu 2019 hat sich die Anzahl der Ladevorgänge an unseren öffentlichen Ladepunkten fast vervierfacht, und auch 2020 war die Nachfrage trotz deutlich geringerer Mobilität aufgrund der Pandemie hoch“, so Ullrich weiter.

       

    RWTH: Batterien der Elektroautos zur Netzunterstützung einsetzen

    Im Projekt „ALigN“ spielt auch der Forschungsaspekt eine große Rolle. Für die nachhaltige und netzdienliche Installation der Ladeinfrastruktur und den gleichzeitigen Abbau von Netzhemmnissen wird an Maßnahmen zur Flexibilisierung der bestehenden Netzinfrastruktur geforscht und ein intelligentes Netz-Lastmanagement entwickelt.

    In diesem Rahmen hat die RWTH Aachen einen Batteriespeicher aufgebaut und erprobt neuartige Solid-State-Transformatoren (SSTs) auf der Verteilnetzebene, um eine bessere Verteilung der Energieflüsse im Versorgungsnetz zu ermöglichen. „Die Effektivität der Maßnahmen zur Vermeidung von Netzengpässen und Spannungseinbrüchen konnte bereits in Simulationen gezeigt werden“, erklärte Professor Rik W. De Doncker, Leiter des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe - ISEA - der RWTH Aachen. Zur Demonstration der Konzepte wurde am Pilotstandort in der Lombardenstraße auf dem Betriebsgelände der Regionetz im Rahmen des Projekts ein Batteriespeicher mit 68,5 Kilowattstunden (kWh) und einer verfügbaren konstanten Leistung von 60 Kilowatt (kW) installiert. Darüber hinaus wurde ein Solid-State-Transformator mit 250 Kilo Volt-Ampere (kVA) Dauerleistung entwickelt und aufgebaut, der derzeit auf dem Gelände des E.ON Energy Research Centers der RWTH Aachen in Betrieb genommen wird. Neben den technischen Aspekten werden auch die sozio-ökonomischen Treiber für einen erfolgreichen, breitenwirksamen Einstieg in die Elektromobilität beleuchtet.

    In Bezug auf ihre zukünftige Rolle warb De Doncker für die Elektromobilität als elementaren Baustein für ein vernetztes multimodales System im Sinne der Sektorenkopplung: „Wenn die Elektrofahrzeuge nicht mehr nur als reine Lasten verstanden, sondern ihre Batterien gezielt auch zur Netzunterstützung eingesetzt werden, können sie einen wesentlichen Schlüssel für die sektorenübergreifende Energiewende darstellen.“

    Das Akronym „ALigN“ bedeutet „Ausbau von Ladeinfrastruktur durch gezielte Netzunterstützung“, es wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland. Zuwendungsgeber ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/align-aufbau_e-ladeinfrastruktur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/align-aufbau_e-ladeinfrastruktur.html
    <![CDATA[Brand: Die Bauarbeiten haben begonnen]]> In den Straßen Am Hoerfeld und Dr.-Josef-Lamby-Straße im Stadtbezirk Brand beginnen am 8. Februar Bauarbeiten der Regionetz GmbH. Die Versorgungsleitungen in beiden Straßen werden erneuert. Diese Arbeiten dauern nach bisheriger Planung etwa fünf bis sechs Monate. Zum Teil müssen die Straßen komplett gesperrt werden. Feuerwehr und Rettungsdienst erreichen bei Bedarf alle Häuser. 

    Im Anschluss an die Regionetz-Arbeiten will die Stadt die beiden Straßen umgestalten. Die zuständigen politischen Gremien beschließen den Umbau im Frühjahr 2021. Auch diese Bauarbeiten dauern nochmals bis zu sechs Monaten.

    Informationen zu den Baumaßnahmen der finden Sie jederzeit im Netz unter www.regionetz.de/baustellen.

        








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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bauarbeiten_lamby_hoerfeld.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bauarbeiten_lamby_hoerfeld.html
    <![CDATA[Millionen-Förderungen: Aachens Stadtumbau schreitet Jahr für Jahr voran]]>
  • Allein im abgelaufenen Jahr 2020 hat die Stadt Aachen 7,15 Millionen Euro an Städtebaufördermitteln erhalten.
  • Stadtbaurätin Frauke Burgdorff: „Mit den Landesmitteln lösen wir weitere Investitionen vor Ort aus und können die Mammutaufgabe, unsere Stadt für und mit den Bürger*innen schöner, nachhaltiger und ökonomisch tragfähiger zu gestalten, bewältigen.“
  • Förderfokus liegt in der Zukunft auf der östlichen Innenstadt und dem Gebiet Driescher Hof, Forst, Schönforst. Parallel werden die seit Jahren laufenden Fördergebiete Brand, Aachen-Nord, Haaren in den nächsten Jahren zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht.
  • Foto: Stadt AachenEine Mammutaufgabe: Die Stadt gemeinsam mit den Bürger*innen schöner, nachhaltiger und ökonomisch tragfähiger zu gestalten. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Die Ergebnisse merken die Menschen direkt vor Ort: im zukunftsgerecht gestalteten Quartier, in dem sie wohnen. Am attraktiven City-Platz, auf dem sie ihre Mittagspause verbringen. Auf den partizipativ gestalteten Spielplätzen. Mit Hilfe von Städtebau-Fördermitteln gelingt es der Stadt Aachen seit vielen Jahren, sukzessive einen nachhaltigen Stadtumbau voranzutreiben. Im Jahr 2020 hat Aachen 7,15 Millionen Euro Städtebaufördermittel erhalten. Zur Abfederung der Corona-Folgen hatte das Land einmalig den städtischen Eigenanteil für Projekte übernommen, sodass die Fördersumme statt der sonst üblichen 70 bis 80 Prozent diesmal 100 Prozent betrug.

    Menschen vor Ort profitieren
    Frauke Burgdorff, städtische Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bau und Mobilität, sagt: „Mit den Landesmitteln lösen wir weitere Investitionen vor Ort aus und können die Mammutaufgabe, unsere Stadt für und mit den Bürger*innen schöner, nachhaltiger und ökonomisch tragfähiger zu gestalten, bewältigen.“

    Die Fördersumme aus 2020 fließt in die Realisierung von mehreren Projekten in der Innenstadt, in Haaren und in der Beverau. Der Jahresbericht zur Städtebauförderung sowie die Pläne der Verwaltung für die kommenden Jahre sind dem Planungsausschuss in seiner jüngsten Sitzung (15. April) vorgestellt worden.

    Vor allem der Blick in die Zukunft hat für die Verwaltung hohe Priorität. „Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv damit beschäftigt, wie wir Städtebauförder-Projekte intelligent und zielgerichtet einsetzen können. Unsere Analyse hat ergeben: Der höchste Handlungsbedarf besteht in der östlichen Innenstadt sowie im Gebiet Driescher Hof, Forst, Schönforst“, umreißt Stadtbaurätin Burgdorff Aufgabenschwerpunkte für die kommenden Jahre. Die Politik unterstützt das Vorgehen der Verwaltung und hat im Planungsausschuss entschieden, dass für die beiden Gebiete

    • Östliche Innenstadt und
    • Driescher Hof, Forst, Schönforst

    nun sogenannte „Integrierte Stadtentwicklungskonzepte“ (ISEK) erstellt werden sollen.

    Parallel sollen die seit Jahren laufenden Fördergebiete

    • Haaren (Stadtumbau West),
    • Beverau (Initiative ergreifen, Aktive Zentren),
    • Aachen-Nord (Soziale Stadt)
    • und Brand (Aktive Stadt- und Ortsteilzentren)

    zügig zu einem Abschluss geführt werden.

    Isabel Strehle, Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur, sagt: „Diese Fördergebiete plus dem äußerst komplexen Innenstadtkonzept 2022 erfordern einen hohen Einsatz bei allen Beteiligten in der Politik, bei den Akteur*innen vor Ort und in der Verwaltung. Unser Ziel lautet: Schwerpunkte setzen. Wirkung erzielen mit hohem Anspruch an die Qualität. Wir wollen die laufenden Fördergebiete zügig zu einem guten Abschluss bringen. Damit schaffen wir Kapazitäten, um uns auf neue und künftig weniger Gebiete zu konzentrieren und somit eine größere Wirkung erzielen zu können.“ Die Stadt strebt an, Brand in 2022, Aachen-Nord in 2023 ausfinanziert und abgeschlossen zu haben sowie Haaren im Jahr 2025 abzuschließen. Das aktuelle Innenstadtkonzept 2022, in dessen Plangebiet zahlreiche Maßnahmen wie z.B. auch die Großprojekte Altstadtquartier Büchel, Theaterplatz und Kurstandort Burtscheid fallen, soll in den Jahren 2025 bis 2027 abgeschlossen werden. Vorausschauend soll es bereits in den kommenden Jahren in ein neues Konzept überführt werden, das sich auf die östliche Innenstadt fokussiert.

    Burgdorff: „Eine große und wichtige Kraftanstrengung.“
    Stadtbaurätin Frauke Burgdorff zeigt sich zufrieden mit der strategischen Neuausrichtung für die Aachener Städtebaufördergebiete: „Zwei neue Integrierte Stadtentwicklungskonzepte erstellen und gleichzeitig fünf Fördergebiete zum Abschluss bringen – das ist eine große Kraftanstrengung für uns alle! Ich bin aber davon überzeugt, dass wir damit einen wichtigen Grundstein für dringend erforderliche Prozesse der Stadterneuerung legen können.“

    Für das Programmjahr 2021 hat die Stadt Aachen unterdessen Förderanträge mit einem Investitionsvolumen von rund 2,38 Millionen Euro und mit einer Fördererwartung in Höhe von 80 Prozent – also rund 1,9 Millionen Euro - eingereicht „Die diesmal vergleichsweise niedrige Summe erklärt sich dadurch, dass die Verwaltung derzeit eine Vielzahl von Planungen vorantreibt. Für diese Planungsphasen benötigt es noch nicht hohe Investitionssummen. Diese werden aber in den kommenden Jahren folgen – und dann auch höhere Förderungen, auf die wir hierfür natürlich setzen“, erläutert Stefanie Weitenberg, Leiterin der beim Thema federführenden Abteilung Stadterneuerung und Stadtgestaltung, und sagt weiter: „Beantragte Maßnahmen wie die Erarbeitung des Parkpflegewerks für den Burtscheider Kurgarten bzw. die Vergabe für eine Mehrfachbeauftragung für die städtebauliche Qualifizierung des Kur- und Rehastandortes Burtscheid bilden die Grundlage und werden in den kommenden Jahren investive Maßnahmen auslösen.“

    Weitere Infos, auch zu den einzelnen Städtebauförderprojekten, finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen: http://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=23041

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/staedtabaufoerderung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/staedtabaufoerderung.html
    <![CDATA[Konzept „Wiese“ wird's: Stadt gibt Gas am Büchel]]> Foto: Stadt AachenBald Vergangenheit: Das Parkhaus Büchel wird in den kommenden Monaten abgerissen. Filmstill: Stadt Aachen // Copyright: tvist | Verena Maas, Sebastian Züger

    Der Büchel wird zur Wiese – und noch zu sehr viel mehr: Der Planungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag (15. April) fraktionsübergreifend entschieden, dass am Büchel das städtebauliche Konzept mit dem Fokus „Wiese“ umgesetzt werden soll. Dieses wird nun der weiteren Rahmenplanung für den Büchel zugrunde gelegt.

    Die städtebaulichen Studien mit den drei unterschiedlichen Schwerpunkten Wohnen, Wissen, Wiese sind von November 2020 bis Januar 2021 im Rahmen einer kooperativen Planungswerkstatt erarbeitet worden. Vorangegangen war dieser Werkstatt das Sondierungsverfahren „Stadt machen am Büchel“, an dem sich im vergangenen Jahr viele Aachener Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche Akteure der Stadtgesellschaft beteiligt haben. Stadtbaurätin Frauke Burgdorff zeigt sich erfreut über den nächsten Meilenstein, der nun erreicht worden ist: „Ich bin davon überzeugt: Aachen kann am Büchel etwas ganz Neues zaubern, das anders ist als das bisherige und sich zugleich in das Gesamtbild unserer schönen Innenstadt einfügt.“ Die Verwaltung und die städtische Entwicklungsgesellschaft SEGA werden nun auf Grundlage des politischen Beschlusses Hand in Hand die zukünftige städtebauliche Struktur am Büchel weiterentwickeln und konkretisieren. „Von Seiten der Stadt Aachen sind wir sehr froh, dass es nun eine Entscheidung gibt, die sogar einhellig von der Politik gefällt worden ist. Für uns als Planerinnen und Planer ist es unheimlich wichtig, dass wir klare Leitplanken haben, in denen wir arbeiten können. Wir haben in Aachen schon vielfach bewiesen, dass wir schöne öffentliche Räume können – ob am Katschhof, ob am Elisengarten. Der Büchel der Zukunft wird diese Tradition fortsetzen.“

    Foto: Stadt AachenHat die Politik überzeugt. Das Konzept "Wiese", das im Rahmen der Büchel-Planungswerkstatt Anfang 2021 vorgestellt worden ist. Darstellung: De zwarte Hond, Köln, Rotterdam, Groningen

    Auch SEGA-Geschäftsführer Christoph Vogt blickt nach dem Richtungsentscheid voller Tatendrang nach vorne: „Der Büchel kommt jetzt richtig in Bewegung! Wir haben mit den Vorbereitungen für den Abbruch des Parkhauses begonnen, schon bald wird das Parkhaus Geschichte sein und uns steht mitten in der City eine rund 5000 Quadratmeter große Fläche zur Verfügung, um ein neues Stück Stadt zu gestalten. Das Thema öffentliche Freifläche mit einer hohen Aufenthaltsqualität wird ein zentraler Baustein des Büchels der Zukunft werden. Die SEGA freut sich darauf, dieses Ziel zusammen mit allen Partnern und der Politik nun mit Volldampf anzusteuern. Aachen wird am Büchel eine neue attraktive Adresse bilden. Davon bin ich überzeugt!“

    Weitere Infos stehen online im Ratsinformationssystem der Stadt zur Verfügung: http://ratsinfo.aachen.de/bi/to010.asp?SILFDNR=4535

    Die Präsentationen aller drei städtebaulichen Konzepte "Wohnen", "Wissen" und "Wiese" sind weiterhin abrufbar auf dem Youtube-Kanal der Stadt Aachen.

    Aktuelle Nachrichten und Entwicklungen rund um den Büchel gibt es zudem jederzeit auf www.buechel-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_wiese.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_wiese.html
    <![CDATA[Handlungskonzept Wohnen: Ergebnisbericht „Perspektiven für einen Aachener Weg“ vorgestellt]]>
  • Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hat gemeinsam mit Bürgermeister Norbert Plum den Ergebnisbericht von RWTH-Professorin Dr. Agnes Förster, und Fachbereichsleiter Rolf Frankenberger zur Fortschreibung des Handlungskonzepts Wohnen „Perspektiven für einen Aachener Weg“ entgegengenommen.
  • Das kommunale Handlungskonzept ist ein Analyse- und Planungsinstrument, das dazu dient, lokale Entwicklungsprozesse zu analysieren und auf dieser Basis zukunftsorientierte Strategien und Maßnahmen für den lokalen Wohnungsmarkt zu entwickeln.
  • „Perspektiven für einen Aachener Weg“ steht ab sofort unter www.aachen.de/hkwohnen zum Download bereit.
  • Aachen ist ein bedeutender Hochschul- und Forschungsstandort, der von zunehmendem Wachstum geprägt ist. Dies ist einerseits in Bezug auf das verfügbare Wohnungsangebot eine Chance, gleichzeitig aber auch eine besondere Herausforderung für den Wohnungsmarkt. Vor diesem Hintergrund haben der Planungsausschuss sowie der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss im Sommer 2019 den Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration beauftragt, das städtische Handlungskonzept Wohnen im Rahmen einer Hochschulkooperation und der Beteiligung einer Vielzahl von Wohnungsmarktakteur*innen fortzuschreiben.

    OBin Keupen: Die bedarfsgerechte Wohnraumentwicklung ist mir ein zentrales Anliegen
    Als Kooperationspartner konnte der Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen gewonnen werden. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen wurden am Dienstag (13. April) in Form des Ergebnisberichtes „Perspektiven für einen Aachener Weg“ vorgestellt: „Das Thema Wohnen lässt keinen von uns unberührt, das zeigt nicht zuletzt die Corona-Pandemie, die wie ein Brennglas gezeigt hat, wie wichtig ein bedarfsgerechtes und bezahlbaren Wohnungsmarktangebot in unserer Stadt ist – für Familien, für Senior*innen, für Geringverdienende. Daher nehme ich auch gerne den Appell des Gutachtens an, Wohnen zur Chefinnensache zu machen und forciere persönlich die Umsetzung der Ergebnisse. Wir brauchen dringend neuen, bezahlbaren und zukunftsgerechten Wohnraum“, steht für Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen fest.

    RWTH Aachen als Kooperationspartner
    Professorin Dr. Agnes Förster, Inhaberin des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen, hat „Perspektiven für einen Aachener Weg“ auf den Weg gebracht: „Wir haben eine wissenschaftliche 108-seitige Begleitung geschaffen, die jetzt umgesetzt werden muss.“ Die Professorin, die den Bereich Wohnen als „komplexen“ Bereich bewertet, wünscht sich für die Umsetzung eine „starke Kommune mit Gestaltungswillen“: „Immer Mut für Neues“, rät die Lehrstuhlinhaberin.
    Zudem ist die Aachener Stadtentwicklung eng mit der Entwicklung der Hochschulen verknüpft. Wenn diese, wie es in den vergangenen Jahren deutlich der Fall war, wachsen, wächst auch die Stadt: „Wir müssen hier noch viel enger mit den Hochschulen über ihre Wachstumsstrategien im Gespräch bleiben und zum Beispiel bei der Ausweisung neuer Campus-Flächen auch immer direkt Wohnungsbau mitdenken“, erklärt Oberbürgermeisterin Keupen. Zugleich ist der Blick über den stadteigenen Tellerrand beim Thema Wohnraumentwicklung wichtig. Im Sommer möchte Sibylle Keupen daher zu einem Spitzentreffen ihre Amtskolleg*innen in der StädteRegion, den Niederlanden und Belgien einladen, um gemeinsame Strategien abzustimmen.

    Parteiübergreifender Schulterschluss
    „Die erfreulich positive Hochschul- und Campusentwicklung der letzten Dekade führte zu einem dynamischen Wachstum der Wohnungsnachfrage über alle Marktsegmente hinweg“, erklärt Norbert Plum. Der Vorsitzendes des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses sieht die „Handlungsfähigkeit der Stadt Aachen bei der sozialen Wohnraumversorgung“ allerdings weiterhin bewahrt: „In einem parteiübergreifenden Schulterschluss wurden im Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss sowie im Aachener Stadtrat eine Vielzahl an richtungsweisenden wohnungspolitischen Grundsatzbeschlüssen gefasst. Primäres Ziel ist es, ein nachhaltiges, bedarfsgerechtes Wohnraumangebot in allen Quartieren sicher zu stellen.“
    Der Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, Rolf Frankenberger, sieht in den nun vorliegenden Ergebnissen einen „Meilenstein der wohnungspolitischen Strategieentwicklung in Aachen“. Die Staffelstab-Übergabe sei damit erfolgreich erfolgt. „Auf der Grundlage des vorgelegten Berichtes der RWTH wird nun das Handlungskonzept Wohnen erstellt und leitet damit ein neues Kapitel ein, um die kommunale Handlungsfähigkeit der Stadt Aachen beim Thema Wohnen zu sichern und auf Basis des breiten Beteiligungsprozesses und der wissenschaftlichen Begleitung gezielt weiterzuentwickeln“, so Frankenberger.
    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sieht den Prozess als beispielhaft für den Mehrwert einer guten und frühzeitigen Zusammenarbeit von Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung in Zukunftsthemen und ist überzeugt: Der „Aachener Weg“ zeigt auf, wie man die Stadt nachhaltig und resilient entwickeln kann. Neben einer effizienten Flächennutzung spielen hierbei auch Aspekte wie der Ausbau von Dachgeschossen, flexiblere Grundrisse, die Modernisierung von Bestandsgebäuden und Wohnungstauschangebote eine Rolle: „Zudem müssen wir uns die Frage stellen, ob wir als Kommune nicht stärker als bisher selbst bauen sollten“, so Keupen.

    Onlineveranstaltung im Mai stellt Ergebnisse der Öffentlichkeit vor
    Abgerundet wird der umfassende Beteiligungsprozess durch eine digitale Veranstaltung Anfang Mai. Dabei wird der Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen die Ergebnisse und Analysen des partizipativen Prozesses und die hieraus erarbeiteten Handlungsempfehlungen der breiten Öffentlichkeit gemeinsam mit dem Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration vorstellen. Zudem wird für interessierte Bürger*innen die Möglichkeit bestehen, ihre Fragen zu den Ergebnissen und dem weiteren Vorgehen an die beteiligten Akteure aus der Verwaltung und vom Lehrstuhl PT RWTH zu richten. Über genauere Infos zu dieser Veranstaltung wird die Stadt Aachen in Kürze mitteilen.

    Weitere Informationen:
    Der Ergebnisbericht ist ab sofort als PDF-Dokument auf der Homepage der Stadt Aachen abrufbar: www.aachen.de/hkwohnen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/handlungskonzept_wohnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/handlungskonzept_wohnen.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 15. April 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 173 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.861. 19.457 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 516. In den vergangenen Tagen ist eine Frau im Alter von 76 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1888 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 142.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    814
    9298
    131
    Alsdorf
    206
    1984
    195
    Baesweiler
    137
    1298
    221
    Eschweiler
    148
    2216
    104
    Herzogenrath
    152
    1873
    136
    Monschau
    35
    357
    94
    Roetgen
    24
    284
    127
    Simmerath
    52
    510
    195
    Stolberg
    210
    2390
    142
    Würselen
    110
    1651
    155
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1888
    21.861
    142

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Bürgertests: NRW soll kostenlose Tests für alle Versicherten anbieten!
    Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Das Land NRW hat gestern mitgeteilt, dass Menschen, die zwar in Deutschland versichert sind aber in den Niederlanden oder Belgien leben, keinen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben.
    Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hat diesbezüglich den Ministerpräsidenten des Landes angeschrieben und um eine eindeutige Regelung zugunsten der Menschen in unserer Dreiländer-Region gebeten: „Der Landesregierung NRW ist es ein nachvollziehbares und richtiges Anliegen, die Grenzen offen zu halten und gleichzeitig zu verhindern, dass dadurch das Infektionsgeschehen grenzüberschreitend weiter ansteigt. Das war auch für die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen seit dem ersten Tag der Pandemie ein ganz entscheidendes Ziel unseres Handelns. Hierzu sind Schnelltests beim Grenzübertritt ein sinnvolles Mittel. Bis dato sind wir davon ausgegangen, und so wurde es auch praktiziert, dass insbesondere für deutsche Staatsangehörige, die in den Niederlanden wohnen, aber in Deutschland krankenversichert sind, kostenlose Testmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Das Land NRW hat leider gestern mitgeteilt, dass für diese Personengruppe keine kostenlose Testmöglichkeit besteht. Das können wir hier nicht nachvollziehen. Die Lebenswirklichkeit unserer Region ist ein grenzüberschreitendes Leben und Arbeiten. Für die betroffenen Menschen würde dies faktisch zu einer Grenzschließung führen, da die regelmäßigen kostenpflichtigen Tests für viele Menschen nicht finanzierbar sind. Aus meiner Sicht muss das entscheidende Kriterium für einen kostenlosen Bürgertest sein, in welchem Land man krankenversichert ist und nicht der Wohnort. Ich habe daher heute Morgen unseren Ministerpräsidenten Armin Laschet angeschrieben, ihm eindringlich nochmals die besondere Situation unseres Grenzraumes dargelegt und ihn gebeten, schnellstmöglich eine Regelung zu treffen, die der Lebenswirklichkeit unserer Region entspricht.“

    Wichtig: Bürgertests sind nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Bei typischen Krankheitssymptomen ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 230 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positivgetestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Wechselunterricht mit klaren Testvorgaben ab Montag, 20. April
    Die Landesregierung hat entschieden, mit allen Schulen in Kreisen, kreisfreien Städten und der StädteRegion Aachen mit einer Inzidenz unter 200 ab kommendem Montag wieder – wie schon vor den Osterferien – in den Wechselunterricht zu starten. Neu sind allerdings eine strenge Testpflicht und klaren Testvorgaben.
    Die Testpflicht für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und für alle in der Schule Beschäftigten wurde zu Beginn der Woche rechtlich in der Coronabetreuungsverordnung verankert. Zwei Mal in der Woche werden alle Personen in Schulen getestet, sonst ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich. Um eine größtmögliche Verlässlichkeit im Umgang mit der Durchführung und den Ergebnissen der Tests zu gewährleisten, wird die Testung der Schülerinnen und Schüler in den Schulen organisiert. Dadurch ist zugleich sichergestellt, dass alle Schülerinnen und Schüler an den Tests teilnehmen können. Eltern, die mit einer Testung ihres Kindes in der Schule nicht einverstanden sind, steht die Möglichkeit offen, der Schule alternativ einen negativen Bürgertest des Kindes vorzulegen, der nicht länger als 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Einen Anspruch auf Distanzunterricht gibt es für die Tage des Präsenzunterrichts nicht.

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab Freitag können sich auch die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden.
    Ab Freitag, 16. April 2021, 8 Uhr, können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 für einen Impftermin anmelden. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1943 weiterhin Termine buchen.
    Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01.
    Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle.

    Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben.
    Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich.
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

    Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.

    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mitgleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona15042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona15042021.html
    <![CDATA[Theaterplatz: Bürger-Dialog findet am 16. April online statt]]> Aachens Theaterplatz der Zukunft soll ein lebendiger Ort mit hoher Aufenthaltsqualität im Herzen der City werden. Am Freitag, 16. April, 18 bis 20 Uhr, möchte die Stadtverwaltung die gesamte Stadtgesellschaft über das weitere Verfahren und die Zielsetzungen für den Theaterplatz informieren und darüber in den Dialog treten. Coronabedingt findet die Veranstaltung in digitaler Form statt.

    Die Live-Übertragung kann auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen https://youtu.be/1THJ0YSqJck verfolgt werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Infoveranstaltung am Freitag können live über das interaktive Online-Werkzeug „Slido“ Fragen stellen und Anregungen formulieren. Eine Voranmeldung ist für den Livestream über YouTube nicht erforderlich. Im Rahmen der Info-Veranstaltung werden auch erste Ergebnisse aus der Online-Umfrage zum Theaterplatz präsentiert. In den vergangenen knapp zwei Wochen haben sich über 500 Personen an der Umfrage beteiligt.

    Als Reallabor beweist der Theaterplatz bereits seit über einem Jahr, welches Potenzial er besitzt. Der Planungs- und der Mobilitätsausschuss haben in den vergangenen Wochen wegweisende Beschlüsse gefasst, um die attraktive Umgestaltung des Theaterplatzes voranzutreiben. Ein wichtiger Baustein in der Planungsphase ist die Beteiligung der Bürger*innen sowie der Anwohner*innen und Eigentümer*innen vor Ort.

    Weitere Infos zum Theaterplatz finden Sie im Internet auf der Homepage der Stadt Aachen: www.aachen.de/theaterplatz.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater_reminder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater_reminder.html
    <![CDATA[Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche: Stadt will Angebot ausbauen]]> Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen ist begeistert und überwältigt über die große Resonanz, die das Anfang der Woche bekanntgegebene Angebot für Schwimmkurse für Kinder – ab ungefähr 5 Jahren – und Jugendliche bis 14 Jahren hervorruft: Statt der zunächst geplanten 180 Kursplätze wurden bereits 220 angeboten – alle sind derzeit restlos vergeben!
     
    Aber die Stadt will nachlegen: „Wir bitten derweil um etwas Geduld, da wir neue, weitere zusätzliche Kurse organisieren wollen“, erklärt Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport. Petra Prömpler, Leiterin des Fachbereichs Sport: „Bitte lassen Sie sich zunächst auf die Wartelisten in der Schwimmhalle setzen, in der Sie gerne einen Schwimmkurs buchen möchten.“ Sobald wieder Kurse angeboten werden, meldet sich die Stadt bei den Eltern.  
     
    Auch die Vereine arbeiten daran, noch zusätzliche Plätze zu schaffen.
     
    Die Kontakte zu den städtischen Hallen: www.aachen.de/schwimmen. Weitere Infos zu den Kursen findet man auf www.aachen.de/sport, Rubrik „Aktuelles“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmkurse_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmkurse_2.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 14. April 2021, 11.15 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 206 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.688. 19.390 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 515. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 59, 73 und 96 Jahren und zwei Männer im Alter von 64 und 71 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1783 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 153.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    773
    9229
    145
    Alsdorf
    186
    1960
    201
    Baesweiler
    124
    1281
    203
    Eschweiler
    142
    2204
    110
    Herzogenrath
    146
    1862
    155
    Monschau
    36
    357
    197
    Roetgen
    22
    282
    139
    Simmerath
    51
    507
    195
    Stolberg
    208
    2372
    149
    Würselen
    95
    1634
    152
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1783
    21.688
    153

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab Freitag können sich auch die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden.
    Ab Freitag, 16. April 2021, 8 Uhr, können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 für einen Impftermin anmelden. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1943 weiterhin Termine buchen.
    Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01.
    Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle.

    Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

    Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben.
    Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgerinnen und Bürger können sich kostenlos testen lassen!
    Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Einen Anspruch auf die kostenlose Testung haben alle Menschen, die in Deutschland wohnen. Das Land NRW hat jetzt klargestellt, dass Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben, keinen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben.
    Wichtig: Bürgertests sind nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Bei typischen Krankheitssymptomen ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 230 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positivgetestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

    Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.

    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mitgleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona14042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona14042021.html
    <![CDATA[Europa im Klimawandel - Was taugt der "Green Deal" für Europa und die Regionen?]]> Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit hat die EU-Kommission einen Vorschlag für einen "European Green Deal" vorgelegt, um bis zur Mitte des Jahrhunderts klimaneutral zu werden. Doch kann damit die dringend notwendige ökologische Transformation der europäischen Wirtschaft gelingen? Unterstützt die deutsche Bundesregierung den europäischen Plan ausreichend? Und was bedeutet das für die Menschen und Unternehmen vor Ort?

    Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und die Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen laden gemeinsam zu einer Online-Diskussion am Mittwoch, den 21. April um 18 Uhr ein. Der Referent des Abends ist Sven Giegold, Sprecher der Grünen/EFA-Fraktion für Wirtschafts- und Finanzpolitik und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Der Wirtschaftswissenschaftler ist seit über 20 Jahren ist in sozialen und ökologischen Bewegungen aktiv.

    Bei der Diskussion können die Online-Gäste ihre Fragen und Kommentare per Tastatur eingeben und die Moderatorin Eva Johanna Onkels wird die Fragen weitergeben. Die kostenlose Anmeldung erfolgt online unter https://ogy.de/Klimawandel-21-04-2021.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europa_im_klimawandel_04_2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europa_im_klimawandel_04_2021.html
    <![CDATA[Es gibt wieder Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche]]> Liebe Eltern,

    wir sind begeistert und überwältigt über die große Resonanz, die die Schwimmkurse hervorrufen: Wir haben statt der zunächst geplanten 180 Kursplätze bereits 220 angeboten - alle sind restlos vergeben! Aber die Stadt will nachlegen: Wir bitten derweil um etwas Geduld, da wir neue, weitere zusätzliche Kurse organisieren wollen. Bitte lassen Sie sich zunächst auf die Wartelisten setzen. Sobald wieder Kurse angeboten werden, melden wir uns bei Ihnen. Versprochen!

    Auch die Vereine arbeiten daran, noch zusätzliche Plätze zu schaffen.

    Wir bitten um Verständnis!

    Ihr Fachbereich Sport der Stadt Aachen

    • Die Stadt bietet wieder Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderkurse im Schwimmen in Kleinstgruppen an.

    • Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahren können in Gruppen von bis zu fünf Kindern am Schwimmunterricht teilnehmen. Voraussetzung ist ein negativer Coronatest, der nicht älter als 72 Stunden ist.

    • Neben dem städtischen Schwimmunterricht können auch Aachener Schwimmvereine und Institutionen eigene Kurse anbieten.

    „Die Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderkurse im Schwimmen sind in Kleinstgruppen wieder möglich!“, freut sich die Sportdezernentin der Stadt Aachen, Susanne Schwier. Denn seit Ausbruch der Corona-Pandemie im letzten Jahr konnte der überwiegende Teil der städtischen und vereinsgebundenen Schwimmkurse nicht stattfinden oder wurden mehrfach unterbrochen. Viele Kinder konnten das Schwimmen daher noch nicht erlernen. „In Abwägung der pandemischen Entwicklung und der deutlich reduzierten Anzahl von maximal fünf Kindern je Kurs, halten wir die Durchführung der Anfängerkurse im Rahmen unseres Hygienekonzepts für vertretbar und angezeigt“, erklärt Schwier. Die neue Rechtslage in der Corona-Pandemie ermöglicht seit Anfang des Monats April die Durchführung von Anfängerkursen bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Kleinkinderkurse mit bis zu fünf Kindern. Das große Ziel ist es nun möglichst vielen Kindern ein Angebot zu bereiten.

    „Die pandemische Lage forderte auch für die Jüngsten erhebliche Einbußen. Schwimmvermögen ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit und das sollte es auch sein“, teilt Schwier mit, und weiter: „Daher fordert die Befürchtung vieler nichtschwimmfähiger Kinder mit all seinen Folgen ein intensives Gegensteuern. Darüber hinaus ist es auch eine Frage der Teilhabe sowohl in gesellschaftlicher als auch gesundheitspräventiver Dimension, über Schwimmvermögen zu verfügen. Wir sind froh nun zum einen wieder Kursangebote in den städtischen Schwimmhallen realisieren und darüber hinaus das bisherige Angebot zu diesem Zweck deutlich ausbauen zu können!“

    Neben dem städtischen Schwimmunterricht wird auch für die Aachener Schwimmvereine und Institutionen wieder die Möglichkeit zur Durchführung der eigenen Kurse geschaffen. Auf die Wichtigkeit der vereinsgebundenen Angebote weist Petra Prömpler, Leiterin des Fachbereichs Sport, hin: „Die vereinsgebundenen Angebote in der Schwimmausbildung decken einen großen Anteil der Nichtschwimmerausbildung ab. Nur mit vereinten Kräften können wir es erreichen, möglichst vielen Kindern rechtzeitig das nötige Schwimmvermögen zu vermitteln. Es hat uns daher sehr gefreut, dass wir sehr schnell positive Resonanz aus dem Vereinsbereich erhalten haben.“ Diesen engen Schulterschluss mit den Schwimmvereinen möchte der Fachbereich Sport in dieser schwierigen Lage noch einmal besonders in den Fokus rücken und wird etwa bisher nicht genutzte Zeiten an Wochenenden für Vereinsangebote öffnen.

    Aufgrund des eingeschränkten Präsenzunterrichts der Schulen, werden nach den Osterferien zunächst einmal nur die Abschlussklassen und Leistungskurse wieder ihren Schwimmunterricht aufnehmen. Die Sportverwaltung bereitet sich unterdessen darauf vor, dass das Schulschwimmen in den kommenden Wochen wieder verstärkt hinzutreten wird.

    Ebenfalls am kommenden Montag werden einige Vereinsangebote wieder starten. Hierzu werden alle Schwimmhallen und alle städtischen Lehrschwimmbecken genutzt.

    Zwischen den Zeiten des Schul- und des Vereinsschwimmens wird ab dem 19. April 2021 das verstärkte Schwimmkursprogramm der Stadt Aachen eingebaut. Beginnen sollen die städtischen Anfängerschwimmkurse in den Schwimmhallen Süd, Brand und in der Ulla-Klinger-Halle. Wichtig zu betonen sei laut des Fachbereichs Sport, dass es sich sowohl bei dem städtischen als auch dem vereinsgebundenen Angebot ausschließlich um Anfängerschwimmkurse für Kinder und Kleinkinderkurse handle. „Alles andere ist nach geltender Corona-Schutzverordnung derzeit leider nicht möglich“, erklärt Frank Meyers, zuständiger Teamleiter im Fachbereich Sport.

    Der eingeschränkte Betrieb lässt jedoch auch zu, dass sämtliches Fachpersonal zur Schwimmausbildung zusammengezogen wird und deutlich über 100 Kursplätze kurzfristig realisiert werden können. In Kindergruppen von bis zu maximal fünf Kindern gleichzeitig, werden diese von einer ausgebildeten Fachkraft in sogenannten Basiskursen mit 20 Unterrichtseinheiten in die Welt des Schwimmens eingeführt. „Die Hygiene-Auflagen sind dabei sehr eng gefasst, so ist geplant unser lehrendes Personal täglich mit Schnelltests auf eine Corona-Infektion zu prüfen. Zudem müssen die Mitarbeitenden während der Lehrphase Masken tragen“, so der Teamleiter.

    Die Anfängerkurse richten sich an nichtschwimmfähige Kinder im Kleinkindalter und bis zu 14 Jahren. Die Einteilung erfolgt möglichst nach dem Alter, ist jedoch auch von der Verfügbarkeit der Termine abhängig. „Wir planen mit bis zu zwölf Kindergruppen pro Schwimmhalle, die in den kommenden acht bis zehn Wochen ihre Schwimmkurse absolvieren können“, erklärt Meyers.

    Für die teilnehmenden Kinder müssen die Erziehungsberechtigten eine Selbstauskunft vor den Unterrichtseinheiten vornehmen. Mit dieser wird erklärt, dass zum einen eine negative Corona-Testung binnen der letzten 72 Stunden erfolgt ist und aktuell keine grippeähnlichen Symptome vorliegen. Die Fachbereichsleiterin hofft auf das Verständnis der Erziehungsberechtigten: „Wir tragen die Verantwortung für einen größtmöglichen sicheren Ablauf unserer Kurse. Dabei steht die Sicherheit der Kinder und unseres Personals im Vordergrund. Wir rechnen mit einem guten Mitwirken der Eltern.“

    Damit die städtischen Kurse auch rechtzeitig gebucht werden können, sind die Kassen der Schwimmhallen Brand, Süd und der Ulla-Klinger-Halle in der kommenden Woche von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 Uhr bis 17 Uhr durchgehend geöffnet. Interessierte haben dann die Gelegenheit, in den Schwimmhallen einen Kurs zu buchen. Die Sportverwaltung bittet darum gezielt die Schwimmhalle aufzusuchen, in der auch der Kurs des Kindes wahrgenommen werden soll. Den vor Ort gemachten Hygiene-Anordnungen ist Folge zu leisten.

    Einen motivierenden Ausblick gibt die Sportdezernentin den Kindern und ihren Eltern: „Wir wissen, dass auch Sie unter den aktuellen Bedingungen sehr zu kämpfen haben und Ihnen enorm viel Flexibilität abverlangt wird. Wir werden das bestmögliche Angebot für Sie auf den Weg bringen und natürlich abhängig von den rechtlichen Rahmenbedingungen möglichst viele Aachener Kinder zeitnah zu sicheren Schwimmerinnen und Schwimmern machen!“

    Zu den Kursgebühren:

    Schwimmunterricht im Basiskurs, 20 Stunden je 45 Min.

    • Kinder unter sechs Jahren zahlen 80 Euro

    • Kinder ab sechs Jahren bis 14 Jahren zahlen 130 Euro

    Hinweis: Zurzeit ausschließlich Barzahlung möglich. Kursgebühren für den Basis-Schwimmunterricht fallen unter das Bildungs- und Teilhabepaket. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmkurse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmkurse.html
    <![CDATA[Europa am Dienstag: Nach dem Brexit - wie geht es jetzt weiter?]]> Das Vereinigte Königreich hat die EU vor über einem Jahr verlassen. Welche Konsequenzen des Austritts werden jetzt deutlich? Es gibt viele Herausforderungen, zum Beispiel in den Bereichen Waren- und Handelsketten, Verzicht Großbritanniens auf die Teilnahme am Erasmus-Programm, gemeinsamer Kampf gegen den Klimawandel oder in Fragen des Europäischen Arbeitsschutzes.

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Europa am Dienstag' wird Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen die Auswirkungen des Brexits analysieren und darlegen, wie die EU und Großbritannien den Weg in eine gemeinsame Zukunft anstreben. Zudem wird er die Rolle der britischen Printmedien als aktiver politischer Treiber im britisch-europäischen Verhältnis beleuchten. Natürlich werden auch die Fragen aus dem Publikum beantwortet.

    Bei der Online-Diskussion können die Gäste ihre Fragen und Kommentare per Tastatur eingeben und der Moderator Florian Weyand wird die Fragen weitergeben. Los geht es am Dienstag, 20. April um 19 Uhr.

    Eine Anmeldung für diese kostenlose Veranstaltung kann schon jetzt auf der Website von 'Europa am Dienstag' unter www.europa-dienstag.de erfolgen.

    Die Veranstaltungsreihe wird zusammen durchgeführt vom Informationsbüro EUROPE DIRECT und dem Europäischen Klassenzimmer der Route Charlemagne im Grashaus.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europa_am_dienstag_april2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europa_am_dienstag_april2021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 13. April 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 9 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.482. 19.309 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 510. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 80 Jahren und vier Männer im Alter von 57, 63, 75 und 81 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1663 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 119.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    718
    9140
    112
    Alsdorf
    180
    1945
    170
    Baesweiler
    118
    1269
    162
    Eschweiler
    138
    2183
    80
    Herzogenrath
    129
    1842
    114
    Monschau
    38
    356
    188
    Roetgen
    17
    276
    81
    Simmerath
    42
    495
    117
    Stolberg
    193
    2351
    117
    Würselen
    90
    1625
    132
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1663
    21.482
    119

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Die Jahrgänge 1941, 1942 und 1943 können Termine buchen
    Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01.
    Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.
    Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden. Die Patienten werden voraussichtlich von Ihren Ärzten informiert. Die Ärzte erhalten zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche, sollen aber zeitnah deutlich mehr Impfdosen erhalten.

    Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben.
    Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.
    Arbeitgeber, können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen.
    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die als Anlage zu der Test- und Quarantäneverordnung veröffentlicht wurden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen.
    Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.
    Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, unabhängig von der aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

     Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona13042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona13042021.html
    <![CDATA[Centre Charlemagne öffnet am Dienstag wieder]]> Centre Charlemagne öffnet am Dienstag wieder

    Das wegen eines Corona-Falls geschlossene Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen öffnet ab morgen (Dienstag, 13. April 2021) wieder seine Türen und kann somit wieder Besucher empfangen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-oeffnet-wieder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-oeffnet-wieder.html
    <![CDATA[„Ramadan, Fasten und Schule“]]> Die Beratungsstelle „Wegweiser in der Region Aachen“ hat anlässlich des Beginns des muslimischen Fastenmonats Ramadan ab dem 13. April in Kooperation mit den Kommunalen Integrationszentren von Stadt und StädteRegion Aachen sowie Vertreter*innen der muslimischen Religionsgemeinden Stadt Aachen einen Flyer mit dem Titel „Ramadan, Fasten und Schule“ erstellt. Der Flyer setzt sich mit der Bedeutung des Ramadans auseinander und bietet Hinweise und Empfehlungen zur Vereinbarkeit des Fastens mit den vielfältigen Anforderungen des schulischen Alltags.

    Der neunte Monat im muslimischen Kalender ist ein besonderer Monat: Alle Angehörigen der Ummah, der muslimischen Glaubensgemeinschaft weltweit, fasten gemeinsam. Im Ramadan dürfen Muslime*innen zwischen Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang nichts trinken und essen. Vom Fasten ausgenommen sind Kinder, Schwangere, Kranke und Reisende.

    Der Fastenmonat ist für Muslime*innen eine Zeit der Besinnung, insbesondere des Betens, der Enthaltsamkeit und der Selbstreflexion über das eigene Verhalten und Leben.

    Der Flyer wurde inzwischen an über 60 Schulen in der Region Aachen sowie an Schulsozialarbeiter*innen verteilt. Interessierte Menschen können den Flyer unter der Telefonnummer 0241 - 432 56650 bei der Beratungsstelle „Wegweiser in der Region Aachen“ bestellen oder unter www.wegweiser-region-aachen.de im Internet herunterladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flyer_Ramadan3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flyer_Ramadan3.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 12. April 2021, 11.30 Uhr]]>
  • Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen.
  • Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“ wird verschoben.
  • Niederlande veröffentlichen neues Covid-19-Dashboard für die Grenzregion.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (9. April) 310 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.473. 19.285 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 505.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1683 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 131.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    723
    9133
    124
    Alsdorf
    179
    1943
    178
    Baesweiler
    119
    1269
    166
    Eschweiler
    139
    2182
    94
    Herzogenrath
    134
    1843
    147
    Monschau
    39
    356
    197
    Roetgen
    17
    276
    93
    Simmerath
    43
    495
    123
    Stolberg
    197
    2349
    120
    Würselen
    93
    1627
    139
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1683
    21.473
    131

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Die aktualisierte Coronatest- und Quarantäneverordnung schafft in einer neuen Struktur eine Übersicht über die verschiedenen Testarten und regelt vor allem mit drei Anlagen das Verfahren zum Nachweis der Testungen. Ab sofort können alle Teststellen einschließlich der testenden Einrichtungen (Alten- und Pflegheime etc.) sowie Arbeitgeber Testbescheinigungen ausstellen und zwar sowohl für Coronaschnelltests als auch für begleitete Selbsttests.
    Unternehmen der Privatwirtschaft, Körperschaften des Privatrechts und Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die ihren Beschäftigten das Angebot von kostenlosen Coronaschnelltests machen, können die Testungen selbst mit eigenem fachkundigem oder geschultem Personal durchführen oder bei Teststellen oder Testzentren, die auch Bürgertestungen vornehmen, auf ihre Kosten beauftragen. Soweit möglich soll eine Bescheinigung über das Testergebnis erfolgen. Dies gilt auch für das Angebot von Selbsttests unter Aufsicht einer fachkundigen, geschulten oder unterwiesenen Person. Hierzu sind Musterdokumente zu verwenden.

    Im Übrigen finden sich in der Verordnung einige Anpassungen an die veränderten Empfehlungen des RKI zur Quarantäne. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 21. April 2021 außer Kraft.

    Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen
    Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
    Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.
    Arbeitgeber, können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen.
    Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die als Anlage zu der Test- und Quarantäneverordnung veröffentlicht wurden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.
    Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Die Jahrgänge 1941, 1942 und 1943 können Termine buchen
    Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01.
    Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.
    Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden. Die Patienten werden voraussichtlich von Ihren Ärzten informiert. Die Ärzte erhalten zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche, sollen aber zeitnah deutlich mehr Impfdosen erhalten.

    Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben.
    Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

    Schulstart nach den Osterferien: Teilnahme an schulischen Angeboten ist an Testpflicht gebunden
    Die Landesregierung hat für alle Schulformen und alle Schülerinnen und Schüler entschieden, begrenzt für die eine Woche nach den Osterferien, Distanzunterricht vorzusehen. Ausgenommen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1. Eine Notbetreuung für die Klassen 1 bis 6 wird sichergestellt. Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts erfolgt weiterhin unter den strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz. Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben.
    Die Testpflicht wird in der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung geregelt:An schulischen Nutzungen einschließlich der Betreuungsangebote dürfen nur Personen teilnehmen, die an dem jeweils letzten von der Schule für sie angesetzten Coronaselbsttest mit negativem Ergebnis teilgenommen haben oder zu diesem Zeitpunkt einen Nachweis über eine negative, höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung vorgelegt haben.
    Nicht getestete und positiv getestete Personen sind durch die Schulleitung von der schulischen Nutzung auszuschließen.

    Die Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gilt: Die Schulleitung kann zulassen, dass Selbsttests Zuhause unter elterlicher Aufsicht stattfinden. In diesem Fall müssen die Eltern das negative Ergebnis schriftlich versichern.

    Neues Covid-19-Dashboard für die Grenzregion
    Die niederländischen Provinzen Gelderland, Limburg und Overijssel haben gemeinsam ein Covid-19-Dashboard für die deutsch-niederländische Grenzregion veröffentlicht. Dieses Dashboard bietet einen Überblick über die Infektionszahlen in den niederländischen Grenzgemeinden und den Landkreisen auf der deutschen Seite der Grenze. Besonders jetzt, da Deutschland die Niederlande als Hochinzidenzgebiet eingestuft hat, sind diese Informationen sehr bedeutsam.
    Seit dem 6. April gelten die Niederlande als Hochinzidenzgebiet. Infolgedessen gelten strenge Einreisebeschränkungen für Menschen, die aus den Niederlanden nach Deutschland einreisen möchten. Das neue Dashboard zeigt, wie sich die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus auf beiden Seiten der Grenze entwickelt. Zusätzlich enthält es eine Übersicht über die Gesamtzahl der Infektionen in Deutschland und den Niederlanden. Das Dashboard kann über den Link www.grenspostdusseldorf.nl/coronadashboard aufgerufen werden.
    Das grenzüberschreitende Covid-19-Dashboard nutzt öffentliche Daten des Robert-Koch-Instituts, des Nationale Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt der Niederlande (RIVM) sowie der Johns-Hopkins-Universität. Im Dashboard werden die deutschen und niederländischen Daten gegenübergestellt, um so die Verbreitung des Coronavirus in den Grenzregionen darzustellen. Die Corona-Zahlen in den deutschen Kreisen und den niederländischen Gemeinden können miteinander verglichen werden, da die Anzahl der Infektionen auf die gleiche Weise abgebildet wird: Das Dashboard zeigt, wie viele Infektionen es pro sieben Tage und 100.000 Einwohner gibt.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, unabhängig von der aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12042021.html
    <![CDATA[Die Stadt im Dialog: Lothringerstraße und Stadtteilplatz]]> Die Lothringerstraße soll auf dem Abschnitt zwischen der Oppenhoffallee und Wilhelmstraße umgestaltet werden, um die Sicherheit und den Komfort des Fuß- und Radverkehr zu verbessern. Geplant sind eine Fahrradstraße als weiteres Teilstück der Radvorrangroute nach Eilendorf und Brand sowie der Premiumfußweg 3 von der Innenstadt ins Frankenberger Viertel. Eine Besonderheit stellt der Platz zwischen Friedrich- und Alfonsstraße dar. Die heutige Fläche soll in einen ansprechenden Stadtteilplatz mit hoher Aufenthaltsqualität verwandelt werden. 

    Die Fachverwaltung möchte der interessierten Öffentlichkeit die bisherigen Planungsideen im Auftrag der Politik bei einer Digitalveranstaltung vorstellen und mit allen Interessierten in den Dialog treten. Fragen und Anregungen sind erwünscht. Die Veranstaltung findet am Montag, 12. April, in der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr statt. Sie wird als digitale Zoom-Konferenz stattfinden und parallel auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen ausgestrahlt: www.youtube.com/stadtaachen.

    Ein kurzer Film zum Thema ist zurzeit abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=hDqG6Ww4z78

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Infoveranstaltung am Montag können live oder bis zum 26. April über das interaktive Online-Werkzeug „Slido“ Fragen stellen und Anregungen formulieren. Eine Voranmeldung ist für den Livestream über YouTube nicht erforderlich. Wer an der Zoom-Konferenz teilnehmen möchte, melde sich überfolgende Mailadresse an: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de

    Die bisher vorliegenden Planunterlagen sind bis zum 26. April 2021 auch im Internet (www.aachen.de/lothringerstrasse) und im Foyer des Verwaltungsgebäudes „Marschiertor“, Lagerhausstraße 20, zu finden. Das Verwaltungsgebäude ist montags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.

    Wer sich zu den Planungsvorschlägen der Fachverwaltung äußern möchte, kann das schriftlich im Foyer des Verwaltungsgebäudes tun, wo ein Briefkasten steht, oder auch per Mail: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de

    Internet:

    www.aachen.de/lothringerstrasse

    www.aachen.de/aachenmoove

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dialog_lothringerstrasse_stadtteilplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dialog_lothringerstrasse_stadtteilplatz.html
    <![CDATA[Centre Charlemagne vorerst geschlossen]]> Wegen eines akuten Corona-Falls beim Personal muss das Centre Charlemagne, das neue Stadtmuseum Aachen, bis auf weiteres leider geschlossen bleiben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-Charlemagne-wg-Coronafall-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-Charlemagne-wg-Coronafall-geschlossen.html
    <![CDATA[Die Stadt im Dialog: Lintertstraße soll umgestaltet werden]]> Die Lintertstraße soll zwischen Adenauerallee und Sittarder Straße im Rahmen des Klimaschutzprojektes #AachenMooVe! umgestaltet werden. Sie ist ein Teilstück der Rad-Vorrang-Route Brand. Hier sollen die Radverkehrsanlagen verbessert werden.

    Die Politik hat die Fachverwaltung beauftragt, der interessierten Öffentlichkeit die bisherigen Planungsideen bei einer Digitalveranstaltung vorzustellen und so mit ihr in den Dialog zu treten. Fragen und Anregungen sind erwünscht. Die digitale Veranstaltung findet am Mittwoch, 21. April, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr statt. Parallel wird sie auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen ausgestrahlt: www.youtube.com/stadtaachen.

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer können live oder bis zum 11. Mai über das interaktive Online-Werkzeug „Slido“ Fragen stellen und Anregungen formulieren.  Eine Voranmeldung ist für den Livestream über YouTube nicht erforderlich. Wer an der Digitalveranstaltung anders teilnehmen möchte, melde sich an: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de. Die Zugangsdaten werden den Interessierten dann per Mail zugesandt.

    Die bisher vorliegenden Planunterlagen sind bis zum 11. Mai 2021 auch im Internet (www.aachen.de/lintertstrasse) und im Foyer des Verwaltungsgebäudes „Marschiertor“, Lagerhausstraße 20, zu finden. Das Verwaltungsgebäude ist montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.

    Wer Hinweise, Anregungen und Bemerkungen zum Thema einbringen möchte, kann das schriftlich tun: entweder über den Briefkasten im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor oder per Mail an folgende Adresse: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de. Die Betreffzeile „Bürger*innenbeteiligung Lintertstraße“ erleichtert die Zuordnung der eingehenden Zuschriften.

    Internet:

    www.aachen.de/lintertstrasse

    www.aachen.de/aachenmoove

       



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dialog_lintertstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dialog_lintertstrasse.html
    <![CDATA[Kreativ-Workshop zum Aachen der Zukunft]]> Das IdeaCamp ist ein Workshop der OecherLab-Workshopreihe „#mitmaachen“. Die Teilnehmenden sollen hier selbst kreativ werden und Ideen für Aachens Smart City generieren. Gemeinsam werden sie erarbeiten, was ihnen in Bezug auf die Smart City Aachen am wichtigsten ist und wo noch besondere Handlungsfelder identifiziert werden müssen. Alle Aachener Bürger*innen sind über das IdeaCamp eingeladen, eigene Inspirationen für das Aachen von morgen zu entwickeln. Der erste von insgesamt sechs Kreativ-Workshops findet am Samstag, 17. April, von 10 bis 12 Uhr als digitale Veranstaltung statt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist im Internet unter  www.oecherlab.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/IdeaCamp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/IdeaCamp.html
    <![CDATA[OecherLab startet mit dem OecherDialog]]> Das OecherLab startet am Mittwoch, 14. April, um 18 Uhr mit dem „OecherDialog“ sein digitales Veranstaltungsprogramm. Der „OecherDialog“ ist eine Veranstaltungsreihe, die verschiedene Formate bereithält, um sich über Digitalisierung im Allgemeinen zu informieren, aber auch im Konkreten innovative Lösungen einer Smart City kennenzulernen. Die erste Veranstaltung der Reihe dreht sich um die im aktuellen Zukunftsraum ausgestellten Konzepte. Aachener Innovator*innen präsentieren dort ihre Konzeptideen und stehen bereit, um diese mit interessierten Zuschauern zu diskutieren.

    Da es viel zu entdecken geben wird, sind gleich zwei Episoden zum ersten Zukunftsraum geplant. Teil 1 startet am 14. April mit spannenden Exponaten aus dem Bereich Robotik und digitaler Gesundheit. Teil 2 widmet sich am 21. April Exponaten aus dem Bereich Nachhaltigkeit, Mobilität und Stadtentwicklung. Informationen zur Teilnahme gibt es im Internet unter www.oecherlab.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OecherDialog.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OecherDialog.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 9. April 2021, 12 Uhr]]>
  • Impfungen für Über-70-Jährige der Jahrgänge 1941, 1942 und 1943 sind jetzt möglich.
  • Die StädteRegion erhält 7.000 zusätzliche Impfdosen aufgrund der Grenzlage.
  • Es gibt neue Regelungen für KiTas und Schulen.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 93 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.163. 19.079 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 505. In den vergangenen Tagen ist ein Mann im Alter von 48 Jahren verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1579 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    705
    9005
    98
    Alsdorf
    165
    1909
    151
    Baesweiler
    108
    1248
    148
    Eschweiler
    143
    2164
    78
    Herzogenrath
    115
    1813
    119
    Monschau
    36
    351
    222
    Roetgen
    20
    275
    127
    Simmerath
    35
    484
    97
    Stolberg
    178
    2315
    92
    Würselen
    72
    1597
    80
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1579
    21.163
    106

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen bei den Über-70-Jährigen gehen weiter: Ab heute können auch alle Mitbürgerinnen und Mitbürger der Jahrgänge 1942 und 1943 ihre Termine buchen
    Nach den 79-Jährigen startet nun landesweit die Terminvereinbarung zur Impfung gegen COVID-19 für zwei weitere Jahrgänge. Ab heute, Freitag, 9. April 2021, können sich Menschen in Nordrhein-Westfalen mit den Geburtsjahrgängen 1942 und 1943 im Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigungen anmelden.
    Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Ein persönliches Informations- und Einladungsschreiben der Kommunen erhalten die betroffenen Personen der Jahrgänge 1942 und 1943 zeitnah, das Schreiben ist zur Impfanmeldung aber nicht notwendig.
    Die ersten Impfungen sollen zeitnah erfolgen. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.
    Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    7000 zusätzliche Impfdosen für die StädteRegion Aachen
    Der Gesundheitsdezernent der StädteRegion Aachen, Dr. Michael Ziemons, hat erfolgreich beim Land Nordrhein-Westfalen für die Zuteilung einer zusätzlichen Impfstoffmenge geworben. „Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes stellt 7.000 zusätzliche Dosen für unser Impfzentrum zur Verfügung“, freut sich Ziemons. Begründet hatte Ziemons den Antrag mit der hohen Zahl der impfberechtigten Grenzpendler. Die Euregio Maas-Rhein beziffert die aktiv berufstätigen Einpendler aus Belgien auf 4.490 und aus den Niederlanden auf 8.370 insgesamt in NRW; davon mehr als die Hälfte in die StädteRegion Aachen. Hinzu kommen die Rentnerinnen und Rentner, die jenseits der Grenze leben und hier impfberechtigt sind.
    Von dem zusätzlichen Impfstoff profitieren Personen mit Vorerkrankungen sowie Personen aus berechtigten Berufsgruppen nach Paragraph 3 der Impfverordnung. Termine für das neue Kontingent werden ab Montag, den 12. April, in die Terminvergabe eingespielt. Geimpft wird ab dem 19. April 2021.
    „Die Zuteilung freut mich besonders, zumal die NRW-Grenzgebiete bei der Verteilung von den vier Millionen zusätzlichen Dosen für Grenzregionen aus dem Kontingent der Europäischen Union nichts bekommen haben“, erklärt Ziemons. Bund und Länder hatten beschlossen, diese Kontingente an den Grenzen in Richtung Frankreich und Tschechien einzusetzen.

    Eingeschränkter Regelbetrieb in Kitas – ab 12. April mit Testoption!
    Die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen soll auch nach dem 11. April 2021 im eingeschränkten Regelbetrieb stattfinden. Es gelten somit weiterhin die bekannten Regelungen. Der eingeschränkte Regelbetrieb wird dann jedoch von einem umfassenden Testangebot begleitet. Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie Kindertagespflegepersonen werden landesseitig Selbsttests zur Verfügung gestellt. Die Kinder sollen zu Hause von den Eltern getestet werden. Eltern entscheiden in eigener Verantwortung, ob und wann sie ihre Kinder testen. Die Anwendung der Selbsttests erfolgt auf freiwilliger Basis und ist weder Voraussetzung für die Aufnahme der Beschäftigung noch für die Wahrnehmung des Betreuungsangebotes.
    Es werden sogenannte Antigen-Schnelltests geliefert, die nach 15 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Die bereitgestellten Selbsttests sind für Laien zugelassen und werden mithilfe eines Abstrichs des vorderen Nasenbereichs durchgeführt. In der Woche ab dem 12. April werden die ersten Selbsttests über die Träger und Jugendämter an die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen verteilt.
    Bei einem positiven Testergebnis dürfen die Beschäftigten bzw. Kindertagespflegepersonen keine Kinder betreuen. Kinder, die positiv getestet wurden, dürfen das Betreuungsangebot nicht besuchen.
    Im Übrigen gelten auch hier die untenstehenden Ausführungen zum Verhalten bei positivem Selbsttest.

    Schulstart im Distanzunterricht für eine Woche nach den Osterferien - Ausnahmeregeln für Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1
    Die Landesregierung hat für alle Schulformen und alle Schülerinnen und Schüler entschieden, begrenzt für die eine Woche nach den Osterferien, Distanzunterricht vorzusehen. Ausgenommen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1. Eine Notbetreuung für die Klassen 1 bis 6 wird sichergestellt. Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts erfolgt weiterhin unter den strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz. Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben.
    Die Testpflicht wird in der Coronabetreuungsverordnung geregelt: Künftig ist der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Selbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Für Schülerinnen und Schülermit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gilt: Die Schulleitung kann zulassen, dass Selbsttests Zuhause unter elterlicher Aufsicht stattfinden. In diesem Fall müssen die Eltern das negative Ergebnis schriftlich versichern.
    Das Land hat bereits mit dem Versand der Tests an die Schulen begonnen. Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der notwendigen Menge an Selbsttests soll voraussichtlich bis Ende dieser Woche erfolgen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, unabhängig von der aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona09042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona09042021.html
    <![CDATA[Kulanzangebot der Stadtbibliothek]]> Die Einführung der Selbstverbuchung in der Stadtbibliothek erfordert seit April vergangenen Jahres neue Benutzerausweise sowie die Umstellung auf eine Jahresgebühr. Da die Leser*innen Corona-bedingt im Jahr 2020 nicht den kompletten Service der Stadtbibliothek nutzen konnten, gibt es jetzt ein Kulanzangebot: Die Gültigkeit der in den nächsten Monaten ablaufenden Benutzerausweise wird nämlich kostenlos um zwei Monate verlängert. Für Nutzer*innen, die sich neu ab dem 1. April 2021 bei der Stadtbibliothek Aachen anmelden, gilt diese Kulanzregelung jedoch nicht.

    Die Stadtbibliothek Aachen hofft, dass sich die Lage ab dem kommenden Sommer normalisiert. Aktuell ist die Stadtbibliothek mit eingeschränktem Service geöffnet. Über „Click & Collect“ können verfügbare Medien bestellt werden. Abholen kann man die Bestellungen dann jeweils dienstags bis freitags von 10 bis 17.30 Uhr. In dieser Zeit können ebenfalls ausgeliehene Medien zurückgeben werden.

    Die Nutzung der digitalen Angebote wie der Onleihe Region Aachen ist mit einem gültigen Benutzerausweis kontaktarm rund um die Uhr sieben Tage die Woche möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kulanzangebot-Stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kulanzangebot-Stadtbibliothek.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 12. bis 17. April]]> Die Osterferien sind rum und die Sitzungen in der Aachener Kommunalpolitik gehen wieder los – insgesamt acht Termine stehen im Kalender. Zwei Sitzungen finden nicht statt: Der Naturschutzbeirat entfällt und das Bürgerforum wird auf Mitte Mai verschoben.

    Dienstag, 13. April
    Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss tritt ab 17 Uhr im Konferenzraum 1 des Eurogresses an der Monheimsallee zusammen. Drei der Themen: der Jahresbericht und die Jahresrechnung 2020 der gewoge AG, die Fortschreibung des Handlungskonzepts Wohnen, genauer, die Vorstellung des Ergebnisberichts des Lehrstuhls Planungstheorie & Stadtentwicklung der RWTH und ein Wohnungsbauvorhaben an der Ecke Elsassstraße und Stolberger Straße.

    Mittwoch, 14. April
    Ebenfalls im Konferenzraum 1 des Eurogresses und ebenfalls um 17 Uhr trifft sich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Beraten werden unter anderem das Altstadtquartier Büchel mit der Entscheidung über das städtebauliche Konzept, der Bericht über die Ergebnisse des Bürger*innendialogs des zweiten Bauabschnitt der Lütticher Straße zwischen Limburger Straße und Amsterdamer Ring und eine Voruntersuchung zur Ertüchtigung des Grabenrings zum Radverteilerring.

    Beim Ausschuss für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, der parallel ab 17 Uhr im Eurogress tagt, allerdings im Sitzungssaal Europa, geht es zum Beispiel um digitale Gremienarbeit und Öffentlichkeit in den Gremien sowie um die Projekte „OecherLab – Aachens Smartes Co-Creation-Center“ und „Smart Cities – Aachen Beyond Borders“.

    Um 17 Uhr beginnt der Integrationsrat auch seine Sitzung: Im Burtscheider Saal der Kurpark Terrassen an der Dammstraße wird unter anderem ein Beschluss zur Verteilung der Mittel für Integrationsmaßnahmen 2021 gefasst, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Angebote zur Integration in der Stadt Aachen besprochen und über das kommunale Integrationsmanagement berichtet.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Haaren verlegt ihre Sitzung erneut in die Haarbachtalhalle, Am Mühlenteich. Ab 17 Uhr stehen dort zum Besipiel die Radvorrangroute Haaren, die Aufwertung des Haarener Marktplatzes oder ein Prüfauftrag zur Parkplatzsituation auf der Tagesordnung.

    Auch in Aachen-Kornelimünster/Walheim tritt die Bezirksvertretung zusammen – in der Aula des Inda-Gymnasiums am Gangolfsweg. Drei der Themen: Ertüchtigung des Lufter Wegs zwischen Münsterstraße und Vennbahnweg für den Radverkehr, Photovoltaik-Anlagen auf allen öffentlichen Gebäuden im Bezirk sowie ein Antrag zum Spielplatz und Jugendtreff Lichtenbusch.

    Donnerstag, 15. April
    Der Planungsausschuss tagt ab 17 Uhr im Eurogress an der Monheimsallee, Konferenzraum 1. Themen sind ebenfalls das Altstadtquartier Büchel mit der Entscheidung über das städtebauliche Konzept, der Theaterplatz im Rahmen des Innenstadtkonzepts 2022 oder die Städtebauförderung mit dem Jahresbericht 2020 sowie dem Arbeitsprogramm 2021 und Folgejahre.

    Der Rechnungsprüfungsausschuss tritt ebenfalls ab 17 Uhr zusammen, quasi nebenan im Sitzungssaal Europa. Themen im öffentlichen Sitzungsteil sind dann zum Beispiel die Darstellung der Grundlagen der Rechnungsprüfung, der Ziele und Kennzahlen sowie der aktuellen Schwerpunkte des Fachbereiches Rechnungsprüfung und ein Bericht über die Kennzahlenerreichung im Jahr 2020
    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Derzeit finden nur Beratungen zu unbedingt notwendigen Themen statt. Sitzungen können auch noch kurzfristig abgesagt werden. Bitte unbedingt vorab informieren. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw15.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw15.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 8. April 2021, 9.15 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 235 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.070. 19.035 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 504. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 76 Jahren sowie vier Männer im Alter von 66, 74, 78 und 82 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1531 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 121.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    689
    8973
    122
    Alsdorf
    153
    1892
    144
    Baesweiler
    100
    1238
    155
    Eschweiler
    143
    2157
    81
    Herzogenrath
    112
    1810
    142
    Monschau
    31
    346
    197
    Roetgen
    21
    273
    127
    Simmerath
    36
    480
    104
    Stolberg
    177
    2310
    110
    Würselen
    69
    1591
    90
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1531
    21.070
    121

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Alle Impftermine für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca (Sonderkontingent) sind vergeben – bitte Papiere in doppelter Ausfertigung mitbringen
    Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, konnten ab Ostersamstag (03. April) einen Termin für eine Impfung vereinbaren. In der StädteRegion Aachen sind mittlerweile alle Termine des Sonderkontingents vergeben.

    Die benötigten Unterlagen, wie zum Beispiel der Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung, wurden in der Terminbestätigung der KV Nordrhein nicht mitversandt. Diesen Bogen, sowie alle anderen benötigten Papiere, die bitte in doppelter Ausfertigung zur Impfung mitgebracht werden sollen, können unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html heruntergeladen werden.

    Kein Sonderkontingent mehr für Risikopatienten – StädteRegion empfiehlt den Risikogruppen ein Gespräch mit dem Hausarzt
    Das Land NRW hatte der StädteRegion Aachen vor Ostern einmalig 4.000 zusätzliche Dosen Impfstoff für Risikopatienten zur Verfügung gestellt. Ein Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Abs 1, Ziffer 2, der Impfverordnung reichte aus, um einen Termin zu vereinbaren. Dieses Kontingent ist verimpft. Deshalb empfiehlt die StädteRegion diesen Menschen, sich an ihre Hausärztinnen und -ärzte zu wenden. Seit Dienstag nach Ostern (6. April) sind Impfungen gegen das Corona-Virus nun auch bei Hausärzten möglich. Die Ärzte erhalten aber zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche.

    Impfungen von Personen, die 1941 geboren wurden
    Seit dem 6. April 2021 ist landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe sind dazu angeschrieben worden. Dabei ist auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind.

    Eine direkte Anmeldung beim Impfzentrum ist nicht möglich!

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, unabhängig von der aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona08042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona08042021.html
    <![CDATA[Abfalltipps aus dem Stadtbetrieb: Batterien und Akkus entsorgen]]> Viele Elektronikgeräte wie Handys, Laptops oder mobile elektrische Werkzeuge enthalten Lithium-Ionen-Batterien oder Akkus. Ihr Vorteil: Geringe Größe bei starker Leistung. Bei der Entsorgung sollten einige Besonderheiten beachtet werden. Der Aachener Stadtbetrieb gibt regelmäßig Tipps zur Abfallentsorgung und Ressourcenschonung und weist in diesem Monat auf folgendes hin:

    Abfalltipp im April
    Wenn diese Hochleistungsträger schwächeln, ist eine sorgfältige Entsorgung notwendig. Ungewollt könnten sie sonst ihre Restenergie weitergeben und Kurzschlüsse verursachen. Um Kurzschlüsse zu vermeiden, sollten die Pole der Batterien und Akkus mit Klebeband abgeklebt werden. Batterien und Akkus können kostenlos über den vertreibenden Handel zurückgegeben werden, auch Akkus über 500 Gramm, wenn das Geschäft solche verkauft. Lithium-Ionen-Batterien und Akkus, auch beschädigte, werden darüber hinaus kostenlos an den AWA-Entsorgungszentren angenommen, Akkus über 500 Gramm jedoch nur am Entsorgungszentrum Warden.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipp_april.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipp_april.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 7. April 2021, 11.30 Uhr]]>
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt heute bei 106.
  • Die Coronaschutzverordnung wurde marginal angepasst.
  • Sonderkontingente für Risikopatientinnen und -patienten sowie Menschen über 60 sind ausgebucht.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 17 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.835. 18.974 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 499.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1362 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    616
    8868
    109
    Alsdorf
    128
    1865
    123
    Baesweiler
    92
    1226
    148
    Eschweiler
    135
    2142
    87
    Herzogenrath
    99
    1790
    112
    Monschau
    20
    334
    94
    Roetgen
    18
    270
    116
    Simmerath
    34
    477
    97
    Stolberg
    161
    2288
    104
    Würselen
    59
    1575
    59
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1362
    20.835
    106

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Die Coronaschutzverordnung wurde marginal angepasst.
    Soweit in der Coronaschutzverordnung als Voraussetzung für die Nutzung oder die Zulassung eines Angebotes das Vorliegen eines Schnelltests oder Selbsttests erforderlich ist, muss das negative Ergebnis muss von einer vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden. Die Testbestätigung ist bei der Inanspruchnahme des Angebotes ab sofort zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument mitzuführen und den verantwortlichen Personen vorzulegen.

    Die zweite Änderung betrifft die „Notbremse“. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales stellt für die betroffenen Kreise und kreisfreien Städte das Vorliegen der Voraussetzungen sowie den Tag fest, an dem die Einschränkungen in Kraft treten, und macht diese Feststellung bekannt. Die Feststellung wird aufgehoben, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in dem betroffenen Kreis oder der kreisfreien Stadt nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit an mindestens sieben (statt wie bisher an drei) Tagen hintereinander mit stabiler Tendenz wieder unter dem Wert von 100 liegt.

    Die Verordnung tritt mit Ablauf des 18. April außer Kraft.

    Alle Impftermine für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca (Sonderkontingent) sind vergeben – bitte Papiere in doppelter Ausfertigung mitbringen
    Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, konnten ab Ostersamstag (03. April) einen Termin für eine Impfung vereinbaren. In der StädteRegion Aachen sind mittlerweile alle Termine des Sonderkontingents vergeben.

    Die benötigten Unterlagen, wie zum Beispiel der Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung, wurden in der Terminbestätigung der KV Nordrhein nicht mitversandt. Diesen Bogen, sowie alle anderen benötigten Papiere, die bitte in doppelter Ausfertigung zur Impfung mitgebracht werden sollen, können unter https://www.zusammengegencorona.de/downloads/#mediafilter=corona-schutzimpfungheruntergeladen werden.

    Kein Sonderkontingent mehr für Risikopatienten – StädteRegion empfiehlt den Risikogruppen ein Gespräch mit dem Hausarzt
    Das Land NRW hatte der StädteRegion Aachen vor Ostern einmalig 4.000 zusätzliche Dosen Impfstoff für Risikopatienten zur Verfügung gestellt. Ein Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Abs 1, Ziffer 2, der Impfverordnung reichte aus, um einen Termin zu vereinbaren. Dieses Kontingent ist verimpft. Deshalb empfiehlt die StädteRegion diesen Menschen, sich an ihre Hausärztinnen und -ärzte zu wenden. Seit Dienstag nach Ostern (6. April) sind Impfungen gegen das Corona-Virus nun auch bei Hausärzten möglich. Die Ärzte erhalten aber zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche.

    Impfungen von Personen, die 1941 geboren wurden
    Seit dem 6. April 2021 ist landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de) sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe sind dazu angeschrieben worden. Dabei ist auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind.

    Eine direkte Anmeldung beim Impfzentrum ist nicht möglich!

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, unabhängig von der aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona07042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona07042021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 6. April 2021, 12.15 Uhr]]>
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt heute bei 118
  • Testpflicht für Einreisende aus den Niederlanden – Nordrhein-Westfalen setzt Entscheidung des Bundes um
  • Lange Warteschlangen vor dem Impfzentrum - Keine Impfung ohne Termin!
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom letzten Freitag (2. April) 247 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.818. 18.950 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 499. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 86 Jahren und ein Mann im Alter von 36 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1369 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 118.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    624
    8862
    119
    Alsdorf
    128
    1865
    140
    Baesweiler
    93
    1225
    162
    Eschweiler
    133
    2138
    101
    Herzogenrath
    99
    1789
    123
    Monschau
    20
    334
    103
    Roetgen
    17
    269
    150
    Simmerath
    34
    477
    117
    Stolberg
    162
    2285
    115
    Würselen
    59
    1574
    70
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1369
    20.818
    118

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Testpflicht für Einreisende aus den Niederlanden – Nordrhein-Westfalen setzt Entscheidung des Bundes um
    Die Bundesregierung hat die Niederlande mit Wirkung zum heutigen 6. April als Hochinzidenzgebiet eingestuft. Damit gilt ab sofort bei Einreise aus dem Nachbarland grundsätzlich die Pflicht zum Mitführen eines aktuellen Testnachweises. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein. Für Pendler, die die Grenze wegen ihres Berufs, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung regelmäßig überqueren müssen, ist ein negativer Test 72 Stunden gültig, so dass sie sich bis zu zwei Mal in einer Arbeitswoche testen lassen müssen. Die Einhaltung der Testpflicht wird durch Stichprobenkontrollen der Bundes- und Landespolizei überprüft.

    Als Tests werden sowohl PCR-Tests als auch PoC-Schnelltests eines befugten medizinischen Dienstleisters sowie von fachkundigem bestätigte Selbsttests akzeptiert. Der Testnachweis kann auf Papier oder in digitaler Form – zum Beispiel durch Vorzeigen eines Dokuments auf dem Mobiltelefon – erbracht werden. Der Testnachweis ist grundsätzlich bereits bei Einreise mitzuführen. Grenzpendlern ist es gestattet, den Test nach Einreise unverzüglich – etwa unmittelbar nach Ankunft am Arbeitsplatz – nachzuholen.

    Wer regelmäßig mehrmals pro Woche enge Familienangehörige (Verwandte 1. Grades, Ehegatte, Lebenspartner, Lebensgefährte, Kinder aufgrund geteilten Sorgerechts oder Umgangsrechts) auf der anderen Seite der Grenze besucht, muss sich ebenfalls regelmäßig testen lassen. Analog zur Regelung für die Grenzpendler gilt in diesen Fällen ein negativer Test 72 Stunden, so dass in sechs Tagen zwei Tests notwendig sind.

    Ausgenommen von der Testpflicht sind kraft Bundesrechts Durchreisende sowie Transporteure, die weniger als 72 Stunden in Deutschland bleiben. Weitere Ausnahmen können beim zuständigen Gesundheitsamt beantragt werden.

    Wer entgegen der Verpflichtung nach Bundesrecht keine Einreisetestung vornehmen lässt, muss sich umgehend nach der Einreise in Quarantäne begeben. Zusätzlich zur Testpflicht besteht zudem eine Anmeldepflicht für Einreisende aus den Niederlanden. Die Anmeldung muss vor Ankunft auf www.einreiseanmeldung.de erfolgen. Von der Anmeldepflicht sind Durchreisende und Aufenthalte unter 24 Stunden ausgenommen.

    Lange Warteschlangen vor dem Impfzentrum - Keine Impfung ohne Termin!
    Fehler im Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein und unpräzise Auskünfte an der Hotline führen seit gestern (5. April) zu langen Warteschlangen vor dem Impfzentrum. „Eine Zumutung für alle. Das darf so nicht wieder vorkommen", sagt Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons, dem es mit Hilfe des THWs gelungen ist, kurzfristig Zelte als Schutz vor Regen und Schnee zur Verfügung zu stellen. „Wir haben uns bei der KV in Düsseldorf massiv beschwert und eingefordert, dass diesbezüglich nachgebessert wird! Unser Personal vor Ort haben wir kurzfristig aufgestockt, um die Ausfälle zu kompensieren, die wir nicht zu verantworten haben. Zudem wurde die Warteschlange kurzfristig unter Beachtung der Hygiene- und Abstandregeln größtenteils ins Impfzentrum verlagert.“ Für die Verärgerung bei den Betroffenen hat Ziemons vollstes Verständnis: „Es tut mir sehr leid, dass Sie eine solche Erfahrung bei uns machen müssen.“ An dieser Stelle weisen wir noch einmal dringend darauf hin, dass man nicht ohne Termin und auch nicht zu früh zum Impfzentrum kommen soll.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den §§ 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen. Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona06042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona06042021.html
    <![CDATA[Alle Schulen in Aachen sind an das Breitbandnetz angeschlossen]]> Es ist ein wichtiges Etappenziel, das der städtische Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa in dieser Woche verkünden kann: Alle Schulen in Aachen sind an das schnelle Breitbandnetz angeschlossen. Damit ist Aachen eine der ersten Kommunen in Nordrhein-Westfalen, in denen dieser Prozess abgeschlossen wurde. Alle 85 städtischen und nicht-städtischen Schulgebäude haben nun einen Glasfaseranschluss. Prof. Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter der Stadt für Wohnen, Soziales und Wirtschaftsförderung, ist sehr zufrieden mit diesem Fortschritt: „Wir freuen uns, dass die Projektumsetzung so schnell erfolgt ist und wir zu den ersten Städten in NRW gehören, in denen der Glasfaseranschluss auch die entlegensten Schulen erreicht.“

    Durch den Anschluss an das Glasfasernetz wird es nun allen Schulen in Aachen ermöglicht, Bandbreiten nach ihrem Bedarf zu beauftragen. Möglich sind aktuell mit der neuen Anschlusstechnik Bandbreiten bis zu 1Gbit/s.

    Dies war auch möglich, weil die Stadt den Anschluss der Schulstandorte im Rahmen der geförderten Breitbandverlegung in unterversorgten Stadtgebieten priorisiert hatte. 6,3 Millionen Euro Fördermittel stellten Bund und Land der Stadt Aachen dafür bereit. Die Stadt beteiligte sich mit 700.000 Euro.

    Auch Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport, freut sich über diese Nachricht: „Damit ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung der Schulen geschafft.“ Man sei – etwa mit der Ausstattung der Schulen mit WLAN oder digitalen Endgeräten – auf einem guten Weg, aber eben bei weitem noch nicht an allen Standorten am Ziel.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/breitband.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/breitband.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 2. April 2021, 12.15 Uhr]]>
  •  Impfmöglichkeit für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca. Anmeldung ab Samstag bei der KV möglich
  • Öffnungszeiten des Impfzentrums werden ab Montag, 5. April ausgeweitet
  • Risikopatienten werden geimpft: Bestehende Wartelisten werden nach Ostern zügig abgearbeitet
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Donnerstag 119 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.571. 18.804 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 497. In den vergangenen Tagen sind zwei Männer im Alter von 65 und 67 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1270 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 113.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    579
    8760
    110
    Alsdorf
    115
    1838
    127
    Baesweiler
    83
    1208
    170
    Eschweiler
    132
    2120
    113
    Herzogenrath
    78
    1758
    91
    Monschau
    16
    325
    43
    Roetgen
    13
    264
    116
    Simmerath
    27
    469
    117
    Stolberg
    159
    2263
    138
    Würselen
    68
    1566
    93
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1270
    20.571
    113

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Aktuelle Zahlen an den Ostertagen
    Über die Feiertage (Karsamstag, 03. April bis Ostermontag 05. April) wird die Meldung aus den Krisenstäben nicht versandt. Die aktuellen Zahlen werden jedoch täglich vom Gesundheitsamt übermittelt und sind unter aachen.de/corona einzusehen.

    Impfmöglichkeit für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca. Anmeldung ab Samstag bei der KV möglich
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird die für das kommende Wochenende angekündigten 450.000 Impfdosen für das Land NRW der Firma AstraZeneca schnell und unbürokratisch anbieten. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, können ab Ostersamstag (03. April 2021) einen Termin für eine Impfung mit AstraZeneca vereinbaren. Es handelt sich dabei um eine Personengruppe von rund 3,8 Millionen Menschen in NRW im Alter zwischen 60 und 79 Jahren. Personen ab 80 Jahren haben bereits ein Impfangebot bekommen. Es stehen landesweit insgesamt 450.000 Termine für diese Personengruppe zur Verfügung.
    Das Impfzentrum der StädteRegion erhält 11.500 der Impfdosen vom Land. Diese können ab Montag, 5. April verimpft werden. Um die zusätzlichen Impfungen durchzuführen werden die Öffnungszeiten des Impfzentrums ab Ostermontag ausgeweitet. Geöffnet ist dann täglich von 7.30 bis 22.30 Uhr.

    Die Terminbuchung erfolgt bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) online überwww.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800-116 117 01 für das Rheinland.

    Eine direkte Anmeldung bei dem Impfzentrum ist nicht möglich!

    Risikopatienten werden geimpft: Bestehende Wartelisten werden nach Ostern zügig abgearbeitet
    Das Land NRW hatte der StädteRegion letzte Woche Freitag (26. März) einmalig 4.000 zusätzliche Dosen Impfstoff von Biontech/Pfizer zur Verfügung gestellt. Diese wurden in der StädteRegion Aachen seit Montag vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung gestellt.

    Betroffene, die keinen Online-Termin mehr buchen konnten, können sich jetzt mit einer Mail an kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de mit Angabe ihres Attestes nach § 3 Abs 1, Ziffer 2 der Impfverordnung (bitte kein Attest mit spezifischer Diagnose) auf eine Warteliste setzen lassen. Nach Ostern wird diese tatsächlich immer noch lange Warteliste abgearbeitet. Um die Kontaktaufnahme und die Terminvereinbarung zu beschleunigen, werden die Betroffenen gebeten, neben dem Attest auch ihre Telefonnummer anzugeben.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Öffnungszeiten des Impfzentrums und des GAZ am Osterwochenende
    Im Impfzentrum wird von Karfreitag bis Ostersonntag wie geplant zu den bisherigen Zeiten von 8 bis 20 Uhr geimpft. Ab Ostermontag gelten die neuen Öffnungszeiten von 7.30 bis 22.30 Uhr. Das Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) am Tivoli ist an Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen. Am Samstag, 3. April, ist das GAZ geöffnet.
    Sowohl zur Impfung als auch zum Test im GAZ ist eine vorherige Terminvereinbarung notwendig.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.

    Die Möglichkeiten für einen kostenlosen Schnelltest haben alleine am gestrigen Donnerstag, 01.04.2021 genau 15.788 Menschen in der StädteRegion wahrgenommen – das ist der bisherige Höchststand.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt.
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
    Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen. Auch wenn die Grenzen grundsätzlich geöffnet bleiben und der „kleine Grenzverkehr“ weiterhin möglich ist, weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin. Die Euregio Maas-Rhein bietet eine Übersicht unter https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation (Ausgangspunkt, Ziel und Grund der Reise) eingeben, und die jeweils gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen werden angezeigt. Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen, Shopping oder Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus und Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.
    Über das Osterwochenende vom 2. bis 5. April ist das Bürgertelefon nicht zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona02042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona02042021.html
    <![CDATA[Risikopatienten werden geimpft]]>
    Ernst, ja teils dramatisch war die Situation für Risikopatientinnen und -patienten lange. Sie gelten ganz objektiv als besonders gefährdet durch das Coronavirus und haben, wenn sie nicht über 80 Jahre alt waren, lange auf ihre Impfung warten müssen. „Doch jetzt geht es endlich voran“, weiß der städteregionale Gesundheitsdezernent, Dr. Michael Ziemons zu berichten. Das Land NRW hatte der StädteRegion am Freitag (26.03.2021) kurzfristig mitgeteilt, dass einmalig 4.000 zusätzliche Dosen Impfstoff von Biontech/Pfizer zur Verfügung gestellt werden. Diese werden in der StädteRegion Aachen nun schon seit Montag vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung gestellt. „Gerade diese besonders gefährdeten Gruppen, die seit Monaten Angst um ihr Leben haben, brauchen zu Beginn der dritten Welle unseren besonderen Schutz. Wir sind froh, dass wir nun endlich helfen dürfen“, so Ziemons.
    Ein einfaches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Abs 1, Ziffer 2 der Impfverordnung reicht aus, eine konkrete Diagnose ist nicht erforderlich. Die Zugehörigkeit nach diesem § 3 der Impfverordnung ist allerdings wichtig, denn darunter sind genau die Vorerkrankungen gelistet, für die jetzt diese erste Marge an Impfdosen vorgesehen ist. Ziemons: „Risikopatienten mit Vorerkrankungen nach dem § 4 sind allerdings momentan noch nicht für die Impfung vom Land vorgesehen. Wir hoffen aber sehr, auch diesem Menschen möglichst bald ein Impfangebot unterbreiten zu dürfen.“
    Die bereitgestellten 4.000 Impfdosen für Risikopatienten haben noch nicht ausgereicht um alle aus der aktuellen Berechtigtengruppe zu versorgen. Alle Betroffenen, die keinen Online-Termin mehr buchen können, nachdem alle Termine schon vergeben waren, können sich auch jetzt noch mit einer Mail an kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.demit Angabe ihres Attestes nach § 3 Abs 1, Ziffer 2 der Impfverordnung auf eine Warteliste setzen lassen.
    „Wir werden ab der Woche nach Ostern gezielt darangehen, diese tatsächlich immer noch lange Warteliste Stück für Stück abzuarbeiten. Das wird dann auch nicht in homöopathischen Dosen, sondern wirklich spürbar erfolgen. Zudem haben wir jetzt auch schon gezielt Dialysepraxen und andere Facharztpraxen gewinnen können, die vor Ort ihre Patienten impfen werden. Das ist ein neues Modell, von dem wir uns auch noch eine zügigere Versorgung der Risikogruppen mit Impfstoffen versprechen“, sagt Dr. Ziemons.
    Enge Kontaktpersonen sollen perspektivisch über die Hausärzte geimpft werden, zunächst kommt es darauf an, möglichst viele Risikopatienten zu schützen.
    Eine Ausnahme stellen Eltern von schwerkranken Kindern dar, die zu jung sind, um geimpft zu werden (weil die Impfstoffe erst ab 16 Jahren zugelassen sind). Diese Eltern werden gebeten, sich über die Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de (oder postalisch: StädteRegion Aachen, KGS Impfbitten, 52090 Aachen) mit ihren Kontaktdaten und einem Attest des Kindes zu melden.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Risikopatienten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Risikopatienten.html
    <![CDATA[Glasfaserausbau im Frankenberger Viertel startet]]> Mit einem gemeinsamen ersten Spatenstich starteten jetzt unter anderem Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen, und Dr. Frank Schmidt, Deutsche Telekom, Konzernbevollmächtiger Region West, auf der Grünfläche im Mittelstreifen der Viktoriaallee offiziell den Glasfaserausbau im Frankenberger Viertel.

    Glasfaser
    Foto: Stadt Aachen

    Die Deutsche Telekom plant im Frankenberger Viertel bis Ende dieses Jahres 5.200 Haushalte eigenwirtschaftlich mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen. Im Zuge der Bauarbeiten sollen rund sieben Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 14 Glasfasernetzverteiler neu aufgestellt werden. Die entsprechenden Bauarbeiten im Gebiet zwischen der Oppenhoffallee und der Bahnlinie sowie in einem Block nördlich der Oppenhoffallee entlang der Brabant-, Luisen- und Roonstraße Anfang starten in wenigen Tagen.

    „Ich freue mich, dass die Arbeiten in Aachen nun beginnen“, sagte Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter der Stadt Aachen. „Der Ausbau der Infrastruktur und damit der Zugang zu leistungsfähigem Internet ist nämlich eine grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Digitalisierung in unserer Gesellschaft."

    Der städtische Breitbandkoordinator Jens de Vries führte aus, dass die Glasfaserquote in Aachen von derzeit 12,5 Prozent in Zukunft sukzessive erhöht werden soll und unterstrich: „Neben dem von der Stadt vorangetriebenen geförderten Ausbau der ‚weißen‘ und zukünftig auch ‚grauen‘ Flecken begrüßen wir das eigenwirtschaftliche Engagement der Telekom zur Steigerung dieser Quote“.

    Im Zuge der Bauarbeiten wird in Straßenabschnitten vorgegangen. Sobald ein Abschnitt fertiggestellt ist, können die Anlieger die neu gebauten Glasfaseranschlüsse nutzen. „Wir treiben den Ausbau schnell voran“, so Dr. Frank Schmidt, Konzernbevollmächtigter der Telekom, „und werden die Beeinträchtigungen für die Anwohner*innen so gering wie möglich halten.“

    Die Telekom plant für interessierte Bürger*innen eine digitale Info-Veranstaltung, damit diese sich detailliert über den geplanten Glasfaser-Ausbau im Frankenberger Viertel informieren können. Details gibt es im Internet unter  www.telekom.de/frankenberger-viertel .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Glasfaserausbau-Frankenberger-Viertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Glasfaserausbau-Frankenberger-Viertel.html
    <![CDATA[Digitale Live Touren durch Ausstellungen im Centre Charlemagne und im LuFo]]> Digitale Live Touren durch „Der gekaufte Kaiser. Die Krönung Karls V. und der Wandel der Welt“ und „Bon Voyage! Reisen in der Kunst der Gegenwart“

    Das Centre Charlemagne und das Ludwig Forum bieten auch im April 2021 virtuelle Rundgänge durch die aktuellen Ausstellungen an.

    „Über die digitalen Angebote können unsere Gäste auch in Pandemie-Zeiten Kunst und Kultur zuhause genießen, sich mit Freunden oder der Familie zu einem digitalen Ausstellungsbesuch verabreden. An allen Ostertagen gibt Termine und Familien mit Kindern ab 6 Jahren bieten wir in den Osterferien ein besonderes interaktives Format an“, erklärt Pia vom Dorp, Leiterin des Museumsdienstes Aachen.

    In einer Zoom-Konferenz führen Vermittlerinnen und Vermittler des Museumsdienstes live durch die Ausstellung. Sie geben Einblicke in die Ausstellungsarchitektur, präsentieren Raumansichten und stellen ausgewählte Exponate vor. Interessierte könne sich einfach anmelden, während der Führung Fragen stellen oder nur entspannt zuhören. Die Führungen dauern ca. 60-75 Minuten, die Teilnahme ist kostenlos und Anmeldungen sind auch an den Feiertagen kurzfristig über Mail möglich. Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der ZOOM-Konferenz sind ein internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone o.ä.) mit Breitband-Internetanschluss sowie eine gültige Mailadresse. Die Teilnehmenden erhalten einen Einwahl-Link per E-Mail für die Konferenz und wählen sich kurz vor Führungsbeginn mit dem Link in die Führung ein.

    Information und Anmeldung

    Museumsdienst Aachen, Tel.: +40 241 432 – 4998 oder per Mail an museumsdienst@mail.aachen.de

    Termine Digitale Live Touren

    „Der gekaufte Kaiser. Die Krönung Karls V. und der Wandel der Welt“

    Gründonnerstag 01.04. um 16 Uhr

    Karfreitag 02.04. um 16 Uhr

    Ostersamstag 03.04.um 16 Uhr

    Ostersonntag 04.04. um 16 Uhr

    Ostermontag 05.04. um 16 Uhr

    Mi 07.04. um 18 Uhr

    So 11.04. um 16 Uhr

    Mi 14.04. um 18 Uhr

    So 18.04. um 16 Uhr

    Mi 21.04. um 18 Uhr

    So 25.04. um 16 Uhr

    Mi 28.04. um 18 Uhr

    „Der gekaufte Kaiser. Die Krönung Karls V. und der Wandel der Welt“ ist der erste von drei Teilen der Trilogie „Dürer – Karl V. – Aachen“. Mehr dazu: www.duerer2020.de.

     Termine Digitale Live Touren

    „Bon Voyage! Reisen in der Kunst der Gegenwart“

    Ostersamstag 03.04. um 18 Uhr

    Fr 09.04. um 11 Uhr

    Do 15.04. um 18 Uhr

    Fr 16.04. um 11 Uhr

    Sa 17.04. um 18 Uhr

    Do 22.04. um 18 Uhr

    Fr 23.04. um 11 Uhr

    Do 29.04. um 18 Uhr

    Fr 30.04. um 11 Uhr

    „Bon Voyage! Reisen in der Kunst der Gegenwart“ ist der zweite Teil der Ausstellungs-Trilogie „Dürer – Karl V. – Aachen“. Mehr dazu: www.duerer2020.de

    Interaktive digitales Angebot für Familien

    Auf die Reise fertig los! – Bon Voyage! Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren / 90 min / kostenfrei

    Termine :

    Mi 07.04. von 11 – 12.30 Uhr

    Do 08.04. von 11 – 12.30 Uhr

    Sa 10.04. von 11 – 12.30 Uhr

    Sa 24.04. von 11 – 12.30 Uhr

    „Bon Voyage!“ kommt aus dem Französischen und bedeutet „Gute Reise!“

    In einer digitalen interaktiven Führung reisen Familien gemeinsam und finden heraus, welche Ideen Künstlerinnen und Künstler dazu haben. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt - aber ist das Reisen an sich grenzenlos? Wo fängt eine Reise an und wo hört sie auf? Wer darf reisen, wer muss warum reisen und was ist alles damit verbunden? Künstlerinnen und Künstler zeigen spannende und überraschende neue Wege, Ideen und Gedanken dazu!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitale-Live-Touren-Centre-und-LuFo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitale-Live-Touren-Centre-und-LuFo.html
    <![CDATA[Die Aachener Bevölkerung: Von der Pyramide zum Tannenbaum]]> Die Aachener Bevölkerungspyramide gleicht schon seit Jahrzehnten nicht mehr der namensgebende Pyramidenform; vielmehr ähnelt sie einem – etwas unförmigen – Tannenbaum. Die klassische Tannenbaumform ist wegen des hohen Anteils 20- bis 30-Jähriger charakteristisch für Universitätsstädte. Der „Aachener Baum“ allerdings würde sich durch den hohen Männer-Überschuss bei den Studierenden stark zur Seite neigen – ein Aachener Spezifikum.

    Altersstruktur der Stadt Aachen © Stadt Aachen
    © Stadt Aachen
     
    Im Zentrum der Bevölkerungspyramide charakterisiert sich die Verteilung ausländischer Aachener*innen als fast modellhafter klassischer Tannenbaum mit einem deutlichen Männerüberschuss bei den 20- bis 30-Jährigen. Der deutlich erhöhte Männeranteil, auch bei den internationalen Studierenden, schlägt hier offensichtlich zu Buche.
     
    Gut erkennbar ist hier auch die Baby-Boomer-Generation der heute Mittfünfziger*innen. Markante Einschnitte bei den Mittsiebzigern markieren immer noch die Folgen des Zweiten Weltkrieges. Ab etwa 65 Jahren dreht sich die Alterspyramide in Richtung eines leichten Frauenüberschusses aufgrund der höheren Lebenserwartung von Frauen, der sich dann Richtung 70- und 80-Jährige weiter verstärkt. (Quelle: Melderegister Aachen)
     
    Die Bevölkerungsdaten finden Sie in unserem Open Data Portal.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/statistik_april.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/statistik_april.html
    <![CDATA[Waldstadion: Nutzung über die Osterfeiertage eingeschränkt]]> Für viele Sportler*innen ist das Waldstadion in den letzten Wochen ein wichtiger Ort für Sport im Freien geworden – aber über die Ostertage muss die Nutzung ein wenig eingeschränkt werden: Es bleibt an Karfreitag, 2. April und Ostermontag, 5. April für die Öffentlichkeit geschlossen.
     
    An Karsamstag, 3. April, und Ostersonntag, 4. April, ist das Waldstadion von 10 bis 18 Uhr für Sportler*innen geöffnet.
     
    Der Fachbereich Sport der Stadt weißt noch einmal auf die geltenden Nutzungsbedingungen hin, die bitte unbedingt eingehalten werden müssen:

    • Personen dürfen sich nur zur sportlichen Betätigung auf der Sportanlage aufhalten
    • Sport maximal zu fünf Personen aus höchstens zwei verschiedenen Hausständen oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes unter freiem Himmel
    • Mindestabstand von 5 Metern zu anderen Sportler*innen
    • Kein Mannschaftssport oder -training
    • Gruppen dürfen sich nicht mischen

    Darüber hinaus ist es möglich, dass ein*e Trainier*in jeweils eine weitere Person trainieren darf, nicht aber mehrere Personen gleichzeitig. Auch ein Wechsel zwischen einzelnen Personen ist nicht zulässig. Und: Natürlich gelten auch alle anderen Regelungen der aktuellen Corona-Schutzverordnung weiterhin.
     
    Den Anweisungen des städtischen Platzwartes ist unbedingt Folge zu leisten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldstadion_ostern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldstadion_ostern.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 01. April 2021, 12 Uhr]]>
  • Impfmöglichkeit für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca. Anmeldung ab Samstag bei der KV möglich
  • In der StädteRegion gilt die „Test-Option“
  • Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Mittwoch 151 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.398. 18.766 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 495.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1137 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 102.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    506
    8670
    92
    Alsdorf
    102
    1824
    121
    Baesweiler
    73
    1196
    144
    Eschweiler
    128
    2111
    113
    Herzogenrath
    69
    1744
    78
    Monschau
    15
    323
    43
    Roetgen
    12
    262
    104
    Simmerath
    22
    464
    84
    Stolberg
    149
    2248
    143
    Würselen
    61
    1556
    83
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1137
    20.398
    102

     

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).
    Hinweis: Gestern Abend gab es ein technisches Problem bei der Übermittlung der neuen tagesaktuellen aktiven Fälle vom Gesundheitsamt an das LZG. Weil die neuen 151 aktiven Fälle vom 31. März noch nicht in den Zahlen des LZG enthalten sind, weichen diese deutlich von den vor Ort erhobenen ab. Die Nachmeldung aller Fälle an das Land erfolgt im Laufe des heutigen Tages.

    Aktuelle Zahlen an den Ostertagen
    Am morgigen Karfreitag erfolgt eine kurze Presseinformation mit den aktuellsten Zahlen und Infos.
    Über die Feiertage (Karsamstag, 03. April bis Ostermontag 05. April) wird die tägliche Meldung aus den Krisenstäben nicht versandt. Die aktuellen Zahlen werden jedoch täglich vom Gesundheitsamt übermittelt und sind unter aachen.de/coronaeinzusehen.

    Impfmöglichkeit für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca. Anmeldung ab Samstag bei der KV möglich
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird die für das kommende Wochenende angekündigten 450.000 Impfdosen für das Land NRW der Firma AstraZeneca schnell und unbürokratisch anbieten. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, können ab Ostersamstag (03. April 2021) einen Termin für eine Impfung mit AstraZeneca vereinbaren. Es handelt sich dabei um eine Personengruppe von rund 3,8 Millionen Menschen in NRW im Alter zwischen 60 und 79 Jahren. Personen ab 80 Jahren haben bereits ein Impfangebot bekommen. Es stehen landesweit insgesamt 450.000 Termine für diese Personengruppe zur Verfügung.
    Die Terminbuchung erfolgt online über www.116117.desowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800-116 117 01 für das Rheinland.

    Eine direkte Anmeldung bei dem Impfzentrum ist nicht möglich!

    Impfungen mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen ab sofort vorläufig ausgesetzt
    Das Land NRW hat am Dienstagnachmittag (30. März 2021) mitgeteilt, dass die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca ab sofort ausgesetzt werden sollen. Hintergrund ist ein Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins nur noch uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Daraufhin hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW per sofort einen Stopp der Impfungen von unter 60-jährigen Männern und Frauen mit Impfstoff der Firma AstraZeneca verfügt.
    Im Impfzentrum bedeutet das konkret für alle Menschen, die in dieser Woche (bis einschließlich Ostersonntag, 04. April 2021) noch einen Impftermin haben, dass dieser bestehen bleibt.

    Allen Menschen, die AstraZeneca erhalten sollten wird alternativ der Impfstoff von Biontec/Pfizer angeboten.
    Die ersten eigentlich geplanten Zweitimpfungen von Menschen mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen stehen erst in zwei Wochen an.
    Bis dahin werden die gemeinsam tagenden Krisenstäbe noch informieren, wie mit diesen eigentlich geplanten und jetzt nicht mehr empfohlenen Zweitimpfungen umgegangen wird.

    Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind
    Ab Dienstag, dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Die Buchungsmöglichkeiten der 70-79-jährigen Menschen beginnen dann mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe sind dazu angeschrieben worden. Dabei wird immer auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich sein, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht. Hierfür ist vom Land Impfstoff von Biontech/Pfizer eingeplant.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Öffnungszeiten des Impfzentrums und des GAZ am Osterwochenende
    Im Impfzentrum wird an allen Ostertagen wie geplant zu den normalen Zeiten von 8 bis 20 Uhr geimpft. Das Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) am Tivoli ist an Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen. Am Samstag, 3. April, ist das GAZ geöffnet.
    Sowohl zur Impfung als auch zum Test im GAZ ist eine vorherige Terminvereinbarung notwendig.

    In der StädteRegion gilt die „Test-Option“
    Aufgrund der über 100 liegenden Inzidenz hat das Land NRW auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen.

    Die StädteRegion Aachen konnte nun in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten entscheiden:

    1. strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder

    2. „Test-Option“.

    Bei der „Test-Option“ können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen etc.) beibehalten werden – jedoch nur für Menschen mit tagesaktuellem, bestätigten, negativen Schnell- oder Selbsttest.

    Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen mit aktuell rund 220 Möglichkeiten (70 Teststellen und mehr als 150 Arztpraxen, die ihre Patienten testen) für die Bürgertestungen gegeben und wird laufend weiter ausgebaut. Die Zahl der durchgeführten Schnelltests liegt mit gestern (31. März) über 12.500 auf einem sehr hohen Niveau.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der „Test-Option“ Gebrauch zu machen und eine entsprechende Allgemeinverfügung in Kraft zu setzen.
    Darin wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist.

    Konkret bedeutet das, dass mit einem, von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), dadurch die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen etc.) aufrechterhalten werden können. Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc. Ein Test wird ebenfalls für Kinder ab dem Grundschulalter benötigt.

    Wichtig: Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln.Wer eine fremde oder gefälschte Testbescheinigung verwendet, um Zugang zu einem Angebot zu erhalten, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße für jeden Einzelfall beträgt 1000 Euro.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt.Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Die Krisenstäbe appellieren zusätzlich, auch vor Testzentren und bei den Schnelltests-Bussen in der Warteschlange, die Hygiene-Regeln einzuhalten. Bitte halten Sie Abstand zu anderen Wartenden und tragen Sie eine medizinische Maske!
    Ebenfalls wird um Verständnis gebeten, dass die Busse nur einen gewissen Zeitraum an der jeweiligen Stelle halten. Bei vielen Testwilligen kann es passieren, dass nicht alle wartenden Bürgerinnen und Bürger getestet werden können.

    Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
    Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen. Auch wenn die Grenzen grundsätzlich geöffnet bleiben und der „kleine Grenzverkehr“ weiterhin möglich ist, weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin. Die Euregio Maas-Rhein bietet eine Übersicht unter https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation (Ausgangspunkt, Ziel und Grund der Reise) eingeben, und die jeweils gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen werden angezeigt. Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen, Shopping oder Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus und Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den §§ 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Über das Osterwochenende vom 2. bis 5. April ist das Bürgertelefon nicht zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona01042021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona01042021.html
    <![CDATA[Theaterplatz: Online-Umfrage startet, Bürger-Dialog am 16. April]]> Der Theaterplatz soll ein lebendiger Ort mit hoher Aufenthaltsqualität im Herzen der City werden. Als Reallabor beweist er bereits seit über einem Jahr, welches Potenzial er besitzt. Der Planungs- und der Mobilitätsausschuss haben in den vergangenen Wochen wegweisende Beschlüsse gefasst, um die attraktive Umgestaltung des Theaterplatzes voranzutreiben. Ein wichtiger Baustein in der Planungsphase ist die Beteiligung der Bürger*innen sowie der Anwohner*innen und Eigentümer*innen vor Ort.

    Foto: Stadt AachenIm Herzen der City: Der Theaterplatz soll umgestaltet werden. Foto: Baukultur NRW / Sebastian Becker

    Schon während der Reallabor-Phase haben zahlreiche Menschen die verschiedensten Gelegenheiten genutzt, ihre Ideen und Vorschläge für den Theaterplatz der Zukunft einzubringen. Nun lädt der federführende Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur dazu ein, gemeinsam mit den Stadt- und Verkehrsplanern tiefer ins Thema einzutauchen.

    Am Freitag, 16. April, 18 bis 20 Uhr, möchte die Stadtverwaltung die gesamte Stadtgesellschaft über das weitere Verfahren und die Zielsetzungen für den Theaterplatz informieren und darüber in den Dialog treten. Coronabedingt findet die Veranstaltung in digitaler Form statt. Die Live-Übertragung kann auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen https://youtu.be/1THJ0YSqJck verfolgt werden.

    Vorab können bereits Anregungen, Fragen oder Kritik an die E-Mail-Adresse theaterplatz@mail.aachen.de gestellt werden.

    Von Donnerstag, 1. April, bis Dienstag, 13. April, steht zudem ein Online-Fragebogen zur Verfügung, der zahlreiche Aspekte zum Theaterplatz behandelt.

    Die Eingaben werden dann im Rahmen der Dialogveranstaltung aufgegriffen.  Zusätzlich können Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Live-Streams über die Chatfunktion aktiv an der Veranstaltung teilnehmen und ihre Fragen, Wünsche, etc. platzieren.

    Seit dem Frühjahr 2020 sind im Reallabor Theaterplatz mögliche Zukunftsszenarien für den zentralen Stadtplatz erprobt und in einem offenen Prozess mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert und weiterentwickelt worden. Ziel ist ein attraktiv umgestalteter Theaterplatz und des direkt angrenzenden Umfelds. Ein Planungswettbewerb mit externen Büros soll ab 2021 dazu beitragen, die besten Lösungen herauszuarbeiten. Vorbereitend hierfür steht nun der Bürger*innen-Dialog an. Mit all diesen Ergebnissen möchte die Stadt ab Herbst 2021 Städtebaufördermittel für das Theaterplatz-Projekt beantragen. Mit dem Umbau des Theaterplatzes rechnet die Stadt ab 2023. Bis dahin sollen die positiven Erfahrungen vor Ort weiter genutzt und das Reallabor mit der Sperrung der nördlichen Umfahrt für den motorisierten Individualverkehr fortgesetzt werden.

    Weitere Infos zum Theaterplatz finden Sie im Internet auf der Homepage der Stadt Aachen: www.aachen.de/theaterplatz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theaterinfo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theaterinfo.html
    <![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum Aachen im Mai 2021]]> Suermondt-Ludwig-Museum Aachen im Mai 2021

    In Corona-Zeiten kommt die Kunstpause digital nach Hause. Jeweils dienstags um 13.00 Uhr wird ein Video online gestellt, in dem Kurator*innen in knapp zwei Minuten erstaunliche Werke erklären.
    Viel Spaß beim Zuschauen und Zuhören!

    @suermondtludwig auf Facebook und Instagram

    DI, 04.05., 13.00 UHR @SUERMONDTLUDWIG
    „Chambre Privée. Meisterwerke aus dem Wohnzimmer eines Sammlers“:
    Offenes Wasser mit Fischerbooten
    Jan van Goyen (Leiden 1596 – 1656 Den Haag)

    Jan van Goyen gehört in vielerlei Hinsicht zu den Vorreitern und Pionieren seiner Malergeneration. Als einer der Ersten malte er Ansichten der heimischen holländischen Landschaft und als einer der Ersten trug er auf dem Bildträger die Farbe „nass in nass“ auf. Er baute demzufolge die verschiedenen Farbschichten nicht wie üblich allmählich aufeinander auf, so dass die Farbe erst trocknen musste, bevor die nächste Farblage aufgetragen werden konnte. Warum er das tat? Die Gründe sind rein wirtschaftlicher Natur: Um der großen Nachfrage auf dem Kunstmarkt gerecht zu werden, bediente er sich dieser schnelleren Technik, um in kurzer Zeit so viel wie möglich zu produzieren und zu verkaufen.

    Mit Sarvenaz Ayooghi

    DI, 11.05., 13.00 UHR @SUERMONDTLUDWIG
    Die Kommunion des Heiligen Hieronymus
    Christian Wilhelm Ernst Dietrich (Weimar 1712 – 1774 Dresden)

    Christian Wilhelm Ernst Dietrich, der sich selbst Dietricy nannte, gehört zu den wichtigsten deutschen Malern des 18. Jahrhunderts. Als kursächsischer Hofmaler und Inspektor der Gemäldegalerie sowie Professor der Akademie in Dresden genoss er allerhöchstes Ansehen. Sein Ruhm als Maler gründete auf seiner besonderen Fähigkeit, ältere Meister unterschiedlicher Schulen nachzuahmen und daraus seinen eigenen, unverwechselbaren Stil zu entwickeln, was ganz dem Kunstverständnis seiner Zeit entsprach. Obwohl vor allem für seine Landschaften bekannt wurde, zählen auch Historien und Porträts zu seinen Werken. Das recht seltene Thema der Kommunion des Heiligen Hieronymus zeigt den bereits neunzigjährigen Hieronymus, der vor seinem nahenden Ende die letzte Kommunion empfängt. Nahendes Ende, letzte Kommunion –  diese Kunstpause soll keineswegs schwermütig stimmen. Vielmehr ist Kommunion (von lateinisch für "Gemeinschaft"), ein feierlicher Akt und in der katholischen Kirche der wichtigste Teil der Eucharistiefeier (griech. für Danksagung), bei der Christus dem Gläubigen besonders nahe ist. Angesichts des bevorstehenden Fronleichnamsfestes im Juni, gehen wir näher auf dieses seltene Bildthema und seinen Kontext ein.

    Mit Wibke Birth

    DI, 18.05., 13.00 UHR @SUERMONDTLUDWIG
    „Chambre Privée. Meisterwerke aus dem Wohnzimmer eines Sammlers“:
    Der Herbst (Prinz Maurits bricht zur Falkenjagd auf), 1615
    Adriaen van de Venne (Delft 1589 – 1662 Den Haag)     
                                                                                                                                
    Lost and found! Das kleinformatige Gemälde des holländischen Malers Adriaen van de Venne gehörte ursprünglich zu einer Serie der vier Jahreszeiten, die jedoch im Laufe der Zeit auseinandergerissen wurde. Erst 1990 konnte sie auf Grundlage passender Beschreibungen in einem Auktionskatalog von 1725 überzeugend rekonstruiert werden. „Der Frühling“ und „Der Sommer“ befinden sich heute im J.P. Getty Museum in Los Angeles, „Der Winter“ im Worcester Art Museum, während „Der Herbst“ bei unserem Sammler zu Hause ist.

    Mit Sarvenaz Ayooghi

    DI, 25.05., 13.00 UHR @SUERMONDTLUDWIG

    Downcycling von adeliger Zier und ritterlichem Schutz: Ein schmiedeeiserner Funkenschirm aus einer bäuerlichen Rauchküche.
    Funkenhut (Funkenschirm), Tirol (Alpbach), Zusammenstellung 19. Jh. (Teile möglicherweise mittelalterlich), mind. 24 Teile, genietet, Schenkung 2021

    Ein Funkenhut (Achtung, hat nichts mit rheinischem Karneval zu tun!), als Schenkung eines Aachener Ehepaars in die Sammlung gelangt, stammt aus einem alten Bauernhaus in Alpbach in Tirol. Dort hing er über der offenen Feuerstelle in der Küche. Das Gebilde ist nicht aus einem großen Stück Eisenblech geschmiedet, sondern aus vielen verschieden großen und unregelmäßig geschnittenen Elementen zusammengesetzt. Manche Teile weisen auf den ersten Blick nicht erklärbare runde und kreuzförmige Löcher auf. Bei näherer Betrachtung ergibt sich des Rätsels Lösung: Mehrere Topfhelme, wie sie im 13. und 14. Jahrhundert für Ritterrüstungen üblich waren, hatte man auseinandergenommen, flachgeklopft und patchworkartig aneinandergefügt. Jetzt muss noch geklärt werden, ob es sich tatsächlich um mittelalterliche Helme handelt oder um Nachbildungen aus dem Historismus (19. Jh.).

    Mit Michael Rief


    SERVICE:
    Suermondt-Ludwig-Museum
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    Tel.: +49 241 47980-40
    Fax: +49 241 37075
    info@suermondt-ludwig-museum.de
    www.suermondt-ludwig-museum.de

    Das Suermondt-Ludwig-Museum ist der „Salon“ der Aachener. In einem prachtvollen Stadtpalais aus dem 19. Jahrhundert sind kostbare Sammlungen untergebracht. Herausragend ist die mittelalterliche Skulpturensammlung, eine der bedeutendsten in Deutschland. Auch holländische Meister der Barockzeit sind hier exzellent vertreten. Dazu gibt es eine kleine, feine Sammlung von Gemälden des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, ein Kupferstichkabinett und eine riesige Kollektion kunsthandwerklicher Stücke.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt-Ludwig-Museum-Aachen-im-Mai-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt-Ludwig-Museum-Aachen-im-Mai-2021.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats April 2021 ….]]>
  • … zeigt das Titelblatt der „Rheinischen Flora“ vom 28. April 1825 mit dem Frühlingsgedicht „Die Rose und der Schmetterling“ von Georg Graf von Blankensee.
  • Nachdem Anfang der 1820er-Jahre erste vielversprechendere Publikation in Aachen vorgelegt wurden, gründeten die Herausgeber des Stadt-Aachener Anzeigers und des Unterhaltungs- und Literaturblatts, M. Urlichs und A. J. Cremer, die „Rheinische Flora“ am 1. Januar 1825 als belletristische Zeitschrift.
  • In den kommenden zwei Jahren publizierten hier namhafte Autoren wie Heinrich Heine und August Wilhelm Schlegel, bevor die Zeitschrift bereits 1827 eingestellt wurde.
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats April 2021 zeigt das Titelblatt der „Rheinischen Flora“ vom 28. April 1825 mit dem Frühlingsgedicht „Die Rose und der Schmetterling“ von Georg Graf von Blankensee.

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    Quelle: Stadtarchiv Aachen, Archivbibliothek, CZ 85

    Kurze Existenz

    In der Bibliothek des Stadtarchivs werden unter anderem Zeitschriften aufbewahrt, die in Aachen erschienen sind, sich bestimmten Aspekten des kulturellen Lebens widmeten, hin und wieder durchaus überregionale Bedeutung erlangten und oft auch nur für kurze Zeit existierten. Ein Beispiel hierfür ist die Zeitschrift „Rheinische Flora, Blätter für Kunst, Leben, Wissen und Verkehr“. Die „Flora“, die erstmals am 1. Januar 1825 mit einer Probenummer erschien, ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten; sie ist neben dem Stadtarchiv nur noch in sieben anderen deutschen Bibliotheken nachweisbar, unter anderem in der Stadtbibliothek.

    Hoffnungsstreifen am literarischen Horizont

    Die „Rheinische Flora“ hatte in der regionalen Geschichtsschreibung zunächst durchaus Aufmerksamkeit erregt, war dann aber weitgehend in Vergessenheit geraten. Im dritten Band der Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins von 1881 setzte sich Alfred von Reumont jedoch intensiv mit dem Blatt auseinander, indem er es als Hoffnungsstreifen an einem in literarischer Hinsicht von ihm sehr trüb gezeichneten Aachener Horizont beschrieb.

    Nachdem Anfang der 1820er-Jahre erste vielversprechendere Publikation in Aachen vorgelegt wurden, gründeten die Herausgeber des Stadt-Aachener Anzeigers und des Unterhaltungs- und Literaturblatts, M. Urlichs und A. J. Cremer, die „Rheinische Flora“ als belletristische Zeitschrift. Als Herausgeber engagierten sie Johann Baptist Rousseau (1802-1867).

    Rousseau, 1802 in Bonn geboren, kam aus ärmlichen Verhältnissen, sein Vater war Stubenmaler. Durch die finanzielle Unterstützung eines reichen Onkels wurde ihm 1820 ein Studium der Philologie an der Rheinischen Hochschule Bonn ermöglicht. Doch bereits 1821 musste er aus finanziellen Gründen sein Studium abbrechen, er verdiente seinen Lebensunterhalt nun unter anderem in Köln als Hauslehrer. Auch war er als Herausgeber anderer Literaturzeitschriften, zum Beispiel des Westdeutschen Musenalmanachs, tätig. Durch Rousseaus Freundschaft mit Wilhelm Smets (1796-1848) wurden die beiden Verleger auf Rousseau aufmerksam und stellten ihn ein.

    Namhafte Autoren

    Die „Rheinische Flora“ veröffentlichte Lyrik und Erzählungen, Theaterkritiken, biographische Skizzen und Miszellen und vermittelte den interessierten Bürger*innen so die verschiedenen Facetten des literarischen Lebens. In der Rheinischen Flora veröffentlichten namhafte Autoren – unter anderem Heinrich Heine, Wilhelm Oertel, August Wilhelm Schlegel, Wilhelm Smets, Friedrich Arnold Steinmann, Adelheid von Stolterfoth und Jodocus Donatus Hubertus Temme.

    Abonnement zu jährlich vier Talern

    Die „Rheinische Flora“ erschien viermal, ab 1827 dann dreimal die Woche (mittwochs, freitags, sonntags), zum Teil mit Beilagen, und war im Abonnement zu jährlich vier Talern erhältlich. Eine Ausgabe, in Halbbogengröße, hatte vier Seiten, dazu kam dann gegebenenfalls noch ein Blatt Beilage. Die Beilagen brachten mehr weltliche Themen: es gab hier Beiträge zum Wetter, zu laufenden Aachener Gerichtsverfahren oder auch Ankündigungen.

    Im Stadtarchiv befindet sich die „Rheinische Flora“ vollständig; allein im ersten Jahrgang aus dem Jahr 1825 gibt es einzelne Lücken. Ende März 1827 erschien die letzte Ausgabe der „Flora“, das Blatt wurde nach dem Weggang Rousseaus in Richtung Hamm im Dezember 1826 noch etwa ein Vierteljahr weiter betrieben und dann eingestellt. Die Zeitschrift existierte somit nur etwas mehr als zwei Jahre.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale_April-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale_April-2021.html
    <![CDATA[Versicherungsamt berät Erwerbsminderungsrentner]]> Derzeit wird eine Musterklage beim Bundessozialgericht zur Aufhebung einer Stichtagsregelung bei Erwerbsminderungsrenten geführt.

    Ziel der Musterklage ist, dass eine seit 2019 geltende Neuregelung auch für Bestandsrentner Anwendung finden soll, die vor 2019 bereits die Rente bewilligt bekommen haben.

    Damit würden diese Renten zum Teil deutlich höher ausfallen. Eine Nachzahlung für maximal vier Kalenderjahre wäre rückwirkend ab Antragstellung möglich. Das Urteil des Bundessozialgerichts wird im kommenden Jahr erwartet.

    Um etwaige Ansprüche zu sichern, empfiehlt das Versicherungsamt der Stadt umgehend einen Überprüfungsantrag zu stellen und bietet kostenlose Unterstützung an.

    Weitere Informationen erteilt der Fachbereich Recht und Versicherung nach Terminvereinbarung persönlich oder telefonisch unter der Telefonnummer 0241/432 3520. Online sind die Informationen im Serviceportal oder auf aachen.de unter dem Stichwort „Rente“ zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Versicherungsamt-Erwerbsminderung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Versicherungsamt-Erwerbsminderung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 31. März 2021, 10.30 Uhr]]>
  • Impfungen mit AstraZeneca vorläufig gestoppt. Alle Termine bleiben bestehen, die Menschen erhalten den Biontech-Impfstoff
  • In der StädteRegion gilt die „Test-Option"
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Dienstag 85 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.247. 18.675 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 495.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1077 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 105.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    482
    8597
    104
    Alsdorf
    90
    1807
    108
    Baesweiler
    67
    1186
    129
    Eschweiler
    119
    2093
    99
    Herzogenrath
    68
    1738
    93
    Monschau
    17
    323
    60
    Roetgen
    11
    260
    93
    Simmerath
    22
    462
    84
    Stolberg
    141
    2229
    145
    Würselen
    60
    1552
    83
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1077
    20.247
    105

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen ab sofort vorläufig ausgesetzt.
    Das Land NRW hat am Dienstagnachmittag (30. März 2021) mitgeteilt, dass die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca ab sofort ausgesetzt werden sollen. Hintergrund ist ein Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins nur noch uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Ein Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt nach dem Entwurf möglich, allerdings nur nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoabklärung nach einer sorgfältigen Aufklärung.

    Vor dem Hintergrund dieses Beschlussentwurfes hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW per sofort einen Stopp der Impfungen von unter 60-jährigen Männern und Frauen mit Impfstoff der Firma AstraZeneca verfügt. Die Impfung dieser Personengruppe mit AstraZeneca darf erst wieder aufgenommen werden, wenn das MAGS sie freigibt.
    Das gilt mit sofortiger Wirkung auch für die Impfungen in der StädteRegion Aachen im Impfzentrum (Eissporthalle).
    Im Impfzentrum bedeutet das konkret für alle Menschen, die in dieser Woche (bis einschließlich Ostersonntag, 04. April 2021) noch einen Impftermin haben, dass dieser bestehen bleibt.
    Allen Menschen, die AstraZeneca erhalten sollten (also auch den wenigen, die davon über 60 Jahre alt sind), wird alternativ der Impfstoff von Biontec/Pfizer angeboten.
    Möglich ist das dadurch, dass in dieser Woche fast ausschließlich ältere Menschen und Menschen der Risikogruppen geimpft werden, die ohnehin das Biontec-Vakzin erhalten sollten. Zudem hat das Land NRW angekündigt, dazu weitere Biontec-Dosen zur Verfügung zu stellen.

    Der weitere Umgang mit dem Impfstoff von AstraZeneca war gestern Abend Inhalt einer außerplanmäßigen Gesundheitsministerkonferenz. Details über das weitere Vorgehen will das Land NRW am heutigen Mittwoch mitteilen.

    In der StädteRegion gilt die „Test-Option“
    Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100 bedeutet das grundsätzlich, dass alle zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Land NRW auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen.

    Die StädteRegion Aachen, konnten nun in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten entscheiden:
    1. strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder
    2. „Test-Option“.

    Bei der „Test-Option“ können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen etc.) beibehalten werden – jedoch nur für Menschen mit tagesaktuellem, bestätigten, negativen Schnell- oder Selbsttest.
    Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen mit aktuell rund 200 Teststellen für die Bürgertestungen gegeben und wird laufend weiter ausgebaut. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der „Test-Option“ Gebrauch zu machen. Die entsprechende Allgemeinverfügung dazu ist mit dem Land NRW abgestimmt worden und zwischenzeitlich in Kraft getreten. Darin wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist.

    Konkret bedeutet das, dass mit einem, von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), dadurch die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen etc.) aufrechterhalten werden können. Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc. Ein Test wird ebenfalls für Kinder ab dem Grundschulalter benötigt.
    Wichtig: Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln. Wer eine fremde oder gefälschte Testbescheinigung verwendet, um Zugang zu einem Angebot zu erhalten, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße für jeden Einzelfall beträgt 1000 Euro.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen Test-Option die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt.
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Die Krisenstäbe appellieren zusätzlich, auch vor Testzentren und bei den Schnelltests-Bussen in der Warteschlange, die Hygiene-Regeln einzuhalten. Bitte halten Sie Abstand zu anderen Wartenden und tragen Sie eine medizinische Maske!
    Ebenfalls wird um Verständnis gebeten, dass die Busse nur einen gewissen Zeitraum an der jeweiligen Stelle halten. Bei vielen Testwilligen kann es passieren, dass nicht alle wartenden Bürgerinnen und Bürger getestet werden können.

    Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
    Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat:https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt.
    Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

    Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind.
    Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe werden dazu noch in dieser Woche angeschrieben. Dabei wird immer auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich sein, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31032021.html
    <![CDATA[Impfungen mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen ab sofort vorläufig ausgesetzt]]> Das Land NRW hat am heutigen Dienstagnachmittag (30. März 2021) mitgeteilt, dass die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca ab sofort ausgesetzt werden sollen. Hintergrund ist ein Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins nur noch uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Ein Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt nach dem Entwurf möglich, allerdings nur nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoabklärung nach einer sorgfältigen Aufklärung.

    Vor dem Hintergrund dieses Beschlussentwurfes hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW per sofort einen Stopp der Impfungen von unter 60-jährigen Männern und Frauen mit Impfstoff der Firma AstraZeneca verfügt. Die Impfung dieser Personengruppe mit AstraZeneca darf erst wieder aufgenommen werden, wenn das MAGS sie freigibt.

    Das gilt mit sofortiger Wirkung auch für die Impfungen in der StädteRegion Aachen im Impfzentrum (Eissporthalle).

    Im Impfzentrum bedeutet das konkret für alle Menschen, die in dieser Woche (bis einschließlich Ostersonntag, 04. April 2021) noch einen Impftermin haben, dass dieser bestehen bleibt. Allen Menschen, die AstraZeneca erhalten sollten (also auch den wenigen, die davon über 60 Jahre alt sind), wird alternativ der Impfstoff von Biontec/Pfizer angeboten.

    Möglich ist das dadurch, dass in dieser Woche fast ausschließlich ältere Menschen und Menschen der Risikogruppen geimpft werden, die ohnehin das Biontec-Vakzin erhalten sollten.

    Der Gesundheitsdezernent der StädteRegion Aachen, Dr. Michael Ziemons: „Die rund 150 Menschen der Berufsgruppen, für die AstraZeneca bei der Impfung eingeplant war, können wir in dieser außerordentlichen Situation glücklicherweise auch mit Biontec impfen. Das Land NRW hat angekündigt, dazu weitere Biontec-Dosen zur Verfügung zu stellen. Niemand muss jetzt ohne Impfung nach Hause gehen.“

    Der weitere Umgang mit dem Impfstoff von AstraZeneca wird Inhalt einer außerplanmäßigen Gesundheitsministerkonferenz am Abend sein. Details über das weitere Vorgehen will das Land NRW am morgigen Mittwoch mitteilen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Astrazeneca-Ausgesetzt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Astrazeneca-Ausgesetzt.html
    <![CDATA[Öffnungsmodalitäten der Städtischen Museen Aachen]]> Gemäß der aktuellen Coronaschutz-Verordnung und der Allgemeinverfügung der Stadt Aachen darf der Besuch der Museen der Stadt Aachen nur mit vorheriger Terminvereinbarung, Erfassung der Daten, Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske und nach Vorlage eines tagesaktuellen, negativen Corona-Schnelltests / Selbsttests erfolgen. Dieser darf nicht älter als 24 Std. sein und ist nur gültig mit einer schriftlichen oder digitalen Bestätigung durch die jeweilige Teststelle. Bitte zeigen Sie Ihr Testergebnis an der Kasse vor.

    Die Tickets können online gebucht werden oder über Reservierung an der jeweiligen Museumskasse.

    Wer keinen Test machen möchte, sollte eine bereits bestehende Reservierung aufheben oder die gebuchten Tickets bitte an die den Kulturbetrieb der Stadt Aachen, Mozartstr. 2-10, 52058 Aachen, Stichwort: Rückerstattung Museumsticket, inkl. Bankverbindung und Kontaktdaten (Anschrift) schicken. Dann wird das Geld zurückerstattet.

    Bitte beachten Sie: Das Couven Museum und das Zollmuseum bleiben geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnung-Aachener-Museen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnung-Aachener-Museen.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: Fahrradstraße bekommt roten Straßenbelag]]> Die Lothringerstraße wird zwischen Wilhelm- und Harscampstraße vom 6. bis etwa 14. April nochmals komplett gesperrt.

    Zum einen wird der Asphalt der Straße in dieser Zeit rot eingefärbt. Zum anderen werden die Fahrradstraßen-Markierungen dauerhaft aufgetragen. Die rote Farbe ist ein wichtiger Standard für neu angelegte Fahrradstraßen in der Stadt Aachen, ebenso eine spezielle Markierung auf der Fahrbahn.

    Eine solche Fahrradstraße gibt es offiziell bereits seit einigen Monaten auf diesem Abschnitt der Lothringerstraße. Doch die von der Politik verabschiedeten speziellen Standards für Fahrradstraßen können erst jetzt komplett umgesetzt werden. Das hat vor allem damit zu tun, dass das Einfärben und das dauerhafte Markieren nur bei Temperaturen von mindestens vier bis fünf, besser zehn Grad Celsius und komplett trockener Fahrbahnoberfläche möglich sind.

    Nach Ostern werden auch neue Sitzbänke und Fahrradbügel aufgestellt. Die angekündigten sieben neuen Säulenhainbuchen sind bereits vor einigen Tagen gepflanzt worden.

    Die Lothringerstraße ist ein wichtiges Teilstück der Radvorrangrouten (RVR) zwischen der Innenstadt und den Stadtbezirken Eilendorf und Brand. Auf diesen Routen soll der Radverkehr gebündelt werden. Die Strecken werden hochwertig ausgebaut und gestaltet. Die Fahrradstraßen sind dabei ein wichtiges Gestaltungselement.

    Web: www.aachen.de/rvr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringerstrasse_rot_eingefaerbt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringerstrasse_rot_eingefaerbt.html
    <![CDATA[„Aachen erradeln“ geht in nächste Runde]]> Aktion „Aachen erradeln“ geht Anfang April in eine nächste Runde

    Immer mehr Bürger*innen haben das Fahrradfahren für sich entdeckt. Radfahren ist in vieler Hinsicht sinnvoll. Wer es tut, bewegt sich an der frischen Luft, hält dabei automatisch Abstand und senkt dadurch das Infektionsrisiko. Daher bietet die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ in den Monaten April bis September erneut mehrere Aktionen im „Aachener Fahrradsommer“ an, um auf dem Rad mit Spaß und Freude gesund durch die Zeit zu kommen.

    Vom 1. April an können alle Bürger*innen Aachens an der Aktion „Aachen erradeln“ teilnehmen. Wer mitmacht, stellt sich spannenden Herausforderungen und sammelt Wertpunkte (Coins). Alle werden fürs Radfahren belohnt oder können auch etwas Gutes tun. Die Wertpunkte können zum Schluss der Aktion entweder in Preise eingetauscht oder für einen guten Zweck gespendet werden.

    Die Aktion ist ein Gemeinschaftswerk von Stadt, Rydeup (Anbieter der benötigten Handy-App), STAWAG, Aachener Bank, Regio-IT, AOK, NetAachen und einer Reihe lokaler Einzelhandelsgeschäfte.

    Der Telekommunikationsanbieter NetAachen bietet während der Kampagne sogenannte „Mystery-Spenden“ an, gestaffelt in Höhe von 100, 150 und 250 Euro. Durch die Möglichkeit, selbst über das Spendenziel mit zu entscheiden, erhofft sich NetAachen noch mehr Engagement von Radfahrerinnen und -fahrern, ganz im Sinne des NetAachen-Credos: „Uns verbindet mehr!“ Volleyballfans dürfen sich außerdem auf einen besonderen Anreiz freuen. Sie können ein Teamtrikot der „Ladies in Black“ mit Unterschriften aller Spielerinnen erradeln. 

    Die STAWAG wird die gesammelten Wertpunkte ummünzen zugunsten des NABU-Stadtverbandes Aachen, des Vereins zur Förderung Körper- und Mehrfachbehinderter und des Fördervereins der Parzivalschule Aachen.

    Die Aachener Bank wechselt die erradelten Coins in Spendengelder für den guten Zweck um und wird folgende Projekte finanziell unterstützen: die Fahrradwerkstatt der Wabe Aachen, die Inklusionsarbeit von Tabalingo, die Projekte des Vereins Integration durch Sport, den Verein Regio Baum, die Nachwuchsförderung von St. Jakob und den Pumptrack an St. Hubertus.

    Das Unternehmen regio iT ist der größte kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen und unterstützt die Aktion „Aachen erradeln“, weil nachhaltige Verkehrsplanung, innovative Technologie und die Stärkung des regionalen Einzelhandels ineinandergreifen. Es stellt für die Aktion 150 Gutscheine bereit, die die Empfänger*innen in ganz unterschiedlichen Geschäften in Aachen einlösen können. Vorausgesetzt, sie treten dafür kräftig in die Pedale.

    Für die kostenlose Teilnahme benötigen die Nutzer*innen nur einen beliebigen Benutzernamen und eine E-Mail-Adresse. Beim Radeln werden mit der Handy-App Wertpunkte (Coins) gesammelt, ohne dass Bewegungsprofile angelegt werden oder Rückschlüsse auf private Informationen möglich sind. Wer mitmachen möchte, lade die App vom Apple-Store oder vom Google Playstore herunter, aktiviere sie vor jeder Fahrt und radle eifrig mit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_erradeln_2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_erradeln_2021.html
    <![CDATA[Öcher Solar Offensive: Private und Betriebe sollen Solaranlagen nutzen]]>
  • Die Stadt hat heute ihre Solarkampagne „Öcher Solar Offensive“ gestartet. Plakate und andere Werbemittel werden demnächst in Aachen zu sehen und zu finden sein.
  • Die Kampagne zielt darauf ab, Privatleute und Betriebe zu motivieren, auf den Dächern ihrer Häuser oder Firmen Photovoltaik- oder Solarthermische Anlagen zu installieren.
  • Wer mitmachen möchte, kann auf Fördermittel und Beratungsangebote zurückgreifen.
  • Die Stadt Aachen startet heute ihre Solarkampagne „Öcher Solar Offensive“. Sie zielt darauf ab, möglichst viele private und gewerbliche Hauseigentümer*innen zu motivieren, eine Photovoltaik- oder solarthermische Anlage auf ihrem Dach zu installieren. Fördermittel und Beratungsangebote werden ebenfalls von der Stadt zur Verfügung gestellt. Gemeinsam können Stadtverwaltung, Unternehmen und Bürger*innen somit einen großen Beitrag für den Klimaschutz leisten.

    Solaranlage-Stadt_6_427_c_A-Herrmann
    Die Stadt zielt mit ihrer Solarkampagne „Öcher Solar Offensive“ darauf ab, Privatleute und Betriebe zu motivieren, auf den Dächern ihrer Häuser oder Firmen Photovoltaik- oder solarthermische Anlage zu installieren. Vorgestellt wurde sie (v.l.n.r) von Jochen Lowis, Daniela Meister, Klaus Meiners, Martin Lambertz und Maria Vankann (alle Stadt Aachen) © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Im Juni 2019 hat die Stadt Aachen den Klimanotstand ausgerufen und im anschließend erarbeiteten Klimaschutzkonzept einen der Schwerpunkte - neben Gebäudesanierung und klimafreundlicher Mobilität - auf die Nutzung erneuerbarer Energien gesetzt. „Wir haben beschlossen, ab 2030 klimaneutral zu handeln. Dazu brauchen wir die Nutzung von Sonnenenergie, wo immer es möglich ist“, erklärt Klimaschutz- und Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Der Stromverbrauch aller Aachener Haushalte könnte komplett mit Solarenergie gedeckt werden. Klaus Meiners vom Fachbereich Klima und Umwelt appelliert daher an alle Aachener Bürger*innen, sich im Rahmen der Öcher Solar-Offensive zu informieren, ob das eigene Dach für Solaranlagen geeignet ist. Wer eine Anlage betreibt, leistet einen regionalen Beitrag für den globalen Klimaschutz.

    Um den Ausbau von Solaranlagen zu fördern, stellt die Stadt Aachen Fördermittel für Photovoltaikanlagen und für Balkon-Steckermodule zur Stromerzeugung bereit. Auch für Anlagen zur solaren Warmwasserbereitung gibt es Zuschüsse. Die Förderkriterien sind unter www.aachen.de/solar beschrieben. Außerdem sind hier das Antragsformular, Informationen und Beratungsangebote zu finden.

    Die Kampagne zur „Öcher Solar Offensive“ wird sowohl in gedruckten als auch in digitalen Medien sichtbar sein, um möglichst alle Bürger*innen mitzunehmen. Die Stadtverwaltung geht mit gutem Beispiel voran: 52 Prozent des eigenen kommunalen Gesamtstromverbrauches von 24 Gigawattstunden (GWh) möchte die Stadt zukünftig durch Solarstrom aus 156 neuen Photovoltaik (PV)-Anlagen decken.

    Der Ausbau der erneuerbaren Energien verfolgt ein übergeordnetes Ziel: „Spätestens 2030 soll Aachen klimaneutral sein, hat der Rat der Stadt Aachen am 22. Januar 2020 beschlossen. Und jedes Jahr sollen knapp 77.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) eingespart werden“, erklärt Maria Vankann, Klimaschutzbeauftragte der Stadt. 

    Das Potenzial für Sonnenenergie ist relativ hoch. Eine Fläche von 490 Fußballfeldern (245 Hektar) ist laut Solardachkataster theoretisch für die solare Nutzung von Sonnenenergie geeignet. Der Strombedarf aller Haushalte in der Stadt Aachen ließe sich also komplett mit PV-Anlagen auf Öcher Dächern decken (394 GWh für 149.000 Haushalte).

    Ein Viertel dieses Potenzials möchte die Stadt bis zum Jahr 2030 realisiert sehen und stellt entsprechende Fördermittel für Anlagen bereit. Rund 6.500 Tonnen Kohlendioxid (gut acht Prozent des jährlichen CO2-Reduktionsziels) sollen so jedes Jahr vermieden werden.

    Weitere Infos: www.aachen.de/solar

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/solarkampagne_2021_gestartet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/solarkampagne_2021_gestartet.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 30.03.2021, 9.00 Uhr]]>
  •  In der StädteRegion gilt die „Test-Option“
  • Die StädteRegion Aachen bekommt zusätzlichen Impfstoff für Risikopatienten
  • Impftermine für Personen, die 79 Jahre alt sind, können bald gebucht werden
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Montag 21 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.162. 18.593 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 495. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 79 und 92 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1074 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 108.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    496
    8565
    108
    Alsdorf
    85
    1799
    115
    Baesweiler
    62
    1181
    137
    Eschweiler
    114
    2081
    89
    Herzogenrath
    66
    1732
    91
    Monschau
    18
    322
    60
    Roetgen
    9
    256
    58
    Simmerath
    21
    459
    78
    Stolberg
    144
    2220
    165
    Würselen
    59
    1547
    77
    noch nicht lokal zugeordnet
     
     
     
    Gesamtergebnis
    1074
    20162
    108

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    In der StädteRegion gilt die „Test-Option“
    Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100 bedeutet das grundsätzlich, dass alle zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Land NRW auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen.

    Die betroffenen Kommunen, also auch die StädteRegion Aachen, konnten nun in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten entscheiden:

    1. strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder

    2. „Test-Option“. Bei der „Test-Option“ können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen, usw.) beibehalten werden – jedoch nur für Menschen mit tagesaktuellem bestätigten negativen Schnell- oder Selbsttest.

    Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen mit aktuell rund 200 Teststellen für die Bürgertestungen gegeben und wird laufend weiter ausgebaut.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der „Test-Option“ Gebrauch zu machen. Die entsprechende Allgemeinverfügung dazu ist mit dem Land NRW abgestimmt worden und zwischenzeitlich in Kraft getreten. Darin wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist.

    Konkret bedeutet das, dass mit einem, von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), dadurch die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen etc.) aufrechterhalten werden können. Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc. Ein Test wird ebenfalls für Kinder ab dem Grundschulalter benötigt.

    Wichtig: Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln.Wer eine fremde oder gefälschte Testbescheinigung verwendet, um Zugang zu einem Angebot zu erhalten, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße für jeden Einzelfall beträgt 1000 Euro.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

    Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt.

    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positive getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
    Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat:https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt.

    Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies seit dem 27. Januar weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

    Die StädteRegion Aachen bekommt zusätzlichen Impfstoff für Risikopatienten
    Das Land NRW hat am Freitag (26.03.2021) kurzfristig mitgeteilt, dass der StädteRegion Aachen einmalig zusätzliche Dosen Impfstoff zur Verfügung gestellt werden. Die StädteRegion Aachen möchte diese zusätzlichen Impfdosen vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung stellen. „Gerade diese besonders gefährdeten Gruppen, die seit Monaten Angst um ihr Leben haben, brauchen zu Beginn der dritten Welle unseren besonderen Schutz. Wir sind froh, dass wir nun endlich helfen dürfen“, so Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons. „Ein einfaches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Absatz 1 Ziffer 2 der Impfverordnung reicht aus, eine konkrete Diagnose ist nicht erforderlich“, so Ziemons. Enge Kontaktpersonen sollen perspektivisch über die Hausärzte geimpft werden, zunächst kommt es darauf an, möglichst viele Risikopatienten zu schützen.

    Eine Ausnahme stellen Eltern von schwerkranken Kindern dar, die zu jung sind, um geimpft zu werden (weil die Impfstoffe erst ab 16 Jahren zugelassen sind). Diese Eltern werden gebeten, sich über die Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de(oder postalisch: StädteRegion Aachen, KGS Impfbitten, 52090 Aachen) mit ihren Kontaktdaten und einem Attest des Kindes zu melden.

    Auf der Seite der StädteRegion Aachen (www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte) werden in dieser Sofortmaßnahme daher vorübergehend nur Termine für Risikopatienten zu vereinbaren sein, die jetzt zusätzlich gebucht werden können.

    Risikopatienten, die keinen Online-Termin mehr buchen können, wenn die Termine schon vergeben sind, können sich mit einer Mail an kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de mit Angabe ihres Attestes nach § 3 Absatz 1 Ziffer 2 der Impfverordnung auf eine Warteliste setzen lassen. Bei gebuchten Terminen, die nicht wahrgenommen werden, wird diese Warteliste dann sehr kurzfristig abgearbeitet. Risikopatienten, die auf dieser Liste stehen, werden mit dem Angebot eines sehr kurzfristigen Impftermins kontaktiert.

    Ab dem 5. April werden dann voraussichtlich auch neue Termine für Berufsgruppen freigeschaltet werden.

    Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind.
    Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de) sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe werden dazu noch in dieser Woche angeschrieben. Dabei wird immer auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich sein, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona30032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona30032021.html
    <![CDATA[B-Plan „Blondelstraße / Promenadenstraße“ liegt bis zum 30. April aus]]> Der Bebauungsplan „Blondelstraße / Promenadenstraße verfolgt das Ziel, ein Kerngebiet und ein Urbanes Gebiet festzusetzen, um insbesondere die Ansiedlung von Vergnügungsstätten in dem Baublock zwischen Blondelstraße, Promenadenstraße und Schumacherstraße zu steuern und den Charakter der bestehenden Situation zu erhalten. Der Planungsausschuss hat auf Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte die öffentliche Auslegung des B-Plans beschlossen.Diese findet statt von Montag, 29. März, bis Freitag, 30. April, statt.

    Die Pläne sind einzusehen im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400, montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Weitere Infos und Kontaktadressen finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/blondelstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/blondelstrasse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 29.03.2021, 11.00 Uhr]]>
  • In der StädteRegion gilt ab heute die „Test-Option“
  • Die StädteRegion Aachen bekommt zusätzlichen Impfstoff für Risikopatienten
  • Impftermine für Personen, die 79 Jahre alt sind, können bald gebucht werden
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom vergangenen Freitag 202 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.141. 18.444 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 493.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1204 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 104.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

     7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    567

    8557

    106

    Alsdorf

    95

    1798

    112

    Baesweiler

    57

    1175

    114

    Eschweiler

    121

    2079

    85

    Herzogenrath

    71

    1730

    84

    Monschau

    24

    322

    60

    Roetgen

    10

    256

    58

    Simmerath

    28

    459

    78

    Stolberg

    157

    2218

    166

    Würselen

    74

    1547

    77

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

     

    Gesamtergebnis

    1204

    20141

    104

     * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    In der StädteRegion gilt ab heute die „Test-Option“
    Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100 bedeutet das grundsätzlich, dass alle zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Land NRW auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen.

    Die betroffenen Kommunen, also auch die StädteRegion Aachen, konnten nun in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten entscheiden:

    1. strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder
    2. „Test-Option“. Bei der „Test-Option“ können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen, usw.) beibehalten werden – jedoch nur für Menschen mit tagesaktuellem bestätigten negativen Schnell- oder Selbsttest.

    Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen mit aktuell rund 200 Teststellen für die Bürgertestungen gegeben und wird laufend weiter ausgebaut.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der „Test-Option“ Gebrauch zu machen. Die entsprechende Allgemeinverfügung dazu ist mit dem Land NRW abgestimmt worden und zwischenzeitlich in Kraft getreten. Darin wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist.

    Ab dem heutigen Montag, 29.03.2021, greift damit die „Test-Option“. Mit einem von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), können dadurch die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen, usw.) aufrechterhalten werden.

    Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc.

    Das Land NRW hat zwischenzeitlich klargestellt, dass ein Test ab dem Grundschulalter für Kinder benötigt wird.

    Wichtig: Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend! Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln. Wer eine fremde oder gefälschte Testbescheinigung verwendet, um Zugang zu einem Angebot zu erhalten, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße für jeden Einzelfall beträgt 1000 Euro.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

    Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt.

    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positive getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
    Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat: https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt.

    Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies seit dem 27. Januar weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

    Die StädteRegion Aachen bekommt zusätzlichen Impfstoff für Risikopatienten
    Das Land NRW hat am Freitag (26.03.2021) kurzfristig mitgeteilt, dass der StädteRegion Aachen einmalig zusätzliche Dosen Impfstoff zur Verfügung gestellt werden. Die StädteRegion Aachen möchte diese zusätzlichen Impfdosen vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung stellen. „Gerade diese besonders gefährdeten Gruppen, die seit Monaten Angst um ihr Leben haben, brauchen zu Beginn der dritten Welle unseren besonderen Schutz. Wir sind froh, dass wir nun endlich helfen dürfen“, so Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons. „Ein einfaches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Absatz 1 Ziffer 2 der Impfverordnung reicht aus, eine konkrete Diagnose ist nicht erforderlich“, so Ziemons. Enge Kontaktpersonen sollen perspektivisch über die Hausärzte geimpft werden, zunächst kommt es darauf an, möglichst viele Risikopatienten zu schützen.

    Eine Ausnahme stellen Eltern von schwerkranken Kindern dar, die zu jung sind, um geimpft zu werden (weil die Impfstoffe erst ab 16 Jahren zugelassen sind). Diese Eltern werden gebeten, sich über die Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de (oder postalisch: StädteRegion Aachen, KGS Impfbitten, 52090 Aachen) mit ihren Kontaktdaten und einem Attest des Kindes zu melden.

    Auf der Seite der StädteRegion Aachen (www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte) werden in dieser Sofortmaßnahme daher vorübergehend nur Termine für Risikopatienten zu vereinbaren sein, die jetzt zusätzlich gebucht werden können.

    Risikopatienten, die keinen Online-Termin mehr buchen können, wenn die Termine schon vergeben sind, können sich mit einer Mail an kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de mit Angabe ihres Attestes nach § 3 Absatz 1 Ziffer 2 der Impfverordnung auf eine Warteliste setzen lassen. Bei gebuchten Terminen, die nicht wahrgenommen werden, wird diese Warteliste dann sehr kurzfristig abgearbeitet. Risikopatienten, die auf dieser Liste stehen, werden mit dem Angebot eines sehr kurzfristigen Impftermins kontaktiert.

    Ab dem 5. April werden dann voraussichtlich auch neue Termine für Berufsgruppen freigeschaltet werden.

    Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind
    Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de) sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe werden dazu noch in dieser Woche angeschrieben. Dabei wird immer auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich sein, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona29032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona29032021.html
    <![CDATA[StädteRegion bekommt zusätzlichen Impfstoff für Risikopatienten]]> Das Land NRW hat am heutigen Freitag (26.03.2021) kurzfristig mitgeteilt, dass der StädteRegion Aachen einmalig zusätzliche Dosen Impfstoff zur Verfügung gestellt werden. Die StädteRegion Aachen möchte diese zusätzlichen Impfdosen vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung stellen. „Gerade diese besonders gefährdeten Gruppen, die seit Monaten Angst um ihr Leben haben, brauchen zu Beginn der dritten Welle unseren besonderen Schutz. Und wir sind froh, dass wir nun endlich helfen dürfen“, so Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons. „Ein einfaches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach Paragraf 3 (Absatz 1, Ziffer 2) der Impfverordnung reicht aus, eine konkrete Diagnose ist nicht erforderlich“, so Ziemons. Enge Kontaktpersonen sollen perspektivisch über die Hausärzte geimpft werden, zunächst kommt es darauf an, möglichst viele Risikopatienten zu schützen.

    Eine Ausnahme stellen Eltern von schwerkranken Kindern dar, die zu jung sind, um geimpft zu werden (weil die Impfstoffe erst ab 16 Jahren zugelassen sind). Diese Eltern werden gebeten, sich über die Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de (oder postalisch: StädteRegion Aachen, KGS Impfbitten, 52090 Aachen) mit ihren Kontaktdaten und einem Attest des Kindes zu melden.

    Auf der Seite der StädteRegion Aachen (www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte) werden in dieser Sofortmaßnahme daher vorübergehend nur Termine für Risikopatienten zu vereinbaren sein, die jetzt zusätzlich gebucht werden können. Ab dem 5. April werden dann voraussichtlich auch neue Termine für Berufsgruppen freigeschaltet werden.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/impfdosen_neu.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/impfdosen_neu.html
    <![CDATA[Umbau Försterstraße: Verwaltung geht in den Dialog]]> Der Netzbetreiber Regionetz erneuert in der Försterstraße zurzeit die Versorgungsleitungen. Im Anschluss daran möchte die Stadt den dortigen Straßenraum anders als bisher aufteilen. In der Zeit vom 29. März bis 18. April informiert die Fachverwaltung über die Ideen zum Umbau der Försterstraße.

    Wegen der Corona-Pandemie verzichtet die Verwaltung erneut auf eine Live-Veranstaltung. Wer interessiert ist, hat zwei Möglichkeiten, mehr über die bisherige Planung zu erfahren. Zum einen finden interessierte Bürgerinnen und Bürger im Internet eine Präsentation. Sie ist unter dem Stichwort Försterstraße auf folgender Internetseiten zu finden: www.aachen.de/baustellen.

    Zum anderen liegen die Planunterlagen im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus. Das Foyer ist montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, freitags von 8 bis 15 Uhr.

    Wer Hinweise, Anregungen und Bemerkungen zum Thema Umbau Försterstraße einbringen möchte, kann das schriftlich tun: entweder über den Briefkasten im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor oder aber über folgende Mailadresse: verkehrsmanagement@mail.aachen.de. Die Betreffzeile „Bürger*innenbeteiligung Försterstraße“ erleichtert die Zuordnung der eingehenden Zuschriften.

    Zur Vorgeschichte: Der Mobilitätsausschuss hatte am 30. April 2020 die Verwaltung beauftragt, den Umbau der Försterstraße zu planen und die Querung an der Nizzaallee umzubauen.

    www.aachen.de/baustellen, Stichwort Försterstraße

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umbau_foersterstrasse_dialog.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umbau_foersterstrasse_dialog.html
    <![CDATA[Lützowstraße wird umgebaut]]> Die Lützowstraße wird umgestaltet. Die Bauarbeiten der Stadt haben vor einigen Tagen begonnen und folgen auf die des Netzbetreibers Regionetz. Dieser hatte hier im Jahr 2019 den Kanal und die Versorgungsleitungen saniert. Bei den aktuellen Arbeiten werden die Fahrbahn und die Gehwege gepflastert und zu einem verkehrsberuhigten, niveaugleichen Bereich umgebaut.

    Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten. Wo gearbeitet wird, ist die Fahrbahn komplett gesperrt. Im ersten Bauabschnitt wird die Baufirma den Straßenraum zwischen der Stolberger Straße und der Leipziger Straße bis etwa Ende Mai umgestalten. Der zweite Bauabschnitt zwischen Leipziger Straße und Elsassstraße startet voraussichtlich Anfang Juni und soll Ende Juli beendet werden.

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umbau_Luetzowstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umbau_Luetzowstrasse.html
    <![CDATA[Die städtischen Brunnen werden wieder in Betrieb genommen]]> Wie jedes Jahr im Frühling werden die fast 80 Aachener Brunnen nach der Winterpause wieder eingeschaltet. Die Brunneninstallation des wohl prominentesten Brunnens am Europaplatz wurde diese Woche von den Mitarbeiter*innen des städtischen Brunnendienstes vorgenommen. Hierbei wurden die Lampen und Düsen wieder montiert sowie sämtliche Leitungen angeschlossen, um im Anschluss mit dem Befüllen des Beckens zu starten: Insgesamt 3500 Kubikmeter Wasser werden über fünf Tage in den Brunnen am Europaplatz eingespeist. Anfang kommender Woche wird der Brunnen dann voraussichtlich wieder voll in Betrieb sein, sodass die meterhohen Fontänen wieder in die Höhe schießen können.

    europaplatz

    Die Lampen und Düsen des Brunnens am Europaplatz sind dank des städtischen Brunnendienstes des Gebäudemanagements wieder startklar. Foto: Stadt Aachen/Julie Vandegaar

    Eine willkommene Abwechslung im Frühling
    Parallel werden die kleineren Brunnen Aachens aktiviert. Die Rinne des Johannisbachs am Lindenplatz sowie in Annutiaten- und Augustinerbach wurde bereits von den Mitarbeiter*innen der Regionetz in Betrieb genommen. Der Brunnendienst des städtischen Gebäudemanagements befüllt die mit netz- oder bachwassergespeisten Brunnen der Stadt voraussichtlich bis Ostern. „Wir versuchen die Brunnen so zügig wie möglich in Betrieb zu nehmen, damit die Bürgerinnen und Bürger wieder ein bisschen Spaß daran haben“, erklärt Herbert Klinkenberg vom städtischen Brunnendienst. Besonders während der Corona-Pandemie sorgt die Aktivierung der Brunnen für eine willkommene Abwechslung in der Stadt. 

    Kuckhoffbrunnen außer Betrieb
    Aktuell gibt es eine kleine Störung in der Druckleitung des Paubachs. Die Paubachleitung verläuft vom Hangeweiher in die Innenstadt und versorgt folgende Brunnen mit Wasser: Karlsbrunnen, Hühnerdieb, Kuckhoffbrunnen, Wehrhafter Schmied, Fischpüddelchen und Türe-Lüre-Liesje. Die Druckprobleme beeinträchtigen jedoch lediglich den Betrieb des Kuckhoffbrunnens. Die STAWAG ist für die Paubachleitung zuständig und versucht, das Problem an der betreffenden Stelle zu beheben.

    Winterfeste Brunnen der Stadt
    Im Gegensatz zu den meisten Aachener Brunnen, die jedes Jahr aus dem Winterschlaf geweckt werden müssen, sind die Anlagen vor dem Neuen Kurhaus und am Elisengarten das ganze Jahr über in Betrieb: Das warme Thermalwasser dieser Brunnen macht sie unabhängig von frostigen Temperaturen, sodass sie auch im Winter betrieben werden können.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brunnen_2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brunnen_2021.html
    <![CDATA[Im Kapuzinerkarree eröffnete das OecherLab]]> Das OecherLab öffnete jetzt offiziell mit einem Livestream seiner Eröffnungsveranstaltung mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, RWTH-Rektor Professor Ulrich Rüdiger und FH-Rektor Professor Marcus Baumann im Kapuzinerkarree seine Pforten. In dem ehemaligen Ladenlokal sollen demnächst Aachener*innen, Innovationstreibende, die Wirtschaft und die Politik gemeinsam Antworten auf die urbanen Herausforderungen einer digitalen Zukunft finden.

    Oecher_Lab
    (v.l.n.r.) RWTH-Rektor Professor Ulrich Rüdiger, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und FH-Rektor Professor Marcus Baumann im Gespräch mit Moderator Michael Minis. (© Stadt Aachen / Annika Nube)

    In dem im Rahmen des Programms „Digitale Modellregionen“ durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW geförderten Projektes werden hier unter dem Motto „Reinkommen, nachfragen und vor allem mitmaachen!“ Wissenschaft und Digitalisierung in zentraler Innenstadtlage für alle Oecher*innen erleb- und gestaltbar gemacht. Niederschwellige Angebote laden ein, Konzepte und Prototypen kennenzulernen, auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

    Wichtige Beteiligte der Eröffnungsveranstaltung waren, neben Michael Minis, als Moderator des Abends, die Projektpartner*innen, die das OecherLab erst möglich gemacht haben: der Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) der RWTH Aachen, die Dialego AG, die cowork AG und in der Projektleitung der städtische Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa. Sie sowie weitere, meist humanoide Gäste präsentierten im Rahmen der Eröffnung ihr co-kreatives Konzept. Knapp 300 interessierte Aachener*innen schalteten sich digital zur Eröffnungsveranstaltung dazu, erhaschten einen ersten Blick ins OecherLab, lauschten spannenden Beiträgen und brachten sich selbst in die Diskussion ein.

    Aus Sicht der Hochschulen spielt das OecherLab eine bedeutsame Rolle. „Aachener*innen sind für unsere Forschung ein wichtiges Scharnier“, so Professor Rüdiger. Das OecherLab eröffne die Möglichkeit, Bürger*innen einzubinden und somit Wirksamkeit in der Forschung zu erzielen. Professor Baumann betonte: „Das OecherLab ist ein wichtiges Instrument, um die vielen Aktivitäten und Entwicklungen, die in der Hochschule passieren, in der Stadtgesellschaft verständlich darzustellen“.

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen erklärte: „Das OecherLab ist die Ideenschmiede der Zukunft und gewissermaßen die Erdung der Innovation in der Stadtgesellschaft. Mit den spannenden Prototypen und Konzepten, die hier entstehen, möchten wir alle interessierten Aachener*innen begeistern. Ihre Erfahrungen und Ideen sind Teil der weiteren Entwicklung und unterstützen unsere Forscher*innen bei ihrer Arbeit“.

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.oecherlab.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eroeffnung-OecherLab_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eroeffnung-OecherLab_2.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 26.03.2021, 11 Uhr]]>
  • Sieben-Tage-Inzidenz ist stabil.
  • Grenzregion B/NL/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen. Kontrollen angekündigt.
  • Aktueller Impferlass: Terminbuchungen online möglich.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Donnerstag 107 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.939. 18.325 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 493. In den letzten Tagen sind zwei Männer im Alter von 95 und 87 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1123 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

     7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    558

    8486

    119

    Alsdorf

    85

    1778

    104

    Baesweiler

    48

    1162

    96

    Eschweiler

    111

    2056

    96

    Herzogenrath

    67

    1716

    63

    Monschau

    24

    321

    77

    Roetgen

    8

    254

    46

    Simmerath

    23

    451

    52

    Stolberg

    134

    2185

    147

    Würselen

    65

    1530

    88

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

     

    Gesamtergebnis

    1123

    19.939

    106

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Sieben-Tage-Inzidenz in der Städteregion Aachen weiterhin stabil
    Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme von Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten, zumal sich die Inzidenz in den vergangenen Tagen stabil zeigt (108, 108, 106, 106,108, 106). Am kommenden Montag (29.03.2021) wird die Situation unter Einbeziehung der angekündigten aktualisierten Coronaschutzverordnung neu bewertet.

    Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie kostenlose Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, die kostenlosen Bürgertests zu nutzen – insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung wie zum Beispiel einen Friseurbesuch in Anspruch nehmen wollen.

    Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest.

    Mit Hilfe dieser Kurzadresse kann man die nächstgelegene Teststelle finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden.

    Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
    Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder (Stand 25.03.2021) hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat: https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt.

    Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies seit dem 27. Januar weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

    Neuer Impferlass
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung fortgeschrieben und das Impfangebot auf weitere Personen der Priorität 2 (gemäß Coronavirus-Impfverordnung des Bundes) erweitert.

    Vordringlich sind jetzt auch Impfangebote für Personen mit Vorerkrankungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV) zu schaffen. Der Nachweis der Impfberechtigung hat in diesem Fall mittels ärztlichem Attest zu erfolgen. Dabei ist die Bescheinigung zur Zugehörigkeit der Personengruppe ausreichend – es bedarf keiner Aufführung einer konkreten Diagnose. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 6. April 2021, da zu diesem Zeitpunkt die Versorgung der Personen mit Vorerkrankungen bei niedergelassenen Ärzten beginnen soll. Die gestern (23.02.2021) freigeschalteten Termine sind bereits ausgebucht. Es kommen aber regelmäßig neue Termine hinzu. Diese findet man unter www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte.

    Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind
    Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe werden dazu angeschrieben. Wie bisher werden gemeinsame Buchungen für Lebenspartner möglich sein. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Am morgigen Samstag (27.03.2021) ist das GAZ von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona26032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona26032021.html
    <![CDATA[Rat bringt das Projekt „Aachen Beyond Borders“ auf den Weg]]> Der Rat der Stadt hat in seiner aktuellen Sitzung beschlossen, das Projekt „Aachen Beyond Borders“ im Rahmen der dritten Staffel der Smart Cities beim Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einzureichen und im Falle einer Bewilligung entsprechend umzusetzen.  

    Mit den Modellprojekten Smart Cities fördert das BMI gemeinsam mit der KfW einen strategischen Umgang mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen für eine digitale Entwicklung der Städte.

    Als trinationales Oberzentrum für Kultur, Shopping und Gastronomie büßt Aachen zunehmend an Sogwirkung ein. Gesucht sind deshalb neue Nutzungsideen, Erlebnisse und eine neue Attraktivität. Es bedarf eines komplexeren Vorgehens, das als zusätzliche Angebote zu Gastronomie und Einzelhandel auch Mobilitäts- und logistische Lösungen sowie infrastrukturelle Maßnahmen berücksichtigt. Bei Erfolg sollen diese Lösungen auf weitere Bezirke und Städte übertragen werden.

    Die Projektdauer beträgt insgesamt fünf Jahre. Das erste Jahr dient der Strategie- und Maßnahmenentwicklung. Nach dieser Konzeptionierungsphase folgt eine vierjährige Umsetzungsphase.

    „Aachen Beyond Borders“ wird in einer kooperativen Arbeitsgemeinschaft von unterschiedlichen Fachbereichen der Verwaltung und kommunalen Betrieben bearbeitet. Die Projektleitung liegt gemeinsam beim städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa und der regioIT. Die externen Partner regioIT, STAWAG, FIR e.V. der RWTH Aachen sowie die umlaut AG bringen nicht nur ihre Expertise, sondern darüber hinaus ihr Netzwerk und wichtige Vorarbeiten in das Projekt ein. Im Falle einer Förderung stellen sie entsprechende Drittmittel bereit, so dass der erforderliche finanzielle Eigenanteil der Stadt Aachen deutlich reduziert wird.

    Bereits im Rahmen der Antragsentwicklung erfolgten erste Abstimmungen mit dem Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen, wie einzelne Entwicklungen und Forschungsergebnisse des Projekts „Post-Corona-Stadt: Ideen und Konzepte für die resiliente Stadtentwicklung“ im Rahmen von „Aachen Beyond Borders“ aufgegriffen werden können.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-Beyond-Borders.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-Beyond-Borders.html
    <![CDATA[Karlspreisverleihung an Präsident Iohannis findet am 2. Oktober statt]]> Die Verleihung des Internationalen Karlspreises an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis wird am Samstag, 2. Oktober, im Krönungssaal des Aachener Rathauses erfolgen. Darauf hat sich das Karlspreisdirektorium jetzt in Abstimmung mit dem designierten Preisträger verständigt, mit dem das Direktorium im steten Austausch steht und der sich auf den Besuch in Aachen freut.

    Wie der Vorsitzende des Direktoriums, Dr. Jürgen Linden, und die Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen in einer gemeinsamen Erklärung betonten, wollen die Karlspreis-Verantwortlichen dann „ein großes Fest für Europa feiern und auch in einer Zeit, in der sich die EU in den Augen vieler nicht eben mit Ruhmbekleckert hat, für mehr Gemeinsamkeit und ein Fortschreiten der Einigung werben“.

    Während die Einbeziehung weiter Bevölkerungskreise zurzeit allenfalls durch digitale Veranstaltungen denkbar sei, hofft das Direktorium, im frühen Herbst wieder Möglichkeiten der Begegnung und des persönlichen Austauschs schaffen zu können. Zwar sei leider zu erwarten, dass ein Rahmenprogramm in dem bislang gekannten Umfang mit rund 50 (Präsenz-)Veranstaltungen auch im September noch nicht darstellbar ist, jedoch werde sich der Karlspreis keinesfalls auf den Festakt am Samstagvormittag beschränken. Für den Vortag ist ein Karlspreis-Europa-Forum geplant; zudem soll die Bevölkerung durch ein kompaktes Veranstaltungsprogramm, auch unter Einbeziehung der neuen Karlspreis-Akademie, auf die Preisverleihung eingestimmt werden.

    Ein wichtiges Augenmerk gilt hierbei auch im Jahr 2021 der jungen Generation. So soll der Jugendkarlspreis am 30. September - wie üblich zwei Tage vor dem traditionellen Karlspreis - vergeben werden. Geehrt werden dann gleich zwei Wettbewerbsjahrgänge. Denn neben den Gewinnern aus 2020, deren Auszeichnung verschoben werden musste, werden auch die Sieger des Wettbewerbs 2021 gewürdigt. Für den liegen nach Ablauf der Einreichungsfristüber 400 Bewerbungen vor – der Pandemie zum Trotz eine Rekordbeteiligung.

    Speziell auch für die jungen Leute hoffen die Karlspreisverantwortlichen darauf, möglichst viele Aktivitäten als Präsenzveranstaltungen durchführen zu können. Klar sei indes auch, dass die Planungen mehrgleisig erfolgen. Ob in Präsenz, hybrid oder digital – die Termine sollen in jedem Falle eingehalten werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-2021.html
    <![CDATA[Sportausschuss beschließt Sanierung von zwei Kunstrasenspielfeldern]]> Der Sportausschuss hat gestern (Donnerstag, 25. März) einstimmig die Sanierung des Kunstrasenspielfeldes auf der Hockeyanlage an der Hubert-Wienen-Straße und des Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage an der Neuköllner Straße beschlossen.

    Der Hockey-Platz an der Hubert-Wienen-Straße besteht seit dem Jahr 1992 und wurde zuletzt im Jahr 2006 saniert. Der damals verlegte Kunstrasen ist nun allerdings stark abgenutzt und weist unebene Stellen in der Elastikschicht auf. Außerdem sinkt das Regenwasser nicht mehr vollständig ab und bleibt minutenlang auf der Fläche stehen. Die Folge: Eine erhöhte Rutschgefahr bei Nässe und eine Stolpergefahr bei trockeneren Platzverhältnissen. Die Sanierungsfläche beträgt eine Größe von 5.900 Quadratmeter. Im Zuge der Platzsanierung soll auch die veraltete und wartungsintensive Beregnungsanlage erneuert. Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich derzeit auf ca. 270.000 Euro.

    Die Sportanlage an der Neuköllner Straße besteht aus zwei Kunstrasenplätzen unterschiedlicher Größe. Beide Kunstrasen wurden im Jahr 2009 verlegt. Das kleinere Spielfeld befindet sich in einem akzeptablen Zustand. Der größere Platz leidet allerdings stark unter Faserverlust und besitzt bereits kahle Stellen. Die frühzeitige Abnutzung des Kunstrasenplatzes ist der intensiven Nutzung durch Schulen und Vereinen geschuldet. Die Sanierungsfläche ist 7.850 Quadratmeter groß. Für die Sanierung wird anstelle der bisherigen Sand/Granulat-Füllung eine Sand/Kork-Füllung verwendet. Die Sanierungskosten werden auf ca. 235.000 Euro geschätzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportausschuss_kunstrasenspielfeldern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportausschuss_kunstrasenspielfeldern.html
    <![CDATA[Lehrschwimmbecken GGS Schönforst nach Sanierung wieder in Betrieb]]> Die Schüler*innen der Grundschule Schönforst können sich freuen: Das Lehrschwimmbecken der GGS Schönforst ist nach Sanierungsarbeiten wieder in Betrieb. Das Gebäudemanagement der Stadt Aachen hatte die Sanierungsarbeiten bereits im November 2020 beendet. Aufgrund des Lockdowns konnten die Kinder das neue Becken bisher jedoch leider noch nicht nutzen.

    Das kleine Schwimmbad der Grundschule aus dem Jahr 1972 hatte in der Vergangenheit immer wieder für bauliche Probleme gesorgt: Durch Befüllen und Entleeren des alten Beckens sowie Anheizen und Abkühlen des Wassers kam es zu Verformungen, die an der zweiseitig umlaufend angeordneten Dehnungsfuge des Beckenkörpers für Undichtigkeiten sorgten. Zwar gab es in den Jahren 1995 und 2006 erste Reparaturarbeiten, die das Problem durch Neueindichtung beheben sollten, diese blieben jedoch langfristig erfolglos. Die fortwährende Undichtigkeit sorgte schließlich für eine Beschädigung des Beckenkörpers sowie der Tragstrukturen im Untergeschoss.

    ggs_schwimmbecken_projektbeteiligte

    Alexander Schneider (links), Teamleiter Instandhaltung HLS und Stephan Ganser (rechts), Teamleiter Objektmanagement schulische Gebäude vor dem neuen Schwimmbecken. Foto: Stadt Aachen / Annika Lobergh  

    Um eine weitere Verschlechterung der Bausubstanz sowie den größer gewordenen Wasserverlust zu verhindern, hat das Gebäudemanagement der Stadt Aachen ein Edelstahlbecken mit integrierter Rinne eingebaut. Des Weiteren wurden der gesamte Beckenumlauf, die Verrohrung sowie verschiedene technische Komponenten erneuert. Die Sanierung des Lehrschwimmbeckens hat insgesamt etwa 460.000 Euro gekostet. Das Projekt wurde von Stephan Ganser, Teamleiter des Objektmanagements schulische Gebäude des Gebäudemanagements, geleitet und von Alexander Schneider, Teamleiter der Instandhaltung HLS, unterstützt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ggs_schoenforst_lehrschwimmbecken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ggs_schoenforst_lehrschwimmbecken.html
    <![CDATA[Verschiebung der Abfallsammlung in der Osterzeit]]> Wegen der Osterfeiertage verschieben sich in den kommenden beiden Wochen die Abholtermine der Abfallsammlung im Stadtgebiet. In der Karwoche (Montag, 29. März bis Freitag, 2. April) werden aufgrund des Karfreitags die Termine um jeweils einen Tag nach vorne verlegt. Das bedeutet, dass bereits am kommenden Samstag, 27. März, die eigentliche Montagsleerung vorgezogen wird.

    In der darauffolgenden Woche vom 5. bis 11. April werden die Abholtermine angesichts des Ostermontags ebenfalls verlegt, diesmal allerdings nach hinten. Der Termin vom Montag, 5. April, wird dann am Dienstag, 6. April, nachgeholt. Alle weiteren Abfuhren innerhalb dieser Woche verschieben sich dementsprechend auch einen Tag nach hinten. Die letzte Leerung der Woche findet daher wieder am Samstag, 10. April, statt.

    Sommer-Öffnungszeiten am Recyclinghof Aachen-Eilendorf
    Ab kommenden Donnerstag, 1. April, gelten auf dem Recyclinghof Eilendorf, Kellershaustraße 10, die geänderten Sommer-Öffnungszeiten. In den Sommermonaten öffnet der Hof montags, mittwochs und freitags wie gewohnt von 8.30 bis 16 Uhr und dienstags und donnerstags verlängert von 8.30 bis 18 Uhr. Samstags können Wertstoffe zwischen 8.30 und 14.30 Uhr abgegeben werden. Die Sommer-Öffnungszeiten gelten bis zum 15. Oktober.

    Am kommenden Montag, 29. März, ist die Schadstoffannahme am Recyclinghof Kellershaustraße geschlossen.

    Der Aachener Stadtbetrieb weist noch einmal darauf hin, dass ein Zutritt zum Recyclinghof ohne Schutzmaske nicht gestattet ist, und auch weiterhin maximal 15 Anlieferer gleichzeitig auf dem Gelände zugelassen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung_Ostern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung_Ostern.html
    <![CDATA[Rat beschließt Corona-KAStE für Kultur- und Kreativszene]]> Der Rat der Stadt hat in seiner gestrigen Sitzung (24. März) eine so genannte Corona-KAStE in Höhe von 400.000 Euro beschlossen, die Kulturschaffenden aus der Kultur- und Kreativszene zur Abdeckung Corona-bedingter Kosten zur Verfügung gestellt wird.

    Auf Basis der aktuellen KAStE-Richtlinien ist für die Gewährung der Corona-KAStE Voraussetzung, dass ein Corona-bedingter Zuschussbedarf entstanden ist. Zuschussfähig sind die Kompensation pandemiebedingter Einnahmeverluste, die Stärkung der Kulturinfrastruktur oder pandemiebedingter Investitionen sowie digitale Kulturangebote.

    Unter Bezugnahme auf bereits erteilte KAStE-Förderbescheide ist eine Aufstockung von bis zu 50 Prozent des bereits bewilligten Zuschusses, maximal jedoch in Höhe der Antragssumme, vorgesehen. Hierüber werden die betreffenden KAStE-Empfänger per Post durch den Kulturbetrieb der Stadt Aachen informiert, so dass eine Antragstellung hinsichtlich der Aufstockung nicht erforderlich ist. Neuanträge in Sachen Corona-KAStE für noch nicht bewilligte Projekte sind - unter Beachtung der oben genannten Voraussetzungen - möglich.

    Zu Anträgen und Fragen steht der Kulturbetrieb der Stadt Aachen unter der Mail-Adresse kulturservice@mail.aachen.de  und / oder unter der Telefonnummer 0241 432-4909 jederzeit zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona-KAStE.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona-KAStE.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 25.03.2021, 09.15 Uhr]]>
  • Sieben-Tage-Inzidenz ist stabil
  • Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
  • Aktueller Impferlass schafft neue Impfangebote
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Mittwoch 169 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.832. 18.252 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 491. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter von 90 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1089 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 108.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    545
    8440
    128
    Alsdorf
    77
    1767
    98
    Baesweiler
    46
    1157
    85
    Eschweiler
    110
    2047
    97
    Herzogenrath
    62
    1708
    56
    Monschau
    23
    318
    60
    Roetgen
    8
    253
    46
    Simmerath
    25
    451
    84
    Stolberg
    125
    2167
    128
    Würselen
    68
    1524
    95
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1089
    19.832
    108

     

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Sieben-Tage-Inzidenz in der Städteregion Aachen weiterhin stabil
    Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme von Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten, zumal sich die Inzidenz in den vergangenen Tagen stabil zeigt (108, 108, 106, 106,108). Am kommenden Montag (29.03.2021) wird die Situation unter Einbeziehung der angekündigten aktualisierten Coronaschutzverordnung neu bewertet.

    Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie kostenlose Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, die kostenlosen Bürgertests zu nutzen – insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung wie zum Beispiel einen Friseurbesuch in Anspruch nehmen wollen.

    Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest.

    Mit Hilfe dieser Kurzadresse kann man die nächstgelegene Teststelle finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden.

    Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
    Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die Reise-Hinweise aller drei Länder hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat: https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt.

    Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies seit dem 27. Januar weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen.

    Neuer Impferlass
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung fortgeschrieben und das Impfangebot auf weitere Personen der Priorität 2 (gemäß Coronavirus-Impfverordnung des Bundes) erweitert.

    Vordringlich sind jetzt auch Impfangebote für Personen mit Vorerkrankungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV) zu schaffen. Der Nachweis der Impfberechtigung hat in diesem Fall mittels ärztlichem Attest zu erfolgen. Dabei ist die Bescheinigung zur Zugehörigkeit der Personengruppe ausreichend – es bedarf keiner Aufführung einer konkreten Diagnose. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 6. April 2021, da zu diesem Zeitpunkt die Versorgung der Personen mit Vorerkrankungen bei niedergelassenen Ärzten beginnen soll.

    Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind
    Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Wie bisher werden gemeinsame Buchungen für Lebenspartner möglich sein. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

    Attestierung von Impfstoffunverträglichkeiten
    Sofern Personen durch ein ärztliches Zeugnis eine Unverträglichkeit gegen den Impfstoff eines bestimmten Herstellers bescheinigt wird, können die impfenden Ärztinnen und Ärzte, abhängig von der Verfügbarkeit alternativer Impfstoffe, eine Impfung mit einem alternativen Impfstoff durchführen. Die betreffenden Personen sind darauf hinzuweisen, dass eine Impfung mit einem alternativen Impfstoff aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit ggf. zu einem späteren Impfzeitpunkt erfolgen muss. Die Terminvergabe erfolgt ausschließlich durch das Impfzentrum.

    Nachhol-Impftermine mit „AstraZeneca“: Impfzentrum läuft auf Hochtouren
    Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca finden seit vergangenem Freitag (19.03.2021) wieder statt. In dieser Woche werden die Menschen, deren Termine aufgrund der AstraZeneca-Aussetzung vor einer Woche ausgefallen sind, „nachgeimpft“. Es gab bislang nur eine minimale Ausfallquote. Fast alle Personen, die einen Termin hatten, haben diesen auch wahrgenommen. So sind im Impfzentrum der StädteRegion Aachen gestern inklusive der Nachholtermine über 2200 Impfungen vorgenommen worden. Insgesamt sind seit Start der Impf-Kampagne 51.000 Erstimpfungen erfolgt. Etwa 20.500 Bürgerinnen und Bürger haben bereits die zweite Impfung erhalten. Aufgrund der hohen Zahl an täglichen Impfterminen haben sich gestern zeitweise vor dem Zentrum längere Warteschlangen gebildet. Hier wird organisatorisch noch einmal nachgesteuert, um die Situation vor Ort weiter zu verbessern.

    Wer am vergangenen Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann ebenfalls einfach in dieser Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten!

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona25032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona25032021.html
    <![CDATA[Elternbeiträge werden für das Jahr 2021 erlassen]]> Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner gestrigen Sitzung (Mittwoch, 24. März) im Rahmen der Haushaltsberatungen beschlossen, dass den Familien die Elternbeiträge für den Besuch von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und der offenen Ganztagsgrundschule (OGS) in der Stadt Aachen für das ganze Jahr 2021 erlassen werden. Auch für Kinder, die andere Angebote der außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangebote im Primar- und Sekundarbereich besuchen, müssen die Familien im Jahre 2021 keinen Elternbeitrag zahlen. Den damit verbunden Ausfall wird die Stadt mit den betroffenen Trägern der außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangebote abrechnen. Unter Einbeziehung der bereits für den Monat Januar 2021 erfolgten Entlastungen im Beitragsbereich bedeutet der Beschluss des Rates der Stadt Aachen insgesamt eine zusätzliche Entlastung in Höhe von rund 10,9 Millionen Euro für die Familien in Aachen.

    Hiermit setzt der Rat der Stadt Aachen ein starkes familienunterstützendes und familienentlastendes Signal für die Kinder und Familien in der Stadt Aachen. Damit sollen die durch die Corona-Pandemie verursachten finanziellen Belastungen aber auch die Ausfälle und Einschränkungen in den individuellen Betreuungssituationen Rechnung getragen werden.

    Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass der Erlass der Elternbeiträge sich nur auf das Kalenderjahr 2021 bezieht. Hiervon nicht berührt sind mögliche Elternbeiträge für Vorjahre. Auch die grundsätzliche Beitragspflicht bleibt mit dem Beschluss des Rates unberührt, sodass auch weiterhin die beitragsrelevanten Einkommen erhoben und die „erlassenen“ Beiträge ermittelt werden. Dies ist unter anderem auch aufgrund möglicher, noch nicht klarer Erstattungen durch das Land sowie für einen reibungslosen Übergang in das Jahr 2022 zwingend erforderlich.
    Sollten aufgrund bereits erfolgter Zahlungen in 2021 Überzahlungen eingetreten sein, werden die überzahlten Beträge, sofern nicht bereits geschehen, in den nächsten Tagen seitens der Stadt Aachen zurückerstattet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erlass_elternbeitraege2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erlass_elternbeitraege2021.html
    <![CDATA[Papier und Kartonage gehört in die Tonne, nicht daneben!]]> In den vergangenen Wochen kam es für die Abfallsammlung des Aachener Stadtbetriebs wiederholt zu Problemen bei der Abfuhr von Papiermüll. An verschiedenen Stellen im gesamten Stadtgebiet standen größere Papier- und Pappverpackungen oder Kisten mit Papierabfällen neben den Tonnen auf der Straße.

    Der Aachener Stadtbetrieb appelliert an alle Bürger*innen, die Abfälle – auch größere Kartonagen – zu zerkleinern und in die zugehörige blaue Tonne zu entsorgen. Papierabfälle und Kartonagen, die neben den Tonnen stehen, werden bei der Abfallsammlung nicht mitgenommen. Die Mitarbeiter*innen des Stadtbetriebs handeln hier streng nach den vorgegebenen, arbeitsrechtlichen Bestimmungen. Das ständige Bücken und Anheben teils schwerer Bündel und befüllten Kartons mit Papierabfall ist aus Gründen des Arbeitsschutzes nicht gestattet.

    Große Verpackungen aus Papier und Kartonage oder Mehrmengen an Papierabfällen können kostenfrei an den Recyclinghöfen in der Kellershaustraße 10 sowie Camp Pirotte 50 abgegeben werden. Hier stehen Papierpressen zur Verfügung, in die Kartonagen und Papier auch unzerkleinert eingefüllt werden können.

    Blaue Tonne oder Restmüll – Papier-Müll richtig trennen

    • Alles Papier, was in der Küche oder für die Körperhygiene verwendet wird, gehört in den Restmüll.  Dazugehören zum Beispiel Küchenkrepp oder Feuchttücher.
    • Auch Taschentücher kommen in den Restmüll, denn diese können Krankheitserregerenthalten.
    • Beschichtetes Papier wie Fotos, Geschenkpapier oder Backpapier ist ebenfalls im Restmüll zu entsorgen. Deren chemische Beschichtung lässt sich beim Recycling nichtablösen.
    • Ebenso Kassenzettel oder Fahrkarten, denn die sind meist aus Thermopapier, das mitgesundheitsschädlichen Chemikalien beschichtet ist.
    • Auch der mit Essensresten verschmutzte Pizzakarton gehört in den Restmüll. Saubere Pizzakartons hingegen dürfen ins Altpapier.





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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/papiermuell.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/papiermuell.html
    <![CDATA[Umgang mit Corona: StädteRegion Aachen will Modellkommune werden.]]> Im Rahmen von zeitlich befristeten Modellprojekten können die Länder in ausgewählten Regionen mit strengen Schutzmaßnahmen und einem Testkonzept einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens öffnen, um die Umsetzbarkeit von Öffnungsschritten zu untersuchen. So lautet der Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz. Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion haben beschlossen, sich beim Land NRW für die Durchführung eines solchen Modellprojektes zu bewerben.

    Dabei soll in einem ersten Schritt versucht werden, dass zumindest die Öffnungsschritte umgesetzt werden, die in dem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 3. März angekündigt worden waren. Dazu gehört die Öffnung der Außengastronomie, erweiterte Einkaufsmöglichkeiten in Geschäften, die Öffnung von Museen und Theatern und die Durchführung von bestimmten Veranstaltungen wie beispielsweise im Sport. Das alles allerdings immer unter strengen Hygieneauflagen und mit einem negativen Testergebnis vom selben Tag, dem sogenannten „Tagespass“. Bundesweit macht derzeit die baden-württembergische Kommune Tübingen als entsprechende Modellstadt bereits positive Schlagzeilen.

    „Wir haben mittlerweile weit über 100 öffentliche Teststellen, Apotheken und Arztpraxen, die den Bürgertest anbieten. Zudem ist unser Gesundheitsamt an alle relevanten Programme, Apps und Tools angebunden, die auch die Kontaktpersonennachverfolgung optimieren“, erklärt Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons, der darin beste Voraussetzungen für die Umsetzung eines Modellvorhabens sieht. „Wir nutzen bereits eine gemeinsame Software für die Testzentren und können daher schnell und unkompliziert mit dem Versuch starten“.

    Konkrete Öffnungsschritte müssen natürlich mit der Landesregierung abgestimmt werden. Der Versuch soll zudem wissenschaftlich begleitet werden. Dabei wird insbesondere untersucht, wie sich ein solches Vorgehen auf die Inzidenzzahlen auswirkt. „Der konkrete Inzidenzwert einer Kommune spielt nicht die entscheidende Rolle“, so Ziemons, „vielmehr kommt es darauf an, ob wir durch digitale Tools das Geschehen besser in den Griff bekommen und eine bessere Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern für die Schutzmaßnahmen erreichen können“.

    Zentrale   Bedingungen  der Bund-Länder-Beschlüsse sind lückenlose   negative Testergebnisse als Zugangskriterium, IT-gestützte Prozesse zur Kontaktverfolgung und auch zum Testnachweis, räumliche Abgrenzbarkeit auf der kommunalen Ebene, eine enge Rückkopplung an den Öffentlichen Gesundheitsdienst und klare Abbruchkriterien im Falle des Misserfolgs. Das Landeskabinett hat diesen Punkt in seine Beschlüsse übernommen und die zuständigen Ministerien beauftragt, eine Strategie für NRW zu entwickeln, um solche Projekte umzusetzen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/modellregion_corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/modellregion_corona.html
    <![CDATA[Asphaltarbeiten Münsterstraße]]> Der Aachener Stadtbetrieb setzt die Fahrbahnflächen in der Münsterstraße instand. Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten vorgenommen.
     
    Der erste Bauabschnitt im Bereich zwischen der Autobahnbrücke Grauenhoferweg und der Schagenstraße beginnt am Montag, 29. März, um 7 Uhr. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Samstag, 3. April, abgeschlossen sein.

    Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt im Bereich zwischen Schagenstraße und dem Kreisverkehr zur Wilhelm-Ziemons-Straße beginnt nach den Ostertagen am Dienstag, 6. April, um 7 Uhr und werden voraussichtlich am Samstag, 10. April, abgeschlossen sein.

    Es ist erforderlich, dass der jeweilige Baubereich komplett gesperrt wird. Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Für den ersten Bauabschnitt verläuft die Umleitung in beide Richtungen über Königsberger Straße, Trierer Straße, Heussstraße und Schagenstraße. Während des zweiten Bauabschnitts folgt die Umleitungsstrecke in beide Richtungen der Schagenstraße, Rombachstraße und der Wilhelm-Ziemons-Straße.

    Es wird dringend empfohlen, die angespritzte Fahrbahnfläche nicht zu betreten, da Kleidung dauerhaft verschmutzt werden könnte. Gleiches gilt für das Befahren mit Fahrzeugen. Das Parken auf den Seitenstreifen ist während der gesamten Bauzeit untersagt. Wegen der Arbeiten kann es zu Lärm- und Schmutzbelästigung kommen.

    Es geht ein ausdrücklicher Appell an alle Verkehrsteilnehmer, auf die Beschilderung von Umleitungsstrecken zu achten und diesen auch zu folgen. Bei absolut notwendiger und abgesprochener Einfahrt in Baustellenbereiche muss die Geschwindigkeit zwingend angepasst und den Hinweisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefolgt werden. Nur so sind reibungslose und sichere Abläufe von Baumaßnahmen sicherzustellen.

    Umleitung des Busverkehrs

    Umleitung Linien 5, 45, N1 und V in Fahrtrichtung Brand sowie der Linien 5, 45 und V in Fahrtrichtung Aachen

    Die Haltestellen Brander Feld und Schagenstraße werden in beiden Richtungen ersatzlos aufgehoben. Anstelle der aufgehobenen Haltestellen Gut Grauenhof werden Ersatzhaltestellen in der Stettiner Straße, an deren Einmündung in die Königsberger Straße eingerichtet. Anstelle der aufgehobenen Haltestellen Brand Schulzentrum in der Schagenstraße wird die Haltestelle Brand Schulzentrum Wende in beiden Richtungen angefahren.  Die sonst in der Umleitungsstrecke liegenden Haltestellen werden aus Zeitgründen nicht zum Fahrgastwechsel angefahren.




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asphaltarbeiten-Muensterstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asphaltarbeiten-Muensterstrasse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 24.03.2021, 11.30 Uhr]]>
  • Sieben-Tage-Inzidenz in der StädteRegion ist stabil.
  • Appell: Bürgertests in Anspruch nehmen.
  • Hinweis: Abi-Partys sind verboten.
  • Impfzentrum läuft auf Hochtouren. Keine „Impfstoff-Restebörse“ in der StädteRegion Aachen.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Dienstag 100 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.663. 18.151 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 490. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter von 60 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1022 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

     7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    476

    8339

    120

    Alsdorf

    75

    1756

    95

    Baesweiler

    53

    1151

    78

    Eschweiler

    113

    2037

    112

    Herzogenrath

    58

    1695

    45

    Monschau

    25

    316

    111

    Roetgen

    8

    252

    58

    Simmerath

    25

    449

    110

    Stolberg

    115

    2147

    119

    Würselen

    73

    1520

    95

    noch nicht lokal zugeordnet

    1

    1

     

    Gesamtergebnis

    1022

    19.663

    106

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Sieben-Tage-Inzidenz in der Städteregion Aachen weiterhin stabil
    Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme von Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten, zumal sich die Inzidenz in den vergangenen Tagen stabil zeigt (108, 108, 106, 106). Am kommenden Montag (29.03.2021) wird die Situation unter Einbeziehung der angekündigten aktualisierten Coronaschutzverordnung neu bewertet.

    Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie kostenlose Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen rufen alle Menschen auf, die kostenlosen Bürgertests zu nutzen – insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung wie zum Beispiel einen Friseurbesuch in Anspruch nehmen wollen.

    Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest.

    Mit Hilfe dieser Kurzadresse kann man die nächstgelegene Teststelle finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden.

    Hinweis der Ordnungsbehörden: Auch Abi-Partys sind verboten!
    In der letzten Schulwoche vor den Osterferien haben angehende Abiturientinnen und Abiturienten in der Vergangenheit traditionell Abi-Partys und sogenannte „Motto-Wochen“ veranstaltet. Jedoch sind Partys, vergleichbare Feiern und gesellige Zusammenkünfte jeglicher Art vor dem Hintergrund der geltenden NRW-Coronaschutzverordnung verboten! Darauf weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion ausdrücklich hin. Ordnungsbehörden gehen jeglichen Hinweisen in dieser Sache nach und kontrollieren auch in den kommenden Tagen bekannte Orte für etwaige Abi-Aktionen. So ist am gestrigen Dienstag (23.03.2021) vom Ordnungsamt der Stadt Aachen eine unzulässige Abi-Party mit rund 20 kostümierten Schülerinnen und Schülern im öffentlichen Raum aufgelöst worden.

    Nachhol-Impftermine mit „AstraZeneca“: Impfzentrum läuft auf Hochtouren
    Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca finden seit vergangenem Freitag (19.03.2021) wieder statt. In dieser Woche werden die Menschen, deren Termine aufgrund der AstraZeneca-Aussetzung vor einer Woche ausgefallen sind, „nachgeimpft“. Es gab bislang nur eine minimale Ausfallquote. Fast alle Personen, die einen Termin hatten, haben diesen auch wahrgenommen. So sind im Impfzentrum der StädteRegion Aachen gestern inklusive der Nachholtermine über 2200 Impfungen vorgenommen worden. Insgesamt sind seit Start der Impf-Kampagne 51.000 Erstimpfungen erfolgt. Etwa 20.500 Bürgerinnen und Bürger haben bereits die zweite Impfung erhalten. Aufgrund der hohen Zahl an täglichen Impfterminen haben sich gestern zeitweise vor dem Zentrum längere Warteschlangen gebildet. Hier wird organisatorisch noch einmal nachgesteuert, um die Situation vor Ort weiter zu verbessern.

    Wer am vergangenen Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann ebenfalls einfach in dieser Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten!

    Keine „Impfstoff-Restebörse“ in der StädteRegion Aachen – hohe Termintreue bei Impfberechtigten!
    Immer wieder wird im Impfzentrum die Frage gestellt, was abends mit den Impfdosen gemacht wird, die übrig bleiben. Die Antwort ist eindeutig: Impfstoffe, die am Ende eines Tages im Impfzentrum übrig sind, werden nicht an Unberechtigte verimpft! In Einzelfällen werden Menschen angerufen und kurzfristig ins Impfzentrum eingeladen, die beispielsweise chronisch krank und deshalb impfberechtigt sind. Ausschlaggebend ist dabei die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes. Eine „Restebörse“ gibt es in der StädteRegion Aachen nicht. Im Übrigen betrifft das nur wenige Menschen, da die Termine in der Regel konsequent wahrgenommen werden.

    Neuer Impferlass regelt weitere Impforganisation
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat weitere Regelungen zur Ausgestaltung der Impforganisation festgelegt.

    Neben den Personen in Pflegegrad 5 sollen fortan auch bettlägerige Personen über 80 Jahre sowie Personen mit Pflegegrad 4 aufsuchend in ihrem Zuhause geimpft werden. Betroffene Pflegebedürftige können ihrem Arzt außerdem bis zu zwei Kontaktpersonen benennen, die im Rahmen der aufsuchenden Impfung mitgeimpft werden. Diese Personengruppen sollen sich für ein Impfangebot an Ihren Hausarzt wenden.

    Geplant ist zudem, dass sich Personen mit Vorerkrankungen in Arztpraxen impfen lassen können. Hierzu befinden sich die Länder derzeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit im Austausch. Darüber hinaus soll ab Anfang April den Personen über 70 Jahren ein Impfangebot unterbreitet werden. Aufgrund der sehr großen Gruppe der über 70-Jährigen (rund 1,6 Millionen Personen in NRW) wird ein stufenweises Vorgehen aktuell abgestimmt.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona24032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona24032021.html
    <![CDATA[Bezirksamt Eilendorf: Neues E-Lastenrad „Bienchen“ ist ab sofort im Einsatz]]> Nach „Finchen“ kommt „Bienchen“: Ab sofort ist ein zweites E-Lastenrad, „Bienchen“ genannt, im Bezirksamt Eilendorf im Einsatz.

    In der Woche wird das „Bienchen“ von den Mitarbeiter*innen des Bezirksamtes für Dienstgänge genutzt und an den Wochenenden kann es von Eilendorfer*innen gratis für Familienausflüge und Erledigungen jeglicher Art gemietet werden: „Wir leisten somit einen wertvollen Beitrag zur Mobilitätswende. Vielleicht entscheidet sich auch der ein oder andere nach den Erfahrungen mit unseren Rädern statt eines Autos, ein E-Lastenrad anzuschaffen“, erklärt Bezirksamtsleiter Martin Freude.

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    E-Lastenrad „Bienchen“ ist ab sofort im Bezirksamt Eilendorf im Einsatz. ©Madame Cargo

    Auch der Bezirksservice, der regelmäßig Kontrollgänge in Eilendorf durchführt und wilden Müll einsammelt, kann durch „Bienchen“ seinen Einsatzradius „klimafreundlich“, so Freude, erweitern und einfacher das Oberdorf und Gewerbegebiet erreichen.

    E-Lastenräder über das städtische Buchungsportal buchen
    Über das städtische Buchungsportal lastenraeder-aachen.teilt.app kann ab sofort das „Bienchen“ nach vorheriger Registrierung für ein Wochenende kostenfrei ausgeliehen werden. Weitere Lastenfahrräder stehen ebenfalls zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lastenrad_bienchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lastenrad_bienchen.html
    <![CDATA[„Jugend musiziert“ präsentiert sich als Videowettbewerb]]>
  • Bedingt durch die Corona-Pandemie fanden die eigentlich gestaffelten Ebenen Regional- und Landeswettbewerb parallel statt – die Altersgruppen I und II wurden aus den Regionalwettbewerben, Teilnehmende ab Altersgruppe III direkt im Landeswettbewerb gewertet.
  • Teilweise arbeiteten die Teilnehmenden mit Handyvideos aus dem häuslichen Wohnzimmer. Andere Musikanten nahmen die Unterstützungsangebote der entsprechenden Musikschulen in Anspruch, mit professionellem Aufnahmeequipment Videos im Vortragssaal zu produzieren.
  • Trotz der ungewohnten Bedingungen nahmen aus Aachen 51 junge Musikerinnen und Musiker an dem Wettbewerb teil. „Das zeigt, welch hohe Bedeutung die Musik für viele junge Menschen in unserer Stadt hat“ sagt Heinz Gassenmeier, Leiter der Aachener Musikschule.
  •  Wie alle Aktivitäten in Kultur und Bildung war „Jugend musiziert“, das bundesweit prominenteste Projekt musikalischer Nachwuchsförderung, anno 2021 massiv von der aktuellen Pandemie betroffen. Nachdem bereits im vergangenen Jahr nach dem Regionalwettbewerb durch den Lockdown für alle „Schluss“ war und der Landes- wie Bundeswettbewerb komplett ausfielen, war man beim Deutschen Musikrat bemüht, den Wettbewerb 2021 in jedem Fall stattfinden zu lassen.

    „Jugend musiziert“ erstmals als Videowettbewerb

    Mit dem zweiten Lockdown wurde allerdings schnell klar, dass eine Präsenzveranstaltung nicht möglich sein würde. Daher entschlossen sich die Verantwortlichen, „Jugend musiziert“ als Videowettbewerb auszutragen. Die eigentlich gestaffelten Ebenen Regional- und Landeswettbewerb fanden parallel statt – die Altersgruppen I und II wurden aus den Regionalwettbewerben, Teilnehmende ab Altersgruppe III direkt im Landeswettbewerb gewertet.

    Digitale Vorbereitung

    Entsprechend wurden zahlreiche Videos mit den Wettbewerbsprogrammen aufgenommen. Teilweise mit Handyvideo aus dem häuslichen Wohnzimmer; manche Teilnehmende nahmen aber auch die Unterstützungsangebote der beteiligten Musikschulen Aachen, Heinsberg, Düren und Jülich in Anspruch, Videos mit professionellem Aufnahmeequipment im Vortragssaal zu produzieren. Die jungen Musikerinnen und Musiker sowie deren Lehrkräfte standen dabei vor erheblichen Herausforderungen: Weil der Lockdown nicht nur für den Wettbewerb, sondern auch für jegliche Art des Unterrichts galt, konnten die Wettbewerbsprogramme von den Instrumentallehrkräften auch ausschließlich durch digitalen Unterricht vorbereitet werden.

    Per Videoschalte zu den Jurysitzungen

    In der Zeit vom 13. bis zum 18. März tagten dann die Jurys auf Regional- und Landesebene und bewerteten die eingesandten Videos. Die Jurys des Regionalwettbewerbs trafen sich per Videoschalte zu den Jurysitzungen - und konnten den zugeschalteten Teilnehmerinnen und Teilnehmern dadurch im Beratungsgespräch wichtige Tipps für ihre weitere musikalische Entwicklung geben.

    Riesenengagement vieler Lehrkräfte

    Trotz der ungewohnten Bedingungen nahmen aus Aachen 51 junge Musikerinnen und Musiker an dem Wettbewerb teil. „Das zeigt, welch hohe Bedeutung die Musik für viele junge Menschen in unserer Stadt hat“ sagt Heinz Gassenmeier, Leiter der Aachener Musikschule. Es sei bewundernswert, welche Qualität in den eingesandten Videos trotz des Lockdowns sichtbar werde: „Dahinter steht ein Riesenengagement vieler Lehrkräfte“. Dass es viele erste Preise hagelte, sei absolut dem Niveau geschuldet - und sicher nicht nur einer coronabedingt pädagogischen Bewertung der Beiträge durch die Jurys.

    Die Hoffnung ist nun, dass die aufgrund ihres hervorragenden Ergebnisses weitergeleiteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Altersgruppe III Ende Mai live am Bundeswettbewerb in Bremen teilnehmen können. Gleiches gilt für die Altersgruppe II an einem exklusiv für sie ausgerichteten Landeswettbewerb in Präsenz in Dortmund.

    Ergebnisse

    Altersgruppen: Ia (bis 7 Jahre), Ib (8 bis 9 Jahre), II (10 bis 11 Jahre), III (12 bis13 Jahre), IV (14 bis 15 Jahre), V (16 bis 17 Jahre) und VI (18 bis 19 Jahre)

     

    Regionalwettbewerb (nur Altersgruppen I und II)

    Solowertung

    Julia Sophie Knoche, Blockflöte AG IB, 24 Punkte, 1. Preis

    Mia Kampa, Blockflöte AG II, 23 Punkte, 1. Preis (Weiterleitung zum LW)

    Matthias Hansen, Blockflöte AG II, 21 Punkte, 1. Preis

    Jiaran Sophie Lian, Querflöte AG Ia, 24 Punkte, 1. Preis

    Jule Buhr, Querflöte AG Ib, 23 Punkte, 1. Preis

    Frida Nellessen, Querflöte AG Ib, 22 Punkte, 1. Preis

    Frieda Hellenbroich, Querflöte AG II, 24 Punkte, 1. Preis (Weiterleitung zum LW)

    Samuel Augustin, Querflöte AG II, 23 Punkte, 1. Preis (Weiterleitung zum LW)

    Katharina Fritz, Querflöte AG II, 22 Punkte, 1. Preis

    Clarissa Calbow, Querflöte AG II, 21 Punkte, 1. Preis

    Helene Kreuser, Oboe AG II, 24 Punkte, 1. Preis (Weiterleitung zum LW)

    Ben Stümke, Trompete AG Ib, 25 Punkte, 1. Preis

    Helena Shi, Gitarre AG Ib, 23 Punkte, 1. Preis

    Musen Zhang, Gitarre AG Ib, 23 Punkte, 1. Preis

    Zhongping Chen, Gitarre AG Ib, 23 Punkte, 1. Preis

    Linus Liebisch, Gitarre AG Ib, 21 Punkte, 1. Preis

    Miguel del Amor Turchyna, Gitarre AG II, 24 Punkte, 1. Preis (Weiterleitung zum LW)

    Tung Hoang, Gitarre AG II, 23 Punkte, 1. Preis (Weiterleitung zum LW)

     

    Klavierbegleitung

    Anna Sofie Luisa Köster, Klavierbegleitung AG III, 22 Punkte, 1. Preis

     

    Ensemblewertung

    Seori Kitahata und Nadine Röhrkohl, Klavier vierhändig AG Ia, 24 Punkte, 1. Preis

    Jeremy Zhang und Christina Zixin Zhang, Klavier vierhändig AG Ia, 23 Punkte, 1. Preis

    Chenyi Guan und Chenqi Guan, Klavier vierhändig AG Ia, 22 Punkte, 1. Preis

    Antje Ding, und Karl Long Mei, Klavier vierhändig AG Ia, 22 Punkte, 1. Preis

    Xuerui Huang und Hannah Husson, Klavier vierhändig AG Ia, 22 Punkte, 1. Preis

    Ruohan Wang und Alexander Hanyi Zhang, Klavier vierhändig AG Ia, 21 Punkte, 1. Preis

    Cichy Wang und Ruoyun Yang, Klavier vierhändig AG Ib, 19 Punkte, 2. Preis

    Elena Weng und Felix Wenig, Klavier vierhändig AG II, 19 Punkte, 2. Preis

     

    Landeswettbewerb (ab Altersgruppe III)

    Solowertung

    Leonie Hennecken, Blockflöte AG V, 24 Punkte, 1. Preis (Weiterleitung zum BW)

    Eleonor Carberry, Blockflöte AG VI, 24 Punkte, 1. Preis (Weiterleitung zum BW)

    Lina Gerstenhauer, Querflöte AG V, 24 Punkte, 1. Preis (Weiterleitung zum BW)

    Fabian Knieps, Querflöte AG V, 19 Punkte 2. Preis

    Yumiko Maria Bartz, Oboe AG III, 24 Punkte 1. Preis (Weiterleitung zum BW)

    Paula Schweden, Oboe AG IV, 22 Punkte 1. Preis

    Judith Quinker, Oboe AG V, 20 Punkte 2. Preis

    Luca Marei Sakowski, Klarinette AG IV, 15 Punkte 3. Preis

    Tassilo Wettstein, Horn AG III, 24 Punkte 1. Preis (Weiterleitung zum BW)

    Viet-Anh Alexander Pham, Gitarre AG III, 23 Punkte 1. Preis (Weiterleitung zum BW)

    Gabriel Husson, Orgel AG IV, 23 Punkte 1. Preis (Weiterleitung zum BW)

     

    Klavierbegleitung

    Lina Gerstenhauer, Klavierbegleitung AG V, 21 Punkte 1. Preis

    Ensemblewertung

    Elena Polyzoides und Helene Hauertmann, Duo Klavier und Violoncello, 16 Punkte 3. Preis

    Till Stümke und Gabriel Husson, Klavier vierhändig AG IV, 23 Punkte 1. Preis

    (Weiterleitung zum BW)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugend-musiziert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugend-musiziert.html
    <![CDATA[Burtscheider Straße: Bebauungsplan liegt ab dem 29. März aus]]> Der vorhabenbezogene Bebauungsplan „Burtscheider Straße / Kasinostraße“ sieht als Ziel eine Nachverdichtung des Quartiers, die Aufwertung des städtebaulichen Raumes, die Nutzung von Synergien im Zusammenhang mit der Öffnung des Bahnhofs zur Burtscheider Seite und die Schaffung von Wohnraum vor. Der Planungsausschuss sowie die Bezirksvertretung Aachen-Mitte haben für den Bebauungsplan nun die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen. Diese findet statt von Montag, 29. März, bis Freitag, 30. April, statt.

    Die Pläne sind einzusehen im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr. Eine telefonische oder persönliche Erörterung der Planung mit dem Sachbearbeiter bei der Stadt Aachen ist nach Terminvereinbarung möglich. Nähere Informationen finden Sie hier.

    Aufgrund der Corona-Pandemie kann keine zusätzliche Anhörungsveranstaltung stattfinden. Daher erhalten Interessierte zudem die Möglichkeit, sich über das Verfahren und die Inhalte in zwei Präsentationen zu informieren. Diese sind ebenfalls über die oben genannte Internetadresse abrufbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kasinostrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kasinostrasse.html
    <![CDATA[Absage: Roncallis Historischer Jahrmarkt in Kornelimünster fällt auch 2021 aus]]> Der Historische Jahrmarkt in Kornelimünster fällt auch in diesem Jahr aufgrund der fortschreitenden Auswirkungen des Corona-Virus aus. Bereits 2020 musste die Bezirksvertretung Kornelimünster-Walheim den stets gutbesuchten Markt pandemiebedingt absagen: „Wir bedauern sehr, dass der hochwertige Jahrmarkt im historischen Ambiente von Kornelimünster wieder nicht stattfinden kann“, steht für Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen fest.

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    Auch in diesem Jahr kann Roncallis Historischer Jahrmarkt im malerischen Ortskern von Kornelimünster pandemiebedingt nicht stattfinden. ©Roncalli-Archiv

    Historischer Jahrmarkt 2022
    Jakob von Thenen und Rita Claßen, Leiterin des Bezirksamtes Kornelimünster-Walheim, hoffen, dass der Historische Jahrmarkt im nächsten Jahr von Mittwoch, 15. Juni, bis Sonntag, 19. Juni, stattfinden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/absage_jahrmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/absage_jahrmarkt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 23.03.2021, 8.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Montag vier nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.563. 18.017 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 489. In den letzten Tagen sind drei Männer im Alter von 92, 79 und 74 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1057 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    480
    8295
    123
    Alsdorf
    67
    1745
    85
    Baesweiler
    54
    1144
    78
    Eschweiler
    126
    2031
    113
    Herzogenrath
    67
    1690
    58
    Monschau
    30
    315
    137
    Roetgen
    7
    251
    58
    Simmerath
    27
    447
    104
    Stolberg
    112
    2127
    99
    Würselen
    86
    1517
    106
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    1
     
    Gesamtergebnis
    1057
    19.563
    106

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Aktualisierte Coronaschutzverordnung
    Aufgrund der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Nordrhein-Westfalen am gestrigen Montag (22.03.2021) zur vorläufigen Außervollzugsetzung der Differenzierungen für den Einzelhandel hat die NRW-Regierung umgehend eine angepasste Coronaschutzverordnung erlassen. Die vom OVG insgesamt als verhältnismäßig eingestuften Beschränkungen für den Einzelhandel bleiben damit weiterhin bestehen. Dies gilt vor allem für die Beschränkungen in den Geschäften, die erst seit dem 8. März mit Terminvereinbarung („Click and Meet“) und einer Personenbegrenzung von einer Kundin/einem Kunden je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche öffnen dürfen. Da das OVG eine unzulässige Ungleichbehandlung darin gesehen hat, dass Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen und Gartenmärkte ab dem 8. März ohne diese Beschränkungen öffnen durften, gelten die Pflicht zur Terminvereinbarung und die 40-Quadratmeter-Begrenzung mit der von der NRW-Landesregierung geänderten Verordnungab sofort auch für diese Geschäfte. Die aktualisierte Coronaschutzverordnung in der ab dem 23. März gültigen Fassung tritt mit Ablauf des 28. März 2021 außer Kraft.

    Seit dem 19.03.2021 wird im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wieder „AstraZeneca“ verimpft. Ausgefallene Termine werden exakt mit einer Sieben-Tage-Verzögerung durchgeführt.

    Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca finden seit vergangenem Freitag (19.03.2021) wieder statt. Wer in der vergangenen Woche am Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann einfach in dieser Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten!

    Neuer Impferlass regelt weitere Impforganisation
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat weitere Regelungen zur Ausgestaltung der Impforganisation festgelegt.

    Neben den Personen in Pflegegrad 5 sollen fortan auch bettlägerige Personen über 80 Jahre sowie Personen mit Pflegegrad 4 aufsuchend in ihrem Zuhause geimpft werden. Betroffene Pflegebedürftige können ihrem Arzt außerdem bis zu zwei Kontaktpersonen benennen, die im Rahmen der aufsuchenden Impfung mitgeimpft werden. Diese Personengruppen sollen sich für ein Impfangebot an Ihren Hausarzt wenden.

    Geplant ist zudem, dass sich Personen mit Vorerkrankungen in Arztpraxen impfen lassen können. Hierzu befinden sich die Länder derzeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit im Austausch. Darüber hinaus soll ab Anfang April den Personen über 70 Jahren ein Impfangebot unterbreitet werden. Aufgrund der sehr großen Gruppe der über 70-Jährigen (rund 1,6 Millionen Personen in NRW) wird ein stufenweises Vorgehen aktuell abgestimmt.

    Impfungen für Personen ab 80 Jahren
    Personen ab 80 Jahren können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090).

    Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Kostenlose Bürgertests
    Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest.

    Mit Hilfe dieser Kurzadresse kann man die nächstgelegene Teststelle finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23032021.html
    <![CDATA[„Earth Hour 2021“: Licht aus, Klimaschutz an!]]> Rund um den Globus gehen am Samstag, 27. März, ab 20.30 Uhr (Ortszeit) für eine Stunde die Lichter aus, so auch in Aachen. Während der Aktion „Earth Hour“ des Umweltverbands WWF (World Wildlife Fund) werden unzählige Privatpersonen zu Hause das Licht ausschalten und viele Tausend Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen.

    Auch die Stadt Aachen ist dabei: In Kooperation mit der STAWAG werden an rund 40 Gebäuden oder Bauwerken die Beleuchtung abgeschaltet. Darunter sind: Dom, Stadttheater, Rathaus, Pont- und Marschiertor.

    Bei der Earth Hour geht es weniger ums Stromsparen, sondern um den symbolischen Hinweis, dass jeder mitmachen und grundsätzlich weniger Energie verbrauchen kann. „Die Stadt unterstützt die Aktion, weil sie das Umweltbewusstsein stärken und Menschen fürs Energiesparen sensibilisieren kann", sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

    Gerhard Klöfkorn, Beleuchtungsexperte des Aachener Netzbetreibers Regionetz unterstützt dies und erklärt: „Abgeschaltet wird das Anstrahlen unserer historischen Gebäude. Die Straßenbeleuchtung bleibt jedoch während der Aktion an, so dass alle Wege weiterhin hell und sicher sind.“ 

    Nach Angaben des WWF werden sich dieses Jahr wieder Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Aufgrund der Corona-Pandemie ruft der WWF dazu auf, digital unter den Hashtags #LichtAus und #EarthHour teilzunehmen und zu zeigen, dass trotz der Pandemie der Klimaschutz nicht vergessen wird. Wer auch mitmachen möchte, kann Neuigkeiten rund um das Ereignis und auch Tipps für die eigene Earth Hour unter www.wwf.de/earthhour/ entdecken.

    Die WWF Earth Hour findet in diesem Jahr bereits zum 14. Mal in Aachen statt. Was im Jahr 2007 in Sydney begann, weitete sich schnell zu einem globalen Ereignis aus.

    Weitere Infos: www.wwf.de/earthhour/]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/earth_hour_2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/earth_hour_2021.html
    <![CDATA[Frühjahrsputz 2021 ist abgesagt worden]]>

    Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement gibt bekannt, dass der beliebte Aachener Frühjahrsputz wegen der Corona-Pandemie dieses Jahr leider entfallen muss. Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement bedauert, dass der Frühjahrsputz ausfallen muss, betont aber, dass das der Verwaltung die Chance gebe, das Format insgesamt zu überarbeiten. Wer Anregungen oder Ideen hat, kann sich gern unter folgender Mail-Adresse melden: ehrenamt@mail.aachen.de.

       
     
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fruehjahrsputz_abgesagt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fruehjahrsputz_abgesagt.html
    <![CDATA[Am 25. März eröffnet das OecherLab]]>
  • Im OecherLab sollen gemeinsam mit Aachenerinnen und Aachenern, Innovationstreibenden, der Wirtschaft und der Politik Visionen, Ziele und Projekte für das digitale Aachen von morgen entworfen, erprobt und mit einer Smart City-Strategie verbunden werden.
  • Auf rund 200 m² bietet das OecherLab entsprechend niedrigschwellig Ausstellungen und Informationen sowie Veranstaltungen und Diskussionen zu relevanten Themen unserer Zeit an.
  • Die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag, 25, März, um 18 Uhr mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Professor Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen, sowie Professor Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen, wird live aus dem OecherLab im Kapuzinerkarree gestreamt.
  • Am 25. März eröffnet die Stadt Aachen das OecherLab am Kapuzinergraben, um dort gemeinsam mit Aachenerinnen und Aachenern, Innovationstreibenden, der Wirtschaft und der Politik Antworten auf die urbanen Herausforderungen einer digitalen Zukunft zu finden. Wissenschaft und Digitalisierung sollen hier in zentraler Innenstadtlage für alle Oecher*innen erleb- und gestaltbar werden. Niederschwellige Angebote laden ein, Konzepte und Prototypen kennenzulernen, auszuprobieren und weiterzuentwickeln. Im OecherLab sollen Visionen, Ziele und Projekte für das digitale Aachen von morgen entworfen, erprobt und mit einer Smart City-Strategie verbunden werden.

    Oecher-Lab_3
    (v.l.n.r.) Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Isabell Pitre, Abteilungsleiterin im städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa, Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa sowie Projektleiterin Annika Nube stellten das OecherLab jetzt gemeinsam mit dem humanioden Roboter Pepper in einer Sneak Preview vor. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Eine der zehn „digitalsten“ Städte Deutschlands

    Aachen hat sich in den vergangenen Jahren mit exzellenten, digitalen Entwicklungen an den Aachener Hochschulen, einem überdurchschnittlichen Anteil an IT-Firmen, mit rund 200 smarten Startups im digiHUB an der Jülicher Straße und als Digitale Modellregion des Landes Nordrhein-Westfalen zu einer der 10 „digitalsten“ Städte Deutschlands entwickelt. Die hat nicht nur Auswirkungen auf die Wirtschaft, sondern auch auf die Gesamtgesellschaft. „Wir stehen vor neuen Entscheidungen darüber, wo und wie wir einkaufen, uns fortbewegen, arbeiten, lernen und die Gesundheit erhalten werden. Für die Entwicklung von zukunftsfähigen Ideen, Konzepten und Projekten sind die Stadt und insbesondere die lokalen Innovationstreiber*innen jedoch auf die Einbindung aller Bürger*innen angewiesen“, sagt Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa. Und weiter: „Es sind die Bedürfnisse der in der Stadt lebenden Menschen, die über die Durchsetzungsfähigkeit von potentiellen Lösungen für eine intelligente Stadt der Zukunft entscheiden. Das OecherLab gibt ihnen und uns den Raum, dies zu erleben und für Aachen passgenau weiterzuentwickeln“.

    Ausstellungen, Informationen, Veranstaltungen, Diskussionen

    Auf rund 200 m² bietet das OecherLab ab kommenden Donnerstag niedrigschwellig Ausstellungen und Informationen sowie Veranstaltungen und Diskussionen zu relevanten Themen unserer Zeit an. Beteiligt sind die RWTH und die FH Aachen sowie verschiedene Institute und Unternehmen. Auch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen wird hier in Kürze vor Ort ihre Bürger*innensprechstunden starten. Der städtische Fachbereich Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung ist mit einem eigenen Angebot vertreten. Weitere Gäste sind herzlich eingeladen, so wird zum Beispiel die Stadtwerkstatt des Institutes für Städtebau der RWTH Aachen mit ihrem Fokus auf zukunftsfähige Quartiere bald das OecherLab ergänzen.

    Ideenschmiede der Zukunft

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen beim heutigem (22. März 2021) Pressegespräch vor Ort: „Das OecherLab ist die Ideenschmiede der Zukunft. Mit den spannenden Prototypen und Konzepte, die hier entstehen, möchten wir alle interessierten Aachener*innen begeistern. Ihre Erfahrungen und Ideen sind Teil der weiteren Entwicklung und unterstützen unsere Forscher*innen bei ihrer Arbeit. Uns interessiert, was den Oecher*innen in einer zukünftigen Smart City wichtig ist, was sie in der Zukunft brauchen und welche Ideen sie selbst einbringen können“. Sie appellierte an die Bürger*innen: „Kommen Sie deshalb schnell im OecherLab vorbei und probieren Sie einfach alles aus, was in Aachen angedacht, entwickelt oder sogar bald umgesetzt wird. Mischen Sie sich vor allen Dingen ein!“ 

    Offenes und co-kreatives Reallabor

    Das OecherLab dient also demnächst als offenes und co-kreatives Reallabor für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bürger*innen, Stadtverwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Niederschwellige Angebote aus den Themenbereichen smarter Handel und Lebenswerte Innenstadt, Arbeit 4.0, intelligente Mobilität sowie digitale Gesundheitswirtschaft laden ein, Konzepte und Prototypen kennenzulernen und auszuprobieren. Dabei geht es zum einen um ethische Fragestellungen, die die Projektpartner*innen mit der Zivilgesellschaft erörtern möchten, aber auch um die generelle Frage, ob ein bestimmtes innovatives Konzept bei den Oecher*innen ankommt.

    Neue Konzepte der Partizipation

    Dieter Begaß erklärt: „Eine Smart City bedeutet Inklusion und Teilhabe. Was es noch für Aachen bedeuten kann, das möchte das OecherLab gemeinsam mit der Stadtgesellschaft entwickeln. So stehen neue Konzepte der Partizipation im Mittelpunkt des Projektes, etwa ein intelligenter Spieltisch, der in einem Szenario die Innenstadt beleuchtet, um konkrete Meinungen, Ideen und Wünsche der Bürger*innen abzuholen. Und alle interessierten Aachener und Aachenerinnen erhalten hier am Kapuzinergraben die Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu nutzen, etwa um vor Ort „Co-Working“ zu erproben oder um an verschiedenen Dialogformaten und Bürgerprojekten teilzunehmen“.

    Der erste Zukunftsraum

    Thema des ersten Zukunftsraums ist ab dem 25. März die „Smart City“. Relevante Themen sind unter anderem intelligente Mobilität, neuen Arbeitswelten und die Gesundheitsversorgung der Zukunft. Annika Nube, Projektleiterin des OecherLabs: „So wird neben vielen weiteren innovativen Entwicklungen zum Beispiel TEMI, ein „Home Care Roboter“ vorgestellt, der im Rahmen des Forschungsprojektes AIDA von DocsinClouds gemeinsam mit dem UKA in zwei Pflegeeinrichtungen und der Klinik für Altersmedizin des UKA installiert wurde. Darüber hinaus gibt es einen Einblick in Entwicklungen von Mobilität via Flugsystemen, die aktuell bereits in der Region erforscht werden. Im Laufe der Zeit werden immer wieder neue Exponate zu verschiedenen Themenschwerpunkten vorgestellt. Darüber hinaus sind alle Bürger*innen eingeladen, uns mitzuteilen, welche Bereiche einer digitalen Stadt für sie besonders interessant sind. Die Ergebnisse werden gesammelt und dienen der Bespielung eines weiteren Zukunftsraumes, welcher als „Wildcard“ noch inhaltlich zu bestimmen ist“.

    Die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag, 25, März, um 18 Uhr mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Professor Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen, sowie Professor Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen, wird live aus dem OecherLab im Kapuzinerkarree gestreamt. Wichtige Beteiligte der Eröffnung sind die Projektpartner*innen, die das OecherLab erst möglich gemacht haben: der Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) der RWTH Aachen, die Dialego AG, die cowork AG und in der Projektleitung natürlich der städtische Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa.

    „Reinkommen, nachfragen und vor allem mitmaachen!“

    Die Partner*innen sowie weitere, meist humanoide Gäste werden im Rahmen der Eröffnung ihr co-kreatives Konzept präsentieren. Sie freuen sich, wenn sich viele interessierte Aachener*innen digital dazu schalten und einen ersten Blick ins OecherLab erhaschen, spannenden Beiträgen lauschen und sich selbst einbringen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.oecherlab.de, wo man/frau sich ebenfalls zur digitalen Eröffnungsveranstaltung anmelden kann. Hierzu sind alle Oecher*innen unter dem Motto „Reinkommen, nachfragen und vor allem mitmaachen!“ herzlich eingeladen.

    Nach der offiziellen Eröffnung wird das OecherLab Rahmen der geltenden Coronaregeln auch analog geöffnet sein. Zudem steht es als Ort von Veranstaltungen, Workshops, Besprechungen oder zur Nutzung eines Livestreams für alle interessierten Menschen in der Stadt zur Verfügung. Nähere Informationen erteilen Annika Nube (annika.nube@mail.aachen.de, Tel.:0241/432-7607) und Nina Schmidt (nina.schmidt@mail.aachen.de, Tel.:0241/432-7665) vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa.

    Projekthintergrund

    Das OecherLab ist ein vorerst bis August 2022 geplantes Projekt im Rahmen der „Digitalen Modellkommunen NRW“. Konsortialpartner des OecherLabs sind neben dem Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa der Stadt Aachen der Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) der RWTH Aachen, die Dialego AG sowie die cowork AG.

    Der Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) führt verschiedene Beteiligungsformate wie IdeaCamps, Roboter-AG’s oder Schülerlabore durch und lässt zudem mobile Robotik oder die Virtual-Reality-Stadtplanung erlebbar werden.

    Das OecherPanel, ein digitales Partizipationstool, zu welchem insgesamt 20.000 Aachener*innen eingeladen werden, wird durch die Dialego AG entwickelt. Die cowork AG versorgt das OecherForum mit digitaler Ausstattung, um interaktives und smartes Arbeiten im Sinne der Arbeit 4.0 erlebbar zu machen, legt einen Fokus auf cokreative Methoden und führt das regelmäßige OecherLab-Veranstaltungsformat „Kopfkino“ durch.

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eroeffnung-OecherLab.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eroeffnung-OecherLab.html
    <![CDATA[ÖPNV: Neuer Fahrgastbeirat geht an den Start]]> Ein neuer Fahrgastbeirat soll in diesem Jahr seine Arbeit aufnehmen. Der Beirat soll die Fahrgastinteressen vertreten und als Schnittstelle zwischen der Stadt Aachen, der ASEAG, dem Aachener Verkehrsverbund (AVV) sowie den Verbänden und Fahrgästen dienen. Vom 22. März an können sich Personen ab 14 Jahre bewerben, die in diesem neuen Gremium mitarbeiten möchten. Für Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahre ist die Einwilligung der Eltern erforderlich. Der Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen hatte im Dezember 2019 die Einrichtung des Fahrgastbeirats beschlossen.

    Mit seiner Arbeit soll der 15-köpfige Fahrgastbeirat dazu beitragen, dass sich das Angebot von Bussen und Bahnen in und um Aachen verbessert. Es werden Anregungen, Wünsche und Kritik der Fahrgäste, aber auch anstehende kundenrelevante Planungen behandelt. Das Gremium hat eine beratende Funktion, es tagt dreimal im Jahr und seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Die Betreuung des Fahrgastbeirats erfolgt in Zusammenarbeit von Stadtverwaltung, ASEAG und AVV. Die Stadtverwaltung übernimmt die Koordination. Die erste Sitzung des Fahrgastbeirats soll voraussichtlich im Juni 2021 stattfinden.

    Wer Interesse hat, im Fahrgastbeirat mitzuarbeiten, kann sich vom 22. März bis zum 18. April 2021 bewerben: über die Internetseite www.aachen.de/fahrgastbeirat oder aber schriftlich mit einem Formular. Das Formular ist am Bürgerservice Katschhof, an den Pforten der Verwaltungsgebäude Marschiertor (Lagerhausstraße 20) und Mozartstraße 2-10, in allen Bezirksämtern sowie im Kundencenter der ASEAG an der Peterstraße auf Nachfrage erhältlich.

    Internet: www.aachen.de/fahrgastbeirat

      

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrgastbeirat_sucht_mitglieder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrgastbeirat_sucht_mitglieder.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 22.03.2021, 10.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom vergangenen Freitag 211 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.559. 18.009 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 486. In den letzten Tagen sind zwei Männer im Alter von 82 und 83 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1064 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

     7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    481

    8293

    123

    Alsdorf

    69

    1745

    85

    Baesweiler

    55

    1144

    74

    Eschweiler

    126

    2031

    113

    Herzogenrath

    70

    1691

    60

    Monschau

    30

    315

    137

    Roetgen

    7

    251

    58

    Simmerath

    27

    447

    110

    Stolberg

    112

    2124

    96

    Würselen

    86

    1517

    108

    noch nicht lokal zugeordnet

    1

    1

     

    Gesamtergebnis

    1064

    19.559

    106

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Sieben-Tage-Inzidenz in der Städteregion Aachen
    Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme weiterer Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten, zumal die Inzidenz zuletzt wieder leicht gesunken ist. Am kommenden Mittwoch (24.03.2021) wird die Situation unter Einbeziehung der Beschlüsse der Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom heutigen Montag (22.03.2021) neu bewertet. Darüber hinaus rufen die Krisenstäbe alle Menschen in der StädteRegion Aachen auf: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests, insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen oder eine Dienstleistung wie zum Beispiel einen Friseurbesuch in Anspruch nehmen.

    Seit dem 19.03.2021 wird im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wieder „AstraZeneca“ verimpft. Ausgefallene Termine werden exakt mit einer Sieben-Tage-Verzögerung durchgeführt.
    Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca finden seit vergangenem Freitag (19.03.2021) wieder statt. Wer in der vergangenen Woche am Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann einfach in dieser Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten!

    Impfungen für Personen ab 80 Jahren
    Personen ab 80 Jahren können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090).

    Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Neuer Impferlass regelt weitere Impforganisation
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat weitere Regelungen zur Ausgestaltung der Impforganisation festgelegt.

    Neben den Personen in Pflegegrad 5 sollen fortan auch bettlägerige Personen über 80 Jahre sowie Personen mit Pflegegrad 4 aufsuchend in ihrem Zuhause geimpft werden. Betroffene Pflegebedürftige können ihrem Arzt außerdem bis zu zwei Kontaktpersonen benennen, die im Rahmen der aufsuchenden Impfung mitgeimpft werden. Diese Personengruppen sollen sich für ein Impfangebot an Ihren Hausarzt wenden.

    Geplant ist zudem, dass sich Personen mit Vorerkrankungen in Arztpraxen impfen lassen können. Hierzu befinden sich die Länder derzeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit im Austausch. Darüber hinaus soll ab Anfang April den Personen über 70 Jahren ein Impfangebot unterbreitet werden. Aufgrund der sehr großen Gruppe der über 70-Jährigen (rund 1,6 Millionen Personen in NRW) wird ein stufenweises Vorgehen aktuell abgestimmt.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Kostenlose Bürgertests
    Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest.

    Mit Hilfe dieser Kurzadresse kann man die nächstgelegene Teststelle finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona22032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona22032021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 19.03.2021, 10.15 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Donnerstag 116 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.348. 17.864 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 484. In den letzten Tagen sind zwei Frauen im Alter von 81 und 95 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1000 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 108.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

     7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    428

    8190

    117

    Alsdorf

    70

    1729

    81

    Baesweiler

    51

    1136

    103

    Eschweiler

    125

    2002

    106

    Herzogenrath

    77

    1687

    95

    Monschau

    30

    312

    162

    Roetgen

    7

    250

    58

    Simmerath

    24

    443

    130

    Stolberg

    113

    2102

    103

    Würselen

    74

    1496

    98

    noch nicht lokal zugeordnet

    1

    1

     

    Gesamtergebnis

    1000

    19.348

    108


    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (
    https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    NRW teilt mit: Keine weiteren Öffnungen zum 22. März 2021
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat gestern (18.03.2021) mitgeteilt, dass es bis zu den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz in der kommenden Woche keine Änderungen in der Coronaschutzverordnung geben wird. Damit sind weitere Öffnungen zum 22. März hinfällig.

    Die geltende Coronaschutzverordnung hat in Aussicht gestellt, dass weitere Öffnungen etwa in der Außengastronomie, von Theatern, Konzert- und Opernhäusern und Kinos sowie im Sport möglich sein könnten, wenn die Sieben-Tages-Inzidenz stabil oder sinkend in Nordrhein-Westfalen unter 100 liegt. Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens mit einer landesweiten Wocheninzidenz von gestern 92,1 (+7,0 zum Vortag) kann weder von einer Unterschreitung der gegebenen Marke ausgegangen werden, noch ist eine stabile Infektionslage gegeben.

    Im Nachgang zur Ministerpräsidentenkonferenz soll auch über mögliche Konsequenzen aus der absehbaren Überschreitung der 100er-Grenze bei der landesweiten Inzidenz entschieden werden. Diese Entscheidung wird dabei sowohl das aktuelle Infektionsgeschehen als auch das Testgeschehen, die Situation in Krankenhäusern und Pflegeheimen und die Verbreitung der Virusmutationen berücksichtigen.

    Sieben-Tage-Inzidenz in der Städteregion Aachen
    Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme weiterer Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe, die das aktuelle Infektionsgeschehen stets im Blick haben, ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten. Am kommenden Montag (22.03.2021) wird die Situation erneut bewertet.

    Kostenlose Bürgertests, Ab heute fahren auch Testbusse
    Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest.

    Mit Hilfe dieser Kurzadresse kann man die nächstgelegene Teststelle finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden.

    Ab sofort (19.03.2021) wird im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wieder „AstraZeneca“ verimpft. Ausgefallene Termine werden exakt mit einer Sieben-Tage-Verzögerung durchgeführt.
    Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca können ab sofort wieder stattfinden. Alle, die für heute einen Termin haben, sind herzlich eingeladen, diesen auch wahrzunehmen. Das gilt auch am Wochenende und für die folgenden Tage!

    Wer in dieser Woche am Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann einfach in der kommenden Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin in der kommenden Woche nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten!

    AstraZeneca steht bislang für die Impfungen in der Eingliederungshilfe sowie der berufsbezogenen Gruppen (z.B. Schul- und Kita-Beschäftigte oder Beschäftigte bei Pflegediensten, Polizei etc.) zur Verfügung.

    Impfungen für Personen ab 80 Jahren
    Personen ab 80 Jahren werden weiterhin mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft Sie können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090).

    Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich! Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich ist, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (
    www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19032021.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 22. bis 26. März]]> In der kommenden Woche stehen – Stand Freitag, 19. März – nur noch zwei Ausschüsse im kommunalpolitischen Kalender. Die Sitzung des Hauptausschusses entfällt und die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Haaren wird auf den 14. April verschoben. Die Themen des Hauptausschusses werden in der Sondersitzung des Stadtrats behandelt. Alle Ausschüsse treffen sich im Eurogress an der Monheimsallee.

    Mittwoch, 24. März
    Die Sondersitzung des Rates der Stadt Aachen tagt ab 17 Uhr im Sitzungssaal Europa. Auf der Tagesordnung stehen der Stellenplan 2021 inklusive diverser Stellenplanänderungen und die Haushaltsplanberatungen 2021. Zudem wird über das Modellprojekt „Smart Cities“ und die Teilnahme der Stadt Aachen am Förderaufruf zur digitalen Modernisierung mit dem Projekt „Aachen Beyond Borders“ beraten.


    Donnerstag, 25. März
    Der Sportausschuss tritt im Konferenzraum 1 um 17 Uhr zusammen. Unter anderem geht es um den Neubau der KiTa und der Turnhalle der ehemaligen katholischen Hauptschule an der Franzstraße. Darüber hinaus wird über Maßnahmen zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit sowie die Einrichtung eines Schulsportfonds für Kinder in Notsituationen berichtet.

    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Derzeit finden nur Beratungen zu unbedingt notwendigen Themen statt. Sitzungen können auch noch kurzfristig abgesagt werden. Bitte unbedingt vorab informieren. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA[Freiwilligendienst an der Grundschule Am Höfling]]> Für die Unterstützung ihrer Förderkinder bietet die städtische Gemeinschaftsgrundschule Am Höfling auch im kommenden Schuljahr eine Tätigkeit im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) beziehungsweise im Bundesfreiwilligendienst (BFD) an.
     
    Etwa 30 Kinder der Schule haben einen sonderpädagogischen Förderbedarf. Sie werden gemeinsam mit Regelkindern unterrichtet und benötigen regelmäßig Hilfe beim Umkleiden zum Sportunterricht, bei der Selbstorganisation im Klassenunterricht, beim Holen und Bringen zum Fahrdienst oder bei der Begleitung in die Ganztagsbetreuung.
     
    Interessenten bewerben sich gerne im Sekretariat der Schule unter ggs.am-hoefling@mail.aachen.de oder bei der OGS der Schule unter villasonnenschein@eurojugend.de. Nähere Informationen auch auf der Webseite der Schule.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freiwilligendienst_hoefling.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freiwilligendienst_hoefling.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Stadtbibliothek in den Osterferien]]> Die Stadtbibliothek in der Couvenstraße ist in den Osterferien vom 2. bis einschließlich 5. April geschlossen. Ansonsten bleibt das Haus wie gewohnt eingeschränkt geöffnet.

    Die Stadtteilbibliothek Haaren ist am 29. März und am 9. April planmäßig geöffnet; auch die Stadtteilbibliothek Depot Talstraße kann während der Ostferien - außer am 2. April - während der Öffnungszeiten besucht werden. Der Bücherbus fährt allerdings in dieser Zeit seine Haltestellen nicht an und auch die Bibliotheksnebenstellen in Bildchen, Kornelimünster und Oberforst bleiben geschlossen. Lediglich die Bibliotheksnebenstelle in Walheim bietet ihren Leser*innen in den Osterferien die Möglichkeit, die Bibliothek zu besuchen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten-Stadtbibliothek_Ostern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten-Stadtbibliothek_Ostern.html
    <![CDATA[Nacht der Bibliotheken 2021]]> Rund 200 Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen öffnen alle zwei Jahre ihre Häuser bis tief in die Nacht und bieten spannende, poetische, sinnliche und amüsante Programme, informieren über neue Angebote und Medien. „Mitmischen“ lautet das Motto der „Nacht der Bibliotheken“ in diesem Jahr und lädt so alle Interessierten am Freitag, 19. März, zum Ausprobieren, Selbermachen und Neuentdecken ein.

    Elke Büdenbender, die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, hat die Schirmherrschaft über diese Veranstaltung übernommen. Sie erklärt, wie wichtig ihr das Thema "Mitmischen!" ist: „In Zeiten von Fake News und Verschwörungserzählungen ist das Besinnen auf unsere demokratischen Werte, Regeln und Handlungsmuster wichtiger denn je. Bibliotheken bieten einen geschützten Raum und damit ein Umfeld, in dem man Desinformationen gut entgegenwirken kann. Gerade den vielen jungen Besucherinnen und Besuchern bieten sie niedrigschwellige Hilfsmittel, mit denen sie sichere von falschen Informationen zu unterscheiden lernen.“

    In diesem Jahr findet die „Nacht der Bibliotheken“ Corona-bedingt digital statt. Die Programme werden auf einer so genannten Social Wall, einer Online-Bühne im Internet, präsentiert. Diese ist über die digitalen Kanäle der jeweiligen Bibliothek selbst, über www.NachtderBibliotheken.de/Veranstaltungen und am Freitag ab etwa 15 Uhr auch auf www.NachtderBibliotheken.de zu finden.

    Die Stadtbibliothek Aachen ist auch in diesem Jahr wieder mit bei der „Nacht der Bibliotheken“ dabei. Da aktuell noch kein freier Aufenthalt in ihren Räumen möglich ist, wird die Bibliothek anno 2021 in einer ungewöhnlichen Form vorgestellt. Mit dem umgedichteten Wellermann-Song können interessierten Menschen so an einem virtuellen Rundgang durch die Bibliothek teilnehmen. Ab Freitag, 19. März, ist das entsprechende Video auf Facebook und Instagram zu sehen.

    Die "Nacht der Bibliotheken" in Nordrhein-Westfalen wird auch 2021 vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes gefördert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nacht-der-Bibliotheken-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nacht-der-Bibliotheken-2021.html
    <![CDATA[„AstraZeneca“: Impfstoff wird ab 19. März wieder im Impfzentrum verimpft]]> Schon am morgigen Freitag sollen die Impfungen wieder beginnen. Darüber seien sich Bund, Länder und das zuständige Paul-Ehrlich-Institut einig gewesen, kündigte Gesundheitsminister Jens Spahn am Abend auf einer Pressekonferenz an. Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca können somit auch schon morgen im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wieder stattfinden.

    „Alle, die für morgen einen Termin haben, sind herzlich eingeladen, diesen auch wahrzunehmen“, erklärt der städteregionale Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons nach der heutigen Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA). Das gilt auch für die folgenden Tage!

    „Wer Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann einfach in der kommenden Woche zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wir werden noch einmal alle, die einen Termin vereinbart hatten, per E-Mail anschreiben und den Ablauf erklären. Wer seinen Termin in der kommenden Woche nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten“, so Ziemons.

    Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca ist aus Sicht der EMA sicher. Es gebe derzeit keine Hinweise darauf, dass von dem Impfstoff ein allgemein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel ausgehe, teilte die Behörde mit. Die Bundesregierung hatte aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts die Corona-Impfungen mit „AstraZeneca“ vor einer Woche vorsorglich ausgesetzt, nachdem es in einigen wenige Fällen zu seltenen Hirnvenen-Thrombosen gekommen war. Die zu Impfenden werden über die neuesten Erkenntnisse und Hinweise der EMA sowie über die möglichen Risiken und Nebenwirkungen bei der Verimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca aufgeklärt. Dazu wird das Aufklärungsmerkblatt zum Vektorimpfstoff von AstraZeneca kurzfristig überarbeitet. Bis zur Vorlage des neuen Aufklärungsmerkblattes soll die erfolgte Aufklärung übergangsweise handschriftlich von der aufklärenden Ärztin bzw. dem aufklärenden Arzt auf dem Merkblatt vermerkt werden.

    AstraZeneca steht bislang für die Impfungen in der Eingliederungshilfe sowie der berufsbezogenen Gruppen (z.B. Schul- und Kita-Beschäftigte oder Beschäftigte bei Pflegediensten etc.) zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/astrazeneca1803.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/astrazeneca1803.html
    <![CDATA[Aachener Bäche: Drei Schüler erhalten Auszeichnung bei „Jugend forscht“]]>
  • Drei Schüler der Domsingschule haben am Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen und wurden für ihr frühes wissenschaftliches Engagement zweifach ausgezeichnet.
  • Die jungen Forscher haben Messwerte in der Aachener Innenstadt erhoben, wo bereits ein Teil des Johannisbachs freigelegt wurde.
  • Die Stadt Aachen verfolgt das Ziel, die beliebten Bäche – wo möglich – langfristig wieder sichtbar und erlebbar zu machen.
  • Drei Grundschüler der Domsingschule in Aachen haben am Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen und wurden für ihr Forschung zur Offenlegung der Aachener Bäche mit dem 3. Preis im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften und mit dem Sonderpreis für Umwelt ausgezeichnet.

    „Jugend forscht“ zeichnet mehrmals pro Jahr Schüler*innen und Jugendliche im Bereich Naturwissenschaften und Technik aus. Ziel ist es, Jugendliche ab der 4. Klasse durch ein selbst ausgesuchtes Forschungsprojekt für die MINT-Fächer zu begeistern.

    Ursprung der Projektidee
    „Im Sommer ist die Luftfeuchtigkeit in der direkten Umgebung eines Baches höher und die Temperaturen kühler.“ Dieser Aussage wollten Philipp Dautzenberg, Matthias Hansen und Janis Juchelka auf den Grund gehen. Doch nur die Freilegung der Aachener Bäche zu erforschen war ihnen nicht genug. Die drei Viertklässler wollten außerdem noch herausfinden, ob die Offenlegung einen Einfluss auf die Umwelt oder die Energiegewinnung haben könnte und ob eine Mehrfachnutzung beispielsweise als Wasserspielplatz oder Handwaschbecken denkbar wäre.

    Aachen besitzt zwar keinen großen Fluss wie zum Beispiel Köln den Rhein, dafür fließen durch die alte Kaiserstadt aber viele Bäche – in der Innenstadt überwiegend unterirdisch durch Kanäle. Historisch gesehen, waren die kleinen fließende Gewässer immer Teil der Stadt: zunächst für die Thermalbäder in der Römerzeit und später für die Tuchfabrikanten.

    Erhebung erster Messwerte
    Die ersten Forschungsergebnisse sammelten die Schüler am Johannisbach, ein Teilstück des Baches wurde nämlich schon freigelegt. Entlang des Annuntiaten- und Augustinerbachs ergaben die Testmessungen der engagierten Nachwuchswissenschaftler, dass Luft und Boden tatsächlich kühler sind als anderswo in der Innenstadt. Mithilfe von Messgeräten für Boden-, Wasser-, und Lufttemperatur konnten genaue Werte ermittelt werden, die dann in einer ausgeklügelten Tabelle miteinander verglichen werden konnten.

    Jugend-forscht

    Philipp Dautzenberg, Matthias Hansen und Janis Juchelka
    forschen am Annuntiatenbach (© Silvia Hansen)

    Vielversprechende Ergebnisse
    Das Schüler-Trio trotzte auch einigen Hindernissen. So werden die städtischen Brunnen und offengelegten Bachläufe in der kalten Jahreszeit von November bis März traditionell ausgeschaltet und in den „Winterschlaf“ versetzt, was den Untersuchungszeitraum einschränkte. Und auch die Corona-Pandemie samt Lockdown und Einschränkungen schreckte die jungen Forscher letztlich nicht ab. Sie konnten alternative Trockenmessungen als zunächst geplant durchführen und so beinahe alle Forschungsfragen beantworten. Außerdem konnten zwei Videogespräche  mit dem Experten Dr. Gunnar Ketzler vom geografischen Institut der RWTH Aachen sowie mit Antje Wiese und Thomas Roob vom Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur der Stadt Aachen geführt werden, die für den Forschungsverlauf sehr hilfreich waren.

    Die drei Jungs konnten feststellen, dass der Johannisbach für eine teilweise kühlere Umgebung sorgt und sich somit positiv auf die Umwelt auswirkt. Außerdem hat ein offengelegter Bach eine positive Wirkung auf die Grünanlagen der Stadt sowie auf die heimischen Vögel- und Insektenarten. Die „Händewasch-Funktion“ wird es jedoch nicht geben, da das Wasser durch das Schmutzwasser vom Händewaschen verunreinigt würde.

    Die Stadt Aachen verfolgt das Ziel, die beliebten Bäche – wo möglich – langfristig wieder sichtbar und erlebbar zu machen. Hierzu ist eine umfangreiche Machbarkeitsstudie erstellt worden. Am Lindenplatz ist bereits ein Wasserspielplatz geplant. Wo und in welchem Umfang weitere Bach-Passagen offengelegt werden können, wird aktuell untersucht. Hierfür müssen nämlich viele Faktoren vor Ort berücksichtigt werden. Nicht zuletzt kostet so eine Bachoffenlegung auch Geld.

    Dennoch scheint sich auch die Freilegung einzelner Abschnitte bereits zu lohnen, das haben auch die Untersuchungen der jungen Forscher ergeben. Die Schüler der Domsingschule wollen auf jeden Fall weiter an dem Projekt forschen und auch künftig Messungen vornehmen. Das Ziel des Wettbewerbs, die Kinder für wissenschaftliche Fächer zu begeistern, scheint in diesem Fall definitiv erreicht zu sein.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugend-forscht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugend-forscht.html
    <![CDATA[Netzausfall in den städtischen KiTas]]> Der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen weist darauf hin, dass die Erreichbarkeit sämtlicher städtischen Kindertagesstätten derzeit stark eingeschränkt ist, da es im Bereich der Netzanbindungen zu Störungen kommt. Der städtische IT-Dienstleister regio iT arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Lösung des Problems. Folge dieser Störungen ist vor allem die Erreichbarkeit über E-Mail. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist weiterhin möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kitas_netzwerk.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kitas_netzwerk.html
    <![CDATA[Büchel: Einschränkungen in der Nikolausstraße]]> Im Rahmen von Vorarbeiten für den Abbruch des Büchel-Parkhauses müssen Strom- und Fernwärmeleitungen verlegt werden. Während der Arbeiten, die im Auftrag der Regionetz Aachen vorgenommen werden, kommt es von Montag, 22. März, bis Dienstag, 23. März, zu Einschränkungen im Fahrbahnbereich der Nikolausstraße.

    Die ausführenden Firmen sind bemüht, die Straße nicht ganz sperren zu müssen. Es kommt jedoch zu Behinderungen und Einschränkungen in der Fahrbahnbreite. LKW können an diesen beiden Tagen nicht in der Nikolausstraße verkehren.

    Zudem kommt es zu Behinderungen in den Gehwegbereichen in der Einfahrt zur Nikolausstraße und am Büchel vom 22. März bis circa 15. April. Hier werden zusätzliche Stromkästen aufgestellt. 

    Weitere Informationen zum Abbruch des Parkhauses finden Sie im Internet auf www.buechel-aachen.de/neuigkeiten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nikolaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nikolaus.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 18.03.2021, 12 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Mittwoch 157 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.232. 17.800 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 482. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 950 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die hier vor Ort errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* steigt somit erstmals seit dem 14. Januar auf über 100, exakt auf 104. Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme weiterer Lockerungen existiert nicht. Laut aktuellem Erlass der Landesregierung sollen vor Ort Gesamtkonzepte vorbereitet werden, wie im Falle einer nachhaltigen und signifikanten Überschreitung des Inzidenzwerts 100 weiter verfahren werden soll. Die Krisenstäbe müssen diese Maßnahmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) abstimmen. Die Krisenstäbe haben das aktuelle Infektionsgeschehen stets im Blick und beschäftigen sich fortlaufend mit der Frage, ob und wie Maßnahmen gegebenenfalls angepasst werden müssen.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

     7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    385

    8122

    104

    Alsdorf

    68

    1721

    85

    Baesweiler

    51

    1134

    122

    Eschweiler

    124

    1992

    110

    Herzogenrath

    78

    1682

    99

    Monschau

    32

    311

    205

    Roetgen

    7

    249

    46

    Simmerath

    20

    438

    104

    Stolberg

    114

    2095

    106

    Würselen

    70

    1487

    93

    noch nicht lokal zugeordnet

    1

    1

     

    Gesamtergebnis

    950

    19.232

    104

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

    Kostenlose Bürgertests
    Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten. Diese Sichtweise der Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen ist jetzt von der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen eindeutig bestätigt worden.

    Alle aktiven Testzentren findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest.

    Mit Hilfe der Kurzadresse kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Von den 46 in der StädteRegion beauftragten Teststellen haben inzwischen 33 ihren Betrieb aufgenommen. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Mit Testbussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt.

    Bei einem positiven Schnellest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstestung gemacht werden.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Impfungen mit Impfstoff von AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt. Termine für priorisierte Berufsgruppen werden abgesagt. Impfungen für über 80-Jährige mit BioNTech sind nicht betroffen.
    Das Bundesministerium für Gesundheit hat das NRW-Gesundheitsministerium am 15. März 2021 darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Bundesregierung aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt hat. Vor dem Hintergrund neuer Meldungen von Hirnvenen-Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa hält das PEI weitere Untersuchungen für notwendig. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wird voraussichtlich noch heute (18. März) darüber entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

    AstraZeneca steht bislang für die Impfungen in der Eingliederungshilfe sowie der berufsbezogenen Gruppen (z.B. Schul- und Kita-Beschäftigte oder Beschäftigte bei Pflegediensten etc.) zur Verfügung. Auch im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wurden die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca umgehend gestoppt.

    Impfungen für Personen ab 80 Jahren
    Personen ab 80 Jahren werden weiterhin mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft Sie können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090).

    Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich! Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich ist, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona18032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona18032021.html
    <![CDATA[Armin Bergstein ist neuer Leiter des Ordnungsamts]]> Der neue Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen heißt Armin Bergstein. Bergstein folgt auf Detlev Fröhlke, der Anfang des Jahres in den Ruhestand gewechselt ist. Der gebürtige Würselener Bergstein hat seine Laufbahn bei der Stadt Aachen 1983 begonnen. Nach der Ausbildung und unterschiedlichen Stationen in der Verwaltung wurde er 2008 Abteilungsleiter im Ordnungsamt und übernahm 2019 die stellvertretende Fachbereichsleitung.

    Foto: Stadt AachenNeuer Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung: Armin Bergstein. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Der 56-jährige Bergstein ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Zusammen mit seinen 220 Mitarbeitenden möchte der Städtische Oberverwaltungsrat nun die – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der vielfältigen Herausforderungen in der Corona-Pandemie - anspruchsvolle und stets bürgerorientierte Arbeit des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung fortsetzen. Bergstein: „Es ist mir wichtig, gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, die Stadt Aachen als lebenswerte, vielfältige und auch sichere Stadt zu erhalten und weiter nach vorne zu bringen. Dafür sind wir mit unserem engagierten Team jeden Tag aufs Neue im Einsatz und stehen gerne als kompetente Ansprechpartner für die Menschen unserer Stadt zur Verfügung – auch und gerade in herausfordernden Zeiten, wie wir sie gerade im Umgang mit der Corona-Krise erleben.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bergstein.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bergstein.html
    <![CDATA[Jülicher Straße: Regionetz informiert über Bauarbeiten]]>

    Die Regionetz baut im Bereich Jülicher Straße, Joseph-von- Görres-Straße und Prager Ring, um das Energienetz auf den neuesten Stand zu bringen und die umweltfreundliche Fernwärme auszubauen. Die konkreten Bauarbeiten an der Jülicher Straße starten voraussichtlich Anfang April und werden bis Sommer 2022 andauern.

    Die Regionetz lädt alle Interessierten zu einer Online-Infoveranstaltung am Mittwoch, 17. März, um 18 Uhr ein, um die Maßnahme im Detail zu erläutern und Fragen zu beantworten. Wer teilnehmen möchte, nutze den YouTube-Kanal der Regionetz oder folge diesem Link: www.regionetz.de/infoveranstaltung

    Als Netzbetreiber für Aachen und die Region hält die Regionetz knapp 14.000 Kilometer Leitungen und Kabel in Schuss. Sie stellt damit sicher, dass viele Menschen Strom, Gas, Wasser und Fernwärme zuverlässig geliefert bekommen.

    Während der Bauarbeiten sind die Jülicher Straße und der Prager Ring mindestens einspurig in beiden Richtungen befahrbar. Die Joseph-von-Görres-Straße wird für den Durchgangsverkehr gesperrt. Informationen zu den Bauarbeiten bietet auch ein Handzettel, der auf folgender Internetseite zu finden ist: Baumaßnahme Jülicher Straße

    Quelle: Regionetz GmbH

       

          

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoveranstaltung_juelicher_strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoveranstaltung_juelicher_strasse.html
    <![CDATA[Eilendorf: Freunder Straße wird zur Einbahnstraße]]> In der Freunder Straße in Eilendorf erneuert ein lokaler Wasserversorger in einigen Wochen eine Wassertransportleitung. Im Vorfeld der Arbeiten wird die Regionetz auf der Freunder Straße zwischen der Einmündung Von-Coels-Straße und dem Haus Freunder Straße 44 an ihrer Wasserleitung sowie an den Hausanschlüssen arbeiten. Die Regionetz beginnt damit am Mittwoch, 17. März. Die Bauarbeiten der Regionetz dauern rund vier Wochen. Danach folgt der lokale Wasserversorger.

    Während der Baumaßnahme wird die Freunder Straße im Abschnitt zwischen der Von-Coels-Straße und der Freunder Straße 44 zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Brand. Von Brand kommend wird der Verkehr großräumig über die Trierer Straße oder die Neuenhofstraße umgeleitet. Die Bushaltestellen im Umfeld der Baustelle werden in Absprache mit der ASEAG vorübergehend verlegt. Für Fußgängerinnen und Fußgänger wird zur sicheren Querung der Freunder Straße eine Bedarfsampel aufgestellt.

    Sämtliche Bauarbeiten sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Aktuelle Informationen über Baustellen der Regionetz gibt es auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

    Quelle: Regionetz GmbH

          

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_freunder_strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_freunder_strasse.html
    <![CDATA[Tunnel Hüttenstraße bleibt länger gesperrt]]> Der Tunnel Hüttenstraße unter der Eisenbahnlinie Aachen-Köln muss bis auf weiteres für den Kraftfahrzeugverkehr vollständig gesperrt bleiben.

    Anfang Februar hatte sich gezeigt, dass dauerhaft Wasser durch Fugen und schadhafte Stellen im Asphalt ausgetreten ist. Der Tunnel wurde daraufhin für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt und die Asphaltfläche an der Stelle geöffnet, wo besonders viel Wasser nach außen drängte.

    Die Regionetz GmbH konnte bei der Überprüfung der Wasserleitungen keine undichten Stellen feststellen. Daraufhin wurde eine tiefere Grube im Tunnel ausgeschachtet, um feststellen zu können, woher die großen Wassermengen kamen.

    Inzwischen steht fest, dass Grundwasser permanent an die Oberfläche drängt. Die Situation gibt es vermutlich schon seit Jahren. Allerdings ist es bislang nicht aufgefallen, weil die Kanalisation im Tunnel bis vor einigen Monaten undicht war, so dass das Grundwasser über die vorhandenen Kanalrohre abfließen konnte.

    Undichte Kanalrohre wurden repariert

    Doch die undichten Röhren hat die Regionetz bis Ende 2020 durch eine unterirdische Sanierung zwischen Philipsstraße und Rottstraße reparieren lassen. Daraufhin staute sich das Grundwasser aufgrund der ortstypischen geologischen Situation und auch des großen Höhenunterschieds zwischen Philipsstraße und Rottstraße bis zur Straßenoberkante auf und durchbrach schließlich die Asphaltdecke im Tunnel.

    Ein von der Stadt beauftragter Gutachter hat die Situation vor Ort überprüft und einige Maßnahmen vorgeschlagen, wie das Wasser aufgefangen und geordnet abgeleitet werden kann. Nur so kann die Asphaltdecke der Straße repariert und die Tunneldurchfahrt wieder freigegeben werden.

    Die Stadt arbeitet mit Hochdruck daran, die dringend erforderlichen Bauarbeiten schnell auszuschreiben, zu vergeben und mit ihnen anzufangen. Aber sie kann zurzeit noch nicht sagen, wie lange der Tunnel Hüttenstraße noch gesperrt bleiben muss. Nach Einschätzung der Fachleute könnten eventuell noch vier bis fünf Monate bis zum Ende der Bauarbeiten im Tunnel vergehen.

     

    Ampelschaltungen am Berliner Ring verändert

    All die, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, kommen an der Baustelle im Tunnel Hüttenstraße vorbei. Wer mit einem Kraftfahrzeug aus Rothe Erde und Eilendorf in Richtung Innenstadt oder umgekehrt unterwegs ist, sollte den Tunnel großräumig umfahren.

    Die Ampelschaltungen an den Kreuzungen Berliner Ring/Breslauer Straße und Berliner Ring/Von-Coels-Straße wurden inzwischen auf die durch die Tunnelsperrung grundsätzlich veränderte Verkehrssituation in Richtung Innenstadt und Eilendorf/Stolberg angepasst. Die Grünphase der Linksabbiegespur vom Berliner Ring in die Breslauer Straße wurde verlängert. Und bei der Linksabbiegespur vom Berliner Ring in die Von-Coels-Straße zeigt die Ampel nachmittags länger als bisher Grün. 

     

    Busse fahren andere Wege

    Die Umleitung für alle betroffenen Linien erfolgt zwischen den Haltestellen Geschwister-Scholl-Gymnasium und Rottstraße über die Breslauer Straße und den Berliner Ring zu den Haltestellen Eilendorf Karl- oder Josefstraße. Nur die Linien 2, 30 und 47 machen dabei eine Schleifenfahrt über die Hüttenstraße zur Haltestelle Continental.

    Die Linien 12 und 22 müssen wegen ihrer Anschlüsse in Stolberg aus Zeitgründen den direkten Weg fahren. Die Haltestellen Fringsgraben, Barbarakirche und Continental werden daher von diesen Linien nicht bedient. Anstelle der für die Linien 2, 12, 22 aufgehobenen Haltestelle Am Rott wurde eine Ersatzhaltestelle in der Elsassstraße in Höhe des Hirsch-Centers eingerichtet.

       

       

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tunnel_huettenstrasse_laenger_gesperrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tunnel_huettenstrasse_laenger_gesperrt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 12.03.2021, 11.45 Uhr.]]>
  • Zentren für kostenlose Bürgertests

  • Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung

  • Aktualisierte Coronaschutz- und Einreiseverordnung

  •  
    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Donnerstag 96 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.747. 17.508 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 476. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter von 57 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
     

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 763 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 86.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

     
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    306
                     7899
    73
    Alsdorf
    64
    1691
    85
    Baesweiler
    39
    1108
    89
    Eschweiler
    106
    1942
    126
    Herzogenrath
    52
    1643
    73
    Monschau
    21
    293
    120
    Roetgen
    3
    245
    46
    Simmerath
    13
    423
    71
    Stolberg
    108
    2044
    106
    Würselen
    51
    1458
    106
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    763
    18.747
    86

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

     

    Zentren für kostenlose Bürgertests

    Neben den bekannten Testzentren


    •Aachen, HBF auf dem Vorplatz
    •Aachen, BF Rothe-Erde
    •Aachen, Bendplatz
    •Aachen, Blondelstrasse
    •Aachen, Tivoli
    •Aachen, Waldfriedhof
    •Aachen-Burtscheid, Vialife an derRosenquelle
    •Baesweiler, Foyer derDreifachsporthalle an der Jülicher Straße
    •Eschweiler, HBF neben dem Reisebüro
    •Eschweiler, Strauch in derNeustraße 36
    •Herzogenrath, Bockreiter-Zentrumauf dem Ferdinand-Schmetz-Platz
    •Monschau, ehemalige Hauptschule ander Walter-Scheibler-Straße
    •Roetgen, EvangelischesGemeindezentrum in der Rosentalstraße 12
    •Stolberg, ehemaliges CafeSahneschnitte in der Rathausstraße 1
    •Stolberg, HBF neben dem KioskRhenaniastraße
    •Würselen, Vialife „CampusBardenberg“

    gehen kurzfristig folgende Testzentren in Apotheken in Betrieb:

    Aachen

    Aquis Plaza Apotheke

    Aachen

    Habsburger Apotheke

    Aachen

    Karolinger Apotheke

    Aachen

    Malteser Apotheke Ponttor

    Aachen - Laurensberg

    Laurentius Apotheke

    Aachen - Brand

    „Brander Apotheken“ im Pfarrzentrum St. Donatus

    Alsdorf

    Apotheke Denkmalplatz

    Alsdorf

    Glückauf Apotheke

    Baesweiler

    Apotheke Kreuz

    Eschweiler

    Easy Apotheke

    Eschweiler

    Stadt Apotheke

    Eschweiler - Dürwiss

    Barbara Apotheke

    Herzogenrath - Kohlscheid

    Falken Apotheke

    Herzogenrath - Strass

    St Josef Apotheke

    Stolberg - Atsch

    Engel Apotheke

    Würselen

    Kaiser Apotheke

    Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Mit mobilen Testzentren in Bussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18.03.2021.
     
    Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.
     
    Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Bei einem positiven Testergebnis soll die Möglichkeit einer sofortigen PCR-Bestätigungstestung bestehen. Mindestens ist dies in Kooperation mit einer anderen ortsnahen
    Teststelle sicherzustellen. Ziel muss der Eingang des PCR-Tests beim Labor spätestens am nächsten Werktag nach dem PoC-Test sein.
     
     
    Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung gilt ab heute
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW ist am 11. März 2021 in Kraft getreten. Sie regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen. Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden.
     
    Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen dann eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 8. April 2021 außer Kraft.
     
    Ab heute (12.03.2021) gelten aktualisierte Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2.

    Coronaschutzverordnung

    Die Änderungen der Coronaschutzverordnung betreffen insbesondere stationäre und ambulante Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Die Verordnung setzt jetzt die Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz um. Zusammen mit weiterhin konsequent umgesetzten Hygiene- und Testkonzepten für Personal und Besucher wird der zunehmende Impfschutz dazu genutzt, die Möglichkeiten sozialer Kontakte und Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung wieder zu intensivieren.


    Weitere Änderungen betreffen die außerschulischen Bildungsangebote. Die aktualisierte Coronaschutzverordnung gilt weiterhin bis zum Ablauf des 28. März 2021.

    Coronaeinreiseverordnung

    Zentrale Änderungen der Coronaeinreiseverordnung betreffen die Ausnahmen von der Absonderungspflicht für Ein- und Rückreisende aus Virusvarianten-Gebieten. Ein neuer Absatz des entsprechenden Paragraphen beschäftigt sich mit „Nachbar-Virusvariantengebieten“. Für den Fall der Einstufung von Belgien, Luxemburg, der Niederlande oder eines Gebietes dieser Staaten als Virus-Variantengebiet sind von der Absonderungspflicht nicht erfasst Personen, die

    • in Nordrhein-Westfalen ihren Wohnsitz haben und sich zwingendnotwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder Ausbildungan ihre Berufsausübungs-, Studien-, oder Ausbildungsstätte in einNachbar-Virusvariantengebiet begeben und regelmäßig, mindestens einmalwöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler) oder
    • in einem Nachbar-Virusvariantengebiet ihren Wohnsitz haben und sichzwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oderihrer Ausbildung nach Nordrhein-Westfalen begeben und regelmäßig,mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren(Grenzgänger),

    wenn die Dienstherren, Arbeitgeber und Unternehmen sowie Berufsausübungs-, Studien- und Ausbildungsstätten bescheinigen, dass sie über entsprechende Infektionsschutz- und Hygienekonzepte verfügen und die Anwesenheit des Grenzpendlers oder Grenzgängers für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe oder die Fortsetzung des Studiums oder der Ausbildung dringend erforderlich und unabdingbar ist.
    Die aktualisierte Verordnung tritt ebenfalls mit Ablauf des 28. März 2021 außer Kraft.
     

    Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

    Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

     

    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.

    Seit dem 08. März können unter anderem folgende Personen ein Impfangebot wahrnehmen:

    · Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen

    · Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen

    · Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften

    · Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum


    Impfungen für Personen ab 80 Jahren

    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de)als auch telefonisch (0800/116 117-01)Impftermine buchen. Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

    Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.

    Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.


    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.


    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.


    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12032021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 11.03.2021, 10.15 Uhr]]>
  • Neue Zentren für Schnelltests
  • Einzelfallentscheidungen bei Impfungen
  • Nutzung von Sportplätzen
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Mittwoch 103 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.651. 17.493 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 475. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter von 81 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 683 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 82.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    275
    7862
    68
    Alsdorf
    55
    1681
    83
    Baesweiler
    34
    1101
    74
    Eschweiler
    96
    1930
    127
    Herzogenrath
    44
    1636
    60
    Monschau
    17
    287
    77
    Roetgen
    4
    245
    46
    Simmerath
    12
    422
    78
    Stolberg
    100
    2035
    117
    Würselen
    45
    1451
    95
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    683
    18.651
    82

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.
    Testzentren
    Neue Corona-Teststrukturverordnung schafft Planungssicherheit für weitere Testzentren.
    Auf Basis der Bundestestverordnung hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium mit einer Landesverordnung den organisatorischen und rechtlichen Rahmen für den weiteren Ausbau der Teststruktur geschaffen. Die neue Corona-Teststrukturverordnung regelt, dass die Kreise und kreisfreien Städte den Aufbau der Angebotsstruktur und die Beauftragung weiterer Teststellen koordinieren. Dies können sowohl Apotheken, Zahnarztpraxen, ärztlich oder zahnärztlich geführte Einrichtungen, medizinische Labore, Tierarztpraxen, Rettungs- und Hilfsorganisationen und weitere Anbieter (z.B. Drogerien) sein, die eine ordnungsgemäße Durchführung garantieren.
    Neben den bekannten Testzentren in Aachen
    • auf dem Bendplatz
    • in der Blondelstrasse und
    • am Tivoli
    gehen am morgigen Freitag (12.03.2021) folgende Testzentren in Betrieb:
    • Testzentrum am Aachener Waldfriedhof
    • Vialife an der Rosenquelle in Aachen-Burtscheid
    • Foyer der Dreifachsporthalle an der Jülicher Straße in Baesweiler,
    • Bockreiter-Zentrum auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz 2 in Herzogenrath,
    • Ehemalige Hauptschule an der Walter-Scheibler-Straße in Monschau,
    • Evangelisches Gemeindezentrum in der Rosentalstraße 12 in Roetgen,
    • ehemaliges Café Sahneschnitte, Rathausstraße 1 (Rathauspassage),
    • Vialife „Campus Bardenberg“ in Würselen
    • HBF Aachen auf dem Vorplatz,
    • BF Aachen Rothe-Erde
    • HBF Eschweiler neben dem Reisebüro,
    • HBF Stolberg neben dem Kiosk Rhenaniastraße
    In der kommenden Woche werden weitere 17 Testzentren an den Start gehen, darunter auch zwei in Alsdorf: So eröffnet die Apotheke am Denkmalplatz ein Schnelltestzentrum im alten Möbelhaus am Denkmalplatz und die Glück-Auf-Apotheke, Bahnhofstraße 12 in Alsdorf, eröffnet ein Drive-Through-Testzentrum hinter der Apotheke.
    Mit mobilen Testzentren in Bussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18.03.2021. Eine vollständige Liste der Testzentren, die nächste Woche eröffnen, wird voraussichtlich schon am morgigen Freitag veröffentlicht.
    Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Die Abrechnung der Kosten erfolgt durch die Kassenärztliche Vereinigung. Die Kosten trägt der Bund. Um die Wirksamkeit der Testungen als Teil der Öffnungsstrategie immer zeitnah einschätzen zu können, müssen alle Teststellen dem Gesundheitsamt täglich die Zahl der vorgenommenen Tests melden. Die positiven Testergebnisse werden dem Gesundheitsamt namentlich genannt. So kann sichergestellt werden, dass Betroffene nach einem positiven Schnelltest auch einen PCR Bestätigungstest machen.
    Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.
    Interessierte Anbieter, die die vom Ministerium festgelegten Mindeststandards erfüllen, können sich noch bis zum 19. März 2021 beim Gesundheitsamt melden. Bei Bedarf werden sie vom Gesundheitsamt beauftragt und können dann umgehend neben den schon existierenden, abrechnungsberechtigten Teststellen kostenlose Bürgertestungen durchführen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung.
    Einzelfallentscheidungen bei Impfungen: Voraussetzungen für Antrag genau prüfen!
    Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige ehrenamtliche Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt, die regelmäßig tagt. Allein bis Mittwoch (10. März) sind über 2300 Anträge eingegangen.
    Im überwiegenden Teil der Fälle handelt es sich um sogenannte „Gleichstellungsanträge“. Das bedeutet, dass ein Krankheitsbild, das nicht explizit in der Impfverordnung des Bundes genannt ist, auf Antrag gleichgestellt werden kann. Daraufhin erfolgt eine Einstufung in die entsprechende Impfpriorisierungsgruppe. Diese wird schriftlich mitgeteilt. In der Regel müssen sich diese Personen gedulden, bis ihre Impfpriorisierungsgruppe zur Impfung aufgerufen wird.
    Die Kommission bittet alle Personen, deren Krankheitsbild bereits jetzt in der Corona-Impfverordnung des Bundes (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/) erwähnt sind, von Anträgen abzusehen. Lösungen können nur für Personen gefunden werden, die laut einem aktuellen ärztlichen Attest ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus haben.
    In einigen wenigen Ausnahmefällen, den sogenannten „Höchstprioritätsanträgen“, konnte die eingesetzte Kommission aufgrund der Bewertung des Antrags bisher eine kurzfristige Impfung ermöglichen.
    Wegen der hohen Zahl der Anträge bitten die Krisenstäbe bei allen Antragstellenden um etwas Geduld! Es wird derzeit mit Hochdruck an der Beantwortung aller Eingaben gearbeitet. Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.dezu senden.


    Nutzung von Sportplätzen

    Aus gegebenem Anlass weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen ausdrücklich darauf hin, dass der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen laut aktueller Coronaschutzverordnung weiterhin unzulässig bleibt!
    Ausgenommen von dem Verbot sind auf Sportplätzen im Freien der Sport als Ausbildung im Einzelunterricht sowie der Sport von höchstens fünf Personen aus maximal zwei verschiedenen Hausständen oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes. Ein Trainerwechsel zwischen einzelnen Personen oder Personengruppen ist nicht zulässig. Gruppentraining bleibt weiterhin grundsätzlich verboten. Eine Ausnahme gilt nur für Gruppen von höchstens zwanzig Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen. Ein Sportplatz darf für die Sportausübung von maximal zwei Gruppen mit jeweils bis zu 20 Kindern getrennt genutzt werden. Zwischen den Gruppen ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten. Die Kindergruppen müssen in sich geschlossen bleiben und dürfen sich nicht untereinander vermischen. Wichtig ist, dass es auch in den Ein- und Ausgangsbereichen der Sportplätze nicht zu Kontakten zwischen den Gruppen kommen darf. Im Übrigen bleibt Mannschaftssport für Jugendliche und Erwachsene sowie Vereinssport weiterhin unzulässig.
    Die Nutzung von geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere Umkleiden, Duschen und Gemeinschaftsräume, ist weiterhin nicht gestattet. Niemand darf sich zu anderen Zwecken als zur sportlichen Betätigung auf den Sportplätzen aufhalten. Sportanlagenbetreiber haben den Zugang zur Sportstätte so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen und die Einhaltung der Mindestabstände sowie Vorgaben durch die geltende Coronaschutzverordnung sichergestellt sind. Bestehende Hygienekonzepte müssen dem Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen oder den städtischen Dienststellen nicht erneut zur Genehmigung vorlegt werden. Diese haben weiterhin Bestand.
    Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2
    Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor
    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.
    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.
    Seit dem 08. März können unter anderem folgende Personen ein Impfangebot wahrnehmen:
    · Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
    · Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
    · Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
    · Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).
    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

    Impfungen für Personen ab 80 Jahren
    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de)als auch telefonisch (0800/116 117-01)Impftermine buchen. Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich, werden die Krisenstäbe darüber informieren.
    Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.
    Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.
    Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210311.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210311.html
    <![CDATA[In der City: Pakete, umweltfreundlicher zugestellt]]> Pakete werden in der City umweltfreundlicher zugestellt

    • Der Einstieg in eine emissonsfreiere Citylogistik in Aachens Innenstadt ist geschafft. Der Express- und Paketdienst UPS richtet ein Mikrodepot am Parkhaus Adalbertstraße ein.
    • Von dort werden Pakete von diesem Monat an mit Elektro-Lastenrädern den Geschäfts- und Privatleuten zugestellt. Nachts stehen diese Lastenräder sicher im Parkhaus und werden dort aufgeladen.
    • Die Umstellung auf eine andere und nachhaltigere Citylogistik ist ein wichtiger Baustein des Mobilitätskonzepts „#AachenMooVe!“, das auf eine emissionsfreie Innenstadt abzielt. Die Abkürzung MooVe steht für „Modellstadt ohne Verkehrsemissionen“.

    Der Express- und Paketdienst UPS hat sich entschlossen, die von ihm in der Aachener Innenstadt zugestellten Pakete vom Frühjahr 2021 an von einem mobilen Mikrodepot am Parkhaus Adalbertstraße an der Blondelstraße aus mit drei E-Lastenfahrrädern in der City zu verteilen. Als Mikrodepot dient ein Wechselcontainer. Er ist auf beiden Seite mit Folien im Design des Mobilitätskonzepts „#AachenMooVe!“ überzogen worden.


    Stadt und UPS freuen sich über das neue Mikrodepot am Parkhaus Adalbertstraße: (v.l.n.r.): Frauke Burgdorff (Beigeordnete, Stadt Aachen), Michael Düster (Direktor UPS), Jürgen Große-Puppendahl (Projektleiter Citylogistik, Stadt Aachen), Simon Papayanini (APAG) sowie drei UPS-Mitarbeiter © Stadt Aachen/Julie Vandegaar

    Dieser Container wird morgens vom regionalen UPS-Verteilzentrum in Eschweiler mit Paketen befüllt und neben dem Parkhaus Adalbertstraße abgesetzt. Hier verladen UPS-Mitarbeiter die Pakete auf die emissionsfrei verkehrenden E-Lastenfahrrädern und kümmern sich um den Weitertransport zu den Privat- und Geschäftsleuten in der Innenstadt. Am Abend wird der Container mit den zurückgegebenen Paketen zurück ins Verteilzentrum Eschweiler gebracht, um am darauffolgenden Morgen wieder beladen nach Aachen zurück gefahren zu werden. Die E-Lastenfahrräder von UPS werden im Erdgeschoss des APAG-Parkhauses Adalbertstraße sicher über Nacht untergebracht und können dort auch aufgeladen werden.

      

    Wichtiger Schritt zu einer emissonfreien Citylogistik

    „Mit der Einrichtung eines Depots und dem Verteilen von Paketen mit Lastenrädern ist ein erster wichtiger Schritt in der emissionsfreien Citylogistik Aachens getan“, sagte Frauke Burgdorff, Aachens Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bau und Mobilität. Die Zustellung von Paketen mit konventionellen Verbrennerfahrzeugen und das teilweise verkehrsgefährdende Parken in zweiter Reihe würden dadurch reduziert. Und das Unternehmen habe damit den von der Stadt gewünschten Einstieg in eine emissionsfreiere Citylogistik vollzogen.

    „Wir haben bereits eine langjährige Erfahrung mit dem Einsatz von Lastenrädern. 2012 haben wir mit Projekten begonnen, die die Paketzustellung über Mikrodepots und den Einsatz von Lastenrädern nachhaltig gestalten. Wir haben daraus gelernt, dass die Einrichtung von Mikrodepots der Schlüssel für eine erfolgreiche Citylogistik von Paketen ist. Um solche nachhaltigen Projekte zu realisieren, bedarf es oft einer konstruktiven Zusammenarbeit mit den Städten, so wie hier in Aachen, um ein Mikrodepot einrichten zu können“, sagte Michael Düster, der Direktor Logistik bei UPS Deutschland. Die speziell gestalteten UPS-Lastenfahrräder im Kernbereich der City seien Ausdruck dieser hervorragenden Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen und machten auf das nachhaltige Logistikkonzept aufmerksam. 


    Der Express- und Paketdienst UPS richtet ein Mikrodepot am Parkhaus Adalbertstraße ein. Von dort werden den Geschäfts- und Privatleuten ab sofort Pakete mit Elektro-Lastenrädern zugestellt. © Stadt Aachen/Julie Vandegaar

       

    Kohlendioxid-Belastung durch den Verkehr verringern

    Die Stadt Aachen wurde als Modellstadt im Landeswettbewerb „Emissionsfreie Innenstadt“ ausgewählt. Mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen werden in Aachen unter dem Projektnamen „#AachenMooVe!“ Maßnahmen in den fünf Arbeitsfeldern Fuß- und Radverkehr, Mobilstationen, Mobilitätsmanagement, urbaner Wirtschaftsverkehr und Elektromobilität umgesetzt. Damit soll zeitnah die Kohlendioxid-Belastung im Verkehrssektor spürbar verringert werden.

    Im Baustein „#AachenMooVe!4“ geht es vor allem um eine emissionsfreie(re) Innenstadt durch eine veränderte Citylogistik der Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP). Die Stadt hat folgende Handlungsfelder in der Stadt Aachen identifiziert und will sie zusammen mit den Citylogistik-Unternehmen schrittweise umsetzen: 

    • die Elektrifizierung der KEP-Fahrzeugflotte
    • die Errichtung von Mikrodepots und die Auslieferung mit Lastenrädern
    • einen runden Tisch Citylogistik
    • die Kooperationen von KEP-Dienstleistern

     

    Internet: www.aachen.de/aachenmoove


    Das sind zwei von drei Elektro-Lastenräder der Firma UPS, mit denen die Pakete ab sofort den Geschäfts- und Privatleuten zugestellt werden. © Stadt Aachen/Julie Vandegaar

        



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pakete_umweltfreundlicher_zugestellt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pakete_umweltfreundlicher_zugestellt.html
    <![CDATA[Kornelimünsterweg: Waldparkplatz wird saniert]]> Das Gemeindeforstamt im Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen weist darauf hin, dass der Waldparkplatz am Kornelimünsterweg in der Zeit vom 15. bis 19. März gesperrt wird. Er muss repariert und ausgebessert werden, damit er nach den Bauarbeiten auf längere Sicht wieder nutzbar ist. Die Stadt bittet Waldbesucherinnen- und -besucher, in der nächsten Woche auf die Parkplätze an der Monschauer Straße auszuweichen: am Waldfriedhof, am Pommerotter Weg und am Dornbruchweg.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldparkplatz_kornelimuensterweg_gesperrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldparkplatz_kornelimuensterweg_gesperrt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 10.03.2021, 11.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Dienstag 97 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.548. 17.451 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 474.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 623 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 87.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: 

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

     7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    250

    7830

    79

    Alsdorf

    57

    1676

    85

    Baesweiler

    29

    1095

    81

    Eschweiler

    91

    1917

    133

    Herzogenrath

    37

    1627

    56

    Monschau

    17

    286

    77

    Roetgen

    3

    244

    35

    Simmerath

    11

    420

    65

    Stolberg

    93

    2015

    133

    Würselen

    33

    1436

    72

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

     

    Gesamtergebnis

    623

    18.548

    87

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

     

    Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

    Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

     

    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.

     

    Ab dem 08. März können unter anderem folgende Personen ein Impfangebot wahrnehmen:

    • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen

    • Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen

    • Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften

    • Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).

       

      Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

       

      Impfungen für Personen ab 80 Jahren

      Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

       

      Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.

      Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

       

      Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

      Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

       

      Informationen zur Corona-Schutzimpfung

      Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

       

      Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
      Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

       

      Infos zu aktuellen Entwicklungen
      Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

       

      Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_100321.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_100321.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 09.03.2021, 10.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Montag sechs nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.451. 17.388 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 474. In den letzten Tagen ist eine Frau im Alter von 90 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 589 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 84.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    234
    7791
    78
    Alsdorf
    58
    1673
    98
    Baesweiler
    23
    1087
    59
    Eschweiler
    86
    1899
    113
    Herzogenrath
    35
    1621
    52
    Monschau
    14
    283
    68
    Roetgen
    1
    242
    12
    Simmerath
    10
    419
    65
    Stolberg
    99
    2007
    147
    Würselen
    29
    1429
    57
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    589
    18.451
    84

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

    Testverordnung sieht kostenlose Bürgertestungen vor

    Das Bundesgesundheitsministerium hat mit einer Neufassung der Coronavirus-Testverordnung die Grundlage für kostenlose Bürgertestungen geschaffen. Auf dieser Basis hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium jetzt eine Allgemeinverfügung für die Umsetzung in Nordrhein-Westfalen erlassen. Diese regelt, dass unter anderem Apotheken, Ärzte, private Testzentren und andere Anbieter, die schon bisher Corona- Schnelltests durchgeführt haben und bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, ab sofort auch die neuen, kostenlosen Schnelltests anbieten und abrechnen können.

    In der StädteRegion Aachen sind das die Testzentren auf dem Bendplatz (RapidCare), in der Blondelstrasse (Medicare) und das Gemeinsame Abstrichzentrum am Tivoli. Bürgerinnen und Bürger erhalten vor Ort einen Nachweis über das Testergebnis (entweder elektronisch oder in Papierform). Bei positivem Testergebnis soll eine sofortige PCRBestätigungstestung erfolgen.

    Weitere Testmöglichkeiten in den städteregionalen Kommunen sind in Planung. Hierzu bedarf es jedoch weitergehender Informationen des Landes zu den konkreten Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit testen lassen können.

    Aktualisierte Coronaschutzverordnung

    Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus wurde aktualisiert. Neben einigen Präzisierungen zur Beschaffenheit von FFP2-Masken in bestimmten Situationen (erlaubt sind i.d.R. nur Masken ohne Ausatemventil) sind ab sofort auch Erste-Hilfe-Kurse als Präsenzveranstaltung erlaubt. Unter bestimmten Bedingungen ist ab sofort auch der Betrieb von Skiliften möglich.

    Eine weitere Änderung betrifft Dienst- und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Friseurleistungen, Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Fußpflege, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen). Wenn die Kundin oder der Kunde zulässigerweise nicht oder nicht dauerhaft eine Maske trägt, dürfen diese Dienstleistungen oder Handwerkleistungen nur dann ausgeführt werden, wenn für die Kundinnen und Kunden ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest vorliegt und für das Personal, das diese Handwerks- oder Dienstleistungen ausführt, alle zwei Tage ein Schnell- oder Selbsttest durchgeführt wird; ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. Ausgenommen sind zudem medizinisch notwendige Leistungen von Handwerkern und Dienstleistern im Gesundheitswesen (einschließlich Physio-, Ergotherapeuten, Podologen, medizinische Fußpflege, Logopäden, Hebammen, Hörgeräteakustikern, Optikern, orthopädischen Schuhmachern und so weiter).

    Geändert wurde weiterhin, dass Kreise und kreisfreie Städte nur dann Reduzierungen der festgelegten Schutzmaßnahmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abstimmen können, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit nachhaltig und signifikant unter dem Wert von 50 liegt. Die aktualisierte Coronaschutzverordnung tritt am 28. März 2021 außer Kraft.

    Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

    Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrheinwestfalen-
    stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.

    Ab dem 08. März können unter anderem folgende Personen ein
    Impfangebot wahrnehmen:

    • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
    • Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
    • Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
    • Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

    Einzelfallentscheidungen bei Impfungen nun möglich
    Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu
    ermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt.

    Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de zu senden.


    Impfterminvergabe für Personen ab 80 Jahren – nur telefonisch oder im Internet!

    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Aufgrund eines zusätzlichen Impfstoffkontingents und der laufenden Einpflegung weiterer Termine in das Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ist es für über 80-Jährige auch möglich, bereits gebuchte Termine auf einen früheren Termin umzubuchen. Dies nur über die oben genannte Internetseite oder Hotline möglich. Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

    Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.
    Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Impfzentrum: Pünktlich erscheinen, Warteschlangen vermeiden.
    Aus aktuellem Anlass bitten die Krisenstäbe darum, pünktlich zum vereinbarten Impftermin zu erscheinen und nicht schon deutlich zu früh. So können Warteschlangen vor dem Eingangsbereich des Impfzentrums verhindert werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zuerreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online- Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen. Infos zu aktuellen Entwicklungen Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregiomr. info/de/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_090321.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_090321.html
    <![CDATA[Warntag: Am 11. März ertönen um 11 Uhr die Sirenen]]> Die Stadt testet am Donnerstag, 11. März, im Rahmen des landesweiten „Warntags“ ihre Sirenen. Um 11 Uhr werden in Aachen so wie in allen anderen NRW-Kommunen die vorhandenen Warnmittel geprobt. Über die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird zudem landesweit eine Probewarnmeldung versendet. Um 11 Uhr ist zunächst die Signalfolge „Entwarnung“ vorgesehen, um 11.06 Uhr folgt die Signalfolge „Warnung“ und um 11:12 Uhr wieder die Signalfolge „Entwarnung“.

    Der „Warntag NRW“ feierte 2018 seine Premiere, im vergangenen Jahr fand erstmalig auch ein bundesweiter Warntag statt. In der Stadt Aachen existiert ein Netz funktionstüchtiger Sirenen. Diese werden exklusiv zur Warnung der Bevölkerung im Notfall verwendet. Früher wurde das System auch zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet genutzt. Diese läuft mittlerweile aber ausschließlich über alternative „stille Alarmierungssysteme“ (so genannte Pager)

    Auf der Internetseite der Stadt Aachen gibt es unter www.aachen.de/sirenensignale weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/warntag_nrw.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/warntag_nrw.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 02.03.2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Montag 13 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17984. 17178 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 466.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 340 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 47.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    119

    7598

    34

    Alsdorf

    37

    1627

    64

    Baesweiler

    10

    1071

    33

    Eschweiler

    67

    1835

    97

    Herzogenrath

    28

    1597

    45

    Monschau

    11

    275

    68

    Roetgen

    1

    241

    12

    Simmerath

    2

    409

    13

    Stolberg

    42

    1924

    64

    Würselen

    23

    1407

    41

    noch nicht lokal zugeordnet

    -

    -

    Gesamtergebnis

    340

    17984

    47

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

    Neue Impfverordnung NRW - Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

    Das Land NRW hat gestern die neueste Änderung der Impfverordnung herausgegeben. Details dazu gibt es beim Land NRW: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung der Impf-Priorisierungsgruppe 2. Demnach können jetzt unter anderem folgende Gruppen ab dem 8. März ein Impfangebot wahrnehmen:

      • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
      • Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
      • Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
      • Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen

    Darüber hinaus können jetzt auch sämtliche (nicht nur die in Seniorenwohnheimen tätigen) Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Podologen ein Impfangebot buchen.

    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter:

    https://bportal.staedteregion-aachen.de/staedteregion-a-z/-/egov-bis-detail/dienstleistung/465901/show

    Die Impfberechtigten müssen selbst dort online einen konkreten Impftermin vereinbaren. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: https://bportal.staedteregion-aachen.de/staedteregion-a-z/-/egov-bis-detail/dienstleistung/465904/show

    Einzelfallentscheidungen bei Impfungen nun möglich

    Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt.

    Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de zu senden.

    Impfterminvergabe für Personen ab 80 Jahren – nur telefonisch oder im Internet!

    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.

    Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Sonne genießen, aber bitte mit Abstand!

    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen erinnern alle daran, auch im Freien auf die Mindestabstände zu achten und dort, wo sie nicht eingehalten werden können, eine Schutzmaske zu tragen. Das gilt in der Warteschlange vor der Eisdiele ebenso wie beim Spaziergang im Park.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur online vergeben. Den Link zur Terminvergabe finden sie unter www.bportal.staedteregion-aachen.de. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (
    www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen auf www.aachen.de/corona

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_02032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_02032021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 01.03.2021, 10:00 Uhr.]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die
    aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom Freitag 75 nachgewiesene
    Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen
    Infizierten auf 17971. 17110 ehemals positiv auf das Corona- Virus getestete Personen sind aus der
    Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 466. In den letzten Tagen
    ist eine Frau im Alter von 87 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet
    wurde.
    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 395 Menschen nachgewiesen infiziert und die
    Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 45.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    7-Tage-Inzidenz*

    Aachen

    144

    7596

    33

    Alsdorf

    42

    1626

    62

    Baesweiler

    8

    1067

    18

    Eschweiler

    76

    1830

    89

    Herzogenrath

    29

    1597

    45

    Monschau

    14

    275

    68

    Roetgen

    1

    241

    12

    Simmerath

    2

    409

    19

    Stolberg

    44

    1922

    60

    Würselen

    32

    1405

    39

    noch nicht lokal zugeordnet

    3

    3

    Gesamtergebnis

    395

    17971

    45

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7
    Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je
    100.000 Einwohner berechnet.
    Einzelfallentscheidungen bei Impfungen nun möglich
    Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet,
    Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine
    schnellere Schutzimpfung zuermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen
    eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach
    einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt.
    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission
    aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt.
    Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse
    Tests und Impfungen für Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen
    Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen können sich aktuell zwei Mal in der Woche beim
    Hausarzt auf das Corona-Virus testen lassen. In der Impfreihenfolge sollen sie zukünftig aus der
    Priorität 3 in die Priorität 2 wechseln. Wann genau Impftermine vereinbart werden können, ist
    derzeit noch nicht geregelt. Sobald die Impfverordnung auf Landesebene angepasst ist, und der Start
    der Terminvereinbarung feststeht, werden die Krisenstäbe darüber berichten.
    Sonne genießen, aber bitte mit Abstand!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen erinnern alle daran, auch im Freien auf die
    Mindestabstände zu achten und dort, wo sie nicht eingehalten werden können, eine Schutzmaske zu
    tragen. Das gilt in der Warteschlange vor der Eisdiele ebenso wie beim Spaziergang im Park.
    Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!
    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01)
    Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer
    eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin
    für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.
    Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!
    Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
    Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem
    10.02.2021. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Die
    Impfberechtigten können selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Beim Impftermin müssen die
    Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.
    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die
    wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter:
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein- Westfalen hat ein
    Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter
    der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10
    bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den
    bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der
    Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen
    Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des
    Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests
    in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt
    unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Bürgertelefon
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen
    (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline
    eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung.
    Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit
    und Soziales (www.mags.nrw.de) des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (
    www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen
    in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen
    sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen unter www.staedteregion-aachen.de/corona.


    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_01032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_01032021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 19. Februar 2021, 11.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 29 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17611. 16744 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 455. In den letzten Tagen sind vier Frauen im Alter von 63, 80, 88 und 94 Jahren sowie drei Männer im Alter von 70, 78 und 82 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 412 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 35.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    175
    7473
    33
    Alsdorf
    38
    1588
    47
    Baesweiler
    14
    1061
    30
    Eschweiler
    69
    1759
    55
    Herzogenrath
    33
    1574
    30
    Monschau
    4
    258
    34
    Roetgen
    5
    240
    58
    Simmerath
    2
    406
    6
    Stolberg
    29
    1877
    30
    Würselen
    42
    1374
    26
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    1
    Gesamtergebnis
    412
    17611
    35




















    *Sieben-Tage-Inzidenz
    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.
    Inzidenz von 35 in der StädteRegion Aachen hat noch keine Auswirkungen auf die Coronamaßnahmen
    In ihrer Videokonferenz am 10. Februar hatte die Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vereinbart, dass bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner weitere Öffnungsschritte durch die Länder erfolgen können. Die Umsetzung dieses Beschlusses soll für das Land Nordrhein-Westfalen in der Coronaschutzverordnung erfolgen, die ab Montag (22. Februar) gilt. Erst dann ist klar, ob und ggf. welche Lockerungen es in NRW und damit auch in der StädteRegion Aachen geben kann. Kanzlerin sowie Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sprachen nach der Videokonferenz von einer möglichen Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 20 qm, die Öffnung von Museen und Galerien sowie die Öffnung der noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe. Nach der bis einschließlich Sonntag geltenden Coronaschutzverordnung des Landes können „Kreise und kreisfreie Städte, in denen die 7-Tages-Inzidenz nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit an sieben aufeinanderfolgenden Tagen und mit einer sinkenden Tendenz unter dem Wert von 50 liegt, im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abstimmen, inwieweit Reduzierungen der in dieser Verordnung festgelegten Schutzmaßnahmen erfolgen können.“ In der StädteRegion lag die Inzidenz am 16. Februar 2021 erstmals seit dem 09. Oktober 2020 wieder unter 50. Von einer stabilen Unterschreitung kann nach Lesart der Krisenstäbe erst nach dem 22. Februar gesprochen werden.
    Deshalb appellieren die Krisenstäbe an die Bevölkerung, weiterhin die geltenden Regeln zu beachten.
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Feb 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_19022021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_19022021.html
    <![CDATA[Gneisenaustraße: Bolzplatz bekommt neue Ballfangzäune]]> Der Bolzplatz an der Gneisenaustraße ist bereits seit Ende vorigen Jahres gesperrt. Ein Teil der Ballfangzäune war damals eingestürzt. In der vorigen Woche haben die Sanierungsarbeiten der Zäune.

    Sobald die beschädigten Ballfangzäune abgerissen sind, wird der Aachener Stadtbetrieb rund um den Bolzplatz Sträucher und Bäume zurückschneiden oder roden. Der Rückschnitt wird bis Ende Februar abgeschlossen sein.

    Im Anschluss daran lässt die Stadt die neuen schallgedämmten Zäune errichten. Neu verlegte Pflastersteine an den Zäunen werden die Pflege der Grün- und Bolzplatzfläche auf beiden Zaunseiten erleichtern. Zudem werden zwei neue Fußballtore aufgestellt.

    Die Sanierung des Bolzplatzes schlägt mit Kosten in Höhe von 46.000 Euro zu Buche und soll bis Ende April abgeschlossen sein. Der angrenzende Spielplatz ist während der Sanierungszeit weiter geöffnet.   

       



    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Feb 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gneisenau_bolzplatz-sanierung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gneisenau_bolzplatz-sanierung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 18. Februar 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 52 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17582. 16651 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 448. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 483 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 41.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    220
    7465
    44
    Alsdorf
    44
    1587
    62
    Baesweiler
    16
    1060
    33
    Eschweiler
    70
    1751
    58
    Herzogenrath
    35
    1570
    26
    Monschau
    4
    258
    34
    Roetgen
    7
    239
    46
    Simmerath
    2
    406
    6
    Stolberg
    34
    1873
    27
    Würselen
    51
    1373
    34
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    483
    17582
    41

    *Sieben-Tage-Inzidenz
    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.
    Neue Quarantäneregeln – Empfehlung des RKI
    Ab sofort gibt es für Kontaktpersonen der ersten Kategorie (K1-Personen) keine Freitestungsmöglichkeit mehr. Alle K1er müssen 14 Tage in Quarantäne. Eine Testung (PCR- oder Schnelltest) zum Quarantäneende wird empfohlen, ist aber nicht verpflichtend. Die Testung sollte am 13. Tag erfolgen, damit auf jeden Fall am 14. Tag ein Ergebnis vorliegt. Diese Regelung gilt für den SARS-CoV-2 Virus und alle Virusvarianten.
    Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!
    Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/71409090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!
    Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
    Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10. Februar. Impfen lassen kann sich
    • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten, einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden
    • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
    • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
    • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
    • Personal in den Impfzentren
    • Rettungsdienstpersonal
    Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.
    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.
    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.
    Bürgertelefon
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Im Internet findet man eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien unter: https://euregio-mr.info/de/
    Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen auf aachen.de/corona.
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Feb 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_18022021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_18022021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 16. Februar 2021, 8.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 3 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17502. 16612 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 447. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 443 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 55.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    195
    7433
    63
    Alsdorf
    35
    1577
    64
    Baesweiler
    13
    1056
    41
    Eschweiler
    73
    1737
    67
    Herzogenrath
    32
    1564
    28
    Monschau
    1
    255
    9
    Roetgen
    5
    237
    58
    Simmerath
    1
    405
    0
    Stolberg
    38
    1868
    43
    Würselen
    50
    1370
    62
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    443
    17503
    55
    *Sieben-Tage-Inzidenz
    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.
    Neue Quarantäneverordnung gilt bis zum 12. März
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Quarantäneverordnung überarbeitet und klargestellt, dass Tests im Sinne dieser Verordnung immer die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen müssen, die auf der Internetseite https://www.rki.de/tests veröffentlicht sind. PCR-Tests müssen von medizinisch-geschultem Personal vorgenommen und von einem anerkannten Labor ausgewertet werden. Coronaschnelltests müssen von einem medizinischen Dienstleister vorgenommen werden, der zur Vornahme eines Coronaschnelltests befugt ist und einen Testnachweis erteilen darf. Positive Testergebnisse von PCR-Tests und Coronaschnelltests sind dem Gesundheitsamt zu melden. Die Meldepflichten gelten auch für private Anbieter.
    Soweit die örtlichen Ordnungs- oder Gesundheitsbehörden individuelle Anordnungen zur Quarantäne treffen, gehen diese den Regelungen der Verordnung vor. Dies gilt insbesondere bei Verdacht auf oder nachgewiesener Infektion mit einer Virusvariante. Besorgniserregende SARS-CoV-2 Varianten sind solche, die vom Robert Koch-Institut auf der Internetseite https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Virusvariante.html bekannt gemacht worden sind.
    Weiterhin gilt, dass Personen, die an Covid-19 erkrankt sind oder ansteckend sein können, sich in Quarantäne (zur Vorbeugung) oder häusliche Isolierung (bei bestätigter Infektion) begeben müssen. Sie müssen sich also „absondern“, um keine weiteren Personen anstecken zu können.
    Eine Quarantäne ist automatisch Pflicht in folgenden Fällen und dann eigenverantwortlich und direkt zu beginnen:
    · für Personen, deren PCR-Test oder Antigenschnelltest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 positiv ausgefallen ist
    · für Angehörige desselben Haushalts von positiv getesteten Personen
    · für Personen, die Krankheitssymptome zeigen und sich deshalb einem PCR-Test unterziehen – auf jeden Fall bis zum Vorliegen des Testergebnisses
    Über die Quarantäne von Personen außerhalb des eigenen Haushalts, die engen persönlichen Kontakt zu infizierten Menschen hatten, entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.
    Alle Einzelheiten sind der Verordnung auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“ zu entnehmen.

    Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!
    Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/71409090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!
    Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
    Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10. Februar. Impfen lassen kann sich
    · Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten, einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden
    · Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    · Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
    · Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden
    · (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
    · (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
    · Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
    · Personal in den Impfzentren
    · Rettungsdienstpersonal
    Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.
    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.
    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Im Internet findet man eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien unter: https://euregio-mr.info/de/
    Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen auf aachen.de/corona.
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Feb 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_16022021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_16022021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 12. Februar 2021, 10.00 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 64 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17416. 16328 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 443. In den letzten Tagen sind eine Frau im Alter von 83 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 64, 67, 71, 85 und 91 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 645 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 69.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:


    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    291

    7391

    75

    Alsdorf

    54

    1566

    72

    Baesweiler

    26

    1053

    37

    Eschweiler

    94

    1728

    112

    Herzogenrath

    50

    1560

    47

    Monschau

    2

    254

    0

    Roetgen

    8

    235

    69

    Simmerath

    2

    405

    6

    Stolberg

    55

    1860

    55

    Würselen

    63

    1364

    88

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

     

    Gesamtergebnis

    645

    17416

    69

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

     

    Schulen öffnen schrittweise

    Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat in der Schulmail vom 11. Februar den Schulbetrieb ab dem 22. Februar geregelt. Laut Schulministerin Yvonne Gebauer soll es zunächst in den Grundschulen wieder einen sogenannten Wechselunterricht geben.

    Grundsätzlich gilt diese Regelung auch in Förderschulen und im Gemeinsamen Lernen. Allerdings sind dort, mit Blick auf die unterschiedlichen behinderungsspezifischen Ausprägungen, individuelle Regelungen zu beachten.

    Besondere Regelungen gelten für die Abschlussklassen. Allen Schülerinnen und Schülern, die vor Prüfungen stehen und die einen erfolgreichen Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn anstreben, wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Für die Abschlussklassen ist grundsätzlich eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts auch in voller Klassenstärke möglich.

    An den Berufskollegs sowie an weiterführende allgemeinbildende Schulen wird mit Ausnahme der Abschlussklassen weiterhin der Unterricht als Distanzunterricht erteilt.

    Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wird auf Antrag der Eltern weiterhin eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

    Das Testangebot für alle an der Schule Tätigen wird ab sofort erweitert. Zunächst sind bis zu den Osterferien zwei Tests pro Woche möglich. Die Schnelltests werden bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie im Abstrichzentrum durchgeführt. Bescheinigungen werden von den Schulen ausgestellt. Bei Verdacht auf eine Infektion erfolgt ein nachgelagerter PCR-Test zur Abklärung.


    Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!

    Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/71409090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1

    Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10. Februar. Impfen lassen kann sich

    • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten, einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden
    • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
    • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
    • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
    • Personal in den Impfzentren
    • Rettungsdienstpersonal

    Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Im Internet findet man eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien unter: https://euregio-mr.info/de/

    Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen auf aachen.de/corona.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Feb 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12022021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12022021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 5. Januar, 11.00 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern nur zwei nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14723. 12949 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 301. In den vergangenen Tagen sind vier Frauen im Alter von 78, 79, 81 und 95 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 51 (2x), 74, 76 und 80 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1473 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 116.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    626

    6259

    98

    Alsdorf

    105

    1316

    110

    Baesweiler

    47

    929

    89

    Eschweiler

    163

    1416

    136

    Herzogenrath

    108

    1234

    142

    Monschau

    27

    224

    188

    Roetgen

    55

    219

    58

    Simmerath

    67

    363

    143

    Stolberg

    158

    1654

    129

    Würselen

    117

    1109

    168

    noch nicht lokal zugeordnet

    Gesamtergebnis

    1473

    14723

    116










    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Hinweis zu den aktuellen Zahlen

    In der Gesamtzahl der Fälle sind heute in Aachen 9 Fälle weniger als gestern. Zu Veränderungen der Zahlen in den einzelnen Kommunen kann es kommen, wenn übermittelte Adressen sich im Nachhinein als nicht aktuell erweisen. Zum Beispiel werden beim Test die Daten aus der Krankenkassenkarte übernommen, diese an das Labor und mit dem Testergebnis an das Gesundheitsamt übermittelt. Die übermittelten Daten gehen zunächst so in die Statistik ein. Wenn sich dann beispielsweise beim Anruf des Gesundheitsamtes bei den betroffenen Personen herausstellt, dass eine Person mittlerweile in einer anderen Stadt gemeldet ist, werden die Daten aktualisiert.

    Änderung der Coronaeinreiseverordnung (in der Fassung vom 4. Januar 2021)

    Personen, die nach Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder in der Republik Südafrika aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die Haupt- oder Nebenwohnung oder in eine andere, eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen dort abzusondern; dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Die zehn Tage werden gerechnet ab dem Tag der Ausreise.

    Ein- und Rückreisende aus dem Vereinigten Königreich und Südafrikasind verpflichtet, dem zuständigen Gesundheitsamt innerhalbvon 48 Stunden nach der Einreise ein negatives Testzeugnis vorzulegen (Einreisetestung). Diese Einreisetestung ist keine Freitestung! Folglich müssen sich diese Personen absondern. Fünf Tage nach der Einreise soll dann eine erneute Testung vorgenommen werden. Ist das Ergebnis dieser Testung negativ, endet mit dem Erhalt des Testergebnisses die Absonderungspflicht. Andernfalls besteht diese weiter und das zuständige Gesundheitsamt kann im Einzelfall über die individuelle Anordnung eines weiteren Tests entscheiden.

    Einreisende aus anderen Risikogebieten

    Alle Einreisenden aus anderen Risikogebieten sind ebenfalls verpflichtet, sich abzusondern, wenn sie sich nicht höchstens 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise einem Coronatest unterziehen oder unterzogen haben. Unterbleibt die Einreisetestung wird die einzuhaltende Absonderung durch das negative Ergebnis eines später vorgenommenen Tests beendet (Freitestung), der jederzeit nach der Einreise erfolgen kann.Die Ausnahmen bleiben weitestgehend unverändert.Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 17. Januar außer Kraft.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    BürgertelefonFür Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona05012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona05012021.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc