Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Von-Coels-Straße bekommt auf Teilstück neuen Asphalt]]> Der Aachener Stadtbetrieb saniert in den Sommerferien die Von-Coels-Straße, L221, in Aachen-Eilendorf zwischen Freunder Straße und Schilderstraße in drei Bauabschnitten auf einer Länge von rund 530 Meter. Der erste Bauabschnitt, der auch mit einer Vollsperrung zwischen Heck- und Schilderstraße verbunden war, konnte am Wochenende abgeschlossen werden. Zum Schluss waren noch die Fahrbahnmarkierungen aufgetragen worden. 

Bauabschnitte 2 und 3 beginnen am 22. Juli

Die Arbeiten werden fortgesetzt am am Montag, 22. Juli, und dauern voraussichtlich bis Freitag, 9. August. In dieser Zeit wird die Asphaltdecke zwischen Heckstraße und Freunder Straße in zwei Bauabschnitten saniert, zuerst auf der einen Fahrbahnseite, dann auf der anderen. Die Fahrbahnen sind hier mit einem Grünstreifen voneinander getrennt. So kann eine Vollsperrung vermieden werden.

Allerdings ist nur die Fahrt von Eilendorf in Richtung Stolberg möglich. In den Bauabschnitten zwei und drei wird der aus Stolberg kommende Kraftfahrzeug- und Busverkehr nach Eilendorf über Schubert- und Heckstraße zur Von-Coels-Straße umgeleitet.

In diesen beiden Bauphasen ist Einfahrt von der Von-Coels-Straße in die Freunder Straße, egal ob aus Eilendorf oder Stolberg kommend, nicht möglich. Die Ausfahrt aus der Freunder Straße in die Von-Coels-Straße nach Stolberg wird aber fortbestehen.

Radverkehr

Der Radverkehr ist weiterhin entlang der Baustelle möglich. Die Gehwege werden für das Radfahren mit Schrittgeschwindigkeit freigegeben. Während der Vollsperrung im ersten Bauabschnitt und wegen der beengten Verhältnisse im Bereich des Eilendorfer Marktes werden die Radfahrer*innen gebeten, ihr Fahrrad über den Gehweg zu schieben.

Umleitungsstrecken der Buslinien

Ab Montag, 22. Juli, fährt die ASEAG ab 12 Uhr mit den Linien 2, 12, 22 und N8 stadtauswärts den normalen Linienweg. Stadteinwärts werden die Linien ab der Haltestelle Bayerhaus über Schubertstraße und Heckstraße Richtung Eilendorf Markt umgeleitet. Die Haltestelle Rheingold in Richtung Aachen entfällt und wird nicht angefahren. Die Linie 50 fährt in Fahrtrichtung Aachen ab Freunder Straße auch über die Schubertstraße, in Fahrtrichtung Brand muss sie allerdings die gleiche Umleitung wie bisher fahren. Wenn ab dem 30. Juli der dritte Bauabschnitt beginnt, werden die Umleitungen beibehalten. Nur die Linie 50 kann dann auch in Fahrtrichtung Brand wieder den regulären Linienweg nutzen.

Sanierung war lang geplant und ist dringend erforderlich

Die Asphaltsanierung zum jetzigen Zeitpunkt ist wegen des schlechten Zustands der Fahrbahnoberfläche zwingend erforderlich und konnte nicht mehr weiter aufgeschoben werden. Sie war seit Ende 2022 für die Sommerferien 2024 geplant gewesen. Nur mit dieser Sanierung ist zu garantieren, dass die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen auf der Von-Coels-Straße erhalten bleibt. Um die verkehrliche Belastung so gering wie möglich zu halten, hatten Verkehrsplanung, Straßenverkehrsbehörde und ASEAG vereinbart, die Arbeiten in den Sommerferien auszuführen. Dadurch haben sie keine Auswirkungen auf den Schulverkehr.

   

 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_voncoelsstr_ba_2_3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_voncoelsstr_ba_2_3.html
<![CDATA[Neuer Bücherschrank in Verlautenheide eingeweiht]]> Im Aachener Stadtteil Verlautenheide an der Endstraße steht seit dem Frühjahr ein neuer Bücherschrank: Am Donnerstag, 18.Juli, weihten ihn Haarens Bezirksbürgermeister Daniel Hecker, Michael Geber, Leiter des Bezirksamts Haaren, gemeinsam mit Initiatorin Ingrid Ostlender und Helmut Radermacher als Vertreter der Stadtteilkonferenz und des Seniorenrates ein. „Wir freuen uns, dass wir etwas Positives für Verlautenheide durch diesen Bücherschrank tun können und er zwischen Bushaltestelle und Bäckerei einen idealen Platz gefunden hat“, freut sich Hecker. Durch öffentliche Bücherschränke ist es möglich jederzeit anonym und kostenfrei Literatur und Wissen zu teilen. Das Konzept des „Book Sharing“ (Bücherteilens) ist weit verbreitet. Mittlerweile gibt es ebenfalls viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Helmut Radermacher, Vertreter der Stadtteilkonferenz und des Seniorenrates, war von dem Vorhaben begeistert: „Ich habe von Anfang an gedacht, dass ich mich darum kümmern möchte“, berichtet er.

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Freuen sich über den neuen Bücherschrank in Verlautenheide (v.l.n.r.): Bezirksbürgermeister Daniel Hecker, Initiatorin Ingrid Ostlender, Helmut Radermacher (Stadtteilkonferenz und Seniorenrat) und Michael Geber (Bezirksamt Haaren).

© Stadt Aachen / Lena Müller


Der neue Schrank in der Nähe von Bäckerei und Metzgerei hat bereits viele Bücherfreund*innen angezogen. Davon konnte sich Ingrid Ostlender schon persönlich überzeugen: „Ich habe schon sehr viele Bücher in diesem Schrank abgestellt und fast alle sind schon weg“, erzählt die Initiatorin des ersten Bücherschranks in Verlautenheide.

Finanziert wurde das Projekt durch eine Spende einer Bürgerin, die anonym bleiben möchte, sowie aus Mitteln des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Haaren und der Bezirksvertretung.

Weitere Informationen zu Bücherschränken in Aachen

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buecherschrank_verlautenheide.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buecherschrank_verlautenheide.html
<![CDATA[Kinderforum: Beratung über Themen, die Kindern wichtig sind]]> Vor den Augen von rund 120 Besucher*innen tagte im Space des Ludwig Forums die erste öffentliche Sitzung des Aachener Kinderforums. Fünf Schüler*innenparlamente von Aachener Grundschulen hatten sich am 3. Juli auf den Weg gemacht, um ihre verschiedenen Anliegen der Politik und der Fachverwaltung zu verdeutlichen. Mit Sketchen, Lichtinstallationen, Sprechchören und Videos verschafften die Kinder sich Gehör und zeigten in eindrucksvoller Weise, wie auch 8- bis 10-jährige Menschen schon Expert*innen in eigener Sache sein können.

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In Aachen tagte am 3. Juli zum ersten Mal das Kinderforum. © Stadt Aachen / Andreas Schmitter

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen begrüßte die Teilnehmer*innen des Kinderforums und sagte: „Heute beraten wir im Bürgerforum über Themen, die Kindern wichtig sind. Ich freue mich auf die Debatte und eure Ideen.“ Mathias Dopatka, der als Vorsitzender des Bürgerforums - als dessen Sondersitzung das Kinderforum konzipiert wurde - die Moderation übernahm, lud die Kinder ein, mitzudiskutieren und betonte: „Beim Diskutieren gibt es eine Regel: Man muss immer nett zu den anderen sein, auch wenn diese vielleicht anderer Meinung sind.“ Die Kinder ließen sich nicht lange bitten und meldeten sich selbst themenübergreifend für die anderen Schulen mit Fragen, Vorschlägen und Anregungen zu Wort.

Die Themen waren vielfältig. Ob die Gestaltung des Platzes der Kinderrechte am Depot Talstraße, eine renovierungsbedürftige Treppenanlage im Aachener Süden in Kornelimünster, die Beleuchtung eines Teils des Vennbahnweges oder aber der Wunsch nach einer gesperrten „Schulstraße“ zu Stoßzeiten. Die Kinder argumentierten, machten Vorschläge und beeindruckten die Großen durch Wissen, Kreativität und auch Mut. Punkt für Punkt führten die Kinder ihre Ideen und Vorschläge aus, während Gremium und Gäste vor Ort aufmerksam zuhörten.

Seitens der Fachverwaltung wurden die Anträge der Grundschulen geprüft und mit einer kindgerechten Präsentation aufbereitet, was auf eine positive Resonanz aus dem Auditorium traf. Auch der Bericht von einigen, bereits umgesetzten, Kleinmaßnahmen freute Kinder, Pädagog*innen und Politiker*innen gleichermaßen. Während es bei dem einen oder anderen Punkt durchaus verschiedene Sichtweisen gab, zeigten sich Gremium und Verwaltung aber in einem Punkt einig. Alle Anträge sind anstandslos unterstützens-wert und sollten schnellstmöglich in den Fachausschüssen, Bezirksvertretungen oder auch als erweiterte Ortstermine behandelt werden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kinderforum1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kinderforum1.html
<![CDATA[Besuchsdienst für Eltern von Neugeborenen bekommt Verstärkung]]> © Stadt Aachen/Lena Hoof
Haben wichtige Infos und tolle Geschenke: Elisabeth Falk-Maicher und Anja Paffen besuchen auf Wunsch frischgebackene Aachener Eltern (v.l.). Foto: Stadt Aachen/Lena Hoof

Gute Neuigkeiten beim Besuchsdienst für Eltern von Neugeborenen der Stadt Aachen: Ein neues Gesicht verstärkt den Besuchsdienst, so dass dieser nun aus zwei Mitarbeiterinnen besteht. Dipl. Sozialarbeiterin Elisabeth Falk-Maicher besucht schon seit Bestehen des Babybesuchsdienstes Eltern mit ihren Neugeborenen. Seit Neuestem gehört nun auch Sozialpädagogin B.A. Anja Paffen zum Besuchsdienst. Sie freut sich, nun ebenfalls die frischgebackenen Eltern in der Stadt Aachen besuchen zu dürfen und die Neugeborenen willkommen zu heißen. Als Geschenk der Stadt ist das Baby-Begrüßungspaket immer mit dabei. Dieses enthält kleine Geschenke, Gutscheine und das Herzstück, das Elternbegleitbuch, mit vielen hilfreichen Informationen rund um Kind und Familie, zu Beratungsangeboten und Unterstützungsmöglichkeiten.

Beratung, die sich lohnt
Alle Aachener Eltern erhalten kurz nach der Geburt ihres Kindes ein Glückwunschschreiben der Oberbürgermeisterin, in dem sie unter anderem auf den Besuchsdienst für Eltern von Neugeborenen der Stadt Aachen aufmerksam gemacht werden. Hierbei erhalten Familien mit dem ersten Baby einen konkreten Vorschlag für einen Besuchstermin. Eltern, für die es nicht das erste Kind ist, erhalten ebenfalls ein Anschreiben und können sich bei Bedarf bei den Mitarbeiterinnen melden. Alternativ haben alle Eltern die Möglichkeit, sich das Baby-Begrüßungspaket – nach Vereinbarung eines Termins – im Büro des Besuchsdienstes in der Mozartstraße abzuholen, mit oder ohne Beratung.

Der Besuchsdienst für Eltern von Neugeborenen gehört innerhalb des Fachbereiches Kinder, Jugend und Schule zu den Frühen Hilfen der Stadt. Als Präventionsmaßnahme ist er ein freiwilliges Angebot, das den Eltern einen guten und einfachen Start in das Familienleben ermöglichen soll. Die Mitarbeiterinnen wollen Eltern in ihrer neuen Situation als Familie unterstützen, darüber informieren, welche Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten es für sie in Aachen gibt und bei Bedarf beraten, denn die Zeit nach der Geburt ist aufregend und spannend. Alles ist neu und es tauchen in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt viele Fragen auf:

Viele Frage – Gute Antworten
Mache ich alles richtig? Verwöhne ich mein Baby? Warum schläft mein Kind so schlecht? Warum weint es so viel? Wo kann ich Rat bekommen? Wie kann ich andere Eltern kennenlernen? Was muss ich zur Kinderbetreuung wissen? Welche finanziellen Hilfen gibt es? Welche Möglichkeiten gibt es zur Entlastung? All diese und weitere Fragen können Eltern dem Besuchsdienst stellen. Die Mitarbeiterinnen haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Familien und stehen den Eltern bei ihren Fragen und auch Nöten zur Seite. Wenn es gewünscht wird, vermittelt der Besuchsdienst das für die Familie passende Unterstützungsangebot und bietet Begleitung dorthin an. Auch nach dem ersten Besuch können sich die Eltern weiterhin bei Fragen oder Problemen jederzeit an den Besuchsdienst wenden.

Und es gibt noch eine tolle Neuigkeit: Ab August wird das Baby-Begrüßungspaket um einen Gutschein für einen kostenlosen Kurs „Fit in Erste Hilfe am Säugling“ bereichert. An alle frischgebackenen Aachener Eltern: Es lohnt sich!

Infos und Kontakt unter www.aachen.de/besuchsdienst.


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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/babybesuchsdienst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/babybesuchsdienst.html
<![CDATA[Mehr als nass – jede Menge Wasserspaß]]> In den städtischen Schwimmhallen Süd, Brand und in der Ulla-Klinger-Halle gibt es in den Sommerferien tolle Angebote. Eine Anmeldung ist grundsätzlich nicht erforderlich, nur Schwimmsachen mitbringen und den normalen Eintritt für die Schwimmhalle bezahlen. Hier ist die Ferienkarte für Kinder und Jugendliche ein guter Tipp: Für 20 Euro jeden Tag ins Freibad oder in eine der Schwimmhallen!

Alle Angebote auf einen Blick:

Schwimmhalle Süd

Flossenschwimmen

  • Samstags von 10.00 – 11.30 Uhr

Spielstunde

  • Samstags von 12.30 – 14.30 Uhr

Schwimmhalle Brand

Spielstunde

  • Mittwochs von 16.00 – 17.30 Uhr
  • Samstags von 13.00 – 14.30 Uhr

Wonneproppenstunde

  • Mittwochs von 17.30 – 19.00 Uhr
  • Samstags von 08.30 – 10.00 Uhr

Flossenschwimmen

  • Sonntags von 12.00 – 13.00 Uhr

Ulla-Klinger-Halle

Flossenschwimmen

  • Samstags von 14.00 – 15.00

Spielstunde

  • Samstags von 15.00 – 16.00 Uhr

Öffentliches Springen

  • Montags von 19.00 – 22.00 Uhr
  • Samstags von 16.00 – 17.45 Uhr

Darüber hinaus sorgt im Freibad Hangeweiher eine große Rutsche für jede Menge Badespaß!

Bitte beachten Sie, dass die Angebote situativ angepasst werden können. Aktuelle Informationen zu den Öffnungszeiten und möglichen Schließungen erhalten Sie unter www.aachen.de/sport.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhallen_sommer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhallen_sommer.html
<![CDATA[Aachener Straße: Regionetz erneuert ihr Leitungsnetz]]> Die Regionetz erneuert an der Aachener Straße in einer weiteren Bauphase die Wasserleitungen und Hausanschlüsse. In den nächsten Wochen wird an zwei Stellen der Aachener Straße gearbeitet.

Die Bauarbeiten beginnen an der Kreuzung Aachener Straße/Oberforstbacher Straße am Montag, 22. Juli und dauern rund vier Wochen. Die Kreuzung wird für diese Arbeiten komplett gesperrt. Die Aachener Straße ist für den Durchgangsverkehr nicht passierbar. Wohnhäuser, Ladenlokale und medizinische Dienste bleiben im Baustellenbereich zu Fuß immer erreichbar. Wer mit dem Rad unterwegs ist, sollte an den engen Stellen langsam und vorsichtig fahren oder sogar absteigen und schieben.

Am 24. Juli starten zudem die Arbeiten an einer Wasserleitung an der Aachener Straße auf Höhe von Ritscheider Weg und Niederforstbacher Straße. Sie dauern rund zwei Monate. Anwohnende und der Lieferverkehr können die Häuser an der Aachener Straße und an einigen Nebenstraßen weiterhin erreichen und an der Baustelle bis zur Kreuzung Aachener Straße/Oberforstbacher Straße weiterfahren.

Folgende Umleitungen werden für den Kraftfahrzeugverkehr ausgeschildert sein: von der Monschauer Straße aus über Pascalstraße und Nerscheider Weg, ab Hitfeld über Niederforstbacher Straße, Münsterstraße und Schleckheimer Straße und von Nütheim/Walheim kommend über Schleckheimer Straße, Pascalstraße oder Schleckheimer Straße und Münsterstraße.

Busverkehr

Das Busunternehmen ASEAG teilt mit, dass von den Sperrungen auch der Busverkehr mit den Linien 11, 16, 46, 55, N1, N5 betroffen ist. Das gilt nach den Sommerferien auch für die Verstärkerfahrten im Schulverkehr.

Die Linien, die über die Oberforstbacher Straße fahren, werden in Richtung Walheim und Kornelimünster  über den Föhrenweg und den Nerscheider Weg umgeleitet. Linien, die über die Aachener Straße von Hitfeld kommen, fahren eine Umleitung über Niederforstbacher Straße, Münsterstraße und Schleckheimer Straße. Die Umleitungen gelten auch für den Busverkehr in umgekehrter Richtung.

Anstelle der aufgehobenen Haltestellen Eich in der Aachener Straße werden die gleichnamigen Haltestellen in der Niederforstbacher Straße angefahren. Die Haltestellen Oberforstbach Schule, Oberforstbach und Kroitzheider Weg werden während der Bauarbeiten ersatzlos gestrichen und nicht angefahren. Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Schleckheim Kapelle werden die Ersatzhaltestellen zwischen der Einmündung Schleckheimer Straße und dem Kreisverkehr Schleckheim angefahren. Anstelle der aufgehobenen Haltestellen Tannenallee werden Ersatzhaltestellen im Föhrenweg eingerichtet. Die in der Umleitungsstrecke liegenden Haltestellen können aus Zeitgründen nicht angefahren werden.

Quellen: Regionetz und ASEAG

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_aachener_strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_aachener_strasse.html
<![CDATA[Schwerpunkteinsatz gegen aggressives Betteln, Alkoholkonsum und Lagern auf öffentlichen Plätzen]]> Gerade in der Sommerzeit häufen sich in vielen Städten die Beschwerden von Touristen, Geschäftstreibenden und Bürger*innen über die Vielzahl von Bettelei, Belästigungen und damit in Zusammenhang stehenden Verunreinigungen von Plätzen und Straßen. Deshalb ist der städtische Ordnungs- und Sicherheitsdienst (OSD) momentan schwerpunktmäßig in der Aachener Innenstadt gegen „aggressives Betteln“ im Einsatz. 

Betteln ist nach der Aachener Straßenverordnung zwar gestattet, jedoch nicht in jeder Form sowie an jedem Ort. Insbesondere verbietet die Verordnung Betteln durch aktives Ansprechen, Betteln unter Einsatz von aggressivem Verhalten – hierzu zählt insbesondere das Versperren des Weges, Verfolgen, Festhalten, Anfassen, sonstiges aufdringliches oder einschüchterndes Verhalten – sowie organisiertes und kommerzielles Betteln. 

Die Straßenverordnung untersagt zudem Alkoholkonsum, wenn dieser zu aggressiven oder in sonstiger Weise gefährdenden Verhaltensweisen wie zum Beispiel Behinderung und Belästigung von Passant*innen, Versperren des Weges, Eingriffe in den Straßenverkehr, Grölen, Beschädigung von Gegenständen, Zertrümmern von Gläsern oder Flaschen sowie Vandalismus, führt. Auch das Lagern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist verboten. 

Um schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen, bittet die Stadt Aachen bei etwaigen Belästigungen ausdrücklich um eine kurzfristige Meldung an die Hotline des städtischen OSD unter 0241 432-2801. Diese ist sonntags bis donnerstags von 9 bis 1 Uhr sowie freitags und samstags von 11 bis 3 Uhr erreichbar. Falls dies, beispielsweise aufgrund der Einsatzlage, nicht kurzfristig möglich ist und bei Eintreffen der ordnungsbehördlichen Vollzugsdienstkräfte die belästigende Person nicht mehr anwesend ist, ist ein Anruf dennoch hilfreich, um Schwerpunkte künftiger ordnungsbehördlicher Kontrollen festzulegen. Alternativ kann man Belästigungen auch per Mail an ordnungsamt@mail.aachen.de melden. 

Selbstverständlich werden die jeweiligen Personen durch die städtischen Mitarbeiter*innen auch über die in Aachen vorhandenen zahlreichen niederschwelligen Hilfsangebote informiert. Eine Übersicht dieser Hilfen ist unter https://serviceportal.aachen.de/suche/-/vr-bis-detail/dienstleistung/3362/show veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Umgang mit Betteln und weiteren Belästigungen findet man hier.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Betteln.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Betteln.html
<![CDATA[Der Teich „An der Rast“ in Laurenberg ist vom Schlamm befreit]]> Mit einem Arbeitsboot wurde jetzt der Teich „An der Rast“ in Aachen-Laurensberg erfolgreich entschlammt. Biomasse und Unrat wurden aus dem Teich „gefischt“. Was einfach erscheint, barg angesichts der besonderen Situation und den Bedingungen vor Ort einige Herausforderungen für Menschen und Arbeitsgeräte.

© Stadt Aachen
Herausforderung für Mensch und Maschine: Der Teich „An der Rast“ wurde erfolgreich mit einem Arbeitsboot entschlammt. Foto: Stadt Aachen

Eine Beprobung der Teichsohle ergab, dass es sich um eine mindestens ein Meter dicke, graue Lehmschicht handelt, die den so genannten Hergenrather Schichten zuzuordnen ist.

Anfang August werden nun noch die Zu- und Abläufe geortet und gereinigt. Danach folgen weitere Maßnahmen zur Nutzung und Pflege der Teichanlage.




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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/teich_laurensberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/teich_laurensberg.html
<![CDATA[Ulla-Klinger-Halle: Springerbecken geschlossen]]> Aufgrund von Veranstaltungen ist das Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle an den Samstagen 27. Juli und 3. August für die Öffentlichkeit gesperrt. Dadurch fällt das öffentliche Springen von 16 bis 17.45 Uhr an diesen Tagen aus.

Das Schwimmer- und das Lehrschwimmbecken sind nicht betroffen und können wie gewohnt genutzt werden. Die Spielstunde von 15 bis 16 Uhr findet an den betroffenen Tagen im Schwimmerbecken statt.

Weitere Informationen und die Öffnungszeiten aller Aachener Schwimmbäder finden Sie unter aachen.de/schwimmen. Aktuelle Informationen zu Schließungen finden sie unter aachen.de/sport.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla_klinger_springerbecken3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla_klinger_springerbecken3.html
<![CDATA[Schwimmhalle Süd muss heute früher schließen]]> Wegen Personalmangels muss die Schwimmhalle Süd heute (Freitag, 19 Juli) bereits um 18.30 Uhr schließen. Die Mitarbeitenden der Schwimmhalle werden im Freibad Hangeweiher eingesetzt, um dort die Öffnungszeit bis 21.15 Uhr zu garantieren.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suedhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suedhalle.html
<![CDATA["Innenstadtmobilität für morgen": Stadt informiert über erste Maßnahmen]]> Die Politik hat die Fachverwaltung beauftragt, das Konzept „Innenstadtmobilität für morgen“ schrittweise in Aachen umzusetzen. Im August 2024 werden erste Bausteine umgesetzt. An der Kreuzung Jakobstraße/Löher- und Karlsgraben wird ein Lenkungspunkt eingerichtet. Seine Aufgabe ist es, den motorisierten Individualverkehr so in die Innenstadt zu führen, dass der Grabenring entlastet wird. Angrenzend wird eine rund 550 Meter lange Fahrradstraße auf dem Karls- und Templergraben als ein erstes wichtiges Teilstück des geplanten Radverteilerrings auf dem Grabenring eingerichtet.

Am neuen und ersten Lenkungspunkt Karlsgraben wird die bisherige Verkehrsführung für den motorisierten Individualverkehr grundlegend verändert. Ausnahmen gibt es nur noch für den Buslinien und Lieferverkehr sowie für Taxis, Fahrräder und E-Scooter. Der Durchgangsverkehr für den motorisierten Individualverkehr wird komplett auf den Alleenring verlagert. Alle Ziele innerhalb des Alleenrings bleiben sehr gut erreichbar.

Für viele Menschen, die mit dem Pkw nach und durch Aachen fahren, bedeutet dies eine Umgewöhnung. Darum informiert die Verwaltung über das Konzept „Innenstadtmobilität für morgen“ und die veränderte Verkehrsführung am Lenkungspunkt Karlsgraben in einer digitalen Veranstaltung am Dienstag, 23. Juli, in der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr. Wer teilnehmen möchte, nutze folgenden Link: https://sohub.io/peo4. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Nachgang veröffentlicht: innenstadtmobilitaet-morgen.de

„Innenstadtmobilität für morgen“

Das Gesamtkonzept zielt darauf ab, dass die Innenstadt mit allen Verkehrsmitteln stadtverträglich und sicher zu erreichen ist. Dessen Ziele wurden im Grundsatzbeschluss vom Oktober 2023 formuliert: Die City soll leicht erreichbar sein. Das Miteinander im Straßenverkehr soll rücksichtsvoll und entspannt sein. In der Innenstadt sollen die Menschen ruhig leben können und das Miteinander genießen.

Neben einer stadtverträglichen Gestaltung des Autoverkehrs soll der Fuß-, Rad- und Busverkehr als Umweltverbund gestärkt und die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt verbessert werden. Letztlich geht es darum, rücksichtsvoller miteinander umzugehen, Mobilitätsangebote zu vernetzen und den Stadtverkehr klimaneutral umzusetzen.

Internet: innenstadtmobilitaet-morgen.de

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/innenstadtmobilitaet_lenkungspunkt_karlsgraben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/innenstadtmobilitaet_lenkungspunkt_karlsgraben.html
<![CDATA[Bundesstiftung Baukultur auf Sommerreise in Aachen am Büchel!]]> Die Städtische Entwicklungsgesellschaft Aachen (SEGA) lädt gemeinsam mit der Bundesstiftung Baukultur am Montag, den 22. Juli 2024 ab 15.30 Uhr alle Aachener*innen zu einem Besuch an den Büchel ein.

Das Baukulturmobil bereist von Potsdam aus bundesweit herausragenden Projekten mit Bedeutung für die nationale Baukultur. Nachdem das Aachener Projekt „Altstadtquartier Büchel“ bereits durch die Förderung im Rahmen der Nationalen Projekte des Städtebaus in den Blick der bundesweiten Fachöffentlichkeit gerückt ist, freuen wir uns jetzt, auf der ZwischenZeit am Büchel ein Podium für eine Diskussion mit engagierten und interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort bieten zu können.

Mit lokalen Partnerinnen und Partnern möchte die Bundesstiftung Baukultur baukulturelle Themen voranbringen und das breite Engagement für Baukultur sichtbarer machen. Dabei geben sowohl gute Praxisbeispiele Anlass zum Austausch und zur Diskussion als auch der Umgang mit den großen Herausforderungen des Bauens. Die Bundesstiftung Baukultur möchte mehr Aufmerksamkeit auf das lokale baukulturelle Engagement lenken und die Akteurinnen und Akteure vor Ort in ihrer Arbeit unterstützen.

Die SEGA freut sich über die große Wertschätzung und das Interesse von vielen Besuchenden!
Das Programm der Gesprächsrunden:

16 Uhr Begrüßung

16.10 Uhr Einführung: Projekt ZwischenZeit am Büchel

16.30 Uhr Offene Gesprächsrunde

 

Sind Zwischennutzungen DIE Lösung für eine Transformation der Innenstädte?

  • Rainer Nagel, Bundesstiftung Baukultur
  • Ann-Kristin Bierotte, City Management Stadt Aachen
  • Jörg Pfeiffer, bluebird: „Aachen was geht“
  • Marc Beus, Aufsichtsratsvorsitzender der Städtischen
  • Entwicklungsgesellschaft und Stadtrat DIE LINKE
  • Johannes Hucke, Vorsitzender Planungsausschuss GRÜNE
  • Phillip Spahr, Stadt Aachen, Fachbereich Stadtentwicklung und
  • Stadtgestaltung
  • Georg Helmes, Akteur der Zwischennutzungen: ZwischenMahlzeit und des „Lust auf Life“, Mitglied im Netzwerk Zwischennutzungen

17.30 Uhr Ausklang und Austausch

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baukultur_auf_Sommerreise1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baukultur_auf_Sommerreise1.html
<![CDATA[Gespräche zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung in Aachen]]> Um die Mobilfunkversorgung im gesamten Aachener Stadtgebiet zu optimieren, finden aktuell Gespräche mit den Netzbetreibern zur Verbesserung der Abdeckung im Aachener Stadtgebiet statt. Basis der Gespräche ist eine Erhebung der TÜV Rheinland Consulting GmbH aus dem Spätsommer des vergangenen Jahres. Hier wurden im Auftrag der Stadt die Technologien 2G, 4G und 5G aller drei führenden Netzbetreiber gemessen und analysiert, um die Qualität und Abdeckung der Mobilfunknetze zu bewerten.

Die Messungen erfolgten über das gesamte befahrbare Straßennetz sowie den touristischen Wanderwegen und wurden mit den offiziellen Daten der Bundesnetzagentur abgeglichen. Die Ergebnisse zeigten Lücken in den angegebenen Mobilfunkversorgungen der Netzbetreiber auf - insbesondere in den Bereichen des Aachener Waldes, Lichtenbusch und Horbach. Hier ist eine Verbesserung der Mobilfunkversorgung für die Bevölkerung entsprechend dringend erforderlich.

Bereits in den ersten, intensiven Gesprächen zeigten sich die Netzwerkbetreiber kooperativ und signalisierten Bereitschaft zur Zusammenarbeit. „Die neutralen Ergebnisse der Mobilfunkmessbefahrung geben allen Beteiligten wertvolle Einsichten darüber, wo Verbesserungsbedarf besteht, um eine flächendeckende und zuverlässige Mobilfunkversorgung in der Stadt Aachen sicherzustellen", sagt Lisa Ebach von der Stadt Aachen. „Als Mobilfunkkoordinatorin freue ich mich, dass die Ergebnisse der Messbefahrung zu einem konstruktiven Austausch mit den Netzbetreibern geführt haben.“  

Im Rahmen der Zusammenarbeit wurden unter anderem neue Standorte für Mobilfunkmasten sowie weitere Ausbauplanungen erörtert. So wird im engen Austausch mit Netzbetreiber und Tower Company daran gearbeitet, das Funkloch in Aachen Orsbach zu schließen. „Ich freue mich besonders, dass ich mit meinem Team und unserem technischen Knowhow einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der zukünftigen Mobilfunkversorgung der Stadt Aachen leisten kann“, erklärt Falko Lausch, Senior Consultant und Teamleiter Mobile Network Consulting, TÜV Rheinland Consulting GmbH.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gespraeche_Mobilfunkversorgung1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gespraeche_Mobilfunkversorgung1.html
<![CDATA[Beim Graffiti Camp den Lieferwagen gestalten lassen]]> Im Rahmen des Kulturfestivals „Stadtglühen 2024“ findet am Samstag, 27. und am Sonntag, 28. Juli, jeweils von 16 bis 22 Uhr an der ZwischenZeit am Büchel ein Graffiti Camp statt. Künstler aus der Subkulturmetropole NRW malen an beiden Tagen experimentelle Street Art auf Wände und Wandähnliches. Unter anderem werden als besondere Aktion live und vor Ort Lieferwagen durch die Künstler*innen gestaltet.

Copyright Robert Kaltenhäuser

© Robert Kaltenhäuser

Gleichzeitig bietet ein temporäres Kulturzentrum die Gelegenheit zum Betrachten von Fotos und Publikationen aus der Szene. Im Rahmenprogramm gibt es genretypische DJ-Sets sowie Workshops der Bleiberger Fabrik für Kinder und Jugendliche.

Wer seinen Lieferwagen kostenfrei beim Graffiti Camp gestalten lassen möchte, kann sich jederzeit bei den Kuratoren unter den Email-Adressen rainer.beck@mail.aachen.de und myriam.kroll@mail.aachen.de dazu anmelden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grafiiti-Camp_Lieferwagen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grafiiti-Camp_Lieferwagen.html
<![CDATA[Kulturbetrieb Aachen vermietet jetzt auch Räume in der Stadtbibliothek Aachen]]> Neben vielen andern Locations in Aachen vermietet der städtische Kulturbetrieb jetzt auch zwei Räume in der Stadtbibliothek - den Loungebereich und die „youthfactory“. „Wir haben für jeden Anlass den richtigen Rahmen und bieten in der Stadtbibliothek Räumlichkeiten an, die eine vielfältige Nutzung möglich machen. All das viel preiswerter, als man denkt, und im modernen Look“, betont Irit Tirtey, Kaufmännische Geschäftsführerin des Kulturbetriebs.

Bibliothek_Hinschläger

(v.l.n.r.) Der städtische Kulturbetrieb vermietet jetzt zwei Locations in der Stadtbibliothek - den Loungebereich und die „youthfactory“. © Peter Hinschläger

Der Loungebereich im Eingang der Bibliothek hat eine Größe von knapp 100 Quadratmetern. Möglich ist zum Beispiel eine Reihenbestuhlung für Theateraufführungen, Vorträge, Lesungen und Filmvorführungen für maximal 150 Personen. Die youthfactory präsentiert während der Öffnungszeit der Stadtbibliothek auf einer Fläche von 220 Quadratmetern ein großes Medienangebot für junge Menschen zwischen zwölf und 25 Jahren. Der Raum bietet neben gemütlichen Leseecken eine große Fläche mit einer mit Lichttechnik ausgestatteten Traverse. In Reihenbestuhlung ist hier Platz für maximal 50 Personen. Die Stadtbibliothek Aachen in der Couvenstraße 15 ist barrierefrei.

Informationen:

Kulturbetrieb der Stadt Aachen

Tel. 0241 432-4922 bis -25

E-Mail: locations@mail.aachen.de

www.locations-aachen.de

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kulturbetrieb_Locations-Stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kulturbetrieb_Locations-Stadtbibliothek.html
<![CDATA[Information des Versicherungsamtes]]> Aufgrund mehrerer Gerichtsurteile gibt es für Rentner*innen Änderungen zum Bezug von Teilrenten.

In der Vergangenheit musste eine Teilrente von mindestens 99 Prozent gewählt werden; nun ist die Teilrente in Höhe von 99,99 Prozent ebenfalls gültig und wird nicht als Vollrente gewertet. Damit ist der Rentenverzicht deutlich geringer. Auf Antrag kann, für maximal vier Kalenderjahre, eine rückwirkende Änderung gefordert werden. Die Rente wird von der Deutschen Rentenversicherung neu berechnet. Das Versicherungsamt hilft bei der Beantragung der Neuberechnung.

Rentner*innen, die Familienangehörige pflegen oder noch arbeiten, beziehen häufig eine Teilrente damit weiter Rentenbeiträge gezahlt werden oder auch Ansprüche auf Krankengeld bestehen bleiben. Dafür darf keine Vollrente bezogen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter 0241 432-3533 oder aachen.de/Rente 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Info_Versicherungsamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Info_Versicherungsamt.html
<![CDATA[Das Archivale des Monats Juli 2024 …]]>
  • … zeigt den hölzernen Sprungturm der ursprünglichen Bade- und Schwimmanstalt Hangeweiher.
  • Eine Polizeiverfügung vom 24. Juni 1856 regelte den Betrieb der Bade- und Schwimmanstalt. Sie beschränkte die Nutzung auf Männer, verbot das Nacktbaden, legte Eintrittspreise und Verhaltensweisen fest, regelte die Aufsicht und enthielt Bestimmungen über das Fahren mit Nachen.
  • 1908 begannen Planungen für den Neubau eines Freibads mit künstlichem Bassin neben dem Hangeweiher, der seinerseits zum Mittelpunkt des neu angelegten Kaiser-Friedrich-Parks werden sollte.
  • Das Aachener Stadtarchiv stellt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats vor. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Im Juli 2024 zeigt das Archivale des Monats den hölzernen Sprungturm der ursprünglichen Bade- und Schwimmanstalt Hangeweiher

    FOTO 61 XVIII.2-Hangeweiher

    Quelle: Stadtarchiv Aachen, Fotosammlung, FOTO 61 XVIII.2

    Im frühen 19. Jahrhundert war der Hangeweiher das einzige zum Schwimmen geeignete Gewässer Aachens. Da sich das bebaute Stadtgebiet noch weitgehend auf den Bereich der mittelalterlichen Stadtmauern beschränkte, lag der Weiher außerhalb der Stadt in ländlicher Umgebung. Seit den 1840er-Jahren drang die preußische Regierung auf die Einrichtung kommunaler Turnplätze und -hallen, die in Aachen jedoch erst Jahrzehnte später im geforderten Umfang realisiert wurden. Im Zuge dieser Entwicklung sollte die Stadt auch eine Bade- und Schwimmanstalt einrichten. Hierfür nutzte sie mangels Alternativen den Hangeweiher.

    Eine Polizeiverfügung vom 24. Juni 1856 regelte den Betrieb der Bade- und Schwimmanstalt. Sie beschränkte die Nutzung auf Männer, verbot das Nacktbaden, legte Eintrittspreise und Verhaltensweisen fest, regelte die Aufsicht durch den Schwimmmeister und enthielt Bestimmungen über das Fahren mit Nachen. Die Stadt vermietete die Anstalt an einem privatwirtschaftlich agierenden Schwimmmeister.

    Ein Rettungsboot war vorhanden

    Dieser überwachte die Einhaltung der Polizeiverordnung, erhob festgesetzte Tarife und durfte nur männliche Personen einlassen. Er besaß das Wohnrecht in einem am Hangeweiher gelegenen Haus, durfte einen gastronomischen Betrieb einrichten und im Winter das Eis des gefrorenen Weihers verkaufen. Zur Sicherheit der Badenden musste der Schwimmmeister ein geübter Schwimmer sein, außerdem war ein Rettungsboot vorhanden.

    Die Bade- und Schwimmanstalt umfasste den gesamten Weiher, der etwa 1,5 Meter tief und dessen Boden von einer Schlammschicht bedeckt war. In der Nordwestecke war ein Nichtschwimmerbereich abgetrennt. Dort befanden sich außerdem „Badehäuschen“ (Umkleidekabinen), Brause, Schwimmbrücke, Sprunggerüst, Einstiegstreppen und Sanitäranlagen sowie drei Nachen. In Frostperioden wurde die Anstalt als beaufsichtigte Eislauffläche geöffnet. Im Jahr 1885 wurde erwogen, auch Frauen das Schwimmen im Hangeweiher zu ermöglichen, doch scheiterte das Vorhaben an Fragen des Sichtschutzes.

    Anfällig für Verschlammung

    Die Existenz der Badeanstalt stand im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert immer wieder zur Disposition. Der Weiher war anfällig für Überschwemmungen, Verschlammung, Pflanzenwuchs, Verunreinigungen und Uferschäden. Regelmäßig waren aufwändige und teure Ausschlammungs- und Uferbefestigungsarbeiten erforderlich und für die Deponierung der Schlämme fehlten der Stadt Flächen. Die Übertragung der Zuständigkeit auf die städtischen Wasserwerke mit ihrer modernen technischen Expertise im Jahr 1901 ließ die Unzulänglichkeit der Anlage stärker in den Blick rücken.

    Zunächst folgten mehrere technische und bauliche Verbesserungen, Geräte für den Schwimmunterricht der Schulen und für Wassersport, aber auch für militärische „Wehrertüchtigung“, wurden angeschafft. 1908 begannen Planungen für den Neubau eines Freibads mit künstlichem Bassin neben dem Hangeweiher, der seinerseits zum Mittelpunkt des neu angelegten Kaiser-Friedrich-Parks werden sollte. Park und Freibad wiederum waren Teil der im Umfeld entstehenden Gartenstadt, einem modernen Wohngebiet für wohlhabende Bürger*innen. Nach langen Verzögerungen wurde das neue Freibad nach dem Ersten Weltkrieg realisiert und ist an derselben Stelle noch in Betrieb.

    Das Foto zeigt den hölzernen Sprungturm der ursprünglichen Anlage. Die ländliche Umgebung ist im Hintergrund noch gut erkennbar, allerdings haben die Erdarbeiten für den Kaiser-Friedrich-Park (Bauzeit: 1908-1910) bereits begonnen. Auf dem Sprungturm sichert ein im Anzug gekleideter Mann, vielleicht der Schwimmmeister oder ein Lehrer, einen Springer mit einem Seil.

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale_Juli-2024.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale_Juli-2024.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Süd: Geänderte Öffnungszeiten am 15. Juli 2024]]> Wegen Personalmangels wird die Schwimmhalle Süd heute (Montag, 15 Juli 2024) bereits um 13 Uhr schließen. Die Mitarbeitenden der Schwimmhalle werden im Freibad Hangeweiher aushelfen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Sued-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Sued-geschlossen.html
    <![CDATA[Literarischer Sommer: Felix Heidenreich und „Der Diener des Philosophen“]]> Der Philosoph Felix Heidenreich liest im Rahmen des Literarischen Sommers am Freitag, 19. Juli, um 19.30 Uhr im Couven-Museum am Hühnermarkt aus seinem philosophischen und hochkomischen Roman zum Immanuel-Kant-Jahr 2024 „Der Diener des Philosophen“. Als der ehemalige Soldat Martin Lampe in den Dienst des jungen Philosophen Immanuel Kant tritt, beginnt ein Kampf zwischen Herr und Knecht. Lampe entwickelt eine eigenwillige Form des subtilen Widerstands: Nach außen gibt er den Trottel, doch in Wirklichkeit versucht er den Meisterphilosophen vorzuführen und treibt ihn so allmählich in den Wahnsinn.

    LitSommer 24_Lesung Felix Heidenreich_Freitag, 19.07.24, 19.30 Uhr_Couven Museum_Foto © Julia Ochs

    © Julia Ochs

    „Den zwischen milder Ironie und historischer Authentizität oszillierenden Ton trifft der Autor so perfekt, dass jeder Satz eine Freude ist. (…) hochkomisch und hellsichtig zugleich“, urteilt zum Beispiel Oliver Jungen von der FAZ.

    Infos und Tickets: www.literarischer-sommer.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Literarischer-Sommer_Heidenreich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Literarischer-Sommer_Heidenreich.html
    <![CDATA[Die Stadtteilbibliothek Depot ist ein Jahr OpenLibrary]]> Die Stadtteilbibliothek Depot in der Talstraße dient seit ungefähr einem Jahr erfolgreich als OpenLibrary. Leser*innen haben die Möglichkeit, die Bibliothek montags bis freitags von 8.30 bis 17 Uhr - auch außerhalb der Personalzeiten - zu besuchen, Medien zu entdecken und die Räumlichkeit als Aufenthaltsort zum Stöbern, Arbeiten oder sogar für Gruppentreffen zu nutzen. Open420(v.l.n.r.) Sie freuen sich über die OpenLibrary im Depot: Doris Reinwald (Leiterin der Stadtbibliothek), Elke Ehlen (Leiterin des Servicebereichs Stadtteilbibliotheken), Besucherin Lisa Marie Biehl sowie ihre Tochter. ©Stadt Aachen/Lena Müller

    Für die Stadtteilbibliothek und die Besucher*innen hat sich die Einführung der OpenLibrary als großer Gewinn herausgestellt: Statt elf Stunden mit Personal ist die Bildungseinrichtung jetzt insgesamt 42,5 Stunden pro Woche geöffnet und erhöhte ihre Öffnungszeiten damit um 31,5 Stunden. Den selbstständigen Zugang für Besucher*innen ab 16 Jahren ermöglicht ein digitales Zutrittsterminal in Verbindung mit einem aktuellen Bibliotheksausweis. Die Ausleihe und Rückgabe erfolgt ebenfalls digital über die Selbstverbuchung. „Mit diesem Konzept stellen wir den Nutzer*innen die Bibliothek noch flexibler zur Verfügung. Die Bibliothek ist und bleibt ein Ort, der mit viel Liebe und Engagement eingerichtet und betrieben wird“, erläutert Doris Reinwald, Leiterin der Stadtbibliothek Aachen.

    Lisa Marie Biehl besucht die OpenLibrary in der Talstraße häufig mit ihrer Tochter. Für sie der perfekte Ort, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Bei jedem Wetter kommen beide in die Bibliothek und lesen. „Dass wir die Bibliothek auch ohne Personal nutzen können, hat für meine Tochter etwas von „Nachts im Museum“ und macht die Bibliothek zu einem besonderen Abenteuerort“, erzählt die Mutter.

    Den Grundstein für die Umsetzung der OpenLibrary legte im Jahr 2021 die Einführung der Selbstverbuchung in der Stadtbibliothek. Durch Fördermittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung wurde das Depot mit der nötigen Technik ausgestattet. Kostenfreies WLAN und Licht über Bewegungsmelder sorgen dafür, dass Nutzer*innen der Bibliothek dort selbstständig arbeiten, lesen oder sich treffen können. Damit die Medien nicht ohne Buchung aus der Bibliothek entfernt werden, gibt es Sicherheitsvorkehrungen wie Überwachungskameras und ein Sicherheitsgate.

    Elke Ehlen, Leiterin des Servicebereichs Stadtteilbibliotheken und Nebenstellen, zieht nach einem Jahr OpenLibrary eine positive Bilanz: „Wir waren gespannt, wie es sich darstellen würde, wenn die Nutzer*innen allein mit den Beständen in der Bibliothek sein würden. Heute sind wir sehr zufrieden. Die Menschen gehen mit den Medien und der Bibliothek insgesamt sehr wertschätzend um.“ Und sagt weiter: „Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen diesen Ort und die OpenLibrary für sich zum Lernen entdecken.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OpenLibrary.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OpenLibrary.html
    <![CDATA[Bewohnerparkzonen U, J1 und W: Neue Parkordnung gilt ab 15. Juli]]> Die Stadt hat in den vergangenen Wochen die neue Bewohnerparkzone U zwischen Körnerstraße, Hohenstaufenallee, Morillenhang und Amsterdamer Ring einrichten lassen. Die neue Parkregelung zum Bewohnerparken gilt ab Montag, 15. Juli 2024. Die Stadt geht davon aus, dass das Bewohnerparken den Anwohnenden die Suche nach einem freien Parkplatz erleichtert.

    Die neuen Parkregeln gelten auch in den erweiterten Zonen J1 und W. Die bestehende Parkzone J1 ist um die Straßen Morillenhang zwischen Lütticher Straße und Im Johannistal, Im Johannistal zwischen Morillenhang und Pottenmühlenweg und Lütticher Straße zwischen Boxgraben und Körnerstraße erweitert worden. Zur Parkzone W gehören in Zukunft auch der Barbarossaplatz, die Hohenstaufenallee halbseitig zwischen Goethestraße und Barbarossaplatz sowie die Mariabrunn-, Wichern- und Weberstraße.

    Parkausweise beantragen

    Die Bewohner*innen in den Zonen U, J1 und W können ihre Parkausweise zum einen online über das Serviceportal der Stadt Aachen beantragen. Die Ausweise können dann direkt ausgedruckt werden (https://serviceportal.aachen.de/). Zum anderen können die Bewohnerparkausweise auch persönlich beantragt werden, allerdings nur nach vorheriger Terminvergabe: im Bürgerservice am Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1, im Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, oder in einem der sechs Bezirksämter. Termine sind über die Internetseite www.aachen.de/terminvereinbarung oder telefonisch über die Rufnummer 0241 432-1234 zu vereinbaren. Berechtigte Bewohner*innen in den Parkzonen U, J1 und W zahlen zurzeit eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 30 Euro. Der Ausweis ist ein Jahr gültig.

    Parkgebühren für Auswärtige

    Wer zukünftig in der neuen Bewohnerparkzone U und in den erweiterten Zonen J1 und W sein Kraftfahrzeug abstellen möchte und keinen Bewohnerparkausweis für diese Zonen hat, muss montags bis freitags zwischen 9 und 19 Uhr sowie samstags zwischen 9 und 14 Uhr eine Gebühr in Höhe von mindestens einem Euro zahlen. Dafür kann das Fahrzeug bis zu 40 Minuten geparkt werden. Für die neue Parkzone „U“ gibt es ein Tagesticket zum Preis von acht Euro. In der Parkzone „W“ gilt eine Höchstparkdauer von zwei Stunden.

    Der Stadtrat hatte die neue Parkzone U und die Erweiterung der bereits bestehenden Parkzonen J1 und W in seiner Sitzung am 14. Dezember 2022 beschlossen.

    www.aachen.de/bewohnerparken

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewohnerparken_U_J1_W_startet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewohnerparken_U_J1_W_startet.html
    <![CDATA[Auch im Sommer 2024: Viele Aachener Schulen werden zu Baustellen]]>
  • Das Schulreparaturprogramm läuft bereits seit 2003 und seitdem wurden allein dadurch rund 60,6 Millionen Euro in die Aachener Schulgebäude investiert.
  • In diesem Jahr sind viele kleinere Maßnahmen dabei: Insgesamt werden in den Ferien 2024 48 Reparaturen umgesetzt.
  • Die Sanierung der denkmalgeschützten Fassade der städtischen Annaschule ist eine der teuersten Maßnahmen in diesem Jahr.
  • © Stadt Aachen/Lena Müller
    Sanierungsfall: Die Historische Fassade der Annaschule wird ab Herbst saniert, weil Kriegsschäden in den 1950er Jahren mangelhaft repariert wurden. Foto: Stadt Aachen/Lena Müller

    „Diese Schule ist ein denkmalgeschütztes Gebäude, das einen ordentlichen Kriegsschaden abbekommen hat. Das wurde in den 1950er Jahren dann mit teilweise minderwertigem Material wieder aufgebaut“, beschreibt Stephan Ganser, Teamleiter Objektmanagement „Schulen“ im Gebäudemanagement der Stadt Aachen, die Ausgangslage an der städtischen Annaschule an der Annastraße. Auch der schlecht gebaute Dachstuhl im Bereich der Giebel ist für Schäden verantwortlich. Er überträgt die Kräfte in das Mauerwerk nicht werkgerecht. Dies führt zu Rissen in den Steinen der Fassade, die durch Frost und Wasser noch größer werden. Derzeit sorgen Gerüste und Planen am Fuß des Gebäudes dafür, das herabfallende Fassadenteile aufgefangen werden. „Hier ist Gefahr im Verzug und wir wollen den Schulhof so schnell wie möglich wieder frei geben“, so Georg Cosler, vom Gebäudemanagement und Projektleiter an der Annaschule. Ab Herbst startet die große Fassadensanierung, die bis zu einem Jahr dauern kann. Cosler: „Dazu müssen wir den Dachstuhl teilweise öffnen und auch Klassen verlegen.“ Im angebauten, deutlich jüngeren Gebäudeteil werden derzeit bereits Betonelemente saniert, es ist komplett eingerüstet. Hier will man schon bald fertig sein, bevor die OGS-Ferienspiele beginnen. Die Sanierung der historischen Fassade wird voraussichtlich mit mehr als 700.000 Euro zu Buche schlagen, die Betonreparaturen kosten rund 20.000 Euro.

    © Stadt Aachen/Lena Müller
    Machen sich ein Bild von den Bauarbeiten: Objektbetreuer Georg Cosler, Gebäudemanagement, Stefan Fagot, Abteilung Schule, und Stephan Ganser, Objektmanager Schulen (v.l.). Foto: Stadt Aachen/Lena Müller

    Die Fassaden der Annaschule sind ein Teil von vielen großen und kleinen Reparatur- und Baumaßnahmen an den Aachener Schulen – teilweise finanziert über das Aachener „Schulreparaturprogramm“, die gestern (Donnerstag, 11. Juli) bei einem Pressetermin vorgestellt wurden. Bereits seit 2003 legt die Stadt jährlich ein Programm auf, das vorrangig in den Schulferien umgesetzt wird und bei dem an den Aachener Schulgebäuden notwendige Reparaturmaßnahmen abgearbeitet werden. Das Programm war seinerzeit die Reaktion auf den berechneten Investitionsstau für die Erhaltung der städtischen Schulgebäude. Der jährliche Ansatz im Haushalt sind derzeit vier Millionen Euro. Seit 2003 sind so 60,6 Millionen Euro alleine über das Schulreparaturprogramm in die Schulgebäude der Stadt Aachen geflossen. Dazu kommen noch weitere Baumaßnahmen und Reparaturen an Schulgebäuden, die über zusätzliche Finanzmittel und nicht über das Schulreparaturprogramm finanziert werden – teilweise auch durch Landes- und Bundesprogramme.

    © Stadt Aachen/Lena Müller
    Gut in der Zeit: Am neueren Gebäudeteil der Annaschule werden Betonteile der Fassade saniert. Foto: Stadt Aachen/Lena Müller

    „Und für den Wechsel von G8 auf G9 gibt es noch die großen Baumaßnahmen am Rhein-Maas-Gymnasium, wo der Verwaltungstrakt aufgestockt und der naturwissenschaftliche Trakt saniert wird, Maßnahmen am Couven-Gymnasium und den neue Anbau am Inda-Gymnasium. Die neuen Planungen für das St. Leonhard-Gymnasium haben begonnen“, nennt Stefan Fagot, Abteilungsleiter „Schule“ im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, weitere wichtige Großprojekte außerhalb des Schulreparaturprogramms.

    Nicht alle Maßnahmen in den Ferien möglich
    In der Ferienzeit werden in und an den Schulgebäuden vor allem solche Reparaturen und Bauarbeiten ausgeführt, die mit Baulärm oder Schmutz einhergehen, um den Schulbetrieb möglichst wenig zu stören. Aber natürlich könne man nicht alle Arbeiten nur in den Ferien abarbeiten. Allein in den Ferien 2024 stehen 48, eher kleinere, Maßnahmen, an – von Malerarbeiten, der Erneuerung von Decken im Gebäude, dem Ausbau der IT-Struktur, Dachdeckerarbeiten oder Fassadensanierungen, Bodensanierungen, dem Einbau von Alarmierungsanlagen und Vielem mehr. „Die Auswahl folgt allein aus baufachlichen Gesichtspunkten“, so Ganser. Allerdings seien in diesem Jahr einige Dacharbeiten an Turnhallen dabei: „Das sind in der Regel Flachdächer mit einer großen Fläche.“ Diese sind nun in vielen Fällen in die Jahre gekommen und Wasser dringt an der einen Stelle Außen ein und an anderer Stelle Innen wieder ein. Ganser: „Deshalb sind die nicht einfach zu reparieren.“

    Eine zweite große Maßnahme ist daher auch die Sanierung der beiden Turnhallendächer im Schulzentrum Laurensberg. Diese wird derzeit vorbereitet und die Planung wird an ein externes Architekturbüros vergeben. Eine erste Schätzung für diese Sanierung beläuft sich derzeit auf rund zwei Millionen Euro.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schulreparaturprogramm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schulreparaturprogramm.html
    <![CDATA[Traditionelle Brander Sommerkirmes 2024]]> Vom 12. bis zum 15. Juli zieht die traditionelle Brander Sommerkirmes rund um den Brander Stier wieder mit Fahrgeschäften und bunten Buden Jung und Alt an. Der Auto-Scooter steht in diesem Jahr auf dem Marktplatz, ebenso die nostalgische Raupenbahn, die mittlerweile zum festen Bestandteil der gemütlichen Viertelkirmes geworden ist. Neben den typischen Kirmesbuden gibt es ein umfassendes Angebot an süßen und herzhaften Speisen. Auch der Getränkeausschank lädt zum gemütlichen Verweilen mit Blick auf St. Donatus ein. 

    Am Freitag, 12. Juli, startet die familienfreundliche Sommerkirmes mit einer Happy-Hour von 15 bis 17 Uhr: dann heißt es einmal zahlen und zweimal fahren. Am Samstag wird die Kirmes bereits gegen 12 Uhr öffnen, damit die Wochenmarktbesucher nach ihrem Einkauf die Gelegenheit zu einem Besuch haben. Die Kirmes ist jeden Tag bis ungefähr 21 Uhr geöffnet. Sonntag startet sie um 11 und Montag um 14 Uhr. 

    Der Brander Wochenmarkt wird am Samstag, 13. Juli, und am Dienstag, 16. Juli, auf den Parkplatz zwischen Eschenallee und der Marktschule und den Bereich vor der Grundschule verlegt. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommerkirmes-Brand1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommerkirmes-Brand1.html
    <![CDATA[Heinrichs- und Monheimsallee: Baulich geschützter Radweg entsteht]]> Die Stadt lässt einen baulich geschützten Radweg (Protected Bike Lane) an der Heinrichs- und Monheimsallee zwischen Maxstraße und Rolandstraße auf einer Länge von rund 800 Meter anlegen. Er wird teilweise bis zu 2,50 Meter breit sein. Zurück geht die Einrichtung dieser neuen Radverkehrsanlage auf Beschlüsse in der Bezirksvertretung Mitte (27. Oktober 2021) und im Mobilitätsausschusses (11. November 2021).

    Die Markierungsarbeiten mit weißen Trennstreifen und roter Radwegfläche haben am Montag, 8. Juli, begonnen und dauern rund drei Wochen. Sie sind stark witterungsabhängig, zu viel Regen kann sie verzögern. Bei den Arbeiten werden zunächst kleinere Straßenschäden behoben, danach die bestehenden Fahrbahnmarkierungen entfernt und anschließend neue Fahrbahn-Markierungen aufgebracht. Darüber hinaus wird die neue Radverkehrsanlage flächig rot eingefärbt.

    Gearbeitet wird in kleineren Abschnitten, also in Form einer Wanderbaustelle. So will die Stadt den fließenden Verkehr so wenig wie möglich beeinträchtigen. Während der Arbeiten sind Behinderungen im Verkehrsfluss nicht ganz zu vermeiden.

    Damit aus der neu markierten auch eine baulich geschützte Radverkehrsanlage wird, folgt in einer späteren Bauphase die Montage von Pfosten, wie sie zum Beispiel an der Breslauer Straße aufgestellt worden sind.

    Diese Pfosten entlang der Radverkehrsanlage unterbinden wirkungsvoll das regelwidrige Halten des Kraftfahrzeugverkehrs am Straßenrand. Überdies hat der neue Radweg auch dafür gesorgt, dass die Pfosten, die zum Beispiel zwischen früherem Knappschaftshaus und der Einfahrt zum Eurogress auf dem Gehweg standen und das Abstellen von Autos verhindern sollten, inzwischen entfernt worden sind. Der Gehweg steht hier in voller Breite wieder den Fußgänger*innen zur Verfügung.

    Der neue Radweg an Heinrichs- und Monheimsallee kann erst jetzt, rund zweieinhalb Jahre nach dem politischen Beschluss, angelegt werden, weil die Stadt in früheren Ausschreibungsrunden keine Baufirmen gefunden hatte. 

    Weitere Informationen zur Planung und Ausführung:

    Internet: www.aachen.de/monheimsallee

    Ratsinfosystem: http://ratsinfo.aachen.de/bi/to010.asp?SILFDNR=4517 (Vorlage)

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/monheims_heinrichsallee_radweg_neu.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/monheims_heinrichsallee_radweg_neu.html
    <![CDATA[Peterstraße: Busspuren am Bushof werden erneuert]]> Die Busspuren am Bushof sind sehr sanierungsbedürftig und werden im Sommer in zwei Bauabschnitten erneuert. Der massive Betonbelag muss entfernt und durch neue Fahrbahnflächen in Fließbeton ersetzt werden.  
    Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt beginnen am Montag, 8. Juli, in Richtung Hansemannplatz zwischen der Blondelstraße und dem Haus Peterstraße 54.
    Der zweite Bauabschnitt soll voraussichtlich am 12. August starten. Gebaut wird stadtauswärts auf dem Abschnitt mit dem Häusern Peterstraße 56 bis 60. Parallel dazu wird die gegenüberliegende Busspur in Richtung Elisenbrunnen im Teilstück der Peterstraße 17 bis 21 saniert. Ersatzhaltestellen werden jeweils beidseitig zwischen Komphausbadstraße und Blondelstraße angelegt.
    Für die Radfahrer*innen  wird eine offizielle Umleitungsstrecke über Blondelstraße, Willy-Brandt-Platz, Synagogenplatz und Schumacherstraße in beiden Richtungen ausgeschildert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bushof_busspuren_werden_saniert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bushof_busspuren_werden_saniert.html
    <![CDATA[Projekt: Busse sollen schneller fahren können]]> Die Busse in der Stadt Aachen werden bereits seit den 1980er Jahren an Kreuzungen bevorzugt behandelt. Sie erhalten frühere oder längere Grünzeiten, um sich so flüssiger und zügiger durch die Straßen bewegen zu können. Die bisher genutzte analoge Funkkommunikation, die den öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) an Kreuzungen und Einmündungen bevorrechtigen soll, hat inzwischen Schwächen. Die Übertragung der Daten ist nicht dauerhaft sichergestellt. Zudem wurden Frequenzen, die in anderen Städten für die ÖPNV-Bevorrechtigung genutzt werden, inzwischen zurückgenommen, Dadurch ist die bisherige Technologie in Zukunft nicht mehr flächendeckend nutzbar.

    Aus diesem Grund haben sich die Stadt Aachen, der Mobilitätsanbieter ASEAG und das Softwarehaus MAT.TRAFFIC GmbH zu einem Konsortium zusammengeschlossen. Sie wollen gemeinsam eine kabellose Internet (WLAN)-Technologie als neuen Kommunikationsstandard für die ÖPNV-Bevorrechtigung entwickeln. Das Projekt trägt den Namen BUS2DATA. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr fördert es im Rahmen des mFUND-Förderprogramms mit insgesamt 195.900 Euro.

    Das Vorhaben zielt darauf ab, die Attraktivität der Region Aachen durch eine verbesserte Effizienz im ÖPNV zu steigern. Das ist am ehesten dadurch zu erreichen, dass die ÖPNV-Bevorrechtigung leistungsfähiger und flexibler gestaltet wird. Der Austausch von Daten vom Bus zur Zentrale und vom Bus zur Ampel muss dafür deutlich verbessert werden. Eine standardisierte WLAN-Kommunikation ist nötig. Sie liefert mehr Live-Daten über die jeweiligen Busfahrten als heute. Dadurch lassen sich nach Bedarf längere Grünphasen für die Busse erreichen. Überdies bekommt das Fahrpersonal auf den Bussen zusätzliche Hinweise darauf, mit welchem Tempo es ihre Busse bewegen sollten. Und schließlich lassen sich durch größere Datenaufkommen auch besser als heute Qualitätsanalysen erstellen und auf einer öffentliche Datenplattform zugänglich machen.

    Das in diesem Projekt entwickelte System bringt damit Vorteile für alle am ÖPNV teilnehmenden Personengruppen: Das Fahrpersonal kann den Fahrtverlauf durch mehr Informationen stärker als bisher beeinflussen. Die Fahrgäste erleben einen effizienteren und zuverlässigeren Busverkehr. Und Mobilitätsanbieter wie die ASEAG oder die Verkehrsplanung der Stadt können auf einen Datenfundus zurückgreifen, den es bislang nicht gibt. Schwachstellen auf den Strecken lassen sich besser erkennen und bei Bedarf schneller beseitigen.

    Die neuen Signalstellen und Steuergeräte von BUS2DATA wurden von der Firma MAT.TRAFFIC entwickelt und gemeinsam mit der Stadt Aachen und der ASEAG in einem Testfeld an der Vaalser Straße in Aachen installiert und getestet. Erste Testergebnisse werden voraussichtlich Ende 2024 zur Verfügung stehen.

    Der Leiter des Fachbereichs Mobilität und Verkehr, Uwe Müller, zeigt sich davon überzeugt, dass ein an Ampeln bevorrechtigter ÖPNV „zahlreiche Vorteile für Verkehr und Bevölkerung“ habe. Er ist überzeugt, „dass nicht nur Aachen, sondern auch andere Städte von den erzielten Ergebnissen profitieren können“.

    ASEAG-Verkehrsplaner Marco Donner betont, dass das Fahrpersonal durch die neue Technologie stärker als bisher eingebunden wird und den Fahrtverlauf besser beeinflussen wird als bisher. Hinzu komme, so Donner, „dass sich durch das Mehr an Daten auch die Qualität und Zuverlässigkeit des ÖPVN verbessern lassen“.

    Dr. Paul Mathias von der Firma MAT.TRAFFIC GmbH freut sich, dass „neuartige Ansätze der Straßenverkehrstechnik zusammen mit der Stadt Aachen und der ASEAG verfolgt werden. „Die neue WLAN-Technologie wird in den kommenden Jahren ein großes Thema in der Branche sein.“

    Über das Förderprogramm mFUND des BMDV

    Im Rahmen der Innovationsinitiative mFUND fördert das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) seit 2016 datenbasierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte für die digitale und vernetzte Mobilität der Zukunft. Die Projektförderung wird ergänzt durch eine aktive fachliche Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Forschung und durch die Bereitstellung von offenen Daten auf der Mobilithek (www.mobilithek.info/). Weitere Informationen finden Interessierte unter folgender Internetadresse: www.mfund.de.

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bus2data_projekt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bus2data_projekt.html
    <![CDATA[Baumkolonne beseitigt Sturmschäden im Stadtgebiet]]> Die Sturmböen des vergangenen Dienstags, 9. Juli, haben auch im Aachener Stadtgebiet ihre Spuren hinterlassen. Teams der Baumkolonne des Aachener Stadtbetriebs sind derzeit im Dauereisatz, sichten die Schäden, die sich über das gesamte Stadtgebiet verteilen und haben mit den Aufräumarbeiten begonnen.

     

    Das Unwetter hat sich in Aachen hauptsächlich über die Stadtteile Forst, Brand und Eilendorf hinweg in Richtung Stolberg bewegt. In diesen vorwiegend betroffenen Bereichen gab es insgesamt rund 20 Bäume, die entweder komplett entwurzelt sind oder wegen einer zu starken Beschädigung durch den Ausbruch eines Kronenteils komplett entfernt werden mussten. Betroffen waren davon unter anderem eine Robinie in der Sophienstraße und ein Ahorn an der Trierer Straße. Eine Platane am Aachener Bushof wurde in der Krone so beschädigt, dass die Krone deutlich zurückgeschnitten wurde und der Baum nun als sogenannter „Kopfbaum“ am Standort bleiben kann. Am stärksten in Mitleidenschaft gezogen wurde der Vennbahnweg im Abschnitt zwischen Zieglerstraße und dem Ortsausgang Brand. Dort stürzten sechs Bäume um. Zusätzlich kam es zu vereinzelten kleineren Meldungen im innerstädtischen Bereich und in Kornelimünster.

     

    „Die meisten umgestürzten Bäume und Ausbrüche sind entstanden, weil der Wind in seiner Bewegung nicht wie üblich seitlich auf die Bäume getroffen ist, sondern durch Verwirbelungen auch von oben auf die Krone geprallt ist“, erklärt Nino Polaczek-Keilhauer, Teamleiter Baumpflege des Aachener Stadtbetriebs. „Bei einer ständig wechselnden Windrichtung innerhalb kürzester Zeit, wie im 15-20 minütigen Zeitraum des Unwetters gestern, bündeln sich, vor allem in bebauten Gebieten, die auftretenden Winde und verstärken sich somit bis zu ihren Treffen auf den Baum.“ Die Baumkolonne des Aachener Stadtbetriebes ist auch in den nächsten Tagen mit weiteren Aufräumarbeiten beschäftigt.

     

    Der Aachener Stadtbetrieb kontrolliert zurzeit alle öffentlichen Grünanlagen, Friedhöfe und Spielplätze auf offensichtliche Sturmschäden. Es wird empfohlen, die Anlagen vorerst zu meiden, da die Mitarbeitenden für die Kontrollen, wegen der großen Menge an Bäumen und Anlagen, einige Tage benötigen. Festgestellt werden aktuell vornehmlich offensichtliche Schäden wie Kronenbrüche, angekippte sowie umgestürzte Bäume. Unmittelbare Gefahren werden direkt beseitigt. Bürger*innen, die Schäden an Bäumen im öffentlichen Straßenraum oder Park- und Grünanlagen sehen, können diese gerne dem Team der Baumkolonne des Stadtbetriebs unter 0241/432-18444 melden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sturm0724.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sturm0724.html
    <![CDATA[Mit dem Aachen-Pass durch die Ferien]]> Bei gutem Wetter für einen Euro ins Freibad Hangeweiher. Bei schlechtem Wetter für einen Euro ins Hallenbad oder kostenlos in ein städtisches Museum. Spannende Ferienlektüre gibt es dazu in der städtischen Bibliothek mit 50 Prozent Ermäßigung auf die jährliche Ausleihgebühr. Kinder, die über einen Aachen-Pass verfügen, können jetzt von diesen Vorteilen profitieren.

    Der Aachen-Pass im modernen Scheckkartenformat ist eine Berechtigungskarte, die insbesondere Empfänger*innen von Bürgergeld, Grundsicherungsleistungen im Alter, Wohngeld sowie behinderten Menschen Vergünstigungen bei der Benutzung städtischen Einrichtungen und beim Besuch städtischer Veranstaltungen gewährt.

    Auch das Stadttheater Aachen bietet im Rahmen des Aachen-Passes ermäßigte Eintrittskarten an. Viele Kurse der Volkshochschule können darüber hinaus zu reduzierten Kursgebühren besucht und auch die Hundesteuer kann ermäßigt werden.

    Der Aachen-Pass kann schriftlich, telefonisch unter der Nummer 0241 432-1299, persönlich beim Bürger*innenservice Aachen-Mitte, den Bezirksämtern sowie im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration beantragt werden. Ebenso ist eine Online-Antragstellung über das Serviceportal der Stadt Aachen möglich.

    Infos zum Aachen-Pass gibt es im Internet auch in leichter Sprache unter www.aachen.de

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mit-dem-Aachen-Pass-durch-die-Ferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mit-dem-Aachen-Pass-durch-die-Ferien.html
    <![CDATA[Kampfmittel erfolgreich gesprengt]]> Der Kampfmittelräumdienst hat die Granate gegen 13.45 Uhr erfolgreich kontrolliert gesprengt. Die evakuierten Anwohner*innen können sofort in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren.

    Die Granate wurde heute (10. Juli) bei Arbeiten auf einem Privatgrundstück Am Adamshäuschen gefunden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Granate-gesprengt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Granate-gesprengt.html
    <![CDATA[Kampfmittelfund Adamshäuschen: Evakuierung gestartet]]> Bei Arbeiten wurde heute, 10. Juli, in einem Garten Am Adamshäuschen eine deutsche Sprenggranate mit Zeitzünder gefunden. In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wird ein Bereich im Radius von 80 Metern um das Kampfmittel herum geräumt. Im Anschluss an die Evakuierung wird die Granate kontrolliert gesprengt. Betroffen sind die Adressen: Am Adamshäuschen 1 bis 16 sowie Preusweg 106a bis 108b und 118 bis136. Diese werden persönlich informiert. Das Ordnungsamt hat um 12 Uhr gemeinsam mit der Polizei mit der Evakuierung begonnen.

    Sobald die Bombe gesprengt ist, wird die Stadt Aachen alle Bewohner*innen informieren.

    Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich ab sofort zu meiden bzw. zu umfahren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kampfmittelfund-Adamshaeuschen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kampfmittelfund-Adamshaeuschen.html
    <![CDATA[Wichtige Verbindung: Sanierter Weg am Lousberg wieder frei gegeben]]> Die hangabwärts gelegene Einfassung war abgesackt und so hatten sich im asphaltierten Weg lange und tiefe Risse gebildet. Aus diesem Grund musste der wichtige Verbindungsweg zwischen dem Plateau am Kerstenschen Pavillon und den „Belvedere-Säulen“ und dem Drehturm beziehungsweise dem Obelisken auf dem Lousberg gesperrt werden. Ende der vergangenen Woche konnte der Weg nun endlich wieder geöffnet werden.

    Stabilisierungsmaßnahmen am Hang waren nötig. Der Weg wurde in dem kritischen Bereich etwas schmaler als vorher angelegt, um einen größeren Abstand zur Hangkante zu erreichen und erneut asphaltiert. Der Unterbau und die Einfassung wurde mit Winkeln aus Stahlgeflecht stabilisiert und es wurden sogenannte „Geogitter“ – also Kunststoffgeflechte – als Zwischenlage durch eingebaut.

    Nach etwas mehr als zweieinhalb Monaten Bauzeit und vorheriger Planung ist der Weg frei gegeben. Die Kosten der Sanierung belaufen sich – inklusive Bodengutachten, Planungsleistung, archäologische Baubegleitung und Baukosten – auf rund 113.000 Euro.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weg_lousberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weg_lousberg.html
    <![CDATA[Termine der Infoveranstaltungen und der Tage der Offenen Tür an Aachener Schulen stehen fest]]> Für viele Familien ist gerade nicht der Zeitpunkt an die Schule zu denken: Es sind Ferien! Doch wenn die Kinder im kommenden Jahr eingeschult werden oder an eine weiterführende Schule wechseln, dann machen sich Kinder und Eltern Gedanken, welche Schule es denn sein soll. Eher die nächstgelegene Grundschule oder eine nicht-städtische? Ist das Gymnasium das Richtige oder vielleicht doch die Gesamtschule?

    Diese und noch viele andere Fragen können Eltern und Kinder ab dem kommenden Herbst bei den Tagen der Offenen Tür und Informationsabenden an den Grundschulen und den weiterführenden Schulen klären. Die Termine liegen jetzt vor, damit Familien sich frühzeitig den Besuch der Veranstaltungen planen können. Zu finden sind sie auf www.aachen.de/schulen, rechte Spalte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schulen_infos.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schulen_infos.html
    <![CDATA[Von-Coels-Straße bekommt auf Teilstück neuen Asphalt]]> Der Aachener Stadtbetrieb saniert in den Sommerferien die Von-Coels-Straße, L221, in Aachen-Eilendorf zwischen Freunder Straße und Schilderstraße in drei Bauabschnitten. Die Asphaltsanierung zum jetzigen Zeitpunkt ist wegen des schlechten Zustands der Fahrbahnoberfläche zwingend erforderlich und nicht weiter aufschiebbar. Nur so ist zu garantieren, dass die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen auf der Von-Coels-Straße erhalten bleibt.

    Um die verkehrliche Belastung so gering wie möglich zu halten, haben Verkehrsplanung, Straßenverkehrsbehörde und ASEAG vereinbart, die Arbeiten in den Sommerferien auszuführen. Dadurch haben sie keine Auswirkungen auf den Schulverkehr.

    Erster Bauabschnitt

    Die Asphaltdecke der Von-Coels-Straße wird auf einem rund 530 Meter langen Straßenabschnitt zwischen Freunder Straße und Schilderstraße saniert. Wegen der beengten Lage im Bereich des Eilendorfer Marktes kann im ersten Bauabschnitt zwischen Heckstraße und Schilderstraße nur unter Vollsperrung gearbeitet werden. Diese Arbeiten beginnen am Montag, 8. Juli, und dauern voraussichtlich bis Samstag, 20. Juli.

    In diesem ersten Bauabschnitt werden zwei Umleitungen in beide Fahrtrichtungen ausgeschildert. Eine führt über Schubertstraße, Heckstraße, Verlautenheidener Straße, Hauptstraße, Alt-Haarener-Straße, Jülicher Straße, Berliner Ring in Fahrtrichtung Rothe Erde und Eilendorf. Eine zweite führt über Freunder Straße/ Nordstraße, Debyestraße, Trierer Straße und Madrider Ring.

    Zweiter und dritter Bauabschnitt

    Im zweiten Teil der Sommerferien, voraussichtlich von Montag, 22. Juli, bis Freitag, 9. August, wird die Asphaltdecke zwischen Heckstraße und Freunder Straße saniert. Dieser Abschnitt wird in zwei Bauabschnitte unterteilt, so dass eine Vollsperrung vermieden werden kann. Allerdings wird jeweils nur die Fahrtrichtung nach Stolberg befahrbar sein. Eine Einfahrt von der Von-Coels-Straße in die Freunder Straße, egal ob aus Eilendorf oder Stolberg kommend, wird in dieser Zeit nicht möglich sein. Die Ausfahrt aus der Freunder Straße in die Von-Coels-Straße nach Stolberg wird aber fortbestehen. In den Bauabschnitten zwei und drei wird der aus Stolberg kommende Kraftfahrzeugverkehr nach Eilendorf über Schubert- und Heckstraße zur Von-Coels-Straße umgeleitet.

    Radverkehr

    Der Radverkehr ist weiterhin entlang der Baustelle möglich. Die Gehwege werden für das Radfahren mit Schrittgeschwindigkeit freigegeben. Während der Vollsperrung im ersten Bauabschnitt und wegen der beengten Verhältnisse im Bereich des Eilendorfer Marktes werden die Radfahrer*innen gebeten, ihr Fahrrad über den Gehweg zu schieben.

    Umleitungsstrecken der Buslinien

    Die Buslinien 12 und 22 werden während der Vollsperrung ab der Haltestelle Fringsgraben an der Hüttenstraße in Rothe Erde über den Madrider Ring, Neuenhof-, Debye- und Nordstraße sowie Freunder Straße zurück zur Von-Coels-Straße umgeleitet. Diese Umleitungsstrecke gilt auch in Gegenrichtung. Die beiden Buslinien fahren die Haltestellen Karlstraße, Kirchfeld, Eilendorf-Linde, Eilendorf-Markt während der Vollsperrung nicht an. Ersatzweise für Eilendorf Markt wird die Haltestelle Freunder Straße angefahren.

    Die Buslinie 2 (Eilendorf-Preuswald) verkehrt auf einem anderen Linienweg als üblich. Sie fährt zunächst wie sonst bis zur Haltestelle Stollenweg an der Hansmannstraße in Eilendorf. Dort biegt sie aber in den drei Wochen der Vollsperrung nach rechts in die Severinstraße ab und fährt zur Von-Coels-Straße. Über die Von-Coels-Straße steuert sie das Neubaugebiet Breitbenden an und endet an der Haltestelle Breitbenden. Von dort fährt die Linie 2 über die Brander Straße zurück zur Von-Coels-Straße. Die Fahrt in Richtung Innenstadt und Preuswald führt über Von-Coels-Straße, Karl-, Kaiser- und Severinstraße zurück zur Haltestelle Stollenweg und von dort auf dem üblichen Linienweg zurück zur Josefstraße und zur Haltestelle Fringsgraben in Rothe Erde. Die Haltestellen der Linie 2 mit den Namen Hahnweg, Eilendorf-Markt, Apolloniaweg und Schubertstraße entfallen. Für die Haltestelle Eilendorf-Markt wird eine Ersatzhaltestelle an der Einmündung Brander Straße eingerichtet, die von der Linie 2 bedient wird. Den Nutzer*innen der Haltestellen Apolloniaweg und Schubertstraße empfiehlt die ASEAG, auf die Haltestelle Freunder Straße auszuweichen, die während der Vollsperrung von den Buslinien 12 und 22 angefahren wird.

    Dringend notwendige Arbeiten

    Die Vollsperrung der Von-Coels-Straße im Juli ist trotz der Vollsperrung der Autobahn A 544 aus Gründen der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Die Asphaltdecke der Von-Coels-Straße ist auf dem Teilstück zwischen Schilderstraße und Freunder Straße so schwer beschädigt, dass ein weiterer Aufschub der seit langem geplanten Sanierung dieses Teilstücks der Straße nicht mehr möglich gewesen ist. Die Stadt Aachen hat die Zeit der Sommerferien bewusst gewählt: Das Verkehrsaufkommen ist in der Regel geringer und der Schulbusverkehr fällt aus.

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_voncoelsstr_sanierung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_voncoelsstr_sanierung.html
    <![CDATA[Spielplatz Beverstraße: Ein Dschungel am Rand des Frankenberger Viertels]]> © Stadt Aachen/Andreas Herrmann
    Klettern, hangeln und balancieren: Holzpalmen, bunte Papageien oder Tukane zieren die Spielgeräte. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Klettern, Schaukeln, Hangeln, Balancieren – alles was man in einem Dschungel so machen kann, ist jetzt auch am Rande des Frankenberger Viertels möglich: Der neu gestaltete Spielplatz an der Beverstraße ist nun der „Spielplatz im Dschungel“, das ist nicht nur bei den Spielgeräten, sondern auch auf den Mauern, die die Spielfläche umgeben, gut zu sehen. „Der Spielplatz liegt in einem innerstädtischen Viertel, einem Umfeld, in dem viele Kinder und ihre Familien wohnen, aber in dem freie Flächen zum Spielen rar gesät sind. Umso dringlicher war die Neugestaltung: Er stand auf der Prioritätenliste des städtischen Spielplatzkonzepts deshalb auch auf dem ersten Platz“, freute sich Heiko Thomas, dass er den Spielplatz nun offiziell eröffnen konnte – gemeinsam mit mehr als 150 Gästen. Als Beigeordneter für Klima und Umwelt, Stadtbetrieb und Gebäude ist er auch für die Grünflächengestaltung im Fachbereich Klima und Umwelt zuständig.

    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann
    Großer Bahnhof für einen wichtigen Spielplatz: Die Beigeordneten Heinrich Brötz, Bildung, Jugend und Kultur, und Heiko Thomas, Klima und Umwelt, Stadtbetrieb und Gebäude (Mitte), haben mit Planer*innen und Mitarbeiter*innen der Verwaltung den Spielplatz Beverstraße eingeweiht. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Stephanie Laufenberg, zuständige Planerin im Fachbereich Klima und Umwelt, beschreibt die Ausgangslage kurz und knapp: „Wir haben das Gelände aus dem Dornröschenschlaf geweckt.“ Und das nicht nur im übertragenen Sinn: „Das Areal war zum Teil komplett zu gewuchert“, so Laufenberg. Der eigentliche Startschuss für die Neugestaltung des etwas versteckten Areals mitten im Kronprinzenquartier, dass durch einen Fußweg zwischen zwei Häusern an der Beverstraße 13 zu erreichen ist, fiel im Mai 2022 mit einer Kinder- und Bürger*innenbeteiligung. Familien und Kinder aus dem Umfeld waren eingeladen, ihre Wünsche und Ideen einzubringen – seit Jahren bei jeder Um- und Neugestaltung eines Spielplatzes ein wichtiger Bestandteil des Planungsprozesses.

    Renate Prömpeler, die diese Beteiligungsformate für den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule organisiert: „Die Beteiligung war grandios.“ Im Vorfeld hatten zum Beispiel die Kinder der benachbarten KiTa „Mittendrin“ Bilder gemalt und waren zum Termin gekommen. Es gab eine Umfrage, Schulen aus dem Umfeld und Familien wurden mit Aushängen informiert und eingeladen, bei der Neugestaltung mit zu machen. „Auffällig viele Familien mit Kindern mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen waren vor Ort. Es wurden Wünsche geäußert, das Spielen auch für diese Kinder zu ermöglichen“, erinnert sich Prömpeler. Für Planerin Laufenberg ein wichtiger Hinweis, die ersten Ideen und Entwürfe noch einmal anzupacken und noch mehr inklusive Spielmöglichkeiten zu schaffen.

    Bänke und Picknicktische: Treffpunkt für Jung und Alt
    Hauptattraktion ist die große, zentrale Spiel- und Kletteranlage „Dschungel“, an der unter anderem geklettert, balanciert und geturnt werden kann. Im oberen Bereich des Spielplatzes befinden sich noch eine Schaukel, eine Tampenschaukel, ein Trampolin, ein Karussell, auf dem auch Kinder mit Beeinträchtigung mitfahren können, und Balanciersteine unter einer wunderschönen alten Linde. Im Schatten der Linde wurden Picknicktische und Bänke aufgestellt, einzelne Bänke, laden dazu ein in der Sonne zu verweilen. Wunsch der Bürger*innen war es, einen Treffpunkt für Jung und Alt zu schaffen. Eine alte Mauer erhielt eine Öffnung, durch die man über eine Rutsche in den unteren Bereich des Spielplatzes gelangt. Dort lädt zusätzlich noch ein Balancier-/Kletterdschungel ein, bei dem die Kinder zu Jane und Tarzan werden. Der gesamte Fallschutz unter den Spielgeräten besteht aus orangenem Teppichbelag, der es Kindern mit Rollstühlen ermöglicht, die Geräte anfahren zu können – auf Sand nicht machbar. Ein gemeinsames Spiel ist somit für alle zusammen möglich.

    Im unteren Teil wurde eine FLIP-Wiese, also eine ideale Blumenwiese für heimische Insekten, angelegt (www.aachen.de/flip). Der bereits bestehende Baumbestand erhielt noch zusätzlich fünf hochstämmige Bäume als Schattenspender. Der Eingangsbereich wurde mit Bambus, Gräsern und Stauden besonders einladend gestaltet.

    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann
    Eine Oase im Kronprinzenviertel: Auf dem neu gestalteten Spielplatz Beverstraße erinnert alles an das Thema Dschungel. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Abgerundet wird der „Dschungel“ durch bunt bemalte Wände rund um das Gelände mit Blumen, Palmen, Lianen, Affen, Schlangen, Schmetterlingen, Libellen oder anderem Gesträuch und Getier. Diese sind in Kooperation mit dem Kunst- und Jugendprojekt „Kunst im Viertel“ entstanden, das vom Programm „Oecher Mehrwert“ unterstützt wird. Jugendliche aus den Schulen des Schulverbands Aachen-Ost, Aachener Graffitikünstler*innen und Künstler*innen der Bleiberger Fabrik haben hier gemeinsam ein Farbexplosion gestaltet. Nach der Planung und dem rund sechsmonatigen kompletten Umbau des Spielplatzes durch den Garten- und Landschaftsbauer RTG Rheinland, der Installation der Beleuchtung und der Sanierung der alten Mauern, ist für rund 415.000 Euro mitten in einem städtischen Wohnviertel eine wahre Spieloase entstanden. Das fertige Ergebnis kam bei Eltern und vor allem den Kindern großartig an. Heinrich Brötz, Beigeordneter der Stadt für Bildung, Jugend und Kultur: „Der Spielplatz ist ein Musterbeispiel für eine gelungene dezernats- und fachbereichsübergreifende Kooperation – mit einem tollen Ergebnis für Kinder, Familien und Nachbarschaft.“


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz_beverstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz_beverstrasse.html
    <![CDATA[Grenzüberschreitende Hilfeleistung: Oberbürgermeisterin unterzeichnet Vereinbarung]]> Am Freitag, 5. Juli, haben Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Claudia Niessen, Bürgermeisterin von Eupen und Vorsitzende der Hilfeleistungszone Deutschsprachige Gemeinschaft, die „Öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Hilfeleistungszone Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien und der Stadt Aachen in Deutschland über die gegenseitige grenzüberschreitende Hilfeleistung bei der Brandbekämpfung und bei technischer Hilfeleistung“ unterzeichnet. 

    Im Beisein von Feuerwehrdezernent Dr. Markus Kremer, Francis Cloth, Kommandant der Hilfeleistungszone der Deutschsprachigen Gemeinschaft, René Schoonbrood, Direktor des Risikomanagements der Hilfeleistungszone der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Andreas Bierfert, Fachbereichsleiter Feuerwehr und Rettungsdienst sowie Peter Sellung, Leiter der Stabsstelle Internationale Zusammenarbeit, ist somit die Möglichkeit in Fällen der Brandbekämpfung oder der technischen Hilfeleistung, Hilfe auch bei den Feuerwehren jenseits der Grenze anzufordern erneuert worden. Diese gilt sowohl für Anforderungen aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft bei der Stadt Aachen als auch umgekehrt. Die operativen Regelungen hierfür sind in den Dokumenten des Kooperationsverbundes EMRIC (Euregio Maas-Rhein Incident and Crisis Management) festgelegt. 

    Die rechtlichen Rahmenbedingungen hierfür wurden schon vor Jahren über Verträge der Städte und Gemeinden Kelmis, Raeren und Eupen auf belgischer Seite und der Stadt Aachen geschaffen. Da die kommunalen Feuerwehren auf belgischer Seite, die bei Unterzeichnung der bisherigen Verträge noch existierten, mittlerweile in einer gemeinsamen Feuerwehr für die Hilfeleistungszone der Deutschsprachigen Gemeinschaft zusammengeführt wurden, war es wichtig, die Verträge an die neue Situation anzupassen. Die bisherigen inhaltlichen Vereinbarungen bleiben dabei im Wesentlichen bestehen.

    420 Unterschrift DG

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen (v.l.) und Claudia Niessen, Bürgermeisterin von Eupen und Vorsitzende der Hilfeleistungszone Deutschsprachige Gemeinschaft, unterzeichnen die „Öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Hilfeleistungszone Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien und der Stadt Aachen in Deutschland über die gegenseitige grenzüberschreitende Hilfeleistung bei der Brandbekämpfung und bei technischer Hilfeleistung“ im Beisein von Peter Sellung, Leiter der Stabsstelle Internationale Zusammenarbeit, Andreas Bierfert, Fachbereichsleiter Feuerwehr und Rettungsdienst, Feuerwehrdezernent Dr. Markus Kremer, Francis Cloth, Kommandant der Hilfeleistungszone der Deutschsprachigen Gemeinschaft sowie René Schoonbrood, Direktor des Risikomanagements der Hilfeleistungszone der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Foto: Stadt Aachen/Linda Plesch

    Ziel der Feuerwehren beider Seiten ist es, diese jetzt erneuerte kommunale Vereinbarung zu einer für ganz NRW und ganz Belgien gültigen Regelung weiterzuentwickeln. Beispiel hierfür ist die von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und Gesundheitsminister der Deutschsprachigen Gemeinschaft Antonios Antoniadis auch names des belgischen Gesundheitsministers ebenfalls in Aachen unterschriebene Absichtserklärung, eine solche Regelung für den Rettungsdienst zu entwickeln.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grenzueberschreitende-Hilfeleistungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grenzueberschreitende-Hilfeleistungen.html
    <![CDATA[Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz: Mehr Sicherheit rund um den Kaiserplatz]]> Am Donnerstagabend, 4. Juli, haben Kolleg*innen des städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst (OSD) gemeinsam mit der Polizei Aachen rund um den Kaiserplatz hinsichtlich illegaler Prostitution kontrolliert. Ziel des gemeinsamen Einsatzes war und ist es, der Ausbreitung illegaler Prostitution in den städtischen Sperrbezirken entgegenzutreten und so das Sicherheitsgefühl für Anwohnende, ansässige Gewerbebetriebe und Passanten zu stärken. Weitere Einsätze dieser Art und auch in anderen Themenfeldern sind geplant. 

    Die Ordnungskräfte, die in Uniform und Zivil unterwegs waren, kontrollierten Personen und Fahrzeuge, stellten Identitäten fest und leisteten themenbezogene Aufklärungsarbeit. Dabei stellten die Kolleg*innen insbesondere Verstöße gegen die Sperrbezirksverordnung rund um den Bereich Promenadenstraße/Gasborn und die umliegenden Nebenstraßen fest, die im Rahmen von Platzverweisen und der Einleitung von ordnungsbehördlichen Verfahren geahndet wurden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwerpunkteinsatz-Kaiserplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwerpunkteinsatz-Kaiserplatz.html
    <![CDATA[Alemannia: Flagge zur Erinnerung an Aufstieg]]> Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hat heute, 5. Juli, gemeinsam mit Stadtdirektorin Annekathrin Grehling eine unterschriebene Flagge an den Geschäftsführer der Alemannia Aachen, Sascha Eller, überreicht. Die Alemannia-Flagge soll an den Aufstieg in die 3. Bundesliga und den Gewinn des Fußball-Verband Mittelrhein Pokals erinnern.

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    Flagge zur Erinnerung: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen (links) und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling überreichen eine unterschriebene Flagge an den Geschäftsführer der Alemannia Aachen, Sascha Eller. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Beim offiziellen Empfang im Rathaus des Aufstiegteams der Alemannia am 26. Mai wurde die große Alemannia-Flagge vom gesamten Kader der Alemannia, der Oberbürgermeisterin und den anwesenden Beigeordneten und Ratsleuten unterschrieben. Ratsleute, die am Empfang nicht teilnehmen konnten, haben in der letzten Ratssitzung, 26. Juni, ihre Unterschrift nachgeholt, so dass die Flagge jetzt an Alemannia Aachen übergeben werden konnte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Alemanniaflagge.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Alemanniaflagge.html
    <![CDATA[Outdoorsport: Sieben neue Calisthenics-Anlagen gehen im gesamten Stadtgebiet an den Start]]>
  • Calisthenics, intensives, körperliches Training ohne zusätzliche Gewichte, nur mit dem eigenen Körpergewicht, wird immer beliebter.
  • Die Stadt Aachen und der Stadtsportbund haben gemeinsam und mit Unterstützung durch die Staatskanzlei NRW sowie das Förderprogramm „Moderne Sportstätten 2022“ des Landes NRW, sieben Calesthenics-Anlagen geplant, gebaut und finanziert.
  • Jede Anlage hat einen Sportverein als Paten, der dort offene, hochwertige Sportkurse ohne Vereinsmitgliedschaft anbieten wird.
  • © Stadt Aachen/Andreas Schmitter
    Es darf trainiert werden: Sportdezernent Dr. Markus Kremer, Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler, Sportausschussvorsitzender Dr. Sebastian Breuer und Björn Jansen, Vorsitzender des Stadtsportbunden (mittig) eröffnen mit Gästen aus Verwaltung, Bezirk und Politik die Calisthenics-Anlage in Eilendorf – stellvertretend für alle sieben Anlagen in Aachen. Foto: Stadt Aachen/Andreas Schmitter

    Bei Dennis Debets und seinen Vereinskolleginnen sieht es ganz einfach aus. Wenn sich der Vereinsvorsitzende des Eilendorfer Turnvereins 1870 e.V. mit einem Klimmzug an der Querstange nach oben zieht oder an zwei Haltegriffen Liegestütze macht, bekommt man eine erste Ahnung, was an Calisthenics-Anlagen möglich ist: Intensives, körperliches Training ohne zusätzliche Gewichte, nur mit dem eigenen Körpergewicht, meist nur an einfach wirkenden Outdoor-Sportgeräten, die an klassisches Geräteturnen am Barren oder Reck erinnern. Dieses Training wird in Deutschland immer beliebter. Deshalb sind nun auch in Aachen sieben solcher Anlagen innerhalb des gesamten Stadtgebietes installiert worden – drei davon befinden sich aktuell noch im Bau. In fast jedem Stadtbezirk wird es zukünftig mindestens eine solche Anlage geben, an der man – auch barrierefrei und in jedem Alter – frei zugänglich Körperübungen machen kann, mit denen die eigene Muskulatur und die Körperkoordination trainiert werden.

    © Stadt Aachen/Andreas Schmitter
    Einfach und effektiv: An Calisthenics-Anlagen kann man nur mit dem eigenen Körpergewicht seine Muskulatur und die Körperkoordination trainieren. Foto: Stadt Aachen/Andreas Schmitter

    Die Anlage in Aachen-Eilendorf an der Franz-Delheid-Straße wurde gestern (Donnerstag, 4. Juli) eingeweiht. „Die Calisthenics-Anlagen sind eine enorme Bereicherung für die Stadt“, erläuterte Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt für Personal, Feuerwehr und Sport, bevor er mit Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler, dem Sportausschussvorsitzenden Dr. Sebastian Breuer und Björn Jansen, dem Vorsitzenden des Stadtsportbundes das rote Band durchschnitt und die Anlage offiziell frei gab. Bereits 2022 habe man mit der Planung der Anlagen begonnen – gemeinsam mit dem Stadtsportbund. Damals sei dieser auf die Stadt zugekommen mit dem Anliegen, einen Teil der erhaltenen Fördergelder aus dem Projekt „Moderne Sportstätten 2022“ des Landes Nordrhein-Westfalen im städtischen Raum zu verplanen. Schnell sei man auf diese Art von Anlagen gekommen. „Als wir diese Idee damals der Politik vorgestellt haben, bekamen wir sehr schnell eine positive Rückmeldung und die finanziellen Mittel für den Eigenanteil wurden bewilligt“, dankte Kremer noch einmal den politischen Gremien. Auch die gute Zusammenarbeit aller Akteure beim Stadtsportbund, der Stadtverwaltung und in den Bezirken, hob der Beigeordnete hervor. 500.000 Euro der Fördergelder sind in die sieben Anlagen geflossen. Eilendorfs Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler erinnert sich noch an den intensiven Planungsprozess: „Wir sind damals den kompletten Bezirk abgelaufen, haben alle möglichen Plätze abgewägt, bis wir diesen Standtort hier ausgewählt haben.“ Nun steht das Sportgerät am Rand eines großen Spielplatzes, mit Fußballwiese, unweit eines Neubaugebiets. „Gut 1.200 Menschen leben in dem Gebiet, davon rund 400 Kinder. Das ist eine Oase hier in Eilendorf und die Calesthenics-Anlage eine großartige Ergänzung“, so Eschweiler.

    Sportvereine geschult und als Paten gewonnen
    Wie richtig man mit der Idee der Calisthenics-Anlagen lag, sollte sich kurze Zeit später herausstellen: „Wie der kürzlich verabschiedete Sportentwicklungsplan zeigt, gibt es genau an solchen Angeboten für den Outdoorsport in Aachen einen großen Bedarf“, führt Dr. Markus Kremer weiter aus. Auch Björn Jansen ist von dem Konzept restlos überzeugt: „Als der Stadtsportbund die Fördermittel bekommen hat, haben wir schnell gedacht, dass es nicht sinnvoll ist, eine große zentrale Anlage zu bauen.“ Um das Angebot komplett zu machen, hat der Stadtsportbund Sportvereine aus dem Umfeld als Paten gewinnen können. „Diese Vereine haben wir vorher geschult und sie können jetzt an den Anlagen offene Sportangebote für alle anbieten. Denn auch beim Sport kann man schnell mal was falsch machen“, so Jansen. Denn wie Dennis Debets vom Turnverein sagt: „Calisthenics ist nicht einfach nur dranhängen. Man muss den ganzen Körper trainieren.“ Eine Mitgliedschaft in einem Verein ist nicht erforderlich, um die Anlagen oder die offenen Sportangebote zu nutzen.

    Unter Beteiligung der Bezirke und des Stadtsportbundes wurden folgende Standorte für die sieben Anlagen und Vereine gefunden:

    • an der Rütscher Straße auf einer Grünfläche nahe dem Volleyballplatz, Patenschaft: PTSV Aachen e. V.
    • im Kennedypark gegenüber dem Bolzplatz und der Skateanlage, Patenschaft: ASV Schwarz-Rot e. V.
    • in Aachen-Richterich an der Parkstraße (noch im Bau), Patenschaft: TV Richterich e. V.
    • in Aachen-Brand auf einer Wiese an der Rombachstraße, Patenschaft: Aachen Greyhounds e. V.
    • in Aachen-Haaren im Park am alten Friedhof (noch im Bau), Patenschaft: DJK FV Haaren 1912 e. V.
    • in Eilendorf am Spiel- und Bolzplatz an der Franz-Delheid-Straße, Patenschaft: Eilendorfer Turnverein 1870 e. V.
    • in Laurensberg auf einer Wiese an der Schlottfelder Straße (noch im Bau), Patenschaft: VFJ Laurensberg e. V.


    Im Rahmen eines Pilotprojekts wird es an der Anlage an der Rütscher Straße zukünftig die Möglichkeit geben, Sportgeräte kostenlos auszuleihen. Damit wird das Spektrum der Trainingsmöglichkeiten an dieser Calisthenics-Anlage erweitert.

    Die Buchung der Sportgeräte wird über die App SportBox – app and move erfolgen. Für die Installation der App ist eine einmalige Gebühr von 50 Cent erforderlich.




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/calisthenics.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/calisthenics.html
    <![CDATA[Der Archimedische Sandkasten steht pünktlich zum Start der Sommerferien auf dem Katschhof]]> Pünktlich zum Start der Sommerferien rollten am Freitagmorgen, 5. Juli, um 7 Uhr die ersten Fahrzeuge des Stadtbetriebs auf den Katschhof – beladen mit Balken, Werkzeug und vor allem: Sand. Der Archimedische Sandkasten wird routiniert vom Team des Aachener Stadtbetriebs aufgebaut. „Es ist ein Traum, zu sehen, mit wie viel Freude die Kolleginnen und Kollegen hier Hand in Hand arbeiten. Alle haben sich gefreut, als es heute Morgen losging, da ging ein Strahlen über alle Gesichter“, erzählt Indra Balsam, Betriebsleiterin des Aachener Stadtbetriebs.

    Es ist ein besonderes Ereignis für die Mitarbeiter*innen, das vor Ort viele begeisterte Zuschauer*innen findet. Da werden 160 Meter laufende Balken verlegt und mit 200 Schlossschrauben festgedreht, mit vier Kipplastern Sand angefahren, der schließlich mit dem Radlader und auch per Hand in der großen 324 Quadratmeter großen Holzkonstruktion verteilt wird. 

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    Routinierter Aufbau: Ein Team des Stadtbetriebs hat am Freitagmorgen, 5. Juli, den Archimedischen Sandkasten aufgebaut. Fotos: Stadt Aachen/Harald Krömer

    150 Tonnen Spielsand

    „Wir haben 150 Tonnen Sand, davon sind 50 Tonnen, gereinigt und gesiebt, aus Altbeständen und 100 Tonnen neuer Spielsand“, erklärt Sabine Meyer-Harms, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Grün- und Freiflächenpflege des  Aachener Stadtbetriebs. Auch während der gesamten Sommerferien, bis einschließlich Sonntag, 18. August, wird der Sandkasten von Mitarbeitenden des Stadtbetriebs betreut, unter anderem werden Spielplatzkontrolleure jeden Morgen den Spielsand rechen und auf Verunreinigungen kontrollieren. Der Sand wird nach dem Abbau des Archimedischen Sandkastens eingelagert und über das Jahr auf Spielplätzen im Stadtgebiet verteilt.

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    Noch vereinzelt freie Ferienspielplätze

    Ein fester Bestandteil des Archimedischen Sandkastens – ein Projekt im Rahmen des Future Lab Aachen, um mit den Hochschulen und der Stadt Aachen die Wissenschaftsstadt Aachen sichtbarer zu machen – ist die Archimedische Werkstatt, geleitet von der Bleiberger Fabrik. Zum diesjährigen Thema Solarenergie wird auf dem Katschhof ein Tiny House errichtet. „Das Grundgerüst wird heute und morgen aufgebaut, dann können die Kinder selbstständig forschen, zum Beispiel zur Frage: Wie heiß wird schwarze Folie“, erläutert Aylin Can von der Bleiberger Fabrik. „Wir arbeiten mit Sonne und Licht, das Haus steht auf Rollen, sodass wir es immer zur Sonne drehen können.“

    Insgesamt ist die Nachfrage nach Ferienspielplätzen sehr hoch, wie Renate Prömpeler vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule berichtet. „Es gibt bei einigen Angeboten noch Restplätze, zum Beispiel bei der Sternwarte. Darüber hinaus führen wir eine Warteliste. Es lohnt sich immer, in das Ferienspielportal der Stadt Aachen zu schauen.“ Die hohe Nachfrage zeigt sich auch bei der Archimedischen Werkstatt, wie Aylin Can erläutert. Schnell waren die verfügbaren Plätze ausgebucht. „Darüber hinaus bieten wir dieses Jahr wieder Tagesplätze an, das heißt, Kinder und Jugendliche können spontan zu uns kommen und mitmachen.“ Wer mitmachen möchte, kann morgens um 9 Uhr zum Zelt der Bleiberger Fabrik auf dem Katschhof kommen, Tagesgäste zahlen einen Beitrag von fünf Euro. Wie das Ergebnis am Ende auf dem Katschhof aussehen wird, da lässt sich auch Aylin Can überraschen. „Wir geben nur die Richtung vor, die Kinder sollen sich frei entfalten können.“

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    Gemeinsam für ein besonderes Projekt: Viele Partnerinnen und Partner arbeiten Hand in Hand, um den Archimedischen Sandkasten und die Angebote im Rahmen des Future Lab Aachen zu verwirklichen.

    Aktionstag am 12. Juli

    Am Freitag, 12. Juli, findet im Rahmen des Future Lab Aachen erneut der Aktionstag auf dem Katschhof statt. Von 12 bis 17 Uhr können alle mitmachen und experimentieren: Die FH Aachen bringt einen interaktiven Info-Stand zum Thema Solar mit, es gibt ein Bastelangebot der Verbraucherzentrale, Experimente beim rollenden Labor „exploregio-Mobil“, der aachen tourist service besucht den Aktionstag mit seiner mobilen Tourist-Info und präsentiert einen Rundgang zu 13 Stationen der Wissenschaft in Aachen und zum Abschluss gibt die Hochschule für Musik und Tanz noch ein Bläser-Konzert auf den Rathaustreppen. „Außerdem bieten wir wieder das beliebte Guten-Morgen-Yoga an“, sagt Elena Reinders vom Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadt Aachen. Das Angebot im Rahmen der Gesunden Verwaltung der Stadt Aachen findet jeweils montags von 7 bis 7.30 Uhr statt – keine Kosten, keine Anmeldung.

    Bagger, Schaufeln, Sonnensegel

    Für die Kinder, die spontan zum Sandkasten kommen und kein eigenes Sandspielzeug dabeihaben, gibt es noch eine weitere gute Nachricht: In diesem Jahr stehen erneut kleine Schaufeln, Bagger und Pylone, gesponsert von der Stawag, zur Verfügung. Auch das große Sonnensegel wird aufgestellt. „Wir freuen uns, diese Oase in der Innenstadt wieder unterstützen zu dürfen“ sagt Jennifer Prinz von der Stawag.

    Der Archimedische Sandkasten ist ein Projekt, bei dem Kunst auf Wissenschaft trifft. Hier wird bis Sonntag, 18. August wieder generationenübergreifend der Sommer genossen, rund um die Uhr, im Herzen der Stadt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sandkasten24.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sandkasten24.html
    <![CDATA[Sommerkirmes in Brand: Wochenmarkt wird an zwei Tagen verlegt]]> In Aachen-Brand findet wieder die traditionelle Sommerkirmes statt. Aus diesem Grund werden die Wochenmärkte am Samstag, 13. Und am Dienstag, 16. Juli vom Brander Marktplatz auf den nahen Parkplatz neben der Marktschule und in die Straße Marktplatz verlegt.

    Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man unter www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommerkirmes-Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommerkirmes-Brand.html
    <![CDATA[Erste Stadtmacherin für den Büchel gefunden!]]> Das Altstadtquartier Büchel soll ein urbaner Raum mit viel Grün, attraktiver Architektur und ansprechenden Aufenthaltsflächen werden. Am 20. Juni 2024 wurde die konkretisierte Planung für die Freianlage von der Politik frei gegeben. Jetzt präsentierte die Städtische Entwicklungsgesellschaft Aachen (SEGA) die erste Stadtmacherin - gemeint ist die erste Bauherrin – im Quartier. Den „Baustein WISSEN“ wird die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG bauen. Die Fraunhofer IEG ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für Anwendungsforschung in Europa. Gemeinsam präsentierten SEGA und Fraunhofer IEG am Donnerstag, den 04. Juli 2024 die Planungen für den „Neubau Zentrum für Energie und Klimatechnologie“ am Büchel in Aachen.

    Büchel Fraunhofer420v.l.n.r. Prof. Rolf Bracke (Fraunhofer IEG), Christoph Vogt (SEGA), Marc Beus (Ratsmitglied Die Linke + Aufsichtsratsvorsitzender der SEGA. Foto: SEGA

    Prof. Rolf Bracke, Direktor des Fraunhofer IEG: „Zusammen werden die Energiewende und der Klimaschutz zur wohl größten gesellschaftlichen Herausforderung seit Beginn der Industrialisierung. Dieser Herausforderung stellt sich Fraunhofer IEG. Die Transferplattform Wissen der Fraunhofer IEG am Büchel soll ihren Platz in der Mitte der Zivilgesellschaft finden und die Sichtbarkeit von Wissenschaft im Innenstadtbereich der Wissenschaftsstadt Aachen stärken.“


    Entstehen soll ein gebäudetechnisches „Reallabor des Wissens“, d.h. die nachhaltige Gestaltung des Gebäudes soll nach Vorstellungen der Fraunhofer IEG auch als technische Blaupause für weitere Quartiere in Aachen und in NRW fungieren. Gebäudebegrünung, Mobilitätskonzept und Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) sind wichtige Bausteine zur urbanen Klimaneutralität.


    Das Gebäude wird etwa 60 bis 70 Forscherinnen und Forschern als Arbeitsplatz dienen und zudem einen Raum für den Austausch mit der Stadtgesellschaft und der mittelständischen Wirtschaft bilden. Dazu dient das „Schaufenster Wissen“, wo eine Informationsplattform zu Fragen der Energiewende und eine Ausstellung zur Technik und Geschichte der Energieversorgung in Aachen und dem Rheinland angeboten wird. Alle Anforderungen in ein anspruchsvolles architektonisches Konzept zu gießen, ist nun Aufgabe im Rahmen des kommenden Architekturwettbewerbes zum „Neubau Zentrum für Energie und Klimatechnologie“ am Büchel in Aachen.


    „Wir freuen uns, mit der Fraunhofer IEG eine erste Baupartnerin gefunden zu haben, die Standort und Inhalt auf hervorragende Weise vereint. Als Stadtmacherin der ersten Stunde schätzen wir Fraunhofer IEG als engagierte Partnerin. Nach erfolgreich durchlaufenem Konzeptverfahren für den „Baustein WISSEN“ am Büchel im Jahr 2023 sind wir in der letzten Verhandlungsrunde zum Optionsvertrag“, so Christoph Vogt, Geschäftsführer der SEGA.


    „Seit Bekanntgabe des Stadtmacherprozesses im Jahr 2020 haben wir uns für den Büchel als Standort für unser Institut begeistert. Die Energiewende mit unserer anwendungsnahen Forschung zu gestalten und mit unserem neuen Institutsgebäude sichtbar in der Innenstadt zu verankern, ist uns ein Anliegen. Die Energiewende ist kein Thema für den Stadtrand. Und was passt besser in die Aachener Innenstadt als Geothermie und die 2000-jährige Nutzungsgeschichte von Thermalwasser für die Wärmeversorgung, Bäderwirtschaft und Tuchindustrie der Stadt? Mitte Juni 2024 wurde das Bauvorhaben des Fraunhofer IEG von den Gremien der Fraunhofer Gesellschaft positiv beschieden. Damit kann der geplante Architekturwettbewerb auf den Weg gebracht werden,“ so Prof. Bracke.


    Zur Visualisierung des Baufeldes auf der ZwischenZeit am Büchel, hatte die SEGA den künftigen Umriss des Zentrums für Energie und Klimatechnologie markiert.


    „Besonders wichtig für das neue Altstadtquartier ist, dass hier eine belebte Erdgeschoßzone mit einer offenen und einladenden Gestaltung und Zugänglichkeit entsteht. Ein pulsierender Ort der Wissenschaft kann hier, in dieser zentralen Lage, einen tollen Beitrag zur Transformation der Innenstadt leisten. „Ich bin sehr gespannt auf die bauliche Ausformung, die im Wettbewerb bestimmt in einer begeisternden Architektur gefunden wird,“ so Marc Beus, Vorsitzender des SEGA-Aufsichtsrates.


    Für das gesamte Altstadtquartier Büchel ist eine städtebauliche Entwicklung und Neustrukturierung vorgesehen. Durch das im Jahr 2022 vom Architekturbüro trint+kreuder aus Köln in Zusammenarbeit mit scape Landschaftsarchitekten aus Düsseldorf im Auftrag der SEGA erarbeitete städtebauliche Konzept bildet hierfür die Grundlage. Die genaue Lage der künftigen Gebäude, insbesondere ihr Bezug zum künftigen Freiraum sowie die maximale Gebäudehöhe und Baukörpergröße sind definiert. Die Ecksituation des Baufeldes für den „Baustein WISSEN“ soll architektonisch prägnant an der Schnittstelle der öffentlichen Grünfläche und der neuen Verbindungsachse vom Bahkauv zur Mefferdatisstraße ausgebildet werden. Die Dachflächen des neuen Gebäudes sollen weitestgehend begrünt und für Veranstaltungen nutzbar werden.


    Im vergangenen Jahr konkretisierte Fraunhofer IEG zusammen mit ihrer Dachorganisation, der Fraunhofer-Gesellschaft, begleitet von der SEGA, die Konzeption ihres Vorhabens im Altstadtquartier Büchel. Gemeinsam wurden die Grundlagen für den anstehenden Wettbewerb erarbeitet.


    „Das Bauvorhaben wird besonders spannend, denn sowohl die besondere Lage des Grundstücks über einem Thermalwasserquellzug als auch innerhalb der Weltkulturerbe Zone Aachener Dom gilt es, architektonisch anspruchsvoll und gestalterisch sowie bautechnisch zu lösen. Keine leichte Aufgabe für die am Wettbewerb teilnehmenden Büros. Wir erwarten die Ergebnisse bis Februar 2025. Das Gebäude wird, wenn alles wie geplant läuft, im Jahr 2030 bezugsfertig sein“, erläuterte Prof. Bracke.


    Christoph Vogt ergänzte: „Wir freuen uns auf den neuen Treffpunkt für den Austausch von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadtgesellschaft im historischen Zentrum der Stadt.“ Lange bevor das Fraunhofer-Gebäude steht, will Vogt schon den ersten Bauabschnitt der Freifläche herstellen und der Stadtgesellschaft zur Verfügung stellen.

    Hintergrundinformation zur Fraunhofer IEG
    Fraunhofer IEG gestaltet die klimaneutralen Energiesysteme der Zukunft. Mit Partnern aus der Wirtschaft und der öffentlichen Hand identifizieren sie Projekte mit großer Relevanz für die Wärmewende und macht echte Anwendungen möglich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vereinen dafür die notwendigen Fachkompetenzen aus den Feldern Analyse, Betriebsführung und Planung sektorengekoppelter Strom-, Gas- und Wärmenetze, Geotechnologien und Georessourcen, Speichersysteme und Wasserstoffinfrastrukturen, Energie- und Verfahrenstechnik sowie geschlossener Kohlenstoffkreisläufe. Die Gründung der Fraunhofer IEG schafft Perspektiven für die Regionen des Strukturwandels als eine Maßnahme des am 14. August 2020 in Kraft getretenen „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ (§ 17 Nr. 19 StStG). Als Teil der Fraunhofer-Gesellschaft trägt Fraunhofer IEG mit anwendungsorientierter Forschung zur Stärkung unseres Wirtschaftsstandorts und zum Wohle unserer Gesellschaft bei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BuechelFraunhofer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BuechelFraunhofer.html
    <![CDATA[Erfolgreiche Azubis im Stadtbetrieb]]> Sieben sehr erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen konnten nun bei der Abschlussfeier nach der Ausbildung im Aachener Stadtbetrieb beglückwünscht werden: Viola Korff und Anna-Lena Rusche aus dem Bereich Zierpflanzenbau, Diana Weisgerber und Anya Schmücker aus der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Kevin Senden und Niklas Esser als Friedhofsgärtner sowie Jan-Niklas Dittberner als Straßenbauer haben in ihren jeweiligen Fachgebieten bei den Prüfungen sehr gute Ergebnisse erzielt.

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    Viel Lob und zahlreiche Glückwünsche erhielten die Absolvent*innen des Stadtbetriebs nach den erfolgreichen Abschlussprüfungen.

    „Ihr könnt stolz auf das sein, was ihr geleistet habt“, betonte die Betriebsleiterin des Aachener Stadtbetriebs, Indra Balsam. „Ihr habt euren Horizont erweitert. Nun begleiten wir euch wahnsinnig gerne auf eurem weiteren Weg beim Aachener Stadtbetrieb.“ Alle Absolvent*innen bleiben im Betrieb und freuen sich auf die neuen Herausforderungen. Indra Balsam: „Lernt, breitet die Flügel aus und seid neugierig aufs Leben.“ Denn der Weg beim Stadtbetrieb hat für die jungen Absolvent*innen gerade erst begonnen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/azubis24.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/azubis24.html
    <![CDATA[Viel Plastikmüll im Bioabfall]]> „Wir wollen die Qualität des Bioabfalls deutlich steigern und Störstoffe aus dem wertvollen Material heraushalten, damit hochwertiger Kompost entstehen kann.“ Anja Maul, Sachbearbeiterin im Bereich Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebs, verdeutlicht an einer falsch befüllten Biotonne die Problematik, die sich im gesamten Stadtgebiet wiederfindet: Plastik, Verpackungsmaterialien, teilweise sogar Metall und Glas liegen vermischt in Küchenabfällen und Rasenschnitt. Viele Abfälle finden ihren Weg in die Biotonne; der Anteil der kompostierbaren Abfälle hingegen geht immer weiter zurück. Die Folge: Die Störstoffe können vor der Verarbeitung nicht aus dem Abfall herausgesiebt werden, da der Bioabfall zu nass und klebrig ist. Bioabfall ist ein wertvoller Rohstoff, um daraus Biogas und Kompost zu erzeugen. „Das erzeugte Biogas wird in der Vergärungsanlage in Würselen dafür genutzt, dass angrenzende Betriebe ihren Energiebedarf umweltschonend decken können. Das funktioniert aber nur, wenn genug Bioabfall in der Anlage verarbeitet werden kann“, erklärt Maul weiter.

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    Plastik ist einer der häufigsten Störstoffe im Bioabfall: Anja Maul, Sachbearbeiterin im Bereich Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs, und Marcel Daniels, Disponent der Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs, kontrollieren Biobehälter in der Aachener Innenstadt. Fotos: ©Stadt Aachen/Harald Krömer

    Fehlbefüllte Biobehälter werden nicht mehr geleert

    Wegen des dringenden Handlungsbedarfs kontrollieren Mitarbeiter*innen der Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebs seit Januar die Biobehälter im Stadtgebiet. Seit April werden Tonnen, die wiederholt falsch befüllt wurden, nicht mehr geleert. Grundlage hierzu ist ein politischer Beschluss vom 21. November 2023, der nach intensiver Beratung wegen der aktuellen Situation und der Kostenentwicklung unausweichlich war. Ziel der Bioabfallkontrollen ist es, die Qualität des wertvollen Rohstoffes wieder deutlich zu verbessern.

    Wird eine Fehlbefüllung der Biotonne festgestellt, werden die Eigentümer*innen vom Aachener Stadtbetrieb angeschrieben und haben dann drei Möglichkeiten:

    1. Sie sortieren die Biotonne selbst und die Abholung erfolgt am nächsten Entleerungstag.

    2. Sie füllen den Inhalt der Biotonne in den Restabfallbehälter oder in amtliche Restabfallsäcke. Die Abholung erfolgt am nächsten Entleerungstag.

    3. Die Grundstückseigentümer*in oder die Hausverwaltung beauftragt eine kostenpflichtige Sonderleerung der Biotonne per Mail an abfallwirtschaft-stadtbetrieb@mail.aachen.de.

     

    Rund 42.000 Biotonnen sind im Aachener Stadtgebiet aufgestellt. Zwischen April und Ende Juni wurden davon insgesamt 5.478 wegen einer Fehlbefüllung nicht geleert. Bei 157 davon wurde von den Eigentümer*innen eine kostenpflichte Sonderleerung beauftragt.

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    Zur weiteren Verbesserung der Bioabfallqualität werden nun vereinzelt Biotonnen durch den Aachener Stadtbetrieb eingezogen. Dies betrifft die Grundstücke, bei denen bereits mehrfach eine Fehlbefüllung festgestellt und anschließend eine entsprechende Nachricht an den/die Grundstückseigentümer*in gesendet wurde.

    Hier greift dann Paragraph 11 Nr. 9 der Abfallwirtschaftssatzung: Bei wiederholter Fehlbefüllung der Biotonne wird diese eingezogen und durch eine Restabfalltonne des gleichen Volumens ersetzt. Frühestens nach drei Monaten kann der/die Grundstückseigentümer*in wieder eine Biotonne beantragen. Dazu muss jedoch versichert werden, dass ab sofort die Bioabfälle richtig sortiert werden.

    Zahlreiche Nachfragen

    Weiterhin erreichen die Abfallberater*innen des Stadtbetriebs zahlreiche Nachfragen zum Bioabfall: Unter anderem, weil Tierstreu jeglicher Art nicht über die Biotonne entsorgt werden darf. Hintergrund ist, dass das Tierstreu mit Fäkalien verunreinigt ist und daher in den Restabfall muss.

    Ein Hauptproblem sind jedoch weiterhin Plastiktüten, in denen der Bioabfall gesammelt wird. Dazu zählen auch vermeintlich kompostierbare Plastikbeutel, die von Herstellern als solche deklariert werden. Alle Plastiktüten, auch kompostierbare Plastiktüten mit dem Keimlingssymbol, dürfen in Aachen nicht verwendet werden.

    Anja Maul erklärt: „Es besteht leider ein Ungleichgewicht zwischen der DIN-Zertifizierung, die die Kompostierbarkeit von Kunststoffprodukten bestätigt, und dem Prozess in einer industriell betriebenen Kompostierungsanlage. Laut der DIN-Norm sollen 90 Prozent des Kunststoffproduktes innerhalb von sechs Monaten abgebaut sein. Der Prozess in einer industriell betriebenen Kompostierungsanlage ist jedoch in der Regel nur etwa 30 Tage lang. Dies bedeutet, dass am Ende des Prozesses in einer Kompostierungsanlage kein oder kein vollständiger Abbau der nach besagter DIN-Norm zertifizierten Bioplastikprodukte stattgefunden hat und diese somit im Kompost bleiben.“

    Werden die Störstoffe wie Plastiktüten, Verpackungsmaterialien und Glas nicht entfernt, bleiben sie im Rohmaterial. „Während der anschließenden Aufbereitung werden diese Störstoffe mit dem Bioabfall gemeinsam vermischt. Dabei wandern die Plastikfetzen und Glasscherben mit durch jeden Verarbeitungsschritt und bleiben im fertigen Kompost“, erläutert Anja Maul. „Der fertige Kompost mit Mikroplastik und Glasscherben wird dann auf landwirtschaftliche Flächen oder auch im heimischen Garten als Bodenverbesserer eingesetzt und von dort ist der Weg in die Nahrungskette nur noch kurz.“

    Alternativ kann der Bioabfall beispielsweise in Zeitungspapier eingewickelt werden. Der Kundenservice berät die Eigentümer*innen gerne und stellt kostenloses Informationsmaterial zur Verfügung, darunter Plakate und Flyer, auf Wunsch auch in verschiedenen Sprachen. Erfreulich: „An manchen Stellen bemerken wir eine leichte Verbesserung“, sagt Anja Maul.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bioabfall_q3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bioabfall_q3.html
    <![CDATA[Sommerferien: Die Elisabethhalle schließt]]> Wie in jedem Jahr schließt die Elisabethhalle in den Sommerferien ihre Pforten: Ab Montag, 8. Juli, bis einschließlich Sonntag, 18. August, ist die Halle geschlossen. Pünktlich nach den Sommerferien am Montag, 19. August, öffnet sie wieder zu den Öffnungszeiten, die unter www.aachen.de/schwimmen zu finden sind. Alle anderen Schwimmhallen und das Freibad Hangeweiher sind geöffnet.

    Aktuelle Infos immer unter www.aachen.de/sport

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elisabethhalle_pause.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elisabethhalle_pause.html
    <![CDATA[Letzte Chance: Laufen für alle im Waldstadion]]> Am kommenden Sonntag, 7. Juli, besteht für einige Wochen die letzte Chance, noch einmal von 13 bis 17 Uhr im Aachener Waldstadion zu laufen. Danach beginnt die Sommerpause, in der dieses Mal auch die Laufbahnen saniert werden. Zwischen dem 8. Juli und 18 August steht das Waldstadion deshalb komplett nicht für die Öffentlichkeit zur Verfügung.

    Der erste Termin, an dem das Stadion sonntags wieder für die Öffentlichkeit zur Verfügung steht, ist voraussichtlich Sonntag, 25. August.

    Aktuelle Infos immer unter www.aachen.de/sport

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pause_waldstadion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pause_waldstadion.html
    <![CDATA[Weiterentwicklung der innerstädtischen Friedhöfe]]> Ruhe ist ein Attribut, das gemeinhin mit Friedhöfen in Verbindung gebracht wird. Erholung wiederum nur selten. Doch das soll sich ändern, denn Teile der Aachener Friedhofsflächen haben häufig parkähnlichen Charakter. Bestattungsflächen und naturnahe Freiflächen grenzen regelmäßig aneinander. Diese freien Flächen der innerstädtischen Friedhöfe zur ruhigen Erholung zu nutzen und das ökologische Potenzial zu stärken, ist Ziel des Friedhofsentwicklungskonzeptes, das der Aachener Stadtbetrieb vorantreibt.

    Bei einer Onlineumfrage können die Bürger*innen eigene Ideen einbringen.

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    Erläutern das Friedhofsentwicklungskonzept: Ilse Savelsbergh, Geschäftsbereichsleiterin Grün- und Freiflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs, Wolfgang Berg, Bereichsleiter Friedhofswesen und Krematorium, und Indra Balsam, Betriebsleiterin des Aachener Stadtbetriebs. Fotos: Stadt Aachen/Harald Krömer

    „Friedhöfe sind Orte für Ruhe und Erholung“, sagt Indra Balsam, Betriebsleiterin des Aachener Stadtbetriebs. „Sie sind eine kleine, grüne Oase im Straßentrubel, die mehr sind als ein Raum der Trauer. Sie sind ein Treffpunkt für Begegnungen und bieten das Potential, mit Bäumen und parkähnlichen Bereichen, neu genutzt zu werden. Dazu müssen wir die Friedhöfe als Orte der Erholung mehr in das Bewusstsein bringen.“

    Veränderung der Bestattungskultur

    Im Jahr 2022 wurde mit den Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Friedhöfe in den Stadtbezirken begonnen, nun folgt die Konzepterarbeitung für die acht städtischen Friedhöfe in der Innenstadt: Westfriedhof I und II, Hüls, Ostfriedhof, Forst, Lintert, Waldfriedhof und Heißberg mit einer Ausdehnung von insgesamt 108 Hektar.

    Als die Friedhofsflächen in den 1970er Jahren geplant wurden, ging man noch von einer wesentlich größeren notwendigen Fläche für Bestattungen aus. Doch die stark zunehmende Urnenbestattung, die auch in deutlich kleineren Grabflächen mündet, führt dazu, dass zahlreiche Bereiche nicht (mehr) benötigt werden – eine Situation, die nicht nur Aachen betrifft, sondern bundesweit auftritt. Von „Überhangflächen“ sprechen die Expert*innen des Aachener Stadtbetriebs und erläutern in dem Zusammenhang, dass die Möglichkeit besteht, Randbereiche zu entwidmen und anderen Nutzungen zur Verfügung zu stellen.

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    Welche Flächen das sind, wie viele Hektar und welche Entwicklungsmöglichkeiten es dazu gibt, wird im Friedhofsentwicklungskonzept vom Aachener Stadtbetrieb erarbeitet. Am Beispiel des Friedhofs West II sind es knapp zehn Prozent der Gesamtfläche von 21,7 Hektar, die unmittelbar ausgegliedert werden können, erläutert Wolfgang Berg, Bereichsleiter Friedhofwesen und Krematorium des Aachener Stadtbetriebs. Weitere Bereiche zwischen den Grabfeldern sollen für Neupflanzung von Bäumen und das Anlegen artenreicher Biotopflächen genutzt werden, um so das ökologische Potenzial und die Artenvielfalt in Fauna und Flora zu stärken. Auch ein Demenz- und Sinnesgarten soll auf dem Friedhof Hüls entstehen mit verschiedenen Erlebnis- und Aufenthaltsbereichen, um die Natur mit ihren Pflanzen zu sehen, zu fühlen, zu riechen und zu schmecken. „Die Grabflure bleiben selbstverständlich unangetastet“, betont Ilse Savelsbergh, Geschäftsbereichsleiterin der Grün- und Freiflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs.

    Biodiversität und Naherholung nachhaltig steigern

    Das mit rund 630.000 Euro aus dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel" durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen geförderte Projekt hat das Ziel, die innerstädtischen Friedhöfe der Stadt Aachen im Sinne der nachhaltigen Steigerung der Biodiversität und ruhigen Erholung zu entwickeln. Dabei gliedert sich das Projekt in mehrere Bausteine: Erste Schritte sind die Kartierung der Bezirksfriedhöfe und die Ausarbeitung detaillierter Ziele und Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität und der naturnahen Erholung. Der Erholungswert der Grünflächen soll mehr ins Bewusstsein gerückt werden, wobei mit einer Bürger*innenumfrage Ideen und Wünsche abgefragt werden. Sitzgelegenheiten, kleine Spielpunkte, vielleicht ein Bücherschrank – die Ideen sind vielfältig. „Spannend ist für uns, ob die Bürgerinnen und Bürger die Veränderung mit Spielpunkten, Begrünung und Sitzgelegenheiten befürworten“, sagt Wolfgang Berg und ergänzt: „In anderen Städten gibt es ähnliche Konzepte."

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    Zahlreiche Ideen: Unter anderem soll auf dem Friedhof Hüls ein Sinnes- und Demenzgarten entstehen.

    Schließlich folgen Baum- und Strauchpflanzungen sowie das Einsäen zusätzlicher Blühflächen mit heimischen Kräutern. Die Maßnahmen sind ein Beitrag zur Klimaanpassung und haben zudem positiven Einfluss auf den Wasserkreislauf. Die innerstädtischen Friedhöfe haben mit einer Gesamtfläche von rund 108 Hektar einen Anteil von 30 Prozent an den öffentlichen Grünflächen ein großes Potenzial für die Sicherung der Biodiversität und die Minderung der Auswirkungen des Klimawandels. Wichtig ist dabei, dass „schon vorhandene Flächen erhalten und weiterentwickelt werden“, betont Ilse Savelsbergh, „zum Beispiel durch Krautsäume mit heimischen Pflanzen." Und Wolfgang Berg ergänzt: „Von dem, was wir in den kommenden Monaten konzeptionell erarbeiten, werden alle Friedhofsflächen langfristig partizipieren.“

    Online-Umfrage für Bürger*innen

    Der Aachener Stadtbetrieb möchte die Wünsche und Anregungen der Bürger*innen aufnehmen. Bei der Onlineumfrage können anonym Vorschläge eingebracht werden. Zusätzlich werden an Friedhöfen in der Innenstadt Kästen mit Umfragezetteln angebracht, die bis Ende Juli ausgefüllt wieder abgegeben werden können. Am Montag, 15. Juli, gibt es ab 11 Uhr eine zentrale Umfrageaktion auf dem Westfriedhof an der Friedhofsverwaltung.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/friedhofsentwicklung_inner.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/friedhofsentwicklung_inner.html
    <![CDATA[Für den Frieden: „Mayors for Peace“: Flagge weht erneut am Aachener Rathaus]]> Gemeinsam mit anderen Städten ein Zeichen für nukleare Abrüstung setzen: Am Montag, 8. Juli, dem internationalen Flaggentag der „Mayors for Peace“, hissen weltweit tausende von Bürgermeister*innen für den Frieden die grüne Friedensflagge vor ihrem Rathaus. Auch in Aachen ist es um 16 Uhr soweit: Die vier Meter breite Fahne der Organisation soll für eine Woche das Rathaus zieren.

    Programm

    Zum Flaggentag wird es Redebeiträge von Bürgermeisterin Hilde Scheidt,

    von Bernd Bremen (Deutsche-Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen) und von Michael Oertzen (International Physicians for the Prevention of Nuclear War) geben. Gemeinsam laden sie mit dem Aachener Bündnis gegen Atomwaffen dazu ein, bei der Beflaggung des Rathauses dabei zu sein, um so ein Zeichen für Frieden zu setzen. Die Musikgruppe „Aixotic Sambistas“ begleitet die Veranstaltung musikalisch.

     Mayors for Peace 2023

    Bürgermeister*innen für den Frieden: Bereits zum vierten Mal wird die „Mayor for Peace“ Flagge am Aachener Rathaus wehen. ©Stadt Aachen/Peter Klingel


    Mayors for Peace

    1982 gründete Takeshi Araki, der damalige Bürgermeister von Hiroshima, die Bewegung „Mayors for Peace“. Die Initiative von Städten auf der ganzen Welt hat sich der Friedensarbeit und atomaren Abrüstung verschrieben. Der internationale Gerichtshof in Den Haag erklärte in einem Rechtsgutachten die Androhung und den Einsatz von Atomwaffen am 8. Juni 1996 als einen Verstoß gegen das Völkerrecht. Um daran zu erinnern, hissen Städte, die sich mit der „Mayors for Peace“ Bewegung solidarisch zeigen, an diesem Tag die Flagge dieser Initiative.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mayors-for-Peace.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mayors-for-Peace.html
    <![CDATA[Aachener Schüler*innen diskutieren mit der Oberbürgermeisterin]]> Foto: Stadt Aachen/Jane Kaimer
    Diskussion auf Augenhöhe: Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen diskutiert mit Schüler*innen von weiterführenden Aachener Schulen deren Ideen, Wünsche und Anregungen. Foto: Stadt Aachen/Jane Kaimer

    Gestern (Mittwoch, 3. Juli) waren Delegationen von mehreren weiterführenden Schulen aus Aachen und der BezirksschülerInnenvertretung beim „Gobal Goals Sternmarsch“ – wie bereits in den vergangenen Jahren – zum Aachener Rathaus gekommen, um über ihre Themen zu informieren und zu diskutieren. Ab 11 Uhr gab es direkt vor dem Rathaus ein schulübergreifendes Programm, unter anderem mit Infoständen und Vorträgen. Ab 13 Uhr waren dann Vertreter*innen von elf Schulen zu Gast bei Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen im Rathaus zur Übergabe von Forderungen der Schüler*innen an die Stadt. „Seid politisch, seid engagiert, bringt Euch ein. Es ist wichtig, dass sich die Schulen zusammenschließen und gemeinsam ihre Wünsche und Ideen formulieren“, ermutigte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen die Jugendlichen.

    Und das taten die Schulvertreter*innen bei der dann folgenden Diskussion auf Augenhöhe auch. Von stärkerer Unterstützung bei der Prävention gegen Rassismus, Homophobie oder Sexismus, mehr Pflanzen und Bäumen auf Schulhöfen, größeren oder zusätzlichen Bussen am Morgen auf dem Weg zur Schule, nachhaltigen Fair Trade-Produkten in Schulmensen und -kiosken, mehr Wasserspendern in Schulen, verpflichtenden Lehrer*innen-Fortbildungen zum Thema „Nachhaltigkeit“, mehr Vorsorge zur psychischen Gesundheit von Schüler*innen bis zu Gebäudesanierungen nach neuesten Energiestandards: Die Palette der Ideen und Themen war weit gefasst und sie wurden von den Jugendlichen selbstbewusst vorgetragen.

    Konkrete Tipps und eine ehrliche Diskussion
    Unterstützt bei der Diskussion wurde die Oberbürgermeisterin von Heinrich Brötz, Beigeordneter der Stadt für Bildung, Jugend und Kultur, und Klaus Meiners, Leiter des Fachbereichs Klima und Umwelt. Alle drei sicherten den Schüler*innen zu, ihre konkreten Anliegen an die entsprechenden Verwaltungsstellen weiter zu geben und Dinge – wenn möglich – anzustoßen oder zu klären. Sie gaben auch konkrete Tipps und Hinweise, wie und wo sie Hilfe bekommen können. Es gäbe zum Beispiel einen Fonds für Antirassismusprojekte an Schulen, an den Anträge von den Schulen gestellt werden können. So sei es in der Verantwortung der Schulen, was in Schulkiosken verkauft würde – eben zum Beispiel Fair Trade-Produkte. „Und auch bei der Ausschreibung für einen neuen Caterer für die Schulmensa können die Schulen Einfluss auf Fair Trade, mehr Bio oder weniger Fleisch nehmen. Aber dann besteht auch die Gefahr, dass sich kein Caterer auf die Ausschreibung meldet“, erläuterte Brötz ehrlich die Erfahrungen, die Schulen leider damit machen.

    Auch Fortbildungen für Lehrer*innen könne man nicht beeinflussen. „Da sind uns ganz klare Grenzen gesetzt, denn das ist Sache des Landes“, so Brötz. Man wolle die Forderung aber gerne auf politischer Ebene weitergeben, versprach die Oberbürgermeisterin. Auch die Wasserspender bergen Tücken: „Die Wasserqualität muss sichergestellt werden und regelmäßig kontrolliert werden. Und die Kosten für Anschaffung und Wartung muss die Schule übernehmen. Wir als Stadt unterstützen aber gerne“, erklärt Brötz sehr eindeutig.

    Alle drei Ansprechpartner*innen der Stadt zeigten den Jugendlichen ganz deutlich die finanziellen Abwägungen, demokratischen Prozesse und rechtlichen Grenzen auf, die einer Stadtverwaltung gegeben sind. Eine wichtige Frage sei immer: „Wir haben als Stadt nur ein bestimmtes Budget. Wofür geben wir das Geld aus?“, sagt die Oberbürgermeisterin. „Wichtig ist, dass Ihr versteht, wie ein Rathaus, eine Stadtverwaltung funktioniert“, so Keupen.

    Zugleich zählte die Oberbürgermeisterin auch viele positive Entwicklungen auf. Durch das neue, in der letzten Woche beschlossene, Integrierte Klimaschutzkonzept IKSK 2.0 soll zukünftig mehr Geld in den ÖPNV fließen, denn: „Wir brauchen mehr Busse und kürzere Taktungen, damit die Menschen auf den Bus umsteigen. Wenn Busfahren nicht attraktiv ist, fahren die Menschen eben nicht Bus.“ Derzeit hapert es aber oft auch an zu wenigen Busfahrer*innen.

    Sie erwähnte auch einen neuen Erlass, der die Ausweisung von Schulstraßen erleichtert – aber in engen Grenzen. Zwar habe man bei der Verwaltung bereits einige Straßen ausgesucht, die zu Schulstraßen werden sollen, um Erfahrungen zu sammeln, aber: „Bringt einen Antrag beim Bürgerforum der Stadt ein, für die Straße vor Eurer Schule. Dann wird die Politik Stellung beziehen und es gibt dann einen konkreten Auftrag an die Fachverwaltung, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.“ Eine Idee, die Fachbereichsleiter Klaus Meiners unterstützt: „Ihr wisst, Ihr habt eine Stimme und könnt etwas bewegen.“ Und der Beigeordnete Brötz ergänzte: „Es gibt Themen, mit denen wir uns bereits beschäftigen. Aber es ist eine große Hilfe für uns, wenn Probleme, Ideen und Anregungen von Euch vorgetragen werden.“





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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/globalgoals.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/globalgoals.html
    <![CDATA[Infoveranstaltung zum Projekt „Ladenliebe“]]> Immobilienbesitzer*innen in der Aachener Innenstadt sind eingeladen, am Donnerstag, 11. Juli, von 18 bis 19 Uhr an einer digitalen Infoveranstaltung zum Projekt „Ladenliebe“ teilzunehmen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Immobilieneigentümer*innen, die ihre leerstehenden Ladenlokale mit Unterstützung der Stadt Aachen beleben, wieder Mieteinnahmen realisieren und damit einen wertvollen Beitrag für die Aachener Innenstadt leisten wollen.

    Informationen gibt es im Internet unter www.aachen.de/ladenliebe. Dort ist auch die Anmeldung zur Veranstaltung möglich. Anmeldeschluss ist der 10. Juli.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Info_Ladenliebe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Info_Ladenliebe.html
    <![CDATA[Stadtglühen: Aachens freie Kultur feiert den Sommer in der Stadt]]>
  • Die freie Kulturszene macht vom 12. Juli bis zum 11. August an elf besonderen Orten in der gesamten Stadt wieder kostenlos Kunst und Kultur erfahr- und erlebbar.
  • Über 100 Events sollen fast fünf Wochen lang Besucher*innen immer mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags in ihren Bann ziehen.
  • Möglich wurde das Programm des aktuellen Sommer-Kulturfestivals durch eine erneute Förderung von Politik und Stadt Aachen in Höhe von 350.000 Euro.
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    Lars Templin (rechts), Heinrich Brötz (3. von rechts) und Rainer Beck (Bildmitte) präsentierten in einem Pressegespräch im Elisengarten gemeinsam mit verschiedenen Akteur*innen das Programm des Aachener Stadtglühens 2024. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Das Stadtglühen geht in seine vierte Runde. Denn vom 12. Juli bis zum 11. August wird die freie Kulturszene wieder Kunst und Kultur an den unterschiedlichsten Orten in der gesamten Stadt kostenlos erfahr- und erlebbar machen. Elf besondere Orte der Stadt werden in diesem Jahr mit allen Facetten der Kultur bespielt. Es gibt Darbietungen aus Kabarett, Comedy, Lesung, Theater, Tanz, bildender Kunst und Straßenperformance - darunter auch spezielle Programmpunkte für Kinder. Es treten Bands und Solist*innen von Rock über Jazz bis hin zu elektronischer Musik und Klassik auf. Neben der Hauptbühne gibt es auch Side-Programm-Angebote; so werden zum Beispiel Jugendliche des Circus Configurani vor Ort sein, um mit Kindern Kunststücke zu üben. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

    Über 100 Events

    Rund 100 Events sollen die Sommerferien über Besucher*innen fast fünf Wochen lang immer mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags in ihren Bann ziehen. Im Elisengarten zum Beispiel, im Frankenberger Park, am Templergraben, im Schlosspark in Richterich, auf Gut Kullen, in der Salvatorkirche, aber auch in Eilendorf, Haaren und im Space in Walheim. Am Büchel findet die dritte Ausgabe des Graffiti-Festivals „Stadtsprühen“ statt. Diverse Künstler*innen gestalten hier die Wände. Gleichzeitig wird am Büchel ein temporäres Kulturzentrum errichtet, das Einblicke in Publikationen und Fotos zum Genre Streetart/Graffiti bietet. Als besondere Aktion sollen darüber hinaus Lieferwagen live mit Graffitis besprüht werden. Möglich wurde das Programm des gesamten Sommer-Kulturfestivals durch eine Förderung von Politik und Stadt Aachen in Höhe von 350.000 Euro.

    Eintauchen in spannende Formate

    Bei einem Pressegespräch kurz vor Auftakt des Programms sagte Heinrich Brötz, Beigeordneter für Bildung, Jugend und Kultur: „Dieses Festival ist ein wahres Geschenk für die Aachener*innen. Durch die unterschiedlichen Veranstaltungsorte, die im gesamten Stadtgebiet verteilt sind, kommt die ganze Stadt in Bewegung und präsentiert interessierten Menschen ein gutes Abbild der städtischen Kultur.“ Heinrich Brötz lud entsprechend alle Aachener*innen herzlich ein, in den kommenden Wochen in spannende Formate, Kultur und Begegnung einzutauchen.

    Die besondere Mischung des Festivals aus Bewährtem und neuen Impulsen betonte auch der städtischen Veranstaltungsmanager Rainer Beck und kündigte ein breit aufgestelltes, alternatives Kulturprogramm für die „Daheimgebliebenen“ an: „In diesem Sommer fluten wir Aachen erneut mit Kultur“. Besonders freut Beck sich in diesem Zusammenhang auf die neue, spannende Zusammenarbeit mit dem integrativen Kulturzentrum Space in Walheim und mit dem inklusiv-integrativen Verein Tabalingo.

    Faszinierende Dinge aus dem kulturellen Spektrum

    Voll Vorfreude auf die vielen Highlights dieses Sommer-Festivals ist auch Stadtglühen-Projektleiter Lars Templin, gleichzeitig Geschäftsführer Musikbunker-Aachen e.V.: „Wir haben mit vielen, tollen Leuten zu tun, die alle mit Begeisterung bei der Sache sind und ein beeindruckendes Programm auf die Beine stellen konnten .“ Und weiter: „Überall können die Zuschauer*innen faszinierende Dinge aus dem gesamten kulturellen Spektrum entdecken. Die einzelnen Formate lassen an jeder Location einen magischen Platz in angenehmer Atmosphäre entstehen.“

    Informationen

    Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und Spielorten gibt es im Internet unter www.stadtgluehen.de sowie unter #aachenmachtkultur.

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtgluehen_2024.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtgluehen_2024.html
    <![CDATA[Besonderer Offener Sonntag in der Stadtbibliothek am 7. Juli]]> Die Stadtbibliothek Aachen hat nach der Schließzeit aufgrund des Systemwechsels wieder geöffnet. Im Rahmen der Neueröffnung findet der klassische Offene Sonntag am 7. Juli in erweiterter Ausführung und mit einem kleinen Rahmenprogramm statt.

    Das komplette Haus ist von 13 bis 17 Uhr geöffnet. In dieser Zeit ist eine Anmeldung, die Verlängerung des Ausweises sowie das Ausleihen von Großformaten – zum Beispiel Brettspielen – ist möglich. Die anwesenden Mitarbeiter*innen beantworten dazu Fragen zum neuen Bibliothekssystem.

    Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.

     

    Das Programm:

    Führung durchs Haus mit Blick hinter die Kulissen mit Leiterin Doris Reinwald

    13.15 Uhr / 14.15 Uhr /15.15 Uhr /16.15 Uhr

    Ohne Anmeldung

     

    Führung durch den historischen Bestand mit historischem Gewölbekeller

    13.15 Uhr / 15.15 Uhr

    Dauer: ca. 75 - 90 Minuten

    Anmeldung: digital unter Jessica.Hardenberger@mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241-432 38 502.

     

    Virtual Reality

    14 Uhr /15 Uhr /16 Uhr

    Ohne Anmeldung

     

    Bilderbuchkino für Kinder 

    14 Uhr /15 Uhr

    Ohne Anmeldung

     

    Pen & Paper-Rollenspiel

    Mischung aus Gesellschaftsspiel, Erzählung & Improvisationstheater

    für Kinder ab 10 Jahren

    13-17 Uhr

    Anmeldung: digital unter bibliothek@mail.aachen.de  oder telefonisch während der Öffnungszeiten unter 0241-432-38610

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Offener-Sonntag-Neueroeffnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Offener-Sonntag-Neueroeffnung.html
    <![CDATA[Studioausstellung im SLM verlängert bis 28. Juli]]> Die Ausstellung „Hermann Josef Mispelbaum. Tiefgang der Linie“, mit der das Suermondt-Ludwig-Museum den in Übach-Palenberg geborenen Künstler zu seinem diesjährigen 80. Geburtstag ehrt, ist noch bis 28. Juli zu sehen.
    Rund dreißig Werke – großformatige Gemälde, Zeichnungen, Drucke und Plastiken – zeugen vom vielschichtigen Werk Mispelbaums, der sich in seinen Arbeiten einerseits mit Fragen der menschlichen Existenz, jedoch auch mit
    Themen des aktuellen Zeitgeschehens beschäftigt.

    Es werden zwei zusätzliche Führungen angeboten:

    Do 04.07, 15.00 Uhr
    mit Kuratorin Wibke Birth

    Do 18.07, 15.00 Uhr
    mit Kuratorin Wibke Birth

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mispelbaum-Verlaengerung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mispelbaum-Verlaengerung.html
    <![CDATA[Ein neuer Flügel für die Klangbrücke im Alten Kurhaus]]> Die Klangbrücke im Alten Kurhaus hat einen neuen Flügel. Der gebrauchte Grotrian-Steinweg-Flügel kommt aus Trier und steht der Gesellschaft für Zeitgenössische Musik (GZM) Aachen und den Musiker*innen jetzt für Konzerte, Proben und Unterrichtsstunden zur Verfügung.

    Die finanzielle Unterstützung des Kulturbetriebs der Stadt Aachen in Höhe von 4.000 Euro war beim Ankauf des Flügels eine große Hilfe. „Solch ein Instrument zu finden und zu finanzieren war nicht einfach. Wir freuen uns deshalb sehr über die unbürokratische Unterstützung des Kulturbetriebs Aachen. Dadurch können wir den Musiker*innen in Aachen ein hochwertiges, modernes Instrument zur Verfügung stellen“, betont Johanna Daske, Geschäftsführerin der GZM Aachen. Dank der Zuschüsse des Kulturbetriebs aus den so genannten KAStE-Mitteln, der Summe aus dem Verkauf des alten Flügels und Eigenmitteln aus dem Jahresetat war die GZM in der Lage, den größten Teil des Kaufpreises in Höhe von 30.000 Euro zu finanzieren. Allerdings blieb ein Restbetrag, der durch kleine „Flügelspenden“ aufgebracht wurde.

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    (v.l.n.r.) Catharina Marquet, Vorstand GZM, Irit Tirtey, Kaufmännische Geschäftsführerin des Kulturbetriebs Aachen, und Johanna Daske, Geschäftsführerin der GZM Aachen, freuen sich über den neue Grotrian-Steinweg-Flügel in der Klangbrücke. © Nina Krüsmann/Stadt Aachen

    „Der neue Flügel soll dazu beitragen, die Klangbrücke als attraktiven Ort für musikalische Veranstaltungen weiterzuentwickeln. Wir planen, hier in Zukunft noch mehr Konzerte und andere musikalische Events stattfinden zu lassen“, sagt Irit Tirtey, Kaufmännische Geschäftsführerin des Aachener Kulturbetriebs.

    Der rund 400 Kilogramm schwere Grotrian-Steinweg-Flügel ist ein Instrument der Spitzenklasse. Er ist bekannt für seinen warmen, vollen Klang sowie seine präzise Mechanik. Der Flügel wurde 1992 gebaut und befindet sich in einem sehr guten Zustand. „Das Instrument hat ein drittes Pedal, das den Ton halten kann, während man andere Töne spielt. Das ist hervorragend geeignet für neue Kompositionen in der Zeitgenössischen Musik“, freut sich Johanna Daske.

    Zur Einführung des neuen Flügels fand am „Internationalen Tag der Musik“ eine eine kleine Feier statt. Gemeinsam mit den Spender*innen erlebte die GZM ein wunderbares Konzert mit Matthias Rein und Galina Ryzykowa am Klavier, Johanna Daske an der Flöte sowie Gesang von Catharina Marquet. Dargeboten wurden Werken von Hindemith, Darius Milhaud und Jaqueline Fonteyn.

    Die Klangbrücke ist ein Veranstaltungsraum im Alten Kurhaus Aachen. Der Raum wird für Konzerte, Theater, Kleinkunst und andere Veranstaltungen genutzt. Die Klangbrücke bietet Platz für bis zu 100 Personen und verfügt über eine hervorragende Akustik.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Altes-Kurhaus_Fluegel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Altes-Kurhaus_Fluegel.html
    <![CDATA[Neu gestalteter Spielplatz Augustinergasse offiziell eröffnet]]> © Stadt Aachen/Andreas Herrmann
    Torjubel auf dem neuen Spielplatz: Fachbereichsleiter Klaus Meiners und Planerin Esther Weirauch (hinter dem Kicker) freuen sich, dass das neue Spielgerät so gut ankommt. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Der Spielplatz an der Augustinergasse, mitten im Herzen der Altstadt, ist nun komplett neugestaltet und wurde Ende letzter Woche nach rund drei Monaten Bauzeit offiziell eröffnet. Neben einigen Kindern, die den Platz längst vor der offiziellen Eröffnung entdeckt und in Beschlag genommen haben, waren auch Eltern gekommen, die sich freuten, dass so viele Ideen aus der Bürger*innenbeteiligung übernommen wurden. Klaus Meiners, Leiter des Fachbereichs Klima und Umwelt, der auch für das Stadtgrün und Spielplätze zuständig ist, freut sich über die neue Spielmöglichkeit: „Es ist unheimlich wichtig, attraktive Spielangebote in der zentralen Innenstadt zu schaffen und sie so kinder- und familienfreundlicher zu gestalten.“

    Der Spielplatz am Ende der kleinen Gasse, die von der Kokerellstraße abgeht, war in die Jahre gekommen, eine Erneuerung nötig. Bei der Planung und Umgestaltung wurden viele der Bürger*innenwünsche berücksichtigt, die bei einer Veranstaltung im Vorfeld geäußert wurden. Renate Prömpeler, im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule zuständig für diese Beteiligungsformate, freut sich über die Begeisterung der Kinder und das Lob und Eltern: „Es ist ganz wichtig, vor den Planungen immer die mit einzubeziehen, die das Spielangebot später nutzen sollen – vor allem die Kinder, aber auch die Eltern. Dieses Prozedere gehört bei der Stadt seit Jahren zu jeder Neugestaltung eines Spielplatzes dazu.“ Leicht angepasst werden mussten die Planungen noch während der Arbeiten, da zum einen von der Archäologie Mauerreste eines Klosters gefunden wurden und unter den Bäumen Leitungen verliefen, die nicht kartiert waren. Einer der alten Klostersteine dient nun als Sitzmöglichkeit auf dem Spielplatz.

    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann
    Hoch hinaus: Das Gerüst zum Klettern kommt bei den ganz Kleinen genauso gut an, wie bei den etwas älteren Kindern. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Das Ergebnis kann sich sehen lassen: „Für die älteren Kinder und Jugendlichen wurden in Nähe zum Schulhof des Kaiser-Karls-Gymnasiums ein Kicker, eine neue Tischtennisplatte und eine Hangelstrecke errichtet. Die Jüngeren locken Trampolin, Reckanlage und ein Kreisel“, erläutert Esther Weirauch, Planerin im Fachbereich Klima und Umwelt, die Idee, einen Spielplatz für Kinder und Jugendliche gleichzeitig zu gestalten. Ein neuer Fallschutz aus Kunstsoff ersetzt den alten Flickenteppich, der zuletzt aus verschiedenen Materialien zusammengesetzt war. Zudem wurden zwei leere Baumstandorte neu bepflanzt und zwei andere Bäume durch junge, ökologisch wertvolle Bäume ersetzt. Die Stadt hat für diesen attraktiven Spielplatz, nur rund 150 Meter von Rathaus und Markt entfernt, 165.000 Euro investiert – wenn man die Begeisterung der Kinder sieht, gut angelegtes Geld.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz_augustinergasse2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz_augustinergasse2.html
    <![CDATA[Thomas Hettche eröffnet den Literarischen Sommer in Aachen]]> Der „Literarische Sommer“, der dieses Jahr sein 25jähriges Bestehen feiert, startet in Aachen am Dienstag, 9. Juli, um 19.30 Uhr im Centre Charlemagne mit einer Lesung des vielfach ausgezeichneten Autors Thomas Hettche.

    LitSommer 24_Lesung Thomas Hettche_09.07.24_19.30 Uhr_Centre Charlemagne_© Joachim Gern

    © Joachim Gern

    Thomas Hettche erzählt in seinem Roman „Sinkende Sterne“, wie er nach dem Tod der Eltern in die Schweiz reist, um das Ferienhaus zu verkaufen, in dem er seine Kindheit verbracht hat. Doch was realistisch beginnt, wird schnell zu einer fantastischen und märchenhaften Geschichte, in der nichts ist, was es zu sein scheint. Ein Bergsturz hat das Rhonetal in einen riesigen See verwandelt und das Wallis zurück in eine mittelalterliche, bedrohliche Welt. Sindbad und Odysseus haben ihren Auftritt, ebenso wie Sagen vom Zug der „Toten Seelen“ über die Gipfel, eine unheimliche Bischöfin und Fragen nach Gender und Sexus, Sommertage auf der Alp und sowie eine Jugendliebe des Erzählers. „Ein großartig komplexes Buch voller Erinnerungen, essayistischer Passagen und Landschaftssagen“, schreibt Christoph Schröder vom Tagesspiegel.

    Thomas Hettche, geboren 1964, schreibt Essays und Romane. Letztere wurden in über ein Dutzend Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit war er lange Jahre journalistisch tätig und unterrichtete an Universitäten.

    Tickets und Infos unter www.literarischer-sommer.eu  und/oder in der Buchhandlung Schmetz am Dom, Münsterplatz 7 - 9.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Jul 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Literarischer-Sommer_Thomas-Hettche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Literarischer-Sommer_Thomas-Hettche.html
    <![CDATA[Rat stellt Unzulässigkeit des Bürgerbegehrens „Mobile Vernunft“ fest]]>
  • Der Rat hat mehrheitlich das Bürgerbegehren „Mobile Vernunft“ wegen formeller Fehler für nicht zulässig erklärt.
  • Er folgte damit dem Gutachten einer Kanzlei.
  • Der Verein Mobile Vernunft e.V. hatte Ende Mai einen Antrag auf Vorprüfung seines Bürgerbegehrens gestellt.
  • In seiner Sitzung vom 26. Juni hat der Rat der Stadt Aachen gemäß der Empfehlung eines extern erstellten juristischen Gutachtens mehrheitlich die Unzulässigkeit des Bürgerbegehrens „Mobile Vernunft“ festgestellt. Vorangegangen war ein Vorprüfungsverfahren, das der Verein Mobile Vernunft e.V. Ende Mai bei der Stadt Aachen beantragt hatte. Geprüft wurde ausschließlich die formelle Zulässigkeit des Antrags.

    Zur Vorprüfung hatte der Verein Mobile Vernunft folgende Forderungen eingereicht, über die in einem Bürgerbegehren mit „ja“ oder „nein“ abgestimmt werden sollte. Hier wörtlich zitiert:
    1. Die derzeitige Leistungsfähigkeit der Radialen (Ein- und Ausfallstraßen) Roermonder-, Krefelder-, Jülicher-, Lütticher-, Eupener-, Vaalser-, Monschauer- und Trierer Straße, bis zu ihrem jeweiligen Ende, für den MIV (motorisierten Individualverkehr) erhalten.
    2. Keine zusätzlichen als die bisher umgesetzten und beschlossenen Unterbrechungen des Graben- und Alleenrings und keine Schleifenlösungen.
    3. Unverzügliche Öffnung von Templergraben und Annuntiatenbach.“
    Ebenfalls eingereicht wurden Begründungen für diese Forderungen.

    Gründe für die Empfehlung einer Nicht-Zulassung

    In dem von der Verwaltung beauftragen Rechtsgutachten heißt es dazu in der Zusammenfassung: „Im Ergebnis ist das Bürgerbegehren aus mehreren Gründen unzulässig. Die formulierte Fragestellung genügt den gesetzlichen Anforderungen des § 26 GO NRW nicht, weil die Forderungen 1 und 2 nicht hinreichend bestimmt sind und nicht auf eine konkrete Sachentscheidung gerichtet sind. Die Verbindung der Forderung 1 mit den Forderungen 2 und 3 in einem Bürgerbegehren verstößt gegen das von der Rechtsprechung entwickelte Koppelungsverbot, weil die Forderungen Themenfelder zum Gegenstand haben, die keinen inneren, engen Zusammenhang aufweisen und keine einheitliche Angelegenheit bilden ..." Aus dieser und weiteren Feststellungen resultiert die Emfehlung, das Bürgerbegehren insgesamt vom Rat für unzulässig zu erklären.

    Aus der Fragestellung muss klar erkennbar sein, für oder gegen was die Stimme abgegeben wird

    Im Schwerpunkt ihrer Argumentation legte die im Stadtrat anwesende Gutachterin unter anderem noch einmal persönlich dar, dass die Fragestellungen eines Bürgerbegehrens die Sachlage ebenso wie die daraus resultierenden Konsequenzen umfassend und verständlich darstellen müssen, damit Bürger*innen sachgerecht darüber abstimmen können: „Die Bürger müssen schon aus der Fragestellung erkennen können, für oder gegen was sie ihre Stimme abgeben.“ Das sei bei den vorgelegten Fragen und ihren Begründungen nicht vollständig der Fall. Als ein Beispiel führte sie einen fehlenden Hinweis auf die Regiotram auf, die „bei einem Erfolg des Bürgerbegehrens/Bürgerentscheids nicht mit der beschlossenen Trasse realisiert werden kann.“

    Das vollständige Gutachten ist online einsehbar im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

    Bürgerbegehren als Instrument der Bürgerbeteiligung

    Mit einem Bürgerbegehren stellen Bürger*innen einer Kommune den Antrag, in Form eines Bürgerentscheids anstelle des Rates über eine Angelegenheit zu entscheiden. Voraussetzung dafür ist, dass der Rat auch tatsächlich für die Entscheidung in der entsprechenden Angelegenheit zuständig ist.  

    Die Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens können eine vorzeitige Prüfung der Zulässigkeit des gewünschten Bürgerbegehrens beantragen. Diese frühzeitige Feststellung über die Zulässigkeit erfolgt durch den Rat. Der Rat muss innerhalb von acht Wochen die formelle Zulässigkeit des Begehrens prüfen und gegebenenfalls feststellen.

    Das städtische Rechtsamt informiert über die Rahmenbedingungen eines Bürgerbegehrens. Laut gesetzlicher Vorgaben ist es jedoch ausdrücklich nicht die Aufgabe der Verwaltung, eine rechtskräftige Vorlage zu formulieren.

    Weitere Infos zum Ablauf eines Bürgerbegehrens sind unter aachen.de/wahlen zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerbegehren_mobilevernunft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerbegehren_mobilevernunft.html
    <![CDATA[Projekt ALigN leistet wichtigen Beitrag zur Elektromobilität]]>
  • Das ALigN-Projekt konnte erfolgreich abgeschlossen werden.
  • Insgesamt sind 670 neue Ladepunkte in Aachen aufgebaut worden, 379 davon sind öffentlich zugänglich.
  • Lediglich 14 E-Fahrzeuge (inklusive PlugIn-Fahrzeuge) teilen sich in Aachen einen öffentlich nutzbaren Ladepunkt.  
  • Das Förderprojekt ALigN konnte Ende 2023 erfolgreich abgeschlossen werden. Das Kürzel steht für den „Ausbau von Ladeinfrastruktur durch gezielte Netzunterstützung). Das Projekt wurde gemeinsam von der Stadt Aachen, der STAWAG, der Regionetz, der RWTH Aachen sowie den Unternehmen Smartlab, Umlaut (Accenture) und aixACCT umgesetzt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat es im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft“ gefördert. Es gab zwei Hauptziele: Zum einen sollte die Ladeinfrastruktur ausgebaut werden, um die Elektromobilität in Aachen zu fördern. Zum anderen sollten die Auswirkungen des Ausbaus auf die Infrastruktur des Stromnetzes gezielt erforscht werden.

    ALigN wurde im September 2018 gestartet und lief bis Ende 2023. Insgesamt sind in dieser Zeit 670 Ladepunkte aufgebaut worden, 379 davon sind öffentlich zugänglich. Überwiegend privat nutzbare Ladepunkte wurden bei über 20 Unternehmen im Stadtgebiet geschaffen. Hier sollte die Antriebswende vom konventionell zum elektrisch angetriebenen Firmenfahrzeug forciert werden. Und den Mitarbeitenden sollte ebenfalls der Umstieg vom Verbrenner zum Elektrofahrzeug erleichtert werden.

    Insgesamt hat der bisherige Aufbau an Ladeinfrastruktur zu einer guten Situation bei den wichtigsten Kennziffern in der Stadt Aachen geführt: Ende 2023 mussten sich nur 14 Elektrofahrzeuge (inklusive PlugIn-Fahrzeuge) einen Ladepunkt teilen. Bundesweit kamen auf einen Ladepunkt 22 E- und PlugIn-Fahrzeuge. Und auch beim Verhältnis der E-Fahrzeuge (inklusive PlugIn) am Gesamt-Fahrzeugbestand lag Aachen Ende 2023 deutlich über dem des Bundes: 7 Prozent zu 4,8 Prozent. Derzeit stehen in Aachen rund 650 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung. Von denen sind 379 im Rahmen des Projekt ALigN aufgebaut worden. Einen guten Überblick über den Großteil dieser Ladepunkte können sich Interessierte mit Hilfe des Mobilitätsdashboards der Stadt Aachen verschaffen: https://verkehr.aachen.de/.

    Oberbürgermeister Sibylle Keupen sagt: „Ich freue mich für die Menschen, die nicht zu Hause oder am Arbeitsplatz laden können, dass wir in der Stadt Aachen einen großen Schritt weiter sind beim Ausbau der Ladeinfrastruktur mit klimaneutral produziertem Strom. Unsere Stadt ist damit eine Vorreiterstadt für klimaneutralen Verkehr: Den größten Beitrag für die Reduzierung der Kohlendioxid (CO2)-Emissionen im Verkehr wird die „Antriebswende“ übernehmen. Das haben wir schon mit der Teilnahme an der EU-Mission bekräftigt. Aachen ist eine Vorreiterstadt für klimaneutralen Verkehr. Das Maßnahmenpaket im Aachener Klimaschutzkonzept umfasst den ÖPNV-Ausbau, die Umgestaltung der Straßen zu klimaresilienten und sicheren Straßenräumen, die Neuorganisation des Parkens sowie den Ausbau des Mobilitätsmanagements. Das haben wir mit der Teilnahme an der EU-Mission bekräftigt.“

    STAWAG-Vorstand Wilfried Ullrich verweist darauf, dass sich die Stawag schon sehr lange als Vorreiter der Energiewende engagiert. Dabei habe sie bereits vor rund fünfzehn Jahren mit dem Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur begonnen. „Über 300 öffentliche und halböffentliche Ladepunkte betreiben wir heute in Stadt und Region, von denen rund 200 im Rahmen des gemeinsamen Projektes ALigN errichtet worden sind.“ Insofern habe das überaus erfolgreich abgeschlossene Projekt einen erheblichen Anteil daran, dass E-Mobilist*innen und zukünftige E-Mobilist*innen in Aachen ausreichend Ladeinfrastruktur vorfinden und auch in Zukunft vorfinden werden.

    Professor Rik de Doncker leitet das RWTH-Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA). Der ALigN-Antrag ist maßgeblich vom ISEA erstellt worden. Der Hochschullehrer betont, dass durch die intensive Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen sowie den anderen am Projekt beteiligten Unternehmen Synergien entstanden sind. Technologisches Know-how und die städtischen Ressourcen wären im Projekt ALigN optimal genutzt worden, um die Mobilitätswende in Aachen voranzutreiben. Er erläutert: „Neben den ambitionierten Zielen der Stadt Aachen, eine Vielzahl von Ladestandorten im Stadtgebiet zu errichten, wurden an der RWTH Energiemanagement-Konzepte, neuartige Netzstrukturen und leistungselektronische Technologien zur Vermeidung von Netzhemmnissen erforscht. Sie alle ermöglichen eine zukunftsorientierte und kostengünstigere Ladeinfrastruktur.“

    Die Kombination aus einem umsetzungsorientierten Projekt mit der gleichzeitigen Kopplung von Forschung, Technologieentwicklung und -erprobung habe sich als sehr erfolgreich herausgestellt und konnte im ALigN-Vorhaben anschaulich demonstriert werden.

    Für die Zukunft wünscht sich die RWTH Aachen, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen sowie den Umsetzungsunternehmen weiter zu intensivieren. Laut De Donker geht es darum, im Bereich von Forschung und Entwicklung der Ladeinfrastruktur national und international eine Vorreiterrolle einzunehmen. Zukünftige Forschungsthemen sind die großflächige Ausstattung von Parkhäusern mit Ladeinfrastruktur, Schnellladeinfrastruktur oder die Nutzung von Vehicle-to-Grid, also der Fahrzeugbatterie als netzdienlicher Speicher. Neue und vertiefende Erkenntnisse seien nötig, um lokale Emissionen zu vermeiden und ein stabiles, elektrische Stromnetz zukunftssicher zu gestalten.

    Für Marc Heusch, ALigN-Projektleiter und Leiter des Teams Elektromobilität der Stadt Aachen, liegt der Erfolg des Projekts darin, dass trotz schwieriger äußerer Faktoren sämtliche Projektziele erreicht wurden. So habe sich der Ausbruch der Corona-Pandemie negativ auf die zur Verfügung stehenden Personalressourcen der beteiligten Projektpartner und Subunternehmen ausgewirkt. Und die gerissenen Lieferketten haben zu erheblich längeren Lieferzeiten für die benötigten Produkte geführt. Hinzu kam die zeitweilige Insolvenz des Generalunternehmens, das die Ladeinfrastruktur liefern und installieren sollte.

    „Hierfür haben wir die volle Anerkennung unseres Projektträgers, des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt, erhalten“, sagt Heusch. „Darüber hinaus haben wir durch die immer bessere und intensivere Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern gute Grundlagen und Prozesse geschaffen. Sie sind für den weiteren erfolgreichen Ausbau der öffentlich nutzbaren Ladeinfrastruktur in Aachen durch private Betreiber entscheidend.“

    Das zeige sich auch daran, so Heusch, dass der Aufbau von Ladeinfrastruktur auch nach dem Projektende auf hohem Niveau weiterläuft, sowohl auf öffentlichen wie auf privaten Flächen. Sehr erfreulich sei auch, dass im Gewerbepark Avantis ein großer Schnellladepark in direkter Autobahnnähe entsteht, der spätestens 2025 ans Netz gehen wird.

    „Aktuell ist die Versorgung mit Ladeinfrastruktur für die Aachener Emobilist*innen insgesamt sehr gut“, sagt der frühere ALigN-Projektleiter Marc Heusch. „Trotzdem müssen wir noch besser werden in der bedarfsgerechten Abdeckung der gesamten Fläche. Auch wenn der Zuwachs an Ladeinfrastruktur sehr zufriedenstellend verläuft, bleiben die Herausforderungen für die nächsten Jahre aufgrund der zu erwartenden steigenden Zulassungszahlen bei Elektrofahrzeugen sehr groß.“

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/align_projektabschluss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/align_projektabschluss.html
    <![CDATA[Bewohnerparken: Stadtrat beschließt höhere Gebühren für Ausweise]]> Der Rat der Stadt Aachen beschloss am 26. Juni mehrheitlich (36 Ja- und 15 Nein-Stimmen), die Gebühren für Bewohnerparkausweise in Aachen zu erhöhen. Die zukünftigen Gebühren orientieren sich in erster Linie am tatsächlichen Flächenverbrauch eines Kraftfahrzeugs. Die Formel lautet: Länge mal Breite mal 30 Euro pro Quadratmeter. Hinzu kommt eine Aufwandsgebühr in Höhe von 15 Euro. Die Kraftfahrzeugmaße stehen in Millimeterangaben im Fahrzeugschein.

    Die erhöhten Gebühren bedeuten zum Beispiel: Für einen Smart EQ fortwo ist in Zukunft eine Gebühr in Höhe von rund 150 Euro pro Jahr zu zahlen, ein VW Golf 8 schlägt mit rund 245 Euro im Jahr zu Buche und für einen Mercedes Van der V-Klasse wird ein Betrag von mindestens 300 Euro pro Jahr fällig.

    Der genaue Termin, wann die neue Gebührenregelung in Kraft tritt, wird frühzeitig bekanntgegeben. Alle Ausweise, die vor dem Umstellungsdatum ausgestellt worden sind, gelten weiter bis zum Ablauf der bisherigen 12-Monatsfrist. Neue Ausweise können frühestens vier Wochen vor Ablauf des gültigen Ausweises beantragt werden. Neu ist zudem, dass die Stadt die Ausweise in Zukunft auch für kürzere Zeiträume von drei und sechs Monaten ausstellen kann.

    Bei der Gestaltung der höheren Verwaltungsgebühren für Bewohnerparkausweise hat die Fachverwaltung den Wert der Flächen, die Herstellungs- und Unterhaltungskosten der Parkplätze sowie die Personal- und Sachkosten für das Bewilligungsverfahren zum Erhalt eines Bewohnerparkausweises berücksichtigt.

    Mit der neuen Gebührensatzung wird der Kreis derer, die einen Ausweis fürs Bewohnerparken beantragen können, deutlich ausgeweitet. Jeder, der in einer Bewohnerparkzone wohnt und Halter eines Fahrzeugs ist oder es nachweislich dauerhaft nutzt, kann also in Zukunft einen Bewohnerparkausweis bekommen. Das ist auch eine Form des Bürokratieabbaus.

    Die zukünftigen Bewohnerparkausweise können wie bisher online beantragt und direkt ausgedruckt werden. Sie sind aber weiterhin auch erhältlich in den Bürgerservice-Stellen und in den sechs Bezirksämtern der Stadt.

     

    Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewopa_rat_hoehere_gebuehren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewopa_rat_hoehere_gebuehren.html
    <![CDATA[Der Rat der Stadt Aachen und der Ausschuss für Umwelt und Klima bringen Maßnahmen des IKSK 2.0 auf den Weg]]>
  • In den Jahren von 2025 bis 2030 sollen 30 Maßnahmen in sieben Handlungsfeldern helfen, die Stadt Aachen dem Klimaneutralitätsziel bis 2030 näher zu bringen.
  • Die Priorisierung der Maßnahmen ist wichtig, um sich als Verwaltung zielgerichtet auf die Maßnahmen zu konzentrieren, die sich durch Klimawirkung, Umsetzbarkeit und ihre zeitliche Komponente hervorheben.
  • Alle Aktivitäten werden zukünftig noch intensiver überwacht, weiter beobachtet und bewertet, um gegebenenfalls angepasst oder durch neue Maßnahmen ergänzt werden zu können.

  • In der Sitzung des Rats der Stadt Aachen am Mittwoch, 26. Juni, haben alle Fraktionen für 30 Maßnahmen gestimmt, die ab dem kommenden Jahr aus dem „Integrierten Klimaschutzkonzept (2023) – Aachen: Der Weg klimaneutral 2030“ umgesetzt werden sollen. Unmittelbar zuvor hatte der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz in einer Sondersitzung dem Rat den Beschluss zur Umsetzung der Maßnahmen empfohlen. Auch der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss, der Mobilitätsausschuss, der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung und der Planungsausschuss hatten die Umsetzung der Maßnahmen empfohlen.

    Im vergangenen Jahr hatte die Verwaltung ein Gutachten beauftragt, das aufzeigt, welche neuen Maßnahmen, Ergänzungen oder Anpassungen der bisherigen Klimaschutzaktivitäten der Stadt nötig sind, um dem selbst gesteckten Ziel „klimaneutral bis 2030“ zu entsprechen. Das entstandene, umfangreiche Gutachten gliedert sich in zwei Bände: „Der Weg“ und „Die Aktivitäten“. Das „Integrierte Klimaschutzkonzept 2.0“ (IKSK) wurde aus dem Gutachten „Der Beitrag zum Klimastadtvertrag – Die Aktivitäten“ erarbeitet und folgt damit dem erfolgreichen ersten IKSK der Stadt von 2020.

    30 Maßnahmen werden priorisiert
    Im zweiten Band werden insgesamt 54 Maßnahmen vorgeschlagen, von denen die Politik nun 30 ausgewählt hat, die in den Jahren 2025 bis 2030 umgesetzt werden sollen. Hierzu wurde ein Bewertungsschema erstellt, das sämtliche vorgeschlagenen Aktivitäten auf die Klimawirkung, die Umsetzbarkeit und eine zeitliche Komponente geprüft hat. Wichtig waren der Politik und der Verwaltung, dass sich die Stadt vor allem auf die Maßnahmen fokussiert, die „einen großen Hebel“ haben – also zeitnah eine große Wirkung entfalten. Die Maßnahmen werden während des kompletten Zeitraums beobachtet und – je nach den Erkenntnissen – angepasst, um nachsteuern zu können.

    Gegliedert sind die 30 Maßnahmen in die folgenden sieben Handlungsfelder: „Governance“, also Verwaltung, „Energieversorgung“, „Gebäude“, „Mobilität“, „Wirtschaft“, „Gesellschaftliche Transformation“ und „Kompensation“, wobei die Anzahl der Maßnahmen in den einzelnen Feldern variiert.

    Beispiele für Maßnahmen in den einzelnen Handlungsfeldern
    So sollen im Handlungsfeld „Governance“ zum Beispiel ein digitales, auf Transparenz ausgelegtes, Klimaschutzmonitoring eingeführt und ein übergreifendes Fördermittelmanagement mit einem Fokus auf den Klimaschutz etabliert werden. Zudem soll eine „Agentur für Klima, Energie, Zirkularität und Nachhaltigkeit“ entwickelt werden. Der Aufbau eines Klimafonds bei Sparkasse und Volksbank in Kooperation mit der Klimaagentur und dem Fördermittelmanagement ist ebenfalls geplant.

    Bei der „Energieversorgung“ wird unter anderem eine klimaneutrale Strom- und Wärmeversorgung der Liegenschaften im kommunalen Einfluss (Solarpaket) aufgebaut, dezentrale Wärmeversorgungs- und Quartierslösungen realisiert und die Fernwärme in Aachen ausgebaut.

    Im Feld „Gebäude“ wird die energetische Sanierung städtischer Gebäude – sowohl von Wohngebäuden, als auch von Gebäuden, die nicht als Wohnraum genutzt werden – weiter vorangetrieben. Außerdem wird ein Förderprogramm zur ressourcenschonenden Altbausanierung und Wärmewende weitergeführt und um neue Aspekte ergänzt.

    Der Ausbau des Umweltverbundes im Straßenraum, also Optimierung aller Maßnahmen in der Verkehrsinfrastruktur, wird weiter verstärkt. Der Öffentliche Personennahverkehr und ein stadtverträgliches Parkraumangebot im Aachener Stadtgebiet sollen ausgebaut werden, um die Alternativen zum Auto zu stärken. Dies sind drei wichtige Bausteine im Handlungsfeld „Mobilität“.

    Im Feld „Wirtschaft“ soll es unter anderem eine Förderung und eine klimaschutzorientierte Fördermittelberatung für Unternehmen geben, um die Aachener Wirtschaft auf dem Weg zur Klimaneutralität zu unterstützen. Weitere Maßnahmen sind unter anderem die Entwicklung und Steuerung der Wasserstoffinfrastruktur in Aachen oder eine klimaneutrale Standortentwicklung mit einem Fokus auf Gewerbeflächen.

    Bei der „Gesellschaftlichen Transformation“ setzt man vor allem auf den Nachwuchs: Die Klima- und Nachhaltigkeitsaktivitäten an Schulen sollen verstärkt begleitet und unterstützt werden.

    Bei der „Kompensation“ sollen Landschaftsplan und Waldkonzept umgesetzt und so die Grünflächen- und Baumanzahl im Stadtgebiet erhöht werden. Zusätzlich sollen – gemeinsam mit den Hochschulen – Möglichkeiten für „technische Senken“, also die Speicherung von Kohlendioxid geprüft werden.

    Gemeinsam mit den Maßnahmen legte die Verwaltung auch die Kostenschätzung vor, die sich jährlich auf rund 39 Millionen Euro summiert. Gut 30 Millionen fließen in den Ausbau des ÖPNV. Zusätzlich sind gut 22 Millionen Euro jährlich für Investitionen vorgesehen. Allerdings ist eine Schätzung der Kosten noch nicht in allen Bereichen möglich. Das gilt vor allem für Großprojekte wie die Regiotram oder den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur.

    Die 30 Maßnahmen und die dazugehörigen Erläuterungen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

    Weitere Informationen zum Klimaschutz in Aachen unter www.aachenklima.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/iksk_beschluss_rat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/iksk_beschluss_rat.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 1. bis 7. Juli]]> In der Woche vor der Sommerpause stehen lediglich vier Sitzungen im kommunalpolitischen Kalender. Während das Bürgerforum erstmalig in einer Sondersitzung als Kinderforum in Aachen tagt, trifft sich der Kinder- und Jugendausschuss in einer weiteren Sondersitzung.

     

    Mittwoch, 3. Juli

    Die Woche startet mit der Sondersitzung des Bürgerforums als Kinderforum um 11 Uhr im Space des Ludwig Forums für Internationale Kunst an der Jülicher Straße. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die zukünftige Gestaltung des Platzes der Kinderrechte in Aachen sowie sichere Schulwege an der Gemeinschaftsgrundschule Malmedyer Straße und an der städtischen Katholischen Grundschule Am Römerhof. Die Verbesserung der Treppe am Napoleonsberg und die Beleuchtung des Vennbahnwegs zwischen Eckener Straße und Rollefbachviadukt sind weitere Themen.

    Um 17 Uhr beginnt die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim im Sitzungssaal des Bezirksamtes Kornelimünster/Walheim am Schulberg. Unter anderem geht es um das ökologische Friedhofskonzept der Stadt Aachen. Das Gremium befasst sich außerdem mit barrierefreien Zugängen zur Haltestelle Kohlshof sowie zum Spielplatz an der Raerener Straße.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg beginnt ihre Sitzung um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Laurensberg an der Rathausstraße. Dort gibt es unter anderem um zwei Sachstandsberichte zur Kindertagesstätte am Philipp-Neri-Weg sowie zum Neubau des Trinkwasserreservoirs am Talbothof. Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung ist die Änderung der Friedhofssatzung der Stadt Aachen.

     

    Donnerstag, 4. Juli

    Um 18 Uhr startet der Kinder- und Jugendausschuss seine Sondersitzung im Verwaltungsgebäude an der Mozartstraße. Das einzige Thema sind die veränderten Finanzierungsauflagen des Projekts „Quereinstieg in die Kinderbetreuung“ (Qik) des Landes Nordrhein-Westfalen.

     

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter https://ratsinfo.aachen.de/bi.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW27.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW27.html
    <![CDATA[Große Bühne: Sportler*innenehrung 2024]]> Große Bühne für Aachener Sportler*innen: Auch 2024 hatten die Stadt Aachen und der Stadtsportbund Aachen gemeinsam ins Aachener Rathaus eingeladen, um Aachens Beste bei der Sportler*innenehrung auszuzeichnen. 35 Preise wurden an Einzelpersonen, Zweierteams und Mannschaften vergeben – für Höchstleistungen im Jugend- und Junior*innenbereich, beim Senior*innensport, in der so genannten Hauptklasse oder für ehrenamtliches Engagement im Verein.

    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann
    Große Bühne für den Aachener Sport: Bei der Sportler*innenehrung wurden von Björn Jansen, Stadtsportbund (3. Reihe links), und Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen (2. Reihe, Vierte von links) Preise an Einzelpersonen, Zweierteams und Mannschaften für ihre Leistungen und ihr ehrenamtliches Engagement vergeben. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die die Preise gemeinsam mit Björn Jansen, dem Vorsitzenden des Stadtsportbundes, überreichte, betonte: „Alle, die hier und heute eine Auszeichnung erhalten, stehen verdient im Rampenlicht des Krönungssaals. Sie werden ausgezeichnet für außerordentliche sportliche Leistungen.“ Die Oberbürgermeisterin sagte weiter: „Einige von Ihnen erhalten die Ehrung auch für ihr ehrenamtliches Engagement. Das zeigt, dass Sport im Verein mehr ist als körperliche Ertüchtigung und Wettkampf. Freude am Sport verbindet Menschen unterschiedlichster Kulturen und sozialer Hintergründe und unterstützt so Integration und Bildung.“

    Der Vorsitzende des Stadtsportbundes, Björn Jansen, lobte die sportlichen Erfolge und ebenfalls den freiwilligen Einsatz, ohne den die Vereine nicht existieren könnten: „Die herausragenden Leistungen der Geehrten zeigen deutlich, dass die Stadt Aachen sich definitiv Sportstadt nennen darf. Meine besondere Hochachtung gebührt aber auch den ehrenamtlich Engagierten der Sportvereine. Mit der Auszeichnung ‚Langjähriges Engagement im Sportverein‘ des Stadtsportbundes erhalten sie die verdiente Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz.“


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportlerinnen_ehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportlerinnen_ehrung.html
    <![CDATA[Elisabeth Geusen erhält den Ehrenring der Stadt Aachen]]> Elisabeth Geusen (92) erhält den Ehrenring der Stadt Aachen. Dies hat der Rat der Stadt Aachen einstimmig in seiner gestrigen Sitzung (26. Juni 2024) beschlossen.

    In der Begründung heißt es unter anderem, dass Elisabeth Geusen zeitlebens politisch engagiert war und sich stets für andere Menschen – insbesondere Frauen – einsetzte. Besonders prägend und ausschlaggebend für die Verleihung sei, dass sie sich als Vorsitzende des Frauenausschusses in Aachen stets für den „frauenpolitischen Aspekt“ stark gemacht habe. „Obwohl seit 1964 politisch in der CDU engagiert, setzte sie sich als Vorsitzende des Frauenausschusses politisch neutral durchgehend für die Sichtbarkeit von Frauen und deren Solidarität untereinander ein – über Partei- und Konfessionsgrenzen hinweg. Dabei nahm sie sich furchtlos streitbare Themen vor und stand dafür ein, dass es der Durchsetzung von Rechten für Frauen bedarf, damit sie „mehr Einfluss auf die Gestaltung des Gemeinwesens erhalten“, wie sie 1995 zum 50jährigen Bestehen des Ausschusses selbst schrieb.“

    „Ich freue mich sehr für Elisabeth Geusen, die den Ehrenring der Stadt Aachen für ihr vielfältiges Engagement in besonderer Weise verdient. Sie ist eine starke Frauenpersönlichkeit, die sich seit Jahrzehnten über Partei und Konfessionsgrenzen hinweg für die Gleichstellung von Frauen eingesetzt hat“, erklärte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.  „Elisabeth Geusen steht wie keine andere mit Engagement und Tatkraft ganz nah an den Sorgen der Bürger*innen von Rothe Erde bis zum Rathaus.“

    Dank des mutigen Engagements von Elisabeth Geusen fasste der Aachener Stadtrat 1987 den Beschluss, die erste Frauenbeauftragte einzustellen. Damit war Aachen die letzte kreisfreie Stadt in NRW, in der eine Frauenbeauftragte etabliert wurde. Der Frauenausschuss und das 1993 gegründete Frauennetzwerk wuchsen schließlich 2005 zusammen und bildeten fortan das Frauennetzwerk StädteRegion Aachen e.V., das bis heute mehr als 60 Organisationen verbindet.

    Elisabeth Geusen habe durch ihr jahrzehntelanges Wirken ein Lebenswerk für die Stadt Aachen geschaffen und damit das Ansehen und die Entwicklung der Stadtgesellschaft befördert und viele jüngere Frauen inspiriert, so die Begründung weiter. „Damit erfüllt Elisabeth Geusen nicht nur alle Voraussetzungen für die Verleihung des ‚goldenen Ehrenrings der Stadt Aachen‘, sondern hat Weichen gestellt für das gesellschaftliche Zusammenleben in dieser Stadt.“

    Die Stadt Aachen verleiht den Goldenen Ehrenring seit dem Jahr 1972 als eine Auszeichnung für Persönlichkeiten, die sich mit ihrem Lebenswerk und hohem Engagement für das Wohl und das Ansehen der Stadt Aachen und ihrer Bürger*innenschaft eingesetzt haben. Den Ehrenring der Stadt Aachen erhielten bisher zwei Frauen und 27 Männer. 2022 ging die Ehrung an Georg Helg für seine Verdienste der Mitbegründung des Rathausvereins sowie als Initiator des Krönungsmahls. Der Ehrenring ist als Siegelring gearbeitet und weist als Siegelzeichen das Stadtwappen, also einen nach rechts blickendem Adler, auf.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenring_Elisabeth-Geusen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenring_Elisabeth-Geusen.html
    <![CDATA[Grillen in Parks: Abfälle bitte entsorgen!]]> Spaziergänge, Spielplatzbesuche, Sportaktivitäten: Die sommerlichen Tage locken die Menschen wieder in die zahlreichen Parks und Grünanlagen in Aachen. Mit steigenden Temperaturen wächst auch die Begeisterung für das Grillen. Die Parks werden stark frequentiert und viele Besucherinnen und Besucher bringen Grillgut und Getränke mit. Doch häufig bleiben ausgebrannte Einweggrills, Verpackungen, Einweggeschirr sowie Getränkedosen und -flaschen nach der Grillfeier liegen. Wer dies macht, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Dies kann mit einem Verwarnungsgeld von 55 Euro und höher geahndet werden.

    Der Aachener Stadtbetrieb bittet darum, mitgebrachte Grillutensilien nach dem Gebrauch korrekt zu entsorgen und nicht liegen zu lassen. Dafür wurden in den Parks, speziell an den gekennzeichneten Grillflächen, Eventtonnen aufgestellt. Sollten diese bereits voll sein, werden die Besucherinnen und Besucher gebeten, ihren Müll zuhause zu entsorgen.

    Die Waste Watcher des Stadtbetriebs sind in diesen Tagen auch in den Grün- und Parkanlagen unterwegs, um die Besucher*innen zu sensibilisieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grilleninparks.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grilleninparks.html
    <![CDATA[Erfolgreicher Start für Aachener Start Ups aus dem Smart City Ideenwettbewerb]]> Besucher*innen der Abschlussveranstaltung des Smart City Ideenwettbewerbs in der digitalCHURCH konnten sich jetzt von der Kreativität und dem Unternehmergeist der Aachener*innen überzeugen. Der Wettbewerb, organisiert von verschiedenen Fachbereichen der Stadt Aachen in Zusammenarbeit mit dem digitalHUB, der STAWAG und Innoloft, hatte nach digitalen Lösungen für aktuelle Herausforderungen gesucht, um den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Aachen zu stärken sowie den Weg zur Klimaneutralität zu ebnen.

    Ende verhangenen Jahres hatten vier Projektteams die Fachjury mit zukunftsweisenden Präsentationen überzeugt und Preisgelder zwischen 5.000 und 10.000 Euro erhalten, um ihre Ideen weiterzuentwickeln. Ein halbes Jahr später zeigt sich der Erfolg: so haben die creoby UG und vyda Service GmbH den Sprung in die Unternehmensgründung geschafft - vyda präsentiert eine App für nachhaltiges Shopping in Aachen mit digitaler Stempelkarte, während Creoby einen App-basierten Zugang zu Energiegenossenschaften für Energy Sharing bietet. Die 4 traffic SET GmbH startete in Kooperation mit dem städtischen Ordnungsamt ein Pilotprojekt zur Vandalismusprävention in Grünflächen. Das Projektteam Takt demonstriert dagegen Bürgerpartizipation mittels Augmented Reality Bildschirmen, von denen einer noch diesen Monat im OecherLab getestet werden kann.

    „Der Smart City Ideenwettbewerb kam für uns genau zum richtigen Zeitpunkt“, so Florian Groen in’t Woud, Mitgründer von vyda. „Das Preisgeld und die Anerkennung haben wesentlich dazu beigetragen, unsere Projektidee zur Marktreife zu bringen.“

    „Es ist erfreulich und bestätigt die Idee des Wettbewerbs, dass alle vier Gewinnerteams mit Hilfe des Preisgelds sowie durch die Unterstützung der Stadt Aachen und des digitalHUB wesentliche Fortschritte gemacht haben, um ihre Ideen zu konkretisieren, Unternehmen zu gründen und Pilotprojekte zu starten“, betonte Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs für Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa.

    Der Smart City Ideenwettbewerb wird nach der erfolgreichen Premiere des vergangenen Jahres auch 2024 fortgesetzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/start-Ups_Smart-City-Ideenwettbewerb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/start-Ups_Smart-City-Ideenwettbewerb.html
    <![CDATA[Gremien bestätigen Zusammenschluss ab Oktober 2024 STAWAG und enwor werden eins]]> Aachen. „Mehr Power für die Region.“ Unter diesem Motto schließen sich die beiden Energie- und Wasserversorger STAWAG und enwor ab Oktober 2024 zusammen. Das gemeinsame Unternehmen firmiert dann unter dem Namen STAWAG – Stadt- und Städteregionswerke Aachen AG und versteht sich als Nachbar und Kümmerer für alle Energiebedürfnisse der Menschen in der Region – ob in Aachen, im Nordkreis oder in der Eifel.

    „Wir geben grünes Licht für ein gemeinsames Unternehmen, das nicht nur zu Aachen oder zu Herzogenrath gehört, sondern ganz natürlich in der Städteregion zuhause ist“, sagt Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen. „Das Unternehmen bringt auch über die Grenzen von Aachen hinaus die Energie- und Wärmewende voran. Es entsteht ein noch stärkerer regionaler Partner für eine klimafreundliche Energieversorgung. Als nahbarer Versorger bietet die „neue“ STAWAG ihren Kundinnen und Kunden umfangreichen Service und vielfältige Produkte für mehr Nachhaltigkeit in allen Energiefragen an.“

    „Kommunen stehen vor enormen Herausforderungen, wie bei der Finanzierung der Wärme- und Verkehrswende und angesichts der durch den Klimawandel verursachten notwendigen Investitionen in die Wasserversorgung“, so Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier. „Das gemeinsame Unternehmen ist noch leistungsfähiger aufgestellt und wird die Kommunen durch noch stabilere Ausschüttungen entlasten. Als ein wachsendes Unternehmen, das Innovation und Weiterentwicklung schon heute groß schreibt, ist die „neue“ STAWAG ein attraktiver Arbeitgeber. Für uns ist die Fusion ein weiteres wichtiges Zeichen für die vielen Vorteile, die die Zusammenarbeit in der Städteregion bringt.“

    Vor gut einem Jahr hatten die Gesellschafter beider Unternehmen den Startschuss für ein internes Projekt gegeben, das die Übertragung des Geschäftsbetriebs zum 1. Oktober 2024 vorbereiten sollte. Nach intensiven Vorarbeiten und einer Vielzahl von Vertragsabschlüssen ist es nun so weit: In den Gremiensitzungen der STAWAG am 17. Juni 2024 und der enwor am 27. Juni 2024 konnte der Zusammenschluss nun endgültig besiegelt werden. 

    „Alles bleibt besser: Die Menschen in der Region profitieren von einem erweiterten Angebot, ohne auf ihren gewohnten Service verzichten zu müssen: So bleibt das Kundenzentrum in Kohlscheid als wichtiger Anlaufpunkt für die Kundschaft bestehen“, sagt Dr. Benjamin Fadavian, Bürgermeister der Stadt Herzogenrath. In das heutige Gebäude der enwor ziehen unter anderem die rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der STAWAG Energie GmbH ein: Die hundertprozentige Tochtergesellschaft der STAWAG projektiert Wind- und Solarparks und betreibt schon heute über zehn Windparks in der Region, 15 weitere bundesweit und hat noch viele Projekte in der Pipeline. Dr. Fadavian: „Wir freuen uns, die STAWAG Energie hier bald begrüßen zu dürfen: Für uns als Kommune ein starkes Zeichen für eine zukunftsfähige Ausrichtung der Energieversorgung.“

     

    Kundeninformation im September

    Konkret sichtbar und spürbar wird der Zusammenschluss für die Menschen erst in den nächsten Monaten: Im September 2024 erhalten die Kundinnen und Kunden der enwor ein Informationsschreiben, in dem der Übergang von enwor zu STAWAG angekündigt und die nächsten Schritte erläutert werden. Die wichtigste Botschaft: „Wir kümmern uns und melden uns rechtzeitig bei Ihnen mit allen wichtigen Informationen. Außerdem bieten wir Ihnen viel mehr als nur Strom, Gas und Wasser.“ So profitieren die Menschen in der Region zukünftig von einem insgesamt größeren Dienstleistungsangebot wie zum Beispiel Energieberatung, Förderprogrammen und Angeboten zu Elektromobilität, PV-Anlagen, Wärmepumpen und vielem anderen mehr. Auch das Serviceangebot mit dann zwei Kundenzentren – in Aachen und in Kohlscheid – und dem E-Store in der Energiemeile am Kapuzinerkarree in Aachen erweitert sich. 

     

    Start zum 1. Oktober 2024

    Zum 1. Oktober wird die enwor ihren gesamten Geschäftsbetrieb im Wege der Ausgliederung gemäß Umwandlungsgesetz auf die STAWAG gegen Gewährung von Aktien an der STAWAG übertragen. Die „neue“ STAWAG erzielt dann Umsatzerlöse von insgesamt 1,171 Mrd. Euro und eine Bilanzsumme von 1,751 Mrd. Euro (auf Basis Geschäftsjahr 2023). Der summierte Absatz beläuft sich dann auf über 670 Millionen Kilowattstunden Strom, über 1.370 Millionen Kilowattstunden Gas, 350 Millionen Kilowattstunden Wärme und knapp 30 Millionen Kubikmeter Wasser (auf Basis Geschäftsjahr 2023). Zum 1. Oktober 2024 wechseln auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der enwor in die STAWAG-Gruppe, deren Belegschaft dann auf rund 1.500 Mitarbeitende wächst. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/STAWAG-und-enwor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/STAWAG-und-enwor.html
    <![CDATA[Lesung „Mein Paris“ mit kulinarischer Einstimmung]]> „Mein Paris“ – unter diesem Motto lädt der Kulturbetrieb der Stadt Aachen am Donnerstag, 29. August, um 18 Uhr im Couven Museum zu einer Lesung von Angelica Rieger ein. Der Abend beginnt mit einer kulinarischen Einstimmung von Sternekoch Christoph Lang vom Aachener Restaurant La Becasse. Er serviert in den unteren Räumlichkeiten des Museums einen Aperitif und verschiedene Amuse-Bouches. Nach diesen Gaumenfreuden beginnt um 19.30 Uhr im Festsaal des Museums die Lesung von Professorin Dr. phil. Angelica Rieger.  

    Angelica Rieger ist eine ausgewiesene Kennerin sowohl der französischen Literatur wie auch der französischen Hauptstadt. Sie nimmt das Publikum quer durch die Jahrhunderte mit nach Paris. Dazu hat sie einige persönliche Highlights aus Literatur, Kunst und Architektur ausgewählt. So startet sie zum Beispiel im Mittelalter auf den Spuren des bekanntesten Liebespaares des 12. Jahrhunderts, Abélard und Héloise, und der Sainte Chapelle. Auch der schönen Dame mit dem Einhorn, die im Museum des Mittelalters, dem Musée de Cluny, thront, erweist sie die Ehre.

    Der Preis für dieses kulturell-kulinarische Erlebnis beträgt 25 Euro pro Person.

    Anmeldung unter kulturservice@mail.aachen.de und/oder der Telefonnummer 0241-432 4909.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung-Mein-Paris.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung-Mein-Paris.html
    <![CDATA[Jugend trainiert für Olympia & Paralympics: 35 Teams feiern sportliche Erfolge]]> Lauter Jubel und Applaus in der Aula des St. Ursula Gymnasiums: Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ honorierte in diesem Jahr Fachbereich Sport der Stadt Aachen zusammen mit den Aachener Schulen und der Städteregion Aachen die sportlichen Leistungen von 35 Stadtmeister-Teams von insgesamt acht Aachener Schulen.

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    Stolze Stadtmeister: In diesem Jahr ehrte der Fachbereich Sport zusammen mit den Aachener Schulen und der Städteregion Aachen die sportlichen Leistungen von 35 Stadtmeister-Teams von insgesamt acht Schulen.© Stadt Aachen / Miriam Stoffels.

    Mit rund 800.000 teilnehmenden Schüler*innen pro Jahr ist der Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ der größte seiner Art auf der Welt. In 21 Sportarten messen sich jährlich die besten Schulen Deutschlands im Bundeswettbewerb der Schulen. Die Aachener Stadtmeister wurden durch zahlreiche Wettkämpfe in folgenden Sportarten ermittelt: Badminton, Basketball, Beachvolleyball, Fußball, Gerätturnen, Golf, Handball, Judo, Leichtathletik, Schach, Schwimmen, Tennis, Triathlon, Tischtennis sowie Volleyball und Beachvolleyball. Drei Mädchen und fünf Jungenmannschaften verschiedener Wettkampfklassen haben über Aachen hinaus Erfolge gefeiert: In den Disziplinen Basketball, Fußball, Handball, Tischtennis und Volleyball haben sie in der Bezirksrunde gewonnen. Die Mädchenfußballmannschaft der Wettkampfklasse 3 des St. Leonard Gymnasiums nahm am Dienstag als Finalist am Landessportfest in Duisburg teil und qualifizierte sich für das Bundesfinale in Berlin.

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    Petra Pooch, Vorsitzende des Ausschusses für den Schulsport (rechts) beglückwünscht mit Anja Ptak und Jule Elstermeier vom Fachbereich Sport der Stadt Aachen (links) die Mädchenfußballmannschaft der Wettkampfklasse 3 des St. Leonard Gymnasiums zu ihrem Erfolg.© Stadt Aachen / Lena Hoof.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendtrainiert-olympia.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendtrainiert-olympia.html
    <![CDATA[In Aachen tagt am 3. Juli erstmals ein Kinderforum]]> Die erste öffentliche Sitzung des Kinderforums der Stadt Aachen wird am Mittwoch, 3. Juli, ab 11 Uhr im Space des Ludwig Forums an der Jülicher Straße 97- 109 stattfinden. Politische Vertreter*innen des Bürgerforums diskutieren und entscheiden in dieser Sitzung zu Anliegen, die Aachener Kinder im Grundschulalter im Vorfeld an das Gremium gestellt haben. Eingeladen zu dieser Sitzung sind alle interessierten Kinder, Lehrkräfte und Eltern, die sich einen aktiven Austausch zwischen Fachverwaltung, Politik und dem Aachener Nachwuchs nicht entgehen lassen wollen.

    Das Kinderforum ist die eine Erweiterung des bereits bestehenden Bürger*innendialogs und richtet sich gezielt nach den Bedürfnissen der Kinder, ohne dabei die Strukturen und Verfahren einer regulären Ausschusssitzung zu vernachlässigen. Es basiert als Sondersitzung des Bürgerforums auf klaren rechtlichen Grundlagen und berücksichtigt zugleich Anforderungen der Kinder- und Jugendpartizipation. So wird ein Raum geschaffen, in dem die Jüngsten ihre Ideen in einem für sie verständlichen und ansprechenden Format präsentieren können.

    Die Kinder dürfen beim Kinderforum das Zepter in die Hand nehmen und mit Hilfe von Erziehungsberechtigten oder Lehrer*innen Anträge zu ihren Themen verfassen und an das Gremium richten. Fünf Schülerparlamente von Grundschulen aus dem Aachener Stadtgebiet haben im Vorfeld Anträge eingereicht, die jetzt im Kinderforum diskutiert werden:

    • OGGS am Lousberg: Zukünftige Gestaltung des Kinderrechteplatzes.
    • GGS Malmedyer Straße: Sicherer Schulweg an der GGS Malmedyer Straße.
    • KGS Kornelimünster: Sicherung der Treppenanlage vom Napoleonsberg zur Grundschule am Abteigarten.
    • GGS Brander Feld: Partielle Beleuchtung des Vennbahnwegs.
    • KGS am Römerhof: Straßensperrung für KFZ vor der Grundschule am Römerhof.

    Das Bürgerforum in seiner heutigen Form ist der einzige politisch besetzte Ausschuss, in dem sich Bürger*innen über die gesamte Sitzungsdauer beteiligen dürfen und sollen. Es handelt sich um eine Diskussionsplattform bei der Bürger*innen mit Politiker*innen und Fachverwaltungsexpert*innen auf Augenhöhe sprechen und diskutieren können. Das macht es regional einzigartig. Dieses Konzept wird direkt auf das Kinderforum übertragen. Die jungen Menschen haben die Möglichkeit Ihre Anliegen bei den unmittelbar richtigen Ansprechpartner*innen zu platzieren, zu vertreten und mit ihnen auf Augenhöhe darüber zu sprechen.

    Informationen zur Sitzung und den Tagesordnungspunkten gibt es im Ratsinformationssystem für Bürger*innen auf der Homepage der Stadt Aachen sowie unter www.aachen.de - Das Kinderforum

    Kontakt:

    Doreen Stärk-Meuser

    Geschäftsführerin des Bürgerforums der Stadt Aachen

    buergerforum@mail.aachen.de

    Tel.: 0241 432-7240

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kinderforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kinderforum.html
    <![CDATA[Üppige Blühstreifen sind Lebensräume für Insekten]]> Natternkopf, Steppensalbei, Katzenminze, Schafsgarbe – überall in der Stadt leuchten derzeit üppige Blumenbeete. Ob in Parkanlagen, Baumbeeten oder kleineren Grünstreifen – die satten Farben begeistern zahlreiche Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt Aachen.

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    Das Anlegen von Blühstreifen und Wildblumenwiesen wird sukzessive ausgeweitet. „Die Nachfrage ist deutlich gestiegen“, sagt Ilse Savelsbergh, Geschäftsbereichsleiterin Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs. „Es eignet sich nicht jeder Standort, aber wir versuchen konstant immer mehr Flächen in solche Wildblumenwiesen umzuwandeln.“ Es wurden vereinzelt bereits mehrjährige Blumenmischungen von den Gärtner*innen des Stadtbetriebs ausgebracht, die nun testen, wie sich die Haltbarkeit der Pflanzen entwickelt. 

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    Nahrung und Lebensraum für Insekten

    Die abwechslungsreichen Bepflanzungen, die sorgsam von den Expert*innen erarbeitet wurden, bieten zahlreichen Insekten Schutz, Nahrung und Lebensraum. „Wir fördern gezielt die Biodiversität und das Leben von Kleinstlebewesen unter gleichzeitiger ästhetischer Aufwertung der Anlagen“, sagt Julian Creusen, Teilbereichsleiter Stadtgrün und Bezirke des Aachener Stadtbetriebs. Dabei werden verschiedene Saatmischungen verwendet und standortbezogen erprobt. „Die Streifen sind ständig in der Entwicklung und verändern sich auch während der Frühjahrs- und Sommermonate“, erläutert Julian Creusen. „Wir lassen die Blühflächen im Jahresverlauf wenn möglich bis zum ersten Frost unberührt, erst dann wird nach abgestimmten Verfahren gemäht.“

    Bis dahin verteilen sich unzählige sehenswerte Blumenbeete und Blühstreifen quer durch das Stadtgebiet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bluehstreifen24.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bluehstreifen24.html
    <![CDATA[CHIO Aachen am Montag mitten in der Stadt]]> Den CHIO mit seinem aktuellen Partnerland Vereinigte Staaten zieht es auch in diesem Jahr wieder in die Aachener Innenstadt. Beim traditionellen Aufgalopp auf dem Marktplatz geht es am Montag, 1. Juli, um 18 Uhr los. Dann wird der Pferde- und Kutschenkorso, der sich vom Turniergelände über den Soerser Weg, die Krefelder Straße, Kreuzung Bastei, Sandkaulstraße, Großkölnstraße zum Marktplatz auf den Weg macht, erwartet.

    Mit dabei sind unter anderem die Color Guard, die Aachener Stadtreiter, Fahnenreiter und verschieden Westernpferde, Mustangs, Lasso-Werfer und natürlich auch die berühmten Cheerleader. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen eir gemeinsam mit Pauline Kao, US- Generalkonsulin aus Düsseldorf, und ALRV-Präsidentin Stefanie Peters die Teilnehmer*innen und alle Gäste vor dem Rathaus willkommen heißen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CHIO-Aufgalopp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CHIO-Aufgalopp.html
    <![CDATA[Eine große Bühne für das Engagement in der Stadt]]> Die Stadt Aachen hatte am vergangenen Wochenende eingeladen und zahlreiche Engagierte waren dem Ruf gefolgt:  Der Aktionstag „Aachen zeigt Engagement“ im Aachener Stadtpark bot allen Ehrenamtlichen, die oft im Stillen agieren, eine große Bühne. Ohne ihre Arbeit wäre Aachen nicht denkbar – deshalb verdienen sie höchste Anerkennung und Sichtbarkeit.

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    „Aachen zeigt Engagement“: Im Stadtpark wurde am vergangenen Wochenende ein pulsierendes Fest der ehrenamtlichen Arbeit und des gemeinnützigen Engagements gefeiert. © René Jansen

    Bei strahlendem Sommerwetter standen Vereine und engagierten Gruppen im Rampenlicht. Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen wurden drei Bühnen für ein abwechslungsreiches Programm frei gegeben, das Gebärdendolmetscherinnen begleiteten. Das Programm des Aktionstags hielt für jeden Geschmack etwas bereit: Yoga wechselte sich ab mit Gitarrenmusik, Theatersketch mit Bigband Musik, Cheerleading mit indischem Tanz, Kampfkunst mit Singkreis sowie American Football mit Squaredance. Auf dem Gelände waren darüber hinaus über 100 Stände aufgebaut.

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sagte begeistert: „Heute verwandelte sich unser wunderschöner Stadtpark in ein pulsierendes Fest der ehrenamtlichen Arbeit und des gemeinnützigen Engagements. Es ist mir eine besondere Freude, dass sich 130 Vereine, freie Initiativen und Gruppen an diesem Tag beteiligt haben.“

    Für Groß und Klein war es ein informativer und unterhaltsamer Tag, der neue Bekanntschaften und Netzwerke ermöglichte. Alle Teilnehmenden schätzten die entspannte Atmosphäre und gute Gespräche. Der Aktionstag zeigte eindrucksvoll, wie bunt und vielfältig das ehrenamtliche Engagement in Aachen ist und wie sehr es das Stadtleben bereichert.

    „Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem besonderen Tag beigetragen haben. Ihr unermüdlicher Einsatz und Ihre Begeisterung sind das Herzstück unserer Stadt. Sie alle zeigen, wie bunt, vielfältig und engagiert unsere Stadt ist. Unsere Planungen für das nächste Jahr sind bereits angelaufen. Ich freue mich schon sehr darauf, dieses Fest der Gemeinschaft und des Engagements auch 2025 wieder gemeinsam mit Ihnen zu feiern“, erklärte Sibylle Keupen.

    Zur Vorbereitung der 2025er Ausgabe es Aktionstags „Aachen zeigt Engagement“ bittet das organisierende Team „Engagierte und kooperative Stadt“ alle Mitwirkenden und Besucher*innen des vergangenen Aktionstags unter der Email engagiertinaachen@mail.aachen.de und/oder der Telefonnummer 0241-432-7239 um ein Feedback zur Veranstaltung.

    Fotos des Tages gibt es unter #aachenzeigtengagement sowie auf www.aachen.de/engagement.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-zeigt-Engagement_Dank.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-zeigt-Engagement_Dank.html
    <![CDATA[Familientag im Centre: Römer in der Euregio]]> „Wer schreibt, der bleibt!“ lautet ein altes Sprichwort, das bereits auf die Römer in unserer Gegend zutrifft. Sie brachten das Lesen und Schreiben in unsere Region. Welche spannenden Geschichten uns die überlieferten Wörter, Sätze und Inschriften erzählen, kann man am großen Familientag zur Ausstellung "Wer schreibt, der bleibt! Als die Römer uns die Schrift brachten" im Centre Charlemagne am Katschhof erfahren. Der Eintritt ist frei!

    Das Programm:

    10.00 – 11.00 Uhr

    Inklusive Führung

    Für sehende und nichtsehende Gäste durch die Wechselausstellung

    Mit Juliane Becker

     

    11.00 – 18.00 Uhr

    Projektvorstellung mit Schülerinnen und Schülern des Heilig-Geist-Gymnasiums Würselen

    Das Forum von Aquae Granni: Die Bauinschrift Kaiser Traians – Visitenkarte und Ticket in die Vergangenheit. Denkmal-aktiv-Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz 2023/24

     

    11.30 – 12.30 Uhr

    Kuratorenführung

    Wer schreibt, der bleibt!  Ein Rundgang durch die Sonderausstellung

    Mit Dr. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne

     

    14.00 – 16.00 Uhr

    Familienführung und Workshop

    Schreiben wie die alten Römer

    Mit Sabine Blazy

     

    14.00 – 17.00 Uhr

    Gesprächsrunde

    Frag doch mal den Klaus! Alles, was Ihr schon immer über die alten Römer wissen wolltet

    Mit Prof. Dr. Klaus Scherberich, RWTH Aachen, der die Fragen kleiner und großer Leute beantwortet

     

    15.00 – 16.00 Uhr

    Führung durch die Sonderausstellung

    Wer schreibt, der bleibt!
    Marco Meyer

     

    16.00 – 17.00 Uhr

    Führung für Familien mit Kindern im Grundschulalter

    Wer schreibt, der bleibt!
    Mit Sabine Blazy

     

    17.00 – 18.00 Uhr

    Expertenführung

    Rundgang durch die Römerabteilung des Centre Charlemagne
    und Begutachtung ihrer archäologischen Funde

    Andreas Schaub, Stadtarchäologe

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familientag-im-Centre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familientag-im-Centre.html
    <![CDATA[Erster Aachener Lastenrad-Aktionstag findet am Büchel statt]]> Die Stadt Aachen und die Cargobike.jetzt-Gesellschaft laden ein zum ersten Lastenrad-Aktionstag am Donnerstag, 27. Juni, von 13 bis 18 Uhr auf dem Platz für Demokratie am Büchel. Interessierte erhalten vor Ort einen aktuellen Einblick in die Modellvielfalt und die Einsatzmöglichkeiten moderner E-Lastenräder für gewerbliche und auch private Zwecke. Vor Ort können die Besucher*innen des Aktionstags mit Herstellerfirmen, Fachhandel und Servicebetrieben ins Gespräch kommen. Überdies gibt es einen Testparcours, auf dem mehr als zehn Lastenräder ausprobiert werden können.

    Die Veranstaltung bildet den Abschluss der Testreihe "flottes Gewerbe", bei der Betriebe aus Aachen fünf Wochen lang gewerbliche Lastenräder ausgiebig testen konnten. Um 15 Uhr werden die teilnehmenden Firmen Stadtbaurätin Frauke Burgdorff über ihre Erfahrungen mit den Lastenrädern berichten.

    Internet: www.aachenbewegt.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aktionstag_lastenraeder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aktionstag_lastenraeder.html
    <![CDATA[Studierende untersuchten, wie attraktiv die Stadt Aachen als Arbeitgeberin für die Generation Z ist]]> Wie kann die Verwaltung der Stadt Aachen dem Fachkräftemangel entgegenwirken? Diese Frage haben sich acht Studierende des Kommunalen Verwaltungsdienstes gestellt und deshalb im Rahmen ihres dualen Studiums eine Projektarbeit zum Thema „Die Stadt Aachen als attraktive Ausbildende für die Generation Z – Eine kritische Analyse der Erwartungshaltungen und Herausforderungen“ erarbeitet.

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    Sind stolz auf die Präsentationsergebnisse (v.l.n.r.): Professorin Katrin Möltgen-Sicking (Hochschule der Polizei und öffentlichen Verwaltung), die Projektgruppe „Die Stadt Aachen als attraktive Ausbildende für die Generation Z – Eine kritische Analyse der Erwartungshaltungen und Herausforderungen“, Cornelia Hassiepen und Maureen Krifft (Fachbereich Personal und Organisation).© Stadt Aachen / Lena Hoof

    „Aktuell gibt es einen Fachkräftemangel den sogenannten „War of Talents“, dem Kommunen sich stellen müssen. Im Rahmen unserer Projektarbeit haben wir den Blick auf den Generationenwandel geworfen, um Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Stadt Aachen den Anschluss an den Arbeits- und Ausbildungsmarkt halten kann“, erläutert Paulina Gruben das Thema der gemeinsamen Arbeit. Der Auftrag für das Projekt kam vom städtischen Fachbereich Personal und Organisation. Die Studierenden wurden dabei von Professorin Katrin Möltgen-Sicking von der Hochschule der Polizei und öffentlichen Verwaltung Nordrhein-Westfalen unterstützt.

    Michele Gersten und Paulina Gruben übernahmen die Projektleitung unter den Studierenden. Um spezifische Maßnahmen für die Stadt Aachen als Arbeitgeberin ableiten zu können, untersuchten sie, was Angehörigen der Generation Z wichtig ist. Dafür beschäftigten sie sich zunächst über Fachliteratur mit den Werten dieser Generation. In Interviews und Gruppendiskussionen sprach die Projektgruppe die Auszubildenden und Studierenden der Stadt direkt an. Im Anschluss befragten sie ausgewählte Experten bei der Stadt Aachen, um einen Blick auf die Generation Z von Arbeitgeberseite zu gewinnen.

     Verbesserungsbedarfe erkannte die Projektgruppe in den Feldern Bewerbungsprozess, Work-Life-Balance, digitale Ausstattung, individuelle Förderung der Auszubildenden, mehr soziales Miteinander und Kommunikation. Als besondere Vorzüge der Aachener Stadtverwaltung als Arbeitgeberin wurden neben Vielfalt und Flexibilität vor allem ein sicherer Arbeitsplatz mit regelmäßigem und stabilem Gehalt, soziale Kontakte sowie eine gute Vergütung und das Job-Ticket herausgestellt.

    Im Ergebnis der Projektarbeit stellte sich heraus, dass die Erwartungen der Generation Z – insbesondere die der Nachwuchskräfte der Stadt Aachen – größtenteils deckungsgleich mit denen der Stadt Aachen als Arbeitgeberin sind. Die Nachwuchskräfte der Stadt Aachen legen Wert auf eine gute Work-Life-Balance. Darunter verstehen sie flexible Arbeitszeitgestaltung, Gleitzeit- und Teilzeitmodelle und die Möglichkeit zum Home-Office. Beide Seiten sind sich darüber einig, dass die Stadt in diesem Bereich eine gute Grundlage geschaffen hat. Ebenfalls gaben die Nachwuchskräfte an, dass sie nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung persönlich und beruflich weiterentwickeln möchten. Die Stadt Aachen bietet laut der befragten Experten diverse Möglichkeiten zur Weiterentwicklung an.

    Abschließend hielt die Gruppe fest, dass es für die Stadt Aachen wichtig sei, sich stetig mit den sich wandelnden Werte der Generationen auseinanderzusetzen. So könne sie den Anschluss an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt nicht verlieren und dem Fachkräftemangel langfristig entgegenwirken.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Generation-Z.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Generation-Z.html
    <![CDATA[Zensus 2022: Stadt Aachen gewinnt 10.941 Einwohner*innen]]> Das Statistische Bundesamt DESTATIS und die Statistischen Landesämter haben heute Vormittag (Dienstag, 25. Juni 2024) die Ergebnisse des Zensus 2022 veröffentlicht. Für die Stadt Aachen wurde dabei ein Bevölkerungsgewinn von 10.941 Einwohner*innen bekannt gegeben.

    Die neu ermittelte Bevölkerungszahl für Aachen liegt damit bei voraussichtlich 261.178 Einwohner*innen; die bisher gültige amtliche Bevölkerungszahl zum 30. Juni 2022 betrug 250.237 Einwohner*innen. Damit hat sich die Bevölkerungszahl um 4,4 Prozent erhöht. Die Bevölkerung der Kaiserstadt macht nach den neuen Berechnungen genau 1,5 Prozent der Bevölkerung des Landes NRW aus, das 17.890.489 Einwohner*innen zu verzeichnen hat.

    Mit dem Stichtag 15. Mai 2022 wurde mit dem Zensus eine neue amtliche Einwohnerzahl ermittelt. Erhoben wurden zusätzlich ebenfalls Merkmale zu Demografie, Haushaltsstruktur, Erwerbstätigkeit und Bildung, sowie Daten zu Gebäuden und Wohnungen. Grundlage der Erhebung bildeten die Bestände der Melderegister und Daten aus den Kataster- und Grundsteuerämtern.

    Während unter allen Hauseigentümern eine Vollbefragung erfolgte, wurde bei der Personenbefragung neben den Melderegisterdaten eine Stichprobenbefragung realisiert. In der StädteRegion Aachen befragten im Jahr 2022 Interviewer*innen rund 47.000 Personen. Die Ergebnisse dieser Befragung wurden gemeinsam mit den Melderegisterdaten ausgewertet sowie mittels Hochrechnungsverfahren eine neue amtliche Bevölkerungszahl für jede Kommune Deutschlands ermittelt.

    Aktuell gibt es noch keine Informationen zur Qualität der Ergebnisse sowie detaillierte Informationen zum Berechnungsmodell. Dies geschieht voraussichtlich in einem zweiten Veröffentlichungstermin im September – dann wird vermutlich auch die amtliche Bevölkerungszahl endgültig festgestellt.

    Die neue amtliche Einwohnerzahl ist Grundlage für die Anwendung zahlreicher Gesetze und Verordnungen. Sie wirkt sich damit auf ganz unterschiedliche Bereiche aus. Die wesentlichste Auswirkung ist die Berechnung der Schlüsselzuweisungen durch das Land NRW, aber auch die Größe der Gemeindevertretung, die Wahlkreiseinteilung oder die Fördermittelzuweisung sind von dieser Zahl abhängig. Aktuell hat das Statistische Bundesamt nicht bekanntgegeben, ab wann die neu ermittelte amtliche Bevölkerungszahl offiziell in Kraft tritt.

    Weitere Informationen und Ergebnisse gibt es im Internet unter Ergebnisse - Zensus 2022

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zensus-2022.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zensus-2022.html
    <![CDATA[Wohngeldstelle geschlossen]]> Aufgrund einer internen Veranstaltung sind die Mitarbeiter*innen der Wohngeldstelle im städtischen Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration am Montag, 1. Juli, nicht erreichbar. Dringende Anfragen können unter der Email wohngeld@mail.aachen.de gestellt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohngeldstelle-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohngeldstelle-geschlossen.html
    <![CDATA[Sommerfrische. Ein Museum zeigt, was in ihm steckt!]]>

    Jahreszeitliche Präsentation im Bestand
    20.06. – 31.08.

    Pünktlich zur Sommersonnenwende am 20. Juni startet der zweite Teil der Jahreszeitenreihe im Couven Museum unter dem Motto „Sommerfrische“.
    „Wir greifen mit unserer Reihe die Wünsche unserer Besucher*innen auf, die sehr an der Geschichte hinter den Objekten interessiert sind“, erläutert Carmen Roebers, Leiterin des Couven Museums und Kuratorin der Präsentation. „Wir beleuchten nicht nur historische Aspekte, sondern wollen gleichzeitig auch Denkanstöße für unsere Zeit geben. Wir stellen uns auch die Frage: Wie treten wir in Beziehung mit der Natur im Wechsel der Jahreszeiten?“

    Sommerfrische – ein Begriff, der vor allem im 19. Jh. verbreitet war und für das zeitlich begrenzte Landleben und die sommerliche Flucht von Adel und Bürgertum aus der Stadt steht. Wer es sich leisten konnte, suchte in der heißen Jahreszeit die Erholung auf dem Lande.
    Die Überhöhung der Natur und der ländlichen Idylle fand ihre Ausprägung jedoch schon früher unter anderem in Darstellungen eines idealisierten Schäferlebens, die ihren Ursprung wiederum in den bukolischen Dichtungen der Antike hatten. Höfische Gesellschaften spielten im 17. und 18. Jh. Schäferszenen nach und verherrlichten das einfache Leben. „Berühmtestes Beispiel für die Verklärung des Landlebens ist Marie Antoinette, die gleich ein ganzes Bauerndorf im Schlosspark von Versailles errichten ließ“, so Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne.
    Insbesondere für den Adel geschrieben, erzählt der Schäferroman von der romantischen Begegnung eines Schäfers und einer Schäferin. Eine Darstellung ganz in diesem Sinne ist Teil einer sechsteiligen bemalten Wandbespannung aus dem 18. Jh. im Festsaal des Couven Museums.

    Mit dem Beginn des Industriezeitalters wuchs das Bedürfnis des Bürgertums nach geselligem Beisammensein in idyllischer Natur. Das Essen unter freiem Himmel, das Picknick, wurde zunehmend ein fester Bestandteil des städtischen Lebens. Im Zuge der wachsenden Picknick-Kultur wurden im 19. Jh. die ersten Picknickkörbe entwickelt. Diese Bastkörbe beinhalteten damals eine hochwertige Geschirrauswahl aus Porzellan, sowie Kristallgläser, Decken und (Reise-)Besteck, zum Beispiel aus Silber, Porzellan, Bein und anderem Material. Um die Gäste vor der stechenden Sonne zu schützen, fanden prachtvolle Sonnenschirme aus Seide und Spitze Verwendung, deren aufwendige Verarbeitung den gesellschaftlichen Stellenwert der Veranstaltung in freier Natur unterstrich.

    Das Couven Museum rückt mit der jahreszeitlich inspirierten Auswahl Exponate aus der ständigen Sammlung in den Fokus und setzt sie zugleich in einen aktuellen Zeitbezug. Im Rundgang durch das Haus können Besucher*innen die sechs Stationen zu Themen wie Wandern, Wasser, Schäferromantik und der Tradition des Picknicks entdecken. Einzelne Exponate bleiben das ganze Jahr über zu sehen und ergänzen die Präsentation auf diese Weise zu einer jahreszeitlichen Gesamtschau.


    Öffentliche Kurzführung durch die Präsentation „Sommerfrische“

    So 23.06., 14.00 Uhr
    Kurzführung „Sommerfrische“
    mit Dr. Monika Haas
    Treffpunkt Museumskasse, Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro

    So 21.07., 14.00 Uhr
    Kurzführung „Sommerfrische“
    mit Dr. Monika Haas
    Treffpunkt Museumskasse, Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommerfrische.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommerfrische.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 17. bis 23. Juni]]> In der kommenden Woche ist der kommunalpolitische Terminkalender prall gefüllt. Zwölf Gremien kommen zusammen. Vier Bezirksvertretungen treffen sich am Mittwoch.

     

    Dienstag, 18. Juni

    Der Betriebsausschuss für den Aachener Stadtbetrieb tagt um 17 Uhr am Madrider Ring im Sitzungssaal des Aachener Stadtbetriebs. Unter anderem wird über das 1. Quartal 2024 der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Aachener Stadtbetrieb sowie über den Winterdienst 2023/2024 berichtet. Außerdem geht es um eine bedarfsgerechte und serviceorientierte Altkleidersammlung für die Stadt Aachen nach den Regelungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes.

    Um 17 Uhr beginnt der Kinder- und Jugendausschuss im Verwaltungsgebäude an der Mozartstraße im Raum 207/208. Neben dem Hitzeschutz auf Spielplätzen befasst sich das Gremium mit einem Sachstandsbericht zum Modellprojekt „Quereinstieg in die Kinderbetreuung“ (Qik) des Landes NRW. Ein weiteres Thema ist ein Ratsantrag zum Pilotprojekt 2023/2024 „Übungsleiterpauschalen für Sportvereine, die in Schulen Sportangebote anbieten“.

    Parallel trifft sich der Sportausschuss im Besprechungsraum Campus an der Maria-Theresia-Allee. Unter anderem ist der Sachstand der Multifunktionssporthalle für den Sportpark Soers ein Punkt auf der Tagesordnung. Außerdem geht es um die Anpassung der Kriterien für die Umwandlung von Spielfeldern in Kunstrasenplätze sowie um die Sportförderung sozialer Teilhabe im Sport.

     

    Mittwoch, 19. Juni

    Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung startet um 17 Uhr im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein am Markt. Ein Thema ist Kinderarbeit in der Lieferkette von Lindt & Sprüngli. Der Sachstand zum Einsteinteleskop wird berichtet. Ein Positionspapier zur Fachkräftesicherung wird ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte kommt zeitgleich im Sitzungssaal des Aachener Rathauses am Markt zusammen. Auf der Tagesordnung steht die Verkehrsberuhigung im westlichen Burtscheid. Das Gremium befasst sich mit dem Planungsbeschluss für die Gestaltung der Freianlagen des Altstadtquartiers Büchel. Beim Thema Bachoffenlegung in der Innenstadt schlägt die Verwaltung eine Aktualisierung der Variantenentscheidung Gerinneführung des Paubachs vom Fischmarkt bis Kapuzinergraben vor.

    Parallel tagt die Bezirksvertretung Aachen-Brand. Im Sitzungssaal des Bezirksamtes am Paul-Küpper-Platz geht es um die Kriminalitätsstatistik für Brand. Die Bezirksvertretung behandelt einen Antrag zur zeitweisen Beleuchtung des Vennbahnweges. Darüber hinaus ist die Entwicklung der Grundschulsituation im Bezirk Thema.

    Um 18 Uhr beginnt die Bezirksvertretung Aachen-Richterich im Sitzungssaal des Schlosses Schönau an der Schönauer Allee. Auf der Tagesordnung stehen Wurzelschäden im Straßenraum am Schönauer Friede. Die Verwaltung berichtet den Sachstand zum Bahnhaltepunkt Richterich. Außerdem widmet sich die Bezirksvertretung mit einem multimodalen Mobilitätskonzept für den Stadtbezirk Richterich.

    Zeitgleich tritt die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf im Sitzungssaal des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz zusammen. Auf der Tagesordnung stehen der Ausführungsbeschluss für den Straßenausbau der Urbanstraße, die Vergabe bezirklicher Verfügungsmittel sowie Hitzeschutz für Eilendorfer Kindertagesstätten und Schulen im Sinne der Klimafolgenanpassung.

     

    Donnerstag, 20. Juni

    Der Seniorenrat trifft sich um 10 Uhr im Seminarraum 2 der Nadelfabrik am Reichsweg. Das Polizeipräsidium Aachen hält einen Vortrag zur Sicherheit von Senior*innen vor Betrugsanrufen und in der digitalen Welt. Außerdem gibt es zwei weitere Berichte zur Sitzung der Landesseniorenvertretung vom 17. Mai 2024 und zum Sachstand der Mullebänke.

    Um 17 Uhr beginnt der Planungsausschuss im Sitzungssaal des Aachener Rathauses. Die Freianlagengestaltung am Büchel steht hier ebenfalls auf der Tagesordnung. Die Verwaltung berichtet den Zwischenstand zur Leitlinie für die Außengastronomie. Die Bachoffenlegung in der Innenstadt ist auch hier ein Thema.

    Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung tritt um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude an der Mozartstraße zusammen. Hier geht es ebenfalls Übungsleiterpauschalen für Sportvereine. Ein weiterer Punkt der Tagesordnung sind die Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen am St. Leonhard Gymnasium, um den Schulbetrieb von G8 auf G9 umzustellen. Die Konzeptstudien und der Planungsauftrag für den Erweiterungsbau der Städtischen Katholischen Grundschule Karl-Kuck-Schule werden vorgestellt.

    Als letztes Gremium der Woche tagt der Personal- und Verwaltungsausschuss um 18.15 Uhr im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein. Auf der Tagesordnung stehen Vorstellung der Führungskräftefortbildungen zur Personalentwicklung und -bindung sowie die neue Rechtsprechung des Bundessozialgerichts für Honorarkräfte an Musikschulen. Außerdem befasst sich das Gremium mit einem interfraktionellen Antrag zu Chancen für langzeitarbeitslose Menschen als Angestellte bei der Stadt Aachen in Kooperation mit sozialen Beschäftigungsträgern.

     

     

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter https://ratsinfo.aachen.de/bi.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW241.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW241.html
    <![CDATA[Verleihung des Aachener Ingenieurpreises]]> Die Luft- und Raumfahrtindustrie steht vor der größten Revolution ihrer Geschichte: dem Wandel zu einem nachhaltigen Luftverkehr. Die Dekarbonisierung ist eine gewaltige Herausforderung. Als Chief Technology Officer bei Europas größtem Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus wird Dr. Sabine Klauke diese entscheidend mitgestalten. Die gebürtige Aachenerin hat für das Unternehmen in der Vergangenheit Projekte wie den A380 und den A350 mitgeprägt. Ihr Credo dabei: „Veränderungen bekommen wir nur über die Menschen in die Realität. Wir müssen den Weg des Fortschritts gemeinsam mit den Menschen beschreiten.“
        

    Sabine Klauke_420
    Foto: Airbus


    Als Anerkennung ihrer beruflichen Karriere und für den nachhaltigen Abdruck, den sie in ihrer derzeitigen Position als Chief Technology Officer bei Airbus auf technischem Gebiet bereits hinterlassen hat, wird Dr. Sabine Klauke am Samstag, 7. September 2024, in einem festlichen Akt in Anwesenheit von Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, von RWTH und Stadt Aachen im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet. Zuvor hält sie vor den Absolventinnen und Absolventen der RWTH eine Keynote auf dem großen Graduiertenfest der Hochschule im Dressurstadion in der Aachener Soers.
     
    „Wir Menschen wollen fliegen – sicher, aber auch komfortabel. Und gleichzeitig hat ein Umdenken eingesetzt und wir sehen die Umweltbelastung durch die gegenwärtige Luftfahrt. Dr. Sabine Klauke stellt sich dieser großen Herausforderung einer nachhaltigeren Luftfahrt, sie steht für neue Technologien und dafür, wie diese mitnehmend umgesetzt werden“, begründet Professor Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen, die Entscheidung.
     
    „Dr. Sabine Klauke packt Transformation und Klimaschutz tatkräftig an und ist damit ein Vorbild für viele Unternehmen im Technologiebereich. Mit der Einstellung, dass diese Transformation nur im Schulter-schluss mit den Menschen möglich ist, handelt sie ganz am Puls der Zeit“, sagt Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.
     
    Sabine Klauke ist seit 2002 in verschiedenen Funktionen bei Airbus tätig. Als Chief Technology Officer verantwortet sie neben der Dekarbonisierung auch zentrale Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0. Wichtig ist ihr bei allem Fortschritt: „Fliegen muss für alle Menschen zugänglich bleiben, es darf nicht zum Luxusgut werden, da ist sich die Industrie einig.“
     
    Der Aachener Ingenieurpreis ist eine gemeinschaftliche Auszeichnung der RWTH und der Stadt Aachen – mit freundlicher Unterstützung des Vereins Deutscher Ingenieure VDI als Preisstifter. Jährlich ausgezeichnet wird eine Persönlichkeit, die mit ihrem Schaffen einen maßgeblichen Beitrag zur positiven Wahrnehmung oder Weiterentwicklung des Ingenieurwesens beziehungsweise der Wissenschaften geleistet hat. Die Auszeichnung wird bereits zum zehnten Mal verliehen. Erster Preisträger war Professor Berthold Leibinger (gestorben 2018), Gesellschafter der TRUMPF GmbH + Co. KG. Es folgten Professor Franz Pischinger, Gründer der Aachener FEV Motorentechnik GmbH, der Astronaut Thomas Reiter, der langjährige Direktor am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, Professor Manfred Weck (gestorben 2024), Professorin Emmanuelle Charpentier als Mikrobiologin und Miterfinderin der Gen-Schere CRISPR-Cas9, der Unternehmer Hans Peter Stihl, der Technologie-Pionier Sebastian Thrun, die Wissenschaftsjournalistin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim und im vergangenen Jahr die damalige BASF-CTO Dr. Melanie Maas-Brunner.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Ingenieurpreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Ingenieurpreis.html
    <![CDATA[Renas Sido liest im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Herkunft, Heimat und Identität in Kunst und Literatur

    Der aus Syrien stammende Autor Renas Sido liest aus seinem  preisgekrönten Buch

    Fr 28.06., 18.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum Wilhelmstr. 18, Aachen

    In seinem Buch „Wo sind meine Olivenbäume?“ erzählt der junge syrisch-kurdische Autor Renas Sido von seiner Flucht aus Syrien und seiner Ankunft in Deutschland 2015. Ein Buch über Erinnerung und Sehnsucht, kulturelle Identität und die Frage nach Heimat.
    Eine große Rolle im Leben des Autors spielen Olivenbäume. Er stammt aus der syrischen Region Afrin, die vor der Zeit des Bürgerkriegs zu den größten Olivenproduzenten der Welt gehörte. Seit Sido 2011 vor dem Krieg in Syrien floh, sind die Olivenbäume immer in seinen Gedanken und erinnern ihn an seine ‚Heimat‘. Als Brücke zwischen seinem Heimatort, den vielen Stationen seiner Flucht und seinem neuen Zuhause in Deutschland dienen auch das Fahrrad, der Rucksack und viele andere Motive. Sie sind ein wichtiger Teil der kulturellen Identität, stellen nicht nur eine Verbindung zur Vergangenheit her, sondern prägen auch den Weg in die Zukunft.
    Ausgezeichnet mit dem Integrationsförderpreis 2022 der Stadt Neuss, versucht Renas Sido mit seiner Geschichte Menschen für die Probleme von Flüchtlingen zu sensibilisieren. Er macht auf die Schicksale derer aufmerksam, die ihre Heimat verlassen mussten. Gleichzeitig zeigt Sido mit seiner Geschichte anderen Emigrant*innen einen möglichen Weg auf, das Leben nach der Ankunft anzugehen.
    Auch die Kunst verschiedener Kulturen ist wie ein Fenster zur Menschheit selbst. Kunst verbindet über kulturelle Grenzen hinweg und ist ein Medium der Erinnerungskultur. Durch Aufzeigen unterschiedlicher Kulturleistungen der Herkunftskultur und gegenseitiges Interesse an kulturellen Bräuchen, Objekten und historischen Hintergründen kann Toleranz und Akzeptanz gelingen. Das Suermondt-Ludwig-Museum agiert im Sinne der Öffnung des Museums und der kulturellen Teilhabe als Begegnungsort für alle. Im Anschluss an eine Kurzführung durch die islamische Kunst möchte das Museum mit dieser Lesung zu einem Abend des Austauschs und der Begegnungen einladen.

    PROGRAMM

    17.00 Uhr: Einlass

    17.30 Uhr: Kurzführung durch die Welt der islamischen Kunst mit Sena-Marie Cirit und Michael Rief, SLM, 1. OG Treffpunkt: Kassenbereich

    18.00 Uhr: Lesung mit Renas Sido und Ines Kolender „Wo sind meine Olivenbäume?“
    Moderation : Sena-Marie Cirit Ort: Vortragssaal

    19.30 Uhr: Diskussions- und Fragerunde

    20.00 Uhr: Ausklang mit syrischen Süßigkeiten, Tee und Signierstunde Ort: Foyer Suermondt-Ludwig.Museum

    Das Buch kann im Anschluss an die Lesung erworben und vom Autor signiert werden. Sämtliche Einnahmen werden seitens des Autors an bedürftige Menschen in Syrien und Geflüchtete in der Region gespendet.

    Die Teilnahme an der Lesung ist kostenfrei.
    Anmeldung erbeten bis zum 26.06.: eventslm@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Renas-Sido.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Renas-Sido.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 3. bis 9. Juni]]> In der kommenden Woche finden vier kommunalpolitische Sitzungen statt – unter anderem tagt das Bürgerforum am Dienstag.

    Dienstag, 4. Juni
    Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss tagt um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Marschiertor an der Lagerhausstraße, im Sitzungssaal 170. Der Ausschuss befasst sich mit dem Integrierten Klimaschutzkonzept 2023 „Aachen: Der Weg zur Klimaneutralität 2030“.

    Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz trifft sich ebenfalls um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in Brand am Paul-Küpper-Platz. Ein Thema ist unter anderem das geplante Wohnquartier „Luisenhöfe“ an der Mariabrunnstraße/ Weberstraße. Außerdem geht es um Grundlagen und Strategien zum Ausbau des Fernwärmenetzes in der Stadt Aachen. Ein weiterer Tagesordnungspunkt ist ebenfalls das Integrierte Klimaschutzkonzept Aachen 2023

    Das Bürgerforum tagt um 18 Uhr im Sitzungssaal des Eurogress an der Monheimsallee. Die Top 5 der Themen für den Bürger*innenrat 2024 werden vorgestellt und das finale Thema für den Bürger*innenrat gewählt.

    Mittwoch, 5. Juni
    Der Integrationsrat tagt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Aachener Rathauses am Markt. Unter anderem ist die Fachberatung zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse ein Thema. Des Weiteren geht es um die aktualisierte Version der Richtlinien für die Bezuschussung von Begegnungszentren von Migranten*innen-Organisationen.
    Die Verwaltung stellt außerdem den neuesten Planungstand zum „Wochenende der Vielfalt 2024“vor.


    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter https://ratsinfo.aachen.de/bi.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW23_20240606.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW23_20240606.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 20. bis 26. Mai]]> In der kommenden Woche gibt es vier kommunalpolitische Sitzungen. Unter anderem tagen drei Bezirksvertretungen.

     

    Mittwoch, 22. Mai

    Um 17 Uhr startet die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim im Bezirksamt Kornelimünster/Walheim am Schulberg. In der Sitzung geht es um einen Sachstandsbericht zu den Spielplätzen an der Raerener Straße und dem Holunderweg in Lichtenbusch. Die Verwaltung berichtet den aktuellen Sachstand zu Bremsschwellen in der Romerich Straße. Außerdem geht es um die Neugestaltung des Dorfplatzes in Friesenrath.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte trifft sich ebenfalls um 17 Uhr in der Mathieustraße im großen Lehrsaal der Feuerwache Nord. Die Leiterin der Koordinationsstelle Bushof, Silke Ulrich berichtet über die Situation der Promenadenstraße. Das Gremium befasst sich zudem mit dem Beschlussprojekt zur Zukunft des Stadtteils Forst im Zuge des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK). In der Sitzung wird der Sachstand zur Beschränkung der Durchfahrt am Annuntiatenbach thematisiert.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg tagt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Aachen-Laurensberg an der Rathausstraße. Unter anderem geht es um den aktuellen Sachstand des Projekts „Campus West“. Die Verwaltung stellt den Planungsstand und weitere Maßnahmen des ökologischen Friedhofskonzeptes vor. Ein weiteres Thema ist das Schallschutzgutachten für Laurensberg im Rahmen von Veranstaltungen im Bezirk.

     

    Donnerstag, 23 Mai

    Der Planungsausschuss tagt um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude an der Mozartstraße, im Raum 207/208. Der Ausschuss befasst sich mit einem Analysebericht zu vorläufigen Sanierungszielen und der weiteren Vorgehensweise in der östlichen Innenstadt. Ein weiteres Thema ist die Perspektive des Kurstandorts Burtscheid. Darüber hinaus gibt es einen Sachstandsbericht zum „Campus West“.

     

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter https://ratsinfo.aachen.de/bi.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Jun 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW21_20240530.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW21_20240530.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Süd: Andere Öffnungszeiten gelten ab 25. Mai]]> Der Fachbereich Sport teilt mit, dass in der Schwimmhalle Süd von Samstag, 25. Mai, an andere Öffnungszeiten gelten. Gültig sind sie voraussichtlich bis zum 30. September 2024. Das Personal der Südhalle wird im Freibad Hangeweiher benötigt und eingesetzt, um die langen Öffnungszeiten sicherstellen zu können.

    Ab 25. Mai ist die Schwimmhalle Süd an der Amyastraße an Samstagen nur noch von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Vom 28. Mai an bleibt sie dienstags für die Öffentlichkeit ganz geschlossen. Das Schulschwimmen ist von der Regelung nicht betroffen und findet weiterhin statt.

    Die Schwimmhalle Süd ist zwischen dem 25. Mai und 30. September wie folgt geöffnet: am Montag, Mittwoch und Freitag von 6.30 bis 21 Uhr. Donnerstag von 12 bis 21 Uhr, wegen des Reinigungstages. An Samstagen und Sonntagen ist sie von 9 bis 16 Uhr offen. Dienstags bleibt sie geschlossen.

    Das Flossenschwimmen ist samstags von 11.30 bis 13 Uhr möglich, die Spielstunde findet zwischen 14 und 16 Uhr statt.

    www.aachen.de/schwimmen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 May 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmen_suedhalle_andere_zeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmen_suedhalle_andere_zeiten.html
    <![CDATA[Eilendorf: Stadt lädt ein zu einem Planungsspaziergang]]> Der Fachbereich Klima und Umwelt veranstaltet für alle interessierten Bürger*innen in Eilendorf einen Planungsspaziergang zum Severinusplatz und zu den Grünflächen Steinstraße und Moritz-Braun-Straße. Der Spaziergang beginnt am Donnerstag, 23. Mai, um 16 Uhr und dauert bis etwa 18.30 Uhr. Die Interessierten treffen sich um 16 an der Flötenspieler-Skulptur an der Ecke von Steinstraße und Friedrich-Wilhelm-Straße. Sie können bei diesem Treffen ihre Ideen und Wünsche zur Gestaltung der drei Flächen äußern.

    Der Severinusplatz und die beiden Grünflächen liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander. Sie besitzen aus dem Blickwinkel der Grünflächen- und Stadtgestaltung ein großes Entwicklungspotential. Dazu tragen die vorhandene Vegetation, die Geländegestaltung, die verschiedene Aufenthaltsqualität und die möglichen Sichtbeziehungen bei.

    Die Wege und Platzflächen, die Bänke, Mülleimer und Spielgeräte sind in die Jahre gekommen und stark sanierungsbedürftig. Die Vegetation der Grünflächen, darunter die Wiesen, Sträucher und Bäume, könnte überarbeitet, ergänzt und verbessert werden. Und die Flächen sind nur unzureichend miteinander verbunden. Straßen durchschneiden die sie, klare Zugänge fehlen.

    Der Planungsspaziergang ist der Auftakt für ein gemeinsames Maßnahmenkonzept, das die Stadt für die drei Flächen entwickelt. Dieses Konzept soll schrittweise umgesetzt werden. Interessierte Bürger*innen sollen früh an der Planung beteiligt werden, um die Qualität des Platzes und der beiden Parks zu verbessern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 May 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf_planungsspaziergang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf_planungsspaziergang.html
    <![CDATA[Bewohnerparkzone „U“ wird seit Anfang Mai eingerichtet]]> Die Stadt hat mit der Einrichtung der neuen Bewohnerparkzone „U“ zwischen Körnerstraße, Hohenstaufenallee, Morillenhang und Amsterdamer Ring begonnen. Die neue Parkregelung wird zum 15. Juli 2024 eingeführt. Die neue Bewohnerparkzone „U“ kann erst jetzt eingerichtet werden, weil die Stadt zunächst ein Unternehmen finden musste, dass die benötigten Verkehrsschilder aufstellt. Zwei Ausschreibungen waren nötig, um die gewünschte Firma zu finden.

    Gleiches gilt auch für die erweiterten Zonen „J1“ und „W“. Die bestehende Parkzone „J1“ wird um die Straßen Morillenhang zwischen Lütticher Straße und Im Johannistal, Im Johannistal zwischen Morillenhang und Pottenmühlenweg und Lütticher Straße zwischen Boxgraben und Körnerstraße erweitert. Und in die Parkzone „W“ werden der Barbarossaplatz, die Hohenstaufenallee halbseitig zwischen Mariabrunnstraße und Barbarossaplatz, sowie Mariabrunnstraße, Wichernstraße und Weberstraße hinzugefügt. Hier gelten die neuen Parkregeln ebenfalls ab 15. Juli.

    Neue Fundamente für Parkscheinautomaten

    Seit Anfang Mai werden die Fundamente für 26 neue Parkscheinautomaten in den drei Zonen eingebaut und vorerst abgesichert. Die Automaten werden ab Ende Mai montiert, werden aber erst zum Starttermin der neuen Bewohnerparkzone am 15. Juli in Betrieb genommen. Die neuen Schilder werden in den kommenden Wochen aufgestellt und bis Mitte Juli abgedeckt. Die Stadt geht davon aus, dass das Bewohnerparken ab 15. Juli den Anwohnenden die Suche nach einem freien Parkplatz erleichtert.

    Wer zukünftig im Bereich der neuen Bewohnerparkzone „U“ und der erweiterten Zonen „J1“ und „W“ sein Kraftfahrzeug abstellen möchte und keinen Bewohnerparkausweis für die Zonen hat, muss montags bis freitags zwischen 9 und 19 Uhr sowie samstags zwischen 9 und 14 Uhr eine Gebühr in Höhe von mindestens einem Euro in die Automaten einwerfen. Dafür kann das Fahrzeug bis zu 40 Minuten geparkt werden. Für die neue Parkzone „U“ gibt es ein Tagesticket für acht Euro. In der Parkzone „W“ gilt eine Höchstparkdauer von zwei Stunden.

    Berechtigte Bewohner*innen der Zonen können einen Bewohnerparkausweis für ihre Zone erhalten. Für die Ausstellung des Ausweises ist zurzeit eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 30 Euro zu entrichten. Der Ausweis ist ein Jahr gültig.

    Die Politik diskutiert aktuell über eine Erhöhung der Gebühren für das Bewohnerparken. Wer aktuell oder in den nächsten Wochen Bewohnerparkausweise beantragt, ist von der geplanten Gebührenerhöhung aber vorerst nicht betroffen. Diese Ausweise sind grundsätzlich ein Jahr gültig. Die erhöhten Gebühren werden also erst später fällig.

    Ausweise gibt es ab 17. Juni

    Die Bewohnerparkausweise können ab Montag, 17. Juni 2024, online über das Serviceportal der Stadt Aachen beantragt und sofort ausgedruckt werden (serviceportal.aachen.de). Alternativ können die Bewohnerparkausweise persönlich beantragt werden: im Bürgerservice am Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1, im Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, oder in einem der sechs Bezirksämter. Termine sind über die Internetseite www.aachen.de/terminvereinbarung oder telefonisch über die Rufnummer 0241 432-1234 zu vereinbaren.

    Wichtiger Hinweis: Zurzeit können die Terminwünsche in der Regel erst in zehn Wochen erfüllt werden. Zusätzlich werden jeden Morgen ab 7.45 Uhr noch verfügbare Termine für den Tag unter www.aachen.de/terminvereinbarung  eingestellt.

    www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 May 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewohnerparken_u_j1_w.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewohnerparken_u_j1_w.html
    <![CDATA[Stadt Aachen stellt neuen Sportentwicklungsplan vor]]>
  • Der neue Sportentwicklungsplan verknüpft erstmals den Sport mit einer quartiersbezogenen Sozialraumplanung.
  • Die Planungen betrachten sowohl den organisierten Vereinssport und den Schulsport, als auch den nicht-vereinsgebundenen, individuellen Sport.
  • Der Plan ist eine gelungene und wichtige Grundlage für künftige politische Entscheidungen in diesem Bereich.
  • © Stadt Aachen / Björn Gürtler
    Präsentieren gemeinsam den neuen Sportentwicklungsplan für Aachen: Björn Jansen, Vorsitzender des Stadtsportbunds Aachen, Dr. Julia Thurn, Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung, Sportdezernent Dr. Markus Kremer, Dr. Sebastian Breuer, Ausschussvorsitzender des städtischen Sportausschusses und Petra Prömpler, Fachbereichsleiterin Sport der Stadt Aachen (v.l.). Foto: Stadt Aachen/Björn Gürtler

    Sport spielt eine entscheidende Rolle in der Gesellschaft: Neben den positiven gesundheitlichen Aspekten fördert er vor allem die persönliche Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt. Deshalb sollte Sport für Alle zugänglich sein, unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialem Status oder körperlichen Fähigkeiten. Die Art, wie die Menschen Sport treiben, wandelt sich zunehmend: Dem informellen, selbstorganisierten Sport kommt neben dem Schul- und Vereinssport eine stets wachsende Bedeutung zu. Der neue Sportentwicklungsplan der Stadt Aachen, der nach mehr als zehn Jahren neu erarbeitet und gestern (Dienstag, 14. Mai) vorgestellt wurde, setzt an einem weit gefassten Verständnis von Sport und Bewegung an. Im Ausschuss wurde er einstimmig zur Kenntnis genommen und dem Rat der Stadt Aachen empfohlen, den Sportentwicklungsplan in seiner Juni-Sitzung zu verabschieden. „In dieser Form ist der Sportentwicklungsplan der Stadt Aachen deutschlandweit einmalig. Denn unser Anliegen war es, den Sport mit der Sozialraumplanung zu verknüpfen, um quartiersbezogen passgenaue Angebote und Maßnahmen entwickeln zu können“, beschreibt Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt für Personal, Feuerwehr und Sport, die Idee.

    Bedürfnisse von Bürger*innen, Sportvereinen, Schulen
    Neben einer aktuellen Standortbestimmung bestehender Infrastruktur und Angeboten, stehen die sportlichen Bedarfe und Erwartungen der Aachener Bürger*innen, aber auch der städtischen Sportvereine und Schulen im Mittelpunkt. Hierfür wurden eine repräsentative Bevölkerungsbefragung und Befragungen aller Aachener Schulen und Sportvereine durchgeführt. Für den Planungsprozess wurde die Stadt Aachen in 15 „Quartiere für Sport und Bewegung“ unterteilt, die aus zusammengefassten Lebensräumen der Sozialentwicklungsplanung und unter der Berücksichtigung von sportlichen Aspekten gebildet wurden. Die Ergebnisse der Bestands- und Bedarfsanalysen wurden quartiersbezogen aufbereitet und dann innerhalb von Quartiersteckbriefen festgehalten.

    In einer Lenkungsgruppe – gebildet aus Vertreter*innen der Politik, Verwaltung, dem Stadtsportbund, dem Gesundheitsamt der StädteRegion, ergänzt durch Expert*innen aus den Schulen, dem organisierten Sport und weiteren Interessenvertretungen – wurden in fünf thematisch Schwerpunktsitzungen (Sport im öffentlichen Raum, Sportaußenanlagen, Sporthallen und -räume, Angebotsentwicklung, Vereinsentwicklung) zunächst gesamtstädtische Ergebnisse erarbeitet. In einem großen Workshop mit Expert*innen aus den 15 Quartieren wurden diese auf die Quartiere runter gebrochen. Petra Prömpler, Leiterin des städtischen Fachbereichs Sport: „Wir sind dankbar für die rege Beteiligung von Vereinen, Schulen, Bürger*innen und vielen mehr, die uns wertvolle Anregungen dazu geliefert haben, wie wir als Stadt Aachen unser Angebot noch besser an die Bedarfe der Sporttreibenden anpassen können. Neben dieser externen Beteiligung freut uns besonders, dass der Sport auch innerhalb der Verwaltung als Querschnittsaufgabe verstanden wird, bei der in bereichsübergreifender Zusammenarbeit versucht wird, immer das Beste für den Sport in Aachen herauszuholen.“

    Für Dr. Julia Thurn vom renommierten Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung aus Stuttgart, das den Sportentwicklungsplan der Stadt betreut und erstellt hat, war die Verknüpfung zu den Quartieren ebenfalls neu und spannend: „Die Sportentwicklungsplanung in Aachen war ein intensives Projekt, das Spaß gemacht hat und durch ein hohes Engagement aller Beteiligten geprägt war. Besonders war in Aachen die Anknüpfung der Sportentwicklungsplanung an die Sozialraumplanung und die enge Verzahnung von Sport-, Stadt- und Sozialentwicklung.“

    Übergeordnete Leitziele für die gesamte Stadt
    Auf Basis der Befragungen und der Beteiligungsprozesse wurden übergeordnete Leitziele und dazugehörige Maßnahmenpakete formuliert. Dazu gehören unter anderem der konsequente Ausbau der Aachener Radwege im Hinblick auf die unterschiedlichen Bedürfnisse für Mobilität und Sport, eine qualitative Aufwertung und Ergänzung von Freizeitsportflächen, die Fortführung des bestehenden Kunstrasenprogramms mit überarbeiteten Kriterien, die Auflage eines Hallen-Sanierungsprogramms und der Aufbau eines Sportportals als zentrale Informations- und Kommunikationsplattform. Sportdezernent Kremer: „Der Sportentwicklungsplan ist eine tolle Grundlage und ein Orientierungsrahmen für die Bewegungsförderung in unserer Stadt. Wir freuen uns sehr auf die Umsetzung möglichst vieler Anregungen und Vorschläge. Wir danken allen Beteiligten, insbesondere dem Stadtsportbund, den Vereinen, den Schulen und der Politik für die Mitwirkung.“

    Der Vorsitzende des Sportausschusses, Dr. Sebastian Breuer, misst dem Sportentwicklungsplan eine große Bedeutung zu: „Der vorliegende Sportentwicklungsplan ist mit breiter Bürger- und Vereinsbeteiligung entstanden und auch die Politik hat intensiv daran mitgewirkt. Für den Sportausschuss ist das eine sehr gute Grundlage für künftige Entscheidungen zur Optimierung des Sportangebotes in der Stadt.“ Björn Jansen als Vorsitzender des Stadtsportbundes ist ebenfalls vom Ergebnis überzeugt: „Als Stadtsportbund begrüßen wir die vorliegende Sportentwicklungsplanung sehr. Es ist gelungen, sowohl den im Verein organisierten Sport als auch den nicht organisierten Sport zu betrachten und Vorschläge für die weitere Sportentwicklung zu erarbeiten, die das Sporttreiben in unserer Stadt noch attraktiver macht.“

    Weitere Infos
    Der aktuelle Sportentwicklungsplan der Stadt Aachen (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 May 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportentwicklungsplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportentwicklungsplan.html
    <![CDATA[„Ich bin mit Leib und Seele Europäer!“]]> Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschaften in Europa mit dem Karlspreis 2024 ausgezeichnet
    • Das Karlspreis-Direktorium und die Stadt Aachen ehren den Oberrabbiner als einen „herausragenden Repräsentanten des europäischen Judentums“ und gleichzeitig das jüdische Leben in Europa.
    • Überwältigt vom Zuspruch spricht der Preisträger von einem wichtigen Signal für die jüdischen Gemeinden.
    • 700 Gäste wohnen der Zeremonie im Krönungssaal des Aachener Rathauses bei, viele Besucher*innen jubeln dem neuen Karlspreisträger nach der feierlichen Zeremonie und seinem anschließenden Auftritt auf dem Katschhof zu.

     

    Pinchas Goldschmidt ist ein Mann, der andere Meinungen nicht bloß gelten lässt. Er schätzt und sucht sie, fordert aus Überzeugung den Diskurs. Gleichzeitig ist er ein Mann, der Klartext redet und dabei vehement für die Werte Europas eintritt, die er durch den wachsenden Antisemitismus gefährdet sieht. „Der Antisemitismus war nie tot; aber seit dem islamistischen Pogrom gegen Israel am 7. Oktober 2023 ist er in einer Art und Weise entfacht, die die Sicherheit und Freiheit jüdischen Lebens – gerade auch in Europa – ernsthaft bedroht.“ Für ihn ist klar: „Nur gemeinsam können wir die Werte der Einigkeit, der Freiheit, der Demokratie und der Menschlichkeit ehren – indem wir sie vertreten und verteidigen.“

    Die Auszeichnung mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen, mit dem Pinchas Goldschmidt am heutigen Himmelfahrtstag, 9. Mai, geehrt worden ist, und mit ihm die jüdischen Gemeinschaften in Europa, begreift er als ein „Lichtfeuer der Hoffnung und Solidarität in herausfordernden Zeiten; gegen Intoleranz, Hetze und Hass – für Aufklärung und gegenseitiges Verständnis“. Bewegt und überwältigt erlebten die rund 700 Gäste – darunter hochrangige Politiker, Ministerpräsidenten sowie ehemalige Karlspreisträger*innen – im Aachener Krönungssaal den Oberrabbiner und Präsidenten der Konferenz der europäischen Rabbiner (CER). Goldschmidt, der von sich selbst sagt: „Ich bin mit Leib und Seele Europäer!“, ist voller Demut und Dankbarkeit für die Auszeichnung, die er gleichzeitig als Verpflichtung versteht: Sowohl für sich selbst, seine Arbeit für europäische Werte, Dialog, Freiheit und Demokratie fortzusetzen, als eben auch dafür, gemeinsam für diese Werte einzustehen und zu kämpfen.

     

    Pinchas Goldschmidt: „Die Karlspreisträger 2024 leben in Angst!“

    Bei der Preisverleihung im Krönungssaal des Aachener Rathauses betonte Goldschmidt, der gemeinsam mit seiner Frau Dara, seiner Mutter Elisabeth und weiteren Familienmitgliedern nach Aachen gekommen war, Antisemitismus müsse in all seinen Formen erkannt, benannt und bekämpft werden. Denn auch wenn es in der Begründung für die Preisverleihung unter anderem heiße, die Auszeichnung solle ein Signal setzen, dass jüdisches Leben selbstverständlich zu Europa gehöre und in Europa kein Platz für Antisemitismus sein dürfe, so sagt Goldschmidt: „Das klingt märchenhaft. Leider ist das Gegenteil der Fall. Jüdische Menschen, die Karlspreisträger des Jahres 2024, sie leben in Angst, sie bangen um ihre Zukunft.“ Und er fordert: „Wir alle müssen dagegen aufstehen! Die jüdische Gemeinschaft kann es nicht. Und es ist auch nicht ihre Aufgabe. Es ist die Aufgabe ihrer Heimatländer und Heimatgesellschaften, sich gegen die Feinde der europäischen Werte zu erwehren! Wann, soll ‚nie wieder‘ sein, wenn nicht jetzt?“

     

     

    Es ist eine offene und sehr persönliche Rede des Oberrabbiners, in der er Einblicke in sein Leben gewährt: Wie er nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Europa verließ, um Teil des Wiederaufbaus zu sein. Wie er nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine seine Gemeinde nach 33 Jahren wieder verlassen musste. Und wie er dennoch weiterhin die Hoffnung, den Mut und das Vertrauen in die Menschheit hat – „solange ich weiß, dass wir gemeinsam kämpfen“. Stehende Ovationen im Saal, langanhaltender Applaus.

     

    Vizekanzler Dr. Robert Habeck: Jüdisches Leben macht Europa aus

    Mit der diesjährigen Preisverleihung an Pinchas Goldschmidt setze das Karlspreisdirektorium ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus, sagte Vizekanzler Robert Habeck in seiner Laudatio und dafür, „dass jüdisches Denken und jüdisches Leben Europa reicher macht – ja ausmacht“. Dabei mahnt er gleichzeitig: „Wir müssten nicht betonen, dass für Antisemitismus in Europa kein Platz ist, wenn es ihn nicht geben würde. Und in diesen Jahren ausgeprägter denn seit langem.“ Menschen wie Rabbi Goldschmidt machten mit ihrem Wirken einen Unterschied, aus dem Habeck einen „Auftrag an uns alle“ ableitet: „Aufzustehen, wenn Menschen unterdrückt, Minderheiten bedroht oder Gewalt eingesetzt wird.“ Schließlich stellt Habeck die Frage nach dem Ziel eines vereinten Europas, um selbst die Antwort zu formulieren: „Dieses Ziel ist Frieden in Freiheit auf dem europäischen Kontinent. Für Freiheit muss man auch kämpfen wollen, aber wahre Freiheit ist eine in Frieden.“ Und darüber hinaus: „Die Finalität der europäischen Einigung wäre eine föderale europäische Republik‘. Eine ‚Einheit in Vielfalt’ in einer aus unterschiedlichen Kulturen und Sprachen, Nationen und geschichtlichen Bezügen gebildeten Union. In solch einer föderalen Union muss niemand Angst vor dem Verlust der je eigenen Geschichte und Kultur haben.“ Am Ende einer mit viel Beifall bedachten Rede betonte Habeck: „Das europäische Judentum ist nicht das zu Europa hinzugekommene, tolerant zu ertragende. Im Gegenteil. Es ist der europäischen Idee eingeschrieben, macht sie aus. Europa so verstanden, so gelesen, stiftet eine Verbundenheit ohne Ab-Stammeszugehörigkeit. In einem solchen Europa kann man sich niederlassen – endlich auch als Jüdin oder Jude. Zu Hause sein. Angekommen. Heimat Europa.“

     

     

    Edi Rama, Ministerpräsident der Parlamentarischen Republik Albanien: Toleranz mit Respekt

    „Welche Form kann Toleranz haben, in einer Zeit der steigenden Intoleranz?“, fragt Edi Rama, Ministerpräsident der Parlamentarischen Republik Albanien, in seiner Festrede und sieht Europa in einem Dilemma: „Denn Angst vor dem Bösen heißt auch, die Intoleranz zu fördern. Wir müssen uns gegen das Böse in der Welt wenden.“ Menschen wie Pinchas Goldschmidt seien Brückenbauer zur Menschlichkeit. Gespräche suchen, Konflikte mit Respekt lösen, sich selbst reflektieren, tolerant sein – das alles sei alternativlos, „auch wenn es bedeutet, dass wir hin und wieder unsere Komfortzone verlassen müssen. Wir müssen uns mit der Komplexität der Geschichte auseinandersetzen, damit die echten Waffen nie wiederkommen. Denn nur eine Form der Toleranz kann uns schützen: Das Vertrauen in die Menschlichkeit.“ Dabei blickt Rama auch auf die Geschichte seines eigenen Landes, in dem er seit Jahren Reformen vorantreibt, um eine spätere Mitgliedschaft in der EU zu ermöglichen. „Toleranz mit Respekt ist eine aktive Haltung.“

     

     

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: Solidarität, Vielfalt, Zusammenhalt

    Es sind bewegende Zeiten, in denen der 65. Internationale Karlspreis zu Aachen in diesem Jahr verliehen worden ist. Antieuropäische und rechtspopulistische Kräfte verzeichnen Gewinne – in einigen Ländern mehr, in anderen weniger. Alte Machtbündnisse bröckeln, autokratische Systeme erstarken. Vor diesen Hintergrund erinnerte auch Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen in ihrer Rede an die „dunkelsten Kapitel unserer Geschichte“ und stellte heraus: „Wir unternehmen alles, um nie wieder in eine solche Barbarei zurückzufallen. Besonders hier in Aachen stehen wir heute, morgen und in Zukunft für unsere Werte ein. Wir gestalten die Demokratie selbst, beziehen Position. Wir stehen ein für eine Gesellschaft der Solidarität, der Vielfalt, des Zusammenhalts.“ So, wie auch Goldschmidt deutlich seine Stimme für Frieden und Gerechtigkeit erhebe und zeige, dass der Dialog der Schlüssel zum Frieden sei. „Seine unerschütterliche Haltung gegen den radikalen Extremismus und sein Einsatz für den interreligiösen Austausch sind für uns beispielhaft. Seine Vision von einem Europa und einer Welt, die von Verständnis, Respekt und Zusammenarbeit geprägt sind, ist eine, die uns alle verbindet.“ Und schließlich appellierte die Oberbürgermeisterin: „Jüdisches Leben ist ein selbstverständlicher Teil unserer europäischen Identität und wird es immer sein. Lassen Sie uns gemeinsam weiterhin für Frieden und Toleranz kämpfen, lassen Sie uns mehr miteinander reden und so mehr Brücken zwischen den Kulturen und Religionen bauen!“

     

    Abschluss auf dem Katschhof
    Auf dem Katschhof erlebten im Anschluss an die Preisverleihung zahlreiche Besucher*innen den Karlspreisträger 2024 aus der Nähe – so wie auch schon am Abend zuvor beim Open-Air-Programm „Karlspreis LIVE“ auf der Katschhof-Bühne und nachmittags an der RWTH Aachen, wo der Oberrabbiner wegen seines sympathischen Auftritts und der spürbaren Freude am Diskurs mit den jungen Menschen beklatscht wurde. Bescheiden und doch mitreißend – so präsentierte sich Pinchas Goldschmidt in Aachen. Er nutzte jede Gelegenheit, um seine Botschaft zu platzieren: für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben der Gesellschaft und Religionen in Europa. Beispielhaft dafür war die diesjährige Karlspreisverleihung. Goldschmidt dankte den vielen Gästen für den Zuspruch, den er an all den Tagen rund um die Verleihung in der Kaiserstadt gespürt habe. Und so verabschiedet sich der überzeugte Europäer mit seiner Familie aus Aachen: bewegt, überwältigt, ermutigt und inspiriert aus dem Vermächtnis Karls des Großen.

     

     

    Begründung des Karlspreisdirektoriums

    In der Begründung des Direktoriums heißt es unter anderem: „Das Karlspreisdirektorium will mit dieser Auszeichnung das Signal setzen, dass jüdisches Leben selbstverständlich zu Europa gehört und in Europa kein Platz für Antisemitismus sein darf. Jüdisches Leben ist ein wichtiger Teil der europäischen Geschichte und Gegenwart – jetzt und in Zukunft.“ Und: „Für das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen ist es ein wichtiges Anliegen darauf hinzuweisen, dass alle Menschen das Recht haben, in sicheren Grenzen und einer freien, friedlichen und demokratischen Gesellschaft zu leben.“ Das Direktorium würdigt Pinchas Goldschmidt als „herausragenden Repräsentanten des europäischen Judentums und das jüdische Leben in Europa, das unseren Kontinent seit Jahrhunderten bereichert und hier immer seinen Platz haben wird und muss“.

     

    Zitate und Fakten in Kürze:

     

    • Die Preisträger: Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschaften in Europa sind am heutigen Donnerstag, 9. Mai, mit dem „Internationalen Karlspreis zu Aachen“ ausgezeichnet worden. Goldschmidt nahm die Auszeichnung stellvertretend entgegen. „Die Auszeichnung ist eine Ermutigung in einer herausfordernden Zeit. Ich danke Ihnen für diesen Lichtblick.“ Das Karlspreisdirektorium mit seinem Vorsitzenden Dr. Jürgen Linden hebt in seiner Begründung besonders hervor, Goldschmidt erhalte die Auszeichnung „ in Würdigung seines herausragenden Wirkens für den Frieden, die Selbstbestimmung der Völker und die europäischen Werte, für Toleranz, Pluralismus und Verständigung, und in Anerkennung seines bedeutenden Engagements für den interreligiösen und interkulturellen Dialog“.
    • Goldschmidt‘s Botschaft: „Gemeinsam können wir die Werte der Einigkeit, der Freiheit, der Demokratie und der Menschlichkeit ehren – indem wir sie vertreten und verteidigen.“
    • Vizekanzler Dr. Robert Habeck: „Wer das europäische Judentum ehrt, kann über Antisemitismus nicht schweigen. Der Karlspreis ist ein Zeichen dafür, dass jüdisches Denken und jüdisches Leben Europa reicher macht – ja ausmacht.“
    • Edi Rama, Ministerpräsident der Parlamentarischen Republik Albanien:„Wir müssen uns mit der Komplexität der Geschichte auseinandersetzen, damit die echten Waffen nie wiederkommen. Denn nur eine Form der Toleranz kann uns schützen: Das Vertrauen in die Menschlichkeit.“
    • Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Besonders hier in Aachen stehen wir heute, morgen und in Zukunft für unsere Werte ein. Wir gestalten die Demokratie selbst, beziehen Position. Wir stehen ein für eine Gesellschaft der Solidarität, der Vielfalt, des Zusammenhalts. Jüdisches Leben ist ein selbstverständlicher Teil unserer europäischen Identität und wird es immer sein. Lassen Sie uns gemeinsam weiterhin für Frieden und Toleranz kämpfen.“
    • Die Verleihung: Rund 700 Personen, darunter zahlreiche Ehrengäste, Mandatsträger*innen, Botschafter*innen sowie Vertreter*innen von Kirchen und Religionsgemeinschaften, haben an den Feierlichkeiten im Krönungssaal des Aachener Rathauses teilgenommen. Auf dem Ehrenpodium saßen, neben dem Karlspreisträger Pinchas Goldschmidt, Vizekanzler Dr. Robert Habeck, der albanische Ministerpräsident Edi Rama, die Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen Sibylle Keupen, der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden, Vertreter*innen der diesjährigen Jugendkarlspreisgewinner, die früheren Karlspreisträger*innen Dahlia Grybauskaite (2013), Patrick Cox (2004), Jean-Claude Trichet (2011) und Martin Schulz (2015) sowie die Preisträgerinnen des Jahres 2022 Veronica Tsepkalo, Swetlana Tichanowskaja und – in Vertretung ihrer inhaftierten Schwester Maria Kalesnikava – Tatsiana Khomich.
    • Weitere Gäste: Unter den Gästen der Karlspreisverleihung waren unter anderem Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes NRW, sowie die NRW-Minister*innen Mona Neubaur, Oliver Krischer, Herbert Reul und Nathanael Liminski sowie Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses (MdB). Auch Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, und Abraham Lehrer, der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, nahmen als Ehrengäste an der Verleihung teil.
    • Das Programm: Die Karlspreisverleihung wurde musikalisch vom Sinfonieorchester Aachen unter Leitung des Generalmusikdirektors Christopher Ward begleitet. Als Sopranistin trat Sonja Gornik auf, die Werke des jüdischen Aachener Komponisten Leo Blech darbot. In Absprache mit dem Preisträger waren die Kinderlieder „Ein kleines Lied“, „Veilchen“ und „Wie ist doch die Erde so schön“ ausgewählt worden.
    • Das mediale Interesse: Mehr als 70 Medienvertreter*innen haben sich für die Karlspreisverleihung 2024 akkreditiert, um darüber zu berichten, darunter Teams von ARD und ZDF, WDR, der Deutschen Welle sowie von Albania Public TV, FAZ und der Süddeutschen Zeitung, jüdisch-israelischer Medien sowie verschiedener in- und ausländischer Wort- und Bild-Agenturen. Die Live-TV-Übertragung wurde im WDR Fernsehen gesendet und ist dort noch abrufbar.

     

    Informationen zum internationalen Karlspreis zu Aachen:

    Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Seit 1950 wird er an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschaften in Europa sind die 65. Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Sie folgen auf den Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, und das ukrainische Volk, die 2023 mit dem Karlspreis ausgezeichnet worden sind. Zu den früheren Preisträger*innen in Aachen gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), der spanische König Juan Carlos I. (1982), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Papst Franziskus (2016), Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron (2018), António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen (2019) sowie die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo (2022).

    Im Rahmen der feierlichen Zeremonie im historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses wird neben einer Urkunde auch eine Medaille verliehen, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für die jeweiligen Preisträger*innen zeigt.

     

    Weitere Infos:

    www.aachen.de/karlspreis

    www.karlspreis.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 May 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis_final.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis_final.html
    <![CDATA[Europäischer Karlspreis für die Jugend 2024]]> Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen,

    unter den Links

    DE: https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20240429IPR21126/jugendkarlspreis-2024-geht-an-projekte-aus-litauen-frankreich-und-deutschland

    EN: https://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20240429IPR21126/lithuanian-french-and-german-projects-receive-the-2024-charlemagne-youth-prize

    finden Sie die Pressemeldung des Europäischen Parlaments (in Deutsch und Englisch) zur Verleihung des Europäischen Karlspreises für die Jugend 2024 am heutigen Vormittag im Krönungssaal des Aachener Rathauses.

    Zwei Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises wurde am 7. Mai bereits zum 17. Mal der Europäische Karlspreis für die Jugend vergeben, der mit insgesamt 15.000 Euro dotiert ist. Im Rahmen des zuvor vom Europäischen Parlament und der Karlspreisstiftung ausgeschriebenen Wettbewerbs haben sich hunderte Jugendliche aus allen Mitgliedsländern der EU mit der Rekordzahl von über 500 Projekten, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen, für die Auszeichnung beworben. Die Preisverleihung wurde von hochrangigen Repräsentanten des Europäischen Parlaments und des Internationalen Karlspreises zu Aachen vorgenommen.

    Gleichzeitig erhalten Sie weitere Informationen zu den gewinnenden Projekten.

                      

    Die Jugendlichen freuen sich über die Auszeichnung.

    Die Jugendlichen freuen sich über die Auszeichnung. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

                  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 May 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendkarlspreis24.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendkarlspreis24.html
    <![CDATA[Punktlandung im Hangeweiher: Das Freibad öffnet pünktlich am 1. Mai]]> Aufatmen bei allen Beteiligten und den Badegästen: Das Interimsgebäude für die Badesaison 2024 im Freibad Hangeweiher ist rechtzeitig fertig geworden. Strom und Wasser sind angeschlossen, der Weg vor dem „Containerdorf“ gepflastert. Das Freibad Hangeweiher kann also – wie es Tradition in Aachen ist – pünktlich am 1. Mai um 6.30 Uhr öffnen.

    Noch vor einem Monat war das alles andere als sicher. Die enormen Niederschläge seit November 2023 hatten zum Verzug bei den Erdarbeiten für den Neubau geführt, wodurch die vorbereitenden Erdarbeiten für das Interimsgebäude erst verspätet beginnen konnten. In einer auf gut fünf Wochen reduzierten Bauzeit konnte das Provisorium nun realisiert werden. In den ersten Maitagen werden möglicherweise noch Restarbeiten erfolgen. Und: Am Montag, 6. Mai, muss das Freibad noch einmal für einen Tag schließen, da dann der Kran auf der Baustelle aufgebaut wird.

    Kleinere Einschränkungen bis Pfingsten
    Zunächst müssen die Badegäste auch noch ein paar Einschränkungen hinnehmen: Abschließbare Spinde, neue Bänke in den Umkleiden, ein Wickeltisch sowie eine Liege in der rollstuhlgerechten Umkleide werden voraussichtlich erst zu Pfingsten zur Verfügung stehen. Offene Regale und Hakenleisten aus dem Bestand sind dauerhaft am Bauzaun montiert, so dass sie vom Becken einsehbar sind und in der Übergangszeit die Spinde ersetzen. Die Möglichkeit, Wertsachen an der Kasse einschließen zu lassen, besteht wie gewohnt. Steckdosen wird es in den Interimscontainern geben, aber einen Fön müssen die Badegäste in dieser Saison selbst mitbringen. Die rollstuhlgerechte Umkleide mit Dusche, Waschtisch und WC ist nur mit einem Euroschlüssel zugänglich. Dieser wird im Bedarfsfall durch das Badpersonal ausgehändigt. Dem Fachbereich Sport war es wichtiger, das Freibad möglichst früh mit kleineren Einschränkungen, als später und perfekt ausgestattet zu öffnen.

    Die Realisierung des Projektes innerhalb von nur 14 Monaten war nur möglich, weil alle Projektbeteiligten an einem Strang gezogen haben: die beteiligten Fachbereiche der Stadtverwaltung, externe Planer und Bauleitung sowie die beauftragten Unternehmen und Lieferanten.

    Das Freibadteam freut sich jetzt auf eine ungewöhnliche Saison und hofft auf einen großartigen Sommer und viele Gäste.

    Die Öffnungszeiten des Freibads Hangeweiher ab 1. Mai
    Mai bis August:

    • Mo.: 12.00 – 21.15 Uhr
    • Di.: 06.30 – 21.15 Uhr
    • Mi.: 06.30 – 21.15 Uhr
    • Do.: 06.30 – 21.15 Uhr
    • Fr.: 06.30 – 21.15 Uhr
    • Sa.: 06.30 – 21.15 Uhr
    • So.: 06.30 – 21.15 Uhr

    September:

    • Mo.: 12.00 – 20.00 Uhr
    • Di.: 07.00 – 20.00 Uhr
    • Mi.: 07.00 – 20.00 Uhr
    • Do.: 07.00 – 20.00 Uhr
    • Fr.: 07.00 – 20.00 Uhr
    • Sa.: 07.00 – 20.00 Uhr
    • So.: 07.00 – 20.00 Uhr


    Die Freibadsaison hat geringfügige Auswirkungen auf die Öffnungszeiten der Ulla-Klinger-Halle:

    • Mo.: 12.00 – 22.00 Uhr
      • Öffentliches Springen: 19.00 – 22.00 Uhr
    • Di.: 06.30 – 17.00 Uhr
      • Schwimmen im Springerbecken: 06.30 – 08.00 Uhr
    • Mi.: 06.30 – 17.00 Uhr
      • Schwimmen im Springerbecken: 06.30 – 08.00 Uhr
    • Do.: 06.30 – 18.00 Uhr
      • Schwimmen im Springerbecken: 06.30 – 08.00 Uhr
    • Fr.: 06.30 – 18.00 Uhr
      • Schwimmen im Springerbecken: 06.30 – 08.00 Uhr
    • Sa.; 13.00 – 19.00 Uhr
      • Flossenschwimmen: 14.00 – 15.00 Uhr und Spielstunde: 15.00- 16.00 Uhr
      • Öffentliches Springen: 16.00 – 17.45 Uhr
    • So.: 08.00 – 13.30 Uhr
      • Schwimmen im Springerbecken: 08.00 – 10.00 Uhr


    Die Angebote im Springerbecken sind abhängig von verfügbarem Personal.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Apr 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freibad_saisonbeginn.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freibad_saisonbeginn.html
    <![CDATA[Bewohnerparken: Stadtrat beschließt neue Parkzone „U“]]> Der Stadtrat hat eine neue Parkzone „U“ rechts und links der Lütticher Straße beschlossen. Überdies werden die bereits bestehenden Zonen „J1“ und „W“ ausgeweitet. In der neuen und den erweiterten Zonen müssen Autofahrer*innen nach offizieller Einführung voraussichtlich im Sommer 2023 einen Parkausweis haben oder einen Parkschein am Automaten ziehen.

    Folgende Straßen gehören zur neuen Zone „U“: Eichendorffweg, Emmi-Welter-Straße, Franziskusweg, Haselsteig, Hasselholzer Weg, Hohenstaufenallee (beidseitig von Barbarossaplatz bis Kreuzung Lütticher Straße/Amsterdamer Ring) Klemensstraße, Körnerstraße, Limburger Straße, Lütticher Straße (beidseitig von Körnerstraße bis Amsterdamer Ring/Hohenstaufenallee), Moreller Weg, Morillenhang (ungerade Haus-Nummern 13 - 71 und gerade Hausnummern 4 - 94) sowie Sanatoriumstraße.

    Zur Zone „J1“ zählen fortan auch die Straßen Morillenhang (ungerade Hausnummern 1 bis 11 und gerade Hausnummern 2 bis 4) und Im Johannistal zwischen Morillenhang und Pottenmühlenweg.

    Die Zone „W“ wird erweitert um Barbarossaplatz (ungerade Hausnummern 1 bis 3), Mariabrunnstraße zwischen Hohenstaufenallee und Bahnlinie, Wichernstraße und Weberstraße (ungerade Hausnummern 23 bis 39 und gerade Hausnummer 26 bis 42).

    In der Parkzone „U“ wird auch ein Tagesticket zum Preis von acht Euro eingeführt. Die Gebührenpflichtzeit an Parkscheinautomaten in der Zone „U“ und den Erweiterungen „J1“ und „W“ ist auf die Zeit von Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr und an Samstagen von 9 Uhr bis 14 Uhr festgesetzt. Auf eine Begrenzung der Höchstparkdauer in der Zone „U“ wird zugunsten der Besucher*innen und Kunden*innen verzichtet. Die Höchstparkdauer in der Zone „W“ bleibt auf maximal zwei Stunden begrenzt.

    Die Bewohner*innen der neuen und erweiterten Zonen werden rechtzeitig von der Verwaltung darüber informiert, wann die Zonen eingerichtet werden und ab wann die neuen Parkregeln gelten. Überdies erfahren sie, wie Bewohnerparkausweise beantragt werden können.

    www.aachen.de/bewohnerparken 

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Apr 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewohnerparken_neue_zone_u.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewohnerparken_neue_zone_u.html
    <![CDATA[Der Werkstätten:Tag 2028 findet in Aachen statt]]> Aachen wird 2028 Austragungsort des 16. Bundeskongresses der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM). Das hat das Präsidium des Verbandes in seiner Sitzung am 21. März 2024 in Berlin entschieden. Der Kongress ist die bedeutendste Austausch- und Netzwerkplattform der Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland und findet alle vier Jahre statt. Rund 1700 Werkstattverantwortliche, Fachkräfte, Werkstattbeschäftigte und Expert*innen diskutieren dort über die zukünftigen Chancen und Herausforderungen für die Gestaltung von Teilhabe an Arbeit und beruflicher Bildung.

    Neben der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW, die die Bewerbung auf den Weg gebracht hatte, freuen sich über den Zuschlag auch die Lebenshilfe Aachen, der aachen tourist service und die Stadt Aachen auf die Veranstaltung, die sie gemeinsam ermöglicht haben. Unterstützt hatten die Bewerbung außerdem NRW-Minister Karl-Josef Laumann, die Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., Ulla Schmidt, und Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die schon im Bewerbungsfilm erklärte: „Wir freuen uns, Sie zu begeistern für die Form und vor allem die Leidenschaft, mit der wir Vielfalt und Chancengleichheit hier in Aachen leben. Dieses Lebensgefühlt wollen wir mit vielen Menschen aus dem Land beim Werkstättentag teilen.“

    Der Bewerbungsfilm ist von der Initiative Neongrau52 der Lebenshilfe Aachen in Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung produziert worden und auf youtube zu finden:

    https://www.youtube.com/watch?v=q9HtYyDv5oI

    Beim nächsten Werkstätten:Tag vom 18. bis 20. September 2024 in Lübeck erfolgt die offizielle Übergabe des Staffelstabes an Aachen.

     

    WerkstättenTag_420

    v.l.n.r: Dr. Michael Weber (Vorsitzender LAG WfbM NRW), Kristina Wulf (Betriebsleitung Eurogress Aachen), Karolin Meierrose (aachen convention), Norbert Zimmermann, Martin Berg (Vorstandsvorsitzender BAG WfbM). Foto: © BAG WfbM

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/werkstaettentag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/werkstaettentag.html
    <![CDATA[„Laufen im Waldstadion mit Beleuchtung“ endet]]> Die Abende werden wieder länger und die Läufer*innen zieht es wieder vermehrt in den Wald und die Natur. Deshalb endet „Laufen im Waldstadion mit Beleuchtung“ montags, freitags und sonntags zu Beginn der Osterferien am Sonntag, 24. März.

    Ab Sonntag, 14. April, steht das Waldstadion sonntags dann von 13 bis 17 Uhr für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Ausgenommen hiervon sind Pfingstsonntag, 19. Mai, sowie die Sommerferien vom 8. Juli bis zum 10. August. Mögliche Ausfälle wegen von Veranstaltungen werden rechtzeitig bekanntgegeben.

    Zwei wichtige Hinweise: Zur Schonung des Kunststoffbelages der Laufbahn werden teilweise Bahnen, vor allem die Innenbahn, gesperrt. Damit die Kunststoffbahn weiterhin funktionstüchtig bleibt, müssen diese Absperrungen unbedingt beachtet und akzeptiert werden. Aus dem gleichen Grund dürfen keine Spikes benutzt werden.

    Und: Die Stadt Aachen macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Umkleide- und Duschräume des Stadions aus haftungsrechtlichen Gründen nicht geöffnet sind und dass keine Übungsleitung eingesetzt ist. Die Stadt haftet nicht für Unfälle, die sich bei der Benutzung des Stadions ereignen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Mar 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldstadion_laufen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldstadion_laufen.html
    <![CDATA[Schwimmsportfest der Aachener Grundschulen 2024]]> Schwimmsportfest in der Aachener Osthalle: Im kühlen Nass haben sich dieses Mal 15 Aachener Grundschulen – und somit deutlich mehr als zuvor – in einem Wettkampf gemessen. Jede teilnehmende Schule stellte ein Team aus 12 Schüler*innen der 4. Klassen. Die Kinder traten in den Disziplinen Ausdauer, Sprint, Tauchen, Juxstaffel oder „Schwimmende*r Kellner*in“ gegeneinander an.

    © Stadt Aachen/Anja Ptak
    Viel los in der Osthalle: Beim Schwimmsportfest der Aachener Grundschulen traten in diesem Jahr mehr Schulen an, als je zuvor. Foto: Stadt Aachen/Anja Ptak

    Die ersten zwei Plätze trennte lediglich ein Abstand von 20 Punkten. Das Team „Die Segelfische“ der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Vaalserquartier trug mit insgesamt 740 Punkten den Sieg davon. Es folgten die „Brander Haie“ der städtischen Marktschule Brand auf dem zweiten Platz mit 720 Punkten. Mit einer Punktzahl von 620 sicherten sich die „Wellenbrecher“, das Team der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Am Höfling, Platz drei auf dem Siegertreppchen.

    Dank des Sponsors AOK ging jedoch kein Kind leer aus: Alle Kinder erhielten eine Medaille.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Mar 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmen_grundschulen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmen_grundschulen.html
    <![CDATA[Feuerwehreinsatz am Luisenhospital, Feuer im Bettenbereich ist gelöscht]]> Eine entscheidende Nachricht für den Stab der Feuerwehr ging soeben ein: Der Brand im Bettenbereich des Luisenhospitals ist gelöscht, der Bereich ist rauchfrei.

    Gegen fünf Uhr am Nachmittag war in der Leitstelle der Aachener Feuerwehr die Nachricht eingegangen, dass im Luisenhospital ein Brand vorliege. Im Zuge der aktuellen Entwicklung rund um den Polizeieinsatz zur Bedrohungslage ist im Verlauf des Abends der Einsatz vor Ort auf 111 Kräfte angewachsen, darunter befindet sich auch der Rettungsdienst der Feuerwehr.

    Insgesamt sind 396 Personen in Aktion, dazu gehören neben den Kräften vor Ort auch weitere Bereitschaften im Umfeld ebenso wie der 30köpfige Stab in den Räumen der Feuerwehr mit Mitarbeitenden von Feuerwehr und Verwaltung.

    73 betroffene Personen aus dem Luisenhospital werden betreut. Vier Personen, die beatmet werden, müssen in andere Krankenhäuser transportiert werden. 270 Patienten können im Krankenhaus bleiben. Die Notfallseelsorge ist mit elf Personen vertreten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Mar 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luisenhospital.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luisenhospital.html
    <![CDATA[Bombenfund am Königshügel: Bürgertelefon und Notunterkunft eingerichtet]]> Die Stadt Aachen bittet Anwohner*innen, die Fragen zur Evakuierung im Bereich Königshügel haben, sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.

    Die Mensa Academica der RWTH, Pontwall 3, steht betroffenen Anwohnenden ab sofort als Notunterkunft zur Verfügung.

    Kurzfristige Straßensperrungen stehen an
    Für die Entschärfung werden folgende Straßen rund um den Evakuierungsbereich gesperrt: Mies-van-der-Rohe-Straße, Hainbuchenstraße, Professor-Pirlet-Straße, Melatener Straße, Seffenter Weg, Landoltweg, Eckertweg, Hexenberg (siehe Grafik). Dies bedeutet: Auch die Umleitungsstrecke des Alleenrings zwischen Roermonder Straße und Vaalser Straße wird von der in Kürze anstehenden Sperrung betroffen sein. Die Stadt Aachen empfiehlt daher allen Verkehrsteilnehmenden, den Bereich ab sofort zu meiden bzw. großräumig zu umfahren.

    Auch der Bahn-Haltepunkt Aachen-West wird im Rahmen der Evakuierung gesperrt. Es kommt dadurch zu Verspätungen und Einschränkungen im Bahnverkehr auf der Strecke Aachen - Mönchengladbach.

    28.02. Königshügel Bombe 420


    Weitere Infos
    Bei Bauarbeiten auf dem RWTH-Sportgelände am Königshügel ist am heutigen Mittwochmittag (28. Februar) eine 250 Kilogramm schwere US-Fliegerbombe gefunden worden. Die Stadt Aachen hat umgehend den Verwaltungsstab aktiviert und bereitet momentan die Evakuierung im Umfeld vor. Betroffen sind in einem 300-Meter-Radius um den Bombenfund knapp 700 gemeldete Personen. Zudem befinden in dem Gebiet zahlreiche Einrichtungen der Hochschule.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bombenfund_koenigshuegel-update-1600.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bombenfund_koenigshuegel-update-1600.html
    <![CDATA[Stadtreinigung sammelt 22,3 Tonnen Fastelovvendsabfall]]> Voller Einsatz der Stadtreinigung: Mehr als 130 Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung des Aachener Stadtbetriebs haben nach den Karnevalszügen in Aachen wieder für saubere und sichere Straßen, Plätze und Gehwege gesorgt. Für die „Orangenen Funken“, die traditionell als letzte Gruppe unterwegs sind, ist „alles gut gelaufen“, wie Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung, betont: „Wir haben sehr viel Dank und Zustimmung erhalten.“ Aber er sagt auch: „Wir hatten in diesem Jahr sehr viel Arbeit.“

    Das zeigt sich in der Bilanz: Mit insgesamt 16 Klein- und Großkehrmaschinen, zwölf Pritschenfahrzeugen, drei Presswagen, einem Werkstattwagen und natürlich zu Fuß waren die Männer und Frauen unterwegs. Rund 22,3 Tonnen Abfall sind nach den Umzügen am Sonntag und Montag gesammelt worden – zum Vergleich: im vergangenen Jahr waren es rund 13 Tonnen Abfall. „Das ist deutlich mehr als in den vergangenen Jahren“, sagt Dieter Bohn. Auffällig waren die vielen Glasflaschen und -scherben am Straßenrand, die sich auch im Gesamtgewicht widerspiegeln.

    Am Dienstag waren die Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung noch mit der Nachreinigung beschäftigt: Bis in den Nachmittag säuberten sie Nebenstraßen und die Bereiche, die nach dem Rosenmontagszug beispielsweise durch Absperrgitter oder Tribünen, wie etwa am Marktplatz, nicht oder nur schwer erreichbar waren.

        

    Mitarbeiter des Stadtbetriebs fegen Müll weg
    © Stadt Aachen / E. Bresser

       

    Stadtbetrieb2
    © Stadt Aachen / E. Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fastelovvendsabfall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fastelovvendsabfall.html
    <![CDATA[Das soziale Europa – Herausforderung für den belgischen EU-Vorsitz]]> Seit dem 1. Januar 2024 übernimmt Belgien die halbjährlich wechselnde Ratspräsidentschaft der Europäischen Union (EU). Das Königreich will die Union nicht nur durch die Europawahl im Juni führen und eine strategische Planung für Reformen erarbeiten, um die EU fit für eine geplante Erweiterung zu machen: Belgien will auch das soziale Europa voranbringen.

    Belgischer EU Vorsitz

    Copyright: EUROPE DIRECT Aachen

    Bei „Europa am Dienstag“ am 20. Februar um 19 Uhr diskutiert Eric Bonse, Journalist und EU-Korrespondent, mit den Gästen, wie Belgien scheinbare Widersprüche bewältigen und die EU auf Kurs halten möchte. Trotz bisheriger Bemühungen existiert ein deutlicher Abstand zwischen den sozialen Zielsetzungen und der Realität, geprägt von wachsender Armut, Obdachlosigkeit und Reallohnverlusten. Erschwerend kommt hinzu, dass die EU ab 2024 wieder auf Sparkurs gehen will. Wie passt das zusammen? Wie will Belgien die EU auf Kurs bringen? Und wie lässt sich das soziale Europa mit dem EU-Erweiterungsprozess und dem Problem der Wettbewerbsfähigkeit vereinbaren?

    Fragen aus dem Publikum sind herzlich willkommen. Die Moderation übernimmt der Aachener Nachrichtenjournalist Thiemo Rudolph. Die Diskussion findet im Grashaus, Fischmarkt 3 in Aachen, und gleichzeitig als Online-Übertragung statt. Auf der Website von 'Europa am Dienstag' unter www.europa-dienstag.de können sich Interessierte kostenlos anmelden. Die Veranstaltungsreihe wird zusammen vom Informationszentrum EUROPE DIRECT, dem Europäischen Klassenzimmer der Route Charlemagne und der Bischöflichen Akademie Aachen durchgeführt.

     

    Direkter Link zur Anmeldung: https://ogy.de/Sozialunion-2024  

    Facebook: https://fb.me/e/4FklF8umt  

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Das-soziale-Europa.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Das-soziale-Europa.html
    <![CDATA[Die letzte Presse-Ente von Anneliese Casteel kommt ins Museum]]> Von 1966 bis 2011 verlieh sie der Bezirksverein Aachener Presse im Deutschen Journalisten-Verband (DJV) Jahr für Jahr an herausragende Journalist*innen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für ihre Verdienste um die Region: die Presse-Ente – gestaltet von der Aachener Künstlerin Anneliese Casteel und gefertigt in einer Auflage von 100 Stück. Jede Ente der Serie trägt die Aufschrift „n.t.“, die sich auf eine Tradition aus dem 18. Jahrhunderts bezieht, als Journalist*innen dies unter noch nicht bestätigte Berichte setzten. Die Abkürzung aus dem Lateinischen steht für „non testatum“, übersetzt „nicht bestätigt“.

    Überreichung_der_letzten_Presse-Ente_ von_Anneliese_Casteel_Foto_Stadt_Aachen-Nina_Krüsmann


    Der Vorstand des Bezirksvereins Aachener Presse schenkt den städtischen
    Museen die letzte von Anneliese Casteel gestaltete Presse-Ente.

    Von links nach rechts:
    Andreas Düspohl, Leiter des Internationalen Zeitungsmuseum Aachen
    Stefanie Tyroller (2. Vorsitzende)
    Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne
    Heike Eisenmenger (Schriftführerin)
    Frank Fäller (Beisitzer)
    Michael Klarman (Beisitzer)
    Andrea Thomas (Schatzmeisterin)
    Katharina Isabel Franke (Beisitzerin)
    Hubert vom Venn, (1. Vorsitzende)

    Das letzte Exemplar der Serie, Symbol für journalistische Integrität und regionales Engagement, überreichte der Vorstand des Bezirksvereins Aachener Presse jetzt im Internationalen Zeitungsmuseum als Schenkung an die städtischen Sammlungen. Die Presse-Ente wird nun in Würdigung des künstlerischen Erbes von Anneliese Casteel und als bedeutende regionale Auszeichnung dauerhaft das Zeitungsmuseum bereichern.

    Anneliese Casteel war eine Schülerin des Bildhauers Matthias Corr und Absolventin der Werkkunstschule Aachen, die als freischaffende Bildhauerin das öffentliche Kunstbild in Aachen, Baesweiler und Köln prägte.

    Bis heute vergibt der Bezirksverein Aachener Presse eine Presse-Ente. Seit 2012 gestalten den Preis allerdings andere Künstler: Klaus und Didier Gehlen und aktuell Dr. Jürgen Schädlich-Stubenrauch. Zuletzt wurden mit der Ente im Jahr 2023 der Journalist Christian Esser und der Rap-Musiker Mohamed El Moussaoui, besser bekannt als MoTrip geehrt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Presse-Ente.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Presse-Ente.html
    <![CDATA[Centre Charlemagne: Aktionswochenende "Im Bann der Hexen und Bockreiter"]]>

    • Zur Ausstellung „Mit Feuer zu strafen! Hexenwerk und Teufelsbund im Aachener Raum“ findet am Samstag, 24.02. und Sonntag, 25.02. von 10.00 bis 18.00 Uhr im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen ein Aktionswochenende unter dem Motto „Im Bann der Hexen und Bockreiter“ statt. Eintritt frei!

    • Die Ausstellung „Mit Feuer zu strafen! Hexenwerk und Teufelsbund im Aachener Raum“ wird verlängert bis 17. März 2024.

    Das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen lädt zu einem Wochenende ein, das ganz im Bann der Hexen und Bockreiter steht. Am 24. und 25. Februar erwartet die Besucher*innen von 10.00 bis 18.00 Uhr bei freiem Eintritt ein vielseitiges Programm zur Ausstellung „Mit Feuer zu strafen! Hexenwerk und Teufelsbund im Aachener Raum“, die soeben bis zum 17. März verlängert wurde. Mehrere Führungen und Vorträge, eine szenische Darbietung des Theaters 99, eine besondere Stadtführung mit den Kurator*innen der Ausstellung zu Stationen der Aachener Hexenprozesse sowie ein begleitendes Kreativprogramm für jüngere Kinder sind geplant. Der Besuch der Ausstellung selbst wird erst ab 12 Jahren empfohlen.

    Das Programm am Samstag, 24.02.

    12.00 Uhr
    Führung durch die Ausstellung für Studierende

    Ab 13.00 Uhr
    Aufführung kleiner Szenen zum Ausstellungsthema vom Theater 99

    14.00 Uhr
    ,,Stationen der Aachener Hexenprozesse“
    Stadtführung mit den Kurator*innen

    15.00 Uhr
    Öffentliche Führung durch die Ausstellung

    16.00 Uhr
    „Die teuflische Bande der Bockreiter. Entstehung und Verfolgung des Banditentums im Aachener Raum“
    Vortrag von Godfried Frits G. M. Schoonbrood

    Im Anschluss
    Präsentation und Erklärung von Folterwerkzeugen mit Godfried Frits G. M. Schoonbrood

    Für alle Führungen gilt: Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich. Kostenlose Tickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.


    Das Programm am Sonntag, 25.02.

    12.00 Uhr
    Kurator*innenführung durch die Ausstellung

    14.00 Uhr – 17.00 Uhr
    Kreativprogramm für Kinder von 6 bis 12 Jahren

    14.00 Uhr
    „Hexenjagd und Hexenmachen“
    Vortrag von Dr. Rita Voltmer

    15.00 Uhr
    „Lokale Schicksale – die Zauberei- und Hexereiprozesse in der Reichsstadt Aachen“
    Vortrag von Dr. Werner Tschacher

    15.00 Uhr
    Öffentliche Führung durch die Ausstellung

    16.00 Uhr
    „Aktuelle Hexenjagden in globaler Dimension – Gegenstrategien und Diskurse“
    Vortrag von Dr. Felix Riedel

    Für alle Führungen gilt: Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich. Kostenlose Tickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.

    SERVICE:
    CENTRE CHARLEMAGNE
    Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Tel.: +49 241 432-4994
    info@centre-charlemagne.eu
    www.centre-charlemagne.eu
    www.route-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionswochenende-Centre-Ch_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionswochenende-Centre-Ch_.html
    <![CDATA[Kampfmittelfund in der Henricistraße: Die Evakuierung startet ab sofort]]> Update 21.20 Uhr

    Evakuierung läuft, Personen in Notunterkunft angekommen

    Das Gebiet rund um den Fundort der Bombe wird weiterhin evakuiert.

    Personen, die keine andere Möglichkeit der Unterbringung haben, können in der Mensa Academica der RWTH am Pontwall 3 unterkommen. Dort sind derzeit 150 betroffene Menschen untergebracht.

    Vor Ort sind derzeit 172 Kolleg*innen der Feuerwehr im Einsatz. Diese unterstützen gemeinsam mit 61 Kräften von Hilfsorganisationen und 75 Polizist*innen die 33 Kolleg*innen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung bei der Evakuierung des Gebiets.

    Kampfmittelfund in der Henricistraße: Straßen sind gesperrt

    In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wird heute ab 18.20 Uhr ein Bereich im Radius von 300 Metern um ein gefundenes Kampfmittel herum geräumt. Im Anschluss an die Evakuierung wird die Bombe entschärft.

    Ab sofort sind auch die Straßen rund um den Evakuierungsbereich gesperrt. Gesperrt sind folgende Straßen: Roermonderstraße, Henricistraße, Süsterfeldstraße, Kruppstraße, Kavenstraße, Kühlwetterstraße, Brüggemannstraße, Paul-Röntgen-Straße, Jupp-Müller-Straße und Rütscherstraße. Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich ab sofort zu meiden bzw. großräumig zu umfahren. Die Busse der ASEAG fahren Umleitungen.

    Für Evakuierte, die keine andere Möglichkeit der Unterbringung haben, ist als Notunterkunft die Mensa Academica der RWTH, Pontwall 3, vorgesehen. Sobald die Bombe entschärft ist, wird die Stadt Aachen alle Bewohner*innen informieren. Jedoch ist damit nicht vor Mitternacht zu rechnen.

     

    Bombe_420

     Zum Vergrößern bitte in die Karte klicken.

     

    Die Stadt Aachen bittet Anwohner*innen, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf aachen.de oder auf den städtischen Social Media Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden. Betroffen sind rund 2.500 Personen.

    Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich zu meiden bzw. großräumig zu umfahren.

    Die britische Kampfbombe mit einem Gewicht von 250 Kilogramm wurde heute Mittag, 5. Februar, auf Höhe der Henricistraße 30 bei Arbeiten auf einem Baugrundstück gefunden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Feb 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Evakuierung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Evakuierung.html
    <![CDATA[Kein Platz für Ausgrenzung im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Die Freude über das Wiedersehen war groß. Die Künstler*innen aus der Kunstwerkstatt der Aachener Lebenshilfe besuchten das Suermondt-Ludwig-Museum (SLM) abermals, um eine Widmungsplakette an der Motto-Sitzbank „Kein Platz für Ausgrenzung“ anzubringen. Die Bank wurde in den Werkstätten der Lebenshilfe Heinsberg angefertigt und jetzt im Museum aufgestellt. „Wir verschenken unsere Bank inklusive Widmung zum ersten Mal“, erläutert André Beckers, Mitglied der Geschäftsleitung der Lebenshilfe Aachen Werkstätten & Service GmbH. „Sie soll ein Zeichen der Anerkennung unserer besonderen Zusammenarbeit sein.“

    Vierzehn Künstlerinnen und Künstler hatten sich im letzten Jahr auf den Weg gemacht, um die im SLM ausgestellten Objekte kennen zu lernen und mit von ihnen ausgewählten Werken in einen kreativen Dialog zu treten. Das Projekt mündete in der Ausstellung „Weitsicht – Junger Blick auf Alte Meister“, in der im Frühjahr 2023 die entstandenen Werke gezeigt wurden.

    Im Nachgang zur Ausstellung übergab eine der Künstler*innen, die 27-jährige Lisa Goller, ihr Werk „Aachener Dächer“, in dem sie sich mit dem Nachkriegsbild „Dächer in Aachen mit Blick auf Dom und St. Foillan“ von Willi Kohl (1888 – 1971) auseinandergesetzt hatte, der Städtischen Sammlung als Schenkung. Die in Acryl auf Papier ausgeführte Arbeit war auch das Plakatmotiv.

    01_Schenkung Bank Kein Platz für Ausgrenzung_Foto_Suermondt-Ludwig-Museum_Sena-Marie Cirit

    Die Kunstwerkstatt der Aachener Werkstätten der Lebenshilfe schenkt dem Suermondt-Ludwig-Museum eine „Bank gegen Ausgrenzung“, Foto: Suermondt-Ludwig-Museum / Sena-Marie Cirit

    „Diese Zusammenarbeit eröffnet auch für uns Museumsleute ganz neue Perspektiven in der Betrachtung unserer Sammlung“, unterstreicht Till-Holger Borchert, Direktor des Suermondt-Ludwig-Museums. „Wir möchten die Kooperation mit der Kunstwerkstatt der Lebenshilfe gerne fortsetzen und können uns auch eine weitere Dialogausstellung vorstellen.“ Der erste Schritt dazu ist bereits gemacht: In einem ausführlichen Rundgang mit Volontärin Maria Geuchen erkundete die Gruppe nun die neu gestaltete Mittelalter-Abteilung des SLM, die damals noch nicht fertiggestellt war, und nahm viele neue Eindrücke und Anregungen mit. Weitere Treffen im Museum sollen folgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SLM-und-Lebenshilfe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SLM-und-Lebenshilfe.html
    <![CDATA[Aktionstag „HEIMSPIEL“ im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Am 21. Januar lädt das Suermondt-Ludwig-Museum von 10.00 bis 17.00 Uhr die ganze Familie zu einem Aktionstag mit großem Programm ein, bei dem es um das „Drunter und Drüber“ von Kunstwerken geht. Der Eintritt ist frei.

     
    Das Programm:

    Ganztägig: Heimspiel-Rallye
    Rallye zur Sonderausstellung „HEIMSPIEL. Flämische Malerei zu Hause in Aachen“, bei der Familien in der Rolle von Detektivinnen und Detektiven die Kunst von Raum zu Raum unter die Lupe nehmen. Es gilt, die Rätsel gemeinsam lösen und das Lösungswort herauszufinden.

    Fotostation
    Vor dem Besuch der Ausstellung „HEIMSPIEL“ können sich Kinder und Erwachsene an der Fotostation als das „Kunstwerk des Tages“ fotografieren lassen. Nach dem Rundgang durch die Ausstellung kann das Foto dann dort abgeholt und mit nach Hause genommen werden.

    Nachspielzeit
    Im Vorraum der Sonderausstellung, genannt „Nachspielzeit“, können nicht nur Fotos an der Fotostation gemacht und ausgedruckt werden, sondern auch Motive aus dem „HEIMSPIEL“ ausgemalt werden. Viele Sitzgelegenheiten laden zum Wohlfühlen und Verweilen ein!

    10.15 Uhr
    Führung „Andersherum“
    Beginnend mit dem letzten Raum der Sonderausstellung „HEIMSPIEL“ werden insbesondere die gemäldetechnologischen Untersuchungen zur Ausstellung erklärt. Wie verändert sich der Blick auf die Kunstwerke mit dem Wissen um Materialien und Techniken?
    Extra: Diplom-Restauratorin Ulrike Villwock, zugleich Kuratorin der Ausstellung, wird nach der Führung Rede und Antwort stehen.
    Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich.Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.

    11.00 – 13.00 Uhr
    Workshop „Goldglänzend“
    In den Kunstwerken der flämischen Malerei sind viele der Werke mit goldenen Akzenten versehen. Dabei kam es zum Einsatz von Blattgold. Aber was genau ist Blattgold und wie kommt es ins Bild? In diesem Workshop arbeiten die Teilnehmer*innen wie die flämischen Künstler*innen in einer kleinen Werkstatt und erlernen den ein oder anderen Trick, mit dem das eigene Kunstwerk zum Glänzen gebracht wird.
    Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung bis zu 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse ist notwendig.

    14.00 – 16.00 Uhr
    Familienführung „Es grünt! Ein Blick auf die Landschaften“ durch die Ausstellung „HEIMSPIEL“.
    Bereits um 1500 hatten sich einige Künstler in Flandern auf Landschaften spezialisiert und malten die Hintergründe auf Gemälden anderer Meister. Diese Landschaften steigerten den Realismus der Darstellungen und bildeten den Augangspunkt der Gattung der Landschaftsmalerei. Doch was machte diese diese Landschaften so revolutionär?
    Extra: Dipl. Restauratorin Ulrike Villwock steht im Raum „Was bisher geschah“ in der Ausstellung nach der Führung Rede und Antwort.

    Anschließend Workshop „Quantität mit Qualität: Kunst von der Stange“
    Ab dem 15. Jahrhundert waren Andachtsbilder und mobile Klappaltärchen beliebter denn je, wodurch sich die Produktionsabläufe der Malerwerkstätte verändert haben. Der Fokus lag weniger auf individuellen Auftragsarbeiten, sondern auf einheitlichen Kompositionen berühmter Darstellungen. Auch die Landschaftshintergründe spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir erstellen kleine Klappaltächen, bei denen druckgraphische Vorlagen wie Schablonen zum Einsatz kommen!
    Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung bis zu 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse ist notwendig.

    15.00 Uhr
    Kuratorenführung durch die Ausstellung „HEIMSPIEL“. Mit Direktor Till-Holger Borchert.
    Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich.
    Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.

    16.00 Uhr
    Führung „Was schlummert im Depot?“ Mit Sammlungsleiter Michael Rief geht es ins Depot des Museums.
    Exklusive Führung durch das Depot des Museums, in dem Depot eine viele Schätze darauf warten, für kurze Zeit in Ausstellungen ins rechte Licht gerückt zu werden. Doch was befindet sich alles im Verborgenen?
    Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung bis zu 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse ist notwendig. Diese Führung ist nicht barrierefrei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag-SLM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag-SLM.html
    <![CDATA[Zukunft Forst: Erste Quartiersdialoge am 12. und 13. Januar]]> Das Ziel lautet: Die Zukunft des großen Aachener Stadtgebiets Forst mit seinen  verschiedenen Teilräumen Unterforst, Altforst, Schönforst, Forster Linde, Obere Trierer Straße und Driescher Hof lebens- und liebenswert gestalten. Die Stadt Aachen hat sich hierfür gemeinsam mit der Politik und zahlreichen weiteren Akteur*innen im Frühjahr 2023 auf den Weg gemacht. Im Rahmen eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) sollen die vorhandenen Potenziale im Quartier gestärkt sowie die Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen im gesamten Gebiet verbessert werden.

    Zum Start des Jahres 2024 möchte die Verwaltung ein weiteres Mal intensiv mit der Bevölkerung ins Gespräch kommen. Die ersten drei von insgesamt fünf Quartiersdialogen finden am kommenden Wochenende statt: Die Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, sich über den Gesamtprozess zu informieren und Fragen an die Verwaltung und das begleitende Büro plan-lokal zu stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei!

    • Freitag, 12. Januar 2024, 17-19 Uhr: Quartiersdialog Altforst, Forster Seniorenberatung, Am Kupferofen 19
    • Samstag, 13. Januar 2024, 11-13 Uhr, Quartiersdialog Schönforst, Ev. Freikirchliche Gemeinde, Albert-Maas-Straße 34
    • Samstag, 13. Januar 2024, 15-17 Uhr, Quartiersdialog Driescher Hof, Stadtteilbüro Forst, Stettiner Straße 25

    Im Anschluss an die Quartiersdialoge sind zwei Zukunftswerkstätten am Samstag, 3. Februar, und Samstag, 24. Februar, geplant sowie eine Zukunftswerkstatt im März für Kinder und Jugendliche. Auch hier haben Akteur*innen sowie interessierte Bürger*innen die Möglichkeit, an der Weiterentwicklung der Maßnahmenvorschläge mitzuwirken. 

    Ab dem 12. Januar wird zudem eine Online-Beteiligungsplattform unter folgendem Link freigeschaltet: www.plan-portal.de/zukunft-forst. Dort können Ideen und Anregungen bis zum 29. Februar eingebracht werden. Mit Fragen, Anregungen und Ideen können sich Bürger*innen immer gerne an das Team Forst wenden: zukunft-forstdriescherhof@mail.aachen.de.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Aachen unter www.aachen.de/zukunft-forst.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/forst_remindereins.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/forst_remindereins.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 8. bis zum 14. Januar]]> Mit dem Ende der Weihnachtsferien startet auch die Kommunalpolitik ins neue Jahr 2024 – mit zunächst vier Sitzungen.

    Dienstag, 9. Januar
    Den Auftakt macht der Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb. Ab 17 Uhr geht es im Personalaufenthaltsraum des Stadtbetriebs am Madrider Ring um den Wirtschaftsplan 2024, die Gebührenbedarfsrechnung 2024 für die Friedhofsgebühren und die Änderung der Friedhofsgebührenordnung.

    Mittwoch, 10. Januar
    Die erste Sitzung einer Bezirksvertretung ist die in Aachen-Kornelimünster / Walheim. Um 17 Uhr geht es los im Bezirksamt am Schulberg in Kornelimünster. Drei der Themen: die Neuaufstellung des Landschaftsplans der Stadt Aachen, die Haushaltsplanberatungen 2024 sowie die Behandlung von Anträgen und Anfragen.

    In Aachen-Eilendorf startet die Sitzung der Bezirksvertretung um 18.30 Uhr im Bezirksamt am Heinrich-Thomas-Platz. Auch hier stehen die Haushaltsplanberatungen und der Landschaftsplan auf der Tagesordnung. Außerdem wird es noch einen Sachstandsbericht zur Zukunftswerkstatt Eilendorf geben.

    Donnerstag, 11. Januar
    Ab 18 Uhr tritt der Betriebsausschuss Gebäudemanagement im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße zusammen. Hier steht nur der Wirtschaftsplan 2024 im öffentlichen Teil zur Beratung an.

    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohner*innen zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Jan 2024 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw2.html
    <![CDATA[Aachen ist bereit für den Weihnachtsmarkt]]>
  • Es werden wieder mehr als eine Million Besucher*innen erwartet.
  • aachen.de/anreise und verkehr.aachen.de helfen bei der Planung des Weihnachtsmarktbesuchs. Die Stadt ist über das P+R-Angebot am Tivoli, Krefelder Straße, besonders gut erreichbar. 5 Personen können für 5 Euro an den Wochenenden im 7,5 Minutentakt zwischen Tivoli und Innenstadt pendeln, Parkhaus inklusive.
  • Polizei und Ordnungsamt sorgen für einen sicheren Besuch des Weihnachtsmarktes.
  • Auf den Punkt gebracht: Der Veranstalter des Weihnachtsmarktes MAC rechnet wieder mit mehr als einer Million Besucher*innen, der Handel freut sich sehr auf die umsatzstarken kommenden Wochen, der aachen tourist service e.v. meldet für die Wochenenden nahezu ausgebuchte Hotels und mehr Gruppenführungen als im letzten Jahr, die Straßenverkehrsbehörde empfiehlt die Anfahrt über die Krefelder Straße, die ASEAG setzt mehr Busse ein, die Polizei hat keine Hinweise auf eine besondere Gefahrenlage und das Ordnungsamt lobt den Veranstalter für sein professionelles Sicherheitskonzept. Diese erfreulichen Botschaften vermittelten die Teilnehmenden der gemeinsamen Pressekonferenz im Schulterschluss und mit zuversichtlicher Vorfreude auf die nächsten Wochen.

     

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    Als Team im Einsatz für das Gelingen des Weihnachtsmarktes. Dazu tragen auch die Postkarten bei, die nach Aachen einladen und Tipps für die Anfahrt geben. v.l.n.r.: Jörg Hamel, Geschäftsführer EHDV, Rüdiger Fink, Leiter Polizeiinspektion 1, Paul Heesel, Pressesprecher ASEAG und APAG, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Armin Bergstein, Leiter Fachbereich Sicherheit und Ordnung, Till Schüler, Geschäftsführender Vorstand MAC, Marc Hamblock, Leiter Straßenverkehrsbehörde. Foto: Stadt Aachen / Haris Alagic


    Zum Auftakt der Pressekonferenz am 22. November galt es jedoch erst einmal zu gratulieren, denn in diesem Jahr findet der Aachener Weihnachtsmarkt zum 50. Mal statt. Das tat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gerne ausdrücklich und betonte, wie wichtig der Weihnachtsmarkt als eine der größten Veranstaltungen der Stadt sei. Dabei wies sie auch darauf hin, dass die Stadt über den Handelsfonds die stimmungsvolle Beleuchtung der Stadt unterstütze, „um die ganze Stadt in Lichterglanz erstrahlen zu lassen“.

    Die Zahlen des aachen tourist service lassen auch in diesem Jahr für Handel, Gastronomie und Hotellerie eine erfolgreiche Adventszeit erwarten. Dazu Jörg Hamel, Geschäftsführer des Handelsverbands NRW Aachen-Düren-Köln: „Diese Monate sind extrem wichtig, weil in ihnen ein Viertel des Jahresumsatzes gemacht wird“. Neben deutschen haben sich zahlreiche französische und britische Gruppen – letztere gegen den Trend in anderen Städten – angemeldet, zudem gehen auch jetzt noch kurzfristige Anfragen ein. Es gebe einen deutlichen Zuwachs zum Vorjahr, obwohl der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr sechs Tage kürzer ist als 2022. Die DEHOGA rechnet sogar damit, dass die Hotels die Zahlen von 2019 wieder erreichen werden. Dazu passt die Feststellung des aachen tourist service e.v., im Vergleich zu den Vorjahren seien die Gäste weder preissensibler noch sei die Nachfrage geringer oder die Aufenthaltsdauer kürzer.

    Mit den Bussen der ASEAG geht es klimafreundlich und bequem in die Innenstadt

    Die ASEAG lässt an den sechs Samstagen vor Weihnachten bis Samstag, 23. Dezember, zusätzliche und größere Busse rollen. Schon seit dem 16. Oktober ist das Fahrtenangebot auf der Linie 51 (Aachen – Baesweiler) samstags zwischen Sportpark Soers und der Aachener Innenstadt auf einen 7,5-Minuten-Takt verdichtet. Zum verkaufsoffenen Sonntag in Aachen am 3. Dezember setzt die ASEAG weitere zusätzliche Wagen ein. Besonders gut zu erreichen ist der Weihnachtsmarkt von den Haltestellen Elisenbrunnen und Driescher Gässchen.

    Fahrplaninfos gibt es auf www.aseag.de und über die Smartphone-Apps movA und naveo. Die Apps zeigen für alle Haltestellen die aktuellen Abfahrtszeiten in Echtzeit an. Über movA kann man auch Bustickets kaufen sowie E-Bikes, E-Scooter und Autos buchen. Paul Heesel, Pressesprecher der ASEAG, empfiehlt ein neues Ticketangebot: eezy.nrw ist ein Online-Ticket, dessen Preis sich aus den Luftlinienkilometern zwischen Einstiegs- und Ausstiegshaltestelle ergibt. Ein- und ausgecheckt wird einfach mit dem Smartphone. Gezahlt werden pro Monat maximal 49 Euro.

    Die Webangebote verkehr.aachen.de und aachen.de/anreise helfen bei der Planung

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen legte allen Besucher*innen ans Herz, die städtischen Park+Ride-Angebote zu nutzen. Besonders das Parkhaus am Tivoli biete sich dafür an. „Die Krefelder Straße ist bestens ausgerüstet und die Zugänglichkeit 1a.“ Das Parkhaus bietet 1200 Plätze, 22 E-Ladepunkte, an den Wochenenden einen Busanschluss im 7,5 Minuten-Takt, an den übrigen Tagen im 15 Minuten-Takt. Parken und Pendeln mit bis zu fünf Personen kostet nur fünf Euro. Weitere Parkangebote zeigt inklusive Routenplaner das städtische Mobilitätsdashboard verkehr.aachen.de. Für die Parkhäuser gibt es in Echtzeit die Belegungsquote aus. Auch die aktuelle Verkehrssituation ist auf dieser Webseite immer abrufbar. Wer die Möglichkeiten der Anreise nach Aachen kennenlernen will, kann dies über die Seite aachen.de/anreise tun.
    Anders als geplant, ist die Turmstraße noch nicht wieder geöffnet. Die eingespielte Verkehrslenkung mit den Umleitungsstrecken sei jedoch auch zu den Weihnachtsmarktzeiten belastungsfähig, darauf wies Marc Hamblock als Leiter der Straßenverkehrsbehörde hin. Durch die Möglichkeit, ab Bendplatz auf Shuttle-Busse umzusteigen, könne im Übrigen jeder zu einer Entlastung rund um die Brücke Turmstraße beitragen.

    Auch in Sachen Sicherheit gut aufgestellt

    Für Polizeidirektor Rüdiger Fink, seit dieser Woche Leiter der Polizeiinspektion 1, ist es der erste Aachener Weihnachtsmarkt in dieser Funktion. „Wir haben zwei mobile Wachen und wieder gemeinsame Streifen mit den Kollegen aus Belgien und den Niederlanden. Das ist ein guter Service für die Besucher*innen“, erklärte er, denn es erleichtere die Kommunikation mit ihnen. Die Sicherheitslage sei nach wie vor eine abstrakte Gefährdungslage, er empfahl gleichzeitig, die Social Media-Tipps der Polizei zu verfolgen.

    Auch Armin Bergstein, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, betonte: „Wir sind gut aufgestellt“. Die Mitarbeitenden seien mit fünf bis zehn Einsatzkräften unterwegs, darunter Muttersprachler*innen in vielen Sprachen. Er lobte den Veranstalter MAC für sein professionelles Sicherheitskonzept, zu dem auch Ordnerdienste und Sanitätsdienste gehören. Die Hochsicherheitspoller, genannt Pilomaten, sind frisch gewartet und selbstverständlich im Einsatz.

    Von allen Beteiligten gelobt wurde der bewährte Einsatz der Verkehrskadett*innen, die seit Jahren die Verkehrsströme des Weihnachtsmarktes lenken und damit zu seinem Gelingen beitragen.

    Nachhaltigkeit ist seit Jahren Routine

    Nicht zuletzt wies Till Schüler als Veranstalter des Weihnachtsmarktes auch noch darauf hin, dass Nachhaltigkeit dort kein neues Thema ist. Ökostrom und neueste LED-Technik bei der Beleuchtung seien seit Jahren ebenso selbstverständlich wie Mehrwegbecher und ein Pfandsystem.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Dec 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsmarkt_23.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsmarkt_23.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der städtischen Museen an den Feiertagen]]> An den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel gelten im Centre Charlemagne, im Couven Museum, im Ludwig Forum, im Internationalen Zeitungsmuseum sowie im Suermondt-Ludwig-Museum folgende Öffnungszeiten:

    Heiligabend (24.12.) und 1. Weihnachtstag (25.12.) sowie Silvester (31.12.) und Neujahr (01.01.) geschlossen.

    Die Museen haben am 2. Weihnachtstag (26.12.) geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Dec 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/museen_feiertage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/museen_feiertage.html
    <![CDATA[Online-Infoveranstaltung zum Kulturpass für 18-Jährige]]> Stiftung „Digitale Chancen“ informiert über alternative Verifizierungsverfahren für den Kulturpass

    Der Kulturpass des Bundes ging am 14. Juni 2023 an den Start. Seitdem haben sich nach Informationen der Stiftung „Digitale Chancen“ über 400.000 Nutzer*innen registriert und weit mehr als 200.000 Jugendliche des Jahrgangs 2005 verifiziert und damit ihr Kulturbudget freigeschaltet. In der Regel funktioniert die Freischaltung des Budgets nur über das digitale Verfahren der Online-Funktion des Personalausweises (eID) oder des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT). Die Stiftung „Digitale Chancen“ weißt nun darauf hin, dass das Angebot aus diesem Grund bislang noch nicht für alle Berechtigten zugänglich gewesen sei. Personen, die ausschließlich über analoge Ausweisdokumente verfügen, sei die Freischaltung des Budgets nicht möglich gewesen. Dies beträfe insbesondere Geflüchtete und Personen mit kurzfristiger Aufenthaltsgestattung oder Duldung sowie Menschen mit Behinderungen (Befreiung von der Ausweispflicht) und weitere Personengruppen mit besonderen Herausforderungen. Für diesen Personenkreis bietet die Stiftung „Digitale Chancen“ inzwischen ein alternatives Verifizierungsverfahren zur Freischaltung des Kulturpass-Budgets an.

    Im November werden online Infoveranstaltungen zum alternativen Verifizierungsverfahren für den Kulturpass des Bundes angeboten:

    Fr. 03.11.2023, 10.30-11.30 Uhr
    Fr. 10.11.2023, 09.00-10.00 Uhr
    Fr. 17.11.2023, 10.30-11.30 Uhr
    Do. 23.11.2023, 11.00-12.00 Uhr
    Do. 30.11.2023, 09.00-10.00 Uhr

    Die Anmeldung ist bis zum jeweiligen Veranstaltungstag möglich unter: https://www.kulturpass.de/anmeldung-alternative-zugaenge-1

      
    Weitere Informationen:
    www.digitale-chancen.de
    Stiftung Digitale Chancen | Chausseestraße 15 | 10115 Berlin

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Nov 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kulturpass.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kulturpass.html
    <![CDATA[Abschlussbericht: Projekte der „Digitalen Modellregion“ abgeschlossen]]> Der Abschlussbericht zur „Digitalen Modellregion“ ist am gestrigen Donnerstag (17. August) im Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung vorgestellt worden.

    Die insgesamt 14 Projekte reichten zum Beispiel vom Aachener Bildungsportal über das Digitale Stadtarchiv, ehrenamtinteraktiv, das Oecher Lab, Open Data bis hin zu Smart School und Smart Shopping. Mit dem Abschlussbericht gab die Verwaltung dem Ausschuss noch einmal ein Überblick über alle Projekte in der Modellregion Aachen. Nähere Informationen findet man im Abschlussbericht

    Um die Kommunen bei ihren Bemühungen bei der digitalen Transformation zu unterstützen, hat das Land bereits im Sommer 2018 das Förderprogramm »Digitale Modellregionen NRW« gestartet. 

    Im Rahmen dieser Initiative wurde jeweils eine nordrhein-westfälische Region pro Regierungsbezirk als Modellkommune ausgewählt. Die Regionen Aachen, Paderborn, Soest, Gelsenkirchen und das Bergisches Städtedreieck hatten die große Chance, durch das Förderprogramm und die damit einhergehende Verwaltungsdigitalisierung schneller, besser und attraktiver zu werden. Rund 100 Millionen Euro Gesamtinvestitionen wurden vom Land NRW und den Zuwendungsempfängern investiert. Im Fokus stand die Unterstützung der Kommunen bei der Entwicklung von Pilotprojekten und Umsetzung der Modellvorhaben in den Schwerpunkten Öffentliche Verwaltung (E-Government) sowie Digitale Stadtentwicklung (Smart City/Smart Region). Hierfür wurden in den Modellregionen neue Ansätze konzeptionell erarbeitet und in der Praxis angewendet. Insgesamt gab es über 60 Förderprojekte, davon 14 in der Modellregion Aachen. Zum 30. Juni 2023 ist nun die Förderung ausgelaufen. Alle Projekte wurden erfolgreich abgeschlossen und das Projektbüro aufgelöst.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 07 Oct 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abschluss-Digitale-Modellregion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abschluss-Digitale-Modellregion.html
    <![CDATA[Europäische Mobilitätswoche: Aachen ist wieder dabei]]> Die Stadt Aachen lädt auch in diesem Jahr wieder zur Europäischen Mobilitätswoche (EMW) vom 16. bis 22. September ein. Erneut dreht sich in Aachen und anderen europäischen Kommunen alles um das Thema nachhaltige Mobilität. Das diesjährige Motto lautet „Mix and Move! – klimafreundlich mobil“.

    Wie im letzten Jahr bindet die Stadt Aachen vermehrt Akteur*innen aus allen Teilen der Gesellschaft ein. Sie sind mit eigenen Aktionen an selbst gewählten Standorten dabei. So entsteht eine bunte Aktionswoche, deren Veranstaltungen sich über die ganze Stadt und bis in die Stadtbezirke verteilen.

    Anlaufstelle und Infopunkt der EMW 2023 ist das „Klönmobil“. Das ist ein mobiles Lastenrad-Café, das täglich an unterschiedlichen Standorten der Innenstadt zu finden sein wird. Auch auf dem „Mobility Special“ am Sonntag, 17.September, wird die Stadt mit einem eigenen Stand vertreten sein.

    Die EMW startet am 16. September um 16.30 Uhr mit einer Eröffnungsveranstaltung an der neu gestalteten Richardstraße. Das weitere EMW-Programm ist gefüllt mit Straßeneröffnungen, Infoveranstaltungen zur aktuellen Straßen- und Verkehrsplanung in Aachen, Radtouren, Führungen und Trainingsangeboten.

    In der Mobilitäts-App aachen.move wird eine Verlosung gestartet. Und auch für Kinder gibt es ein spezielles Angebot: Während der gesamten EMW läuft die Kreide-Challenge, bei der die Kinder eigene Straßenbilder einreichen und tolle Preise gewinnen können.

    Kreative Köpfe und Kulturinteressierte können an der Zukunft unserer Mobilität mitschreiben. Dafür bietet die Aachener Volkshochschule (VHS) einen Kurzgeschichtenworkshop an. Die dort entstandenen Geschichten werden am Ende der EMW in einer Lesung durch Aachener Schauspieler*innen präsentiert und später in einer Publikation zusammengefasst.

    Das gesamte Programm mit allen Aktionen ist auf folgender Internetseite zu finden: www.aachen.de/emw.

    Und noch ein Tipp zum Schluss: Wer es in diesem Jahr nicht schafft, mit einer eigenen Aktion bei der EMW dabei zu sein, kann sich den Termin auch schon fürs nächste Jahr notieren. Die Europäische Mobilitätswoche findet immer vom 16. bis 22. September statt. Nach der EMW ist also immer vor der EMW.

    Internet: www.aachen.de/emw

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Sep 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/emw_2023.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/emw_2023.html
    <![CDATA[Die Regiotram im Dialog mit der Region]]> Bis die Regiotram startet, werden noch ein paar Jahre ins Land ziehen, aber schon jetzt rollt die Roadshow: Vom 9. bis zum 14. September macht sie Station in Aachen, Würselen, Alsdorf und Baesweiler und informiert über das Projekt, diese Städte mit einerStraßenbahn zu verbinden. An vier Tagen stehen Experten Rede und Antwort, schildern Akteure vor Ort ihre Haltung zu dem Verkehrsprojekt und laden die Projektpartner zum Austausch und Gespräch mit den Menschen ein.

    Der Grund für diese intensive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger: Die zweistufigen Machbarkeitsstudie liegt in ihrer endgültigen Fassung seit Juli dieses Jahres auf dem Tisch. Darin kommen die Experten zudem Ergebnis: Die Regiotram ist machbar und volkswirtschaftlich sinnvoll. Vier Trassenvarianten zwischen Aachen Normaluhr und Baesweiler Nord wurden untersucht, aber nur bei zweien kamen die Gutachter zu dem Ergebnis, dass sie volkswirtschaftlich sinnvollsind.

    Aktuell belasten 70.000 Pendlerfahrten täglich das Straßennetz in der Stadt Aachen und im Norden der Städteregion. In Zukunft werden sogar noch mehr Menschen vom Umland in die Stadt und zurück pendeln. Damitdie Fahrt vom Aachener Hauptbahnhof über den Elisenbrunnen und die Krefelder Straße bis nach Würselen, Alsdorf und Baesweiler nicht nur schneller, sondern auch bequemer und klimafreundlich ausfällt, schlagen die StädteRegion, die Stadt Aachen, die Städte Würselen,Alsdorf und Baesweiler, den Bau der Regiotram vor. Eine Straßenbahn könnte den Großteil der Pendelnden deutlich komfortabler als bisher aus der Region in die Stadt und zurückbringen – und perspektivisch auch den Forschungsflugplatz Merzbrück anbinden. EineFahrt zwischen Aachen Bushof und Baesweiler In der Schaf würde dann rund 37 Minuten dauern. Die Experten rechnen mit 38.000 Fahrten, die täglich mit der Regiotram zurückgelegt werden. Dies würde bedeuten, dass jährlich 2,28 Millionen zusätzliche Fahrten mitder Straßenbahn und den daran angebundenen Buslinien erfolgen würden.

    Der Bericht zur Machbarkeitsstudie des Büros TTK (TransportTechnologie-Consult Karlsruhe) ist auf der Regiotram-Webseite (www.regiotram-aachen.de) nachzulesen. Diezwei empfohlenen Varianten unterscheiden sich nur im Streckenabschnitt Alsdorf – die eine Variante führt über den Kurt-Koblitz-Ring, die andere in die Innenstadt zum Annapark, wo ein unmittelbarer Umstieg auch auf die Euregiobahn möglich wäre. Letztere sehenKommunen und AVV als Vorzugsvariante an, weil sie die meisten Menschen erreicht.

    Darüber wollen die Projektpartner, die Städteregion und die Stadt Aachen, die Städte Alsdorf, Baesweiler und Würselen sowie der Aachener Verkehrsverbund während der Roadshow im Detail berichten. Auf der Bühnefinden an den vier Tagen Gesprächsrunden statt, man kann mit den Experten ins Gespräch kommen und es gibt reichlich Informationen.

    Anregungen und Fragen sind ausdrücklich erwünscht: Die Regiotram soll schließlich mit den Menschen in unserer Region auf die Schiene gesetzt werden.

    Der Terminplan der Roadshow

    9. September in Alsdorf am Denkmalplatz:
    11.00 Uhr           Start Infostand
    13.00 Uhr           Begrüßung Bürgermeister Alfred Sonders
    13.15 Uhr           Gespräch „Nachhaltige Mobilität für Alsdorf“
    14.30 Uhr           Gespräch „Alsdorf - gut erreichbar“

    10. September in Würselen am Markt:
    13.30 Uhr           Start Infostand
    14.30 Uhr           Begrüßung Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und Bürgermeister Roger Nießen
    14.40 Uhr           Gespräch „Würselen – vernetzt in der Städteregion“
    15.30 Uhr           Gespräch „Nachhaltige Mobilität für Würselen“
    16.30 Uhr           Gespräch „Würselen – gut erreichbar“

    12. September in Aachen am Holzgraben:
    11.00 Uhr           Start Infostand
    12.00 Uhr           Begrüßung Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und die Bürgermeister Pierre Froesch, Roger Nießen, Alfred Sonders sowie AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen

    Diskussionsrunden: Die Regiotram trifft …
    12.30 Uhr           … den Handel
    13.30 Uhr           ... das Mobilitätskonzept
    14.30 Uhr           ... Unternehmen
    15.30 Uhr           ... Tourismus
    16.30 Uhr           ... den Radverkehr
    17.30 Uhr           ... Verkehrsteilnehmende

    16.00 Uhr           Trassenspaziergang „Misereor“

    14. September in Baesweiler am dortigen Edeka/Am Feuerwehrturm:
    12.00 Uhr           Begrüßung Bürgermeister Pierre Froesch
    12.15 Uhr           Gespräch „Nachhaltige Mobilität für Baesweiler“
    13.30 Uhr           Trassenspaziergang Bushof (ZOB) – In der Schaf
    15:00 Uhr           Gespräch „Baesweiler – gut unterwegs“

    Weitere Infos finden Sie unter  www.regiotram-aachen.de. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Sep 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regiotram_Roadshow.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regiotram_Roadshow.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
    Frau Dr. Bacher
    Markt 39
    52058 Aachen
    Tel.: +49 241 432-1309
    Fax: +49 241 28121
    Mail
    Team Presse

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Sep 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Motto-Tag im Couven Museum am 17. September]]> Motto-Tag im Couven Museum am 17. September: Wahrheit, Lüge, schöner Schein – Der Ferne Osten in der Vorstellung Europas Zur Sonderausstellung „Essen wie der Kaiser von China – Motive aus dem Fernen Osten auf Maastrichter Porzellan“

    Motto-Tag im Couven Museum am 17.09.

    Bis ans Ende der Welt – und darüber hinaus! So muss es sich angefühlt haben, als erste Reisende im 16. Jahrhundert zu den Küsten Chinas und Japans aufbrachen. Die Chinamode brachte dann ein Stück der fernen Welten nach Europa, wo man sich auf der Grundlage von wenigen gesicherten Informationen ein Bild der beiden Kaiserreiche zu machen begann, das bald schon ein Eigenleben entwickelte. Erst im 19. Jahrhundert weiteten sich die Handelskontakte mit dem Fernen Osten aus, und in erster Reihe mit dabei waren die Niederländer. Maastrichter Industrielle verschifften ihre Keramik schließlich direkt und versuchten, mit ansprechenden Motiven den fernöstlichen Markt zu erobern: Geishas, Kraniche, Pagoden und Christrosen schmückten diese Waren, die auch in Europa verkauft wurden; andere Dekore, an die zunächst gar nicht gedacht war, entwickelten sich als echte Exportschlager, wie das noch heute aufgelegte „Boerenbont“. Im Rahmen eines Motto-Tages präsentiert das Couven Museum bei freiem Eintritt die derzeitige Sonderausstellung „Essen wie der Kaiser von China – Motive aus dem Fernen Osten auf Maastrichter Porzellan“ noch einmal aus anderen Blickwinkeln und lädt zu einem familienfreundlichen Programm ein. Alle Veranstaltungen finden im Couven Museum statt – mit Ausnahme der beiden Vorträge um 10.30 Uhr und um 16.30 Uhr, die der besseren Vortragstechnik wegen ins Centre Charlemagne ausweichen. Das Programm: 10.30 Uhr Athanasius Kircher SJ und seine „China Illustrata“ – Bilder von China im Rom des 17. Jahrhunderts Vortrag im Auditorium des Centre Charlemagne, Katschhof 1 Mit Dr. Frank Pohle 11.15 Uhr China als Mode und Traumwelt – 200 Jahre Wohnkultur Themenführung durch das Couven Museum Mit Dr. Georg Tilger 13.00 – 17.00 Uhr Porzellanteller bemalen Familienworkshop im Festsaal des Couven Museums Mit Juliane Becker und Sabine Blazy 13.00 – 17.00 Uhr Masken gestalten Familienworkshop im Festsaal des Couven Museums Mit Juliane Becker und Sabine Blazy 14.00 Uhr Geishas und Pagoden Kuratorenführung durch die Sonderausstellung im Couven Museum Mit Dr. Frank Pohle 15.00 Uhr Familienführung durch die Sonderausstellung im Couven Museum Mit Dr. Georg Tilger 16.30 Uhr Das Kolonialreich der Niederländer Vortrag im Auditorium des Centre Charlemagne, Katschhof 1 Mit Dr. Frank Pohle Freier Eintritt zu allen Veranstaltungen und zur Sonderausstellung!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Sep 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Motto-Tag-Couven-Museum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Motto-Tag-Couven-Museum.html
    <![CDATA[Interreligiöser Austausch im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Lesung mit Navid Kermani – Workshop – Symposium

    Das Suermondt-Ludwig-Museum richtet in Zusammenarbeit mit der Gingko Foundation, einer gemeinnützigen Organisation für interkulturelle Verständigung mit Sitz in London, und dem International Center for Comparative Theology and Social Issues (CTSI) an der Universität Bonn einen öffentlichen Event zum Thema "Interreligiöser Austausch" aus.

    Zwei Tage, die ganz im Zeichen der Öffnung des Suermondt-Ludwig-Museums hin zu einem breiten, multikulturellen Publikum stehen. Denn das Haus setzt sich insbesondere mit einem aktuellen Forschungsvolontariat aktiv dafür ein, seine bedeutende Sammlung christlicher Kunst für Menschen verschiedener Weltanschauungen und Glaubensrichtungen zugänglicher zu machen.

    Eine Lesung mit dem vielfach ausgezeichneten Schriftsteller Navid Kermani bildet den Auftakt, in einem Workshop erkunden Angehörige verschiedener Religionen danach gemeinsam Aspekte der Sammlung. Ein ganztägiges Symposium, in dessen Rahmen die internationalen Stipendiat*innen der Gingko Foundation ihre religionswissenschaftlichen Forschungen vorstellen, beschließt am zweiten Tag die Veranstaltung.


    Donnerstag, 31.08.2023

    15.00 – 16.30 Uhr
    Lesung mit Navid Kermani„Reflexionen über das Kreuz“ / „Reflections on the Cross"
    Sprachen: Deutsch (Lesung) und Englisch (Diskussion)

    Navid Kermani liest aus seinem Buch „Ungläubiges Staunen" / „Wonder Beyond Believe". Dabei werden Ideen wie die muslimische Sicht auf Christus, die Sühne und die Kreuzigung vorgestellt.

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    Autor Navid Kermani - Foto: Dietrich Kuehne - Kroesing Media

    17.00 – 18.00 Uhr
    Workshop mit Till-Holger Borchert, Direktor des Suermondt-Ludwig-Museums
    „Art as Host"
    Sprache: Englisch
    Im Mittelpunkt des Workshops steht das Werk „Beschneidung des Jesuskindes". Die mittelalterliche Tafelmalerei, die von dem in Nürnberg tätigen Meister des Tucher-Altars geschaffen wurde, ist der Ausgangspunkt für einen offenen und respektvollen Gedankenaustausch aus der Perspektive verschiedener Glaubensrichtungen.


    Freitag, 01.09.2023


    9.30 – 17.30 Uhr
    Symposium
    „The Religious Other(s)"
    Sprache: Englisch

    Die vortragenden Wissenschaftler*innen haben ein Stipendium der Gingko Foundation erhalten und berichten von ihren religionswissenschaftlichen Forschungen zu folgenden Themen:

    1. The Return of the Others: The Politics of Teshuvah and Repentance in Late Antique and Contemporary Contexts

    2. The Status of Ahl al-Kitāb „the religious other” in the Qur’ān and the early Islamic literature

    3. Fraternity and pluralism: theological questions within the Catholic Church regarding the relationship with the religious other

    4. Deliverance Ministry and Exorcism: Its Place in Islam and Christianity as we Engage with the Religious Other

    5. Befriending the Religious Other in Islam: the consideration of emotions as the quintessential demarcation of deep platonic friendships

    6. Mission & Conversion in Christianity and Islam: Implications for Christian-Muslim Relations in Africa

    7. Notions of Religious Pluralism in the Writings of Christian and Muslim

    Wer teilnehmen möchte, kann sich bis zum 25. August 2023 verbindlich unter Angabe eines oder mehrerer Programmpunkte anmelden: eventslm@mail.aachen.de. Die Zahl der Teilnahmeplätze ist begrenzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Aug 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/interreligoeser-austausch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/interreligoeser-austausch.html
    <![CDATA[Wohnungsbaufoerderung_1_1]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Aug 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsbaufoerderung_1_1.jpg http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsbaufoerderung_1_1.jpg <![CDATA[Dr. Melanie Maas-Brunner wird mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet]]> Wenn Dr. Melanie Maas-Brunner über ihre Wissenschaft spricht, dann bleibt ein Satz im Ohr: Chemie ist nicht das Problem, Chemie ist die Lösung, sagt die Vorständin der BASF SE. Vor 26 Jahren hat ihre Zeit bei der BASF, dem 1865 als Badische Anilin- & Sodafabrik gegründeten nun weltweit operierenden DAX-Unternehmen mit kleinen Lösungen begonnen. Sie hatte als Research Scientist, also als junge Wissenschaftlerin, die an der RWTH Aachen in Chemie promoviert hatte, in Ludwigshafen an Weichmachern geforscht. Diese wurden eine Erfolgsgeschichte. Maas-Brunners Werdegang bei der BASF muss man ebenso betiteln.

     

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    Foto: BASF SE

     

    Das Manager Magazin nannte sie jüngst die „Superministerin“ des Unternehmens, denn Melanie Maas-Brunner, geboren 1968 in Korschenbroich am Niederrhein, ist seit 2021 Mitglied des Vorstands, Chief Technology Officer, Arbeitsdirektorin und Standortleiterin für das Werk Ludwigshafen. Und damit verantwortet sie längst die ganz großen Lösungen eines der weltweit größten Chemieunternehmen und stellt sich mit diesem den noch größeren gesellschaftlichen Herausforderungen – von der Digitalisierung bis zum Klimawandel. „Um globale Herausforderungen wie den Klimawandel und die optimale Nutzung begrenzter Ressourcen zu meistern, braucht unsere Gesellschaft mehr denn je Innovationen aus der Chemie. Zusätzlich zu unseren Lösungsansätzen aus der Chemie eröffnet uns die Biotechnologie viele neue Möglichkeiten“, sagt sie.

    Als Anerkennung für ihr konsequentes Streben, mittels Innovation und intensivem Einsatz Industrie nachhaltiger zu gestalten, wird Dr. Melanie Maas-Brunner am Samstag, 2. September 2023, in einem festlichen Akt von RWTH und Stadt Aachen im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet.

    „Dr. Melanie Maas-Brunner ist eine anerkannte Chemikerin mit hervorragender Managementkompetenz. Sie strebt immerzu nach Innovationen, die ihren Weg in den realen Betrieb finden. In ihrem Denken und Handeln gleicht sie dabei einer Ingenieurin mit dem Blick für technisches Potenzial. Für die Beschleunigung und Umsetzung von Forschungsergebnissen in gleichermaßen neue wie nachhaltige Produktionsprozesse, Produkte und Geschäftsmodelle erhält sie den Aachener Ingenieurpreis 2023“, begründet Professor Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen, die Entscheidung.

    „Neben Innovationsfreude zeichnet Melanie Maas-Brunner besonders auch ihr Optimismus aus. Beide Eigenschaften kombiniert mit fundiertem wissenschaftlichem Know-how bringen unsere Welt nach vorn. Mit Menschen wie Melanie Maas-Brunner können wir die Kreislaufwirtschaft befördern und den Klimawandel stemmen. Sie gehört zu den einflussreichsten Frauen in der deutschen Wirtschaft und ist damit ein wichtiges Vorbild für junge Frauen, die am Anfang ihrer Karriere stehen – besonders an unserer exzellenten Hochschule in Aachen, aber auch an vielen anderen Orten“, sagt Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

    Melanie Maas-Brunners konsequentes Streben wird auch deutlich, wenn sie über Hürden und Hemmnisse spricht. „Wir alle wollen eine CO2-neutrale Welt. Dafür müssen wir unsere Innovationskraft aber auch heben dürfen. Es braucht Regulierungen, die nicht auf Verbote angelegt sind, sondern Innovationen ermöglichen und beschleunigen“, erklärt die designierte Preisträgerin. Mit ihrem Unternehmen geht sie dabei neue Wege. Mit dem Chemovator wurde beispielsweise eine Innovationsplattform aufgebaut, in der Beschäftigte eigene Ideen verfolgen und sie bis zur Ausgründung führen können.

    Für gute Lösungen müsse es auch mehr Technologieoffenheit geben, sagt Maas-Brunner. Wie eine gute Lösung aussieht, zeigen ihre Anfänge in der BASF-Forschung. Sie startete mit der Entwicklung eines phthalatfreien Weichmachers, der gesundheitlich unbedenklich ist. Die damals maßgeblich von ihr entwickelte Alternative Hexamoll® DINCH ist auch 20 Jahre später Bestandteil in vielen Kunststoff-Anwendungsbereichen wie Kinderspielzeug. Noch heute hat Melanie Maas-Brunner jeden Tag die Fertigung im Blick. Nun aber nicht aus einem Labor, sondern aus der Vorstandsetage. Die Auszeichnung erfährt sie für beide Facetten ihres Weges.

    Der Aachener Ingenieurpreis ist eine gemeinschaftliche Auszeichnung der RWTH und der Stadt Aachen – mit freundlicher Unterstützung des Vereins Deutscher Ingenieure VDI als Preisstifter. Jährlich ausgezeichnet wird eine Persönlichkeit, die mit ihrem Schaffen einen maßgeblichen Beitrag zur positiven Wahrnehmung oder Weiterentwicklung des Ingenieurwesens beziehungsweise der Wissenschaften geleistet hat. Die Auszeichnung wird bereits zum neunten Mal verliehen. Erster Preisträger war Professor Berthold Leibinger (gestorben 2018), Gesellschafter der TRUMPF GmbH + Co. KG. Es folgten Professor Franz Pischinger, Gründer der Aachener FEV Motorentechnik GmbH, der Astronaut Thomas Reiter, der langjährige Direktor am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, Professor Manfred Weck, Professorin Emmanuelle Charpentier als Mikrobiologin und Miterfinderin der Gen-Schere CRISPR-Cas9, der Unternehmer Hans Peter Stihl, der Technologie-Pionier Sebastian Thrun und im vergangenen Jahr die Wissenschaftsjournalistin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jun 2023 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis2023.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis2023.html
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