Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Konzept zur nachhaltigen Luftreinigung in Aachener Grundschulen auf den Weg gebracht]]>
  • Politik beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung des vorgestellten Konzepts.

  • Bis zum Schulanfang sollen rund 280 mobile Luftfiltergeräte für Mehrzweck- und Unterrichtsräume zur Verfügung stehen.

  • Sukzessive werden alle Unterrichtsräume mit stationären raumlufttechnischen Anlagen ausgestattet.

  • „In Kontinuität zum bisherigen Ansatz ist das Ziel der Stadt Aachen, alle Aachener Grundschulen und sukzessive auch die weiterführenden Schulen mit fest verbauten, leistungsstarken, stationären Lüftungsanlagen auszustatten. Dieser Prozess soll nun beschleunigt werden“, erklärte heute Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gemeinsam mit der Beigeordneten für Bildung und Kultur, Kinder, Schule und Sport Susanne Schwier in einem interfraktionellen Gespräch mit Vertreter*innen der Aachener Ratsfraktionen. Darüber hinaus sollen nun mobile Luftreiniger für Klassenräume der Kinder der 1. und 2. Klassen und für die Mehrzweckräume in Grundschulen beschafft werden.

    Die Aufträge zur Beschaffung der mobilen Luftreiniger ebenso wie der stationären raumlufttechnischen Anlagen (RLT) mit Außenluftanschluss werden nach einer Dringlichkeitsentscheidung kurzfristig erteilt. „Die kleineren Kinder haben noch keine Möglichkeit, geimpft zu werden. Deshalb konzentrieren wir uns zunächst auf diese Altersgruppe und statten als erstes die Klassenräume für Grundschulkinder mit Luftreinigern und stationären Lüftungsanlagen aus“, ergänzte Susanne Schwier. Die Kosten für die geplanten Maßnahmen belaufen sich insgesamt auf rund 1,7 Millionen Euro.

    280 mobile Luftfiltergeräte und 342 Luftreinigungsanlagen für Mehrzweck- und Unterrichtsräume

    Das Konzept für die Ausstattung der Schulen hatte die Verwaltung mit fachlicher Unterstützung von Prof. Dirk Müller, Institutsleiter des Lehrstuhls für Gebäude- und Raumklimatechnik der RWTH Aachen, erstellt. 280 Luftreiniger sollen bis zum Schulanfang in den Klassenräumen der ersten beiden Grundschuljahrgänge und in den Mehrzweckräumen der Grundschulen aufgestellt werden. Gleichzeitig wird das Ausbauprogramm der Stadt, nach dem alle Klassenräume mit stationären Luftreinigungsanlagen mit Außenluftanschluss und Wärmerückgewinnung ausgestattet werden sollen, mit Hochdruck fortgesetzt. Förderanträge hierfür werden in den nächsten Wochen gestellt.

    57 Klassenräume sind bereits mit festen raumlufttechnischen Anlagen ausgestattet. Weitere 342 sollen kurz- bis mittelfristig folgen. In den Räumen mit stationären Anlagen ist das regelmäßige Stoßlüften zur Reduzierung der Virenlast nicht mehr erforderlich. Somit ist dieses Programm eine energetisch sinnvolle und nachhaltige Lösung im Sinne eines größtmöglichen Gesundheitsschutzes. Sobald die ersten und zweiten Klassen mit stationären Luftreinigungsanlagen ausgestattet sind, wandern die mobilen Luftreiniger in die nächsten Klassenstufen, bis auch dort die stationären Anlagen eingebaut sind.

    Grundlage ist die neue, differenzierte Expertise des Bundesumweltamtes

    Bislang hat sich die Stadt an der Empfehlung des Bundesumweltamtes (UBA) und des Deutschen Städtetages orientiert, nun folgt sie auch der aktuellen, differenzierteren Stellungnahme des UBA. Auf Basis dieser Stellungnahme fördern Bund und Land nun die Anschaffung von Luftreinigern. In Aachener Grundschulen betrifft das 22 Räume. Es handelt sich um Fachräume, die mit geförderten mobilen Luftreinigern ausgestattet werden. Weitere 260 Geräte beschafft die Stadt Aachen auf eigene Kosten, weil sie nach den Richtlinien des Bundes und des Landes nicht förderfähig sind.

    Aus Sicht des Umweltbundesamtes ist die Frischluftzufuhr über Fenster oder fest eingebaute stationäre Anlagen nach wie vor die effektivste Maßnahme gegen die Verbreitung von Viren. Wesentlicher Vorteil von RLTs im Vergleich zu mobilen Luftfiltergeräten ist, dass sie Umluft vermeiden bzw. reduzieren und gleichzeitig die Frischluftzufuhr erhöhen. Je nach Anlage sind infektionsschutzgerechte Filterstufen oder Anlagen zur Umluftdesinfektion eingebaut.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Aug 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/luftreinigung-schulen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/luftreinigung-schulen.html
    <![CDATA[Ausbildungsstart: 110 Nachwuchskräfte für die Stadt Aachen]]>
  • Insgesamt 110 Auszubildende beginnen am 1. August sowie am 1. September ihre Ausbildung bei der Stadt Aachen.  
  • Aufgrund der gesundheitlichen Lage fand die feierliche Begrüßung bereits zum zweiten Mal nicht wie gewohnt im Ratssaal des Aachener Rathauses satt.
  • Unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneregelungen konnte die Begrüßungsfeier erneut im Eurogress stattfinden.
  • Heute, 2. August, begrüßte die Stadt Aachen im Europasaal des Eurogress an der Monheimsallee 110 neue Nachwuchskräfte, die in den unterschiedlichsten Fachbereichen der Stadtverwaltung ihre Ausbildung beginnen werden. Pünktlich um 8.30 Uhr begrüßte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen die Auszubildenden, die unter anderem als Stadtinspektoranwärter*innen, Gärtner*innen, Maßschneiderin, Verwaltungstechniker oder Erzieher*innen bei der drittgrößten Arbeitgeberin der Region ihre Ausbildung absolvieren werden. Oberbürgermeisterin Keupen betonte: „Auf Sie kommt mit diesem Schritt viel Neues, Unbekanntes zu.“ Sie ermutigte die jungen Nachwuchskräfte in schwierigen Phasen der Ausbildung „das Gespräch zu suchen mit Kolleginnen und Kollegen“. Denn: „Wir haben großes Interesse, dass sie uns treu bleiben. Wir brauchen Menschen, die mit Herz, Verstand und Hand anpacken“, betonte die Oberbürgermeisterin.

    © Stadt Aachen
    Auf Abstand: Trotz der derzeitigen Vorgaben durch Corona, ließen es sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Beigeordnete Susanne Schwier und andere Vertreter*innen der Stadtverwaltung (auf der Bühne) nicht nehmen, die Nachwuchskräfte im Eurogress persönlich zu begrüßen. Foto: Stadt Aachen
     
    Die Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport, Susanne Schwier begrüßte vor allem die große Gruppe – nahezu die Hälfte der Auszubildenden – der angehenden Erzieher*innen und pädagogischen Fachkräfte für die Offenen Ganztagsschulen: „Sie unterstützen uns, damit Aachen eine familienfreundliche Stadt bleibt.“
    Der Fachbereichsleiter des Fachbereichs Personal und Organisation, Berthold Hammers, hatte eine Präsentation vorbereitet, die den 110 Nachwuchskräften die schönsten und innovativsten Seiten Aachens aufzeigte. „In der Stadt arbeiten, in der andere Urlaub machen“ lautet sein Fazit.  
     
    Auch die verschiedenen Vertretungen der Personalräte, der Jugend- und Auszubildendenvertretung und Schwerbehindertenvertretung begrüßten die Nachwuchskräfte und baten den Auszubildenden Unterstützung in der Ausbildungszeit an.
     
    Attraktive und qualitativ gute Ausbildungszeit
    Das letzte Wort gehörte der Ausbildungsleiterin Birgit Krott, die sich auf eine „attraktive und qualitativ gute Ausbildungszeit“ freut: „Danke, dass Sie sich für die Stadt Aachen als Ausbildungsbehörde entscheiden haben. Bringen Sie sich ein, seien Sie aktiv und blicken Sie neugierig in die Zukunft, denn sie gehört Ihnen.“
     
    Zehn Brandmeisteranwärter*innen, die ab dem 1. Oktober ihren Dienst für die Stadt beginnen werden, werden zu einem späteren Zeitpunkt intern begrüßt werden. Auch der Stadtbetrieb wird seine Nachwuchskräfte – die ebenfalls im Eurogress anwesend waren – noch einmal persönlich begrüßen.
     
    Insgesamt starten dieses Jahr 26 junge Beamt*innen ihre Laufbahn bei der Stadt Aachen. Am Freitag, 30. Juli, bekamen fünf Stadtsekretäranwärter*innen sowie 20 Stadtinspektoranwärter*innen im Krönungsaal des Rathauses bereits ihre Urkunden überreicht, bevor sie am heutigen Tag auch im Eurogress mit den anderen Berufseinsteiger*innen begrüßt wurden. Für die Stadtsekretäranwärter*innen startete die zweijährige Ausbildung am 1. August. Das dreijährige duale Studium der Stadtinspektoranwärter*innen beginnt am 1. September. Zusätzlich startet eine Aufstiegsbeamtin das duale Studium zur Stadtinspektorin.
     
    Die feierliche Begrüßung, die in den vergangenen Jahren stets im Ratssaal stattfand, musste in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal aufgrund der andauernden Auswirkungen des Corona-Virus in den Eurogress umziehen.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Aug 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nachwuchs_2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nachwuchs_2021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 1. August 2021, 9.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 27.077 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 30. Juli, 66 Fälle mehr.
      
    Die Aufschlüsselung der Zahlen nach Kommunen wird am Mittwoch wieder veröffentlicht.
      
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 590.
      
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 27 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 25.
      
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
      
    Coronaschutzverordnung bis 19. August verlängert
    Die Landesregierung hat in der aktuellen Coronaschutzverordnung die Inzidenzstufe 3 bis zum 19. August ausgesetzt. Auch wenn Kommunen den Grenzwert von 50 dauerhaft überschreiten, bleibt es damit in diesen Kommunen grundsätzlich bei den Schutzmaßnahmen der Inzidenzstufe 2.
    Im Fall von erheblichen lokalen Infektionsgeschehen mit Inzidenzwerten deutlich über 50 ist jedoch mit dem Gesundheitsministerium die Erforderlichkeit von gesonderten Regelungen zu prüfen.
      
    Aktuell gelten für das Land NRW sowie für die StädteRegion Aachen jeweils die Inzidenzstufe 1.
      
    Die Verordnung gilt bis zum 19. August und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona
      
    Strengere Testpflichten bei der Einreise nach Deutschland
    Nach der neuen Coronaviruseinreiseverordnung des Bundes muss jeder, der nach Deutschland einreist und mindestens 12 Jahre alt ist, ab sofort verpflichtend auf eine Corona-Infektion getestet sein (PCR- oder Antigen-Test). Wer geimpft oder genesen ist, kann darauf bei entsprechendem Nachweis verzichten. Kinder unter 12 Jahren brauchen keinen Test. Das negative Testergebnis darf bei einem PCR-Test maximal 72 Stunden, bei einem Antigen-Test maximal 48 Stunden alt sein.
    Wer in einem Risikogebiet (einfaches Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet, Virusvariantengebiet) war, muss grundsätzlich die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Man findet diese unter https://www.einreiseanmeldung.de/#/
      
    Für Hochrisiko- und Virusvariantengebiete gelten erweiterte Regelungen.
    Grundsätzlich muss sich jeder nach der Einreise aus einem Hochrisikogebiet unverzüglich auf eigene Kosten für einen Zeitraum von mindestens zehn Tagen in Quarantäne begeben. Die Quarantäne kann frühestens nach dem fünften Tag durch eine negative Testung vorzeitig beendet werden. Wer genesen oder vollständig geimpft ist, muss einen entsprechenden Nachweis der zuständigen Behörde vorlegen. Dann ist eine Quarantäne nicht erforderlich. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, jedoch nicht von der Quarantäne-Pflicht. Sie können jedoch die Quarantäne auch ohne Test fünf Tage nach Einreise beenden.
    Alle Einreisenden aus einem Virusvariantengebiet müssen ein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen können. Das gilt auch für Geimpfte oder Genesene. Ebenfalls müssen alle, die aus einem Virusvariantengebiet einreisen, eine strikte 14-tägige Quarantäne auf eigene Kosten einhalten. Eine „Freitestungsmöglichkeit“ besteht hier vor dem Hintergrund der besonderen Gefährlichkeit der Virusvarianten nicht.
    Ausnahme: Wer über einen vollständigen Impfschutz verfügt, kann die Quarantäne mit Übersendung des Impfnachweises beenden, wenn das Robert Koch-Institut festgestellt (und auf seiner Internetseite bekanntgemacht) hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, die zur Einstufung des Gebiets als Virusvariantengebiet geführt hat.
    Weitere Ausnahme: Das betroffene Virusvariantengebiet wird noch während der Quarantänezeit in Deutschland zum Hochrisikogebiet herabgestuft. Dann gelten für die Beendigung der Quarantäne die Regelungen für Hochrisikogebiete.
      
    Alle, die in den ersten zehn Tagen nach Einreise Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus haben, müssen dies der zuständigen Behörde melden.
    Als Virusvariantengebiet sind momentan unter anderem Brasilien und Südafrika deklariert. Aktuelle Informationen zur Corona-Lage in Ihrem Reiseland erhalten Sie beim Auswärtigen Amt oder beim RKI.
      
    Service im Impfzentrum: Genesenenzertifikate
    Ab sofort können im Impfzentrum auch „Genesenenzertifikate“ ausgestellt werden. Das gilt sowohl für die „einfache“ Genesung als auch für die erste Impfung danach – für beide Fälle kann ein entsprechendes Zertifikat ausgestellt werden. Wer ein Genesungszertifikat benötigt bzw. sich ausstellen lassen möchte, muss dafür ein positives PCR-Testergebnis vorlegen, das mindestens 28 und höchstens 180 Tage alt ist oder die Genesenenbescheinigung des Gesundheitsamtes; außerdem den Personalausweis, da hierüber der Abgleich mit dem Testergebnis erfolgt. Es ist auch möglich, mehrere Genesungen auf dem Zertifikat zu erfassen, wenn man mehrfach an COVID-19 erkrankt war – zwischen zwei erfassten PCR-Tests muss ein Mindestabstand von 28 Tagen liegen. Falls vorhanden, soll auch der Impfpass oder die Impfbescheinigung mitgebracht werden. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, kann jetzt online einen Termin buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann hierfür ebenfalls beim Bürgerservice des Impfzentrums einen Termin vereinbaren. Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.
      
    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.
      
    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen.
    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.
      
    Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren im Impfzentrum möglich
    Alle Erziehungsberechtigten müssen zustimmen
    Impfzentren dürfen ab sofort Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren anbieten. Das setzt allerdings zwingend eine ausführliche medizinische Beratung und Aufklärung der Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Sorgeberechtigen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) durch eine Kinder- und Jugendärztin oder einen Kinder- und Jugendarzt im Impfzentrum voraus. Wichtig: Alle Erziehungsberechtigten müssen der Impfung zustimmen.
    Um die Anwesenheit von Kinder- und Jugendärzt*innen sicherzustellen, werden zunächst nur an drei Wochentagen Impftermine für 12- bis 15-Jährige angeboten. Diese sind immer mittwochs, freitags und sonntags von 14 bis 20 Uhr. Ab sofort können Impftermine für Kinder von 12-15 Jahren im Impfzentrum Aachen vereinbart werden unter https://aachen.anny.co/b/book/impfzentrum-sr-ac-biontech
      
    Impfbusse werden eingesetzt
    Auch in dieser Woche bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.
      
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 30. Juli haben ungefähr 359.200 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 290.400 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/
      
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
      
    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.
      
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz
      
    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.
      
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Aug 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210802.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210802.html
    <![CDATA[Bundestagswahl am Sonntag, 26. September: Stadt Aachen sucht Wahlhelfer*innen]]> Wenn am Sonntag, 26. September, die Bundestagswahl stattfindet, sind im ganzen Land viele helfende Hände nötig. Allein die Stadt Aachen braucht rund 2.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die 162 eingerichteten Urnen- und 63 Briefwahlbezirke. Alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger können vom Grundsatz her auch Wahlhelferin bzw. Wahlhelfer werden und sich so ehrenamtlich engagieren. Für dieses Engagement gibt es je nach Funktion im Wahlvorstand zwischen 40 und 50 Euro als so genanntes „Erfrischungsgeld“. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, wenn man sich als Wahlhelfer oder Wahlhelferin engagieren will. Sorgfältiges Arbeiten wird allerdings vorausgesetzt. Der Bereich Wahlen bietet auch Schulungen an, in denen Abläufe des Wahltages erklärt und Fragen beantwortet werden. Und: Auch Wünsche zum Einsatzort können in der Regel berücksichtigt werden.

    Gesucht werden auch Helfer und Helferinnen, die als „Reserve“ fungieren und einspringen, wenn es am Wahltag kurzfristige Ausfälle gibt.

    Die Wahlhilfeteams treffen sich am Wahltag um 7.30 Uhr. Um 8 Uhr beginnt die Wahlzeit, sie endet um 18 Uhr endet. Nach Schließung der Wahllokale werden die Stimmen ausgezählt und das Wahlergebnis ermittelt. Die Helferinnen und Helfer der Briefwahlbezirke treffen sich am Wahlsonntag um 13 Uhr und zählen nach verschieden vorbereitenden Arbeiten ebenfalls ab 18 Uhr die Stimmzettel aus.

    Bei Fragen hilft man im städtischen Bereich Wahlen, Blücherplatz 43 oder telefonisch unter den Rufnummern Aachen 432 1625 oder 432 1603 bzw. per Mail unter wahlhilfe@mail.aachen.de gerne weiter.

    Alle Informationen zur Bundestagswahl gibt es auch unter www.aachen.de/wahlen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Aug 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlhilfe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlhilfe.html
    <![CDATA[Kreiswahlausschuss beschließt Zulassung der Wahlvorschläge für die Bundestagswahl]]> Der Kreiswahlausschuss hat in seiner heutigen Sitzung (30. Juli) alle eingereichten Kreiswahlvorschläge für den Wahlkreis 087 - Aachen I zur Bundestagswahl zugelassen. Insgesamt wird es in Aachen bei der Bundestagswahl am 26. September elf Direktkandidat*innen geben.

    Henke, Rudolf; CDU

    Rhie, Ye-One; SPD

    Willkomm, Katharina; FDP

    Lebien, Roger; AfD

    Krischer, Oliver; GRÜNE

    Hunko, Andrej Konstantin; DIE LINKE

    Dr. Zobel, Elke; Die PARTEI

    Fink, Hans-Jürgen; FREIE WÄHLER

    Korupp, Stefan; dieBasis

    Böving, Adonis; Einzelbewerber

    Teßmann, Niklas; Einzelbewerber

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen stellte als Kreiswahlleiterin für die Bundestagswahl in der Sitzung fest, dass alle Vorschläge form- und fristgerecht vorgelegt wurden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlausschuss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlausschuss.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 30. Juli 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 27.011 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 28. Juli, 53 Fälle mehr. Aktuell sind 293 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    172
    11597
    Alsdorf
    20
    2530
    Baesweiler
    14
    1526
    Eschweiler
    20
    2770
    Herzogenrath
    13
    2154
    Monschau
    6
    416
    Roetgen
    2
    351
    Simmerath
    9
    604
    Stolberg
    21
    3059
    Würselen
    15
    2002
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    2
    Gesamtergebnis
    293
    27011

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 590.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 23 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 22.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung bis 19. August verlängert
    Die Landesregierung hat in der aktuellen Coronaschutzverordnung die Inzidenzstufe 3 bis zum 19. August ausgesetzt. Auch wenn Kommunen den Grenzwert von 50 dauerhaft überschreiten, bleibt es damit in diesen Kommunen grundsätzlich bei den Schutzmaßnahmen der Inzidenzstufe 2.
    Im Fall von erheblichen lokalen Infektionsgeschehen mit Inzidenzwerten deutlich über 50 ist jedoch mit dem Gesundheitsministerium die Erforderlichkeit von gesonderten Regelungen zu prüfen.

    Aktuell gelten für das Land NRW sowie für die StädteRegion Aachen jeweils die Inzidenzstufe 1.

    Die Verordnung gilt bis zum 19. August und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

    Service im Impfzentrum: Genesenenzertifikate
    Ab sofort können im Impfzentrum auch „Genesenenzertifikate“ ausgestellt werden. Das gilt sowohl für die „einfache“ Genesung als auch für die erste Impfung danach – für beide Fälle kann ein entsprechendes Zertifikat ausgestellt werden. Wer ein Genesungszertifikat benötigt bzw. sich ausstellen lassen möchte, muss dafür ein positives PCR-Testergebnis vorlegen, das mindestens 28 und höchstens 180 Tage alt ist oder die Genesenenbescheinigung des Gesundheitsamtes; außerdem den Personalausweis, da hierüber der Abgleich mit dem Testergebnis erfolgt. Es ist auch möglich, mehrere Genesungen auf dem Zertifikat zu erfassen, wenn man mehrfach an COVID-19 erkrankt war – zwischen zwei erfassten PCR-Tests muss ein Mindestabstand von 28 Tagen liegen. Falls vorhanden, soll auch der Impfpass oder die Impfbescheinigung mitgebracht werden. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, kann jetzt online einen Termin buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann hierfür ebenfalls beim Bürgerservice des Impfzentrums einen Termin vereinbaren. Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren im Impfzentrum möglich
    Alle Erziehungsberechtigten müssen zustimmen
    Impfzentren dürfen ab sofort Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren anbieten. Das setzt allerdings zwingend eine ausführliche medizinische Beratung und Aufklärung der Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Sorgeberechtigen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) durch eine Kinder- und Jugendärztin oder einen Kinder- und Jugendarzt im Impfzentrum voraus. Wichtig: Alle Erziehungsberechtigten müssen der Impfung zustimmen.
    Um die Anwesenheit von Kinder- und Jugendärzt*innen sicherzustellen, werden zunächst nur an drei Wochentagen Impftermine für 12- bis 15-Jährige angeboten. Diese sind immer mittwochs, freitags und sonntags von 14 bis 20 Uhr. Ab sofort können Impftermine für Kinder von 12-15 Jahren im Impfzentrum Aachen vereinbart werden unter https://aachen.anny.co/b/book/impfzentrum-sr-ac-biontech

    Impfbusse werden eingesetzt
    Auch in dieser Woche bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 28. Juli haben ungefähr 356.600 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 285.000 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona30072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona30072021.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 26. Juli bis 1. August]]> Trotz der Sommerferien steht diese Woche ausnahmsweise eine Sitzung des Kreiswahlausschusses im kommunalpolitischen Kalender.

     

    Freitag, 30. Juli

    Der Kreiswahlausschuss zur Bundestagswahl 2021 tagt ab 14.30 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus. Auf der Tagesordnung stehen die folgenden drei Themen: Die Ernennung einer Schriftführerin/eines Schriftführers für den Ausschuss, die Verpflichtung der Beisitzer/innen, deren Vertretungen und der Schriftführerin/des Schriftführers sowie deren/dessen Stellvertretung und abschließend die Zulassung der eingereichten Kreiswahlvorschläge für den Wahlkreis 87 Aachen I.

     

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Derzeit finden nur Beratungen zu unbedingt notwendigen Themen statt. Sitzungen können auch noch kurzfristig abgesagt werden. Bitte unbedingt vorab informieren. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW30.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW30.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats August 2021 …]]>
  • zeigt das statistische Formular aus der Jahreschronik 1921 der Gemeinde Kornelimünster. Die Chroniken der der Gemeinde Kornelimünster und Walheim aus preußischer Zeit gelangten vor Kurzem in die Bestände des Aachener Stadtarchivs.
  • Alle preußischen Gemeinden mussten Chroniken führen, in denen sie die wichtigsten Ereignisse eines Jahres, geordnet nach inhaltlichen Kategorien, festhalten sollten. Der Blick in die Chronik für das Jahr 1921 ermöglicht einen schlaglichtartigen Blick in den Lebensalltag des heutigen Aachener Stadtteils vor 100 Jahren.
  • Die Chroniken sind lokalhistorisch aufschlussreich, weil wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Entwicklungen hier aus Sicht der Gemeinde festgehalten und an die Aufsichtsbehörde, damals die Regierung Aachen, übermittelt wurden.
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats August 2021 zeigt das statistische Formular aus der Jahreschronik 1921 der Gemeinde Kornelimünster

    archivale_august420
    Quelle: Stadtarchiv Aachen, GEM 15-4, fol. 93

    Schlaglichtartiger Blick in den Lebensalltag

    Vor Kurzem gelangten die Chroniken der Gemeinde Kornelimünster und Walheim aus preußischer Zeit in die Bestände des Stadtarchivs. Die neun Bände umfassen den Zeitraum von 1826 bis 1950. Alle preußischen Gemeinden mussten Chroniken führen, in denen sie die wichtigsten Ereignisse eines Jahres, geordnet nach inhaltlichen Kategorien, festhalten sollten. In den Chroniken finden sich zusammenfassende Berichte zu folgenden Kategorien: Allgemeines, Gemeindeangelegenheiten, Bevölkerung, Kirche, Schule, Unterricht, Handel, Gewerbe, Verkehr; Landwirtschaft und Sonstiges. Am Anfang jeder Jahreschronik stand aber das hier als Archivale des Monats vorgestellte statistische Formular. Der Blick in die Chronik für das Jahr 1921 ermöglicht einen schlaglichtartigen Blick in den Lebensalltag des heutigen Aachener Stadtteils vor 100 Jahren.

    4.619 Menschen lebten in der Gemeinde

    Im Jahr 1921 gehörten Breinig (mit Breinigerheide und Breinigerberg mit Münsterau und Schützheide) sowie Venwegen zur Gemeinde Kornelimünster. Aus der statistischen Übersicht geht hervor, dass 1921 4.619 Menschen in der Gemeinde lebten, davon 1.649 in Kornelimünster, 2.429 in Breinig und 541 in Venwegen. Es waren 66 Jungen und 51 Mädchen geboren worden, 39 Menschen waren gestorben, hinzu kamen vier Totgeburten. Hochzeiten fanden 53 statt. In der Elementarschule waren insgesamt 364 Mädchen und 387 Jungen; 118 Kinder waren geimpft worden, 108 zum wiederholten Male.

    Die Viehzählung ergab, dass in der Gemeinde Kornelimünster 98 Pferde, 1.607 Rinder, 124 Schafe, 157 Ziegen und 581 Schweine gehalten wurden. Der Großteil der landwirtschaftlichen Flächen wurde zum Anbau von Kartoffeln genutzt (21,5 Hektar), gefolgt von Klee, der auf 15 Hektar angebaut wurde.

    Im unteren Teil des Formulars sind die Preise für die wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel wiedergegeben. Am Ende der Seite vermerkte der Chronist: „Lebensmittelpreise ab März fallend, im Hochsommer wieder steigend.“ Die Ernteerträge waren aufgrund von Trockenheit und Hitze - am 11. Juli soll die Temperatur in der Sonne 49°C betragen haben - unter den Erwartungen geblieben.

    Wichtige Personalia

    Lokalhistorisch aufschlussreich sind die Chroniken auch, weil wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Entwicklungen hier aus Sicht der Gemeinde festgehalten und an die Aufsichtsbehörde, damals die Regierung Aachen, übermittelt wurden. Auch hielt die Chronik wichtige Personalia fest: Die Besetzung öffentlicher Ämter und Wahlen wurden dokumentiert, aber auch andere Besonderheiten. Ein Beispiel: „Mitte März ließ sich in Breinig, als erster daselbst, der praktische Arzt Dr. Heinrich Kahlen, ein geborener Aachener, nieder.“

    Die Lektüre der Chronik macht deutlich, dass der Erste Weltkrieg 1921 noch stark nachwirkte. Aufwendungen für die Besatzungsverwaltung waren zu leisten, die die Gemeinde, die selbst zu dieser Zeit keine Einquartierungen fremder Soldaten hatte, finanziell und administrativ belasteten. Aber auch die Schicksale der eigenen Soldaten waren vielfach noch nicht geklärt. In der Rubrik Sonstiges vermerkte die Chronik: „Im Sommer kehrte als bekannter letzter Kriegsgefangener Peter Barth, Cornelimünster, aus Sibirien zurück. Über mehrere seit dem Kriege Vermisste fehlt auch bisher jede Nachricht.“

    Wer die Chronik für das Jahr 1921 im langfristigen Zusammenhang betrachten will, kann die Chroniken der Gemeinde Kornelimünster im Stadtarchiv einsehen (Signaturen: GEM 15-1 bis GEM 15-5).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale_August-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale_August-2021.html
    <![CDATA[Weiterhin zu viel Lärm in Aachens Parks]]>
  • Die Situation in Aachens Parkanlagen ist durch Lärmbelästigung weiterhin angespannt.
    • Die starke Präsenz des Ordnungsamtes, insbesondere im Westpark, bindet Einsatzkräfte, die woanders dringend benötigt werden.

    • Eine Schließung des Parks kann nur das letzte Mittel sein.

    Die milden Sommer-Temperaturen der vergangenen Woche haben wieder viele Menschen in die schönen Aachener Parks gelockt. Insbesondere der Westpark, der Moltkepark und der Frankenberger Park erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Leider halten sich nicht alle Besucher*innen an die geltenden Regeln. In Folge dessen beschwerten sich in der vergangenen Woche erneut viele Anwohner*innen beim Ordnungsamt. Weil Informationsgespräche über die Nachtruheregelung ab 22 Uhr und die Bitte um Rücksichtnahme nicht von Erfolg waren, musste der Ordnungs- und Sicherheitsdienst (OSD) den Westpark aufgrund der anhaltenden Ruhestörungen in letzter Konsequenz täglich räumen. 

    Im Vorfeld waren bereits Anregungen aus Gesprächen mit den Anwohner*innen aufgegriffen worden. Auf Schildern in den Parkanlagen, in der Presse und in den Sozialen Medien hatte die Stadt Aachen mit der Aktion „Psssst“ für mehr gegenseitigen Respekt und für Ruhe in den Abend- und Nachtstunden geworben. Für die Unterstützungsangebote verschiedener Organisationen und der Bevölkerung bedankt sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ausdrücklich. 

    Keupen bedauert sehr, dass die öffentlichen Aufrufe zur Einhaltung der gesetzlichen Regelungen auch mit den neuen Hinweisen vor Ort bisher keinen spürbaren Effekt gezeigt haben. Die Situation ist belastend für alle Beteiligten vor Ort, aber auch für die Einsatzkräfte des OSD, die mittlerweile nahezu täglich Einsatzmaßnahmen teils mit Unterstützung der Polizei Aachen durchführen müssen und sich dadurch nicht auf die dringenden Aufgaben in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und der Hochwasserkrise konzentrieren können. 

    Da sich die Situation in lauen Sommernächten bisher nicht beruhigt hat, stehen weitergehende Maßnahmen zur Diskussion. Die Kolleg*innen des Ordnungsamts weisen in einem dringenden Appell noch einmal auf die gesetzlichen Spielregeln hin, in der Hoffnung, dass es bei den Verursachenden ein Einsehen gibt und weitere Maßnahmen nicht erforderlich werden. Eine Schließung des Parks wäre auch zum Nachteil der vielen Menschen, die sich an die Regeln halten und den Park als Entspannungsort zu schätzen wissen und kann daher nur das letzte Mittel sein. 

    Bei allem Verständnis für die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben von Anwohner*innen und Parkbesucher*innen, wirbt die Oberbürgermeisterin für eine gemeinsame Anstrengung und eine verträgliche Lösung im Sinne aller Beteiligten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laerm-in-Parks.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laerm-in-Parks.html
    <![CDATA[Eröffnung des Bürger*innentreffs der Stadt Aachen im Oecher Lab]]> Nachdem im Juni Corona-bedingt bereits ein digitaler Bürger*innentreff startete, können Bürger*innen ab nächster Woche zum Gespräch vor Ort begrüßt werden. Alle Aachener*innen sind herzlich eingeladen, am Dienstag, 3. August, um 13 Uhr im Kapuzinergraben 19 an der Eröffnung teilzunehmen und mit der Oberbürgermeisterin, den Bürgermeister*innen der Stadt Aachen und dem Team des Bürger*innentreffs ins Gespräch zu kommen. 

    Aachen hat sich mit einer Vielzahl an Akteur*innen auf den Weg gemacht, eine innovative Kommune des Bürger*innendialogs zu werden und die Zukunft der Stadt gemeinsam mit der Stadtgesellschaft zu gestalten. Am Dienstag werden von 13 bis 14 Uhr Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Bürgermeisterin Hilde Scheidt, die Bürgermeister Holger Brantin und Norbert Plum, der Vorsitzende des Bürgerforums Mathias Dopatka, sowie das Team des Bürger*innentreffs in angenehmer Atmosphäre für Ihre Anregungen und Ideen da sein. 

    Nach der Eröffnung werden jeden Dienstag von 11 bis 18 Uhr Ansprechpartner*innen aus dem Fachbereich Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung zum Gespräch mit Aachens Bürger*innen vor Ort sein, um Fragen, Anregungen und sonstige Angelegenheiten unserer Stadt zu erörtern. 

    Zudem lädt die Oberbürgermeisterin zweimal im Monat zum offenen Austausch in den Bürger*innentreff ein. Auch die Bürgermeister*innen und das Bürgerforum werden regelmäßig mit den Bürger*innen vor Ort ins Gespräch kommen, um gemeinsam die Zukunft unserer Stadt zu gestalten. 

    Natürlich werden vor Ort die aktuellen Coronaschutzregeln beachtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerinnentreff.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerinnentreff.html
    <![CDATA[Das Kulturfestival „Stadtglühen“ feiert Halbzeit]]> Das Aachener Kulturfestival „Stadtglühen“ feiert am kommenden Wochenende mit Programmpunkten aus allen Sparten Halbzeit und lässt es im Park des Ludwig Forums an der Jülicher Straße so richtig leuchten:

    Den Auftakt macht am Freitag, 30. Juli, um 19 Uhr im Park des Ludwig Forums „Furious Females“, ein neues Format des Theaterbüros, das unterschiedlichsten Frauen eine Plattform für ihre Geschichten bietet. Alle Interessierten waren dazu aufgefordert, ihre selbstverfassten Texte von Kurzgeschichte bis Gedicht und Bericht einzureichen. Die ausgewählten Texte wurden als Performance umgesetzt und auf YouTube präsentiert. Nachdem das Projekt ein Jahr online stattfand, darf es sich nun im Rahmen des Kulturfestivals Stadtglühen neu erfinden. Hierbei kommen die Texte endlich dort an, wo sie hingehören: auf die Bühne und mitten in unserer Gesellschaft. Für die 45-minütige Show können 30 Tickets reserviert werden.

    Bei der Kunstinstallation mit dem aufsehenerregenden Titel „HERMETIPERMEABILITIES“ geht es am Samstag, 31. Juli, von 12 bis 18 Uhr um Ortsveränderung als Zustandsveränderung: Die große kubische Installation gibt von außen ihr Geheimnis nicht preis. Erst wenn wir in sie vordringen, erschließt sich ein Raum mit eigenen Gesetzen, ein Raum, in dem Blicke durch Wände gehen und an ihnen gleich wiedergebrochen werden. „HERMETIPERMEABILITIES“ generiert einen individuellen fluiden Erfahrungsraum abseits der Außenwelt. Eine Gemeinschaftsarbeit von Roland Hermanns, Maren Hoch, Justina Jablonska, Steph Neuberger, Ana Sous und Wolfgang in der Wiesche.

    „Bioluminiszenz“ ist der Titel des spartenübergreifenden Kulturprogramms am Samstagabend, 31. Juli, um 19.30 Uhr. „Bioluminiszenz“ die faszinierende Eigenschaft von Glühwürmchen, der Liebe wegen aus sich selbst heraus zu leuchten. Kein Licht von außen ist nötig, sie strahlen aus ihrem tiefsten Inneren heraus und bringen – wenn sie im Schwarm auftreten – die Nacht zum Glühen.

    Künstler*innen von ARTbewegt, dem Atelierhaus, MuNA und dem Theater 99 bringen entsprechend mit ihren Performances den Park des Ludwig Forum zum Leuchten, laden die Besucher zum sommerabendlichen „Ausschwärmen“ ein und zeigen die Tanz-Performance „Spark“ von Hermann Bär mit der Tänzerin Shauna Fischer und dem Tänzer Akeem Abidoie, anschließend die Lesung „Leonore“ und zum Abschluss des Abends ein Konzert der Band „Tempting Waters“.

    Die Veranstaltung besteht aus vier Kurzbeiträgen und Pausen, ein Picknick darf gerne privat mitgebracht werden.

    Kostenlose Tickets und Informationen zum Programm des Kulturfestivals „Stadtglühen“ gibt es noch bis zum 5. September unter www.stadtgluehen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Halbzeit-bei-Stadtgluehen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Halbzeit-bei-Stadtgluehen.html
    <![CDATA[Stadtbibliothek geschlossen]]> Die aktuelle Baustelle im Erdgeschoss der Bibliothek in der Couvenstraße wird noch einige Zeit zu Beeinträchtigungen beim Zugang zur Bibliothek führen. Für die letzte Bauphase bleibt die Bibliothek deshalb vom 9. bis zum 17. August geschlossen. Die Umgestaltet des Erdgeschosses wird voraussichtlich ab dem 18. August beendet und die Bibliothek ab dann auch wieder planmäßig geöffnet sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbibliothek-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbibliothek-geschlossen.html
    <![CDATA[Sicherheit: Temporäre Signalanlage an der Ecke Peterstraße und Büchel]]> Der Abriss des Parkhauses Büchel schreitet weiter voran: Eine Baustraße, über die in den kommenden Wochen und Monaten die mit Schutt beladenen Lkw rollen werden, ist bereits angelegt und führt über die Kreuzung Holz- und Dahmengraben mit dem Büchel in Richtung Petersstraße. An der Einmündung zur Peterstraße wird nun eine temporäre Signalanlage errichtet, die der Verkehrssicherheit – vor allem der Fußgänger*innen – dienen soll.

    Wenn bald dort eine hohe Zahl Lkw fährt, soll die Ampel die Ausfahrt in den Büchel regeln: Denn die Lkw kreuzen einerseits den Gehweg an der Peterstraße, wenn sie aus der Peterstraße in den Büchel abbiegen. Andererseits kreuzen sie beim Einbiegen aus dem Büchel in die Peterstraße auch Fahrspuren für Radfahrer*innen, den ÖPNV und den dort laufenden Individualverkehr.

    Die Ampel wird auf Anforderung reagieren: Heißt, der Verkehr auf der Peterstraße läuft so lange weiter, bis ein Lkw aus dem Büchel raus muss. Anwohner*innen und Anlieger*innen wurden bereits informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ampel_peterstrasse_buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ampel_peterstrasse_buechel.html
    <![CDATA[Stadtbetrieb sammelt Sandsäcke ein]]> er Aachener Stadtbetrieb wird am Montag, 2. August, die Sandsäcke in den Aachener Überflutungsgebieten einsammeln. Bürger*innen, die Sandsäcke zu entsorgen haben, können diese bis Montag, 7 Uhr, an den folgenden Sammelstellen bereitstellen:

    • Kornelimünster: Korneliusmarkt,
    • Friesenrath: Friesenrather Weg, Ecke Pannekogweg,
    • Hahn: Parkplatz Am Fassenhof (gegenüber des Spielplatzes).
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sandsaecke.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sandsaecke.html
    <![CDATA[Büchel wird zur Einbahnstraße]]> Nachdem die Baustraßen eingerichtet sind, kann nun auch die Verkehrsführung am Büchel geändert werden. Ab dem 2. August wird der Büchel zur Einbahnstraße und es kann dann dort nicht mehr geparkt werden. Das Be- und Entladen wird weiterhin möglich sein. Fahrzeuge, die in den Büchel vom Bahkauv aus eingefahren sind, können dann nur über die Baustraße wieder hinausfahren.

    buechel-beschilderung_web

    Grafik: Stadt Aachen

    Das ist nötig, um den beim Abbruch entstandenen Bauschutt nun abtransportieren zu können. Im August wird dann auch der „große Bagger“ kommen, der vor dem Parkhaus Platz braucht. Hierzu werden wir gesondert informieren, sobald der genaue Termin feststeht.

    Weitere Infos zum Altstadtquartier Büchel: http://www.buechel-aachen.de/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buechel-Einbahnstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buechel-Einbahnstrasse.html
    <![CDATA[Beantragung der Übermittlungssperre]]> Bürger*innen, die der Übermittlungen von Personendaten aus dem Melderegister widersprechen möchten, können einen Antrag im Serviceportal herunterladen und per Post an die Stadt Aachen senden. Wer keinen Zugriff auf das Serviceportal der Stadt Aachen hat, erreicht das Servicecenter Call Aachen unter 0241 4320 oder stadt.aachen@mail.aachen.de. Der Antrag wird in diesen Fällen auf dem Postweg zugesandt.

    Grundsätzlich können Termine nur über das Serviceportal der Stadt Aachen oder telefonisch unter 0241 432-1234 gebucht werden. Jedoch steht die Dienstleistung "Antrag Übermittlungssperre" bei der Online-Terminvergabe nicht zur Verfügung und eine persönliche Vorsprache zur Niederschrift ist mit den aktuellen Terminvorlaufzeiten nicht vereinbar.

    Die Übermittlung von Daten kann zum Beispiel von Parteien Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene zum Zwecke der Wahlwerbung beantragt werden. Daher haben Bürger*innen, die keine Wahlwerbung erhalten wollen, ein Widerspruchsrecht gegenüber der Datenübermittlung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beantragung-der-Uebermittlungssperre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beantragung-der-Uebermittlungssperre.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 28. Juli 2021, 11 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.958 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 26. Juli, 34 Fälle mehr. Aktuell sind 248 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    152
    11573
    Alsdorf
    16
    2526
    Baesweiler
    12
    1523
    Eschweiler
    13
    2762
    Herzogenrath
    11
    2152
    Monschau
    6
    416
    Roetgen
    2
    351
    Simmerath
    5
    600
    Stolberg
    18
    3055
    Würselen
    12
    1999
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    1
    Gesamtergebnis
    248
    26958

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 590.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 21 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 19.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Für Nordrhein-Westfalen gilt die Landesinzidenzstufe 1
    Da auch die Landesinzidenz acht Tagen in Folge über 10 gelegen hat, gilt für das Land Nordrhein-Westfalen die Landesinzidenzstufe 1 (Sieben-Tage-Inzidenz von über 10 bis 35). Damit greifen automatisch bestimmte Infektionsschutzmaßnahmen:

    • Generelle Maskenpflicht in Innenräumen: Nicht nur im ÖPNV und im Einzelhandel und in Arztpraxen, sondern auch wieder in Innenräumen von Gaststätten, Museen, Zoos, bei Bildungsveranstaltungen, Gottesdiensten, Versammlungen, bei der Erbringung körpernaher Dienstleistungen und generell in allen für den Kundenverkehr geöffneten Innenräumen muss wieder mindestens eine medizinische Maske getragen werden.
    • Ausnahmen gelten in Stufe 1 bei Veranstaltungen mit festen Sitz- oder Stehplätzen für Geimpfte, Genesene und Getestete und – auch ohne Test – in Bibliotheken und der Gastronomie.
    • Für den Einzelhandel gilt wieder eine Flächenbegrenzung von einem Kunden je angefangene 10 Quadratmeter.
    • Bei Versammlungen/Veranstaltungen muss wieder die einfache Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer gewährleistet werden.
    • In der Gastronomie müssen die Beschäftigten mit Kundenkontakt wieder regelmäßig einen Test machen und eine Maske tragen.
    • Bei Großveranstaltungen mit mehr als 500 Personen (Sport, Kultur, Bildung o.ä.) und für Freizeiteinrichtungen mit mehr als 2.000 Besuchern/Tag gelten insgesamt die Schutzmaßnahmen der lokalen Inzidenzstufe1.
    • Volks- und Schützenfeste, Tagungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden und der Betrieb von Diskotheken, Clubs etc. in Innenräumen sind wieder (bis zum 27. August) untersagt.

    Die geltenden Schutzmaßnahmen für alle Infektionsstufen sind unter https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw für jeden Lebensbereich zusammengestellt.

    Coronaschutzverordnung
    In der StädteRegion Aachen gilt bereits seit Samstag, 24. Juli, wieder die „Inzidenzstufe 1“.
    Nachfolgend die wichtigsten Regelungen in der Übersicht:

    Inzidenzstufe 1
    Kontaktbeschränkungen
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus fünf Haushalten; außerdem für 100 Personen mit Test aus beliebigen Haushalten
    Kultur
    Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos mit bis zu 1.000 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit 30 bzw. 50 Personen, mit Test, mit Gesang / Blasinstrumenten - ab 27.08.: Musikfestivals mit bis zu 1.000 Zuschauern mit Test und genehmigtem Konzept
    Sport
    Außen und innen Kontaktsport mit bis zu 100 Personen mit Test, Außen über 1.000 bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität, innen bis zu 1.000 Zuschauer mit Test, max. 33 Prozent der Kapazität, jeweils mit Sitzplan, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, wenn Land ebenfalls in Inzidenzstufe 1: Innensport ohne Test, ab 27.08.: Sportfeste ohne Personenbegrenzung mit genehmigtem Konzept mit Test; Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.
    Freizeit
    Freibäder ohne Test, Hallenbäder mit Test, Bordelle usw. mit Test, Clubs und Diskotheken nur n Außenbereichen bis zu 250 Personen mit Test, ab 27.08.: wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35:, Clubs und Diskotheken auch Innenbereich und ohne Personenbegrenzung mit Test und genehmigtem Konzept
    Einzelhandel
    Wegfall Sonderregel für über 800 qm große Geschäfte
    Gastronomie
    wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: auch Innengastronomie ohne Test
    Beherbergung/ Tourismus
    Busreisen ohne Kapazitätsbegrenzung, wenn alle Teilnehmer aus Regionen mit Inzidenz ≤ 35 kommen
    Messen und Märkte
    ab 27.08.: auch Jahr- und Spezialmärkte mit Kirmeselementen ohne Test
    Tagungen und Kongresse
    außen und innen bis zu 1.000 Personen mit Test
    Private Veranstaltungen
    außen bis zu 250 Gäste ohne Test, innen bis zu 100 Gäste mit Test
    Partys
    Bis zu 100 Personen im Freien und 50 in Innenräumen ohne Abstand und Maske aber mit Test und Rückverfolgbarkeit
    Außerschulische Bildung
    ohne Maske am festen Sitzplatz, wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: auch innen ohne Test
    Kinder- und Jugendarbeit
    Gruppenangebote innen 30, außen 50 junge Menschen ohne Altersbegrenzung ohne Test, Ferienangebote und Ferienreisen mit Test
    Große Festveranstaltungen
    ab 27.08.: Volksfeste, Schützenfeste, Stadtfeste usw. bis zu 1.000 Besucher mit genehmigtem Konzept; wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: ohne Besucherbegrenzung

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Bundesregierung stuft Niederlande wieder zum Hochinzidenzgebiet hoch
    Wegen der hohen Infektionszahlen in den Niederlanden hat die Bundesregierung eine Neubewertung vorgenommen und das Nachbarland zum Hochinzidenzgebiet hochgestuft. Konkret gelten ab Dienstag, 27. Juli für alle Einreisenden – unabhängig von der Dauer ihres Aufenthalts in den Niederlanden – folgende Regeln:

    • Anmeldepflicht vor der Einreise im digitalen Einreiseportal (www.einreiseanmeldung.de).
    • Quarantänepflicht für zehn Tage. Frühestens nach fünf Tagen kann die Quarantäne durch ein negatives Testergebnis beendet werden. Ausnahmen gelten für geimpfte und genesene Personen. Sie müssen sich nicht in Quarantäne begeben, wenn sie den Nachweis ihrer Impfung oder Genesung über das Einreiseportal übermitteln.
    • Nachweispflicht: Schon bei der Einreise muss jeder Reisende einen Nachweis über ein negatives Testergebnis, eine vollständige Impfung oder eine Genesung von einer Infektion mit dem Coronavirus mitführen. Dies ist auch in Form des digitalen COVID-Zertifikats möglich. Die Testabnahme darf bei einem Schnelltest höchstens 48 Stunden, bei einem PCR-Test höchstens 72 Stunden zurückliegen.

    Für das Grenzgebiet gelten einige Erleichterungen. So sind Grenzpendler und Grenzgänger, die aus beruflichen Gründen, wegen ihres Studiums oder Schulbesuchs regelmäßig ein- und ausreisen, von Anmelde- und Quarantänepflichten befreit. Außerdem müssen sie sich nur zweimal wöchentlich testen lassen; dies kann auch nach der Einreise (etwa am Arbeitsplatz) geschehen.
    Für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden und für den Besuch enger Verwandter von höchstens 72 Stunden besteht ebenfalls keine Anmelde- und Quarantänepflicht. Allerdings muss in diesem Fall schon bei der Einreise ein Nachweis über Test, Impfung oder Genesung mitgeführt werden.

    Service im Impfzentrum: Genesenenzertifikate
    Ab sofort können im Impfzentrum auch „Genesenenzertifikate“ ausgestellt werden. Das gilt sowohl für die „einfache“ Genesung als auch für die erste Impfung danach – für beide Fälle kann ein entsprechendes Zertifikat ausgestellt werden. Wer ein Genesungszertifikat benötigt bzw. sich ausstellen lassen möchte, muss dafür ein positives PCR-Testergebnis vorlegen, das mindestens 28 und höchstens 180 Tage alt ist oder die Genesenenbescheinigung des Gesundheitsamtes; außerdem den Personalausweis, da hierüber der Abgleich mit dem Testergebnis erfolgt. Es ist auch möglich, mehrere Genesungen auf dem Zertifikat zu erfassen, wenn man mehrfach an COVID-19 erkrankt war – zwischen zwei erfassten PCR-Tests muss ein Mindestabstand von 28 Tagen liegen. Falls vorhanden, soll auch der Impfpass oder die Impfbescheinigung mitgebracht werden. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, kann jetzt online einen Termin buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann hierfür ebenfalls beim Bürgerservice des Impfzentrums einen Termin vereinbaren. Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren im Impfzentrum möglich
    Alle Erziehungsberechtigten müssen zustimmen
    Impfzentren dürfen ab sofort Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren anbieten. Das setzt allerdings zwingend eine ausführliche medizinische Beratung und Aufklärung der Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Sorgeberechtigen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) durch eine Kinder- und Jugendärztin oder einen Kinder- und Jugendarzt im Impfzentrum voraus. Die STIKO-Empfehlung ist dabei Grundlage des Handelns: Diese empfiehlt die Impfung gegen COVID-19 für Kinder ab 12 Jahren ausschließlich bei Vorliegen bestimmter Vorerkrankungen oder bei einem regelhaften Kontakt zu Personen mit einem erhöhten Risiko schwerer Krankheitsverläufe, die selbst nicht geimpft werden können. Gemäß STIKO können auch weitere Kinder und Jugendliche nach ärztlicher Aufklärung und Risikoakzeptanz eine Impfung erhalten. Wichtig: Alle Erziehungsberechtigten müssen der Impfung zustimmen.
    Um die Anwesenheit von Kinder- und Jugendärzt*innen sicherzustellen, werden zunächst nur an drei Wochentagen Impftermine für 12- bis 15-Jährige angeboten. Diese sind immer mittwochs, freitags und sonntags von 14 bis 20 Uhr. Ab sofort können Impftermine für Kinder von 12-15 Jahren im Impfzentrum Aachen vereinbart werden unter https://aachen.anny.co/b/book/impfzentrum-sr-ac-biontech

    Impfbusse werden eingesetzt
    Auch in dieser Woche bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen ohne vorherigeTerminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 26. Juli haben ungefähr 355.800 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 282.300 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden. Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona28072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona28072021.html
    <![CDATA[Hochwasser-Nothilfe kommt bei Menschen in Aachen an]]>
  • Innerhalb einer Woche sind rund 80 Anträge eingegangen

  • Beratung in Kornelimünster fand großen Anklang

  • Erste Hilfezahlungen bereits angewiesen

  • Der städtische Hilfsfonds von 250.000 Euro wird aktiv in Anspruch genommen. Exakt eine Woche nach Aufstellung des Hilfspakets machten die zuständigen Kolleg*innen des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration sowie des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa einen Besuch in Kornelimünster, um die bereits zahlreich eingetroffenen Anträge mit den Betroffenen persönlich besprechen und auf weitere Hilfsangebote hinweisen zu können. Neben bereits vereinbarten Terminen blieb auch Gelegenheit für spontane Termine. Anträge wurden noch vor Ort ausgefüllt und eingereicht. An die 80 waren es insgesamt am Nachmittag, schätzte Bezirksamtsleiterin Rita Claßen, die gerne davon berichtete, wie gut sich die Information bereits in ihrem Bezirk Kornelimünster/Walheim herumgesprochen hatte und wie dankbar das Angebot angenommen wurde.

    „Wir haben ganz viel geschafft“, zog Birgit Nehling Bilanz. Sie kümmert sich um Hilfen für Mieter*innen und Eigentümer*innen. Herbert Kuck, der mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen einen Rundgang durch den Ort machte und dabei ebenso wie sie viele Gespräche führte, erklärte: „Die ersten Anweisungen sind schon raus. 13 Anträge für Gewerbetreibende liegen vor, zehn sind bereits bewilligt.“ Anträge verteilte er noch vor Ort. Die Anwohner*innen reichen sie solidarisch weiter. Die Hilfe wird in Anspruch genommen, die Abwicklung funktioniert effizient. Anträge kommen nicht nur aus dem Bezirk Kornelimünster/Walheim, auch aus dem übrigen Aachener Stadtgebiet liegen sie vereinzelt vor.

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Es ist gut, zu hören und zu sehen, dass unser Hilfsfonds angenommen wird. Die Menschen brauchen das offene Ohr und die helfenden Hände der Stadt, um in ersten Schritten aus ihrer schweren Situation herauszufinden.“

    Wer noch Hilfe benötigt, findet alle Infos unter www.aachen.de/aachen_hilft. Wer spenden möchte, kann dies mit dem Stichwort „Aachen hilft“ unter folgender Kontonummer der Sparkasse Aachen tun: DE27 3905 0000 1073 7977 61.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bilanz_hochwasserhilfe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bilanz_hochwasserhilfe.html
    <![CDATA[„Archimedische Werkstatt“ am Sandkasten macht den Katschhof grün]]>
  • In der „Archimedischen Werkstatt“ entsteht ein vertical farming-Projekt, das den Katschhof ergrünen lässt.
  • Drei Ferienspiel-Gruppen aus Kindern und Jugendlichen zwischen zehn und 16 Jahren werden drei Wochen lang unter Aufsicht der Bleiberger Fabrik (an)bauen, bewässern und beschatten.
  • Besucher*innen des Archimedischen Sandkastens dürfen dann in Liegestühlen und einem grünen „Diamanten-Dorf“ chillen
  • Schon nach den ersten Wochen erfreut sich der Archimedische Sandkasten wieder großer Beliebtheit: Unzählige Kinder buddeln, schippen und spielen, während ihre Eltern in den Future Lab-Liegestühlen und natürlich genügend Abstand am Rand der Sandkiste ausruhen. Doch seit dem 26. Juli wird es quirlig: Der Platz zwischen Dom und Rathaus ist nun auch Heimat der Archimedischen Werkstatt: Bei dieser Ferienspielaktion des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, die mit der Bleiberger Fabrik im Rahmen des Future Lab Aachen realisiert wird, erbauen Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren eine vertical farming-Landschaft, von den Künstler*innen der Bleiberger Fabrik auch liebevoll „Diamanten-Dorf“ genannt.

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    Freuen sich auf die Archimedische Werkstatt (von links nach rechts): Elena Reinders, Projektleiterin des Archimedischen Sandkastens, Stadt Aachen; Andreas Reimann, Biologe am Fraunhofer IME; Jacob Landes, künstlerischer Betreuer, Bleiberger Fabrik; Aylin Can, künstlerische Leiterin der Archimedischen Werkstatt, Bleiberger Fabrik; Birgit Frank, Leiterin Bleiberger Fabrik mit Kindern der städtischen Ferienspiele. Stadt Aachen / Henrik Hautermans    

    Angehende Ingenieur*innen blühen auf
    Nachdem die Archimedische Werkstatt im vergangenen Jahr Corona zum Opfer gefallen war, freut sich die neue Leiterin der Bleiberger Fabrik, Birgit Frank, dass es wieder los geht: „Ich sehe hier nur in lachende Gesichter: Endlich treffen Kinder wieder auf andere Kinder. Man sieht förmlich, wie sie aufblühen.“
    Blühen, das passt gut zum Motto der diesjährigen Werkstatt: Kästen, aufgeschnittene Rohre und Co. werden nicht nur von den kleinen Ingenieur*innen vor Ort bepflanzt, sondern auch intelligent bewässert und beschattet. Denn zu viel Hitze macht den Salat welk. Und den will man schließlich am Ende der drei Ferienspiel-Wochen, am 13. August, ernten und probieren.

    Bepflanzen, bewässern, beschatten
    Und da sind sie auch schon, die drei zentralen B´s der diesjährigen Archimedischen Werkstatt. In drei Teams wird sich um Bepflanzung, Bewässerung und Beschattung gekümmert „und immer ist jemand zur Stelle und hilft einem“, freut sich Alexander, 12 Jahre alt, zum ersten Mal bei der Werkstatt dabei. Sein neuer Kumpel Moritz (11) ist am liebsten kreativ und freut sich schon aufs Anmalen der Salatbar aus Holz. Beide sind sich sicher: Im nächsten Jahr sind sie wieder dabei!
    Aylin Can, die künstlerische Leiterin des Projekts, erklärt, dass sich die Pflanzenwände vertikal und gleichzeitig wie eine Art Diamanten-Dorf über den Katschhof erstrecken sollen, „um der Windlast am besten standzuhalten.“
    „Dabei lernen die Kinder, wann die Sonne wo steht, und es bleibt genug Raum, um noch ausreichend Sitzmöglichkeiten im Grünen zu erbauen.“ So wird das Endprodukt der Archimedischen Werkstatt für alle erlebbar.

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    Das erste Element der vertical farming-Konstruktion steht schon auf dem Aachener Katschhof. Bis zum Ende der Werkstatt am 13.08. wird es hier richtig grün! Stadt Aachen / Henrik Hautermans

    Mit der Archimedischen Werkstatt im Sandkasten will das Future Lab Aachen die kleinen Ingenieur*innen fördern und Wissenschaft zum Anfassen in die Innenstadt holen. Hier hat das städtische Wissenschaftsbüro mit seinen guten Kontakten zum Campus weitergeholfen. Biologe Andreas Reimann vom Fraunhofer IME freut sich, mit seinem Thema vertical farming so zentral sichtbar zu werden. In seinem Institut läuft das farming freilich viel professioneller ab, schließlich stellt man dort u.a. Biopharmazeutika her. Aber auch ganz grundsätzlich ist vertical farming ein zentrales Thema mit aktueller Relevanz: „Unser Raum ist endlich, der vertikale Anbau benötigt nicht so viel Platz, und dennoch kann man hiermit viele verschiedene Lebensmittel kultivieren: Salat ist zum Beispiel sehr leicht anbaubar – zukünftig wird man aber auch energiereichere Lebensmittel, wie Kartoffeln oder Getreide anpflanzen können.“

    Kinder und Pflanzen sind noch herzlich willkommen
    Wer aus dem heimischen Beet noch eine Tomatenpflanze oder etwas anderes „Salatiges, gerne Vorgezüchtetes abgeben kann, der ist herzlich willkommen“, sagt Aylin Can augenzwinkernd. Werkstags von 10 bis 14 Uhr freuen sie und die Kinder sich über die grünen Spenden.
    Knapp drei Wochen lang haben die Nachwuchs-Konstrukteur*innen nun noch Zeit, den Katschhof zu erobern und am Ende der Werkstatt, am 13. August, eine schmackhafte Salatbar mit Aufenthaltsqualität zu errichten.

    Wer möchte und zwischen zehn und 16 Jahren alt ist, kann sich noch anmelden unter: www.unser-ferienprogramm.de oder direkt bei birgit.frank@bleiberger.de

    Für eine regelmäßige Corona-Testung der Kinder ist vor Ort gesorgt.

    Kurz vor Sandkasten-Schluss wird sich unsere Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen am 12. August selbst ein Bild von der grünen Konstruktion machen. Eine Presseeinladung hierzu folgt.

    Mehr zum Projekt Archimedischer Sandkasten unter www.futurelab-aachen.de/projekte

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sandkasten_werkstatt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sandkasten_werkstatt.html
    <![CDATA[Radvorrangroute Brand: Rotbeschichtungen schreiten wie geplant voran]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beschichtung_radvorrangroute4.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beschichtung_radvorrangroute4.html <![CDATA[Kornelimünster: Wochenmarkt fällt weiterhin aus]]> Aufgrund der aktuellen Situation, es besteht weiterhin keine intakte Stromversorgung, fällt der Wochenmarkt in Kornelimünster auch am Freitag, 30. Juli, ersatzlos aus.

    Über die aktuellen Termine der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen ebenfalls per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/absage_wochenmarkt_kornelimuenster.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/absage_wochenmarkt_kornelimuenster.html
    <![CDATA[Fünfter digitaler Einkaufsbummel – Das Aachener Instagram-Live-Shopping-Event]]> „Summerfeelings – Schönes für den Urlaub zu Hause oder in der Ferne“, so lautet das Motto des fünften digitalen Einkaufsbummels, der am Donnerstag, 29. Juli, in der Zeit von 18 bis ca. 20 Uhr stattfindet. Aufgrund der guten Erfahrungen mit Instagram Live, wird auch der kommende digitale Einkaufsbummel über Instagram-Live-Video stattfinden. „Beim letzten Mal hatten wir mehr als dreihundert Zuschauer*innen, von denen einige im Nachgang die präsentierenden Geschäfte aufgesucht haben. Das Konzept hat sich also bewährt“, berichtet Jalina Maaßen vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa der Stadt Aachen. „Über Instagram erreichen wir eine aufgeschlossene und experimentierfreudige Zielgruppe, die uns live während des Events über den Chat aber auch im Nachhinein ermutigt hat, dieses Event zu wiederholen“, so Maaßen weiter.
     
    Im 15-Minuten-Takt werden fünf teilnehmende Geschäfte ihre Produkte und Dienstleistungen unter dem Motto „Sommergefühle“ vorstellen und die Zuschauer*innen mit schönen Ideen für den Sommerurlaub inspirieren – egal ob dieser zu Hause oder in der Ferne stattfindet. Fragen zu vorgestellten Produkten und Dienstleistungen können von den Teilnehmer*innen an den Smartphones über die Chatfunktion gestellt werden. Diese werden von den Händler*innen selbst oder durch die beiden Moderator*innen Jalina Maaßen und Till Schüler (acclivis) live im Event aufgegriffen und beantwortet. Darüber hinaus verlosen die sich im Insta-Live Shopping präsentierenden Geschäfte zwei gemeinsam gepackte Überraschungsboxen, die bevorzugt den Betroffenen aus den Hochwassergebieten in und um Aachen zu Gute kommen sollen. Die Teilnahmebedingungen für die Verlosung werden über den Instagram-Kanal (@hybrider.einzelhandel.ac) des Projektes veröffentlicht.  


    Weitere Informationen zum fünften digitalen Einkaufsbummel sowie eine Auflistung der teilnehmenden Geschäfte gibt es im Internet unter www.hybrider-einzelhandel-aachen.de und / oder per Mail hybrider.einzelhandel@mail.aachen.de. Eine Anmeldung zur Aktion ist nicht erforderlich, jedoch ein Account bei Instagram. Der Zugang zum Live-Shopping Event erfolgt über den Instagram-Account @hybrider.einzelhandel.ac und / oder über die Accounts der teilnehmenden Geschäfte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/digitaler_einkaufsbummel_5.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/digitaler_einkaufsbummel_5.html
    <![CDATA[Kinderveranstaltungen in der Stadtbibliothek]]> Unter dem Motto „Ferienspecial unterm Pavillon“ findet im Lesegarten der Stadtbibliothek vom 3. bis zum 6. August, jeweils von 16 bis 17 Uhr, eine Veranstaltungsreihe für Kinder von vier bis zehn Jahren statt. 

    Am Dienstag, 3. August, beginnt die Reihe mit „Das erste Programmieren mit dem Bee-Bot“; am Mittwoch, 4. August, gibt es im Lesegarten nach dem Vorlesen des Bilderbuchs „Juhu, letzteR“ einen kleinen Spiele-Wettbewerb. Kinder, die gerne malen und klecksen treffen sich am Donnerstag, 5. August, zu „Buch und Kunst“ und am Freitag, 6. August, heißt es im Lesegarten „Willkommen im Zoo - wir basteln Tiere“.

    Eine Anmeldung zu den kostenlosen Veranstaltungen ist möglich unter bibliothek@mail.aachen.de oder persönlich am Beratungsplatz der Kinder- und Jugendbibliothek während der Öffnungszeiten am Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag von 12 bis 19 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 14 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kinderveranstaltungen_Stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kinderveranstaltungen_Stadtbibliothek.html
    <![CDATA[Ferienspiele im August: Badminton und Spiele mit schnellen Bällen]]> Badminton ist eine vielseitige Sportart, die insbesondere Beweglichkeit und Körperkoordination fördert. Bei den Ferienspielen vom 9. bis 13. August steht das dynamische Spiel mit den Federbällen im Fokus.
    Zeitweise können bei geeignetem Wetter auch draußen zwei Angebote parallel stattfinden, beispielsweise Basket-, Fuß-, Hand- oder Volleyball. Die große Sporthalle bietet auch noch weitere sportliche Alternativen zum Ausprobieren. Viel Spaß mit vielfältiger Bewegung und ein freundliches Miteinander in der Gruppe werden wieder im Vordergrund stehen.

    Am letzten Tag können alle bei einem Badminton-Turnier das Gelernte anwenden oder frei spielen. Die Federbälle werden gestellt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, wenn Sie kostenlos einen Federballschläger leihen möchten.
    Wenn die Inzidenz in der Städteregion und die Landesinzidenz unter 35 liegen, ist der Sport außen und innen ohne vorherigen Test möglich.

    Anmeldung & weitere Informationen
    Die Anmeldung kann per Brief an den Fachbereich, Kinder, Jugend und Schule, Team Jugendpflege, Mozartstraße 2-10, 52058 Aachen, per Fax: 0241 432-45 993, online über das Serviceportal Aachen oder per Mail an ferienspiele@mail.aachen.de erfolgen.
    Bitte geben Sie die Aktionsnummer 700 an. Die Teilnahme ist für Kinder im Alter von 9 bis 17 Jahren möglich, der Teilnehmerbeitrag in Höhe von 20 € wird am ersten Tag entrichtet.

    Treffpunkt: Sporthalle Bergische Gasse 18, 52066 Aachen
    Trainer: Heinz Discher

    Weitere Informationen gibt es unter www.aachen.de/ferienspiele

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ferienspiele-Badminton.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ferienspiele-Badminton.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 26. Juli 2021, 9.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.924 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 23. Juli, 40 Fälle mehr.

    Die Aufschlüsselung der Zahlen nach Kommunen wird am Mittwoch wieder veröffentlicht.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 590. In den vergangenen Tagen ist ein 71-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 24 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 17.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Für Nordrhein-Westfalen gilt erneut die Landesinzidenzstufe 1
    Da auch die Landesinzidenz acht Tagen in Folge über 10 gelegen hat, gilt mit sofortiger Wirkung für das Land Nordrhein-Westfalen wieder die Landesinzidenzstufe 1 (Sieben-Tage-Inzidenz von über 10 bis 35). Damit greifen automatisch bestimmte Infektionsschutzmaßnahmen insbesondere mit überregionaler Bedeutung.

    • Generelle Maskenpflicht in Innenräumen: Nicht nur im ÖPNV und im Einzelhandel und in Arztpraxen, sondern auch wieder in Innenräumen von Gaststätten, Museen, Zoos, bei Bildungsveranstaltungen, Gottesdiensten, Versammlungen, bei der Erbringung körpernaher Dienstleistungen und generell in allen für den Kundenverkehr geöffneten Innenräumen muss wieder mindestens eine medizinische Maske getragen werden.
    • Ausnahmen gelten in Stufe 1 bei Veranstaltungen mit festen Sitz- oder Stehplätzen für Geimpfte, Genesene und Getestete und – auch ohne Test – in Bibliotheken und der Gastronomie.
    • Für den Einzelhandel gilt wieder eine Flächenbegrenzung von einem Kunden je angefangene 10 Quadratmeter.
    • Bei Versammlungen/Veranstaltungen muss wieder die einfache Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer gewährleistet werden.
    • In der Gastronomie müssen die Beschäftigten mit Kundenkontakt wieder regelmäßig einen Test machen und eine Maske tragen.
    • Bei Großveranstaltungen mit mehr als 500 Personen (Sport, Kultur, Bildung o.ä.) und für Freizeiteinrichtungen mit mehr als 2.000 Besuchern/Tag gelten insgesamt die Schutzmaßnahmen der lokalen Inzidenzstufe1.
    • Volks- und Schützenfeste, Tagungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden und der Betrieb von Diskotheken, Clubs etc. in Innenräumen sind wieder (bis zum 27. August) untersagt.

    Die geltenden Schutzmaßnahmen für alle Infektionsstufen sind unter https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw für jeden Lebensbereich zusammengestellt.

    Coronaschutzverordnung
    In der StädteRegion Aachen gilt bereits seit Samstag, 24. Juli, wieder die „Inzidenzstufe 1“.

    Nachfolgend die wichtigsten Regelungen in der Übersicht:

    Inzidenzstufe 1
    Kontaktbeschränkungen
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus fünf Haushalten; außerdem für 100 Personen mit Test aus beliebigen Haushalten
    Kultur
    Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos mit bis zu 1.000 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit 30 bzw. 50 Personen, mit Test, mit Gesang / Blasinstrumenten - ab 27.08.: Musikfestivals mit bis zu 1.000 Zuschauern mit Test und genehmigtem Konzept
    Sport
    Außen und innen Kontaktsport mit bis zu 100 Personen mit Test, Außen über 1.000 bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität, innen bis zu 1.000 Zuschauer mit Test, max. 33 Prozent der Kapazität, jeweils mit Sitzplan, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, wenn Land ebenfalls in Inzidenzstufe 1: Innensport ohne Test, ab 27.08.: Sportfeste ohne Personenbegrenzung mit genehmigtem Konzept mit Test; Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.
    Freizeit
    Freibäder ohne Test, Hallenbäder mit Test, Bordelle usw. mit Test, Clubs und Diskotheken nur n Außenbereichen bis zu 250 Personen mit Test, ab 27.08.: wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35:, Clubs und Diskotheken auch Innenbereich und ohne Personenbegrenzung mit Test und genehmigtem Konzept
    Einzelhandel
    Wegfall Sonderregel für über 800 qm große Geschäfte
    Gastronomie
    wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: auch Innengastronomie ohne Test
    Beherbergung/ Tourismus
    Busreisen ohne Kapazitätsbegrenzung, wenn alle Teilnehmer aus Regionen mit Inzidenz ≤ 35 kommen
    Messen und Märkte
    ab 27.08.: auch Jahr- und Spezialmärkte mit Kirmeselementen ohne Test
    Tagungen und Kongresse
    außen und innen bis zu 1.000 Personen mit Test
    Private Veranstaltungen
    außen bis zu 250 Gäste ohne Test, innen bis zu 100 Gäste mit Test
    Partys
    Bis zu 100 Personen im Freien und 50 in Innenräumen ohne Abstand und Maske aber mit Test und Rückverfolgbarkeit
    Außerschulische Bildung
    ohne Maske am festen Sitzplatz, wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: auch innen ohne Test
    Kinder- und Jugendarbeit
    Gruppenangebote innen 30, außen 50 junge Menschen ohne Altersbegrenzung ohne Test, Ferienangebote und Ferienreisen mit Test
    Große Festveranstaltungen
    ab 27.08.: Volksfeste, Schützenfeste, Stadtfeste usw. bis zu 1.000 Besucher mit genehmigtem Konzept; wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: ohne Besucherbegrenzung

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Bundesregierung stuft Niederlande wieder zum Hochinzidenzgebiet hoch
    Wegen der hohen Infektionszahlen in den Niederlanden hat die Bundesregierung eine Neubewertung vorgenommen und das Nachbarland zum Hochinzidenzgebiet hochgestuft. Konkret gelten ab Dienstag, 27. Juli für alle Einreisenden – unabhängig von der Dauer ihres Aufenthalts in den Niederlanden – folgende Regeln:

    • Anmeldepflicht vor der Einreise im digitalen Einreiseportal (www.einreiseanmeldung.de).
    • Quarantänepflicht für zehn Tage. Frühestens nach fünf Tagen kann die Quarantäne durch ein negatives Testergebnis beendet werden. Ausnahmen gelten für geimpfte und genesene Personen. Sie müssen sich nicht in Quarantäne begeben, wenn sie den Nachweis ihrer Impfung oder Genesung über das Einreiseportal übermitteln.
    • Nachweispflicht: Schon bei der Einreise muss jeder Reisende einen Nachweis über ein negatives Testergebnis, eine vollständige Impfung oder eine Genesung von einer Infektion mit dem Coronavirus mitführen. Dies ist auch in Form des digitalen COVID-Zertifikats möglich. Die Testabnahme darf bei einem Schnelltest höchstens 48 Stunden, bei einem PCR-Test höchstens 72 Stunden zurückliegen.

    Für das Grenzgebiet gelten einige Erleichterungen. So sind Grenzpendler und Grenzgänger, die aus beruflichen Gründen, wegen ihres Studiums oder Schulbesuchs regelmäßig ein- und ausreisen, von Anmelde- und Quarantänepflichten befreit. Außerdem müssen sie sich nur zweimal wöchentlich testen lassen; dies kann auch nach der Einreise (etwa am Arbeitsplatz) geschehen.
    Für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden und für den Besuch enger Verwandter von höchstens 72 Stunden besteht ebenfalls keine Anmelde- und Quarantänepflicht. Allerdings muss in diesem Fall schon bei der Einreise ein Nachweis über Test, Impfung oder Genesung mitgeführt werden.

    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen.

    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren im Impfzentrum möglich
    Alle Erziehungsberechtigten müssen zustimmen
    Impfzentren dürfen ab sofort Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren anbieten. Das setzt allerdings zwingend eine ausführliche medizinische Beratung und Aufklärung der Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Sorgeberechtigen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) durch eine Kinder- und Jugendärztin oder einen Kinder- und Jugendarzt im Impfzentrum voraus.
    Die STIKO-Empfehlung ist dabei Grundlage des Handelns: Diese empfiehlt die Impfung gegen COVID-19 für Kinder ab 12 Jahren ausschließlich bei Vorliegen bestimmter Vorerkrankungen oder bei einem regelhaften Kontakt zu Personen mit einem erhöhten Risiko schwerer Krankheitsverläufe, die selbst nicht geimpft werden können. Gemäß STIKO können auch weitere Kinder und Jugendliche nach ärztlicher Aufklärung und Risikoakzeptanz eine Impfung erhalten. Wichtig: Alle Erziehungsberechtigten müssen der Impfung zustimmen.
    Um die Anwesenheit von Kinder- und Jugendärzt*innen sicherzustellen, werden zunächst nur an drei Wochentagen Impftermine für 12- bis 15-Jährige angeboten. Diese sind immer mittwochs, freitags und sonntags von 14 bis 20 Uhr. Ab sofort können Impftermine für Kinder von 12-15 Jahren im Impfzentrum Aachen vereinbart werden unter https://aachen.anny.co/b/book/impfzentrum-sr-ac-biontech

    Impfbusse werden eingesetzt
    Auch in dieser Woche bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen ohne vorherigeTerminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
    Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona26072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona26072021.html
    <![CDATA[Stadtglühen: Aachens freie Kultur feiert den Sommer]]> Stadtglühen: Aachens freie Kultur feiert den Sommer

    Unter dem Motto „Stadtglühen“ werden vom 2. Juli bis 5. September über 100 Veranstaltungen aus Musik und Literatur, Bildender und Darstellender Kunst sowie Film und Medien im gesamten Stadtgebiet angeboten.
    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Nach dem langen Stillstand nimmt das Kulturleben nun wieder Fahrt auf.“
    Möglich wurde das durch einen Zuschuss in Höhe von 485.000 Euro der Kulturstiftung des Bundes, den der Kulturbetrieb noch einmal um 125.000 Euro aufstockte.

    Sommer, Sonne, Sonnenschein und vor allem ganz viel Kunst und Kultur in der Stadt. Das verspricht das imposante Kulturprogramm, das der Kulturbetrieb der Stadt in Kooperation mit der freien Kulturszene unter dem Titel „1. Aachener Stadtglühen“ vom 2. Juli bis zum 5. September auf die Beine stellt. Über 100 Veranstaltungen aus Musik und Literatur, bildender und darstellender Kunst sowie Film und Medien im gesamten Stadtgebiet werden an- und dargeboten: „Nach dem langen Stillstand nimmt das Kulturleben nun wieder Fahrt auf – und dies an unbekannten, teilweise ansonsten eher versteckten Orten“, freute sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen heute bei der Vorstellung des Programms.

    Kultur aus allen Sparten
    Und Kulturdezernentin Susanne Schwier betonte: „Wichtig ist uns, dass bei diesem Sommerprogramm Kultur aus allen Sparten zu erleben ist, und ich bin begeistert, was die freie Szene in Zusammenarbeit mit der Stadt in kürzester Zeit an Programm auf die Beine gestellt hat – ein Programm mit insgesamt 100 verschiedenen Veranstaltungen, das ist ein Novum“!

    Neben dem Team des Kulturbetriebs um die Kaufmännische Betriebsleiterin Irit Tirtey kümmern sich Yvonne Eibig, Jutta Kröhnert, Christina Berger, Ana Sous, Till Görgen, Marlo Strauß und Oliver Vogt als Team der freien Kulturszene um die Organisation dieses kreativen und vielschichtigen Sommerprogramms. „Wir sind sehr froh darüber, dass Künstler*innen, Techniker*innen und andere Beteiligte so kooperativ und flexibel mit uns in der durchaus komplexen Programmplanung mitgehen“, sagt Theaterexpertin Jutta Krönert, gemeinsam mit Yvonne Eibig zuständig für den Programmablauf, die Verteilung der Orte und den Ticketzugang.

    Yvonne Eibig freut sich: „Das Programm besteht aktuell aus rund 100 einzelnen Events und wird fortlaufend erweitert und ergänzt. Dadurch können wir glücklicherweise viele spätere Einreichungen von der Nachrückerliste berücksichtigen.“

    Stets aktualisiertes Programm
    Das Kulturprogramm des „1. Aachener Stadtglühens“ wird von den beiden Teams des Kulturbetriebs und der freien Szene laufend angepasst. In den kommenden Wochen sind unter www.stadtgluehen.de sowie unter #aachenmachtkultur immer wieder aktuelle Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen zu finden.

    Förderprogramm der Kulturstiftung des Bundes
    Möglich wurde das Programm durch die Förderung der Kulturstiftung des Bundes, mit dem zu einer verantwortungsvollen kulturellen Wiederbelebung der Städte beigetragen und bundesweit mehr als 100 kreisfreie Städte und Landkreise bei der Gestaltung eines neu entwickelten, vielfältigen Kulturprogramms unterstützt werden sollten. Die Förderung war dabei insbesondere für freischaffende Künstler*innen, freie Szenen, lokale Kulturakteure und Bündnisse sowie für die ansässige Kultur- und Veranstaltungsbrache bestimmt. Die Stadt Aachen erhielt aus diesem Fördertopf Ende Mai 485.000 Euro, die der Kulturbetrieb noch einmal um 125.000 Euro aufstockte.

    Interessenten melden sich bei Fragen bitte per Email an: kulturservice@mail.aachen.de

    Tickets

    Tickets für das Stadtglühen gibt es unter http://tickets.stadtgluehen.de

    oder direkt über: https://22196.reservix.de/p/reservix/group/364013

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtgluehen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtgluehen.html
    <![CDATA[Radvorrangroute Brand: Nächste Abschnitte werden rot beschichtet]]> Die nächsten Abschnitte der Radvorrangroute Brand werden – sofern es die Witterung zulässt – am Montag, 26. Juli und Dienstag, 27.Juli rot beschichtet.
     
    Am 26. Juli gehen die Arbeiten weiter in der Herderstraße. Am 27. Juli wird dann im Kreuzungsbereich Wolferskaul / Marktstraße / Ringstraße gearbeitet. Der Mittwoch, 28. Juli ist für diesen Abschnitt als eventueller Ausweichtermin eingeplant. Außerdem werden am 27. Juli die Arbeiten in der Altstraße, nun zwischen Kupferofen und Adenauerallee, fortgesetzt.
     
    Die Vorarbeit – das Kugelstrahlen der Fahrbahn – ist bereits abgeschlossen. Die Arbeiten erfolgen teilweise am Wochenende, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Die Anlieger*innen werden informiert.
     
    Die Stadt weist darauf hin, dass es witterungsbedingt leider immer wieder zu Verschiebungen kommen kann und bittet um Verständnis.   
        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beschichtung_radvorrangroute3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beschichtung_radvorrangroute3.html
    <![CDATA[Mithu Sanyal liest beim 22. Literarischen Sommer]]> Mithu M. Sanyal liest im Rahmen des 22. Literarischen Sommers am Mittwoch, 28. Juli, um 19.30 Uhr auf dem Säulengelände des Lousbergs aus ihrem ersten Roman „Identitti“.

    Was für ein Skandal: Professor Dr. Saraswati ist weiß! Schlimmer geht es nicht. Denn die Professorin für Postcolonial Studies in Düsseldorf war eben noch die Übergöttin aller Debatten über Identität – und beschrieb sich als Person of Colour. Als würden Sally Rooney, Beyoncé und Frantz Fanon zusammen Sex Education gucken, beginnt damit eine Jagd nach „echter“ Zugehörigkeit. Während das Netz Saraswati hetzt und Demos ihre Entlassung fordern, stellt ihr ihre Studentin Nivedita intimste Fragen.

    Mithu Sanyal schreibt mit beglückender Selbstironie und befreiendem Wissen. Den Schleudergang dieses Romans verlässt niemand, wie er/sie ihn betrat.

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    © Guido Schiefer

    „Furios, programmatisch, scharfzüngig, formenwandlerisch … Man wünscht sich, dass Debatten über kulturelle Identität im Feuilleton öfter mal mit ähnlicher Lust und Selbstironie wie in `Identitti` geführt würden“, erklärt Andreas Busche vom Tagesspiegl.

    Mithu Sanyal wurde 1971 in Düsseldorf geboren und ist Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Journalistin und Kritikerin. 2009 erschien ihr Sachbuch „Vulva. Das unsichtbare Geschlecht“, 2016 „Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens“. „Identitti“ ist ihr erster Roman.

    Informationen und Karten gibt es im Internet unter www.literarischer-sommer.eu

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mithu-Sanyal_Literarischer-Sommer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mithu-Sanyal_Literarischer-Sommer.html
    <![CDATA[Lage stets im Blick: Hochwasser-Stab tauscht sich mit Wasserverband aus]]> Nach der Hochwasser-Katastrophe laufen seit Tagen unzählige Hilfsmaßnahmen auf den unterschiedlichsten Ebenen. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Aachen ist am Freitagmorgen (23. Juli) erneut zusammengekommen, um die Lage zu bewerten und das weitere Vorgehen – auch mit Blick auf die für das Wochenende angekündigten Regenfälle – abzustimmen. Der Wasserverband Eifel-Rur (WvER) nahm ebenfalls an der Sitzung teil. 

    Die klare gemeinsame Botschaft lautet: Die Behörden arbeiten engmaschig zusammen. In den vergangenen Tagen sind alle kritischen Stellen entlang von Gewässern begangen und begutachtet worden. Alle größeren Abflusshindernisse wurden entfernt, die Hochwasserrückhaltebecken auf Aachener Stadtgebiet sind intakt. Die Meldeketten wurden noch einmal geprüft und funktionieren. Gerade mit Blick auf das Wochenende stehen alle zuständigen Stellen miteinander im Kontakt, um im Falle eines Falles schnell reagieren und die Bevölkerung über die bekannten Medienkanäle und Warninfrakstruktur informieren zu können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stab-Hochwasser-Wochenende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stab-Hochwasser-Wochenende.html
    <![CDATA[Müll, Brücken, Straßen und Wege: Aachener Stadtbetrieb im Dauereinsatz]]> Der Aachener Stadtbetrieb fährt seit einer Woche unzählige Sonderschichten in Aachen und der Region und hilft vor allem in den Nachbarkommunen Stolberg und Eschweiler, um die massiven Schäden mit aufzunehmen und zu begutachten. Der Stadtbetrieb unterstützt bei der Entsorgung der Sperrgut- und Müllberge und der Straßenreinigung. Dafür sind täglich dutzende Kräfte und Fahrzeuge vor Ort.

    Sperrungen und Einschränkungen in Aachen in Folge des Hochwasser:

    • Der verlängerte Teil der Dorfstraße über die Straße Bechheim (Sehenswürdigkeit: Mönchsfelsen) in Hahn ist vom Hochwasser komplett zerstört worden und kann nicht mehr befahren werden. Die Verbindung ist gesperrt und muss umfänglich saniert werden.
    • Die Hahner Straße entlang der Inde im Ortsteil Hahn wurde ebenfalls überschwemmt. Der Stadtbetrieb ist dabei akute Schäden zu beheben, um kurzfristig eine uneingeschränkte Nutzung der Straße wieder gewährleisten zu können. Am gestrigen Donnerstag (22. Juli) musste die Straße auf einer Länge von rund 20 Metern zudem einseitig gesperrt werden. Nachdem das Wasser in den vergangenen Tagen ausreichend genug zurückgegangen war, konnte die Ufermauer nun von Experten genau unter die Lupe genommen werden. Die Prüfung hat ergeben, dass das Gemäuer auf einer Länge von rund 15 Meter stark ausgespült worden ist. Neben der einseitigen Sperrung für den Pkw-Verkehr ist ein Not-Fußgängerweg eingerichtet worden. Zuvor hatte der Stadtbetrieb bereits akute Schäden an der Fahrbahnoberfläche geflickt.
    • Gleiches wie für die Hahner Straße gilt für die Straße Friesenrather Weg, auch hier gab es Schäden im Fahrbahnbereich, welche voraussichtlich bis zum Wochenende instandgesetzt sein sollten.
    • Die Zufahrt Eisenhütte hin zur Itertalklinik ist durch Schäden an einem Bauwerk des Wasserverbandes am Iterbach und dadurch resultierende Ausspülungen beschädigt worden. Der Wasserverband hat die Schäden in Abstimmung mit dem Stadtbetrieb vorerst soweit regulieren können, damit die Erreichbarkeit der Klinik gewährleistet ist.
    • Die Wanderbrücke im Klauserwäldchen, die über die Inde führt, ist durch das Hochwasser komplett zerstört worden. Auch die dort nah am Indebett verlaufenden Wege hat die Flut stark beschädigt, teilweise sind sie aus- oder weggespült worden. Der Bereich ist daher komplett gesperrt und wird nach erster Einschätzung des Stadtbetriebs längerfristig als Fußwegeverbindung nicht zur Verfügung stehen.
    • Die Straßenbrücke Friesenrather Weg ist weiterhin für den Verkehr komplett gesperrt. Eine aufwendige Instandsetzung ist laut Experteneinschätzung notwendig. Zeitnah soll eine Prüfung ergeben, ob zumindest eine einspurige Befahrung der Brücke ermöglicht werden kann.
    • Durch die ebenfalls zerstörte und komplett gesperrte Wanderbrücke Hahner Straße sowie die gesperrte Straßenbrücke Friesenrather Weg ist auch sie Nutzung des Premiumwanderwegs Eifelsteig derzeit beeinträchtigt.

    Darüber hinaus sind von den Trupps des Stadtbetriebs in vielen weiteren Gebieten – vorrangig im Aachener Südraum – kleinere Schäden an Fuß- und Wanderwegen festgestellt worden. Auch dort kommt es teilweise zu Sperrungen. Die Stadt weist eindrücklich darauf hin, diese Absperrungen ernst zu nehmen und sie nicht zu missachten. Es besteht Gefahr für Leib und Leben!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/strassenhochwasser.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/strassenhochwasser.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 23. Juli 2021, 9.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.884 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 21. Juli, 66 Fälle mehr. Aktuell sind 237 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    145
    11530
    Alsdorf
    16
    2521
    Baesweiler
    10
    1520
    Eschweiler
    8
    2757
    Herzogenrath
    16
    2149
    Monschau
    5
    413
    Roetgen
    2
    351
    Simmerath
    4
    597
    Stolberg
    18
    3050
    Würselen
    13
    1996
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    237
    26884

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 589. In den vergangenen Tagen ist ein 67-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 26 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 16.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    In der StädteRegion Aachen gilt heute bis 24 Uhr noch die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinander überschritten wird. Die Regelungen gelten dann ab dem übernächsten Tag.
    In der StädteRegion Aachen liegt die Inzidenz heute den neunten Tag in Folge über 10.
    Die Inzidenzwerte der vergangenen Tage lauten:

    Datum
    Inzidenz StädteRegion
    Inzidenz NRW
    23.07.2021
    25,7
    16,2
    22.07.2021
    21,9
    14,4
    21.07.2021
    19,4
    13,8
    20.07.2021
    19,4
    13,0
    19.07.2021
    17,4
    12,1
    18.07.2021
    16,7
    11,8
    17.07.2021
    13,6
    10,6
    16.07.2021
    11,8
    10
    15.07.2021
    10,8
    9,4
    14.07.2021
    6,6
    8,2
    13.07.2021
    5,6
    7,5

    Ab Samstag, 24. Juli, 0 Uhr gilt erneut die Inzidenzstufe 1 (Inzidenz unter 35).

    Nachfolgend die wichtigsten Regelungen in der Übersicht:

    Kontaktbeschränkungen
    Keine Beschränkungen, Mindestabstände als "Empfehlung"
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus fünf Haushalten; außerdem für 100 Personen mit Test aus beliebigen Haushalten
    Kultur
    Bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, im Übrigen keine Beschränkungen, Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich, Besuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (auch ohne Maske), Musikfestivals etc. schon vor dem 27.08. zulässig
    Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos mit bis zu 1.000 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit 30 bzw. 50 Personen, mit Test, mit Gesang / Blasinstrumenten - ab 27.08.: Musikfestivals mit bis zu 1.000 Zuschauern mit Test und genehmigtem Konzept
    Sport
    Sportausübung ohne Beschränkungen, Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität. Bis 5.000 Zuschauer außen ohne weitere Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der Kapazität. Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich
    Außen und innen Kontaktsport mit bis zu 100 Personen mit Test, Außen über 1.000 bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität, innen bis zu 1.000 Zuschauer mit Test, max. 33 Prozent der Kapazität, jeweils mit Sitzplan, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, wenn Land ebenfalls in Inzidenzstufe 1: Innensport ohne Test, ab 27.08.: Sportfeste ohne Personenbegrenzung mit genehmigtem Konzept mit Test; Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.
    Freizeit
    Keine Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt), Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test
    Freibäder ohne Test, Hallenbäder mit Test, Bordelle usw. mit Test, Clubs und Diskotheken nur n Außenbereichen bis zu 250 Personen mit Test, ab 27.08.: wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35:, Clubs und Diskotheken auch Innenbereich und ohne Personenbegrenzung mit Test und genehmigtem Konzept
    Einzelhandel
    Wegfall der flächenmäßigen Begrenzungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt), Maskenpflicht bleibt bestehen
    Wegfall Sonderregel für über 800 qm große Geschäfte
    Gastronomie
    Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen Tischen; Bedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske
    wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: auch Innengastronomie ohne Test
    Beherbergung/ Tourismus
    Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10
    Busreisen ohne Kapazitätsbegrenzung, wenn alle Teilnehmer aus Regionen mit Inzidenz ≤ 35 kommen
    Messen und Märkte
    Keine Beschränkungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)
    ab 27.08.: auch Jahr- und Spezialmärkte mit Kirmeselementen ohne Test
    Tagungen und Kongresse
    Keine Beschränkungen
    außen und innen bis zu 1.000 Personen mit Test
    Private Veranstaltungen
    Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen. Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden.
    außen bis zu 250 Gäste ohne Test, innen bis zu 100 Gäste mit Test
    Partys
    Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen
    Bis zu 100 Personen im Freien und 50 in Innenräumen ohne Abstand und Maske aber mit Test und Rückverfolgbarkeit
    Außerschulische Bildung
    Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungen
    ohne Maske am festen Sitzplatz, wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: auch innen ohne Test
    Kinder- und Jugendarbeit
    Bei Ferienfrei-zeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots, bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des An-gebots, ansonsten keine Einschränkungen mehr
    Gruppenangebote innen 30, außen 50 junge Menschen ohne Altersbegrenzung ohne Test, Ferienangebote und Ferienreisen mit Test
    Große Festveranstaltungen
    Mit Test erlaubt (wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 0 gilt)
    ab 27.08.: Volksfeste, Schützenfeste, Stadtfeste usw. bis zu 1.000 Besucher mit genehmigtem Konzept; wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: ohne Besucherbegrenzung

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen.
    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    Impfbusse werden eingesetzt
    Ab sofort bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion an. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen ohne Termin möglich.
    Es werden sämtliche Kommunen in der StädteRegion angefahren, um vor Ort eine niedrigschwelliges Impfangebot zu ermöglichen. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 21. Juli haben ungefähr 352.800 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 274.600 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23072021.html
    <![CDATA[Jewelz im Park von Schloss Schönau]]> Im Rahmen von Stadtglühen, des aktuellen Sommerprogramms der freien Kulturszene in Aachen, tritt am Donnerstag, 29. Juli, um 20 Uhr im Park von Schloss Schönau das Quartett „Jewelz“ auf.

    „Jewelz“ ist ein Quartett um Sängerin/Songschreiberin Julia Walbergs, das komplexe und doch eingängige Songs mit viel Liebe zum Detail kreiert. Klassische Neo-Soul-Elemente à la Jill Scott bekommen auch mal eine moderne Infusion, die an Robert Glasper oder Knower erinnert. 2019 haben Jewelz ihre zweite EP „In Between“ veröffentlicht. Darauf haben sie sich vom funky Sound der ersten EP „Booty & Soul“ mit großer Experimentierfreude in Richtung elektronischer Klänge bewegt. Die Band spielt in ihren Arrangements mit Soundeffekten, Grooves und Texten zwischen souligen Melodien und Spoken Word. Es entsteht ein facettenreicher Neo-Soul-Sound, der auch immer Raum lässt für Interaktion und Improvisation.

    Für das Konzert im Park von Schloss Schönau können unter www.stadtgluehen.de 80 Tickets kostenlos gebucht werden.

    Wetterbedingte Absagen werden etwa zwei Stunden vor dem Auftritt über die verschiedenen Social Media-Kanäle und / oder über die bei der Buchung angegebenen Kontaktdaten bekannt gegeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jewelz_Stadtgluehen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jewelz_Stadtgluehen.html
    <![CDATA[Litauisches TV-Team drehte im Aachener Rathaus]]> Der Krönungssaal des Aachener Rathauses war am heutigen Vormittag (22. Juli 2021) für etwa eine Stunde Dekor für den öffentlich-rechtlichen litauischen Sender LRT TV, der dort in Zusammenarbeit mit der litauischen TV-Produktionsfirma Media 3 Aufnahmen zum Dokumentarfilm „National Expedition. Litauen in Europa“ machte. Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, beantwortete den insgesamt fast 30 Teilnehmern und Teilnehmerinnen des Teams aus Litauen dabei zahlreiche Fragen zur Geschichte und Intention des Karlspreises.

    Litauisches TV-Team im Aachener Rathaus
    © Stadt Aachen / Henrik Hautermans

    „National Expedition. Litauen in Europa“ erzählt die Geschichte von Litauens „Reise“ nach Europa - von der ersten Erwähnung Litauens in deutschen Chroniken bis hin zu Litauen in der Europäischen Union. Die Dreharbeiten zum Film starteten symbolisch in Konstanz, wo zu Beginn des 15. Jahrhunderts im Rahmen des Konstanzer Konzils der so genannte „Traktatenstreit“ zwischen dem Deutschen Orden und dem Königreich Polen-Litauen stattfand. Sie endeten nach verschiedenen Stationen schließlich in Aachen, wo die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaitė im Krönungssaal des Rathauses mit dem Karlspreis 2013 ausgezeichnet wurde.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Litauisches-TV-Team-im-Aachener-Rathaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Litauisches-TV-Team-im-Aachener-Rathaus.html
    <![CDATA[Radvorrangroute Brand: Nächster Abschnitt wird rot beschichtet]]> Der nächste Abschnitt der Radvorrangroute Brand wird – sofern es die Witterung zulässt – am Sonntag, 25. Juli, und am Montag, 26. Juli, rot beschichtet, der Abschnitt der Sittarder Straße von der Schopenhauerstraße bis zur Neuhausstraße. Die Vorarbeit – das Kugelstrahlen der Fahrbahn – ist bereits abgeschlossen.
     
    Für die Arbeiten muss der Straßenabschnitt vollständig gesperrt werden. Die Arbeiten erfolgen teilweise am Wochenende, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Die Anlieger*innen werden informiert.
     
    Die Stadt weist darauf hin, dass es witterungsbedingt leider immer wieder zu Verschiebungen kommen kann und bittet um Verständnis.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beschichtung_radvorrangroute2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beschichtung_radvorrangroute2.html
    <![CDATA[Hochwasserschäden an Denkmalen: Fördermöglichkeiten für Eigentümer]]> Viele Denkmale sind durch das Hochwasser geschädigt worden. Auf Aachener Stadtgebiet hat es vor allem denkmalgeschützte Gebäude in Kornelimünster getroffen. Deswegen waren Expert*innen der städtischen Denkmalpflege in den vergangenen Tagen bereits vor Ort und haben den ersten direkten Austausch mit betroffenen Eigentümer*innen gesucht.

    Die Denkmalpflege der Stadt Aachen weist bezüglich Fördermöglichkeiten und weiterer Abstimmungen auf folgendes hin: Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat angekündigt, vom Starkregen betroffene Denkmaleigentümer*innen im Rahmen des Möglichen bei der Beseitigung dieser Schäden zu unterstützen. Bitte wenden Sie sich hier an die Bezirksregierung Köln:

    denkmalpflege@bezreg-koeln.nrw.de. Auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat eine Sonderförderung angekündigt, bitte wenden Sie sich direkt an die Stiftung: Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Schlegelstraße 1, 53113 Bonn
    Tel. 0228 90 91-262, Fax 0228 90 91-229, E-Mail Annette.Liebeskind@denkmalschutz.de, www.denkmalschutz.de.

    Bitte vergessen Sie nicht, die zuständige Untere Denkmalbehörde Aachen mit zu informieren! Die vorgesehenen Maßnahmen werden dann mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so unbürokratisch wie nur möglich abgestimmt. Bitte nehmen Sie die städtische Denkmalpflege, wenn Sie die Bezirksregierung Köln oder die Deutsche Stiftung Denkmalschutz per E-Mail anschreiben, mit ins CC: denkmalpflege@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasserdenkmal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasserdenkmal.html
    <![CDATA[Wochenmarkt fällt weiterhin aus]]> Aufgrund des Hochwassers in der vergangenen Woche und der aktuellen Situation in Kornelimünster fällt der Wochenmarkt in Kornelimünster auch am morgigen Freitag, 23. Juli, ersatzlos aus. 

    Über die aktuellen Termine der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen ebenfalls per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-faellt-weiter-aus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-faellt-weiter-aus.html
    <![CDATA[Welsche Mühle in Haaren: Neues Mühlrad sorgt für Schwung]]>
  • Viele Schaulustige verfolgen die Anlieferung und die Montage. Mit einem Kran werden das 1,4 Tonnen schwere Rad und die 1,7 Tonnen schwere Schwelle an Ort und Stelle manövriert.
  • Gebäudemanagement der Stadt und Bezirksamt Haaren freuen sich gemeinsam mit den Bürger*innen vor Ort, dass das historische Ensemble damit wieder komplett und die Mühle einsatzfähig ist.
  • Ehrenamtler bereiten sich auf den Mühlentag am 12. September vor, an dem das erste Mal seit vielen Jahren wieder original Haarener Mehl gemahlen werden soll.
  • Viele Schaulustige und jede Menge glückliche Gesichter gab es an der Welschen Mühle in Haaren: Eine Spezialfirma aus den Niederlanden hat am Donnerstag (22. Juli) ein neues Mühlrad für das historische Kleinod im Haarbachtal geliefert. Experten montieren das Rad inklusive einer neuen Welle und der Zulaufrinne bis zum Wochenende. Dann endlich heißt es wieder „Wasser marsch!“.

    Foto: Stadt AachenHingucker: Mit einem großen Kran hat eine niederländische Spezialfirma das Rad an die Welsche Mühleplatziert und anschließend montiert. Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Neuerrichtung kostet 70.000 Euro

    „Wir sind froh, mit dem Rad das historische Ensemble der Mühle nun wieder zu komplettieren“, sagt Engelbert Chaumet vom Gebäudemanagement der Stadt Aachen. Seit 2016 befand sich das alte Mühlrad außer Betrieb. Wasser und Witterung hatten sowohl dem Rad als auch der Welle arg zugesetzt. Das neue Mühlrad hat einen Durchmesser von 3,60 Meter und wiegt 1,4 Tonnen. Der Baumstamm, der für die fünf Meter lange und sogar 1,7 Tonnen schwere Welle benötigt wurde, misst stolze 60 Zentimeter im Durchmesser. Mit einem Kran wurde die Konstruktion am Morgen an Ort und Stelle gehievt. Sehr zur Freude auch vom Haarener Bezirksamtsleiter Ron-Roger Breuer, der gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Daniel Hecker die Arbeiter vor Ort besuchte. „Auf diesen Tag haben viele Menschen in Haaren seit Jahren gewartet“, berichtete Breuer. Immer wieder habe es Fragen gegeben, wann das neue Mühlrad komme. Regelmäßig wurden auch die Bezirkspolitiker über den Sachstand des Projekts informiert. „Nun ist das Mühlrad endlich da und wir sind froh, wenn es sich schon in wenigen Tagen wieder dreht und das Wasser über die Schaufeln plätschert“, sagte Breuer weiter. Die Kosten für die Neuerrichtung der Anlage belaufen sich auf rund 70.000 Euro.

    Foto: Stadt AachenGroße Freude in Haaren über das neue Mühlrad: Bezirksbürgermeister Daniel Hecker (r.) und Bezirksamtsleiter Ron-Roger Breuer.

    Pumpe liefert Wasser aus dem Haarbach 

    Über eine Pumpe wird das Wasser künftig wieder aus dem Haarbach in den oberen Mühlteich befördert. Von dort läuft es dann tagsüber – in der Nacht bleibt das Mühlrad zum Schutz der Nachtruhe ausgeschaltet – über Zulaufrinne und Rad in den darunter gelegenen Graben und wird von dort zurück in den Haarbach geleitet.

    Dem Heimatverein Haaren/Verlautenheide war es ein besonderes Anliegen, die Welsche Mühle mit einem neuen Rad wieder einsatzfähig zu bekommen. In ehrenamtlicher Arbeit wird nun in Kürze auch das Mahlwerk im Gebäudeinnern wieder komplett in Schuss gebracht, wie Geschäftsführer Franz-Josef Heuser berichtete. „Dann können wir mit unserem Mühlenteam bald wieder Mehl hier in Haaren mahlen“, so Heuser weiter. Zum Haarener Mühlenfest am 12. September im Rahmen des bundesweiten Tages des offenen Denkmals soll dies geschehen.

    Foto: Stadt AachenMaßarbeit: Experten aus den Niederlanden haben das 1,4 Tonnen schwere Mühlrad und die sogar 1,7 Tonnen schwere neue Welle gefertigt und vor Ort montiert.

    Mühle wurde im 15. Jahrhundert erstmalig erwähnt

    Die Welsche Mühle, erstmalig im 15. Jahrhundert erwähnt, ist mit ihrer Ostfassade zur Haarbachtalstrasse gelegen. Die Mühle wurde in früherer Zeit allgemein als „die Mühle von Oberhaaren“ bezeichnet. Der Name „Welsche Mühle“ erscheint erstmals im Jahre 1780. Offensichtlich wurde die Mühle nach dem damaligen Eigentümer, dem kaiserlichen Kapitän und Aachener Bürgerhauptmann N.C. Charlier benannt. Wahrscheinlich stammte dieser aus dem französischen Sprachraum, weshalb man ihn wohl „der Welsch“ nannte und diesen Namen auf die Mühle übertrug. Die Mühle wurde vorrangig zum Getreidemahlen benutzt. Es befinden sich zwei Mahlstühle in der Mühle, wobei der eine zum Mahlen von Roggen, der andere zum Mahlen von Weizen gedient hat. Betrieben wurde die „Welsche Mühle“ noch bis in das Jahr 1961 hinein. Die beliebte Mühle steht Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Firmen als Tagungsstätte für Seminare oder für Festlichkeiten, zum Beispiel Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten, zur Verfügung.

    Weitere Infos zur Welschen Mühle finden sie hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/muehle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/muehle.html
    <![CDATA[Schwimmhallen: Tests oder Immunitätsnachweise wieder nötig]]>
  • Ab übermorgen gilt in Aachen wieder die Inzidenzstufe 1 und somit ist auch wieder ein negativer Coronatest oder eine Bescheinigung über eine vollständige Impfung beziehungsweise eine überstandene Covid-Erkrankung für die Schwimmhallen notwendig.
  • Sowohl in den Hallen als auch im Freibad werden ab Samstag, 24. Juli, wieder Kontaktdaten zur Nachverfolgung erhoben, alle konkreten Regeln unter www.aachen.de/ticket-baeder.
  • Im Freibad müssen weiter Zeitslots unter www.aachen.de/ticket-baeder gebucht werden.
  • Ab übermorgen, Samstag, 24. Juli, gilt in der gesamten StädteRegion Aachen wieder die Inzidenzstufe 1, da die Inzidenz an acht aufeinanderfolgenden Tagen über dem Wert 10 lag und somit am übernächsten Tag wieder die Stufe 1 gelten muss. Dies hat auch Folgen für die Aachener Schwimmhallen: Die Inzidenzstufe 1 sieht unter anderem vor, dass die Kontaktdaten wieder vor Ort mittels eines Datenblatts zur Rückverfolgbarkeit dokumentiert werden müssen. Ebenfalls gilt eine Maskenpflicht bis zum Umkleidespind.
     
    Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW sieht vor, dass in den Schwimmhallen ein negatives Testergebnis vorgelegt werden muss: Eingelassen wird nur, wer mit einem Schnelltest oder Selbsttest nachweisen kann, dass keine Coronainfektion vorliegt. Das Testergebnis muss schriftlich oder digital bestätigt sein und darf höchstens 48 Stunden zurückliegen. Kinder bis zum Schuleintritt sind von dem Testerfordernis generell ausgenommen. Eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung steht dem Nachweis eines negativen Testergebnisses gleich. Zudem ist die Vorlage eines Identitätsnachweises ab dem schulpflichtigen Alter erforderlich; ab 16 Jahren muss ein amtliches Ausweisdokument im Original vorgelegt werden.
     
    Zeitslots sind in den Schwimmhallen auch weiter nicht vorgesehen. In den Schwimmhallen Brand, Ulla-Klinger-Halle und Elisabethhalle können 65 Personen und in der Südhalle 90 Personen gleichzeitig schwimmen. Vor dem Besuch der Schwimmhalle kann die Auslastung an den Kassen telefonisch erfragt werden. Die Kontakte sind zu finden unter www.aachen.de/schwimmen. Eintrittskarten ohne Terminbindung können auch vorab im neuen Webshop unter www.aachen.de/ticket-baeder gekauft werden.
     
    Im Freibad Hangeweiher bleiben Zeitslots und eine Online-Buchung unter www.aachen.de/ticket-baeder bestehen. Derzeit werden vier Zeitslots für je 500 Personen angeboten. Ab Samstag ist hier allerdings auch wieder eine Dokumentation der persönlichen Daten zur eventuellen Nachverfolgung vorgeschrieben. Da unter freiem Himmel, entfällt im Freibad aber der negative Test oder der Nachweis der Immunisierung.
     
    Bis einschließlich 17. August, also dem Schulferienende, gelten folgende Öffnungszeiten:
     
    Schwimmhalle Brand

    • Montag von 6.30 Uhr – 17.00 Uhr
    • Dienstag von 12.00 Uhr – 18.00 Uh
    • Mittwoch von 6.30 Uhr – 17.00 Uhr
    • Donnerstag von 6.30 Uhr – 17.00 Uhr
    • Freitag von 6.30 Uhr – 18.00 Uhr
    • Samstag von 9.00 Uhr – 17.00 Uhr
    • Sonntag von 8.00 Uhr – 13.30 Uhr

     
    Ulla-Klinger-Halle

    • Montag von 12.00 Uhr – 20.00 Uhr
    • Dienstag von 6.30 Uhr – 17.00 Uhr
    • Mittwoch von 6.30 Uhr – 17.00 Uhr
    • Donnerstag von 6.30 Uhr – 18.00 Uhr
    • Freitag von 6.30 Uhr – 18.00 Uhr
    • Samstag von 9.00 Uhr – 17.00 Uhr
    • Sonntag von 8.00 Uhr – 13.30 Uhr

     
    Südhalle

    • Montag von 6.30 Uhr – 21.00 Uhr
    • Dienstag von 6.30 Uhr – 21.00 Uhr
    • Mittwoch von 6.30 Uhr – 21.00 Uhr
    • Donnerstag von 12.00 Uhr – 21.00 Uhr
    • Freitag von 6.30 Uhr – 21.00 Uhr
    • Samstag von 9.00 Uhr – 16.30 Uhr
    • Sonntag von 9.00 Uhr – 16.30 Uhr

     
    Elisabethhalle
    In den Sommerferien ausschließlich für geschlossene Kurse der Anfängerschwimmausbildung geöffnet. In der Elisabethhalle beginnt bereits ab Montag, 16. August, wieder das öffentliche Frühschwimmen.
     
    Freibad Hangeweiher (mit Zeitslots, Öffnungszeiten gelten auch nach dem 17. August)

    montags (Reinigungstag)

    • Nachmittag von 13.00 – 17.15 Uhr
    • After-Work von 17.30 – 21.15 Uhr

     
    dienstags bis sonntags und an Feiertagen:

    • Frühschwimmer-Block von 06.30 – 09.30 Uhr  
    • Vormittag von 09.45 – 12.45 Uhr
    • Nachmittag von 13.00 – 17.15 Uhr
    • After-Work von 17.30 – 21.15 Uhr

    Einlass ins Freibad ist immer bis 30 Minuten vor Ende des Besuchszeitfensters möglich. Die Wasserzeit endet immer 15 Minuten vor Ende des Besuchszeitfensters.
     
    Verlängerung von Jahreskarten
    Die Gültigkeitsdauer der Jahreskarten wurde automatisch um die Dauer der Schließung der Schwimmbäder verlängert. Das Personal an den Kassen der städtischen Schwimmbäder ist über die Verlängerung informiert und wird, falls noch nicht geschehen, eine Ersatzkarte aushändigen. Bitte beachten Sie die Beschilderung vor Ort.
     
    Verlängerung von Bonuskarten
    Die Gültigkeitsdauer der Bonuskarten und Bonuskarten Plus wurde automatisch um ein Jahr verlängert. Die Ausstellung einer Ersatzkarte ist in diesem Fall nicht notwendig.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmbaeder_inzidenz1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmbaeder_inzidenz1.html
    <![CDATA[Neue Regelungen in den städtischen Schwimmhallen und im Freibad]]> Nachdem ab heute (Freitag, 9. Juli) in NRW, der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen die so genannte „Inzidenzstufe 0“ gilt, gelten ab morgen (Samstag, 10. Juli) auch in den Aachener Schwimmbädern neue Regelungen beziehungsweise die bisherigen werden teilweise aufgehoben. 

    • In allen städtischen Schwimmhallen und dem Freibad Hangeweiher ist kein negatives Testergebnis oder der Nachweis einer vollständigen Immunisierung durch Impfung oder überstandene Erkrankung mehr gefordert.
    • Zudem entfällt die Personenbeschränkung in den Schwimmhallen, so dass diese wieder voll ausgelastet werden können.  
    • Die Kontaktnachverfolgung entfällt ebenfalls.
    • Die Maskenpflicht gilt im Eingangs- und Wartebereich weiter; insbesondere hier soll auch weiterhin der Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten werden.
    • Die Leinenabtrennungen bleiben in den Schwimmbecken jeweils erhalten.  

    Im Freibad Hangeweiher bleiben Zeitslots und eine Online-Buchung zunächst bestehen. Derzeit werden vier Zeitslots für je 500 Personen angeboten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmbaeder_regelungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmbaeder_regelungen.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 21. Juli 2021, 11.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.818 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 19. Juli, 35 Fälle mehr. Aktuell sind 187 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    108
    11482
    Alsdorf
    18
    2521
    Baesweiler
    6
    1515
    Eschweiler
    6
    2752
    Herzogenrath
    16
    2148
    Monschau
    3
    411
    Roetgen
    3
    351
    Simmerath
    4
    597
    Stolberg
    14
    3046
    Würselen
    9
    1992
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    187
    26818

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 19 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 14.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    In der StädteRegion Aachen gilt heute noch die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinander überschritten wird. Die Regelungen gelten dann ab dem übernächsten Tag.
    In der StädteRegion Aachen liegt die Inzidenz heute den siebten Tag in Folge über 10.


    Die Inzidenzwerte der vergangenen Tage lauten:

    Datum
    Inzidenz StädteRegion
    Inzidenz NRW
    21.07.2021
    19,4
    13,8
    20.07.2021
    19,4
    13,0
    19.07.2021
    17,4
    12,1
    18.07.2021
    16,7
    11,8
    17.07.2021
    13,6
    10,6
    16.07.2021
    11,8
    10
    15.07.2021
    10,8
    9,4
    14.07.2021
    6,6
    8,2
    13.07.2021
    5,6
    7,5
    12.07.2021
    2,9
    7,1
    11.07.2021
    3,1
    7

    Sofern auch am morgigen Donnerstag die Inzidenz über 10 liegt, gilt ab Samstag, 24. Juli, 0 Uhr, nicht mehr die Inzidenzstufe Stufe 0 (Inzidenz unter 10), sondern erneut die Stufe 1 (Inzidenz unter 35). Darüber informieren die Krisenstäbe am Freitag, 23. Juli.

    Nachfolgend die wichtigsten Regelungen in der Übersicht:

    Inzidenzstufe Null
    Inzidenzstufe Eins
    Kontaktbeschränkungen
    Keine Beschränkungen, Mindestabstände als "Empfehlung"
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus fünf Haushalten; außerdem für 100 Personen mit Test aus beliebigen Haushalten
    Kultur
    Bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, im Übrigen keine Beschränkungen, Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich, Besuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (auch ohne Maske), Musikfestivals etc. schon vor dem 27.08. zulässig
    Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos mit bis zu 1.000 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit 30 bzw. 50 Personen, mit Test, mit Gesang / Blasinstrumenten - ab 27.08.: Musikfestivals mit bis zu 1.000 Zuschauern mit Test und genehmigtem Konzept
    Sport
    Sportausübung ohne Beschränkungen, Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität. Bis 5.000 Zuschauer außen ohne weitere Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der Kapazität. Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich
    Außen und innen Kontaktsport mit bis zu 100 Personen mit Test, Außen über 1.000 bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität, innen bis zu 1.000 Zuschauer mit Test, max. 33 Prozent der Kapazität, jeweils mit Sitzplan, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, wenn Land ebenfalls in Inzidenzstufe 1: Innensport ohne Test, ab 27.08.: Sportfeste ohne Personenbegrenzung mit genehmigtem Konzept mit Test; Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.
    Freizeit
    Keine Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt), Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test
    Freibäder ohne Test, Hallenbäder mit Test, Bordelle usw. mit Test, Clubs und Diskotheken nur n Außenbereichen bis zu 250 Personen mit Test, ab 27.08.: wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35:, Clubs und Diskotheken auch Innenbereich und ohne Personenbegrenzung mit Test und genehmigtem Konzept
    Einzelhandel
    Wegfall der flächenmäßigen Begrenzungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt), Maskenpflicht bleibt bestehen
    Wegfall Sonderregel für über 800 qm große Geschäfte
    Gastronomie
    Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen Tischen; Bedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske
    wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: auch Innengastronomie ohne Test
    Beherbergung/ Tourismus
    Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10
    Busreisen ohne Kapazitätsbegrenzung, wenn alle Teilnehmer aus Regionen mit Inzidenz ≤ 35 kommen
    Messen und Märkte
    Keine Beschränkungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)
    ab 27.08.: auch Jahr- und Spezialmärkte mit Kirmeselementen ohne Test
    Tagungen und Kongresse
    Keine Beschränkungen
    außen und innen bis zu 1.000 Personen mit Test
    Private Veranstaltungen
    Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen. Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden.
    außen bis zu 250 Gäste ohne Test, innen bis zu 100 Gäste mit Test
    Partys
    Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen
    Bis zu 100 Personen im Freien und 50 in Innenräumen ohne Abstand und Maske aber mit Test und Rückverfolgbarkeit
    Außerschulische Bildung
    Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungen
    ohne Maske am festen Sitzplatz, wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: auch innen ohne Test
    Kinder- und Jugendarbeit
    Bei Ferienfrei-zeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots, bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des An-gebots, ansonsten keine Einschränkungen mehr
    Gruppenangebote innen 30, außen 50 junge Menschen ohne Altersbegrenzung ohne Test, Ferienangebote und Ferienreisen mit Test
    Große Festveranstaltungen
    Mit Test erlaubt (wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 0 gilt)
    ab 27.08.: Volksfeste, Schützenfeste, Stadtfeste usw. bis zu 1.000 Besucher mit genehmigtem Konzept; wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 35: ohne Besucherbegrenzung

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen.
    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    Impfbusse werden eingesetzt
    Ab sofort bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion an. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen ohne Termin möglich.
    Es werden sämtliche Kommunen in der StädteRegion angefahren, um vor Ort eine niedrigschwelliges Impfangebot zu ermöglichen. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 20. Juli haben mehr als 352.000 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 271.300 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html
    Unter"Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona21072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona21072021.html
    <![CDATA[Städtisches Hilfspaket für Hochwasser-Betroffene]]> Rat und Verwaltung arbeiten effizient Hand in Hand, wenn Menschen in Not sind. Das bewiesen sie heute während einer Pressekonferenz im Aachener Rathaus, in der sie gemeinsam das städtische Hilfspaket für durch das Hochwasser besonders stark betroffene Menschen vorstellten. Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen vermittelten einvernehmlich ihre Zustimmung und sprachen ihren Dank für das akute Hilfspaket aus, das nicht nur schnell aufgestellt worden sei, sondern auch deutlich mache, dass Solidarität in dieser Region nicht an der Orts- oder Landesgrenze ende. In Summe stellt die Stadt Aachen mit Unterstützung der Politik kurzfristig 400.000 Euro aus dem laufenden städtischen Haushalt für die Hochwasserhilfe zur Verfügung.

    „Wir haben einen Hilfsfonds aufgestellt, um schnell handeln zu können. Wichtig ist, dass die Hilfe unbürokratisch fließen kann“, erklärte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die ebenso wie Kämmerin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling in den letzten Tagen regelmäßig in den Überschwemmungsgebieten vor Ort war und sich davon überzeugen konnte, dass es für ein unkompliziertes Hilfspaket dringenden Bedarf gibt.

    Hilfsfonds für Einwohner*innen und Gewerbetreibende

    Zentraler Bestandteil der Hochwasserhilfe ist ein Fonds, in dem die Stadt Aachen 250.000 Euro für in besonderem Maße betroffene Einwohner*innen und Gewerbetreibende bereitstellt. Dabei hat sie insbesondere den im Stadtgebiet am stärksten betroffenen Bezirk Kornelimünster/Walheim im Blick. Gewerbetreibende, Mieter*innen und Bewohner*innen von selbst genutztem Eigentum können ab Freitag, 23. Juli, einmalig bis zu 5.000 Euro Unterstützung beantragen.

    „Wir wollen den Menschen im ersten Schritt helfen, wenn sie wirklich existenziell betroffen sind, damit die notwendigsten Anschaffungen möglich sind, für die im Moment noch kein Geld da ist. Gleichzeitig wollen wir sie im persönlichen Gespräch auf weitere Möglichkeiten der Förderung und Unterstützung hinweisen“, erläuterte Stadtkämmerin Annekathrin Grehling die Idee dieses Fonds.

    Ansprechpartner in der Verwaltung sind der Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration sowie der Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa. Die entsprechenden Kontaktdaten stehen in Kürze auf aachen.de zur Verfügung.

    Zentrales Spendenkonto "Aachen hilft"

    Geldspenden sind in der jetzigen Situation weiterhin mehr als willkommen. Wer zugunsten von Betroffenen in Stadt und StädteRegion Aachen spenden möchte, ist herzlich eingeladen, dies über das neu eingerichtete zentrale Konto „Aachen hilft“ bei der Sparkasse Aachen zu tun: DE27 3905 0000 1073 7977 61.

    Die Stadt Aachen hat dieses Konto eingerichtet, um eine gerechte Verteilung der Spenden sicherzustellen. In einem ersten Schritt hat sie selbst 50.000 Euro zur Verfügung gestellt. Zusätzlich werden die Eintrittsgelder der gerade im Suermondt-Ludwig-Museum eröffneten Ausstellung „Dürer war hier“ bis zum 1. August dem städtischen Spendenkonto zugutekommen. Geplant ist eine Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz.

    Amtshilfe bei besonders betroffenen Kommunen

    Die Stadt Aachen sieht sich in der Verantwortung für die Region und unterstützt daher neben ihren eigenen Bezirken auch die besonders betroffenen Kommunen Eschweiler, Stolberg und Eupen mit Kräften der Feuerwehr, des Ordnungsbereichs, der Abfallentsorgung und der Grünpflege. Im Rahmen der Amtshilfe stellt sie aber auch die fachliche Expertise ihrer Bauingenieurinnen aus den Bereichen des Gebäudemanagements und des Brücken- und Straßenbaus zur Verfügung. Sie bietet bei Bedarf Aufgaben aus Bereichen an, die von den Kommunen derzeit nicht selbst geleistet werden können. Zudem wird im Einzelfall geprüft, ob Menschen, die in Wohnungsnot geraten sind, eine Unterkunft im Stadtgebiet Aachen vermittelt werden kann. Nicht zuletzt sollen Kinder und Jugendliche betroffener Familien auch an den Aachener Ferienspielen teilnehmen können.

    Allgemeine Sachspenden sind im Aachener Stadtgebiet wie auch in der Region genügend vorhanden. Kleider, Schuhe, Bettwäsche, Decken usw. werden daher aktuell nicht mehr angenommen. In den stark betroffenen Nachbarstädten der StädteRegion werden allerdings Campingzubehör, Ventilatoren und Trinkwasser dringend benötigt. Auch für Werkzeuge und Maschinen gibt es großen Bedarf.

    Unterstützung der städtischen Mitarbeitenden

    „Wir unterstützen auch unsere betroffenen Mitarbeitenden“, erklärte Sibylle Keupen. Kolleg*innen der Stadtverwaltung Aachen, die selbst betroffen oder im Katastrophenschutz aktiv sind, erhalten bei Bedarf bis zu fünf Tage Sonderurlaub.

    Hilfsfonds der StädteRegion

    Die StädteRegion setzt einen Hilfsfonds mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Millionen Euro für die Betroffenen des Hochwassers auf. Zu diesem Fonds trägt die Stadt Aachen 100.000 Euro bei, indem sie auf den ihr zustehenden Anteil verzichtet und diese Mittel aus dem eigenen Haushalt aufbringt.

    Für „Aachen hilft“ ist unter www.aachen.de/aachen_hilft eine eigene Infoseite eingerichtet worden. Wer darüber hinaus noch Fragen hat oder Werkzeuge und Maschinen für die Nachbarkommunen anbieten möchte, kann sich über die städtische Hochwasser-Hotline 0241 432-7333 an Call Aachen wenden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasserhilfe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasserhilfe.html
    <![CDATA[Bürgerservice: Bitte frühzeitig einen Termin vereinbaren!]]> Der Bürgerservice der Stadt Aachen weist darauf hin, dass aufgrund der sehr hohen Termin-Nachfragen die Vergabe von kurzfristigen Terminen nur in sehr eingeschränktem Umfang möglich ist. Bitte prüfen Sie daher rechtzeitig, wann Sie neue Dokumente oder sonstige Dienstleistungen benötigen. Läuft Ihr Bewohnerparkausweis bald ab? Bis wann ist Ihr Ausweis noch gültig?

    Die Stadt bittet daher darum, dass Bürger*innen mit genügend Vorlaufzeit einen Termin über das Serviceportal der Stadt Aachen www.aachen.de/serviceportal oder telefonisch unter Tel. 432 1234 reservieren, da zur Zeit die Terminwünsche in der Regel erst in vier Wochen erfüllt werden können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerservice.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerservice.html
    <![CDATA[Starkregen-Folgen: Forstamt warnt vor Wasserschäden an Waldwegen]]> In den Wäldern auf Aachener Stadtgebiet gibt es viele Wege - sowohl Waldwirtschaftswege, als auch Reitwege -, die bei den starken Regenfällen in der letzten Woche Schaden genommen haben. Die Schäden reichen von Löchern und ausgeschwemmten Rinnen in den Wegen und/oder eventuell abgerissenes Astmaterial, Dreck und Schotter auf den Wegen.

    Die Schäden sind sehr unterschiedlich und leider nicht grundsätzlich weithin sichtbar. Daher sollten besonders Radfahrer*innen, Reiter*innen und Jogger besonders vorsichtig sein und ihre Geschwindigkeit den möglichen Gefahren anpassen.

    Stellenweise mussten Wege gesperrt werden. Das Gemeindeforstamt der Stadt Aachen bittet alle Waldbesucher*innen, die Sperrungen zu Ihrer eigenen Sicherheit zu respektieren. Das Forstamt ist bemüht, die Schäden schnellstens zu beheben. Aufgrund bekannter Kapazitätsengpässe bei Unternehmen, die jetzt mit schweren Maschinen an vielen anderen Orten im Katastropheneinsatz sind, kann sich die Behebung aller Schäden leider verzögern. Weiterhin weist die Stadt Aachen darauf hin, dass der Waldbesuch nach wie vor auf eigene Gefahr erfolgt.

    Weitere Infos zu den Aachener Wäldern: www.aachen.de/wald.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldwege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldwege.html
    <![CDATA[Nach dem Hochwasser: Stadt Aachen hilft der schwer getroffenen Region]]> Fünf Tage nach der verheerenden Hochwasser-Katastrophe in der Region ist der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Aachen am Montagmorgen (19. Juli) erneut zusammengekommen, um die Lage zu bewerten und das weitere Vorgehen abzustimmen. „In dieser schwierigen Zeit stehen wir als Region zusammen. Es ist selbstverständlich, dass wir als Stadt Aachen unseren stark betroffenen Nachbarn in Eschweiler und Stolberg mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen unserer Verwaltung helfen“, sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen weitere Unterstützung zu. Wichtig sei es nun auch, die beeindruckende bürgerschaftliche Hilfsbereitschaft nachhaltig zu koordinieren, damit sie da ankomme, wo sie am dringendsten nötig ist. Die Stadt Aachen wird hierzu weitere Informationen mitteilen. Oberbürgermeisterin Keupen ist hierzu auch mit ihren Amtskolleginnen und -kollegen in der StädteRegion im Austausch.

    Dringende Ausweis-/Passangelegengheiten können nach vorheriger Prüfung durch die Stadt Stolberg durch die Aachener Stadtverwaltung übernommen werden. Der Stadtbetrieb fährt seit Ende der vergangenen Sonderschichten in den stark betroffenen Gebieten im Aachener Südraum. Zahlreiche Sperrgutcontainer werden in Kornelimünster, Friesenrath und Hahn aufgestellt, um das von der Flutwelle Mobiliar zu entsorgen. Baumkontrolleure der Stadt Aachen sind in die Region entstand worden, um einsturzgefährdete Bäume zu begutachten und – falls notwendig – fällen zu lassen. Auch städtische Ingenieure sind als Sachverständige im Einsatz. Aktuell begutachten diese im belgischen Eupen Brücken. Die Feuerwehr Aachen ist weiterhin mit zwei Löschzügen in Stolberg im Einsatz, eine Einheit unterstützt die Kräfte in Eschweiler. Die Aachener Ortsgruppe des Technischen Hilfswerks (THW) ist seit Tagen im Dauereinsatz, so betreibt sie unter anderem derzeit drei Essensausgabestellen in Stolberg.

    In Kornelimünster ist die Grundschule Abteigarten durch die Wassermassen stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Experten des Gebäudemanagements untersuchen aktuell das Gebäude. „Wir werden den Kindern einen Schulunterricht nach den Ferien ermöglichen“, verspricht Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Sollte klar sein, dass das Gebäude ganz oder in Teilen in einigen Wochen aufgrund der Hochwasser-Schäden nicht betriebsbereit sein, werde man Eltern, Kinder und Lehrer frühzeitig über Alternativen informieren, sichert Keupen zu. Die Kindertagestätte in Hahn ist ebenfalls vom Hochwasser getroffen, auch dort laufen die Schadensbegutachtungen.

    Mit allgemeinen Fragen oder Hilfsangeboten können sich Bürger*innen weiterhin an die Rufnummer 0241/510051 wenden. Dies ist eigentlich die Corona-Hotline, wird aber derzeit zu diesem Zweck freigeschaltet. Wer per Mail Fragen stellen oder Hilfe anbieten möchte, kann dies an stadt.aachen@mail.aachen.de tun.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hochwasser_Bilanz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hochwasser_Bilanz.html
    <![CDATA[Eröffnung der Ausstellung „Dürer war hier. Eine Reise wird Legende“ im Aachener Rathaus]]> Die große Ausstellung „Dürer war hier. Eine Reise wird Legende“ wurde am vergangenen Wochenende mit einem Festakt im historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses eröffnet. Die Zeremonie fand aufgrund der Pandemie in einem kleinen, geschlossenen Rahmen statt.

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen bat zu Beginn der Eröffnung um einen Moment der Stille in Gedenken „an die Opfer der Hochwasserkatastrophe, deren Angehörigen und die Hilfskräfte, die seit Tagen an vielen Orten einen unermesslichen Einsatz leisten“. Sie dankte in ihrer Ansprache allen Beteiligten, „die mit Engagement und Hingabe, mit fachlicher Kompetenz und handwerklichem Geschick zum Gelingen dieser letzten und krönenden Etappe der Ausstellungstrilogie Trilogie „Dürer. Karl V. Aachen“ beigetragen haben“ - allen voran Ausstellungsmacher Peter van den Brink.

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    Die Ausstellung „Dürer war hier. Eine Reise wird Legende“ wurde am vergangenen Wochenende mit einem Festakt im Krönungssaal des Aachener Rathauses eröffnet. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen begrüßte die Gäste. © Stadt Aachen / Andreas Steindl

    Die ursprünglich beim Festakt vorgesehenen Redner Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes NRW, und Jan Jambon, Ministerpräsident der flämischen Regierung, mussten Ihre Teilnahmen kurzfristig absagen. In ihrer Stellvertretung sprachen Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes NRW, und Jeroen Overmeer, Kabinettschef der flämischen Regierung. Das Land NRW und die Generalvertretung der Regierung Flanderns in Deutschland sind beide großzügige Förderer des Ausstellungsprojekts. In ihren Reden hoben Holthoff-Pförtner und Overmeer den europäischen Charakter der Reise Dürers hervor und stellten den Wert der europäischen Beziehungen gerade am Beispiel der hiesigen Grenzregion heraus.

    Peter van den Brink, Direktor des Suermondt-Ludwig-Museums, sagte in seiner Rede der Stadt, den zahlreichen internationale Leihgebern sowie den Förderern Dank für Ihre große Unterstützung: dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW, dem Landschaftsverband Rheinland (LVR), der Peter und Irene Ludwig Stiftung,  der Generaldelegation der Regierung Flanderns in Deutschland, der Kulturstiftung der Länder, der Ernst von Siemens Kunststiftung (EVS), der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland und der Sparkasse Aachen, der Rudolf-August Oetker Stiftung, dem Auktionshaus Dorotheum, der regio iT, der F. Victor Rolff-Stiftung, der StädteRegion Aachen, der Lohmann-Hellenthal-Stiftung, der ASEAG und dem Museumsverein Aachen.

    Für den musikalischen Rahmen der Eröffnung zeichneten die Musiker Heribert Leuchter und Albrecht Maurer verantwortlich.  Im Anschluss an den Festakt, der aufgrund der aktuellen Hochwasserkatastrophe einen eher nachdenklichen Charakter hatte, stellte Peter van den Brink im Suermondt-Ludwig-Museum „seine“ Ausstellung den Festrednern gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Kulturdezernentin Susanne Schwier vor. 

    Die Ausstellung „Dürer war hier. Eine Reise wird Legende“, die noch bis zum 24. Oktober im Suermondt-Ludwig-Museum zu sehen sein wird, ist ab Dienstag, 20. Juli, für das Publikum geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eroeffnung-Duerer_Ausstellung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eroeffnung-Duerer_Ausstellung.html
    <![CDATA[Literarischer Sommer auf dem Lousberg]]> Christoph Peters liest im Rahmen des 22. Literarischen Sommers am Mittwoch, 21. Juli, um 19.30 Uhr auf dem Säulengelände des Lousbergs aus seinem aktuellen Werk „Dorfroman". Schauplatz des Romans ist Hülkendonck, ein Dorf am Niederrhein, in dem der Erzähler seit dreißig Jahren nicht mehr lebt. Sein Besuch bei den Eltern beschwört die Vergangenheit wieder herauf: die idyllische Weltfremdheit der 70er Jahre, den Beginn einer industriellen Landwirtschaft, die das bäuerliche Milieu verdrängt. Und den geplanten Bau des „Schnellen Brüters“, eines neuartigen Atomkraftwerks, das die Menschen im Ort genauso tief spaltet wie im ganzen Land.

    Christoph Peters

    Foto: © Peter von Felbert


    Einfühlsam und packend erzählt Christoph Peters von den inneren Zerreißproben eines jungen Mannes und eines ganzen Dorfes. Es ist der große Roman über den turbulenten Aufbruch in die heutige Bundesrepublik Deutschland.
    „Ein wunderbar nachdenkliches Buch, das den Zeitgeist, aber auch die Konflikte der jungen Bundesrepublik einfängt und zugleich – durchaus fesselnd – eine tragische Liebesgeschichte erzählt.”, lobt Katja Lückert vom NDR Kultur.

    Christoph Peters, geboren 1966 in Kalkar, ist Autor zahlreicher Romane und Erzählungsbände und wurde für seine Bücher mehrfach ausgezeichnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Literarischer-Lousberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Literarischer-Lousberg.html
    <![CDATA[Poetry Slam Online-Workshops]]> Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen veranstaltet am Samstag, 7. und 21. August, jeweils von 17 bis 20 Uhr, zwei Poetry Slam Online-Workshops unter Leitung der erfahrenen Poetry Slammer Lukas Knoben und Abdul Kader Chahin. Alle interessierten Menschen ab 15 Jahren sind herzlich dazu eingeladen.

    Die Workshops zeigen mit unterschiedlichen Schreib-, Lese- und Schauspielübungen, worauf es beim Texte schreiben und beim Vortragen ankommt. Gedanken, Wünsche, Sorgen und Träume, egal ob als lustige Alltagserzählung oder furiose Rap-Lyrik, das brennende Thema ist die Teilhabe. Menschen, egal welcher kultureller, sexueller, religiöser oder sozialer Hintergründe leben zusammen, sind aber lange noch nicht gleichberechtigt. Deshalb soll das Thema auf die Bühne.

    Wer mag, kann beim „Festival der Vielfalt“ am 9. September in der digitalCHURCH seine selbstverfassten Texte live auf der Bühne präsentieren.

    Die Teilnahme ist kostenlos; es wird aber um Anmeldung per Mail unter tag-der-integration@mail.aachen.de gebeten

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Poetry-Slam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Poetry-Slam.html
    <![CDATA[Zusätzliche Müllentsorgung für Kornelimünster]]> Die Aufräumarbeiten in Kornelimünster laufen weiterhin auf Hochtouren. Um den Menschen vor Ort zusätzliche Müllentsorgungskontingente zur Verfügung zu stellen, wurden an zwölf Punkten rund um den Korneliusmarkt große schwarze Abfallbehälter aufgestellt, in denen die betroffenen Anwohner*innen ihren Restmüll entsorgen können. Der Aachener Stadtbetrieb wird diese mindestens einmal täglich leeren. Sperrmüll und Altelektrogeräte werden ebenfalls weiterhin in den betroffenen Bereichen abgefahren. Zu entsorgendes Sperrgut und Elektrogeräte können von Bürger*innen einfach am Straßenrand bereitgestellt werden.
     
    Die extrem große Sperrgutmenge belastet die Kapazität der Entsorgungsanlagen, daher werden bis einschließlich 31. Kalenderwoche keine neuen Sperrguttermine für das gesamte Aachener Stadtgebiet vergeben. Hierfür bittet der Aachener Stadtbetrieb um Verständnis. Alle bereits bestehenden Termine werden aber normal abgefahren. Für dringende Entsorgungen stehen die Recyclinghöfe wie gewohnt – auch für Sperrgut – zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/muell_kornelimuenster.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/muell_kornelimuenster.html
    <![CDATA[Ehrenwert - Aktionstag der Aachener Vereine 2021 wird verschoben]]> Der Ehrenwert - Aktionstag der Aachener Vereine findet am 26. September nicht statt. Grund für die Verschiebung ist die Corona-Lage, die den Planungsvorlauf des Büros für Ehrenamt und bürgerschaftlichen Engagement und der Vereine verhindert. 

    Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement nutz die Zeit, um das Konzept zu überarbeiten und freut sich dabei über aktive Mitwirkung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag-Ehrenwert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag-Ehrenwert.html
    <![CDATA[Wahlwerbung: Widerspruch gegen Datenübermittlungen an Parteien]]> Der Wahlkampf zur anstehenden Bundestagswahl hat bereits begonnen. Somit steht auch Wahlwerbung bald wieder ins Haus. Bürger*innen, die keine Wahlwerbung erhalten wollen, haben ein Widerspruchsrecht gegenüber der Datenübermittlung. 

    Nach dem Bundesmeldegesetz (BMG) ist die Stadt Aachen als Meldebehörde zu verschiedenen Datenübermittlungen von Personendaten aus dem Melderegister verpflichtet. Dazu zählt auch die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im

    Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene. Wer einer solchen Datenübermittlung widersprechen möchte, kann dies im Serviceportal der Stadt Aachen oder den Widerspruch schriftlich oder zur Niederschrift beim Bürger*innenservice im Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz, am Katschhof oder bei den Bezirksämtern erklären.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uebermittlungssperre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uebermittlungssperre.html
    <![CDATA[Radvorrangroute Brand: Neue Termine für die Rotbeschichtung stehen fest]]> Nachdem wegen der anhaltenden Regenfälle die Beschichtungsarbeiten an Abschnitten der Radvorrangroute Brand verschoben werden mussten, stehen nun für die ersten Abschnitte neue Termine fest, die weiteren Termine folgen. Das Kugelstrahlen – eine notwendige Vorarbeit – ist in den entsprechenden Abschnitten abgeschlossen. Nun folgt die Rotbeschichtung, für die die entsprechenden Abschnitte vollständig gesperrt werden müssen. Die Arbeiten erfolgen teilweise am Wochenende, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Die Anlieger*innen werden informiert.
     
    In der Altstraße, zwischen Drei-Rosen-Straße und Am Kupferofen, sowie in der Sittarder Straße, zwischen Arnoldstraße und Landdrostenstraße, wird nun am Samstag, 24. und Sonntag, 25. Juli, beschichtet. Die Herderstraße folgt am Montag, 26. und Dienstag, 27. Juli.
     
    Die Stadt weist aber darauf hin, dass es witterungsbedingt leider immer wieder zu Verschiebungen kommen kann und bittet um Verständnis.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beschichtung_radvorrangroute.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beschichtung_radvorrangroute.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 19. Juli 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.

    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.783 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 16. Juli, 45 Fälle mehr.

    Aufgrund der aktuellen Lage können die Zahlen der einzelnen Kommunen erst wieder am Mittwoch ausgewiesen werden.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 17 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 12.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    „Inzidenzstufe 0“
    In der StädteRegion Aachen gilt die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinander überschritten wird. In der StädteRegion Aachen sowie im Land NRW liegt die Inzidenz heute den 5. Tag in Folge über 10.

    Die Inzidenzwerte der vergangenen Tage lauten:

    Datum
    Inzidenz StädteRegion
    Inzidenz NRW
    18.07.2021
    17,4
    12,1
    17.07.2021
    17,2
    12
    16.07.2021
    16,2
    11,3
    15.07.2021
    12,4
    10,6
    14.07.2021
    11,8
    10,2
    13.07.2021
    8,4
    8,7
    12.07.2021
    5,7
    7,9
    11.07.2021
    5,4
    7,5
    10.07.2021
    4,7
    7,4
    09.07.2021
    4,7
    6,9

    Coronaschutzverordnung
    Seit dem 9. Juli gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Einige der neuen Lockerungen greifen erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 gilt. Das ist ebenfalls gegeben.
    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Coronabetreuungsverordnung
    Die aktualisierte Coronabetreuungsverordnung regelt, dass in Kreisen und kreisfreien Städten der Inzidenzstufe 0 die Verpflichtung zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen entfällt.

    Die Coronabetreuungsverordnung gilt bis zum 14. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, sind Impfungen im Impfzentrum ohne Termin möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen.
    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    Impfbusse werden eingesetzt
    Ab sofort bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion an. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen ohne Termin möglich.
    Es werden sämtliche Kommunen in der StädteRegion angefahren, um vor Ort eine niedrigschwelliges Impfangebot zu ermöglichen. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 16. Juli haben mehr als 348.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 265.200 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html
    Unter"Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19072021.html
    <![CDATA[Städte-WOW-Förderung: Jetzt für das DEPOT Talstraße abstimmen!]]> Dieses Jahr ist für die Städtebauförderung ein ganz besonders: Sie feiert 50-jähriges Jubiläum. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen stellt die besonderen Errungenschaften der Städtebauförderung deshalb mit einem eigenen Wettbewerb „50 Jahre Städte-WOW-Förderung – Wo stehen die schönsten Projekte in Nordrhein-Westfalen?“  in den Fokus der Öffentlichkeit. Auch die Stadt Aachen nimmt am Wettbewerb mit dem soziokulturellen Bürger- und Stadtteilzentrum DEPOT Talstraße teil. Noch bis zum 26. Juli sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, über die schönsten Städtebauprojekte abzustimmen. Stimmen sie ab für Aachen unter: www.mhkbg.nrw/nrwstaedtewow.

    Foto: Stadt AachenFoto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Das Depot wurde 1925 von der Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG errichtet und hat als ehemaliges Straßenbahndepot eine besondere Historie. Ab 1982 diente das Gebäude dem Ausschuss Aachener Karneval (AAK) als Unterstellplatz für die Karnevalswagen, die in den Karnevalszügen verwendet wurden. Mit dem Startschuss für das Förderprogramm 2010 mussten die Karnevalswagen eine neue Bleibe suchen, denn das DEPOT und seine Umgebung sollte zu einem zentralen Baustein des Gesamtprojektes Soziale Stadt Aachen-Nord werden. Im Jahr 2017, nach der Inbetriebnahme des Gebäudes durch den Kulturbetrieb der Stadt Aachen, wurden die Veranstaltungsräume neu eingerichtet. Vor allem die Piazza mit ihrem schlichten baulichen Konzept und dem alten Industriecharme bietet einen einzigartigen Festsaal für große und kleine Events.

    Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Wenn aus einer Idee eine Zeichnung auf dem Papier wird und aus einer Zeichnung Realität wird und ein neues Stadtgefühl entsteht – dann ist das die Städtebauförderung von Land, Bund und Kommunen. Zum 50. Jubiläum der Städtebauförderung in diesem Jahr haben wir die Kommunen in Nordrhein-Westfalen dazu aufgerufen, Bilder von Förderprojekten einzureichen. Ich freue mich, dass so viele mit dabei sind und der Städtebauförderung des Landes ein Gesicht geben. Aber wo steht das schönste Projekt? Für die Bürgerinnen und Bürger heißt es bis zum 26. Juli: Abstimmen und ihren Favoriten wählen.“

    Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin hat eine Stimme. Die zwölf Projekte mit den meisten Stimmen werden zu einem Fotokalender für das Jahr 2022 gestaltet. Auf die drei bestplatzierten Kommunen wartet darüber hinaus jeweils ein Preisgeld von 10.000 Euro. Die Preisträger werden im Nachgang der Online-Abstimmung über die Accounts des Ministeriums in den Sozialen Medien bekannt gegeben. Dort wird die Aktion unter dem Hashtag #NRWStädteWOW begleitet.

    Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier: www.mhkbg.nrw/nrwstaedtewow-info

    Weitere Informationen zum DEPOT Talstraße: www.aachen.de/depot.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/depot.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/depot.html
    <![CDATA[Hochwasser in Aachen: OBin Sibylle Keupen besucht Kornelimünster]]>
  • Vor Ort läuft das große Saubermachen und Aufräumen: Feuerwehr und Stadtbetrieb unterstützen die Menschen nach besten Kräften.
  • Oberbürgermeisterin Keupen: „Die Bürgerinnen und Bürger helfen sich gegenseitig. Das stimmt mich positiv, dass wir auch diese Aufgabe als Stadtgesellschaft meistern werden.“
  • In Kornelimünster, Friesenrath und Hahn sind weiterhin Straßen gesperrt.
  • Die Kehrmaschinen kreisen über den Korneliusmarkt, überall wird angepackt, werden letzte Keller leergepumpt und zerstörtes Mobiliar in Container geschmissen: In Kornelimünster laufen nach den historisch starken Regenfällen und dem dramatischen Hochwasser die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. Diese ermutigenden Signale nach äußerst schwierigen Stunden und Tagen freuen Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die sich am Freitagnachmittag (16. Juli) persönlich ein Bild der Lage vor Ort gemacht hat. „Es ist eine Hochwasser-Katastrophe, die wir in diesem Ausmaß sicherlich noch nie erlebt haben. Zugleich können wir, wenn wir auf die anderen heftig getroffenen Regionen im Land blicken, festhalten, dass wir offenbar mit einem blauen Auge davongekommen sind. Was mich ermutig, ist der Zusammenhalt und die Solidarität der Menschen, die ich hier in Kornelimünster erlebe. Die Bürgerinnen und Bürger helfen sich gegenseitig. Das stimmt mich positiv, dass wir auch diese Aufgabe als Stadtgesellschaft meistern werden. Für die Verwaltung kann ich zusichern, dass wir alles daran setzen werden, damit Hilfe dort ankommt, wo sie dringend notwendig ist – und zwar sowohl in Aachen als auch in unseren Nachbarkommunen der StädteRegion.“

    Foto: Stadt Aachen
    Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Anwohner können zurück in ihre Häuser

    Gemeinsam mit Stadtdirektorin Annekathrin Grehling, Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff und weiteren Vertretern der Hilfsorganisationen und der Stadtverwaltung suchte Keupen das Gespräch mit den vielen betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern in Kornelimünster wie auch in den Friesenrath und in Hahn. Die wichtigste Nachricht machte bereits ab mittags in Kornelimünster die Runde, wie Bezirksamtsleiterin Rita Claßen mitteilte: Dank des unermüdlichen Einsatzes von Baufachberatern des Technischen Hilfswerks (THW) konnten alle vom Hochwasser betroffenen Gebäude im historischen Ortskern begutachtet und freigegeben werden. Es wurden keine offensichtlichen massiven Schäden an den Häusern festgestellt. Allerdings sind insbesondere viele wassernahe Gebäude stark verschlammt und nicht unmittelbar wieder in den Erdgeschossen nutz- und bewohnbar. Viele Anwohner*innen nutzen seit der Freigabe – einige auch schon seit gestern Nachmittag – die Möglichkeit, ihre Häuser wieder in Augenschein zu nehmen und zu entrümpeln. So herrscht aktuell geschäftiges Treiben im Ort. Der Stadtbetrieb rollt mit Kehrmaschinen über den Marktplatz, zudem wurden große Sperrgut-Container aufgestellt. Auch Sonderfahrten für Sperrgut und Elektroschrott wird es am morgigen Samstag (17. Juli) in Kornelimünster ebenso wie in den gleichfalls stark betroffenen Orten Friesenrath und Hahn geben, wie Stadtbetrieb-Geschäftsführer Thomas Thalau zusicherte. Der Energieversorger arbeitet mit Hochdruck daran, die Strom- und Wasserversorgung in den Gebieten wieder herzustellen. Die Anlaufstelle, die Feuerwehr und Ordnungsamt für die Anwohnerschaft in Kornelimünster eingerichtet haben, hat sich ebenfalls bewährt und wurde gut angenommen.      

     Foto: Stadt AachenFoto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Immer mehr Schäden werden sichtbar

    Die Durchfahrt in Kornelimünster am Napoleonsberg bleibt mindestens für die Dauer der Aufräumarbeiten weiter gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet. Letzte Einsatzschwerpunkt stellten für die Feuerwehr die Abteilkirche St. Kornelius und die Kunstsammlung NRW dar. Dort pumpten die Feuerwehrleute noch mit Wasser vollgelaufene Räume leer. Unterdessen hat der Stadtbetrieb erste Schäden in Kornelimünster und Umgebung begutachtet, die das Hochwasser hinterlassen hat. So ist unter anderem die Fußgängerbrücke im Klauserwäldchen Opfer der Wassermassen geworden und nicht mehr begehbar. Auch die wassernahen Spazierwege wurden zum Teil weggespült. Die Stadt appelliert eindringlich, diese Bereiche grundsätzlich zu meiden und Sperrbänder samt Warnhinweisen ernst zu nehmen. Die Gefahr für Leib und Leben ist – auch durch angeschwemmte und umgestürzte Bäume – hoch. Auch in Friesenrath hat das Inde-Hochwasser Schäden zurückgelassen. Die Stromversorgung ist weiterhin unterbrochen, Straßen sind – wie auch in Hahn – beschädigt und teilweise gesperrt. 

    Städtische Hotline für Fragen und Hilfsangebote

    Währenddessen registriert die Stadt eine überwältigende Hilfsbereitschaft – von Privatpersonen, Initiativen, Unternehmen, etc. Mit solchen Hilfsangeboten ebenso wie mit allgemeinen Fragen aufgrund der Hochwasserlage können sich Bürger*innen sich an die Rufnummer 0241/510051 wenden. Dies ist eigentlich die Corona-Hotline, wird aber derzeit zu diesem Zweck freigeschaltet. Wer per Mail Fragen stellen oder Hilfe anbieten möchte, kann dies an stadt.aachen@mail.aachen.de tun. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen  sicherte zu, dass die vielen Hilfsangebote von der Verwaltung gesichtet und das weitere Vorgehen schnellstmöglich koordiniert und kommuniziert wird.

    Die Stadt Aachen bittet eindrücklich darum, die 112 ausschließlich für tatsächliche Notrufe zu verwenden! Die gemeinsame Leitstelle von Stadt und StädteRegion Aachen verzeichnet aufgrund der angespannten Lage in der Region weiterhin ein starkes Anrufvolumen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 17 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/keupen_koernelimuenster.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/keupen_koernelimuenster.html
    <![CDATA[Abbruch Parkhaus Büchel: Baustraße wird eingerichtet]]> Beim Abbruch des Büchel-Parkhauses stehen die nächsten sichtbaren Schritte und Veränderungen an. Am Dienstag, 20. Juli, wird in der Fußgängerzone des Büchel – also zwischen Büchel/Einmündung Mefferdatisstraße und Petersstraße – eine Baustraße eingerichtet. Dafür wird auf den Pflasterbelag eine schützende Asphaltschicht aufgebracht, die nach Abschluss der Bauarbeiten wieder entfernt wird. Für Fußgänger*innen verbleibt aber rechts und links ausreichend Platz und die Geschäfte bleiben zugänglich.

    Foto: Stadt AachenFoto: Stadt Aachen

    Eine weitere Asphalt-Schutzschicht wird am gleichen Tag in der Ursulinerstraße im Bereich Friedrich-Wilhelm-Platz/Holzgraben aufgebracht.

    Die Arbeiten beginnen gegen 11 Uhr am Vormittag und sollen noch am gleichen Tag abgeschlossen werden.

    „Mit den Baustraßen ist dann die Grundlage für den Abtransport des Abbruchmaterials vom Parkhaus geschaffen“, erklärt Christoph Vogt, Geschäftsführer der Städtische Entwicklungsgesellschaft (SEGA).

    Am Büchel, entlang des Parkhauses werden in der kommenden Zeit dann auch Parkverbotszonen eingerichtet und weitere erforderliche Verkehrsregelungen vorgenommen, damit der große Abbruchbagger und die LKW Platz haben. Der Büchel bleibt für die Allgemeinheit weiterhin befahrbar, dennoch ist hier durch die Bauarbeiten auch mit einzelnen Behinderungen zu rechnen.

    Foto: Stadt AachenGrafik: Stadt Aachen

    Christoph Vogt: „Es bleibt also spannend am Büchel. Derzeit laufen parallel zu den Abbrucharbeiten noch statische Prüfungen, um die Standsicherheit der denkmalgeschützten Gebäude an der Ecke zur Nikolausstraße zu gewährleisten.“ Für Beeinträchtigungen, die im Zusammenhang mit dem Abbruch des Parkhauses stehen, bittet Vogt um Verständnis.

    Weitere Infos zum Altstadtquartier Büchel: www.buechel-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_baustrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_baustrasse.html
    <![CDATA[„Dürer war hier – Eine Reise wird Legende“ – Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen]]> „Dürer war hier – Eine Reise wird Legende“
    18. Juli – 24. Oktober 2021
    Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
    Öffentlich zugänglich ab 20.7.
     
    In den Jahren 1520-21 bereist Albrecht Dürer die damaligen Niederlande und das Rheinland.
    Aachen besucht er im Oktober 1520 zur Krönung Karls V. und im Juli 1521 auf der Heimreise.
    Er verfasst Reisenotizen, die uns die faszinierende Welt des Renaissancekünstlers eröffnen.
    Sichtbar wird, wie Dürer lebt, wen Dürer trifft, was Dürer begeistert. Das Suermondt-Ludwig-Museum nimmt das Publikum jetzt mit der großen Ausstellung „Dürer war hier. Eine Reise wird Legende“ mit in Dürers Welt.

    Rund 90 Meisterwerken Dürers werden rund 90 Top-Werke von Zeitgenossen und Nachfolgern zur Seite gestellt – Künstler, die Dürer auf seiner Reise traf, und Künstler, die er mit seiner Reise und seiner Kunst inspirierte.
    Zu diesen zählen u. a. Quinten Massys, Joos van Cleve, Lucas van Leyden, Jan Gossart, Bernard van Orley,
    Marinus van Reymerswale, Dirk Vellert, Jan Mostaert, Conrad Meit, Hans Hoffmann, Lucas Cranach d. Ä., Hans Holbein d. J. und Jan Brueghel d. Ä.
    Die Aachener Ausstellung, ursprünglich geplant für eine Eröffnung im Oktober 2020 und pandemiebedingt verschoben auf diesen Sommer 2021, ist Teil der Trilogie „Dürer – Karl V. – Aachen“. Schirmherr der Trilogie „Dürer – Karl V. – Aachen“ ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
    Das Suermondt-Ludwig-Museum organisiert die Ausstellung gemeinsam mit der National Gallery in London,
    wo sie im Anschluss (20. November 2021 bis zum 27. Februar 2022) in leicht modifizierter Form unter dem Titel
    „Dürer´s Journeys: Travels of a Renaissance Artist“ zu sehen sein wird.

    Mehr Informationen unter https://duerer2020.de/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausstellung-Duerer-war-hier-im-Suermondt-Ludwig-Museum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausstellung-Duerer-war-hier-im-Suermondt-Ludwig-Museum.html
    <![CDATA[Rufnummer zu Fragen rund ums Hochwasser und für Hilfsangebote]]> WICHTIG: Die Stadt Aachen bittet eindrücklich darum, die 112 ausschließlich für tatsächliche Notrufe zu verwenden! Die gemeinsame Leitstelle von Stadt und StädteRegion Aachen verzeichnet aufgrund der angespannten Lage in der Region weiterhin ein enormes Anrufvolumen. Auskünfte ob die Stromversorgung oder ehrenamtlichen Hilfsangebote kann die Leitstelle nicht erteilen. Vielmehr werden durch solche unnötigen Anrufe Leitungen für dringende Notfälle blockiert.

    Mit allgemeinen Fragen oder Hilfsangeboten können Bürger*innen sich an die Rufnummer 0241/510051 wenden. Dies ist eigentlich die Corona-Hotline, wird aber derzeit zu diesem Zweck freigeschaltet. Wer per Mail Fragen stellen oder Hilfe anbieten möchte, kann dies an stadt.aachen@mail.aachen.de tun.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasser_11_23.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasser_11_23.html
    <![CDATA[Hochwasser-Einsatz in Aachen: Lage hat sich weiter entspannt]]> Nach dramatischen Tagen und einer historischen Hochwasser-Situation in der Region ist der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Aachen am Freitagmorgen (16. Juli) erneut zusammengekommen, um die aktuelle Lage zu bewerten und das weitere Vorgehen abzustimmen. Insgesamt hat sich die Lage in Aachen über die Nacht weiter entspannt. Der historische Ortskern Kornelimünster mit rund 100 Häusern ist in Teilen weiterhin evakuiert. Seit dem gestrigen Donnerstag laufen Begehungen vor Ort. Erste Anwohner*innen konnten daraufhin bereits in ihre Häuser zurückkehren – vor allem in den etwas weiter von der Inde entfernt gelegenen Bereichen. Dank der Unterstützung von Bausachverständigen des Technischen Hilfswerks (THW) laufen auch heute die Begutachtungen der vom Hochwasser in Mitleidenschaft gezogenen Gebäude weiter. Die Stadt geht davon aus, dass im Laufe des Tages weitere Entscheidungen fallen werden, ob und welche Gebäude bei gegebener Sicherheit ebenfalls freigegeben werden können. Bis dahin werden betroffene Anwohner*innen weiterhin von der Stadt betreut, sind zum Teil in Hotels untergebracht oder sind bei Familien, Bekannten oder Freunden untergekommen.

    Insgesamt zieht die Stadt eine erste positive Bilanz vor Ort. Die Anlaufstelle, die Feuerwehr und Ordnungsamt für die Anwohnerschaft in Kornelimünster eingerichtet haben, hat sich bewährt und wird gut angenommen. Parallel laufen die Vorbereitungen bei Stadtbetrieb und Feuerwehr auf Hochtouren, um den historischen Ortskern mit seinen Plätzen, betroffenen Straßen und Wegen so bald wie möglich zu reinigen. Die Feuerwehr hat zwischenzeitlich zahlreiche Keller leergepumpt. Rund 15 Untergeschosse stehen noch unter Wasser. Die Stromversorgung im Ortskern ist noch unterbrochen.

    Auch der Ortsteil Friesenrath ist derzeit noch von der Stromversorgung abgeschnitten. Daher platziert die Feuerwehr am Freitagvormittag ein Fahrzeug an der Ecke Schleidener Straße / Hundertsweg als zentrale Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort für etwaige Notfälle und Fragen.

    Insgesamt ist die Feuerwehr Aachen aufgrund der Hochwasserlage in Aachen zu knapp 350 Einsätzen ausgerückt.

    WICHTIG: Die Stadt Aachen bittet eindrücklich darum, die 112 ausschließlich für tatsächliche Notrufe zu verwenden! Die gemeinsame Leitstelle von Stadt und StädteRegion Aachen verzeichnet aufgrund der angespannten Lage in der Region weiterhin ein enormes Anrufvolumen. Auskünfte ob die Stromversorgung oder ehrenamtlichen Hilfsangebote kann die Leitstelle nicht erteilen. Vielmehr werden durch solche unnötigen Anrufe Leitungen für dringende Notfälle blockiert.

    Mit allgemeinen Fragen oder Hilfsangeboten können Bürger*innen sich an die Rufnummer 0241/510051 wenden. Dies ist eigentlich die Corona-Hotline, wird aber derzeit zu diesem Zweck freigeschaltet. Wer per Mail Fragen stellen oder Hilfe anbieten möchte, kann dies an stadt.aachen@mail.aachen.de tun.

    Da sich die Lage in der Stadt Aachen im Vergleich zur Region zu entspannen scheint, hat die Feuerwehr bereits gestern zwei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr in die Nachbarkommune Stolberg entsandt, um dort die Hilfskräfte, die bis zum Rande der Erschöpfung arbeiten, tatkräftig zu unterstützen. Zudem sind seit gestern 70 Patientinnen und Patienten in drei Aachener Krankenhäuser aufgenommen worden, die zuvor aus dem gefluteten Eschweiler St.-Antonius-Hospital evakuiert werden mussten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasser1_10_35.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasser1_10_35.html
    <![CDATA[Bauarchiv: Termine bitte per E-Mail vereinbaren]]> Die Bauaufsicht bittet aktuell darum, dass Menschen, die einen Termin beim Infopunkt der Bauaufsicht machen möchten, diesen Terminwunsch per E-Mail an bauaufsicht.infopunkt@mail.aachen.de schicken. Die Anfrage wird dann so schnell wie möglich bearbeitet. Wegen akuter personeller Engpässe ist eine telefonische Terminvereinbarung derzeit nicht möglich. Mitarbeiter der Bauaufsicht werden sich dann zur Vereinbarung eines konkreten Termines Kontakt mit ihnen aufnehmen.

    Weiterhin gelten vor Ort zudem die coronabedingten Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften für die Akteneinsichten im Archiv der Bauaufsicht. Um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern Akteneinsicht zu ermöglichen, sind die Terminvergaben auf eine Stunde pro Person und Besuch begrenzt. Sollte von vornherein klar sein, dass man mit weniger als einer Stunde auskommt, bittet die Bauaufsicht darum, dies direkt bei der Terminvereinbarung mit anzugeben.

    Die Telefonnummern des Infopunkts der Bauaufsicht (0241-432-63120 / -63122 / -63123) sind wegen der beschriebenen Situation derzeit auf Call Aachen umgelegt. Von den Kolleg*innen dort werden Anrufer*innen ebenfalls darum gebeten, Ihren Terminwunsch möglichst per E-Mail mitzuteilen bzw. Call Aachen gibt die Anfrage entsprechend per E-Mail an die Bauaufsicht weiter. Die Stadt bittet um Verständnis, dass es aufgrund der Umstände mitunter zu deutlichen Verzögerungen bei der Akteneinsicht kommen kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bauarchiv.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bauarchiv.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 16. Juli 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.738 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 14. Juli, 38 Fälle mehr. Aktuell sind 126 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    76
    11442
    Alsdorf
    9
    2512
    Baesweiler
    2
    1510
    Eschweiler
    6
    2750
    Herzogenrath
    15
    2141
    Monschau
    2
    410
    Roetgen
    3
    351
    Simmerath
    2
    595
    Stolberg
    7
    3039
    Würselen
    4
    1987
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    Gesamtergebnis
    126
    26738

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588.


    „Inzidenzstufe 0“ auch in der StädteRegion Aachen.

    In der StädteRegion Aachen gilt die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 12 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 10.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

     

        

    Coronaschutzverordnung

    Seit dem 9. Juli gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 gilt. Das ist ebenfalls gegeben.

      

    Im Einzelnen lauten die Regelungen für die Stufe 0 (Sieben-Tage-Inzidenz 0-10)

      

    Kontaktbeschränkungen

    • Keine Beschränkungen

    • Mindestabstände als Empfehlung

    Außerschulische Bildung

    • Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungen

    Kinder-/ Jugendarbeit

    • Bei Ferienfreizeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots, bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des Angebots, ansonsten keine Einschränkungen mehr

      

    Kultur

    • Bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, im Übrigen keine Beschränkungen

    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich

    • Besuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (Tragen einer Maske wird weiterhin empfohlen)

    • Musikfestivals etc. schon vor dem 27. August zulässig

      

    Sport

    • Sportausübung ohne Beschränkungen

    • Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.

    • Bis 5.000 Zuschauer außen ohne weitere Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der Kapazität.

    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich

      

    Freizeit

    • Keine Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    • Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test

      

    Einzelhandel

    • Wegfall der flächenmäßigen Begrenzungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    • Maskenpflicht bleibt bestehen

      

    Messen/ Märkte

    • Keine Beschränkungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

      

    Tagungen/ Kongresse

    • Keine Beschränkungen

      

    Private Veranstaltungen

    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen. Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden.

      

    Partys

    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen.

      

    Große Festveranstaltungen

    • Mit Test erlaubt (wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 0 gilt)

      

    Gastronomie

    • Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen Tischen. Bedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske.

      

    Beherbergung/ Tourismus

    • Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10

      

    Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 (mit allen bis gestern gültigen Regelungen) erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinanderüberschritten wird. Aktuell hat die Sieben-Tage-Inzidenz von 10 am zweiten Tag hintereinander überschritten.

      

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Coronabetreuungsverordnung

    Die aktualisierte Coronabetreuungsverordnung regelt, dass in Kreisen und kreisfreien Städten der Inzidenzstufe 0 die Verpflichtung zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen entfällt.

      

    Die Coronabetreuungsverordnung gilt bis zum 14. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

      

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt

    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

      

    Impfungen für alle ohne Termin möglich

    Da zum einen aktuell schon mehr als 60 Prozent der Menschen in der StädteRegion eine erste Impfung erhalten haben und auch aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, ist die Erstimpfung ohne Termin im Impfzentrum möglich. Dabei wird die Impfung so niedrigschwellig wie möglich gehalten. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Auch zur Zweitimpfung können alle Menschen ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Je nach Zulassung der Impfstoffe besteht die Möglichkeit den zweiten Impfstoff und den Abstand der Zeitimpfung zu wählen.

      

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen.

    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.

    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

      

    Impfbusse werden eingesetzt

    Ab sofort bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion an. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen ohne Termin möglich.

    Es werden sämtliche Kommunen in der StädteRegion angefahren, um vor Ort eine niedrigschwelliges Impfangebot zu ermöglichen. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

        

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 16. Juli (7 Uhr) haben mehr als 348.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 265.200 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

      

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

      

      

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.

    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

      

      

    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

      

      

    QR-Code

    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html

    Unter"Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt. Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Zweitimpfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

      

    Bürgertests

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

      

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.

    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.

    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.

    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

      

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

      

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210716.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210716.html
    <![CDATA[Grünes Labor: „ZwischenZeit“ am Büchel wird gefördert]]> Die Stadt Aachen ist mit ihren Plänen zur Zwischennutzung des Büchel-Areals, auf dem aktuell das Parkhaus abgerissen wird, ausgewählt worden, um Teil des Bundesprogramms Green Urban Labs II zu werden. Auf der Suche nach innovativen und nachhaltigen Ansätzen zur Grünentwicklung der verdichteten Innenstädte konnten Stadt und die für den Büchel federführende Städtische Entwicklungsgesellschaft (SEGA) auch beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums des Innern für Bau und Heimat (BMI) mit dem Projekt Büchel überzeugen: „Was hier passiert kann als bundesweites Modell gelten und soll daher im ExWoSt-Forschungsfeld Green Urban Labs II unter dem Titel ‚grüne Infrastruktur in der sich verdichtenden Stadt‘ begleitet werden“, loben die Fördergeldgeber den Aachener Ansatz.

     Zwei Jahre lang werden nun die Themen und Inhalte der geplanten Zwischennutzung, der sogenannten „ZwischenZeit Büchel“, unter die Lupe genommen. Dabei interessiert vor allem das, was an Formaten, Nutzungen und Gebautem davon als Dauerlösung für die neue Grünfläche in der Innenstadt bleiben soll. „Sowohl die Summe von 50.000 Euro, die wir damit gewinnen und die für eine Kuratierung der ZwischenZeit eingesetzt werden dürfen, als auch der Austausch mit den anderen fünf bundesweiten Projekten und die professionelle Begleitung versprechen einen Mehrwert für die ZwischenZeit am Büchel“, freut sich Projektleiter Nils Jansen vom städtischen Dezernat Planen, Bauen und Mobilität.

    In der ZwischenZeit Büchel werden ab 2022 mehr als 30 Initiativen aus der Stadtgesellschaft, der Stadt Aachen und der RWTH die Fläche des ehemaligen Büchel-Parkhauses nutzen und verschiedene Veranstaltungsformate anbieten. Hierzu stellt die städtische Entwicklungsgesellschaft eine robuste Fläche mit Platz- und Wiesenflächen her und lädt zum Verweilen und zum Mitgestalten in dem wachsenden Projekt ein. „Wir freuen uns auf weitere Ideen und Veranstaltungen bis Ende 2024“, ergänzt Projektmanagerin Antje Eickhoff von der städtischen Entwicklungsgesellschaft, die die ZwischenZeit Büchel organisiert.

    Weitere Infos zum Altstadtquartier und Kontaktmöglichkeiten finden Sie im Internet: www.buechel-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/urbanlabs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/urbanlabs.html
    <![CDATA[Update 17.15 Uhr: Dauerregen in der Region: Lage in Aachen stabilisiert sich, Großeinsatz der Feuerwehr und Hilfskräfte dauert an]]>
  • Der Fokus liegt weiterhin in Kornelimünster. Dort ist die Inde am gestrigen Mittwoch (14. Juli) über die Ufer getreten und hat den historischen Ortskern geflutet. Mittlerweile ist das Wasser auf dem Rückzug.

    • Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen bricht den Urlaub ab und wird sich am morgigen Freitag persönlich ein Bild vor Ort machen und mit den Anwohner*innen das Gespräch suchen.

    • Am Zugang zum Korneliusmarkt ist eine mobile Anlaufstelle von Feuerwehr und Ordnungsamt für Anwohner*innen eingerichtet. Grundsätzlich bleibt der Ortskern vorerst gesperrt.


    Update 17.15 Uhr:

    Aufgrund der dramatischen Geschehnisse der vergangenen Tage beendet Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ihren Urlaub vorzeitig und wird sich am morgigen Freitag (16. Juli) persönlich ein Bild der Lage vor Ort in Kornelimünster machen. Gegen 16 Uhr will sie sich dort im stark vom Hochwasser getroffenen historischen Ortskern an der von der Stadt eingerichteten Anlaufstelle ein Bild machen und mit Anwohnerinnen und Anwohnern direkt ins Gespräch kommen, wie weitere mögliche Hilfsmaßnahmen aussehen können.

    Unterdessen unterstützt die Feuerwehr Aachen zusätzlich seit dem späten Nachmittag die ebenfalls stark betroffene StädteRegion mit über 20 Rettungsdienstkräften und insgesamt neun Fahrzeugen bei dringend notwendigen Patiententransporten.



    Update 15 Uhr:

    Auch wenn die Regenfälle im Laufe des heutigen Donnerstags (15. Juli) glücklicherweise nachgelassen haben, bindet die unverändert akute Hochwasserlage in Aachen und der Region weiterhin die Einsatzkräfte. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Aachen ist am frühen Nachmittag erneut zusammengekommen, um die aktuelle Lage zu bewerten und die nächsten notwendigen Schritte zur Bewältigung der Krisensituation abzustimmen.

    Stadtdirektorin Annekathrin Grehling, die gestern Nachmittag persönlich in Kornelimünster beim Großeinsatz der Rettungskräfte und der Evakuierung vor Ort war, versichert: „Sehr viele Menschen in der Verwaltung und in den Rettungsdiensten arbeiten mit Hochdruck daran, um die außergewöhnliche Hochwasserlage und ihre Folgen zu bewältigen. Diese Aufgabe, insbesondere die anstehenden Aufräumarbeiten, wird uns in den kommenden Tagen vor große Herausforderungen stellen.“

    Vor Ort in Kornelimünster häufen sich indes die Fragen, wann die Menschen wieder in ihre Häuser zurückkehren können. Zwar zieht sich das Wasser langsam zurück, der Korneliusmarkt ist mittlerweile wieder größtenteils wasserfrei. Doch viele Gebäude stehen weiter teilweise unter Wasser und sind von offizieller Seite noch nicht freigegeben. Betroffen ist auch die Kirche St. Kornelius sowie die katholische Grundschule Abteigarten. Feuerwehr, Ordnungsamt und Polizei sind weiterhin vor Ort. Anwohner*innen, die kurzzeitigen Zugang zu ihren Gebäuden dringend benötigen, um Unterlagen, Medikamente oder Kleidung zu holen, können sich an die Mitarbeiter*innen des Ordnungsamts wenden. Am Zugang zum Korneliusmarkt ist dazu eine mobile Anlaufstelle eingerichtet. Dort können sich Menschen melden, die dann von Kolleg*innen des Ordnungsamts in ihre Häuser begleitet werden. Die Stadt bittet weiterhin darum, die Fahrt in Richtung des historischen Ortskerns Kornelimünster – wenn nicht unbedingt notwendig – zu unterlassen. Die Durchfahrt ist weiterhin gesperrt.


    Update 12 Uhr
    Weiterhin kämpfen unzählige Einsatzkräfte in Aachen und der Region gegen die Wassermassen. Oberbürgermeistern Sibylle Keupen, die sich derzeit noch im Urlaub befindet, ist über die Lage informiert und in Gedanken bei den Menschen vor Ort: „Mit großer Sorge verfolge ich die Unwetter rund um Aachen. Meine Gedanken sind bei den Menschen, die ihre Häuser verlassen mussten und gegen die Wassermassen kämpfen. Die Naturgewalten reißen uns den Boden unter den Füßen weg, Ohnmacht und Hilflosigkeit bleiben zurück. Gemeinsam mit den Rettungskräften in der StädteRegion werden Schutzmaßnahmen umgesetzt, die leider nur Löcher stopfen, aber das Ausmaß der Überflutung nicht komplett eindämmen können. Ich wünsche den Betroffenen und den Rettungskräften weiterhin Durchhaltevermögen und Kraft im Kampf gegen die Wassermassen.“

    Der Dank richtet sich an alle haupt- und ehrenamtlichen Kräfte. Allein im Aachener Stadtteil Kornelimünster, aber auch in anderen Bereichen der Stadt sind neben der Berufs und Freiwilligen Feuerwehr Aachen auch Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW), des Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Malteser und der Johanniter unermüdlich im Einsatz. Über 300 Einsätze sind die Feuerwehr- und Rettungskräfte seit Beginn der Unwetterlage bislang gefahren. Die Feuerwehr Aachen befindet sich weiterhin im Vollalarm, zahlreiche Einsätze laufen noch verteilt über das Stadtgebiet, alle verfügbaren Kräfte befinden sich im Einsatz.

    Update 11 Uhr

    Ab sofort ist das Bezirksamt Kornelimünster, Schulberg 20, Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort, die Fragen haben oder in einer Notsituation sind. Die Hilfsorganisationen werden das Inda-Gymnasium verlassen. Telefonisch ist die Anlaufstelle unter den Rufnummern 0241/432-8422 und -8424 erreichbar.

    10 Uhr

    Nach den dramatischen Regenfällen der vergangenen Tage ist der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Aachen am Donnerstagmorgen (15. Juli) erneut zusammengekommen, um die aktuelle Lage zu bewerten und das weitere Vorgehen zu beschließen. Leichte Entwarnung konnte Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff geben: „Die Lage hat sich etwas stabilisiert.“ Dennoch herrscht weiterhin ein enormes Einsatzaufkommen im gesamten Stadtgebiet.

    Der Fokus liegt weiterhin in Kornelimünster. Dort ist die Inde am gestrigen Mittwoch (14. Juli) über die Ufer getreten und hat den historischen Ortskern geflutet. Zahlreiche Keller sind vollgelaufen. Am Nachmittag fiel daher die Entscheidung, Teile des Ortskerns zu evakuieren. Zwischenzeitlich wurde das Inda-Gymnasium als Notunterkunft hergerichtet. Nach dortiger Erstversorgung hat die Stadt Aachen insgesamt 35 Menschen vorerst in drei Hotels untergebracht.

    Derweil hat die Inde in Kornelimünster in der Nacht ihren Höchststand erreicht. Dabei wurden die messbaren Pegelstände überschritten, sodass der Wasserpegel über drei Meter gelegen hat. Mittlerweile sinken die Pegel. Allerdings gehen Experten derzeit davon aus, dass es aufgrund des unveränderten Wasserzulaufs noch Tage dauern wird, bis die Pegelstände der Inde wieder ein Normalmaß erreichen werden. Die besondere Hochwasser-Lage bleibt daher weiterhin akut. Einsatzkräfte sind vor Ort.

    Der Bundesstraßen-Abschnitt in Kornelimünster (Napoleonsweg) wurde gestern Abend ebenfalls überschwemmt. Die Straße ist daher weiterhin für den Verkehr gesperrt. Die Stadt bittet darum, den Bereich möglichst weiträumig zu umfahren.

    Auch im restlichen Stadtgebiet mit Schwerpunkten in Haaren und im Frankenberger Viertel verzeichnet die gemeinsame Leitstelle von Stadt und StädteRegion zahlreiche Einsatzstellen. Besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte: Eine Einsatzstelle umfasst teilweise einen ganzen Straßenzug. „Wir arbeiten alle Anrufe ab, bitten aber um Verständnis, dass es aufgrund des sehr starken Einsatzaufkommens etwas dauern, bis die Feuerwehr vor Ort sein kann“, sagt Feuerwehr-Chef Wolff.

    Bürgerinnen und Bürger können sich abseits von akuten Notrufen wegen der Hochwasserlage auch an die Corona-Hotline wenden: 0241-510051. Die Hotline ist bis 22 Uhr besetzt.

    Des Weiteren bittet die Stadt alle Bürgerinnen und Bürger weiterhin darum: Wer nicht unbedingt muss, sollte möglichst auf Fahrten verzichten. Es kann punktuell immer noch zu Einschränkungen im Verkehr und bei der sicheren Benutzung von Straßen kommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starkregen_Lage_Donnerstag_10Uhr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starkregen_Lage_Donnerstag_10Uhr.html
    <![CDATA[Hochwasser: Erschwerte Abfallsammlung in Kornelimünster. Sonderfahrten und Sperrgutcontainer am Samstag]]> Die dramatischen Regenfälle der vergangenen Tage und die noch nicht gänzlich abzusehenden Auswirkungen in Kornelimünster erschweren auch die Planungen der Disposition des Aachener Stadtbetriebs für den regulären Leerungstag am morgigen Freitag. Der Aachener Stadtbetrieb reagiert auf diese besondere Lage mit einer außerplanmäßigen Aktion, um die vom Hochwasser schwer getroffenen Bürger*innen kurzfristig zu unterstützen.

    Die Mitarbeiter*innen der Abfallwirtschaft werden den Stadtbezirk zunächst wie gewohnt anfahren – überall dort, wo es die dann vorherrschende Situation zulässt. Abhängig von der am Morgen geltenden Hochwasser-Lage und dem Fortschritt der Aufräumarbeiten, ist es möglich, dass einzelne Straßen oder Gebiete nicht angefahren werden können. Sobald wie möglich werden Sonderfahrten durchgeführt, um den am Freitag nicht abgeholten Abfall einzusammeln.

    Um die Bürger*innen außerdem bestmöglich zu unterstützen, werden am Samstag noch einmal alle Kräfte mobilisiert. Dann werden zusätzliche Fahrzeuge an den Straßen „Korneliusstraße“, „Abteigarten“ und „Unter den Weiden“ unterwegs sein, um eine gesonderte Sperrgut- und Elektrosammlung durchzuführen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Sperrgut und Elektrogeräte können wie üblich zur Abholung bereitgestellt werden.

    Zusätzlich werden auf dem Korneliusmarkt und Benediktusplatz ab 8 Uhr Container bereitgestellt, an denen die dortigen Bewohner*innen ihr Sperrgut abgeben können. Auf der Höhe des Cafes Napoleon wird außerdem ein Fahrzeug stehen, an dem Elektroaltgeräte angenommen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasser_abfallsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hochwasser_abfallsammlung.html
    <![CDATA[Freude in Haaren: Die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten der Kindertagesstätte Eibenweg sind abgeschlossen]]>
  • Die rundum erneuerte und erweiterte Einrichtung bietet künftig Platz für 75 Kinder in je zwei U3- und zwei Ü3-Gruppen sowie 22 Beschäftigte.
  • Zufriedene Gesichter bei der Schlüsselübergabe: Nach gut anderthalb Jahren Bauzeit und investierten 2,4 Millionen Euro kann sich Haaren über einen hochmodernen Kita-Standort freuen.
  • Bildungsdezernentin Susanne Schwier, Gebäudemanagement-Geschäftsführer Klaus Schavan und Kita-Leiterin Suellen Will betonen gute Zusammenarbeit aller Beteiligten in einer heraufordernden Zeit für die Kita.
  • Bis zum letzten Tag wurde noch im Außenbereich gepflastert und geschraubt. Nun erstrahlt alles in neuem Glanz: Die schicken Außenanlagen strahlen im Sonnenlicht, die moderne Inneneinrichtung der Kita Eibenweg wartet auf ihren kleinen und großen Nutzer*innen und zu guter Letzt wurden auch die Wickelkommoden fachgerecht montiert und steht nun einsatzbereit im freundlichen „Neubau“. Dabei blickt die Kindertagestätte im Aachener Stadtteil Haaren bereits auf eine lange Geschichte zurück, in der unzählige Generationen von Kindern und Beschäftigte das Gebäude mit Leben gefüllt haben. 1974 wurde das Gebäude errichtet und seitdem ununterbrochen genutzt.

    Fotos: Stadt Aachen / Heike Lachmann
    Zeit und Kosten eingehalten: Klaus Schavan, Technischer Geschäftsführer des städtischen Gebäudemanagements, und Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Jugend und Sport der Stadt Aachen, überreichen der Kita-Leiterin Suellen Will den symbolischen Schlüssel (vordere Reihe von links) und auch Herbert Haas und Christine Miederer, beide von Glashaus Architekten sowie Projektleiter Leonidas Papadopoulos vom Gebäudemanagement (hintere Reihe von links) freuen sich über das gelungene Projekt. (Foto: Stadt Aachen/Heike Lachmann)

    Alter Standort erstrahlt in neuem Glanz
    „Ein richtiger Kita-Traditionsort, mit dem viele Menschen in Haaren und Umgebung tolle Erinnerungen verbinden“, sagt Susanne Schwier. Umso glücklicher war die Beigeordnete für Bildung, Kultur, Jugend und Sport der Stadt Aachen nun, am Donnerstag (15. Juli) gemeinsam mit der Kita-Leiterin Suellen Will symbolhaft die Schlüssel für die vom Gebäudemanagement der Stadt Aachen runderneuerte Tagesstätte entgegenzunehmen.

    Denn in den vergangenen rund anderthalb Jahren regierten die Experten des städtischen Gebäudemanagements am Eibenweg. Sie verwandelten die in die Jahre gekommene Einrichtung in einen hochmodernen Bau, der sich wahrlich sehen lassen kann. Die Bauphase bedeutete für Kinder, Eltern und Kita-Team unterdessen eine besondere Herausforderung, da für diese Zeit alle Gruppen zu zwei anderen Standorten ausgelagert werden mussten. „Das hat allen viel abverlangt“, weiß Kita-Leiterin Will. Der Umzug zurück in den neuen Räumen findet vom 19 bis zum 23 Juli statt. Nun freuen sich aber alle Beteiligten darüber, dass man mit der Wiederinbetriebnahme der Kita ab 16 August nach vorne und in eine gute Zukunft blicken kann.

    Nach Vorarbeiten, Bereitstellung der Haushaltsmittel der Stadt und den konkreten Planungen begannen die eigentlichen Sanierungs- und Bauarbeiten, die nun nach gut 18 Monaten – von November 2019 bis Juli 2021 – abgeschlossen wurden. „Wir freuen uns immer, wenn Termine und Kosten eingehalten werden. Dies ist uns auch hier in Haaren am Eibenweg erneut gelungen, um so die Aachener Kita-Landschaft Aachen weiter zu stärken“, so Klaus Schavan, technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements der Stadt Aachen: „Das Ergebnis zeigt davon, dass alle gut zusammengearbeitet haben.“ Dem konnte auch Leonidas Papadopoulos, zuständiger Projektmanager des Gebäudemanagements, nur zustimmen: „Es war ein sehr angenehmes Arbeiten, weil sich alle einig waren und jeder sein Teil beigetragen hat.“

    Fotos: Stadt Aachen / Heike Lachmann
    Funktional: Teamleiterin Anita Vondermaßen vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Kita-Leiterin Suellen Will und Beigeordnete Susanne Schwier sind begeistert von den neuen Räumen. (Foto: Stadt Aachen/Heike Lachmann)

    Zusätzliche Räume für die U3-Betreuung
    Der Gebäudebestand der Kita Eibenweg war stark sanierungsbedürftig. Insbesondere erfüllten das Dach, die Fenster und die Außenwände nicht mehr die heutigen energetischen Anforderungen. Auch im Inneren war das bestehende Gebäude nicht mehr in der Lage, eine U3-Betreuung gemäß den Anforderungen des LVR aufzunehmen. Im Rahmen der Modernisierungsarbeiten sind notwendige Ruhe- und Differenzierungsräume entstanden, die vorher fehlten. Neben der Sanierung der bestehenden Bausubstanz stand die Herstellung der seitens des LVR geforderten Flächen für eine U3-Betreuung im Vordergrund der Maßnahme. Der zweigeschossige neue Anbau auf der Südwestseite bietet nun für die beiden U3 Gruppen diese Neben- und Differenzierungsräume. Im Innenbereich wurden noch zusätzliche Abstellräume und neue WCs- und Wickelräume geschaffen. Ein neuer Plattformlift dient zudem der barrierefreien Erschließung der beiden Etagen. Zu guter Letzt verfügt die Kita nun über eine zusätzliche Teeküche, die vorhandene Küche wurde zudem komplett erneuert. Projektleiter Leonidas Papadopoulos fasst zusammen: „Wir haben im Innenbereich die Böden, Abhangdecken und Wandoberflächen, Fliesen und ein Großteil der Innentüren erneuert. Alle Küchenmöbel auch die Kinderküchen sind neu. Die Heizungs- und Sanitär- und Elektroinstallationen wurden ebenso komplett saniert sowie eine neue Lüftungsanlage wurde eingebaut. Es gibt neue, bzw. sanierte WC- und Wickelräume, sowie eine behindertengerechte Toilette. An der Außenhülle haben wir die vorhandene Vormauerschale aus Klinker abgerissen und durch eine gedämmte Vorhangfassade ersetzt. Neue Holz/Alufenster und Türen sowie ein saniertes Flachdach und die Sanierung der Beton-Kassettendecke im Innenraum runden die Baumaßnahme ab. Die Kita hat auch eine komplette Brandschutz-Ertüchtigung erhalten.“

    Fotos: Stadt Aachen / Heike Lachmann
    Alte Geräte an neuem Platz: Viele Spielgräte der Kita wurden wiederverwendet und an neuen Stellen aufgebaut. (Foto: Stadt Aachen/Heike Lachmann)

    Ein attraktiver Außenbereich ist entstanden
    Im Außenbereich wurden umfangreiche Maßnahmen durchgeführt. Die Außenspielflächen wurden im Zuge der Gebäude-Erweiterung saniert und umgestaltet. Bei der Umgestaltung wurden die Belange der barrierefreien Zuwegung und die Richtlinien der Unfallkasse NRW besonders berücksichtigt. Die Pflasterflächen wurden zusammen mit den Sandkästen neu geordnet. Die vorhandenen Ausstattungsgegenstände und Spielgeräte wurden sinnvoll integriert und durch zusätzliche Ausstattungen (Sonnenschutz, Sitzbänke, Fahrradstellplätze, Gartenhäuser etc.) ergänzt. Großzügige Treppenanlagen sorgen für die Überbrückung der starken Höhendifferenz des Geländes und dienen ebenfalls als Sitzgelegenheiten und Aufenthaltsmöglichkeiten. Die vorhandenen Vegetationsflächen des Außengeländes werden im Herbst 2021 durch eine optisch ansprechende und kindgerechte Bepflanzung mit Kräuterbeet und Obststräuchern aufgewertet. Der Entwurf der Außenanlagen stamm vom Büro 3PLUS Freiraumplaner aus Aachen und die Planung sowie die Ausführung vom Büro Jägersküpper Fahl aus Mönchengladbach.

    Die Betretung der Technischen Gebäude-Ausrüstung (TGA) haben Gerhard Niemietz und Jan Van Wersch vom Gebäudemanagement der Stadt Aachen übernommen. Die TGA-Planung und Bauleitung haben die Büros TGA+engineering aus Aldorf und T+N-Ingenieure aus Simmerath ausgeführt.

    Die gesamte Maßnahme hat rund 2,4 Millionen Euro gekostet. Projektleiter Leonidas Papadopoulos ergänzte dazu: „Wir sehr dankbar sind, dass es uns trotz Preiserhöhung und Material-Lieferungsschwierigkeiten in dieser besonderen Coronazeit gelungen ist, die Baumaßnahme fristgerecht fertig zu stellen und die Kosten einzuhalten.“

    Mit dem Ergebnis zeigen sich Kita-Leitung, Verwaltung und die beauftragten Architekten, Christine Miederer von Glashaus Architekten aus Aachen rundum sehr zufrieden. Die Kita-Leitung konnte sie sich im Vorfeld nicht vorstellen, dass die Kita so schön, hell, freundlich und einladend wird. Die erweiterte und sanierte Kita Eibenweg bietet ab sofort in vier Gruppen- plus Nebenräumen Platz für je zwei Ü3-Gruppen (59 Plätze) und zwei U3-Gruppen (16 Plätze). Die Netto-Raumfläche beträgt circa 740 Quadratmeter (davon Bestand 650 Quadratmeter und Erweiterung 90 Quadratmeter).

    Nachdem die Kita nun „offiziell“ übergeben wurde, können sich bald auch alle Menschen aus der Haarener Nachbarschaft und die gesamte Kita-Gemeinschaft von den hellen und neuen Räumlichkeiten überzeugen, denn ein Kita-Fest ist auf jeden Fall geplant.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kita_eibenweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kita_eibenweg.html
    <![CDATA[Wochenmarkt fällt aus]]> Nach den dramatischen Regenfällen der vergangenen Tage und der aktuellen Situation in Kornelimünster fällt der Wochenmarkt in Kornelimünster am morgigen Freitag, 16. Juli, ersatzlos aus. 

    Über die aktuellen Termine der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-faellt-aus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-faellt-aus.html
    <![CDATA[Wetterbedingt: Arbeiten an der Radvorrangroute Brand müssen teilweise verschoben werden]]> Wegen der massiven Regenfälle der letzten und der folgenden Tage müssen einige der Arbeiten an der Radvorrangroute Brand verschoben werden – vor allem die Rotbeschichtung einzelner Straßenabschnitte derzeit ist nicht möglich.

    Umgesetzt werden soll voraussichtlich am Freitag, 16. Juli, das Kugelstrahlen an der Brander Marktstraße, im Wolferskaul und in der Sittarder Straße am Driescher Hof. Die Beschichtungsarbeiten am Wolferskaul sollen – wenn die Witterung es zulässt – am Sonntag, 18. Juli, und am Montag, 19. Juli, folgen. Neue Termine für das Beschichten der Herderstraße in Brand und die Sittarder Straße stehen noch nicht fest. Die Stadt Aachen informiert schnellstmöglich über die neuen Termine.

    Aufgrund der Arbeiten kommt es an den oben genannten Straßen auch zu Vollsperrungen, weshalb die Arbeiten teilweise am Wochenende ungesetzt werden. Die Anwohner*innen sind informiert. Die Stadt Aachen bittet um Verständnis für die Maßnahmen und die Verzögerung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wetter_radvorrangroute.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wetter_radvorrangroute.html
    <![CDATA[Update 14. Juli, 15.55 Uhr: Evakuierung in Kornelimünster startet]]> Die Feuerwehr Aachen evakuiert den historischen Altstadtkern in Kornelimünster. Bürger*innen werden vor Ort von Einsatzkräften aufgefordert ihre Häuslichkeit zu verlassen und bei Familien und Freunden unterzukommen oder die Notunterkunft im Inda-Gymnasium aufzusuchen.

    15:30 Uhr

    Das Inda-Gymnasium in Kornelimünster steht ab sofort (15.30 Uhr) als Notunterkunft für Bürger*innen aus dem historischen Altstadtkern zur Verfügung. Wer sein Haus oder Wohnung verlassen möchte, kann dort bis zur Rückkehr in die eigene Häuslichkeit verweilen.

    Die Aachener Hilfsorganisation hat im Inda-Gymnasium eine Betreuungsstelle und Verpflegung eingerichtet.

    13 Uhr

    Durch die andauernden und heftigen Regenfälle seit dem gestrigen Dienstag (13. Juli) befindet sich die Feuerwehr Aachen in hoher Alarmbereitschaft. Vor allem im Stadtbezirk Kornelimünster droht durch den steigenden Pegel der Inde der historische Stadtkern überflutet zu werden. 

    Momentan ist die Lage noch unter Kontrolle. Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, bereitet die Feuerwehr bereits eine Notunterkunft vor, in die Menschen aus Teilen des historischen Altstadtkerns evakuiert werden könnten. Die betroffenen Haushalte werden vor Ort von Mitarbeiter*innen des Bezirksamts und Ordnungsamts informiert und gebeten ein paar Sachen zusammenzupacken. Bürger*innen, die bei Familien und Freunden unterkommen können, werden gebeten, diese aufzusuchen. 

    Bis Mittwochmittag (13 Uhr) ist es zu 60 witterungsbedingten Einsätzen gekommen. Aktuell sind 200 Einsatzkräfte eingesetzt, um Keller leer zu pumpen oder umgestürzte Bäume zu bergen. In Kornelimünster auf dem Korneliusmarkt sind 25 Kolleg*innen im Einsatz. 

    Um gut auf die Unwetterlage vorbereitet zu sein, haben Aachener Feuerwehrfrauen und -männer gestern auf der Wache Nord in der Mathieustraße die Sandsack-Füllmaschine in Betrieb genommen. So sind – um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein – zunächst rund 10.000 Säcke gefüllt worden. Aktuell sind weiterhin Anwärter*innen der Feuerwehr damit beschäftigt Sandsäcke zu füllen. Zusätzlich werden Sandsäcke aus Köln und Düren abgeholt. Insgesamt sollen im Laufe des Tages 50.000 Sandsäcke einsatzbereit sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starkregen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starkregen.html
    <![CDATA[OecherLab - Veranstaltungen August & September]]> Mittwoch, 04. August
    18-20 Uhr
    Arbeit 4.0 im OecherLab – Studentische Projektarbeiten zur Neuen Arbeit
    In einem Projektseminar mit Masterstudierenden an der RWTH Aachen sind Projektarbeiten entstanden, die sich mit spezifischen Fragen der Veränderung im Bereich neuer, verteilter Arbeitsformen durch die Corona-Pandemie und Digitalisierung auseinandersetzen. Es geht zum einen darum, welche Rolle diese Umstellungen für die Gesundheit der Mitarbeitenden spielen, ob man spezifische Probleme und Lösungsangebote identifizieren kann und wie diese wahrgenommen werden. Des Weiteren wird die Bedeutung von Sportangeboten für die neuen Arbeitsformen hervorgehoben und wie diese auch von Betrieben selbst angeboten werden.

    Weiterführende Infos zur Veranstaltung

    Mittwoch, 25. August
    18-20 Uhr
    #mitmaachen-Stammtisch - Mobilität

    Der Stammtisch für Mitmaacher*innen mit Ideen für die Smart City Aachen! Als Teil der Workshopreihe #mitmaachen bietet der Stammtisch im informellen Rahmen die Möglichkeit, sich über Ideen zur smarten Stadt von Morgen auszutauschen, Mitstreiter*innen zu finden sowie den nötigen Raum, um gemeinsame Projekte (weiter) zu entwickeln. Willkommen ist jede*r – egal, ob Du bereits an einem unserer Workshops teilgenommen hast oder als Quereinsteiger*in neu dazu kommst! Das OecherLab unterstützt nach Möglichkeit engagierte Mitmaacher*innen bei der Umsetzung der Ideen für Bürgerprojekte durch die Vernetzung mit passenden Ansprechpartner*innen und die Bereitstellung des Raumes als Treffpunkt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weiterführende Infos zur Veranstaltung

    Donnerstag, 26. August
    16-18 Uhr
    Routen der Innovation – Mobility Edition

    „Routen der Innovation“ ist eine Veranstaltungsreihe, bei der Ihnen Innovationen aus der gesamten Region Aachen anschaulich präsentieren werden. Los geht‘s am 26. August mit der „Mobility Edition“: Beim Online-Kick-off präsentieren Ihnen unsere Innovator*innen neue Ideen und Produkte rund um das Thema Mobilität per Live-Stream u. a. aus dem OecherLab. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weiterführende Infos zur Veranstaltung

    Dienstag, 7. September
    15.30-22 Uhr
    Roboter AG

    Roboter zum Anfassen, Erleben und selbst Lenken. In der Roboter AG werden Dir in dem eintägigen Workshop Grundlagen der mobilen autonomen Robotik am Beispiel von Oscar, einem mobilen Serviceroboter vermittelt. In einem interaktiven Kurs werden gemeinsam mit Wissenschaftler*innen Grundlagen der Roboterprogrammierung erarbeitet. Vorkenntnisse werden keine benötigt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weiterführende Infos zur Veranstaltung

    Mittwoch, 8. September
    15.30 – 22 Uhr
    Roboter AG

    Roboter zum Anfassen, Erleben und selbst Lenken. In der Roboter AG werden Dir in dem eintägigen Workshop Grundlagen der mobilen autonomen Robotik am Beispiel von Oscar, einem mobilen Serviceroboter vermittelt. In einem interaktiven Kurs werden gemeinsam mit Wissenschaftler*innen Grundlagen der Roboterprogrammierung erarbeitet. Vorkenntnisse werden keine benötigt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weiterführende Infos zur Veranstaltung

    Donnerstag, 9. September
    15.30- 22 Uhr
    Roboter AG

    Roboter zum Anfassen, Erleben und selbst Lenken. In der Roboter AG werden Dir in dem eintägigen Workshop Grundlagen der mobilen autonomen Robotik am Beispiel von Oscar, einem mobilen Serviceroboter vermittelt. In einem interaktiven Kurs werden gemeinsam mit Wissenschaftler*innen Grundlagen der Roboterprogrammierung erarbeitet. Vorkenntnisse werden keine benötigt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weiterführende Infos zur Veranstaltung

    Samstag, 11. September
    10-16 Uhr
    Idea Camp Smarter Einzelhandel

    Idea Camps – Entwickle Deine Ideen für das Aachen von morgen! Angelehnt an die Methode des Design Thinking entwickeln wir gemeinsam Ideen zum Thema „Smarter Einzelhandel“. Im Vordergrund stehen dabei die Bürger*innen und ihre Bedürfnisse. Deine Kreativität ist gefragt! Nutze den Workshop, um Ideen zu entwickeln, Prototypen zu bauen und mit anderen Workshopteilnehmer*innen zu besprechen! Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weiterführende Infos zur Veranstaltung

    Sonntag, 12. September
    Offener Sonntag im OecherLab

    Im Rahmen der Aachener Mobilitätswoche öffnet das OecherLab an diesem Tag seine Türen an diesem zusätzlichen Tag. Im Zukunftsraum intelligente Mobilität und Innenstadtlogistik gibt es viele spannende Exponate zu entdecken.

    Weitere Infos zur Veranstaltung

    Freitag, 17. September
    CoLab – Fahrrad, Hooverboard, Roboterauto? Kids auf Fantasiereise in die Zukunft!

    Dieser Workshop ist ein spezielles Angebot für Kinder und eine Bürger*innenwerkstadt der Projekte Suleica und Accord. Ihr habt lauter tolle Ideen, wie Ihr in Zukunft am liebsten zur Schule fahren möchtet? Und habt Lust, uns diese zu zeigen? Dann seid Ihr in diesem Workshop genau richtig! Bastelt und zeigt Eure eigenen Ideen für zukünftige Fortbewegungsmöglichkeiten – egal ob mit Lego, Knete oder Stift und Papier. Eure Ergebnisse stellen wir anschließend im OecherLab zur Abstimmung. Die ersten drei Plätze haben sich Überraschungspreise verdient! Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weitere Infos zur Veranstaltung

    Freitag, 17.September
    Sommerfest Mobilität

    Im Rahmen der Aachener Mobilitätswoche öffnet das OecherLab nicht nur seine Türen an diesem zusätzlichen Tag, sondern es gibt auch rund um das Kapuzinerkarree in einem bunten Rahmenprogramm für jedermann viel zu entdecken, was sonst in den Innenräumen des OecherLabs keinen Platz findet. Entdecke visionäre Mobilitätskonzepte, -projekte und -akteure auf dem Aachen-Münchener Platz vor der Generali und verfolge die autonom fahrenden Ducks aus dem Projekt Suleica bei einer Demofahrt.

    Weitere Infos zur Veranstaltung

    Samstag, 18. September
    10-16 Uhr
    Schülerlabor

    Du bist Schüler*in der 3. bis 6. Klasse und hast Lust, einen Einblick in die Programmierung zu erhalten? Finde spielerisch heraus, wie Du Minicomputer zum Leuchten bringst und wie Du eine Drohne zum Fliegen bringen kannst. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weitere Infos zur Veranstaltung

    Mittwoch, 29. September
    Butter bei de Fische – Smarter Einzelhandel

    Als Teil der der Workshopreihe #mitmaachen sind bei „Butter bei de Fische!“ am 7. Juli alle Aachener*innen eingeladen, die erste Ideenkonzepte aus dem Idea Camp für Aachens smarten Handel der Zukunft konkretisieren und bestenfalls als Bürger*innenprojekt selbst in die Tat umsetzen möchten. Ziel des Workshops ist es, einen Rahmen zu bieten, um sich von der Idee hin zu einem Projekt zu entwickeln. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weitere Infos zur Veranstaltung

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecherlab_termine_august_september.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecherlab_termine_august_september.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: Fahrradstraße ist nun komplett gestaltet]]> Die Lothringerstraße hat zwischen Wilhelm- und Richardstraße seit Anfang Juli auch noch ihren roten Straßenbelag erhalten. Stadtbaurätin Frauke Burgdorff hat am Mittwoch (14. Juli) im Beisein zahlreicher Besucherinnen und Besuchern die neu gestaltete Fahrradstraße wieder dem Straßenverkehr zurückgegeben. Vom Dauerregen ließ sich niemand die gute Laune verderben. Gute Laune herrschte unter bunten Schirmen und Regencapes über die Fertigstellung der Fahrradstraße vor, die parallel auch einen Abschnitt des Premiumfußweges bildet.

    Foto: Stadt AachenGroße Freude in der Lothringerstraße: Stadtbaurätin Frauke Burgdorff (vorne Mitte) hat gemeinsam mit zahlreichen Vertreter*innen aus der Politik, von Mobilitätsverbänden und -initiativen und mit ihrem Team der Fachverwaltung die Fahrradstraße samt Premiumfußweg offiziell eröffnet. Fotos: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Frauke Burgdorff betonte: „Das Radvorrangroutennetz von Brand und Eilendorf in die Aachener Innenstadt hat hier an der Lothringerstraße eine ganz wichtige Etappe bekommen“ Schon heute wird das Teilstück von etwa 2500 Radfahrerinnen und Radfahrern pro Tag genutzt. „Es ist somit gewissermaßen eine Radvorrangroute, die wir dem Verkehr ‚hinterherbauen‘“, so Burgdorf weiter. „Wir schaffen nun mit den Radstraßen die Möglichkeit, dass diese Verkehrsform noch weiter anwachsen kann.“ Die Achse aus den beiden besagten Stadtteilen sei ein ganz wesentlicher Bestandteil gerade auch für Pendlerverkehre. Die frisch aufgetragene rote Farbe ist dabei ein wichtiger Standard neu angelegter Fahrradstraßen in der Stadt Aachen, ebenso eine spezielle Markierung auf der Fahrbahn. „Solch ein ausgeprägtes und von der Politik gewolltes Fuß- und Radwegenetz, das derzeit in Aachen entsteht, hat in Deutschland keine Stadt“, sagte die Stadtbaurätin und lobte zugleich den konstruktiven Austausch mit den vielen beteiligten Initiativen und Verbänden, den Aachener Ratspolitikerinnen und -politikern sowie den Einsatz des Teams aus der Fachverwaltung, das das Projekt verwirklichte.

    Foto: Stadt AachenGute Fahrt: Die frisch aufgetragene rote Farbe ist ein wichtiger Standard neu angelegter Fahrradstraßen in Aachen.

    Die Fahrradstraße in der Lothringerstraße gibt es laut offizieller Beschilderung bereits seit einigen Monaten. Doch die von der Politik verabschiedeten speziellen Standards der einheitlichen Gestaltung von Fahrradstraßen in Aachen konnten in der Lothringerstraße erst in den vergangenen Tagen komplett und endgültig umgesetzt werden. Damit ist hier die erste Fahrradstraße entstanden, in der alle Standards umgesetzt worden sind, die die Aachener Politik verabschiedet hat.

    Die Einfärbearbeiten sind sehr witterungsabhängig und können sich deshalb immer wieder verzögern. Das Einfärben und das dauerhafte Markieren ist nur bei komplett trockener Fahrbahnoberfläche und bei Temperaturen von mindestens vier bis fünf, besser zehn Grad Celsius möglich sind. Genau deshalb war ein erster Vorstoß der Stadt im Frühjahr gescheitert, diese Arbeiten um Ostern 2021 herum zu erledigen. Damals hatte es einfach zu viel geregnet und es war noch recht kühl. 

    Andere Arbeiten wurden damals - um Ostern herum – dagegen schon umgesetzt. Wie geplant konnten die Stadt in der Lothringerstraße die neuen Sitzbänke und Fahrradbügel aufstellen und die sieben neuen Säulenhainbuchen pflanzen lassen. Sitzbänke, Fahrradbügel und Bäume sind wichtige baulich-gestalterische Elemente des parallel zur Fahrradstraße verlaufenden neuen Premiumfußwegs zwischen der Innenstadt und dem Frankenberger Viertel. 

    Foto: Stadt AachenGefragte Gimmicks: Viele Besucher*innen, die trotz Dauerregens zur offiziellen Eröffnung kamen, freuten sich über die poppigen "Verliebt in Aachens Fahrradstraßen"-Becher. 

    Die Lothringerstraße ist ein bedeutsames Teilstück der Rad-Vorrang-Routen (RVR) zwischen der Innenstadt und den Stadtbezirken Eilendorf und Brand. Auf diesen Routen soll der Radverkehr gebündelt werden. Die Strecken werden hochwertig ausgebaut und gestaltet. Die Fahrradstraßen sind dabei ein wichtiges Gestaltungselement der Radvorrangrouten.

    Die Markierungsarbeiten in den neuen Fahrradstraßen der Radvorrangroute vom Frankenberger Viertel bis nach Brand haben inzwischen auch begonnen. In den nächsten zwei bis drei Wochen werden die Fahrbahnen folgender Straßen nach und nach rot eingefärbt: (Obere) Drimbornstraße, Clermontstraße, Altstraße (Forst), Sittarder Straße, Danziger Straße, Herderstraße (Driescher Hof) Wolferskaul und Marktstraße (Brand).

     

    Weitere Information finden Interessierte im Internet

    Fahrradstraßen in Aachen: www.aachen.de/fahrradstrassen

    Radvorrangrouten in Aachen: www.aachen.de/rvr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringer.html
    <![CDATA[Starkregen: Mäharbeiten des Aachener Stadtbetriebs müssen ruhen]]> Der anhaltende Regen in den letzten Tagen – mit gleichzeitig das Wachstum begünstigenden Temperaturen – hat die Wiesen in den Aachener Grünflächen, auch auf den Friedhöfen, stark sprießen lassen. Das aktuelle Unwetter mit Starkregen hat gleichzeitig dafür gesorgt, dass der Aachener Stadtbetrieb seine Grünpflegearbeiten – insbesondere die Mäharbeiten – heute Vormittag vorerst komplett einstellen musste.

    Auch nach dem Ende des extremen Wetters werden die Grünflächen in den darauffolgenden ein bis zwei Wochen nicht unmittelbar befahren werden können. „Das Mähen ist nicht sofort wieder möglich“, erklärt Ilse Stollenwerk, Geschäftsbereichsleiterin Grünflächenpflege im Aachener Stadtbetrieb. „Das Gras ist dann in dieser Länge, in nassem Zustand für die Maschinen nicht zu mähen, und die Böden durch den lang andauernden Regen extrem aufgeweicht.“ Die Mitarbeiter*innen des Stadtbetriebs müssen nach dem Unwetter außerdem zunächst alle Bereiche auf Schäden überprüfen und diese priorisiert beseitigen.

    Auch auf den Sportanlagen mussten die Mäharbeiten eingestellt werden. Bei nachlassendem Regen werden die Bodenbeschaffenheiten ab Freitag geprüft, um die Mäharbeiten schnellstmöglich wieder aufnehmen zu können. Durch den erhöhten Aufwuchs ist mit Beeinträchtigungen der Nutzung der Sportrasenplätze bis mindestens Ende der kommenden Woche zu rechnen.

    Die Vereine werden gebeten, die ihnen obliegende Prüfung der Nutzbarkeit von Sportflächen (Asche- und Rasenplätze) am Wochenende gewissenhaft durchzuführen, um Schädigungen der Oberflächen zu vermeiden. Die Bürger*innen werden um Vorsicht auf den rutschigen Wegen und Rasenflächen gebeten.

    „Wir werden – sobald es wieder möglich ist – sofort mit den Mäharbeiten starten“, sagt Stollenwerk. „Die Kolleg*innen werden dann sukzessive alle Bereiche abarbeiten, wodurch es natürlich an anderer Stelle zu Verzögerungen kommen kann. Wir kümmern uns um alle Flächen mit gewohnter Sorgfalt, möchten die Bürger*innen aber bitten, aufgrund der widrigen Umstände etwas Geduld zu haben.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starkregen-Stadtbetrieb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starkregen-Stadtbetrieb.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 14. Juli 2021, 9.30 Uhr]]>

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.

    Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.700 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 12. Juli, 26 Fälle mehr. Aktuell sind 98 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    56
    11419
    Alsdorf
    7
    2510
    Baesweiler
    1
    1509
    Eschweiler
    8
    2750
    Herzogenrath
    12
    2136
    Monschau
    1
    409
    Roetgen
    3
    351
    Simmerath
    1
    594
    Stolberg
    7
    3036
    Würselen
    2
    1985
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    Gesamtergebnis
    98
    26700

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588.

    „Inzidenzstufe 0“ auch in der StädteRegion Aachen.
    In der StädteRegion Aachen gilt die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 7 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 8.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Seit dem 9. Juli gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 gilt. Das ist ebenfalls gegeben.

    Im Einzelnen lauten die Regelungen für die Stufe 0 (Sieben-Tage-Inzidenz 0-10)

    Kontaktbeschränkungen

    • Keine Beschränkungen

    • Mindestabstände als Empfehlung

    Außerschulische Bildung

    • Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungen

    Kinder-/ Jugendarbeit

    • Bei Ferienfreizeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots, bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des Angebots, ansonsten keine Einschränkungen mehr

    Kultur

    • Bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, im Übrigen keine Beschränkungen

    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich

    • Besuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (Tragen einer Maske wird weiterhin empfohlen)

    • Musikfestivals etc. schon vor dem 27. August zulässig

    Sport

    • Sportausübung ohne Beschränkungen

    • Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.

    • Bis 5.000 Zuschauer außen ohne weitere Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der Kapazität.

    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich

    Freizeit

    • Keine Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    • Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test

    Einzelhandel

    • Wegfall der flächenmäßigen Begrenzungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    • Maskenpflicht bleibt bestehen

    Messen/ Märkte

    • Keine Beschränkungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    Tagungen/ Kongresse

    • Keine Beschränkungen

    Private Veranstaltungen

    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen. Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden.

    Partys

    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen.

    Große Festveranstaltungen

    • Mit Test erlaubt (wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 0 gilt)

    Gastronomie

    • Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen Tischen. Bedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske.

    Beherbergung/ Tourismus

    • Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10

    Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 (mit allen bis gestern gültigen Regelungen) erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinanderüberschritten wird.

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da zum einen aktuell schon mehr als 60 Prozent der Menschen in der StädteRegion eine erste Impfung erhalten haben und auch aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, ist die Erstimpfung ohne Termin im Impfzentrum möglich. Dabei wird die Impfung so niedrigschwellig wie möglich gehalten. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Auch zur Zweitimpfung können alle Menschen ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Je nach Zulassung der Impfstoffe besteht die Möglichkeit den zweiten Impfstoff und den Abstand der Zeitimpfung zu wählen.

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen.

    Das Impfzentrum ist täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.
    Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

    Impfbusse werden eingesetzt
    Ab sofort bieten Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion an. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden.

    Bei den ersten beiden Einsätzen des Impfbusses in Eschweiler und Herzogenrath haben schon mehr als 250 Menschen ihre erste Impfung ohne Termin erhalten.

    Heute steht der Impfbus in der Zeit von 10 - 17 Uhr in Monschau-Imgenbroich am Einkaufscenter Victor (zwischen der Zahnarztpraxis Seemann und Subway). Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen ohne Termin möglich.

    Ab Ende der Woche wird auch ein zweiter Bus eingesetzt. Es ist jetzt schon klar, dass sämtliche Kommunen in der StädteRegion angefahren werden, um vor Ort eine niedrigschwelliges Impfangebot zu ermöglichen. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 13. Juli haben mehr als 344.400 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 254.600 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.


    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html

    Unter"Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt. Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Zweitimpfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Im Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) von Stadt und StädteRegion Aachen am Aachener Tivoli sind neben den üblichen Bürgertestungen (bitte vorab online Termin vereinbaren) auch PCR-Testungen möglich. Bürger mit einem positiven Schnelltest (Bürgertest) müssen keinen Termin buchen, sondern können direkt mit ihrer Testbescheinigung zum GAZ kommen.
    Wichtig: Im Gemeinsamen Abstrichzentrum können keine PCR-Tests für Urlaubsreisen gemacht werden. Diese müssen selbst bezahlt werden und können in privaten Testzentren oder in Arztpraxen durchgeführt werden.
    Zudem gilt, dass im GAZ keine PCR-Tests für symptomatische Personen gemacht werden können. Hierfür kann man sich direkt an den Hausarzt wenden.
    Das GAZ ist montags – freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_14072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_14072021.html
    <![CDATA[Bewerbungsfrist für den Förderpreis „Integration durch Sport“ verlängert]]> Der städtische Förderpreis „Integration durch Sport“ wird 2021 bereits zum elften Mal verliehen. Die Bewerbungsfrist wird in diesem Jahr um rund zwei Wochen, auf den 30. Juli, verlängert.

    Mit dem Preis werden Vereine, Träger der freien Jugendhilfe, Migrantenselbstorganisationen oder andere Institutionen sowie engagierte, ehrenamtlich tätige Menschen ausgezeichnet. Alle Preisträger*innen leisten – durch einmalige oder langfristige Aktionen und Projekte im Bereich Sport – einen außergewöhnlichen und nachhaltigen Beitrag zur Integrationsarbeit in Aachen.

    Neu ist, dass Projekte, die vor 2016 für den Preis vorgeschlagen oder geehrt wurden, sich erneut bewerben können. Prämierte Projekte aus den vergangenen fünf Jahren können leider nicht berücksichtigt werden.

    Weitere Informationen und das Antragsformular sind zu finden unter www.aachen.de/sport.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/foerderpreis_integration_sport.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/foerderpreis_integration_sport.html
    <![CDATA[Charlotte van den Broeck zu Gast beim Literarischen Sommer]]> Die belgische Autorin Charlotte van den Broeck ist zu Gast beim 22. Literarischen Sommer und liest am Donnerstag, 15. Juli, um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Schmetz am Dom, Münsterplatz 7-9. Wegen des angekündigten schlechten Wetters wurde die Lesung bereits vorsorglich vom Lousberg in die Buchhandlung verlegt.

    Der gefeierten Lyrikerin ist mit "Wagnisse" ein Bestseller über die Kühnheit und das Scheitern, über das Leben und die Kunst gelungen: Eine sündhaft teure Schwimmhalle versinkt im morastigen Grund. Ein Kirchturm beugt sich nach Fertigstellung „wie ein geknickter Phallus“. Vier Toiletten werden geplant – für 2400 Soldaten. 13 Architekten misslingt ihr Bauwerk. Alle 13 gehen daran zugrunde und einige begehen sogar Suizid, weil sie das Scheitern nicht ertragen.

    Tickets gibt es online unter https://literarischer-sommer.eu .

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung-Charlotte-van-den-Broeck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung-Charlotte-van-den-Broeck.html
    <![CDATA[Sanierungsarbeiten an der Kurbrunnenstraße]]> Im Rahmen der Großen Asphaltarbeiten saniert der Aachener Stadtbetrieb die Fahrbahnfläche in der Kurbrunnenstraße in Aachen-Burtscheid. Die Kurbrunnenstraße wird vollflächig, beginnend an der Einmündung zur Bachstraße bis rund 50 Meter hinter der Einmündung Jägerstraße (hinter Viadukt) saniert. Die Arbeiten beginnen am Montag, 26. Juli, und werden voraussichtlich bis zum 7. August abgeschlossen sein.

    Die Arbeiten erfolgen wechselseitig, der Verkehr wird mit Hilfe einer Baustellenampel geregelt. Während der Bauausführung wird der Verkehr einspurig stadteinwärts an der Baustelle vorbeigeführt. Stadtauswärts wird der Verkehr großräumig über Kasinostraße, Eupener Straße, Salierallee, Siegelalle, Adenauerallee an der Baustelle vorbeigeführt.

    Die Dammstraße wird während der Bauzeit zur wegführenden Einbahnstraße und wird, genau wie die Jägerstraße, nur aus Richtung Gillesbachtal anfahrbar werden. Nur am Tag des Deckeneinbaus wird aus beiden Straßen, Dammstraße und Jägerstraße, jeweils eine Sackgasse. Die Einbahnstraßenregelungen werden an dem Tag aufgehoben.

    Der Radverkehr stadtauswärts wird über die Furt der Kurbrunnenstraße auf die Nebenanlage entgegen der allgemeinen Fahrtrichtung geführt bis Dammstraße. Der weitere Fahrradverkehr stadtauswärts fährt über die Straße Viadukt bis Bachstraße.

    Die Maßnahme ist mit der Aseag abgestimmt, auch die Anwohner*innen wurden informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sanierung-kurbrunnenstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sanierung-kurbrunnenstrasse.html
    <![CDATA[Ordnungskraft bei Einsatz verletzt]]> Am Sonntagvormittag, 11. Juli, wurde ein Kollege Des Ordnungs- und Sicherheitsdienst bei einem Einsatz im Westpark verletzt. Ebenfalls wurden die Kolleg*innen massiv beleidigt. 

    Zuvor war den Kolleg*innen bei der Streife im Westpark ein Passant aufgefallen, der seinen Hund unangeleint ausführte. Der Hundehalter flüchtete, bevor die Ordnungskräfte ihn ansprechen konnten. Als diese ihnn wenig später erneut antrafen, konnte er sich einer Befragung nicht mehr entziehen und griff die Einsatzkräfte an. Die Kolleg*innen versuchten den Mann zu beschwichtigen, doch er ließ sich nicht beruhigen und leistete Widerstand. Im Verlauf des Einsatzes wurde eine Einsatzkraft so verletzt, dass ein Rettungswagen hinzugerufen werden musste. Darüber hinaus wurden die Kolleg*innen von der Person massiv beleidigt.  Bei der zur Unterstützung hinzugezogenen Polizei wurde noch vor Ort ein Strafantrag gestellt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungskraft-verletzt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungskraft-verletzt.html
    <![CDATA[Jeder Monat zählt – Rententipp des Versicherungsamtes]]> Die Rente ist in jungen Jahren noch weit weg und man hat noch viel Zeit.

    Aber sie errechnet sich aus sämtlichen rentenrechtlichen Zeiten, angefangen bei Beiträgen aus einer Beschäftigung bis hin zu Schul- und Studienzeiten. Auch Zeiten der Kindererziehung und Arbeitslosigkeit sind für die Berechnung wichtig.

    Damit die Rente am Ende vollständig und auch richtig berechnet ist, empfiehlt das Versicherungsamt der Stadt Aachen eine regelmäßige Kontrolle des Rentenkontos.

    Die Kolleg*innen des Versicherungsamtes helfen bei der Beantragung und der entsprechenden Überprüfung des Versicherungsverlaufes.

    Weitere Infos gibt es hier

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rententipp-des-Versicherungsamtes.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rententipp-des-Versicherungsamtes.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 12. Juli 2021, 11.15 Uhr]]>
    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.674 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 9. Juli, 4 Fälle mehr.
    Aktuell sind 91 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    53
    11402
    Alsdorf
    5
    2507
    Baesweiler
    2
    1509
    Eschweiler
    10
    2750
    Herzogenrath
    11
    2134
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    351
    Simmerath
    593
    Stolberg
    5
    3033
    Würselen
    1
    1984
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    91
    26674

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588.

    „Inzidenzstufe 0“ auch in der StädteRegion Aachen.
    In der StädteRegion Aachen gilt die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 3 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 7.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Seit dem 9. Juli gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 (auch hier seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten) gilt. Das ist ebenfalls gegeben.

    Damit greifen viele weitere Lockerungen. Im Einzelnen sind das für die Stufe 0 (Sieben-Tage-Inzidenz 0-10)

    Kontaktbeschränkungen

    • Keine Beschränkungen

    • Mindestabstände als Empfehlung

    Außerschulische Bildung

    • Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungen

    Kinder-/ Jugendarbeit

    • Bei Ferienfreizeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots, bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des Angebots, ansonsten keine Einschränkungen mehr

    Kultur

    • Bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, im Übrigen keine Beschränkungen

    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich

    • Besuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (Tragen einer Maske wird weiterhin empfohlen)

    • Musikfestivals etc. schon vor dem 27. August zulässig

    Sport

    • Sportausübung ohne Beschränkungen

    • Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.

    • Bis 5.000 Zuschauer außen ohne weitere Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der Kapazität.

    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich

    Freizeit

    • Keine Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    • Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test

    Einzelhandel

    • Wegfall der flächenmäßigen Begrenzungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    • Maskenpflicht bleibt bestehen

    Messen/ Märkte

    • Keine Beschränkungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)

    Tagungen/ Kongresse

    • Keine Beschränkungen

    Private Veranstaltungen

    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen. Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden.

    Partys

    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen.

    Große Festveranstaltungen

    • Mit Test erlaubt (wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 0 gilt)

    Gastronomie

    • Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen Tischen. Bedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske.

    Beherbergung/ Tourismus

    • Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10

    Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 (mit allen bis gestern gültigen Regelungen) erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinander überschritten wird.

    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona


    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Impfungen für alle ohne Termin möglich
    Da zum einen aktuell schon mehr als 60 Prozent der Menschen in der StädteRegion eine erste Impfung erhalten haben und auch aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, ist die Erstimpfung ohne Termin im Impfzentrum möglich. Dabei wird die Impfung so niedrigschwellig wie möglich gehalten. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren könnenauch ohne Termin ins Impfzentrumkommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen.

    Von dieser neuen Möglichkeit haben von Freitag bis Sonntag schon rund 2.000 Menschen Gebrauch gemacht.

    Das Impfzentrum ist ab dem heutigen Montag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.

    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das auch weiterhin machen. Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können weiterhin Termine für Impfungen im Impfzentrum online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 buchen. Es sind sehr zeitnahe Termine verfügbar.

    Neu ist, dass auch Menschen zu einer Zweitimpfung ohne Termin ins Impfzentrum kommen können. Je nach Zulassung der Impfstoffe besteht die Möglichkeit den zweiten Impfstoff und den Abstand der Zeitimpfung zu wählen.

    Zudem gilt auch die freie Wahl des Impfzentrums in NRW. Konkret können also auch Menschen, die nicht in der StädteRegion Aachen wohnen im Aachener Impfzentrum geimpft werden.

    Impfbusse werden eingesetzt
    Ab sofort bieten zudem Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion an. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden.

    Derzeit werden dazu noch die Fahrpläne vorbereitet.

    Der erste Impfbus hat beim verkaufsoffenen Sonntag anlässlich des Stadtfestes Eschweiler am Sonntag in der Eschweiler Innenstadt gestanden. Dort haben binnen fünf Stunden rund 150 Menschen ihre erste Impfung erhalten.

    Heute steht der Impfbus in der Zeit von 12 bis 18 Uhr in Herzogenrath-Straß vor dem Rewe-Center in der Voccardstraße.

    Der Halteplan für die weitere Woche wird derzeit erstellt. Ab Ende der Woche wird auch ein zweiter Bus eingesetzt. Es ist jetzt schon klar, dass sämtliche Kommunen in der StädteRegion angefahren werden um vor Ort eine niedrigschwelliges Impfangebot zu ermöglichen. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden.


    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 9. Juli haben mehr als 338.900 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 244.500 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html

    Unter"Mein Apothekenmanager"erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt. Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Zweitimpfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.


    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12072021.html
    <![CDATA[Ferienkurse im Suermondt-Ludwig-Museum zu Dürer]]> Ferienkurse im Suermondt-Ludwig-Museum
    zur Ausstellung "Dürer war hier - eine Reise wird Legende"

    In Rahmen der Ausstellung "Dürer war hier - eine Reise wird Legende" werden im August verschiedene Workshops im Suermondt-Ludwig-Museum angeboten.

    Workshops:

    D 1 / Dürer für Kids
    Für Kinder von 6-10 Jahren / 2tägiger Workshop
    03. – 04. August / von 10-13 Uhr
    Albrecht Dürer hat auf seiner Reise in die Niederlande zahlreiche Tiere gezeichnet. Beim Rundgang gibt es viele dieser Tiere zu entdecken und in der Kunstwerkstatt kann man sich einen eigenen Zoo zeichnen. Am zweiten Tag geht es um die vielen unterschiedlichen Kopfbedeckungen, die in Dürers Kunstwerken zu finden sind - aus verschiedensten Materialien kann man sich einen eigenen Hut entwerfen und gestalten.

    D 2 / Auf Dürers Spuren – für Zeichenfans!
    Für Kinder von 8 -12 Jahren / 2tägiger Workshop
    05.-06. August / 10-13 Uhr
    Albrecht Dürer hat unterschiedlichste Materialien zum Zeichnen benutzt - Bleistift, Kohle, Kreiden und Aquarellstifte. Nach einem Rundgang gibt es die Möglichkeit, auf kleineren Papierformaten und verschiedenen Papiersorten das Zeichnen mit Kohle, Kreide oder Bleistift auszuprobieren. Die Bildthemen können sich an der Ausstellung orientieren oder frei gewählt werden.

    D 3 / Albrecht Dürer Superstar
    Für Jugendliche ab 12 Jahren / 2tägiger Workshop
    10.-11. August / 10-13 Uhr
    Albrecht Dürer war schon zu Lebzeiten sehr berühmt. Als einer der ersten Künstler entwickelte er ein eigenes Monogramm - das berühmte „AD“ kennt heute fast jeder! Ebenso bekannt sind auch seine Selbstporträts. Nach dem Rundgang durch die Ausstellung kann ein eigenes Monogramm entworfen werden und dazu ein  Stempel gebaut werden. Auf einem Selbstporträt, das mit Hilfe eines Spiegels oder eines Fotos gezeichnet wird, kann dieser Stempel dann direkt benutzt werden.

    D 4 / Dürer-Detektive
    Für Kinder von 6-12 Jahren / 2tägiger Workshop
    12.-13. August / 14-17 Uhr
    Welche Tiere hat Albrecht Dürer gezeichnet? Wo ist das berühmte Dürer-Monogramm zu finden? Welche Künstler haben nach Dürers Vorbild gezeichnet und gemalt? Das und mehr kann man in der Ausstellung herausfinden. In der Werkstatt wird ein eigenes Monogramm erfunden, die Tiere, die Dürer damals gesehen hat, gezeichnet oder ein eigenes Porträt gestaltet.

    Alle Workshops: 24€ incl. Eintritt

    Info und Anmeldung:
    Museumsdienst Aachen
    Johannes-Paul-II.-Straße 1
    52058 Aachen
    Tel.: +49 241 432-4998
    museumsdienst@mail.aachen.de
    Servicezeiten:
    Dienstag, Donnerstag u. Freitag: 09.00 – 14.00 Uhr
    Mittwoch: 09.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr

    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstraße 18, 52070 Aachen
    SERVICE:
    Suermondt-Ludwig-Museum
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    Tel.: +49 241 47980-40
    Fax: +49 241 37075
    info@suermondt-ludwig-museum.de
    www.suermondt-ludwig-museum.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Workshops-SLM-im-August.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Workshops-SLM-im-August.html
    <![CDATA[Westpark: "Oloide" reinigen das Wasser]]> Wer seit Anfang Juli am Weiher des Aachener Westparks spazieren geht, erblickt dort zwei sonderbar anmutende schwimmende Geräte auf der Wasseroberfläche. Bei diesen Geräten handelt es sich um eine neue Technologie, mit der die Wasserqualität von Teichen verbessert werden soll.

    Das Aachener Unternehmen ahu GmbH testet mit Zustimmung der Stadt Aachen für einen Zeitraum von zwei Jahren die Wirksamkeit der sogenannten OLOID-Technologie.  Eine nachhaltige Verbesserung der Wasserqualität soll durch eine dauerhafte Belüftung des Gewässers erreicht werden.

    Die Belüftung erfolgt so, dass die sauerstoffreichen oberen Wasserschichten mit den sauerstoffärmeren unteren Schichten vermischt werden. Hierbei ist die Technologie nicht nur besonders energieeffizient, sondern stört durch ihre sanften Bewegungen auch nicht die im und am Wasser ansässige Tierwelt.

    Ferner erwarten die Fachleute, dass sich manche Dinge zum Besseren hin entwickeln: die Sauerstoffkonzentration im Wasser erhöht sich, das Algenwachstum kann verringert werden und die Zahl der Fische nimmt zu. Die im Wasser zusätzlich installierten Sensoren werden die Wasserqualität des Teiches laufend überwachen.

    Ein Gutachten war vor einigen Jahren zu der Erkenntnis gelangt, dass im Sommer und witterungsabhängig zu viele Blaualgenblüten im Weiher des Westparks entstehen. Zu viele dieser Pflanzen sorgen für zu wenig Sauerstoff im Wasser und können ein Fischsterben verursachen. Einer solchen Gefahr ist die Stadt bislang mit einem herkömmlichen Oberflächenbelüfter begegnet.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/westpark_oloide_reinigen_wasser.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/westpark_oloide_reinigen_wasser.html
    <![CDATA[Ludwigsallee: Stadt hat die Baustelle übernommen]]>
  • Die Bauarbeiten der Regionetz GmbH an den Versorgungsleitungen konnten früher als geplant abgeschlossen werden. Die Stadt ist ab sofort für die Baustelle und die Umgestaltung der Ludwigsallee zuständig.
  • Erste kleinere Ausbesserungsarbeiten am Rande der Straße haben bereits begonnen. Der umfassendere Umbau der Ludwigsallee beginnt im August 2021. Der Raum der Straße wird anders als bisher aufgeteilt.
  • Die Bauarbeiten an der Ludwigsallee und der erforderliche Abriss und Neubau der Brücke Turmstraße kollidieren laut Aussage des beauftragten Verkehrsplanungsbüros nicht miteinander. 
  • Die Tiefbauarbeiten der Regionetz GmbH an den Versorgungsleitungen in der Ludwigsallee konnten mit einer Bauzeit von rund zehn Monaten deutlich früher abgeschlossen werden als zunächst geplant. Ursprünglich sollten die Arbeiten 17 Monate dauern.

    Die städtischen Planungen sowie die dazugehörigen politischen Beratungen und Beschlüsse wurden in den vergangenen Monaten unter Hochdruck vorangetrieben. So kann die Stadt Aachen nun schon im dritten Quartal 2021 ihre Arbeiten beginnen lassen. Zu Beginn dieses Jahres war die Fachverwaltung noch davon ausgegangen, erst zum Jahresende starten zu können. „Ein direkter zeitlicher Anschluss der städtischen Straßenbauarbeiten an die Regionetz-Maßnahme war in der Kürze der Vorbereitungszeit leider nicht realisierbar“, sagt Silke Roder, Leiterin der Abteilung Straßenbau der Stadt Aachen.

    Kein Stillstand an der Ludwigsallee

    Um die entstandene Zwischenzeit nicht ungenutzt verstreichen zu lassen, wird die Stadt Maßnahmen vorziehen, mit denen die angrenzenden Flächen verbessert werden. So wird der parallel zur Straße verlaufende Gehweg in der Grünfläche saniert. „Diese Arbeiten waren sowieso vorgesehen. Deshalb können wir die Sperrzeit sinnvoll nutzen“, sagt Isabel Strehle, die Leiterin des Fachbereichs Stadtplanung, -bau und Mobilitätsinfrastruktur.

    Rückbau der Baustelle ist nicht sinnvoll

    Der denkbare Rückbau der Baustelle und eine Öffnung der Ludwigsallee für wenige Wochen ist nach Einschätzung der Verwaltung nicht sinnvoll. Der Ab- und Aufbau der Verkehrsleiteinrichtung in der Kreuzung Bastei, in der Ludwigsallee und in der Saarstraße würde mehr Kosten bis zur Fortsetzung der Straßenbauarbeiten im August 2021 verursachen, als die bestehenden Absperrungen und Umleitungen beizubehalten.

    Hinzu kommt, dass das Auf- und Abbauen der aktuellen baustellenbedingten Verkehrsführung mehr als zwei Wochen Zeit in Anspruch nehmen würde und gerade im Kreuzungsbereich Bastei erhebliche zusätzliche Sperrungen erforderlich wären. Denn um den Originalzustand vorübergehend wiederherzustellen, wäre es notwendig, sämtliche Leitschwellen, Markierungen und Verkehrszeichen in Saarstraße, in der Ludwigsallee sowie in der Kreuzung an der Bastei zu entfernen. Die Signalanlage an der Kreuzung Bastei müsste wieder umprogrammiert werden, was nur mit einer erheblichen Beeinträchtigung des Verkehrs auf der Kreuzung umsetzbar wäre.

    Wechselnde Umleitungen irritieren

    Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Aspekt ist, dass sich Verkehrsteilnehmer*innen oft mit mehrfach wechselnden Verkehrssituationen in relativ kurzer Zeit sehr schwer tun. Aus Erfahrung weiß die Fachverwaltung, dass wechselnde Verkehrsführungen den Verkehr stärker behindern. Rückstaus und zum Teil gefährliches Fehlverhalten sind nicht selten die Folge. Daher favorisieren die Fachleute der Verwaltung, die Situation lieber so zu belassen, wie sie nun seit geraumer Zeit bekannt und etabliert ist.

    Die Anlieger*innen haben sich an die neue Verkehrssituation gewöhnt, die nun schon seit nunmehr rund elf Monate eingerichtet ist. Und für den starken Schüler*innen-Fußverkehr in diesem Umfeld sollte die Situation auch nicht unnötig oft verändert werden müssen. Die Erreichbarkeit der Häuser und Grundstücke in der Ludwigsallee bleibt weiterhin aus Richtung Ludwigsallee/Lousbergstraße gewährleistet.

    Brücke Turmstraße wird neu gebaut

    Der Neubau der Brücke Turmstraße über die Eisenbahnstrecke Aachen-Mönchengladbach-Düsseldorf ist zwingend erforderlich und kann angesichts der erheblichen Substanzschäden nicht weiter in die Zukunft verschoben werden. Der Bauzeitenplan ist dabei durch sogenannte Sperrzeiten der Deutschen Bahn zeitlich fixiert. Das heißt, die Deutsche Bahn AG gibt bestimmte Zeitfenster vor, in denen Bauarbeiten oberhalb von Bahngleisen stattfinden können.

    Die vorbereitenden Bau-/Abbrucharbeiten an der Brücke Turmstraße sollen im November 2021 beginnen und bis etwa März 2022 dauern. Ab etwa April 2022 erfolgt der Abriss der Brücke. Die Bahnstrecke wird während des Abrisses komplett gesperrt sein, der Bahnverkehr großräumig umgeleitet.

    Die Stadt Aachen hat ein Verkehrsplanungsbüro beauftragt, die denkbare Verkehrsführung während der unterschiedlichen Bauphasen umfassend zu simulieren. Überdies hat das Büro ein Konzept für die bestmögliche Umleitung von Kraftfahrzeugen, Rad- und Fußverkehr während der Bautätigkeiten erarbeitet. Diese Untersuchung zeigt, dass die beiden Maßnahmen (Ludwigsallee und der Abriss der Brücke Turmstraße) im Verkehrsfluss nicht miteinander kollidieren und eine zeitgleiche Umsetzung möglich ist. Die Stadt die wird die Anlieger*innen über das Verkehrsführungskonzept nach den Sommerferien umfassend informieren.  

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ludwigsallee_stadt_uebernimmt_baustelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ludwigsallee_stadt_uebernimmt_baustelle.html
    <![CDATA[Fahrradstraßen werden markiert]]> Die Umsetzung der Radvorrangroute zwischen der Innenstadt und dem Stadtbezirk Brand hat vor einigen Wochen begonnen. Überall dort, wo Fahrradstraßen eingerichtet werden, ist bereits viel passiert.

    Von nächster Woche an werden die Fahrbahnen der Fahrradstraßen nach und nach rot eingefärbt. Das passiert auf den folgenden Straßen zwischen dem Frankenberger Viertel und Brand: (Obere) Drimbornstraße, Clermontstraße, Altstraße (Forst), Sittarder Straße, Danziger Straße, Herderstraße (Driescher Hof) Wolferskaul und Marktstraße (Brand).

    Die Roteinfärbung beginnt abschnittsweise am Montag, 12. Juli, und dauert mindestens bis Ende Juli/Anfang August. Diese Arbeiten sind sehr witterungsabhängig. Die Straßen müssen für die Roteinfärbung ganz trocken sein.

    Die Stadt wird die Anwohner*innen der einzelnen Straßen zeitnah darüber informieren, wann der Asphalt in ihren Straßen rot eingefärbt wird. Die Roteinfärbung beansprucht in der Regel einen ganzen Arbeitstag, die jeweilige Straße muss dafür komplett gesperrt werden. Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, auf anderen Wegen zu ihren Zielen zu gelangen. 

    In den zurückliegenden Wochen wurden zunächst Asphaltflächen überall dort saniert, wo sie beschädigt waren und Fahrradstraßen geplant sind. Das ist eine wichtige Vorarbeit, um die Asphaltflächen rot einfärben zu können. In einem nächsten Schritt wurden auf den zukünftigen Fahrradstraßen die ersten Weißmarkierungen auf den Asphalt auftragen und die Fahrradstraßen-Schilder aufgestellt.

      

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rvr_brand_fahrradstrassen_werden_rot.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rvr_brand_fahrradstrassen_werden_rot.html
    <![CDATA[Großkölnstraße: Bebauungsplan liegt ab dem 12. Juli aus]]> In der Aachener Innenstadt soll das Gebiet östlich vom Marktplatz im Bereich der unteren Großkölnstraße zwischen Minoritenstraße und Seilgraben seinen Charakter erhalten. Zugleich sollen künftige städtebauliche Entwicklungen gesteuert werden. Daher hat der Planungsausschuss auf Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte die Auslegung des Bebauungsplans Nr. 1003 „Großkölnstraße / Minoritenstraße“ beschlossen. Diese findet von Montag, 12. Juli, bis Freitag, 27. August, statt.

    Das Plangebiet ist überwiegend durch Wohnnutzung mit kleinteiligem Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie in den Erdgeschossen geprägt. Ziel des Bebauungsplanes ist es, die Sicherung kerngebietstypischer Nutzungen in den Erdgeschossen zu gewährleisten, aber auch das Dauerwohnen oberhalb der Einzelhandelsnutzung in diesem Bereich zu stärken und zu fördern. Damit soll die vorhandene vielfältige Nutzungsmischung und insbesondere das Wohnen erhalten und gestärkt werden. Ebenso soll die Umwandelung zu Ferienwohnungen in dem Baublock gesteuert werden. Weitere Nutzungen wie Spielhallen, Wettbüros, die Einrichtungen für Sex-Darbietungen, Sex-Filme oder Sex-Videovorführungen, Bordelle und bordellartige Nutzungen, die eine Wohnnutzung im Plangebiet beeinträchtigen können, werden im Plangebiet ausgeschlossen.

    Die öffentlich ausgelegten Pläne sind im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400, zu folgenden Zeiten einsehbar: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr. Weitere Infos und Kontaktadressen sowie die Möglichkeit, einen Kommentar zur Planung online abzugeben, finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grosskoeln.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grosskoeln.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 9. Juli 2021, 10.15 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.670 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 7. Juli, 8 Fälle mehr. Aktuell sind 91 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    52
    11399
    Alsdorf
    5
    2507
    Baesweiler
    3
    1509
    Eschweiler
    9
    2749
    Herzogenrath
    11
    2134
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    351
    Simmerath
    593
    Stolberg
    5
    3033
    Würselen
    2
    1984
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    91
    26670
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588. In den vergangenen Tagen sind eine 36-jährige Frau und ein Mann im Alter von 58 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.
     
    „Inzidenzstufe 0“ auch in der StädteRegion Aachen.
    In der StädteRegion Aachen gilt ab heute die in der neuen Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 4 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.
     
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
     
    Coronaschutzverordnung
    Ab heute, 9. Juli, gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 (auch hier seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten) gilt. Das ist ebenfalls gegeben.
     
    Damit greifen ab heute viele weitere Lockerungen. Im Einzelnen sind das für die Stufe 0 (Sieben-Tage-Inzidenz 0-10)
     
    Kontaktbeschränkungen
    • Keine Beschränkungen
    • Mindestabstände als Empfehlung
     
    Außerschulische Bildung
    • Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungen
     
    Kinder-/ Jugendarbeit
    • Bei Ferienfreizeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots, bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des Angebots, ansonsten keine Einschränkungen mehr
     
    Kultur
    • Bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, im Übrigen keine Beschränkungen
    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich
    • Besuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (Tragen einer Maske wird weiterhin empfohlen)
    • Musikfestivals etc. schon vor dem 27. August zulässig
     
    Sport
    • Sportausübung ohne Beschränkungen
    • Sportveranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauer, max. 50 Prozent der Kapazität.
    • Bis 5.000 Zuschauer außen ohne weitere Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der Kapazität.
    • Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich
     
    Freizeit
    • Keine Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)
    • Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test
     
    Einzelhandel
    • Wegfall der flächenmäßigen Begrenzungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)
    • Maskenpflicht bleibt bestehen
     
    Messen/ Märkte
    • Keine Beschränkungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)
     
    Tagungen/ Kongresse
    • Keine Beschränkungen
     
    Private Veranstaltungen
    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen. Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden.
     
    Partys
    • Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen.
     
    Große Festveranstaltungen
    • Mit Test erlaubt (wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 0 gilt)
     
    Gastronomie
    • Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen Tischen. Bedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske.
     
    Beherbergung/ Tourismus
    • Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10
     
    Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 (mit allen bis gestern gültigen Regelungen) erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinanderüberschritten wird.
     
    Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

     
    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
     
    Erstimpfungen für alle ohne Termin möglich
    Da zum einen aktuell schon mehr als 60 Prozent der Menschen in der StädteRegion eine erste Impfung erhalten haben und auch aktuell deutlich größere Mengen an Impfstoff geliefert werden, ist ab sofort auch eine Erstimpfung ohne Termin im Impfzentrum möglich. Dabei wird die Impfung so niedrigschwellig wie möglich gehalten. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können ab heute, 9. Juli, auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und - soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen. Das Impfzentrum ist an diesem Wochenende (Freitag bis Sonntag) jeweils von 7.30 Uhr bis 22.30 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 22 Uhr angenommen.
     
    Ab Montag ist das Impfzentrum dann wieder von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden dann bis 19 Uhr angenommen.
     
    Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das auch weiterhin machen. Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können weiterhin Termine für Impfungen im Impfzentrum online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 buchen. Es sind sehr zeitnahe Termine verfügbar.
     
    Impfbusse werden eingesetzt
    Ab Mitte der kommenden Woche werden zudem Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion anbieten. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden.
    Derzeit werden dazu noch die Fahrpläne vorbereitet.
    Klar ist schon jetzt, dass der erste Impfbus beim verkaufsoffenen Sonntag anlässlich des Stadtfestes Eschweiler am Sonntag, 11. Juli, in der Zeit vom 13 bis 18 Uhr in der Eschweiler Innenstadt (Marienstraße 9, vor dem Peek & Cloppenburg) Station macht.
    Der weitere Impfbusplan wird Anfang kommender Woche veröffentlicht. Er ist dann im Internet unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden.

     
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 8. Juli haben mehr als 337.600 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 240.900 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

     
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

     
    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
     
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.
     
     
    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html
    Unter"Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt. Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Zweitimpfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

     
    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

     
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

     
    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

     
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_2107093.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_2107093.html
    <![CDATA[„Mayors for peace“: Flagge weht erstmals am Aachener Rathaus]]> Endlich war es soweit: Nachdem bereits am 22. Januar die „Mayors for peace“-Flagge an Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und die stellvertretende StädteRegionsrätin, Elisabeth Paul, überreicht wurden,  ist sie heute (Donnerstag, 8. Juli) am internationalen „Mayors for peace“-Tag, am Aachener Rathaus erstmalig mit einer Hochbühne ausgefahren und gehisst worden. Bürgermeisterin Hilde Scheidt erklärt: „Der heutige Tag ist nicht nur ein Zeichen gegen Atomwaffen, sondern auch gegen das stattfinden von Atomwaffenmanövern und Atomenergie. Die Flagge stellt ein Bekenntnis der Stadt Aachen dar, denn Öffentlichkeit kann man nur in der Öffentlichkeit selbst herstellen.“ Die vier Meter breite Flagge soll voraussichtlich für eine Woche das Rathaus verzieren.

    Auch Elisabeth Paul verkündet: „Mit Freude feiern wir heute nicht nur den 25sten Jahrestag der Entscheidung des Gerichtshofs für Menschenrechte in Den Haag. In diesem Jahr ist auch endlich der Atomwaffenverbotsvertrag der UNO in Kraft getreten. Dafür setze ich mich schon seit vielen Jahren ein. Deshalb ist es mir auch persönlich sehr wichtig, dass heute in Aachen und auch vor dem Haus der StädteRegion die Flaggen der ‚Mayors for peace‘ gehisst werden. Wir zeigen Flagge als Zeichen für die Regierungen, die Forderung der Bevölkerung nach einer atomwaffenfreien Welt wahrzunehmen, zu respektieren und in nationales Recht umzuwandeln.“

    Alle freuen sich über die neue Flagge.

    Gemeinsam gegen Atomwaffen rund um Aachen: Kristina Blömer (pax christi), Bürgermeisterin Hilde Scheidt, stellvertretende StädteRegionsrätin Elisabeth Paul, Dr. Wolfram Heindl und Dr. Odette Klepper (beide IPPNW) (© Stadt Aachen/Andreas Herrmann).


    40 bis 60 Atomsprengköpfe rund um Aachen
    Dr. Odette Klepper, von den Aktionsbündnissen „Deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.“ (IPPNW) und „Keine Atombomben rund um Aachen“, erläutert: „Atomwaffen sind in unserer Welt irgendwie versteckt, die Bevölkerung bekommt es nicht mit. Die Waffen werden immer schneller und kleiner, die Vorwarnzeit geringer und Algorithmen entscheiden über das Einschlagsziel.“ In einem Umkreis von unter 100 Kilometern um Aachen werden 40 bis 60 Atomsprengköpfe gelagert, auch das belgische Atomkraftwerk Tihange liegt nur 64 Kilometer entfernt.

    Kristina Blömer, von der Internationalen Katholischen Friedensbewegung pax christi Aachen, betont, dass sie „den Druck aus der Bevölkerung transportieren und weiterleiten“ möchten, ähnlich, wie dies auch zum Thema Tihange zu überregionalen Aktionen und Berichterstattungen führte. Deshalb habe man sich auch am „Aachener Appell“ beteiligt, der nachdrücklich auf diese aktuelle, nukleare Bedrohung aufmerksam machen soll.

    Die Flagge der "Mayors for peace".

    Vier mal 2,5 Meter gegen Atomwaffen: Seit heute weht die „Mayors for peace“-Flagge am Aachener Rathaus (© Stadt Aachen/Andreas Herrmann).

    „Mayors for peace“
    Die 1982 durch Takeshi Araki, dem damaligem Bürgermeister von Hiroshima, gegründete Organisation „Mayors for peace“, hat sich den Weltfrieden und die globale atomare Abrüstung zum Ziel gesetzt.

    Aktionsbündnis „Keine Atombomben rund um Aachen“
    Das Aktionsbündnis „Keine Atombomben rund um Aachen“ möchte Deutschland zum Beitritt des in diesem Jahr in Kraft getretenen UNO Atomwaffenverbot-Vertrags bewegen. Das Bündnis besteht aus der DFG-VK Gruppe Aachen (Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegener*innen), pax christi Aachen, VVN/Bda Aachen (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) und der IPPNW Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mayors-Flagge.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mayors-Flagge.html
    <![CDATA[Schritt für Schritt wird das „Durchstarten in Aachen“ aufgebaut]]>
  • Das Landesprogramm ist im städtischen Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration verortet und bietet jungen Geflüchteten die reelle Chance auf ein selbstbestimmtes und selbstbewusstes Leben in Deutschland.
  • Für die Region wandelte man das Motto um in „Durchstarten in Aachen. Qualifizierung und Sprachtraining für junge Geflüchtete“ und nannte damit sofort das Kernanliegen.
  • Neben dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen übernehmen langjährig erfahrene Qualifizierungsträger und Einrichtungen Verantwortung im Programm.
  • Sie waren Kinder oder Jugendliche, als sie ihr Spielzeug, Kameraden, Nachbarn, oft die ganze Familie verlassen mussten. Manchen von ihnen gingen auf ihrer Odyssee die Eltern verloren, andere wussten nicht einmal mehr ihren Namen, viele sind traumatisiert. Heute blicken die inzwischen herangewachsenen Mädchen und Jungen einer ungewissen Zukunft entgegen. „Mit dem Status ‚geduldet‘ steht ihnen offiziell kein geförderter Deutschkurs zu, sie werden zwar versorgt, aber nicht konkret integriert“, weiß Iris Kreutzer, Leiterin der Geschäftsführenden Stelle eines besonderen Projekts beim Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen. Mit dem Programm „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“, einer Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen, das dafür 50 Millionen Euro ausgibt, hat sich in ihren Augen eine Tür geöffnet. Es bietet den 18- bis 27-jährigen aus Ländern wie Afghanistan, dem Irak, den Westbalkanländern, Guinea, Bangladesch oder Pakistan, eine reelle Chance auf ein selbstbestimmtes und selbstbewusstes Leben.

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    Iris Kreutzer ist im städtischen Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration Leiterin der Geschäftsführenden Stelle des Programms „Durchstarten in Aachen“, einer Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Das NRW-Projekt, das man Ende 2019 startete und das nach Stagnation durch die Corona-Pandemie bis Mitte 2023 verlängert wird, ist in seinem Umfang und seiner Fülle von Bestimmungen Respekt einflößend, doch Iris Kreutzer hat viel Erfahrung, unterstützende Vorgesetzte und ein gutes Team. Insgesamt wirken 73 Städte und Kreis mit.

    „Ohne Sprache geht gar nichts“

    Für die Region wandelte man das Motto um in „Durchstarten in Aachen. Qualifizierung und Sprachtraining für junge Geflüchtete“ und nennt dabei sofort das Kernanliegen. „Ohne Sprache geht gar nichts“, betont Iris Kreutzer. „Hinzukommen Schreiben und Lesen, wer vielleicht die Schrift seiner Kultur beherrscht, kommt häufig nicht klar mit dem, was man hier in der lateinischen Schrift bewältigen muss. Weiterhin ist für viele Alphabetisierung dringend notwendig.“

    Gemeinsam mit engagierten Kooperationspartner*innen entwarf man in Aachen einen Handlungsrahmen aus sechs praktikablen Förderbausteinen, die kombinierbar sind und so nicht nur die Integration verbessern, sondern gleichfalls für junge Erwachsene die Möglichkeit bieten soll, in absehbarer Zeit ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. Schritt für Schritt wird das „Durchstarten“ aufgebaut. Der Beginn ist stets ein Beratungsgespräch mit einem(r) Teilhabemanager*in, bei Bedarf ein ganz individuelles Coaching, gefolgt von berufsbegleitender- oder berufsvorbereitender Qualifizierung und Sprachförderung, sowie Schulabschlüssen. Die Stadt erhält dafür ein Fördervolumen von 545.524 Euro. Zusätzlich fördert sie je nach Baustein mit einem Eigenanteil von 20 Prozent. Ins Spiel kommt zudem ein Innovationsfond für besondere, innovative Maßnahmen, den das Land zusätzlich finanziert.

    „Durchstarten funktioniert nur gemeinsam“

    „Durchstarten funktioniert nur gemeinsam. Die Bereitschaft zur Mitwirkung ist in Aachen sehr hoch“, betont Iris Kreutzer. Neben dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen übernehmen langjährig erfahrene Qualifizierungsträger und Einrichtungen Verantwortung. Mit dabei sind Picco Bella gGmbH, Sozialwerk Aachener Christen, low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Düren mbH, QualiTec GmbH der Handwerkskammer Aachen, Sprachenakademie Aachen gGmbH, Volkshochschule Aachen (College), Jugendberufshilfe Stadt Aachen sowie die Berufskollegs Mies-van-der-Rohe, Käthe Kollwitz, Gestaltung und Technik der Städteregion.

    Wir sind gut vernetzt, arbeiten mit Jobcenter und Agentur für Arbeit zusammen. Ich selbst bin seit langem aktiv im Arbeitskreis Arbeitsmarkt, dem die Kammern angehören, das nutzen wir und haben dadurch überall Ansprechpartner*innen“, berichtet Iris Kreutzer.

    Die Zielgruppe musste ermittelt werden

    Mit Schaffung dieser Strukturen entwickelten sich klare Wege des Handelns. „Jeder Mensch ist unterschiedlich in seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten“, sagt die Organisatorin. Zunächst galt es allerdings, die Zielgruppe überhaupt zu ermitteln, was der Datenschutz stark einschränkte. „Unglaublich, allein in NRW sind es rund 23.000 junge Menschen, aber es ist nicht so einfach, sie zu finden“, weiß Iris Kreutzer. Da im eigenen Fachbereich Einblick in das Ausländerzentralregister möglich ist und die Sozialdienste, die in den städtischen Übergangsheimen aktiv sind, sehr mit unterstützen, konnten bisher in Aachen 46 Frauen und 182 Männer im Alter zwischen 18 und 27 Jahren in das Projekt aufgenommen werden. 

    „Die Teilnahme ist freiwillig und beginnt bei uns mit einem persönlichen Gespräch. Ich weiß, dass das vielen schwerfällt, weil sie bereits häufig mit Ämtern zu tun hatten und ihnen jeder Kontakt mit Behörden zunächst Angst macht, aber das ist bereits der erste Schritt in der zukünftigen Entwicklung zur Selbsthilfe.“ Bereits im ersten Gespräch wird klar, dass es meist die mangelnden Sprachkenntnisse oder fehlenden Qualifikationen sind, die jungen Geflüchteten im Wege stehen. „Sie haben keinen Anspruch auf einen Integrationskurs, die Schwierigkeiten kommen spätestens, wenn es um einen Job oder eine Ausbildung geht“, weiß Iris Kreutzer.

    Ratgeber, die unterstützend zur Seite stehen

    Die Teilhabemanger*innen und Coaches haben viel Erfahrung. Sie wissen, dass es wichtig ist, wie man mit den Leuten umgeht, dass man sie respektiert“. Die Teilhabemanger*innen wiederum arbeiten sehr eng mit den Coaches zusammen. „Ein Coach hat maximal 20 Klienten, um die er oder sie sich kümmern, man schätzt für etwa ein halbes Jahr“. Der erste und wichtigste Schritt: Vertrauen schaffen. Der zweite Schritt: Dem Gegenüber signalisieren, dass man da nicht jemanden hat, „der alles macht“, sondern einen Ratgeber, der unterstützend zur Seite steht. Sie helfen, dass sich die jungen Ratsuchenden mit ihren eigenen Stärken und Fähigkeiten auseinanderzusetzen, helfen ihre Potenziale zu erkennen. Sie unterstützen auch beim Ausfüllen von Formularen, bei Wegen zu Ämtern oder anderen wichtigen Terminen. Iris Kreutzer: „Wir fördern, damit diese jungen Menschen mittelfristig ihren Lebensunterhalt selbständig bestreiten können. Ebenso fordern wir aber auch. Wer sich freiwillig gemeldet hat, dann aber mehrfach nicht zu den Terminen oder Maßnahmen erscheint ist „raus“. Andere können nachrücken“.

    „Durchstarten in Aachen“ bietet jungen Geflüchteten eine Vielzahl an Qualifizierungen und Unterstützungsmöglichkeiten, von denen ein Großteil der bisher 228 aktiven Personen sehr erfolgreich profitiert.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Durchstarten-in-Aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Durchstarten-in-Aachen.html
    <![CDATA[Fünf Wochen Buddelspaß: Der Archimedische Sandkasten ist aufgebaut]]>
  • Das Team des Stadtbetriebs hat Aachens größten Sommer-Sandkasten am Morgen aufgebaut.
  • Öcher Tradition: zum sechsten Mal kann bis zum 15. August wieder gebuddelt oder einfach entspannt werden.
  • Nach Pause im Vorjahr: Ferienspiele der Archimedischen Werkstatt zum Thema „vertical farming“ erobern den Katschhof ab dem 26. Juli.
  • Die Vorfreude ist den Schaulustigen – vor allem den jungen – anzusehen. Staunend begleiten sie das Spektakel am frühen Donnerstagmorgen auf dem Katschhof, als die Lastwagen des Aachener Stadtbetriebs die schweren Fichtenbalken anliefern, und das eingespielte Team „Archimedischer Sandkasten“ an die Arbeit geht. Insgesamt 160 Meter Holz müssen montiert werden, bevor eine Ladung Sand nach der anderen zwischen Dom und Rathaus ausgekippt und im fertigen Sandkasten verteilt wird – 150 Tonnen insgesamt.

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    Das Team des Aachener Stadtbetriebs freut sich mit Bürgermeisterin Hilde Scheidt (2. V.r.), (von links) Projektleiterin Elena Reinders, Renate Prömpeler, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Ilse Stollenwerk, Aachener Stadtbetrieb, und Kirsten Haack, Stawag, über den Startschuss für den Archimedischen Sandkasten. © Stadt Aachen/ Andreas Herrmann

    Ein Sandkasten auf dem schönsten Platz der Welt
    Die Vorfreude ist auch allen Verantwortlichen zur Eröffnung ins Gesicht geschrieben. „Es ist mir wirklich eine Freude“, sagt Bürgermeisterin Hilde Scheidt beim Pressgespräch am Donnerstag, 8. Juli. „Das kann keiner toppen. Ein Sandkasten auf dem schönsten Platz der Welt und im sechsten Jahr mittlerweile echte Öcher Tradition. Es ist einfach klasse, was sich hier entwickelt hat, ein riesiger Erfolg. Das sieht man auch daran, wie gut er jedes Jahr angenommen wird, wie viele Kinder und auch Eltern sich auf diese Wochen freuen.“ Offiziell geöffnet ist der Archimedische Sandkasten des Future Lab Aachen vom 10. Juli bis zum 15. August.

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    Der „schönste Sandkasten der Welt“ ist wieder da:  Bis zum 15. August kann auf dem Katschhof fleißig gebuddelt werden. © Stadt Aachen/ Andreas Herrmann

    Teamwork sorgt für zügigen Aufbau
    Und damit es mit dem Spaß auch direkt losgehen kann, bedarf es guter Planung und engagierter Teamarbeit. Ilse Stollenwerk, als Geschäftsbereichsleiterin Grünflächenpflege im Aachener Stadtbetrieb auch für das Team der Spielplätze zuständig, weiß das aus Erfahrung: „Das ist ein Paradebeispiel für fachübergreifendes Teamwork. Heute sind hier Kolleg*innen aus der Spielplatzpflege, den Grünkolonnen, LKW-Fahrer aus verschiedenen Bereichen, unsere Auszubildenden und Mitarbeiter*innen der Gärtnerei Hand in Hand beschäftigt und es läuft wieder reibungslos.“ Die Arbeit macht auch sichtlich Spaß und ist gleichzeitig eine Möglichkeit zur Begegnung der unterschiedlichen Bereiche. „Wir freuen uns riesig, Jahr für Jahr diese tolle Aktion mit auf die Beine zu stellen“, sagt Stollenwerk.

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    Der „schönste Sandkasten der Welt“ ist wieder da:  Bis zum 15. August kann auf dem Katschhof fleißig gebuddelt werden. © Stadt Aachen/ Andreas Herrmann

    Der Aachener Stadtbetrieb wird auch während der fünf Wochen jeden Tag vor Ort sein und den Spielsand und den umliegenden Bereich kontrollieren und säubern, bevor dann im August wieder der große Abbau ansteht. Der Sand wird dann eingelagert und bei Bedarf auf die Spielplätze im Stadtgebiet verteilt.

    Ferienspiele zum Thema „vertical farming“
    Ab dem 26. Juli haben die Kinder und Jugendlichen der städtischen Ferienspiele des Fachbereich Kinder, Jugend und Schule das Kommando über die grauen Pflastersteine, und es wird grün. „Nach einem Jahr Pause kann die Archimedische Werkstatt wieder loslegen“, freut sich Renate Prömpeler als Verantwortliche für die Ferienspiele bei der Stadt Aachen.  Das Thema in diesem Jahr ist „vertical farming“.

    Die Workshops werden von Pädagog*innen der Bleiberger Fabrik künstlerisch betreut. Gemeinsam mit ihnen errichten die Kinder eine Konstruktion aus Holzlatten, Planen und Pflanzen-Elementen, die den Katschhof erobert und von Woche zu Woche wächst. „Wir haben enormen Zuspruch, fast alle Kurse sind ausgebucht“, sagt Prömpeler. „Es ist einfach schön, die Kinder wieder frei spielen lassen zu können und all denen, die vielleicht nicht in Urlaub fahren können, eine spannende und abwechslungsreiche Zeit zu bieten.“ Ein paar letzte Plätze sind noch frei: Anmeldungen im städtischen Ferienspielportal oder an birgit.frank@bleiberger.de

    Sicher und unbeschwert
    Damit die Ferienspiele auch den aktuellen Begebenheiten entsprechend unbeschwert stattfinden können, gibt es ein klares Hygienekonzept, es wird mehrere Kleingruppen geben und für alle Kinder und Jugendliche stehen ausreichend Testmöglichkeiten bereit.

    Auch außerhalb der Workshops wird auf die Hygieneregeln und die Sicherheit großen Wert gelegt, wie Projektleiterin Elena Reinders betont: „Wir setzen auf das bewährte Konzept vom letzten Jahr, in dem wir Kreidekreise um den Sandkasten platzieren, in denen dann unsere Liegestühle stehen werden. Außerdem steht Desinfektionsmittel bereit.“ Über Tag werden die pädagogischen Betreuer*innen für die Kinder da sein und auch rund um den Sandkasten einen aufmerksamen Blick haben, vom Abend bis morgens früh ist ein Sicherheitsdienst vor Ort.

    Ein ebenfalls schon fast traditionelles Highlight hat Elena Reinders noch für alle Bürger*innen, die sich im Sand fit halten möchten: „Das halbstündige Guten-Morgen-Yoga, organisiert durch die Gesunde Verwaltung der Stadt Aachen, kommt wieder! Jeden Montag um sieben Uhr geht es los, die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung.“

    Kein Sandkasten ohne Partner
    „Es ist immer schön zu sehen, wie bei solchen Projekten die Räder ineinandergreifen. Nicht nur innerhalb der Stadtverwaltung, sondern auch mit unseren Future-Lab-Partnern, den vier Hochschulen“, sagt Reinders. „Ohne diese tollen Kooperationen, die Zusammenarbeit mit der Bleiberger Fabrik und Sponsoren, wäre das nicht möglich.“

    Unterstützt wird das Projekt auch in diesem Jahr von der Stawag: Das große Sonnensegel, das im Sandkasten aufgebaut wird, sorgt für kühle Köpfe bei Sonnenschein und dient an anderen Tagen auch als Regenschutz.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archimedischer-Sandkasten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archimedischer-Sandkasten.html
    <![CDATA[Impfungen ohne Termin ab Freitag, 09.07. im Impfzentrum für alle ab 16 möglich. Late-Night-Impfen bis 22 Uhr.]]> Die Zeiten der Impfstoffknappheit gehören jetzt auch in der StädteRegion Aachen der Vergangenheit an. Aus diesem Grund sind ab dem morgigen Freitag Impfungen für alle im Impfzentrum Aachen möglich und das – anders als bisher – auch ohne Termin. Darüber haben die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen jetzt informiert. Aktuell steht genügend Impfstoff für alle Impfwilligen zur Verfügung. Da man nun sicher sein kann, dass auch alle impfwilligen Menschen bedient werden können, wird die Impfung nun so niedrigschwellig wie möglich gehalten. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können ab morgen auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und - wenn vorhanden - das gelbe Impfheft sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen. Das Impfzentrum ist an diesem Wochenende (Freitag bis Sonntag) jeweils von 7:30 Uhr bis 22:30 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 22:00 Uhr angenommen.

    Da ab dem Wochenende auch die Clubs und Diskotheken in NRW wieder öffnen dürfen, wird speziell an diesem Wochenende für alle das „Late-Night-Impfen“ angeboten. Wer also endlich wieder feiern gehen möchte, und noch nicht geimpft ist, sollte im Impfzentrum den Auftakt machen. Bis jeweils 22:00 Uhr können alle ab 16 Jahren dazu gerne am Freitag bis Sonntag ohne vorherige Anmeldung vorbeikommen. Ab Montag ist das Impfzentrum dann wieder von 8:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden dann bis 19:00 Uhr angenommen.

    Ab der kommenden Woche werden zudem Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion anbieten. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Derzeit werden dazu noch die Fahrpläne vorbereitet. Details werden in Kürze bekanntgegeben

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_080721.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_080721.html
    <![CDATA[Kommunales Wohnraumförderungsprogramm „mitgeDACHt“]]> Der Aachener Wohnungsmarkt ist angespannt. Insbesondere fehlt es an bezahlbaren Wohnraum für ältere Menschen, Studierende und Familien.

    Im Rahmen der Entwicklung des Handlungskonzeptes Wohnen wurde deutlich, dass insbesondere im privaten Wohnungsbestand ein erhebliches Potenzial zur Schaffung neuen Wohnraums durch Aufstockung und durch den Ausbau von Dachgeschossen gibt. Daher hat der Rat der Stadt Aachen in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause einstimmig das neue Sofortprogramm zum Ausbau ungenutzter Dachräume im Wohnraum und Identifikation von Ausbaupotenzialen beschlossen.

    Ziel dieses Förderprogramms ist es, durch eine mögliche Nutzung von bisher noch nicht ausgebauten Dachgeschossen oder Aufstockungspotenzialen zur Wohnraumversorgung in Aachen beizutragen. Dabei wird Eigentümerinnen und Eigentümer ein Anreiz geboten, durch fachkundige Architektinnen oder Architekten die Möglichkeit zum Ausbau der noch nicht genutzten Dachräume oder potenzielle Aufstockungsmöglichkeiten prüfen zu lassen.

    Die Erstberatung wird pro Objekt mit einem maximalen Betrag von 1.500 Euro bezuschusst. Das Förderprogramm ist zunächst bis zum 31. Dezember 2023 befristet.

    Die jährlichen Fördermittel betragen für die Haushaltsjahre 2021 und 2023 jeweils 100.000 Euro. Für das Jahr 2022 stehen Mittel in Höhe von 150.000 Euro zur Verfügung. Förderungsfähig sind ausschließlich Objekte innerhalb des Aachener Stadtgebiets.

    Die Richtlinie zum Förderprogramm sowie das Antragsformular sind im Serviceportal der Stadt Aachen unter www.aachen.de/mitgedacht jederzeit abrufbar.

    Fragen zum Förderprogramm beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration unter den Telefonnummern 0241 - 432 56401, - 402 und / oder - 445 sowie per Mail unter service.wohnen@mail.aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mitgeDACHt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mitgeDACHt.html
    <![CDATA[Üppige Bepflanzungen im Stadtgebiet]]> Mit dabei sind auch zahlreiche Wildblumenwiesen. „Die Nachfrage ist deutlich gestiegen“, sagt Ilse Stollenwerk, Geschäftsbereichsleiterin Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs. „Es eignet sich nicht jeder Standort, aber wir versuchen konstant immer mehr Flächen in solche Wildblumenwiesen umzuwandeln.“ Es wurden vereinzelt bereits mehrjährige Blumenmischungen von den Gärtner*innen des Stadtbetriebs ausgebracht, die nun testen, wie sich die Haltbarkeit der Pflanzen entwickelt.

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     © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Nahrung und Lebensraum für Insekten
    Die abwechslungsreichen Bepflanzungen, die sorgsam von den Expert*innen erarbeitet wurden, bieten Bienen wie sonstigen Insekten Nahrung und Lebensraum. Bei der Gestaltung werden Blühflächen möglichst so angelegt, dass viele Menschen sie sehen. „Das sind beispielsweise stark frequentierte Straßen, Plätze und Grünanlagen, aber auch das Umfeld öffentlicher Gebäude“, erläutert Christoph Ruckert vom städtischen Fachbereich Klima und Umwelt. „Auch die Außenwirkung für Besucher*innen spielt eine Rolle.“

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     © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Und so verteilen sich unzählige sehenswerte Blumenbeete und Blühstreifen quer durch das Stadtgebiet: Ob die Staudenbeete am Frankenberger Park, die Beete im Elisengarten, Hochbeete am Burtscheider Markt und oberhalb der Kurparkterrassen oder die Blühwiesen in Stadtgarten, unter anderem entlang der Monheimsallee, die Einsaaten zum Schaugarten hin sowie der Rosengarten am Pavillon – überall finden sich unterschiedlichste Bepflanzungen. „Für Blühaspekte kommen unter anderem Staudenmischungen, Wechselflor und Einsaaten, für einjährige Pflanzen, die sich dann wieder aussäen, zum Einsatz“, erklärt Christoph Ruckert.

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    Nahrung für Bienen und andere Insekten: Wildblumenwiesen sind besonders beliebt. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/parkbluehen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/parkbluehen.html
    <![CDATA[„Aachen blüht“ auch in Eilendorf]]>
  • Drei tolle Projekte der Engagementkampagne „Aachen blüht“ werden in Eilendorf vorgestellt.
  • Die Kitas St. Apollonia und St. Severin bringen ihren Kindern spielend die Natur bei.
  • Im Urban Gardening Projekt „Johannesgarten“ entsteht zwischen dem Gemeindezentrum und der Urbanstraße ein Gemeinschaftsgarten.
  • In Eilendorf freut man sich über Zuwachs in der Pflanzenwelt. Am 6. Juli sind in der Kita St. Apollonia drei neue Projekte der Aktion „Aachen blüht“ vorgestellt worden. Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler lobt das „gesunde, natürliche und ehrenamtliche Engagement“ im Bezirk, wodurch die unterschiedlichen Projekte entstanden und gefördert wurden. Auch Bezirksamtsleiter Martin Freude freut sich über das große Engagement in seinem Bezirk.

    Nicole Reuter, Leiterin der Kita, präsentiert diverse Einzelprojekte, die vor Ort entstanden sind. Ursula Müller, Leiterin der Kita St. Severin, stellt Projekte ihrer Kita vor und Barbara Kirchbrücher das Gemeindeprojekt „Johannesgarten – Gemeinschaftsbeete an der Versöhnungskirche“.

    Alle freuen sich über die neue Wildblumenwiese.

    Bezirksamtsleiter Martin Freude (hinten links) freut sich gemeinsamen mit  Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler (hinten 2.v.l.), den stellvertretenden Bezirksbürgermeisterinnen Astrid Vogelheim (vorne links knieend) und Fabia Kehren (3.v.l) sowie den drei Projektleiterinnen Ursula Müller, Nicole Reuter und Barbara Kirchbrücher stehend (4.v.l. nach rechts) im Rahmen der Betreuerinnen und Kinder der Kita St. Apollonia  über die angelegte Wildblumenwiese (© Stadt Aachen/Andreas Herrmann).


    Vom Hochbeet bis zum Ameisenbär
    Im Außenbereich der Kita St. Apollonia wurde ein Bienenkorb und Hochbeet aufgestellt, ein Ameisenbeet in Form einer Kräuterspirale gebaut, diverse Beerensträucher und Tomatenpflanzen für den kleinen Hunger zwischendurch in niedrigen Kübeln angesiedelt sowie eine bunte Wildblumenwiese angelegt. „Sogar ein Ameisenbär ist in den großen Garten eingezogen“, erklärt Reuter. Das zutrauliche Stofftier beantwortet Briefe der Kinder und verschenkt Blumensamen. Teilweise finden die Projekte auch in Zusammenarbeit mit den Eltern der betreuten Kinder statt.

    „Die Projekte wurden nachhaltig angelegt und werden in den kommenden Jahren weitergeführt“, betont Reuter. So lernen die Kinder nicht nur, wie man Pflanzen säht und pflegt, sondern auch über zahlreiche Insektenarten und dem friedlichen Umgang mit ihnen. „Die vor Beginn des Projektes von Eltern geäußerte Sorge, dass ihre Kinder von Bienen gestochen werden könnten, war unbegründet.“ Zudem wurde die umfangreiche Arbeit in – und mit – der Natur belohnt: Die Kita St. Apollonia landete beim letzten Wettbewerb der Initiative „Deutschland summt“ auf dem ersten Platz.

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    Auch die Bienen freuen sich über die neu angelegte Wildblumenwiese an der Kita St. Apollonia in Eilendorf (© Stadt Aachen/Andreas Herrmann).

    Auf dem kleineren Gelände der Kita St. Severin werden mit Unterstützung der Bezirksvertretung aktuell Hochbeete angelegt, in denen zahlreiche Gemüsearten von Mangold bis Kohlrabi und Wildblumen gepflanzt und ausgesät werden. Auch hier sollen den Kindern dadurch naturnahe Themen vermittelt und die Wissenslücke zwischen Acker und Nahrungsmittel geschlossen werden. Müller beschreibt das Projekt mit den Worten: „Aus den Blüten ist eine Frucht geworden – und zwar nicht aus dem Supermarkt, sondern selbst angepflanzt!“.

    Gemeinschaftsbeete an der Versöhnungskirche
    Im Urban Gardening Projekt „Johannesgarten“ wird in der Johannesstraße ein Bereich der Rasenfläche zwischen dem Gemeindezentrum und der Urbanstraße aufbereitet und mit Gemüse, Obststräuchern und -bäumen bepflanzt. Dabei entstanden laut Kirchbrücher anfänglich große Herausforderungen: „Die Wiesenfläche war durch eine vorherige Nutzung als Standort eines Planschbeckens und davor eines Beachvolleyballfeldes stark verdichtet. So musste unter anderem eine dicke Sandschicht abgetragen werden.“ Davon haben sich die Gärtner*innen jedoch nicht abhalten lassen.

    Im Schatten eines bereits vorhandenen Wallnussbaumes soll ein grüner Aufenthaltsraum geschaffen werden. Auch Kirchbrücher betont die zukunftsorientierte Planung des Projektes: „Nächstes Jahr soll es weiter gehen, das Gelände kann noch erweitert werden“. Freude erläutert ergänzend die Kooperation mit einem Imker, der im Gemeinschaftsgarten einen geeigneten Standort für drei Bienenstöcke gefunden hat. Die Gartengruppe des „Johannesgartens“ freut sich auf neue Mitstreiter*innen im gemeinschaftlichen Gärtnern. Jede*r ist willkommen – auch ohne gärtnerische Vorerfahrung.

    Weitere Informationen
    Unter www.aachen.de/aachenblueht ist das Programm von „Aachen blüht“ bis zum Abschluss der Kampagne im November einsehbar. Und nicht vergessen: Gleich noch ein Foto von allem was blüht machen und mit dem Hashtag #aachenblüht ganz Aachen teilhaben lassen!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-blueht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-blueht.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 7. Juli 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.662 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 5. Juli, 5 Fälle mehr. Aktuell sind 93 Menschen nachgewiesen infiziert. 

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    54
    11395
    Alsdorf
    6
    2507
    Baesweiler
    2
    1508
    Eschweiler
    9
    2748
    Herzogenrath
    9
    2133
    Monschau
     
    408
    Roetgen
    5
    351
    Simmerath
     
    593
    Stolberg
    6
    3032
    Würselen
    2
    1984
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    93
    26662
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 586. In den vergangenen Tagen ist ein 63-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
     
    Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens, geben die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion ab sofort nur noch montags, mittwochs und freitags eine Tagesmeldung heraus.
     
    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
     
    Coronaschutzverordnung
    Die Coronaschutzverordnung gilt derzeit bis zum 8. Juli. Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona
     
    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
     
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 6. Juli haben ca. 333.700 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 232.700 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
     
    Aachener Impfzentrum setzt STIKO-Empfehlung zu Zweitimpfungen mit mRNA-Impfstoff um
    Das Aachener Impfzentrum setzt den Beschluss der Landesregierung konsequent um. Allen Menschen, die ihre Erstimpfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca erhalten haben, wird eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboren. 
    Konkret bedeutet das: Personen, die in Impfzentren bereits einen Termin für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca haben, können diesen wahrnehmen und vor Ort ihren Impfstoff wählen.
     
    Jeder volljährigen impfwilligen Person, die sich im Juli und August 2021 mit dem Impfstoff von AstraZeneca erstmalig impfen lässt, wird zur Vervollständigung der Impfserie in einem Abstand von mindestens vier Wochen eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten.
     
    Zudem gilt ab sofort: Eine Umbuchung eines bereits vereinbarten Zweittermins für eine Impfung mit BioNTech oder Moderna, z.B. aufgrund von Urlaub, ist innerhalb des durch die Impfstoffzulassung vorgesehenen Zeitraums möglich. Das Ministerium bittet jedoch darum, von dieser Möglichkeit nur im Ausnahmefall Gebrauch zu machen. Eine Umbuchung kann über die bekannten Rufnummern der Kassenärztlichen Vereinigung zur Terminbuchung oder online erfolgen.
     
    Wer die Erstimpfung mit AstraZeneca bei niedergelassenen Ärzt*innen erhalten hat, soll dort grundsätzlich auch die Zweitimpfung erhalten. Sofern Hausärzte nicht ausreichend mRNA-Impfstoff zur Verfügung haben, um eine Zweitimpfung sicherzustellen, können Interessierte sich für kurzfristige Impfungen zur abendlichen Verimpfung von Restmengen unter impfbruecke@staedteregion-aachen.de registrieren lassen. Bitte geben Sie dabei unbedingt ihre Mobilnummer an!
     
    Kinder im Alter von 12 bis unter 16 Jahren, für die durch die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Impfung empfohlen wird (bspw. wg. einer Vorerkrankung), sollen bei niedergelassenen Kinder- oder Hausärzt*innen ein Impfangebot erhalten. Genesene, die nur einen einzelnen Impftermin benötigen, sollten ebenfalls ihre Termine bei Hausärzt*innen vereinbaren, weil dadurch der Nachweis der Genesung vereinfacht wird.
     
    Alle Bürger*innen ab 16 Jahren, die bislang noch keinen Impftermin erhalten haben, können weiterhin Termine für Impfungen in Impfzentren online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 buchen. Es sind aktuell sehr zeitnah Termine verfügbar.
     
    Sonderaktion für Schüler*innen
    Da die Zielgruppe der Schüler*innen weitestgehend noch nicht geimpft ist, gibt es das Angebot, unter den unten aufgeführten Links kurzfristig Impftermine mit den für die Zielgruppe zugelassenen Impfstoffen zu buchen.
     
     
     
    Es liegt eine STIKO-Empfehlung zur Verwendung des Impfstoffs von Johnson&Johnson ab 60 Jahren vor. Allerdings ist der Impfstoff ab 18 Jahren zugelassen. Wer eine Impfung wünscht, kann diese deshalb bekommen.
     
    Die Termine werden jeweils so freigeschaltet, wie der Impfstoff zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass wir laufend neue Terminslots freischalten, so wie der Impfstoff in Aachen angeliefert wird. Sollten Termine ausgebucht sein, lohnt es sich also, regelmäßig neu nachzusehen.
     
    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
     
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.
     
    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html.
    Unter www.mein-apothekenmanager.deerfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.
    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.
     
    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.
     
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.
     
    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.
     
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona070721.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona070721.html
    <![CDATA[Während der „Perspektive Jahrhundertcampus“ spannende Startups und studentische Initiativen kennenlernen]]> Nur noch knapp zwei Wochen bis zu dem Go-to-Event für wissbegierige, aufgeschlossene und innovative Unternehmen: Während der „Perspektive Jahrhundertcampus“ kann man spannende Startups und studentische Initiativen kennenlernen, die neben der Entwicklung von elektrischen Rennwagen, urbanen Paketdienstdrohnen oder artificial intelligences noch Vieles mehr zu bieten haben.  
     
    Interessierte können kostenfrei am 17. Juli ab 14 Uhr auf dem neuen Gelände des Collective Incubator e.V. vorbeikommen und die lockere Atmosphäre bei guter Musik und leckerem Essen genießen, sich dabei von neuen kreativen Ideen inspirieren lassen und etwas mit aus den Misserfolgen der „Fuck Up Stories“ mitnehmen.
     
    Bitte anmelden unter https://anny.co/b/book/perspektive-jahrhundertcampus.
     
    Organisiert wird die Veranstaltung vom Collective Incubator e.V. und der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen.
     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pejaca.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pejaca.html
    <![CDATA[Erfolgreiche Abschlussprüfungen bei der Stadt Aachen]]> Gute Leistungen trotz Herausforderungen in der Corona Pandemie: Die Beamtenanwärter*innen der Laufbahngruppe 1 zweites Einstiegsamt und die Verwaltungsfachangestellten der Stadt Aachen haben erfolgreich ihre Abschlussprüfungen abgelegt.

     „Ich freue mich über die mit großem Erfolg absolvierten Abschlüsse. Insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie haben die Absolvent*innen die besonderen Herausforderungen des "hybriden Arbeitens" im Wechsel von Präsenz- und Onlineunterricht sowie Online-Klausuren sehr gut gemeistert. Den ersten Schritt in Ihre berufliche Zukunft haben sie gemacht“, lobt Ausbildungsleiterin Birgit Krott, Fachbereich Personal, Organisation, E-Government und Informationstechnologie. Und sie ermutigt die Absolvent*innen: „Bleiben sie weiterhin engagiert, offen und neugierig und bringen sie ihr Wissen und ihre Ideen für die Stadt Aachen ein.“

    Azubis 420

    Das Ausbildungsteam der Stadt Aachen freut sich über die guten Abschlüsse der Absolvent*innen. (Foto: Stadt Aachen/Linda Plesch)

    „Es lohnt sich, weiter zu lernen und den eigenen Horizont stetig zu erweitern“, gibt auch Anja Capellmann, Fachbereich Personal, Organisation, E-Government und Informationstechnologie, die die Auszubildenden während der Ausbildung betreut hat, mit auf den Weg.

    Nach zweijähriger Ausbildung heißen die neuen Verwaltungsbeamt*innen: Noah von Wirth, Annika Radermacher, Elma Husovic und Michelle Steffens.Die dreijährige Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte*r absolvierten Miriam Spykers, Annika Boland, Marvin von Högen, Lea Lennartz, Simon Cohnen, Isabelle Stolze und Anna Hafers mit guten Ergebnissen.

    Die Stadt Aachen und das gesamte Ausbildungsteam gratulieren den Absolvent*innen herzlich zu ihren guten Leistungen und wünschen ihnen für Ihre weitere berufliche Entwicklung und Karriere viel Erfolg und alles Gute. Sie beraten die jungen Verwaltungsexpert*innen gerne zu Weiterqualifizierungsmöglichkeiten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Azubis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Azubis.html
    <![CDATA[Prof. Fritz Georg Rohde erhält Bundesverdienstkreuz]]>
  • Mit seinem unermüdlichen und vielfältigen Engagement hat der heute 85-Jährige wesentlich zur regionalen und überregionalen Vernetzung der Künstlerschaft beigetragen.
  • OBin Keupen: „Keine andere Person des öffentlichen Lebens hätte besser zu meiner ersten Übergabe gepasst. Sein Einsatz als Künstler geht weit über seine eigenen Werke hinaus.“
  • Neben seiner Lehrtätigkeit als Professor an der RWTH Aachen beteiligte er sich auch an zahlreichen Entwicklungshilfeprojekten in der ganzen Welt.
  • Professor Dr. Fritz Georg Rohde hat am Freitag (2. Juli) von Oberbürgermeisterin Sybille Keupen im Aachener Rathaus das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Rohde wurde aufgrund seines langjährigen Engagements im kulturellen Bereich und für sein eindrucksvolles Lebenswerk ausgezeichnet.

    Foto: Stadt AachenAusgezeichnet: Prof. Dr. Fritz Georg Rohde hat von der Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Foto: Stadt Aachen / Dina Bharucha

    Nach der Ehrung im Weißen Saal des Rathauses äußerte sich Sibylle Keupen zum 85-Jährigen: „Keine andere Person des öffentlichen Lebens hätte besser zu meiner ersten Übergabe gepasst. Sein Einsatz als Künstler geht weit über seine eigenen Werke hinaus. Seine Vielzahl an Engagements und Initiativen gehen über die Grenzen der StädteRegion und haben die Kunstszene gestärkt und geprägt."

    Als Maler und Bildhauer tätig
    Fritz Georg Rohde studierte von 1955 bis 1958 im Rahmen eines Parallelstudiums Malerei und Skulptur an der Werkkunstschule in Braunschweig. Daneben absolvierte er das Studium der Architektur und des Bauingenieurwesens an der Technischen Universität Braunschweig. Bevor er 1973 an die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) berufen wurde, beteiligte er sich an verschiedenen Projekten der Entwicklungshilfe auf der ganzen Welt, in denen er später als Hochschulgutachter weiterhin aktiv blieb. Neben seiner Lehrtätigkeit des Faches Wasser-Energie-Wirtschaft an der RWTH nahm er zwischen 1973 und 2001 bei internationalen Konferenzen der UNO bzw. UNESCO zum Thema Energieversorgung teil. So war er als Förderer von Auslandskontakten der RWTH aktiv.

    Bereits vor seiner Emeritierung im Jahr 2000 nahm er seine künstlerischen Tätigkeiten als Maler und Bildhauer wieder auf. 1997 präsentierte er seine erste Einzelausstellung „Skulpturen + Malerei“. Nach seiner Emeritierung verschrieb er sich voll und ganz der Kunst, sowohl als Schaffender aber vor allem als Förderer.

    Von 2003 bis 2010 war er ehrenamtlich Vorsitzender im „Bundesverband Bildender Künstler Aachen/Euregio e.V.“ (BBK Aachen), der die Interessen der Künstlerinnen und Künstler gegenüber dem Bund vertritt. Sieben Jahre lang nahm er mit viel Engagement und Verantwortung die Aufgaben des Verbands wahr. „Sein Sachverstand und sein zielorientiertes Handeln waren in diesen Jahren Basis einer erfolgreichen Verbandsführung. So hat er wesentlich zur regionalen und überregionalen Vernetzung der Künstlerschaft beigetragen“, heißt es in der offiziellen Begründung für die Auszeichnung. Rohde habe es geschafft, Räume ausfindig zu machen und diese für Kunst und Kultur zu erobern.

    Auslobung von neuen Kunstpreisen
    Seit 2007 ist er ehrenamtlich Vorsitzender im „Forum für Kunst und Kultur Herzogenrath in der Euregio e.V.“ Der Verein mit 120 Mitgliedern hat sich die Förderung, Erforschung und öffentliche Präsentation von Kunst und Kultur zur Aufgabe gemacht. Regionale und überregionale Kunst des 20. Und 21. Jahrhunderts stehen dabei im Vordergrund. Unter der Trägerschaft des Vereins hat sich 2007 das Kunsthaus „EURODE BAHNHOF“ in Herzogenrath entwickelt, dessen Leiter Rohde ist. Hier hat er inzwischen mehr als 100 Ausstellungen kuratiert. Auf diese Weise unterstützte er die Tätigkeit vieler aktiver Künstler und Künstlerinnen und macht sie einer großen Öffentlichkeit bekannt. Das Kulturhaus hat sich zu seinem wichtigen regionalen Kulturzentrum als Plattform für Kunst und Künstler aus der Euregio entwickelt. Viel Beachtung fand insbesondere die Auslobung von neuen Kunstpreisen, wie z.B. der für Belgien, die Niederlande und Nordrhein-Westfalen international ausgeschriebene EURODE Kunstpreis.

    2010 war Rohde Initiator des Fördervereins „Kulturwerk des BBK Aachen e.V.“ und 2011 Gründungsmitglied des Vereins. Der Verein dient der kulturellen Bildung durch Stärkung des öffentlichen Verständnisses für aktuelle Kunst und Förderung von Künstlern auf dem Gebiet der bildenden Kunst. Seit 2014 fungiert er auf Bitten des Vereins hin trotz seines hohen Alters als Beiratsmitglied.

    Während seiner Tätigkeit in den Kunstvereinen baute Fritz Georg Rohde diese mit einem hervorragenden Ruf auf und macht sie auch so für namenhafte Künstlerinnen und Künstler attraktiv, die er in die Region zieht. „Bei all seinen Aktivitäten rückt sich Rohde nie in den Vordergrund, ist ohne jede Eitelkeit, in seinem Wirken uneigennützig und am Allgemeinwohl orientiert“, heißt es über den frisch gekürten Bundesverdienstkreuz-Träger.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rohde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rohde.html
    <![CDATA[Ideen für Aachens Mobilität der Zukunft? – Projekt-Workshop für Bürger*innen im OecherLab]]> Wenn aus Ideen strukturierte Konzepte werden, nennt man das auch „Butter bei de Fische“: Mit seinem gleichnamigen Workshop lädt das OecherLab am Mittwoch, 7. Juli, von 18 bis 20 Uhr alle Aachener*innen ein, die Interesse daran haben, die Stadt von morgen mitzugestalten und eigene kleine und große Projekte auf die Beine zu stellen. Als Teil der Workshopreihe #mitmaachen wird im Rahmen der digitalen Veranstaltung bestmöglich zu Denkanstößen verholfen und werden methodische Tipps zur Konzeptausgestaltung für eigene Ideen erarbeitet.
     
    Dieses Mal dreht sich dabei alles rund um die Mobilität, unter anderem erste Ideen eines Hoch- und Seilbahnkonzeptes für die Aachener Innenstadt oder alternative Lösungen für Fahrradwege und -infrastruktur. Eventuell können hier direkt Mitstreiter*innen zur Umsetzung gefunden werden. Und wie geht es danach weiter? In monatlich stattfindenden digitalen Stammtischen bietet das OecherLab Raum für die weitere Ausgestaltung der eigenen Ideen.  
     
    Die Veranstaltung findet im OecherLab, Kapuzinergraben 19, statt. Eine Anmeldung sowie der Nachweis eines aktuellen, negativen Coronatests oder der Nachweis über die vollständige Impfung ist daher erforderlich. Vorkenntnisse sind für den Workshop nicht erforderlich. Die Plätze sind jedoch begrenzt. Eine Anmeldung ist im Internet über www.oecherlab.de möglich.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecherlab_workshop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecherlab_workshop.html
    <![CDATA[OecherLab: Neue Ausstellung über die Zukunft der Mobilität]]> Wie soll die Zukunft in Aachen einmal aussehen? Einblicke in smarte Konzepte und digitale Technologien, die einmal die Smart City Aachen von morgen schmücken könnten, bietet das OecherLab mit seinen regelmäßig wechselnden Ausstellungen.
     
    Präsentiert werden in den sogenannten Zukunftsräumen innovative Konzepte, die unsere Leben der Zukunft verändern können. Aber welche brauchen wir wirklich? Und wie kann ein noch größerer Mehrwert geschaffen werden? Vor Ort, im Kapuzinerkarree, sind alle Bürger*innen eingeladen, hereinzukommen, auszuprobieren und vor allem mitzumachen und beispielsweise über ein Bewertungstool an den Exponaten oder im direkten Dialog mit dem OecherLab-Team die eigene Meinung mitzuteilen.
     
    Von Flugtaxis bis hin zu autonomen Transportmöglichkeiten  
    Nachdem es in den ersten drei Monaten im OecherLab rund um das Thema Smart City im Allgemeinen ging, steht ab demnächst das Zukunftsfeld Mobilität und Innenstadtlogistik im Fokus der Betrachtung. Von Flugtaxis, über treppenlaufende Rollstühle bis hin zu autonomen Transportmöglichkeiten in der Innenstadt bietet der neue Zukunftsraum Einblicke in spannende aktuelle Entwicklungen aus und für Aachen, die auf vielfältige Weise Lösungen für aktuelle Herausforderungen der Mobilität anbieten.  
     
    Mit dem neuen Zukunftsraum gibt es aber nicht nur neue Exponate zu bestaunen, sondern auch eine Vielzahl von Veranstaltungen und Workshops zu erleben, die dazu einladen die Zukunft von Aachens Mobilität mitzugestalten. Zu sehen ist die neue Ausstellung ab Dienstag, 13. Juli, jeweils dienstags, mittwochs und donnerstags von 11 bis 18 Uhr im OecherLab, Kapuzinergraben 19. Infos zu aktuellen Veranstaltungen sind auf der Webseite www.oecherlab.de zu finden.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecherlab_ausstellung1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecherlab_ausstellung1.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 5. Juli 2021, 11 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.657 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 2. Juli, 11 Fälle mehr. Aktuell sind 95 Menschen nachgewiesen infiziert

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    53
    11390
    Alsdorf
    6
    2507
    Baesweiler
    2
    1508
    Eschweiler
    8
    2746
    Herzogenrath
    10
    2133
    Monschau
    408
    Roetgen
    5
    351
    Simmerath
    594
    Stolberg
    7
    3033
    Würselen
    4
    1984
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    95
    26657
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585.

    Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens, geben die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion ab sofort nur noch montags, mittwochs und freitags eine Tagesmeldung heraus.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen

    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 7 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Die Coronaschutzverordnung gilt derzeit bis zum 8. Juli. Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 2. Juli haben ca. 326.800 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 220.400 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Aachener Impfzentrum setzt STIKO-Empfehlung zu Zweitimpfungen mit mRNA-Impfstoff um
    Das Aachener Impfzentrum wird den Beschluss der Landesregierung konsequent umsetzen und Menschen, die ihre Erstimpfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca erhalten haben, eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff ermöglichen.

    Konkret bedeutet das: Jeder Person, die im Impfzentrum eine Erstimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca erhalten hat, wird im Impfzentrum eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten.

    Personen, die in Impfzentren bereits einen Termin für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca haben, können diesen wahrnehmen und vor Ort ihren Impfstoff wählen.

    Jeder volljährigen impfwilligen Person, die sich im Juli und August 2021 mit dem Impfstoff von AstraZeneca erstmalig impfen lässt, wird zur Vervollständigung der Impfserie in einem Abstand von mindestens vier Wochen eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten.

    Zudem gilt ab sofort: Eine Umbuchung eines bereits vereinbarten Zweittermins für eine Impfung mit BioNTech oder Moderna, z.B. aufgrund von Urlaub, ist innerhalb des durch die Impfstoffzulassung vorgesehenen Zeitraums möglich. Das Ministerium bittet jedoch darum, von dieser Möglichkeit nur im Ausnahmefall Gebrauch zu machen. Eine Umbuchung kann über die bekannten Rufnummern der Kassenärztlichen Vereinigung zur Terminbuchung oder online erfolgen

    Wer die Erstimpfung mit AstraZeneca bei niedergelassenen Ärzt*innen erhalten hat, soll dort grundsätzlich auch die Zweitimpfung erhalten. Sofern Hausärzte nicht ausreichend mRNA-Impfstoff zur Verfügung haben, um eine Zweitimpfung sicherzustellen, können Interessierte sich für kurzfristige Impfungen zur abendlichen Verimpfung von Restmengen unter impfbruecke@staedteregion-aachen.de registrieren lassen. Unbedingt Mobilnummer angeben!

    Kinder im Alter von 12 bis unter 16 Jahren, für die durch die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Impfung empfohlen wird (bspw. wg. einer Vorerkrankung), sollen bei niedergelassenen Kinder- oder Hausärzt*innen ein Impfangebot erhalten. Genesene, die nur einen einzelnen Impftermin benötigen, sollten ebenfalls ihre Termine bei Hausärzt*innen vereinbaren, weil dadurch der Nachweis der Genesung vereinfacht wird.

    Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren, die bislang noch keinen Impftermin erhalten haben, können weiterhin Termine für Impfungen in Impfzentren online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 buchen.

    In den kommenden 14 Tagen sind bereits viele Termine ausgebucht. Das Ministerium erwartet in den kommenden Wochen aber eine deutliche Steigerung der Impfstofflieferungen durch den Bund. Es werden somit fortlaufend neue Termine in den Terminbuchungssystemen der Kassenärztlichen Vereinigungen zur Verfügung gestellt.

    Sonderaktion für Schüler*innen
    Da die Zielgruppe der Schüler*innen weitestgehend noch nicht geimpft ist, gibt es das Angebot, unter den unten aufgeführten Links kurzfristig Impftermine mit den für die Zielgruppe zugelassenen Impfstoffen zu buchen.

    Es liegt eine STIKO-Empfehlung zur Verwendung des Impfstoffs von Johnson&Johnson ab 60 Jahren vor. Allerdings ist der Impfstoff ab 18 Jahren zugelassen. Wer eine Impfung wünscht, kann diese deshalb bekommen.

    Die Termine werden jeweils so freigeschaltet, wie der Impfstoff zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass wir laufend neue Terminslots freischalten, so wie der Impfstoff in Aachen angeliefert wird. Sollten Termine ausgebucht sein, lohnt es sich also, regelmäßig neu nachzusehen.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.

    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html.

    Unter www.mein-apothekenmanager.deerfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05072021.html
    <![CDATA[Erfolgreiche Abschlussprüfungen im Aachener Stadtbetrieb]]> Eine besondere Leistung in einer besonderen Zeit: Die Auszubildenden des Aachener Stadtbetriebs haben trotz der widrigen Umstände im Zeichen der Corona-Pandemie ihre Abschlussprüfungen mit großem Erfolg abgelegt. „Homeschooling und praktische Ausbildung mit Abstandsregeln haben es Ihnen nicht leicht gemacht, aber Sie haben es alle mit Bravour gemeistert“, sagte Betriebsleiter Thomas Thalau. „Ein großer Dank geht natürlich auch an alle Ausbilder*innen, die ebenso Besonderes geleistet und alle gut vorbereitet durch die Prüfungen geleitet haben. Sie alle gemeinsam sind es, die uns so erfolgreich machen. Durch immer neue Impulse, neue Einblicke.“

     Auszubildende_Stadtbetrieb_2021_420
    Die Auszubildenden, ihre Ausbilder*innen, die Betriebsleitung und Personalabteilung freuen sich über die erfolgreichen Abschlüsse und die künftige Zusammenarbeit. © Stadt Aachen / Timo Pappert

    Thomas Kaltenbach, Marvin Middelkoop und Jan Vogler aus der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Filmon Bhrane, Zoé Dana Mertens und Kai Lorenz der Fachrichtung Blumen- und Zierpflanzenbau, Leon Körner und Mirko Mennicken aus der Fachrichtung Friedhofsgärtnerei sowie Pascal Vaasen im Bereich Kfz-Mechatronik haben ihre Ausbildung mit guten Ergebnissen beendet.

    „Ich freue mich, Sie jetzt noch einmal im Team Stadtbetrieb zu begrüßen. Der erfolgreiche Abschluss ist nur ein weiterer Anfang. Das Lernen hört nicht auf“, freut sich Thalau. Denn die frisch gebackenen Absolventen bleiben dem Stadtbetrieb mindestens noch ein weiteres Jahr erhalten und können sich weiter einbringen und entfalten.

    Anna Karina von der Laage, Geschäftsbereichsleiterin Personalentwicklung und Prävention, motiviert die fertigen Auszubildenden, jetzt nicht aufzuhören: „Bleiben Sie nicht stehen, der Weg geht weiter. Für einige von Ihnen steht vielleicht der Meister auf dem Programm. Kommen Sie auf uns zu, wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, um Sie auf dem weiteren Weg zu begleiten und unterstützen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ausbildung_Stadtbetrieb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ausbildung_Stadtbetrieb.html
    <![CDATA[Arbeiten fast abgeschlossen: Joseph-von-Görres-Straße kann zum Wochenende freigegeben werden]]> Gute Nachrichten aus der Joseph-von-Görres-Straße: Die Sanierungsarbeiten am Kanal unter der Straße schreiten zügig voran. Regionetz und Aachener Stadtbetrieb werden – abhängig von der Witterung – noch bis Donnerstag auf dem betroffenen Abschnitt beschäftigt sein. Zum Wochenende kann die Straße dann voraussichtlich wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Auf der Joseph-von-Görres-Straße wurde vor drei Wochen einen Hohlraum unter der Straßendecke festgestellt. Teile der Asphaltdecke waren eingebrochen. Aus diesem Grund musste der Abschnitt zwischen Gneisenaustraße und Peliserkerstraße kurzfristig voll gesperrt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/joseph-von-goerres-strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/joseph-von-goerres-strasse.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: Fahrradstraße bekommt roten Straßenbelag]]> Die Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Richardstraße bekommt in der Zeit vom 5. bis 13. Juli ihren roten Straßenbelag. Sie muss dafür komplett gesperrt werden. Wer hier zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, kommt an der Baustelle in beiden Richtungen vorbei. Die Vorarbeiten haben bereits am 1. Juli begonnen.

    Die Zufahrt ins Suermondtviertel über die Theater- und Harscampstraße ist in dieser Zeit wieder möglich, weil die aktuelle Baustelle in der Harscampstraße für einige Wochen provisorisch verschlossen wird. Das Parkhaus Lothringerstraße ist nur über die Theaterstraße erreichbar.

    Vom 5. bis 13. Juli wird der Asphalt der Lothringerstraße rot eingefärbt und die Fahrradstraßen-Markierungen dauerhaft aufgetragen. Die rote Farbe ist ein wichtiger Standard neu angelegter Fahrradstraßen in der Stadt Aachen, ebenso eine spezielle Markierung auf der Fahrbahn.

    Eine solche Fahrradstraße gibt es laut offizieller Beschilderung bereits seit einigen Monaten auf diesem Abschnitt der Lothringerstraße. Doch die von der Politik verabschiedeten speziellen Standards der einheitlichen Gestaltung von Fahrradstraßen in Aachen können erst in Kürze komplett umgesetzt werden. Das hat vor allem damit zu tun, dass das Einfärben und das dauerhafte Markieren nur bei komplett trockener Fahrbahnoberfläche und bei Temperaturen von mindestens vier bis fünf, besser zehn Grad Celsius möglich sind. Genau deshalb war ein erster Vorstoß im Frühjahr gescheitert, diese Arbeiten um Ostern 2021 herum zu erledigen.

    Allerdings konnten damals wie geplant die neuen Sitzbänke und Fahrradbügel aufgestellt und die sieben neuen Säulenhainbuchen gepflanzt werden. Sie sind wichtige baulich-gestalterische Elemente des parallel verlaufenden neuen Premiumfußwegs zwischen der Innenstadt und dem Frankenberger Viertel in der Lothringerstraße.  

    Die Lothringerstraße ist ein bedeutsames Teilstück der Rad-Vorrang-Routen (RVR) zwischen der Innenstadt und den Stadtbezirken Eilendorf und Brand. Auf diesen Routen soll der Radverkehr gebündelt werden. Die Strecken werden hochwertig ausgebaut und gestaltet. Die Fahrradstraßen sind dabei ein wichtiges Gestaltungselement.

    Weitere Informationen: www.aachen.de/rvr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringerstrasse_rot_eingefaerbt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringerstrasse_rot_eingefaerbt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 2. Juli 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 6 nachgewiesenene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.646. Aktuell sind 107 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    57
    11385
    Alsdorf
    8
    2507
    Baesweiler
    3
    1509
    Eschweiler
    12
    2744
    Herzogenrath
    5
    2129
    Monschau
    408
    Roetgen
    5
    351
    Simmerath
    594
    Stolberg
    12
    3032
    Würselen
    5
    1983
    noch nicht lokal zugeordnet
    4
    Gesamtergebnis
    107
    26646


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585.

    Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens, geben die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion ab sofort nur noch montags, mittwochs und freitags eine Tagesmeldung heraus.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 6 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Die Coronaschutzverordnung gilt derzeit bis zum 8. Juli. Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 1. Juli haben ca. 324.000 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 216.700 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort einen Termin im Impfzentrum vereinbaren
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die aktuelle Priorisierung aufgehoben: Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können einen Impftermin in den nordrhein-westfälischen Impfzentren vereinbaren. Damit entfällt im Impfzentrum die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Termine hängt von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe ab. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

    Die Kassenärztlichen Vereinigungen ermöglichen ab dem 5. Juli 2021 die Buchung von Einzelterminen für Genesene. Darüber hinaus sind ab diesem Datum auch Umbuchungen von Zweitimpfungsterminen für mRNA-Impfstoffe innerhalb des durch die Zulassung vorgesehenen Zeitraums möglich, um den impfwilligen Personen mehr Flexibilität einzuräumen. Diese Umbuchungen sind möglich, da zur Verbesserung des Schutzes gegen die Delta-Variante des SARSCov-2-Virus das Impfintervall für die mRNA-Impfstoffe auf 4 Wochen verkürzt wurde.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona02072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona02072021.html
    <![CDATA[Städtische Schwimmhallen: Geänderte Öffnungszeiten in den Sommerferien]]> Ab kommendem Samstag, 3. Juli, starten die Sommerferien. Damit ergeben sich in den städtischen Schwimmhallen auch geänderte Öffnungszeiten bis einschließlich Diestag, 17. August.

    Schwimmhalle Brand

    • Montag von 6.30 Uhr – 17.00 Uhr
    • Dienstag von 12.00 Uhr – 18.00 Uh
    • Mittwoch von 6.30 Uhr – 17.00 Uhr
    • Donnerstag von 6.30 Uhr – 17.00 Uhr
    • Freitag von 6.30 Uhr – 18.00 Uhr
    • Samstag von 9.00 Uhr – 17.00 Uhr
    • Sonntag von 8.00 Uhr – 13.30 Uhr

    Ulla-Klinger-Halle

    • Montag von 12.00 Uhr – 20.00 Uhr
    • Dienstag von 6.30 Uhr – 17.00 Uhr
    • Mittwoch von 6.30 Uhr – 17.00 Uhr
    • Donnerstag von 6.30 Uhr – 18.00 Uhr
    • Freitag von 6.30 Uhr – 18.00 Uhr
    • Samstag von 9.00 Uhr – 17.00 Uhr
    • Sonntag von 8.00 Uhr – 13.30 Uhr

    Südhalle

    • Montag von 6.30 Uhr – 21.00 Uhr
    • Dienstag von 6.30 Uhr – 21.00 Uhr
    • Mittwoch von 6.30 Uhr – 21.00 Uhr
    • Donnerstag von 12.00 Uhr – 21.00 Uhr
    • Freitag von 6.30 Uhr – 21.00 Uhr
    • Samstag von 9.00 Uhr – 16.30 Uhr
    • Sonntag von 9.00 Uhr – 16.30 Uhr

    Elisabethhalle

    In den Sommerferien ausschließlich für geschlossene Kurse der Anfängerschwimmausbildung geöffnet. In der Elisabethhalle beginnt bereits ab Montag, 16. August, wieder das öffentliche Frühschwimmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhallen_ferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhallen_ferien.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 1. Juli 2021, 9 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 14 nachgewiesenene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.640. Aktuell sind 108 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    61
    11385
    Alsdorf
    8
    2506
    Baesweiler
    3
    1508
    Eschweiler
    12
    2744
    Herzogenrath
    4
    2128
    Monschau
    408
    Roetgen
    5
    351
    Simmerath
    594
    Stolberg
    9
    3030
    Würselen
    6
    1983
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    108
    26640


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 7 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung
    Aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte wurden die Regelungen für Ferienreisen und Ferienangebote der Jugendverbände und Jugendhilfeträger erneut angepasst. Abgesichert durch Coronatests ist nun bei der im ganzen Land geltenden Inzidenzstufe 1 (Sieben-Tage-Inzidenz von höchstens 35) bei den Ferienaktionen eine weitgehende Normalität möglich. Die Grundregeln des Infektionsschutzes sind aber nach wie vor zu beachten.

    Die Regelungen im Überblick:
    Bereits seit dem 21. Juni 2021 gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske im Freien in Regionen der Inzidenzstufe 1 nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen sowie an Ständen, Kassen und Schaltern,
    • bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern außerhalb des Sitz- oder Stehplatzes und dort, wo Kommunen im Einzelfall zur Bekämpfung von Missständen eine Maskenpflicht anordnen.

    Nur für das Personal mit Kundenkontakt in gastronomischen Einrichtungen gilt weiterhin die Maskenpflicht auch im Außenbereich, weil hier beim Service regelmäßig Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

    In fast allen Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend. Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben grundsätzlich weiterhin bestehen, wobei aber die Maske bei ausreichender Lüftung oder Luftfilterung an festen Sitz- oder Stehplätzen von Bildungs-, Kultur-, Sport- und anderen Veranstaltungen abgenommen werden darf. Vorausgesetzt, dass näher bestimmte weitere Schutzmaßnahmen (zu Testnachweisen, Abstand und Rückverfolgbarkeit) eingehalten werden. Dies gilt ab sofort auch für Sitzplätze in Bibliotheken.

    Eine weitere kleinere Änderung betrifft den Betrieb von Freizeitparks und ähnlichen Einrichtungen, bei denen auf Basis eines genehmigten Hygienekonzeptes in der Inzidenzstufe 1 künftig eine Person je zehn statt bisher 20 Quadratmeter zugelassen werden können.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 30. Juni haben ca. 321.000 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 212.600 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort einen Termin im Impfzentrum vereinbaren
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die aktuelle Priorisierung aufgehoben: Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können einen Impftermin in den nordrhein-westfälischen Impfzentren vereinbaren. Damit entfällt im Impfzentrum die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Termine hängt von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe ab. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

    Mit Beschluss vom 22. Juni 2021 hat das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung festgelegt, dass die Laufzeit der Impfzentren zum 30. September 2021 endet. Nach einhelliger Einschätzung des MAGS und des Bundesgesundheitsministeriums werden zu diesem Zeitpunkt alle impfwilligen Personen ab 12 Jahren die Möglichkeit einer abgeschlossenen Impfserie erhalten haben. Das Impfgeschehen geht dann regelhaft in die Arztpraxen über.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Jul 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona01072021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona01072021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 30. Juni 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 6 nachgewiesenene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.626. Aktuell sind 94 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    54
    11377
    Alsdorf
    8
    2506
    Baesweiler
    1505
    Eschweiler
    10
    2742
    Herzogenrath
    4
    2128
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    350
    Simmerath
    594
    Stolberg
    8
    3029
    Würselen
    6
    1984
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    94
    26626


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585. In den vergangenen Tagen ist ein 78-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung bis 8. Juli verlängert
    Aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte wurden die Regelungen für Ferienreisen und Ferienangebote der Jugendverbände und Jugendhilfeträger erneut angepasst. Abgesichert durch Coronatests ist nun bei der im ganzen Land geltenden Inzidenzstufe 1 (Sieben-Tage-Inzidenz von höchstens 35) bei den Ferienaktionen eine weitgehende Normalität möglich. Die Grundregeln des Infektionsschutzes sind aber nach wie vor zu beachten. Und: Testpflichten bleiben bei bestimmten Angeboten bestehen, um die Öffnungen abzusichern.

    Die Regelungen im Überblick:
    Bereits seit dem 21. Juni 2021 gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske im Freien in Regionen der Inzidenzstufe 1 nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen sowie an Ständen, Kassen und Schaltern,
    • bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern außerhalb des Sitz- oder Stehplatzes und dort, wo Kommunen im Einzelfall zur Bekämpfung von Missständen eine Maskenpflicht anordnen.

    Nur für das Personal mit Kundenkontakt in gastronomischen Einrichtungen gilt weiterhin die Maskenpflicht auch im Außenbereich, weil hier beim Service regelmäßig Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

    In fast allen Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend. Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben grundsätzlich weiterhin bestehen, wobei aber die Maske bei ausreichender Lüftung oder Luftfilterung an festen Sitz- oder Stehplätzen von Bildungs-, Kultur-, Sport- und anderen Veranstaltungen abgenommen werden darf. Vorausgesetzt, dass näher bestimmte weitere Schutzmaßnahmen (zu Testnachweisen, Abstand und Rückverfolgbarkeit) eingehalten werden. Dies gilt ab sofort auch für Sitzplätze in Bibliotheken.

    Eine weitere kleinere Änderung betrifft den Betrieb von Freizeitparks und ähnlichen Einrichtungen, bei denen auf Basis eines genehmigten Hygienekonzeptes in der Inzidenzstufe 1 künftig eine Person je zehn statt bisher 20 Quadratmeter zugelassen werden können.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 29. Juni haben ca. 317.000 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 207.900 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort einen Termin im Impfzentrum vereinbaren
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die aktuelle Priorisierung aufgehoben: Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können einen Impftermin in den nordrhein-westfälischen Impfzentren vereinbaren. Damit entfällt im Impfzentrum die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Termine hängt von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe ab. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

    Mit Beschluss vom 22. Juni 2021 hat das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung festgelegt, dass die Laufzeit der Impfzentren zum 30. September 2021 endet. Nach einhelliger Einschätzung des MAGS und des Bundesgesundheitsministeriums werden zu diesem Zeitpunkt alle impfwilligen Personen ab 12 Jahren die Möglichkeit einer abgeschlossenen Impfserie erhalten haben. Das Impfgeschehen geht dann regelhaft in die Arztpraxen über.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona30062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona30062021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 12. Februar 2021, 10.00 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 64 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17416. 16328 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 443. In den letzten Tagen sind eine Frau im Alter von 83 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 64, 67, 71, 85 und 91 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 645 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 69.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:


    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    291

    7391

    75

    Alsdorf

    54

    1566

    72

    Baesweiler

    26

    1053

    37

    Eschweiler

    94

    1728

    112

    Herzogenrath

    50

    1560

    47

    Monschau

    2

    254

    0

    Roetgen

    8

    235

    69

    Simmerath

    2

    405

    6

    Stolberg

    55

    1860

    55

    Würselen

    63

    1364

    88

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

     

    Gesamtergebnis

    645

    17416

    69

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

     

    Schulen öffnen schrittweise

    Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat in der Schulmail vom 11. Februar den Schulbetrieb ab dem 22. Februar geregelt. Laut Schulministerin Yvonne Gebauer soll es zunächst in den Grundschulen wieder einen sogenannten Wechselunterricht geben.

    Grundsätzlich gilt diese Regelung auch in Förderschulen und im Gemeinsamen Lernen. Allerdings sind dort, mit Blick auf die unterschiedlichen behinderungsspezifischen Ausprägungen, individuelle Regelungen zu beachten.

    Besondere Regelungen gelten für die Abschlussklassen. Allen Schülerinnen und Schülern, die vor Prüfungen stehen und die einen erfolgreichen Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn anstreben, wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Für die Abschlussklassen ist grundsätzlich eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts auch in voller Klassenstärke möglich.

    An den Berufskollegs sowie an weiterführende allgemeinbildende Schulen wird mit Ausnahme der Abschlussklassen weiterhin der Unterricht als Distanzunterricht erteilt.

    Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wird auf Antrag der Eltern weiterhin eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

    Das Testangebot für alle an der Schule Tätigen wird ab sofort erweitert. Zunächst sind bis zu den Osterferien zwei Tests pro Woche möglich. Die Schnelltests werden bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie im Abstrichzentrum durchgeführt. Bescheinigungen werden von den Schulen ausgestellt. Bei Verdacht auf eine Infektion erfolgt ein nachgelagerter PCR-Test zur Abklärung.


    Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!

    Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/71409090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1

    Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10. Februar. Impfen lassen kann sich

    • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten, einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden
    • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
    • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
    • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
    • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
    • Personal in den Impfzentren
    • Rettungsdienstpersonal

    Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Im Internet findet man eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien unter: https://euregio-mr.info/de/

    Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen und Verordnungen auf aachen.de/corona.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12022021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12022021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 29. Juni 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern keinen nachgewiesenen Fall mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 bleibt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten bei 26.620. Aktuell sind 100 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    53
    11372
    Alsdorf
    8
    2506
    Baesweiler
    1505
    Eschweiler
    13
    2742
    Herzogenrath
    4
    2128
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    350
    Simmerath
    594
    Stolberg
    10
    3029
    Würselen
    8
    1983
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    100
    26620


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 584. In den vergangenen Tagen ist ein 58-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 4 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung bis 8. Juli verlängert
    Mit der aktualisierten Coronaschutzverordnung erfolgen weitere Anpassungen etwa hinsichtlich der Maskenpflicht sowie für Freizeitangebote, Jugendreisen und Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche. Die Grundregeln des Infektionsschutzes sind aber nach wie vor zu beachten. Und: Testpflichten bleiben bei bestimmten Angeboten bestehen, um die Öffnungen abzusichern.

    Die Regelungen im Überblick:
    Bereits seit dem 21. Juni 2021 gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske im Freien in Regionen der Inzidenzstufe 1 nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen sowie an Ständen, Kassen und Schaltern,
    • bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern außerhalb des Sitz- oder Stehplatzes und dort, wo Kommunen im Einzelfall zur Bekämpfung von Missständen eine Maskenpflicht anordnen.

    Nur für das Personal mit Kundenkontakt in gastronomischen Einrichtungen gilt weiterhin die Maskenpflicht auch im Außenbereich, weil hier beim Service regelmäßig Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

    In fast allen Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend. Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben grundsätzlich weiterhin bestehen, wobei aber die Maske bei ausreichender Lüftung oder Luftfilterung an festen Sitz- oder Stehplätzen von Bildungs-, Kultur-, Sport- und anderen Veranstaltungen abgenommen werden darf. Vorausgesetzt, dass näher bestimmte weitere Schutzmaßnahmen (zu Testnachweisen, Abstand und Rückverfolgbarkeit) eingehalten werden. Dies gilt ab sofort auch für Sitzplätze in Bibliotheken.

    Eine weitere kleinere Änderung betrifft den Betrieb von Freizeitparks und ähnlichen Einrichtungen, bei denen auf Basis eines genehmigten Hygienekonzeptes in der Inzidenzstufe 1 künftig eine Person je zehn statt bisher 20 Quadratmeter zugelassen werden können.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 28. Juni haben ca. 314.600 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 204.700 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort einen Termin im Impfzentrum vereinbaren
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die aktuelle Priorisierung aufgehoben: Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können einen Impftermin in den nordrhein-westfälischen Impfzentren vereinbaren. Damit entfällt im Impfzentrum die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Termine hängt von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe ab. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

    Mit Beschluss vom 22. Juni 2021 hat das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung festgelegt, dass die Laufzeit der Impfzentren zum 30. September 2021 endet. Nach einhelliger Einschätzung des MAGS und des Bundesgesundheitsministeriums werden zu diesem Zeitpunkt alle impfwilligen Personen ab 12 Jahren die Möglichkeit einer abgeschlossenen Impfserie erhalten haben. Das Impfgeschehen geht dann regelhaft in die Arztpraxen über.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona29062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona29062021.html
    <![CDATA[Reallabor Templergraben ist am 18. Juni gestartet]]> Das „Reallabor Templergraben“ hat am Freitag, 18. Juni begonnen. In einem Pressegespräch vor dem Hauptgebäude der RWTH Aachen haben sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und RWTH-Rektor Professor Dr. Ulrich Rüdiger, die Verkehrsinitiativen Uni.Urban.Mobil. (U.U.M.), Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) sowie Vertreter des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses zum Reallabor geäußert.

    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen:

    „Mit dem Reallabor Templergraben eröffnet sich eine gute Möglichkeit, den Autoverkehr in der Innenstadt insgesamt weiter zu beruhigen und zu verringern. Der Versuch steht damit in direktem Bezug zur für die Stadt gewünschten „Mobilitätswende“ in Aachen und leistet einen Beitrag zu dem Ziel, die Stadt lebenswerter zu gestalten. Im Reallabor Templergraben wird zunächst temporär ein Teil der sogenannten Schleifenerschließung des Grabenrings erprobt. Der Einfluss der veränderten Verkehrsführung auf alle Verkehrsarten wird im Rahmen des Projektes analysiert und ausgewertet. Die Erkenntnisse werden genutzt, um innerstädtische Mobilitätskonzepte und -strategien weiter zu schärfen.“

    RWTH-Rektor Professor Dr. Ulrich Rüdiger: 

    „Für uns Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind Labore spannende Orte und wir sind gespannt auf die Ergebnisse dieses Verkehrsexperiments. Als Experimentalphysiker messe ich immer zunächst und schaue mir dann die Daten an, um Ergebnisse abzulesen.

    Natürlich würden wir es begrüßen, wenn der Campus Mitte mehr denn je zu einem Begegnungs- und Kulturort wird. Ich freue mich nun auf die Erfahrungen, die wir an dieser Stelle in den kommenden vier Monaten sammeln werden. Als Teil der Stadt Aachen dürfen wir aber auch die möglichen Auswirkungen nicht ignorieren, die die Einschränkungen des Verkehrs auf dem Templergraben möglicherweise an anderer Stelle mit sich führen.“

    U.U.M., ADFC und VCD:

    „Wir freuen uns sehr, dass unsere Idee nun ausprobiert wird. Über den Verkehrsversuch hinaus verstehen wir das Reallabor als ein partizipatives Format, das dazu einlädt, den Stadtraum mitzugestalten.“

    AStA:

    „Die Studierendenschaft freut sich über das Engagement, welches im Rahmen des Projektes Templergraben Autofrei zusammengekommen ist. Das Reallabor bietet die Chance, dass der Templergraben für die nächsten Monate eine Begegnungsstätte zwischen Stadt und Hochschule wird, die auch vielen verschiedenen Vereinen und Initiativen eine kulturelle Plattform bietet. An die Stelle der Autos treten beispielsweise Outdoor-Lernräume, ein studentischer Biergarten und Pop-Up Kultur.“

     

    Gewohnte Verkehrsführung hat sich verändert

    Die gewohnte Verkehrsführung auf dem Templergraben zwischen Wüllner- und Schinkelstraße hat sich verändert. Bis zum 25. Oktober 2021 ist der Templergraben auf diesem Abschnitt Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Linienbussen vorbehalten.

     

    Der motorisierte Kraftfahrzeugverkehr auf dem Grabenring wird von der Königsstraße und vom Pontdriesch aus über den Alleenring (Turmstraße, Junkerstraße) umgeleitet. Die Geschäfte und Wohnhäuser im Umfeld des Templergrabens und umliegender Straße sind für den privaten und gewerblichen (Liefer-)Verkehr weiterhin erreichbar.

     

    Der Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen hat einer viermonatigen Testphase, dem sogenannten „Reallabor Templergraben“, vor dem Super C und dem Hauptgebäude der RWTH Aachen im Mai 2021 zugestimmt. Zurück geht die Idee des Reallabors auf einen Antrag, den die Verkehrsinitiativen Uni.Urban.Mobil. (U.U.M.), Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) im Jahr 2020 gestellt hatten. Sie fordern darin, den Durchgangsverkehr auf dem Templergraben im Umfeld des RWTH-Hauptgebäudes zu unterbinden.

     

    Im Reallabor soll erprobt werden, wie sich die sogenannte Netzunterbrechung auf den Templergraben und die umliegenden Straßen auswirkt. Ist der Autoverkehr in der Innenstadt so weiter zu beruhigen? Lässt sich mit diesem planerischen Element die Perspektive stärken, den gesamten Grabenring zu einem innerstädtischen Radverteilerring weiterzuentwickeln? Kann diese Maßnahme dazu beitragen, die Mobilitätswende voranzubringen und die Stadt lebenswerter zu machen?

     

    Zum Auftakt verschiedene Aktionen geplant

    Das am 18. Juni beginnende „Reallabor Templergraben“ ist mit verschiedenen Aktionen von Freitag bis Sonntag (18. bis 20. Juni) verbunden.

     

    Freitag, 18 Juni

    Am Freitag, 18. Juni, startete um 14 Uhr am Platanenplatz eine Fahrradtour vom Templergraben in den Campus Melaten und zurück. Die Tour dauerte rund zwei Stunden.

    Die Initiative Uni.Urban.Mobil. informierte ab 14.30 Uhr am Templergraben über ihre Aktivitäten und was sie mit der Idee eines verkehrsberuhigten Templergrabens erreichen möchte.

    Der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) bot von 14 bis 18 Uhr eine Fahrradwerkstatt vor dem Super C an.

    Von 16 bis 18 Uhr kamen Infostände der Firmen Madame Cargo und Velocity am Templergraben dazu. Interessierte bekamen hier praktische Hinweise zu Lastenfahrrädern und elektrisch betriebenen Leihfahrrädern.

    Und im Rahmen der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ konnten Interessierte ab 17 Uhr auf dem Platanenplatz das Fahren mit Lastenrädern ausprobieren und trainieren.

     

    Samstag/Sonntag, 19.  und 20. Juni

    Am Samstag, 19. Juni, beginnt um 12 Uhr der Umzug der Wanderbaumallee auf dem Templergraben. Die Wanderbäume sind ein Teil den Reallabors Templergraben und sollen zeigen, wie öffentliche Flächen temporär anders genutzt und dort die Lebensqualität erhöht werden können. Zusätzlich zur Wanderbaumallee ist auch eine Kunstaktion geplant.

    Am Sonntag, 20. Juni, folgt um 14 Uhr eine „Rolldemo“. Mit Inlinern, Skateboards, Rollschuhen, City-Rollern und allem, was rollt, also auch Fahrrädern, fahren alle Beteiligten zwei Runden über den gesamten Grabenring. Die Demo wird am Templergraben mit einer Kundgebung enden.

    Weitere Aktionen in der viermonatigen Testphase bis zum 25. Oktober sind möglich oder werden bereits vorbereitet.

    Weitere Informationen im Internet: www.aachen.de/templergraben

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reallabor_templergraben_ist_gestartet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reallabor_templergraben_ist_gestartet.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 28. Juni 2021, 10.15 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, 25 Juni, 10 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.620. Aktuell sind 123 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    59
    11371
    Alsdorf
    11
    2506
    Baesweiler
    1
    1505
    Eschweiler
    18
    2742
    Herzogenrath
    4
    2128
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    350
    Simmerath
    1
    594
    Stolberg
    15
    3029
    Würselen
    10
    1983
    noch nicht lokal zugeordnet
    4
    Gesamtergebnis
    123
    26620


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 583. In den vergangenen Tagen ist eine 62-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Coronaschutzverordnung bis 8. Juli verlängert
    Mit der aktualisierten Coronaschutzverordnung erfolgen weitere Anpassungen etwa hinsichtlich der Maskenpflicht sowie für Freizeitangebote, Jugendreisen und Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche. Die Grundregeln des Infektionsschutzes sind aber nach wie vor zu beachten. Und: Testpflichten bleiben bei bestimmten Angeboten bestehen, um die Öffnungen abzusichern.

    Die Regelungen im Überblick:
    Bereits seit dem 21. Juni 2021 gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske im Freien in Regionen der Inzidenzstufe 1 nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen sowie an Ständen, Kassen und Schaltern,
    • bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern außerhalb des Sitz- oder Stehplatzes und dort, wo Kommunen im Einzelfall zur Bekämpfung von Missständen eine Maskenpflicht anordnen.

    Nur für das Personal mit Kundenkontakt in gastronomischen Einrichtungen gilt weiterhin die Maskenpflicht auch im Außenbereich, weil hier beim Service regelmäßig Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

    In fast allen Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend. Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben grundsätzlich weiterhin bestehen, wobei aber die Maske bei ausreichender Lüftung oder Luftfilterung an festen Sitz- oder Stehplätzen von Bildungs-, Kultur-, Sport- und anderen Veranstaltungen abgenommen werden darf. Vorausgesetzt, dass näher bestimmte weitere Schutzmaßnahmen (zu Testnachweisen, Abstand und Rückverfolgbarkeit) eingehalten werden. Dies gilt ab sofort auch für Sitzplätze in Bibliotheken.

    Eine weitere kleinere Änderung betrifft den Betrieb von Freizeitparks und ähnlichen Einrichtungen, bei denen auf Basis eines genehmigten Hygienekonzeptes in der Inzidenzstufe 1 künftig eine Person je zehn statt bisher 20 Quadratmeter zugelassen werden können.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten sind gleichgestellt.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 25. Juni haben ca. 310.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 198.000 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort einen Termin im Impfzentrum vereinbaren
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die aktuelle Priorisierung aufgehoben: Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können einen Impftermin in den nordrhein-westfälischen Impfzentren vereinbaren. Damit entfällt im Impfzentrum die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Termine hängt von der zur Verfügung stehenden Menge der Impfstoffe ab. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

    Mit Beschluss vom 22. Juni 2021 hat das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung festgelegt, dass die Laufzeit der Impfzentren zum 30. September 2021 endet. Nach einhelliger Einschätzung des MAGS und des Bundesgesundheitsministeriums werden zu diesem Zeitpunkt alle impfwilligen Personen ab 12 Jahren die Möglichkeit einer abgeschlossenen Impfserie erhalten haben. Das Impfgeschehen geht dann regelhaft in die Arztpraxen über.

    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona28062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona28062021.html
    <![CDATA[Tunnel Hüttenstraße: Bauarbeiten sollen am 28. Juni beginnen]]> Die Stadt Aachen beginnt am Montag, 28. Juni 2021, mit der Sanierung der Fahrbahn in der Eisenbahnunterführung Hüttenstraße. Knapp fünf Monate, nachdem der Schaden entstanden war, und nach einer umfassenden Planung konnte die Stadt die Reparaturarbeiten inzwischen an ein Bauunternehmen aus Geilenkirchen vergeben. Die Bauarbeiten beginnen damit früher als zunächst erwartet.

     Von nächster Woche an laufen die Pumpen, mit denen Niveau des Schichtenwassers im Tunnel deutlich abgesenkt werden soll. Wenn der Wasserstand ausreichend abgesenkt ist, wird das nachfolgende Schichtenwasser über ein Vorflutrohr in den Regenwasserkanal in der Rottstraße abgeleitet. Hierzu muss die Kreuzung Hüttenstraße/ Rottstraße halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr aus der Rottstraße wird einspurig am Tunnelausgang vorbeigeführt.

    Anschließend wird in der Eisenbahnunterführung eine Flächendrainage verbaut. Die gesamte Fahrbahn erhält später einen neuen Oberbau. Zum Schluss wird auch die sanierungsbedürftige Fahrbahndecke zwischen dem Tunnelende und dem Kreisverkehr Philipsstraße in Rothe Erde erneuert.

    Die Bauarbeiten dauern je nach Witterung und der weiteren Menge an Schichtenwasser bis zu zehn Wochen. Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad im Tunnel unterwegs ist, kann die Baustelle über den Fußweg passieren.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tunnel_huettenstrasse_bauarbeiten_beginnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tunnel_huettenstrasse_bauarbeiten_beginnen.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 24. Juni 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 4 nachgewiesenene Fälle mehr.
    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.603. Aktuell sind 140 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    63
    11364
    Alsdorf
    11
    2505
    Baesweiler
    2
    1505
    Eschweiler
    25
    2740
    Herzogenrath
    6
    2127
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    348
    Simmerath
    3
    594
    Stolberg
    18
    3028
    Würselen
    8
    1981
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    140
    26603


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 581.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 7.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Aktuelle Coronaschutz- und Betreuungsverordnung
    Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt seit dem 21. Juni auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
    • bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
    • an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

    Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt, wobei die Maske in gut durchlüfteten Räumen oder Räumen mit einer der Raumgröße angepassten geeigneten Luftfilteranlage an festen Sitz- oder Stehplätzen abgenommen werden darf

    • bei Bildungs-, Kultur- und Sportveranstaltungen mit Negativtestnachweis sowie
    • bei zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen nach § 18

    unter Beachtung der jeweiligen Maßgaben zum Negativtestnachweis,
    wenn jeweils die Regelungen zum Mindestabstand eingehalten werden oder bei zulässigen Ausnahmen vom Mindestabstand die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist.
    In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz ebenfalls in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich.
    Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten, Tierparks, Veranstaltungen etc.
    Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.

    In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 23. Juni haben ca. 305.100 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten und 192.000 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in Impfzentren fort
    In den Impfzentren werden auch wieder Erstimpfungen vorgenommen. Zunächst können Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen sowie Personen über 60 Jahre, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-) stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.*
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona24062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona24062021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 22. Juni 2021, 8.45 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern, 21. Juni, 8 nachgewiesene Fälle mehr.
    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.599. Aktuell sind 156 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    66
    11363
    Alsdorf
    16
    2503
    Baesweiler
    2
    1505
    Eschweiler
    28
    2740
    Herzogenrath
    8
    2127
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    348
    Simmerath
    4
    594
    Stolberg
    19
    3027
    Würselen
    9
    1981
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    156
    26599


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 580.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 11 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 8.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Aktuelle Situation in Belgien und den Niederlanden
    Die Niederlande sind von der Corona-Pandemie stärker betroffen als Deutschland. Die landesweite Inzidenz liegt bei rund 40 Infizierten je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen (Stand:18. Juni, Quelle: Johns Hopkins University, Inzidenz 45). Eine Quarantäne ist trotzdem nicht zwingend erforderlich. Bereits vor der Einreise nach Deutschland oder unmittelbar danach kann man sich von der sonst nötigen Quarantäne freitesten. Diese Pflicht entfällt für Rückkehrer aus den Regionen Friesland, Groningen und Zeeland, denn diese Provinzen gelten seit dem 20. Juni nicht mehr als Risikogebiet. Die Testpflicht und Quarantäne-Empfehlung bei der Einreise in die Niederlande wurde für Deutsche aufgehoben.

    Für Reisende aus Deutschland, die länger als 24 Stunden in Belgien bleiben, oder mit dem Flugzeug einreisen, endet die Test- und Quarantänepflicht in Belgien am 22. Juni. Die Reisewarnung für Belgien wurde am 20. Juni aufgehoben. Das Land gilt nicht mehr als Corona-Risikogebiet.

    Aktuelle Coronaschutz- und Betreuungsverordnung
    Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt ab heute, 21. Juni, auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
    • bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
    • an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

    Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt, wobei die Maske in gut durchlüfteten Räumen oder Räumen mit einer der Raumgröße angepassten geeigneten Luftfilteranlage an festen Sitz- oder Stehplätzen abgenommen werden darf

    • bei Bildungs-, Kultur- und Sportveranstaltungen mit Negativtestnachweis sowie
    • bei zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen nach § 18

    unter Beachtung der jeweiligen Maßgaben zum Negativtestnachweis,
    wenn jeweils die Regelungen zum Mindestabstand eingehalten werden oder bei zulässigen Ausnahmen vom Mindestabstand die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist.
    In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz ebenfalls in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich.
    Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten, Tierparks, Veranstaltungen etc.
    Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.

    In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 21. Juni haben ca. 301.200 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten und 183.300 wurden bereits zweimal geimpft. Damit haben in der StädteRegion mehr als die Hälfte der Bürger*innen eine Erstimpfung erhalten. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in Impfzentren fort
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit, dass die Erstimpfungen ab kommendem Mittwoch, 23. Juni 2021, fortgesetzt werden. Zunächst können Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen sowie Personen über 60 Jahre, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-) stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.
    Unter 60-Jährige, die bei ihrer Erstimpfung „AstraZeneca“ erhalten haben, können bei der Zweitimpfung im Impfzentrum nur noch einen so genannten mRNA-Impfstoff erhalten. Die Wahlmöglichkeit entfällt.
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.

    QR-Codes werden ab Ende Juni versandt
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig geimpft“ zu erhalten.

    Digitaler Impfnachweis ist nur ein zusätzliches Angebot
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.*
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona22062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona22062021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 23. Juni 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 1 nachgewiesenen Fall mehr.
    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.600. Aktuell sind 145 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    64
    11362
    Alsdorf
    10
    2504
    Baesweiler
    2
    1505
    Eschweiler
    27
    2740
    Herzogenrath
    7
    2127
    Monschau
    408
    Roetgen
    4
    348
    Simmerath
    4
    594
    Stolberg
    18
    3028
    Würselen
    9
    1981
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    145
    26600


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 581. In den letzten Tagen ist eine 63-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    „Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen
    In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 8 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 7.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Aktuelle Coronaschutz- und Betreuungsverordnung
    Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt seit dem 21. Juni auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

    • in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
    • bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
    • an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

    Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt, wobei die Maske in gut durchlüfteten Räumen oder Räumen mit einer der Raumgröße angepassten geeigneten Luftfilteranlage an festen Sitz- oder Stehplätzen abgenommen werden darf

    • bei Bildungs-, Kultur- und Sportveranstaltungen mit Negativtestnachweis sowie
    • bei zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen nach § 18

    unter Beachtung der jeweiligen Maßgaben zum Negativtestnachweis,
    wenn jeweils die Regelungen zum Mindestabstand eingehalten werden oder bei zulässigen Ausnahmen vom Mindestabstand die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist.
    In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz ebenfalls in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich.
    Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten, Tierparks, Veranstaltungen etc.
    Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.

    In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend.

    Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

    Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 22. Juni haben ca. 302.100 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten und 185.300 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in Impfzentren fort
    In den Impfzentren werden auch wieder Erstimpfungen vorgenommen. Zunächst können Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen sowie Personen über 60 Jahre, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-) stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.
    Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
    Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
    Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.
    Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

    QR-Code
    Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html.

    Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

    Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.

    Bürgertests
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.*
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.aachen.de/Corona

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23062021.html
    <![CDATA[Mal- und Bastelbuch mit Tonne Berta]]> Seit vielen Monaten konnte Tonne Berta auf dem Hof des Stadtbetriebs keine Kindergruppen mehr empfangen. Dabei erklärt sie sonst dort mit Unterstützung der Abfallberaterinnen, wie Abfall richtig sortiert wird. Um den Vorschulkindern, die in diesem Jahr nicht an der Aktion teilnehmen können, dennoch eine Freude zu machen, haben sich die Abfallberaterinnen etwas Besonderes einfallen lassen.

    Angebot für Vorschulkinder
    Tonne Berta hat nämlich nun ein eigenes Mal- und Bastelbuch. Mit Sortierspielen, Ausmalbildern und vielen Tipps rund um das Thema Abfall lernen Kinder so spielerisch das richtige Sortieren. Alle Kindergärten im Stadtgebiet wurden angeschrieben und haben auf Wunsch eine Kiste mit den neuen Bastelbüchern, Malutensilien und einem Bastelbogen für ein Müllauto für alle Vorschulkinder erhalten. „Insgesamt haben sich 61 Kitas mit 1012 Vorschulkindern angemeldet. Normalerweise besuchen uns immer etwa 500 Kindern beim Tonne-Berta-Programm“, freut sich Abfallberaterin Anne Lehnen über den Zuspruch.

    Wer im Nachhinein noch Mal- und Bastelkisten für die Kita und die dortigen Vorschulkinder bestellen möchte, kann sich per E-Mail direkt an Anne Lehnen wenden: anne.lehnen@mail.aachen.de.

    Darüber hinaus steht das Mal- und Bastelbuch auf der Homepage des Stadtbetriebs zum kostenlosen Download bereit. Die Datei finden Sie hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malbuch_Tonne_Berta.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malbuch_Tonne_Berta.html
    <![CDATA[Erste Ergebnisse im Projekt „Hybrider Einzelhandel“]]>
  • Erfolgreiche Partizipation von bislang knapp 100 Einzelhändler*innen und Gastronom*innen bei Workshops und digitalen Einkaufsbummel-Veranstaltungen.
  • Einbindung von bislang 30 Bürger*innen bei den Workshops des Lehrstuhls für Informationsmanagement im Maschinenbau der RWTH Aachen (IMA).
  • Einzelne Werkzeuge des digitalen Werkzeugkastens werden im Sommer 2021 freigeschaltet.
  • Für die Zukunftsfähigkeit des Einzelhandels und der Gastronomie wird es immer wichtiger, digitale Technologien, Medien und alternative Vertriebsformen einzusetzen. Auf Grundlage von Bedürfnissen des Einzelhandels, der Gastronomie sowie von Konsument*innen wird das Projekt „Hybrider Einzelhandel Aachen“ entwickelt und durch Forschung begleitet. Ziel ist es, am Innovationsstandort Aachen einen nachhaltigen und zukunftsfähigen Wandel des Einzelhandels und der Gastronomie durch die Verschmelzung digitaler und stationärer Angebote voranzutreiben.

    In Zusammenarbeit mit dem Informationsportal „Einkaufen in Aachen“ werden hybride Shopping-Funktionen für Verbraucher*innen sowie ein digitaler Werkzeugkasten für den Einzelhandel und die Gastronomie entwickelt. Er bietet – je nach Digitalisierungslevel – verschiedene Funktionen an, so zum Beispiel eine Schnittstelle zu bestehenden Warenwirtschaftssystemen, Click & Collect und 360°-Rundgänge. Diese Maßnahme wird durch eine Workshop-Reihe für Gastronom*innen und Einzelhändler*innen begleitet sowie durch Öffentlichkeitsarbeit und Marketingmaßnahmen komplettiert.

    Das Projekt wird seit mehr als einem Jahr von der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau der RWTH Aachen (IMA) umgesetzt. Kooperationspartner sind die Initiative „Einkaufen in Aachen“ sowie der Märkte und Aktionskreis City e.V. (MAC). Im Rahmen der Digitalen Modellregionen wird das Projekt vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW bis Ende August 2022 gefördert.

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    V.l.n.r.: Dieter Begaß, Manfred Piana, Corinna Faber und Dr. Frank Hees mit verschiedenen
    Projektmotiven in den Händen. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa, erwartet von dem Projekt positive Effekte für Unternehmen: „Wir wünschen uns, dass wir möglichst viele Unternehmen befähigen können, die ersten, digitalen Schritte zu gehen, um sich so den Herausforderungen der Zukunft optimistisch zu stellen.“ Das Projekt entlastet die Teilnehmenden dabei beim Risiko und dem Aufwand zur Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen.

    Erfolgreiche Partizipation
    Seit Projektbeginn nahmen an den Workshops und an den digitalen Einkaufsbummel-Veranstaltungen Stand Juni 2021 fast 100 Einzelhändler*innen und Gastronom*innen teil. Außerdem konnten durch die Workshops vom IMA bislang etwa 30 Bürger*innen eingebunden werden. „Unsere Forschungsergebnisse dienen als Grundlage für die Weiterentwicklung des lokalen Handels und der Gastronomie und helfen dabei, ein außergewöhnliches und zukunftsfähiges Einkaufserlebnis zu gestalten“, erklärt Dr. Frank Hees, stellvertretender Direktor des Lehrstuhls für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) der RWTH Aachen. Neben Workshops und Testphasen wurde vom IMA letztes Jahr eine erste Anforderungserhebung von Einzelhandel und Gastronomie durchgeführt. „Darüber hinaus beschäftigen wir uns damit, ein potenzielles Betreiber*innen-Modell zu entwickeln, um das Projekt in eine wirtschaftliche und langfristige Umsetzung zu überführen.“

    Technische Infrastruktur
    Der digitale Werkzeugkasten wird über die technische Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Die darin enthaltenen Services und Funktionen können Einzelhändler*innen und Gastronom*innen aktivieren und deaktivieren. Dazu Manfred Piana, Geschäftsführer des Märkte & Aktionskreis City e.V. (MAC): „Das Projekt, welches auf unserem bestehenden Informationsportal ‚Einkaufen in Aachen‘ aufsetzt, bringt relevante und nachhaltige Werkzeuge hervor, die nicht nur als Insellösungen funktionieren, sondern auch mit Portalen, wie unserem, kombinierbar sind. Dieses Ziel streben wir an, um ein besseres Einkaufserlebnis in Aachen, online wie offline, zu ermöglichen.“ Erste Funktionen des Werkzeugkastens wurden den Teilnehmenden in einem Workshop Ende April erklärt. Ab Sommer 2021 werden einzelne Werkzeuge, wie Onlineterminvereinbarung und Navigation zum Geschäft, freigeschaltet, die nach Testdurchläufen mit Konsument*innen in Benutzung genommen werden.

    Aus der Praxis für die Praxis
    Die seit November 2020 bisher digital laufende Workshop-Reihe unterstützt die Einzelhändler*innen und Gastronom*innen bei der Vorbereitung für die erfolgreiche Nutzung der technischen Infrastruktur. Darüber hinaus werden Grundlagenwissen zur Digitalisierung vermittelt sowie neue Formate und Tools zum Ausprobieren vorgestellt. Schwerpunkte waren dabei unter anderem die Themen Bildbearbeitung, Social Media, Datenschutz, Warenwirtschaft und Digitale Technologie im Geschäft.

    Eventformat „Digitaler Einkaufsbummel“
    Das Eventformat wurde im Dezember, Februar und März über die Plattform Wonder.me durchgeführt. Im April fand das vierte Event erstmal als Instagram-Live-Shopping statt, eine Wiederholung der letzten Veranstaltung ist für Ende Juli geplant. Das neue Format soll auch pandemie-unabhängig im Rahmen der digitalen Transformation zum Einsatz kommen. „Formate wie der ‚Digitale Einkaufsbummel‘ sind wichtig für uns als Handel, um abseits des täglichen Geschäfts neue Verkaufsansätze kennen zu lernen und Hemmungen abzubauen, diese selbstständig einzubinden. Zudem stärken sie das Gemeinschaftsgefühl, welches für ein tolles Einkaufserlebnis in Aachen sehr wichtig ist“, meint die Aachener Einzelhändlerin Corinna Faber, Inhaberin von miila baby & kids concept store. Das Projekt sei eine tolle Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und das ohne, dass dabei das Risiko und Kosten selbst getragen werden müssen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hybrider_einzelhandel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hybrider_einzelhandel.html
    <![CDATA[Reallabor Templergraben beginnt am 18. Juni]]> Reallabor Templergraben beginnt am 18. Juni – veränderte Verkehrsführung

     

    Das „Reallabor Templergraben“ beginnt am Freitag, 18. Juni. Auf dem Templergraben zwischen Wüllner- und Schinkelstraße verändert sich an diesem Tag die gewohnte Verkehrsführung. Bis zum 25. Oktober 2021 ist der Templergraben auf diesem Abschnitt Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Linienbussen vorbehalten.

    Der motorisierte Kraftfahrzeugverkehr auf dem Grabenring wird von der Königsstraße und vom Pontdriesch aus über den Alleenring (Turmstraße, Junkerstraße) umgeleitet. Die Geschäfte und Wohnhäuser im Umfeld des Templergrabens und umliegender Straße sind für den privaten und gewerblichen (Liefer-)Verkehr weiterhin erreichbar.

    Der Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen hat einer viermonatigen Testphase, dem sogenannten „Reallabor Templergraben“, vor dem Super C und dem Hauptgebäude der RWTH Aachen im Mai 2021 zugestimmt. Zurück geht die Idee des Reallabors auf einen Antrag, den die Verkehrsinitiativen Uni.Urban.Mobil. (U.U.M.), Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) im Jahr 2020 gestellt hatten. Sie fordern darin, den Durchgangsverkehr auf dem Templergraben im Umfeld des RWTHᆳHauptgebäudes zu unterbinden.

    Im Reallabor soll erprobt werden, wie sich die sogenannte Netzunterbrechung auf den Templergraben und die umliegenden Straßen auswirkt. Ist der Autoverkehr in der Innenstadt so weiter zu beruhigen? Lässt sich mit diesem planerischen Element die Perspektive stärken, den gesamten Grabenring zu einem innerstädtischen Radverteilerring weiterzuentwickeln? Kann diese Maßnahme dazu beitragen, die Mobilitätswende voranzubringen und die Stadt lebenswerter zu machen?

    Zum Auftakt verschiedene Aktionen geplant

    Das am 18. Juni beginnende „Reallabor Templergraben“ ist mit verschiedenen Aktionen von Freitag bis Sonntag (18. bis 20. Juni) verbunden.

    Freitag, 18 Juni

    Am Freitag, 18. Juni, startet um 14 Uhr am Platanenplatz eine Fahrradtour vom Templergraben in den Campus Melaten und zurück. Die Tour dauert rund zwei Stunden.

    Die Initiative Uni.Urban.Mobil. informiert ab 14.30 Uhr am Templergraben über ihre Aktivitäten und was sie mit der Idee eines verkehrsberuhigten Templergrabens erreichen möchte.

    Der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) bietet von 14 bis 18 Uhr eine Fahrradwerkstatt vor dem Super C an.

    Von 16 bis 18 Uhr kommen Infostände der Firmen Madame Cargo und Velocity am Templergraben dazu. Interessierte bekommen hier praktische Hinweise zu Lastenfahrrädern und elektrisch betriebenen Leihfahrrädern.

    Und im Rahmen der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ können Interessierte ab 17 Uhr auf dem Platanenplatz das Fahren mit Lastenrädern ausprobieren und trainieren.

    Samstag/Sonntag, 19.  und 20. Juni

    Am Samstag, 19. Juni, beginnt um 12 Uhr der Umzug der Wanderbaumallee auf dem Templergraben. Die Wanderbäume sind ein Teil den Reallabors Templergraben und sollen zeigen, wie öffentliche Flächen temporär anders genutzt und dort die Lebensqualität erhöht werden können. Zusätzlich zur Wanderbaumallee ist auch eine Kunstaktion geplant.

    Am Sonntag, 20. Juni, folgt um 14 Uhr eine „Rolldemo“. Mit Inlinern, Skateboards, Rollschuhen, City-Rollern und allem, was rollt, also auch Fahrrädern, fahren alle Beteiligten zwei Runden über den gesamten Grabenring. Die Demo wird am Templergraben mit einer Kundgebung enden.

    Weitere Aktionen in der viermonatigen Testphase bis zum 25. Oktober werden vorbereitet.

    Weitere Informationen im Internet: www.aachen.de/templergraben

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reallabor_templergraben_beginnt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reallabor_templergraben_beginnt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 10. Juni 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 17 nachgewiesene Fälle mehr.
    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.495. Aktuell sind 341 Menschen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    127
    11330
    Alsdorf
    50
    2496
    Baesweiler
    12
    1503
    Eschweiler
    58
    2714
    Herzogenrath
    12
    2119
    Monschau
    5
    409
    Roetgen
    5
    346
    Simmerath
    5
    590
    Stolberg
    49
    3010
    Würselen
    17
    1975
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    3
    Gesamtergebnis
    341
    26495
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 577.
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 18 aus.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Die Sieben-Tage-Inzidenzen des RKI im Wochenrückblick
    Tag
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Do
    Datum
    05.06.21
    06.06.21
    07.06.21
    08.06.21
    09.06.21
    10.06.21
    Städte Region
    34
    26
    27
    26
    21
    20
    18
    Land NRW*
    34
    31
    28
    27
    26
    23
    21
    *Voraussetzung für einige Öffnungsschritte in Stufe 1 ist eine stabile Landes-Inzidenz (5 Werktage) von unter 35.

    Aktuelle Coronaschutzverordnung
    Die Coronaschutzverordnung sieht Öffnungsschritte bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger vor. Die grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.
    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    Seit Sonntag (06. Juni) gelten Regelungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1). Nachdem die Inzidenz in der StädteRegion an 5 aufeinanderfolgenden Werktagen unter 35 gelegen hat, gelten ab Freitag, 11. Juni, weitere Lockerungen gemäß Stufe 1.
    Die Regelungen der Stufen 1 und 2 in der Übersicht:
    Stufe 2
    7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 und 35,1
    Stufe 1
    7-Tage-Inzidenz stabil unter 35
    Kontaktbeschränkungen
    (siehe § 4 CoronaSchVO)
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus drei Haushalten erlaubt.

    Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für zehn Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten erlaubt.
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus fünf Haushalten erlaubt.

    Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für 100 Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten erlaubt.
    Außerschulische Bildung
    (siehe § 11 CoronaSchVO)
    Präsenzunterricht mit negativem Testergebnis und ohne Mindestabstände ist möglich, sofern ein Sitzplan mit festen Sitzplätzen vorhanden ist.

    Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten ist innen mit bis zu 20 Personen erlaubt, sofern negative Testergebnisse vorliegen.
    Außerschulische Bildungsangebote sind bei ausreichender Belüftung ohne Maske an einem festen Sitzplatz möglich.

    Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten ist innen mit bis zu 30 Personen erlaubt, sofern negative Testergebnisse vorliegen.
    Kinder-/ Jugendarbeit
    (siehe § 12 CoronaSchVO)
    Gruppenangebote sind innen mit 20 und außen mit 30 jungen Menschen ohne Altersbegrenzung und mit negativem Test erlaubt.
    Gruppenangebote sind auch innen ohne Maske möglich.
    Gruppenangebote sind innen mit 30 und außen mit 50 Menschen ohne Altersbegrenzung und ohne Test erlaubt.
    Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 500 Personen möglich, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.

    Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit Gesang/Blasinstrumenten kann mit bis zu 20 Personen stattfinden, wenn ein negativer Test vorliegt.

    Museen usw. können ohne Terminvergabe öffnen.
    Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 1.000 Personen erlaubt, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorhanden sind.

    Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit Gesang/Blasinstrumenten kann mit 30 bzw. 50 Personen stattfinden, wenn ein negativer Test vorliegt.

    Ab 1. September 2021:
    Musikfestivals können mit bis zu 1.000 Zuschauern durchgeführt werden, wenn negative Tests und ein genehmigtes Konzept vorliegen.
    Außen ist Kontaktsport mit bis zu 25 Personen erlaubt sowie kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung.

    Innen ist kontaktfreier Sport (einschl. Fitnessstudios) ohne Personenbegrenzung möglich.

    Innen ist Kontaktsport mit Kontaktverfolgung und negativen Tests für bis zu 12 Personen erlaubt.

    Außen sind bis zu 1.000 Zuschauer (max. 33 Prozent der Kapazität) ohne vorherigen Test erlaubt.

    Innen sind bis zu 500 Zuschauer möglich, wenn negative Tests, ein Sitzplan und eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.
    Außen und innen ist Kontaktsport mit bis zu 100 Personen möglich, sofern negative Tests vorliegen.

    Außen sind über 1.000 Zuschauer erlaubt (max. 33 Prozent der Kapazität).

    Innen sind bis zu 1.000 Zuschauer (max. 33 Prozent der Kapazität) erlaubt, sofern negative Tests, ein Sitzplan sowie eine Sitzordnung nach Schachtbrettmuster vorhanden sind.

    Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt, ist der Sport (außen und innen) ohne vorherigen Test möglich.

    Ab 1. September 2021:
    Sportfeste ohne Personenbegrenzung mit genehmigtem Konzept (mit negativen Tests) erlaubt.
    Die Öffnung aller Bäder, Saunen usw. und Indoorspielplätze mit negativen Tests und Personenbegrenzung ist erlaubt.

    Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 50 liegt, ist die Öffnung von Freizeitparks und Spielbanken mit negative Tests und Personenbegrenzung möglich.

    Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen sind mit negativen Tests möglich.
    Freibäder dürfen ohne vorherigem Test öffnen.

    Bordelle usw. dürfen mit negativen Test öffnen.

    Clubs und Diskotheken mit Außenbereichen dürfen für bis zu 100 Personen öffnen, sofern negative Tests vorliegen

    Ab 1. September 2021:
    Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt, dürfen Clubs und Diskotheken den Innenbereich ohne Personenbegrenzung öffnen. Voraussetzung hierfür sind negative Tests und ein genehmigtes Konzept.
    Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist
    (siehe § 16 CoronaSchVO)
    Die Kundenbegrenzung reduziert sich auf eine Person pro 10 qm.
    Die Sonderregel für Geschäfte mit einer Größe von über 800 qm fällt weg.
    Jahr- und Spezialmärkte mit Personenbegrenzung sind möglich.

    Mit negativen Tests sind auch Kirmeselemente zulässig.
    Ab 1. September 2021:
    Auch Jahr- und Spezialmärkte mit Kirmeselementen sind ohne negative Tests erlaubt.
    Tagungen/Kongresse
    (siehe § 18 CoronaSchVO)
    Tagungen und Kongresse sind außen und innen mit bis zu 500 Teilnehmern möglicher, sofern negative Tests vorliegen.
    Tagungen und Kongresse sind außen und innen mit bis zu 1.000 Teilnehmern möglich, sofern negative Tests vorliegen.
    Private Veranstaltungen (ohne Partys)
    (siehe § 18 CoronaSchVO)
    Private Veranstaltungen sind außen mit bis zu 100 Gästen und innen mit bis zu 50 Gästen möglich. Voraussetzung sind negative Tests.
    Private Veranstaltungen sind außen mit bis zu 250 Gästen und innen mit bis zu 100 Gästen jeweils mit negativen Tests möglich.
    ---
    Partys sind außen mit bis zu 100 Gästen und innen mit bis zu 50 Gästen ohne Abstand möglich, sofern negative Tests vorliegen.
    Große Festveranstaltungen
    (siehe § 4 CoronaSchVO)
    ---
    Ab 1. September 2021:
    Volksfeste, Schützenfeste, Stadtfeste usw. sind mit bis zu 1.000 Besuchern möglich, sofern ein genehmigtes Konzept vorhanden ist.

    Liegt die Landesinzidenz ebenfalls unter 35, dürfen diese auch ohne Besucherbegrenzung stattfinden.
    Die Außengastronomie ist ohne negative Tests erlaubt.

    Die Innengastronomie darf geöffnet werden, wenn negative Tests vorliegen und eine Platzpflicht gegeben ist.

    Kantinen dürfen geöffnet werden. Für Betriebsangehörige auch ohne vorherigen Test.
    Liegt die Landesinzidenz ebenfalls unter 35, ist auch die Innengastronomie ohne vorherige Tests möglich.
    Beherbergung/
    Tourismus

    (siehe § 20 CoronaSchVO)
    „Autarke“ Übernachtungen (Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobile) mit Test
    Öffnung von Hotels ohne Kapazitätsbegrenzung auch für private Übernachtungen mit voller gastronomischer Versorgung für private Gäste; mit Test
    Busreisen mit Test und Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent), falls nicht ausschließlich Geimpfte/Genesene teilnehmen oder alle Atemschutzmasken tragen.
    Die volle gastronomische Versorgung für private Gäste ist erlaubt.

    Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona
    Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
    Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden.
    Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter https://meldeapp.standort-eifel.de/


    Niederlande heben Pflicht zur Vorlage von PCR-Tests für Einreisende aus Deutschland wieder auf
    Die Niederlande haben die Regelungen für Einreisen aus Deutschland erleichtert. Ab heute, 10. Juni, entfällt für Einreisende aus Deutschland die Pflicht zum Vorlegen eines negativen PCR-Testergebnisses bei einem Aufenthalt von mehr als zwölf Stunden. Hintergrund ist die Herabstufung Deutschlands vom Hochrisikogebiet zum einfachen Risikogebiet im niederländischen Bewertungs-System. Für Einreisende gelten dann keine Auflagen mehr – mit Ausnahme der bekannten Abstands- und Hygienevorschriften.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 9. Juni haben ca. 280.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. und 127.400 wurden bereits zweimal geimpft. Damit haben in der StädteRegion mehr als die Hälfte der Bürger*innen eine Erstimpfung erhalten. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bis auf Weiteres nur Zweitimpfungen in den Impfzentren
    Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni 2021 keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies frühzeitig kommunizieren.
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 300 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 210 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210610.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210610.html
    <![CDATA[„Es braucht Menschen vor Ort, die sich mit Herzblut für eine Sache einsetzen“]]>
    • Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen besuchte die neuen Räumlichkeiten der Koordinationsstelle Bushof in der Blondelstraße und traf sich dort mit „Kümmerin“ Heidemarie Ernst zu einem gemeinsamen Rundgang.
    • Viele Probleme und Belastungen des Bereichs um den Bushof wurden inzwischen durch die koordinierte Zusammenarbeit im Netzwerk Bushof erkannt und abgebaut, aber auch Ressourcen aufgebaut. Zu tun gibt es jedoch noch genug.
    • Die OBin Keupen bedankte sich für alles, was bisher am Bushof passiert sei und versprach, die Expertise, die sich hier gesammelt habe, auch für andere öffentliche Räume zu nutzen.
    So frisch und windig die Wetterlage an diesem Frühlingstag war, so warm und herzlich war der Empfang, der Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen am Bushof geboten wurde. Anlass ihres Besuchs vor Ort war der aktuelle Umzug der Koordinationsstelle Bushof vom Katschhof in neue Räumlichkeiten in der Blondelstraße. Hier traf sich die OBin Keupen mit Heidemarie Ernst zum Austausch über die Arbeit der Koordinationsstelle, zu einem gemeinsamen Rundgang sowie zu persönlichen Treffen mit Mitglieder*innen des gleichnamigen Netzwerks.
    Ende 2018 hatte der städtische Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie auf Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte die Einrichtung der Koordinationsstelle Bushof beschlossen. Erstes Anliegen war, den Nutzer*innen um den Bushof und des angrenzenden Gebiets eine so genannte „Kümmerin“ zur Seite zu stellen, die eine Zusammenarbeit von betroffenen Aachener Bürger*innen und Institutionen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Soziales koordinieren sollte. Eine Funktion, die Heidemarie Ernst seitdem mit der Frage nach Information, Beratungs- und Vernetzungsbedarf, mit zahlreichen Ideen und Projekten rund um den Aachener Bushof ausfüllt.
    Koordinierte Zusammenarbeit im Netzwerk
    „Der Bereich um den Bushof steht bereits seit mehreren Jahren mit seinen vielfältigen Problemlagen im Fokus der Öffentlichkeit. Viele der 70.000 Menschen, die diesen zentralen Aachener Mobilitätsort täglich aufsuchen, fühlten sich dort unsicher“, berichtet Kümmerin Heidemarie Ernst. Und sagt nicht ohne Stolz: „Aufgrund der koordinierten Zusammenarbeit in unserem breit angelegten Netzwerk Bushof haben wir jedoch heute bereits zahlreiche Belastungen erkannt und abgebaut, aber auch Ressourcen aufgebaut. Zu tun gibt es noch genug und es ist hilfreich, dass unsere Oberbürgermeisterin sich auch diese Bedarfe direkt vor Ort anschaut.“
    Eine Ansprechpartnerin, die anpacken kann
    Grundlage der Arbeit der Koordinationsstelle bildet die erfolgreiche Zusammenarbeit der Nutzer*innen des Bushofs und des Gebiets um das Gebäude herum sowie von Politik und Verwaltung, um die Aufenthaltsqualität rund um den Bushof spürbar zu verbessern. „Für viele Menschen am Bushof war es total entlastend, eine reale Ansprechpartnerin zu kennen, die sich innerhalb und außerhalb der Verwaltung auskennt und auch anpacken kann. Egal, ob die Reparatur einer Straßenlaterne oder die Organisation eines Kunstprojekts koordiniert werden soll“, erinnert sich Ernst.
    Sie ergänzt: „Durch die Zusammenarbeit auf Augenhöhe und eine konstruktive Kommunikation ist inzwischen viel persönliches Vertrauen entstanden. Unter dem Motto ‚Gemeinsam mehr erreichen‘ wurden Probleme analysiert, Maßnahmen geplant und wirksam umgesetzt. Die schnelle Umsetzung der verschiedenen Maßnahmen war jedoch nur deshalb, häufig sogar unbürokratisch, möglich, weil das gemeinsame Ziel von allen Partner*innen – sowohl auf der operativen als auch der Führungsebene – mitgetragen wurde“.
    Wirksame Aufwertung mit einfachen Mitteln
    Eine Aussage, die Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen nur unterstreichen kann. Denn: „Wir haben eine Verantwortung für die gesamte Aachener Innenstadt. Der Bushof ist ein wichtiger Teil dieser Innenstadt, der aktuell jedoch mit zahlreichen sozialen und infrastrukturellen Herausforderungen konfrontiert ist. Die Arbeit der Koordinationsstelle und von Heidemarie Ernst zeigen, wie eine Aufwertung dieses Bereiches mit einfachen Mittel äußerst wirksam verfolgt wird. Es braucht Menschen vor Ort, die sich mit Herzblut und Fachkompetenz für eine Sache einsetzen“. Die Oberbürgermeisterin verspricht: „Die Expertise, die sich hier gesammelt hat, werden wir ganz sicher auch für andere öffentliche Räume nutzen“.
    Erste Station beim Rundgang rund um den Bushof ist für Sibylle Keupen und Heidemarie Ernst das Fotostudio Jünger in der Kurhausstraße. Hier ist Stephanie Jünger seit mehr als 20 Jahren im Familienbetrieb tätig. Als ausgesprochen aktives Mitglied im Netzwerk hat sie selbst zahlreiche Maßnahmen angestoßen und freut sich nun über mehr Sauberkeit und Sicherheit, eine Straßenlaterne, Fahrradständer sowie eine ansprechende Bepflanzung in „ihrem“ Bereich des Bushofs. „Ich bin froh“, sagt sie, „dass ich in der Koordinationsstelle eine Ansprechpartnerin gefunden habe und dass hier nun so viel passiert“.
    Gute Nachbarschaft
    Im Fenster der Bar Hotmannspief in der Komphausbadstraße von Ehsan Mazaheri steht ein großes Foto mit einem Dankeswort des jungen Gastronomen an alle Nachbarn, Vereine und Institutionen, die ihn in der Corona-Pandemie unterstützt haben. Und das sind nicht wenige – die Namen lesen sich beinah wie das „Who is Who“ von Aachen. Manchmal war die Hilfe ideell, ein paar freundliche Worte, ein Schulterklopfen. Manchmal finanziell, der nette Nachbar, der regelmäßig Essen bestellt oder seinen Weinvorrat über die Bar aufstockt. Manchmal ein bisschen von beidem, wie die jungen Studenten, die Ehsan Mazaheri mangels Masse ein Rubbellos schenkten. Für seine Außengastronomie hat er jetzt neue Sonnenschirme und Möbel angeschafft und wartet mit seinen Stammgästen darauf, endlich wieder öffnen zu können. „Wir haben eine super Nachbarschaft und sind wie eine große Familie“, sagt er gerührt von so viel Öcher Hilfsbereitschaft.
    In einem Kunstprojekt der Beratungsstelle Solwodi e.V. werden am Alten Kurhaus gerade gemeinsam von regionalen Künstler*innen und Sexarbeiterinnen unter dem Motto „Straßenblüten brauchen Löwenzähne“ bunte Holzverkleidungen gestaltet. Künstlerin Jessica Honnef, die an diesem kühlen Freitagmittag in der Kurhausstraße arbeitet, bekommt von einem der Mitarbeiter des Stadtbetriebs ohne viele Worte einen warmen Kaffee spendiert. Einfach so. Eine nicht geplante Geste, die zeigt, dass Aachen nicht nur an der Wand des Alten Kurhauses aufblüht …
    Ein Blumenstrauß für die Oberbürgermeisterin
    Ganz frisch umgezogen ist Tariq Arshad, der viele Jahre am ehemaligen „Lust for Life“ seine Blumen verkaufte. Da er seinen Unterstand aufgrund aktueller Umbauarbeiten aufgeben musste, nutzt er nach städtischer Vermittlung jetzt ein leerstehendes Ladenlokal in der Komphausbadstraße als Blumengeschäft. Der Blumenverkäufer schenkt der Oberbürgermeisterin zum Abschluss ihres Besuchs am Bushof einen bunten Blumenstrauß - „Ich freue mich einfach, dass Sie heute hier sind und Interesse für den Bushof und die Menschen, die hier leben, zeigen.“
    Nach dem Rundgang bedankt Sibylle Keupen sich bei Heidemarie Ernst nicht nur für die Begleitung, sondern auch für „alles, was bisher am Bushof passiert ist“. Ein Aufbruch sei deutlich spürbar, wenn gleich noch viele Probleme angegangen werden müssen. „Die Menschen am Bushof haben gemerkt, dass man gemeinsam etwas bewirken kann. Ihre Perspektive hat sich geändert. Aus resignierten Bürger*innen sind aktive Problemlöser*innen geworden. Und das ist überall am Bushof spürbar“, sagt die Oberbürgermeisterin. 
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rundgang_bushof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rundgang_bushof.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 02. Juni 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 44 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.355. Aktuell sind 610 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    263
    11295
    Alsdorf
    77
    2477
    Baesweiler
    45
    1500
    Eschweiler
    44
    2680
    Herzogenrath
    27
    2113
    Monschau
    6
    404
    Roetgen
    13
    345
    Simmerath
    10
    588
    Stolberg
    84
    2985
    Würselen
    40
    1965
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    Gesamtergebnis
    610
    26355


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 571. In den letzten Tagen ist eine 89-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 49 aus.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag
    Do
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Datum
    27.05.21
    28.05.21
    29.05.21
    30.05.21
    31.05.21
    01.05.21
    02.06.21
    RKI-Inzidenz
    55
    50,4
    39
    45
    42
    46
    49


    Aktualisierte Coronaschutzverordnung zeigt klare Perspektiven auf

    Seit dem 28. Mai gilt eine geänderte Coronaschutzverordnung. Darin werden klare Perspektiven für die kommenden Wochen aufgezeigt, mit Öffnungsschritten bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger. Die grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

    Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

    In der StädteRegion lag die Inzidenz am Samstag, 29. Mai, das erste Mal unter 50
    Aktuell gelten in der StädteRegion Aachen die Regelungen der Stufe 3 (Inzidenz 100 – 50,1).
    Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Freitag unter 50,1, dann würden ab Sonntag, 6. Juni, vorbehaltlich einer dementsprechenden Feststellung des Landes NRW weitere Lockerungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1) eintreten.

    Da der morgige Donnerstag in Nordrhein-Westfalen ein Feiertag ist, wird die Inzidenz an diesem Tag nicht in die Bewertung eingezogen.

    Die Regelungen der Stufe 2 und 3 in der Übersicht:

     
    Stufe 2
    Inzidenz 50-35,1
    Stufe 3
    Inzidenz 100-50,1
    Kontakt-beschränkungen
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus drei Haushalten;
    außerdem für zehn Personen mit Test aus beliebigen Haushalten
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus zwei Haushalten
    Außerschulische Bildung
    Präsenzunterricht mit Test ohne Mindestabstände bei festen Sitzplätzen mit Sitzplan
    Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten innen mit 10 Personen mit Test
    Präsenzunterricht ohne Begrenzung nach Personen oder Inhalten, innen mit Test
    Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten innen mit 5 Personen
    Angebote der Kinder-/ Jugendarbeit
    Gruppenangebote
    innen 20, außen 30 junge Menschen ohne Altersbegrenzung mit Test
    auch innen ohne Maske
    Gruppenangebote
    innen 10, außen 20 junge Menschen ohne Altersbegrenzung mit Test
    Ferienangebote und Ferienreisen mit Test
    Kultur
    Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos mit bis zu 500 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachbrettmuster
    nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit 20 Personen, Test, mit Gesang/Blasinstrumenten
    Museen usw. ohne Termin
    Veranstaltungen außen mit bis zu 500 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachbrettmuster
    Konzerte innen,
    Theater, Oper, Kinos mit bis zu 250 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachbrettmuster
    nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb außen ohne Personenbegrenzung, innen mit 20 Personen, Test, ohne Gesang / Blasinstrumente
    Sport
    Außen Kontaktsport mit bis zu 25 Personen, kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung
    Innen (einschl. Fitnessstudios) kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung, Kontaktsport mit bis zu 12 Personen, jeweils mit Kontaktverfolgung und Test
    Außen bis zu 1.000 Zuschauer, max. 33 Prozent der Kapazität, ohne Test, innen bis zu 500 Zuschauer mit Test und Sitzordnung nach Schachbrettmuster jeweils mit Sitzplan
    Kontaktfreier Außensport auf und außerhalb von Sportanlagen mit bis zu 25 Personen
    Freibäder für Sportausübung (keine Liegewiesen) mit Test
    Außen bis zu 500 Zuschauer mit Test, Sitzplan, ohne prozentuale Kapazitätsbegrenzung
    Freizeit
    Öffnung aller Bäder, Saunen usw. und Indoorspielplätze mit Test und Personenbegrenzung,
    wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 50: Freizeitparks und Spielbanken mit Test und Personenbegrenzung,
    wenn Landesinzidenz ebenfalls ≤ 50: Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen mit Test
    Öffnung kleinerer Außen-Einrichtungen: Minigolf, Kletterpark, Hochseilgarten mit Test
    Freibäder für Sportbetrieb mit Test
    Ausflugsfahrten mit Schiffen (nur Nutzung der Außenbereiche) und Test
    Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist
    Reduzierung der Kundenbegrenzung auf eine Person pro 10 qm
    Wegfall click & meet, ohne Test, Reduzierung der Kundenbegrenzung auf 1 Person pro 20 qm
    Messen/Märkte
    Jahr- und Spezialmärkte mit Personenbegrenzung, mit Test auch Kirmeselemente zulässig
    Messen und Ausstellungen mit Personenbegrenzung und Hygienekonzept
    Tagungen/
    Kongresse
    Außen und innen bis zu 500 Teilnehmer mit Test
    ---
    Private Veranstaltungen (ohne Partys)
    Außen bis zu 100,
    innen bis zu 50 Gäste mit Test
    ---
    Partys
    ---
    ---
    Große Fest-veranstaltungen
    ---
    ---
    Gastronomie
    Außengastronomie ohne Test
    Öffnung von Innengastronomie mit Test und Platzpflicht
    Öffnung von Kantinen (für Betriebsangehörige ohne Test)
    Öffnung Außengastronomie mit Test und Platzpflicht
    Wegfall Umkreis-Verzehrverbot
    Beherbergung/
    Tourismus
    Stufe 3 plus volle gastronomische Versorgung für private Gäste
    „Autarke“ Übernachtungen (Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobile) mit Test
    Öffnung von Hotels ohne Kapazitätsbegrenzung auch für private Übernachtungen mit Frühstück, aber ohne weitere Innengastronomie; mit Test
    Busreisen mit Test und Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent), falls nicht ausschließlich Geimpfte/Genesene teilnehmen oder alle Atemschutzmasken tragen

    Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
    Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden.
    Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter https://meldeapp.standort-eifel.de/

    Regelbetrieb in Kitas ab 7. Juni
    Ab dem 7. Juni kehrt die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen landesweit in den Regelbetrieb zurück. Somit haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Betreuungsanspruch im vertraglich vereinbarten Umfang.

    Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln
    In Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Bahnhöfen müssen Masken des Standards FFP2, KN95 oder N95 getragen werden. OP-Masken/medizinische Masken sind nicht mehr erlaubt.

    Testpflicht bei Einreise in den Niederlanden
    In den Niederlanden gelten ab heute, 1. Juni, strengere Einreiseregelungen. Belgien und Deutschland wurden als Hochrisikogebiet eingestuft. Dies bedeutet, dass Menschen, die aus Deutschland und Belgien in die Niederlande einreisen, einen negativen PCR-Test vorlegen müssen. Dieser darf bei der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein.
    Ausgenommen von der Testpflicht sind unter anderem Kinder unter zwölf Jahren, Grenzpendler (Berufstätige, Schüler*innen, Studierende) und Personen, die sich für weniger als zwölf Stunden in den Niederlanden aufhalten, sofern sie nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln einreisen.
    Es wird empfohlen, sich vor einer Einreise in die Niederlande genau zu informieren, ob ein PCR-Test vorgelegt werden muss und welche Maßnahmen im Detail gelten. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://pandemric.info/de/maatregelenoverzicht-d/

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Bis auf Weiteres nur Zweitimpfungen in den Impfzentren
    Aufhebung der Impfpriorisierung
    Mit Blick auf die anstehende Aufhebung der Priorisierung bei Coronaimpfungen am 7. Juni 2021, weist das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium darauf hin, dass in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni 2021 keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Daher werden auch ab dem 7. Juni zunächst keine Terminfenster in den Buchungsportalen der Kassenärztlichen Vereinigungen zur Verfügung gestellt. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies frühzeitig kommunizieren.

    Die nordrhein-westfälischen werden vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen versorgt. Ab dem 7. Juni werden auch die Kinder- und Jugendärzte in die Impforganisation einbezogen. Sie können ab diesem Zeitpunkt ebenfalls Impfdosen für Kinder- und Jugendliche ab 12 Jahren bestellen. Grundsätzlich erfolgen die Impfungen in den Arztpraxen in eigener Verantwortung. Daher bleibt es auch den jeweiligen Arztpraxen überlassen, in welcher Reihenfolge und an welche Patienten Impftermine auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Impfdosen vergeben werden.
    Betriebsärzte werden ab dem 7. Juni ebenfalls in die Impforganisation mit einbezogen.

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 1. Juni haben ca. 263.500 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 88.000 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 300 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 210 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona02062021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona02062021.html
    <![CDATA[Parkgeschehen wird elektronisch erfasst]]> In den nächsten Wochen werden in der Roland- und Margratenstraße sowie in der Friedrich- und Augustastraße im Rahmen des Projekts ACUP rund 30 Sensoren zur Parkplatzdetektion an Laternen montiert. Die Montagearbeiten haben bereits begonnen. Installiert und betrieben werden die Sensoren von der Firma Sonah aus Aachen.

    Das RWTH-Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB) der RWTH Aachen, die Aachener Firma SONAH und die Stadt Aachen kooperieren bei diesem Forschungsprojekt zum Thema innerstädtisches Parken. Die Stadt und auch das RWTH-Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB) profitieren letztlich von den Daten, die erfasst werden.  

    Die Abkürzung ACUP steht für „Analyse der Charakteristika des urbanen Parkens“.  Das Forschungsvorhaben wird im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds mit insgesamt fast 100.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert. Die Laufzeit beträgt zwölf Monate. Das Projekt zielt darauf ab, den Bestand an innerstädtischem Parkraum und das Parkverhalten in unterschiedlichen Quartieren besser zu verstehen. Dafür wird für die Stadt Aachen ein digitales Parkkataster aufgebaut, das die Daten über das Geoportal der Stadt Aachen auch für die Öffentlichkeit zur Verfügung stellt.

    Aufbauend auf bestehenden Daten zu Stellplätzen im Stadtgebiet wird das Parkraumangebot erfasst. Verschiedene Methoden wie die manuelle Erfassung vor Ort oder die Auswertung von Luftbildern sind in diesem Zuge der Erhebungen vorgesehen. Die betrachteten Gebiete umfassen zunächst alle Bereiche, in denen derzeit die Regeln des Bewohnerparkens gelten.

    Außerdem werden in zwei Quartieren Daten zum Parkverhalten in Echtzeit erhoben: in Friedrich- und Augustastraße sowie in Roland- und Margratenstraße. Dabei werden die ein- und ausparkenden Fahrzeuge durch videobasierte Sensoren erfasst. Dadurch lassen sich Informationen über typische Parkvorgänge, -auslastungen und -zeiten gewinnen. Das System ist so angelegt, dass keine personenbezogenen Daten erfasst werden. Die Einrichtung und den Betrieb der Sensoren übernimmt die Sonah GmbH aus Aachen.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Jun 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Parkgeschehen_elektronisch_erfasst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Parkgeschehen_elektronisch_erfasst.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 24. bis 30. Mai]]> Nach dem langen Pfingstwochenende findet in der kommenden Woche nur eine Sitzung statt: am Donnerstag, 27. Mai.

    Ab 17 Uhr tagt der Rechnungsprüfungsausschuss in Präsenz in der Club Lounge 1 des Aachener Tivolis an der Krefelder Straße. Im öffentlichen Teil der Sitzung stehen nur zwei Tagesordnungspunkte an: ein Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2019 und einer über die Entwicklung der Ziele und Kennzahlen.

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Derzeit finden nur Beratungen zu unbedingt notwendigen Themen statt. Sitzungen können auch noch kurzfristig abgesagt werden. Bitte unbedingt vorab informieren. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen zu finden unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw21.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw21.html
    <![CDATA[Parkhaus-Abriss: SEGA-Hotline für Bürger*innen am Büchel]]> Die Abrissarbeiten am Büchel nehmen Fahrt auf. Im und rund ums alte Parkhaus herrscht schon seit einigen Wochen geschäftiges Treiben. Das kann bereits aktuell wie auch in den kommenden Wochen und Monaten zu Einschränkungen und Lärmbelästigungen für die Menschen vor Ort führen.

    Die Städtische Entwicklungsgesellschaft SEGA hat daher insbesondere für die Anwohner*innen am Büchel, aber auch für alle anderen Bürger*innen, die womöglich durch die Arbeiten betroffen sind, Kontaktmöglichkeiten eingerichtet. „Wir haben stets ein offenes Ohr für unsere Nachbarn am Büchel und wollen auch dann gemeinsam Lösungen finden, wenn es vielleicht einmal rund um den Parkhaus-Abriss knirscht“, verspricht SEGA-Geschäftsführer Christoph Vogt.

    Infos zum Altstadtquartier Büchel und Kontaktmöglichkeiten finden Sie jederzeit unter www.buechel-aachen.de. Außerdem hat die SEGA eine Telefonhotline eingerichtet. Jeden Donnerstag sind die Mitarbeiter*innen der SEGA von 16 bis 18 Uhr über 0241/942605-29 persönlich erreichbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_hotline.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_hotline.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 21. Mai 2021, 10.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 64 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.884. Aktuell sind 1200 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    590
    11107
    Alsdorf
    100
    2414
    Baesweiler
    49
    1466
    Eschweiler
    91
    2641
    Herzogenrath
    59
    2091
    Monschau
    21
    402
    Roetgen
    12
    336
    Simmerath
    23
    578
    Stolberg
    150
    2911
    Würselen
    104
    1935
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    3
    Gesamtergebnis
    1200
    25884


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 562. In den vergangenen Tagen sind eine 77-jährige Frau und ein Mann im Alter von 83 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.


    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 103 aus.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Do
    Fr
    Datum
    15.05.21
    16.05.21
    17.05.21
    18.05.21
    19.05.21
    20.05.21
    21.05.21
    RKI-Inzidenz
    104
    107
    113
    118
    94
    113
    103


    Wichtig für Pfingsturlauber: Bundeseinreiseverordnung sieht Quarantänepflicht für Urlauber vor, die aus den Niederlanden zurückkehren
    Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.
    Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

    Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen.
    Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

    Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven
    Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt konkrete Öffnungsperspektiven auf. Voraussetzung dafür ist eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.
    In der StädteRegion gilt weiterhin die „Bundesnotbremse“!
    In der StädteRegion Aachen liegt die Inzidenz noch nicht („stabil“) unter 100. Deshalb gelten nach wie vor die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes („Bundesnotbremse“) mit den darin festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist in den nicht privilegierten Geschäften nur mit Test und Termin möglich („click & meet“). Voraussetzung ist weiterhin ein aktuelles, negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vollständig Geimpfte und Genesene sind den Getesteten gleichgestellt.
    Vollständiger Präsenzunterricht bei einer Inzidenz unter 100
    Ab Montag, den 31. Mai, kehren grundsätzlich die Schulen aller Schulformen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurück. Für die Schulen der StädteRegion gilt wegen der Inzidenz über 100 nach wie vor der Wechselunterricht. Für den Übergang in einen Inzidenzbereich von unter 100 gelten ab sofort folgende Regeln:

    • An fünf aufeinanderfolgenden Werktagen ein Unterschreiten des Schwellenwertes;

    • danach Außerkrafttreten der Einschränkungen am übernächsten Tag;

    • die bisherige Regelung, wonach Übergänge nur zum Wochenbeginn möglich sind, wird nicht länger benötigt, da die betroffenen Schulen sich bereits in einem eingeschränkten Präsenzbetrieb befinden

    Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

    Große Nachfrage nach Impfterminen
    Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß: Die hierfür vorgesehenen Termine sind fast ausgebucht.
    Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Zweitimpfungstermine im Impfzentrum
    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine im Impfzentrum können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Sonder-Impfaktion: StädteRegion bietet Impftermine ausschließlich für Risikopatienten und Eltern von kranken Kindern an
    Buchen können die Termine sowohl Menschen mit einem Attest nach § 3 als auch nach § 4 der Bundesimpfverordnung. Konkret sind das Menschen, denen eine Ärztin oder ein Arzt ein „sehr hohes“, „hohes“ oder „erhöhtes Risiko“ für einen sehr schweren oder gar tödlichen Verlauf im Falle einer Infektion attestiert hat. Ebenfalls eingeladen sind Eltern von Kindern, die ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko auf einen schweren Verlauf im Falle einer Infektion haben. Auch hier werden Atteste der Kinder sowohl nach § 3 als auch nach § 4 der Bundes-Impfverordnung anerkannt.
    Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Impfkontingente ausschließlich für Menschen aus den benannten Gruppen mit dem jeweiligen Attest gedacht sind. Die Berechtigung zur Impfung wird in jedem Fall vor Ort kontrolliert. Nicht berechtigte Personen erhalten keine Impfung!
    Die Buchung dieser Termine ist nur im Internet unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum möglich. Da es nur begrenzte Impfstoffmengen für diese Gruppen gibt, sind die Termine immer sehr schnell vergeben. Es wird empfohlen, die Verfügbarkeit von Terminen immer wieder zu prüfen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer  0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona21052021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona21052021.html
    <![CDATA[Tag der Städtebauförderung 2021: Haaren im Fokus]]>
  • Bundesweiter Aktionstag wartete im Mai 2021 pandemiebedingt mit vielen Digital-Angeboten auf. In Aachen hatte die Verwaltung die Menschen dazu eingeladen, die vielfältigen Projekte des Integrierten Handlungskonzepts Haaren besser kennenzulernen.
  • Der Austausch mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und ihrem Verwaltungsteam kam gut an: Online-Veranstaltung.
  • Fachleute um Stadtbaurätin Frauke Burgdorff stellten die spannenden Stadtentwicklungsprojekte wie die Umgestaltung des öffentlichen Raums rund um die Kirche St. Germanus in Haaren vor. 
  • Zum bundesweiten Tag der Städtebauförderung am 8. Mai wurde in Aachen der Fokus in diesem Jahr auf den Stadtbezirk Haaren gerichtet. In normalen Zeiten ist der Städtebau-Tag eine schöne Gelegenheit, um vor Ort mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und spannende Stadtentwicklungsprojekte im persönlichen Austausch vorzustellen und zu diskutieren. Corona-konform bot die Stadt Aachen dieses Mal digital die Möglichkeit, die vielfältigen Projekte des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Haaren (ISEK) kennenzulernen.

    Foto: Stadt AachenHohe Aufenthaltsqualität: Der Umbau des Platzes am Denkmal sowie die Neugestaltung  des Kirchenumfeldes St. Germanus ist eines der zentralen Projekte des ISEKs Haaren. Visualisierung: Scape Landschaftsarchitekten Düsseldorf

    Ein Fokus der Veranstaltung lag auf zentralen Themen wie der Neugestaltung der Ortsmitte um St. Germanus und der verbesserten Nutz- und Erlebbarkeit der Wurm- und Haarbachauen, auf die sich viele Menschen in Haaren freuen.  

    Ein Film über Haaren

    Die Stream ist weiterhin auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen abrufbar: https://youtu.be/lwrHJvSpAmc. Ein aktuell produzierter Film über das ISEK Haaren und  seine Projekte vor Ort, der ebenfalls im Rahmen der Online-Veranstaltung gezeigt wurde, rundet das Angebot ab.

    Als richtungsweisender Handlungsleitfaden wurde das ISEK Haaren 2014 im engen Schulterschluss zwischen der Fachverwaltung, der Haarener Politik und den Bewohner*innen entwickelt und ging 2015 für den Bezirk an den Start. Seitdem sind verschiedene Projekte aus diesem Konzept angestoßen worden, die mit ihrer kurz- bis mittelfristigen Umsetzung zu einer attraktiven und zukunftsgerechten Gestaltung des Stadtbezirks beitragen sollen. Stadtplaner und Projektleiter des ISEK Haaren Boris Mehlkopf von der Abteilung Stadtgestaltung und Stadterneuerung erklärt: „Auch wenn aktuell für die Haarener*innen vor Ort vielleicht noch keine direkten Veränderungen wahrnehmbar sind, so laufen im Hintergrund doch viele entscheidende Planungs- und Entscheidungsprozesse, die in den nächsten Monaten und Jahren in sichtbaren Ergebnissen münden werden.“

    Kirchenumfeld von St. Germanus wird umgestaltet

    Vier wichtige Projekte für den Bezirk, an deren Realisierung aktuell intensiv gearbeitet wird, sind die verbesserte Nutz- und Erlebbarkeit der Wurm- und Haarbachauen, die Aufwertung des Parks am alten Friedhof, der Umbau des Platzes am Denkmal sowie die Neugestaltung des Kirchenumfeldes St. Germanus. Alle Projekte verfolgen dabei ein zentrales Ziel: Die Aufenthaltsqualität und Nutzbarkeit dieser Stadt- und Grünräume soll für ihre Nutzer*innen bestmöglich verbessert und das Stadtbild aufgewertet werden.

    Um dieses Kernziel zu erreichen, bedarf es von Projekt zu Projekt jedoch unterschiedlicher Maßnahmen. So stehen für die Planungen der Parkanlage am alten Friedhof beispielsweise neue Aktivitätsangebote für Jung bis Alt sowie die Stärkung und Ergänzung der vorhanden Grünstrukturen und des Wegenetzes im Vordergrund.

    Das Stichwort „Wegenetz“ ist auch im Projekt Wurm- und Haarbachauen von Bedeutung. Wo heute kein Durchkommen ist, soll zukünftig entlang der westlichen Wurmseite zwischen Jülicher Straße, Ecke Wurmbenden und dem Park am alten Friedhof ein neuer Fuß- und Radweg entstehen. Mit zwei geplanten Brückenschlägen wird die neue Route an das „Haarener Dreieck“ und an den Park am alten Friedhof angeschlossen und schließt so eine Lücke im Haarener Fußwegenetz. Zudem soll der Wurmabschnitt entlang der Parkanlage durch eine flache Uferböschung für Besucher*innen erlebbar werden.

    Auch für die Umgestaltung des Kirchenumfeldes ist die Neuinszenierung der vorhandenen Stärken maßgebend. So integriert die Neuplanung den hochwertigen Baumbestand rund um die Kirche und ergänzt ihn durch weitere Grünmaßnahmen und schafft zugleich einen hochwertigen und attraktiven Platz, der das Kirchenschiff einbettet. Neue Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum runden die Planung ab. Eine größere Aufenthaltsqualität wird es künftig auch auf dem Platz am Denkmal geben.

    Neue Serviceangebote für die Haarener Bürger*innen

    Neben großen Bauvorhaben wurden im Rahmen des ISEKs in den vergangenen Jahren auch Serviceangebote für die Haarener*innen auf den Weg gebracht. So ist in Zusammenarbeit mit dem Verein altbau plus ein Informationsangebot etabliert worden, das Privatpersonen zum Themenkomplex einer nachhaltigen Gebäudesanierung berät. Zudem wurde das Bezirksmarketing angekurbelt. Die Haarener Bezirksbroschüre wurde aktualisiert, eine Wanderkarte „Rund um Haaren“ entwickelt und auch die "Abendserenade auf dem Haarberg" als besonderes jährliches Eventformat für Haaren erhält über das ISEK Unterstützung.

    Mit einer Gesamtlaufzeit von zehn Jahren endet das ISEK Haaren im Jahr 2025. Somit ertönte der Halbzeitpfiff zum vergangenen Jahresende 2020. Gute fünf Jahre sind rum, in denen verschiedenste Projekte intensiv bearbeitet wurden und deren Ergebnisse nun bald sichtbar werden.

    Wissenswertes zum Stadtbezirk Haaren

    Haaren befindet sich nordöstlich des Zentrums Aachens. Der Stadtbezirk Haaren besteht aus zwei Ortsteilen: Haaren, im Tal am Haarbach gelegen, und Verlautenheide, oben auf dem Horst, der ringförmig Aachen umgibt. Haaren liegt als Stadtteil Aachens im Nordosten der Stadt vier Kilometer nordöstlich der Aachener Stadtmitte. Im Stadtbezirk leben heute rund 12.000 Menschen.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet auf der Homepage der Stadt Aachen unter www.aachen.de/haaren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haaren_staedtebau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haaren_staedtebau.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 20. Mai 2021, 9.15 Uhr]]>

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 116 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.820. Aktuell sind 1230 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    604
    11075
    Alsdorf
    96
    2404
    Baesweiler
    43
    1460
    Eschweiler
    95
    2642
    Herzogenrath
    64
    2088
    Monschau
    19
    400
    Roetgen
    10
    334
    Simmerath
    25
    578
    Stolberg
    166
    2904
    Würselen
    106
    1932
    noch nicht lokal zugeordnet
    2
    3
    Gesamtergebnis
    1230
    25820


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 560.


    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 113 aus.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Do
    Datum
    14.05.21
    15.05.21
    16.05.21
    17.05.21
    18.05.21
    19.05.21
    20.05.21
    RKI-Inzidenz
    113
    104
    107
    113
    118
    94
    113


    Bundeseinreiseverordnung sieht Quarantänepflicht für Urlauber vor, die aus den Niederlanden zurückkehren
    Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.
    Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

    Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen.
    Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

    Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven
    Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt in Bereichen wie Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, Kultur, Gastronomie, Beherbergung, Messen und Märkten, Tagungen und Kongressen, privaten Veranstaltungen, Sport, Freizeit und Einzelhandel konkrete Öffnungsperspektiven auf.
    Dabei gelten die ersten Öffnungsschritte, nachdem in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100 erreicht worden ist. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.

    In der StädteRegion Aachen gilt nach wie vor die „Bundesnotbremse“ mit den dort festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist mit Test und Termin (click & meet) möglich. Voraussetzung ist ein aktuelles negatives Testergebnis. Vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

    Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

    Große Nachfrage nach Impfterminen
    Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß: Die hierfür vorgesehenen Termine sind fast ausgebucht.
    Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Zweitimpfungstermine im Impfzentrum
    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine im Impfzentrum können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Sonder-Impfaktion: StädteRegion bietet Impftermine ausschließlich für Risikopatienten und Eltern von kranken Kindern an
    Buchen können die Termine sowohl Menschen mit einem Attest nach § 3 als auch nach § 4 der Bundesimpfverordnung. Konkret sind das Menschen, denen eine Ärztin oder ein Arzt ein „sehr hohes“, „hohes“ oder „erhöhtes Risiko“ für einen sehr schweren oder gar tödlichen Verlauf im Falle einer Infektion attestiert hat. Ebenfalls eingeladen sind Eltern von Kindern, die ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko auf einen schweren Verlauf im Falle einer Infektion haben. Auch hier werden Atteste der Kinder sowohl nach § 3 als auch nach § 4 der Bundes-Impfverordnung anerkannt.
    Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Impfkontingente ausschließlich für Menschen aus den benannten Gruppen mit dem jeweiligen Attest gedacht sind. Die Berechtigung zur Impfung wird in jedem Fall vor Ort kontrolliert. Nicht berechtigte Personen erhalten keine Impfung!
    Die Buchung dieser Termine ist nur im Internet unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum möglich. Da es nur begrenzte Impfstoffmengen für diese Gruppen gibt, sind die Termine immer sehr schnell vergeben. Es wird empfohlen, die Verfügbarkeit von Terminen immer wieder zu prüfen.

    Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde aufgehoben
    In Nordrhein-Westfalen können Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit Impfstoffen von AstraZeneca sowie Johnson&Johnson impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer  0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona20052021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona20052021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 19. Mai 2021, 11 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 125 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.704. Aktuell sind 1201 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    586
    11034
    Alsdorf
    97
    2390
    Baesweiler
    37
    1453
    Eschweiler
    92
    2634
    Herzogenrath
    63
    2081
    Monschau
    16
    397
    Roetgen
    11
    333
    Simmerath
    29
    577
    Stolberg
    169
    2890
    Würselen
    101
    1915
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1201
    25704


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 560.

    Fehler bei der Datenübermittlung führt heute zu falscher Inzidenzzahl
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 94 aus.
    Diese Zahl ist insofern falsch, als das die Infektionszahlen vom 18. Mai darin nicht enthalten sind. Auf dem Dashboard des RKI wird deshalb heute weiterhin die Zahl von gestern (25.579 Infizierte) ausgewiesen. De facto gibt es aber heute 25.704 Infizierte. Das entspräche nach unserer eigenen Rechnung einer Inzidenz von etwa 117. Es ist also davon auszugehen, dass die Inzidenz morgen wieder deutlich über 100 liegen wird.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag
    Do
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Datum
    13.05.21
    14.05.21
    15.05.21
    16.05.21
    17.05.21
    18.05.21
    19.05.21
    RKI-Inzidenz
    103
    113
    104
    107
    113
    118
    94


    Immer mehr Covid-Fälle in Unternehmen

    Nachdem im Rahmen der Arbeitgeber-Testungen bei dem Aachener Reifenhersteller Continental etliche positive Testungen aufgefallen sind, ist jetzt auch ein Unternehmen in Simmerath betroffen. 20 von 50 Mitarbeitenden wurden dort mittels PCR-Test positiv getestet. Auch hier wird bei den übrigen Mitarbeitenden eine Reihentestung durchgeführt.
    Nach Überzeugung der Hygieneexperten liegen die Ursachen häufig im Verhalten in den Pausen-, Umkleide- und Sanitärräumen sowie in Fahrgemeinschaften und Gruppenbildungen außerhalb des Unternehmens. Die Krisenstäbe appellieren deshalb noch einmal ausdrücklich an alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, am Arbeitsplatz und auch während der Freizeit die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Ebenfalls richtet sich der Appell an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen und regelmäßige Testungen anzubieten. Mitarbeitende sollten unbedingt motiviert werden, die Testmöglichkeiten auch wahrzunehmen.

    Bundeseinreiseverordnung sieht Quarantänepflicht für Urlauber vor, die aus den Niederlanden zurückkehren
    Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.
    Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

    Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen.
    Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

    Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven
    Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt in Bereichen wie Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, Kultur, Gastronomie, Beherbergung, Messen und Märkten, Tagungen und Kongressen, privaten Veranstaltungen, Sport, Freizeit und Einzelhandel konkrete Öffnungsperspektiven auf.
    Dabei gelten die ersten Öffnungsschritte, nachdem in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100 erreicht worden ist. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.

    In der StädteRegion Aachen gilt nach wie vor die „Bundesnotbremse“ mit den dort festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist mit Test und Termin (click & meet) möglich. Voraussetzung ist ein aktuelles negatives Testergebnis. Vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

    Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

    Große Nachfrage nach Impfterminen
    Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß: Die hierfür vorgesehenen Termine sind fast ausgebucht.
    Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Zweitimpfungstermine im Impfzentrum
    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine im Impfzentrum können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Sonder-Impfaktion: StädteRegion bietet Impftermine ausschließlich für Risikopatienten und Eltern von kranken Kindern an
    Da aktuell nicht alle Termine im Impfzentrum wahrgenommen werden, sollen Restmengen im Rahmen einer Sonderaktion gezielt an Risikopatienten abgegeben werden. Buchen können die Termine sowohl Menschen mit einem Attest nach § 3 als auch nach § 4 der Bundesimpfverordnung. Konkret sind das Menschen, denen eine Ärztin oder ein Arzt ein „sehr hohes“, „hohes“ oder „erhöhtes Risiko“ für einen sehr schweren oder gar tödlichen Verlauf im Falle einer Infektion attestiert hat.
    Ebenfalls eingeladen sind Eltern von Kindern, die ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko auf einen schweren Verlauf im Falle einer Infektion haben. Auch hier werden Atteste der Kinder sowohl nach § 3 als auch nach § 4 der Bundes-Impfverordnung anerkannt.
    Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Impfkontingente ausschließlich für Menschen aus den benannten Gruppen mit dem jeweiligen Attest gedacht sind. Die Berechtigung zur Impfung wird in jedem Fall vor Ort kontrolliert. Nicht berechtigte Personen erhalten keine Impfung!
    Die Buchung dieser Termine ist nur im Internet unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum möglich. Da es nur begrenzte Impfstoffmengen für diese Gruppen gibt, sind die Termine immer sehr schnell vergeben. Es wird empfohlen, die Verfügbarkeit von Terminen immer wieder zu prüfen.

    Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde aufgehoben
    Für Impfungen bei den Hausärztinnen und Hausärzten mit „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer  0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19052021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19052021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 18. Mai 2021, 11.20 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 76 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.579. Aktuell sind 1200 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    Aachen

    588

    10980

    Alsdorf

    94

    2377

    Baesweiler

    27

    1439

    Eschweiler

    108

    2630

    Herzogenrath

    70

    2079

    Monschau

    11

    393

    Roetgen

    10

    332

    Simmerath

    29

    573

    Stolberg

    174

    2877

    Würselen

    89

    1895

    noch nicht lokal zugeordnet

    4

    Gesamtergebnis

    1200

    25579

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 560. In den vergangenen Tagen sind drei Männer im Alter von zweimal 77 und einmal 79 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 118 aus.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag

    Mi

    Do

    Fr

    Sa

    So

    Mo

    Di

    Datum

    12.05.21

    13.05.21

    14.05.21

    15.05.21

    16.05.21

    17.05.21

    18.05.21

    RKI-Inzidenz

    102

    103

    113

    104

    107

    113

    118


    Covid-Fälle bei der Aachener Firma Continental

    Im Rahmen der Arbeitgeber-Testungen sind bei dem Aachener Reifenhersteller Continental am vergangenen Mittwoch positive Testungen aufgetreten. Daraufhin wurden gezielt weitere Tests durchgeführt. Nach den bis dato vorliegenden Laborergebnissen sind dort insgesamt 24 Personen nachgewiesen infiziert. Weitere können folgen, weil noch ein Abstrichteam des Gesundheitsamtes vor Ort ist. Zur Sicherstellung des Infektionsschutzes wird der Produktionsbetrieb heute angehalten. Der Wiederanlauf der gesamten Produktion findet voraussichtlich am 27. Mai 2021 statt.


    Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven

    Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt in Bereichen wie Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, Kultur, Gastronomie, Beherbergung, Messen und Märkten, Tagungen und Kongressen, privaten Veranstaltungen, Sport, Freizeit und Einzelhandel konkrete Öffnungsperspektiven auf.

    Dabei gelten die ersten Öffnungsschritte, nachdem in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100 erreicht worden ist. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.

    Da die StädteRegion Aachen bislang noch an keinem Tag eine geringere Inzidenz als 100 erreicht hat, greifen sämtliche Festlegungen und Öffnungsschritte der Coronaschutzverordnung NRW bei uns noch nicht. Das bedeutet konkret, dass in der StädteRegion Aachen nach wie vor die „Bundesnotbremse“ zur Anwendung kommt – auch mit den dort festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre.

    Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

    In der StädteRegion ist „click & meet“ im Einzelhandel möglich

    Seit dem 12. Mai ist wieder „click & meet“ (Einkaufen mit Test und Termin) im Einzelhandel möglich. Voraussetzung für den Zutritt im Rahmen von „click & meet“ ist ein aktuelles negatives Testergebnis. In der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 wurden vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

    Neue Bundeseinreiseverordnung: Quarantänepflicht für Urlauber, die aus den Niederlanden zurückkehren

    Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt schon durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

    Neu ist, dass nun nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich ist. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.

    Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

    Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

    Große Nachfrage nach Impfterminen

    Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß: Die hierfür vorgesehenen Termine sind fast ausgebucht.

    Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Zweitimpfungstermine im Impfzentrum
    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine im Impfzentrum können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde aufgehoben

    Für Impfungen bei den Hausärztinnen und Hausärzten mit „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.


    Bürgertests

    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.

    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.

    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.


    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.


    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_180521.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_180521.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 17. Mai 2021, 11.20 Uhr]]>

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von vergangenem Freitag 197 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.503. Aktuell sind 1351 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    Aachen

    631

    10938

    Alsdorf

    119

    2370

    Baesweiler

    39

    1438

    Eschweiler

    132

    2630

    Herzogenrath

    76

    2073

    Monschau

    11

    393

    Roetgen

    12

    332

    Simmerath

    29

    572

    Stolberg

    202

    2869

    Würselen

    98

    1888

    noch nicht lokal zugeordnet

     

     

    Gesamtergebnis

    1351

    25503


    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 557. In den vergangenen Tagen sind drei Männer im Alter von 67, 84 und 92 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 113 aus.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag

    Di

    Mi

    Do

    Fr

    Sa

    So

    Mo

    Datum

    11.05.21

    12.05.21

    13.05.21

    14.05.21

    15.05.21

    16.05.21

    17.05.21

    RKI-Inzidenz

    112

    102

    103

    113

    104

    107

    113


    Covid-Fälle bei der Aachener Firma Continental
    Im Rahmen der Arbeitgeber-Testungen sind bei dem Aachener Reifenhersteller Continental am vergangenen Mittwoch positive Testungen aufgetreten. Daraufhin wurden umgehend alle betroffenen Personen einer PCR-Testung unterzogen und gezielt weitere Tests durchgeführt. Nach den bis dato vorliegenden Laborergebnissen sind dort insgesamt 19 Personen nachgewiesen infiziert. Weitere können folgen, weil noch Laborergebnisse ausstehen. Nach ersten Einschätzungen der Hygieneexperten lagen die Ursachen wahrscheinlich im Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pausen- und Umkleideräumen sowie in Fahrgemeinschaften und Gruppenbildungen außerhalb des Werkes. Die Krisenstäbe appellieren deshalb noch einmal an alle Arbeitnehmer, am Arbeitsplatz und auch während der Freizeit die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten

    Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven
    Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt in Bereichen wie Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, Kultur, Gastronomie, Beherbergung, Messen und Märkten, Tagungen und Kongressen, privaten Veranstaltungen, Sport, Freizeit und Einzelhandel konkrete Öffnungsperspektiven auf.
    Dabei gelten die ersten Öffnungsschritte, nachdem in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100 erreicht worden ist. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.
    Da die StädteRegion Aachen bislang noch an keinem Tag eine geringere Inzidenz als 100 erreicht hat, greifen sämtliche Festlegungen und Öffnungsschritte der Coronaschutzverordnung NRW bei uns noch nicht.
    Das bedeutet konkret, dass in der StädteRegion Aachen nach wie vor die „Bundesnotbremse“ zur Anwendung kommt – auch mit den dort festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre.
    Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

    Neue Bundeseinreiseverordnung: Quarantänepflicht für Urlauber, die aus den Niederlanden zurückkehren.
    Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt schon durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

    Neu ist, dass nun nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich ist. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.
    Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

    Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

    In der StädteRegion ist „click & meet“ im Einzelhandel möglich
    Seit dem 12. Mai ist wieder „click & meet“ (Einkaufen mit Test und Termin) im Einzelhandel möglich. Voraussetzung für den Zutritt im Rahmen von „click & meet“ ist ein aktuelles negatives Testergebnis. In der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 wurden vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

    Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde aufgehoben
    Für Impfungen bei den Hausärztinnen und Hausärzten mit „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart.

    Zweitimpfungstermine im Impfzentrum
    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine im Impfzentrum können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar

    Bund beschließt Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
    Der Bund hat zwischenzeitlich Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen geregelt. Bestimmte Einschränkungen gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso gibt es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten.

    Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

    • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Treffen geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
    • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
    • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
    • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.
    • Wichtig ist jedoch: Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

    Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

    • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.
    • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch sie dürfen keine Covid-19-typischen Krankheits-Symptome aufweisen.
    • Genesene, die vor mehr als einem halben Jahr erkrankt waren, brauchen zusätzlich zum Nachweis (positiver PCR-Test oder anderer Nukleinsäurenachweis) eine Schutzimpfung mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoff, um einem Geimpften gleichgestellt zu sein. Seit der Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Antikörpertests werden als Nachweis für eine durchgemachte Infektion nicht anerkannt.

    Das Gesundheitsamt der StädteRegion hat zwischenzeitlich alle Menschen per Post angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Getestete müssen ihr Testergebnis als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz möglich.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona17052021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona17052021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 12. Mai 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 103 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.988. Aktuell sind 1435 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktiv

    Gesamt

    Aachen

    635

    10687

    Alsdorf

    150

    2334

    Baesweiler

    38

    1423

    Eschweiler

    153

    2577

    Herzogenrath

    77

    2040

    Monschau

    5

    386

    Roetgen

    11

    328

    Simmerath

    28

    562

    Stolberg

    221

    2803

    Würselen

    113

    1844

    noch nicht lokal zugeordnet

    4

    4

    Gesamtergebnis

    1435

    24988

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 549.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 102 aus.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag

    Do

    Fr

    Sa

    So

    Mo

    Di

    Mi

    Datum

    06.05.21

    07.05.21

    08.05.21

    09.05.21

    10.05.21

    11.05.21

    12.05.21

    RKI-Inzidenz

    133

    124

    112

    118

    114

    112

    102

    In der StädteRegion ist wieder „click & meet“ im Einzelhandel möglich

    Ab dem heutigen Mittwoch, 12. Mai, ist wieder „click & meet“ im Einzelhandel möglich. Es gelten somit die Regeln für den Einzelhandel, die bis zum 29. April gegolten haben. Voraussetzung für den Zutritt im Rahmen von „click & meet“ ist weiterhin ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. In der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 wurden vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

    Weitere Maßnahmen der Bundes-Notbremse werden auf dem Gebiet der StädteRegion Aachen inklusive der Stadt Aachen noch nicht aufgehoben. Auch hierfür gilt wieder die Regel: Der Inzidenzwert muss an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter dem Schwellenwert – in unserem Fall unter dem Wert von 100 liegen – bevor das Land Nordrhein-Westfalen die Aufhebung weiterer Maßnahmen zulässt.

    Bund beschließt Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
    Die Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von 
    Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso soll es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten geben. Die Verordnung des Bundes ist am 9. Mai in Kraft getreten.

    Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

      • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Treffen geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.

      • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.

      • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.

      • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.

      • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

    Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

      • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

      • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

      • Genesene, die vor mehr als einem halben Jahr erkrankt waren, brauchen zusätzlich zum Nachweis (positiver PCR-Test oder anderer Nukleinsäurenachweis) eine Schutzimpfung mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoff, um einem vollständig Geimpften gleichgestellt zu sein. Seit der Einzelimpfung müssen auch bei diesen Personen mindestens 14 Tage vergangen sein. Antikörpertests werden als Nachweis für eine durchgemachte Infektion nicht anerkannt.

    Das Gesundheitsamt der StädteRegion hat zwischenzeitlich alle Menschen per Post angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit der gesamten Zustellung an alle Empfänger ist in dieser Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

    Sonderkontingent im Aachener Impfzentrum: 5000 Impfdosen AstraZeneca werden an Personen über 60 Jahre verimpft

    Ab sofort stehen 5000 Dosen AstraZeneca für über 60-Jährige zur Verfügung. Der Impftermin kann über das Buchungsportal der StädteRegion Aachen gebucht werden. Achtung: Es steht für diese Sonder-Impfaktion ausschließlich Impfstoff des Herstellers AstraZeneca zur Verfügung. Der zweite Impftermin findet nach neun Wochen statt. Ein früherer Termin für die Zweitimpfung kann im Impfzentrum aus organisatorischen Gründen leider nicht angeboten werden.

    Die Termine können gebucht werden unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum.

    Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ aufgehoben

    Für Impfungen bei den Hausärztinnen und Hausärzten mit „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können bereits seit letzter Woche Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart. Hier kann in Absprache mit dem Arzt der flexiblere Zeitraum für die Terminierung der Zweitimpfung genutzt werden. Denjenigen, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, steht es darüber hinaus frei, sich mit ihrem Arzt über eine Verkürzung der Frist bis zur zweiten Impfung auszutauschen.

    Aktueller Impferlass
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid -19 fortgeschrieben. Seit dem 6. Mai können folgende Personengruppen über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen.

      • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren: Anspruchsberechtigt sind maximal zwei Kontaktpersonen je Schwangeren bzw. je nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person. Als Nachweis für Kontaktpersonen ist ein Formular des Landesministeriums zu verwenden. Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen. Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein. Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.

      • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen: Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der Corona-Impfverordnung, die selbst nicht geimpft werden können, sind den Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen gleichgestellt. Dem Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind dieser Personengruppe zuzuordnen ist. Eine Pflegebedürftigkeit ist nicht nachzuweisen.

      • Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder

      • Im Verkauf Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten

      • Beschäftigte an weiterführenden Schulen

      • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten

      • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher

      • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte

      • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

    Die genannten Berufsgruppen müssen als Nachweis eine Arbeitgeberbescheinigung mitbringen, für die es beim Landesministerium einen Vordruck gibt.

    Zudem gibt es in der StädteRegion Aachen auch die Möglichkeit, für Menschen mit Vorerkrankung aus der Priorisierungsgruppe 3 (Attest nach §4) schon einen Impftermin im Impfzentrum zu vereinbaren. Dabei kann bei der Terminbuchung angegeben werden, dass ein (höher priorisiertes) Attest nach §3 vorliegt. Bei Prüfung vor Ort wird im Impfzentrum Aachen auch ein Attest nach §4 für Risikopatienten anerkannt!

    Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist. Das Arbeitsstättenprinzip ist für alle beruflich indizierten Impfungen aufgehoben. Personen mit einer beruflich indizierten Impfung können sich bei einem Impfzentrum ihrer Wahl impfen lassen.

    Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern untergebracht oder tätig sind, sollen bis zum 31. Mai 2021 ein Impfangebot erhalten.

    Impfzentrum kann Termine für Zweitimpfung nicht verschieben

    Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests

    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.

    Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz.

    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests

    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (
    www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_120521.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_120521.html
    <![CDATA[Support Your Local Artist]]> Region Aachen und Stadt Aachen stellen eine gemeinsame regionale Spendenplattform vor. Mit SUPPORT YOUR LOCAL ARTIST bekommen Kulturschaffende und Künstler*innen eine Plattform, auf der sie ihre Spendenaufrufe und Crowdfunding–Projekte einstellen können. Großzügige Spender*innen können sich auf einen Blick informieren, wen sie unterstützen möchten.

    „Ein Jahr leben wir in der neuen Realität mit Corona und substanzielle Änderungen für Kulturschaffende sind noch nicht in Sicht. Daher sind wir der Karlsruher Initiative gefolgt und haben eine Online-Plattform ins Leben gerufen, über die Kulturschaffende der Region Aachen direkt Spenden erhalten können.“ berichtet Susanne Schwier, Kulturdezernentin der Stadt Aachen.

    „Letztes Jahr hatte unser Kulturbüro kurzfristig den Culture Coin Corona entwickelt, mit dem freischaffende Künstler*innen und Kulturakteur*innen aus den Kreisen Düren, Heinsberg, Euskirchen, der StädteRegion und der Stadt Aachen unterstützt wurden. Nun gehen wir einen Schritt weiter. Wir bieten eine Plattform an, auf der die Kulturschaffenden ihre Spendenaufrufe und Kampagnen einstellen können.“ sagt Prof. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin des Region Aachen Zweckverband.

    SYLA

    Bernd Schwuchow, Vorsitzender des Kultur-Ausschusses der Region Aachen Zweckverband ergänzt: „Um Weihnachten hatte das Kulturbüro fast täglich Anfragen von großzügigen Spender*innen, die gefragt haben, ob es unseren Culture Coin Corona noch gibt oder wohin sie spenden können. Diese Lücke schließen wir nun.“

    Die neue Spendenplattform ist abrufbar unter www.regionaachen.de/syla. Ab sofort können Kulturschaffende dort ihre Kampagnen einstellen und verlinken. Das Kulturbüro berät bei Bedarf.

    „Wir hoffen damit einen weiteren kleinen Baustein zur leichten Abmilderung der Folgen der Corona-Krise im Kulturbereich beitragen zu können“, so die Initiatorinnen des Projektes Susanne Ladwein, Leiterin und Julia Schaadt, Mitarbeiterin des Kulturbüros Region Aachen. „Da dieses Thema leider nach wie vor aktuell ist, haben wir diesem Jahr auch das Schwerpunktprofil `Kultur und Krise`, in dem wir uns besonders mit den gesellschaftlichen Folgen beschäftigen.

    „Der Anstoß für die Idee kam aus der Öffentlichkeit. Region Aachen und Kulturbetrieb haben ihn gerne aufgegriffen. Jetzt kann schnell, unbürokratisch und passgenau für Kultur gespendet werden“, so Olaf Müller, Leiter des Kulturbetriebs der Stadt Aachen.

    Weitere Informationen

    Kulturbüro Region Aachen                              
    Susanne Ladwein                                                                                          
    T: +49 (0)241 927 8721-50               
    M: ladwein@regionaachen.de                  

    Kulturbetrieb der Stadt Aachen       
    Olaf Müller 
    T: +49(0241) 432-4900    
    M: olaf.mueller@mail.aachen.de    

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/local.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/local.html
    <![CDATA[Klimaschutz: Stadt und Handwerk verstärken Zusammenarbeit]]>
  • Die Stadt Aachen, die Handwerkskammer Aachen und die Kreishandwerkerschaft Aachen verstärken ihre Zusammenarbeit.
  • So wollen sie die städtischen Klimaschutzziele gemeinsam umsetzen.
  • Die Handwerksunternehmen der Region spüren bereits jetzt eine hohe Nachfrage an klimafreundlichen Baumaßnahmen. Sie gehen davon aus, dass die Nachfrage weiter zunimmt.
  •  

    Die Stadt Aachen, die Handwerkskammer Aachen und die Kreishandwerkerschaft Aachen verstärken ihre Zusammenarbeit, um die städtischen Klimaschutzziele gemeinsam umzusetzen. Auf dem Weg zur Klimaneutralität 2030 sind oft bauliche Veränderungen notwendig, beispielsweise die Installation von Solaranlagen oder eine energetische Gebäudesanierung. Die Handwerksunternehmen der Region spüren bereits jetzt eine hohe Nachfrage an klimafreundlichen Baumaßnahmen, die weiter zunehmen wird. Daher bündeln die Stadt Aachen und die Handwerksvertretungen ihre Kräfte, um die Handwerksunternehmen bestmöglich bei ihrem großen Beitrag zum Klimaschutz zu unterstützen.

     

    Klimaschutzkonzept umfasst viele Maßnahmen

    Der Beschluss des Klimanotstandes der Stadt Aachen am 19. Juni 2019 war der Auftakt für eine Vielzahl von Klimaschutzmaßnahmen. Das Integrierte Klimaschutzkonzept (IKSK) wurde im Sommer 2020 verabschiedet und umfasst zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Energieversorgung, Mobilität und Gebäudesanierung. Der Ausbau und die Nutzung erneuerbarer Energien sowie die energetische Gebäudesanierung sind zentrale Bestandteile des IKSK, die mit Förderprogrammen für Privatpersonen und Unternehmen gefördert werden.

    Der Präsident der Handwerkskammer Marco Herwartz begrüßt den Einsatz der Stadt für den Ausbau der Solarenergie. „Wir verzeichnen eine deutliche Zunahme der Nachfrage bei unseren Unternehmen.“ Seit Beginn des Förderprogramms wurden bereits 200 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1.302 kWp und 19 solarthermische Anlagen gefördert. Fast alle Anlagen werden von Betrieben aus dem Kammerbezirk der Handwerkskammer Aachen errichtet, das heißt in der Städteregion Aachen und in den Landkreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg. „Wir freuen uns über die gute Resonanz des Förderprogramms und bauen unsere Kapazitäten weiter aus, um die gesteigerte Nachfrage bedienen zu können“, so Marco Herwartz weiter.

     

    Zeichen gesetzt: Die Stadt will den Klimaschutz beschleunigen

    Jeweils eine Million Euro stehen in einem Förderprogramm für Solaranlagen und zur energetischen Gebäudesanierung bereit, insgesamt 22 Millionen Euro sind als Fördermittel in den nächsten fünf Jahren eingeplant. Dr. Markus Kremer, Beigeordneter des Dezernats für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt sagt: „Die Stadt Aachen setzt ein Zeichen zur Beschleunigung des Klimaschutzes und investiert in den nächsten vier Jahren zusätzlich zu den Förderprogrammen massiv in die Sanierung eigener Liegenschaften (28 Millionen  Euro für die Sanierung von Wohnungen, 22 Millionen Euro für Schulsanierungen) und in die Umstellung der Energieversorgung (12 Millionen Euro für Photovoltaik-Anlagen).“ Zur Umsetzung der Maßnahmen im IKSK stehen im Jahr 2021 über 5,3 Millionen Euro im städtischen Haushalt bereit. Bis 2025 steigt das jährliche Budget an, so dass zur Umsetzung des gesamten Fünf-Jahres-Maßnahmenplans rund 80,7 Millionen Euro vorgesehen sind. Für all diese baulichen Maßnahmen werden Handwerksbetriebe benötigt. „Daher freue ich mich, dass wir heute den Schulterschluss mit dem Handwerk zeigen und uns sowohl die Handwerkskammer als auch die Kreishandwerkerschaft, also die Innungen bei der Umsetzung unserer Klimaschutzmaßnahmen unterstützen“, sagt Umweltdezernent Markus Kremer.

     

    Kreishandwerkerschaft begrüßt die Aktivitäten der Stadt

    Die Kreishandwerkerschaft begrüßt die jüngste Initiative der Stadt für den Klimaschutz. Seit Gründung der Beratungsstelle altbau plus arbeiten die relevanten Innungen eng mit dieser zusammen. „Die Kreishandwerkerschaft stellt auf ihren Internetseiten die für die energetischen Verbesserungen in Frage kommenden Betriebe übersichtlich zusammen. Durch die Stichwortsuche können schnell Fachbetriebe gefunden werden“, betont Ludwig Voß.

    „Die Förderprogramme unterstützen die regionale Wertschöpfung und schaffen Arbeitsplätze in Aachen und der Region“, so Peter Deckers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer. „Mit den Fördermitteln wird das 10- bis 16-fache an Investitionen ausgelöst.“ Gemeint sind Gewerke wie Elektriker und Elektrotechniker, Sanitär-Heizung-Klima-Techniker, Dachdecker, Zimmerer, Tischler und Schreiner, Fensterbauer, Stuckateure und Maler. Hauptgeschäftsführer Deckers sagt: „Das Handwerk nimmt für die Erreichung der Aachener Klimaschutzziele eine Schlüsselrolle ein und kann wesentlich zur Umsetzung der geförderten Maßnahmen in entsprechender Qualität beitragen.“

    Die Handwerkskammer dankte der Stadt Aachen, trotz schwieriger Haushaltslagen ein so umfassendes Förderpaket aufgesetzt zu haben. Sie lobte die schlanken und unbürokratischen Fördermittelrichtlinien und hob hervor, dass die Umsetzung der hochambitionierten Konzepte ein politischer Kraftakt gewesen sei und in den nächsten Jahren auch noch sein werde. 

     

    Online-Informationsveranstaltung am 20. Mai

     „Die regelmäßige Qualifizierung und Information unserer Mitarbeitenden ist uns dabei ein besonderes Anliegen, das wir mit Fokus auf die städtischen Förderungen nochmal intensivieren werden“, sagt Peter Deckers. In Kooperation mit der Stadt Aachen sind Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen für die Handwerksbetriebe in Planung. Den Auftakt bildet eine Online-Informationsveranstaltung am 20. Mai 2021 zu den Inhalten der neuen Förderprogramme der Stadt Aachen für alle interessierten Handwerksbetriebe.

     

    Die Förderrichtlinie für Solaranlagen und weitere Informationen zum Thema sind zu finden auf folgenden Internetseiten: www.aachen.de/solar und www.altbauplus.de

     

    Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen der Handwerkskammer finden Interessierte hier: www.hwk-aachen.de

     

    Solarfachbetriebe und Handwerksbetriebe rund um die energetische Sanierung sind über folgende Internetadresse zu finden: www.aachenerhandwerk.de.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/klimaschutz_stadt_handwerk_klimaschutz_verstaerken_koop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/klimaschutz_stadt_handwerk_klimaschutz_verstaerken_koop.html
    <![CDATA[Der MERIAN Scout Aachen zeigt unsere Stadt von ihrer jungen Seite]]>
  • Von den klassischen Sehenswürdigkeiten bis zu ausgewählten Cafés und Bars
  • Insider aus Aachens Kultur- und Gastronomie-Szene führen durch ihre Lieblingsviertel
  • Aachen ist eine junge, urbane Stadt, die sich im Aufbruch befindet
  • Hand aufs Herz: Wer von uns läuft mit offenen Augen durch Aachen und nimmt die ganze Vielfalt noch in ihrer Summe wahr?
    Der Jahreszeiten-Verlag hat das für uns getan. In seiner neuen Reihe MERIAN Scout gibt es nun – nach prominenten Metropolen wie Berlin, Hamburg und Leipzig – auch einen Aachen-Scout. Sympathische Insider führen durch „ihre“ Viertel, weisen auf neue Spots hin und geben Shopping-Tipps. Selbst eingefleischte Aachenerinnen und Aachener können hier noch viel Neues entdecken.
    „Wir sind eine junge, gastliche, urbane Stadt. Das zeigt der neue MERIAN Scout mit seinen tollen Bildern und vielen Tipps ganz deutlich. Er passt damit hervorragend in die Aufbruchstimmung, die zurzeit in Aachen herrscht“, freut sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

    Bild Merian
    Neu erschienen und ab sofort erhältlich: Der MERIAN Scout Aachen.©Stadt Aachen/Annika Lobergh

    Opulente Bilder und persönliche Begegnungen
    Der MERIAN Scout wendet sich hauptsächlich an Kurz- oder auch Spontanurlauber. Chefredakteur Hansjörg Falz ist sich sicher, dass „Aachen vom gerade sichtbaren Trend zum Deutschland-Tourismus klar profitieren wird.“ Das meint auch Katrin Hissel, Vorständin des aachen tourist service e.V. und geht sogar noch einen Schritt weiter: „Mit dem MERIAN Scout bietet sich uns ein Medium, um eine Zielgruppe anzusprechen, die auch wir mehr und mehr in den Fokus nehmen: Junge Menschen, Familien und Individualreisende, die auf der Suche nach dem besonderen Erlebnis sind und eine Stadt nicht nur besuchen, sondern in sie eintauchen möchten. Das gelingt mit opulenten Bildern, inspirativen Texten und dem Gefühl, die Menschen in Aachen persönlich kennenzulernen. Ich bin mir sicher, dass der MERAN Scout dazu beitragen wird, das Image und Profil der Stadt weiter zu schärfen und viele neue Gäste anzusprechen.“

    Gemeinschaftliches Standortmarketing
    Das Heft ist eine gute Ergänzung zu den traditionellen Reiseführern, die es über Aachen gibt, und es ist zugleich ein hilfreiches Produkt im Stadtmarketing. Seine bundesweite Reichweite unterstützt Aachener Unternehmen und Hochschulen dabei, Wissenschaftler*innen, Studierende und Fachkräfte nach Aachen zu ziehen.
    Das wäre ohne Partnerinnen und Partner nicht möglich gewesen: „Mein großer Dank geht an den aachen tourist service, die RWTH, die FH, die StädteRegion, Einkaufen in Aachen und viele andere“, so Dr. Jutta Bacher, Leiterin des Fachbereichs Kommunikation und Stadtmarketing Aachen, die den Verlag nicht wirklich überreden musste, ein Heft über Aachen zu machen. Zusammen mit ihrem Team hat sie die MERIAN-Redaktion beraten und mit Tipps versorgt. „Die einhellige Begeisterung für das Projekt hat großen Spaß gemacht! Doch ohne die schnelle und unkomplizierte Unterstützung unserer bewährten Partnerinnen und Partner hätte diese neuartige Aachen-Ausgabe nicht realisiert werden können. Sie hat nebenbei mal wieder bewiesen, wie gut und unkompliziert die Zusammenarbeit im Stadtmarketing für Aachen funktioniert.“

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    Freuen sich über das neue Format für Aachen: Dr. Jutta Bacher (Stadt Aachen), Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Katrin Hissel (ats).© Stadt Aachen/Annika Lobergh

    Innovativ, quirlig, euregional
    Auch die Hochschulen mit all ihren über die Stadt verstreuten Instituten, Forschungseinrichtungen, Start-ups und klugen Köpfen machen Aachen so lebendig, wie es das Heft deutlich macht.
    Rektor Dr. Ulrich Rüdiger ist klar: „Die RWTH gehört zu Aachen und Aachen zur RWTH. Die Universität mit ihren Studierenden und Beschäftigten sorgt dafür, dass Aachen eine innovative Stadt voller kleiner und großer Erlebnisräume ist.“
    In diesem Jahr feiert die RWTH Aachen übrigens, bedingt durch Corona um ein Jahr nach hinten verschoben, 150. +1 Geburtstag. Die Sondereditionen zum Jubiläum sind einer der zahlreichen Shopping-Tipps im Heft. Und noch einen wissenschaftlichen Jubilar gibt es 2021: Die FH wird 50! „In den vergangenen Jahren konnten RWTH Aachen und FH Aachen, letztere mit ihrer praxisorientierten Ausrichtung, viel dazu beitragen, dass Aachen eine quirlige, euregionale und höchst innovative Wissenschaftsstadt geworden ist“, sagt FH-Rektor Dr. Marcus Baumann.

    Aachen und darüber hinaus
    Wer Aachen besucht, sollte auch einen Blick über den (in Aachen eigentlich gar nicht existierenden) Tellerrand rein in die Region werfen: „Die Region gehört zu Aachen wie die Schatzkammer zum Dom. Und weil Outdoor-Aktivitäten bei Besucher*innen immer beliebter werden, bin ich sehr froh darüber, dass sich die Redaktion auch mit ,ausgezeichneten‘ städteregionalen Highlights wie dem 313 Kilometer langen Eifelsteig und dem Premiumradweg Vennbahn beschäftigt hat“, sagt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier. „In der aktuellen Ausgabe des MERIAN Scout zeigt sich einmal mehr die touristische Qualität unserer StädteRegion Aachen.“

    Weiterführende Informationen
    Den MERIAN Scout Aachen des Jahreszeitenverlags aus Hamburg gibt es ab sofort überall zu kaufen, wo es Zeitschriften gibt. Er kostet 6 €, erscheint in einer Auflage von 50.000 Stück und umfasst 116 reich bebilderte Seiten mit 200 Insider-Tipps, die übersichtlich kategorisiert sind.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Merian-PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Merian-PM.html
    <![CDATA[Habsburgerallee: Eine neue Parkzone wird eingerichet]]> Der Mobilitätsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte haben beschlossen, eine neue Parkzone für Bewohnerinnen und Bewohner im Umfeld der Habsburgerallee einzurichten. Zur Parkzone gehören folgende Straßen: Arndtstraße, Eynattener Straße (zwischen Bahnlinie und Kamperstraße), Goethestraße (zwischen Hohenstaufenallee und Schillerstraße), Hohenstaufenallee (zwischen Schillerstraße und Bahnunterführung),   Habsburgerallee mit Nebenfahrbahnen, Kamper Straße, Mariabrunnstraße (zwischen Hohenstaufenallee und Bahnunterführung), Maria-Theresia-Allee (zwischen Habsburgerallee und Im Brockenfeld), Schillerstraße, eine Nebenfahrbahn der Weißhausstraße und die Wiesenstraße.

    Einige dieser Straßen gehören zurzeit noch zur Parkzone „Burtscheid (BU) 3“. Sie werden mit Einrichtung der neuen Zone „M“ in diese integriert. Die Parkzone BU 3 endet damit in Zukunft von Burtscheid kommend an der Bahnüberführung über die Eynattener Straße.

    Die Bewohnerinnen und Bewohner mit Sonderparkausweis „M“" werden von der vorgegebenen Parkgebühr befreit. Alle anderen müssen nach Schaffung der Zone eine Parkgebühr bezahlen, montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr, samstags von 9 bis 14 Uhr. Es gibt keine Höchstparkdauer.

    Die neue Parkzone „M“ soll so schnell wie möglich eingerichtet werden. Der Einrichtungstermin wird frühzeitig bekannt gegeben. 

    www.aachen.de/bewohnerparken

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_Bewohnerparkzone_M.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_Bewohnerparkzone_M.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 6. Mai 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 127 nachgewiesene Fälle mehr.

    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.512. Aktuell sind 1701 Menschen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    748
    10471
    Alsdorf
    183
    2285
    Baesweiler
    66
    1417
    Eschweiler
    215
    2538
    Herzogenrath
    85
    2012
    Monschau
    12
    383
    Roetgen
    16
    326
    Simmerath
    26
    545
    Stolberg
    231
    2722
    Würselen
    119
    1813
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1701
    24512

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 543. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 78 Jahren sowie ein Mann im Alter von 84 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 133 aus.

    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

    Tag
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Do
    Datum
    01.05.21
    02.05.21
    05.05.21
    06.05.21
    RKI-Inzidenz
    155
    145
    133
    RKI-korrigiert
    168
    160
    157
    163

    Land kehrt zu den ursprünglichen RKI-Inzidenzahlen zurück

    Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum von einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI in der vergangenen Woche erstmals eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen veröffentlicht. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hatte daraufhin seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste getroffen.

    Gestern (05. Mai 2021) hat das RKI mitgeteilt und auf seiner Internetseite veröffentlicht (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Fallzahlen_Kum_Tab.html), dass die Werte ohne die Nachmeldungen die nach § 28b Infektionsschutzgesetz maßgeblichen Werte sind. Im Sinne einer bundesweit einheitlichen Rechtsanwendung kehrt deshalb das Land NRW auch wieder zu den Daten ohne die Nachmeldungen zurück. Die Zugrundelegung der „eingefrorenen“ Werte soll sicherstellen, dass die Werte keinen Schwankungen unterliegen und sich die Menschen auf das In- bzw. Außerkrafttreten von Maßnahmen mit einem zeitlichen Vorlauf einstellen können.

    Angesichts der nunmehr geltenden Inzidenzwerte ist davon auszugehen, dass die Schulen am kommenden Montag (10. Mai 2021) wieder zum Wechselunterricht zurückkehren. Für die Kindertagesbetreuung würde das eine Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb (Betreuung aller Kinder, Gruppentrennung und Reduzierung der Betreuungszeit um 10 Stunden/Woche) bedeuten.

    Hierzu wird in Kürze eine entsprechende Allgemeinverfügung des Landes erwartet.

    Aktueller Impferlass

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid-19 fortgeschrieben.

    Ab heute (6. Mai) können folgende Personengruppen über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen.

    • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren:

    Anspruchsberechtigt sind maximal zwei Kontaktpersonen je Schwangeren bzw. je nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person. Als Nachweis für Kontaktpersonen ist ein Formular des Landesministeriums zu verwenden.

    Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen.

    Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein. Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.

    • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen:

    Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der Corona-Impfverordnung, die selbst nicht geimpft werden können, sind den Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen gleichgestellt. Dem Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind dieser Personengruppe zuzuordnen ist. Eine Pflegebedürftigkeit ist nicht nachzuweisen.

    • Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder

    • Im Verkauf Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten

    • Beschäftigte an weiterführenden Schulen

    • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten

    • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher

    • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte

    • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

    Die genannten Berufsgruppen müssen als Nachweis eine Arbeitgeberbescheinigung mitbringen, für die es beim Landesministerium einen Vordruck gibt.

    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

    Das Arbeitsstättenprinzip ist für alle beruflich indizierten Impfungen aufgehoben. Personen mit einer beruflich indizierten Impfung können sich bei einem Impfzentrum ihrer Wahl impfen lassen.

    Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern untergebracht oder tätig sind, sind bis zum 31. Mai 2021 Impfangebote zu unterbreiten.

    Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten

    Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Blick auf den vom Bund vorgelegten Entwurf der Verordnung zu den Rechten von vollständig Geimpften und Genesenen, die Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus des Landes angepasst.

    Ab dem 3. Mai werden vollständig Geimpfte und Genese den negativ Getesteten überall da gleichstellt, wo in der „Bundesnotbremse“ sowie in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen und Angeboten erlauben. Demnach ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses – beispielsweise bei dem so genannten „click & meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen.

    Ebenso angepasst wurden die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen.

    Von geimpften und genesenen Menschen geht nach Überzeugung des Landes keine größere Gefahr aus als von negativ getesteten Personen. Deshalb werden Grundrechtseingriffe für diese Personengruppen insoweit zurückgenommen. Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:

    • den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (in der Regel sind dazu zwei Impfungen erforderlich),

    • den Nachweis eines positiven Testergebnisses*, das auf einer Labordiagnostik (PCR o.ä.) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder

    • den Nachweis eines positiven Testergebnisses* in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.

    *Das Gesundheitsamt der StädteRegion wird jetzt alle Menschen per Post anschreiben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit den Briefen ist frühestens in der kommenden Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

    Allgemeinverfügung zur Regelung von Ausnahmen von der Testpflicht bei Einreise aus Hochinzidenzgebieten (z.B. Niederlande)

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt noch einmal personenbezogene Ausnahmen von der Test- und Nachweispflicht für einzelne Fallkonstellationen bei der Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet geregelt.

    Für Grenzpendler und Grenzgänger genügt demnach ein Zeugnis oder Testergebnis, bei dem der Test maximal 72 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde, so dass innerhalb einer bis zu sechstägigen Arbeitswoche zwei Testungen ausreichend sein können.

    Nachweise über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus sind mitzuführen und auf Anforderung der zuständigen Behörde oder einer von ihr beauftragten Stelle vorzulegen. Können Grenzpendler und Grenzgänger bei Einreise keinen Nachweis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorlegen, besteht die Verpflichtung, unverzüglich nach der Einreise eine Testung hinsichtlich einer Infektion mit dem Coronavirus vornehmen zu lassen.

    Grenzpendler im Sinne dieser Allgemeinverfügung sind Personen, die im Land Nordrhein-Westfalen ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte in ein Risikogebiet begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren. Grenzgänger sind Personen, die in einem Risikogebiet ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in das Gebiet von Nordrhein-Westfalen begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren.

    Ausnahmen gelten zudem für Personen, die in einer Kalenderwoche mindestens zweimal aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten, Lebenspartners oder Lebensgefährten oder aufgrund eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts einreisen. Für sie genügt ein Zeugnis oder Testergebnis, bei dem der Test maximal 72 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde, so dass innerhalb von sechs Tagen zwei Testungen ausreichend sein können.

    Die Testpflicht entfällt für Kräfte der Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes in Einsatzsituation und für Personen, die minderjährige Grenzpendler oder Grenzgänger im privaten Kraftfahrzeug zur Arbeits- oder Ausbildungsstätte bringen bzw. von dieser abholen und, ohne auszusteigen, unverzüglich nach Ablieferung oder Abholung der Personen wieder zurückfahren (insbesondere grenzüberschreitendes Bringen und Abholen von Kindern zur Schule).

    Geduldet wird nach wie vor der „kleine Grenzverkehr“, der die Lebenswirklichkeit der Menschen in der Dreiländerregion abbildet. Jedoch gilt auch bei diesen Grenzübertritten von weniger als 24 Stunden die Mitführung eines Tests, der bei der Rückkehr nicht älter als 48 Stunden sein darf.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Bürgertests

    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.

    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.

    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests

    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_060521.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_060521.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 5. Mai 2021, 10.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 149 nachgewiesene Fälle mehr.
    Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.385. Aktuell sind 1745 Menschen nachgewiesen infiziert.
      
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    Aachen
    776
    10426
    Alsdorf
    188
    2269
    Baesweiler
    69
    1409
    Eschweiler
    217
    2518
    Herzogenrath
    91
    2003
    Monschau
    11
    381
    Roetgen
    17
    326
    Simmerath
    24
    543
    Stolberg
    233
    2702
    Würselen
    116
    1805
    noch nicht lokal zugeordnet
    3
    3
    Gesamtergebnis
    1745
    24385
       
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 541. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 69 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 77 und 79 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.
    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 145 aus.
    Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
      
    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick
    Tag
    Do
    Fr
    Sa
    So
    Mo
    Di
    Mi
    Datum
    29.04.21
    30.04.21
    01.05.21
    02.05.21
    03.05.21
    04.05.21
    05.05.21
    RKI-Inzidenz
    155
    145
    RKI-korrigiert
    171
    168
    160
    157
    163
    Land kehrt zu den ursprünglichen RKI-Inzidenzahlen zurück – Krisenstäbe sind fassungslos
    Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum von einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI in der vergangenen Woche erstmals eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen veröffentlicht. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hatte daraufhin seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste getroffen.
    Heute (05. Mai 2021) hat das RKI mitgeteilt und auf seiner Internetseite veröffentlicht (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Fallzahlen_Kum_Tab.html), dass die Werte ohne die Nachmeldungen die nach § 28b Infektionsschutzgesetz maßgeblichen Werte sind. Im Sinne einer bundesweit einheitlichen Rechtsanwendung kehrt deshalb das Land NRW auch wieder zu den Daten ohne die Nachmeldungen zurück. Die Zugrundelegung der „eingefrorenen“ Werte soll sicherstellen, dass die Werte keinen Schwankungen unterliegen und sich die Menschen auf das In- bzw. Außerkrafttreten von Maßnahmen mit einem zeitlichen Vorlauf einstellen können.
    Fazit: Die vom RKI veröffentlichten zugrunde zu legenden Inzidenzwerte sind ab einschließlich dem 04. Mai 2021 die „eingefrorenen“ Werte, also ohne Aktualisierung von nachgemeldeten Fällen. Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen hatten sich für die korrigierten Werte stark gemacht, da diese die Situation vor Ort noch präziser beschreiben. Die „Rolle rückwärts“ stößt hier auf Unverständnis.
    Angesichts der nunmehr geltenden Inzidenzwerte ist bei weiterhin fallenden Zahlen zu erwarten, dass die Schulen am kommenden Montag (10. Mai 2021) wieder zum Wechselunterricht zurückkehren. Für die Kindertagesbetreuung würde das eine Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb (Betreuung aller Kinder, Gruppentrennung und Reduzierung der Betreuungszeit um 10 Stunden/Woche) bedeuten.
    PCR-Pool-Tests - „Lollitests“ in Schulen und KiTas
    Das Land NRW führt ab dem 10. Mai landesweit in den Grund- und Förderschulen „Lolli“-PCR-Tests ein. Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben dies zum Anlass genommen, die „Lollitests“ auch für Kitas zu diskutieren. Derzeit bietet das Land NRW den Kindern und Beschäftigten in Kitas und Kindertagespflege zweimal wöchentlich einen Schnelltest (Selbsttest) an. Das verantwortliche Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration ist nach eigenen Angaben intensiv damit befasst, zeitnah kindgerechtere Testmöglichkeiten anzubieten. Dies werden voraussichtlich „Lolli“-Antigentests sein, die unmittelbar ein Ergebnis anzeigen und nicht im Labor, wie die „Lolli“-PCR-Tests, ausgewertet werden müssen. Die Krisenstäbe bleiben diesbezüglich in Abstimmung mit dem Ministerium. „Lolli“-Antigentests sind aus Sicht der Krisenstäbe wegen der leichten Anwendung, der sofortigen Ergebnisanzeige und der jederzeitigen Einsatzmöglichkeit den „Lolli“-PCR-Tests vorzuziehen. Zudem wären sie besser mit den Abläufen in Kita und Kindertagespflege vereinbar. Sie liefern innerhalb einer Viertelstunde das Ergebnis und erfordern keine aufwändige und zeitlich eng getaktete Labor- und Transportlogistik.
    Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
    Mit in Kraft treten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik ist nachzulesen unter www.rki.de/covid-19-inzidenzen.
    Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels ("click & meet") maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.
      
    Verschärfte Regelungen gelten weiterhin
    Seit dem 29. April sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen) sowie „click & collect“ möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind derzeit nicht erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.
    Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.
    Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Regelungen
    Erst wenn die Sieben-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab dem 30. April) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.
    Für Schulen gilt eine Sonderregelung: Sie kehren immer erst am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück.
    Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten
    Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Blick auf den vom Bund vorgelegten Entwurf der Verordnung zu den Rechten von vollständig Geimpften und Genesenen, die Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus des Landes angepasst.
    Ab dem 3. Mai werden vollständig Geimpfte und Genese den negativ Getesteten überall da gleichstellt, wo in der „Bundesnotbremse“ sowie in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen und Angeboten erlauben. Demnach ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses – beispielsweise bei dem so genannten „click & meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen.
    Ebenso angepasst wurden die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen.
    Von geimpften und genesenen Menschen geht nach Überzeugung des Landes keine größere Gefahr aus als von negativ getesteten Personen. Deshalb werden Grundrechtseingriffe für diese Personengruppen insoweit zurückgenommen. Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:
    • den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (in der Regel sind dazu zwei Impfungen erforderlich),
    • den Nachweis eines positiven Testergebnisses*, das auf einer Labordiagnostik (PCR o.ä.) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder
    • den Nachweis eines positiven Testergebnisses* in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.
    *Das Gesundheitsamt der StädteRegion wird jetzt alle Menschen per Post anschreiben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit den Briefen ist frühestens in der kommenden Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.
    Impfungen
    Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem aktuellen Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt. Seit dem 30. April können chronisch Erkrankte der Priorität 2 auch über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen. Alternativ können sie sich bei den Hausärzten impfen lassen.
    Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.
    Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose.
    Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
    Folgende Personengruppen können einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen vereinbaren:
    • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
    • Menschen mit Vorerkrankungen nach der Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
    • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte. Die Pflegebedürftigkeit ist dabei ausschließlich durch das Vorhandensein eines Pflegegrades definiert.
    Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.
    Bei der Verteilung von Restdosen sollen Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren vorrangig berücksichtigt werden. Bevorzugt zu berücksichtigen sind auch Personen, die bei der Feuerwehr, der Polizei oder an weiterführenden Schulen tätig sind. Lehrer*innen von weiterführenden Schulen dürfen noch keine Termine über die Seite der StädteRegion vereinbaren. Die Impfung dieser Berufsgruppe erfolgt ausschließlich über die Warteliste für Restdosen am Ende des Tages. Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen hat die Schulleitungen angeschrieben und über das weitere Vorgehen informiert.
    Zweitimpfungen
    Personen unter 60 Jahren, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, können entsprechend der am 1. April 2021 aktualisierten Stellungnahme der Ständigen Impfkommission 12 Wochen nach der Erstimpfung eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) erhalten. Die Betroffenen im Alter von 18 bis 59 Jahren haben auf eigenen Wunsch aber auch die Möglichkeit, sich erneut mit dem zuvor bereits verimpften Vakzin des Herstellers Astrazeneca zweitimpfen zu lassen.
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
    Bürgertests
    Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
    Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 290 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 200 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
      
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
    Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.
    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.
    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.
    Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.
    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.
    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 May 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_050521.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_050521.html
    <![CDATA[Behinderungen während der Abfallsammlung]]> Immer wieder wird die Abfallsammlung im Stadtgebiet durch falsch parkende Fahrzeuge eingeschränkt. Speziell in engen Straßen oder Einmündungs- und Wendebereichen verhindern parkende Fahrzeuge die Abfallsammlung, die Tonnen bleiben dann ungeleert zurück. Es gibt zwar rechtliche Vorschriften, die, auch ohne ein zusätzliches Schild, das Halten in bestimmten Bereichen verbieten. So ist beispielsweise das Halten nur erlaubt, wenn mindestens eine Restfahrbahnbreite von 3,05 Metern verbleibt. Dennoch sind die Mitarbeiter*innen der Abfallsammlung stetig mit der Problematik konfrontiert und können mit dem Abfallsammelfahrzeug in bestimmte Straßen nicht einfahren. In der Vergangenheit führte die Situation in diesen engen Straßen ohne Wendemöglichkeit, auch im Hinblick auf das Rückfahrverbot, dazu, dass der Aachener Stadtbetrieb einen Bereitstellungsplatz für die Abfallbehälter anordnen musste.

    Die Problematik der falsch parkenden Autos hält jedoch weiter an. Daher initiiert der Stadtbetrieb mit Unterstützung des Ordnungsamtes nun eine Aktion, und macht ab heute, 21. April, mit einer Postwurfsendung in den betroffenen Straßen auf die Situation aufmerksam. Darin werden Autofahrer*innen aufgefordert, zumindest an den entsprechenden Entsorgungstagen das Fahrzeug so zu parken, dass die Abfallsammelfahrzeuge problemlos in den Straßen fahren können.

    Betroffen sind etwa 80 Straßen im Stadtgebiet. „Wir erhoffen uns, dass die Anwohner*innen und Autofahrer*innen noch einmal auf die Situation und die damit zusammenhängende Problematik aufmerksam werden“, erklärt Anja Maul, Abfallberaterin des Stadtbetriebs, „und entsprechend handeln. Nur dann können wir eine kontinuierliche Abfallsammlung gewährleisten.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/behinderung-abfallsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/behinderung-abfallsammlung.html
    <![CDATA[Centre Charlemagne öffnet am Dienstag wieder]]> Centre Charlemagne öffnet am Dienstag wieder

    Das wegen eines Corona-Falls geschlossene Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen öffnet ab morgen (Dienstag, 13. April 2021) wieder seine Türen und kann somit wieder Besucher empfangen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Apr 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-oeffnet-wieder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-oeffnet-wieder.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 31. März 2021, 10.30 Uhr]]>
  • Impfungen mit AstraZeneca vorläufig gestoppt. Alle Termine bleiben bestehen, die Menschen erhalten den Biontech-Impfstoff
  • In der StädteRegion gilt die „Test-Option"
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Dienstag 85 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.247. 18.675 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 495.

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1077 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 105.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    482
    8597
    104
    Alsdorf
    90
    1807
    108
    Baesweiler
    67
    1186
    129
    Eschweiler
    119
    2093
    99
    Herzogenrath
    68
    1738
    93
    Monschau
    17
    323
    60
    Roetgen
    11
    260
    93
    Simmerath
    22
    462
    84
    Stolberg
    141
    2229
    145
    Würselen
    60
    1552
    83
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1077
    20.247
    105

    * Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

    Impfungen mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen ab sofort vorläufig ausgesetzt.
    Das Land NRW hat am Dienstagnachmittag (30. März 2021) mitgeteilt, dass die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca ab sofort ausgesetzt werden sollen. Hintergrund ist ein Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins nur noch uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Ein Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt nach dem Entwurf möglich, allerdings nur nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoabklärung nach einer sorgfältigen Aufklärung.

    Vor dem Hintergrund dieses Beschlussentwurfes hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW per sofort einen Stopp der Impfungen von unter 60-jährigen Männern und Frauen mit Impfstoff der Firma AstraZeneca verfügt. Die Impfung dieser Personengruppe mit AstraZeneca darf erst wieder aufgenommen werden, wenn das MAGS sie freigibt.
    Das gilt mit sofortiger Wirkung auch für die Impfungen in der StädteRegion Aachen im Impfzentrum (Eissporthalle).
    Im Impfzentrum bedeutet das konkret für alle Menschen, die in dieser Woche (bis einschließlich Ostersonntag, 04. April 2021) noch einen Impftermin haben, dass dieser bestehen bleibt.
    Allen Menschen, die AstraZeneca erhalten sollten (also auch den wenigen, die davon über 60 Jahre alt sind), wird alternativ der Impfstoff von Biontec/Pfizer angeboten.
    Möglich ist das dadurch, dass in dieser Woche fast ausschließlich ältere Menschen und Menschen der Risikogruppen geimpft werden, die ohnehin das Biontec-Vakzin erhalten sollten. Zudem hat das Land NRW angekündigt, dazu weitere Biontec-Dosen zur Verfügung zu stellen.

    Der weitere Umgang mit dem Impfstoff von AstraZeneca war gestern Abend Inhalt einer außerplanmäßigen Gesundheitsministerkonferenz. Details über das weitere Vorgehen will das Land NRW am heutigen Mittwoch mitteilen.

    In der StädteRegion gilt die „Test-Option“
    Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100 bedeutet das grundsätzlich, dass alle zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Land NRW auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen.

    Die StädteRegion Aachen, konnten nun in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten entscheiden:
    1. strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder
    2. „Test-Option“.

    Bei der „Test-Option“ können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen etc.) beibehalten werden – jedoch nur für Menschen mit tagesaktuellem, bestätigten, negativen Schnell- oder Selbsttest.
    Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen mit aktuell rund 200 Teststellen für die Bürgertestungen gegeben und wird laufend weiter ausgebaut. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der „Test-Option“ Gebrauch zu machen. Die entsprechende Allgemeinverfügung dazu ist mit dem Land NRW abgestimmt worden und zwischenzeitlich in Kraft getreten. Darin wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist.

    Konkret bedeutet das, dass mit einem, von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), dadurch die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen etc.) aufrechterhalten werden können. Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc. Ein Test wird ebenfalls für Kinder ab dem Grundschulalter benötigt.
    Wichtig: Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln. Wer eine fremde oder gefälschte Testbescheinigung verwendet, um Zugang zu einem Angebot zu erhalten, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße für jeden Einzelfall beträgt 1000 Euro.

    Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen Test-Option die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.
    Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
    Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt.
    Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

    Die Krisenstäbe appellieren zusätzlich, auch vor Testzentren und bei den Schnelltests-Bussen in der Warteschlange, die Hygiene-Regeln einzuhalten. Bitte halten Sie Abstand zu anderen Wartenden und tragen Sie eine medizinische Maske!
    Ebenfalls wird um Verständnis gebeten, dass die Busse nur einen gewissen Zeitraum an der jeweiligen Stelle halten. Bei vielen Testwilligen kann es passieren, dass nicht alle wartenden Bürgerinnen und Bürger getestet werden können.

    Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
    Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat:https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt.
    Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

    Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind.
    Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe werden dazu noch in dieser Woche angeschrieben. Dabei wird immer auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich sein, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

    Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
    Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31032021.html
    <![CDATA[„Aachen erradeln“ geht in nächste Runde]]> Aktion „Aachen erradeln“ geht Anfang April in eine nächste Runde

    Immer mehr Bürger*innen haben das Fahrradfahren für sich entdeckt. Radfahren ist in vieler Hinsicht sinnvoll. Wer es tut, bewegt sich an der frischen Luft, hält dabei automatisch Abstand und senkt dadurch das Infektionsrisiko. Daher bietet die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ in den Monaten April bis September erneut mehrere Aktionen im „Aachener Fahrradsommer“ an, um auf dem Rad mit Spaß und Freude gesund durch die Zeit zu kommen.

    Vom 1. April an können alle Bürger*innen Aachens an der Aktion „Aachen erradeln“ teilnehmen. Wer mitmacht, stellt sich spannenden Herausforderungen und sammelt Wertpunkte (Coins). Alle werden fürs Radfahren belohnt oder können auch etwas Gutes tun. Die Wertpunkte können zum Schluss der Aktion entweder in Preise eingetauscht oder für einen guten Zweck gespendet werden.

    Die Aktion ist ein Gemeinschaftswerk von Stadt, Rydeup (Anbieter der benötigten Handy-App), STAWAG, Aachener Bank, Regio-IT, AOK, NetAachen und einer Reihe lokaler Einzelhandelsgeschäfte.

    Der Telekommunikationsanbieter NetAachen bietet während der Kampagne sogenannte „Mystery-Spenden“ an, gestaffelt in Höhe von 100, 150 und 250 Euro. Durch die Möglichkeit, selbst über das Spendenziel mit zu entscheiden, erhofft sich NetAachen noch mehr Engagement von Radfahrerinnen und -fahrern, ganz im Sinne des NetAachen-Credos: „Uns verbindet mehr!“ Volleyballfans dürfen sich außerdem auf einen besonderen Anreiz freuen. Sie können ein Teamtrikot der „Ladies in Black“ mit Unterschriften aller Spielerinnen erradeln. 

    Die STAWAG wird die gesammelten Wertpunkte ummünzen zugunsten des NABU-Stadtverbandes Aachen, des Vereins zur Förderung Körper- und Mehrfachbehinderter und des Fördervereins der Parzivalschule Aachen.

    Die Aachener Bank wechselt die erradelten Coins in Spendengelder für den guten Zweck um und wird folgende Projekte finanziell unterstützen: die Fahrradwerkstatt der Wabe Aachen, die Inklusionsarbeit von Tabalingo, die Projekte des Vereins Integration durch Sport, den Verein Regio Baum, die Nachwuchsförderung von St. Jakob und den Pumptrack an St. Hubertus.

    Das Unternehmen regio iT ist der größte kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen und unterstützt die Aktion „Aachen erradeln“, weil nachhaltige Verkehrsplanung, innovative Technologie und die Stärkung des regionalen Einzelhandels ineinandergreifen. Es stellt für die Aktion 150 Gutscheine bereit, die die Empfänger*innen in ganz unterschiedlichen Geschäften in Aachen einlösen können. Vorausgesetzt, sie treten dafür kräftig in die Pedale.

    Für die kostenlose Teilnahme benötigen die Nutzer*innen nur einen beliebigen Benutzernamen und eine E-Mail-Adresse. Beim Radeln werden mit der Handy-App Wertpunkte (Coins) gesammelt, ohne dass Bewegungsprofile angelegt werden oder Rückschlüsse auf private Informationen möglich sind. Wer mitmachen möchte, lade die App vom Apple-Store oder vom Google Playstore herunter, aktiviere sie vor jeder Fahrt und radle eifrig mit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_erradeln_2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_erradeln_2021.html
    <![CDATA[Öcher Solar Offensive: Private und Betriebe sollen Solaranlagen nutzen]]>
  • Die Stadt hat heute ihre Solarkampagne „Öcher Solar Offensive“ gestartet. Plakate und andere Werbemittel werden demnächst in Aachen zu sehen und zu finden sein.
  • Die Kampagne zielt darauf ab, Privatleute und Betriebe zu motivieren, auf den Dächern ihrer Häuser oder Firmen Photovoltaik- oder Solarthermische Anlagen zu installieren.
  • Wer mitmachen möchte, kann auf Fördermittel und Beratungsangebote zurückgreifen.
  • Die Stadt Aachen startet heute ihre Solarkampagne „Öcher Solar Offensive“. Sie zielt darauf ab, möglichst viele private und gewerbliche Hauseigentümer*innen zu motivieren, eine Photovoltaik- oder solarthermische Anlage auf ihrem Dach zu installieren. Fördermittel und Beratungsangebote werden ebenfalls von der Stadt zur Verfügung gestellt. Gemeinsam können Stadtverwaltung, Unternehmen und Bürger*innen somit einen großen Beitrag für den Klimaschutz leisten.

    Solaranlage-Stadt_6_427_c_A-Herrmann
    Die Stadt zielt mit ihrer Solarkampagne „Öcher Solar Offensive“ darauf ab, Privatleute und Betriebe zu motivieren, auf den Dächern ihrer Häuser oder Firmen Photovoltaik- oder solarthermische Anlage zu installieren. Vorgestellt wurde sie (v.l.n.r) von Jochen Lowis, Daniela Meister, Klaus Meiners, Martin Lambertz und Maria Vankann (alle Stadt Aachen) © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Im Juni 2019 hat die Stadt Aachen den Klimanotstand ausgerufen und im anschließend erarbeiteten Klimaschutzkonzept einen der Schwerpunkte - neben Gebäudesanierung und klimafreundlicher Mobilität - auf die Nutzung erneuerbarer Energien gesetzt. „Wir haben beschlossen, ab 2030 klimaneutral zu handeln. Dazu brauchen wir die Nutzung von Sonnenenergie, wo immer es möglich ist“, erklärt Klimaschutz- und Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Der Stromverbrauch aller Aachener Haushalte könnte komplett mit Solarenergie gedeckt werden. Klaus Meiners vom Fachbereich Klima und Umwelt appelliert daher an alle Aachener Bürger*innen, sich im Rahmen der Öcher Solar-Offensive zu informieren, ob das eigene Dach für Solaranlagen geeignet ist. Wer eine Anlage betreibt, leistet einen regionalen Beitrag für den globalen Klimaschutz.

    Um den Ausbau von Solaranlagen zu fördern, stellt die Stadt Aachen Fördermittel für Photovoltaikanlagen und für Balkon-Steckermodule zur Stromerzeugung bereit. Auch für Anlagen zur solaren Warmwasserbereitung gibt es Zuschüsse. Die Förderkriterien sind unter www.aachen.de/solar beschrieben. Außerdem sind hier das Antragsformular, Informationen und Beratungsangebote zu finden.

    Die Kampagne zur „Öcher Solar Offensive“ wird sowohl in gedruckten als auch in digitalen Medien sichtbar sein, um möglichst alle Bürger*innen mitzunehmen. Die Stadtverwaltung geht mit gutem Beispiel voran: 52 Prozent des eigenen kommunalen Gesamtstromverbrauches von 24 Gigawattstunden (GWh) möchte die Stadt zukünftig durch Solarstrom aus 156 neuen Photovoltaik (PV)-Anlagen decken.

    Der Ausbau der erneuerbaren Energien verfolgt ein übergeordnetes Ziel: „Spätestens 2030 soll Aachen klimaneutral sein, hat der Rat der Stadt Aachen am 22. Januar 2020 beschlossen. Und jedes Jahr sollen knapp 77.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) eingespart werden“, erklärt Maria Vankann, Klimaschutzbeauftragte der Stadt. 

    Das Potenzial für Sonnenenergie ist relativ hoch. Eine Fläche von 490 Fußballfeldern (245 Hektar) ist laut Solardachkataster theoretisch für die solare Nutzung von Sonnenenergie geeignet. Der Strombedarf aller Haushalte in der Stadt Aachen ließe sich also komplett mit PV-Anlagen auf Öcher Dächern decken (394 GWh für 149.000 Haushalte).

    Ein Viertel dieses Potenzials möchte die Stadt bis zum Jahr 2030 realisiert sehen und stellt entsprechende Fördermittel für Anlagen bereit. Rund 6.500 Tonnen Kohlendioxid (gut acht Prozent des jährlichen CO2-Reduktionsziels) sollen so jedes Jahr vermieden werden.

    Weitere Infos: www.aachen.de/solar

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/solarkampagne_2021_gestartet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/solarkampagne_2021_gestartet.html
    <![CDATA[Tunnel Hüttenstraße bleibt länger gesperrt]]> Der Tunnel Hüttenstraße unter der Eisenbahnlinie Aachen-Köln muss bis auf weiteres für den Kraftfahrzeugverkehr vollständig gesperrt bleiben.

    Anfang Februar hatte sich gezeigt, dass dauerhaft Wasser durch Fugen und schadhafte Stellen im Asphalt ausgetreten ist. Der Tunnel wurde daraufhin für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt und die Asphaltfläche an der Stelle geöffnet, wo besonders viel Wasser nach außen drängte.

    Die Regionetz GmbH konnte bei der Überprüfung der Wasserleitungen keine undichten Stellen feststellen. Daraufhin wurde eine tiefere Grube im Tunnel ausgeschachtet, um feststellen zu können, woher die großen Wassermengen kamen.

    Inzwischen steht fest, dass Grundwasser permanent an die Oberfläche drängt. Die Situation gibt es vermutlich schon seit Jahren. Allerdings ist es bislang nicht aufgefallen, weil die Kanalisation im Tunnel bis vor einigen Monaten undicht war, so dass das Grundwasser über die vorhandenen Kanalrohre abfließen konnte.

    Undichte Kanalrohre wurden repariert

    Doch die undichten Röhren hat die Regionetz bis Ende 2020 durch eine unterirdische Sanierung zwischen Philipsstraße und Rottstraße reparieren lassen. Daraufhin staute sich das Grundwasser aufgrund der ortstypischen geologischen Situation und auch des großen Höhenunterschieds zwischen Philipsstraße und Rottstraße bis zur Straßenoberkante auf und durchbrach schließlich die Asphaltdecke im Tunnel.

    Ein von der Stadt beauftragter Gutachter hat die Situation vor Ort überprüft und einige Maßnahmen vorgeschlagen, wie das Wasser aufgefangen und geordnet abgeleitet werden kann. Nur so kann die Asphaltdecke der Straße repariert und die Tunneldurchfahrt wieder freigegeben werden.

    Die Stadt arbeitet mit Hochdruck daran, die dringend erforderlichen Bauarbeiten schnell auszuschreiben, zu vergeben und mit ihnen anzufangen. Aber sie kann zurzeit noch nicht sagen, wie lange der Tunnel Hüttenstraße noch gesperrt bleiben muss. Nach Einschätzung der Fachleute könnten eventuell noch vier bis fünf Monate bis zum Ende der Bauarbeiten im Tunnel vergehen.

     

    Ampelschaltungen am Berliner Ring verändert

    All die, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, kommen an der Baustelle im Tunnel Hüttenstraße vorbei. Wer mit einem Kraftfahrzeug aus Rothe Erde und Eilendorf in Richtung Innenstadt oder umgekehrt unterwegs ist, sollte den Tunnel großräumig umfahren.

    Die Ampelschaltungen an den Kreuzungen Berliner Ring/Breslauer Straße und Berliner Ring/Von-Coels-Straße wurden inzwischen auf die durch die Tunnelsperrung grundsätzlich veränderte Verkehrssituation in Richtung Innenstadt und Eilendorf/Stolberg angepasst. Die Grünphase der Linksabbiegespur vom Berliner Ring in die Breslauer Straße wurde verlängert. Und bei der Linksabbiegespur vom Berliner Ring in die Von-Coels-Straße zeigt die Ampel nachmittags länger als bisher Grün. 

     

    Busse fahren andere Wege

    Die Umleitung für alle betroffenen Linien erfolgt zwischen den Haltestellen Geschwister-Scholl-Gymnasium und Rottstraße über die Breslauer Straße und den Berliner Ring zu den Haltestellen Eilendorf Karl- oder Josefstraße. Nur die Linien 2, 30 und 47 machen dabei eine Schleifenfahrt über die Hüttenstraße zur Haltestelle Continental.

    Die Linien 12 und 22 müssen wegen ihrer Anschlüsse in Stolberg aus Zeitgründen den direkten Weg fahren. Die Haltestellen Fringsgraben, Barbarakirche und Continental werden daher von diesen Linien nicht bedient. Anstelle der für die Linien 2, 12, 22 aufgehobenen Haltestelle Am Rott wurde eine Ersatzhaltestelle in der Elsassstraße in Höhe des Hirsch-Centers eingerichtet.

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tunnel_huettenstrasse_laenger_gesperrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tunnel_huettenstrasse_laenger_gesperrt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 12.03.2021, 11.45 Uhr.]]>
  • Zentren für kostenlose Bürgertests

  • Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung

  • Aktualisierte Coronaschutz- und Einreiseverordnung

  •  
    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Donnerstag 96 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.747. 17.508 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 476. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter von 57 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
     

    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 763 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 86.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

     
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    306
                     7899
    73
    Alsdorf
    64
    1691
    85
    Baesweiler
    39
    1108
    89
    Eschweiler
    106
    1942
    126
    Herzogenrath
    52
    1643
    73
    Monschau
    21
    293
    120
    Roetgen
    3
    245
    46
    Simmerath
    13
    423
    71
    Stolberg
    108
    2044
    106
    Würselen
    51
    1458
    106
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    763
    18.747
    86

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

     

    Zentren für kostenlose Bürgertests

    Neben den bekannten Testzentren


    •Aachen, HBF auf dem Vorplatz
    •Aachen, BF Rothe-Erde
    •Aachen, Bendplatz
    •Aachen, Blondelstrasse
    •Aachen, Tivoli
    •Aachen, Waldfriedhof
    •Aachen-Burtscheid, Vialife an derRosenquelle
    •Baesweiler, Foyer derDreifachsporthalle an der Jülicher Straße
    •Eschweiler, HBF neben dem Reisebüro
    •Eschweiler, Strauch in derNeustraße 36
    •Herzogenrath, Bockreiter-Zentrumauf dem Ferdinand-Schmetz-Platz
    •Monschau, ehemalige Hauptschule ander Walter-Scheibler-Straße
    •Roetgen, EvangelischesGemeindezentrum in der Rosentalstraße 12
    •Stolberg, ehemaliges CafeSahneschnitte in der Rathausstraße 1
    •Stolberg, HBF neben dem KioskRhenaniastraße
    •Würselen, Vialife „CampusBardenberg“

    gehen kurzfristig folgende Testzentren in Apotheken in Betrieb:

    Aachen

    Aquis Plaza Apotheke

    Aachen

    Habsburger Apotheke

    Aachen

    Karolinger Apotheke

    Aachen

    Malteser Apotheke Ponttor

    Aachen - Laurensberg

    Laurentius Apotheke

    Aachen - Brand

    „Brander Apotheken“ im Pfarrzentrum St. Donatus

    Alsdorf

    Apotheke Denkmalplatz

    Alsdorf

    Glückauf Apotheke

    Baesweiler

    Apotheke Kreuz

    Eschweiler

    Easy Apotheke

    Eschweiler

    Stadt Apotheke

    Eschweiler - Dürwiss

    Barbara Apotheke

    Herzogenrath - Kohlscheid

    Falken Apotheke

    Herzogenrath - Strass

    St Josef Apotheke

    Stolberg - Atsch

    Engel Apotheke

    Würselen

    Kaiser Apotheke

    Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Mit mobilen Testzentren in Bussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18.03.2021.
     
    Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.
     
    Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Bei einem positiven Testergebnis soll die Möglichkeit einer sofortigen PCR-Bestätigungstestung bestehen. Mindestens ist dies in Kooperation mit einer anderen ortsnahen
    Teststelle sicherzustellen. Ziel muss der Eingang des PCR-Tests beim Labor spätestens am nächsten Werktag nach dem PoC-Test sein.
     
     
    Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung gilt ab heute
    Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW ist am 11. März 2021 in Kraft getreten. Sie regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen. Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden.
     
    Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen dann eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 8. April 2021 außer Kraft.
     
    Ab heute (12.03.2021) gelten aktualisierte Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2.

    Coronaschutzverordnung

    Die Änderungen der Coronaschutzverordnung betreffen insbesondere stationäre und ambulante Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Die Verordnung setzt jetzt die Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz um. Zusammen mit weiterhin konsequent umgesetzten Hygiene- und Testkonzepten für Personal und Besucher wird der zunehmende Impfschutz dazu genutzt, die Möglichkeiten sozialer Kontakte und Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung wieder zu intensivieren.


    Weitere Änderungen betreffen die außerschulischen Bildungsangebote. Die aktualisierte Coronaschutzverordnung gilt weiterhin bis zum Ablauf des 28. März 2021.

    Coronaeinreiseverordnung

    Zentrale Änderungen der Coronaeinreiseverordnung betreffen die Ausnahmen von der Absonderungspflicht für Ein- und Rückreisende aus Virusvarianten-Gebieten. Ein neuer Absatz des entsprechenden Paragraphen beschäftigt sich mit „Nachbar-Virusvariantengebieten“. Für den Fall der Einstufung von Belgien, Luxemburg, der Niederlande oder eines Gebietes dieser Staaten als Virus-Variantengebiet sind von der Absonderungspflicht nicht erfasst Personen, die

    • in Nordrhein-Westfalen ihren Wohnsitz haben und sich zwingendnotwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder Ausbildungan ihre Berufsausübungs-, Studien-, oder Ausbildungsstätte in einNachbar-Virusvariantengebiet begeben und regelmäßig, mindestens einmalwöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler) oder
    • in einem Nachbar-Virusvariantengebiet ihren Wohnsitz haben und sichzwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oderihrer Ausbildung nach Nordrhein-Westfalen begeben und regelmäßig,mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren(Grenzgänger),

    wenn die Dienstherren, Arbeitgeber und Unternehmen sowie Berufsausübungs-, Studien- und Ausbildungsstätten bescheinigen, dass sie über entsprechende Infektionsschutz- und Hygienekonzepte verfügen und die Anwesenheit des Grenzpendlers oder Grenzgängers für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe oder die Fortsetzung des Studiums oder der Ausbildung dringend erforderlich und unabdingbar ist.
    Die aktualisierte Verordnung tritt ebenfalls mit Ablauf des 28. März 2021 außer Kraft.
     

    Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

    Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

     

    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.

    Seit dem 08. März können unter anderem folgende Personen ein Impfangebot wahrnehmen:

    · Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen

    · Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen

    · Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften

    · Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).

    Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum


    Impfungen für Personen ab 80 Jahren

    Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de)als auch telefonisch (0800/116 117-01)Impftermine buchen. Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

    Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.

    Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gazvergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.


    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.


    Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.


    Infos zu aktuellen Entwicklungen
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige regionale Entwicklungen und Infos auf: www.aachen.de/corona

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Mar 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12032021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12032021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 11.03.2021, 10.15 Uhr]]>
  • Neue Zentren für Schnelltests
  • Einzelfallentscheidungen bei Impfungen
  • Nutzung von Sportplätzen
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Mittwoch 103 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.651. 17.493 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 475. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter von 81 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
    Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 683 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 82.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktiv
    Gesamt
    7-Tage-Inzidenz*
    Aachen
    275
    7862
    68
    Alsdorf
    55
    1681
    83
    Baesweiler
    34
    1101
    74
    Eschweiler
    96
    1930
    127
    Herzogenrath
    44
    1636
    60
    Monschau
    17
    287
    77
    Roetgen
    4
    245
    46
    Simmerath
    12
    422
    78
    Stolberg
    100
    2035
    117
    Würselen
    45
    1451
    95
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    683
    18.651
    82

    *Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.
    Testzentren
    Neue Corona-Teststrukturverordnung schafft Planungssicherheit für weitere Testzentren.
    Auf Basis der Bundestestverordnung hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium mit einer Landesverordnung den organisatorischen und rechtlichen Rahmen für den weiteren Ausbau der Teststruktur geschaffen. Die neue Corona-Teststrukturverordnung regelt, dass die Kreise und kreisfreien Städte den Aufbau der Angebotsstruktur und die Beauftragung weiterer Teststellen koordinieren. Dies können sowohl Apotheken, Zahnarztpraxen, ärztlich oder zahnärztlich geführte Einrichtungen, medizinische Labore, Tierarztpraxen, Rettungs- und Hilfsorganisationen und weitere Anbieter (z.B. Drogerien) sein, die eine ordnungsgemäße Durchführung garantieren.
    Neben den bekannten Testzentren in Aachen
    • auf dem Bendplatz
    • in der Blondelstrasse und
    • am Tivoli
    gehen am morgigen Freitag (12.03.2021) folgende Testzentren in Betrieb:
    • Testzentrum am Aachener Waldfriedhof
    • Vialife an der Rosenquelle in Aachen-Burtscheid
    • Foyer der Dreifachsporthalle an der Jülicher Straße in Baesweiler,
    • Bockreiter-Zentrum auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz 2 in Herzogenrath,
    • Ehemalige Hauptschule an der Walter-Scheibler-Straße in Monschau,
    • Evangelisches Gemeindezentrum in der Rosentalstraße 12 in Roetgen,
    • ehemaliges Café Sahneschnitte, Rathausstraße 1 (Rathauspassage),
    • Vialife „Campus Bardenberg“ in Würselen
    • HBF Aachen auf dem Vorplatz,
    • BF Aachen Rothe-Erde
    • HBF Eschweiler neben dem Reisebüro,
    • HBF Stolberg neben dem Kiosk Rhenaniastraße
    In der kommenden Woche werden weitere 17 Testzentren an den Start gehen, darunter auch zwei in Alsdorf: So eröffnet die Apotheke am Denkmalplatz ein Schnelltestzentrum im alten Möbelhaus am Denkmalplatz und die Glück-Auf-Apotheke, Bahnhofstraße 12 in Alsdorf, eröffnet ein Drive-Through-Testzentrum hinter der Apotheke.
    Mit mobilen Testzentren in Bussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18.03.2021. Eine vollständige Liste der Testzentren, die nächste Woche eröffnen, wird voraussichtlich schon am morgigen Freitag veröffentlicht.
    Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Die Abrechnung der Kosten erfolgt durch die Kassenärztliche Vereinigung. Die Kosten trägt der Bund. Um die Wirksamkeit der Testungen als Teil der Öffnungsstrategie immer zeitnah einschätzen zu können, müssen alle Teststellen dem Gesundheitsamt täglich die Zahl der vorgenommenen Tests melden. Die positiven Testergebnisse werden dem Gesundheitsamt namentlich genannt. So kann sichergestellt werden, dass Betroffene nach einem positiven Schnelltest auch einen PCR Bestätigungstest machen.
    Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.
    Interessierte Anbieter, die die vom Ministerium festgelegten Mindeststandards erfüllen, können sich noch bis zum 19. März 2021 beim Gesundheitsamt melden. Bei Bedarf werden sie vom Gesundheitsamt beauftragt und können dann umgehend neben den schon existierenden, abrechnungsberechtigten Teststellen kostenlose Bürgertestungen durchführen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung.
    Einzelfallentscheidungen bei Impfungen: Voraussetzungen für Antrag genau prüfen!
    Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige ehrenamtliche Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt, die regelmäßig tagt. Allein bis Mittwoch (10. März) sind über 2300 Anträge eingegangen.
    Im überwiegenden Teil der Fälle handelt es sich um sogenannte „Gleichstellungsanträge“. Das bedeutet, dass ein Krankheitsbild, das nicht explizit in der Impfverordnung des Bundes genannt ist, auf Antrag gleichgestellt werden kann. Daraufhin erfolgt eine Einstufung in die entsprechende Impfpriorisierungsgruppe. Diese wird schriftlich mitgeteilt. In der Regel müssen sich diese Personen gedulden, bis ihre Impfpriorisierungsgruppe zur Impfung aufgerufen wird.
    Die Kommission bittet alle Personen, deren Krankheitsbild bereits jetzt in der Corona-Impfverordnung des Bundes (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/) erwähnt sind, von Anträgen abzusehen. Lösungen können nur für Personen gefunden werden, die laut einem aktuellen ärztlichen Attest ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus haben.
    In einigen wenigen Ausnahmefällen, den sogenannten „Höchstprioritätsanträgen“, konnte die eingesetzte Kommission aufgrund der Bewertung des Antrags bisher eine kurzfristige Impfung ermöglichen.
    Wegen der hohen Zahl der Anträge bitten die Krisenstäbe bei allen Antragstellenden um etwas Geduld! Es wird derzeit mit Hochdruck an der Beantwortung aller Eingaben gearbeitet. Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.dezu senden.


    Nutzung von Sportplätzen

    Aus gegebenem Anlass weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen ausdrücklich darauf hin, dass der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen laut aktueller Coronaschutzverordnung weiterhin unzulässig bleibt!
    Ausgenommen von dem Verbot sind auf Sportplätzen im Freien der Sport als Ausbildung im Einzelunterricht sowie der Sport von höchstens fünf Personen aus maximal zwei verschiedenen Hausständen oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes. Ein Trainerwechsel zwischen einzelnen Personen oder Personengruppen ist nicht zulässig. Gruppentraining bleibt weiterhin grundsätzlich verboten. Eine Ausnahme gilt nur für Gruppen von höchstens zwanzig Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen. Ein Sportplatz darf für die Sportausübung von maximal zwei Gruppen mit jeweils bis zu 20 Kindern getrennt genutzt werden. Zwischen den Gruppen ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten. Die Kindergruppen müssen in sich geschlossen bleiben und dürfen sich nicht untereinander vermischen. Wichtig ist, dass es auch in den Ein- und Ausgangsbereichen der Sportplätze nicht zu Kontakten zwischen den Gruppen kommen darf. Im Übrigen bleibt Mannschaftssport für Jugendliche und Erwachsene sowie Vereinssport weiterhin unzulässig.
    Die Nutzung von geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere Umkleiden, Duschen und Gemeinschaftsräume, ist weiterhin nicht gestattet. Niemand darf sich zu anderen Zwecken als zur sportlichen Betätigung auf den Sportplätzen aufhalten. Sportanlagenbetreiber haben den Zugang zur Sportstätte so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen und die Einhaltung der Mindestabstände sowie Vorgaben durch die geltende Coronaschutzverordnung sichergestellt sind. Bestehende Hygienekonzepte müssen dem Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen oder den städtischen Dienststellen nicht erneut zur Genehmigung vorlegt werden. Diese haben weiterhin Bestand.
    Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2
    Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor
    Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.
    Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
    Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion A