Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Friedensmahl der Religionen 2020]]> Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ in Aachen lädt die Mitglieder seiner Religionsgemeinden (Aleviten, Baha’i, Buddhisten, Christen, Hindus, Juden, Muslime und Quäker) sowie alle interessierten Menschen am Sonntag, 2. Februar, von 15 bis 17.30 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) zum 10. gemeinsamen Friedensmahl der Religionen in den Ballsaal im Alten Kurhaus, Komphausbadstraße 19, ein. Die Schirmherrschaft über diese Veranstaltung hat Oberbürgermeister Marcel Philipp übernommen.

Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ setzt sich beim diesjährigen Friedensmahl unter dem Motto „Religionen: „Gut fürs Klima?!“ mit dem Thema Klimawandel und Religion auseinander. Die Gäste sind eingeladen, sich mit den Anwesenden aus verschiedenen Religionen und Kulturen über soziale, kulturelle und religiöse Themen zu unterhalten, auszutauschen und sicherlich Gemeinsamkeiten festzustellen. Jede Tischgruppe wird von einer Moderation begleitet. Eine gute Gelegenheit, sich zu begegnen, näher kennen zu lernen, einander zu verstehen und gegenseitig zu respektieren.

Die Mitglieder freuen sich darauf, mit den Gästen einen anregenden Nachmittag bei bereichernden Gesprächen und mit vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten zu verbringen.

Weitere Informationen zum Friedensmahl der Religionen gibt es im Internet unter
www.dialog-der-religionen-aachen.de

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedensmahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedensmahl.html
<![CDATA[Ulla-Klinger-Halle nur eingeschränkt nutzbar]]> Wegen einer Veranstaltung des SV Neptun ist das Springerbecken in der Ulla-Klinger-Halle nicht öffentlich genutzt werden. Am Samstag, 25., und Sonntag, 26. Januar, entfallen deshalb das öffentliche Springen am Samstag und das öffentliche Schwimmen am Sonntag.

Weitere Infos und die Öffnungszeiten aller Aachener Schwimmbäder unter www.aachen.de/schwimmen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klinger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klinger.html
<![CDATA[Verliebt im Museum]]> Für alle, die in Aachen verliebt sind, gibt es am Valentinstag-Wochenende ein schönes Angebot: Sie können für 10 Euro pro Stern, pro Person, pro Nacht im Doppelzimmer einen verliebten Kurzurlaub in unserer schönen Stadt machen, Aachen neu erleben und mit ganz anderen Augen sehen: Das Sehen zahlt sich besonders im Museum aus. Daher ist der Eintritt ins Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen, Couven Museum, Internationales Zeitungsmuseum und das Ludwig Forum für Internationale Kunst vom 14. bis 16. Februar frei.
Hereinspaziert: Nur die Liebe zählt – auch im Museum!

Mehr: www.aachen-tourismus.de/verliebt

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verliebt-im-Museum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verliebt-im-Museum.html
<![CDATA[„Verliebt in Aachen“: Elisabethhalle ist mit im Boot]]> Bei der gemeinschaftlichen Aktion „Verliebt in Aachen“ des aachen tourist service, des DEHOGA Nordrhein, Aachen und der Stadt Aachen am Valentinstag-Wochenende 2020 (14. bis 16. Februar) findet sicher jede Verliebte und jeder Verliebte ein schönes Angebot. Neben der vergünstigten Hotelübernachtung (10 Euro pro Stern, pro Person, pro Nacht im Doppelzimmer) werden besondere Aktionen in der Stadt angeboten. So wird zum Beispiel Casanova höchstpersönlich anreisen, um den Gästen nicht nur „sein“ Aachen zu zeigen, sondern auch die eine oder andere Geschichte aus seinem Liebesleben zu erzählen.

Elisabethhalle: Das „Duo-Ticket“ am Valentienstag
Auch Aachens schönste Schwimmhalle ist mit von der Partie: Das städtische Jugendstilbad Elisabethhalle lädt am Valentinstag, Freitag, 14. Februar, ab 15 Uhr, mit dem „Duo-Ticket“ zum Besuch ein. Für nur 5 Euro erhalten zwei Erwachsene Eintritt in die Halle. Im Preis inbegriffen ist ein Glas Sekt, Orangensaft oder Mineralwasser, das im romantisch inszenierten Foyer der Elisabethhalle gereicht wird.

Das „Duo-Ticket“ kann ab sofort per Mail an sportamt@mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432-5216 reserviert werden und wird am Valentinstag an der Kasse der Elisabethhalle bezahlt.

Weitere Informationen zur Elisabethhalle unter www.aachen.de/schwimmen und zu „Verliebt in Aachen“ unter www.aachen-tourismus.de/verliebt.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verliebt_elisabethhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verliebt_elisabethhalle.html
<![CDATA[Laurentiusstraße: Vollsperrung wird zur halbseitigen]]> Die Hangsicherung an der Laurentiusstraße in Aachen-Laurensberg schreitet voran. Die bisherige Vollsperrung durch die Baustelle kann nun aufgehoben werden. In den nächsten Wochen wird nun eine halbseitige Sperrung mit einer Baustellenampel eingerichtet.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laurentiusstr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laurentiusstr.html
<![CDATA[Frankenberger Viertel: Bebauungsplan liegt aus]]> Im Frankenberger Viertel soll im Bereich Goffartstraße / Bergische Gasse
die vorhandene Nutzung aus Wohnen und Gewerbe in einem Mischgebiet, die gewerbliche Nutzung in einem Gewerbegebiet und die vorhandenen kulturellen Angebote des dortigen Musikbunkers als Konzert- und Musikveranstaltungstätte in einem Sondergebiet gesichert werden. Hierzu hat der Planungsausschuss die öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Nr. 981 „Goffartstraße / Bergische Gasse“ beschlossen.

Die Beteiligung der Öffentlichkeit läuft von Montag, 3. Februar, bis Freitag, 6. März, im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Stock, Zimmer 400. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
<![CDATA[Wilhelmstraße: Teilsperrung behindert Verkehr]]> Wegen einer Tagesbaustelle kommt es am 21. Januar in der Zeit von 8 Uhr bis 17 Uhr zu Verkehrsbehinderungen im Bereich Wilhelmstraße Ecke Lothringerstraße. Während der Baumaßnahme werden beide Fahrstreifen zwischen Normaluhr und Kaiserplatz zeitversetzt betroffen sein. Ortskundige Autofahrer sollten diesen Bereich umfahren.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wilhelmstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wilhelmstrasse.html
<![CDATA[Bismarckstraße: Nächste Bauphase beginnt bald]]> Seit Dezember 2019 erneuert der Netzbetreiber Regionetz in der Bismarckstraße Wasser- und Stromleitungen. Zudem wird das Netz für Fernwärme ausgebaut. Voraussichtlich vom 27. Januar 2020 an startet der nächste Bauabschnitt. Gearbeitet wird dann unter Vollsperrung in der Kreuzung Bismarck, Hassler- und Goffartstraße.

Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert. Der Radverkehr wird bereits ab der Einmündung Beverstraße auf die parallel verlaufende Frankenberger Straße umgeleitet und über die Goffartstraße zurück auf einen Weg im Park an der Frankenberger Burg umgeleitet, der parallel zur Bismarckstraße verläuft. Die rettungstechnische Erschließung des Baustellengebiets bleibt jederzeit gewährleistet.

Sämtliche Arbeiten sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen bei der Stadt Aachen abgestimmt. Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz erhalten Interessierte wie folgt:

  
   
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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bismarckstrasse_baustelle_regionetz_BA2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bismarckstrasse_baustelle_regionetz_BA2.html
<![CDATA[Bismarckstraße: Bauarbeiten der Regionetz beginnen]]> Nach Abschluss der Bauarbeiten in der Drimborner Straße und Frankenberger Straße startet der der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH mit einer weiteren Baumaßnahme im Frankenberger Viertel. Die Regionetz baut in der Bismarckstraße ihr Fernwärmenetz aus und wird auch ihre Wasser- und Stromleitungen sowie in Teilen das Kanalnetz modernisieren.

Cambio-Parkplätze und Velocity-Station in Schlossstraße umgezogen

Anfang dieser Woche haben die die Vorbereitungen für diese Baumaßnahme begonnen. Die Velocity-Station an der Ecke Bismarck-/Schlossstraße wurde abgebaut und schräg gegenüber in der Schlossstraße 30/32 wieder aufgebaut. Verlagert wurden auch die reservierten Parkplätze für Fahrzeuge des Autoteilers Cambio. Sie sind nun in der Schlossstraße 13 bis 17 zu finden.

Gebaut wird in kurzen Abschnitten

Die Neubau- und Modernisierungsarbeiten in der Bismarckstraße starten dann an der Ecke Schlossstraße/Rehmannstraße in Richtung Goffartstraße. Mit einer Vollsperrung der Bismarckstraße ist voraussichtlich ab Montag, 2. Dezember, zu rechnen. Die Arbeiten werden in kurzen Bauabschnitten in der Bismarckstraße bis zur Viktoriaallee und bis zum ehemaligen Vegla-Gelände fortgeführt. In einem weiteren Bauabschnitt folgen Arbeiten in der Bismarckstraße von der Ecke Schlossstraße/Rehmannstraße bis zur Moltkestraße. Für die gesamte Maßnahme mit einer Strecke von rund 800 Metern sind rund zwei Jahre Bauzeit angesetzt.

Die Zufahrt für Anwohner bis zur Baustelle möglich

Da der Kanal und ein Teil der Leitungen in der Mitte der Straße liegen, muss die Bismarckstraße für den Durchgangsverkehr abschnittsweise komplett gesperrt werden. Anwohner und Lieferanten können von beiden Seiten bis zum Baufeld heranfahren. Allerdings entfallen wegen der Bauarbeiten Parkplätze.

Radfahren: Bitte die Umleitungsstrecke nutzen

Radlerinnen und Radler werden gebeten, nur der ausgeschilderten Umleitung durch den Frankenberger Park zu folgen, die um die Burg herumgeführt wird. Die sonstigen Wege im Park sollen ausschließlich von Fußgängerinnen und Fußgänger genutzt werden.

Die Regionetz informiert die jeweils betroffenen Anwohner und Gewerbetreibenden rechtzeitig vor Beginn der konkreten Bauabschnitte per Wurfzettel. Sowohl Anwohner als auch Gewerbetreibende und Gastronomiebetriebe können darüber hinaus die Bauleiter vor Ort und am Baucontainer ansprechen, um Details zu klären.

Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

Für Rückfragen ist die Regionetz unter über baustelle@regionetz.de

   

   

  

  

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bismarckstrasse_baustelle_regionetz_BA1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bismarckstrasse_baustelle_regionetz_BA1.html
<![CDATA[Marschiertor: Sachverständiger soll Klarheit schaffen]]> Das von der Stadt in Auftrag gegebene Gutachten zur Dachsanierung des Marschiertors liegt mittlerweile vor. Auf dieser Basis wird ein gerichtlich bestellter Sachverständiger beauftragt, um abschließend Rechtssicherheit über Schadensursachen und Verantwortlichkeiten zu erlangen.

Das Dach des Aachener Marschiertors ist in den Jahren 2017/18 saniert worden. Nur wenige Monate nach der Fertigstellung im vergangenen Winter hatten sich mehrere Schieferplatten des für etwa 880.000 Euro komplett neu gedeckten Dachs gelöst. Eine dieser Platten war heruntergefallen, wobei Personen dabei glücklicherweise nicht zu Schaden gekommen sind. Daraufhin veranlasste das Gebäudemanagement der Stadt Aachen unverzüglich die Absperrung des Bereichs rund um das Marschiertor.

Die Sicherheit rund um das Marschiertor ist unterdessen zu jeder Zeit gewährleistet, wie das Gebäudemanagement der Stadt betont. Im April 2019 ist ein Spezialnetz über das Marschiertordach mit seinen 55.000 Schieferschindeln gezogen worden. Es verhindert, sollte sich noch einmal eine Schindel lösen, dass diese heruntersegeln kann. Es wurde dabei so ausgestaltet, dass es trotz dieser wichtigen Sicherheitsfunktion kaum sichtbar ist und eine optische Beeinträchtigung des historischen Gebäudes auf ein notwendiges Minimum beschränkt ist.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/marschiertor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/marschiertor.html
<![CDATA[Hermannstraße: Stadt lässt neue Bäume pflanzen]]> Die Regionetz GmbH erneuert in der Hermannstraße zurzeit ihre Versorgungsleitungen. Nach Abschluss dieser Bauarbeiten lässt die Stadt auf beiden Seiten der Straße 17 neue Ahorn-Bäume pflanzen. Damit das auch passieren kann, müssen vorher aber einige Vorarbeiten erledigt werden. Die derzeitigen Robinien müssen gefällt und die Baumbeete gegenüber heute deutlich vergrößert werden. Die Fällarbeiten starten am Montag, 20. Januar. Die Baumbeete werden danach parallel zu den Regionetz-Arbeiten vergrößert.

Die vorhandenen Robinien in der Hermannstraße sind rund 45 Jahre alt und nicht mehr besonders vital. Bei einem Sturm könnten sie sogar zu einer Gefahr werden, weil sie teilweise nicht mehr richtig stabil stehen. Die Bäume sind wegen der relativ hohen Häuser in einer eher schmalen Straße in der Vergangenheit sehr schnell in die Höhe gewachsen, um genügend Licht zu erhalten. Lange, astlose Stämme und Baumkronen in relativ großer Höhe sind die Folge. Hinzu kommt, dass die heutigen Baumbeete im Vergleich zur Höhe der Bäume sehr klein sind und die Wurzeln zu wenig Platz haben, sich ordentlich auszudehnen.

Die Stadt hatte Anfang Dezember unter der Überschrift „Neue Bäume für die Hermannstraße“ zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, die sehr gut besucht war. Die Fachleute der Stadt hatten dabei die Gründe der Umgestaltung erläutert und über die bis dahin vorliegenden Gestaltungsideen informiert. Die Gäste der Veranstaltung nutzten die Veranstaltung, ihre eigenen Vorschläge und Anregungen vorzutragen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hermannstrasse1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hermannstrasse1.html
<![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 20. bis 26. Januar]]> Nachdem die Kommunalpolitik in die letzten beiden Wochen mit jeweils zwei Sitzungen gestartet ist, verdoppelt sich die Zahl der Ausschüsse in dieser Woche auf vier. Erstmals tritt in diesem Jahr auch der Rat der Stadt Aachen zusammen.

Dienstag, 21. Januar
Das Bürgerforum tagt ja oft dort, wo einzelne, wichtige Tagesordnungspunkte ihren Ursprung haben. Dieses Mal geht es in die Aula der Alkuinschule in der Alkuinstraße. Ab 18 Uhr wird unter anderem beraten zu Bürgeranträgen zur Änderung der Friedhofssatzung oder Abfallentsorgung von Metall-, Elektronik- und Holzabfällen für Nicht-Motorisierte. Die Soers direkt betrifft aber ein Bürgerantrag zur Einrichtung einer Bewohnerparkzone in der Soers.

Mittwoch, 22. Januar
Um 16 Uhr tritt der Hauptausschuss der Stadt zusammen, im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Sachstandsbericht über die Arbeit des Gleichstellungsbüros, die Nutzung des Untergeschosses des Neuen Kurhauses sowie eine „Nachhaltigkeitskonferenz“ und das Bürgerfest „strassenland“.

Gleicher Ort, neue Uhrzeit: Im Anschluss an den Hauptausschuss tritt der Rat der Stadt um 17 Uhr im Rathaus zusammen. Hauptpunkte sind die Haushaltsplanberatungen inklusive des Stellenplans und der Haushaltsreden. Beraten wird aber auch noch über die Anwendung der wissenschaftlichen Aussagen zur Treibhausgasemissionsbegrenzung für ein 1,5 Grad-Ziel auf die Stadt Aachen im Rahmen des Beschlusses zum Klimanotstand oder einen Nachtrag zur Sondernutzungssatzung.

Donnerstag, 23. Februar
Den Schlusspunkt setzt der Ausschuss für Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie ab 17 Uhr, ebenfalls im Ratssitzungssaal des Aachener Rathauses. Drei der Themen: die Beratungsstelle RückHalt-M für von sexueller Gewalt betroffene Männer, die Umsetzung der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit – Gemeinsam klappt’s“ in der Stadt Aachen sowie ein Bericht zur aktuellen Situation bei den Leistungsempfängern der Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII sowie den Leistungsempfängern nach dem AsylbLG, in den Übergangsheimen und der Herkunft der Flüchtlinge / Nationenstatistik.

Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW4.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW4.html
<![CDATA[Neujahrsempfang des Aachener Oberbürgermeisters]]>
  • Beim Handwerker-Frühstück im Rathaus spricht der Oberbürgermeister Klartext: „Wenn alle, die sich Sorgen um die Demokratie machen, aktiv helfen würden, sie zu verteidigen, wäre schon viel erreicht.“
  • Philipp zieht eine positive Bilanz für das abgelaufene Jahr und setzt für 2020 – trotz des Kommunalwahlkampfes – wichtige Entscheidungen auf die Agenda: Büchel, Flächennutzungsplan, Campus West und mehr.
  • Aachen spielt in der Euregio, im Verbund der großen Städte im Rheinland und auf europäischer Ebene eine gute Rolle. Philipp möchte in seiner verbleibenden Amtszeit noch weitere Akzente setzen.
  • Neujahrsempfang des Aachener Obrbürgermeisters © Stadt Aachen/Linda Plesch
    Neujahrsempfang 2020: Für Oberbürgermeister Marcel Philipp (3. von links), seine Ehefrau Gabriele (2.v.l.) sowie die Bürgermeisterinnen Dr. Margrethe Schmeer und Hilde Scheidt (4. und 2.v.r.) gab es beim Empfang der Aachener Handwerkerschaft im Rathaus traditionell Blumen und einen Baumkuchen, überreicht von Kreishandwerksmeister Herbert May (4.v.l.). Als Glücksbringer fungierten die Schornsteinfegerin Kim Pommerin und ihre Kollegen Detlef Nauß und Ralf Löhr (v.l.).  

    Foto: Stadt Aachen/Linda Plesch

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat beim traditionellen Handwerker-Frühstück am heutigen Morgen (16. Januar) zum gerade begonnenen Jahr im Weißen Saal des Rathauses eine große Agenda aufgerufen: „Auch wenn das Jahr 2020 ein Wahljahr ist und sicherlich der Wahlkampf reichlich Platz in der öffentlichen Wahrnehmung einnehmen wird, so gilt es doch, wichtige Themen forciert anzupacken und zu Entscheidungen zu kommen.“ Wichtig ist dem am 31. Oktober scheidenden Aachener Oberbürgermeister aber an diesem Morgen vor allem die Botschaft, dass „die größte Aufgabe darin besteht, unser Selbstbewusstsein als Gesellschaft zu stärken“. Dies sei die Voraussetzung dafür, so Philipp, Probleme tatsächlich gemeinsam lösen zu können.  
     
    Was bedeutet Selbstbewusstsein?
    Der Oberbürgermeister sagt in einigen markanten Leitsätzen:  

    • „Wenn alle, die über Klimaschutz reden, sich auch selbst konsequent ressourcenschonend verhalten würden, wäre schon viel geschafft.
    •  Wenn alle, die über Leerstände in der Innenstadt klagen, selber in der Stadt einkaufen statt im Netz bestellen würden, wäre schon viel geschafft.
    •  Wenn alle, die sich Sorgen um die Demokratie machen, aktiv helfen würden, sie zu verteidigen und wenn wir uns auf allen Ebenen – international, national und in unserer Stadt, in unseren Familien, Freundeskreisen und Vereinen – gegen eine Verrohung der politischen Kultur wenden würden, wäre auch viel geschafft. Dezidiert meine ich in diesem Zusammenhang Desinformation, Manipulation, Destabilisierung und taktisch eingesetzte Lügen.“

    Der Oberbürgermeister zieht seinen Schluss: „Wir sollten uns unserer Kraft und  unserer Stärke bewusst sein. Aachen sind wir alle gemeinsam.“ Vor diesem Hintergrund ermutigt er die Bürgerinnen und Bürger, die vielfältigen Möglichkeiten mitzuwirken und sich einzubringen zu nutzen.  
     
    „Beim Büchel-Projekt freue ich mich über die Akzeptanz“
    Philipp umreißt in seiner Rede die größten Aufgaben, die die Stadt derzeit angeht oder die künftig anstehen. Viel Rückenwind spürt er beim symbolträchtigen Innenstadt-Projekt Büchel: „Wir sind jetzt als Verwaltung mit Tempo und Dynamik und mit einem sehr motivierten Team in dieses anspruchsvolle Projekt gestartet.“ Es werde darum gehen, zügig zu vorzeigbaren Ergebnissen zu kommen und wohlüberlegt die langen Phasen bis zur Fertigstellung des Altstadtquartiers zu gestalten. „Mich freut die Akzeptanz, die der neue Weg nun findet“, sagt Philipp.   
     
    Als wichtige Themen, die noch in dieser Ratsperiode und somit in seiner Amtszeit einen entscheidenden Schritt vorangebracht werden sollen, definiert der Oberbürgermeister die Fertigstellung des Flächennutzungsplanes als wichtiges Planungsinstrument sowie den Bebauungsplan für den Campus West.
     
    Innerstädtische Mobilität ganzheitlich denken
    Ein besonderes Augenmerk richtet Philipp in seiner Rede auf die innerstädtische Mobilität, hier im Besonderen auf die aktuellen Forderungen der Aseag, den ÖPNV  neu zu denken. „Dieser Vorstoß hat uns nicht überrascht, wir stehen viel mehr in Dauerkontakt mit der Aseag, es ist ein abgestimmter Prozess.“ Dass die Busse starke Achsen durch die Stadt brauchen, dass Geld- und Flächenaufteilung für den  innerstädtischen Verkehr neu geplant werden müsse, sei Konsens, so Philipp. „Wichtig ist aber auch hierbei, dass wir das Thema Mobilität ganzheitlich sehen müssen. Und auch hier gilt, dass die Bürgerinnen und Bürger schon heute bewusst durch ihr Mobilitätsverhalten entscheiden können, welchen Anteil sie selbst an einer Veränderung haben können.“
     
    In diesem Kontext räumt Philipp mit der Forderung nach dem „kostenlosen ÖPNV“ auf: „Das ist natürlich unrealistisch, der ÖPNV kostet Geld, wir müssen nur entscheiden, in welcher Aufteilung wir ihn über Tickets, Abos und über die Steuern finanzieren.“
     
    Die Maßnahmen zur Verbesserung der Luft wirken
    Als besonders positive Nachricht hat der Aachener Oberbürgermeister die Kunde  aus Düsseldorf vernommen, wonach die Stadt Aachen durch ihr massives und effektives Paket an Luftreinhaltungsmaßnahmen tatsächlich spürbare Effekte erzielt hat und nunmehr eine gute Chance hat, die drohenden flächendeckenden Dieselfahrverbote zu verhindern. Die Werte an den entscheidenden Messpunkten sind unter den Grenzwert gesunken. Philipp: „Wir sind über die sinkenden Messwerte erfreut, werden aber unseren Weg mit den gut funktionierenden  Maßnahmen natürlich fortsetzen.“
     
    Die Vernetzung der Stadt Aachen innerhalb der Euregio und des Rheinlandes und den Austausch mit den europäischen Partnern beschreibt Philipp ebenfalls als elementare Aufgabe für das angelaufene Jahr. Im Austausch der Regionen des Europäischen Parlaments vertritt der Aachener Oberbürgermeister aktuell den Deutschen Städtetag.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_ob.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_ob.html
    <![CDATA[TheaterStarter: „Das platte Kaninchen“]]> Was passiert, wenn man auf der Straße ein Kaninchen findet, das leider ganz platt ist und das sich nicht mehr bewegt? Die Ratte und der Hund sind sich schnell einig: Einfach so dazuliegen, das kann nicht schön sein. Also nehmen sie das platte Kaninchen erst einmal mit nach Hause und verschaffen ihm tags drauf eine mitfühlende und unsagbar komische Beerdigung im selbst gebauten gelben Drachen.  
     
    Figurentheater nach dem Bilderbuch von Bárdur Oskarsson  
    Glötzner Produktionen Tübingen
    Spiel: Christian Glötzner  
    Karten: Kinder 5 €, Erwachsene 6 €, Gruppen ab 20 Kinder 4 €
    Reservierungen T. +49 (0)241 432-4994 oder +49 (0)241 1807104
     
    Sa 25.01.2020 14.30 Uhr + 16.30 Uhr  
    Ludwig Forum für  
    Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater_starter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater_starter.html
    <![CDATA[Führung mit Künstlerin und Kurator]]> Am Donnerstag, 23. Januar, um 18 Uhr, führen die Künstlerin Louisa Clement und Andreas Beitin, Kurator und ehemaliger Leiter des Ludwig Forum Aachen, durch ihre Ausstellung „Remote Control“. Der Eintritt ist frei!
     
    Was macht einen Menschen im digitalen Zeitalter aus? Die Optimierung und Manipulation des Körpers durch technische und medizinische Eingriffe eröffnet Fragen nach der menschlichen Identität, denen Louisa Clement in ihrer künstlerischen Arbeit nachgeht. Ihre Fotografien, Videos, Installationen, Skulpturen und Virtual-Reality-Arbeiten reflektieren unsere Alltagswirklichkeit auf verführerische und gleichzeitig abgründige Weise. Im Zentrum steht meist der Körper selbst – fragmentiert, anonymisiert und verfremdet wird er zum Sinnbild des „neuen Menschen“ in einer digitalisierten Lebenswelt. Clements Werke bewegen sich im spannungsreichen Wechselspiel zwischen Virtualität und Realität, Absenz und Präsenz. Das Ludwig Forum Aachen zeigt noch bis zum 26.01.2020 mit rund 140 Werken die erste umfangreiche museale Einzelausstellung der 1987 in Bonn geborenen Künstlerin.
     
    Do 23.01.2020, 18.00 Uhr
    Ludwig Forum für  
    Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
     
    Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fuehrung_kurator.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fuehrung_kurator.html
    <![CDATA[Es gibt noch Karten für den Seniorenkarneval]]> Der Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen mit der Leitstelle „Älter werden in Aachen“ feiert am Dienstag, 11. Februar, und am Mittwoch, 12. Februar, wieder den beliebten Seniorenkarneval. Hier können sich ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger ab 60 Jahren wieder unter bewährter Leitung der Stadtgarde Oecher Penn im Europa-Saal des Eurogress an den Darbietungen namhafter Karnevalisten erfreuen. Zu beiden Veranstaltungen gibt es noch einige kostenlose Eintrittskarten. Wer Interesse hat, kann sich ab sofort unter der Telefonnummer 0241-432-56115 bei der Leitstelle „Älter werden in Aachen“ melden und seinen / ihren Wunsch zur Teilnahme an der Sitzungen signalisieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seniorenkarneval1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seniorenkarneval1.html
    <![CDATA[Neujahrsempfang in Kornelimünster / Walheim]]> Am Sonntag, 12. Januar, fand der alljährliche Neujahrsempfang des Bezirks Kornelimünster/Walheim statt. Viele Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung der Bezirksvertretung und des Bezirksamtes in die Aula des Inda-Gymnasiums gefolgt.

    Neujahrsempfang in Kornelimünster/Walheim
    August Boffenrath, Vertreter der Gemeinde Raeren/Belgien(2. V.r.) und die Mitglieder der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim folgten der Einladung des Bezirksbürgermeisters Jakob von Thenen (4.v.r.) und Rita Claßen (rechts) zum Neujahrsempfang. Der Kirchenchor Oberforstbach (im Hintergrund) sorgte für musikalische Gestaltung. Copyright: Stadt Aachen / Ladislaus Hoffner


    Nach der musikalischen Eröffnung des Musikvereins Oberforstbach hielt Herr Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen seine Neujahrsansprache. Diese nutzte er, um den Vereinen für die ehrenamtliche Arbeit im vergangenen Jahr zu danken und gleichzeitig die verantwortlichen Politiker zu bitten, einmal geschlossene Kompromisse einzuhalten. Neben Anmerkungen zur Verteilung der bezirklichen Mittel, insbesondere zur Stärkung der Partnerschaft Walheim/Montebourg, wies er auf vor Vollendung stehende und geplante Wohnbaumaßnahmen, sowie geplante Straßenbaumaßnahmen im Bezirk hin.

    Einen weiteren musikalischen Beitrag bot der Kirchenchor St. Rochus und die Sportakrobatinnen des TKV Oberforstbach zeigten eine sportlich anspruchsvolle Choreografie. Auch die Pfadfinder Stamm Vennfüßler zeigten eine Präsentation ihrer Vereinsaktivitäten. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_kornelimuenster.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_kornelimuenster.html
    <![CDATA[Richtericher Neujahrsempfang auf Schloss Schönau]]> In diesem Jahr haben erstmalig neben der Bezirksvertretung und dem Bezirksamt Richterich auch Volker Spiertz, Vertreter der Interessensgemeinschaft Horbacher Vereine, und Günter Wingens, Vertreter der im November 2019 neu gegründeten Interessensgemeinschaft Richterich Vereine, zum Neujahrsempfang am Sonntag (12. Januar) ins Schloss Schönau eingeladen.  

    Neujahrsempfang in Richterich Copyright: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns
    Luden erstmals zu viert zum Neujahresempfang ein: Volker Spiertz, Vertreter Interessensgemeinschaft Horbacher Vereine,  Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne, Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz und Günter Wingens, Vertreter Interessensgemeinschaft Richterich Vereine (v.l.n.r.). Foto: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns

    Beide Vorsitzende stellten in Ihrer Rede den Mehrwert heraus, der durch einen solchen Zusammenschluss für den jeweiligen Stadtteil in Form von vereinsübergreifenden Veranstaltungen wie zum Beispiel Stadtteilfeste, Flohmärkte und Weihnachtsmarkt entsteht. Sie freuen sich ebenfalls über die gut Vernetzung und auf weitere neue Mitglieder.
     
    Dass Kultur im Stadtbezirk Richterich groß geschrieben wird, konnten Vertreter des Kulturkreises Richterich, der Heimatfreunde des Heyder Ländchens und des Fotoclubs 2000 Aachen in einer Talkrunde mit der Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz unter Beweis stellen. Der Kulturkreis Richterich feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen mit einem besonderen Veranstaltungswochenende im Juni.
    Der Fotoclub 2000 Aachen begeht sein 20jähriges Vereinsjubiläum unter anderem mit Sonderausstellungen im Stadtbezirk.  
     
    Zum Abschluss gab Frau Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne einen Ausblick auf Maßnahmen, die im Stadtbezirk Richterich in 2020 umgesetzt werden. Diese beziehen sich schwerpunktmäßig auf das Themenfeld der Mobilität mit dem Anlegen des Radschutzstreifens auf der Roermonder Straße, der Errichtung einer Velo-City Station und der Errichtung einer Ladesäule für Elektroautos am Rathausplatz als auch auf den Beginn der Gestaltung des Schlossparks Schönau. Weitere Großprojekte befinden sich in der Entwicklung, wie zum Beispiel die Umgehungsstraße Richtericher Dell und der Bahnhaltepunkt Richterich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_richterich.html
    <![CDATA[Stadt will „Trading-down-Effekten“ rund um den Kaiserplatz entgegenwirken]]> Das Gebiet zwischen Hansemann-Platz und Kaiserplatz soll in seiner zukünftigen Nutzung als Ort mit einem Mix aus Wohnen, Einzelhandel und sogenannten nicht störendem Gewerbe gestärkt werden. Die vermehrte Ansiedlung von Vergnügungsstätten wie Wettbüros soll dagegen ausgeschlossen werden. Hierfür ist eine Änderung des Bebauungsplans Nr. 825 „Kaiserplatz, Heinrichsallee“ vorgesehen. Der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte haben die öffentliche Auslegung der Pläne beschlossen. Das Ziel der Planung lautet, dem sogenannten „Trading-down-Effekt“ mit all seinen negativen städtebaulichen Folgen entgegenzuwirken.

    Die öffentliche Auslegung läuft von Montag, 20. Januar, bis Freitag, 21. Februar, im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kaiserplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kaiserplatz.html
    <![CDATA[Infoveranstaltung für Studienzweifler]]> Unter dem Titel „Zweifel am Studium?“ findet am Donnerstag, 23. Januar, um 14  Uhr im Generali-Saal des SuperC, Templergraben 57, eine  Informationsveranstaltung für Studierende in Problemsituationen und Studienzweifler statt. Organisiert wir die Veranstaltung gemeinsam von der RWTH Aachen, der Fachhochschule Aachen, Switch 2.0 - Das Netzwerk für Ausbildungsstellen nach dem Studienabbruch, RESET. Alternative zum Studium, dem Forschungszentrum Jülich sowie der Bundesagentur für Arbeit Aachen-Düren.
     
    Wer mitten im Studium in tiefe und grundsätzliche Zweifel gerät, steht häufig vor der Entscheidung: Fortsetzung des Studiums oder Umorientierung – sprich:  Fachwechsel oder Studienausstieg. Damit verbunden stellen sich viele Fragen: Wo finde ich Hilfe, um mein Studium erfolgreich zu beenden? Ist der Wechsel in einen anderen Studiengang für mich sinnvoll? Sollte ich eine fachbezogene Berufsausbildung beginnen oder etwas ganz anderes machen? Welche Möglichkeiten gibt es alternativ zum Studium für mich?
     
    Die Veranstaltung vermittelt entsprechend einen ersten Überblick über bestehenden Alternativen und Bildungsoptionen für diejenigen, die ihr bisheriges Studienfach abbrechen wollen oder müssen - vom Fach- und Hochschulwechsel bis hin zur Berufsausbildung. Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, direkt mit den relevanten Ansprechpartnern in Kontakt zu treten und sich persönlich beraten zu lassen.
     
    Weitere Informationen gibt es im Internet

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/studienzweifler.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/studienzweifler.html
    <![CDATA[Standesamt teilweise geschlossen]]> Am kommenden Donnerstag, 23. Januar, bleiben die Abteilungen Geburtenbuch und Sterbebuch im Standesamt Aachen geschlossen. Es ist an diesem Tag nicht möglich Geburten und Sterbefälle beurkunden zu lassen. Die Kollegen sind ebenfalls nicht telefonisch erreichbar. Alle anderen Dienstleistungen des Standesamtes können wie gewohnt in Anspruch genommen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/standesamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/standesamt.html
    <![CDATA[Die erste Rad-Vorrang-Route wirdschrittweise realisiert]]> Die Rad-Vorrang-Route zwischen Eilendorf und Campus Melaten wird seit dieser Woche schrittweise realisiert. Die ersten Markierungen einer Fahrradstraße sind in der Kleebachstraße in Eilendorf auf den Asphalt aufgetragen worden. In den nächsten Tagen folgen hier noch die besonderen Fahrradstraßen-Piktogramme auf der Fahrbahn und die neue Beschilderung. Die Vorfahrtsregelung an der Kreuzung Kleebachstraße/ Breitbendenstraße verändert sich: Die Rad-Vorrang-Route erhält hier wie an allen anderen Kreuzungen und Einmündungen Vorfahrt. Zur besseren Sicherheit der Radlerinnen und Radler werden die Kreuzungen und Einmündungen zudem rot eingefärbt.

    In Eilendorf geht es dann witterungsabhängig weiter in der Marienstraße und in der Moritz-Braun-Straße. In der Hansmannstraße muss erst noch eine neue Asphaltdecke eingebaut werden, damit auch dort die geplante Fahrradstraße markiert und ausgeschildert werden kann.

    In weiteren Bauabschnitten folgen Fahrradstraßen in der Bever- und Schlossstraße im Frankenberger Viertel sowie in der Geschwister-Scholl-Straße, Ahornstraße (zwischen Halifaxstraße und Melatener Straße) und Siemensstraße im Campus Melaten.

    Der Mobilitätsausschuss beschloss die Umsetzung der Fahrradstraßen auf der Rad-Vorrang-Route zwischen Eilendorf und Campus Melaten am 13. November 2018.

    Internet: www.aachen.de/rvr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rad-Vorrang-Route.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rad-Vorrang-Route.html
    <![CDATA[Neubaugebiet Grauenhofer Weg]]> Die Stadt lässt im Neubaugebiet Grauenhofer Weg zunächst die Naumburger Straße und im Anschluss die Ningbo- und die Arlingtonstraße zu Ende ausbauen. Die Baustelle in der Naumburger Straße wird am Montag, 20. Januar eingerichtet, die eigentlichen Bauarbeiten beginnen am 21. Januar.

    Die Autos müssen während der Arbeiten in den einzelnen Straßen außerhalb der Baustelle abgestellt werden. Das gilt auch für Wohnwagen, die im Wohngebiet abgestellt sind. Wer seine Fahrzeuge umstellt, sollte bedenken, dass diese im verkehrsberuhigten Bereich nur auf markierten Parkplätzen abgestellt werden dürfen.

    Über mögliche Vollsperrungen werden die Anwohnerinnen und Anwohner rechtzeitig informiert. Die Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge können die Baustelle im Notfall passieren. Die Stadt geht davon aus, dass der Straßenbau im Neubaugebiet voraussichtlich bis Ende Juli 2020 beendet werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grauenhofer-Weg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grauenhofer-Weg.html
    <![CDATA[Höfchenspark: Teichanlage wird entschlammt]]> Die Zu- und Ablaufbauwerke der Teichanlage Höfchenspark, die aus drei Teichen besteht, müssen wegen bestehender Sicherheitsmängel erneuert werden. In einem ersten Schritt wird einer der Teiche entschlammt. Die Entschlammung beginnt in den nächsten Januar-Tagen und dauert voraussichtlich bis Mitte Februar. Bis zum Ende dieser Arbeiten wird der gesamte Höfchenspark aus Sicherheitsgründen für die Öffentlichkeit gesperrt bleiben. Die Stadt bittet die Bürgerinnen und Bürger, die den Park nutzen, um Verständnis.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hoefchenspark_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hoefchenspark_.html
    <![CDATA[„Wir Nachkriegskinder!“]]> Alltagsdinge aus Nachkriegszeit rufen manche Erinnerungen wach, an die man lange nicht gedacht hat. Eine schöne Gelegenheit, um den Enkelkindern davon zu erzählen und es aufzuschreiben.

    Daher gibt esim Rahmen der Ausstellung „Wir Nachkriegskinder“ im Couven Museum eine

    Großeltern-Enkel-Schreibwerkstatt
    Samstag, 18. Januar 2020,
    14 .00 – 17.00 Uhr

    Nach einer Führung durch die Ausstellung im Couven Museum werden in der Bibliothek des Zeitungsmuseums gemeinsam Texte verfasst. Bitte Schreibzeug mitbringen!

    Kosten: 8,00 Euro Erwachsene / 4,00 Euro Kinder

    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de oder tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wir-Nachkriegskinder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wir-Nachkriegskinder.html
    <![CDATA[Bürgerforum berät über das Bewohnerparken in der Soers]]> In der nächsten Sitzung des Bürgerforums am 21. Januar 2020 um 18.00 Uhr in der Aula der Alkuinschule, Alkuinstr. 40 wird über drei Bürgeranträge beraten.

    Zunächst wird der Bürgerantrag zur Einrichtung einer Bewohnerparkzone in der Soers mit interessierten Bürgern diskutiert. Anwohner der Soers haben den gemeinsame Antrag an das Bürgerforum gerichtet, im Soerser Randbereich der Bewohnerparkzonen „E“ und „E2“ eine weitere Bewohnerparkzone zu errichten. Dadurch soll der erhöhten Parkplatzauslastung des öffentlichen Parkplatzangebotes in der Soers entgegengewirkt werden. Die erhöhte Auslastung kann durch einen möglichen Verlagerungseffekt, der durch die Einführung der beiden Zonen „E“ und „E2“ in 2018 entstanden sein.

    Ein weiterer Bürgerantrag regt an, § 21 Absatz 3 der Friedhofssatzung der Stadt Aachen dahingehend zu ändern, dass eine anderweitige Gestaltung der Gräber auf dem Waldfriedhof vorgenommen werden kann. Insbesondere soll das Bestreuen der Gräber mit Kies ermöglicht werden. Um den natürlichen Charakter der im Wald gelegenen Friedhöfe nachhaltig und dauerhaft zu wahren ist dies auf dem Friedhof Lintert, wie auch auf dem Waldfriedhof bisher nicht gestattet.

    Der dritte zur Beratung stehende Bürgerantrag schlägt vor, zusätzliche dezentrale Entsorgungsmöglichkeiten für Wertstoffe im Stadtgebiet einzurichten. Dies sei für nicht motorisierte Bürgerinnen und Bürger eine Erleichterung. Über die Wertstofferfassung könnten zukünftig zum Beispiel Metall-, Elektronik- und Holzabfälle entsorgt werden. Das gewünschte System soll laut Antrag über die Abfallgebühren finanziert werden.

    Weitere Informationen zum Bürgerforum finden Sie auf aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buefo_soers.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buefo_soers.html
    <![CDATA[Benefizschwimmen geht in die nächste Runde]]> Das 100,5-Benefizschwimmen geht in diesem Jahr bereits in die sechste Runde – und damit auch die Schirmherrschaft des Aachener Oberbürgermeisters Marcel Philipp. Wer also Gutes tun will und sich dabei sportlich betätigen möchte: Einfach am Mittwoch, 29. Januar, zwischen 7 und 21 Uhr, ab in die Aachener Ulla-Klinger-Halle und „Bahnen ziehen“. Jede geschwommene Bahn bringt 20 Cent – gespendet vom Hauptsponsor der Veranstaltung, der Aachener Bank, an 100,5 Das Hitradio. Stolze 110.000 Euro sind so in den vergangenen Jahren bereits zusammen gekommen. Gezählt wird jeder Anschlag am Beckenrand von freiwilligen Helferinnen und Helfern.

    Selbstverständlich wird es an diesem Tag kein Schulschwimmen oder öffentliches Schwimmen im Schwimmerbecken in der Halle geben. Aber warum nicht einfach mit der ganzen Klasse zum Benefizschwimmen? Teilnehmerinnen und Teilnehmer können an diesem Tag jederzeit in die Halle kommen und mitschwimmen. Wer aber jetzt schon ganz sicher weiß, dass er dabei sein wird – egal ob als Gruppe, Klasse, Verein oder Einzelperson – sollte sich schon mal bei 100,5 anmelden. Weitere Infos, auch zu den Empfängern der Spenden, und eine Anmeldemöglichkeit unter www.benefizschwimmen.com.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefizschwimmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefizschwimmen.html
    <![CDATA[EU-Infoabend: Wer macht eigentlich was in Brüssel?]]> Europäisches Parlament, Wettbewerbsregeln, Verbraucherschutz, Agrarsubventionen, Klimaschutz und so weiter: Die Europäische Union greift immer mehr in das alltägliche Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger ein. Mehr als 60 Prozent aller Entscheidungen auf kommunaler Ebene sind von europäischen Verordnungen mitbestimmt. Ist es ein bürokratischer Dschungel, der uns immer stärker überwuchert, oder handeln in Brüssel kluge Köpfe im Interesse der Bürgerinnen und Bürger Europas? Was heißt das eigentlich, wenn von "Kommission", "Ministerrat" oder "Rat der Regionen" die Rede ist?

    Am Mittwoch, 22. Januar, veranstaltet das Europe Direct Informationsbüro Aachen einen Infoabend über die Funktionsweise der EU. Beginn ist um 19 Uhr im Raum 214 in der VHS Aachen, Peterstraße 21-25. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen sowie eine Online-Anmeldung sind im Internet unter http://bit.ly/EU-Infoabend-2020 zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EU-Infoabend.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EU-Infoabend.html
    <![CDATA[Europa am Dienstag]]> Das Grashaus am Fischmarkt organisiert aktuell eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt.

    Am Dienstag, 21. Januar, wirft die Reihe einen Blick auf das europapolitische Jahr 2020. Nach den Europawahlen und dem schier endlosen „Brexitchaos“ im vergangenen Jahr verspricht das kommende Jahr nämlich für Europa viel Spannung und einige wichtige Weichenstellungen. Unter anderem werden die Handelsbeziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich neu aufgestellt werden müssen. Außerdem stehen einige Wahlen an: Neben den Parlamentswahlen in einigen osteuropäischen Ländern ist es vor allem die US-Präsidentschaftswahl, die einen großen Schatten auf Europa werfen wird.Der Politologe und Historiker Siebo Janssen analysiert dabei aktuelle neue Herausforderungen für Europa und beantwortet die Fragen der Gäste.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; allerdings ist aus Platzgründen eine Anmeldung unter www.europa-dienstag.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html
    <![CDATA[Märchen vom Eisprinzen in der Stadtbibliothek]]> Seit 25 Jahren besucht Maria Riga mit ihren Themenmärchen die Stadtbibliothek. Vom 22. bis zum 29. Januar freut sie sich wieder auf alle Kinder ab vier Jahren, die in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek Märchen erfinden möchten. Thema ist diesmal der Eisprinz, der den Januar besuchen möchte. Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr statt. - Marias Märchenstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eisprinz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eisprinz.html
    <![CDATA[„Rasselminis“ in der Stadtteilbibliothek Depot Talstraße]]> In der Stadtteilbibliothek Depot startet am 22. Januar eine neue Eltern-Kind-Gruppe „Rasselminis“ für Eltern mit Kindern im Alter von fünf bis fünfzehn Monaten. Hier sind noch einige wenige Plätze frei. Unter der Leitung einer Musikpädagogin werden hier Motorik und Rhythmusgefühl beim gemeinsamen Singen, Klatschen und Bewegen stimuliert und gefördert. Die „Rasselminis“ treffen sich bis zum 25. März jeweils mittwochs von 10 bis 11 Uhr in der Stadtteilbibliothek Depot, Talstraße 2. Im Anschluss an den Kurs bietet die Stadtteilbibliothek den Kursteilnehmern und -teilnehmerinnen an einigen Terminen die Möglichkeit, Bücher und andere Medien auszuleihen. Die Kursgebühr für die zehn Termine beträgt 30 Euro für Eltern mit gültigem Bibliotheksausweis und 60 Euro ohne Bibliotheksausweis. - Eine telefonische Anmeldung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek dienstags, mittwochs und donnerstags von 14 -17 Uhr sowie freitags von 10 -12 Uhr unter der Nummer 0241-432 38710 oder der Mail-Adresse stadtteilbibliotheken@mail.aachen.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rasselminis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rasselminis.html
    <![CDATA[Wohngebiet Kullen: Informationen zum Bewohnerparken]]> Der Mobilitätsausschuss und die Bezirksvertretung Laurensberg haben die Verwaltung beauftragt, im Wohngebiet Kullen zwischen Kullenhofstraße, Neuenhofer Weg und Vaalser Straße das Bewohnerparken einzuführen. In einem ersten Schritt geht es darum, die bisherige Planung vorzustellen und zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Besonderheiten des Bewohnerparkens in Kullen zu sprechen.

    Die Stadt lädt deshalb alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 28. Januar, um 19 Uhr in der Aula der Gemeinschaftsgrundschule Gut Kullen, Philipp-Neri-Weg 12 ein.

    Wer möchte, kann sich die von der Fachverwaltung bisher vorbereiteten Pläne bereits in folgender Zeit im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20, anschauen: von Montag, 21. Januar, bis Montag, 27. Januar. Das Foyer ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr geöffnet, freitags aber nur von 8 bis 15.30 Uhr.

    Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kullen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kullen.html
    <![CDATA[Neujahrsempfang im Bezirksamt Brand]]> Es sind so viele Gäste am vergangenen Sonntag (12. Januar) zum Neujahrsempfang ins Brander Wohnzimmer, wie der Sitzungssaal des Bezirksamts gerne genannt wird, gekommen, dass sie trotz einer Funktionsstörung der Zentralheizung nicht frieren mussten.

    Bezirksamtsleiter Wolfgang Sanders begrüßte die anwesenden Vertreter von Vereinen, Institutionen, Politik und Verwaltung, die im Anschluss vom Brander Damenchor die Pfefferschoten unterhalten wurden. Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns ging in seiner grundsatzbetonten Rede auf die aktuellen Kernfragen der Demokratie ein, stellte den Bezug zur örtlichen Ebene her und warb für eine rege Beteiligung an der Kommunalwahl am 13. September. Da in Brand traditionell der Neujahrsempfang gemeinsam mit dem Bürgerverein gestaltet wird, informierte Wolfgang Müller als Vorsitzender über dessen Arbeit im vergangenen Jahr. Danach berichtete die Leiterin der Gemeinschaftsgrundschule Brander Feld, Anke Schürings, anlässlich des 20-Järuigen Bestehens der Einrichtung über das gelungene Miteinander im Stadtbezirk und die Einbindung der Schulen in das Brander Netzwerk mit seinem Zusammenhalt.

    Tillmanns ehrte die stellvertretende Bezirksamtsleiterin Rosi Steffens für ihren engagierten Einsatz, der schon fast ein Vierteljahrhundert andauert.

    Wer Brand mit seinen Eigenheiten kennt, wundert sich nicht darüber, dass die Pfefferschoten am Ende den ganze Saal zum Schunkeln gebracht haben. Frohsinn verbreiteten auch der Brander Bürgerprinz Simon I. mit Gefolge sowie das Brander Kinderprinzenpaar Prinz Leon IV. und Prinzessin Tabea I. gemeinsam mit ihrem Till Luca.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neujahrsempfang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neujahrsempfang.html
    <![CDATA[Tunnelsperrung am Luerweg]]> Am Dienstag, 21. Januar, finden im Luerweg in Bildchen Baumfällarbeiten statt. Deshalb muss der Tunnel vor der Gabelung Kesselweg an diesem Tag zwischen 7 und 16 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Fußgänger können den Tunnel jedoch passieren. Eine Umleitungsstrecke wird nicht ausgeschildert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tunnel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tunnel.html
    <![CDATA[Neujahrsempfang im Bezirksamt Eilendorf]]> Zum Neujahrsempfang im Eilendorfer Bezirksamt am letzten Sonntag (05. Januar 2020) begrüßte Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler zusammen mit Bezirksamtsleiter Martin Freude über 130 Eilendorferinnen und Eilendorfer. Der Einladung waren, neben interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Vertreter von Vereinen, aus Politik und Verwaltung gefolgt.

    Die Bezirksbürgermeisterin konnte zudem einen ganz besonderen Gast begrüßen: Maria Louise Yiu. Die 94-jährige gebürtige Eilendorferin lebt seit vielen Jahrzehnten in Kalifornien und reist jedes Jahr zu Weihnachten in die alte Heimat. Auch begrüßte Eschweiler den Dezernenten für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt, Herrn Dr. Markus Kremer, und dankte ihm für seine vielfältige Unterstützung, insbesondere auch bei der Neueinstellung von Mitarbeitern des Bezirksservice Eilendorf, die für mehr Sauberkeit und Sicherheit in Eilendorf verantwortlich sind.

    Neujahr Eilendorf
    Elke Eschweiler (links) und Martin Freude (rechts) begrüßten die 94-jährige Maria Louise Yiu (Mitte), die den weiten Weg aus Kalifornien auf sich genommen hat. (Foto: Stadt Aachen/Markus Förster)

    Ihre Rede nutzte Eschweiler zur Rückschau auf das Jahr 2019 und die damit verbundenen Aktivitäten sowie zum Ausblick auf die Planungen für das neue Jahr.

    Zum Abschluss des offiziellen Teils des Neujahrsempfangs überbrachten schließlich die Sternsinger ihren Segen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_eilendorf.html
    <![CDATA[Erweiterung Uniklinik: Bebauungsplan liegt ab 20. Januar aus]]> Im Rahmen der Erweiterungspläne der Uniklinik Aachen steht die Offenlage des Bebauungsplans Nr. 977 „Kullenhofstraße / Neuenhofer Weg“ an. Mit dem Plan, wofür auch eine Änderung des Flächennutzungsplans Nr. 143 einhergeht, soll den veränderten Bedarfen der Uniklinik für klinische sowie nicht-klinische Nutzungen (Verwaltung, Wohnen) Rechnung getragen werden. Die bestehende Bebauung soll schrittweise durch Neubauten ersetzt bzw. ergänzt werden. Der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg haben die öffentliche Auslegung der Planung beschlossen.

    Die Beteiligung der Öffentlichkeit findet statt von Montag, 20. Januar, bis Freitag, 21. Februar, im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400, jeweils montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erweiterung_uka.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erweiterung_uka.html
    <![CDATA[Flächennutzungsplan Aachen *2030: Offenlage wird wiederholt]]> Die Stadt Aachen wiederholt die Offenlage des Flächennutzungsplans
    Aachen *2030. Im Rahmen der Offenlage des Flächennutzungsplans (FNP) im vergangenen Jahr hat es ein Problem mit den digital zur Verfügung gestellten Unterlagen gegeben. Einige wenige Unterlagen, die in Papierform offen gelegen haben, waren nicht gleichzeitig digital verfügbar. Die Verwaltung wird daher in Kürze aus Gründen der Rechtssicherheit die Offenlage des Flächennutzungsplans mit unverändertem Inhalt wiederholen. Ein erneuter politischer Beschluss ist hierfür nicht notwendig. Die Verwaltung hält an dem Ziel fest, die Neuaufstellung des FNP vor dem Ende der laufenden Ratsperiode abzuschließen.

    Alle fristgerecht eingegangenen Eingaben zur bereits erfolgten Offenlage behalten ihre Gültigkeit und werden im Rahmen der wiederholten Offenlage uneingeschränkt berücksichtigt. Sobald das konkrete Datum der Wiederholung der Offenlage feststeht, wird die Stadt hierüber per öffentlicher Bekanntmachung und in den Medien informieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FNA_offenlegung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FNA_offenlegung.html
    <![CDATA[In Eilendorf sollen neue Flächen für Kleingartenanlagen entstehen]]> In Eilendorf soll zwischen der Kleingartenanlage Sonnenscheinstraße und dem Gewerbegebiet Eilendorf-Süd eine rund 2,3 Hektar große Fläche, die bislang landwirtschaftlich genutzt wird, künftig als Ersatzstandort für wegfallende Kleingärten im Stadtgebiet zur Verfügung stehen. Dies haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf beschlossen.

    Daher findet von Montag, 17. Februar, bis Freitag, 18. März, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens „Sonnenscheinstraße / Neue Dauerkleingartenanlage“ statt. Die Pläne liegen von montags bis freitags, 8 bis 12 Uhr, mittwochs zusätzlich von 14 bis 17.30 Uhr im Foyer des Bezirksamts Aachen-Eilendorf, Heinrich-Thomas-Platz 1, aus. Zusätzlich bietet die Verwaltung am Mittwoch, 26. Februar, um 18 Uhr einen Anhörungstermin im Sitzungssaal des Bezirksamts an.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf_kleingaerten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf_kleingaerten.html
    <![CDATA[Dritte Auflage „Stadtplan für Menschen mit Behinderungen“]]> Die städtischen Leitstelle „Menschen mit Behinderungen“ hat jetzt eine dritte, komplett neu überarbeitete Auflage des „Stadtplans für Menschen mit Behinderungen“ herausgebracht. Der Stadtplan ist als Orientierung und Hilfestellung für gehbehinderte Menschen, Rollstuhlfahrer, Sehbehinderte und Hörgeschädigte gedacht, die Aachen zum ersten Mal besuchen oder sich bereits auskennen, aber weitere Informationen zu Barrierefreiheit in der Stadt erhalten möchten.

    Neben einer Auflistung von Behindertenparkplätzen, Behindertenparkplätzen in Parkhäusern und Behinderten-Toiletten werden auch Gebäude mit induktiven Höranlagen vermerkt. In den Plan eingezeichnet sind ebenfalls Straßen mit Steigungen über sechs Prozent sowie Straßen, Wege und Platzanlagen mit schwierigem beziehungsweise niveaugleichem Ausbau. Darüber hinaus sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungsgebäude und Öffentliche Gebäude genannt, die mit Piktogrammen versehen, Auskunft über die jeweilige Barrierefreiheit erteilen.

    Die Leitstelle „Menschen mit Behinderungen“ hat den Plan, der in einer Auflage von 5.000 Exemplaren aufgelegt wird, gemeinsam mit den städtischen Fachbereichen Geoinformation, Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen sowie der Kommission „Barrierefreies Bauen“ erarbeitet. Der „Stadtplan für Menschen mit Behinderung“ ist ab sofort kostenlos bei den Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ im Verwaltungsgebäude Hackländerstraße, 1. Etage, Zimmer 110 erhältlich sowie im Internet unter dem Kurzlink www.aachen.de/StadtplanMmB verfügbar. Spätestens ab Februar kann man den Plan auf Anfrage auch beim Bürgerservice im Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz beziehungsweise am Katschof sowie bei der Tourist Info am Elisenbrunnen abholen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtplan_menschen-mit-behinderung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtplan_menschen-mit-behinderung.html
    <![CDATA[Kuratorenführung zur Ausstellung „Danielle Dean. Trigger Torque“ im Ludwig Forum]]> Kurator Dominik Bönisch führt durch die Ausstellung „Trigger Torque“ der Künstlerin Danielle Dean (geb. 1982 in Huntsville, Alabama, USA), die im Ludwig Forum für Internationale Kunst ihre erste Schau in Deutschland zeigt.


    Do 16.01.2020, 18.00 Uhr

    Ludwig Forum für Internationale Kunst

    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Eintritt frei!

    Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der Konstruktion ethnischer, sozialer und geschlechtsspezifischer Rollen, indem sie Narrative untersucht, die sie zum Beispiel in politischen Reden und Nachrichten, in Werbeanzeigen und der Populärkultur findet. Insbesondere nimmt die Künstlerin die solchen Erzählungen zugrunde liegenden Machtstrukturen in den Blick, die zur Manipulation von Gedanken, Gefühlen und sozialen Beziehungen führen.

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    Ausstellungs-/ Installationsansicht, Danielle Dean, True Red Ruin, Ludwig Forum Aachen, 2019. Courtesy the artist / Foto: Alwin Lay

    Die Künstlerin unterwandert die Bildsprache der Werbung und überführt sie in einen künstlerischen Raum, in dem die Grenze zwischen Fakt und Fiktion verwischt wird. Danielle Deans Videoinstallationen, Collagen und Zeichnungen führen verschiedene Objekte, Ereignisse und Orte zusammen und zeigen, dass bestimmte Formen der Invasion, Gewalt und Überwachung über geografische und zeitliche Grenzen hinweg wirksam sind.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuratorenfuehrung_lufo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuratorenfuehrung_lufo.html
    <![CDATA[Der Krieg ist aus: Katalog wieder erhältlich]]> Kaum einen Monat nach seiner Veröffentlichung war er bereits vergriffen, der Katalog zu den drei Ausstellungen über das Kriegsende und die Nachkriegszeit in Aachen, derzeit zu sehen im Centre Charlemagne, im Couven Museum und im Internationalen Zeitungsmuseum.

    Jetzt ist er wieder erhältlich, in den Museumsshops und im Buchhandel:

    „Der Krieg ist aus. Politik, Alltag und Medien in Aachen“. 24,90 Euro in den Museumsshops, ISBN: 978-3-00-063904-3

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/katalog_krieg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/katalog_krieg.html
    <![CDATA[Oberbürgermeister Philipp erhält Zuwendungsbescheid für „ehrenamtinteraktiv“]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp erhielt bei seinem Besuch in Düsseldorf am 16. Dezember 2019 den Zuwendungsbescheid über rund 560.000 Euro von Staatssekretärin Andrea Milz. Die von der Stadt Aachen entwickelte Projektidee zu „ehrenamtinteraktiv“, einer digitalen Plattform zur smarten Vernetzung unterschiedlicher Akteure im Bereich ehrenamtlichen Engagements wurde von Seiten des Landes NRW mit dieser Förderung ausgezeichnet.

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    Staatssekretärin Andrea Milz überreicht den Zuwendungsbescheid an Oberbürgermeister Marcel Philipp. Foto: Land NRW / Andrea Bowinkelmann

    Davon kommen rund 460.000 Euro aus dem Förderprogramm »Digitale Modellregionen« des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und 100.000 Euro von der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen dieses Förderprogramms wurden die Modellregionen Aachen, Gelsenkirchen, Paderborn, Soest und Wuppertal aufgefordert, innovative Ideen zu entwickeln um ihre Verwaltung schneller zu digitalisieren, Bürgern und Unternehmen attraktive Angebote zu bieten und mit der Wirtschaft innovative Projekte zur Stadtentwicklung umzusetzen.

    Staatssekretärin Milz: „Die Landesregierung will das ehrenamtliche Engagement im Land weiter stärken und dazu die Chancen der Digitalisierung besser nutzen. Dies entspricht auch einem Antrag des Landtages. Das Aachener Projekt kann uns dabei unterstützen. Es soll dazu beitragen, die Vernetzung zu beschleunigen und die Engagementaktivitäten zu befördern. Dabei kann es auch als Blaupause für andere Kommunen im Land dienen.“

    Das Aachener Projekt „ehrenamtinteraktiv“ geht dabei von der Grundidee aus, dass durch den unmittelbaren und spontanen Austausch vieler verschiedener Akteure der Stadtgesellschaft, wie Vereine, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und natürlich die engagierten und engagementinteressierten Aachenerinnen und Aachener, die hier seit Jahren gelebte Ermöglichungskultur ehrenamtlichen Tuns nachhaltig und lebensnah unterstützt. Alle Angebote und Bedarfe werden zusammengebracht und unter vorgegebenen Kriterien miteinander abgeglichen. Dabei können mittels der angebotenen Plattform Angebot und Nachfrage transparent und benutzerorientiert dargestellt , mögliche Matches schnell und präzise gefunden und ergänzende Nutzungsdienste wie Umkreissuche und Kalenderfunktion eingebunden werden. So können kurzfristige und spontane ehrenamtliche Aktivitäten ebenso wie langfristig angelegte Engagements sofort dargestellt und gefunden werden. Darüber hinaus können auch Bereiche wie Fortbildungen von und für Ehrenamtler, das soziale Engagement von Unternehmen im Rahmen der Corporate Social Responsibility (CSR), Service Learning Angebote und Charity Events angeboten werden, so dass jeder schnell das für ihn passende Match findet. Alle Akteure rücken auf diese Weise digital unterstützt näher zusammen. Die Plattform wird erst durch die Beteiligung aller lokalen Akteure lebendig.

    Das Aachener Projekt wird exemplarisch für alle Kommunen in NRW entwickelt und bietet damit die Grundlage für eine landesweite Nutzung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenamtinteraktiv.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenamtinteraktiv.html
    <![CDATA[Altstadtquartier Büchel: Verwaltung stellt Fahrplan vor]]> Beigeordnete Frauke Burgdorff stellt im Planungsausschuss den Sachstand zum „Altstadtquartier Büchel“ vor und kann auf „deutliche Bewegung im Projekt“ hinweisen. Politik ist voll des Lobes und gibt Verwaltung Rückendeckung.

    • Viele wichtige Schritte konnten im letzten halben Jahr gegangen werden: Grundstückkauf, Gründung der Städtischen Entwicklungsgesellschaft, Aufbau des Projektteams, erste archäologische Untersuchungen und Vorbereitungen für den Parkhaus-Abriss.
    • Ziele sind klar definiert: maximale Frequenz (um die Einzelhandelslage zu stärken); größtmögliche architektonische Qualität (um eine starke Adresse auszubilden) und ein Mehrwert für die Stadtgesellschaft.

    Die Verwaltung hat in der Sitzung des Planungsausschusses am Donnerstagabend (9. Januar) den Sachstand zum „Altstadtquartier Büchel“ und den weiteren Fahrplan für die Realisierung vorgestellt. Die städtische Beigeordnete für Planung, Bau und Mobilität, Frauke Burgdorff, erläuterte, dass nun im Schulterschluss der Akteure aus Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit „Schritt für Schritt das Beste für diesen Standort entwickelt wird“. Dazu gehöre zunächst, die Qualitäten und Nutzungen zu definieren, die unter den neuen Bedingungen an dem Standort realisiert werden können. Von der Politik gab es viel Lob und Rückendeckung für die vorgestellte Marschrichtung. Der Ausschuss beschloss einstimmig, dass die Stadt in vorgelegter Art und Weise das Projekt „Altstadtquartier Büchel“ weiterführt.

    „Stadt hat eine Menge geschafft“

    Vor voll besetzten Zuschauerreihen im Sitzungssaal sagte Frauke Burgdorff mit Blick auf den aktuellen Stand des Großprojektes, dem sie „eine deutliche Bewegung“ attestierte: „Die Stadt hat eine Menge geschafft in dem letzten halben Jahr, seitdem die Investoren das Projekt gestoppt haben. Die entscheidenden Impulse hierzu haben der Oberbürgermeister, der Verwaltungsvorstand und die Fachverwaltung gegeben.“

    Sie erinnerte an die komplexen Verkaufsverhandlungen, an deren Ende die Stadt strategisch wichtige Grundstücke am Büchel erworben hat. „Es ist uns gelungen, in kurzer Zeit die Städtische Entwicklungsgesellschaft Aachen GmbH & Co. KG (SEGA) zu gründen, deren Anschubfinanzierung zu sichern und die nun das Projekt vorantreibt.“

    Ferner hat die Verwaltung ein Projektteam aufgebaut, sie hat mit an diesem Standort erforderlichen archäologischen Untersuchungen begonnen und sie ist in die Vorbereitungen für den äußerst komplexen Abbruch des Parkhauses eingestiegen.

    Größtmögliche Qualität
    Burgdorff führte im Ausschuss aus, dass deutlich geworden sei, dass die Stadt mit zukünftig Investierenden auf die Suche gehen müsse, um Nutzungen…

    • … mit maximaler Frequenz (um die Einzelhandelslage zu stärken)
    • …mit größtmöglicher architektonischer Qualität (um eine starke Adresse auszubilden)
    • …und mit einem deutlichen Mehrwert für die Stadtgesellschaft (um Akzeptanz in Aachen zu schaffen) zu finden.

    Dafür müsse – so die Beigeordnete – in der Büchel-Debatte damit aufgehört werden, einzelne Nutzungen ‚unterzubringen‘. „Vielmehr muss gemeinsam mit den zukünftig Investierenden ein Nutzungsprogramm entwickelt werden, das dazu in der Lage ist, einen neuen Sehnsuchtsort in der Stadt zu entwickeln. Ganz gleich, ob dies im Kern ein Haus des Wissens, ein neuer Wohnstandort oder ein besonderer urbaner Park sein wird“, sagte die Planungsdezernentin.

    Der Zeitplan steht
    Diese drei Nutzungsschwerpunkte werden im ersten Quartal 2020 durchdekliniert, es wird untersucht, wie sie realisierbar wären, was dies für den Städtebau bedeuten würde und natürlich auch, wer als Partner für die Investition zur Verfügung stünden. Denn klar ist heute schon: „Es braucht starke Partner aus Aachen, die sich über die guten Wünsche für den Standort hinaus ganz konkret als zukünftige Nutzer und Investierende bekennen“, so Burgdorff. Dazu werde ebenfalls im Frühjahr ein Interessenbekundungsverfahren gestartet, in dem das zukünftige Programm – und damit die Grundlage für den Hochbau – Schritt für Schritt verdichtet wird.

    Die Verwaltung arbeitet derzeit intensiv daran, diese Planungen voranzutreiben. Die Politik entscheidet schließlich, welche Ideen umgesetzt werden sollen. Frauke Burgdorff betonte noch einmal generell: „Uns ist wichtig, dass wir mit den vielen Akteuren aus der Stadtgesellschaft – vom Handel über die Hochschulen bis zu den unmittelbaren Nachbarn am Büchel – wie bisher auch im konstruktiven Dialog über die Entwicklung bleiben.“

    Das Projekt „Altstadtquartier Büchel“ ist eines der zentralen Projekte der Aachener Innenstadtentwicklung. Die Federführung dazu liegt bei der Stadt Aachen und der neu gegründeten Städtischen Entwicklungsgesellschaft Aachen GmbH & Co. KG (SEGA). Seitdem die Stadt im Spätsommer 2019 das Grundstück des Parkhauses Büchel von der „Büchel Immobilien GmbH“ gekauft hat, laufen intensive Vorbereitungen zur Schließung und Abriss des Gebäudes. Im Dezember 2019 hat die Stadt im Plangebiet weitere Grundstücke der „Büchel Immobilien GmbH“ erworben.

    Experten des Gebäudemanagements der Stadt bereiten unterdessen die Niederlegung des Parkhauses vor. Hierfür müssen zahlreiche Aspekte wie der Schutz der Thermalquellen, Archäologie, Schadstoffe, Emissionen, Logistik, die Verlegung von Leitungen und technischer Infrastruktur, zahlreiche weitere Planungen, Vorarbeiten und Vergabeverfahren sowie die Erstellung von Gutachten und Einbeziehung von Sachverständigen berücksichtig werden.

    Bei weiterhin gutem Verlauf des Projekts können die Abbrucharbeiten dann voraussichtlich Anfang 2021 beginnen. Der Planungsausschuss hat in seiner Sitzung im November 2019 beschlossen, das Parkhaus ab dem 31. März 2020 für Kurzzeitparker zu schließen und die Verwaltung beauftragt, mögliche Zwischennutzungen zu prüfen.

    Weitere Informationen zum Büchel finden Sie im Internet auf www.aachen.de/buechel

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_fahrplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_fahrplan.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 13. bis 19. Januar]]> Auch in der zweiten Woche des neuen Jahres stehen nur zwei Termine Sitzungstermine im kommunalpolitischen Kalender.

    Dienstag, 14. Januar

    Der Finanzausschuss tritt zur ersten Sitzung des Jahres im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Markt zusammen. Ab 17 Uhr wird dann unter anderem beraten zu über- und außerplanmäßige Aufwendungen, Auszahlungen, Verpflichtungsermächtigungen im Haushaltsjahr 2019 zum „Maßnahmenpaket Dieselgipfel“, dem Entwurf des Wirtschaftsplans 2020 der Volkshochschule Aachen, einschließlich der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung 2020 bis 2024 und den Haushaltsplanberatungen 2020.

    Donnerstag, 16. Januar

    Auch ab 17 Uhr tagt der Personal- und Verwaltungsausschuss – im Raum 305 des Verwaltungsgebäudes Katschhof. Drei der Themen sind die Struktur und der Aufbau der Personalvertretung bei der Stadt Aachen, das „Grünmanagement – Organisation von Grünplanung und Grünpflege“ oder die Evaluation des Konzeptes zur nachhaltigen Personalwirtschaft, Personalentwicklung und Personalförderung in städtischen Kindertageseinrichtungen und Offenen Ganztagsschulen.

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW3.html
    <![CDATA[Neue Kurse im Künstler*innenprogramm im Ludwig Forum Aachen]]> Zu Beginn des Jahres beginnen neue Kurse des Künstler*innenprogramms im Ludwig Forum Aachen. Von Radierung und Siebdruck über Aktmalerei bis zum Buchbinden – unter Anleitung erfahrener Künstlerinnen und Künstler erlernen Sie die verschiedenen Techniken und fertigen Ihre eigenen Kunstwerke an!

    Kurse mit Beginn im Januar:

    Akt: Zeichnung und Malerei

    Künstlerinnenkurs mit Christiane Brams und Maren Hoch

    Mo 20.01. bis 30.03., 10.00 bis 12.15 Uhr, 10 Termine

    Kursgebühr 100 € / ermäßigt 73 €, zzgl. Modellkosten

    Malereilabor

    Künstlerinnenkurs mit Vera Sous

    Mo 20.01 bis 30.03., 18.30 bis 20.45 Uhr, 10 Termine

    Kursgebühr 100,00 € / ermäßigt 73,00 €

    Druckgrafik – Radierung

    Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter

    Die Teilnehmer*innen lernen die vielfältigen Möglichkeiten des künstlerischen Tiefdruckverfahrens der Radierung kennen. Nach Betrachtung von Radierungen alter Meister und zeitgenössischer Künstler*innen, werden die mechanischen Verfahren der Kaltnadelradierung sowie die chemischen Verfahren der Ätz- und der Aquatinta-Ätzradierung in praktischer Vorführung erläutert. Die Teilnehmer*innen können auf Zink- oder Kupferplatten eigene Entwürfe erarbeiten und sich selbst experimentell und kreativ ausprobieren. Besuche und das Sammeln von Anregungen in den aktuellen Ausstellungen, auch mittels einer fachkundigen Führung, sind im Kurs enthalten.

    Kurs für Anfänger*innen und Fortgeschrittene über sieben Donnerstagabende und zwei Sonntagnachmittage

    Do 30.01., 06.02., So 09.02., Do 13.02., 27.02., 05.03., So 08.03.,15.03., Do 18.00 bis 21 Uhr, So 11.30 bis16.30 Uhr

    Kursgebühr 140,00 € / ermäßigt 100,00 €

    Tiefdruckpapier und Druckplatten werden nach Verbrauch gesondert bezahlt.

    Karl-Heinz Jeiter geb. 1953 in Aachen, 1968-70 Buchdruckerlehre; 1977-82 Studium FH Aachen, Fachbereich Design: 1988 Förderpreis der Stadt Aachen für bildende Kunst; 1988/90 Lehrauftrag für Zeichnen FH Aachen; von 1991 bis 2018 Leiter der Kunstwerkstatt Ludwig Forum Aachen; seit 1980 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland mit Zeichnungen und Druckgrafik.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kurse_lufo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kurse_lufo.html
    <![CDATA[Erneut Wilder Müll mit Gefahrstoffen abgestellt]]> Nach dem Gefahrstofffund im Naturschutzgebiet im Bereich Vetschauer Weg vom 18. Dezember 2019 (siehe Presseinfo 1435/19) wurde am Anfang dieser Woche erneut Gefahrstoff als Wilder Müll abgestellt, diesmal an der Welkenrather Straße.

     

    An eine Baustellenverbauung auf Höhe des Seniorenheims wurden Eternitplatten gelehnt. Die Platten standen frei im öffentlichen Raum auf dem Gehweg und stellen somit eine Gefahr dar. Für die asbesthaltigen Platten gelten, wie für andere Gefahrstoffe, besondere Entsorgungsverpflichtungen. Sie dürfen nur unter bestimmten gesetzlichen Auflagen und Bestimmungen, gesondert verpackt und als Gefahrstoffe entsorgt werden.

     

    Der Bereich wurde bereits abgesperrt. Die Entsorgung wird nun vom Stadtbetrieb veranlasst, wodurch auf diesen erneut zusätzliche Kosten von bis zu 1.000 Euro zukommen werden.

    Der Verstoß gegen die Entsorgungsverpflichtungen ist strafbar und im Strafgesetzbuch unter Paragraph 326 „Unerlaubter Umgang mit Abfällen“ geregelt. Eine Anzeige bei der Polizei wurde bereits aufgegeben. Bereits im September wurde eine große Menge belasteten Erdaushubs und Eternitplatten an der Monschauer Straße im Aachener Wald entdeckt. Auch hier kommen Entsorgungskosten von bis zu 8.000 Euro auf den Aachener Stadtbetrieb zu. Eine Anzeige ist auch hier aufgegeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gefahrstoff_welkenrather.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gefahrstoff_welkenrather.html
    <![CDATA[Meßweg Walheim: Marode Fußgängerbrücke wird entfernt]]> Die alte Holzbrücke am Meßweg im Itertal ist stark marode. Die Brückenkontrolle des Aachener Stadtbetriebs hat die Brücke in den letzten Jahren engmaschig auf die Verkehrssicherheit geprüft und instand gehalten. Eine sichere Nutzung ist aufgrund massiver Schäden der Tragkonstruktion, innerer Fäulnis des Holzes und einer nicht mehr ausreichend zu gewährleistenden Sicherung der Geländer nicht mehr gegeben. Aus diesem Grund wird die Brücke in Absprache mit dem Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen ab kommenden Montag, 13. Januar, zurückgebaut und vollständig entfernt.

    Die bestehende Brücke am Nordende des Meßwegs in Walheim verbindet den öffentlich gewidmeten Fußweg entlang des Südufers der Iter mit den offenen Wiesenflächen und dem historischen Treidelpfad nördlich der Iter. Anstelle der Fußgängerbrücke soll eine Trittsteinfurt in unmittelbarer Nähe des heutigen Brückenstandortes angelegt werden. Diese soll aus mehreren Trittsteinen aus Granit bestehen, die in das Bachbett eingelassen werden. Der Zeitpunkt für den Nachfolgebau wird zu gegebener Zeit mitgeteilt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bruecke_messweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bruecke_messweg.html
    <![CDATA[Auch in 2020: Stadtbetrieb sammelt Weihnachtsbäume ein]]> Der Aachener Stadtbetrieb sammelt wieder die Weihnachtsbäume ein. Es werden Sammelplätze eingerichtet, an denen abgeschmückte Weihnachtsbäume abgelegt werden können. Es ist nicht gestattet, Bäume vor oder nach den Entsorgungstagen an den Sammelplätzen abzustellen. An den Recyclinghöfen in Aachen-Brand, Camp Pirotte 50 (Zufahrt über Debyestraße), und Eilendorf, Kellershaustraße 10, und den Kompostcontainerstandorten werden Weihnachtsbäume zu den üblichen Öffnungszeiten angenommen.

    Die Weihnachtsbaumsammlungen finden folgendermaßen statt:

    Donnerstag, 9. Januar:
    Westviertel: Ahornstraße/Ecke Halifaxstraße
    Ostviertel: Düppelstraße, Grünfläche gegenüber dem Depotcontainerstandort
    Neumarkt: Zugang Frankenberger Straße

    Dienstag, 14. Januar:
    Westviertel: gegenüber der Straße am Blockhaus
    Neumarkt: Zugang Frankenberger Straße
    Branderhofer Weg: Am Parkplatz Sportstadion Ludwig-Kühnen

    Donnerstag, 16. Januar:
    Preuswald: Reimserstraße, Parkplatz neben Haus Nr. 63
    Südviertel: An der Schanz, Grünfläche vor der Treppe

    Alle Zeiten und Standorte der Weihnachtsbaumsammlung und der Kompostcontainer finden Sie im Abfall ABC unter https://serviceportal.aachen.de/abfallnavi mit den Stichworten „Weihnachtsbaum“ und „Grünschnitt“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsbaumsammlung2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsbaumsammlung2020.html
    <![CDATA[Baumfällungen im Schloss-Schönau-Park. Neue Bäume werden im Frühjahr 2020 gepflanzt]]> Die Stadt Aachen lässt im Schloss-Schönau-Park ab dem 13. Januar 25 Bäume fällen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich fünf Tage. Zum einen sind die Fällarbeiten aus Gründen der Verkehrssicherheit nötig, weil die Bäume nicht mehr sicher und stabil stehen. Zum anderen werden im Park einige Bäume entfernt, um benachbarten Bäumen ausreichend Lebensraum und Belichtung zu verschaffen. Die Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit dem Aachener Stadtbetrieb.

    Bereits im Frühjahr 2020 werden zum Ausgleich der bevorstehenden Arbeiten 30 Bäume, darunter sieben große Solitärbäume, und 145 Sträucher gepflanzt. Bei den Sträuchern handelt es sich um heimische Gehölze, die einen besonders hohen Wert für Vögel und Insekten haben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baueme_schoenau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baueme_schoenau.html
    <![CDATA[Sonntagsmaler – Offene Kreativ-Werkstatt im Ludwig Forum Aachen]]> Jeden 2ten Sonntag im Monat findet ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt. Inspiriert durch eine aktuelle Ausstellung oder ein Werk aus der Sammlung wird in der Werkstatt künstlerisch gearbeitet.

    Für Menschen von 3 bis 99; Kinder unter 5 Jahren nur in Begleitung.

    Anmeldung erforderlich!

    Sonntag, 12. Januar 2020,

    14.00 bis 16.00 Uhr

    Ludwig Forum für Internationale Kunst

    Jülicher Straße 97-109, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sonntagsmaler.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sonntagsmaler.html
    <![CDATA[Verleihung des Ehrenamtspreises der Stadt Aachen 2020]]>
  • Ehrenamtspreisträger 2020 in der Rubrik Einzelperson ist Herbert Fleu, der Verein Hêvî e.V. wird als Gruppe ausgezeichnet.
    • Vorstandsvorsitzende des Initiative Aachen e.V. Dr. Dr. Simone Pfeiffer-Bohnenkamp spricht für die Vereine.
    • Die Streicher des Carbon Quartetts der RWTH präsentiert feinste Musik auf Carboninstrumenten.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp verbindet traditionell den Neujahrsempfang für die Aachener Vereine im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit der Verleihung des Ehrenamtspreises der Stadt. Dieser Rahmen ist seit einigen Jahren gewählt, damit die Bedeutung des für unsere Gesellschaft so wichtigen ehrenamtlichen Engagement nachhaltig unterstrichen und das oft jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement der Aktiven auch die gebührende Aufmerksamkeit erfährt. Zugleich soll mit der Verleihung des Ehrenamtspreises auch die Arbeit der vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger noch mehr in das Bewusstsein der Menschen unserer Stadt gebracht und als Beispiel gesetzt werden.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp bei seiner Laudatio im Krönungssaal. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Seit 2012 zeichnet die Stadt Aachen jeweils zu Jahresbeginn eine Einzelperson und eine Personengruppe für ihr ehrenamtliches Wirken aus. Die Preisverleihung fand in diesem Jahr am Dienstag, 7. Januar, statt. Ausgezeichnet wurden in der Rubrik Einzelperson der zweite Vorsitzende und Geschäftsführer des NABU Stadtverbands Aachen, Herbert Fleu, und bei der Personengruppe der Verein Hêvî e.V..

    Oberbürgermeister lobt das ehrenamtliche Engagement
    „Sie alle tragen mit Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in den Vereinen zum Zusammenhalt in unserer Stadt bei. Dass der Zusammenhalt funktioniert, hat sich auch im letzten Jahr wieder gezeigt“, so Philipp. Er wies darauf hin, dass ohne das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger viele Dinge in unserer Stadt einfach nicht umgesetzt werden könnten.

    Dr. Dr.Simone Pfeiffer-Bohnenkamp entgegnet für die Vereine
    Dr. Dr. Simone Pfeiffer-Bohnenkamp dankte zunächst dem Oberbürgermeister für die Einladung und für seine wertschätzende Worte: „Ihre Bestätigung, dass viele Dinge in der Stadt ohne das Ehrenamt nicht gemacht würden, tut gut.“ Pfeiffer-Bohnenkamp zieht den Vergleich zu den 1920er Jahren, die mit großen Umbrüchen verbunden werden. Auch die heutige Zeit sei eine Zeit des Umbruchs mit großen gesellschaftlichen Veränderungen wie Klimawandel, Digitalisierung und Migration. Diese stellen auch Vereine vor neue Herausforderungen, bergen aber vor allem auch Chancen. Die zunehmende Digitalisierung verändere nicht nur die Kommunikation der Vereine nach außen rasant, sondern ließe auch neue Aufgabenfelder entstehen, in denen insbesondere jüngere Menschen Kompetenzen und Interessen aufwiesen. Sie freue sich, dass die Jugend aktiv und bereit ist, sich zu engagieren.

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    Dr. Simone Pfeiffer Bohnenkamp spricht stellvertretende für die Aachener Verein.  Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    „Und dennoch: eine zunehmend digital-basierte Vereinswelt ersetzt nicht den persönlichen Dialog, den Austausch untereinander und den Austausch zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung“, so Pfeiffer-Bohnenkamp. Wichtig sei eine etablierte Dialogstruktur, um Ideen und Vorschläge von Bürgern und Vereinen frühzeitig mit Politik und Verwaltung zu diskutieren – zum Beispiel in einem Stadtentwicklungs- oder Kulturbeirat. Könnte es einen solchen nicht zukünftig als beratendes Gremiun geben?
    Sie forderte auf, den Mut zu haben, den Zeiten des Umbruchs erfordern. „Mit einer transparenten, demokratischen und kontinuierlichen Dialogkultur von Verwaltung und Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgerschaft kann es gemeinsam gelingen, die richtigen Wege für Aachen herauszuarbeiten und solidarisch einzuschlagen. Die Aachener Vereine werden ihren Beitrag dazu leisten. Auf das es die goldenen Zwanziger Jahre für Aachen werden.“

    Laudatio des Oberbürgermeisters auf die Ehrenamtspreisträger
    In seiner Laudatio auf Herbert Fleu sagte Philipp: „Wenn man über Naturschutz in Aachen spricht, kommt man an Ihnen nicht vorbei! Das Bewusstsein für Wichtigkeit der Erhaltung von Lebensräumen und Arten, für den Wert einer intakten Natur und ein Blick für die Notwendigkeit eines rücksichtsvollen und schonenden Umgangs mit ihr gelangt gerade in letzter Zeit zunehmend in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit. Darauf haben Sie, lieber Herr Fleu, schon seit den 80er Jahren hingewiesen.“ Der NABU ist der älteste und mitgliederstärkste Naturschutzverband Deutschlands. Gegründet 1899, zunächst als Deutscher Bund für Vogelschutz, setzt er sich seit nun schon über 100 Jahren erfolgreich für die Belange der Natur und für den Umweltschutz ein. Der Stadtverband in Aachen wurde 1988 gegründet und macht sich seitdem für den Naturschutz im Aachener Stadtgebiet stark. Der Stadtverband wuchs von 160 Mitgliedern im Gründungsjahr auf heute über 3.300 Mitglieder. Für seine überaus erfolgreiche Mitgliederwerbung wurde der Stadtverband Aachen denn auch in den letzten vier Jahren in Folge verbandsintern ausgezeichnet. Als zweiter Vorsitzender und Geschäftsführer hatte Fleu hieran maßgeblichen Anteil.

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    Oberbürgermeister Marcell Philipp und Preisträger Herbert Fleu (v.l.) mit Karlssiegel und Urkunde. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    „Hêvî“ bedeutet „Hoffnung“ – dieser Name trifft das, was in diesem Verein alltäglich geleistet wird, in ganz besonderer Weise. Wir alle brauchen letztlich die Hoffnung darauf, dass sich Lebensumstände verbessern und Ziele verwirklichen lassen“, leitete Philipp die Laudatio auf den Verein Hêvî e.V. ein. Der im Sommer 2009 von Studenten und Schülern im Kurdischen Volkshaus Aachen gegründete Verein setzt sich dafür ein, dass alle Kinder die gleichen Chancen zur freien Entfaltung innerhalb der Gesellschaft haben, unabhängig von ihrem sozialen oder kulturellen Hintergrund. Hêvî unterstützt Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien häufig mit Migrationshintergrund in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung, und fördert die Integration. „Die jungen Menschen, die sich bei Hêvî engagieren, haben ein Hilfsangebot auf die Beine gestellt, das sich sowohl mit seinen Zielen als auch mit deren nachhaltiger und umsichtiger Verwirklichung sehen lassen kann. Gerade in einem Lebensabschnitt, in dem auch die eigene Ausbildung, Lebensorientierung und Berufswahl im Vordergrund stehen müssen, haben diese jungen Leute ihre Aufmerksamkeit und Empathie auf Kinder gerichtet, die Unterstützung benötigten um die eigenen Potentiale erkennen und ausschöpfen zu können“ lobt Philipp das Engagement.

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    Die Damen und Herren des Vereins Hêvî e.V. mit OB Philipp (4. v.r.). Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Bei der Überreichung der Urkunden wies Philipp noch einmal darauf hin, dass die mit dem Ehrenamtspreis 2020 Ausgezeichneten „auch stellvertretend für all die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen in unserer Stadt hier sind!“

    Die Streicher des Carbon Quartetts gestalteten den musikalischen Rahmen
    Unter dem Motto Innovation trifft Kulturgut steht dem Orchester des Collegium Musicum der RWTH seit Mai 2018 ein Streichquartett aus Carboninstrumenten zur Verfügung. Auf diese einzigartige Weise wird eine Verknüpfung zwischen Forschung und Innovation mit Musikkultur in Aachen geschaffen. Das Streichquartett begeisterte unter anderem mit Werken von Georg Friedrich Händel und Henry Mancini.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis.html
    <![CDATA[Flüchtlingsfamilien in Aachen]]>
  • Zwei Flüchtlingsfamilien erzählen in Aachen von ihren ersten Schritten in der neuen Umgebung. Der Verlust der Heimat schmerzt, aber vor allem die Kinder haben sich schnell eingelebt.
  • Wichtig ist die Sprache: Alle Familienmitglieder müssen Deutsch lernen, stetig und immer besser. Sie suchen die Unabhängigkeit von Ämtern und fremder Hilfe durch gute Bildung.
  • Beide Familien fühlen sich in der Stadt wohl und begreifen nach und nach das „komplizierte System Deutschland“ mit Sozialamt, Jobcenter, Jugendamt, Schule bis hin zur Aseag.
  • Der 16-jährige Abd Alsameeh weiß schon sehr genau, was er einmal werden möchte: „Politiker!“ sagt er gelassen. „Ich werde etwas verändern in dieser Welt!“ Zurzeit geht er zusammen mit seinem Bruder Mohamed (15) in die Aachener Schule Aretzstraße während die kleine Schwester Loujaeen (9) in der Gemeinschaftsgrundschule Schönforst fleißig lernt und Geige übt. „Sie ist gut in Englisch und Mathematik“, sagt Vater Abd Alhafeez, ein Palästinenser, der hier als staatenlos gilt, stolz. Die Familie ist aus Syrien geflohen. In Aachen haben sie, unterstützt von den zuständigen Behörden, ein neues Zuhause gefunden – aber der Verlust der Heimat schmerzt, besonders die Erwachsenen. Die Kinder haben sich dagegen erstaunlich schnell eingelebt.

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    (v.l.n.r.) Abd Alhafeez, Mohamad; Abd Alhafeez, Ferass; Al Arabi, Wedad; Abd Alhafeez, Loujaeen; Albaiki, Khadija; Abd Alhafeez, Taem sowie Abd Alhafeez Abd Alsameeh. Foto: Stadt Aachen /Andreas Herrmann

    Zusammenhalt ist wichtig

    Ehefrau Khadija hält Söhnchen Team im Arm, vor acht Monaten in Deutschland geboren, ihre Schwiegermutter Wedad ist vor kurzem mit in das kleine Haus gezogen. Für die 74-Jährige ist es schwer. Sie hat Heimweh, weint still, wenn man über Syrien spricht, kümmert sich aber nach Kräften um die Familie und ist glücklich über das Baby. Der Zusammenhalt der syrischen Flüchtlinge ist wichtig, das verbliebene Stückchen Heimat in Fotos und Andenken an den Wänden, zusammen mit einigen Suren aus dem Koran, schön in Gold auf schwarzem Grund geschrieben, geben ihnen Kraft.

    Die Kinder sollen in Sicherheit aufwachsen

    Die braucht gleichfalls Anas Abou Ghazaleh. „Als staatenlose Palästinenser waren auch wir bereits in Syrien Flüchtlinge“, erzählt er. „Nun mussten wir ein zweites Mal ein Land verlassen.“ Seit kurzem ist Ehefrau Ola wieder an seiner Seite. Sie ist noch sehr schüchtern, muss sich erst orientieren und beobachtet ihr Umfeld mit Vorsicht. Früher hat sie als Buchhalterin gearbeitet. Ob sie damit in Deutschland eine Chance hat? Das liegt noch in weiter Ferne. Die drei Kinder des Paares sind vier, zehn und 14 Jahre alt. Sie alle sollen in Sicherheit aufwachsen, zur Schule gehen, eine Ausbildung erhalten.

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    Abou Ghazaleh, Anas und seine Frau Zohdi, Ola. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Beiden Familien ist bewusst: Auf die Sprache kommt es an, sie müssen Deutsch lernen, es stetig verbessern. Was den Kindern bereits gut gelingt, ist bei den Müttern noch ein längerer Weg. Die Väter haben einen Vorteil: Abd Alhafeez arbeitet im technischen Bereich. Abou Ghazaleh in der IT-Branche – da ist die englische Sprache üblich und in der Kommunikation akzeptiert. Und dennoch: Deutsch muss man bei den Behörden sprechen, mit den Kollegen, selbst im Supermarkt. Alhafeez blickt zurück. Vor 20 Jahren hat er beim Goethe-Institut in Damaskus einen Deutschkurs belegt, seine Firma pflegte Kontakt zu Deutschland. Heute ist er froh darüber, kann darauf aufbauen. Inzwischen atmet er tief durch. Seine unbefristete Anstellung bei einer Aachener Firma ist sicher, vom Elektriker ist er zum Ingenieur aufgestiegen.

    Abou Ghazaleh hat in den USA Englisch studiert, war in Syrien und den Emiraten als Dolmetscher unterwegs sowie IT-Trainer. In Deutschland setzt er sich als Integrationshelfer für Landsleute ein und absolviert ein Fernstudium im Bereich Informatik. Drei Jahre lang musste er auf seine Familie warten. Mit ihrer ersehnten Ankunft begann erneut der Behörden-Marathon.

    Die Sprache ist oft ein Problem

    Sie alle fühlen sich zwar gut begleitet, aber ihr Weg ist unendlich mühsam: „Wenn wir uns nicht in Deutsch ausdrücken können, brauchen wir Dolmetscher“, sagen die beiden Väter. „Und die Dolmetscher sind überfordert oder haben viel zu wenig Zeit.“ Da nützt es nichts, wenn ein Asylbewerber gut Englisch oder Französisch spricht – selbst dann nicht, wenn die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter des jeweiligen Amtes die Sprachen gleichfalls beherrschen. „Sie dürfen es nicht“, betont Abou Ghazaleh. „Sie müssen mit uns auf Deutsch sprechen.“ Das führt zu entnervenden Situationen, denn die Dolmetscher verstehen das regional je nach Herkunft geprägte Arabisch der Klienten häufig nur mit Mühe. „Meine Frau hatte einen Dolmetscher aus dem Irak, das ging gar nicht“, erinnert sich Abd Alhafeez.

    Sie alle geben sich Mühe, nicht zuletzt die Ämter, wie die städtischen Sozialarbeiterinnen Lisa Höhne und Reinhild Abd Isa versichern. „Wir versuchen ja, uns Zeit zu nehmen, alles zu erklären, aber das ist manchmal schwer“, gestehen die beiden.

    Heimweh haben besonders ältere Menschen wie Mutter Wedad. Sie strickt ihrer Enkelin kunstvoll ein Kleidchen, versucht sich abzulenken. Daheim trägt sie am liebsten ihr schön besticktes Gewand, das sie an Syrien erinnert, und ihr Kopftuch – Heimat eben. Eine kleine Wohnung in der Nähe wäre großartig. „Ich habe Arthrose im Knie“, sagt sie. „Das Treppensteigen ist mühsam, die Kinder brauchen den Platz.“

    Deutsche Lebensart und syrische Traditionen

    Deutsche Lebensart und syrische Traditionen sind für beide Familien keine Gegensätze. Ja, der Fastenmonat Ramadan wird eingehalten, sogar von den Jugendlichen. Zum Frühstück vor Sonnenaufgang hat Abd Alhafeez deutsche Gäste eingeladen. Kontakt zum Umfeld gibt es auch. Der verwilderte Garten hat Alhafeez zusammen mit seinem Nachbarn zum Schwitzen gebracht. Gemeinsam besiegte man Wurzeln und Unkraut. „Wir dürfen nicht nach hinten schauen, nur nach vorn“, betonen beide. Deutsch lernen, noch besser werden, ganz schnell. Sie suchen die Unabhängigkeit von Ämtern und fremder Hilfe durch gute Bildung. Das ist die Devise.

    Dennoch: „Wir sprechen, schreiben und lesen Arabisch, das können nicht alle“, betonen Mohamed und sein Bruder. „Das ist weiterhin für uns wichtig.“ Die beiden finden den Schulunterricht prima, wollen lernen und gute Zeugnisse haben. Sie spielen Fußball und sind ganz normale Jungs. Die neunjährige Loujaeen jongliert geschickt mit beiden Sprachen. Mal spricht sie Deutsch, dann wieder Arabisch, erklärt der Omi etwas und plaudert locker weiter, indem sie die Vokabeln mischt.

    In seinem Betrieb fühlt sich Abd Alhafeez nicht nur wohl, er wird als Muslim mit einer gewissen Selbstverständlichkeit respektiert. „In der Kantine gibt es an den Gerichten kleine Schilder, da weiß ich immer, wo Schweinefleisch drin ist, das wir nicht essen dürfen“, erzählt er. Und vor der Weihnachtsfeier wurde er gefragt, was er statt Glühwein trinken möchte. „Ich freue mich darüber, es soll alles so normal wie möglich laufen“, meint er. Und Loujaeen hatte zur Weihnachtszeit wie alle Kinder einen Adventkalender, den sie Türchen für Türchen öffnete, das machte Spaß.

    Gastfreundschaft ist oberstes Gebot

    Wie war das damals in Syrien? „Ganz entspannt, wir sind ja sogar mit unseren christlichen Freunden in die Kirche gegangen“, erinnert sich Abou Ghazaleh. „Freitags haben sie uns dann in die Moschee begleitet.“ Gastfreundschaft ist oberstes Gebot, in Syrien wie in Deutschland. Leckerer Fruchtsaft, eine Pyramide aus feinstem Gebäck – traditionellem Baklavah, von den Frauen nach heimischem Rezept mit Datteln, Sesam und vielen anderen guten Zutaten kunstvoll hergestellt – und Obst werden herumgereicht. Wer mit ihnen auf der Couch sitzt, wird verwöhnt, keine Frage.

    In Aachen fühlen sie sich wohl. Die Stadt sei nicht zu groß, die Wege nicht so weit, sogar Arbeit hat sich gefunden und das „komplizierte System Deutschland“ mit Sozialamt, Jobcenter, Jugendamt, Schule bis hin zur Aseag begreift man nach und nach. Es dauert aber noch ein Weilchen. Die Nähe zu den Niederlanden und Belgien gebe dem Ort Internationalität. Dann spielt Loujaeen etwas auf ihrer kleinen Geige vor. Sie übt gern. Beim nächsten Festival Kurpark Classix wird sie wieder in der Gruppe der „Geigenkinder“ der GGS Schönforst stehen, die dort regelmäßig als „Vorgruppe“ für die Stars auftreten und viel Applaus erhalten.

    Flüchtlinge in Aachen

    Ende Dezember 2019 sind in Aachen insgesamt 1.857 Flüchtlinge untergebracht: 764 Menschen in Einzelwohnungen verteilt im Stadtgebiet, 644 Menschen in 15 städtischen Übergangsheimen mit abgeschlossenen Wohnungen und 499 Menschen in Unterkünften mit gemeinschaftlicher Nutzung von Küchen und sanitären Einrichtungen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fluechtlinge.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fluechtlinge.html
    <![CDATA[Museen an Karneval]]> Die Aachener Museen bleiben Fettdonnerstag, 20. Februar, und Karnevalssonntag, 23. Februar, geschlossen.

    Das Centre Charlemagne schließt vom 20.02.2020 bis einschließlich 24.02.2020.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/museen_karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/museen_karneval.html
    <![CDATA[Thouet-Mundartpreis für Markus Dederichs]]>
  • Stimmungsvoller Festabend im Krönungssaal des Aachener Rathauses bei der Verleihung des Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen 2020.
  • Dem jungen Preisträger gelingt es mit seinen „Öcher Wörtern“, die Sprache seiner Heimatstadt im Internet transparent zu machen.
  • Bunter Reigen aus Musik, Wortbeiträgen und guter Laune begleitet den „modernen Botschafter des Öcher Platts“ durch die Veranstaltung, die rund 800 begeisterte Gäste verfolgen.
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    Preisträger Markus Dederichs, Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Es war ein stimmungsvoller Festabend im Krönungssaal des Aachener Rathauses und zugleich ein ausgesprochen gut gelungener Start ins Neue Jahr. Im Mittelpunkt der diesjährigen Verleihung des Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen (am 6. Januar) stand kein „Schwadlapp“, wie der Vereinsvorsitzende Ägid Lennartz betonte, sondern ein eher stiller und doch großartiger Botschafter für die Sprache der Heimat: Markus Dederichs (31) erhielt den Preis für seine Arbeit für das Öcher Platt im Internet.

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    Preisträger Markus Dederichs (3. V. rechts), Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Fulminantes Öcher Programm
    Gerahmt von einem fulminanten Öcher-Platt-Programm stand im Mittelpunkt des Abends die Preisverleihung an Markus Dederichs. Sein neues und modernes Format, das auch jungen Leuten einen Zugang zur Sprache der Heimatstadt ermöglicht, wie die Laudatoren Manfred und Jan Savelsberg betonten, wurde als besonderes Merkmal herausgestellt. Dederichs widmet sich seit 2016 auf seiner Facebookseite „oecherwoerter“ dem Phänomen Öcher Platt. Auf sympathische Art erläutert er Kernbegriffe der Heimatsprache und freut sich inzwischen über 25.000 Follower. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht der in Köln lebende Marketing- und Medienwissenschaftler Öcher Wörter in Postkarten-Optik, beschreibt auf diese Weise kurz und prägnant Öcher Eigenarten. Inzwischen hat das Projekt auch einen stattlichen Instagram-, einen boomendenTwitter-Auftritt und die Homepage www.oecherwoerter.de – und eine ordentliche Produktpalette von der Tasse bis zum T-Shirt mit flotten Öcher Sprüchen, die das Team um den Preisträger auch auf dem Weihnachtsmarkt präsentierte. Markus Dederichs stellte in seiner sympathischen Dankesrede noch einmal heraus, wie sehr ihn die Nominierung überrascht und gefreut hat und wie stolz er nun als Thouet-Mundartpreisträger auf der Bühne steht – vor 800 begeisterten Gästen.

    Die Öcher Eigenarten leuchten auf
    „Lesens- und sehenswert ist das, was Markus Dederichs mit seinen Mitstreitern als moderner Botschafter für das Öcher Platt leistet“, sagte Oberbürgermeister Philipp nach der Verleihung. Und Ägid Lennartz brachte es in seiner Bilanz eines rundum gelungenen Festabends im Krönungssaal so auf den Punkt: „In diesem Jahr zeichnen wir jemanden aus, der das Öcher Platt nicht auf die Bühne bringt, der keine Gedichte schreibt oder Vorträge hält. Diesmal zeigen wir mit unserem Preisträger eine andere, ausgesprochen zeitgemäße Variante, unsere Heimatsprache zu fördern und sie in die Welt zu tragen. Wir zeichnen einen Brückenbauer von der digitalen in die reale Welt aus.“

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    Heinz Grosjean und Willi Hermanns, Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Im Programm des Thouet-Mundartpreises 2020 traten auf: die Sternsinger; Jonas Müller, Gewinner des Öcher-Platt-Wettwerbs; de Kenger va den Domsingschule; Gerhard Dünnwald und Dr. Markus Krings mit ihren Dom-Ameröllchere; der Lovely Mister Singing Club; Uli Wollgarten mit Öcher Rümmselcher; Laura Lennartz und Sophie Sassen mit einem Öcher Chanson; Uwe Brandt und Bernd Büttgens alias Heinz Grosjean und Willi Hermanns mit ihren „Jedanken zum Tage“; die Öcher Band „Titze Lejjenad“ und die Laudatoren Manfred und Jan Savelsberg. Die Moderation hatte Thomas Muckel, für die musikalische Begleitung sorgten René Brandt und Matthias Dederichs.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Markus-Dederichs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Markus-Dederichs.html
    <![CDATA[„Hand in Hand“: Spendenübergabe im Weißen Saal]]> Insgesamt 5.000 Euro konnte Markus Jussen, Gründer von „Hand in Hand“, am Montag im Weißen Saal im Beisein von Schirmherr Oberbürgermeister Marcel Philipp an karitative Einrichtungen übergeben. Bei der Caritas wird mit den gesammelten Sach- und Geldspenden der „Ambulanten Palliativ Pflege“ und der „Familienpflege“ geholfen, sowie das Projekt „Querbeet unterstützt. Ebenfalls gehen Spenden an Misereor für das Projekt „Dorf macht Schule“.

    Die Sparkassenfiliale in der Pontstraße trägt mit 1.500 Euro zu dem Spendentopf bei. Die restlichen 3.500 Euro sind der Erlös des letztjährigen Hand in Hand Festivals im Franz. Die Benefizveranstaltung im Oktober war gut besucht. 300 Menschen kamen, um gemeinsam zu feiern.

    Ein großer Dank ging bei der diesjährigen Spendenübergabe auch an den Schirmherren Marcel Philipp. Seit elf Jahren gibt es „Hand in Hand“, seit zehn Jahren übernimmt Philipp die Schirmherrschaft. „Sie haben für uns einen Rahmen geschaffen und uns die Öffentlichkeit gebracht“, bedankt sich Jussen bei Philipp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hand-in-Hand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hand-in-Hand.html
    <![CDATA[Führung durch den Musikbunker Aachen]]> Von den zahlreichen Luftschutzanlagen im Aachener Stadtgebiet sind noch einige erhalten. Der wohl bekannteste noch erhaltene Hochbunker ist der Musikbunker in der Goffartstraße. Was die wenigsten wissen: Der Bunker ist in weiten Teilen noch in ursprünglichem Zustand.

    Im Rahmen der Ausstellung „Alles auf Anfang? In Aachen beginnt die Nachkriegszeit“ führt Dr. Lutz-Henning Meyer, Lehrbeauftragter am Lehr- und Forschungsgebiet Denkmalpflege und Historische Bauforschung der RWTH Aachen, durch den Musikbunker.

    Sonntag, 19. Januar 2020,
    14.00 Uhr
    Dauer ca. 1,5 Std.
    Treffpunkt am Musikbunker
    in der Goffartstraße, 52066 Aachen

    Wegen begrenzter Plätze ist eine Anmeldung zwingend erforderlich beim Museumsdienst Aachen, museumsdienst@mail.aachen.de oder 0241/432-4998 bis zum 16. Januar 2020.

    Sollte die Zahl der Anmeldungen die verfügbaren Plätze überschreiten, wird ein Alternativtermin angeboten.

    Im Rahmen der Ausstellung:

    Alles auf Anfang?
    In Aachen beginnt die Nachkriegszeit
    bis 08. März 2020
    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen

    Flankierende Ausstellungen:

    Der Krieg ist aus!
    Die Entstehung der Aachener Nachrichten und der Wiederaufbau
    16.11.2019 – 01.03.2020
    Internationales Zeitungsmuseum Aachen

    Wir Nachkriegskinder

    Alltag zwischen Not und Nierentisch
    bis 29. März 2020
    Couven Museum

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikbunker.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikbunker.html
    <![CDATA[Achtung Trennung! – Trennungmit Achtung]]> Am Dienstag, 14. Januar, um 19.30 Uhr veranstaltet der Arbeitskreis Trennung-Scheidung-Aachen eine kostenfreie Infoveranstaltung zu den bei Trennung und Scheidung entstehenden Fragen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders?

    Ihre Fragen beantworten Rechtsanwältin Gabi Pathe und Hermann-Josef Winkelhorst, Leiter des Katholischen Beratungszentrums Aachen.

    Die Veranstaltung findet statt im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, in der Johannes-Paul-II-Straße 1, Aachen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Weitere Infos unter: www.trennung-scheidung-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trennung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trennung.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Die Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ geht in die nächste Runde und bietet dabei mit dem Quartett „phase::vier“ und Antoine Duijkers eine hochkarätige Besetzung. Das Konzert beginnt am Sonntag, 12. Januar, um 18 Uhr (Einlass 17 Uhr) in der Nadelfabrik am Reichsweg 30.

    Die Musik von „phase::vier“ ist filigran, durchlässig und kraftvoll, eine Kammermusik, die Groove, Komposition und Improvisation verbindet.
    Mit ihrer ungewöhnlichen seit 2010 bestehenden Besetzung eröffnet „phase::vier“ die Erfahrung, Jazz im weitesten Sinne einmal anders zu erleben. Dabei widmen sich die vier Musikerinnen neben Liedern aus verschiedenen Teilen der Welt besonders ihren Eigenkompositionen, die von ihrer Liebe zur Melodie und ihrer Leidenschaft für Musik in all ihrer Vielfalt geprägt sind.

    Erweitert wird das Quartett durch den niederländischen Schlagzeuger Antoine Duijkers, in dem “phase::vier“ seit einer Zusammenarbeit in 2014 einen musikalischen Verbündeten gefunden hat, der sich traumwandlerisch in die Musik einfügt und den Ensemble-Klang rhythmisch ergänzt.

    Wichtig: Da die Plätze in der Nadelfabrik begrenzt sind, kann nach vollständiger Auslastung kein Einlass mehr erfolgen. Platzreservierungen sind aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich. Der Eintritt zu „Jazz in der Nadelfabrik“ ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jazz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jazz.html
    <![CDATA[Stadt startet Fotowettbewerb: „Vorhang auf für den Theaterplatz“]]>
  • Mit dem Slogan „Wettbewerb sorgt für Impulse: Wir suchen Fotos von den schönsten Plätzen der Welt!“ ruft die Stadt alle Fotofreunde und Reisebegeisterte dazu auf, ihre Motive von den schönsten, außergewöhnlichsten, gemütlichsten, größten, kleinsten, buntesten (…) Theater-, Opern- oder Rathausplätzen der Welt einzuschicken.
    • Auf die Gewinner warten Karten für das Theater, Führungen und die Teilnahme an einer Foto-Ausstellung. Jetzt mitmachen und das ganz persönliche Foto bis spätestens 14. Februar einschicken!
    • Verwaltung bereitet unterdessen das „Reallabor“ Theaterplatz für das Jahr 2020 vor. Ausstellungen, Bürger-Workshops, Kulturevents und vieles mehr sind vorgesehen. Alle Infos auf www.aachen.de/theaterplatz.

    „Vorhang auf für den Theaterplatz“: Am Montag, 6. Januar, startet ein spannender Fotowettbewerb! Die Stadt Aachen setzt auf die vielen Foto- und Reisefreunde unter Aachens Bürgerinnen und Bürgern. Wo haben Sie beim letzten Städtetrip oder der vergangenen Urlaubsreise einen Theaterplatz entdeckt, der Sie nachhaltig beeindruckt hat – und den Sie mit der Kamera eingefangen haben? Es darf gerne auch ein Motiv von einem Opern- oder Rathausplatz sein. Wichtig ist, dass sie ein eigenes Erlebnis, eine schöne Erinnerung, ein entspanntes, glückliches Gefühl damit verbinden. So zeigen Sie uns und allen Aachenerinnen und Aachenern: Das wär‘ doch vielleicht auch was für unseren neuen Theaterplatz!

    Stöbern Sie in Ihrer digitalen Fotokiste!
    Mit dem Slogan „Wettbewerb sorgt für Impulse: Wir suchen Fotos von den schönsten Plätzen der Welt“ sind alle aufgerufen, in ihrer ganz persönlichen (digitalen) Fotokiste zu stöbern und ihre „Schätzchen“ einzureichen. Der Fotowettbewerb „Vorhang auf für den Theaterplatz“ der Stadt Aachen läuft bis Freitag, 14. Februar. Alle Infos und eine Anleitung, mit deren Hilfe Sie ganz einfach Ihr persönliches Foto hochladen können, finden Sie auf www.aachen.de/theaterplatz.

    Anlass der Aktion ist die geplante Umgestaltung des Aachener Theaterplatzes. „Wir wollen in diesem Jahr den Theaterplatz gemeinsam mit den Menschen in unserer wunderbaren Stadt neu entdecken“, sagt Frauke Burgdorff, städtische Beigeordnete für Planung, Bau und Mobilität. Sie setzt gemeinsam mit dem Team aus der Verwaltung dabei auch auf Inspiration durch möglichst viele Fotos unserer Bürgerinnen und Bürger, die sie von anderen Plätzen dieser Welt gemacht haben. „Wir laden Sie ein, uns an Ihrem Wissen über die schönsten Theaterplätze dieser Welt teilhaben zu lassen und uns dieses in Form ihrer besten Fotos mitzuteilen. Welche Theaterplätze in Deutschland und der Welt gefallen Ihnen und warum? Ist es eine spezielle Atmosphäre, sind es die Menschen auf den Plätzen, ist es die Gesamtgestaltung oder ist es vielleicht nur ein Detail, das ihnen besonders gut gefällt?“, fragt Burgdorff.

    Ihr Foto als Inspiration für den Aachener Theaterplatz!
    Der Theaterplatz und sein Umfeld sollen in den nächsten Monaten als „Innovationsraum“ neu gedacht und entwickelt werden. Den Auftakt machte bereits im Dezember 2019 das Theater Aachen selbst. Ein großes Portal empfängt derzeit Besucher auf dem Vorplatz. Die Botschaft: Durchgehen, neue Perspektiven einnehmen und die vielen Türen, die sich in den kommenden Wochen und Monaten auftun, nutzen, um über die Zukunft des Theaterplatzes ins Gespräch zu kommen. Ab Frühjahr 2020 öffnet das so genannte „Reallabor“ seine Pforten und die Verkehrsführung am Theaterplatz wird geändert. Über die stadteinwärts gesehen rechten Fahrspuren sollen dann keine Autos mehr rollen, sondern die Menschen erhalten ein Stück Innenstadt zurück und werden regelrecht dazu animiert, den verkehrsberuhigten Bereich zu „erobern“. Die Stadt Aachen begleitet den Prozess mit zahlreichen Impulsen.

    Im ersten Schritt sind nun alle Kamerafreunde gefragt. „Mit dem Fotowettbewerb gehen wir nun in die nächste Phase“, sagt Daniela Karow-Kluge. Die städtische Projektleiterin für den Theaterplatz betont noch einmal: „ Es geht nicht allein um Motive von Theaterplätzen. Schicken Sie uns gerne auch Fotos von Opernplätzen, Schauspielhäusern, Balletts, Museen, Veranstaltungshäusern, Rathausplätzen oder anderen Plätzen, an denen ein markantes öffentliches Gebäude steht.“ Wichtig ist allerdings: Es geht vorrangig um den Platz bzw. die öffentlichen Freiräume und nicht allein um das Gebäude, das auf ihm steht.

    Unter www.aachen.de/theaterplatz finden Sie alle weiteren Infos, die Teilnahmebedingungen und die Möglichkeit, ihr Lieblingsfoto von Ihrem Lieblingsplatz hochzuladen. Mit einem tollen Motiv und ein wenig Glück gehören Sie schon bald zu den Gewinnern.

    Die Ausstellung der besten Fotos erfolgt im März 2020. Die Gewinner werden von der Stadt Aachen schriftlich informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fotowettbewerb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fotowettbewerb.html
    <![CDATA[Facharbeit-Sprechstunde in der Stadtbibliothek]]> Anfang des Jahres startet in der Sekundarstufe II der weiterführenden Schulen die Zeit der Facharbeiten. Facharbeit bedeutet die eigenständige Bearbeitung einer speziellen Fragestellung von der Literaturrecherche bis zur Erstellung eines Literaturverzeichnisses. Die Stadtbibliothek bietet bereits seit vier Jahren kostenlose Facharbeit-Sprechstunden an.

    Vom 7. Januar bis zum 7. März werden entsprechend an jedem Öffnungstag individuelle Sprechstunden angeboten. Bei dieser ersten Hilfe zur Facharbeit nehmen sich die Bibliothekare etwa 45 Minuten Zeit, um die Schüler einzeln bei der Literaturrecherche zu unterstützen. Sie informieren über die vielfältigen Möglichkeiten, Datenbanken und Quellen für die wissenschaftlichen Recherchen optimal zu nutzen. Recherchewege und hilfreichen Quellen zum jeweiligen Thema werden aufgezeigt und besprochen.

    Ein beliebtes Angebot, für das jedoch eine Anmeldung notwendig ist. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich unter Angabe ihres speziellen Themas unter https://t1p.de/termin-facharbeit-ac. einen solchen Termin zur Facharbeit-Sprechstunde in der Stadtbibliothek reservieren lassen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Facharbeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Facharbeit.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 6. bis 12. Januar]]> Nachdem in dieser Woche ein neues Jahr und ein neues Jahrzehnt begonnen haben, beginnen in der kommenden Woche auch die kommunalen Sitzungen in Aachen wieder. Mit nur zwei Terminen geht es noch verhalten los.

    Mittwoch, 8. Januar
    Den Startschuss gibt die Bezirksvertretung Aachen-Mitte: Ab 17 Uhr tagt sie im Sitzungssaal des Aachener Rathauses am Markt. Drei der Themen: ein Vortrag zum Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Aachen-Mitte, Charlottenburger Allee, die Entwurfsplanung zur Umgestaltung der Pontstraße zwischen Driescher Gässchen, Pontdriesch und dem Platz am Marienbongard sowie die Freigabe des beidseitigen aufgeschulterten Parkens an der Elsassstraße zwischen Elsassplatz und Stolberger Straße.

    Donnerstag, 9. Januar
    Auch der Planungsausschuss startet kommende Woche ins Jahr 2020. Hier stehen unter anderem die Vorstellung des aktuellen Planungsstands inklusive Zeitplanung und Kostenstand zur Erweiterung des Verwaltungsgebäudes Lagerhausstraße, ein mündlicher Bericht zum Sachstand „Altstadtquartier Büchel“ und einer zum Masterplan Uniklinik an. Die Sitzung findet ab 17 Uhr im Sitzungssaal 107 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße statt.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW2.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen. Darüber hinaus werden Pflegepersonen gesucht, die interessiert sind, unbegleitete ausländische Minderjährige, die vor Krieg und Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind, für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen.

    Am Montag, 13. Januar, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 207, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder und unbegleiteten ausländischen Minderjährigen, die meist im jugendlichen Alter sind, an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.

    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0241 432-5113. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen.html
    <![CDATA[Handeln mit Emojis: Sprachwissenschaftlicher Vortrag im IZM]]> Emojis erfreuen sich in der digitalen Kommunikation großer Beliebtheit. Das zeigt sich in unzähligen Medienberichten, in der Werbung oder darin, dass ALDI jüngst Emoji-Sammelboxen und -Brettspiele im Angebot hatte. Selbst als Filmhelden waren Emojis schon im Einsatz (Emoji – Der Film, 2017). Der Sprachwissenschaftler Priv.-Doz. Dr. Steffen Pappert, Universität Duisburg-Essen, fragt in seinem Vortrag „Handeln mit Emojis“ ganz pragmatisch nach, was Emojis für den Aufbau von Sinn und Verstehen in der schriftbasierten Kommunikation leisten. Dabei demonstriert er viele Emojis in Aktion und zeigt, wie vielfältig und kreativ User mit dem Emoji-Inventar im Alltag, zum Beispiel bei WhatsApp, umgehen.

    Donnerstag, 9. Januar 2020
    18.30 Uhr IZM,
    Pontstr. 13,
    52062 Aachen
    Eintritt frei

    Kooperationsveranstaltung mit dem Institut für Germanistik an der RWTH Aachen und der Gesellschaft für Deutsche Sprache

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 02 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Emoji.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Emoji.html
    <![CDATA[Wilder Müll mit Gefahrstoffen im Landschaftsschutzgebiet]]> Mitarbeiter des Bauhofes Laurensberg stießen bei Pflege- und Reinigungsarbeiten am 18. Dezember 2019 auf eine wilde Müllkippe im Landschaftsschutzgebiet.

    Die im Bereich Vetschauer Weg, im Grenzbereich Holland, abgekippten Materialien bestehen aus Dämmstoffen wie Glaswolle beziehungsweise Steinwolle, mehreren kleinen Kunststoffkanistern mit Restmengen eines Ölgemisches (10 – 15 Liter) sowie einem auseinandergeschnittenen, mit öligen Resten behafteten 1.000 Liter Intermediate Bulk Container (IBC-Tank).

    Für diese Materialien gelten besondere Entsorgungsverpflichtungen. Sie dürfen nur unter bestimmten gesetzlichen Auflagen und Bestimmungen, gesondert verpackt und als Gefahrstoffe entsorgt werden.
    Die Entsorgung wird nun vom Stadtbetrieb veranlasst, wodurch auf diesen zusätzliche Kosten von bis zu 1.000 Euro zukommen werden.

    Der Verstoß gegen die Entsorgungsverpflichtungen ist strafbar und im Strafgesetzbuch unter Paragraph 326 „Unerlaubter Umgang mit Abfällen“ geregelt. Eine Anzeige bei der Polizei wurde bereits aufgegeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muell.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muell.html
    <![CDATA[Weihnachtsmarkt-<br>beschicker sammeln für den guten Zweck]]> Ein durchweg positives Fazit ziehen die Verantwortlichen des Aachener Weihnachtsmarktes kurz vor Ende der diesjährigen Saison. Trotz wechselhaften Wetters – von eiskalt bis fast sommerlich warm, trocken bis wirklich regnerisch und stürmisch – war der Weihnachtsmarkt wieder ein absoluter Publikumsmagnet. Bis zum 23. Dezember wird wieder mit insgesamt 1,5 Millionen Besucherinnen und Besuchern gerechnet. Für viele ist der Besuch eine feste Tradition.

    Ebenso traditionell möchten die Weihnachtsmarktbeschicker auch in diesem Jahr etwas zurückgeben: Seit Jahrzehnten ist es in Aachen Brauch, dass die Beschicker Geld für einen guten Zweck sammeln. Also haben es sich Peter Loosen, Vorsitzender des Schaustellerverbandes Aachen, und sein Kollege Jörg Wunderlich nicht nehmen lassen, wie jedes Jahr an den 130 Ständen des Marktes mit der Sammelbüchse umherzugehen. Das „Klappern“ gehört für sie fest zum Jahresabschluss.

    Einen Scheck in Höhe von 6.995 Euro konnten sie Oberbürgermeister Marcel Philipp am Mittwoch, 18. Dezember, überreichen. Traditionell stockt der Märkte- und Aktionskreis City (MAC) Aachen diese Spende mit 2.000 Euro auf. MAC-Geschäftsführer Manfred Piana und der MAC-Vorstandsvorsitzende Klaas Wolters hatten aber noch einen dritten Scheck beim Besuch im Rathaus dabei: Auch die Teilnehmer des Aachener Weihnachtsmarkts am Holzgraben unterstützten die Aktion mit 500 Euro. Insgesamt 9.495 Euro kommen sozialen humanitären Zwecken für besonders bedürftige Kinder in Aachen zugute. Der Oberbürgermeister nutzte die Gelegenheit, um sich herzlich bei den Beschickern des Weihnachtsmarktes für ihren großartigen Einsatz für ein tolles Weihnachtserlebnis und den guten Zweck zu bedanken.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmarktbeschicker.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmarktbeschicker.html
    <![CDATA[Abfall rund um die Feiertage: Hinweise des Aachener Stadtbetriebs]]> Weihnachten steht vor der Tür und damit auch jede Menge Vorbereitungen, Familienfeiern, Essen und Getränke sowie Geschenke. Naturgemäß fällt an diesen Tagen eine Menge Abfall an. Der Aachener Stadtbetrieb ruft deshalb zu umsichtigen Verhalten und Mithilfe auf, um die Belastung für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten. Folgende Dinge sind zu beachten:

    Abfallsammlung
    Auch im Feiertagsstress sollte unbedingt auf die richtige Sortierung der Abfälle geachtet werden. Wenn mehr Abfall als üblich anfällt und die eigenen Abfallbehälter nicht mehr ausreichen, gibt es die Möglichkeit, amtliche Müllsäcke zu nutzen und am Abfuhrtag zur Abholung dazuzustellen. Amtliche Müllsäcke gibt es für eine Gebühr von 7 Euro an vielen Verkaufsstellen im Stadtgebiet. Die nächste Verkaufsstelle finden Sie im AbfallNavi der Stadt Aachen unter https://serviceportal.aachen.de/abfallnavi. Bitte beachten Sie außerdem die feiertagsbedingten Verschiebungen bei der Abfallsammlung um die Weihnachtstage sowie in der ersten Januarwoche. Diese sind im Abfallkalender 2019 sowie online im AbfallNavi nachzusehen.

    Altglas
    Neben dem üblichen Abfall fällt um die Feiertage auch viel Altglas in den Haushalten an. Daher kann es an den Glascontainern im Stadtgebiet teilweise zu überfüllten Containern kommen. Die Entsorgerfirma muss über 210 Standorte mit etwa 650 Behältern leeren. Bitte stellen Sie Ihr Altglas nicht einfach neben die Container, da es so leicht zu herumliegenden Scherben führen kann.
    Entsorgen Sie Ihr Altglas überlegt: bringen Sie bereits bestehende Bestände vor den Feiertagen zu den Containern. Leere Flaschen und Gläser, die sich über die Feiertage ansammeln, entsorgen Sie am besten nicht unbedingt am Neujahrstag, wenn die Container schon voll sind, sondern erst ein paar Tage später, wenn die Glascontainer wieder geleert wurden.

    Sperrgut
    Durch Geschenke und Neuanschaffungen haben alte Geräte, Möbel und andere sperrige Gegenstände ausgedient. Die Feiertage bieten außerdem eine gute Gelegenheit einmal auszumisten. Bitte stellen Sie das dabei anfallende Sperrgut nicht einfach auf die Straße, sondern buchen Sie einen Sperrguttermin – online unter https://serviceportal.aachen.de/abfallnavi, telefonisch unter 0241-43218666 oder persönlich in allen Bezirksämtern und im Bürgerservice. Die Menge an Sperrgut darf 3 m² je Termin nicht überschreiten.

    Recyclinghöfe
    Natürlich kann Sperrgut in kleinen Mengen auch kostenlos an den Recyclinghöfen in Eilendorf und Brand abgegeben werden. Erfahrungsgemäß kommt es hier rund um die Feiertage zu einem erhöhten Besucheraufkommen (etwa 700 Leute pro Tag). Bitte bringen Sie Verständnis, Geduld und Rücksicht mit, falls es deshalb zu etwas längeren Wartezeiten kommt. Die Recyclinghöfe sind am 24. und 31. Dezember geschlossen, ansonsten zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

    Recyclinghof Eilendorf, Kellershaustraße 10:
    Montag bis Freitag: 08.30 bis 16 Uhr
    Samstag: 08.30 bis 14.30 Uhr

    Recyclinghof Brand, Camp Pirotte 50:
    Mo, Di, Do, Fr: 8.00 bis 16.00 Uhr
    Mi: 8.00 bis 19.00 Uhr
    Sa: 8.30 bis 14.00 Uhr

    Info
    Unter https://serviceportal.aachen.de/abfallnavi finden Sie alle Ausgabestellen für amtliche Müllsäcke, die genauen Abfuhrtermine für die Abfallsammlung an Ihrer Adresse sowie Hinweise zur Sperrgutabfuhr. Außerdem bietet das Abfall-ABC eine genaue Hilfestellung, wo welcher Abfall entsorgt wird.

    Der Abfallkalender 2020 liegt ab sofort in allen städtischen Verwaltungsgebäuden und den Bezirksämtern, im Bürgerservice, auf den Recyclinghöfen und in den Geschäftsstellen der Sparkasse Aachen aus. Außerdem können Sie sich Ihren persönlichen Abfallkalender bequem unter https://serviceportal.aachen.de/abfallnavi ausdrucken.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfall_Feiertage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfall_Feiertage.html
    <![CDATA[Aachen wird beleuchtet – Channuka am Elisenbrunnen]]> Die Jüdische Gemeinde Aachen und die Organisation Chabad werden am kommenden Sonntag, 22. Dezember 2019 erstmals ein offizielles Lichterzünden im Rahmen des jüdischen Chanukka-Festes am Elisenbrunnen veranstalten. Um 18 Uhr wird der große Chanukkaleuchter entfacht. Bürgermeisterin Hilde Scheidt wird offiziell für die Stadt Aachen das Licht anzünden.
    Zusätzlich wird es Musik, Tanz und Geschenke für die Kinder geben.
    Das Chanukka-Fest erinnert an die Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels in Jerusalem nach dem erfolgreichen Makkabäeraufstand. Es wird acht Tage lang gefeiert. Auf einem achtarmigen Leuchter wird an jedem Abend ein Licht mehr angezündet, sodass am achten Abend insgesamt acht Lichter leuchten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Channuka.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Channuka.html
    <![CDATA[Bewohnerparken: Mehr Berechtigte bekommen einen Ausweis]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken.html <![CDATA[Bezirksbürgermeister danken mit Spende]]> Wenn es brennt sind sie zur Stelle. Aber auch in anderen Notfällen sind die Kameradinnen und Kameraden der drei Freiwilligen Feuerwehren des Stadtbezirks Kornelimünster/Walheim nach ihrem Leitspruch „retten-löschen-bergen-schützen“ einsatzbereit.

    „Für dieses Engagement möchten wir Ihnen jetzt vor Weihnachten herzlich danken“, sagte von Thenen am Dienstag (17. Dezember). Verstärkt wird der Dank durch eine Spende von jeweils 130 Euro an die drei Löschzüge Kornelimünster, Sief und Walheim, die von den jeweiligen Löschzugführern Olaf Peters, Robert Hamacher und Elmar Gasterich entgegengenommen wurden. Es ist bereits eine kleine Tradition, dass von Thenen und seine beiden Stellvertreter Gretel Opitz und Ladislaus Hoffner über das Jahr hinweg darauf verzichten, bei Einladungen von Vereinen und Institutionen ein Präsent zu übergeben. Stattdessen wird mit den eingesparten repräsentativen Mitteln des Stadtbezirks ein guter Zweck unterstützt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bezirksbuergermeister.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bezirksbuergermeister.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der städtischen Einrichtungen „zwischen den Jahren“]]> Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Feiertage stehen an. Grundsätzlich sind die städtischen Einrichtungen von Dienstag, 24. bis einschließlich Donnerstag, 26. Dezember sowie an Silvester und Neujahr geschlossen. Zwischen den Feiertagen gelten im Bürgerservice, Standesamt, Bezirksämtern und anderen Fachbereichen der Verwaltung die üblichen Öffnungszeiten.

    Allerdings gibt es einige Ausnahmen:
    Der BauService der Stadt Aachen bleibt von Montag, 23. Dezember, bis einschließlich Freitag, 3. Januar, geschlossen. Ab Montag, 6. Januar, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BauService wieder wie gewohnt mit dem Beratungs- und Informationsangebot der Stadt für alle, die in Aachen bauen wollen, zur Verfügung.

    Die Zentralbibliothek in der Couvenstraße ist vom 24. Bis 26. Dezember sowie an Silvester und Neujahr geschlossen. An allen anderen Tagen gelten die normalen Öffnungszeiten.
    Die Stadtteilbibliotheken Haaren, Depot Talstraße und die Nebenstellen in Bildchen, Kornelimünster, Oberforstbach und Walheim sind von Montag, 23. Dezember bis einschließlich Montag, 6. Januar, geschlossen.
    Auch der Bücherbus fährt während der Weihnachtsferien seine Haltestellen nicht an.

    Ebenso ist der Lesesaal des Stadtarchivs ab Montag, 23. Dezember geschlossen. Allerdings gibt es am Montag, 23. Dezember, und am Montag, 30. Dezember, die Möglichkeit, die Mitarbeiter des Archivs unter der Nummer 0241/432-4972 telefonisch zu erreichen. Das Stadtarchiv ist ab Donnerstag, 2. Januar, wieder regulär geöffnet.

    Verschiebungen der Öffnungszeiten gibt es auch beim Stadtbetrieb:
    Beide Recyclinghöfe (Eilendorf, Kellershaustraße 10, und Brand, Camp Pirotte 50, haben von Dienstag, 24. bis einschließlich Donnerstag, 26. Dezember sowie an Silvester und Neujahr geschlossen.

    Die Abfallsammlung verschiebt sich folgendermaßen:

    1.Weihnachtstag:
    Statt Mittwoch, 25.Dezember, am Dienstag, 24.Dezember
    Statt Dienstag, 24.Dezember, am Montag, 23. Dezember
    Statt Montag, 23. Dezember, am Samstag, 21.Dezember

    2. Weihnachtstag:
    Statt Donnerstag, 26. Dezember, am Freitag, 27. Dezember
    Statt Freitag, 27. Dezember, am Samstag, 28. Dezember

    Neujahr:
    Statt Mittwoch, 1. Januar, am Donnerstag, 2. Januar
    Statt Donnerstag, 2. Januar, am Freitag, 3. Januar
    Statt Freitag, 3. Januar, am Samstag, 4.Januar

    Die Öffnungszeiten der städtischen Schwimmhallen unterscheiden sich ebenfalls von den grundsätzlichen Öffnungszeiten.

    Die Schwimmhallen Brand, Elisabethhalle und Ulla-Klinger-Halle haben von Dienstag, 24. bis einschließlich Donnerstag, 26. Dezember 2019 sowie an Silvester und Neujahr geschlossen.
    Die Südhalle ist lediglich am Mittwoch, 25. Dezember geschlossen. Geöffnet ist an den Dienstagen, 24. und 31. Dezember von 7 Uhr bis 12:30 Uhr, sowie am Donnerstag, 26. Dezember und Mittwoch, 1. Januar von 10:30 Uhr bis 17:30 Uhr.
    Die Schwimmhalle Ost ist Mittwoch, 25. Dezember, sowie am 1. Januar geschlossen. Am 24., 26. Und 31. Dezember kann von 8 Uhr bis 13:30 Uhr geschwommen werden.

    Die Sport-, Turn- und Gymnastikhallen sind in der Zeit von Freitag, 20. Dezember 2019 bis einschließlich Montag, 06.Januar 2020 gesperrt.

    Laufen für Jedermann im Waldstadion entfällt am 23., 27. und 30. Dezember 2019 sowie a, 3. Januar 2020.

    Die Öffnungszeiten der Museen an Weihnachten, Silvester und Neujahr gestalten sich wie folgt:
    An Heiligabend, dem 1. Weihnachtsfeiertag und Silvester (24., 25. und 31. Dezember) sind alle Häuser geschlossen
    Am 2. Weihnachtsfeiertag und Neujahr (26. Dezember und 1. Januar) haben das Ludwig Forum, das Couven Museum und das Internationale Zeitungsmuseum von 10 Uhr – 17 Uhr geöffnet. Das Centre Charlemagne kann eine Stunde länger von 10 Uhr – 18 Uhr besucht werden.

    An Neujahr ist in allen Museen „Freier Eintritt“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oeffnungszeiten1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oeffnungszeiten1.html
    <![CDATA[Spende für den Wunschzettel-Weihnachtsbaum]]> „Zu Weihnachten sollen Wünsche erfüllt werden“, so Artur Ohl, Betreiber des Glühweinstands „Wolke 7“. Ihm ist bewusst, dass es Kinder in Aachen gibt, die leider nicht von ihren Familien beschenkt werden können. Daher freut er sich über die Tradition des Wunschzettel-Weihnachtsbaums im Foyer des Aachener Rathauses und unterstützt die Aktion mit einer Spende in Höhe von 500 Euro.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (2. von links) nimmt die Spende von Artur Ohl (2. von rechts, Betreiber der „Wolke 7“) und zwei Mitarbeiterinnen der „Wolke 7“ (Johanna Oladeji links und Sara Hangen rechts) entgegen. Foto: Stadt Aachen / Linda Plesch

    Auch in diesem Jahr werden Kindern und Jugendlichen, die in verschiedenen Aachener Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe betreut werden, werden durch diese Aktion Weihnachtswünsche erfüllt. Über 300 Wunschzettel schmückten seit Ende November den Weihnachtsbaum und wurden schnell von den Aachener Bürgerinnen und Bürgern abgeholt.

    Für Ohl ist der Aachener Weihnachtsmarkt nach wie vor etwas Besonderes: „Es ist für uns nicht selbstverständlich, Teil des schönen Aachener Weihnachtsmarktes zu sein. Auf diesem Weg möchten wir uns bedanken und auch etwas zurückgeben.“

    Oberbürgermeister Marcel Philipp freut sich bei der Scheckübergabe am 18. Dezember: „Es ist schön, wie viele Menschen sich an der Aktion beteiligen und anderen eine Freude bereiten möchten. Ich freue mich darüber, dass unsere Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen derart unterstützt werden. Vielen Dank.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel.html
    <![CDATA[57. ATG-Winterlauf: Straßen müssen zeitweise gesperrt werden]]> Die Aachener Turn-Gemeinde (ATG) richtet am Sonntag, 15. Dezember, den 57. ATG-Winterlauf mit 2.500 Läuferinnen und Läufern aus. Auf der 18 Kilometer langen Punkt-zu-Punkt-Strecke sind diverse Straßensperrungen nötig. Der Lauf beginnt am ehemaligen Jugendheim des Vereins im Vichtbachtal bei Zweifall, führt über Mulartshütte, Venwegen, Kornelimünster und Hitfeld sowie durch den Aachener Wald zum ATG-Sportplatz Am Chorusberg. Er beginnt um 11 Uhr in und dauert bis etwa 13.30 Uhr.

    Drei wichtige Zufahrtsstraßen zwischen der Eifel und Aachen werden zeitweise komplett gesperrt: die Hitfelder Straße auf Höhe der Straße Kreuzerdriesch von 11.30 bis etwa 12.15 Uhr, die Monschauer Straße auf Höhe des Parkplatzes Pionierquelle von 11.40 bis rund 12.45 Uhr und die Eupener Straße auf Höhe des Pommerotter Wegs von 11.45 bis zirka 13.30 Uhr.

    Die Stadt und die Städteregion bitten alle Verkehrsteilnehmer, diese Stellen zu meiden und weiträumig zu umfahren. Freie Fahrt in Richtung Belgien und Eifel sowie stadteinwärts gibt es auf der Lütticher Straße und der Trierer Straße.

    Da die Parkplätze rund um das ATG-Stadion Am Chorusberg rar sind, bittet der Sportverein alle Teilnehmer und Zuschauer frühzeitig anzureisen, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und den letzten Kilometer zu Fuß zurückzulegen. Das Ordnungsamt wird ein Auge auf das ordnungsgemäße Parken werfen, dies gilt vor allem für die Grünstreifen entlang des Luxemburger Rings, die keine Parkflächen sind.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterlauf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterlauf.html
    <![CDATA[„Young Performers“ in der Musikhochschule]]> Unter dem Motto „Young Performers“ gastieren am Freitag, 10. Januar, um 19 Uhr Schüler des Fachbereiches Studienvorbereitende Ausbildung (SVA) der städtischen Musikschule im Kammermusiksaal der Musikhochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen, Theaterplatz 16. Die ambitionierten Nachwuchsmusiker präsentieren dabei ein abwechslungsreiches Programm und spannen einen weiten musikalischen Bogen vom Barock über die Romantik bis hin zur Moderne. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Infos gibt es im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/young_performers.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/young_performers.html
    <![CDATA[Bye, bye, Sylvia Böhmer!]]> Als das Suermondt-Ludwig-Museum (SLM) Anfang der 1990er Jahre aus- und umgebaut wurde, zog die Sammlung übergangsweise in das „Alte Kurhaus“. Man erinnert sich an deckenhohe Stellagen, in denen dicht an dicht mittelalterliche Skulpturen standen. Und man denkt an eine Fotografie-Ausstellung, die Kuratorin Sylvia Böhmer ins Haus holte – und mit der sie den Grundstein für eine einzigartige Erfolgsgeschichte legte: „Als wir 1993 mit Arbeiten von Albert Renger-Patzsch die erste Ausstellung zur Fotografie im Suermondt-Ludwig-Museum ausrichteten, dachten wir, bestärkt durch die positive Resonanz, zunächst nur vage daran, eine Reihe weiterer Präsentationen folgen zu lassen. Es war der zarte Anfang einer Entwicklung, in deren Laufe die Fotografie zu einem festen Bestandteil der Ausstellungskonzeption des Museums wurde“, sagt Sylvia Böhmer, seit 1984 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Suermondt-Ludwig-Museum tätig. „Der Aachener Standort tief im Westen und in gebührender Entfernung zu ‚konkurrierenden‘ Fotomuseen oder -sammlungen zog über Jahre hinweg ein interessiertes Publikum an, das dem Haus bis heute die Treue hält.“

    Eine fotografische Sammlung, die sich sehen lassen kann
    Tatsächlich: Aus der anfänglich bescheidenen Anzahl der Fotografien als Teil der Graphiksammlung erwuchs bis heute eine eigene kleine Abteilung, nicht zuletzt dank der Großzügigkeit einiger der ausgestellten Fotografen. Nun kann man von einer Sammlung eigenen Gewichts und hervorragender Qualität sprechen. 2012 gelang es Sylvia Böhmer, die bedeutende, über 1.000 Arbeiten umfassende Fotografiesammlung Fricke als Dauerleihgabe an das Suermondt-Ludwig-Museum zu binden, aus der u.a. 2013 die Ausstellung „Aufbrüche – Bilder aus Deutschland“ hervorging.

    Andere Foto-Ausstellungen, die im Laufe der Jahre ein großes, auch überregionales Publikum anzogen, waren u.a: „Große Sprünge – Der ,entscheidende‘ Moment in der Fotografie“ (2006 im Rahmen der Weltreiterspiele),
    „La vie – en passant. Willy Ronis – ein Meister der französischen Fotografie“ (2004), „Arthur Leipzig – Next Stop New York. Fotografien“ (2008), „Sabine Weiss – Photographie aus fünf Jahrzehnten“ (2011), „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen. Photographie“ (2019). Zu den Eröffnungen kamen Willy Ronis und Sabine Weiss aus Paris, Arthur Leipzig aus New York nach Aachen.

    Mehrmals lud Sylvia Böhmer Fotografen nach Aachen ein, die zwar international bekannt und auch weltweit präsentiert waren, deren Arbeiten aber jetzt zum ersten Mal in einem deutschen Museum gezeigt wurden.
    Ein besonderes Anliegen war ihr aber auch, den in Aachen geborenen und international bekannt gewordenen Fotografen Dirk Reinartz mit einer großen Ausstellung 2010 in dessen Heimatstadt zu würdigen.
    Von einigen Ausstellungen zur Architekturfotografie abgesehen, standen in den ausgestellten Arbeiten immer eine feinfühlige Darstellung der Menschen, das Gespür für den richtigen Augenblick zwischen Nähe und Distanz und exzellente Bildkompositionen im Fokus – oft auch im fotojournalistischen Bild.

    Von der Gegenwart zur Antike – Neukonzeptionierung der Sammlung
    Zurück zum SLM im Zwischenquartier „Altes Kurhaus“: In diese Zeit fiel nicht nur die Initialzündung für die renommierten Fotoausstellungen, sondern auch die besonders spannende Phase der Neueinrichtung der Sammlung nach dem Konzept „Von der Gegenwart zur Antike“, die Sylvia Böhmer als Leiterin der Gemäldesammlung zusammen mit dem damaligen Direktor Dr. Ulrich Schneider unternahm. 1993 kuratierte sie die große Ausstellung „Von der Erde zum Himmel“ im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Eine eindrucksvolle Erfahrung war 1994 die Mitarbeit an Ulrich Schneiders „Heilige und Menschen – Eine Ausstellung des Suermondt-Ludwig-Museums“, die in Tokio und Nagoya gezeigt wurde und die Sylvia Böhmer einen unvergesslichen Japan-Aufenthalt bescherte.

    Als Leiterin der Gemäldesammlung wurde die Stilllebenmalerei zweiter Arbeitsschwerpunkt der Kunsthistorikerin. Große Beachtung fanden die Ausstellungen „Sebastian Stoskopff, 1597-1657. Ein Meister des Stillebens“

    (1997), „Gemaltes Licht – Die Stilleben von Willem Kalf, 1619-1693 (2007) oder 2016 „Schöner als die Wirklichkeit – Die Stillleben des Balthasar van der Ast (1593/94-1657)“.

    Wie sich unschwer erkennen lässt, geht eine Ära zu Ende, wenn Sylvia Böhmer Ende des Monats das Suermondt-Ludwig-Museum verlässt. Und wie sehen ihre Pläne für die Zukunft aus? „Jetzt gehe ich erst mal auf Reisen. Und dann: Schauen wir mal, was kommt. Wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja mal wieder?“, sagt sie, bevor sie sich an die Vorbereitung für das Abschiedsessen mit den Kolleginnen und Kollegen macht.
    Sylvia Böhmer, geboren 1954 in Siegen. Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und der Italienischen Philologie an den Universitäten Würzburg und Münster, Studienaufenthalte in Italien. Nach dem Magister Tätigkeit im Rheinischen Landesmuseum Bonn. Seit Oktober 1984 wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Museen der Stadt Aachen. Dort im Suermondt-Ludwig-Museum Leiterin der Gemälde- und Fotografiesammlung und Ausstellungskuratorin. Zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen zur niederländischen Malerei des 17. und insbesondere zur Fotografie des 20. Jahrhunderts. (Siehe unter www.suermondt-ludwig-museum.de)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Boehmer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Boehmer.html
    <![CDATA[Stadt veranstaltet wieder den beliebten Seniorenkarneval]]> Im kommenden Jahr richtet der Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen, Leitstelle „Älter werden in Aachen“, unter bewährter Leitung der Stadtgarde Oecher Penn und gemeinsam mit den Aachener Seniorinnen und Senioren zum 53. Mal den beliebten Seniorenkarneval aus. Am Dienstag, 11. Februar, und am Mittwoch, 12. Februar, können sich die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ab 60 Jahren im Europa-Saal des Eurogress an den Darbietungen namhafter Karnevalisten erfreuen. Höhepunkt der Sitzungen ist der Einzug des Karnevalsprinzen Martin I., der es sich nicht nehmen lassen wird, die Senioren und Seniorinnen persönlich zu begrüßen.

    An beiden Tagen wird der Sanitätsdienst durch Helfer und Helferinnen der Sanitätsdienste sichergestellt. Mitglieder des Seniorenrates der Stadt leisten den Seniorinnen und Senioren bei Bedarf Hilfestellung. Zur Heimfahrt kommen genügend Busse zum Einsatz.

    Die etwa 2.500 kostenlosen Eintrittskarten werden am Freitag, 10. Januar, von 14 bis 15 Uhr im Verwaltungsgebäude am Bahnhof, Hackländerstraße 1, im Warteraum des Bürgerservice ausgegeben.In den Bezirksämtern erfolgt die Kartenausgabe am 10. Januar bereits vormittags in der Zeit von 8 bis 10 Uhr. Wegen der großen Nachfrage werden pro Person maximal zwei Eintrittskarten ausgegeben.

    Ab dem 13. Januar besteht für Interessenten die Möglichkeit, unter der Telefonnummer 432-56115 Informationen über den eventuell noch vorhandenen Bestand von Eintrittskarten einzuholen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenkarneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenkarneval.html
    <![CDATA[Stadtrat votiert für überarbeitete Digitalstrategie]]> „Aachen digitalisiert!“ – die digitale Strategie der Stadt ist erfolgreich überarbeitet worden und in der aktuellen Version am Mittwoch (11.12.) vom Rat der Stadt verabschiedet worden.

    Im Jahr 2018 hat die Verwaltung gemeinsam mit den politischen Gremien die digitale Strategie der Stadt Aachen unter dem Schlagwort „Aachen digitalisiert!“ erstellt. Diese wurde im Juli 2018 vom Rat der Stadt Aachen auf den Weg gebracht. Da eine Strategie nur wirksam sein kann, wenn sie regelmäßig überprüft wird, fand in diesem Herbst eine erste Überarbeitung statt. Hierbei wurde gecheckt, ob die formulierten Ziele noch realistisch sind, ob sich Schwerpunkte verschoben oder neue Projekte entwickelt haben.

    Die Digitalisierung bietet der Stadt Aachen Chancen, sich als moderne Großstadt noch stärker zu positionieren und frühzeitig eine Spitzenposition in der Konzeptionierung und Ausführung von digitalen Lösungen zu erarbeiten. Hierzu benötigt die Stadt Aachen besagte Leitlinie in Form eines Strategiepapiers für die aktive Mitgestaltung dieses umfassenden Themas.

    Die aktuelle Version der Digitalstrategie liegt nun vor und ist auf der Homepage der Stadt Aachen zu finden:
    http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/Digitale-Strategie/index.html
    In der vorliegenden überarbeiteten Strategie wurden auch im intensiven Austausch mit den politischen Gremien entsprechend der derzeitigen Stände von Projektfortschritten und bisherigen Erkenntnissen aus der Umsetzung der Strategie Aktualisierungen vorgenommen.

    Vor allem im Bereich der „Digitalen Modellregion“, einem Förderprojekt des NRW-Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, waren auf Grund der Fortschritte Anpassungen erforderlich.

    So liegen der Stadt Aachen hier insgesamt acht Förderbescheide über eine Gesamtsumme von rund vier Millionen Euro an Fördermitteln vor. Bei der jüngsten Bescheid-Übergabe Anfang Dezember überreichte Minister Andreas Pinkwart vier Bescheide an Oberbürgermeister Marcel Philipp. “Damit können weitere zukunftsweisende Projekte wie das ‘Bildungsportal’ oder der ‘Kita Messenger’ starten“, erläuterte Philipp. Dies sind nicht nur für die Stadt Aachen und die Städteregion Aachen weitere Meilensteine im digitalen Wandel. Philipp: „Die Förderung stellt aufgrund der geforderten Übertragbarkeit auch für alle anderen Kommunen in NRW eine wertvolle Hilfe dar.“

    Die Infos zur „Digitalen Modellregion“ gibt es hier:
    http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/Digitale-Modellregion/Digitale-Modellregion/index.html

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitalstrategie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitalstrategie.html
    <![CDATA[Stadtrat fällt weitere Entscheidungen]]> Im Aachener Stadtrat fielen neben den bereits veröffentlichten Punkten (siehe Pressemitteilungen 1391/19 und 1394/19 am Mittwochabend (11. Dezember) noch weitere Entscheidungen.

    Ausbaubeiträge: Nach der öffentlichen Diskussion über hohe Ausbaubeiträge, die Hausbesitzer bei Straßenbaumaßnahmen nach dem KAG NRW (Kommunalabgabengesetz) zu zahlen haben, und nach der Gesetzesinitiative zur Abschaffung dieser Beiträge hat der Landtag eine Änderung des KAG NRW auf den Weg gebracht.

    Auch wenn der Gesetzentwurf keine Aussagen zu der beabsichtigten Entlastung der Beitragspflichtigen über die Reduzierung der Beitragssätze in den kommunalen Satzungen enthält, wird dennoch darauf hingewiesen, dass durch eine Förderung des Landes Entlastung vorgesehen ist. Diese soll durch ein Landesförderprogramm sichergestellt werden. Dazu stellt das Land 65 Millionen Euro in den Landeshaushalt ein. Diese Fördermittel sollen in einem vereinfachten Verfahren auf Grundlage der Schlussrechnung der Straßenbaumaßnahme durch die Kommunen beantragt werden können.

    Der Rat der Stadt hat die Verwaltung nun beauftragt, in allen bislang nicht rechtskräftig abgerechneten Verfahren einen Weg zu finden, um den Betroffenen eine Förderung in Höhe der zu erwartenden Landesförderung zukommen zu lassen. Nach der Änderung des Landesgesetzes wollen Verwaltung und die zuständigen politischen Ausschüsse die Erhebungssatzung strukturell anpassen.

    ICAN-Appell: Mehrheitlich stimmte der Stadtrat dem ICAN-Appell für eine atomwaffenfreie Welt zu. Der Appell wurde von der „Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“ (ICAN) formuliert, die Initiative ist Friedensnobelpreisträger des Jahres 2017.

    Dem Appell, der in weiteren Städten weltweit unterzeichnet worden ist, schließt sich nun auch die Stadt Aachen an. Formuliert wird darin die Sorge über „die immense Bedrohung, die Atomwaffen für Städte und Gemeinden auf der ganzen Welt darstellen“. Die unterzeichnenden Städte begrüßen über den ICAN-Appell den von den Vereinten Nationen verabschiedeten Vertrag zum Verbot von Atomwaffen 2017 und fordern die Bundesregierung zum Beitritt auf.

    Spielbank Aachen: Vor dem Hintergrund der Debatte um eine Privatisierung der Spielbanken in NRW hat sich der Stadtrat mit einem einstimmig gefassten Beschluss für den Erhalt des Spielbankenstandortes Aachen ausgesprochen. Der Rat bittet die Landesregierung demnach darum, den Erhalt des Standortes Aachen durch eine Festschreibung im Glücksspielstaatsvertrag zu sichern.

    Herausgestellt werden die positive Entwicklung der Aachener Spielbank seit vielen Jahren und das Anliegen, die mit der Spielbank verbundenen Arbeitsplätze zu sichern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beschluesse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beschluesse.html
    <![CDATA[Theaterplatz: Ein großes Portal markiert den Auftakt...]]>
  • Fünf Meter hoch und neun Meter breit empfängt das Theater-Portal Besucher auf dem Vorplatz von Aachens bekanntestem Kulturhaus und lädt dazu ein, gemeinsam neue Wege zu beschreiten.
    • Kulturdezernentin Susanne Schwier, Planungsdezernentin Frauke Burgdorff und Theaterintendant Michael Schmitz-Aufterbeck geben im Beisein der Ratsfraktionen symbolischen Startschuss für ein großes Bürgerprojekt.
    • Nach dem Auftakt öffnet ab Frühjahr 2020 das „Reallabor“ Theaterplatz. Neue Verkehrsführung soll ab März die vielen Optionen aufzeigen, die der pulsierende Ort im Herzen der City bieten kann.

    Vorhang auf: Die Stadt lenkt den Scheinwerfer auf den Theaterplatz! Den Auftakt für die vielen Aktionen und Veränderungen, die am pulsierenden Platz mitten in der City anstehen, macht das Theater Aachen selbst. Ein großes Portal empfängt Besucher von nun an auf dem Vorplatz. Die Botschaft: Durchgehen, neue Perspektiven einnehmen und die vielen Türen, die sich in den kommenden Wochen und Monaten auftun, zu nutzen, um über die Zukunft des Theaterplatzes ins Gespräch zu kommen.

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    Fotos: Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Gemeinsam mit Bürgern und Politikern
    Die beiden städtischen Beigeordneten Susanne Schwier (Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport) und Frauke Burgdorff (Planung, Bau und Mobilität) sowie der Generalintendant des Theaters Aachen, Michael Schmitz-Aufterbeck, begrüßten am Mittwochnachmittag (11.12.) bei der offiziellen „Eröffnung“ des weithin sichtbaren Portals unter anderem zahlreiche Ratspolitikerinnen und -politiker sowie weitere Schaulustige und Interessierte auf dem Theaterplatz.

    „Das Portal gibt einen ersten greifbaren Impuls, um schon in der Adventszeit über einen neuen Theaterplatz nachzudenken“, sagte Kulturdezernentin Susanne Schwier und wies zugleich auf die stattlichen Ausmaße des Bauwerks hin: „Es ist stolze fünf Meter hoch und neun Meter breit – also ein echter Blickfang und ein klarer Hinweis auf die Größe des Projekts, das wir hier angehen!“ Man wolle mit dem Portal, das unter anderem Motive der berühmten Mailänder Scala zeigt, ein erstes Zeichen setzen, ergänzte Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck. „Der Theaterplatz hat enorm viel Potenzial. Und ich freue mich total darüber, dass das Theater aber auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt in die Neugestaltung mit einbezogen werden. Ich bin mir sicher, dass der Platz in den nächsten Jahren durch eine Umgestaltung extrem an Aufenthaltsqualität gewinnt und das Theater damit wieder stärker ins Zentrum der Stadt rückt. Wenn demnächst die Verkehrsführung einseitig verlaufen wird, dann können Elisenbrunnen und das Theater wieder als ein Ensemble begriffen werden, so wie es zur Entstehungszeit auch gedacht war.“

    Poppig bunte Fußstapfen auf dem Vorplatzpflaster weisen den Weg durch das Portal und symbolisieren zusätzlich die Verbindung zwischen historischer Altstadt und Theater. Zur Untermalung der Eröffnungsfeier servierten Mitglieder des Sinfonieorchesters einige musikalische Beiträge. Zudem lädt in den kommenden Wochen ein kleiner Glühweinstand – mit freundlicher Hilfe des „LastExit“ aufgebaut – alle dazu ein, sich auf dem Theatervorplatz zu treffen. Das Theaterportal bleibt bis Ende Januar stehen.

    Den Theaterplatz im Vier-Jahreszeiten-Rhythmus erleben
    Die „Intervention“ des Theaters stellt aber „nur“ den Auftakt für viele weitere Aktionen und Veränderungen auf dem Theaterplatz dar. Im Frühjahr 2020 geht es weiter. „Ab dann machen wir den Theaterplatz zum Reallabor“, freut sich Frauke Burgdorff, städtische Beigeordnete für Planung, Bau und Mobilität, auf die spannende Zeit.

    Doch was genau heißt das eigentlich? „Wir stellen uns einen Vier-Jahreszeiten-Rhythmus vor – mit Schwerpunkten und Aktionen im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter“, erläutert Burgdorff. Zum Start geht damit auch eine geänderte Verkehrsführung einher. Im Rahmen der Woche der Mobilität im September 2019 wurde der Theaterplatz stadteinwärts bereits temporär für den motorisierten Individualverkehr gesperrt. Das Experiment erwies sich als großer Erfolg. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die neuen Möglichkeiten und flanierten über den autofreien Teilplatz oder legten in einem der vielen aufgestellten Liegestühle im Schatten des Theaters eine Pause ein. Gastronomen bespielten die Fläche ebenso wie Geschäftsleute und mehrere Initiativen. Auch die Stadt Aachen lud zu zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen vor Ort ein.

    Sperrung zur „Woche der Mobilität 2019“ kam sehr gut an
    „Das Experiment im September kam bei den Menschen sehr gut an. Für unsere Fachleute war es zugleich äußerst spannend, die neuen Verkehrsströme zu beobachten und zu analysieren. Die große Frage vorab lautete natürlich: Kommt es durch die Wegnahme der Spuren auf der Nordseite des Platzes zu größeren Staus oder anderweitigen Verkehrsbeeinträchtigungen? Die Antwortet nach den ersten Erfahrungen lautet: nein. Vielmehr gewinnt die Stadt hier durch die geänderte Verkehrsführung etwas hinzu – nämlich einen Ort im Herzen der City mit hoher Aufenthaltsqualität.“ Diese ersten Erkenntnisse aus 2019 möchten Burgdorff und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit weiteren Analysen und Erhebungen 2020 bereichern – im „Reallabor“ Theaterplatz und im Rahmen zahlreicher Aktionen gemeinsam mit Aachens Bürgerinnen und Bürgern.

    Denn nicht allein die Experten sind gefragt, jede(r) ist dazu eingeladen mitzumachen. „Der Theaterplatz gehört den Aachenerinnen und Aachenern. Wir freuen uns auf den Austausch, wollen erfahren, was Menschen sich dort wünschen, was sie aktuell womöglich stört. Wir haben bereits eine Menge Ideen in der Schublade liegen, die hoffentlich zahlreiche Bürger neugierig macht und über die die wir dann ins Gespräch kommen“, sagt die Planungsdezernentin.

    Miteinander ins Gespräch kommen
    Der Ansatz der Verwaltung am Theaterplatz ist neu: „Wir gehen bewusst ergebnisoffen in den Prozess“, betont Frauke Burgdorff. So würden nicht wie üblich in einem ersten Schritt Pläne erstellt, die einen (möglichen) umgestalteten Platz zeigen und über den Politik und Bürger dann in klassischen Beteiligungs- und Entscheidungsverfahren abstimmen können. „Beim Reallabor Theaterplatz ist wirklich jeder willkommen, mit uns ins Gespräch zu kommen und sich einzubringen.“

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    Fotos: Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Dies wird unter anderem in der „PlanBar“ der Stadt Aachen möglich sein. Direkt am Theaterplatz gelegen, wird sie zentrale Anlaufstelle, Veranstaltungsort, Infopunkt für alle möglichen „Planspiele“.

    Ein weiterer Baustein, um Menschen mit auf die Reise zu ihrem neuen Theaterplatz zu nehmen, wird auch ein Fotowettbewerb zum Thema sein. Diesen bereitet die Stadt derzeit vor und wird dazu in Kürze weitere Infos liefern. Burgdorff: „Ich finde es unglaublich aufregend, was wir schon bis jetzt in so kurzer Zeit auf den Weg gebracht haben - gemeinsam mit der Politik, die uns dabei unterstützt, neue Pfade einzuschlagen.“ Doch die wirkliche Arbeit stehe nun erst an. Die beiden Dezernentinnen und der Generalintendant freuen sich auf rege Beteiligung und sprechen eine Einladung aus: „Wir sehen uns hoffentlich 2020 im Reallabor Theaterplatz!“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theaterplatz_pm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theaterplatz_pm.html
    <![CDATA[Kuratorenführung mit Holger Otten]]> Kurator Holger Otten führt durch die Ausstellung „Trigger Torque“ der Künstlerin Danielle Dean (geb. 1982 in Huntsville, Alabama, USA), die im Ludwig Forum für Internationale Kunst ihre erste Schau in Deutschland zeigt.
    Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der Konstruktion ethnischer, sozialer und geschlechtsspezifischer Rollen, indem sie Narrative untersucht, die sie zum Beispiel in politischen Reden und Nachrichten, in Werbeanzeigen und der Populärkultur findet. Insbesondere nimmt die Künstlerin die solchen Erzählungen zugrunde liegenden Machtstrukturen in den Blick, die zur Manipulation von Gedanken, Gefühlen und sozialen Beziehungen führen.

    Die Künstlerin unterwandert die Bildsprache der Werbung und überführt sie in einen künstlerischen Raum, in dem die Grenze zwischen Fakt und Fiktion verwischt wird. Danielle Deans Videoinstallationen, Collagen und Zeichnungen führen verschiedene Objekte, Ereignisse und Orte zusammen und zeigen, dass bestimmte Formen der Invasion, Gewalt und Überwachung über geografische und zeitliche Grenzen hinweg wirksam sind.

    Do 12.12.2019, 18.00 Uhr
    Ludwig Forum für
    Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Info 1384/19
    Eintritt frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuratorenfuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuratorenfuehrung.html
    <![CDATA[Weihnachtsmärchen in der Stadtbibliothek]]> Maria Riga ist vom 14. bis 21. Dezember wieder zu Gast in der Bilderbuchecke der Kinderbibliothek (KiBi), um mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Die letzte Themenmärchenreihe der Märchenerzählerin in diesem Jahr beschäftigt sich mit dem schon bekannten Weihnachtsmann aus Miami, der Geschenke und einen Gast aus Afrika mitbringt. Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr statt. - Marias Märchenstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmaerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmaerchen.html
    <![CDATA[Kostümführung im Couven Museum Aachen]]> Zeitreise mit allen Sinnen
    Wer würde nicht gerne einmal durch die Schlüssellöcher vergangener Zeiten schauen, um zu erfahren, wie es damals zuging? Wie war es, im 17., 18. oder 19. Jahrhundert zu leben, wie hat es sich angefühlt, wie hat es gerochen? In der Figur des Dienstmädchens Marie-Catherine nimmt Schauspielerin Jutta Kröhnert die Gäste mit auf eine spannende Zeitreise durch das Couven Museum, erzählt Geschichten, Anekdoten und wartet mit wissenschaftlichen Informationen zu Räumen und Exponaten auf. Viele Objekte aus dem mitgeführten Tastkorb laden zum Ausprobieren und Anfassen ein und machen die vergangenen Epochen mit allen Sinnen erfahrbar.

    Öffentliche Kostümführung
    Sonntag, 15.12.2019,
    um 15.00 Uhr
    Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    Treffpunkt Museumskasse
    Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro
    Leitung: Jutta Kröhnert

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kostuemfuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kostuemfuehrung.html
    <![CDATA[Aachener Wald: Mehrere Brücken müssen gesperrt werden]]> Mehrere Brücken im Aachener Wald zwischen Kornelimünsterweg/Hitfelder Straße und Monschauer Straße müssen für Pferde sowie Autos für einige Zeit aus Gründen der Verkehrssicherheit gesperrt werden. Das Gemeindeforstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen wird die betroffenen Brücken neu bauen lassen.

    Wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, kann die Brücken weiter nutzen. An einigen Brücken werden Sperrgitter aufgestellt. Dort können Fahrräder nur geschoben werden. An der Brücke am Brückchenweg können Reiterinnen und Reiter wie gewohnt die Furt durch den Beverbach nutzen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wald.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 9. bis 15. Dezember]]> Der Vorweihnachtsendspurt geht in der Aachener Kommunalpolitik in seine vorletzte Woche – und im Terminkalender stehen noch einmal satte neun Termine. Drei der Sitzungen sind als Sondersitzung einberufen.

    Dienstag, 10. Dezember
    Die erste Sondersitzung ist die des Betriebsausschusses Kultur um 16 Uhr. Im Foyer der VHS an der Petersstraße wird öffentlich beraten über den Wirtschaftsplan für den Kulturbetrieb für 2020 und über das Veranstaltungsmanagement innerhalb des Kulturbetriebs.

    Direkt im Anschluss folgt – ebenfalls im Foyer der VHS – die Sitzung des Betriebsausschusses für Theater und VHS. Dort wird unter anderem der neue Verwaltungsdirektor von Stadttheater und Musikdirektion Aachen vorgestellt, über die Einrichtung einer Stelle für eine Marketingfachkraft bei Stadttheater und Musikdirektion Aachen ab dem Wirtschaftsjahr 2020/21 gesprochen und die geplante Umgestaltung des Kundenzentrums und des Eingangsbereichs der Volkshochschule Aachen präsentiert.

    Parallel dazu tagt der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße. Drei der Themen: die Vorstellung des Projekts „FLIP – Förderung der Lebensqualität von Insekten und Menschen durch perfekte Wiesenwelten“, ein Sachstandsbericht zur Steuerung der Windenergienutzung im Aachener Norden (Stichwort: Repowering-Konzept) und ein Bericht darüber, wie die wissenschaftlichen Aussagen zur Treibhausgasemissionsbegrenzung mit Blick auf den Klimanotstand-Beschluss des Stadtrats auf die Stadt Aachen zu übertragen sind.

    Mittwoch, 11. Dezember
    Am Mittwoch folgt die zweite Sondersitzung: Im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt berät der Betriebsausschuss für den Stadtbetrieb ab 15.30 Uhr über den Wirtschaftsplan 2020.

    Auch die Sitzung des Finanzausschusses ab 16 Uhr – ebenfalls im Ratssaal des Rathauses – ist eine Sondersitzung. Auf der Tagesordnung im öffentlichen Teil stehen unter anderem Antrag des Vereins „Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e.V.“ auf eine Förderung für anstehende Sanierungsmaßnahmen inklusive der Anschaffung einer Photovoltaikanlage, die Wirtschaftspläne des Gebäudemanagements, des Stadtbetriebs und des Kulturbetriebs sowie der Erlass eines dritten Nachtrages zur Gebührensatzung für die Inanspruchnahme des Rettungsdienstes der Stadt Aachen.

    Die dritte Sitzung des Tages im Ratssaal ist keine Sondersitzung: Der Stadtrat tritt zu seiner letzten Sitzung 2019 zusammen. Ab 17 Uhr werden zum Beispiel ein Bericht zum Landesprogramm „Gute Schule 2020“ präsentiert, die Ergebnisse des Pilotprojekts zur Ausweitung des Berechtigungskreises beim Bewohnerparken im Frankenberger Viertel vorgestellt oder die Satzung zum Denkmalbereich Kornelimünster beschlossen.

    Donnerstag, 12. Dezember
    Um 17 Uhr beginnt der Rechnungsprüfungsausschuss im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208. Im öffentlichen Teil der Sitzung wird ein Bericht zur Entwicklung der Ziele und Kennzahlen sowie zur Umsetzung des Datenschutzes im Fachbereich Rechnungsprüfung besprochen und eine Neufassung der Entgeltordnung für die Tätigkeit der Rechnungsprüfung bei der Abrechnung von Leistungen für Dritte beraten.

    Ebenfalls ab 17 Uhr tritt der Mobilitätsausschuss im Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Sitzungssaal 107, zusammen. Tagesordnungspunkte sind unter anderem die Energie- und CO2-Bilanz 2018, der jährliche Bericht zur Elektrifizierung der Buslinien 33 und 73 sowie die Trassenführung im geplanten Neubaugebiet Richtericher Dell.

    Auch der Sportausschuss tagt noch einmal – im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein am Markt. Mit den „Zuschüssen zur Anschaffung von Sportgeräten“ und der „Förderung besonderer Sportveranstaltungen in der Stadt Aachen im Jahr 2020“ hat er für einige Aachener Sportvereine noch „Geschenke“ im Gepäck. Außerdem werden die geplanten Sanierungsmaßnahmen der Kunstrasenspielfelder Siegelallee und Josef-Glockner-Stadion Aachen-Hörn sowie Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Siegelalle präsentiert.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW49.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW49.html
    <![CDATA[Anglo-German Walks 2020: Es geht nach Schottland oder in den Harz]]> Macht Ihnen Wandern Spaß? Möchten Sie etwas von der schönen britischen Landschaft sowie neue deutschsprachige Gebiete entdecken? Im Sommer 2020 können Sie Ihre Englischkenntnisse beim Wandern verbessern. Der Brite Neil McDonald organisiert jährlich die „Anglo-German Walks“, bei denen wanderbegeisterte Menschen aus Deutschland und England für sechs Tage gemeinsam unterwegs sind.

    Auch im nächsten Jahr werden wieder Wanderungen unter anderem in Schottland, England, im Harzgebirge sowie auf der Insel Rügen angeboten. Die einzelnen Wandertouren sind für Anfänger ebenso geeignet wie für Erfahrene, da am Tag eine Strecke von rund 15 bis 22 Kilometer zurückgelegt wird.

    Im Mittelpunkt dieser „Kurzurlaube“ steht die Verbesserung der englischen bzw. deutschen Sprachkenntnisse durch regen Austausch unter den Teilnehmern. Hierbei liegt dem Organisator besonders am Herzen, dass Menschen jeden Alters ohne Druck und mit Spaß lernen können.

    „In den letzten 27 Jahren fanden 155 Wanderwochen statt. Ich habe über 300 Gäste aus neun verschiedenen Ländern begrüßen können, darunter einige bis zum 22. Mal. Ob Sie schon dabei waren oder Sie zum ersten Mal kommen – ich freue mich auf unser Zusammentreffen“, so McDonald.

    Bei Interesse sind alle weiteren Informationen unter www.anglo-german-walks.com zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schottland.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schottland.html
    <![CDATA[Fördermittel für Vereine in Aachen]]> Für Vereine ist es wichtig zu wissen, welche Fördermittel es für ihren Vereinszweck oder für bestimmte Projekte gibt. Im Ehrenamtsportal der Stadt Aachen hat jeder Verein die Möglichkeit, sich über Fördermittel zu informieren. Unter der Rubrik „Fördermittel für Vereine“ sind alle Fördermöglichkeiten mit den jeweiligen Ansprechpartnern bei der Stadt Aachen in einer Übersicht dargestellt.

    Externe Quellen sind in dieser Aufstellung nicht erhalten, werden aber gesondert zusammengestellt und in naher Zukunft ebenfalls veröffentlicht.

    Die Übersicht der städtischen Fördermittel finden Sie hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Foerdermittel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Foerdermittel.html
    <![CDATA[Vortrag: Insektenfreundliche und naturnahe Gärten]]> Der Fachbereich Umwelt lädt ein zu einem Vortrag mit dem Titel „Insektenfreundliche und naturnahe Gärten“. Interessierte bekommen hier Ideen und Tipps für den kommenden Frühling geboten. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 12. Dezember, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße 3.
    Das Thema insektenfreundliches Gärtnern ist in der öffentlichen Diskussion im Moment sehr präsent. Das hat zum Beispiel damit zu tun, dass aktuelle und besorgniserregende Nachrichten des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) mittlerweile auch eine breite Öffentlichkeit erreicht haben. Danach sei weltweit eine Million Arten in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vom Aussterben bedroht, wenn sich am Wirtschaften und an der Lebensweise der Menschheit nichts grundlegend ändere.

    Für Deutschland hatte der Entomologische Verein Krefeld von 1989 bis 2017 bereits einen dramatischen Rückgang der Insektenmasse festgestellt. Gärten in der Stadt, dazu gehören auch Vorgärten und Balkone, könnten zu wertvollen Inseln für Insekten, Vögeln und anderen Formen von Biodiversität werden. Aber nur, wenn sie entsprechend naturnah gestaltet sind. Bei dem Vortrag werden konkrete Ideen zur insektenfreundlichen Gartengestaltung vorgestellt. Sie sollen Grundlage sein für die im Winter geschmiedeten Pläne und könnten im Frühjahr konkret umgesetzt werden.

    Bei Nachfragen wenden sich Interessierte an Fabiola Blum vom Fachbereich Umwelt: Telefon +49 (0) 241 / 432 – 36112 oder per Mail:
    fabiola.blum@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Insekten1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Insekten1.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: Vier weitere Bäume werden entfernt]]> In der Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Harscampstraße lässt der Netzbetreiber Regionetz seit Mitte November in einem ersten Bauabschnitt einen Baugraben für den neuen Abwasserkanal ausheben. Nach den Regionetz-Arbeiten wird die Stadt hier eine Rad-Vorrang-Route (RVR) einrichten.

    Im Zusammenhang mit den aktuellen Arbeiten und den RVR-Plänen der Stadt werden am Donnerstag, 5. Dezember, vier weitere Bäume auf der Seite des Berufskollegs und Parkhauses entfernt. Eine Fällgenehmigung des Fachbereichs Umwelt liegt vor.

    Im Zuge der Bauarbeiten von Regionetz und Stadt werden insgesamt fünf Bäume auf diesem Teilstück der Lothringerstraße entfernt. Alternativ dazu werden später aber sieben neue Bäume gepflanzt. In Zukunft stehen in der Lothringerstraße also mehr Bäume als heute.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringerstrasse2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringerstrasse2.html
    <![CDATA[Schwimmgutscheine: Sportliche Weihnachtsgeschenke]]> Weihnachten steht vor der Tür und noch keine Geschenkidee? Mit einem Schwimmgutschein kann man Sport und Gesundheit in einem verschenken. Damit können die Beschenkten ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr direkt in die Tat umsetzen.

    Von der Elisabethhalle bis zum Freibad Hangeweiher gilt der Gutschein in allen städtischen Schwimmbädern: Sie laden zu besonderen Schwimmerlebnissen ein. Da ist für jeden etwas dabei. Alle Bäder bieten vielfältige Angebote und Aktionen für Alle – ganz gleich, ob man Plantschen oder Bahnen ziehen möchte.

    Die bunten, modern gestalteten Gutscheine bekommt man an allen Kassen der städtischen Hallen. Hier kann man dann auch direkt wählen, ob die oder der Beschenkte zehn Mal, 20 Mal oder gleich für ein komplettes Jahr schwimmen gehen darf. Für ermäßigte Karten sind eventuell Nachweise erforderlich. Jede Eintrittskarte kann in den Schwimmgutschein eingeklebt werden!

    Informationen zu allen städtischen Schwimmbädern sowie Eintrittspreisen und Ermäßigungen finden Sie unter: www.aachen.de/schwimmen


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmgutscheine.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmgutscheine.html
    <![CDATA[Altstadtquartier: Erste archäologische Untersuchungen gestartet]]>
  • Auf dem Eckgrundstück Nikolausstraße / Antoniusstraße finden seit dem heutigen Montag (4. November) Grabungen statt. Zu römischen und mittelalterlichen Zeiten waren am Büchel viele Betriebe angesiedelt. Experten vermuten entsprechende Funde im Erdreich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Wir handeln nicht irgendwann, sondern jetzt.“ Verwaltung stellt weitere vorbereitende Arbeiten an, um Schließung und Abriss des Büchel-Parkhauses zeitnah umzusetzen.
    • Ein besonderer Dank der Stadt geht an die Familie Falter, die es erst ermöglicht hat, dass die Archäologen bereits mit dem Bagger auf dem Privatgrundstück am Büchel anrücken können.

    Die Stadt Aachen hält das Tempo beim Großprojekt Büchel hoch und unternimmt die nächsten Schritte. Am heutigen Montag (4. November) haben vor Ort erste archäologische Grabungsarbeiten begonnen. Hierfür nimmt Stadtarchäologe Andreas Schaub zunächst eine Fläche auf dem Eckgrundstück Nikolausstraße / Antoniusstraße fachmännisch unter die Lupe. Unterstützt werden die Grabungsarbeiten vom Stadtbetrieb und einem Tiefbauunternehmen.

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    Auf dem Eckgrundstück Nikolausstraße / Antoniusstraße finden seit Montag (4. November) die ersten Grabungen statt. Foto: Stadt Aachen

    OB Philipp: „Wir packen nun richtig an!“
    Mit Helmut Falter, Chef der Mayerschen Buchhandlung und zugleich Eigentümer des Grundstückes, hat die Stadt zuvor eine Vereinbarung getroffen, damit die archäologischen Untersuchungen in diesem Bereich zügig angegangen werden können. In einem Pressetermin haben Oberbürgermeister Marcel Philipp, die städtische Beigeordnete für Bauen, Planung und Mobilität, Frauke Burgdorff, und Stadtarchäologe Andreas Schaub gemeinsam mit Helmut Falter nun über das aktuelle Vorhaben informiert und einen Ausblick gegeben, welche Schritte die Stadt in den kommenden Monaten unternehmen wird.


    „Mit dem Erwerb des Parkhauses und dem Ziel, weitere Grundstücke am Büchel für die Stadt zu kaufen, gewinnen wir eine noch vor Jahresfrist ungeahnte Handlungsfreiheit. Die wollen wir – gemeinsam mit weiteren Partnern – nutzen. Mein Anliegen ist es, dass wir nun auch erste sichtbare Schritte unternehmen. Dass wir zeigen: Wir packen die für unsere Stadt so wichtige Umgestaltung des Nikolausviertels und die dafür notwendigen vorbereitenden Arbeiten nun richtig an. Nicht irgendwann, sondern jetzt“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. Die nun stattfindenden archäologischen Arbeiten auf dem an das Parkhaus angrenzenden Grundstück der Familie Falter sind der sichtbare Auftakt.

    Intensive archäologische Recherchen im Vorfeld
    Die Stadtarchäologie beschäftigt sich bereits seit langem mit den Vorbereitungen für das Büchel-Areal. „Das gesamte Gebiet wurde in den letzten Jahren unter verschiedenen bodendenkmalpflegerisch relevanten Gesichtspunkten recherchiert“, sagte Andreas Schaub. So wurde die historische Bebauung am Büchel geprüft und kartiert. Gefördert von der Stadtarchäologie ist zudem an der RWTH eine Dissertation entstanden. Mit der wissenschaftlichen Arbeit ist das Palaeo-Relief der Innenstadt - also die natürliche Oberfläche in vor- und frühgeschichtlichen Zeiten - erforscht worden.

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    Zu römischen und mittelalterlichen Zeiten waren am Büchel viele Betriebe angesiedelt. Experten vermuten entsprechende Funde im Erdreich. Foto: Stadt Aachen

    „Die Ergebnisse fließen nun auch in unsere Gesamtbetrachtung mit ein, wenn es um die Frage geht, in welchen Tiefenlagen wir mit historischen Funde rechnen müssen“, erklärte Schaub. Zusammen mit Erkenntnissen aus allen bekannten archäologischen Untersuchungen und Beobachtungen der letzten 120 Jahre, die vorausschauend in den vergangenen Jahren begutachtet worden sind, geht Fachmann Schaub davon aus, dass man mit Funden bei einer Tiefe von bis zu fünf Metern rechnen muss: „Die Akten- und historische Recherche liegt hinter uns. Jetzt schauen wir an markanter Stelle in den Boden rein, um herauszufinden: Wie sieht es dort wirklich aus?“

    Stadtbetrieb unterstützt tatkräftig
    Mitarbeiter des Stadtbetriebs unterstützen die archäologischen Untersuchungen nach allen Kräften. Sie haben die Baustelle auf dem Grundstück der Familie Falter vorbereitet und eingerichtet. Am heutigen Montag haben sie damit begonnen, in zuvor festgelegten Zonen das oberste Erdreich abzubaggern und wegzutransportieren. Schaub: „Wir beginnen nun unverzüglich mit den archäologischen Arbeiten. Am 20. Dezember soll die Oberfläche wieder hergestellt werden, so dass am Tag darauf das Areal wieder wie gewohnt als Parkplatz genutzt werden kann.“ Das gesamte Vorhaben ist eng mit dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland abgestimmt. Unterstützung kommt auch vom Archäologischen Arbeitskreis Aachen.

    Und was erwarten die Experten am Büchel? Der Stadtarchäologe präzisiert: „Insbesondere in römischer und mittelalterlicher Zeit war der Osten der Altstadt – also auch das Büchel-Gelände – das Industriegebiet schlechthin. Das hatte vor allem damit zu tun, dass Betriebe wie Töpfereien, Glas- und Metallproduk-tionseinheiten feuerbetriebene Anlagen benötigten. Diese lagen aus Sicherheitsgründen meist an den windabgelegenen Seiten der Städte.“ Weitere Erkenntnisse hoffen Schaub und seine Mitstreiter in wenigen Wochen zu haben.

    Büchel-Projektteam hat Arbeit aufgenommen
    Im September hat die Stadt Aachen unterdessen von der „Büchel Immobilien GmbH“ das Grundstück samt Parkhaus Büchel gekauft. Der Rat der Stadt Aachen hat zudem eine Stadtentwicklungsgesellschaft gegründet. Diese soll das Großprojekt Büchel künftig im engen Verbund mit der Verwaltung optimal vorantreiben. „Schon vor Wochen sind wir hochmotiviert und dezernatsübergreifend mit einem Büchel-Projektteam in die vertiefende Arbeit eingestiegen“, erläuterte Stadtbaurätin Frauke Burgdorff. So werden von der Verwaltung derzeit unter anderem Nutzungsoptionen für das künftige Altstadtquartier Büchel erarbeitet, über die dann die Politik berät. Zusätzlich arbeitet die Stadt mit Hochdruck daran, Schließung und Abriss des Parkhauses vorzubereiten. Der Planungsausschuss hat hierzu jüngst beschlossen, dass die Verwaltung den Pachtvertrag für das Parkhaus mit der Aachener Parkhaus GmbH (APAG) zum 31. März 2020 kündigt.

    OB Philipp: „Das Parkhaus Büchel wird geschlossen.“
    Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Das Parkhaus Büchel wird geschlossen. Dies steht seit Jahren fest. Seit kurzem befindet sich die Stadt als Eigentümerin des Parkhauses in der Position, dies auch zeitnah zu realisieren. Zahlreiche Menschen in der Verwaltung arbeiten mit viel Engagement daran, die politischen Beschlüsse umzusetzen. Zugleich setze ich mich sehr dafür ein, möglichst viele Akteure der Stadtgesellschaft mit einzubinden, um mit der Schließung, dem folgenden Abriss und vor allem der Neugestaltung des Altstadtquartiers ein neues Erfolgskapitel für Aachen aufschlagen zu dürfen.“ Hierzu soll es auch einen intensiven Bürgerdialog geben, den die Stadt derzeit vorbereitet.

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    „Wir packen nun richtig an!“ Oberbürgermeister Marcel Philipp und die städtische Beigeordnete für Bauen, Planung und Mobilität, Frauke Burgdorff bei der Pressekonferenz am Vormittag. Foto: Stadt Aachen

    Frauke Burgdorff ergänzte: „Unser Team hat bereits viele Ideen formuliert. Wir sprühen regelrecht vor Tatendrang. Auch mit bundesweit anerkannten Stadtentwicklungsexperten haben wir jüngst erst zum Thema Büchel einen Workshop gestaltet. Ergebnis: Wir sind gut unterwegs, unsere Ziele sind ambitioniert – und machbar. Wichtig ist uns vor allem: Wir wollen so viele Menschen wie möglich mitnehmen. Wir wollen die Baustelle Büchel im Herzen der Stadt zur Schaustelle machen, an der viele mitwirken.“

    Um den nun erfolgten Auftakt mit den archäologischen Untersuchungen überhaupt realisieren zu können, dankte Marcel Philipp ausdrücklich der Familie Falter, die hierfür ihr Grundstück zur Verfügung gestellt hat. Helmut Falter hat die Bereitschaft hierzu im Pressegespräch noch einmal unterstrichen. „Dieses bürgerschaftliche Engagement zeigt uns, dass es Akteure in der Stadt gibt, die ihren Teil dazu beitragen wollen, dass der Büchel eine Aachener Erfolgsgeschichte wird“, zeigte sich der Oberbürgermeister zuversichtlich, dass die Planungen für die Umgestaltung des Altstadtquartiers nun Schritt für Schritt angegangen werden können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buechel.html
    <![CDATA[Ein Leseabenteuer mit „Vico Drachenbruder"]]> Ein normaler Junge, der in einer Drachenfamilie aufwächst? Von diesem Abenteuer erfuhren die Zweitklässler der KGS Luisenstraße und der Grundschule am Fischmarkt heute Vormittag im Centre Charlemagne aus erster Hand. Denn der Autor dieser unglaublichen Geschichte, Oliver Pautsch, las den Kindern aus seinem Buch „Vico Drachenbruder“ vor. Bei seiner mitreißenden Lesung hatte er diverse Mitmachaktionen und Bilder im Gepäck, die die Abenteuer der beiden Drachen lebendig werden ließen.

    Oliver Pautsch war auf Einladung des Arena Verlags nach Aachen gekommen. Denn hier ist der Sitz des Bundesverbandes Leseförderung (BVL), der dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiert. Der Verband steht mit der Qualifizierung Lese- und Literaturpädagogik für eine professionelle Leseförderung.

    Eine Kooperation des Bundesverbandes Leseförderung mit der Stadt Aachen

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    Oliver Pautsch und Manuela Hantschel (Bundesverband Leseförderung), Foto: Manuela Mitrolidis

    Oliver Pautsch hat Germanistik und Medienwissenschaften studiert und in verschiedenen Berufen bei Film- und Fernsehproduktionen gearbeitet, bevor er als freier Autor von Drehbüchern, Theaterstücken und Kurzgeschichten bekannt wurde. Seit 2003 schreibt er Kriminalromane und Sachbücher, vornehmlich Jugendliteratur. Der Kurzfilm „Ein einfacher Auftrag“ nach Oliver Pautschs Geschichte und Drehbuch wurde 1997 mit einem der begehrten Student Academy Awards der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgezeichnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vico.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vico.html
    <![CDATA[Oberbürgermeister Philipp tritt 2020 nicht wieder an]]>
  • Der Aachener Oberbürgermeister erklärte heute, dass er nach dem Ablauf seiner zweiten Amtszeit im Herbst 2020 nicht erneut zur Wahl des Oberbürgermeisters antreten wird.
    • Oberbürgermeister Philipp stellt die positive Entwicklung der Stadt Aachen und die Zukunftschancen heraus: „Ich halte es aber für durchaus sinnvoll, nach zwei Amtsperioden den Staffelstab weiterzureichen.“
    • Marcel Philipp ist seit Oktober 2009 im Amt, er wurde 2014 bei der Direktwahl im ersten Wahlgang bestätigt. Seine Amtszeit läuft bis zur Kommunalwahl 2020. Philipp: „Ich werde bis dahin mit vollem Engagement meine Arbeit fortsetzen.“
    Bild Stadt Aachen

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp wird bei der Kommunalwahl 2020 nicht mehr antreten. Foto: Stadt Aachen

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat am heutigen Tag (23. August) erklärt, dass er bei der nächsten Kommunalwahl im Herbst 2020 nicht mehr zur Wahl des Oberbürgermeisters antreten wird. Der 48-jährige Philipp scheidet somit nach einer (dann) elfjährigen Amtszeit nach der Kommunalwahl 2020 aus seinem Amt aus. Der CDU-Politiker trat im Oktober 2009 seine Zeit als Oberbürgermeister an, wurde im Mai 2014 in der Direktwahl im ersten Wahlgang bestätigt.

    Bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode
    Marcel Philipp erklärte, dass er auf eine bewegte, fordernde und erfüllte Zeit als Oberbürgermeister der Stadt Aachen blickt. „Ich halte es aber für durchaus sinnvoll, nach zwei Amtsperioden den Staffelstab weiterzureichen“, sagte Philipp. Die aktuellen Aufgaben für die zukünftige Entwicklung der Stadt werde er bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode mit unvermindertem Tempo und Engagement fortführen. Gerade in einer Reihe von anspruchsvollen Großprojekten wie dem Innenstadtquartier am Büchel oder der Entwicklung des Campus West oder auch im Bemühen um eine Mobilitätswende zeichneten sich gangbare Lösungen ab, so Philipp: „Es geht mir von daher heute nicht darum, meine Zeit als Oberbürgermeister zu bilanzieren. Heute geht es darum, rechtzeitig darauf hinzuweisen, dass ich bei der nächsten Kommunalwahl nicht mehr antrete.“

    „Aachen ist eine junge, weltoffene, lebenswerte Stadt“
    Philipp unterstrich, dass ihm die Entscheidung nicht leicht gefallen sei. Nicht zuletzt die jüngst veröffentlichten Ergebnisse des Analyseprozesses zur Marke Aachen hätten ihm gezeigt und bestätigt, dass „wir in einer jungen, weltoffenen lebenswerten und zukunftsorientierten Stadt mit einem großen Potenzial leben“.

    Als Oberbürgermeister zu dieser Entwicklung beigetragen zu haben und beitragen zu können, sei Auftrag, Ehre und Verpflichtung zugleich. „Ich freue mich auf die noch anstehenden Herausforderungen, und ich weiß, dass ich meiner Nachfolgerin oder meinem Nachfolger dann nach der Kommunalwahl eine Stadt mit allerbesten Perspektiven und eine sehr gut funktionierende Verwaltung übergeben kann.“

    „Besonderheit, um die uns viele Städte beneiden“
    Philipp stellte vor allem einen Schwerpunkt seiner Arbeit heraus, den Ausbau der Kooperation mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen und die kontinuierliche gezielte Entwicklung der Stadt in Richtung eines dynamischen und wegweisenden Zukunftslabors: „In unserer Stadt wird gelehrt, geforscht, und es entstehen immer neue Firmen mit hochqualifizierten Arbeitsplätzen. Das ist eine markante Besonderheit Aachens, um die uns viele andere Städte beneiden.“

    Die eigene berufliche Zukunft hat Marcel Philipp geplant, zur konkreten Ausgestaltung wird er sich zu einem späteren Zeitpunkt äußern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Aug 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/obm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/obm.html
    <![CDATA[Trierer Straße: B-Plan ohne Vergnügungsstätten]]> Um unerwünschte städtebauliche Veränderungen, so genannte „Trading-down-Effekte“, zu verhindern, haben Planungsausschuss und Bezirksvertretung Aachen-Mitte beschlossen, dass für den Bereich Trierer Straße / Schönforststraße ein Bebauungsplan aufgestellt werden soll. Ziel der Planung ist es, Vergnügungsstätten – insbesondere Wettbüros und Spielhallen – auszuschließen, um die heutige Nutzungsstruktur aus kleinteiligem Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen und Wohnen zwischen Neuhausstraße und Madrider Ring zu erhalten und zu stärken. Daher liegt der Bebauungsplan Nr. 989 „Trierer Straße / Schönforster Straße“ von Montag, 22. Juli, bis Freitag, 23. August, im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400, aus. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jul 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trierer_Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trierer_Strasse.html
    <![CDATA[Open-Air Saison im Kennedypark startet]]> Bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein startet am kommenden Samstag, 25. Mai, ab 15 Uhr die Open-Air Saison 2019 im Kennedypark. An diesem Nachmittag treten im Unterhaltungsprogramm der Zauberer, Jongleur und Komiker Cito pilini, das Duo Diagonal mit Slapstick und Comedy sowie das beliebte Wall Street Theatre auf. Für kleine Gäste steht eine Hüpfburg bereit. Das Musikprogramm bestreiten das Pop und Gitarrentrio Tres Tosteron, die Worldmusic Band KalioGayo und die Funk’n Soul Band Kräuterfunk&Bassdrum.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 May 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Open-Air-Kennedypark1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Open-Air-Kennedypark1.html
    <![CDATA[Städtische Bäder an Christi Himmelfahrt]]> Wer an Christi Himmelfahrt, 30. Mai, schwimmen gehen möchte, sollte die geänderten Öffnungszeiten der Aachener Schwimmbäder beachten.

    Die Schwimmhalle Ost ist zwischen 8 und 13.30 Uhr geöffnet. In der Schwimmhalle Süd ist Baden zwischen 7 und 21 Uhr möglich. Das Freibad Hangeweiher steht ebenfalls für seine Gäste bereit, und zwar von 7 bis 20 Uhr. Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle bleiben geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 May 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baeder_Himmelfahrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baeder_Himmelfahrt.html
    <![CDATA[Abbas Khider liest in der Nadelfabrik]]> Im Rahmen der Reihe „Literatur in der Nadelfabrik“ liest Abbas Khider am Donnerstag, 16. Mai, um 19 Uhr im Foyer der Nadelfabrik am Reichsweg 30 aus seinem neuen Buch „Deutsch für alle“.

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    Abbas Khider  © Peter-Andreas Hassiepen


    „Deutsch für alle“ ist ein herrliches Vademecum für alle Lauchs, die glauben, die deutsche Sprache bereits zu kennen - und Spaß an ihr haben. Provokant, erhellend und unterhaltsam gelingt Abbas Khider dabei auch ein satirischer Blick auf die deutsche Gesellschaft. Abbas Khider wurde 1973 in Bagdad geboren. Nach zweijähriger Gefängnisstrafe aufgrund „politischer Gründe“ floh er 1996 aus dem Irak. Seit 2000 lebt er in Deutschland. Er studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in München und Potsdam. Khider erhielt verschiedene Auszeichnungen, zuletzt wurde er mit dem Nelly-Sachs-Preis, dem Hilde-Domin-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis geehrt. Im Jahre 2017 war Khider zudem Mainzer Stadtschreiber.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 May 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abbas-Khider.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abbas-Khider.html
    <![CDATA[Lange LernNacht in der Stadtbibliothek]]> In vielen Bibliotheken gibt es in der heißen Phase der Prüfungsvorbereitungen die Lange LernNacht. So auch in der Stadtbibliothek Aachen: Am Freitag, 26. April, ist die Bibliothek entsprechend von 18 bis 22 Uhr extra lang geöffnet. Ob fürs Abi oder einfach nur so - an den meisten Schulen stehen diese Prüfungen demnächst an. Längst hat sich in Aachen die Stadtbibliothek als geeigneter Lernort etabliert: hier findet sich Platz und die passende Umgebung zum Lernen, ob alleine oder in der Gruppe. Die Lernenden können dort nicht nur zusammen arbeiten, sich gegenseitig abfragen oder motivieren, sondern auch das kostenlose WLAN nutzen und auf ein breites Angebot an Lernhilfen zurückgreifen. - Eine Anmeldung zur Langen LernNacht ist nicht notwendig.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LernNacht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LernNacht.html
    <![CDATA[„Welttag des Buches“ in der Stadtbibliothek]]> 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

    Auch die Stadtbibliothek Aachen greift diesen schönen Brauch auf und bietet dazu verschiedene Veranstaltungen an. Die Stadtteilbibliothek Depot in der Talstraße, lädt so alle Kinder ab drei Jahren von 16 bis16.30 Uhr zu einem Erzähltheater mit dem Titel „Abenteuer mit Karlchen“ ein. Die Zentralbibliothek in der Couvenstraße 15 organisiert dagegen für Kinder von vier bis neun Jahren eine Raupenparty. Von 15.30 bis17 Uhr wird hier nämlich der 50. Geburtstag der kleinen Raupe Nimmersatt gefeiert.

    Sowieso erhalten alle interessierten Kinder der 4. und 5. Klassen das offizielle Buch zum Welttag „Ich schenke Dir eine Geschichte“. Aber auch für die erwachsenen Besuchern der Stadtbibliothek gibt es an diesem Tag einen Tisch mit Büchergeschenken und sie sind außerdem herzlich zu einer Lesung der Aachener Autorin Ingrid Davies um 17 Uhr im Pavillon der Bibliothek eingeladen. - Alle Veranstaltungen sind kostenlos.

    Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek und ihrer dezentralen Bibliotheken findet man im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welttag-des-Buches.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welttag-des-Buches.html
    <![CDATA[Archäologen begleiten Baustelle am Markt]]> Bei Kanalbauarbeiten des Netzbetreibers Regionetz GmbH am Markt ist eine vermutlich aus der Frühen Neuzeit - um 1500 nach Christus - stammende Mauer gefunden worden. Tiefere Grabungen an der Baustelle auf Höhe der Hausnummer 48/50 sollen in den kommenden Tagen Aufschluss darüber geben, ob sich dort römische Bebauungsreste finden lassen. "Der Markt ist ein eingetragenes Bodendenkmal", erklärt Regionetz-Bauleiter Pascal Kretzschmar, "weshalb das Pflaster nur bei Baumaßnahmen von überwiegendem öffentlichem Interesse angerührt werden darf." Wie lange sich die ursprünglich auf eine Woche angelegten Arbeiten verzögern, sei derzeit noch nicht abzuschätzen.


    Arbeitsteilung: Regionetz-Bauleiter Pascal Kretzschmar (r.) und Projektleiterin Dr. Donata Kyritz vom Aachener Fachbüro "SK ArcheoConsult" gehen der historischen Mauer am Marktplatz auf den Grund. Foto: Regionetz GmbH/Mischa Wyboris


    Ein Team von Archäologen will am Rande des Marktplatzes nun in gut fünf Meter Tiefe vordringen, um dort möglicherweise rund 1700 Jahre alte Relikte zu entdecken. "Nach den Auffüllhorizonten erwarten wir Bebauungsreste aus dem zweiten und dritten Jahrhundert. Hier zählt jeder Zentimeter", sagt Projektleiterin Dr. Donata Kyritz vom Aachener Fachbüro "SK ArcheoConsult". Die Vermutungen der Archäologen stützen sich mitunter auf einen aufsehenerregenden Fund aus dem Jahr 2015, den sie wenige Meter vom jetzigen Fundort entfernt gemacht hatten: Ebenfalls nahe dem Marktplatz waren Reste eines römischen Wehrturms freigelegt worden. "Das spannendste Rätsel ist immer das, was man noch nicht kennt", sagt Stadtarchäologe Dr. Markus Pavlovic.


    Fundgrube: Archäologen beschäftigen sich derzeit mit der neuen Entdeckung am Rande des Marktplatzes.
    Foto: Regionetz GmbH/Mischa Wyboris

    Textquelle: Regionetz GmbH

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/markt_archaeologie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/markt_archaeologie.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Seit 19. März wird die Baustelle eingerichtet]]>

    Die Vorarbeiten für die Baustelle auf dem Adalbertsteinweg beginnen laut Regionetz GmbH/Stawag am heutigen Dienstag. Der folgende Zeitplan ist vorgesehen:

    • Dienstag, 19. März: Voraufbau der Beschilderung, Vormarkierung mit der Sperrung einer Fahrspur (9 bis15 Uhr)
    • Mittwoch, 20. März: Markierungsarbeiten in Fahrtrichtung Rothe Erde, Aufbau der Überspannungsmaste für die Ampeln sowie die Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Rothe Erde
    • Donnerstag, 21. März:  Markierungsarbeiten in Fahrtrichtung Aachen-Mitte, Abbau der Geländer und Bushäuschen
    • Freitag, 22. März: restliche Markierungsarbeiten, Aufbau der Längssicherung sowie die Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Aachen-Mitte.

    Ursprünglich sollten die Arbeiten bereits in der vorigen Woche beginnen, was aber laut Stadt angesichts der schlechten Witterung nicht möglich war.

    Weitergehende Detailinformationen zur geplanten Baustelle und Verkehrsführung finden Interessierte in den folgenden Presseinfos: 5. März 2019 und 12. März 2019


    Wer Rückfragen hat, wende sich an die Regionetz GmbH: per Mail baustelle@regionetz.de, telefonisch unter der Rufnummer 0241 181-1444. Weitere und aktualisierte Informationen zur Baustelle finden sich auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

      

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_4.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_4.html
    <![CDATA[Beziehung zu Kapstadt steht auf gutem Fundament]]>
  • Aachener Delegation besucht die Partnerstadt in Südafrika, mit der eine auf einer Agenda 21-Partnerschaft beruhende Freundschaft seit fast 20 Jahren besteht.
  • Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt der Delegationsreise. Kapstadts Oberbürgermeister Dan Plato stellt gelungene Projekte wie eine erfolgreiche Großkampagne zur Reduktion des Wasserverbrauchs vor.
  • Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp nennt die Begegnung einen wichtigen Meilenstein in den Beziehungen. Über 30 Projekte aus verschiedenen Themenfeldern werden nun vertiefend verfolgt.
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    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der offiziellen Veröffentlichung des Kapstädter "Portfolios für urbane Nachhaltigkeit" . Vlnr: Ian Neilson (stellvertretender Bürgermeister), Dan Plato (Oberbürgermeister Kapstadt), Marcel Philipp (Oberbürgermeister Stadt Aachen. Foto: City of Cape Town

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ist mit einer Aachener Delegation sehr zufrieden aus Kapstadt heimgekommen: „Es ist ein wichtiger Meilenstein, den wir in diesen Tagen in Kapstadt gemeinsam erreichen konnten. Wir konnten vor Ort sehen, dass wir auf eine Vielzahl positiver gemeinsamer Themen setzen können.“ Von über 30 Projekten, die man nun vertiefend angehen möchte, konnte der Oberbürgermeister zum Abschluss der Delegationsreise berichten. Eine große Gruppe von Aachenerinnen und Aachenern war in der Vorwoche nach Südafrika gereist. Mit dabei waren Politikerinnen und Politiker, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie Aachener Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Bildung, Kultur, Hochschule und Wirtschaft.

    Vertiefung der Beziehungen
    Anlass der Reise war die Bekräftigung der nun seit nahezu 20 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen Kapstadt und Aachen. Dabei steht der weitere Ausbau nachhaltiger Beziehungen nach wie vor im Vordergrund. Die Städte Kapstadt in Südafrika und Aachen in Deutschland verbindet ursprünglich eine Agenda 21-Partnerschaft. Seit über einem Jahr ist eine offizielle Städtepartnerschaft besiegelt. Die Grund-Elemente der Zusammenarbeit lauten: Augenhöhe, Verständigung und voneinander lernen. Seit 2000 initiieren Partner in Kapstadt und Aachen Projekte, um Nachhaltigkeit in der Praxis auszuprobieren.

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    In der Good Hope School besichtigte die Aachener Delegation ein Hochbeet-Projekt der Schülerinnen und Schüler. Fotos: Stadt Aachen/Sven Pennings

    Zahlreiche Programmpunkte standen auf dem Programm der Aachener Delegation. „Es ist beeindruckend und ermutigend zugleich, wie weit wir bereits in unserer Partnerschaft voranschreiten konnten“, sagte Kapstadts Oberbürgermeister Dan Plato. „20 Jahre ist eine lange Zeit für jede Partnerschaft. In dieser Zeit beweist sich, wie fest die Bande sind. Wir haben gemeinsame Ziele erreicht und für die Zukunft definiert, das hält unsere Partnerschaft jung.“

    Motivation für die Aachener Delegation
    Oberbürgermeister Dan Plato stellte unter anderem ein Portfolio vor, in dem städtische Projekte ausgezeichnet werden, die in besonderer Weise das Thema Nachhaltigkeit in ihre Arbeit integriert haben - wie zum Beispiel die erfolgreiche Großkampagne zur Reduktion des Wasserverbrauchs oder den Bau eines Kindergartens aus 100 Prozent recycelten Materialien. Bereits zum dritten Mal wird ausgezeichnet, wie die Stadt das Nachhaltigkeitsdenken im Sinne einer guten Verwaltungspraxis in die Planung und Umsetzung ihrer Projekte integriert.
    Dan Plato nahm die Veröffentlichung zum Anlass, Kapstadts Partnerstadt Aachen zu der Herausgabe eines eigenen Aachener Portfolios zu motivieren. Ein Projekt, das Oberbürgermeister Philipp nun in die politische Debatte einbringen wird.

    Führende Vertreterinnen und Vertreter der Aachener Wirtschaft, Politik und Erziehung erlebten speziell für ihre Interessen zugeschnittene Programme in Kapstadt. In jedem Bereich wurden gezielt Möglichkeiten künftiger Kooperationen zwischen den Städten vorgestellt. Hochschulkooperationen in der Robotik waren ebenso Themen wie der Austausch über nachhaltig erzeugte Agrarprodukte, Schulprojekte und progressive Forschungs- und Technologiethemen.

    Ein Baum im „Aachen Garten“
    Die Aachener Gäste pflanzten auch einen Baum im „Aachen Garten” auf der Oranjezicht City Farm, einer Non-Profit-Organisation, die lokale Kultur, Ernährung und Gemeinschaft mitten in der City von Kapstadt erfolgreich hochhält.
    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp bilanzierte die Reise: „Nicht nur der gepflanzte Baum zeigt, dass wir von einer gewachsenen und wachsenden Partnerschaft mit Perspektive und auf Augenhöhe sprechen können. Von dieser Partnerschaft profitieren fraglos beide Seiten.“

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    Bei der Eröffnung des „Aachen Gartens“ in Kapstadt wurde auch ein Baum gepflanzt. Die Aachener Delegation stellte sich zum Foto auf. Fotos: Stadt Aachen/Sven Pennings

    INFO:
    Die Städte Kapstadt in Südafrika und Aachen in Deutschland sind offizielle Städtepartner. Diese Partnerschaft ist vor über einem Jahr aus einer Agenda 21-Partnerschaft erwachsen. Insgesamt verbinden Aachen und Kapstadt nun 20 Jahre in Freundschaft.

    Über der Städtepartnerschaft steht der große Begriff Nachhaltigkeit. Das Programm zur Agenda 21-Partnerschaft wurde 1992 bei der UNCED-Konferenz in Rio de Janeiro von 178 UNO- Mitgliedsstaaten verabschiedet. Es führte erstmalig die Ziele von ‚Entwicklung‘ und ‚Umwelt‘ zusammen; lokalen Gebietskörperschaften, also Städten und Gemeinden, wird eine besondere Verantwortung bei nachhaltiger Entwicklung zugewiesen.

    Die Agenda 21-Partnerschaft zwischen Aachen und Kapstadt, entstanden im Jahre 1999, unterschied sich von anderen Städtepartnerschaften immer schon, indem Politik und Verwaltung, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen gleichberechtigt zusammenarbeiteten.

    Der partnerschaftliche Austausch bezieht sich auf Nachhaltigkeit, also die Themen der Lokalen Agenda 21 und deckt nun heute den gesamten Kanon der Städtepartnerschaft ab. Nachhaltigkeit, zukunftsverträgliches Handeln im Alltag werden sichtbar gemacht: dazu werden gemeinsame Projekte initiiert, die aktuellen hat die Aachener Delegation nun aus Kapstadt mitgebracht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kapstadt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kapstadt.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Bauarbeiten starten nach Karneval]]> Der Netzbetreiber Regionetz GmbH erneuert ab Montag, 11. März, die Versorgungsleitungen auf dem Adalbertsteinweg stadteinwärts zwischen Aretz- und Ottostraße. Falls es technisch erforderlich ist, werden auch die entsprechenden Hausanschlüsse saniert. Zum Abschluss der Arbeiten erhält die Straße eine neue Oberfläche. Nach derzeitigem Planungsstand soll die Baumaßnahme Ende November 2019 abgeschlossen sein.

    „Die Herausforderung dieser Baustelle liegt weniger im Verlegen der neuen Strom-, Gas- und Wasserleitungen“, sagt Wolfgang Raabe, Abteilungsleiter Planung und Bau der Regionetz GmbH. „Schwieriger ist die damit Verkehrslenkung des stark befahrenen Adalbertsteinweg. Das Baufeld für die neuen Leitungen befindet sich deshalb auf der heutigen Busspur.“

    Heike Ernst, Leiterin der Verkehrsbehörde der Stadt Aachen, stellt heraus: „Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, den Bereich großräumig zu umfahren. Diejenigen, die über den Adalbertsteinweg in die Stadt fahren, müssen sich schon bei der Kirche St. Josef entscheiden, ob sie nach rechts oder links am Kaiserplatz in den Grabenring abbiegen wollen und dann die entsprechende Spur wählen.“

    Für die Dauer der Baumaßnahme ist die Verkehrsführung wie folgt geregelt:

    • Die Geradeaus-Fahrspuren auf dem Adalbertsteinweg werden ab Aretzstraße voneinander getrennt: Wer am Kaiserplatz nach rechts in Richtung Hansemannplatz abbiegen möchte, muss sich vor der Kreuzung Aretz-/Kongressstraße auf der rechten Geradeausspur einordnen. Wer am Kaiserplatz nach links in Richtung Normaluhr abbiegen möchte, muss sich auf der linken Geradeausspur einordnen, die in die Gegenfahrbahn verlegt wird. Ein Spurwechsel nach links oder rechts ist zwischen Aretzstraße und Kaiserplatz nicht mehr möglich.
    • Die Linienbusse nutzen die rechte Fahrspur. Die Haltestelle Scheibenstraße wird stadteinwärts an den rechten Straßenrand verlegt. Die Haltestelle in Mittellage wird für die Zeit der Bauarbeiten aufgehoben.
    • Die Einmündung Ottostraße muss zeitweise gesperrt werden.
    • Die Lieferzonen entlang der Baustelle werden in die Rudolf- und in die Friedrichstraße verlegt. Dort gibt es Ersatzlieferzonen.
    • Das Parkhaus Adalbertsteinweg bleibt erreichbar. Stadtauswärts ist die Zufahrt weiter über den Adalbertsteinweg oder die Friedrichstraße möglich. Wer von außerhalb kommt und es gewohnt ist, vom Adalbertsteinweg nach links ins Parkhaus abzubiegen, muss auf Höhe der Kreuzung Aretz-/Kongressstraße nach links in die Kongressstraße abbiegen und der ausgeschilderten Umleitung über die Kongress-, Augusta- und Friedrichstraße folgen.
    • Stadtauswärts ist das Linksabbiegen vom Adalbertsteinweg in die Aretzstraße für die Dauer der Bauarbeiten nicht möglich.
    • Auf dem Adalbertsteinweg entfallen stadtauswärts zwischen Steffensplatz und Frankenstraße alle Parkplätze im öffentlichen Verkehrsraum.

    Die Baustelle wird bereits vom 6. März (Aschermittwoch) an eingerichtet. Das ist nötig, weil die Verkehrsführung auf dem viel befahrenen Adalbertsteinweg stark verändert wird und umfangreiche Anpassungen im Straßenraum erforderlich sind. Alle betroffenen Anwohner und Geschäfte haben inzwischen umfangreiche Informationen zur Baumaßnahme und Verkehrsführung erhalten. („Buddelbrief“).

    Da der Adalbertsteinweg im erweiterten historischen Bereich liegt, werden die Arbeiten archäologisch begleitet. Damit wird die Dokumentation der Aachener Stadtgeschichte unterstützt. Auf der anderen Seite führen diese Funde häufig zu einer Verlängerung der Bauzeit, die nach heutigem Stand nicht abschätzbar ist.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Wer Rückfragen hat, wende sich an die Regionetz GmbH: per Mai baustelle@regionetz.de, telefonisch unter der Rufnummer 0241 181-1444.

    Weitere und aktualisierte Informationen zur Baustelle finden sich auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

      

      

        

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_1.html
    <![CDATA[Aufruf zum 9. Aachener Frühjahrsputz]]> Sehr geehrte Damen und Herren,

    Bereits zum 9. Mal findet Ende März der Aachener Frühjahrsputz statt.

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    Durchschnittlich rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen in den vergangenen Jahren teil, rund 10 Tonnen Müll wurde jährlich gesammelt. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.

    Bei den alljährlichen Anmeldungen zu diesem schönen Event zeigt sich, dass sehr viele „Wiederholungstäter“ unter den Aachenerinnen und Aachenern sind, denen die Sauberkeit unserer schönen Heimatstadt am Herzen liegt.

    Weder Wind noch Wetter – wie zum Beispiel im vergangenen Jahr – schrecken im positiven Sinne die vielen helfenden Menschen davon ab, einen ehrenamtlichen und sinnvollen Beitrag für unser geliebtes Aachen zu leisten.

    Wieder sind die Aachener Schulen, Kindertagesstätten, Vereine, Unternehmen, Behörden, Organisationen und nicht zuletzt ganz viele Familien und Einzelpersonen aufgerufen, die Ärmel hoch zu krempeln und mit anzupacken.

    Für diesen Einsatz sage ich bereits jetzt von Herzen – „Dankeschön“!

    Es freut mich besonders, wenn das Ziel der Aktion vor allem unseren Kindern und Jugendlichen vermittelt werden kann. So kann ein Bewusstsein geschaffen werden, dass jede und jeder Einzelne von uns sorgsam und pfleglich mit seinem direkten Umfeld und der Natur umgeht.

    Die Einzelheiten zum diesjährigen 9. Aachener Frühjahrsputz:

    Wann? Samstag, 30. März 2019, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
    Wer? Jeder, der möchte
    Wo? Jede öffentliche Fläche (ausgenommen sind zwingend alle Naturschutzgebiete
    und privaten Flächen!)

    Aachener Kindertagesstätten und Schulen können – wie gehabt – im Rahmen der Projektwoche vom 25.03. bis 29.03.2019 teilnehmen.

    Mit dem beigefügten Formular, kann man sich gerne ab sofort anmelden. Städtische Abfallsäcke sowie Handschuhe werden erneut durch die Stadt Aachen zur Verfügung gestellt. Diese können in allen Bezirksämtern, im Stadtbetrieb am Madrider Ring, in den Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße und Katschhof und im Rathaus am Markt ab dem 05.März 2019 abgeholt werden. (Hinweis: Ich bitte um Verständnis, dass es in wenigen Ausnahmefällen zu Engpässen bei der Materialausgabe kommen kann! Tipp: Rufen Sie bei großen Abholmengen vorab das Servicecenter Call Aachen, Telefon: 0241/432-0, an und lassen sich mit der entsprechende Abholstelle verbinden, um abzuklären, ob genügend Müllsäcke oder Handschuhe vorhanden sind! Oder wenden Sie sich an das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement unter den u.a. Kontaktdaten)

    Das Abholen und Entsorgen der Müllsäcke erfolgt durch den Aachener Stadtbetrieb. Bitte stellen Sie die vollen Abfallsäcke gesammelt an dem von Ihnen im Antwortformular genannten Ort bis 14.00 Uhr ab.

    Dabei ist es wichtig, dass der Ort, an dem die vollen Müllsäcke deponiert werden, genau beschrieben wird, damit der gesammelte Unrat auch problemlos durch den Aachener Stadtbetrieb gefunden werden kann.

    Hinweis: Der Aachener Stadtbetrieb darf dabei nur Müll abholen, der im Öffentlichen Straßenraum abgestellt wird!

    Wenn Sie am Aachener Frühjahrsputz teilnehmen möchten, schicken Sie uns beiliegendes Antwortformular bitte vollständig ausgefüllt per Telefax unter 413541-7236 oder -7239, per E-Mail unter ehrenamt@mail.aachen.de oder per Post zu. Adresse: Stadt Aachen, FB01, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Stichwort: Frühjahrsputz, Johannes-Paul-II Str. 1, 52062 Aachen. Für telefonische Rückfragen stehen Ihnen meine Mitarbeiter unter der Rufnummer 0241/432-7236 und -7239 gerne zur Verfügung.

    Nähere Informationen, Tipps des NABU und des Aachener Stadtbetriebs, die Anmeldeformulare sowie viele Fotos zum Frühjahrsputz in den vergangenen Jahren finden Sie auf www.aachen.de/fruehjahrsputz.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marcel Philipp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Einladung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Einladung.html
    <![CDATA[Blockheizkraftwerk in Melaten geht in Betrieb]]> Je zehn Megawatt elektrischer und thermischer Leistung liefert das größte Blockheizkraftwerk in Aachen, das am 24. Januar im Hochschulerweiterungsgebiet Melaten offiziell in Betrieb gegangen ist. Die Anlage basiert auf Kraft-Wärme-Kopplung und erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme aus Erdgas – hocheffizient und umweltfreundlich. Mit dem neuen BHKW baut die STAWAG die Fernwärme für Aachen aus und trägt dazu bei, die CO2-Bilanz der Wärmeversorgung deutlich verbessern.

    „Eine sichere und zuverlässige Energieversorgung ist eine wichtige Grundlage für die Stadt, ihre Bürgerinnen und Bürger sowie für die Unternehmen“, erläutert Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Mit dem Wachstum unserer Stadt und unserer Hochschulen steigt auch der Energiebedarf, den wir möglichst umweltfreundlich decken möchten. Das neue Blockheizkraftwerk hier in Melaten ist dabei ein wichtiger Meilenstein und erzeugt klimafreundlich und effizient Strom und Wärme gleichzeitig.“

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    Sie nahmen das neue Blockheizkraftwerk in Melaten in Betrieb (v.l.n.r.): Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH, Oberbürgermeister Marcel Philipp, STAWAG-Vorstand Wilfried Ullrich und Thomas Trännapp, Kanzlervertreter der RWTH Aachen © Stawag

      

    „Der Wärmebedarf ist hier in Melaten in den vergangenen Jahren rapide gestiegen – und dies aus gutem Grund: Die Hochschule wächst; und das wird hier besonders eindrucksvoll deutlich. Und mit jedem neuen Forschungsbau steigt natürlich auch der Wärmebedarf – da ist diese Kooperation für uns sehr hilfreich“, erklärt Thomas Trännapp, Kanzlervertreter der RWTH Aachen.

    Meilenstein: hoch effizient, deutlich weniger CO2

    „Mit unseren Windkraft- und Solaranlagen sind wir seit langem auf einem erfolgreichen Weg zu einer sauberen Stromversorgung. Um das Klima wirkungsvoll zu schützen, muss aber auch die Wärmeversorgung in Deutschland deutlich nachhaltiger werden“, betont Wilfried Ullrich, Vorstand der STAWAG. „Um dazu beizutragen, setzen wir verstärkt auf effiziente und klimafreundliche Kraft-Wärme-Kopplung und Nahwärme-Konzepte. Das hier von uns eingesetzte Blockheizkraftwerk ist dabei ein wichtiger Schritt.“ Die neue Anlage spart 58 Prozent CO2 gegenüber einer herkömmlichen Energieversorgung ein. Ihr Gesamtwirkungsgrad liegt bei 89 Prozent.

    Realisiert wurde das Blockheizkraftwerk Melaten dort, wo früher die RWTH ihre Müllverbrennungsanlage betrieb. Das vorhandene Gebäude wurde entkernt, um Platz für Motor und Generator des Blockheizkraftwerkes zu schaffen. Auf dem Gelände daneben wurden eine Trafostation sowie zwei Wärmespeicher mit einer Höhe von insgesamt 30 Metern aufgebaut. Je 340 Kubikmeter Heizwasser können die Speicher jeweils bevorraten, so dass Schwankungen im Wärmeverbrauch ausgeglichen werden können. „Insgesamt war das ein sehr ambitioniertes und komplexes Bauvorhaben“, resümiert Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass das Projekt finanziell und vom zeitlichen Ablauf her im geplanten Rahmen fertig gestellt wurde.“ Knapp 15 Millionen Euro investierte die STAWAG in die neue Anlage.


    Das größte Blockheizkraftwerk der Stawag steht nun in Melaten © Stawag

       

    Fernwärme aus Weisweiler ersetzen

    Die Wärme, die das Blockheizkraftwerk zukünftig am Standort Melaten erzeugt, wird zur einen Hälfte direkt in das Wärmenetz der RWTH Aachen eingespeist, die andere Hälfte nutzt die STAWAG für den Aachener Westen, insbesondere den Campus Melaten. Rund 40 Millionen Kilowattstunden Strom und 40 Millionen Kilowattstunden Wärme wird die Anlage jährlich erzeugen: Damit können 11.500 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. In Aachen betreibt die STAWAG in Aachen bereits acht weitere Blockheizkraftwerke, die Wohngebiete klimafreundlicher Nahwärme versorgen.

    Die neue Anlage wird aus Sicht der STAWAG dazu beitragen, schrittweise die Fernwärme zu ersetzen, die aus dem Großkraftwerk Weisweiler geliefert und aus Braunkohle gewonnen wird. Und dieser Prozess soll weitergehen, betont Frank Brösse. „Um künftig noch mehr Wärme klimafreundlich vor Ort zu erzeugen, haben wir mit Planungen begonnen, in Aachen ein Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von 20 Megawatt zu bauen.“

    Quelle: Stawag, Presseinformation vom 24. Januar 2019

        

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BHKW_Melaten_in_Betrieb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BHKW_Melaten_in_Betrieb.html