Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA["Aktive Mobilität" im Suermondtviertel]]> Suermondtviertel: Veranstaltung „Aktive Mobilität“ am Montag, 27. März

17-03-07 Suermondtplatz
Blick auf den Suermondtplatz © Stadt Aachen

Der Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen lädt ein zu einer Auftaktveranstaltung zum Thema „Aktive Mobiliät“ im Suermondtviertel. Sie beginnt am Montag, 27. März, um 18.30 Uhr im Martin-Luther-Haus, Martin-Luther-Straße 16.

Im Rahmen des Förderprogramms „Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“ ist das Suermondtviertel von den Fördermittelgebern ausgewählt worden. Mit gezielten Maßnahmen und intensiver Bürgerbeteiligung sollen hier in den nächsten drei Jahren Projekte entwickelt und öffentlicher Raum so attraktiv gestaltet werden, dass das Zu-Fuß-Gehen und Radfahren im Suermondtviertel attraktiver wird und eine größere Bedeutung bekommt. Die Fachleute freuen sich auf eine rege Beteiligung von interessierten Leuten aus dem Stadtviertel.

Weitere Informationen zum Projekt: www.aachen.de/suermondt-mobil













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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suermondtviertel_aktive_mobilitaet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suermondtviertel_aktive_mobilitaet.html
<![CDATA[Noch 100 Tage: Aachen freut sich auf die Tour]]> Noch 100 Tage: Aachen freut sich auf die Tour

  • Vorbereitungen auf den Aachener Teil der 2. Etappe (Start in Düsseldorf, Ziel in Lüttich) laufen auf Hochtouren. Strecke über Jülicher Straße, Peterstraße, Seilgraben, Neupforte, Mostardstraße, Markt, Jakob- und Lütticher Straße.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp erwartet Tausende Radsportfans entlang der Aachener Teilstrecke: „Die Tour passt perfekt in unsere Stadt.“ Freiwillige Helfer werden noch gesucht.
  • Ein interessantes und attraktives Wochenende rund um den Radsport wird für Aachen in Angriff genommen: samstags das Traditionsrennen „Rund um Dom und Rathaus“ und sonntags dann die Tour de France.

Die Vorbereitungen für die zweite Etappe der Tour de France laufen in Aachen auf Hochtouren. Der Video-Trailer, der Lust auf das Spektakel macht, ist online, der  Plakat-Entwurf steht, in zahlreichen Gesprächsrunden wird die Logistik für den großen Renntag festgezurrt, in rund 100 Tagen, genauer am Sonntag, 2. Juli, rollen die besten Radsportprofis der Welt von Haaren aus kommend und in Richtung Kelmis weiterfahrend durch die Stadt. Ein Wochenende lang wird das in Aachen gefeiert.

Bild Stadt Aachen
Das Tour-Fieber steigt allmählich: Oberbürgermeister Marcel Philipp (2. von rechts), Zugvogel-Präsident Guido Diefenthal, der Aachener Tour-Koordinator, OB-Referent André Schnitker, und Bernd Büttgens, Sprecher der Stadt (von rechts), stellten bei einer Pressekonferenz am Morgen (24. März) den Stand der Planungen vor. Exakt 100 Tage vor dem Sonntag, 2. Juli, an dem die besten Radprofis der Welt auf der zweiten Etappe der Tour de France von Düsseldorf nach Lüttich durch Aachen fahren.

„Ein Sonntag ist der perfekte Tourtag für Aachen“

„Es ist in vielerlei Hinsicht großartig, dass es ein Sonntag ist, an dem die Radprofis durch die Stadt fahren“, sagte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp heute (24. März) bei einer Pressekonferenz. So haben einerseits die erwarteten Radsport-Fans aus der gesamten Euregio Zeit, an die Strecke zu kommen. So haben andererseits die Tour-Enthusiasten im heimischen Wohnzimmer Zeit, die Etappe, die auf ARD und Eurosport an diesem Tag vom Start in Düsseldorf bis ins Ziel komplett live übertragen wird, mitzuerleben. Und – ganz wichtig – der Aufwand, eine zwölf Kilometer lange Strecke quer durch die Stadt einzurichten, lässt sich sonntags rein verkehrstechnisch am besten managen. „Der Aufwand, den wir betreiben ist schon beachtlich“, so Philipp weiter, „aber wir bekommen das mit Hilfe vieler Partner und in guter Kooperation mit den Organisatoren in Düsseldorf mit absoluter Sicherheit gut  in den Griff.“ 

Die Leitung der deutschen Sektion der diesjährigen Tour de France ist beim Organisationskomitee des „Grand Départ Düsseldorf“ angesiedelt. In enger Abstimmung mit dem Tour-Veranstalter A.S.O. bringt  die Stadt Düsseldorf die erste Etappe, ein Zeitfahren, in der Landeshauptstadt am Samstag, 1. Juli, an den Start. Und die Düsseldorfer zeichnen auch verantwortlich für das deutsche Stück der zweiten Etappe über Mönchengladbach, Jülich, die Städteregion hinein in die Stadt Aachen bis zur Landesgrenze bei Kelmis.

Über die Jülicher Straße in die Stadt

„Wir erledigen viele organisatorische Leistungen mit hoher Synergie gemeinsam mit Düsseldorf“, sagte André Schnitker, der als OB-Referent die organisatorische Federführung des Aachener Tour-Parts übernommen hat. „Besonders hilfreich ist dies bei der Absicherung und Ausstattung der Rennstrecke.“  Von Würselen, Kaninsberg, kommend werden die besten Radprofis rund um die deutschen Topfahrer André Greipel, Tony Martin, Marcel Kittel und John Degenkolb am Sonntag, 2. Juli, über die Alt-Haarener-Straße in Haaren nach Aachen hineinfahren. Über die Jülicher Straße und die Peterstraße geht es bis zum Bushof, dort nach rechts über die Kurhausstraße auf den Seilgraben, es geht dann weiter über Neupforte und die Mostardstraße hinauf zum Kopfsteinpflaster des Marktes, den die Radrennfahrer überqueren, um dann über Jakobstraße und die Lütticher Straße Richtung Belgien weiterzufahren. 

Vier Stunden lang wird die komplette Strecke gesperrt sein

„Wir gehen davon aus, dass wir diese Strecke über vier Stunden an diesem Tag, also von etwa 13 bis 17 Uhr vollsperren werden“, sagte Schnitker heute und kündigte erhebliche Einschränkungen im Stadtverkehr an. Schließlich rollt als Vorhut der Tour eine bunte Werbekarawane (Schnitker: „…wie ein Karnevalszug nur in schnell und ohne Fußgruppen…“) ab etwa 14 Uhr über die Piste. Gegen 15.40 Uhr werden dann die Radprofis für die rasante Durchfahrt erwartet. Zwischen Karawane und Fahrerfeld rollen etwa 300 Tour-Begleitfahrzeuge über die Strecke. Schnitker: „Wenn man die Pläne genau betrachtet, versteht man sofort, warum dieser Tag minutiös vorbereitet werden muss.“ Absprachen mit Feuerwehr und Rettungsdiensten, mit Polizei und zahlreichen Dienststellen der Verwaltung laufen. Die Einsatzkräfte würden im Notfall problemlos jeden Einsatzort in der Stadt erreichen können.

Mit mehreren Hundert Streckenposten kalkuliert Organisationsleiter Schnitker  in Aachen, der von „einer großartigen Hilfsbereitschaft in der Verwaltung, aber auch bei Vereinen und Organisationen“ spricht. Oberbürgermeister Philipp ergänzt: „Wir rufen aber gerne noch Freiwillige dazu auf, sich ehrenamtlich an diesem Tag zu beteiligen, es ist noch reichlich Arbeit zu vergeben.“ Wer Interesse hat und volljährig ist, meldet sich bitte über die Mail-Adresse: dietour@mail.aachen.de

Bild Stadt Aachen
Kaiser Karl in Gelb: Für den Video-Trailer „Aachen freut sich auf die Tour“, der jetzt auf den Social-Media-Kanälen der Stadt zu sehen ist, erhielt der Kaiser auf dem Marktplatz für die Zeit der Aufnahmen ein Gelbes Trikot verpasst, tatkräftig legte das städtische Brunnenteam Hand an.

Hoher Marketingwert für die Stadt Aachen

Philipp hob die Bedeutung des Ereignisses für die Stadt hervor: „ Im Dreiländereck leben wir in einer traditionell radsportbegeisterten Region. Die Eifel liegt vor der Tür, die Ardennen und das wunderbar hügelige Limburg. Von daher passt die Tour de France perfekt hierher.“

Bernd Büttgens, Sprecher der Stadt Aachen, weiß von einem hohen Imagewert der Tour für Aachen zu berichten: „Die Tour de France wird  live in 190 Ländern übertragen, gerade der Auftakt erfährt immer besonders hohe Beachtung.“ Büttgens stellte heraus, dass die Tour neben Olympischen Spielen und Fußball-WM als drittgrößtes Sportereignis zu sehen ist. „Der Medienmix ist großartig, gerade im Online-Journalismus setzt die Tour seit vielen Jahren die Maßstäbe. Und im Fernsehen hat sich der bewährte Mix durchgesetzt, neben dem erstklassigen Sport auch die touristischen und kulturellen Aspekte am Streckenrand intensiv zu beleuchten.“ Da könne Aachen punken.  Neben den Radsportbildern werden die drei mitfliegenden TV-Helikopter in bewährter Form schöne Bilder aus den Regionen und Städten zeigen.

„Das ist allerbestes Stadtmarketing“, sagte Büttgens, der mit seinem Team Empfehlungen an die französische Bildregie und an die ARD weitergereicht hat, die neben der historischen Altstadt mit Dom und Rathaus auch das moderne Aachen, die Wissenschafts- und Hochschulstadt, berücksichtigen, zum Beispiel das markante SuperC am Templergraben und den RWTH-Campus.

Vor der Tour schickt der Zugvogel seine Rennfahrer aufs Kopfsteinpflaster

Vielversprechend klingen auch die Ideen für die Rahmengestaltung des Tour-de-France-Ereignisses in Aachen. Guido Diefenthal, Präsident des Radsportclubs RC Zugvogel: „Unser Radrennen ,Rund um Dom und Rathaus‘, das wir ja traditionell im Sommer ausrichten, werden wir diesmal auf den Samstag, 1. Juli, legen. Die Tour und das Aachener Radrennen auf dem legendären Kopfsteinpflaster packen wir somit in ein großes Wochenend-Gesamtpaket zum Thema Radsportstadt Aachen.“

Angelaufen sind auch die Planungen für ein großes und buntes Fest des Radsports in der Innenstadt, in das unter anderem der „Aachener Fahrradtag“ – diesmal auf dem Katschhof – eingebunden sein wird. Die genauen Planungen werden Ende Mai vorgestellt.

Der Aachener Oberbürgermeister freut sich auf die Tour de France: „Es gab viele positive Reaktionen nach der ersten Bekanntgabe, Aachen freut sich auf die Tour!“ Er sei sich sicher, so Philipp, „dass die Aachenerinnen und Aachener und viele Gäste von nah und fern der Tour de France einen prächtigen Empfang bei der Fahrt durch unsere Stadt bereiten werden“.

Infos:

Die zweite Etappe der Tour de France am 2. Juli wird in Düsseldorf gestartet, führt über Erkrath, Mettmann und Ratingen noch einmal durch die Landeshauptstadt und geht dann weiter über Meerbusch, Neuss, Kaarst, Korschenbroich, Mönchengladbach, den Kreis Düren, Jülich und die Städteregion (Würselen) nach Aachen – und von dort zum Zielort Lüttich. Bereits am 1. Juli sind die Tour-Profis in Düsseldorf am Start. Dort beginnt die Tour de France 2017 mit dem traditionsreichen Zeitfahren als 1. Etappe.

Der Video-Trailer „Aachen freut sich auf die Tour de France“… steht auf der Facebook-Seite der Stadt Aachen… und findet sich auch hier:

http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/aktuell/tour_de_france.html

Fotos: Stadt Aachen/Nadine Jungblut 


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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_de_france.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_de_france.html
<![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 27. März bis zum 2. April]]> In der kommenden Woche sind außer der Sitzung des Landschaftsbeirats sämtliche Termine am Mittwoch, 29. März, angesetzt.
 
Dienstag, 28. März
Los geht es ab 17 Uhr mit dem Landschaftsbeirats im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt in der Reumontstraße. Themen sind unter anderm der Bericht des Vorsitzenden über Beteiligungsfälle und ein Antrag für eine mehrtägige Veranstaltung am Dreiländerpunkt.
 
Mittwoch, 29. März
Ab 17 Uhr tagt der Integrationsrat im Sitzungssaal des Aachener Rathauses. Vorgestellt wird der Kulturverein Kingzkorner e.V.. Außerdem auf dem Programm steht der Sachstandsbericht über die Neuaufstellung des Integrationskonzeptes der Stadt Aachen sowie die Nachbesetzung der Arbeitsgruppe „Projektanträge zur Integration“.
 
Ab 17 Uhr kommt die Bezirksvertretung Aachen-Brand im Sitzungssaal des Bezirksamts am Paul-Küpper-Platz zusammen. Auf der Tagesordnung steht der Bericht über das Ergebnis der Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden beim Bebauungsplan Rombachstraße/Wolferskaulwinkel. Außerdem Themen: die Verlagerung des Sportplatzes Karl-Kuck-Straße in den Bereich der  Rombachstraße am Brander Wall und eine Erweiterung der Flächen des Naturparks Nordeifel.
 
Eine halbe Stunde später, ab 17.30 Uhr, geht es los mit der Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg in der Aula der Grundschule Gut Kullen am Phillip-Neri-Weg. Themen sind zum Beispiel die Umwandlung des Ascheplatzes am Hander Weg in Kunstrasen, der vorhabenbezogene Bebauungsplan Wildbacher Mühle und die Vergabe der bezirklichen Mittel für Aachen-Laurensberg 2017.
 
Ab 18 Uhr trifft sich ebenfalls eine Bezirksvertretung und zwar die von Aachen-Eilendorf. Im Sitzungssaal des Bezirksamts am Heinrich-Thomas-Platz wird der neue Quartiersmanager für die örtliche Flüchtlingsintegration vorgestellt. Weitere Themen sind unter anderem die Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung an der Rödgener Straße und ein Antrag zur Ausweisung aller Stichstraßen im Neubaugebiet Breitbenden als verkehrsberuhigte Bereiche.
 
Die Sitzungswoche beendet die Bezirksvertretung Aachen-Richterich im Sitzungssaal des Schloss‘ Schönau in der Schönauer Allee. Ab 18 Uhr berät sie beispielsweise über die Haupterschließung der Ortsumgehung im Richtericher Dell. Auch die Richtericher Bezirksvertretung behandelt den „Bericht über die Ausgestaltung des Nahverkehrsplanes und des ALT-Konzeptes“.
 
Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.
 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw13.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw13.html
<![CDATA[Nur noch kommende Woche: Laufen im Waldstadion]]> Die Tage werden wieder länger, das Wetter besser. Für Freizeitjogger heißt das: Es kann abends wieder im Wald gelaufen werden. Deshalb endet mit dem Ablauf des Winterhalbjahrs auch die Möglichkeit, montags und freitags im Waldstadion mit Beleuchtung zu laufen.
 
In der kommenden Woche gibt es am Montag, 27. März, und am Freitag, 31. März, noch zwei Mal die Möglichkeit, von 16.30 bis 20 Uhr das Waldstadion zum Laufen zu nutzen. Danach wird dort montags und freitags wieder Vereinstraining stattfinden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/laufen_waldstadion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/laufen_waldstadion.html
<![CDATA[Stadt soll das Pilotprojekt „Dienst-Pedelecs“ ausweiten]]> Die Mitglieder des Mobilitätsausschusses haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass das Pilotprojekt „Dienst-Pedelecs“ ausgeweitet werden soll. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung sollen Fahrräder und E-Bikes auf freiwilliger Basis im Dienst nutzen. Dafür soll die Stadt aber keine weiteren E-Bikes anschaffen, sondern mit den Betreibern des E-Bike-Verleihsystems Velocity Aachen kooperieren. Nach einem Jahr sollen die Erfahrungen dem Mobilitätsausschuss und anderen Gremien  vorgestellt werden.
 
Diesem Beschluss war eine angeregte, durchaus kontroverse Debatte über das Thema „E-Bikes für das Ordnungsamt“ vorausgegangen. Detlev Fröhlke, der Leiter des Fachbereich Sicherheit und Ordnung, hatte zu Beginn in einem kurzen Vortrag erläutert, dass es durchaus Handlungsbedarf gebe, um die Verkehrssituation von Radlern in der Stadt Aachen weiter zu verbessern. An vielen Stellen würden sie durch falsch abgestellte Fahrzeuge behindert. Fröhlke hält gezielte Aktionen, auch in Zusammenspiel mit der Polizei oder anderen Akteuren, auf längere Sicht aber für sinnvoller, um die Lage nachhaltig zu verändern.  
 
Auch SPD-Ratsfrau Ye-One Rhie sieht die Notwendigkeit, die speziell ausgewiesenen Fahrspuren für Radler stärker zu kontrollieren, möchte es den Mitarbeitern des Ordnungsamts aber freistellen, wie und mit welchem Verkehrsmittel sie das tun. Matthias Achilles von den „Piraten“ gab zu bedenken, dass Mitarbeiter der Stadt, die ganz offiziell mit dem Rad unterwegs sind, manche Situation anders wahrnehmen als die Kollegen, die im Auto sitzen.
 
Grünen-Ratsherr Wilfrid Fischer drängte darauf, dass der Fachbereich Ordnung und Sicherheit die „Kontrolldichte erhöhen“ müsse. Und CDU-Ratsfrau Gaby Breuer erinnerte an Radler, die verbotenerweise durch Fußgängerzone fahren.
 
Keine Mehrheit im Mobilitätsausschuss fand eine Idee der Piraten. In ihrem Beschlussentwurf hatten sie vorgeschlagen, dass die Verwaltung gezielt auf die Paketzustelldienste zugehen solle, die in Aachen ausliefern. Bei diesen Gesprächen solle die Verwaltung dafür werben, „dass Radverkehrsanlagen auf mehrspurigen Hauptverkehrsstraßen in Zukunft nicht mehr von deren Lieferfahrzeugen zugestellt werden“.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dienst_pedelecs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dienst_pedelecs.html
<![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.

© Stadt Aachen

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
<![CDATA[Verlegung der Wochenmärkte]]> Am Freitag, 14. April, ist Karfreitag. Aufgrund dieses Feiertages werden die beiden Wochenmärkte in Burtscheid und Haaren auf Donnerstag, 13. April, vorverlegt. Der Wochenmarkt in Kornelimünster fällt dagegen ersatzlos aus.

Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf  www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.


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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt.html
<![CDATA[Verkaufsoffene Sonntage]]> In seiner jüngsten Sitzung hat der Aachener Stadtrat mehrheitlich die Genehmigung für sieben verkaufsoffene Sonntage erteilt. So sind in der Innenstadt erlaubt: 1. Oktober (Tag der Vereine) und 10. Dezember (Weihnachtsmarkt). In Burtscheid ist der 27. August verkaufsoffen und in Brand der 21. Mai, 9. Juli, 22. Oktober und 3. Dezember. Festgelegte Uhrzeit für alle verkaufsoffenen Sonntage: 13 bis 18 Uhr.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkaufsoffene_sonntage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkaufsoffene_sonntage.html
<![CDATA[Aachener Friedhöfe: Wasserleitungen]]> Die Wasserleitungen auf den Aachener Friedhöfen werden in der nächsten Woche (ab 27. März) wieder in Betrieb genommen. Viele dieser Leitungen waren in den Wintermonaten abgestellt.
Somit können die Friedhofsbesucher schon bald wieder Gießwasser abfüllen, um vor Ostern und auch danach die auf den Gräbern gepflanzten Pflanzen wieder ordentlich wässern zu können.
Die Friedhofsverwaltung des Aachener Stadtbetriebs weist daraufhin, dass undichte Stellen und Rohrbrüche immer wieder entdeckt werden, sobald das Wasser wieder durch die Leitungen strömt. Die Beschädigungen werden schnellstmöglich repariert.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wasserleitung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wasserleitung.html
<![CDATA["Earth Hour 2017"]]> Aachen macht wieder mit bei der weltweiten WWF-Aktion

Rund um den Globus gehen am Samstag, 25. März, ab 20.30 Uhr (Ortszeit) für eine Stunde die Lichter aus, so auch in Aachen. Während der Aktion „Earth Hour“ des Umweltverbands WWF (World Wildlife Fund) werden unzählige Privatpersonen zu Hause das Licht ausschalten und viele Tausend Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen.

In der Stadt Aachen wird die STAWAG an rund 50 Gebäuden oder Bauwerken die Beleuchtung abschalten, darunter sind: Dom, Rathaus, Stadttheater, Friedenskapelle und Friedenskreuz in Haaren, Altes Kurhaus, der Brunnen „Fischpüddelchen“ am Fischmarkt, Pont- und Marschiertor.

Bei der Earth Hour geht nicht ums Stromsparen, sondern um den symbolischen Hinweis, dass jeder mitmachen und grundsätzlich weniger Energie verbrauchen kann. „Die Aktion stärkt vor allem das Umweltbewusstsein und kann Menschen fürs Energiesparen sensibilisieren", sagt Gerhard Klöfkorn, Beleuchtungsexperte des regionalen Energieversorgers Stawag: „Die Straßenbeleuchtung bleibt in der Stunde aber an, so dass alle Wege weiterhin hell und sicher sind.“  

Nach Angaben des WWF werden sich dieses Jahr wieder Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Wer auch mitmachen möchte, kann sich unter www.earthhour.wwf.de registrieren und neben Neuigkeiten rund um das Ereignis auch Tipps für die eigene Earth Hour entdecken.

Die WWF Earth Hour findet in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt. Was im Jahr 2007 in Sydney begann, weitete sich schnell zu einem globalen Ereignis aus.

Weitere Infos: www.wwf.de/earthhour/

Beleuchtung_Dom
In der Stadt Aachen wird die STAWAG am Samstag, 25. März, ab 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter an rund 50 Gebäuden oder Bauwerken die Beleuchtung abschalten, darunter auch die Dombeleuchtung. © Stadt Aachen

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/earth_hour.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/earth_hour.html
<![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Deutsch-arabische Tandemführung]]> Noch Plätze frei!
    Deutsch-arabische Tandemführung im Centre Charlemagne Aachen
     
    Tandemführung deutsch/arabisch mit anschließendem Austausch
    Samstag, 25.03.2017,
    14.30 – 16.30 Uhr
    im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
     
    Mit Sabine Gandelheidt und Sebat Ali
     
    Treffpunkt Museumskasse
    Nur Museumseintritt –  bis einschließlich 21 J. frei.
     
    Anmeldung erbeten unter Tel.: +49 241 432-4998
    oder schriftlich an museumspaedagogik@mail.aachen.de
     
    Wichtig: Gruppen, die von Ehrenamtlern begleitet werden, erhalten kostenlosen Eintritt – unabhängig vom Alter. Bitte unbedingt vorher anmelden!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tandemfuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tandemfuehrung.html
    <![CDATA[Führungen für Blinde im Couven Museum]]> Auf den Spuren früher Naturforscher im Couven Museum

    Ein unterhaltsamer Rundgang durch die Welt der frühen Naturforscher mit ihren herausragenden Leistungen und grandiosen Irrtümern erwartet blinde und seheingeschränkte Besucher aller Altersgruppen in der Ausstellung „Die Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“. Die beiden Führungen umschließen vielfältige Tast-, Hör- und Riecherfahrungen.

    Am Freitag, 24. März 2017, um 15.00 Uhr
    und am Samstag 25. März 2017, um 11.00 Uhr
    im Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen.

    Der Eintritt ist frei.
    Wegen der beschränkten Teilnehmerzahl bitten wir um Anmeldung
    unter Tel.: +49 241 432-4998 oder museumspaedagogik@mail.aachen.de

    Ausstellung im Couven Museum
    noch bis 26. März 2017
    „Die Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/blindenfuehrungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/blindenfuehrungen.html
    <![CDATA[Vortrag: Wer war Ritter Chorus?]]> Ritter Gerhard Chorus ist eine Aachener Persönlichkeit, die bis heute in Erinnerung geblieben ist. Dafür sorgt schon die Ritter-Chorus-Straße in zentraler Lage zwischen Dom und Rathaus.

    Ritter Chorus lebte von etwa 1285 bis zum 20. April 1367. Er war mehrmals Bürgermeister der Reichsstadt Aachen und förderte den Bau des gotischen Chors des Aachener Doms sowie den Neubau des Aachener Rathauses. Aus Anlass seines 650. Todestages erinnert Ingo Deloie M. A. in seinem Vortrag „Zur Bedeutung des Aachener Bürgermeisters Gerhard Chorus († 1367) – ein frischer Blick nach 100 Jahren“ an den unvergessenen Aachener. 

    Freitag, 31. März 2017,
    19.00 Uhr
    Foyer des Aachener Rathauses
    Eintritt frei

    Eine Veranstaltung des Rathausvereins Aachen e.V. gemeinsam mit dem Aachener Geschichtsverein und dem Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vortrag1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vortrag1.html
    <![CDATA[„Körpersprache der Bäume“]]> fortbildung_baeume
    „Die Körpersprache der Bäume“ lockte 40 Interessierte in Umweltamt. © Stadt Aachen

    In der Veranstaltung „Die Körpersprache der Bäume“ am 15. März führte der Baumsachverständige Jürgen Drautmann die 40 Gäste in die wortlose Sprache der Bäume ein. In seinem rund zweistündigen Vortrag vermittelte er an vielen Bildern und Ausstellungstücke, wie die Bäume sich mitteilen. Drautmann erklärte, wie man durch die genaue Betrachtung des Stammes, der Wurzeln und der Rinde innenliegende Fäulnis oder Pilze entdecken kann und wie diese die Vitalität und Stabilität der Bäume einschränken. Zudem erklärte der Baumexperte, wie die Stadt Aachen ihre Naturdenkmale pflegt und erhält. Im Anschluss an seinen Vortrag entwickelte sich eine angeregte Diskussion, bei der es vielfach auch um konkrete Beispiele aus Aachen ging. Die Veranstaltung „Körpersprache der Bäume“ ist ein Angebot des Fortbildungsprogramms 2017 des Fachbereichs Umwelt gewesen.
     
    Für Wald- und Naturbegeisterte bietet der Fachbereich Umwelt am Freitag,  24. März, eine Führung mit dem Titel „Lautlos durch die Nacht – Wenn Waldkäuze balzen und Erdkröten wandern“ an. Sie beginnt um 18 Uhr, Treffpunkt ist der Parkplatz Entenpfuhl in Aachen. Wer teilnehmen möchte, melde sich bei Ilona Chrobak vom Fachbereich Umwelt an: Telefon 0241 432-3616, E-Mail: umwelt@mail.aachen.de.
     
    Weitere Informationen zum Umwelt-Fortbildungsprogramm: www.aachen.de/umwelt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baumfortbildung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baumfortbildung.html
    <![CDATA[schrit_tmacher Generation2]]> smf_GEN2_ENSAMPLE_STÜCK02_Credit_Christopher Deutsch
    smf_GEN2_ENSAMPLE_STÜCK02_Credit_Christopher Deutsch

    schrit_tmacher - GENERATION2 schenkt den Produktionen junger Tänzerinnen und Tänzer im Ludwig Forum Aachen / the space und im Theater Heerlen eine Bühne - und das bereits zum vierten Mal. In selbstproduzierten Darbietungen der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen dreht sich alles um ihre Welt. Ihre Ideen geben der Kreativität, Neugier, Dynamik und Offenheit der jungen Generation Ausdruck. Dabei kommen kritische und anrührende Stücke nicht zu kurz. Hier tanzen Tanzgruppen aus Schulen, freie Jugendtanzensembles sowie Klassen aus berufsvorbereitenden Institutionen für sich und das Publikum und lassen so einen Austausch zwischen jungen Akteuren, ChoreografInnen und Zuschauern entstehen.

    Aktuell sind unter anderem auch das Choreografische Centrum Heidelberg “HIVE MIND” und das Ensample aus Herne mit “Stück02” mit dabei.

    Choreografisches Centrum Heidelberg
    HIVE MIND
    Für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
    Freitag, 31. März, um 18 Uhr
    VVK:  ausschließlich über die Kasse des Ludwig Forums und unter ticket@gen-2.de
    Chaos und Ordnung. Zwei Dinge die man glaubt zu kennen. In Hive Mind wird sich dieses Themas angenommen und es wird anhand des Lebens und Verhaltens von Bienenvölkern künstlerisch auf die Bühne gebracht. Kate Antrobus und Sebastian Schwarz haben in der Symbiose von Tanz und Theater ein ungeahntes Feld an darstellerischen Möglichkeiten gefunden und für ihre Zusammenarbeit genutzt. Mit einer Gruppe von zehn jungen Erwachsenen wurde verschiedenen Fragen nachgegangen zum Beispiel „Wie sieht Chaos auf der Bühne aus?“ „Was ist Gemeinschaft?“ „Und was passiert, wenn man aus einem funktionierenden Bienenschwarm die Königin entfernt?“

    Ensample
    Stück02 / Herne
    Kombiangebot für Schulklassen
    Montag, 3. April, um 11 Uhr
    plus Publikumsgespräch
    Für Jugendliche ab 12 Jahren + Workshop
    Montag, 3. April, um 9 Uhr
    VVK: ausschließlich unter ticket@gen-2.de
    Eine Komposition aus Tanz, Sprache und Musik bringt die Gruppe Ensample mit ihrem Stück02 auf die Bühne. Acht junge Tänzerinnen und Tänzer performen frei nach Janne Tellers Roman „Nichts: Was im Leben wichtig ist“ und lassen so ein Tanztheater der besonderen Art entstehen. Was macht eine Gruppe junger Menschen, wenn ihre Zukunft, ihre Visionen und ihre Stellung in der Gesellschaft in Frage gestellt werden? Wenn ihre vorgelegten Ideale, Lebenswege und Vorstellungen zerstört werden? Sie machen sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens! Dass diese scheinbar harmlose Suche in Gewalt und Radikalisierung münden kann, zeigt die bereits zweite Produktion der Formation aus Herne. Ihr Ziel ist es, urbane Kultur als professionelle Bühnenkunst zu etablieren. Dafür greifen sie aktuelle Themen der Zeit, Politik und gesellschaftliche Auseinandersetzungen auf und verarbeiten diese künstlerisch.

    Veranstaltungsort: Ludwig Forum Aachen / the space - 52070 Aachen - Jülicher Straße 97 - 109

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher_generation2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher_generation2.html
    <![CDATA[Kompetent Managen Programm der Stadt]]> Kompetent Managen – Das Führungsnachwuchsprogramm der Stadt Aachen
    Die Absolventinnen und Absolventen 2017

    Kompetent Managen 2017
    Die Absolventinnen und Absolventen des städtischen Programms „Kompetent führen“ und die Verantwortlichen: Anita Vondermaßen, Inge Ülpenich und Martina Augardt, Seminarleitungen Führungsnachwuchsprogramm  (vordere Reihe, 1., 2. + 3. von links), Susanne Schwier, Dezernentin für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport (daneben rechts), Dr. Markus Kremer (Dezernent der Stadt Aachen für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt) und Berthold Hammers (Fachbereichsleiter Personal und Organisation). © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    Seit 17 Jahren gibt es bei der Stadt Aachen das Programm „Kompetent Managen“. Mit diesem Programm unterstützt die Verwaltung systematisch und konsequent die Entwicklung ihres eigenen Führungsnachwuchses. Es hat sich inzwischen zu einem Qualitätsmerkmal der Stadtverwaltung entwickelt und wurde im Laufe der Jahre immer weiter ausgebildet. Zuletzt wurde das Programm auch für den Führungsnachwuchs aus dem Kreis der Kitas und der OGS erweitert. Von Anfang an wurde das Programm nicht nur von der Verwaltungsleitung sondern auch von den Führungskräften der Verwaltung selbst unterstützt, sei es in ihrer Funktion als Vorgesetzte oder als Mentoren.

    Bei der Abschlussfeier in der Nadelfabrik am Reichsweg erhielten die Absolventinnen und Absolventen des aktuellen Kurses ihre Urkunde und Zertifikat von Personal- und Organisationsdezernent Dr. Markus Kremer und der Dezernentin für Schule und Jugend, Susanne Schwier.

    Das Programm
    Mit der Teilnahme am Programm „Kompetent Managen“ bereiten sich potenzielle Führungsnachwuchskräfte auf die spätere Übernahme einer Führungsposition vor, indem sie sich das methodische Rüstzeug und Know How für diese Aufgabe aneignen. Dabei soll auf der einen Seite die eigene persönliche Entwicklungsmöglichkeit innerhalb der Verwaltung gegeben, zugleich auch die Nachfolge ausscheidender Führungskräfte auf unterschiedlichen Ebenen gesichert werden. Denn der demografische Wandel trifft auch die Stadt Aachen deutlich: Von den rund 340 Führungskräften auf allen Führungsebenen der Stadt werden in den nächsten 10 Jahren voraussichtlich circa die Hälfte altersbedingt in den Ruhestand treten.

    Das Programm ist erfolgreich durchlaufen, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine festgelegte Anzahl von definierten Wahl- und Pflichtmodulen sowie eine zweiwöchige Hospitanz absolviert haben. Die Hospitation kann innerhalb oder außerhalb der Verwaltung, in anderen Behörden, in der Wohlfahrtspflege oder in der freien Wirtschaft erfolgen.  

    Die Talkrunde zum Thema Führen
    Dr. Markus Kremer, Dezernent der Stadt Aachen für Personal und Organisation, aber auch für Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt, und seine Verwaltungsvorstandskollegin Susanne Schwier, Dezernentin für Schule und Jugend sowie für Sport, Bildung und Kultur, stellten sich im Rahmen der Abschlussveranstaltung in einer Talkrunde Fragen zum Thema Führen und Führungsqualität. Hier Leitgedanken und Schlagworte aus dieser Talkrunde:

    „Neben dem Wissen, was gute Führung ausmacht, gibt es eine weitere Kompetenz, die zu beherrschen wohl unentbehrlich ist, die eigene Selbstreflektionsfähigkeit. Es ist die Fähigkeit, sich selbst kritisch zu hinterfragen, das eigene Denken und Handeln zu beurteilen und immer wieder auch eigenen Standpunkte zu überprüfen.“

    „Humor ist wichtig und Gelassenheit, ebenso wie das eigne Zutrauen. Und man muss die Menschen auch mögen.“

    „Man muss den Anspruch an sich selbst haben, eine Sache gut zu machen, gleichwohl darf man aber nicht Perfektionist sein wollen.“

    „Delegieren können und auch wollen ist elementar ebenso wie Verlässlichkeit und Authentizität.“

    „In der Schule wird man oft sehr auf Fachlichkeit geprägt. Aber auch die Summe der eigenen Erfahrungen und was man von sich selbst dazu gibt, ist wichtig.“

    Die Programmbausteine
    In 2014 startete die aktuelle Qualifizierungsrunde im Rahmen des bewährten Führungsnachwuchsprogramms “Kompetent Managen 1“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiteten in fünf Ausbildungsmodulen praxisorientiert an den Themen Führungskraft sein, Kooperation und Vernetzung, Kommunikation sowie Konflikt- und Changemanagement. Darüber hinaus absolvierten sie eine 10-tägige Hospitation, wahlweise innerhalb oder auch außerhalb der Stadtverwaltung, um Einblick in die tägliche Arbeit einer Führungskraft zu erlangen und in einem  reflektieren Austausch neue Kenntnisse der Führungspraxis zu erlangen. Persönliche begleitet wurden sie dabei von Mentorinnen und Mentoren aus der Verwaltung, die über eine eigene langjährige Führungspraxis verfügten und oft einst auch selbst an diesem Qualifizierungsprogramm teilgenommen hatten.

    Das Qualifizierungsprogramm “Kompetent Managen 2“ ist ein ausgeweitetes Führungsnachwuchsprogramm mit der Voraussetzung einer mindestens dreijährigen Berufserfahrung sowie Führungs- oder Projektleitungserfahrung oder der Abschluss eines Masterstudiengangs mit integrierten Führungsmodulen. Die Teilnehmerrunde hier ist in vielen unterschiedlichen Arbeitsfeldern in der Stadtverwaltung tätig, verfügt über unterschiedlichste berufliche Hintergründe und kommt aus typischen Verwaltungsbereichen, aber auch aus sozialen und technischen Berufen innerhalb der Verwaltung.

    Da besonders im Bereich der Kita-Leitungen der demografische Wandel in den nächsten Jahren groß und die Nachfrage nach kompetenten Nachwuchskräften längst nicht gedeckt ist, gibt es ein eigens für Kita-Leitungen und OGS-Mitarbeitern aufgestelltes Programm.

    Die Absolventinnen und Absolventen

    Ansorge, Nicole    
    Beckers, Dorothea
    Bliesen, Katja    
    Elbert, Bernd
    Ernst, Nina                                                        
    Ey, Vincenca
    Frey-Wehrmann, Dr., Susanne    
    Hambloch, Hartmut
    Hampe, Lena (nicht anwesend)        
    Hartmann, Ulrike
    Haupt, Christina                                                
    Hoffmann, Janine
    Kocksch-Michel, Sandy (Leitung)    
    Kollau, Sabine
    Kolley-Mohnen, Marlies                                   
    Koljanin, Ljiljana
    Krott, Birgit                                                           
    Krüssel- Brünings, Julia
    Kruse, Eveline (nicht anwesend)                   
    Kubbilun, Annika
    Lehmann, Margot                                                              
    Nadenau, Claudia
    Pautsch, Martina                                                
    Prümm, Stefanie
    Pyls, Thomas                                                    
    Schlaak, Stephan
    Schmitz, Michael                                                
    Schüßeler, Christian
    Siodmok, Barbara                                              
    Tiedeken, Rainer
    Zander, Freya

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kompetent_managen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kompetent_managen.html
    <![CDATA[Armin Linke im LuFo]]> Armin Linke: The Appearance of That Which Cannot Be Seen
    Ludwig Forum Aachen, 24.03. -18.06.2017

    armin_linke_lufo
    Armin Linke, Star City, Cosmonaut Training Center, Moscow Russia, 1998.
    © Armin Linke, Foto: Courtesy der Künstler

    Seit mehr als 20 Jahren dokumentiert Armin Linke (geboren 1966) in seinen Fotografien die Auswirkungen der Globalisierung, den Wandel von Städten zu Mega-Metropolen und die Vernetzung der postindustriellen Gesellschaft durch digitale Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Ausstellung The Appearance of That Which Cannot Be Seen (Die Erscheinung dessen, was nicht gesehen werden kann) ist eine multimediale Gesamtinstallation, in der verschiedenste Dialoge, Gedanken und Theorien von WissenschaftlerInnen unterschiedlichster Profession zur Lesbarkeit von Armin Linkes Arbeiten zusammengeführt sind.

    Museumsdirektor Dr. Andreas Beitin freut sich: „Diese Ausstellung ist eine europäische Zusammenarbeit mit namhaften Häusern in Deutschland, Italien und der Schweiz, bei der jede Station neu konzipiert ist und den künstlerischen Grundgedanken erweitert. Armin Linke zeigt Bilder von Orten der Globalisierung, die in der medialen Berichterstattung so nicht zu sehen sind. Das Ergebnis ist eine außergewöhnlich zeitgenössische Ausstellung.“
    Brigitte Franzen, Vorstand der Peter und Irene Ludwig Stiftung bekräftigt: „Wir stehen sehr gerne an der Seite des Ludwig Forums. Mit Armin Linke ist einer der wichtigsten europäischen Fotografen zu Gast, der in seiner Ausstellung „The Appearance of That Which Cannot Be Seen“ im Widerspruch zwischen Sehen und Nicht-Sehen gesellschaftlich relevante Fragestellungen aufwirft.“
    Armin Linke beschreibt seine Ausstellung „Die Fotografien sind in einer Zeitspanne von 20 Jahren entstanden; sie haben verschiedene Entstehungsgeschichten  und Kontexte und wurden aus den unterschiedlichsten Anlässen gemacht. Ich verstehe die Bilder nicht als Endprodukt, sondern als Anfangspunkt für ein Gespräch. Die Idee der Ausstellung ist, Bilder als Fußnoten zu Texten zu setzen. Der Betrachter bewegt sich durch den Diskurs, wie durch eine Theaterkulisse.“

    Armin Linke
    The Appearance of That Which Cannot Be Seen
    24. März – 18. Juni 2017

    Produziert von Armin Linke und seinem Team mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe und dem Padiglione d'Arte Contemporanea (PAC), Mailand, in Kooperation mit dem Ludwig Forum Aachen und dem Centre de la photographie Genève

    Kuratoren der Ausstellung in Aachen: Andreas Beitin, Annette Lagler

    Eröffnung: Donnerstag, 23.03.2017, um 19.00 Uhr

    Begrüßung und Einführung
    Dr. Margrethe Schmeer, Bürgermeisterin von Aachen
    Dr. Andreas Beitin, Direktor Ludwig Forum Aachen
    Armin Linke, Fotograf und Filmemacher

    Katalog
    Es erscheinen eine Publikation in englischer Sprache, ca. 400 Seiten, farbig, mit Texten von Ariella Azoulay, Lorraine Daston, Franco Farinelli, Irene Giardina, Bruno Latour, Peter Weibel, Mark Wigley und Jan Zalasiewicz, Spector Books, sowie ein Booklet in deutscher Sprache zur Ausstellung in Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/armin_linke.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/armin_linke.html
    <![CDATA[Brandenburger Tor]]> „Brandenburger Tor“ von Jörg Immendorff kommt zurück

    Aufbau Brandenburger Tor
    Das „Brandenburger Tor“ von Jörg Immendorff wird gerade aufgebaut. © Ludwig Forum

    Seit Eröffnung des Ludwig Forum Aachen repräsentierte eine große Bronzeplastik von Jörg Immendorff das Kunstverständnis des neuartigen Museums: Das Werk, das mit vollem Titel „Naht Brandenburger Tor – Weltfrage“ heißt, wurde 1982 auf der documenta 7 ausgestellt und später vom Aachener Sammlerpaar Peter und Irene Ludwig angekauft. Viele Jahre stand die Plastik im linken Ausstellungsflügel, zuletzt in der Halle des Forums. 2011 wurde die 4,5 Tonnen schwere Arbeit im Depot eingelagert. Nun kehrte sie im Jahr des 10. Todestages von Jörg Immendorff ins Ludwig Forum zurück und begrüßt den Besucher gleich zu Beginn seines Rundgangs in der Halle. Die Bronze wurde in drei Teilen auf einem Tieflader im Ludwig Forum angeliefert und per Kran aufgebaut.

    Zum Werk:
    Jörg Immendorff,
    * 1945 in Bleckede, Lüneburg, + 2007 Düsseldorf
    Naht Brandenburger Tor – Weltfrage, 1982/83, Bronze, Ölfarbe
    Vor zehn Jahren, im Mai 2007, verstarb Jörg Immendorff, einer der bedeutendsten politischen Künstler im Nachkriegsdeutschland. Zu seinen wichtigsten Arbeiten zählt „Naht Brandenburger Tor – Weltfrage“ (1982-1983). Es zeigt fünf auf einem Fundament ruhende mächtige Pfeiler, die von einem flachen 'Gebälk' gekrönt werden. Die Skulptur erinnert an das Brandenburger Tor, ein Bauwerk, das die preußische Geschichte mit der deutsch-deutschen Teilung verbindet. Die Begriffe „Naht" und "Weltfrage“ weisen darauf hin, dass die Auseinandersetzung mit dem symbolträchtigen Baudenkmal als einer „Nahtstelle“ zweier politischer Ideologien auch mit Überlegungen über die globale Zukunft gekoppelt war.

    Das flache Postament stellt die ausgebreiteten Schwingen eines Wappenadlers dar. Der linke Flügel ist eis- und schneebedeckt. In ihn sind die Worte „Heuler“, „Folge“, „Naht“ und „Weltfrage Brandenburger Tor“ eingeritzt. Die Reihe der sich auf dem Adler-Fundament erhebenden Pfeiler beginnt auf der linken Seite mit einer geschützartigen Maschinerie in Tarnfarben – als Sinnbild militärischer Gewalt. Es folgt ein Grenzwachturm, dessen Gerüst in wörtlichem Sinne aus Soldaten gezimmert ist. Ein darauf sitzendes Paar, das als Säulenkrone dient, ist zwischen staatlichem Kontrollturm und Gebälk eingeklemmt. Der mittlere Pfeiler persifliert die Quadriga des Brandenburger Tors. Pferde und Wagen sind im Sturz gezeigt. Darunter ist das Porträt von Rosa Luxemburg zu erkennen. Im Zusammenhang mit dem Werk erscheint die Figur als ehemalige Siegesgöttin, die durch den Sturz bedroht, zur Märtyrerin mutiert. Der Pfeiler wird zu einem Symbol für den aussichtslosen Kampf um den Sozialismus. Das letzte Drittel des Gebälks wird von einem Doppelpfeiler gestützt: Ein riesiger, wie ein Dollar- oder Fragezeichen geschwungener Pinsel ist an einen Adler gelehnt, um dessen Hals sich ein weiterer Pinsel windet. Kritisch hinterfragende Kunst und Wirtschaft bilden so symbolisch eine Einheit.

    Als Gebälk des 'Tores' dient – an den kalten Krieg erinnernd – eine massive schneebedeckte Eisscholle. Auf dieser Platte befinden sich sogenannte  „Systemklemmen Ost-West“, in die die Wappenembleme von BRD (Adler) und DDR (Hammer und Sichel) gepresst sind. Die in Eis gefrorene Trommel auf der linken Seite gibt einen Hinweis auf das Lieblingsinstrument des – noch in der ehemaligen DDR wohnenden – Künstlerfreunds A.R.Penck, mit dem Immendorff seit 1976 einen intensiven künstlerischen Dialog führte.

    Jörg Immendorffs monumentales Werk „Naht Brandenburger Tor - Weltfrage“ hat drei Bedeutungsebenen: Es ist symbolisch-visualisierte Schnittstelle globaler politischer Machtblöcke, historisches Mahnmal und Ausdruck der persönlichen Geschichte des Künstlers.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brandenburger_tor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brandenburger_tor.html
    <![CDATA[#lieblingsstadtac]]> Aus dem Netz in die Stadt: Die Plakat-Kampagne „Guten Morgen, #lieblingsstadtac“ ist angelaufen

    • Das tägliche Guten-Morgen-Bild zeigt die Stadt emotional, zeitgemäß und stimmungsvoll. Auf den städtischen Social-Media-Kanälen findet es großen Anklang und entwickelt sich zu einer modernen Aachen-Marke.
    • Die 60 schönsten Fotos aus dieser Serie sind jetzt bei einer Plakat-Kampagne der Stadt Aachen überall im Stadtbild zu sehen.
    • Alle Aachen-Fans werden aufgefordert, auch ihre eigenen fotografischen Liebeserklärungen an die Stadt unter  #lieblingsstadtac zu posten. Die erste Resonanz ist vielversprechend.

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    Die drei Motive sind aus der Plakat-Kampagne „Guten Morgen #lieblingsstadtac“, die die Stadt Aachen in dieser Woche gestartet hat. © Stadt Aachen

    Das Guten-Morgen-Bild aus Aachen, das die Online-Redaktion im Fachbereich Presse und Marketing der Stadt täglich auf ihren Social-Media-Kanälen, auf Twitter, Instagram und auf der Facebook-Seite postet, kommt bestens an - so viele Likes, so viele kurze Liebeserklärungen an die  #lieblingsstadtac!

    Die Guten-Morgen-Bilder sind zu einer Aachener Marke im weltweiten Netz geworden. Jetzt geht der Fachbereich Presse und Marketing noch einen Schritt weiter und holt mit einer gerade angelaufenen Plakat-Kampagne die besten 60 Bilder aus dieser Serie aus dem Internet und bringt sie ins Straßenbild, in die leuchtenden Schaukästen der Stadt.

    „Guten Morgen #lieblingsstadtac“ heißt es auf dem strahlend gelben Kampagnenmotiv, das schon drei Fotos aus der Serie zeigt. Und dann geht es in ganz vielen City-Light-Stationen überall in der Stadt weiter mit besonders schönen Einzelmotiven. Die Stadt wird zur Ausstellungsfläche für die fotografischen Liebeserklärungen. 

    Und noch mehr: Die Kampagne, die auf die Internetpräsenzen der Stadt (wie gesagt, neben Facebook auch Twitter und Instagram) verweist, ist ganz aufs Mitmachen ausgelegt. Alle Aachen-Fans werden aufgerufen, selbst ihre schönsten Bilder der Stadt mit #lieblingsstadtac auf ihren Kanälen hochzuladen. „Wir freuen uns auf eine gigantisch schöne Galerie“, sagt Online-Redakteurin Nadine Jungblut, die zur nun gestarteten Kampagne den Löwenanteil an Bildern beigesteuert hat.

    Die besonders stimmungsvollen Fotos aus Aachen treffen den Geschmack, weil sie emotional sind, zeitgemäß, verblüffend anders - und weil sie mit Liebe gemacht sind.  

    Mitmachen: facebook.com/unseraachen
    instagram.com/stadtaachen
    twitter.com/presseamtaachen

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    © Stadt Aachen

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    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lieblingsstadtac.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lieblingsstadtac.html
    <![CDATA[SWITCH: 300. Vermittlung]]> Unterzeichnung der 300. Vermittlung im Rahmen von SWITCH

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    (v.l.n.r.) Azubi Florian Dettmar, EXAPT-Geschäftsführer Michael Servos (untere Reihe) sowie Dieter Begaß, Fachbereichsleiter Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheit Stadt Aachen, Heike Krier, Geschäftsführerin Berufsbildung IHK Aachen und Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter Stadt Aachen (obere Reihe) bei der Unterzeichnung des 300. Ausbildungsvertrages im Rahmen von SWITCH. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Florian Dettmar, ehemaliger Maschinenbaustudent, unterschrieb jetzt seinen Ausbildungsvertrag als Azubi bei der  EXAPT Systemtechnik GmbH. Nicht irgendeinen, sondern den 300. Ausbildungsvertrag im Rahmen von SWITCH. Ein Meilenstein für das vor sechs Jahren von der Stadt Aachen initiierte und gemeinsam mit regionalen Partnern entwickelte Projekt SWITCH.

    SWITCH startete mit dem Ziel, Studienabbrecher/-innen aus MINT-Fächern in eine verkürzte Berufsausbildung in Unternehmen der IT-Branche zu vermitteln. Aus dem Kleinprojekt ist inzwischen jedoch eine Full-Service-Agentur geworden, die Studienabbrecher/-innen aus allen Fachbereichen in diverse Berufsbilder vermittelt. Zahlreiche Auszeichnungen, dutzende Nachahmer-Projekte und ein Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im April 2015 haben SWITCH inzwischen zum bundesweit erfolgreichsten Projekt für Studienabbrecher/-innen gemacht. Bis zum Januar 2018 wird das Projekt im Rahmen des Jobstarter-plus Programms noch aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

    „Mit SWITCH erhalten Studienabbrecher die Chance, in einem sehr kurzen und finanziell überbrückbaren Zeitraum einen hochwertigen Berufsabschluss zu erwerben. Unternehmen erhalten Zugang zu Auszubildenden und die Region bindet durch diese berufliche Perspektive junge Menschen, die ohne SWITCH  unter Umständen abwandern würden“, sagte der städtische Beigeordnete Professor Dr. Manfred Sicking. „Eine absolute Win-Win-Win-Situation“, ergänzte Dieter Begaß, Fachbereichsleiter Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten bei der Stadt Aachen. Deshalb arbeite man jetzt an einem Konzept, um das erfolgreiche Projekt nach Auslaufen der Bundes-Förderung weiter zu finanzieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/switch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/switch.html
    <![CDATA[Tausch von Abfallbehältern]]> Stadtbetrieb: 60.000 Abfallbehälter wurden bereits getauscht
     
    „Unsere Zwischenbilanz beim Tausch der Abfallbehälter kann sich sehen lassen.“ Das sagt ein sichtlich zufriedener Dieter Lennartz, Geschäftsbereichsleiter Abfallwirtschaft beim Aachener Stadtbetrieb: „Der Austausch hat bislang gut funktioniert.“ Rund 60.000 Mülltonnen wurden inzwischen getauscht, vor allem in den Aachener Stadtbezirken. In den nächsten Wochen wird vorrangig in der Aachener Innenstadt getauscht.
     
    Ein solch groß angelegter Austausch von Abfallbehältern läuft manchmal nicht ganz fehlerfrei ab. Sobald der Stadtbetrieb aber von betroffenen Hauseigentümern oder Mietern informiert wird, kümmert er sich um eine schnelle Korrektur.
     
    Die Bewohner in der Innenstadt, die ihre Behälter im vereinbarten Teilservice selbst auf die Straße stellen, werden gebeten, ihre Abfallbehälter in den nächsten Wochen am Leerungstag immer bis etwa 17 Uhr draußen stehen zu lassen. Sollten die Tonnen bis dahin nicht ausgetauscht sein, können sie bis zur nächsten Abholung wieder aufs Grundstück oder ins Haus zurückgeholt werden.
     
    Der Aachener Stadtbetrieb oder das Servicecenter der Stadt Aachen können aus logistischen Gründen nicht darüber informieren, an welchen Tagen die Behälter tatsächlich abgeholt und getauscht werden. Bis Mitte April 2017 möchte der Aachener Stadtbetrieb die erste Phase des Behältertausches beendet haben und bittet weiterhin um das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger.
     
    Ab Mitte des Jahres startet dann die zweite Phase der Umstellung, bei der vor allen die angeschrieben werden, die zurzeit noch die 60-Liter-Restabfallbehälter mit vier-wöchentlicher Leerung nutzen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tonnentausch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tonnentausch.html
    <![CDATA[Fahrradtraining für Kinder]]> Sicher mit dem Rad unterwegs 

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    Bei den Kursen üben die Kinder spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr. © Stadt Aachen

    Bald beginnt wieder die Fahrradsaison. Damit sich jeder auf dem Fahrrad sicher fühlt, bietet der Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen im Rahmen seiner Kampagne „FahrRad in Aachen“ jeden Monat einen Kurs für Kindergarten- und Grundschulkinder sowie ein Fahrradtraining für Erwachsene an.
    Das Fahrradtraining für Kinder von fünf bis zehn Jahren beginnt schon in den Osterferien. Am 10. oder 11. April können sie kostenlos am Ferienspiel-Angebot „Fahrradtraining“ teilnehmen. Die beiden Kurse beginnen um 14 Uhr im Floriansdorf, Mathieustraße, und dauern bis 17 Uhr.

    Eine Anmeldung ist erforderlich über die Mailadresse fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de. Interessierte Eltern geben in ihrer E-Mail den Namen und das Alter des Kindes an. Weitere Fahrtrainings für Kinder folgen am 10. Mai, 14. Juni und 12. Juli, jeweils von 14.30 bis 17 Uhr, ebenfalls im Floriansdorf.

    Radfahren hat vielfältige positive Wirkungen. Es ist umweltfreundlich, fördert die Koordination und Motorik bei Kindern, wirkt gegen Übergewicht, verbessert die Wahrnehmung der Umwelt und das Miteinander der Verkehrsteilnehmer. „Es ist dabei wichtig, dass sich nicht nur die Kinder sicher auf dem Fahrrad fühlen“ so Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der Kampagne „Fahrrad in Aachen“.
    Bei den Kursen üben die Teilnehmer spielerisch ihre Fähigkeiten im Umgang mit dem Fahrrad und das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Bevor es auf den Übungsplatz geht, erfahren die Kinder einiges über Radfahrstreifen, das indirekte oder direkte Linksabbiegen, was den „toten Winkel“ so gefährlich macht und wann sie durch Fußgängerzone fahren dürfen.

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    Das richtige Verhalten im Straßenverkehr muss gelernt sein: Deshalb bietet der Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen Kurse für Fahrradtrainings an. © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradtraining.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradtraining.html
    <![CDATA[Protest gegen Maut-Pläne]]> Aachens Oberbürgermeister holt die Abgeordneten der Region ins Boot

    • In einem Brief an die Bundestagsabgeordneten der Region Aachen fordert Marcel Philipp zu einem entschiedenen Stopp der Pläne auf. Gesprächstermin im Bundesverkehrsministerium steht noch aus.
    • Persönlicher Vorstoß, um die Aufmerksamkeit auf die besondere Situation der Stadt Aachen zu lenken und Möglichkeiten von Sonderregelungen zu überprüfen.
    • Sorge um Europa: „Der Aufbau neuer Hürden käme einer Umkehr zum Schlechten und einem Scheitern der europäischen Idee gleich.“  

    In einem Brief an die Bundestagsabgeordneten der Region Aachen bringt der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp seine Ablehnung der Mautpläne des Bundesverkehrsministeriums auf den Punkt. Er wählt diesen pointierten Weg in Ergänzung bereits erfolgter regional abgestimmter Resolutionen, weil Philipp die Sorge hat, dass der Protest seiner doppelt bis dreifach belasteten Stadt  im Dreiländereck zu wenig Gehör in Berlin findet. Ein Gesprächstermin im Ministerium steht noch aus.

    „In Aachen drohen drei Mautgebühren“
    Philipp geht wie die Verantwortlichen in der Region Aachen davon aus, dass einer deutschen Maut schnell die belgische und niederländische Variante folgen würden, er schreibt: „Es wird dann ein deutlicher Nachteil sein, in einer Grenzregion zu leben, weil überall dort im lokalen und regionalen Alltagsverkehr die Lasten von mindestens zwei – in Aachen drei – Mautgebühren zu tragen sind.“ Den kostbaren  Zuwachs an Lebensqualität, der durch den Wegfall der Schlagbäume eingetreten ist, sieht Philipp in Gefahr: „Der Aufbau neuer Hürden käme vor diesem Hintergrund einer Umkehr zum Schlechten und einem Scheitern der europäischen Idee für unsere Bürgerinnen und Bürger gleich.“

    Der Aachener Oberbürgermeister sieht wirtschaftlichen und politischen Schaden. Er fordert für den Fall, dass sich ein Mautsystem gar nicht verhindern lasse, eine Einführung erst dann, „wenn unter allen Staaten, die Maut erheben, eine gegenseitige Anerkennung der Mautvignetten des jeweiligen Nachbarn mindestens in den Kreisen und kreisfreien Städten entlang der Grenze“ beinhaltet sei. Philipps Vorwurf: Die Besonderheiten von Grenzregionen würden in den Planungen nicht hinreichend berücksichtigt.

    Der Aachener Oberbürgermeister ist gegen die Einführung einer Maut. Sollte sie unabwendbar sein, bringt er für die Stadt Aachen noch einen Minimalkompromiss ins Spiel: „Die jeweils kurzen Abschnitte zwischen dem Autobahnkreuz Aachen und der niederländischen bzw. der belgischen Grenze könnten aus der Mautpflicht ohne großen Aufwand herausgenommen werden. Die meisten negativen wirtschaftlichen Effekte für die Stadt Aachen wären damit abgewendet.“

    Den kompletten Wortlaut des Briefes an die Abgeordneten finden Sie unten.

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    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ist gegen die Einführung einer Maut. © Stadt Aachen

    Brief an die Bundestagsabgeordneten der Region Aachen

    Sehr geehrte/r Frau/Herr …

    in einem Schriftwechsel mit dem Bundesverkehrsministerium habe ich mich in den vergangenen Wochen bemüht, die Sichtweise unserer Stadt im Dreiländereck und die negativen Auswirkungen einer Maut deutlich zu machen. Ein Gesprächstermin im Ministerium hierzu steht noch aus. Die bisherigen Antworten deuten jedoch darauf hin, dass weder eine Abkehr von diesem Vorhaben noch eine Berücksichtigung von Entlastungen für die doppelt bis dreifach belasteten Grenzregionen seitens des Ministeriums zu erwarten ist.

    Ich wende mich daher trotz mehrerer bereits erfolgter regional abgestimmter Resolutionen noch einmal an Sie persönlich, um Ihre Aufmerksamkeit auf die besonderen Aspekte und Möglichkeiten von Sonderregelungen für Grenzregionen zu legen.

    Nach einer Mauteinführung in Deutschland ist zu erwarten, dass mittelfristig die meisten Staaten in Europa und insbesondere unsere Nachbarn Niederlande und Belgien ebenfalls eine eigene Maut durchsetzen werden. Damit entsteht für die meisten Grenzregionen das Gegenteil dessen, was die Einigung Europas zum Ziel hat. Es werden Grenzhürden aufgebaut. Es wird ein deutlicher Nachteil sein, in einer Grenzregion zu leben, weil überall dort im lokalen und regionalen Alltagsverkehr die Lasten von mindestens zwei – in Aachen drei – Mautgebühren zu tragen sind.

    Die Region Aachen hat durch die Abschaffung der Schlagbäume und durch die Einführung der gemeinsamen Währung einen großen Zuwachs an Lebensqualität erhalten. Der Aufbau neuer Hürden käme vor diesem Hintergrund einer Umkehr zum Schlechten und einem Scheitern der europäischen Idee für unsere Bürgerinnen und Bürger gleich.

    Ein Mautsystem müsste, wenn es sich denn nicht gänzlich vermeiden lässt, diesen Gedanken der Vermeidung von Nachteilen für Grenzregionen von Beginn an lösen und dürfte erst dann eingeführt werden, wenn unter allen Staaten, die Maut erheben, eine gegenseitige Anerkennung der Mautvignetten des jeweiligen Nachbarn mindestens in den Kreisen und kreisfreien Städten entlang der Grenze beinhalten. Damit könnten sowohl die wirtschaftlichen als auch die gesellschaftspolitischen Nachteile einer Maut sehr einfach vermieden werden, wenn man sich denn nur mit den Besonderheiten von Grenzregionen auseinandersetzen würde.

    Für die Stadt Aachen wäre ein weiterer Minimalkompromiss denkbar, der sich aus der besonderen Lage heraus ergibt: Die jeweils kurzen Abschnitte zwischen dem Autobahnkreuz Aachen und der niederländischen bzw. der belgischen Grenze könnten aus der Mautpflicht ohne großen Aufwand herausgenommen werden. Die meisten negativen wirtschaftlichen Effekte für die Stadt Aachen wären damit abgewendet.

    Wenn die Maut ohne Ausnahmen für Grenzregionen beschlossen wird, dann entsteht nicht nur ein wirtschaftlicher und ein politischer Schaden, sondern es entstehen auch wirklich absurde Situationen:

    Bei der dann zu erwartenden zukünftigen Mautpflicht auch auf niederländischen Autobahnen könnte ein Autofahrer, der von Deutschland aus zu dem gemeinsamen deutsch-niederländischen Gewerbegebiet AVANTIS fährt, um einen Betrieb auf deutscher Seite zu besuchen, diesen nicht mehr ohne doppelte Maut erreichen.  Beide Zu- und Abfahrten sind an das niederländische Autobahnnetz angebunden. Eine Zufahrt auf deutscher Seite oder über Landstraßen existiert nicht.

    Solche negativen Effekte können nicht im Interesse der Bundesrepublik Deutschland sein. Ich setze daher darauf, dass die Abgeordneten der Aachener Region im Verbund mit den Abgeordneten anderer Grenzregionen ein Zeichen setzen für Europa und gegen den Aufbau neuer Grenzhürden.

    Mit freundlichem Gruß

    Marcel Philipp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maut.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maut.html
    <![CDATA[Künstlergespräch mit Vera Sous]]> Die Aachener Künstlerin Vera Sous wird im Rahmen des schrit_tmacher Festivals am Samstag, 25. März, um 19 Uhr in der Fabrik Stahlbau Strang mit Festival-Leiter Rick Takvorian über ihren großen Wandteppich „Come Together, Right Now“ sprechen. Dieses monumentale Werk von Vera Sous, das Tanzende aus  aller Welt darstellt, wird noch bis zum Ende des Festivals am 9. April zu sehen sein.
    Der Eintritt zum Künstlergespräch ist frei.

    Come Together Right Now, 2017,  Wandteppich
    Ein Foto des Wandteppichs mit Schriftzug. © Vera Sous.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuenstlergespraech_sous.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuenstlergespraech_sous.html
    <![CDATA[Sprechstunde Marianne Conradt]]> Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt lädt Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk Aachen-Mitte für Mittwoch 29. März, zu einer Sprechstunde ein. Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Zimmer 230, statt. Während dieser Zeit ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch unter der Rufnummer 4 32 72 75 zu erreichen.

    Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/conradt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/conradt.html
    <![CDATA[Ein Frühlingskonzert auf dem Carillon]]> Die Glockenspieler Ariana Toffen und Georg Wagner aus Königswinter präsentieren am Sonntag, 26. März, um 15 Uhr vom Aachener Rathausturm aus ein Frühlingskonzert auf dem Carillon. Sie spielen dabei neben bekannten Originalkompositionen für Carillon auch zahlreiche traditionelle Frühlingslieder  - zum Teil in eigener Bearbeitung. Dazu kommen noch verschiedene altbekannte und gefällige Melodien wie „La Paloma“, „Schenkt man sich Rosen aus Tirol“ und die Eurovisionsmelodie.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/konzert1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/konzert1.html
    <![CDATA[Frühlingsgefühle in Aachen]]> © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Arbeiten im Akkord: Circa 5000 Blumen werden allein im Elisengarten gepflanzt, fast 100.000 im gesamten Stadtgebiet. Foto: Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    • Vor Ort: Fast 100.000 Pflanzen im gesamten Stadtgebiet gepflanzt.
    • Blick hinter die Kulissen: ein Besuch der Stadtgärtnerei – Aachens „Blumenfabrik“.
    • Schattenseiten: von Vandalismus und dem Diebstahl bunter Blütenpracht.

    Morgens um halb zehn in Aachen: eine Gruppe Touristen im Fotofieber. Mit der Kamera in der Hand gehen sie auf Bilderjagd, um die schönsten Ecken der Altstadt für die Ewigkeit festzuhalten. Doch zwischen Elisenbrunnen und Dom erfährt ein Motiv heute ganz besondere Aufmerksamkeit: vier Männer in Orange, die in den Beeten hocken und Stiefmütterchen pflanzen. Der Frühlingsflor hält Einzug in die Parks und Straßen – dafür sorgt derzeit wieder der Aachener Stadtbetrieb.

    „Jede Blume hat ihr eigenes Gesicht“
    Pünktlich zum Frühlingsbeginn bringen die Männer heute Farbe in den Elisengarten, der sich noch ein wenig karg und vom Winter gezeichnet zeigt. Einer von ihnen ist Felix Scherer. Seit 2009 bei der Stadt Aachen als Gärtner beschäftigt, hat er wohl schon das ein oder andere Pflänzchen in den Händen gehalten. Heute sind Stiefmütterchen an der Reihe. Doch von Routine ist bei dem 32-Jährigen nichts zu spüren. „Jede Blume hat ihr eigenes Gesicht – und das möchte ich den Parkbesuchern zeigen“, erklärt er lächelnd. Und in der Tat dreht und wendet Felix Scherer die Blumen beim Einpflanzen stets, bis sie ihre schönste Seite präsentieren. Und das im Akkord. Circa 5000 Stiefmütterchen wollen heute allein im Elisengarten in den Boden gesetzt werden.

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Pünktlich zum Frühlingsbeginn bringen die Männer heute Farbe in den Elisengarten, der sich noch ein wenig karg und vom Winter gezeichnet zeigt. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Ein Park von vielen. Vom Ferberpark bis zum Münsterplatz, von der Vaalser Grenze bis zum Kurpark in Burtscheid schmücken derzeit fast 100.000 Blumen an der Zahl – Stiefmütterchen, Primeln, Vergissmeinnicht – Aachens Beete. Sie alle stammen aus der Stadtgärtnerei, die nahe des Wurmtals, weit draußen an der Krefelder Straße, beheimatet ist. Eine „Blumenfabrik“, in der 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür sorgen, dass Aachen stets mit buntem Blütenwerk versorgt wird – im Frühling, im Sommer und im Herbst.

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    „Jede Blume hat ihr eigenes Gesicht – und das möchte ich den Parkbesuchern zeigen“, so Stadtbetriebsgärtner Felix Scherer. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Stetiger Kreislauf
    Blicken wir ein wenig mehr hinter die Kulissen. Denn rund um die neun Gewächshäuser à 4000 Quadratmeter plus 750 Quadratmeter Folientunnel geschieht mehr, als reines Aufziehen tausender Blumen, Sträucher und Bäume.

    Es ist Oktober, in Aachen kehrt langsam der Winter ein. Bereits jetzt beginnen die Gärtnerinnen und Gärtner draußen an der Krefelder Straße mit den Vorbereitungen für den Frühlingsflor. Tausende kleine Töpfchen werden mit Jungpflanzen bestückt, zuvor aus Saatgut gezogen. Lediglich eine knapp mannshohe Maschine, die die Töpfe mit Erde befüllt, unterstützt bei der Arbeit. Den Rest erledigen Mann und Frau vor Ort: Topf bepflanzen, rein in die Palette und später ins Gewächshaus. Rund 3000 schafft die Maschine in der Stunde, mit sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ein Tagewerk von 25.000 fertig bepflanzten Töpfen möglich.

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Vorher – nachher: Rund fünf Monate braucht es, bis aus den kleinen Setzlingen bunte Blumen gewachsen sind. Im Bild v.l.: Ilse Stollenwerk (Leiterin des Geschäftsbereiches Grünflächen und Friedhofswesen), Thorsten Schnelke und Irmgard Vorhagen (Blumen- und Zierpflanzengärtner/in der Stadtgärtnerei). Foto: Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Von den 500 Litern Erde, die die Maschine fasst, ist übrigens nicht alles gekaufter Boden. „Für die besonderen Beete, wie den Wechselflor, mischen wir eigene Erde bei“, erklärt Stadtgärtner Thorsten Schnelke. Pflanzenabfälle der Stadtgärtnerei und aus der Stadt, zurückgeschnittenes Strauchwerk und gesammeltes Laub werden vor Ort für den Eigenbedarf zu Kompost verarbeitet. Circa ein Jahr muss das Gemisch ruhen, ab und an umgesetzt werden, bis es ganz verrottet ist. „Zu guter Letzt kommt die kompostierte Erde in den Erddämpfer“, weiß Schnelke. „Hier wird sie auf 100 Grad Celsius erhitzt und so von möglichen Keimlingen befreit.“ Am Ende wächst der junge Flor also in bester Erde aus den eigenen Reihen.

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Tausende Blumen – Stiefmütterchen, Primeln, Vergissmeinnicht – werden allein für den Frühjahrsflor vorbereitet. Foto: Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Von Oktober bis Februar kümmern sich die Arbeitskräfte darum, dass die Pflanzen kräftig gedeihen, bevor sie im Frühjahr in die städtischen Beete gesetzt werden – und in der Gärtnerei wieder Platz machen für den anstehenden Sommerflor. Bis der Herbst naht und Straßen und Parks ein letztes Mal fürs Jahr hübsch gemacht werden. Kommt da nicht irgendwann Langeweile auf? „Von wegen! Wenn ich Feierabend habe, geht’s Zuhause gleich weiter mit dem Pflanzen“, erzählt Irmgard Vorhagen lachend. Seit 1986 arbeitet sie in der Stadtgärtnerei als Blumen- und Zierpflanzengärtnerin – in den eigenen Reihen kurz „BluZi“ genannt. Und sie kann von den bunten Blumen nicht genug bekommen, wie sie selber sagt. Ilse Stollenwerk, Leiterin des Geschäftsbereiches Grünflächen und Friedhofswesen, fügt dem lächelnd hinzu: „Wir sagen immer: Die grünen Berufe sind einfach Berufung.“

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Setzling rein und ab in die Palette: 3000 Töpfe schafft die Pflanzmaschine in der Stunde, mit sechs Leuten ist ein Tagewerk von 25.000 fertig bepflanzten Töpfen möglich. Foto: Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Kleine Schattenseiten
    Umso trauriger, dass so manch einer dieses liebevolle Werk nicht zu schätzen weiß. Die Abteilungsleiterin berichtet von Beeten in der Stadt, die gleich einen Tag nach der Bepflanzung mutwillig zerstört werden. Sinnlos werden frische Blumen ausgerissen und achtlos daneben geworfen. „Sogar vor den Gitterkästen am Markt wird kein Halt gemacht – die nehmen die Blumenkästen gleich im Ganzen mit“, weiß Stollenwerk. Und so stehen auch immer mehrere Dutzend Kästen im Gewächshaus auf Halde, fertig bepflanzt, um im Falle eines Diebstahls die kahlen Ecken in der Stadt wieder schnell mit frischem Grün zu ersetzen.

    Zum Glück sind dies aber nur Einzelfälle, denn der Großteil der Bürgerinnen und Bürger weiß die bunte Pracht zu schätzen. Wie im Elisengarten. Um 7.30 Uhr haben die Kollegen mit dem Pflanzen begonnen. Jetzt ist es Mittag. Ihr Werk vollbracht, nehmen sie nun auf einer der Bänke im Park Platz, packen ihr Butterbrot aus der Tasche und genießen den Anblick ihrer Arbeit. Und als Geschenk obendrauf blicken sie in die lächelnden Gesichter der Vorbeiziehenden und freuen sich im Stillen, dass sie der Stadt heute ein paar Frühlingsgefühle beschert haben.

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Stetiger Kreislauf: Pflanzenabfälle der Stadtgärtnerei und aus der Stadt, zurückgeschnittenes Strauchwerk und gesammeltes Laub werden in der Stadtgärtnerei vor Ort zu Kompost verarbeitet. Foto: Stadt Aachen/Nadine Jungblut

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fruehlingsflor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fruehlingsflor.html
    <![CDATA[Baumpflegearbeiten in Aachen Brand]]> Auf dem Fuß- und Radweg „Schroufer Damm“ in Brand, also zwischen Schroufstraße und Indeweg, werden voraussichtlich ab Mittwoch, 22. März, die dort stehenden Bäume gepflegt und bei Bedarf zurück geschnitten. Der asphaltierte Weg wird deshalb an fünf Werktagen täglich von 7 bis 17 Uhr vollständig gesperrt sein. Die Baumarbeiten sind aus Gründen der Verkehrssicherung nötig und werden von einer Fachfirma im Auftrag des Aachener Stadtbetriebs ausgeführt.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baumpflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baumpflege.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Aachener Museen]]> Mehr Infos zum Museum hier: couven-museum.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/couven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/couven.html
    <![CDATA[Euregio Wirtschaftsschau]]> Euregio1
    An allen zehn Messetagen ist die Stadt Aachen in Halle 3 an Stand 34 zu finden. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Die Stadt Aachen lässt es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, sich mit einigen Schwerpunkten ihres breiten Verwaltungsangebotes auf der „Euregio Wirtschaftsschau“ in der Soers zu präsentieren. An allen zehn Messetagen (17. bis 26. März) wird die Stadt in Halle 3 und dort an Stand 34 zu finden sein. Auf einem Großmonitor wird durchgängig das neue Serviceportal mit allen Online-Dienstleistungen präsentiert, die die Stadtverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger bereithält.

    Auch der Stadtbetrieb ist präsent. An den ersten vier Tagen (bis 20. März) gibt es Infos zum Mülltrennen, ferner werden alle Fragen zu den neuen Müllgebühren beantwortet. Am Donnerstag, 23. März, ist der Stadtbetrieb mit Infos zu Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort und verschenkt Blumen. Und am zweiten Wochenende (24. bis 26. März) werden Setzlinge vom Baum des Jahres, der Fichte, an die Gäste weitergereicht. Die Experten beantworten zudem Fragen zu Baumbeschnitt und vielem mehr.

    Interessanter Termin am Donnerstag, 23. März. Dann werden um 13 Uhr am Stand der Städteregion Aachen (Halle 3, Stand 51) Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer die soeben fertiggestellte Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des belgischen Kernkraftwerkes Tihange der Öffentlichkeit vorstellen. Die informative Broschüre der gesamten Region Aachen wird es anschließend unter anderem auch am Stand der Stadt Aachen geben.

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    Kompetente Beratung vor Ort: Die Stadt Aachen auf der Euregio. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 18 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/euregio.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/euregio.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik der Woche]]> In der nächsten Woche stehen vier Sitzungstermine am Mittwoch und Donnerstag im kommunalpolitischen Kalender.

    Mittwoch, 22. März
    Der Stadtrat berät ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Aachener Rathauses beispielsweise über die Vorverteilung von Jodtabletten an die Bevölkerung im Stadtgebiet Aachen. Ebenfalls Thema: die Zukunft der therapeutischen Versorgung in städtischen KiTas und die ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen an Sonntagen – kurz: die verkaufsoffenen Sonntage.

    Donnerstag, 23. März
    Ab 10 Uhr kommt der Seniorenrat im Verwaltungsgebäude Mozartstraße zusammen, im Raum 207/208. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem das Thema „Mobilität im Alter – Schwerpunkt ÖPNV“ und die Veranstaltung „Bewegt älter werden“ des Stadtsportbundes Aachen am 13. Mai 2017 im Ferberpark. Zusätzlich geht es um die Wahl des Seniorenrats im Herbst 2017.

    Ab 17 Uhr tagt im Forum der VHS in der Peterstraße der Betriebsausschuss Theater und VHS. Er bespricht die bisherigen Entwicklungen aus den Projekten der VHS zur Stärkung der Demokratie. Außerdem stellt sich die neue Programmbereichsleitung des Bereichs „College“ der VHS vor. Der geprüfte Jahresabschluss 2015/2016 des Stadttheaters und Musikdirektion Aachen ist ebenfalls Thema der Sitzung.

    Die Sitzungswoche beendet der Mobilitätsausschuss ab 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor in der Lagerhausstraße. Es geht um das Verkehrskonzept der Uniklinik Aachen. Hierzu wird mündlich berichtet. Weiter berät er über die Einrichtung eines Zebrastreifens in der Neustraße/Ecke Krugenofen und über die Anschaffung von E-Bikes für das Ordnungsamt.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

       

       

       

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 18 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA[Zuschüsse für Sportvereine]]> In seiner gestrigen Sitzung (Donnerstag, 16. März) hat der Sportausschuss der Stadt Aachen Zuschüsse an Aachener Sportvereine beschlossen – die Beschlüsse fielen einstimmig.

    Der SV Eintracht Verlautenheide 1912 e.V., Hauptnutzer des städtischen Sportplatzes Heider-Hof-Weg, hat 2015 die benachbarte Tennissportanlage des TC Verlautenheide gekauft und dort ein vereinseigenes, kleines Kunstrasenspielfeld errichtet. Das Spielfeld ist vorgesehen für den Trainingsbetrieb und für Meisterschaftsspiele der Jugendmannschaften, die auf kleineren Spielfeldern stattfinden dürfen. Dadurch werden die sportlichen Voraussetzungen für den Verein verbessert, die Anlage wird aufgewertet. Die kompletten Kosten für den neuen Platz, der seit September 2016 fertig ist, betragen 196.248,62 Euro. Der Sportausschuss hat die kompletten investiven Mittel von 20.000 Euro, die für 2017 im Haushalt eingestellt sind, als Zuschuss zu der Maßnahme genehmigt, da für 2017 keine weiteren Anträge vorlagen.

    Der Burtscheider Turnverein 1873 e.V. möchte für seine Nachwuchsabteilung zwei neue Jugendfußballtore mit Kippsicherungen anschaffen und auf dem Sportplatz Siegel nutzen. Die Gesamtkosten betragen laut Angebot 2.157,99 Euro, der genehmigte 25-prozentige Zuschuss 539,50 Euro.

    Ebenfalls für den Trainingsbetrieb benötigt die Damenfußballabteilung des TSV Alemannia Aachen ein bewegliches Großfeld-Fußballtor mit Transportrollen und einem Tornetz. Ein Angebot in Höhe von 1.816,39 Euro ergibt einen städtischen Zuschuss für den Verein in Höhe von 454,10 Euro.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 18 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportvereine.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportvereine.html
    <![CDATA[„Lautlos durch die Nacht"]]> Umweltfortbildung: Wenn Waldkäuze balzen und Erdkröten wandern

    Der Fachbereich Umwelt lädt ein zu einer Umweltfortbildung mit dem Titel „Lautlos durch die Nacht: Wenn Waldkäuze balzen und Erdkröten wandern“ am Freitag, 24. März, von 18 bis 20.30 Uhr. Die Referentin der Veranstaltung ist die Aachener Naturpädagogin Ursula Wawra. Treffpunkt ist der Parkplatz Entenpfuhl in Aachen. Der Teilnahmebeitrag kostet fünf Euro pro Person, Familien zahlen sieben Euro Der Betrag wird vor Ort in bar eingesammelt.

    Wer einer Eule begegnet, wird von diesem Erlebnis nicht unberührt bleiben: Der lautlose Flug, mit dem sie wie ein Schatten fast unbemerkt an uns vorbeistreicht,  und ihre eigenartigen Rufe durch die Dunkelheit einer stillen Nacht lassen sie uns als unheimlich und faszinierend zugleich empfinden. An diesem Abend machen sich die Teilnehmer auf die Suche nach dem Waldkauz, um mit dieser Eule stellvertretend für viele andere Tierarten auf die Bedeutung alter Bäume mit Höhlen aufmerksam zu machen. Ob auch die Erdkröten schon wandern und die ersten Zwergfledermäuse aus dem Winterschlaf erwacht sind?

    Wer teilnehmen möchte, melde sich bei Ilona Chrobak vom Fachbereich Umwelt an: Telefon 0241 432-3616, E-Mail: umwelt@mail.aachen.de.

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    Zeichnung eines Waldkauzes von © Johannes Wawra

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 18 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umweltfortbildung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umweltfortbildung.html
    <![CDATA[„Bewegte Pause“ im Kennedypark]]> Mit Unterstützung des Stadtteilfonds der Stadt Aachen sowie in Kooperation mit dem Stadtsportbund Aachen und dem Stadtteilbüro Aachen-Ost / Rothe Erde geht die „Bewegte Pause“ im Kennedypark ab dem 30. März in die zweite Runde. Unter dem Motto „Bewegen Sie sich mit uns in der freien Natur und tanken Sie Energie für den Tag!“ werden ab dann jeden Donnerstag von 12.30 bis 13 Uhr leichte, altersunabhängige Bewegungsübungen- und spiele an der frischen Luft realisiert. Das Angebot gilt bis zum 26. Oktober.
     
    Die „Bewegte Pause“ richtet sich dabei an alle im Quartier lebenden oder tätigen Menschen – die direkt vom Büro oder von zu Hause aus zu dieser Aktion kommen können. Die Teilnahme ist kostenlos und es gibt keine Altersbeschränkung. Kinder unter 14 Jahren dürfen in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Dresscode ist an diesem Mittag bequeme Alltagskleidung. Treffpunkt ist die Bühne am Kennedypark. Bei schlechtem Wetter findet das Angebot in den Shed-Hallen der Nadelfabrik statt. Die „Bewegte Pause“ wird durch eine/n Übungsleiter/-in des Stadtsportbunds begleitet.

    Flyer

    bewegungspause

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewegungspause.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewegungspause.html
    <![CDATA[Tivoli: Sicherheitsmängel behoben]]>
  • Bauaufsicht erteilt den Anlagen in Aachens Fußballstadion nach erfolgreichen Sanierungsarbeiten wieder grünes Licht.
  • Beigeordneter Manfred Sicking dankt den Mitarbeitern von Gebäudemanagement und ASB und stellt heraus, dass es „eklatante Versäumnisse bei Wartungsarbeiten in vorausgegangenen Jahren“ gab.
  • Aachener Stadionbeteiligungs GmbH (ASB) zieht positives Fazit der Arbeiten und blickt optimistisch nach vorne. Bernd Deil wurde inzwischen zum Geschäftsführer bestellt.
  • tivoli
    Sanierung der Sicherheitstechnik am Tivoli beendet: Das Ergebnis präsentierten am 15. März ASB-Aufsichtsratsvorsitzender Heiner Höfken, der städtische Beigeordnete Dr. Manfred Sicking, ASB-Geschäftsführer Bernd Deil und Klaus Schavan, technischer Geschäftsführer des städtischen Gebäudemanagements (von links). © Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Die Sicherheitsmängel am Aachener Fußballstadion Tivoli, die im Frühjahr 2016 dokumentiert wurden und für öffentliche Aufregung sorgten, sind komplett behoben. Die städtische Bauaufsicht hat nach den Sanierungsarbeiten an den entsprechenden Anlagen bestätigt, dass es keine Beanstandungen mehr gibt. Das siebeneinhalb Jahre alte Stadion sei, wie der zuständige städtische Beigeordnete Prof. Dr. Manfred Sicking am Mittwoch (15. März) bei einer Pressekonferenz im Tivoli bilanzierend erläuterte, „in puncto Sicherheit in einem einwandfreien Zustand“. Sicking, der allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dankte, sagte, „dass zu keiner Zeit im Stadion die Sicherheit der Akteure oder Zuschauer gefährdet gewesen ist, dass es aber eklatante Versäumnisse in den vorausgegangenen  Jahren gegeben hat, die vor allem in unterlassenen Wartungsarbeiten technischer Anlagen liegen. Diese Aufgaben haben wir  nun erledigt, die Anlagen sind in bester Verfassung.“

    Grundsolide Kooperation zwischen ASB und Gebäudemanagement
    Die grundsolide Kooperation zwischen der Aachener Stadion Beteiligungs GmbH (ASB), die als städtische Tochter das Stadion seit dem Insolvenzverfahren von Alemannia Aachen im Januar 2015 betreibt, und dem städtischen Gebäudemanagement habe in den zurückliegenden Monaten zu einer Versachlichung und professionellen Bearbeitung der misslichen Lage geführt, betonte ASB-Aufsichtsratsvorsitzender Heiner Höfken.

    Bernd Deil, damals noch Abteilungsleiter Technische Gebäudeausrüstung im städtischen Gebäudemanagement, startete im Mai 2016 mit einer Abordnung von Experten aus dem Gebäudemanagement die Bestandsaufnahme der technischen Anlagen im Stadion. Schnell wurde Deil zum ASB-Prokuristen, inzwischen zum Geschäftsführer der Gesellschaft ernannt. „Diese Aufgabe erfüllt mich ganz und gar“, sagte er gestern und zeigte sich froh, sich jetzt den zukunftsorientierten Themen des Stadions widmen zu können. Aufsichtsratsvorsitzender Höfken beschrieb es so: „Dass Herr Deil nun die Geschäfte führt, hilft uns dabei, die Arbeiten mit dem nötigen Fachwissen und der erforderlichen Gründlichkeit anzugehen und uns zukunftssicher aufzustellen.“

    „Prüfung nach Stand und Regeln der Technik“
    Klaus Schavan, technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements, zog am Mittwoch sein Fazit: „Dramatisch war eigentlich gar nichts, aber es gab sehr viel Arbeit.“ Die Mängelliste wurde Schritt für Schritt abgearbeitet, Deil hielt heute in der Pressekonferenz nüchtern fest: „Die Prüfung erfolgte nach Stand und Regeln der Technik, wurde allerdings in vielerlei Hinsicht erschwert, weil zum Beispiel die Vollständigkeit der Unterlagen der Genehmigungsplanung nicht gegeben war.“

    Alle Missstände – insgesamt waren es 365 Mängelpunkte -  wurden behoben. „Von den Brandmeldeanlagen über die Sicherheitsbeleuchtung, vom Notstromaggregat bis zur Blitzschutzanlage, von den Brandschutzklappen, die schon ein Drittel der Mängelliste ausmachten, bis zur Sprinkleranlage haben wir alles angepackt“, so Schavan. „Viele dieser Mängel konnten, wie im Juni 2016 von uns prognostiziert, in einem kurzen und überschaubaren Zeitraum beseitigt werden.“  

    Kostensparende Herangehensweise
    Und die Kosten? Bernd Deil rechnet hoch: „Wie angekündigt haben wir mit den Maßnahmen den Rahmen des städtischen Zuschusses in Höhe von 2 Millionen Euro nicht überschritten. Dies lag auch darin begründet, dass wir nicht einfach aus Defektem alles neu gemacht haben, sondern alle Probleme wurden hinterfragt und wo es möglich war, wurden auch nur Teilreparaturen ausgeführt.“ Gutes Beispiel: die Videoüberwachungsanlage, deren Reparatur statt der veranschlagten 130.000 Euro am Ende nur 30.000 Euro kostete.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tivoli.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tivoli.html
    <![CDATA[Besuch in Oxford]]> Timothy Garton Ash freut sich auf den Aachener Karlspreis und hofft auf viele Plädoyers für Europa

    • Das Karlspreisdirektorium trägt dem britischen Historiker und Publizisten  in Oxford den Preis an – und trifft auf einen engagierten Europäer.
    • Garton Ash kommt am 24. Mai nach Aachen, wird Hochschule, Dom, Katschhof und das Europa-Forum besuchen, bevor er am 25. Mai, dem Himmelfahrtstag, im Krönungssaal des Rathauses mit dem Karlspreis ausgezeichnet wird.
    • Vor allem seine Debatte um die Redefreiheit in der Weltgesellschaft der Vernetzten überzeugt das Direktorium, und der designierte Preisträger sagt: "Lasst uns offen mit robuster Zivilität sprechen!"

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    Das Foto zeigt die von Oberbürgermeister Marcel Philipp (links) und Dr. Jürgen Linden (rechts), Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, angeführte Aachener Delegation bei der Begegnung mit dem designierten Karlspreisträgerr 2017, Professor Timothy Garton Ash (Mitte). © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Der Ort ist mehr als angemessen, er spricht für sich. Die Besetzung auf dem Podium ist hochrangig, die Stimmung an diesem kühlen britischen Märzmorgen ausgesprochen warmherzig. Und das Thema ist klar: Es geht um die Zukunft Europas. Ganz aktuell, und damit  auch mit dem sorgenvollen Blick nach vorne.

    Im European Studies Centre der ehrwürdigen Universität Oxford hat an diesem Morgen (10. März) der britische Historiker und Publizist Prof. Timothy Garton Ash dem Direktorium des Internationalen Karlspreises zu Aachen auch im persönlichen Gespräch gerne bestätigt, dass er sich auf die Karlspreisverleihung freue: "Ich bin bewegt von dieser Auszeichnung, sie ist für einen überzeugten englischen Europäer Ehre und Verpflichtung zugleich." Garton Ash ist ein weltweit gefragter Experte für Europäische Gegenwartsgeschichte, seine Hauptwirkungsstätte ist das St. Antony’s College der Universität Oxford.

    Ein angenehmes Gespräch in Oxford
    Der Direktoriumsvorsitzende, Dr. Jürgen Linden, und Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp wussten bei der anschließenden Pressekonferenz am Mittag sichtlich erfreut von einem angenehmen Gespräch, das der Vorbereitung der Feierlichkeiten in Aachen diente, zu berichten - mit ersten festgezurrten Fakten: So wird Timothy Garton Ash bereits zeitig am Vortag der Preisverleihung anreisen. "Ich möchte Zeit für die Begegnung mit ganz vielen Menschen in Aachen haben", sagte Garton Ash.

    So wird er am 24. Mai Gast des Europa-Forums im Alten Kurhaus sein, er wird eine Rede vor Studierenden an der RWTH halten, den Dom besuchen und sich auch beim Open-Air-Fest "Karlspreis live" auf dem Katschhof den Aachenern und ihren europäischen Gästen zeigen.

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    Ein angenehmes Gespräch in Oxford, das auch der Vorbereitung der Feierlichkeiten in Aachen diente. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Garton Ash analysiert messerscharf
    Timothy Garton Ash, der bereits im Jahre 2013 in Aachen mit der Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", ausgezeichnet worden ist, ist ein Mann des Wortes. Er analysiert messerscharf und findet die richtigen Wege, seine Botschaften nachvollziehbar zu kommunizieren. Einen solchen Preisträger, einen Wissenschaftler, einen Intellektuellen, einen Nicht-Politiker, habe das Direktorium gesucht, sagte Vorsitzender Linden.

    Garton Ash schaut genau hin, ob in seinen Vorlesungen  für seine Studenten in Oxford, Stanford und anderen renommierten Hochschulen weltweit, ob in seinen Büchern, als gefragter Redner oder auch - aktuell sehr gefragt - in den Medien europaweit. Und er sagte am Mittag selbst: "Die EU ist krank, sie steckt nicht in einer, sondern in der Krise. Bevor man zur Heilung kommt, ist die richtige Diagnose gefragt. Dazu sind wie Intellektuelle da."

    Er kennt sich qua Profession in der jüngeren Geschichte Europas aus, doch sein großes Anliegen ist Europas Zukunft. "Tatsächlich ehrt das Direktorium Timothy Garton Ash wegen  seines herausragenden wissenschaftlichen und publizistischen Werks ", sagte Direktoriumsvorsitzender Linden. "Er ist ein überzeugter und bedeutender englischer Europäer und europäischer Engländer. Für ihn zählt das Vereinigte Königreich ganz klar zur europäischen Wertegemeinschaft."

    Und angesichts der aktuellen Debatten in London und Brüssel hob Linden - während Garton Ash ein eher bitteres Läpcheln zeigte - auf den Fortgang der Brexit-Entwicklungen ab: "Bis heute leidet unser Preisträger unter diesem Ergebnis, aber er wird nicht aufgeben, für eine enge Bindung des Vereinigten Königreichs und der EU einzutreten."

    Eine pro-europäische Haltung
    Für ihn selbst, so sagte Garton Ash, stellten sich für die nahe Zukunft wichtige Aufgaben, die in einem gewissen Spannungsverhältnis stünden: Nachdem sich das britische Volk für den Brexit entschieden habe, wolle er alles daransetzen, „den Schaden für dieses Land zu beschränken. Da wir in bestem Glauben vorhergesagt haben, dass der Brexit katastrophale Folgen haben werde, liegt es nun an uns, sicherzustellen, dass wir nicht Recht behalten." Die pro-europäische Haltung, die gerade in diesen Tagen viele Briten zur Schau stellten, mache ihn zuversichtlich, sagte er.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp beschrieb Garton Ash, den das Direktorium einstimmig im Januar gewählt hatte, als Wissenschaftler, der den europäischen Integrationsprozess nicht nach kurzfristigen oder tagespolitischen Ereignissen bewerte: "Er sieht die Krise vor dem Hintergrund komplexer Zusammenhänge und weist darauf hin, dass unsere Welt durch die digitale Revolution und Vernetzung große Umwälzungen erlebt und dabei die vertraute Ordnung überwunden wird."

    Für eine offene Debattenkultur und die Verteidigung der Wahrheit
    Garton Ash, der ein kritischer Begleiter Europas ist, stellt die Frage nach dem Funktionieren der künftigen Gesellschaft, er hat deshalb am St. Antony’s College in Oxford eine inzwischen weltweit greifende Debatte über die Redefreiheit (http://freespeechdebate.com) angestoßen: Wissenschaftliche Einrichtungen und Journalisten, Nichtregierungsorganisationen, Privatpersonen und vor allem seine Studenten, kurzum, Teilnehmer aus der ganzen Welt diskutieren Konflikte, die aus der Kollision unterschiedlicher Überzeugungen entstehen.

    Diese Debatte lieferte dem Forscher den Stoff für sein 2016 unter dem Titel „Redefreiheit. Prinzipien für eine vernetzte Welt" erschienenes Werk, in dem er die liberale Idee der Rede- und Meinungsfreiheit in das 21. Jahrhundert übersetzt und zehn Grundprinzipien der Kommunikation in einer vernetzten Welt vorschlägt. Oberbürgermeister Philipp sagte: "Das ist die hochaktuelle Antwort eines großen Wissenschaftlers auf ,fake news' und Hasspredigten, auf Populismus und Vereinfachung; ein flammendes Plädoyer für die Freiheit des Wortes, den offenen Diskurs."

    Direktoriumsvorsitzender Linden hob hervor, dass der britische Historiker Garton Ash "den Populisten und Vereinfachern unserer Zeit die Stirn bietet und Ideen entwickelt, wie wir uns in der  globalisierten Welt verhalten sollten". Dabei gebe er wichtige Anstöße für den Erhalt unserer Werte wie Freiheit, Frieden und Demokratie sowie Wahrhaftigkeit, Toleranz, Recht und Selbstbestimmung.

    "Die Pflicht, nicht zu schnell beleidigt zu sein"
    Garton Ash widmet sich im vielbeachteten Buch und Projekt der Weltgesellschaft der Vernetzten. Er spricht von einem Update der liberalen Idee von freier Rede unter neuen Bedingungen. Es gehe um freien Selbstausdruck, Wahrhaftigkeit, auch um gute Regierung durch gutes Argumentieren. Aber nicht nur als Nabelschau der Europäer, sondern mit Blick auf die ganze Welt.

    Und auch zwangsläufig darum, in einer "Kosmopolis der zwangsläufig Verschiedenen" zusammenleben zu können. Garton Ash: "Und das geht ohne die freie Rede nicht! Am Ende gelte ein Satz, den er auch als eine Kernthese der zehn Grundprinzipien von Redefreiheit aufschreibt: "Wir sprechen offen mit robuster Zivilität über alle Arten von Unterschieden zwischen Menschen." Auch gelte: "Wir haben die Pflicht, nicht zu schnell beleidigt zu sein!"

    Linden nannte Garton Ash "jenen herausragende  Grenzgänger zwischen Geschichtswissenschaft, Journalismus und präziser politischer Analyse", der keinesfalls allein in der Historie verbleiben würde. Für den Karlspreis biete ein Preisträger Garton Ash den Aufbruch zu neuen Debattenformaten und Darstellungsformen.

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    Die Begegnung und die Pressekonferenz fanden im European Studies Centre der Universität Oxford am 10. März statt. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

     

    INFO KARLSPREIS:

    Timothy Garton Ash wird der 59. Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Im Vorjahr wurde Papst Franziskus in Rom mit dem Preis ausgezeichnet.

    Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Zu den früheren Preisträgern gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Jean-Claude Trichet (2011) oder Martin Schulz (2015), damals Präsident des Europäischen Parlaments. Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis, der in Rom verliehen wurde.

    Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

    INFO BEGRÜNDUNG UND BIOGRAPHIE:

    Offizielle Begründung des Karlspreisdirektoriums mit biographischen Angaben zum designierten Preisträger
    Englische Übersetzung

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ash.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ash.html
    <![CDATA[Instrumentale Orientierungsstufe]]> Nach den Sommerferien startet an der Musikschule der Stadt Aachen die nächste
    Instrumentale Orientierungsstufe. Kindern ab sechs Jahren und Jugendlichen bietet sich hier die Möglichkeit herauszufinden, für welche Art der Tongebung sie veranlagt sind und welches Instrument ihrer Neigung und ihren Fähigkeiten am
    stärksten entspricht. Instrumentalspezifische Aspekte wie Körpergröße, Fingergröße, Feinmotorik und Atmung werden dabei ebenso getestet, wie Rhythmusgefühl, melodisches Empfinden und allgemeine Voraussetzungen.
     
    Die Kinder lernen dabei die vier Varianten der instrumentalen Tonerzeugung (Blasinstrumente, Streichinstrumente, Zupfinstrumente/Schlagwerk und Tasteninstrumente) an einer Auswahl von zehn Instrumenten kennen. Es besteht die Möglichkeit, zwischen zwei Instrumentenpaketen zu wählen. Jedes Instrument des gewählten Pakets wird in zwei Gruppenunterrichtsstunden à  45 Minuten vorgestellt. Weitere 15 Minuten stehen zu Fragen zur Verfügung.
     
    Der Unterricht findet Samstagvormittags statt. Er beginnt jeweils nach den Sommerferien und endet nach 6 Monaten (20 Samstage). Die instrumentale Orientierungsstufe wird durch ein Beratungsgespräch abgeschlossen, das auf Basis einer Expertise der beteiligten Instrumentallehrer/innen geführt wird.
     
    Interessenten können sich ab sofort zu dieser Instrumentalen Orientierungsstufe angemeldet. Anmeldeschluss ist der 30. Juni. Alle Informationen und Anmeldeformulare gibt es im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de und unter der Telefonnummer 0241 / 99 79 00.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/orientierungsstufe_musikschule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/orientierungsstufe_musikschule.html
    <![CDATA["Forscherfieber"]]> Der Aktionstag im Couven Museum Aachen im Rahmen der Ausstellung „Erforschung der Natur“
     
    Die Ausstellung „Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“ geht in den Endspurt. Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen haben nun noch einmal die Gelegenheit, den Spuren der frühen Forscher zu folgen und sich vom Zauber ihrer Sammlungen gefangen nehmen zu lassen.
     
    Am Sonntag, 19. März 2017,
    von 10.00 Uhr  – 17.00 Uhr
    im Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
     
    Die Besucher selbst können aktiv werden, mehr über die Natur erfahren und sogar Forscher sein: Sie können die „Rollende Waldschule“ besuchen und die Tiere des Waldes ganz aus der Nähe sehen, fühlen und „begreifen“. Experten lassen sich über Mineralien und Fossilien befragen und begutachten die mitgebrachten Schätze. Dazu gibt es Führungen durch die Ausstellung und in der Bastelwerkstatt können Kinder ihr eigenes, noch unentdecktes „Pop-up“-Tier gestalten. Noch ein Highlight: Den ganzen Tag über kann man faszinierende Schauexperimente erleben. Das Institut für Experimentelle Physik an der RWTH führt vor, wie Magnetismus und Elektrizität funktionieren.
     
    Forscherfieber: Das Programm
    Sonntag, 19. März 2017, 10.00-17.00 Uhr
    Der Eintritt ins Museum ist den ganzen Tag über frei.
     
    Führungen durch die Ausstellung:
    11.15 / 12.00 / 13.00 Uhr
     
    Physikalische Schauexperimente: In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert gewann die Elektrizitätslehre immer mehr Gewicht und wurde von zahlreichen Physikern in Schauexperimenten dem staunenden Volk präsentiert. Das Institut für Experimentelle Physik an der RWTH bringt den Besuchern diese faszinierende Welt der Physik in kleinen, verblüffenden Experimenten aus der Elektrizitätslehre, sowie den Bereichen Magnetismus und Optik näher. Hierbei wird auch das selber Mitmachen und Ausprobieren im Vordergrund stehen.
    Zwischen 10.00 und 17.00 Uhr
     
    Rollende Waldschule: Die geheimnisvolle Tierwelt des Waldes ist während des gesamten Aktionstages in der „Rollenden Waldschule“ sichtbar und „begreifbar“ zu erleben.
    10.30 – 11.30 Uhr und 14.00 –15.00 Uhr  
    Vorführung mit Hermann Carl, Kreisjägerschaft Aachen Stadt und Land e.V.
     
    Steine bestimmen: Sie haben einen Stein gefunden und wissen nicht, was es ist?  Dann fragen Sie unsere Fachleute!
    11.00 – 14.00 Uhr: Werner Kraus, Fachpräparator Geowissenschaften, RWTH Aachen
    14.00 – 17.00 Uhr: Lars Gronen, M. Sc., Mineralogie und Lagerstättenlehre,  RWTH Aachen
     
    Offenes Werkstattprogramm für Kinder: Gestalte mit uns Dein eigenes, noch unentdecktes Tier in einer „Pop-Up“-Karte!
    11.30 – 16.30 Uhr

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    Hase und Igel, Schlangen und Lurche: Im Couven Museum kann man wissenschaftliche Präparate bestaunen. © Stadt Aachen / Nadine Jungblut


     
    Ausstellung
    Die Erforschung der Natur
    Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft
    noch bis 26.03.2017!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/forscherfieber.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/forscherfieber.html
    <![CDATA[Haushalt 2017 genehmigt]]> Der Haushalt der Stadt Aachen für 2017 ist genehmigt. Das hat jetzt die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken mitgeteilt. Damit bleibt die Stadt Aachen in haushalterischer Sicht handlungsfähig, stellt Kämmerin Annekathrin Grehling fest, und weist darauf hin, „dass dies heutzutage keine Selbstverständlichkeit ist“. Doch sei dies kein Freibrief. Über die Freude, die Möglichkeit zu erhalten, alle selbstbestimmten Leistungen erbringen zu können, dürfe die Pflicht, alle Möglichkeiten der Konsolidierung auszuschöpfen, nicht vernachlässigt werden, damit genau diese Handlungsfähigkeit für die Zukunft  bewahrt wird. Strenge Ausgabenkritik muss nach wie vor allgegenwärtig sein.  
     
    So heißt es in der Verfügung aus Köln: „Die Bezirksregierung erkennt an, dass die Stadt Aachen vor großen Herausforderungen zur Bewältigung von
    finanziellen Anforderungen steht. Sie weist jedoch darauf hin, dass mit jeder weiteren Verringerung der allgemeinen Rücklage auch die Gefahr größer wird,
    dass die Stadt Aachen in die Haushaltssicherung gerät und damit ihre Handlungsspielräume verlieren würde.“ Die bisher geplanten und teilweise
    realisierten Konsolidierungsmaßnahmen reichten nicht aus, so heißt es aus Köln, um das Ziel des Ausgleichs in künftigen Haushaltsjahren erreichen zu können. Die Bezirksregierung Köln bittet daher die Stadt Aachen zu prüfen, ob es noch zusätzliche Bereiche gibt, die Einsparungen ermöglichen oder Erträge generieren
    könnten.
     
    Der Haushaltsplan 2017 weist einen Fehlbedarf in Höhe von rund 33,2 Millionen Euro auf. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haushalt_genehmigt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haushalt_genehmigt.html
    <![CDATA[Projekt „Kultur ist, wie wir leben … im Stadtteil Schönforst!“ startet]]> Seit dem 11. März heißt es in Schönforst: „Kultur ist, wie wir leben… im Stadtteil Schönforst!“. Bis in den Juli gibt es rund um die städtische Tageseinrichtung für Kinder und das Familienzentrum Albert-Maas-Straße, die Gemeinschaftsgrundschule (GGS) und Offene Ganztagsschule Schönforst sowie das Gemeindezentrum der Evangelisch freikirchlichen Gemeinde (efg) Aachen ein großes Kulturprojekt mit Projektwochen, Kursen, Ausstellungen, Angeboten zum gemeinsamen gestalten, tanzen, Musik machen, feiern und bewegen. Dabei steht die Erfahrung im Mittelpunkt, dass Lernen lebendig und bunt sein, vor allem aber Freude machen kann. Den Abschluss bildet die Ausstellung „Schatz einer gelingenden Kindheit“ ab der zweiten Junihälfte. Schirmherrin ist Aachens Dezernentin Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, Susanne Schwier.

    Am Samstag, 11. März, gibt es um 15 Uhr die offizielle Kick-Off-Veranstaltung in der GGS Schönforst, Schwalbenweg 4. Zu kurzen Vorträgen, Gesprächen und Schnupper-Workshops sind alle Interessierten eingeladen.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kultur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kultur.html
    <![CDATA[Löschzug Walheim]]> Walheimer Wehrleute verabschieden ihre langjährigen Löschzugführer 

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    Die Geehrten des Walheimer Löschzugs und mit ihren Gästen von der Feuerwehr Aachen. © Andreas Junker

    Der Löschzug Walheim der Freiwilligen Feuerwehr Aachen feierte Anfang März seinen diesjährigen Kameradschaftsabend, der vor allem im Zeichen des Wechsels der Löschzugführung stand. Elmar Gasterich und sein Stellvertreter Guido Hütten, die im Jahr 2001 die Führungsaufgaben in Walheim übernommen hatten und seither maßgeblich zur positiven Entwicklung des Löschzuges beigetragen haben, übergaben ihre Aufgaben in die Hände eines vierköpfigen Teams, bestehend aus dem neuen Löschzugführer Thomas Dautzenberg, seinem Stellvertreter Andreas Liepke sowie den Gruppenführern Oliver Malms und Tobias Malms.
     
    Im festlich geschmückten Gerätehaus stellte sich das neue Führungsteam vor und begrüßte neben den Kameraden des Löschzuges auch viele Mitglieder der Führungsebene der Feuerwehr Aachen, darunter Dezernent Dr. Markus Kremer, Fachbereichsleiter Jürgen Wolff und der Vorsitzende des Feuerwehrverbandes der Stadt Aachen e.V., Franz-Josef Kogel, sowie weitere, zahlreiche Gäste aus Politik und Verwaltung. Die beiden bisherigen Löschzugführer wurden für ihre Arbeit und die Verdienste um den Löschzug geehrt. Elmar Gasterich erhielt das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber des Deutschen Feuerwehrverbandes. Darüber hinaus wurden auch anstehende Beförderungen und Ehrungen ausgesprochen. Simon Daniels wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert, Ingo Beusch und Guido Hütten wurden für ihre 35-jährige Dienstzeit mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet und Franz Gasterich erhielt die Sonderauszeichnung in Gold für 50-jährige Mitgliedschaft im Verband der Feuerwehren des Landes NRW.
     
    Nach dem offiziellen Teil wurde dann noch lange im Walheimer Feurwehrgerätehaus gefeiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/walheimer_wehrleute.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/walheimer_wehrleute.html
    <![CDATA[Kommunaler Qualitätszirkel zur Integrationspolitik]]> Qualitätszirkel veröffentlicht Handreichung zu Begriffen der Integrationspolitik
     
    Integration, Teilhabe, Inklusion, Person mit Migrationshintergrund, Flüchtling, Asylbewerber? Welcher Begriff wird in welchem Kontext im Alltag verwendet?
    Mit dieser Frage haben sich in den vergangenen drei Jahren Fachleute des bundesweiten Arbeitskreises „Kommunaler Qualitätszirkel zur Integrationspolitik“ beschäftigt – unter Ihnen auch die Aachener Integrationsbeauftragte Heidemarie Ernst. Die Integrationsbeauftragten wollen damit Anregungen für eine reflektierte Begriffsverwendung geben und die einzelnen Kommunen unterstützen, sich der Realität eines Einwanderungslandes zustellen. Begriffsglossare liegen zahlreich in guter Qualität vor, statt eines weiteren ist so eine Handreichung mit Beiträgen zu unterschiedlichen Begriffsdefinitionen in der Einwanderungs- und Integrationspolitik entstanden.
     
    In der Handreichung werden inhaltlich zusammengehörige Begriffscluster in je einem zusammenhängenden Text diskutiert und sowohl auf ihre Entstehungs- und Verwendungsgeschichte als auch auf ihre Tauglichkeit für die kommunale Praxis erörtert. Die Handreichung soll kommunalen Praktikerinnen und Praktikern beim Erstellen von Texten zu Migrationskonzepten oder Integrationsplänen helfen, Begriffe präzise zu verwenden - sie soll erläutern, wenn Mehrdeutigkeit es erfordert.
                                                                                                                                      
    Der kommunale Qualitätszirkel ist ein Zusammenschluss von Integrationsbeauftragten aus 30 deutschen Städten und Landkreisen sowie Experten der Landes- und Bundesbehörden, wissenschaftlichen Forschungsinstituten und Stiftungen. Der von der Landeshauptstadt Stuttgart koordinierte Arbeitskreis erarbeitet Handlungsempfehlungen zu zentralen Integrationsthemen.
     
    Im Internet ist die Handreichung unter folgendem Link abrufbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/handreichung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/handreichung.html
    <![CDATA[Wortgottesfeiern im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Das Leiden Christi: Wohl kaum ein anderer Künstler hat es so eindrücklich dargestellt wie der Löwener Maler Albrecht Bouts (1451/55–1549), dessen Passionsbilder zurzeit im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gezeigt werden.
    Um die spirituelle Intensität dieser Bilder erfahrbar zu machen, bietet Pastoralreferent Dieter Spoo von der Citykirche Aachen zwei Wortgottesfeiern unter dem Motto „Ich schau Dich an, schaust Du mich an?“ an – mitten in der Ausstellung.

    Sonntag, 19. März 2017 und
    Sonntag, 02. April 2017
    jeweils um 11.00 Uhr
    Anmeldung unter Tel.: +49 241 432-4998 oder
    museumspaedagogik@mail.aachen.de

    Im Rahmen der Ausstellung:
    „Blut und Tränen – Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion“
    Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    bis 11. Juni 2017

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wortgottesfeiern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wortgottesfeiern.html
    <![CDATA[Gasborn: Bauarbeiten beginnen]]> Erneuerung von Kanalröhren und Versorgungsleitungen startet am Montag, 13. März

    Die STAWAG erneuert im Gasborn von Montag, 13. März, an den Kanal und die Versorgungsleitungen abschnittsweise und unter Vollsperrung. Im Anschluss daran baut die Stadt Aachen die Straße um. Die Bauzeit ist auf voraussichtlich 16 Monate ausgelegt, schließt aber auch die Arbeiten in der Promenadenstraße zwischen Gasborn und Heinrichsallee ein.  

    Der erste Bauabschnitt im Gasborn geht von der Ecke Promenadenstraße bis zur Peterstraße. Der zweite Bauabschnitt liegt zwischen Promenadenstraße und Stiftstraße. Im dritten Bauabschnitt wird in der Promenadenstraße zwischen Gasborn und Heinrichsallee gearbeitet.

    Während der Arbeiten wird der Gasborn für den Durchgangsverkehr gesperrt. Anlieger- und Lieferverkehr ist bis zu den jeweiligen Baugruben möglich. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Das öffentliche Parkhaus EBV-Carré  bleibt über die Schuhmacherstraße und die Peterstraße erreichbar.

    Aufgrund der Lage in der Innenstadt sind archäologische Funde nicht auszuschließen.

    Informationen zu den Baumaßnahmen der STAWAG gibt es montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr telefonisch unter 0241 181-1444 und jederzeit im Netz unter www.stawagbaut.de.




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 11 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gasborn_bauarbeiten_beginnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gasborn_bauarbeiten_beginnen.html
    <![CDATA[Ordnungsamt schließt weitere Gaststätte]]> In einer Gaststätte im Gasborn, die wiederholt aufgrund diverser Verstöße, u.a. gegen das Nichtraucherschutzgesetz, in den Blickpunkt der Ordnungsbehörde geraten ist, hat der Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt Aachen am Donnerstag die Betriebsräume versiegelt.
     
    Nicht zuletzt seit dem tätlichen Angriff auf einen städtischen Mitarbeiter in den Räumen des Ordnungsamts im November des vergangenen Jahres musste von der Unzuverlässigkeit des Gastwirtes ausgegangen werden. Die Vorbereitung der Schließung dieser Gaststätte durch das Ordnungsamt wurde im Vorfeld mit der Polizei abgesprochen und in enger Abstimmung gemeinsam durchgeführt. Bei dem Einsatz am Donnerstag  wurden unter anderem Betäubungsmittel und offenbares Diebesgut sichergestellt.
     
    Die Stadt Aachen sieht in der Schließung einer weiteren problembehafteten Gaststätte, in der es immer wieder zu Einsätzen auch aufgrund von Bürgerbeschwerden gekommen war,  ein konsequentes Vorgehen der Ordnungsbehörde. Auch künftig soll bei Aachener Gastwirten, die mehr als nur einmal ordnungsbehördlich aufgefallen sind, ein Augenmerk auf die vom Gaststättengesetz geforderte Zuverlässigkeit gelegt wird. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gaststaette.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gaststaette.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik der Woche]]> War die Zahl der kommunalpolitischen Sitzungen in dieser Woche recht überschaubar, gibt es in der nächsten Woche weiter mit gleich zehn Sitzungen.
     
    Dienstag, 14. März
    Den Beginn macht der Finanzausschuss im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Markt. Ab 17 Uhr geht es beispielsweise um über- und außerplanmäßige Aufwendungen, Auszahlungen und Verpflichtungsermächtigungen sowie um einen Antrag zur Bodenvorratspolitik. Außerdem berät er über Ziele und Kennzahlen für den Haushaltsplan 2018.
     
    Ebenfalls ab 17 Uhr tagen der Kinder- und Jugendausschuss sowie der Schulausschuss gemeinsam. Unter anderem geht es im Sitzungssaal des Rathauses um eine Evaluation der Schulsozialarbeit an städtischen Schulen, die Zukunft der therapeutischen Versorgung in städtischen KiTas und die betriebliche Kinderbetreuung in der KiTa Johanniterstraße 4a.
     
    Im Verwaltungsgebäude Marschiertor in der Lagerhausstraße, Sitzungssaal 170, tritt der Wohn- und Liegenschaftsausschuss ab 17 Uhr zusammen. Er berät über die Ziele und Kennzahlen der Fachbereiche Immobilienmanagement und Wohnen, Soziales und Integration. Und er bespricht den Mietpreisindexes für studentischen Wohnraum in Aachen.
     
    Es gibt noch einen weiteren Termin am Dienstag ab 17 Uhr: Das Bürgerforum tagt im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208, in dem es um einen Ratsantrag „Politische Teilhabe von Kindern und Jugendlichen ausbauen“ geht. Zusätzlich wird der Fachbereich Umwelt zum Thema Luftreinhaltung referieren.
     
    Mittwoch, 15. März
    In der Mitte der Sitzungswoche kommt ab 16 Uhr der Betriebsausschuss Kultur zu einer Sondersitzung zusammen. Im Sitzungssaal des Rathauses wird über Zuschussanträge zur Förderung der Kulturarbeit außerhalb städtischer Einrichtungen, kurz „KAStE“, entschieden, und über einen Beschluss zur Anhörung der Gesellschaft für zeitgenössische Musik (GZM).
     
    Ab 17 Uhr tagt der Hauptausschuss im Sitzungssaal des Aachener Rathauses. Ein Thema: die Ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen an Sonntagen – kurz, die verkaufsoffenen Sonntage. Außerdem auf der Tagesordnung: die „Soziale Stadt Aachen-Nord“. Es geht auch um den Weiterbetrieb der Müllverbrennungsanlage Weisweiler durch die MVA Weisweiler GmbH & Co. KG mit der RWE Power AG ab 2021.
     
    Ebenfalls ab 17 Uhr kommt im Sitzungssaal des Bezirksamts Kornelimünster / Walheim am Schulberg die dortige Bezirksvertretung zusammen. Themen sind zum Beispiel die Bestellung eines neuen Löschzugführer für den Löschzug Aachen-Walheim, die räumliche Situation des Angebots „Schule von acht bis eins“ der KGS Kornelimünster und die Fahrplanmaßnahmen Dezember 2017.
     
    Donnerstag, 16. März
    Der Personal- und Verwaltungsausschuss berät ab 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Vorgestellt wird die Digitalisierungsstrategie 2022. Es geht um den Gesundheitsschutz im Sozial- und Erziehungsdienst und ebenfalls um die therapeutische Versorgung in städtischen KiTas.
     
    Ebenfalls um 17 Uhr tagt der Rechnungsprüfungsausschuss im Verwaltungsgebäude in der Mozartstraße, Raum 207/208. Aber die Tagesordnung ist fast ausschließlich nichtöffentlich.
     
    Den Schlusspunkt der Sitzungswoche setzt der Sportausschuss, der ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Aachener Markt zusammenkommt. Themen sind zum Beispiel Zuschüsse zur Anschaffung neuer Sportgeräte für Vereine und die Umwandlung von Ascheplätzen in Kunstrasen im Jahr 2017. Außerdem stellt der Stadtsportbund Aachen e.V. den Sachstand zu aktuellen Aufgaben vor.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

       

       

       

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw11.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw11.html
    <![CDATA[Umweltfortbildung "Die Kunst der Erde"]]> Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt ein zu seiner Umweltfortbildung „Die Kunst der Erde“ am Freitag, 17. März, von 14 bis 18 Uhr. Die Veranstaltung findet statt in den Räumen des Umweltamts, Reumontstraße 1-3. Referentinnen sind die Kunstpädagogin Christina Duben und Ilona Chrobak vom Fachbereich Umwelt.
     
    Die Erde ist der Boden, der uns trägt. Sie ist nicht nur wichtig für die Landwirtschaft, sondern sie ist die Grundlage allen Lebens. In der Fortbildung geht es darum, das Thema Boden mit allen Sinnen zu erfassen. Die Vielfalt zeigt sich in Farben, Körnungen, Geruch, Zusammensetzungen und anderen Eigenschaften.
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit verschiedenen Bodenproben gestalterisch arbeiten, sie auf Flächen aufbringen und mit Bindemitteln versetzen. Außerdem wird der Zugang anderer Künstler zu dieser Thematik betrachtet. Letztlich wird auch Raum da sein für die Frage, welche Bedeutung die Böden und die für die Menschheit haben. Die Teilnahme am Kurs kostet 20 Euro pro Person.
     
    Interessierte können sich anmelden bei Ilona Chrobak vom Fachbereich Umwelt: telefonisch: 0241/432-3616 oder per Mail umwelt@mail.aachen.de.
     
    Weitere Informationen zum Thema unter www.aachen.de/umwelt.

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    Das Thema Boden mit allen Sinnen erfassen: Die Vielfalt zeigt sich in Farben, Körnungen, Geruch, Zusammensetzungen und anderen Eigenschaften. © Christina Duben

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunst_der_erde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunst_der_erde.html
    <![CDATA[Schmuggelvortrag im Grashaus Aachen]]> In den 1930er bis 1950er Jahren war das Aachener Grenzgebiet eine Drehscheibe des Schmuggels. Mehrmals entstanden Reportagen, Dokumentar- und Spielfilme über das Unterlaufen der Grenzkontrollen. Die wichtigsten dieser Filme enthalten Appelle für eine Überwindung der Grenzen.
     
    Dr. Thomas Müller, Leiter des Zollmuseums Aachen, beleuchtet in seinem Vortrag im Grashaus „Gegen die Grenze – Schmuggelfilme und Europadiskurs im Aachener Grenzland“ die Filme und stellt den illegalen Grenzübertritt, den Bewohner an der Grenze massenhaft praktizierten, in den Kontext der europäischen Einigung.
     
    Mittwoch, 15. März 2017,
    um 19.00 Uhr
    im Grashaus, Fischmarkt 3, 52062 Aachen
     
    Eintritt frei
    Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung unter Tel.: +49 241 432-4998 oder an museumspaedagogik@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schmuggelvortrag_grashaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schmuggelvortrag_grashaus.html
    <![CDATA[Ratssilber geschenkt]]> Am Dienstagnachmittag (7. März) glich das Augenfunkeln des Oberbürgermeisters dem silbernen Teller, den er in den Händen hielt. Professor Dr. Roland Fuchs, Lokalhistoriker und Mediziner an der Uniklinik Aachen, ist der edle Stifter, der den städtischen Silberbestand aufstockt.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Stadt Aachen freuen sich demnach über neues Ratssilber. Bei der Übergabe in seinem Amtszimmer erklärte Philipp, wie wichtig es für die Stadt sei, solche Stücke durch Bürger-Engagement zu bekommen.
    Wie man weiß, umfasste das Ratssilber der Stadt Aachen ursprünglich 581 Einzelstücke, die vor allem repräsentativen Zwecken dienten. Im Zweiten Weltkrieg kam es jedoch zum Totalverlust - bis auf den Kronprinzenpokal und das Tintenfass des Teufels.
    Inzwischen ist man mit Hilfe von großzügigen Spenden wieder in einer Größenordnung angelangt, die man bei festlichen Anlässen verwenden kann. So wie das Tintenfass des Teufels für bedeutende Unterschriften gebraucht wird, werden die silbernen Teller beim Dinner am Vorabend des Karlspreises und beim jährlichen Krönungsmahl eingesetzt.
    Oberbürgermeister Philipp freut sich über diese Traditionstreue: „Dieses Silber dient dazu, dass die internationalen Gäste einen besonderen Eindruck mitnehmen. Es hat Wiedererkennungswert und trägt zur Identifikation mit der Stadt Aachen bei.“

    Die guten Stücke werden alle in Handarbeit aus 935er Sterlingsilber gefertigt und tragen das Aachener Stadtwappen. Als Grundformen dienen Kreis und Oktogon, wie für Aachen typisch. Dazu werden die Namen der edlen Spender auf der Unterseite eingraviert, was oft dazu führt, dass Festgäste verstohlen den Teller herumdrehen, um sich davon zu überzeugen, dass es sich um den „eigenen” handelt.
    Verwendung findet auch der gespendete Teller von Professor Dr. Roland Fuchs sicherlich noch in diesem Jahr: „Beim Krönungsmahl im Oktober wird sich meine Ehefrau sehr darüber freuen, den von uns gespendeten Teller an ihrem Platz vorzufinden. Ich freue mich, die Stadt hiermit unterstützen zu können.“

    ratssilber
    Ratssilber geschenkt: Professor Dr. Roland Fuchs (rechts) übergibt Oberbürgermeister Marcel Philipp (links) den von ihm gespendeten Teller. © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ratssilber.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ratssilber.html
    <![CDATA[Aachener Dom]]> Das erste Weltkulturerbe in Deutschland feiert Jubiläum

    Aachen – 1978 zeichnete die UNESCO den Aachener Dom als erstes Bauwerk in Deutschland überhaupt als Weltkulturerbe aus. Im Jahr 2018 feiern die Aachener das 40-jährige Jubiläum mit einer Festwoche, die den Dom religiös, kulturell, musikalisch und im direkten Erlebnis einzigartig präsentiert.

    Der Aachener Dom ist zwölf Jahrhunderte gebaute Weltgeschichte: Die Kirche Karls des Großen, das Haus aus Licht mit einmaliger Kirchenarchitektur, Ort des Glaubens für Christen im Bistum Aachen und Pilger aus aller Welt.

    Der Aachener Dom sei ein Bauwerk von einzigartiger europäischer Bedeutung, betont Dompropst Manfred von Holtum. Dies habe die UNESCO-Kommission 1978 bei der Aufnahme in die Liste der Weltkulturerbestätten herausgestellt. „Menschen, die unseren Dom besuchen, erfahren, dass Karl der Große hier vor über 1.200 Jahren die Wurzeln für ein gemeinsames Europa gelegt hat.“ Die Bedeutung des herausragenden Bauwerks bringe das Motto der Festwoche sehr gut zum Ausdruck: Aachener Dom. Erbe für die Welt.

    Nicht nur für die Welt, auch für Aachen ist der Dom von herausragender Bedeutung, betont Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen: „Wir Aachener sind stolz auf das Wahrzeichen unserer Stadt. Und selbst wir entdecken, wenn wir genau hinschauen, bei jedem Besuch noch eine neue Facette und Feinheit. Für mich ist es selbstverständlich, dass die Stadt Aachen das Domkapitel tatkräftig bei der Gestaltung des Festprogramms unterstützt. Es ist unser gemeinsames Anliegen, den Besuchern eine Festwoche mit attraktiven Programmhighlights anzubieten."

    Eröffnet wird die Festwoche vom 23. bis 30. September 2018 mit einem feierlichen Gottesdienst. Zu den Klängen von Instrumental- und Chormusik verschmelzen Ort und Feier in beeindruckender Weise. Internationale Prominenz aus Politik und Gesellschaft wird erwartet.

    Dombesucher werden in der Woche besondere Programmhighlights geboten. Der Dom öffnet sonst nicht zugängliche Orte und präsentiert sich mit Lichtakzenten. Besucherinnen und Besucher können den Karlsthron ohne Voranmeldung bewundern, ein bewegendes Erlebnis, bei dem sie mit der Geschichte Karls des Großen und seiner Nachfolger eindrucksvoll in Berührung kommen.

    Besucher erleben den Dom im Licht. In einem faszinierenden Spiel mit Licht wird die Geschichte des über 1.200 Jahre alten Bauwerks erzählt.
    Besucher erleben den Dom im Klang. In Kooperation zwischen dem Theater Aachen, den Ensembles der Dommusik und Gastensembles wird ein außergewöhnliches Musikprogramm im Dom und auf Bühnen aufgeführt.

    Christen erleben den Dom als Pilgerkirche für alle Generationen. Für Pilgerinnen und Pilger, die zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Motorrad, mit Bahn oder Bus anreisen, steht die Patronin des Doms, Maria, im Mittelpunkt. Das Gnadenbild Mariens wird in der Festwoche herausgehoben präsentiert und spirituell gedeutet werden – mit jungen und klassischen Elementen.

    Ausgerichtet wird die Festwoche 'Aachener Dom. Werbe für die Welt. 40 Jahre Weltkulturerbe' vom Domkapitel Aachen in Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen.

    Dom40 Jahre
    Freuen sich auf das besondere Jubiläum: Dompropst Manfred von Holtum (links) und Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts). © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dom.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dom.html
    <![CDATA["Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge"]]> Im Rahmen einer Vortragsreihe zum Thema "Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge" geben Experten jeden Monat einen Überblick über rechtliche Grundlagen und praktische Handlungsmöglichkeiten. Die Vorträge finden jeweils ab 18 Uhr in der Citykirche Aachen, An der Nikolauskirche, statt und richten sich sowohl an Flüchtlinge und Multiplikatoren sowie an alle interessierten Menschen. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.
     
    Am Montag, 13. März, steht jetzt zusätzlich das Thema „Studium für Flüchtlinge“ auf dem Programm der Reihe. Der Vortrag findet ausnahmsweise von 17 bis 19 Uhr im Super C am Templergraben 57 (Ford Saal, 6. Stock) statt. Dabei werden Fragen wie „Wann und für wen ist ein Studium eine sinnvolle Option?“, „Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit man ein Studium aufnehmen kann?“ oder „Welche Studienformen gibt es und für wen sind sie geeignet?“ und „An wen können sich Flüchtlinge mit ihren speziellen Fragen zum Studium wenden?“ beantwortet. ReferentInnen an diesem Abend sind Nathalie Kanj vom Akademischen Auslandsamt der Fachhochschule Aachen und Dr. Dieter Janssen vom International Office der RWTH Aachen.
     
    Die Vortragsreihe „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ erfolgt auf Initiative des Arbeitskreises Arbeitsmarkt, in dem unter anderem Stadt und Städteregion, die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer, die Agentur für Arbeit Aachen-Düren, das städteregionale Jobcenter sowie der DGB vertreten sind.  
     
    Weitere Informationen zu dieser Reihe mit den Daten aller Veranstaltungen zu Themen wie Ausbildung, Studium und Arbeitsaufnahme gibt es hier unter dem Stichwort “Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitsmarktzugang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitsmarktzugang.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Das Organic Trio macht auf seiner Tournee am Freitag, 10. März, um 20 Uhr in der Nadelfabrik Station in Aachen und stellt dabei seine neue CD vor. Brian Seeger, Jean-Yves Jung und Paul Wiltgen begeistert ihr Publikum seit Jahren mit ansteckenden Grooves und fesselnden Kompositionen. Jazz, Funk und Blues sind tragende Elemente ihres Spiels, aber es erklingen auch zarte und melancholische Töne und Melodien. Die Band wird geleitet vom Gitarristen Brian Seeger. Dieser steht für eine eigene Mischung aus Soul-Jazz, Blues und Americana, die von vielfältigen Klängen seiner Heimatstadt New Orleans durchdrungen ist. Das Organic Trio ist eine perfekt eingespielte organisch zusammengewachsene Einheit, die einen hochenergetischen Konzertgenuss verspricht.  - Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jazz_nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jazz_nadelfabrik.html
    <![CDATA[LuForm]]> Das neue Design Department im Ludwig Forum Aachen geht an den Start
     
    Mit LuForm startet eine neue experimentelle Abteilung im Ludwig Forum. Unter der gemeinsamen kuratorischen Federführung von FH Aachen/Fachbereich Gestaltung, Designmetropole Aachen und Ludwig Forum werden ab dem 10. März 2017 im zweiten Obergeschoss innovative gestalterische Entwürfe, Produkte und Objekte präsentiert, die einen Einblick in die junge, experimentierfreudige Gestalterszene der Euregio geben. Als offenes Konzept wird die Abteilung immer wieder dynamisch verändert. Neue Themen, weitere Hochschulen, Designer oder Einzelinitiativen aus Deutschland und den benachbarten Ländern kommen hinzu. Den Auftakt macht ein Streifzug durch die lokale Szene mit Brückenschlag zur freien Gestaltung. Zusätzlich wird der Museumsshop neu aufgestellt mit Angeboten des jungen progressiven Produktdesigns.
     
    Aktuell beteiligte Designer:
    Jessica Bala, Barbara Brouwers, Patricia Graf und Fabian Seibert, Lukas Eitelgörge, Benno Helpenstein, Marco Iannicelli, Petra Kather, Valerie Lea Antonia Kemper, Matthias Krohn, Ruslan Medynski, Lars Quester, Michael Toepffer, Jürgen Reichert, Thomas Schnur, Jan Hendrik Schrader, Timo Spelleken.
     
    LuForm. Design Department
    Eröffnung: Donnerstag, 9. März 2017, um 19.00 Uhr
    im Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/luform.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/luform.html
    <![CDATA[Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion]]> Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
     
    Das Leiden Christi: Wohl kaum ein anderer Künstler hat die Passion so eindrücklich dargestellt wie der Löwener Maler Albrecht Bouts (1451/55 – 1549). Zwar weniger bekannt als sein berühmter Vater Dirk Bouts, kommt ihm dennoch in der Malerei der Südlichen Niederlande des 15. und 16. Jahrhunderts eine besondere Stellung zu. Das belegt die erste große Werkschau, die jetzt im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum präsentiert wird. Gezeigt werden 48 bedeutende Werke: von Bouts selbst und aus seinem Umfeld. Darunter sind auch einige spätmittelalterliche Skulpturen. Sie alle behandeln – in dramatisches Licht gesetzt – die Themen, auf die Albrecht Bouts spezialisiert war: Christus mit der Dornenkrone, die Mater dolorosa  und Johannes der Täufer.
     
    „Blut und Tränen – Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion“
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    09. März bis 11. Juni 2017
    Eröffnung: Mittwoch, 08. März 2017, um 17.00 Uhr in der Kirche St. Adalbert (am Museum)
    Die Eröffnung der Ausstellung ist mit der Maastrichter TEFAF abgestimmt.

    Katalog
    Blut und Tränen. Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion, Hrsg. Peter van den Brink, Dagmar Preising, Michel Polfer, Regensburg 2016, ISBN 978-3-7954-3167-9, Buchhandelspreis: 34,95 Euro, in der Ausstellung: 28,00 Euro

    Albrecht Bouts_ Selbstbildnis als memento moril
    Albrecht Bouts: Selbstbildnis als memento mori, um 1523, Eiche, 42,6 x 33 cm, © Sibiu / Hermannstadt, Nationalmuseum Brukenthal

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bouts.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bouts.html
    <![CDATA[Breslauer Straße]]> Die Sanierungsarbeiten am Geh- und Radweg entlang der Breslauer Straße zwischen der Stolberger Straße und dem Berliner Ring dauern witterungsbedingt länger als ursprünglich geplant. Das von der Stadt beauftragte Bauunternehmen soll die Arbeiten nun bis Freitag, 10. März, zu Ende bringen. 

    Der Geh- und Radweg an der Breslauer Straße war bislang in einem sehr schlechten Zustand. Vor allem Baumwurzeln hatten an vielen Stellen die Pflastersteine nach oben gedrückt und den Geh- und Radweg zu einer unangenehmen Holper- und Stolperstrecke werden lassen.

    Bei den aktuellen Arbeiten erhält die Strecke zwischen Dresdener Straße und Berliner Ring eine weitgehend asphaltierte Fläche. Im Abschnitt zwischen Stolberger Straße und Dresdener Straße werden die besonders schlechten Abschnitte, meist auf Höhe der dort gepflanzten Bäume, erst einmal repariert. Die Pflastersteine werden herausgeholt, die freigelegten Flächen asphaltiert. Zu einem späteren Zeitpunkt wird auch dieser Streckenabschnitt komplett erneuert.

    Umleitungsstrecken für Fußgänger und Radler hat die Stadt zum Teil ausweisen lassen.

      

      

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/breslauer_strasse_bauarbeiten_laenger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/breslauer_strasse_bauarbeiten_laenger.html
    <![CDATA[Familien lernen Familien kennen - das Projekt join! in Eilendorf]]> Familien treffen auf Familien. Eltern und Kinder, die schon länger hier leben, treffen auf Eltern und Kinder, die aus Krisengebieten dieser Welt hier bei uns Zuflucht suchen. Bei gemeinsamen Spielen sowie beim Kochen und Essen lernen sie sich über Sprach-und Kulturgrenzen hinweg kennen. Bei gemeinsamen Unternehmungen entstehen Kontakte und Beziehungen mit der Zielvorstellung von guter Nachbarschaft und gegenseitiger Unterstützung.

    Die join!-Projekte werden von Gruppen von Freiwilligen geplant und durchgeführt. An acht Standorten im Bundesgebiet werden von Familienzentren und/oder Familienbildungsträgern Fachleute eingesetzt, die die Entwicklung von "join!" und die Arbeit dieser Freiwilligengruppen koordinieren. An jedem Projektstandort werden während der Laufzeit von drei Jahren sechs join!-Programmreihen von je fünf Nachmittagen durchgeführt.
     
    Join! in Aachen-Eilendorf
    In Aachen setzt die Evangelische  Familienbildungsstätte, Martin-Luther-Straße 16, 52062 Aachen, mit einer hauptamtlichen Koordinatorin join! im Stadtteil Eilendorf um. Dazu wurden im Juni 2016 bereits die Freiwilligen in einem Vorbereitungsseminar geschult. In den Gemeinderäumen der Versöhnungskirche in der Johannesstraße startete der erste Durchgang und endete im Dezember. An dem ersten Durchgang beteiligten sich fünf schon länger in Eilendorf lebende Familien und fünf neu nach Eilendorf gezogene Flüchtlingsfamilien.  Die nächste Runde der Treffen wird in den Räumen der Versöhnungskirche Johannesstraße und im katholischen Pfarrheim Marienstraße stattfinden.

    Mitmachen kann jede/r!
    Die Freiwilligen sind sehr bedeutsam für die Entwicklung des Projekts join! Gesucht werden Menschen, die Lust haben, mit Stadtteil- und Flüchtlingsfamilien join!-Familiennachmittage zum Kennenlernen vorzubereiten und zu begleiten. Die Freiwilligen werden auf diese Aufgabe vorbereitet und auch über den gesamten Projektzeitraum von Fachleuten begleitet und unterstützt. Ziel ist, dieses Angebot für Familien im Stadtteil zu etablieren und die Gruppe der Freiwilligen zu befähigen, das Programm auch nach Projektende bei Bedarf in eigener Regie fortzuführen.

    Der Projektträger
    Träger ist der gemeinnützige Verein für präventive Pädagogik e.V.
    praepaed e.V. baut durch das von Aktion Mensch geförderten join!-Projekt an den acht Orten in Deutschland Strukturen auf, um Flüchtlingsfamilien und Stadtteilfamilien zusammen zu bringen. Ziel ist, aus den hier entstehenden Kontakten ein Zusammenleben im Wohnviertel aufzubauen, das von Toleranz und gegenseitigem Respekt gekennzeichnet ist.

    Kontakte
    Koordinatorinnen für „join“ Eilendorf
    Catrin Renzelmann, Tel. 0178/9694014 und Pelin Yigit, Tel. 0176/63123906
    www.praepaed.de

     


     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/join.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/join.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in Aachen]]> Die Zahl der kommunalpolitischen Sitzungen ist in der kommenden Woche von geplanten vier auf drei gesunken: Die Sitzung des Betriebsausschusses für den Aachener Stadtbetrieb entfällt.

    Mittwoch, 8. März
    Im Sitzungssaal des Bürgerzentrums Germanusstraße tritt die Bezirksvertretung Aachen-Haaren ab 17 Uhr zusammen. Drei der Themen sind an diesem Tag sind die Erfahrungen aus dem Probebetrieb mit dem Anruf-Linien-Taxi Haaren, die Bestellung eines Löschzugführers für den Löschzug Aachen-Verlautenheide und das Werkstattverfahren für die Ortsmitte im Rahmen des „Integrierten Handlungskonzepts Haaren“.

    Ebenfalls ab 17 Uhr tagt die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Unter anderem geht es im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Aachener Markt um einen Fördermittelantrag zur Entwicklung altengerechter Quartiere, die Evaluierung der Verkehrssituation rund um das Aquis Plaza oder die Feuerwehraufstellflächen und Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Kreuzherrenstraße.

    Donnerstag, 9. März
    Den Schlusspunkt der Sitzungswoche setzt der Planungsausschuss, der ab 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße zusammenkommt. Themen sind zum Beispiel die Vorstellung der Ergebnisse und das weitere Vorgehen beim BDA-Wettbewerb „projective habitat“ im Rahmen der IBA Parkstad, ebenfalls das Werkstattverfahren für die Ortsmitte im Rahmen des „Integrierten Handlungskonzepts Haaren“ und die Aufstellung einer Erhaltungssatzung zur Erhaltung der städtebaulichen Eigenart für den Bereich Kaiserplatz.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunal1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunal1.html
    <![CDATA[Stützmauer entlang der Michaelsbergstraße]]> Die Stützmauer entlang der Michaelsbergstraße ist durch starken Bewuchs in ihrer Standfestigkeit gefährdet, eine weitere Schädigung der Mauer durch den Busch- und Baumbestand kann nicht ausgeschlossen werden. Aus Verkehrssicherungsgründen werden daher entlang der Mauer auf einer Breite von eineinhalb Metern Rodungsarbeiten durchgeführt. Eine vom Aachener Stadtbetrieb beauftragte Firma wird die Arbeiten morgen, spätestens jedoch am Freitag ausführen.

    Parallel zur Mauer stehen kleinere Sträucher, beispielsweise Holunder, die entfernt werden müssen. Auch vier Laubbäume, Linden und Ahorne, müssen gefällt werden. Es kommt ein so genannter Fällgreifer zum Einsatz.

    Die Arbeiten werden rund vier Stunden dauern. Die Straße muss während der Arbeiten nicht gesperrt werden. Allerdings ist zeitweise mit kurzfristigen Behinderungen des Verkehrs zu rechnen.






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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mauer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mauer.html
    <![CDATA[schrit_tmacher-Festival]]> Das schrit_tmacher-Festival setzt 2017 seine Zusammenarbeit mit regionalen Künstlern fort, um Tanz und Bildender Kunst erneut Raum für einen „Pas de deux“ zu geben. In diesem Jahr steht die Aachener Künstlerin Vera Sous im Mittelpunkt. Sie wird während des schrit_tmacher-Festivals vom 10. März bis 9. April erstmals ihre aktuelle Arbeit „Come Together Right Now“ zeigen, einen monumentalen Wandteppich mit Tanzenden aus aller Welt.

    Ein Gespräch mit der Künstlerin Vera Sous ist geplant für Samstag, 25. März, um 19 Uhr in der Fabrik Stahlbau Strang, Philipsstraße 2. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenlos.

    Wehende Röcke, flirrendes Licht-und-Schattenspiel, kraftvolle Bewegungen: In dieser Arbeit lässt Vera Sous die Fetzen fliegen. Hier stampfen und wirbeln Maori, indigene Amerikaner, Papuas und auch bayrische Schuhplattler durcheinander und verschmelzen zu einem einzigen großen rhythmischen und athletischen Tummelplatz.

    Der Tanz ist für viele Zivilisationen tiefster Ausdruck ihrer Kultur und eng mit Riten und Traditionen verbunden. Auch in heutigen nicht-indigenen Gesellschaften stellt er eine Ausdrucksform dar, in der kulturelle Prägungen Gestalt annehmen können. Während bei schrit_tmacher der Contemporary Dance, der zeitgenössiche Tanz, im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, besinnt sich Vera Sous auf die Ursprünge dieser Ausdrucksform und zeigt lokale oder indigene Tänze mit langer Tradition. Sowohl Sous als auch schrit_tmacher vereinen dabei Internationalität und kulturelle Diversität, die sich an einem Ort – sei es auf der Festivalbühne oder auf der des Teppichs – begegnen.

    Aufwändige Stickereien zieren Körper und Kostüme von Vera Sous' Tanzenden. So erhalten Stoffe, Schmuck und Federn eine besondere Haptik – fast wie reale Kostüme, die man nur aus dem Stoff der Arbeit herauslösen müsste. Die Tänzer selbst wirken dagegen wie flüchtige, wenig greifbare Gestalten aus Licht und Schatten, die sich in ihrer Bewegung und im flirrenden Grün des Teppichs auflösen und mit den übrigen Tänzern ihrer jeweiligen Gruppe verschmelzen.

    Über all dem steht der Beatles-Vers „Come Together Right Now“: Eine Aufforderung zum Zusammenkommen. Erst im gemeinsamen Tanz entsteht ein vielteiliger Reigen, in dem man immer wieder neue Details entdecken kann. Dabei bleiben die verschiedenen Tänzer voneinander unterscheidbar, fügen sich aber erst in ihrer Verbindung zu einem Ganzen. Ein Hinweis auf die Chancen einer gemischten, bisweilen heterogenen Gesellschaft, zu der jeder seinen Teil zu einem bunten, vor allem aber gemeinsamen Miteinander beträgt? Dies jedenfalls entspricht dem Wesen von schrit_tmacher als einem grenzüberschreitenden Festival, das Menschen aus der ganzen Welt zusammenbringt und den Zusammenhalt in der Region stärken will.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     
     
     
     


     



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrittmacher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrittmacher.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.

    Darüber hinaus werden Pflegepersonen gesucht, die interessiert sind, unbegleitete ausländische Minderjährige, die vor Krieg und Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind,  für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen.

    Am Montag, 6. März, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 208, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder und unbegleiteten ausländischen Minderjährigen, die meist im jugendlichen Alter sind, an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.
     
    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0214 432-45376. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst
     
     

     
     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflege.html
    <![CDATA[Führungen für Blinde im Couven Museum Aachen]]> Auf den Spuren früher Naturforscher
    Zwei Führungen für Seheingeschränkte in der aktuellen Ausstellung des Couven Museums

    Ein Rundgang durch die Welt der frühen Naturforscher mit ihren herausragenden Leistungen und grandiosen Irrtümern erwartet blinde und seheingeschränkte Besucher aller Altersgruppen in der Ausstellung „Die Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“. Die beiden Führungen umschließen vielfältige Tast-, Hör- und Riecherfahrungen.

    Am Freitag, 24. März 2017, um 15.00 Uhr
    und am Samstag 25. März 2017, um 11.00 Uhr
    im Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen.

    Der Eintritt ist frei.
    Wegen der beschränkten Teilnehmerzahl bitten wir um Anmeldung
    unter Tel.: +49 241 432-4998 oder museumspaedagogik@mail.aachen.de

    Ausstellung im Couven Museum
    noch bis 26. März 2017
    „Die Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“ 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/blindenfuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/blindenfuehrung.html
    <![CDATA[Internationaler Frauentag]]> „Kann denn Singen Sünde sein?“
    Veranstaltung zum Internationalen Frauentag

    Quasi im Vorgriff auf den Internationalen Frauentag, der jährlich am 8. März begangen wird, findet in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde, Pontstraße 74 – 76,  am Samstag, 4. März,18 Uhr,  eine Veranstaltung unter dem Motto  „Kann denn Singen Sünde sein?“  statt. Dargestellt wird im Rahmen dieser Veranstaltung die Situation des Frauengesangs und die daraus resultierenden Folgen für die Musik und die Freiheit der Frauen im Iran. Parallel dazu werden die Möglichkeiten und Einschränkungen der Professionalisierung von Sängerinnen im Europa der Jahrhundertwende vom 19. auf das 20. Jahrhundert dargestellt.

    Organisatorinnen der Veranstaltung sind das Kulturzentrum Rahaward e.V., die Werkstatt der Kulturen und das Gleichstellungsbüro der Stadt Aachen. Die Veranstaltung wird vom International Office der RWTH Aachen unterstützt.

    Der Iran blickt auf eine reiche und vielfältige Musikgeschichte zurück. Dabei spielte die Musik im letzten Jahrhundert eine besondere Rolle in der sozialen und politischen Entwicklung des Landes. Sie reflektierte die Wünsche und Sehnsüchte der Iraner. Nach der Revolution 1979 wurde die Musik stark reglementiert. Insbesondere ist es Frauen bis heute untersagt, in der Öffentlichkeit solo zu singen. Sie dürfen quasi nur in Chören oder vor ausschließlich weiblichem Publikum singen. Viele bekannte Sängerinnen haben das Land verlassen. Die im Iran lebenden Musikerinnen arbeiten unter sehr strengen Voraussetzungen und kämpfen um den Erhalt des Frauengesanges und der Musik im Allgemeinen.

    Die Veranstaltung unter dem Motto  „Kann denn Singen Sünde sein?“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Situation des Frauengesangs und die daraus resultierenden negativen Folgen für die Musik und die Freiheit der Frauen im Iran zu behandeln. Parallel hierzu thematisiert Raika Simone Maier, Musikwissenschaftlerin, die Möglichkeiten bzw. die Einschränkungen der Professionalisierung von Sängerinnen in Europa des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts.

    Annette Schmidt, Schauspielerin und Regisseurin, und Parisa Badiyi, Sängerin und Musikerin,  stellen das Anliegen von „Kann denn Singen Sünde sein?“ künstlerisch und musikalisch dar und lassen dabei verschiedene Elemente aus zwei Kulturkreisen mit einfließen.

    Die Veranstaltung zum Internationalen Frauentag steht auch in diesem Jahr wieder unter Schirmherrschaft von Hilde Scheidt, Bürgermeisterin der Stadt Aachen. Das Kulturzentrum Rahaward e.V., die Werkstatt der Kulturen und das Gleichstellungsbüro der Stadt Aachen sind die Organisatorinnen der Veranstaltung. Das International Office der RWTH Aachen unterstützt die Veranstaltung ebenfalls.

    Poster_Int.Frauentag2017

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/frauentag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/frauentag.html
    <![CDATA[Archivalie des Monats März 2017]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_maerz.html <![CDATA[Aus Sicht des Ordnungsamtes: Ein abwechslungsreicher Rosenmontag]]> Auch in diesem Jahr hat der Rosenmontagszug zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf Aachens Plätze und Straßen gelockt. Das städtische Ordnungsamt war mit einem Großaufgebot von Ordnungskräften im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf dieses Höhepunktes der Open-Air-Karnevalsession zu ermöglichen.
     
    Nach dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz zur Weihnachtsmarktzeit war das bestehende Sicherheitskonzept aus den vergangenen Jahren überarbeitet worden. In Zusammenarbeit mit Polizei und Feuerwehr wurden Fahrzeugsperren als Zufahrtsblockade eingerichtet. Silke Ulrich, beim städtischen Ordnungsamt Ansprechpartnerin für Sicherheitskonzepte bei die Großveranstaltungen, zeigte sich am Abend des Rosenmontags zufrieden und lobte das gute Zusammenspiel aller beteiligten Institutionen und Behörden.

    Die Statistik der Kontrollen des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes zeigte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche  Einsätze für den Rosenmontag auf. Vom so genannten Wildurinieren über alkoholisierte oder rauchende Minderjährige fanden sich diverse Einsätze in der Statistik wieder. Ein zwischenzeitlich vermisstes Kind im Alter von fünf Jahren konnte glücklicherweise schnell gefunden werden. Eine zugelaufene französische Bulldogge wurde ins Tierheim gebracht.

    Im Rahmen der Amtshilfe für das Veterinäramt der StädteRegion Aachen musste eine Pferdekutsche noch vor Zugbeginn aus dem Verkehr gezogen werden. Unschöne Situationen wie die Sicherstellung eines Einhandmessers bei einem Jugendlichen  oder Widerstandsleistungen gegen eine Vollzugsdienstkraft des Ordnungsamts blieben in diesem Jahr am Rosenmontag Einzelfälle.

    Der Einsatzleiter des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes, Christoph Kandler, zog am gestrigen Abend insgesamt eine positive Bilanz. Er zeigte sich erfreut über die Tatsache, dass sehr viele Besucher des Rosenmontagszuges die Vollzugskräfte des Ordnungsamtes auch angesprochen und sich für die gute, geleistete Arbeit bedankt haben.  
     




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rosenmontag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rosenmontag.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Fachbereich Presse und Marketing
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html