Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Gastschüler aus Spanien im Aachener Rathaus]]> Im Werkmeistergericht des Rathauses empfing Bürgermeister Norbert Plum elf Austauschschülerinnen und –schüler des „Institutio Manuel Guiterréz Aragòn“ aus Torrevega in Cantrabrien. Die Schüler waren bis gestern (Sonntag, 21. Januar) als Gäste der Maria Montessori Gesamtschule in unserer Stadt. Die Begegnung war durch die Lehrerin Irune Mendiguren zu ihrer Heimatstadt Torrelavega möglich gemacht.

Torrelavega ist eine Kleinstadt im Norden Spaniens mit ungefähr 50.000 Einwohnern. Sie liegt in der Nähe der Hauptstadt Cantabriens, Santander.
Wie auch die Maria Montessori Gesamtschule, bietet das Gymnasium „Instituto Manuel Gutiérrez Aragòn“ unterschiedliche Abschlüsse an und hat einen kulturellen Schwerpunkt.

Im Laufe ihres Besuches erkundeten die Jugendlichen, alle im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, die Stadt Aachen, besichtigten Köln sowie Maastricht, besuchten den Unterricht ihrer Aachener Austauschpartnerinnen und –partner und lernten bei vielen Unternehmungen mit den Gastfamilien das Leben der Jugendlichen in Deutschland kennen. Der Gegenbesuch in Spanien ist für die Osterferien im April geplant.

Bürgermeister Plum hielt im Rauthaus eine kleine Begrüßungsrede, die von einer Lehrerin für die spanischen Schülerinnen und Schüler übersetzt wurde. Danach erzählte Norbert Plum einige interessante Details über das Rathaus, seiner heutigen Funktion und seine Geschichte.
Plum betonte in seiner Rede, dass „die spanisch-deutsche Freundschaft seit Jahrzehnten ein wichtiger Baustein des europäischen Einigungsprozesses ist“.
Für die Mithilfe der Schülerinnen und Schüler dabei, dass „unser Denken und Handeln von Toleranz, Freundschaft und Solidarität geleitet bleiben“, dankte der Bürgermeister ganz besonders.

Anschließend gab es noch eine kleine Fragerunde an den Bürgermeister.   

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Bürgermeister Norbert Plum (5. von rechts) mit den spanischen und deutschen Gästen im Werkmeistergericht des Aachener Rathauses
Foto Stadt Aachen/Jana Decker

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gastschueler.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gastschueler.html
<![CDATA[Sprechstunde von Bezirksbürgermeisterin]]> Auch in dieser Woche lädt Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt wieder alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk Aachen-Mitte zu ihrer Sprechstunde ein. Termin hierfür ist Mittwoch, 24. Januar. Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 10 bis 13 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Raum 200, statt. Während dieser Zeit ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch erreichbar und steht bei Fragen unter der Rufnummer 0241 432-7356 gerne zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht.

Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich.

Bislang konnte die Bürgersprechstunde aus organisatorischen Gründen nur einmal monatlich stattfinden. Seit Jahresbeginn gibt es sie wöchentlich. Nach rund einem viertel Jahr möchte Marianne Conradt dieses Angebot überprüfen und auswerten, wie diese Zeiten von den Menschen im Bezirks angenommen werden und eventuell eine Modifizierung vornehmen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde1.html
<![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Migrationsgeschichte(n) des Rheinlands]]> Steckbriefe, Karten, Migrationsrouten sowie historische Quellen, private Fotos, Urkunden und vor allem Erzählungen von Menschen, die in den letzten Jahrzehnten ins Rheinland eingewandert sind: Über die gesamte Bandbreite erstrecken sich die Materialien, die das Lehr- und Forschungsgebiet Didaktik der Gesellschaftswissenschaften der RWTH Aachen im Rahmen des Projektes „Rhein ins Land – Migrationsgeschichte(n)“ gesammelt hat. Den Kern bilden Videos mit Erzählungen von Personen, die aus Afrika, der Türkei, der ehemaligen DDR, aus Syrien oder Israel ins Rheinland gekommen sind und heute als Landtagsabgeordnete, ehemalige Bundesligaprofis, Feuerwehrmänner, Professoren oder Lehrerinnen tätig sind. Und das Fazit ist: Die Gründe für Migration sind so vielfältig, wie die Menschen selbst.

    Am Freitag, 26. Januar 2018, von 15 bis 19 Uhr stellen die Projektverantwortlichen im Grashaus, der Station Europa der Route Charlemagne, die neue Lernplattform www.rhein-ins-land.de mit all ihren Videos und Begleitmaterialien vor. Die Begleitmaterialien sind insbesondere für den Einsatz in verschiedensten Bildungskontexten vorgesehen. Die Videos werden zukünftig Teil des Europäischen Klassenzimmers im Grashaus sein.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Teilnehmen werden auch Lehramtsstudierende, die bei der Materialerstellung mitgewirkt haben sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Interviews selbst.

    Das Projekt „Rhein ins Land – Migrationsgeschichte(n)“ wurde durch die finanzielle Unterstützung der Programmlinie „Infrastrukturelle Förderung der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in NRW“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Migrationsgeschichte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Migrationsgeschichte.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 22. bis 28. Januar]]> In der dritten Sitzungswoche im Jahr 2018 finden insgesamt sechs Sitzungen statt. Am Mittwoch findet schon fast ein Sitzungsmarathon statt: Da folgen Wahlprüfungsausschuss, Hauptausschuss und Rat direkt aufeinander.

    Dienstag, 23. Januar

    Ab 17 Uhr tritt der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße, zusammen. Themen sind dort ein Sachstandsbericht über Airbnb in Aachen, die Gründung eines Strategiezirkels Wohnen und die Überprüfung von Fehlbelegungen in öffentlich geförderten Wohnraum.

    Mittwoch, 24. Januar

    Ab 15.30 Uhr findet eine öffentliche Sitzung des Wahlprüfungsausschusses im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Markt statt. Themen sind dort unter anderem die Einführung und Verpflichtung von Ausschussmitgliedern, der Beschluss über das Hinzuziehen von Einwohnern zu den Ausschussberatungen und Informationen zu Aufgaben und Verfahren des Wahlprüfungsausschuss‘.

    Von 16 bis 17 Uhr tagt der Hauptausschuss im Sitzungssaal des Rates im Rathaus am Markt. Gesprochen wird unter anderem über Zukunfts- und Handlungskonzept für den Kur-, Bade-, Reha- und Gesundheitsstandort Aachen, die Einrichtung einer Vollzeitstelle im Fachbereich Verwaltungsleitung und die Berichterstattung zur Metropolregion Rheinland.

    Ab 17 Uhr tagt dann der Rat der Stadt Aachen, ebenfalls im Rathaus. Es findet unter anderem eine Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner statt. Außerdem wird sowohl über die zukünftige Finanzausstattung des Eigenbetriebs Stadttheater und Musikdirektion gesprochen, als auch über den Stellenplan 2018 sowie die Entwicklung der Personal- und Versorgungsaufwendungen 2018.

    Donnerstag, 25. Januar

    Ab 17 Uhr tritt im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208, der Betriebsausschuss Kultur zusammen. Ein Sachstandsbericht zum Dürer-Jahr 2020 steht auf der Tagesordnung. Besprochen werden auch die Themen „Zuschussangelegenheiten ‚Vergabe der Fördermittel‘ für das Jahr 2018“ für Kulturarbeit außerhalb städtischer Einrichtungen und die Verbesserung des Getränkeangebots im Ludwig Forum.

    Parallel dazu trifft sich der Mobilitätsausschuss zu seiner Sitzung im Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße, Sitzungssaal 170. In dieser werden unter anderem ein Sachstandsbericht zur Planung Bushof, Anwohnerparken in Burtscheid und die Neufassung der Sondernutzungssatzung für Sondernutzung an öffentlichen Straßen beraten.


    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:

    http://ratsinfo.aachen.de/bi/si010.asp

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw04.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw04.html
    <![CDATA[Erweiterung des Verwaltungsstandorts Lagerhausstraße]]> Neu- und Anbau sollen 200 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen
    • Der Planungsausschuss bringt in seiner ersten Sitzung des Jahres einen Architekturwettbewerb für eines der größten Bauprojekte der Stadt Aachen in den kommenden Jahren auf den Weg.  
    • Durch einen Neubau an der Zollamtstraße sowie eine Erweiterung des Gebäudes Lagerhausstraße sollen rund 200 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.
    • Zukunftsfähiges Großprojekt soll dazu beitragen, der weiter wachsenden Stadtverwaltung den dringend benötigten Raum für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu geben.

    Es wird zunehmend eng in den Verwaltungsgebäuden der Stadt Aachen. Mit mittlerweile über 5000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer wachsenden Zahl an Aufgaben, die die Stadtverwaltung bewältigt, sind die zur Verfügung stehenden Kapazitäten in den städtischen Verwaltungsstandorten so gut wie ausgeschöpft. Daher hat die Politik die Verwaltung beauftragt, ein neues, zukunftsfähiges Gesamtkonzept zur Unterbringung der Verwaltung zu erstellen. Im Fokus steht die Erweiterung des Standortes an der Lagerhausstraße. Das Gebäudemanagement der Stadt Aachen hat hierfür im vergangenen Jahr eine Machbarkeitsstudie des Büros Kadawittfeld vorgelegt.

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    Die Stadtverwaltung benötigt mehr Platz: Daher soll der Standort Lagerhausstraße erweitert werden. Rund 200 zusätzliche Arbeitsplätze können durch einen Anbau sowie einen Neubau auf einem Grundstück an der benachbarten Zollamtstraße geschaffen werden.
    Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Millionenschweres Bauvorhaben

    Der Planungsausschuss hat nun in seiner gestrigen Sitzung (18. November) einen nächsten wichtigen Schritt getan. Er beschloss einstimmig die Durchführung eines Architekturwettbewerbs. Ziel ist es, das Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße zu erweitern und umzubauen sowie einen Neubau in direkter Nachbarschaft auf dem städtischen Grundstück an der Zollamtstraße zu errichten. Erste Schätzungen gehen davon aus, dass alle Maßnahmen zusammen über 20 Millionen Euro kosten werden. Die Kosten müssen noch durch eine vertiefte Planung verifiziert werden. Damit ist das Projekt eines der größten städtischen Bauvorhaben in den kommenden Jahren.

    Durch die geplanten Erweiterungen werden so rund 4600 Quadratmeter neue Flächen und etwa 200 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Auch neue Sitzungssäle sowie weitere Besprechungsräume sind an der Lagerhausstraße vorgesehen. Neben dem Neubau an der Zollamtstraße soll ein L-förmiger Anbau im Bereich des Haupteingangs an der Lagerhausstraße für räumliche Entlastung sorgen. Durch den auf den Weg gebrachten Architekturwettbewerb, an dem sich bis zu 20 Büros beteiligen sollen, erhoffen sich Politik und Stadtverwaltung Entwürfe mit einer entsprechend hohen Qualität und effizienten Planung, denn der Neubau wird den Standort über Jahrzehnte prägen.

    Wettbewerb soll im Frühjahr starten

    Nach dem nun erfolgten Grundsatzbeschluss des Planungsausschusses soll der Wettbewerb voraussichtlich im Frühjahr 2018 ausgelobt werden, so dass bei normalem Verlauf im Frühjahr 2019 der Siegerentwurf gekürt werden könnte. Mit Beginn der Bauarbeiten rechnet das städtische Gebäudemanagement derzeit Mitte 2020. Bezugsfertig könnten die Neu- und Anbauten an der Lagerhausstraße/Zollamtstraße dann Anfang 2023 sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verwaltungsstandorts-Lagerhausstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verwaltungsstandorts-Lagerhausstrasse.html
    <![CDATA[Rund 200 Einsätze im Sturmtief "Friederike"]]>
  • Rund 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Ordnungsamt, Stadtbetrieb, Forstamt und Polizei rücken zu rund 200 Einsätzen aus. Es sind keine Personenschäden zu beklagen.
  • Schüler werden vorsorglich nach der zweiten Stunde nach Hause entlassen. Müllabfuhr holt die heute nicht erreichten Straßen morgen und übermorgen nach.
  • Warnung vor dem Sturm um 14 Uhr aufgehoben.
  • Um 14 Uhr ist am heutigen Tag (18.01.18) die Sturmwarnung für die Stadt Aachen aufgehoben worden. Auch das extra eingerichtete Lagezentrum, der „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“, bei der Berufsfeuerwehr Aachen hat inzwischen die Arbeit eingestellt.

    Die beste Nachricht ist, dass das Sturmtief „Friederike“ die Stadt zwar erreicht, aber keine schlimmeren Schäden nach sich gezogen hat.  

    Eine kurze Übersicht
    Insgesamt waren rund 250 Menschen im Einsatz (Feuerwehr, freiwillige Feuerwehr, Ordnungsamt, Stadtbetrieb, Forstamt und Polizei).  Bis in den frühen Nachmittag waren  rund 200 Einsätze abgearbeitet. Zurzeit sind keine Personenschäden bekannt.

    Die meisten der Einsätze waren durch umgestürzte Bäume verursacht – in der Wilhelmstraße drohte ein Baum auf ein Haus zu stürzen, am Prager Ring  war ein Baumstamm auf die Fahrbahn gestürzt. Beide Straßen mussten für die Zeit der Aufräumarbeiten in beide Fahrtrichtungen gesperrt, später auch nur teilweise gesperrt werden. In der Jülicher Straße hatte ein Baum das Dach eines Hauses, in dem sich ein Getränkemarkt befindet, durchschlagen. Hier musste das Ladenlokal geschlossen werden. Feuerwehr, städtisches Forstamt und die Baumkolonne des Aachener Stadtbetriebs waren gemeinsam unterwegs und in gegenseitiger Abstimmung unterwegs.

    „Für heute ist ab 16 Uhr nur noch in Ausnahmefällen mit Sturmgeschwindigkeiten von höchstens 60 km/h zu rechnen“, so die Aachener Feuerwehr. „Den Orkan und die hohen Sturmgeschwindigkeiten haben wir überstanden!“

    Ursprünglich sollte der Süden des Aachener Stadtgebietes durch das Sturmtief am stärksten betroffen werden. Hier gab es aber kaum Einsätze der Feuerwehr. Die konzentrierten sich im Stadtzentrum und im Norden des Stadtgebietes.

    Schulen geschlossen
    Bereits am Morgen wurde bei der ersten Besprechung im Lagezentrum aufgrund der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Wetterprognosen (Sturm trifft Aachen zwischen 11 und 17 Uhr in vollem Ausmaß) die Schließung der Schulen nach der zweiten Schulstunde beschlossen.

    Es wurde nach entsprechender Information an die Grundschulen und weiterführenden Schulen der Stadt Aachen in Mails und direkten Anrufen veranlasst, dass nur die Kinder nach Hause entlassen wurden, bei denen sichergestellt war, dass sie bis 10.30 Uhr zuhause sein konnten. Kinder, bei denen dies nicht gewährleistet war, wurden in der Schule betreut, bis die Entwarnung um 14 Uhr gegeben wurde.

    Stadtsprecher Bernd Büttgens: „Wir bitten um Nachsicht, wenn durch diese kurzfristige Entscheidung Unannehmlichkeiten für die Schulen, dort vor allem für die Sekretariate und für die Eltern entstanden sind. Die Maßnahme diente ausschließlich der Sicherheit der Kinder und war begründet durch die Wetterprognose am frühen Morgen.“

    Die Rückmeldungen aus den Schulen im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt besagen, dass die Lage ruhig und gut gemeistert wurde.

    Kitas: Zudem wurden alle Kindertagesstätten über die Lage informiert. Die Warnung der Feuerwehr, dass Kinder nicht das Außengelände während der Kita-Zeit betreten sollen, wurde befolgt. Den Eltern wurde freigestellt, die Kinder auch frühzeitig aus den Einrichtungen abzuholen.

    Müllabfuhr: Wegen des Sturms hat der Aachener Stadtbetrieb im Laufe des Vormittags die Arbeit in den Außenbezirken der Stadt Aachen eingestellt. Im späteren Tagesverlauf wurde auch die Müllabfuhr in der Innenstadt eingestellt.

    Die heute nicht geleerten Tonnen werden morgen (Freitag), spätestens am Samstag angefahren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/friederike.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/friederike.html
    <![CDATA[„Das Runde muss ins Eckige“]]> Aktionstag im Rahmen der Ausstellung „Alemannia 1933-1945. Fußball zwischen Sport und Politik“


    Am Sonntag, 21. Januar 2018, bietet das Internationale Zeitungsmuseum von 10 bis 17 Uhr Veranstaltungen für große und kleine Besucher rund um das Thema Fußball, den Verein Alemannia Aachen und historische Hintergründe zur NS-Zeit in Aachen. Den Ausstellungsmachern war dabei wichtig, ein Zeichen gegen nationalsozialistisches Gedankengut im Fußball zu setzen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Denn für Andreas Düspohl, Leiter des IZM, fungiert „Sport als Spiegel der Gesellschaft“. Beim Mottotag wird die Thematik in Form von Führungen durch die Wechsel- und Dauerausstellung und entlang der Wege gegen das Vergessen aufgegriffen. Außerdem gibt es eine Filmvorführung, einen Vortrag, Diskussionsrunden sowie den ganzen Tag über Kinderprogramm mit Tischkicker.

    Der Eintritt in das Museum ist frei.

     

    Das Programm

     

    10.30 Uhr

    Wege gegen das Vergessen
    Geführter Spaziergang auf den Spuren des Nationalsozialismus in Aachen

     

    11.00 Uhr

    Alemannia von 1933-1945. Fußball zwischen Sport und Politik
    Führung durch die Wechselausstellung

     

    13.00 Uhr

    „Friede, Freude, Eierkuchen“
    Filmvorführung und anschließende Gesprächsrunde mit dem Regisseur Michael Chauvistré

     

    14.00 Uhr

    Führung durch die Dauerausstellung

     

    15.00 Uhr

    Podiumsdiskussion „Umgang miteinander und auf dem Platz“
    Teilnehmer: Robert Mohnen (Moderation), Ralf Klohr (Initiator der Fair Play Liga), Richard Gebhardt (Politologe, Experte für Rechtsextremismus und Fußball), Jürgen Aust (FVM), Bernd Mommertz (Kreisvorsitzender)

     

    15.30 Uhr

    Wege gegen das Vergessen
    Geführter Spaziergang auf den Spuren des Nationalsozialismus in Aachen

     

    16.00 Uhr

    Der Sportjournalist als Beobachter
    „Der Sport und die Bildberichterstattung. Unterschiede zwischen der Zeit des Nationalsozialismus und heute“
    Vortrag von Wolfgang Birkenstock, Sportjournalist

    Ganztägiges Mal- und Bastelprogramm für Kinder sowie Tischkickern

    Änderungen vorbehalten!
    Das aktuelle Programm finden Sie auch auf der Homepage www.izm.de.

     

    Internationales Zeitungsmuseum
    Pontstr.13 , 52062 Aachen
    Tel.: +49 241 432-4910
    Fax: +49
    241 40 90 656
    izm@mail.aachen.de
    www.izm.de

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/_Das-Runde-muss-ins-Eckige_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/_Das-Runde-muss-ins-Eckige_.html
    <![CDATA[Sturmwarnung für Aachen aufgehoben]]> Soeben (14 Uhr) hat das für den heutigen Sturm eingerichtete Lagezentrum bei der Aachener Berufsfeuerwehr die Arbeit beendet. Die Sturmwarnung für die Stadt Aachen ist nicht mehr gegeben. Somit können auch die Schulkinder, die aufgrund der Warnung noch in den Schulen betreut worden sind, den Heimweg antreten.
     
    Es folgt in Kürze eine Zusammenfassung der Einsätze, die durch den Sturm erforderlich waren.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sturmwarnung-aufgehoben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sturmwarnung-aufgehoben.html
    <![CDATA[Eröffnung Jugendbibliothek abgesagt]]> wegen der aktuellen Wettersituation und -prognose wird der Termin zur Eröffnung der youth factory am heutigen Nachmittag um 16 Uhr in der Stadtbibliothek Aachen sicherheitshalber abgesagt!

    Die Eröffnung der Jugendbibliothek wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendbibliothek1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendbibliothek1.html
    <![CDATA[Wegen Sturm: Müllabfuhr eingestellt]]> Wegen des Sturms hat der Aachener Stadtbetrieb im Laufe des Vormittags die Arbeit in den Außenbezirken der Stadt Aachen eingestellt. Zurzeit wird auch sukzessive die Müllabfuhr in der Innenstadt eingestellt.
     
    Die heute nicht geleerten Tonnen werden morgen (Freitag), spätestens am Samstag angefahren.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr-eingestellt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr-eingestellt.html
    <![CDATA[Gemeinsam singen]]> Die Musikschule der Stadt Aachen bietet aktuell einen Chor für geflüchtete Menschen zwischen 18 und 50 Jahren an, die gemeinsam mit anderen singen möchten oder auch einfach nur mit dabei sein wollen. Gesungen werden bekannte und weniger bekannte Pop-Lieder auf Deutsch und Englisch, verbunden mit einem Gesangs- und Sprachtraining. Die Proben finden jeden Mittwoch von 19.30 bis 21 Uhr in der Musikschule der Stadt Aachen, Blücherplatz 43, unter Leitung von Luc Nelissen statt. Die Teilnahme ist kostenlos – im Vordergrund stehen die Freude am Singen, Neugierde sowie der Spaß am gemeinsamen Musizieren und der Gemeinschaft.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gemeinsam-singen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gemeinsam-singen.html
    <![CDATA[Sturm: Schulen geschlossen]]> Die Stadt Aachen hat aufgrund des nahenden Sturms ein Lagezentrum bei der Feuerwehr eingerichtet, um die Sicherheitslage zu koordinieren. Bei Presserückfragen bitten wir Sie, wie üblich den Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen, 432-1300, zu kontaktieren.
     
    Schulen geschlossen: Nach der zweiten Stunde sind die Schulen der Stadt Aachen geschlossen worden. Es werden nur die Kinder nach Hause entlassen, bei denen sichergestellt ist, dass sie bis 10.30 Uhr zuhause sein können. Kinder, bei denen dies nicht gewährleistet ist, werden in der Schule betreut, bis die Entwarnung gegeben wird. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, die sich aus dem aktuellen Wettervorhersagen ergibt.
     
    In der Zeit von 11 bis 17 Uhr gelten besondere Sturmwarnungen. Die Anweisung wurde am Morgen in Abstimmung zwischen der Unteren Katastrophenschutzbehörde (Feuerwehr) und dem zuständigen Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadtverwaltung verabschiedet.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schulen-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schulen-geschlossen.html
    <![CDATA[Eilt: Wochenmärkte finden heute nicht statt]]> Die beiden Wochenmärkte vor dem Rathaus und in Eilendorf auf dem Severinusplatz finden heute aufgrund des aufziehenden Sturmtiefs „Friederike“ nicht statt. Dies hat der verantwortliche Fachbereich Immobilienmanagement, Abteilung Grunderwerb, Mieten, Pachten und Marktwesen im Einvernehmen mit den Marktbeschickern und nach Absprache mit der Feuerwehr kurzfristig am heutigen Donnerstagmorgen, 18. Januar, entschieden. Ab dem morgigen Freitag, 19. Januar, sollen die Wochenmärkte dann wieder wie gewohnt stattfinden. Weitere Infos: www.aachen.de/wochenmarkt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilt_-Wochenmaerkte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilt_-Wochenmaerkte.html
    <![CDATA[Ronheider Winkel: Bäume werden gefällt]]> Der Sturm Burglind hat am 3. Januar 2018 viele Bäume in Aachen beschädigt. Auch auf einem städtischen Grundstück am Ronheider Winkel sind Bäume betroffen, die nun aus Gründen der Verkehrssicherung gefällt werden müssen. Bei den Bäumen handelt es sich um 32 Pappeln, Fichten und Birken. Sie unterliegen nicht der Aachener Baumschutzsatzung. Die Stadt Aachen geht davon aus, dass der nächste Sturm größere Schäden an den benachbarten Häusern im Umfeld des betroffenen Grundstücks anrichten könnte. Deshalb hat sie sich dazu entschlossen, schnell zu handeln. Sie hat ein Fachunternehmen mit den Fällarbeiten beauftragt.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ronheider-Winkel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ronheider-Winkel.html
    <![CDATA[„Eilendorf kocht…“ geht in die nächste Runde]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einen Tisch zusammenbringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee von „Eilendorf kocht…“. Das erfolgreiche Eilendorfer Kochprojekt geht nun in seine nächste Runde: Am  Sonntag, 28. Januar, steht ab 15 Uhr in der OT Eilendorf, Birkstraße 8, die Türkische Küche im Fokus. Gemeinsam werden dort türkische Gerichte zubereitet und auch gegessen.

    Bei „Eilendorf kocht…“ steht bei jedem Treffen eine andere Region mit ihren landestypischen Gerichten im Fokus. Wer entsprechende Rezepte kennt und diese gerne mit seinen Nachbarn teilt und gemeinsam kochen möchte, kann seine Ideen gern mit Quartiersmanager Michael Grein besprechen. Weiter geht es übrigens mit „Eilendorf kocht…“ am Samstag, 24. Februar, im Pfarrheim St. Severin, Marienstraße 58, wo alle interessierten Menschen ab 15 Uhr einen Einblick in die westafrikanische Küche bekommen können.

    „Eilendorf kocht…“ ist ein gemeinsames Projekt von Türöffner e.V., dem Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, der Versöhnungskirche Eilendorf sowie dem städtischen Quartiermanagement Eilendorf - Schwerpunkt Flüchtlingsintegration.

    Die Teilnahme am Kochprojekt ist kostenlos, allerdings wird um eine verbindliche Anmeldung bei Quartiersmanager Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56313 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Das Organ Trio um Norbert Scholly (Gitarre/Kompositionen), Jean Yves Jung (Orgel/Kompositionen) und Hendrik Smock (Schlagzeug) tritt im Rahmen der Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ am Samstag, 20. Januar, um 20 Uhr in der Nadelfabrik am Reichsweg 30 auf. Die Musik des Trios speist sich aus den vielfältigen Erfahrungen und stilistischen Vorlieben der einzelnen Musiker. Alle drei  Musiker sind hoch respektierte Instrumentalisten der aktuellen Musikszene. In verschiedenen Projekten haben sie unter anderem mit Billy Cobham, Charlie Mariano und der WDR Big Band zusammen gearbeitet. – Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nadelfabrik.html
    <![CDATA[Urkunde im Stadtarchiv wird 1.000 Jahre alt]]>
  • Anlässlich des Jubiläums gibt es einen Aktionstag sowie eine Präsentation der Urkunde im Centre Charlemagne.
  • Kaiser Heinrich II. stellte die Urkunde am 21. Januar 1018 für das im Süden der Stadt gelegene Benediktinerkloster Burtscheid aus.
  • Die Schenkung umschreibt ein Gebiet von teils bereits neu erschlossenen und teils für die Rodung vorgesehenen Ländereien, die das Kloster umgaben und aus denen sich das reichsfreie Territorium der Abtei Burtscheid entwickelte.
  • Die älteste Urkunde des Stadtarchivs aus dem Jahre 1018, eine Schenkung von so genanntem Neubruch, feiert am 21. Januar 2018 ihr 1.000 Jubiläum. Aus diesem Anlass wird die Urkunde vom 21. Januar bis zum 25. Februar im Rahmen der Dauerausstellung des Centre Charlemagne der Öffentlichkeit präsentiert. Den Auftakt dieser Präsentation bildet ein Aktionstag am Samstag, 20. Januar, an dem die Urkunde im Foyer des Centre Charlemagne kostenlos für alle interessierten Menschen sehen sein wird. Zusätzlich finden verschieden Vorträge, die die Geschichte der Urkunde beleuchten, ebenfalls kostenlos statt und präsentieren das Stadtarchiv, die Gesellschaft Burtscheid für Geschichte und Gegenwart sowie die Burtscheider Heimatfreunde ihre Angebote.

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    (v.l.n.r.) Archivleiter Dr. René Rohrkamp, Uwe Reuters vom Verein Burtscheider Heimatfreunde und Dr. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne, präsentieren die „jubilierende“ Urkunde aus dem Jahre 1018, die älteste im Stadtarchiv bewahrte Urkunde. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Die Urkunde kam 1351 in den Besitz der Stadt Aachen
    Kaiser Heinrich II. hatte die Urkunde für das im Süden der Stadt gelegene Benediktinerkloster Burtscheid ausgestellt, das 20 Jahre zuvor von Kaiser Otto III. (983–1002) gegründet worden war. Die Urkunde betrifft die Stadt Aachen darum nur zum Teil. Sie kam im Jahr 1351 gemeinsam mit anderen Urkunden in den Besitz der Stadt Aachen, nachdem die damalige Äbtissin die Gerichtsbarkeit und das Dorf mit seinen Einwohnern an die Stadt Aachen übertragen hatte.

    Inhalt der Schenkung Heinrichs II. war ein durch die Urkunde genau umschriebenes Gebiet von teils bereits neu erschlossenen und teils für die Rodung vorgesehenen Ländereien, die das Kloster umgaben und aus denen sich das reichsfreie Territorium der Abtei Burtscheid entwickelte. Mit der Übertragung der Ländereien förderte Heinrich II. nicht nur die junge Klostergründung, sondern steckte zugleich dauerhaft die Grenzen der reichsunmittelbaren Herrschaft der Abtei ab. Es handelte sich damit um die bedeutendste Schenkung an die Burtscheider Mönche, da erst durch sie ein eigenes Herrschaftsgebiet unmittelbar beim Kloster geschaffen wurde. Erst zum 1. April 1897 wurde Burtscheid, das nach der Auflösung des Klosters als selbstständiger Ort weiterbestanden hatte, durch Eingemeindung zu einem Stadtteil Aachens.

    Typisches Erscheinungsbild einer ottonischen Urkunde
    Die Landschenkung Heinrichs II. an das Benediktinerkloster Burtscheid zeigt das typische Erscheinungsbild einer ottonischen Urkunde. Die verwendete Schrift ist die diplomatische Minuskel mit ausgeprägten Ober- und Unterlängen, besonders hervorzuhebende Textteile wurden noch stärker durch besonders langgezogene Buchstaben (litterae elongatae) betont. Eine solch aufwendige Gestaltung spiegelt das Bestreben wider, nicht nur den textlichen Inhalt festzuhalten und zu transportieren, sondern bereits auf den ersten Blick zu verdeutlichen, dass der Inhalt auf den Herrscher zurückgeht und dass die Urkunde als seine Stellvertretung diesen Inhalt garantiert.

    Die Urkunde ist damit mehr als ihr reiner Text: Sie vertritt den Herrscher durch ihren Aufbau, sein Monogramm und sein Siegel, und sie soll auf schriftunkundige Betrachter schon allein durch ihre kunstvolle Ausführung eine Wirkung ausüben, die bereits Ehrfurcht hervorruft, bevor diesen der Text vorgetragen wird. Die Pergamenturkunde ist in lateinischer Sprache verfasst. Sie ist etwa 51 cm hoch und etwa 64 cm breit. Deutlich ins Auge springt das aufgedrückte Majestätssiegel in braunem Wachs, das einen Durchmesser von 7,8 cm hat.

    Der Aktionstag am 20. Januar:
    11 bis 11.15 Uhr - Begrüßung und Einführung
    11.15 bis 11.45 Uhr - Vortrag Clemens M. M. Bayer

    „Zur früheren Geschichte der Abtei Burtscheid“
    11.45 bis 12.15 Uhr - Vortrag Monika Gussone

    Die älteste Urkunde im Stadtarchiv Aachen: Heinrich II. schenkt dem Kloster in Burtscheid Neubruchländereien (21. Januar 1018)“
    12.15 bis 12.45 Uhr - Vortrag Holger Dux

    „Die Schatzkammer der ehemaligen Reichabtei“
    Die Vorträge dauern jeweils etwa 20 Minuten, nach jedem Vortrag gibt es 10 Minuten Zeit für Fragen und zur Diskussion.

    Anlässlich des Jubiläums erscheint eine gedruckte Studie von Monika Gussone mit dem Titel "Die älteste Urkunde im Stadtarchiv Aachen - Heinrich II. schenkt dem Kloster in Burtscheid Neubruchländereien (21. Januar 1018)", in der sie die Urkunde untersucht und sie in ihren historischen Entstehungskontext setzt. Die Studie wird ab dem Aktionstag sowohl im Shop des Centre Charlemagne als auch im Aachener Stadtarchiv zum Preis von 10 € zu erwerben sein. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtarchiv.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtarchiv.html
    <![CDATA[Bier und Wir]]> Die Ausstellung „Bier und Wir. Brauen, Trinken, Feiern in Aachen“ im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen wird bis einschließlich Sonntag, den 8. April 2018 verlängert. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bier-und-Wir.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bier-und-Wir.html
    <![CDATA[Stadtbezirk Aachen-Mitte]]> Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt lädt Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk Aachen-Mitte wieder zu ihrer jetzt wöchentlich stattfindenden Sprechstunde ein. Termin hierfür ist Mittwoch, 17. Januar. Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 10 bis 13 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Raum 200, statt. Während dieser Zeit ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch erreichbar und steht bei Fragen unter der Rufnummer 0241 432-7356 gerne zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht.

    Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde.html
    <![CDATA[Stellungnahme von Oberbürgermeister Marcel Philipp]]> Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ist ausgesprochen zufrieden mit der am 12. Januar verkündeten Nachricht aus dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW. Danach wird Aachen mit der Städteregion Aachen Modellregion für die Digitalisierung (siehe die Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation Digitalisierung und Energie).

    Marcel Philipp: "Wir sind sehr begeistert, dass die Landesregierung die Stadt Aachen und die Städteregion in ihrem Investitionsprogramm für die Digitalisierung so prominent bedenkt. Auf diese Weise können wir schneller und effizienter Bürgern und Unternehmen unsere Verwaltungsdienstleistungen attraktiv und zeitgemäß unterbreiten und gemeinsam mit kompetenten Partnern innovative Projekte, die unsere Stadt und unsere Region voranbringen, entwickeln."

    Der Oberbürgermeister erläutert, dass die Akteure in Aachen seit einiger Zeit mit der Landesregierung wegen dieses Programms in Gesprächen sind. "Wir freuen uns nach der Zusage von Minister Andreas Pinkwart darauf, mit noch mehr Tempo und Kraft die großen Digitalisierungsprojekte der Verwaltung angehen zu können."

    Als markantes Beispiel nennt Philipp das Serviceportal der Stadt Aachen, in dem Bürgerinnen und Bürger Dienstleistungen der Verwaltung von zuhause aus in Anspruch nehmen können. "In nur einem Jahr wurden schon 50.000 Bürgerkonten abgeschlossen", erläutert Philipp. "Diese Resonanz begeistert uns, sie signalisiert aber auch die Erwartungshaltung der Bürger an eine moderne Verwaltung. Wir werden nun, unterstützt durch die Förderung des Landes, dieses Projekt vorantreiben, jede Dienstleistung auf den Prüfstand stellen und noch viele weitere Angebote digitalisieren."

    Die Gesamtentwicklung in der Digitalisierung stimmen die Partner in der Städteregion ab, "wir sind auch in diesem Punkt gemeinsam unterwegs", sagt Aachens Oberbürgermeister. "Im Förderprogramm wird diese Kooperation auch klar eingefordert."

    Dass Aachen als Hochschul- und Wissenschaftsstandort allerbeste Voraussetzungen habe, Vorreiter in Sachen Digitalisierung zu sein, so sagt es der Oberbürgermeister, "hat sich in vielen Belangen schon gezeigt. Die fulminante Entwicklung in der Elektromobilität und der Weg hin zu einer neuen Mobilität in der Innenstadt“ sei in diesem Kontext nur ein Beispiel.

    „Wir entwickeln Aachen durch das engmaschige Netzwerk in der Digitalisierung neu - das reicht von der Bildung über die Gesundheit, die Mobilität bis hin zum Wohnen", erklärt Marcel Philipp. Als weithin sichtbaren Leuchtturm in dieser Entwicklung nennt der Oberbürgermeister das Aachener digitalHUB in der Digi-Church an der Jülicher Straße, wo innovative Köpfe gemeinsam an Zukunftsideen für die Stadt und Region arbeiten.

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ac_modellregion_auszeichnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ac_modellregion_auszeichnung.html
    <![CDATA[Emmanuelle Pirotte liest in der Klangbrücke]]> Die französischsprachige Autorin Emmanuelle Pirotte, die in diesem Jahr für den Euregio-Schüler-Literaturpreis nominiert wurde, liest mit der Übersetzerin Grete Osterwald am Donnerstag, 25. Januar, um 20 Uhr in der Klangbrücke, Kurhausstraße 2. Ihr Roman "Heute leben wir" spielt im Kriegswinter 1944 im besetzen Belgien. Renée ist 6 oder 7, ganz genau weiß sie es nicht. Als elternloses jüdisches Mädchen wird sie im letzten Kriegswinter vor den Deutschen versteckt – bei den Nonnen, dem Pfarrer, den Bauern in den Ardennen. Bis sie dem SS-Offizier Matthias in die Hände fällt. Er verschwindet mit ihr im Wald, um sie zu erschießen, aber plötzlich nimmt alles einen ganz anderen Lauf. Dieses Mädchen mit den dunklen Augen wird Matthias Leben für immer verändern. Emmanuelle Pirotte hat es gewagt, ein historisches Tabu zu brechen. Gelungen ist ihr ein Roman, der uns den Glauben an die Menschlichkeit zurückschenkt.

    Die zweisprachige Lesung wird in Kooperation von der Stadtbibliothek Aachen, der Buchhandlung Schmetz am Dom sowie dem Deutsch-Französischen Kulturinstitut im Rahmen von "Die Euregio liest" veranstaltet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pirotte-liest_in_klangbruecke.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pirotte-liest_in_klangbruecke.html
    <![CDATA[Friedensmahl der Religionen]]> Friedensmahl der Religionen

    Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ in Aachen lädt die Mitglieder seiner Religionsgemeinden (Aleviten, Baha’i, Buddhisten, Christen, Hindus, Juden, Muslime und Quäker) sowie alle interessierten Menschen am Sonntag, 21. Januar, von 15 bis 17.30 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) zum 8. gemeinsamen Friedensmahl der Religionen in den Ballsaal im Alten Kurhaus, Komphausbadstraße 19,  ein. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung hat Oberbürgermeister Marcel Philipp übernommen.

    Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ setzt sich beim diesjährigen Friedensmahl unter dem Motto „Religiöse Vielfalt miteinander leben“ mit dem Leitgedanken „Wer sich an einen Tisch setzt, um miteinander zu essen, kann einander kennen und schätzen lernen“ auseinander. Die Mitglieder freuen sich darauf, mit den Gästen einen anregenden Nachmittag bei bereichernden Gesprächen über Kultur- und Religionsgrenzen hinweg mit  vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten zu verbringen. Umrahmt von musikalischen Beiträgen besteht die Möglichkeit, sich an runden Tischen zu unterhalten, auszutauschen und sicherlich Gemeinsamkeiten festzustellen. Eine gute Gelegenheit,  sich zu begegnen, näher kennen zu lernen, einander zu verstehen und gegenseitig zu respektieren.

    Weitere Informationen gibt zum Friedensmahl der Religionen es im Internet unter www.dialog-der-religionen-aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/friedensmahl_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/friedensmahl_2018.html
    <![CDATA[Geplante Umgestaltung der Kullenhofstraße]]> Die Kullenhofstraße soll umgestaltet werden. Bei einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 16. Januar, wird die bisherige Planung vorgestellt. Die Veranstaltung  beginnt um 18 Uhr im Hauptgebäude des Uniklinikums in der Pauwelstraße (Etage E, Kommunikationsraum Zahn 7). Nach der Vorstellung können die Anwesenden Fragen stellen und Anregungen vortragen. Gesprächspartner der Uniklinik, des planenden Ingenieurbüros und der Stadtverwaltung sind vor Ort.

     

    Die Umgestaltung der Kullenhofstraße wird erforderlich, weil sich im Umfeld des Aachener Universitätsklinikums (UKA) baulich einiges verändern wird. So muss für den Bau eines neuen unterirdischen zentralen Operationsgebäudes die bisherige Umwelttrasse in der Pauwelsstraße entfallen. Busse, Taxen, Rad- und Lieferverkehr müssen dann über einen neu gestalteten Vorplatz direkt auf die Kullenhofstraße geführt werden.

     

    Die Baumaßnahmen zur Modernisierung und Erweiterung des Uniklinikums gehen zurück auf die Fortschreibung des Masterplans für das UKA von Ende 2014 und werden über ein Förderprogramm für Baumaßnahmen an Universitätskliniken des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.

     

    Die aktuellen Umgestaltungspläne, die am 16. Januar vorgestellt werden, können sich Interessierte bis zum 15. Januar im Foyer des Verwaltungsgebäudes Lagerhausstraße 20 in der Zeit von 8 bis 17 Uhr anschauen. Überdies sind die Pläne im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter dem Stichwort Kullenhofstraße zu finden: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kullenhofstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kullenhofstrasse.html
    <![CDATA[Flohmarkt: Kindertagesstätte Grünenthaler Straße]]> In der städtischen Tageseinrichtung für Kinder und Familienzentrum Grünenthaler Straße, Grünenthaler Straße 90 in Aachen-Richterich, dreht sich alles „Rund ums Kind“: Auf dem Flohmarkt am Samstag, 27. Januar, der in Zusammenarbeit mit der Elternschaft organisiert wird, finden Interessierte von 10.30 bis 12.30 Uhr Kleidung, Kinderspielzeug und vieles mehr. Zur Stärkung gibt es Kaffee und Kuchen in der Cafeteria.

    Bei Fragen rund um das Familienzentrum oder die KiTa können gerne Termine vereinbart werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flohmarkt-Kindertagesstaette.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flohmarkt-Kindertagesstaette.html
    <![CDATA[Ulla-Klinger-Halle wegen Veranstaltung teilweise geschlossen]]> Die Spring- und Schwimmfreunde in der Ulla-Klinger-Halle, Händelstraße 14, dürfen am Samstag, 20. Januar, und am Sonntag, 21. Januar, leider nicht ins Springerbecken. Denn aufgrund einer Veranstaltung entfällt am Samstag das Springen und am Sonntag das Schwimmen für die Öffentlichkeit im Springerbecken.

    Das Schwimmer- und das Lehrschwimmbecken sind von der Veranstaltung nicht betroffen und können wie gewohnt genutzt werden.

    Weitere Infos zu den Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla-Klinger-Halle-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla-Klinger-Halle-geschlossen.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 14. bis 21. Januar]]> In der zweiten Sitzungswoche der Kommunalpolitik im Jahr 2018 waren zunächst sechs Sitzungen geplant, drei entfallen jedoch: Das Bürgerforum, der Naturschutzbeirat und der Integrationsrat tagen nicht.

    Dienstag, 16. Januar

    Auf der Sitzung des Finanzausschuss‘, der um 17 Uhr im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Markt beginnt, stehen unter anderem Über- und außerplanmäßige Aufwendungen, Auszahlungen, Verpflichtungsermächtigungen, die zukünftige Finanzausstattung des Eigenbetriebs „Stadttheater und Musikdirektion“ und die Haushaltsplanberatungen 2018 auf der Tagesordnung.

    Mittwoch, 17. Januar

    Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte trifft sich ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Markt. Themen sind zum Beispiel die Aufwertung des Pastorplatz oder die Kindertagesstättenbedarfsplanung 2018/2019. Außerdem wird beraten über die Einrichtung eines Fußgängerüberweges über die Kapellenstraße.

    Donnerstag, 18. Januar

    Die letzte Sitzung der kommenden Woche findet im Sitzungssaal 170, Verwaltungsgebäude Marschiertor an der Lagerhausstraße, um 17 Uhr, statt. Es tagt der Planungsausschuss, der über den Sachstand zum Masterplan Uniklinik, die Realisierung der Erweiterungsbauten am Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße und den Neubau der einzügigen Grundschule KGS Bildchen berät.


    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Die-Kommunalpolitik_kw03.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Die-Kommunalpolitik_kw03.html
    <![CDATA[Änderung der Ordnungsziffern]]> Mit Beginn des neuen Jahres haben sich in einigen Bereichen der Stadt Aachen die Ordnungsziffern für die Abfallsammlung verändert. Dies ist eine Nachfolge der Neuausrichtung der Abfallwirtschaft im vergangenen Jahr. Die Abfuhrtouren wurden seitens des Aachener Stadtbetriebes nachgebessert. Dies kann zur Folge haben, dass sich in einigen Bereichen der Entsorgungstag verschoben hat.

    Alle betroffenen Haushalte wurden über die Änderung mit einer Wurfsendung informiert. Im Abfallkalender kann anhand der Straßenliste entnommen werden, welche Ordnungsziffer und damit welcher Entsorgungstag für die eigene Adresse gültig ist.

    Der Kalender ist in allen städtischen Verwaltungsgebäuden und den Bezirksämtern, im Bürgerservice und in den Recyclinghöfen sowie den Geschäftsstellen der Sparkasse Aachen erhältlich. Eine digitale Datei des Abfallkalenders kann unter www.aachener-stadtbetrieb.de heruntergeladen werden.

    Weitere Auskünfte und Tipps zur Abfallentsorgung gibt es bei der Abfallberatung des Aachener Stadtbetriebes unter der Rufnummer 0241/432-18666, montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr, sowie unter www.aachener-stadtbetrieb.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsziffern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsziffern.html
    <![CDATA[Büro für Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt]]> „Wo treffen wir uns denn, in Ihrem Büro?“, das war die Frage, die Marianne Conradt, Bezirksbürgermeisterin für den Stadtbezirk Aachen-Mitte, in der Vergangenheit oft hörte, auf die sie aber keine zufriedenstellende Antwort geben konnte. Denn die Bezirksbürgermeisterin hatte kein Büro. Doch nun endlich hat auch sie eins. „Meine Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt“, so Conradt. Es ist auch ein Ausdruck der Wertschätzung der Arbeit der Bezirksvertretung. Denn der Raum wird auch Gesprächs- und Konferenzraum sein und multifunktional von den Fraktionen und den Mitgliedern der Bezirksvertretung Aachen-Mitte genutzt werden.

    In der Regel haben die Bezirksbürgermeisterinnen und Bezirksbürgermeister in ihren Stadtbezirken im jeweiligen Bezirksamt ein Büro. Jetzt gibt es auch im größten Aachener Stadtbezirk Aachen-Mitte eine feste Adresse und Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger des Bezirks. „Denn“, so Marianne Conradt, „ich habe mein Amt immer als Verpflichtung verstanden, Hilfe und Unterstützung anzubieten. Aber wie, wenn es keinen Raum für Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit den Fraktionen oder der Presse gibt.“

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    Copyright Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Der neue Besprechungsraum ist im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1,  auf der II. Etage, Zimmer 200. Hier wird die Bezirksbürgermeisterin in Zukunft auch ihre Bürgersprechstunde abhalten. Die Bürgersprechstunde soll zunächst einmal wöchentlich dort jeweils mittwochs in der Zeit von 10 bis 13 Uhr sein. Nach rund einem viertel Jahr möchte Conradt dieses Angebot überprüfen und auswerten, wie diese Zeiten von den Menschen im Bezirks angenommen werden und eventuell eine Modifizierung vornehmen. Während der Sprechstunde ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch erreichbar und steht bei Fragen unter der Telefonnummer 4 32 73 56 gerne zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht. Über Call Aachen kann unter der Rufnummer 43 20 auch nachgefragt werden, ob die Bürgersprechstunde, zum Beispiel während der Ferien, auch stattfindet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buero-fuer-Bezirksbuergermeisterin.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buero-fuer-Bezirksbuergermeisterin.html
    <![CDATA[Defekter Kanalanschluss: Barbarastraße gesperrt]]> Die Barbarastraße in Rothe Erde muss für einige Tage komplett gesperrt werden. Die Stawag lässt einen defekten Kanalanschluss nahe der Brücke des Berliner Rings dringend reparieren. Die Verkehrsbehörde der Stadt Aachen hat die Bauarbeiten zunächst einmal bis Mittwoch, 17. Januar, genehmigt. Bei schlechtem Wetter kann diese Frist verlängert werden. Sofern es die Bauarbeiten erlauben, kann die Vollsperrung  wieder aufgehoben werden. Das könnte eventuell am kommenden Wochenende (13/14. Januar) passieren.

    Internet: www.aachen.de/baustellen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Defekter-Kanalanschluss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Defekter-Kanalanschluss.html
    <![CDATA[Online-Befragung zur „aktiven Mobilität“]]> Zufußgehen und Radfahren haben viele positive Effekte: Die Menschen leben länger und sind gesünder; sie sind leiser und umweltfreundlicher unterwegs. Die Städte werden attraktiver.

    Die Stadt Aachen unterstützt deshalb eine Online-Befragung zur „Aktiven Mobilität“ der Technischen Universität Dresden (TUD), die sie vom 16. Januar an im Auftrag des Umweltbundesamtes veranstaltet. Zum Fragebogen gelangen Interessierte über die Internetseite des Forschungsprojekts www.aktive-mobilität.de. Die Stadt Aachen und das Team der TU Dresden hoffen auf eine rege Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, die in Aachen und in den Nachbarkommunen der Städteregion unterwegs sind.

    Das Team der TUD möchte erfahren, was Menschen anregt, öfter mit dem Rad zu fahren und zu Fuß zu gehen oder warum sie andere Verkehrsmittel nutzen. Wege zu Fuß und mit dem Fahrrad, auch in Kombination mit Bus oder Bahn sind wichtig für die Verbesserung der Lebensqualität in unseren Städten. Daher widmet sich das Projekt „Aktive Mobilität“ besonders dem Zufußgehen und dem Radfahren im Stadtverkehr.

    Der Fuß- und Radverkehr werden in Forschung und Praxis bisher meist getrennt betrachtet. Chancen und Konflikte zwischen beiden Fortbewegungsarten können so kaum erkannt werden. Diese Wissenslücke soll nun geschlossen werden.

    Die Ergebnisse der Befragung sollen helfen, Empfehlungen zur Förderung aktiver Mobilität zu formulieren.

    Zum Fragebogen per Internet: www.aktive-mobilität.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Online-Befragung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Online-Befragung.html
    <![CDATA[OB Philipp sieht Aachen gut aufgestellt für 2018]]>
  • Beim traditionellen Handwerker-Frühstück im Rathaus verkündet Oberbürgermeister Marcel Philipp, dass die Stadt Aachen für das Haushaltsjahr 2017 kein Defizit zu verzeichnen hat.
  • Das Stadtoberhaupt zieht eine rundum positive Bilanz für das abgelaufene Jahr und macht mit den Bereichen Mobilität und Digitalisierung die großen Aufgaben der Zukunft aus.
  • Konstruktive Auseinandersetzungen über die künftige Gestaltung des Büchels und des Bushofs sollen im neuen Jahr fortgeführt werden.  
  • Eine frohe Botschaft zum Start des neuen Jahres konnte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp am Donnerstagvormittag, 11. Januar, beim traditionellen Handwerker-Frühstück im Weißen Saal des Rathauses verkünden: „Wir sind objektiv gesehen bei uns in Aachen in einer richtig guten Lage.“ Festmachen kann man dies vor allem am vorläufigen Haushaltergebnis des abgelaufenen Jahres. Denn eigentlich hatte die Stadt Aachen mit einem so genannten Eigenkapitalverzehr – also einem Defizit – von circa 30 Millionen Euro für 2017 kalkuliert. Auch wenn das exakte Ergebnis des Haushalts noch nicht vorliegt, konnte der OB trotzdem voller Freude verkünden: „Wir werden wider Erwarten kein Defizit machen.“ Das Haushaltsergebnis 2017 stellt sich somit circa 30 Millionen Euro besser dar, als es die Planungen vorgesehen hatten.

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    Neujahrsempfang01: Für Oberbürgermeister Marcel Philipp gab es beim Empfang der Aachener Handwerkerschaft im Rathaus traditionell wieder einen Baumkuchen, überreicht von Kreishandwerksmeister Herbert May (4.v.l.). Foto: Stadt Aachen/Peter Klingel

    Deutlich höhere Einnahmen bei der Gewerbesteuer

    Vor allem bei der Gewerbesteuer verzeichnet die Stadt Aachen ein deutliches Plus. 25 Millionen Euro sind in diesem Bereich mehr eingenommen worden als im Haushalt eingeplant waren. „Das ist extrem gut gelaufen. Und das ist nicht auf einen Einzeleffekt von einem großen Unternehmen zurückzuführen. Das Ergebnis zeichnet vielmehr die allgemein gute Lage des Gewerbes in Aachen nach mit einem erfolgreichen Mittelstand, mit vielen ‚hidden champions‘, die in Aachen unternehmerisch tätig sind, und davon nicht wenige, die im Umfeld und im engen Austausch mit unseren Hochschulen agieren.“

    Zudem sind auf der Ausgabenseite die Kosten in einigen Bereichen niedriger ausgefallen als kalkuliert. Ein Umstand, wie der Oberbürgermeister betonte, der nicht unbedingt gewollt sei. Grund hierfür ist vor allem der Fachkräftemangel, der sich immer stärker bemerkbar macht – auch bei der Stadtverwaltung. „Wir bekommen leider nicht mehr alle Stellen so rechtzeitig besetzt, wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Das ist ein Problem, das sich in den letzten zwei Jahren verstärkt hat“, erläuterte Philipp. Vor allem im Erziehungsbereich, aber auch für die Feuerwehr oder bei Ingenieuren fällt es den Kommunen ebenso wie der freien Wirtschaft immer schwerer, geeignetes Personal zu finden. „Hier würden wir als Stadt also durchaus gerne mehr Geld ausgeben.“

    Thema Nikolausviertel gemeinsam angehen

    Darüber hinaus wies Marcel Philipp an diesem Morgen darauf hin, dass die Entwicklung des Nikolausviertels eine der größten und wichtigsten städtebaulichen Projekte für Aachen darstellt. Hier gelte es, weiterhin im Zusammenschluss mit allen Akteuren am Ball zu bleiben. Und dazu zähle eben auch, mittel- und langfristige Perspektiven für das geplante Altstadtquartier Büchel zu skizzieren. „Wenn wir können, sollten wir das Rotlichtviertel auslagern – mindestens mittelfristig“, wiederholte der OB seine Worte, die er im Vorjahr an gleicher Stelle gesagt hatte. „Was Stand der Diskussion ist, kann die erste Stufe eines solchen Plans sein.“ Das Bebauungsplanverfahren für das in den vergangenen Monaten zum Teil kontrovers diskutierte Viertel läuft derzeit. Daran gelte es nun in 2018 anzuknüpfen und weiterhin im Gespräch zu bleiben, und zwar mit allen am Projekt Beteiligten, so Philipp.

    E-Mobilität auf dem Vormarsch

    Große Herausforderungen für die Zukunft macht der Oberbürgermeister bei den Themen Mobilität und Digitalisierung aus. „Bei der Elektromobilität haben wir in unserer Stadt im vergangenen Jahr große und wichtige Schritte getan.“ Philipp nannte beispielhaft die großen Produktionsansiedlungen in Aachen, sei es nun der Streetscooter oder der eGo. Aber auch ein neues Mobilitätskonzept der Stadtverwaltung gehöre dazu. „Wir haben mittlerweile alle bemerkt, welch enormes Potenzial in diesem Themenfeld für die gesamte Stadt Aachen steckt. Diesen Weg wollen wir weiter beschreiten.“

    Ein zentrales Thema wird sein: Was tut sich rund um den Bushof? „Das ist eine Großbaustelle“, gab der OB unumwunden zu. Aber eine, die es gilt, mit Weitsicht anzupacken. „Wir müssen uns fragen: Wie sieht der Busverkehr, wie sieht ein ÖPNV-Netz in Aachen in zehn Jahren aus? Welche Flächen werden benötigt?“, so Philipp weiter. Die gleiche Frage müsse man sich aber auch in anderen Bereichen stellen: Wie entwickelt sich die Volkshochschule weiter, wie verändert sich eine städtische Bibliothek in Zeiten des digitalen Wandels? „Hochkomplexe Fragen und Themen, die alle ineinander greifen.“ Hier werde man weiter konstruktiv an zukunftsfähigen Antworten arbeiten.

    OB: „Ärmel hochkrempeln!“

    Die Digitalisierung machte der Oberbürgermeister denn auch als eine übergreifende Aufgabe aus, die weiterhin aktiv gestaltet werden muss. Mit dem seit einem guten Jahr laufenden Serviceportal der Stadt Aachen sei man da bereits auf einem sehr guten Weg. „Mit diesem Portal schaffen wir letztlich noch größere Nähe zu den Bürgern und können noch besser in Kontakt treten.“ 

    Diese eingeschlagenen Pfade möchte Marcel Philipp weiter ausbauen. Für 2018 heißt das für ihn: „Ärmel hochkrempeln! Wir befinden uns in spannenden Zeiten für unsere Stadt. Der Blick auf 2017 zeigt uns in jedem Fall: Wir sind auf dem richtigen Weg. Aachen steht gut da.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OB-Philipp-gut-aufgestellt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OB-Philipp-gut-aufgestellt.html
    <![CDATA[Verleihung des Ehrenamtspreises der Stadt Aachen]]> • Horst Boltersdorf ist Ehrenamtspreisträger 2018 in der Rubrik Einzelperson.

    • Die Notfallseelsorge Aachen wird als Gruppe ausgezeichnet.

    • Hessam Rassouli präsentiert als musikalischer Gast eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt „Oche"

     

    Traditionell verbindet Oberbürgermeister Marcel Philipp den Neujahrsempfang für die Aachener Vereine im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit der Verleihung des Ehrenamtspreises der Stadt. Um die Bedeutung des für unsere Gesellschaft so wichtigen ehrenamtlichen Engagement nachhaltig zu unterstreichen und damit das oft jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement der Aktiven auch die gebührende Aufmerksamkeit erfährt, ist dieser Rahmen gewählt. Damit soll zugleich auch die Arbeit der vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger noch mehr in das Bewusstsein der Menschen unserer Stadt gebracht und als Beispiel gesetzt werden.

    Die Stadt Aachen zeichnet seit 2012 jeweils zu Jahresbeginn eine Einzelperson und eine Personengruppe für ihr ehrenamtliches Wirken aus. Die Preisverleihung fand in diesem Jahr am Freitag, 5. Januar, statt. Ausgezeichnet wurden in der Rubrik Einzelperson Horst Boltersdorf und bei der Personengruppe die Notfallseelsorge Aachen.

    Neujahrsansprache der Oberbürgermeisters

    In seiner Neujahrsansprache ist der Oberbürgermeister auf das Thema Globalisierung eingegangen und hat einen Ausblick geben auf die Digitalisierung, die als neues, großes Weltthema die Medien und die Gedanken der Menschen beherrscht und dabei gemahnt: „Man muss einen eigenen Plan haben, mit der Digitalisierung umzugehen!" Die E-Mobilität und die Vermeidung von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge durch andere zielführende Lösungen waren weitere Themen in der Neujahrsansprache des Oberbürgermeisters beim Empfang für die Aachener Vereine.

    Wilfried Braunsdorf spricht für die Vereine

    Für die Aachener Vereine sprach in diesem Jahr Wilfried Braunsdorf vom Burtscheider Turnverein. Eines seiner Hauptanliegen sind Übungsräume und Übungsmöglichkeiten für Vereine. „Wir benötigen dringend ein ‚Haus für die Vereine‘. Ein Haus, wo die unterschiedlichsten Vereine Trainings- und Übungsräume zur Verfügung haben. Hierbei denke ich z.B. an Vereine mit Tanzsportgruppen, an Musikvereine, an Gesangsvereine. Für diese Vereine wird es immer schwieriger, ja fast unmöglich, entsprechende Trainings- oder Übungsräume zu finden."

    Zu „seinem" Lieblingsbereich im Ehrenamt, dem Sport, sagte Braunsdorf: „Sport kann Kindern beibringen, Teil eines Teams zu werden, mit anderen eine Leistung zu erzielen, sich zurückzunehmen. Genauso kann die Mannschaft den Schüchternen aufbauen, ihm Erfolge vermitteln oder Defizite in anderen Bereichen kompensieren helfen. Fast nebenbei lernt man durch den Sport, eine Niederlage einzustecken, wieder aufzustehen und weiter zu trainieren. Und man lernt, Siege zu erringen, sich zu freuen, ohne übermütig zu werden."

    Laudatio auf Ehrenamstpreisträger Boltersdorf

    Seine Laudatio auf die Ehrenamtspreisträger begann Oberbürgermeister Marcel Philipp mit den Worten: „Sie, Horst Boltersdorf, und die Notfallseelsorge Aachen, sind die Preisträger, die Ehrengäste dieses Abend. Aber Sie sind auch stellvertretend für all die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen in unserer Stadt hier!"

    Horst Boltersdorf ist Ehrenamtspreisträger 2018 in der Rubrik Einzelperson. Er hatte, selbst blind, vor etwa 5 Jahren den Verein „GIPS e.V. – Gehandicapt Informations Projekt Schule" mit auf den Weg gebracht. Gerade für Kinder ist es eine nachhaltige Erfahrung, selbst zu erleben, wie es sich anfühlt, nichts zu hören oder zu sehen, mit Hilfsmitteln zu schreiben oder einen Weg im Rollstuhl zurückzulegen. Vor allem Schülerinnen und Schüler des sechsten Schuljahres profitieren dank GIPS vom Erfahrungsschatz Behinderter und hören aus erster Hand, wie es ist, mit einem körperlichen Handikap zu leben. Alle Vereinsmitglieder wissen aus eigener Erfahrung, wovon die Rede ist und geben weiter, welche Stolperfallen Blinde auf einem Parcours mit dem Blindenstock bewältigen, wie man ohne Hände einen Computer benutzt, wie man sich ohne hören zu können unterhalten kann.

    „Ein Mensch ist mehr, als die Scharfsichtigkeit seiner Augen, die Hellhörigkeit seiner Ohren oder die Beweglichkeit seiner Füße. Er ist das, was er aus seinen eigenen Mitteln macht." So Oberbürgermeister Marcel Philipp in seiner Laudatio auf Ehrenamtspreisträger Horst Boltersdorf. Und weiter: „Unser fußball- und musikbegeisterter Preisträger versteht es immer wieder, auf unkomplizierte und oft selbstironische Art spielerisch zu vermitteln, was das Leben mit einem Handikap bedeutet, welche Hürden es zu bewältigen gibt und mit wie es mit besonderen Fertigkeiten, Kniffen und Hilfsmitteln gelingen kann, möglichst selbstständig im Alltag zurecht zu kommen."

    Würdigung der Arbeit der Notfallseelsorge Aachen

    In der Rubrik „Personengruppe" wurde die Notfallseelsorge Aachen ausgezeichnet. Neben den Rettungskräften von Feuerwehr, Polizei oder weiteren Hilfsorganisationen werden auch die Damen und Herren der Notfallseelsorge alarmiert, wenn ein Unfall geschieht, bei dem Menschen schwer verletzt wurden oder gar starben. Vor Ort steht die Notfallseelsorge den Angehörigen, aber auch den Ersthelfern oder Zeugen zur Seite. Die Einsatz-Szenarien reichen dabei von fehlgeschlagenen Reanimationen, Suiziden oder ungeklärten Todesfällen bis hin zu Verkehrsunfällen.

    Die Notfallseelsorge Aachen wurde 1999 durch 20 hauptamtliche Kräfte ins Leben gerufen und ist ein Angebot des Evangelischen Kirchenkreises Aachen, sowie dem Katholischen Bistum Aachen. Aktuell zählt die Notfallseelsorge Aachen 57 Damen und Herren, zehn Personen arbeiten hauptamtlich.

    OB Philipp: „Wenn man hört, welch verantwortungsvolle und umfangreiche Arbeit hier tagtäglich geleistet wird, dann verschlägt es einem beinahe den Atem und es wird Zeit, einfach einmal ‚Dankeschön‘ zu sagen."

     

    Hessam Rassouli gibt mit seiner Gitarre eine Liebeserklärung ab
    Den musikalischen Rahmen des Abends im Krönungssaal gestaltete Hessam Rassouli. Er hatte im vergangenen Jahr mit seiner Liebeserklärung „Oche" nicht nur die Aachener begeistert und einen wahren Hype auf Youtube ausgelöst. Auch im Krönungssaal begeisterte Rassouli die Menschen mit seiner Musik.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp bei seiner Neujahrsansprache im voll besetzten Krönungssaal

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    Ehrenamtspreisträger Horst Boltersdorf erhält von OB Philipp eine Urkunde in Blindenschrift – ein Novum in der Geschichte des Preises

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    Die Notfallseelsorge Aachen, Ehrenamtspreisträger in der Kategorie „Personengruppe" mit OB Philipp auf der Bühne des Krönungssaals

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    Wilfried Braunsdorf vom Burtscheider Turnverein sprach für die Aachener Vereine

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    Musiker Hessam Rassouli und der Moderator des Abends, Stadtsprecher Bernd Büttgens, im Gespräch über „Oche"

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    Ehrenamtspreis 2018 – Oberbürgermeister Marcel Philipp (Bildmitte) mit Horst Boltersdorf (links daneben) und den Mitgliedern der Notfallseelsorge Aachen sowie Manfred Reinders (im Bild ganz rechts), Vorsitzender Beirat für Vereine, Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement

    Copyrigth Stadt Aachen/Andreas Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/-NeujahrsempfangsVereine_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/-NeujahrsempfangsVereine_.html
    <![CDATA[Untersuchungen am Unterbau der Fahrbahn]]> Der Bereich Straßenunterhaltung und Brückenbau des Aachener Stadtbetriebes nimmt am Montag, 22. Januar, betontechnologische Untersuchungen am Napoleonsberg vor.
    Daher muss im Zeitraum von 9 bis 14 Uhr die Fahrbahn eingeengt werden. Der Verkehr kann jedoch weiterhin normal fließen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unterbau-der-Fahrbahn.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unterbau-der-Fahrbahn.html
    <![CDATA[Theologengruppe von Oberbürgermeister im Rathaus empfangen]]> Derzeit planen renommierte Theologinnen und Theologen aus Afrika, Asien, dem Orient, Ozeanien und Lateinamerika am Missionswissenschaftlichen Institut Missio (MWI) in Aachen ein sogenanntes Handbuch Theologie Süd-Süd. Am Dienstagabend empfing sie Oberbürgermeister Marcel Philipp im Aachener Rathaus.

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    Foto: missio/Christian Schnaubelt

    Die Theologen beraten, welche theologischen Texte aus ihren Heimatkontinenten am wirkungsvollsten die Theologie und den kirchlichen Alltag in den vergangenen Jahrzehnten geprägt haben. Diese Texte sollen dann in einem mehrsprachigen Handbuch versammelt werden, um sie so an einem Ort Lehrenden, Studierenden und anderen Interessierten zugänglich zu machen. „So kommen die Theologie in Europa und das theologische Denken in Afrika, dem Orient, Asien, Ozeanien und Lateinamerika wechselseitig miteinander ins Gespräch und ein wirkliches Lernen voneinander wird möglich“, sagte Professor Harald Suermann, Leiter des MWI in Aachen. Für Oberbürgermeister Marcel Philipp ist die Redaktionskonferenz ein Zeichen dafür, „dass Aachen auch ein wichtiger geisteswissenschaftlicher Ort ist, an dem die Theologie internationale Ausstrahlung besitzt“. Dies sei für Aachen auch in der Tradition Kaiser Karls des Großen sehr wichtig, der entscheidende Grundlagen für die Bildungswelt des Mittelalters gelegt hatte, die auf Philosophie und Theologie bis heute ausstrahlt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Theologengruppe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Theologengruppe.html
    <![CDATA[Eilendorf: Der Flötenspieler hat seine Flöte wieder!]]> Er hält sie wieder in Händen: Dem Flötenspieler auf dem kleinen Dreiecks-Park an der Eilendorfer Steinstraße war im Juni von dreisten Dieben die Flöte gestohlen worden. Jetzt hat die von Matthias Corr geschaffene Bronze-Skulptur das Instrument wieder in Händen. "Der Flötenspieler ohne Flöte war für mich so als hätte man Kaiser Karl den Reichsapfel gestohlen. Ein trauriger Anblick. Danke an alle Spender und die Geschäfte, in denen ich meine Spendenbox aufstellen durfte", resümiert die Eilendorfer Ratsfrau Fabia Kehren.

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    Foto:  … und schon musiziert er wieder, der Eilendorfer Flötenspieler mit (v.l.n.r.) Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler, Ratsfrau Fabia Kehren, Bezirksamtsleiter Martin Freude und Bezirksvertreterin Hildegard Pitz. Copyright Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Die Ratsfrau Fabia Kehren startete direkt nach Bekanntwerden des Diebstahls eine Spendensammelaktion und konnte innerhalb kurzer Zeit 500 Euro an Spendengelder verzeichnen. Aus bezirklichen Investitionsmitteln hat die Bezirksvertretung Eilendorf weitere 2.500 Euro für die Ersatzbeschaffung der Flöte eingebracht. Der Flötenspieler ist den Eilendorfern ans Herz gewachsen. Um das zu dokumentieren, wurde auch eine Erinnerungsplakette an den Sockel der Statue angebracht: "Durch die Initiative der Eilendorfer Bürgerinnen und Bürger und mit Unterstützung der Bezirksvertretung Eilendorf konnte die im Juni 2017 gestohlene Bronzeflöte im November 2017 durch einen Nachguss ersetzt werden."

    Die Bronze-Skulptur stand zunächst im Farwickpark, dann viele Jahre im Elisengarten. Der architektonische Neuentwurf der Grünfläche im Jahr 2008 machte es erforderlich, einen neuen Standort für die Plastik zu finden. Seit Juni 2010 steht die Figur im kleinen Park in der Eilendorfer Steinstraße.

    Im kommenden Frühjahr soll rund um den Flötenspieler ein Staudenbeet mit Blumen angelegt werden, damit die Skulptur noch besser zur Geltung kommt. Vielleicht schirmt die Blütenpracht dann auch ein wenig gegen Diebe und Bösewichte und ihr respektloses Tun ab.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Floetenspieler.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Floetenspieler.html
    <![CDATA[Anglo-German Walks: Muttersprachlich wandern]]> Wie auch die letzten Jahre, finden im kommenden Sommer 2018 wieder Wanderungen in England und Deutschland statt, um die jeweils andere Sprache zu verbessern. Es werden Wanderungen in verschiedenen Teilen Deutschlands und Großbritanniens angeboten, bei denen sich englische und deutsche Muttersprachler miteinander unterhalten, um die erlernende Fremdsprache verbessern zu können. Da hier kein Druck herrscht, ist der „Kurzurlaub“ eine tolle Möglichkeit seine Sprachkenntnisse zu verbessern.

    Gewandert wird an fünf Tagen, jeweils fünf bis sieben Stunden, also 15 bis 22 Kilometer. Der sechste Tag wird den Teilnehmern zur freien Verfügung gestellt.

    Die Städtepartnerschaft Aachen - Halifax/Calderdale ermöglicht es Neil McDonald, seit 25 Jahren Organisator, seine Wanderungen anzubieten und mit Erfolg die Fremdsprache der Teilnehmer zu verbessern.

    Nähere Informationen über die Wanderungen (Unterkunft, Preise, Formulare, etc.) gibt es auf der Homepage http://anglo-german-walks.com/ oder bei Neil McDonald unter der Mail-Adresse anglo-german-walks@cc-email.co.uk.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muttersprachlich-wandern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muttersprachlich-wandern.html
    <![CDATA[Laurentiusstraße: Bauarbeiten beginnen am 12. Januar]]> Auf der Laurentiusstraße und in einem kurzen Teilstück der Vetschauer Straße in Laurensberg beginnen am Freitag, 12. Januar, Straßenbauarbeiten. Der nördlich gelegene Gehweg in der Laurentiusstraße und auch ein Teilstück des Gehwegs in der Vetschauer Straße werden deshalb gesperrt. Die Laurentiusstraße wird zwischen Vetschauer Straße und der Straße Auf der Maar zur Einbahnstraße in Richtung Rathausstraße. Die Verkehrsbehörde der Stadt Aachen hat die Bauarbeiten zunächst bis zum 28. Februar genehmigt.

    Die Fußgänger, die normalerweise den Gehweg in der Laurentiusstraße nutzen, werden über zwei Bedarfsampeln auf den Gehweg auf der gegenüberliegenden Straßenseite umgeleitet. Diese Ampeln zeigen den Fußgängern grundsätzlich rot. Das Grünlicht zum Überqueren der Straße müssen sie per Tastendruck anfordern. Die Autofahrer in der Laurentiusstraße sehen dunkle Ampeln, die nur dann auf Rot springen, wenn Fußgänger das wünschen. Die Bordsteine werden auf Höhe der Querungsstellen so abgeflacht, dass Leute mit Kinderwagen oder Rollstühlen die Laurentiusstraße queren können.

    Es gibt keine offiziell ausgeschilderte Umleitungsstrecke. Auf der Vetschauer Straße ist ein Abbiegen nach links in die Laurentiusstraße in Richtung Roermonder Straße möglich. Von der Straße Auf der Maar können Kraftfahrer nur nach links in Richtung Rathausstraße abbiegen. Die ASEAG-Busse werden über die Rathausstraße umgeleitet. In der Laurentiusstraße wird eine Ersatzhaltestelle in einer Parkbucht gegenüber dem Haus Nummer 89 eingerichtet.  

    Im Internet: www.aachen.de/baustellen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laurentiusstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laurentiusstrasse.html
    <![CDATA[Bebauungsplan für das Uniklinik-Parkhaus wird ausgelegt]]> Im Rahmen der Erweiterung der Uniklinik Aachen soll im Bereich Kullenhofstraße / Pariser Ring ein neues Parkhaus mit rund 1350 Stellplätzen errichtet werden. Der Planungsausschuss sowie die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg haben daher in ihren letzten Sitzungen des Jahres 2017 beschlossen, dass der Bebauungsplan Nr. 971 „Parkhaus Uniklinik“ öffentlich ausgelegt werden soll.

    Die Planungsverwaltung beteiligt die Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und stellt ihre Entwurfsplanung von Montag, 15. Januar 2018,  bis Freitag, 16. Februar 2018, im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Zimmer 400, aus. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Weitere Informationen zur Bauleitplanung können auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bebauungsplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bebauungsplan.html
    <![CDATA[Schneeflockenmärchen in der Stadtbibliothek]]> Die Märchenerzählerin Maria Riga überlegt demnächst mit Kindern ab vier Jahren, wo die Schneeflocken zu Hause sind. Vom 17. bis zum  27. Januar trifft sie sich entsprechend mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr mit Kindern, die Freude am Märchen haben, in der Bilderbuchecke der Kinderbibliothek. Die Veranstaltungen in der Couvenstraße 15 sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schneeflocken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schneeflocken.html
    <![CDATA[Neuenhofer Weg wird ausgebaut: Umleitungen sind eingerichtet]]> Der Neuenhofer Weg wird ausgebaut. Die Arbeiten beginnen am Donnerstag, 11. Januar, und werden voraussichtlich bis Juni 2018 dauern. Experten rechnen im Bereich der Hofanlagen zudem mit archäologischen Funden, die die Dauer der Baustelle beeinflussen können. Bei der bestehenden, rund 400 Meter langen Straße handelt es sich um eine Sackgasse, die im bisherigen Zustand in einer Breite von 3,50 bis 7,30 Meter asphaltiert ist und über keine Geh- und Parkstreifen verfügt. Die übrige Verkehrsfläche ist teilweise unbefestigt oder geschottert. Die Asphaltflächen weisen darüber hinaus zum Teil erhebliche Schäden auf.

    Im Rahmen des Ausbaus wird nun die Fahrbahn erneuert, ebenso werden Gehwege mit barrierefreien Elementen und Parkplätze entlang des Neuenhofer Wegs angelegt. Die Bauarbeiten erfolgen unter Vollsperrung, für alle Verkehrsarten werden daher Umleitungen ausgewiesen. Autos werden für die Dauer der Arbeiten über die Vaalser Straße, Schurzelter Straße und Hans-Böckler-Allee Richtung Kullenhofstraße geleitet. Auch für Fußgänger und Radfahrer werden ortsnahe Alternativrouten angeboten.

     

    Weitere Informationen finden Sie unter www.aachen.de/baustellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuenhofer-Weg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuenhofer-Weg.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Brand: Lehrschwimmbecken gesperrt]]> Am Sonntagnachmittag, 14. Januar, und den kompletten Montag, 15. Januar, bleibt das Lehrschwimmbecken in der Schwimmhalle Brand aus technischen Gründen geschlossen. Das Schwimmerbecken ist nicht von der Schließung betroffen.

     

    Weitere Infos zu den Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Brand.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können diese Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.

    Darüber hinaus werden Pflegepersonen gesucht, die interessiert sind, unbegleitete ausländische Minderjährige, die vor Krieg und Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind, für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen.

    Am Montag, 15. Januar, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 208, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder und unbegleiteten ausländischen Minderjährigen, die meist im jugendlichen Alter sind, an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.

    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0214 432-45376. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen-gesucht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen-gesucht.html
    <![CDATA[Europe Direct-Netzwerk erneuert - Aachen ist wieder dabei]]> Die Europäische Kommission erneuert das Netz der Europe Direct-Informationszentren in Deutschland. 41 Zentren in allen Teilen Deutschlands wurden kurz vor Jahresende von der Europäischen Kommission in offener Ausschreibung ausgewählt, nachdem es bisher 57 solcher Zentren gab.

    Die Stadt Aachen erhält den Zuschlag für weitere drei Jahre Europa Direct- Informationsbüro, das Winfried Brömmel vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa seit 2005 kontinuierlich und erfolgreich auf- und ausgebaut hat.

    Die erfolgreichen Bewerber erhalten Zuschüsse von der Europäischen Kommission. Bürgerinnen und Bürger, Schulen sowie andere Einrichtungen können sich im Informationsbüro im Aachener Grashaus am Fischmarkt 3 über Europäische Fragen kostenlos informieren und beraten lassen. Das Aachener Europe Direct- Büro verfügt über umfangreiches EU-Informationsmaterial und organisiert zudem viele Europa-Veranstaltungen.

    „Die Informationszentren von Europe Direct sind eine Erfolgsgeschichte, die wir hiermit fortsetzen“, sagte Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland. „Wir erneuern unser Netz, damit die Zentren weiterhin Bürgeranfragen beantworten und zu einer Debatte über europäische Themen auf lokaler Ebene beitragen können.“

    Alle Infos zu Europe Direct in Aachen gibt es im Internet unter www.europedirect-aachen.de .

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europe-Direct-.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europe-Direct-.html
    <![CDATA[Großes Fest für das Öcher Platt]]>
  • Der Aachener Rockmusiker Dieter Böse wird mit dem Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen ausgezeichnet.
  • Großartige Resonanz auf ein schwungvolles Programm, das die Vielfalt der Heimatsprache aufzeigt.
  • Der Preisträger erobert mit seiner Herzlichkeit und seiner Musik das Publikum, am Ende gibt es für ihn stehende Ovationen der über 700 Gäste.
  • Wenn am Ende des Festaktes die über 700 Gäste im Krönungssaal des Aachener Rathaus stehend minutenlang applaudieren, kann die Wahl des diesjährigen Thouet-Mundartpreisträgers der Stadt Aachen nur gelungen sein: Der Aachener Rockmusiker Dieter Böse erhielt den Preis am Abend des Dreikönigstages – eine Tradition seit drei Jahrzehnten! – aus den Händen des Aachener Oberbürgermeisters Marcel Philipp und des Vorsitzenden des Mundartpreises, Ägid Lennartz. Böse bedankte sich daraufhin musikalisch und mit großer Herzlichkeit beim Publikum und bei den Preisgebern.

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    Foto: Dreikönigstag in Aachen, die Verleihung des Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen: An diesem Samstagabend (6. Januar) wurde im Krönungssaal des Aachener Rathauses der Musiker Dieter Böse (Mitte) von Oberbürgermeister Marcel Philipp (links) und Ägid Lennartz, Vorsitzender des Vereins Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen, ausgezeichnet. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Die Vielfalt der Heimatsprache

    Das Credo des Vereins, wonach die „Muttersprache es wert ist, erhalten, gepflegt, gefeiert und vor allem gesprochen zu werden“, wurde an diesem Abend einmal mehr beherzigt. Die Preisverleihung ist ein schöner Weg, dies zu tun. Und dass nun auch „langhaarige Rockmusiker geehrt werden“, wie Böse scherzhaft anmerkte, könne ja nicht der falsche Weg sein.

    Insgesamt war der Abend eine harmonische Tour  durch die Vielfalt der Aachener Heimatsprache. Leo Bardenheuer moderierte gekonnt, in einer kurzweiligen Abfolge von Gedichten, Liedern, kleinen Ansprachen, vom Märchen bis zur Ehrung, von der Parodie bis zum Puppenspiel war alles im Angebot. Vereinsvorsitzender Ägid Lennartz wusste sich bei vielen Akteuren zu bedanken: den Öcher Platt parlierenden Kindern Milla Brandt und Paul Hahn, bei den Interpreten Elfriede Schultz, Manfred Savelsberg, Udo S., Kurt Joussen, Markus Krings und Manfred Birmans, bei den Musikern René Brandt, Jochen Baltes, Mathias Dederichs und Oliver Lutter.

    Zuvorkommend, liebenswert und höchst musikalisch

    Lutter, Freund des Preisträgers und Schlagzeuger in seiner Band, stellte in seiner Laudatio Dieter Böse vor, „der überhaupt nicht hält, was sein Name verspricht – eher das Gegenteil“. Porträtiert wurde Böse, über ein Berufsleben der Briefträger in Haaren, als ein zuvorkommender, hilfsbereiter und liebenswerter Zeitgenosse, dessen große Leidenschaft die Musik ist. „Vür sönd vür!“ sang der gesamte Krönungssaal mit, als Dieter Böse & Co. die Instrumente auspackte und zu musizieren begann.  

    Insgesamt war dieser Abend im Rathaus ein Festabend för os Modderesproech. Vorneweg trug der Preisträger des Jahres 2018 dazu bei: der Aachener Musiker Dieter Böse, der als Rock-Poet sich gerne und gekonnt im Öcher Platt, der ausdrucksstarken und emotionalen Sprache seines Herzens, bedient.

    Hier geht es zur Bildergalerie

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dieter_Boese.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dieter_Boese.html
    <![CDATA[Neujahrsempfang in Aachen-Laurensberg]]> Bezirksbürgermeister Alexander Gilson lädt alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich ein

    Die Bezirksvertretung und das Bezirksamt Aachen-Laurensberg geben am Mittwoch, 10. Januar, 19 Uhr, ihren traditionellen Neujahrsempfang. Der Empfang findet in der Mensa des Schulzentrums Laurensberg, Hander Weg 89, statt. Bezirksbürgermeister Alexander Gilson und Bezirksamtsleiter Walter Wery laden dazu alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Vertretungen der Laurensberger Vereine sehr herzlich ein.

    Nach der Neujahrsansprache von Bezirksbürgermeister Alexander Gilson wird sich der Rugby-Club Aachen mit seiner Vereinsarbeit den Gästen des Neujahrsempfangs vorstellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neujahrsempfang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neujahrsempfang.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 7. bis 14. Januar]]> Das neue Jahr hat begonnen, die Schulferien sind fast zu Ende und somit beginnen auch die Sitzungswochen in der Aachener Kommunalpolitik wieder. Nach einem sitzungsreichen Ende des Jahres 2017, startet das Jahr 2018 in der zweiten Woche mit erstmal nur drei Terminen.

    Mittwoch, 10. Januar

    Den Jahresanfang macht der Betriebsausschuss Theater und VHS, 17 Uhr im Orchesterprobenraum, Aachen-Münchener-Platz. Thema ist ein Antrag zum Abschluss einer Zielvereinbarung für die zukünftige Finanzausstattung des Eigenbetriebs Stadttheater und Musikdirektion.

    Ab 18 Uhr findet die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf statt. Im Sitzungssaal des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz geht es dann zum Beispiel um die Kindertagesstättenbedarfsplanung 2018/2019, die Instandsetzung des Weges zwischen Urbanstraße und Nirmer Straße und den Sachstandsbericht zur Auslagerung der städtischen GGS Montessori-Schule.

    Donnerstag, 11 Januar

    Den Schlusspunkt der ersten Sitzungswoche des Jahres setzt die Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses. Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305, um 17 Uhr, sind stehen unter anderem diese Themen an: Sachstandsberichte zur „Evaluation Portale der Stadt Aachen“ und „Konzept ‚Quartiersmanagement‘“ sowie der Stellenplan 2018.

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-kw02.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-kw02.html
    <![CDATA[Weihnachtsbäume werden eingesammelt]]> Der Aachener Stadtbetrieb sammelt wieder die Weihnachtsbäume ein. Es werden Sammelplätze eingerichtet, an denen abgeschmückte Weihnachtsbäume abgelegt werden können. Es ist nicht gestattet, Bäume vor oder nach den Entsorgungstagen an den Sammelplätzen abzustellen. An den Recyclinghöfen in Aachen-Brand, Camp Pirotte 50 (Zufahrt über Debyestraße), und Eilendorf, Kellershaustraße 10, werden Weihnachtsbäume zu den üblichen Öffnungszeiten angenommen.

    Die Weihnachtsbaumsammlungen finden folgendermaßen statt:

    Montag, 8. Januar:

    Südviertel: Maria-Theresia-Allee/Ecke Colynshofstraße

    Driescher Hof: Stettiner Straße, Grünfläche gegenüber dem Depotcontainerstandort

    Mittwoch, 10. Januar:

    Westviertel: Ahornstraße/Ecke Halifaxstraße

    Ostviertel: Düppelstraße, Grünfläche gegenüber dem Depotcontainerstandort

    Montag, 15. Januar:

    Westviertel: Kronenberg, gegenüber der Straße am Blockhaus

    Frankenberger Viertel: Neumarkt, Zugang Frankenberger Straße

    Mittwoch, 17. Januar:

    Preuswald: Reimser Straße, Parkplatz neben Haus Nr. 63

    Südviertel: Parkplatz An der Schanz, Grünfläche vor der Treppe
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsbaumsammlung-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsbaumsammlung-2018.html
    <![CDATA[Bezirksamt Aachen-Richterich: Wegen Umzug geschlossen]]> Wie bereits berichtet, sind die Umbauarbeiten im Bezirksamt Aachen-Richterich in der Roermonder Straße jetzt abgeschlossen. Für rund ein halbes Jahr waren Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz und ihr Team in zwei verschiedenen Ausweichquartieren im Stadtbezirk Richterich untergebracht. Nun steht der Wiederbezug des Hauses an.

    Aufgrund des Umzugs bleibt das Bezirksamt von Freitag, 5., bis Dienstag, 9. Januar 2018, geschlossen. Dringende Anliegen können in dieser Zeit beim Bezirksamt in Laurensberg, Rathausstraße 12, erledigt werden. Karten für die Seniorenkarnevalssitzungen im Eurogress können dennoch am 5. Januar in der Zeit von 9 bis 11 Uhr in den Räumen der Grundschule Richterich, Grünenthaler Str. 2, abgeholt werden.

    Ab Mittwoch, 10. Januar, stehen alle Dienstleistungen des Bezirksamtes wieder im Gebäude Roermonder Straße 559 zur Verfügung. Auch die Polizeidienststelle Richterich und der Quartiersmanager für die Flüchtlingsintegration  haben dann ihre Räume im modernisierten, ehemaligen Rathaus bezogen.

    Für das Frühjahr steht die offizielle Einweihungsfeier des Gebäudes an.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wegen-Umzug-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wegen-Umzug-geschlossen.html
    <![CDATA[Sturmböen: Friedhöfe gesperrt, Grünanlagen werden kontrolliert]]>
  • Auch die städtischen Spielplätze werden auf mögliche Sturmschäden überprüft.
  • Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebes sind im Einsatz.
  • Im Wald sind Spaziergänger hingegen auf eigene Gefahr hin unterwegs. 
  • Wegen der aktuellen Sturmböen sind derzeit sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebes im Einsatz, um Sturmschäden an städtischen Flächen zu beseitigen.

    Die Friedhöfe Nirmer Straße in Eilendorf und der Ostfriedhof am Adalbertsteinweg mussten kurzfristig gesperrt werden. Die dortigen Sturmschäden werden zurzeit aufgearbeitet. Wegen des anhaltenden Sturms sind kurzfristige Schließungen weiterer städtischer Friedhöfe möglich. 

    Kontrolle der Grünanlagen

    Vorsicht ist auch in den städtischen Grünanlagen geboten. Sämtliche Grünanlagen und Spielplätze werden derzeit auf Gefahrenstellen kontrolliert und falls notwendig gesperrt. Die Stadt Aachen bittet ausdrücklich darum, diese Sperrungen zu akzeptieren und nicht zu überschreiten. Wegen der durchweichten Böden können auch in den nächsten Tagen noch weitere Sturmfolgen festgestellt werden, sodass diese Aufarbeitung noch etwas Zeit in Anspruch nehmen wird

    Da die städtischen Schulen und Kindertagesstätten wegen der Weihnachtsferien noch geschlossen sind, erfolgt die Begehung der dortigen Außenflächen in den nächsten Tagen. Nach jetzigem Stand wird davon ausgegangen, dass die Schäden zu Schulbeginn beseitigt sind.

    Anhaltende Aufräumarbeiten

    Auch nach Abklingen der Sturmböen ist weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit im Bereich von Bäumen geboten. Alle Gefahrenstellen werden nach Dringlichkeit abgearbeitet. Die Stadt Aachen bittet um Verständnis, dass die umfangreichen Aufräumarbeiten auch noch die nächsten Wochen anhalten werden.

    Besonderheit beí Waldwegen

    Eine Besonderheit gilt im Wald: Das Gemeindeforstamt Aachen weist darauf hin, dass es sich bei fast allen Waldwegen und Forststraßen im Aachener Wald juristisch um Privatwege handelt, die nicht dem öffentlichen Verkehr gewidmet sind. Spaziergängerinnen und -gänger sind also im Wald auf eigene Gefahr unterwegs. Für Schäden, zum Beispiel bei Unfällen durch herabfallende Äste, Schnee- und Eisglätte, kann der Waldeigentümer nicht haftbar gemacht werden. Es wird empfohlen, den Wald bei Sturm zu meiden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sturmboeen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sturmboeen.html
    <![CDATA[Stadt Aachen: Feuerwehr testet Sirenen]]> Die Sirenen im Aachener Stadtgebiet werden am Samstag, 6. Januar, wieder auf ihre Funktionstüchigkeit hin überprüft. Dies geschieht in der Regel einmal im Quartal. Der Probealarm am Samstag beginnt um 12 Uhr mit dem Signalton für „Entwarnung“. Um 12.06 Uhr erfolgt der Signalton „Warnung“. Der Probealarm schließt um 12.12 Uhr mit der Tonfolge für „Entwarnung“. Gleichzeitig erfolgt auch ein Hinweis über die WarnApp „NINA“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Über diese App werden unterschiedliche, wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes zu verschiedenen Gefahrenlagen gesendet.

    Zum Hintergrund des Sirenentests: In der Stadt Aachen existiert ein gut ausgebautes Netz funktionstüchtiger Sirenen. Die werden in der Regel zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet genutzt. Das System hat sich aber auch insgesamt bewährt: So werden beispielsweise auch die Bürgerinnen und Bürger darauf aufmerksam, dass Einsatzfahrzeuge unterwegs sind und verhalten sich dann zum Beispiel im Straßenverkehr entsprechend umsichtig. Die städtischen Sirenenanlagen sind auch eine sichere Methode, die Bevölkerung im Notfall direkt zu erreichen und gegebenenfalls vor drohenden Gefahren zu warnen. Bei so genannten allgemeinen Gefahrenlagen werden die Aachener zunächst durch die Sirenen gewarnt. Über die Radiosender werden sie danach mit den eigentlichen Informationen und Verhaltenshinweise versorgt.

    Sirenen sind zwar im gesamten Stadtgebiet vorhanden, jedoch nicht flächendeckend. Die Bereiche, die nicht durch Sirenen abgedeckt sind, werden im Notfall mit mobilen Warnfahrzeugen abgefahren, so dass auch dort eine Warnung erfolgen kann.

    Auf der Internetseite der Stadt Aachen unter aachen.de/feuerwehr gibt es weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr-testet-Sirenen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr-testet-Sirenen.html
    <![CDATA[Kultur zum Jahreswechsel]]> Die vielen Feiertage zum Jahresende laden ein zu Entspannung und Erholung. Für alle, die das mit geistiger Anregung und neuen Einsichten verbinden wollen, heißt die Losung: „Auf ins Museum!“. Am Samstag, 30. Dezember, bieten die Museen der Route Charlemagne dazu die Gelegenheit und gewähren freien Eintritt in die Dauer- und Sonderausstellungen. Nutzen Sie das Geschenk zum Jahreswechsel und besuchen Sie das Centre Charlemagne mit seiner Sonderausstellung „Bier & Wir – Brauen, trinken, feiern in Aachen“, das Internationale Zeitungsmuseum mit „Alemannia 1933-1945 – Fußball zwischen Sport und Politik“ und das Couven Museum mit „Der Bergmann und das weiße Gold“ – Bergbaudarstellungen in Meißner Porzellan.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kultur-zum-Jahreswechsel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kultur-zum-Jahreswechsel.html
    <![CDATA[Verwaltungsgebäude Hackländerstraße]]>
  • Fassadenkletterer befestigen rund 1500 Quadratmeter großes Kunststoffnetz an der Fassade des Verwaltungsgebäudes.
  • Bei einer jährlichen Überprüfung der Außenwände sind lose Teile festgestellt worden, die herabfallen könnten. Die akute Maßnahme gewährleistet weiterhin die Verkehrssicherheit rund um das Gebäude.
  • Sanierung des Turms an der Hackländerstraße soll baldmöglichst angegangen werden.
  • Speziell ausgebildete Fassadenkletterer spannen in diesen Tagen ein großes Kunststoffnetz an die Turmfassade des Verwaltungsgebäudes Hackländerstraße. Die Stadt Aachen setzt diese Maßnahme kurzfristig um, damit die Verkehrssicherheit rund um das Gebäude gewährleistet ist. Klaus Schavan, technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements, erklärt: „Das Verwaltungsgebäude Hackländerstraße wurde in den vergangenen Jahren bauabschnittsweise saniert, das gilt auch für die Fassaden. Einziges noch nicht saniertes Bauteil ist der Turm selber.“

    Bei einer jährlich stattfindenden Überprüfung der Fassade sind lose Teile festgestellt und direkt entfernt worden. Aufgrund wechselnder Witterungsbedingungen ist nicht auszuschließen, dass sich mittelfristig wieder Teile der Fassade lösen könnten. „Daher sind wir nun unverzüglich tätig geworden und haben eine Spezialfirma beauftragt, die den Turm absichert“, sagt Schavan. Dafür sind Fassadenkletterer des Dresdener Unternehmens Meeco im Einsatz, die das rund 1500 Quadratmeter große Kunststoffnetz an den Turm anbringen.

    „Selbstverständlich ist der Befund für uns nun der Anlass, die Sanierung des noch ausstehenden Turmbereiches am Verwaltungsgebäude Hackländerstraße möglichst vorzuziehen“, sagt Klaus Schavan. Der technische Geschäftsführer des Gebäudemanagements rechnet damit, dass die Planung der Sanierungsmaßnahme, inklusive Beauftragung eines spezialisierten Planungsbüros, das kommende Jahr 2018 in Anspruch nehmen wird. Im Laufe des Jahres 2019 könnte dann mit den Arbeiten begonnen werden. Bis dahin wird der Gebäudeteil durch das nun befestigte Kunststoffnetz gesichert. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verwaltungsgebaeude.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verwaltungsgebaeude.html
    <![CDATA[Onleihe-Sprechstunde in der Stadtbibliothel]]> Ortsunabhängig kann man in unserer Region in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios und E-Papers rund um die Uhr online ausleihen.

    Die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen, gibt es zum Beispiel am Donnerstag, 4. Januar 2018, in der Zeit von 17.30 bis 19 Uhr im Erdgeschoss der Stadtbibliothek Aachen in der Couvenstraße 15. Eigene Geräte können dabei mitgebracht werden, um individuelle Probleme zu lösen oder auch allgemeine, technische Fragen zu stellen. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flächdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.

    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html