Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[„Prädikat Familienfreundlich“ 2018]]>
  • Die Stadt Aachen bittet um Vorschläge.
  • Jeder kann Vorschläge machen.
  • Abgabe der Vorschläge ist bis Ende Juni möglich.
  • „Die Stadt Aachen hat sich Familienfreundlichkeit auf die Fahne geschrieben“, erklärt Bernd Krott, Vorsitzender des Kinder- und Jugendausschusses der Stadt Aachen. „Familien können in unserer Stadt gut leben. Aber die Politik kann hierfür nur die Rahmenbedingungen schaffen. Ohne die Gesellschaft und das ehrenamtliche Engagement in ihr funktioniert das nicht.“ Und Krott weiter: „Ein familienfreundliches Klima entwickelt sich weiter, wenn es gute Beispiele zur Nachahmung gibt!“ So ist auch der Preis als Wertschätzung für freiwilliges Engagement in Familien gedacht, er soll Beispiele geben und ein deutliches „Danke“ an die ehrenamtlich engagierten Menschen vermitteln. Deshalb lobt die Stadt Aachen auch in diesem Jahr wieder - seit 2006 jetzt zum 13. Mal - das „Prädikat Familienfreundlich“ aus.

    Vorschläge machen
    Ausgezeichnet werden können auch in diesem Jahr wieder einzelne Menschen, Vereine, Firmen, Verbände und andere. Vorschläge machen können alle Aachener Bürgerinnen und Bürger.

    Die Jury - Kinder und Jugendliche entscheiden mit
    In der Regel setzt sich die Jury aus dem Oberbürgermeister, dem Vorsitzenden des Kinder-und Jugendausschusses sowie Mitglieder der im Rat vertretenen Fraktionen und weiteren Vertretern aus Verwaltung und Öffentlichkeit zusammen. Das sind insgesamt 15 Personen. Dazu gehörten aber auch sechs Kinder und Jugendliche, jeweils drei Kinder aus Grundschulen und drei Jugendliche aus Einrichtungen freier Träger der Jugendhilfe. Mithin besteht die Jury aus 21 Menschen.

    Demokratische Jury-Entscheidung
    Heinrich Brötz, Leiter des Fachbereich Kinder, Jugend und Schule weiss dazu, dass die Kinder und Jugendlichen mit Ernsthaftigkeit und Wertschätzung ihre Aufgabe in der Jury wahrnehmen: „ Sie haben meist vor der Jury-Sitzung die Unterlagen genau durchgearbeitet und bereits markiert, welche Vorschläge sie für Wert befinden, mit dem Prädikat Familienfreundlich ausgezeichnet zu werden. Die Kinder wissen, dass auch ihre Stimme Gewicht hat und zwar das gleiche Gewicht wie die Stimmen der Erwachsenen. Die Jury-Mitgliedschaft ist so eine hervorragende Schulung in Demokratie für die Kinder und Jugendlichen.“

    Bewertung der Jury
    Jeder Vorschlag braucht eine Zustimmung von mehr als 50 Prozent der Jurymitglieder, um ausgezeichnet werden zu können. Familienbeauftragter und Organisator Heinz Zohren erläutert: „ Alle Vorschläge werden geprüft, vor der Jury-Sitzung wird mit den Vorgeschlagenen Kontakt aufgenommen. Die Preisverleihung findet immer bei einem der Preisträger statt.“

    Vorschläge können telefonisch, per Mail oder per Post gemacht werden an die Stadt Aachen, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Heinz Zohren, Mozartstraße 2 – 10, 52 058 Aachen, Telefon 432 – 45103, familie@mail.aachen.de.

    Weitere Infos zum Preis, die Richtlinien der Preisvergabe und eine Übersicht über die bisherigen Preisträger gibt es über die Homepage der Stadt Aachen unter aachen.de/familie.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienfreundlich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienfreundlich.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 23. bis 29. April]]> In der kommenden Woche finden drei Ausschüsse, der Naturschutzbeirat und die Bezirksvertretung Haaren statt.

    Dienstag, 24. April
    Der Kinder- und Jugendausschuss tagt von 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10 im Raum 207/208. Besprochen werden eine vernetzte, fachübergreifende Sozialplanung sowie der Bedarf an Ganztagesplätzen für Kinder an Grund- und Förderschulen. Außerdem wird die bip als neuer KiTa-Träger in Aachen thematisiert.

    Desweiteren findet der Naturschutzbeirat um 17 Uhr im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße 3, statt. Er berät über Beteiligungsfälle sowie über die Neueinstellung eines Außendienstbeauftragen für den Stadtbezirk Eilendorf/Haaren.

    Mittwoch, 25. April
    Um 17 Uhr beginnt die Bezirksvertretung Haaren im Sitzungssaal des Bürgerzentrums Germanusstraße 34, bei der unter anderem die Umsetzung des neuen Verpackungsgesetzes und die Standortauswahl für eine neue KiTa in
    Haaren besprochen werden. Außerdem erfahren die Bezirksvertreter mehr über die Fahrplananpassung im Busverkehr im Juni sowie über die Prioritätenliste der Straßenbeleuchtungsanlagen.

    Donnerstag, 26. April
    Der Planungsausschuss kommt um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Marschiertor (Lagerhausstraße 20) zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem das Fahrradparkhaus im Umfeld des Hauptbahnhofs, der Beschluss über eine Veränderungssperre für den Bereich Nikolaus-, Antonius- und Mefferdatisstraße und die zügige Planung der Erschließungsstraße Richtericher Dell.

    Ebenfalls ab 17 Uhr tagt der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie im Sitzungssaal des Rates. Die Mitglieder debattieren über eine vernetzte, fachübergreifende Sozialplanung und Projekte zur Integration im Jahr
    2018. Darüber hinaus wird über den Sachstand der Unterbringung von Flüchtlingen berichtet und ein Zuschuss für die Bahnhofsmission aus der Stiftung Armenfonds diskutiert.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw17.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw17.html
    <![CDATA[Der Dom leuchtet wieder!]]> Die Vorbereitungen zur Festwoche „40 Jahre Welterbe Aachener Dom" laufen auf Hochtouren. Für die eindrucksvolle Lichtinstallation „Der Dom leuchtet" auf dem Katschhof beginnt der Verkauf von Einlasskarten am Samstag, dem 21. April 2018. Der Ticketverkauf für Domkonzerte und andere Veranstaltungen in der Festwoche startet am Montag, dem 7. Mai.

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    v.l.:  Dombaumeister Helmut Maintz,  Michael Schmitz-Aufterbeck, Generalintendant des Theaters Aachen, Oberbürgermeister Marcel Philipp, Dompropst Manfred von Holtum, Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen, Domkapellmeister Berthold Botzet. Foto: Domkapitel Aachen


    Der Dom leuchtet – eine eindrucksvolle 3D-Projektion auf der Domfassade

    Ein besonderes Highlight in der Festwoche ist die Lichtinstallation „Der Dom leuchtet", ein großes Gemeinschaftswerk von Dom und Stadt.

    Erzählt wird die Geschichte des Doms und seiner besonderen Beziehung zu den Aachenern. Sie sind es, die immer wieder neu und auf andere Art und Weise dafür Sorge tragen, dass ihr Münster erhalten bleibt, sie haben es geschützt – ob gegen den Teufel, gegen Eroberer, Wetter, Erdbeben, Feuersbrunst oder gegen Kriegswirren. Und das tun sie auch heute – ideell, technisch oder finanziell.

    16 Hochleistungsprojektoren garantieren ein Lichtkunstwerk, das maßgeschneidert für das Weltkulturerbe-Denkmal Aachener Dom entworfen wird.

    Veranstalter für „Der Dom leuchtet" ist der Märkte- und Aktionskreis City (MAC), der über eine reichhaltige Erfahrung bei solchen Großveranstaltungen im Altstadtkern verfügt. Erwartet werden 4.000 Besucher pro Abend. Aus Sicherheitsgründen können nicht mehr Personen auf den Katschhof gelassen werden.

    Die 15-minütige eindrucksvolle Lichtinstallation wird ab dem 22. September an neun darauffolgenden Abenden gezeigt. Beginn ist um 21.30 Uhr, am Samstag, 22. und 29. September, um 22 Uhr.

    Einlasskarten sind für eine Schutzgebühr von 4 Euro ab Samstag, dem 21. April, in der Dominformation und in der Tourist Info Elisenbrunnen erhältlich. Kinder bis 14 Jahren bekommen kostenlose Einlasskarten. Auf der Internetseite www.aachenerdom2018.de können Einlasskarten auch online gekauft werden. Es werden keine Karten reserviert.

    Die Dominformation in der Johannes-Paul-II.-Straße ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten der Tourist Info Elisenbrunnen am Friedrich-Wilhelm-Platz sind Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 15 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welterbe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welterbe.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Freizeitgelände Walheim: Vier kranke Bäume müssen gefällt werden]]> Der Aachener Stadtbetrieb hat bei einer Kontrolle festgestellt, dass drei Eschen und ein Kirschbaum auf dem Freizeitgelände Walheim schwer erkrankt sind und zunehmend eine Gefahr darstellen. Beim Kirschbaum ist die Standsicherheit nicht mehr gegeben, die drei Eschen sind vom sogenannten Eschentriebssterben, einer Pilzkrankheit, befallen. Aus Gründen der Verkehrssicherung werden diese Bäume daher in der kommenden Woche gefällt. Der Fachbereich Umwelt hat den Fällungen zugestimmt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Freizeitgelaende1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Freizeitgelaende1.html
    <![CDATA[„Europa am Dienstag“ im Grashaus]]> Anfang des Jahres startete im Grashaus am Fischmarkt eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt. Der Eintritt ist frei; allerdings ist eine Anmeldung erforderlich.

    Am 24. April lautet das Thema „Welche Zukunft für Europa?“ Europa steht wieder einmal an einem Scheideweg. Wo geht die Reise hin? Darüber diskutieren im Grashaus Siebo Jansen und Jochen Leyhe. Ist das Konzept der Vereinigten Staaten von Europa überhaupt noch aktuell und realistisch? Oder liegt die Zukunft doch in einem Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten mit einem Kern, der voran schreitet? - Um Anmeldung wird unter http://bit.ly/Zukunft_24-04-2018 gebeten.

    Am 26. April spricht Professor Dr. Frank Baasner, Direktor des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg, im Haus Löwenstein, Markt 39, über das Thema „Europäischer Bürgersinn durch Städtepartnerschaften“. Die Bürger Europas haben sich angenähert, auch abseits der politischen Bühne. Die Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg war ein zentrales Gründungsmotiv für viele deutsch-französische Städtepartnerschaften. Aber: Wie zeitgemäß und wirkungsvoll sind diese Partnerschaften heute noch? - Um Anmeldung wird unter http://bit.ly/Buergersinn gebeten. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Veranstaltungsreihe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Veranstaltungsreihe.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Brand ist vorübergehend geschlossen]]> In der Schwimmhalle Aachen-Brand, Am Wolferskaul 19a, sind Legionellen festgestellt worden. Das Schwimmbad muss deshalb seinen Betrieb vorübergehend einstellen. Gefunden wurden die Bakterien in der Warmwasseranlage bei einer turnusmäßigen Überprüfung des städtischen Gebäudemanagements. Mitarbeiter des Gebäudemanagements haben umgehend als erste Maßnahme eine sogenannte thermische Desinfektion der Anlage durchgeführt. Das Gesundheitsamt der Städteregion ist ebenfalls eingebunden.

    Das bedeutet: Das Schwimmbad ist für die Dauer der zu ergreifenden Maßnahmen geschlossen, ebenso wie die Duschen des Umkleidegebäudes einschließlich der Schiedsrichterdusche des angrenzenden Sportplatzes. Die Umkleideräume des Sportplatzes sowie die WC-Anlage können jedoch geöffnet bleiben, so dass eine weitere Nutzung des Sportplatzes möglich ist. Die Stadt Aachen wird darüber informieren, sobald die Schwimmhalle in Brand wieder geöffnet werden kann. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Brand.html
    <![CDATA[Wochenmärkte verlegt]]> Im Mai gibt es verschiedene Marktverlegungen in der Stadt. So fallen wegen des Feiertags am Dienstag, 1. Mai, die Wochenmärkte in Brand und vor dem Rathaus ersatzlos aus. Am Samstag, 5. Mai, findet in der Stadt die Seligsprechung Clara Feys statt. Aus diesem Grund wird der Biomarkt an diesem Tag vom Münsterplatz auf den Elisenbrunnen verlegt. Der Wochenmarkt vor dem Rathaus am Dienstag, 8. Mai, wird wegen der Vorbereitungen zur diesjährigen Karlspreisverleihung auf den Platz vor dem Elisenbrunnen verlegt. Wegen des Feiertages am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 10. Mai, werden die Wochenmärkte in Eilendorf und

    vor dem Rathaus auf Mittwoch, 9. Mai, vorverlegt. Aufgrund der Aufbauarbeiten zur Karlspreisverleihung wird der Wochenmarkt vor dem Rathaus dann ebenfalls zum Elisenbrunnen verlegt. - Über die Verlegungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte-verlegt.html
    <![CDATA[„Bruno & Bettina“ – Filmvorführung]]> Im Rahmen der Ausstellung „Flashes of the Future“ läuft im Ludwig Forum Aachen der Film „Bruno & Bettina“. Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Künstler und Regisseur Lutz Dammbeck statt.

    Der deutsche Künstler Lutz Dammbeck lernt 2017 den bekannten japanischen Drehbuchautor und Regisseur Masao Adachi kennen und entschließt sich zu einem filmischen Portät. In Adachis Biografie und Werk geht es von der Kindheit an der Küste Japans in einer Industrieregion über die Neuordnung Japans nach 1945, den Einfluss westlicher Avantgardekunst – vor allem um das Kino – und die Filme von ihm (und seinen Kollegen Wakamatsu und Ôshima), die die Entwicklung Japans spiegeln. 1974 schließt sich Adachi im Libanon der von Fusako Shigenobu gegründeten Japanischen Roten Armee an.

    Dammbeck interessiert sich für die Entwicklung eines bekannten Künstlers zum „wirklichen“ Revolutionär, der Gesellschaft verändern will und den Umweg über das Kunstwerk weglässt. Masao Adachi soll als „IMB Bruno“ und Fusako Shigenobu, die Leiterin der Japanischen Roten Armee, als „IMB Bettina“ agiert haben, daher der Filmtitel. Auch wenn Adachi das abstreitet, legen die Dokumente diese Version nahe. DE 2018, ca. 30 Min., Deutsch/Japan (mit DE Untertiteln)

    Do 26.04.2018, 18.00 Uhr

    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Nur Museumseintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bruno_und_Bettina.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bruno_und_Bettina.html
    <![CDATA[Busschule online - ein Angebot für alle Grundschulen der Stadt Aachen]]> Spätestens mit dem Übergang zur weiterführenden Schule müssen die meisten Schülerinnen und Schüler Bus und Bahn nutzen, um den neuen Schulweg zu bewältigen. Sie kommen in den Besitz eines Schüler-Abos und können sich dann sowohl bei der Fahrt zur Schule als auch in ihrer Freizeit weiträumig im Tarifraum des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) bewegen.

    Von Anfang an sollten sie die Möglichkeiten des öffentlichen Personennahverkehrs für ihre eigenständige Mobilität kennen und nutzen lernen. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, bietet die Stadt Aachen allen Grundschulen im Stadtgebiet zum Ende der vierten Klasse die Unterrichtseinheit „Busschule online“ an, ein Unterrichtsangebot zum Bus- und Bahnfahren.

    Den Schülerinnen und Schülern wird anhand von konkreten Übungsbeispielen in einer Doppelstunde gezeigt, wie sie sich zukünftig im Bus- und Bahnverkehr orientieren und fortbewegen können. Dazu werden folgende Themen besprochen und zum Teil am Computer, also online, vorgestellt und erarbeitet:

    • Liniennetzplan und Linienfahrplan
    • Fahrplanauskunft im Internet (Mit welchem Bus kann ich fahren?)
    • Fahrplanauskunft auf einer Smartphone-App (Kommt mein Bus pünktlich?),
    • Informationen zur Orientierung an der Haltestelle (das Haltestellenschild, der Aushangfahrplan)
    • Tipps für eine gute und sichere Fahrt.

    Die Themenpalette kann auf Wunsch der Schule angepasst werden. Die Unterrichtseinheit ist sowohl für kleinere Gruppen mit drei bis vier Internetzugängen als auch für ganze Schulklassen konzipiert, zum Beispiel in einem Medienraum. Eine Mitarbeiterin der Stadt Aachen kommt in die Schule. Das Angebot ist für die Schulen kostenlos.

    Interessierte können sich beim Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen bei Barbara Kirchbrücher (an-)melden: Telefon 0241 432-6137 (Montag bis Donnerstag), E-Mail: barbara.kirchbruecher@mail.aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Busschule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Busschule.html
    <![CDATA[„Future Lab Aachen – die Gala!“]]>
  • Großer Applaus für die zweite Ausgabe des Galaabends zur Wissenschaft und Forschung „made in Aachen“. Ministerpräsident Laschet lobt im ausverkauften Theater die Aachener Wissenschaftslandschaft.
  • Im „Future Lab Aachen“ engagieren sich RWTH, FH, KatHO NRW, Hochschule für Musik und die Stadt gemeinsam. Sie machen sichtbar, was die Wissenschaftsstadt Aachen so stark macht: Lehre, Forschung und Entwicklung – vor allem aber die Menschen, die das alles in Gang setzen.
  • Auf der Bühne gibt es Forschung zum Anfassen – von der App, die Aachen neu erzählt, über die Kraft, die die Medizin aus der Natur zieht, bis zur Sicherheit unserer Daten und verblüffendem 3D-Sound.
  • Was für eine Überleitung: Das grandiose Finale der ersten Future Lab Gala von vor zwei Jahren setzte den Startpunkt für die zweite Ausgabe der großen Wissenschaftsshow im Theater Aachen. Achthändig spielten hochmusikalischeVertreterinnen und Vertreter der Aachener Hochschulen ein galoppierendes Stück Musik auf dem Flügel, die Hände fliegen, das Publikum spendet begeistert Applaus, mittendrin Prof. Dr. Marcus Baumann, Rektor der Fachhochschule, und Professor Herbert Görtz, der Direktor der Hochschule für Musik und Tanz.

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    Die Stadt der Innovation
    Aachen ist nicht nur eine Stadt der Tradition und Historie, sondern auch eine Stadt der Innovation, der Wissenschaft. Die ganze Stadt tickt im Rhythmus ihrer Hochschulen und der Forschung. Die Dachmarke „Future Lab Aachen – Kunst des Fortschritts“ ist seit zwei Jahren sichtbares Zeichen nach außen, unter ihr zeigen RWTH, FH, KatHO NRW, die Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen, und Stadt Aachen die innovative Seite der Stadt.
    „Future Lab Aachen – die Gala!“ bildete 2016 den Start der Aktion. Jetzt, zwei Jahre später, gab es am Dienstagabend (17. April) die zweite Ausgabe im restlos ausverkauften Großen Haus des Theaters Aachen. Unter den Ehrengästen war auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet.

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    Ministerpräsident nennt Future-Lab-Idee herausragend
    Auf der Bühne erläuterte er die Bedeutung des Innovationsstandortes Aachen: „Was in Aachen derzeit geschieht – in der Medizintechnik, in der Robotik, im Maschinenbau und in vielen anderen Bereichen – wird weit über die Grenzen
    unseres Landes hinaus beachtet. Mit dem e-GO hat die Aachener Forschung einen echten Coup gelandet. Dies sind die Erfolgsgeschichten, mit denen Nordrhein-Westfalen zum Motor der Elektromobilität werden kann.“

    Auch die Initiative „FutureLab Aachen“ sei ein herausragendes Aachener Projekt, so der Ministerpräsident weiter: „Future Lab Aachen rückt die Hochschulen mit ihren tollen Leistungen in den Mittelpunkt und macht erneut deutlich, dass Aachen eine vielfältige Wissenschaftsstadt ist. Besonders freut mich, dass auch alle anderen Hochschulen und nicht nur die RWTH sich selbstbewusst präsentieren. Dieser Abend hat gezeigt, was möglich sein kann, wenn Hochschulen, Land und Stadt bei Forschung und Innovation kooperieren.“

    Das Publikum war begeistert von der reichen Themenwelt aus Wissenschaft, Forschung und Innovation „made in Aachen“. Forscherinnen und Forscher erläuterten im Abendprogramm anschaulich und allgemeinverständlich, wohin so manche Reise in die Zukunft geht. Die Programmmischung belegt, wie breitgefächert Aachens Hochschulen aufgestellt sind: moderne Mobilität, E-Autos aus Aachen, Apps für die touristische Anwendung mit einem klaren Schwerpunkt auf Aachener Innovationsthemen, verblüffende Soundsysteme, die in der Kooperation zwischen Forschern und dem Sinfonieorchester Aachen erprobt werden, Forschung für die Medizin, die sich der Kraft der Natur bedient, ein innovatives Jugendprojekt mit seiner sozialen Bedeutung für einen Aachener Stadtbezirk, neueste Erkenntnisse aus der Schmerzforschung und die Frage nach der Sicherheit unserer Daten wurden unter anderem thematisiert. Dazu gab es viel Musik, staunenswerte Geschicklichkeit und flotte Sprüche. Schließlich stand auch ein Science-Slam auf dem Programm, ein Beitrag über „Mathematik und die Liebe“.

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    „Gemeinsam die Stärken sichtbar machen“

    Das gemeinsame Projekt „Future Lab Aachen“, das neben der Gala noch viele Facetten im städtischen Veranstaltungskalender hat, ist ein starkes Signal für den Standort Aachen. „Gemeinsam machen wir sichtbar, was Aachen und die Region so stark macht: die Lehre, die Wissenschaft, die Forschung und Entwicklung, vor allem
    aber die Menschen, die das alles in Gang setzen und ermöglichen“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp.

    RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg brachte es so auf den Punkt: „Wir haben mit dem Future Lab eine sehr agile übergreifende Plattform gefunden, um der Öffentlichkeit noch stärker als bisher Einblicke in die faszinierende Welt der Wissenschaft zu vermitteln.“ Und FH-Rektor Marcus Baumann erläuterte, „dass Aachen sich als attraktiver, innovativer und moderner Standort im Future Lab präsentiert, der auch für junge Unternehmen, die sich ansiedeln möchten, hochinteressant ist“.

    Herbert Görtz, Direktor der Hochschule für Musik, nannte das Future Lab Aachen „eine Steilvorlage“, die er und seine Studierenden am Gala-Abend wieder tatkräftig nutzten. Auch durch die musikalische Kooperation zwischen den einzelnen Institutionen: „Musik baut bekanntlich Brücken“, schmunzelte Görtz.

    „Die Kunst des Fortschritts“

    KatHO-Dekanin Ute Antonia Lammel nutzte das Future Lab, um Einblicke in sozialwissenschaftliche Forschung in Aachen zu geben. Die KatHO befasst sich in ihren Forschungs- und Entwicklungsprojekten vielfältig mit dem Lebensalltag und den verschiedenen Lebensphasen der Menschen. Der KatHO-Beitrag der Gala 2018 rückte das Jugendalter mit seinen kreativen Potenzialen ins Zentrum.

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    Als fachkundige Partner hatten die Future-Lab-Initiatoren erneut Theater-Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck und sein Team gewinnen können: „Ich freue mich über das außergewöhnliche Abendprogramm auf unserer Bühne und bin sehr froh über das Motto, wonach an diesem Abend ja nichts ohne die Kultur geht.“
    Schließlich heißt der Untertitel des Future Labs beziehungsreich: „Die Kunst des Fortschritts.“

    Im Foyer des Theaters war die Ausstellung „Meine Karriere beginnt hier“ zu sehen. Initiiert wurde diese Porträtreihe, in der Aachener Hochschulabsolventen von ihrer Karriere berichten, vom Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen.

    Die Future Lab Gala wird maßgeblich unterstützt von der STAWAG und von der Grünenthal GmbH.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gala_Future_Lab.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gala_Future_Lab.html
    <![CDATA[Stadtrat beschließt neue Sondernutzungssatzung]]> Weniger Bürokratie und mehr Gestaltungsspielraum, um den unterschiedlichen Bedürfnissen im öffentlichen Straßenraum gerecht zu werden: Das und vieles mehr soll die neue „Satzung über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen in der Stadt Aachen“, kurz Sondernutzungssatzung, regeln. Nach ausführlicher politischer Beratung in den vergangenen Monaten in den Fachausschüssen, den Stadtbezirken und unter Beteiligung unterschiedlichster von der Satzung betroffener Akteure und Verbände hat der Rat der Stadt Aachen am gestrigen Mittwochabend (18. April) mehrheitlich die neue Satzung beschlossen.

    In vielen Bereichen wurde die alte Satzung, die zuletzt 1990 umfassend überarbeitet worden ist, nun der Lebenswirklichkeit angepasst. So können beispielsweise unter bestimmten Voraussetzungen Blumenkübel oder Fahrradständer im öffentlichen Verkehrsraum künftig gebührenfrei aufgestellt werden. Die Satzung regelt, in welchem Umfang dies geschehen darf. Das Aufstellen ist aber in jedem Fall anzuzeigen.

    Vor allem um das Aufstellen von Blumenkübeln und Fahrradständern hatte es in der Vergangenheit mehrfach Diskussionen gegeben. Verschiedene Ratsfraktionen hatten daraufhin Anträge zur Änderung der Sondernutzungssatzung gestellt. Oberste Maxime hat in Zukunft bei dem von der Fachverwaltung überarbeiteten Entwurf dabei die Barrierefreiheit. Stolperfallen und Behinderungen sollen auf den Gehwegen nicht entstehen. Zugleich sieht die Verwaltung, dass in der nun beschlossenen grundlegend überarbeiteten Sondernutzungssatzung viele Möglichkeiten geschaffen worden sind, die die Interessen von Einzelhändlern, Gastronomen und Privatpersonen bestmöglich berücksichtigen.

    Weitere Information finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt: http://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=17939.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sondernutzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sondernutzung.html
    <![CDATA[Reperaturarbeiten auf Spielplätzen]]> Die Skateranlage auf dem Spielplatz Kohlgasse in Richterich wird vom 23. April an wegen Reparaturarbeiten für rund zwei Wochen gesperrt.

    In Burtscheid werden auf zwei Spielplätzen Geräte abgebaut, da sie defekt sind und nicht mehr den Anforderungen der neuen DIN-Bestimmungen entsprechen. Auf dem Spielplatz Jägerstraße wird ein Kombinationsspielgerät teilweise
    zurückgebaut. Auf dem Spielplatz Hauptstraße 34 wird ein Spielgerät komplett entfernt. Die Spielplätze verlieren dadurch vorübergehend an Qualität. Für die Spielplätze im Umkreis wird noch in diesem Jahr ein übergreifendes Konzept erstellt, das nach bisheriger Planung im Jahr 2019 umgesetzt werden soll.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplaetze.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplaetze.html
    <![CDATA[Wissensreporter gesucht!]]>
  • Spannendes Ferienprogramm für wissbegierige Jungforscher
  • Die Aufgaben: in der Vergangenheit buddeln, Zukunft entwerfen
  • Mehrtägige Angebote für jeweils 10 Euro – für Getränke und Obst ist gesorgt, Tagesangebote: 5 Euro
  • Selbermachen ist gefragt! Unter dem Motto „Wissensreporter gesucht!“ können Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren unter Profi-Anleitung Mode upcyclen, im CAD-Workshop die Zukunft entwerfen, einen eigenen Handyfilm drehen, rasender Reporter werden, als Bauzaun-Detektiv oder im Archäologie-Büro forschen, als Stadtbaumeister TrickBoxx-Technik lernen und vor allem viel Spaß haben.

    TrickBoxx, Bauzaundetektive und die Römer in Aachen
    Heute stellte Pia vom Dorp, Leiterin des Museumsdienstes der Stadt Aachen, das Sommerferienprogramm der Route Charlemagne Aachen der Öffentlichkeit vor. „Am wichtigsten ist uns ein Mix aus Selbermachen, Spaß haben, von Profis zu lernen und das alles an ganz besonderen Orten tun zu können! Wir freuen uns schon sehr auf neugierige, kreative Kinder und Jugendliche und haben uns neue Angebote für sie ausgedacht. In diesem Jahr bieten wir erstmalig einen Workshop zum Mode-Upcycling an, in dem Jugendliche sich als Mode-Designer versuchen können. Neu sind auch die Bauzaun-Detektive, die rund um das Thema Bauen forschen und ein eigenes Schattentheater gestalten werden. Um die Römer in Aachen geht es im Archäologie-Büro und junge Stadtbaumeister können ihre urbanen Ideen unter Profi-Anleitung mit TrickBoxx-Technik in Bewegung versetzen. Das Spielen früher und heute werden die Rasenden Reporter unter die Lupe nehmen. Ein CAD-Workshop und ein Workshop zum Thema Handyfilm, von denen im letzten Jahr die Jugendlichen begeistert waren, sind auch dieses Jahr wieder im Programm. Die Sommerferien können kommen!“

    Alles in allem ein rundes Programm, das die STAWAG gern unterstützt: „Wir finden, die Ferien-Workshops im Internationalen Zeitungsmuseum und im Centre Charlemagne sind ein gelungenes Angebot für Jugendliche. So können sie ihre Ferien in Aachen mit einem der interessanten Workshops ausfüllen und lernen dabei selbstständig viel Neues. Für berufstätige Eltern bedeuten solche Einrichtungen eine Erleichterung hinsichtlich der Betreuung ihrer Kinder während der Schulferien, zumal auch die Preise familienfreundlich sind. Das begrüßen wir als Unternehmen sehr“, erläutert Pressesprecherin Eva Wußing das Engagement der STAWAG.

    Wissensreporter gesucht!

    Die Workshops
    Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche von 6-18 Jahren
    Centre Charlemagne | Internationales Zeitungsmuseum | FH Aachen

    Kosten pro Workshop: 10 Euro (Wasser & Obst inklusive)
    Anmeldung: Museumsdienst Aachen, museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

    BAUZAUN-DETEKTIVE | K1 | 6-12 Jahre
    17. – 19. Juli | 10 – 13 Uhr | Centre Charlemagne
    Schau mit uns hinter die Bauzäune der Stadt! Wer baggert hier und was entsteht? Wie war das früher – ohne Betonmischer und Kran? Dazu bauen wir ein Schattentheater!

    MODE-UPCYCLING | K2 | ab 12 Jahre
    24. – 28. Juli | 10 – 15 Uhr | Centre Charlemagne
    Alte Klamotten wegwerfen? Warum nicht upcyclen und etwas Neues daraus machen? Hier kannst Du Deine eigene Kleidung entwerfen und unter Profi-Anleitung auf der Nähmaschine gestalten.

    STREETART – HANDYFILM – WS | K3 | ab 12 Jahre
    24. – 28. Juli | 10 – 15 Uhr | Internationales Zeitungsmuseum

    Wie macht man einen spannenden Handyfilm über Streetart? Unter Profi-Anleitung lernst Du den Umgang mit Ton, Schnitt und jede Menge Tricks für den Dreh. Handy und Ladekabel mitbringen!

    RASENDE REPORTER | K4 | 6 – 10 Jahre
    31. Juli – 2. August | 10 – 13 Uhr | Internationales Zeitungsmuseum
    Womit und wie haben Kinder früher gespielt? Welche Spielzeuge kennst Du noch? Finde es heraus und mach‘ dazu Deine eigene Zeitung mit Fotos und Stories!

    ZUKUNFT ENTWERFEN – CAD-WORKSHOP | K5 | ab 14 Jahre
    8.+ 9. August 9 – 16 Uhr | 10. August 9 – 13 Uhr | FH Aachen
    Von der ersten Idee zum Designentwurf: mit modernster Software lernst Du, Bauteile dreidimensional zu konstruieren und animieren! Und auch die weiteren Schritte: Berechnung, 3-Druck und Fertigung.

    ARCHÄOLOGIE-BÜRO | K6 | 6 – 12 Jahre
    7. – 9. August | 10 – 14 Uhr | Centre Charlemagne
    Was genau haben die Römer in Aachen gemacht? Nur gebadet? Wie können die Archäologen das wissen? Und was passiert mit Dingen, die sie finden? Forsche mit uns!

    TRICKBOXX-STADTBAUMEISTER | K7 | 8 – 12 Jahre
    14. – 17. August | 10 – 14 Uhr | Centre Charlemagne
    Stadtbaumeister aufgepasst! Entwirf‘ Deine eigene Stadt und lass‘ sie mit TrickBoxx-Technik lebendig werden!

    ARCHÄOLOGIE FÜR KIDS | K8 | 6 – 12 Jahre
    21. August | 10 – 14 Uhr | Centre Charlemagne

    MITTELALTER-DETEKTIVE | K9 | 6 – 12 Jahre
    22. August | 10 – 14 Uhr | Centre Charlemagne

    STADT-DETEKTIVE | K10 | 6 – 12 Jahre
    23. August | 10 – 14 Uhr | Centre Charlemagne

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wissensreporter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wissensreporter.html
    <![CDATA[Talk auf der Art Cologne: Mit Andreas Beitin und Alice Schwarzer]]> Andreas Beitin, Direktor des Ludwig Forum und Kurator der Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder die Macht der Ohnmächtigen“, ist als Gast zu einem Talk auf der Art Cologne eingeladen. Mit ihm im Gespräch ist Alice Schwarzer, eine der bekanntesten Vertreterinnen der Frauenbewegung und Herausgeberin der EMMA, die 1968 als junge Redakteurin der französischen Zeitschrift PARDON in Paris über die Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland berichtete. Es moderiert Noemi Smolik, Kunstkritikerin, u.a. frieze.

    Vor 50 Jahren: Kunst, Kultur und Politik im Zeichen der 68er Mit Andreas Beitin, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen und Alice Schwarzer, Publizistin und Herausgeberin von EMMA
    Moderation: Noemi Smolik, Kunstkritikerin, u.a. frieze

    So 22.04.2018, 15.00 Uhr
    Art Cologne, Köln Messe, Köln-Deutz
    Eintritt frei für Messebesucher

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Art_Cologne.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Art_Cologne.html
    <![CDATA[Rathausempfang des Vereins Mensa in Deutschland e.V.]]> Der Verein für hochbegabte Menschen Mensa in Deutschland e.V. (MinD) hielt sein mehrtägiges Jahrestreffen am vergangenen Wochenende zum ersten Mal in Aachen ab und veranstaltete ein Programm für rund 800 Teilnehmer. Im Rahmen dieses Treffens wurde der Verein am Freitag (13. April) durch Oberbürgermeister Marcel Philipp im Rathaus empfangen.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (links) empfängt die Mitglieder des Vereins Mensa in Deutschland e.V. im Werkmeistergericht des Aachener Rathauses.

    Nach der Begrüßung stellte Oberbürgermeister Marcel Philipp den Gästen die Geschichte des Rathauses und der Stadt Aachen vor und betonte dabei auch die große Bedeutung von Wissenschaft in Aachen: von der Bildungsreform Karls des Großen bis zum heutigen, führenden Forschungs- und Wissenschaftsstandort. Im Anschluss stellte die Vorsitzende von Mensa in Deutschland e.V., Brigitte Schwabe-Hagedorn, das Programm des Jahrestreffens und die Arbeit des Vereins vor.

    Mensa in Deutschland e.V. (MinD) zählt bundesweit rund 14.000 Mitglieder. Mitglied werden kann, wer in einem normierten Intelligenztest nachweist, dass er einen höheren Intelligenzquotienten hat als 98 Prozent der Bevölkerung hat. Ein wesentlicher Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der menschlichen Intelligenz. Dazu gehört vor allem das Aufspüren von Hochbegabung, zum Beispiel durch wissenschaftlich
    anerkannte Intelligenztests.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mensa.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mensa.html
    <![CDATA[Aachen lobt wieder einen Integrationspreis aus]]> Die Stadt Aachen lobt in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal gemeinsam mit dem städtischen Integrationsrat einen Integrationspreis aus. In Aachen leben rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger. Ein Drittel von Ihnen hat einen Migrationshintergrund. Die Wurzeln dieser Menschen liegen in über 150 Ländern; sie bringen eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen in die Stadt. Diese Vielfalt gilt es zu würdigen. Viele Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine der Zugewanderten setzen sich für die Integration in allen Bereichen des Lebens ein. Mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen wird dies in der Öffentlichkeit durch die Auszeichnung von außergewöhnlichem Einsatz und herausragenden Leistungen besonders hervorgehoben. Der Preis soll zu einer nachhaltigen Verankerung und Bewusstseinsbildung des Themas Integration innerhalb der Stadt Aachen beitragen.

    Vorschlagsberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, Vereine, Institutionen, der Integrationsrat sowie die Verwaltung. Es können sowohl Maßnahmen Dritter als auch eigene Maßnahmen vorgeschlagen werden. Eine förmliche Antragstellung ist nicht erforderlich. Der Integrationspreis soll eine Anerkennung sein und erfolgt durch eine öffentlichkeitswirksame Präsentation der Leistungen der Preistragenden. Gegebenenfalls kann die auszuzeichnende Aktivität im Einzelfall projektbezogen begrenzt gefördert werden. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des „Tags der Integration“ am 2. September im Aachener Eurogress statt.

    Vorschläge und Bewerbungen können noch bis zum 2. Juli 2018 an die Adresse „Stadt Aachen, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, Geschäftsstelle des Integrationsrates, 52058 Aachen“ geschickt werden.
    Informationen über den Integrationspreis gibt es bei Pia Lander von der Geschäftsstelle des Integrationsrates unter der Mail-Adresse integrationsrat@mail.aachen.de und / oder der Telefonnummer 0241 – 432 56602.
    Die entsprechenden Richtlinien zum Integrationspreis sowie den offiziellen Ausschreibungstext findet man im Internet unter www.integration-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integrationspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integrationspreis.html
    <![CDATA[Bebauungsplan „Trierer Straße / Ellerstraße“ wird ausgelegt]]> Der Bebauungsplan Nr. 983 „Trierer Straße / Ellerstraße“ wird öffentlich ausgelegt. Zum Hintergrund: Im genannten Bereich soll verhindert werden, dass sich Vergnügungsstätten wie Spielhallen oder Wettbüros ansiedeln können. Dies, befürchten Verwaltung und Politik, könnte ansonsten die wohn- und generell die städtebauliche Funktion des Gebietes beeinträchtigen. Daher haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Brand die Durchführung der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans beschlossen.

    Die Beteiligung der Öffentlichkeit findet statt von Montag, 23. April, bis Freitag, 25. Mai. Die Pläne liegen aus im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400, montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bebauungsplan-Trierer-Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bebauungsplan-Trierer-Strasse.html
    <![CDATA[Gedenkfeier am 24. April]]> Jedes Jahr kümmert sich der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen um die Bestattung der verstorbenen Menschen, die ohne direkte Angehörige sind oder deren Angehörige aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage sind, ihrer Bestattungspflicht nachzukommen. Im Zeitraum vom 1. April 2017 bis zum 31. März dieses Jahres waren das in unserer Stadt 161 Menschen. Für diese Verstorbenen findet in der kommenden Woche Dienstag, 24. April, um 18.00 Uhr auf dem Friedhof Hüls, Wilmersdorfer Straße 50, eine Gedenkfeier statt. Eingeladen zu dieser Trauerfeier sind Freunde, Bekannte und Nachbarn, aber auch Angehörige der Verstorbenen und Aachener Bürgerinnen und Bürger, die den Verstorbenen ein würdiges Erinnern bereiten wollen.

    Die Gedenkfeier hat der Ökumenische Arbeitskreis Bestattungskultur Aachen, der aus Mitgliedern der evangelischen und katholischen Kirche besteht, gemeinsam mit der Stadt Aachen organisiert. Die Feier steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marcel Philipp, der auch am Dienstag die Gedenkrede halten wird.

    Eine Traueranzeige mit den Namen aller Verstorbenen erscheint Samstag, 21. April, in den beiden Aachener Tageszeitungen. Der Zeitungsverlag Aachen veröffentlicht diese Anzeige kostenfrei. So können auch Hinterbliebene und frühere Freunde oder Bekannte auf die Gedenkfeier aufmerksam gemacht werden, die unter Umständen bislang noch gar nichts vom Tod dieses Menschen erfahren hatten.

    Der Ökumenische Arbeitskreis Bestattungskultur hat auch die Gestaltung der Gedenkfeier mit ökumenischem Gottesdienst übernommen. Die evangelische Pfarrerin Bettina Donath-Kreß sowie Domkapitular Pfarrer Franz- Josef Radler und Pastoralreferentin Gabriele Eichelmann von der katholischen Kirche werden die Gedenkfeier mit gestalten. Neben Oberbürgermeister Marcel Philipp werden Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt, Stadtdirektorin und Kämmerin Annekathrin Grehling sowie Personal- und Organisationsdezernent Dr. Markus Kremer als Vertreter der Stadt Aachen anwesend sein. Der Aachener Bistumschor St. Martinus Richterich unter der Leitung von Angelo Scholly wird die musikalische Gestaltung übernehmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkfeier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkfeier.html
    <![CDATA[Flashes of the Future]]>
  • Ludwig Forum Aachen zeigt die einzige umfassende Ausstellung zum Thema Kunst und 1968
  • Zu sehen sind 280 Werke von Georg Baselitz, Joseph Beuys, Guy Debord, Niki de Saint Phalle, Valie Export, A.R. Penck, Sigmar Polke, Jean Tinguely, Günther Uecker, Wolf Vostell u.v.a.
  • Eröffnung am Donnerstag, 19. April 2018, um 19.00 Uhr, u.a. mit Isabel Pfeiffer-Poensgen, NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft
  • Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
  • 1968 – kaum einem anderen Jahr kommt im 20. Jahrhundert ein derart ikonischer Status zu, keines ist so besetzt mit Mythen, Assoziationen, Vorurteilen und Emotionen. Die 1960er-Jahre waren nicht nur das innovativste Jahrzehnt in der Kunst, sondern es sind in der Dekade auch viele gesellschaftliche Entwicklungen angestoßen worden. Die von Andreas Beitin und Eckhart Gillen konzipierte Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“, die vom 20. April bis 19. August 2018 im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen zu sehen ist, widmet sich dem Beitrag der bildenden Kunst zu dieser revolutionären Entwicklung und präsentiert rund 280 Bilder, Skulpturen, Fotografien und Videos, die zum Teil erstmals in Deutschland zu sehen sind. Es ist dies die einzige umfassende Ausstellung, die es dieses Jahr in Deutschland zum Thema Kunst und 1968 gibt.

    Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

    Beteiligte KünstlerInnen (Auswahl)
    Georg Baselitz, Joseph Beuys, Bazon Brock, Günter Brus, Carlfriedrich Claus, Guy Ernest Debord, Niki de Saint Phalle, Erró, Valie Export, Hans-Peter Feldmann, Hans Haacke, Dieter Hacker, Richard Hamilton, Lynn Hershman Leeson, Edward Kienholz, Milan Knizak, Maria Lassnig, Jean-Jacques Lebel, Boris Lurie (No-Art!), George Macunias, Gustav Metzger, Yoko Ono, Nam June Paik, A.R. Penck, Sigmar Polke, Heimrad Prem, Martha Rosler, Eugen Schönebeck, Daniel Spoerri, Aldo Tambellini, Jean Tinguely, Günther Uecker, Wolf Vostell, Franz Erhard Walther, Peter Weibel, Vladimir Yankilevsky, HP Zimmer

    Zeitgenössische Künstler

    • Marcelo Brodsky: 24 Arbeiten aus der Serie 1968: El fuego de las ideas (2014-2017)
    • Lutz Dammbeck: Seek II (2009) und Filmporträt Masao Adachi (2018)
    • Axel Heil: Congresso Cultural de la Habana… (2007-2010)
    • Rudolf Herz: Revolutionäre Ungeduld (2017/18)
    • Marcel Odenbach: Ein Bild vom Bild machen (2016)

    Die Ausstellung wird großzügig gefördert vom NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, von der Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kulturstiftung der Länder sowie dem Landschaftsverband Rheinland.

    Publikation: Zur Ausstellung ist eine umfangreiche Publikation in der Reihe Zeitbilder der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb erschienen (hg. von Andreas Beitin und Eckhart Gillen), mit Texten von Nazes Afros, Maria Berrios, Bazon Brock, Amy Bryzgel, Gerd Conradt, Constanze Fritzsch, Ursula Frohne / Christian Katti, Eckhart Gillen, Blanca Gutiérrez Galindo, Axel Heil, Jean-Jacques Lebel, Bohdan Shumlovych, Noemi Smolik, Marie Luise Syring, Laura Weber, Peter Weibel, Sonja Wunderlich u.v.a.). 592 Seiten, gebunden, zweisprachig: Deutsch und Englisch, 7 Euro, ISBN: 978-3-8389-7172-8

    Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen
    „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder
    Die Macht der Ohnmächtigen“
    20. April bis 19. August 2018
    Eröffnung: Donnerstag, 19. April 2018, 19.00 Uhr
    www.ludwigforum.de

    Parallel dazu: „Valdis Āboliņš und wie FLUXUS nach Aachen kam“ im Ludwig Forum Aachen und „Flashes of the Past. Medienwandel und Protestkultur“ im Internationalen Zeitungsmuseum. (www.izm.de)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flashes-of-the-Future.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flashes-of-the-Future.html
    <![CDATA[Welttag des Buches in der Stadtbibliothek Aachen]]> 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

    Auch die Stadtbibliothek Aachen greift diesen schönen katalanischen Brauch auf und verschenkt an diesem Tag im Bücherbus Fabian und in der Stadtteilbibliothek Haaren an alle dreijährigen Kinder ein Bilderbuch mit einer Lesestart-Tasche der Stiftung Lesen. Kinder der 4. und 5. Klassen erhalten dagegen ab dem 23. April im Bücherbus und der Stadtteilbibliothek Haaren und ab dem 24. April in der Stadtbibliothek Aachen und der Stadtteilbibliothek Depot das Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“.

    Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek und ihrer dezentralen Bibliotheken findet man im Internet unter: www.stadtbibliothek-aachen.de 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welttag_des_Buches.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welttag_des_Buches.html
    <![CDATA[Vorstellung des neuen Grün- und Spielraumkonzepts Preuswald]]> Das Quartier Preuswald steht seit einigen Jahren im Fokus der städtischen Planungen. Zur Weiterentwicklung des Quartiers wurde vor zwei Jahren von der Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft NRW ein „Quartiersentwicklungskonzept Preuswald“ erstellt. Verschiedene Empfehlungen des Gutachtens wurden bereits umgesetzt, die zu einer positiven Entwicklung der Wohnqualität und des Lebens im Quartier geführt haben. Ausgebaut wurden so zum Beispiel die soziale Infrastruktur und das Nahversorgungsangebot, der Wohnbaubestand aufgewertet und es wurden Orte der Begegnung geschaffen.

    Wesentliches Element der Quartiersentwicklung ist aus Sicht der Gutachter aber auch die Aufwertung der Grün- und Spielflächen im Preuswald. Hierzu wird aktuell im Auftrag der Stadt Aachen ein neues Konzept erarbeitet, was unter anderem Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln sein soll. Bei der Planung stehen die Belange der Anwohner sowie der verschiedenen Nutzergruppen und Akteure im Quartier von Beginn an im Mittelpunkt. Ziel ist die deutliche Steigerung der Aufenthaltsqualität im Quartier.

    Zur ersten Ideenfindung fand im März ein Auftaktworkshop mit Mitgliedern der Stadtteilkonferenz Preuswald statt. Die Ergebnisse der darauf aufbauenden Entwurfsplanung liegen jetzt vor und werden am Montag, 23. April, um 18 Uhr im Gemeindezentrum Maria im Tann, Reimser Straße 59, der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Austausch mit den städtischen Fachbereichen Umwelt und Wohnen, Soziales und Integration sowie mit dem beauftragten Planungsbüro. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielraumkonzept.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielraumkonzept.html
    <![CDATA[Walter-Hasenclever-Literaturpreis geht an Robert Menasse]]>
  • Auszeichnung für sein Gesamtwerk: Jury lobt die konkrete Vision einer alles einschließenden Europäischen Union des 63-jährigen Wieners.
  • Mit seiner starken Position zu Europa treffe Menasse genau das Anliegen Walter Hasenclevers.
  • Die Preisverleihung findet am 18. November im Ludwig Forum statt. Tags zuvor soll es eine Lesung mit Menasse im LuFo geben. Zum Abschluss besucht der Schriftsteller auch das Einhard-Gymnasium.
  • Den mit 20.000 Euro dotierten Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen erhält in diesem Jahr der Wiener Schriftsteller und Essayist Robert Menasse. Das verriet Dr. Barbara Schommers-Kretschmer, Vorsitzende der Walter-Hasenclever-Gesellschaft, auf der Pressekonferenz am heutigen Montag, 16. April, im Haus Löwenstein. Die Jury würdigt hiermit das Gesamtwerk des 1954 geborenen Autors und seine konkrete Vision einer „konsequent Währung, Wirtschaft und Politik einschließenden Europäischen Union.“ Der Festakt zur Verleihung wird am Sonntag, 18. November 2018, im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen stattfinden.

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    Robert Menasse erhält den Walter-Hasenclever-Literaturpreis 2018 der Stadt Aachen: Im Rahmen einer Pressekonferenz ist der neue Preisträger von Dr. Barbara Schommers-Kretschmer (2.v.l. Walter-Hasenclever-Gesellschaft), Olaf Müller (3.v.l., Kulturbetrieb Stadt Aachen) Dr. Maria Behre (Hasenclever-Gesellschaft) und Buchhändler Walter Vennen vorgestellt worden. Foto: Stadt Aachen / David Rüben

    Neue gesamteuropäische Perspektiven
    „Robert Menasse hat eine geniale Art, Texte zu verfassen, die fast gemalt wirken und enorme Komik beinhalten, dabei aber auch wichtige Themen aus Politik und Philosophie behandeln“, stellte Schommers-Kretschmer das literarische und essayistische Werk des Autors heraus. Menasse setze sich in seinen Essays verstärkt für eine gesamteuropäische Idee ein und stelle sich entschieden gegen nationale Interessen. Gerade in der heutigen Zeit, mit dem Aufschwung von nationalistischen Bewegungen in ganz Europa, sei eine entschiedene Stimme wie die des Österreichers besonders wertvoll. In seinem „Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik“ schreibe Menasse die Kraft zur Veränderung der europäischen Krise nicht den sogenannten Pragmatikern zu, sondern den „Träumern“, den utopischen Denkern, den Philosophen und Dichtern. Die Walter-Hasenclever-Gesellschaft lobt in ihrer Erklärung ausdrücklich Menasses Fähigkeit, die sonst getrennt wahrgenommenen Bereiche Literatur/Kunst, Politik und Philosophie zu einer neuen Produktivität zu verbinden, als „Think Tank neuer, humanistischer, gesamteuropäischer Perspektiven.“ Mit seiner starken Position zu Europa und der Frage „Wie stehen wir – aus der Geschichte heraus – zu Europa?“ treffe er genau das Anliegen des Namensgebers des Preises, Walter Hasenclever, so die Begründung der Jury.

    Sprachkünstler und Einmischer
    Olaf Müller, Leiter des Aachener Kulturbetriebs und Jurymitglied, sieht Menasse in der Tradition großer Erzähler der österreichischen Literatur, der mit Welterklärungshumor die Leser in seinen Bann ziehe. „Menasse ist ein Einmischer
    im besten Sinne des Wortes. Er führt am laufenden Band Diskussionen in der Öffentlichkeit – was ihn von anderen Autoren abhebt – und bringt seinen österreichischen Humor und all sein Wissen ein“, sagte Müller. Dr. Maria Behre, Lehrerin am Einhard Gymnasium und Mitglied der Jury, ergänzte: „Robert Menasse ist medial überall präsent, stellt sich offensiv den Fragen unserer Zeit und bezieht auch die jüngeren Menschen mit ein. Er ist ein Sprachkünstler mit
    hoher literarischer Erzählkraft.“
    Auch im Hinblick auf den Namensgeber des Preises sieht sich die Jury in ihrer Wahl bestätigt. „Auf der Folie des Wissens um Walter Hasenclever und des Leids, das er zu seiner Zeit in einem von nationalem Denken beherrschten Europa erfahren musste, ist uns ein Robert Menasse, der ein einiges Europa durch direkte Diskussion nach vorne bringt, so wertvoll“, betonte Olaf Müller.

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    Robert Menasse wird von der Jury für sein Gesamtwerk und seine europäische Vision mit dem Walter-Hasenclever-Preis geehrt. Foto: Stadt Aachen / David Rüben

    „Die Hauptstadt“ als kritische Bestandsaufnahme
    Robert Menasses 2017 erschienenes satirisches Werk „Die Hauptstadt“ gilt als erster großer Roman über die Europäische Union und bietet detaillierte Einblicke in die Arbeit im Brüsseler Regierungsbezirk. Menasse erhielt hierfür den Deutschen Buchpreis 2017. Der in seinen Essays als Verteidiger der Europäischen Union auftretende Menasse begegnet den Karrieristen in der EU hier mit entsprechender Skepsis. Die Walter-Hasenclever-Gesellschaft erkennt im Roman eine „durchaus kritische Bestandsaufnahme eines vielstimmigen Europas, die gerade nicht auf
    pessimistische Unveränderbarkeit zielt, sondern darauf, Utopien in der Phantasie der Leser zu fördern.“ Menasse zeichnet sich als versierter Kenner der Strukturen in Brüssel aus und entwirft ein Kaleidoskop an Figuren, die sich mit ihren banalen und idealistischen Bedürfnissen und Wünschen durch die „Hauptstadt“ kämpfen. „Das ganze Tableau dient dazu, die Phantasie des Lesers anzuregen, sich selbst eine Vision von Europa zu machen", sagte Barbara Schommers-Kretschmer.

    Mehrere Auftritte im Rahmen der Preisverleihung
    Im Rahmen der Preisverleihung wird Menasse bereits am 17. November zu einer Lesung ins Ludwig Forum nach Aachen kommen, am 19. November folgt ein Programm mit dem Autor in der Aula des Einhard-Gymnasiums – der ehemaligen Schule Hasenclevers. Menasse ist in Aachen kein Unbekannter. Erst im vergangenen Jahr diskutierte er beim Karlspreis-Europa-Forum mit dem damaligen Preisträger Timothy Garton Ash angeregt über Europapolitik, Populismus und die Gefahren von nationalen Interessen für den Zusammenhalt der Europäischen
    Union.

    In seiner jetzigen Form existiert der Walter-Hasenclever-Preis seit 1996. Bisherige Preisträger waren Peter Rühmkorf (1996), George Tabori (1998), Oskar Pastior (2000), Marlene Streeruwitz (2002), F. C. Delius (2004), Herta Müller (2006), Christoph Hein (2008), Ralf Rothmann (2010), Michael Lentz (2012) sowie Michael Köhlmeier (2014). Zuletzt ging die Auszeichnung im Jahr 2016 an Jenny Erpenbeck. Der Preis wird getragen von der Walter-Hasenclever-Gesellschaft, dem Einhard-Gymnasium, dem Aachener Buchhandel und der Stadt Aachen. Dem
    Kuratorium gehört auch ein Vertreter des Deutschen Literaturarchivs in Marbach an, das den Nachlass Hasenclevers pflegt und sich als Hauptträger am Preis beteiligt.

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    Robert Menasse erhält den Walter-Hasenclever-Literaturpreis 2018 der Stadt Aachen: Im Rahmen einer Pressekonferenz ist der neue Preisträger von Dr. Maria Behre (v.l. Walter-Hasenclever-Gesellschaft), Buchhändler Walter Vennen, Dr. Barbara Schommers-Kretschmer (Hasenclever-Gesellschaft) und Olaf Müller (Kulturbetrieb Stadt Aachen) vorgestellt worden. Foto: Stadt Aachen / David Rüben


    Als Regimekritiker flüchtete Hasenclever ins Exil
    Walter Hasenclever wurde am 8. Juli 1890 in Aachen geboren. Er starb am 21. Juni 1940 in einem südfranzösischen Internierungslager. Sein lyrisches Werk sowie sein 1916 uraufgeführtes Drama „Der Sohn“ machten ihn zu einem
    Exponenten des literarischen Expressionismus. 1917 erhielt er den Kleist-Preis, von 1924 bis 1930 lebte er als Journalist in Paris. Während dieser Zeit verfasste er eine Reihe von Schauspielen. Zeitweise avancierte er zum meist gespielten Dramatiker des deutschen Sprachraumes. 1930 arbeitete Hasenclever als Drehbuchautor Greta Garbos in Hollywood. 1933 wurden seine Werke in Deutschland verboten. Als Regimekritiker auch physisch gefährdet, flüchtete er ins Exil, wo er angesichts der deutschen Kriegserfolge den Freitod wählte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Menasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Menasse.html
    <![CDATA[Im ganzen Stadtgebiet: Kranke Bäume müssen gefällt]]> Der Aachener Stadtbetrieb kontrolliert regelmäßig den Zustand der Bäume im ganzen Stadtgebiet. Bei der letzten Baumkontrolle haben die Fachleute rund 70 Bäume in der Innenstadt und in den Stadtbezirken entdeckt, die schwer erkrankt sind und zunehmend eine Gefahr darstellen. Aus Gründen der Verkehrssicherung werden diese Bäume in den nächsten Wochen gefällt. Die Arbeiten beginnen im April und können bis in den Juli dieses Jahres dauern. Der Fachbereich Umwelt hat den Fällungen zugestimmt. Die ausführenden Unternehmen überprüfen vor der eigentlichen Fällung, ob Vögel in den Bäumen brüten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kranke_Baeume.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kranke_Baeume.html
    <![CDATA[Kornelimünster: Bushaltestelle Meischenfeld wird umgebaut]]> Die Bushaltestelle Meischenfeld wird zwischen den Häusern der Schleckheimer Straße 50 und 89 umgebaut. Die Straßenbauarbeiten beginnen am Dienstag, 17. April. Zuerst wird eine Querungshilfe vor der Einmündung Meischenfeld in Fahrtrichtung Schleckheim gebaut. Der Überweg wird an den Fahrbahnrändern für Fußgänger abgesenkt. Anschließend werden zwischen Häusern Nummer 50 bis 60 der Gehweg und die Wartefläche der Haltestelle verbreitert und mit neuen Gehwegplatten gestaltet. In einem letzten Abschnitt wird auch der Haltestellenbereich vor den Häusern 89 bis 89 b verbreitert. Stadtverwaltung und Baufirma wollen die Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten so gering wie möglich halten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Meischenfeld.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Meischenfeld.html
    <![CDATA[Chorkonzert „Les Troubadours d’Aix“]]> Im Rahmenprogramm zur diesjährigen Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den Präsidenten der Französischen Republik, Emmanuel Macron, findet am

    Sonntag, 22.04.2018
    um 17.00 Uhr
    im DEPOT Talstraße, „Piazza“, Talstraße 2,

    ein außergewöhnliches Chorkonzert mit dem Deutsch-Französischen Chor Aachen „Les Troubadours d'Aix“ statt.
    Mit Liedern von Trénet, Barbara, Bécaud, Brel, Moustaki, Comedian Harmonists und anderen zum Zuhören und Mitsingen. Der Deutsch-Französische Chor Aachen (DFC Aachen) – "Les Troubadours d’Aix" e.V. wurde im Jahr 2000 am Deutsch-Französischen Kulturinstitut Aachen gegründet.

    Seitdem erarbeitete sich der Chor ein breites Repertoire von deutschen und französischen Werken, das sich von der Renaissance bis hin zu Chansons unserer Zeit spannt und sowohl geistliche als auch weltliche Werke umfasst. Der
    mittlerweile auf circa 50 Sängerinnen und Sänger angewachsene Chor singt am liebsten Werke in den beiden „Muttersprachen“ Deutsch und Französisch.

    Unter dem Motto "Ceux qui chantent ensemble, ne se tirent pas dessus" (wer miteinander singt, schießt nicht aufeinander) hat der französische Diplomat Bernard Lallement 1965 in Berlin den ersten Deutsch-Französischen Chor gegründet. Auf seine Initiative hin entstanden in den folgenden Jahren in beiden Ländern weitere Deutsch-Französische Chöre, die sich später im "Verband der Deutsch-Französischen Chöre" zusammenschlossen.

    Seit September 2014 steht der Chor unter der Leitung von Heinrich Bentemann (studierter Romanist, Kirchenmusiker und Leiter des DFC München)

    Eintritt: Frei
    Veranstalter: Stadt Aachen / Karlspreisstiftung

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Troubadours.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Troubadours.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Porträtreihe: „Meine Karriere beginnt hier!“]]>
  • · Das Wissenschaftsbüro der Stadt und die vier Aachener Hochschulen organisieren eine sympathische Öffentlichkeitskampagne unter dem Slogan „Meine Karriere beginnt hier!“
  • · Oberbürgermeister Philipp: „Jeder der Absolventen und Absolventinnen ist ein positiver Botschafter und eine Botschafterin für unsere Hochschulen und ein Imagegewinn für Aachen als Wissenschaftsstadt.“
  • · 13 Porträts, 13 Geschichten: Aachen ist nicht nur ein exzellenter Ausbildungsstandort, sondern eine Wissenschaftsregion mit hoher Aufenthaltsqualität und ausgezeichneten Karrieremöglichkeiten.
  • Jedes Jahr strömen Tausende junge Menschen zum Studium nach Aachen. Die Exzellenzuniversität RWTH Aachen, die FH Aachen, die Katholische Hochschule NRW und die Hochschule für Musik und Tanz bieten den rund 57.000 Studierenden eine außerordentliche Bildungsvielfalt.

    Unter dem Slogan „Meine Karriere beginnt hier!“ präsentieren sich 13 erfolgreiche Hochschulabsolventen sowie Studierende, die kurz vor dem Abschluss stehen, in Form einer öffentlichen Porträtreihe. Diese Reihe im Rahmen des „Future Lab Aachen“ wurde am Nachmittag (13. April) im Haus Löwenstein der Öffentlichkeit vorgestellt.

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    Sie stellten gemeinsam die Kampagne „Meine Karriere beginnt hier!“ der Öffentlichkeit vor: Verantwortliche der Hochschulen und Oberbürgermeister Marcel Philipp sowie die Vertreter des Wissenschaftsbüros und die Porträtierten von RWTH, FH, KatHO und Musikhochschule. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Über 9000 Absolventinnen und Absolventen jährlich
    Insgesamt verlassen jährlich über 9.000 Studierende die Hochschulen als hervorragend qualifizierte Absolventen. „Jeder der Absolventen und Absolventinnen ist ein positiver Botschafter und eine Botschafterin für unsere Hochschulen und ein Imagegewinn für Aachen als Wissenschaftsstadt“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp. Dies gilt sowohl für diejenigen, die für ihre weitere berufliche Entwicklung Aachen verlassen, und in einem besonderen Maße für diejenigen, die nach dem Hochschulabschluss der Region Aachen als Fachkräfte erhalten bleiben.

    Der Ruf Aachens als ausgezeichnete Talentschmiede ist weit verbreitet. RWTH-Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Doris Klee, sagt: „Die Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist der Hochschule eine Herzensangelegenheit. Wir versuchen dem Nachwuchs die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu geben und freuen uns, dass so viele eindrucksvolle Karrieren an der RWTH bereits begonnen haben und weiterhin beginnen.“

    Immense Nachfrage nach topausgebildeten Fachkräften
    Auch für die hiesige Unternehmerschaft sind im Zuge des zunehmenden Fachkräftemangels die Absolventinnen und Absolventen der Aachener Hochschulen heißbegehrte Fachkräfte. Der Prorektor für Studium und Lehre der FH-Aachen, Prof. Josef Rosenkranz, bringt es auf den Punkt: „Die immense Nachfrage nach Absolventinnen und Absolventen unserer Studiengänge zeigt uns, dass wir mit unserem praxisnahen Studienangebot und der ausgeprägten Berufsqualifizierung goldrichtig liegen. Wir freuen uns, dass die Stadt Aachen mit dieser Aktion den Beitrag der Aachener Hochschulen für die Entwicklung der Region würdigt und für ein Studium in Aachen wirbt.“

    Doch obwohl Aachen vorwiegend als technisch geprägter Hochschulstandort wahrgenommen wird, bieten die hier ansässigen Hochschulen ein außerordentlich breites Bildungsspektrum. KatHO-Dekanin Prof. Ute Antonia Lammel weiß, „dass wir für das Verstehen und das Gestalten unserer Gesellschaft die Sozialwissenschaften und die Soziale Arbeit brauchen. Sie beantworten die Fragen danach, wie wir Diskriminierung und Ausgrenzung verhindern können, wie das gesunde Hineinwachsen von Kindern und Jugendlichen in unsere Gesellschaft gelingen kann und wie wir gerechte und solidarische Lebens- und Arbeitswelten gestalten können. Die Absolventen und Absolventinnen der KatHO tragen mit ihren fachlichen Kompetenzen vielfältig und aktiv zum Zusammenhalt der Gesellschaft bei."

    Viele Bühnen und ein interessiertes Publikum
    Prof. Herbert Görtz, geschäftsführender Direktor am Standort Aachen der Hochschule für Musik und Tanz Köln, sieht „für die Musikstudierenden in Aachen vor allem die vielen Bühnen, Auftrittsmöglichkeiten und das interessierte Publikum in Aachen und der Region als Basis für den Sprung in das internationale Konzertleben“.

    Die Porträtserie zeigt in einer breitangelegten Öffentlichkeitskampagne viele unterschiedliche Werdegänge für eine erfolgreiche Karriere auf. „Hinter den 13 porträtierten Gesichtern stehen 13 Geschichten, die erläutern, dass Aachen Wissenschaft lebt und nicht nur ein exzellenter Ausbildungsstandort ist, sondern eine Wissenschaftsregion mit hoher Aufenthaltsqualität und ausgezeichneten Karrieremöglichkeiten“, ergänzt Peter Gronostaj vom städtischen Wissenschaftsbüro.

    Leon Bockstegers von der FH Aachen ist einer der porträtierten Absolventen. Er spricht für die gesamte Gruppe, wenn er sagt: "Aachen ist in jeder Hinsicht die richtige Wahl - hier habe ich studiert, hier habe ich ein Unternehmen gegründet, hier will ich bleiben!"

    Die Porträtreihe ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschulen und des Wissenschaftsbüros der Stadt Aachen, das als Anlauf- und Servicestelle rund ums Thema Wissenschaftsstadt dient. Am kommenden Dienstag wird die Ausstellung im Foyer des Theaters Aachen bei der „Future Lab Aachen – die Gala!“ zu sehen sein. Zusätzlich schmücken die Plakate mit Fotos und Kurztexten zu den Porträtierten derzeit die City-Light-Anlagen der Stadt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Portraetreihe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Portraetreihe.html
    <![CDATA[Expertengespräch in der Nadelfabrik]]> Die Stadt Aachen beteiligt sich am Landesprogramm „Wertevermittlung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe“. Zusammen mit diversen Kooperationspartnern bietet sie im Laufe des Jahres diverse Angebote und Veranstaltungen an.

    Fachkräfte aus Jugendhilfe und Bildungsarbeit, erfahrene Ehrenamtliche und Menschen mit eigener Fluchterfahrung sind eingeladen zu einem

    moderierten Expertengespräch am Mittwoch, 18. April. Die Veranstaltung ist dem Thema Demokratie, Empowerment & Partizipation im Kontext von Flucht, Migration und Männlichkeiten gewidmet. Sie beginnt um 17 Uhr in der Nadelfabrik, Reichsweg 30, und dauert bis 21 Uhr. Die Veranstaltung bietet ein Fachreferat und eine anschließenden Diskussion. Ein informeller Austausch in Kleingruppen ist möglich.

    Das Fachreferat hält Selim Asar. Der studierte Erziehungswissenschaftler ist seit dem Jahr 2008 in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. Er ist ein zertifizierter politischer Bildner und Jungenarbeiter mit Erfahrungen in der anti-rassistischen Bildungsarbeit und der Theaterpädagogik. Seit 2012 ist er Gruppenleiter bei HeRoes Duisburg und seit 2013 begleitet er die gleichnamige Redaktionsgruppe auf „MeinTestgelände.de“. Er hält Referate zur Qualifizierung in der geschlechter- und kultursensiblen Bildungsarbeit.

    Fachkräfte und Ehrenamtliche, die in unmittelbarem Kontakt mit den Jungen und jungen Männern stehen, haben einige Kenntnisse über deren Schicksal. Dagegen fehlen häufig konkrete Vorstellungen davon, was diesen jungen Menschen den notwendigen Halt gibt, ihr Schicksal zu meistern. Welche Normen und Werte haben sie bisher geprägt? Welche haben ihnen dabei geholfen, ihre Flucht zu überleben und in Deutschland anzukommen? Hierzu bedarf es weiterer Erkenntnisse und der Möglichkeit zu gegenseitigem Austausch und wertschätzendem Dialog. Dabei ist es ein besonderes Anliegen, mit den jungen Menschen zu reden, nicht über sie.

    Eine Anmeldung ist erforderlich. Interessierte können sich anmelden beim Verein Ax-o e.V. unter der Rufnummer 0241 4631876 oder per E-Mail: info@ax-o.org. Ebenfalls möglich ist eine Online-Anmeldung: www.ax-o.org/wissenstransfer/expertengespraeche

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Expertengespraech.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Expertengespraech.html
    <![CDATA[Geplante Bewohnerparkzone Burtscheid 2]]> Die Stadt lädt ein zu einer Bürgerinformation zum Thema Bewohnerparkzone „BU2” am Donnerstag, 19. April. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Aula der katholischen Grundschule Michaelsbergstraße, Michaelsbergstraße 14 in Burtscheid. Die Fachverwaltung wird die bisherige Planung vorstellen und im Anschluss daran mit der interessierten Bürgerschaft über die Details diskutieren.

    Der Mobilitätsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte hatten die Fachverwaltung beauftragt, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern die Schaffung der Bewohnerparkzone „BU2“ vorzubereiten. Die Zone soll zwischen Michaelsberg- und Kapellenstraße, Kalverbenden, Rathenauallee, Luise-Hensel-Straße und Im Gillesbachtal entstehen.

    Wer sich die bisher vorliegenden Pläne zur Bewohnerparkzone „BU2“ schon vorher anschauen möchte, kann das tun. Sie sind bis Mittwoch, 18. April, im Foyer des Verwaltungsgebäudes Lagerhausstraße 20 ausgestellt: von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag, 13. April, von 8 bis 15.30 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerinformation_BU2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerinformation_BU2.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Bürgerinformation zur geplanten Bewohnerparkzone Burtscheid 3]]> Die Stadt lädt ein zu einer Bürgerinformation zum Thema Bewohnerparkzone „Burtscheid 3” (BU3) am Montag, 23. April. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Aula der Gemeinschaftshauptschule Burtscheid, Malmedyer Straße 12 in Burtscheid. Die Fachverwaltung wird die bisherige Planung vorstellen und im Anschluss daran mit der interessierten Bürgerschaft über die Details diskutieren.

    Der Mobilitätsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte hatten die Fachverwaltung beauftragt, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern die Schaffung der Bewohnerparkzone „BU3“ vorzubereiten. Die Zone umfasst folgende
    Straßen: Kapellenstraße, Heißbergstraße, Malmedyer Straße (teilweise), Rhein-Maas-Straße, Eupener Straße und Amyastraße (bis Rhein-Maas-Straße), Krugenofen, Eynattener Straße (bis zur Bahnlinie) sowie Benediktiner-,
    Eckenberger-, Gregor-, Klausener-, Neu- und Sebastianstraße.

    Wer sich die bisher vorliegenden Pläne zur Bewohnerparkzone „BU3“ schon vorher anschauen möchte, kann das tun. Sie sind vom 16. bis 20. April, im Foyer des Verwaltungsgebäudes Lagerhausstraße 20 ausgestellt: von Montag bis
    Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag, 20. April, von 8 bis 15.30 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerinformation_BU3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerinformation_BU3.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 16. bis 22. April]]> In der kommenden Woche finden Sitzungen des Stadtrats und des
    Betriebsausschusses für das Theater und die VHS statt.

    Mittwoch, 18. April
    Der Stadtrat tagt am Mittwoch um 17 Uhr im Ratssaal. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Anträge über die verkaufsoffenen Sonntage für das Jahr 2018 und die Neuordnung des Stadtbetriebs. Außerdem berät der Rat über eine Neufassung der Sondernutzungssatzung. Ein weiteres Thema ist ein Tagesordnungsantrag der Grünen-Fraktion zur Sanierung des Parkhauses am Büchel.

    Donnerstag, 19. April
    Um 17 Uhr kommt der Betriebsausschuss für das Theater und die Volkshochschule (VHS) im Forum der VHS Aachen, Peterstraße 21-25, zusammen. Der Ausschuss nimmt den Zwischenbericht der VHS zum 31. Dezember 2017 zur Kenntnis und beschließt, einen Wirtschaftsprüfer zur Prüfung der Jahresabschlüsse der Volkshochschule zu beauftragen. Außerdem wird eine Empfehlung für den Stadtrat über die Erhöhung der Eintrittspreise für das
    Stadttheater und die Musikdirektion ab der Spielzeit 2018/19 beschlossen.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw15.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw15.html
    <![CDATA[Programmvorstellung der Kurpark Classix 2018]]> Die Kurpark Classix sind schon längst eine fester Bestandteil der Aachener
    Kulturhighlights eines jeden Jahres. Auch die zwölfte Auflage verspricht wieder ein
    Starbesetztes und vielseitiges Musikspektakel. Am heutigen Freitag wurde das
    Festival-Programm offiziell durch den Schirmherr Oberbürgermeister Marcel
    Philipp, Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck und Veranstalter Christian
    Mourad vorgestellt. An sechs Veranstaltungstagen vom 31. August bis zum 04.
    September geben sich Größen wie Startenor Rolando Villazón, Dirigent Justus
    Thorau, Pianist Tzimon Barto, Revolverheld, Clueso und Roger Hodgson im
    Kurgarten die Klinke in die Hand.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp freut sich, auch in diesem Jahr Schirmherr einer
    „immer wieder wunderschöne Veranstaltung für Jedermann zu sein. Für jeden
    Geschmack ist etwas dabei.“ Besonders gespannt sei er auf den Auftakt des neuen
    Generalmusikdirektors Christopher Ward bei diesem ganz besonderen Format.
    Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck ergänzt: „Ich bin mir sicher, dass
    Christopher Ward sowohl am Dirigentenpult als auch durch seine charmante
    Moderation begeistern wird.“ Und Christian Mourad verspricht, dass trotz des
    großen Staraufgebots das Sinfonieorchester weiterhin fester und zentraler
    Bestandteil des Programms ist: „Die Klassik wird weiter der Schwerpunkt der
    Veranstaltung bleiben.“

    Das Programm im Überblick:
    Freitag, 31. August 2018, 20.00 Uhr
    A NIGHT AT THE OPERA: »Rolando Villazón in concert«

    Samstag, 01. September 2018, 20.00 Uhr
    REVOLVERHELD – »Open Air 2018«

    Sonntag, 02. September 2018, 11.00 Uhr
    CLASSIX FOR KIDS: 1. Familienkonzert »Malte geht baden«

    Sonntag, 02. September 2018, 19.30
    LAST NIGHT »Die Neue Welt«

    Montag, 03. September 2018
    CLUESO – »Neuanfang – Sommer Open Air 2018«

    Dienstag, 04. September 2018
    Classix and Friends. Supertramp’s Roger Hodgson mit dem
    Sinfonieorchester Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kurparkclassix.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kurparkclassix.html
    <![CDATA[Flüchtlingsunterbringung in Aachen]]>
  • Stadt ist gut aufgestellt und verfügt über genügend Kapazitäten zur Unterbringung sowie Personal zur Betreuung.
  • Herausforderung in der Planung ist, den Bedarf an Wohnraum richtig einzuschätzen und entsprechende Kapazitäten vorzuhalten.
  • Die bisherigen Unterkünfte in den Bundeswehrkasernen werden aufgegeben und die dortigen Bewohner in die Tempelhofer Straße verlegt.
  • Diese Woche sind die ersten Flüchtlinge, die der Stadt aktuell von der Bezirksregierung zugewiesen wurden, in Aachen angekommen. Unter Ihnen drei Familien, mehrere allein reisende Menschen, ein Kind im Rollstuhl und eine Person, die direkt in ein Krankenhaus eingewiesen werden musste.

    Die Bezirksregierung in Arnsberg hat in den vergangenen Monaten Neuberechnungen zur Aufnahmequote von Flüchtlingen in allen Kommunen in Nordrhein-Westfalen vorgenommen und eine erneute Aufnahmeverpflichtung für Aachen festgestellt. Danach werden der Stadt vorerst bis Mitte Juni 2018 200 geflüchtete Menschen zugewiesen. Danach entscheidet die Bezirksregierung über weitere Zuweisungen von Flüchtlingen an die Kommunen. Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, sagt: „Wir sind in dieser Situation sehr entspannt, die Stadt ist gut aufgestellt und verfügt über genügend Kapazitäten zur Unterbringung sowie entsprechendes Personal zur Betreuung der Flüchtlinge.“

    Zahl der untergebrachten Flüchtlinge sank auf 1.724 Menschen
    Sandra Knabe berichtet, dass zum Stichtag 31. März 1.724 Flüchtlinge in Aachen unterbracht seien: 448 Menschen in städtischen Übergangsheimen, 324 Menschen in Gemeinschaftsunterkünften und 952 Menschen in Einzelwohnungen verteilt im Stadtgebiet. „Die Stadt hat von Ende 2015 bis Anfang 2016 eine Vielzahl geflüchteter Menschen aufgenommen. Die Aufnahmequote war damals deutlich übererfüllt und es erfolgten keine regulären Zuweisungen mehr“, erläutert die Abteilungsleiterin „Übergangswohnen“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration. In der Folge registrierte die Stadtverwaltung nur noch wenige Aufnahmen – zum Beispiel im Rahmen der Familienzusammenführung oder anderen besonderen Härtefällen. Gleichzeitig sank die Zahl der in Aachen untergebrachten Flüchtlinge trotz regelmäßiger Aufnahme von unerlaubt eingereisten Personen kontinuierlich von 2.821 Ende Februar 2016 auf die genannten 1.724 Menschen Ende März 2018.

    Fachbereichsübergreifende Arbeitsgruppe
    Dass weiterhin geflüchtete Menschen nach Deutschland und damit auch nach Aachen kommen und untergebracht werden müssen, ist allerdings wahrscheinlich. Ab dem Sommer rechnet die Stadt Aachen deshalb mit einer angepassten mittleren Prognose von 40 zugewiesenen Flüchtlingen pro Monat. „Das ist jedoch nur eine Momentaufnahme“ erklärt Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen. Und ergänzt: „Ob diese Prognose im nächsten Jahr allerdings noch Bestand hat, hängt von vielen Faktoren ab, die wir im Moment noch gar nicht richtig einschätzen können“. Um flexibel auf diese Situation reagieren zu können, hat die Stadtverwaltung seit Beginn der Flüchtlingskrise eine fachbereichsübergreifende Arbeitsgruppe eingerichtet, die regelmäßig tagt, um die prognostizierte und die tatsächliche Unterbringung von geflüchteten Menschen in gute Bahnen zu lenken. „Herausforderung dabei ist, den Bedarf richtig einzuschätzen und nicht zu viel, aber sicher auch nicht zu wenige Kapazitäten zur Unterbringung vorzuhalten“, so Professor Sicking.

    Verträge werden genau geprüft
    Im Rahmen der Flüchtlingskrise 2015/16 war die Stadt gezwungen, alle möglichen - auch weniger optimale - Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge in Anspruch zu nehmen. In der jetzigen, sehr ruhigen Lage, wird deshalb beim Auslaufen befristete Verträge genau geprüft, welche Objekte zur Flüchtlingsunterbringung in Zukunft aufgegeben und welche Verträge verlängert können werden. Gleiches gilt für leerstehende Immobilien. Rolf Frankenberger: „Wir sind mittlerweile in der komfortablen Situation, verstärkt konzeptionelle Vorgaben in unsere Entscheidungen einfließen zu lassen. Das betrifft zum Beispiel die Größe und die Ausstattung der Einrichtungen, aber auch die Lage im Stadtgebiet“.

    Er berichtet in diesem Zusammenhang „mit großem Dank für die kooperative Zusammenarbeit “ von der Aufgabe der bisherigen Unterkünfte in den Bundeswehrkasernen am Kornelimünsterweg und in der Lintertstraße. Der Platz in der Dr.-Leo-Löwenstein-Kaserne ist bereits freigezogen, den Verkauf der darauf leer stehenden Spaceboxen bereitet die Stadt gerade vor. Das Stubenhaus in der Linterstraße (Körner-Kaserne) soll ebenfalls aufgegeben werden, die darin noch verbleibenden Bewohner werden überwiegend in die städtische Immobilie Tempelhofer Straße 4 – 6 verlegt.

    Dauerhaft 1.000 Plätze für die Unterbringung von Flüchtlingen
    Gleichzeitig setzt die Stadtverwaltung den politischen Auftrag, dauerhaft 1.000 Plätze für die Unterbringung von Flüchtlingen vorzuhalten, weiterhin um. Berücksichtigt werden hierbei vor allen Dingen der Wohnraum im städtischen Bestand mit unbefristeter Nutzungsdauer sowie die nach der „Richtlinie Flüchtlinge“ geförderten und in der Regel langfristig zur Unterbringung von Flüchtlingen angemieteten Objekte.

    Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demografie wird sich in seiner Sitzung am 26. April ebenfalls mit dem Thema „Unterbringung von Flüchtlingen“ beschäftigen. Die Verwaltung hat dazu eine umfangreiche Übersicht über die Entwicklung der vorhandenen Unterbringungs-Kapazitäten in der Stadt erarbeitet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fluechtlingsunterbringung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fluechtlingsunterbringung.html
    <![CDATA[Freibad Hangeweiher: Umbaumaßnahmen auf der Zielgeraden]]>
  • 2,7 Millionen Euro teurer zweiter Sanierungsabschnitt von Aachens einzigem Freibad biegt auf die Zielgerade. Stadt hofft, dass pünktlich am 1. Mai 2018 die Freibadsaison beginnen kann.
  • Neue Becken und weitere Attraktionen locken: Eine zwölf Meter lange Breitrutsche verspricht als besondere Attraktion jede Menge Gaudi.
  • Das gesamte Gelände am Hangeweiher ist nun sichtbar offener und ansprechender gestaltet.
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    In den letzten Zügen: Bauarbeiter arbeiten mit Hochdruck daran, die Sanierung des Freibads Hangeweiher abzuschließen. Foto: © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Es herrscht große Betriebsamkeit auf dem Gelände. Sägen kreischen, Bagger fahren, Bauarbeiter schleifen. Mit Hochdruck wird derzeit im Freibad Hangeweiher gearbeitet. Noch. Denn schon bald sollen die letzten Handwerkertrupps abziehen und den Weg frei machen für die Badbesucher. Für 2,7 Millionen Euro saniert die Stadt Aachen seit September 2017 die beliebte Anlage, die jährlich bis zu 95.000 Besucher anlockt. Wenige Wochen vor dem Abschluss der Arbeiten hat Klaus Schavan, Technischer Geschäftsführer des städtischen Gebäudemanagements, bei einem Presstermin ein rundum positives Fazit der zurückliegenden Monate gezogen: „Eine ungewöhnliche Baumaßnahme, die allen Beteiligten sichtlich Spaß gemacht hat. Diese Art von Zusammenarbeit ist beispielgebend. Ob wir alles richtig gemacht haben, werden wir sehr schnell am Echo merken. Meine Prognose: Passt!“

    Neues Planschbecken mit Bachlauf

    Eines der neuen Highlights im Freibad Hangeweiher dürfte künftig die schicke Breitrutsche werden, die ins Nichtschwimmerbecken führt. Vier Meter breit, gut drei Meter hoch und zwölf Meter lang, dazu mit zwei Wellen ausgestattet, verspricht die Rutsche jede Menge Gaudi. „Auf die Breitrutsche bin ich besonders stolz, war die Umsetzbarkeit doch lange Zeit fraglich. Erst als wir uns sicher waren, dass wir die Gesamtkosten einhalten, haben wir die Breitrutsche bestellt“, berichtete Martin Lambertz, Projektleiter und Abteilungsleiter „Technisches Gebäudemanagement: Projekte und Energie“.

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    Hingucker: Ein kleines Quellbecken samt Bachlauf führt künftig ins Planschbecken und lädt die kleinen Besucher zum Badespaß ein. Foto: © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Neben der Rutsche und den Edelstahlbecken für Schwimmer und Nichtschwimmer wartet Aachens einziges Freibad mit weiteren neuen Attraktionen auf: So fügt sich das neue Planschbecken mit Bachlauf für die kleinsten Badegäste harmonisch in das Gelände ein. Generell galt mit dem Baubeginn das Motto: Das gesamte Areal soll offener und einladender wirken. Das ist offensichtlich gelungen. Neue Massagedüsen, so genannte „Bodenbrubbler“ und vier Wasserkanonen runden das Angebot ab und versprechen großen Badespaß.

    Spezialtransport liefert Breitrutsche an

    Die Sanierungsarbeiten liefen dabei größtenteils wie am Schnürchen, berichteten Lambertz und Schavan gemeinsam mit Petra Prömpler, Leiterin des Fachbereichs Sport, sowie Badleiter Thorsten Liebl am Freitag, 13. April, vor Ort. Und wann öffnet nun das Freibad Hangeweiher wieder seine Pforten? Hinter dieser Frage steht noch ein kleines Fragezeichen. „Wir geben alles, um eine Punktlandung hinzulegen“, versicherte Schavan. Und das würde bedeuten, dass das Bad wie geplant am 1. Mai für die Besucher offen steht. Neben letzten Arbeiten stehen aber noch die technischen Abnahmen der Anlagen, so genannte Strömungstests und die Installation der Breitrutsche an. Letztere, hoffen die Verantwortlichen, wird in der letzten Aprilwoche per Spezialtransport aus Ostdeutschland nach Aachen geliefert und dann umgehend montiert. Sollte es doch auf der Zielgeraden zu Verzögerungen kommen, würde sich die Eröffnung des Freibads lediglich wenige Tage hinausziehen, beruhigen Prömpler und Schavan.

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    Stellte die eleganten neuen Edelstahlbecken samt automatisch ausfahrender Abdeckungen vor: Projektleiter Martin Lambertz vom städtischen Gebäudemanagement. Foto: © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    In der ersten Sanierungsphase vor drei Jahren sind bereits für rund 2,1 Millionen Euro die Filteranlagen und die gesamte Technik erneuert worden. Der Badegast hat davon im Ergebnis allerdings nicht viel unmittelbar sehen können. Das wird nun anders sein. Denn die gesamte Freibadanlage ist mächtig umgekrempelt worden. So sind die alten gekachelten Becken verschwunden. Statt der türkisen Fliesen im Stil der 70er-Jahre begrüßen bald schicke Edelstahlbecken die Besucher. Diese sehen nicht nur besser aus, sie bestechen auch durch eine deutlich höhere Haltbarkeit und sind pflegeleichter und hygienischer als die alten Fliesen und Fugen. Zudem schließen die Wasserflächen nun mit dem Beckenrand, die rund 30 Zentimeter zwischen Überlaufrinne und Beckenoberkante sind verschwunden. „Das sieht richtig elegant und schick aus“, findet Martin Lambertz.

    Abdeckungen schützen Wasserflächen

    Abdeckungen fahren in Zukunft nachts über die Wasserflächen. Sie schützen die Becken nicht nur vor Verschmutzung, sondern halten auch die Wärme im Wasser. Das dürfte vor allem Frühschwimmer freuen, die von der ersten Bahn an in 22 bis 23 Grad warmes Wasser eintauchen können. Zudem sorgt eine neu angelegte Durchströmumg der Becken dafür, dass die großen Wassermengen – allein das große Schwimmerbecken fasst rund 2400 Kubikmeter Wasser, der Nichtschwimmerbereich rund 800 Kubikmeter – schneller und gründlicher ausgetauscht werden. Des Weiteren sind die alten Durchschreitebecken auf dem Weg zu den Schwimmbecken verschwunden und neue Duschen werden auf dem Gelände installiert.

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    Für 2,7 Millionen Euro hat die Stadt Aachen in einem zweiten Schritt die Becken und Außenanlagen des Freibads Hangeweiher saniert. In einer ersten Maßnahme vor drei Jahren ist bereits die gesamte Filtertechnik für 2,1 Millionen Euro erneuert worden. Foto: © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Es ist also viel passiert in den vergangenen Monaten. Von Winterschlaf im Freibad konnte in jedem Fall keine Rede sein. Der Aufwand, da sind sich alle Beteiligten einig, hat sich absolut gelohnt. „Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Planern, ausführenden Firmen und Mitwirkenden an diesem Projekt zu bedanken. Was hier in den letzten Wochen geleistet wurde ist beeindruckend und konnte nur mit großem Einsatz und Herzblut gelingen“, freut sich Petra Prömpler über das Ergebnis. Die Leiterin des Fachbereichs Sport hofft nun natürlich, bald möglichst viele alte und neue Gäste am Hangeweiher begrüßen zu dürfen. „Ich hoffe auf einen tollen Sommer und freue mich darauf zu sehen, wie die Aachener ihr Freibad mit den vielen neuen Attraktionen annehmen", so Prömpler.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hangeweiher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hangeweiher.html
    <![CDATA[Stadt Aachen stellt das neue Integrationskonzept vor]]>
  • Das Konzept sieht Integration als Chance und Herausforderung für die gesamte Stadtgesellschaft
    • In vielen Workshops und Fachgesprächen wurden zusammen mit den verschiedenen Akteuren 107 Quartiersbezogene Maßnahmen erarbeitet
    • Professor Dr. Sicking beschreibt Integration als einen dauerhaften Prozess, in dem jeder mithelfen muss

    Zwölf Jahre nach der Verabschiedung eines ersten Integrationskonzepts stellt die Stadt Aachen jetzt ihr neues Integrationskonzept vor. Das aktuelle Konzept wurde in einem dreijährigen partizipativen Prozess entwickelt, in dem viele ehrenamtlich tätige Aachenerinnen und Aachener, Wohlfahrtsverbände, Migrantenorganisationen und andere Institutionen mit großem Engagement ihr Wissen gebündelt und Handlungsempfehlungen formuliert haben. Noch gibt es das neue Integrationskonzept nur in digitaler Form – erst nach der jetzt folgenden Beratung in verschiedenen Ausschüssen und anschließender Überarbeitung wird es im Sommer in gedruckter Version definitiv veröffentlicht werden.

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    (v.l.n.r.) Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, Sevim Dogan, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Aachen, und Rolf Frankenberger , Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, stellten heute im Haus Löwenstein gemeinsam das neue Integrationskonzept vor.

    Integration eine Aufgabe für gesamte Stadtgesellschaft
    Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, erklärte in einem Pressegespräch am heutigen Tag (12. April) die Leitlinie des neuen Integrationskonzepts: die „Aachener Haltung“ mit ihrer Überschrift „Aachen – Das sind wir alle“. Er wies darauf hin, dass aktuell Menschen aus über 150 Nationen in Aachen leben würden. Jeder dritte Mensch in Aachen habe entsprechend eine Migrationsgeschichte. Er sagte: „Diese Vielfalt stellt eine große Chance, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung dar. Die interkulturelle Öffnung sowie letztlich eine gelingende Integration der Menschen verschiedenster Herkunft ist ein dauerhafter Prozess. Man muss die Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Dazu gehören auch eine politische Partizipation und eine gesellschaftliche Teilhabe.“ Hierbei wird ein Quartiersbezogener Ansatz verfolgt: „Menschen werden vor Ort integriert“, betont Professor Dr. Manfred Sicking. Integration sei eine Querschnittsaufgabe, die von der gesamten Stadtgesellschaft erfüllt werden müsse.

    Bei der Erarbeitung des Integrationskonzepts wurden in einem ersten Beteiligungsprozess vier Themenfelder festgelegt: Interkulturelle Öffnung, Anerkennungskultur, Zusammenleben im Quartier, Gesellschaftliches Engagement und Teilhabe.

    Aus diesem Ansatz ergaben sich in einem zweiten Beteiligungsprozess neun kommunale Handlungsfelder:

    • Arbeit / Weiterbildung
    • Sprache / Bildung
    • Wohnen / Sozialplanung
    • Sport
    • Gesundheit
    • Kultur
    • Religion
    • Sicherheit / Rassismus / Extremismus
    • Öffentlichkeitsarbeit / Presse

    In vielen Workshops und Fachgesprächen wurden zusammen mit den Akteuren 107 Maßnahmen erarbeitet. Sevim Dogan, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums, beschreibt die Arbeit so: „Es war wichtig, herauszufinden,
    was sind die Herausforderungen, wo gibt es Ecken und Kanten.“ Die entsprechenden „Stolpersteine“ habe man erkannt und in „Meilensteine“ umgewandelt, die nun durch das Integrationskonzept umgesetzt würden.

    Anerkennungskultur und gemeinsames Miteinander
    Integration als Querschnittsaufgabe bedeutet auch, dass man die räumliche Trennung von sozialen Gruppen und soziale Umstrukturierung vermeidet und eine kulturelle Vielseitigkeit in den Quartieren schafft. Eine entscheidende Zielsetzung war deshalb, eine Grundversorgung von bezahlbarem Wohnraum zu schaffen, erklärt Rolf Frankenberger, Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration. „Das Ziel ist, eine bunte Bewohnerschaft in den Quartieren zu ermöglichen. Das Leben wird vor Ort gestaltet.“ So habe man in den Quartieren, zum Beispiel im Bereich Burggrafenstraße, gemeinsam mit der gewoge AG auf einen Mix von unterschiedlichen Wohnformen gesetzt. In Workshops mit Bewohnern und Interessenten wurde auf Ideen, Anregungen und Bedenken eingegangen und ein Platz für gegenseitige Anerkennung und gemeinsames Leben geschaffen.

    Professor Dr. Manfred Sicking betonte, dass die gute und richtige Willkommenskultur der letzten Jahre nun in eine Anerkennungskultur transformiert werden müsse. „Wir haben eine Perspektive entwickelt, die aufzeigt, wie wir in
    einer Stadt mit über 150 Nationalitäten mit Respekt, Toleranz, Freiheit und Anerkennung als bunte Gruppe leben“, sagt er. Sevim Dogan führt aus: „Man muss anerkennen, dass Migranten viele Ressourcen mitbringen.“ Dazu gehörten die beruflichen Biografien und vor allem die Mehrsprachigkeit. Die dargebotene Vielfalt müsse anerkannt und auch genutzt werden.

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    Konflikten offen entgegentreten
    Natürlich bedeuteten Integration und eine multikulturelle Gesellschaft auch Konflikte. Mit diesen müsse man als auseinandersetzen. „Es geht dabei aber nicht darum, zu schauen, wo ist es schwierig, welche Gruppe wo steht, sondern was wir als Stadtgesellschaft tun können, um Integration vorzuleben“, hob Rolf Frankenberger hervor. Zur interkulturellen Öffnung gehört auch, schon in Schulen mit Maßnahmen gegen Rassismus anzusetzen. Diese Maßnahmen werden durch das Kommunale Integrationszentrum getroffen und durch das Land NRW personell
    und finanziell unterstützt.

    Konflikten könne man am besten entgegentreten, indem man sie offen und transparent angeht, ergänzt Manfred Sicking. „Das funktioniert nur zivilgesellschaftlich, in dem jeder einzelne mitmacht.“ In vielen Bereichen, wie in
    Sportvereinen, funktioniere dies schon sehr gut. Dabei spielten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer eine besondere Rolle. Gerade durch sie sei eine lückenlose Kette im Integrationsprozess zu erreichen.

    Sevim Dogan berief sich auf Theodor W. Adorno, der von einer Gesellschaft träumte, „in der man ohne Angst verschieden sein kann“. Dies sei zwar noch ein weiter Weg, aber mit dem vorgelegten Integrationskonzept und dem Einsatz der gesamten Stadtgesellschaft könne man diesem Ziel ein großes Stück näher kommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integrationskonzept.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integrationskonzept.html
    <![CDATA[Oberbürgermeister Marcel Philipp sagt "Danke"]]> Abschied_Mitarbeiter_420

    © Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit und ihren Einsatz im Interesse der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt hat Oberbürgermeister Marcel Philipp am Dienstag, 10. April, im Weißen Saal des Aachener Rathauses den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausgesprochen, die im Laufe des vergangenen Jahres aus dem Dienst der Stadt Aachen ausgeschieden sind. Rechnet man die Eigenbetriebe Stadttheater, Feuerwehr, Gebäudemanagement und Stadtbetrieb mit dazu, so sind im vergangenen Jahr insgesamt 111 Leute aus dem Dienst der Stadt Aachenverabschiedet und pensioniert worden. In der „Kernverwaltung“ waren es 85. Ursprünglich sollte dieser Rathaustermin schon im Januar stattfinden. Wegen des Orkantief "Friederike" war er abgesagt und verlegt worden.

    „Wenn man all‘ die Menschen aus den unterschiedlichen Verwaltungsbereichen hier sieht, erhält man ein Bewusstsein dafür, was Verwaltung bedeutet: Feuerwehr, Kitas, Bauordnung, Theater, Stadtbetrieb, Verkehrsüberwachung und vieles mehr. Sie alle waren ein Teil der Leute, auf die man sich verlassen können musste,“ so Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der Begrüßung. Und weiter mit einem Schmunzeln. „Ich stehe hier stellvertretend, um Ihnen 250 000 mal Dankeschön zu sagen für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt!“

    Zum Teil waren diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im Rathaus zusammen gefunden hatten, bereits in der so genannten Freistellungsphase der Altersteilzeit und deshalb zuletzt nicht mehr im aktiven Dienst. Vier der Pensionäre waren bereits seit Ende der 1960er Jahre bei der Stadt Aachen beschäftigt.
    „Was sich in 48 Jahren - so lange waren zwei der heute hier versammelten Kollegen bei der Stadtverwaltung – in einem Berufsleben alles verändert,“ resümierte der OB. „Ich sehe hier die regio iT vertreten - die gab es damals noch nicht. Und mobiles Arbeiten und Digitalisierung sind jetzt gerade erst an den Start gegangen und nehmen Fahrt auf.“

    Bei der Verabschiedung der früheren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus waren auch Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktionen und des Verwaltungsvorstandes sowie von Personalrat und Personalverwaltung. Nach dem „offiziellen“ Teil blieb dann noch genug Zeit, um sich in Gesprächen über die eigene Verwaltungstätigkeit und die der anderen Anwesenden auszutauschen und sich auch im Rathaus umzusehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehemalige.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehemalige.html
    <![CDATA[Informationsveranstaltung]]> Im Rahmen ihrer Veranstaltungen für Migrantenorganisationen 2018 lädt das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen am Donnerstag, 19. April, von 17.30 bis 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zu den verschiedenen finanziellen Fördermöglichkeiten in der Stadt in den Seminarraum 2 der Nadelfabrik am Reichsweg 30 ein. Der Wunsch zu einem solchen Treffen entstand im vergangenen Jahr auf Bitten vieler Migrantenvereine, um mehr über die inhaltliche Arbeit und Angebote der anderen Organisationen zu erfahren. Dies, um besser miteinander zu kooperieren, Netzwerke zu knüpfen und von den vielfältigen Erfahrungen der unterschiedlichen Vereine erfahren zu können. - Anmeldungen zur Informationsveranstaltung sind unter der Mail-Adresse integration@mail.aachen.de  und/oder der Telefonnummer 0241-432 56614 möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Informationsveranstaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Informationsveranstaltung.html
    <![CDATA[Dritter Aachener Mentorentag]]>
  • Aachener Mentorennetzwerk bietet entgeltfreie Nachhilfe und langfristige Betreuung für Kinder und Jugendliche
  •  Ziel: bestmögliche Bildungschancen für alle
  • Mentorentag am 24. April als Möglichkeit für Interessenten, sich selbst über Projekte zu informieren und zu engagieren
  • Mit dem dritten Aachener Mentorentag nach 2013 und 2014 möchte das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement das Aachener Mentorennetzwerk zurück in den Fokus der Gesellschaft rücken. Der 2013 gegründete Zusammenschluss von 20 ehrenamtlichen Projekten verfolgt das Ziel, jeder Schülerin und jedem Schüler durch individuelle Förderung bestmögliche Bildungschancen zu ermöglichen. Im Vordergrund steht die Absicht, alle zu einem Abschluss zu führen, damit sie sich selbst ein eigenständiges Leben aufbauen können, ohne auf Staatshilfe oder Aushilfsjobs angewiesen zu sein.

    Ansprechpartner in allen Lebenssituationen

    Die freiwilligen Helferinnen und Helfer bieten nicht nur fachspezifische Nachhilfe, sondern sind Ansprechpartner, die ihre Schützlinge auch beim Einstieg ins Berufsleben mit Rat und Tat unterstützen – und das völlig kostenlos. Das Angebot geht aber über Bildungs- und Berufsfragen hinaus: Die Mentoren stehen auch als Vertrauenspersonen in privaten Angelegenheiten zur Seite und kümmern sich um Kinder, denen eine solche Person im privaten Umfeld fehlt.

    Mentorentag soll für weiteres Engagement aus der Bevölkerung werben

    Am Dienstag, 24. April, um 17 Uhr lädt das Mentorennetzwerk in den Sitzungssaal des Haus Löwenstein, Markt 39, ein, um die einzelnen Projekte bekannt zu machen und für ein breites Engagement der Bevölkerung zu werben. Nach einer kurzen Vorstellung des Mentorennetzwerks durch Organisatorin Kerstin Ziwes werden die verschiedenen Vereine durch Teile des Ensembles des Öcher Schängche interviewt. Im Anschluss gibt es beim „Markt der Möglichkeiten“ die Chance, sich in persönlichen Gesprächen mit den Verantwortlichen der Vereine auszutauschen und sich vielleicht selbst in einem Mentorenprogramm zu engagieren. Die Verantstaltung steht allen Bürgerinnen und Bürger ohne Anmeldung offen. Das Mentorennetzwerk freut sich auf viele interessierte Menschen und einen anregenden Austausch.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mentorentag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mentorentag.html
    <![CDATA[Recyclinghof Kellershaustraße öffnet Dienstag später]]> Aufgrund einer internen Schulung wird der städtische Recyclinghof in der Kellershaustraße am Dienstag, 17. April, erst später als üblich öffnen. Der Recyclinghof mit seinen Einrichtungen wird nicht wie gewohnt bereits um 8.30 Uhr sondern erst ab 10 Uhr für die Aachenerinnen und Aachener nutzbar sein. Geschlossen wird allerdings zur gewohnten Sommeröffnungszeit, dienstags immer um 18 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Recyclinghof-Kellerhausstr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Recyclinghof-Kellerhausstr.html
    <![CDATA[Flashes of the Past]]> 1968: Jugendliche mutieren zu „Gammlern“ im Parka und hören – zugedröhnt mit Hasch – subversive Musik. Junge Erwachsene gründen Wohnkommunen und praktizieren freie Liebe. Der Geist des Nationalsozialismus wird durch eine politisierte Studentenschaft am Schopfe gepackt und ein für alle Mal in den Orkus der Geschichte verbannt. Das sind Klischees, die das Internationale Zeitungsmuseum Aachen in seiner Ausstellung „Flashes of the Past. Medienwandel und Protestkultur“ vom 14. April bis 19. August 2018 mit Quellentexten konfrontiert.


    Die Zeitung ist neben dem Fernsehen wichtigste Quelle für die Zeit: eine Steilvorlage für das Museum, das aus seiner riesigen Sammlung schöpfen kann und – als Komplement zur großen Ausstellung im Ludwig Forum – einen spannenden Querschnitt der 68-er Zeit zeigt. Die historischen Umwälzungen und auch die leidenschaftlich ausgefochtenen Diskurse, die noch stark auf unsere heutige Zeit strahlen, waren ein weltweites Phänomen. Studentenunruhen gab es damals in etlichen Ländern. Der Kalte Krieg war auch noch in den entlegensten Welt gegenden zu spüren. Der Generationenkonflikt und das Auftauchen jugendlicher Sub- und Protestkulturen haben viele Gesellschaften dauerhaft geprägt. Die Nachwirkungen sind immer noch zu spüren bzw. werden immer noch diskutiert.

    Die Ausstellung im IZM möchte ein Panorama der damaligen Zeit präsentieren und anhand von zahlreichen Originalen von Zeitungen, aber auch Zeitschriften die unterschiedlichen Themenfelder anschaulich präsentieren. Beispiele sind der Vietnamkrieg, Studentenproteste in unterschiedlichen Ländern wie den USA, Frankreich und Deutschland. Die Ereignisse rund um den sog. „Prager Frühling" in der Tschechoslowakei; Themen wie Frauenrechte und Emanzipation. Bürgerbewegungen und Jugendkultur ergänzen die historische Perspektive um kulturhistorische Implikationen.

    BILD lügt!
    Das Zeitungsmuseum wird, seiner Ausrichtung gemäß, einen Fokus auf das Verhalten der Medien, insbesondere die heftigen Proteste gegen Publikationen des Springer-Verlages legen. Der damalige Vorwurf einseitiger und verzerrender Berichterstattung insbesondere an die Adresse der BILD-Zeitung ist in Zeiten des „Lügenpresse“-Vorwurfs hochaktuell.

    Neben den Printprodukten können sich die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung auf zwei interaktiven Monitoren über Video- und Audioeinspielungen ein noch differenzierteres Bild des Jahres 1968 machen.

    Kurator: Andreas Düspohl

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flashes-of-the-Past.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flashes-of-the-Past.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 9. bis 15. April]]> Die Kommunalpolitik startet in der Woche nach den Osterferien mit einem überschaubaren Programm.

    Mittwoch, 11. April
    Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Haus Löwenstein im Sitzungssaal zusammen. Die Ausschussmitglieder erfahren, dass unter dem Titel „Erlebniswelt Mobilität“ ein Demonstrationslabor für autonomes Fahren in Aachen entsteht. Weitere Themen sind das Wissenschaftsbüro, das städteregionale Gewerbeflächenkonzept und ein Sachstand zum Thema Breitbandausbau bis ins Jahr 2025.

    Im  Sitzungssaal des Stadtrats beginnt, ebenfalls um 17 Uhr, die Sitzung der  Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert unter anderem über vier neue Baumstandorte in der Südstraße und die Ausweisung eines verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs in Hartmann- und Elisabethstraße sowie auf einem Teilstück des Friedrich-Wilhelm-Platzes. Weitere Themen sind das Bewohnerparken im Bezirk „V“(Viktoriaallee), der geplante Südausgang des Hauptbahnhofs in Richtung Burtscheid sowie die Busfahrplan-Maßnahmen im Juni 2018.

    Donnerstag, 12. April
    Der Mobilitätsausschuss tritt um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20, zusammen. Seine Mitglieder beraten unter anderem darüber, dass Busse an weiteren Stellen in der Stadt an Ampeln schneller Grün bekommen. Überdies debattieren sie über den geplanten Südausgang des Hauptbahnhofs, den kombinierten Rad- und Gehweg an der Forstheider Straße und die Kalkbaan-Radroute von Simpelveld nach Aachen. Ferner informiert die Verwaltung über die Ergebnisse einer erneuten Erhebung in den Bewohnerzonen „V“ (Viktoriaallee) und „Z“ (Zollernstraße) und den Sachstand zur „Woche der Mobilität 2018“.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW15.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW15.html
    <![CDATA[Der neue „Martinsplatz“ in Aachen-Nord]]>  

    • Im Rahmen des Städtebauförderprojekts „Soziale Stadt Aachen-Nord“ ist in den vergangenen Monaten der neue „Martinsplatz“ an der Ecke
      Feld-/Liebigstraße entstanden.
    • Der kommunikative Ort fürs Quartier wartet mit zahlreichen Sitzgelegenheiten, Spiel- und Freizeitangeboten sowie mehr Grün auf.
    • Beim offiziellen Einweihungsfest am kommenden Samstag, 14. April, 14 bis 18 Uhr, freuen sich die Stadt und die engagierten Akteure aus dem Viertel auf viele Besucher.

    „Ein zentraler Platz von den Leuten für die Leute.“ So formuliert Natascha Rohde, Abteilungsleiterin Vorbereitende Bauleitplanung, den Grundgedanken, als 2015 der Vorentwurf für die Fläche an der Ecke Feld-/Liebigstraße vorgestellt wurde. In ständigem Austausch mit den Akteuren und Anwohnern rund um den Platz wurde ein vielversprechendes Konzept erarbeitet: Ein Ort zum Spielen und Bewegen, aber auch zum Ausruhen, sich Begegnen und zum gemeinsamen Feiern. Genau zu so einem Ort ist der „Martinsplatz“ – so der informelle neue Name – geworden. Pünktlich zum Weihnachtsmarkt im letzten Dezember wurden die Baumaßnahmen fertiggestellt, und am kommenden Samstag wird der „Martinsplatz“ nun offiziell eröffnet.

    Womit punktet der neue „Martinsplatz“?
    Die vormals eher unscheinbare Ecke Feld-/Liebigstraße hat sich zu einem wahren Hingucker gemausert. Zahlreiche widerstandsfähige Tische und Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein, ein großes Balanciergerät soll nicht nur die jungen Besucher anlocken. Auch Erwachsene dürfen hier ihren Gleichgewichtssinn trainieren. Eine Besonderheit stellt der abschließbare Grill aus Beton dar, der künftig auf Anfrage allgemein genutzt werden kann. Und auch ein Trinkbrunnen reichert das gelungene Ensemble des „Martinsplatzes“ an. „Wir sind mit dem Ergebnis richtig glücklich. Vor allem ist der Martinsplatz ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Akteure eines Viertels gemeinsam daran mitarbeiten, damit ein attraktiver Ort für die Menschen entsteht, die hier wohnen und den Platz nun auch rege nutzen“, findet Antje Wiese, die Projektleiterin des „Martinplatzes“. Des Weiteren erfreut mehr Grün die Blicke der Besucher: Hochbeete, eine Buchenhecke, zwei Apfelbäume und drei neue Kupferfelsenbirnen wurden gepflanzt. Zusammen mit der bereits vorhandenen Kastanie bilden sie nun den Rahmen für den Platz. Für Radler sind vier neue Fahrradbügel installiert worden. Und der neue Name des Platzes steht nun auf einer – in der Nacht sogar beleuchteten – Stele mit kleinem Infobrett fürs Viertel an der Ecke Heinrich-Hollands-Straße/Feldstraße.

    Wie lange wurde gebaut? Was hat es gekostet?
    Gemeinsam mit Anwohnern aus dem Viertel hatte das Stadtteilbüro Aachen-Nord zunächst Ideen entwickelt. Diese flossen in die Planungen des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanalgen ein. Im März 2017 fasste die Politik dann den Beschluss, die Umgestaltung anzugehen. Beginn der Bauarbeiten war im Herbst 2017. Die wesentlichen Arbeiten konnten bereits Anfang Dezember 2017 abgeschlossen werden, so dass der alljährliche Viertels-Weihnachtsmarkt an gewohnter Stelle über die Bühne gehen konnte. Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme betragen rund 195.000 Euro, wobei 80 Prozent der Summe mit Städtebaufördermitteln finanziert wurden.

    Wie kam es zum Namen „Martinsplatz“?
    Die Stadt hat von Beginn an das Ziel verfolgt, die stets engagierten Bewohnerinnen und Bewohner des Viertels sowie die ansässigen Akteure und Institutionen eng in die Planungen einzubinden. Organisiert wurde der Beteiligungsprozess vom Stadtteilbüro Aachen-Nord. „Im Rahmen einer Aktion haben die Bewohner des Viertels dann über einen informellen Namen für den Platz abgestimmt. Das Ergebnis lautete: Der umgestaltete Platz soll von nun an ‚Martinsplatz‘ heißen“, erklären Silke Gärtner und Geoffrey Blaeske vom Stadtteilbüro Aachen-Nord. Der Name bezieht sich auf die vor Ort bestehende Gemeinde St. Martin (Gemeinde der katholischen Pfarrgemeinde Christus unser Bruder), an deren ehemaliger Kirche der neugestaltete Platz liegt. Heute gehört die Kirche an der Ecke Feld- und Liebigstraße zur Vineyard-Gemeinde.

    Soziale Stadt Aachen-Nord: Was ist bereits umgesetzt? Was folgt in Zukunft?
    Der Bereich Aachen-Nord ist im Dezember 2009 in das Programm Soziale Stadt aufgenommen worden. Seitdem sind bereits zahlreiche Projekte umgesetzt worden, so unter anderem in einer ersten Phase die Einrichtung des Stadtteilbüros, die Umgestaltung der Rehmplätze, des LuFo-Parks sowie weitere Spielorte und nicht zuletzt die Errichtung des Leuchtturmprojekts Depot Talstraße. In einer zweiten Phase wurden ab 2015 unter anderem die Umgestaltung des Schulhofes Hugo-Junkers-Realschule und der nun fertiggestellte „Martinsplatz“ ebenso wie die Quartiersentwicklung Burggrafenstraße in Angriff genommen. Und es soll weitergehen: Weitere Fördermittel sind bereits beantragt für die Umgestaltung des Schulhofs Hauptschule Aretzstraße (150.000 Euro) und den Ausbau des Premiumweges als Verbindung von der Innenstadt zur Wurm (300.000 Euro). Die Stadt rechnet mit einer Bewilligung der Fördermittel Ende 2018. Insgesamt beträgt das Umsetzungsvolumen aller Vorhaben im Rahmen der Sozialen Stadt Aachen-Nord rund 20 Millionen Euro.

    Weitere Beteiligungsbausteine mit Anwohnerinnen und Anwohnern sind fest eingeplant: Bereits beim Eröffnungsfest am Samstag wird es für die Bewohner erneut die Möglichkeit geben, sich weiter an der Entwicklung im Viertel zu beteiligen. Konkret betrifft dies Anregungen für die bessere Gestaltung des Mittelstreifens auf der Jülicher Straße.

    Mit dem Programm Soziale Stadt habe man einen Bogen durch das ganze Gebiet Aachen-Nord spannen können, sagt Natascha Rhode. „Mit viel Engagement aus einem Viertel, dem das vorher viele nicht zugetraut haben.“

    Weitere Informationen:
    Das offizielle Einweihungsfest findet am Samstag, 14. April, von 14 bis 18 Uhr auf dem „Martinsplatz“ statt. Vorbereitet wurde das Fest vom Arbeitskreis Liebigstraße, unterstützt vom Stadtteilbüro Aachen-Nord und der Stadt Aachen. Eröffnet wird es mit einem ökumenischen Gottesdienst um 14 Uhr. Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Norbert Plum um 15 Uhr beginnt ein buntes Programm mit Kistenklettern, Kickern, Cricket und Tanzvorführungen. Dazu gibt es Gelegenheit Kaffee und Kuchen, Stockbrot, Zuckerwatte und vieles mehr zu genießen. Zahlreiche Akteure sind an diesem Tag mit dabei, unter anderem der Abenteuerspielplatz „Zum Kirschbäumchen“, die Gemeinde Christus unser Bruder, die Vineyard-Gemeinde, die OGS Feldstraße, der Kindergarten St. Martin/Feldstraße, die Ahmaddiyya Muslim Jamaat Gemeinschaft und der Tanzclub Schwarz-Gelb Aachen.

    Der abschließbare Grill steht allen Nutzern des Platzes zur freien Verfügung. Der Anwohner Reinhard Küppers hat sich bereit erklärt, als Grillwart zur Verfügung zu stehen und das Gerät nach vorheriger Anmeldung aufzuschließen. Eine Plakette mit seinen Kontaktdaten wird in Kürze an den Grill angebracht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Martinsplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Martinsplatz.html
    <![CDATA[Rahmenprogramm stimmt die Aachener auf den Karlspreis ein]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden haben heute (10. April) im Aachener Rathaus das Rahmenprogramm zur diesjährigen Karlspreisverleihung vorgestellt. Zum 29. Mal haben die Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung im Vorfeld der Verleihung damit ein umfangreiches Angebot zusammengestellt, das die Aachener auf den Karlspreis einstimmen soll. Es beginnt auch in diesem Jahr vier Wochen vor der Karlspreisverleihung und umfasst über 50 verschiedene Programmpunkte, Projekte und Auftritte. Wie in den vergangenen Jahren finden in diesem Jahr mehrere Veranstaltungen außerhalb der Stadt Aachen statt, um den Karlspreis noch stärker in der Region zu verankern. Erstmals beteiligt sich auch die niederländische Provinz Limburg an diesem Rahmenprogramm.

    180410_Programm_Karlspreis_420

    (v.l.n.r.) Olaf Müller, Leiter des städtischen Kulturbetriebs, Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreis-Direktoriums, Bernd Vincken, Geschäftsführer der Stiftung Internationale Karlspreis zu Aachen, sowie Oberbürgermeister Marcel Philipp stellen das Programm zur Karlspreisverleihung 2018 an Emmanuel Macron vor. Copyright © Stadt Aachen / David Rüben.

    In den zurückliegenden Monaten hat Emmanuel Macron wichtige Anstöße zur weiteren Integration Europas auf zahlreichen Politikfelder gegeben: in der Wirtschafts- und Währungsunion, in Fragen der Migration und der inneren Sicherheit, beim Klimaschutz wie auch in der Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik. Die Veranstaltungen des vierwöchigen Rahmenprogramms knüpfen daher nicht nur an die Person und das Herkunftsland des Preisträgers
    an; vielmehr greifen sie die wichtigen europäischen Zukunftsthemen auf und diskutieren mit den Bürgerinnen und Bürgern, welches Europa wir alle wollen und wie sich die EU weiterentwickeln soll.

    Am Vortag der Karlspreisverleihung findet traditionell das Karlspreis-Europa-Forum statt – diesmal unter dem Titel „Neuer Schwung für Europa“. Ebenso traditionell auch das große „Karlspreis Live“ auf dem Katschhof, das musikalische, lebendige und kulinarische Fest für alle Aachener. Hier wird der designierte Karlspreisträger Emmanuel Macron am Vorabend der Preisverleihung einen Gruß an die Aachener richten und seine Eindrücke von Aachen schildern.

    Alle Termine des Karlspreisrahmenprogramms findet man digital unter www.aachen.de/karlspreis sowie ab sofort auch in Form einer gedruckten Broschüre an den üblichen Auslagestellen in der Stadt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rahmenprogramm-Karlspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rahmenprogramm-Karlspreis.html
    <![CDATA[Comiciade in Aachen]]> Der alte Schlachthof wird von Donald & Co geente(r)t.

    Ob Superhelden, Mangas, Karl der Kleine, Asterix oder Käptn'n Sharky: Am Wochenende 14. und 15. April dreht sich in der Halle 60 des Alten Schlachthofes in Aachen alles um Comics. Zahlreiche Comiczeichner werden vor Ort sein und ihre Bücher signieren. Vom erst 13-jährigen Linus Moog bis zum Grandfather of Comic Hermann Huppen werden viele Comic-Stile in Aachen präsentiert. Ob Donald Duck mit Ulrich Schröder oder die Peanuts mit Vicki Scott, die zusätzlich ihr Können auch in Workshops an die Besucher weitergeben, wird viel geboten. Im Rahmenprogramm dreht sich viel um Asterix, u.a. ist die deutsche Übersetzerin Gudrun Penndorf zu Gast. Käpt‘n Sharky-Zeichner Silvio Neuendorf und Vater und Sohn-Zeichner Ulf K werden Kinder mit ihren Comicgeschichten begeistern. Ein Familien Comic Fest, das auch den Comic-Nerd überzeugen wird. Am Sonntag steht ein Cosplay-Wettbewerb an.

    Die Deutsche Post wird mit einem Comiciade-Sonderumschlag und -stempel vor Ort sein. Micha Marx wird am Samstagabend mit seiner Kritzel-Comedy die Besucher begeistern. Also auf zum Alten Schlachthof.

    Alter Schlachthof Aachen, Halle 60
    Metzgerstraße 66, 52070 Aachen

    Comiciade
    Sa, 14. April 2018, von 11 bis 18 Uhr
    So, 15. April 2018, von 11 bis 17 Uhr
    Tageskarte: 3,00 Euro (bis 16 Jahre Eintritt frei)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Comiciade.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Comiciade.html
    <![CDATA[Künstlerkurse im Ludwig Forum Aachen. Noch Plätze frei!]]> Nach den Osterferien beginnen neue Künstlerkurse im Ludwig Forum für Internationale Kunst. Im Kurs „Bildobjekte“ unter der Leitung von François du Plessis und im Siebdruck-Kurs mit Alexandra Knie sind noch Plätze frei.

    Bildobjekte
    Künstlerkurs mit François du Plessis
    Im Kurs werden mit verschiedenen Materialien Assemblagen und Objekte erstellt. Mitgebrachtes und in der Werkstatt vorhandenes Material wird zu kunstvollen Bildobjekten zusammengefügt und farblich mit Hilfe von Malerei weiter entwickelt. Eine Vielzahl von Möglichkeiten besteht, um das Kunstwerk gestalterisch und kompositorisch zu bearbeiten. Es wird geklebt, gemalt, gezeichnet, geschliffen, geschnitten und gerissen. Ein ästhetisches, komplexes Bildwerk entsteht.

    François du Plessis freischaffender Künstler, 1961 in Harare, Simbabwe geboren. Aufgewachsen in Südafrika, verließ Südafrika 1985 wegen der Apartheid. Zahlreiche Ausstellungen und Beteiligung an Messen in USA, GB, Südafrika und anderen Ländern in Europa.

    Do 12.04., So 15.04., Do 19.04., So 22.04, Do 26.04., So 29.04., Do 03.05., So 06.05.2018
    Do von 18-21 Uhr, So von 13-16 Uhr
    Kursgebühr: 98,00 € / 65,00 € ermäßigt

    Flora - Siebdruck auf Papier und Textil
    Künstlerkurs mit Alexandra Knie
    Ausgehend von wissenschaftlichen botanischen Illustrationen sowie Eigenstudien zur Pflanzenwelt, sollen individuelle florale Motive entwickelt, und schließlich im manuellen Siebdruck auf Papier und Textil umgesetzt werden. Hierzu werden Einblicke über die verschiedenen Herangehensweisen einer Schablonenherstellung gegeben, die von Hand geschnittenen und gezeichneten Schablonen bis hin zu fotografisch digitalisierten Vorlagen reichen. Auch das Rapportieren eines Motives, besonders im Siebdruck auf Textilien, wird ausprobiert. Natürlich gibt es Raum für
    eigene Siebdruckmotive. Kleine gedruckte Serien auf Papier wie auch bedruckte TShirts, Jutebeutel, Heimtextilien etc. können am Ende des Kurses entstehen. Diese Materialien können mitgebracht oder preisgünstig erworben werden.

    Alexandra Knie *1984 in Mechernich, lebt und arbeitet in Valencia (Spanien), 2007
    Diplom in Malerei, 2010-2016 Lehrbeauftragte für Siebdruck im FB Gestaltung an der
    FH Aachen, 2013-2016 Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fach Textil an der Uni
    Paderborn. Ausstellungen in den USA, Spanien, Portugal, den Niederlanden und
    Deutschland.

    Mi.18.04., Sa. 21.04., So. 22.04., Mi.25.04., Sa. 28.04., So. 29.04.2018
    mittwochs von 18-21 Uhr, samstags von 12-16 Uhr, sonntags von 12-15 Uhr
    Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene.
    Kursgebühr: 98,- € / 65,-€ ermäßigt

    Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Information und Anmeldung
    Anmeldung erforderlich
    Karl-Heinz Jeiter
    Email karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de
    Tel.: +49 241 1807-115

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuenstlerkurse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuenstlerkurse.html
    <![CDATA[Sehen, was nicht gezeigt wird – Begreifen, was nicht gesagt wird]]> 1968 entwickelte der Künstler und Performancephilosoph Bazon Brock zur documenta IV seine „Besucherschule“ – ein Führungsformat, das aufzeigt, was nicht in der Ausstellung zu sehen ist. Denn neben den gezeigten Kunstwerken entscheiden Kuratoren auch darüber, welche Werke sie bewusst nicht auswählen. Zu wissen, was zu zeigen möglich gewesen wäre, aber bewusst bei Seite gelassen wurde, eröffnet das große Reich des Möglichen, in dem die jeweilige Ausstellung nur eine kleine Ansiedlung ist. Gemeinsam mit Bazon Brock erfahren die Besucher, was in der Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“ nicht gezeigt und nicht gesagt wird. Diese besondere Führung mit Bazon Brock bietet einen anderen Blick auf die Ausstellung und die thematische Ausrichtung.

    Die Besucherschule findet an drei Einzelterminen statt:
    Fr 20.04.2018, 15 Uhr
    Sa 21.04.2018, 13 Uhr
    Sa 21.04.2018, 15 Uhr

    Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren
    Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Nur Museumseintritt
    Information und Anmeldung

    Anmeldung erforderlich
    Karl-Heinz Jeiter
    Email karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de
    Tel.: +49 241 1807-115

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sehen_Begreifen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sehen_Begreifen.html
    <![CDATA[Ausfall der Kundensprechzeiten]]> In der Abteilung „Service Wohnen“ des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration sind am Freitag, 13. April, umfangreiche Umstellungsarbeiten an der EDV-Anlage erforderlich. Die Kundensprechzeiten für den Bereich „Wohnberechtigungsscheine (WBS) und Wohnungsvermittlung“ müssen an diesem Tag leider entfallen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kundensprechzeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kundensprechzeiten.html
    <![CDATA[Stefan Aust hält die Laudatio bei der Verleihung der Karlsmedaille]]> StefanAust_420

    Copyright © Welt / Oliver Schulze


    Der Journalist und Autor Stefan Aust wird am 3. Mai in Aachen bei der Verleihung der Karlsmedaille für europäische Medien, der "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", die Laudatio auf den britischen Schriftsteller und Historiker Sir Ian Kershaw halten. Stefan Aust ist seit 2014 Herausgeber der Tageszeitung „Die Welt“ und war bis September 2016 auch deren Chefredakteur.

    Mit Vergabe der 18. Karlsmedaille würdigt das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ im Vorfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten die Verdienste Kershaws als „wahrer Unterstützter eines gemeinsamen Europas“.

    Der Aachener Akkordeonspieler und „Global Player“ Manfred Leuchter wird gemeinsam mit dem schottischen Ausnahmegitarristen Ian Melrose für die musikalische Untermalung der Verleihungszeremonie sorgen.

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die noch an der Verleihung im Krönungssaal des Aachener Rathauses teilnehmen möchten, können sich digital unter https://eveeno.com/Charlemagne18 und/oder der Telefonnummer 0241-432 7354 bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Protokollabteilung der Stadt Aachen dazu anmelden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stefan-Aust.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stefan-Aust.html
    <![CDATA[Streiksituation in den Kindertagesstätten und Offenen Ganztagsschulen]]> Wegen des angekündigten Warnstreiks der Beschäftigten im öffentlichen Dienst wird auch in den städtischen Kindertagesstätten (Kitas) und Offenen Ganztagsschulen (OGS) gestreikt. Morgen (Dienstag, 10.04.) sind voraussichtlich von den 56 städtischen Kitas 38 komplett geschlossen, in 12 wird ein Notdienst für Kinder aus dieser Einrichtung angeboten und 6 Kitas sind normal geöffnet. Am Mittwoch (11.04.) sind voraussichtlich 4 Kitas komplett geschlossen, in 9 Kitas wird für die Kinder der Einrichtung jeweils ein Notdienst angeboten und 43 Kitas sind normal geöffnet.

    Im Bereich der städtischen Offenen Ganztagsschulen ist morgen (10.04.) von den insgesamt 9 Einrichtungen eine geschlossen, in einer weiteren ist eine Notgruppe eingerichtet. Am Mittwoch (11.04.) gibt es in einer Einrichtung eine Notgruppe, die anderen sind geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/streik1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/streik1.html
    <![CDATA[Müllabfuhr und Recyclinghof werden morgen bestreikt]]> Der Aachener Stadtbetrieb weis darauf hin, dass morgen, Dienstag, 10. April, wegen des angekündigten Warnstreiks zu den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst die Müllabfuhr bestreikt wird.

    Im gesamten Stadtgebiet findet keine Entsorgung statt. Die Leerung erfolgt dann am Mittwoch. Auch alle anderen Termine verschieben sich um einen Wochentag nach hinten. Die eigentlich für Mittwoch vorgesehene Leerung erfolgt dann am Donnerstag und so weiter. Zu Beginn der kommenden Woche werden die Leerungstermin wieder wie im Abfallkalender kommuniziert stattfinden.

    Auch der Sperrmüll wird morgen nicht abgeholt. Der Aachener Stadtbetrieb ist aber bemüht, die Abholung noch in dieser Woche nachzuholen.

    Der Recyclinghof in der Kellershaustraße bleibt ebenfalls morgen geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/streik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/streik.html
    <![CDATA[Sprechstunde im Stadtbezirk Aachen-Mitte]]> Nach dem Ende der Osterferien lädt Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt wieder regelmäßig mittwochs zu ihrer Bürgersprechstunde ein. Die Bürgersprechstunde findet jeweils zwischen 10 und 13 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Raum 200, statt. Während der Sprechstunde ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch unter der Rufnummer Aachen 432 7356 erreichbar und steht bei Fragen gerne auch telefonisch zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht.

    Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde.html
    <![CDATA[Auch Schwimmhallen werden bestreikt]]> Wegen des Streiks gibt es auch Schließungen bei den Schwimmbädern. Die Ulla-Klinger-Halle wird voraussichtlich morgen und übermorgen (10. und 11. April) geschossen sein. Die Schwimmhalle Süd ist wahrscheinlich morgen geöffnet und am Mittwoch geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhallen_streik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhallen_streik.html
    <![CDATA[Erster Brander Fahrradtag findet am 14. April statt]]> Am Marktplatz in Brand dreht sich am kommenden Samstag, 14. April,  alles um das Fahrrad. Unter dem Motto „Brand steigt aufs Rad“ werden von 10 bis 14 Uhr direkt neben dem Wochenmarkt zahlreiche Aktionen rund um den Drahtesel präsentiert. Der Bürgerverein Brand e.V. möchte gemeinsam mit dem Arbeitskreis der Stadtteilkonferenz  „FahrRad in Aachen-Brand“ mehr Menschen dazu motivieren, sich auf das Rad zu schwingen und so Umwelt und Geldbeutel zu schonen.

    Brander Fahrradtag
    Die beiden Organisatoren Gereon Hermens und Dr. Andreas Lux laden herzlich zum Brander Fahrradtag am 14. April ein. Foto: W. Sanders / Stadt Aachen

    Auf einem Fahrradparcours in der Parkanlage an der Eschenallee können Kinder und Erwachsene ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Während  VeloCity mit Pedelecs des ersten Aachener Verleihsystems vor Ort sein wird, hilft das Mobilé der Pfarre St. Donatus bei der Reparatur des eigenen Fahrrads. Außerdem wird  über die  geplanten Aachener Rad-Vorrang-Routen und Themen der Verkehrssicherheit informiert. Daran beteiligen sich auch Berater der Polizei und der Stadtverwaltung. Senioren können sich mit einer speziellen Rikscha ins Grüne und Wochenmarktbesucher ihre Einkäufe kostenlos mit einem Lastenrad nach Hause fahren lassen. Jung und Alt sind herzlich dazu eingeladen, sich von der Lust auf das Radfahren anstecken zu lassen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradtag.html
    <![CDATA[Tag des offenen Denkmals 2018]]> „Entdecken, was uns verbindet“ lautet das Motto am Tag des offenen Denkmals 2018, der am Sonntag, 9. September, stattfindet. Dieses Motto ist im grenznahen Aachen ohnehin bekannt und besitzt in der Euregio Maas-Rhein einen alltäglichen Charakter. Die Stadt Aachen lädt daher alle herzlich ein, mit Veranstaltungen wie einer Führung, Aufführung, Ausstellung oder einem Vortrag den Tag des offenen Denkmals in Aachen und damit das Europäische Kulturerbejahr zu bereichern.

    „Seien Sie mutig! Willkommen sind auch ungewöhnliche und experimentelle Formate oder ein Beitrag, der sich an eine spezielle Zielgruppe, zum Beispiel an Kinder, wendet“, sagt Monika Krücken, Leiterin der städtischen Denkmalpflege. Wer Interesse hat, Teil des Programms in Aachen zu werden, meldet sich bitte bis zum 30. Mai 2018 an bei Björn Schötten/Kommunikation für Architektur und Kultur (Tel. 0241/40071866, E-Mail: denkmal@synthese-web.de). Folgende Angaben werden benötigt: Was findet statt (Führung, Ausstellung, Planspiel oder anderes)? Wo (Treffpunkt, welches Denkmal)? Wann (Uhrzeit)? Wer (Veranstalter, Verein)?

    Um den Beitrag entsprechend darstellen zu können, werden Fotos oder Dokumente benötigt, die gerne auch assoziativ sein dürfen, sowie einen kurzen Text. Falls Sie als Veranstalter eine Voranmeldung wünschen, werden außerdem eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse benötigt, unter der sich Teilnehmende anmelden können.

    Insbesondere im Europäischen Kulturerbejahr 2018 wird der Fokus auf europäische Verbindungen und Gemeinsamkeiten gelegt und davon hat Aachen einiges zu bieten! Niederländische Fliesen, Belgischer Blaustein, Stuckaturen aus Italien und technische Innovationen aus England wurden über Ländergrenzen und Sprachbarrieren hinweg verhandelt. Oft war es nicht nur die herausragende Qualität der Materialien und Arbeiten, die hier überzeugten sondern auch ein Zeichen für Weltgewandtheit, Reichtum und Geschmack der Bauherren. Woher kamen bestimmte Stilprägungen, was ist lokaltypisch und welche überregionalen Formen gibt es? Welche Architekten nahmen – angeregt durch Reisen – Vorbilder aus anderen Ländern auf? All diese Fragen sollen beim Tag des offenen Denkmals 2018 aufgegriffen werden.

    Weitere Informationen

    Sie können sich zusätzlich direkt bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter www.tag-des-offenen-denkmals.de anmelden. Dann bittet die Stadt Aachen darum, auf jeden Fall auch Björn Schötten über Ihre Aktivität zu informieren. So kann gewährleistet werden, dass Sie im lokalen Programmheft für die Stadt Aachen, das in Papierform und im Internet erscheint, aufgenommen werden.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tod20181.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tod20181.html
    <![CDATA[Dienstag und Mittwoch: Gewerkschaften rufen wieder zum Streik auf]]> In der kommenden Woche wird es am Dienstag und Mittwoch, 10. und 11. April, wieder Warnstreiks im öffentlichen Dienst geben, bevor am 15. und 16. April die dritte und letzte der geplanten Verhandlungsrunden stattfindet. Es ist davon auszugehen, dass hiervon auch die städtischen Kindertagesstätten und die Angebote der Offenen Ganztagsschule (OGS) der Grundschulen betroffen sein werden. Im städtischen Fachbereich Kinder, Jugend und Schule ist man zurzeit dabei, in KiTa´s, wo es voraussichtlich möglich sein wird, Notgruppen einzurichten. Parallel dazu werden die Eltern vom Fachbereich mit einem Brief darüber informiert, dass gestreikt wird, aber noch nicht bekannt ist, ob und welche Einrichtungen sich an den Warnstreiks beteiligen werden. Die Eltern werden in dem Schreiben gebeten, sich auf die Streiksituation einzustellen und vorsorglich andere Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder zu suchen bzw. einzuplanen. Erwartet wird, dass Hauptstreiktag der Dienstag sein wird.

    Nähere Auskünfte dazu, in welcher Kita voraussichtlich gestreikt wird und ob dann dort eine Notgruppe eingerichtet werden kann, gibt es in der jeweiligen KiTa. Von den 56 städtischen KiTas hatten beim letzten Streik Ende März neun KiTas Notdienste anbieten können und sechs KiTas hatten normal geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Streik_Teil2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Streik_Teil2.html
    <![CDATA[Informationsveranstaltung des Kommunalen Integrationszentrums]]> Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen lädt am Donnerstag, 19. April, von 17.30 bis 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung über finanzielle Fördermöglichkeiten in der Stadt Aachen in die Nadelfabrik am Reichsweg 30, Seminarraum II (Haus 3, 1. Etage), ein. Nachdem bereits im vergangenen Jahr ein Workshop zur Vermittlung wichtiger Schritte und Techniken von Projektförderung im Kommunalen Integrationszentrum stattgefunden hat, wird hier nun über vielfältige Projektförderungsmöglichkeiten innerhalb der Stadt Aachen informiert.

    Es werden an diesem Tag verschiedene Förderangebote und die entsprechenden Antragsfristen präsentiert. Ebenso wird das Landesförderprogramm KOMM-AN NRW zur Förderung des Ehrenamtes in der Arbeit mit Geflüchteten und Neuzugewanderten vorgestellt. Zwei Organisationen informieren die Anwesenden danach beispielhaft über ihre so finanzierten Projekte. Im Anschluss gibt es Zeit für Fragen.

    Anmeldungen zu dieser Veranstaltung nimmt das Kommunale Integrationszentrum noch bis zum 12. April mit Angabe der Personenanzahl unter der Mailadresse integration@mail.aachen.de und / oder der Telefonnummer 0241/432-56614 entgegen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalen-Integrationszentrums.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalen-Integrationszentrums.html
    <![CDATA[Christiane Dénes liest in der Stadtbibliothek]]> Die Schriftstellerin und Musikerin Christiane Dénes liest am Donnerstag, 19. April, um 19 Uhr im Pavillon der Stadtbibliothek Aachen, Couvenstraße 15, aus ihrem Buch „101 Shorts“. Die Geschichten erzählen sprichwörtlich von alltäglichen Verrücktheiten, wie das Leben eben so spielt, und zeigen auf, wie aktuell und klarsichtig die alten Sprichwörter bis heute geblieben sind. Musikalisch begleitet die Autorin die Lesung mit Stücken von J.S. Bach, J.B. de Boismortier und Marin Marais für Querflöte solo. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Christiane-Denes.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Christiane-Denes.html
    <![CDATA[Musikbasar in der Stadtbibliothek]]> Der Förderverein der Stadtbibliothek veranstaltet vom 14. bis zum 21. April wieder seinen beliebten Musikbasar. Dabei wartet zu günstigen Preisen ein reichhaltiges Angebot an Musikbüchern, Noten, Tonträgern und DVDs auf interessierte Käufer. Der Musikbasar findet in der Musikbibliothek in der 3. Etage der Stadtbibliothek, Couvenstraße 15, während der normalen Öffnungszeiten statt. Die Bibliothek ist dienstags, mittwochs und freitags von 11 bis18 Uhr, donnerstags von 13 bis19 Uhr sowie samstags von 10 bis14 Uhr geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikbasar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikbasar.html
    <![CDATA[NetLiner: Stadt und ASEAG laden zur Bürgerinformation]]> Die Stadtverwaltung lädt gemeinsam mit der ASEAG zu einer zweiten Bürgerinformationsveranstaltung zum Thema NetLiner am Mittwoch, 11. April, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Pfarrheim der Kirche St. Josef, Bergfeld 1, in Schmithof. Die Verwaltung und die ASEAG möchten an diesem Abend das bedarfsorientierte NetLiner-Konzept für den Aachener Süden sowie die Vorschläge für die Einführungsphase vorstellen. In dieser Zeit sollen die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit erhalten, den Rufbus und das Buchungssystem näher kennen zu lernen. Wer darüber hinaus Interesse hat, als Testnutzerin bzw. Testnutzer des NetLiners unterwegs zu sein, erhält im Rahmen der Veranstaltung am 11. April weitere Informationen. Stadt und ASEAG weisen darauf hin, dass während der Testphase des bedarfsorientierten NetLiners das bisherige Busangebot mit vorgegebenen Linienweg parallel weiterläuft.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/NetLiner.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/NetLiner.html
    <![CDATA[Feuerwehr startet Maßnahmen gegen Gaffer am Einsatzort]]>
  • Mobiles Sichtschutzsystem „gaffer stop“ zum schnellen Aufbau am Unfallort
  • Aachener Feuerwehr die erste im Bundesgebiet, die das System im aktiven Dienst nutzt
  • Aachener Feuerwehr kauft 60 Meter Sichtschutzplanen für den Einsatz auf Bundesautobahnen
  • GafferStop_11_420
    Einsatzkräfte der Aachener Feuerwehr beim Test-Aufbau des „gaffer-stop“-Systems. Copyright: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Gaffer sind ein ernsthaftes und vermehrt auftretendes Problem an den Einsatzorten der Rettungskräfte auf deutschen Straßen. Vom pietätlosen Zuschauen und Filmen von Opfern über unterlassene Hilfeleistung bis hin zur aktiven Behinderung des Rettungseinsatzes: Immer wieder müssen Feuerwehr, Polizei und Sanitäter nach einem Einsatz enorme Probleme mit Schaulustigen beklagen.

    Juergen Wolff, Chef der Aachener Feuerwehr, beschreibt es wie folgt: „Wir alle kennen die Bilder, auf denen Einsatzkräfte mit Decken einen provisorischen Sichtschutz aufbauen. Diese Mitarbeiter können nicht aktiv in den Einsatz integriert werden und sich auf die Verletzten konzentrieren.“ Die Ablenkungen und Behinderungen durch Gaffer erschweren somit eine schnelle und effektive Hilfeleistung. Sichtschutzzäune, die ein solches Eingreifen in die Hilfeleistung unterbinden sollten, treffen meist zu spät – bis zu 120 Minuten nach Einsatzbeginn – am Unfallort ein und müssen durch vier Personen aufgebaut werden.

    Mobiles Sichtschutzsystem zur schnellen Hilfeleistung
    „Das geht einfacher und schneller, habe ich mir gedacht“, sagt der Gronauer Metallbaumeister Jürgen Duesmann, Inhaber der Duesmann Stahlbau GmbH & Co. KG. Er hat deshalb ein System patentiert, das leicht transportiert und schnell am Unfallort aufgebaut werden kann. Seit 2015 arbeitete er mit seinem Kollegen Dieter Dankbar an der Entwicklung von „gaffer stop“. Philipp Schroeder, Leiter der technischen Abteilung der Feuerwehr Aachen, hat diesen Prozess begleitet und Anpassungen vorgeschlagen, durch die das System auf die Anforderungen der Feuerwehr zugeschnitten und perfektioniert werden konnte.

    GafferStop_04_420

    Entwickler Jürgen Duesmann (li.) und Philipp Schroeder, Leiter der technischen Abteilung der Feuerwehr Aachen, bei der Präsentation des „gaffer stop“-Sichtschutzsystems. Copyright: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    60 Meter Sichtschutzfläche für das Einsatzgebiet der Aachener Feuerwehr
    Heute wurde „gaffer stop“ durch Wolff, Schroeder und Duesmann auf dem Gelände der Feuerwache Nord vorgestellt. Die Aachener Feuerwehr ist die erste, die das System in Nordrhein-Westfalen anwendet und verfügt nun über 60 Meter Sichtschutzfläche, die im Einsatzwagen mitgeführt wird.

    „Das ist genau das System, das uns für Einsätze auf Bundesautobahnen gefehlt hat“, sagt Schroeder. Es wird ab der kommenden Woche eingesetzt und auch in den Ausbildungsbetrieb übernommen. Die Firma Duesmann wird außerdem Schulungen anbieten, um die Montagezeit weiter zu verringern.

    Individuelle Möglichkeiten der Abschirmung
    „gaffer stop“ besteht aus wetterfesten Sichtschutztüchern, die mit Hilfe von eigens entwickelten Haltestangen in kürzester Zeit direkt an Leitplanken, Betongleitwänden oder an den Einsatzfahrzeugen befestigt werden. So können verschiedene Unfallstellen individuell abgeschirmt werden. „Durch die verschiedenen Halterungen können Unfallstellen zum Beispiel auch quer zur Fahrbahn abgesichert werden“, verspricht Duesmann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gaffer_Stop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gaffer_Stop.html
    <![CDATA[Delegation aus Srebrenica im Aachener Rathaus]]> „Grenzen überschreiten“ – unter diesem Titel ist bis zum 4. Mai eine Ausstellung von Künstlern, die in einer Künstlerkolonie in Srebrenica (Bosnien und Herzegowina) zusammen wirken, in der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen, August-Pieper-Haus, in der Leonhardstraße 18 bis 20 zu sehen.

    Aus diesem Anlass hat Alexander Lohe, Leiter des Fachbereichs Verwaltungsleitung der Stadtverwaltung Aachen, am Donnerstag 5. April eine Delegation aus Srebrenica im Weißen Saal des Aachener Rathauses empfangen. Der Delegation gehören neben dem Initiator der Künstlerkolonie Pater Joso Orsolic auch der 1. Vize-Bürgermeister Senad Subasic, der 2. Vize-Bürgermeister Vlado Ziza sowie die teilnehmenden Künstler Kristina Cavar, Mehmes Klepo und Josip Mijic an.

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    (v.l.n.r.) Mehmes Klepo (Künstler), Kristina Cavar (Künstlerin), Petra Hahn (ehrenamtliche Projektbetreuung), Pater Joso Orsolic (Initiator der Künstlerkolonie), Alexander Lohe (Leiter des Fachbereichs Verwaltungsleitung der Stadtverwaltung), Vlado Ziza (2. Vize-Bürgermeister Srebrenica), Senad Subasic (1. Vize-Bürgermeister Srebrenica), Pater Pavo Filipovic (Kroatische Katholische Mission Aachen), Josip Mijic (Künstler), Foto: Stadt Aachen / David Rüben

    Die im Jahr 2016 von Pater Joso Orsolic gegründete "Internationale Kolonie der bildenden Künste in Srebrenica" besteht aus namhaften Künstlern der Region und soll die Stadt und das Umland Srebrenicas bekannter machen. Sie soll zeigen, dass es mehr als Krieg und Zerstörung in der Region gibt und drei verschiedene Religionen friedlich nebeneinander und miteinander leben können.

    Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag den 5. April um 19 Uhr mit einer Vernissage in der Bischöflichen Akademie in Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Srebrenica.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Srebrenica.html
    <![CDATA[Feuerwehr testet Sirenen im Stadtgebiet]]> Die Sirenen im Aachener Stadtgebiet werden am Samstag, 7. April, wieder auf ihre Funktionstüchigkeit hin getestet. Dies geschieht in der Regel einmal im Quartal. Der Probealarm am Samstag beginnt um 12 Uhr mit dem Signalton für „Entwarnung“. Um 12.06 Uhr erfolgt die Signalfolge „Warnung“. Der Probealarm schließt um 12.12 Uhr mit der Tonfolge für „Entwarnung“. Gleichzeitig gibt es auch ein Hinweis über die WarnApp „NINA“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Über diese App werden unterschiedliche, wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes zu verschiedenen Gefahrenlagen gesendet. Die App gibt es kostenfrei in den App-Portalen der Handyanbieter.

    Zum Hintergrund des Sirenentests: In der Stadt Aachen existiert ein gut ausgebautes Netz funktionstüchtiger Sirenen. Die werden in der Regel zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet genutzt. Das System hat sich aber auch insgesamt bewährt: So werden beispielsweise auch die Bürgerinnen und Bürger darauf aufmerksam, dass Einsatzfahrzeuge unterwegs sind und verhalten sich dann zum Beispiel im Straßenverkehr entsprechend umsichtig. Die städtischen Sirenenanlagen sind auch eine sichere Methode, die Bevölkerung im Notfall direkt zu erreichen und gegebenenfalls vor drohenden Gefahren zu warnen. Bei so genannten allgemeinen Gefahrenlagen werden die Aachener zunächst durch die Sirenen gewarnt. Über die Radiosender werden sie danach mit den eigentlichen Informationen und Verhaltenshinweise versorgt.

    Sirenen sind zwar im gesamten Stadtgebiet vorhanden, jedoch nicht flächendeckend. Die Bereiche, die nicht durch Sirenen abgedeckt sind, werden im Notfall mit mobilen Warnfahrzeugen abgefahren, so dass auch dort eine Warnung erfolgen kann. Auf der Internetseite der Stadt Aachen unter aachen.de/feuerwehr gibt es weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sirenen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sirenen.html
    <![CDATA[Europa gestalten! Wie soll Dein Europa in Zukunft aussehen?]]> Workshops, ein Kneipenquiz, die Talkrunde mit jungen Europa-Gestaltern und mehr. Trotz aller Schwierigkeiten und trotz allem, was es gerade jetzt zu tun gibt: Wir leben im freisten, sozialsten und stärksten Europa, das es je gab. Was ist Europa für uns - Wertegemeinschaft, Wirtschaftsraum, Herzenssache oder etwas ganz anderes?

    Viele junge Menschen fragen sich: Kann ich Europa verändern? Eine Veranstaltung am Mittwoch, 18. April, bejaht das eindeutig. In drei kreativen Workshops aus den Bereichen Kunst, Kultur und Politik können alle Interessierten bis 28 Jahren sich und ihre Sicht auf Europa einbringen. Die Workshops beginnen jeweils um 16 Uhr.

    Die Workshops im Überblick:


    Grashaus, Fischmarkt 3

    „Demokratie und Verantwortung in Europa“

    Demokratie - was geht mich das an? Wo und wie erleben wir Demokratie im Alltag? Workshop unter anderem mit Hörstationen im alten Urkundensaal.
    16 bis 18 Uhr

    Haus Löwenstein, Markt 39

    „Europäische Kulturepochen“

    Welches Kulturerbe teilen wir miteinander in Europa und wie können wir dieses für die Zukunftsgestaltung nutzen?
    16 bis 18 Uhr - danach bis 19 Uhr Stadtrundgang


    Didaktikraum des Centre Charlemagne, Katschhof 1

    „Mein Europa gestalten“

    Du und Europa – was habt Ihr miteinander zu tun? Bring es kreativ zum Ausdruck und schaffe mit anderen zusammen ein Kunstwerk.
    16 bis 19 Uhr

    Ab 19 Uhr erwarten alle Teilnehmenden im KingzCorner, Königstraße 46, spannende Einblicke in das, was junge Europa-Gestalter denken und tun. Dazu gibt es Musik, Snacks, ein Europa-Kneipenquiz mit tollen Preisen, Austausch mit netten Leuten und vieles mehr.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Voraussetzung ist allerdings die digitale Anmeldung bis zum 12. April unter http://bit.ly/Europa_gestalten.

    Veranstalter sind Europa Direct Aachen, Karlspreisstiftung, Jugendvertreter aus dem Bildungsbüro der StädteRegion Aachen, KreaScientia, JEF Aachen, Pulse of Europe Aachen, Hochschulradio Aachen und Europa-Union Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-gestalten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-gestalten.html
    <![CDATA[Asphaltarbeiten in der Dennewartstraße]]> Die Stadt Aachen wird in der Zeit zwischen Montag, 9. April, 6.30 Uhr, und Samstag, 14. April, 18 Uhr, die Fahrbahnflächen im Bereich der Dennewartstraße - von der Einmündung zur Jülicher Straße bis zum Technologiezentrum am Europaplatz - instand setzen.

    Hierfür ist es erforderlich, dass der gesamte vor beschriebene Baubereich komplett für den Fahrzeugverkehr gesperrt wird. In dieser Zeit sind die Hof- und Garagenzufahrten nur bedingt erreichbar.

    Von Donnerstag, 12. April, 7 Uhr, bis Samstag, 14. April, 18 Uhr, ist im gesamten oben beschriebenen Fahrbahnbereich keinerlei Fahrzeugverkehr möglich. Zudem wird dringend empfohlen, die angespritzte Fahrbahnfläche nicht zu betreten, da die Gefahr besteht, dass zum Beispiel Kleidung dauerhaft verschmutzt wird. Gleiches gilt für das Befahren mit Fahrzeugen.

    Das Parken auf den Seitenstreifen ist während der gesamten Bauzeit untersagt.

    Wegen der Arbeiten kann es zu Lärm- und Schmutzbelästigung kommen. Die Stadt Aachen ist bemüht, die Belästigungen durch entsprechende Schutzmaßnahmen auf ein möglichst geringes Maß zu reduzieren und bedankt sich schon im Voraus für das entgegen gebrachte Verständnis..

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dennewartstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dennewartstrasse.html
    <![CDATA[Lange LernNacht in der Stadtbibliothek]]> In vielen Bibliotheken gibt es in der heißen Phase der Abitur-Vorbereitungen die Lange LernNacht. So auch in der Stadtbibliothek Aachen: Am Donnerstag, 12. April, ist die Bibliothek entsprechend von 19 bis 22 Uhr extra lang geöffnet. Abiturientinnen und Abiturienten, aber auch alle anderen, die sich auf Prüfungen vorbereiten, können in dieser Zeit gemeinsam für ihre Prüfungsfächer büffeln, sich gegenseitig motivieren und abfragen oder sich schwierigen Lernstoff erklären lassen. - Eine Anmeldung zur Langen LernNacht ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LernNacht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LernNacht.html
    <![CDATA[Wissenschaft im Technologiefenster]]> Wer rechnet schon damit, beim Einkaufsbummel oder Spaziergang durch die Stadt mit Wissenschaft und Forschung in Berührung zu kommen? Beim Schlendern durch die Einzelhandelspassagen unserer Stadt werden wir vornehmlich mit vollen Schaufenstern und zahlreichen Angeboten gelockt. Das Schaufenster am Dahmengraben 17 überzeugt die Passanten dagegen in Form von eindrucksvollen Bildern mit innovativen Technologieentwicklungen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

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    (v.l.n.r.) Dieter Begaß (Fachbereichsleiter Wirtschaft, Wissenschaft und Europa), Peter Gronostaj (Leiter Wissenschaftsbüro), Dr. Janine Hillmer (DWI Leibniz-Institut für Interaktive Materialien), Pia Wilbrand (FH Aachen), Prof. Dr. Christian Hopmann (IKV - Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen)

    „Wissenschaft, verständlich und anschaulich erklärt, mitten in der Stadt“ fasst der Leiter des städtischen Wissenschaftsbüros Peter Gronostaj das Konzept dieses Technologiefensters zusammen. Hierfür verwandelt sich im April die gesamte Schaufensterfront durch den Einsatz moderner Projektionstechnik in eine große Projektionsfläche. Auf dieser Fläche werden im wöchentlichen Wechsel imposante Bilder unterschiedliche wissenschaftliche Fragestellungen beleuchten. „Wir wollen Menschen auf diese Art von Wissenschaft und Forschung begeistern“, sagt Pia Wilbrand von der FH Aachen.

    Wen Sie also schon immer die Antworten auf die Fragen, ob es Leben im All gibt, warum uns im Alltag überall Plastik begegnet oder wie neu entwickelte Materialien unser Leben verändern werden interessiert haben, dann dürfen Sie die Vorträge im „Science Pop-Up Space“ des umgestalteten Ladenlokals nicht verpassen. Im Inneren erwarten die Besucherinnen und Besucher „neue Erkenntnisse und spannende Einblicke in innovative Forschungsergebnisse“, versichert Prof. Dr. Hopmann vom IKV - Institut für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen.

    Die einzelnen Veranstaltungen im Inneren des Ladenlokals finden zu folgenden Terminen statt: 13. April, 19 Uhr, „Alles Plastik oder was? - Die nachhaltige Nutzung von Kunststoffen“ - Prof. Dr. Christian Hopmann vom IKV - Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen. 20. April, 19 Uhr, „Sind wir allein? – Die Suche nach Leben im All“ - Professor Dr. Bernd Dachwald von der FH Aachen. 26. April, 19 Uhr, „Für ein besseres Leben – Interaktive Materialien der Zukunft“ - Priv.-Doz. Dr. Alexander Kühne und Dr. Janine Hillmer vom DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien e.V.

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    (v.l.n.r.) Peter Gronostaj (Leiter Wissenschaftsbüro), Prof. Dr. Christian Hopmann (IKV - Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen), Pia Wilbrand (FH Aachen), Dr. Janine Hillmer (DWI Leibniz-Institut für Interaktive Materialien), Dieter Begaß (Fachbereichsleiter Wirtschaft, Wissenschaft und Europa)

    Das Technologiefenster ist ein neues Format der Wissenschaftskommunikation, bei dem Wissenschaft nach außen zum einen niederschwellig an die Passanten kommuniziert und zum anderen nach innen in Form von Vorträgen für jeden zugänglich thematisiert und in einem offenen Austausch vertieft wird. „Der Diskurs mit der Stadtgesellschaft zu innovativen Forschungsergebnissen ist eine wichtige Aufgabe unseres Instituts“, ergänzt Dr. Janine Hillmer vom DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien.

    Weitere Standorte in der Innenstadt sind bereits in Planung. Dabei wird das Technologiefenster in Zukunft in unterschiedlichen Formaten und an ungewöhnlichen Orten, mal als Video-Clip, mal in der öffentlichen Bibliothek, stets mit dem Ziel, Wissenschaft für den Bürger unmittelbar erlebbar zu machen, präsentiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Technologiefenster.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Technologiefenster.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Veranstaltungen im April]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch in diesem Monat in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Hier die einzelnen Veranstaltungsangebote.

    PowerPoint 2013 systematisch (Kurs 181-21093)
    In diesem Kurs lernen Sie, von der Eingabe und Gestaltung von Texten und Bildern bis zum Vorführen am Beamer, eine einfache Präsentation zu entwickeln. Dabei erfahren Sie von Anfang an, wie man systematisch, zeitsparend und nervenschonend mit PowerPoint arbeitet. Sie werden grundlegende Formatierungen über den Folienmaster vornehmen, Fußzeilen einfügen und ausprobieren, wie man Texte und Bilder passend zum Vortrag einblendet.

    Tagesseminar
    mit Jane Jenner
    Fr 20.04.2018, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für InhaberInnen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 209

    Das 1 x 1 der Pressearbeit für Vereine (Kurs 181-21401)
    Wie nehme ich Kontakt mit der Presse auf? Was interessiert die Medien? Wie muss eine Pressemitteilung aufgebaut werden? Wie bereite ich ein Pressegespräch vor?

    Der Kurs dient als Grundlage professioneller Pressearbeit und zeigt den Nutzen für den Verein oder die Einrichtung. Manfred Hahn ist Journalist.

    Workshop mit
    Manfred Hahn
    Sa 21.04.2018, 15 bis 19 Uhr
    Kostenfrei. Vorherige Anmeldung ist erforderlich.
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 314

    Word Tagesseminar - minimaler Zeitaufwand mit maximaler
    Wissensvermittlung (181-21064)
    Sie möchten in der Bedienung des Programms besser werden? Sie möchten Ihre Arbeit leichter und schneller erledigen? Das kompakte Tagesseminar zum Thema Word bietet eine knappe und präzise Darstellung zentraler Lösungswege und Arbeitsschritte in der Textverarbeitung.

    Inhalte: Formatierungen; Formatvorlagen gestalten; Serienbriefe; Wege der Arbeitserleichterung mit Textbausteinen und Autokorrektur in Word; Tabellen; Grafiken; Kopf- und Fußzeilen.

    Wochenendseminar mit Patrick Schmücker
    Sa 21.04.2018, 10 bis 15 Uhr
    48 Euro; 20 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    Damit die Finger wie von selbst über die Tastatur fliegen - schnelle und effektive Erarbeitung des 10-Finger-Schreibens Kurs (181-21301)
    Die Erkenntnisse der Lern- und Gehirnforschung werden konsequent umgesetzt. Es werden unterschiedliche Sinne angesprochen und das Lernen wird zu einem stressfreien und erfolgreichen Erlebnis in einer angenehmen Lernatmosphäre. Nach wenigen Stunden fühlen Sie sich auf dem Tastaturfeld zu Hause. Eine
    Methode, die viel Spaß macht. Das Unterrichtsmaterial enthält auch einen Online-Zugang zum weiteren Üben zu
    Hause.

    Dozentinnen sind Maria Lorsy -Fr 27.04 und Fr 04.05.2018, 15 bis 18.30 Uhr und

    Gertrud Wollgarten (Kurs 21302) Fr 22.06 und Fr 29.06.2018, 15 bis 18.30 Uhr 54 Euro; 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses VHS Aachen, Raum 209

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_April.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_April.html
    <![CDATA[Neue Azubis bei der Aachener Feuerwehr]]> Mit Beginn des Monats April haben 20 neue Auszubildende ihren Dienst bei der Feuerwehr Aachen begonnen. Wenn auch in der Regel die meisten Azubis im August oder September ihre Ausbildung starten, ist bei der Feuerwehr traditionell der 1. April der Beginn des neuen Ausbildungsjahres. Zwei der Auszubildenden kommen von der Bundeswehr und werden hier in Aachen ausgebildet. Alle Azubis sollen nach ihrer Ausbildung eine verantwortungsvolle Tätigkeit im Bereich Brandschutzdienst und Rettungsdienst übernehmen. Zwei der Aachener Auszubildenden haben bereits ein Studium absolviert, sind Bachelor und werden dazu ausgebildet, später auch größere Einsatz-Einheiten der Feuerwehr führen zu können.

    Jetzt heißt es für die Neuen in ihrer eineinhalb Jahre dauernden Ausbildung erst einmal Grundkenntnisse der Brandbekämpfung, der technischen Hilfeleistung und des Rettungsdienstes erwerben. Die abwechslungsreiche Ausbildung setzt sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher theoretischer, praktischer und sportlicher Bestandteile zusammen.

    Übrigens, ab sofort auch Bewerbungen für das Ausbildungsjahr 2019 abgegeben werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neue-Azubis-bei-der-Aachener-Feuerwehr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neue-Azubis-bei-der-Aachener-Feuerwehr.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Suermondt hautnah erleben]]> Der Suermondt-Salon entführt diesmal in eine Zeit, in der Brieffreundschaften noch gepflegt wurden, wo Papierbögen kostbar waren und mit schönen Worten in formvollendetem Französisch gefüllt wurden. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung „Gestatten, Suermondt!“ kommen die Salon-Besucher der Person Barthold Suermondt nah: Die Kuratorinnen Sarvenaz Ayooghi und Wibke Birth sprechen abwechselnd zu den Bildern der Ausstellung und rezitieren Textpassagen aus seinen Briefen, die er an Freunde richtete oder von diesen empfing. Sie zeichnen ein lebendiges Bild des Aachener Sammlers. Auch die Memoiren von Lili Claassen-Suermondt geben einen Einblick mit den Augen eines Kindes in das Leben des 19. Jahrhunderts und ihres Großvaters Barthold Suermondt.

    Suermondt-Salon: Suermondt hautnah erleben
    Mittwoch, 11.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    Kosten: 8 €; ermäßigt: 4 € Euro
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

    Was ist der Suermondt-Salon?
    Mit der Veranstaltungsreihe „Suermondt-Salon“ lässt das Museum den bürgerlichen Geschmack des 19. Jahrhunderts wieder aufleben: mit schwungvollen Abendgesellschaften literarischer, poetischer und musikalischer Natur, bei denen Literatur, Wissenschaft, Kunst und Musik zu Bereichen eines pluralistischen Austauschs werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt-Salon.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt-Salon.html
    <![CDATA[Rad-Vorrang-Route Eilendorf: zweite Bürgerbeteiligung]]> Die Stadt lädt ein zu einer zweiten Bürgerbeteiligung zur Rad-Vorrang-Route von Eilendorf in die Innenstadt. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 11. April, um 18.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Eilendorf, Heinrich-Thomas-Platz 1. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, wie die Rad-Vorrang-Route in Eilendorf verlaufen soll (Abschnitt Bahnhof-Bezirksamt). Die Verwaltung hat Varianten für die Linienführung in Eilendorf auf Grundlage der in der ersten Bürgerbeteiligung am 6. Februar dieses Jahres gesammelten Anregungen geprüft. Die Ergebnisse ihrer Prüfung wird sie am Abend zur Diskussion stellen.

    Aus allen Stadtteilen soll es möglichst direkt geführte und komfortable Rad-Vorrang-Routen in die Innenstadt geben. Der Mobilitätsausschuss beschloss im April 2017 einstimmig, ein solches Rad-Vorrang-Routen-Netz in Aachen zu schaffen. Die Strecke vom Eilendorfer Bahnhof in Richtung Innenstadt soll als erste Route umgesetzt werden. Sie soll neue Maßstäbe in der Gestaltung und Erkennbarkeit solcher Radwege setzen und die Grundlage sein für alle weiteren Rad-Vorrang-Routen in Aachen.

    Weitere Infos im Internet: www.aachen.de/rvr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Radroute_Eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Radroute_Eilendorf.html
    <![CDATA[Neue Beleuchtung für den Brunnen am Europaplatz]]> Dem ein oder anderen aufmerksamen Beobachter mag es bereits aufgefallen sein: Die Fontänen des Brunnens am Europaplatz schießen bisher kein Wasser in die Höhe. Wird Aachens größte Brunnenanlage normalerweise traditionell zu Ostern aus dem Winterschlaf geweckt, startet der Betrieb in diesem Jahr voraussichtlich am 1. Mai. Und das aus gutem Grund: Denn der Europaplatzbrunnen erhält noch eine neue Beleuchtungsanlage.

    „Nachdem im Vorjahr bereits die Mittelfontäne mit neuen LED-Scheinwerfern ausgestattet wurde, wird für die kommende Saison die gesamte Lichtanlage erneuert“, erklärt Klaus Schavan, Technischer Geschäftsführer des für alle Aachener Brunnen verantwortlichen Gebäudemanagements. Lieferprobleme des Leuchtenherstellers haben dafür gesorgt, dass es bei der Ausführung zu Verzögerungen gekommen ist und der traditionelle Ostertermin dieses Mal ausnahmsweise nicht eingehalten werden konnte.

    Voraussichtlich wird der Brunnen zum 1. Mai in neuem Glanz erstrahlen. Das Becken wird dann mit circa 3500 Kubikmeter Wasser gefüllt. Die alte Anlage benötigte 55 Scheinwerfer und hatte noch rund 12.000 Watt Gesamtleistung. Jetzt kommen 45 Scheinwerfer mit einer Gesamtleistung von nur 2000 Watt zum Einsatz – mit insgesamt besserer Wirkung. „Das Licht wird besser gestreut und die Ausleuchtung soll in der Wahrnehmung gleichmäßiger wirken. Die erhebliche Reduzierung des Energieverbrauches spart zusätzlich auch Kosten", freut sich Schavan.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaplatz.html
    <![CDATA[Die Archivale des Monats April 2018]]>
  • … beschäftigt sich mit der Verbrennung von Comics im Martinsfeuer an der katholischen Volksschule Feldstraße 1958.
  • Die „Schmökergrab“-Aktionen waren ein Angebot für Schüler, vermeintlich nur der niederen Unterhaltung dienende Literatur gegen als pädagogisch wertvoll angesehene Bücher umzutauschen.
  • Die Aachener Nachrichten schreiben dazu: „Nach den Worten des Schulleiters wird der Aufruf zu dieser Aktion bestimmt nicht ungehört bleiben, haben sich doch die meisten Schülerinnen und Schüler schon bereit erklärt, ihre vor allen Dingen geistlose Schundliteratur, die auch heute nur allzu oft noch unter den Schulbänken hervorgeholt wird, dem Martinsfeuer anzuvertrauen.“
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    2018: Alexander Samsz von der Comiciade (links) und Stadtarchivleiter Dr. René Rohrkamp präsentieren Wissenswertes zum Thema „Comics“. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Die Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Die Archivale des Monats April 2018 beschäftigt sich mit der Verbrennung von Comics in Aachen 1958.

    Das Martinsfeuer, das am 11. November 1958 an der Katholischen Volksschule Feldstraße, die zur Pfarre St. Martin gehörte, entzündet wurde, erfüllte nicht nur seinen traditionellen Zweck als Endpunkt des Martinszuges. Vor 60 Jahren diente es auch dazu, den Schülern eine Möglichkeit zu geben, Comics und andere, sogenannte Schund- und Schmutzliteratur ins Feuer zu werfen und zu verbrennen. Als reinigend empfundene Comic-Verbrennungen zur damaligen Zeit gab es in vielen deutschen Städten so genannte „Schmökergrab“-Aktionen. Dabei erhielten die Schüler das Angebot, ihre in pädagogischen, aber auch kirchlichen Kreisen sehr kritisch betrachteten Comic-Hefte und andere, vermeintlich nur der niederen Unterhaltung dienende Literatur gegen als pädagogisch wertvoll angesehene Bücher umzutauschen. Viele dieser Umtauschaktionen mündeten in wohl damals als reinigend empfundenen Comic-Verbrennungen. Und auch wenn Comics in den 1950er-Jahren oft pauschal als so jugendgefährdend angesehen wurden, dass viele von ihnen auch auf dem Index landeten, verwundert dennoch die Form, mit der auch in Aachen gegen die unerwünschte Literatur vorgegangen wurde: Nur 25 Jahre nach den großen Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten wurden wieder Bücher und Zeitschriften verbrannt und auf diese Weise geächtet.

    Jugendgefährdende Schriften werden im Martinsfeuer verbrannt

    Die Aachener Nachrichten kündigten die Bücherverbrennung in einem Vorbericht zum Martinszug im zeitgenössischen Duktus an: „Die 250 Schulkinder werden heute Abend im Anschluss an den Martinszug Schmutz- und Schundliteratur in das lodernde Feuer werden. […] Wohl erstmalig in Aachen dürfte die Aktion sein, zu der ebenfalls das Lehrerkollegium der Volksschule Feldstraße aufgerufen hat. Heute Abend sollen im Martinsfeuer auf einem Feld in der Nähe der Schule alle jugendgefährdenden Schriften verbrannt werden, die die Schulkinder zum
    Leidwesen der Pädagogen immer noch in ihren mehr oder weniger heimlichen Verstecken zu Hause haben und die trotz aller Mahnungen von Eltern und Lehrern gelesen werden. Nach den Worten des Schulleiters wird der Aufruf zu dieser Aktion bestimmt nicht ungehört bleiben, haben sich doch die meisten Schülerinnen und Schüler schon bereit erklärt, ihre vor allen Dingen geistlose Schundliteratur, die auch heute nur allzu oft noch unter den Schulbänken hervorgeholt wird, dem Martinsfeuer anzuvertrauen.“ (AN, 11.11.1958)

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    1958: „Schmökergrab“-Aktion an der Katholischen Volksschule Feldstraße. Copyright © Hein Call

    Comiciade 2018 im Alten Schlachthof

    Bis heute haben es Comicautoren und ihre Werke in Deutschland schwer als eigene Kulturform Anerkennung zu finden, ganz anders als zum Beispiel in Belgien oder Frankreich. - Wer Sie sich von der Verarbeitung historischer Themen in Comics ein Bild machen möchte, kann jederzeit den Lesesaal des Stadtarchivs besuchen. Dort steht eine Auswahl entsprchender Comics zum Lesen bereit. Über aktuelle Themen rund um das Thema Comic kann man sich dagegen bei der informieren, die am Wochenende vom 14. und 15. April im Alten Schlachthof stattfindet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Die-Archivale-des-Monats-April-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Die-Archivale-des-Monats-April-2018.html
    <![CDATA[Zaubermärchen in der Stadtbibliothek]]> Maria Riga ist vom 4. bis zum 21. April wieder in der Bilderbuchecke der Kinderbibliothek zu Gast, um sich mit Kindern ab vier Jahren Märchen auszudenken. Die Märchenerzählerin begibt sich diesmal zusammen mit den Kindern auf die Suche nach dem versteckten Zauberspruch. Marias Märchenstunde findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zaubermaerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zaubermaerchen.html
    <![CDATA[Abseilmanöver: Vom Westturm des Doms in den Ruhestand]]> Gronsfeld4_420

    Joachim Gronsfeld wurde nach 43 Jahren bei der Aachener Feuerwehr in den Ruhestand verabschiedet. Ihm zu Ehren wurde in der letzten Woche ein besonderes Abseilmanöver vom Westturm des Doms organisiert. Zahlreiche Zuschauer und Kollegen der Feuerwehr beobachteten vom Domhof aus das Geschehen, bei dem eine Distanz von 45 Höhenmetern über ein Schrägseil überwunden wurde.

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    In dem von Kollegen geplanten Szenario mussten drei Personen von der Dombaustelle gerettet werden. Für Gronsfeld eine schöne letzte Herausforderung über den Dächern der Stadt. Er hatte seit 1995 das Spezialgebiet Höhenrettung mit aufgebaut und war seit 2008 Einsatzführer der Spezial-Rettungsgruppe. Im letzten Jahr hatte er mit seinem Team unter anderem neun Personen aus den Gondeln der Kölner Seilbahn gerettet.

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    Gronsfeld war 1981 zur Berufsfeuerwehr gekommen, nachdem er 1975 bei der freiwilligen Feuerwehr begonnen hatte. Sein Ruhestand wurde nun nach 43 Jahren mit einem Ehrenalarm in der Hauptwache eingeläutet, mit dem er von seinen Kameraden und dem Chef der Wache, Jürgen Wolff, gewürdigt wurde. Bei der Abschiedsübung am Dom wurde ihm dann buchstäblich „ALLES GUTE“ gewünscht – mit einem Schriftzug am Rettungsseil. Von luftigen Höhen wird er sich allerdings noch nicht verabschieden, da Gronsfeld privat als Bergsportler unterwegs ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gronsfeld.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gronsfeld.html
    <![CDATA[Fäulnis und Pilzbefall: 13 Bäume müssen gefällt werden]]> Der Stadtbetrieb hat bei einer Kontrolle festgestellt, dass 13 Eschen und Robinien auf dem ehemaligen Bahndamm hinter den Häusern Grünenthal 19 bis 23 schwer erkrankt sind und eine Gefahr darstellen. Aus Gründen der Verkehrssicherung müssen diese Bäume daher dringend gefällt werden. Die Experten des Stadtbetriebs haben an den Bäumen Fäulnis und das seit Jahren zunehmende Eschentriebsterben – einen Pilzbefall – ausgemacht. Nach Abstimmung mit dem Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen werden die Arbeiten nun am morgigen Mittwoch, 4. April, stattfinden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pilzbefall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pilzbefall.html
    <![CDATA[Neue Öffnungszeiten im Recyclinghof Eilendorf]]> Der Recyclinghof in der Kellershaustraße 10 hat vom 01. April bis 30. Juni geänderte Öffnungszeiten. Montags, mittwochs und freitags ist er von 8.30 - 16 Uhr geöffnet, dienstags und donnerstags von 8.30 – 18 Uhr. Samstags können Wertstoffe zwischen 8.30 Uhr und 14.30 Uhr abgegeben werden. Welche Öffnungszeiten anschließend ab Juli gelten, wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Recyclinghof-Eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Recyclinghof-Eilendorf.html
    <![CDATA[Konzert mit Mah-e Manouche im Ludwig Forum Aachen]]> Mah-e Manouche: Das sind Suchende mit jeweils eigenen Geschichten im Gepäck, die Reisebegleiter einer musikalischen Fata Morgana. Auf Einladung der Freunde des Ludwig Forums e.V. gibt die Aachener Band ein Konzert im Ludwig Forum Aachen. Ihre Musik wurzelt in vielen Ländern, spricht mit verschiedenen Zungen und ist befreit von Ideologien. Der Orient in seiner breitesten Deutung ist die Sprache, Improvisation die Grammatik, denn der Mond der Manouche leuchtet überall gleich.

    Am Donnerstag, 05. April 2018,
    um 20.00 Uhr
    im Ludwig Forum für Internationale Kunst,
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Eintritt frei!

    Sanaz Zaresani (Gesang + Texte), Sasan Azodi (Manouche-Gitarre, Bouzouki, Barbat, Kompositionen), Koen Stegerman (Gitarre), Steffen Thormählen (Percussion).

    Eine Veranstaltung der Freunde des Ludwig Forums e.V.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Manouche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Manouche.html
    <![CDATA[Neue Wege im Baugebiet „Gut Branderhof“]]> Bei der Entwicklung des Geländes rund um den ehemaligen Reiterhof „Gut Branderhof“ am Branderhofer Weg geht die Stadt Aachen jetzt ganz neue Wege. Hier entsteht nämlich ein Wohngebiet, das Wohnen und Quartiersentwicklung in einem engen Zusammenhang denkt - intergenerativ, inklusiv und mit einer gelebten Nachbarschaft. Eine gemeinsame „Klammer“ im Projekt bildet der ehemalige Gutshof, der dauerhaft als Nachbarschafts- und Begegnungszentrum für das Stadtviertel erhalten bleiben soll. Auch eine Kindertagesstätte soll zeitnah auf dem Gelände eröffnet werden. Die auf dem Gelände noch ab zu teilenden Baugrundstücke werden an Bau- und Wohngruppen vergeben, die ihre Impulskräfte in das Quartier entfalten.

    Der Stadt Aachen ist die frühzeitige Berücksichtigung der Interessen der zukünftigen Nutzer ein zentrales Anliegen. Daher wird es demnächst ein so genanntes Werkstattverfahren zur Vorbereitung des Bebauungsplan-Verfahrens geben. Interessierte Bau- und Wohngruppen sowie Investoren, die ein entsprechendes Konzept planen, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Voraussetzung ist jedoch die Abgabe einer detaillierten Absichtserklärung.

    Eine Anmeldung zum Workshop ist noch bis zum 15. April bei Wohnbaukoordinator Milan Anton vom städtischen Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration unter der Email-Adresse milan.anton@mail.aachen.de und / oder der Telefonnummer 0241-432-56303 möglich. Milan Anton informiert ebenfalls zu Inhalten, Anforderungen und Frist der Absichtserklärung sowie zur Terminierung des Workshops. Wichtig: Die Teilnahme am Werkstattverfahren ist nicht gleichbedeutend mit der Berücksichtigung im noch ausstehenden Grundstücksvergabeverfahren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumgebiet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumgebiet.html
    <![CDATA[Sonderaktion „Energieberatung im Quartier“]]>
  • „Beratung zur energetischen Modernisierung“ und „Beratung zu Solarstrom“
  • Jeweils für 30 € statt 60 € im Zeitraum von Ende März bis September
  • Angeboten von der Verbraucherzentrale NRW und dem Verein altbau plus
  • Nach Haaren und Richterich gibt es nun auch in Laurensberg eine Aktion, die die Energieberatung in den eigenen vier Wänden attraktiver machen soll. Zum ersten Mal wird im Rahmen der Sonderaktion neben der „Beratung zur energetischen Modernisierung“ auch ein „Solarstromcheck“ angeboten. Die Verbraucherzentrale NRW und der Verein altbau plus bieten die beiden Beratungen im Aktionszeitraum zwischen Ende März und September zum Sonderpreis von 30 € an.

    Beratung durch die Verbraucherzentrale
    Dauerhaft Energie einsparen, das ist attraktiv für den Geldbeutel und schont zudem die Umwelt. Doch wie kann eine Umsetzung von Energiesparmaßnahmen im Eigenheim aussehen? Und wie viel Budget muss dafür eingeplant werden? Dazu beraten Fachleute von der Verbraucherzentrale NRW. „Wir sind sehr froh, dass dieses Beratungsangebot in Laurensberg möglich gemacht wird“, betont Bezirksbürgermeister Alexander Gilson. Denn: Viele Wohnhäuser entsprechen hier nicht den heutigen energetischen Standards.

    Angebot ermöglicht durch altbau plus
    „Wir wollen gemeinsam aktiv werden und Menschen in Laurensberg konkret ansprechen“, fasst Gilson den Hintergrund der Aktion zusammen. So sollen auch Personen, die bislang eher Zweifel an dem Nutzen von Energiesparmaßnahmen hatten, von dem Beratungsangebot überzeugt werden. Um den Schritt hin zur Beratung leichter zu machen, kostet diese im Aktionszeitraum statt 60 € nur 30 €. Möglich gemacht wird dies durch den Verein altbau plus, der die Differenz trägt.

    Bei der „Beratung zur energetischen Modernisierung“ werden vor Ort unter anderem das Dach, der Keller und die Heizungsanlage begutachtet. Anschließend geben die Experten einen Überblick über mögliche Energiesparmaßnahmen, angefangen bei der Dämmung von Rollladenkästen bis hin zur Komplettsanierung.
    „Es wird ein umfassender Sanierungsfahrplan erstellt, der auch mögliche Fördermittel berücksichtigt und anschließend in einem Bericht zusammengefasst wird“, erläutert Maria Feldhaus von der Verbraucherzentrale NRW das Prozedere.

    Neu ist, dass auch die „Beratung zu Solarstrom“ vergünstigt angeboten wird. In dieser wird geklärt, ob sich das entsprechende Haus für die Anschaffung einer Photovoltaikanlage eignet, wie eine Ladesäule für E-Mobile integriert werden könnte und ob sich ein Batteriespeicher vor Ort lohnt. Auch hier werden die Ergebnisse in einem Bericht zusammengefasst.

    Das Kontingent ist begrenzt
    Angesprochen werden sollen zunächst Bewohner eines ausgewählten Quartiers. Grundsätzlich ist das Beratungsangebot jedoch für alle Besitzer von Einfamilienhäusern oder kleinen Mehrfamilienhäusern in Laurensberg möglich. „Jetzt ist ein Zeitpunkt gekommen, an dem in vielen Häusern Instandhaltungsmaßnahmen nötig werden oder ein Generationenwechsel stattfindet. Wenn ohnehin investiert wird, ist das ein guter Anlass, auch energetische Mängel zu beheben“, erklärt Michael Stephan von altbau plus. Wer Interesse daran hat sich beraten zu lassen sollte sich jedoch frühzeitig melden, denn das Kontingent der preisreduzierten Beratungen ist begrenzt.

    Kostenlose Informationsveranstaltung
    Der Aktionszeitraum beginnt Ende März, mit der Einladung von Bürgerinnen und Bürgern des ausgewählten Quartiers. Für alle Interessierten gibt es außerdem eine kostenlose Informationsveranstaltung am Mittwoch, 11. April um 19 Uhr im Pfarrheim der Pfarre St. Konrad, Alte Vaalser Straße 87. Dort werden Bezirksbürgermeister Alexander Gilson, Michael Stephan von altbau plus und Maria Feldhaus von der Verbraucherzentrale NRW die Aktion vorstellen.

    Bei Fragen und Interesse an der Beratung wenden Sie sich bitte an:

    altbauplus e.V.
    AachenMünchener-Platz 5, 52064 Aachen
    Telefon: 0241 4138880
    info@altbauplus.de, www.altbauplus.de

    oder

    Verbraucherzentrale NRW, Energieberatung Aachen
    AachenMünchener-Platz 6, 52064 Aachen
    Telefon: 0241 46302606
    Aachen.energie@verbraucherzentrale.nrw

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Enegerieberatung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Enegerieberatung.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Bibliotheken in den Osterferien]]> Die Stadtbibliothek in der Couvenstraße ist in den Schulferien wie gewohnt geöffnet. Das Haus bleibt lediglich von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag geschlossen. Dagegen schließen die Stadtteilbibliothek Haaren und die Bibliotheksnebenstellen in Bildchen, Kornelimünster, Oberforstbach und Walheim in der Ferienzeit ihre Pforten und auch der Bücherbus fährt nicht aus. Die Stadtteilbibliothek im Depot Talstraße ist dagegen in den Osterferien - bis auf die Feiertage - geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bibliothek_Ostern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bibliothek_Ostern.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Schwimmhallen über Ostern]]> Die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle sind Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen. An Karsamstag sind sie zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Die Elisabethhalle bleibt von Karfreitag bis Ostermontag geschlossen. Die Schwimmhalle Süd ist von Karfreitag bis Ostermontag jeweils von 7 bis 21 Uhr geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Ostern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Ostern.html
    <![CDATA[Ein Bier für die 20.000ste Besucherin]]> Und das ist sie, die 20.000ste Besucherin der Ausstellung „BIER & WIR – Brauen, Trinken, Feiern in Aachen“: Senta Schwaab aus Karlsruhe. Gerade hat die 25-Jährige ihren Master in Umwelt-Ingenieurwissenschaften gemacht. „Ich bin momentan dabei, meine Koffer zu packen und wieder nach Hause zu ziehen. Da wollte ich unbedingt noch vorher das Centre Charlemagne anschauen.“ Das kannte sie nämlich noch nicht. Zweieinhalb Jahre Studium an der RWTH – da ist man beschäftigt. Nicht zuletzt auch mit Ausgehen. Wo sie am liebsten abends unterwegs war? „Vor allem in der Ponte“, sagt sie, „von Kaktus bis Kittel.“

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    Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne, Julia Schwaab und die beiden Kuratoren Myriam Kroll und Holger Hermannsen (v.l.n.r.), Foto: Stadt Aachen/Felicitas Bründgens

    Und freut sich über die Präsente, die das Museumsteam ihr überreichte – darunter auch ein Bier, na klar.
    Wer es wie Senta machen und die Bier-Ausstellung besuchen möchte, muss sich sputen. Sie ist nur noch bis zum 8. April zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/20000_Biere.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/20000_Biere.html
    <![CDATA[„Earth Hour 2018“: Aachen macht wieder mit]]> Rund um den Globus gehen am Samstag, 24. März, ab 20.30 Uhr (Ortszeit) für eine Stunde die Lichter aus, so auch in Aachen. Während der Aktion „Earth Hour“ des Umweltverbands WWF (World Wildlife Fund) werden unzählige Privatpersonen zu Hause das Licht ausschalten und viele Tausend Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen.

    In der Stadt Aachen wird die STAWAG an rund 50 Gebäuden oder Bauwerken die Beleuchtung abschalten, darunter sind: Dom, Rathaus, Stadttheater, Friedenskapelle und Friedenskreuz in Haaren, Altes Kurhaus, der Brunnen
    „Fischpüddelchen“ am Fischmarkt, Pont- und Marschiertor. Bei der Earth Hour geht nicht ums Stromsparen, sondern um den symbolischen Hinweis, dass jeder mitmachen und grundsätzlich weniger Energie verbrauchen kann. „Die Aktion stärkt vor allem das Umweltbewusstsein und kann Menschen fürs Energiesparen sensibilisieren", sagt Gerhard Klöfkorn, Beleuchtungsexperte des regionalen Energieversorgers Stawag: „Die Straßenbeleuchtung bleibt in der Stunde aber an, so dass alle Wege weiterhin hell und sicher sind.“ Nach Angaben des WWF werden sich dieses Jahr wieder Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Wer auch mitmachen möchte, kann sich unter www.earthhour.wwf.de registrieren und neben Neuigkeiten rund um das Ereignis auch Tipps für die eigene Earth Hour entdecken.

    Die WWF Earth Hour findet in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt. Was im Jahr 2007 in Sydney begann, weitete sich schnell zu einem globalen Ereignis aus. Weitere Infos: www.wwf.de/earthhour/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Earth-Hour.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Earth-Hour.html
    <![CDATA[Breslauer Straße: 23 neue Bäume an der Waschstraße]]> Auf dem früheren Gelände eines Bahr-Baumarktes zwischen Breslauer Straße und
    Elsassstraße soll bis Ende 2018 eine neue große Waschstraße entstehen. Für
    diese Waschstraße ist eine Zu- und Abfahrt an Breslauer Straße geplant. Diese
    muss aus Gründen der Verkehrssicherheit mit Verzögerungs- und
    Beschleunigungsspuren gebaut werden. Eine vergleichbare Variante gibt es in der
    Breslauer Straße schon bei der Zu- und Abfahrt zum benachbarten Einkaufscenter.

    Vom Neubau dieser Zu- und Abfahrt sind 19 städtische Straßenbäume an der
    Breslauer Straße betroffen, die nicht erhalten werden können. Einer dieser Bäume
    hat einen etwas größeren Stammumfang und unterliegt den Bestimmungen der
    städtischen Baumschutzsatzung. In Abstimmung mit dem Fachbereich Umwelt
    lässt der Vorhabenträger diese Bäume Anfang nächster Woche fällen.

    Die Stadt hat der Fällung zugestimmt, weil der Investor sich vertraglich bereit
    erklärt hat, auf dem eigenen Grundstück als Ersatz für wegfallende Bäume 23
    großkronige Laubbäume im Umfeld der neuen Waschstraße pflanzen zu lassen. Er
    hat zugestimmt, die neu gepflanzten Bäume dauerhaft zu erhalten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Waschstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Waschstrasse.html
    <![CDATA[Spielenachmittag in der Schwimmhalle Brand]]> Spannende Spiele und tolle Wettbewerbe verspricht der Spielenachmittag in der Schwimmhalle Brand am letzten Samstag in den Osterferien, 7. April, von 14 bis 17 Uhr. Die Schwimmmeister haben ein tolles Programm für alle Kinder und Jugendlichen bis 14 Jahre geplant.

    Es gibt Events im kleinen und im großen Becken, also für Schwimmer und Nichtschwimmer, es gibt Team- und Einzelwettbewerbe. Die jeweiligen Gewinner werden sofort nach Ende des Spiels bekannt gegeben und erhalten eine kleine Anerkennung. Die Zeit, die nach Ende des letzten Spiel bis 17 Uhr verbleibt, kann zum freien Spielen und Toben wie in jeder Spielstunde genutzt werden.

    Die Veranstaltung kostet nur den normalen Eintritt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Ein Tipp für alle Wasserratten in den Ferien
    Mit der Ferienkarte für die Aachener Schwimmbäder können Kinder und Jugendliche für nur 7 Euro in den ganzen Osterferien einmal pro Tag in eines der Schwimmbäder der Stadt Aachen. Das Ticket gilt auch am Spielenachmittag der
    Schwimmhalle Brand.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielenachmittag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielenachmittag.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flächdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html