Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Grenzüberschreitendes Krisenmanagement in der Corona-Zeit]]>
  • NRW-Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner und Oberbürgermeister Marcel Philipp sprachen in Aachen mit verantwortlichen Vertretern aus Grenzkommunen und Krisenstäben über den grenzüberschreitenden Umgang mit der Corona-Pandemie.
  • Garant für erfolgreiches Krisenmanagement ist gerade in der Grenzregion eine gute und schnelle Kommunikation sowie ein kurzer Draht zwischen den verantwortlichen Krisenmanagern.
  • Man war sich in der Runde einig, dass Grenzschließungen kein wirksames Medikament gegen COVID-19 sind. Jetzt muss dafür gesorgt werden, dass die Grenzen trotz steigender Infektionszahlen offen bleiben.
  • konferenz-gruppe
    Gruppenbild mit Damen: NRW-Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner und Oberbürgermeister Marcel Philipp (Bildmitte) sprachen in Aachen mit verantwortlichen Vertretern aus Grenzkommunen und Krisenstäben über den grenzüberschreitenden Umgang mit der Corona-Pandemie. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Für die Verantwortlichen in Grenzkommunen stellt der Umgang mit den Coronaregeln eine besondere Herausforderung dar. Denn die jeweils eigenen Auflagen müssen mit denen der Nachbarkommunen so koordiniert werden, dass den Menschen beiderseits der Grenzen möglichst wenig zusätzliche Nachteile entstehen.

    Um diese besonderen Aufgaben und den Umgang damit darzustellen, hatte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp unter anderen den nordrhein-westfälischen Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner ins Rathaus eingeladen. Philipp hofft, dass die Beispiele aus der Praxis Einfluss auf die künftigen Entscheidungen der Landesregierung zum Krisenmanagement haben.

    Petra Dassen-Housen aus Kerkrade, Christoph von den Driesch aus Herzogenrath und Luc Frank aus Kelmis standen in der Runde mit ihren Erfahrungen stellvertretend für die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen der Grenzkommunen. Der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Oliver Paasch, Städteregionsrat Tim Grüttemeier, Aachens Ordnungsdezernentin Annekathrin Grehling sowie der Chef der Aachener Berufsfeuerwehr, Jürgen Wolff, brachten ihre Erfahrungen aus den Krisenstäben ein. Vor allem aber machten sie auch mit konkreten Beispielen deutlich, dass die mitunter zwar sehr kreativen aber immer rechtskonformen Lösungen für große wie kleine Probleme nur möglich waren, weil die Kommunikation untereinander sehr gut funktioniert.

    Michael Dejozé, Geschäftsführer der Euregio Maas-Rhein (EMR), hatte zum Einstieg in die Diskussion die Instrumente aufgezeigt, mit denen die EMR diesen Austausch institutionalisiert. Vieles sei dabei sehr gut gelaufen, manches aber auch nicht. Doch daraus lerne man und könne vieles verbessern.

    Auch Dejozé sieht in der Vertrautheit der Verantwortlichen der Region miteinander und der deshalb so guten und schnellen Kommunikation einen Garanten für erfolgreiches Krisenmanagement. So ist ein Ergebnis der hochkarätig besetzten Runde der Wunsch, dass die kurzen Drähte zwischen den Akteuren unbedingt auch nach den Wechseln in mehreren Rathäusern fortbestehen müssen. In jedem Fall soll es deshalb möglichst bald und regelmäßig persönliche Treffen geben. Wenn es nötig sein sollte, müsse dieser Austausch institutionalisiert werden. Michael Dejozé und Stephan Holthoff-Pförtner griffen die Anregung direkt auf.

    Aus der Runde wurde auch eine gemeinsame Stellungnahme formuliert: „Grenzschließungen sind kein wirksames Medikament gegen COVID-19. Wir sollten in den letzten Monaten gelernt haben, dass Grenzschließungen der falsche Weg sind. Jetzt gilt es dafür zu sorgen, dass die Grenzen trotz steigender Infektionszahlen offen bleiben. Wir sind zuversichtlich, dass wir eine Lösung im Sinne der Grenzregion finden. Denn wir haben gerade in den letzten Monaten gesehen, wie wichtig grenzüberschreitende Netzwerke für den Alltag der Bürger sind.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krisenmanagement.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krisenmanagement.html
    <![CDATA[Fortbildung: OneNote an einem Tag – Notizen elektronisch verwalten und finden]]> Am Donnerstag, 1. Oktober bietet die Volkshochschule Aachen in Zusammenarbeit mit dem Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement das Seminar „One Note an einem Tag – Notizen elektronisch verwalten und finden“ an.

    Von 8:30 bis 16 Uhr lernen die Teilnehmenden die Grundlagen des Programms One Note.

    Das Programm eignet sich, um Notizen zu digitalisieren und ist besonders nützlich im Sekretariatsbereich und im Projektmanagement. Grundkenntnisse in den Office-Anwendungen Word, Excel und Outlook werden vorausgesetzt.

    Die Teilnahmegebühr beträgt 69 Euro. Für Inhaber und Inhaberinnen des Aachener Ehrenamtspasses gilt ein ermäßigter Preis von 35 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weitere Informationen und die Anmeldung sind auf der Website der VHS verfügbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OneNote.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OneNote.html
    <![CDATA[„Vom Wachsmodell zur Bronzeplastik“ Künstlerkurs mit Joost Meyer im Ludwig Forum Aachen]]> Das Erstellen einer Bronzeplastik als künstlerische Technik entspringt einer jahrhundertealten Tradition, die auch heute ihren Reiz nicht verloren hat. Nach Skizzen und eigenen Entwürfen werden zunächst Wachsmodelle erstellt. Das Modellieren, Gießen, Ab- und Umformen von Naturmaterialien und das Experimentieren mit der Form wird in diesem Kurs besonders in den Vordergrund gerückt. Im Prozess des Formfindens werden individuelle Zugänge zur Bronzeplastik gefunden. Die entstandenen Modelle werden im Wachsausschmelzverfahren oder im Sandguss von einer nahegelegenen Gießerei in Bronze gegossen. Im abschließenden Schritt werden diese Rohgüsse zur fertigen Bronzeplastik weitergearbeitet; nach Wunsch und Vorstellung geschliffen, ziseliert und patiniert.

    Kurs für Anfänger*innen und Fortgeschrittene

    Über sieben Donnerstagabende + Exkursion zur Gießerei in Kerkrade (NL)

    Do 01.10., 08.10., 29.10., 05.11., 11.11.2020,

    Exkursion nach Absprache,

    21.01., 28.01.2021, 17.00 bis 20.00 Uhr

    Ludwig Forum für Internationale Kunst

    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Kursgebühr 140 € / ermäßigt 103 €

    Zzgl. Kosten für die Bronze nach Gewicht (mind. 80 €).

    Joost Meyer lebt und arbeitet seit 2002 als Bildhauer in Aachen. Während seines Studiums an der FH Aachen (1996 – 2002) lernte er den Bildhauer Joram Mariga bei einem Workshop im Ludwig Forum kennen und arbeitete gemeinsam mit ihm mehrere Monate in Harare, Simbabwe. Von 2011 bis 2019 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Künstlerische Gestaltung an der RWTH Aachen und wurde dort 2020 zum Thema der Plastischen Gestaltung promoviert.

    Information und Anmeldung

    Anmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn

    Tel.: +49 241 432-4998

    museumsdienst@mail.aachen.de

    Servicezeiten: Di, Do + Fr 9.00 bis 14.00 Uhr, Mi 9.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuenstlerkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuenstlerkurs.html
    <![CDATA[KICK OFF Berufswelt 2020: Aachener Stadtbetrieb präsentiert Ausbildung am Elisenbrunnen]]> Welche Aufgaben werden in der städtischen Grünpflege übernommen? Was genau passiert in der großen Stadtgärtnerei? Wie sieht die Ausbildung als Kfz-Mechatronikerin aus? Was macht eigentlich ein Friedhofsgärtner? Diese und alle weiteren Fragen rund um das Thema Ausbildung und Karriere beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebs am Mittwoch, 30.September, beim KICK OFF Berufswelt. Rund um den Elisenbrunnen und im Elisengarten können sich Schülerinnen und Schüler über die Ausbildungsberufe der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Blumen- und Zierpflanzenbau und Friedhofsgärtnerei sowie der KFZ-Mechatronik und Straßenbau informieren.

    Ab 12 Uhr können alle Interessierten viele Angebote ausprobieren: An den Pflanztischen, bei der Baumpflege und an den zahlreichen Arbeitsfahrzeugen auf dem Vorplatz des Elisenbrunnens gibt es viel zu entdecken. Bei einem zugehörigen Gewinnspiel können außerdem tolle Preise gewonnen werden.

    Weiterhin haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, im Elisengarten mit einer Hubarbeitsbühne Aachen aus der Luft zu bestaunen.

    Natürlich bietet der Aachener Stadtbetrieb an Infoständen viele weitere Informationen rund um das Thema Ausbildung und Karrieremöglichkeiten. Interessierte Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Elisenbrunnen zu besuchen und die verschiedenen Berufsfelder kennenzulernen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kickoff.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kickoff.html
    <![CDATA[Geobasierter Familienstadtplan ist jetzt online]]> Wo finde ich die nächste Offene Tür für Jugendliche? In welcher Straße liegt die nächstgelegene Grundschule? Wie komme ich am schnellsten zum nächsten Spielplatz? Wo ist eine Seniorenbegegnungsstätte in meiner Nachbarschaft? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der neue Familienstadtplan, der ab sofort online ist.

    Familienstadtplan
    Der Familienstadtplan geht an den Start: (v. l. n. r.) Krzysztof Krzyzowski, Heinrich Brötz, Mareen Franke und Heidrun Lutz stellen den Plan vor. © Stadt Aachen /Hedda Faber.

    Der Familienstadtplan ist Teil einer digitalen Strategie für Familienfreundlichkeit in Aachen, mit der digitale Angebote ausgebaut werden sollen. Heinrich Brötz, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule betont: „Familien sind heute digital unterwegs.“

    Der neue Familienstadtplan bündelt alle Angebote für Kinder, Familien und Senioren in und um Aachen auf einer Plattform. Die Angebote werden in drei Kategorien eingeteilt: In der Kategorie Familie werden Beratungs- und Anlaufstellen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Senioren präsentiert. In der Kategorie Freizeit können Freizeitangebote, wie zum Beispiel Sport- und Spielplätze, aber auch Museen und Theater gefunden werden. Die Kategorie Infrastruktur beinhaltet Krankenhäuser, Schulen, KiTas sowie Verwaltungsgebäude. Auch zwei Routenplaner sind integriert, mit denen Eltern zum Beispiel die Entfernung zur nächsten Grundschule ermitteln können oder die beste Strecke mit dem Fahrrad.

    „Der Familienstadtplan ist intuitiv und selbsterklärend“, sagt Heidrun Lutz, IT-Koordinatorin im Fachbereich Geoinformation und Bodenordnung. Die Nutzerinnen und Nutzer können den Kartenbereich, die Ansicht und auch die Kategorien frei auswählen und so einen personalisierten Stadtplan für ihre Bedürfnisse erstellen. Außerdem gibt es vordefinierte Karten in den Bereichen „KiTas“, „Schulen“ und „Städtische Museen und Theater“. Die Pläne können dann über einen Link geteilt, oder als PDF gespeichert oder ausgedruckt werden.

    Heinrich Brötz erklärt die Dynamik des Familienstadtplans: „Die Arbeit am Stadtplan ist nie wirklich abgeschlossen, es werden ständig neue Angebote ergänzt und Änderungen eingepflegt.“ Die einzelnen Fachbereiche stellen die Informationen bereit und halten sie aktuell. Für die Pflege des Portals ist das Team Geodaten des Fachbereichs Geoinformation und Bodenordnung verantwortlich.

    Das Geodatenportal, das die Stadt nutzt, gibt es seit Juli 2017 in der derzeitigen Form. Mit der vorhandenen Technik wurde der Familienstadtplan umgesetzt. Beide Portale basieren überwiegend auf weitverbreiteten so genannten Open-Source-Komponenten. Datengrundlage sind ausschließlich standardisierte Web-Karten-Dienste.

    Als weiteren Schritt innerhalb der digitalen Strategie der Stadt Aachen plant der Fachbereich Geoinformation und Bodenordnung die Erstellung eines digitalen Stadtplans. „Dafür möchten wir den bestehenden Stadtplan der Stadt Aachen digital aufbereiten, weil wir dadurch eine bessere Kartengrundlage für all unsere Portale hätten“, erklärt Mareen Franke, Teamleitung Geoinformation, Geoservice, Kartographie, Reprographie im Fachbereich Geoinformation und Bodenordnung.

    Der Familienstadtplan ist verfügbar unter www.aachen.de/familienstadtplan und kann auch mobil mit Smartphone oder Tablet genutzt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienstadtplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienstadtplan.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt heute 21 nachgewiesene Fälle mehr als gestern. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 2621. 2398 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen gelten statistisch wieder als gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 104. Damit sind aktuell 119 Menschen in der StadteRegion Aachen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    55

    1279

    Alsdorf

    33

    185

    Baesweiler

    4

    114

    Eschweiler

    11

    211

    Herzogenrath

    3

    222

    Monschau

    2

    67

    Roetgen

    0

    22

    Simmerath

    1

    82

    Stolberg

    8

    222

    Würselen

    2

    217

    Gesamtergebnis

    119

    2621

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 35 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. In diesem Fall stimmen die betroffenen Kommunen, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab und setzen diese um. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 sind zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen. Dann muss für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. In der StädteRegion Aachen liegt diese Zahl aktuell bei 17,8.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_24092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_24092020.html
    <![CDATA[Sammlung und Sammeln]]> Der neue Band der Aachener Kunstblätter, einer renommierten und traditionsreichen deutschen Kunstzeitschrift, die vom Museumsverein Aachen herausgegeben wird, ist dem Thema Sammlung und Sammeln gewidmet.

    AKB
    Dr. Dagmar Preising, Kuratorin am Suermondt-Ludwig-Museum, Günter F. Strauch, Vorsitzender des Museumsvereins Aachen e.V. und Prof. Dr. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne, präsentieren den neuen Band der Aachener Kunstblätter (AKB). Foto: SLM / Dr. Heinrich Becker

    Das Sammeln in theoretischer Hinsicht und das historische Sammeln von Reliquien, Grafiken, Gemälden und Skulpturen werden ebenso in den Fokus gerückt wie die Aachener Sammlungsgeschichte und -politik. Acht Autoren liefern ein breites Spektrum an Überlegungen, die verschiedene Zeiten betreffen und aus unterschiedlicher Perspektive erfolgen. Neben allgemeineren Aspekten zum Sammeln von Kunstwerken wird das Zusammentragen von Reliquien am Vorabend der Reformation sowie von wissenschaftlich-gelehrter Grafik im 18. Jahrhundert behandelt. Darüber hinaus werden die Themenbereiche, Gemäldekollektion des in Hannover ansässigen Adeligen Johann Ludwig von Wallmoden um 1800, bürgerliches Sammeln mittelalterlicher Skulptur um 1900, Werke der Bildhauerin Tina Haim-Wentscher in der Berliner Sammlung von James Simon zu Beginn des 20. Jahrhunderts, angesprochen.

    Die Geschichte der Aachener Museen betreffen Kunstankäufe im besetzten Frankreich 1940-1943, die aktuelle Sammlungspolitik der Rückankauf einer mittelalterlichen Mechelner Kreuzigungsgruppe.

    Aachener Kunstblätter

    Sammlung und Sammeln

    160 Seiten, 112 Abb.

    17,00 € an der Museumskasse oder 20,00 € im Buchhandel

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstblaetter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstblaetter.html
    <![CDATA[Spielplatz Sigmundstraße wurde umgestaltet]]>
  • Der Spielplatz Sigmundstraße liegt in einem idyllischen Umfeld im Aachener Norden.
  • Eine große Schar von Kindern der Kindertagesstätte Schikita eroberte den Spielplatz, nachdem Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt ihn wieder eröffnet hatte. Viele Kinder aus dem umliegenden Wohnviertel sollen sich hier in Zukunft austoben können.
  • Der Spielplatz war stark sanierungsbedürftig. Die Sanierung begann im Juli 2020. Die Finanzierung des Spielplatzes erfolgte zu 80 Prozent aus finanziellen Mittel des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt Aachen-Nord“ umgesetzt.
  • Spielplatz
    Eine große Schar von Kindern der Kindertagesstätte Schikita eroberte den sanierten und neu gestalteten Spielplatz Sigmundstraße. Viele Kinder aus dem umliegenden Wohnviertel sollen sich hier in Zukunft austoben können. © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Eine große Schar von Kindern der Kindertagesstätte Schikita eroberte den neu gestalteten Spielplatz in der Sigmundstraße. Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt zeigte sich sehr angetan von dem, was auf dem Spielplatz neu entstanden ist. Ein vielseitiges Spielgerät in Gestalt eines riesigen Drachens, neue Schaukel, ein Trampolin und ein erweiterter Sandkasten warten nun darauf, dass viele Kinder aus dem angrenzenden Wohnviertel auf den Spielplatz kommen und sich hier austoben.

    Spielplatz ist ein idyllisch gelegenes Kleinod

    Der Spielplatz Sigmundstraße ist ein idyllisches Kleinod im Aachener Norden. Im Halbrund stehen wunderschöne alte Kastanienbäume, die diesem Platz seinen besonderen Charme verleihen. Er wird seitlich und im hinteren Bereich von sanierten Wohnhäusern und den dazugehörigen Freiflächen eingefasst. Der rund 1200 Quadratmeter große Spielplatz, der hauptsächlich für jüngere Kinder geeignet ist, war insgesamt in die Jahre gekommen, einige Spielgeräte waren aus Altergründen nicht mehr zu reparieren.

    Die Umgestaltung begann im Juli 2020 und konnte nun beendet werden. Im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt Aachen-Nord“ konnte der fürs Quartier wichtige Spielplatz saniert und aufgewertet werden. Ein entsprechender Förderbescheid des Landes Nordrhein-Westfalen liegt vor. „Entstanden ist ein Spielplatz mit hoher Aufenthaltsqualität“, sagte Bürgermeisterin Conradt bei der offiziellen Eröffnung.

    Umfassende Kinder- und Bürgerbeteiligung

    Bei der Planung war es dem Fachbereich Umwelt wichtig, die im näheren Umfeld liegenden Kitas mit in die Ideenfindung einzubeziehen. Diese Befragung fand im Mai 2018 statt. Die Erzieherinnen malten zusammen mit den Kindern Bilder und Plakate, auf denen ihre Wünsche und Ideen gezeigt werden. Überdies wurden die Mieterparteien in den umliegenden Wohnhäusern (am 16. Mai 2018) und kleine und größere Bürgerinnen und Bürger (am 25. August 2018) an der Planung beteiligt. Die Wünsche und Ideen sind in der Planung berücksichtigt worden: Trampolin, attraktive Spiel- und Kletterkombination, Nestschaukel für die Kleinen, Picknicktische und mehr Mülleimer mit Deckel und lange Rutsche.

    Als Motto für die Umgestaltung des Spielplatzes wurde eine Figur aus der Nibelungensage gewählt: der Drache. Ein neues farbiges Eingangsschild über dem Tor soll auf den Spielplatz aufmerksam machen. In Teilen wird der heute bereits vorhandene Hügel mit rotem Fallschutzbelag überzogen. Der beliebte Rundweg aus Asphalt wird ausgebessert und vom Gefälle her etwas entschärft, so dass er weiter zum Radeln, Laufen und Toben genutzt werden kann.

    Hauptattraktion ist der „Drachenwald“

    Die geplante Hauptattraktion ist die Spielanlage „Drachenwald“. Sie bietet ein vielfältiges Angebot zum Klettern, Balancieren, Turnen und Rutschen. Ein kleiner ergänzender Balancierparcours im Hangbereich fördert die Motorik und Geschicklichkeit. Der vorhandene Sandkasten wird minimal erweitert und mit einer Nest- und Doppelschaukel ausgestattet. Das von den Kindern immer wieder gewünschte Trampolin bekommt seinen Platz auf der östlichen Seite des Platzes, eingefasst mit rotem Fallschutzbelag.

    Für die Kleinsten soll an einer Seite des großen Sandspielplatzes das Spielhaus „Drachenhöhle“ eingebunden werden. Es ist ausgestattet mit zwei Sandspieltischen, einer Sandschütte, einem beweglichen Sandkran, Kriechtunnel und Sitzbänken. Ein weiterer Höhepunkt ist der hängende Wackeldrache. Er lädt zum Klettern, Reiten und zu Rollenspielen ein. Unter den hohen Kastanien wird ein Rindenmulchweg mit Balanciersteinen zum Spielen und Erkunden angelegt.

    Förderprogramm „Soziale Stadt“ macht Umgestaltung möglich

    Der umlaufende Zaun muss zum größten Teil erneuert werden. Neue Bänke und Tisch-Bank-Kombinationen sowie neue Mülleimer sind für den gesamten Platz vorgesehen. Die Bepflanzung besteht aus Buchenhecken und Zwergweiden. Vorhandenes Strauchwerk wird ausgelichtet.

    Die ermittelten Gesamtkosten lagen bei rund 150.000 Euro. Im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt Aachen-Nord“ übernehmen der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen hiervon 120.000 Euro. Die Stadt finanziert den Eigenanteil von 30.000 Euro sowie die zusätzlich entstandene Kosten in Höhe von 28.000 Euro. Der Großteil der Kosten in Höhe von 120.000 Euro entfallen auf Spielgeräte und Fallschutz. Die Restsumme von 58.000 Euro wurde nötig für Wegesanierung, Zaun, Drainage und die Entsorgung verschiedener Materialien.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplatz-Siegmundstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplatz-Siegmundstrasse.html
    <![CDATA[Unterstützung für ehrenamtliches Engagement in der Corona-Krise]]> Die nordrhein-westfälische Landesregierung unterstützt noch bis Ende dieses Jahres bestehende und neu entstehende ehrenamtliche Aktivitäten in der Corona-Krise. Insbesondere Hilfsangebote der Freiwilligenagenturen sowie andere rechtsfähige, Engagement fördernde Einrichtungen, Nachbarschaftsinitiativen und Vereine vor Ort für hilfsbedürftige Menschen sollen so gefördert werden. Die Ehrenamtler können ihre Aktionen damit vor allem für Seniorinnen und Senioren, erkrankte und/oder in Quarantäne befindliche Menschen einfacher oder besser und mit angemessenen Schutzvorkehrungen umsetzen.

    Falls es im Zusammenhang mit der Bewältigung der Corona-Krise einen erhöhten Finanzbedarf für „traditionelle“ Ehrenamtsprojekte geben sollte, weil zum Beispiel Schutzmaßnahmen für die Engagierten ergriffen werden müssen oder erhöhter Koordinierungsbedarf besteht, können auch schon vor der Corona-Krise bestehende Projekte unterstützt werden.

    Kosten können beispielsweise übernommen werden für

    • Material zum Nähen von Behelfsmasken (Anschaffung oder Anmietung von Nähmaschinen, Stoff, Nähgarn, Befestigungsbänder, etc.),
    • Anschaffung oder Kauf von Schutzbekleidung (Handschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel),
    • Einrichtung von Videokonferenzen (Lizenzgebühren), Website-Gestaltung, Hosting,
    • Nutzung von PKWs und Lieferwagen oder des ÖPNVs unter der Beachtung des Landesreisekostengesetzes,
    • Öffentlichkeitsarbeit,
    • zusätzlich anfallende Overhead-Kosten, die im Rahmen der Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise entstanden sind oder entstehen,
    • Qualifizierungen und Fortbildungen, die im Zusammenhang mit den Hilfsangeboten zur Bewältigung der Corona-Krise stehen, zum Beispiel Schulungen im Zusammenhang mit dem Schutz vor Infektionen oder auch IT-Schulungen zum Umgang mit Videokonferenzsystemen sowie
    • Einkaufsdienste oder auch psychosoziale Angebote

    Kosten für Miete, Wasser und Strom können grundsätzlich nicht durch diese Mittel finanziert werden, da diese im laufenden „Betrieb“ ohnehin angefallen wären. Eine Ausnahme besteht allerdings, wenn zusätzliche Räumlichkeiten zur Materiallagerung oder Arbeiten mit dem nötigen Mindestabstand angemietet werden müssen. Laufende Betriebs- und Personalkosten werden ebenfalls nicht übernommen.

    Die Mittel der Landesregierung dürfen für entstandene Ausgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ab dem 24. März 2020 genutzt werden. Somit sind auch diejenigen Kosten abgedeckt, die bereits angefallen sind und für die in Vorleistung getreten wurde. Das betrifft auch Maßnahmen, die schon geplant sind oder begonnen haben. Die Auszahlung oder Weiterleitung an natürliche Personen ist nicht möglich; ebenso ausgeschlossen sind Doppelförderungen.

    Entsprechende Anträge können formlos im Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen gestellt werden.

    Kontaktdaten:

    Petra Mahr

    Stadt Aachen

    Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement

    Tel.: 0241-432 7239

    Petra.Mahr@mail.aachen.de

    www.aachen.de/ehrenamt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt-Unterstuetzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt-Unterstuetzung.html
    <![CDATA[Neuer Bücherschrank in Kronenberg eingeweiht]]> In Stadtteil Kronenberg steht ab sofort ein Bücherschrank für alle Bürgerinnen und Bürger. Nachdem die Einweihung durch die Corona-Pandemie verzögert wurde, freute sich Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt jetzt umso mehr, dass der Schrank nun für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht: „Heute ist der Tag endlich da und ich freue mich sehr, dass ich den Bücherschrank enthüllen und einweihen darf.“

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    (v.l.n.r.) Der gerade eingeweihte Bücherschrank wird von Rolf Frankenberger, Gabi Borsch und Marianne Conradt befüllt. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Gemeinsam mit Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, öffnete Marianne Conradt eine rote Schleife, die symbolisch um den Bücherschrank gebunden war. Direkt im Anschluss wurde der Schrank von Mitgliedern der Stadtteilkonferenz mit Büchern gefüllt. Das Prinzip des Bücherschrankes ist einfach: Alle dürfen sich am Schrank bedienen und auch selber Bücher dazu stellen. Ein Team aus vier Ehrenamtlichen pflegt den Schrank und achtet unter anderem auch auf die Sauberkeit.

    Die Idee für den Bücherschrank kam von Gabi Borsch. Die Bibliothekarin lebt schon ihr ganzes Leben in Hanbruch . Die Idee wurde in Zusammenarbeit der Stadtteilkonferenz und dem Quartiersmanagement umgesetzt. Rolf Frankenberger lobte die Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger: „Das ist genau das, was wir wollen, Bürgerinnen und Bürger, die sich vor Ort in ihrem Stadtviertel engagieren.“

    Der Bücherschrank ist am Johannes-Ernst-Platz zu finden und sicherlich nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger von Kronenberg, sondern auch für alle umliegenden Stadtviertel interessant.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buecherschrank.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buecherschrank.html
    <![CDATA[Projekt FLIP: Mehr artenreiche Wiesen in Aachen und Umgebung]]>
  • Das Projekt „Förderung der Lebensqualität von Insekten und Menschen durch perfekte Wiesenwelten“ (kurz: FLIP) setzt sich für die ökologische Aufwertung von Grünflächen in Stadt und Städteregion Aachen ein.

  • Die RWTH Aachen setzt das Vorhaben gemeinsam mit der Stadt und der Städteregion Aachen vor Ort um.

  • Auf den ersten ausgesuchten Flächen wird in den nächsten Wochen neues Saatgut ausgebracht.

  • Das neue Projekt FLIP setzt sich ein für die ökologische Aufwertung von Grünflächen in Stadt und Städteregion Aachen. Wer bei FLIP an den grünen Freund von Biene Maja denkt, liegt damit eigentlich ganz richtig: Hinter dem Kurztitel verbirgt sich das Projekt „Förderung der Lebensqualität von Insekten und Menschen durch perfekte Wiesenwelten“, das die RWTH Aachen gemeinsam mit der Stadt und der Städteregion Aachen vor Ort durchführt.

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    Das Projekt „Förderung der Lebensqualität von Insekten und Menschen durch perfekte Wiesenwelten“ setzt sich für die ökologische Aufwertung von Grünflächen in Stadt und Städteregion Aachen ein. Auf einer seiner Wiesen wird der Landwirt Dietmar Veith vom Gut Hasselholz (2. von rechts) neues Saatgut ausbringen. Die dafür vorbereitete Fläche ist rechts auf dem Foto zu sehen © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Die Projektpartner werden intensiv genutzte innerstädtische Grünflächen sowie landwirtschaftlich genutzte Weiden, Vielschnittwiesen und Feldraine in artenreiche Glatthaferwiesen umwandeln und neue Lebensräume für Flip und Co schaffen.

    Das Projekt FLIP läuft bis ins Jahr 2026

    Das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt wird bis März 2026 vom Bundesamt für Naturschutz mit 2,53 Millionen Euro des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Die FLIP-Wiesen sollen langfristig auch nach der Projektlaufzeit erhalten bleiben, um sowohl Insekten als auch Menschen zu erfreuen.

    „Wir freuen uns, dass das Projekt nun durchstartet und wir regionaltypische Wiesen wiederherstellen können, die Lebensraum für einen erheblichen Teil der Biodiversität von Pflanzen und Insekten in unserer Region bieten. Auch die Wahrnehmung der Menschen für diese Qualitäten ist uns dabei ein zentrales Anliegen“, so die Projektleiterin Martina Roß-Nickoll von der RWTH Aachen.

    Fachleute zählen vorher und nachher die Insekten

    Auf den Kernflächen der Projektpartner haben Biologinnen und Biologen der RWTH über den Sommer hinweg erhoben, welche Insekten, zum Beispiel Laufkäfer, Schwebfliegen oder Wildbienen, dort im ursprünglichen Zustand der Flächen zu finden waren. Somit lässt sich später nachvollziehen, wie sich die Zusammensetzung der Insekten bei der Wiesenentwicklung verändert. Parallel dazu erfassen Kommunikationswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen, welches Vorwissen und welche Informationsbedarfe in der Bevölkerung bestehen, wenn es um Funktion, Vielfalt und Bedeutung der Insekten geht.

    Jetzt starten die ersten Maßnahmen auf einigen Kernflächen, zum Beispiel im Ferberpark, im Stadtgarten und am Kronenberg. Damit die kostbare Saat bestmögliche Chancen zum Wachsen hat, wird jeweils die Grasnarbe entfernt und auf manchen Flächen – je nach Standort – Sand oder Kalk aufgebracht, um den Nährstoffgehalt des Bodens zu verringern und den Standort an die ursprüngliche Bodenbeschaffenheit anzunähern. Dadurch haben die Wiesenpflanzen bessere Wachstumsbedingungen. Was zunächst als drastischer Eingriff erscheint, wird sich in den nächsten Jahren nach geduldigem Warten zu einer regionaltypischen Blumenwiese entwickeln.

    Teilnahmeaufruf im Jahr 2019 stieß auf große Resonanz

    Das FLIP-Projekt lädt auch Interessierte ein, eigene Flächen oder Patenschaftsflächen zu artenreichen Glatthaferwiesen zu entwickeln. Im Vorlauf des Projekts hatten sich nach einem Aufruf in den Medien bereits über 70 interessierte Flächeneigentümerinnen und -eigentümer gemeldet. Mittlerweile haben erste Workshops für diese Zielgruppe stattgefunden mit Tipps und Hinweisen für eine FLIP-Wiesenentwicklung.

    Ein wesentliches Projektziel von FLIP ist es außerdem, vielfältige Zielgruppen für das Thema Insekten und Wiesenbiodiversität zu begeistern: Stadt- und Regionalverwaltungen, landwirtschaftliche Betriebe, pädagogisches Fachpersonal sowie Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher Altersgruppen. Neben einem umfangreichen Bildungsprogramm für Schulen, die künftig den außerschulischen Lernort „Wiese“ fachkundig erleben dürfen, sollen umfassende Bildungs- und Öffentlichkeitsmaßnahmen auf regionaler und überregionaler Ebene, unter anderem in Kooperation mit dem Naturkundemuseum Karlsruhe, langfristig die Wertschätzung für die biologische Vielfalt fördern.

    Kontaktdaten sowie den Projekt-Steckbrief finden Interessierte über folgende Internetadresse:

    https://biologischevielfalt.bfn.de/bundesprogramm/projekte/projektbeschreibungen/flip.html

    Infos zum FLIP-Bürgernetzwerk und zu FLIP-Angeboten sind über folgende Mailadresse erhältlich: flip@mail.aachen.de.

    Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt

    Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) wird seit dem Jahr 2011 durch das Bundesprogramm Biologische Vielfalt unterstützt. Gefördert werden Vorhaben, denen im Rahmen der NBS eine gesamtstaatlich repräsentative Bedeutung zukommt oder die diese Strategie in besonders beispielhafter Weise umsetzen. Die geförderten Maßnahmen tragen dazu bei, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und mittel- bis langfristig in einen positiven Trend umzukehren. Sie dienen dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung sowie der Entwicklung der biologischen Vielfalt und gehen über die rechtlich geforderten Standards hinaus. Akzeptanzbildende Maßnahmen der Information und Kommunikation tragen dazu bei, das gesellschaftliche Bewusstsein für die biologische Vielfalt zu stärken.

    Weitere Informationen zum Bundesprogramm: https://biologischevielfalt.bfn.de/bundesprogramm

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FLIP.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FLIP.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt heute 16 nachgewiesene Fälle mehr als gestern. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 2600. 2387 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen gelten statistisch wieder als gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 104. Damit sind aktuell 109 Menschen in der StadteRegion Aachen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    51

    1268

    Alsdorf

    29

    179

    Baesweiler

    4

    114

    Eschweiler

    12

    211

    Herzogenrath

    2

    221

    Monschau

    2

    67

    Roetgen

    0

    22

    Simmerath

    1

    82

    Stolberg

    6

    220

    Würselen

    2

    216

    Gesamtergebnis

    109

    2600

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 35 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. In diesem Fall stimmen die betroffenen Kommunen, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab und setzen diese um. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 sind zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen. Dann muss für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. In der StädteRegion Aachen liegt diese Zahl aktuell bei 17,5.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_23092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_23092020.html
    <![CDATA[Oberbürgermeister Marcel Philipp fordert Erhaltung des Produktionsstandortes Continental in Aachen]]> „Wir werden uns mit allen Kräften dafür einsetzen, den Produktionsstandort von Continental in Aachen zu erhalten“, so Marcel Philipp, nachdem Continental am 15. September öffentlich gemacht hatte, dass das Aachener Reifenwerk 2021 geschlossen und damit 1.800 Stellen abgebaut werden sollen. Der Beschluss im Aufsichtsrat fällt Ende September, aber schon jetzt gibt es zahlreiche Gespräche. Und ebenso zahlreich sind die Solidaritätsbekundungen, die die Mitarbeiterinnen des Werks seitdem erfahren.

    Philipp erinnert daran, dass Vertrauen, Verbundenheit, Wertschätzung und nicht zuletzt Innovationsfähigkeit die Werte seien, mit denen Continental sich auf dem Markt und auch gegenüber seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern präsentiere. Und er weist im gleichen Zuge darauf hin, dass diese Werte im Widerspruch stehen zu der Entscheidung, die der Vorstand getroffen hat. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten erwarten können, dass diese Werte nun auch gelebt, sprich Perspektiven für die Zukunft formuliert werden.

    Oberbürgermeister Philipp erinnert aber auch an frühere Verhandlungen, nicht zuletzt an die mit Bombardier und die daraus resultierende erfolgreiche Umfirmierung zu Talbot Services: „Aachen hat schon viele Krisen erlebt und manchen Strukturwandel bewältigt. Wenn Alle ihre Verantwortung wahrnehmen, dann kann das auch hier gelingen.“

    Nach der Aufsichtsratssitzung Ende des Monats werden die entscheidenden Gespräche anlaufen, die klären sollen, wie es denn weitergeht mit dem Produktionsstandort Aachen. Ein Runder Tisch ist bereits in Planung. Klar ist für Philipp: Der Produktionsstandort Aachen muss mit allen Mitteln erhalten werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/continental.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/continental.html
    <![CDATA[Bildungspartner: Stadtarchäologie kooperiert mit Heilig-Geist-Gymnasium]]> Die Stadtarchäologie Aachen und das Heilig-Geist-Gymnasium in Würselen kooperieren im Rahmen des Landesprogramms „Bildungspartner NRW“. Die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags fand gestern (21. September) im Haus Löwenstein in Aachen statt. Das Programm „Bildungspartner NRW“ ermöglicht die Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Kultur- und Bildungseinrichtungen. Eine Kooperation im Bereich der Archäologie ist bisher einmalig in NRW.

    bildungspartner
    Geschichte hautnah erleben und erforschen: Stadtarchäologe Andreas Schaub (rechts) kooperiert mit dem Heilig-Geist-Gymnasium aus Würselen, sehr zu Freude der Schüler und von Lehrer Olaf Grodde (links). Foto: Stadt Aachen / Hedda Faber

    Die Schülerinnen und Schüler des Heilig-Geist-Gymnasiums (HGG) bekommen im Rahmen der Archäologie-AG einen lebendigen Einblick in die Vergangenheit Aachens. Sie werden gemeinsam mit der Stadtarchäologie an historischen Funden arbeiten. Stadtarchäologe Andreas Schaub erklärt die Vorteile der Kooperation: „Wenn es gelingen kann, junge Menschen aus der Region für die Beschäftigung mit der älteren Geschichte unserer Stadt und Region zu begeistern, trägt dies zur Verstärkung einer Identifikation mit der Heimat bei. Wir wollen zeigen, dass Geschichte alles andere als langweilig sein kann.“

    Die Kooperation soll den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in das stadtarchäologische Tagesgeschäft in Aachen geben. Aber es gibt auch fest definierte Projekte, die behandelt werden sollen. Eines davon sind die archäologischen Fenster Aachens. Zu diesen werden die Nachwuchs-Archäologinnen und Archäologen einen Rundgang erstellen, der in Form eines Flyers veröffentlicht werden soll. Außerdem wird die Archäologie-AG dabei helfen historische Funde zu reinigen, zu gruppieren, systematisch zu erfassen, historisch einzuordnen und zu digitalisieren. Olaf Grodde, Lehrer am HGG und Leiter der Archäologie-AG sieht der Zusammenarbeit freudig entgegen: „Die Kooperation mit der Stadtarchäologie Aachen bietet uns eine kontinuierliche Arbeitsweise über ein einzelnes Schuljahr hinweg, mit der Fernperspektive, immer mehr vom Puzzle des römischen und karolingischen Aachens aus erster Hand zu erfahren, Funde zu sichten und auszuwerten.“

    Florian Grotensohn ist einer der Schüler, die an der AG teilnehmen. Er arbeitet aktuell an einem Modell des Aachener Doms aus dem 3D-Drucker. Auch er freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Stadtarchäologie: „Durch die Bildungspartnerschaft tun sich neue Möglichkeiten auf.“ Ein weiteres Projekt für Florian und die Archäologie-AG ist nämlich auch die Erstellung von 3D-Druck-Modellen von historischen Gebäuden aus Aachen.

    Die Kooperation ist zunächst auf zwei Jahre begrenzt. Anschließend wird das Projekt gegebenenfalls verlängert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archaeologie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archaeologie.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2584 positive Fälle, somit 16 mehr als Montag, den 21. September 2020. 2369 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 104. Damit sind aktuell 111 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    50

    1261

    Alsdorf

    27

    175

    Baesweiler

    1

    111

    Eschweiler

    17

    211

    Herzogenrath

    3

    221

    Monschau

    1

    66

    Roetgen

    0

    22

    Simmerath

    1

    81

    Stolberg

    7

    220

    Würselen

    4

    216

    Gesamtergebnis

    111

    2584

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 35 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. In diesem Fall stimmen die betroffenen Kommunen, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab und setzen diese um. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 sind zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen. Dann muss für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. In der StädteRegion Aachen liegt diese Zahl aktuell bei 19,3.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22092020.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Die Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ geht in ihre nächste Runde und bietet dabei mit dem Jean-Yves Jung Quartett eine hochkarätige Besetzung. Das Konzert beginnt am Sonntag, 27. September, um 18 Uhr in der Nadelfabrik am Reichsweg 30.

    Jean-Yves Jung Quartett

    Jean-Yves Jung versammelt in seinem Quartett Jazzmusiker aus drei Ländern, die alle in verschiedenen Gruppen aktiv sind und sich einen Namen in der internationalen Jazz-Szene gemacht haben. Das Programm beinhaltet vor allem Kompositionen des Bandleaders. Es ist stilistisch im Modern Jazz angesiedelt, gleichzeitig aber auch tief in der amerikanischen Jazztradition verwurzelt und kombiniert die Fülle der Möglichkeiten des Bop-Vokabulars und seiner zeitgenössischen Interpretation. Ungeachtet der Komplexität von Form und Harmonie sowohl in energetischen Ausbrüchen als auch in lyrischen Passagen bleibt die Musik dieses Quartetts jedoch immer eingängig und verständlich.

    Jean-Yves Jung gilt als einer der besten Jazzpianisten und - komponisten Frankreichs. Er spielte bereits mit namhaften französischen und internationalen Jazzgrößen. Der in Stuttgart lebende Gitarrist Christoph Neuhaus studierte an den Musikhochschulen in Mannheim, Amsterdam und Basel und veröffentlichte seit seinem Abschluss bereits drei Alben unter eigenem Namen. Diego Imbert hat Kontrabass unter anderem bei Eddie Gomez studierte. Seit 1998 spielt er unter anderem in den Gruppen von Biréli Lagrène und Jean-Yves Jung. Der zwischen New York und Luxemburg pendelnde Paul Wiltgen ist international als versierter Jazz-Schlagzeuger, fantasievoller Komponist und visionärer Bandleader anerkannt.

    Wichtig: Einlass ist ab 17.30 Uhr über den Eingang am Reichsweg. Besucher werden gebeten, sofort die nummerierten Sitzplätze einzunehmen. Am Platz kann die Gesichtsmaske abgesetzt werden. Auf Catering und eine Pause wird bei der Veranstaltung verzichtet. Haben Sie Erkältungssymptome? Bleiben Sie bitte zu Hause!

    In der jetzigen Situation können sich Termine, Regeln und Verfügungen schnell ändern. Halten Sie sich vor einem Konzertbesuch über www.aachen.de/veranstaltungen_nadelfabrik auf dem Laufenden.

    Tickets gibt es im Klenkes Ticketshop ausschließlich im Vorverkauf. Die Kosten betragen 12,00 € beziehungsweise 6,00 € (ermäßigt)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz.html
    <![CDATA[Programm der 23. Aachener Kunstroute vorgestellt]]> Am 26. und 27. September öffnen Museen, Kunstvereine, Galerien und ausgewiesene Künstlervereinigungen kostenlos ihre Türen, um im Rahmen der 23. Aachener Kunstroute Hochwertiges für Auge, Kopf und Gemüt zu präsentieren. Die Künstlerinnen und Künstler, die meist persönlich anwesend sind zeigen dann Malerei, Zeichnung und Foto sowie Objekt, Druckgrafik und Digitaldruck bis hin zur Installation. Rund 200 Künstler präsentieren ihre Werke an 30 Stationen. Bei einem Pressegespräch am heutigen Montag, 21. September, in den Räumen der Ateliergemeinschaft Halle 1 wurde jetzt das Programm veröffentlicht.

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    Freuen sich auf die Kunstroute: Das Organisationsteam der Aachener Kunstroute und die Künstlerinnen und Künstler der Ateliergemeinschaft Halle 1, (von links nach rechts) Britta Hoog, Detlef Schneider, Susanne Schwier, Heinrich Hüsch und Roswitha Mauckner. © Stadt Aachen /Hedda Faber.

    Aufgrund der aktuellen Situation gibt es in diesem Jahr – ausnahmsweise keine Vernissage, keinen zentralen Infostand und kein Preisausschreiben mit Stempelkarten. Mit einem Hygienekonzept und gegenseitiger Rücksichtnahme kann die 23. Aachener Kunstroute jedoch trotzdem stattfinden. In allen Ausstellungsräumen herrscht Maskenpflicht und es werden Desinfektionsmittel bereitstehen.

    Die zentrale Ausstellung wird ebenfalls nicht wie gewohnt in der Aula Carolina stattfinden. Stattdessen gibt es eine Online-Ausstellung: Die Digitale Zentralausstellung SPEKTRUM*20 ist ab dem 22. September um 12 Uhr unter folgendem Links einsehbar: aachenerkunstroute.de/digitale-ausstellung

    Entsprechend fallen die diesjährige Broschüre und auch die Website der Aachener Kunstroute etwas umfangreicher aus. Mit den zusätzlichen Informationen soll es den Gästen einfacher gemacht werden, ihren Besuch zu planen.

    Heinrich Hüsch, Organisator und Veranstalter der Aachener Kunstroute hat eine Empfehlung für alle Besucherinnen und Besucher: „Wenn man aus jedem der vier Bereiche, also Museum, Galerie, Kunstverein und Künstlervereinigung, jeweils eine Station besucht, dann hat man schon einiges gesehen. Und wer alle 30 Stationen sehen möchte, der sollte schon zwei Tage Zeit mitbringen.“

    In diesem Jahr sind zwei komplett neue Stationen dabei: Der BOA – Bunker of Art und die Ateliersgemeinschaft K36 öffnen zum ersten Mal ihre Türen für die Aachener Kunstroute. Und nicht nur diese beiden Stationen sind neu: „Jede Station zeigt jedes Jahr komplett neue Arbeiten, also gibt es rund 2.000 neue Kunstwerke zu entdecken.“, so Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport. „Reingucken und genießen lohnt sich also.“

    Das Programm der 23. Aachener Kunstroute gibt es online unter aachenerkunstroute.de oder in den Broschüren, die ab sofort an den Stationen ausliegen.

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    Susanne Schwier und Heinrich Hüsch stellten das Programm der 23. Aachener Kunstroute vor. © Stadt Aachen /Hedda Faber.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstroute-Programm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstroute-Programm.html
    <![CDATA[Ab Dienstag: Asphaltarbeiten Aachener Straße – Niederforstbacher Straße]]> Im Rahmen von Asphaltarbeiten setzt der Aachener Stadtbetrieb die Fahrbahnflächen an der Kreuzung Aachener Straße – Niederforstbacher Straße instand. Dies betrifft den Bereich unmittelbar vor und hinter der Kreuzung. Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 22. September, und werden voraussichtlich bis Mittwoch, 30. September, abgeschlossen sein.

    Die Sanierung der Fahrbahn wird in zwei Bauphasen vorgenommen, auf eine Vollsperrung kann verzichtet werden. Der Verkehr kann fließen und wird durch eine hierfür installierte Ampelschaltung gesteuert. Die Zufahrt zum Ritscheider Weg muss gesperrt werden, eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert.

    Während der Bauarbeiten kann die Haltestelle „Eich“ von der ASEAG nicht angefahren werden. Ersatzhaltestellen in beide Fahrtrichtungen werden vor und hinter der Baustelle aufgestellt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asphaltarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asphaltarbeiten.html
    <![CDATA[Die Briefwahlunterlagen zur Stichwahl sind unterwegs]]> Zur Stichwahl am kommenden Sonntag, 27. September, wurden vom städtischen Wahlamt inzwischen alle Briefwahlunterlagen für das Stadtgebiet auf den Weg gebracht und werden spätestens morgen (22. September) bei den Wählern und Wählerinnen ankommen. Sollte das ausnahmsweise nicht der Fall sein, können betroffene Bürger und Bürgerinnen sich direkt an das Wahlamt am Blücherplatz 43, (Tel.: 0241 432-1609, Fax: 0241 432-1607 und /oder E-Mail: wahlen@mail.aachen.de) wenden.

    Zugelassen zur Stichwahl sind alle Wahlberechtigten, die auch zur Ursprungswahl am 13. September zugelassen waren. Dazu wurden keine neuen Wahlbenachrichtigungen verschickt. Die bereits verschickten Benachrichtigungen enthalten alle Infos. Hat man diese verloren, kann man dennoch an der Stichwahl teilnehmen. Benötigt wird im Wahllokal vor Ort lediglich der Personalausweis.

    Die Wahlunterlagen kann man aktuell beim Wahlamt der Stadt Aachen am Blücherplatz und in den Bezirksämtern abholen. Dort kann auch noch die Briefwahl beantragt und gleichzeitig vor Ort durchgeführt werden. Das Wahlamt und die Bezirksämter haben dazu Montag, Dienstag, und Donnerstag von 8 bis 15 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

    Und noch ein Tipp: Wer zur Stichwahl volle Wahllokale vermeiden möchte, sollte am Besten in der Zeit von 8 bis 12 Uhr seine Stimme abgeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stichwahl_Briefwahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stichwahl_Briefwahl.html
    <![CDATA[Zwei Mal pro Woche: Laufen im Waldstadion mit Beleuchtung]]> Bald heißt es wieder: Laufschuhe schnüren für den Herbst und Winter! Ab Freitag, 2. Oktober, kann man wieder zwei Mal pro Woche im Aachener Waldstadion mit Flutlichtbeleuchtung laufen. Dann wird immer montags und freitags von 16.30 Uhr bis 20 Uhr die Trainingsbeleuchtungsanlage angeschaltet. Das Angebot dauert bis Freitag, 26. März 2021.

    Zwei wichtige Hinweise: Zur Schonung des Kunststoffbelages der Laufbahn werden teilweise Bahnen, vor allem die Innenbahn, gesperrt. Damit die Kunststoffbahn weiterhin funktionstüchtig bleibt, müssen diese Absperrungen unbedingt beachtet und akzeptiert werden. Aus dem gleichen Grund wird darum gebeten, keine Spikes zu benutzen.

    Und: Die Stadt Aachen macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Umkleide- und Duschräume des Stadions aus haftungsrechtlichen Gründen nicht geöffnet sind und dass keine Übungsleitung eingesetzt ist. Die Stadt haftet nicht für Unfälle, die sich bei der Benutzung des Stadions ereignen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Waldstadion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Waldstadion.html
    <![CDATA[Illegalen Disco-Betrieb aufgelöst: Ordnungsamt kontrolliert in der Innenstadt]]> Einsatzkräfte des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag (19./20. September) umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Coronaschutzverordnung und gaststättenrechtlicher Vorgaben vorgenommen. In mehreren Gastronomiebetrieben im Innenstadtbereich und im Pontviertel wurde dabei die Nichteinhaltung gesetzlicher Bestimmungen festgestellt, unter anderem sind Vorgaben der Coronaschutzverordnung, des Immissions- und Nichtraucherschutzes und des Gaststättenrechts missachtet worden.

    Aufgrund diverser Verstöße wie nächtlicher Ruhestörung und der Nichteinhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen hat das Ordnungsamt daher im Rahmen seines Kontrolleinsatzes eine Shisha-Bar am Hansemannplatz geschlossen. Als die Einsatzkräfte zu später Stunde einen benachbarten Gastronomiebetrieb kontrollierten, nachdem es dort Beschwerden über massivem Lärm gegeben hatte, stellten sie auch dort Mängel in der Umsetzung des Infektionsschutzes fest. Zudem entsprach der diskothekenartige Betrieb nicht der geltenden Konzession der Gaststätte. Die laufende Veranstaltung wurde daraufhin von den Verantwortlichen beendet.

    Während einer weiteren Gewerbekontrolle in einer als Gaststätte gemeldeten Lokalität im Gasborn kam es bereits am Eingangsbereich zum Widerstand gegen die zivilen Vollstreckungsbeamten, als diesen zunächst handgreiflich der Zugang verweigert wurde. Den Grund für dieses Verhalten stellten die städtischen Ordnungskräfte kurze Zeit später fest. Denn im Keller feierten über 100 Besucherinnen und Besucher bei einer illegalen Tanzveranstaltung mit DJ. Der unerlaubte Diskothekenbetrieb führte aufgrund des erheblichen Verstoßes gegen die Coronaschutzverordnung zur Auflösung der Veranstaltung und Versiegelung der Betriebsstätte. Der Aufenthalt der lautstarken Partyteilnehmer vor den jeweiligen Örtlichkeiten wurde anschließend mit Unterstützung der Polizei beendet.

    Zu den festgestellten Ordnungswidrigkeiten wurden entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet. Den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte hat die Stadt ferner zur Strafanzeige gebracht.

    Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung weist erneut mit Nachdruck darauf hin, dass die Coronaschutzverordnung weiterhin zu beachten ist, denn vor dem Hintergrund der steigenden Infektionszahlen ist ein verantwortungsvolles Handeln gefragt. Verstöße gegen die Infektionsschutzmaßnahmen werden konsequent geahndet. Mit der Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand-Hygiene-Alltagsmaske) kann jede/r dazu beitragen, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/illegale-Disco.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/illegale-Disco.html
    <![CDATA[Alternativer Weltkindertag im Depot Talstraße]]> Jedes Jahr am 20. September wird in Deutschland der Weltkindertag gefeiert. Dieser besondere Tag soll auf die speziellen Rechte der Kinder aufmerksam machen und Kinder mit ihren individuellen Bedürfnissen in den Fokus rücken. In diesem Jahr steht der Weltkindertag unter dem Motto „Kinderrechte schaffen Zukunft“. Damit machen das Deutsche Kinderhilfswerk und Unicef Deutschland darauf aufmerksam, dass die Verwirklichung der Kinderrechte einen entscheidenden Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung darstellt.

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    Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport (Bildmitte, links auf der Bank), bei der Feier zum alternativen Weltkindertag im Depot Talstraße. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Im Depot Talstraße wurde jetzt nach drei erfolgreichen Weltkindertagsfesten und angesichts der Situation rund um das Corona-Virus der Weltkindertag 2020 in einer alternativen Form gefeiert: Anstelle des üblichen Festes hatte der Arbeitskreis „Kind & Familie Aachen Nord“ nämlich sämtliche Kitagruppen und Grundschulklassen im Stadtteil mit "zauberhaften Tüten", so Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, beschenkt. Das Geschenk zur gemeinsamen Verwendung an die sieben Kitas und zwei Grundschulen in Aachen Nord sind bunte Stoffbeutel mit zahlreichen Bewegungs- Hygiene-, Lese- und Vorlesematerialien, die die Kinder auch über den Weltkindertag hinaus zukünftig begleiten soll. Zudem enthält jeder Beutel einen Brief zum Thema Kinderrechte sowie die Aufforderung an jedes Kind, ein Maskottchen für den Arbeitskreis Aachen Nord vorzuschlagen und auch zu malen.

    Bei der Übergabe der Beutel an die Vertreterinnen und Vertreter der Kitas und Grundschulen betonte Susanne Schwier, wie wichtig es ihr sei, Kinderrechte immer wieder zum Gespräch zu machen und erinnerte dabei vor allem an die aktuell schwierige Situation von Kindern im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Sabine Fischer, Leiterin der Abteilung “Kitas und Tagespflege“ im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, bezeichnete die Aktion des Arbeitskreises als „Symbol der Vernetzung“ und freute sich über die „tolle Zusammenarbeit im Viertel“. Sabine Zierz und Elke Ehlen vom Sprecherteam des Arbeitskreises „Kind & Familie Aachen Nord“ strahlten ob so viel Zustimmung und hofften unisono, im kommenden Jahr wieder einen traditionellen Weltkindertag im Depot Talstraße feiern zu können.

    Die Finanzierung der Aktion erfolgte wie in den Vorjahren über den Verfügungsfonds „Aachen Nord“ im Rahmen des Projekts „Soziale Stadt Aachen Nord“ - unterstützt durch das Stadtteilbüro Aachen Nord und die Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltkindertag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltkindertag.html
    <![CDATA[Fachtagung: „Wenn die Eidechse das Kommando übernimmt!“]]> Die Stadt Aachen, die Caritas Familienberatung Aachen, das Erziehungsbüro Rheinland, die Integrierte Psychiatrieseelsorge Aachen und die Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Aachen-Brand veranstalten eine digitale Fachtagung am Donnerstag, 19. November, 14 bis 18 Uhr.

    Viele Kinder und Jugendliche tragen schwer an belastenden und traumatisierenden Erfahrungen, die sie gemacht haben. Sie entwickeln Bewältigungsstrategien, die als Schutz zunächst hilfreich scheinen, letztlich aber zum Problem werden. In diesen Situationen übernimmt das Stammhirn – zuständig für die Steuerung lebenswichtiger Funktionen, auch Eidechsenhirn genannt – das Kommando. Verstand und Gefühl sind ausgeschaltet.

    Die Veranstaltung zum Umgang mit hochbelasteten Kindern und Jugendlichen in Schulen richtet sich an Lehr- und Fachkräfte und soll pädagogische Handlungskompetenzen im schulischen Alltag erweitern.

    Referentin ist Diplom-Sozialpädagogin Hedi Gies vom Institut Trauma und Pädagogik.

    Interessierte können sich bis zum 29. Oktober per Mail an
    anmeldung-fachtagung-2020@mail.aachen.de anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro.

    Die Fachtagung wird als Online-Veranstaltung über ZOOM stattfinden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fachtagung-Eidechse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fachtagung-Eidechse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Montag, 21. September, 10 Uhr

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2568 positive Fälle, somit 18 mehr als Freitag, den 18. September 2020. 2350 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 104. Hinzugekommen ist ein 88-jähriger Mann. Damit sind aktuell 114 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    52

    1252

    Alsdorf

    28

    174

    Baesweiler

    2

    111

    Eschweiler

    15

    208

    Herzogenrath

    4

    221

    Monschau

    1

    66

    Roetgen

    1

    22

    Simmerath

    1

    81

    Stolberg

    4

    217

    Würselen

    6

    216

    Gesamtergebnis

    114

    2568

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt.

    Dieses greift, wenn mehr als 35 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. In diesem Fall stimmen die betroffenen Kommunen, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab und setzen diese um. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 sind zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen. Dann muss für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. In der StädteRegion Aachen liegt diese Zahl aktuell bei 19,6.

    Coronaeinreiseverordnung: Die Coronaeinreiseverordnung vom 15. September 2020 wurde um den Hinweis ergänzt, dass eine Durchreise auf direktem Weg und ohne Übernachtung im Risikogebiet nicht als Aufenthalt gilt. Generell gilt weiterhin, dass Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, verpflichtet sind, unverzüglich das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren und auf ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet hinzuweisen. Diese Personen sind ferner für die Dauer von 14 Tagen seit der Einreise verpflichtet, beim Auftreten von Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, das zuständige Gesundheitsamt hierüber unverzüglich zu informieren. Diese Verordnung tritt am Tag mit Ablauf des 30. September 2020 außer Kraft.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210920.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_210920.html
    <![CDATA[Hinweise zur Oberbürgermeister-Stichwahl]]> Nachdem der Wahlausschuss der Stadt Aachen in seiner Sitzung am Montag, 14. September, festgestellt hat, dass keine Kandidatin und kein Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl am Wahlsonntag mehr als die Hälfte der abgegebenen
    gültigen Stimmen auf sich vereinigt hat, ist jetzt eine Stichwahl erforderlich. Diese Stichwahl wird am Sonntag, 27. September, stattfinden.

    Zugelassen zur Stichwahl sind alle Wahlberechtigten, die auch zur Ursprungswahl am 13. September zugelassen waren.

    Zur Stichwahl werden keine neuen Wahlbenachrichtigungen verschickt. Die bereits verschickten Benachrichtigungen enthalten alle Infos. Hat man diese verloren, kann man dennoch an der Stichwahl teilnehmen. Benötigt wird lediglich der Personalausweis.

    Wer bei der Originalwahl am 13. September Briefwahl beantragt hat, erhält jetzt automatisch die neuen Wahlunterlagen. Und wer jetzt per Briefwahl wählen möchte, kann
    das unter der Mail-Adresse wahlen@mail.aachen.de beim Wahlamt oder über
    den Onlineantrag im Serviceportal beantragen.

    Am Donnerstag, 17. September, ab 8 Uhr kann man die aktuellen Stimmzettel bei Wahlamt der Stadt Aachen am Blücherplatz und in den Bezirksämtern abholen. Dort kann auch die Briefwahl beantragt und gleichzeitig vor Ort durchgeführt werden. Das Wahlamt und die Bezirksämter haben bis dahin zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet. Für Kurzentschlossene haben dazu alle am Freitag, 25. September, bis 18 Uhr geöffnet. Noch ein Tipp: Wer volle Wahllokale vermeiden möchte, sollte am Besten in der Zeit von 8 bis 12 Uhr seine Stimme abgeben.

    Weitere Informatione zur Wahl finden Sie unter www.aachen.de/wahlen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hinweis_Stichwahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hinweis_Stichwahl.html
    <![CDATA[Mobilitätswoche: Angebote und Aktionen bis 21. September]]> Die Europäische Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September lockt übers Wochenende mit folgenden Angeboten:  

     

    Freitag, 18. September

    Die Schlagzeugklasse der Musikschule unter Leitung von Patrick Kersken tritt um 18 Uhr vor dem Portal der Hochschule für Musik und Tanz am Theaterplatz auf.   

    Zum Abschluss des Tages lädt die Initiative „Radentscheid Aachen“ um 20 Uhr zur 3. Aachener Radnacht ein. Auf dem Programm steht eine bunte Radtour durch den Abend. Sie beginnt am Elisenbrunnen.

    Von 20.30 bis 21.30 Uhr präsentieren die Kölner Künstler Roman Jungblut und Daniel Hermann ihre partizipative Lichtinstallation an der rückwärtigen Theaterfassade.  

      

    Samstag, 19. September

    Am Samstag, 19. September, berichten die Fachleute der Verwaltung von 12 bis 15 Uhr über das vielseitige Projekt „#AachenMooVe!“, das in fünf Bausteinen daran arbeitet, einer emissionsfreien Innenstadt näher zu kommen. 

    Der E-Scooter-Anbieter Tier bietet von 12 bis 18 Uhr ein Fahrsicherheitstraining an.

    Um 13 Uhr spielt das Eternum Saxophonquartett mit Anna-Marie Schäfer, Eva Kotar, Ajda Antolovič und  Filip Orlović vor dem Portal der Hochschule für Musik und Tanz am Theaterplatz auf. Um 18 Uhr folgt die Schlagzeugklasse der Hochschule unter Leitung von Patrick Kersken.

    Von 20.30 bis 21.30 Uhr präsentieren die Kölner Künstler Roman Jungblut und Daniel Hermann ihre partizipative Lichtinstallation an der rückwärtigen Theaterfassade.  

     

     

    Sonntag, 20. September

    Die Initiative Radentscheid hat für Sonntag, 20. September, die erste Kinder-Fahrraddemonstration mit dem Namen Kiddical vorbereitet. Sie startet um 15 Uhr am Neumarkt im Frankenberger Viertel. Die Route ist fünf Kilometer lang, die Aktion dauert etwa eine Stunde.

     

    Montag, 21. September

    Das Thema "Mobilität - wann und wo wird sie gebraucht?" steht am Montag, 21. September, von 15 bis 18 Uhr im Mittelpunkt des Geschehens. Der Elektrorad-Verleiher Velocity informiert über seine Angeboten und die Möglichkeiten des Bike-Sharings. Ebenfalls informiert Cambio Carsharing nochmals über das Autoteilen in Aachen. 

    Die Schlagzeugklasse der Musikschule unter Leitung von Patrick Kersken tritt um 18 Uhr vor dem Portal der Hochschule für Musik und Tanz am Theaterplatz auf.  

    Von 20.30 bis 21.30 Uhr präsentieren die Kölner Künstler Roman Jungblut und Daniel Hermann ihre partizipative Lichtinstallation an der rückwärtigen Theaterfassade.  

     

    Internet: www.aachen.de/emw

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetswoche_september.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetswoche_september.html
    <![CDATA[Martinszumzüge: Krisenstäbe geben Empfehlungen zur Umsetzung]]> Schon seit Generationen ziehen Kinder rund um den Martinstag mit ihren Laternen durch die Straßen. Besonders für die Kleinen ist der Umzug eine große Sache, denn sie haben sich in den Tagen zuvor akribisch darauf vorbereitet. Damit Martinsumzüge trotz der damit verbundenen Risiken auch während der Corona-Pandemie durchgeführt werden können, haben die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen jetzt aktuelle Handlungsempfehlungen zusammengestellt, die bei den Veranstaltungen unter freiem Himmel unbedingt zu beachten sind. Verkehrsrechtliche Genehmigungen bleiben hiervon unbenommen. Sie sind – wie schon in den Vorjahren – bei den zuständigen Behörden einzuholen.

    Um die Teilnehmerzahlen möglichst gering zu halten, sollen größere Umzüge in mehrere kleinere Veranstaltungen aufgesplittet werden. Als Orientierungswert empfehlen die Krisenstäbe eine Teilnehmerzahl von maximal 300 Personen, zumal dann keine zusätzlichen Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte erforderlich sind. Familien und bestehende Bezugsgruppen sollten von der Aufstellung an eng zusammenbleiben und auch während des Zuges mindestens zwei Meter Abstand zur nächsten Gruppe einhalten. Bei einem Abstand von zwei Metern ist das leise Mitsingen von Liedern erlaubt.

    Musikkapellen sollen immer am Anfang des Zuges oder unter Einhaltung des Mindestabstands von vier Metern zwischen Kapelle und Teilnehmern in Marschrichtung gehen. Zwischen den Mitgliedern der Kapelle ist ein Abstand von zwei Metern einzuhalten.

    Auf traditionelle Abschlussveranstaltungen wie etwa das Martinsfeuer soll in diesem Jahr verzichtet werden. Weckmänner und Martinsbrezeln sollen im Vorfeld oder am nächsten Tag in den Klassen oder in den Kindergartengruppen verteilt werden, um Menschenansammlungen an den Ausgabestellen zu vermeiden. Das gilt auch für Getränke. Nur wenn die Örtlichkeit die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zulässt, können in Ausnahmefällen Abschlussveranstaltungen im Freien stattfinden. Bei stark steigenden Infektionszahlen sind auch kurzfristige Absagen in einzelnen Kommunen möglich.

    In geschlossenen Räumen soll es keine Martinsumzüge geben!

    Die Maßnahmen wurden mit den Ordnungsbehörden der zehn StädteRegions-Kommunen abgestimmt. Ziel ist es, das Infektionsgeschehen in der StädteRegion Aachen auf einem möglichst niedrigen Niveau zu halten. Mit Blick drauf, dass insbesondere Großveranstaltungen mögliche Infektionsherde bergen und die Nachverfolgung aufgrund fehlender Kontaktdaten nicht möglich ist, tragen alle Veranstalter und auch die Teilnehmenden eine hohe Verantwortung! Die Krisenstäbe bitten im Sinne von Sankt Martin um ein solidarisches Miteinander und erinnern noch einmal an die A-H-A-Regeln, die immer zu beachten sind: Abstand – Hygiene – Alltagsmaske.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Martinsumzuege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Martinsumzuege.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 21. bis 27. September]]> In der Woche vor der Stichwahl finden vier Ausschusssitzungen statt.

    Dienstag, 22. September

    Um 17 Uhr tagt Naturschutzbeirat im Sitzungssaal Fachbereich Umwelt in der Reumontstraße 3. Auf der Tagesordnung stehen die Vorstellung des Projekts FLIP (Förderung der Lebensqualität von Insekten und Menschen durch perfekte Wiesenwelten), der Ausbau der Radwegeverbindung zwischen Stolberg Atsch und Aachen Eilendorf entlang der ehemaligen Bahntrasse sowie die Prüfung der Verbreiterung des Vennbahn-Radweges.

    Zeitgleich, ab 17 Uhr, berät der Betriebsausschuss Kultur im Sitzungssaal des Rates im Rathaus. Ein Sachstandsbericht zur Chorbiennale 2021, die Schenkung von Briefmarken der ersten AM-Post-Serie an die Städtische Sammlung und eine Mitteilung zum aktuellen Stand von Corona und Inanspruchnahme von Hilfsdiensten werden vorgestellt.

    Donnerstag, 24. September

    Der Betriebsausschuss für das Theater und die VHS tritt um 17 Uhr im Sitzungssaal K2 – Eurogress Aachen in der Monheimsallee zusammen. Der Zwischenbericht der Volkshochschule Aachen zum 30. Juni, der Sachstandsbericht über das Bildungsportal und eine Mitteilung über die bisherigen Vertragsabschlüsse der Gastverträge für das Wirtschaftsjahr 2020/ 2021 werden thematisiert.

    Im Sitzungssaal des Rates im Rathaus tagt parallel, ab 17 Uhr, der Mobilitätsausschuss. Drei Themen sind die Ertüchtigung von Radverkehrsanlagen an der Lintertstraße im Rahmen der Rad-Vorrang-Route Brand, die Einführung des grünen Pfeils für Radfahrende in Aachen sowie die Einrichtung eines Park-und-Ride-Parkplatzes in der Hermann-Löns-Allee.

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_KW39.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_KW39.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2550 positive Fälle, somit 28 mehr als Donnerstag, den 17. September 2020. 2326 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 121 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    61

    1248

    Alsdorf

    17

    162

    Baesweiler

    3

    111

    Eschweiler

    16

    207

    Herzogenrath

    4

    221

    Monschau

    1

    66

    Roetgen

    1

    22

    Simmerath

    1

    81

    Stolberg

    7

    216

    Würselen

    10

    215

    Gesamtergebnis

    121

    2550

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 35 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. In diesem Fall stimmen die betroffenen Kommunen, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab und setzen diese um. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 sind zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen. Dann muss für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. In der StädteRegion Aachen liegt diese Zahl aktuell bei 21,8.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_18092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_18092020.html
    <![CDATA[Fast 1,5 Millionen Euro für das Aachener Freibad vom Bund]]> Richtig gute Nachrichten für alle Freibadbesucherinnen und -besucher konnte Sportdezernentin Susanne Schwier gestern (Donnerstag, 17. September) in der Sitzung des Sportausschusses verkünden: Die Stadt Aachen erhält 1.485.000 Euro für die Sanierung des Freibads Hangeweiher. Das Geld stammt aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. War der Aachener Antrag zunächst nicht berücksichtigt worden, konnte er nun doch noch befürwortet werden, da die Mittel für das Programm 2020 um weitere 600 Millionen Euro aufgestockt wurden. Damit möchte der Bund „dem Investitionsstau bei der Sanierung kommunaler Infrastruktur begegnen“.

    Im Rahmen dieses Programms werden investive Projekte mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung gefördert. Auch die Wirkung der Projekte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die soziale Integration in der Kommune und die Stadtentwicklungspolitik, der Beitrag zum Klimaschutz sowie das Innovationspotenzial spielen eine Rolle.

    Mit dem Geld kann nun der bereits geplante, dritte Bauabschnitt in Angriff genommen werden: Die gut 50 Jahre alten Hochbauten sollen durch neue, moderne Gebäude ersetzt werden. Somit würden die Umkleidebereiche und Sanitäranlagen modernisiert. Auch die Eingangssituation soll komplett neu gestaltet werden, auch um zukünftig an besonders besucherstarken Tagen lange Schlangen an den Kassen zu verhindern.

    In den vergangenen Jahren hatte die Stadt bereits in einem ersten Bauabschnitt für 2,1 Millionen Euro die gesamte Technik des Bades modernisiert und in einem zweiten Abschnitt für 2,7 Millionen Euro Becken und Außenanlagen erneuert. Sportdezernentin Susanne Schwier ist begeistert über die Förderung: „Damit wird diese wunderschöne Schwimmbadanlage noch einmal deutlich aufgewertet und sicher noch beliebter werden.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Freibad.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Freibad.html
    <![CDATA[Sportausschuss beschließt Zuschüsse]]> Seit der gestrigen Sitzung des Sportausschusses der Stadt Aachen (Donnerstag, 17. September) können zwei Aachener Vereine über Zuschüsse zu vereinseigenen Baumaßnahmen freuen.

    Startturm des Bikeparks und Ausbau von Strecken

    5.000 Euro – und somit rund 30 Prozent der anvisierten Gesamtkosten – genehmigte der Sportausschuss dem Geländefahrrad Aachen e.V. (GFAC). Damit soll zunächst der Startturm des Bikeparks erneuert werden. Er stellt das zentrale Startsegment für nahezu alle Strecken dar und dient zur Erreichung höherer Geschwindigkeiten. Eine Sanierung des gesamten Holzturms ist notwendig, da er an vielen Stellen mit der Zeit marode geworden ist und ein Risiko für die Sicherheit ist. Die Sanierung umfasst den Austausch der maroden Balken, der Trägerkonstruktion sowie der Deckbretter. Durch das Ersetzen der Holzstufen durch Gitterroststufen aus Metall und die Anbringung von Drahtgeflecht auf der Fahrbahn, wird das Risiko für die Sicherheit der Mitglieder ausgeräumt.

    Ein Ausbau der Strecken ist ebenfalls notwendig, um die Attraktivität des Vereins weiter zu steigern, das Angebot für die stetig steigende Mitgliederanzahl zu verbessern und den Übungsbetrieb auszubauen. Geplant sind vier zusätzliche Strecken.

    Die beantragten Sanierungsmaßnahmen wurden mit der unteren Naturschutzbehörde, der Bodenschutzbehörde und dem Gemeindeforstamt abgestimmt und von den Fachämtern genehmigt.

    Die Gesamtkosten für diese Sanierungsmaßnahmen betragen laut Finanzierungsplan des Vereins 17.665,48 Euro.

    Sanierung der Vereinsheims

    3.042,65 Euro erhält die DJK Sportgemeinschaft Nütheim-Schleckheim e.V. als Zuschuss zur Sanierung des Vereinsheims an der vereinseigenen Sportanlage.

    Die Warmwasseraufbereitung für die Duschanlagen und der Verteilerschrank mussten erneuert werden. Damit die Wasserleitungen im Winter nicht mehr zufrieren und platzen, wurden neue Rohre im Bereich des Dachbodens verlegt, die durch ein Gefälle leichter entleert werden können.

    Außerdem wurden das Holz der Außenverkleidung sowie die Fensterläden, die Fassade und die Eingangstür repariert. Zusätzlich fielen Reparaturen am Dach, den Dachrinnen und an einem Fallrohr an.

    Um die Kosten gering zu halten, wurden viele Arbeiten von den Vereinsmitgliedern umgesetzt. Das Gebäudemanagement der Stadt hat nach fachlicher Überprüfung bestätigt, dass sowohl die Gesamtkosten als auch die angesetzten Eigenleistungen angemessen sind.

    Im Mai hatte bereits die Bezirksvertretung Kornelimünster/Walheim dem Verein einen Zuschuss aus bezirklichen Fördermitteln in Höhe von 5.000 Euro bewilligt. Zusätzlich hat der Verein durch Crowdfunding über die Aachener Bank eG Spenden in Höhe von 1.520 Euro sammeln können. Die förderungsfähigen, anerkannten Gesamtkosten für diese Sanierungsmaßnahmen betragen 10.142,17 Euro.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss-Zuschuesse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss-Zuschuesse.html
    <![CDATA[Heinrich-Heine soll Gesamtschule bleiben]]> In der gestrigen Sitzung (Mittwoch, 17. September) hat der Rat der Stadt Aachen – bei sieben Enthaltungen – einstimmig beschlossen, dass die Heinrich-Heine-Gesamtschule in Aachen-Laurensberg nicht wegen zu geringer Anmeldezahlen in den vergangenen Jahren auslaufend geschlossen werden soll, wie die Bezirksregierung Köln gefordert hat. Dies hatte der Schulausschuss der Stadt in seiner letzten Sitzung am Donnerstag, 10. September, dem Rat empfohlen.

    Rat und Schulausschuss stellten fest, dass die dort vorhandenen Gesamtschulplätze weiterhin erforderlich sind. Die Verwaltung wurde nun beauftragt, diesen Beschluss umgehend der Bezirksregierung mitzuteilen. Die Schule wiederum wurde gebeten, ihr inhaltliches Profil auf Basis der Konzepte weiter zu schärfen, die bei einer Entwicklungswerkstatt erarbeiteten wurden. Damit sollen im Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2021/2022 wieder höhere Anmeldezahlen erreicht werden.

    Die Verwaltung wurde außerdem beauftragt, diese Aktivitäten der Schule mit einer kommunal finanzierten Personalressource im Bereich „Kommunikation und Koordinierung“, dem Aufbau eines Netzwerkes von außerschulischen Kooperationspartnern, wie Kammern, RWTH, Klinikum, sowie der Einrichtung direkter Busanbindungen und der Verbesserung der regulären Linienbusanbindungen zu unterstützen.

    Darüber hinaus soll die Verwaltung den Standort Kronenberg auf seine Eignung als Gesamtschulstandort für die Heinrich-Heine-Gesamtschule prüfen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/HHG-Laurensberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/HHG-Laurensberg.html
    <![CDATA[Anwohnerinnen und Anwohner sprechen über ihr Quartier]]> Noch bis zum 30. September setzt Stadtteilmanagerin Silke Gärtner ihre Heckengespräche vor der Hecke des Cafés Tabitas, der Zweigstelle des Stadtteilbüros Aachen-Nord in der Heinrich-Hollands-Straße 6, fort. Jeden Mittwoch von 10 bis 12 Uhr empfängt sie dort die Anwohnerinnen und Anwohner des Quartiers bei einem kostenlosen Kaffee zum Gespräch. Die nächsten Termine sind am 23. und 30. September.

    Wer kommt, kann erzählen, welche Themen die Leute im Quartier Feld- und Liebigstraße bewegen. Außerdem erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie die Straße „Zum Kirschbäumchen“ umgestaltet werden soll.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heckengespraeche-2_0.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heckengespraeche-2_0.html
    <![CDATA[Stadt Aachen ist bereit, Lesbos-Flüchtlinge aufzunehmen]]> In seiner voraussichtlich letzten Sitzung in alter Besetzung hat der Rat der Stadt Aachen am Mittwoch, 16. September, die Stadt Aachen beauftragt, gegenüber dem Land Nordrhein-Westfalen sowie gegenüber dem Bundesministerium des Inneren die Bereitschaft zu erklären, kurzfristig Geflüchtete in Aachen aufzunehmen. Dies gilt insbesondere für Geflüchtete, die auf Lesbos gestrandet sind.

    Der Rat der Stadt Aachen appelliert angesichts der humanitären Notlage an die Bundesregierung, diese Menschen - unabhängig von der gewünschten Aufnahmebereitschaft anderer Staaten - einreisen zu lassen. Er erweitert damit seinen Beschluss vom 18. März 2020, der sich auf minderjährige unbegleitete Flüchtlinge aus griechischen Flüchtlingslagern bezogen hatte.

    Hintergrund für die Erweiterung des Beschlusses ist, dass das in der Nacht zum 9. September 2020 zerstörte Lager Moria auf der Insel Lesbos die dort lebenden Geflüchteten schon seit langem zwang, in unmenschlichen und untragbaren Zuständen ohne Perspektive zu leben. Die Brände haben die Notlage massiv verstärkt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesbos-Fluechtlinge.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesbos-Fluechtlinge.html
    <![CDATA[Stadtrat erlaubt temporäre Nutzung von Heizstrahlern]]> Die Stadt unterstützt die Aachener Gastronomie, damit diese die negativen Folgen der Corona-Krise besser abfedern kann. Der Rat der Stadt Aachen hat hierzu in seiner Sitzung am Mittwochabend (16. September) mehrheitlich entschieden, dass Gastronomen in der nun anstehenden kühleren Jahreszeit ausnahmsweise Heizstrahler aufstellen dürfen, um so mehr Gäste auf den Außengastro-Flächen bewirten zu können. Die Ausnahmeregelung, die nun in die Sondernutzungssatzung der Stadt aufgenommen wurde, gilt befristet bis zum 30. April 2021.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aussengastronomie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aussengastronomie.html
    <![CDATA[Projekt Europa - eine kritische Geschichte]]> Ist die EU nach Jahrzehnten des Erfolgs heute in ihrer Existenz bedroht? Hat die europäische Einigung früher wirklich zum Frieden beigetragen, kann das heute aber nicht mehr leisten? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ stellt Professor Dr. Kiran Klaus Patel die Geschichte der europäischen Integration in ein ganz neues Licht. Der Referent ist Professor für Europäische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    ProjektEurpa_420

    Sein kurzer Online-Vortrag verspricht überraschende Einblicke in das „Projekt Europa“ sowie in die Lehren, welche die Geschichte für Gegenwart und Zukunft bereithält. Eine Reihe gängiger Vorstellungen über die EU und ihre Geschichte erweisen sich dabei als Mythen. Bei einer anschließenden Online-Diskussion mit dem Experten können die Zuschauer Ihre Fragen und Kommentare per Tastatur eingeben Moderatorin Eva Johanna Onkels wird die Fragen an den Referenten weiter geben.

    Los geht es am Dienstag, 22. September, um 19 Uhr. Die Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung erfolgt auf der Website von „Europa am Dienstag“ unter www.europa-dienstag.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/projekt_europa.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/projekt_europa.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2522 positive Fälle, somit 19 mehr als Mittwoch, den 16. September 2020. 2309 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 110 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    58

    1232

    Alsdorf

    15

    158

    Baesweiler

    2

    110

    Eschweiler

    13

    203

    Herzogenrath

    4

    220

    Monschau

    1

    66

    Roetgen

    1

    22

    Simmerath

    1

    81

    Stolberg

    6

    215

    Würselen

    9

    215

    Gesamtergebnis

    110

    2522

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 35 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. In diesem Fall stimmen die betroffenen Kommunen, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab und setzen diese um. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 sind zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen. Dann muss für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. In der StädteRegion Aachen liegt diese Zahl aktuell bei 19,8.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_17092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_17092020.html
    <![CDATA[Europäische Mobilitätswoche: Aktionen rund um das Aachener Stadttheater]]>
  • Die Europäische Mobilitätswoche beginnt am Mittwoch, 16. September und dauert bis Dienstag, 22. September. Im Fokus des Geschehens steht diesmal der Theaterplatz.
    • Interessierte Bürgerinnen und Bürger erfahren viele über das vielfältige Thema der nachhaltigen Mobilität vor Ort.
    • Die Stadt hat zusammen mit Initiativen, Einrichtungen, Mobilitätsanbietern, Unternehmen und Kunstschaffenden ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.

    Die Stadt Aachen beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder mit eigenen Aktionen und Angeboten an der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis zum 22. September. Die Mobilitätswoche ist von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen worden.

    In diesem Jahr steht der Theaterplatz im Fokus des Geschehens. Auf ihm wurde bereits im März 2020 das „Reallabor Theaterplatz“ eingerichtet. Die dort geschaffene Fläche mit Begrünung und Außengastronomie wird in der Mobilitätswoche 2020 auch auf die Südseite des Theaters sowie auf das Teilstück der Theaterstraße bis zur Ecke Borngasse übertragen. Dadurch entsteht hier ein großer urbaner Raum mit hoher Aufenthaltsqualität, der zum Aufenthalt, Schlendern und Flanieren einlädt.

    Der Theaterplatz bleibt in der Zeit 14. bis 24. September weitgehend autofrei. Der Durchgangsverkehr wird umgeleitet.

    Interessierte erwartet in der Mobilitätswoche ein vielfältiges Informations- und Austauschangebot. Fachleute aus der Verwaltung und Mobilitätsanbieter wie ASEAG, Cambio Carsharing und Velocity stehen bereit und berichten über ihre Aktivitäten. Die Hochschule für Musik und Tanz am Theaterplatz präsentiert jeden Tag außer sonntags musikalische Einlagen, meist in der Zeit ab 18 Uhr. Und die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ bietet in der Mobilitätswoche diverse Fahrradtrainings, Kurse und Touren an.

    Das Programm im Detail:

    Am Donnerstag, 17. September dreht sich von 15 bis 18 Uhr alles um das Thema Verkehrssicherheit. Ferner lädt die ASEAG zu einer "Special Busspotter"-Tour durch Aachen ein. Der Bus hält an besonderen Gebäuden der Stadt und schönen Orten. Die Tour beginnt um 17 Uhr. Wer mitfahren möchte, melde sich bei der ASEAG: www.aseag.de

    Der Freitag, 18. September, steht von 15 bis 18 Uhr ganz im Zeichen des öffentlichen Nahverkehrs und des Autoteilens. Die ASEAG informiert von 15 bis 18 Uhr über ihre Mobilitätsangebote. Und Cambio Carsharing erläutert, wie das Autoteilen in Aachen funktioniert.

    Der E-Scooter-Anbieter Voi bietet von 12 bis 18 Uhr ein Fahrsicherheitstraining an.

    Und zum Abschluss des Tages lädt die Initiative „Radentscheid Aachen“ um 20 Uhr zur 3. Aachener Radnacht ein. Auf dem Programm steht eine bunte Radtour durch den Abend. Sie beginnt am Elisenbrunnen.

    Am Samstag, 19. September, berichten die Fachleute der Verwaltung von 12 bis 15 Uhr über das vielseitige Projekt „#AachenMooVe!“, das in fünf Bausteinen daran arbeitet, einer emissionsfreien Innenstadt näher zu kommen.

    Der E-Scooter-Anbieter Tier bietet von 12 bis 18 Uhr ein Fahrsicherheitstraining an.

    Die Initiative Radentscheid hat für Sonntag, 20. September, die erste Kinder-Fahrraddemonstration mit dem Namen Kiddical vorbereitet. Sie startet um 15 Uhr am Neumarkt im Frankenberger Viertel. Die Route ist fünf Kilometer lang, die Aktion dauert etwa eine Stunde.

    Das Thema "Mobilität - wann und wo wird sie gebraucht?" steht am Montag, 21. September, von 15 bis 18 Uhr im Mittelpunkt des Geschehens. Der Elektrorad-Verleiher Velocity informiert über seine Angeboten und die Möglichkeiten des Bike-Sharings. Ebenfalls informiert Cambio Carsharing nochmals über das Autoteilen in Aachen.

    Den Dienstag, 22. September, nutzt die Fachverwaltung von 12 bis 16 Uhr dazu, über die Themen Mobilitätswende, Verkehrsentwicklungsplanung und Elektromobilität zu informieren. Und von 15 bis 18 Uhr gibt es Hinweise zum Thema City-Logistik.

    Zum Abschluss der Europäischen Mobilitätswoche findet ein Live-Talk aus dem e-Store der STAWAG statt. Folgende Referenten werden vortragen: David Lulley (STAWAG), Dr. Matthias Dürr (Kompetenzzentrum Elektromobilität NRW) und Dr. Armin Langweg (Stadt Aachen). Armin Langweg wird einen Vortrag halten mit Bezug zum integrieren Klimaschutzkonzept der Stadt Aachen: "Klimaneutraler Verkehr" - Wie will Aachen das schaffen? Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und dauert bis 20 Uhr. Sie ist abrufbar über den YouTube-Kanal der STAWAG.

    Details zum Programm finden Interessierte über folgenden Kurzlink: www.aachen.de/emw

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobiltaetswoche-aktionen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobiltaetswoche-aktionen.html
    <![CDATA[Europäische Mobilitätswoche: Fahrradtrainings,Kurse und Touren]]> Das Radfahren wird immer beliebter, denn Radfahren ist eine gute Möglichkeit, leistungsfähig und beweglich zu bleiben. Mit ihrer Kampagne „FahrRad in Aachen“ versucht die Stadt, mehr Aachenerinnen und Aachener fürs Radfahren zu begeistern. Und das in allen Altersgruppen. Bei der Europäischen Mobilitätswoche 2020 veranstaltet die Stadt verschiedene Fahrradtrainings, -kurse und –touren auf der abgesperrten Freifläche zwischen Theater und Borngasse.

    Alle Kurse sind kostenlos, es besteht jedoch eine Helmpflicht. Eine Anmeldung ist erforderlich, weil nur relativ wenige wegen der Corona-Beschränkungen teilnehmen können.

    Zu den Angeboten gehört der Schnupper-Pedelec-Kurs für Erwachsene. Wer also darüber nachdenkt, sich ein Pedelec-Fahrrad zu kaufen, kann am Donnerstag, 17 September, von 10 bis 12 Uhr das Fahren auf einem Pedelec testen. Wegen der zusätzlichen elektrisch erzeugten Motorkraft eines Pedelecs und des höheren Gewichts fährt sich ein Pedelec anders als ein herkömmliches Fahrrad.

    Auch Lastenfahrräder werden immer beliebter. Denn sie helfen, den täglichen Arbeitsweg, das Abholen der Kinder, das Transportieren von allerlei sperrigem Gepäck und den wöchentlichen Großeinkauf zu erleichtern. Und sie tragen dazu bei, Fahrten mit dem Auto zu unterlassen. Das Fahren mit Lastenfahrrädern ist aber gewöhnungsbedürftig und braucht etwas Übung. Ein Lastenrad-Kurs lockt am Donnerstag, 17. September, auf den Theaterplatz. Er beginnt um 14 Uhr und dauert bis 16 Uhr.

    Kinder sollten mit dem Fahrradtraining so früh wie möglich beginnen. Es ist wichtig, dass sich die Kinder sicher auf dem Fahrrad fühlen, bevor sie die Fahrradprüfung in der 4. Klasse machen. Da die Kinder nur bis zehn Jahren auf dem Bürgersteig fahren dürfen, sollten sie die Zeit in der Grundschule nutzen, um im Schonraum zu trainieren. Beim Kurs am Montag, 21. September, ab 15 Uhr üben die Kinder auf spielerische Art und Weise ihre Fähigkeiten im Umgang mit dem Fahrrad sowie das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Der Kurs dauert bis 17 Uhr.

    „Auf Schleichwegen durch Aachen“ ist der Titel zweier Radtouren durch die Stadt am 18. und 22. September, jeweils von 16 bis 17 Uhr. Denn Radlerinnen und Radler müssen oftmals gar keine Hauptverkehrsstraßen nutzen, um von A nach B zu kommen. Es gibt viele Wege, die abseits von den viel befahrenen Straßen befahren werden können. Oft kann man so auch Steigungen vermeiden. Treffpunkt für beide Radtouren ist der Theaterplatz.

    Eine verbindliche Anmeldung ist bei der Projektleiterin von „FahrRad in Aachen“, Dr. Stephanie Küpper erforderlich: telefonisch über die Rufnummer 0241 432-6133 oder per Mail über die Adresse fahrrad-in-aachen@mail.aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradtraining.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradtraining.html
    <![CDATA[Schreibwerkstatt in der Stadtbibliothek]]> Die bekannte Aachener Kinder- und Jugendbuchautorin Sabine Blazy bietet vom 25.
    September bis zum 4. Dezember jeweils freitags von 16 bis 17.30 Uhr eine Schreibwerkstatt in der youthfactory an.

    Unter dem Titel „Aachen 2045“ erarbeiten Jugendliche sich dabei kreativ in gemeinsamen Gesprächen, Texten und Anregungen „ihre Stadt“. So nähern sie sich ihrer eigenen Geschichte, die sie am Ende der Schreibwerkstatt in gedruckter Form auf einer Abschlussveranstaltung vorstellen werden.

    Eine verbindliche Anmeldung ist ab sofort unter der Mail-Adresse bibliothek@mail.aachen.de möglich. Im Betreff sollte der Titel „Schreibwerkstatt“ stehen sowie der Name, das Alter sowie die Handynummer angegeben sein. Eine Anmeldung ist auch telefonisch während der Öffnungszeiten der Bibliothek unter der
    Nummer 0241-432-38610 machbar.

    Sollte die Schreibwerkstatt vor Ort im September nicht möglich sein, wird die Veranstaltung als digitales Format angeboten.

    Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes
    Nordthein-Westfalen (www.schreibland-nrw.de) sowie dem Verein der Freunde und Förderer der Stadtbibliothek Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schreibwerkstatt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schreibwerkstatt.html
    <![CDATA[Broschüre „Älter werden in Aachen“ neu aufgelegt]]> Die Leitstelle „Älter werden in Aachen“ gibt jetzt die neue Auflage der Broschüre „Älter werden in Aachen - Leitfaden für Seniorinnen und Senioren 2020-2021“ heraus. Alle früheren Daten wurden aktualisiert und überarbeitet. Die Broschüre gestattet einen Einblick in die Vielfältigkeit der Altenarbeit in Aachen und gibt interessierten Seniorinnen und Senioren damit einen praktischen Leitfaden an die Hand, der es ihnen möglich macht, gezielt und selbstständig entsprechend ihren Bedürfnissen und Wünschen einen Ansprechpartner in der
    Stadt zu finden. Zusätzlich sind in den Kapiteln „Altenarbeit im Stadtviertel“ die Mitglieder des Seniorenrates zu finden.

    Der Leitfaden wurde in einer Auflage von 6.000 Exemplaren gedruckt. Er ist ab der letzten Septemberwoche unter anderem in den Verwaltungsgebäuden Bahnhofplatz und Katschhof, in allen Zweigstellen der Sparkasse Aachen, bei den Bezirksämtern sowie in der VHS erhältlich. Senioren, die nicht in der Lage sind, sich die Broschüre selbst abzuholen, können diese telefonisch unter der Nummer 432-0 oder unter der Mail-Adresse aelterwerden@mail.aachen.de bestellen. Die Informationen der Broschüre sind zudem im Internet unter der Adresse www.aachen.de/aelterwerden (Stichwort: Leitfaden für Seniorinnen und Senioren) zu finden. Die Daten dort werden ständig aktualisiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Broschuere-Senioren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Broschuere-Senioren.html
    <![CDATA[Streetart erobert den Dahmengraben]]> Der Dahmengraben wird zur Bühne für Streetart. Das Citymanagement der Stadt Aachen verwandelte dort gemeinsam mit Künstler Michael Gerst eine triste Fassade in ein Kunstwerk. Michael Gerst bringt dabei Farbe und Inspiration auf eine etwa 20 Meter lange Sperrholzfassade im Erdgeschoss. Die beiden dahinter liegenden Lokale befinden sich derzeit im Umbau; die zur Absicherung der Arbeiten errichtete Sperrholzwand wird so zur Leinwand für Kunst im öffentlichen Raum. Ein weiterer Schritt, um die Innenstadt als Erlebnis- und Gestaltungsraum für urbane Kreativität stärker in den Fokus zu rücken.
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    (v.r.n.l.) Streetartist Michael Gerst, die Citymanager Dr. Daniela Karow-Kluge und Kai Hennes sowie Kolja Linden, Leiter Unternehmenskommunikation der Landmarken AG, präsentieren das Kunstwerk „Phoenix aus der Asche“ am Dahmengraben. © Stadt Aachen / Hedda Faber

    „Phoenix aus der Asche“ - so heißt das 20 Meter lange Kunstwerk, das hier am Damengraben entstanden ist. Bei der Aktion geht es um mehr als eine pure Verschönerung der Fläche. Citymanager Kai Hennes: „Wir wollen die Innenstadt als Raum für urbane Kreativität stärken. Es geht darum, kreative Szenen aktiv in die Gestaltung unserer Stadt einzubinden. Mit ihrem Erfinder- und Unternehmergeist sind sie Antrieb und wichtige Kraft bei der Entwicklung einer zukunftsfähigen und inspirierenden Aachener Innenstadt.“ Citymanagerin Daniela Karow-Kluge ergänzt: „Wir wollen weiter für Überraschungen und Neues in der Innenstadt sorgen. Unsere Aktionen sind eine Einladung an alle, die Stadt gestalten möchten. Schritt für Schritt möchten wir die City so gemeinsam mit vielen Mitstreitern weiter voranbringen und positive Impulse geben.“

    Streetartist Michael Gerst ist Mitgründer des „Getting Up Foundation Germany“ - ein Verein, der sich für alternative Kunst und Kultur in der Region einsetzt. Eine Woche lang hat er mit einem Kollegen die Wand am Dahmengraben bemalt und kam dabei mit vielen Passanten ins Gespräch. „Es hat Spaß gemacht in dieser Straße ein lebendiges, kraftvolles Zeichen zu setzen. Auf dem Bild sieht man den Phoenix aus der Asche. Der Phoenix steht für die Erneuerung der Fassade, die ja bald beginnt, aber auch für das, was wir an Erneuerung erleben. Wir haben das Ganze in eine Farbexplosion übersetzt. Die Leute auf der Straße haben uns positive Rückmeldung gegeben und motiviert. Einige sind sogar mehrmals vorbei gekommen, um zu schauen, wie sich das Bild weiterentwickelt“, erklärt Michael Gerst.

    Die Landmarken AG als Eigentümerin der Immobilie unterstützt die Aktion und stellt auch die Fläche zur Verfügung. "Eine künstlerisch gestaltete Fassade ist nicht nur viel schöner als ein trister Bauzaun, sondern sie drückt auch Ideenreichtum und Gestaltungskraft aus und wertet das Stadtbild deutlich auf. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Citymanagement und Michael Gerst und können uns vergleichbare Aktionen auch an anderen Standorten gut vorstellen", so Kolja Linden, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Landmarken AG.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Streetart.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Streetart.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • · Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2503 positive Fälle, somit 26 mehr als Dienstag, den 15. September. 2297 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Damit sind aktuell 103 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert.
  • · Die Coronaschutzverordnung wurde überarbeitet und bis zum 30. September verlängert. Bei Sportveranstaltungen können künftig auch mehr als 300 Zuschauer zugelassen werden. Die gesundheitlichen Gründe zur Befreiung von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung müssen ab dem 23. September durch eine ärztliche Bescheinigung belegt werden.
  • · Die Regelungen der Coronaeinreiseverordnung und der Coronabetreuungsverordnung wurden unverändert bis zum 30. September verlängert.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2503 positive Fälle, somit 26 mehr als Dienstag, den 15. September 2020. 2297 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 103 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    57

    1224

    Alsdorf

    13

    154

    Baesweiler

    2

    109

    Eschweiler

    13

    200

    Herzogenrath

    4

    220

    Monschau

    65

    Roetgen

    1

    22

    Simmerath

    1

    81

    Stolberg

    5

    214

    Würselen

    7

    213

    Gesamtergebnis

    103

    2459

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 35 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. In diesem Fall stimmen die betroffenen Kommunen, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab und setzen diese um. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 sind zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen. Dann muss für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. In der StädteRegion Aachen liegt diese Zahl aktuell bei 18,5.

    Coronaschutzverordnung: Die NRW-Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung bis zum 30. September verlängert. Es handelt sich um eine weitestgehend inhaltsgleiche Fortschreibung der bekannten Regelungen. Veränderungen gibt es vornehmlich im Bereich des Sports: Bei Sportveranstaltungen können künftig auch mehr als 300 Zuschauer zugelassen werden. Es gelten die gleichen Vorgaben wie für andere Veranstaltungen. Für bundesweite Teamsportveranstaltungen gibt es darüber hinaus eine Sonderregelung. Kontaktsport ist jetzt auch dann für zwei komplette Mannschaften möglich, wenn hierzu insgesamt mehr als 30 Spielerinnen und Spieler zählen.

    Geregelt wurde in der aktuellen Verordnung zudem, dass gesundheitliche Gründe zur Befreiung von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ab dem 23. September 2020 durch eine ärztliche Bescheinigung belegt werden müssen.

    Der vom Oberverwaltungsgericht freigegebene Bereich der Prostitution wurde in einem eigenen Abschnitt der Hygiene- und Infektionsschutzregelungen (Anlage zur CoronaSchutzVO) grundlegend festgelegt.

    Coronabetreuungsverordnung und Coronaeinreiseverordnung: Die Regelungen der Coronaeinreiseverordnung und der Coronabetreuungsverordnung wurden unverändert bis zum 30. September 2020 verlängert. Allerdings sind seit Dienstag (15. September) Corona-Tests für Reisende, die aus Nicht-Risikogebieten zurückkehren, nicht mehr kostenlos. Nur für Reiserückkehrer aus Risikogebieten und für Personen mit behördlicher Anordnung beziehungsweise einem Warnhinweis auf der Corona-App sind die Tests noch kostenlos.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_16092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_16092020.html
    <![CDATA[Zukunftsvisionen für den Theaterplatz]]> Im Sommersemester 2020 haben sich Studierende im Masterstudiengang Architektur und Stadtplanung an der RWTH intensiv mit dem Theaterplatz beschäftigt. Unter der Leitung von Julia Gäckle, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur von Professor Frank Lohrberg, wurden Gestaltungs- und Nutzungskonzepte für den Theaterplatz der Zukunft erarbeitet.

    Die Entwürfe zeigen unterschiedliche mögliche Zukunftsszenarien aus Sicht der Landschafts- und Freiraumplanung. Diese werden während der Europäischen Mobilitätswoche vor- und ausgestellt.

    Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, diese studentischen Vorschläge zu diskutieren, eigene Ideen einzubringen und über die zukünftige Gestaltung des Theaterplatzes gemeinsam nachzudenken.

    Die studentischen Entwürfe werden von Julia Gäckle vom RWTH-Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur am Mittwoch, 16. September, ab 18.30 Uhr Freifläche vor der „Planbar“, Theaterplatz 7, vorgestellt. Dr. Daniela Karow-Kluge vom Citymanagement der Stadt Aachen moderiert die Veranstaltung und Diskussion.

    Ausgestellt werden die Entwürfe vom 16. September bis 22. September jeweils von 12 bis 15 Uhr auf der Freifläche vor der „Planbar“, Theaterplatz 7.

    Details zum Programm der Mobilitätswoche finden Interessierte über folgenden Kurzlink: www.aachen.de/emw

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zukunftsvisionen_Theaterplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zukunftsvisionen_Theaterplatz.html
    <![CDATA[„Wirf Schein“ - eine Lichtinstallation am Theaterplatz]]> Für die Europäische Mobilitätswoche 2020 vom 16. bis 22. September haben die Kölner Künstler Roman Jungblut und Daniel Hermann eine partizipative Lichtinstallation an der rückwärtigen Theaterfassade vorbereitet. Jeden Abend von 20.30 bis 21.30 Uhr, außer am Sonntag, können die Aachenerinnen und Aachener die Fenster des Theaters mit Laserpointern selbst zum Leuchten bringen. Ergänzend dazu werden programmierte Lichtsequenzen ablaufen. Der bislang von Autoscheinwerfern bestimmte Blick auf das Theater in den Abendstunden wird auf diese Weise umgedreht und der öffentliche Raum so vorbereitet, dass sich die Menschen in ihm wieder wohler fühlen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wirf_Schein.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wirf_Schein.html
    <![CDATA[Europäische Mobilitätswoche: Hochschule veranstaltet Pop-Up-Konzerte]]> Mit vier Ensembles begleitet die Hochschule für Musik und Tanz in Aachen die Europäische Mobilitätswoche 2020. Sie bringt den Theaterplatz musikalisch zum Klingen. Vor ihrer Haustür lädt die Hochschule zu täglichen „Pop-up-Konzerten“ der besonderen Art unter freiem Himmel ein: Mit lautstarken und leisen Tönen umrahmen junge Musikerinnen und Musiker das Programm und zeigen unüberhörbar das Potenzial des Theaterplatzes als Kulturort.
    Der Veranstaltungsreigen beginnt am Mittwoch, 16. September, um 18 Uhr mit dem Blechbläser-Ensemble unter Leitung von Jan Böhme.
    Am Donnerstag, 17. September, folgt um 17 Uhr das Trompeten-Ensemble unter Leitung von Professorin Anna Freeman.
    Am Samstag, 19. September, spielt um 13 Uhr das Eternum Saxophonquartett mit Anna-Marie Schäfer, Eva Kotar, Ajda Antolovič und Filip Orlović auf.
    Die Schlagzeugklasse der Musikschule unter Leitung von Patrick Kersken tritt sogar mehrfach jeweils um 18 Uhr auf: am 17., 18., 19., 21. Und 22. September.

    Weitere Informationen gibt es unter: www.aachen.de/ewm (Stichwort Pop-up-Konzerte)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pop_Up_Konzerte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pop_Up_Konzerte.html
    <![CDATA[Sportliche Ferienspiele in den Herbstferien 2020]]> Von Montag, 12. Oktober bis Freitag, 16. Oktober finden die sportlichen Ferienfreizeitspiele des Fachbereichs Sport statt. Die Teilnahme ist für alle Kinder kostenlos.

    Von 10 bis 13 Uhr können sich Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren auf dem Gelände des Sportplatzes Gillesbachtal unter Aufsicht von drei Übungsleitungen nach Herzenslust austoben. Es werden zwei feste Gruppen mit jeweils 15 Teilnehmenden gebildet, um ein unbeschwertes Spiel zu ermöglichen und gleichzeitig die Vorgaben der Coronaschutzverordnung einzuhalten.

    Die Kinder sollten dem Wetter entsprechende Sportkleidung tragen und etwas Proviant sowie einen Mund-Nasen-Schutz mitbringen. Da die Veranstaltung um 13 Uhr endet, müssen die Kinder gegebenenfalls abgeholt werden, oder in der Lage sein, alleine nach Hause zu gehen.

    Eine Anmeldung ist in diesem Jahr erforderlich. Die Anmeldung erfolgt online im Ferienspielportal oder postalisch per Vordruck an den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Mozartstraße 2–10, 52058 Aachen. Alle Infos sowie die Einverständniserklärung und die Datenschutzrichtlinien finden Sie unter www.aachen.de/ferienspiele.

    Verantwortlich für die Organisation seitens der Stadt ist Christina Krumbach vom Fachbereich Sport der Stadt Aachen, erreichbar unter 0241 432-5226.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ferienspiele-Sport.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ferienspiele-Sport.html
    <![CDATA[Sonderaktion 2020 in Eilendorf: „Strom vom eigenen Dach“]]> Die Verbraucherzentrale NRW, Energieberatung Aachen, wird in diesem Herbst im Stadtbezirk Eilendorf die Sonderaktion „Strom vom eigenen Dach“ anbieten. Dieser Solarstrom-Check wird bis zum 31. Oktober 2020 für 30 Euro angeboten. Die Bezirksvertretung des Stadtteils Eilendorf unterstützt die Aktion. Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler, Bezirksamtsleiter Martin Freude und Energieberaterin Pia Anderer freuen sich, dieses Angebot den Bürgerinnen und Bürgern in Eilendorf präsentieren zu können.

    Energieberatung
    Sonderaktion „Strom vom eigenen Dach“ in Eilendorf: Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler (rechts), Bezirksamtsleiter Martin Freude und Energieberaterin Pia Anderer freuen sich, das Angebot der Verbraucherzentrale den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort in Eilendorf präsentieren zu können. Foto: Stadt Aachen

    Erfahrene und unabhängige Beraterinnen und Berater der Verbraucherzentrale werden dabei die Eignung Ihres Hauses bzw. Gebäudes zur Stromerzeugung mit Hilfe der Photovoltaik einschätzen. Dabei geben sie Empfehlungen zur Anlagengröße und schätzen die Wirtschaftlichkeit einer solchen Anlage ein, wobei auch über das aktuelle Förderprogramm der Stadt Aachen informiert wird.

    Anmeldungen zum Solarstrom-Check sind telefonisch unter 0241-4630-2601 oder per E-Mail an aachen.energie@verbraucherzentrale.nrw möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf-strom.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf-strom.html
    <![CDATA[Freibad Hangeweiher: Ab heute geht es in die Saison-Verlängerung]]> Eigentlich wäre Schluss im Freibad, aber da im Corona-Jahr 2020 noch nicht alle städtischen Schwimmhallen schon wieder komplett geöffnet sind und das Thermometer noch mal nach oben klettert, wird die Saison im Hangeweiher noch bis einschließlich Sonntag, 27. September, verlängert.  
     
    Aber für die zusätzlichen Tage gelten andere Öffnungszeiten: Ab Montag, 14., bis Sonntag, 27. September, gilt eine Gesamtöffnungszeit von 7 bis 20 Uhr. Das Frühschwimmer-Fenster beginnt also um 7 Uhr und das After-Work-Fenster endet um 20 Uhr. Ausnahme ist stets der Montag: Wegen des Reinigungstages ist die Gesamtöffnungszeit von 13 bis 20 Uhr.

    Man muss auch weiterhin ein Onlineticket und ein Zugangsticket für eines der vier Zeitfenster unter www.aachen.de/freibad buchen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher_verlaengerung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher_verlaengerung.html
    <![CDATA[Freibad Hangeweiher: Die Saison wird verlängert]]> Die Nutzerinnen und Nutzer des einzigen Freibades in Aachen am Hangeweiher dürfen sich auf eine Verlängerung der Freiwassersaison bis zum 27. September freuen! In den vergangenen Jahren wurde das Aachener Freibad meist Mitte September geschlossen.

    Die Sportdezernentin der Stadt Aachen, Susanne Schwier, hat gemeinsam mit dem Fachbereich Sport entschieden, dass nun noch einmal zwei Wochen dran gehangen werden: „Wir haben die Besucherstatistiken der geöffneten Bäder gesichtet und festgestellt, dass das Freibad, trotz der bekannten Einschränkungen, im Tagesdurchschnitt von deutlich mehr Menschen in Anspruch genommen wird, als die bereits geöffneten Schwimmhallen“, erklärt Schwier die Beweggründe der Stadt. Dies sogar auch an den jetzigen kühleren Tagen. Die Verwaltung legt trotzdem auch ein wenig Hoffnung in Petrus, der zumindest im aktuellen drei-Wochentrend noch ein paar schöne Tage verspricht. „Mit Blick auf die Wetterprognosen erwarten wir im September nochmal ein paar schöne Tage, so dass das Freibad sicher nochmal Groß und Klein zum Verweilen einlädt!“, ist Schwier optimistisch.

    Schwimmhalle Süd für die Öffentlichkeit – Elisabethhalle für den Vereinssport

    Der Fachbereich Sport hat vor wenigen Tagen die Elisabethhalle für den Vereinsbetrieb freigegeben. Eine Nutzung durch die Öffentlichkeit ist derzeit noch nicht möglich. Die Gründe liegen in den zu leistenden Hygienearbeiten und dem umdisponierten Stammpersonal. Die Präferenz der Verwaltung liegt im Bereich der Öffentlichkeit nun eindeutig bei der Schwimmhalle Süd, in der die Vorbereitungen inzwischen anlaufen.

    „Die Schwimmhalle Süd steht unter normalen Bedingungen an 363 Tagen im Jahr täglich bis 21 Uhr zur Verfügung und bietet Vorteile für alle Besuchergruppen“, erläutert Petra Prömpler, Leiterin des Fachbereichs Sport, die Planungen der Stadt. Damit etwa Berufstätigen eine tägliche Schwimmmöglichkeit morgens und in den Abendstunden, aber auch den Familien mit Kindern mit dem Bachlauf und der Spielecke ein Angebot gemacht werden könne, sei die Schwimmhalle Süd der nächste richtige Schritt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher_saisonverlaengerung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher_saisonverlaengerung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2477 positive Fälle, somit 18 mehr als Montag, den 14. September 2020. 2288 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 86 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    47

    1210

    Alsdorf

    10

    151

    Baesweiler

    2

    110

    Eschweiler

    13

    195

    Herzogenrath

    3

    219

    Monschau

    65

    Roetgen

    1

    22

    Simmerath

    80

    Stolberg

    5

    214

    Würselen

    5

    211

    Gesamtergebnis

    86

    2477

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zusätzlich hat das Land NRW noch einen Warnwert von 35 festgelegt. Bei Erreichen des Wertes sollen regional schon erste Schutzmaßnahmen greifen.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 15,1.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_15092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_15092020.html
    <![CDATA[Pontwall bekommt geschützten Radfahrstreifen]]> Im Rahmen eines Verkehrsversuchs wird auf dem Pontwall zwischen Roermonder Straße und Turmstraße auf einer Länge von 160 Metern ab Dienstag, 15. September, ein baulich geschützter Radfahrstreifen (Englisch: „Protected Bike Lane“) mit einer nutzbaren Breite von 2,30 Meter eingerichtet. Die Kosten für diese Maßnahme betragen rund 15.000 Euro.

    Baulich geschützte Radfahrstreifen ermöglichen Radlerinnen und Radlern, im fließenden Verkehr auf der Fahrbahn physisch getrennt vom motorisierten Verkehr zu fahren. Sie stellen im Vergleich zu baulich auf Gehwegniveau angelegten Radwegen eine ebenso sichere, aber kostengünstigere und zeitlich schneller zu realisierende Form der Radverkehrsführung dar.

    Auf dem Pontwall werden spezielle Klebebordsteine aus Weißbeton in einer Länge von jeweils einen Meter und einer Höhe von 16 Zentimeter auf der Fahrbahn hintereinander fixiert. Zwischen jedem montierten Element bleibt eine ein Meter große Lücke. Die vergleichsweise große Höhe von 16 Zentimeter soll verhindern, dass die Klebebordsteine regelwidrig überfahren werden und Kraftfahrzeuge auf dem Radfahrstreifen parken.

    Der mit einer Reflexbeschichtung versehene Betonstein wird in einer Reihe aufgebracht und an Stellen unterbrochen, an denen zum Beispiel Fußgängerinnen und Fußgänger den Pontwall queren dürfen.

    Die Maßnahme wird hinsichtlich ihrer Akzeptanz intensiv beobachtet. Auf Grundlage der Rückmeldungen derer, die am Verkehr beteiligt sind, entscheidet die Stadt, ob das Element Betonstein zukünftig in dieser oder einer veränderten Ausführung an weiteren Stellen im Stadtgebiet zum Einsatz kommen wird. Da der Stein entsprechend dem Anforderungsprofil der Stadt Aachen gegossen wird, sind nach Ablauf der Beobachtungsphase auch veränderte Modelle denkbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pontwall_september.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pontwall_september.html
    <![CDATA[Wege erhalten endgültige Deckschicht]]> In den vergangenen Wochen sind verschiedene wichtige Wege im Stadtpark erneuert werden. Ab Montag, 14. September, bekommen sie ihre endgültige Deckschicht, die aus einem mit Kunstharz verklebten Splitt-Sand-Gemisch besteht. Die Arbeiten werden in aufeinander folgenden Bauabschnitten zwischen der Passstraße und der Monheimsallee ausgeführt. Der jeweilige Teilbereich wird dafür gesperrt, Ausweichstrecken werden ausgeschildert.

    Die Erneuerung wichtiger Wege ist einer der ersten Schritte zur Umsetzung des „Parkpflegewerks“ für den Stadtpark, eines der Förderprojekte im Rahmen des Innenstadtkonzepts Aachen 2022. Ein zentrales Ziel der nun kurz vor dem Abschluss stehenden Bauarbeiten ist, die Hauptverbindung zwischen Monheimsallee und Passstraße zu verbessern. Sie soll ganzjährig und auch bei schlechter Witterung für alle Altersgruppen gut nutzbar sein.

    Außerdem bekommen mehrere Wege am Wingertsberg einen neuen Belag. Aufgrund des zum Teil starken Gefälles sind die Wege im Stadtpark in der Vergangenheit häufig ausgespült und beschädigt worden. Im Rahmen des Projekts ist auch die Beleuchtung entlang des Hauptweges ergänzt worden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtpark_september.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtpark_september.html
    <![CDATA[Wahlausschuss stellt fest: Oberbürgermeister-Stichwahl erforderlich]]> In seiner Sitzung am Montag, 14. September, hat der Wahlausschuss der Stadt Aachen festgestellt, dass keine Kandidatin und kein Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl am Wahlsonntag, 13. September, mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigt hat.

    Das Kommunalwahlgesetz legt fest: "Erhält von mehreren Bewerbern keiner mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, findet … eine Stichwahl unter den beiden Bewerbern statt, die bei der ersten Wahl die höchsten Stimmenzahlen erhalten haben." Somit ist eine Stichwahl erforderlich.

    Die meisten Stimmen erreichten Sibylle Keupen mit 39.662 und Harald Baal mit 25.253 Stimmen. Die Stichwahl der beiden Bewerber findet am Sonntag, 27. September, statt.

    Gültige Stimmen waren insgesamt 101.999 abgegeben worden, so Wahlleiter Marcel Philipp in der Sitzung des Ausschusses.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stichwahl-erforderlich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stichwahl-erforderlich.html
    <![CDATA[Bismarckstraße: Kreuzung wird komplett gesperrt]]> Die Bauarbeiten des Netzbetreibers Regionetz müssen ab Montag, 14. September, auf die gesamte Kreuzung Bismarckstraße/Viktoriaallee ausgedehnt werden. Die Kreuzung wird komplett in alle Fahrtrichtungen gesperrt. Die Einbahnstraßenregelung auf den Fahrbahnen der Viktoriaallee zwischen Bismarckstraße und Frankenberger Straße wird für die Zeit der Vollsperrung aufgehoben. Die beiden Fahrbahnen werden als Sackgassen ausgeschildert. Die Anwohnerinnen und Anwohner können sie von der Frankenberger Straße aus bis zur Baustelle befahren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bauarbeiten_bismarckstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bauarbeiten_bismarckstrasse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2459 positive Fälle (davon 1200 in der Stadt Aachen). Seit dem 11. September sind somit 30 neue Fälle hinzugekommen. 2283 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 73 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    40

    1200

    Alsdorf

    10

    150

    Baesweiler

    1

    109

    Eschweiler

    11

    193

    Herzogenrath

    4

    219

    Monschau

    65

    Roetgen

    1

    22

    Simmerath

    80

    Stolberg

    209

    Würselen

    5

    211

    Gesamtergebnis

    73

    2459

    Ein Kontakt ist bislang noch ohne Adresse erfasst und wird im Laufe des Tages der entsprechenden Kommune zugeordnet.

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zusätzlich hat das Land NRW noch einen Warnwert von 35 festgelegt. Bei Erreichen des Wertes sollen regional schon erste Schutzmaßnahmen greifen.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 12,6.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_14092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_14092020.html
    <![CDATA[Rad-Vorrang-Route Brand: Weitere Bürgerinformation startet am 15. September]]> Die Fachverwaltung informiert zwischen dem 15. September und 2. Oktober über den Planungsstand zur Rad-Vorrang-Route Brand. Eine erste Bürgerinformation hierzu hatte im März 2020 im Stadtbezirk Brand stattgefunden. Die zweite richtet sich vor allem an die Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtteils Forst. Der Mobilitätsausschuss beschloss am 25. Juni dieses Jahres die Ausweisung und Umgestaltung von Fahrradstraßen entlang der Rad-Vorrang-Route Brand.

    Aufgrund der Corona-Pandemie verzichtet die Verwaltung zum jetzigen Zeitpunkt auf eine Live-Veranstaltung und bietet andere Formate als üblich an. Zum einen können interessierte Bürgerinnen und Bürger im Internet unter www.aachen.de/rvr ab Dienstag, 15. September, auf eine vertonte Präsentation zugreifen, zum anderen können sie sich die Planunterlagen im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20, ansehen.

    Wer Hinweise, Anregungen und Bemerkungen zum Thema einbringen möchte, kann das schriftlich tun: entweder über den Briefkasten im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor oder per Mail an folgende Adresse: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rad_vorrang_route_brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rad_vorrang_route_brand.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 14. bis zum 20. September]]> Auch in der Woche nach den Wahlen finden Sitzungen der kommunalen Ausschüsse statt – insgesamt sieben sind es. Zwei davon entfallen auf den Wahlausschuss, der zwei Mal tagt. Die Sitzungen des Betriebsausschusses für den Stadtbetrieb und des Hauptausschusses entfallen.

    Montag, 14. September, und Freitag, 18. September

    Der Wahlausschuss tritt an zwei Terminen in der kommenden Woche zusammen – immer im Ratssitzungssaal des Rathauses am Markt. Am Montag, 14. September, 15 Uhr, zur „Feststellung des (ggf. endgültigen) Wahlergebnisses der Wahl des Oberbürgermeisters/der Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen am 13.09.2020 bzw. ggf. Feststellung, dass eine Stichwahl zum Oberbürgermeister/ zur Oberbürgermeisterin durchzuführen ist“. Der zweite Termin ist am Freitag, 18. September, 9 Uhr, zur „Feststellung der endgültigen Ergebnisse der Wahl des Rates der Stadt Aachen und der Wahl der Bezirksvertretungen der Aachener Stadtbezirke am 13.09.2020“ und zur „Feststellung der endgültigen Ergebnisse der Wahl des Integrationsrates der Stadt Aachen am 13.09.2020“.

    Dienstag, 15. September
    Der Finanzausschuss berät ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus, unter anderem über die haushaltsrechtlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Fortentwicklung der Haushaltslage. Weitere Themen sind die über- und außerplanmäßigen Aufwendungen, Auszahlungen, Verpflichtungsermächtigungen sowie die Haushaltssatzung für das Jahr 2021 des Zweckverbands „Region Aachen“.

    Der Betriebsausschuss für das Eurogress trifft sich parallel um 17 Uhr im Konferenzraum 1 im Eurogress Aachen auf der Monheimsallee 48. Die Politikerinnen und Politiker beraten den finalen Zwischenbericht des zweiten Quartals 2020 (1. Januar bis 30. Juni). Weitere Punkte sind die aktuelle Situation in der Corona-Krise und das Neue Kurhaus.

    Mittwoch, 16. September

    Ab 17 Uhr tagt der Rat der Stadt Aachen im Sitzungssaal Europa im Eurogress Aachen, Monheimsallee 48. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die weiteren Perspektiven der Heinrich-Heine-Gesamtschule, der Beschluss der Satzung des Denkmalbereichs in Kornelimünster und der 3. Nachtrag zur Sondernutzungssatzung.

    Donnerstag, 17. September

    Im Foyer der Nadelfabrik auf dem Reichsweg 30, 52068 Aachen, findet um 10 Uhr eine Sitzung des Seniorenrates statt, bei der eine stellvertretende Schriftführerin oder ein stellvertretender Schriftführer gewählt wird. Des Weiteren wird der Antrag an den Betriebsausschuss des Aachener Stadtbetriebs auf Änderung der Bestimmungen über die Entleerung der Müllbehälter vorgestellt. Frank Höher vom ADAC hält einen Vortrag über das Thema „Senioren und Führerschein“ mit anschließender Diskussion.

    Um 17 Uhr trifft sich im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus der Sportausschuss und berät unter anderem über die Sanierung des Kunstrasenspielfeldes auf der Sportplatzanlage der Monschauer Straße. Außerdem werden die Förderung vereinseigener Baumaßnahmen und die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Sportbereich thematisiert.

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw38.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw38.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2429 positive Fälle (davon 1186 in der Stadt Aachen). 2271 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 55 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    30

    1186

    Alsdorf

    8

    145

    Baesweiler

    1

    108

    Eschweiler

    10

    190

    Herzogenrath

    1

    216

    Monschau

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    80

    Stolberg

    209

    Würselen

    5

    209

    Gesamtergebnis

    55

    2427

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zusätzlich hat das Land NRW noch einen Warnwert von 35 festgelegt. Bei Erreichen des Wertes sollen regional schon erste Schutzmaßnahmen greifen.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 8,1.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_11092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_11092020.html
    <![CDATA[Mitarbeiter des städtischen Ordnungsdienstes im Einsatz von Ruhestörer verletzt]]> Bei einem Einsatz wegen einer nächtliche Ruhestörung durch Baulärm in Eilendorf wurde am vergangenen Mittwochabend ein Kollege des Ordnungs- und Sicherheitsdienst angegriffen und verletzt.

    Schon beim Eintreffen der Mitarbeiter des Ordnungsamtes reagierten die auf dem Grundstück tätigen Personen sehr aggressiv und beleidigten die eingesetzten Vollzugsdienstkräfte massiv. Einer der Verursacher der Ruhestörung setzte sich in einen Transporter und fuhr auf die in der Zufahrt stehenden Vollzugsdienstkräfte zu. Dabei verletzte er einen Kollegen des Ordnungs- und Sicherheitsdiensts an Bein und Arm. Der betroffene Mitarbeiter ist derzeit dienstunfähig.

    Die hinzugezogene Polizei nahm weitere Daten auf. Armin Bergstein, stellvertretender Fachbereichsleiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, verurteilt Gewalt gegen städtische Bedienstete massiv. „Ganz gleich in welcher Form, Gewalt gegen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann nicht toleriert werden“, so Bergstein. Daher werde jegliche Form von Gewalt gegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar zur Strafanzeige gebracht.

    Auch im vorliegenden Fall wurde umgehend Strafanzeige wegen Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung gestellt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mitarbeiter_ordnungsamt_verletzt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mitarbeiter_ordnungsamt_verletzt.html
    <![CDATA[Zum Fuhrpark des Fachbereiches Sicherheit und Ordnung gehören nun auch zwei Pedelecs]]> Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung setzt bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs ab sofort nun auch auf eine Fahrradstreife. Diese ergänzt das Portfolio von Fußkräften, Fahrdiensten und Abschleppwagen.

    Pedelecs
    Oberbürgermeister Marcel Philipp (Mitte) und Ordnungsdezernentin Annekathrin Grehling (rechts) stellen mit den Überwachungskräften des ruhenden Verkehrs die neuen Pedelecs vor. Zusammen mit Teamleitung Daniela Gerstacker (2. von links),
    Oliver Wischnewski (links) und stellvertretendem Fachbereichsleiter Armin Bergstein (2. von rechts), freuen sie sich, dass die Fahrradstreife nun starten kann. © Stadt Aachen / Katharina Ehm

    Den Wagen in zweiter Reihe parken, „mal eben Brötchen kaufen“ und schon staut sich der Verkehr. Dass damit nicht nur der fließende Verkehr gestört ist, sondern auch der öffentliche Nahverkehr, Rettungsfahrzeuge und insbesondere auch Fahrradfahrer behindert werden, kommt den meisten Verkehrsteilnehmern nicht in den Sinn.

    Die neue Pedelec-Streife des Fachbereiches Sicherheit und Ordnung kontrolliert daher ab sofort schwerpunktmäßig das Aachener Radhauptwegenetz und reagiert flexibel auf Beschwerden. Dabei soll weiterhin konsequent gegen ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge vorgegangen werden, da diese Radwege blockieren und damit die Sicherheit der Fahrradfahrer enorm gefährden.

    Ein wesentlicher Bestandteil soll darüber hinaus die Überzeugungsarbeit zu gegenseitiger Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer sein. Die Überwachungskräfte fungieren als Ansprechpartner für Passanten und können mögliche Gefahrenpunkte aus der Fahrrad-Perspektive klarer erkennen.

    Vorausgegangen war ein nahezu zweijähriger Planungsvorlauf bis zur Einführung der Fahrradstreife, denn die Sicherheit der Mitarbeiter stand für die Stadt Aachen klar im Fokus. Es waren viele Gespräche, insbesondere mit dem Personalrat der Stadt, zu führen. Verschiedenste Schritte des Beschaffungsprozesses mussten durchlaufen werden. Diesbezügliche Erläuterungen erfolgten auch in der letzten Sitzung des Mobilitätsausschusses am 3. September 2020.

    Bei der Fahrradstreife handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Pilot-Projekt, welches nach einem Jahr evaluiert werden soll.

    Besprochen werden soll in diesem Zusammenhang auch, ob die Pedelecs aus Eigenschutzgründen mit Kameras ausgestattet werden können.

    Für verbotenes Halten und Parken auf einem Radweg entstehen Kosten von bis zu 35 Euro. Sofern kein Fahrzeugführer angetroffen wird und aufgefordert werden kann, unverzüglich weiterzufahren, kann eine Abschleppmaßnahme initiiert werden. In diesem Falle kommen weitere Kosten zu dem Verwarnungsgeld hinzu.

    Kontrollen des verbotswidrigen Haltens / Parkens auf Gehwegen und Radverkehrsanlagen, sowie in zweiter Reihe und auf Bussonderfahrstreifen werden jedoch nicht erst jetzt, sondern bereits seit einigen Jahren mit Schwerpunkt durchgeführt und stellen eine wichtige Komponente der täglichen Arbeit aller Überwachungskräfte dar.

    Ausgestattet mit einem Elektro-Smart der ASEAG sind darüber hinaus bereits seit Mai 2015 täglich zwei Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes eingesetzt, die sich gezielt um Behinderungen im ÖPNV kümmern und auf Falschparker an Haltestellen, Busspuren und Engstellen eingehen. Auch Behinderungen für Fahrradfahrer vernachlässigen diese nicht und ahnden entsprechende Ordnungswidrigkeiten. Allein für dieses Sonderteam werden jährlich zwischen 1.500 und 2.000 Verwarnungen registriert.

    Seitens des Fachbereiches Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen wird bereits seit Jahren viel Aufwand betrieben, um sogenannten sicherheitsrelevanten Parkverstößen nachzugehen. Diese werden im ganzen Stadtgebiet begangen und finden sich oft nicht in unmittelbarer Nähe zueinander. Statistisch gesehen werden daher mehr Verwarnungen wegen schlichter Verstöße gegen die Parkraumbewirtschaftung verzeichnet, was aber nicht heißt, dass nicht mit ebenso viel Hochdruck versucht wird, sicherheitsrelevante Parkverstöße zu ahnden. Auch der Aspekt, dass regelmäßige Kontrollen nur Momentaufnahmen sind, spielt hier eine zentrale Rolle.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pedelecs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pedelecs.html
    <![CDATA[Women at Work! Künstlerinnen und ihre zeitbasierten Arbeiten Screening mit Elke Kania im Ludwig Forum Aachen]]> Feministische Videokunst reflektiert sozialkritisch, mitunter lustvoll provozierend bis ironisch, typische Rollenmuster von Frauen in ihrer Welt der Arbeit. Filmische Darstellungen von Künstlerinnen bei der „Kunstproduktion“ bieten atemberaubende, entlarvende und humorvolle Einblicke in die performative Arbeit im Atelier oder im öffentlichen Raum – damals wie heute.

    Screening WOMEN_Huerzeler_Die Forelle_Videostill
    Luzia Hürzeler, Die Forelle, 2012, Videostill, Courtesy Luzia Hürzeler & Galerie Gisèle Linder

    Gezeigt werden Videos von VALIE EXPORT, Klara Lidén, Mika Rottenberg, Eli Cortiñas, Luzia Hürzeler und Evamaria Schaller.

    Mit freundlicher Unterstützung der Julia Stoschek Foundation Berlin/Düsseldorf.

    Vorgestellt von Elke Kania (Kunst- und Filmwissenschaftlerin, Köln).

    Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Tätigkeit von Elke Kania liegt auf der Verbindung von bildender Kunst & filmischem Bewegtbild in Ausstellungen, Screenings, Publikationen, Vorträgen und Moderationen.

    Do 17.09.2020, 18.00 Uhr

    Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen

    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Freier Eintritt

    Zur Zeit ist nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmer*innen zu Veranstaltungen zugelassen. Wir bitten daher um zeitnahe Anmeldung mit Angabe von Namen sowie Anschrift aller teilnehmenden Personen unter: info@ludwigforum.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Women-at-work-Screening.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Women-at-work-Screening.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2412 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1178 in der Stadt Aachen). Seit dem 09.09.2020 sind also 12 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2263 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit aktuell 46 nachgewiesen Infizierte.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2412 positive Fälle. 2263 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 46 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

  • Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    26

    1178

    Alsdorf

    8

    143

    Baesweiler

    1

    108

    Eschweiler

    5

    185

    Herzogenrath

    1

    216

    Monschau

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    80

    Stolberg

    2

    209

    Würselen

    3

    207

    Gesamtergebnis

    46

    2412

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zusätzlich hat das Land NRW noch einen Warnwert von 35 festgelegt. Bei Erreichen des Wertes sollen regional schon erste Schutzmaßnahmen greifen.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 6,1.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_10092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_10092020.html
    <![CDATA[Oberverwaltungsgericht Münster setzt Untersagung von sexuellen Dienstleistungen aus]]> Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster setzte mit Eilbeschluss vom 08. September die Untersagung des Angebots von sexuellen Dienstleistungen – gleich welcher Art sie seien und unter welchen Umständen sie erfolgten – in und außerhalb von Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen in der Coronaschutzverordnung vorläufig außer Vollzug.

    Aus der Entscheidung des OVG resultiert die Notwendigkeit, dass die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Regelung aus § 10 Absatz 1 Ziffer 2 der Coronaschutzverordnung überprüft und entsprechend umsetzt. Es bleibt abzuwarten, welche Regelung im Hinblick auf die Verhältnismäßigkeit im Bereich der sexuellen Dienstleistungen durch die Landesregierung NRW erfolgen wird und inwiefern Infektionsschutz- und Hygienekonzepte vorgegeben oder durch Betreiber erarbeitet werden müssen. Mit einer entsprechenden Regelung ist spätestens zum 15. September 2020 nach Ablauf der derzeit geltenden Fassung der Verordnung zu rechnen.

    Für den kurzen Übergangszeitraum dürfte zumindest § 12 Absatz 2 Satz 2 CoronaSchVO greifen, wonach allgemeine Hygiene- und Infektionsschutzregeln zu beachten sind, so das OVG. Dieser gibt vor, dass bei anderen „Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu Kunden nicht eingehalten werden kann, sowie bei körperbezogenen Dienstleistungen (…) neben strikter Beachtung der allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzregeln auf eine möglichst kontaktarme Erbringung zu achten“ ist. Insbesondere gelten damit auch die Grundregeln aus §§ 2, 2a, hier die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung und der Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit und Kontaktpersonennachverfolgung. Die Überprüfung der Einhaltung der Coronaschutzverordnung obliegt weiterhin dem Fachbereich Sicherheit und Ordnung. Entsprechende Kontrollen der geltenden Vorgaben werden, wie in allen übrigen Bereichen, durch die Einsatzkräfte des Außendienstes erfolgen.

    Betreibern von Prostitutionsstätten und ähnlichen Einrichtungen wird daher bis zur abschließenden Umsetzung durch die Landesregierung dringend angeraten, sich vor Wiedereröffnung zu den Regelungen in der Verordnung betreffend Hygiene- und Infektionsschutz zu informieren und ein entsprechendes Konzept zu erstellen.

    Die Stadt Aachen weist darauf hin, dass bestehende Vorgaben aus dem Gesetz zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen (Prostituiertenschutzgesetz - ProstSchG) unberührt bleiben und zu beachten sind.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aussetzen_prostitutionsverbot.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aussetzen_prostitutionsverbot.html
    <![CDATA[Das Migrationspaket 2019: Jurist Jens Dieckmann zu Gast bei der Stadt Aachen]]> Der Bonner Jurist Jens Dieckmann hat am vergangen Dienstag, 8. September, seinen Vortrag „Das Migrationspaket 2019 – Wesentliche Änderungen und erste Rechtsprechung“ im Haus der Städteregion an der Zollernstraße vorgestellt.

    Der Arbeitskreis „Arbeitsmarkt der Stadt Aachen“ hatte den Experten für Asyl- und Aufenthaltsrecht eingeladen, um Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen der Verwaltung, Akteuren des Arbeitsmarktes sowie Aachener Berufskollegs genauere Einblicke und Arbeitshinweise für die elf Gesetze des Paketes zu geben.

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    (v.l.n.r.): Jurist Jens Dieckmann mit Iris Kreutzer von der Stadt Aachen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vortrags „Migrationspaket 2019 – wesentliche Änderungen und erste Rechtsprechung“. ©Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Iris Kreutzer vom Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration begrüßte Jens Dieckmann, der bereits Geflüchtete aus 80 Ländern juristisch vertreten hat: „Wir alle arbeiten tagtäglich mit Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund. Unsere Aufgabe ist es, deren Lebenssituation und berufliche Perspektive zu gestalten“, sagte sie zu Beginn der Veranstaltung.

    Das Gesetzpaket, dass laut Dieckmann zur „Verschärfung der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt“ geführt hat, beschäftigt bereits seit Herbst 2019 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der anwesenden Institutionen: „Das Migrationspaket 2019 räumt der Identitätsklärung einen hohen Stellenwert ein. Gewagt wird der Spagat zwischen einem möglichen Beschäftigungsverbot und der Erteilung von Ausbildungs- und Beschäftigungsduldungen gemäß der neuen gesetzlichen Fristen. Die Praxis wird zeigen, ob das gelingt.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/migrationspaket_2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/migrationspaket_2019.html
    <![CDATA[Wahlausschüsse tagen bereits in der kommenden Woche]]> Kommunalwahl und Integrationsratswahl:

    Wahlausschüsse tagen bereits in der kommenden Woche

    Schon in der kommenden Woche treten die Wahlausschüsse für die am Sonntag, 13. September, stattfindenden Wahlen zusammen.

    Am Montag, 14. September, 15 Uhr, findet im Aachener Rathaus, Sitzungssaal des Rates, eine Sitzung des Kommunalwahlausschusses statt. Auf der Tagesordnung steht die Feststellung des gegebenenfalls endgültigen Wahlergebnisses der Wahl der Oberbürgermeisterin oder des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen. Möglicherweise wird der Ausschuss auch die Feststellung treffen, dass eine Stichwahl durchzuführen ist. Sollte eine Stichwahl erforderlich sein, findet diese am Sonntag, 27. September, statt. Das Kommunalwahlgesetz legt fest: "Erhält von mehreren Bewerbern keiner mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, findet (…) eine Stichwahl unter den beiden Bewerbern statt, die bei der ersten Wahl die höchsten Stimmenzahlen erhalten haben."

    Am Freitag, 18. September, 9 Uhr, findet ebenfalls im Aachener Rathaus, Sitzungssaal des Rates, eine Sitzung des Wahlausschusses zur Feststellung der endgültigen Ergebnisse der Wahl des Rates der Stadt Aachen und der Wahl der Bezirksvertretungen der Aachener Stadtbezirke statt. Im Anschluss werden die endgültigen Ergebnisses der Wahl des Integrationsrates der Stadt Aachen festgestellt.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlauschuesse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlauschuesse.html
    <![CDATA[SeptemberSpecial 2020: Light-Version im Corona-Jahr]]>
  • Wegen Corona gibt es vom 17. bis 27. September ein dezentrales Angebot: von der Innenstadt bis Eilendorf und Brand.

  • Marching Bands, Imbissbuden und einzelne Attraktionen ersetzen Bühnen und Konzerte.

  • MAC und Stadt kooperieren auf bewährte und doch neue Weise. Der Dank geht an die Sponsoren, die trotz Corona am Ball bleiben.

  • AachenSeptemberSpecial2020_1
    v.l.n.r: Oberbürgermeister Marcel Philipp, der Brander Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns, MAC-Geschäftsführer Manfred Piana und die Eilendorfer Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler präsentierten das Light-Programm 2020.
    Foto: Stadt Aachen/Timo Pappert

    Ein ungewöhnliches Jahr zieht ungewöhnliche Lösungen nach sich. 2020 wird das „AachenSeptemberSpecial“ notwendigerweise anders aussehen als in den letzten Jahren. Das beginnt mit einer erweiterten Laufzeit und geht weiter mit neuen Veranstaltungsorten und Veranstaltungsangeboten. Elf Tage lang, vom 17. bis 27. September, bietet das SeptemberSpecial-Light von der Aachener Innenstadt bis zum Eilendorfer Severinusplatz und zum Brander Marktplatz unterschiedlichste Attraktionen.

    Wie das aussehen wird, stellten die Veranstalter, Stadt Aachen und MAC (Märkte und Aktionskreis City e.V.), bei der Pressekonferenz am heutigen Tag (09. September) vor: „Wir freuen uns auf die Light-Version des SeptemberSpecials, die nicht zuletzt auch mit Unterstützung der Bezirke Brand und Eilendorf stattfinden kann. Es gibt ein großes Bedürfnis nach öffentlichen Veranstaltungen. Was sich unter Corona-Bedingungen realisieren lässt, machen wir deshalb natürlich sehr gerne möglich.“ Ein besonderer Dank des Oberbürgermeisters ging vorweg an die Sponsoren: „Sie alle machen durch ihr Engagement aus der Not eine Tugend.“

    Das Programm der Innenstadt

    Auf dem Katschhof lädt das große Riesenrad zu Ausflügen in luftige Höhen, auf dem Münsterplatz dreht ein Kinderkarussell seine Runden. Und am Kugelbrunnen steigt einem der Duft frisch gebrannter Mandeln in die Nase. Paradiesäpfel, Waffeln, Zuckerwatte und Churros lassen die Herzen von Naschkatzen höherschlagen, aber auch Liebhaber von Bier und deftigem Essen kommen auf ihre Kosten.

    Ergänzt wird das Angebot um Walking Bands, die freitags bis sonntags mit ihrer Musik von Platz zu Platz ziehen und für die „Special“-Atmosphäre sorgen. Das Unternehmen Neomesh wird die Mini-Konzerte mit einem Lastenrad begleiten, so dass die Künstler stets mit frischem Wasser aus dem „Catering-Rad“ versorgt sein werden.

    Manfred Piana, Geschäftsführer des Märkte- und Aktionskreis City: „Uns war wichtig zu zeigen, dass auch in Zeiten von Corona das Leben weitergeht und die Aachener Innenstadt nach wie vor ein Besuch wert ist. Nicht vergessen, am Sonntag, den 20.09., sind die Geschäfte in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet!“

    Kinderkarussell, Foodtrucks und Musik in Eilendorf

    Auf dem Severinusplatz in Eilendorf können sich die Besucher auf ein Kinderkarussell, Entenangeln und leckere Speisen freuen. Dem einen oder anderen Besucher dürften die Stände durchaus bekannt vorkommen, denn sie gastieren sonst beim jährlichen Bürgerfest in Eilendorf. Am Wochenende 18. bis 20.9. bereichern am Moritz-Braun-Park zwei zusätzliche Foodtrucks das AachenSeptemberSpecial Light. Und am Samstag, 19.09., spielt der Instrumentalverein Eilendorf auf. Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler betonte, dass es ihr ein großes Anliegen und auch eine Verpflichtung sei, etwas für die Menschen im Bezirk zu tun: „Das neue Konzept gefiel uns unglaublich gut.“

    Biergarten am Brander Marktplatz

    Auch Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns freute sich über das neue Angebot des SeptemberSpecial Light: „Wir haben viele Familien, die dieses Jahr keinen Urlaub machen konnten. Denen müssen wir etwas geben!“ Der Brander Marktplatz erfüllt mit seinem großzügigen Biergarten und einem historischen Kinderkarussell mehr als nur die kulinarischen Wünsche von Groß und Klein. Die Stände sind von 15 bis 22 Uhr geöffnet.

    Selbstverständlich werden an allen Orten die Regeln zum Schutz vor Corona-Infektionen gelten. Eigens für die Light-Version des AachenSeptemberSpecial wurde, in enger Abstimmung mit dem Ordnungs- und Gesundheitsamt, ein Hygiene- &Infektionsschutzkonzept erstellt, dessen Umsetzung sicherstellt, dass die Vorschriften und Maßnahmen der aktuell gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung des Landes NRW eingehalten werden.

    Das Programm
    www.aachenseptemberspecial.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SeptemberSpecial-light.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SeptemberSpecial-light.html
    <![CDATA[Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung zieht um]]> Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung zieht im Zeitraum Montag, 14.September bis Mittwoch, 16.September um. Zukünftig sind die Fachbereichsleitung, die Bußgeldstellen für den fließenden und ruhenden Verkehr sowie die Abteilung mit den Zuständigkeiten für Gaststätten, Gewerbemeldestelle, Hunde, Stadthygiene, Fischereischeine und das Fundbüro in der Peterstraße 44-46, gegenüber vom Bushof, anzutreffen.

    Während des Umzuges sind diese Teilbereiche nicht oder nur sehr schwer zu erreichen. Natürlich sind weiterhin alle Informationen auf aachen.de einsehbar. Bürgerinnen und Bürger können sich zusätzlich über das Call-Center der Stadt Aachen unter der Rufnummer 0241-432 0 informieren.

    Die Hotline des Ordnungsamtes ist selbstverständlich in dringenden Fällen unter 0241-432 2801 zu den bekannten Zeiten erreichbar.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umzug-ordnungsamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umzug-ordnungsamt.html
    <![CDATA[Schwimmbäder: Föhne können wieder genutzt werden]]> Eine weitere Erleichterung gibt es ab morgen, Donnerstag, 10. September, in den städtischen Schwimmbädern: Ab dann ist die Nutzung der fest installierten, aber auch von selbst mitgebrachten Föhnen wieder erlaubt.

    Aber es gilt: Aufgrund der zum Teil engen Wege, ist auch bei Nutzung der Föhne eine Mund-Nasenbedeckung verpflichtend.

    Die Stadt reagiert mit der Freigabe auch auf die nun anstehende kalte Jahreszeit und möchte so die Besuche in den Bädern wieder einfacher und angenehmer machen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmbaeder_foehne.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmbaeder_foehne.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 2400 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1171 in der Stadt Aachen). Seit dem 08.09.2020 sind also 7 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2260 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit aktuell 37 nachgewiesen Infizierte.

      Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2400 positive Fälle. 2260 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 37 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

      Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    20

    1171

    Alsdorf

    7

    142

    Baesweiler

    1

    108

    Eschweiler

    3

    182

    Herzogenrath

    1

    216

    Monschau

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    1

    80

    Stolberg

    2

    209

    Würselen

    2

    206

    Gesamtergebnis

    37

    2400

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zusätzlich hat das Land NRW noch einen Warnwert von 35 festgelegt. Bei Erreichen des Wertes sollen regional schon erste Schutzmaßnahmen greifen.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 5,4.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_09092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_09092020.html
    <![CDATA[Vaalser Straße: Mehr Sicherheit für Radfahrende durch Schwelle gegen das Linksabbiegen]]> Die Stadt baut an der Vaalser Straße auf Höhe der Bleiberger Straße bis Ende September ein Schwellenelement ein, das die Fahrbahn trennt und regelwidriges Linksabbiegen von der Vaalser Straße in die Bleiberger Straße verhindern wird. Sie sieht sich zu diesem Schritt veranlasst, nachdem im Juli 2020 ein Pkw-Fahrer an dieser Stelle regelwidrig über die durchgehende Mittellinie nach links in die Bleiberger Straße abgebogen war und dabei einen stadtauswärts fahrenden Radler erfasst hatte, der sich bei der Kollision schwere Verletzungen zuzog.

    „Verkehrsunfälle, bei denen Menschen zu Schaden kommen, sind unabhängig von der Ursache und den Beteiligten schmerzhaft und überflüssig. Ein für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sicheres Straßen- und Wegenetz ist Grundvoraussetzung für eine zukunftszugewandte Mobilität“, sagt Isabel Strehle, Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Die Stärkung des Radverkehrs und damit auch der Radverkehrssicherheit seien dabei ein wesentlicher Bestandteil der Mobilitätswende.

    Nach dem Unfall ist der Knoten Vaalser Straße/Bleiberger Straße zusammen mit der Polizei verkehrsfachlich, straßenverkehrsrechtlich und mit Blick auf die Verkehrssicherheit überprüft worden. Die Auswertung ergab, dass das regelwidrige Linksabbiegen an dieser Stelle keine häufig wiederkehrende Unfallursache in der Vergangenheit gewesen ist. Der Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen stuft den Einmündungsbereich dennoch als potenzielle Gefahrenstelle ein und hat vorsorglich verkehrssichernde Maßnahmen angeordnet. Der Einbau der Leitschwelle in der Mitte der Vaalser Straße ist eine Sofortmaßnahme.

    Die Initiative „Radentscheid Aachen - Aachen sattelt auf“, der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) hatten sich Ende Juli in einem gemeinsamen offenen Brief an Oberbürgermeister Marcel Philipp gewandt und konkrete Vorschläge für einen Umbau der Bleiberger Straße im Einmündungsbereich der Vaalser Straße unterbreitet.

    Der Knoten Vaalser Straße/Bleiberger Straße ist Bestandteil der geplanten Rad-Vorrang-Route nach Vaals. Diese Route führt von der Aachener Innenstadt über den Westpark und die Vaalser Straße bis an die deutsch-niederländische Grenze bei Vaals und wird in den Niederlanden als ausgeschilderte Radroute fortgesetzt.

    Das Rad-Vorrang-Netz der Stadt Aachen soll sicheres und komfortables Radfahren ermöglichen. Mit der Umsetzung der Rad-Vorrang-Route Aachen-Vaals strebt die Stadtverwaltung fürs Radeln eine umfassende bauliche Neugestaltung der Vaalser Straße in den kommenden fünf Jahren an. In diesem Zusammenhang soll auch die Einmündung in die Bleiberger Straße unter Würdigung der Ziele des Radentscheids überplant und umgebaut werden. „Wir werden die Vorschläge der Fahrradinitiativen im Zusammenhang mit dem Ausbau der Netze sorgfältig prüfen“, sagt Isabel Strehle.

    Der Mobilitätsausschuss hatte in seiner Sitzung vom 12. September 2019 das Konzept des Rad-Vorrang-Netzes einstimmig beschlossen. Auf dieser Grundlage plant die Stadt schrittweise die Umsetzung aller Rad-Vorrang-Routen. Zum jetzigen Zeitpunkt steht allerdings noch nicht fest, in welcher Form der Radverkehr zukünftig auf der Vaalser Straße geführt werden soll. Nachdem die hierfür erforderlichen Planungen abgeschlossen und die politischen Gremien diese beraten und beschlossen haben, kann die bauliche Umgestaltung der Einmündung Bleiberger Straße erfolgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vaalser_strasse_radfahrende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vaalser_strasse_radfahrende.html
    <![CDATA[Infoveranstaltungen und Tage der offen Tür unter Corona-Bedingungen]]> Für Familien und zukünftige I-Dötzchen ist es eine wichtige Entscheidung: Auf welche Grundschule soll unser Kind im kommenden Jahr gehen? Welche Schulkonzepte sind passend? Wie weit ist es zur Grundschule? Bei der Auswahl sind Informationsveranstaltungen und Tage der offenen Tür stets eine wichtige Hilfe. Dies ändert sich auch in Corona-Zeiten nicht.

    Nun haben alle Aachener Grundschulen die Termine veröffentlicht, zu finden unter www.aachen.de/schule, in der rechten Spalte. Jede Schule geht mit der besonderen Situation anders um, was auch an den baulichen Gegebenheiten der Schulen liegt: So bieten einige der Schulen in diesem Jahr keine Veranstaltungen an, sondern verweisen auf Konzepte und Information auf ihren Internetseiten. Andere Schulen bieten – unter Corona-Bedingungen – beide Veranstaltungen an, manche nur einen Tag der offenen Tür oder eine Infoveranstaltung.

    Die Stadt Aachen bittet alle Eltern, sich kurzfristig auf den Webseiten der jeweiligen Grundschulen zu informieren, ob die Tage der offenen Tür stattfinden können und nicht wegen aktueller Corona-Hygienemaßnahmen entfallen müssen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grundschul-info.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grundschul-info.html
    <![CDATA[Wochenmärkte verlegt]]> Vom 17. bis zum 27. September findet in der Stadt wieder das beliebte AachenSeptemberSpecial statt. In diesem Jahr gibt es aufgrund der aktuellen Corona-Lage eine Light-Version des AachenSeptemberSpecial – neben Standorten in der Innenstadt auch erstmals in den Bezirken Brand und auf dem Eilendorfer Severinusplatz. Entsprechend wird der Wochenmarkt in Eilendorf am 17. und am 24. September vom Severinusplatz in die Moritz-Braun-Straße verlegt. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte.html
    <![CDATA[Jetzt auch Straßenmusik am Bushof]]> Mit dem zum Ort und zum Thema Mobilität sehr passenden Lied „Heute hier, morgen dort“ startete jetzt erstmalig Straßenmusik im Gebiet rund um den Bushof. Initiiert von Heidemarie Ernst von der städtischen Koordinationsstelle Bushof hat das städtische Ordnungsamt nämlich vorerst bis Dezember eine Erlaubnis für Straßenmusik auf dem kleinen Platz vor der Sparkasse zwischen Couven- und Alexanderstraße erteilt. „Wir möchten den Bereich Bushof stärker an die Innenstadt anschließen. Außerdem macht Musik gute Laune und die können wir gerade in dieser Corona Zeit gut brauchen“ sagt Bushof-Kümmerin Ernst - unterstützt von den anliegenden Gewerbetreibenden.

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    Heidemarie Ernst von der städtischen Koordinationsstelle Bushof (rechts) freut sich am Bushof über den Auftritt der Straßenmusikanten Bärbel Ehlert und Roland Henning. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Bärbel Ehlert und Roland Henning, die die Aachener seit Jahrzehnten als Duo „Jane Bond & Dr. No“ mit Musik in der Innenstadt erfreuen, übernahmen mit Geige und Gitarre den Auftakt des Projekts. Heidemarie Ernst: „Der erste Auftritt war ein richtig schöner Erfolg und auch die Musiker fühlten sich am Bushof willkommen. Wir freuen uns jetzt schon auf alle anderen Straßenmusiker, die den Platz in Zukunft nutzen werden.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Strassenmusik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Strassenmusik.html
    <![CDATA[#Warntag2020: Am 10. September ertönen um 11 Uhr in Aachen die Sirenen]]> Die Stadt testet am Donnerstag, 10. September, im Rahmen des ersten bundesweiten Warntags ihre Sirenen. Um 11 Uhr werden in Aachen so wie in allen anderen Kommunen des Landes die vorhandenen Warnmittel erprobt. Über die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird zudem deutschlandweit eine Probewarnmeldung versendet.

    Den ersten bundesweiten #Warntag2020 haben Bund und Länder im Rahmen der Innenministerkonferenz im vergangenen Jahr beschlossen. Er findet von nun an jedem zweiten Donnerstag im September statt. Zuvor gab es bereit den NRW-Warntag, an dem die Stadt Aachen ebenfalls teilgenommen hat. In Aachen existiert ein Netz funktionstüchtiger Sirenen. Diese werden seit vergangenem Jahr exklusiv zur Warnung der Bevölkerung im Notfall verwendet. Zuvor wurde das System auch zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet genutzt. Diese läuft seit 2019 Monaten aber ausschließlich über alternative „stille Alarmierungssysteme“ (so genannte Pager).

    Auf der Internetseite der Stadt Aachen gibt es unter www.aachen.de/sirenensignale

    weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt. Am Donnerstag, 10. September, wird es um 11 Uhr zunächst einen eine Minute langen Dauerton mit der Tonfolge „Entwarnung“ geben. Danach folgt der ebenfalls einminütige auf- und abschwellende Ton für „Warnung“. Den Abschluss bildet wieder der einminütige Dauerton mit der Tonfolge „Entwarnung“.


    Weitere Infos zum bundesweiten #Warntag2020 finden Sie auf
    www.bundesweiter-warntag.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/warntag1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/warntag1.html
    <![CDATA[Corona-Antikörperstudie des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung läuft ab dem 09. September in Stadt und StädteRegion Aachen]]> Mit dem Ziel, das Infektionsgeschehen mit SARS-CoV-2 (Coronavirus) besser überblicken zu können, hat das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) im Juli eine bundesweite Antikörperstudie gestartet. In bis zu zehn ausgewählten Städten und Kreisen soll dabei unter anderem untersucht werden, wie viele Menschen sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben und wie der Immunstatus in der Bevölkerung ist. Ein Untersuchungsgebiet ist die StädteRegion Aachen. Hier starten ab dem 09. September die Probeentnahmen. Eingeladen wurden nach dem Zufallsprinzip 3000 erwachsene Personen aus Aachen, Eschweiler, Stolberg, Herzogenrath und Würselen. „Die Ergebnisse können dabei helfen, Präventionsmaßnahmen zu verfeinern“, so Professor Dr. Gérard Krause, Leiter der Abteilung der Abteilung Epidemiologe am HZI und Leiter der Studie. „Das Wissen um den Immunstatus der Bevölkerung ist wichtig für die Erarbeitung von Impfstrategien, zum Beispiel wenn es um die Frage geht, welche Berufs- oder Altersgruppen besonders geschützt und für die Impfungen priorisiert werden müssen.“

    Nachdem die Studie bereits in Freiburg und Reutlingen durchgeführt wurde, folgt nun die StädteRegion Aachen. „Wir haben früh signalisiert, dass wir bereit sind mitzumachen und stehen zu 100 Prozent dahinter, dass die Studie hier durchgeführt wird“, so Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier. Er ist ebenso wie Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp gespannt auf die Ergebnisse. Milde oder gar asymptomatisch verlaufende Infektionen mit dem Corona-Virus werden häufig nicht erkannt. Während die üblichen Abstrichtests zum Nachweis einer akuten Infektion dienen, lassen Antikörpertests auch verlässliche Rückschlüsse auf bereits überstandene Covid-19-Infektionen zu. So kann die Studie dazu beitragen, das Infektionsgeschehen besser einzuschätzen. „Über lokale Maßnahmen im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung können wir in den Krisenstäben besser entscheiden, wenn wir zum Beispiel wissen, ob schon eher mehr oder eher weniger Menschen immun sind“, so Philipp.

    Wer als Proband oder Probandin dabei ist, hat bereits ein Einladungsschreiben mit allen notwendigen Informationen erhalten. Die Einladung ist personalisiert und nicht übertragbar. Studienleiter Krause zeigt sich optimistisch, dass viele Menschen die Einladung zur freiwilligen Teilnahme annehmen: „Wir sehen, dass das Interesse auch bei den Probanden groß ist. In Freiburg und Reutlingen haben 50 Prozent aller eingeladenen Bürgerinnen und Bürger teilgenommen.“

    Ablauf der Studie

    Wer als ausgewählter Proband bereit ist teilzunehmen, wird an einem zentralen Ort in Aachen nach einem Aufklärungsgespräch zu verschiedenen Themenbereichen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie befragt. Anschließend folgt die Blutentnahme durch medizinisches Fachpersonal der Johanniter-Unfall-Hilfe der Region Aachen-Düren-Heinsberg. Sollte der Weg in das Studienzentrum ein Gesundheitsrisiko darstellen oder nicht möglich sein, weil die Person nicht mobil ist, rückt ein mobiles Team zum Hausbesuch aus. Pro Tag werden rund 100 Personen untersucht. Insgesamt sollen so Laborwerte von rund 3000 Probanden gesammelt werden. Die Labor- und Befragungsdaten werden pseudonymisiert und wissenschaftlich ausgewertet. Insgesamt wird die Studie über die Dauer von einem Jahr durchgeführt. In den ausgewählten Kommunen werden drei bis vier Monate nach der ersten Erhebung erneut Blutproben genommen und untersucht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/antikoerperstudie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/antikoerperstudie.html
    <![CDATA[Campus West: Gremien beraten Straßenplanung und Offenlage]]> Im Juli 2019 wurde der Masterplan Campus West einschließlich der neuen Brückenverbindung beschlossen. Dieser Masterplan dient als Grundlage des nun vorliegenden Bebauungsplanentwurfs. In den Bebauungsplan Campus West (Nummer 923) sind die Ergebnisse zahlreicher Gutachten eingeflossen, die neben den verkehrlichen auch sämtliche Umweltauswirkungen betrachtet haben. In der Begründung des Bebauungsplans und in dem darin enthaltenden Umweltbericht sind diese Auswirkungen ausführlich dargestellt.

    Parallel zur Entwicklung des Bebauungsplanentwurfs wurde der Entwurf der Straßenplanung ausgearbeitet, der am 3. September im Mobilitätsausschuss vorgestellt, beraten und beschlossen wurde. Dieses Thema wird am Mittwoch, 9. September, auch die Bezirksvertretungen Aachen-Mitte (im Rathaus, 17 Uhr) und Laurensberg (im ALRV-Pressezentrum, Albert-Servais-Allee 50, 17.30 Uhr) sowie den Planungsausschusses am Donnerstag, 10. September (im Rathaus, 17 Uhr), beschäftigen.

    Der Planungsausschuss wird schließlich auch die Offenlage des gesamten Bebauungsplanentwurfs mit allen Planungen und Gutachten beschließen. Die Offenlage ist für Herbst 2020 geplant ist. Die Stadt wird Ort und Zeitpunkt der Offenlage rechtzeitig bekannt geben. Während dieser kann die interessierte Öffentlichkeit die Unterlagen einsehen und Anregungen zur bisherigen Planung des Campus West vorbringen.

    Nach der Offenlage und der entsprechenden Auswertung der Eingaben beschäftigen sich zuständigen Bezirksvertretungen und Ausschüsse mit dem Satzungsbeschluss, den letztlich der Stadtrat verabschiedet. Der Satzungsbeschluss ist die Grundlage ist für die anschließende Realisierung des Campus West.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/campus-west.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/campus-west.html
    <![CDATA[Die Angebote für die Herbstferienspiele sind online]]> Die Sommerferien sind noch gar nicht so lange zu Ende, da tauchen am Horizont bereits die nächsten Ferien auf: Vom 12. bis zum 24. Oktober stehen die Herbstferien im Kalender. Und trotz Corona gibt es in den zwei Wochen wieder tolle Angebote in Aachen für Kinder und Jugendliche.

    Unter www.aachen.de/ferienspiele ist der prall gefüllte Kalender im Ferienspielportal zu finden. Ganz gleich, ob Kultur, Sport oder Spiel: Hier ist für Alle was dabei. In diesem Jahr gibt es auch einige Angebote im Herbst, die bisher nur in den Sommerferien stattgefunden haben, zum Beispiel eine „Waldwoche“, die „Naturforscher unterwegs“ oder „Zirkus in Walheim“.

    Also: Jetzt aussuchen und anmelden. Natürlich finden alle Angebote unter den vorgegebenen Maßnahmen der Corona-Schutzverordnung NRW statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/herbstferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/herbstferienspiele.html
    <![CDATA[Zum zehnten Mal vergeben: Der städtische Förderpreis „Integration durch Sport“]]>
  • · Mit dem Preis werden sportliche Projekte gewürdigt, die einen außergewöhnlichen und nachhaltigen Beitrag zur Integrationsarbeit in Aachen leisten.
  • · In diesem Jahr wurden zwei erste und ein zweiter Preis vergeben: Ein Tanzsport- und ein Handballprojekt sowie ein Jugend-, Kinder- und Familiensportprojekt in einem Brennpunktviertel wurden ausgezeichnet.
  • · Neun neue interkulturelle Übungsleiterinnen und -leiter erhielten ihre C-Lizenz-Urkunde.
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    Bezirksbürgermeisterin Aachen-Mitte, Marianne Conradt, Preisträgerinnen und Preisträger sowie Uschi Brammertz (v.l.). © Aachener Förderverein Integration durch Sport/Nina Krüsmann

    Der städtische Förderpreis „Integration durch Sport“ ist Ende vergangener Woche im Ballsaal des Alten Kurhauses bereits zum zehnten Mal vergeben worden. Mit dem Preis werden sportliche Projekte gewürdigt, die einen außergewöhnlichen und nachhaltigen Beitrag zur Integrationsarbeit in Aachen leisten. Drei ausgewählte Bewerber erhielten Geldpreise und eine öffentlichkeitswirksame Präsentation des Projekts.

    „Es geht es sowohl darum, Menschen mit Behinderung teilhaben zu lassen, als auch Jugendliche verschiedener Nationalitäten zusammenzubringen. Neben Projekten, die die Integration fördern, zeichnen wir auch Aktionen aus, die einen nachhaltigen Beitrag zur Inklusion leisten“, erklärte Hans Georg Suchotzki, Vorsitzender des Aachener Fördervereins „Integration durch Sport“. Sport habe einen hohen integrativen Charakter, schaffe Netzwerke und sei nachhaltig.

    Jury konnte sich nicht entscheiden

    Im Vorfeld der diesjährigen Preisverleihung konnte die Jury sich nicht entscheiden und fand gleich zwei Projekte auszeichnungswürdig. Den ersten Preis erhielten daher sowohl die Rollstuhlhandballmannschaft ASV Schwarz-Rot 06 e.V. als auch das Projekt „Tanzen Inklusiv in Nordrhein-Westfalen e.V.“: „Die Preisträger bieten nicht nur den integrativen und inklusiven Sport, sondern sie binden die Menschen mit Handicap wie in eine Familie ein“, begründete Uschi Brammertz, Geschäftsführerin des Aachener Fördervereins Integration durch Sport.

    Beim ASV Schwarz-Rot etwa sitzen alle Sportler im Rollstuhl, mit und ohne Behinderung, wie Leiterin Liesel Cords erklärte: „Das verstärkt das Körpergefühl und die Wahrnehmung und verbindet die Teilnehmer über alle Grenzen, auch was ihr Alter oder ihre Herkunft betrifft.“

    „Jeder kann tanzen“

    Udo Dumbeck vom Projekt „Tanzen Inklusiv“ berichtete von der langjährigen Umsetzung seines Mottos „Jeder kann tanzen“. „Bei uns kann man Inklusion erleben und es kann wirklich jeder mitmachen, zum Beispiel auch blinde und sehbehinderte Menschen oder solche mit einer Demenz“, so Dumbeck.

    Den zweiten Platz belegte der Verein Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e.V. mit dem Projekt „Let’s move!“. Er leistet Kinder- und Jugendarbeit mit Freizeit-, Betreuungs- und Bildungsangeboten in einem Brennpunktviertel. „Seit 2014 bieten wir neben den Schwerpunkten gesunde Ernährung, Gesundheitsförderung und Gartenarbeit auch Breakdance, Fußball und Boxtraining für Kinder, junge Erwachsene und Familien an“, erklärte die stellvertretende Leiterin Simone Jansen.

    Für die beiden ersten Plätze gab es ein Preisgeld von jeweils 1.250 Euro, für den zweiten Platz 500 Euro.

    Hauptmotor Sport

    Dr. Gerwin-Lutz Reinink von der Staatskanzlei des Landes NRW betonte in seiner Festrede, welch herausragender Motor und Katalysator der Sport für die Integration sei. „Sport kann den Hauptmotor Sprache stark unterstützen und ist ein wichtiger Bildungsfaktor“, betonte Reinink.

    Im feierlichen Rahmen der Preisverleihung erhielten neun neue interkulturelle Übungsleiter ihre C-Lizenz-Urkunde nach erfolgreicher Ausbildung für die Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund.

    Auch im nächsten Jahr werden Vereine, Träger der freien Jugendhilfe, Migrantenselbstorganisationen sowie engagierte, ehrenamtlich arbeitende Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet, die durch einmalige oder langfristige Projekte im Sport einen Beitrag zur Integrationsarbeit und Inklusion in der Stadt leisten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/foerderpreis_sport.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/foerderpreis_sport.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 2393 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1166 in der Stadt Aachen). Seit dem 07.09.2020 sind also 4 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2258 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit aktuell 32 nachgewiesen Infizierte.

      Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2393 positive Fälle. 2258 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 32 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

      Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    17

    1166

    Alsdorf

    5

    140

    Baesweiler

    1

    108

    Eschweiler

    3

    182

    Herzogenrath

    1

    216

    Monschau

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    1

    80

    Stolberg

    2

    209

    Würselen

    2

    206

    Gesamtergebnis

    32

    2393

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zusätzlich hat das Land NRW noch einen Warnwert von 35 festgelegt. Bei Erreichen des Wertes sollen regional schon erste Schutzmaßnahmen greifen.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 5,4.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08092020.html
    <![CDATA[In diesem Jahr vor allem digital: Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September]]>

    • · Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie findet der deutschlandweite Tag des offenen Denkmals in diesem Jahr vor allem digital statt.
    • · Über 20 Angebote, darunter auch Führungen, die unter Berücksichtigung der Hygieneregeln stattfinden können, stehen in diesem Jahr auf dem Programm.
    • · Unter www.aachen.de/denkmaltag steht das reguläre wie auch digitale Programm zur Einsicht bereit.

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    (v.l.n.r.): Der Tag des offenen Denkmals, der in diesem Jahr vor allem digital stattfinden wird, wurde am Montag, 7. September, von Monika Krücken, Abteilungsleiterin Denkmalpflege und Stadtarchäologie, Dr. Holger Dux, Bauhistoriker, und von Isabel Strehle, Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, vor dem Reiffmuseum vorgestellt.©Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Unter dem Motto „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken“ findet der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, statt. Der deutschlandweite Aktionstag wird aufgrund der andauernden Ausbreitung des Corona-Virus vor allem digitale Angebote in Form von Filmen und Online-Vorträgen anbieten.

    Seit 1993 findet an jedem zweiten Sonntag im September der Tag statt, der sich zum Ziel gemacht hat, Baukultur erlebbar zu machen. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Nachhaltigkeit und wie dieses vieldiskutierte Thema in den Bereich der Denkmalpflege passt: „Nachhaltigkeit ist schon immer eine wesentliche Eigenschaft des Denkmalschutzes gewesen. Durch die Umnutzungen von alten Gebäuden positionieren sich Denkmäler für die Zukunft“, weiß Monika Krücken, Ableitungsleiterin Denkmalpflege und Stadtarchäologie.

    Isabel Strehle, Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, sieht Denkmäler als „identitätsstiftend“: „Aachen hat eine alte bauliche Substanz, die viele andere Städte nicht haben. Unser Angebot soll neugierig machen und zeigen, dass Denkmäler ein Gewinn für die Gesellschaft sind. Dass wir in diesem Jahr all das in die digitale Welt transferieren, ist spannend.“

    Zahlreiche Programmpunkte und vier neue Denkmäler

    Über 20 Denkmäler stehen in diesem Jahr zur Online- und Offline-Besichtigung bereit, darunter die Besichtigung des Couven-Pavillon, das Haus Matthey an der Theaterstraße und eine Onlinebesichtigung des Granusturms.

    Bauhistoriker, Dr. Holger Dux, der seit vielen Jahren den Tag des Offenen Denkmals als Experte für die Aachener Stadtgeschichte unterstützt, findet es „schade“, dass vor allem auf ein digitales Angebot setzen muss: „Geschichte erlebt man vor allem vor Ort. Unsere Rundgänge leben eigentlich vom Zusammensein in Gruppen. Wir machen virus-gerecht das Beste draus.“

    Besonders ist, dass in diesem Jahr vier Denkmäler, die erst seit kurzem als solche bezeichnet werden dürfen, Teil des Online-Programms sind: Der Kurpark Burtscheid, das Gut Muffet, die Villa Fichthang und Teile des Westwalls im Stadtwald.

    Auftaktveranstaltung „Vom königlichen Polytechnikum bis zur Technischen Hochschule“

    Mit seinem Vortrag „Vom königlichen Polytechnikum bis zur Technischen Hochschule“ gibt Dr. Holger Dux am Donnerstag, 10. September, den Auftakt für den Tag des offenen Denkmals 2020. Ab 19 Uhr berichtet er in der Bibliothek Kerkrade über die Bauhistorie der RWTH Aachen: „Bereits seit 15 Jahren besteht unsere Kooperation mit der Gemeinde Kerkrade. In diesem Jahr ist natürlich alles anders“, steht für den Bauhistoriker fest.

    Tag des offenen Denkmals 2020 Digital

    Auf der Homepage www.aachen.de/denkmaltag sind die Programmpunkte für den Tag des offenen Denkmals 2020 einsehbar. Alle Angebote und Führungen, die regulär stattfinden, benötigen eine Anmeldung. Die Videos, die zur Online-Besichtigung einladen, werden ab Freitag, 11. September, auf der Homepage verfügbar sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Denkmaltag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Denkmaltag.html
    <![CDATA[Briefwahl-Antrag für Kommunalwahl]]> Kommunalwahl am 13. September

    Briefwahl-Antrag noch bis Freitag, 18 Uhr, möglich

    Wer per Brief wählen will, kann einen entsprechenden Antrag noch bis Freitag,11. September, 18 Uhr, beim Wahlamt der Stadt Aachen, Blücherplatz 43, oder in dem Bezirksamt seines Stadtbezirkes stellen. Nur in Ausnahmefällen, wenn jemand zum Beispiel plötzlich erkrankt ist, kann der Antrag auf Briefwahl auch noch bis zum Wahlsonntag, 13. September, spätestens 15 Uhr, gestellt werden. Der Wahlbrief mit den entsprechenden Stimmzetteln für die Kommunalwahl muss am Sonntag bis spätesten 16 Uhr beim Wahlamt oder beim Bezirksamt eingegangen sein.

    Bürgerinnen und Bürger, die Briefwahl beantragt haben und keinen Wahlschein erhalten haben, werden dringend aufgefordert, sich mit dem Wahlamt in Verbindung zu setzen (Tel.: 0241 432-1610).

    Wer glaubhaft versichern kann, dass die Briefwahlunterlagen nicht zugegangen sind, kann bis Samstag, 12. September, spätestens 12 Uhr, nach telefonischer Terminvereinbarung Briefwahlunterlagen im Wahlamt abholen. Danach ist eine erneute Erteilung eines Wahlscheins nicht mehr möglich.

    Im Wählerverzeichnis ist ein Sperrvermerk eingetragen, so dass der Wähler im Wahllokal am Wahlsonntag nicht wählen kann.

    Die steigende Tendenz bei der Briefwahl hat sich auch diesmal fortgesetzt. Bis Montagmittag, 7. September, sind bereits über 46 000 Briefwahlunterlagen versandt worden. Bei der letzten Kommunalwahl 2014 hatten in Aachen insgesamt 33 392 Menschen per Briefwahl abgestimmt.

    Alle Infos zur Wahl gibt es wie immer auch im Internet unter www.aachen.de/wahlen.

    Sprech- und Öffnungszeiten des Wahlamtes und der Bezirksämter am Wahl-Wochenende

    Freitag, 11. September: 8 bis 18 Uhr

    Samstag, 12. September: 8 bis 12 Uhr (nach telefonischer Terminvereinbarung, bei glaubhafter Versicherung, dass Wahlschein nicht zugegangen ist)

    Wahlsonntag, 13. September: 8 bis 15 Uhr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/briefwahl_antrag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/briefwahl_antrag.html
    <![CDATA[Bezirksvertretung Aachen-Mitte stellt neuen Coffee to go-Becher vor]]> Am 27. November 2019 hat die Bezirksvertretung Aachen-Mitte den Beschluss gefasst, Coffee to go-Becher in Aachen zu verbreiten, um den Müllbergen aus Wegwerfbechern ein Zeichen entgegen zu setzen. Nach längerer Corona bedingter Verzögerung ist der Beschluss nun umgesetzt worden. Am letzten Freitag, den 4. September, stellten Bezirks-Vertreterinnen und -Vertreter rund um Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt den neuen Aachen-Becher im Café „Leni liebt Kaffee“ vor. Das Café hatte sich als erstes bereit erklärt, die Becher zu verteilen. Der schwarze Becher mit Deckel ist mit der beliebten Aachen-Silhouette dekoriert, die man von den Aachener Bushaltestellen kennt. Wer ebenfalls Becher verteilen möchte, erhält nähere Infos bei der Geschäftsstelle der Bezirksvertretung, Tel. 0241 432-7241 oder Mail marlene.willems@mail.aachen.de.

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    Die Vertreterinnen und Vertreter der Bezirksvertretung-Mitte stellten gemeinschaftlich den Coffee to go-Becher vor. ©Stadt Aachen/Katharina Franke

    Technische Information:
    Der Kunststoff-Becher ist in Berlin produziert, hält 600 bis 800 Spülgänge aus und enthält kein BPA (kurz für Bisphenol A). Die Grundstoffe sind bei Anbietern aus Deutschland oder der EU eingekauft. 60% des Materials kann als Granulat für neue Becher verwendet werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bezirksvertretung_mitte_becher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bezirksvertretung_mitte_becher.html
    <![CDATA[Durchfahrt trotz Vollsperrung: Verkehrsteilnehmer riskieren Sicherheit]]>

    • Durchfahrtsverbote werden vielfach missachtet und das mit erhöhter Geschwindigkeit. Gefahr für alle Beteiligten.
    • In Baustellenbereichen gibt es Gefahrenstellen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind.
    • Uneinsichtigkeit und aggressives Verhalten machen Baupersonal vor Ort zu schaffen.

    Es geht ein ausdrücklicher Appell an alle Verkehrsteilnehmer, auf die Beschilderung von Umleitungsstrecken zu achten und diesen auch zu folgen. Bei absolut notwendiger und abgesprochener Einfahrt in Baustellenbereiche muss die Geschwindigkeit zwingend angepasst und den Hinweisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefolgt werden. Nur so sind reibungslose und sichere Abläufe von Baumaßnahmen sicherzustellen. Dieser Appell erfolgt aus gegebenem Anlass:

    Durchfahrtsverbote werden ignoriert, Menschen gefährdet

    Was am Montagmorgen, 7. September, auf der Roermonder Straße im Stadtbezirk Richterich zwischen dem Gewerbegebiet Roder Weg und dem Discounter kurz vor dem Marktplatz passiert ist sehr gefährlich und außerdem verboten: Dort sind viele Autofahrerinnen und Autofahrer völlig sorglos unterwegs – dieser Abschnitt ist jedoch Baustellenbereich und voll gesperrt. Entsprechende Schilder waren schon Wochen vor Beginn der Arbeiten installiert worden: Durchfahrt verboten!

    „Es ist nicht nachzuvollziehen, mit welcher Selbstverständlichkeit in den Baustellenbereich gefahren wird“, sagt Tobias Köhler, Bereichsleiter Straße und Verkehr im Aachener Stadtbetrieb. „Es ist ein Wunder, dass hier noch kein schlimmer Unfall passiert ist.“ Ein Phänomen, das bei dieser Baumaßnahme nicht nur am Montagvormittag auftritt, sondern seit Beginn der Arbeiten ein Ärgernis darstellt.

    Keine Vorstellung für Gefahren auf einer Baustelle

    An der Roermonder Straße kommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Baufirma wiederholt in Situationen, in denen die gewünschten sicheren Abläufe durch rücksichtsloses Verhalten nicht zu hundert Prozent gegeben sind. Hinweise auf die großräumige Umleitung werden ignoriert, die Baustelle für den Durchgangsverkehr genutzt. „Und dann wird es brandgefährlich“, betont Köhler. Wenn ein Auto – oftmals auch mit unverhältnismäßiger Geschwindigkeit – in den gesperrten Bereich fährt, gefährdet der Fahrer oder die Fahrerin nicht nur das Personal auf der Baustelle, sondern auch sich selbst. Viele Leute haben keine Vorstellung davon, wie viele Gefahrenstellen in einer offenen Baustelle lauern. Es sind bei weitem keine Einzelfälle, die sich in den Baustellenbereich „verirren“.

    Uneinsichtiges Verhalten

    Das Problem lässt sich bei fast jeder weiteren Baumaßnahme im Straßenraum beobachten, beschränkt sich nicht nur auf die aktuelle Situation auf der Roermonder Straße. Straßenabsperrungen werden zur Seite gezogen oder aber über Geh- und Radwege umfahren – wodurch die Verkehrsteilnehmer dort gefährdet werden. Und auch wenn neben einer Absperrung aufgrund von Baustellenverkehr oder zur Wahrung der Rettungswege theoretisch genug Platz für einen PKW ist, gilt trotzdem das angebrachte Verkehrsschild „Durchfahrt verboten“. Dass PKWs einfach zwischen sich bewegenden Maschinen und anderen Baustellenfahrzeugen durchgezwängt werden, löst bei den dort arbeitenden Menschen regelmäßig große Sorge aus und stört außerdem ihre Konzentration – ein weiteres Sicherheitsrisiko.

    Hinzu kommt eine zunehmende Uneinsichtigkeit bei den Verkehrsteilnehmern, wenn sie vom Personal auf ihre Fehler aufmerksam gemacht werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben vermehrt unhöfliches und regelrecht aggressives Verhalten, wenn sie die Fahrerinnen und Fahrer auf die Umleitungen hinweisen.

    Umleitungskonzepte dienen dem eigenen Schutz

    „Natürlich sind größere Umwege unbequem, aber wir machen uns die viele Arbeit für Umleitungskonzepte und Sperrungen ja nicht, um die Menschen zu schikanieren, sondern weil es zwingend notwendig ist“, sagt Köhler. In besonderen Fällen können zur Anlieferung von Geschäften oder zum Ein- und Ausladen durch die Anwohner auch Ausnahmen gemacht werden, sofern alle Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Durchgangsverkehr im Baustellenbereich ist aber absolut untersagt, hierfür gibt es die entsprechenden Umleitungen.

    Neben der Notwendigkeit zum reibungslosen Arbeitsverlauf dienen diese Konzepte vor allem der Sicherheit aller Beteiligten. Bei der Einrichtung von Baustellen wird verstärkt auf eine gute Lösung im Sinne der Sicherheit der Beschäftigten geachtet. Umso unverständlicher sind für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das so oft uneinsichtige Verhalten und der teilweise respektlose Umgang mit dem Personal vor Ort, die außerdem alle Bemühungen um einen umfangreichen Arbeitsschutz zunichtemachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vollsperrung_sicherheit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vollsperrung_sicherheit.html
    <![CDATA[Wahlsonntag 13. September: Informations-Veranstaltung der Stadt im Eurogress]]> Das Eurogress ist am Wahlabend für die öffentliche Auszählung der Stimmen ab 18 Uhr geöffnet. Aufgrund der aktuellen Lage können nur 50 Plätze an Bürgerinnen und Bürger vergeben werden.

    Interessierte Aachener Bürger oder Bürgerinnen können für ihren eigenen Bedarf jeweils eine Karte erhalten. Voraussetzung ist, dass sie zur Nachverfolgbarkeit ihre Adresse und Telefonnummer hinterlassen.

    Karten gibt es – solange der Vorrat reicht – ab dem 10. September ab 8.30 Uhr im Bürgerservice am Katschhof.

    Im Europasaal des Eurogress gehen bei Wahlleiter Marcel Philipp und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle Zählergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken ein. Hier gehen die Ergebnisse der Kommunalwahl mit der Wahl des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin, des Rates der Stadt Aachen, der Bezirksvertretungen der Aachener Stadtbezirke und des Städteregionstages sowie der Wahl zum Integrationsrat der Stadt ein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlsonntag_infoveranstaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlsonntag_infoveranstaltung.html
    <![CDATA[Das Archival des Monats September 2020]]>

    • … zeigt das Titelblatt des Programmheftes der „Automobil-Fernfahrt Berlin-Aachen“ vom Sommer 1900.

    • Aachen war um die Jahrhundertwende Austragungsort mehrerer Rennen, die über weite Distanzen mit Autos und Motorrädern auf öffentlichen Straßen ausgetragen wurden.

    • Die „Automobil-Fernfahrt Berlin-Aachen“ startete am 30. August in Berlin und führte in vier Tagesetappen über Magdeburg, Hannover und Münster zum Zielpunkt am Tivoli in Aachen.

      Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archival des Monats. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archival des Monats September 2020 zeigt so das Titelblatt des Programmheftes der „Automobil-Fernfahrt Berlin-Aachen“ vom Sommer 1900.

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      Das Titelblatt des Programmheftes, das in einer Akte der Oberbürgermeister-Registratur überliefert ist. Copyright: Stadtarchiv Aachen

      Um die Jahrhundertwende gehörte Aachen zu den frühen Zentren der Automobilwirtschaft in Deutschland. Die Stadt war Sitz des Westdeutschen Automobil-Clubs und Austragungsort mehrerer Rennen, die über weite Distanzen mit Autos und Motorrädern auf öffentlichen Straßen ausgetragen wurden. Mehrere Hersteller und Händler in Aachen boten Autos, Motorräder, motorisierte Fahrräder, Autoteile, -zubehör und -kleidung sowie Kraftstoff und Sportartikel an.

      Von Berlin nach Aachen
      Die erste einer Reihe von Fahrten wurde im Mai 1899 durch den Westdeutschen Automobil-Club veranstaltet und führte von Aachen und Jülich und Köln nach Koblenz. Ein Jahr später organisierte der Aachener Club gemeinsam mit dem in Berlin ansässigen Deutschen Automobil-Club die „Automobil-Fernfahrt Berlin-Aachen“. Diese startete am 30. August 1900 am Zoologischen Garten der Hauptstadt und führte in vier Tagesetappen über Magdeburg, Hannover und Münster zum Zielpunkt am Tivoli in Aachen. Als drittes großes Rennen folgte ein Jahr später, im Juni 1901, die „Automobil-Fernfahrt Paris-Berlin“ mit Aachen als Zwischenetappe. Organisatoren und Teilnehmer solcher Rennen waren, soweit ersichtlich, Männer aus dem bürgerlichen Milieu, wobei die Fahrzeuge in der Regel Unternehmen der Automobilbranche und nicht den Fahrern gehörten.

      Spektakuläre Großveranstaltungen
      Die Rennen waren spektakuläre Großveranstaltungen, die entlang der Strecke von Tausenden Menschen beobachtet wurden. Zugleich bildeten sie den Anlass für aufwändige kulturelle Begleitprogramme, die sich an ein wohlhabendes Publikum richteten. Während der Fernfahrt Berlin-Aachen erstreckte sich dieses Programm über drei Tage und umfasste neben Empfängen, festlichen Mahlzeiten und einem Ausflug in den Aachener Wald als Höhepunkt eine „venetianische Nacht mit Doppelconcert am Elisenbrunnen […] zu Ehren der anwesenden Automobilisten“.

      Das hier abgebildete Programmheft bezieht sich auf den Aachener Teil der Fernfahrt. Auf 32 hochwertig gedruckten Seiten enthält es Informationen über das Festprogramm, die ausgelobten Preise, die teilnehmenden Fahrzeuge und Fahrer, die Organisatoren, die Rennstrecke, die Fahrordnung, das Regelwerk und Portraits der Präsidenten der beiden veranstaltenden Clubs, Herzog Victor von Taribor (Berlin) und Frank Küpper (Aachen). Hinzu kommen 15 Werbeanzeigen, teils mit Abbildungen der angebotenen Autos und Räder. Eine Annonce der Aachener Sporthandlung Franz Sauer zeigt junges, eng beieinandersitzendes Pärchen bei der Autofahrt.
      Das vollständige Programmheft finden Sie hier (PDF, 35 MB).

      Gefährliche Autorennen
      Rennen über öffentliche Straßen und vor Menschenansammlungen waren immer wieder von teils tödlichen Unfällen begleitet. So wurde 1901 in Aachen ein Kind schwer verletzt und in der damals noch eigenständigen Gemeinde Brand ein Zuschauer getötet. Diese in verschiedenen europäischen Ländern debattierten Gefahren führten in den folgenden Jahren teils zu staatlichen Verboten und bewirkten eine Verlagerung der Rennen auf eigens zu diesem Zweck errichtete Rennstrecken wie den in Mitte der 1920er Jahre in der Eifel eröffneten Nürburgring.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archival_september.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archival_september.html
    <![CDATA[Familienzentren: Unterstützung für Familien]]> Es ist geschafft: Nach einer einjährigen Zertifizierungsphase sind die beiden städtischen Tageseinrichtungen für Kinder, die KiTas Reimserstraße im Preuswald und die KiTa Kirchberg in Walheim, seit diesem Sommer zertifizierte Familienzentren NRW und damit im Stadtteil ein zentraler Treffpunkt für Kinder und deren Familien, Eltern und Tageseltern.

    Familienzentren bieten nicht nur Kindern Betreuung und Bildung. Mit familien- und kinderunterstützenden Angeboten bieten sie Eltern und ihren Kindern eine Anlaufstelle für frühe Beratung, Betreuung, Bildung sowie Erziehungs- und Lebenshilfe. Ziel ist es, allen Kindern optimale Bildungschancen und Entwicklungsmöglichkeiten zu geben. Das Gütesiegel „Familienzentrum NRW“ verleiht das Land für die Dauer von vier Jahren. Danach erfolgt eine Rezertifizierung, in der die Einrichtungen erneut das Verfahren durchlaufen.

    Zwei Familienzentren rezertifiziert

    In diesem Jahr absolvierten die städtischen Tageseinrichtungen Philipp-Neri-Weg 6 und 11, die als Verbund zertifiziert sind, die städtische Tageseinrichtung für Kinder Brunssumstraße und die städtische Tageseinrichtung für Kinder Albert-Maas-Straße erneut das Verfahren und auch ihnen wurde erfolgreich das Gütesiegel verliehen.

    Familienzentren freier Träger

    Auch bei den freien Trägern haben vier Familienzentren die Rezertifizierung erfolgreich absolviert: das Familienzentrum Waldmeister der Lebenshilfe, Lintertstraße 148, das Familienzentrum Schatzinsel des Sozialdiensts Katholischer Frauen, Ferberberg 9, das evangelische Familienzentrum Regenbogen des Trägers Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Aachen-Brand an der Freunder Landstraße 60 sowie das Familienzentrum Pusteblume des Studierendenwerks Aachen, Schillerstraße 10.

    Im Jahr 2006 starteten die ersten drei Einrichtungen in das Zertifizierungsjahr und wurden im Sommer 2007 erstmals mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Seither gibt es in der Stadt Aachen nun bereits 19 städtische und 15 Familienzentren von freien Trägern.

    Die Stadt Aachen hat somit bereits eine gute Versorgung mit Familienzentren und ist weiterhin im Aufbau: In diesem Jahr macht sich die neue städtische Tageseinrichtung für Kinder Stettiner Straße im Stadtteil Driescher Hof auf den Weg zum Gütesiegel.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/familienzentren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/familienzentren.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2389 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1164 in der Stadt Aachen). Seit dem 04.09.2020 sind also 5 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2247 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit aktuell 39 nachgewiesen Infizierte.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2389 positive Fälle. 2247 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 39 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

  • Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    22

    1164

    Alsdorf

    6

    140

    Baesweiler

    1

    108

    Eschweiler

    3

    181

    Herzogenrath

    2

    216

    Monschau

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    1

    80

    Stolberg

    2

    209

    Würselen

    2

    205

    Gesamtergebnis

    39

    2389

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zusätzlich hat das Land NRW noch einen Warnwert von 35 festgelegt. Bei Erreichen des Wertes sollen regional schon erste Schutzmaßnahmen greifen.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 6,5.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_07092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_07092020.html
    <![CDATA[Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle am Wochenende gesperrt]]> Das Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle ist am kommenden Wochenende, Samstag, 12. September, und Sonntag, 13. September, für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Grund dafür ist eine Veranstaltung des SV Neptun.

    Das Schwimmer- und das Lehrschwimmbecken sind von der Veranstaltung nicht betroffen und wie gewohnt geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla-klinger-halle_springerbecken_gesperrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla-klinger-halle_springerbecken_gesperrt.html
    <![CDATA[Fortbildung: „Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit“]]> Am Samstag, 12. September bietet die Volkshochschule (VHS) Aachen in Zusammenarbeit mit dem Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement das Seminar „Grundlagen für die Öffentlichkeitsarbeit“ an.

    Die Fortbildung findet am Samstag, 12. September von 10 bis 15 Uhr statt. Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen wirkungsvoller Öffentlichkeitsarbeit kennen. Außerdem sind sie dazu eingeladen, Beispiele vergangener Öffentlichkeitsarbeit (zum Beispiel Pressemitteilungen, Flyer oder Plakate) mitzubringen, um daran zu lernen.

    Die Leitung übernimmt Yvonne Michel. Sie ist Diplom-Medienberaterin mit dem Schwerpunkt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Social Media Managerin der Fachhochschule Köln.

    Die Teilnahmegebühr beträgt 45 Euro. Für Inhaberinnen und Inhaber des Aachener Ehrenamtspasses gilt ein ermäßigter Preis von 25 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

    Weitere Informationen und die Anmeldung sind auf der Website der VHS verfügbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vhs_seminar_oeffentlichkeitsarbeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vhs_seminar_oeffentlichkeitsarbeit.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 7. bis zum 13. September]]> In der Woche der Kommunalwahl finden sieben Ausschusssitzungen statt.

    Dienstag, 8. September

    Um 17 Uhr tagt der Betriebsausschuss für das Gebäudemanagement im Sitzungssaal K 2 des Eurogresses auf der Monheimsallee. Auf der Tagesordnung im öffentlichen Teil steht der 2. Quartalsbericht 2020 des Gebäudemanagements.

    Mittwoch, 9. September
    Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft tagt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt auf der Reumontstraße 3 und spricht unter anderem über den Strukturwandel im Rheinischen Revier hinsichtlich des Aufbaus des „Fraunhofer-Zentrums Digitale Energie“. Ein weiteres Thema ist das Citymanagement, inklusive des hybriden Einzelhandels und Fördermitteln für den Einzelhandel. In Form eines Vortrags werden das Gewerbeflächen- und Vermarktungskonzept Aachen-Nord thematisiert.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte trifft sich parallel um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus. Die Politikerinnen und Politiker beraten über die Unterbindung der Schleichverkehre auf dem Templergraben im Bereich des Hauptgebäudes der Hochschule und den Sachstandsbericht des Radschnellweges Euregio. Ein weiterer Themenpunkt ist die Ausweisung der unteren Harscampstraße als Anliegerstraße.

    Im Pressezentrum des ALVR auf der Albert-Servais-Allee 50 tagt um 17.30 Uhr die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg. Auf der Tagesordnung stehen der Austausch mit Frauke Burgdorff, Dezernentin für Planung, Bau und Mobilität, der Bebauungsplan Campus West und ein Sachstandsbericht zum Radschnellweg Euregio.

    Ab 18 Uhr berät die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf Sitzungssaal des Bezirksamts Aachen-Eilendorf auf dem Heinrich-Thomas-Platz 1. Die Ausschreibung eines Grundstückes in der Kaiserstraße als Konzeptvergabe zur Errichtung einer Kita und für den Wohnungsbau wird vorgestellt. Weitere Themen sind die Baumbestattungen auf dem Friedhof Nirmer Straße und die Erweiterung der Nutzung des Lehrschwimmbeckens in der Birkstraße für den Vereinssport.

    Donnerstag, 10. September

    In der Mensa des St. Leonard Gymnasiums auf der Jesuitenstraße 9 findet um 17 Uhr eine Sondersitzung des Schulausschusses statt, bei der weitere Perspektiven der Heinrich-Heine-Gesamtschule thematisiert werden.

    Zeitgleich trifft sich im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus der Planungsausschuss und berät unter anderem über den Bebauungsplan Campus West mit Blick auf die Verkehrsanlagen, die Satzung für den Denkmalbereich Kornelimünster und die Aufhebung des Bebauungsplans für den Bereich östlich der Süsterfeldstraße (Werksgelände Lindt & Sprüngli AG), um eine maßvolle Erweiterung des Gewerbe- und Industriestandorts an der Süsterfeldstraße zu ermöglichen.

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw37.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw37.html
    <![CDATA[Wahl des Intergrationsrates]]> Am 13. September finden in Aachen Wahlen statt. Neben der Wahlbenachrichtigung zu den Wahlen des neuen Oberbürgermeisters, oder der neuen Oberbürgermeisterin, Stadtrats, Bezirksvertretungen und Städteregionstags haben rund 62.000 Wahlberechtigte eine weitere Wahlbenachrichtigung erhalten.

    Diese Wahlbenachrichtigung bezieht sich auf die Wahl zum Integrationsrat.

    Der Integrationsrat ist Teil der Stadtpolitik. Im Integrationsrat arbeiten Mitglieder des Stadtrates, sowie Eingebürgerte und Vertreter und Vertreterinnen von Menschen mit Migrationshintergrund für ein gutes Miteinander in der Stadt zusammen.

    Wahlberechtigt zur Wahl des Integrationsrates sind alle, die mindestens 16 Jahre alt sind, sich seit mindestens einem Jahr rechtmäßig in der Bundesrepublik aufhalten, seit mindestens 16 Tagen in Aachen ihren Hauptwohnsitz haben, eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen oder die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung oder nach § 4 Abs. 3 des Staatsangehörigkeitsgesetz erhalten haben.

    Unter aachen.de/integrationsrat und aachen.de/wahlen sind alle Informationen zu dem Gremium sowie der Kommunal- beziehungsweise Integrationsratswahl einsehbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationsratwahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationsratwahl.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 2384 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1161 in der Stadt Aachen). Seit dem 03.09.2020 sind also 6 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2235 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit aktuell 46 nachgewiesen Infizierte.

    • Am 1. September wurden die Coronaschutzverordnung, die Coronaeinreiseverordnung sowie die Coronabetreuungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert. Sie gelten bis zum 15. September 2020.

    • Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich telefonisch oder per E-Mail beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen melden. Nach einem negativen Testergebnis kann auch nur das Gesundheitsamt die Quarantäne aufheben. Eine Testung ist für alle Rückkehrer auch beim Hausarzt möglich.

      Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2384 positive Fälle. 2235 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 46 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

      Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    22

    1161

    Alsdorf

    6

    139

    Baesweiler

    1

    108

    Eschweiler

    4

    182

    Herzogenrath

    2

    215

    Monschau

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    1

    80

    Stolberg

    7

    209

    Würselen

    3

    204

    Gesamtergebnis

    46

    2384

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zusätzlich hat das Land NRW noch einen Warnwert von 35 festgelegt. Bei Erreichen des Wertes sollen regional schon erste Schutzmaßnahmen greifen.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 6,3.

    Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO): Am 1. September wurde die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert. Wegen des dynamischen Infektionsgeschehens gibt es nur wenig Änderungen. Weiterhin gilt die AHA-Regel: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und Alltagsmasken tragen!

    Der Verstoß gegen die Maskenpflicht wurde in der aktuellen Verordnung als Ordnungswidrigkeit aufgenommen. Ein solcher Verstoß wird ab sofort unmittelbar mit 50 Euro geahndet. In öffentlichen Verkehrsmitteln werden bei Verstoß weiterhin 150 Euro Bußgeld fällig.

    Ebenfalls wird klargestellt, dass bei der Kommunalwahl am 13.September 2020 in Wahlräumen und deren Zuwegen innerhalb von Gebäuden sowie in möglichen Warteschlangen vor den Wahllokalen eine Maskenpflicht gilt. Einzig für Mitglieder von Wahlvorständen kann auf eine Mund-Nase-Bedeckung verzichtet werden, wenn durch organisatorische Maßnahmen die Einhaltung des Mindestabstandes untereinander und zu Wählerinnen und Wählern zu jedem Zeitpunkt gesichert ist.

    Veranstaltungen, an denen nicht mehr als 300 Personen teilnehmen, müssen die üblichen Abstands- und Hygieneregeln aus der jeweils geltenden Coronaschutzverordnung eingehalten werden. Nehmen mehr als 300 Personen teil, muss ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ausgearbeitet und vorgelegt werden. Dieses muss ab 500 Teilnehmern zusätzlich darlegen, wie die An- und Abreise unter Einhaltung des Infektionsschutzes funktionieren und von der örtlichen Ordnungsbehörde gemeinsam mit dem Gesundheitsamt genehmigt werden.

    Es gelten verschiedene Teilnehmerobergrenzen für die einzelnen Veranstaltungsarten:

    • Für private Feste, die einen herausragenden Anlass wie zum Beispiel besondere Geburtstage, Hochzeiten oder Jubiläen haben, gilt weiterhin eine Obergrenze von 150 Personen.

    • An Sportveranstaltungen und Wettkämpfen dürfen weiterhin 300 Zuschauer teilhaben.

    • Konzerte, Kongresse, Messen, sonstige Kulturveranstaltungen und Versammlungen können nach Vorlage eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts von den örtlichen Ordnungsbehörden und dem Gesundheitsamt genehmigt werden.
      Sollte eine Veranstaltung mit über 1.000 Besuchern geplant werden, muss der Durchführung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zugestimmt werden.

    Schulen und Kitas

    Auch die Coronabetreuungsverordnung wurde vom Land NRW mit Gültigkeit bis 15. September 2020 erneuert. Zentraler Punkt ist, dass nun im Land NRW die Pflicht, im Unterricht an den weiterführenden Schulen eine Maske zu tragen, entfallen ist. Schulen können für ihren Bereich entgegen dieser Landesregelung keine Maskenpflicht anordnen, allerdings sehr wohl eine dringende Empfehlung zum weiteren Tragen der Masken aussprechen.

    Sollte in einer Schule oder einem Kitas ein positiver Corona-Fall auftreten, wird das Gesundheitsamt in jedem Fall die engen Kontaktpersonen ermitteln. Bei einer Klasse, in der weiterhin freiwillig die Masken getragen werden, gibt es dann aus diesem schulischen Umfeld keine engen Kontaktpersonen. Wenn allerdings alle Schüler und Lehrer keine Masken im Unterricht tragen, sind hingegen alle Personen, die mit dem corona-positiven Schüler oder Lehrer in einem Klassenraum gesessen haben enge Kontaktpersonen. Sie müssen sich dann in eine zweiwöchige Quarantäne begeben.

    Bei dem Gesundheitsamt, aber auch den Schulämtern und Schulträgern kommen verstärkt Fragen zu den Regelungen in den Bildungseinrichtungen an. Aus diesem Grund ist eine aktuelle Liste der meistgestellten Fragen und Antworten erarbeitet worden. Sie ist unter: aachen.de/corona verfügbar.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben und beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel:0241/5198-5300) oder per Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden. Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    • Die vollständige Freistellung von der Verpflichtung, sich in Quarantäne zur begeben, ist für Personen, die sich zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben oder zwingender beruflicher Angelegenheiten oder zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen im Bundesgebiet aufhalten, nun an die Voraussetzung geknüpft, dass der Aufenthalt nicht länger als 72 Stunden dauert.

      Alle Reiserückkehrer können sich in vertragsärztlichen Praxen und den mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein kooperierenden Testzentren freiwillig und kostenlos auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) testen lassen. Bei einem negativen Ergebnis, wenn also kein Coronavirus nachgewiesen wird, kann mit der „Freitestung“ die Quarantänepflicht vorzeitig beendet werden. Ein kostenloser Test ist beim Gesundheitsamt NICHT möglich.

      Die aktualisierten Verordnungen gelten bis zum 15. September 2020.

      Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf www.aachen.de/corona.

      Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten ausdrücklich darum, die beispielsweise in Restaurants ausliegenden Listen wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen, damit eine Personennachverfolgung durch die Gesundheitsbehörden möglich ist. Sie appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger und bitten weiterhin um solidarisches Verhalten.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_04092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_04092020.html
    <![CDATA[Projektvorstellungen zur Zukunft des Büchels]]>
  • Mehr als dreißig Investitionswillige sowie potenzielle Mieterinnen und Mieter diskutierten über Wohnen, Wissen, Gewerbe, Grün und Natur am Büchel.
  • Unter den Teilnehmenden fanden sich professionelle Immobilienentwickler, örtliche Einzelhändler, Baugemeinschaften und soziale und kulturelle Initiativen.
  • Nutzungen unterschiedlicher Art sollen den Charakter prägen.
  • Mehr als dreißig Menschen, die für sich am Standort Büchel als Bauherrinnen und Bauherren oder auch als Mieterinnen und Mieter eine Zukunft sehen, haben sich letzten Freitag und Samstag in der Citykirche getroffen. Im Vorfeld hatten sie bereits konkret formulierte Investitions- oder Nutzungsinteressen in das Sondierungsverfahren zum Büchel eingebracht.

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    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

     

    Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung und der Städtischen Entwicklungsgesellschaft (SEGA) nutzten diese „Stadtmacherinnen und Stadtmacher“ die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich über ihre Projekte und Ideen auszutauschen. Unter den Teilnehmenden fanden sich professionelle Immobilienentwickler, örtliche Einzelhändler und Baugemeinschaften ebenso wie soziale und kulturelle Initiativen. Sie formulierten Raumprogramme von 50 bis 3000 Quadratmetern.

    Kernpunkt des Freitagabends war ein Vortrag von Andreas Hofer, Intendant der Internationalen Bauausstellung 2027 in Stuttgart, der an verschiedenen internationalen Beispielen zeigte, dass mit Mut und Geduld herausragende Projekte aus der Mitte der Stadtgesellschaft umsetzbar sind.

    Am Samstag nutzten die Teilnehmenden nach einer Einführung durch Oberbürgermeister Philipp und Stadtbaurätin Frauke Burgdorff die Gelegenheit, einander im Rahmen eines Speed-Datings – coronagerecht mit Maske und Abstand – auf potenzielle Synergien und Entwicklungspartnerschaften zu prüfen und dabei gleichzeitig den eigenen Blick auf das Projekt zu erweitern. Daran anschließend entwarfen und bauten sieben Projektgruppen jeweils ihr eigenes kleines Modell des zukünftigen Büchels. Gemeinsam war allen, dass sie sich eine Konstellation wünschten, die ihren eigenen Ansatz erweitern und einen Ort der Vielfalt schaffen soll.

    Unterstützung fand der Workshop bei den „Freunden des Büchel“, vier erfahrenen Planerinnen und Planern, die die Planungswerkstatt im November und die nächsten Prozessschritte begleiten werden. Auch der zukünftige Geschäftsführer der SEGA, Christoph Vogt, und Prokurist Christoph Guth, die beide im Oktober offiziell ihre Arbeit aufnehmen werden, wurden vorgestellt und nutzten die Veranstaltungen für rege Gespräche.

    Für diesen ersten Schritt ziehen sowohl die Teilnehmenden als auch Stadtverwaltung und SEGA ein sehr positives Fazit. Besonders vielversprechend ist die vielfache Anfrage der Teilnehmenden, die Gespräche untereinander und mit den Planenden fortzusetzen. Dazu wird derzeit ein Format entwickelt.

    Vorausgegangen war den Workshops von Freitag und Samstag ein Ideengebertreffen am Donnerstagabend, bei dem Ideen und Vorschläge ohne eigenes Investitions- oder Nutzungsinteresse vorgestellt wurden.

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    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann


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    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Das Sondierungsverfahren ist nicht beendet – Einreichungen von konkreten Projekten und Investitionsideen sind weiterhin herzlich willkommen.

    Mehr Infos:
    www.buechel-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/projektvorstellungen_buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/projektvorstellungen_buechel.html
    <![CDATA[Dr. Uwe Merklein zum Honorarkonsul der Republik Türkei ernannt]]> Der Botschafter der türkischen Republik in Berlin, Ali Kemal Aydın, hat Dr. Uwe Merklein zum Honorarkonsul der Republik Türkei ernannt. Die Urkunde wurde Merklein am Donnerstag, 3. September, im Weißen Saal des Aachener Rathauses von Botschafter Aydın überreicht, der für den „für die konsularischen Beziehungen wichtigen“ Anlass aus der Hauptstadt nach Aachen gekommen war: „Ich gratuliere Ihnen zur Wahl an diesem spannenden Ort für Wissenschaft und Wirtschaft“, berichtete der Botschafter.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp, der zu Beginn der Urkundenübergabe die Gäste begrüßte, freute sich, dass nach einer mehrjährigen Unterbrechung wieder ein Honorarkonsul für die Republik Türkei in Aachen anzutreffen ist: „Ich wünsche Ihnen eine glückliche Hand und das Sie die Chance nutzen, Verbindungen zu schaffen.“

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    Neu ernannt: Honorarkonsul Dr. Uwe Merklein (rechts) mit dem türkischen Botschafter Ali Kemal Aydın. ©Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

    Der neu ernannte Honorarkonsul, der bereits seit den 1970er Jahren die Türkei regelmäßig besucht, empfindet sein neues Amt als „besondere Ehre“ und „Verpflichtung, Dinge zu gestalten“. Im Rahmen seiner Konsultätigkeit möchte er verstärkt Jugendarbeit betreiben und als „Brückenbauer“ agieren: „Ich empfinde Tradition und Innovation als guten Mix“, fügte Merklein an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/honorarkonsul.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/honorarkonsul.html
    <![CDATA[Quartiersentwicklung in Preuswald auf der Zielgeraden]]>

    • Seit 2015 wird im Preuswald ein integrierter Quartiersentwicklungsprozess umgesetzt.
    • Bei einer Bürgerinfo informierten Vertreter der Stadt, der Vonovia und der Landmarken AG über die Maßnahmen und die Planungen zur Aufwertung des Wohnungsbestandes und Umfelds.
    • Die Sanierung des Hochhauses in der Altenberger Straße 4 soll bis 2022 abgeschlossen sein.

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    Der Preuswald ist wieder besser aufgestellt: Janina Lambertus, Kolja Linden (beide Landmarken AG), Dana Duikers (Stadt Aachen), Sebastian Lott (Vonovia), Milan Anton, Professor Dr. Manfred Sicking (beide Stadt Aachen), Vanessa Peil (Vonovia), Rolf Frankenberger (Stadt Aachen) informierten die Bürgerinnen und Bürger vor Ort (v.l.). (© Stadt Aachen/Andreas Herrmann).

    Ab Mitte der 2000-Jahre zeichnete sich im Aachener Quartier Preuswald ein negativer Trend ab, der auf einen Investitionsstau in der öffentlichen und privaten Infrastruktur zurückzuführen war und die Gefahr barg, dass das Quartier „abgehängt“ wird. Das hat sich in den vergangenen Jahren allerdings massiv geändert: Denn in den letzten zehn Jahren haben viele Akteure darauf hingewirkt, das Viertel wieder zu dem attraktiven Wohnstandort im Grünen zu entwickeln, als der er Ende der 1960er Jahre konzipiert wurde. Impulsgeber für die Entwicklung war vor allem die engagierte Bewohnerschaft des Quartiers, die Änderungen eingefordert hat, die Sozialentwicklungsplanung der Stadt Aachen und die Wohnungswirtschaft vor Ort. Durch diese treibenden Kräfte wurde im Jahr 2015 ein integriertes Quartiersentwicklungskonzept Preuswald durch die Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft NRW mbH (steg NRW) erstellt, das bis heute wegweisend für die Aktivitäten ist.

    Bei einer städtischen Informationsveranstaltung in Preuswald informierten Vertreter der Stadt Aachen, des Immobilienkonzerns Vonovia und des Immobilienentwicklers Landmarken AG die Bürgerinnen und Bürger gestern (Mittwoch, 2. September) über den aktuellen Stand im Quartiersentwicklungsprozess, zogen ein Resumee über vergangene Erfolge und warfen einen Blick auf zukünftige Projekte des Wohnungsbaus und der Aufwertung des Wohnumfelds.

    Attraktivität des Viertels wurde gesteigert

    Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, ist überzeugt von der nachhaltigen Auswirkung des Prozesses: „Durch die konsequente Umsetzung des Entwicklungskonzepts konnte die Attraktivität des Quartiers deutlich erhöht werden und wir merken, dass der Preuswald für weitere Bevölkerungsgruppen an Attraktivität gewinnt.“

    Rolf Frankenberger, Fachbereichsleiter Wohnen, Soziales und Integration der Stadt, dankte besonders den Akteuren vor Ort. „Im Preuswald ist durch die engagierte Bürgerschaft ein beispielhafter Quartiersentwicklungsprozess in Gang gesetzt worden, der nun auf die Zielgerade geht“, erklärte Frankenberger.

    In den letzten Jahren ist schon viel passiert im Preuswald: Beispielsweise wurde ein Stadtteilbüro eröffnet, ein neues KiTa-Gebäude und ein Seniorenbegegnungszentrum gebaut. Auch ein Kiosk und ein Discounter wurden angesiedelt. Als nächste Schritte stehen jetzt noch der Neubau der städtischen Katholischen Grundschule Bildchen und die Aufwertung der zentralen Grünfläche zu einem Quartierspark an. „Der Wohnstandort im Grünen ist für Familien wieder zum Leben erweckt worden“, so Frankenberger.

    Ein zentrales Projekt zur Aufwertung des Preuswalds ist die Sanierung der Wohnhäuser und dabei vor allem die Sanierung des Hochhauses in der Altenberger Straße 4, sowie der drei achtgeschossigen Häuser im direkten Umfeld. Diese wurden von der Landmarken AG gekauft. Erste Arbeiten in den öffentlichen Bereichen wie Treppenhäusern, Aufzügen oder Fluren sind bereits gestartet oder abgeschlossen. Das Hochhaus in der Altenberger Straße soll bis zum Frühjahr 2022 von Landmarken innen und außen komplett saniert werden und anschließend 84 Wohneinheiten, sowie eine Gemeinschaftsfläche bieten. Die Wohnungen in den so genannten 8-Geschossern werden nach und nach saniert, wenn es einen Mieterwechsel gibt. Janina Lambertus, Projektleiterin der Quartiersentwicklung Preuswald Landmarken, fasste zusammen: „Wir sehen im Preuswald großes Potenzial für die ganzheitliche Entwicklung zu einem attraktiven, familienfreundlichen Quartier.“

    Vonovia hat bereits viele Verbesserungen umgesetzt

    Der Gebäude- und Wohnungsbestand der Vonovia wurde erheblich aufgewertet. So hat sie seit 2010 umfangreiche Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen der Wohngebäude durchgeführt. Es wurden bereits knapp neun Millionen Euro in die energetische Sanierung investiert. Auch in das Wohnumfeld, die Grünanlagen oder das Ladenzentrum sind Gelder geflossen. Der Abschluss der Maßnahmen erfolgt noch in diesem Jahr, so dass die Vonovia alle Gebäude im Bestand instand gesetzt und energetisch modernisiert, zahlreiche Wohnungen saniert sowie das Wohnumfeld revitalisiert haben wird.

    Sebastian Lott, Regionalbereichsleiter Niederrhein/Bergisches Land bei der Vonovia betonte: „Trotz Beendigung der Modernisierungen endet unser Engagement und unsere soziale Verantwortung nicht.“ Das Projekt Preuswald sei zu einem Vorzeigekonzept geworden, das die Vonovia auch auf andere Quartiere anwendet. Lott lobte außerdem die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten: „Unsere langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen und allen Akteuren im Preuswald zeigt, erfolgreiche Quartiersentwicklung kann nur gemeinsam gelingen.“

    Fragen und Feedback der Anwohnerinnen und Anwohner

    Am Ende der Veranstaltung konnten die Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen und Feedback geben. Hierbei standen ganz praktische Fragen zu den anstehenden Sanierungsschritten und damit einhergehenden möglichen Einschränkungen der Anwohnerinnen und Anwohner im Vordergrund. Landmarken und Vonovia sicherten zu, weiterhin im engen Austausch mit den Menschen vor Ort zu bleiben.

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    Wieder auf dem neuesten Stand: Die Teilnehmenden der Infoveranstaltung in Preuswald. (© Stadt Aachen/Andreas Herrmann)

    Einige Bürgerinnen und Bürger fragten, ob durch die Sanierungen bezahlbarer Wohnraum verloren gehen würde. Die Stadt Aachen wies daraufhin, dass der jüngste Sozialentwicklungsplan zeigt, dass nach wie vor überdurchschnittlich viele Transferleistungsempfänger und Geringverdiener im Quartier wohnen und es werde ein großes bezahlbares Wohnungsangebot vorgehalten. Für die Quartiersentwicklung sei es jedoch wichtig, breite Bewohnergruppen anzusprechen. So gewinnt das Quartier auch für Familien aus der Mittelschicht an Attraktivität – durch die Aufwertung des Wohnungsbestandes und der Freiräume, durch seine Lage im Grünen, durch die gute verkehrliche Anbindung an die Aachener Innenstadt und durch weiterhin bezahlbare Mieten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerinfo_preuswald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerinfo_preuswald.html
    <![CDATA[Sonderbriefmarke in Erinnerung an die AM-Post]]> Der 3. September ist der Tag der Briefmarke - in diesem Jahr steht dieser Tag unter dem Motto „75 Jahre AM-POST-Marken“. In Erinnerung an die in Aachen erstmals verwendete Allied Military Post (AM Post) hat die deutsche Post eine Sonderbriefmarke herausgegeben. Oberbürgermeister Marcel Philipp nahm dies heute zum Anlass, mit einem Empfang an diese besondere Briefmarke und ihren historischen Hintergrund zu erinnern.

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    Konrad Krämer (links) vom Bund Deutscher Philatelisten e.V. überreicht Oberbürgermeister Marcel Philipp die Sonderbriefmarken

    © Stadt Aachen / Hedda Faber

    Im Rahmen dieses Empfangs im Weißen Saal des Aachener Rathauses wurde die neue Sonderbriefmarke präsentiert und symbolisch von Konrad Krämer vom Bund Deutscher Philatelisten e.V. im Namen des Finanzministeriums an Marcel Philipp überreicht.

    Nachdem Aachen von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft im Oktober 1944 befreit und im Januar 1945 der Postbetrieb in der Stadt wieder aufgenommen wurde, wurde am 19. März 1945 ein Viererblock mit Briefmarken herausgegeben. Dieser „Aachener Bogen“ war der Auftakt für die Herausgabe von Briefmarken der Alliierten Militärbehörde, der AM-Post, in den amerikanischen und britischen Besatzungszonen Nachkriegsdeutschland in den Jahren 1945 und 1946.

    Die Sonderbriefmarke ist ab heute bei der deutschen Post erhältlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tag-der-briefmarke.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tag-der-briefmarke.html
    <![CDATA[Kunstwerkstatt im Ludwig Forum Aachen mit Unterstützung der STAWAG renoviert – Vielfältige kreative Möglichkeiten]]> Das Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen hat die Räume seiner Kunstwerkstatt aufgefrischt. Die Erneuerung der Werkstatt konnte nur durch die großzügige Unterstützung der STAWAG ermöglicht werden.

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    Kulturdezernentin Susanne Schwier und STAWAG-Vorstand Dr. Christian Becker

    Unmittelbar an die Ausstellungsräume des Ludwig Forum grenzt auf zwei Etagen ein großzügiger Werkstattbereich. Hier können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene kreativ mit Themen und Techniken der zeitgenössischen Kunst und mit den aktuellen Ausstellungen auseinandersetzen.

    „Die Werkstatt im Ludwig Forum Aachen ist ein wichtiger Begegnungs- und Bildungsort für Jung und Alt. Im Namen der Stadt Aachen sowie aller kunstinteressierten Aachenerinnen und Aachener danke ich der STAWAG herzlich für die großzügige Unterstützung, dank derer wir die Werkstatt in neuem Glanz erstrahlen lassen können“, freut sich Susanne Schwier, Dezernentin für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport.


    „Die praktisch-bildnerische Tätigkeit in der Werkstatt ist für die Museumspädagogik des Ludwig Forum ein wichtiger Baustein in der Kunstvermittlung. Gerade als außerschulischer Lernort für Schulen war die Werkstatt bislang sehr erfolgreich. Gelerntes bleibt durch eigenes Experimentieren einfach viel besser im Gedächtnis“, betont der Vorstand der STAWAG, Dr. Christian Becker.

    Diese Erfahrung habe man ebenfalls mit dem außerschulischen Lernort im Floriansdorf gemacht. „Es lag uns deshalb am Herzen, das Ludwig Forum bei den Renovierungsarbeiten zu unterstützen. Wir freuen uns, dass in der frisch renovierten Werkstatt bereits während der Sommerferien für Kinder und Jugendliche Workshops im Rahmen des Ferienspielprogramms umgesetzt werden konnten. Wir hoffen, dass mit dem Schulbeginn auch wieder die Schulen vermehrt auf das Angebot der Museumspädagogik zurückgreifen können“, sagt Dr. Christian Becker weiter.


    Für KiTas und alle Schulformen gibt es altersgerechte Angebote von Themenführungen über Kreativprogramme und Projekttage bis zu schuljahresbegleitenden Kooperationen.


    „Kreativ-Angebote auf beiden Werkstattetagen laden zum Mitmachen ein, vom Farblabor bis zum Siebdruck“, freut sich Irit Tirtey, kaufmännische Geschäftsführerin des Kulturbetriebs Aachen. Seit seinen Anfängen habe das Ludwig Forum Aachen größten Wert darauf gelegt, seine Besucherinnen und Besucher in künstlerische Prozesse miteinzubeziehen.


    „Zeitgenössische Kunst ist ein interaktives Miteinander, ausgelöst durch eine künstlerische Intervention. Alle Gäste sind eingeladen, an unseren Angeboten aktiv teilzunehmen: ob Führungen, Workshops, Künstlerkurse, Sonntagsmaler, Lufonauten-Museumsclub, Kinder- und ganz neu auch Erwachsenengeburtstage, Mappenkurse – es gibt jede Menge Auswahl“, erklärt Pia vom Dorp, Leiterin des Museumsdienstes Aachen. Individuelle Führungen und Workshops können in deutscher, englischer, niederländischer und französischer Sprache gebucht werden – derzeit alles unter den geltenden Corona-Auflagen.

    Informationen unter www.museumsdienst-aachen.de


    Museumswerkstatt/Kunstvermittlung

    Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen

    Jülicher Str. 97-109 D -52070 Aachen

    www.ludwigforum.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunstwerkstatt-LuFo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunstwerkstatt-LuFo.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 2378 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1157 in der Stadt Aachen). Seit dem 02.09.2020 sind also 8 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2224 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit aktuell 51 nachgewiesen Infizierte.

    • Am 1. September wurden die Coronaschutzverordnung, die Coronaeinreiseverordnung sowie die Coronabetreuungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert. Sie gelten bis zum 15. September 2020.

    • Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich telefonisch oder per E-Mail beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen melden. Nach einem negativen Testergebnis kann auch nur das Gesundheitsamt die Quarantäne aufheben. Eine Testung ist für alle Rückkehrer auch beim Hausarzt möglich.

      Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2378 positive Fälle. 2224 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 51 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

      Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    23

    1157

    Alsdorf

    7

    139

    Baesweiler

    1

    107

    Eschweiler

    5

    181

    Herzogenrath

    2

    215

    Monschau

    1

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    1

    80

    Stolberg

    8

    209

    Würselen

    3

    204

    Gesamtergebnis

    51

    2378

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zusätzlich hat das Land NRW noch einen Warnwert von 35 festgelegt. Bei Erreichen des Wertes sollen regional schon erste Schutzmaßnahmen greifen.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 8,1.

    Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO): Am 1. September wurde die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert. Wegen des dynamischen Infektionsgeschehens gibt es nur wenig Änderungen. Weiterhin gilt die AHA-Regel: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und Alltagsmasken tragen!

    Der Verstoß gegen die Maskenpflicht wurde in der aktuellen Verordnung als Ordnungswidrigkeit aufgenommen. Ein solcher Verstoß wird ab sofort unmittelbar mit 50 Euro geahndet. In öffentlichen Verkehrsmitteln werden bei Verstoß weiterhin 150 Euro Bußgeld fällig.

    Ebenfalls wird klargestellt, dass bei der Kommunalwahl am 13.September 2020 in Wahlräumen und deren Zuwegen innerhalb von Gebäuden sowie in möglichen Warteschlangen vor den Wahllokalen eine Maskenpflicht gilt. Einzig für Mitglieder von Wahlvorständen kann auf eine Mund-Nase-Bedeckung verzichtet werden, wenn durch organisatorische Maßnahmen die Einhaltung des Mindestabstandes untereinander und zu Wählerinnen und Wählern zu jedem Zeitpunkt gesichert ist.

    Veranstaltungen, an denen nicht mehr als 300 Personen teilnehmen, müssen die üblichen Abstands- und Hygieneregeln aus der jeweils geltenden Coronaschutzverordnung eingehalten werden. Nehmen mehr als 300 Personen teil, muss ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ausgearbeitet und vorgelegt werden. Dieses muss ab 500 Teilnehmern zusätzlich darlegen, wie die An- und Abreise unter Einhaltung des Infektionsschutzes funktionieren und von der örtlichen Ordnungsbehörde gemeinsam mit dem Gesundheitsamt genehmigt werden.

    Es gelten verschiedene Teilnehmerobergrenzen für die einzelnen Veranstaltungsarten:

    • Für private Feste, die einen herausragenden Anlass wie zum Beispiel besondere Geburtstage, Hochzeiten oder Jubiläen haben, gilt weiterhin eine Obergrenze von 150 Personen.

    • An Sportveranstaltungen und Wettkämpfen dürfen weiterhin 300 Zuschauer teilhaben.

    • Konzerte, Kongresse, Messen, sonstige Kulturveranstaltungen und Versammlungen können nach Vorlage eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts von den örtlichen Ordnungsbehörden und dem Gesundheitsamt genehmigt werden.
      Sollte eine Veranstaltung mit über 1.000 Besuchern geplant werden, muss der Durchführung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zugestimmt werden.

    Schulen und Kitas

    Auch die Coronabetreuungsverordnung wurde vom Land NRW mit Gültigkeit bis 15. September 2020 erneuert. Zentraler Punkt ist, dass nun im Land NRW die Pflicht, im Unterricht an den weiterführenden Schulen eine Maske zu tragen, entfallen ist. Schulen können für ihren Bereich entgegen dieser Landesregelung keine Maskenpflicht anordnen, allerdings sehr wohl eine dringende Empfehlung zum weiteren Tragen der Masken aussprechen.

    Sollte in einer Schule oder einem Kitas ein positiver Corona-Fall auftreten, wird das Gesundheitsamt in jedem Fall die engen Kontaktpersonen ermitteln. Bei einer Klasse, in der weiterhin freiwillig die Masken getragen werden, gibt es dann aus diesem schulischen Umfeld keine engen Kontaktpersonen. Wenn allerdings alle Schüler und Lehrer keine Masken im Unterricht tragen, sind hingegen alle Personen, die mit dem corona-positiven Schüler oder Lehrer in einem Klassenraum gesessen haben enge Kontaktpersonen. Sie müssen sich dann in eine zweiwöchige Quarantäne begeben.

    Bei dem Gesundheitsamt, aber auch den Schulämtern und Schulträgern kommen verstärkt Fragen zu den Regelungen in den Bildungseinrichtungen an. Aus diesem Grund ist eine aktuelle Liste der meistgestellten Fragen und Antworten erarbeitet worden. Sie ist unter: aachen.de/corona verfügbar.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben und beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300) oder per Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden. Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    • Die vollständige Freistellung von der Verpflichtung, sich in Quarantäne zur begeben, ist für Personen, die sich zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben oder zwingender beruflicher Angelegenheiten oder zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen im Bundesgebiet aufhalten, nun an die Voraussetzung geknüpft, dass der Aufenthalt nicht länger als 72 Stunden dauert.

      Alle Reiserückkehrer können sich in vertragsärztlichen Praxen und den mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein kooperierenden Testzentren freiwillig und kostenlos auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) testen lassen. Bei einem negativen Ergebnis, wenn also kein Coronavirus nachgewiesen wird, kann mit der „Freitestung“ die Quarantänepflicht vorzeitig beendet werden. Ein kostenloser Test ist beim Gesundheitsamt NICHT möglich.

      Die aktualisierten Verordnungen gelten bis zum 15. September 2020.

      Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf www.aachen.de/corona.

      Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten ausdrücklich darum, die beispielsweise in Restaurants ausliegenden Listen wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen, damit eine Personennachverfolgung durch die Gesundheitsbehörden möglich ist. Sie appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger und bitten weiterhin um solidarisches Verhalten.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_03092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_03092020.html
    <![CDATA[Achtung Trennung! – Trennung mit Achtung]]> Am Dienstag, 8. September, um 19.30 Uhr veranstaltet der Arbeitskreis „Trennung-Scheidung-Aachen“ eine kostenfreie Infoveranstaltung zu den bei Trennung und Scheidung entstehenden Fragen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders?

    Die Fragen beantworten Rechtsanwältin Ebru Kuleci und Dipl. Sozialarbeiterin-Sozialpädagogin Katja Giesen.

    Die Veranstaltung findet statt im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, in der Johannes-Paul-II.-Straße 1, Aachen. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Zahl der Teilnehmenden auf 13 Personen beschränkt.

    Schon notieren: Der nächste Termin ist am 10. November, ebenfalls im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, in der Johannes-Paul-II.-Straße 1, Aachen.

    Weitere Infos unter: www.trennung-scheidung-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/scheidung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/scheidung.html
    <![CDATA[Stadt hat ein Pilotprojekt zur Förderung der E-Mobilität gestartet]]>

    • Die Stadt Aachen unterstützt die Mobilität der Beschäftigten Aachener Unternehmen mit E-Bikes.
    • Sie will damit zeigen, dass Beschäftigte durchaus bereit sind, mit Fahrrädern zur Arbeit zu kommen, wenn diese mit einem Elektromotor ausgestattet sind.
    • Die Stadt Aachen unterstützt mit ihrem Programmbüro „Aachen clever mobil“ Unternehmen und Institutionen dabei, ein gutes betriebliches Mobilitätsmanagements umzusetzen.

    Die Stadt Aachen hat, in Kooperation mit dem Münchner Start-up-Unternehmen Rydies, ein Pilotprojekt zur Förderung von E-Mobilität gestartet. Über einen Zeitraum von drei Monaten können die Mitarbeiter von sieben Aachener Unternehmen jeweils zwei Wochen lang neun E-Bikes testen. Die hochwertigen Marken-E-Bikes stehen nicht nur für den Weg von der und zur Arbeit, sondern auch für Einkäufe oder Wochenend-Ausflüge zur Verfügung.

    „Mit dem Angebot seitens der Stadt Aachen steht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern während der Testphase ein Rundum-Sorglos-Paket mit neun hochwertigen E-Bikes zur Verfügung. Damit eröffnet die Stadt einen einfachen und flexiblen Zugang zur nachhaltigen Mobilität“, sagt Christian Thommes, Mobilitätsmanager der Stadt Aachen. „Als Stadt Aachen erreichen wir so Unternehmen und deren Mitarbeiter als neue Zielgruppen, die bisher nicht oder kaum mit dem Zweirad unterwegs sind.“

    Firmen testen das Angebot

    Zurzeit sind die E-Pedelecs bei den Beschäftigten der OPEL KOHL automobile Vertriebs GmbH im Einsatz und werden dort fleißig getestet. Bei der Übergabe der E-Pedelec-Testflotte erläutert Geschäftsführerin Margit Kohl-Woitschik, warum ihr Unternehmen als Vorreiter des Projektes „#AachenMooVe!“ teilnimmt. „Viele unserer Mitarbeiter haben bereits den Trend zum E-Bike mitbekommen, hatten jedoch bisher noch keine Möglichkeit eines zu testen“, sagt Kohl-Woitschik. „ Jetzt können die Mitarbeiter einfach und flexibel die Vorzüge von E-Pedelecs für die berufliche und Alltagsmobilität sorgenfrei testen“.

    Die Vorzüge des gemeinsam mit Rydies betriebenen Kooperationsprojektes liegen in der Sicherheit für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter, die die E-Bikes über das Projekt #AachenMooVe! der Stadt Aachen testen und kennenlernen können.

    Innovative Mobilitätslösungen entwickelt

    Der Kooperationspartner des Pilotprojekts, die von Andreas Nelskamp gegründete Rydies GmbH, entwickelt und betreibt innovative Mikromobilitätslösungen. E-Bikes und E-Motorroller werden in monatlichen Abonnements über reichweitenstarke Partner an Konsumenten und Unternehmen vermietet. Im Abo-Preis ist ein hochwertiges Marken-Fahrzeug und ein „Rundumsorglos-Paket“ inklusive (Versicherung, Reparatur und Wartung) enthalten. „Mit dem Angebot soll die Einstiegshürde für die Nutzung von E-Bikes gesenkt und Menschen angesprochen werden, die diese Fahrzeuge auf dem Weg zur Arbeit oder im Alltag bislang eher wenig nutzen“, sagt Rydies-Geschäftsführer Nelskamp.

    Die Teilnahme am Aachener Pilotprojekt zur Förderung von E-Mobilität macht sich für die teilnehmenden Unternehmen in mehrfacher Hinsicht bezahlt. Zum einen leisten sie einen aktiven Beitrag zur Verkehrsentlastung und benötigen weniger Firmenparkplätze. Zum anderen verbessern sie durch das umweltfreundliche Projekt ihr Image gegenüber der Mitarbeiter- und Kundschaft, die diesen Einsatz zu schätzen wissen. Die Nutzung von E-Bikes durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leistet einen Beitrag zu deren Gesundheit, wovon Unternehmen wiederum durch geringere Krankenstände profitieren. Außerdem können die E-Bikes nicht nur auf dem Weg zur Arbeit genutzt werden, sondern auch während der Arbeit zu Dienstfahrten zu nahegelegenen Kunden und Terminen.

    Gutes Mobilitätsmanagement lockt neue Beschäftigte

    Die Stadt Aachen unterstützt mit ihrem Programmbüro „Aachen clever mobil“ Unternehmen und Institutionen dabei, ein gutes betriebliches Mobilitätsmanagements umzusetzen. Längst hat sich gezeigt, dass sich künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr genau anschauen, was Arbeitgeber zu bieten haben. Welche Möglichkeiten bieten sich mir bei meinem neuen Arbeitgeber mit Blick auf meinen Weg zur Arbeit? Und bekomme ich ein Job-Ticket?

    Und für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bieten sich in einer zunehmend dynamischen Arbeitswelt neue Wege für eine attraktive Positionierung. Vom mobilen Arbeiten und der Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über emissionsfreie Dienstfahrzeuge bis hin zur Optimierung benötigter Stellplätze. Das Thema Mobilität bietet viele Anknüpfpunkte für eine auf die Zukunft ausgerichtete Aufstellung von Firmen.

    Die beiden Ansprechpartner zum betrieblichen Mobilitätsmanagement der Stadt Aachen sind Pablo Plum (Telefon: +49 241 432-6196, pablo.plum@mail.aachen.de) oder Christian Thommes (Telefon: +49 241 432-6854, christian.thommes@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pilotprojekt_emobilitaet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pilotprojekt_emobilitaet.html
    <![CDATA[Stadtrat beschließt ein ambitioniertes Programm zum Klimaschutz]]>
  • Die Fachverwaltung habe in hohem Tempo ein „ambitioniertes Klimaschutzpaket“ entworfen, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer im Rat der Stadt Aachen.
  • Das nun vorgelegte integrierte Klimaschutzkonzept geht zurück auf die Erklärung des Stadtrats zum Klimanotstand im Juni 2019.
  • Anregungen von lokalen Akteuren und aus der Bürgerschaft fließen in den weiteren Beteiligungs- und Evaluationsprozess mit ein.
  • Das neue integrierte Klimaschutzkonzept (IKSK) der Stadt Aachen ist ein 166 Seiten starkes Werk, das nach den Beratungen in verschiedenen politischen Ausschüssen am Mittwochabend (26. August) im Stadtrat beschlossen wurde.

    Neben der Analyse der Hauptverursacher für Treibhausgasemissionen und der effektivsten Potenziale zur Senkung der klimarelevanten Emissionen sind im Klimaschutzkonzept 70 Maßnahmen aufgelistet, mit einem konkreten Zeitrahmen für deren Umsetzung und mit einem Investitionsvolumen von 67 Millionen Euro pro Jahr.

    „Qualitätsvolles Klimaschutzpaket geschnürt“

    „Wir haben ein ambitioniertes Programm vorgelegt und damit ein qualitätsvolles Klimaschutzpaket geschnürt, mit dem wir eine Vorreiterrolle im Klimaschutz einnehmen wollen“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer. Die Finanzierung der Maßnahmen wird ein wichtiges Thema im Rahmen der demnächst anstehenden Beratungen zum Haushalt 2021 sein.

    Dass die Ausgestaltung des Konzepts indes weitergeht, machte Kremer in der Ratssitzung deutlich: „Uns erreichen erfreulicherweise immer wieder zahlreiche Anregungen und Vorschläge aus der Fachwelt und der Stadtgesellschaft.“ Man freue sich daher auf den weiteren Beteiligungs- und Evaluationsprozess mit den Akteuren und die Fortentwicklung der Strategie.

    Zurück geht das Klimaschutzkonzept auf die Erklärung des Stadtrats zum Klimanotstand im Juni 2019. Damals wurde die Verwaltung beauftragt, das neue Klimaschutzkonzept mit großem Einsatz, überzeugender Qualität und hohem Tempo zu entwerfen und schließlich der Politik und Öffentlichkeit vorzulegen. In rund einem Jahr wurden eine Klimaschutzstrategie 2030 und ein Handlungsprogramm 2025 entwickelt.

    Das Ergebnis kann sich gewiss sehen lassen. Mit dem IKSK liegt nun ein Rahmenkonzept vor, in dem die strategisch wichtigen Handlungsfelder auf dem Weg zur geplanten Halbierung der Kohlendioxid-Emissionen (CO2) von 1990 bis 2030 beschrieben und die entsprechenden Potenziale differenziert betrachtet werden.

    Drei Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt des Konzepts

    Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die erweiterte Nutzung erneuerbarer Energien, die Sanierung von Altbauten und die Stärkung einer klimafreundlichen Mobilität. In diesen Sektoren sind die größten Effekte zur Senkung der Emissionen möglich. Dabei ist hervorzuheben, dass die Fachverwaltung in vielen Bereichen nur die Rahmenbedingungen schaffen sowie informieren und beraten kann. Letztlich gelingt die Energiewende jedoch nur, wenn die gesamte Stadtgesellschaft ihren Teil dazu beiträgt.

    „Das integrierte Klimaschutzkonzept ist eine fundierte Planungsgrundlage für alle weiteren Klimaschutzaktivitäten der Stadt“, sagte Dezernent Kremer. Doch das Konzept zeige auch, dass trotz der immensen Investitionssumme von weit über 60 Millionen Euro nur knapp 60 Prozent der selbst gesteckten Einsparungsziele von 76.850 Tonnen CO2 pro Jahr bis ins Jahr 2030 zu erzielen sind. „Für die restlichen 40 Prozent müssten Land und Bund sorgen, indem sie Rahmenbedingungen, vor allem im Verkehrsbereich, verändern“, betonte Kremer.

    Klimaschutzkonzept löst private Investitionen aus

    Dieser Erkenntnis setzte er aber entgegen, dass die öffentlichen Investitionen in den Klimaschutz immer auch die Konjunktur in Stadt und Region beleben. „Für jeden Euro, den wir für Fördermittel einsetzen, nehmen die Bürgerinnen und Bürger im Idealfall fünf bis zehn Euro selbst in die Hand“, sagte der Umweltdezernent.

    Die städtische Klimaschutzbeauftragte Maria Vankann verdeutlicht das an einem konkreten Beispiel. „Ein Förderprogramm für Altbausanierung kostet die Stadt 3,7 Millionen Euro und kann Investitionen von mehr als 30 Millionen Euro auslösen“, sagte sie. Gegenzurechnen seien überdies die Kosten für Schäden, die der Klimawandel bereits verursacht. Auf Aachen heruntergerechnet sei dies allein durch Extremwetter jährlich ein Betrag von 15,5 Millionen Euro.

    Um das angestrebte Klimaschutzziel zu erreichen, sind verschiedene Bereiche im Klimaschutzkonzept ausdrücklich benannt worden. Die Energie in Aachen muss effizient und in erster Linie mit erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne erzeugt werden. Bestehende Gebäude müssen so saniert werden, dass hervorragende Haustechnik und gute Dämmung zum Einsatz kommen. Gewerbe und Industrie müssen auf effiziente Technologien setzen. Hier können enorme Potenziale zur CO2-Verminderung in den nächsten Jahren auch auf kommunaler Ebene erzielt werden. Deutlich schwieriger ist es im Verkehrssektor. Hier ist modernste Fahrzeug- und Motortechnik dringender denn je erforderlich. Doch die kommunalen Möglichkeiten sind eher begrenzt.

    Effizienzanalyse zeigt, wo die meiste CO2-Reduktion möglich ist

    Das neue, vorgelegte Klimaschutzkonzept präsentiert auch eine Effizienzanalyse, in welchen Bereichen das eingesetzte Geld die meiste CO2-Reduktion bringt. Die wirkungsvollsten Maßnahmen hat die Fachverwaltung im Maßnahmenplan 2025 zusammengefasst. „Er verursacht allein Kosten in Höhe von 35 Millionen Euro“, sagt Vankann. Damit lasse sich nicht nur die Konjunktur beleben. Das Paket biete auch die Grundlage, als Stadt selbst Fördermittel einzuwerben, zum Beispiel bei der Nationalen Klimaschutzinitiative oder bei anderen Programmen, die Bund und Land in den nächsten Jahren auflegen.

    Die Fachverwaltung musste nicht alles neu erfinden. Schon seit vielen Jahren ist sie bestrebt, dem Klimaschutz einen angemessenen Rahmen im politisch-gesellschaftlichen Raum zu geben. Viele Ideen und Konzepte existieren bereits. Mit dem Handlungsprogramm 2025 sind nun zusätzlich 70 Maßnahmen entwickelt worden, um den Klimaschutz in den nächsten Jahren zu beschleunigen.

    In einem ersten Schritt hat der Stadtrat am Mittwochabend (26. August 2020) nun ein Förderprogramm für neue Photovoltaikanlagen beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neues_integriertes_klimaschutzkonzept.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neues_integriertes_klimaschutzkonzept.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Dr. Jutta Bacher
    Markt 39
    52058 Aachen
    Tel.: +49 241 432-1309
    Fax: +49 241 28121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Künstlerinnengespräch im Ludwig Forum Aachen: „Physical“]]> Ausstellungskuratorin Annette Lagler spricht mit Künstlerin Heike Weber

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    Credit: Heike Weber, Amor & Psyche, 2007, Window Color auf Nadeln, Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Leihgabe der Peter und Irene Ludwig Stiftung, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Foto: Achim Kukulies

    Heike Weber hat in die 24 m² große Fläche der zentralen Wand in der Shedhalle des Ludwig Forum Aachen zahllose silberne Nadelstifte getrieben und mit rotem Faden aus Window-Color bespannt, bis die Umrisse zweier monumentaler und menschlicher Akte sichtbar wurden.

    Mit dem Abbau des Reliefs am Ende der Ausstellung fallen die Körper in sich zusammen und es bleibt nur ein handgroßer Klumpen Farbe übrig. Im Künstlerinnengespräch wird Heike Weber über ihr künstlerisches Konzept, die Darstellung von unmittelbarer Körperlichkeit und flüchtiger Vergänglichkeit Auskunft geben.

    Donnerstag, 10. September 2020,

    18.00 Uhr

    Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen

    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Freier Eintritt

    Zu Veranstaltungen ist zurzeit nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmer*innen zugelassen. Wir bitten daher um zeitnahe Anmeldung mit Angabe von Namen sowie Anschrift aller teilnehmenden Personen unter: info@ludwigforum.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuenstlerinnengespraech_ludwig_forum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuenstlerinnengespraech_ludwig_forum.html
    <![CDATA[Abfalltipps aus dem Stadtbetrieb: Der richtige Umgang mit Papierabfällen]]> Egal ob zu Hause, im Büro, in der Uni oder im Ladengeschäft: Briefe, Zeitungen, Notizen und Zeitschriften finden am Ende meistens den Weg in die Tonne mit dem blauen Deckel. Wir sortieren, entsorgen und recyceln überall. Doch Papier ist nicht gleich Papier. Vieles, was augenscheinlich ganz klar in die Papiertonne gehört, darf dort nicht hinein. Viele „Papier“-Abfälle müssen stattdessen mit dem Restmüll entsorgt werden. Deshalb gibt der Aachener Stadtbetrieb wieder Tipps und Hinweise für den richtigen Umgang mit der blauen Tonne. Die Abfalltipps aus dem Bereich Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs werden in regelmäßigen Abständen veröffentlicht.

    Blaue Tonne oder Restmüll – Papier-Müll richtig trennen

    • ·Alles Papier, was in der Küche oder für die Körperhygiene verwendet wird, gehört in den Restmüll.

    Dazu gehören zum Beispiel Küchenkrepp oder Feuchttücher.

    • Auch Taschentücher kommen in den Restmüll, denn diese können Krankheitserreger enthalten.
    • Beschichtetes Papier wie Fotos, Geschenkpapier oder Backpapier ist ebenfalls im Restmüll zu entsorgen. Deren chemische Beschichtung lässt sich beim Recycling nicht ablösen.
    • Ebenso Kassenzettel oder Fahrkarten, denn die sind meist aus Thermopapier, das mit gesundheitsschädlichen Chemikalien beschichtet ist.
    • Auch der mit Essensresten verschmutzte Pizzakarton gehört in den Restmüll, weil er im Recyclingprozess die Qualität des Altpapiers verschlechtert. Saubere Pizzakartons hingegen dürfen ins Altpapier.

    Nachhaltig denken und sauber trennen

    Es ist wichtig, dass Altpapier sauber zu trennen – nachhaltig zu denken und zu agieren. Je weniger Fremdstoffe sich in der Altpapiertonne befinden, desto höher ist die Recyclingquote. Jedes sauber recycelte Papier spart Holz ein und schont die Umwelt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipps_september2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipps_september2020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2370 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1151 in der Stadt Aachen). Seit dem 01.09.2020 sind also 7 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2216 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit aktuell 51 nachgewiesen Infizierte.

  • Am 1. September wurden die Coronaschutzverordnung, die Coronaeinreiseverordnung sowie die Coronabetreuungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert. Sie gelten bis zum 15. September 2020.

  • Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich telefonisch oder per E-Mail beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen melden. Nach einem negativen Testergebnis kann auch nur das Gesundheitsamt die Quarantäne aufheben. Eine Testung ist für alle Rückkehrer auch beim Hausarzt möglich.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2370 positive Fälle. 2216 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Damit sind aktuell 51 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

  • Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    21

    1151

    Alsdorf

    8

    139

    Baesweiler

    2

    107

    Eschweiler

    4

    180

    Herzogenrath

    2

    214

    Monschau

    1

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    1

    80

    Stolberg

    8

    209

    Würselen

    4

    204

    Gesamtergebnis

    51

    2363

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zusätzlich hat das Land NRW noch einen Warnwert von 35 festgelegt. Bei Erreichen des Wertes sollen regional schon erste Schutzmaßnahmen greifen.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 8,3.

    Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO): Am 1. September wurde die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert. Wegen des dynamischen Infektionsgeschehens gibt es nur wenig Änderungen. Weiterhin gilt die AHA-Regel: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und Alltagsmasken tragen!

    Der Verstoß gegen die Maskenpflicht wurde in der aktuellen Verordnung als Ordnungswidrigkeit aufgenommen. Ein solcher Verstoß wird ab sofort unmittelbar mit 50 Euro geahndet. In öffentlichen Verkehrsmitteln werden bei Verstoß weiterhin 150 Euro Bußgeld fällig.

    Ebenfalls wird klargestellt, dass bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 in Wahlräumen und deren Zuwegen innerhalb von Gebäuden sowie in möglichen Warteschlangen vor den Wahllokalen eine Maskenpflicht gilt. Einzig für Mitglieder von Wahlvorständen kann auf eine Mund-Nase-Bedeckung verzichtet werden, wenn durch organisatorische Maßnahmen die Einhaltung des Mindestabstandes untereinander und zu Wählerinnen und Wählern zu jedem Zeitpunkt gesichert ist.

    Veranstaltungen, an denen nicht mehr als 300 Personen teilnehmen, müssen die üblichen Abstands- und Hygieneregeln aus der jeweils geltenden Coronaschutzverordnung eingehalten werden. Nehmen mehr als 300 Personen teil, muss ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ausgearbeitet und vorgelegt werden. Dieses muss ab 500 Teilnehmern zusätzlich darlegen, wie die An- und Abreise unter Einhaltung des Infektionsschutzes funktionieren und von der örtlichen Ordnungsbehörde gemeinsam mit dem Gesundheitsamt genehmigt werden.

    Es gelten verschiedene Teilnehmerobergrenzen für die einzelnen Veranstaltungsarten:

    • Für private Feste, die einen herausragenden Anlass wie zum Beispiel besondere Geburtstage, Hochzeiten oder Jubiläen haben, gilt weiterhin eine Obergrenze von 150 Personen.

    • An Sportveranstaltungen und Wettkämpfen dürfen weiterhin 300 Zuschauer teilhaben.

    • Konzerte, Kongresse, Messen, sonstige Kulturveranstaltungen und Versammlungen können nach Vorlage eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts von den örtlichen Ordnungsbehörden und dem Gesundheitsamt genehmigt werden.
      Sollte eine Veranstaltung mit über 1.000 Besuchern geplant werden, muss der Durchführung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zugestimmt werden.

    Schulen und Kitas

    Auch die Coronabetreuungsverordnung wurde vom Land NRW mit Gültigkeit bis 15. September 2020 erneuert. Zentraler Punkt ist, dass nun im Land NRW die Pflicht, im Unterricht an den weiterführenden Schulen eine Maske zu tragen, entfallen ist. Schulen können für ihren Bereich entgegen dieser Landesregelung keine Maskenpflicht anordnen, allerdings sehr wohl eine dringende Empfehlung zum weiteren Tragen der Masken aussprechen.

    Sollte in einer Schule oder einem Kitas ein positiver Corona-Fall auftreten, wird das Gesundheitsamt in jedem Fall die engen Kontaktpersonen ermitteln. Bei einer Klasse, in der weiterhin freiwillig die Masken getragen werden, gibt es dann aus diesem schulischen Umfeld keine engen Kontaktpersonen. Wenn allerdings alle Schüler und Lehrer keine Masken im Unterricht tragen, sind hingegen alle Personen, die mit dem corona-positiven Schüler oder Lehrer in einem Klassenraum gesessen haben enge Kontaktpersonen. Sie müssen sich dann in eine zweiwöchige Quarantäne begeben.

    Bei dem Gesundheitsamt, aber auch den Schulämtern und Schulträgern kommen verstärkt Fragen zu den Regelungen in den Bildungseinrichtungen an. Aus diesem Grund ist eine aktuelle Liste der meistgestellten Fragen und Antworten erarbeitet worden. Sie ist unter: aachen.de/corona verfügbar.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben und beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300) oder per Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden. Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    • Die vollständige Freistellung von der Verpflichtung, sich in Quarantäne zur begeben, ist für Personen, die sich zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben oder zwingender beruflicher Angelegenheiten oder zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen im Bundesgebiet aufhalten, nun an die Voraussetzung geknüpft, dass der Aufenthalt nicht länger als 72 Stunden dauert.

      Alle Reiserückkehrer können sich in vertragsärztlichen Praxen und den mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein kooperierenden Testzentren freiwillig und kostenlos auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) testen lassen. Bei einem negativen Ergebnis, wenn also kein Coronavirus nachgewiesen wird, kann mit der „Freitestung“ die Quarantänepflicht vorzeitig beendet werden. Ein kostenloser Test ist beim Gesundheitsamt NICHT möglich.

      Die aktualisierten Verordnungen gelten bis zum 15. September 2020.

      Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf www.aachen.de/corona.

      Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten ausdrücklich darum, die beispielsweise in Restaurants ausliegenden Listen wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen, damit eine Personennachverfolgung durch die Gesundheitsbehörden möglich ist. Sie appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger und bitten weiterhin um solidarisches Verhalten.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_02092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_02092020.html
    <![CDATA[Stadtrat beschließt ein Förderprogramm für Solaranlagen]]> Der Rat der Stadt Aachen hat am 26. Augst 2020 ein eigenes städtisches Programm zur Förderung von Solaranlagen beschlossen. Sowohl für Photovoltaik (PV)-Anlagen als auch für solarthermische Anlagen werden bei einer Neuinstallation Zuschüsse gewährt. Die Förderung unterstützt private und gewerbliche Antragsteller mit Gebäuden in der Stadt Aachen.

    Der Förderbetrag, den die Stadt Aachen für Dach- oder Fassadenkollektoren von PV-Anlagen gewährt, ist abhängig von der Leistung der Anlage. Für Anlagen von ein bis zwei Kilowattpeak (kWp) werden auf Antrag pauschal 500 Euro, für Anlagen über zwei bis fünf kWp 750 Euro und für solche über fünf bis zehn kWp 1000 Euro gewährt.

    Für solarthermische Anlagen zur alleinigen Warmwasserbereitung werden pauschal 700 Euro gewährt, für Anlagen mit Heizungsunterstützung können Immobilieneigentümer 1000 Euro erhalten.

    Wichtig für die Antragstellung ist folgender Aspekt: Es darf noch kein Auftrag an ein Handwerksunternehmen erteilt worden sein.

    Die Beratungsstellen von altbau plus, Verbraucherzentrale und STAWAG geben Auskunft über das neue Förderprogramm. Details zu Förderbedingungen, das Antragsformular und Hinweise zu den Beratungsstellen finden Interessierte auf folgender Internetseite: www.aachen.de/solar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/foerderprogramm_solaranlagen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/foerderprogramm_solaranlagen.html
    <![CDATA[Erfolgreicher erster Einsatz: Das Wertstoffmobil des Aachener Stadtbetriebs fährt seine Runden durch die Bezirke]]>

    • · In Richterich, Orsbach, Horbach und Laurensberg war das neue Wertstoffmobil am ersten Tag unterwegs
    • · Das Service-Angebot vor Ort wurde direkt gut von Bürgerinnen und Bürgern angenommen
    • · Kleine Fahrten zum Recyclinghof und falsche Entsorgung sollen vermieden werden.

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    Service vor Ort: Betriebsleiter Thomas Thalau, Annika Huppertz, Bert Crombach, Jennifer Comuth und Anne Lehnen vom Aachener Stadtbetrieb stellten in Richterich das neue Wertstoffmobil beim ersten Einsatz vor.
    © Stadt Aachen


    Der erste Einsatz des Wertstoffmobils des Aachener Stadtbetriebs hat sich gelohnt: der neue Service wurde direkt gut angenommen. Am ersten Stopp in Richterich nutzten bereits 20 Bürgerinnen und Bürger innerhalb einer Stunde die Möglichkeit, ihre Wertstoffe „vor Ort“ zu entsorgen. Von ausrangierten Handys über Drucker bis hin zu einem alten Korb und Holzresten war alles dabei.

    Recyclinghöfe werden entlastet

    Thomas Thalau, Betriebsleiter des Aachener Stadtbetriebs, freute sich über den guten Start: „Bisher hatten wir immer einen großen Andrang an den Recyclinghöfen. Viele Leute hatten aber nur wenige Kleinteile abzugeben. Genau an diese Bürgerinnen und Bürger richtet sich das Wertstoffmobil“, sagte er bei der Vorstellung des Mobils in Richterich.

    Außerdem werden immer noch zu viele Wertstoffe falsch entsorgt. „Oft landen die falschen Dinge einfach im Restmüll, weil der Weg zum Recyclinghof zu weit oder umständlich ist. Jetzt können diese Gegenstände bequem bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtbetriebs abgegeben werden“, sagte Thalau.

    Gute Mischung aus Service und Nachhaltigkeit kommt an

    Das neue Angebot bietet nicht nur eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, die kein Auto besitzen, generell werden viele kleine Fahrten zum Recyclinghof vermieden. Gerade diese Fahrten für manchmal nur einen Gegenstand möchte man beim Aachener Stadtbetrieb überflüssig machen, betonte Abfallberaterin Anne Lehnen den Nachhaltigkeits-Aspekt. Und das kommt an: Beim Termin in Richterich blieben viele Passanten stehen, fragten nach und kamen einige Minuten später zu Fuß oder mit dem Rad zurück, um einzelne Wertstoffe abzugeben.

    Das Wertstoffmobil ist ab jetzt vier Mal im Jahr auf den Aachener Wochenmärkten im Einsatz. Außerdem ist es zwei Mal im Jahr gemeinsam mit dem bereits bestehenden Schadstoffmobil unterwegs.

    „Elektrokleingeräte, Metall, Kunststoff und Holz, Energiesparlampen, Alttextilien, CDs und DVDs, Akkus und Batterien – im Grunde kann man hier alles in kleinen Mengen loswerden“, sagte Lehnen. Zumindest alles, das eine Kantenlänge von maximal 50 Zentimetern nicht überschreitet. „Für größere Mengen oder sperrige Gegenstände sind die Kolleginnen und Kollegen auf den Recyclinghöfen dann wieder für Sie da.“

    Ein Jahr Probezeitraum

    Im gerade eingeführten System fährt das Wertstoffmobil zuerst einmal für ein Jahr durch die Stadtbezirke. Nach dieser Probezeit wird ein Fazit darüber gezogen, wie der Service an welchen Standorten angenommen wurde. Zeiten und Frequenz der mobilen Annahmestelle können dann noch angepasst werden.

    Erst einmal läuft aber alles nach Plan. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Richterich ging es für das Wertstoffmobil weiter nach Orsbach, Horbach und Laurensberg. Und schon am ersten Tag wird klar: Der Service vor Ort kommt an.

    Vorstellung_Wertstoffmobil2

    Info

    Die genauen Einsatzorte und -termine können unter www.aachener-stadtbetrieb.de eingesehen werden. Dort steht ebenfalls ein Flyer mit den Terminen und den akzeptierten Wertstoffen zum Download bereit, der auch im Bürgerservice und den Bezirksämtern ausliegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wertstoffmobil_Vorstellung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wertstoffmobil_Vorstellung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2363 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1149 in der Stadt Aachen). Seit dem 31.08.2020 sind also 10 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2203 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Hinzugekommen ist eine 89-jährige Frau. Damit aktuell 57 nachgewiesen Infizierte.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2363 positive Fälle. 2203 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 103. Hinzugekommen ist eine 89-jährige Frau. Damit sind aktuell 57 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

  • Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    21

    1149

    Alsdorf

    7

    138

    Baesweiler

    3

    107

    Eschweiler

    3

    178

    Herzogenrath

    5

    214

    Monschau

    1

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    1

    80

    Stolberg

    10

    208

    Würselen

    6

    203

    Gesamtergebnis

    57

    2363

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 35 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 7,0.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Sep 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_01092020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_01092020.html
    <![CDATA[Epidemien im Pressespiegel – Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum]]> Nach „nur 8tägigem, schweren Krankenlager“ ist „Tagesschriftsteller“ Josef Rudolf Kapp 1918 an der Spanischen Grippe gestorben und hinterlässt seine Witwe „in namenlosem Weh“. So steht es in einer der Todesanzeigen, die zurzeit im Internationalen Zeitungsmuseum Zeugnis geben von den Folgen historischer und aktueller Epi- und Pandemien. Mit Berichten aus Tageszeitungen aus aller Welt geht die kleine, aber hochkonzentrierte Präsentation auf die mediale Verarbeitung dieser Ereignisse ein, zum Beispiel auf die schwere Cholera-Epidemie von 1871 in Hamburg oder das Dengue-Fieber von 1928. Im Vergleich mit der Berichterstattung über Covid 19 liest sich Vieles erstaunlich aktuell. Auch in früheren Zeiten standen etwa die ärztliche Meldepflicht, Quarantäne-Maßnahmen oder das Verkünden von Wundermitteln auf der journalistischen Agenda. Ein Film, der vom Corona-Lockdown in Aachen erzählt, rundet das Konzept ab. Die Ausstellung „Epidemien im Spiegel der Presse“ ist noch bis zum 17.9.2020 im IZM Aachen zu sehen.

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    ©IZM / Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 31 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zeitungsmuseum_epidemien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zeitungsmuseum_epidemien.html
    <![CDATA[KLANGFAHRER: „Die Fahrt geht weiter“]]> Am Sonntag, 06. September, findet um 18 Uhr ein Konzert der KLANGFAHRER in der Nadelfabrik, Reichsweg 30, 52068 Aachen, statt.

    Die KLANGFAHRER sind wohl eine der bekanntesten Jazzformation der Region. Seit über 13 Jahren verfolgen sie ihre musikalische Reise in unveränderter Besetzung konsequent weiter. Der unverkennbare Sound des Quartetts ist jedoch geblieben: lyrisch, groovig, manchmal schrill und immer atmosphärisch dicht.

    Vor kurzem haben die KLANGFAHRER ihr drittes Album „DREI“ veröffentlicht. Auf dieser Reise durch ihre musikalische Welt erwarten den Zuhörer atmosphärische Parts, die sich mit komplexen musikalischen Strukturen und anspruchsvollen Melodien abwechseln.

    Tickets erhalten Sie im Klenkes Ticketshop am Aachener Kapuziner Karree für 12 Euro und mit Ermäßigung für 6 Euro.

    Bitte bleiben Sie bei Erkältungssymptomen zu Hause.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 31 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nadelfabrik_klangfahrer_konzert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nadelfabrik_klangfahrer_konzert.html
    <![CDATA[Ab 1. September: „Digitale Werkstatt für den Mittelstand“]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier gaben am vergangen Freitag, 28. August, mit der Vertragsunterzeichnung den Startschuss für das gemeinsame Pilotprojekt „Digitale Werkstatt für den Mittelstand“. Morgen, 1. September, wird das neuartige Weiterbildungsangebot für Facharbeiterinnen und Facharbeiter aus mittelständischen Unternehmen beginnen. Die teilnehmenden Unternehmen sollen für die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt „fit gemacht“ werden, so Dr. Grüttemeier. Projektpartner sind die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (AGIT) und „3WIN“, Maschinenbauunternehmen aus Laurensberg. „Ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Anwendung von digitalen Lösungen im Unternehmen ist die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Genau dort setzt die Werkstatt an“, so Städteregionsrat und Oberbürgermeister.

    Besonders ist, dass die „Digitale Werkstatt“ nach dem Prinzip „Der Mittelstand bildet den Mittelstand aus“ konzipiert ist: „Niederschwellig und nah an der Praxis werden wir Qualifizierung vorantreiben können“, fügt er an.

    Dr. Lothar Mahnke, Geschäftsführer der AGIT, freut sich über das neuartige Lernkonzept: „Dadurch, dass Mitarbeitende anderer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausbilden werden, erhalten wir eine neue Praxisnähe und das auf Augenhöhe“.

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    (v.l.n.r.) Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier, Geschäftsführer der AGIT mbH Dr. Lothar Mahnke, Oberbürgermeister Marcel Philipp und Geschäftsführerin von 3WIN Dagmar Wirtz freuen sich über den Startschuss des Projektes. ©Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    360-Grad-Brille und Lernvideos

    Vorerst zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Werkstatt weitergebildet, darunter auch bei „3WIN“. Geschäftsführerin Dagmar Wirtz, die „direkt an der Basis“ arbeitet, möchte durch ein auf die Digitalisierung abgestimmtes Fortbildungsprogramm ihre „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die nächste Zeit mitnehmen“.  Unter anderem durch Lernvideos oder eine 360-Grad-Brille, die Fotos und Videos von Arbeitsabläufen auf Endgeräten abspeichern kann, sollen Facharbeiterinnen und Facharbeiter die Möglichkeit haben, Arbeitsabläufe zu verinnerlichen und bei Bedarf erneut abzurufen : „Durch diese Medien können wir Inhalte neuartig vermitteln und mögliche Fehler im Vorhinein vermeiden.“

    Zertifizierung angestrebt

    Dr. Tim Grüttemeier, Marcel Philipp, Dr. Lothar Mahnke und Dagmar Wirtz wünschen sich, dass langfristig eine Zertifizierung nach Abschluss des Besuchs der „Digitalen Werkstatt für den Mittelstand“ erfolgt. „Durch ein entsprechendes Zertifikat werden unsere Facharbeiterinnen und Facharbeiter noch attraktiver für Arbeitgeber“, steht für Mahnke fest.

    Weitere Unternehmen aus der Stadt und Städteregion zum Mitmachen eingeladen

    Um Fachkräfte und mittelständische Unternehmen konkurrenzfähiger zu machen, wünscht sich Oberbürgermeister Marcel Philipp, dass weitere Unternehmen aus der Region an der „Digitalen Werkstatt“ teilnehmen: „Ich würde mich freuen, wenn auch Sie den Mut haben, etwas Neues auszuprobieren.“

    Evaluation in einem Jahr

    Sollte die externe Evaluation am Projektende positiv ausfallen, soll die „digitale Werkstatt“ auch in anderen Branchen etabliert werden: „Ich bin mir sicher, dass wir in einem Jahr sagen „Wir müssen die Werkstatt viel größer anlegen“, steht für Mahnke fest.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 31 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/digitale_werkstatt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/digitale_werkstatt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2353 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1144 in der Stadt Aachen). Seit dem 28.08.2020 sind also 5 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2193 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 102. Damit aktuell 58 nachgewiesen Infizierte.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2353 positive Fälle. 2193 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 102 Damit sind aktuell 58 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

  • Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    24

    1144

    Alsdorf

    6

    136

    Baesweiler

    2

    106

    Eschweiler

    4

    178

    Herzogenrath

    4

    214

    Monschau

    1

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    1

    80

    Stolberg

    10

    206

    Würselen

    6

    203

    Gesamtergebnis

    58

    2353

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 7,6.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 31 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31082020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31082020.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.

    Am Montag, 7. September, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 207, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.

    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0241 432-5113. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

    Die Veranstaltung findet aufgrund von Corona selbstverständlich unter Wahrung der Hygienevorschriften und Abstandsregeln statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 31 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflegepersonen_gesucht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflegepersonen_gesucht.html
    <![CDATA[Ordnungsamt schließt Shisha Bar]]> Am Donnerstagabend (27. August) haben Einsatzkräfte des Ordnungsamtes eine Shisha Bar in der Promenadenstraße wegen Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung geschlossen. Die Schließung erfolgte zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Rahmen der Gefahrenabwehr.

    Bei der Kontrolle des Gastronomiebetriebes wurde eine Vielzahl von Mängeln festgestellt. Die nach Coronaschutzverordnung erforderliche Rückverfolgung der Gäste wurde von Seiten des Betreibers nicht sichergestellt. Darüber hinaus standen die einzelnen Tischgruppen nah beieinander, so dass die geforderten Abstände nicht eingehalten wurden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 31 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schliessung_shishabar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schliessung_shishabar.html
    <![CDATA[Pflasterarbeiten in der Jakobstraße beginnen]]> Die abschließenden Pflasterarbeiten in der Jakobstraße zwischen Judengasse und Kockerellstraße beginnen am Montag, 31. August. Hier hatte die Stadt zunächst besonders robuste Poller eingebaut, die bei größeren Veranstaltungen auf dem Markt hochgefahren werden können. Später hat der Netzbetreiber Regionetz seine Gas- und Wasserleitungen sowie die Hausanschlüsse saniert.

    Für die Abschlussarbeiten wird die Fahrtrasse der Jakobstraße auf diesem Abschnitt nochmals für rund acht Wochen gesperrt. Umleitungen für den Auto- und Lieferverkehr sind ausgeschildert. Alle Geschäfte bleiben weiter erreichbar. Fußgängerinnen und Fußgänger können über die Gehwege an der Baustelle vorbeigehen, gleiches gilt für Radlerinnen und Radler. Letzere werden aber gebeten, mit Schrittgeschwindigkeit auf den Gehweg zu fahren. 

    Darüber hinaus geht der von der Regionetz angekündigte Armaturenaustausch weiter: Die Arbeiten in der Südstraße haben begonnen, die Arbeiten in der Promenadenstraße und in der Altstraße sind fast fertig. Ab Montag wird eine einzelne Armatur in der Körbergasse ausgetauscht und sechs weitere in der Eckenerstraße.

    Sämtliche Arbeiten Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt. Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz telefonisch unter 0241 181-1444 und jederzeit im Netz unter www.regionetz.de/baustellen.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/regionetz_jakobstrasse_pflasterarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/regionetz_jakobstrasse_pflasterarbeiten.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 31. August bis 6. September]]> Zwei Wochen vor der Kommunalwahl finden sechs Ausschusssitzungen statt.

     

    Dienstag, 1. September

    Um 18 Uhr tagt das Bürgerforum im Depot an der Talstraße. Auf der Tagesordnung stehen die Umsetzung der „Global Goals für nachhaltige Entwicklung“ an Aachener Schulen, die Verbesserung der baulichen Gegebenheiten für innerstädtischen, nicht-motorisierten Individualverkehr und ein Bürgerantrag zur Unterbindung der Schleichverkehre auf dem Templergraben im Bereich des Hauptgebäudes der Hochschule.

     

    Mittwoch, 2. September

    Die Bezirksvertretung Aachen-Brand tritt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Brand am Paul-Küpper-Platz 1 zusammen. Die Politikerinnen und Politiker beraten über die Erhöhung der Wassertemperatur und eine Anpassung der Öffnungszeiten der Schwimmhalle Brand, den 3. Sozialentwicklungsplan mit dem Schwerpunkt offene Altenhilfe und Mehrgenerationenhäuser sowie die Prüfung zur Verbreiterung des Vennbahn-Radwegs.

     

    In der Haarbachtalhalle am Mühlenteich 30 tagt parallel, ab 17 Uhr, die Bezirksvertretung Aachen-Haaren. Drei Themen sind die Einrichtung von freiem offenem WLAN in den Gebäuden des Stadtbezirks Aachen-Haaren, verkehrssichernde Maßnahmen am Kreisverkehr CharlottenburgerAllee / Auf der Hüls und die dauerhafte Einrichtung einer Fußgängerampel an der Alt-Haarener-Straße / Germanusstraße / Kirchweg.

     

    Zeitgleich, ab 17 Uhr, berät die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim in der Aula des Inda-Gymnasiums am Gangolfsweg 52. Der Beschluss der Satzung zum Denkmalbereich Kornelimünster, der dritte Sozialentwicklungsplan mit dem Schwerpunkt offene Altenhilfe und Ausbau von Begegnungszentren sowie die Aufwertung der Grünfläche am Hochhausring werden vorgestellt.

     

    Um 18 Uhr tritt die Bezirksvertretung Aachen-Richterich in der Peter-Schwarzenberg-Halle an der Grünenthaler Straße 27 zusammen. Die Sanierung der Asphaltwege im Schloss-Schönau-Park, die freundlichere und sicherere Gestaltung der Bahnunterführung am Rathausplatz für Fußgängerinnen und Fußgänger und ein Sachstandsbericht zur Umsetzung der Rahmenplanung „Richtericher Dell“ werden thematisiert.

     

    Donnerstag, 3. September

    Im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt tagt um 17 Uhr der Mobilitätsausschuss. Ein mündlicher Bericht des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen zu europäischen Mobilitätswoche 2020, ein Sachstandsbericht zum Radschnellweg Euregio und die Ertüchtigung von Radverkehrsanlagen auf der Breslauer Straße stehen auf der Tagesordnung.

     

     

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_KW36.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_KW36.html
    <![CDATA[Freie Träger der Jugendhilfe können Mitglieder für den Kinder- und Jugendausschuss vorschlagen]]> Im Kinder- und Jugendausschuss der Stadt sitzen nicht nur stimmberechtigte Mitglieder der Ratsfraktionen, sondern auch weitere stimmberechtigte Personen (m/w/d), die von den so genannten anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe in Aachen vorgeschlagen und vom Rat der Stadt Aachen gewählt werden.

    Bis Freitag, 18. September 2020, können die anerkannten Träger der freien Jugendhilfe nun wieder Vorschläge einreichen für die Neubildung des Kinder- und Jugendausschusses nach den Kommunalwahlen am 13. September 2020. Bereits eingegangene Vorschläge werden in der Vorschlagsliste für die Wahl berücksichtigt, sofern sie den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und vollständig sind. Weitere Vorschläge müssen schriftlich bis zum Stichtag eingehen beim:

    Fachbereich 45; Kinder, Jugend und Schule

    Geschäftsstelle Kinder- und Jugendausschuss

    z.Hd. Frau Olbertz

    Mozartstraße 2-10

    52064 Aachen

    Die einzelnen Vorschläge müssen folgende Angaben enthalten:

    • Angaben zum vorschlagsberechtigten freien Träger
    • Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift und Beruf des vorgeschlagenen stimmberechtigten Mitgliedes
    • Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift und Beruf der/des vorgeschlagenen Stellvertreterin/Stellvertreters

    Eine wichtige Voraussetzung: Wer vorgeschlagen wird, muss seinen Wohnsitz in der Stadt Aachen haben. Gesucht werden insgesamt zwölf Mitglieder und zwölf Stellvertretungen. Welche gesetzlichen Grundlagen und Vorgaben im Detail gelten, ist im Text der offiziellen öffentlichen Bekanntmachung der Stadt Aachen auf www.aachen.de/bekanntmachungen oder in den Aachener Tageszeitungen zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kinder_und_jugendausschuss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kinder_und_jugendausschuss.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2348 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1140 in der Stadt Aachen). Seit dem 27.08.2020 sind also 15 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2163 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 102. Damit aktuell 83 nachgewiesen Infizierte.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2348 positive Fälle. 2163 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 102 Damit sind aktuell 83 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

  • Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    31

    1140

    Alsdorf

    11

    136

    Baesweiler

    4

    106

    Eschweiler

    5

    178

    Herzogenrath

    5

    214

    Monschau

    1

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    79

    Stolberg

    20

    206

    Würselen

    6

    203

    Gesamtergebnis

    83

    2348

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 12,1.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_28082020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_28082020.html
    <![CDATA[3. Sozialentwicklungsplan der Stadt Aachen vorgestellt]]>
  • Der 3. Sozialentwicklungsplan der Stadt Aachen verschafft einen detaillierten Blick auf Aachens Sozialentwicklung von 2007 bis 2018.
  • Insgesamt 60 Lebensräume wurden durch den Sozialplaner der Stadt Aachen analysiert. Zahlreiche Expertinnen und Experten aus der Verwaltung, Wissenschaft und Praxis haben dabei ihr Wissen einfließen lassen.
  • Der Sozialentwicklungsplan ist ab sofort online unter www.aachen.de/sozialentwicklungsplan einsehbar.
  • „Dritter Sozialentwicklungsplan – Eine integrierte Analyse der 60 Aachener Lebensräume“ steht auf dem 260 Seiten umfassenden Plan, den Rosa Höller-Radtke, Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie, Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, Rolf Frankenberger, Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, sowie Dr. Marius Otto, städtischer Sozialplaner, im Rahmen eines Pressegesprächs am Donnerstag, 27. August, im Haus Löwenstein vorstellten.

     sozialentwicklungsplan420
    (v.l.n.r.) Professor Dr. Manfred Sicking, Rosa Höller Radtke, Rolf Frankenberger und Dr. Marius Otto stellten jetzt den 3. Sozialentwicklungsplan der Stadt Aachen vor. ©Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Nach 2009 und 2015 ist es bereits der dritte Plan, der einen detaillierten Blick auf Aachens Sozialentwicklung bietet. Wie entwickelt sich die Stadt Aachen? Wo ist der demographische Wandel spürbar und wo leben besonders viele Studentinnen und Studenten? Diese und zahlreiche weitere Fragen beantwortet der Plan, der in Zusammenarbeit vieler Fachstellen entstand: „Die Besonderheit des neuen Plans ist, dass wir noch mehr Themen miteinbeziehen und dadurch vielschichtiger auf Aachens Sozialentwicklung blicken. Im letzten Plan ging es noch stark um die Identifizierung der durch Armut geprägten Räume. Im aktuellen Plan schauen wir ganzheitlich auf Aachens Quartiere und zeigen welche Themen wo Relevanz haben“, erklärt der städtische Sozialplaner Dr. Marius Otto.

    3. Sozialentwicklungsplan als Planungsgrundlage für die Politik

    Professor Dr. Manfred Sicking freut sich über die „spannenden Erkenntnisse zu demographischen und sozialen Trends in der Stadt und in den einzelnen städtischen Quartieren“ und die dadurch entstehende „umfassende Planungsgrundlage für Politik und verschiedene Fachdisziplinen“.

    Die Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie, Rosa Höller-Radtke, die mit dem Ende der Legislaturperiode aus dem politischen Dienst ausscheiden wird, sieht den Plan sogar als Unterstützung für die Politikerinnen und Politiker der Stadt Aachen an, da Sozialpolitik  „einen fundierten Überblick zur sozialen Situation benötigt. Mit dem dritten Sozialentwicklungsplan haben wir genau das“.

    Integrierter Ansatz als Alleinstellungsmerkmal

    Um einen möglichst umfassenden Blick auf die soziale Entwicklung der Stadt zu erhalten, wurde auf ein kleinräumiges Analysekonzept, unter anderem die Analyse von Armut, Alters- und Haushaltsentwicklungen, sozialer Teilhabe, Bildungschancen und Gesundheit, gesetzt. Für den Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, Rolf Frankenberger, stellt dies eine „wesentliche Besonderheit“ dar: „Wir können nun sehr differenzierte Aussagen zur Sozialentwicklung treffen. Die studentisch geprägte Innenstadt entwickelt sich natürlich anders als beispielsweise die Außenbezirke wie Richterich oder das Frankenberger Viertel. Für uns hat sich Forst und insbesondere der Driescher Hof herauskristallisiert, wo wir eine integrierte Entwicklung für wichtig erachten.“

    Sozialentwicklungsplan online verfügbar

    Ab sofort ist der 3. Sozialentwicklungsplan für alle interessierten Aachenerinnen und Aachener online einsehbar. Unter www.aachen.de/sozialentwicklungsplan steht eine PDF zum Download bereit.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sozialentwicklungsplan2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sozialentwicklungsplan2020.html
    <![CDATA[Wer lenkt die Museen?]]> Mit der Frauenbewegung der 1970er-Jahre rückten Frauen auch im Kulturbereich vor und belegten nach und nach immer mehr Spitzenpositionen. Exzellente Kunstkritikerinnen, Museumsdirektorinnen, Kulturpolitikerinnen und Künstlerinnen lieferten starke Statements zur Geschlechtersymmetrie. Heute, 50 Jahre später, ziehen wir Bilanz. Haben sich Kunst und Kultur dadurch verändert? Wie haben sich diese Veränderungen auf Ausstellungsprogramme ausgewirkt? Welche Künstlerinnen wurden entdeckt oder wieder entdeckt?

    Gespräch mit Dr. Brigitte Franzen (Vorständin der Peter und Irene Ludwig Stiftung), Susanne Titz (Direktorin Museum Abteiberg, Mönchengladbach) und Janneke de Vries (Direktorin der Weserburg, Museum für moderne Kunst in Bremen), Moderatorin: Leonie Pfennig (Kunsthistorikerin und Mitgründerin von And She Was Like: BÄM!)


    Donnerstag, 03. September 2020
    18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Freier Eintritt

    Zu allen Veranstaltungen ist eine begrenzte Anzahl von Teilnehmer*innen zugelassen. Wir bitten daher um zeitnahe Anmeldung mit Angabe von Namen sowie Anschrift aller teilnehmenden Personen unter: info@ludwigforum.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/frauen_in_fuehrungspositionen_pd_ludwig_forum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/frauen_in_fuehrungspositionen_pd_ludwig_forum.html
    <![CDATA[Ein Meilenstein: Aachener Stadtrat beschließt den Flächennutzungsplan Aachen*2030]]>
  • Gut zehn Jahre intensiver Arbeit liegen hinter Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft. Der neue Flächennutzungsplan (FNP) geht nun zur Genehmigung nach Köln zur Bezirksregierung. Anschließend löst er seinen bislang geltenden Vorgänger aus dem Jahr 1980 ab.
  • FNP-Neuaufstellung als Mammutaufgabe: ein fast 1600 Seiten dickes Planwerk, über 1000 verschiedene Eingaben von mehreren tausend Personen im Beteiligungsprozess und unzählige politische Beratungen.
  • Der Flächennutzungsplan überträgt die Zukunftsperspektiven einer modernen und umweltgerechten Stadt in ein gesamtstädtisches räumliches Konzept.
  • Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner Sitzung am gestrigen Mittwochabend (26. August) den Feststellungsbeschluss für den Flächennutzungsplan (FNP) Aachen*2030 gefasst.

    „Die Stadt Aachen hat die Mammutaufgabe Flächennutzungsplan Aachen*2030 gemeistert!“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Ich bin froh und stolz auf diesen Erfolg und bedanke mich bei allen Beteiligten für Engagement, Ausdauer und fachliche Expertise. Mein Dank gilt auch den politischen Vertreterinnen und Vertretern im Rat der Stadt Aachen und in den Bezirksvertretungen für die über Jahre zielführende Debatte und ihre finale Entscheidungskraft. Wir haben den Flächennutzungsplan und damit den ganzheitlichen Blick der Bauleitplanung auf die gesamte Stadt zeitgemäß und zukunftszugewandt aktualisiert und damit für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Aachen strategische Planungssicherheit für Jahrzehnte geschaffen. Ein Alleinstellungsmerkmal in Nordrhein-Westfalen, das Aachen in die Mitte des 21. Jahrhunderts katapultiert.“

    Nach zehn Jahren intensiver Verwaltungsarbeit, nach umfangreichen Bürgerbeteiligungsprozessen und detaillierten politischen Beratungen ist somit das planerische Mammutwerk abgeschlossen worden. Der FNP kann nun der Bezirksregierung Köln zur Genehmigung vorgelegt werden. Anschließend wird der Plan öffentlich bekannt gemacht und löst dann rechtswirksam den bislang noch geltenden Flächennutzungsplan aus dem Jahr 1980 ab.

    Ein herausragendes Stück Teamarbeit

    Der Oberbürgermeister dankte in der Ratssitzung dem Team der Vorbereitenden Bauleitplanung im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Das Team hat mit Unterstützung von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen mit hohem Sachverstand, mit viel Ausdauer und Bereitschaft zum stetigen Dialog dafür gesorgt, dass die Stadt Aachen nun diesen wichtigen Meilenstein erreicht hat.

    „Eine Stadt erstellt einen neuen Flächennutzungsplan nur alle paar Jahrzehnte. Es war eine wahre Mammutaufgabe. Wir sind als Stadt mit dem FNP Aachen*2030 nun strategisch gut aufgestellt, um die planerischen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft anzupacken“, sagte Natascha Rohde, die Leiterin der Abteilung Vorbereitenden Bauleitplanung. Sie dankte den vielen tausend Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihre Eingaben mit dazu beigetragen haben, das Planwerk voranzubringen, und natürlich auch der Politik, die viele schwierige Entscheidungen im Rahmen der Erstellung zu treffen hatte. Begleitet wurde der gesamte Prozess „Aachen*2030“ inklusive der FNP-Neuaufstellung vom Büro BKR aus Aachen.

    Am 12. Juni 2008 beauftragte der Planungsausschuss die Stadtverwaltung, die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans vorzubereiten. Seitdem sind unzählige politische Beratungen hierzu über die Bühne gegangen – in allen Stadtbezirken, regelmäßig in Sitzungen des Planungs- und des Umweltausschusses und natürlich im Stadtrat. Das Gesamtpaket kommt kraftvoll daher: Neben der Planzeichnung (Maßstab 1:20.000), die das gesamte Stadtgebiet umfasst, zählt das Werk fast 1600 Seiten.

    Bereits bei der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange im Jahr 2014 war das Interesse überwältigend groß. Die schriftlichen Anregungen füllten gut zehn Aktenordner. Es gingen rund 740 Schreiben von Bürgerinnen und Bürgern sowie rund 60 Schreiben von den sogenannten Trägern öffentlicher Belange ein. In der abschließenden Offenlage 2019/2020 gab es noch einmal rund 300 Eingaben von Bürgerinnen, Bürgern und Bürgerinitiativen sowie 38 von Trägern öffentlicher Belange. Alle wurden von der Verwaltung gesichtet, geprüft und einer Abwägung unterzogen. „So viele Einwendungen gab es noch nie, so dass wir eine optimierte Vorgehensweiseentwickeln mussten, wie diese erfasst und anschließend systematisiert werden konnten“, erklärte Natascha Rohde.

    Die Aufgaben des Flächennutzungsplan

    Der Flächennutzungsplan ist ein behördenverbindlicher Plan, der als vorbereitender Bauleitplan an gesetzliche Vorgaben des Baugesetzbuches gebunden ist. Seine Aufgaben:

    • Darstellung der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung für das ganze Stadtgebiet,
    • Darstellung der sich daraus ergebenden Art der Bodennutzung,
    • Integrierte Gesamtschau kommunaler und behördlicher Fachplanungen im Stadtgebiet.

    Die Art der Nutzungen wird in einem FNP in den Grundzügen dargestellt. Er ist nicht parzellenscharf. Hieraus kann kein direktes Baurecht abgeleitet werden. Dies erfolgt später in den rechtsverbindlichen Bebauungsplänen (der sogenannten verbindlichen Bauleitplanung). Die Bebauungspläne müssen dabei aus dem Flächennutzungsplan entwickelt sein. Erst in einem Bebauungsplan wird später genau festgesetzt, wie die Flächen konkret genutzt werden dürfen. Dazu gehört zum Beispiel, in welcher Dichte gebaut werden darf, wie hoch die Gebäude sein dürfen, wie die Gebäudestellungen sind und wie breit die Straßen sein werden. Weil erst dann feststeht, was genau gebaut werden soll, können erst zu diesem Zeitpunkt die verkehrlichen Auswirkungen untersucht werden, und bestimmt werden, welcher Ausgleich für die Eingriffe in Natur und Boden notwendig wird oder wie klimatische Anforderungen genau zu bewerten sind.

    Der FNP ist ein Instrument der vorbereitenden Bauleitplanung, wobei das „vorbereitende“ zugleich deutlich macht, dass damit kein starres, sondern ein dynamisches Planwerk entsteht. Der neue FNP gibt der städtebaulichen Entwicklung die Richtschnur vor und legt zugleich die Leitplanken fest für das kreative Weiterdenken und Weiterentwickeln der Stadt in den kommenden Jahrzehnten.

    Neue Themenschwerpunkte

    Der im Moment noch rechtskräftige Flächennutzungsplan stammt aus dem Jahr 1980. Er ist seitdem immer wieder in einzelnen Teilbereichen mehr als 100 Mal rechtskräftig geändert worden. Seine Basisdaten, Prognosen und seine Ziele stammen aus den 1970er Jahren, als gerade die Gemeindegebietsreform mit zahlreichen Eingemeindungen durchgeführt wurde. Seit 1980 hat sich vieles geändert. Und die Aachener Stadtentwicklung steht heute vor neuen Aufgaben. Anders als vor 40 Jahren wurden im nun abgeschlossenen Prozess besonders die umweltbezogenen Zielvorstellungen, wie zum Beispiel der Freiraum-, Klima- und Bodenschutz oder auch der demografische Wandel in einem ganz anderen Maße berücksichtigt. Die zukünftige Bevölkerungsentwicklung und die Bedarfe an Wohnbauflächen und gewerblichen Bauflächen wurden hierfür neu ermittelt, Gesetzesänderungen und eine Vielzahl von Vorgaben mussten berücksichtigt werden. Schließlich erfolgt die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans selbstverständlich auch in digitaler Form, um so auch technisch veränderten Anforderungen an eine erleichterte Fortschreibbarkeit des Plans Rechnung zu tragen.

    Weitere Infos online: www.aachen.de/aachen2030

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/flaechennutzungsplan_2030.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/flaechennutzungsplan_2030.html
    <![CDATA[Erster bundesweiter „Warntag“: Am 10. September ertönen in Aachen die Sirenen]]>

    • Aachen ist auch bei der Premiere des bundesweiten Warntags dabei. Hierfür werden am Donnerstag, 10. September, 11 Uhr, deutschlandweit alle verfügbaren Warnmittel erprobt.
    • In Aachen existiert seit vielen Jahren ein Netz funktionstüchtiger Sirenen, das kontinuierlich ausgebaut wird.
    • Die Stadt hat alle wichtigen Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall, bei allgemeinen Gefahrenlagen sowie Tonbeispiele der Sirenenanlagen unter www.aachen.de/sirenensignale zusammengestellt.

    In diesem Jahr macht ganz Deutschland mit: Nach den NRW-Warntagen in den vergangenen beiden Jahren wird es 2020 erstmals seit der Wiedervereinigung einen bundesweiten Warntag geben. Daher werden am Donnerstag, 10. September, um 11 Uhr in der Stadt Aachen die Sirenen ertönen. Alle Kommunen proben zu diesem Zeitpunkt ihre vorhandenen Warnmittel. In ganz Deutschland werden Warn-Apps piepen, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen.

    Bevölkerung im Notfall erreichen

    Bund und Länder haben im Rahmen der Innenministerkonferenz 2019 gemeinsam beschlossen, ab diesem Jahr an jedem zweiten Donnerstag im September einen bundesweiten Warntag stattfinden zu lassen. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen. Die neue Homepage www.bundesweiter-warntag.de bündelt hierzu zahlreiche Informationen.

    In der Stadt Aachen existiert ein Netz funktionstüchtiger Sirenen. Diese werden seit 2019 exklusiv zur Warnung der Bevölkerung im Notfall verwendet. Zuvor wurde das System auch zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr im Stadtgebiet genutzt. Diese läuft seit einem guten Jahr aber ausschließlich über alternative „stille Alarmierungssysteme“ (so genannte Pager) Die Umstellung hat sich bewährt. Bernd Geßmann, stellvertretender Leiter der Feuerwehr: „Die städtischen Sirenenanlagen sind eine sichere Methode, die Bevölkerung im Notfall direkt zu erreichen und gegebenenfalls vor drohenden Gefahren zu warnen. Ertönen die Sirenen im Stadtgebiet mit Notsignal, wissen die Bürgerinnen und Bürger, dass es eine drohende Gefahrenlage gibt.“ Anschließend, so der Rat der Experten, sollte man sich schnellstmöglich über die öffentlichen Rundfunksender, die Online- und Social-Media-Kanäle der Stadt Aachen oder andere Medien mit weiteren Informationen und Verhaltenshinweisen versorgen.

    Sirenen sind zwar im gesamten Stadtgebiet vorhanden, jedoch ist die akustische Abdeckung nicht flächendeckend. Sukzessive wird das bestehende Sirenennetz von der Stadt Aachen weiter ausgebaut. Die Bereiche, die aktuell nicht durch Sirenen abgedeckt sind, werden im Notfall mit mobilen Warnfahrzeugen abgefahren, so dass auch dort eine Warnung erfolgen kann.

    Auf der Internetseite der Stadt Aachen gibt es unter www.aachen.de/sirenensignale weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt.

    Beginn um 11 Uhr mit dem Dauerton „Entwarnung“

    Am Donnerstag, 10. September, wird es kurz nach 11 Uhr zunächst einen eine Minute langen Dauerton mit der Tonfolge „Entwarnung“ geben. Danach folgt der ebenfalls einminütige auf- und abschwellende Ton für „Warnung“. Den Abschluss bildet wieder der einminütige Dauerton mit der Tonfolge „Entwarnung“.

    Die neue Website des Bundes www.bundesweiter-warntag.de erklärt unter anderem, in welchen Fällen und auf welchen Wegen die Bevölkerung in Deutschland gewarnt wird. Eine Länderkarte ermöglicht mit einem Klick den Überblick über Regelungen zur Warnung in den einzelnen Bundesländern. Unter dem Hashtag #Warntag2020 finden Menschen in den Tagen davor und natürlich am Warntag selbst viel Wissenswertes zum Thema.

    Warn-App NINA für Smartphones

    Klar ist: Wer rechtzeitig gewarnt wird und weiß, was zu tun ist, kann sich in einem Notfall besser selbst helfen. Zur Warnung der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen daher alle verfügbaren Kommunikationskanäle: so etwa das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) betriebene Modulare Warnsystem (MoWaS) und die Warn-App NINA, eine Vielzahl von Medien und Rundfunksendern bis hin zu Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vor Ort. Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Kommunen gemeinsam vor. Zuständig sind auf Bundesebene das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat nachgeordnet ist. Auf der Ebene der Länder wird der Warntag von den jeweiligen Innenressorts und auf der Ebene der Kommunen in der Regel von den für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden – bei uns vor Ort von der Feuerwehr Aachen – vorbereitet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/warntag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/warntag.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Donnerstag, 27.08.2020, 9.15Uhr
    • Aktuell 2333 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1136 in der Stadt Aachen). Seit dem 26.08.2020 sind also 9 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2156 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 102. Damit aktuell 75 nachgewiesen Infizierte.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2333 positive Fälle. 2156 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 102 Damit sind aktuell 75 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:


    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    31

    1136

    Alsdorf

    7

    132

    Baesweiler

    4

    106

    Eschweiler

    6

    178

    Herzogenrath

    6

    214

    Monschau

    1

    65

    Roetgen

    21

    Simmerath

    79

    Stolberg

    15

    201

    Würselen

    5

    201

    Gesamtergebnis

    75

    2333

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 10,7.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27082020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27082020.html
    <![CDATA[Falsches Datum in Elternbriefen]]> Wie in jedem Jahr haben alle Familien, in denen ein Kind im kommenden Jahr schulpflichtig wird, einen entsprechenden Elternbrief mit wichtigen Infos – zum Beispiel, welches die nächstgelegene Grundschule ist – und anderen Daten bekommen.

    In diesem Jahr ist allerdings durch einen technischen Fehler das Versanddatum, der 20. August 2020, auch gleichzeitig in die Zeile „Geburtsdatum“ gerutscht. Das richtige Datum der Geburt fehlt.

    Die Stadt Aachen bittet für das Versehen um Entschuldigung. Die Briefe behalten trotzdem ihre Gültigkeit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elternbrief.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elternbrief.html
    <![CDATA[Bürgerforum berät über die Verkehrssituation am Templergraben]]> Die nächste Sitzung des Bürgerforums der Stadt Aachen findet am Dienstag, 1. September, um 18 Uhr im Depot an der Talstraße statt.

    Ein Thema das bereits seit Jahren, vielschichtig von Politik, Verwaltung und den lokalen Medien behandelt wird, wurde nun als Bürgerantrag erneut von einer Initiative von Aachener Studierenden an das Bürgerforum der Stadt Aachen gerichtet. Angeregt werden eine effektive Unterbindung der Schleichverkehre auf dem Templergraben, sowie die Ergreifung von Maßnahmen gegen entstehende Ausweichverkehre auf dem Annuntiatenbach und auf der Jakobstraße. Den Templergraben fußgänger- und radfahrerfreundlicher zu machen, ist in den vergangenen Jahrzehnten bereits vielfach diskutiert worden. Die derzeitige Regelung - Tempo 30 als verkehrsberuhigende Maßnahme - zeigt sich laut der Initiative „Uni-Urban-Mobil“ als unzureichend, um den hohen Anforderungen des Fuß- und Radverkehrs, sowie des ÖPNV gerecht zu werden.

    Weitere Beratungsthemen vor Ort:
    Außerdem wird über die Umsetzung der Global Goals für nachhaltige Entwicklung an den Aachener Schulen beraten, und es werden bauliche Maßnahmen für den innerstädtischen, nicht-motorisierten Individualverkehr diskutiert.

    Nähere Informationen zur Sitzung und den Tagesordnungspunkten finden Sie im Ratsinformationssystem für Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage der Stadt Aachen. Selbstverständlich werden sämtliche Maßnahmen nach Coronaschutzverordnung gewährleistet. Das Tragen einer Alltagsmaske außerhalb der Sitzplätze ist erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html
    <![CDATA[Krefelder Straße: Baustelle behindert den Verkehr]]> Der Netzbetreiber Regionetz muss einen Schaden an der Fernwärmeleitung in der Krefelder Straße kurz vor dem Eulersweg beseitigen. Das Baufeld befindet sich stadteinwärts auf der rechten Seite und nimmt zwei Fahrspuren ein. Der Verkehr wird dadurch beeinträchtigt. Es gibt nur eine Spur für den geradeaus fahrenden und rechts abbiegenden Verkehr und eine weitere für Linksabbieger in den Prager Ring. Große Hinweisschilder weisen auf die geänderte Verkehrsführung hin. Die Regionetz wird den Schaden so schnell wie möglich beheben.

      



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/regionetz_krefelder_fernwaerme.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/regionetz_krefelder_fernwaerme.html
    <![CDATA[Launch der digitalen Innovationsplattform]]> Am 07. September feiert der Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen den Launch der digitalen Innovationsplattform (kurz: DIP). Im Zuge dessen findet von 11 bis 13 Uhr ein Webinar mit Informationen zur Nutzung der Plattform statt. Interessierte Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen und neugierige Innovatoren werden um Anmeldung auf der folgenden Webseite gebeten: https://kurzelinks.de/diplaunch

    dip_launch_420

    Zahlreiche Features der DIP ermöglichen das Anbahnen von Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und direkten Austausch untereinander. Dazu können sich Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Startups auf der Plattform registrieren und ihr eigenes Profil hinterlegen. Auf diesem lassen sich dann innovative Produkte, Dienstleistungen und Technologien einstellen, um sie in Aachen und darüber hinaus zu kommunizieren.

    Damit sich Lösungsanbieter und Lösungssuchende auf der Plattform direkt finden, gibt es die Möglichkeit, Kunden- und Kooperationsgesuche in Form von “Anfragen” (Requests) auf der Plattform zu veröffentlichen. Ein Matchmaking-Algorithmus hilft beim automatisierten Finden passender Partner und Kunden. Über die eingebauten Chat-Funktionen haben Nutzer die Möglichkeit, untereinander in Kontakt zu treten. Mit der Plattform lassen sich räumliche Distanzen überwinden, denn sie ermöglicht sich zeit- und ortsunabhängig mit Geschäftspartnern auszutauschen.

    Die DIP ist ein Netzwerk, welches allen Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen und interessierten Innovatoren aus der Region Aachen kostenlos zur Verfügung steht. Mit dem Anliegen, diesen bei der Initiierung von Kooperationen und dem Finden von innovativen Lösungen Unterstützung zu bieten, wurde die Idee der HYPEREGIO DIP vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen sowie weiteren Akteuren, wie u.a. der AGIT und der FH Aachen, entwickelt. Die Umsetzung fand im Rahmen des Interreg Projektes “Hyperegio EarlyTech” statt. Sie hat weiterführend das Ziel, eine länderübergreifende Zusammenarbeit in der EUREGIO Region zu befördern.

    Die digitale Innovationsplattform kann ab dem 07.09.2020 unter dem folgenden Link aufgerufen werden: https://hyperegio-dip.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/digitale_innovationsplattform_launch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/digitale_innovationsplattform_launch.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 2324 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1131 in der Stadt Aachen). Seit dem 25.08.2020 sind also 8 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 2149 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 102. Damit aktuell 73 nachgewiesen Infizierte.

    • Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich telefonisch oder per E-Mail beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen melden. Nach einem negativen Testergebnis kann auch nur das Gesundheitsamt die Quarantäne aufheben. Eine Testung ist für alle Rückkehrer auch beim Hausarzt möglich.

    • Die Coronaschutzverordnung, die Coronaeinreiseverordnung sowie die Coronabetreuungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen gelten bis zum 31. August 2020.

      Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2324 positive Fälle. 2149 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 102 Damit sind aktuell 73 Menschen in der StädteRegion Aachen nachgewiesen infiziert. Die Zahlen werden jetzt wieder an allen Werktagen veröffentlicht.

      Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Aachen

    29

    1131

    Alsdorf

    8

    132

    Baesweiler

    4

    106

    Eschweiler

    6

    177

    Herzogenrath

    6

    214

    Monschau

    64

    Roetgen

    21

    Simmerath

    79

    Stolberg

    17

    201

    Würselen

    3

    199

    Gesamtergebnis

    73

    2324

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 11,3.

    Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO): Am 14. August wurde die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen zuletzt aktualisiert. Wegen des dynamischen Infektionsgeschehens gibt es keine neuen Lockerungen. Weiterhin gilt die AHA-Regel: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und Alltagsmasken tragen!

    Der Verstoß gegen die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln wurde in der aktuellen Verordnung als Ordnungswidrigkeit aufgenommen. Ein solcher Verstoß wird ab sofort unmittelbar mit 150 Euro geahndet.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300 oder per Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden. Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    • Die vollständige Freistellung von der Verpflichtung, sich in Quarantäne zur begeben, ist für Personen, die sich zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben oder zwingender beruflicher Angelegenheiten oder zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen im Bundesgebiet aufhalten, nun an die Voraussetzung geknüpft, dass der Aufenthalt nicht länger als 72 Stunden dauert.

      Alle Reiserückkehrer können sich in vertragsärztlichen Praxen und den mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein kooperierenden Testzentren freiwillig und kostenlos auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) testen lassen. Bei einem negativen Ergebnis, wenn also kein Coronavirus nachgewiesen wird, kann mit der „Freitestung“ die Quarantänepflicht vorzeitig beendet werden. Ein kostenloser Test ist beim Gesundheitsamt NICHT möglich.

      Die aktualisierten Verordnungen gelten bis zum 31. August 2020.

      Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf www.aachen.de/corona.

      Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.

    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.

    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

      Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

      Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Sie bitten ausdrücklich darum, die beispielsweise in Restaurants ausliegenden Listen wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen, damit eine Personennachverfolgung durch die Gesundheitsbehörden möglich ist. Sie appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger und bitten weiterhin um solidarisches Verhalten.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_26082020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_26082020.html
    <![CDATA[Viktoriaallee: Bauarbeiten gehen in nächste Phase]]> Die Bauarbeiten des Netzbetreibers Regionetz in der Viktoriaallee und Bismarckstraße gehen voraussichtlich ab Donnerstag, 20. August, in eine nächste Bauphase. Die Viktoriaallee muss deshalb zwischen Oppenhoffallee und Bismarckstraße in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden. Die Sperrung dauert vermutlich bis November 2020.

    Die ASEAG-Busse der Linie 33 fahren andere Wegen als bisher. Stadteinwärts fahren sie bis zur Haltestelle Erzbergerallee und von dort über Turpinstraße, Von-Görschen-Straße, Neumarkt und Triebelstraße. Dort biegen sie nach rechts in die Oppenhoffallee. Auf Höhe der Kreuzung Viktoriaallee/Viktoriastraße fahren die Busse eine 180-Grad-Kurve, um in die andere Fahrtrichtung der Oppenhoffallee zu gelangen.

    Die Linie-33-Busse, die aus der Innenstadt kommen, fahren die Oppenhoffallee bis zur Kreuzung Bismarckstraße/Goerdelerstraße weiter, biegen dort nach rechts in die Bismarckstraße, um dann über die Drimborn- und Turpinstraße zur Haltestelle Erzbergerallee zu gelangen. Von dort bewegen sie sich auf ihrem normalen Linienweg weiter.

    Wegen der besonderen Linienführung der Busse müssen Parkplätze im öffentlichen Verkehrsraum an einigen Stellen des Frankenberger Viertels wegfallen.

      
      


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/viktoriaallee_regionetz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/viktoriaallee_regionetz.html
    <![CDATA[Neues Wertstoffmobil für die Stadt Aachen]]>
  • Ab dem 1. September ist das Wertstoffmobil des Stadtbetriebs unterwegs.
    • Dort können Materialien verschiedenster Art in kleinen Mengen abgegeben werden.
    • Das Mobil hält sechs Mal im Jahr an neuralgischen Punkten.

    Ab September müssen die Aachener Bürgerinnen und Bürger nicht mehr zu den Recyclinghöfen fahren, wenn sie kleinere Mengen an Wertstoffen abgeben müssen. Denn dann ist das Wertstoffmobil im Stadtgebiet unterwegs und hält regelmäßig an neuralgischen Punkten.

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    Hält demnächst an verschiedensten Standorten im Stadtgebiet: das Wertstoffmobil des Stadtbetriebs. ©Stadt Aachen/Katharina Franke

    Annahme von Toastern, Bohrmaschinen, Pfannen und Töpfen
    Angenommen werden beispielsweise Elektrokleingeräte wie Toaster, Mixer und Kaffeemaschinen, aber auch Energiesparlampen, Batterien, Alttextilien oder Kunststoff- und Metallabfälle. Alles in kleineren und haushaltsüblichen Mengen. „Wer größere Mengen Abfall abgeben möchte, ist bei unseren Recyclinghöfen dann wieder an der richtigen Adresse“, erklärt Anne Lehnen, Abfallberaterin des Stadtbetriebs.

    Der Servicegedanke steht bei dem Wertstoffmobil im Vordergrund. „Aber wir erhoffen uns auch, dass wir viele Kunden damit erreichen, die vorher mit nur einem Teil den Recyclinghof besucht haben“, erklärt Anne Lehnen.

    Anerkennung für das ganze Jahr
    Die Haltepunkte sind dabei definiert: Das Wertstoffmobil steht fünf Mal jährlich auf den Wochenmärkten zu den Öffnungszeiten der Märkte.


    Brand, Marktplatz: 3.November, 5. Januar 2021, 4. Mai, 6. Juli, 2. November
    Richterich, Rathausplatz: 4. November, 6. Januar 2021, 5. Mai, 7. Juli, 3. November
    Eilendorf, Severinusplatz: 5. November, 7. Januar 2021, 6. Mai, 1. Juli, 4. November
    Haaren, Haarener Gracht: 6. November, 8. Januar 2021, 7. Mai, 2. Juli, 5. November
    Neumarkt, Frankenberger Viertel: 7. November, 2. Januar 2021, 8. Mai, 3. Juli, 6. November
    Markt, Am Markt: 10. November, 12. Januar 2021, 11. Mai, 13. Juli, 9. November
    Kronenberg, Johannes-Ernst-Platz: 11. November, 13. Januar 2021, 12. Mai, 14. Juli, 10. November
    Kornelimünster, Korneliusmarkt: 13. November, 15. Januar 2021, 14. Mai, 9. Juli, 12. November
    Burtscheid, Kapellenstraße: 20. November, 22. Januar 2021, 21. Mai, 16. Juli, 19. November

    Zusätzlich wird das Wertstoffmobil parallel zum Schadstoffmobil zu gleichen Terminen und Standorten stehen.

    Weitere Informationen rund um das Wertstoffmobil finden Sie im Internet unter www.aachener-stadtbetrieb.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wertstoffmobil.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wertstoffmobil.html
    <![CDATA[Aachener Ingenieurpreis Verleihung wird ins Jahr 2021 verlegt]]> Die feierliche Verleihung des Aachener Ingenieurpreises an den international anerkannten Experten für Künstliche Intelligenz, Professor Sebastian Thrun, findet nicht wie geplant am 4. September 2020 im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie verständigten sich RWTH und Stadt Aachen in Rücksprache mit dem Beirat des Aachener Ingenieurpreises darauf, die Verleihung in das Jahr 2021 zu verlegen. Ein konkreter Termin wird zu einem späteren Zeitpunkt benannt. „Wir hätten Sebastian Thrun gerne in wenigen Wochen im Krönungssaal des Rathauses für seine großartigen Impulse gewürdigt. Angesichts der aktuellen Gegebenheiten wollen wir kein Risiko für die Teilnehmenden eingehen“, erklärt der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp. „Wir freuen uns, Sebastian Thrun im kommenden Jahr auszuzeichnen und dann möglichst vielen Menschen unter gesicherten Rahmenbedingungen diesen Preisträger vorzustellen“, betont der Rektor der RWTH, Professor Ulrich Rüdiger.
    Robotik-Spezialist Thrun wird zu den 100 einflussreichsten Denkern der Welt gezählt. Er startete mit einem Informatikstudium an den Universitäten in Hildesheim und Bonn, wo er 1995 promovierte. Drei Jahre später ging er als Assistent Professor an die Carnegie Mel-lon University in Pittsburgh, Pennsylvania, bevor 2003 der Wechsel nach Kalifornien folgte – als Associate Professor und Leiter des Artificial Intelligence Lab an die Stanford Uni-versity. Er entwickelte mit dem dortigen Racing Team den autonom fahrenden VW Touareg „Stanley“, der 2005 die mit zwei Millionen US-Dollar dotierte DARPA Grand Challenge gewann. Kaum im Silicon Valley angekommen, kam Thrun in Kontakt mit Google-Gründer Larry Page und beeindruckte ihn mit seinem visionären Entwicklergeist. 2011 wechselte der Informatiker zu Google und wurde mit dem Aufbau der Forschungsabteilung Google X betraut, die „Google Street View“ und die Datenbrille Google Glass entwickelte.
    Thrun wurde zum Träger des Aachener Ingenieurpreises nach dem schwäbischen Familenunternehmer Hans Peter Stihl im Jahr 2019 ernannt. Erster Preisträger war 2014 Berthold Leibinger (gestorben 2018), der aus der kleinen schwäbischen Maschinenfabrik Trumpf einen High-Tech-Konzern der Lasertechnologie machte. Es folgten RWTH-Professor Franz F. Pischinger, der die FEV Motorentechnik GmbH als Spin-off in Aachen gründete, der Wissenschaftler und Astronaut Thomas Reiter, Professor Manfred Weck als langjähriger Direktor am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH sowie die Mikrobiologin Professorin Emmanuelle Charpentier als Miterfinderin der sogenannten Gen-Schere. Alle Geehrten stehen für gesellschaftliche wie wirtschaftliche Impulse und die Gabe, jüngere Generationen zu inspirieren. „Sebastian Thrun ist ein weltweit anerkannter Technologie-Pionier. Der in Deutschland geborene Informatiker verkörpert den digitalen Fortschritt wie kaum ein Zweiter und setzt seit mehr als 20 Jahren herausragende Impulse in den Forschungsfeldern Künstliche Intelligenz, Autonomes Fahren und digitale Hochschulbildung“, begründet Rektor Rüdiger die Entscheidung.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis_verschoben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis_verschoben.html
    <![CDATA[Technische Störung Bürgerservice Katschhof]]> Beim Bürgerservice am Katschhof gibt es eine größere technische Störung. Bürgerinnen und Bürgern mit Terminen (besonders für heute) wird geraten, bitte einen neuen Termin zu buchen. Wir informieren, sobald das Problem behoben ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stoerung_Katschhof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stoerung_Katschhof.html
    <![CDATA[Leuchtende Blühstreifen im Stadtgebiet]]> Kornblumen, Klatschmohn und Gräser schmiegen sich aneinander. Hummeln und Bienen fliegen von Blüte zu Blüte. „Dieser Blühstreifen hat sich sehr schön entwickelt“, freut sich Rene Handels. Der Mitarbeiter der Grünpflegekolonne des Aachener Stadtbetriebs steht an der Berensberger Straße, Ecke Lonweg, in Aachen-Richterich. Die Grünpflegekolonne hatte die bestehenden Gewächse am Randstreifen Anfang des Jahres entfernt und die Blühmischung ausgebracht. „Wir haben uns eine Schablone gebastelt, um auf der gesamten Fläche die exakt gleiche Menge Saatgut auszubringen“, erklärt Gerd Kreutzer. Stetes Wässern war anschließend notwendig, da das Saatgut bis zum Keimen feucht gehalten werden muss.

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    Die Mitarbeiter der Grünflächenkolonne in Richterich haben den Blühstreifen eingesät und erhalten in diesen Tagen dafür viel positive Rückmeldungen: Christoph Moser, Gerd Kreutzer, Oliver Rocco Schaarschmidt und Rene Handels (v.l.). ©Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Viele Anwohnerinnen und Anwohner sind bereits vorbei gekommen, um die Blütenpracht zu bewundern. „Das freut uns natürlich sehr“, sagt Michael Speck, Revierleiter Nord-West der Grünflächenpflege des Stadtbetriebs, bei dem auch schon einige Nachfragen zur Saatgutmischung eingegangen sind. „Wir haben uns dort für den ‚Allrounder‘ von Juliwa Hesa La Fleur chrono entschieden.“ Blühen wird er bis zu den ersten Herbstfrösten, danach wird gemäht. Der „Allrounder“ ist eine einjährige Blühmischung, im Herbst wird eine Mehrjährige ausgesät.

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    ©Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Auch an anderen Stellen im Stadtgebiet sind Blühstreifen, beispielsweise an der Roermonder Straße, Wüllnerstraße, Westpark, Stadtgarten und in Eilendorf Krebsstraße, Ecke Lindenstraße.

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    ©Stadt Aachen/Elisa Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bluehstreifen_stadtgebiet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bluehstreifen_stadtgebiet.html
    <![CDATA[Vandalismus am Hangeweiher]]> Eine unschöne Entdeckung machten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes am Mittwochmorgen (17. Juni): Im Kaiser-Friedrich-Park haben Unbekannte zwei Holzbänke zerstört und die beiden Torhäuschen beschmiert. Außerdem hinterließen sie auf der Rasenfläche eine große Menge Abfall. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs werden die Bänke nun demontieren, da diese nicht mehr aufbereitet werden können, sondern durch neue ersetzt werden müssen. Seitens des Gebäudemanagements wird geprüft, ob eine Reinigung der Torhäusschen möglich ist.

    Vandalismus Hangeweiher
    © Stadt Aachen

    Vandalismus Hangeweiher2
    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vandalismus_Hangeweiher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vandalismus_Hangeweiher.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1975 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 983 in der Stadt Aachen). 1859 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 94 Todesfälle. Damit aktuell 22 nachgewiesen Infizierte.
    • Seit Samstag, 30. Mai, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen.
    • Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1975 positive Fälle, davon 983 in der Stadt Aachen. 1859 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 94.
    Damit sind aktuell 22 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,6.

    Aktuelle Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen: Seit Samstag, 30. Mai 2020, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen, Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern sowie anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport.
    Die aktuelle Corona-Schutzverordnung der Landesregierung für Nordrhein-Westfalen sieht unter anderem folgende Erleichterungen vor:

    • Kontaktbeschränkungen und Verhaltensregeln

    Die bestehenden Kontaktbeschränkungen werden entsprechend dem Beschluss zwischen Bund und Ländern vom 26. Mai 2020 so weiterentwickelt, dass sich neben den bisher möglichen Konstellationen (Familie oder zwei Hausstände) eine Gruppe von bis zu zehn Personen im öffentlichen Raum treffen darf. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass eine Rückverfolgbarkeit der am Treffen beteiligten Personen sichergestellt ist.
    Im Übrigen gilt die allgemeine Abstandsregel von 1,5 Metern fort, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Bereichen.

    • Kultureinrichtungen

    Kinos, Theater, Opern und Konzerthäuser können wieder für Besucher öffnen, wenn sie den Hygiene- und Infektionsschutz sicherstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungsbereiche im Freien. Ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ist notwendig, wenn mehr als ein Viertel der regulären Zuschauerkapazität oder mehr als 100 Personen zuschauen sollen.

    • Sport

    Personengruppen, die sich im Rahmen der Kontaktbeschränkungen treffen dürfen, wird auch der nicht-kontaktfreie Sport im Freien wieder gestattet. In diesem Rahmen sind Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport im Freien unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts wieder zulässig – auch die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen unter Auflagen. Unter diesen Voraussetzungen ist zudem das Betreten der Sportanlage durch bis zu 100 Zuschauer bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. In Kontaktsportarten ist ein uneingeschränktes Training in Gruppen bis zu zehn Personen möglich. Bahnen-Schwimmbecken, auch in Hallenbädern, können ihren Betrieb wieder aufnehmen.

    • Ferienangebote

    Busreisen sind unter den Bedingungen des Infektionsschutzes wieder möglich. Schüler können ihre Sommerferien wieder mit Tagesausflügen, Ferienfreizeiten, Stadtranderholung und Ferienreisen unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzvorschriften verbringen.

    • Messen, Kongresse, Tagungen

    Fachmessen, Fachkongresse und -tagungen sind mit Schutzkonzepten wieder zulässig.

    Nachzulesen ist die aktuelle Fassung auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 15. Juni.

    Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin zu erhalten. In einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Alltagsmaske oder Visier: In begründeten Einzelfällen kann die Mund-Nase-Bedeckung laut aktueller Coronaschutzverordnung „durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung des Arbeitsplatzes durch Glas, Plexiglas o.ä.), hilfsweise – falls das dauerhafte Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung zu Beeinträchtigungen führt – durch das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers ersetzt werden.“ Allerdings wird diese Möglichkeit in der Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ eingeschränkt. In der Gastronomie gilt die Ausnahme zum Beispiel nicht für Beschäftigte mit Kontakt zu den Gästen. Diese müssen weiterhin eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Die Einschränkung gilt ebenfalls nicht für Beherbergungsbetriebe, Friseure, Kosmetikstudios oder Massage.
    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200604.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200604.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1972 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 983 in der Stadt Aachen). 1858 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 94 Todesfälle. Damit aktuell 20 nachgewiesen Infizierte.
    • Seit Samstag, 30. Mai, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen.
    • Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1972 positive Fälle, davon 983 in der Stadt Aachen. 1858 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 94. Hinzugekommen ist ein 85-jähriger Mann. Damit sind aktuell 20 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,4.

    Aktuelle Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen: Seit Samstag, 30. Mai 2020, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen, Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern sowie anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport.
    Die aktuelle Corona-Schutzverordnung der Landesregierung für Nordrhein-Westfalen sieht unter anderem folgende Erleichterungen vor:

    • Kontaktbeschränkungen und Verhaltensregeln

    Die bestehenden Kontaktbeschränkungen werden entsprechend dem Beschluss zwischen Bund und Ländern vom 26. Mai 2020 so weiterentwickelt, dass sich neben den bisher möglichen Konstellationen (Familie oder zwei Hausstände) eine Gruppe von bis zu zehn Personen im öffentlichen Raum treffen darf. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass eine Rückverfolgbarkeit der am Treffen beteiligten Personen sichergestellt ist.
    Im Übrigen gilt die allgemeine Abstandsregel von 1,5 Metern fort, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Bereichen.

    • Kultureinrichtungen

    Kinos, Theater, Opern und Konzerthäuser können wieder für Besucher öffnen, wenn sie den Hygiene- und Infektionsschutz sicherstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungsbereiche im Freien. Ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ist notwendig, wenn mehr als ein Viertel der regulären Zuschauerkapazität oder mehr als 100 Personen zuschauen sollen.

    • Sport

    Personengruppen, die sich im Rahmen der Kontaktbeschränkungen treffen dürfen, wird auch der nicht-kontaktfreie Sport im Freien wieder gestattet. In diesem Rahmen sind Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport im Freien unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts wieder zulässig – auch die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen unter Auflagen. Unter diesen Voraussetzungen ist zudem das Betreten der Sportanlage durch bis zu 100 Zuschauer bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. In Kontaktsportarten ist ein uneingeschränktes Training in Gruppen bis zu zehn Personen möglich. Bahnen-Schwimmbecken, auch in Hallenbädern, können ihren Betrieb wieder aufnehmen.

    • Ferienangebote

    Busreisen sind unter den Bedingungen des Infektionsschutzes wieder möglich. Schüler können ihre Sommerferien wieder mit Tagesausflügen, Ferienfreizeiten, Stadtranderholung und Ferienreisen unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzvorschriften verbringen.

    •  Messen, Kongresse, Tagungen

    Fachmessen, Fachkongresse und -tagungen sind mit Schutzkonzepten wieder zulässig.
    Nachzulesen ist die aktuelle Fassung auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 15. Juni.
    Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin zu erhalten. In einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200603.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200603.html
    <![CDATA[Theater K open air im LUFO-Park Aachen]]> Das Theater K ist auch durch eine Pandemie nicht zu stoppen: 15 Kreative wagen sich aus dem Lockdown und präsentieren Miniaturen.

    Wie durch ein Loch im Zaun kann das kulturell ausgehungerte Publikum im Park des Ludwig Forum einem Reigen von theatralen und musikalischen Szenen folgen und sich entführen lassen – in eine unbeschwerte Sommerfrische. Dieses wunderschöne Wort, das schon im 16. Jahrhundert „die kühle Labung im Schatten“ beschrieb, wird wahrscheinlich im Corona-Jahr 2020 eine Renaissance erfahren. Fernreisen und „sonniger Süden“ müssen warten – entdecken wir die nahe Natur – und die lokale Kultur!

    Premiere Sa 30.05.2020, 19.00 Uhr

    LUFO-Park, Eingang über Parkplatz an der Lombardenstraße

    Weitere Aufführungen:

    So. 31.05./ Mo. 01.06./ Sa. 06.06./ So. 07.06./ Mi. 10.06./ Sa. 13.06./ So. 14.06./ Fr. 19.06./ Sa. 20.06./ So.21.06.2020, jeweils 19 Uhr

    Eintritt:

    18,- €/ 13,-€ (ermäßigt)/ 6,50 € (AachenPass)

    Um die Distanzregeln für das auf max. 30 Zuschauer*innen begrenzte Publikum zu gewährleisten, werden nur vorab reservierte Karten ausgegeben. Reservierungen über die Webseite: theater-k.de oder telefonisch unter +49 241 151155

    Detaillierte Infos zu den geltenden Regeln finden Sie unter aachen.de/corona.

    Mit: Mona Creutzer, Jochen Deuticke, Andrea Klein, Martin Päthel, Barbara Portsteffen, Anton Schieffer, Anna Scholten, Annette Schmidt, Svenja Triesch, Eva Weißenböck (Schauspiel), Catharina Marquet (Gesang), Anirahtak (Gesang & Guitarre), Simone Schmitt (Tanz), Jürgen Sturm (Bouzouki), Huda Knobloch (Trichtergeige)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater-k.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater-k.html
    <![CDATA[„Sport im Park“ 2020 – Aachen kommt wieder in Bewegung]]>

    • Kostenlose und unverbindliche Sportkurse finden in vielen Aachener Parks statt.
    • In diesem Sommer startet bereits die fünfte Auflage von „Sport im Park“ vom 1. bis 27. Juni.
    • Besondere Zeiten verlangen besondere Maßnahmen.

    Im Sommer sind Sportkurse in Aachener Parks längst ein gewohntes Bild: Die Aktion „Sport im Park“ bringt die Aachenerinnen und Aachener dieses Jahr schon zum fünften Mal ins Schwitzen, und die Begeisterung reißt nicht ab! Das Angebot ist kostenlos, unverbindlich und es startet in diesem Jahr am 1. Juni.

    Vielfältige Sportkurse für Jede und Jeden

    „Extreme Vielfalt, tolle Trainer und tausende Begeisterte – dafür steht ‚Sport im Park‘ in Aachen“, freut sich Susanne Schwier, Schirmherrin von „Sport im Park“ und Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen. Letztes Jahr kamen über 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Aachens Grünanalagen. „Wenn man diese Zahl ins Verhältnis zu unserer Einwohnerzahl setzt, zählt das Aachener Projekt ‚Sport im Park‘ zu den Top-3-Veranstaltungen dieser Art in ganz Deutschland. Das Besondere ist, dass für Jede und Jeden etwas dabei ist. Egal ob jung oder alt, unerfahren oder Profi: Der richtige Kurs findet statt.“

    Gratwanderung zwischen Chance und Verantwortung

    Die derzeitige Pandemie COVID-19 und die daraus resultierende Erlasslage mit allen Einschränkungen des öffentlichen Lebens kommentiert Daniel Gier, Organisator von „Sport im Park“ wie folgt: „Bei ‚Sport im Park‘ steht der Mensch im Vordergrund und die Gesundheit jedes einzelnen ist seit jeher unser Antrieb und unsere Motivation. Dieser Leitsatz bestimmt unser Handeln und unsere Entscheidungen. Dieses Ziel verlieren wir auch in schwierigen Zeiten nicht aus den Augen. Entsprechend verantwortungsvoll bereiten wir alle Maßnahmen zur sicheren Durchführung von ‚Sport im Park‘ vor.“

    Große Vielfalt und Maßnahmen zum Corona-Schutz

    50 Sportanbieter mit ca. 150 Trainerinnen und Trainern, 80 Kursen pro Woche und mehr als 320 Kursen insgesamt sollen auch die letzte Stubenhockerinnen und den letzten Sportmuffel in die Parkanlagen Aachens führen, um sich zu bewegen, neue Sportarten kennenzulernen und etwas für seine Gesundheit zu tun. „Außerdem ist es die perfekte Gelegenheit, die Vielfalt unserer Parkanlagen zu zeigen. Wir wollen das Grün erhalten und schätzen, dafür ist ‚Sport im Park‘ ideal“, erklärt Susanne Schwier.

    Dennoch steht auch „Sport im Park“ vor der großen Herausforderung, die aktuell gültige Corona-Schutzverordnung umzusetzen. „Alles steht und fällt mit dem verantwortungsvollen Umgang der Teilnehmenden, wie auch der Anbieter, mit der uns gegebenen Chance, ‚Sport im Park‘ durchführen zu dürfen“, erklärt Daniel Gier. „ABSTAND ist das Gebot der Stunde! Die Abstandsregel von mindestens 1,5 Meter ist die entscheidende Maßnahme. Zudem müssen alle Angebote ‚kontaktlos‘ durchgeführt werden. Kleingeräte der Anbieter wie Hanteln oder ähnliches dürfen nicht eingesetzt werden. Ein detailliertes Schutzkonzept wird über unsere Plattformen wie Homepage und Facebook zeitnah veröffentlicht.“

    Schwier ergänzt: „Alle Teilnehmenden sind aufgerufen, ein entsprechendes Maß an Verständnis, ein hohes Maß an Rücksicht auf andere und viel Respekt aufzubringen. Es wird vieles nicht so sein, wie in den vergangenen Jahren. Auch behalten wir uns vor, bei nicht möglicher Einhaltung der Schutzmaßnahmen selbstständig Angebote abzubrechen oder Teilnehmer abzuweisen.“

    Klassiker und Exoten im Angebot

    Was „Sport im Park“ ebenfalls auszeichnet, ist die Vielfalt der Kurse. „Wir haben einige sehr ungewöhnliche Kurse dabei. Mountainbiken, Family-Fitness, Capoeira, Ganzkörpertraining, ‚kontaktloses‘ Tanzen, Rollschuhlaufen, …. Wir können nur empfehlen: Probieren Sie es aus!“, freut sich Eugenia Laiko, Mit-Organisatorin von „Sport im Park“. „Für die, die es etwas klassischer wollen, ist natürlich auch wieder jede Form von Functional-Fitness, Zumba, Aerobic oder Yoga dabei“, ergänzt Laiko.

    Gesundheitsförderung und Spaß am Sport

    „Durch ‚Sport im Park‘ können neue Sportarten entdeckt werden, es ist ein fantastisches Angebot. Unser Sportförderkonzept ist auf den Breitensport ausgerichtet, daher passt das Projekt perfekt zu uns“, erklärt Heinz-Willi Laeven, Direktor für Privat- und Geschäftskunden der Sparkasse Aachen, Hauptsponsor von „Sport im Park“. „Wir freuen uns, den Bürgern in dieser schwierigen Zeit ein Stück Bewegung, Gesundheit und Wohlbefinden zurückgeben zu können, wenngleich alle aufgefordert sind, die Einschränkungen zu respektieren und ihren Teil dazu beizutragen, dass das Projekt ‚Sport im Park‘ gelingt.“

    „Die breite Basis der Bevölkerung wird erreicht. Die Gesundheitsförderung ist uns natürlich besonders wichtig – in dieser Zeit aber mit Augenmaß“, meint Michael Kersgens, Fachserviceleiter Marketing und Vertrieb der AOK.

    „Doch natürlich sind auch die positiven Impulse bei den vielfältigen Angeboten besonders wichtig“, schließt sich Ralf Steinbrecher, Marketing und Kommunikation der actimonda krankenkasse, an. „Sie helfen sicherlich jedem auf dem Weg in eine Normalität“.

    „Das vielfältige, unverbindliche und auch kostenfreie Sportangebot hat uns bereits im letzten Jahr begeistert! Gerade jetzt werden sich viele Sportbegeisterte sich darüber freuen, wieder in Gemeinschaft im Freien aktiv sein“, erklärt Kirsten Haacke, Unternehmenskommunikation der STAWAG.

    „Alle Sport-Anbieter von ‚Sport im Park‘ haben in den vergangenen Monaten dramatische Zeiten erlebt, zum Teil um ihre Existenz gebangt. Ich erachte es als Privileg, in dieser sehr schwierigen Phase einer Rückkehr zur Normalität ‚Sport im Park‘ so kurzfristig in die Planung bringen zu dürfen. Wir bitte alle um Verständnis, dass es uns gemeinschaftlich in diesem Jahr nur möglich ist, einen verkürzten Zeitraum von vier Wochen umzusetzen“, fasst Daniel Gier die Lage zusammen.

    „Sport im Park“ als Paradebeispiel für Gemeinschaftsprojekte

    Vom Organisationsteam, über die Sportanbieter und -vereine, die Sponsoren, oder auch die Stadt Aachen sind viele verschiedene Akteure in das Projekt miteingebunden. „Die Stadt alleine könnte ein solches Projekt nicht stemmen. Ein Netzwerk aus Anbietern ist nötig, um solche Veranstaltungen zu realisieren. ‚Sport im Park‘ ist Paradebeispiel für ein Vorgehen, das viel öfter genutzt werden sollte“, meint Lara Montag, Fachbereich Sport der Stadt Aachen.

    Sport im Park findet insgesamt vier Wochen, zwischen dem 1. Juni und 27. Juni 2020, statt. Weitere Informationen und Kurszeiten sind zu finden unter www.sportimpark-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-im-Park.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-im-Park.html
    <![CDATA[Breiten- und Freizeitsport: Unter Einschränkungen wieder erlaubt]]> Seit Donnerstag, 7. Mai, ist der Sport- und Trainingsbetrieb im kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport mit bestimmten Einschränkungen wieder erlaubt – sofern der Sport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder im öffentlichen Raum stattfindet. Das heißt, dass in der StädteRegion Aachen die Sportplätze wieder geöffnet sind. Ein Abstand zwischen Personen von 1,5 Metern und die Einhaltung strikter Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen müssen gewährleitstet sein. Teamsportler in Kontaktsportarten müssen ihr Training den Bedingungen anpassen. Dusch-, Wasch-, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstige Gemeinschaftsräume dürfen nicht genutzt werden.

    Ab 11. Mai ist die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen/ Kursräumen der Sportvereine unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen wieder möglich.

    Freibäder dürfen ab 20. Mai unter strengen Auflagen von Abstand und Hygiene öffnen – ausgenommen sind reine Spaßbäder.

    Ab 30. Mai soll die Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen wieder komplett gestattet werden, ebenso der Betrieb in Hallenbädern.

    Sportliche Wettbewerbe sind ausschließlich in den Profiligen ab dem 14. Mai zulässig, während jeglicher Wettkampfbetrieb, Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen bis zum 31. August untersagt bleiben. – die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen ist unter Auflagen gestattet.

    Um den Sportlerinnen und Sportlern sowie den Vereinen bei der Umsetzung zu helfen, haben Stadt und StädteRegion eine FAQ-Liste mit Fragen und Antworten erarbeitet. Sie ist hier hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08052020_sport.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08052020_sport.html
    <![CDATA[Gemeinsame Erklärung des Rates und des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen zum 75. Jahrestag des Kriegsendes]]> Eine gemeinsame Erklärung des Rates und des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen zum 75. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945 wurde am Mittwochabend (6. Mai) in der Sitzung des Rates im Eurogress verabschiedet. Hier die Veröffentlichung im Wortlaut. Unterzeichnet ist die Erklärung von Oberbürgermeister, CDU, SPD, Grünen, FDP, Linke, Piraten und dem UWG-Vertreter:

    Am 8. Mai 2020 gedenken wir des 75. Jahrestages des Kriegsendes in Europa. Nach sechs Jahren Krieg und mehr als 60 Millionen Toten beendeten die Alliierten Streitkräfte die Terrorherrschaft der Nationalsozialisten, den Massenmord an den europäischen Juden sowie die Verfolgung und Ermordung zahlreicher anderer Opfer, die das verbrecherische deutsche Regime über fast ganz Europa ausgedehnt hatte.

    Ebenso wie der 21. Oktober 1944, als die Alliierten Streitkräfte Aachen eingenommen hatten, ist der 8. Mai ein Tag der Befreiung von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Für uns besteht an diesem Tag Anlass, uns zu erinnern und uns ins Gedächtnis zu rufen, wie folgenreich Gefährdungen von Menschen und Gesellschaften werden können, wenn Freiheit, Pluralität, Toleranz, Respekt vor Andersdenkenden und schließlich Mitmenschlichkeit missachtet werden.

    Für die meisten Menschen in Europa war der 8. Mai 1945 ein Tag der Hoffnung und der Zuversicht. Das deutsche Volk hat mit dem Grundgesetz die Konsequenzen aus den dunklen Erfahrungen der eigenen Geschichte gezogen und sich zu den unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten sowie zum Frieden und zur Gerechtigkeit in der Welt als der Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft bekannt. Viele der damaligen Hoffnungen erfüllen sich heute in einem zusammenwachsenden und friedlichen Europa und in einem demokratischen und vereinten Deutschland.

    Aachen, die Stadt, deren kommunale Grenzen zum Teil auch die Grenzen zu zwei anderen Ländern bilden, hat schon bald nach dem Kriegsende mit den Nachbarn in Belgien und den Niederlanden eine Tradition grenzüberschreitender Zusammenarbeit begründet. Aus diesen Erfahrungen erwuchsen viele Bestrebungen, den europäischen Einigungsgedanken zu fördern. Dies trug dazu bei, dass Aachen sich zu einer weltoffenen und toleranten Stadt entwickeln konnte, in der Menschen unterschiedlicher religiöser und weltanschaulicher Bekenntnisse, verschiedener politischer Auffassungen, unterschiedlicher Herkunft und Kulturen zusammen leben.

    Mit Bestürzung stellen wir aber gegenwärtig fest, dass auch 75 Jahre nach dem Kriegsende das politische Denken und Handeln, das einst in die Katastrophe von Diktatur und Krieg führte, in unserer Gesellschaft nicht überwunden ist. Der zunehmende Antisemitismus, wachsende Fremdenfeindlichkeit, steigender Hass in sozialen Netzwerken gegen Minderheiten und Akte des Alltagsrassismus gefährden unsere Demokratie und das zivilisierte Zusammenleben ebenso wie die Versuche, die Grenzen des Sagbaren zu verschieben, indem völkisches Gedankengut und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in den politischen Diskurs eingeführt werden. Rechtsextreme Kräfte versuchen, die Geschichte umzudeuten und die Opfer des Nationalsozialismus zu verhöhnen. Das bildet den Nährboden für rechtsterroristische Verbrechen wie die Morde der NSU-Gruppierung, die Anschläge von Halle und Hanau sowie viele andere Gewalttaten gegen Migranten und Flüchtlinge. Dies fordert die Entschlossenheit aller Demokraten heraus.

    Der Rat der Stadt Aachen bekräftigt sein Nein aller demokratischen Kräfte gegen jedwede rechtsextreme Aktivität. Rechtsextreme sind in Aachen unerwünscht. Nie wieder darf in unserer Stadt, nie wieder darf in Deutschland Unfreiheit, Intoleranz, Rassismus, Fremdenhass und Antisemitismus zugelassen werden. Wir bekennen uns zur Stärkung und Weiterentwicklung unserer freiheitlichen Gesellschaft. Deshalb werden wir öffentlichen Aufmärschen und Demonstrationen demokratiefeindlicher Parteien und Organisationen mit allen rechtlich möglichen Mitteln entgegentreten.

    Gemeinsam mit der Bürgerschaft unserer Stadt wollen wir weiterhin die Lehren aus unserer Geschichte ziehen. Das heißt für uns, die Erinnerung an das durch Diktatur und Krieg verursachte Leid aufrechtzuerhalten, der Opfer zu gedenken, unsere Demokratie zu verteidigen und nicht nachzulassen im Einsatz für eine menschlichere Zukunft.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erklaerung_Rat_Kriegsende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erklaerung_Rat_Kriegsende.html
    <![CDATA[Pressekonferenz für die Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen]]>
  • Oberbürgermeister und Städteregionsrat deuten die aktuellen Corona-Zahlen als Hinweis darauf, „dass die in unserer Region schon sehr früh und sehr konsequent umgesetzten Maßnahmen, gegriffen haben.“
    • Sie fordern die Bürgerinnen und Bürger auf, den ruhigen und nachvollziehbaren Weg, der bislang beschritten wurde, mit den nach wie vor geltenden Regeln geduldig fortzusetzen.
    • Auch Prof. Dr. Thomas H. Ittel, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Aachen, warnt eindringlich: „Das epidemische Geschehen ist in vollem Gange. Covid-19 ist eine tödliche Krankheit.“

    Die aktuellen Corona-Zahlen, die die Krisenstäbe der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen aktuell veröffentlichen (siehe Pressemitteilung 507/20), deutet Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp als „Hinweis auf eine bis hierhin gut gelungene und gut gelingende vorbeugende Arbeit. Wir dürfen das so sagen: Die in unserer Region schon sehr früh und sehr konsequent umgesetzten Maßnahmen haben gegriffen. Sie wirken.“

     

     

    „Der Weg ist nach wie vor richtig“: Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier sprachen in einer Pressekonferenz am heutigen Tag (29. April 2020) ihren Dank an alle aus, die bislang dazu beigetragen haben, „dass wir das alles diszipliniert und besonnen im Schulterschluss zwischen Stadt und Städteregion, im Miteinander der Organisationen, der Hauptamtler und Ehrenamtler, vor allem aber im Zusammenspiel mit der Bevölkerung bei allen Entbehrungen durchgesetzt und vollbracht haben“. Aber der Weg sei nach wie vor richtig, es gebe keine Alternative. Philipp präzisierte mit Blick auf den bisweilen laut vernehmbaren Ruf und schnelleren Lockerungen der Maßnahmen: „Wir hoffen nicht, dass aus dem Erfolg der Arbeit der vergangenen Wochen unser Problem für die kommenden Wochen wird.“

    Und Städteregionsrat Grüttemeier stellte klar: „Die Zahlen des heutigen Tages ergeben sich aus unseren Maßnahmen, die wir vor dem 20. April, also vor den ersten markanten Lockerungen, ergriffen haben.“ Die Krisenstäbe von Städteregion und Stadt Aachen begrüßten Lockerungen der aktuell geltenden Regeln, betonte er. „Aber wir plädieren sehr klar dafür, den ruhigen und nachvollziehbaren Weg, den wir bislang beschritten haben, fortzusetzen.“ Es gelte nun, die Auswirkungen der erfolgten Lockerungen in Zahlen abzuwarten, bevor nächste Schritte gegangen würden. Er bemühte ein Bild aus der Welt des Fußballs: „Wenn du endlich mit viel Anstrengung gegen einen harten Gegner 1:0 führst, kommst du nicht auf die Idee, übermütig den Torwart vom Feld zu holen.“

    Deutliche Warnung aus dem Klinikum: Eindringlich warnte auch Prof. Dr. Thomas H. Ittel, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Aachen (UKA): „Die schlimmsten Szenarien sind bislang nicht eingetreten, das sollte uns aber keinen Grund zur vorschnellen Entwarnung geben, denn es ist auch Ergebnis unserer präventiven Bemühungen.“ Das epidemische Geschehen sei nach wie vor in vollem Gange, wie die Reproduktionszahl des Virus zeige. Und ja, so unterstrich Ittel, der die Schwere der im Krankenhaus behandelten Krankheitsverläufe schilderte, Covid-19 sei eine tödliche Krankheit. „Wir müssen im Blick auf den Betrieb der Krankenhäuser nach wie vor behutsam und in einer disziplinierten Schrittfolge vorgehen, wenn wir die Infektionsrate weiterhin beherrschbar und die Gesundheitsversorgung entsprechend leistungsfähig halten wollen.“ Eine schnelle Rückkehr in die altbekannte Normalität werde es trotz der moderaten Entspannung also schwerlich geben können.

    Ittel betonte zudem die Verantwortung der Krankenhäuser für die übrigen Patientinnen und Patienten außerhalb des Infektionsgeschehens, die nun schon seit Wochen auf ihre Behandlungen und Eingriffe warten: „Wir werden im Mai wieder step-by-step in einen – wohlgemerkt: abgesicherten – Modus im OP- und Klinikbetrieb zurückkehren.“

    Abstrichzentren: Grüttemeier stellte es als eine gute Entscheidung der Krisenstäbe heraus, schon frühzeitig ein eigenes kommunales Abstrichzentrum in Eschweiler gegründet zu haben. In der Zwischenzeit ist ein weiteres Zentrum am Aachener Tivoli dazugekommen. Rund 18.000 Abstriche wurden seitdem in den Zentren genommen, stark wachsend (mit 8835 Abstrichen im April) ist der gut erreichbare Standort Tivoli. „Wir haben das Zentrum Eschweiler sukzessive in mobile Teams umgewandelt“, sagte Grüttemeier, wies aber darauf hin, dass Eschweiler schnell wieder reaktiviert werden könne.

    Fünf mobile Teams mit jeweils bis zu sechs Personen sowie drei Hygieneberatungsteams machen sind nun gezielt auf unterwegs, um weitere Infektionen zu verhindern und Infektionsketten zu unterbrechen. „Die ersten Teams haben wir schon Anfang April initial gestartet“, so der Städteregionsrat. „Inzwischen haben wir mit den mobilen Abstrichteams vor allem die stationären Pflegeeinrichtungen in der Städteregion besucht, kommende Woche werden wir alle Einrichtungen erreicht haben.“ 5100 Abstriche wurden genommen, 144 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 99 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden positiv getestet. Zwischenfazit von Grüttemeier: „Es gibt in den stationären Pflegeeinrichtungen keine massenhafte Ausbreitung, keine Dunkelziffer, wir haben aber einzelne Hotspots identifiziert – wegen der guten Präventionsarbeit unserer Teams ist die Lage sehr gut im Griff.“

    Kritisch angemerkt: Tim Grüttemeier unterstrich, dass noch mehr getestet werden könnte, wenn es denn eine Regelung für die Kostenübernahme geben würde. „Die so genannten indikationslosen Abstriche will keiner bezahlen. Wir sind deshalb sehr gespannt, was in der überfälligen neuen Aufnahmeverordnung stehen wird zum Thema Reihentestungen.“

    Umsetzung der Lockerungen: Oberbürgermeister Philipp zollte allen kommunalen Teams seinen größten Respekt, die die in Bund und Land beschlossenen Lockerungsmaßnahmen an der Basis besonnen umsetzen, im persönlichen Gespräch, mit FAQ-Listen und an Telefon-Hotlines unermüdlich zur Stelle sind. „Wir erleben ja gerade eine sehr turbulente Zeit mit vielen Erlassen und Verordnungen, die zum Teil kurzfristig kommen und die nicht selten auch noch einmal überarbeitet, ersetzt oder differenziert werden. Die Umsetzung ist einfach anstrengend, die Tücke steckt in den vielen Details, unser Handeln muss zudem rechtssicher sein.“ Dies gelte für die Ordnungsämter wie für das Gesundheitsamt, diese gelte auch für Kitas, Schulen und die Jugendhilfe.

    Die schrittweise Rückkehr ins „normale“ Leben brauche viel Augenmaß, Kommunikation und umsichtige Planung, unterstrich Grüttemeier. Er hob hervor, dass „unklare Rahmenbedingungen vom Land zum Beispiel die Vorbereitung der Schulöffnung erschwert haben“. Vor diesem Hintergrund haben die Schulträger jetzt ein gemeinsames Positionspapier abgestimmt und an die kommunalen Spitzenverbände sowie die regionalen Abgeordneten des Landtages NRW geschickt. Als Erfahrung von der Basis reichten Oberbürgermeister und Städteregionsrat die Erkenntnis weiter, dass weitere Öffnungen in Schulen und Kitas immer abhängig seien von den tatsächlichen Gegebenheiten. Grüttemeier: „Die Öffnung der weiterführenden Schulen für zusätzliche Schülergruppen ist an einigen Standorten aufgrund begrenzter Raum- und Personalkapazitäten unter den bestehenden Hygiene- und Abstandsvorschriften nicht möglich.“ Er erwähnte auch, dass alle Schulformen, also auch die Berufskollegs und die Förderschulen, bedacht werden müssten. Und weiter: „Insbesondere für die Förderschulen ist aktuell noch kein Konzept des Landes für eine Wiederinbetriebnahme unter Berücksichtigung der Herausforderungen durch einen angemessenen Infektionsschutz erkennbar.“

    Der positiv getestete Fall in der Schule: Auch erwarten die beiden Hauptverwaltungsbeamten vom Land Leitlinien für den Umgang mit neuerlichen Corona-Fällen an Schulen. „Wir können uns nicht vorstellen, dass dann wieder gleich die ganze Schule geschlossen wird“, sagte Philipp. „Hier müssen wir differenzierter zu Werke gehen.“

    Beitragsfrei: Abschließend erwähnte der Städteregionsrat noch, dass die Beiträge für Kindertagesbetreuung und Offene Ganztagsschule auch für den Mai ausgesetzt werden. Damit müssen die Eltern, unabhängig von der Wahrnehmung eines Betreuungsangebots, auch für den Monat Mai keine Elternbeiträge aufbringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/PK_Corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/PK_Corona.html
    <![CDATA[Corona-Krise: Aktuelle Information für Kulturschaffende, 27.03.20]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020_infos_kultur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020_infos_kultur.html <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1824 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 906 in der Stadt Aachen). 1412 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 75 Todesfälle.
  • Ab Montag gelten die Maskenpflicht (unter anderem im ÖPNV und Einzelhandel) sowie die Regelung für die Öffnung der großflächigen Einzelhandelsbetriebe, die ihre Verkaufsfläche auf höchstens 800 Quadratmeter reduzieren können.
  •  Ab Montag wird die Notbetreuung in den Kindertagesstätten und der Kindertagespflege auch für berufstätige Alleinerziehende geöffnet. Es wird aber weiterhin ein Betretungsverbot für die KiTas geben und nur Kinder, die eine Notbetreuung erhalten dürfen, können in die Tagesstätten oder in die Tagespflege gebracht werden.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1824 positive Fälle gibt, davon 906 in der Stadt Aachen. 1412 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 75. Hinzugekommen ist eine 94-jährige Frau aus Aachen. Gezählt werden in der Statistik Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Aktuelle Coronaschutzverordnung: Für das Land NRW gilt bis zum 3. Mai die aktuelle Coronaschutzverordnung. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Reiserückkehr, stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten, Bibliotheken bis hin zu Handel, Gastronomie, Beherbergung und mehr.

    Besonders hervorzuheben ist die aktualisierte Regelung für den Einzelhandel. Ab Montag dürfen nun auch die großflächigen Einzelhandelsbetriebe öffnen, die ihre Verkaufsfläche auf höchstens 800 Quadratmeter reduzieren können, sofern sie die geforderten Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen einzelnen Personen getroffen haben.

    Die Verordnung schreibt darüber hinaus weitere Voraussetzungen vor, die für die Öffnung der Geschäfte erfüllt sein müssen. Weiterhin bleibt der Verzehr von Lebensmitteln in einem Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle untersagt. Die wesentlichen Fragen für Einzelhändler beantwortet die Stadt Aachen in einem FAQ. Die örtlichen Ordnungsbehörden werden die Einhaltung der Verordnung weiter begleiten und überprüfen.

    Maskenpflicht: Ab kommenden Montag gilt in NRW die Maskenpflicht. Beschäftigte und Kunden sind zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Sinne von Absatz 1 Satz 3 der Coronaschutzverordnung verpflichtet:

    • als Passagiere im gesamten Öffentlichen Personennahverkehr
    • in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften und auf Wochenmärkten
    • bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen
    • auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls"
    • in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden sowie
    • in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Dazu zählen auch die Krankenhäuser.

    Die Maskenpflicht gilt nicht beim Führen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr, sowie auch nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

    Wichtig ist der richtige Umgang mit der Mund-Nasen-Bedeckung: Die Maske muss durchgehend eng anliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie darf während des Tragens nicht (auch nicht unbewusst) zurechtgezupft werden und auch nicht um den Hals getragen werden. Ein Merkblatt mit Hinweisen zu den verschiedenen Masken findet man im Schutzmasken-ABC.

    Notbetreuung KiTas und Kindertagespflege: Ab kommenden Montag, 27. April, wird die Notbetreuung in den Kindertagesstätten und der Kindertagespflege auch für berufstätige Alleinerziehende geöffnet. Die Regelung gilt auch für alleinerziehende Personen, die sich im Rahmen einer Schulausbildung oder einer Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden. Es wird aber weiterhin ein Betretungsverbot für die KiTas geben und nur Kinder, die eine Notbetreuung erhalten dürfen, können in die Tagesstätten oder in die Tagespflege gebracht werden.

    Die KiTas und Kindertagespflegegruppen werden noch nicht wieder komplett geöffnet. Ganz wichtig: Das Land NRW und die Stadt Aachen weisen ausdrücklich darauf hin, dass Kinder mit Krankheitssymptomen nicht in den KiTas oder der Tagespflege betreut werden können und zu Hause bleiben müssen.

    Berufstätige Alleinerziehende, die ihr Kind in die Notbetreuung bringen wollen, müssen eine Bescheinigung des Arbeitgebers vorlegen, die dann entsprechend geprüft wird. Ebenso gibt es ein Formular für Alleinerziehende, die sich im Rahmen einer Schulausbildung oder einer Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden Zu finden sind diese Formulare unter www.aachen.de/corona, in der Rubrik „Kita, Schule & Familie“.

    In den ersten Tagen der kommenden Woche werden bestmögliche Vorbereitungen in den KiTas und in der Kindertagespflege dazu getroffen.

    Alle Eltern werden gebeten, das Angebot der Notbetreuung auch weiterhin mit sehr großer Verantwortung gegenüber den Kindern und dem KiTa-Personal zu nutzen. Die Stadt Aachen wird sich um vertretbare Gruppengrößen bemühen. „Bitte wägen Sie ab, ob Sie Ihr Kind bereits in den ersten Tagen in die Notbetreuung geben müssen“, appelliert Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Tivoli sind an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Dringender Appell zum Wochenende: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Regelung gilt auch in Geschäftsstraßen und Fußgängerzonen.

    Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen! Nach wie vor gelten die Aufforderungen aus den Naherholungsgebieten in Belgien und den Niederlanden, von Ausflugsfahrten Abstand zu nehmen. In den Niederlanden stehen in der kommenden Woche landesweite Ferien an, die traditionell zu Urlaubsfahrten genutzt werden. Aus diesem Grunde wird die Bundespolizei mit deutlich mehr Personal die Grenzüberwachung verstärken. Nach wie vor sind Grenzübertritte nicht aus touristischen Gründen und auch nicht als „Einkaufstourismus“ erlaubt. Details regelt die Coronaeinreiseverordnung.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRWStaatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Notruf 112: Nach wie vor soll in dringenden medizinischen Notfällen die 112 für den Rettungsdienst gewählt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 25 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200425.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200425.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>  

    • Aktuell 1547 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 780 in der Stadt Aachen). 922 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 51 Todesfälle.
    • Die Abstrichzentren öffnen nach Ostern am Dienstag wieder wie gewohnt. Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter 0241/510051 auch über die Feiertage von 8 bis 13 Uhr zu erreichen. Das Gesundheitsamt ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen auf, sich in den Abstrichzentren testen zu lassen.
    • Die Krisenstäbe bitten die Bürgerinnen und Bürger, auch am Ostermontag weiterhin die geltenden Maßnahmen und Regeln einzuhalten. Um rücksichtsvolles Verhalten in Naturschutzgebieten und Wäldern wird dringend gebeten. Niederlande sperren das Heuvelland für touristische Ausflüge weiterhin. Auch in Belgien sind touristische Aktivitäten untersagt.

      

     

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1547 positive Fälle gibt, davon 780 in der Stadt Aachen. 922 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

     

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 51. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach bisherigem Erkenntnisstand zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

     

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Tivoli sind wieder nach Ostern ab dem morgigen Dienstag (14. April) von 8 bis 18 Uhr  geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

     

    Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen auf, sich in den Abstrichzentren testen zu lassen. Dies gilt auch für Pflegekräfte, die keine Symptome haben. So soll ein möglichst umfassender Einblick in die Situation der Einrichtungen gelingen, deren Bewohnerinnen und Bewohner fast ausschließlich zur höchsten Risikogruppe gehören.

     

    Dringender Appell: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen.

    Die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen bitten auch heute dringend darum, auf Fahrten in nahegelegene Erholungsgebiete zu verzichten.

     

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen.

     

    Allein am Karsamstag wurden in Aachen insgesamt 30 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Der Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt Aachen traf vermehrt auf Gruppen, die sich nicht an das Kontaktverbot hielten, auf Plätzen gemeinsam Alkohol tranken oder in Parks grillten.

    Der Ostersonntag verlief für den Ordnungsdienst verhältnismäßig ruhig, die Parks in der Stadt Aachen waren gut besucht, das Kontaktverbot wurde bis auf wenige Einzelfälle eingehalten.

     

    Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen!

     

    Niederlande sperren Heuvelland: Aus den Niederlanden kam zu den Ostertagen die Nachricht, dass das Heuvelland in Süd-Limburg für Tagestouristen weiterhin gesperrt ist. Notwendiger Zielverkehr ist aber weiterhin erlaubt.

    Aufgrund der Erfahrungen vom vergangenen Wochenende hält die Veiligheidsregio Zuid-Limburg diese Maßnahme für notwendig. So soll verhindert werden, dass große Gruppen von Menschen zusammenkommen und so womöglich dazu beitragen, dass das Corona-Virus weiter verbreitet wird. Die Maßnahme gilt zunächst bis Mittwoch, 15. April. Die Maßnahme gilt für das Gebiet zwischen den Autobahnen A2 (bei Meerssen), A79, A76 (bei Voerendaal/Heerlen) und Eijsden, um den Tagestourismus im Heuvelland zu unterbinden. Die Schließung erfolgt täglich ab Donnerstag, 9. April, jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr. Auf der Grundlage der Auswertung des Osterwochenendes entscheidet die Veiligheidsregio Zuid-Limburg, ob eine der Maßnahme Verlängerung notwendig ist (siehe auch Info 445/20).

     

    Belgien verbietet touristische Aktivitäten: Auch Belgien untersagt es Touristen, ins Land zu kommen. So dürfen Zweitwohnsitze zum Beispiel in den Ardennen oder am Meer nicht aufgesucht werden. Ebenfalls von den Einschränkungen betroffen sind alle grenzüberschreitenden Wanderwege, von denen es im Dreiländereck einige gibt. Dazu gehören zum Beispiel die „Grenzrouten“, eine Sammlung mehrerer ausgewiesener Wanderwege zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

     

    Strenge Einreisebestimmungen für Deutschland (Corona-Einreiseverordnung – gültig seit 10. April 2020): Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, hat das Bundeskabinett entschieden, dass nicht notwendige Reisen zu vermeiden sind. Personen, die nicht in Deutschland wohnen, sollen nur noch aus triftigen Gründen nach Deutschland einreisen. Bei in Deutschland wohnhaften Personen soll nach der Einreise ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet werden. Vor diesem Hintergrund hat auch Nordrhein-Westfalen eine Verordnung zum Ein- und Rückreiseverkehr erlassen.

    Diese Verordnung legt fest, dass Personen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren und dann nach Deutschland einreisen, sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft begeben müssen und diese dann 14 Tage nicht verlassen dürfen. Sie müssen sich beim Gesundheitsamt ihres Kreises, der StädteRegion Aachen oder ihrer kreisfreien Stadt melden. Reiserückkehrer werden gebeten, sich unter infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu melden.

    Seit Freitagnachmittag (10. April) überwacht die Bundespolizei mit verstärkten Kräften die Grenzen zu den Niederlanden und Belgien.

    Abweichend davon sind Ausnahmen anerkannt, die das grenzüberschreitende Zusammenleben aufrechterhalten und die Funktionsfähigkeit des Gemeinwesens gewährleisten:


    • Ausgenommen sind vor allem Grenzpendler – also Personen, die täglich oder für bis zu 5 Tage durch ihren Beruf oder ihre Ausbildung (Schule, Hochschule) veranlasst ein- und ausreisen.
    • Ausgenommen sind Personen, die im grenzüberschreitenden Personen-, Waren- und Gütertransport tätig sind.
    • Ausgenommen sind Personen, deren Tätigkeit notwendig ist zur Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens und der Aufgaben des Staates.
    • Ausgenommen sind Personen, die einen triftigen Reisegrund haben. Darunter fallen vor allem soziale Gründe wie ein geteiltes Sorgerecht, dringende medizinische Behandlungen, Betreuung von Kindern, Pflege von Angehörigen, Beerdigungen, Hochzeiten und Ähnliches.


    Diese Ausnahmen gelten, ohne dass

    es einer von einer Behörde erteilten Ausnahmegenehmigung bedarf.

     

    Weitere Ausnahmen und Befreiungen können im Einzelfall zugelassen werden. Zuständig dafür ist dann das Ordnungsamt der Stadt oder Gemeinde.

    In NRW gibt es zudem die Möglichkeit, aufgrund eines negativ ausgehenden Tests die häusliche Schutzmaßnahme bei Symptomfreiheit zu beenden. Das „Soll-Angebot“ eines entsprechenden Testes steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt ausreichender Kapazitäten.

     

    Die Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-04-09_coronaeinreisevo_nrw_mit_begruendung.pdf

     

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

     

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet. Diese ist auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

     

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001  geschaltet.

     

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

     

    Notruf 112: Nach wie vor soll in dringenden medizinischen Notfällen die 112 für den Rettungsdienst gewählt werden. „Wir haben in den vergangenen Tagen erlebt, dass sich Menschen mit beispielsweise klassischen Symptomen eines Herzinfarkts aus Sorge vor einer Ansteckung mit Corona nicht in ein Krankenhaus einliefern lassen wollten. Diese Sorge ist insofern unbegründet, als dass in allen Krankenhäusern und Rettungsfahrzeugen besonders strenge Hygieneregeln gelten, um den bestmöglichen Schutz der Patienten zu gewährleisten“, sagt Dr. Joachim Habers, Leiter des Rettungsdienstes der StädteRegion Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13042020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13042020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Sonntag, 12. April, 10 Uhr]]>
  • Aktuell 1532 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 777 in der Stadt Aachen). 906 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 51 Todesfälle.
    • Die Abstrichzentren öffnen nach Ostern am Dienstag wieder wie gewohnt. Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter 0241/510051 auch über die Feiertage von 8 bis 13 Uhr zu erreichen.
    • Die Krisenstäbe bitten die Bürgerinnen und Bürger, am Osterwochenende weiterhin die geltenden Maßnahmen und Regeln einzuhalten. Um rücksichtsvolles Verhalten in Naturschutzgebieten und Wäldern wird dringend gebeten. Niederlande sperren das Heuvelland für touristische Ausflüge. Auch in Belgien sind touristische Aktivitäten untersagt.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1532 positive Fälle gibt, davon 777 in der Stadt Aachen. 906 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 51. Hinzugekommen ist ein 76-jähriger Mann aus Würselen. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach bisherigem Erkenntnisstand zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Tivoli sind wieder nach Ostern ab Dienstag (14. April) von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregionaachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen auf, sich in den Abstrichzentren testen zu lassen. Dies gilt auch für Pflegekräfte, die keine Symptome haben. So soll ein möglichst umfassender Einblick in die Situation der Einrichtungen gelingen, deren Bewohnerinnen und Bewohner fast ausschließlich zur höchsten Risikogruppe gehören.

    Dringender Appell zum Osterwochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen. Mit Blick auf das gute Wetter bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete zu verzichten.

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen.

    Allein am Karsamstag wurden in Aachen insgesamt 30 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Der Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt Aachen traf vermehrt auf Gruppen, die sich nicht an das Kontaktverbot hielten, auf Plätzen gemeinsam Alkohol tranken oder in Parks grillten. Das Ordnungsamt der Stadt Aachen musste zudem gemeinsam mit Kräften der Polizei eine nicht genehmigte Demonstration am Aachener Elisenbrunnen auflösen. Dort hatten sich am Nachmittag knapp 25 Personen widerrechtlich versammelt. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen!

    Niederlande sperren Heuvelland: Aus den Niederlanden zu den Ostertagen die Nachricht, dass seit Donnerstag, 9. April, das Heuvelland in Süd-Limburg für Tagestouristen gesperrt ist. Notwendiger Zielverkehr ist aber weiterhin erlaubt. Aufgrund der Erfahrungen vom vergangenen Wochenende hält die Veiligheidsregio Zuid-Limburg diese Maßnahme für notwendig. So soll verhindert werden, dass große Gruppen von Menschen zusammenkommen und so womöglich dazu beitragen, dass das Corona-Virus weiter verbreitet wird. Die Maßnahme gilt zunächst bis Mittwoch, 15. April. Die Maßnahme gilt für das Gebiet zwischen den Autobahnen A2 (bei Meerssen), A79, A76 (bei Voerendaal/Heerlen) und Eijsden, um den Tagestourismus im Heuvelland zu unterbinden. Die Schließung erfolgt täglich ab Donnerstag, 9. April, jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr. Auf der Grundlage der Auswertung des Osterwochenendes entscheidet die Veiligheidsregio Zuid-Limburg, ob eine der Maßnahme Verlängerung notwendig ist (siehe auch Info 445/20).

    Belgien verbietet touristische Aktivitäten: Auch Belgien untersagt es Touristen ins Land zu kommen. So dürfen Zweitwohnsitze zum Beispiel in den Ardennen oder am Meer nicht aufgesucht werden. Ebenfalls von den Einschränkungen betroffen sind alle grenzüberschreitenden Wanderwege, von denen es im Dreiländereck einige gibt. Dazu gehören zum Beispiel die „Grenzrouten“, eine Sammlung mehrerer ausgewiesener Wanderwege zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

    Strenge Einreisebestimmungen für Deutschland (Corona-Einreiseverordnung – gültig ab 10. April 2020): Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, hat das Bundeskabinett entschieden, dass nicht notwendige Reisen zu vermeiden sind. Personen, die nicht in Deutschland wohnen, sollen nur noch aus triftigen Gründen nach Deutschland einreisen. Bei in Deutschland wohnhaften Personen soll nach der Einreise ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet werden. Vor diesem Hintergrund hat auch Nordrhein-Westfalen eine Verordnung zum Einund Rückreiseverkehr erlassen.

    Diese Verordnung legt fest, dass Personen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren und dann nach Deutschland einreisen, sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft begeben müssen und diese dann 14 Tage nicht verlassen dürfen. Sie müssen sich beim Gesundheitsamt ihres Kreises, der StädteRegion Aachen oder ihrer kreisfreien Stadt melden. Reiserückkehrer werden gebeten, sich unter infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu melden.

    Seit Freitagnachmittag (10. April) überwacht die Bundespolizei mit verstärkten Kräften die Grenzen zu den Niederlanden und Belgien. Abweichend davon sind Ausnahmen anerkannt, die das grenzüberschreitende Zusammenleben aufrechterhalten und die Funktionsfähigkeit des Gemeinwesens gewährleisten:

    •  Ausgenommen sind vor allem Grenzpendler – also Personen, die täglich oder für bis zu 5 Tage durch ihren Beruf oder ihre Ausbildung (Schule, Hochschule) veranlasst ein- und ausreisen.
    • Ausgenommen sind Personen, die im grenzüberschreitenden Personen-, Waren- und Gütertransport tätig sind.
    • Ausgenommen sind Personen, deren Tätigkeit notwendig ist zur Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens und der Aufgaben des Staates.
    •  Ausgenommen sind Personen, die einen triftigen Reisegrund haben. Darunter fallen vor allem soziale Gründe wie ein geteiltes Sorgerecht, dringende medizinische Behandlungen, Betreuung von Kindern, Pflege von Angehörigen, Beerdigungen, Hochzeiten und Ähnliches.

    Diese Ausnahmen gelten, ohne dass es einer von einer Behörde erteilten Ausnahmegenehmigung bedarf.

    Weitere Ausnahmen und Befreiungen können im Einzelfall zugelassen werden. Zuständig dafür ist dann das Ordnungsamt der Stadt oder Gemeinde. In NRW gibt es zudem die Möglichkeit, aufgrund eines negativ ausgehenden Tests die häusliche Schutzmaßnahme bei Symptomfreiheit zu beenden. Das „SollAngebot“ eines entsprechenden Testes steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt ausreichender Kapazitäten.

    Die Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-04- 09_coronaeinreisevo_nrw_mit_begruendung.pdf

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRWStaatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet. Diese auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum CoronaVirus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Notruf 112: Nach wie vor soll in dringenden medizinischen Notfällen die 112 für den Rettungsdienst gewählt werden. „Wir haben in den vergangenen Tagen erlebt, dass sich Menschen mit beispielsweise klassischen Symptomen eines Herzinfarkts aus Sorge vor einer Ansteckung mit Corona nicht in ein Krankenhaus einliefern lassen wollten. Diese Sorge ist insofern unbegründet, als dass in allen Krankenhäusern und Rettungsfahrzeugen besonders strenge Hygieneregeln gelten, um den bestmöglichen Schutz der Patienten zu gewährleisten“, sagt Dr. Joachim Habers, Leiter des Rettungsdienstes der StädteRegion Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 12 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200412.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200412.html
    <![CDATA[„Aachen macht Kultur online“]]>
  • Städtische Kulturangebote werden digital über Facebook und Instagram sowie auf den Seiten der Kultureinrichtungen und Museen erlebbar.
    • Unterstützung der Freien Kulturszene durch Beratung und Information.
    • Stadtbibliothek bietet Abhol- und Bringdienst an; die Musikschule berichtet über ihr gelungenes Online-Angebot.

    Der Kulturbetrieb und das Theater der Stadt Aachen bieten jetzt mit „Aachen macht Kultur online“ die vielen städtischen Kulturangebote digital auf Facebook und Instagram und natürlich auf den Seiten der Kultureinrichtungen und Museen erlebbar an. „Da durch die aktuelle Corona-Pandemie alle Museen und das Theater geschlossen und alle Veranstaltungen abgesagt sind, nehmen wir die Menschen mit auf virtuelle Führungen durch unsere Museen. Aktuell sind das zum Beispiel die Ausstellung „Blumensprengung“ im Ludwig Forum oder die „Kunstpause“ im Suermondt-Ludwig-Museum. Darüber hinaus zeigen wir Videoclips aus den unterschiedlichsten Bereichen des Theaters“, sagt Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport.

    #aachenmachtkulturonline
    Das neue digitale Angebot soll dauerhaft in das städtische Angebot etabliert werden. „Unter dem Hashtag #aachenmachtkulturonline kommen so Musik, Tanz und Theater sowie spannende Blicke hinter die Kulissen der städtischen Kultureinrichtungen und Museen zu jedem interessierten Kulturfreund ins Haus. Gleichzeitig ist das aber auch eine Chance für die digitalen Kultur-Angebote der Zukunft“, freut sich Irit Tirtey, Geschäftsführerin des Aachener Kulturbetriebs.

    Unterstützung für die Freie Kulturszene
    Wichtig ist dem Kulturbetrieb insbesondere die Unterstützung der Freien Kulturszene, die im Zuge der Corona-Krise sichtbar leidet. „Für viele Institutionen geht es in dieser Situation ums Überleben. Die freie Szene ist für uns als Stadt ein wichtiger Partner. Wir sind uns der Sorgen und Nöte der Initiativen bewusst. Auf Bundes-, Landes- und Verbandsebenen ist diese Dringlichkeit und sehr kurzfristige Handlungserfordernis erkannt, will man nicht einen „Flurschaden“ in der gewachsenen vielfältigen Kulturlandschaft des Landes riskieren. Der Kulturbetrieb sichtet im Moment alle diese Möglichkeiten der Förderung, berät und steht den freien Kunst- und Kulturschaffenden damit in dieser besonderen Situation zur Seite“, betont Susanne Schwier.

    Informationen und Links zu Hilfsangeboten, zum Umgang mit kommunalen Fördermitteln sowie Honorar- und Gagenausfällen aufgrund abgesagter Veranstaltungen veröffentlicht der Kulturbetrieb über die Internetauftritte und Social-Media-Kanäle.

    Entsprechende Infos finden Sie in unserer PM 399/20 vom 27.03.2020 „Aktuelle Informationen für Kulturschaffende durch den Kulturbetrieb der Stadt Aachen“.

    Stadtbibliothek bietet Abhol- und Bringdienst an
    Mit einem Abhol- und Bringdienst bietet die Stadtbibliothek zudem einen Service für Bücher und andere Medien an. „Maximal fünf Bücher, DVDs, CDs, Hörbücher, Spiele, Zeitschriften und Noten können von zuhause bestellt werden und werden dann per Bücherbus gebracht. Voraussetzung ist ein gültiger Bibliotheksausweis“, erklärt Bibliotheksleiter Manfred Sawallich. Unter der Mailadresse bibliothek@mail.aachen.de, dem Betreff „Medienausleihe“ sowie unter der Angabe von Leserausweisnummer und der Abholstelle können hier Medien aller Standorte der Stadtbibliothek bestellt werden – zumindest soweit sie im Internetkatalog der Stadtbibliothek als „verfügbar" angezeigt werden.

    Die Medien werden in fertig gepackten Taschen zur Verfügung gestellt. Bis Montag und Mittwoch um 12 Uhr bestellt, erfolgt die Auslieferung über den Bücherbus dann jeweils am Folgetag zwischen 9 und 17 Uhr. Informationen zum Fahrplan der Auslieferung gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de sowie per Telefon unter 0241-432 38 605. Die Rückgabe der Medien erfolgt nach Wiedereröffnung der Bibliothek. Die Servicepauschale pro Bestellung - unabhängig von der Anzahl der Medien - beträgt drei Euro und ist bei der Abgabe zu entrichten. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bezahlen keine Gebühr. Da der Bücherbus regulär nur in den Außenbezirken der Stadt unterwegs ist, gibt es für Leserinnen und Leser in der Innenstadt jeweils dienstags und donnerstags von 12 bis15 Uhr eine weitere Abholstation - nämlich die Stadtbibliothek an der Couvenstraße 15.

    Online-Angebot der Musikschule Aachen
    Für die Schülerinnen und Schüler der Musikschule wurde inzwischen ein OnlineAngebot gestartet. Gemeinsam mit der Leitung des städtischen Kulturbetriebs, der Musikschule und dem Rechtsamt konnte so rasch eine Lösung für die Umsetzung des alternativen Musikunterrichts erarbeitet werden. Der Unterricht am Instrument findet nun über Skype, Telefon, Mail oder per Videoschalte statt. Susanne Schwier geht davon aus, „dass der Online-Unterricht in Zukunft eine strukturelle Erweiterung erfahren und die traditionelle Form des Unterrichts, den persönlichen Präsenzunterricht, ergänzen wird“.

    Entsprechende Infos finden Sie in unserer PM 387/20 vom 26.03.20 „Musikschule“.

    Momentan verzeichnet die Musikschule rund 400 unterschriebene Rückmeldungen für den Online-Unterricht. „Bezogen auf 1365 durchschnittliche Belegungen im Individualunterricht ist 30 Prozent Abdeckung aller Instrumental- und Vokalschüler durch das Online-Angebot eine gute Zahl. Aufgrund der Freiwilligkeit aller Seiten sehe ich das als einen sehr respektablen Wert an“, freut sich Heinz Gassenmeier, der neue Leiter der Aachener Musikschule.

    Informationen zum Online-Unterricht gibt es im Internet unter www.musikschulestadtaachen.de .

    Infos zu den städtischen Kultureinrichtungen:

    Centre Charlemagne www.centre-charlemagne.eu

    Couven-Museum www.couven-museum.de

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen www.izm.de
    Facebook: www.facebook.com/InternationalesZeitungsmuseum

    Ludwig Forum für Internationale Kunst www.ludwigforum.de Facebook: www.facebook.com/ludwigforum

    Suermondt-Ludwig-Museum www.suermondt-ludwig-museum.de Facebook: www.facebook.com/suermondtludwig Instagram: www.instagram.com/suermondtludwig

    Route Charlemagne www.route-charlemagne.eu Facebook: www.facebook.com/RouteCharlemagne

    Museumsdienst Aachen www.museumsdienst-aachen.de Facebook: www.facebook.com/MuseumsdienstAachen Instagram: www.instagram.com/museumsdienstaachen

    Altes Kurhaus www.altes-kurhaus-aachen.de Facebook: www.facebook.com/alteskurhaus.aachen Instagram: www.instagram.com/alteskurhausaachen

    Kulturhaus Barockfabrik www.barockfabrik-aachen.de Facebook: www.facebook.com/KulturhausBarockfabrik Instagram: www.instagram.com/barockfabrik

    Theater Aachen www.theateraachen.de Facebook: www.facebook.com/TheaterAachen https://theateraachen.de/de_DE/grussbotschaften Instagram: www.instagram.com/theateraachen

    Musikschule der Stadt Aachen www.musikschule-stadtaachen.de Facebook: In Planung

    Stadtbibliothek Aachen www.stadtbibliothek-aachen.de Facebook: www.facebook.com/Stadtbibliothek-Aachen-100512810019757

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kultur_online.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kultur_online.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1426 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 737 in der Stadt Aachen). 755 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 41 Todesfälle.
  • Das Abstrichzentrum am Tivoli ist zusätzlich am Ostersamstag geöffnet – von 9 bis 15 Uhr. Das Call-Center ist in dieser Zeit auch zu erreichen. Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter 0241/510051 auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.
  • Die Krisenstäbe bitten die Bürgerinnen und Bürger, am Osterwochenende weiterhin die geltenden Maßnahmen und Regeln einzuhalten. Um rücksichtsvolles Verhalten in Naturschutzgebieten und Wäldern wird dringend gebeten. Niederlande sperren das Heuvelland für touristische Ausflüge.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1426 positive Fälle gibt, davon 737 in der Stadt Aachen. 755 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.
    Wichtig:
    Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der aus den städteregionalen Krankenhäusern gemeldeten Todesfälle liegt bei 41. Hinzugekommen sind eine 89-jährige Frau und 80-jähriger Mann aus Aachen, ein 83-jähriger Mann und eine 72-jährige Frau aus Herzogenrath und eine 89-jährige Frau aus Monschau. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach bisherigem Erkenntnisstand zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    INFO: Das Abstrichzentrum am Tivoli ist mit Blick auf die kommenden Feiertage zusätzlich am Ostersamstag geöffnet – von 9 bis 15 Uhr. Das Call-Center ist in dieser Zeit auch zu erreichen.

    Dringender Appell zum Osterwochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen.

    Mit Blick auf das gute Wetter bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete zu verzichten.

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen!

    Niederlande sperren Heuvelland: Aus den Niederlanden kommt vor den Ostertagen die Nachricht, dass ab heute, 9. April, das Heuvelland in Süd-Limburg für Tagestouristen gesperrt ist. Notwendiger Zielverkehr ist aber weiterhin erlaubt.

    Aufgrund der Erfahrungen vom vergangenen Wochenende hält die Veiligheidsregio Zuid-Limburg diese Maßnahme für notwendig. So soll verhindert werden, dass große Gruppen von Menschen zusammenkommen und so womöglich dazu beitragen, dass das Corona-Virus weiter verbreitet wird. Die Maßnahme gilt zunächst bis Mittwoch, 15. April. Die Maßnahme gilt für das Gebiet zwischen den Autobahnen A2 (bei Meerssen), A79, A76 (bei Voerendaal/Heerlen) und Eijsden, um den Tagestourismus im Heuvelland zu unterbinden. Die Schließung erfolgt täglich ab Donnerstag, 9. April, jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr. Auf der Grundlage der Auswertung des Osterwochenendes entscheidet die Veiligheidsregio Zuid-Limburg, ob eine der Maßnahme Verlängerung notwendig ist (siehe auch Info 445/20).

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter der genannten Telefonnummer auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_09042020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_09042020.html
    <![CDATA[Pressekonferenz für die Krisenstäbe der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen]]>
  • Oberbürgermeister und Städteregionsrat beschreiben große Herausforderungen in Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen sowie in Krankenhäusern. Intensivbettenzahl erhöht, Transportorganisation läuft wie auch die Material-Beschaffung. Zwei Behelfskrankenhäuser geplant.
    • In der Verantwortung von Stadt und StädteRegion Aachen wird es keine Veranstaltungen bis zum 31. Mai geben. Diese Haltung empfehlen die Krisenstäbe auch externen Veranstaltern.
    • Personal gesucht: Krisenstäbe haben eine zentrale Anlaufstelle für Hilfsund Fachpersonal, das sich aktuell in medizinischen oder pflegerischen Bereichen engagieren möchten, gegründet.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier haben am frühen Nachmittag (7. April) in einer gemeinsamen Pressekonferenz über die derzeitige Lage in der Corona-Krise informiert. Die Pressekonferenz wurde live mit großer Resonanz auf diversen Kanälen der Stadt und der StädteRegion übertragen und ist auch dort weiter abrufbar (bei der Stadt Aachen auf der Homepage www.aachen.de und auf den Facebook- und TwitterKanälen).

    Neben einer Vielzahl an Informationen zur Zwischenbilanz der inzwischen sechswöchigen Krisenstabsarbeit appellierten die Verwaltungschefs an die Bürgerinnen und Bürger, „weiterhin so vorbildlich und geduldig wie bislang die Regeln, die uns noch eine gewisse Zeit einschränken, zu akzeptieren und Verantwortung zu übernehmen. Wir brauchen den langen Atem, sind aber zuversichtlich, dass wir das gemeinsam meistern werden.“

    „Jetzt ist die Zeit für Achtsamkeit gefordert – und Eigenverantwortung und Solidarität!“, so Grüttemeier. „Unsere Solidarität richtet sich darauf, vor allem die Risikogruppen, die kranken und die älteren Menschen, zu schützen.“ Es gehe darum, so Philipp, Abstand zu halten und doch das Miteinander zu stärken.

    Krisenstab-Organisation: Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen tagen seit dem 26. Februar mindestens einmal am Tag – gemeinsam.

    Hier finden sowohl in der großen Sitzung als auch in vielen weiteren Arbeitskreisen die zentralen Beratungen, beispielsweise mit den Ordnungsämtern, den Bürgermeistern, den Krankenhäusern, den Kassenärztlichen Vereinigungen, den Institutionen der Kritischen Infrastrukturen, der Religionen etc. statt. Inzwischen sind in den Räumlichkeiten des Tivoli-Stadions größte Teile der KrisenOrganisation untergebracht. So auch die Geschäftsstelle des Krisenstabes sowie die Beschaffungslogistik, in der aktuell zwölf Kolleginnen und Kollegen einzig und allein daran arbeiten, die wichtigsten Schutzmaterialien zu besorgen. Beliefert werden neben den Krankenhäusern und Altenheimen auch Feuerwehren, Energieund Wasserversorger oder Kinderheime. Städteregionsrat Grüttemeier stellte heraus: „Die zentrale Beschaffung mit erfahrenen Leuten und der notwendigen personellen Ausstattung ist notwendig, um auf dem angespannten Markt erfolgreich zu sein.“ Er sagte: „Wir haben seriöse Händler identifiziert, mit denen wir nun im Geschäft sind.“ Die Lieferungen funktionieren. Teile der vom NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) bestellten Schutzausrüstung wurde zwischenzeitlich auch geliefert.

    Abstrichzentrum Tivoli: Das zweite Abstrichzentrum am Tivoli (neben dem ersten in Eschweiler), ist inzwischen gut angenommen worden von der Bevölkerung. Etwa 60 Mitarbeitende in Leitung, vor Ort und im Callcenter sind für die Zentren im Dauereinsatz, dazu gehören auch zwei mobile Teams, die in Heimen Abstriche nehmen. In den Abstrichzentren wurden bis gestern (6. April) etwa 7.000 Abstriche genommen (davon 2.200 in Aachen).

    INFO ÖFFNUNGSZEIT: Das Abstrichzentrum am Tivoli ist mit Blick auf die kommenden Feiertage zusätzlich am Ostersamstag geöffnet – von 9 bis 15 Uhr – es gelten auch hier die üblichen Regeln: Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Die Corona-Hotline der Verwaltungen ist über die Feiertage zu erreichen 0241/510051: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

    Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen: Oberbürgermeister Philipp berichtete unter diesem Stichwort von „einem der größten Themen, das uns aktuell beschäftigt“. Zurzeit sind von rund 190 städteregionalweiten Einrichtungen und Pflegediensten in sechs Häusern Bewohner betroffen, in 19 Häusern das Personal.

    Gibt es einen positiven Fall in den Einrichtungen, kommen Stabsmitarbeitende vorbei und helfen. Beraten wird zu nötigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen, geliefert werden direkt notwendige Schutzausrüstungen, mobile Teams nehmen Abstriche bei Bewohnern und Pflegekräften. Diese Reihenabstriche (teils 200 bis 300 pro Einrichtung) ermöglichen es, ein vollständiges Bild zu erhalten und die Dunkelziffer zu minimieren. Philipp: „Wir haben früher als andere angefangen, so großflächig in den Heimen zu testen.“ Die Herausforderung bestehe nun darin, mit den entsprechenden Ergebnissen umzugehen.

    Die neue NRW-Aufnahmeverordnung legt fest, dass jede Einrichtung die positiven und negativen Bewohner räumlich trennen muss und auch getrennte Mitarbeiterteams einzurichten sind, die sich nicht begegnen. Eine Folge wären auch Umzüge im Haus. Der Oberbürgermeister wies darauf hin, dass die Umsetzung vor Ort mit Schwierigkeiten verbunden ist. „Manche Einrichtungen können diese saubere Trennung nicht umsetzen. Und viele Bewohner sind nicht bereit umzuziehen und nehmen lieber das Risiko in Kauf, infiziert zu werden.“ Pragmatische Lösung der Krisenstäbe: Die Leitung der betroffenen Häuser befragen alle Bewohner und holen von ihnen oder den Betreuern eine Erklärung ein. Philipp: „Zusätzlich haben wir 13 Institutionen in der StädteRegion identifiziert, bei denen wir gerade überprüfen, ob dort Menschen isoliert untergebracht werden können, wenn das im Heim nicht möglich ist.“ Klar sei aber auch: Grüttemeier und Philipp zollten dem Personal in den Einrichtungen höchsten Respekt und bedankten sich.

    Ein Aufruf erging an das Pflegepersonal in Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen, sich freiwillig testen zu lassen, auch ohne Symptome.

    Krankenhäuser und Transportorganisation: Stadt und Städteregion Aachen gehören mit ihren Krankenhäusern zum Versorgungsgebiet 7 innerhalb des Landes NRW - dazu zählen auch die Krankenhäuser in den Kreisen Heinsberg und Düren. Üblicherweise, so erklärte Städteregionsrat Grüttemeier, stehen im Versorgungsgebiet etwa 300 Intensivbetten zur Verfügung. Aktuell ist diese Zahl schon deutlich hochgefahren worden. Vorausschauend auf die Corona-Pandemie kann die Zahl der Intensivbetten in diesem Gebiet auf planerisch 529 insgesamt erhöht werden – davon 476 als Beatmungsbetten.

    Grüttemeier: „Gleichzeitig haben wir durch die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion Aachen eine Transportorganisation für den Rettungsdienst etabliert.“ Mit dieser zusätzlichen hochflexiblen Organisation soll gewährleistet werden, dass zu jeder Zeit intensivpflichtige Patienten eine geeignete Behandlung erfahren können ohne unnötige Zwischenstopps in Krankenhäusern vorzunehmen, in denen die erforderliche Kapazität nicht zur Verfügung steht.

    Behelfskrankenhäuser und Pflegeaufnahme-Einrichtung: Vom Ministerium als Behelfskrankenhäuser anerkannt wurden das Aachener Schwertbad mit aktuell 40 Betten und das ehemalige Krankenhaus Bardenberg, geplant mit 78 Betten (mit Aussicht auf mehr). Der Städteregionsrat präzisierte: „In diesen Behelfskrankenhäusern, die keine Corona-Patienten aufnehmen, sollen sich Menschen von Erkrankungen aller Art erholen, die nicht mehr die medizinische Aufmerksamkeit eines regulären Krankenhauses brauchen.“ Eine spezielle Pflegeaufnahme-Einrichtung wird die Burtscheider „Rosenquelle“ sein. 40 von 112 Betten stehen theoretisch ab sofort zur Kurzzeitpflege bereit.

    Zusätzliche Einrichtungen brauchen zusätzliches Personal: Die beiden Krisenstäbe haben gemeinsam eine zentrale Anlaufstelle für Hilfs- und Fachpersonal (ZAP) geschaffen. In der zentralen Anlaufstelle können sich Personen melden, die sich aktuell in medizinischen oder pflegerischen Bereichen in der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen engagieren möchten. Interessierte können sich melden unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:

    Die ZAP wird durch das Deutsche Rote Kreuz betreut und vermittelt die Interessenten an Einrichtungen wie Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen oder die „Kommunalen Abstrichzentren“. Zudem werden spezielle Weiterbildungsangebote an Interessenten vermittelt, die sich zusätzlich weiter qualifizieren möchten.

    Die Grenzlage: Die Frage, ob weitere Grenzen geschlossen werden soll, wurde gestern in Berlin verneint. Im Ergebnis bleiben von deutscher Seite die Grenzen offen – zumindest die zu den Niederlanden, die belgischen Grenzkontrollen gehen weiter. Oberbürgermeister Philipp präzisierte: „Aus unserer Sicht ist es sinnvoll, die Grenzen aufzuhalten, aber die Regeln und Maßnahmen hüben wie drüben genau zu beachten.“ Dazu gehöre auch, die Appelle einzuhalten, die unter anderem über den euregionalen Verbund der Feuerwehren, Rettungsdienste und technischen Hilfeleister (EMRIC) kommen: Gerade die Niederlande haben klare Anforderungen formuliert, die Reisen in ihr Land, die nicht unbedingt notwendig sind, zu unterlassen. Philipp: „Wir gehen davon aus, dass Süd-Limburg weitere Maßnahmen vorsieht, um Osterbesucher von einem Trip in Richtung Holland abzuhalten.“ Er wies darauf hin, dass auch in den Niederlanden Cafés und Restaurants geschlossen sind, im beliebten Zeeland etwa seien Übernachtungstouristen dezidiert nicht erwünscht.

    Veranstaltungen: Wie geht es weiter mit Veranstaltungen? Diese Frage wird den Krisenstäben mit Blick auf den Frühling und Sommer und auf die viel diskutierten Lockerungen oft gestellt. Grüttemeier betonte, dass „wir insgesamt abhängig von der Gesamtentwicklung der Epidemie sind und dann auch auf die Maßgaben aus Bund und Land bei den großen Themen Gesundheit, Schule, Arbeit und Wirtschaft schauen müssen“. Beim besonderen Thema Veranstaltungen haben die Krisenstäbe allerdings vor dem Hintergrund der Corona-Schutzverordnung einen eigenen Beschluss gefasst. So sehen Stadt und StädteRegion in ihrer Verantwortung keine Veranstaltungen bis zum 31. Mai. Grüttemeier sagte: „Diese Haltung haben wir auch den städteregionalen Kommunen empfohlen. Und diese Auffassung vertreten wir auch, wenn wir von anderer Seite gefragt werden.“

    Kitas/Schulen: In der Stadt und in den übrigen Kommunen der StädteRegion ist die Notbetreuung in den Kitas und Schulen für Kinder solcher Eltern gewährleistet, die durch ihre Arbeit die sogenannten kritischen Infrastrukturen aufrechterhalten.

    In den Kitas sind während der Osterferien 1295 Kinder in dieser Betreuung (davon in der Stadt Aachen 552 Kinder). Die Betreuung an den Feiertagen selbst und am Wochenende beschränkt sich bisher nur auf wenige Einzelfälle.

    Auch in den Schulen wird eine Notbetreuung für – Stichprobe heute, 7. April –166 Schülerinnen und Schüler gewährt (Stadt Aachen davon 80).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pk_070420.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pk_070420.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1259 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 651 in der Stadt Aachen). 578 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Aktuell insgesamt 27 Todesfälle.  

  • Der Appell der Ordnungsbehörden und Polizei geht an alle Bürgerinnen und Bürger, in den Osterferien das Kontaktverbot und die geltenden Maßnahmen zu beachten. Klare Botschaft: Bleibt zuhause und vermeidet unnötige Fahrten in die Naherholungsgebiete - zum Beispiel in die Eifel!

     

  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1259 positive Fälle gibt, davon 651 in der Stadt Aachen. 578 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der aus den städteregionalen Krankenhäusern gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei insgesamt 27.

    Dringender Appell zum Wochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen.

    Mit Blick auf das schöne Wetter am Wochenende bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auch schon jetzt möglichst auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete – zum Beispiel in die Eifel – zu verzichten.

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (An Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001  geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 05 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05042020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05042020.html
    <![CDATA[„Zusammen“: Feuerwehr und Polizei überwältigt von den Reaktionen]]>
  • Seit gestern ist der von Polizei und Feuerwehr Aachen interpretierte Udo-Jürgens-Song „Immer wieder geht die Sonne auf“ online. Das Musikprojekt „Zusammen“ löst deutschlandweites Medienecho aus. Stadt zählt über 110.000 Klicks des Videos auf Youtube: https://youtu.be/GruM4cQ2VYw
  • Rührende Momente ereignen sich in Aachens Stadtvierteln: Menschen beklatschen – teils mit Tränen in den Augen – die Fahrten der Feuerwehr und bedanken sich herzlich und in vielfältiger Form für die Mut machende Aktion.
  • Der Song, interpretiert vom „singenden Kommissar“ Oliver Schmitt, kann ab sofort über alle bekannten Musik-Plattformen erworben werden. Der Erlös geht komplett an „Menschen helfen Menschen“, dem Hilfswerk von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. 
  • Das Projekt mit Herz und fürs Herz – ins Leben gerufen von Feuerwehr und Polizei Aachen – sprengt alle Erwartungen. Innerhalb eines Tages zählt die Stadt Aachen nie dagewesene Abrufzahlen, die die Interpretation des Udo-Jürgens-Titels „Immer wieder geht die Sonne auf“ einfährt. Über 110.000 Klicks waren es bislang (Stand 1. April, 15 Uhr) alleine auf der Videoplattform YouTube. Auch bei Polizei und StädteRegion Aachen häufen sich die positiven Rückmeldungen der Menschen auf die herzerwärmende Aktion. Medien aus ganz Deutschland berichten über das ungewöhnliche Joint-Venture made in Aachen.

    OB Philipp: „Positives Feedback spornt uns weiter an!“

    „Wir sind überwältigt!“, sagt Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Ganz offensichtlich trifft die wunderbare Aktion unserer Feuerwehr gemeinsam mit der Polizei einen Nerv in dieser doch so besonderen und für viele Menschen schwierigen Zeit.“ Den OB berühren die auf unterschiedlichsten Kanälen der Stadt eingegangenen Reaktionen unzähliger Aachenerinnen und Aachener ganz persönlich. „Das positive Feedback all dieser Menschen dient uns als Ansporn und Verpflichtung zugleich. Wir arbeiten mit vielen tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Stadt Aachen weiter mit viel Engagement daran, damit unsere Heimat diese Krise meistert. Zusammen!“, verbindet der Oberbürgermeister diesen Appell mit einem Dank an all die vielen Menschen draußen – ob in den Behörden, Krankenhäusern, auf den Rettungs- und Polizeiwachen, in den Lebensmittelgeschäften und den vielen anderen Bereichen der Versorgung -, die in diesen Tagen Außergewöhnliches leisten.

    Auch der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach ist voll des Lobes: „Ich freue mich sehr, dass dieses gemeinsame Musik-Projekt solch eine durchweg positive und große Wirkung hat und von den Menschen, ob jung oder alt, so gut angenommen wird. Hier zeigt sich eindrucksvoll, dass die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt, Städteregion Aachen und der Polizei längst Tradition ist. Wir arbeiten Hand in Hand und gehen auch gerne gemeinsam kreative Wege. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger gerade jetzt in dieser Krisenzeit, weil sie wissen, dass sie sich auf uns verlassen können.“

    WO GIBT ES DEN SONG ALS DOWNLOAD?

    Unterdessen erreichen immer mehr Anfragen Stadt, StädteRegion und Polizei Aachen, ob und wo der Song auch zum Download zu finden ist. All jenen können die Initiatoren mitteilen: Ab sofort kann der Titel auf allen gängigen großen Musikportalen (Amazon Music, Spotify, Apple Music, Google Play, Deezer) heruntergeladen oder gestreamt werden. Der Download kostet in der Regel knapp ein Euro. Der komplette Erlös kommt „Menschen helfen Menschen“, dem Hilfswerk von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, zugute.

    Unter diesem Link sind die jeweiligen Dienste zu erreichen: https://lnk.site/immer-wieder-geht-die-sonne-auf

    Wer den Song eigenständig auf den Plattformen suchen möchte, wird mit den Stichworten „Oliver Schmitt“ und „Immer wieder geht die Sonne auf“ fündig. Für Menschen, die keinen Zugang zu den Online-Musikplattformen haben, bitten wir um individuelle Lösungen. Aufgrund der aktuellen Situation ist ein Verkauf von CDs in Geschäften leider nicht möglich. Der Enkel kann aber zum Beispiel seiner Oma, die den Song gerne hätte, für kleines Geld herunterladen, auf eine CD brennen und diese der Großmutter in den Briefkasten werfen…

    Freiwillige Feuerwehr erlebt rührende Szenen auf den Straßen
    Den Kolleginnen und Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr ist direkt am ersten Abend – von Richterich bis nach Brand, von Eilendorf bis nach Laurensberg – bei den Fahrten durch die Stadtteile und -viertel eine Welle der Dankbarkeit entgegengeschwappt. Unzählige Anwohnerinnen und Anwohner traten an die Türen und Fenster, blickten von Balkonen und Terrassen auf die vorbeirollenden Fahrzeuge, über deren Lautsprecher der Song samt Appell „Achtet aufeinander in eurer Nachbarschaft“ abgespielt wurde. Es wurde geklatscht, im Takt mitgewippt, gewunken – nicht selten mit Tränen der Rührung in den Augen.

    Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier sagt: „Musik verbindet Menschen. In Zeiten, in denen wir gehalten sind, auf Distanz zueinander zu gehen, ist es toll zu erleben, wie uns Musik ein neues Gemeinschaftsgefühl schenkt – in diesen Tagen ist das besonders wertvoll.“

    Aachens Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff, der die Idee zu dieser außergewöhnlichen Aktion hatte, berichtet: „Mein Telefon stand gestern Abend nicht mehr still.“ Bilder, Videos und Nachrichten von den Kolleginnen und Kollegen „auf der Piste“ trudelten zuhauf auf Wolffs Handy ein. Immer wieder: Dankbarkeit, Lob für die Aktion und aufmunternde Worte. Wolffs Versprechen: „Wir machen weiter! Wir sind für Aachens Bürgerinnen und Bürger da – zu jeder Zeit, in jedweder Notsituation und darüber hinaus!“

    Selbst direkt in der Leitstelle meldeten sich zahlreiche Menschen, um sich für die Aktion zu bedanken. So sehr auch diese Anrufe die Feuerwehr freuen, so bittet sie doch, die Nummer „112“ wirklich nur im Notfall zu wählen. Auf allen anderen Kanälen freuen sich alle Partner des Projekts „Zusammen“ natürlich, auch weiterhin mit den Menschen unserer Region in Kontakt bleiben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reaktionen_Zusammen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reaktionen_Zusammen.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Dienstag, 31.03, 10 Uhr]]>
  • Aktuell 920 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 463 in der Stadt Aachen). Ein neuer Todesfall.
    • 322 Personen sind wieder gesund.
    • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 920 positive Fälle gibt, davon 463 in der Stadt Aachen.

    Durch entsprechende Recherche per Telefon haben Ärzte des Gesundheitsamtes ermittelt, dass 322 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen inzwischen wieder gesund sind. Ein weiterer Abstrich ist nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts nur noch in wenigen Ausnahmefällen, wie beispielsweise schweren Krankheitsverläufen im Krankenhaus, vorgesehen. Die Informationen zu den Wiedergenesenen werden die Krisenstäbe von nun an regelmäßig kommunizieren. Wichtige Info: Diese Zahl wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt jetzt bei 15. Aktuell hinzugekommen ist ein 88-jähriger Mann aus Eschweiler, der in einem städteregionalen Krankenhaus gestorben ist. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_31032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_31032020.html
    <![CDATA[„Achtet auf Eure Nachbarn!“ Ein Musik-Projekt mit Herz]]>
    • Die Feuerwehren in Stadt und StädteRegion Aachen starten mit der Polizei Aachen eine große Aktion. Unter dem Motto „Zusammen“ wird die Bevölkerung dazu aufgerufen, auf alleinlebende ältere Nachbarn zu achten.
    • Der bekannte Udo-Jürgens-Evergreen „Immer wieder geht die Sonne auf“ wird mit dem singenden Kommissar Oliver Schmitt und einem Chor aus Polizei- und Feuerwehrbeamten neu eingespielt. 
    • Der Song wird ab heute von Lautsprecherfahrzeugen der Feuerwehr in den Straßen der StädteRegion abgespielt. In einem Begleit-Video appellieren die Initiatoren an alle Bürgerinnen und Bürger, sich als Nachbarschaft darum zu kümmern, dass niemand vergessen wird.
    Stadt Aachen
    Foto: Stadt Aachen / Bernd Büttgen

    Es ist ein Projekt mit Herz – und fürs Herz! Aber der Hintergrund ist sehr ernst.

    Der bekannte Udo-Jürgens-Song mit der optimistischen Botschaft „Immer wieder geht die Sonne auf!“ erklingt in den frühen Abendstunden in den Straßen der Stadt Aachen und der übrigen Kommunen der StädteRegion Aachen, abgespielt von Lautsprecherwagen der Freiwilligen Feuerwehr. Das Lied, neu aufgenommen mit ausgesprochen musikalischen Akteuren der Aachener Polizei, der Feuerwehr und Hilfsdiensten, hat in diesen Tagen eine besondere Botschaft.

    Im schlimmsten Fall sterben Menschen einsam und unbemerkt
    Denn erfahrene Retter bei Feuerwehr und Polizei wissen, dass gerade in Krisenlagen, in denen soziale Kontakte reduziert werden, alleinlebende ältere  Menschen besonders gefährdet sind, vergessen zu werden und im schlimmsten Fall einsam zu sterben.

    „Wir starten diese Aktion, um dieser Gefahr vorzubeugen“, sagt Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr, der die Idee zu dieser Aktion beigesteuert und damit das Projekt ins Rollen gebracht hat. „Wir appellieren an das Wir-Gefühl. Zusammen bekommen wir das hin!“

    Unterstützt von Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und dem Polizeipräsidenten Dirk Weinspach ist in wenigen Tagen diese musikalische Aktion  in Aachen in die Tat umgesetzt worden.

    Kriminalhauptkommissar Oliver Schmitt, ein profilierter Sänger, der schon bei vielen Gelegenheiten sein Können unter Beweis gestellt hat, hat den Song im Tonstudio der Aachener Veranstaltungstechnikfirma eventac neu eingesungen. Kolleginnen und Kollegen von Polizei Feuerwehr und Hilfsdiensten sind stimmstark mit von der Partie. In einem begleitenden Video zum Song-Projekt, das ab sofort online ist, sind sie bei den Aufnahmen und in der beruflichen Aktion zu sehen.

    Polizeipräsident Dirk Weinspach appelliert: „Achten Sie auf ältere Menschen in Ihrer Nachbarschaft! Kümmern Sie sich, wenn Sie den Eindruck haben, dass etwas nicht stimmt!“

    Städteregionsrat Tim Grüttemeier spricht aufmerksame Nachbarn, aber auch alleinlebende Bürger an, die Hilfe brauchen: „Rufen Sie die Feuerwehr über 112 oder die Polizei über 110 an, wenn Sie sich Sorgen machen oder wenn Sie Hilfe benötigen - Sie sind nicht allein!“  Oberbürgermeister Marcel Philipp rundet den Appell ab: „Vorerkrankte und ältere Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen - lassen Sie uns Verantwortung übernehmen - zusammen!“

    Immer wenn in den kommenden Tagen und Wochen der Lautsprecherwagen mit dem optimistisch stimmenden Song von der Sonne, die immer wieder aufgeht, zu hören ist, schwingt die Botschaft mit: Tretet ans Fenster, schaut nach rechts, nach links, nach oben und unten und auch mal nach gegenüber! Nehmt über einen freundlichen Gruß Kontakt auf! Achtet aufeinander! Wir schaffen das. Zusammen!“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_video.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_video.html
    <![CDATA[Kostenloser Zugang zur Onleihe Region Aachen]]> Für alle interessierten Leser und Leserinnen, die bisher noch keine Mitglieder der Stadtbibliothek sind, aber gerne die „Onleihe Region Aachen“ während der aktuellen Corona-Krise nutzen möchten, hält die Stadtbibliothek Aachen jetzt ein besonderes Angebot bereit und ermöglicht während der Schließzeit unbürokratisch einen zeitlich befristeten Zugang zu ihren digitalen Medien. Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, verspricht: „Bis zum 31. Mai sind unsere Online-Angebote kostenlos für alle Aachener und Aachenerinnen verfügbar“.

    Bitte bei Interesse eine Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite) unter der Mail-Adresse bibliothek@mail.aachen.de mit dem Betreff „Neuanmeldung Onleihe“ an die Stadtbibliothek senden. Die Zugangsdaten zur Onleihe werden direkt per Mail zur Verfügung gestellt. Das Angebot gilt auch für die Verlängerung ablaufender oder bereits abgelaufener Ausweise.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe1.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Montag, 30.03, 10 Uhr]]> Montag, 30.03.2020, 10 Uhr
    • Aktuell 863 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 429 in der Stadt Aachen). Nach wie vor 14 Todesfälle.
    • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 863 positive Fälle gibt, davon 429 in der Stadt Aachen.

    Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt weiterhin bei 14. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Zwischenzeitlich ist es an den Kommunalen Abstrichzentren gelungen, die Wartezeit für Getestete von der Probenentnahme bis zur Mitteilung des Ergebnisses deutlich zu verkürzen.
    Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_30032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_30032020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 746 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 376 in der Stadt Aachen). Elf Todesfälle.
    • Krisenstäbe haben das zweite Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eingerichtet. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 746 positive Fälle gibt, davon 376 in der Stadt Aachen.

    Es gibt zwei weitere Todesfälle in städteregionalen Krankenhäusern zu vermelden: Ein 1934 geborener Mann aus Würselen und eine 1943 geborene Frau aus Aachen sind gestorben.

    Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf elf. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentrum: Die Kommunalen Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar.

    Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufende entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Rettungsdienst oder Krankenhaus aus,
    • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an. (Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Einsatzlage: Im Wesentlichen halten sich die Bürgerinnen und Bürger an die Kontaktsperre und die weiteren erlassenen Regeln. Dennoch hatten die Kräfte des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen gestern einige Einsätze.

    35 eingeleitete Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren bezogen sich in erster Linie auf Verstöße gegen das Kontaktverbot. Ein größerer Personenkreis mit 22 Personen wurde am Kaiserplatz gemeinsam mit der Polizei aufgelöst.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020.html
    <![CDATA[Corona-Virus: Schadstoffannahme geschlossen]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, hat die AWA Entsorgung GmbH beschlossen, ab Mittwoch, 25. März, die gesamte Schadstoffsammlung bis auf weiteres einzustellen. Dies betrifft auch die stationäre Annahmestelle auf dem Recyclinghof Eilendorf.

    Die beiden Recyclinghöfe im Stadtgebiet bleiben für alle anderen Abfälle vorerst zu den bekannten Zeiten geöffnet. Größere Menschenansammlungen sollen aber unbedingt vermieden werden. Deshalb werden maximal 15 Anlieferer gleichzeitig auf dem Gelände zugelassen. Weiterhin bittet der Aachener Stadtbetrieb darum, gerade am stark frequentierten Samstag, nur die nötigsten Fahrten zu den Recyclinghöfen vorzunehmen und Geduld und Verständnis für die Maßnahmen mitzubringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_schadstoff.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_schadstoff.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 516 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 246 in der Stadt Aachen).
  • Nach wie vor haben Ordnungskräfte der Kommunen und die Polizei viele Einsätze in Parks und auf Spiel- und Bolzplätzen, da sich viele Bürgerinnen und Bürger nicht an die Regeln halten.
  • Betreuungsanspruch für Kinder in Schulen und Kitas, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist.
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    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 516 positive Fälle gibt, davon 246 in der Stadt Aachen. Weitere – über die fünf bereits in der Vorwoche gemeldeten - Todesfälle hinaus sind nicht zu berichten.

     

    Dringender Appell: Auch in der Sonntagssitzung der Krisenstäbe ein Thema, deshalb erneut der Hinweis: Die Krisenstäbe weisen aus IMMER NOCH gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Dies gilt vor allem für größere Menschenansammlungen auf Plätzen und in Parks sowie die nicht mehr gestattete Nutzung von Spiel- und Bolzplätzen. Das Ziel, direkte Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen.

     

    Betrüger unterwegs: In den vergangenen Tagen ist es in Einzelfällen in der StädteRegion schon dazu gekommen, dass sich angebliche Mitarbeitende des Gesundheitsamtes unter dem Vorwand Corona-Proben zu nehmen, Zutritt in Wohnungen verschafft haben. Dabei ist eine ältere Frau Opfer eines Diebstahls geworden. Dazu der Hinweis: Das Gesundheitsamt führt im Zuge der Corona-Krise keine Hausbesuche durch. Bei dem Verdacht auf eine solche Betrugsmasche sollte man die Polizei verständigen.

     

    Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass ab Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

    Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

     

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

     

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

     

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

     

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

     

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

     

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22032020.html
    <![CDATA[Einwohnermeldestelle in Brand am Freitag geschlossen]]> Aufgrund personeller Engpässe bleibt die Einwohnermeldeabteilung im Bezirksamt Brand am 13. März geschlossen.

    In dringenden Fällen stehen die Einwohnermeldeämter in den übrigen Bezirken beziehungsweise der Bürgerservice im Verwaltungsgebäude Bahnhofsplatz zur Verfügung. Bereits beantragte Pässe können im Bezirksamt Brand abgeholt werden.

    Auch alle anderen Dienstleistungen des Bezirksamtes Brand stehen zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldestelle_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldestelle_Brand.html
    <![CDATA[Info-Abend: Auf ein freudvolles, erfolgreiches Lernen vorbereiten]]> Das Bildungsnetzwerk KiTa-Schule in Brand lädt ein zu einem Informationsabend für Eltern, deren Kinder 2021 in die Schule kommen. Für die ganze Familie bringt die Zeit vor dem Start in die Schule viele Veränderungen mit sich. Im alltäglichen Umgang mit dem Kind gibt es zahlreiche Aktivitäten, die auf ein freudvolles, erfolgreiches Lernen vorbereiten.

    Am Dienstag, 17. März, um 19.30 Uhr im Bezirksamt Aachen-Brand, Paul-Küpper Platz 1, 52078 Aachen, wird aufgezeigt, wie das Lernen der Kinder durch KiTa, Schule und Eltern sinnvoll begleitet und unterstützt werden kann, um allen Kindern einen gelingenden Schulstart zu ermöglichen.

    Dabei spielt es keine Rolle, an welcher Schule das Kind angemeldet wird. Es sind die drei Brander Grundschulen sowie alle Brander KiTas an diesem Abend vertreten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoabend_KiTa-Schule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoabend_KiTa-Schule.html
    <![CDATA[Schrit_tmacher: „KibbutzContemporary Dance Company“ fallen aus]]> Aufgrund der Corona-Virus-Lage haben das israelische Außen- und Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass Flüge von und nach Israel gestrichen werden und das Ein- und Ausreisen stark eingeschränkt wird. Dies betrifft auch die „Kibbutz Contemporary Dance Company“, die aus Sicherheitsgründen Israel nicht verlassen darf und somit ihre Auslandsauftritte nicht wie geplant absolvieren kann.

    Die Company wäre im Rahmen des „schrit_tmacher Festival – just dance!“ von Donnerstag, 12. März, bis Sonntag, 15. März, jeweils 20.30 Uhr, in Aachen in der Fabrik Stahlbau Strang aufgetreten. Alle vier Vorstellungen müssen leider aufgrund dieser neuen Entwicklungen abgesagt werden. Die Veranstalter des schrit_tmacher Festivals bedauern dies zutiefst.

    Die Rückabwicklung der Ticketverkäufe wurde vom Veranstalter auf die Vorverkaufsstellen übertragen. Ticketkäufer, die per Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal bezahlt haben, bekommen den Eintrittspreis automatisch auf ihr Konto zurücküberwiesen. Ab dem 10. März können sich Käufer, die eine Barzahlung geleistet haben, an die jeweilige Vorverkaufsstelle wenden, in der sie die Tickets erworben haben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KibbutzContemporary.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KibbutzContemporary.html
    <![CDATA[Am Mittwoch: Närrischer Rat feiert im Krönungssaal]]>
  • Mittwoch, 19. Februar, 18.11 Uhr – und alle jecken Öcher sind zum bunten Reigen mit Spitzenbeiträgen und allerbester Musik herzlich ins Rathaus der Stadt Aachen eingeladen – Einlass ab 17.30 Uhr.
    • Sitzungspräsident Marcel Philipp freut sich auf die närrischen Kräfte aus Rat und Stadt und ruft schon jetzt: „Dreijmoel Oche alaaf!“
    • Penn, der Prinz, die Originale, Tästbild – und noch viel mehr! Öcher Fastelovvend im „Wohnzimmer der Stadt“.

    „GSG 90 stürmt das Rathaus!“, so könnte eine Schlagzeile nach der närrischen Ratssitzung lauten. Oder auch: „Dem Trübsinn ein Ende - 4 vom VV bringen die Wende!“ Sie wollen wissen, wie es zu diesen Schlagzeilen kommen kann? Ja, dann besuchen Sie die närrische Ratssitzung, die wie im letzten Jahr unter dem Motto „pratschjeck op Fastelovvend“ steht.

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    „Pratschjeck op Fastelovvend!“ Der närrische Rat feiert am kommenden Mittwoch im Krönungssaal©Stadt Aachen/David Rüben

    Das wird eine jecke Party im Wohnzimmer der Stadt und ein grandioser Auftakt für die ganz heiße Phase des Öcher Fastelovvends! Oberbürgermeister Marcel Philipp lädt am kommenden Mittwoch, 19. Februar, Punkt 18.11 Uhr, alle jecken Öcher herzlich ein zu erleben, wie Politik sich nicht tierisch ernst nimmt und jeder sein Fett wegbekommt. Einlass ist bereits ab 17.30 Uhr.

    Auf dem Programm stehen neben Nummern von pratschjecken Ratsleuten auch Größen des Aachener Karnevals. Freuen dürfen wir uns dieses Jahr zum Beispiel auf Tästbild oder die Originale. Auch ist die ruhmreiche Stadtwache Oecher Penn ein fester Bestandteil des Programms. Natürlich darf Prinz Martin I. mit seinem Hofstaat nicht fehlen, schließlich holt er sich den Stadtschlüssel für die tollen Tage beim Oberbürgermeister ab. Die eine oder andere Überraschung bereiten die Organisatoren Wolfgang Pauels und André Schnitker aber auch noch vor.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische_Ratssitzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische_Ratssitzung.html
    <![CDATA[Barbarossamauer: Stadt saniert Teilstück am Driescher Gässchen]]> Es ist das größte sichtbare und erhaltene Stück des alten Aachener Befestigungsrings: die Barbarossamauer an der Ecke Pontstraße / Driescher Gässchen. Seit November 2019 saniert das städtische Gebäudemanagement das gut 2,50 Meter breite, bis zu sieben Meter hohe und rund 30 Meter lange mittelalterliche Gemäuer. „Wir liegen gut im Zeitplan“, sagt der städtische Architekt und Denkmal-Experte Engelbert Chaumet. Rund 85.000 Euro kostet das Vorhaben, das zur Hälfte mit Fördergeldern des Landes NRW finanziert wird. „Diese wichtige Unterstützung hat es uns ermöglicht, die dringend notwendigen Arbeiten an der Mauer anzugehen.“

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    Sanierungsmaßnahmen an der Barbarossamauer. Fotos: Stadt Aachen / Stefan Hermann

    Die Barbarossamauer ist ab dem Jahr 1171 errichtet worden. Benannt wurde die Verteidigungsanlage nach Kaiser Friedrich I. Barbarossa, der Aachen im Jahr 1166 die Münz-, Markt- und Stadtrechte verliehen hat. Im 12. Jahrhundert ist vor der Mauer zusätzlich ein etwa fünf Meter tiefer und bis zu 25 Meter breiter Graben gezogen worden – der dem heutigen gleichnamigen Grabenring entspricht. Um der weiter wachsenden Stadt gerecht zu werden, errichteten die Aachener ab circa 1300 einen zweiten Mauerring.

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    Bei den aktuellen Arbeiten an der Barbarossamauer kümmern sich Experten darum, das über die Jahrzehnte stark angegriffene Mauerwerk wieder auf Vordermann zu bringen. Ein Problem war vor allem der starke Pflanzenbewuchs, der über die Jahre die Steine auseinandergedrückt hat. Ganze Bäume samt Wurzeln und Ästen wurden mittlerweile entfernt. In der Hülle wurden so zahlreiche Löcher sichtbar, Fugen waren aufgesprengt. „Wir sorgen nun dafür, dass das Mauerwerk wieder für die nächsten Jahrzehnte fit gemacht wird. Zugleich legen wir großen Wert darauf, das historische Gesamtbild so wenig wie möglich zu beeinträchtigen“, erklärt Chaumet. Daher verwenden die Steinmetze mit Grauwacken vorrangig harte, widerstandsfähige und zugleich authentische Steine. Hohlräume werden zusätzlich mit Mörtel verfüllt. Um zu verhindern, dass künftig von oben Wasser in die Mauer eindringt oder erneut Pflanzen dem mittelalterlichen Gemäuer zusetzen, erhält das mittelalterliche Denkmal eine Bleihaube als schützendes „Dach“.

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    Die Arbeiten sollen bis Ende März abgeschlossen sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Barbarossamauer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Barbarossamauer.html
    <![CDATA[Richtericher Neujahrsempfang auf Schloss Schönau]]> In diesem Jahr haben erstmalig neben der Bezirksvertretung und dem Bezirksamt Richterich auch Volker Spiertz, Vertreter der Interessensgemeinschaft Horbacher Vereine, und Günter Wingens, Vertreter der im November 2019 neu gegründeten Interessensgemeinschaft Richterich Vereine, zum Neujahrsempfang am Sonntag (12. Januar) ins Schloss Schönau eingeladen.  

    Neujahrsempfang in Richterich Copyright: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns
    Luden erstmals zu viert zum Neujahresempfang ein: Volker Spiertz, Vertreter Interessensgemeinschaft Horbacher Vereine,  Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne, Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz und Günter Wingens, Vertreter Interessensgemeinschaft Richterich Vereine (v.l.n.r.). Foto: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns

    Beide Vorsitzende stellten in Ihrer Rede den Mehrwert heraus, der durch einen solchen Zusammenschluss für den jeweiligen Stadtteil in Form von vereinsübergreifenden Veranstaltungen wie zum Beispiel Stadtteilfeste, Flohmärkte und Weihnachtsmarkt entsteht. Sie freuen sich ebenfalls über die gut Vernetzung und auf weitere neue Mitglieder.
     
    Dass Kultur im Stadtbezirk Richterich groß geschrieben wird, konnten Vertreter des Kulturkreises Richterich, der Heimatfreunde des Heyder Ländchens und des Fotoclubs 2000 Aachen in einer Talkrunde mit der Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz unter Beweis stellen. Der Kulturkreis Richterich feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen mit einem besonderen Veranstaltungswochenende im Juni.
    Der Fotoclub 2000 Aachen begeht sein 20jähriges Vereinsjubiläum unter anderem mit Sonderausstellungen im Stadtbezirk.  
     
    Zum Abschluss gab Frau Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne einen Ausblick auf Maßnahmen, die im Stadtbezirk Richterich in 2020 umgesetzt werden. Diese beziehen sich schwerpunktmäßig auf das Themenfeld der Mobilität mit dem Anlegen des Radschutzstreifens auf der Roermonder Straße, der Errichtung einer Velo-City Station und der Errichtung einer Ladesäule für Elektroautos am Rathausplatz als auch auf den Beginn der Gestaltung des Schlossparks Schönau. Weitere Großprojekte befinden sich in der Entwicklung, wie zum Beispiel die Umgehungsstraße Richtericher Dell und der Bahnhaltepunkt Richterich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_richterich.html
    <![CDATA[Achtung Trennung! – Trennungmit Achtung]]> Am Dienstag, 14. Januar, um 19.30 Uhr veranstaltet der Arbeitskreis Trennung-Scheidung-Aachen eine kostenfreie Infoveranstaltung zu den bei Trennung und Scheidung entstehenden Fragen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders?

    Ihre Fragen beantworten Rechtsanwältin Gabi Pathe und Hermann-Josef Winkelhorst, Leiter des Katholischen Beratungszentrums Aachen.

    Die Veranstaltung findet statt im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, in der Johannes-Paul-II-Straße 1, Aachen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Weitere Infos unter: www.trennung-scheidung-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trennung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trennung.html