Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Aachener Seniorenarbeit]]> Im Rahmen des EU-Projekts „Public Policy“ besuchte jetzt eine Seniorenorganisation aus dem polnischen Bezirk Ermland-Masuren die beiden städtischen Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“. Die Gruppe, die insgesamt fünf Tage zu Gast in Aachen war, bestand aus Studierenden der Seniorenuniversität Morąg sowie Vertretern des integrativen Sportvereins „Atak“ aus Elbląg. Die polnischen Senioren verschafften sich hier unter anderem einen Überblick über die Seniorenarbeit, das Seniorentelefon, die Arbeit des Seniorenrates in der Stadt sowie über verschiedene Angebote für Menschen mit Behinderungen. Aktuell besucht diese Gruppe zurzeit verschiedene europäische Länder, um sich vor Ort jeweils über bestehende Strukturen in Sachen „Senioren- und Behindertenarbeit“ zu informieren.

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Die Behindertenbeauftragte Ingeborg Jansen (rechts) begrüßte die Seniorenorganisation aus dem polnischen Ermland-Masuren unter Leitung von Joanna Szymanska (6.v.l.). © Bernd Schröder

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seniorenarbeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seniorenarbeit.html
<![CDATA[Politische Karikaturen im IZM]]> „Wir schaffen das“
Politische Karikaturen
im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

Willkommenskultur oder Festung Europa – kaum ein anderes Thema dominiert das tagespolitische Geschehen zurzeit stärker als die Flüchtlingskrise. Die im Ruhrgebiet gebürtigen Karikaturisten Waldemar Mandzel, Thomas Plaßmann und Heiko Sakurai, die zu den besten in Deutschland gehören, kommentieren zeichnerisch die widersprüchliche europäische Flüchtlingspolitik in der aktuellen Berichterstattung der Printmedien. Mit spitzer Feder ziehen sie den Betrachter in ihren Bann und öffnen ihm die Augen, indem sie kritisch analysierend und entlarvend Partei ergreifen. Erstmals werden ihre Arbeiten, mit denen sie sich in scharfem, aber auch liebevoll witzigem Ton zu diesem hochaktuellen Thema äußern, in einer Museumsausstellung präsentiert – nach dem Kleinen Schloss in Oberhausen jetzt auch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen. Gezeigt werden mehr als 60 Originale, die in zahlreichen regionalen und überregionalen Zeitungen und anderen Medien veröffentlicht wurden.

Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum, Pontstr. 13, 52062 Aachen:
„Wir schaffen das“. Politische Karikaturen von Waldemar Mandzel, Thomas Plaßmann und Heiko Sakurai
28. April 2017 bis 10. September 2017
Eröffnung: Donnerstag, 27. April 2017, um 18.00 Uhr
Die Zeichner werden anwesend sein.

Im Rahmenprogramm zur Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen

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Neues Land, 2015 © Heiko Sakurai

Karikaturisten der Ausstellung

Waldemar Mandzel, 1948 in Oster-Ohrstedtfeld (Kreis Husum) geboren, studierte Kunst und visuelle Kommunikation in Essen. Seit Mitte der 1970er Jahre arbeitet er als freier Karikaturist und Zeichner, heute u. a. für Nord-West Zeitung, Badische Neueste Nachrichten und Südkurier. Außerdem ist die Buchillustration für den in Bochum-Wattenscheid lebenden Zeichner von zentralem Interesse. Zahlreiche Preise würdigen sein Schaffen.

Thomas Plaßmann wurde 1960 in Essen geboren. Er studierte Geschichte und Germanistik in Bochum, schloss eine Tischlerlehre an und machte sich Mitte der 1980er Jahre als Karikaturist und Illustrator selbstständig. Er arbeitet seit Jahren als tagespolitischer Karikaturist für die Frankfurter Rundschau, die NRZ (Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung) und die Berliner Zeitung. Seine Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit der „Spitzen Feder“ des BDZV (Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger). Er lebt und arbeitet in Essen.

Heiko Sakurai kam 1971 in Recklinghausen zur Welt. Er studierte Germanistik, Geschichte und Politik in Münster. Seine Zeichnungen erscheinen regelmäßig in der Berliner Zeitung, in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und in diversen Tageszeitungen. Zudem ist er als Buchillustrator erfolgreich. Der von ihm illustrierte Polit-Comic „Miss Tschörmönie“ war deutschlandweit ein Bestseller. 2014 hat er den ersten Preis bei der Karikaturen-Rückblende gewonnen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/izm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/izm.html
<![CDATA[Umweltfortbildung]]> „In den Wald, aber sicher!“ am 8. Mai
 
Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt ein zu seiner Umweltfortbildung „In den Wald, aber sicher“ am Montag, 8. Mai, von 14 bis 18 Uhr. Die Veranstaltung findet statt in den Räumen des Umweltamts, Reumontstraße 1-3. Referenten sind Wolfgang Kirch und Ilona Chrobak vom Fachbereich Umwelt. Teilnehmer bezahlen 10 Euro pro Person. Der Betrag wird vor Ort in bar eingesammelt.
 
Giftige Pilze, tollwütige Füchse, umstürzende Bäume und Zecken! Angeblich wimmelt es im Wald von Gefahren. Ist das wirklich so? Die Referenten liefern Fakten, werden auf Ängste und Gefährdungen eingehen sowie angemessene Verhaltensweisen vorstellen.
Pädagogischem Fachpersonal helfen solche Grundlagen für Diskussionen mit besorgten Eltern. Es sind aber auch Eltern, Großeltern und andere Interessierte, die den Aufenthalt im Wald ohne Befürchtungen genießen wollen. Auch sie sind zu dieser Veranstaltung eingeladen. Die Fortbildung besitzt einen pädagogisch-didaktischen Schwerpunkt.
 
Wer interessiert ist und teilnehmen möchte, kann sich bei Ilona Chrobak im Fachbereich Umwelt anmelden: Telefon 0241 432-3616 oder per Mail umwelt@mail.aachen.de

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Im Wald spazieren gehen, aber sicher und gut informiert. Darum geht es in einer Fortbildung des Fachbereichs Umwelt am 8. Mai. © Stadt Aachen/Gerd Krämer

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umweltfortbildung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umweltfortbildung.html
<![CDATA[Bolzplatz Talstraße wird saniert]]> bolzplatz_427

Alle Fußballbegeisterten, die regelmäßig den Bolzplatz in der Talstraße nutzen, müssen ab kommenden Montag, 24. April, für rund drei Wochen Geduld haben. Denn dann wird der Bolzplatz saniert. Nachdem der Spielplatz Talstraße  erfolgreich erneuert wurde und sehr beliebt ist, folgen nun weitere Aufwertungsmaßnahmen.

Der vorhandene Bolzplatz wird von unterschiedlichen Jugendgruppen, jungen Erwachsenen, Kindern der OT Talstraße und nicht zuletzt durch Schüler der Hugo-Junkers-Realschule stark frequentiert. Die vorhandene Kunststoffdecke weist zahlreiche Schadstellen auf und das Wasser kann nicht richtig abfließen. Zwischenzeitlich wurde die Deckschicht schon mehrmals „geflickt“. Nun muss, die Fläche grundsaniert werden. Neben einer neuen Kunststoffdecke soll der Platz eine Linierung erhalten, so dass in Zukunft mehrere Ballsportarten wie Basketball, Volleyball und Fußball parallel gespielt werden können. Auch die Weitsprunggrube bleibt nach wie vor nutzbar.

Der Platz wird auch in der Winterzeit stark bespielt. Vor rund drei Jahren wurde deshalb eine Lampe zur Beleuchtung des Platzes installiert. Da die aber nicht den ganzen Platz ausleuchtet, soll nun eine weitere Lampe aufgestellt werden. Das war einer der Hauptwünsche der Jugendlichen, mit denen im Vorfeld gesprochen wurde.

Für die Maßnahme sind Eigenmittel der Stadt von rund 100.000 Euro eingeplant.

Die Bauarbeiten werden gut drei Wochen in Anspruch nehmen. Allerdings ist der Einbau des Belages witterungsabhängig, er kann nur bei trockenem Wetter eingebaut werden.

 



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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bolzplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bolzplatz.html
<![CDATA[Wochenmarkt Neumarkt]]> Wegen der Umgestaltung des Neumarkts wird der Wochenmarkt im Frankenberger Viertel ab dem 6. Mai in die Straße „Neumarkt“ verlegt. Die Umbaumaßnahme am Neumarkt wird voraussichtlich zwei Monate dauern. Für die Zeit der Baumaßnahme und der einhergehenden Verlegung des Wochenmarkts gilt demensprechend in der Straße „Neumarkt“ samstags von 5 bis 15 Uhr ein absolutes Parkverbot. - Über die Verlegungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf  www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neumarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neumarkt.html
<![CDATA[Karlspreis 2017 - Rahmenprogramm]]> Rahmenprogramm stimmt die Aachener auf den Karlspreis ein

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(v.l.n.r.) Olaf Müller, Leiter des städtischen Kulturbetriebs, Oberbürgermeister Marcel Philipp, Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreis-Direktoriums, und Bernd Vincken, Geschäftsführer der Stiftung Internationale Karlspreis zu Aachen, stellten in einer gemeinsamen Pressekonferenz das Programm zur Karlspreisverleihung 2017 an Professor Timothy Garton Ash vor. © Stadt Aachen / Nadine Jungblut

Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden haben heute (24. April) im Aachener Rathaus das Rahmenprogramm zur diesjährigen Karlspreisverleihung vorgestellt. Zum 28. Mal haben die Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung im Vorfeld der Verleihung ein damit umfangreiches Programm zusammengestellt, das die Aachener auf den Karlspreis einstimmen soll. Es beginnt auch in diesem Jahr vier Wochen vor der Karlspreisverleihung und umfasst rund 50 verschiedene Termine, Projekte und Auftritte. Wie in den vergangenen Jahren finden in diesem Jahr mehrere Veranstaltungen auch außerhalb der Stadt Aachen statt, um den Karlspreis noch stärker in der Region zu verankern.

Das Rahmenprogramm zur Preisverleihung beleuchtet neben dem Preisträger Timothy Garton Ash selbst die unterschiedlichen Facetten unserer Region und möchte zugleich Akzente in der europapolitischen Debatte setzen: Es geht entsprechend ein auf die digitale Revolution und den erstarkenden Populismus, den Brexit, die europäische Reformdebatte und das transatlantische Verhältnis. Es wirft gleichzeitig einen Blick auf die wirtschafts- und finanzpolitischen Herausforderungen und die für Europa so wichtigen Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Und es stellt einmal mehr zur Diskussion, welches Europa wir eigentlich wollen – und wie viel.

Am Vortag der Karlspreisverleihung findet traditionell das Karlspreis-Europa-Forum statt – diesmal unter dem Titel „Die Welt im Umbruch. Schmerzhafte Kursbestimmung für die EU“. Ebenso traditionell auch das große „Karlspreis Live“ auf dem Katschhof, das musikalische, lebendige und kulinarische Fest für alle Aachener. Hier wird der designierte Karlspreisträger Timothy Garton Ash am Vorabend der Preisverleihung einen Gruß an die Aachener richten und seine Eindrücke von Aachen schildern. – Alle Termine des Karlspreisrahmenprogramms findet man digital unter www.aachen.de/karlspreis sowie ab sofort auch in Form einer gedruckten Broschüre an den üblichen Auslagestellen in der Stadt.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kp_rahmenprogramm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kp_rahmenprogramm.html
<![CDATA[Bustour zum Institut für Klimaforschung]]> GLORIA_Forschungszentrum Jülich
GLORIA (GLObal Limb Radiance Imager of the Atmosphere). ©  Forschungszentrum Jülich

Im Rahmen von „Armin Linke. The Appearance of That Which Cannot Be Seen” gibt es eine kombinierte Führung durch die aktuelle Ausstellung im Ludwig Forum mit anschließender Busexkursion zum Institut für Klimaforschung, Forschungszentrum Jülich.
Zu sehen sein werden unter anderem die Atmosphärensimulationskammer SAPHIR. Chemische Prozesse für bodennahe Bedingungen erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der 370 Kubikmeter fassenden Atmosphärensimulationskammer SAPHIR auf dem Jülicher Campus. Besonders komplexe atmosphärisch-chemische Situationen werden hier unter reproduzierbaren Bedingungen in Simulationsexperimenten nachgestellt und mit empfindlichen Messgeräten analysiert. Außerdem werden die Teilnehmer GLORIA besichtigen, (GLObal Limb Radiance Imager of the Atmosphere). Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt des Forschungszentrums Jülich und des Forschungszentrums Karlsruhe. Die neuartige Infrarot-Kamera für die Atmosphärenforschung kommt auf Flugzeugen zum Einsatz. Mit ihrer Hilfe beobachten Wissenschaftler klimarelevante Gase und atmosphärische Bewegungen mit bisher unerreichter Genauigkeit. Diese Messungen sollen zu wesentlich verbesserten Klimamodellen beitragen.

Donnerstag, 04. Mai 2017,
13.00 Uhr
Treffpunkt: Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Da die Plätze im Bus begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldung und Information:
Karl-Heinz Jeiter
E-Mail: Karl-Heinz.Jeiter@mail.aachen.de
Tel.: +241 1807 115

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/klimaforschung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/klimaforschung.html
<![CDATA[Schwimmbäder am 1. Mai]]> Öffnungszeiten der Schwimmbäder am 1. Mai – Hangeweiher-Saison startet
 
Kurz nach dem Osterwochenende ist der nächste Feiertag schon in Sicht – der 1. Mai, Tag der Arbeit – und damit gibt es auch wieder geänderte Öffnungszeiten der Aachner Schwimmbäder. Elisabethhalle, Schwimmhalle Brand und Ulla-Klinger-Halle bleiben geschlossen. Die Schwimmhalle Süd ist von 8 bis 21 Uhr auf. Die Schwimmhalle Ost öffnet von 8 bis 13 Uhr.
 
Hangeweiher öffnet
Und ganz egal, ob am 1. Mai die Sonne scheint oder es in Strömen regnet: Das Aachener Freibad Hangeweiher öffnet seine Pforten für die diesjährige Saison. Ab 7 Uhr stehen dann die beheizten Becken bereit, um zu schwimmen oder zu entspannen. An Werktagen hat das Freibad ab 6.30 Uhr, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ab 7 Uhr geöffnet. Bis 20 Uhr ist der Hangeweiher im Mai und von Anfang bis Mitte September auf, im Juni, Juli und August sogar bis 20.30 Uhr. Am
 
Weitere Infos zu den Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher.html
<![CDATA[Bürgerservice der Stadt Aachen]]> Noch mehr IT-Unterstützung durch Biometrie-Terminals und Online-Dienstleistungen im Service-Portal

Im Bürgerservicebereich des Bezirksamtes in Aachen-Eilendorf wurde im Januar dieses Jahres ein Biometrie-Terminal, ein so genanntes Self-Service-Terminal, installiert. Mit Hilfe dieses Terminals können die Bürgerinnen und Bürger vor Ort selbst die für ihre amtlichen Dokumente, wie z. B. Reisepass oder Personalausweis, erforderlichen biometrischen Fotos erstellen. Das Bild wird dann auf digitalem Weg zunächst zur Bearbeitung an den Bürgerservice, dann an die Bundesdruckerei zur Erstellung des Ausweises weitergeleitet. Ein Ausdruck des Fotos ist nicht mehr nötig. Neben den beiden Bürgerservice-Standorten im Verwaltungsgebäude Katschhof und Bahnhofplatz verfügen jetzt nach Eilendorf auch die anderen Bezirksämter über solche Terminals. Lediglich in Aachen-Richterich wird ein Terminal erst nach dem Ende der Umbauarbeiten im Bezirksamt, spätestens aber zum Jahresende, zur Verfügung stehen.

„Die Bezirksämter sollen nicht etwa als Relikte einer alten Verwaltungsstruktur wahrgenommen werden“, so Oberbürgermeister Marcel Philipp seinerzeit bei der Vorstellung des Terminals in Eilendorf. Und: „Wichtig ist, dass auch die kontinuierliche Verbesserung im Ablauf der einzelnen Verwaltungsprozesse insgesamt weiterentwickelt wird. Dabei soll gerade der Service in den Stadtbezirken mit Schwerpunkt bei den technischen und it-unterstützten Arbeitsbereichen den gleichen Standard und die gleiche technische Anbindung wie in der Innenstadt haben und für die Menschen aus dem gesamten Stadtgebiet zur Verfügung stehen.“

Die Aachener Bürgerinnen und Bürger haben die Wahl, wo und wie sie was erledigen möchte. Acht Stationen, die Bürgerservicestandorte Katschhof und Bahnhofplatz sowie gleichberechtigt daneben die sechs Bezirksämter - mit Einschränkungen wegen des bevorstehenden Umbaus und der Sanierung in Richterich - unterstützen sich gegenseitig und tragen dazu bei, die Wartezeiten für die Bürgerinnen und Bürger zu verkürzen.

Neben der Möglichkeit der Vereinbarung von Terminsprechzeiten, die einmal im Monat auch samstags möglich sind, gibt es im Serviceportal der Stadt Aachen zahlreiche Dienstleistungen online - vom Bewohnerparkausweis bis zur Anmeldung des Hundes. Die Onlinedienstleistungen können unkompliziert von jedem Ort aus abgewickelt werden. Und das rund um die Uhr! Bezahlt wird entweder per Lastschrift oder Giropay. Damit spart man sich in vielen Fällen nicht nur den Gang zum Bürgerservice und eventuell Wartezeiten. Ist das persönliche Servicekonto einmal angelegt, kann jederzeit der Status eines Antrags online nachverfolgt werden. Ein weiterer Vorteil: Alle eingegebenen Stammdaten übernimmt das System automatisch in die Formulare. Einmal ausgefüllt, spart es künftig die Mehrfacheingabe.

Übrigens: Datenschutz steht für die Stadt Aachen an oberster Stelle! Die Kommunikation erfolgt ausschließlich innerhalb des Portals und die Datenübertragung ist via SSL verschlüsselt. Überdies werden keine personenbezogenen Daten in Mails versendet.

Der Link zum Portal https://serviceportal.aachen.de/home

Biometrieterminal
Am Biometrie-Terminal kann man selbständig gleichzeitig neben dem Foto auch einen Fingerabdruck-Scans, der ja für Reisepässe erforderlich ist, durchführen. Alle mit Hilfe des Terminals erfassten Daten werden später vernichtet und nicht etwa irgendwo gespeichert. Foto: Stadt Aachen

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/biometrie_terminals.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/biometrie_terminals.html
<![CDATA[Kommunalpolitik letzte Aprilwoche]]> Nachdem alle Ostereier gefunden und die Ferien zu Ende sind, starten die Sitzungen der Kommunalpolitik wieder. Sechs Termine stehen für die kommende Woche im Kalender.

Dienstag, 25. April
Den Start macht der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt an der Reumontstraße. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem ein mündlicher Bericht zum Stand der Dinge zur Erdgas Pipeline Zeelink, ein Vertrag mit der Verbraucherzentrale NRW zur Finanzierung der Verbraucherberatungsstelle Aachen für die Jahr 2018 bis 2020 für die Energieberatung oder das neue Landesnaturschutzgesetz.

Ebenfalls ab 17 Uhr tritt der Kinder- und Jugendausschuss im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße zusammen. Drei der Themen: Gesundheitsschutz im Sozial- und Erziehungsdienst, kommunale Medienentwicklungsplanung für die Schulen der Stadt Aachen oder der Planungsauftrag der KiTa In den Küpperbenden 2.  

Mittwoch, 26. April
Die einzige Sitzung des Tages ist die des Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Markt. Beraten wird zum Beispiel über das Projekt „SWITCH – Full-Service-Agentur für Studienabbrecher/-innen“, die Revitalisierung von Aachen-Nord und die Handlungsfelder „Digitalisierung“.

Donnerstag, 27. April
Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie trifft sich ab 17 Uhr im Ratssaal des Aachener Rathauses am Markt. Drei Beratungspunkte sind Sachstandsberichte zur Arbeitsmarktintegration und zur Neuaufstellung des Integrationskonzepts sowie Änderung der Richtlinien beim Aachen-Pass.

Der Mobilitätsausschuss tagt ebenfalls ab 17 Uhr. Im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße werden unter anderem ein Rad-Vorrang-Netz, eine wegweisende Beschilderung des Radverkehrsnetzes oder der Planungsbeschluss zur Haupterschließung der Ortsumgehung Richtericher Dell beraten.

Im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208, tagt ab 17 Uhr der Schulausschuss zum Beispiel zu diesen drei Themen: einem Sachstandsbericht des Gebäudemanagements zum Schulreparaturprogramm 2017, die räumliche Situation des Angebots „Schule von acht bis eins“ der KGS Kornelimünster oder den Bericht über die Anmeldezahlen an den Aachener allgemeinbildenden Schulen für das Schuljahr 2017/2018.
 
Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.
 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw17.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw17.html
<![CDATA[Kuratorenführung „Blut und Tränen"]]> Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion“ im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen

Wohl kaum ein anderer Maler hat das Leiden Christi so eindrücklich dargestellt wie der Löwener Maler Albrecht Bouts (1451/55-1549). Das belegt die erste große Werkschau, die noch bis zum 11. Juni 2017 im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gezeigt wird. Kuratorin Dr. Dagmar Preising wird durch die Ausstellung führen

am Mittwoch, 26. April 2017,
um 18.00 Uhr
im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/blut_und_traenen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/blut_und_traenen.html
<![CDATA[Maibäume kaufen - nicht schlagen!]]> Die eigentlich ländliche Tradition findet auch in der Stadt Aachen immer mehr Anhänger: In der Nacht zum 1. Mai werden mit bunten Bändern geschmückte Birkenstämmchen am Haus der Freundin aufgestellt.

Das Forstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen macht aber darauf aufmerksam, dass eine „Selbstbedienung“ im Wald nicht gestattet ist. Denn Birken dürfen grundsätzlich nicht gefällt werden, nicht im Wald, denn hier dienen sie als Hilfs- oder Pionierhölzer, und schon gar nicht in Parkanlagen oder am Straßenrand.
 
Birkenbäumchen werden aber inzwischen von verschiedenen Organisationen, die den Verkaufserlös in der Regel caritativen Zwecken zukommen lassen, legal verkauft. Eine Reservierung der Maibäume ist leider nicht möglich. Der Preis beträgt durchschnittlich zwischen 8 und 12 Euro.

An folgenden Stellen werden in diesem Jahr am Sonntag, 30. April, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr Birkenbäumchen in unterschiedlicher Größe zum Kauf angeboten:

  • Parkplatz Ecke Branderhofer Weg/ Forster Weg
  • Waldparkplatz Monschauer Str./ Pommerotter Weg (am Wetterschutzpilz)
  • Gut Weyern/ Eberburgweg
  • Laurensberg/ Roermonder Str. 424 (Parkplatz Restaurant Haus Linde)
  • Forsthaus Sief/ Magespfad (hier nur in der Zeit von 14 bis 17 Uhr!)
  • Ponyhof Meisel, Kornelimünsterweg 101
  • Freunder Marktplatz gegenüber Freunder Eck, Freunder Landstraße 65
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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maibaeume.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maibaeume.html
<![CDATA[Sprechstunde Marianne Conradt]]> Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt lädt Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk Aachen-Mitte für Mittwoch, 26. April, zu ihrer Sprechstunde ein. Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Zimmer 200, statt. Während dieser Zeit ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch unter der Rufnummer 4 32 73 56 zu erreichen.
 
Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergermeistersprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergermeistersprechstunde.html
<![CDATA[Hinter den Kulissen des Zirkus Roncalli]]> Über 50 Kinder aus Aachen-Nord, die Einrichtungen aus dem Depot in der Talstraße besuchen, waren jetzt gemeinsam mit ihren Eltern und Betreuern zu Gast im Zirkus Roncalli. Und nicht nur einfach zu Gast – die Kinder durften vor der Nachmittagsvorstellung als VIPs hinter die Kulissen von Roncalli schauen. Roncalli-Sprecher Markus Strobl führte die kleinen und großen Besucher persönlich durch den „Backstage“-Bereich und erzählte dabei interessante Geschichten aus der Zirkuswelt. Vor allem das Gewicht des Zirkuszelts, die Länge der Stromkabel, die Anzahl der Wohnwagen und die Tatsache, dass auch Zirkus-Kinder zur Schule gehen müssen, beeindruckte die Kinder aus Aachen Nord sehr. Höhepunkt des Nachmittags war der Ponystall, in dem die Vierbeiner selbstverständlich auch gestreichelt werden durften. Im Anschluss gab es Popcorn für alle und natürlich den Besuch der Nachmittagsvorstellung. - Die Einladung des Zirkus Roncalli wurde auf städtischer Seite von Sabine Zierz, Leiterin des Depots Talstraße, sowie der OT Talstraße, dem Kinderschutzbund, dem Abenteuerspielplatz „Zum Kirschbäumchen“ sowie der Bibliothek Aachen Nord realisiert.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/roncalli.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/roncalli.html
<![CDATA[Pfalzforschung: „Offensichtlich verborgen“]]> Neue Forschungen zu Rathaus, Pfalz und Markthügel werden informativ präsentiert

  • Beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Archäologen, Bauforschern, Denkmalpflegern und Historikern ermöglicht es, die historischen Befunde neu aufzuarbeiten.
  • Donnerstag, 27. April: Ein Abend mit unterhaltsamen und interessanten Kurzvorträgen im Krönungssaal des Rathauses. Kostenloser Eintritt.
  • Die Erkenntnisse helfen den Experten in der Denkmalpflege bei ihrer Arbeit und erhöhen die Chance auf fachgerechte Entscheidungen.

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Während der Grabung am Marienturm, rechts im Bild die mächtige Rundung des karolingerzeitlichen Apsismauerwerkes. © Marc Wietheger

Mehr als 2000 Jahre Siedlungskontinuität und 1200 Jahre alte Bauwerke prägen den Aachener Markthügel. Dabei gibt es bisher zur Stadtgeschichte an diesem zentralen Ort mehr Fragen als Antworten. Das Projekt Pfalzenforschung hat sich seit 2010 intensiv mit diesem Siedlungsbereich auseinandergesetzt. Zum Abschluss des Projektes werden die Ergebnisse am Donnerstag, 27. April, 18.30 Uhr, im Krönungssaal des Aachener Rathauses einem breiten Publikum vorgestellt. Der Eintritt ist frei.

Bauphasen besser zuordnen, Geschichtsverständnis erhöhen
Eine beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Archäologen, Bauforschern, Denkmalpflegern und Historikern ermöglichte es, die historischen Befunde neu aufzuarbeiten, und neue Forschungen zu Rathaus, Pfalz und Markthügel umzusetzen. Aufgrund der Arbeiten ist es nun möglich, die Geschichte dieses für die Historie und das Verständnis Aachens zentralen Bereiches genauer zu fassen und die Bauphasen den einzelnen Epochen besser zuzuordnen.

„Es ist uns sehr daran gelegen, die Erkenntnisse allen interessierten Aachenerinnen und Aachenern zu erläutern“, sagt Monika Krücken, Abteilungsleiterin Denkmalpflege und Stadtarchäologie der Stadt Aachen. „Tatsächlich sind wir durch das erfolgreiche interdisziplinäre Projekt nun auch beim Rathaus um viele Informationen reicher.“ Wer Entscheidungen in der Denkmalpflege trifft, muss Grundlagen und Wissen haben.

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Monika Krücken ist die Abteilungsleiterin Denk- malpflege und Stadtarchäologie der Stadt Aachen. © Stadt Aachen

Monika Krücken beschreibt das für die Mitstreiter in dem Forschungsprojekt, das über das Investitionsprogramm „Nationale UNESCO Welterbestätten“ finanziert wird, so: „In der Aachener Pfalzanlage manifestierte sich zur Zeit Karls des Großen die religiöse und politische Macht in einem Ensemble aus Bauwerken und umschlossenen Plätzen. In dieser räumlichen Konzentration, Proportion und Repräsentanz ist ihre Einmaligkeit auch heute noch spürbar.“

Pfalzen, also Herrscherresidenzen, königliche Machtzentren und Regierungsstätten, wurden vielfältig erforscht. So ist das auch in Aachen.

Rathaus-Forschung: Die Lücken werden geschlossen
Während der Dom als UNESCO-Weltkulturerbe in weitreichenden Untersuchungen gut dokumentiert ist, gab es diese Erkenntnisdichte für das Rathaus - die frühere Aula Regia - und die Gesamtpfalz nicht. Das Projekt Pfalzenforschung hat viele unbekannte Fakten zutage gefördert und alle wichtigen Untersuchungen neu ausgewertet. Dadurch konnten viele der bisher gemachte Annahmen relativert und neue Erkenntnisse gewonnen werden.

Die nun vorliegenden Ergebnisse des aktuellen Forschungsprojektes helfen also, die Lücken zu schließen. Archäologische Untersuchungen und bauhistorische Forschungen konnten mit vielfältiger Förderung und unter Einsatz neuester Methoden Ergebnisse liefern, die manchen Perspektivwechsel herausfordern.  

Zu den neuen Erkenntnissen  in der Pfalzenforschung gehört, dass die Karolinger offenbar in größerem Umfang auf das römische Erbe zurückgreifen konnten, als  bisher angenommen wurde. „Wir haben durch die Ausgrabungen am Rathaus und am Markt Hinweise gefunden, dass die römische Wehrmauer erst im 12. Jahrhundert in größerem Umfang abgebrochen wurde“, erläuterte Stadtarchäologe Andreas Schaub. Der Katschhof sei in karolingischer Zeit kein freier Platz gewesen, sondern wurde durch eine diagonal verlaufene Straße durchtrennt, die bis ins 14. Jahrhundert existiert habe. „Die Pfalz ist nicht plötzlich erbaut worden, sondern sukzessiv entstanden“, so Schaub weiter. „Aachen trug lange Zeit einen römischen Grundriss.“

Mit Kurzvorträgen aus den verschiedenen Professionen werden bei der Präsentation am 27. April im Krönungssaal in zwei thematischen Sektionen (1. Geschichte und Archäologie; 2. Bauforschung und Denkmalpflege) die Methoden und Forschungsergebnisse vorgestellt und allgemein verständlich erläutert.

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Rekonstruktion der karolingischen Aula, im Hintergrund die Marienkirche,  Blick von Nordosten. © Narmer Architecture Studio, Budapest (Zs. Vasáros, G. Nagy), ArchaeoPlanRistow, Köln (Sebastian Ristow)

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Rathausansicht: Die Ansicht von Süden zeigt das Rathaus mit einer photogrammetrischen Messbildmontage. Insgesamt wurden am Rathaus 60.000 Steinkonturen dokumentiert. Zeichnung: Marc Wietheger 

Abwechslungsreiche und interessante Vorträge
Der Abend wird abwechslungsreich und interessant: So kommt unter anderem der RWTH-Historiker Harald Müller zu Wort, der die Entstehung und Bedeutung der Aachener Pfalz aus historischer Sicht erläutert. Die archäologischen Grabungen 2011-14 stellt Stadtarchäologe Andreas Schaub vor. Schließlich wird Sebastian Ristow die archäologischen Forschungen der Vergangenheit analysieren und für die heutige Nutzung aufbereiten.
Erläuterungen zu den Zielen und Methoden der Bauforschung wird Christian Raabe, ebenfalls RWTH, beisteuern, die Forschungsgeschichte des Aachener Rathauses stellen seine Mitarbeiter, die Bauhistoriker Judith Ley und Marc Wietheger, vor. Sie erklären auch die Vorgehensweise zur Untersuchung des Bauwerkes. Praktische Denkmalpflege am Rathaus wird von Isabel Maier, Denkmalpflege Stadt Aachen, beschrieben, die Sanierung der historischen Glasbetonfenster mit Textilbeton erklärt Sergej Rempel, RWTH Aachen.  

Der Nutzen der Forschung liegt auf der Hand, Monika Krücken: „Denkmalpflegerische Entscheidungen werden tagtäglich bei Sanierungen getroffen. Und viele Fragen beschäftigen uns: Ist die beabsichtigte Änderung denkmalverträglich? Welche Materialwahl ist die richtige? Wie kann langfristig die Substanz des Bauwerks gesichert werden? Falsche Entscheidungen bedeuten unter Umständen Substanzverlust und falsche Investitionen.“

Die Veranstaltung der Stadt Aachen wird unterstützt vom Rathausverein Aachen, vom Aachener Geschichtsverein, von RWTH extern und KuBiS, dem kulturellen Bildungsnetzwerk der StädteRegion Aachen. Den Abend moderiert Stadtsprecher Bernd Büttgens.
Zum Thema des Vortragsabends ist im Geymüller | Verlag für Architektur eine Publikation erschienen (Offensichtlich verborgen. Die Aachener Pfalz im Fokus der Forschung.)

Pfalz 2
Pfalzmodell im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen: Das Pfalzmodell ist als Forschungsmodell konzipiert und zeigt den aktuellen Wissensstand der karolingerzeitlichen Pfalzanlage. Bei neuen Erkenntnissen wird es entsprechend aktualisiert. © Stadt Aachen/Peter Hinschläger 

DREI FRAGEN AN… 

Monika Krücken, Abteilungsleiterin Denkmalpflege und Stadtarchäologie der Stadt Aachen

Wie ist es überhaupt zu diesem Projekt gekommen? Es ist ja schon ungewöhnlich für eine Stadtverwaltung  ein Forschungsvorhaben anzuleiern.
Monika Krücken: Durch das Investitionsprogramm Nationale UNESCO Welterbestätten war dies alles möglich. Es fiel für Aachen wie ein Geschenk vom Himmel! Wir konnten mit den Bundesmitteln eine entsprechende aktuelle und präzise Dokumentation als Grundlage für  Sanierungsmaßnahmen beauftragen sowie natürlich vielen Fragen, die sich uns zur Pfalz in Aachen stellten, auf den Grund gehen.

Worin sehen Sie den besonderen Reiz des Projektes, was macht es so besonders?
Monika Krücken: Das sind ganz klar die vielen verschiedenen Professionen, die hier mit unglaublicher Synergie zusammengearbeitet haben. Dazu kommt, dass die Pfalz natürlich ein ganz besonderer Ort, ein Meilenstein der Aachener Geschichte ist!

Was hat Sie persönlich am stärksten beeindruckt während der vierjährigen  Pfalzenforschung?
Monika Krücken: Das waren immer wieder "die kleine Momente", neue Erkenntnisse, die ein anderes Bild und Verständnis der Pfalz entstehen ließen. Und dieses Bild nähert sich der realen Vergangenheit. Diese Vorstellung ist sehr beeindruckend.

Pfalz 1
Marktturm, Blick in die Grabungsfläche am Marienturm 2013/2014. © Stadt Aachen/Andreas Schaub

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pfalzforschung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pfalzforschung.html
<![CDATA[Ulla-Klinger-Halle Springerbecken]]> Wegen einer Veranstaltung des SV Neptun im Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle muss am Samstag, 29. April, das Springen und am Sonntag, 30. April, das Schwimmen für den öffentlichen Badebetrieb im Springerbecken ausfallen.
 
Das Schwimmer- und das Lehrschwimmbecken sind von der Veranstaltung nicht betroffen und können wie gewohnt genutzt werden.
 
Weitere Infos zu den Aachener Schwimmbädern und ihren Angeboten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla_klinger_halle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla_klinger_halle.html
<![CDATA[Studierendentage Elisabethhalle]]> Auch zum Start des Sommersemesters will der Fachbereich Sport der Stadt Aachen frischgebackenen Erstis oder bereits alteingesessenen Studis die Elisabethhalle ans Herz legen: In diesem Jugendstil-Kleinod in der Aachener Elisabethstraße kann man zwischen Vorlesung und Tutorium am Donnerstag, 27. April, und am Freitag, 28. April, für nur einen Euro schwimmen gehen und die außergewöhnliche Atmosphäre des 1911 eröffneten Schwimmbads genießen. Ganz wichtig: Den gültigen Studierendenausweis nicht vergessen, der muss an der Kasse vorgelegt werden.
 
Weitere Infos zu den Aachener Schwimmbädern und ihren Angeboten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/studierendentage_elisabethhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/studierendentage_elisabethhalle.html
<![CDATA[Kulturwoche für Studierende]]> Kulturrausch
Museum reloaded – Kulturwoche nur für Studierende in 6 Aachener Museen
25.04.-30.04.2017 – Eintritt frei!

Langweilige Sonntage in verstaubten Museen? Belehrende Großeltern vor alten Meistern? Vergesst grausame Kindheitserinnerungen, geht zurück auf Los! und dann heißt es: Museum reloaded. Dazu haben Pia vom Dorp, Leiterin der Kunst- und Kulturvermittlung der Aachener Museen und der Route Charlemagne, und die AStA-Kulturreferentin Luisa Miny (RWTH) heute in einer Pressekonferenz aufgerufen. Sie wollen es krachen lassen und haben zusammen mit dem Kulturreferat der FH eine Kulturwoche nur für Studierende in sechs Aachener Museen aufgelegt: Bei freiem Eintritt können die Studis vom 25. bis 30. April 2017 unter dem Motto „Kulturrausch“ zum Beispiel Lesungen und Theateraufführungen besuchen, jeden Tag in einem anderen Museum.
Bitte Studierendenausweis mitbringen!

Kulturrausch: Das Programm

Dienstag, 25. April 2017
Grashaus / 17.00-22.00 Uhr

  • 17.00 Uhr Kurzführung „Das Grashaus – Rathaus, Kerker, Stadtarchiv“ mit Julia Samp
  • 17.30 Uhr Kurzführung „Das Grashaus – Hinrichtung und Hansenloch“ mit Julia Samp
  • 18.00 Uhr / 20.00 Uhr Filmvorführung „Projekt A“ zum Thema „Anarchie in Europa“  mit anschließender Diskussion mit David Beumers

Mittwoch, 26. April 2017
Couven Museum / 17.00-21.00 Uhr

  • 17.00 Uhr Kurzführung „Prunk und harte Arbeit“ mit Georg Tilger
  • 17.30 Uhr Kurzführung „Koloniale Spuren“ mit Georg Tilger
  • 18.00 Uhr Lesung Theaterschule
  • 18.30 Uhr Kurzführung „Koloniale Spuren“ mit Georg Tilger
  • 19.00 Uhr Lesung Theaterschule
  • 19.30 Uhr Kurzführung „Kaffee, Tee und Schokoladenrausch“ mit Georg Tilger
  • 19.30 Uhr Kurzführung „Wie wohnte man vor Ikea?“ mit Belinda Petri
  • 20.00 Uhr Lesung Theaterschule
  • 20.30 Uhr Kurzführung „Prunk und harte Arbeit“ mit Georg Tilger
  • 20.30 Uhr Kurzführung „Wie wohnte man vor Ikea?“ mit Belinda Petri

Donnerstag, 27. April 2017
Suermondt Ludwig Museum / 17.00-21.00 Uhr

  • 17.00 Uhr Führung Albrecht Bouts „Blut und Tränen - Das Antlitz der Passion“ mit Wibke Birth
  • 17.30 Uhr Führung „Bürgerliche Kunstkammer“ mit Sabine Gandelheidt
  • 18.00 Uhr Führung durch Depot & Restaurierungswerkstatt mit Kustos und Restaurator Michael Rief
  • 19.00-20.00 Uhr Vortragssaal & Dauerausstellung ChaosLeseClub

Freitag, 28. April 2017
Internationales Zeitungsmuseum / 17.00-21.00 Uhr

  • 17.00 Uhr Führung „Lügenpresse“ mit David Falke
  • 18.00 Uhr Führung „Verschwörungstheorien“ mit David Falke
  • 18.30 Uhr Führung Ausstellung „Wir schaffen das – Politische Karikaturen von Waldemar Mandzel, Thomas Plaßmann und Heiko Sakurai“ mit Erika Haase
  • 19.00-21.00 Uhr offene Werkstatt „Papierschöpfen aus der großen Bütt“ mit Petra Hellwig + Julia Magr

Samstag, 29. April 2017
Centre Charlemagne / 14.00-17.00 Uhr 

  • 14.00 Uhr Führung „Gesucht – Gefunden – Vom richtigen Graben“ mit Stadtarchäologe Dr. Markus Pavlovic
  • 14.30 Uhr „Aachen Arabisch!“ Tandem-Führung in deutscher und arabischer Sprache mit Sabine Gandelheidt und Mouaz Misrabi
  • 15.00 Uhr Führung „Leben um 800“ mit Julia Samp
  • 15.00-17.00 Uhr: Offene Werkstatt: „Ingenieurskunst gefragt! – Autos mit Luftballonantrieb“ und „Mit Gänsekiel und Tintenfass“
  • 15.00 Uhr Auditorium Filmvorführung „BeerBrothers“ mit Regisseur Michael Chauvistré
  • 16.00 Uhr Führung „Ingenieurskunst in der Aachener Stadtgeschichte“ mit Julia Samp

Sonntag, 30. April 2017
Ludwig Forum / 14.00-17-00 Uhr

  • 14.00 Uhr Führung Ausstellung „Armin Linke: The Appearance of That Which Cannot be Seen“
  • 14.00 Uhr Führung Ausstellung „Optische Schreie – Der Aachener Wandmaler Klaus Paier“
  • 14.30-17.00 Uhr Mulde: Poetry Slam
  • Space: Improvisationstheater UnImpro!
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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kulturrausch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kulturrausch.html
<![CDATA[Landtagswahl in Aachen]]> Wahlbenachrichtigungen werden versandt
 
Bei der Landtagswahl am Sonntag, 14. Mai, werden in Aachen rund 178 000 Menschen wahlberechtigt sein. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, das 18. Lebensjahr vollendet hat und mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen wohnt, ist grundsätzlich wahlberechtigt. Gewählt werden kann am Wahlsonntag in Aachen in insgesamt 161 Urnenwahllokalen. Hinzu kommt die Möglichkeit der Briefwahl. Zurzeit werden die Wahlbenachrichtigungen versandt. Bis Samstag, 22. April, sollten alle wahlberechtigten Aachenerinnen und Aachener ihre Wahlbenachrichtigung erhalten haben. Auf der Wahlbenachrichtigung ist auch das jeweilige Wahllokal angegeben.
 
Wer am Wahlsonntag nicht persönlich sein Wahllokal aufsuchen kann, hat die Möglichkeit, per Brief zu wählen. Die Briefwahlunterlagen können mit dem auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung abgedruckten Antrag angefordert werden. Auf der Vorderseite der Wahlbenachrichtigung befindet sich außerdem ein QR-Code, der direkt zum Briefwahlantrag führt. Daneben gibt es auch die Möglichkeit, formlos die Briefwahlunterlagen beim Wahlamt der Stadt Aachen anzufordern, entweder per Mail, per Post, per Fax oder persönlich, nicht aber telefonisch.
Der Antrag auf Briefwahl kann auch hier online gestellt werden.
 
Statt sich die Briefwahlunterlagen nach Hause schicken zu lassen, kann man ebenfalls ab Montag, 24. April, auch direkt im Wahlamt am Blücherplatz sowie in den Bezirksämtern seine Stimme abgeben.
 
Wer  beispielsweise nicht weiß, in welches Wahllokal er gehen muss, weil er erst vor kurzem nach Aachen gezogen oder innerhalb der Stadt umgezogen ist, sollte rechtzeitig vor dem Wahltag mit dem Wahlamt Kontakt aufnehmen.
 
Wahlleiter für die Landtagswahl in Aachen ist Oberbürgermeister Marcel Philipp. Stellvertretende Wahlleiterin ist Stadtdirektorin Annekathrin Grehling.  
 
Erste Zwischenstände und das vorläufige Endergebnis der Wahl werden am Wahlsonntag, 14. Mai, im Krönungssaal des Aachener Rathauses bekanntgegeben. Das Wahlinformationszentrum ist ab 18 Uhr, also mit Schließen der Wahllokale, für alle Interessierten geöffnet.
 
Parallel zur Abwicklung der Landtagswahl nimmt das Wahlamt bereits jetzt Anträge auf Eintragung ins Wählerverzeichnis für die Bundestagswahl entgegen. Dies betrifft insbesondere im Ausland lebende Aachenerinnen und Aachener.
Den Antrag hierfür kann man sich auf der Internetseite www.bundeswahlleiter.de herunterladen, ausfüllen und an das Wahlamt der Stadt Aachen übermitteln. Bei diesem Antrag gilt allerdings keine Formfreiheit, dieser Antrag muss in Papierform eingereicht werden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/landtagswahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/landtagswahl.html
<![CDATA[„Gemeinsam einsam“: Film und Diskussion]]> „Gemeinsam einsam“: Film und Diskussion im Theater Aachen © Happy Endings Film

„Gemeinsam einsam“ – dieser Film der Aachener Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré wird im Rahmenprogramm der aktuellen Karlspreisverleihung  am Montag, 15. Mai, um 19 Uhr auf der großen Bühne des Theaters Aachen zu sehen sein.  Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Talkrunde von Ines Kubat und Annika Kasties, Volontärinnen des Zeitungsverlags Aachen, mit drei im Film vorgestellten jungen Flüchtlingen sowie mit Michael Chauvistré und Miriam Pucitta statt. Veranstalter sind die Rotary-Clubs der Region, die Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten, das Theater Aachen, die Karlspreisstiftung sowie die Stadt Aachen.

„Gemeinsam einsam“: Film und Diskussion im Theater Aachen © Happy Endings FilmNach den Werkstattfilmen "Wie geht Deutschland?" (2014) und "Eine Banane für Mathe" (2015) verfolgt dieser Dokumentarfilm die Geschichte jugendlicher Geflüchteter, die unter anderem aus Afghanistan, Mali, den palästinensischen Autonomiegebieten sowie Syrien nach Aachen gekommen sind und hier eine neue Heimat gefunden haben. Die beiden Filmemacher und ihre jugendlichen Protagonisten befassen sich in ihrem aktuellen Film mit dem Zusammenkommen von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. Es geht um Liebe und Freundschaft und letztlich auch um Einsamkeit, die trotz aller Willkommenskultur bleibt, wenn das Zuhause der Kindheit für immer verloren scheint.
 
„Ein ganz besonderes Projekt in einem besonderen Rahmen“, schwärmt Kulturdezernentin Susanne Schwier. Und ergänzt: „Einfach toll, dass die jungen Flüchtlinge hier selbst zu Wort kommen und ihre Geschichte erzählen können.“   Christian W. Rother, Präsident des Rotary Clubs Aachen, erklärte, dass die Rotary Clubs der Region momentan gezielt mit ehrenamtlichem Engagement und finanzieller Unterstützung ihre Aktivitäten darauf ausrichten, Flüchtlingen zu helfen. Ein Schwerpunkt der Förderung ist die Unterstützung der Patenschaftsprogramme für junge Flüchtlinge. Partner von Rotary ist dabei die Initiative „Aachener Hände“.

„Gemeinsam einsam“: Film und Diskussion im Theater Aachen © Happy Endings Film

Susanne Schwier: „Ich würde mich freuen, wenn an diesem Abend vor allem ganz viele junge Menschen ins Theater kommen würden.“  - Tickets für die Filmvorführung im Theater Aachen sind zum Preis von 10,00 € /5,00 € ermäßigt unter anderem an der Theaterkasse und online unter www.theateraachen.de erhältlich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gmeinsam_einsam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gmeinsam_einsam.html
<![CDATA[Die Musikschule im Zirkuszelt]]> Gute Nachbarschaft führt auch manchmal zu Einladungen. Das gilt zumindest für die Musikschule und den Zirkus Roncalli. Zwei Schritte aus der Haustüre heraus, rein ins Zelt - und schon wird aus der Manege eine Bühne. Als besondere Zugabe treten entsprechend Kinder der Streicherklassen der Kooperation "Musikschule Aachen und Viktoriaschule" am Mittwoch, 26. April, um 16.30 Uhr im großen Zelt des Circus Roncalli auf dem Blücherplatz auf. Unter der Leitung von Illa Tönnies und Katarzyna Gasztecka heißt es dann für die Musikschüler ganz ungewohnt "Manege frei".

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musikschule_zirkus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musikschule_zirkus.html
<![CDATA[Oberbürgermeister eröffnete Demokratiekonferenz]]> Copyright © Michael Klarmann / Demokratie leben Aachen.
© Michael Klarmann / Demokratie leben Aachen

Oberbürgermeister Marcel Philipp eröffnete jetzt in der Nadelfabrik am Aachener Reichsweg die gemeinsame Demokratiekonferenz des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration und der Volkshochschule Aachen. Über 60 engagierte Menschen aus Politik, Verwaltung, Schulen und Wohlfahrtsverbänden diskutierten dabei über drei neue Programme, die die Demokratie stärken und dem Extremismus präventiv begegnen können. Alle drei Programme werden von der Stadt mit öffentlicher Förderung angeboten.

"Wegweiser – Gemeinsam gegen gewaltbereiten Salafismus" wird vom NRW-Innenministerium finanziert, "NRWeltoffen" von der Landeszentrale für Politische Bildung NRW und "Demokratie leben" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend". Es gab bei der Konferenz viel Lob für die gemeinsame Arbeit und auch Marcel Philipp betonte, dass Aachen in Sachen Demokratieförderung und Anti-Rassismus-Arbeit ausgesprochen gut aufgestellt sei. Ausdrücklich begrüßte er in seiner Ansprache die Vernetzung möglichst vieler Akteure.

Weitere Veranstaltungen dieser Art sind geplant.



 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/demokratie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/demokratie.html
<![CDATA[Kuratorenführung Aachener Wandmaler]]> KuratorInnenführung mit Benjamin Dodenhoff und Marlen Lienkamp
Zur Ausstellung „Optische Schreie. Der Aachener Wandmaler Klaus Paier“

In den Jahren 1978 bis 1989 schuf Klaus Paier in Aachen ca. 80 Wandbilder an öffentlich einsehbaren Mauern und Häuserfassaden. Kaum eine architektonische Fläche war vor seinen heimlichen Malaktionen sicher: die frischen Betonwände der RWTH genauso wenig wie historische Baudenkmäler. Seine kantigen Figuren in leuchtenden Farben prägten das Stadtbild Aachens in den 1980er Jahren, die Motive waren unbequem. Sie griffen die großen gesellschaftlichen Themen der Zeit auf, den Kalten Krieg, die Rote Armee Fraktion, den Umgang der BRD mit ihrer faschistischen Vergangenheit und immer wieder die Gefahren der Atomkraft – Jahre vor dem Reaktorunglück in Tschernobyl.
Die Ausstellung „Optische Schreie – der Aachener Wandmaler Klaus Paier“ zeigt 23 Fotografien aus der Sammlung des Ludwig Forum, 17 mit Motiven Paiers und 6 mit Motiven Josef Stöhrs. Ergänzt werden die Fotos von 19 originalen Entwurfszeichnungen, die zum ersten Mal öffentlich zu sehen sind. Benjamin Dodenhoff und Marlen Lienkamp führen durch die Ausstellung von Klaus Paier, die sie gemeinsam kuratiert haben.

Donnerstag, 20. April 2017
18.30 Uhr
im Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen.

Keine Anmeldung erforderlich,
Eintritt frei.

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Kuratoren Marlen Lienkamp und Benjamin Dodenhoff in der Ausstellung „Optische Schreie. Der Aachener Wandmaler Klaus Paier“ im Ludwig Forum Aachen. © Ludwig Forum Aachen

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuratorenfuehrung_paier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuratorenfuehrung_paier.html
<![CDATA[Wegweiser in Aachen]]> Innenminister Jäger und OB Philipp eröffnen die Beratungsstelle „Wegweiser“

  • „Wegweiser“ will als innovatives Präventionsprogramm des NRW-Innenministeriums den Einstieg von jungen Menschen in den gewaltbereiten Salafismus verhindern.
  • Aktuell gibt es an 13 Standorten in NRW „Wegweiser“-Beratungsstellen, die in Zukunft noch weiter ausgebaut werden sollen.
  • Auch in Ostbelgien wird es künftig eine Anlaufstelle nach dem Vorbild von „Wegweiser“ geben.

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Vertragsunterzeichnung (v.l.n.r.): Oberbürgermeister Marcel Philipp, Ministerpräsident Paasch und NRW-Innenminister Ralf Jäger beim Fototermin. © Stadt Aachen / Daniela Gerstacker

NRW-Innenminister Ralf Jäger hat heute (11. April) gemeinsam mit Oberbürgermeister Marcel Philipp die Beratungsstelle „Wegweiser“ in Aachen eröffnet. „Wegweiser“ ist ein umfassendes, innovatives Präventionsprogramm des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes NRW. „Wegweiser“ will den Einstieg von vorwiegend jungen Menschen in den gewaltbereiten Salafismus verhindern und sich um diejenigen kümmern, die bereits in Kontakt zur Szene gekommen sind. Ebenso sollen die Öffentlichkeit, lokale Akteure und Fachstellen vor Ort zum Themenfeld der religiösen Radikalisierung informiert und sensibilisiert werden.

Nicht aussteigen, sondern gar nicht erst in die gewaltbereite Salafisten-Szene reinrutschen: Das ist das Ziel. Träger von „Wegweiser“ ist die Stadt. „Der gewaltbereite Salafismus ist eine Bedrohung für unsere Gesellschaft“, sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger. „Gerade Kinder und Jugendliche werden zum Ziel pseudoreligiöser Missionare. Dagegen wappnen wir uns.“

Es soll ein möglichst weites Netzwerk aufgebaut werden
Auch in Ostbelgien wird es künftig eine Anlaufstelle nach dem Vorbild von „Wegweiser“ geben. Dazu unterzeichnete Minister Jäger eine Vereinbarung mit Oliver Paasch, dem Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, und Oberbürgermeister Philipp. „Wir bringen unser Know-how beim Thema Salafismus-Prävention ein, um ein möglichst weites Netzwerk aufzubauen - nicht nur in NRW“, sagte Jäger. „Unsere Erfahrung ist, dass Hilfsangebote dann greifen, wenn sie unmittelbar im Umfeld der betroffenen Jugendlichen ansetzen“, so der Minister. Es sei wichtig, diese Erfahrung zu teilen.

„Wir alle sind gefordert, Radikalisierung zu verhindern“
Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte: „Gewaltbereiter Salafismus ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Wir alle sind gefordert, Radikalisierung zu verhindern. Dies erreichen wir nur gemeinsam durch Aufklärung, Sensibilisierung und konkrete Hilfe für die betroffenen jungen Menschen und deren Umfeld. Ich bin stolz darauf, dass wir heute in Aachen mit dem Präventionsprogramm Wegweiser als erste deutsche Kommune eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit gemeinsam mit der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens sowie vielen lokalen und regionalen Netzwerkpartnern gegen einen gewaltbereiten Salafismus besiegeln können.“   

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NRW-Innenminister Ralf Jäger, OB Marcel Philipp, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens Paasch und Burkhard Freier, Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen (v.l.n.r.) stellen sich den Fragen der Medienvertreter. © Stadt Aachen / Daniela Gerstacker

Paasch erklärte: „Ostbelgien ist als belgisches Bundesland nicht im eigentlichen Sinne für Sicherheit zuständig. Dennoch können auch wir im Rahmen unserer Zuständigkeiten konkrete Beiträge im Kampf gegen eine gewaltsame Radikalisierung leisten. Als kleine Grenzregion im Herzen der Euregio Maas-Rhein sind wir froh, hierbei auf starke Partnerschaften in Belgien und Europa bauen zu können.“

Das Programm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz
„Wegweiser“ gibt es an bislang 13 Standorten in NRW. Ab 2017 soll das Angebot auf bis zu 25 Beratungsstellen ausgebaut werden. Auch mobile Teams sind geplant. Das Programm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und nimmt die gesamte individuelle Lebenssituation der betroffenen Jugendlichen in den Blick – von der Schule über das soziale Umfeld bis in die jeweilige Familie. Das Angebot wird von besorgten Angehörigen, Freunden und Lehrern gut angenommen. „Sie dürfen wir mit ihren Fragen und Ängsten nicht allein lassen“, erklärte der Minister. Pro Woche und Standort gibt es rund 50 Beratungsanfragen.

Im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung eröffnete Oberbürgermeister Marcel Philipp nach einem kurzen informellen Austausch die gemeinsame Demokratiekonferenz des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration und der Volkshochschule Aachen in der Nadelfabrik. 

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Burkhard Freier, Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen, Oliver Paasch, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, und Oberbürgermeister Marcel Philipp (v.l.n.r.) bei den Feierlichkeiten zur Eröffnung der „Wegweiser“-Beratungsstelle in Aachen. © Stadt Aachen / Daniela Gerstacker

Weitere Informationen unter www.aachen.de/wegweiser-aachen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wegweiser.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wegweiser.html
<![CDATA[Reformation in Aachen und Euregio]]> Eine öffentliche Tagung in der Bischöflichen Akademie

Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird – auch in Aachen. Im Centre Charlemagne wird vom 3. Juni bis 3. September 2017 die Ausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ gezeigt.
Bereits im Vorfeld gibt es eine wissenschaftliche Tagung. Hier wird ausgelotet, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammenleben in Aachen und der Euregio ausgehandelt haben. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen.

Öffentliche Tagung
„Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“
Fr 21. / Sa 22. April
2017
Ort: Bischöfliche Akademie, Leonhardstraße 18-20, 52064 Aachen
Kosten:
mit Vollverpflegung und Übernachtung: 79,30 € (ermäßigt 66,30€) / mit Vollverpflegung 46,30€ (ermäßigt 36,50€)
Anmeldung: (unter Angabe der Tagungs-Nr. A 27260)
Bischöfliche Akademie Aachen
Gisela Köchig, Leonhardstr. 18-20, 52064 Aachen
Tel.: +49 241 47996-22, Fax: +49 241 47996-20
gisela.koechig@bistum-aachen.de

Programm

FREITAG, 21.04.2017

10.00 Uhr: Begrüßung und Einführung

bis 12.15 Uhr: Sektion 1 – Aachen

Thomas Kirchner (Aachen): Von der Reformation zur Restitution und von „Aachener Trubeln“ zur Zerstörung einer Gemeinde – Erfindung und Bewertung von Umbrüchen in der gemischtkonfessionellen Reichsstadt Aachen

Frank Pohle (Aachen): Konfessionen im Stadtraum. Vom Werden einer katholischen Reichsstadt

Robert Peters (Aachen): Wenn Historiographie auf Wirklichkeit trifft: Reformation und Wirtschaft am Beispiel von Nadel- und Messingindustrie

Mittagspause

13.30-15.45 Uhr:  Sektion 2 – Die Region

Ralf-Peter Fuchs (Duisburg-Essen): Die jülich-klevischen Länder als Gebiete der verdeckten religiösen Pluralisierung

Monika Gussone (Aachen): „... im wahren catholischen, apostolischen, römischen Glauben“? Der rheinische Adel und die Reformation

Thomas Richter (Aachen): Zehn Häuser und fünf Kirchen. Sakraltopographische Zugänge zu den Migrationsbewegungen der Aachener Protestanten ins niederländische Vaals

Kaffeepause

16.00-18.15 Uhr: Sektion 3 – Wechselwirkungen

Bernward Schmidt (Aachen/Münster): Theologen, Humanisten, Fürsten – Entscheidungsprozesse und Netzwerke am Beginn der Reformation (1517-1521)

Heike Plaß (Münster): „Bessert euch, bessert euch, der Herr will die Welt strafen!“ Das Täuferreich von Münster

Johannes Müller (Leiden): Eine Reformation der Flüchtlinge? Konfessionsmigranten und der Einfluss des rheinischen Exils auf die religiöse Landschaft der nördlichen Niederlande

Abendessen

20.00-21.00 Uhr: Konzert für Gesang & Orgel
Ort: Annakirche / Gemeindehaus
Anna Pehlken (Sopran) & Klaus-C. van den Kerkhoff
Selten zu hörende, klangvolle Musik für Sopran & Orgel von Sigfrid Karg-Elert, Joseph Rheinberger und Louis Vierne präsentieren Anna Pehlken und Klaus-C. van den Kerkhoff neben Kompositionen für Orgel solo.
Eintritt frei.
http://www.orgeljahr.de/termine

SAMSTAG, 22.04.2017

09.00-10.30 Uhr: Sektion 4 – Nachleben

Lutz-Henning Meyer (Aachen): Kirchen – Re – Form – (ation)

Christine Roll (Aachen): Reformationsjubiläen in Deutschland – von der Ausbildung einer lutherischen Konfessionskultur zur Säkularisierung der Reformation

Kaffeepause

11.00-12.30 Uhr: Sektion 5 – Gegenwart

Frank Pohle (Aachen): Reformationsgeschichte ausstellen – ein Projekt der Route Charlemagne (Aachen) zum Reformationsjahr 2017

Heidemarie Ernst (Aachen): Die Bedeutung des Dialogs der Religionen für die Integration in Aachen – ein Beispiel guter Praxis

Mittagessen

Im Anschluss: Exkursion zu Stätten der Reformation in Aachen

Kooperationspartner:
Die Tagungsveranstaltung findet als Kooperation der Bischöflichen Akademie Aachen, der Route Charlemagne Aachen, des Evangelischen Kirchenkreises Aachen, des Geschichtsvereins für das Bistum Aachen e.V., des Historischen Instituts der RWTH Aachen und des Instituts für Katholische Theologie der RWTH Aachen statt.

Förderer:
Ausstellung und Tagung werden gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
<![CDATA[Oster-Öffnungszeiten Museen]]> Karfreitag und Ostersonntag sind alle Aachener Museen von 10.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Ostermontag bleiben alle Museen geschlossen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ostern_museen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ostern_museen.html
<![CDATA[Nachhaltige Waldwirtschaft]]> Aachener Forstamt stellt sich einer neuen Überprüfung
 
Das Forstamt der Stadt Aachen ist nach den Kriterien des Forest Stewardship Council® (FSC®-C116663) zertifiziert. Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung. Im Mai 2017 stellt sich das Forstamt einem neuen Untersuchungs- und Bewertungsverfahren, kurz auch Audit genannt.
 
Im Rahmen dieses Audits können sich alle Interessenvertreter zur Waldbewirtschaftung in Aachen äußern. Die Einschätzungen und Bewertungen nehmen die Experten von GFA Certification GmbH entgegen. Sie sind unter der Rufnummer 040 5247431-140 und per E-Mail: info@gfa-cert.com zu erreichen.
 
Das Leitbild des FSC® ist die natürliche Waldgesellschaft. Baumarten, Pflanzen, Tiere und Pilze alles was ohne menschlichen Einfluss im Wald vorkommt, bildet dieses System. Diese in Jahrtausenden entstandenen Lebensgemeinschaften sind sehr resistent gegen äußere Einflüsse wie Schnee, Sturm, Feuer oder Klimaveränderungen. Forstbetriebe, die ihre Wälder nach den FSC®-Standards bewirtschaften, tragen einen großen Teil dazu bei, diese natürlichen Waldgesellschaften zu erhalten oder den vorhandenen Wald dahin gehend zu entwickeln.
 
Weitere Informationen zur FSC®-Zertifizierung finden Sie auf folgender Internetseite: http://www.fsc-deutschland.de.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldwirtschaft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldwirtschaft.html
<![CDATA[Feierlichkeiten in Reims]]> 50 Jahre eng verbunden: Ein schönes Fest in Reims                      

  • Die älteste Aachener Städtepartnerschaft feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Feierlicher und emotionaler Festakt zur Erneuerung des Vertrages im Reimser Rathaus am Samstag.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp stellt in einer bewegenden und mit viel Applaus bedachten Rede den Wert eines von den Bürgerinnen und Bürgern gelebten Europas heraus.
  • Ein festliches Wochenende in der Partnerstadt mit fröhlichen Begegnungen und gut aufgelegten Botschaftern der Kaiserstadt.

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Der Reimser Oberbürgermeister Arnaud Robinet (rechts) und sein Aachener Amtskollege Marcel Philipp unterzeichnen die Erneuerung des Partnerschaftsvertrags. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

So feiern Freunde. Und so funktioniert das gemeinsame Europa. Indem es von  den Bürgerinnen und Bürger an der Basis gelebt wird. Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp stellte dies am Samstag (8. April) in seiner Rede im Reimser Rathaus heraus – und er bekam viel Zustimmung und Applaus.

50 Jahre Städtepartnerschaft Aachen-Reims: Im Januar wurde dieses besondere Jubiläum zum Karlsfest in Aachen feierlich begangen, an diesem Wochenende nun stand der Gegenbesuch in Reims an. Drei Tage lang wurde in der französischen Partnerstadt das 50-jährige Bestehen der Jumelage gefeiert, am heutigen Sonntag (9. April) gehen die offiziellen Feierlichkeiten mit einem festlichen Hochamt in der Reimser Kathedrale Notre Dame zu Ende.

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Blick in den Saal während der Rede des Aachener Oberbürgermeisters. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

Festakt im Reimser Rathaus
Zentrales Ereignis war der Festakt im Reimser Rathaus am Samstag. Dort wurde nicht nur die Erneuerung des Partnerschaftseids Aachen-Reims gefeiert, hier wurde vor allem in den Reden der beiden Oberbürgermeister, Arnaud Robinet und Marcel Philipp, klar, wie lebendig in dieser Partnerschaft Europa lebt.

Philipp sprach von einem „Tag der Freude, der Dankbarkeit und der Zuversicht“ und erläuterte diesen Dreiklang:

Freude, weil die Partnerschaft auch nach 50 Jahren immer noch jung und voller Schwung, fröhlich und optimistisch, stabil und krisenfest sei. „Und weil diese Städtepartnerschaft eine Angelegenheit der Bürgerinnen und Bürger ist. Es sind die Schülerinnen und Schüler, die Vereine, die Kulturgruppen und Chöre, die Jugend- und Seniorengruppen, die diese Partnerschaft elementar seit 50 Jahren tragen.“

Dankbarkeit, „weil das, was in 50 Jahren zustande kam, keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist“. Vor dem Hintergrund vieler Auseinandersetzungen und Konflikte, zuletzt der beiden Weltkriege, sei, so Philipp, „aus der Friedensgesinnung Friedensarbeit geworden, aus Erbfeindschaft durch Versöhnung, Dialog und Zusammenarbeit eine feste ,Erbfreundschaft’“. Der Oberbürgermeister: „Wir können den Initiatoren unserer Partnerschaft, allen voran den damaligen ersten Bürgern beider Städte, die an Vorbereitung und Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages beteiligt waren, nicht dankbar genug sein. Ihre Namen haben sich fest in unseren Stadtgeschichten verankert, deshalb dürfen Sie am heutigen Tage genannt werden: René Bride, Pierre Schneiter und Jean Taittinger auf Reimser Seite und für Aachen Hermann Heusch.“

Dankbarkeit zollte Philipp den jeweiligen Nachfolgern im Amt, sein Dank ging aber auch an die Engagierten und Aktiven der Partnerschaftsvereine, „die über fünf Jahrzehnte hinweg dafür sorgten, dass der Austausch nie abriss. Sie sind die festen Pfeiler, die die Brücke unserer Städteverbindung tragen“, so der Aachener Oberbürgermeister. Catherine Delot und Georg Schmidt, den aktuellen Vorsitzenden, und all den Wegbereitern bescheinigte Philipp „viel Herzblut, das in den letzten 50 Jahren unsere Städtepartnerschaft lebendig gehalten hat“.

Zuversicht führte der Aachener Oberbürgermeister bewusst an, weil „sich 50 Jahre nicht nur für einen Rückblick eignen. Um sich vorwärts zu bewegen, genügen keine Rückspiegel.“ Der Blick sei angesichts des Brexits und angesichts populistischer und nationalistischer Bewegungen in vielen EU-Ländern – auch in Deutschland und Frankreich von großer Bedeutung. Philipp: „Deshalb sind die Bürgerschaften, die diese Partnerschaften tragen, aufgerufen, zu kämpfen. Das Ziel dieses Kampfes muss es sein, alles zu tun, dass die Völker weiter zueinanderfinden statt sich voneinander abzugrenzen.“

50 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Reims und Aachen seien eine gute Basis dafür, dass der Einsatz in diesem Kampf gewonnen werden kann. Philipp und Robinet stimmten darin überein, gemeinsam in eine europäische Zukunft zu gehen, „die uns nicht wieder voneinander entfernt. Lassen Sie uns den Weg der Freundschaft weiter beschreiten. Und lassen Sie uns unsere Demokratie verteidigen gegen ihre Feinde und Verächter!“ 

Arnaud Robinet zeichnete im Rahmen des Festaktes den ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Dr. Jürgen Linden, und den ehemaligen Vorsitzenden des Städtepartnerschaftskomitees in Aachen, Dr. Wolf Steinsieck, für ihre Verdienste um die Städtepartnerschaft mit der Ehrenmedaille der Stadt Reims aus.

Weiterer Höhepunkt im Programm der Städtepartnerschaftsfeierlichkeiten war  ein gemeinsames Konzert des Mädchenchors am Aachener Dom mit dem Chor der Cathédrale Notre-Dame Reims und des Vokalensembles der Musikschule Reims am Samstagnachmittag in der Reimser Musikschule. Die Aachener Kinder waren ebensolch gute Botschafter der Kaiserstadt wie der Aachener Fotograf Andreas Herrmann, der die sehenswerte Foto- Ausstellung „Impressionen des Aachener Doms im Palais du Tau eröffnen konnte.

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Die beiden Oberbürgermeister nach der  Unterzeichnung des Erneuerungsvertrages zur Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Reims.
© Stadt Aachen/Andreas Herrmann

Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung
Zeitgleich wurde in Reims an diesem Wochenende die deutsch-französische Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung unter dem Titel „Lieux de Mémoire: Erinnerungsorte und die Zukunft der deutsch-französischen Freundschaft“ abgehalten. Die Jumelage Aachen-Reims war willkommener Anlass für diese Konferenz, die die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Städte Reims und Aachen und die Europäische Stiftung Aachener Dom für Politiker, Wissenschaftler, Schriftsteller, Journalisten und Studierende ausrichteten.

Im Rahmen der verschiedenen Veranstaltungen dieses Programms sprachen die beiden Oberbürgermeister Robinet und Philipp, der Vorsitzendes des Karlspreisdirektoriums, Dr. Jürgen Linden, und der Vorsitzende des Beirats der Europäischen Stiftung Aachener Dom, Michael Wirtz, sprechen. Die Festrede im Programm der Konrad-Adenauer-Stiftung hielt Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, der die Städtepartnerschaft Aachen-Reims als lebendiges und ermutigendes Zeichen für ein vereintes Europa bezeichnete.

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Ausgezeichnet mit der Medaille der Stadt Reims: der ehemalige Aachener Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden (rechts) und Dr. Wolf Steinsieck, ehemaliger Vorsitzender des Städtepartnerschaftskomitees Aachen-Reims. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

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Die Aachener Kinder waren ebensolch gute Botschafter der Kaiserstadt wie der Aachener Fotograf Andreas Herrmann, der die sehenswerte Foto- Ausstellung „Impressionen des Aachener Doms im Palais du Tau eröffnen konnte. © Stadt Aachen

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Feierlicher Moment in Reims: 80 Kinder aus Reims und Aachen singen die Hymnen. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

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Sie halten die Städtepartnerschaft aktuell in Schwung: Catherine Delot auf Reimser Seite und Georg Schmidt auf Aachener Seite, links Schmidts Vorgänger Dr. Wolf Steinsieck. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/festakt_reims.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/festakt_reims.html
<![CDATA[Bürgerservice der Stadt Aachen]]> Terminsprechzeiten und Onlinedienste nutzen und so längere Wartezeiten vermeiden
 
Besonders für die Ferienzeit gilt, wer beim städtischen Bürgerservice notwendige Passangelegenheit abklären oder eine andere der vielen möglichen Serviceleistungen in Anspruch nehmen möchte, der soll nach Möglichkeit von den städtischen Onlinediensten Gebrauch machen oder telefonisch einen Gesprächstermin vereinbaren. Denn gerade während der Ferienzeit, wie beispielsweise jetzt in den Osterferien, kommt es im Bürgerservice der Stadt Aachen mit seinen beiden Standorten Katschhof und Bahnhofplatz und auch in den Bezirksämtern immer wieder zu oft längeren Wartezeiten.  
 
Ein Termin kann über Call Aachen, Telefon Aachen 4320, montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr oder online über aachen.de oder bei jedem der sechs Bezirksämter vereinbart werden. Bei der Auswahl des Bezirksamtes ist man nicht an beispielsweise den Bezirks, in dem man wohnt, gebunden.
 
Terminsprechzeiten sind dienstags und donnerstags von 13 bis 15 Uhr, mittwochs von 8 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr - natürlich nach vorheriger Terminvereinbarung! - möglich. Zusätzlich gibt es an jedem ersten Samstag im Monat die Möglichkeit, für die Zeit von 9 bis 13 Uhr einen Gesprächstermin für den Servicestandort Katschhof zu vereinbaren. Ein Termin kann auch persönlich bei den Info-Punkten der beiden Bürgerservice-Standorte Bahnhofplatz und Katschhof abgestimmt werden.
 
Alle Infos zum Bürgerservice der Stadt Aachen gibt es hier.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerservice.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerservice.html
<![CDATA[Aachener Mietspiegel 2017]]> Der Mieterschutzverein Aachen für Aachen und Umgegend sowie der Aachener Haus- und Grund in Kooperation mit der Initiative Aachen in Kooperation mit der Initiative Aachen haben jetzt unter Moderation des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration den Mietspiegel für frei finanzierte Wohnungen im Stadtgebiet Aachen für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 vereinbart.
 
Der Mietspiegel dient als Orientierungshilfe bei der Vereinbarung von Miethöhen im Rahmen ortsüblicher Entgelte. Er ist eine Übersicht über tatsächlich gezahlte Mieten für frei finanzierte Wohnungen vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage. Die Ergebnisse der Mietwerttabelle basieren auf einer Mietpreisumfrage, an der sich jeder Mieter und Vermieter beteiligen konnte. Als Datenbasis liegen Werte der letzten vier Jahre zugrunde. Ausgewertet wurden diesmal insgesamt etwa 10.650 Mietdaten.
 
Der aktuelle Mietspiegel kann als pdf-Datei auf den Internetseiten des Mieterschutzvereins Aachen, des Aachener Haus- und Grund, der Initiative Aachen sowie auf www.aachen.de abgerufen werden. Zudem ist er in einer gedruckten Version kostenlos an den Pforten der städtischen Verwaltungsgebäude und Bezirksämtern erhältlich. 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mietspiegel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mietspiegel.html
<![CDATA[Elmar Brok hält Laudatio]]> Der EU-Parlamentarier Elmar Brok wird am 18. Mai in Aachen bei der Verleihung der Medáille Charlemagne die Laudatio auf Rolf-Dieter Krause halten. Brok ist seit 1980 Mitglied des Europäischen Parlaments sowie Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, dessen Vorsitzender er von 1999 bis 2017 und von 2012 bis 2017 auch war. In Brüssel und Straßburg gilt er als eine Institution. Wie dieses Wort zu verstehen ist, hat der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl einmal vorgegeben, der über Brok sagte, man könne sich seine Biografie ganz leicht merken: „Geboren, verheiratet, Europäisches Parlament“. Dort kursieren bis heute Anekdoten und Geschichten über den Westfalen, die nur eines zeigen sollen: Brok ist vernetzt wie kaum ein anderer.
 
Mit Vergabe der 17. Karlsmedaille für europäische Medien würdigt das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ die Verdienste Rolf-Dieter Krauses als Journalist und Korrespondent in Brüssel. Ihm sei es in hervorragender Weise gelungen, seinen Zuschauerinnen und Zuschauern die teils komplexen Sachverhalte, Hintergründe und Strukturen der europäischen Politik nachvollziehbar zu erläutern und sie den Bürgerinnen und Bürgern verständlich zu machen.
 
Zur feierlichen Preisverleihung am Donnerstag, 18. Mai, um 17.30 Uhr im Krönungssaal des Aachener Rathauses sind noch Plätze für interessierte Bürger und Bürgerinnen frei. Wer Interesse hat, kann kostenlose Eintrittskarten der Veranstaltung unter der Telefonnummer 0241-432 7354 oder im Internet unter www.eveeno.com/medaille17 bestellen.  

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brok_laudatio.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brok_laudatio.html
<![CDATA[Spielsamstage Schwimmhalle Brand]]> Am Ostersamstag und am letzten Samstag der Osterferien, also am 15. und am 22. April, veranstalten die Aufsichtspersonen in der Schwimmhalle Brand zwei Spielsamstage. Jeweils zwischen 14 und 16.30 Uhr gibt es zehn ganz unterschiedliche Spiele für Schwimmer und Nichtschwimmer. Gespielt wird in gemischten Teams – Jungen und Mädchen – und in zwei Altersklassen: von sechs bis neun Jahren und von zehn bis 12 Jahren. Im Anschluss ist dann noch Zeit zum freien Spielen und Toben.
 
Die Spielsamstage kosten nur den normalen Eintritt in die Schwimmhalle und eine Anmeldung ist nicht nötig. Ein Tipp: die Ferienkarte für die Osterferien für Kinder und Jugendliche ab sechs und unter 18 Jahren. Für nur sieben Euro kann man mit der Karte jeden Tag in den Ferien in allen städtischen Schwimmhallen schwimmen gehen – und natürlich auch an den Spielsamstagen in Brand teilnehmen.
 
Weitere Infos zu den Aachener Schwimmbädern und ihren Angeboten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielsamstage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielsamstage.html
<![CDATA[Besuch von Johannes Remmel]]> Zeitenwende: Emissionsfreie Mobilität im Aufbruch
Umweltminister Johannes Remmel besucht Aachen

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Überzeugt, dass die Mobilität der Zukunft weitgehend emissionsfrei gestaltet wird (v.l.n.r.): Landesumweltminister Johannes Remmel, Oberbürgermeister Marcel Philipp und  Axel Costard, neuer Referent von Oberbürgermeister Marcel Philipp. © Andreas Steindl/Stadt Aachen

Die Mobilität der Zukunft wird weitgehend emissionsfrei gestaltet werden. Davon sind Oberbürgermeister Marcel Philipp und Landesumweltminister Johannes Remmel überzeugt. „Die Überschreitung der Schadstoffgrenzwerte insbesondere für Stickstoffdioxid veranlassen uns, umzudenken. Die Luftqualität muss dringend  verbessert werden, aber auch über eine Senkung des Lärms durch den Einsatz von geräuscharmen Elektrofahrzeugen und E-Bussen freuen wir uns natürlich. Aachen soll mehr Lebensqualität erhalten“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp auf einer Pressekonferenz mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel am Montag (3. April) im Aachener Rathaus.

„Die Mobilität der Zukunft ist erneuerbar und emissionsfrei. Die Herausforderung besteht darin, die Abhängigkeit des Verkehrssystems von fossilen Kraftstoffen zu lösen, ohne die Mobilität einzuschränken. Die Stadt Aachen hat das erkannt und ist eine der Vorreiterstädte in Sachen E-Mobilität, was nicht nur der streetscooter aus der Ideenschmiede der RWTH beweist. Auch in Sachen E-Bike und E-Busse hat sich die Stadt auf diese wichtige Reise gemacht", so Minister Remmel.

Über die Schaffung einer Referentenstelle bei Oberbürgermeister Marcel Philipp, die zum 1. Januar eingerichtet worden ist und durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert wird, sollen die vielfältigen Aktivitäten der Stadt im Hinblick auf eine emissionsfreie Gestaltung des Verkehrs besser koordiniert werden. „Am Hochschulstandort Aachen gibt es zahlreiche Ideen, Projekte und Unternehmen, die an ähnlichen Inhalten arbeiten und gleiche Ziel verfolgen. Ich möchte dazu beitragen, dass diese Kräfte künftig noch besser zusammen arbeiten“, sagte Axel Costard, neuer Referent von Oberbürgermeister Marcel Philipp.

Dabei gehe es auch um die Umsetzung der zahlreichen Maßnahmen des Luftreinhalteplans, der zur Einführung einer Umweltzone am 1. Februar 2016 geführt hat, um die Beteiligung an Förderprojekten zum Klimaschutz und zur Verkehrsentwicklung sowie um die Mitarbeitermobilität bei Stadtverwaltung und Unternehmen.

„Die Stadt Aachen möchte mit gutem Beispiel voran gehen – unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden künftig weitgehend emissionsfrei unterwegs sein“, erläuterte Oberbürgermeister Marcel Philipp. Für Dienstfahrten stehe ein Pool von Elektrofahrzeugen zur Verfügung, außerdem werden alternative Angebote zum Auto geschaffen werden – zum Beispiel mit Pedelecs. Auch die ASEAG elektrifiziert ihre Busflotte. Bis Ende 2018 werden 15 Elektrobusse im Einsatz sein, ein erster Gelenkbus werde gerade getestet, so der OB.

Angesichts des Abgasskandals sagte Minister Remmel: "Wenn Abgaswerte bewusst gefälscht werden, können sich die Kommunen mit ihren Luftreinhaltemaßnahmen noch so anstrengen, die Feinstaub- und Stickstoffdioxidbelastung werden leider kaum zurückgehen. Die Bundesregierung hat es versäumt, illegale Abschalteinrichtungen zu verhindern und sicherzustellen, dass Diesel-Pkw auf der Straße und nicht nur im Labor sauber sind. Diese Praxis muss sich dringend ändern, damit die Anstrengungen zum Beispiel der Stadt Aachen erfolgreich sein können."

Die Stadt bekräftigte, dass der Dialog mit dem Land Nordrhein-Westfalen eine hohe Bedeutung habe. „Mit den Fachleuten vom LANUV, Bezirksregierung und Land stehen wir bei den Maßnahmen des Luftreinhalteplanes in einem Austausch, darüber hinaus schauen wir uns auch gerne erfolgreiche Mobilitätsprojekte in anderen Kommunen an“, sagte Axel Costard.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/emissionsfreie_mobilitaet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/emissionsfreie_mobilitaet.html
<![CDATA[Médaille Charlemagne 2017]]> Rolf-Dieter Krause erhält die Médaille Charlemagne 2017

  • Krause wird für seine Verdienste und integrative Arbeit als Journalist und Korrespondent in Brüssel ausgezeichnet.
  • In der Begründung heißt es, ihm sei es gelungen, die komplexen Sachverhalte der europäischen Politik nachvollziehbar zu erläutern und sie den Bürgerinnen und Bürgern verständlich zu machen. Mit seiner Art der Berichterstattung habe er wesentlich dazu beigetragen, den Menschen die Idee eines vereinigten Europas näher zu bringen.
  • Die Preisverleihung findet am 18. Mai in Aachen statt.

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Stellten den neuen Preisträger der Médaille Charlemagne  2017 vor: Margrethe Schmeer, Bürgermeisterin von Aachen, Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne pour les Médias Européen“, sowie Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums (v.l.). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

Der deutsche Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause wird am 18. Mai in Aachen die Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", erhalten. Mit dieser Medaille wird seit dem Jahr 2000 im Vorfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat. Die Moderation der 2017er Preisverleihung wird die TV-Journalistin Ines Arland übernehmen.

Mit Vergabe dieser 17. Karlsmedaille würdigt das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ die Verdienste Krauses als Journalist und Korrespondent in Brüssel. Ihm sei es in hervorragender Weise gelungen, seinen Zuschauerinnen und Zuschauern die teils komplexen Sachverhalte, Hintergründe und Strukturen der europäischen Politik nachvollziehbar zu erläutern und sie den Bürgerinnen und Bürgern verständlich zu machen. „Rolf-Dieter Krause war, obwohl in Europa als überzeugter Europäer bekannt, in seinen Analysen gegenüber dem Konstrukt Europa durchaus auch sehr kritisch, ja teilweise sogar skeptisch. Mit seinen Analysen und seiner Art der Kommentierung aber hat er wesentlich dazu beigetragen, den Menschen die Idee eines vereinigten Europas näher zu bringen“, so die Begründung des Kuratoriums.

Warum ist Europa eigentlich so wichtig?
„Europa ist für viele Menschen nach wie vor sehr weit entfernt. Es besteht häufig nur aus bürokratischen Institutionen und was darin geschieht, ist vielen nicht klar. Wer ist für was zuständig? Welche Auswirkungen haben europäische Entscheidungen auf die Mitgliedsstaaten und deren Bürgerinnen und Bürger? Um welche Entscheidungen handelt es sich überhaupt? Und warum ist Europa eigentlich so wichtig? Rolf-Dieter Krause hat als Journalist und als Leiter des ARD-Studios in Brüssel versucht, den Zuschauerinnen und Zuschauern auf alle diese Fragen eine Antwort zu geben. Er beschränkte sich hierbei nicht nur auf die bloße Weitergabe von Informationen und Fakten, sondern verstand seine Aufgabe sehr viel weitergehender. Er kommentierte und erläuterte, durchleuchtete und ordnete ein“, sagte Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne“, bei der Bekanntgabe des aktuellen Preisträgers heute (30. März) in Aachen. 

Die Aachener Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer erinnerte daran, dass im aktuellen Kontext die ungehinderte Arbeit von Journalisten und die Pressefreiheit wichtiger sei denn je, wenn man die Zustände in der Türkei und in den USA bedenke, wo Journalisten eingesperrt, als Lügner bezeichnet und seriöse Nachrichten als „Fake News“ weggewischt würden. „Ich freue mich, dass mit Rolf-Dieter Krause ein Journalist ausgezeichnet wird, der seinen Beruf mit Leidenschaft und Enthusiasmus ausgefüllt hat, der stets genau beobachtet, analysiert und Themen auch für Laien verständlich erklärt und der ein sachlich kritischer Begleiter der europäischen Thematik bleibt“, sagte sie.

Rolf-Dieter Krause hat Europa ein Gesicht gegeben
Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreis-Direktoriums, betonte, dass in vielen Ländern, selbst mitten in Europa, kritischer Journalismus seitens der Regierungen mittlerweile nicht mehr zugelassen werde. Wie und vor allem von wem sollen Bürgerinnen und Bürger jedoch frei und unabhängig informiert werden, wenn nicht von Journalisten? Er stellte fest: „Rolf-Dieter Krause hat als freier und unabhängiger Journalist Europa ein Gesicht gegeben. Mit seinen teils sehr kritischen Analysen und Kommentierungen hat er Probleme punktgenau beleuchtet und hinterfragt. Auch wenn es mal ungemütlich wurde, hat er nicht den leichten Weg genommen, sondern ist immer seiner Überzeugung treu geblieben. Immer im Sinne der Zuschauerinnen und Zuschauer und immer im Sinne Europas“.

Rolf Dieter Krause
Der Preisträger der Médaille Charlemagne 2017, Rolf-Dieter Krause. © WDR/Herby Sachs (Foto Krause)

Bisherige Preisträger waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda (PL), die Stiftung Berliner Philharmoniker,  gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli (I), die russische Zeitung Novaya Gazeta, der Historiker und Journalist Timothy Garton Ash (GB), die European Film Academy (EFA), die OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien, Dunja Mijatovíc (BIH) sowie im vergangenen Jahr der Eurovision Song Contest.

Die Stifter des Preises
Gestiftet wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Film- und Medienstiftung NRW, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World Limited, Deutsche Welle, EOS Entertainment, Discovery Networks Deutschland, Euronews, der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

Angela Katzy gestaltet die Medaille
Die Medaille wird von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er nicht schreiben konnte.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die an der Verleihung der Médaille Charlemagne teilnehmen möchten, können sich an sofort digital unter www.eveeno.com/medaille17 oder unter der Telefonnummer 0241-432 7354 anmelden.   

Weitere Informationen erhalten Sie unter medaille-charlemagne.eu.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/medaille_charlemagne.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/medaille_charlemagne.html
<![CDATA[Mensa 4. Gesamtschule]]> Mensabetrieb startet nach den Osterferien wieder

  • Eine kurzfristige Lösung wurde von Schule und Verwaltung gemeinsam erarbeitet.
  • Die mensalose Zeit wurde kreativ und konstruktiv überbrückt.
  • Die Stadt vergibt eine Dienstleistungskonzession an den Caterer.

Eine gute Nachricht für die komplette Schulgemeinde der 4. Aachener Gesamtschule: Die Abteilung Schule des städtischen Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule ist froh, dass es nach den Osterferien wieder ein gesundes und vielfältiges Essensangebot an der Schule geben wird. „Wir sind der 4. Aachener Gesamtschule, Leitung, Kollegium, Eltern und Kindern, sehr dankbar, dass die mensalose Zeit so konstruktiv und kreativ überbrückt wurde. Wir meinen, dass jetzt, mit dem neuen Caterer, eine qualitativ gute Lösung gefunden wurde und hier eine verlässliche Partnerschaft im Sinne der Kinder entstehen kann“, ist Fachbereichsleiter Heinrich Brötz überzeugt.

Karl-Josef Mathar, Leiter der Abteilung Schule: „Die relativ kurzfristige Lösung war nur möglich durch eine verkürzte Ausschreibungsfrist im Rahmen eines freihändigen Vergabeverfahrens.“ Er dankt deshalb den beteiligten Dienststellen – Rechnungsprüfungsamt, Rechtsamt und Vergabestelle – für die schnelle und pragmatische Unterstützung, die den kurzfristigen Vertragsabschluss zur Bereitstellung einer so genannten Dienstleistungskonzession erst ermöglichten.

Durch diese Dienstleistungskonzession kann der nun bis Ende des Schuljahres beauftragte Caterer – neben dem Verpflegungsangebot – auch Küchenpersonal zur Verfügung stellen und die Bezahlung selbständig organisieren. Die öffentliche Ausschreibung für die Mensabewirtschaftung an der Gesamtschule für das kommende Schuljahr, dann ebenfalls im Rahmen einer Dienstleistungskonzession, erfolgt in Kürze.

Schulleiter: „Eine gute Lösung im Sinne der Schülerinnen und Schüler“
Auch Schulleiter Hanno Bennemann ist froh, dass die Zeit nach der Insolvenz des Mensavereins Geschichte ist: „Die sieben mensalosen Wochen an unserer Schule sind sehr schnell umgegangen. Das lag vor allem an dem Ideenreichtum und der Kreativität unserer Schülerinnen und Schüler – Schokobrunnen, Hotdog-Tage, Obst-Tage, Sandwich-Tage, und, und, und –, am Engagement und vielfältiger Unterstützung durch Eltern und Kollegium, aber auch am Willen der Verwaltung der Stadt Aachen, möglichst schnell eine gute Lösung im Sinne der Schülerinnen und Schüler herbeizuführen. Für all das bedanke ich mich ganz herzlich!“

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mensa.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mensa.html
<![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

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Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
„Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
 
Weitere Informationen:
www.aachen.de/carsharing
www.cambiowahl.de

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
<![CDATA[Klaus Paier im Ludwig Forum]]> Optische Schreie
Das Ludwig Forum zeigt unbekannte Arbeiten des Aachener Wandmalers Klaus Paier

Im Jahr 1978 tauchen in Aachen die ersten Bilder des anonymen „Aachener Wandmalers“ auf. Die Bilder entstehen über Nacht und bestechen durch explosive Farbigkeit und kantige Figuren. Viele enthalten sprachliche Appelle und Warnsignale zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. Erst 1989 bekennt sich Klaus Paier (1945-2009) zu den „optischen Schreien“, wie er sie nennt. Noch zu seiner Studienzeit entwickelt er zusammen mit seinem Freund Josef Stöhr seine unverwechselbare Bildsprache, die lange das Straßenbild Aachens prägte.
Neben Fotografien der heute meist zerstörten Wandbilder zeigt die Ausstellung, die von Benjamin Dodenhoff und Marlen Lienkamp kuratiert wird, erstmals 19 originale Entwurfszeichnungen aus dem Nachlass des Künstlers. Die Präsentation ist Teil des neuen Forschungsprojektes „Die Erfindung der Neuen Wilden“.

Ausstellung:
Optische Schreie
Der Aachener Wandmaler Klaus Paier
09.04. bis 01.10.2017
Eröffnung: Samstag, 8. April 2017, 19-21 Uhr

Einführung: 19 Uhr

Ludwig Forum für Internationale Kunst
Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
www.ludwigforum.de

Klaus_Paier
Klaus Paier, Und ein Mann und ein Junge… (1978), Entwurfszeichnung, Archiv Thomas Paier

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/paier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/paier.html
<![CDATA[Städtepartnerschaft Aachen-Reims]]> Aachener Delegation reist nach Reims

  • Die älteste Aachener Städtepartnerschaft feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Teil 1 der Feierlichkeiten fand Ende Januar in Aachen statt. Gegenbesuch an diesem Wochenende.
  • Festakt zur Erneuerung des Vertrages im Reimser Rathaus am Samstagmorgen. Oberbürgermeister Marcel Philipp führt die Aachener Delegation in der Partnerstadt an.
  • Hochamt am Palmsonntag in der Reimser Kathedrale Notre Dame mit dem Mädchenchor am Aachener Dom.

Festakt-AC-Reims
Unterzeichnung des Erneuerungsvertrages zur Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Reims am 28. Januar 2017: Im Rathaus zeigten der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und sein Reimser Kollegen, Bürgermeister Arnaud Robinet (Mitte), den Vertrag. Ihnen zur Seite stehen (von links) der französische Generalkonsul Vincent Xavier Joseph Muller, die französische Honorarkonsulin in Aachen, Dr. Angelika Ivens sowie für die Partnerschaftskomitees Catherine Delot (Reims) und Georg Schmidt (Aachen). In Reims werden die Feiern zum Jubiläum an diesem Wochenende (7. bis 9. April) fortgesetzt. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

50 Jahre Städtepartnerschaft Aachen-Reims: Im Januar wurde dieses besondere Jubiläum zum Karlsfest in Aachen feierlich begangen, an diesem Wochenende (7. bis 9. April) steht nun der Gegenbesuch in Reims an. Eine Aachener Delegation, die von Oberbürgermeister Marcel Philipp angeführt wird, macht sich am morgigen Freitag auf den Weg, um drei Tage lang in der französischen Partnerstadt das 50-jährige Bestehen der Jumelage zu feiern.

Festakt im Reimser Rathaus
Zentrales Ereignis wird am Samstagmorgen der Festakt im Reimser Rathaus sein. Dort wird die Erneuerung des Partnerschaftseids Aachen-Reims gefeiert, die Oberbürgermeister werden sprechen, die europäische, die französische und die deutsche Hymne werden von 80 Kindern gesungen.

Weiterer Höhepunkt im Programm der Städtepartnerschaftsfeierlichkeiten ist ein Konzert des Mädchenchors am Aachener Dom, des Chors der Cathédrale Notre-Dame Reims und des Vokalensembles der Musikschule Reims am Samstagnachmittag im Reimser Musikschule. Eröffnet wird an diesem Nachmittag auch die Foto- Ausstellung „Impressionen Aachener Dom“, die der Aachener Fotograf Andreas Herrmann im Palais du Tau präsentiert. Zum Abschluss der Feierlichkeiten wird es am Sonntagmorgen in der Reimser Kathedrale ein festliches Hochamt geben.

Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung
Zeitgleich wird in Reims an diesem Wochenende die deutsch-französische Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung unter dem Titel „Lieux de Mémoire: Erinnerungsorte und die Zukunft der deutsch-französischen Freundschaft“ stattfinden. Die Jumelage Aachen-Reims ist willkommener Anlass für diese Konferenz, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Städte Reims und Aachen und die Europäische Stiftung Aachener Dom für Politiker, Wissenschaftler, Schriftsteller, Journalisten und Studierende ausrichten.

Im Rahmen der verschiedenen Veranstaltungen dieses Programms werden die beiden Oberbürgermeister Robinet und Philipp, der Vorsitzendes des Karlspreisdirektoriums, Dr. Jürgen Linden, und der Vorsitzende des Beirats der Europäischen Stiftung Aachener Dom, Michael Wirtz, sprechen. Die Festrede im Programm der Konrad-Adenauer-Stiftung wird Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert am morgigen Abend (7. April) halten.

Auftakt der Feierlichkeiten fand in Aachen statt
Die älteste Aachener Städtepartnerschaft wird in Reims die französischen und deutschen Freunde zusammenführen. Die beiden Oberbürgermeister Arnaud Robinet und Marcel Philipp hatten bei der ersten Unterzeichnung des erneuerten Städtepartnerschaftsvertrages im Januar im Krönungssaal des Aachener Rathauses in ihren Reden  die Verbundenheit und das Engagement zwischen den Bürgern der Städte als herausragende Basis für das Europa der Zukunft herausgestellt.

„Lang lebe die tiefe Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland, lang lebe die Städtepartnerschaft zwischen Reims und Aachen in einem Europa des Friedens und der Freiheit!“ Mit diesem Appell beendete Marcel Philipp beim Festakt in Aachen seine mit viel Applaus bedachte Rede.

Philipp stellte die aktuellen politischen Herausforderungen des geeinten Europas heraus. Der Stellenwert einer Städtepartnerschaft wie der nun gefeierten zwischen Reims und Aachen helfe, Europa stark zu halten. Die Bürgerschaften der Städte seien angesichts der Lage aufgerufen, „dafür zu kämpfen, dass die alte Vision der Gründer aufrechterhalten bleibt, alles zu tun, dass die Völker zueinander finden statt sich voneinander abzugrenzen“.

ZUR GESCHICHTE DER PARTNERSCHAFT:

Die Städtepartnerschaft zwischen Reims und Aachen wurde vor 50 Jahren am gleichen Tag im Krönungssaal  (28. Januar 1967) offiziell gestartet.  „Das Jubiläum ist wirklich golden“, sagte Philipp, „wertvoll glänzend - und in einer schnelllebigen Zeit, auch selten. Mit dieser Partnerschaft wurde etwas äußerst Kostbares begründet.“  

Philipp beschrieb zum Karlsfest in Aachen, dass die Jahre vor 1967 für Frankreich und Deutschland im Zeichen einer Annährungspolitik des damaligen französischen Präsidenten De Gaulle und des deutschen Bundeskanzlers Adenauer standen. Beide Länder hatten viele Kriege gegeneinander geführt. De Gaulle wie Adenauer strebten nach Frieden, nach guter Nachbarschaft, nach einem Bruch mit der verhängnisvollen Geschichte.

Beziehungsreich: Reims und Aachen

In Reims hatte es 1962 einen symbolischen Höhepunkt des Willens zur Aussöhnung gegeben, als die beiden Politiker in der Kathedrale an einer Messe teilnahmen und das „Te Deum“ von Charpentier hörten. Das Treffen in der Kathedrale war die Grundlage für den Élysée-Vertrag, mit dem Deutschland und Frankreich am 22. Januar 1963 wieder näher zusammenrückten. Mitte der 60er Jahre war es der sehnliche Wunsch vieler Europäer, den Frieden auf unserem Kontinent zu sichern. Zwischen Veteranenverbänden aus Reims und Aachen bestanden bereits seit Ende des Zweiten Weltkrieges Kontakte. Es gab schon vor der offiziellen Städtepartnerschaft private Beziehungen des Aachener Domchors, der mehrere Konzerte in Reims veranstaltet hatte.

Doch trotz des Abschlusses des deutsch-französischen Vertrages, der ausdrücklich zum Eingehen von deutsch-französischen Städtepartnerschaften ermutigte, dauerte es noch eine ganze Weile, ehe in beiden Städten eine Bereitschaft zur offiziellen Städteverbindung gegeben war. Offensichtlich musste in einem doch langwierigeren Prozess sehr vieles nach und nach abgearbeitet werden.

Dabei hatten beide Städte ein Potenzial aus historischen Bezügen zur Verfügung. Reims wie Aachen waren über Jahrhunderte Krönungsstädte, Ludwig der Fromme feierte sogar Krönungszeremonien in beiden Städten. Da sich auch das französische Königtum auf Karl den Großen bezog, sandte der in Reims neugekrönte König dem Aachener Marienstift nach jeder Krönung ein Prunktuch als Geschenk und dem Rat der Stadt eine Urkunde über die erfolgte Krönung. In Aachen wiederum wurden Exequien für den verstorbenen französischen König gefeiert.  

Die Oberbürgermeister Hermann Heusch und Jean Taittinger hatten bei der Unterzeichnung der Urkunde am 28. Januar 1967 in Aachen betont, dass die Partnerschaft nicht den Zweck habe, nur die Offiziellen zusammenzuführen, sondern breite Schichten an den Austauschaktivitäten zu beteiligen. Und dies geschah sehr rasch. Schulen und Vereine, Kulturgruppen und Chöre, Institutionen und die Hochschulen entwickelten ein reges Austauschprogramm.

Philipp brachte es in seiner Rede so auf den Punkt: „Man war neugierig aufeinander, wollte wissen, wie die Menschen in der Partnerstadt leben. So lernten die Aachener französische Lebensweise kennen, die Reimser probierten gut-bürgerliche deutsche Küche, bei Besuchen wurden Printenkisten und Champagnerflaschen getauscht. Aus Annäherung wurde Kennenlernen, aus Kennenlernen erwuchs Vertrautheit, das wiederum Vertrauen schuf und sich zu einer tiefen Freundschaft entwickelte.“

Tatsächlich wurde in einigen Fällen aus Freundschaft sogar tiefe und treue Liebe, denn es gibt etliche Ehen, die zwischen Reimsern und Aachener in den 50 Jahren geschlossen wurden.

DIE URKUNDE VON 1967:

Der Text der Urkunde, die der damalige Reimser Bürgermeister Jean Taittinger und sein Aachener Amtskollege, Oberbürgermeister Hermann Heusch, am 28. Januar 1967 im Krönungssaal des Aachener Rathauses unterzeichneten, geht so:

„Getragen von dem Wunsch, Bande der Freundschaft und des gegenseitigen Verständnisses zu knüpfen, und geleitet von dem Willen, diese Verbindung durch eine gemeinsame Erklärung zu besiegeln, verkünden die Städte Aachen und Reims ihre Verschwisterung.

Sie wissen und sind überzeugt davon, dass diese Verbindung einen Beitrag zu dem gemeinsamen Bestreben beider Völker darstellt, zu einer beständigen Annäherung zu gelangen.

Aachen, die Bischofsstadt, wo die Abgesandten der Völker dem großen Karl als abendländischem Kaiser huldigten, wo die Erinnerung an ihn auch heute noch lebendig ist.

Reims, die Krönungsstadt der Könige, Geburtsstätte christlichen Glaubens in Westeuropa,

sehen ihren Weg in die Zukunft vorgezeichnet durch ihr gleiches Schicksal in vergangenen Zeiten und ihre geistigen Grundlagen, die sie durch kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Austausch zum Ziel der erstrebten beiderseitigen Annäherung führen sollen.

Wir, Hermann Heusch, Oberbürgermeister der Stadt Aachen,

Jean Taittinger, Deputierter und Bürgermeister der Stadt Reims,

haben diese Partnerschaft heute, am 28. Januar 1967, dem Feste Karls des Großen, im Krönungssaal des Aachener Rathauses unterzeichnet.

DER NEUE VERTRAG

Am 28. Januar 2017 unterzeichneten Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Reimser Bürgermeister Arnaud Robinet eine Erneuerung des Städtepartnerschaftsvertrages. Der Text:

„Beide Städte wollen in der Verantwortung vor der Geschichte einen Beitrag leisten zum Frieden und zur Freiheit in Europa, zur Demokratie in unseren Ländern und zum Fortschritt der Gesellschaft. Sie wollen vor allem eine aktive und fördernde Rolle im Integrationsprozess wahrnehmen, bilaterale Projekte ihrer Bildungseinrichtungen, Verbände und Vereine auf den Gebieten der Kultur, des Sports, des Sozialen und der Jugendpolitik stärken und wirksame Beiträge zur Verständigung zwischen den Menschen in Europa leisten, indem sie die Bürger beider Städte einander näherbringen.

Schon heute wird die Städtepartnerschaft aktiv gestaltet. Sie ist in vielen unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit und der Begegnungen lebendig und hat zahlreiche langjährige Freundschaften bewirkt. In ihren vielfältigen Aktivitäten richtet sie sich vor allem an junge Menschen beider Städte, lädt sie ein mitzumachen, ihre Verantwortung für den Prozess des Miteinanders zu übernehmen und durch Austausch von Wissen, Erfahrung und Ansichten die Verständigung zu verbessern, die Beziehung zwischen Frankreich und Deutschland zu intensivieren und die Entwicklung Europas positiv zu beeinflussen.

Die Städtepartnerschaft zwischen Reims und Aachen will die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, im Respekt voreinander eigene Wege zu finden.

Lang lebe die Freundschaft zwischen Aachen und Reims.“

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reims_reise.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reims_reise.html
<![CDATA[Drogendeal vereitelt]]> Bei einer routinemäßigen Kontrolle des Bereichs um den Kaiserplatzes bemerkten die Einsatzkräfte des städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienstes eine Personengruppe, die sich zwar an einer Bushaltestelle aufhielt, aber dem Anschein nach nicht auf einen Bus warteten. Da sich konkret in dieser Bushaltestelle immer wieder Menschen aus dem Drogenmilieu aufhalten, gingen die städtischen Einsatzkräfte in Richtung der Bushaltestelle. Beim näheren Herantreten beobachteten sie, dass eine Person im Busunterstand ein Überraschungs-Ei in der Hand hielt. Wie sich später heraus stellte, war das Ü-Ei mit neun so genannten Bubbles, kugelförmig abgepackte Konsumeinheit  für Drogen, gefüllt. Eine andere Person wollte der ersten gerade Geld übergeben. Vom städtischen Personal wurde deshalb die Polizei informiert, die den weiteren Einsatz in eigener Zuständigkeit übernahm.
Das Ordnungsamt erteilte allen anderen Personen an der Haltestelle - weil auch sie augenscheinlich nicht auf einen Bus warteten - einen Platzverweis.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/drogendeal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/drogendeal.html
<![CDATA[Ferien-Fotokurs für Jugendliche]]> Augen auf, Kamera an!
Noch Plätze frei im Foto-Workshop für Jugendliche im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen
 
Noch nichts vor in den Osterferien? Kameras raus, und los geht es mit dem Experimentieren! Interessante und schräge Ausschnitte, tolle Profi-Tipps und Kamera-Kunst – das gibt es in diesem Fotokurs für Jugendliche. Benutzt werden Handys genauso wie Profikameras: Dabei erlernen die TeilnehmerInnen das Know-How der Gestaltung und Technik und bekommen eine Menge Tricks mit, die man für spannende Bilder brauchen kann. Bringt Eure Handys und Kameras mit. Weitere Kameras sowie Laptops (z.B für Bildbearbeitung) sind vor Ort.
 
Architekturfotografie – Workshop für Jugendliche von 14 – 18 Jahren
Mittwoch, 19.04. – Freitag, 21.04.2017
jeweils von 10.00 -15.00 Uhr
Alter:  14-18 Jahre
Leitung: Doro Flautau – Bildende Künstlerin Foto / Film
Kosten: 45,00 Euro
im Internationalen Zeitungsmuseum, Pontstraße 13
 
Anmeldung unter Tel.: +49 241 432 4998 / Fax: +49 241 432 4989 oder per E-Mail an museumspaedagogik@mail.aachen.de

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fotokurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fotokurs.html
<![CDATA[Öffnungszeiten Schwimmbäder]]> Wer vor der anstrengenden Ostereiersuche oder nach dem Feiertagsschmaus gerne ein paar Bahnen schwimmen möchte oder einfach nur etwas plantschen, sollte die geänderten Öffnungszeiten der Aachener Schwimmbäder am Osterwochenende beachten.

Die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle sind Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen, am Samstag vor Ostern jedoch zu den gewohnten Öffnungszeiten auf.

Die Elisabethhalle ist von Karfreitag bis Ostermontag einschließlich geschlossen.

Die Schwimmhalle Ost ist Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag jeweils von 8 bis 13.30 Uhr, am Karsamstag von 7 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Die Schwimmhalle Süd ist von Karfreitag bis Ostermontag einschließlich jeweils von 7 bis 21 Uhr geöffnet.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhallen_ostern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhallen_ostern.html
<![CDATA[Wahner im Ludwig Forum]]> Himmlischer Waschtag: „Die chemische Selbstreinigung der Atmosphäre: entscheidend für Luftqualität und Klima“
Vortrag von Andreas Wahner im Rahmen der Ausstellung Armin Linke. The Appearance of That Which Cannot Be Seen

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Prof. Dr. Andreas Wahner, Institut für Troposphärenforschung, Forschungszentrum Jülich. © Forschungszentrum Jülich

Am Himmel ist immer Waschtag. Besonders fleißig dabei: das sogenannte Hydroxyl-Radikal, kurz OH-Radikal. Dieses Molekül dient als „Waschmittel“ und sorgt dafür, dass sich die Atmosphäre selbst von Schadstoffen reinigen kann. In Jülich wird dieser „Waschvorgang“ erforscht. Nur wenn Forscher die Zusammenhänge der chemischen Prozesse in der Atmosphäre verstehen, können sie Konsequenzen von Maßnahmen einschätzen. Denn nicht alles, was die Luftqualität verbessert, hilft auch dem Klima.

Prof. Dr. Andreas Wahner vom Institut für Troposphärenforschung, Forschungszentrum Jülich spricht in seinem Vortrag über „Die chemische Selbstreinigung der Atmosphäre: entscheidend für Luftqualität und Klima.“

Mittwoch, 12. April 2017,
18.30 Uhr
im Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

Nur Musumseintritt.
Das Museum ist von 10 Uhr bis zum Veranstaltungsbeginn durchgehend geöffnet.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahner_lufo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahner_lufo.html
<![CDATA[5. Internationale Chorbiennale]]> 5. Internationale Chorbiennale in Aachen schlägt Brücken

  • Vom 9. bis zum 17. Juni sind unter anderem Chöre aus Frankreich, der Ukraine, Slowenien, Finnland und Schweden zu Gast in Aachen.
  • Kulturdezernentin Susanne Schwier freut sich auf ein „großartiges und beeindruckendes Gemeinschaftserlebnis“.
  • Das Depot in der Talstraße ist erstmals Veranstaltungsort der Chorbiennale.

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Gruppenbild mit Dame: Kulturdezernentin Susanne Schwier und die „Macher“ des Festivals stellten heute das Programm der 5. Internationalen Chorbiennale in Aachen vor. © Stadt Aachen / Nadine Jungblut

„Bridges“ lautet das Motto der 5. Internationalen Chorbiennale in Aachen, die sich vom 9. bis zum 17. Juni mit insgesamt 29 Konzerten und Veranstaltungen in der Stadt präsentiert. „Bridges“ – das sind Brücken zwischen Nationen, zwischen einzelnen Chorwerken, aber auch Brücken zwischen den Sängerinnen und Sängern und dem Publikum. Das Programm der Chorbiennale wurde heute (3. April 2017) von zahlreichen Organisatoren und Akteuren im Theater Aachen vorgestellt.

Weit über 1.000 Sängerinnen und Sänger aus Aachen und Umgebung nehmen auch 2017 aktiv an der Chorbiennale, die 2009 vom damaligen Kulturdezernenten Wolfgang Rombey gemeinsam mit dem ehemaligen Generalmusikdirektor Marcus Bosch initiiert wurde, teil. Zudem sind Chöre aus Frankreich, der Ukraine, Slowenien, Finnland und Schweden zu Gast in Aachen.

Lunchkonzerte sorgen für magische Momente zur Mittagszeit
Aachens ausgezeichnete Chöre treten im Rahmen der Chorbiennale gemeinsam mit internationalen Spitzenensembles auf, profilierte Chorkonzerte bilden den Kern des Festivals, professionelle Klangkörper wie der WDR- Rundfunkchor geben ihr Stelldichein, Lunchkonzerte sorgen für magische Momente zur Mittagszeit, Satellitenkonzerte und der „Abend der Städteregion“ gewähren den Blick in die Region, „Next Generation“ zeigt, was Kinder und Jugendliche chor-musikalisch auf der Pfanne haben, „Musik im Gottesdienst“ sorgt für einen ganz anderen Akzent und das „Sing along“ sowie die „lange Chornacht“ mit dem mitternächtlichen „Farewell“ vereinigen die große, beeindruckende Schar der Chorschaffenden Aachens und der Umgebung. 

„An der Qualität wurde absolut nicht gespart“
Acht Tage lang schafft das Festival somit eine unverwechselbare Atmosphäre in der Stadt und freut sich auf ein ebenso kundiges wie neugieriges und begeisterungsfähiges Publikum. Kulturdezernentin Susanne Schwier sagt deshalb nicht ohne Stolz: „Wir freuen uns alle sehr, dass das Festival in diesem Jahr trotz knappen Budgets stattfinden kann. Es ist kompakter geworden, aber es bleibt ein großartiges und beeindruckendes Gemeinschaftserlebnis. An der Qualität der einzelnen Veranstaltungen wurde absolut nicht gespart.“

Erstmals finden Teile der Chorbiennale auch in der Piazza des neuen Depots in der Talstraße statt. Olaf Müller, Leiter des städtischen Kulturbetriebs, erklärt: „Wir gehen mit der Chorbiennale diesmal auch in den Norden der Stadt. Wir freuen uns auf ein neues Publikum, was wir unbedingt mit in dieses Festival einbeziehen wollen.“

Der Vorverkauf startet am 4. April
Lunchkonzerte, das WDR-Schulchor-Konzert, der Abend der Städteregion, Satellitenkonzerte, „Chorbi+ Angebote“, alle Open Air-Konzerte sowie die Lange Chornacht sind während der Chorbiennale bei freiem Eintritt zu besuchen. Für alle anderen Veranstaltungen startet am morgigen Dienstag (4. April) der Vorverkauf an der Festivalkasse im Theater Aachen und den üblichen Vorverkaufsstellen.

Einzelheiten der 5. Internationalen Chorbiennale kann man dem Festivalflyer entnehmen, der ab sofort in gedruckter Form an der Festivalkasse im Theater Aachen vorliegt. Infos zur Chorbiennale 2017 gibt es in den nächsten Tagen auch im Internet unter www.chorbiennale.com

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chorbiennale.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chorbiennale.html
<![CDATA[Neubaugebiet Alter Tivoli]]> Bauarbeiten an „Grüner Mitte“ gehen los
 
Im Neubaugebiet Alter Tivoli beginnen am Donnerstag, 6. April, die Arbeiten an der neuen Spiel- und Grünanlage „Grüne Mitte“. Die Gestaltung dieser Flächen ist eng mit den Anwohnern abgestimmt worden. Auf der 3200 Quadratmeter großen öffentlichen Grünfläche entsteht ein attraktiver Kinderspielplatz mit vielen Spielgeräten, die zum Klettern, Balancieren, Rutschen, Turnen, Chillen, Schaukeln und Sandspiel geeignet sind. Der zukünftige Spielplatz wird nahe dem Café des Hit-Marktes liegen und erinnert wegen seiner schwarz-gelben Farbgebung und Form entfernt daran, dass hier früher einmal Profifußball gespielt wurde.
Im Süden des Spielplatzes grenzt eine rund fünf Meter breite geschwungene Fläche mit einer wassergebundenen Fläche an, die als Weg und Aufenthaltsfläche genutzt werden kann. Hier kann zum Beispiel Boule gespielt werden.
Die angrenzende zusammenhängende und etwa 1300 Quadratmeter große Rasenfläche kann, wie von den Anwohnern gewünscht, vielfältig für freies Spiel und als Liegewiese genutzt werden. Am südlichen Teil ist am „Quartierseingang“ ein kleiner Platz geplant. Mit einem von einer Sitzmauer eingefassten Pflanzbeet und einer langen Bank können Besucher hier auch länger verweilen. Auf der gesamten Fläche sind diverse Sitzflächen vorgesehen. Neben „normalen Bänken“ wird es quadratische Sitzblöcke aus Holz und 2 Hängematten geben.
Die Kosten belaufen sich auf rund 400.000 Euro. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Juli dauern. Spielgeräte und Einrichtungsgegenstände haben leider lange Lieferzeiten. Der Spielplatz soll noch vor den Sommerferien eröffnet werden. Der kleine Quartiersplatz wird aber erst zum Ende der Sommerzeit fertig. Hier müssen erst noch die Baucontainer des Hotelneubaus weichen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruener_mitte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruener_mitte.html
<![CDATA[Landtagswahl 2017]]> Jeweils acht Wahlvorschläge in den beiden Aachener Wahlkreisen
 
In seiner Sitzung von heute, Montag, 3. April, hat der Kreiswahlausschuss Aachen für die Landtagswahl am Sonntag, 14. Mai, alle eingereichten Wahlvorschläge zugelassen. Die Entscheidung fiel einstimmig. Damit sind sowohl im Wahlkreise 1 Aachen I wie auch im Wahlkreis 2 Aachen II acht Direktkandidatinnen und –kandidaten benannt.
 
Die Wahlvorschläge im Einzelnen:

Wahlkreise 1 Aachen I
Karl Schultheis (SPD), Ulla Thönnissen (CDU), Karin Schmitt-Promny (GRÜNE), Claudia Cormann (FDP), Stefan Kuklik (PIRATEN), Robert Schwedt (DIE LINKE), Nico Riedemann (ÖDP) und Roger Lebien (AfD)
 
Wahlkreise 2 Aachen II
Daniela Jansen (SPD), Armin Laschet (CDU), Jonas Paul (GRÜNE), Peter Blum (FDP), Udo Pütz (Piraten), Igor Gvozden (DIE LINKE), Johannes Stirnberg (ÖDP), Bernd Reichert (AfD)
 
Die Aufeinanderfolge dieser Namen ist vorläufig. Die endgültige Reihenfolge und Nummerierung auf dem Wahlzettel wird noch durch den Landeswahlleiter festgelegt.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlvorschlaege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlvorschlaege.html
<![CDATA[Erstattungen des Landschaftsverbands]]> Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat in den zurückliegenden Jahren aufgrund einer Klage der Stadt Köln eine Rückstellung bilden müssen. In Streit standen die Zuständigkeit für die Kosten der sogenannten Integrationshelfer in Schulen und Kindertageseinrichtungen im Gebiet des LVR.
Nachdem die Stadt Köln ihre Klage zurückgezogen hat, hat der Finanzausschuss des LVR entschieden, den Städten und Kreisen, die mit ihren Umlagebeiträgen diese Risikovorsorge über die Landschaftsverbandsumlage mitfinanziert haben, 275 Mio. Euro zurückzuerstatten. Der notwendige formelle Beschluss der Landschaftsversammlung des LVR wird am 30.06.2017 erwartet.
Der auf die Stadt Aachen entfallende, zu erwartende Erstattungsbetrag in Höhe von voraussichtlich rund 7 Mio. Euro wird über die Städteregion vereinnahmt.
Er wird im Rahmen der Abrechnung des Aufgabenverbundes die Stadt Aachen entsprechend entlasten. Die endgültige Abrechnung zwischen Stadt und Städteregion wird im Laufe des Jahres 2018 erwartet. Ob und inwieweit entsprechende Entlastungseffekte bereits für das Jahr 2017 vorgezogen werden können, ist noch offen.
Ebenso bleibt abzuwarten, ob diese Erstattung im Laufe des Jahres zur Kompensation von Mehrkosten benötigt wird.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lvr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lvr.html
<![CDATA[Kommunalpolitik erste Aprilwoche]]> In der Woche vor den Osterferien stehen im Kalender der Kommunalpolitik nur vier Termine.
 
Montag, 3. April
Los geht es ab 14 Uhr mit der Sitzung des Kreiswahlausschusses im Sitzungssaal des Rathauses am Markt. Auf der Tagesordnung stehen die Bestellung einer Schriftführerin oder Schriftführers und der Stellvertretung für den Kreiswalhlausschuss, die Verpflichtung der neuen Beisitzerinnen und Beisitzer sowie die Prüfung und Entscheidung über die Zulassung der eingereichten Kreiswahlvorschläge für die Wahlkreise Aachen I und Aachen II zur kommenden NRW-Landtagswahl.
 
Mittwoch, 5. April
Ab 17 Uhr kommt die Bezirksvertretung Aachen-Mitte im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein zusammen. Unter anderem geht es um das Investorenmodell „Guter Hirte“ an der Süsterfeldstraße mit der Einrichtung einer Kindertagesstätte. Außerdem beraten die Sitzungsmitglieder über den Platz vor der Yunus-Emre-Moschee an der Stolberger Straße und über das Bauleitbild eine Wettbewerbsauslobung für die Studierenden-Wohnanlage in der Rütscher Straße.
 
Ebenfalls tagt ab 17 Uhr die Bezirksvertretung Aachen-Haaren im Sitzungssaal des Bürgerzentrums an der Germanusstraße. Auf dem Plan stehen die Fahrplanmaßnahmen für Dezember 2017 sowie der „Bericht über die Ausgestaltung des Nahverkehrsplanes und des ALT-Konzeptes“. Ebenfalls ein Thema ist die Vergabe bezirklicher Mittel 2017.
 
Donnerstag, 6. April
Die Sitzungswoche beendet der Planungsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße. Ab 17 Uhr gibt es einen Sachstandsbericht zum Masterplan der Uniklinik Aachen, es wird beraten zur Neufassung der Sondernutzungssatzung und die Aufstellung einer Erhaltungssatzung für das Gebiet um den Kaiserplatz  wird besprochen.
 
Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.
 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw14.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw14.html
<![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
 
Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
<![CDATA[Auszeichnung für Dr. Réne Rohrkamp]]> Das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat aktuell verschiedene  Preise für das Jahr 2016 in den Bereichen Bibliotheks- und Archivwesen sowie Heimatgeschichte vergeben. Dabei wurde René Rohrkamp, Leiter des Aachener Stadtarchivs, für seine 2013er Veröffentlichung „Quellen zur Geschichte der deutschsprachigen Belgier in den belgischen Staatsarchiven (1919-1973)“ ausgezeichnet. Die Laudatio auf den Preisträger und sein Werk hielt Dr. Evamarie Bange, Konservatorin des Archivs der Stadt Luxemburg. Sie gratulierte Réne Rohrkamp zum gelungenen Archivführer und sagte: „Das Werk zeigt in eindrucksvoller Weise, welche Schätze zur Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens noch darauf warten, in belgischen Archiven gehoben zu werden“.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/auszeichnung_rohrkamp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/auszeichnung_rohrkamp.html
<![CDATA[Landeswettbewerb "Jugend musiziert"]]> Mit Stolz blickt die Musikschule der Stadt Aachen auf ihre am Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ teilnehmenden Schüler/innen in Münster zurück.
Fünf Teilnehmerinnen dürfen zum Bundeswettbewerb nach Paderborn fahren, weitere erste, zweite Preise und dritte Preise waren die Ausbeute.
 
In der Kategorie Klavier solo erzielten Esui Jazou Siripangno (Klasse Angelika Görres) 23 Punkte und den 1. Preis. Gabriel Husson (Klasse Gabi Mengler, extern) 21 Punkte erreichte einen 2. Preis; ebenso wie  Jean Chu (extern) 22 Punkte. Ella Rosenberg (Klasse Hella Westendorf) erzielte mit 19 Punkten ebenso wie Petra Hofmann (Klasse Dorothèe Broichhausen) mit 17 Punkten  einen 3. Preis.
 
In der Kategorie Harfe solo schaffte Katrin Weitzel (extern) mit 17 Punkten den 3. Preis. Bei den Ensemblewertungen für Holzbläser erreichten Fabian Knieps und Lina Gerstenhauer (Klasse Ingrid Ropertz) 21 Punkte und damit einen 2. Preis. Das große Los gezogen hatte das Blockflöten Quintett (Klasse Bettina Bäss) mit Pia Ockenfels, Mona Breuer, Eleonor Carberry, Pauline Terstappen und Leonie Hennecken. Sie erzielten 24 Punkte  und einen 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb.
 
Für Klavierbegleitung wurden Ella Rosenberg (Klasse Hella Westendorf) mit 22 Punkten, Daniel Brockmann (extern) mit 21 Punkten, jeweils mit einem 2. Preis, und Annika Dohmen (Klasse Marianne Reiser) mit 19 Punkten mit einem 3. Preis belohnt.
 
Der Vorsitzende des Regionalwettbewerbes und Leiter der Musikschule Aachen, Harald Nickoll, ist begeistert: „Ohne Talent und ohne Fleiß, kann man solche Ergebnisse nicht erreichen. Mein Dank geht aber auch an unsere Instrumentallehrer und an die beteiligten Eltern.“ Susanne Schwier,  Dezernentin für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, sagte: „Ich habe großen Respekt vor diesen Leistungen der jungen Künstlerinnen und Künstler und freue mich über die Ergebnisse. Da darf man ruhig ein bisschen stolz drauf sein.“
 
Der Landeswettbewerb NRW ist ein Förderprojekt der Ministerpräsidentin des Landes NRW und wird vom Landesmusikrat NRW getragen. Hauptsponsoren des Landeswettbewerbs sind die nordrhein-westfälischen Sparkassen. Nähere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter www.jugend-musiziert.org.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 31 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugend_musiziert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugend_musiziert.html
<![CDATA[Archivalie des Monats April 2017]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 31 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_april.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_april.html <![CDATA[Ostermärchen mit Maria Riga]]> Ostern naht und deshalb möchte die Märchenerzählerin Maria am Samstag, 8. April, um 12 Uhr und am Mittwoch, 12. April, um 16.45 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 mit Kindern Ostermärchen erfinden. Eingeladen sind alle Kinder ab vier Jahren.
 
Die Veranstaltung ist kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 31 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ostermaerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ostermaerchen.html
<![CDATA[Vortrag von Siebo Janssen]]> Wo stehen die Niederlande nach der Wahl? Diese Frage möchte das Europe Direct Informationsbüro Aachen am Montag, 3. April, um 19 Uhr mit einem Vortrag des Historikers und Politikwissenschaftlers Siebo Janssen im Grashaus, Fischmarkt 3, näher beleuchten.  
 
Die Niederlande haben gewählt: Dem Rechtspopulisten Geert Wilders ist es bei den Wahlen am 15. März nicht gelungen stärkste Kraft zu werden. Amtsinhaber Mark Rutte triumphiert trotz Verlusten. Die Sorge war und ist, dass diese und die anstehenden Wahlen in Europa, unter anderem in Frankreich und Deutschland, große Auswirkungen auf die EU-Politik haben können. Wie ist nun die Situation nach den Parlamentswahlen? Was bedeutet das Wahlergebnis für die Niederlande und welche Auswirkungen auf die EU und ihren zukünftigen Kurs wird es haben?
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Weitere Informationen gib es im Internet hier.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/siebo_janssen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/siebo_janssen.html
<![CDATA[Lange LernNacht]]> In vielen Bibliotheken gibt es in der heißen Phase der Abitur-Vorbereitungen die Lange LernNacht. So auch in der Stadtbibliothek Aachen: Am Donnerstag, 20. April, und am Freitag, 21. April, ist die Bibliothek entsprechend von 18 bis 22 Uhr extra lang geöffnet. Abiturientinnen und Abiturienten können in dieser Zeit gemeinsam für ihre Prüfungsfächer büffeln, sich gegenseitig motivieren und abfragen oder sich schwierigen Lernstoff erklären lassen. Fachliche Unterstützung gibt es in verschiedenen Fächern. - Eine Anmeldung zur Langen LernNacht ist nicht erforderlich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lernnacht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lernnacht.html
<![CDATA[Das Marschiertor wird saniert]]> Die Dacharbeiten am Marschiertor sollen im April losgehen. Bereits in der nächsten Woche, am Dienstag, 4. April, wird die Madonna abgenommen, die vom Marschiertor aus nach Burtscheid schaut. Die Demontage wird gegen 9.30 Uhr erfolgen. Die Statue wird von einem Fachunternehmen entfernt und in der betriebseigenen Werkstatt restauriert. Die Restaurierung ermöglichen zwei Spender. Nach Abschluss der Dacharbeiten kehrt die Madonna in neuem Glanz an ihren bisherigen Platz zurück.

Der Aufbau des großen Gerüsts, das für die Dacharbeiten erforderlich ist, wird an der Stadtseite, also in Richtung Franzstraße, ebenfalls in der nächsten Woche beginnen.

Am Montag, 10. April, wird vor dem Marschiertor auf Höhe der Einmündung Lagerhausstraße, Burtscheider Straße und Boxgraben ein Aufprallschutz errichtet, der das Gerüst während der Dachrenovierung vor Unfällen schützen soll. Hierzu müssen eine Fahrspur vom Hauptbahnhof und eine von der Burtscheider Brücke kommend verengt werden. Zu Spitzenzeiten könnte es deshalb zu leichten Verkehrsbehinderungen kommen.

 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/marschiertor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/marschiertor.html
<![CDATA[Vortrag über Hans Memling]]> Hans Memling und die Metamorphosen des Andachtsbildes
Vortrag im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
 
Till-Holger Borchert, Direktor der Brügger Museen, spricht im Suermondt-Ludwig-Museum über Hans Memling, der mit zwei Werken in der aktuellen Bouts-Ausstellung vertreten ist. In seinem Vortrag „Hans Memling und die Metamorphosen des Andachtsbildes“ untersucht er den Prozess der Aneignung byzantinischer Ikonen in der europäischen Kunst des Spätmittelalters und veranschaulicht den Verwandlungsprozess klassischer Ikonen in der altniederländischen Malerei von Van Eyck bis Memling. Hierbei wird deutlich, wie der strenge Ikonentypus zu neuen und überraschenden Bildlösungen führte.
 
Mittwoch, 05. April 2017,
19.30 Uhr
Suermondt-Ludwig-Museum
Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
Eintritt frei
 
Im Rahmen der Ausstellung:
„Blut und Tränen – Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion“
bis 11. Juni 2017

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/memling.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/memling.html
<![CDATA[In Brand werden Straßen gesperrt]]> Die Bilstermühler Straße zwischen Napoleonsberg und der Zehntstraße in Krauthausen wird am Freitag, 31. März, von 8.30 bis 20 Uhr, wegen Filmarbeiten komplett für den Autoverkehr gesperrt. Für eine Umleitungsstrecke ist gesorgt. Wegen der Aufbauarbeiten müssen Verkehrsteilnehmer hier aber schon ab 7 Uhr rechnen. Auch Fußgänger müssen sich darauf einstellen, dass die Straße kurzzeitig an festgelegten Stellen durch Ordner gesperrt wird, wenn ganz bestimmte Szenen gedreht werden.

Wegen dieser Dreharbeiten müssen Radler und Fußgänger am 31. März in der Zeit von 8 bis 20 Uhr auf dem Rollefbachtal-Viadukt in Brand mit so genannten Intervallsperrungen und kurzen Wartezeiten rechnen. An den Sperrstellen nahe dem Drehort kümmern sich Ordner darum, dass die Passanten und Radfahrer auf der Vennbahntrasse zügig weiterkommen. Das Filmteam darf die Brücke an diesem Tag mit einzelnen Autos befahren.  

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/filmarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/filmarbeiten.html
<![CDATA[Aktionstag zum Thema Passion]]> PASSION!
Ein Aktions-Samstag im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
am 1. April 2017 von 10-17 Uhr / Eintritt frei

Ein Aktionstag zum Thema Passion: Wohl kaum ein anderer Künstler hat das Leiden Christi, die Passion, so eindrücklich dargestellt wie der Löwener Maler Albrecht Bouts (1451/55 – 1549). Das belegt die große Werkschau, die zurzeit im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum präsentiert wird. Sie zeigt – in dramatisches Licht gesetzt und von stimmungsvoller Musik untermalt – Christus mit der Dornenkrone, die Mater dolorosa und Johannes den Täufer.
Einer völlig anderen Passion ist die neue Bürgerliche Kunstkammer im ersten Obergeschoss des Museums gewidmet: der Sammelleidenschaft. Hier sind gleichberechtigt Kuriositäten und Kostbarkeiten nebeneinander gestellt: Mumien und ausgestopfte Krokodile, Prunk-Pokale und Jagdstillleben. Gemeinsam ist allen diesen Objekten, dass sie von Aachener Bürgern seit dem 19. Jahrhundert leidenschaftlich gesammelt und ihrer Stadt geschenkt wurden.

PASSION!
Das Programm:
Samstag, 01. April 2017, 10.00-17.00 Uhr / Eintritt frei

11.00 / 12.00 / 13.00 / 14.00 Uhr: Kurzführung durch „Blut und Tränen – Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion“

11.00 / 13.00 Uhr: Familienführung durch die Bürgerliche Kunstkammer

11.30 / 13.30 Uhr: Ton – Raum – Wendung: Saxofon-Improvisationen von und mit Gitta Schäfer / Aachen

12.00-16.00 Uhr: Familienangebot in der Museumswerkstatt: Erfinde und gestalte dein eigenes Wunderkammerobjekt mit Nüssen, Steinen, Muscheln, Perlen, Ton…

12.30 / 14.30 Uhr: PASSION – Lesung mit der Schauspielerin Ingeborg Meyer und Studierenden der Theaterschule Aachen

15.00 Uhr: Satirefilm zum 1. April: Monty Python: Das Leben des Brian, 1979

16.00 Uhr: Blut und Tränen theologisch-spirituell gedeutet
Timotheus Eller, Citykirche Aachen

Suermondt-Ludwig-Museum
Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen

Tel.: +49 241 47980-40
www.suermondt-ludwig-museum.de

Ausstellungen
Blut und Tränen – Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion
noch bis
11. Juni 2017

Die neue Bürgerliche Kunstkammer
im 1. Obergeschoss
dauerhaft zu sehen

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aktions_samstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aktions_samstag.html
<![CDATA[Prüferkurse Sportabzeichen]]> Sportabzeichen-Prüferin oder -Prüfer werden: Fachbereich Sport der Stadt übernimmt die Gebühren für zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer
 
Das Deutsche Sportabzeichen (DSA) ist die höchste offizielle sportliche Auszeichnung für überdurchschnittliche Fitness außerhalb von Wettkampfsportarten. Seit 1956 ist es ein Ehrenabzeichen der Bundesrepublik Deutschland. Ab dem achten Lebensjahr dürfen Alle bis ins hohe Alter ihren persönlichen „Fitnesswettkampf“ gestalten. Zur Abnahme des Abzeichens sind speziell geschulte DSA-Prüferinnen und -Prüfer nötig, die über Kenntnisse der Richtlinien im Deutschen Sportabzeichen hinaus, auch sportpädagogische und trainingsmethodische Aspekte kennen müssen.
 
In der nächsten Prüferinnen- und Prüferausbildung für das DSA sind noch Plätze frei. Alle Interessierten aufgepasst: Die ersten zehn Anmeldungen erhalten durch die Förderung des Fachbereichs Sports der Stadt Aachen die Möglichkeit, kostenlos an daran teilzunehmen. Termin des Kurses ist Samstag, 29. April 2017, 9 bis 16 Uhr, im Waldstadion Aachen, I-Rote-Haag-Weg. Wer nicht zu den ersten Zehn gehört: Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr, Lehrkräfte und weitere Interessierte kostet der Lehrgang 42 Euro, für Vereinsmitglieder mit Empfehlung des Vereins 35 Euro. Der Prüferausweis ist vier Jahre gültig und kann mit Ablauf des Kalenderjahres nach der Teilnahme an einer Fortbildung um weitere vier Jahre verlängert werden.
 
Detaillierte Informationen und eine Onlineanmeldung gibt es unter www.sportangebote-aachen.de, zu finden unter der Lehrgangsnummer G 2017 – 2400. Für Rückfragen steht das Sportbildungswerk im Stadtsportbund Aachen unter 0241 4757-9550 oder bildungswerk@sportinaachen.de zur Verfügung.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportabzeichenprueferkurse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportabzeichenprueferkurse.html
<![CDATA[schrit_tmacher-GENERATION2]]> Co-Laboration "ECHO"

Co_Laboration ECHO_Generation2_Foto_ Felix Berner
schrit_tmacher-GENERATION2 mit Co-Laboration "ECHO". © Felix Berner

 
schrit_tmacher-GENERATION2 schenkt den Produktionen junger Tänzerinnen und Tänzer jetzt bereits zum vierten Mal eine Bühne. In diesen Produktionen von Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen dreht sich alles um ihre Welt. Ihre Ideen geben der Kreativität, Neugier, Dynamik und Offenheit der jungen Generation Ausdruck – kritisch und anrührend zugleich. Hier treffen sich Tanzgruppen aus Schulen, freie Jugendtanzensembles und Klassen aus berufsvorbereitenden Institutionen zu Austausch und Inspiration.
 
Eine Besonderheit im Programm ist die deutsch-niederländische Produktion „CO-Laboration“ ECHO. Sie feiert in Aachen Premiere – und zwar am Sonntag, 2. April, um 16 Uhr im the space des Ludwig Forums Aachen, Jülicher Straße 97-109.
 
Bereits zum zweiten Mal wurde hier exklusiv für das Jugendprogramm GENERATION2 ein Tanzstück erarbeitet. Das deutsch-niederländische Künstlerteam Felix Berner (Choreografie) und Malou Beemer (Kostüm) entwickelte gemeinsam mit 8 Nachwuchstänzerinnen aus Limburg/NL und NRW/D die Produktion ECHO, die im Rahmen des Festivals in beiden Ländern Premiere feiern wird. Ausgehend vom Mythos des Narziss beschäftigt sich das Stück mit dem Phänomen der Nachahmung und Selbstinszenierung. Liebt sich der moderne Mensch noch selbst oder ist er im Angesicht der digitalen Bilderfluten ständig von sich enttäuscht?
 
ECHO ist eine Koproduktion des schrit_tmacher Festivals, des Huis voor de Kunsten Limburg, des Theater Heerlen, des Kulturbetriebs der Stadt Aachen sowie Yvonne Eibig.
 
Der VVK ist ausschließlich über die Kasse des Ludwig Forums und unter ticket@gen-2.de möglich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher.html
<![CDATA[Bebauungsplan Sonnenweg]]> Bürgerbeteiligung: Bebauungsplan Sonnenweg soll verändert werden
 
Der zurzeit gültige Bebauungsplan „Sonnenweg“ (Nr. 818) soll teilweise aufgehoben und neu gefasst werden. Auf diese Weise will die Stadt im südlichen Bereich des Plangebiets Erweiterungsflächen für die ehemals dort ansässige Firma ELSA weitgehend zurück nehmen.
 
Der Lebensraum Soers soll so als Naherholungsgebiet gestärkt werden. Überdies geht es darum, den Parkplatz für das vorhandene Gewerbe in der ehemaligen Tuchfabrik zu sichern.
 
Die Stadt lädt Interessierte zu einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung ein. Die Pläne und Erläuterungsberichte sind in der Zeit vom 3. bis 21. April im Bezirksamt Laurensberg, Rathausstraße 12, ausgelegt. Ein Anhörungstermin ist für Dienstag, 4. April, im Sitzungssaal des Bezirksamts vorgesehen. Diese Veranstaltung beginnt um 18 Uhr.
 
Weitergehende Informationen: www.aachen.de/bauleitplanung

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sonnenweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sonnenweg.html
<![CDATA[Wasser marsch!]]>
  • Fast 80 Brunnen setzt das Gebäudemanagement der Stadt Aachen im Frühjahr in Stand.
  • Königsdisziplin Europaplatz: Das Becken mit hundert Metern Durchmesser fasst 3600 Kubikmeter Wasser.
  • 34 Düsen werden angeschlossen, 51 Scheinwerfer montiert und 1,2 Kilometer Kabel verlegt.
  • © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Noch knochentrocken: Der Europaplatz am Morgen vor Inbetriebnahme. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Die Sonne steht hoch und wirft kurze Schatten am Europaplatz. Es ist Mittag. Der Moment, wo sie alle für einige Sekunden den Atem anhalten. In diesem Augenblick entscheidet sich, ob es läuft, oder nicht – das Wasser.

    „Es ist jedes Jahr aufs Neue eine Wundertüte“, sagt Jürgen Errens. „Spritzt das Wasser aus Stellen, wo es nicht spritzen soll? Sind alle Kabel richtig angeschlossen? Funktionieren die Düsen?“ Der 51-Jährige Vorhandwerker sorgt dieser Tage wieder dafür, dass der Brunnen am Europaplatz aus seinem Winterschlaf geweckt wird. Mit einem Dutzend Mann Unterstützung – allesamt aus dem Gebäudemanagement der Stadt Aachen (E 26) – arbeitet er bereits seit 6.30 Uhr hier.

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Um 6.30 Uhr geht’s los: 34 Düsen müssen angeschlossen, 51 Scheinwerfer montiert und 1,2 Kilometer Kabel verlegt werden. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Wieviel Badewannen Wasser füllen den Europaplatz?
    Allein 34 Düsen müssen angeschlossen, 51 Scheinwerfer montiert und 1,2 Kilometer Kabel verlegt werden. Hier wird jede Hand gebraucht, alles aufgefahren, was der städtische Eigenbetrieb an Kräften zu bieten hat: Schlosser, Elektroniker, Installateure, Schreiner. Fast 80 Brunnen im Stadtgebiet setzt E 26 im Frühjahr wieder in Stand. Aber der Europaplatz ist Königsdisziplin. Ganze 3600 Kubikmeter Wasser fasst die große Schüssel an der Autobahnauffahrt. „Da können Sie mal ausrechnen, wie viele Badewannen das sind“, sagt Jürgen Errens lachend. Zur Info: In eine Badewanne passen circa 0,2 Kubikmeter Wasser.

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Fast 80 Brunnen im Stadtgebiet setzt E 26 im Frühjahr wieder in Stand. Aber der Europaplatz ist Königsdisziplin. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Und so müssen die Männer von E 26 auch ein wenig Geduld mitbringen. Der Startschuss am Mittag hat reibungslos geklappt. Kurzes Aufatmen. Doch bis der Brunnen am Europaplatz mit hundert Metern Durchmesser bis zum Rand gefüllt ist, braucht es mehr als einen ganzen Tag. Bei solchen Wassermassen wird zuvor die STAWAG informiert. „Bei dem Druckabfall gehen die sonst von einem Rohrbruch aus und rücken mit einer Staffel Notfallwagen an“, weiß Errens. Er spricht aus Erfahrung. Heute ist er bereits zum 22. Mal dabei, den Europaplatz „anzuschmeißen“.

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Hier wird jede Hand gebraucht, alles aufgefahren, was der städtische Fachbereich an Kräften zu bieten hat: Schlosser, Elektroniker, Installateure, Schreiner. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Von Kindheitserinnerungen und Mutproben
    So richtig kennengelernt hat er das Wahrzeichen allerdings schon in seiner Kindheit. „Da gab es bei uns die Mutprobe, einmal durch den Schacht unter dem Platz durchzukrabbeln. Dort, wo die Wurm fließt, vom Blücherplatz bis ins Wiesental.“ Damals war Jürgen Errens zehn Jahre alt. Heute ist der Schacht längst verschlossen. Doch die Wurm fließt immer noch unter dem Becken. Und man kann sie auch sehen – im Gewölbekeller, in den man durch eine Luke in der Mitte des Brunnens gelangt. Das war nicht immer so. Als der Europaplatz anno 1958 für die Autofahrer freigegeben wurde, mussten die Arbeiter noch durch einen 50-Meter Schacht kriechen, der vom Außenring des Kreisverkehrs hin zur Mitte des Brunnens reichte. Jürgen Errens wählt heute den einfacheren Weg. Dort unten im Gewölbekeller, neben allerlei Technik sowie zahlreichen Wasserpumpen, führt eine Tür in den Boden. Jürgen Errens öffnet sie lächelnd. Darunter kommt leise plätschernd die Wurm zum Vorschein. Der 51-Jährige muss schmunzeln: „Da werden Erinnerungen wach.“

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Im Gewölbekeller unter dem Brunnen: Vorhandwerker Jürgen Errens zeigt, wo heute noch die Wurm fließt - und schwelgt in Kindheitserinnerungen... © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Heute spielt die Lage der Wurm nur in den Herbstmonaten eine Rolle, wenn das Wasser aus dem Brunnen gelassen wird. Dann fließen hunderte Liter in den Fluss, das später leere Becken wird vom Schlamm gereinigt und der Brunnen wieder winterfest gemacht. Doch bis dahin sind es noch ein paar Monate. Und so lange begrüßen fortan wieder hohe Wasserfontänen Gäste an einer der wohl schönsten Autobahnauffahrten unseres Landes.

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Wasser marsch! Lediglich in der Mitte des Platzes schießt anfangs das Nass in die Höhe. Bis die kleine Schüssel vollgelaufen ist, dauert es circa zehn Minuten, danach fließt das Wasser hinab in das große Becken.  © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

     



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatz.html
    <![CDATA[Samstag mitmachen: Frühjahrputz]]> Oberbürgermeister Philipp besucht die GGS Driescher Hof

    • Die Grundschülerinnen und -schüler am Driescher Hof sind seit Jahren aktiv mit dabei.
    • Ziel neben mehr Sauberkeit: Das Bewusstsein schaffen, sorgsam und pfleglich mit dem direkten Umfeld und der Natur umzugehen.
    • Auch für dieses Jahr kann man sich noch kurzfristig anmelden.

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    Säckeweise Müll: Rund um die Grillwiese am Driescher Hof finden die Kinder viel Abfall. © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    Sie waren fleißige Helfer und haben gemeinsam viel Müll gesammelt – um für mehr Sauberkeit in ihrem Stadtteil zu sorgen und um ein deutliches Zeichen zu setzen: Kinder der städtischen Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Driescher Hof. Nach der erfolgreichen Aktion im vergangenen Jahr luden sie Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp mit vielen persönlichen Briefen in ihre Schule ein und wollten auch in diesem Jahr wieder mitmachen. Der sagte erfreut zu und besuchte die Grundschule – auch, um dort den Frühjahrsputz 2017 noch einmal vorzustellen. „Wir freuen uns, dass Sie tatsächlich zu uns gekommen sind“, sind Chabnam und Oliver – Klassensprecherin und -sprecher der dritten Klassen begeistert. „Ihr habt mich doch eingeladen“, erwidert Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp erfreut, als er die Kinder auf der großen Grillwiese, zwei Minuten zu Fuß von der Schule entfernt, besucht. Dort sorgen die dritten Klassen für Sauberkeit, während die Erst-, Zweit- und Viertklässler in anderen Einsatzgebieten am Driescher Hof unterwegs sind. Zigarettenstummel, Händeweise alte Feuerzeuge finden sie. Aber auch ein kompletter Grill war letztes Jahr dabei. Und Justin hat 2016 alleine über 100 Zigarettenkippen eingesammelt. In diesem Jahr liegt ein Messer im Gebüsch: „Wer wirft denn ein Messer weg?“, ist der Finder ganz empört.
     
    Rund zehn Tonnen Müll kommen pro Jahr zusammen
    Angesichts des gefundenen Mülls fragt Drittklässler Kevin: „Warum putzen wir nur einmal im Jahr?“ Marcel Philipp hat die Antwort sofort parat: „Es ist schon viel Aufwand, einmal im Jahr so etwas für so viele Menschen in ganz Aachen zu organisieren. Aber ihr könnt ja noch einen zweiten Tag im Jahr hier an der Schule organisieren.“ Der zentrale Termin ist in diesem Jahr am Samstag, 1. April, zwischen 10 und 14 Uhr. Dann heißt es in Aachen zum mittlerweile siebten Mal „Frühjahrsputz“. Definitiv kein Aprilscherz sind die beeindruckenden Zahlen: Pro Jahr nehmen rund 5.000 Menschen teil und mehr als zehn Tonnen Müll werden gesammelt. Wie in den vergangenen Jahren auch, freuen sich auch die Bezirksbürgermeisterinnen und Bezirksbürgermeister, wenn sich die Menschen von Orsbach bis Schmithof an dieser erfolgreichen Aktion beteiligen. „Nach dem Tag ist Aachen so sauber wie sonst im ganzen Jahr nicht“, so Philipp, denn 5.000 Menschen könnten eben sehr viel mehr an einem Tag schaffen als der Stadtbetrieb alleine.

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    Mit viel Eifer sorgen die Kinder der GGS Driescher Hof für mehr Sauberkeit in ihrem Wohngebiet und rund um die Schule. © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

     
    Spezielle Projektwoche für Schulen und KiTas
    Für Schulen und KiTas gab es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit innerhalb einer Projektwoche – vom 27. bis zum 31. März – in ihrem Stadtteil, in ihrer Nachbarschaft zu „putzen“, meist verbunden mit altersgerechten Unterrichtsthemen und -aufgaben rund um Müllvermeidung, Nachhaltigkeit und Naturschutz. „Wichtig ist mir auch, dass das Thema einmal im Jahr bei den Menschen im Kopf ist“, erläutert Philipp. Ziel dieser Aktion sei es – neben mehr Sauberkeit – eben auch, ein Bewusstsein zu schaffen, dass jede und jeder Einzelne sorgsam und pfleglich mit seinem direkten Umfeld und der Natur umgeht. „Und vielleicht klappt das ja auch, dass die Menschen ihren Müll nach dem Grillen wieder mit nehmen“, sagt er an die Schülerinnen und Schüler gerichtet. Schulleiterin Monika Wagner fragt ihre Kinder dann auch sofort: „Und, wer erinnert sich in zehn Jahren noch daran?“ Zur Freude des Oberbürgermeisters schießen schnell fast alle Hände nach oben. „Das ist gut, denn in zehn Jahren werft ihr dann den Müll nicht so einfach überall hin“, ist Philipp überzeugt.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp hat Wort gehalten und ein kleines Geschenk für alle Kinder der Schule mitgebracht, das die Klassensprecher der Dritten Oliver und Chabnam (vorne mit Geschenk) entgegen nahmen. © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    Weitere Fotos finden Sie hier.

    Teilnahme noch möglich – jetzt schon 5.000 angemeldet
    Neben KiTas und Schulen beteiligen sich Vereine, Unternehmen, Behörden, Organisationen und nicht zuletzt ganz viele Familien und Einzelpersonen. „Und da am Samstag gutes Wetter werden soll, kommen da noch Freiwillige dazu“, ist Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement sicher. Denn für den kommenden Samstag können sich alle Interessierten noch bis einschließlich Donnerstag anmelden: Unter www.aachen.de/fruehjahrsputz gibt es, neben vielen Informationen, auch ein Anmeldeformular. Städtische Abfallsäcke sowie Handschuhe werden erneut durch die Stadt Aachen zur Verfügung gestellt. „Die Handschuhe sind in diesem Jahr auch nicht so stinkig“, sind die Drittklässler der GGS Driescher Hof froh über das neue Modell. Beides kann in allen Bezirksämtern, im Stadtbetrieb am Madrider Ring, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße, Katschhof und im Rathaus am Markt abgeholt werden. Damit es bei der Materialausgabe nicht zu Engpässen kommt, der Tipp: Bei großen Abholmengen vorab Call Aachen, Telefon 0241 432-0, anrufen, sich mit der entsprechende Abholstelle verbinden lassen und abklären, ob genügend Müllsäcke oder Handschuhe vorhanden sind. Oder man wendet sich an das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Telefon 0241 432-7236 und 0241 432-7239. Hier bekommen Bürgerinnen und Bürger auch weitere Informationen.
     
    Wichtig: Unbedingt anmelden!
    Eine Anmeldung ist enorm wichtig, da der Stadtbetrieb, der ab 14 Uhr die Müllsäcke abholt und entsorgt, sonst nicht weiß, wo er die Säcke einsammeln soll. Das Anmeldeformular schickt man – bitte vollständig ausgefüllt – per Fax an 0241 413541-7236 beziehungsweise 0241 413541-7239, per Mail an heiko.hartleb@mail.aachen.de oder petra.mahr@mail.aachen.de.
     
    Ebenfalls ganz wichtig: Es soll nicht in Naturschutzgebieten und „Natura-2000-Gebieten“ geputzt werden. Auf scharfe, spitze oder gefährliche Abfälle achtgeben, keine toten Tiere berühren und gefährliche Abfälle wie Altöl, Asbest, Batterien, unbestimmte Flüssigkeiten liegen lassen. Beim Fund zum Beispiel von besonderen Abfällen, bitte städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter den Rufnummern 0241 432-7236 oder 0241 432-7239 informieren. „Und auch Spritzen lasst ihr bitte unbedingt liegen. Die Nadeln sind so spitz, die gehen durch den Handschuh durch und dann könnt ihr ganz krank werden“, bat Oberbürgermeister Philipp die Kinder noch einmal ganz eindringlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ggs_driescher_hof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ggs_driescher_hof.html
    <![CDATA[Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg]]> Dieses Mal in der Grundschule Gut Kullen
     
    Das Bezirksamt in Aachen-Laurensberg möchte noch einmal auf den ungewohnten Ort der Sitzung der Bezirksvertretung hinweisen: Die Aula der Grundschule Gut Kullen am Phillip-Neri-Weg.
     
    Ab 17.30 Uhr, geht es los mit der Sitzung. Themen sind zum Beispiel die Umwandlung des Ascheplatzes am Hander Weg in Kunstrasen, der vorhabenbezogene Bebauungsplan Wildbacher Mühle und die Vergabe der bezirklichen Mittel für Aachen-Laurensberg 2017.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bezirksvertretung_laurensberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bezirksvertretung_laurensberg.html
    <![CDATA[Sirenentest der Feuerwehr]]> Die Sirenen im Aachener Stadtgebiet werden am Samstag, 1. April, wieder auf ihre Funktionstüchtigkeit hin geprüft. Dies geschieht in der Regel einmal im Quartal. Der Probealarm am Samstag beginnt um 12 Uhr mit dem Signalton für „Entwarnung". Um 12.06 Uhr erfolgt der Signalton „Warnung". Der Probealarm schließt um 12.12 Uhr mit der Tonfolge für „Entwarnung".

    Zum Hintergrund: In der Stadt Aachen existiert ein gut ausgebautes Netz funktionstüchtiger Sirenen. Die Stadt Aachen hat ihre Sirenen nie wie andere Städte abgebaut, sondern sogar das vorhandene Netz ausgebaut und weitere Sirenen in Betrieb genommen. Aktuell liegt die Zahl der Sirenen bei knapp 50 Stück. Die werden in der Regel zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet genutzt. Dieses System hat sich auch insgesamt bewährt. So werden beispielsweise auch die Bürgerinnen und Bürger informiert und verhalten sich dann zum Beispiel im Straßenverkehr entsprechend umsichtig.

    Die städtischen Sirenenanlagen sind auch eine sichere Methode, die Bevölkerung direkt zu erreichen und gegebenenfalls vor drohenden Gefahren zu warnen. Bei so genannten allgemeinen Gefahrenlagen werden die Aachener zunächst durch die Sirenen gewarnt. Über die Radiosender werden sie danach mit den eigentlichen Informationen und Verhaltenshinweisen versorgt.

    Sirenen sind zwar im gesamten Stadtgebiet vorhanden, jedoch noch nicht flächendeckend. Die Bereiche, die nicht durch Sirenen abgedeckt sind, werden im Notfall mit mobilen Warnfahrzeugen abgefahren, so dass auch dort eine Warnung erfolgen kann.

    Auf der Internetseite der Stadt Aachen unter aachen.de/feuerwehr gibt es weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sirenentest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sirenentest.html
    <![CDATA["Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge"]]> Im Rahmen einer Vortragsreihe zum Thema "Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge" geben Experten jetzt jeden ersten Montag im Monat einen Überblick über rechtliche Grundlagen und praktische Handlungsmöglichkeiten. Die Vorträge  finden jeweils ab 18 Uhr in der Citykirche Aachen, An der Nikolauskirche, statt und richten sich sowohl an Flüchtlinge und Multiplikatoren sowie an alle interessierten Menschen. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.
     
    Am Montag, 3. April, steht das Thema „Karriere mit Lehre – auch für junge Geflüchtete“ auf dem Programm der Reihe. Fragen wie „In welchen Ausbildungen finden Geflüchtete eine realistische Berufsperspektive? “ oder „Welche Voraussetzungen sind von Seiten der jungen Geflüchteten zu erfüllen?“ werden dabei anhand von konkreten Beispielen beantwortet. ReferentInnen sind an diesem Abend Marlene Kretz und Barbara Lüke-Kreutzer von der HWK Aachen, Projekt Willkommenslotsen, sowie Kerstin Faßbender, Fachberaterin Ausbildung und Flüchtlingskoordination bei der IHK Aachen.
     
    Die Vortragsreihe „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ erfolgt auf Initiative des Arbeitskreises Arbeitsmarkt, in dem unter anderem Stadt und Städteregion, die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer, die Agentur für Arbeit Aachen-Düren, das städteregionale Jobcenter sowie der DGB vertreten sind.  
     
    Weitere Informationen zu dieser Reihe mit den Daten aller Veranstaltungen zu Themen wie Ausbildung, Studium und Arbeitsaufnahme gibt es hier unter dem Stichwort “Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitsmarktzugang_fluechtlinge.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitsmarktzugang_fluechtlinge.html
    <![CDATA[Convenant Aachen - Heerlen]]> convenant1
    Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp kurz vor der Unterzeichnung des Convenants mit Bürgermeister Ralf Krewinkel aus Heerlen und dem Deputierten der Provinz Limburg Erik Geurts auf dem Marktplatz (v.l.n.r.). © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterzeichnete heute (27.März) gemeinsam mit dem Heerlener Bürgermeister Ralf Krewinkel und dem Deputierten der Provinz Limburg Erik Geurts das Convenant „Agenda Aachen Heerlen“. Darin ist festgelegt, dass beide Städte auch in Zukunft weiter kooperieren werden und anhand gemeinsamer Synergieeffekte zu einer langfristigen intensiven Zusammenarbeit im deutsch-niederländischen Grenzgebiet kommen wollen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Heerlen und Aachen gehen mit diesem Convenant einen Schritt weiter zu mehr Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit zwischen zwei direkten Nachbarstädten. Es gibt schon jetzt in verschiedenen Bereichen Kooperationen - freundschaftlich, partnerschaftlich. Wir wollen mit unserem Abkommen jetzt den Weg ebnen, sie zu verstetigen und auszubauen.“

    Die Zusammenarbeit zwischen Aachen und Heerlen wird sich vor allem auf sechs Themenbereiche konzentrieren: Digitalisierung, Bildung, nachhaltige Energieversorgung, Kultur, Tourismus und Entwicklung der Innenstädte sowie Mobilität. Damit wollen Aachen und Heerlen als Partnerstädte eine stärkere Position innerhalb der Euregio einnehmen. Die angestrebte Zusammenarbeit wird aus praktischen Kontakten und Projektarbeit bestehen, die neben schon aktiven  Arbeitsgemeinschaften entstehen sollen.

    Bürgermeister Ralf Krewinkel von Heerlen betonte, dass für seine Gemeinde mit zentraler Funktion im Kommunalverband Parkstad ein gutes Verhältnis mit Aachen von großer Bedeutung sei. Deputierter Erik Geurts sagte abschließend: „Starke Städte mit eigener Identität und naher Lage zueinander tragen dazu bei, dass man voneinander profitieren und lernen kann. Dass Heerlen und Aachen die Initiative ergreifen, einander besser kennenzulernen und zu untersuchen, wie sie einander verstärken können, wird von der Provinz somit gerne unterstützt.“  

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    Das Convenant „Agenda Aachen Heerlen“ ist unterschrieben: Aachen und Heerlen wollen auch in Zukunft weiter kooperieren und anhand gemeinsamer Synergieeffekte zu einer langfristigen intensiven Zusammenarbeit im deutsch-niederländischen Grenzgebiet kommen. © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/convenant.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/convenant.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.

    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Fachbereich Presse und Marketing
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    52062 Aachen
    fon: 0241/432-1309
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html