Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Napoleonsberg: Mauerwerksinstandsetzung kurz vor Abschluss]]>
  • · Die Baustelle am Napoleonsberg läuft nach Plan. 100 Quadratmeter Wandfläche wurden neu hergestellt.
  • · Die Treppenanlage vom Steinkaulplatz zum Abteigarten ist vom 1. April bis 17. April gesperrt. Dort wird die Ufermauer aufgestockt.
  • · Die Verkehrsführung läuft ohne Probleme. Die erste Vollsperrung erfolgt während den Sommerferien.
  • Vom Abteigarten aus gesehen, sieht sie wieder aus wie frisch gebaut: Die sanierungsbedürftige Ufermauer zur Inde am Napoleonsberg in Kornelimünster ist vom Wurzelwerk befreit. Allein das gewaltige Gerüst im Flussbett zeigt, dass die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. Die fertige Verfugung der Natursteine wird gerade professionell gereinigt und kontrolliert. Parallel dazu laufen auf der großen Baustelle oberhalb der Mauer die Maßnahmen, die dafür sorgen, dass die Mauer nicht nur aussieht wie neu, sondern auch die entsprechende Standsicherheit erhält. Insgesamt laufen dort sechs Pumpen, die durch Bohrlöcher in bis zu mehr als sechs Meter Tiefe in einem speziellen Verfahren ein Zementgemisch injizieren, um das alte Mauerwerk zu verfestigen.

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    Fast wie neu: Nur das Gerüst in der Inde verrät, dass die Arbeiten am Mauerwerk noch nicht abgeschlossen sind. (© Stadt Aachen/ Maike Holle)

    100 Quadratmeter Wandfläche erneuert

    „Wir sind sehr zufrieden mit dem aktuellen Stand, die Zusammenarbeit mit den ausführenden Firmen und der Projektleitung des Ingenieurbüros Kempen und Krause Ingenieure klappt hervorragend. Wir liegen genau im Zeitplan“, freut sich Barbara Siodmok, Brückenbauingenieurin des Aachener Stadtbetriebs und verantwortlich für die Maßnahme. „Es war ein ganzes Stück Arbeit, das Wurzelwerk hat dem Mauerwerk zur Flussseite hin ziemlich zugesetzt, zum Glück aber nicht weit in den Mauerquerschnitt hinein.“ Mehrere bis zu zwei Quadratmeter große Flächen mussten von den Natursteinexperten aufgemauert werden – insgesamt sind etwa 100 Quadratmeter Wandfläche erneuert worden.

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    Wurzelwerk hat der alten Natursteinmauer heftig zugesetzt. Die Experten mussten insgesamt 100 m² Wandfläche erneuern. (© Stadt Aachen/Barbara Siodmok)

    Von diesen Flächen ist jetzt schon nichts mehr zu sehen. Auch die weiteren Arbeiten zur Instandsetzung laufen weitgehend verborgen. Allein das große Silo, die Pumpenanlage und viele Schläuche zeigen, dass im Mauerinnern noch einiges passiert. „Seit Anfang Februar werden die Injektionen gesetzt. 300 Tonnen des Zementgemischs wurden in 871 Pumpenstunden bereits eingebracht“, sagt Siodmok. Noch bis Ende des Monats werden die Pumpen weiterlaufen, bis die Hohlräume durch 130 Bohrlöcher verfüllt sein werden.

    Stützmauer wird erhöht, Treppenanlage gesperrt

    Mit der Verfüllung des Mauerinneren ist die Baustelle am Napoleonsberg aber noch nicht abgeschlossen. In den nächsten Wochen wird die Stützmauer am oberen Ende, angrenzend zur Treppenanlage am Steinkaulplatz, um mehr als einen Meter erhöht. Das ist für die geplante Gehwegverbreiterung erforderlich. Hierzu wird am Mittwoch, 1. April, das Baugerüst erweitert, weshalb ein Durchgang über die Treppenanlage zum Abteigarten nicht möglich ist. Die Treppenanlage bleibt für die Zeit der Osterferien bis einschließlich 17. April gesperrt. Die Instandsetzung der Treppenanlage selbst erfolgt während der Sommerferien.

    Weitere Maßnahmen bis Ende des Jahres

    Nach der Instandsetzung der Mauer selbst folgen in den weiteren Bauabschnitten die Sanierung und Neugestaltung der Fahrbahn inklusive Gehwegverbreiterung. Dadurch kann der Gehweg für Radfahrer freigegeben werden, um eine sichere Radverkehrsführung am Napoleonsberg zwischen Korneliusmarkt und Steinkaulplatz herzustellen. Die Abbrucharbeiten der Stahlbetonplatte erfolgt unmittelbar nach der Mauersanierung. Die neuen Stahlbeton-Fertigteile werden während der Sommerferien, voraussichtlich vom 6. bis 17. Juli verlegt. In dieser Zeit wird eine 10-tägige Vollsperrung notwendig sein. Die weiteren Maßnahmen inklusive der finalen Asphaltierung werden voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein.

    Corona: Maßnahmen getroffen

    Trotz der überall auftretenden Einschränkungen im Zeichen des Corona-Virus kann die Baustelle wie geplant weiterlaufen. „Der Schutz unserer Mitarbeiter und Partnerunternehmen steht natürlich im Vordergrund. Die ausführende Firma Eurovia hat entsprechende Maßnahmen für den Infektionsschutz getroffen“, sagt Barbara Siodmok. Dazu gehört unter anderem die Einrichtung eines Sanitärcontainers, um die erweiterten Hygienevorgaben sicher zu stellen und Infektionsrisiken zu minimieren. Gleichzeitig werden alle Baubesprechungen per Videokonferenz vorgenommen.

    Auch die Verkehrsführung am Napoleonsberg läuft zur Freude der Beteiligten ohne Schwierigkeiten. Die Zusammenschaltung der Ampelanlagen am Steinkaulplatz und der Zufahrt zum Korneliusmarkt hat Lob aus dem direkten Umfeld erhalten, trotz der Reduzierung auf eine Fahrspur fließt der Verkehr weitestgehend ohne Rückstau an den Kreuzungen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/napoleonsberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/napoleonsberg.html
    <![CDATA[Aktion „Zusammen“: Feuerwehr spielt „Immer wieder geht die Sonne auf“]]>
  • Erste Fahrzeuge der Feuerwehr Aachen sind seit heute mit dem neu aufgenommenen Udo-Jürgens-Song „Immer wieder geht die Sonne auf“ auf den Straßen unterwegs.

  • Die Musik-Aktion „Zusammen“ der Feuerwehren in Stadt und StädteRegion Aachen gemeinsam mit der Polizei Aachen trifft vom Start weg auf ein ungemein großes Echo.

  • Tausende Menschen schauen sich das extra produzierte Video auf der Plattform YouTube an: https://youtu.be/GruM4cQ2VYw. Darin appellieren die Initiatoren an alle Bürgerinnen und Bürger, sich als Nachbarschaft darum zu kümmern, dass niemand vergessen wird.

  • Das Projekt mit Herz und fürs Herz – ins Leben gerufen von Feuerwehr und Polizei Aachen – geht nun auf die Straße. Michael Eitdorf vom Löschzug Eilendorf ist an diesem Dienstag (31. März) der erste bei der Freiwilligen Feuerwehr Aachen, der einen USB-Stick mit dem begehrten Song in der Hand hält. Der Lautsprecherwagen rollt an, neben Eitdorf sitzt sein Kamerad Dieter Kamphausen und steuert das rote Mannschaftsfahrzeug der Feuerwehr vom Gelände des Gerätehauses herunter und steuert die erste Wohnstraße an. Ein kurzer Drücker auf den Abspiel-Knopf reicht, und schon schallt das Lied „Immer wieder geht die Sonne auf“ über die Lautsprecher.

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    Aachens Feuerwehrchef Jürgen Wolff (vorne von links), Kriminalhauptkommissar Oliver Schmitt, Thomas Hinz, Polizei Aachen, sowie das Team des Löschzugs Eieldenorf von der Freiwilligen Feuerwehr Aachen beim ersten „Song-Einsatz“ am Dienstag, 31. März. (Foto: Stadt Aachen/ Stefan Herrmann)

    Anwohner beklatschen die Feuerwehr

    Menschen auf der Straße blicken auf, hören den Song, lauschen der Botschaft, klatschen. „Als wir gestern das erste Mal von der Idee eines Songs hörten, den wir über unseren Lautsprecherwagen im Stadtteil verbreiten sollen, konnten wir uns noch gar nicht vorstellen, wie das genau ablaufen soll“, wurden Eilendorfs Löschzugführer Thomas Sion und seine Truppe zwar auch etwas vom neuen „Song-Einsatz“ überrascht. „Wenn ich das nun sehe, kann ich nur sagen: Das ist toll! Die erste Reaktion der Menschen, die uns von den Balkonen zuwinken, die beim Vorbeifahren klatschen, beflügelt uns regelrecht!“, so Sion weiter. Im Hintergrund rollt der Wagen weiter durch die Straße und lockt immer wieder Anwohnerinnen und Anwohner an Fenster und Türen und zaubert den Menschen ein Lächeln ins Gesicht.

    Song wird tausendfach angeklickt

    „Genau darum geht es“, sagt Aachens Feuerwehrchef Jürgen Wolff. Ihm war vor nicht einmal einer Woche die Idee zu der außergewöhnlichen Aktion gekommen. Im Auto, über die Straße rollend, auf dem Weg zur Arbeit im Krisenstab. Wenige Tage später finden sich Wolff und die vielen engagierten Mitstreiter, die das Musikprojekt „Zusammen“ ermöglicht haben, in einer ungewöhnlichen Geschichte wieder. Schon am ersten Tag mit Bekanntwerden des Songs, der in kürzester Zeit tausendfach angeschaut, geteilt und geliked worden ist, wird deutlich: Die Lied, die Botschaft, das Zusammenspiel von Feuerwehr und Polizei in diesen für alle Menschen so schwierigen Zeiten kommt bei vielen, vielen Menschen sehr gut an. Und es gibt vielen Mut.

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    Die Wagen der freiwilligen Feuerwehren sind jetzt jeden Tag in den frühen Abendstunden unterwegs und spielen den Song. (Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann)

    „Wir sind mit den Wagen unserer Freiwilligen Feuerwehr von nun an jeden Tag, stets in den frühen Abendstunden, unterwegs und spielen den Song“, sagt Wolff. „Und wir machen dies, solange es notwendig ist, solange die Krisensituation anhält, solange die Menschen uns brauchen und wir es für wichtig erachten, die Botschaft ‚Seid füreinander da und achtet aufeinander‘ unters Volk zu bringen“, betont Aachens Feuerwehrchef.

    Im schlimmsten Fall sterben Menschen einsam und unbemerkt

    Der bekannte Udo-Jürgens-Song mit der optimistischen Botschaft „Immer wieder geht die Sonne auf!“ erklingt nun nicht nur regelmäßig in den Straßen der Stadt Aachen, sondern auch in den übrigen Kommunen der StädteRegion Aachen. Erfahrene Retter bei Feuerwehr und Polizei wissen, dass gerade in Krisenlagen, in denen soziale Kontakte reduziert werden, alleinlebende ältere Menschen besonders gefährdet sind, vergessen zu werden und im schlimmsten Fall einsam zu sterben.

    „Wir starten diese Aktion, um dieser Gefahr vorzubeugen“, erklärt Jürgen Wolff. „Wir appellieren an das Wir-Gefühl. Zusammen bekommen wir das hin!“

    Unterstützt von Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und dem Polizeipräsidenten Dirk Weinspach ist in wenigen Tagen diese musikalische Aktion in Aachen in die Tat umgesetzt worden.

    Kriminalhauptkommissar Oliver Schmitt, ein profilierter Sänger, der schon bei vielen Gelegenheiten sein Können unter Beweis gestellt hat, hat den Song im Tonstudio der Aachener Veranstaltungstechnikfirma eventac neu eingesungen. Kolleginnen und Kollegen von Polizei Feuerwehr und Hilfsdiensten sind stimmstark mit von der Partie. In einem begleitenden Video zum Song-Projekt, das ab sofort online ist, sind sie bei den Aufnahmen und in der beruflichen Aktion zu sehen:

    https://youtu.be/GruM4cQ2VYw

    Polizeipräsident Dirk Weinspach appelliert: „Achten Sie auf ältere Menschen in Ihrer Nachbarschaft! Kümmern Sie sich, wenn Sie den Eindruck haben, dass etwas nicht stimmt!“

    Städteregionsrat Tim Grüttemeier spricht aufmerksame Nachbarn, aber auch alleinlebende Bürger an, die Hilfe brauchen: „Rufen Sie die Feuerwehr über 112 oder die Polizei über 110 an, wenn Sie sich Sorgen machen oder wenn Sie Hilfe benötigen - Sie sind nicht allein!“ Oberbürgermeister Marcel Philipp rundet den Appell ab: „Vorerkrankte und ältere Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen - lassen Sie uns Verantwortung übernehmen - zusammen!“

    Immer wenn in den kommenden Tagen und Wochen der Lautsprecherwagen mit dem optimistisch stimmenden Song von der Sonne, die immer wieder aufgeht, zu hören ist, schwingt die Botschaft mit: Tretet ans Fenster, schaut nach rechts, nach links, nach oben und unten und auch mal nach gegenüber! Nehmt über einen freundlichen Gruß Kontakt auf! Achtet aufeinander! Wir schaffen das. Zusammen!“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31032020_zusammen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31032020_zusammen.html
    <![CDATA[Das Parkhaus Büchel wird ab 1. April fürs Kurzparken geschlossen]]> Das Parkhaus Büchel der Aachener Parkhaus-Gesellschaft (APAG) wird ab 1. April 2020 fürs Kurzparken geschlossen. Das hatte der Planungsausschuss der Stadt Aachen im Oktober 2019 entschieden. Für Dauerparker mit gültigem Mietvertrag steht das Parkhaus noch bis zum 30. Juni 2020 zur Verfügung. Die Hinweise auf das Parkhaus Büchel im Parkleitsystem der Stadt Aachen werden entfernt.

    Die Schließung des Parkhauses ist der erste Schritt der Neuentwicklung des Altstadtquartiers Büchel unter städtischer Federführung. Das Anfang der 1960er Jahre auf dem innerstädtischen Thermalquellenzug errichtete, in die Jahre gekommene Gebäude soll Anfang 2021 abgebrochen werden. Dadurch soll an dieser Stelle der Weg für ein neues Stück Stadt(-geschichte) freigemacht werden.

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    Die Kapazitäten der Aachener Parkhäuser im April 2020.

    Mit der Schließung des Parkhauses Büchel zum 31. März entfallen 356 Stellplätze. Es verbleiben 6.862 Plätze in Aachens City in 17 Parkhäusern und auf dem Parkplatz am Ponttor. Im Umkreis von 300 Meter rund um das Parkhaus Büchel stehen in elf Parkhäusern 4.547 Plätze zur Verfügung. Dabei fehlt zurzeit das Parkhaus Lothringer Straße mit 325 Plätzen. Es wird voraussichtlich noch bis August 2020 saniert und bleibt bis dahin geschlossen.

    Die Aachener Innenstadt ist mit dem Auto weiterhin gut erreichbar. Die Auswertung des Parkleitsystems für das Jahr 2019 zeigte, dass es nur an zwei Tagen weniger als 1.000 freie Plätze in den Parkhäusern der Aachener Innenstadt gab.

    Weitere Informationen:

    Parkplätze in Aachen: www.apag.de

    Projekt Altstadtquartier Büchel: www.aachen.de/buechel

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/parkhaus_buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/parkhaus_buechel.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Dienstag, 31.03, 10 Uhr]]>
  • Aktuell 920 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 463 in der Stadt Aachen). Ein neuer Todesfall.
    • 322 Personen sind wieder gesund.
    • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 920 positive Fälle gibt, davon 463 in der Stadt Aachen.

    Durch entsprechende Recherche per Telefon haben Ärzte des Gesundheitsamtes ermittelt, dass 322 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen inzwischen wieder gesund sind. Ein weiterer Abstrich ist nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts nur noch in wenigen Ausnahmefällen, wie beispielsweise schweren Krankheitsverläufen im Krankenhaus, vorgesehen. Die Informationen zu den Wiedergenesenen werden die Krisenstäbe von nun an regelmäßig kommunizieren. Wichtige Info: Diese Zahl wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt jetzt bei 15. Aktuell hinzugekommen ist ein 88-jähriger Mann aus Eschweiler, der in einem städteregionalen Krankenhaus gestorben ist. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_31032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_31032020.html
    <![CDATA[„Achtet auf Eure Nachbarn!“ Ein Musik-Projekt mit Herz]]>
    • Die Feuerwehren in Stadt und StädteRegion Aachen starten mit der Polizei Aachen eine große Aktion. Unter dem Motto „Zusammen“ wird die Bevölkerung dazu aufgerufen, auf alleinlebende ältere Nachbarn zu achten.
    • Der bekannte Udo-Jürgens-Evergreen „Immer wieder geht die Sonne auf“ wird mit dem singenden Kommissar Oliver Schmitt und einem Chor aus Polizei- und Feuerwehrbeamten neu eingespielt. 
    • Der Song wird ab heute von Lautsprecherfahrzeugen der Feuerwehr in den Straßen der StädteRegion abgespielt. In einem Begleit-Video appellieren die Initiatoren an alle Bürgerinnen und Bürger, sich als Nachbarschaft darum zu kümmern, dass niemand vergessen wird.
    Stadt Aachen
    Foto: Stadt Aachen / Bernd Büttgen

    Es ist ein Projekt mit Herz – und fürs Herz! Aber der Hintergrund ist sehr ernst.

    Der bekannte Udo-Jürgens-Song mit der optimistischen Botschaft „Immer wieder geht die Sonne auf!“ erklingt in den frühen Abendstunden in den Straßen der Stadt Aachen und der übrigen Kommunen der StädteRegion Aachen, abgespielt von Lautsprecherwagen der Freiwilligen Feuerwehr. Das Lied, neu aufgenommen mit ausgesprochen musikalischen Akteuren der Aachener Polizei, der Feuerwehr und Hilfsdiensten, hat in diesen Tagen eine besondere Botschaft.

    Im schlimmsten Fall sterben Menschen einsam und unbemerkt
    Denn erfahrene Retter bei Feuerwehr und Polizei wissen, dass gerade in Krisenlagen, in denen soziale Kontakte reduziert werden, alleinlebende ältere  Menschen besonders gefährdet sind, vergessen zu werden und im schlimmsten Fall einsam zu sterben.

    „Wir starten diese Aktion, um dieser Gefahr vorzubeugen“, sagt Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr, der die Idee zu dieser Aktion beigesteuert und damit das Projekt ins Rollen gebracht hat. „Wir appellieren an das Wir-Gefühl. Zusammen bekommen wir das hin!“

    Unterstützt von Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und dem Polizeipräsidenten Dirk Weinspach ist in wenigen Tagen diese musikalische Aktion  in Aachen in die Tat umgesetzt worden.

    Kriminalhauptkommissar Oliver Schmitt, ein profilierter Sänger, der schon bei vielen Gelegenheiten sein Können unter Beweis gestellt hat, hat den Song im Tonstudio der Aachener Veranstaltungstechnikfirma eventac neu eingesungen. Kolleginnen und Kollegen von Polizei Feuerwehr und Hilfsdiensten sind stimmstark mit von der Partie. In einem begleitenden Video zum Song-Projekt, das ab sofort online ist, sind sie bei den Aufnahmen und in der beruflichen Aktion zu sehen.

    Polizeipräsident Dirk Weinspach appelliert: „Achten Sie auf ältere Menschen in Ihrer Nachbarschaft! Kümmern Sie sich, wenn Sie den Eindruck haben, dass etwas nicht stimmt!“

    Städteregionsrat Tim Grüttemeier spricht aufmerksame Nachbarn, aber auch alleinlebende Bürger an, die Hilfe brauchen: „Rufen Sie die Feuerwehr über 112 oder die Polizei über 110 an, wenn Sie sich Sorgen machen oder wenn Sie Hilfe benötigen - Sie sind nicht allein!“  Oberbürgermeister Marcel Philipp rundet den Appell ab: „Vorerkrankte und ältere Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen - lassen Sie uns Verantwortung übernehmen - zusammen!“

    Immer wenn in den kommenden Tagen und Wochen der Lautsprecherwagen mit dem optimistisch stimmenden Song von der Sonne, die immer wieder aufgeht, zu hören ist, schwingt die Botschaft mit: Tretet ans Fenster, schaut nach rechts, nach links, nach oben und unten und auch mal nach gegenüber! Nehmt über einen freundlichen Gruß Kontakt auf! Achtet aufeinander! Wir schaffen das. Zusammen!“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_video.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_video.html
    <![CDATA[„Nicht wegtauchen, sondern für die Unternehmen da sein“]]>
  • Pressegespräch zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wirtschaft zeigt unterschiedliche Hilfen in Kooperation von Stadt und StädteRegion, den Kammern und den unterschiedlichen Unternehmerverbänden auf.
  • Zentrale Aussage: Wir bündeln unsere Kräfte und arbeiten Hand in Hand, um die Unternehmen sowie die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zu unterstützen.
  • Die in Zusammenarbeit von Stadt und StädteRegion entstandene Service-Hotline hat bis Ende der vergangenen Woche bereits 400 Anrufe entgegengenommen. Aktuell sind dort 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt, und es besteht die Möglichkeit, das bestehende Angebot noch weiter auszubauen.
  • Aufgrund der Corona-Krise fürchten nicht nur Soloselbstständige um ihre Existenz. Auch viele Geschäfte müssen derzeit schließen, Unternehmen ihre Produktion drosseln, Messen, Veranstaltungen und Konzerte fallen aus. Aufträge und Umsätze vieler kleiner und mittlerer Unternehmen brechen dadurch weg. Die Stadt Aachen in Kooperation mit der StädteRegion Aachen, aber auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) und die Handwerkskammer, der Märkte und Aktionskreis City (MAC) und viele andere Institutionen bieten aktuell aus diesem Grund zahlreiche Informationen zur wirtschaftlichen Bewältigung der Krise an und informieren über entsprechende Hilfestellungen für Unternehmen und Beschäftigte.

    Ungewisse Zukunft für die Wirtschaft
    In einem gemeinsamen Pressegespräch am heutigen Vormittag (Montag, 30. März 2020) sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, dass die derzeitige Krise nicht nur unsere Gesellschaft und unser Gesundheitssystem vor besondere Herausforderungen stelle, sondern auch die Wirtschaft einer ungewissen Zukunft entgegensehe. „Die Lage ändert sich täglich und teilweise stündlich, was viele Unsicherheiten mit sich bringt. Deshalb bieten die Stadt und StädteRegion gemeinsam mit den Kammern sowie den unterschiedlichen Unternehmerverbänden seit Krisenbeginn eine Hilfestellung durch Beratung für die Unternehmen. Es ist uns wichtig, in dieser Zeit nicht wegzutauchen, sondern für die Unternehmen da zu sein“, erklärte OB Philipp.

    Klein- und Kleinstbetriebe
    Professor Dr. Manfred Sicking, Aachener Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, berichtete von rund 15.000 niedergelassenen Unternehmen in Aachen mit rund 125.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten. Davon gehörten, so Sicking, fast 95 Prozent der Aachener Betriebe zu den Kleinst- und Kleinbetrieben, die in besonderer Weise von der Krise betroffen seien. Auch er unterstrich, dass es nun oberstes Ziel sei, Aachener Unternehmen und deren Beschäftigte zu sichern. „Aus diesem Grund hat der städtische Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der StädteRegion Aachen sehr schnell verschiedene Maßnahmen und Services bereitgestellt, um Unternehmen sowie Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zu unterstützen.“

    Markus Terodde, Dezernent für Bildung, Jugend und Strukturentwicklung der StädteRegion Aachen, betonte, dass es nun sehr wichtig sei, dass alle wirtschaftlich von der Krise betroffenen Menschen so schnell wie möglich handfeste Infos bekämen. Da die Hilfen derzeit von unterschiedlichsten Stellen kämen, sei ein entsprechender Überblick so wichtig wie noch nie. Er erklärte: „Als Stadt und StädteRegion bündeln wir unsere Kräfte, arbeiten Hand in Hand, um alle Informationen und Antworten an zentraler Stelle zu finden.“

    Existenzängste nehmen
    Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa, berichtete, dass die in Zusammenarbeit von Stadt und StädteRegion entstandene Service-Hotline bis Ende der vergangenen Woche bereits 400 Anrufe entgegengenommen habe. Aktuell seien dort 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt, und es bestehe die Möglichkeit, das Angebot noch weiter auszubauen. Es sei in der momentanen Lage ausgesprochen wichtig, die Unternehmen zu unterstützen, ihnen Existenzängste zu nehmen und spezifische Fragen zu klären, die die Unternehmen auf Basis der online zu findenden Informationen nicht allein beantworten können.

    Neue Geschäftsmodelle
    Gleichzeitig kündigte er an: „Wir sind als Wirtschaftsförderer gerade dabei, konkrete Hilfsangebote und Maßnahmen zu schaffen, die die Unternehmen direkt unterstützen und ihnen beim Aufbau und Ausbau neuer Geschäftsmodelle sowie deren Vermarktung helfen“. Dieter Begaß wies in diesem Zusammenhang auf das Stichwort „hybrider Einzelhandel“ sowie auf die Website www.aachen-handelt.de hin, die die Stadt Aachen zukünftig gemeinsam mit dem Medienhaus Aachen voranbringen wird.

    Pro Stunde rund 150 Anfragen
    Auch die IHK Aachen arbeite nach den Worten ihres Hauptgeschäftsführers Michael F. Bayer momentan unter Hochdruck, um die Unternehmen aus der Region zu entlasten: „Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Als erste IHK in Deutschland setzen wir gezielt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, um die regionale Bundesagentur für Arbeit bei der Erstberatung zum Kurzarbeitergeld zu unterstützen. Dort ist der Ansturm ratsuchender Unternehmer gewaltig. Pro Stunde erfolgen rund 150 Anfragen. Gleichzeitig haben wir mit dem Start des NRW-Soforthilfeprogramms unsere Beratungsaktivitäten weiter ausgebaut und die Servicezeiten verlängert. Bis einschließlich Samstag haben wir bislang mehr als 2.000 Unternehmer bei der Beantragung der Soforthilfe unterstützt“.

    Dienstleistungsangebot aufrechterhalten
    Peter Deckers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Aachen, berichtete, dass in den Aachener Betrieben weitgehend ein normaler Betrieb herrsche. Eine große Ausnahme sei die Berufsgruppe der Friseure, deren Tätigkeit zurzeit komplett untersagt sei und deren Betriebe auch oft außerhalb der Krise nicht besonders kapitalstark aufgestellt seien. Viele von ihnen hätten jetzt nach Liquiditätshilfen gefragt. Peter Deckers versicherte, dass die Handwerkskammer auch in dieser Zeit ihr Dienstleistungsangebot – zumindest eingeschränkt – aufrechterhalten und auch der Lehrgangsbetrieb teilweise wieder aufgenommen würde.

    „Wir müssen jetzt gemeinsam handeln, damit wir später auch wieder gemeinsam feiern können“, sagte abschließend Klaas Wolters, der Vorsitzende des MAC. Er sei beeindruckt, wie schnell der Zusammenhalt in der Stadt aktuell wachse. Der Handel sei auch in der Corona-Krise aktiv. Wolters berichtete von Aktionen wie „Einkaufen in Aachen“ und „Aachener Gutschein“ oder auch von einer erfolgreichen Initiative kleiner Händler zum gemeinsamen Lieferdienst. „Die Händler werden immer einen Weg finden, die Ware zum Kunden zu bringen. Egal ob als Bestellung über WhatsApp, Instagram, Facebook, Telefon oder im Webshop“, versprach er.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Auswirkungen-der-Coronakrise.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Auswirkungen-der-Coronakrise.html
    <![CDATA[Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf entfällt]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, entfällt in Abstimmung mit Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf, die für den kommenden Mittwoch, 1. April, vorgesehen war. Die nächste Sitzung der Bezirksvertretung ist für Mittwoch, 29. April, geplant.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BezirksvertretungAachen-Eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BezirksvertretungAachen-Eilendorf.html
    <![CDATA[Das Archival des Monats April 2020]]>
  • … zeigt ein Flugblatt in dem die Stadt Aachen – scheinbar – die Verschiebung der Wahl wegen „höherer Gewalt“ bekannt gibt.
    • Dies sollte auf Grundlage des (nicht existierenden) „Bundeswahlkampfgesetzes“ und eines (ebenso fiktiven) Urteils des Bundesverfassungsgerichts erfolgen.
    • Fake: Waren linke Aktivisten dafür verantwortlich? Die Ermittlungen verliefen ergebnislos.

    Am 25. Januar 1987 fand die Wahl zum 11. Deutschen Bundestag statt, zu welcher der amtierende Bundeskanzler Helmut Kohl als Spitzenkandidat der CDU und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Johannes Rau für die SPD antraten. Aus der Wahl sollte Kohl trotz Stimmenverlusten als Wahlsieger hervorgehen, während die beiden kleinen Parteien FDP und insbesondere GRÜNE Zugewinne erzielten.

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    Copyright © Stadt Aachen / Stadtarchiv.

    Unmittelbar vor der Wahl fanden die Bewohnerinnen und Bewohner mehrerer Aachener Stadtbezirke in ihren Briefkästen das abgebildete Flugblatt. Unterzeichnet von Stadtdirektor Heiner Berger, gab die Stadt Aachen darin – scheinbar – die Verschiebung der Wahl wegen „höherer Gewalt“ bekannt: Auf der Grundlage des (nicht existierenden) „Bundeswahlkampfgesetzes“ und eines (ebenso fiktiven) Urteils des Bundesverfassungsgerichts stelle „neben Meteoriteneinschlägen und Kernschmelze auch Schneefall“ einen Fall „höherer Gewalt“ dar. Daher werde die Wahl wegen des Winterwetters „auf den nächsten schneefreien Sonntag“ verschoben. Hinweise im Text machten es leicht, das Flugblatt als satirische Fälschung zu erkennen.

    Aktionsform der anarchistisch geprägten Sponti-Bewegung
    Linke Aktivisten hatten in Aachen während der 1980er- und 1990er-Jahre mehrmals gefälschte Flugblätter gedruckt und verteilt, um in politische Debatten einzugreifen – oft auch mit dem Hintergedanken, die Gegenseite zu einer entlarvend wirkenden Erwiderung zu zwingen. Diese Aktionsform griff das in den 1970er-Jahren von der anarchistisch geprägten Sponti-Bewegung praktizierte Konzept der „Spaßguerilla“ auf. Dieses grenzte sich sowohl von der Agitprop-Propaganda der kommunistischen Kleingruppen dieser Zeit als auch von militanten bis terroristischen Gruppierungen ab, die sich selbst als „Guerilla“ auffassten. Eine aktuelle Spielart der „Spaßguerrilla“ findet sich in den Känguru-Chroniken des Kabarettisten Marc-Uwe Kling.

    Das abgebildete Flugblatt nutzte das Mittel eines kalkuliert illegalen Handelns, um gleichsam nebenher den Ausbau der Atomenergiewirtschaft („Kernschmelze“), Umwelt- und Luftverschmutzung („Smog“) und die auch von bürgerlichen Stimmen damals oft beklagte Angleichung der politischen Bildsprache in Wahlkämpfen („Wahlplakate… bis zur Unkenntlichkeit entstellt“) zu thematisieren. Darüber hinaus wird die grundsätzliche Kritik am System der parlamentarischen Repräsentation deutlich, dem ein basisdemokratisches Selbstverständnis gegenüberstand. Vor diesem Hintergrund unterscheidet sich das Flugblatt von den heute als Mittel politischer Manipulation und Hetze eingesetzten Fake-News.

    „Druckschriftenerkennungsdienstliches Gutachten“ beim Bundeskriminalamt
    Stadtdirektor Berger erstattete in seiner Funktion als Kreiswahlleiter am 28. Januar 1987 Strafanzeige gegen die unbekannten Urheber des Flugblatts und übersandte eine Kopie des hier abgebildeten Exemplars an das Staatsschutz-Kommissariat des Polizeipräsidiums Aachen; außerdem erfolgte eine Berichterstattung an das Innenministerium des Landes NRW. Im Lauf der bis 1988 andauernden Ermittlungen forderte das Polizeipräsidium sogar ein „druckschriftenerkennungsdienstliches Gutachten“ beim Bundeskriminalamt an. Dieser verhältnismäßig hohe Aufwand ergab sich aus dem Umstand, dass es sich trotz der offenkundigen Ironie um einen Eingriff in eine demokratische Wahl handelte, die als „Wählertäuschung“ strafbar war. Die Ermittlungen verliefen ergebnislos.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archival_april_20.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archival_april_20.html
    <![CDATA[Kostenloser Zugang zur Onleihe Region Aachen]]> Für alle interessierten Leser und Leserinnen, die bisher noch keine Mitglieder der Stadtbibliothek sind, aber gerne die „Onleihe Region Aachen“ während der aktuellen Corona-Krise nutzen möchten, hält die Stadtbibliothek Aachen jetzt ein besonderes Angebot bereit und ermöglicht während der Schließzeit unbürokratisch einen zeitlich befristeten Zugang zu ihren digitalen Medien. Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, verspricht: „Bis zum 31. Mai sind unsere Online-Angebote kostenlos für alle Aachener und Aachenerinnen verfügbar“.

    Bitte bei Interesse eine Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite) unter der Mail-Adresse bibliothek@mail.aachen.de mit dem Betreff „Neuanmeldung Onleihe“ an die Stadtbibliothek senden. Die Zugangsdaten zur Onleihe werden direkt per Mail zur Verfügung gestellt. Das Angebot gilt auch für die Verlängerung ablaufender oder bereits abgelaufener Ausweise.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe1.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Montag, 30.03, 10 Uhr]]> Montag, 30.03.2020, 10 Uhr
    • Aktuell 863 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 429 in der Stadt Aachen). Nach wie vor 14 Todesfälle.
    • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 863 positive Fälle gibt, davon 429 in der Stadt Aachen.

    Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt weiterhin bei 14. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Zwischenzeitlich ist es an den Kommunalen Abstrichzentren gelungen, die Wartezeit für Getestete von der Probenentnahme bis zur Mitteilung des Ergebnisses deutlich zu verkürzen.
    Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_30032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_30032020.html
    <![CDATA[Zweites kommunales Abstrichzentrum nimmt Betrieb auf]]>
  • Gut erreichbar und gut aufgestellt: Nach Eschweiler ist seit dem heutigen Donnerstag, 26. März, in Aachen das zweite Abstrichzentrum in Betrieb.
  • Bürgerinnen und Bürger können an der bekannten Hotline 0241/5198-7500 abklären, ob die Grundvoraussetzungen für einen Test gegeben sind. Im Telefonat wird mitgeteilt, an welchem KAZ-Standort man einen Termin erhält.
  • Wer zum KAZ kommt, wird direkt an den Kassenhäuschen in der Nordostecke des Stadions – auf Seite der Krefelder Straße in Höhe der CHIO-Brücke – in Empfang genommen und durchläuft in wenigen Minuten den unkomplizierten Abstrich.
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    Kommunales Abstrichzentrum im Tivoli: An den Kassenhäuschen melden sich die Menschen an,
    erhalten dort dann einen sogenannten Laborzettel und ein Abstrichröhrchen. (Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann)

    Es ist der Ort in Aachen, den viele Menschen in der Region vor allem mit Fußball, umjubelten Siegen wie auch tragischen sportlichen Niederlagen, vor allem aber mit vielen Emotionen verbinden. „Für uns ist der Aachener Tivoli in dieser außergewöhnlichen Situation, in der wir uns aktuell befinden, zugleich ein eminent wichtiges Gebäude für unser Krisenmanagement geworden“, sagt Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp. Ab dem heutigen Donnerstag, 26. März, öffnet in einem speziell hergerichteten Bereich an der nordöstlichen Ecke des Stadions das zweite kommunale Abstrichzentrum (KAZ) in der StädteRegion.

    OB Philipp: „Tivoli ist bestens als KAZ-Standort geeignet“

    „Der Tivoli ist bestens dafür geeignet“, erläuterte Philipp im Rahmen eines Pressetermins vor Ort. Das Stadion an der Krefelder Straße ist gut erreichbar. Direkt nebenan können Menschen, die das KAZ mit dem Auto ansteuern, für die Dauer des Tests auf dem Schotterparkplatz des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV) kostenfrei parken.

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    Gut erreichbar: Ein PKW-Parkplatz liegt unmittelbar neben dem KAZ. Die Zufahrt ist ausgeschildert. Der Bushaltepunkt liegt nur gut 50 Meter vom Anmeldehäuschen entfernt. (Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann)

    OB Marcel Philipp stellte gemeinsam mit dem allgemeinen Vertreter des Städteregionsrates, Gregor Jansen, KAZ-Leiter Andreas Nowack und Dr. Verena Bochat vom Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen das zweite Abstrichzentrum vor, dass mit dem heutigen Donnerstag seinen Betrieb aufnimmt und in dem – wie auch im ersten KAZ in Eschweiler – bis zu 600 Bürgerinnen und Bürger pro Tag getestet werden können. „Mit diesen beiden Zentren sind wir in der StädteRegion nun sehr gut aufgestellt. Es ist nicht nur für Aachenerinnen und Aachener gut erreichbar, ebenso zum Beispiel für Menschen, die aus dem Nordkreis kommen“, sagte Gregor Jansen. „Ein besonderer Dank geht von unserer Seite an die vielen Helfer, die es erst ermöglichen, dass wir in so kurzer Zeit zwei Abstrichzentren inklusive der dahinter liegenden und notwendigen Logistik aufbauen konnten“, so Jansen weiter. Die beiden kommunalen Abstrichzentren werden personell vorrangig von Ehrenamtlern – namentlich von Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter – betrieben.

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    OB Marcel Philipp stellte gemeinsam mit dem allgemeinen Vertreter des Städteregionsrates, Gregor Jansen,
    Dr. Verena Bochat vom Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen und KAZ-Leiter Andreas Nowack (v.l.)
    das zweite Abstrichzentrum vor. (Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann)

    Ganz wichtig: Zuerst die Hotline anrufen
    Alle Fäden laufen in diesen Tagen bei KAZ-Leiter Andreas Nowack zusammen. Die Einrichtung in Eschweiler läuft bereits seit dem 4. März. Hunderte Menschen werden seit dem dort täglich getestet. Ganz wichtig: „Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Man kann nicht einfach zum Abstrichzentrum kommen. Und auch mit der Überweisung eines Arztes muss man vorher die Hotline anrufen“, erklärt Nowak. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Dr. Verena Bochat ergänzt: „Die beiden Zentren sollen Arztpraxen und Krankenhäuser von den Testungen entlasten und Informationen beim zuständigen Gesundheitsamt bündeln. Arztpraxen und Krankenhäuser können sich dadurch stärker auf die Behandlung der Patienten konzentrieren, können allerdings auch selbst weiter testen.“

    So läuft der Test ab

    Und so läuft der Test am Aachener Tivoli ganz konkret ab: Nach entsprechender Überprüfung über die Hotline erhält die Person einen Termin. Zu genannter Zeit findet man sich dann am Tivoli ein und steuert mit seinem Anmeldeschein die geöffneten Kassenhäuschen an der Stadionecke mit dem großen Schild „Eingang Nordost B“ an. Diese befinden sich nahe der Krefelder Straße auf Höhe der CHIO-Brücke nur wenige Meter von der Bushaltestelle und des nahen PKW-Schotterparkplatzes entfernt.

    Wichtig: Alle, die einen Termin haben, werden gebeten, möglichst zeitgenau zu kommen, da sich die Wartezone im Freien befindet. „Wir bitten zudem darum, in diesem öffentlichen Bereich den gebotenen Mindestabstand zu anderen Menschen zu wahren“, sagt Nowack. Neben den KAZ-Mitarbeitern ist auch ein Sicherheitsdienst vor Ort, um den problemlosen Ablauf zu gewährleisten und Bürgerinnen und Bürgern den Weg zu weisen. Hinweisschilder helfen zusätzlich bei der Orientierung.

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    Kommunales Abstrichzentrum im Tivoli: Der gesamte Prozess – von der Anmeldung über den eigentlichen
    Abstrich bis zum Verlassen des KAZ – dauert nur wenige Minuten. (Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann)

    An den Kassenhäuschen melden sich die Menschen an, erhalten dort dann einen sogenannten Laborzettel und ein Abstrichröhrchen. Diese in der Hand, betreten sie wenige Meter entfernt den Eingang zum Stadion-Umlauf, wo sie von weiteren Mitarbeitern in Empfang genommen werden. Von diesen erhalten alle KAZ-Besucher einen Mundschutz, den sie fortan tragen. Die KAZ-Mitarbeiter weisen anschließend jede Person einem freien Abstrich-Raum zu. „Wir verfügen in den Räumen über bis zu fünf voneinander getrennte Plätze, an denen wir testen können“, erklärt Bochat. Anschließend verlassen die Getesteten zunächst den jeweiligen Abstrichraum und dann über einen separaten Ausgang das KAZ-Areal im Tivoli – auch den Mundschutz können sie in diesem Bereich wieder abnehmen und in ein bereitgestelltes Behältnis geben. „In der Regel dauert das gesamte Prozedere – von der Anmeldung über den eigentlichen Abstrich bis zum Verlassen des KAZ – nur wenige Minuten“, sagt Andreas Nowack.

    Mitteilung der Testergebnisse wird verbessert

    Die Tests der beiden Abstrichzentren in Aachen und Eschweiler werden mehrfach am Tag per Expresskurier zu Laboren nach Köln gebracht. In den vergangenen Tagen ist es vor allem in den Laboren zu Engpässen gekommen. Dies führte dazu, dass Testergebnisse erst später als erhofft den Menschen mitgeteilt werden konnten. „Mit dieser Situation sind wir natürlich auch nicht glücklich gewesen“, sagt Gregor Jansen. Von Seiten der StädteRegion sei man seit Tagen mit den Laboren im intensiven Austausch, um den Meldefluss zu beschleunigen. Auch zusätzliche technische Lösungen würden derzeit geprüft, damit betroffene Bürgerinnen und Bürger noch schneller Gewissheit darüber erhalten, ob sie positiv oder negativ auf das Covid-19-Virus getestet worden sind. „Die längere Ungewissheit, die hier bei einigen getesteten Menschen in letzter Zeit leider vorherrschte, wollen wir deutlich minimieren“, betont auch OB Marcel Philipp. „Die Unannehmlichkeiten, die das mit sich gebracht hat, bitten wir zu entschuldigen.“ Alle Stellen arbeiten mit Hochdruck daran, das gesamte System, das in nur wenigen Wochen aus dem Boden gestampft worden ist, immer wieder zu optimieren.

    Zu einer spürbaren Verbesserung, was die Erreichbarkeit der KAZ-Hotline angeht, trägt auch der Umzug des Callcenters von Eschweiler nach Aachen bei. Den mit dem Umzug geht auch eine deutliche Vergrößerung der Kapazitäten einher. Im Tivoli werden in diesen Tagen 24 Callcenter-Plätze eingerichtet – 14 mehr als bisher. „Wir sind zuversichtlich, dass damit längere Wartezeiten bei Wahl der Hotline 0241-5198-7500 der Vergangenheit angehören“, so Gregor Jansen. Ab kommenden Montag, 30. März, nimmt das KAZ-Callcenter im Aachener Tivoli seinen Betrieb auf.

    Zusätzliche Infos:

    Weiterhin gilt: Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500. Man kann nicht einfach zu einem der Abstrichzentren kommen. Und auch mit der Überweisung eines Arztes muss man vorher die Hotline anrufen.

    Dort wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufende entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Rettungsdienst oder Krankenhaus aus,
    • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an. (Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Ausdrücklich ist seit dem 25. März vom Robert-Koch-Institut (RKI) die Bedingung, aus einem Risikogebiet eingereist zu sein oder sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet aufzuhalten, entfallen. Durch die neue Definition ist der Kreis der Menschen, die sich testen lassen können, deutlich erweitert worden.

    Beide Kommunale Abstrichzentren sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, unter der zentralen Hotline erreichbar. Sofern erforderlich können am Wochenende Abstriche in den Krankenhäusern und beim ärztlichen Notdienst gemacht werden. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. An der Hotline wird dann geklärt, an welchem KAZ-Standort – Eschweiler oder Aachen – eine Person jeweils einen Termin erhält. Entscheidendes Kriterium wird hier die Nähe des jeweiligen KAZ zum persönlichen Wohnort sein.

    Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_260320_zweites-kaz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_260320_zweites-kaz.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 824 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 407 in der Stadt Aachen). Nach wie vor 14 Todesfälle.
    • Ordnungsämter und Polizei: Frühlingswetter lockt am Samstag viele Menschen auf die Straße, der ganz überwiegende Teil der Bürgerinnen und Bürger hält sich aber an das Kontaktverbot.

     

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 824 positive Fälle gibt, davon 407 in der Stadt Aachen. Die aktuell recht gering steigenden Fallzahlen lassen sich möglicherweise auf das Wochenende zurückführen, daraus kann kein allgemeiner Trend abgelesen werden.

     

    Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt weiterhin bei 14. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.

     

    Bilanz von Ordnungsämtern und Polizei: Das Frühlingswetter hat am Samstag viele Menschen in der Region auf die Straße gelockt. Der ganz überwiegende Teil der Bürgerinnen und Bürger hält sich aber weiterhin an das Kontaktverbot. Es gab nur wenige Verstöße, unter anderem auf Wochenmärkten, wo an vereinzelten Ständen nicht nur Lebensmittel verkauft wurden. Zudem mussten im Einzelfall kleine private Feiern aufgelöst werden. Die Polizei verzeichnete in der gesamten StädteRegion am gestrigen Samstag 13 Ordnungswidrigkeiten, die zur Anzeige gebracht wurden.

     

    Abstrichzentren: Zwischenzeitlich ist es an den Kommunalen Abstrichzentren gelungen, die Wartezeit für Getestete von der Probenentnahme bis zur Mitteilung des Ergebnisses deutlich zu verkürzen.

    Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

     

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

     

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Rettungsdienst oder Krankenhaus aus,

     

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

     

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

     

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

     

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

     

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

     

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 28 Mar 2020 23:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_29032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_29032020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 787 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 399 in der Stadt Aachen). 14 Todesfälle.
  • Krisenstäbe haben das zweite Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eingerichtet. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 787 positive Fälle gibt, davon 399 in der Stadt Aachen.

    Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt - wie gestern bereits gemeldet - bei 14. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentrum: Die Kommunalen Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar.

    Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Rettungsdienst oder Krankenhaus aus,
    • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an. (Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 28 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_28032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_28032020.html
    <![CDATA[Corona-Krise: Aktuelle Information für Kulturschaffende]]> Das solidarische und verantwortungsbewusste Handeln zur Eindämmung des Corona-Virus führt zu erheblichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Kultur-, Unterhaltungs- und Bildungseinrichtungen sowie sämtliche Veranstaltungen sind durch Erlass der Landesregierung NRW untersagt.

    Diese Maßnahmen gelten zunächst bis zum 19. April 2020.

    Aachens Kulturdezernentin Susanne Schwier und den Kulturbetrieb erreichen viele sorgenvolle Nachfragen aus der Freien Kulturszene, die im Zuge der Corona-Krise leidet. Für viele Institutionen geht es um das Überleben.

    „Die Freie Szene ist für uns ein wichtiger Partner", sagt Susanne Schwier, „wir sind uns der Sorgen und Nöte der vielen Initiativen bewusst." Im Kulturbetrieb der Stadt Aachen werden alle Möglichkeiten der Förderung gesichtet, „wir achten sehr genau darauf, was passiert und welche Form der Unterstützung von unserer oder auch von anderer Seite möglich ist", so Schwier.

    Dem Kulturbetrieb ist bewusst, dass die freiberuflichen Kunst- und Kulturschaffenden und freien Kultureinrichtungen teils existentiellen Herausforderungen entgegenblicken. Auch auf Bundes-, Landes- und Verbandsebenen ist diese Dringlichkeit und sehr kurzfristige Handlungserfordernis erkannt, will man nicht einen „Flurschaden“ in der gewachsenen vielfältigen Kulturlandschaft des Landes riskieren.

    Dezernentin und Kulturbetrieb stehen den freien Kunst- und Kulturschaffenden auch in dieser besonderen Situation zur Seite.

    Im Nachfolgenden gibt es grundsätzliche Informationen sowie konkrete Hinweise und Links zu Hilfsangeboten, zum Umgang mit kommunalen Fördermitteln sowie Honorar- und Gagenausfällen aufgrund abgesagter Veranstaltungen, die jede(r) Kulturschaffende und jede Kultureinrichtung für sich prüfen sollte.

    Es gibt 15 Angebote:

    1. Umgang mit Zuschüssen durch Kulturbetrieb der Stadt Aachen

    2. Soforthilfe vom Land für Kulturschaffende

    3. Soforthilfe vom Bund

    4. Soforthilfe bei Honorarausfällen durch virusbedingte Veranstaltungsabsagen

    5. Entschädigung bei Verdienstausfall nach Infektionsschutzgesetz

    6. Nothilfefonds für Musikerinnen und Musiker

    7. Infos für Live-Musik-Clubs

    8. Fragen zu Verträgen

    9. Spezielle Hilfe für den Bereich Bildende Kunst

    10. Änderungsmeldungen bei der KSK

    11. Aussetzen und Herabsetzen von Steuerzahlungen

    12. Kulturunternehmen können Kurzarbeitergeld beantragen

    13. Zinssubventionierte Liquiditätsdarlehen

    14. Arbeitslosengeld II (Grundsicherung)

    15. Hinweis zum Ausfall von Veranstaltungen / Ausfallhonorare bei abgesagten Veranstaltungen

    1. Umgang mit Zuschüssen durch Kulturbetrieb der Stadt Aachen

    Nicht jede Detailfrage kann im Augenblick beantwortet werden. Aber für die zugewiesenen städtischen Zuschüsse der Stadt Aachen an freie Kulturträger und für Projekte freier Initiativen und Kulturschaffenden gilt, dass die bislang ausgesprochenen Förderungen augenblicklich Bestand haben.

    Sicherlich werden vor allem die Projektförderungen und auch die bestehenden institutionellen Förderungen – wie im Normalfall auch – individuell eingeschätzt werden müssen. Der Kulturbetrieb sichert aber zu, dass die ihm zur Verfügung stehenden Spielräume bei der finanztechnischen Abwicklung im Sinne des jeweiligen Projektanliegens ausgelegt und angewendet werden.

    Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine pauschalen Rückforderungen bei den geförderten Projekten, die aufgrund der Corona-Situation von einem Ausfall betroffen sind, geplant. Die Kulturschaffenden sind aufgefordert, alle Möglichkeiten, die im Sinne des Projektes eventuell gegeben sind, zu prüfen und zu nutzen:

    Von zeitlicher Verschiebung bis Verlagerung in den digitalen Raum, Konzeptänderungen und alternative Darstellungsformen, die den aktuellen Umständen angepasst sind – Kulturschaffende sollen ihre Arbeit fortsetzen. Gerade in dieser "angebotsausgedünnten" Zeit können Kultur-Beiträge alternativ präsentiert ein wichtiger Impuls in dieser Zeit sein. Die Änderungen müssen dem Kulturbetrieb mitgeteilt werden.

    Der Kulturbetrieb empfiehlt zudem allen, die Änderungen und/oder Ausfälle belastbar (möglichst mit Nachweisen) zu dokumentieren (Verschiebung? Ausfall? / finanzielle Konsequenzen? / Einnahmeausfälle? etc.), so dass der jeweilige Projektstand besser einschätzbar ist.

    Diese Dokumentation sollte dann spätestens dem sowieso erforderlichen Verwendungsnachweis / der Projektabrechnung beigefügt werden.

    Anhaltspunkte dafür, welche Informationen dabei nach Möglichkeit erfasst werden sollten, sind:

    • Künstlerin/Künstler oder Veranstalterin/Veranstalter
    • Art der Veranstaltung / des Projekts / Ort, Datum / Zeitraum
    • Was ist beeinträchtigt? Aufführung / Veranstaltung / Projektentwicklung bzw. Proben
    • Einnahmen: Förderungen / kommunal / regional-landesweit / bundesweit
    • Eintritte / private Anteile / Sponsoring / Spenden
    • Eintritts- / Einnahmeausfälle
    • Vereinbarte Honorare / Ausfallhonorare
    • Auf eigene Veranlassung abgesagt / Wegen Reisebeschränkungen / Öffentliche Anordnung / (wenn ja, seit wann ...bis...)
    • Bereits getätigte Ausgaben, die nicht rückvergütet wurden/werden / Ausgabenhöhe
    • Wird der Termin wiederholt? / Zeitraum / ggf. Datum
    • Bei Ausfall: Welche Alternativen wurden geprüft / ggf. in Betracht gezogen
    • Für Beratungen im Zusammenhang mit den Projektabwicklungen steht der Kulturbetrieb bereit.

    INFO ZU DEN WEITEREN HINWEISEN

    Die weiteren konkreten Hinweise und Links zu Hilfsangeboten finden Sie hier (PDF) – und in der ausführlichen Dokumentation auf www.aachen.de/corona; dort in der Rubrik: Kultur & Veranstaltungen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020_infos_kultur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020_infos_kultur.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; 14 Tote.]]> Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen melden am Freitagnachmittag drei weitere Todesfälle.

    Es gibt im Nachgang zur Meldung am Morgen (PM 393/20) drei weitere Todesfälle in städteregionalen Krankenhäusern zu vermelden: Es handelt sich um zwei Männer aus Aachen, Geburtsjahrgänge 1938 und 1944, und einen 1944 geborenen Mann aus Herzogenrath.

    Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf 14. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen.

    Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020_2.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 30. März bis zum 5. April]]> In der kommenden Woche stehen drei Termine im kommunalpolitischen Kalender: die Sitzung des Hauptausschusses, der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf und des Planungsausschusses. Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, entfällt die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg. Ob die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf stattfindet, wird noch entschieden. Bitte informieren Sie sich kurz vor den aktuell noch stattfindenden Sitzungen über das Ratsinformationssystem, ob die Termine nach wie vor zustande kommen.

    Mittwoch, 1. April
    Der Hauptausschuss kommt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus zusammen. Besprochen werden unter anderem das Projekt „Archimedischer Sandkasten“, eine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2032 und die Vorbereitungen zur Feier des 111-jährigen Jubiläums der Prinzengarde der Stadt Aachen auf dem Katschhof.

    Um 18 Uhr trifft sich die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf im Sitzungssaal des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz. Auf der Tagesordnung stehen die Schülerbeförderung der Montessori-Grundschule, Baumbestattungen auf dem Friedhof Nirmer Straße und die Errichtung von Trinkwasserspendern im öffentlichen Raum.

    Donnerstag, 2. April
    Der Planungsausschuss trifft sich um 17 Uhr ebenfalls im Sitzungssaal des Rates. Dort geht es um die Erweiterung und Erneuerung der Aachener Uniklinik, die Planung der Umgestaltung des Bereichs „Rund um St. Germanus“ in Aachen-Haaren und die Erhaltung der städtebaulichen Eigenart des Kaiserplatzes.

    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw14.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw14.html
    <![CDATA[Sommer-Öffnungszeiten am Recyclinghof Eilendorf]]> Ab kommenden Mittwoch, 1. April, gelten auf dem Recyclinghof Eilendorf, Kellershaustraße 10, die geänderten Sommer-Öffnungszeiten. In den Sommermonaten öffnet der Hof montags, mittwochs und freitags von 8.30 bis 16 Uhr, dienstags und donnerstags von 8.30 bis 18 Uhr. Samstags können Wertstoffe zwischen 8.30 und 14.30 Uhr abgegeben werden. Die Sommer-Öffnungszeiten gelten bis zum 15. Oktober.

    Hinweise zu Auswirkungen des Coronavirus
    Die AWA Entsorgung GmbH hat seit dem 25. März die Schadstoffsammlung bis auf weiteres eingestellt. Dies betrifft auch die stationäre Annahmestelle auf dem Recyclinghof Eilendorf.


    Die beiden Recyclinghöfe im Stadtgebiet bleiben für alle anderen Abfälle vorerst zu den bekannten Zeiten geöffnet. Größere Menschenansammlungen sollen aber unbedingt vermieden werden. Deshalb werden maximal 15 Anlieferer gleichzeitig auf dem Gelände zugelassen. Weiterhin bittet der Aachener Stadtbetrieb darum, gerade am stark frequentierten Samstag, nur die nötigsten Fahrten zu den Recyclinghöfen vorzunehmen und Geduld und Verständnis für die Maßnahmen mitzubringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sommer-oeffnungszeiten_recyclinghof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sommer-oeffnungszeiten_recyclinghof.html
    <![CDATA[Breitbandausbau verzögert sich]]> Seit Anfang des Jahres verfügt Aachen über die endgültigen Förderzusagen von Bund und Land, um die bisher noch in Sachen „Breitband“ unterversorgten Gebiete mit Glasfaseranschlüssen zu erschließen. „Unterversorgt“ sind in Aachen nach einem Markterkundungsverfahren rund 1.000 Haushalte und etwa 100 Schulen, Institutionen und Gewerbebetrieben vor allem in den Randlagen des Stadtgebiets.

    Bedingt durch die Corona-Krise kommt es aktuell zu Verzögerungen bei den Verlegearbeiten in den Bereichen Seffent, Lemiers und Vetschau/Laurensberg. NetAachen als das zuständige Telekommunikationsunternehmen geht momentan von einer Verzögerung von etwa drei Monaten aus.

    Das Gesamtvolumen der Förderung liegt bei etwa sieben Millionen Euro. Geplant sind Tiefbaumaßnahmen in einer Gesamtlänge von rund 90 km, wobei ausschließlich Glasfasertechnologie zum Einsatz kommen wird. 26 Bauabschnitte sind dabei über das gesamte Stadtgebiet verteilt und sollten nach bisheriger Planung bis voraussichtlich Ende 2021 abgearbeitet werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/breitbandausbau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/breitbandausbau.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 746 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 376 in der Stadt Aachen). Elf Todesfälle.
    • Krisenstäbe haben das zweite Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eingerichtet. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 746 positive Fälle gibt, davon 376 in der Stadt Aachen.

    Es gibt zwei weitere Todesfälle in städteregionalen Krankenhäusern zu vermelden: Ein 1934 geborener Mann aus Würselen und eine 1943 geborene Frau aus Aachen sind gestorben.

    Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf elf. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentrum: Die Kommunalen Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar.

    Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufende entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Rettungsdienst oder Krankenhaus aus,
    • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an. (Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Einsatzlage: Im Wesentlichen halten sich die Bürgerinnen und Bürger an die Kontaktsperre und die weiteren erlassenen Regeln. Dennoch hatten die Kräfte des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen gestern einige Einsätze.

    35 eingeleitete Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren bezogen sich in erster Linie auf Verstöße gegen das Kontaktverbot. Ein größerer Personenkreis mit 22 Personen wurde am Kaiserplatz gemeinsam mit der Polizei aufgelöst.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020.html
    <![CDATA[Soforthilfeprogramm Corona für Unternehmen]]> Um den Schaden für Solo-Selbstständige, Kleinstunternehmen und Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten in Folge der Corona-Krise abzufedern, haben Bund und Land NRW jetzt ein „Soforthilfeprogramm Corona“ aufgelegt. Selbständige und Unternehmen sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Finanzierungsengpässen für laufende Betriebskosten (Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten und ähnliches) sowie dem Erhalt von Arbeitsplätzen durch einen Zuschuss unterstützt werden. Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist gestaffelt nach Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate zwischen 9.000 und 25.000 Euro.

    Am Freitag, 27. März, beginnt das Online-Antragsverfahren unter dem Link https://www.wirtschaft.nrw/corona .

    Wenn Sie Fragen dazu haben, steht Ihnen gerne die von Stadt und StädteRegion Aachen eingerichtete Beratungshotline für Unternehmen unter der Telefonnummer 0241/432-7670 und - 7630 zur Verfügung. Die übliche Erreichbarkeit der Hotline wird wegen dem Sofortprogramm Freitag extra auf 18 Uhr ausgedehnt. Die Hotline ist erreichbar von montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie normalerweise freitags von 8 bis 12 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/soforthilfeprogramm_corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/soforthilfeprogramm_corona.html
    <![CDATA[Umzüge sind unter Auflagen weiterhin gestattet]]> Aufgrund häufiger Anfragen von Aachener Bürgerinnen und Bürgern macht die Stadt Aachen darauf aufmerksam, dass private Umzüge nach wie vor gestattet sind, solange die gebotenen Hygienestandards und Einschränkungen auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes und der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Corona-Virus beachtet werden.

    Wird der Umzug von Dienstleistern ausgeführt, ist diesen die weitere Tätigkeit unter den bekannten Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen (häufiges und gründliches Hände waschen, Nieshygiene, Abstand wahren) gestattet. Wird der Umzug mit privaten Helfern ausgeführt, sollten zunächst Verwandte in gerader Linie, Ehegatten/Lebenspartner sowie Personen aus der eigenen Haushaltsgemeinschaft als Umzugshelfer herangezogen werden. Die Anzahl der private Umzugshelfer sollte allerdings auf das notwendige Minimum reduziert werden und die oben genannten Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln entsprechend eingehalten werden.

    Rein vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass auch im privaten Bereich Veranstaltungen - wie eine sich dem Umzug anschließende Umzugsparty - nicht zulässig sind.

    Für Rückfragen steht das Sonderteam des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung unter der Telefonnummer 0241-432 2800 und / oder per Mail unter ordnungsamt.akut.info@mail.aachen.de zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umzuege_corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umzuege_corona.html
    <![CDATA[Corona: Hinweise zur Abfallentsorgung]]> Der Appell an die Bürger*innen des Landes, sie sollen zur Eindämmung der Corona-Virusinfektion zuhause bleiben, zeigt seine Auswirkungen auch auf den Recyclinghöfen der Stadt Aachen. Viele nutzen die Zeit, um zu entrümpeln. Das Besucheraufkommen auf den Recyclinghöfen ist derzeit entsprechend hoch. Der Aachener Stadtbetrieb bittet daher darum, die Entsorgung der anfallenden Abfälle wie Sperrmüll, Grünschnitt oder Glasabfälle möglichst auf einen späteren Zeitpunkt zu verlagern.

    Grünschnitt kann außerdem bei den Grünschnittcontainern entsorgt werden. Die stadtteilbezogene Grünschnittsammlung bleibt vorerst zu den gewohnten Zeiten bestehen. Zeiten und Standorte können dem Abfallkalender entnommen werden.

    Der Stadtbetrieb geht davon aus, dass auch die Abfallmengen, die in Haushalten anfallen, durch die momentane Situation zunehmen werden. Daher appelliert der Stadtbetrieb an alle Bürger*innen, Abfall zu vermeiden, wo es geht. Hierzu hat der Bereich Abfallwirtschaft einige Tipps zusammengestellt:

    • Volumen sparen, dazu gehört: Abfälle zusammenfalten, beispielsweise Verpackungen und Kartons.
    • Abfälle so entsorgen, dass möglichst wenige verderbliche Speisereste darin sind. Das hat zur Folge, dass die Abfälle länger lagern können, bevor sie anfangen zu stinken und unhygienisch werden.
    • Das Übertragungsrisiko von Krankheiten über den Abfall aus Haushalten ist nach bisherigem Wissensstand als gering einzustufen. Sofern nicht andere Erkenntnisse vorliegen, gilt für den Abfall aus Haushalten von erkrankten, infizierten und in Quarantäne befindlichen Personen, vorbeugend auch ganz allgemein: Hygieneabfälle, wie etwa Taschentücher, gehören nicht in den Papier- oder Biomüll, sondern in den Restmüll. Diese Abfälle bitte in eine Plastiktüte geben und möglichst zuknoten, bevor sie in den Restmüll geworfen wird.
    • Müll soll nicht neben die Tonnen gestellt werden, insbesondere kein verderblicher und Hygieneabfall. Die amtlichen Restabfallsäcke können hingegen weiterhin genutzt werden.

    Der Stadtbetrieb bittet weiterhin nach Möglichkeit darum, von Änderung der Müllbehältergröße oder des Abholrhythmus derzeit abzusehen. Neuanmeldungen sind zu jeder Zeit möglich.

    Fragen beantwortet die Kundenberatung per E-Mail aachener.stadtbetrieb@mail.aachen.de oder unter 0241 – 432 18666.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_abfallentsorgung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_abfallentsorgung.html
    <![CDATA[Musikschule bietet jetzt individuellen Online-Unterricht an]]> In der Aachener Musikschule, die ihren Präsenzunterricht im Rahmen der Corona-Krise bis zum 19. April eingestellt hat, können jetzt trotzdem Tonleitern und Quartette geübt werden – nur in diesen besonderen Zeiten der Corona-Krise eben nicht im direkten Miteinander von Schülern und Lehrern. Die Musikschule bietet ihren Schülern und Schülerinnen dagegen ab sofort einen Online-Unterricht an. Nach den vorhandenen Möglichkeiten der unterrichtenden Lehrkraft sowie der entsprechenden Schüler und Schülerinnen kann danach die Form des alternativen Unterrichts individuell – via Telefon, Mail, Skype, Face-Time, Video-Tutorials, Online-Unterricht – abgestimmt werden. Sowohl bei den Lehrern und Lehrerinnen als auch bei den Schülern und Schülerinnen basiert die Teilnahme an dieser Unterrichtsform auf freiwilliger Basis.

    Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, freut sich sehr darüber, dass die Stadt den Musikschülern und -schülerinnen mit diesem Angebot eine Alternative anbieten kann. „Musik ist gerade in diesen unsicheren Zeiten für Kinder und Jugendliche Balsam für die Seele und unsere Lehrkräfte sind sehr motiviert, in dieser Form den Unterricht fortzuführen“, sagt sie.

    Gemeinsam mit der Leitung des städtischen Kulturbetriebs, der Musikschule und dem Rechtsamt konnte rasch eine Lösung für die Umsetzung des alternativen Musikunterrichts erarbeitet werden. Susanne Schwier geht davon aus, „dass der Online-Unterricht in Zukunft eine strukturelle Erweiterung erfahren und die traditionelle Form des Unterrichts, den persönlichen Präsenzunterricht, ergänzen wird“.

    Die Instrumentallehrkräfte der Musikschule werden sich mit den Eltern der Musikschüler in Verbindung setzen und die Umsetzbarkeit möglicher Unterrichtsformen besprechen. Wichtig: Bei Inanspruchnahme der alternativen Unterrichtsangebote bleibt die Zahlungsverpflichtung des Musikschulunterrichtes in gewohnter Höhe bestehen Alle vertraglichen Vereinbarungen des bereits geschlossenen Unterrichtsvertrages behalten entsprechend ihre Gültigkeit. Wer nicht auf das alternative Unterrichtsangebot eingehen möchte, bekommt die Gebühren für den Unterrichtsausfall im Rahmen der Schulgeldordnung, gegebenenfalls anteilig, erstattet.

    Konkrete Fragen zu diesem Angebot beantwortet der kommissarische Leiter der Musikschule Walter Hennecken unter der Telefonnummer 0241-432 38 952 und / oder der Mail-Adresse walter.hennecken@mail.aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musikschule_online-unterricht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musikschule_online-unterricht.html
    <![CDATA[Sportlerehrung 2020 findet nicht statt]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, hat der Fachbereich Sport der Stadt Aachen beschlossen, die für Ende April 2020 geplante Sportlerehrung abzusagen. Die zu ehrenden Sportlerinnen und Sportler sowie die Vereine werden informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportlerehrung_absage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportlerehrung_absage.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 694 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 354 in der Stadt Aachen). Ein neunter Todesfall.
  • Krisenstäbe richten heute zweites Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen ein. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.
  • Es gibt seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten eine Telefon-Hotline über 0241/510051 für Bürgerinnen und Bürger der StädteRegion und Stadt Aachen; für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema Corona.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 694 positive Fälle gibt, davon 354 in der Stadt Aachen.

    Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus zu vermelden: Ein 1946 geborener Mann aus Aachen ist gestorben.

    Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf neun. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum in Eschweiler ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell brauchen Menschen, die bereits getestet wurden, besonders viel Geduld, bis ihnen das Ergebnis mitgeteilt werden kann. In den Laboren ist es in den vergangenen Tagen zu erheblichen Engpässen gekommen. Da inzwischen verschiedene Optimierungsmaßnahmen greifen, gehen Stadt und StädteRegion davon aus, dass sich der Ablauf in den nächsten Tagen noch besser einspielt.

    Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Am heutigen Tag wird das zweite kommunale Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eröffnet. Eine ausführliche Berichterstattung erfolgt im Laufe des Tages.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_26032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_26032020.html
    <![CDATA[Notfallbetreuung in den KiTas läuft zuverlässig]]>
  • Eine gemeinsame Clearingstelle von Stadt und StädteRegion erleichtert die Arbeit.
  • Das Verfahren hat sich in den vergangenen Tagen bewährt.
  • Die Gebühren für Kita-, Kindertagespflege und Offenen Ganztag werden für April 2020 ausgesetzt.
  • Zur Eindämmung der Corona-Virusinfektion hat das Land NRW ein Betretungsverbot für alle Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Schulen, inklusive den Offenen Ganztagsschulen (OGS), ausgesprochen. Ausgenommenen ist ein „Notbetriebe“ in dem ausschließlich Kindern betreut werden, deren Eltern Schlüsselpersonen zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur sind. StädteRegion und Stadt Aachen haben sich in Abstimmung mit den anderen regionsangehörigen Kommunen bei der Organisation der Notfallbetreuung in KiTas Anfang vergangener Woche kurz entschlossen zusammen getan und eine gemeinsame Clearingstelle ins Leben gerufen, die klärt, welche Kinder in die KiTa-Notbetreuung dürfen und welche nicht. Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt, begründet die Bildung der Stelle: „Wir wollten das Verfahren und die Diskussionen mit den Eltern komplett aus den KiTas heraus halten, um sie zu entlasten.“ Eine Idee, die auch Markus Terodde, Bildungsdezernent bei der StädteRegion Aachen ausdrücklich begrüßt: „Uns war schnell klar, dass es für Aachen und die Kommunen in der Nachbarschaft eine einheitliche Regelung und gleiche Maßstäbe geben muss. Alles andere wäre den Menschen nicht zu vermitteln.“ Beide loben die unkomplizierte Zusammenarbeit in der Clearingstelle, in der je fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stadt und StädteRegion Hand in Hand arbeiten.

    Eindeutiges Verfahren
    Das Verfahren ist eindeutig geregelt: Eltern, die ihr Kind in die Notbetreuung geben wollen, müssen eine Bescheinigung des Arbeitgebers oder der Arbeitgeber in der KiTa abgeben, in der bestätigt wird, dass ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur arbeitet. Die KiTa leitet diese – inklusive einiger zusätzlicher Informationen – an die Clearingstelle weiter. Hier wird der Antrag geprüft, anschließend wird den Eltern und der KiTa das Ergebnis mitgeteilt. In der überwiegenden Mehrheit der Fälle wurde den Anträgen stattgegeben: Von insgesamt rund 900 für Stadt und StädteRegion wurden nur zwei abgewiesen (Stand, 25. März, 13 Uhr). Für Schwier und Terodde ein klares Indiz, dass die Familien mit diesem Angebot der Notfallbetreuung sehr verantwortungsvoll umgehen.

    „Von Engpässen können wir also nicht sprechen. Das ist sehr gut zu händeln“, so Aachens Beigeordnete, da es in den meisten KiTas nur eine einstellige Zahl von Kindern gebe, selten eine niedrige zweistellige. „Das ist dann oft in der Nähe von Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen“, ordnet Terodde die Zahlen ein. Ähnlich niedrig seien auch die Zahlen in den Grundschulen und den weiterführenden bis Klasse 6. Hier läuft die Notbetreuung allerdings nicht über die Clearingstelle.

    Im April werden zunächst keine Gebühren erhoben
    Auch für die KiTa-, Kindertagespflege- und OGS-Elternbeiträge gibt es eine abgestimmte Lösung: „Wir haben allen Jugendhilfeträgern in der Städteregion empfohlen, dass wir die Erhebung zunächst für April 2020 aussetzen. Das ist auch eine kurzfristig wirkende finanzielle Entlastung der Familien vor Ort“, so Markus Terodde. Ein gesonderter, formaler Bescheid erfolgt zunächst nicht, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Eltern, die per Dauerauftrag ihre Gebühren bezahlen, bekommen den Betrag zunächst auf ihr Konto zurück gebucht. Über die endgültige Verfahrensweise werden die politischen Gremien unter Berücksichtigung der aktuellen Erlasslage des Landes NRW im Nachhinein entscheiden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kitas_notfallbetreuung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kitas_notfallbetreuung.html
    <![CDATA[„Earth Hour 2020“: Aachen macht wieder mit bei der weltweiten Aktion]]> Rund um den Globus gehen am Samstag, 28. März, ab 20.30 Uhr (Ortszeit) für eine Stunde die Lichter aus, so auch in Aachen. Während der Aktion „Earth Hour“ des Umweltverbands WWF (World Wildlife Fund) werden unzählige Privatpersonen zu Hause das Licht ausschalten und viele Tausend Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen.

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    Anlässlich der weltweiten „Earth Hour 2020“ wird unter anderem in Aachen die Außenbeleuchtung zahlreicher städtischer Bauwerke am 28. März von 20.30 bis 21.30 Uhr abgeschaltet, darunter ist auch der Aachener Dom. © www.medien.aachen.de/Andreas Steindl

    In der Stadt Aachen wird die STAWAG an rund 50 Gebäuden oder Bauwerken die Beleuchtung abschalten, darunter sind: Dom, Stadttheater, Friedenskapelle und Friedenskreuz in Haaren, Altes Kurhaus, der Brunnen „Fischpüddelchen“ am Fischmarkt, Pont- und Marschiertor.

    Bei der Earth Hour geht nicht ums Stromsparen, sondern um den symbolischen Hinweis, dass jeder mitmachen und grundsätzlich weniger Energie verbrauchen kann. „Die Aktion stärkt vor allem das Umweltbewusstsein und kann Menschen fürs Energiesparen sensibilisieren", sagt Gerhard Klöfkorn, Beleuchtungsexperte des Aachener Netzbetreibers Regionetz: „Die Straßenbeleuchtung bleibt in der Stunde aber an, so dass alle Wege weiterhin hell und sicher sind.“

    Nach Angaben des WWF werden sich dieses Jahr wieder Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Wer auch mitmachen möchte, kann sich unter www.earthhour.wwf.de registrieren und neben Neuigkeiten rund um das Ereignis auch Tipps für die eigene Earth Hour entdecken.

    Die WWF Earth Hour findet in diesem Jahr bereits zum dreizehnten Mal in Aachen statt. Was im Jahr 2007 in Sydney begann, weitete sich schnell zu einem globalen Ereignis aus.

    Weitere Infos: www.wwf.de/earthhour/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/earth-hour.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/earth-hour.html
    <![CDATA[Dienstleistungen im FB Wohnen, Soziales und Integration stehen im gewohnten Umfang zur Verfügung]]> Der städtische Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration stellt seine Dienstleistungen auch in den aktuellen Zeiten der Corona-Krise in gewohntem Umfang zur Verfügung. Zum Schutz der Bürger und Bürgerinnen der Stadt Aachen, aber auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sind persönliche Kontakte jedoch weitestgehend zu vermeiden und unaufschiebbare Vorsprachen nur nach vorheriger telefonischer Terminabstimmung möglich.

    Für alle den Fachbereich betreffenden Anliegen stehen die folgenden Informations- und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung:

    Die Abteilung „Integration und Nadelfabrik“ mit dem zugehörigen Kommunalen Integrationszentrum (KI), der Hausleitung Nadelfabrik, der Geschäftsstelle des Integrationsrats sowie dem Präventionsprogramm „Wegweiser“ sind wie üblich telefonisch und über die entsprechenden Mail-Adressen zu erreichen. Die zuständigen Ansprechpartner und Ansprechpartnerinneninnen findet man unter www.aachen.de/integration und / oder der Mailadresse integration@mail.aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dienstleistungen_fb56.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dienstleistungen_fb56.html
    <![CDATA[Informationen zu Corona jetzt auch in Gebärdensprache]]> Nach dem Behindertengleichstellungsgesetzes NRW sollen auch die Kommunen ihre Online-Auftritte und -Angebote sowie die von ihnen zur Verfügung gestellten Programmoberflächen schrittweise im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung so gestalten, dass sie von Menschen mit Behinderung genutzt werden können. Diese Regelungen über die barrierefreie Gestaltung der Informationstechnik und die dabei anzuwendenden Standards regelt die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung Nordrhein-Westfalen (BITVNRW).

    Die Stadt Aachen ist sich ihrer Verantwortung bewusst, die Inhalte ihres Online-Auftritts schrittweise den Anforderungen der BITVNRW anzupassen. Auf ausdrücklichen Wunsch und mit Hilfe des Hörgeschädigten-Zentrums Aachen wurden jetzt erstmals die aktuellen Informationen zur Corona-Krise in einfacherer Sprache und Gebärdensprache zusammengefasst. Das entsprechende Video ist auf der Seite der Stadt unter http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/notfall_informationen/corona/Hilfreiche-Informationen/gebaerdensprache/index.html
    verfügbar.

    Zudem können sich gehörlose Menschen sich jetzt auch unter der Mail-Adresse KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de an das kommunale Abstrichzentrum wenden, um einen Termin zur Testung auf das Corona-Virus nach Prüfung zu erhalten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_gebaerdensprache.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_gebaerdensprache.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 618 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 315 in der Stadt Aachen). Ein achter Todesfall.
    • Krisenstäbe richten zweites Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen ein, das morgen an den Start geht. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.
    • Karlspreis-Verleihung inklusive des Rahmenprogramms und des Jugendkarlspreises wird verschoben.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Mittwochmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 618 positive Fälle gibt, davon 315 in der Stadt Aachen

    Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus zu vermelden: Ein 1954 geborener Mann aus Aachen ist gestorben.

    Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf acht. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Karlspreis wird verschoben: Mit Blick auf die Entwicklung in Sachen Corona-Virus wird die ursprünglich am 21. Mai 2020 vorgesehene Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis verschoben. Gleiches gilt für die mit der Preisverleihung verbundenen Veranstaltungen des Rahmenprogramms, den Jugendkarlspreis sowie das Karlspreis-Europa-Forum. Darauf hat sich das Karlspreisdirektorium in einer Telefonkonferenz am 24. März verständigt.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum in Eschweiler ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell brauchen Menschen, die bereits getestet wurden, besonders viel Geduld, bis ihnen das Ergebnis mitgeteilt werden kann. In den Laboren ist es in den vergangenen Tagen zu erheblichen Engpässen gekommen. Da inzwischen verschiedene Optimierungsmaßnahmen greifen, gehen Stadt und StädteRegion davon aus, dass sich der Ablauf in den nächsten Tagen noch besser einspielt.

    Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Derzeit laufen die finalen Vorbereitungen zur Inbetriebnahme eines zweiten kommunalen Abstrichzentrums im Tivoli in Aachen auf Hochtouren. Dieses zweite Abstrichzentrum geht Donnerstag, 26. März, an den Start.

    Kontaktverbot: Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung erlassen, das zum Wochenbeginn in Kraft getreten ist. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind die Verwandten in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.

    Wir verweisen auf die ausführliche Pressemitteilung der NRW-Landesregierung: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-weitreichendes-kontaktverbot-und-weitere-massnahmen-zur

    Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW-Landesregierung hat geregelt, dass seit Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen in der kritischen Infrastruktur sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

    Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Vertrag mit einem Kindertages-Betreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

    Appell: Gleichzeitig appelliert das Land an die Eltern, dass die Inanspruchnahme dieser Neuregelung auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt bleiben sollte. Kinder sollen nur dann in die Einrichtung gebracht werden, wenn die Eltern die Betreuung wirklich nicht selbst wahrnehmen oder anderweitig verantwortungsvoll -nach den Empfehlungen des RKI - organisieren können.

    An die Arbeitgeber appelliert Minister Joachim Stamp, sehr genau und kritisch zu prüfen, ob Eltern derzeit für die Arbeit vor Ort wirklich unabkömmlich sind oder ob andere Lösungen ermöglicht werden können.

    Ziel ist, dass die Betreuungsgruppen nicht größer werden, als unbedingt erforderlich.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_25032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_25032020.html
    <![CDATA[Karlspreisverleihung wird verschoben]]> Mit Blick auf die Entwicklung in Sachen Corona-Virus wird die ursprünglich am 21. Mai 2020 vorgesehene Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis verschoben. Gleiches gilt für die mit der Preisverleihung verbundenen Veranstaltungen des Rahmenprogramms, den Jugendkarlspreis sowie das Karlspreis-Europa-Forum. Darauf hat sich das Karlspreisdirektorium in einer Telefonkonferenz am 24. März verständigt.

    Der Vorsitzende des Direktoriums, Dr. Jürgen Linden, stimmte den Beschluss anschließend mit dem designierten Karlspreisträger telefonisch ab. Auch Präsident Iohannis sei der Auffassung, dass der Karlspreis wegen der Corona-Krise jetzt nicht verliehen werden kann. Rumänien sei ebenfalls hart betroffen, und er sei dankbar für die europäische Solidarität, die sein Land erfahre.

    Iohannis hoffte – mit den besten Wünschen für die Gesundheit unserer Bürger –, dass man schon bald nach Eindämmung der Pandemie einen geeigneten neuen Termin für die Preisverleihung finden werde. Linden versicherte, dass man engen Kontakt halten würde.

    Für Oberbürgermeister Marcel Philipp, Dr. Linden und den Vorsitzenden der Karlspreisstiftung, Prof. Thomas Prefi, war – wie sie in einer gemeinsamen Erklärung unterstrichen – für die Entscheidung auch ausschlaggebend, „dass der Karlspreis ein europäisches Bürgerfest sein muss, für die breite Bevölkerung offen und eine Einladung zum gemeinsamen Austausch und vor allem zur Begegnung.

    „Diesem Ziel dient nicht nur der Festakt selbst, sondern auch die Veranstaltungen des mehrwöchigen Rahmenprogramms, das große Open-Air-Fest, das Forum und der Jugendkarlspreis, zu dem wir alljährlich junge Menschen aus allen Mitgliedsländern der Europäischen Union in Aachen willkommen heißen. Die Einladung zu Begegnungen dieser Art können wir in diesen Tagen leider nicht aufrechterhalten“, so der Wortlaut der Erklärung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlspreisverleihung_verschoben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlspreisverleihung_verschoben.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Oberbürgermeister Marcel Philipp trifft Belgiens Innenminister Pieter De Crem]]> Am Dienstagmittag (24.03.) hat Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp an der deutsch-belgischen Grenze in Bildchen den belgischen Innenminister Pieter De Crem getroffen. De Crem wollte sich vor Ort ein Bild von den belgischen Grenzkontrollen machen.

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    Treffen an der belgischen Grenzkontrolle in Bildchen: Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp im Gespräch mit dem Kelmiser Bürgermeister Luc Franc, Belgiens Innenminister Pieter de Crem und dem DG-Ministerpräsidenten Oliver Paasch (von links) Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Zu dem Treffen kamen neben dem Kelmiser Bürgermeister Luc Frank auch sein Raerener Amtskollege Erwin Güsting sowie DG-Ministerpräsident Oliver Paasch. Philipp unterstrich, dass es von Bedeutung sei, "in der Corona-Krise weiterhin im Austausch zu sein, voneinander zu wissen und füreinander da zu sein". Er begrüßte, dass der Innenminister sich vor Ort informierte. "Es ist uns wichtig, dass in Brüssel klar ist, wie problemlos unser gemeinsames Leben im Dreiländereck im Alltag funktioniert und dass Grenzkontrollen in der jetzigen Lage nachvollziehbar und doch für uns sehr ungewohnt sind". 

     

    Am vergangenen Wochenende hatte Innenminister De Crem im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus Kontrollen an den belgischen Grenzen angeordnet. Wer jetzt die Grenze passiert, muss bei Ein- und Ausreise nachweisen, dass er dafür einen triftigen Grund hat, wie die Fahrt zur Arbeit oder zum Arzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_24032020_kelmis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_24032020_kelmis.html
    <![CDATA[Zweites Kommunales Abstrichzentrum von Stadt und StädteRegion nimmt ab Donnerstag, 26. März, seinen Betrieb im Aachener Tivoli auf.]]>
  • Zum Abstrichzentrum in Eschweiler, das bereits seit dem 4. März in Betrieb ist, kommt nun ein zweiter Standort in Aachen hinzu.
  • Bürgerinnen und Bürger können an der bekannten Hotline 0241-5198/7500 abklären, ob die Grundvoraussetzungen für einen Test gegeben sind. Im Telefonat wird mitgeteilt, an welchem KAZ-Standort man einen Termin erhält.
  • Die Zahl der täglich möglichen Tests wird mit dem zweiten Abstrichzentrum unmittelbar auf fast 1000 verdoppelt. Bei Bedarf können diese Kapazitäten noch erhöht werden.
  • Stadt und StädteRegion Aachen nehmen ab Donnerstag, 26. März, ein zweites Kommunales Abstrichzentrum (KAZ) in Betrieb. Das zweite KAZ wird in einem speziell hergerichteten Bereich des Aachener Tivoli eröffnet. Bereits seit 4. März ist ein Abstrichzentrum in Eschweiler aktiv. Die beiden Zentren sollen Arztpraxen und Krankenhäuser von den Testungen entlasten und Informationen beim zuständigen Gesundheitsamt bündeln. Arztpraxen und Krankenhäuser können sich dadurch stärker auf die Behandlung der Patienten konzentrieren, können allerdings auch selbst weiter testen.

    Im KAZ am Standort Eschweiler können derzeit maximal bis zu 600 Bürgerinnen und Bürger pro Tag getestet werden. „Da wir in den vergangenen Tagen diese Zahlen beinahe erreicht haben, wollen wir mit einem weiteren Abstrichzentrum rechtzeitig vorsorgen“, sagt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier.

    In gleichem Umfang sind ab Donnerstag auch im Abstrichzentrum in Aachen Testungen möglich. „Dort sind wir zudem in der Lage, bei entsprechendem Bedarf die Kapazitäten kurzfristig deutlich zu erhöhen“, sagt Grüttemeier. Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ergänzt: „Mit dem zweiten kommunalen Abstrichzentrum können wir Bürgerinnen und Bürgern aus Aachen und direkter Umgebung eine Anlaufstelle innerhalb unserer Stadt anbieten. Dies erspart in der derzeitigen Situation unnötige Wege.“

    Die Kapazitäten des Callcenters für die Abstrichzentren werden ebenfalls deutlich aufgestockt. Weiterhin gilt: Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Man kann nicht einfach zum Abstrichzentrum kommen. Und auch mit der Überweisung eines Arztes muss man vorher die Hotline anrufen.

    Dort wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
    • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
    • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
    • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Beide Kommunale Abstrichzentren sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Sofern erforderlich können am Wochenende Abstriche in den Krankenhäusern und beim ärztlichen Notdienst gemacht werden. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. An der Hotline wird dann geklärt, an welchem KAZ-Standort – Eschweiler oder Aachen – eine Person jeweils einen Termin erhält. Entscheidendes Kriterium wird hier die Nähe des jeweiligen KAZ zum persönlichen Wohnort sein.

    Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_24032020_zweites-abstrichzentrum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_24032020_zweites-abstrichzentrum.html
    <![CDATA[Corona: Hotline für Unternehmen sowie Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen]]> Das Corona-Virus hat eine ungeahnte Dynamik entwickelt. Der städtische Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa bietet darum jetzt gemeinsam mit der StädteRegion Aachen unter der Hotline 0241 432-7670 und -7630 gezielt Informationen und Beratungen für Unternehmen, aber auch für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen an. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 -bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr zu erreichen. Stadt und StädteRegion wollen damit viele der mit dieser Situation verbundenen Fragen beantworten oder kompetente Ansprechstationen benennen. Dies soll dazubeitragen, Unsicherheiten und Ängste zu nehmen, die momentan entstehen und die vielfach auch existenziell sind.  
     
    Antworten auf die Fragen wie „Was kann ich tun bei einem Verdienstausfall?“ oder „Was muss ich tun, wenn ich auf Leistungen des Jobcenters angewiesen bin?“ gibt es zudem in einer ebenfalls von Stadt und StädteRegion entwickelten Broschürefür Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen , die als PDF im Internet unter
    http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/notfall_informationen/corona/Merkblaetter-und-Formulare/Merkblaetter/Broschuere-A4-Arbeitnehmer_final.pdf zur Verfügung steht.
     
    Entsprechende Fragen für Unternehmen werden ebenfalls im Newsletter des FachbereichsWirtschaft, Wissenschaft und Europa aufgegriffen. Dort gibt es Informationen  wie „Möglichkeiten zur Stundung von Steuern und Abgabe“, „Liquiditätssicherung für Unternehmen“, aber auch Informationen um Kurzarbeitergeld sowie zur Entschädigung bei Tätigkeitsverboten und Betriebsschließungen.
     
    Alleinteressierten und /oder betroffenen Bürger und Bürgerinnen können sich über den Link http://www.aachen.de/DE/wirtschaft_technologie/Newsletter/index.html für den Newsletter anmelden. Informationen gibt es zusätzlich unter www.aachen.de/wirtschaft  auf den Internetseiten des Fachbereichs Wirtschaft,Wissenschaft und Europa sowie beim entsprechenden Facebook-Auftrittunter  
    https://www.facebook.com/WirtschaftsfoerderungAachen/  .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_Arbeitnehmer-und-Unternehmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_Arbeitnehmer-und-Unternehmen.html
    <![CDATA[Sonderregelungen im Standesamt]]> Auch das Standesamt der Stadt Aachen reagiert auf die aktuelle Corona-Lage sowie die entsprechenden Erlasse und Empfehlungen und bietet folgende aktuelle Sonderregelungen an:

    Bereits geplante Eheschließungen werden weiterhin, aber mit deutlichen Einschränkungen stattfinden. Bei der Trauung zugelassen sind ab sofort und an allen Trauorten neben den Brautleuten maximal zwei Trauzeugen sowie auf persönlichen Wunsch ein Fotograf. Bitte haben Sie Verständnis, dass Ihre Standesbeamtin beziehungsweise Ihr Standesbeamter nach der Trauung auf das Händeschütteln verzichten wird. Gerade um der weiteren Verbreitung des Virus wirksam begegnen zu können, ist diese Einschränkung unerlässlich. Und bitte, bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind.

    Brautpaare, die unter diesen Umständen ihren Trautermin stornieren möchten, können dies montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 432-3409 tun.

    Anmeldungen zur Eheschließung sowie eine persönliche Beratung zu verschiedenen Formalien rund um das Thema „Hochzeit“ sind momentan nur noch mit vorheriger Terminvergabe möglich (montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 432-3409 und / oder der Mailadresse standesamt@mail.aachen.de ).

    Die Anmeldung neugeborener Kinder erfolgt ebenfalls nur noch nach vorheriger Terminvergabe. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr sowie freitags von 8 bis 12.15 Uhr unter der Rufnummer 432-3424 mit den Mitarbeitenden des städtischen Standesamtes in Verbindung.

    Anfragen nach Personenstandsurkunden sowie Registerauszüge für in Aachen beurkundete Personenstandsfälle werden bis auf weiteres nur per Post (Urkundenstelle Stadt Aachen, 52058 Aachen), durch Einwurf der Anforderung in den Hausbriefkasten des Standesamtes in der Krämerstraße 2a sowie elektronisch über das Serviceportal der Stadt Aachen (www.aachen.de/serviceportal ) entgegengenommen. Die gewünschten Urkunden werden Ihnen dann per Post zugeschickt.

    Bitte verzichten Sie bis auf weiteres auf Anfragen zur Familienforschung.

    Für allgemeine Anfragen steht das Standesamt der Stadt Aachen zu den bereits genannten Öffnungszeiten sowohl telefonisch unter der Rufnummer 432-3409 als auch unter der Mail-Adresse standesamt@mail.aachen.de zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/standesamt_sonderregelungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/standesamt_sonderregelungen.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 540 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 261 in der Stadt Aachen). Ein weiterer Todesfall ist zu beklagen.
  • Krisenstäbe halten fest, dass die Maßnahmen wirken und sich die absolute Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger inzwischen an die Regeln halten.
  • Gehörlose können sich beim Kommunalen Abstrichzentrum nun per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Für alle anderen gilt weiterhin die Telefonhotline 0241/5198-7500.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 540 positive Fälle gibt, davon 261 in der Stadt Aachen. Die aktuell nur gering steigenden Fallzahlen lassen sich möglicherweise durch das dazwischenliegende Wochenende erklären, an dem nicht im Kommunalen Abstrichzentrum in Eschweiler getestet worden ist.

    Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus zu vermelden: Ein 1940 geborener, positiv auf das Corona-Virus getesteter Mann aus Herzogenrath ist gestorben.

    Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf sieben. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.

    Die Maßnahmen wirken: Im Rahmen der Krisenstabssitzung wurde am Morgen festgestellt, dass sich die absolute Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger strikt an die Regeln und das Kontaktverbot halten. Polizei und Ordnungsbehörden verzeichnen nur sehr wenige Einsätze, die mit der Nichteinhaltung der Regeln zusammenhängen. Die Landesregierung hatte am Wochenende in der Rechtsverordnung formuliert, dass „die Behörden zur Umsetzung der Rechtsverordnung gehalten sind, die Bestimmungen energisch, konsequent und, wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen“. Dabei werden sie von der Polizei unterstützt. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt. Die zuständigen Behörden sind gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen. Das Land NRW hat unterdessen einen Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Regeln erstellt. In Stadt und StädteRegion Aachen behalten die Kräfte von Polizei und den Ordnungsbehörden ihre Kontrollen weiterhin bei und greifen bei Verstößen konsequent durch. Notwendige Bußgeldverfahren werden dann entsprechend des genannten Bußgeldkataloges des Landes eingeleitet.

    Kontaktverbot: Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung erlassen, das zum Wochenbeginn in Kraft getreten ist. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind die Verwandten in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.

    Wir verweisen auf die ausführliche Pressemitteilung der NRW-Landesregierung: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-weitreichendes-kontaktverbot-und-weitere-massnahmen-zur

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum in Eschweiler ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Derzeit laufen die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme eines zweiten kommunalen Abstrichzentrums in Aachen auf Hochtouren. Infos zum genauen Eröffnungsdatum und weiteren Details folgen in den nächsten Tagen.

    Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann, finden Sie unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

    Beerdigungen: Der Stadtbetrieb der Stadt Aachen weist darauf hin, dass Beerdigungen derzeit nur im engsten Familienkreis stattfinden dürfen. Auch hier gilt es, die Hygienemaßnahmen entsprechend der geltenden Vorgaben einzuhalten.

    Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass seit Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen in der kritischen Infrastruktur sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

    Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_24032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_24032020.html
    <![CDATA[Elternbeiträge für KiTas, Kindertagespflege und Offene Ganztagsschulen]]> Zur Eindämmung der Corona-Virusinfektion hat das Land NRW ein Betretungsverbot für alle Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Schulen, inklusive den Offenen Ganztagsschulen (OGS), ausgesprochen. Ausgenommenen im Rahmen eines „Notbetriebes“ ist die Betreuung von Kindern, deren Eltern Schlüsselpersonen zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur sind. Damit steht das Angebot der Kinderbetreuung, bis auf vorgenannte Ausnahme, nicht zur Verfügung.

    Aus diesem Grund wird die Stadt Aachen für den Monat April 2020 die Vereinnahmung von Elternbeiträgen für die oben genannten Angebote der Kinderbetreuung, aussetzen. Über die endgültige Verfahrensweise werden die politischen Gremien unter Berücksichtigung der aktuellen Erlasslage des Landes NRW im Nachhinein entscheiden.

    Über die Nichteinziehung erfolgt aus gegebenem Anlass und zur Reduzierung der Verwaltungsaufwände zunächst keine formale Bescheidung. Eltern, die per Dauerauftrag ihre Gebühren bezahlen, bekommen den Betrag zunächst auf ihr Konto zurück gebucht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona-Elternbeitraege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona-Elternbeitraege.html
    <![CDATA[Stadt und StädteRegion Aachen üben den Schulterschluss mit den Kreisen Heinsberg und Düren]]>
  • Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier, Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, der Heinsberger Landrat Stephan Pusch und der Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn beraten mit Klinik- und Krankenhausleitungen, wie man die Herausforderungen in der Region am besten gemeinsam anpacken kann.
  • Klinik- und Krankenhausleitungen der Region stehen mit ihren Experten im ständigen Austausch mit den Krisenstäben. Ab sofort wird das Verlegemanagement der Kliniken und Krankenhäuser über eine gemeinsame Plattform koordiniert.
  • Ein wichtiges Ziel: Zahl der Intensivbetten soll in den kommenden Wochen verdoppelt werden. Personal wird rekrutiert und geschult.
  • Bild StadT Aachen
    Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Die Krisenstäbe von Stadt Aachen und StädteRegion Aachen haben am Montagmittag (23. März) im Rahmen einer Pressekonferenz zum „Sachstand Corona COVID-19“ informiert. Diesmal ging es im Konkreten um eine Begegnung von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp mit den Landräten Stephan Pusch (Kreis Heinsberg) und Wolfgang Spelthahn (Kreis Düren) sowie Klinik- und Krankenhausleitungen aus den beiden Kreisen sowie aus Stadt und StädteRegion Aachen. Die vier Gebietskörperschaften bilden gemeinsam die sogenannte Zone 7 der NRW-Krankenhausversorgung.

    Angesichts der in den kommenden Wochen zu erwartenden Belastungsspitzen in der stationären Gesundheitsversorgung – und dort vor allem im Intensivbereich - sind Maßnahmen erforderlich, um Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung abzuwenden.

    Daher sei es enorm wichtig, dass man in der Region gemeinsam und gut koordiniert arbeite, vereinbarten die Hauptverwaltungsbeamten der vier Gebietskörperschaften Marcel Philipp, Dr. Tim Grüttemeier, Stephan Pusch und Wolfgang Spelthahn. Grundsätzlich sei man in der Region mit dem Universitätsklinikum und den weiteren Krankenhäusern und Kliniken gut aufgestellt. Darauf aufbauend wurde vereinbart, die Zahl der Intensivbetten – insbesondere jene mit Beatmungsmöglichkeiten – in den kommenden Wochen in den Einrichtungen der Region zu verdoppeln.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp sagte: „Die Frage der Kapazitäten in unseren Krankenhäusern ist entscheidend dafür, wie wir die derzeitige Krise und die noch vor uns liegende Entwicklung meistern können.“ Es gehe hier um Materialfragen – also zum Beispiel eine entsprechende Ausstattung mit Beatmungsbetten, mit Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln. Zugleich gehe es aber vor allem um die große Herausforderung, ausreichend Personal zur Verfügung zu haben, um die Kapazitäten insbesondere im Intensivbereich der Häuser komplett ausschöpfen zu können. „Wir sind hier auf einem guten Weg. Der gesamtregionale Blick ist entscheidend. Deswegen arbeiten wir intensiv daran, dass wir in der Region Aachen, Heinsberg, Düren transparent untereinander Belegungskapazitäten kommunizieren, um effizient und im Sinne der bestmöglichen medizinischen Versorgungssicherheit handeln zu können“, erklärte Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier. Hierfür wird aktuell über die Krisenstäbe in Aachen eine Austauschplattform erstellt, die dies dann gewährleisten soll.

    Prof. Dr. Thomas H. Ittel, Vorstandsvorsitzender der Uniklinik RWTH Aachen, erläuterte: „Die Situation ist eine außergewöhnliche Herausforderung für die Krankenhäuser der Region. Momentan lässt sich nur grob schätzen, was genau in den kommenden Tagen und Wochen auf uns zukommen wird. Was wir sicher wissen ist, dass die Patienten, die mit Covid-19 stationär zu uns kommen werden, unsere klinische Expertise, professionelle Hilfe und menschliche Zuwendung brauchen werden. Deshalb nutzen wir als Uniklinik und die Häuser der Region diese Zeit, um uns bestmöglich auf alle möglichen Szenarien vorzubereiten: Wir werden die Zahl der Intensivbetten in unserem Haus verdoppeln, Personal aktivieren und die Dialysekapazitäten deutlich aufstocken, um schrittweise auf unterschiedliche Anforderungen reagieren zu können. Als Uniklinik können wir zur Versorgung der schwer erkrankten Patienten einen großen Beitrag leisten. Wenn wir jetzt im Schulterschluss aller Krankenhäuser gemeinsam und koordiniert handeln, sind wir gut vorbereitet.“

    „Hier ziehen alle an einem Strang. Unsere Region übt den Schulterschluss. Das ist ein sehr gutes Zeichen“, lobten OB Philipp und Städteregionsrat Grüttemeier unisono. „Wir sind optimistisch, dass wir eine Verdopplung der Kapazitäten bei den Intensivbetten in den Kliniken und Krankenhäusern der Region kurzfristig erreichen können.“

    Der Heinsberger Landrat Stephan Pusch sagte: „Wir wissen inzwischen, dass sich das Verlegmanagement von Patienten nur regional intelligent steuern lässt. Deshalb ist es sehr gut, dass wir heute hier diesen Schulterschluss praktizieren.“

    Auch der Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn betonte: „Mir ist es wichtig, dass wir hier in der Region auch in schwierigen Zeiten zusammenstehen. Derzeit werden bereits rund 20 Menschen aus der Heinsberger Region in Dürener Krankenhäusern behandelt. Das ist für mich ein Zeichen, sowohl solidarisch zur Region zu stehen, aber auch die Bedürfnisse der Menschen aus Düren immer fest im Blick zu behalten.“

    Den Krankenhäusern bescheinigten die vier Hauptverwaltungsbeamten eine herausragende Arbeit in dieser Krisenzeit. Sie forderten Bund und Land dazu auf, zügig durch gesetzliche Maßnahmen sicherzustellen, dass die durch die Krise entstehenden wirtschaftlichen Folgen für die Krankenhäuser ausgeglichen werden und dafür Sorge zu tragen, dass kein Krankenhaus durch die Corona-Krise in finanzielle Probleme gerät.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_Schulterschluss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_Schulterschluss.html
    <![CDATA[Corona-Virus: Schadstoffannahme geschlossen]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, hat die AWA Entsorgung GmbH beschlossen, ab Mittwoch, 25. März, die gesamte Schadstoffsammlung bis auf weiteres einzustellen. Dies betrifft auch die stationäre Annahmestelle auf dem Recyclinghof Eilendorf.

    Die beiden Recyclinghöfe im Stadtgebiet bleiben für alle anderen Abfälle vorerst zu den bekannten Zeiten geöffnet. Größere Menschenansammlungen sollen aber unbedingt vermieden werden. Deshalb werden maximal 15 Anlieferer gleichzeitig auf dem Gelände zugelassen. Weiterhin bittet der Aachener Stadtbetrieb darum, gerade am stark frequentierten Samstag, nur die nötigsten Fahrten zu den Recyclinghöfen vorzunehmen und Geduld und Verständnis für die Maßnahmen mitzubringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_schadstoff.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_schadstoff.html
    <![CDATA[Wochenmärkte dürfen nur noch Lebensmittel verkaufen]]> Am 22. März hat die Landesregierung NRW für die Wochenmärkte neue Maßnahmen beschlossen: Wochenmärkte sind weiterhin zulässig, jedoch dürfen dort nur noch Lebensmittel sowie Waren aus der „Direktvermarktung“ landwirtschaftlicher Betriebe verkauft werden. Nicht zulässig ist demnach der reine Blumenverkauf sowie der Verkauf von Artikeln, die nicht unter die Rubrik Lebensmittel fallen. Wichtig: Auch auf den Wochenmärkten müssen die bekannten Vorkehrungen für Hygiene unbedingt eingehalten werden. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de abonnieren kann (Suchbegriff: „Wochenmärkte“).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_wochenmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_wochenmarkt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 443 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 209 in der Stadt Aachen).

  • Gemeinsames Vorgehen aller kommunalen Ordnungsbehörden sowie der Bezirksämter und der Polizei zur Umsetzung und Kontrolle vor Ort

  • Neu: Betreuungsanspruch für Kinder, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist.

  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 443 positive Fälle gibt, davon 209 in der Stadt Aachen.

    Dringender Appell: Die Krisenstäbe weisen aus IMMER NOCH gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen.

    Geschäfte und Veranstaltungen: Die Vertreter aller kommunalen Ordnungsbehörden sowie der Bezirksämter und Polizei haben sich getroffen und ein gemeinsames Vorgehen abgestimmt. Demnach soll die Umsetzung der umfangreichen NRW-Erlasslage beispielswiese zu Einrichtungen, Geschäften, aber auch öffentlichen und privaten Veranstaltungen bis hin zu Spiel- und Bolzplätzen einheitlich erfolgen. Polizei und Ordnungsbehörden kontrollieren aktuell schon verstärkt und in enger Kooperation vor Ort.

    Betrüger unterwegs: In den vergangenen Tagen ist es in Einzelfällen in der StädteRegion schon dazu gekommen, dass sich angebliche Mitarbeitende des Gesundheitsamtes unter dem Vorwand Corona-Proben zu nehmen, Zutritt in Wohnungen verschafft haben. Dabei ist eine ältere Frau Opfer eines Diebstahls geworden. Dazu der Hinweis: Das Gesundheitsamt führt im Zuge der Corona-Krise keine Hausbesuche durch. Bei dem Verdacht auf eine solche Betrugsmasche sollte man die Polizei verständigen.

    Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass ab Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

    Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_21032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_21032020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 405 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 192 in der Stadt Aachen). Ein weiterer Todesfall.
  • Eine neue Broschüre beantwortet die drängenden Fragen, die von der Corona-Krise betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben.
  • Der Bürgerservice für die Zulassung im Straßenverkehrsamt Würselen muss am heutigen Freitag wegen kurzfristigen personellen Engpässen komplett geschlossen bleiben.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 405 positive Fälle gibt, davon 192 in der Stadt Aachen.

    Aktuell sind fünf Todesfälle zu beklagen. Hinzugekommen ist ein Mann (geboren 1927), der im Krankenhaus St-Brigida in Simmerath verstorben ist und bei dem ein positiver Corona-Befund nachgewiesen wurde.

    Wichtige Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Derzeit sind aufgrund der Corona-Krise zahlreiche Einschränkungen in allen Lebensbereichen notwendig. Dies führt möglicherweise auch dazu, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht mehr wie gewohnt ihrer Beschäftigung nachgehen können, z. B. weil


    • sie selbst positiv auf das Virus getestet wurden,
    • sie unter Quarantäne stehen,
    • ihr Betrieb geschlossen bleiben muss oder
    • sie durch die Schul-/KiTa-Schließungen gezwungen sind, die Betreuung Ihrer Kinder zu übernehmen.


    Mit einer aktuell erstellten Informationsschrift wollen StädteRegion und Stadt Aachen viele der mit dieser Situation verbundenen Fragen, beantworten oder kompetente Ansprechstationen benennen. Dies soll dazu beitragen, Unsicherheiten und Ängste zu nehmen, die aus der aktuellen Situation entstehen und die vielfach auch existenziell sind. Antworten auf die Fragen wie diese finden alle Interessierten und Betroffenen in der Broschüre:

    • Was kann ich tun bei einem Verdienstausfall?
    • Kann ich Kurzarbeitergeld beantragen?
    • Wie hoch ist das Kurzarbeitergeld?
    • Ab wann erhalte ich Kurzarbeitergeld?
    • Was ist mit den Sozialversicherungsbeiträgen?
    • Wie und wo stelle ich den Antrag?
    • Was muss ich tun, wenn ich auf Leistungen des Jobcenters angewiesen bin?
    • Welche Unterlagen werden für einen Antrag auf Leistungen des Jobcenters benötigt?

    Die Broschüre im PDF zum Download:

    http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/notfall_informationen/corona/Merkblaetter-und-Formulare/Merkblaetter/Broschuere-A4-Arbeitnehmer_final.pdf

    Straßenverkehrsamt: Der Bürgerservice Zulassung im Straßenverkehrsamt Würselen muss am heutigen Freitag wegen kurzfristigen personellen Engpässen komplett geschlossen bleiben.

    Dringender Appell: Die Krisenstäbe weisen aus IMMER NOCH gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Polizei und Ordnungsbehörden kontrollieren.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Das Personal für die Hotline ist im Laufe des gestrigen Nachmittags verstärkt worden. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt.

    An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
    • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
    • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
    • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_20032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_20032020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 85 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 34 in der Stadt Aachen).
  • Von den insgesamt 85 Fällen sind mittlerweile 27 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.
  • Die Krisenstäbe werden im Laufe des Tages informieren, wie mit den bislang geschlossenen Einrichtungen in StädteRegion und Stadt Aachen weiter verfahren wird.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 85 Fälle gibt, davon 34 in der Stadt Aachen. Von den insgesamt 85 Fällen sind mittlerweile 27 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
    • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
    • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
    • · und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Das gemeinsame Kommunale Abstrichzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen hat am Mittwoch, 4. März, seinen Dienst aufgenommen. In der ersten Betriebswoche wurden dort 630 Testungen durchgeführt. In den Laboren wurden bis zum gestrigen Donnerstag davon 397 Proben ausgewertet; von diesen waren acht positiv und 389 negativ. Dabei handelt es sich um Zahlen des Kommunalen Abstrichzentrums. Sie umfassen nicht die Abstrichzahlen der Krankenhäuser, Hausärzte und Wochenenddienste.

    Schulen und Kita: Die Krisenstäbe werden im Laufe des Tages informieren, wie mit den bislang geschlossenen Einrichtungen in StädteRegion und Stadt Aachen weiter verfahren wird.

    Hinweis für Menschen in Quarantäne: Die Krisenstäbe haben eine Broschüre „Informationen für Menschen in Quarantäne“ fertiggestellt. Diese Schrift richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in „häusliche Quarantäne“ begeben müssen. Hierin gibt es Antworten auf die meistgestellten Fragen und Verhaltenshinweise. Die Broschüre enthält auch Erläuterungen in leichter Sprache und hängt dieser Pressemitteilung an. Sie steht auch auf den Homepages von Stadt und StädteRegion Aachen als Download zur Verfügung.

    Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen.

    Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13032020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Treffen der Klinik- und Krankenhausleitungen mit den Experten der Krisenstäbe unterstreicht den Ernst der Lage in der StädteRegion. Im Schulterschluss planen die Häuser ein mehrstufiges konkretes Vorgehen.   
  • Planbare (so genannte elektive) Operationen sind schon jetzt deutlich reduziert worden. Die Versorgung der Patientinnen und Patienten bleibt generell gesichert.
  • Planung für Intensivbetten, Beatmungskapazitäten und Personalaufstockungen werden in der kommenden Woche auch mit den Krankenhäusern in den Kreisen Heinsberg und Düren vorangetrieben.
  •  

    Die Leitungen der in der StädteRegion und Stadt Aachen ansässigen Kliniken und Krankenhäuser haben am Morgen mit den zuständigen Experten der Krisenstäbe in einer turnusmäßigen Sitzung die aktuelle Corona-Lage besprochen.

     

    Dabei wurde deutlich, dass die Kooperation der Häuser zu einem koordinierten Handeln in der gesamten StädteRegion führt. Anfang der kommenden Woche werden auch noch die Krankenhäuser der Kreise Heinsberg und Düren in die Besprechungen einbezogen.

     

    Angesichts der in den kommenden Wochen zu erwartenden Belastungsspitzen in der stationären Gesundheitsversorgung – und dort vor allem im Intensivbereich - sind Maßnahmen erforderlich, um Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung abzuwenden.  

     

    Planbare (so genannte elektive) Operationen und Eingriffe sind schon jetzt deutlich reduziert worden, um weitere Kapazitäten zur Behandlung schwerer Corona-Erkrankungen zu ermöglichen. Dennoch ist garantiert, dass alle auch anderweitig erkrankten Patientinnen und Patienten weiterhin gut versorgt werden.

     

    Die Häuser sind in Absprache mit den Krisenstäben in einen mehrstufigen Planungsprozess eingestiegen, der unter anderem die koordinierte Aufstockung der Intensivbetten und hier besonders der Beatmungskapazitäten im Blick hat. Mit aktuell vorhandenen knapp 200 Intensivbetten ist die derzeitige Lage sehr gut zu bewältigen. Mit Blick auf die steigende Fallzahl-Entwicklung ist eine Erweiterung der Intensivbetten-Kapazitäten auf rund 350 mit Beatmungsmöglichkeit geplant. Dieser Prozess ist für die Kliniken ein großer Kraftakt.

     

    Zusätzlich laufen derzeit auch schon interne Schulungen in den Krankenhäuser an, um Personal, das bislang außerhalb der Intensivmedizin tätig war, in die nun geforderte Arbeit einzuweisen. Weiteres externes Personal wird akquiriert und dann eingearbeitet.

     

    Dass nur in einem Schulterschluss aller Häuser in der gesamten Region die Krise zu bewältigen ist, stellten die Klinikleitungen deutlich heraus und stimmten das weitere gemeinsame Vorgehen ab.

     

    Um die ohnedies herausfordernde Lage in den Krankenhäusern zu meistern, appellieren auch die Klinikleitungen an die Bevölkerung, sich strikt an die Regeln zu halten, um die erhoffte Verlangsamung der Virusausbreitung zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_20032020_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_20032020_2.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 516 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 246 in der Stadt Aachen).
  • Nach wie vor haben Ordnungskräfte der Kommunen und die Polizei viele Einsätze in Parks und auf Spiel- und Bolzplätzen, da sich viele Bürgerinnen und Bürger nicht an die Regeln halten.
  • Betreuungsanspruch für Kinder in Schulen und Kitas, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist.
  •  

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 516 positive Fälle gibt, davon 246 in der Stadt Aachen. Weitere – über die fünf bereits in der Vorwoche gemeldeten - Todesfälle hinaus sind nicht zu berichten.

     

    Dringender Appell: Auch in der Sonntagssitzung der Krisenstäbe ein Thema, deshalb erneut der Hinweis: Die Krisenstäbe weisen aus IMMER NOCH gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Dies gilt vor allem für größere Menschenansammlungen auf Plätzen und in Parks sowie die nicht mehr gestattete Nutzung von Spiel- und Bolzplätzen. Das Ziel, direkte Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen.

     

    Betrüger unterwegs: In den vergangenen Tagen ist es in Einzelfällen in der StädteRegion schon dazu gekommen, dass sich angebliche Mitarbeitende des Gesundheitsamtes unter dem Vorwand Corona-Proben zu nehmen, Zutritt in Wohnungen verschafft haben. Dabei ist eine ältere Frau Opfer eines Diebstahls geworden. Dazu der Hinweis: Das Gesundheitsamt führt im Zuge der Corona-Krise keine Hausbesuche durch. Bei dem Verdacht auf eine solche Betrugsmasche sollte man die Polizei verständigen.

     

    Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass ab Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

    Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

     

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

     

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

     

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

     

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

     

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

     

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22032020.html
    <![CDATA[Radweg Aachen–Jülich: Friedenstraße wird auf Höhe des Radwegs voll gesperrt]]> Seit Herbst 2019 laufen die Arbeiten zum Bau des Bahntrassenradwegs Aachen–Jülich im Stadtbezirk Haaren. Für den weiteren Wegebau im Bereich der Friedenstraße wird von Montag, 23. März, an die Friedenstraße auf Höhe des Benno-Levy-Wegs und der Wirtschaftsweg in Richtung Würselen für den Kraftfahrzeugverkehr voll gesperrt. Für Fußgänger und Radfahrer wird eine Umleitung im Umfeld der Baustelle eingerichtet. Der bisher wegen der Bauarbeiten gesperrte Benno-Levy-Weg zwischen Friedenstraße und Hergelsbendenstraße ist ab sofort wieder für den Fuß- und Radverkehr freigegeben.

    Insgesamt sind die Erdarbeiten auf der gesamten Trasse zu wesentlichen Teilen abgeschlossen. Im Umfeld der Straße Strangenhäuschen mussten viele Leitungen verlegt werden. Nur so können hier die Gründungsfundamente für die neue Radwegebrücke gebaut werden.

    Die Ruine der alten Bahnbrücke über die Wurm ist inzwischen abgebrochen worden. Die Bohrpfahlgründungen für die neue Radwegebrücke sind an dieser Stelle und am Strangenhäuschen erstellt. Derzeit sind die Fundamente und Widerlager an der Wurm und am Strangenhäuschen in Arbeit.

    Quelle: Städteregion Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_radweg_AC-Juelich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_radweg_AC-Juelich.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 530 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 249 in der Stadt Aachen). Ein weiterer Todesfall ist zu beklagen.
  • Die Rechtsverordnung des Landes NRW ist nun in Kraft gesetzt. Das Kontaktverbot und weitere Maßnahmen gelten. Die Ordnungsbehörden vor Ort und die Polizei haben immer noch viel Arbeit in Parks und auf Plätzen und mit Partys. Mehrere Anzeigen wurden geschrieben.
  • Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass ab heute (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson in der kritischen Infrastruktur ist.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 530 positive Fälle gibt, davon 249 in der Stadt Aachen.

    Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus: Ein 1939 geborener, coronapositiv getesteter Mann aus Würselen ist gestorben.

    Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf sechs. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Kontaktverbot und weitere Maßnahmen: In der Sitzung der Krisenstäbe wurde die vom Land erlassene Rechtsverordnung beraten. Die Feinheiten in der örtlichen Umsetzung werden im Laufe des Tages festgelegt.

    Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung erlassen, das jetzt in Kraft getreten ist. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind die Verwandten in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.

    Wir verweisen auf die ausführliche Pressemitteilung der NRW-Landesregierung: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-weitreichendes-kontaktverbot-und-weitere-massnahmen-zur

    Weiterhin Partys und Verstöße: Die Landesregierung hat in der Rechtsverordnung formuliert, dass „die Behörden zur Umsetzung der Rechtsverordnung gehalten sind, die Bestimmungen energisch, konsequent und, wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen“. Dabei werden sie von der Polizei unterstützt. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt. Die zuständigen Behörden sind gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen.

    In Stadt und StädteRegion haben die Kräfte von Polizei und der Ordnungsbehörden auch am Wochenende immer noch Personenansammlungen in Parks und auf Bolz- sowie Spielplätzen aufgelöst. Auch mussten einige Partys aufgelöst werden, die Einsatzkräfte stießen zum Teil auf Unverständnis. Hier wurden Anzeigen gefertigt. Sogar einige Gaststätten-Betreiber in der Stadt Aachen haben das Verbot ignoriert. Ihre Geschäfte wurden geschlossen, in zwei Fällen auch gegen den Widerstand der Wirte. Auch hier folgten Anzeigen.

    Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass ab heute (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen in der kritischen Infrastruktur sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

    Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

     Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_23032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_23032020.html
    <![CDATA[Brand: Kranke Bäume am Vennbahn-Radweg werden gefällt]]> Der Aachener Stadtbetrieb kontrolliert regelmäßig den Zustand der Bäume im gesamten Stadtgebiet. Die Fachleute haben bei ihrer letzten Baumsonderkontrolle rund 20 schwer erkrankte Bäume am Vennbahn-Radweg in Brand entdeckt. Diese Kontrolle diente der Erhaltung des Baumbestandes entlang des Bauabschnitts parallel zur alten Tuchfabrik Becker und zum zukünftigen Tuchmacherviertel. Die Bäume stellen zunehmend eine Gefahr dar, weshalb sie aus Gründen der Verkehrssicherung in der nächsten Woche gefällt werden. Der Fachbereich Umwelt hat den Fällungen zugestimmt. Vor der eigentlichen Rodung überprüft das ausführende Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Umwelt und dem Aachener Stadtbetrieb, ob Vögel in den Bäumen brüten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumfaellung-Vennbahn-Radweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumfaellung-Vennbahn-Radweg.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 23. bis zum 29. März]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, entfallen in der kommenden Woche sechs kommunalpolitische Gremien: die Sitzungen des Naturschutzbeirates, des Bürgerforums, der Bezirksvertretungen Aachen-Richterich und Aachen-Brand, des Mobilitätsausschusses und des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie.

    Nur die Sitzung des Finanzausschusses findet nach aktuellem Stand statt. Bitte informieren Sie sich kurz vorher über das Ratsinformationssystem, ob dies weiterhin der Fall ist. Das Treffen des Finanzausschusses wird außerdem vom Haus Löwenstein in den Sitzungssaal des Rates verlegt.

    Dienstag, 24.03.2020
    Der Finanzausschuss kommt um 17 Uhr zusammen. Dabei werden im öffentlichen Teil die Abrechnungsgrundlagen für die differenzierte Regionsumlage der Stadt Aachen besprochen.

    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen des Coronavirus sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW13.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW13.html
    <![CDATA[Aktuelle Allgemeinverfügung für die Stadt Aachen]]> Aufgrund der weiterhin fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus, und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, reagieren der Städteregionsrat Aachen, die Landräte der Kreise im Regierungsbezirk Köln sowie die Oberbürgermeisterin und die Oberbürgermeister der kreisfreien Städte im Regierungsbezirk Köln einvernehmlich.

    Der Appell an die Bürgerinnen und Bürger des Landes, sie sollen zuhause bleiben und die sozialen Kontakte auf das Notwendigste zu reduzieren, wurde in der heutigen Pressekonferenz nochmal bestärkt. Zur Eindämmung des Coronavirus und Unterbrechung von Infektionsketten wird eine weitere Allgemeinverfügung erlassen.

    Einschränkungen bei Begegnungsstätten

    Zu bereits gültigen Maßnahmen des Landes gehört es unter anderem, dass Einrichtungen, Begegnungsstätten und Angebote zu schließen beziehungsweise einzustellen sind. Insbesondere sind dies

    • alle Kneipen, Cafés, Bars, Clubs, Diskotheken, Theater, Kinos, Museen

    • alle Spiel- und Bolzplätze

    • alle Fitnessstudios, Schwimmbäder und Saunen

    • alle Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)

      NEU:
      Der Verzehr von Speisen und Getränken innerhalb von Restaurants, Speisegaststätten und Bäckereien ist ab sofort bis auf Weiteres vollständig untersagt. Dies gilt auch für den Verzehr in der Außengastronomie vor Ort.

      Ausgenommen von diesem Verbot sind Lieferserviceangebote, sogenannte Drive-In Restaurantschalter oder sonstiger Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken.

      Einschränkung im Einzelhandel

      Die Verkaufsstellen des Einzelhandels werden geschlossen. Ausgenommen von der Schließung ist der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel.

      Aufgrund einer Vielzahl von Nachfragen wird darauf hingewiesen, dass die Schließung laut der geltenden Allgemeinverfügung auch für Sonnenstudios, Tattoostudios, Kosmetikstudios und Nagelstudios gilt.

      Geschäften des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten, Apotheken sowie Geschäften des Großhandels ist bis auf weiteres auch die Öffnung an Sonn- und Feiertagen von 13 Uhr bis 18 Uhr gestattet. Ausgenommen davon sind Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag.

      Die vollständige Allgemeinverfügung finden Sie unter http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/notfall_informationen/corona/Verfuegungen/index.html

      Für Rückfragen steht der Fachbereich Sicherheit und Ordnung unter 0241/432-2800 oder ordnungsamt.akut.info@mail.aachen.de zur Verfügung.

      Die Einhaltung der Maßnahmen wird von dem Fachbereich Sicherheit und Ordnung und den Bezirksämtern kontrolliert. Im Rahmen der laufenden Kontrollen ist durch die Einsatzkräfte der Stadt Aachen eine Vielzahl von Betriebsstätten aufgefallen, welche die Schließung nicht eigenverantwortlich vorgenommen haben. Die Stadt Aachen weist daher erneut und eindringlich auf die geltenden Verbote zum Schutz der Bevölkerung und die Notwendigkeit der Beachtung hin.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_19032020_3-Verfuegung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_19032020_3-Verfuegung.html
    <![CDATA[Bitte keine privaten Kinderbetreuungsinitiativen starten]]> Aufgrund der derzeitigen Entwicklung und Auswirkungen des Coronavirus und der damit verbundenen Schließung der Kindertagesstätten, stehen viele Eltern vor dem Problem der fehlenden Kinderbetreuung.

    Derzeit entstehen immer mehr Angebote von Privatpersonen, die Eltern entweder ehrenamtlich oder gegen ein geringes Entgelt die Übernahme der Betreuung anbieten. Soziales Engagement ist in den Zeiten der Krise grundsätzlich lobenswert. Jedoch rät Heinrich Brötz, Fachbereichsleiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule, dringend darum von der Initiierung sowie der Nutzung solcher Angebote abzusehen.

    Diese Art der privaten Betreuung sind, im Hinblick auf das Ziel die Infektionsketten zu unterbrechen, kontraproduktiv. Das Ministerium hat alle Städte und Gemeinden dazu angehalten, dass nur Kinder in der Betreuung zusammen kommen dürfen, die bisher auch schon direkten Kontakt miteinander hatten.

    Bei einer regelmäßigen Kinderbetreuung ist es zudem erforderlich, dass der Kinderschutz gewährleistet ist, was üblicherweise unter anderem durch erweiterte Führungszeugnisse, Schulungen oder die Erteilung von Betriebserlaubnissen abgesichert wird. Eltern sind daher deutlich darauf hinzuweisen, dass diese Form des systematischen Kinderschutzes bei den aktuell entstehenden Angeboten nicht gegeben ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_kinderbetreuung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_kinderbetreuung.html
    <![CDATA[Pressekonferenz von Marcel Philipp und Dr. Tim Grüttemeier]]> Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und StädteRegionsrat Dr. Tim Grüttemeier haben am Morgen (19. März) in einer gemeinsamen Pressekonferenz über die derzeitige Lage hinsichtlich Corona informiert. Die Pressekonferenz wurde live mit großer Resonanz auf diversen Kanälen der Stadt und der StädteRegion übertragen und ist auch dort weiter abrufbar (bei der Stadt Aachen auf der Homepage www.aachen.de und auf den Facebook- und Twitter-Kanälen).

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts) und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier informierten in einer gemeinsamen Pressekonferenz über die aktuelle Lage hinsichtlich des Coronavirus und die Arbeit der Krisenstäbe. (Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann)

    In erster Linie appellieren die Verwaltungschefs an die Bürgerinnen und Bürger, mitzumachen, „die Regeln, die uns auf eine gewisse Zeit einschränken, zu akzeptieren und Verantwortung zu übernehmen“.

    „Jetzt ist die Zeit für Achtsamkeit gefordert – und Eigenverantwortung und Solidarität!“, so Philipp. „Unsere Solidarität richtet sich darauf, vor allem die Risikogruppen, die kranken und die älteren Menschen, zu schützen.“ Damit sei nicht gemeint, auf soziale Kontakte gänzlich zu verzichten. „Wir brauchen natürlich weiter Sozialkontakte, weil Menschen den Austausch und das Miteinander brauchen.“ Aber die physische Nähe müsse deutlich eingeschränkt werden. Es gehe darum, so Philipp, Abstand zu halten und doch das Miteinander zu stärken.

    Philipp rief aber auch die Bürgerinnen und Bürger „aus gegebenem Anlass zu Respekt gegenüber Hilfskräften, Rettungsdienst und Ordnungsämtern auf“. Der Oberbürgermeister: „Diese Leute übernehmen schwierige und wichtige Aufgaben für uns alle. Sie verdienen unsere volle Unterstützung. Und diese Leute müssen wir vor Anfeindungen schützen!“

    Bedankt haben sich die beiden Hauptverwaltungsbeamten bei allen, die sich auf die schwierige Lage einstellen und helfen, sei es innerhalb der Verwaltung, bei Pflegekräften, medizinischem Personal, bei all den Menschen, die die Grundversorgung aufrecht erhalten, aber auch bei den vielen ehrenamtlichen Helfern.

    Tim Grüttemeier stellte heraus, dass sich das gemeinsame Handeln der beiden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion unter einem Dach und Hand in Hand bewährt habe. „Die Krise macht nicht an einer kommunalen Grenzen halt. Von daher ist die Kooperation von Stadt und StädteRegion in jeder Beziehung höchst effizient und erfolgreich.“

    Philipp und Grüttemeier zeigten sich davon überzeugt, dass die schwere Krise mit all ihren Auswirkungen überwunden werden kann, wenn das Miteinander, die Rücksichtnahme und die Vernunft gegeben sind.

    Die Pressekonferenz ist dauerhaft und in voller Länge auf der Corona-Seite der Stadt Aachen unter www.aachen.de/corona einzusehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_19032020_2-PK.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_19032020_2-PK.html
    <![CDATA[Marktstände in Burtscheid werden neu vergeben]]> Die Stadt Aachen beabsichtigt zum 1. Juni die Standplätze auf dem Freitagsmarkt in Burtscheid neu zu vergeben. Gemäß der Satzung für die Wochenmärkte der Stadt Aachen sollen dort Agrarprodukte und Frischwaren angeboten werden. Gebühren werden entsprechen der Gebührensatzung für die Wochenmärkte erhoben. Interessenten können sich bis zum 17. April schriftlich bewerben. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.aachen.de/wochenmaerkte .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/marktstaende-burtscheid.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/marktstaende-burtscheid.html
    <![CDATA[Trotz Schließung zahlreiche Angebote in der Stadtbibliothek]]> Obwohl die Stadtbibliothek aktuell von den Entwicklungen des Coronavirus betroffen ist – es können keine analogen Medien entliehen werden und Veranstaltungen fallen aus – stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin zahlreiche Angebote bereit. So können zum Beispiel E-Books, die Onleihe oder der PressReader nach wie vor genutzt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek sind außerdem vor Ort, online sowie dienstags bis freitags von 10 – 17 Uhr unter der Telefonnummer 0241 432-38605 erreichbar.

    Verlängerung ausgeliehener Medien
    Während der Schließung der Stadtbibliothek werden entliehene Medien automatisch verlängert. Kosten fallen dafür nicht an. Die neuen Rückgabetermine können dem Internetkatalog entnommen werden. Dieser ist über den Link http://webopac.stadtbibliothek-aachen.de abrufbar. Über den Reiter „Benutzerdienste“ werden nach Eingabe der Nummer des Leserausweises und des Passworts die entliehenen Medien und die gültigen Rückgabetermine aufgelistet.

    Nutzung der Onleihe
    In der Stadtbibliothek Aachen besteht seit einigen Jahren die Möglichkeit, über die Onleihe ortsunabhängig E-Books, E-Audios und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Wer dieses Angebot nutzen möchte, benötigt einen gültigen Bibliotheksausweis.

    Die Onleihe ist abrufbar unter: http://www.onleihe.de/region-aachen

    Hilfe bei Problemen bei der Nutzung der Onleihe erhält man unter: onleihe@mail.aachen.de

    SOS Schule
    Die Stadtbibliothek Aachen unterstützt trotz Schließung in Zeiten von Corona Schülerinnen und Schüler beim Lernen. Dafür steht ihnen ein umfangreicher Bestand aus Büchern, Zeitschriften, Zeitungen, E-Medien und lizensierten Fachdatenbanken zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek recherchieren bei themenbezogenen Anfragen und stellen die Ergebnisse in Form von Links und Scans per Mail zur Verfügung. Wer Informationen zu konkreten Themen braucht, kann eine Mail mit dem Betreff „SOS Schule“ an bibliothek@mail.aachen.de schreiben.

    PressReader
    In globalisierten Zeiten lohnt ein Blick in ausländische Tageszeitungen und Zeitschriften mehr denn je: In der Stadtbibliothek Aachen liegen eine Vielzahl internationaler Publikationen im PressReader als E-Paper vor: über 7.000 tagesaktuelle Zeitungen und Zeitschriften aus 100 Ländern in über 60 Sprachen, häufig noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe.

    Die Nutzung ist für Kunden der Stadtbibliothek normalerweise nur nach dem Einloggen vor Ort in der Stadtbibliothek für sieben Tage möglich. Zurzeit ist ein Zugang aber möglich, obwohl die Stadtbibliothek geschlossen ist. Die Zugangsdaten können Interessierte mit dem Betreff „Pressreader“ unter bibliothek@mail.aachen.de anfordern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbibliothek.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 334 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 161 in der Stadt Aachen).

  • Allgemeinverfügung veröffentlicht. Darin werden die Maßnahmen, die im Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu sogenannten kontaktreduzierenden Maßnahmen für Kommunen umgesetzt.

  • Dringender Appell an die Bürger, die erlassenen Regeln einzuhalten. Dies gilt unter anderem für die illegale Nutzung von Sporthallen und -plätzen und auch für sogenannte „Corona-Partys“ – etwa der Abiturienten – in Parks und auf Plätzen.

  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 334 positive Fälle gibt, davon 161 in der Stadt Aachen. Die gemeldete Zahl der gestorbenen Corona-Infizierten ist bei den bisher gemeldeten vier Fällen geblieben.

    Meldungen zu Frei-Testungen gibt es nicht mehr: Eine neue Richtlinie des Robert Koch-Instituts (RKI) sieht vor, dass nur noch nach schweren Krankheitsverläufen, die in Krankenhäusern behandelt worden sind, freigetestet wird. Somit entfallen Freitestungen bei allen Patienten, die nicht im Krankenhaus ihre Corona-Erkrankung auskuriert haben.

    Wichtige Regelung: Aus den neuen Richtlinien des RKI ergibt sich auch, dass positiv getestete Patienten, die ihre Corona-Erkrankung zuhause auskurieren oder auskuriert haben, frühestens 14 Tage nach Symptom-Beginn UND nachdem sie 48 Stunden wieder symptomfrei waren, die häusliche Quarantäne wieder verlassen dürfen.

    Dringender Appell: Die Krisenstäbe weisen aus vielfach gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Dies gilt unter anderem für die illegale Nutzung von gesperrten Sporthallen und -plätzen und auch für sogenannte „Corona-Partys“ – etwa der Abiturientinnen und Abiturienten – in Parks und auf Plätzen. Das Ziel, die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Das Personal für die Hotline ist im Laufe des gestrigen Nachmittags verstärkt worden. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt.

    An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),

    • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).

    • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

    • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Im Kommunalen Abstrichzentrum (KAZ) wurden bis Dienstag (17.03.2020) 1.207 Testungen vorgenommen. Von den ausgewerteten Tests waren 85 positiv. Dabei ist zu berücksichtigen, dass von den Testungen der vergangenen beiden Tagen noch nicht alle Ergebnisse vorliegen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_19032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_19032020.html
    <![CDATA[Zusätzliche Telefonnummer zur Terminvereinbarung im Bürgerservice]]> Um die generelle Hotline des Call-Aachen zu entlasten, gibt es eine neue Telefonnummer zur Terminabsprache. Diese lautet 432-1234.

    Wie gestern bereits mitgeteilt, kann der Bürgerservice nur nach vorheriger Terminabsprache aufgesucht werden. Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen, wurde diese Maßnahme Anfang der Woche entschieden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice-Telefonnummer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice-Telefonnummer.html
    <![CDATA[FB Wohnen, Soziales und Integration richtet Hotlines ein]]> Die Verwaltung der Stadt Aachen reagiert auf die aktuelle Corona-Lage sowie die entsprechenden Erlasse und Empfehlungen und bietet ihren Service nur noch nach vorheriger telefonischer Anmeldung und mit Termin an. Grundsätzlich ist geregelt, dass nur noch in dringenden und unaufschiebbaren Fällen ein persönlicher Kundenkontakt möglich ist.

    Für den Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration sind entsprechend verschiedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Fachbereichs bei Call Aachen im Einsatz. Sie nehmen dort montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 432-56056 alle Anliegen des Fachbereichs entgegen. Allgemeine Angelegenheiten werden direkt bearbeitet beziehungsweise an die zuständigen Ansprechpartner weitergeleitet.

    Darüber hinaus wurden vier Hotlines eingerichtet, die sich um konkrete und individuelle Anfragen von Bürgern und Bürgerinnen kümmern:

    • SGB XII und Asylbewerberleistungen, Telefonnummer: 432-56229
    • Bildung und Teilhabe, Telefonnummer: 432-56405
    • Wohngeld, Telefonnummer 432-56480 sowie
    • Wohnberechtigungsscheine/ Wohnungsvermittlung, Telefonnummer 432-56490.

    Ist Ihnen Ihr/e Sachbearbeiter/in persönlich bekannt, können Sie diese/n selbstverständlich auch direkt zwecks Vereinbarung eines Termins telefonisch kontaktieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hotlines_fb-wohnen_-soziales-und-integration.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hotlines_fb-wohnen_-soziales-und-integration.html
    <![CDATA[Keine Ferienspiele in den Osterferien]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, wird es in diesem Jahr keine Osterferienspiele in der Zeit von Montag, 6. April, bis Freitag, 17. April, geben.

    Auch in den Offenen Ganztagsschulen (OGS) wird es in den zwei Wochen keine speziellen Ferienspielangebote geben. Die OGS werden in den kommenden Ferien weiterhin nur eine OGS-Notbetreuung für Kinder von Schlüsselpersonen anbieten, analog zu den Regelungen, die derzeit gelten. Weitere, detailliertere Infos folgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/absage_ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/absage_ferienspiele.html
    <![CDATA[Zwei weitere Todesfälle; Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]> Zwei weitere Todesfälle in der StädteRegion: Am Mittwochmittag erreichte die Krisenstäbe von Stadt Aachen und StädtRegion Aachen die Nachricht von zwei weiteren Corona-Todesfällen. Im Rhein-Maas-Klinikum in Würselen ist eine 87-jährige Patientin aus Eschweiler gestorben. Im Universitätsklinikum Aachen ist eine 85-jährige, stark vorerkrankte Patientin aus Aachen gestorben.

    Damit erhöht sich die Zahl der an den Folgen der Corona-Erkrankung gestorbenen Bürgerinnen und Bürgern aus Kommunen der StädteRegion Aachen auf vier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_18032020_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_18032020_2.html
    <![CDATA[Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus, hier die aktuelle Allgemeinverfügung für die Stadt Aachen; Mittwoch, 18.03., 13.15 Uhr]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus, und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, reagiert die Stadt Aachen auf die Erlasse und Empfehlungen der NRW-Landesregierung.

    Ministerpräsident Armin Laschet appelliert an die Bürgerinnen und Bürger des Landes, sie sollen zuhause bleiben und die sozialen Kontakte auf das Notwendigste zu reduzieren. Die vom Land vorgegebenen verschärften Maßnahmen werden von der Stadt Aachen in einer sogenannten Allgemeinverfügung sofort umgesetzt.

    Einschränkungen bei Begegnungsstätten

    Zu den Maßnahmen des Landes gehört unter anderem, dass Einrichtungen, Begegnungsstätten und Angebote zu schließen beziehungsweise einzustellen sind. Insbesondere sind dies

    • alle Kneipen, Cafés, Bars, Clubs, Diskotheken, Theater, Kinos, Museen
    • alle Spiel- und Bolzplätze
    • alle Fitnessstudios, Schwimmbäder und Saunen
    • alle Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)

    Restaurants und Speisegaststätten dürfen frühestens ab 6 Uhr öffnen und müssen spätestens ab 15 Uhr schließen.

    Einschränkung im Einzelhandel

    Die Verkaufsstellen des Einzelhandels werden geschlossen. Ausgenommen von der Schließung ist der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel.

    Geschäfte des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten, Apotheken sowie Geschäften des Großhandels ist bis auf weiteres auch die Öffnung an Sonn- und Feiertagen von 13 Uhr bis 18 Uhr gestattet. Ausgenommen davon sind Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag.

    Die vollständige Allgemeinverfügung finden Sie hier.

    Die Einhaltung der Maßnahmen wird vom Fachbereich Sicherheit und Ordnung und den Bezirksämtern kontrolliert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/allgemeinverfuegung-corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/allgemeinverfuegung-corona.html
    <![CDATA[RBL schließt vorübergehend die öffentlichen WC-Anlagen]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus sowie um die weitere Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen, wird RBL zum Schutz der eigenen Mitarbeiter vorübergehend die öffentlichen WC-Anlagen in Aachen schließen. Die Benutzung ist für behinderte Menschen mit einem Euroschlüssel allerdings nach wie vor möglich. Die Anlagen werden weiterhin regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf gereinigt. Es handelt sich um die öffentlichen WC-Anlagen auf dem Marktplatz in Brand, in der Hartmannstraße, der Hermann-Löns-Allee, der Kapellenstraße, der Wilmersdorfer Straße und in der Straße Abteigarten in Kornelimünster.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schliessung_wc-anlagen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schliessung_wc-anlagen.html
    <![CDATA[Wochenmarkt wieder auf dem Markt]]> Der wegen einer Veranstaltung im Aachener Rathaus am Donnerstag, 26. März, ursprünglich vom Markt an den Elisenbrunnen verlegte Wochenmarkt Aachen-Mitte wird wegen des Ausfalls der Veranstaltung nun wie gewohnt auf dem Platz vor dem Rathaus stattfinden. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de abonnieren kann (Suchbegriff: „Wochenmärkte“).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenm-180320.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenm-180320.html
    <![CDATA[Stammtisch für Gewerbetreibende am Bushof abgesagt]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen, wird auch der Stammtisch für Gewerbetreibende am Bushof, der ursprünglich für Donnerstag, 19. März, um 18 Uhr geplant war, abgesagt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/absage-stammtisch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/absage-stammtisch.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 273 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 130 in der Stadt Aachen).
  • Allgemeinverfügung wird in aktualisierter Form im Laufe des Tages veröffentlicht. Darin werden die Maßnahmen für die Anwendung vor Ort beschrieben, die im aktualisierten Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales von Dienstagabend zu finden sind.
  • Neue Richtlinien des Robert Koch-Instituts grenzen Frei-Testungen ein und beschreiben das Verhalten für wiedergenesene Patienten.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Mittwochmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 273 positive Fälle gibt, davon 130 in der Stadt Aachen. Aktuell sind zwei Todesfälle zu beklagen, die in der gestrigen Pressemitteilung bereits gemeldet worden sind.

    Meldungen zu Frei-Testungen gibt es nicht mehr: Eine neue Richtlinie des Robert Koch-Instituts (RKI) sieht vor, dass nur noch nach schweren Krankheitsverläufen, die in Krankenhäusern behandelt worden sind, freigetestet wird. Somit entfallen Freitestungen bei allen Patienten, die nicht im Krankenhaus ihre Corona-Erkrankung auskuriert haben.

    Wichtige Regelung: Aus den neuen Richtlinien des RKI ergibt sich auch, dass positiv getestete Patienten, die ihre Corona-Erkrankung zuhause auskurieren oder auskuriert haben, frühestens 14 Tage nach Symptom-Beginn UND nachdem sie 48 Stunden wieder symptomfrei waren, die häusliche Quarantäne wieder verlassen dürfen.

    Aktualisierte Allgemeinverfügung: Nach den Ankündigungen der Bundeskanzlerin von Montag und nach den Erläuterungen des NRW-Ministerpräsidenten von gestern zu Maßnahmen, die nun getroffen werden, um Corona einzudämmen und die Ausbreitung zu verlangsamen, werden diese Maßnahmen in Stadt und StädteRegion umgesetzt. Die örtlichen Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen fertigen zur Stunde mit Hochdruck eine aktualisierte Allgemeinverfügung an. Diese Allgemeinverfügung wird nach Veröffentlichung sofort gelten. Sobald die Allgemeinverfügung vorliegt, folgt eine weitere umfangreiche Pressemitteilung.

    Dringender Appell: Die Krisenstäbe weisen aus vielfach gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Das Personal für die Hotline ist im Laufe des gestrigen Nachmittags verstärkt worden. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt.

    An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
    • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
    • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
    • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Im Kommunalen Abstrichzentrum (KAZ) wurden bis gestern (17.03.2020) 1.207 Testungen vorgenommen. Von den ausgewerteten Tests waren 85 positiv. Dabei ist zu berücksichtigen, dass von den Testungen der vergangenen beiden Tagen noch nicht alle Ergebnisse vorliegen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/coron-18032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/coron-18032020.html
    <![CDATA[Fachbereich Kinder, Jugend und Schule: Regelung in Notsituationen]]> Die Verwaltung der Stadt Aachen reagiert auf die aktuelle Corona-Lage und die Erlasse und Empfehlungen: Die Verwaltung der Stadt Aachen bietet Service nur noch nach vorheriger telefonischer Anmeldung und mit Termin an.

    Für den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt gilt eine Ausnahmeregelung: In dringenden Notsituationen, zum Beispiel in Kinderschutzangelegenheiten, können der Fachbereich und die zuständigen Einrichtungen auch ohne Termin aufgesucht werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FB-45-Notfallsituation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FB-45-Notfallsituation.html
    <![CDATA[Ausnahmeregelung für Fachbereich Kinder, Jugendund Schule]]> Die Verwaltung der Stadt Aachen reagiert auf die aktuelle Corona-Lage und die Erlasse und Empfehlungen: Die Verwaltung der Stadt Aachen bietet Service nur noch nach vorheriger telefonischer Anmeldung und mit Termin an.

    Für den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt gilt eine Ausnahmeregelung: In dringenden Notsituationen, zum Beispiel in Kinderschutzangelegenheiten, können der Fachbereich und die zuständigen Einrichtungen auch ohne Termin aufgesucht werden

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Notsituationen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Notsituationen.html
    <![CDATA[Verwaltung der Stadt Aachen bietet Service nur noch nach vorheriger telefonischer Anmeldung an]]>
  • Verwaltung schränkt die Kontakte mit Bürgerinnen und Bürger nur noch auf dringende und unaufschiebbare Fälle ein.

  • Termine für den Bürgerservice in der Innenstadt und in den Bezirksämtern können online unter www.aachen.de/terminvereinbarung oder telefonisch unter 0241/432-0 vereinbart werden.

  • Für alle anderen Fachbereiche und Eigenbetriebe werden Sie unter 0241/432-0 weitergeleitet.

  • Die Verwaltung der Stadt Aachen reagiert auf die aktuelle Corona-Lage und die Erlasse und Empfehlungen. Grundsätzlich ist geregelt, dass nur noch in dringenden und unaufschiebbaren Fällen ein persönlicher Kundenkontakt in den Bürgerservicestellen Hackländerstr.1, Katschhof und den Bezirksämtern, in einzelnen Fachbereichen und Eigenbetrieben möglich ist.

    Über www.aachen.de/terminvereinbarung sind ausschließlich Terminvereinbarungen für den Bürgerservice (Einwohnermeldebereich) an den Standorten Katschhof, Hackländerstr.1 und den Bezirksämtern möglich!

    Für alle anderen Bereiche der Stadtverwaltung Aachen wird Ihnen unter der Telefonnummer 0241/432-0 ein/e Ansprechpartner/in aus dem gewünschten Bereich vermittelt bzw. benannt.
    Ist Ihnen Ihr/e Sachbearbeiter/in persönlich bekannt, können Sie diese/n selbstverständlich auch direkt zwecks Vereinbarung eines Termins telefonisch kontaktieren.

    Bahnhofplatz: Es werden keine freien Sprechzeiten mehr angeboten. Lediglich beantragte Ausweisdokumente und Führerscheine können dort zu den folgenden Zeiten ohne vorherige Terminvereinbarung abgeholt werden:

    Montag und Mittwoch von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr;
    Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 8 bis 12.30 Uhr.

    Trauungen: Standesamtliche Trauungen werden bis auf weiteres in städtischen Räumen möglich sein. Die Brautpaare sind dazu angehalten, die Begleitung auf den kleinen Kreis zu begrenzen.

    Beerdigungen: Beerdigungen werden weiter stattfinden. Auch hier ergeht die Bitte, den Kreis der begleitenden Trauernden klein zu halten

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verwaltung-telefonische-Anmeldung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verwaltung-telefonische-Anmeldung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 211 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 100 in der Stadt Aachen). Die ersten beiden Todesfälle sind in Stadt und StädteRegion Aachen zu beklagen.
  • Allgemeinverfügung veröffentlicht. Darin werden die Maßnahmen, die im Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu sogenannten kontaktreduzierenden Maßnahmen für Kommunen umgesetzt.
  • Dringender Appell an die Bürger, die erlassenen Regeln einzuhalten. Dies gilt unter anderem für die illegale Nutzung von Sporthallen und -plätzen und auch für sogenannte „Corona-Partys“ – etwa der Abiturienten – in Parks und auf Plätzen.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 211 positive Fälle gibt, davon 100 in der Stadt Aachen. Die ersten beiden Todesfälle sind zu beklagen.

    Zwei Todesfälle in der StädteRegion: Am Montagabend ist im Aachener Luisenhospital ein Patient (Jahrgang 1940) gestorben. Der mehrfach vorerkrankte Mann ist Corona-positiv getestet worden und kommt aus Aachen. Ein zweiter Todesfall wird aus dem St. Antonius-Hospital Eschweiler gemeldet. Es handelt sich hier um einen männlichen vorerkrankten Patienten (Jahrgang 1936) aus Würselen. Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier zeigten sich in der Sitzung der Krisenstäbe am Morgen betroffen: „Wir haben mit dieser traurigen Nachricht seit einigen Tagen gerechnet. Jetzt sehen wir, wie nah die Krise an uns heranrückt. Wir sprechen den Angehörigen unser tiefempfundenes Beileid aus.“

    Allgemeinverfügung: Die örtlichen Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen haben gestern getagt und haben eine Allgemeinverfügung erlassen. Bei der Stadt Aachen nachzulesen hier: www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/oeffentliche_bekanntmachungen

    Damit wird der aktuelle Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) vom 15. März zu sogenannten kontaktreduzierenden Maßnahmen für die Kommunen umgesetzt. Die umfangreichen Maßnahmen können hier nachgelesen werden: www.mags.nrw.de Die Ordnungsämter werden die Einhaltung kontrollieren. Das bereits eingerichtete Sonderteam im Fachbereich Sicherheit und Ordnung steht für Rückfragen zur Verfügung: 0241/432-2800.

    Die am Montagabend von der Bundeskanzlerin angekündigten weiteren Maßnahmen werden sich über entsprechende folgende Erlasse in weiteren Allgemeinverfügungen vor Ort niederschlagen.

    Dringender Appell: Die Krisenstäbe weisen aus vielfach gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Dies gilt unter anderem für die illegale Nutzung von gesperrten Sporthallen und -plätzen und auch für sogenannte „Corona-Partys“ – etwa der Abiturientinnen und Abiturienten – in Parks und auf Plätzen. Das Ziel, die sozialen Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Das Personal für die Hotline ist im Laufe des gestrigen Nachmittags verstärkt worden. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt.

    An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
    • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
    • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
    • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_17032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_17032020.html
    <![CDATA[Sitzung der Bezirksvertretung Richterich wird abgesagt]]> Die Stadt will der fortschreitenden Entwicklung und den Auswirkungen des Coronavirus entgegenwirken und die weitere Verbreitung der Krankheit verlangsamen. Darum wird die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich am 25. März abgesagt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Bezirksvertretung-Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Bezirksvertretung-Richterich.html
    <![CDATA[Ab Mittwoch, 18. März: Abfallsammlung beginnt früher]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, wird der Arbeitsbeginn der Mülllader des Aachener Stadtbetriebs vorverlegt. So wird gewährleistet, dass der Arbeitsbeginn der verschiedenen Kolonnen im 15 Minuten-Takt gestaffelt werden kann und die Ansteckungsgefahr minimiert wird. Deshalb werden die ersten Kolonnen ab dem morgigen Mittwoch, 18. März, bereits um 6 Uhr mit den täglichen Touren starten. Entsprechend früher beginnt die Leerung der Abfallbehälter in den jeweiligen Revieren. Der Aachener Stadtbetrieb bittet die Bürgerinnen und Bürger mit Teilservice darum, ihre jeweiligen Abfallbehälter bis 6 Uhr bereitzustellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona-Abfallsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona-Abfallsammlung.html
    <![CDATA[Städtische Sportstätten sind gesperrt]]> Die Stadt Aachen weist aus gegebenem Anlass noch einmal darauf hin: Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen, sind alle städtischen Sportstätten gesperrt. Dies gilt für alle Sport-, Turn- und Gymnastik hallen, Sportplätze sowie alle Schwimmhallen.

    Dies gilt auch, wenn die jeweiligen Sportstätten im Rahmen der Schlüsselgewalt zur Verfügung gestellt sind. Die Sperrung gilt zunächst bis zum 19. April 2020.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportstaetten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportstaetten.html
    <![CDATA[Nadelfabrik sagt Veranstaltungen ab]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen, werden in der Nadelfabrik am Reichsweg 30 die folgenden Veranstaltungen abgesagt:

    Sonntag, 22. März,

    Jazz in der Nadelfabrik

    Jean Yves Jung Quartet

    Samstag, 4. April,

    Keschmesch - Crossart in der Nadelfabrik

    (Wird voraussichtlich 2021 nachgeholt).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Nadelfabrik.html
    <![CDATA[Die Trauerfeier für Hubert Crott am kommenden Samstag wird abgesagt]]> Nach Rücksprache mit dem Krisenstab der Stadt Aachen haben Familie und engste Freunde des kürzlich gestorbenen Hubert Crott am heutigen Tag die Verabschiedungsmesse abgesagt. Der in Aachen durch zahlreiche karnevalistische und kulturelle Aktivitäten bekannte und beliebte Hubert Crott war Anfang März 73-jährig gestorben. Sein Tod hat für eine große öffentliche Anteilnahme gesorgt.

    Hubert_420
    Der in Aachen durch zahlreiche karnevalistische und kulturelle Aktivitäten bekannte und beliebte Hubert Crott war Anfang März 73-jährig gestorben. (Foto: privat)

    Die Verabschiedungsmesse in St. Fronleichnam in der Düppelstraße hätte am kommenden Samstag stattfinden sollen. Aufgrund der erwarteten großen Beteiligung der Bevölkerung und angesichts der aktuell sich stetig weiter entwickelnden Corona-Lage mit allen Auflagen für Versammlungen haben Familie und Freunde nun die Verabschiedungsfeierlichkeit abgesagt. Die Beerdigung selbst findet im April im kleinen Kreis statt.

    In einer Nachricht, die auch über soziale Medien kommuniziert worden ist, heißt es, dass „wir auch im Interesse unseres lieben Freundes Hubert Rücksicht auf die Gesundheit nehmen“ und Vorsicht walten zu lassen. „Wir werden jedoch zu einem späteren Zeitpunkt eine passende Gelegenheit schaffen, ihm ,Merssi‘ und ,Adieda‘ zu sagen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Verabschiedungsfeier-Hubert-Crott.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Verabschiedungsfeier-Hubert-Crott.html
    <![CDATA[Absage 10. Aachener Frühjahrsputz]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen, wird der 10. Aachener Frühjahrsputz abgesagt.

    Insgesamt sollten in der Projektwoche zwischen dem 23. und 27. März sowie am Samstag, den 28.März überall im Aachener Stadtgebiet insgesamt fast 6.000 Menschen für Sauberkeit auf öffentlichen Wegen, Straßen, Plätzen und Parks sorgen.

    Mit Rücksicht auf die aktuelle Situation ist dieses große gemeinsame Projekt in diesem Jahr leider nicht umsetzbar.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp bedankt sich ausdrücklich bei allen, die erneut ihre Bereitschaft zur Teilnahme am Frühjahrsputz bekundet und sich angemeldet haben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Fruehjahrsputz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Fruehjahrsputz.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 16. bis zum 22. März]]> Update 16.03.2020: Kommunalpolitik in der Stadt Aachen: Der Rat der Stadt kommt aufgrund der aktuellen Corona-Lage am Mittwoch, 18. März, um 17 Uhr lediglich zu einer kurzen eingeschränkten Sitzung zusammen, um die wichtigsten Themen zu besprechen.

    Die beiden anderen Gremien, die diese Woche tagen sollten, fallen aus. Sowohl die Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses am Dienstag, 17. März, als auch die Sitzung des Sportausschusses am Donnerstag, 19. März, sind abgesagt.

    In der kommenden Woche gibt es drei Sitzungstermine von insgesamt vier kommunalpolitischen Gremien, da der Kinder- und Jugendausschuss gemeinsam mit dem Schulausschuss tagt. Die anderen Gremien sind der Rat der Stadt und der Sportausschuss.

    Dienstag, 17.03.2020

    Am Dienstag kommen um 17 Uhr der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss im Sitzungssaal des Rates zusammen. Beraten werden ein Sachstandsbericht zur Montessori-Schule Eilendorf, der Schutz vor Masern und die Stärkung der Impfprävention, also das sogenannte Masernschutzgesetz, sowie verschiedene Möglichkeiten, wie man junge Menschen besser an der Kommunalpolitik beteiligen kann.

    Mittwoch, 18.03.2020

    Der Rat der Stadt trifft sich am Mittwoch um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates. Es werden die Dachsanierung der Sporthalle in der Neuköllner Straße, die Änderung des Flächennutzungsplanes für den Planbereich zwischen Niederforstbacher Straße, Zehntweg, Im Kollenbruch und Vennbahntrasse sowie die Verlegung von weiteren Stolpersteinen des Kölner Künstlers Gunter Demnig behandelt.

    Donnerstag, 19.03.2020

    Die Sitzung des Sportausschusses findet um 17 Uhr im Sitzungssaal des Haus Löwensteins statt. Besprochen werden der dritte Bauabschnitt bei der Sanierung des Freibads Hangeweiher, ein Sachstandsbericht zur Situation des Aachener Skateboardclubs e.V. sowie die Konsequenzen der Dachsanierung der Sporthalle Neuköllner Straße für Schulen und Vereine.

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW12.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 169 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 85 in der Stadt Aachen).
  • Von den insgesamt 169 Fällen sind mittlerweile 33 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 169 positive Fälle gibt, davon 85 in der Stadt Aachen. Von den insgesamt 169 Fällen sind mittlerweile 33 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.

    Kommunalpolitik in der Stadt Aachen: Der Rat der Stadt kommt aufgrund der aktuellen Corona-Lage am Mittwoch, 18. März, um 17 Uhr lediglich zu einer kurzen eingeschränkten Sitzung zusammen, um die wichtigsten Themen zu besprechen.

    Die beiden anderen Gremien, die diese Woche tagen sollten, fallen aus. Sowohl die Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses am Dienstag, 17. März, als auch die Sitzung des Sportausschusses am Donnerstag, 19. März, sind abgesagt.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Das Personal für die Hotline wird im Laufe des Tages verstärkt. Wir bitten um Verständnis, wenn es derzeit bei der Hotline zu längeren Wartezeiten kommt.

    An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
    • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
    • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
    • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet.

    Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_160320201.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_160320201.html
    <![CDATA[Coronavirus: Umgang mit Kitas und Kindertagespflege]]>
  • „Betretungsverbot“: Kitas und Kindertagespflege sind ab dem morgigen Montag bis zum 19. April für den Normalbetrieb geschlossen.
  • Ausnahmen gelten für Kinder von Schlüsselpersonen, die mit ihrer Arbeit zentrale Funktionen des öffentlichen Lebens aufrechterhalten. Dazu gehört auch die Gruppe der eingesetzten Erzieherinnen und Erzieher.
  • Diese Eltern brauchen eine Bescheinigung vom Arbeitgeber. Die Kinder besuchen dann ihre angestammte Einrichtung.
  • Die Krisenstäbe der Stadt Aachen und StädteRegion Aachen setzen den Erlass des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) um. Der Erlass ist überschrieben mit „Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen“.

    Die NRW-Landesregierung hat am vergangenen Freitag in einer Pressekonferenz erklärt, dass ab dem morgigen Montag, 16. März 2020, bis zum 19. April ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern in besagten Einrichtungen und in der Kindertagespflege besteht. Oberste Priorität habe nun, so die Landesregierung, die Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen, die von besagtem Betretungsverbot ausgenommen sind, ab morgen, sichergestellt ist.

    Schlüsselpersonen sind:

    Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient.

    Dazu zählen insbesondere: Alle Einrichtungen,

    • die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung
    • und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe. Dazu gehört auch die Gruppe der in den Einrichtungen eingesetzten Beschäftigten,
    • der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz),
    • der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung),
    • der Lebensmittelversorgung
    • und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

    Diese SCHLÜSSELPERSONEN dürfen ihre Kinder zur Betreuung bringen, wenn sie ALLEINERZIEHEND sind ODER BEIDE ELTERNTEILE Schlüsselpersonen sind und wenn die Kinder:

    • keine Krankheitssymptome aufweisen,
    • nicht in Kontakt zu infizierten Personen stehen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen,
    • sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch- Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome zeigen.

    Hier sind die Eltern in der Verantwortung zu entscheiden, ob die Kinder betreut werden können oder nicht.

    Um die Betreuung ab Montag sicherzustellen, gilt Folgendes:

    Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Einrichtungen öffnen ab Montag, 16. März 2020, bzw. wenn der 16. März 2020 kein regulärer Öffnungstag ist, am nächsten regulären Betreuungstag, zunächst und bis auf Weiteres mit der regulären Personalbesetzung.

    Für Kindertagespflegestellen gilt konkretisierend:

    Kindertagespflegestellen (Einzelkindertagespflege und Großtagespflege) halten ihr Angebot dann aufrecht, wenn sie Kinder von alleinerziehenden Schlüsselpersonen oder Kinder, bei denen beide Eltern Schlüsselpersonen sind, betreuen. Dies kann zwischen der Tagespflegestelle und den Eltern auch über das laufende Wochenende eigenverantwortlich abgestimmt werden.

    Auch hier gilt die Regelung, dass eine Betreuung nur dann möglich ist, wenn die oben genannten Infektionsschutzaspekte (Krankheitssymptome, Kontakte mit infizierten Personen, Aufenthalt in Risikogebieten, siehe oben) beachtet werden.

    Für „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen (Brückenprojekte)“ gilt das Betretungsverbot umfassend.

    Sofern Kinder ab Montag keine Betreuung mehr aufsuchen dürfen, bitten Land, Stadt und StädteRegion Aachen die Eltern dringend darum, ihre Kinder nicht durch Menschen betreuen zu lassen, die nach dem Robert-Koch-Institut als besonders gefährdete Personen gelten, also insbesondere lebensältere Menschen (zum Beispiel die Großeltern) und Menschen mit Vorerkrankungen.

    Über arbeitsrechtliche und weitere finanzielle Aspekte, die sich in der Folge ergeben können, wird aus Düsseldorf gesondert öffentlich informiert.

    Formular / Bestätigung: Bis Mittwoch, 18. März 2020, soll eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich bei den Erziehungsberechtigten um Schlüsselpersonen handelt.

    Das Formular steht zum Download auf dieser Seite www.aachen.de/Corona unter „Bescheinigung für Schlüsselpersonen“ bereit - oder direkt auf der Seite des zuständigen NRW-Ministeriums. Dieses Formular müssen Eltern, die in diesen Berufen arbeiten, herunterladen und ausgefüllt (mit Bescheinigung des Arbeitsgebers) der Kita/Kindertagespflege-Stelle abgeben. Ein FAQ des Ministeriums finden Sie hier.

    Alle eingereichten Formulare werden von den Kitas an eine zentrale Klärungsstelle von Stadt und StädteRegion weitergeleitet. Sollten bei den Prüfungen Zweifelsfälle auftreten, wendet sich die Klärungsstelle direkt an die Eltern.

    Schulen: Auch die Schulen können zur Entscheidungsfindung auf besagtes Formular zurückgreifen.

    INFOS zu diesem Thema aktuell auf den...

    ... Informationsseiten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_150320.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_150320.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 155 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 75 in der Stadt Aachen).
    • Von den insgesamt 155 Fällen ist mittlerweile eine Anzahl (am Samstag waren es 28) über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund. Die aktuelle Zahl hierzu folgt am morgigen Montag.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntag erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 155 positive Fälle gibt, davon 75 in der Stadt Aachen.

    Von den insgesamt 155 Fällen ist mittlerweile eine Anzahl (am Samstag waren es 28) über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund. Die aktuelle Zahl hierzu folgt am morgigen Montag.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_150320_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_150320_2.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 100 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 40 in der Stadt Aachen).
    • Von den insgesamt 100 Fällen sind mittlerweile 28 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.
    • Die Krisenstäbe beraten derzeit über die Kindernotbetreuung in Kitas und Schulen und werden im Laufe des Wochenendens über Lösungen für Stadt und StädteRegion Aachen informieren.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstag erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 100 positive Fälle gibt, davon 40 in der Stadt Aachen. Von den insgesamt 100 Fällen sind 28 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.

    Kitas und Schulen: Gemäß der öffentlichen Erklärung des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet und der damit verbundenen Erlasse wird auch in Stadt und StädteRegion Aachen ab Montag, 16. März, der Unterrichtsbetrieb ruhen. Auch für die Kitas gilt, dass der reguläre Betrieb ab Montag eingestellt wird. In beiden Bereichen werden Ausnahmeregelungen gelten, die derzeit von den Experten in den Krisenstäben auf die kommunale Situation heruntergebrochen werden. Zu Beschlüssen, die die Lage vor Ort regeln, wird es im Laufe des Wochenendes kommen.

    Besuchseinschränkungen Pflegeheime: Veranlasst werden Besuchseinschränkungen für vollstationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe, in denen besonders schutzbedürftige Personen leben sowie für anbieterverantwortete Wohngemeinschaften.

    Besuche in Heimen sind ab sofort auf das Notwendigste zu beschränken.

    Es gilt die Regel: Je Bewohnerin oder Bewohner im Regelfall eine Person je Tag. Die Besuche sollen maximal eine Stunde dauern und nur noch auf den Zimmern, nicht in Gemeinschaftsräumen stattfinden. Besucher sollen an den Eingängen erfasst und registriert werden, damit im Falle von Infektionen Kontaktpersonen zum Nachweis von Infektionsketten ermittelt werden können.

    Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert-Koch-Institut (RKI) (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus einem dieser Gebiete diese Einrichtungen nicht betreten. Dies betrifft zum Zeitpunkt des Erlasses der Verfügung auch den Kreis Heinsberg. Auch Kontaktpersonen der Kategorien 1 und 2 (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management) dürfen diese Einrichtungen nicht betreten. Für nahestehende Personen (z.B. im Rahmen der Sterbebegleitung) können Ausnahmen im Einzelfall unter Auflagen zugelassen werden.

    Diese Einschränkungen gelten zunächst auch bis zum 19. April 2020.

    Besuchseinschränkungen Krankenhäuser: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäusern, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen.

    Einschränkungen bei Behörden: Auch Rathäuser und Verwaltungsstellen sollen nur noch in dringenden, unaufschiebbaren Fällen aufgesucht werden. Dringend empfohlen wird, in jedem Fall vorher telefonisch einen Termin abzustimmen.

    Veranstaltungen: Aufgrund der landesweit starken Ausbreitung der positiven Coronafälle hat das zuständige NRW-Landesministerium jetzt die zuständigen Behörden angewiesen, auch Veranstaltungen mit weniger als 1.000 erwarteten Besuchern/Teilnehmern, die nicht der Daseinsvorsorge dienen, zeitlich zu verschieben oder abzusagen. Aus diesem Grund ist auch die bislang empfohlene Checkliste nicht mehr gültig und wird von den Internetseiten von Stadt und StädteRegion Aachen entfernt.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
    • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
    • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
    • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Das gemeinsame Kommunale Abstrichzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen hat am Mittwoch, 4. März, seinen Dienst aufgenommen. Es zeichnet sich ab, dass die Labore entgegen erster Annahmen nicht immer in der Lage sind, Proben innerhalb von 24 Stunden auszuwerten.

    Hinweis für Menschen in Quarantäne: Die Krisenstäbe haben eine Broschüre „Informationen für Menschen in Quarantäne“ fertiggestellt. Diese Schrift richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in „häusliche Quarantäne“ begeben müssen. Hierin gibt es Antworten auf die meistgestellten Fragen und Verhaltenshinweise. Die Broschüre enthält auch Erläuterungen in leichter Sprache. Sie steht auf den Homepages von Stadt und StädteRegion Aachen als Download zur Verfügung.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_14032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_14032020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Nach dem Erlass des NRW-Schulministeriums, dass der Unterrichtsbetrieb ab kommenden Montag ruht, beraten die Krisenstäbe in einer weiteren gemeinsamen Sitzung über die nächsten Schritte.
  • Betreuungsangebote sind über Sonderregelungen für Kinder von Eltern möglich, „die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten“. Kommunale Regelung erfolgt am Wochenende.
  • Nicht unbedingt notwendige Veranstaltungen fallen bis zum 19. April aus. Auch öffentliche Einrichtungen wie Museen, Bibliotheken, Schwimmhallen und Sportstätten und –hallen sind ab Samstag geschlossen.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagnachmittag erneut getroffen, um die aktuelle Lage nach den Beschlüssen der NRW-Landesregierung vom Tage zu besprechen. Die dort bis zum 19. April getroffenen Entscheidungen sind in der Umsetzung auf die kommunale Ebene weitreichend und herausfordernd.

    Schulen und Kitas: Gemäß der öffentlichen Erklärung des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet und der damit verbundenen Erlasse wird auch in Stadt und StädteRegion Aachen ab Montag, 16. März, der Unterrichtsbetrieb ruhen. Auch für die Kitas gilt, dass der reguläre Betrieb ab Montag eingestellt wird. In beiden Bereichen werden Ausnahmeregelungen gelten, die derzeit von den Experten in den Krisenstäben auf die kommunale Situation heruntergebrochen werden. Zu Beschlüssen, die die Lage vor Ort regeln, wird es im Laufe des Samstags kommen.

    Festgehalten wurde in den Krisenstäben, dass die bislang bis zum 15. März geschlossenen Schulen sowie die Kita Biberburg in Alsdorf-Hoengen den Notbetrieb ab dem 16. März sicherstellen können. Im Einzelnen handelt es sich um: Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule (Herzogenrath); Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg (Aachen); Regenbogenschule (Stolberg); Grundschule Grengracht (Baesweiler); Heilig-Geist-Gymnasium (Würselen); Gymnasium Baesweiler; Berufskolleg Herzogenrath; Berufskolleg Simmerath/Stolberg (nur Standort Stolberg); Pharmazeutisch-Technische Lehranstalt Baesweiler (betrifft nicht die Martinusschule, die im gleichen Gebäude untergebracht ist); Weiterbildungskolleg der StädteRegion Aachen (Standorte Aachen und Würselen); Grundschule in Linden (Würselen) und die heute geschlossene Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Alsdorf.

    Nach Erlass des NRW-Schulministeriums darf die „Einstellung nicht dazu führen, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb muss in den Schulen während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst.“

    Auch im Kita-Bereich sollen Eltern, die in so genannten kritischen Infrastruktur-Einheiten arbeiten, nach einem von der Landesregierung vorgegebenen Regelwerk ein Betreuungsangebot für ihre Kinder erhalten.

    Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind laut Definition Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden.

    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion werden am Samstagmorgen weitertagen und das weitere Verfahren abstimmen.

    Veranstaltungen: Stadt und StädteRegion folgen dem Appell der Landesregierung, dass ab dem morgigen Samstag, 14. März, alle „nicht unbedingt notwendigen Veranstaltungen“ in den kommenden Wochen nicht stattfinden werden. Diese Regelung gilt nun einheitlich bis zum 19. April und umschließt auch die Angebote nicht-kommunaler Veranstalter.

    Öffentliche Einrichtungen: Alle Museen, Bibliotheken, das Stadtarchiv sowie alle kommunalen Schwimmbäder und Sportstätten und -hallen von StädteRegion und Stadt Aachen werden ab dem morgigen Samstag, 14. März, geschlossen. Auch hier gilt die Regelung bis zum 19. April.

    Die Volkshochschule Aachen (VHS) wird alle Veranstaltungen sowie die Lehrgänge des Zweiten Bildungswegs (College) analog für die Zeit der Schulschließungen absagen. Über die Kurse, die über das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) finanziert werden, wird noch befunden.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13032020_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13032020_2.html
    <![CDATA[Mobiltoiletten im Straßenraum müssen genehmigt sein]]> Wer Mobiltoiletten im öffentlichen Straßenraum aufstellen möchte, braucht dafür eine Erlaubnis zur Sondernutzung. Das sieht die modifizierte Sondernutzungssatzung der Stadt Aachen vor, die zum 1. Februar 2020 in Kraft getreten ist. Es reicht, wenn Interessierte einen formlosen Antrag schriftlich beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen einreichen:  Lagerhausstraße 20, 52064 Aachen, Ordnungsamt-Sondernutzung@mail.aachen.de, per Fax: 0241/432-3397.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobiltoiletten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobiltoiletten.html
    <![CDATA[Feuerwehr Aachen eröffnet eine neue Karrieremöglichkeit]]> Im Oktober 2020 startet der erste Ausbildungsjahrgang zur Notfallsanitäterin bzw. zum Notfallsanitäter bei der Feuerwehr Aachen. Gesucht werden zwölf Schülerinnen und Schüler, die das noch neue Berufsbild erlernen möchten.

    Die Ausbildung umfasst drei Jahre, in denen sich Schulblöcke, Praktika in Krankenhäusern und Ausbildungsabschnitte auf Rettungswachen abwechseln. Es ist eine klassische Berufsausbildung mit einem Staatsexamen als Abschluss.

    Um bisher bei der Feuerwehr Aachen anfangen zu können, war es immer erforderlich, sich mit einer bereits abgeschlossen Berufsausbildung zu bewerben und so in die Feuerwehrlaufbahn einzusteigen. Genau dort setzt die Feuerwehr Aachen zusammen mit der Stadtverwaltung an, um neue Feuerwehrfrauen und -männer zu gewinnen. „In Zeiten von Fachkräftemangel kann auf bestehende Strukturen und Einrichtungen zurückgegriffen werden, um aktiv gegenzusteuern. Des Weiteren ist unsere Hoffnung groß, dass durch die neue Möglichkeit der Frauenanteil bei der Berufsfeuerwehr steigt und wir mehr Brandmeisterinnen für die feuerwehrtechnische Arbeit gewinnen können“, sagt Emir Mehmedbegovic, Koordinator der Notfallsanitäterausbildung.

    Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin und zum Notfallsanitäter ist nur der erste Schritt auf dem Karriereweg bei der Feuerwehr Aachen. In ihrem Anschluss sollen geeignete Kolleginnen und Kollegen zu Brandmeisterinnen bzw. zu Brandmeistern weiter ausgebildet und ins Beamtenverhältnis übernommen werden.

    Neben einer hohen kognitiven Leistung müssen zukünftige Feuerwehrleute auch die körperlichen Anforderungen mitbringen. „Diesen hohen Ansprüchen müssen sich unsere neuen Notfallsanitäterinnen und -sanitäter auch in drei Jahren stellen. Daher werden neben Lehrbüchern und Vorträgen auch Laufschuhe, Schwimmkleidung und Hanteln zum Schulalltag dazugehören“, erklärt der zukünftige Klassenlehrer Gregor Rossaint.

    Weitere Informationen zum neuen Ausbildungslehrgang, zu persönlichen Anforderungen und dem Bewerbungsverfahren finden Sie im Internet unter www.aachen.de/karriere, dort im Bereich „Ausbildung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr-Karriere.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr-Karriere.html
    <![CDATA[Infoveranstaltung „Rund um den Branderhof“ abgesagt]]> Die Informationsveranstaltung „Rund um den Branderhof“, zu der die Stadt Aachen

    am Dienstag, 31. März, von 20 Uhr bis 21.30 Uhr alle Interessierten in das Gemeindezentrum St. Aposteln eingeladen hatte, um über die Quartiersentwicklung in Burtscheid zu informieren, wird aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Corona-Virus abgesagt. Die Veranstaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt erneut angeboten.

    Die Entscheidung die Informationsveranstaltung abzusagen, wurde aufgrund der aktuellen Handlungsempfehlung des Robert-Koch-Instituts (PKI) und des Gesundheitsministeriums getroffen. Bewertungsgrundlage für die Entscheidung ist eine Checkliste, die auf Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) basiert.

    Diese Checkliste steht online unter www.aachen.de/corona zum Download bereit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Branderhof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Branderhof.html
    <![CDATA[Neue Hängematten für den Lousberg]]> Der Frühling kann kommen: Passend zu den steigenden Temperaturen sind die Hängematten auf der Lousberg-Terrasse wieder da.

    LousbergHängematten
    Die ersten Sonnenstrahlen locken die Aachenerinnen und Aachener auf den Lousberg. Fünf neue Hängematten wurden zum Entspannen angeschafft. (Foto: Stadt Aachen)

    Fünf der Hängematten mussten über den Winter abgehängt werden, da die Nutzung nicht mehr sicher war. Man wollte zuerst versuchen die Hängematten zu reparieren. Da die Reparaturkosten allerdings höher sind als die Kosten für die Anschaffung neuer Matten, wurden die alten durch neue ersetzt.

    Die ersten Besucherinnen und Besucher haben die Lousberg-Terrasse mit ihrer tollen Aussicht über die Soers bereits besucht und sich auf den Hängematten entspannt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haengematten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haengematten.html
    <![CDATA[Bürgerservice bietet vorerst nur nach Terminvereinbarung Sprechzeiten an]]>
  • Um aufgrund der aktuellen Corona-Lage größere Menschenansammlungen im Wartebereich des Bürgerservice-Standorts am Bahnhofsplatz zu vermeiden, tritt Regelung ab Montag, 16. März, in Kraft.
  • Termine können online unter www.aachen.de/terminvereinbarung oder telefonisch unter 0241/432-0 vereinbart werden
  • Auch in den Bürgerämtern in den Bezirken sind ab Montag aus den genannten Gründen ausschließlich Vorsprachen nach Terminvereinbarungen möglich.
  • Der Bürgerservice der Stadt Aachen reagiert auf die aktuelle Corona-Lage und die Erlasse und Empfehlungen, größere Menschenmengen zu meiden und stellt ab kommenden Montag, 16. März, seinen Betrieb im Standort am Bahnhofplatz um. Dort werden Serviceleistungen dann ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung angeboten. „In Stoßzeiten kommen in unseren Wartebereichen bis zu 200 Bürgerinnen und Bürger zusammen. Mit Blick auf die aktuellen Erlasse des NRW-Gesundheitsministeriums und die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, größere Menschenansammlungen wenn möglich zu meiden, stellen wir unseren Service zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger um“, sagt Bettina Kuca, Leiterin des Bürgeramtes.

    Folgende Regelung tritt ab Montag, 16. März, in Kraft:

    Bahnhofplatz: Es werden keine freien Sprechzeiten mehr angeboten. Lediglich beantragte Ausweisdokumente und Führerscheine können dort zu den folgenden Zeiten ohne vorherige Terminvereinbarung abgeholt werden:

    Montag und Mittwoch von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr;
    Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 8 bis 12.30 Uhr.

    Wer andere Amtsgeschäfte erledigen möchte, muss vorher einen Termin vereinbaren. Und das geht über:

    •  www.aachen.de/terminvereinbarung (hierzu ist eine benutzerfreundlich gehaltene Anmeldung im Bürgerportal der Stadt erforderlich, die wiederum den Zugang zu etlichen Online-Dienstleistungen der Stadt Aachen ermöglicht)
    •  oder über Telefon 0241/432-0.

    Katschhof: Im Katschhof bleibt es bei der geltenden Regelung: Wer dort seine Amtsgeschäfte erledigen möchte, muss vorher einen Termin vereinbaren. Und das geht über:

    •  www.aachen.de/terminvereinbarung (hierzu ist eine benutzerfreundlich gehaltene Anmeldung im Bürgerportal der Stadt erforderlich, die wiederum den Zugang zu etlichen Online-Dienstleistungen der Stadt Aachen ermöglicht)
    • oder über Telefon 0241/432-0.


    Bürgerämter in den Bezirken:

    Auch in den Bürgerämtern der Stadtbezirke Brand, Eilendorf, Haaren, Kornelimünster/Walheim, Laurensberg und Richterich werden ab Montag, 16. März, 8 Uhr, aus den vorgenannten Gründen ausschließlich Terminvorsprachen möglich sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice-Corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice-Corona.html
    <![CDATA[Konzert Musikschule abgesagt]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen, wird die Veranstaltung der städtischen Musikschule

    Begegnungen

    Sonntag, 22. März 2020, 17 Uhr

    Alte und neue Musik mit Solisten und Ensembles der Musikschule der Stadt Aachen

    Leitung: Hanna Gründer und Vicente Bögeholz

    Annakirche, Annastraße 35,

    abgesagt.

    Die Entscheidung die Veranstaltung abzusagen, wurde aufgrund der aktuellen Handlungsempfehlung des Robert-Koch-Instituts (PKI) und des Gesundheitsministeriums getroffen. Die Bewertungsgrundlage beruht auf einer Checkliste, die auf den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts basiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Konzert-Musikschule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Konzert-Musikschule.html
    <![CDATA[schrit_tmacher-Festival auch in Heerlen und Eupen abgesagt]]> Nach der Absage der in Aachen (Fabrik Stahlbau Strang) noch anstehenden Veranstaltungen des „schrit_tmacher“-Festivals – just dance! (Info-Nr. 315/230), wurden jetzt auch die verbleibenden Auftritte und Aktivitäten an den schrit_tmacher-Festival-Spielorten Heerlen (NL) und Eupen (B) abgesagt. Informationen zur Rückabwicklung der Ticketverkäufe folgen auch hier in Kürze.

    Um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, haben die Krisenstäbe von StädteRegion und Stadt Aachen begonnen, über die Absage städtischer und städteregionaler Veranstaltungen mit weniger als 1.000 erwarteten Teilnehmenden zu entscheiden. Bewertungsgrundlage für die Entscheidungen sind die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Eindämmung der Verbreitung des Virus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schrittmacher-Absage-NLBEL.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schrittmacher-Absage-NLBEL.html
    <![CDATA[Erste erfolgreiche Konferenz mit der Jugend aus Eilendorf]]>
  • In dieser Woche fand die „1. Eilendorfer Jugendkonferenz“ in der Offenen Tür statt.

  • Die jungen Menschen Eilendorfs sind an der Politik interessiert. Sie wissen nur nicht, wie sie daran teilhaben können.

  • Das nächste Treffen ist im April geplant.

  • Kommunalpolitik jungen Menschen näher bringen und diesen eine Stimme geben – das war das Ziel der „1. Eilendorfer Jugendkonferenz“. Dieses wurde auch erreicht: Insgesamt 25 Jugendliche folgten der Einladung der Bezirksbürgermeisterin und kamen am Dienstag, 10. März, in der Offenen Tür des Bezirks zusammen, um gemeinsam über kommunale Anliegen zu sprechen. Die Veranstaltung entstand in Zusammenarbeit mit Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler, Bezirksamtsleiter Martin Freude und drei Vertreterinnen der Koordinationsstelle Jugendpartizipation des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen.

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    „Eilendorf 2030 – Du bist gefragt!“: Unter diesem Motto fand erfolgreich die „1. Eilendorfer Jugendkonferenz“ mit insgesamt 25 Jugendlichen statt. © Samy Chae

    Im gemeinsamen Gespräch wurde festgestellt, dass die jüngere Generation nicht genau wusste, was Kommunalpolitik eigentlich ist. Aus diesem Grund betont die Bezirksbürgermeisterin: „Gerade deshalb brauchen unsere Jugendlichen die Möglichkeit, sich in die Politik in unserem Bezirk einzuschalten und mehr über ihre Themenfelder zu erfahren.“ Auf Plakaten mit Fragen wie „Was fehlt Dir in Eilendorf?“ oder „Wie groß ist Dein politisches Interesse?“ konnten die jungen Menschen ihre Ideen und Wünsche äußern. Bei der Frage nach dem politischen Interesse wurde deutlich, dass alle ein großes Interesse an der Politik haben, aber nicht wissen, wie sie partizipieren können.

    Das Ergebnis der Jugendkonferenz zeigt, dass sich die Jugendlichen in Eilendorf bessere Busverbindungen nach Haaren und Brand sowie einen Ringanschluss zum Sportpark Soers wünschen. Generell brannten die Themen Mobilität und Freizeitaktivitäten bei der jüngeren Generation unter den Nägeln. Zum Thema der Freizeitgestaltung gehört auch der Wunsch nach mehr Veranstaltungen und einer höheren Aufenthaltsqualität in Eilendorf. Des Weiteren wollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Treffens ein Gremium bilden. Mit diesem soll ein beständiger Kontakt zu den Kommunalpolitikern möglich werden.

    Auf den Ergebnissen wird aufgebaut

    Ein Ergebnis der „1. Eilendorfer Jugendkonferenz“ auf dem aufgebaut werden soll: Am Dienstag, 21. April, wird bereits ein weiteres Treffen stattfinden. „Dort werden die im März entstandenen Plakate besprochen und die ersten Hauptthemen festgelegt“, so Bezirksamtsleiter Freude, der die Konferenz als mehr als erfolgreich beschreibt und sich über die positive Resonanz freut.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendkonferenz2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendkonferenz2.html
    <![CDATA[Coronavirus: Girls‘ Day beim Aachener Stadtbetrieb findet nicht statt]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, wurde am heutigen Morgen (13. März 2020) entschieden, dass der diesjährige Girls‘ Day beim Aachener Stadtbetrieb am Donnerstag, 26. März, nicht stattfinden wird.

     

    Um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, haben die Krisenstäbe von StädteRegion und Stadt Aachen begonnen, über die Absage städtischer und städteregionaler Veranstaltungen mit weniger als 1.000 erwarteten Teilnehmenden zu entscheiden. Bewertungsgrundlage für die Entscheidungen sind die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Eindämmung der Verbreitung des Virus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Girls-Day-Stadtbetrieb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Girls-Day-Stadtbetrieb.html
    <![CDATA[schrit_tmacher-Vorstellungen abgesagt]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus, und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, haben die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion am heutigen Morgen (12. März 2020) begonnen, über die Absage städtischer Veranstaltungen „mit weniger als 1000 erwarteten Teilnehmenden“ zu entscheiden.

    Die Entscheidung die Veranstaltung abzusagen, wurde aufgrund der aktuellen Handlungsempfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Gesundheitsministeriums getroffen. Die Bewertungsgrundlage beruht auf einer Checkliste, die auf den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts basiert.

    Zu den bereits entschiedenen Absagen gehören neben den bereits am vergangenen Wochenende abgesagten vier Veranstaltungen der „Kibbutz Contemporary Dance Company“ aus Israel, die aus Sicherheitsgründen Israel nicht verlassen kann, die folgenden zwölf in Aachen (Fabrik Stahlbau Strang) noch anstehenden Veranstaltungen des „schrit_tmacher“-Festivals – just dance!:

    18., 19., 20., 21. März um 20.30 Uhr

    Phoenix Dance Theatre (GB) „The Rite of Spring” + „Left Unseen”

    25., 26. 28., 29. März um 20.30 Uhr

    Compagnie Par Terre│Anne Nguyen (F) „Kata”

    2., 3., 4., 5. April um 21 Uhr

    Scapino Ballet Rotterdam (NL) „The Square”.


    Auch alle Veranstaltung von „GENERATION2“ im Rahmenprogramm des schrit_tmacher-Festivals im Depot Talstraße in Aachen, wurden aus diesem Grund abgesagt.

    Nach aktuellem Stand finden die Veranstaltungen an den schrit_tmacher-Festival- Spielorten Heerlen (NL) und Eupen (B) statt. Entscheidungen mit Bezug auf diese Spielorte werden zeitnah kommuniziert.

    Informationen zur Rückabwicklung der Ticketverkäufe folgen in Kürze.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Schrittmacher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Schrittmacher.html
    <![CDATA[Corona-Virus: Veranstaltungen in Aachener Museen]]> Folgende Veranstaltungen in Aachener Museen fallen aus:

    Alle öffentlichen Führungen im Centre Charlemagne, Couven Museum, IZM, Grashaus und LUFO fallen aus.

    Fr 13.03.2020, 19.00 Uhr: EÖ-Veranstaltung „Blumensprengung“ im LUFO fällt aus. (Das Museum und die Ausstellung können ab Samstag ganz normal besucht werden.)

    So 15.03.2020, 10.00 – 17.00 Uhr: Programm des Mottotages im Couven Museum fällt aus. (Museum ist dennoch geöffnet, Eintritt frei)

    So 15.03.2020, 16.00 Uhr: Centre Charlemagne: Zeitzeugenbericht mit anschl. Gesprächsrunde fällt aus. (Museum ist geöffnet)

    So 29.03.2020, 12.00 Uhr: Vortrag „Textilfabriken nach dem Krieg“ fällt aus. (Museum ist geöffnet)

    Fr 03.04.2020, 10.00 – 12.30 Uhr: Erzählcafé für Senioren fällt aus. (Museum ist geöffnet)

    Folgende Veranstaltungen finden statt: (Stand heute)

    Alle angekündigten „Kunstpausen“ im Suermondt-Ludwig-Museum finden statt.

    Alle Workshops und die Osterferienspiele des Museumsdienstes der Stadt Aachen finden wie angekündigt statt.

    Alle Museen (bis auf das SLM außer zu den Kunstpausen) und Ausstellungen sind geöffnet.

    Hintergrund:

    Die o.a. Absagen basieren auf den Entscheidungen der Corona-Virus-Krisenstäbe von StädteRegion und Stadt Aachen.

    Um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, haben die Krisenstäbe von StädteRegion und Stadt Aachen am Morgen begonnen, über die Absage städtischer und städteregionaler Veranstaltungen mit weniger als 1.000 erwarteten Teilnehmenden zu entscheiden. (Zeitraum: heute bis 10.04.2020) Bewertungsgrundlage für die Entscheidungen ist eine Checkliste, die auf Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) basiert.

    Diese Checkliste steht online unter www.aachen.de/corona zum Download bereit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Museen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Museen.html
    <![CDATA[Öcher Schängche sagt Vorstellungen ab]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, haben die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion am heutigen Morgen (12. März 2020) begonnen, über die Absage städtischer Veranstaltungen

    „mit weniger als 1000 erwarteten Teilnehmenden“ zu entscheiden.

    Zu den bereits entschiedenen Absagen gehören auch Veranstaltungen in der Stadtpuppenbühne Öcher Schängche. Es betrifft folgende Aufführungen:

    Die goldene Gans

    15. und 29. März, 5. April

    Dr. Fausts Höllenfahrt

    2. April.

    Darüber hinaus werden die drei geplanten März-Veranstaltungen des Stockpuppenkabaretts „Pech & Schwefel“ in den Juni verlegt.

    Die für Mittwoch, 18. März, geplante Veranstaltung wird verlegt auf Mittwoch, 24. Juni. Die für Donnerstag, 19. März, geplante Veranstaltung wird verlegt auf Donnerstag, 25. Juni. Die für Freitag, 20. März, geplante Veranstaltung wird verlegt auf Freitag, 26. Juni.

    Die Eintrittskarten behalten für den neuen Termin ihre Gültigkeit. Wer die neu angesetzten Termine nicht wahrnehmen kann, kann bis Ende März seine Karten bei der Vorverkaufsstelle, an der er sie erworben hat, zurückgeben und erhält den Eintrittspreis zurück.

    Die Entscheidung diese Veranstaltung abzusagen, wurde aufgrund der aktuellen Handlungsempfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Gesundheitsministeriums getroffen. Die Bewertungsgrundlage beruht auf einer Checkliste, die auf den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts basiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Schaengche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Schaengche.html
    <![CDATA[„Europa am Dienstag“ wird abgesagt]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, haben die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion am heutigen Morgen (12. März 2020) begonnen, über die Absage städtischer Veranstaltungen

    „mit weniger als 1000 erwarteten Teilnehmenden“ zu entscheiden.

    Aus diesem Grund wird auch die Veranstaltung im Rahmen der "Wochen gegen den Rassismus"

    Europa am Dienstag

    24. März, 19 Uhr

    Grashaus, Fischmarkt 3

    "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!" - Für welches "Volk" spricht der Populismus? Richard Gebhardt, Politologe und freier Journalist

    abgesagt.

    Die Entscheidung diese Veranstaltung abzusagen, wurde aufgrund der aktuellen Handlungsempfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Gesundheitsministeriums getroffen. Die Bewertungsgrundlage beruht auf einer Checkliste, die auf den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts basiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Europa-am-Dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Europa-am-Dienstag.html
    <![CDATA[Veranstaltungen der städtischen Musikschule abgesagt]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, haben die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion am heutigen Morgen (12. März 2020) begonnen, über die Absage städtischer Veranstaltungen

    „mit weniger als 1000 erwarteten Teilnehmenden“ zu entscheiden.

    Zu den bereits entschiedenen Absagen gehören auch verschiedene Veranstaltungen der städtischen Musikschule.

    Mit Schwung in den Frühling

    Donnerstag, 19. März, 17.30 Uhr

    Violinklasse Johanna Schmidt und Klavierklasse Lydia Hilgers (a.G.)

    Kopermolen, 6291 Vaals, van Clermontplein, NL

    Con Zelo

    Donnerstag, 26. März, 18 Uhr

    Klavierklasse Dennis Stadtmann

    Kammermusiksaal der Musikschule

    Blücherplatz 43

    Kammerorchesterkonzert

    Donnerstag, 26. März, 19.30 Uhr

    Leitung: Thomas Beaujean

    Kammermusiksaal der Musikschule

    Blücherplatz 43

    Bigbandkonzert

    Donnerstag, 2. April, 20 Uhr

    Jazzotic Bigband der Städtischen Musikschule

    Leitung: Walter Hennecken

    Kurparkterrassen, Dammstraße 40.

    Die Entscheidung diese Veranstaltung abzusagen, wurde aufgrund der aktuellen Handlungsempfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Gesundheitsministeriums getroffen. Die Bewertungsgrundlage beruht auf einer Checkliste, die auf den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts basiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absagen-Musikschule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absagen-Musikschule.html
    <![CDATA[Bücherbasare in der Stadtbibliothek fallen aus]]> Die jeweils donnerstags von 16 bis 18 Uhr vom Verein der Benutzer, Freunde und Förderer der Stadtbibliothek Aachen angebotenen wöchentlichen Bücherbasare fallen aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus bis auf weiteres aus. Entsprechend wird auch der große Bücherbasar am Samstag, 21. März, von 10 bis 14 Uhr, nicht stattfinden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Buecherbasare.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Buecherbasare.html
    <![CDATA[Vortrag im Stadtarchiv abgesagt]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, haben die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion am heutigen Morgen (12. März 2020) begonnen, über die Absage städtischer Veranstaltungen „mit weniger als 1000 erwarteten Teilnehmenden“ zu entscheiden.

    Aus diesem Grund wird auch die Veranstaltung des Stadtarchivs Aachen im Rahmen der "Wochen gegen den Rassismus"

    Donnerstag, 26. März, 19 – 21 Uhr,

    Stadtarchiv, Nadelfabrik, Reichsweg 30, Lesesaal

    Der blinde Fleck – Jüdische Textilfabrikanten in Aachen

    Vortrag mit Einblicken in die Originalquellen mit Andreas

    abgesagt.

    Es ist eines der dunkelsten Kapitel der Aachener Wirtschaftsgeschichte. Ende der 30er Jahre wurden auch in der ehemaligen Kaiserstadt alle jüdischen Bürger/innen gezwungen, ihr gesamtes Vermögen an Nicht-Jüd/innen zu verkaufen. Andreas Lorenz, Sohn eines Aachener Tuchfabrikanten, beschäftigt sich bereits seit Jahren intensiv mit den Arisierungen in der örtlichen Textilbranche.

    Die Entscheidung die Veranstaltung abzusagen, wurde aufgrund der aktuellen Handlungsempfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Gesundheitsministeriums getroffen. Die Bewertungsgrundlage beruht auf einer Checkliste, die auf den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts basiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Stadtarchiv.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Stadtarchiv.html
    <![CDATA[Organisatoren verschieben „#AachenStartUp-Ideencamp“]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, verschieben die Stadt Aachen und ihre Partner das für den 24. März in der digitalCHURCH geplante „#AachenStartUp-Ideencamp“.

    Die Entscheidung die Veranstaltung zu verschieben, wurde aufgrund der aktuellen Handlungsempfehlung des Robert-Koch-Instituts (PKI) und des Gesundheitsministeriums getroffen. Die Bewertungsgrundlage für die Verschiebung des Ideencamps ist eine Checkliste, die auf den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts basiert. Derzeit geht man davon aus, dass es voraussichtlich Mitte Mai einen Ersatztermin für das Camp geben wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-AachenStartUp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-AachenStartUp.html
    <![CDATA[Absage des Informationsabends des Bildungsnetzwerks KiTa-Schule in Brand]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, sagt das Bildungsnetzwerk KiTa-Schule in Brand den Informationsabend für Eltern, deren Kinder 2021 in die Schule kommen, ab.

    Der Termin sollte am Dienstag, 27. März, um 19.30 Uhr im Bezirksamt Aachen-Brand stattfinden. Ob der Termin nachgeholt wird, steht derzeit noch nicht fest. Die Bewertungsgrundlage für die Verschiebung des Informationsabends ist eine Checkliste, die auf den Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts basiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Infoabend-Bildungsnetzwerk.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Infoabend-Bildungsnetzwerk.html
    <![CDATA[Corona-Virus: Mottotag im Couven Museum Aachen fällt aus]]> Der für Sonntag, 15. März 2020, im Couven Museum Aachen angekündigte Mottotag „Back tot he Fifties“ muss leider ausfallen. Das Museum ist geöffnet, der Eintritt ist frei. Aber die Veranstaltungen werden nicht durchgeführt. So haben es die Corona-Virus-Krisenstäbe von StädteRegion und Stadt Aachen entschieden.

    Um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, haben die Krisenstäbe von StädteRegion und Stadt Aachen am Morgen begonnen, über die Absage städtischer und städteregionaler Veranstaltungen mit weniger als 1.000 erwarteten Teilnehmenden zu entscheiden. Bewertungsgrundlage für die Entscheidungen ist eine Checkliste, die auf Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) basiert.

    Diese Checkliste steht online unter www.aachen.de/corona zum Download bereit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausfall-Mottotag-Couven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausfall-Mottotag-Couven.html
    <![CDATA[Kick-Off-Veranstaltung zum Handlungskonzept Wohnen abgesagt]]> Die öffentliche Kick-off-Veranstaltung zur Fortschreibung des Aachener Handlungskonzepts Wohnen, bei der alle interessierten Bürger und Bürgerinnen am 17. März in die Couvenhalle in der Kármánstraße eingeladen waren, um sich mit der Situation des Aachener Wohnungsmarktes zu befassen und eigene Ideen einzubringen, wird aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus verschoben. Die Veranstaltung wird so schnell wie möglich erneut angeboten. Die bereits erfolgten Anmeldungen behalten für den Ersatztermin Gültigkeit. Alle Menschen, die sich bisher dazu angemeldet haben, werden zu seiner Zeit per Mail vom veranstaltenden Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen über diesen neuen Termin informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Kick-Off.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-Kick-Off.html
    <![CDATA[Wochenmarkt verlegt]]> Aufgrund einer Veranstaltung im Rathaus wird der Wochenmarkt Aachen-Mitte am Donnerstag, 26. März, vom Markt an den Elisenbrunnen verlegt. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de abonnieren kann (Suchbegriff: „Wochenmärkte“).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt.html
    <![CDATA[Corona-Virus: Entscheidungen zu Veranstaltungen]]>
  • Die Krisenstäbe von StädteRegion und Stadt Aachen haben sich am Morgen mit dem Thema „Veranstaltungen mit weniger als 1000 erwarteten Teilnehmenden“ beschäftigt.
  • Veranstaltungen müssen anhand einer Checkliste von den Veranstaltern bewertet werden – Download über www.aachen.de/corona Veranstaltungsberatung: veranstaltungsberatung@mail.aachen.de oder Telefon 0241-432-2800.
  • Die Stadt Aachen reagiert nach der Entscheidung der Krisenstäbe und überprüft alle eigenen Veranstaltungen. Tanz-Festival „schrit_tmacher“ in Halle Strang abgesagt. Stadttheater schließt das Große Haus.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben am Donnerstagmorgen darüber beraten, wie aufgrund der aktuellen Coronavirus-Lage und nach dem Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums von Dienstagabend mit Veranstaltungen zu verfahren ist. Zurzeit gilt die Regelung in StädteRegion und Stadt Aachen bis zum Karfreitag, 10. April. Die Krisenstäbe werden bis Ende März darüber entscheiden, ob dieser Termin mit Blick auf die Lage zu halten oder auszuweiten ist.

    Um die weitere Verbreitung des Virus zu verlangsamen, werden Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern abgesagt. Kleinere Events können aber nicht automatisch stattfinden – das richtet sich im Einzelfall nach den individuellen Gegebenheiten.

    Checkliste: Die Krisenstäbe appellieren deshalb an das Verantwortungsbewusstsein aller Veranstalter und fordern sie zur Kooperation auf. Zur objektiven Bewertung der jeweiligen Veranstaltung geben Stadt und StädteRegion Aachen den Veranstaltern eine Checkliste an die Hand. Basis hierfür sind die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Checkliste steht online unter www.aachen.de/corona zum Download bereit.

    Mithilfe der Checkliste, in der die wesentlichen Faktoren der Veranstaltung abgefragt und bepunktet werden, erhalten die Veranstalter ein Ergebnis nach Ampelfarben. Daraus ergeben sich die Empfehlungen, ob eine Veranstaltung als risikoreich einzustufen ist. Bei Rot empfehlen die Krisenstäbe die Absage.

    Wichtig: Die Krisenstäbe rufen dazu auf, diese als risikoreich eingestuften Veranstaltungen (unter 1000 erwarteten Teilnehmenden) in eigener Verantwortung abzusagen.

    Sofern geplant ist, risikoreiche Veranstaltungen dennoch durchzuführen, ist dies bei der örtlichen Ordnungsbehörde rechtzeitig vorher anzuzeigen. Diese prüft dann auf der Grundlage des Erlasses, ob dieser Einschätzung gefolgt werden kann oder ob die Veranstaltung abgesagt werden muss.

    Veranstaltungsberatung: Die Stadt Aachen hat für dieses Thema im Fachbereich Sicherheit und Ordnung ein Team „Veranstaltungsberatung“ eingerichtet. Dieses ermittelt im Zusammenwirken mit Veranstaltern konkret zu ergreifende Maßnahmen und entscheidet über die Möglichkeit der Durchführung. Das Team ist zu erreichen von montags bis donnerstags 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr über:

    veranstaltungsberatung@mail.aachen.de oder Telefon 0241-432-2800.

    Ausgenommen sind aus der Bewertung Bereiche, die dem alltäglichen öffentlichen Leben zuzuordnen sind. Dazu zählen zum Beispiel Schulen, Kindertagesstätten, Arbeit, Hochschulen, Mensen- und Kantinenbetriebe, der ÖPNV und kommunalpolitische Sitzungen.

    Kommunale Veranstaltungen: Die Krisenstäbe haben am Morgen begonnen, über die Absage städtischer Veranstaltungen zu entscheiden. Bewertungsgrundlage für die städtischen Entscheidungen ist ebenfalls die Checkliste. Es werden weitere Absprachen erfolgen.

    Zu den bereits entschiedenen Absagen gehören unter anderem die 17 in Aachen (Halle Strang) noch anstehenden Veranstaltungen des „schrit_tmacher“-Tanzfestivals. Die Regelung mit den „schrit_tmacher“-Festival-Spielorten Heerlen und Eupen läuft derzeit noch, die Entscheidung für diese Orte wird zeitnah kommuniziert.

    Das Theater Aachen schließt das Große Haus inklusive Kammerspiele, die Spielstätte „mörgens“ bleibt geöffnet. Abgesagt ist auch die Feier zur Ausstellungseröffnung „Blumensprengung“ im Ludwig Forum am morgigen Freitag, 13.März, die Ausstellung selbst findet statt. Die Vorstellungen der Stadtpuppenbühne „Öcher Schängchen“ entfallen komplett.

    Das Grenzlandtheater spielt unter entsprechenden Auflagen im Aachener Stammhaus weiter, Abstecher-Gastspiele in die Region entfallen.

    Die Veranstaltung „Stadt und Stulle“ zu aktuellen Innenstadtprojekten am morgigen Freitagabend, 13. März, in der Volkshochschule Aachen ist abgesagt.

    Die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ sollen nach dem Votum der Krisenstäbe auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

    Heute folgen noch weitere Abstimmungen über die Veranstaltungen der Stadt und der StädteRegion. Über weitere abgesagte städtische Veranstaltungen werden die Krisenstäbe und Pressestellen sukzessive in gesonderten Pressemitteilungen berichten.

    „Bei allen Maßnahmen, die wir ergreifen, geht es darum, die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen“, sagten Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier unisono. Es gehe um ein besonnenes Verhalten, das in erster Linie prophylaktisch wirke. Und weiter: „Wir wissen, dass die getroffenen und noch zu treffenden Maßnahmen zu Einschränkungen im gesellschaftlichen Leben führen, halten diese Schritte aber für gerechtfertigt und bitten um Verständnis und Unterstützung.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12032020_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_12032020_2.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 70 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 25 in der Stadt Aachen).
  • Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen.
  • Krisenstäbe geben spätestens am Freitagnachmittag bekannt, wie nach dem 15. März mit den derzeit geschlossenen Schulen und der Kita in der StädteRegion Aachen verfahren wird.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 70 Fälle gibt, davon 25 in der Stadt Aachen.

    Schulen und Kita: Eine Lehrkraft der Grundschule in Würselen-Linden (Grundschulverbund Weiden-Linden in Würselen) ist gestern positiv auf das Coronavirus getestet worden. Daher ist der Standort in Linden vorerst bis zum 15. März geschlossen. Aktuell sind damit elf Schulen in der StädteRegion und eine Kita bis 15. März geschlossen. Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen geben spätestens am Freitagnachmittag bekannt, wie es für die bisher geschlossenen Einrichtungen in der kommenden Woche weitergeht.

    Überblick der geschlossenen Einrichtungen:

    • Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule(Herzogenrath)
    • Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg (Aachen)
    • Regenbogenschule (Stolberg)
    • Grundschule Grengracht (Baesweiler)
    • Heilig-Geist-Gymnasium (Würselen)
    • Gymnasium Baesweiler
    • Berufskolleg Herzogenrath
    • Berufskolleg Simmerath/Stolberg (nur Standort Stolberg)
    • Pharmazeutisch-Technische Lehranstalt Baesweiler (betrifft nicht die Martinusschule, die im gleichen Gebäude untergebracht ist)
    • Weiterbildungskolleg der StädteRegion Aachen (Standorte Aachen und Würselen)
    • Grundschule in Linden (Würselen)
    • Kita Biberburg (Alsdorf)

    In all diesen Fällen ist der Krankheitsverlauf mild oder moderat. Die betroffenen Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Alle Anordnungen wurden aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes getroffen, damit das Gesundheitsamt nun möglichst viele direkte Kontaktpersonen identifizieren kann. Kontaktpersonen sind nach einer Definition des Robert-Koch-Instituts alle, die mindestens 15 Minuten „face to face“, also in direktem, nahem Kontakt in einem geschlossenen Raum mit dem Betroffenen zusammen waren. Die direkten Kontaktpersonen werden gezielt vom Gesundheitsamt aufgefordert, in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Alle, die nicht als Kontaktperson identifiziert wurden, müssen nicht zu Hause bleiben.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Hinweis für Menschen in Quarantäne: Die Krisenstäbe haben eine Broschüre „Informationen für Menschen in Quarantäne“ fertiggestellt. Diese Schrift richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in „häusliche Quarantäne“ begeben müssen. Hierin gibt es Antworten auf die meistgestellten Fragen und Verhaltenshinweise. Die Broschüre enthält auch Erläuterungen in leichter Sprache und hängt dieser Pressemitteilung an. Sie steht auch auf den Homepages von Stadt und StädteRegion Aachen als Download zur Verfügung.

    Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen.

    Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/cotona_12032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/cotona_12032020.html
    <![CDATA[Blumensprengung – Künstlerinnen der Sammlung Ludwig]]> 14.03. bis 13.09.2020

    Anfang der 1970er-Jahre begannen Frauen, sich in bis dato männlich dominierten Terrains zu positionieren. Die erstarkende Frauenbewegung der 1970er-Jahre inspirierte auch die Kunstwelt. Künstlerinnen verkündeten das Ende der Bescheidenheit und reklamierten auf allen Feldern der Kunst denselben Respekt für sich, der Männern seit jeher zuteilwurde. Künstlerisch brachen sie mit tradierten Regeln und überkommenen Klischees. Sie besetzten Männerdomänen, schufen zum Beispiel Großskulpturen, wie die Amerikanerinnen Nancy Graves – die erste Künstlerin, der 1969 im Whitney Museum eine Einzelausstellung gewidmet wurde –, Donna Dennis und Jann Haworth. Die Brasilianerin Lygia Clark entwickelte im Umfeld des Neokonstruktivismus ihre ganz eigenständige Formensprache. Pionierinnen der Video- und Performancekunst wie Ulrike Rosenbach und Joan Jonas inszenierten provokant ihren eigenen Körper.

    Blumensprengung_420
    Eine Fotografie aus dem titelgebenden Werk "Blumensprengung" von Annette Wehrmann.

    1970 wurde die Neue Galerie gegründet –

    Die Ludwigs sammelten von Beginn an Kunstwerke von Frauen

    1970 war auch das Gründungsjahr der Neuen Galerie, der Vorgängerinstitution des Ludwig Forum. Es ist das erste öffentliche Museum, das ausschließlich einer privaten Sammlung zeitgenössischer Kunst gewidmet ist. So liegt es nahe, das 50-jährige Jubiläum mit einer Auswahl von rund 100 Positionen von Künstlerinnen aus dem Bestand des Ludwig Forum zu feiern. Unter den rund 650 Werken von Künstlerinnen, die das Ludwig Forum beherbergt, wurden rund 100 Werke unterschiedlichster Generationen, Gattungen und Nationalitäten aus fünf Jahrzehnten ausgewählt. Darunter finden sich weltbekannte Namen, aber auch viele unbekannte Künstlerinnen, die es zu entdecken gilt.

    Ganz dem Motto des titelgebenden Werkes „Blumensprengung“ von Annette Wehrmann folgend, die Feuerwerke in grauen Pflanzkübeln zündete, gilt die Ausstellung dem offensiven Aufbruch von Künstlerinnen, deren Geschichte erst noch geschrieben werden muss.

    Kuratiert von Annette Lagler und Myriam Kroll.

    Kuratorische Assistenz: Marie Gentges.

    Gefördert von der Peter und Irene Ludwig Stiftung

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Blumensprengung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Blumensprengung.html
    <![CDATA[Einwohnermeldestelle in Brand am Freitag geschlossen]]> Aufgrund personeller Engpässe bleibt die Einwohnermeldeabteilung im Bezirksamt Brand am 13. März geschlossen.

    In dringenden Fällen stehen die Einwohnermeldeämter in den übrigen Bezirken beziehungsweise der Bürgerservice im Verwaltungsgebäude Bahnhofsplatz zur Verfügung. Bereits beantragte Pässe können im Bezirksamt Brand abgeholt werden.

    Auch alle anderen Dienstleistungen des Bezirksamtes Brand stehen zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldestelle_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldestelle_Brand.html
    <![CDATA[Stadt Aachen sagt Jubiläumsveranstaltung „70 Jahre Internationaler Karlspreis“ ab]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus hat die Stadt Aachen jetzt die für Sonntag, 15. März, geplante Jubiläumsveranstaltung „70 Jahre Internationaler Karlspreis“ im Krönungsaal des Aachener Rathauses abgesagt.

    Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden in Stadt und StädteRegion Aachen dürfen auf Grundlage eines entsprechenden Erlasses des NRW-Gesundheitsministeriums bis Karfreitag, 10. April, nicht mehr stattfinden.

    Bei Veranstaltungen unterhalb der 1.000er-Grenze appellieren die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen an das Verantwortungsbewusstsein aller Veranstalter und fordern sie zur Kooperation auf. Zur objektiven Bewertung der jeweiligen Veranstaltung wird Veranstaltern eine Checkliste an die Hand gegeben. Basis hierfür sind Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Mithilfe der Checkliste, in der die wesentlichen Faktoren der Veranstaltung abgefragt und bewertet werden, erhalten die Veranstalter ein Ergebnis. Daraus ergeben sich die Empfehlungen, ob eine Veranstaltung als risikoreich einzustufen ist.

    Die Stadt Aachen und die übrigen Kommunen der StädteRegion Aachen verfahren bei eigenen Veranstaltungen unter 1.000 erwarteten Teilnehmenden nach dem gleichen Prinzip. Auch hier wird nach Checkliste entschieden.

    Auf dieser Basis sagt die Stadt Aachen in einer ersten Reaktion die Veranstaltung „70 Jahre Internationaler Karlspreis“ ab. Beim großen Festakt im Aachener Rathaus sollten unter anderem Dr. Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, sowie NRW-Ministerpräsident Armin Laschet sprechen. Ob die Jubiläumsveranstaltung im Laufe des Jahres nachgeholt wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entschieden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-70-Jahre-Karlspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Absage-70-Jahre-Karlspreis.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 63 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 22 in der Stadt Aachen).
  • Checkliste für Veranstaltungen steht zum Download auf www.aachen.de/corona bereit. Bei weiteren Fragen zur Bewertung einer Veranstaltung stehen die jeweils zuständigen Ordnungsbehörden zur Verfügung.
  • Kommunale Veranstaltungen werden ebenfalls anhand der Checkliste geprüft und bewertet. Finale Abstimmung darüber findet morgen im Krisenstab statt.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Mittwochmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 63 Fälle gibt, davon 22 in der Stadt Aachen.

    Veranstaltungen: Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmenden in Stadt und StädteRegion Aachen dürfen bis Karfreitag, 10. April, nicht mehr stattfinden. Bei der Frage, wie mit der Planung für Veranstaltungen nach dem 10. April umzugehen ist, verweisen die Krisenstäbe darauf, dass hier Veranstalter auf eigenes Risiko agieren. Als Grundlage für die Entscheidung der Krisenstäbe dient der Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums, der am Dienstagnachmittag (10. März) vorgestellt worden ist.

    Bei Veranstaltungen unterhalb der 1000er-Grenze appellieren die Krisenstäbe an das Verantwortungsbewusstsein aller Veranstalter und fordern sie zur Kooperation auf. Zur objektiven Bewertung der jeweiligen Veranstaltung geben Stadt und StädteRegion Aachen den Veranstaltern eine Checkliste an die Hand. Basis hierfür sind die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Checkliste steht online unter www.aachen.de/corona zum Download bereit. Mithilfe der Checkliste, in der die wesentlichen Faktoren der Veranstaltung abgefragt und bepunktet werden, erhalten die Veranstalter ein Ergebnis nach Ampelfarben. Daraus ergeben sich die Empfehlungen, ob eine Veranstaltung als risikoreich einzustufen ist. Bei Rot empfehlen die Krisenstäbe die Absage. Bei weiteren Fragen zur Bewertung einer Veranstaltung stehen die jeweils zuständigen Ordnungsbehörden zur Verfügung.

    Die Stadt Aachen und die übrigen Kommunen der StädteRegion Aachen verfahren bei eigenen Veranstaltungen unter 1000 erwarteten Teilnehmenden nach dem gleichen Prinzip. Auch hier wird nach der Checkliste entschieden. Im Laufe des heutigen Tages werden alle kommunalen Veranstaltungen in Stadt und StädteRegion Aachen beraten. Abschließende Entscheidungen hierzu sollen in der morgigen Sitzung der Krisenstäbe gefällt werden.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail. In den vergangenen Tagen sind jeweils rund 100 Abstriche im Zentrum genommen worden. Der moderate Anstieg der Fallzahlen zeigt, dass die ergriffenen Maßnahmen offensichtlich zur Eindämmung und Verlangsamung der Verbreitung des Virus beitragen.

    Schulen und Kita: Zehn Schulen in der StädteRegion und eine Kita bleiben noch bis 15. März geschlossen. Im Überblick sind das:

    • Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule(Herzogenrath)
    • Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg (Aachen)
    • Regenbogenschule(Stolberg)
    • Grundschule Grengracht (Baesweiler)
    • Heilig-Geist-Gymnasium(Würselen)
    • Gymnasium Baesweiler
    • Berufskolleg Herzogenrath
    • Berufskolleg Simmerath/Stolberg (nur Standort Stolberg)
    • Pharmazeutisch-Technische Lehranstalt Baesweiler (betrifft nicht die Martinusschule, die im gleichen Gebäude untergebracht ist)
    • Weiterbildungskolleg der StädteRegion Aachen (Standorte Aachen und Würselen)
    • Kita Biberburg (Alsdorf)

    In all diesen Fällen ist der Krankheitsverlauf mild oder moderat. Die betroffenen Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Alle Anordnungen wurden aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes getroffen, damit das Gesundheitsamt nun möglichst viele direkte Kontaktpersonen identifizieren kann. Kontaktpersonen sind nach einer Definition des Robert-Koch-Instituts alle, die mindestens 15 Minuten „face to face“, also in direktem, nahem Kontakt in einem geschlossenen Raum mit dem Betroffenen zusammen waren. Die direkten Kontaktpersonen werden gezielt vom Gesundheitsamt aufgefordert, in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Alle, die nicht als Kontaktperson identifiziert wurden, müssen nicht zu Hause bleiben.

    Hinweis für Menschen in Quarantäne: Die Krisenstäbe haben eine Broschüre „Informationen für Menschen in Quarantäne“ fertiggestellt. Diese Schrift richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in „häusliche Quarantäne“ begeben müssen. Hierin gibt es Antworten auf die meistgestellten Fragen und Verhaltenshinweise. Die Broschüre enthält auch Erläuterungen in leichter Sprache und steht auf den Homepages von Stadt und StädteRegion Aachen als Download zur Verfügung.

    Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen.

    Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_11032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_11032020.html
    <![CDATA[Corona-Virus: Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen fällen Entscheidungen zum Umgang mit Veranstaltungen]]>
  • Die Krisenstäbe von StädteRegion und Stadt Aachen haben am frühen Abend erklärt, dass Großveranstaltungen mit mehr als 1000 erwarteten Teilnehmenden gemäß des Erlasses des NRW-Gesundheitsministeriums zunächst bis Karfreitag abgesagt werden.
  • Veranstaltungen unterhalb dieser Teilnehmerzahl müssen anhand eines Kriterienkatalogs bewertet werden. Eine Checkliste steht ab sofort für Veranstalter im Internet auf www.aachen.de/corona zur Verfügung.
  • Die Stadt Aachen reagiert nach der Entscheidung der Krisenstäbe und sagt auf Basis der Checkliste die für Sonntag, 15. März, geplante Jubiläumsveranstaltung „70 Jahre Karlspreis“ im Rathaus ab.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben am Dienstagabend darüber beraten, wie aufgrund der aktuellen Coronavirus-Lage mit Veranstaltungen zu verfahren ist.

    Veranstaltungen über 1000 Teilnehmende: Ab sofort gilt, dass Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmenden in Stadt und StädteRegion Aachen bis Karfreitag, 10. April, nicht mehr stattfinden. Als Grundlage für die Entscheidung der Krisenstäbe dient der Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums, der am Dienstagnachmittag vorgestellt worden ist. Die Veranstalter, die von der Regelung betroffen sind, werden im Laufe des morgigen Tages die entsprechenden Ordnungsverfügungen der Behörden erhalten. Auf dieser Basis sind ihre Veranstaltungen abzusagen.

    Statement Philipp und Dr. Grüttemeier: „Bei allen Maßnahmen, die wir ergreifen, geht es darum, die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen“, sagten Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier unisono. Es gehe um ein besonnenes Verhalten, das in erster Linie prophylaktisch wirke. Und weiter: „Wir wissen, dass die getroffenen und noch zu treffenden Maßnahmen zu Einschränkungen im gesellschaftlichen Leben führen, halten diese Schritte aber für gerechtfertigt und bitten um Verständnis und Unterstützung.“

    Veranstaltungen unter 1000 Teilnehmenden: Ebenfalls wurde über die Veranstaltungen unterhalb der 1000er-Grenze gesprochen. Die Krisenstäbe appellieren an das Verantwortungsbewusstsein aller Veranstalter und fordern sie zur Kooperation auf. Zur objektiven Bewertung der jeweiligen Veranstaltung geben Stadt und StädteRegion Aachen den Veranstaltern eine Checkliste an die Hand. Basis hierfür sind die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Checkliste steht online unter www.aachen.de/corona zum Download bereit. Sie ist als pdf auch dieser Pressemitteilung angehängt.

    Mithilfe der Checkliste, in der die wesentlichen Faktoren der Veranstaltung abgefragt und bepunktet werden, erhalten die Veranstalter ein Ergebnis nach Ampelfarben. Daraus ergeben sich die Empfehlungen, ob eine Veranstaltung als risikoreich einzustufen ist. Bei Rot empfehlen die Krisenstäbe die Absage.

    Wichtig: Die Krisenstäbe rufen dazu auf, diese als risikoreich eingestuften Veranstaltungen (unter 1000 erwarteten Teilnehmenden) in eigener Verantwortung abzusagen.

    Sofern geplant ist, risikoreiche Veranstaltungen dennoch durchzuführen, ist dies bei der örtlichen Ordnungsbehörde rechtzeitig vorher anzuzeigen. Diese prüft dann auf der Grundlage des Erlasses, ob dieser Einschätzung gefolgt werden kann oder ob die Veranstaltung abgesagt werden muss.

    Ausgenommen sind aus der Bewertung Bereiche, die dem alltäglichen öffentlichen Leben zuzuordnen sind. Dazu zählen zum Beispiel Schulen, Kindertagesstätten, Arbeit, Hochschulen, Mensen- und Kantinenbetriebe, der ÖPNV und kommunalpolitische Sitzungen.

    Jubiläumsfeier Karlspreis fällt aus: Die Stadt Aachen und die übrigen Kommunen der StädteRegion Aachen verfahren bei eigenen Veranstaltungen unter 1000 erwarteten Teilnehmenden nach dem gleichen Prinzip. Auch hier wird nach der Checkliste entschieden. Als erste Reaktion wurde in der Krisenstabssitzung die Jubiläumsfeier „70 Jahre Karlspreis“, am Sonntag, 15. März, im Krönungssaal des Aachener Rathauses abgesagt.

    Köln und Aachen agieren im Schulterschluss: Die nun in Aachen und der StädteRegion Aachen beschlossene Regelung korrespondiert mit der Regelung der Stadt Köln.

    Appell von Dr. Gube: In diesem Zusammenhang weist die Leiterin des Gesundheitsamtes der StädteRegion Aachen, Dr. Monika Gube, darauf hin, dass nun „alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgefordert werden, die Maßnahmen zum Schutz besonders anfälliger Personengruppen zu unterstützen. Um die aktuell noch niedrigen Infektionszahlen in der StädteRegion möglichst lange in diesem Bereich zu halten, sind wir nun alle gefordert, Rücksicht zu nehmen und die eine oder andere möglicherweise negativ empfundene Einschränkung im Alltag zu akzeptieren.“ Hierzu gehöre auch, die Hygieneempfehlungen (häufiges Händewaschen, Husten- und Nies-Ettikette etc.) einzuhalten und bei eigener Erkrankung tatsächlich zu Hause zu bleiben.

    Hinweis für Menschen in Quarantäne: Die Krisenstäbe haben eine Broschüre „Informationen für Menschen in Quarantäne“ fertiggestellt. Diese Schrift richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in „häusliche Quarantäne“ begeben müssen. Hierin gibt es Antworten auf die meistgestellten Fragen und Verhaltenshinweise. Die Broschüre enthält auch Erläuterungen in leichter Sprache und hängt dieser Pressemitteilung an. Sie wird auch auf den Homepages von Stadt und StädteRegion Aachen veröffentlicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_10032020_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_10032020_2.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 61 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 21 in der Stadt Aachen).
  • Bei sechs Personen, die zu den ersten positiv getesteten Fällen in der StädteRegion Aachen zählten, konnte nachgewiesen werden, dass sie wieder gesund und nicht mehr infektiös sind.
  • Die Krisenstäbe treffen sich am frühen Abend erneut, um über mögliche Absagen von Großveranstaltungen zu beraten. Die Leiterin des Gesundheitsamtes appelliert an alle Bürger, getroffene Maßnahmen zu akzeptieren und zu unterstützen.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 61 Fälle gibt, davon 21 in der Stadt Aachen.

    „Frei-Testungen“: Unterdessen haben im Kommunalen Abstrichzentrum die ersten sogenannten „Frei-Testungen“ stattgefunden. Das heißt: Bei aktuell sechs Personen, die zu den ersten positiv getesteten Fällen in der StädteRegion Aachen zählten, konnte nachgewiesen werden, dass sie wieder gesund und nicht mehr infektiös sind. Ergebnisse von weiteren „Frei-Testungen“ werden in den kommenden Tagen erwartet.

    Veranstaltungen: In Erwartung des Erlasses des NRW-Gesundheitsministeriums zur Frage, ob Veranstaltungen ab 1000 Teilnehmenden abzusagen sind, beraten die Krisenstäbe derzeit die möglichen Auswirkungen für die Stadt Aachen und die übrigen Kommunen der StädteRegion Aachen. Eine Entscheidung aus Düsseldorf soll im Nachmittag folgen, es wird danach in Aachen zeitnah eine weitere Krisenstabssitzung geben. Aus den bisherigen Beratungen der Krisenstäbe ist abzuleiten, dass es bei allen Maßnahmen, die ergriffen werden, darum geht, die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen. In dieser Betrachtung stehen ältere und vorerkrankte Bürgerinnen und Bürger im Blickpunkt.

    Appell von Dr. Gube: In diesem Zusammenhang weist die Leiterin des Gesundheitsamtes der StädteRegion, Dr. Monika Gube, darauf hin, dass nun „alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgefordert werden, die Maßnahmen zum Schutz besonders anfälliger Personengruppen zu unterstützen. Um die aktuell noch niedrigen Infektionszahlen in der StädteRegion möglichst lange in diesem Bereich zu halten, sind wir nun alle gefordert, Rücksicht zu nehmen und die eine oder andere möglicherweise negativ empfundene Einschränkung im Alltag zu akzeptieren.“ Hierzu gehöre auch, die Hygieneempfehlungen (häufiges Händewaschen, Husten- und Niesettikette etc.) einzuhalten und bei eigener Erkrankung tatsächlich zu Hause zu bleiben.

    Hinweis für Menschen in Quarantäne: Die Krisenstäbe haben eine Broschüre „Informationen für Menschen in Quarantäne“ fertiggestellt. Diese Schrift richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in „häusliche Quarantäne“ begeben müssen. Hierin gibt es Antworten auf die meistgestellten Fragen und Verhaltenshinweise. Die Broschüre enthält auch Erläuterungen in leichter Sprache und hängt dieser Pressemitteilung an. Sie wird auch auf den Homepages von Stadt und StädteRegion Aachen veröffentlicht.

    Schulen und Kita: Neun Schulen in der StädteRegion und eine Kita mit einem positiven Corona-Fall bleiben noch bis 15. März geschlossen. Im Überblick sind das:

    • Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule (Herzogenrath)
    • Paul-Julius-Reuter Berufskolleg (Aachen)
    • Regenbogenschule (Stolberg)
    • Grundschule Grengracht (Baesweiler)
    • Heilig-Geist-Gymnasium (Würselen)
    • Gymnasium Baesweiler
    • Berufskolleg Herzogenrath
    • Berufskolleg Simmerath/Stolberg !nur Standort Stolberg!
    • Pharmazeutisch-Technische Lehranstalt Baesweiler

    Zur Erläuterung: Diese neu hinzugekommene Schulschließung resultiert aus einem positiv getesteten Schüler aus dem Kreis Heinsberg.

    • Kita Biberburg (Alsdorf)

    In all diesen Fällen ist der Krankheitsverlauf mild oder moderat. Die betroffenen Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Alle Anordnungen wurden aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes getroffen, damit das Gesundheitsamt nun möglichst viele direkte Kontaktpersonen identifizieren kann. Kontaktpersonen sind nach einer Definition des Robert-Koch-Instituts alle, die mindestens 15 Minuten „face to face“, also in direktem, nahem Kontakt in einem geschlossenen Raum mit dem Betroffenen zusammen waren. Die direkten Kontaktpersonen werden gezielt vom Gesundheitsamt aufgefordert, in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Alle, die nicht als Kontaktperson identifiziert wurden, müssen nicht zu Hause bleiben.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, wieder erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen.

    Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

    Weitere Infos zum Abstrichzentrum und zum generellen Umgang mit dem Corona-Virus findet am unter www.aachen.de/corona und www.staedteregion-aachen.de/coronavirus

    Download: Broschüre „Informationen für Menschen in Quarantäne“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_10032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_10032020.html
    <![CDATA[Weltfrauentag in Aachen: 150 Teilnehmerinnen in der VHS Aachen]]>

    • Von Politik über Beruf, Integration, Erziehung, Wissenschaft bis zur Diskussion um Ämter in der Katholischen Kirche und Umgang mit Social Media
    • Politikerinnen aller „Farben“ stellten sich einem Speed-Dating der besonderen Art.
    • Dr. Beate Blüggel, Leiterin der VHS und Sabine Bausch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aachen, konnten rund 150 Frauen und ein paar Männer zum Weltfrauentag im Forum der Volkshochschule begrüßen

    Frauen vernetzen sich, tauschen Informationen aus, lachen, plaudern, trinken Kaffee, sind ernst, besonnen, politisch, aufgebracht und fest entschlossen, etwas daraus zu machen: Weltfrauentag in Aachen. Mit rund 150 Frauen und ein paar Männern war das Forum der Volkshochschule nicht nur Treffpunkt für alle Interessierten, sondern gleichzeitig Brennpunkt zu einem weitgesteckten Thema, das auch nach einigen Erfolgen bezüglich Gleichberechtigung und politischer sowie sozialer Teilhabe am Gemeinwesen noch längst nicht abgeschlossen ist. Im Gegenteil. In manchen Bereichen nehmen feministische Aktivitäten erst jetzt so richtig Fahrt auf. So konnte, umringt von eindrucksvollen Frauen-Porträts des Kölner Künstlers Wolfgang Klaus Friedrich, ein spannender Marathon beginnen. Und am Bücherstand von Thomas Meurer (Buchhandlung Backhaus) konnten Frauen und Männer feststellen, wie facettenreich und offen Frauenthemen im Buchregal zu finden sind.

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    Sabine Bausch (links), Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aachen, und Dr. Beate Blüggel (rechts), Leiterin der Volkshochschule Aachen, eröffnen die Veranstaltung.

    Zum Start stellte Dr. Beate Blüggel, Leiterin der VHS, zusammen mit Sabine Bausch, seit 2019 Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aachen, zusammen mit Teilnehmerinnen aller Altersgruppen zahlreiche engagierte Anbieterinnen von Workshops und Gesprächsrunden vor. Allein die Politikerinnen aller „Farben“ boten einen eindrucksvollen Auftritt – elf Frauen unterschiedlicher Parteien stellten sich einem „Speed-Dating“ der besonderen Art. „Was ich Sie schon immer mal fragen wollte“, eine Einladung, die sie sogar untereinander zum aktiven Austausch animierte, allen voran Bürgermeisterin Hilde Scheidt (Grüne), die richtig viel Zeit mitgebracht hatte. Einem speziellen Workshop von Karin Schmitt-Promny und Katrin Feldmann (Grüne) war die Aufforderung gewidmet, dass mehr junge Frauen in die Politik gehen sollten, um auch andere zu ermutigen.

    Bestens vorbereitete Workshops

    Gleichzeitig ging es rundum sachlich und zielgerichtet zu: Bestens vorbereitet kam Andrea Hilger von der Arbeitsagentur in ihren Workshop, in dem Frauen Mut schöpften, die den Wiedereinstieg in den Beruf planen. Erlebnisse, Ängste, Enttäuschungen: „Fragen Sie mich, die Arbeitsagentur kann viel tun!“ versicherte sie, und riet einer Fragerin, die gern einen Weg finden möchte, vom Umgang mit behinderten Kindern zur Tätigkeit als Erzieherin in einer Kita zu wechseln, zunächst zu einer Strategie: „Machen Sie ein Coaching mit, danach vertreten Sie weit besser Ihre Ziele. Wir können so ein Coaching sogar fördern“

    Besser wollen Frauen auch im Bereich Social Media werden. Was sollte man dort einbringen, wo Vorsicht walten lassen, was bedenken? Von Sirit Coeppius erfuhr man Wichtiges über das Netzwerk „Frau mit Bizz“ und die „Textwelle“, während Ann-Katrin Steibert so mancher (und manchem) die Augen für den latent vorhandenen Sexismus in der Werbung öffneten. Und Sexismus? Wie soll man solchen Sprüchen begegnen? Eva Beutin von der Feministischen Gruppe des Frauennetzwerkes der Städteregion, erklärte, wie das geht.

    Ernsthaft riefen Angelika Botz und Birgit Hübner zum Gespräch über Frauen in der katholischen Kirche auf. „Maria 2.0“ ist eine, wie es so schön heißt, „Graswurzelbewegung“, die inzwischen schon recht weite Verbreitung gefunden hat. Warum kein Priesteramt für Frauen? Was ist mit dem Diakonat, das eine gute Chance wäre, Frauen in der Seelsorge aktiv werden zu lassen? Im Gesprächskreis stellte man mit Blick auf die Heilige Schrift fest, wie gleichberechtigt bereits Jesus mit Frauen umgegangen und sie akzeptiert hat. Und heute? „Alle Ämter für alle Menschen“ fordert das Bündnis, das sich gegen festgefahrene, häufig widersinnige Traditionen wendet. Was ist im Fantasy-Bereich los? Hier konnte Judith Vogt, Fantasy-Autorin und Feministin, einen faszinierenden Einblick in die noch immer von männlichen Idealen dominierte SciFi-Welt liefern.

    Frauen in der Wissenschaft

    Und selbst die „Frauen in der Wissenschaft“ bleiben ein Thema mit Diskussionsbedarf. Hier bot Dr. Ulrike Brands-Proharam Gonzales vom Gleichstellungsbüro der RWTH Aachen interessante Einblicke. Gleichberechtigung beginnt bei der Erziehung. Wie stark ist die Prägung? Warum laufen kleine Mädchen so oft in rosafarbenen Prinzessinnenkleidern herum, während die Jungs schon das Handy am Ohr haben? Und warum ist die Aussage „Armut ist weiblich“ schmerzliche Realität, wie Manuela Aye („Der Paritätische“) betonte.

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    Stadtrundgang auf den Spuren bekannter Aachener Frauen mit Karin Wisgens, Dozentin der Handwerkskammer Aachen.

    Fröhlich und tiefgründig zugleich stellten sich für das große Thema „Migrantinnen“ Siri Tunruang und Felicité Doudou vom Arbeitskreis Indonesien und dem Pädagogischen Zentrum Aachen zur Verfügung, um den Umgang mit Gleichstellung in verschiedenen Kulturen zu zeigen – zum Teil mit witzigen Rollenspielen. Wie ernst und verzweifelt die Situation gerade älterer Frauen ist, die als Migrantinnen häufig eine schlimme, lange Phase der Unsicherheit und Aufenthalte in unterschiedliche Ländern und Einrichtungen durchleben musste, weiß die Ärztin und Psychiaterin Sabara Djallazada aus ihrer Tätigkeit als Gutachterin beim Landschaftsverband Rheinland (LVR). „Es muss da mehr getan werden, Frauen sind traumatisiert, sie haben alle Sicherheit verloren, nachdem sie ja bereits in ihrer Heimat nicht gerade selbstbestimmt waren“, erzählt sie. „In der Betreuung von Geflüchteten bin ich da häufig sehr allein und überfordert, andererseits kann mich das nicht unberührt lassen.“ Zum Weltfrauentag hat sie die Problematik mutig zur Sprache gebracht und hofft auf Resonanz und Solidarität. Wie wichtig Solidarität unter Frauen ist, zeigten die großartigen Beispiele von berühmten Frauen in der Geschichte, die Yvonne Hugot-Zgodda vorstellte. Diese machten Mut auf mehr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltfrauentag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltfrauentag.html
    <![CDATA[Corona-Virus: Krisenstäbe beraten über Absage von Großveranstaltungen]]>  

    Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen zum Thema Absage von Großveranstaltung wegen des Corona-Virus; Montag, 09.03.20, 19.15 Uhr

    • Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW ist für morgen angekündigt. Auf dieser Basis werden die Krisenstäbe über Großveranstaltungen über 1000 Teilnehmenden in Stadt und StädteRegion Aachen entscheiden.
    • Klassenfahrten in Corona-Risikogebiete sind abzusagen. Stadt und StädteRegion geben zusätzlich Handlungsempfehlungen für Schulfahrten in Nicht-Risikogebiete.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt Aachen und StädteRegion Aachen sind am Abend erneut zusammengekommen, um im Zuge der Corona-Krise das Thema Absage von Großveranstaltungen zu diskutieren.

    Die Debatte hat nach der Empfehlung des Bundesgesundheitsministers vom Sonntag, Großveranstaltungen ab 1000 Teilnehmenden abzusagen, Fahrt aufgenommen. Nach aktuellen Informationen ist für den morgigen Tag mit einem Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW zum Umgang mit Großveranstaltungen zu rechnen. In ersten Medienreaktionen am Sonntag hatte der Gesundheitsminister des Landes die Empfehlung des Bundesgesundheitsministers unterstützt.

    „Wir werden auf diesen Erlass warten und morgen auf dieser Basis auch in Stadt und StädteRegion über die Großveranstaltungen ab 1000 Teilnehmenden entscheiden“, sagte Städteregionsrat  Dr. Tim Grüttemeier nach der Sitzung. Zu entscheiden haben die Krisenstäbe über Großveranstaltungen im Bereich Sport, Kultur, Freizeit, Märkte, Messen, Hochschulen und über städtische Veranstaltungen. „Wir müssen davon ausgehen, dass uns die aktuelle Lage in Nordrhein-Westfalen auch in den kommenden Tagen und Wochen zu weitergehenden Maßnahmen veranlassen wird“, so betont der städtische Dezernent für Organisation, Personal und Feuerwehr, Dr. Markus Kremer. Klares Ziel sei es, die Epidemie einzudämmen und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen.

    Zurzeit arbeiten Stadt und StädteRegion wie Bund und Land auf der Grundlage, die das Robert-Koch-Institut (RKI) mit seinen „Allgemeinen Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlung für Großveranstaltungen“ veröffentlicht hat.

     

    Klassenfahrten: In vielen Schulen herrscht derzeit eine große Unsicherheit, wie mit anstehenden Klassenfahrten umzugehen ist. Stadt und StädteRegion Aachen haben hierzu heute allen Schulen eine Handlungsempfehlung für Fahrten in „Nicht-Risikogebiete“ übersandt. Demnach ist besonders darauf zu achten, dass keine kranken Schülerinnen und Schüler mitfahren.

     

    Eine Klassenfahrt ist zudem unter keinen Umständen ein Grund, die häusliche Quarantäne zu verlassen – auch dann nicht, wenn man in häuslicher Gemeinschaft mit einer Person lebt, die unter Quarantäne gestellt wurde. Allen Schulen wird dringend empfohlen, sich bis zum Tag der Abfahrt regelmäßig über die Einschätzung der besonders betroffenen Gebiete durch das Robert-Koch-Institut zu informieren. Sollte auch die StädteRegion Aachen – wie schon der Kreis Heinsberg – zum besonders betroffenen Gebiet erklärt werden, wären Klassenfahrten grundsätzlich nicht mehr durchführbar.

     

    Klassenfahrten in besonders betroffene Gebiete hat das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen heute eine ausdrückliche Absage erteilt.

       

      


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_grossveranstaltungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_grossveranstaltungen.html
    <![CDATA[Einwohnermeldestelle in Richterich drei Tage geschlossen]]> Aufgrund personeller Engpässe bleibt die Einwohnermeldeabteilung im Bezirksamt Richterich vom 10. bis 12. März geschlossen.

    In dringenden Fällen stehen die Einwohnermeldeämter in den übrigen Bezirken beziehungsweise der Bürgerservice im Verwaltungsgebäude Bahnhofsplatz zur Verfügung.

    Bereits beantragte Pässe können im Bezirksamt Laurensberg abgeholt werden. Hier ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen.

    Alle anderen Dienstleistungen des Bezirksamtes Richterich stehen zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich_Einwohnermeldestelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich_Einwohnermeldestelle.html
    <![CDATA[Workshop für junge Unternehmer: Das „#Aachen StartUp - Ideencamp“]]>
  • Das „#AachenStartUp - Ideencamp“ gibt Jugendlichen die Chance, an ihren Unternehmensideen mit erfahrenen Mentorinnen und Mentoren zu arbeiten.
  • Der Workshop findet am Dienstag, 24. März, um 17 Uhr in der digitalCHURCH statt.
  • Die besten Geschäftsideen des Camps werden zur Teilnahme am „StartUp Teens Businessw Plan Wettberwerb“ in Berlin nominiert.
  • Die Workshop-Reihe „#AachenStartup“ geht in die nächste Runde: Nach der ersten erfolgreichen Informationsveranstaltung Ende Februar, an der mehr als 60 gründungsinteressierte Jugendliche beteiligten, findet nun das „#AachenStartUp - Ideencamp“ statt. Der Lehrgang wird am Dienstag, 24. März, ab 17 Uhr in der digitalCHURCH angeboten und insgesamt 20 Schülerinnen und Schüler, die bereits eine unternehmerische Idee haben, können an diesem teilnehmen.

    Zu Beginn werden die Jugendlichen ihre Projekte vorstellen und versuchen diese kreativ weiterzuentwickeln. Des Weiteren werden im Workshop mit Elementen des Lean Startup und Design Thinking gearbeitet. In einem zweiten Schritt geht es dann um die Erstellung eines Prototyps. Während des „#AachenStartUp - Ideencamps“ werden 20 erfahrene Mentorinnen und Mentoren den jungen Unternehmern beratend zur Seite stehen und ihr Wissen mit diesen teilen. Zu den Mentorinnen und Mentoren gehören unter anderem Achim Rudolph von der Aspera USU GmbH, Stefanie Setz von Lile, Setz & Partner, Dagmar Wirtz von 3WIN, Bettina Baum-Thelen vom fem_innovation HUB und Camilla Rummler von Wayu.

    Die Initiative StartUp Teens vermittelt Schülerinnen und Schülern von 14 bis 19 Jahren unternehmerisches Denken und Handeln, um diese auf ihre berufliche Zukunft vor zu bereiten. In diesem Jahr wird das Projekt vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen gemeinsam mit dem zdi-Netzwerk Aachen & Kreis Heinsberg, der GründerRegion Aachen, dem digitalHUB e.V. und der non-Profit Organisation StartUpTeens organisiert.

    Die besten Geschäftsideen des Workshops werden zur Teilnahme am „StartUp Teens Businessw Plan Wettberwerb“ nominiert. Dort werden Jugendliche aus ganz Deutschland in Berlin mit ihren Projekten gegeneinander antreten. In sieben unterschiedlichen Kategorien können sie jeweils 10.000 Euro Startkapital zur Weiterentwicklung ihrer Idee gewinnen.

    Wer Interesse hat, kann sich per Mail unter zdi@mai.aachen.de oder unter der Internetadresse www.startupteens.de/ informieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/AachenStartup.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/AachenStartup.html
    <![CDATA[Info-Abend: Auf ein freudvolles, erfolgreiches Lernen vorbereiten]]> Das Bildungsnetzwerk KiTa-Schule in Brand lädt ein zu einem Informationsabend für Eltern, deren Kinder 2021 in die Schule kommen. Für die ganze Familie bringt die Zeit vor dem Start in die Schule viele Veränderungen mit sich. Im alltäglichen Umgang mit dem Kind gibt es zahlreiche Aktivitäten, die auf ein freudvolles, erfolgreiches Lernen vorbereiten.

    Am Dienstag, 17. März, um 19.30 Uhr im Bezirksamt Aachen-Brand, Paul-Küpper Platz 1, 52078 Aachen, wird aufgezeigt, wie das Lernen der Kinder durch KiTa, Schule und Eltern sinnvoll begleitet und unterstützt werden kann, um allen Kindern einen gelingenden Schulstart zu ermöglichen.

    Dabei spielt es keine Rolle, an welcher Schule das Kind angemeldet wird. Es sind die drei Brander Grundschulen sowie alle Brander KiTas an diesem Abend vertreten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoabend_KiTa-Schule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoabend_KiTa-Schule.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 58 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 20 in der Stadt Aachen).
  • Die Krisenstäbe treffen sich am Abend erneut, um über mögliche Absagen von Großveranstaltungen zu beraten.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 58 Fälle gibt, davon 20 in der Stadt Aachen.

    Veranstaltungen: Nach der Empfehlung des Bundesgesundheitsministers, Veranstaltungen ab 1000 Gästen abzusagen, beraten die Krisenstäbe derzeit die Auswirkungen für die Stadt Aachen und die übrigen Kommunen der StädteRegion Aachen. Eine Entscheidung wird in der Krisenstabssitzung, die um 18 Uhr beginnt, getroffen.

    Schulen und Kita: Acht Schulen in der StädteRegion und eine Kita mit einem positiven Corona-Fall bleiben noch bis 15. März geschlossen. Im Überblick sind das:

    • Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule (Herzogenrath)
    • Paul-Julius-Reuter Berufskolleg (Aachen)
    • Regenbogenschule (Stolberg)
    • Grundschule Grengracht (Baesweiler)
    • Heilig-Geist-Gymnasium (Würselen)
    • Gymnasium Baesweiler
    • Berufskolleg Herzogenrath
    • Berufskolleg Simmerath/Stolberg !nur Standort Stolberg!
    • Kita Biberburg (Alsdorf)

    In all diesen Fällen ist der Krankheitsverlauf mild oder moderat. Die betroffenen Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Alle Anordnungen wurden aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes getroffen, damit das Gesundheitsamt nun möglichst viele direkte Kontaktpersonen identifizieren kann. Kontaktpersonen sind nach einer Definition des Robert-Koch-Instituts alle, die mindestens 15 Minuten „face to face“, also in direktem, nahem Kontakt in einem geschlossenen Raum mit dem Betroffenen zusammen waren. Die direkten Kontaktpersonen werden gezielt vom Gesundheitsamt aufgefordert, in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Alle, die nicht als Kontaktperson identifiziert wurden, müssen nicht zu Hause bleiben.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, wieder erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Für morgen werden 36 Personen zu einem wiederholten Test eingeladen. Ihre Proben, die auf dem Weg ins Labor verloren gegangen sind, waren die ersten, die in der vorigen Woche genommen worden sind. Die Krisenstäbe bedauern den Aufwand, den die betroffenen Bürgerinnen und Bürger noch einmal auf sich nehmen müssen.

    Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen.

    Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

    Weitere Infos zum Abstrichzentrum und zum generellen Umgang mit dem Corona-Virus findet am unter www.aachen.de/corona und www.staedteregion-aachen.de/coronavirus

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_09032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_09032020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus (08.03. 10 Uhr)]]>
  • Aktuell 57 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen, davon 20 in der Stadt Aachen.
  • Die acht betroffenen Schulen und die Kita bleiben bis zum 15. März geschlossen.
  • Die Corona-Info-Hotline über 0241/510051 bleibt weiterhin eingerichtet.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 57 Fälle gibt, davon 20 in der Stadt Aachen.

    Schulen und Kita: Acht Schulen in der StädteRegion und eine Kita mit einem positiven Corona-Fall bleiben noch bis 15. März geschlossen. Im Überblick sind das:

    • Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule (Herzogenrath)
    • Paul-Julius-Reuter Berufskolleg (Aachen)
    • Regenbogenschule (Stolberg)
    • Grundschule Grengracht (Baesweiler)
    • Heilig-Geist-Gymnasium (Würselen)
    • Gymnasium Baesweiler
    • Berufskolleg Herzogenrath
    •  Berufskolleg Simmerath/Stolberg !nur Standort Stolberg!

    • Kita Biberburg (Alsdorf)

    In all diesen Fällen ist der Krankheitsverlauf mild oder moderat. Die betroffenen Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Alle Anordnungen wurden aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes getroffen, damit das Gesundheitsamt nun möglichst viele direkte Kontaktpersonen identifizieren kann. Kontaktpersonen sind nach einer Definition des Robert-Koch-Instituts alle, die mindestens 15 Minuten „face to face“, also in direktem, nahem Kontakt in einem geschlossenen Raum mit dem Betroffenen zusammen waren. Die direkten Kontaktpersonen werden gezielt vom Gesundheitsamt aufgefordert, in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Alle, die nicht als Kontaktperson identifiziert wurden, müssen nicht zu Hause bleiben.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist ab Montag, 9. März, 8 Uhr, wieder erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen (ebenfalls wieder ab Montag, 8 Uhr). An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen wurde für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (täglich von 7 bis 21 Uhr) eingerichtet. Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

    Weitere Infos zum Abstrichzentrum und zum generellen Umgang mit dem Corona-Virus findet am unter www.aachen.de/corona und www.staedteregion-aachen.de/coronavirus

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 08 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona-update_so.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona-update_so.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 55 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen, davon 15 in der Stadt Aachen.
  • Berufskolleg in Stolberg ab heute bis voraussichtlich 15. März geschlossen. Auch die weiteren betroffenen Schulen und die Kita bleiben bis zum 15. März geschlossen.
  • Die Corona-Info-Hotline über 0241/510051 bleibt weiterhin eingerichtet.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 55 Fälle gibt, davon 15 in der Stadt Aachen.

    Schulen und Kita: Heute (Samstag) wurde bestätigt, dass auch ein Schüler des Berufskollegs der StädteRegion Aachen in Stolberg positiv getestet wurde. Deshalb hat die StädteRegion als Schulträger entschieden, die Schule voraussichtlich bis zum 15. März zu schließen. Von der Schließung ist nur der Standort in Stolberg betroffen, der Standort in Simmerath bleibt geöffnet. Die weiteren sieben Schulen in der StädteRegion und eine Kita mit einem positiven Corona-Fall bleiben ebenfalls noch bis 15. März geschlossen. Im Überblick sind das:

    • Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule (Herzogenrath)
    • Paul-Julius-Reuter Berufskolleg (Aachen)
    • Regenbogenschule (Stolberg)
    • Grundschule Grengracht (Baesweiler)
    • Heilig-Geist-Gymnasium (Würselen)
    • Gymnasium Baesweiler
    • Berufskolleg Herzogenrath
    • Kita Biberburg (Alsdorf)

    In allen Fällen ist der Krankheitsverlauf mild oder moderat. Die betroffenen Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

    Alle Anordnungen wurden aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes getroffen, damit das Gesundheitsamt nun möglichst viele direkte Kontaktpersonen identifizieren kann. Kontaktpersonen sind nach einer Definition des Robert-Koch-Instituts alle, die mindestens 15 Minuten „face to face“, also in direktem, nahem Kontakt in einem geschlossenen Raum mit dem Betroffenen zusammen waren. Die direkten Kontaktpersonen werden gezielt vom Gesundheitsamt aufgefordert, in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Alle, die nicht als Kontaktperson identifiziert wurden, müssen nicht zu Hause bleiben.

    In den Fällen der Berufskollegs ist es aus medizinischer Sicht nicht erforderlich, die gesamte Schülerschaft häuslich abzusondern, d.h. die Schülerinnen und Schüler dürfen weiter ihrer Arbeit nachgehen, sofern ihnen nicht vom Gesundheitsamt in direktem persönlichen Kontakt andere Auflagen gemacht wurden.

    Die Räume aller betroffenen Schulen dürfen weiter öffentlich genutzt werden. Auch das Personal darf weiter arbeiten, sofern ihnen nicht vom Gesundheitsamt anderweitige Auflagen gemacht werden.

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist ab Montag, 9. März, 8 Uhr, wieder erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen (ebenfalls wieder ab Montag, 8 Uhr). An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen wurde für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (täglich von 7 bis 21 Uhr) eingerichtet. Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0221/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

    Weitere Infos zum Abstrichzentrum und zum generellen Umgang mit dem Corona-Virus findet am unter www.aachen.de/corona und www.staedteregion-aachen.de/coronavirus

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 07 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/cocona_07032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/cocona_07032020.html
    <![CDATA[Schrit_tmacher: „KibbutzContemporary Dance Company“ fallen aus]]> Aufgrund der Corona-Virus-Lage haben das israelische Außen- und Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass Flüge von und nach Israel gestrichen werden und das Ein- und Ausreisen stark eingeschränkt wird. Dies betrifft auch die „Kibbutz Contemporary Dance Company“, die aus Sicherheitsgründen Israel nicht verlassen darf und somit ihre Auslandsauftritte nicht wie geplant absolvieren kann.

    Die Company wäre im Rahmen des „schrit_tmacher Festival – just dance!“ von Donnerstag, 12. März, bis Sonntag, 15. März, jeweils 20.30 Uhr, in Aachen in der Fabrik Stahlbau Strang aufgetreten. Alle vier Vorstellungen müssen leider aufgrund dieser neuen Entwicklungen abgesagt werden. Die Veranstalter des schrit_tmacher Festivals bedauern dies zutiefst.

    Die Rückabwicklung der Ticketverkäufe wurde vom Veranstalter auf die Vorverkaufsstellen übertragen. Ticketkäufer, die per Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal bezahlt haben, bekommen den Eintrittspreis automatisch auf ihr Konto zurücküberwiesen. Ab dem 10. März können sich Käufer, die eine Barzahlung geleistet haben, an die jeweilige Vorverkaufsstelle wenden, in der sie die Tickets erworben haben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KibbutzContemporary.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KibbutzContemporary.html
    <![CDATA[Umweltfortbildung „Zeit der Krötenwanderung“]]> Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt ein zur Umweltfortbildung „Zeit der Krötenwanderung“ am Mittwoch, 25. März, von 14 bis 18 Uhr. Referentin ist die der Naturpädagogin Ursula Wawra.

    Aus der Nähe können die Teilnehmenden den aus der Winterstarre aufgewachten Erdkröten in ihre goldenen Augen sehen, ihre kühle und warzige Haut betrachten und ihr Verhalten beobachten. Woher kommen all die Erdkröten zur gleichen Zeit, wohin zieht es sie und wie orientieren sie sich? Eventuell lässt sich das spannende Schauspiel ungezählter Kröten am und im Wasser erleben. Beeindruckend ist die Entwicklung der Amphibien, faszinierend ihre Lebensgeschichte – und bedrückend ihre Gefährdung.

    Die Teilnahme kostet 20 Euro. Wer teilnehmen möchte, melde sich bis Mittwoch, 11. März, an: bei Fabiola Blum vom Fachbereich Umwelt, Telefon 0241-432 36112 oder per Mail: fabiola.Blum@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kroetenwanderung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kroetenwanderung.html
    <![CDATA[Eine Lösung für die Sanierung des Hallendachs]]>
  • Die Sanierungsarbeiten am Dach der Sporthalle Neuköllner Straße werden nun in zwei Bauabschnitten laufen. Dadurch ist für die Bundesliga-Volleyballerinnen „Ladies in Black“ der Standort gesichert.
  • Auch dem Schul- und Vereinssport kommt diese Entscheidung zugute. Oberbürgermeister Philipp zeigt sich mit der Lösung zufrieden.
  • Auftakt der Arbeiten Mitte März. In der ersten Bauphase geht es darum, das Hallendach dicht zu bekommen. In einer zweiten Phase sollen dann Licht und Lüftung sowie die Schadstoffsanierung angegangen werden.
  • In einer Runde von Entscheidern aus Stadt, StädteRegion, Bezirksregierung und Experten für Arbeits- und Gesundheitsschutz, Bau und Technik konnte ein Sanierungsverfahren für das Dach der Sporthalle Neuköllner Straße abgestimmt werden, das den Spielbetrieb der Volleyball-Bundesligistinnen „Ladies in Black“ am Spielort in Aachen sichert. Auch dem Schul- und Vereinssport kommt diese Lösung zugute.

    Philipp: „Intensive Bemühungen aller Beteiligten“
    Das Sanierungsprojekt Hallendach wird nun deutlich verschlankt, Maßnahmen werden reduziert oder nach hinten verschoben. Dadurch verringert sich der notwendige Zeitbedarf. Oberbürgermeister Marcel Philipp zeigt sich mit der nun gefundenen Lösung zufrieden: „Die intensiven Bemühungen aller Beteiligten, eine für die Nutzer der Halle verträglichere Lösung zu finden, haben sich gelohnt. Hier haben alle gemeinsam an einer guten Lösung gearbeitet.“

    Klaus Schavan, Technischer Leiter des Gebäudemanagements, sagt: „Zwar ist noch nicht alles im Detail durchgeplant, aber nur so kann es gehen. Wir wollen noch im März starten.“ Am Hauptziel der Sanierungsmaßnahme wird weiter festgehalten: Es geht darum, das Dach wieder so dicht zu bekommen, dass kein Wasser mehr einlaufen kann und somit die Betriebsfähigkeit der Halle wiederhergestellt ist. Dazu werden nun die Flachdachsanierung und die Erneuerung der in der Dachkonstruktion verborgenen Entwässerungsleitungen und Dacheinläufe Mitte März gestartet.

    In Anpassung des Projektauftrages werden alle anderen Sanierungsziele vorerst zurückgestellt, das heißt: Die Schadstoffsanierung erfolgt nur in den Bereichen der Innendecke, die für die Erneuerung der Entwässerungsleitungen und Dacheinläufe notwendig sind. Größere Teile der Schadstoffsanierung und die Erneuerung der Licht- und Lüftungstechnik, wie bislang geplant, werden nach dem jetzigen Gespräch vorerst nicht umgesetzt und in einen zweiten Bauabschnitt verschoben. Dieser soll stattfinden, wenn die Lösung für eine neue Spielstätte der „Ladies in Black“ gefunden ist.

    Zu Saisonbeginn der „Ladies“ sind die Arbeiten erledigt
    Die Arbeiten in der Halle beginnen mit dem Aufbau des Gerüsts planmäßig Mitte März und werden aufgrund des reduzierten Arbeitspaketes nach jetzigem Kenntnisstand zum Saisonbeginn der „Ladies in Black“ beendet sein.

    Durch die jetzt entstehende kürzere Bauphase sind die Einschränkungen für den Schul- und Vereinssport zunächst erfreulicherweise geringer als zuletzt befürchtet.

    Das Zusammenrücken und die Kompromisse, die die Nutzer eingegangen sind, sind auf eine überschaubare Phase reduziert. Veranstaltungen wie die Stadtmeisterschaft um den Sparkassencup können damit auch traditionsgemäß in der Halle Neuköllner Straße stattfinden.

    Das veränderte Sanierungsverfahren muss noch detailliert ausgearbeitet werden. Klar ist aber, dass der erste Bauabschnitt mit der Hälfte der ursprünglich geplanten Gesamtkosten zu veranschlagen sein wird und jetzt bei 1,2 bis 1,4 Millionen Euro liegen wird. Auch wenn klar ist, dass eine durchgehende Sanierung - wie ursprünglich vorgesehen – insgesamt schneller und wirtschaftlicher geht, so halten die an der jetzigen Entscheidung Beteiligten den gefundenen Kompromiss für die bessere Lösung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hallendach.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hallendach.html
    <![CDATA[Der Rathausverein übergibt Oberbürgermeister Marcel Philipp zwei restaurierte Gemälde]]> Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges wurden zwei Porträts von Kaiser Leopold I. und seiner Frau Eleonore Magdalena von Pfalz-Neuburg erheblich beschädigt. Während das Bildnis Leopolds I. nach dem Krieg restauriert und temporär im Rathaus ausgestellt wurde, verblieb seine Gemahlin in traurigem Erhaltungszustand im Depot des SLM. Der Rathausverein entschloss sich, angeregt durch die 2018 verstorbene Kulturpreisträgerin Karl IV. Vera Blazek, die erheblichen Kosten in Höhe von 39.000 Euro für eine umfassende Restaurierung beider Werke zu übernehmen. Nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten wurden die Gemälde heute an Oberbürgermeister Marcel Philipp übergeben. Sie werden künftig im Vorzimmer des Oberbürgermeister-Büros zu sehen sein.

    Die Gemälde

    Die beiden großformatigen Leinwandgemälde zeigen die ganzfigurigen Portraits von Kaiser Leopold I. und seiner Frau Eleonore Magdalena von Pfalz-Neuburg. Aus Dankbarkeit für gewährte Privilegien (Verzicht auf Einhebung von Steuern) nach dem verheerenden Stadtbrand vom 2. Mai 1656 gab der Aachener Stadtrat 30 Jahre später beim örtlichen Maler Adam Zaro (gest. 1701) für 40 Reichstaler die beiden Bildnisse in Auftrag, die ab diesem Zeitpunkt zum permanenten Schmuck und der selbstbewussten bürgerlichen Repräsentation im Rathaus gehörten. Beide Bilder hingen zunächst – mindestens bis 1914 – in den Schildbögen der Südwand des Ratssaales. Später wanderten sie in den Weißen Saal. Im Verlauf des zweiten Weltkrieges wurde ein großer Teil des Rathausinventars, darunter 1943 die zwei ganzfigurigen Porträts von Kaiser Leopold I. und seiner Frau Eleonore Magdalena von Pfalz-Neuburg, in das benachbarte Belgien ausgelagert. Beide Gemälde wurden bei den Kampfhandlungen Ende 1944/Anfang 1945 erheblich beschädigt. Während das Bildnis Leopolds I. nach dem Krieg restauriert und im originalen Zierrahmen bis 2008 in der Werkmeisterküche des Rathauses ausgestellt war, geriet das Porträt seiner Gemahlin in Vergessenheit. Erst 2006 entdeckte es der Kustos der städtischen Sammlungen und Chefrestaurator Michael Rief durch Zufall auf einem Schrank im Depot des Suermondt-Ludwig-Museums wieder, stark restaurierungsbedürftig. Den dazugehörigen Goldrahmen war 1964 für den Spiegel über dem Kamin des Werkmeistergerichts verwandt worden.

    Der Rathausverein entschloss sich, die erheblichen Kosten in Höhe von 40.000 Euro für eine umfassende Restaurierung beider Werke zu übernehmen, wobei die Initiative für die Wiederherstellung des Bildnisses der Kaiserin von Vera Blazek, Kulturpreisträgerin Karl IV. (+ 2018), ausging. Für die Kaiserin wurde rekonstruierend ein neuer zwillingsgleicher Zierrahmen angefertigt, da man den wohl kriegsbedingt fragmentiert überlieferten Originalrahmen im Zuge des Wiederaufbaus des Rathauses verkürzte und zur Einfassung eines Spiegels im Werkmeistergericht umfunktionierte. Der ursprüngliche Rahmen für das Portrait des Kaisers war ebenfalls Teil der Restaurierungskampagne (Reinigung, Festigung der Ornamentteile, Ergänzung fehlender Stücke, Retusche). An beiden Bildern mussten verfärbte ältere Retuschen entfernt werden, kleinere und größere Risse sowie Löcher geschlossen werden. Verputzungen/Bereibungen und Fehlstellen in der Malschicht wurden bei beiden Objekten farblich integriert (Retuschen) und mit einem Schlussfirnis überzogen. Die Kaiserin erhielt zudem einen komplett neuen Spannrahmen.

    Kaiserin Eleonore von Pfalz-Neuburg

    Städtische Slg. Aachen, Inv. Nr. GK 959

    Bildmaß: H 244,0 cm; B 164,5 cm; T 3,7 cm

    Rahmenmaß: H 266,0 cm; B 187,0 cm; 10,5 cm

    Kaiser Leopold I.

    Städtische Slg. Aachen, Inv. Nr. GK 1099

    Bildmaß: H 245,0 cm; B 168,5 cm; T 3,2 cm

    Rahmenmaß: H 268,0 cm; B 190,0 cm; T 10,0 cm

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rathausverein-Restauration.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rathausverein-Restauration.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 9. bis zum 15. März]]> In der nächsten Woche treffen sich insgesamt vier kommunalpolitische Gremien: der Betriebsausschuss Stadtbetrieb Aachen, der Betriebsausschuss Eurogress sowie die Bezirksvertretungen Aachen-Kornelimünster/Walheim und Aachen-Haaren. Eigentlich waren zunächst sechs geplant, aber die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf sowie der Personal- und Verwaltungsausschuss tagen nicht.

    Dienstag, 10. März

    Der Betriebsausschuss für den Aachener Stadtbetrieb trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Aachener Stadtbetriebes, Madrider Ring 20. Diskutiert werden folgende Themen: die Erweiterung der Wertstofferfassung im Aachener Stadtgebiet, ein Antrag zur möglichen Verwendung von Grünflächen auf Friedhöfen im Sinne der Biodiversität sowie die Organisation der Grünplanung und -pflege, dem sogenannten Grünmanagement.

    Parallel dazu tagt im Eurogress, Konferenzraum 3, der Betriebsausschuss Eurogress. In der Sitzung werden der finanzielle Zwischenbericht des vierten Quartals 2019, der Planungsstand zum Neuen Kurhaus sowie die Neustrukturierung des Bendplatzs durch das „Konzept Bend“ besprochen.

    Mittwoch, 11. März

    Die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim startet mittwochs um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts Kornelimünster/Walheim. Es werden der „barrierefreie Umbau der Bushaltestelle ‚Pascalstraße‘“, der „Einsatz einer mobilen Geschwindigkeitsanzeigetafel im Stadtbezirk“ sowie die Prioritätenliste bei den Straßenbeleuchtungsanlagen besprochen.

    Zeitgleich tagt die Bezirksvertretung Aachen-Haaren im Sitzungssaal des Bürgerzentrums, Germanusstraße 34. Auf der Tagesordnung stehen ein Vortrag der Fahrradinitiative „Fahrradfreundliches Haaren“, ein Sachstandsbericht zum Parkraumangebot im Bereich von St. Germanus sowie ein Sachstandsbericht zum Bebauungsplanverfahren „Stadthäuser am Park“.

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-11.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-11.html
    <![CDATA[Keschmesch-Crossart in der Nadelfabrik]]> Samstag, 4. April 2020, um 18 Uhr

    Höchste Zeit die Künstler der Heimat kennen zu lernen. Keschmesch heißt auf persisch Rosine und ist eine Kultur- und Kunstplattform. Die Gruppe wolle sich die Rosinen rauspicken, sagt Mitbegründer Babak Ghassim: „Alle, die uns inspirieren, die interessantesten Künstler der Region, die wollen wir jetzt für einen Abend zusammenbringen.“ Zusammen mit der Nadelfabrik beleuchtet Keschmesch die Lokale NRW-Szene. Ob Musiker, Autor, Comedian, DJ oder Maler – die Nadelfabrik und Keschmesch laden bei diesem Event einen bunten Haufen aufstrebender Künstler aus einem 100-Kilometer-Radius ins Szeneviertel Aachen Ost ein.


    Künstler für die Veranstaltung im April 2020

    Babak Ghassim (Moderator) – Babak Ghassim ist Autor und Regisseur. Er gründete 2007 die Comedy Show RebellComedy, deren kreativer Leiter er heute ist. Er selbst ist auf der Bühne mit Lesungen und Poetry Slams.

    https://keschmesch.de/babak-ghassim/

    Massoud Doktoran (Autor), liest aus dem Roman „Brenn, Schule Brenn“ – Massoud Doktoran lebt in Köln und ist Schriftsteller. Seine Romane „Brenn Schule! Brenn!” und „Gottesgruß“ betreut die Literaturagentur Langenbuch&Weiss.

    http://keschmesch.de/massoud-doktoran/

    Bahareh Orooji (Illustratorin): Ausstellung zum Thema „Tiefsee“ – Bahareh ist eine aufstrebende Illustratorin aus Hannover und Aachen. Neben Auftragsarbeiten für Firmen, Künstler und Vereine, arbeitet sie zurzeit an ihrer eigenen Ausstellung.

    http://bo-illustration.com/

    Der Bartflüsterer (Poetry Slam) – Tobias Goerenz aka der Bartflüsterer kombiniert auf der Bühne seine Texte mit improvisierten Beobachtungen und Einfällen. 2019 hat er es damit zur NRW-Meisterschaft im Poetry Slam geschafft.

    Ususmango (Comedian) – Der Stand Up-Comedian und Mitbegründer des Comedy-Ensembles RebellComedy tourt jährlich durch Deutschland, Österreich und Schweiz. https://www.rebellcomedy.de/ususmango/

    Wichtig

    Da die Plätze begrenzt sind, kann nach vollständiger Auslastung kein Einlass mehr erfolgen. Platzreservierungen sind aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Einlass ist ab 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nadelfabrik-Keschmesch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nadelfabrik-Keschmesch.html
    <![CDATA[Michael Witte: Solokonzert in der Nadelfabrik]]> Donnerstag, 12. März 2020, um 19 Uhr

    Michael Witte lebt in Aachen und schreibt und produziert neben seinen Songs auch Musik für Tanztheater- und Filmprojekte. Live präsentiert er seine Musik mit viel Sympathie und Authentizität in Solo-Konzerten und mit Unterstützung seiner versierten Band.

    Der neugemischte Titel „Ich möchte dich nicht sehn“ wurde bereits 2016 im Rahmen einer Charity-Kampagne als Video veröffentlicht. Dafür gab es sehr viel Lob und Anerkennung, insbesondere aus den Reihen von Musikerkollegen. Zudem erschien der Songtext in der Buchveröffentlichung „Zwischen Kommen und Bleiben“ mit einem Essay von Michael Witte.

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    Michael Witte wird am 12. März bei seinem Solokonzert in der Nadelfabrik zu sehen sein.

    Neue Platte: Michael Witte – Der Hase Leben

    Sturmwarnung auf dem Spielplatz des Lebens – das Motiv des Plattencovers ist gleichsam der rote Faden des inzwischen fünften Albums des Song-Lyrikers Michael Witte. Mit dem rockigen Titelsong beginnt ein emotionaler Lebenslauf und die folgenden Titel beschreiben aufrichtig die Unwägbarkeit, in der Ziele und Hoffnung nicht verloren gehen. „Wenn Dein Gipfel längst voll fremder Fahnen steht – dann zeig´ allen was noch geht“ Ergänzt durch das Saxophon des Osnabrücker Weggefährten Tommy Schneller, hat Witte hier erstmalig alle Tracks selbst eingespielt und das Spektrum der eingesetzten Instrumente und genreübergreifender Färbungen sorgt für einen gelungenen Spannungsbogen. Nach dem kraftvollen Aufbruch der ersten Hälfte widmen sich die Songs zunehmend der Rückschau, um im letzten Stück den Durchhörer „Nach Hause“ zu begleiten. Dort angekommen bleiben viele Eindrücke. Vor allem der, ein Konzeptalbum vor sich zu haben, das seine universelle und übertragbare Geschichte erzählt.

    Wichtig

    Da die Plätze begrenzt sind, kann nach vollständiger Auslastung kein Einlass mehr erfolgen. Platzreservierungen sind aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis. Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nadelfabrik-Konzert-Witte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nadelfabrik-Konzert-Witte.html
    <![CDATA[Bürgerinformationsveranstaltung zur Rad-Vorrang-Route Brand]]> Eine Bürgerinformationsveranstaltung zur geplanten Rad-Vorrang-Route Brand findet am Mittwoch, 11. März, um 18 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts Brand statt.

    Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die Bürgerinnen und Bürger von der Verwaltung über den Planungsstand der Rad-Vorrang-Route Brand informiert. Die Projektwerkstatt „Fahrradfreundliches Brand“ wird zudem eigene Ideen und Vorschläge für die Gestaltung der Route vorstellen.

    Weitere Informationen zu den geplanten Rad-Vorrang-Routen gibt es unter: www.aachen.de/rvr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rad-Vorrang-Route-Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rad-Vorrang-Route-Brand.html
    <![CDATA[Der Rathausverein übergibt Oberbürgermeister Marcel Philipp zwei restaurierte Gemälde]]> Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges wurden zwei Porträts von Kaiser Leopold I. und seiner Frau Eleonore Magdalena von Pfalz-Neuburg erheblich beschädigt. Während das Bildnis Leopolds I. nach dem Krieg restauriert und temporär im Rathaus ausgestellt wurde, verblieb seine Gemahlin in traurigem Erhaltungszustand im Depot des SLM. Der Rathausverein entschloss sich, die erheblichen Kosten für eine umfassende Restaurierung beider Werke zu übernehmen. Nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten wurden die Gemälde nun an Oberbürgermeister Marcel Philipp übergeben.

     

    Die Gemälde

    Die beiden großformatigen Leinwandgemälde zeigen die ganzfigurigen Portraits von Kaiser Leopold I. und seiner Frau Eleonore Magdalena von Pfalz-Neuburg. Aus Dankbarkeit für gewährte Privilegien (Verzicht auf Einhebung von Steuern) nach dem verheerenden Stadtbrand vom 2. Mai 1656 gab der Aachener Stadtrat beim örtlichen Maler Adam Zaro (gest. 1701) die beiden Bildnisse in Auftrag, die ab diesem Zeitpunkt zum permanenten Schmuck und der selbstbewussten bürgerlichen Repräsentation im Rathaus gehörten. Im Verlauf des zweiten Weltkrieges wurde ein großer Teil des Rathausinventars, darunter zwei ganzfigurige Porträts von Kaiser Leopold I. und seiner Frau Eleonore Magdalena von Pfalz-Neuburg, in das benachbarte Belgien ausgelagert. Beide Gemälde wurden bei den Kampfhandlungen Ende 1944/Anfang 1945 erheblich beschädigt. Während das Bildnis Leopolds I. nach dem Krieg restauriert und im originalen Zierrahmen temporär im Rathaus ausgestellt wurde, verblieb seine Gemahlin in traurigem Erhaltungszustand im Depot des SLM. Der Rathausverein entschloss sich, die erheblichen Kosten für eine umfassende Restaurierung beider Werke zu übernehmen. Für die Kaiserin wurde rekonstruierend ein neuer zwillingsgleicher Zierrahmen angefertigt, da man den wohl kriegsbedingt fragmentiert überlieferten Originalrahmen im Zuge des Wiederaufbaus des Rathauses verkürzte und zur Einfassung eines Spiegels im Werkmeistergericht umfunktionierte. Der ursprüngliche Rahmen für das Portrait des Kaisers war ebenfalls Teil der Restaurierungskampagne (Reinigung, Festigung der Ornamentteile, Ergänzung fehlender Stücke, Retusche). An beiden Bildern mussten verfärbte ältere Retuschen entfernt werden, kleinere und größere Risse sowie Löcher geschlossen werden. Verputzungen/Bereibungen und Fehlstellen in der Malschicht wurden bei beiden Objekten farblich integriert (Retuschen) und mit einem Schlussfirnis überzogen. Die Kaiserin erhielt zudem einen komplett neuen Spannrahmen.

     

    Kaiserin Eleonore von Pfalz-Neuburg

    Städtische Slg. Aachen, Inv. Nr. GK 959

    Bildmaß: H 244,0 cm; B 164,5 cm; T 3,7 cm

    Rahmenmaß: H 266,0 cm; B 187,0 cm; 10,5 cm

     

    Kaiser Leopold I.

    Städtische Slg. Aachen, Inv. Nr. GK 1099

    Bildmaß: H 245,0 cm; B 168,5 cm; T 3,2 cm

    Rahmenmaß: H 268,0 cm; B 190,0 cm; T 10,0 cm

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rathausverein.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rathausverein.html
    <![CDATA[Workshop-Reihe zur Entwicklung von alternativen Wohnprojekten]]> Die Architektin und Stadtplanerin Claudia Bosseler von der städtischen Koordinationsstelle „Bauen und Wohnen in Gemeinschaft“ und der Stadtplaner Nils Jansen von Stadtbau Aachen bieten aktuell in der Aachener Volkshochschule (VHS) eine Workshop-Reihe mit dem Titel „Wohnprojekte anpacken! – von der Idee in die Umsetzung“ zur Entwicklung von alternativen Wohnprojekten an. Die Zusammenarbeit zwischen der Koordinationsstelle und der VHS Aachen besteht bereits seit zwei Jahren, um - vom Deutschen Weiterbildungstag 2018 als Leuchtturmprojekt gefördert - innovative Ansätze in der Stadtentwicklung und alternative Wohnmodelle voranzubringen.

    Die einzelnen Module der Reihe haben verschiedene Schwerpunkte, bauen aufeinander auf, können aber auch einzeln belegt werden. In den Workshops wird

    Arbeitsmaterial zum konkreten Weiterentwickeln der eigenen Projektidee zur Verfügung gestellt.

    Das zweite Modul beschäftigt sich am Mittwoch, 18. März, von 18.30 bis 21 Uhr in der VHS, Peterstraße 21-25, Raum 214, mit dem Thema „Ein Wohnprojekt entwickeln – Profil erarbeiten mit Blick auf Finanzierung und Rechtsform“ Hier geht es um die Entwicklung des Profils zur Projektidee einer Baugemeinschaft. Erläutert werden mögliche Modelle und Vorgehensweisen, allerdings ohne Rechtsberatung.

    Anmeldungen sind bei der VHS bis jeweils 5 Tage vor dem Modul möglich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie bereits in einem bestehenden Wohnprojekt wohnen (Entgelt 5,– €/Modul) oder ob Sie als Einzelinteressent/in zu einem neuen Wohnprojekt kommen beziehungsweise bereits Teil einer Planungsgruppe sind (Entgelt je 20,– €/Modul). Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 7, das Maximum 25 Personen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Workshop-Wohnprojekte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Workshop-Wohnprojekte.html
    <![CDATA[Informationsveranstaltung „Rund um den Branderhof“]]> Die Entwicklung des ehemaligen Reiterhofes Gut Branderhof zu einem Nachbarschafts- und Begegnungszentrum, flankiert durch die Realisierung gemeinschaftlichen Wohnens, ist derzeit eines der spannendsten Themen der Quartiersentwicklung in Burtscheid. Um die Bürgerinnen und Bürger auf dem Laufenden zu halten und über die vielfältigen Aktivitäten im Quartier sowie deren Verzahnung noch einmal ausführlich zu informieren, sind alle Interessierten eingeladen, sich am Dienstag, 31. März, von 20 Uhr bis 21.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Aposteln, Am Branderhof 100, über die Planung zu informieren. Im Rahmen der Veranstaltung besteht im direkten Gespräch mit den zuständigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Verwaltung die Möglichkeit, offene Fragen hinsichtlich der Revitalisierung des Gutshofes, des Bebauungsplanverfahrens, des Wohnbauprojekts sowie der Sanierungssatzung zu klären.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Branderhof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Branderhof.html
    <![CDATA[Mehr Partizipation: „1. Eilendorfer Jugendkonferenz“]]>
  • Die „1. Eilendorfer Jugendkonferenz“ soll den Jugendlichen die Möglichkeit geben, besser am politischen Geschehen vor Ort partizipieren zu können.
    • Allen Veranstaltern ist es wichtig, dass die Jugendlichen ihre Stimme nutzen können und der Politik beratend beiseite stehen.
    • Am 10. März findet die Auftaktveranstaltung um 17 Uhr in der Offenen Tür Eilendorf statt.

    Die „1. Eilendorfer Jugendkonferenz“ soll die Wünsche, Erwartungen und Vorstellungen der Jugendlichen Eilendorfs in den Fokus der Politik rücken. Im Zuge der Konferenz lädt Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler alle Jugendlichen im Alter von 14 bis 21 Jahren dazu ein, an einem gemeinsamen Gespräch teilzunehmen. Es soll dazu dienen, dass die Ideen der Jugendlichen von der Politik gehört, diskutiert und umgesetzt werden können. Stattfinden wird die Jugendkonferenz am 10. März um 17 Uhr in der Offenen Tür Eilendorf, Birkstraße 8, unter dem Motto „Eilendorf 2030 – Du bist gefragt!“.

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    Freuen sich schon auf die „1. Eilendorfer Jugendkonferenz“: Milan Schümmer, OT Eilendorf, Vera Schröder, Albertine Kreuter-Lüdemann, Vanessa Zündorf, alle vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Bezirksamtsleiter Martin Freude, Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler, Diana Bärenz und Melissa Lausberg von der Koordinationsstelle Jugendpartizipation.


    Jugendlichen eine Stimme geben

    Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler findet es sehr wichtig, den Jugendlichen eine Stimme zu geben, mit der sie sich direkt und sichtbar an den Entscheidungen der Politik beteiligen können: „Man muss den jungen Menschen eine Chance geben, sich zu engagieren, damit sie diese auch ergreifen können.“ Sie fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich mit den jugendpolitischen Themen zu beschäftigen und möchte den Jugendlichen eine politische Teilhabe ermöglichen, die nicht erst mit dem Erwachsenenalter beginnt. Dadurch soll die Eilendorfer Politik der jüngeren Generation und ihren Ideen bereits jetzt Beachtung schenken. Eschweiler: „Das war uns bereits bei Planungen von vorherigen Projekten wichtig.“

    So hätten sie zum Beispiel bei einem Freizeitgelände eine komplett andere Vorstellung von der Gestaltung als Politik und Verwaltung gehabt. Eschweiler: „Sonst hätten wir komplett an den Bedürfnissen der jungen Menschen vorbeigeplant.“

    Den Themenvorschlägen der Jugendlichen auf der Konferenz sollen keine Grenzen gesetzt werden: Sie entscheiden selbstständig, welche Themen sie ansprechen wollen und welche Prioritäten diese haben. Eschweiler will sich dafür einsetzen, dass die Jugendkonferenz dauerhaft implementiert wird, da diese den jungen Menschen nicht nur eine Stimme, sondern auch einen Raum zum Ausbau ihrer Kommunikationsfähigkeiten bietet. Die Bezirksbürgermeisterin betont: „Die Jugendlichen sollen merken: Wenn ich eine Stimme habe, wenn ich diskutiere, dann werde ich auch gehört.“ Man soll der jüngeren Generation zutrauen, dass sie sich konstruktiv am politischen Geschehen beteiligen kann und möchte.

    Die Entstehung der „1. Eilendorfer Jugendkonferenz“
    Im August 2018 wurde die Idee von CDU und FDP mit einem Antrag in der Bezirksvertretung „geboren“. Seit Frühjahr 2019 wird nun konkret geplant. Martin Freude, Eilendorfer Bezirksamtsleiter, nahm Kontakt zur Koordinationsstelle Jugendpartizipation des Bildungsbüros der StädteRegion auf, die mit solchen Formaten bereits Erfahrung hat. Im vergangenen November wurden die Jugendleitungen aus den Eilendorfer Vereinen zu einem Gespräch – in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Jugendpartizipation – eingeladen, um die Jugendkonferenz bekannt zu machen, danach folgte ein Vorbereitungsworkshop. Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler lud schließlich im Januar 2020 alle Jugendlichen des Bezirks von 14 bis 21 Jahren zur „1.Eilendorfer Jugendkonferenz“ ein. „Das sind 1.064 Jugendliche bei einer Einwohnerzahl von ungefähr 16.000 Menschen“, weiß Freude, der der Veranstaltung bereits mit großem Interesse entgegen sieht. Die Offene Tür Eilendorf unterstützt das Projekt intensiv und stellt ihre Räumlichkeiten für die Jugendkonferenz zur Verfügung.

    Koordinationsstelle Jugendpartizipation organisiert und moderiert
    Die Koordinationsstelle Jugendpartizipation ist im Bildungsbüro der StädteRegion Aachen angesiedelt und besteht seit zehn Jahren. Dort arbeiten junge Menschen für junge Menschen und ermöglichen einen direkten Kontakt zur Zielgruppe. Diana Bärenz, Ines Alberding und Melissa Lausberg, Vertreterinnen der Koordinationsstelle Jugendpartizipation, helfen im Vorfeld bei der Organisation. Die Koordinationsstelle übernimmt während der Jugendkonferenz die Moderation.

    Alberding betont: „Wir wollen den Jugendlichen eine Stimme geben. Sie sollen der Politik beratend beistehen.“ Die Koordinationsstelle Jugendpartizipation hat bereits in Roetgen erste Erfahrungen gesammelt und war an der Planung des dortigen Jugendforums beteiligt.

    Der Ablauf
    Melissa Lausberg erklärt den Ablauf der „1. Eilendorfer Jugendkonferenz“: „Zuerst können die Jugendlichen auf Mitmach-Plakaten anonym ihre Wünsche und Erwartungen sammeln. Es wird für den Anfang ein anonymisiertes Format gewählt, damit die Hemmschwelle der Jugendlichen geringer ist.“ Plakattitel werden unter anderem sein: „Was gefällt Dir in Eilendorf?“, „Was fehlt in Eilendorf?“ oder ganz allgemein „Für wie wichtig hältst Du Kommunalpolitik?“. Danach wird eine gemeinsame Diskussion eröffnet, in der jeder seine oder ihre Interessen frei vertreten kann. Abschließend ist eine offene Fragerunde mit der Bezirksbürgermeisterin und dem Bezirksamtsleiter geplant.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendkonferenz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendkonferenz.html
    <![CDATA[Instrumenteninfo-Veranstaltung findet nicht statt]]> Die für den 13. und 14. März geplante Instrumenteninfo-Veranstaltung der Aachener Musikschule im Einhard Gymnasium wird aus organisatorischen Gründen nicht stattfinden. Ein Ersatztermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Instrumenteninfo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Instrumenteninfo.html
    <![CDATA[Eilendorf: Radtour auf den neuen Fahrradstraßen im Stadtbezirk]]> Die ersten Rad-Vorrang-Routen nach Eilendorf und Campus Melaten werden seit Anfang 2020 realisiert. Neue Fahrradstraßen sind ein wichtiger Bestandteil dieser Routen. Im Stadtbezirk Eilendorf sind Fahrradstraßen bereits in der Kleebachstraße, der Marienstraße und der Moritz-Braun-Straße markiert und ausgeschildert worden. Die Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler und die Verwaltung stellen die bereits eingerichteten Fahrradstraßen in Eilendorf bei einer kurzen Fahrradtour vor. Sie startet am Samstag, 7. März, um 10 Uhr. Interessierte treffen sich am Bahnhof Eilendorf, Zugang Hansmannstraße. Die kurze Radtour endet am Vennbahn-Radweg.

    Was ist das Besondere an Fahrradstraßen?

    • Die Straße wird zu einem „Radweg“.
    • Radfahrer*innen haben hier Vorrang, andere Verkehrsarten sind auf der Fahrbahn zu Gast.
    • Hier gilt maximal Tempo 30, für alle.
    • Radler*innen dürfen hier nebeneinander fahren.
    • Kreuzungen und Einmündungen sind hier rot eingefärbt. Radlerinnen und Radler haben hier grundsätzlich Vorfahrt. Die Beschilderung wird entsprechend angepasst.


    Weitere Informationen zu den Rad-Vorrang-Routen in Aachen: www.aachen.de/rvr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradstrassen-Eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradstrassen-Eilendorf.html
    <![CDATA[„Back to the Fifties“ – Mottotag im Couven Museum Aachen]]> Am Sonntag, 15. März.2020, findet im Couven Museum Aachen, Hühnermarkt 17, von 10.00 bis 17.00 Uhr der Mottotag „Back to the Fifties“ statt.

    Das Programm

    Eintritt frei


    10.00 – 17.00 Uhr, Festsaal

    Retro – schön und nachhaltig

    Möbel und Objekte der 50er Jahre zum Anfassen und Begutachten, dazu Tipps zum Aufarbeiten, Pflegen, Arrangieren und Kombinieren. Mit Sabine Wegener, Viktoria 38, Aachen

    Interieur mit Grundigradio_Foto_Jutta Göricke_420
    Back to the Fifties: Beim Mottotag des Couven Museums gibt es Möbel und
    Objekte der 50er Jahre zum Anfassen und Begutachten.

    10.00 – 13.00 Uhr, Festsaal

    Schallplattenbörse: Von privat an privat

    Für Sammler, Kenner und alle, die sie lieben, die U-Musik der 50er Jahre: Schlager, Jazz und Rock'n Roll.

    Anmeldung für Teilnehmer bis 10.03.2020 unter Tel.: +49 241 432-4421


    10.30 / 12.30 Uhr, Festsaal

    Sugar Baby‘s Jailhouse Rock

    Musik vom Plattenspieler: Hans-Joachim Wagner legt Rock und Schlager der 50er Jahre auf


    11.30 / 13.30 Uhr, Festsaal

    ziemlich theatral

    Zeitgenössische Einlagen bieten Das Theaterbüro und Theater 99


    14.30 Uhr, Festsaal

    Der Zauberkoffer meines Opas

    Zaubershow mit Patrick Mirage


    11.00 – 16.00 Uhr, Fliesensaal

    Kinder-Workshop: Not macht erfinderisch!

    Aus wenig etwas Tolles machen…


    12.00 – 14.00 Uhr, Buffetraum

    KULINARIK Häppchen-Party der 50er Jahre

    Probieren und zu Hause nachmachen


    15.00 – 17.00 Uhr, Innenhof

    Rockabilly-Selfie-Point

    Be styled & make a picture! Du hast die Wahl zwischen Rock’n Roll, Pin-up oder Glamour (auch für Pärchen!). Mit Anja Setzen, Maskenbild und Kostümdesign


    15.00 – 17.00 Uhr, Zweiter Stock

    Mecki, Pucki, Jerry Cotton

    Mini-Lesungen, Theater 99


    Führungen

    11.15 Uhr, Hausführung

    10.15 / 13.30 Uhr, Familienführungen

    15.30 Uhr, Kostümführung mit Jutta Kröhnert, Theater 99


    Im Rahmen der Ausstellung:

    „Wir Nachkriegskinder. Alltag zwischen Not und Nierentisch“

    Noch bis 29. März 2020

    Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Back-to-the-Fifties.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Back-to-the-Fifties.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus (05.03.2020)]]> Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus (Stand: 05.03.20, 12 Uhr)

    • Aktuell 33 bestätigte Corona-Fälle in der StädteRegion Aachen (davon zehn in der Stadt Aachen).
    • Das Heilig-Geist-Gymnasium in Würselen ist nach bestätigtem Coronafall geschlossen worden. Die Krisenstäbe geben am Freitagnachmittag bekannt, wie weiter mit den bislang geschlossenen Einrichtungen verfahren wird.
    • Kommunales Abstrichzentrum ist gut angelaufen. 300 Anrufe am ersten Tag, 100 Bürgerinnen und Bürger haben bereits einen Termin erhalten.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 33 Fälle gibt, davon zehn in der Stadt Aachen, 22 Fälle in den übrigen neun Kommunen der StädteRegion, ein Fall konnte bislang nicht zugeordnet werden.

    Schulen: Die Krisenstäbe werden am morgigen Freitag, 6. März, darüber informieren, wie weiter mit den geschlossenen Schulen verfahren werden soll.

    Am gestrigen Mittwoch wurde ein positiv auf das Corona-Virus getesteter Fall am Heilig-Geist-Gymnasium in Würselen gemeldet. Für diesen gilt derzeit häusliche Quarantäne. Der Würselener Bürgermeister Arno Nelles folgte daher umgehend der Empfehlung des Gesundheitsamtes und ordnete die Schließung der Schule an.

    Vier weitere Schulen sind auf Anraten der Krisenstäbe derzeit ebenfalls geschlossen: Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg in Aachen, Regenbogenschule in Stolberg, Maria-Sybilla-Merian-Gesamtschule in Herzogenrath, Grundschule Grengracht in Baesweiler.

    Kita: Derzeit ist die Kindertagesstätte Biberburg in Alsdorf-Hoengen ebenfalls wegen eines positiv auf das Corona-Virus getesteten Falls geschlossen. Die Krisenstäbe werden am morgigen Freitag, 6. März, darüber informieren, wie weiter mit der geschlossenen Kita verfahren werden soll.

    Bilanz erster Tag Abstrichzentrum: Mehr als 300 Bürgerinnen und Bürgern konnte am Mittwoch, 4. März, über die Telefon-Hotline des Abstrichzentrums weitergeholfen werden.100 Personen haben einen Termin bekommen und sind zum Teil schon am ersten Tag getestet worden. Der Dank von StädteRegion und Stadt gilt allen, die den Betrieb des Abstrichzentrums mit großem Einsatz und das teils ehrenamtlich unterstützen.

    Da die ersten Testergebnisse des gestern gestarteten Abstrichzentrums im Laufe des heutigen Tages erwartet werden, geht das Gesundheitsamt davon aus, dass mit einer Zunahme der Fallzahlen zu rechnen ist.

    Ganz wichtig: Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die neue Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Empfehlung: Gemäß der aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen wurde für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (täglich von 7 bis 21 Uhr) eingerichtet. Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer (0211) 855 47 74 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

    Weitere Infos zum Abstrichzentrum, zum generellen Umgang mit dem Corona-Virus finden www.aachen.de/corona und www.staedteregion-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_0305.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_0305.html
    <![CDATA[„Tag der Archive“ am 8. März beschäftigt sich mit der Kommunikation]]>
  • Das Stadtarchiv Aachen lädt am 8. März gemeinsam mit dem Bischöflichen Diözesanarchiv, den Archiven von Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, Misereor und Missio sowie dem Fernmeldemuseum Aachen in die Nadelfabrik ein.
  • Gemeinsam präsentieren diese Institutionen unter dem Motto „Kommunikation – Von der Depesche zum Tweet“ interessante Details zur bewegten Geschichte Aachens und weisen gleichzeitig mit einem attraktiven Programm auf die Bedeutung archivischer Arbeit hin.
  • Der „Tag der Archive“ findet bundesweit alle zwei Jahre statt. Inzwischen wird er in Aachen zum zehnten Mal organisiert.
  • Wussten Sie, dass man einmal vor der Rufnummer eine „6“ auf dem Telefon wählen musste, um jemanden in Aachen-Burtscheid anzurufen? Oder eine „8“, um die entsprechende „Vermittlungsstelle“ im Bereich Hörn anzuwählen? Oder dass man nur über offizielle „Bekanntmachungen“ etwas über die neueste Entwicklungen in Stadt und Gemeinde erfuhr? „Kommunikation – Von der Depesche zum Tweet“ lautet entsprechend das umfassende Motto des „Tages der Archive“, der in Aachen am Sonntag, 8. März, darüber informiert, was sich so im Miteinander der Menschen verändert hat.

    „Tag der Archive“ zum 10. Mal in Aachen

    Diesmal wird Kommunikation in all ihren Ausprägungen unter die Lupe genommen. Bundesweit findet dieser besondere Tag alle zwei Jahre statt. Inzwischen wird er in Aachen zum zehnten Mal organisiert. Das Stadtarchiv Aachen in der ehemaligen Nadelfabrik am Reichsweg 30 bündelt in der Zeit von 12 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt kostbare Erinnerungen aus einer Zeit, die noch gar nicht so lange zurückliegt – ohne Internet und Mobiltelefon, aber mit den gleichen Bedürfnissen, wie sie heute noch bedient werden. Gäste im Haus sind dabei das Bischöfliche Diözesanarchiv, die Archive von Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, Misereor und Missio, sowie das Fernmeldemuseum Aachen. „Es macht Sinn, dass alles an einem Ort zusammentrifft“, betont Dr. René Rohrkamp, Leiter des Stadtarchivs. „So können interessierte Besucher umfassende Eindrücke sammeln und auf Gesprächspartner zu allen Themen treffen, sogar zur Ahnenforschung.“

    Archivtag
    Sie laden ein zum Tag der Archive 2020: (v.l.n.r.) Frieder Mari-Zeller (Archiv Missio und Sternsinger), Ferdinand Josephs (Fernmeldemuseum), Dr. Renè Rohrkamp (Stadtarchiv Aachen), Norman Kremer (Archiv Misereor), Dr. Beate Sophie Fleck (Diözesanarchiv) sowie Manfred Henning (Fernmeldemuseum). Foto: Stadt Aachen /Andreas Herrmann

    Darstellung unterschiedlicher Kommunikationsmittel

    Eines der ältesten Dokumente ist die Zulassung einer „Postzeitung“ am 25. August 1729 in Aachen – Vorläufer der Aachener Nachrichten. Der Begriff „Post“ trägt dabei die Information, dass man sich einst auf die Postkutsche verlassen musste, wenn man einen Brief verschicken wollte. Technische Anlagen, Schriften, Plakate und andere Kommunikationsmittel werden vorgestellt, etwa die berührende erste Darstellung, mit der Misereor 1959 auf den Hunger in der Welt aufmerksam machte. Abgebildet ist eine verzweifelt weinende Mutter mit ihrem sterbenden Kind im Arm. „Wir zeigen 16 Exponaten, die unter anderem die Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit zeigen“ meint Norman Kremer von Misereor. „Heute würden wir nicht mehr die Opfer zeigen, sondern wir konzentrieren uns auf Forderungen wie den Wunsch nach Frieden und Gerechtigkeit.“

    Wie kommunizierte man in den Kirchengemeinden? Was heute im Internet zu finden ist, verkündeten einst Pfarrbrief und Aushang. Hinzu kamen die Predigten der Priester. „Erhalten sind echte Predigten, aber gleichfalls Musterpredigten, die man nutzte, um Anregungen zu finden“, beschreibt Dr. Beate Sophie Fleck eine kostbare Sammlung im Diözesanarchiv. Eine Inkunabel, also eines der frühesten Druckerzeugnisse aus dem 15. Jahrhundert mit Predigttexten stellt die Verbindung zur Vergangenheit her, denn dort, wo in der ehemaligen Kirche St. Paul jetzt die Dokumente bewahrt werden, gab es einst das Kloster des Predigerordens der Dominikaner.

    Auch die Restaurierungswerkstatt darf besucht werden

    Neben Führungen durch das Stadtarchiv, bei denen auch die Restaurierungswerkstatt besuchen darf, gibt es aus unterschiedlichen Bereichen kleine historische Filmsequenzen, Fotos und mehr. Eine frühe „Bild-Ton-Serie“ zum Hilfsprojekt „Kinder helfen Kindern“ hat Frieder Mari-Zeller gefunden, der das Sternsinger-Archiv aufbaut. „Das waren eher bescheidene Kommunikationsmittel“, erzählt er. „Wer die Dias zeigte, musste dazu parallel den Text verlesen, damit es Sinn machte.“ Ein Kinderkochbuch und ein Kartenspiel führen gleichfalls in Kinderwelten.

    War es für Ferdinand Josephs und Manfred Henning vom Postmuseum zu Anfang die Frage, wie man die technischen Entwicklungen der Telekommunikation der letzten hundert Jahre mit dem Wechsel von der analogen zur digitalen Technik dokumentieren und weitergeben konnte, so stehen inzwischen die Fragen zur Bewahrung digitaler Informationen im Vordergrund. In einer historischen Leseecke dürfen große und kleine Archiv-Tag-Besucher ausruhen und schmökern oder ausprobieren, wie man einst mit Feder und Tinte schrieb – einen Brief und keine SMS.

    Tag der Archive

    Sonntag, 8. März,

    12 bis 17 Uhr

    Stadtarchiv Aachen in der Nadelfabrik, Reichsweg 30, 52068 Aachen.

    Infos: www.stadtarchiv-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tag-der-archive.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tag-der-archive.html
    <![CDATA[70 Jahre Internationaler Karlspreis]]>
  • Großer Festakt im Aachener Rathaus. Den Festvortrag hält Dr. Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission.
  • Gesprächsrunde mit Canan Yasar, Vorsitzende der Muslimischen Jugend Österreichs und Repräsentantin des österreichischen Jugendkarlspreis-Gewinnerprojekts 2019, und Marie Walter-Franke, Stipendiatin der Karlspreis-Akademie, über die Vorstellungen der jüngeren Generation zur Zukunft Europas.
  • Weitere Karlspreis-Jubiläumsveranstaltung am 1. April: Ausstellungseröffnung und Vorstellung des Buches von Dr. Jürgen Linden „Der Internationale Karlspreis. Eine europäische Erfolgsgeschichte“.
  • Vor 70 Jahren, am 14. März 1950, wurde die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises gegründet. Aus einer Initiative Aachener Bürger hervorgegangen, hat sich die Ehrung im Laufe der folgenden Jahrzehnte zum renommiertesten Preis für große Europäer entwickelt. Und der Krönungssaal im Rathaus der Stadt Aachen ist zu einem Ort geworden, von dem aus wichtige Botschaften und Impulse für das Vereinte Europa ausgesandt wurden und werden.

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    Freuen sich auf den Festakt zu 70 Jahren Karlspreis: (v.r.) Oberbürgermeister Marcel Philipp – während des Pressegesprächs aus Termingründen verhindert, Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, Claudia Wellen-Spix, Protokollchefin der Stadt Aachen, und Bernd Vincken, Geschäftsführer der Karlspreisgesellschaft.      

    Blick auf die Herausforderungen

    Die Stadt Aachen, das Karlspreisdirektorium und die Karlspreisstiftung haben das Jubiläum jetzt zum Anlass genommen, am 15. März im Rahmen eines Festaktes am Ort der alljährlichen Preisverleihung den Blick auf die großen, aktuellen Herausforderungen der Europäischen Union zu richten, und zugleich dazu aufzurufen, das Einigungswerk weiter voranzutreiben.

    „Der Karlspreis ist seit sieben Jahrzehnten eine europäische Erfolgsgeschichte. Er ist nicht nur ein Spiegel der Entwicklung Europas, sondern ist inzwischen selbst ein Stück europäischer Geschichte geworden“, sagte Dr. Jürgen Linden, der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums. Und weiter: „Darauf dürfen wir ruhig stolz sein, denn der Karlspreis ist viel mehr als ein Standortfaktor.“ Linden resümierte im Pressegespräch kurz die verschiedenen Phasen, die der Karlspreis in den vergangenen 70 Jahren durchlaufen hat – angefangen von der Gründungsphase über die verschiedenen Erweiterungsphasen, die Binnenreformen bis zum Blick in die Zukunft. „Europa ist so viel größer als die europäische Union“, mahnte Linden.

    Zum Festakt, der am 15. März um 11 Uhr im Krönungssaal des Aachener Rathauses stattfinden wird, sprechen Oberbürgermeister Marcel Philipp, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Dr. Jürgen Linden sowie Professor Dr. Thomas Prefi, Vorstandssprecher der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen. Den Festvortrag hält Dr. Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission. Sie wird dabei vor allem über die aktuellen und künftigen Herausforderungen der EU sprechen.

    Wie kann Europa wieder junge Menschen begeistern?

    Bei einer Gesprächsrunde in der Moderation von Michael Stabenow, langjähriger EU-Korrespondenten der FAZ, diskutieren Canan Yasar, Vorsitzende der Muslimischen Jugend Österreichs und Repräsentantin des österreichischen Jugendkarlspreis-Gewinnerprojekts 2019 und Marie Walter-Franke, Stipendiatin der Karlspreis-Akademie, über die Vorstellungen der jüngeren Generation zur Zukunft Europas, über ihre Ideen zur zukünftigen Entwicklung Europas und über die Frage, wie Europa junge Menschen wieder begeistern kann.

    Ausstellung zur Geschichte des Karlspreises

    Am 1. April steht um 19.30 Uhr ebenfalls im Krönungssaal des Rathauses eine weitere Karlspreis-Jubiläumsveranstaltung auf dem Programm. Eröffnet wird an diesem Abend eine Ausstellung, in der die Geschichte des Karlspreises anhand von acht exemplarisch ausgewählten Preisträgern dargestellt und verschiedene Schriftstücke, Fotos und Originalexponate (wie zum Beispiel eine Magnetophonbandaufnahme der ersten KP-Verleihung) präsentiert werden.

    Gleichzeitig wird Dr. Jürgen Linden an diesem Abend sein Buch „Der Internationale Karlspreis. Eine europäische Erfolgsgeschichte“ über die Geschichte des Karlspreises vorstellen. Damit gibt er erstmals einen Einblick in die Arbeit des Direktoriums der Karlspreis-Gesellschaft und beleuchtet einige besondere Augenblicke in der Geschichte dieses Preises. Jürgen Linden beschreibt in seinem Buch die Entwicklung hin zum Rahmenprogramm, zum Jugendkarlspreis und der Akademie und richtet abschließend den Blick in die Zukunft.

    Anmeldungen zum Festakt sind noch möglich

    Zum Festakt gibt es noch einige wenige freie Plätze im Krönungssaal. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die am Festakt teilnehmen möchten, können sich ab sofort unter der Mail-Adresse protokoll-aachen@mail.aachen.de bei der Protokoll-Abteilung der Stadt Aachen dazu anmelden. Auch zur Buchvorstellung und Ausstellungseröffnung am 1. April kann man sich bei der Protokoll-Abteilung anmelden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/70-Jahre-Karlspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/70-Jahre-Karlspreis.html
    <![CDATA[Krisenstäbe der Stadt und Städteregion Aachen berichten (Stand: 4.3.2020)]]> Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen berichten über ihre Arbeit (Stand: 4.3.20, 14.30 Uhr)

    • Aktuell 24 bestätigte Corona-Fälle in der StädteRegion Aachen (davon sieben in der Stadt Aachen).
    • Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und Oberbürgermeister Marcel Philipp stellen die gemeinsame Arbeit der Krisenstäbe vor, erläutern die Regelung für Krankenhäuser und die Resonanz auf das Bürgertelefon.
    • In Eschweiler ist nun für alle Kommunen der StädteRegion Aachen und für die Stadt Aachen ein so genanntes Abstrichzentrum eingerichtet, um die Arztpraxen und Krankenhäuser von den Testungen zu entlasten. Anmeldung ist ausschließlich über die Hotline 0241/5198-7500 möglich.

    Die gemeinsame Arbeit der Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen wird von Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier als erfolgreich bezeichnet. Bei einer Pressekonferenz „Sachstand Corona COVID-19“ am heutigen Tag (4. März) in der Hauptfeuerwache Aachen, in der auch die Krisenstäbe tagen, erläuterten Philipp, Grüttemeier und Vertreterinnen und Vertreter der Stäbe, dass die aktuelle Lage im Griff ist. „Wir tagen mit den Stäben regelmäßig gemeinsam, planen und bereiten vor. Wir können aber auch durch die Kompetenz, die im Lagezentrum versammelt ist, schnell und situationsgerecht auf neue Herausforderungen reagieren“, berichteten Oberbürgermeister und Städteregionsrat.

    Aktuelle Zahlen: Dr. Monika Gube, Leiterin des gemeinsamen Gesundheitsamtes, bestätigte (Stand 11.30 Uhr) aktuell 24 Corona-Fälle in der StädteRegion Aachen (davon 15 in der StädteRegion Aachen, 7 in der Stadt Aachen, bei zwei Fällen steht derzeit die Zuordnung noch aus).

    Abstrichzentrum: Eine Neuerung in der Auseinandersetzung mit dem Virus stellte Städteregionsrat Grüttemeier vor: Ein so genanntes Abstrichzentrum für Stadt und StädteRegion Aachen ist ab heute (4. März 2020) in Eschweiler eingerichtet. Das Zentrum soll die Arztpraxen und Krankenhäuser von den Testungen entlasten und Informationen beim zuständigen Gesundheitsamt bündeln. Arztpraxen und Krankenhäuser können sich dadurch wieder stärker auf die Behandlung der Patienten konzentrieren, können allerdings auch selbst weiter testen.

    Dr. Michael Ziemons, Dezernent für Soziales und Gesundheit der StädteRegion Aachen, erklärte: „Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die neue Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Man kann also nicht einfach zum Abstrichzentrum kommen. Und auch mit der Überweisung eines Arztes muss man vorher die Hotline anrufen“.

    An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail. Dort arbeiten drei Testteams, die den kurzen Rachenabstrich vornehmen und die relevanten Daten aufnehmen. Für alle Fälle steht dort auch immer ein Arzt bereit.

    Die Abstriche werden dreimal täglich per Express in ein Labor nach Köln gebracht und dort ausgewertet. Binnen 24 Stunden sollen die Ergebnisse vorliegen.
    Das Ergebnis wird den Getesteten vom Gesundheitsamt direkt mitgeteilt. Im Falle eines positiven Befundes wird im Regelfalle eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. „Vor Ort wird ein Ordnungsdienst eingesetzt, der ausdrücklich nur Personen mit einem Termin in das Gebäude lässt. Also bitte bringen Sie Ihre Einladung und den Ausweis mit“, appelliert Ziemons.

    Regelung für Krankenhäuser: Oberbürgermeister Philipp erläuterte im Rahmen der Pressekonferenz die Entscheidung der Aachener Krisenstäbe vom gestrigen Tag (3. März), den Krankenhäusern in Aachen und in der gesamten StädteRegion mit der Lockerung der geltenden Quarantäne-Regelung in begründeten Einzelfällen zu helfen.

    „Natürlich werden wir grundsätzlich die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts weiter umsetzen“, erläuterte Philipp. „Wenn dann aber besondere Ereignisse auftreten - und ein solches haben wir gestern mit dem Fall auf der Intensivstation für Frühgeborene am Universitätsklinikum Aachen sehr eindrücklich erlebt - muss unser Ziel sein, das Krankenhaus handlungsfähig zu erhalten und alles zu tun, was medizinisch notwendig ist.“ Deshalb hätten die Krisenstäbe für die Krankenhäuser nach eindringlicher medizinischer Empfehlung so entschieden. Der Oberbürgermeister: „Wir orientieren uns in der weiteren Umsetzung ebenfalls eng an den Plänen des RKI.“
    Indessen gibt es einen weiteren positiv getesteten Fall in einer kritischen Station eines Krankenhauses in der StädteRegion Aachen.

    Hotline/Bürgertelefon: Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation und Feuerwehr bei der Stadt Aachen berichtete, dass die Personalressourcen der Stadtverwaltung derzeit ausreichen, um die Corona-Sonderlage zu bewältigen. Bei den 5600 Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Aachen gibt es bislang keinen positiv getesteten Fall. „Sehr gut angenommen wird der Service der Stadt und StädteRegion mit der Corona-Info-Hotline, die täglich von 7 bis 21 Uhr geschaltet ist“, sagte Kremer.

    Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen wurde für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (täglich von 7 bis 21 Uhr) eingerichtet. Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115. Allein am Montag, 2. März, gingen 1100 Anrufe über die Nummern 510051 und 115 ein - eine bislang nicht gekannte Zahl.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer (0211) 855 47 74 geschaltet. Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Schulen: Diese Schulen sind auf Anraten der Krisenstäbe diese Woche geschlossen: Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg in Aachen, Regenbogenschule in Stolberg, Maria-Sybilla-Merian-Gesamtschule in Herzogenrath, Grundschule Grengracht in Baesweiler.

    Kita: Eine Erzieherin der Kindertagesstätte Biberburg in Alsdorf-Hoengen wurde positiv auf das Corona-Virus getestet. Für sie gilt derzeit häusliche Quarantäne. Die KiTa bleibt zunächst bis zum 8. März geschlossen. Der Alsdorfer Bürgermeister Alfred Sonders folgte umgehend der Empfehlung des Gesundheitsamtes und ordnete die Schließung der Kindertagesstätte an. „Die Schließung gibt uns die Möglichkeit, zum Wohle der Kinder und Mitarbeiter sehr sorgfältig die möglichen Infektionsketten nachzuvollziehen“, sagt Gesundheits- und Sozialdezernent Dr. Michael Ziemons.

    Grundsätzlich: Es wird vor allem mit Blick auf viele Gerüchte in den Sozialen Medien geraten, den offiziellen Informationen der Krisenstäbe und Behörden zu vertrauen. Die Krisenstäbe handeln nach den vorliegenden Erkenntnissen und der Faktenlage.

    Vor diesem Hintergrund sind aus Sicht der Krisenstäbe derzeit keine weiteren Schulschließungen – bis auf die Schulen, in denen positive Fälle nachgewiesen sind, derzeit vier in der StädteRegion – erforderlich. Auch gibt es für die Krisenstäbe derzeit keine Veranlassung, Veranstaltungen abzusagen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

    Empfehlung: Gemäß der aktuellen Empfehlungen für die nun für die Krankenhäuser beschlossenen Regelung, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, haben die Krisenstäbe beschlossen, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen der Krankenhäuser zum Schutz der Patientinnen und Patienten ein Besucherstopp angeordnet wird. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, von Besuchen abzusehen.
    Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abstrichzentrum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abstrichzentrum.html
    <![CDATA[Super Stimmung, volles Haus! #AachenStartup startete jetzt offiziell]]> Mehr als 60 interessierte Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 19 Jahren haben sich jetzt in der digitalCHURCH von bekannten Unternehmerinnen und Unternehmern aus Aachen für das Gründen begeistern lassen. Nach einem Poetry Slam von Lee Mara Schiewald, in dem sie die Herausforderung beschrieb, sich nach der Schule für einen Lebens- und Ausbildungsweg entscheiden zu wollen, konnten die jungen Gründungsinteressierten hören, was Marcus Stahl (Mitgründer und Entwickler der Tonie-Box), Maria Hoppmann vom Team VR-Globe, Achim Rudolph (Aspera Geschäftsführer), Camilla Rummler (Gründerin von Wayu) und Mara Laeven von Herzstück ihnen für das eigene Gründen mit auf den Weg geben konnten.

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    ©Stadt Aachen / Laura Ehlen

    Die erfahrenen Unternehmer waren um gute Ratschläge und Anekdoten aus der eigenen Gründungszeit nicht verlegen. Mara Laeven, Geschäftsführerin von Herzstück berichtete so zum Beispiel, wie sie entschieden ihre Anstellung kündigte und den Weg in die eigene Selbstständigkeit suchte. Auch Achim Rudolph, Geschäftsführer der Aspera GmbH, ermutigte die Jugendlichen, sich ein Herz zu fassen und mit einer guten Geschäftsidee den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Nicht immer einfach, sondern gerade in den ersten Jahren auch hart und steinig sei der Weg zum eigenen Unternehmen, so Rudolph weiter, aber dafür umso erfüllender und gewinnbringender.

    Marcus Stahl, Mitbegründer und Entwickler der Tonie-Box, plauderte aus dem Nähkästchen, dass ihn gerade die ersten Jahre der Gründung mit flachen Hierarchien, kurzen Abstimmungswegen und viel unternehmerischem Gestaltungsfreiraum gereizt haben. Camilla Rummler, Gründerin von Wayu, bestärkte die Jugendlichen darin, sich nicht hinter der eigenen Geschäftsidee zu verstecken, sondern mutig und selbstbewusst nach vorne zu gehen und die eigene Persönlichkeit auch in die Außendarstellung des Unternehmens reinspielen zu lassen.

    Bis in den späten Abend hatten die Jugendlichen anschließend Gelegenheit, mit den Akteuren ins Gespräch zu kommen und sich einen Mentor oder eine Mentorin für das Ideencamp am 24. März zu sichern!

    Die Initiative STARTUP TEENS vermittelt Schülerinnen und Schülern zwischen unternehmerisches Denken und Handeln, um Jugendliche für ihre berufliche Zukunft zu fördern und fit zu machen. In diesem Jahr wird die Initiative in Kooperation des zdi-Netzwerks Aachen & Kreis Heinsberg in Trägerschaft des Fachbereichs für Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen, der GründerRegion Aachen, dem digitalHUB e.V. und der non-Profit Organisation StartupTeens bereits zum zweiten Mal angeboten.

    Jugendliche, die Interesse haben, an der Initiative teilzunehmen, können sich per E-Mail an zdi@mail.aachen.de wenden oder unter www.startupteens.de/ weitergehend informieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachenstartup1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachenstartup1.html
    <![CDATA[Erzählcafé für Senioren fällt diesen Freitag aus!]]> Das angekündigte Erzählcafé am Freitag, 6. März 2020, 10.00 – 12.30 Uhr, muss wegen der Erkrankung der Dozentin leider ausfallen.

    Vorgesehen war ein Besuch der Ausstellung „Wir Nachkriegskinder“ im Couven Museum und anschließend ein Gespräch darüber bei Kaffee und Kuchen im IZM.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erzaehlcafe-Ausfall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erzaehlcafe-Ausfall.html
    <![CDATA[„RescueCopter“ soll medizinisches Equipment an den Unfallort fliegen]]>
  • Das Projekt fügt sich in die „Urban Air Mobility“ – Initiative ein. Mit praktischen Anwendungsstudien von Drohnen- und Luftfahrttechnologien sollen hier deren konsequente Umsetzung untersucht und sinnvolle Einsatzzwecke beschleunigt werden.
  • Der „RescueCopter“ ist ein unbemanntes Flugsystem zur Unterstützung der Rettungskette bei medizinischen Notfällen.
  • Er soll entsprechend Einsatzorte in kurzer Zeit erreichen und den Ersthelfern Ausrüstungsgegenstände liefern, um Patienten möglichst schnell und gut versorgen zu können.
  • Im Projekt „RescueCopter“ entwickeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachbereiche Maschinenbau und Mechatronik sowie Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen ein unbemanntes Flugsystem zur Unterstützung der Rettungskette bei medizinischen Notfällen. Dabei arbeiten sie eng mit der „umlaut telehealthcare GmbH“ und dem Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen zusammen. Das Projekt „RescueCopter“ wird im Rahmen des Ideen- und Förderaufrufs zum Thema unbemannte Luftfahrtanwendungen und individuelle Luftmobilitätslösungen (UAS, Flugtaxis) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

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    Der „RescueCopter“ soll entsprechend Einsatzorte in kurzer Zeit erreichen und den
    Ersthelfern Ausrüstungsgegenstände liefern. (Copyright: Stadt Aachen / Mirijam Böhme)


    Jede Sekunde zählt

    Bei medizinischen Notfällen zählt jede Sekunde. Rettungswagen benötigen bis zum Eintreffen an der Unfallstelle manchmal bis zu 10 Minuten. Bis dahin vergehen wertvolle Minuten, in denen Ersthelfer lebensrettende Maßnahmen ergreifen können. Zur gezielten Hilfe fehlt jedoch das Equipment. Der „RescueCopter“ soll entsprechend Einsatzorte in kurzer Zeit erreichen und den Ersthelfern Ausrüstungsgegenstände liefern, um Patienten möglichst schnell und gut versorgen zu können.


    Kommunikation mit dem Telenotarzt

    Forscherinnen und Forscher der FH Aachen arbeiten dazu an der Entwicklung eines „Multikopters“, der im Ernstfall schnell und sicher Hilfsmaterialien an den Unfallort fliegen soll. Gemeinsam mit der „umlaut telehealthcare GmbH“, der Stadt Aachen und mit Unterstützung der Berufsfeuerwehr Aachen wird so ein Konzept entwickelt, in Folge dessen der RescueCopter nach Eingang eines Notrufs je nach Bedarf mit lebensrettenden Medikamenten, Verbandsmaterial oder einem Defibrillator zum Einsatzort geschickt wird. Geprüft wird der Anwendungsfall, dass ein sich in der Nähe befindlicher speziell geschulter Ersthelfer per App alarmiert wird, um dem Patienten mit den gelieferten Materialien schon kurz nach dem Notfallgeschehen wichtige Hilfe zukommen lassen zu können. Zusätzlich sollen im „RescueCopter“ Kommunikationsstrukturen integriert werden, die es speziell geschulten Ersthelfern erlauben, störungsfrei mit einem Telenotarzt zu kommunizieren und so konkrete Anweisungen zur Erstversorgung der Patientin oder des Patienten zu erhalten.


    Konkreter Anwendungsfall im Aachener Raum

    Das Projekt fügt sich in die „Urban Air Mobility“ – Initiative ein, in die die Stadt Aachen im Verbund der MAHHL-Städte (Maastricht, Aachen, Hasselt, Heeren, Lüttich) im September 2018 eintrat. Die Initiative der Europäischen Innovationspartnerschaft „Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) zielt darauf ab, mit praktischen Anwendungsstudien von Drohnen- und Luftfahrttechnologien deren konsequente Umsetzung zu untersuchen und sinnvolle Einsatzzwecke zu beschleunigen. Mit der Entwicklung des „RescueCopters“ schaffen die Projektpartnerinnen und Projektpartner einen konkreten Anwendungsfall im Aachener Raum, der mit der Verbesserung der Rettungskette einen gesellschaftlichen Mehrwert schafft und der zudem auch das Potential hat, in andere Regionen übertragen zu werden.

    Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt im Rahmen des Förderaufrufes „Unbemannte Luftfahrtanwendungen und individuelle Luftmobilitätslösungen“ Unternehmen, Start-Ups, Wissenschaftler und Kommunen, um innovativen Anwendungen den Weg aus dem Labor in den Luftraum zu bereiten. Bislang werden über 30 Studien, Pilotprojekte und mehrjährige Forschungsvorhaben gefördert. Insgesamt werden im Haushalt des BMVI für die Jahre 2019 bis 2022 hierfür 29 Millionen Euro bereitgestellt. Weitere Informationen unter: www.bmvi.de/luftmobilitaet .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/RescueCopter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/RescueCopter.html
    <![CDATA[Jetzt anmelden: „Stadt und Stulle – Delikates zur Innenstadt“]]> Fließen bald wieder die Bäche in der Innenstadt? Was passiert am Büchel? Gibt es Ideen gegen die Leerstands-Entwicklung – und was ist konkret geplant? Wer sind eigentlich diese neuen Citymanager*innen, von denen man überall liest und hört, und was haben sie vor? Kann man da mitmachen? Viele Fragen, aber auch jede Menge Antworten! Die Stadt Aachen lädt ein zur Innenstadtschau mit Butterbrot: „Stadt und Stulle – Delikates zur Innenstadt“ am Freitag, 13. März, 18.30 bis 20.30 Uhr, in die Volkshochschule Aachen, Peterstraße 21-25. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Anmeldung wird unter citymanagement@mail.aachen.de gebeten.

    Beim gemeinsamen Essen und mit bunten Ständen zu Innenstadtprojekten wollen wir uns einstimmen auf das Wochenende und auf eine experimentierfreudige Gestaltung unserer Innenstadt. Es gibt ein regionales Brot, einen regionalen Honig und einen regionalen Biokäse. Und dazu exklusive Einblicke aus verschiedenen Fachbereichen der Stadt Aachen in neue Projekte und aktuelle Entwicklungen der Innenstadt.

    Frauke Burgdorff, Beigeordnete für Planung, Bau und Mobilität, und Prof. Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, stimmen auf den Abend ein und eröffnen das Innenstadt-Projekt-Buffet. Die neuen Citymanager*innen Dr. Daniela Karow-Kluge und Kai Hennes stellen sich vor und zeigen Projekte und Ideen, zum Beispiel im Bereich Leerstand und zur Belebung des urbanen Raums.

    An den Ständen gibt es aktuelle Infos und weitere Gespräche zu spannenden Themen: Bachoffenlegung, Büchel-Neugestaltung, Reallabor Theaterplatz, Chancen durch Kultur und Kreativwirtschaft, Bushof, Zukunft des Einzelhandels, Wissenschaftsstadt und vieles mehr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadt-und-Stulle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadt-und-Stulle.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus (Dienstag, 3.3.)]]>
  • Aktuell 13 bestätigte Corona-Fälle in der StädteRegion Aachen (davon fünf in der Stadt Aachen).
    • Diese Schulen sind bis mindestens zum 8. März geschlossen: Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg in Aachen, Regenbogenschule in Stolberg, Maria-Sybilla-Merian-Gesamtschule in Herzogenrath, Grundschule Grengracht in Baesweiler. Der Standort Beggendorf ist nicht betroffen.
    • Viele Anfragen erreichen die Corona-Info-Hotline 0241/510051, die täglich von 7 bis 21 Uhr geschaltet ist.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es in der Stadt Aachen nunmehr in Summe fünf Fälle und in der StädteRegion acht Fälle gibt.

    Es wird vor allem mit Blick auf viele Gerüchte in den Sozialen Medien geraten, diesen offiziellen Informationen zu vertrauen. Die Krisenstäbe handeln nach den vorliegenden Erkenntnissen und der Faktenlage.

    Vor diesem Hintergrund sind aus Sicht der Krisenstäbe derzeit keine weiteren Schulschließungen – bis auf die Schulen, in denen positive Fälle nachgewiesen sind, derzeit vier in der StädteRegion – erforderlich. Auch gibt es für die Krisenstäbe derzeit keine Veranlassung, Veranstaltungen abzusagen.

    Hierzu gehört auch der Hinweis der Krisenstäbe, dass es keine Veranlassung zu Panikeinkäufen von Lebensmitteln gibt.

    Schulen: Diese Schulen sind auf Anraten der Krisenstäbe diese Woche geschlossen: Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg in Aachen, Regenbogenschule in Stolberg, Maria-Sybilla-Merian-Gesamtschule in Herzogenrath, Grundschule Grengracht in Baesweiler.

    Empfehlung: Gemäß der aktuellen Empfehlungen für die nun für die Krankenhäuser beschlossenen Regelung (siehe Pressemitteilung von 12 Uhr), die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, haben die Krisenstäbe beschlossen, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen der Krankenhäuser zum Schutz der Patientinnen und Patienten ein Besucherstopp angeordnet wird. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, von Besuchen abzusehen.
    Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen wurde für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (täglich von 7 bis 21 Uhr) eingerichtet. Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer (0211) 855 47 74 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_update_di.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_update_di.html
    <![CDATA[Krisenstäbe passen Regelung für Krankenhäuser an]]> Die Krankenhäuser in Aachen und in der gesamten StädteRegion stehen angesichts der steigenden Corona-Virus-Infektionen vor einem gravierenden Problem. Im Falle einer Infektion in der Belegschaft einer Station sind nach den derzeit geltenden Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) alle Mitarbeitenden in Quarantäne zu schicken, die mit dem Infizierten in Kontakt waren.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben am Montagabend die Lage beraten und die folgende Entscheidung getroffen: Für alle Krankenhäuser in Aachen und in der gesamten StädteRegion gilt ab sofort, dass die Krankenhaus-Mitarbeitenden ohne Symptomatik nicht mehr unter Quarantäne gestellt werden. Stattdessen werden in den Krankenhäusern besonders gefährdete Patientengruppen durch spezifische Maßnahmen geschützt. Dazu können zum Beispiel partielle Besuchsverbote gehören. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW wurde von den Krisenstäben entsprechend informiert.

    Zum Hintergrund der Entscheidung: Die bisherige Regelung kann Stationen lahmlegen, gefährdet im Blick nach vorne sogar den Betrieb ganzer Krankenhäuser und hochspezieller Versorgungsangebote als kritische Strukturen der Gesundheitsversorgung.

    Die Uniklinik RWTH Aachen hat am Montagnachmittag an dem konkreten Fall einer an Corona erkrankten Pflegekraft der Neonatologie (Frühgeborenen-Intensivstation) dieses Szenario den Krisenstäben vorgestellt. Anlass für diese Entscheidung war der Umstand, dass am Montagnachmittag eine Pflegekraft dort positiv auf das Corona-Virus getestet worden ist.

    Die infizierte Pflegekraft hat in den letzten Tagen im Krankenhaus gearbeitet und hatte auf der Intensivstation mit etwa 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Kontakt. Nach den derzeit angewendeten Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) würde dies bedeuten, dass diese 45 Mitarbeitenden in den kommenden 14 Tagen unter Quarantäne gestellt würden und damit die Arbeit auf der Intensivstation zum Erliegen käme.
    Von ärztlicher Seite wurde erläutert, dass ein Transport der Kinder aus der dann stillgelegten Station gefährlicher sei als der Verbleib im UKA.

    Zur Sicherung der akuten Handlungsfähigkeit des eigenen Hauses und der kritischen Infrastruktur aller Krankenhäuser in der gesamten StädteRegion hat die Leitung der Uniklinik aus ärztlichen Erwägungen die Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen gebeten, von der aktuellen Regelung der Quarantäne abzuweichen und Mitarbeitende ohne die entsprechende Symptomatik die Fortsetzung der Arbeit zu ermöglichen.

    Gemäß der Empfehlungen für die nun für die Krankenhäuser beschlossenen Regelung, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, haben die Krisenstäbe beschlossen, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen der Krankenhäuser zum Schutz der Patientinnen und Patienten ein Besucherstopp angeordnet wird. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, von Besuchen abzusehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_KH.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_KH.html
    <![CDATA[Informationsveranstaltung: „Achtung Trennung! – Trennung mit Achtung“]]> Am Dienstag, 10. März, veranstaltet der Arbeitskreis Trennung-Scheidung-Aachen um 19.30 Uhr eine kostenfreie Infoveranstaltung zu den Fragen, die bei Trennung und Scheidung entstehen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders?

    Die Expertinnen sind Rechtsanwältin Dorothea Hennen und Diplom-Sozialpädagogin Natalie Djurkovic.

    Die Veranstaltung findet im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, in der Johannes-Paul-II-Straße 1, statt.

    Weitere Infos unter: www.trennung-scheidung-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Arbeitskreis-Trennung-Scheidung-Aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Arbeitskreis-Trennung-Scheidung-Aachen.html
    <![CDATA[WeltFrauenAktionsTag am 8. März 2020]]> In einer gemeinsamen Aktion mit vielen Vereinen, Verbänden und den Fraktionen des Rates der Stadt Aachen veranstaltet das Gleichstellungsbüro der Stadt Aachen den WeltFrauenAktionsTag am 8. März von 14 bis 17 Uhr in der Volkshochschule Aachen. Einlass ist ab 13.30 Uhr.

    Auch im Jahr 2020 ist es wichtig, Gleichstellungsfragen immer wieder zu thematisieren. Gleichstellungsbeauftragte Sabine Bausch: „Rechtlich sind Frauen weitestgehend gleichgestellt, aber von einer echten Gleichstellung von Mann und Frau sind wir immer noch weit entfernt. Am WeltFrauenAktionsTag werden wir uns in vielen verschiedenen Diskussionsrunden über die Themen austauschen, die Frauen immer noch unter den Nägeln brennen: Wie können wir weiblicher Armut entgegentreten? Wie können wir mit sexistischen Sprüchen umgehen? Wieso sind immer noch mehr Männer in der Politik als Frauen? Wie ist es um die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum bestellt?“

    Die Veranstaltung wird im Stil eines BarCamps stattfinden. Von dieser Form der offenen Diskussionsrunden versprechen sich die Veranstalterinnen einen möglichst niedrigschwelligen und interaktiven Zugang. Insgesamt haben sich schon 14 Teilgeberinnen mit eigenen Themen eingebracht. Ergänzt werden diese durch ein Speed-Dating mit Lokalpolitikerinnen. Auch wird es eine Qigong-Einheit geben sowie am Vormittag um 11 Uhr eine Stadtführung zu berühmten Aachener Frauen. Treffpunkt ist der Brunnen vor dem Aachener Rathaus.
    Im Anschluss an die Diskussionen gibt es ab 17.30 Uhr in der Bar zuhause noch Zeit zum Austausch und Netzwerken und Live-Musik von Farah Rieli.

    Details zu den Veranstaltungen und dem Programm auch in Nachbarkommunen findet sich unter www.aachen.de/weltfrauentag

    Um Anmeldung wird gebeten unter gsb@mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241/432-7313.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weltfrauentag_vhs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weltfrauentag_vhs.html
    <![CDATA[AktuelleLage Stadt und StädteRegion Aachen zumCorona-Virus]]>
  • Aktuell zehn bestätigte Corona-Fälle in der StädteRegion Aachen (davon fünf in der Stadt Aachen).
  • Diese Schulen sind bis mindestens zum 8. März geschlossen: Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg in Aachen, Regenbogenschule in Stolberg, Maria-Sybilla-Merian-Gesamtschule in Herzogenrath, Grundschule Grengracht in Baesweiler. Der Standort Beggendorf ist nicht betroffen.
  • Reisebus mit Schülerinnen und Schülern ist gestern nach Aachen zurückgekehrt. Getestete Schülerin ist nicht infiziert.
  • Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es in der Stadt Aachen nunmehr in Summe fünf Fälle und in der StädteRegion ebenfalls fünf Fälle gibt.

    Es wird vor allem mit Blick auf viele Gerüchte in den Sozialen Medien geraten, diesen offiziellen Informationen zu vertrauen. Die Krisenstäbe handeln nach den vorliegenden Erkenntnissen und der Faktenlage.

    Vor diesem Hintergrund sind aus Sicht der Krisenstäbe derzeit keine Schulschließungen – bis auf die Schulen, in denen positive Fälle nachgewiesen sind, derzeit vier in der StädteRegion – erforderlich. Auch gibt es für die Krisenstäbe derzeit keine Veranlassung, Veranstaltungen abzusagen.

    Hierzu gehört auch der Hinweis der Krisenstäbe, dass es keine Veranlassung zu Panikeinkäufen von Lebensmitteln gibt.

    Schulen: Diese Schulen sind auf Anraten der Krisenstäbe diese Woche geschlossen: Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg in Aachen, Regenbogenschule in Stolberg, Maria-Sybilla-Merian-Gesamtschule in Herzogenrath, Grundschule Grengracht in Baesweiler.

    Die Stadt Baesweiler hat bereits heute die Schule in der Grengracht prophylaktisch geschlossen. Da inzwischen die Lehrerin positiv getestet wurde, hat der Bürgermeister die Schulschließung für die gesamte Woche angeordnet.

    Der Standort Beggendorf der Grengracht-Schule ist nicht betroffen.

    Gestoppte Klassenfahrt: Der Bus mit einer Klasse des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs, der auf dem Weg nach Österreich wegen eines Corona-Verdachtsfalls am Samstag in Bayern gestoppt worden ist, ist wieder in Aachen. Die in einem bayerischen Krankenhaus getestete Schülerin ist nicht infiziert.

    Empfehlung: Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen und von Besuchen in Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Krankenhäusern abzusehen – zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen wurde für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (täglich von 7 bis 21 Uhr) eingerichtet. Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer (0211) 855 47 74 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona-Virus_-Montag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona-Virus_-Montag.html
    <![CDATA[Am Mittwoch: Närrischer Rat feiert im Krönungssaal]]>
  • Mittwoch, 19. Februar, 18.11 Uhr – und alle jecken Öcher sind zum bunten Reigen mit Spitzenbeiträgen und allerbester Musik herzlich ins Rathaus der Stadt Aachen eingeladen – Einlass ab 17.30 Uhr.
    • Sitzungspräsident Marcel Philipp freut sich auf die närrischen Kräfte aus Rat und Stadt und ruft schon jetzt: „Dreijmoel Oche alaaf!“
    • Penn, der Prinz, die Originale, Tästbild – und noch viel mehr! Öcher Fastelovvend im „Wohnzimmer der Stadt“.

    „GSG 90 stürmt das Rathaus!“, so könnte eine Schlagzeile nach der närrischen Ratssitzung lauten. Oder auch: „Dem Trübsinn ein Ende - 4 vom VV bringen die Wende!“ Sie wollen wissen, wie es zu diesen Schlagzeilen kommen kann? Ja, dann besuchen Sie die närrische Ratssitzung, die wie im letzten Jahr unter dem Motto „pratschjeck op Fastelovvend“ steht.

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    „Pratschjeck op Fastelovvend!“ Der närrische Rat feiert am kommenden Mittwoch im Krönungssaal©Stadt Aachen/David Rüben

    Das wird eine jecke Party im Wohnzimmer der Stadt und ein grandioser Auftakt für die ganz heiße Phase des Öcher Fastelovvends! Oberbürgermeister Marcel Philipp lädt am kommenden Mittwoch, 19. Februar, Punkt 18.11 Uhr, alle jecken Öcher herzlich ein zu erleben, wie Politik sich nicht tierisch ernst nimmt und jeder sein Fett wegbekommt. Einlass ist bereits ab 17.30 Uhr.

    Auf dem Programm stehen neben Nummern von pratschjecken Ratsleuten auch Größen des Aachener Karnevals. Freuen dürfen wir uns dieses Jahr zum Beispiel auf Tästbild oder die Originale. Auch ist die ruhmreiche Stadtwache Oecher Penn ein fester Bestandteil des Programms. Natürlich darf Prinz Martin I. mit seinem Hofstaat nicht fehlen, schließlich holt er sich den Stadtschlüssel für die tollen Tage beim Oberbürgermeister ab. Die eine oder andere Überraschung bereiten die Organisatoren Wolfgang Pauels und André Schnitker aber auch noch vor.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische_Ratssitzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische_Ratssitzung.html
    <![CDATA[Wohnraumschutzsatzung zeigt erste Erfolge]]>
  • Insgesamt wurden bisher 54 Fälle beim zuständigen Fachbereich für Wohnen, Soziales und Integration gemeldet.
    • Durch zahlreiche Beratungsgespräche wurden zahlreiche Eigentümer von Wohnraum, die eine Zweckentfremdung beantragen wollten, bereits im Vorfeld überzeugt, den betreffenden Wohnraum wieder dauerhaft zu vermieten.
    • Die im Ausschuss vorgestellten Zahlen und Sachverhalte sind nur ein erster Hinweis auf Effekte, Klärungsbedarfe und notwendige Konsequenzen der aufgestellten Wohnraumschutzsatzung. Für den Herbst ist dagegen eine fundierte Evaluierung geplant.

    Beim städtischen Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration wurden seit Einführung der Wohnraumschutzsatzung im August 2019 insgesamt 54 so genannte „Sachverhalte“ gemeldet, bei denen geprüft werden musste, ob es sich um einen Verstoß gegen die Wohnraumschutzsatzung, die Zweckentfremdung, Leerstand und Abbruch von Wohnungen entgegen tritt, handeln könnte. Dies erklärte Rolf Frankenberger, Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, jetzt in der aktuellen Sitzung des Aachener Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses.

    Beratungs- und Aufklärungsgespräche
    16 Fälle wurden durch die Bauaufsicht im Rahmen eines Antrags auf baurechtliche Nutzungsänderung übermittelt, 19 Fälle kamen durch eine Selbstanzeige bei einer Bitte um Genehmigung zur Bearbeitung, 12 Fälle durch Drittanzeigen. Von diesen „Sachverhalten“ entfielen 27 Fälle auf die touristische Zimmervermietung, 11 auf eine gewerbliche Nutzung, 10 Fälle auf Leerstand sowie vier Fälle auf den Abbruch von Wohnraum. Bei zwei Fällen handelte es sich um die Umwandlung von Büro- in Wohnflächen, die nicht von der Wohnraumschutzsatzung erfasst werden. Durch zahlreiche Beratungs- und Aufklärungsgespräche wurden zudem etliche Eigentümer von Wohnraum, die eine Zweckentfremdung beantragen wollten, bereits im Vorfeld überzeugt, den betreffenden Wohnraum wieder dauerhaft zu vermieten und von einer anderweitigen Verwendung abzusehen.

    32 Anfragen sind noch in Bearbeitung
    22 Fälle konnten von August 2019 bis Anfang Januar 2020 abschließend bearbeitet werden. Neun Anfragen betrafen nicht die Wohnraumschutzsatzung, ein Antrag auf Genehmigung der Zweckentfremdung wurde zurückgezogen. Acht Anträge wurden abgelehnt, da es sich um selbstgenutzte Immobilien oder Wohneinheiten handelte, die keinen Wohnraum im Sinne der Wohnraumschutzsatzung darstellen. Bei vier Fällen handelte es sich tatsächlich um eine Zweckentfremdung im Sinne der Satzung, bei denen jedoch eine Genehmigung über eine Ausgleichsmaßnahme, sprich Ersatzwohnraum, möglich war. Weitere 32 Anfragen, teils mit komplizierter Sachbearbeitung, sind aktuell noch in Bearbeitung.

    Die im Ausschuss vorgestellten Zahlen und Sachverhalte, so Frankenberger, seien allerdings nur ein erster Hinweis auf Effekte, Klärungsbedarfe und notwendige Konsequenzen der aufgestellten Wohnraumschutzsatzung. Eine schlüssige Analyse benötige einen längeren Zeitraum; vor allem wegen der vielen, sich noch in der Klärung befindlichen Anträge. Für den Herbst ist eine fundierte Evaluierung geplant, die die Erfahrung eines Jahres bündeln soll, Ergebnisse vorstellen wird und gegebenenfalls Handlungsempfehlungen geben kann.

    Wohnraumschutzsatzung als zusätzliches Instrument
    „Mit der Wohnraumschutzsatzung haben wir als zuständiger Fachbereich ein zusätzliches Instrument und damit die Möglichkeit in die Hand bekommen, gezielte Aufklärungsgespräche mit den Eigentümern, die eine Zweckentfremdung beantragen wollen, führen zu können. Wir unterrichten sie dabei über den aktuell sehr angespannten Wohnungsmarkt und haben durch die Gespräche bereits über 30 Wohnungen erhalten können“, sagt Rolf Frankenberger. Und weiter: „Insofern kann ich schon jetzt sagen, dass es gut und richtig war, die Wohnraumschutzsatzung in Aachen einzuführen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnraumschutz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnraumschutz.html
    <![CDATA[Direktorium trägt Klaus Iohannis den Internationalen Karlspreis 2020 an]]>
  • Der Direktoriumsvorsitzende des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, und Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp treffen den rumänischen Präsidenten und besprechen Details der Preisverleihung.
    • Klaus Iohannis zeigt sich hocherfreut: „Der Karlspreis würdigt all unsere Bemühungen, unser Bekenntnis und unsere Solidarität zur Europäischen Union."
    • Die Preisverleihung wird am Himmelfahrtstag, 21. Mai, im Krönungssaal des Aachener Rathauses stattfinden. Bereits am Vortag trifft Iohannis auf Studierende der RWTH und auf die Jugendkarlspreisträger.

    Nach dem persönlichen Gespräch im Präsidentschaftspalast gibt es doppelten Grund zur Freude. Einerseits wissen die Verantwortlichen des Internationalen Karlspreises nun ganz genau, dass sie mit ihrer Auswahl des Preisträgers 2020, den sie „einen wichtigen Unterstützer der europäischen Idee“ nennen, goldrichtig liegen. Und andererseits darf man die positive und optimistische Stellungnahme des rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis als designierter Karlspreisträger 2020 nur so deuten: Auch er freut sich auf die beiden Tagen in Aachen und möchte sie nutzen, um für das gemeinsame Europa zu werben.

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    Begegnung im Präsidentschaftspalast Cotroceni in Bukarest: Direktoriumsvorsitzender Dr. Jürgen Linden (links) und Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts) tragen dem rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis (mitte) am 5. Februar 2020 den Internationalen Aachener Karlspreis 2020 an. Die Preisverleihung findet am Himmelfahrtstag, 21. Mai, im Aachener Rathaus statt. Copyright © Stadt Aachen/Bernd Büttgens.

    Ein sympathischer Karlspreisträger
    Nach dem Antragungsbesuch im Präsidentschaftspalast Cotroceni in Bukarest am heutigen Mittwoch (5. Februar 2020) können der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, sagen: „Wir sehen uns nach dem Gespräch in unserer einstimmigen Wahl bestätigt. Wir werden mit Klaus Iohannis nicht nur einen sympathischen Karlspreisträger erleben, wir werden auch einem herausragenden Streiter für die europäischen Werte, für Freiheit und Demokratie, begegnen.“

    Iohannis bringt nach dem Gespräch mit Linden und Philipp in einem Pressestatement seine Freude über die Auszeichnung zum Ausdruck: „Ich werde diesen bedeutsamen Preis im Namen Rumäniens mit großer Freude annehmen. Er würdigt all unsere Bemühungen, unser Bekenntnis und unsere Solidarität zur Europäischen Union.“ Und der Präsident weiter: „Ich widme den Internationalen Karlspreis der rumänischen Gesellschaft, die eindrucksvoll bei den Europawahlen im vorigen Jahr ihre Unterstützung für das europäische Projekt unterstrichen hat. Die rumänische Bevölkerung steht zu den europäischen Werten und zu unserem Miteinander. Ich habe es immer so betrachtet, dass Rumäniens Platz inmitten der europäischen Länder ist. Wir sind verbunden über die Geschichte, die Zivilisation und die demokratischen Werte.“

    Das Gespräch in Bukarest setzt den bereits bei früheren Karlspreis-Verleihungen, zuletzt auch bei der Unterzeichnung des Deutsch-Französischen Vertrags in Aachen, geführten persönlichen Gedankenaustausch über europäische Themen fort. Es geht aber auch um erste Verabredungen für die Feierlichkeiten in diesem Jahr, wenn Iohannis im Rampenlicht stehen wird. Die festliche Preisverleihung findet am Himmelfahrtstag, 21. Mai 2020, im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt.

    Der Preisträger absolviert in Aachen das komplette Programm
    Klaus Iohannis wird, wie seine Vorgänger, der britische Gegenwartshistoriker Timothy Garton Ash (2017), Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron (2018) und zuletzt UN-Generalsekretär Antonio Guterres (2019), das komplette Karlspreis-Besuchsprogramm in Aachen absolvieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp ist über diese Botschaft erfreut: „Der Präsident hat uns eben bestätigt, dass er sich viel Zeit nimmt, um in Aachen während der beiden Karlspreistage jede Gelegenheit zu nutzen, um mit möglichst vielen Menschen über Europa zu sprechen.“ Einen besonderen Akzent möchte Iohannis wohl auf das Miteinander mit jungen Europäerinnen und Europäern legen. So freut er sich auf eine Begegnung mit Studierenden an der RWTH am Vortag, Mittwoch, 20. Mai, der Preisverleihung. Und auch für die Jugendkarlspreisträger 2020, denen er nicht nur auf dem Karlspreis-Open-Air begegnen wird, hat Iohannis viel Zeit eingeplant.

    In Aachen wird der rumänische Präsident zudem am Mittwoch Gast des Europa-Forums der Karlspreisstiftung sein, er wird den Aachener Dom und besagtes Open Air auf dem Katschhof besuchen und am Abend das Vorabend-Dinner in der Aula Carolina einplanen. Auch am Himmelfahrtstag wird lohannis nach der Preisverleihung traditionsgemäß auf die Katschhof-Bühne kommen und die Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Zu weiteren Gästen der Preisverleihung wurde heute in Bukarest noch nichts gesagt.

    „Gemeinsame Werte und Überzeugungen“
    Direktoriumsvorsitzender Jürgen Linden berichtet von einem sehr angenehmen Gespräch mit dem Präsidenten: „Wir freuen uns auf diesen Karlspreisträger ganz besonders, weil Klaus Iohannis in schwierigen Zeiten den europäischen Wertekanon, die Stärkung der europäischen Rechtsgemeinschaft und die gemeinsame Idee von einer europäischen Zukunft nicht nur im Osten entschlossen und erfolgreich verkörpert. Er ist ein großer Streiter für Fairness, den Schutz für Minderheiten und kulturelle Vielfalt und ein wichtiger Mittler und Brückenbauer zwischen west- und osteuropäischen Gesellschaften.“

    In der Begründung des Karlspreisdirektoriums heißt es: „Die Europäische Union ist heute in vielen wesentlichen Fragen zerstritten und gespalten. Angesichts der großen globalen Herausforderungen braucht es aber Einigkeit, gegenseitige Anerkennung und Versöhnung, für die der designierte Karlspreisträger steht.“ Und weiter: „Klaus Iohannis hat ein Land, das eine brutale Diktatur überwinden konnte, nach der Wende 1989 in seiner Erwartungshaltung gegenüber dem Westen aber durchaus auch Enttäuschungen erfahren hat, Schritt für Schritt zum europäischsten in Südosteuropa gemacht.“

    Nein zu Populismus, Rassismus und Extremismus
    Besonders hebt Direktoriumssprecher Linden bei der Pressekonferenz hervor , „dass der Präsident mit großem Einsatz und Erfolg Rumänien zu einer proeuropäischen, rechtsstaatlichen Politik führt, während andere Verantwortungsträger nationalkonservative, sogar rechtspopulistische Haltungen gegenüber der Europäischen Union einnehmen. Klaus Iohannis stärkt die Europäische Union, bekennt sich zu ihren Zielen und fördert die Zusammenarbeit der Mitgliedsländer.“

    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterstreicht: „Durch den Weg, den Klaus Iohannis ebnete, entstand das für die Wertegemeinschaft der Europäischen Union so bedeutende rechtliche und effiziente Umfeld für die Wirtschaft, mit der sich Rumänien der EU als ein modernes, zukunftsorientiertes und hoffnungsvolles Land präsentiert.“ Oberbürgermeister Philipp betont auch, dass „wir über diese Preisverleihung das moderne Rumänien, das ein verlässlicher Partner in Europa und ein wichtiger Teil unserer Gemeinschaft ist, vorstellen können.“

    „Optimismus für die Zukunft Europas“
    Das Karlspreisdirektorium erinnert in seiner Preisbegründung an ein Zitat Iohannis‘ in einer Rede vor dem Europäischen Parlament im Vorgriff auf die rumänische Ratspräsidentschaft. Dort hatte er unter anderem erklärt: „Es ist unsere Pflicht, die Zukunft Europas zu gestalten. Nationalstolz und europäischer Stolz sind keine veralteten Konzepte. Europa ist Rumänien, und Rumänien ist Europa. Die Lektion der Demokratie ist eine der wichtigsten, weshalb wir die europäischen Werte schätzen.“ Und weiter: „Rumänien ist dem europäischen Projekt sehr verbunden. Wir haben eine dynamische Gesellschaft, wir sind eine junge Demokratie, die über die Mittel verfügt, uns weiter zu verbessern. Die Rumänen sind aktiv mit den bürgerlichen Werten verbunden. Sie machten dies sehr deutlich, als sie ihre Stimme zur Verteidigung der Rechtsstaatlichkeit erhoben. Es ist unser Bestreben, jedes Hindernis zu überwinden, um in der europäischen Familie zu bleiben. Die junge Generation glaubt an Europa, an die Demokratie. Ihre Begeisterung nährt den Optimismus für die Zukunft Europas.“

    Alle Informationen unter www.aachen.de/karlspreis

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/antragung_kp20.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/antragung_kp20.html
    <![CDATA[Citymanager haben die attraktive und zukunftsfähige Innenstadt im Blick]]>
  • Daniela Karow-Kluge und Kai Hennes gehen ihre neue Aufgabe mit viel Elan und guten Ideen an. Die beiden Citymanager sehen sich als Vermittler zwischen Stadtverwaltung, Wirtschaft und Bürgern.
  • Citymanagement zeigt sich im Büro am Theaterplatz bürgernah. Gestaltungsspielraum für die Manager, doch das Ziel ist klar umrissen: gemeinsam mit Hausbesitzern, Gewerbetreibenden und Bewohnern die Innenstadt noch lebenswerter machen!
  • Erste Aufgaben sind schon definiert: Die Citymanager möchten mitwirken, Leerstände zu beheben und die öffentlichen Räume attraktiver gestalten – zum Beispiel den Theaterplatz.
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    Das Interesse an diesem Thema ist immens, denn das Aufgabenfeld ist herausfordernd und attraktiv. Über Monate wurde das anspruchsvolle Projekt verwaltungsintern in Abstimmung mit der Politik und im Gespräch mit vielen externen Partnern vorbereitet. Zurzeit wird das Citymanagement nun in den Ratsausschüssen vorgestellt, im Blickpunkt stehen die beiden Protagonisten, die neuen Citymanager Dr. Daniela Karow-Kluge und Kai Hennes. Sie werden demnächst ihre Arbeitsplätze auch in den Räumen der „Planbar“, einem Ladenlokal am Theaterplatz 7, beziehen und freuen sich auf die neue Aufgabe.

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    Sie freuen sich auf ihre neue Aufgabe als Aachener Citymanager: Daniela Karow-Kluge und Kai Hennes. Sie kümmern sich als ansprechbare Vermittler zwischen Stadtverwaltung, Wirtschaft und Bürgern um die attraktive und lebenswerte Innenstadt. Foto: Stadt Aachen/David Rüben

     

    „Wir starten jetzt erst einmal durch“

    Frauke Burgdorff, Beigeordnete für Planung, Bau und Mobilität, und ihr Kollege Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, definieren die Arbeit der Citymanager so: „Das Citymanagement geht an den Start, um gemeinsam mit Hausbesitzern, Gewerbetreibenden und Bewohnern die Innenstadt noch lebenswerter, lebendiger und zukunftsfähiger zu machen.“ Das  Aufgabenspektrum ist vielfältig, die Arbeit ist darauf angelegt, sichtbar und spürbar

    nach außen zu wirken: Die Citymanager sollen Projekte unterstützen und selber welche anstoßen. Sie sollen mitwirken, Leerstände zu beheben und die öffentlichen Räume attraktiver zu gestalten. Frauke Burgdorff freut sich darüber, „dass es losgeht: Wir starten jetzt erst einmal durch. Nach einem halben Jahr Arbeit können alle Beteiligten auf das Geleistete schauen und Verbesserungsvorschläge machen."

    Die Citymanager werfen ihre Erfahrungen in die Waagschale

    Daniela Karow-Kluge geht für den Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen an den Start. Als promovierte Landschafts- und Freiraumplanerin bringt sie Erfahrungen aus Wirtschaft und Wissenschaft mit Stationen in Planungsbüros, freiberuflicher Tätigkeit sowie an Hochschulen im In- und Ausland mit. Die Gestaltung öffentlicher Räume, Stadt- und Quartiersplanung, die Kommunikation von Stadtentwicklungsprozessen und experimentelle Planungsmethoden sind Schwerpunkte von Praxis- und Forschungsprojekten, die sie konzipiert und umgesetzt hat.

    Ihr neuer Kollege Kai Hennes wird vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa in die verantwortungsvolle Rolle entsandt. In den letzten zehn Jahren hat er im Auftrag für Ministerien, Länder und Kommunen Förderprojekte aufgebaut und geleitet mit einem Fokus auf der Zukunftsbranche Kultur- und Kreativwirtschaft. Er ist Berater für Gründer und Startups, Moderator von Workshops und Events und hat im ganzen Bundesland innovative Veranstaltungsformate konzipiert – zuletzt auch in Aachen zum Bespiel das Event „Create your City“ mit über 400 interessierten Gästen im Alten Kurhaus.

    Die gemeinschaftliche Gestaltung steht als eine zentrale Botschaft

    „Unsere Aufgabe sehen wir darin, die positive Entwicklung der Aachener Stadtzukunft zu unterstützen“, sagen die beiden. Und damit es nicht zu allgemein bleibt, gilt die Fokussierung: „Es geht speziell um die Aachener Innenstadt und um die Stärkung dieses Herzstücks unserer Stadt als ein Ort des modernen Handels, der Überraschung, der Begegnung und der gemeinschaftlichen Gestaltung.“

    Daniela Karow-Kluge betont: „Wir sind die ansprechbaren Vermittler zwischen Stadtverwaltung, Wirtschaft und Bürgern. Wir werden zuhören und mitreden, und wir möchten inspirieren und neue Impulsen setzen für Räume, Projekte und Beteiligungsformate.“ Und Kai Hennes ergänzt: „Es geht darum, Netzwerke und Gemeinschaften weiter aufzubauen,  Leute an einen Tisch zu bringen und einzustimmen auf eine experimentierfreudige und gemeinschaftliche Innenstadtentwicklung.“

    Die beiden Beigeordneten Burgdorff und Sicking wie auch die Fachpolitikerinnen und -politiker geben den Citymanagern Zeit, um in das neue Arbeitsumfeld zu starten. Doch einen langen Vorlauf, so sagen es die beiden Gestalter, brauchen sie  nicht und zeigen sich gleich kontaktfreudig: Im neuen Ladenlokal, das dem Theater gegenüberliegt, können Bürgerinnen und Bürger einfach mal vorbeischauen. Die Lage ist kein Zufall, steht doch die Umgestaltung des Theaterplatzes als neuer attraktiver urbaner Ort ebenfalls in den Startlöchern. Daniela Karow-Kluge hat dieses Projekt ganz oben auf ihrer Agenda, „hier können wir direkt, also quasi von der ersten Minute an, im Reallabor an die Arbeit gehen“.

    Eine reizvolle Herausforderung

    Die Innenstadt hat im besten Fall viele schöne Facetten: Bürgerinnen und Bürger sowie die Gäste der Stadt fühlen sich wohl, sie schlendern durch die Straßen und Parks, sie verabreden sich auch nach Feierabend und an den Wochenenden im Herzen Aachens, sie sind gerne dort. Eine reizvolle Herausforderung für die beiden Citymanager also, die vermitteln, vernetzen, anbahnen, Impulse geben - und ermöglichen.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Citymanager.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Citymanager.html
    <![CDATA[Radservicestation für Brand]]> Frische Luft für das Bike gibt es ab sofort am Marktplatz in Brand. Dort steht nun eine Radservicestation, an der die Fahrräder nicht nur aufgepumpt, sondern auch mit einem guten Werkzeugsortiment repariert oder eingestellt werden können. Das funktioniert natürlich auch bei Rollstühlen und Kinderwagen, da Adapter für verschiedene Ventile vorgehalten werden. Über einen QR-Code kann sogar eine Reparaturanleitung abgerufen werden.

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    Sebastian Lyssy (links) und Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns (rechts) nehmen die neue Radservicestation in Betrieb. (© Stadt Aachen / Wolfgang Sanders)

    Gebaut und gewartet werden diese Anlagen von der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH (CBW), die damit Menschen mit Assistenzbedarf sinnvoll beschäftigt. „Wir passen die jeweilige Konstruktion kundenindividuell an“, verspricht Sebastian Lyssy, dem als Assistenz der Betriebsleitung mit Brander Wurzeln der Standort an der Eschenallee besonders am Herzen liegt. Die Bezirksvertretung Brand konnte er schnell von dem Nutzen der Servicestation überzeugen, so dass eine Finanzierung über bezirkliche Investitionsmittel einstimmig auf den Weg gebracht wurde.

    Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns freut sich über das neue Angebot am Marktplatz, da von dort aus in Zukunft die Radvorrangroute von Brand in die Aachener Innenstadt führen soll. „Auf unserem schönen Marktplatz lernen viele Kinder das Fahrradfahren, weil er aufgrund der großzügigen Gestaltung genug Platz dafür ohne Autoverkehr bietet. Die notwendigen Anpassungen an den Rädern können nun direkt vor Ort vorgenommen werden“, stellt Tillmanns zufrieden fest.

    Über eine spezielle App können die Nutzer die Anlage und deren Zustand direkt bewerten. Die bisherigen Ergebnisse bestätigen den Nutzen und die hohe Qualität der Servicestation. Damit das so bleibt, wird die CBW die Anlage drei Jahre lang kostenlos warten. „Wir hoffen, dass in Brand und anderen Stadtteilen noch weitere Anlagen an vielbefahrenen Radrouten hinzukommen, wenn der Nutzen erst einmal bekannt wird“, begründet Lyssy das zusätzliche Serviceangebot der CBW. Radservicestationen können auch auf privaten Grundstücken aufgestellt werden, zu Beispiel als Angebot für die Mitarbeiter oder Kunden von Firmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Radservicestation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Radservicestation.html
    <![CDATA[Feuerwehr Aachen macht mit beim „Twittergewitter“]]> Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr steht auch in 2020 am 11. Februar eine deutschlandweite Großwetterlage in den Schlagzeilen: das „Twittergewitter“ der Feuerwehren. Aus Anlass des europaweiten Notruftags am Dienstag, 11. Februar, lassen zahlreiche Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland die Bevölkerung live über den Kurznachrichtendienst Twitter an ihrem Alltag teilhaben. Auch die Feuerwehr Aachen gibt an diesem Tag wieder spannende Einblicke: von der Brandbekämpfung bis zum Rettungsdienst, von der Ausbildung der Brandmeisteranwärterinnen und Brandmeisteranwärter bis in die Leitstelle. Dazu gibt es natürlich viele hilfreiche Tipps, wie man einen Notruf absetzt und womit man Rettungskräfte bei ihrem wichtigen Job unterstützen kann.

    Unter den Hashtags #112live und #Aachen112 berichten wir den ganzen Tag über hautnah von den Feuerwachen aus dem Alltag der Kolleginnen und Kollegen. Seit 2009 gilt der 11. Februar (11.2.) als Europäischer Tag des Notrufs. Ziel ist es, die EU-weite Gültigkeit des Euronotrufs 112 sichtbarer und die Vorteile der europaweiten Notrufnummer bekannter zu machen. Das Twittergewitter trägt hierzu ebenfalls bei.

    Info:
    Das „Twittergewitter“ der Aachener Feuerwehr können alle unter www.twitter.com/stadtaachen verfolgen. Außerdem lohnt sich auch ein Blick auf www.facebook.com/unseraachen und www.instagram.com/stadtaachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Notruftag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Notruftag.html
    <![CDATA[Friedensmahl der Religionen 2020]]> Rund 150 Teilnehmende aus verschiedenen Religionen und Kulturen feierten jetzt gemeinsam das „Friedensmahl der Religionen“, das aktuell bereits zum 10.Mal vom Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ in Aachen organisiert wurde. Beim gemeinsamen Essen von vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten diskutierten sie intensiv zum Thema „Religionen: „Gut fürs Klima?!“ - und waren sich alle einig, dass der Klimawandel eines der aktuellsten Themen unserer Zeit ist.

    An diesem Nachmittag wurden Möglichkeiten wie nachhaltigeres Handeln, mehr Regionalität und die Verbreitung von notwendigen Informationen erörtert. Die Anwesenden stimmten überein, dass die Schöpfung geschützt und für nachfolgende Generationen bewahrt werden müsse. Eine gute Gelegenheit, sich direkt zu engagieren und etwas nachhaltig für das Klima zu tun, bot dann ein Spendenaufruf für eine Baumpflanzaktion, um aktiv einen Beitrag für nachhaltiges Handeln zu leisten. Und tatsächlich kamen die notwendigen 350 Euro zusammen, so dass im Frühjahr ein neuer Baum im Kaiser-Friedrich-Park gepflanzt werden kann.

    „Es gibt mehr Verbindendes als Trennendes zwischen den Religionsgemeinden, das merken wir immer wieder. Unsere Aufgabe als Stadt ist es, einen solchen Raum für Diskussionen und einen Austausch, wie das alljährlich stattfindende Friedensmahl, zu unterstützen und mit zu erhalten“, sagte die städtische Integrationsbeauftragte Nenja Ziesen. Sie wies darauf hin, dass gerade das Friedensmahl eine gute Gelegenheit sei, sich ungezwungen zu begegnen, sich näher kennen zu lernen, einander zu verstehen und gegenseitig zu respektieren.

    Weitere Informationen zum Friedensmahl sowie zum „Dialog der Religionen“ gibt es im Internet unter www.dialog-der-religionen-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedensmahl1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedensmahl1.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Die Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ geht in die nächste Runde und bietet dabei mit dem Quartett „Klangfahrer“ wieder eine hochkarätige Besetzung. Das Konzert beginnt am Sonntag, 9. Februar, um 18 Uhr (Einlass 17 Uhr) in der Nadelfabrik am Reichsweg 30.

    Die „Klangfahrer“ sind wohl eine der bekanntesten Jazzformation der Region. Seit über 13 Jahren verfolgen sie ihre musikalische Reise konsequent und in unveränderter Besetzung. Der unverkennbare Sound des Quartetts ist jedoch geblieben - lyrisch, groovig, manchmal schrill und immer atmosphärisch dicht. „Komplexe Rhythmen und Arrangements leicht und verständlich klingen zu lassen ist eine Spezialität der Klangfahrer“, sagt Schlagzeuger Gerd Breuer, der in seiner Karriere mit vielen Größen der nationalen und internationalen Jazzszene gespielt hat.

    Johannes Flamm spielt diverse Saxophone und bringt zusätzlich Klarinette und Bassklarinette zum Einsatz. Thomas Bernd nutzt weiche Fender Rhodes Sounds neben verzerrten Pianoklängen und experimentiert auch gerne mit anderen Effekten. Bernd Kistemann am Kontrabass liefert das warme, holzige Fundament der Klangräume und sorgt gleichzeitig für satte Grooves, die von seinen Mitspielern kreativ umgesetzt, ergänzt und moduliert werden.

    Vor kurzem haben die “Klangfahrer“ ihr drittes Album „Drei“ veröffentlicht. Auf dieser Reise durch ihre musikalische Welt erwarten den Zuhörer atmosphärische Parts, die sich mit komplexen musikalischen Strukturen und anspruchsvollen Melodien abwechseln.

    Wichtig: Da die Plätze in der Nadelfabrik begrenzt sind, kann nach vollständiger Auslastung der Veranstaltung kein Einlass mehr erfolgen. Platzreservierungen sind aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich. Der Eintritt zu „Jazz in der Nadelfabrik“ ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz_Nadel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz_Nadel.html
    <![CDATA[Archival des Monats: Der Aachener Rosenmontagszug 1909]]> Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archival des Monats. Das Archival mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archival des Monats Februar 2020 zeigt so ein Foto des Rosenmontagszugs, der sich im Februar 1909 noch auf dem Gelände der Marienthaler Kaserne aufstellte und in Richtung Hauptbahnhof zog.

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    Copyright © Stadt Aachen / Stadtarchiv, Fotosammlung

    Die fünfte Jahreszeit ist bereits in vollem Gange und steuert auf ihren Höhepunkt zu: den Rosenmontagszug! Schon vor über 100 Jahren war der Rosenmontagszug der Höhepunkt der Karnevalstage: Es gab prunkvoll geschmückte Wagen, die durch die von den Aachenerinnen und Aachenern gesäumten Straßen fuhren.
    Das Archival des Monats Februar zeigt diesmal ein Foto des Rosenmontagszugs, der sich im Februar 1909 auf dem Gelände der Marienthaler Kaserne aufstellte und in Richtung Hauptbahnhof zog. Am rechten Bildrand kann man das Marschiertor, Blickrichtung Boxgraben, erkennen; am linken Bildrand ist ein Weg hoch zur Bischöflichen Residenz zu sehen.


    Das Motto des Karvevalszuges im Jahr 1909 lautete: „Hoflieferanten des Prinzen Karneval“. Der Zug formierte sich damals auf dem Kasernenhof. Die Tageszeitung „Echo der Gegenwart“ berichtet über den Rosenmontagszug am Veilchendienstag: „Der Karnevalszug durchzog gestern Nachmittag in schönster Ordnung und in vorteilhaftester Entfaltung die Straßen unserer Stadt.“ Der im Bild zu sehende Straßenrand wird von den dunklen Farben des Kleidungsstils der damaligen Zeit dominiert, doch sind auch viele Kostümierungen zu erkennen, vor allem Hüte und Mützen.Der pferdebespannte Wagen im Vordergrund stellt ein von Piraten gesteuertes Segelschiff in rauer See dar, von dem aus, wie heute auch, mithilfe von Säckchen an langen Stangen Geld für die Unterstützung von caritativen Projekten gesammelt wird. Die Ansammlung so vieler Menschen bietet hierfür eine gute Gelegenheit. Auf einem der Segel prangt die Beschriftung: „Wir kapern für die Armen!“


    Gut zu erkennen sind die auch schon damals eingesetzten Zugbegleiter, die für die nötige Sicherheit am Straßenrand sorgen, links ist ein Polizist zu Fuß gut zu erkennen. Und auch die im Öcher Fasteloovend leider oft nicht zu vermeidenden Regenschirme haben ihren Platz auf der Aufnahme gefunden: Auch 1909 schien am Rosenmontag, damals am 22. Februar, leider nicht die Sonne!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archival_Februar20.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archival_Februar20.html
    <![CDATA[Barbarossamauer: Stadt saniert Teilstück am Driescher Gässchen]]> Es ist das größte sichtbare und erhaltene Stück des alten Aachener Befestigungsrings: die Barbarossamauer an der Ecke Pontstraße / Driescher Gässchen. Seit November 2019 saniert das städtische Gebäudemanagement das gut 2,50 Meter breite, bis zu sieben Meter hohe und rund 30 Meter lange mittelalterliche Gemäuer. „Wir liegen gut im Zeitplan“, sagt der städtische Architekt und Denkmal-Experte Engelbert Chaumet. Rund 85.000 Euro kostet das Vorhaben, das zur Hälfte mit Fördergeldern des Landes NRW finanziert wird. „Diese wichtige Unterstützung hat es uns ermöglicht, die dringend notwendigen Arbeiten an der Mauer anzugehen.“

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    Sanierungsmaßnahmen an der Barbarossamauer. Fotos: Stadt Aachen / Stefan Hermann

    Die Barbarossamauer ist ab dem Jahr 1171 errichtet worden. Benannt wurde die Verteidigungsanlage nach Kaiser Friedrich I. Barbarossa, der Aachen im Jahr 1166 die Münz-, Markt- und Stadtrechte verliehen hat. Im 12. Jahrhundert ist vor der Mauer zusätzlich ein etwa fünf Meter tiefer und bis zu 25 Meter breiter Graben gezogen worden – der dem heutigen gleichnamigen Grabenring entspricht. Um der weiter wachsenden Stadt gerecht zu werden, errichteten die Aachener ab circa 1300 einen zweiten Mauerring.

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    Bei den aktuellen Arbeiten an der Barbarossamauer kümmern sich Experten darum, das über die Jahrzehnte stark angegriffene Mauerwerk wieder auf Vordermann zu bringen. Ein Problem war vor allem der starke Pflanzenbewuchs, der über die Jahre die Steine auseinandergedrückt hat. Ganze Bäume samt Wurzeln und Ästen wurden mittlerweile entfernt. In der Hülle wurden so zahlreiche Löcher sichtbar, Fugen waren aufgesprengt. „Wir sorgen nun dafür, dass das Mauerwerk wieder für die nächsten Jahrzehnte fit gemacht wird. Zugleich legen wir großen Wert darauf, das historische Gesamtbild so wenig wie möglich zu beeinträchtigen“, erklärt Chaumet. Daher verwenden die Steinmetze mit Grauwacken vorrangig harte, widerstandsfähige und zugleich authentische Steine. Hohlräume werden zusätzlich mit Mörtel verfüllt. Um zu verhindern, dass künftig von oben Wasser in die Mauer eindringt oder erneut Pflanzen dem mittelalterlichen Gemäuer zusetzen, erhält das mittelalterliche Denkmal eine Bleihaube als schützendes „Dach“.

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    Die Arbeiten sollen bis Ende März abgeschlossen sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Barbarossamauer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Barbarossamauer.html
    <![CDATA[Kompostcontainer auf der Hörn]]> Der Standort des Kompostcontainers auf der Hörn, Mies-van-der-Rohe-Straße, wird ab der kommenden Woche verlegt auf den darunter liegenden Parkplatz an der Kopernikusstraße. Die Standortzeiten bleiben dabei unverändert mittwochs von 16 bis 18 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kompostcontainer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kompostcontainer.html
    <![CDATA[Bismarckstraße: Nächste Bauphase beginnt bald]]> Seit Dezember 2019 erneuert der Netzbetreiber Regionetz in der Bismarckstraße Wasser- und Stromleitungen. Zudem wird das Netz für Fernwärme ausgebaut. Voraussichtlich vom 27. Januar 2020 an startet der nächste Bauabschnitt. Gearbeitet wird dann unter Vollsperrung in der Kreuzung Bismarck, Hassler- und Goffartstraße.

    Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert. Der Radverkehr wird bereits ab der Einmündung Beverstraße auf die parallel verlaufende Frankenberger Straße umgeleitet und über die Goffartstraße zurück auf einen Weg im Park an der Frankenberger Burg umgeleitet, der parallel zur Bismarckstraße verläuft. Die rettungstechnische Erschließung des Baustellengebiets bleibt jederzeit gewährleistet.

    Sämtliche Arbeiten sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen bei der Stadt Aachen abgestimmt. Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz erhalten Interessierte wie folgt:

      
       
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_bismarckstrasse_regionetz_BA2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_bismarckstrasse_regionetz_BA2.html
    <![CDATA[Richtericher Neujahrsempfang auf Schloss Schönau]]> In diesem Jahr haben erstmalig neben der Bezirksvertretung und dem Bezirksamt Richterich auch Volker Spiertz, Vertreter der Interessensgemeinschaft Horbacher Vereine, und Günter Wingens, Vertreter der im November 2019 neu gegründeten Interessensgemeinschaft Richterich Vereine, zum Neujahrsempfang am Sonntag (12. Januar) ins Schloss Schönau eingeladen.  

    Neujahrsempfang in Richterich Copyright: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns
    Luden erstmals zu viert zum Neujahresempfang ein: Volker Spiertz, Vertreter Interessensgemeinschaft Horbacher Vereine,  Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne, Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz und Günter Wingens, Vertreter Interessensgemeinschaft Richterich Vereine (v.l.n.r.). Foto: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns

    Beide Vorsitzende stellten in Ihrer Rede den Mehrwert heraus, der durch einen solchen Zusammenschluss für den jeweiligen Stadtteil in Form von vereinsübergreifenden Veranstaltungen wie zum Beispiel Stadtteilfeste, Flohmärkte und Weihnachtsmarkt entsteht. Sie freuen sich ebenfalls über die gut Vernetzung und auf weitere neue Mitglieder.
     
    Dass Kultur im Stadtbezirk Richterich groß geschrieben wird, konnten Vertreter des Kulturkreises Richterich, der Heimatfreunde des Heyder Ländchens und des Fotoclubs 2000 Aachen in einer Talkrunde mit der Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz unter Beweis stellen. Der Kulturkreis Richterich feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen mit einem besonderen Veranstaltungswochenende im Juni.
    Der Fotoclub 2000 Aachen begeht sein 20jähriges Vereinsjubiläum unter anderem mit Sonderausstellungen im Stadtbezirk.  
     
    Zum Abschluss gab Frau Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne einen Ausblick auf Maßnahmen, die im Stadtbezirk Richterich in 2020 umgesetzt werden. Diese beziehen sich schwerpunktmäßig auf das Themenfeld der Mobilität mit dem Anlegen des Radschutzstreifens auf der Roermonder Straße, der Errichtung einer Velo-City Station und der Errichtung einer Ladesäule für Elektroautos am Rathausplatz als auch auf den Beginn der Gestaltung des Schlossparks Schönau. Weitere Großprojekte befinden sich in der Entwicklung, wie zum Beispiel die Umgehungsstraße Richtericher Dell und der Bahnhaltepunkt Richterich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_richterich.html
    <![CDATA[Achtung Trennung! – Trennungmit Achtung]]> Am Dienstag, 14. Januar, um 19.30 Uhr veranstaltet der Arbeitskreis Trennung-Scheidung-Aachen eine kostenfreie Infoveranstaltung zu den bei Trennung und Scheidung entstehenden Fragen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders?

    Ihre Fragen beantworten Rechtsanwältin Gabi Pathe und Hermann-Josef Winkelhorst, Leiter des Katholischen Beratungszentrums Aachen.

    Die Veranstaltung findet statt im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, in der Johannes-Paul-II-Straße 1, Aachen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Weitere Infos unter: www.trennung-scheidung-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trennung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trennung.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
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    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc