Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Sport im Park: Trainer spenden an die Offene Tür Eilendorf]]> Auch in diesem Sommer war „Sport im Park“ im Stadtbezirk Aachen-Eilendorf wieder ein riesen Erfolg. „Sport im Park“ ist ein kostenloses Sport- und Bewegungsangebot im gesamten Aachener Stadtgebiet, von Präventions- und Gesundheitstraining Aachen e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen und vielen Sportvereinen in sechs aufeinanderfolgenden Wochen organisiert und umgesetzt wird.

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Die OT Eilendorf freute sich über den Spendenscheck der Trainerinnen und Trainer, übergeben durch Bezirksamtsleiter Martin Freude (3.v.l.) und Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler (Mitte). © Stadt Aachen/Bezirksamt Aachen-Eilendorf

In Eilendorf wurde ein abwechslungsreiches Programm vom Eilendorfer Turnverein, dem Dancepoint Eilendorf und dem Reitverein Aachen zusammengestellt. Mit über 700 Teilnehmenden waren die Angebote mehr als gut besucht. Nach Abschluss der erfolgreichen „Sport im Park“-Saison haben sich die ehrenamtlichen Trainerinnen des Eilendorfer Turnvereins, Sandra Broichhausen und Heike Horres, sowie Bastian Esser von Dancepoint Eilendorf dafür entschieden, ihre Aufwandsentschädigungen einem sozialen Projekt in Eilendorf zu spenden. Dabei fiel die Wahl auf die Offene Tür in Eilendorf, die seit vielen Jahren eine sehr gute Jugendarbeit leistet.

Die Jugendlichen, sowie der Leiter der Offenen Tür, Milan Schümmer und Schatzmeister Frank Hermanns, freuten sich, bei der offiziellen Spendenübergabe durch Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler und Bezirksamtsleiter Martin Freude, über eine Spende in Höhe von 400 Euro. Damit konnten bereits die ersten Wünsche der Jugendlichen erfolgreich umgesetzt werden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SiP.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SiP.html
<![CDATA[Uniklinik-Erweiterung]]> Die Uniklinik RWTH Aachen hat einen dringenden Erweiterungs- und Erneuerungsbedarf. In einem zentralen Bauabschnitt soll die Modernisierung des OP-Bereiches erfolgen. Als einzige Entwicklungsfläche steht hierfür der heutige Parkplatz direkt vor dem Hauptgebäude zur Verfügung. Bereits im Masterplan aus dem Jahr 2016 wurde ein Konzept entwickelt, das den Bau eines größtenteils unterirdischen OP-Bereiches unmittelbar südlich des Klinikgebäudes vorsieht. Hierfür haben Stadt und Politik den Bebauungsplan Nr. 1000 N „Erweiterung Uniklinik“ auf den Weg gebracht. Der Planungsausschuss hat nun in seiner Sitzung am gestrigen Donnerstagabend (10. Oktober) den Aufstellungsbeschluss gefasst und die öffentliche Auslegung des besagten Bebauungsplans beschlossen.

Die Dachfläche des unterirdisch gelegenen Zentral-OP soll dabei in weiten Teilen als begrünte Parklandschaft gestaltet werden. So entsteht künftig ein Areal, das Besucherinnen und Besucher ebenso wie Patientinnen und Patienten eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Die vorhandene und unter Denkmalschutz stehende Parkfläche rund um die Uniklinik soll somit auf der neuen begrünten Fläche weitergeführt werden.

Die geplanten Erweiterungsbauten der Uniklinik erfordern weitere Änderungen an den bestehenden Außen- und Verkehrsanlagen. So wird ein neuer Vorplatz entstehen. Die Planung für diesen Platz beinhaltet die Fläche der Buszufahrt, der Bushaltestellen, des ruhenden Verkehrs für Kurzzeit- und Behindertenstellplätze, die Integration einer Taxi- und Ladezone, der bisherigen Notaufnahme sowie neue Fußgängerwege, die zum Haupteingang der Uniklinik führen.

Stadtverwaltung und Politik beschäftigen sich seit langem intensiv mit dem Masterplan Uniklinik, um die planungsrechtlichen Grundlagen für die mehrere hundert Millionen Euro teure Baumaßnahme der Landeseinrichtung zu schaffen. Da ein Großteil des heutigen Parkplatzes wegfallen wird, soll ein neues Parkhaus mit 1350 Stellplätzen im Bereich Kullenhofstraße / Pariser Ring entstehen. Die Umgestaltung der Kullenhofstraße als weiterer wichtiger Baustein des Gesamtprojekts ist bereits abgeschlossen worden.

Die frühzeitige Bürgerbeteiligung für den Bebauungsplan 1000 N, die im November 2016 stattgefunden hat, führte ebenso wie die Beteiligung weiterer Behörden und sonstige so genannte Träger öffentlicher Belange nicht dazu, dass die Planung geändert wurde.

Ergänzend hat der Ausschuss am Donnerstagabend beschlossen, einen Teilbereich des B-Plans 1000 N, der direkt nördlich an die Kullenhofstraße angrenzt, aus dem bisherigen Bauleitplanverfahren herauszutrennen. In diesem „SO3“ bezeichneten Sondergebiet sind perspektivisch weitere Gebäude der Uniklinik vorgesehen. Dieses Sondergebiet soll nun in einem eigenen Bebauungsplanverfahren fortgeführt werden.

Über die genaue Zeit und den Ort der Auslegung des Bebauungsplans Nr. 1000 N „Erweiterung Uniklinik“ wird die Stadt gesondert informieren.

Weitere Infos finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt: http://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=20495.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uniklinik-Erweiterung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uniklinik-Erweiterung.html
<![CDATA[Veränderte Öffnungszeiten am Recyclinghof]]> Ab Mittwoch, 16. Oktober, gelten am Recyclinghof Eilendorf,  Kellershaustraße 10, die Winteröffnungszeiten. Der Hof ist dann montags bis freitags von 8.30 bis 16 Uhr und samstags von 8.30 bis 14.30 Uhr geöffnet. Die Anpassung in den Wintermonaten erfolgt, da der Recyclinghof in dieser Zeit erfahrungsgemäß weniger stark frequentiert ist. 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/winteroeffnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/winteroeffnung.html
<![CDATA[Ein Leseabenteuer mit „Vico Drachenbruder"]]> Ein normaler Junge, der in einer Drachenfamilie aufwächst? Von diesem Abenteuer erfuhren die Zweitklässler der KGS Luisenstraße und der Grundschule am Fischmarkt heute Vormittag im Centre Charlemagne aus erster Hand. Denn der Autor dieser unglaublichen Geschichte, Oliver Pautsch, las den Kindern aus seinem Buch „Vico Drachenbruder“ vor. Bei seiner mitreißenden Lesung hatte er diverse Mitmachaktionen und Bilder im Gepäck, die die Abenteuer der beiden Drachen lebendig werden ließen.

Oliver Pautsch war auf Einladung des Arena Verlags nach Aachen gekommen. Denn hier ist der Sitz des Bundesverbandes Leseförderung (BVL), der dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiert. Der Verband steht mit der Qualifizierung Lese- und Literaturpädagogik für eine professionelle Leseförderung.

Eine Kooperation des Bundesverbandes Leseförderung mit der Stadt Aachen

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Oliver Pautsch und Manuela Hantschel (Bundesverband Leseförderung), Foto: Manuela Mitrolidis

Oliver Pautsch hat Germanistik und Medienwissenschaften studiert und in verschiedenen Berufen bei Film- und Fernsehproduktionen gearbeitet, bevor er als freier Autor von Drehbüchern, Theaterstücken und Kurzgeschichten bekannt wurde. Seit 2003 schreibt er Kriminalromane und Sachbücher, vornehmlich Jugendliteratur. Der Kurzfilm „Ein einfacher Auftrag“ nach Oliver Pautschs Geschichte und Drehbuch wurde 1997 mit einem der begehrten Student Academy Awards der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgezeichnet.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vico.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vico.html
<![CDATA[„Tim Otto Roth. Künstler, Wissenschaftler und Gesellschaftsanalytiker“]]> Im Rahmen der Ausstellung „AIS³ [aiskju:b]. Ein Klanglaboratorium von Tim Otto Roth“ im Ludwig Forum Aachen hält mit Prof. Dr. Wolfgang Ullrich einer der scharfsinnigsten und zugleich provokantesten Kunsttheoretiker der Gegenwart einen Vortrag mit dem Titel „Tim Otto Roth. Künstler, Wissenschaftler und Gesellschaftsanalytiker“.

Donnerstag, 17. Oktober 2019,

18.00 Uhr

Ludwig Forum für Internationale Kunst

Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

Eintritt frei!

Im Vortrag lädt Ullrich dazu ein, das Verhältnis von Kunst und Wissenschaft aus einem bislang kaum beachteten Blickwinkel zu reflektieren: Beide Diskursbereiche sehen sich in den letzten Jahren vermehrt Angriffen vor allem von populistischen Bewegungen ausgesetzt. Ihre Freiheit ist nicht mehr selbstverständlich. Damit verändert sich aber auch ihre Rolle in der Gesellschaft. Angeregt von Tim Otto Roths Interview mit einem der einflussreichsten Medienphilosophen, das im vergangenen Jahr unter dem Titel „Fact or Fake“ als Coverstory in EIKON. Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst veröffentlicht wurde, und Roths zahlreichen Kooperationen mit führenden, internationalen Wissenschaftseinrichtungen, beleuchtet Ullrich in seinem Vortrag das Werk des Konzeptkünstlers und Komponisten, das auf ganz eigene Weise Naturwissenschaften und Kunst zueinander in Beziehung setzt.

Im Anschluss an den Vortrag sind die Zuhörer*innen eingeladen, Fragen zu stellen und in einen Diskurs über aktuelle Themen der Kunst einzutreten. Neben Wolfgang Ullrich werden auch Prof. Christopher Wiebusch, 3. Physikalisches Institut der RWTH Aachen, sowie Tim Otto Roth anwesend sein.

Wolfgang Ullrich lehrte als Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, lebt als freier Autor und Kulturwissenschaftler in Leipzig, forscht und publiziert zur Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs, zu bildsoziologischen Themen sowie zur Konsumkultur.


Im Rahmen von AIS³ [aiskju:b]. Ein Klanglaboratorium von Tim Otto Roth im Ludwig Forum Aachen

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/roth.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/roth.html
<![CDATA[Musikam karolingischen Hof]]> Der karolingische Hof in Aachen hat für die Musikgeschichte eine grundlegende Bedeutung. Dem Gelehrtenkreis um Alkuin, Zentralfigur der karolingischen Bildungsreform, war musikalische Bildung ein besonderes Anliegen. Der kirchliche Gesang sollte zur Schaffung einer einheitlichen fränkischen Kultur gepflegt und vereinheitlicht werden. Der Aachener Musikwissenschaftler Dr. Lutz Felbick geht seit 1992 konkreten Hinweisen auf die Musik am karolingischen Hof in Aachen nach.

In seinem Vortrag „Musik am karolingischen Hof“ berichtet er über jüngste Forschungsergebnisse, die zeigen, dass Aachen den Karolingern als das wichtigste musiktheoretische Zentrum galt.

Donnerstag, 17. Oktober 2019,
um 18.00 Uhr
im Centre Charlemagne Aachen
Katschhof 1, 52062 Aachen
Eintritt frei

Maßgebliche Forscher gehen davon aus, dass in Aachen erstmals die Ordnung des mittelalterlichen Tonartensystems festgelegt wurde. Dies geschah nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit der in Aachen verfassten Admonitio generalis. Karl der Große setzte darin wichtige Impulse für die musikalische Notation („notas“) und die Pflege des kirchlichen Gesangs. Schon bald danach sind erste Quellen zur Notation überliefert, die es zuvor noch nicht gab. Die Aachener Orgel aus dem Jahre 826, die wenige Jahre später im Utrechter Psalter erstmals als ein Instrument des christlichen Gotteslobes abgebildet wird, gibt ebenfalls ein eindrucksvolles Zeugnis von der Musik aus der Zeit Karls des Großen.

Aufgrund eines antiken Orgelfundes ist es gelungen, den Klang dieser alten Orgeln zu rekonstruieren. Eine Liste von Gesängen aus dem Jahr 800 und Alkuins Schrift zur Musik („Musica Albini“) erlauben es auch, eine Vorstellung von den Gesängen aus dieser Zeit zu bekommen. Klangbeispiele zur karolingischen Orgel und zum Gesang werden während des Vortrags präsentiert.

Lutz Felbick (geb. 1954) ist seit 1982 in Aachen als Musiker tätig. 2011 wurde er in Leipzig im Fach Musikwissenschaft promoviert. Seit er eingeladen wurde, für die größte Musikenzyklopädie „Die Musik in Geschichte und Gegenwart“ (MGG) einen Aachen-Artikel zu verfassen, beschäftigt er sich in zahlreichen musikwissenschaftlichen Beiträgen mit Aspekten der Aachener Musikgeschichte. 2018 legte er als Herausgeber und Autor eine umfangreiche Veröffentlichung zur Aachener Musikgeschichte in der Schriftenreihe der Sammlung Crous vor.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karolingischen-Hof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karolingischen-Hof.html
<![CDATA[Delegation aus Armenien zu Gast in Aachen]]> Bild Stadt Aachen
Bürgermeisterin Dr. Margarethe Schmeer begrüßte im Weißen Saal des Aachener Rathauses eine Delegation des Deutschen Volkshochschul-Verbandes aus Armenien. © Stadt Aachen / Timo Pappert

Bürgermeisterin Dr. Margarethe Schmeer begrüßte jetzt im Weißen Saal des Aachener Rathauses eine Delegation des Deutschen Volkshochschul-Verbandes aus Armenien. Organisiert hatte den Besuch das Institut für Internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes, das seit 50 Jahren in mehr als 30 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Europas arbeitet und in Armenien seit 2002 präsent ist. Während ihres viertägigen Besuchs in Deutschland hat sich die Gruppe vorgenommen, möglichst viel über die Arbeit der Aachener Volkshochschule zu erfahren. Besonders interessieren sich die Teilnehmer*innen für das Nachholen von Schulabschlüssen sowie für ein internationales Projekt der Flüchtlingsarbeit.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Armenien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Armenien.html
<![CDATA[E-Tretroller-Verleiher VOI ist nun auch in Aachen am Start]]> Stadt Aachen
Sie waren die ersten Fahrer, die in Aachen die E-Tretroller von VOI ausprobieren durften: (v.l.n.r.) Christoph Egels und Jasmin Rimmele vom E-Scooter-Anbieter VOI, Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa, Oberbürgermeister Marcel Philipp und Projektleiter Christian Thommes vom städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa. © Stadt Aachen / Heike Lachmann.

Der E-Tretroller-Verleiher VOI ist nun auch in Aachen am Start. Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa, waren dieser Tage zwei der ersten Fahrer, die die Tretroller ausprobieren und gleichzeitig offiziell den Start von VOI in Kooperation mit dem Aachener Start-up UZE Mobility GmbH feiern durften.

Aachen ist ein junger und innovativer Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort, der sich nicht zuletzt durch die Elektrofahrzeugentwicklung gezielt auf neue und zukunftsfähige Mobilitätssysteme ausrichtet. Nachdem die gesetzlichen Voraussetzungen auf Bundesebene geschaffen wurden und die Stadt Aachen im August eine Qualitätsvereinbarung mit dem skandinavischen Unternehmen VOI unterzeichnet hatte, konnte VOI ihr „E-Tretroller-Verleihsystem“ jetzt in Aachen starten.

Um die Einführung der E-Tretroller in das Stadtbild zu koordinieren, begleitet die Stadt Aachen unter der Federführung des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa den Prozess. Mit UZE Mobility GmbH wurde ein lokales Start-up als CO2-neutraler Logistikpartner für das Einsammeln und Verteilen der Tretroller gewonnen. So entstand nicht nur ein weiteres ökologisches Mobilitätssystem, sondern ein ganzheitlich gedachtes und nachhaltiges Mobilitätskonzept.

„Der E-Scooter ist natürlich nur ein kleiner Baustein beim Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel“, sagte OB Philipp. „In Kombination mit ÖPNV und Carsharing ist er jedoch eine attraktive Alternative, das letzte Stück auf dem Weg in die Stadt sicher und bequem zu bewältigen.“ Und weiter: „Ich bin zuversichtlich, dass sich das Ganze schnell einspielt. In anderen Städte läuft das System reibungslos, davon habe ich mich in Berlin zum Beispiel selbst überzeugen können“.

Der E-Tretrollerverleih startet in Aachen mit jeweils drei Rollern an 80 Standorten. An verschiedenen Knotenpunkten, wie zum Beispiel am Hauptbahnhof, stehen jeweils sechs Tretroller zur Verfügung. „In einer ersten Phase werden die E-Roller auf der Achse zwischen dem Bahnhof Rote Erde und Campus Melaten stationiert. Nach Abschluss der Pilotphase Anfang 2020 werden weitere Gebiete hinzukommen", sagt Projektleiter Christian Thommes vom städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa.

Christoph Egels von VOI versprach bei der Einführung des Systems schon in naher Zukunft Übungseinheiten „an einem exponierten Standort in der City“, damit die Aachener sich mit den E-Tretrollern vertraut machen können. Außerdem empfahl er gegenwärtigen und zukünftigen Fahrern, doch einmal die „virtuelle Verkehrsschule“ auf der Homepage von VOI zu besuchen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/E-Tretroller.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/E-Tretroller.html
<![CDATA[Haushaltsplanentwurf 2020]]>
  • Annekathrin Grehling bringt den Entwurf des Haushaltsplans 2020 in den Rat der Stadt Aachen ein und erläutert ihn in ihrer Haushaltsrede.

  • Schlüsselzuweisungen in ungeahnter Rekordhöhe führen zu einem nahezu ausgeglichenen Haushalt 2020.

  • Politische Beratungen können nun beginnen, Beschlussfassung soll im Januar folgen. Rede der Kämmerin und Interaktiver Haushalt auf www.aachen.de.

  • In der Sitzung des Stadtrates am 9. Oktober 2019 hat Stadtkämmerin Annekathrin Grehling den Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2020 bis 2023 in den Rat der Stadt Aachen eingebracht.

    Der Haushalt für das Jahr 2020 schließt dabei lediglich mit einem Fehlbetrag von rund 2,2 Millionen Euro ab und ist damit zum ersten Mal seit der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements nahezu ausgeglichen. Für die Folgejahre weist der Haushaltsentwurf jedoch wieder höhere Fehlbeträge zwischen rund 25,8 Millionen Euro und 29,9 Millionen Euro aus.

    Insgesamt stehen Investitionen im Volumen von nahezu 360 Millionen Euro in den Jahren 2020 bis 2023 zur Abarbeitung bereit und bilden damit das bisher größte in einem Haushaltsplan veranschlagte Investitionspaket ab.

    Ungeahnt hohe Schlüsselzuweisungen
    „Die entspannte Haushaltslage für das Jahr 2020 gelingt insbesondere dank Schlüsselzuweisungen in Rekordhöhe von rund 143,5 Millionen Euro“, erläuterte Annekathrin Grehling. Damit liegen diese gut 21 Millionen Euro über dem Vorjahr. Insgesamt befinden sich die Erträge auf einem hohen Niveau, obwohl die bisherige ausgeprägte Ertragserwartung für die regelmäßig stärkste Ertragssäule – die Gewerbesteuer – gedämpft wurde und im Plan reduziert werden musste.

    Folgejahre weiterhin mit hohen Fehlbedarfen
    Grehling betrachtet es unaufgeregt: „Die erfreuliche Entwicklung des Haushaltes für das Jahr 2020 lässt sich nicht über den gesamten Planungszeitraum halten, denn die außergewöhnlich hohen Schlüsselzuweisungen des Jahres 2020 werden sich in den Folgejahren so nicht wiederholen.“

    Insgesamt übersteigen die Aufwendungen die Erträge in diesen Jahren wieder deutlich. Wenngleich dies zur Vorsicht für die Zukunft mahnt, schafft der Haushalt insgesamt eine solide und gute Ausgangslage für die anstehenden Beratungen. Die aktuellen Themen Luftreinhaltung, Verbesserung der Radinfrastruktur, der e-Mobilität und der Digitalisierung werden im Haushalt erfasst, ebenso wie die Entwicklung des Altstadtquartiers Büchel, die Sanierung des Neuen Kurhauses, die energetische Sanierung von Schulen, die U3-Betreuung und die notwendige Schaffung von Wohnraum.

    Jetzt folgen die Beratungen
    Vor der abschließenden Beschlussfassung im Rat der Stadt Aachen am 22. Januar 2020 finden nun noch die Beratungen in den Fraktionen sowie anschließend in den Bezirksvertretungen, den Fachausschüssen und dem Finanzausschuss statt.

    INFO:
    Die Haushaltsrede der Kämmerin sowie den zur Beratung vorgelegten Haushaltsplanentwurf 2020 gibt es in den nächsten Tagen auch auf der Homepage der Stadt Aachen unter www.aachen.de/haushalt. Außerdem bietet die Stadt hier zeitnah die Möglichkeit, die zugrundeliegenden Zahlen benutzerfreundlich mit dem Interaktiven Haushalt zu durchforsten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haushaltsplanentwurf-2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haushaltsplanentwurf-2020.html
    <![CDATA[Stolberger Straße bekommt auf einem Teilstück eine neue Asphaltdecke]]> Die Stadt lässt auf der Stolberger Straße zwischen Sedan- und Peliserkerstraße in den Herbstferien vom 14. Oktober an einen größeren, etwa 200 Meter langen Abschnitt der Fahrbahn neu asphaltieren. Die Straße wird dafür stadteinwärts komplett gesperrt, eine Umleitung über die Peliserkerstraße und die Joseph-von-Görres-Straße ist ausgeschildert.

    Stadtauswärts bleibt während der gesamten Bauzeit eine 3,50 Meter breite Fahrspur für den Kraftfahrzeugverkehr offen. Die Führung dieser Spur wechselt aber im Laufe der Bauarbeiten.

    Zunächst werden die Fahrspuren der Stolberger Straße stadteinwärts und die Haltestelle Hohenzollernplatz neu asphaltiert. In dieser Phase wird der Kfz-Verkehr zwischen der Sedanstraße und der Kreuzung Stolberger Straße/Peliserkerstraße in Richtung Breslauer Straße und Außenring auf der rechten Fahrspur an der Baustelle vorbeigeführt.

    In Bauphase 2 wir die andere Fahrbahnseite in Richtung Breslauer Straße asphaltiert. Der stadtauswärts fahrende Kfz-Verkehr wird auf Höhe der Einmündung zur Sedanstraße auf die Gegenfahrbahn umgeleitet und links an der Baustelle vorbeigeführt.

    Nach Abschluss der Asphaltierungsarbeiten in der Stolberger Straße folgen noch weitere Asphaltarbeiten in der Joseph-von-Görres-Straße und in der Sedanstraße.

    Die Sanierung der Fahrbahnoberflächen in der Stolberger Straße und auch in Joseph-von-Görres-Straße und Sedanstraße ist dringend erforderlich, um hier neue Fahrbahnmarkierungen speziell auch für den Radverkehr aufbringen zu können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stolberger-Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stolberger-Strasse.html
    <![CDATA[Brückenarbeiten Erzbergerallee: Kein Durchgang auf dem Vennbahnweg während der Ferien]]> Die Brückenarbeiten an der Erzbergerallee über den Vennbahnweg gehen weiter zügig voran. Momentan werden die Arbeiten im Bereich der Kinderrutsche vorgenommen. Für die Hangsicherung werden Stützwände errichtet und die angrenzende Treppenanlage hergestellt. In den Herbstferien sind die Erd- und Asphaltarbeiten am Vennbahnweg vorgesehen; im Bereich des Durchgangs wird der Unterbau hergestellt und Asphaltbelag eingebaut. Hierfür ist eine Vollsperrung notwendig.

     

    Aufgrund von Starkregen ist der Bereich der Baustelle auf dem Vennbahnweg geflutet, weswegen hier bereits jetzt eine Vollsperrung besteht. Die eingerichtete Verbindung an der Erzbergerallee für die Fuß- und Radfahrer bleibt während der gesamten Bauzeit erhalten.

     

    Im Anschluss werden die Kanal- und Versorgungsleitungen auf der Erzbergerallee verlegt und die Straßenbauarbeiten vorgenommen. Hiernach werden die Geländer zur Absturzsicherung montiert. Die fertige Brücke kann voraussichtlich Ende des Jahres für den Verkehr freigegeben werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vennbahnweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vennbahnweg.html
    <![CDATA[Anschnitt der Aachener Weihnachtsleberwurst]]> Seit 2008 findet in Aachen jedes Jahr der offizielle Saison-Anschnitt der Aachener Weihnachtsleberwurst durch Vertreter der Aachener Aixtra-Fleischer und dem Oberbürgermeister der Stadt Aachen statt. So auch in diesen Jahr. Je zwei Kilogramm der Aachener Weihnachtsleberwurst und ebenso viel Öcher Puttes aus den aktuell noch zehn Fleischerinnungsbetrieben der Stadt wurden dabei als Spende für soziale Einrichtungen zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr erhielten die Franziska-Schervier-Stube sowie das Café KonTAKT des Alexianer-Wohnverbundes diese traditionsreiche Aachener Köstlichkeit.

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    Wolfgang Flachs, Vorsitzender der Aachener Aixtra-Fleischer e.V. (4.v.l.), und Oberbürgermeister Marcel Philipp (3.v.l.) beim aktuellen Anschnitt der Aachener Weihnachtsleberwurst im Foyer des Centre Charlemagne am Katschhof. (Foto: Stadt Aachen / Heike Lachmann)

    Als Gäste konnte OB Marcel Philipp an diesem Nachmittag neben Vertretern des Öcher-Platt-Vereins auch zahlreiche Senioren der Fleischerinnung und Träger von Goldenen Meisterbriefen im Foyer des Centre Cahrlemagne begrüßen. Der Liedermacher Udo Schroll trug ein eigens zu diesem Anlass auf die Aachener Weihnachtsleberwurst komponiertes Lied mit dem Tiel „Öcher Chressmesleäverwooesch“ vor.

    Leberwurst gibt's zu jeder Jahreszeit – Weihnachtsleberwurst jedoch nur zur Weihnachtssaison. Die echte „Öcher Chressmesleäverwooesch“, wie der eingefleischte Aachener sagt, darf dabei nur von Fleischern aus dem Aachener Stadtgebiet nach strengen Qualitätsvorgaben hergestellt werden. So hat es die Europäische Kommission entschieden und im Februar 2016 der Aachener Weihnachtsleberwurst und dem Öcher Puttes das Gütesiegel eines geografisch geschützten Produktes verliehen.

    Nicht nur ein Schuss Sahne, sondern auch die Zugabe von weihnachtlichen Gewürzmischungen wie zum Beispiel Koriander, Kardamom und Anis sowie die Veredelung mit verschiedenen Nüssen, Preiselbeeren und sogar Honig machen seit mehr als 120 Jahren den besonderen Geschmack der Aachener Köstlichkeit aus. Manchmal wird sie sogar mit Aachener Printen veredelt. Die genaue Zusammensetzung bleibt jedoch das Geheimnis der einzelnen Fleischer. Das Gütesiegel der Europäischen Kommission schützt die Weihnachtsleberwurst nun vor minderwertigen Kopien und als regionales Erzeugnis.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsleberwurst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsleberwurst.html
    <![CDATA[Soerser Tal: Baumpflegearbeiten an 100 Kopfbaumweiden stehen an]]> Die Stadt Aachen hat bei Ihrer jüngsten Baumkontrolle festgestellt, dass im Soerser Tal entlang des Wildbachs und des Schwarzbachs über 100 Kopfbaumweiden mit teils überaltertem Aufwuchs stehen. Zur Herstellung der Verkehrssicherheit und Erhalt des Baumbestandes ist ein erneuter Kopfbaumschnitt notwendig.

    Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen hat den Pflegearbeiten zugestimmt und die Maßnahme wird von der Unteren Landschaftsbehörde begleitet. Der Schnitt an den betroffenen Weiden ist auch deswegen notwendig, um den Lebensraum der darin lebenden Tiere zu erhalten. Die Verwaltung verwendet dabei große Sorgfalt darauf, tiefgreifende Gründe des Naturschutzes zu beachten. Diese Grundregel gilt für das ganze Jahr und ist nicht beschränkt auf die Zeit des Brut- und Nistschutzes von März bis September. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Oktober starten und bis Dezember andauern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumpflegearbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumpflegearbeiten.html
    <![CDATA[Jetzt aussuchen und anmelden: Herbstferienspiele 2019]]> Die Herbstferien stehen vor der Tür und für Kinder und Jugendliche stehen spannende Angebote bei den Ferienspielen zur Verfügung, damit die Zeit nicht langweilig wird: Von Badminton bis zur Laborwoche der Comiciade, vom Musikproduktionsworkshop bis zur Figurenwerkstatt, von „die vier Elemente“ bis zu „das große Spiel“ – hier ist für jeden was dabei. Die Stadt hat gemeinsam mit vielen Partnern erneut ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche für die zwei Wochen zwischen dem 14. Oktober und dem 25. Oktober zusammengestellt.

    Unter www.aachen.de/ferienspiele sind alle Veranstaltungen zu finden und wie man sich zu den verschiedenen Angeboten anmelden kann, wo nötig.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele.html
    <![CDATA[Neue Anekdote zum Kriegsende in Aachen: Whisky beschleunigte die Kapitulation]]> Die harten Fakten zum Kriegsende in Aachen sind hinlänglich bekannt: Am Samstag, 21. Oktober 1944, um 12.05 Uhr kapitulierte General Gerhard Wilck, Kommandeur der 246. Volks-Grenadierdivision und letzter Stadtkommandant von Aachen, und ging mit den bei der Verteidigung von Aachen eingesetzten deutschen Soldaten in Kriegsgefangenschaft. Mit seiner Division und anderen deutschen Verbänden hatte er vergeblich versucht, Aachen vor der Eroberung durch US-Einheiten zu verteidigen. Damit hatte die erste deutsche Großstadt kapituliert und Aachen war von der nationalsozialistischen Diktatur befreit. Doch wie genau es zur Unterschrift des Stadtkommandanten kam, war bislang nicht überliefert. Es war Amerikaner John T. Corley, Lieutenant Colonel des 26th Regiment der 1st Inf. Division, der die Kapitulationserklärung seinerzeit entgegennahm.

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    (v.l.) Lt. General Clarence R. Huebner, Colonel John F.R. Seitz und Lt. Colonel John T. Corley in den zerstörten Straßen von Aachen. (© Privatarchiv Michael Corley)

    Sein Sohn Micheal Corley hat am Dienstag, 8. Oktober, fast 75 Jahre später mit seiner Frau Solveigh Aachen besucht. Auf Einladung von Peter Sparla, Vorsitzender des Heimatvereins St. Tolbert Vaals, haben sie sich die Kaiserstadt angesehen. Bei einem Gespräch im Rathaus mit dem persönlichen Referenten des Oberbürgermeisters, Alexander Lohe, verriet Corley dann ein Detail des 21. Oktober 1944, das es bislang nicht in die Geschichtsbücher geschafft hat.

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    Viel Gesprächsstoff: Peter Sparla (v.l.) und Alexander Lohe freuten sich über die neuen Anekdoten zum Kriegsende, die Michael und Solveigh Corley mit nach Aachen brachten. (© Stadt Aachen / Timo Pappert)

    „Mein Vater erzählte mir, dass Wilck sich zunächst strikt geweigert habe, die Kapitulationserklärung zu unterzeichnen. Er kam in das Büro meines Vaters und sagte, er habe Angst, was dann mit seiner Familie passieren würde, die nicht bei ihm in Aachen lebte. Mein Vater goss ihm ein Glas Whisky ein und forderte ihn erneut zur Unterschrift auf. Doch Wilck verweigerte sich abermals. Mein Vater gab ihm ein zweites Glas, doch Wilck blieb stur. Also schenkte man wieder aus. Nach dem dritten Shot Whisky war er schließlich bereit, zu kapitulieren“, erzählte Corley die Anekdote im Rathaus. 75 Jahre nach den Ereignissen hat er die Geschichte des Kriegsendes in Aachen somit um ein weiteres Detail bereichert.

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    Die Offiziere des 26th Regiment, der ersten Infanterie-Division (Big Red One). (© Privatarchiv Michael Corley)

    Info:

    Aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung der Stadt Aachen von der nationalsozialistischen Diktatur lädt die Stadt am Sonntag, 20. Oktober, um 16 Uhr gemeinsam mit Gästen aus den Aachener Partnerstädten Arlington und Reims zu einer Gedenkveranstaltung mit anschließendem Stehempfang in den Krönungssaal des Aachener Rathauses ein.

    Interessierte Bürger, die an der Veranstaltung teilnehmen möchten, können sich dazu formlos unter der Mail-Adresse protokoll-aachen@mail.aachen.de bei der städtischen Protokollabteilung anmelden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/whisky.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/whisky.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Fräs- und Asphaltarbeiten beginnen]]>
  •  Die Bauarbeiten der Regionetz GmbH im Adalbertsteinweg sind weitgehend beendet. Ab 10. Oktober beginnen die abschließenden Fräs-, Asphalt- und Markierungsarbeiten. Sie dauern voraussichtlich bis Ende Oktober.
  •  Die eigentliche Asphaltierung beginnt in zwei Bauabschnitten am 23. Oktober. Eingebaut wird ein schadstoffmindernder Asphalt. Der Einbau dieses Spezialasphalts gehört zu den Sofortmaßnahmen, mit denen die Luft in Aachen sauberer werden soll.
  •  Alle Verkehrsteilnehmer müssen sich in den nächsten drei Wochen auf Beeinträchtigungen auf dem Adalbertsteinweg und in seinem Umfeld einstellen. Die Stadt empfiehlt Autofahrern, die Baustelle zu umfahren und auf andere Strecken auszuweichen.
  • Die Bauarbeiten des Netzversorgers Regionetz im Adalbertsteinweg sind weitgehend beendet. Ab Donnerstag, 10. Oktober, in den Herbstferien und in der Woche danach wird auf den Fahrspuren stadteinwärts eine neue Asphaltdecke aufgetragen. Die Einrichtung der Baustelle muss vom 9. bis 31. Oktober mehrfach geändert werden. Das hat unter anderem damit zu tun, dass die heutige Asphaltfläche auf ein bestimmtes Niveau abgefräst und die Asphaltflächen nur in ganzen Abschnitten hergestellt werden können.

    Die Asphaltierung beginnt in einem ersten Bauabschnitt in der Zeit vom 23. bis 24. Oktober auf Höhe des Justizzentrums vor der Einmündung Aretzstraße und geht bis kurz hinter die Einmündung Ottostraße. Am Montag, 28. Oktober, beginnen die Asphaltierungsarbeiten im zweiten Bauabschnitt von der Aretz- bis hinter die Ottostraße in Mittellage der Fahrbahn.

    Die Fräs-, Asphalt- und Markierungsarbeiten auf dem Adalbertsteinweg in Richtung Kaiserplatz sollen voraussichtlich bis zum 31. Oktober beendet werden. Überall dort, wo in den nächsten drei Wochen neu asphaltiert wird, wird ein spezieller schadstoffmindernder Asphalt verwendet. Dieser Spezialasphalt gehört zu den Sofortmaßnahmen, mit denen die Luft in Aachen sauberer werden soll.

    Auf was müssen sich die Verkehrsteilnehmer einstellen?

    • Der Kraftfahrzeugverkehr auf dem Adalbertsteinweg in Richtung Kaiserplatz wird wechselweise für die Dauer der Maßnahme einspurig an der Baustelle vorbei geführt. Kurz vor der Kreuzung Kaiserplatz verteilt sich der Verkehr wieder auf die bekannten Fahrspuren nach rechts und links. Die Stadt empfiehlt Autofahrern, bis Ende Oktober die Baustelle Adalbertsteinweg zu umfahren und auf andere Strecken auszuweichen.
    •  Die Einmündungen an Aretz-, Scheiben-, Rudolf- und Ottostraße werden während der gesamten Bauzeit bis Ende Oktober für den Kraftfahrzeugverkehr komplett gesperrt.
    •  Die an den Adalbertsteinweg angrenzenden Grundstücke auf der Baustellenseite sind während der Asphaltierungsarbeiten am 23. und 24. Oktober sowie am 28. und 29. Oktober für motorisierte Fahrzeuge nicht erreichbar und können auch nicht verlassen werden.
    •  Das Linksabbiegen in die Kongressstraße ist wegen der Bauarbeiten zeitweise nicht möglich. In diesen Zeiten werden Auto- und auch Radfahrer gebeten, andere Wege zu nutzen, um in dieses Stadtviertel zu gelangen.
    •  Die Radroute von der Otto-/Friedrichstraße muss komplett gesperrt werden. Der Adalbertsteinweg ist hier aus Sicherheitsgründen nicht überquerbar. Für den Radverkehr wird eine Umleitung in beiden Richtungen ausgeschildert: zum einen über Otto- und Maxstraße zur Heinrichsallee und Wilhelmstraße und zum anderen über die Augustastraße zur Wilhelmstraße und Heinrichsallee und weiter in Max- und Ottostraße.
    •  Fußgänger sollen den Adalbertsteinweg an allen Übergängen mit Ampeln weiterhin überqueren können. Doch auch hier kann es passieren, dass diese Furten wegen aktueller Bauarbeiten zeitweise gesperrt werden müssen. Dann erhalten die Fußgänger aber Tipps, welche nächste Querungsstelle sie nutzen können. Die Querung an der Josefskirche/Stolberger Straße sowie am unteren Adalbertsteinweg/Kaiserplatz ist immer möglich.
    •  Die Haltestelle Scheibenstraße stadteinwärts wird komplett aufgehoben. Fahrgäste werden gebeten, die Haltestellen Josefskirche und Kaiserplatz zu nutzen.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg.html
    <![CDATA[Begrüßungskonzert für Erstsemester]]> In diesem Jahr haben sich mehr als 10.000 Erstsemester an den Aachener Hochschulen eingeschrieben. Damit zählt Aachen zu den größten und attraktivsten Hochschulstädten Deutschlands. Um die neuen Studierenden in Aachen angemessen willkommen zu heißen, organisierte das städtische Wissenschaftsbüro jetzt zu Semesterbeginn unter dem Motto „Mache Aachen zu Deiner Stadt“ erstmalig ein Open-Air Begrüßungskonzert auf dem Katschhof.

    Begruessungskonzert (1)
    OB-Selfie. Oberbürgermeister Marcel Philipp hieß die neuen „Ersties“ herzlich willkommen. (Foto: Stadt Aachen / Thomas Langens)

    Bei strömendem Regen richtete Oberbürgermeister Marcel Philipp einen herzlichen Willkommensgruß an die zahlreichen „Erstis“, die dem Wetter getrotzt und zum Katschhof gekommen waren. „Mit dem Studienstart fängt für Sie ein neuer Lebensabschnitt an. Vor Ihnen stehen unzählige Herausforderungen und Aufgaben, die Sie zu gestandenen Persönlichkeiten werden reifen lassen“, sagte er. Und weiter: „Nutzen Sie neben dem Studium alle Gelegenheiten, um die Vorzüge der Stadt kennen und lieben zu lernen. Uns ist es wichtig, dass Sie sich hier in Aachen wohlfühlen“. Nach der Begrüßung sorgten die Bands „Just One More“ und „Lars Fiero“ für beste Unterhaltung auf dem Katschhof.

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    Dem Regen getrotzt: Die neuen Studierenden feierten am Freitag vor der Bühne auf dem Katschhof. (Foto: Stadt Aachen/ Thomas Langens)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/begruessungskonzertz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/begruessungskonzertz.html
    <![CDATA[Land und EU fördern Projekte für emissionsarme Innenstadt in Aachen]]>

    Startschuss für #AachenMoove!: NRW-Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat gestern der Stadt Aachen die Förderbescheide im Landeswettbewerb „Emissionsfreie Innenstadt“ überreicht. 14,8 Millionen Euro sollen bis September 2022 unter anderem in den umweltgerechten Ausbau des Radverkehrsnetzes, die City-Logistik, den Pendlerverkehr und die Elektromobilität investiert werden. Davon werden knapp 11,9 Mio. Euro vom Land gefördert. Insgesamt werden in der Region Aachen 16,5 Millionen Euro investiert.

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    Aachens Umweltdezernent Dr. Markus Kremer nimmt den Förderbescheid von NRW-Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart entgegen. Foto: MWIDE NRW-M.Sassenscheidt

    „Die Verkehrs- und Emissionsbelastungen in den Innenstädten zu reduzieren ist eine große Herausforderung für die Städte und Gemeinden, die nach mutigen Entscheidungen verlangt. Diesen Mut zeigt Aachen in vorbildlicher Weise. Die unterschiedlichen Konzepte machen deutlich, dass es kein Patentrezept gibt. Ob Rad- und Fußwegeausbau, die Erneuerung kommunaler Flotten auf batterieelektrische und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge oder die Umstellung auf eine emissionsarme Logistik – die Instrumente müssen an die Gegebenheiten der jeweiligen Stadt angepasst sein“, erklärte Pinkwart bei der Übergabe der Bescheide an Aachens Umweltdezernent Dr. Markus Kremer am Montag.

    „Um die Luftreinhaltung in Aachen zu verbessern, brauchen wir auch die Zusammenarbeit mit den Kommunen der StädteRegion. Daher freuen wir uns über die Unterstützung vom Land, um unsere Bemühungen fortzusetzen, die Pendlerverkehre weitestgehend emissionsfrei zu gestalten", sagte Kremer auf der Auftaktveranstaltung, an der auch Vertreter der StädteRegion Aachen und der Stadt Stolberg teilnahmen.

    Verbesserungen im Radverkehr und bei der City-Logistik

    Unter dem Titel #AachenMooVe! geht die Stadt Aachen mit ihren Projektpartnern fünf Schwerpunktthemen an: So sollen beispielsweise zwei Radvorrangrouten nach Vaals und Brand errichtet sowie der Vennbahnradweg verbreitert werden, darüber hinaus werden Maßnahmen zur Radverkehrssicherheit auf der Hohenstaufenallee und an der Sandkaul- und Krefelder Straße sowie Soerser Weg ergriffen. Eine bessere Fahrradverbindung nach Stolberg wird gemeinsam mit der Stadt Stolberg umgesetzt. Für Fußgänger sind Verbesserungen auf zwei Premiumwegen Teil der Förderung: zwischen Stadtpark und Lousberg sowie zwischen Innenstadt und Frankenberger Viertel („Lothringer Platz“).

    Der Aachener Stadtbetrieb erhält Abfallsammel- und Reinigungsfahrzeuge, die mit Wasserstoff bzw. Batterien angetrieben werden. Das Stationsnetz des Pedelec-Verleihsystems Velocity soll über die Stadtgrenzen hinaus erweitert werden; neue Fahrradparkhäuser und Lastenräder sind für Aachen geplant.

    OB: „Es wartet eine Menge Arbeit auf uns“

    Die Stadt Aachen wird in Kooperation mit der StädteRegion eine klimafreundlichere Mobilität für Pendlerinnen und Pendler in Kooperation mit großen Betrieben und den Landesbehörden stärken. Die Auslieferung von Paketen in der Innenstadt soll künftig emissionsfreier mit Lastenfahrrädern und Elektro-Fahrzeugen erfolgen, dafür sollen im Arbeitspaket „Urbane Citylogistik“ MikroHubs errichtet und in Kooperation mit den Paketdiensten erprobt werden.

    „Wir freuen uns sehr über die EU- und Landesförderung. Sie bedeutet für uns aber auch, dass in den kommenden drei Jahren eine Menge Arbeit auf uns wartet. #AachenMoove! wird uns ein gutes Stück voranbringen in dem Bemühen, die Luftqualität in Aachen weiter zu verbessern“, erklärte Oberbürgermeister Marcel Philipp.

    Im Landesprogramm „Kommunaler Klimaschutz.NRW“, zu der die „Emissionsfreie Innenstadt“ gehört, standen insgesamt 180 Millionen Euro zur Verfügung, zum Teil sind es Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachenmoove.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachenmoove.html
    <![CDATA[Tunnelsperrung am Luerweg]]> Der Tunnel im Luerweg in Bildchen (vor der Gabelung Kesselweg) ist am 16. Oktober zwischen 9 und 15 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Grund dafür ist eine Hauptprüfung der Brücke, die zur Überprüfung der Standsicherheit und verkehrssicheren Nutzbarkeit des Tunnels erforderlich ist. Hierfür wird der Tunnel im Inneren durch ein beauftragtes Ingenieurbüro mit einem Hubsteiger auf Schäden überprüft. Fußgänger können den Tunnel passieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tunnelsperrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tunnelsperrung.html
    <![CDATA[Sanierung der Ufermauer am Napoleonsberg]]>
  • Der Aachener Stadtbetrieb wird ab dem 21. Oktober auf dem Straßenabschnitt zwischen Steinkaulplatz und der Zufahrt zum Korneliusmarkt mit Sanierungsarbeiten an der Ufermauer beginnen.
  • Die voraussichtliche Bauzeit beträgt ein Jahr. Eine Gehwegverbreiterung am Napoleonsberg Fahrtrichtung Aachen ermöglicht künftig eine sichere Radverkehrsführung.
  • Die Verkehrsführung während der Bauzeit kann weitestgehend ohne Vollsperrung realisiert werden. Sechs Wochen Vollsperrung im Laufe des Baujahres sind jedoch unumgänglich. Ein umfassendes Umleitungskonzept regelt den Verkehr während der Bauzeit.
  • Die Stützmauer zur Inde am Napoleonsberg in Kornelimünster ist in einem baulich schlechten Zustand, eine Instandsetzung der Stützmauer sowie ein Ersatzneubau der so genannten Kragarmplatte sind erforderlich. Aus diesem Grund wird der Aachener Stadtbetrieb ab dem 21. Oktober auf dem Straßenabschnitt zwischen Steinkaulplatz und der Zufahrt zum Korneliusmarkt Bauarbeiten starten. Bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch (2. Oktober) wurde die Maßnahme und das dazugehörige Verkehrskonzept der Bürgerschaft in Kornelimünster vorgestellt.

    Die Maßnahme
    Das zu sanierende Bauwerk besteht aus einer Stützmauer in Form einer Schwergewichtsmauer sowie einer darauf und auf einer Bohrpfahlgründung aufgelagerten Stahlbeton-Kragplatte. In mehreren Bauabschnitten werden die Stützmauer saniert und die Kragarmplatte erneuert. Darüber hinaus ist in der Neugestaltung eine Gehwegverbreiterung vorgesehen, die eine sichere Radverkehrsführung am Napoleonsberg zwischen Korneliusmarkt und Steinkaulplatz in Fahrtrichtung Aachen herstellt. Die Arbeiten beginnen in den Herbstferien, am 21. Oktober 2019. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt ein Jahr, in den Herbstferien 2020 soll die Maßnahme abgeschlossen werden.

    Verkehrsführung unter Teilsperrung
    Die Verkehrsführung soll während der Bauzeit weitestgehend ohne Vollsperrung realisiert werden. Bei den Arbeiten für den Ersatzneubau der Kragplatte kann der Verkehr einseitig an der Baustelle vorbeigeführt werden, das Durchfahren des Baustellenbereichs ist in beiden Richtungen möglich und wird durch eine Ampelanlage geregelt.

    Aufgrund der erhöhten Staugefahr wird frühzeitig auf alternative Wegeverbindungen hingewiesen. Entsprechende Hinweisschilder mit abgebildeten Ausweichrouten werden bereits vor Baubeginn an der Kreuzung Adalbertsteinweg /Adenauerallee/Madrider Ring, Kreuzung Trier Straße/Freunder Landstraße, Kreisverkehr Münsterstraße/Hahner Straße bei Hahn/Venwegen/Breinig aufgestellt.

    Insgesamt sind im Baujahr sechs Wochen Vollsperrung eingeplant
    Für das Verlegen der Fertigteile und die Arbeiten für die Ortbeton-Ergänzung sind jeweils Vollsperrungen vorgesehen. Die abschließenden Straßenbauarbeiten erfolgen unter einer dreiwöchigen Vollsperrung. Der Stadtbetrieb geht davon aus, dass sich bei einer Bauzeit von insgesamt etwa zwölf Monaten eine Gesamt-Vollsperrungszeit von sechs Wochen ergibt. Die erste Vollsperrung am Napoleonsberg ist für das Frühjahr 2020 vorgesehen.

    Während der Vollsperrungen werden Umleitungen eingerichtet. Diese sehen vor, dass der stadtauswärts fließende Verkehr über Krauthausen, Dorff und Breinig umgeleitet wird. Der stadteinwärts fahrende Verkehr wird über Walheim und Schleckheim umgeleitet.

    Radverkehrsführung
    Da Radfahrerinnen und Radfahrer weder während der Teilsperrungsphasen noch während der Vollsperrungen durch die Baustelle geführt werden können, ist ein Umleitungsbeschilderungskonzept für die offiziellen Radwegrouten entwickelt worden. Die Umleitungsplanung stellt eine Verbindung der Radwegrouten über den Vennbahnweg in den historischen Ortskern Kornelimünster sicher. Eine direkte Verbindung über Am Berg/Schraungracht/Schulberg ist aufgrund des starken Gefälles nicht für den Radverkehr geeignet. Radfahrerinnen und Radfahrer werden hier darauf hingewiesen, abzusteigen. Das gleiche gilt für den gebäudeseitigen Gehweg am Napoleonsberg. Hier können Räder sicher an der Baustelle vorbei geschoben werden.

    Fußgängerführung:
    Der gebäudeseitige Gehweg am Napoleonsberg in Richtung Eifel ist während der gesamten Bauzeit nutzbar. Die Nutzung der Treppenanlage Nord und des Gehweges bis zur nördlich gelegenen Bushaltestelle Napolensberg wird während der Bauzeit aufrechterhalten, sodass die Erreichbarkeit der Grundschule sichergestellt ist. Dies gilt auch für die Teilsperrungsphasen. Die in diesem Bereich geplanten Instandsetzungsarbeiten an der Treppenanlage werden während der Sommerferien 2020 ausgeführt.

    Anlieferzonen für Anwohner und Gewerbebetreibende:
    Eine Anlieferungszone wird auf der nördlichen Seite der Schraungracht, entlang der Südfassade von Haus Napoleonsberg 136 (Eisdiele) ausgeschildert.

    Zusätzlich wird eine weitere Anlieferungszone außerhalb des Planbereichs auf dem Parkplatz Steinkaulplatz, auf den dort vorhandenen Stellplätzen entlang der Bäckerei, angeordnet.

    ÖPNV-Führung
    Mit den beteiligten ÖPNV-Betreibern (Aseag, BVR) wurde ein Wegekonzept abgestimmt und freigegeben.Bei Teilsperrung fahren die Busse der ASEAG und des BVR den normalen Linienweg weiter. Hier kann es wegen der einspurigen Verkehrsführung mit Ampelschaltung zu Verspätungen kommen.

    In den Zeiten unter Vollsperrung fahren die Busse der Linien SB66 und 66 aus beziehungsweise nach Monschau sowie die Linien 55 und 135 von und nach Breinig und Hahn fahren in beide Richtungen ab Haltestelle „Walheim“ bis Kornelimünster Haltestelle „Napoleonsberg“ über die Aachener Straße und Schleckheimer Straße. Aus diesem Grund wird auf der Schleckheimer Straße im Bereich Oberforstbacher Straße bis zur Haltestelle „Schleckheimer Straße“ ein Halteverbot eingerichtet. Die Einmündung Schleckheimer Straße /Aachener Straße wird per Ampelanlage gesteuert.

    Die Haltestellen „Walheim-Schmittchen“, „Iternberg“, „Venwegener Straße“ und „Kornelimünster“ entfallen. Zu den Schülerverkehrszeiten wird eine Pendelbusverbindung zwischen diesen Haltestellen und der Haltestelle Walheim eingerichtet: Zwischen 6.30 Uhr und 8.30 Uhr und zwischen 12.30 Uhr und 14.30 Uhr wird dort ein 20-Sitzer verkehren. In der restlichen Zeit des Tages kann an diesen Haltestellen ein Anruflinientaxi (ALT) angefordert werden.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Napoleonsberg1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Napoleonsberg1.html
    <![CDATA[Bürgerservice: Übergangsweise neue Regelung]]>
  • Hohes Publikumsaufkommen in den Bürgerservice-Stellen am Katschhof und Bahnhofplatz sowie personeller Engpass machen Übergangsregelung bis Ende Oktober sinnvoll.
  • Am Katschhof nur Sprechzeit nach vorheriger Terminvereinbarung über Telefon 0241/432-0 oder www.aachen.de/terminvereinbarung
  • An-, Um- und Abmeldungen sind die meistgefragten Dienstleistungen. Viele neue Studierende suchen derzeit den Bürgerservice auf. Mit Entspannung ist Ende des Monats zu rechnen.
  • Aufgrund des aktuell hohen Publikumsaufkommens in den Bürgerservice-Stellen am Katschhof (Johannes-Paul-II.-Straße) und Bahnhofplatz (Hackländerstraße 1) wird die Stadtverwaltung Aachen ab morgen, Mittwoch (9. Oktober), eine vorübergehende Neuregelung der Öffnungsmodalitäten einrichten. Diese Regelung soll für den Monat Oktober gelten. Grund für die hohe Frequenz im Bürgerservice sind unter anderem die vielen neuen Studierenden, die sich anmelden. Hinzu kommt eine Personalsituation, die sich im Umbruch befindet. Vier Stellen im direkten Servicebetrieb sind noch unbesetzt, es haben aber auch fünf neue Kolleginnen und Kollegen die Arbeit aufgenommen. Sie werden allerdings gerade eingearbeitet. In den beiden Bürgerservice-Stellen werden zurzeit täglich rund 500 Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen bedient.

    Die Übergangsregelungen:

    Katschhof: Ab Mittwoch, 9. Oktober, gibt es im Bürgerservice Katschhof nur noch Terminsprechzeiten. Heißt: Wer dort seine Amtsgeschäfte erledigen möchte, muss vorher einen Termin vereinbaren. Und das geht über:

    - www.aachen.de/terminvereinbarung (hierzu ist eine sehr benutzerfreundlich gehaltene Anmeldung im Bürgerportal der Stadt erforderlich, die wiederum den Zugang zu etlichen Online-Dienstleistungen der Stadt Aachen ermöglicht)

    - oder über Telefon 0241/432-0.

    Viele Termine sind bereits geblockt, die Verwaltung bittet um Geduld.

    Zusätzlicher Hinweis: Im Katschhof bereits beantragte Dokumente müssen bitte im Bürgerservice am Bahnhofplatz abgeholt werden.

    Bahnhofplatz: Die freien Sprechzeiten laufen im Bürgerservice am Bahnhofplatz wie üblich weiter, das Personal wird hier aufgestockt.

    Wartemärkchen:

    Beachtet werden muss bitte die Vergabe der Wartemarken, die einen geregelten Ablauf im Service ermöglichen. Erfahrungsgemäß gibt es derzeit täglich einen ersten Publikumsschwung am frühen Morgen, wenn der Bürgerservice seine Türen öffnet. Wer im frühen Vormittag kommt, ergattert zurzeit noch eine Wartemarke, nicht selten in den zurückliegenden Tagen war gegen 9.30 Uhr allerdings die Tagesration an Wartemarken vergeben.

    Von daher ergeht der Hinweis, dass aufgrund des erhöhten Publikumsaufkommens eine frühzeitige Sperrung der Wartemarken-Ausgabe erfolgen kann. Auch kann es für Bürgerinnen und Bürger mit Wartemarke zu längeren Wartezeiten kommen. Hier sei auf den Online-Service hingewiesen, der für den Bürgerservice am Bahnhofsplatz den aktuellen Stand der gerade aufgerufenen Wartemarke zeigt: https://serviceportal.aachen.de/wartezeiten

    Bürgerämter:

    Die Dienstleistungen der Verwaltung können auch in den Bürgerämtern der Stadtbezirke Brand, Eilendorf, Haaren, Kornelimünster/Walheim, Laurensberg und Richterich in Anspruch genommen werden. Diese Ämter sind allerdings derzeit ebenfalls stark frequentiert.

    Bitte um Geduld:

    Bettina Kuca, Leiterin des Bürgeramtes, ist mit ihrem Führungsteam jeden Tag vor Ort. Sie bittet um Verständnis und Geduld: „Der Oktober ist tatsächlich der schwierigste Monat für uns. Wir bemühen uns aber sehr, den Service so gut wie möglich auf die Belange der Bürgerinnen und Bürger auszurichten. Wir sind sehr beeindruckt von dem Verständnis, das uns in den Bürgerservice-Stellen von den Bürgerinnen und Bürgern entgegengebracht wird.“

    AUF EINEN BLICK

    Öffnungszeiten:

    Bürgerservice Bahnhofplatz
    Hackländerstraße 1
    Montag und Mittwoch 8 bis 16 Uhr
    Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 bis 12.30 Uhr.

    Bezirksämter Brand, Eilendorf, Haaren, Kornelimünster, Laurensberg und Richterich:
    Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr
    Mittwoch von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr.

    Terminvereinbarung für den Bürgerservice:

    www.aachen.de/terminvereinbarung

    oder über Telefon 0241/432-0

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice1.html
    <![CDATA[Verkürzte Öffnungszeiten]]> Aufgrund personeller Engpässe im Bereich „Bildung und Teilhabe“ des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration im Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz müssen Antragsteller*innen derzeit mit erhöhten Bearbeitungszeiten rechnen. Entsprechend wurden auch die Öffnungszeiten vorübergehend verkürzt. Persönliche Vorsprachen erfolgen jetzt nur noch montags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr sowie mittwochs in der Zeit von 8 bis 12 Uhr. Außerhalb dieser Sprechzeiten wird höflich gebeten, von persönlichen und telefonischen Rückfragen abzusehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verkuerzte-Oeffnungszeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verkuerzte-Oeffnungszeiten.html
    <![CDATA[Gut Branderhof: Öffentliche Beteiligung]]> Auf dem Gelände des ehemaligen Reiterhofs am Branderhofer Weg soll ein Modellprojekt der nachhaltigen Stadtentwicklung realisiert werden, das Wohnen, Wohnumfeld und Quartier in einem engen Zusammenhang denkt. Die Politik hat jüngst die erneute frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen. Der Bebauungsplan Nr. 956 „Branderhofer Weg / Am Römerhof“ liegt von Montag, 14. Oktober, bis Freitag, 15. November, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus.

    Die Entwicklung des Gutshauses Branderhof samt Einfachscheune als Nachbarschafts- und Begegnungszentrum, die Nutzung der vorhandenen Doppelscheune des Gutshofes als Kita und die Vergabe der Grundstücke an Baugruppen sind dabei als Teile eines intergenerativen Gesamtprojektansatzes zu sehen. Es soll auf dem Areal des Branderhofes ein städtebauliches Leuchtturmprojekt entstehen, das auch Antworten auf die demographischen Herausforderungen im Quartier Burtscheid gibt.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gut-Branderhof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gut-Branderhof.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Süd: Lehrschwimmbecken bis 11. Oktober gesperrt]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suedhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suedhalle.html <![CDATA[Betriebsausflug: Kein Laufen im Waldstadion]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldstadion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/waldstadion.html <![CDATA[Airbus der Lufthansa wurde auf den Namen „Aachen“ getauft]]> Stadt Aachen
    Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Aachens Bürgermeister Norbert Plum (Mitte v.l.n.r.) vor dem neuen Airbus A321neo der Lufthansa, der den Namen Aachen trägt © Lufthansa

    Der erste Airbus A321neo der Lufthansa trägt den Namen „Aachen“. Bürgermeister Norbert Plum war als Vertreter der Stadt Aachen bei der Einweihung des Fliegers auf dem Flughafen in Düsseldorf dabei. Die „Aachen“ ist künftig fliegender Botschafter für Stadt und Bundesland. Nordrhein-Westfalen ist für das Flugunternehmen Lufthansa ein wichtiger Standort.

    „Dieses Flugzeug wird den Namen ,Aachen‘ in viele europäische Städte tragen. Damit ist die Maschine auch ein Botschafter für die gelebte europäische Idee in Aachen und in Nordrhein-Westfalen“, sagte Ministerpräsident Armin Laschet. „Die Taufe auf den Namen ‚Aachen‘ sei gleichzeitig die Würdigung einer Stadt, die sich vor allem durch die RWTH, viele Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit großer Innovationsfreude und echtem Pioniergeist in allen Bereichen zukunftsweisender Mobilität auszeichnet.“

    Die Landesregierung wolle diesen Pioniergeist auch für die Luftfahrtbranche nutzen und fördert daher den Ausbau des Flugplatzes in Aachen-Merzbrück zu einem Forschungsflughafen. Hier sollen die Möglichkeiten des geräuscharmen Fliegens und umweltfreundlicher Antriebstechnologien für die Zukunft getestet werden.

    Der hochmoderne Airbus A321neo verbraucht im Vergleich zu seinem Vorgängermodell A321 bis zu 20 Prozent weniger Treibstoff, ist deutlich leiser und stößt wesentlich weniger Kohlendioxid aus. Bis zum Jahr 2025 werden 40 Flugzeuge des Typs A321neo an die Lufthansa Group ausgeliefert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Airbus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Airbus.html
    <![CDATA[Noch Plätze frei! Herbstferienworkshops im Museum]]>


    Internationales Zeitungsmuseum, Pontstrasse 13, 52062 Aachen

    Dienstag, 22. Oktober 2019,  10 bis 13Uhr

    für Kinder von 6 bis 10 Jahren

    Von Zeitungsdrachen und anderen Tieren

    Kommt mit auf eine Expedition ins Zeitungsmuseum! Dort gibt es einen großen Zeitungsschatz zu entdecken und viel zu erfahren rund um das Material Papier. Viel zu schade zum Wegwerfen finden wir altes Zeitungspapier und zeigen Euch in der Museumswerkstatt, was sich damit alles machen lässt!

    Kosten: 12,00 €

    Anmeldung: Museumsdienst Aachen, museumsdienst@mail.aachen.de / Telefon: 0241 432 4998



    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum, Katschhof 1, 52062 Aachen

    Mittwoch, 23. Oktober 2019, 10 bis 13 Uhr

    für Kinder von 8 bis 12 Jahren

    Das Ungeheuer vom Bach

    In Aachen gibt es viele Sagen und Legenden. Zur spannenden Geschichte vom Bahkauv, dem Ungeheuer vom Bach, das nachts die Menschen erschreckt, könnt Ihr in der Museumswerkstatt Eure eigene Bildergeschichte in einem Leporello gestalten und natürlich mit nach Hause nehmen!

    Kosten: 12,00 €

    Anmeldung: Museumsdienst Aachen, museumsdienst@mail.aachen.de / Telefon: 0241 432 4998



    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum, Katschhof 1, 52062 Aachen

    Donnerstag, 24. Oktober 2019, 10 bis 13 Uhr

    für Kinder von 6 bis 10 Jahren

    Der Wind und der Teufel

    Habt Ihr Euch auch schon mal gefragt, warum es am Dom oft so windig ist? Eine Aachener Sage erzählt was der Teufel sich ausgedacht hat, um mit dem Wind gemeinsam die Aachener zu ärgern. Zu dieser Geschichte könnt Ihr in der Museumswerkstatt ein eigenes Kunstwerk gestalten.

    Kosten: 12,00 €

    Anmeldung: Museumsdienst Aachen, museumsdienst@mail.aachen.de / Telefon: 0241 432 4998




    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum, Katschhof 1, 52062 Aachen

    Freitag, 25. Oktober 2019, 10 bis 13 Uhr

    für Kinder von 6 bis 10 Jahren

    Hexenfest am Fischmarkt

    In Aachen gibt es viele Sagen und Legenden. Eine davon erzählt vom großen Hexenfest am Fischmarkt und dem Flötenspieler, der die Hexen überlisten will. Ob ihm das gelingt? In der Museumswerkstatt könnt Ihr zu dieser unheimlichen Geschichte ein eigenes Kunstwerk gestalten.

    Kosten: 12,00 €

    Anmeldung: Museumsdienst Aachen, museumsdienst@mail.aachen.de / Telefon: 0241 432 4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/herbstferien_workshop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/herbstferien_workshop.html
    <![CDATA[„Let’s Dance! Musik – Kunst – Video in den 1980er Jahren"]]> In der Reihe „Videoarchive erzählen“ findet am Donnerstag, 10. Oktober, 18 Uhr, unter dem Titel „Let’s Dance! Musik – Kunst – Video in den 1980er Jahren“ eine Vorführung von Videos aus der Sammlung Stiftung imai statt. Mit einer Einführung von Dr. Renate Buschmann, Direktorin Stiftung imai.

    Einen Schwerpunkt im Archiv der Stiftung imai (inter media art institute) bilden künstlerische Videos, in denen die Synthese von zeitgenössischer Bildästhetik und Musik behandelt wird. Solche Videos spiegeln nicht nur die Gegenkultur der 1980er-Jahre wider, sondern sind auch Ausdruck einer intermedialen Do-it-Yourself-Praxis. Von innovativer Videotechnik ebenso inspiriert wie von zeitgenössischer Musik (Punk, New Wave, Rap) experimentieren die Künstler*innen mit der Ästhetik des Audiovisuellen.

    Do 10.10.2019, 18.00 Uhr

    Ludwig Forum für

    Internationale Kunst

    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lets_dance.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lets_dance.html
    <![CDATA[2020 – Drei Ausstellungen in Aachen:]]> Dürer war hier – Eine Reise wird Legende

    Der gekaufte Kaiser – Die Krönung Karls V. und der Wandel der Welt

    Bon Voyage! Reisen in der Kunst der Gegenwart

    07. Oktober 2020 – 10. Januar 2021

    Im Jahr 1520 reisen zwei bedeutende historische Persönlichkeiten nach Aachen: Karl V., der im Dom feierlich zum König gekrönt werden soll, und Albrecht Dürer, einer der größten Künstler seiner Zeit. Dürer will den frisch gekrönten König und „erwählten“ Kaiser dazu bewegen, die Privilegien zu erneuern, die er mit dem Tod von Kaiser Maximilian I. eingebüßt hat.

    Ab dem 7. Oktober 2020, exakt 500 Jahre nach der Ankunft Albrecht Dürers in Aachen, werden drei Ausstellungen das historische Treffen von Künstler und König – und Dürers überaus produktive letzte Reise würdigen, die ihn über Aachen in die Niederlande führt und insgesamt ein Jahr dauert.

    Die Hauptausstellung „Dürer war hier – Eine Reise wird Legende“ im Suermondt-Ludwig-Museum beleuchtet die vom Renaissancekünstler selbst in Notizen beschriebene Reise in die Niederlande (1520/21). Rund 140 hochkarätige Exponate werden aus Museen und Sammlungen in Europa und den USA zusammengeführt. Die auf der Reise entstandenen Meisterwerke Dürers werden ergänzt mit bedeutenden Werken namhafter Künstlerkollegen, die Dürer in den Niederlanden traf, die er inspirierte und die ihn inspirierten.

    Die Ausstellung organisiert das Suermondt-Ludwig-Museum gemeinsam mit der Londoner National Gallery. Dort wird sie vom 13. Februar bis zum 16. Mai 2021 in modifizierter Form unter dem Titel „Dürer's Journeys: Travels of a Renaissance Artist“ präsentiert.

    Das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen geht in seiner Ausstellung „Der gekaufte Kaiser – Die Krönung Karls V. und der Wandel der Welt“ dem prunkvollen Aufstieg und Fall des ersten und letzten Universal-Kaisers und seinem globalen Anspruch nach.

    Das Ludwig Forum für Internationale Kunst beschäftigt sich in seiner Ausstellung „Bon Voyage! Reisen in der Kunst der Gegenwart“ mit zeitgenössischen Positionen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Duerer2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Duerer2020.html
    <![CDATA[Betriebsausflug der Stadtverwaltung am 11. Oktober]]> Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Aachen sind am Freitag, 11. Oktober, nicht erreichbar. Dies gilt auch für die Bezirksämter. Grund ist der Betriebsausflug der Verwaltung. Der städtische Fachbereich Presse und Marketing macht darauf aufmerksam, dass auch das Servicecenter Call Aachen und der Bürgerservice mit den beiden Standorten Katschhof und Bahnhofplatz an diesem Tag nicht erreichbar sind.

    Die Dienstleistungen der Verwaltung werden an diesem Tag, bis auf erforderliche Notdienste, nicht angeboten. So bleiben beispielsweise auch die Zentrale der Stadtbibliothek in der Couvenstraße und die Stadtteilbibliothek Haaren geschlossen. Auch der Bücherbus fährt an diesem Tag nicht aus.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Recyclinghofs in Eilendorf, Kellershaustraße 10, nehmen ebenfalls am Betriebsausflug der Stadtverwaltung teil. Deshalb bleibt der Hof an diesem Tag geschlossen. Ebenso bleiben die städtische Schwimmhalle in Brand, die Elisabethhalle sowie die Ulla-Klinger-Halle am 11. Oktober geschlossen. Die Schwimmhalle Süd ist dagegen von 6.30 Uhr bis 21 Uhr geöffnet.

    Die städtischen Museen bleiben am Freitag wegen des Betriebsausfluges ebenfalls geschlossen.

    Die Kosten der von den Fachbereichen und Eigenbetrieben selbst organisierten und durchgeführten Veranstaltungen werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern getragen, die Stadt Aachen beteiligt sich daran nicht.

    Weitere Infos zum Bürgerservice der Stadt Aachen, zu Online-Dienstleistungen, Ansprechpartnern und Online-Terminvergaben finden Sie im Internet unter www.aachen.de/buergerservice.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/betriebsausflug.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/betriebsausflug.html
    <![CDATA[Asphaltarbeiten in den Herbstferien]]> Die Asphaltdecke auf der Roermonder Straße in Laurensberg im Kreuzungsbereich Ecke Rathausstraße/Schlossparkstraße wird instand gesetzt. Die Arbeiten finden während der Herbstferien von Montag, 14. Oktober, bis einschließlich Samstag, 26. Oktober, statt. Im Zuge der Asphaltarbeiten wird außerdem eine undichte Stelle an der Gasleitung im genannten Bereich repariert. Hierzu muss die Roermonder Straße unmittelbar stadtauswärts hinter der Kreuzung – bis zur Höhe Hausnummer 335 – für den Autoverkehr über die gesamte Dauer in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Radfahrer und Fußgänger können die Baustelle passieren.

    Die Umleitungsstrecken für den Individualverkehr und den ÖPNV sind ausgeschildert. Für den Individualverkehr verläuft die Strecke stadtein- und stadtauswärts über die Rathausstraße und Laurentiusstraße. Der ÖPNV folgt der Beschilderung stadtauswärts über die Schlossparkstraße – Tittardsfeld – Laurentiusstraße – Rathausstraße und stadteinwärts ebenfalls der Strecke Laurentiusstraße – Rathausstraße. Für die Umleitungsstrecken sind auf diesen Straßen Halteverbote notwendig.

    Über Hinweistafeln an der Roermonder Straße/Kohlscheider Straße wird ab Montag, 7. Oktober, frühzeitig auf die Vollsperrung der Roermonder Straße in Laurensberg aufmerksam gemacht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Herbstferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Herbstferien.html
    <![CDATA[Ulla-Klinger-Halle]]> Das ursprünglich geplante öffentliche Springen im Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle am Samstag, 12. Oktober, von 15 bis 17.30 Uhr muss ausfallen. Grund dafür ist eine Veranstaltung des SV Neptun.

    Das Schwimmer- und das Lehrbecken sind nicht betroffen und können genutzt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla-Klinger-Halle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla-Klinger-Halle.html
    <![CDATA[Ab 7. Oktober: Regionetz startet mit weiteren Bauarbeiten]]> Der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH beginnt am Montag, 7. Oktober, mit Baurbeiten in der Frankenberger Straße und in der Küpperstraße in Burtscheid. Anwohner und Verkehrsteilnehmer müssen sich darauf einstellen. 

    In der Frankenberger Straße zwischen Goffartstraße und Neumarkt muss ein Kanal auf rund 120 Metern Länge dringend saniert werden. Die Arbeiten starten am 7. Oktober 2019 und sollen Ende November abgeschlossen sein. Archäologische Funde, die in diesem Bereich Aachens nicht ausgeschlossen werden können, könnten allerdings die Baumaßnahme verlängern.

    Gearbeitet wird in einzelnen Abschnitten und unter Vollsperrung, da sich der Kanal in der Mitte der Fahrbahn befindet. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich großräumig umfahren. Anwohner und Lieferanten können von beiden Seiten der Straße jeweils bis zum Baufeld heranfahren. Eine ganze Reihe von Parkplätzen in der Straße fallen während der Bauarbeiten weg.

    Ebenfalls am 7. Oktober startet die Regionetz mit verschiedenen, aufeinander abgestimmten Baumaßnahmen in Burtscheid. Den Anfang machen Arbeiten in der Küpperstraße, wo sowohl der Kanal als auch die Versorgungsleitungen erneuert werden. Im Winter folgen dann entsprechende Arbeiten in der Bendstraße. Die Arbeiten in beiden Straßen dauern voraussichtlich bis Mai 2020.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Beeinträchtigungen. Für Rückfragen ist der Netzbetreiber per E-Mail an baustelle(at)regionetz.de und unter Tel.: 0241 181-1444 erreichbar.

    Auf der Website www.regionetz.de/baustellen gibt es zudem aktuelle Informationen zu allen Baumaßnahmen der Regionetz.

    Quelle: Regionetz GmbH

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bauarbeiten_regionetz_ab07okt2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bauarbeiten_regionetz_ab07okt2019.html
    <![CDATA[Einsatzkräfte des Ordnungsdienstes der Stadt angegriffen]]> Einsatzkräfte des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurden am gestrigen Dienstagmorgen (1. Oktober) zu einer Lärmbelästigung im Aachener Osten gerufen. Bei Eintreffen am Einsatzort wurden diese bereits durch einen 58-jährigen Aachener massiv und lautstark angegangen. Der Mann randalierte auf der Straße und warf den Einsatzkräften unter anderem Glasscherben und benutzte Spritzen entgegen.

    Im weiteren Verlauf ließ sich der Randalierer nicht beruhigen, zog sich in seine Wohnung zurück und verbarrikadierte sich. Zur Abwehr der Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung wurden weitere städtische Vollzugsdienstkräfte sowie eine Rettungswagenbesatzung samt Notarzt zur Unterstützung herangezogen.

    Als der Betroffene schließlich dazu bewogen werden konnte, die Wohnung zu öffnen, zückte er ein etwa 15 Zentimeter langes Messer und bedrohte die Einsatzkräfte massiv. Die eingesetzten Vollzugsdienstkräfte konnten die Wohnung über ein Fenster betreten und den Angreifer, ohne sich zu verletzen, überwältigen. Da dem 58-Jährigen eine psychische Erkrankung attestiert werden konnte, wurde auf Grund der erheblichen Selbst- und Fremdgefährdung eine Unterbringung nach dem PsychKG vorgenommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einsatzkraefte-OSD.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einsatzkraefte-OSD.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik vom 7. bis 13. Oktober]]> Nach der Pause in der ersten Oktoberwoche treten zwischen dem 7. und 13. Oktober drei kommunalpolitische Gremien zusammen. Die Sitzung des Naturschutzbeirates, die ursprünglich am 8. Oktober stattfinden sollte, entfällt.
     
    Mittwoch, 9. Oktober
    Am Mittwoch tagt um 17 Uhr der Rat der Stadt Aachen im Ratssaal des Aachener Rathauses. Auf der Tagesordnung stehen zum Beispiel der Haushaltsplanentwurf 2020 und der Bericht über das Landesprogramm „Gute Schule 2020“. Ein weiteres Thema ist der Abriss des Parkhauses am Büchel.
     
    Donnerstag, 10. Oktober
    Am Donnerstag finden zwei Sitzungen statt. Um 17 trifft sich der Personal- und Verwaltungsausschuss im Raum Melaten, Verwaltungsgebäude Aureliusstraße. Dort werden unter anderem Änderungen der Stellenpläne 2019 und die Stellenpläne 2020 thematisiert und weiter es geht um das Förderprogramm Soziale Teilhabe und Arbeitsmarktintegration.
     
    Zeitgleich beginnt der Planungsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor in der Lagerhausstraße. Unter anderem werden folgende Themen beraten: Entwicklung von interkommunalen Gewerbegebieten, der Standort der nach Brandschutzbedarfsplan erforderlichen weiteren Feuer- und Rettungswache im süd-westlichen Stadtgebiet und der Bebauungsplan am Westpark entlang der Gartenstraße.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:

    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-41.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-41.html
    <![CDATA[Aktion „Sehen und Gesehen werden“]]> Mit der Einschulung beginnt für Kinder ein neuer Lebensabschnitt, auch in Sachen Verkehr. Zu Beginn eines Schuljahres sollten daher alle Verkehrsteilnehmer besonders aufmerksam sein, da bei Kindern Reaktionsfähigkeit und Richtungshören noch nicht so ausgeprägt sind wie bei Erwachsenen. Kritische Situationen können sie oft nicht richtig einschätzen. Im Herbst und Winter bringt die frühmorgendliche Dunkelheit auf dem Weg zur Schule zusätzlich ein besonderes Risiko mit sich. Nun geht es darum die Kinder sichtbar zu machen, da sie in dunkler Kleidung für Autofahrer erst spät erkennbar sind! Mit Sicherheitsweste und heller Kleidung kann ein Kind vom Fahrer bereits aus einer Entfernung von 140 Metern wahrgenommen werden.

    „Daher veranstalten wir jedes Jahr im Herbst die Aktion ‚Sehen und gesehen werden‘ für Schulkinder. Den Kindern wird anhand einer Black Box gezeigt, dass Fußgänger und Radfahrer besser gesehen werden, wenn sie eine Warnweste tragen und mit Licht fahren“, erläutert Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“.

    Zusätzlich gibt es in diesem Jahr eine Warnwestenaktion. Alle Kinder werden aufgerufen, in der dunklen Jahreszeit mit einer Warnweste oder einem Leuchtkragen zur Schule zu kommen. Kinder, die keine haben, bekommen, von der Stadt, Leuchtkragen. Bereits jetzt sind zwölf Schulen an der Aktion beteiligt. Den Startschuss machten die Schülerinnen und Schüler an der städtischen Grundschule Höfchensweg.

    Die Verkehrssicherheit ist für die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ ein wichtiger Baustein. Dazu gehört neben der Sichtbarkeit auch die Sicherheit auf dem Fahrrad. Fahrradkurse für klein und groß werden angeboten. Bei den Ferienspielen in der Stadt Aachen werden am Montag, 14. Oktober, von 14 bis 17 Uhr, geht es zum einen um das Thema „Sehen und gesehen werden“. Zum anderen werden die Lichtanlagen der Kinderfahrräder repariert und das Radfahren geübt. Eine Anmeldung ist unter fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schulweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schulweg.html
    <![CDATA[Arbeiten abgeschlossen: Recyclinghof Brand wieder mit gewohntem Service]]> Die Baumaßnahmen am Recyclinghof Brand, Camp Pirotte 50, sind abgeschlossen. Ab Montag, 7. Oktober, läuft der Betrieb wieder wie gewohnt. Der Recyclinghof nimmt ab Montag also auch wieder Elektrogeräte, Batterien, Öle und Fette an. Aufgrund von Sanierungsarbeiten am Gebäude war die Abgabe in den letzten Wochen nur eingeschränkt möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/recyclinghof_brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/recyclinghof_brand.html
    <![CDATA[Wiedereröffnungsfeier im Couven Museum Aachen]]> Den Sommer über wurde gewerkelt und renoviert. Jetzt erstrahlt das Couven Museum in neuem Glanz. Außerdem gibt es ein neues Besucherleitsystem: Künftig werden Madame Rokoko und ihre Kollegen die Gäste in die Themenräume des Hauses einführen – lebensgroße Figuren-Silhouetten aus Plexiglas. Und das Couven Museum hat mit Carmen Roebers eine neue Leiterin. Diese Neuerungen werden ausgiebig gefeiert, mit einem Fest zur Wiedereröffnung am Sonntag, 13. Oktober 2019, von 10 bis 17 Uhr.

    Programm:

    • 11.00 Uhr: Festansprachen

    • 12.00 Uhr: Sektempfang

    • 14.00 16.00 Uhr: Museumspädagogisches Programm

    • 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr: Hausführungen durch die renovierten

    Räume (je 30 Minuten)

    Zu erleben gibt es eine Zeitreise zurück in die Epochen des Barock, des Rokoko und des Biedermeier. Musiker und Schauspieler des Theaters 99 begleiten die Gäste in historischen Kostümen durch das Museum und machen vergangene Zeiten wieder lebendig. Im Festsaal bewegen sich Tänzer im Rhythmus barocker Musik. Eine Zofe erklärt, wie aufwendig es seinerzeit war, die Dame des Hauses ordnungsgemäß anzukleiden. Wer einen Moment der Ruhe sucht, sollte sich die Lesung von zeitgenössischen Briefen, Schäferlyrik und griechischer Mythologie nicht entgehen lassen. Und jeder kann selbst zum Hausherrn und zu Madame Rokoko werden: Mit vielen Kostüm-Accessoires kann man vor einer prächtigen Blumenwand Selfies schießen und an Freunde verschicken.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/couven_wiedereroeffnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/couven_wiedereroeffnung.html
    <![CDATA["Eilendorf kocht..."]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einem Tisch zusammenzubringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee des mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen 2018 ausgezeichneten Kochprojekts „Eilendorf kocht …“. So steht am 13. Oktober in der OT Eilendorf, Birkstraße 8, ab 16 Uhr die Slowenische Küche im Fokus der Veranstaltung.

    Organisiert wird das Kochprojekt vom Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, dem Mehrgenerationenhaus Eilendorf/Rothe Erde, der evangelischen und katholischen Kirche in Eilendorf sowie dem städtischen Quartiersmanager Michael Grein.

    Die Teilnahme an „Eilendorf kocht…“ ist kostenlos, allerdings wird aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung bei Lilia Shkolnikova unter der Telefonnummer 02402 955624 und / oder der Mail-Adresse Lilia.Shkolnikova@heleneweberhaus.de gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf_kocht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf_kocht.html
    <![CDATA[Gedenkveranstaltung zum Ende des II. Weltkrieges in Aachen]]> Am 21. Oktober 1944 kapitulierte Aachen als erste deutsche Großstadt im Zweiten Weltkrieg. Damit war der Krieg für die Stadt zu Ende, die Menschen wurden von der national­ sozialistischen Diktatur befreit. Im Oktober dieses Jahres jährt sich dieses Ereignis nun zum 75. Mal. Aus Anlass dieses 75. Jahrestages der Befreiung der Stadt Aachen von der nationalsozialistischen Diktatur lädt die Stadt am Sonntag, 20. Oktober, um 16 Uhr gemeinsam mit Gästen aus den Aachener Partnerstädten Arlington und Reims zu einer Gedenkveranstaltung mit anschließendem Stehempfang in den Krönungssaal des Aachener Rathauses ein.

    Interessierte Bürger, die an der Veranstaltung teilnehmen möchten, können sich dazu formlos unter der Mail-Adresse protokoll-aachen@mail.aachen.de bei der städtischen Protokollabteilung anmelden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkveranstaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkveranstaltung.html
    <![CDATA[Virtual Reality in der Stadtbibliothek]]> Das Angebot von Virtual Reality in der Stadtbibliothek Aachen bietet für interessierte Besucher die Möglichkeit, in einer geschützten Umgebung eigenständig und ohne finanzielle Bindung eine neue Form der Wahrnehmung kennenzulernen. Bei dieser Technik tauchen die Besucher nämlich mittels einer speziellen VR-Brille in eine virtuelle Welt ein - es werden realitätsnahe Bilder dargestellt, die dem Nutzer vermitteln, selbst mitten im Geschehen zu sein.

    Die Mitarbeiter der Bibliothek haben inzwischen eine Auswahl aus dem riesigen Angebot von Anwendungen getroffen: von simulierten Tauchgängen im Meer über virtuelle Erkundungen realer Orte - wie einer ägyptischen Grabkammer oder dem Mount Everest - bis hin zu dreidimensionalen Zeichenprogrammen oder Geschicklichkeitsspielen. Voraussetzungen für die eigenständige Nutzung sind der Besitz eines gültigen Benutzerausweises der Stadtbibliothek sowie ein Mindestalter von 16 Jahren.

    Ein Team von Mitarbeitern der Stadtbibliothek hat sich mit der Technik und den VR-Anwendungen vertraut gemacht und führt dies an folgenden Schnupperterminen vor: Donnerstag, 10. Oktober, 17 bis 18 Uhr, Samstag, 19. Oktober, 12 bis 13 Uhr und Donnerstag, 24. Oktober, 17 bis 18 Uhr. Eine Anmeldung zu diesen Terminen ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Virtual-Reality1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Virtual-Reality1.html
    <![CDATA[Rathausverein und Quellenhof laden ein zum Krönungsmahl]]>

    • Festmahl mit außergewöhnlichem Ambiente, exquisitem Diner und erstklassigem Unterhaltungsprogramm
    •  Organisiert wird das schon traditionelle Mahl vom Rathausverein Aachen, unterstützt vom Hotel Pullman Aachen Quellenhof und der finanziellen Hilfe zuverlässiger Sponsoren. Der Erlös des Abends kommt dem Rathaus zugute.
    • Die Festrede beim diesjährigen Krönungsmahl hält Anne-Marie Descôtes, Botschafterin Frankreichs in Deutschland.

    Der Rathausverein Aachen und das Hotel Pullman Aachen Quellenhof laden am 23. Oktober im Krönungssaal des Aachener Rathauses wieder zum inzwischen 17. Aachener Krönungsmahl zu Tisch.

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    Organisatoren und Sponsoren rund um Oberbürgermeister Marcel Philipp (2.v.r.), Vorsitzender des Rathausvereins, und Stellvertreter Georg Helg (Bildmitte) präsentieren im Sitzungssaal des Rathauses den Krönungswein zum 17. Aachener Krönungsmahl am 23. Oktober 2019. Foto: © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Schon zu Zeiten der Königskrönungen in Aachen wurde mit Festmählern im „Reichssaal“ nicht gegeizt. Das prunkvollste und größte dieser Mähler fand bei der Krönung von Karl V. im Jahre 1520 statt. In Erinnerung an dieses besondere Festmahl entwickelte der Rathausverein Aachen im Jahr 2002 gemeinsam mit dem Hotel Pullman Aachen Quellenhof und der finanziellen Hilfe zuverlässiger Sponsoren ein moderneres und zeitlicheres Krönungsmahl. Die Idee: Auf höchstem Niveau kulinarisch genießen und damit gleichzeitig den Rathausverein Aachen unterstützen. Neben dem kulinarischen Geschmackserlebnis gibt es Festansprachen besonderer Persönlichkeiten sowie ein Musikprogramm auf höchstem Niveau.

    Festmahl aus der Feder von Quellenhof-Küchenchef Timo Althaus

    Die Gäste können als Auftakt des diesjährigen Krönungsmahls gegrillten Kürbis mit einer Espuma von Walnußkäse und einem Kompott von Cranberrys genießen. Als Zwischengang werden ihnen sous-vide gegarte Black Tiger-Garnelen mit Miso-Schaum auf Selleriepüree und Edamame serviert. Als Hauptgang präsentiert Timo Althaus Waller-Filet auf Trüffelschaum mit Buchweizenrisotto und glasiertem Zwiebelgemüse. Zum krönenden Abschluss des Menüs soll schließlich eine Ganache von Kalamansi mit Kokoscrumble und Curry-Cocos-Creme mit Tamarindengel die Gäste begeistern. Der Krönungswein, diesmal ein „Chateau Beauchene“ aus dem Jahr 2016, stammt wie immer aus dem Weinkeller von Pro-Idee. Eingerahmt wird das Krönungsmahl mit einem Champagnerempfang und dem „Nachtkaffee“ in den unteren Räumen des Rathauses.

    Die Deutsche Stiftung Musikleben zaubert ein musikalisches Klangmenü

    Das Krönungsmahl ist aber nicht nur für seine kulinarischen Genüsse in außergewöhnlichem Ambiente bekannt, sondern auch wegen seines erstklassigen Unterhaltungsprogramms. Preisträger und Stipendiaten der Deutschen Stiftung Musikleben werden dabei ein musikalisches Klangmenü zaubern. Auch dieses Jahr vermittelte Stiftungsleiterin Irene Schulte-Hillen nämlich exzellente junge Künstler für das Krönungsmahl. Neben Fabian Johannes Egger (Querflöte) und Johann Zhao (Klavier) werden die Schwestern Anouchka (Violoncello) und Katharina (Klavier) Hack unter anderem Astor Piazzollas „Le Grand Tango“ zu Gehör bringen.

    Festrednerin Anne-Marie Descôtes

    Die Festrede beim diesjährigen Krönungsmahl hält Anne-Marie Descôtes, seit 2017 Botschafterin Frankreichs in Deutschland. Sie wird an diesem Abend über die Auswirkungen und Konsequenzen des Vertrags von Aachen und der Karlspreisverleihung an den Präsidenten der Französischen Republik, Emmanuel

    Macron, halten.

    Am Aachener Rathaus ist immer etwas zu tun

    Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat der Rathausverein ungefähr 1,64 Millionen Euro einnehmen können; das Krönungsmahl im vergangenen Jahr allein brachte knapp 35.000 Euro ein. „Der Rathausverein hat in den vergangenen Jahren sehr viel in den Innenbereich des Aachener Rathauses investiert. Nun sind wir nach Außen gegangen. Nach der bereits fertig gestellten Restaurierung der Majestas Domini werden jetzt die sich unmittelbar neben der Majestas Domini an den Pfeilern des ersten Obergeschosses befindenden Figurengruppen von Karl IV. und Maximilian I., Karl V. und Kaiser Sigismund sowie die sich an den Pfeilern des zweiten Obergeschosses befindenden Figurengruppen von Heinrich I. und Otto I. sowie Otto III. und Heinrich II. restauriert“, sagt Georg Helg, stellvertretender Vorsitzender des Vereins. Er ergänzt: “Im kommenden Jahr möchten wir als Rathausverein gern in der Zeit zwischen Karlspreis und Krönungsmahl weitere sechs Figurengruppen aufarbeiten lassen“. Und erklärt mit einem verschmitzten Lächeln: „Am Aachener Rathaus ist immer etwas zu tun. Wer zum Krönungsmahl kommt, sollte also nicht nur ein offenes Herz für die Ideen des Rathausvereins mitbringen, sondern auch ein offenes Portemonnaie.“

    Anmeldung

    Wer Interesse hat, am 23. Oktober am Aachener Krönungsmahl teilzunehmen, kann sich unter der Mail-Adresse kroenungsmahl@mail.aachen.de an die städtische Protokollabteilung wenden und dort noch einen der wenigen freien Plätze beim Krönungsmahl anfragen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich im Internet unter der Adresse www.rathausverein-aachen.de/kroenungsmahl direkt online zur Veranstaltung anzumelden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kroenungsmahl2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kroenungsmahl2019.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Süd: Lehrschwimmbecken bleibt bis 7. Oktober gesperrt]]>
    Die Sperrung des Lehrschwimmbeckens der Schwimmhalle Süd muss bis einschließlich Montag, 7. Oktober, verlängert werden. Bei den dringenden Sanierungsarbeiten am Beckenwasserfilter ist eine weitere Beschädigung festgestellt worden. Ursprünglich sollte das Becken nur bis zum 2. Oktober gesperrt sein.

    Da die Schwimmhalle Süd neben dem Lehrschwimmbecken auch über einen Kleinkinderbereich verfügt, ist ein Besuch mit Kleinkindern trotz allem möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lehrschwimmbecken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lehrschwimmbecken.html
    <![CDATA[Frauke Burgdorff tritt ihren Dienst an]]>
  • Zum 1. Oktober hat Frauke Burgdorff ihr Büro im Verwaltungsgebäude am Marschiertor bezogen und ihr Amt als Beigeordnete für Planung, Bauen und Mobilität angetreten.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp freut sich, dass mit der ausgewiesenen Expertin die Stadtverwaltung nun noch stärker aufgestellt ist.
  • Die 49-Jährige hat bereits in den vergangenen Wochen an ersten Verwaltungsterminen und politischen Ausschusssitzungen teilgenommen. „Von nun an bin ich mit 100 Prozent für die Stadt Aachen unterwegs“, so Burgdorff.
  • Bild Stadt Aachen
    Oberbürgermeister Marcel Philipp freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen städtischen Beigeordneten für Planung, Bauen und Mobilität, Frauke Burgdorff. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Nun ist sie es offiziell: Frauke Burgdorff hat am heutigen Dienstag, 1. Oktober, ihr Büro bezogen und ihr Amt als Beigeordnete für Planung, Bauen und Mobilität der Stadt Aachen angetreten. „Ich freue mich sehr darauf, von nun an mit 100 Prozent für die Stadt Aachen unterwegs zu sein“, sagte eine voller Tatendrang sprühende Burgdorff. „Wir sind sehr froh, dass Sie unser Team verstärken“, empfing Oberbürgermeister Marcel Philipp die neue Beigeordnete für Planung, Bau und Verkehr bereits vor einigen Tagen, als Frauke Burgdorff ihre Ernennungsurkunde entgegengenommen hat.

    Denn die 49-Jährige hat bereits in den vergangenen Wochen an ersten Verwaltungsterminen und politischen Ausschusssitzungen teilgenommen, viele Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen sowie städtischen Partnern geführt. „In Aachen ist so viel in Bewegung. Wir haben Großprojekte wie das Bebauungsplanverfahren Campus West, entscheidende Weichenstellungen beim für die Innenstadt so wichtigen Büchel und auch viele aktuelle Mobilitätsthemen anstehen. Da war es mir wichtig, so früh wie möglich erste Kontakte mit Akteuren aus Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft zu knüpfen und mich einzubringen“, sagte Burgdorff. Daher habe sie gewissermaßen auch schon vor dem offiziellen Amtsantritt in den zurückliegenden Wochen „zu 50 Prozent“ Tätigkeiten für die Stadt übernommen, wie sie es mit einem Schmunzeln formulierte. 

    „Die besten Lösungen für Aachen finden“
    „Mit Frauke Burgdorff ist unsere Verwaltung noch stärker aufgestellt. Sie verfügt nicht nur über weithin anerkannte fachliche Qualitäten“, betont Oberbürgermeister Philipp und sagt weiter: „Sie kann andere für ihre Themen begeistern, sie geht auf Leute zu und sucht den Dialog, um so die besten Lösungen für Aachen zu finden und auf den Weg zu bringen.“ Dass Frauke Burgdorff sozusagen als „Verwaltungsneuling“ zur Stadt Aachen kommt, bewertet Aachens OB als wunderbare Chance für beide Seiten. „Verwaltung kann von der Erfahrung und den Netzwerken, die Frau Burgdorff bei ihren bisherigen beruflichen Stationen gesammelt und aufgebaut hat, nur profitieren. Mit ihr, da bin ich mir ganz sicher, können wir den erfolgreichen Weg, den wir als Stadt bereits eingeschlagen haben, weitergehen und viele neue Projekte für eine moderne, zukunftsgewandte Stadtentwicklung verwirklichen.“

    Drei strategische Säulen
    Wie schon bei ihrer Wahl im Frühsommer betonte Burgdorff, wie sehr sie sich auf die Zusammenarbeit mit den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen in ihrem Dezernat ebenso wie mit den Kolleginnen und Kollegen im Verwaltungsvorstand freue. „Ich nehme diese Herausforderung gerne an – auch weil ich starke Partner an meiner Seite weiß: erfahrene und sachkundige Rats- und Ausschussmitglieder, eine hervorragende Verwaltung, eine engagierte Zivilgesellschaft, die ihre Stadt und ihre Stadtteile liebt, sowie investitionsbereite und am Gemeinwohl orientierte öffentliche und private Unternehmen. Meine zahlreichen Begegnungen in den zurückliegenden Wochen haben diesen Eindruck bestätigt.“

    Ihre Arbeit, so Burgdorff, werde auf drei strategischen Säulen ruhen. Sie beschreibt das so:
    Erstens: Mehr vom Guten. „Ich möchte dazu beitragen, die vorhandenen Potenziale zum Leuchten zu bringen und die Schönheit der ganzen Stadt und ihrer Umgebung besser sichtbar zu machen. Dazu gehört, die vorhandenen strategischen Pläne engagiert und Schritt für Schritt umzusetzen und auch den Blick auf die im Alltag wichtigen Details und Qualitäten zu richten.“
    Zweitens: Sprung nach vorne. „Wir müssen heute – insbesondere mit Blick auf die Themen Innenstadtentwicklung, Mobilität, ressourcenschonendes Bauen und den Kurstandort – die Stadt von übermorgen denken und tatkräftig verwirklichen.“
    Drittens: Gemeinwohl durch Dialog. „Die knappen Flächen verpflichten uns, jeden öffentlichen Quadratmeter und jedes öffentlich geschaffene Baurecht so zu entwickeln, dass die gesamte Stadt etwas davon hat.“

    Frauke Burgdorff ist am 19. Juni 2019 vom Rat der Stadt Aachen zur neuen Beigeordneten für Planung, Bauen und Mobilität gewählt worden. Sie tritt die Nachfolge von Werner Wingenfeld an. Burgdorff, geboren 1970 in Hildesheim, ist Diplom-Ingenieurin und hat das Studium der Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund im Jahr 1996 abgeschlossen. Sie war von 2006 bis 2016 Vorständin der „Montag Stiftung Urbane Räume gAG“, Geschäftsführerin der „Urbane Nachbarschaft Samtweberei gGmbH“ und hat zuletzt ein eigenes Büro in Bochum geführt. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL), des Kuratoriums der Nationalen Stadtentwicklungspolitik, des Netzwerk Immobilien e.V. und außerordentliches Mitglied des Bundes Deutscher Architekten (BDA). 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frauke-Burgdorff.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frauke-Burgdorff.html
    <![CDATA[Waldspaziergang mit der Baumpflege]]>
  • Am 26. September besuchten 16 Bewohnerinnen und Bewohner des Anna-Roles-Hauses in Alsdorf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Baumpflege des Aachener Stadtbetriebs.
  • Bei der Baumkunde rund um den Drehturm wurden die Gäste aktiv mit einbezogen und alle Fragen anschaulich beantwortet.
  • Neben einem Waldspaziergang wartete der Stadtbetrieb mit einer Demonstration verschiedener Arbeitsmaschinen auf.
  • Noch leuchtet der Lousberg grün, doch bald ist es damit vorbei: Im Herbst färbt sich das Blätterdach in Rot- und Gelbtöne, wenn die Bäume die farbenspendenden Nährstoffe aus den Blättern ins Innere ziehen, um den Winter zu überstehen. Das und noch viel mehr lernten 16 Bewohnerinnen und Bewohner des Anna-Roles-Hauses in Alsdorf, in dem Menschen mit verschiedenen Behinderungen leben. Am vergangenen Donnerstag, 26. September, begleitete die Gruppe die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Baumpflege des Aachener Stadtbetriebs bei ihrer Arbeit auf dem Lousberg.

    Der Ausflug bildete den Höhepunkt einer Projektwoche rund um das Thema Baum, die Heinz Blankenheim, ehemaliger Leiter des Anna-Roles-Hauses und inzwischen ehrenamtlicher Mitarbeiter, und seine Kollegin Sandra Hoos auf die Beine stellten. Unterstützung erhielten sie von zwei hauptamtlichen und fünf ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – ein starkes Team, das den Ausflug genau wie die Bewohnerinnen und Bewohner mit Spannung erwartete.

    Lernort Lousberg – der Wald ruft!
    Ein Ausflugsbericht: Der Tag beginnt regnerisch, trotzdem sind alle gespannt und freuen sich auf eine interessante Führung auf dem Lousberg. Oben angekommen begrüßt Nino Polaczek-Keilhauer, Arbeitsvorbereiter der Baumpflege und Baumkontrolle, die Besuchergruppe. Er kennt das Wäldchen mit seinen Bäumen wie seine Westentasche – etwa die Rosskastanie, die schon früh in dieser Jahreszeit ihr Laub verliert. „Witterung und Schädlinge machen diesem Baum besonders zu schaffen“, erklärt Polaczek-Keilhauer. „Sie schwächen sein Immunsystem und machen ihn angreifbar.“ Widerstandsfähiger ist da schon die Rotbuche, die den Bewohnerinnen und Bewohnern des Anna-Roles-Hauses wohlbekannt ist: Erst wenige Tage zuvor pflanzten sie selbst einen Rotbuchen-Keimling namens Paul. Zu sehen, dass auch Paul eines Tages bis zu 40 Meter hoch werden könnte, beeindruckt die Gruppe sehr. Aber warum ist die Rotbuche eigentlich grün? „Bei Rotbuchen sind die Blätter nur beim Austreiben rot“, antwortet Polaczek-Keilhauer. Die Bezeichnung Rotbuche ergibt sich aus der rötlichen Färbung der Rinde.

    Anschauliche Baumkunde mit aktivem Publikum
    Alle sind mit Feuereifer bei der Sache und löchern den Fachmann mit Fragen – beispielsweise zu dem langen Riss, der sich durch die Rinde einer der Rotbuchen zieht. Polaczek-Keilhauer holt etwas weiter aus und deutet auf eine Lichtung vor der Buche: „Vermutlich gab es hier einmal Bewuchs, der den Baum vor der Sonne geschützt hat“, sagt er. „Als der Bewuchs verschwand, war der Baum plötzlich der Sonne ausgesetzt. Das war zu viel: Der Baum bekam Sonnenbrand, die Borke platzte auf. Durch den Heilungsprozess bildete sich dann eine Narbe, ganz wie beim Menschen.“ Wie man einem solchen Sonnenbrand vorbeugt? „Durch Sonnencreme“, antwortet Polaczek-Keilhauer. Gerade junge Bäume erhielten im Sommer einen weißen Anstrich zum Schutz vor den Sonnenstrahlen, erklärt er.

    Die Route führt die Besucherinnen und Besucher an verschiedensten Baumsorten vorbei. Nach der Anreise mit Spezialbussen verläuft die Exkursion barrierefrei. Erholungspausen sind kaum nötig, denn Polaczek-Keilhauer legt an interessanten Stellen kleine Zwischenstopps ein – und davon gibt es viele. „Weiß jemand, was das hier für ein Baum ist?“, fragt er und reckt ein goldfarbenes Blatt in die Höhe. „Ein Ahorn!“, kommt es wie aus der Pistole geschossen. Auch der Klimawandel ist in unseren Wäldern spürbar und Thema der Führung. „Dieser Amberbaum hier“, sagt Polaczek-Keilhauer und zeigt auf einen dem Ahorn nicht unähnlichen Baum, „kommt eigentlich gar nicht aus Europa. Weil er Hitze und Trockenheit besser verkraftet, wird er aber auch in unseren Breiten zunehmend als Zukunftsbaum betrachtet.“

    Über die Schulter geschaut
    Nach dem Waldspaziergang ist der Projekttag am Lousberg aber noch nicht zu Ende, denn die Baumpflegerinnen und Baumpfleger des Stadtbetriebs bieten der Gruppe einen Einblick in ihre alltägliche Arbeit. Am Aussichtspunkt des Lousbergs warten sie mit schwerem Gerät auf, darunter Hubwagen und Häckselmaschine. Unter den staunenden Blicken der Besuchergruppe geht es dann hoch hinaus: In bis zu 30 Meter Höhe wird geschnitten, getrimmt und gesägt. Abgesichert sind die Baumpflegerinnen und Baumpfleger durch zahlreiche Vorkehrungen, etwa die richtige Schutzkleidung. Vorsicht ist auch bei der Häckselmaschine geboten, die die Baumreste unter lautem Getöse in Kleinholz verwandelt.

    Um viele Eindrücke reicher beenden die Besucherinnen und Besucher des Anna-Roles-Hauses ihren Ausflug zum Lousberg. „Wir empfehlen einen solchen Waldspaziergang auf jeden Fall weiter“, sagen Blankenheim und Hoos begeistert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Waldspaziergang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Waldspaziergang.html
    <![CDATA[Stadtbibliothek beteiligt sich an der „Woche des Sehens“]]> Ein gutes Sehvermögen ist in jedem Alter von großer Bedeutung, doch bei Weitem keine Selbstverständlichkeit. Hierauf aufmerksam zu machen ist Ziel der nun schon 18. „Woche des Sehens“, die in diesem Jahr vom 8. bis zum 15. Oktober stattfindet. Unter dem Motto „Nach vorne schauen“ veranstalten sieben Trägerorganisationen bundesweit verschiedene Aktionen, um auf die Wichtigkeit gesunder Augen, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie auf die Situation sehbehinderter und blinder Menschen hinzuweisen. Schirmherrin der Aktion ist Fernsehmoderatorin Gundula Gause.

    In Aachen beteiligt sich die Stadtbibliothek mit einem Sondertisch im Eingangsbereich, auf dem Medien für sehbehinderte Menschen präsentiert werden, an der „Woche des Sehens“. Neben Reliefbüchern, Reliefspielen und Hörfilmen gibt es etwa sogenannte DAISY-Hörbücher, die weitreichende Navigationsmöglichkeiten bieten. Ein Verzeichnis der Medien ist sowohl vor Ort als auch online im Downloadbereich der Stadtbibliothek einsehbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Woche-des-Sehens.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Woche-des-Sehens.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Die Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ geht jetzt in die zweite Runde und bietet dabei mit dem Quartett „Peter Sonntag RPM Komplott“ eine hochkarätige Besetzung. Das Konzert der Jazz-Combo beginnt am Sonntag, 6. Oktober, um 18 Uhr (Einlass 17 Uhr). Die Gruppe begeisterte auf ihren Tourneen durch Europa, Asien und die USA sowie bei Konzerten auf internationalen Festivals wie Woodstock bereits hunderttausende Zuhörerinnen und Zuhörer.

    Mit ihrer Musik sprengt das Quartett die Genregrenzen und mischt dazu Künstlerinnen und Künstler vom „Mahavishnu Orchestra“ bis hin zu „Weather Report“. Magazine wie das „Jazz Podium“ loben die Lautmalereien und psychedelischen Klänge der Improvisationskünstler, die vielfältige Assoziationen wecken und die Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine musikalische Reise mitnehmen. Lange Stücke zum Mitgrooven sind hier Programm.

    Peter Sonntag, Kopf des Quartetts, studierte klassischen Kontrabass und Neue Musik und arbeitete unter anderem als Komponist, Produzent und Buchautor. Komplettiert wird die Gruppe durch die Sängerin Missi Wainwright, die Gitarristin Reno Schnell und den Schlagzeuger Max Sonntag.

    Wichtig: Da die Plätze in der Nadelfabrik begrenzt sind, kann nach vollständiger Auslastung kein Einlass mehr erfolgen. Platzreservierungen sind aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz-in-der-Nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz-in-der-Nadelfabrik.html
    <![CDATA[Das Archival des Monats Oktober 2019 …]]>
  • … zeigt eine nach dem Bombenangriff vom 9./10. Juli 1941 ausgebrannte Produktionshalle der Aachener Reifenfabrik Englebert.
  • Am 21. Oktober kapitulierte Aachen als erste deutsche Großstadt. Weite Teile der Stadt lagen in Schutt und Asche, fast die gesamte Innenstadt musste wiederaufgebaut werden. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch etwa 5.000 Zivilisten in der Stadt.
  • Die Briefwechsel zwischen Theo Schmauser, dem damaligen Technischen Direktor der Reifenfabrik Englebert, seiner Frau und seinem Bruder Herbert geben einen intensiven Einblick in den Aachener Kriegsalltag: sie erzählen von beruflichen und privaten Alltagsproblemen, Ängsten, dem Chaos des Krieges sowie emotionalen und materiellen Nöten.
  • Stadt Aachen
    Copyright © Stadt Aachen / Stadtarchiv / Fotonachlass Schmauser, FOTO 22-50

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archival des Monats. Das Archival mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archival des Monats Oktober 2019 zeigt eine nach dem Bombenangriff vom 9./10. Juli 1941 ausgebrannte Produktionshalle der Aachener Reifenfabrik Englebert - aufgenommen vom Technischen Direktor Theo Schmauser.

    Aachen ist frei vom Nationalsozialismus
    Am Samstag, 21. Oktober 1944, um 12.05 Uhr kapitulierte General Gerhard Wilck, Kommandeur der 246. Volks-Grenadierdivision und letzter Stadtkommandant von Aachen, und ging mit den bei der Verteidigung von Aachen eingesetzten deutschen Soldaten in Kriegsgefangenschaft. Mit seiner Division und anderen deutschen Verbänden hatte er vergeblich versucht, Aachen vor der Eroberung durch US-Einheiten zu verteidigen. Damit hatte die erste deutsche Großstadt kapituliert; Aachen war nun frei vom Nationalsozialismus. Weite Teile der Stadt lagen in Schutt und Asche, fast die gesamte Innenstadt musste wiederaufgebaut werden. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch etwa 5.000 Zivilisten in der Stadt. Anfang September 1944 waren es noch 73.000 gewesen. Zum Vergleich: 1938 lebten 163.000 Menschen in Aachen.

    Die Evakuierung stoppte aus praktischen Gründen
    Die, die in Aachen geblieben waren, waren aus zweierlei Gründen noch dort: zum einen, weil die am 11./12. September 1944 durchgeführte Zwangsevakuierung der Zivilisten aus der Stadt angesichts der näher rückenden Front und dadurch ausgelöster Panik, auch bei für die Evakuierung verantwortlichen Stellen von NSDAP und Polizei, zusammengebrochen war; zum anderen entzogen sich Aachener auch der Evakuierung, um ihr Eigentum zu schützen. Der Kommandeur der 116. Panzerdivision, General Gerhard Graf von Schwerin, der in diesen Septembertagen den Auftrag hatte, Aachen zu verteidigen, stoppte die Evakuierung aus praktischen Gründen dann endgültig: Die Zivilisten verstopften nämlich die Marschstraßen seiner Soldaten.

    Die Schlacht um Aachen begann in der zweiten Septemberwoche 1944 und sollte mehr als fünf Wochen dauern. Um Aachen wurde heftig gekämpft; Panzer und schwere Artillerie wurden eingesetzt, es kam zu blutigen Kämpfen von Straßenzug zu Straßenzug und von Haus zu Haus. Deutsche und alliierte Soldaten, aber auch Zivilisten starben, nicht zuletzt auch bei Luftangriffen. Bereits in den Jahren zuvor war Aachen durch alliierte Luftangriffe immer wieder schwer getroffen worden.

    Luftangriffe auf Aachen
    Der erste Luftangriff auf Aachen fand schon kurz nach Beginn der Kampfhandlungen gegen Frankreich am 12. Mai 1940 statt, ein Mensch starb. Von nun an trafen immer wieder Luftangriffe die Stadt. Bei 64 kleineren und fünf großen Angriffen in der Zeit vom 12. Mai 1940 bis zum 12. September 1944 starben insgesamt 2.364 Personen, über 2.000 wurden verletzt. Der erste große Luftangriff traf Aachen am 9./10. Juli 1941. Vor allem Produktionsstätten wurden in dieser Nacht von 30 Bombern angegriffen, 60 Menschen starben.

    Englebert produzierte Fahrrad- und Autoreifen
    Eines der Ziele, die an diesem Tag getroffen wurden, war die Aachener Reifenfabrik Englebert. Die Fabrik, die zum belgischen Englebert-Konzern mit Sitz in Lüttich gehörte, war seit 1930 in der Hüttenstraße angesiedelt, auf dem ehemaligen Hüttengelände Rothe Erde. Englebert produzierte unter anderem Fahrrad- und Autoreifen und war ein wichtiger Lieferant für die deutsche Kriegswirtschaft. Im Jahr 1939 umfasste die Belegschaft 970 Mitarbeiter, während des Krieges arbeiteten hier phasenweise zwischen 300 und 400 - vor allem sowjetische, polnische und italienische - Zwangsarbeiter gleichzeitig, die auf dem Gelände in Baracken wohnten. Geleitet wurde das Werk zu dieser Zeit durch den Technischen Direktor Theo R. Schmauser.

    Kriegsalltag aus der Sicht eines Aachener Managers
    Schmauser, 1906 im fränkischen Schwabach als Sohn eines Nadelfabrikanten geboren, hatte von 1927 bis 1931 in den USA gelebt und gearbeitet und unter anderem zwei Jahre bei Cadillac erste Erfahrungen in der Automobilbranche gesammelt. Im Jahr 1931 trat er in die Dienste von Englebert; er leitete das Werk ab 1941. Auch während der Schlacht um Aachen blieb er in der Stadt, seine Frau Elisabeth und die drei Kinder hatte er nach Ouren, heute belgische Eifel, evakuiert. Aus dieser Zeit existieren umfangreiche Briefwechsel zwischen Theo Schmauser, seiner Frau und seinem Bruder Herbert, der in Schwabach lebte. Die Briefe geben einen intensiven Einblick in den Aachener Kriegsalltag aus der Sicht eines Aachener Managers; sie erzählen von beruflichen und privaten Alltagsproblemen, Ängsten, dem Chaos des Krieges sowie emotionalen und materiellen Nöten.

    Briefserie erscheint als Buch
    Große Teile dieser Briefserie erscheinen nun zum 75. Jahrestag des Kriegsendes in Band 3 der Reihe „Aus den Quellen des Stadtarchivs Aachen“. Die Briefe werden von Dirk Schmauser, dem jüngsten Sohn Theo Schmausers, in einer Text-Collage zusammengefügt und kommentiert. Eine historische Einleitung sowie Gedichte Theo Schmausers und Abbildungen von Farb-Dias, fotografiert von Theo Schmauser, ergänzen die Quellenedition. Sowohl die Briefe als auch die Farb-Dias befinden sich als Nachlässe von Theo Schmauser im Stadtarchiv Aachen und sind bislang unveröffentlicht und der Öffentlichkeit unbekannt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adm_okt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adm_okt.html
    <![CDATA[Aachener Seniorenrat feierte sein 40.Jubiläum]]> Als Interessenvertretung und Sprachrohr der älteren Mitbürger*innen hat der Seniorenrat in Aachen schon eine lange Tradition. 1978 wurde der erste Seniorenbeirat gebildet. 2010 erhielt die Seniorenvertretung mit der Aufnahme in die Hauptsatzung und der Änderung des Namens in „Seniorenrat der Stadt Aachen“ einen neuen, besonderen Stellenwert. Im vergangenen Jahr konnten die Aachener so auf 40 Jahre Seniorenvertretung in der Stadt zurückblicken. Ein Jubiläum, das nun gebührend gefeiert wurde.

    Stadt Aachen
    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz hinten) und Ingeborg Jansen (1. Reihe, vierte von rechts), Geschäftsführerin des Seniorenrates, feierten gemeinsam mit dem aktuellen Seniorenrat der Stadt Aachen und vielen Gästen das 40. Jubiläum des Seniorenrats. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Oberbürgermeister Marcel Philipp begrüßte an diesem Nachmittag 150 geladene Gäste im Ballsaal des Alten Kurhauses. Nach seinem Grußwort, den Grußworten von Seniorenratsvorsitzender Sigrid Sick sowie von Jürgen Jentsch, Vorsitzender der Landesseniorenvertretung NRW, erwartete die Gäste ein buntes Unterhaltungsprogramm. Das Aachener Duo „De Pöngche“ war aus Krankheitsgründen nur zur Hälfte vertreten - Dirk Chauvistré schaffte es jedoch, seinen Partner Uli Havermann würdig zu vertreten und die Anwesenden mit Aachener Liedern zu begeistern. Die Tanzgruppe „Jungbrunnen“ führte internationale Tänze vor. Den Abschluss des offiziellen Teils übernahm ein echter Aachener Senior, nämlich das Öcher Schängche mit dem Stück „Die privatisierte Feuerwehr“. Durch das Programm führte in informativer und unterhaltsamer Art Dr. Holger Dux. Beim anschließenden gemeinsamen Ausklang konnten viele private Gespräche geführt und zahlreiche alte Bekanntschaften aufgefrischt werden.

    Der Seniorenrat der Stadt Aachen setzt sich ehrenamtlich für die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen in der Stadt Aachen ein. Seine Mitglieder sind Bindeglied zwischen den Senior*innen in Aachen auf der einen und Rat und Verwaltung auf der anderen Seite. Im Mittelpunkt der ehrenamtlichen Arbeit des Seniorenrates steht immer die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen in einer seniorenfreundlichen Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Seniorenrat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Seniorenrat.html
    <![CDATA[Aachener Kunstpreis]]>
  • Nach Hinweisen folgten Recherchen zu Raads Haltung zur israelkritischen Bewegung BDS. Vorwürfe kann der Künstler nach einer Anfrage des Aachener Oberbürgermeisters Philipp nicht entkräften.
  • Stadt Aachen zieht sich in diesem Jahr aus dem Aachener Kunstpreis, den sie bislang in Kooperation mit den „Freunden des Ludwig Forums“ und der Aachener Wirtschaft verliehen hat, zurück.
  • Der Bundestag und der Landtag NRW haben in parlamentarischen Beschlüssen die BDS-Bewegung als antisemitisch eingeschätzt, weil sie im Kern das Existenzrecht des Staates Israel in Frage stellt oder negiert.
  • Die Stadt Aachen wird sich aus der für den kommenden Monat geplanten Verleihung des Aachener Kunstpreises 2018 an den libanesisch-amerikanischen Künstler Walid Raad zurückziehen.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp erklärte heute (30. September), dass die Stadt Aachen Hinweise erhalten habe, dass Raad der israelkritischen Organisation BDS („Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“) nahestehe. „Wir müssen nach entsprechenden Recherchen davon ausgehen, dass der designierte Preisträger Anhänger der BDS-Bewegung ist und mehrfach an Maßnahmen zum kulturellen Boykott Israels beteiligt war“, so Philipp. Im Rahmen der Sorgfaltspflicht habe die Kulturverwaltung die im Mai dieses Jahres eingegangenen Hinweise überprüft.

    Der Preis ist eine Stiftung der „Freunde des Ludwig Forums für Internationale Kunst e. V.“ und wird ermöglicht durch eine Kooperation mit der Stadt Aachen und der Aachener Wirtschaft. Im August 2018 wurde das Votum der Jury für die Verleihung des Aachener Kunstpreises 2018 an Walid Raad verkündet.

    Nachfrage bei Walid Raad und eine ausweichende Antwort
    Nach einem Gespräch des Oberbürgermeisters mit Vertretern der Kulturverwaltung und einer Vertreterin des Vorstands des Vereins der Freunde des Ludwig Forums Anfang September wurde es als sinnvoll angesehen, den designierten Preisträger zu seiner Einstellung zum BDS selbst zu befragen. In einem Schreiben vom 23. September bat der Oberbürgermeister Walid Raad unter Hinweis auf den Umstand, dass sowohl der Deutsche Bundestag als auch der Landtag Nordrhein-Westfalen die BDS-Bewegung als antisemitisch einstufen, um eine Klärung seiner Position zu dieser Bewegung.

    Raads Antwort sei nicht nur ausweichend, so Philipp, sie dürfe als „mokant und süffisant“ empfunden werden. Der Ernsthaftigkeit des Themas werde die Antwort in keiner Weise gerecht. Der Oberbürgermeister: „Für uns bleibt, dass der Künstler eine Unterstützung der BDS-Bewegung nicht ausräumt.“

    Rückzug der Stadt aus dem Kunstpreis 2018
    Die Konsequenz der Stadt Aachen ist der Rückzug aus dem Aachener Kunstpreis in diesem Jahr. Die entsprechende Information haben die Freunde des Ludwig Forums erhalten. Ihnen wurde auch mitgeteilt, dass eine eventuell doch durch sie ausgetragene Preisverleihung an Walid Raad nicht in städtischen Gebäuden stattfinden darf.

    Der Bundestag und der Landtag NRW haben in parlamentarischen Beschlüssen die BDS-Bewegung als antisemitisch eingeschätzt, weil sie im Kern das Existenzrecht des Staates Israel in Frage stellt oder negiert. Die Differenz zwischen der Position, die mit übergroßer Mehrheit (Bundestag) bzw. einstimmig (Landtag) in beiden Parlamenten formuliert wurde (und die auch mit wesentlichen Ergebnissen der Antisemitismus-Forschung übereinstimmt), und dem, was der designierte Preisträger nach vorliegenden Recherchen unterzeichnete und mehrfach forderte, ist unübersehbar.

    Oberbürgermeister Philipp bringt es so auf den Punkt: „Kann die Stadt Aachen – ausgerechnet im Ludwig Forum für Internationale Kunst – einen Künstler auszeichnen, der sich angesichts entsprechender Fragen und Aufforderungen nicht vom BDS distanziert und sich somit gegen künstlerischen und kulturellen Austausch stellt? Unserer Auffassung nach kann diese Frage nur mit einem klaren Nein beantwortet werden.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 01 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Kunstpreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Kunstpreis.html
    <![CDATA[Wochenmärkte am Feiertag]]> Wochenmärkte am Feiertag

    Aufgrund des Tags der Deutschen Einheit am Donnerstag, 3. Oktober, fällt der Wochenmarkt vor dem Rathaus ersatzlos aus. Der Wochenmarkt in Eilendorf wird dagegen auf Mittwoch, 2. Oktober, vorverlegt. - Über die Verlegung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt_TdDE.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt_TdDE.html
    <![CDATA[Luftreinhaltung: Erste Sofortmaßnahmen wurdenumgesetzt]]> Die Stadt hat die ersten vom Stadtrat am 18. September beschlossenen Sofortmaßnahmen zur Luftreinhaltung umgesetzt.

    Das Rechtsabbiegen von der Jülicher Straße in die Hein-Janssen-Straße ist ab sofort nicht mehr erlaubt. Die Beschilderung wurde ausgetauscht. Der weiße Pfeil auf blauem Grund zeigt stadtauswärts kurz vor der Hein-Janssen-Straße nur noch nach Geradeaus. Die Rechtsabbiegepfeile in den Markierungspfeilen auf der rechten Fahrspur der Jülicher Straße wurden entfernt.

    Die Rochusstraße zwischen Sandkaulstraße und Monheimsallee ist in eine Sackgasse umgewandelt worden. Die Zufahrt von der Rochusstraße in die Monheimsallee ist nicht mehr möglich. Der Stadtbetrieb hat in der Einmündung von der Rochusstraße in die Monheimsallee eine Reihe von rot-weißen Pollern gesetzt. Dieser Abschnitt der Rochusstraße ist nur noch über die Sandkaulstraße erreichbar.

    Die Verlängerung der Grünphase am Hansemannplatz für Linksabbieger von der Monheimsallee in die Jülicher Straße ist eine dritte Sofortmaßnahme und wird in den nächsten Tagen aktiviert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luftreinhaltung2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luftreinhaltung2.html
    <![CDATA[Sperrung des Lehrschwimmbeckens in der Schwimmhalle Süd]]> Am kommenden Dienstag, 1. Oktober, bis einschließlich Mittwoch, 2. Oktober, muss das Lehrschwimmbecken der Schwimmhalle Süd gesperrt werden. Grund dafür sind dringende Sanierungsarbeiten am Beckenwasserfilter.

    Da die Schwimmhalle Süd neben dem Lehrschwimmbecken auch über einen Kleinkinderbereich verfügt, ist ein Besuch mit Kleinkindern trotz allem möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lehrschwimmbeckens.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lehrschwimmbeckens.html
    <![CDATA[Tag der Deutschen Einheit: Abfallsammlung verschiebt sich]]> Aufgrund des Feiertags am kommenden Donnerstag verschieben sich die Abholtermine der Abfallsammlung im Stadtgebiet. Statt Donnerstag, 3. Oktober, werden die Abfallbehälter am Freitag, 4. Oktober geleert. Dadurch verschieben sich auch die Abholtermine am Freitag um einen Tag nach hinten. Ab Montag, 8. Oktober, erfolgt die Abfallsammlung im Stadtgebiet wieder zu den gewohnten Entsorgungstagen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung.html
    <![CDATA[Spielzeug aus dem Archimedischen Sandkasten geht an KiTa]]> Der Archimedische Sandkasten im Sommer auf dem Katschhof war erneut ein großer Erfolg. Wie schon in den Vorjahren hat der Energieversorger STAWAG die von ihm gestifteten Spielzeuge für den Sandkasten an eine Kindertagesstätte (KiTa) in Aachen verschenkt. In diesem Jahr sind die Bagger, Schaufeln und ein Laster an die „educcare KiTa Campus Wohnen“ im Neubaugebiet Guter Hirte gegangen.

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    Kirsten Haacke, bei der STAWAG fürs Sponsoring zuständig, überreichte das Spielzeug am Donnerstag, 26. September, an Anna Rühl, die Leiterin der KiTa, sowie an die Kinder Fritz und Leonie (letztere zusammen mit ihrer Mutter Claire; v.l.n.r.). © Stadt Aachen/Sonja Günzl

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielzeug.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielzeug.html
    <![CDATA[Stadt und Uniklinik gründen „Institut für Rettungsmedizin“]]> Die Stadt Aachen und die Uniklinik RWTH Aachen haben ein neues gemeinsam getragenes „Aachener Institut für Rettungsmedizin und zivile Sicherheit“ - kurz ARS - gegründet. Am heutigen Dienstag (24. September) unterzeichneten Dr. Markus Kremer (Dezernent für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt bei der Stadt Aachen) und Prof. Dr. Thomas H. Ittel (Vorstandsvorsitzender der Uniklinik RWTH Aachen) eine entsprechende Kooperationsvereinbarung in der Hauptwache der Feuerwehr. Bei der Unterzeichnung waren für die Stadt zudem Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff und Dr. Stefan Beckers, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes, dabei, die Uniklinik war außerdem durch Prof. Dr. Rolf Rossaint, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, und Dr. Jörg Christian Brokmann, Ärztlicher Leiter der Notaufnahme, vertreten.

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    Stadt und Uniklinik RWTH wollen beim neuen gemeinsamen „Aachener Institut für Rettungsmedizin und zivile Sicherheit“ eng zusammenarbeiten: Prof. Dr. Thomas H. Ittel (Vorstandsvorsitzender der Uniklinik RWTH Aachen), Dr. Markus Kremer (Dezernent für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt bei der Stadt Aachen, (sitzend v.l.), Dr. med. Jörg Christian Brokmann (Ärztlicher Leiter der Notaufnahme der Uniklinik), Prof. Dr. Rolf Rossaint (Direktor der Klinik für Anästhesiologie an der Uniklinik), Jürgen Wolff (Leiter der Aachener Feuerwehr) und Dr. Stefan Beckers (Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen und künftiger Leiter des Instituts für Rettungsmedizin, stehend v.l.). Copyright © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Dr. Markus Kremer sagte: „Ein Hauptziel des neuen Instituts ist es, die notwendige innovative Weiterentwicklung der prähospitalen Notfallversorgung und medizinischen Gefahrenabwehr im Rahmen einer strategischen, anwenderorientierten und wissenschaftlichen Zusammenarbeit zu bündeln.
    Hierfür arbeiten mit Stadt und Uniklinik nun zwei starke Partner noch enger zusammen. Die Verwaltung hat zudem mit der Institutsgründung einen Auftrag des vom Rat beschlossenen Rettungsdienstbedarfsplans umgesetzt.“

    Prof. Dr. Thomas H. Ittel ergänzt: „Das Institut ist Ergebnis unserer langjährig erprobten Kooperation und künftig ein stabiler Garant für eine hochwertige notfallmedizinische Kompetenz in der Region. Eine akademisch fundierte Aus-, Fort- und Weiterbildung der Notärztinnen und Notärzte sowie die Entwicklung zukunftsorientierter Instrumente der Rettungsmedizin sichern die bestmögliche Versorgung aller Patientinnen und Patienten.“

    Schon heute arbeiten Rettungsdienst und Uniklinik im Arbeitsalltag intensiv zusammen. Doch wie die Gesellschaft generell, entwickelt sich auch die notfallmedizinische Versorgung und die damit verbundenen Herausforderungen für die Experten, die in diesem Bereich tätig sind, stetig weiter, wie Jürgen Wolff und Dr. Stefan Beckers berichteten. „Mit dem neuen Institut wollen wir Innovationen und Qualität in der notfallmedizinischen Versorgung mit wissenschaftlichen Instrumenten unter die Lupe nehmen und zukunftsorientiert nach vorne bringen. Insbesondere wollen wir von Anwenderseite Forschungs- und Entwicklungspotential identifizieren, zukunftsfähige Lösungen mit der Hochschule entwickeln und zielgerichtet in die Praxis bringen "sagte Stefan Beckers weiter, der die Leitung des neuen Instituts übernimmt. Am Ende sollen die wissenschaftlichen gewonnenen Erkenntnisse vor allem den Menschen in Not zu Gute kommen, die von einem bestens aufgestellten Rettungsdienst und der Uniklinik in Aachen erstversorgt werden.

    Die Wirksamkeit des nun unterzeichneten Vertrages steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen städtischen Gremien.

    Das „Aachener Institut für Rettungsmedizin und zivile Sicherheit“, das sich derzeit im Aufbau befindet, ist in der Hauptwache der Feuerwehr beheimatet. Aktuelle Projekte, bei denen es tätig ist, sind:

    • die erfolgreich eingeworbene Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für das Projekt „VirtualDisaster“. Dieses wird von der Feuerwehr Aachen als Anwender koordiniert, beteiligt sind der Lehrstuhl für Anästhesiologie der RWTH (Telenotarzt), das Institut für Flugsystemdynamik (Drohnen) sowie der Lehrstuhl für Computergrafik und Multimedia und die TEMA Technologie Marketing AG (Virtual Reality). Das BMBF fördert das Projekt im Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“ mit rund 1,1 Millionen Euro. Mittels modernster Technik sollen Großschadensereignisse in einer virtuellen Welt dargestellt werden können, um dadurch schneller und passgenauer Hilfsmaßnahmen zu managen. Bei einem Großbrand oder einem Unfall in schwer zugänglichem Gebiet nehmen auf Drohnen montierte 360-Grad-Kameras das Geschehen auf, projizieren es in eine virtuelle Welt, so dass ein „Tele-Einsatzleiter“ mit zeitlichem Vorsprung die Unfallstelle prüfen, Rettungsressourcen passend nachalarmieren und so die Einsatzleitung vor Ort unterstützen kann. Weitere Infos zum Forschungsprojekt: https://virtualdisaster.de.
    • das euregionale Lehr- und Forschungsprojekt „IKIC – International Knowledge & Information Centre in public safety“. In diesem mit circa 2,8 Millionen Euro aus Interreg-Mitteln geförderten Lehr- & Forschungsprojekt wird eine digitale E-learning-Plattform sowie gemeinsame Fortbildungen und sog. Erlebniswelten mit möglichst umfassenden Informationen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Brandschutz etabliert, um sowohl den Bürgerinnen und Bürgern in der Region, als auch den Einsatzkräften und Verwaltungsmitarbeitern die Möglichkeit zu geben, noch besser in der Euregio Maas-Rhein zusammenarbeiten zu können. Weitere Infos: http://www.ikic-publicsafety.eu/.
    • die Begleitung der NRW-weiten Verbreitung des Telenotarztsystems in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MAGS).
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rettungsmedizin.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rettungsmedizin.html
    <![CDATA[Neues Regenradar für die Stadt Aachen]]>
  • Zwei Aachener Firmen haben die Grundlage für ein neues Wetter-Vorhersagesystem entwickelt, das mit Daten eines X-Band-Radars gespeist wird.
  • In Kooperation mit der Stadt Aachen, anderen Behörden und Institutionen können viele Detailinformationen und Daten berücksichtigt werden, die für eine einigermaßen zuverlässige Diagnose des Wettergeschehens nötig sind.
  • Die Bevölkerung kann zielgerichteter darüber aufgeklärt werden, wie man sich langfristig gegen Überflutungen schützen kann.
  • Stadt Aachen
    Das X-Band-Radar (l.) sorgt für die Daten, die in einem neu entwickelten Vorhersagesystem der Aachener Unternehmen Kisters AG und Gamic mbH verarbeitet werden können. Michael Natschke und Christian Schweim (beide Kisters AG, Elmar Wiezorek (Stadt Aachen), Professorin Christiane Vaeßen (Zweckverband Region Aachen) und Paul Malkomes (Gamic) stellten das Projekt vor. © Foto: Stadt Aachen

    Der Klimawandel ist mittlerweile ein allgegenwärtiges Thema. Durch die globale Erwärmung und die Möglichkeit einer größeren Speicherkapazität der Feuchtigkeit in der Luft stoßen die Infrastrukturen und allgemeinen Entwässerungskapazitäten der Städte an ihre Grenzen. Erst im Vorjahr kam es in Aachen zu massiven Starkregenereignissen. Die Aachener Firmen Gamic und Kisters AG haben sich im Rahmen eines Projekts zusammengeschlossen und die Grundlage für ein neues Vorhersagesystem entwickelt, das mit den Daten eines X-Band-Radars gespeist wird.

    Die Stadt unterstützt das Projekt mit vielen hilfreichen und zusätzlichen Informationen. „Wir versprechen uns davon, dass wir mit Hilfe des neuen Vorhersagesystems die Gefahrenstellen in der Stadt noch genauer zeitlich eingrenzen können als bisher“, sagte Elmar Wiezorek, Leiter des Fachbereichs Umwelt der Stadt Aachen. Mit dem System ließen sich früh genug Warnungen aussprechen. „Wir können die Bevölkerung zielgerichteter aufklären, wie man sich langfristig gegen Überflutungen schützen kann“, so Wiezorek.

    Die Aachener Unternehmen Kisters AG und Gamic mbH haben sich bei der Entwicklung des neuen Regenradars zusammengeschlossen und ihre unterschiedlichen Geschäftsfelder Wettervorhersagen und Sensorik zusammengebracht. In Kooperation mit der Stadt Aachen, anderen Behörden und Institutionen können viele Detailinformationen und Daten berücksichtigt werden, die für eine einigermaßen zuverlässige Diagnose des Wettergeschehens nötig sind.

    Stadt Aachen
    Das X-Band-Radar (l.) sorgt für die Daten, die in einem neu entwickelten Vorhersagesystem der Aachener Unternehmen Kisters AG und Gamic mbH verarbeitet werden können. Paul Malkomes (Gamic) sowie Christoph Schweim und Michael Natschke (beide Kisters AG; v.r.n.l.) stellten das Projekt Iris Wilhelmi (DigitalHub, Elisabethkirche), Wolfgang Pauels und Peter Gronostaj (beide Stadt Aachen) vor. © Stadt Aachen

    Mit Hilfe des X-Band-Radars wird ein Vorhersagesystem angeboten, das Niederschlagsfelder mit einer hohen räumlichen Auflösung von 25 mal 25 Meter beobachten kann. Eine Vorhersage für die nächsten drei Stunden wird so möglich. Das Radar wird voraussichtlich im nächsten Frühjahr auf dem Dach eines Neubaus der Kisters AG in der Pascalstraße in Oberforstbach installiert und kann von dort den Niederschlag in einem Umkreis von 80 Kilometer beobachten.

    Die gesammelten Daten werden über die Technologieplattform „HydroMaster“ der Firma Kisters AG in Echtzeit für die einzelnen Stadt- und innerstädtischen Entwässerungsgebiete aufbereitet. Die Infrastrukturbetreiber der Region, zum Beispiel die Stadt und Städteregion Aachen, die Regionetz GmbH oder der Wasserverband Eifel-Rur können auf die ermittelten Daten zugreifen. So können sie früher als heute Empfehlungen aussprechen, um die Bevölkerung und auch Gebäude besser vor den Auswirkungen von Starkregen oder anderen Witterungskapriolen zu schützen.

    Das Bundesumweltministerium unterstützt das Projekt der beiden Aachener Unternehmen im Rahmen des Förderprogramms „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ für zweieinhalb Jahre. Die Fördersumme liegt bei etwa 40 Prozent der Entwicklungskosten.

    Professorin Dr. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin des Zweckverbands Region Aachen, freut sich, dass regionale Unternehmen dieses Vorhersagesystem entwickelt haben und dadurch die gesamte Region in Klimaschutzfragen voranbringen. Sie zeigte sich optimistisch, dass bei diesem Thema auch grenzüberschreitend Kooperationen mit den Nachbarkommunen möglich sein können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regenradar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regenradar.html
    <![CDATA[Obstwiesenfest 2019]]> Das diesjährige Obstwiesenfest findet am Sonntag, 29. September, von 11 bis 18 Uhr auf Gut Wegscheid in Vaalserquartier, Schmiedgasse 7, statt. Das Fest ist eine Kooperationsveranstaltung des Naturschutzbunds (Nabu), der Biologischer Station in der Städteregion sowie von Stadt und Städteregion Aachen. Wie schon in den Vorjahren ist wieder für ein abwechslungsreiches Programm mit einer Reihe von Aktionen gesorgt.

    Gut Wegscheid ist ein alter Vierkanthof. Seit März 2013 wird der Hof nach dem Prinzip der solidarischen Landwirtschaft (kurz Solawi) betrieben. Rund 15 Hektar Acker- und Grünland werden nach Demeter-Richtlinien bewirtschaftet. Angrenzend an die Hofanlage befindet sich eine alte Streuobstwiese mit vielen lokalen Apfel- und Birnensorten sowie Beerensträuchern und Nussbäumen.

    Weitere Informationen: www.Gut-Wegscheid.net

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Obstwiesenfest-2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Obstwiesenfest-2019.html
    <![CDATA[Netzwerk diskutierte über soziale Problemlagen am Bushof]]> Auf Einladung von Heidemarie Ernst von der städtischen Koordinationsstelle Bushof traf das Netzwerk Bushof sich jetzt bereits zum zweiten Mal. Thema waren diesmal die verschiedenen sozialen Problemlagen, die am Bushof deutlich werden. Hierzu standen fünf Experten der Sucht- und Wohnungslosenhilfe den ungefähr 45 Anwesenden im Novotel Aachen City Rede und Antwort.

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    Über 45 Teilnehmer*innen des Netzwerks Bushof diskutieren jetzt über die zahlreichen sozialen Problemlagen am Bushof. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Die WaBe e.V. unterhält so am Gasborn 1 eine Wärmestube mit Beratungsstelle für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Geschäftsführer Alois Poquett war an diesem Abend mit den Sozialarbeitern Miriam Kube und Oliver Bielfeld vor Ort. Mark Krznaric leitet nicht nur das „Troddwar“ der Suchthilfe am Kaiserplatz, sondern auch das Cafe Plattform sowie das Arbeitsprojekt Queerbeet. Er kam in Begleitung von David Berchtenbreiter, der täglich als Streetworker am Bushof im Einsatz ist. Im Publikum befanden sich zudem mit Arndt Vossen und Hans-Peter Schröder zwei Leitungskräfte der Polizei sowie Abteilungsleiterin Sandra Knabe und Thomas Bremerich vom städtischen Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, die alle vier ebenfalls zu Fragen aus dem Publikum zur Verfügung standen.

    Viele Anwohnenden und Gewerbetreibende berichteten an diesem Abend, dass sie unter dem Verhalten der suchtkranken Menschen litten, die in Hausfluren, Kellern und Hauseingängen Zuflucht suchten, Drogen konsumierten und Exkremente sowie Müll hinterließen. Die Anwohner forderten unter anderem eine öffentliche Toilette am Bushof - und bis dato entsprechende Dixie-Toiletten.

    Sehr gelobt wurde an diesem Abend die Arbeit der „Kümmerin“ vom Bushof. „Niemand kann jedoch allein Erfolg haben“, sagte Heidemarie Ernst, „wir kommen nur durch ein koordiniertes Vorgehen innerhalb und außerhalb der Verwaltung sowie gemeinsam mit der Polizei, den Streetworkern und auch der Bevölkerung weiter“, bedankt sich Heidemarie Ernst für den Zuspruch.

    Das Netzwerk Bushof wächst inzwischen weiter; ein nächstes Treffen ist bereits geplant. Zusätzlich lud Dr. Beate Blüggel, Leiterin der VHS Aachen, im November zu einem ersten Aktionstag zu Themen rund um den Bushof ein. Der Aktionstag findet am 23. November von 11 bis 16 Uhr in der Volkshochschule statt und wird gemeinsam von der Volkshochschule und der Koordinationsstelle Bushof getragen. Angeboten wird ein direkter Austausch zwischen betroffenen und interessierten Bürger*innen und Gewerbetreibenden (Anwohner*innen,
    Pendler*innen, Handel und Teilnehmenden der Volkshochschule) sowie den verantwortlichen Akteuren*innen (Politik, Polizei, Stadtverwaltung). Eine Anmeldung zum „Aktionstag Bushof“ ist nicht erforderlich; alle interessierten Menschen sind willkommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Netzwerk_Bushof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Netzwerk_Bushof.html
    <![CDATA[Bauarbeiten in der Lothringerstraße]]> Der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH erneuert in der Lothringerstraße, zwischen Wilhelmstraße und Harscampstraße, den Kanal sowie das Versorgungsnetz für Gas, Wasser, Strom und die Fernwärme. Im Anschluss an die Arbeiten der Regionetz wird die Stadt Aachen den öffentlichen Raum neu gestalten. Die Arbeiten starten voraussichtlich am Montag, den 30. September 2019. Nach derzeitigem Planungsstand beträgt die Bauphase rund
    ein Jahr. Der anschließende städtische Straßenbau wird etwa vier Monate in Anspruch nehmen.

    Die Baumaßnahme wird in mehreren Abschnitten durchgeführt, beginnend ab Kreuzungsbereich Wilhelmstraße. Während der Arbeiten muss die Lothringerstraße für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Einbahnstraßenregelung wird aufgehoben, so dass der Anlieger- und Lieferverkehr sowohl von der Wilhelm- als auch von der Harscampstraße bis an das Baufenster heranfahren kann. Parkmöglichkeiten im öffentlichen Verkehrsraum entfallen. Die rettungstechnische Erschließung des Gebiets ist jederzeit gegeben. Auch mit der Schule in der Lothringerstraße ist die Maßnahme abgestimmt worden: Die Schülerinnen und Schüler werden jederzeit sicher an der Baustelle vorbei geführt.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche
    Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Quelle: Regionetz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringerstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringerstrasse.html
    <![CDATA[Herbstferienkurse für Kinder im Ludwig Forum Aachen]]> Zur aktuellen Ausstellung Louisa Clement. Remote Control gibt es im Ludwig Forum Aachen in den Herbstferien Kurse für Kinder, es sind noch Plätze frei!

    Foto Freak
    Jede Sekunde werden überall auf der Welt tausende von Bildern geknipst und in Umlauf gebracht. Viele dieser Bilder werden spontan und mal eben zwischendurch mit dem Smartphone gemacht. Wenn man Glück hat, ist zufällig ein richtig gutes dabei! Aber was genau macht ein gutes Foto aus? In diesem Ferienkurs kannst du lernen, wie du spannende und interessante Bilder machen kannst. Du bekommst Profi-Tipps für echte Kamerakunst, z.B. über das Know-How der Gestaltung und Technik. Im Museum lassen wir uns von den Werken der jungen Künstlerin Lousia Clement inspirieren.

    Di 15.10. bis Fr 18.10.2019, 10.00 bis 14.00 Uhr
    Für Kinder von 8 bis 16 Jahren, max. 10 Teilnehmer*innen 4-tägiger Kurs mit Dorothea Flatau Kursgebühr 64 € / ermäßigt 48 € (Aachen Pass) mit Anmeldung.

    Transformer
    Remote Control ist das englische Wort für Fernsteuerung. So heißt die Ausstellung der Künstlerin Louisa Clement, die euch viel Stoff für ein eigenes Drehbuch bietet. Mit Hilfe der Fotokamera werdet ihr Menschen und Gegenständen übernatürliche Fähigkeiten verleihen und sie per Knopfdruck aus der Ferne zu wunderlichem Leben erwecken.

    Di 22.10. bis Fr 25.10.2019, 10.00 bis 14.00 Uhr
    Für Kinder von 8 bis 16 Jahren, max. 10 Teilnehmer*innen 4-tägiger Kurs mit Margarethe Grad-Hamburg Kursgebühr 64 € / ermäßigt 48 € (Aachen Pass) mit Anmeldung. Bitte eine Kamera und einen Pausensnack mitbringen!

    Information und Anmeldung
    Tel +49 241 1807 115
    Email museumsdienst@mail.aachen.de

    Ludwig Forum für
    Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Herbstferienkurse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Herbstferienkurse.html
    <![CDATA[Experimentelle Druckgrafik]]> Das Unerwartete, Unbeabsichtigte und die Eigenschaften von Prozessen und Materialien stehen im Mittelpunkt des Kurses. Anstatt Druckgrafik als ein Mittel zur Reproduktion zu betrachten, wird in diesem Kurs mit unterschiedlichen Gravur-, Farb- und Drucktechniken experimentiert. Diese Techniken sind schnell umzusetzen, so dass eine breite Palette an Farben und Effekten erforscht werden kann. Es werden keine festen Druckformen erstellt, sondern aufeinanderfolgende Operationen, die Bilder erzeugen und möglichst viele Unikate entstehen lassen.

    Kurs für Anfänger*innen und Fortgeschrittene

    Laureline Lê geb. 1988 in Paris, 2006-2009 Diplom Druckgrafische Verfahren, ESAIG Estienne Paris, 2009-2014 Master of Fine Arts, ENSBA Paris, Grafik und Installation. 2012-2015 Tutorin, Druckwerkstatt, ENSBA Paris. Seit 2014 freischaffend tätig als Künstlerin und Druckerin für Tief- und Hochdruckverfahren. Künstlerresidenzen in Frankreich, China, Dänemark, Québec. Ausstellungen u.a. in Paris, London, Beijing, Leipzig und Aachen.

    An 8 Dienstagabenden:
    Di 08.10., 29.10., 05.11., 12.11., 19.11.,26.11., 03 .12 ., 10 .12 .2019, 18 bis 21 Uhr

    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Kursgebühr 120 € / ermäßigt 83 €

    Information und Anmeldung
    Tel +49 241 1807 115
    Email museumsdienst@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/druckgrafik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/druckgrafik.html
    <![CDATA[Spaziergang durch die Grün- und Spielanlagen des Driescher Hofs]]> Grün- und Spielanlagen tragen wesentlich zur Lebensqualität der Aachener Quartiere bei. Um die Wünsche, Ideen und Anregungen von Bewohnerinnen und Bewohnern einzubeziehen, lädt die Stadt Aachen am Dienstag, 1. Oktober, zu einem gemeinsamen Spaziergang durch die Grünflächen und Spielplätze des Driescher Hofs ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Spaziergang beginnt um 16.30 Uhr und endet um 18 Uhr. Treffpunkt ist der Spielplatz Stettiner Straße am Fußweg Gleiwitzer Straße.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Driescher-Hof1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Driescher-Hof1.html
    <![CDATA[Bürgerinformation: Sanierung der Ufermauer am Napoleonsberg]]> Die Stützmauer zur Inde am Napoleonsberg in Kornelimünster ist in einem baulich schlechten Zustand, eine Instandsetzung der Stützmauer sowie ein Ersatzneubau der Kragarmplatte sind erforderlich. Darüber hinaus ist eine Gehwegverbreiterung geplant, um eine Radverkehrsführung am Napoleonsberg zwischen Korneliusmarkt und Steinkaulplatz zu erstellen. Aus diesem Grund wird der Aachener Stadtbetrieb ab den Herbstferien 2019 auf dem Straßenabschnitt zwischen Steinkaulplatz und der Zufahrt zum Korneliusmarkt Bauarbeiten durchführen. Die Stadt Aachen möchte in einer Bürgerinformation über die geplante Baumaßnahme berichten. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 2. Oktober, um 17 Uhr im Sitzungssaal der Bezirksvertretung Kornelimünster, Schulberg 20. Die Verantwortlichen erläutern die geplanten Maßnahme und das dazugehörige Umleitungskonzept im Detail und stehen im Anschluss für Rückfragen zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Napoleonsberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Napoleonsberg.html
    <![CDATA[Louisa Clement - Remote Control]]> 27.09.2019 bis 26.01.2020

    Eröffnung: Donnerstag 26.09.2019, 19.00 Uhr

    Was macht einen Menschen im digitalen Zeitalter aus? Die Optimierung und Manipulation des Körpers durch technische und medizinische Eingriffe eröffnet Fragen nach der menschlichen Identität, denen Louisa Clement in ihrer künstlerischen Arbeit nachgeht. Ihre Fotografien, Videos, Installationen, Skulpturen und Virtual-Reality-Arbeiten reflektieren unsere Alltagswirklichkeit auf verführerische und gleichzeitig abgründige Weise. Im Zentrum steht meist der Körper selbst – fragmentiert, anonymisiert und verfremdet wird er zum Sinnbild des „neuen Menschen“ in einer digitalisierten Lebenswelt. Clements Werke bewegen sich im spannungsreichen Wechselspiel zwischen Virtualität und Realität, Absenz und Präsenz. In Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover zeigt das Ludwig Forum Aachen nun mit rund 140 Werken die erste umfangreiche museale Einzelausstellung der 1987 in Bonn geborenen Künstlerin.


    Kuratiert von:
    Andreas Beitin und Esther Boehle

    Kooperationspartner:
    Sprengel Museum Hannover

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Clement.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Clement.html
    <![CDATA[Aachener Schwimmbäder am Tag der Deutschen Einheit]]> Am Donnerstag, 3. Oktober, ist Tag der Deutschen Einheit. Wer sich trotz des Feiertags gerne sportlich betätigen möchte, sollte die geänderten Öffnungszeiten der städtischen Bäder beachten.

    Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle bleiben an dem Tag geschlossen.

    Die Schwimmhalle Süd steht ihren Gästen von 7 bis 21 Uhr bereit und die Schwimmhalle Ost ist von 8 bis 13.30 Uhr geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmbaeder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmbaeder.html
    <![CDATA[Schwimmen und Staunen: Studierendentage in der Elisabethhalle]]> Sie ist ein Jugendstil-Kleinod mitten in der Aachener Innenstadt: Die Elisabethhalle, von den Aachenrinnen und Aachenern geliebt. Und damit auch möglichst viele Neu-Aachenerinnen und Neu-Aachener diese Liebe teilen können, lädt die Stadt auch zu Beginn des Wintersemesters wieder alle Studierenden ein, Aachens schönste Schwimmhalle zu einem Schnupperpreis kennen zu lernen.

    Dazu wird allen Studierenden am Dienstag, 8. Oktober, und Donnerstag, 10. Oktober, die Gelegenheit gegeben: Gegen Vorlage ihres Studierendenausweises können sie sich für nur einen Euro von dem einmaligen Flair und besonderem Ambiente dieser jung gebliebenen alten Schwimmhalle mitten im Herzen von Aachen überzeugen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Studierendentage1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Studierendentage1.html
    <![CDATA[Joggen bei Flutlicht]]> Ein sicheres Zeichen, das die kalte und dunkle Jahreszeit naht: Ab Freitag, 4. Oktober, steht das Waldstadion grundsätzlich wieder montags und freitags von 16.30 bis 20 Uhr für Jogger zur Verfügung. Diese Trainingsmöglichkeit gibt es bis zum 27. März 2020. Die Trainingsbeleuchtungsanlage wird jeweils um 16.30 Uhr eingeschaltet und schaltet sich um 20 Uhr automatisch ab.

    Zur Schonung des Kunststoffbelages der Laufbahn werden teilweise Bahnen, vor allem die Innenbahn, gesperrt. Damit die Kunststoffbahn weiterhin funktionstüchtig bleibt, müssen diese Absperrungen bitte unbedingt beachtet werden. Aus dem gleichen Grund wird darum gebeten, keine Spikes zu benutzen.

    Die Stadt Aachen macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Umkleide- und Duschräume des Stadions aus haftungsrechtlichen Gründen nicht geöffnet sind und dass kein Übungsleiter eingesetzt ist. Die Stadt haftet nicht für Unfälle, die sich bei der Benutzung des Stadions ereignen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Joggen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Joggen.html
    <![CDATA[Der aktuelle Wohnungsmarktbericht 2019 liegt vor]]>
  • Aachen boomt als Wohn- und Studienort, aber Wohnraum ist knapp und teurer.
    • Die Flächenknappheit wirkt sich auf die Entwicklung der Bodenpreise aus, führt zu Kostensteigerungen im Wohnungsbau und zu steigenden Miet- und Eigentumspreisen. Dagegen hat der Rat 2018/19 ein deutliches Zeichen für bezahlbaren Wohnraum gesetzt.
    • Die Stadt verzeichnet einen Rekord beim Neubau öffentlich geförderten Wohnraums.

    „Die Hochschulstadt Aachen boomt. Im Kontext der Exzellenzinitiative und der Campusentwicklung ist die Stadt für Fachkräfte aus dem In- und Ausland ein Magnet“, sagte Professor Dr. Manfred Sicking, städtischer Dezernent für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, heute (24. September) in einen Pressegespräch zur Vorstellung des aktuellen Wohnungsmarktberichts 2019, der später am Tag druckfrisch auch den Mitgliedern des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses präsentiert wurde. „Wir freuen uns über diese Tendenz. Die Aachener Bevölkerung muss jedoch gleichzeitig mit einem bedarfsgerechten und vor allem bezahlbaren Wohnraumangebot versorgt werden. Wohnraum in Aachen ist knapp und teuer. Das ist eine enorme Herausforderung, auf die es jetzt und in Zukunft kluge Lösungen zu finden gilt“.

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    (v.l.n.r.) Bürgermeister Norbert Plum (Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses, Professor Dr. Manfred Sicking (Dezernent für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen), Dana Duikers (Abteilungsleiterin „Planung“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration) sowie Rolf Frankenberger (Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration) präsentieren im Neubaugebiet „Guter Hirte“ den aktuellen Wohnungsmarktbericht 2019. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Planungsgrundlage für verschiedene Wohnungsmarktakteure
    Der jetzt vorliegende Wohnungsmarktbericht des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen analysiert wie gewohnt auf breiter Datenbasis aktuelle Trends und langfristige Entwicklungen auf dem Aachener Wohnungsmarkt. Seine Erkenntnisse eignen sich als verlässliche Planungsgrundlage für die verschiedenen Wohnungsmarktakteure und dienen der Stadt zugleich als Basis zur Entwicklung integrierter Strategien und zur zielgerichteten Ausrichtung wohnungspolitischer Handlungsinstrumente.

    Herausforderungen für den Wohnungsmarkt
    Die aktuellen Zahlen zeigen, dass der Boom der Hochschulstadt Aachen unverändert anhält. Zum Wintersemester 2018/19 studierten mit 57.854 Personen so viele Menschen wie nie zuvor am Standort Aachen. In den vergangen zehn Jahren wuchs die Zahl der Studierenden um rund 51 Prozent. Mit dem Wachstum der Studierendenzahlen ging abermals ein deutliches Bevölkerungswachstum einher. Insgesamt zählt Aachen aktuell mehr als 257.000 Einwohner. Der Anstieg der Bevölkerungszahl wirkte sich erwartungsgemäß auch auf den Zuwachs der Haushalte aus. Den größten Teil, fast 58 Prozent, stellen dabei die Ein-Personen-Haushalte.

    Der Stadt fehlen bis 2035 mehr als 10.000 Wohnungen
    Bauland zur Schaffung von neuem Wohnraum ist in Aachen mittlerweile ein seltenes Gut. Diese Flächenknappheit wirkt sich deutlich auf die Entwicklung der Bodenpreise aus. Die Baulandknappheit führt zu Kostensteigerungen im Wohnungsbau - und in der Folge zu deutlich steigenden Miet- und Eigentumspreisen. Gleichzeitig steht in der Stadt nicht mehr ausreichend Wohnraum zur Verfügung, um die Nachfrage zu decken. Ein Gutachten des Instituts Quaestio kommt zu dem Ergebnis, dass bis Ende 2019 in der Stadt circa 4.500 Wohneinheiten fehlen, bis Ende 2035 müssten insgesamt sogar mehr als 10.000 Wohnungen neu gebaut werden. Manfred Sicking: „Klar ist, dass sich 95 Prozent des Aachener Wohnungsmarktes nicht in kommunaler Hand befindet. Hier müssen wir in Zukunft noch mehr an die gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Wohnungswirtschaft in Stadt, Land und Bund appellieren, aber auch weiterhin massiv Wohnungsbau mobilisieren und Verfahrensweg beschleunigen.“

    Neue Modelle für bezahlbaren Wohnraum
    Bürgermeister Norbert Plum, Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses, erklärte, dass es ein wichtiges politisches Ziel sei, für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen ein bedarfsgerechtes Wohnungsangebot in Aachen zu schaffen. Er sagte: „Hierzu haben wir in der Stadt ein deutliches Zeichen für bezahlbaren Wohnraum geschaffen. Mit unter anderem der Wohnraumschutzsatzung, der Neufassung des Quoten- und des Baulandbeschlusses, der Vergabe von städtischen Wohnbaugrundstücken in Erbbaurecht und dem kommunalen Wohnbauförderprogramm gehören wir heute in der Wohnungspolitik zu den Spitzenreitern in NRW“.

    Bestes Förderergebnis der letzten 20 Jahre
    Besonders erfreulich ist dabei die Entwicklung im Bereich des öffentlich geförderten Wohnungsmarkts. Durch die konsequente Anwendung vor allem des Quotenbeschlusses und der enge Abstimmung zwischen allen kommunalen Wohnungsmarktakteuren konnte im Jahr 2018 das beste Förderergebnis der letzten 20 Jahre erzielt werden. „Dennoch“, so Plum, „bleibt die Schaffung bezahlbaren Wohnraums angesichts des anhaltenden Bevölkerungswachstums und der zunehmenden Baulandknappheit eine zentrale wohnungspolitische
    Herausforderung“.

    Nach dem 20-Jahres-Hoch in 2017 wurden in Aachen im Jahr 2018 mit 454 neuen Wohnungen weniger Bauvorgaben abgeschlossen. Dies liegt unter anderem daran, dass einige große Neubauvorhaben wie die Wohnbauprojekte „Guter Hirte“ oder „Quartier 74°“ noch nicht abschließend fertiggestellt sind, obwohl bereits Teile der Objekte bezogen worden sind. Zusätzlich zum Neubau konnte durch Baumaßnahmen im Bestand ein Netto-Zuwachs von 88 weiteren Wohnungen realisiert werden. Die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohneinheiten liegt mit 683 Genehmigungen weiterhin auf einem hohen Niveau, zusätzlich ergibt sich ein Netto-Zuwachs von 81 Wohneinheiten über genehmigte Bestandsmaßnahmen. Dazu steigt der Bauüberhang mit 2.534 Wohnungen, also solchen Wohnungen die bereits genehmigt, jedoch noch nicht fertiggestellt wurden, auf den höchsten Wert seit der systematischen Erfassung dieses Wertes 1987.

    Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, erläuterte im Pressegespräch noch einmal die aktuell größten Wohnungsbauprojekte in Aachen. Angefangen bei Campus-Wohnen - Guter Hirte mit insgesamt mehr als 300 Wohneinheiten (104 öffentlich gefördert) über die Talbothöfe / Jülicher Straße (angestrebt wird in Verhandlungen mit der Gewoge ein hoher Anteil öffentlich geförderter Wohnungen) und der Wohnbereich Auguste–von-Sartorius-Weg (58 öffentlich geförderte Wohnungen) bis hin zum Tuchmacherviertel Brand (insgesamt 270 Wohneinheiten, davon 81 öffentlich gefördert). Er resümierte: „Durch die politische Grundsatzbeschlüsse und eine intensive Zusammenarbeit von Wohnungsgesellschaften, Investoren sowie verschiedenen Fachbereichen der Verwaltung konnten in den vergangenen Jahren wieder in erheblichem Umfang Wohnprojekte initiiert werden. Wir sind auf einem guten Weg, es passiert sehr viel, aber wir sind noch lange nicht am Ziel!“

    Dana Duikers, Leiterin der Abteilung „Planung“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, betonte, dass der Erhalt und die Neuschaffung von dauerhaft bezahlbarem Wohnraum in Aachen auch in Zukunft eine Herausforderung bleiben werde, die alle Aachener Wohnungsmarktakteure nur gemeinsam bewältigen könnten. „In der Analyse und der politischen Beschlussfassung sind wir inzwischen gut aufgestellt. Aber wir brauchen eine gesamtstädtische Kraftanstrengung aller Beteiligten wie zum Beispiel den so genannten ‚Runden Tisch der Wohnungsmarktakteure‘. Hier sitzen Politik, Verwaltung, Investoren, Projektentwickler und Verbände gemeinsam an einem Tisch, um praxisnah zu überlegen, welche Lösungen es für die aktuellen Bedarfe gibt“, sagte Dana Duikers. Und weiter: Geplant ist in Zukunft ein noch breiterer partizipativer Prozess und die Erstellung eines ‚Handlungskonzepts Wohnen‘“.

    Eine gedruckte Ausgabe des Wohnungsmarktberichts kann gegen eine Schutzgebühr beim Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241/432-56306 oder der Mail-Adresse komwob@mail.aachen.de angefordert werden. Im Internet ist der Wohnungsmarktbericht ab Mittwoch, 25. September, unter www.aachen.de/wohnungsmarktbericht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohnungsmarktbericht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohnungsmarktbericht.html
    <![CDATA[Aachener Kunstroute 2019]]> Aachen erlebt einen Goldenen Kulturherbst, die Stadt brummt. Mit der Aachener Kunstroute 2019 verspricht Kulturdezernentin Susanne Schwier ein weiteres Highlight. Am 28. und 29. September findet die nun schon 22. Auflage der Veranstaltungsreihe statt. An 52 Stationen präsentieren mehr als dreihundert Kunstschaffende aus dem In- und Ausland ihre Werke. Begleitet wird die Kunstroute von 60 Events, darunter Führungen, Vernissagen und musikalische Darbietungen. „Die Kunstroute ist ein Paradebeispiel für den Mix aus freier Szene und städtischen Häusern, die Hand in Hand die Kulturlandschaft in Aachen gestalten“, sagt Schwier.

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    Susanne Schwier, Kulturdezernentin der Stadt Aachen, und Heinrich Hüsch, Organisation der Aachener Kunstroute sowie Sprecher der Initiative Aachener Kunstinstitutionen (v.r.), präsentieren das Programm der Aachener Kunstroute 2019. © Stadt Aachen/ Sonja Günzl

    Die Aachener Kunstroute ist eine Initiative der Aachener Kunstinstitutionen zur Förderung zeitgenössischer bildender Kunst. Museen und Kunstvereine von internationalem Rang, Galerien und Künstlervereinigungen laden zu einer Entdeckungsreise durch die Aachener Kunstwelt ein – und das völlig kostenfrei, denn an keiner der Stationen muss ein Eintritt entrichtet werden. Heinrich Hüsch, Organisator der Kunstroute und Sprecher der Initiative, freut sich auf eine „Vielzahl und Vielfalt an Kunst, die ansonsten kaum geboten wird“. Von Malereien über Graffiti bis hin zu Performance-Einlagen sei alles vertreten. Das Programm richtet sich dabei an alle Altersgruppen: Die Nacht der Jugendkultur etwa wartet mit Streetart-Workshops auf.

    Traditionell findet die Vernissage mit der Zentralausstellung SPEKTRUM*19 am Freitag, 27. September, ab 20 Uhr in der Aula Carolina statt. Hier werden die Arbeiten von über 50 Kunstschaffenden präsentiert. Sie dient als Orientierung und Appetizer zugleich: „Danach kann man gar nicht anders als loszulaufen und sich durch die Stadt treiben zu lassen“, sagt Schwier. Auf einer solchen Tour entdecke man vieles, was man zuvor gar nicht gesucht habe. Interessierte können sich von den Fahnen der Kulturroute leiten lassen, die an allen Veranstaltungsorten ausgehangen werden. Wer sich vorab lieber eine individuelle Route zusammenstellt, kann sowohl auf das umfangreiche Informationsmaterial des Organisationsteams als auch auf die Infostelle in der Aula Carolina zurückgreifen.

    Neben regionalen Themen greifen die Stationen der Kunstroute auch gesellschaftliche und internationale Fragen auf, etwa den Klimawandel. Eine Festlegung auf bestimmte Themen gebe es aber nicht, um die Kunstschaffenden nicht unnötig einzuschränken, sagt Hüsch. Stattdessen sollten sie ebenso wie die Besucherinnen und Besucher ihr eigenes Thema finden.

    Zu altbekannten Stationen wie dem Atelierhaus Aachen kommt eine ganze Reihe neuer Veranstaltungsorte hinzu: So laden etwa die Mehrzweckhalle in der alten Tuchfabrik und das Kuraro Kunstraum am Roskapellchen zum Besuch ein. Zwei Stationen der Kunstroute befinden sich erstmalig im benachbarten Lemiers.

    Info
    Wer im Laufe des Wochenendes mindestens vier Stationen besucht, kann ein „Kunstwerk nach Wahl“ im Wert von 500 Euro gewinnen. Die zu gewinnenden Werke sind entsprechend gekennzeichnet.
    Die Stationen der Kunstroute haben an beiden Tagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Am Samstag sind einige Stationen bis 22 Uhr zu besuchen; diese sind in der Broschüre und im Web mit einem blauen Fähnchen gekennzeichnet.

    Weitere Informationen unter www.aachenerkunstroute.de. Dort finden Sie auch die Veranstaltungsbroschüre zum Download.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstroute1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstroute1.html
    <![CDATA[FNP-Änderung: Neue Wohnbauflächen in Aachen-Brand]]> In Aachen-Brand sollen im Bereich zwischen Niederforstbacher Straße, Zehntweg, Im Krollenbruch, Beckerstraße und Vennbahnweg statt gewerblicher Bauflächen und Flächen für die Landwirtschaft Wohnbauflächen entstehen. Dies haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Brand beschlossen. Hierfür ist eine Änderung des Flächennutzungsplans 1980 notwendig, um so die planungsrechtlichen Grundlagen zur Erschließung des Wohngebietes auf den brachliegenden Gewerbeflächen der ehemaligen Tuchmacherfabrik zu schaffen sowie die Steuerung einer geordneten und nachhaltigen städtebaulichen Wohnentwicklung in Aachen-Brand zu sichern.
    Die Stadt startet daher am Montag, 30. September, die Beteiligung der Öffentlichkeit. Bürgerinnen und Bürger können bis Donnerstag, 31. Oktober, zur Änderung Nr. 144 des Flächennutzungsplans 1980 „Niederforstbacher Straße / Beckerstraße“ im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, Raum 400, 4. Etage, die Pläne einsehen und Eingaben machen. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Die Planung steht im engen Zusammenhang mit dem gleichnamigen Bebauungsplan Nr. 978, dessen Plangebiet identisch mit dem Plangebiet der Änderung Nr. 144 des Flächennutzungsplans 1980 „Niederforstbacher Straße/ Beckerstraße“ ist.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FNP-Aenderung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FNP-Aenderung.html
    <![CDATA[FNP-Änderung]]> In Aachen-Brand sollen im Bereich zwischen Niederforstbacher Straße, Zehntweg, Im Krollenbruch, Beckerstraße und Vennbahnweg statt gewerblicher Bauflächen und Flächen für die Landwirtschaft Wohnbauflächen entstehen. Dies haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Brand beschlossen. Hierfür ist eine Änderung des Flächennutzungsplans 1980 notwendig, um so die planungsrechtlichen Grundlagen zur Erschließung des Wohngebietes auf den brachliegenden Gewerbeflächen der ehemaligen Tuchmacherfabrik zu schaffen sowie die Steuerung einer geordneten und nachhaltigen städtebaulichen Wohnentwicklung in Aachen-Brand zu sichern.

    Die Stadt startet daher am Montag, 30. September, die Beteiligung der Öffentlichkeit. Bürgerinnen und Bürger können bis Donnerstag, 31. Oktober, zur Änderung Nr. 144 des Flächennutzungsplans 1980 „Niederforstbacher Straße / Beckerstraße“ im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, Raum 400, 4. Etage, die Pläne einsehen und Eingaben machen. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Die Planung steht im engen Zusammenhang mit dem gleichnamigen Bebauungsplan Nr. 978, dessen Plangebiet identisch mit dem Plangebiet der Änderung Nr. 144 des Flächennutzungsplans 1980 „Niederforstbacher Straße/ Beckerstraße“ ist.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FNP-Aenderung_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FNP-Aenderung_.html
    <![CDATA[RWTH-Studenten informieren über Mikroplastik]]> Interessierte Besucher*innen des Bürgerservice am Katschhof hatten heute (Montag, 23. September) einmalig die Möglichkeit, sich ausführlich zum Thema Mikroplastik zu informieren. Junge RWTH-Studenten der Biologie erklärten dort nämlich, wie umweltschädlich die kleinen Plastikpartikel sind und was jeder einzelne dagegen tun kann. Zum anderen präsentieren Sie auch ihren Lösungsansatz aus der synthetischen Biologie, um Mikroplastik mit Hilfe eines Bakteriums herauszufiltern. Bei der Aktion, an der sich rund 70 Bürger*innen beteiligten, handelt es sich um eine Kooperation des städtischen Wissenschaftsbüros mit der Projektgruppe IGEM der RWTH Aachen.

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    RWTH-Studenten der Biologie informierten im Bürgerservice einmalig über das Thema „Mikroplastik“. Foto: Stadt Aachen / Peter Gronostaj

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mikroplastik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mikroplastik.html
    <![CDATA[Jazzotic Bigband der Musikschule spielt in Geulle aan de Maas]]> Im September jährt sich für die Provinz Limburg zum 75. Mal die Befreiung vom NS-Regime durch die Amerikaner. In diesem historischen Kontext findet am Sonntag, 29. September, um 15.30 in Geulle aan de Maas im Zorgcentrum Ave Maria, Hussenbergstraat 21, ein Jazzkonzert statt. Die Gemeinde hat dazu die Jazzotic Bigband der städtischen Musikschule Aachen eingeladen. Die Formation wird dazu aus ihrem Repertoire amerikanische Musik im Glenn Miller Sound spielen. Sie erinnert damit an die wiedergewonnene Freiheit nach der Besatzung und leistet gleichzeitig einen symbolischen Beitrag zur Völkerverständigung.

    Die Jazzotic Bigband ist eine Jazz Big Band in klassischer Besetzung mit Trompeten-, Posaunen- und Saxophonsatz mit Rhythmusgruppe. Das Ensemble spielt seit seiner Gründung im Jahr 1986 unter Leitung von Walter Hennecken, dem stellvertretenden Leiter der städtischen Musikschule. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazzotic1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazzotic1.html
    <![CDATA["Kinder haben Rechte"]]>
  • Die städtischen KiTas erinnern am Weltkindertag an 30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention.
  • „Kinder haben Rechte – Wir gestalten uns die Welt, wie sie uns gefällt“.
  • In den Kindertagesstätten ist der Weltkindertag seit langem ein wichtiges Thema.
  • © Stadt Aachen/Sonja Günzl
    Los ging es im Elisengarten. © Stadt Aachen/Sonja Günzl

    „Kinder dürfen nicht arbeiten“, „Kinder brauchen besonderen Schutz im Krieg und auf der Flucht“ oder einfach nur „Kinder haben das Recht auf Erholung und Spiel“: Als heute vor 30 Jahren die UN-Vollversammlung die UN-Kinderrechtskonvention beschlossen hat, war das ein wichtiger Schritt, um eigentlich selbstverständliche Dinge noch einmal konkret und nachdrücklich fest zu halten. Doch auch heute – 30 Jahre später – ist es leider notwendig, immer wieder an diese Rechte zu erinnern. Dies taten heute am Weltkindertag (Freitag, 20. September) auch rund 400 Kinder, ihre Eltern und auch Großeltern mit einem musikalischen Stadtspaziergang vom Elisengarten über die Kremerstraße zum Markt nachdrücklich. Banner und Plakate wie „Alle Kinder haben das Recht, von Ihren Eltern umsorgt zu werden“, „Du bist perfekt, so wie Du bist“, „Rettet unsere Welt“ oder auch „Ich möchte nicht geschubst werden“ erinnerten staunende Touristen, Bürgerinnen und Bürger an die UN-Kinderrechte und deren – leider immer noch mangelnde – Einhaltung.

    © Stadt Aachen/Sonja Günzl
    Banner machten deutlich, worum es den Kindern ging. © Stadt Aachen/Sonja Günzl
     
    Musik und prägnante Statements
    Und da es ja ein „Musikalischer Stadtspaziergang“ war, sorgten unter anderem der Aachener Künstler Yann Le Roux („Lagerfeuer“) und viele weitere Musikerinnen und Musiker für zusätzliche Aufmerksamkeit. Liedzeilen wie „Wir sind Kinder einer Welt“ oder „Kinder haben Recht, das müsst Ihr verstehen, deshalb müssen wir auf die Straße gehen“ schallten durch die Altstadt zwischen Dom und Rathaus. Den Schlusspunkt setzte dann ab 14.30 Uhr eine kleine Kundgebung auf dem Markt. Hier hatten mutige Kinder die Chance, auf der großen SeptemberSpecial-Bühne ihre ganz persönlichen Wünsche und Forderungen vor zu tragen.  
     
    Beeindruckt zeigte sich auch Aachens Bürgermeister Norbert Plum: „Ich möchte Euch danken, dass ihr schon so jung für Eure Rechte eintretet und hoffe, dass Ihr das auch in Zukunft tut. Aachen kann stolz auf Euch sein.“ Der „stolze Opa“ Plum weiter: „Ich hoffe, dass Ihr später, wenn Ihr groß seid, Kindern, denen es nicht so gut geht wie uns, eine Zuflucht gebt.“ Auch der Vorsitzende des Landeselternbeirat, Darius Dunker aus Aachen, war auf den Markt gekommen, um den Kindern zu danken: „Es ist ganz wichtig, dass Ihr Eure Meinung sagen könnt und das diese auch berücksichtigt wird. Ihr habt ein Recht darauf, ein gutes und gesundes Leben zu führen. Das sind wir Erwachsenen Euch schuldig.“  

    © Stadt Aachen/Sonja Günzl
    Die große Bühne auf dem markt bot den Kindern Raum für ihre Satemements. © Stadt Aachen/Sonja Günzl
     
    Organisiert wurde die Veranstaltung von mehreren städtischen Tageseinrichtungen für Kinder. Eingeladen waren zunächst alle städtischen KiTas, aber auch Kinder aus Tagesstätten freier Träger konnten sich anschließen. Einer der vielen Initiatoren, Jürgen Starkes, Leiter der städtischen KiTa Bergstraße, strahlte stolz über den Zuspruch und den großen Erfolg: „Es war ganz wichtig, den Kindern hier auf dem Markt einen Raum zu bieten.“  
     
    Bildung für nachhaltige Entwicklung
    In den Kindertagesstätten ist der Weltkindertag seit langem ein wichtiges Thema. Doch die Idee, diesen Tag gleichzeitig zu nutzen, um der Öffentlichkeit zu zeigen, welche Wünsche und Bedürfnisse Kinder haben, ist eine Besonderheit – und kam von den Kindern. Im Alltag kommen Kinder immer wieder in Berührung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Klimawandel, Gesundheit oder kultureller Vielfalt. Häufig verstehen sie aber nicht, was damit gemeint ist. Die daraus entstehende Neugier bietet den pädagogischen Fachkräften in den Kindertagesstätten die Möglichkeit, ihre Bildungsgrundsätze im Zuge einer entdeckerischen und spielerischen Vorgehensweise umzusetzen. So erleben die Kinder beispielsweise – durch die aktive Vorbereitung und Teilnahme an der Veranstaltung – dass ihr Handeln etwas bewirken kann. Für sie war der musikalische Stadtspaziergang ein Erlebnis der besonderen Art, der eine wichtige Botschaft transportiert: „Kinder haben Rechte – Wir gestalten uns die Welt, wie sie uns gefällt“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kinderrechte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kinderrechte.html
    <![CDATA[Aktionstag „Hand in Hand“]]> Die Türen der GGS Driescher Hof sind nach Absprache immer offen für Eltern und interessierte Besucherinnen und Besucher. Aber am Samstag, 28. September, gibt das Team der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) und Offenen Ganztagsschule (OGS) Driescher Hof von 11 Uhr bis 14 Uhr einen besonderen Einblick in den Schulalltag: Als ganzheitliches Thema steht an diesem Tag das Thema „Hand in Hand“ im Vordergrund.

    Wie Unterricht im multiprofessionellen Team funktioniert, zeigt sich in den Klassenräumen, in denen Familien aktiv Einblick in den fachlichen Unterricht erhalten. Durch das Lernen mit vielfältigen handlungsorientierten Materialien und Medien werden wir Eltern und Ihren Kindern einen Einblick geben in die individuelle Förderung im Gemeinsamen Lernen.

    Das Personal der OGS wird die gruppenbezogene Betreuung der Kinder transparent machen. Die Eltern der Schulpflegschaft, des Elterncafés und des Fördervereins sorgen für das leibliche Wohl von Kindern und Eltern. Kinder aus dem vierten Schuljahr führen durch das Gebäude, das Schulleitungsteam und der Schulsozialarbeiter beantworten gern Ihre Fragen. Die Chor-Klassen stimmen in den Tag mit dem offenen Singen zu Beginn des Aktionstages um 11 Uhr ein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Driescher-Hof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Driescher-Hof.html
    <![CDATA[Sicherheitspoller am Markt und in der Großkölnstraße]]> Die Stadt lässt die provisorisch eingebauten Asphaltflicken an den robusten und versenkbaren Sicherheitspollern im Übergang vom Markt zur Großkölnstraße entfernen und wird dort das ehemals vorhandene Natursteinpflaster wieder einbauen. Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 24. September.

    Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung ausgeführt werden. Fußgänger können an der Baustelle vorbeigehen, ebenso bleibt die Stelle für Radler passierbar. Anlieger und Lieferanten mit Kraftfahrzeugen werden über den Markt in Richtung Kleinkölnstraße umgeleitet. An den Tagen mit Wochenmarkt, als am Dienstag und Donnerstag, werden die Ladezeiten von 6 bis 12 Uhr aufgehoben. An diesen Tagen können Geschäfte und Privatpersonen nur in der Zeit von 18.30 bis 21 Uhr beliefert werden.

    Die Pflastersteine müssen geschnitten und in Beton verlegt werden. Da der Beton ordentlich trocknen muss, ist mit einer Bauzeit bis zum 1. November zu rechnen.

    Die Stadtverwaltung und die Baufirma wollen die Beeinträchtigungen so gering wie möglich halten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 22 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sicherheitspoller.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sicherheitspoller.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik vom 23. bis 29. September]]> Da am 3. Oktober der Tag der Deutschen Einheit gefeiert wird, finden in der ersten Oktoberwoche keine Sitzungen statt, aber in der letzten Septemberwoche treten noch einmal fünf kommunalpolitische Gremien zusammen.

    Dienstag, 24. September
    Am Dienstag tagt der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße. Thematisiert werden dort unter anderem das Entwicklungspotential städtischer Flächen und die Anmeldung zur Städtebauförderung für ein integriertes Stadtentwicklungskonzept Beverau. Ein weiterer Sitzungspunkt wird die Begrünung von Fahrgastunterständen sein.

    Mittwoch, 25. September
    Am Mittwoch beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Integrationsrats im Ratssaal des Aachener Rathauses. Auf der Tagesordnung stehen zum Beispiel die Vorstellung des serbischen Vereins „VUK Karadzic“ und die Planung einer Neustrukturierung des Kommunalen Integrationszentrums. Ebenfalls werden zwei neue Projektanträge des Caritasverbands zur Integration präsentiert, unter dem Titel „Heimspiel – Wir sind Aachen“.

    Um 17.30 Uhr trifft sich die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg im Sitzungssaal des Bezirksamts Laurensberg, Rathausstraße. Dort werden unter anderem die Parkraumbewirtschaftung auf dem Grundstück des ehemaligen Zollgebäudes an der Vaalser Straße, die Erhebung der Parkplatzbelegung für das Bewohnerparken „Kullen“ und der Sachstand zur Fußwegverbindung zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße zur Verbesserung der Anbindung des Ortsteils Grünenthal an den ÖPNV thematisiert.

    Donnerstag, 26. September
    Am Donnerstag finden die letzten beiden Sitzungen im September statt. Um 17 Uhr tagt der Betriebsausschuss für das Theater und die VHS im Forum der Volkshochschule (VHS) Aachen, Peterstraße. Drei der Themen: die Trends und Grundsätze der Volkshochschule Aachen, die Präsentation der Ergebnisse durch die beauftragte Unternehmensberatung zur Organisationsuntersuchung von Stadttheater und Musikdirektion Aachen oder die Auswirkungen der Situation rund um den Bushof auf die VHS Aktivitäten.

    Zeitgleich trifft sich am Donnerstag der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie im Hörgeschädigtenzentrum an der Talbotstraße 13. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem ein Sachstandsbericht der Koordinationsstelle Bushof und die Einrichtung eines Wohnhotels für Flüchtlinge. Ein weiteres Thema wird ein Antrag zur Sicherheit in der Aachener Innenstadt sein.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:

    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-39.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-39.html
    <![CDATA[Vortrag Franz Dautzenberg]]> Im Rahmen der Reihe „Heimat Aachen“ hält Professor Dr. Frank Pohle am Donnerstag, 26. September, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek, Couvenstraße 15, einen Vortrag mit dem Titel "Franz Dautzenberg - zwischen Welt und Buch. Die vielen Gesichter der Aufklärung".

    Peter Joseph Franz Dautzenberg (1769–1828), Aachener Bürger, Privatgelehrter und seit 1822 auch Stadtrat, sah sich schon früh den Gedanken der Aufklärung verpflichtet; Bildung gehörte zur Maxime seines politischen und privaten Handelns.

    Dautzenberg sorgte mit seiner testamentarischen Verfügung dafür, dass seine private Universalbibliothek seiner Heimatstadt zusammen mit der alten Ratsbibliothek zum Gründungsbestand einer ersten öffentlichen Stadtbibliothek zur Verfügung gestellt wurde. Der Name Franz Dautzenberg ist somit sehr eng mit der Geschichte der Stadt und ganz besonders mit der Aachener Stadtbibliothek verbunden. - Der Vortrag findet im Pavillon der Stadtbibliothek statt. Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Franz-Dautzenberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Franz-Dautzenberg.html
    <![CDATA[Richterich: Neue Spielgeräte für zwei Spielplätze]]> Die beiden Spielplätze Kohlgasse und Paul-Gerhardt-Straße in Richterich bekommen ab Montag, 23. September, neue Spielgeräte. Während des Aufbaus sind die Spielplätze nur teilweise nutzbar. Der Spiel- und Bolzplatz Kohlgasse bekommt einen neuen Fitnessparcours und zwei neue Fußballtore. Auf dem Spielplatz Paul-Gerhards-Straße werden eine Nestschaukel und zwei Spielgeräte zum Balancieren aufgestellt. Die neuen Spielgeräte und Tore kosten rund 110.000 Euro.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich.html
    <![CDATA[Mobilitätswoche 2019: Programm am 21./22. September]]> Die europäische Woche der Mobilität kommt mit einigen Veranstaltungen am Samstag und Sonntag, 21./22. September, zum Abschluss.
     

    Am Samstag, 21. September, können Interessierte von 11 bis 16 Uhr den Pop-Up-Laden in der Theaterstraße 7 besuchen um sich über das Thema „Rad-Vorrang auf dem Grabenring“ zu informieren.

    Im Centre Charlemagne am Katschhof 1, beginnt um 10.30 Uhr eine  Veranstaltung mit dem Titel „Stadt der verschiedenen Geschwindigkeiten“.

    Der „aachen tourist service“ bietet erneut Stadtführungen an. Um 11 Uhr und um 14 Uhr gibt es jeweils die Möglichkeit zur Teilnahme an der Altstadtführung. Um 18 Uhr folgt die Führung „Route Charlemagne“. Der Treffpunkt aller Führungen ist die Touristinfo am Elisenbrunnen.

    Am Theater findet am Samstag das „Slow-Bike-Event“ statt.  „Cycle Fun Productions“ aus Amsterdam veranstaltet vor Ort ein Langsamfahr-Turnier ab 11.30 Uhr. Die Musikband „Lagerfeuer Trio“ musiziert von 14 bis 16 Uhr am Theater. Mit der „Kunst um Fünf“ (17 bis 18 Uhr), diesmal einer bunten Mischung von Coversongs aus den 80er und 90er Jahren, Irish Folk und Singer-Songwriter-Musik kommt der Samstag zu einem gelungenen Ende.

     

    Am Sonntag, 22. September, startet um 10 Uhr der Spaziergang „Auf geht´s ins Grüne, eine fröhliche Spazier- und MitDenk-Aktion in Aachen entlang neuer Premiumwege“. Interessierte treffen sich an der Ecke Markt/Ecke Kockerellstraße, am Haus Ejjene Keiser Karl, Jakobstraße 2a. Die Tour endet gegen 12 Uhr im Johannisbachtal. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Der „aachen tourist service“ bietet am Sonntag zwei Stadtführungen an. Um 11 gibt es eine Altstadtführung und um 15 Uhr die Führung „Wo Wasser plätschert“. Treffpunkt ist jeweils die Touristinfo am Elisenbrunnen.    

    Der Aktionstag „Mobility special powered by STAWAG“ vor dem Elisenbrunnen und in der Hartmannstraße informiert von 12 bis 17 Uhr ausführlich über viele Facetten moderner Mobilität.

    Und am Theater wird bei der „Kunst um Fünf“ ein Theaterworkshop für Jugendliche und Erwachsene von 17 bis 18 Uhr angeboten.

      

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetswoche-2019_6.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobilitaetswoche-2019_6.html
    <![CDATA[Englischsprachige Führung in der Stadtbibliothek]]> In der Stadtbibliothek Aachen in der Couvenstraße 15 findet am Mittwoch, 2. Oktober, um 16 Uhr eine englischsprachige Führung statt. Gezeigt werden dabei die verschiedenen Etagen des Hauses mit ihren gedruckten und elektronischen Medien sowie deren unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und Veranstaltungsangeboten. Treffpunkt ist der Beratungsplatz im Erdgeschoss.

    Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbibliothek.html
    <![CDATA[4D-Textilien – Der intelligente Stoff der Zukunft]]> Textilen sind im täglichen Leben allgegenwertig. Wir tragen sie als Kleidung und begegnen ihnen überall im Alltag. In Zukunft werden wir hierbei vermehrt auf 4D-Textilien stoßen. Hierbei handelt es sich um Materialien mit intelligenten Eigenschaften. Sie verändern eigenständig oder durch äußere Einflüsse ihre Form. Dadurch lässt sich nicht nur neuartige Kleidung herstellen, sondern auch ganz neue Produkte, die im industriellen Umfeld eingesetzt werden.

    Dr. Volker Lutz vom Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen stellt dieses innovative Verfahren und seine künftigen Verwendungsmöglichkeiten am Donnerstag, 26. September, um 19.30 Uhr im Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, vor. Zu seinem Vortrag sind alle interessierten Bürger und Bürgerinnen herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/4D-Textilien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/4D-Textilien.html
    <![CDATA[Popchor der Musikschule geht in die 6. Runde]]> Mehr als 300 Sängerinnen und Sänger pro Runde sollten es nicht werden, da sind sich Tanja Raich und Harald Nickoll, Leiter der Musikschule Aachen, einig. Mit aktuell 290 Anmeldungen ist die Dynamik des 2015 gestarteten Projekts „Popchor“ nämlich ungebrochen. Neuzugänge und Stammsänger halten sich dabei die Waage. „Der Popchor ist wirklich mein Herzensprojekt geworden“, sagte die beliebte Chorleiterin jetzt bei der ersten Probe der neuen Saison. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl werde verstärkt in geteilten Stimmgruppen geprobt. Unterstützung findet Tanja Raich dafür wie immer bei Luc Nelissen und Christoph Eisenburger, die den Popchor seit Jahren mit weiteren Musikern begleiten.

    Am 12. und 13. Juni des kommenden Jahres werden die Abschlusskonzerte der 6. Runde stattfinden, für die in den kommenden Monaten gemeinsam und individuell geprobt wird. Ausgewählt hat die Musikerin diesmal erneut moderne und klassische Popsongs, deren Arrangement größtenteils aus eigener Feder stammt. Geübt wird in bewährter Form mit Audio-Dateien, die Tanja Raich für jede Stimme selbst einsingt und an ihre Sängerinnen und Sänger verschickt. So können alle üben und lernen, wann und wo es gerade passt.

    Wer die charismatische Chorleiterin einmal in Aktion erleben möchte, ist herzlich eingeladen, am 1. Oktober, dem internationalen Tag der älteren Menschen, zum Elisenbrunnen zu kommen. Dort leitet Tanja Raich von 11.30 bis 13 Uhr ein Offenes Singen – „Ohne magische Grenze“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Popchor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Popchor.html
    <![CDATA[Weltkinderfest im Ostviertel]]> Eine Hüpfburg, der Zauberer Tullino, eine Zuckerwattemaschine und weitere bunte Angebote sorgen nächste Woche für eine fröhliche Jahrmarktatmosphäre im Aachener Kennedypark: Denn am Freitag, 27. September, findet dort von 14.30 bis 16 Uhr am Spielhaus das Weltkinderfest anlässlich des dreißigjährigen Bestehens der Weltkinderrechte statt. Dies ist auch eine Woche nach dem offiziellen Geburtstag noch ein Grund zu feiern.

    Die Kinder und ihre Familien sind eingeladen es sich dazu mit Picknickdecken rund um das Spielhaus Kennedypark gemütlich zu machen. Außerdem gibt es noch einen Infostand und eine Mal-Ecke zum Thema Weltkinderrechte. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung, soweit es geht, ins Spielhaus verlegt.

    Veranstalter ist die AG „Kinder und Jugend“ der Stadtteilkonferenz Aachen-Ost/Rothe Erde.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltkinderfest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltkinderfest.html
    <![CDATA[Jetzt online abstimmen]]> Jährlich bis zu 170 Jugendliche ab 14 Jahren, mit oder ohne Behinderung und aus allen sozialen Ebenen: Das ist die beachtliche Bilanz der Jugendcamps des „Vereins zur Förderung von integrativen Jugendcamps e.V.“. Der Sportverein und seine Verantwortliche Uschi Brammertz organisieren bereits seit 2008 kostenlose Ferienfreizeiten, die unterschiedlichste Menschen zusammenführen, Berührungsängste rasch überwinden und mögliche Vorbehalte durch gemeinsame Aktivitäten nachhaltig beseitigen. Dieses Engagement hat dem Verein und seinen Camps 2018 bereits den städtischen Förderpreis „Integration durch Sport“ eingebracht. Jetzt tritt der Verein auch beim „Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2019“ mit an. Noch bis zum 24. Oktober kann man für das Aachener Projekt online voten unter www.deutscherengagementpreis.de/publikumspreis.

    Integrative Segelflug- und Segelcamps für Jugendliche
    Auf dem Flugplatz Aachen-Merzbrück gehen die Jugendlichen in jedem Jahr in die Luft: Beim fünftägigen Feriencamp nehmen sie am Flugbetrieb teil und haben die Möglichkeit, einmal in einem Segelflugzeug mit zu fliegen. Das Segelfliegen ist das Herzstück dieses Camps weil es als Teamsport Berührungsängste und Barrieren bei den Jugendlichen nachhaltig überwindet. Bei einem anderen Camp verbringen Jugendliche fünf Tage und Nächte in Woffelsbach am Rursee, wo sie zusammen mit dem Aachener Bootsclubs und dem Ruder- und Surf-Betrieb der RWTH Aachen den Umgang mit verschiedenen Booten und Wassersportarten kennen lernen – und natürlich intensiv die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Publikumspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Publikumspreis.html
    <![CDATA[Mobilitätswoche 2019: Das Programm am Freitag, 20. September]]> Im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität werden am Freitag, 20. September, mehrere Veranstaltungen angeboten. In einem Ladenlokal auf der Theaterstraße 7 können sich Interessierte von 12 bis 19 Uhr genauere Informationen zu dem Thema „Rad-Vorrang auf dem Grabenring“ einholen. Wer gerne mehr über das Thema „Fair zusammen in der Harscampstraße“, einem einwöchigen Modellversuch, erfahren möchte, kann an dem dazugehörigen Infostand weitere Informationen erhalten (12 bis 17 Uhr).

    Der „aachen tourist service“ bietet am Freitag um 14 Uhr eine Altstadtführung an und um 18 Uhr einen Abendbummel. Treffpunkt ist jeweils die Touristinfo am Elisenbrunnen, Tickets sind erforderlich.

    Gemeinsam mit den Fachleuten von Archigraphus und der Stadt geht es um 17 Uhr auf einen Spaziergang mit dem Titel „Auf geht´s ins Grüne, eine fröhliche Spazier- und MitDenk-Aktion in Aachen entlang neuer Premiumwege“. Treffpunkt ist der Treppenaufgang der Frankenburg, Goffartstraße 45.

    Am Theater locken wieder mehrere Initiativen (ADFC, HirschGrün, Greenpeace, Runder Tisch Radverkehr und VCD) mit tollen Veranstaltungen. Von 14 bis 17 Uhr wird der „Parking Day“, ein offener Aktionsraum zum Informieren, Spielen und Lesen, veranstaltet. Im Jahr 2005 wurde dieser in San Francisco ins Leben gerufen und findet seither jährlich im September statt, um zu verdeutlichen, welche neuen Möglichkeiten man durch ungenutzte Auto-Stellplätze gewinnen kann.

    Neben einer Fahrrad-Codierung (16 bis 20 Uhr) und einer Radservicestation „Reparier Dein Fahrrad“ der Caritas-Betriebs- und Werkstätten bietet die „Kunst um Fünf“ diesmal von 17 bis 18 Uhr einen Theaterworkshop für Jugendliche an. Zum Abschluss findet von 18 bis 19 Uhr ein freies Treffen zum gegenseitigen Austausch statt.

    Weitere Infos zur Woche der Mobilität: www.aachen.de/mobilitaetswoche

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetswoche-2019_5.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetswoche-2019_5.html
    <![CDATA[Geführte Spaziergänge auf zwei Premium-Fußwegen]]> Die Stadt lädt im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität ein zu zwei fröhlichen Spazier- und Mitdenk-Aktionen entlang zweier geplanter Premium-Fußwege ein. Der erste Spaziergang startet am Freitag, 20. September, um 17 Uhr am Treppenaufgang der Frankenburg, Goffartstraße 45 und endet gegen 19 Uhr am Theaterplatz. Der zweite beginnt am Sonntag, 22. September, um 10 an der Ecke Markt/Ecke Kockerellstraße, am Haus Ejjene Keiser Karl, Jakobstraße 2a, und endet gegen 12 Uhr im Johannisbachtal.
    Die beiden Führungen leiten Fachleute des Architekturbüros archigraphus & compagnie und des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen bei ihren Spaziergängen zum einen den geplanten Premium-Fußweg vom Frankenberger Park in die Innenstadt (Freitag, 20. September) und zum anderen den von der Innenstadt ins Johannisbachtal (Sonntag, 22. September) kennen. Die Teilnahme ist kostenlos.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetswoche-2019_4.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetswoche-2019_4.html
    <![CDATA[Luftreinhaltung: Stadtratbeschließt Paket mit Sofortmaßnahmen]]> Der Rat der Stadt Aachen hat am Abend (18. September) vor dem Hintergrund des aktuellen OVG-Urteils mehrheitlich ein Paket zur Luftreinhaltung in der Innenstadt verabschiedet.

    Unverzüglich soll die Verwaltung demnach die Einrichtung von Tempo 30 mit dem Zusatzhinweis „Luftreinhaltung" innerhalb des Alleenrings umsetzen. Weitere Sofortmaßnahme wird die Änderung der Signalsteuerung an der Monheimsallee zur Verbesserung des Abflusses des Linksabbiegeverkehrs am Hansemannplatz sein. Die Abbindung der Rochusstraße von der Monheimsallee wurde ebenso beschlossen wie die Unterbindung des Rechtsabbiegers an der Jülicher Straße stadtauswärts in die Hein‐Jansen‐Straße. Auch einigte sich der Rat auf die Einrichtung einer Umwelttrasse auf dem Adalbertsteinweg stadtauswärts und auf den Einbau von schadstoffminderndem Belag auf dem Adalbertsteinweg auf einer Fläche von etwa 4.500 Quadratmeter.

    Der Rat beauftragte die Verwaltung ferner, zu überprüfen, ob weitere Geschwindigkeitsreduzierungen zu einer Verbesserung der Luftqualität beitragen, und ob durch geänderte Signalzeiten und durch intelligente Ampelsteuerung basierend auf einer Echtzeiterfassung des fließenden Verkehrs ein besserer Verkehrsfluss ermöglicht werden kann.

    Einige Zeitpläne forderte die Politik von der Verwaltung an: etwa die Zeitpläne zur Umsetzung der beschlossenen Radvorrangrouten, Radabstellanlagen, regionalen Radwege, Premiumfußwege, der Verbesserungen von Park&Ride-Angeboten.

    Ferner soll per Zeitplan dokumentiert werden, wie es um die beschlossenen Qualitätsverbesserungen im Busverkehr, um die Elektrifizierung der ASEAG‐Busflotte, die Nachrüstung mit SCRT-Filtern bei Subunternehmern und die Intensivierung des betrieblichen Mobilitätsmanagements (Jobtickets) sowie um die Schaffung von Micro‐Depots zur Reduzierung der Schadstoffe durch Kurier‐, Express‐ und Paketdienste bestellt ist.

    Für die Oktober-Sitzung beauftragte der Rat die Verwaltung damit, folgende Maßnahmen vorzubereiten und nach entsprechender Beschlussfassung unverzüglich umzusetzen:

    Hierbei geht es um die Überarbeitung des Ladezeiten‐ und Flächenkonzepts auf dem Adalbertsteinweg zur Verringerung von Haltern in zweiter Reihe; gleiches gilt für die die Jülicher Straße.

    Auch überarbeitet werden soll die Fahrspuraufteilung auf der Monheimsallee zur Verringerung von Rückstaus. Und schließlich steht die wirksame Überwachung und Ahndung von Parkverstößen, insbesondere auf Bus‐ und Radfahrspuren, auf der Auftragsliste.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luftreinhaltung1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luftreinhaltung1.html
    <![CDATA[Mobilitätswoche 2019]]> Im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität stehen am Donnerstag, 19. September, wieder einige Veranstaltungen auf dem Programm. Wie auch an den Tagen zuvor, bekommt man weiterhin von 12 bis 19 Uhr in der Theaterstraße 7 Informationen rund um das Thema „Rad-Vorrang auf dem Grabenring“. Der „aachen tourist service“ bietet zwei Führungen an: eine Altstadtführung um 14 Uhr und eine Führung „Anekdoten, Sagen & Geschichten“ um 18 Uhr. Treffpunkt für beide Führungen ist jeweils die Tourist Info am Elisenbrunnen, Tickets sind erforderlich.

    Am Theater haben mehrere Initiativen (ADFC, HirschGrün, Greenpeace, Runder Tisch Radverkehr und VCD) das folgende Angebot zusammengestellt. „Parents for future“ bietet eine Mitmachaktion für Kinder und Eltern an (15 bis 17 Uhr). Der ADFC codiert Fahrräder (16 bis 20 Uhr). Bei „Kunst um Fünf“ präsentiert die Theaterschule Aachen eine humorvolle Lesung für Erwachsene zum Thema „Die Welt dreht am Rad! Wird es wirklich immer schlimmer? (17 bis 18 Uhr). Und Greenpeace informiert mit einem Vortrag und bei einer Diskussionsrunde über die Themen Mobilität, Verkehr und Klimafolgen“ (18 bis 19 Uhr).

    Weitere Infos zur Woche der Mobilität: www.aachen.de/mobilitaetswoche

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetswoche-2019_3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetswoche-2019_3.html
    <![CDATA[KiTa Bergstraße feiert zehn Jahre „Klimafrühstück“]]> Wo kommt eigentlich unser Gemüse her? Und wie wird es angebaut und geerntet? Diese und viele andere Fragen hatten die zukünftigen Schulkinder der städtischen Tageseinrichtung für Kinder Bergstraße mit auf das Gut Hebscheid gebracht, das sie jetzt besucht haben. Sie konnten direkt vor Ort einen Eindruck davon gewinnen, wo die wöchentliche Obst- und Gemüselieferung an die KiTa herkommt. Für den Besuch in der Biogärtnerei gab es auch einen guten Grund: Bereits seit zehn Jahren organisieren die Erzieherinnen und Erzieher gemeinsam mit den Kindern in jeder Gruppe, zu jeder Jahreszeit ein sogenanntes „Klimafrühstück“.

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    Frisch vom Feld oder aus dem Gewächshaus: Die Vorschulkinder der städtischen KiTa Bergstraße wissen ganz genau, wo ihr Gemüse herkommt – sie haben es selbst geerntet. © KiTa Bergstraße

    „Der Klimawandel – seit langer Zeit ein wichtiges und viel diskutiertes Thema – geht Alle an“, weiß der Leiter der KiTa Bergstraße, Jürgen Starkes. Dementsprechend sei es den städtischen Kindertagesstätten wichtig, Kinder für dieses Thema zu sensibilisieren und individuelle Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Bereits von Oktober 2006 bis September 2009 hat die KiTa Bergstraße am Projekt „AGIL“ teilgenommen, das sich unter dem Slogan „Aktiv, gesünder is(s)t leichter“, mit der Förderung gesunder Ernährung und Freude an Bewegung beschäftigt. Im Jahr 2013 wurde die KiTa Bergstraße als „Klima-KiTa“ ausgezeichnet. „Ganz wichtig für uns als Einrichtung ist Kontinuität im Tun, statt Projektaktionismus“, so der KiTa-Leiter.

    Die Idee hinter dem „Klimafrühstück“
    Gemeinsam mit den Eltern und Großeltern wird das Frühstück gestaltet. Bei einem ganzheitlich regionalen Einkauf auf dem Hofladen und der Vorbereitung zum Frühstück lernen die Kinder die ökologischen Zusammenhänge kennen. „Nachdem in der KiTa Aspekte wie ‚Energie-Benzin-CO2 sparen‘ und ‚Gute Luft in Aachen‘ bereits thematisiert wurden, bot sich eine Verknüpfung von Mobilität und klimagerechter Ernährung perfekt an“, ist Starkes überzeugt.

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    © KiTa Bergstraße


    Denn als Vorbereitung auf ein solches Klimafrühstück müssen die Kinder erst sogenannte „Klimafüße“ sammeln. Die erhalten sie für jeden Weg zur KiTa, den sie mit dem Fahrrad, dem Roller oder zu Fuß zurücklegen. Selbstverständlich gibt es diese auch für die Bahnfahrt zu den Großeltern. Haben die Kinder genügend Klimafüße gesammelt, steht dem nächsten Frühstück nichts mehr im Weg.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klimafruehstueck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klimafruehstueck.html
    <![CDATA[RWTH-Studenten informieren im Bürgerservice über Mikroplastik]]> Interessierte Besucher*innen des Bürgerservice am Katschhof haben am Montag, 23. September, einmalig die Möglichkeit, sich ausführlich zum Thema Mikroplastik zu informieren. Junge RWTH-Studenten der Biologie erklären dort nämlich auf, wie umweltschädlich die kleinen Plastikpartikel sind und was jeder einzelne dagegen tun kann. Zum anderen präsentieren Sie auch ihren Lösungsansatz aus der synthetischen Biologie, um Mikroplastik mit Hilfe eines Bakteriums herauszufiltern. Bei der Aktion handelt es sich um eine Kooperation des städtischen Wissenschaftsbüros mit der Projektgruppe IGEM der RWTH Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/RWTH-Studenten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/RWTH-Studenten.html
    <![CDATA[Modenschau im Preuswald]]> Bereits zum dritten Mal wird am Samstag, 21. September, von 16 bis 18 Uhr im
    Stadtteilbüro Preuswald, Reimser Straße 76 a, eine Modenschau gezeigt. Neu zugewanderte Bewohnerinnen sowie Bewohnerinnen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, die schon länger im Stadtteil leben, präsentieren dabei gemeinsam eine vielfältige Herbst/Winter Kollektion.

    Im Vordergrund steht der Spaß an der Mode, das gemeinsame Anprobieren der ausgestellten Kleidungsstücke sowie die entsprechende Typberatung. Auch wenn es sich ausschließlich um eine Damenmode handelt, sind männliche Begleiter sowie modeaffine Besucher ebenfalls zur Modenschau willkommen. Anschließend lädt das Stadtteilbüro alle Teilnehmer zu einer Diskussion über die Zeit- und Grenzenlosigkeit der Mode ein – frei nach dem Motto: "Mode ohne Grenzen: Die Oma von heute trägt Sneakers - ihre Enkelin einen Plisseerock".

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Modenschau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Modenschau.html
    <![CDATA[Filmpicknick und Livemusik im Schlosspark Schönau]]> Erstmalig findet in Richterich im Schlosspark Schönau am Freitag, 20. September, ein öffentliches, nachbarschaftliches Filmpicknick mit Livemusik statt. Los geht es um 18 Uhr mit einem gemeinsamen Picknick unter Freunden, Nachbarn und Anwohner*innen. Selbstverpflegung ist erwünscht, die Gäste werden gebeten, eigenes Essen und Getränke sowie Klappstühle, Sitzkissen oder Decken mitzubringen. Musikalisch begleitet wird das Picknick von der Gruppe Musik Box sowie einer Richtericher Trommelgruppe, die den Besuchern mit Djembés afrikanische Rhythmen näher bringt. Und wer will, der kann eigene Musikinstrumente für eine gemeinsame Jam-Session im Park mitbringen.

    Gegen 20 Uhr startet dann die kostenlose Filmvorführung im Park. Der Überraschungsfilm, eine politisch nicht immer ganz korrekte Komödie mit Heiner Lauterbach, Senta Berger und Elyas M'Barek in den Hauptrollen, erzählt von einer Familie, die sich dazu entschließt, einen Geflüchteten in ihr Haus aufzunehmen und ihn in seiner neuen Heimat zu begleiten. Diese erfolgreiche deutsche Komödie zeigt das Thema Flucht auf eine ganz besondere und vor allem humorvolle Weise, voller Ironie und lässt uns nicht selten auch über uns selbst schmunzeln.

    Bei schlechtem Wetter findet das Filmpicknick im Schloss Schönau, Schönauer Allee 20, statt. Gemeinsam organisiert wird die Veranstaltung von der Initiative "WiR - Willkommen in Richterich", den Maltesern Richterich, dem Interkulturellen Kreativ-Café der AWO Richterich sowie dem städtischen Quartiersmanagement Richterich Schwerpunkt Flüchtlingsintegration. - Fragen dazu beantwortet Quartiersmanger Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56315 und / oder unter michael.grein@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Filmpicknick.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Filmpicknick.html
    <![CDATA[Mobilitätswoche 2019: Das Programm am Mittwoch, 18. September]]> Im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität stehen am Mittwoch, 18. September, weitere Veranstaltungen auf dem Programm. In der Harscampstraße gibt es von 12 bis 17 Uhr einen Infostand zu der Aktion „Fair zusammen in der Harscampstraße“ – ein einwöchiger Modellversuch. Zeitgleich können interessierte Bürgerinnen und Bürger von 12 bis 19 Uhr in der Theaterstraße 7 in einem Pop-Up-Raum weitere Informationen zu dem Thema „Rad-Vorrang auf dem Grabenring“ erhalten. Wer lieber die Stadt erkunden möchte, ist bei Führungen des „aachen tourist service“ richtig aufgehoben. Die erste Führung beginnt um 14 Uhr und wird sie in 1,5 Stunden durch die schöne Altstadt begleiten. Eine zweite Führung mit dem Titel „Wirklich wahr?“ beginnt um 18 Uhr. Treffpunkt für beide Führungen ist die Touristinfo am Elisenbrunnen, Tickets sind erforderlich. Auch am Theater locken mehrere Initiativen (ADFC, HirschGrün, Greenpeace, Runder Tisch Radverkehr und VCD) mit einer Fahrrad-Codierung (16 bis 20 Uhr), mit der „Kunst um Fünf“, einer Performance von Coversongs aus den 80er und 90er Jahren (17 bis 18 Uhr), und mit dem 1. Aktiven-Stammtisch des Verkehrsclubs Deutschlands (18 bis 19 Uhr).

    Weitere Infos zur Woche der Mobilität: www.aachen.de/mobilitaetswoche

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetswoche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetswoche.html
    <![CDATA[Rathausfiguren erstrahlen bald in neuem Glanz]]>
  • Die Restaurierungsarbeiten des Figurenschmucks an der Nordfassade des historischen Aachener Rathauses laufen auf Hochtouren.
    • Die Kosten belaufen sich insgesamt auf rund 165.000 Euro - getragen durch den Aachener Rathausverein und dank großzügiger Spenden der Firmen DSA Daten- und Systemtechnik GmbH, Lind & Sprüngli GmbH, Dr. Babor GmbH & Co. KG sowie von der Neuman & Esser Stiftung und von Dr. Werner Kempen
    • Dank der vielen Unterstützer in den bislang 17 Jahren, den es den Rathausverein gibt, konnten rund 1,6 Millionen Euro in Aachens erstes Haus investiert werden.

    Die Restaurierung des Figurenschmucks an der Nordfassade des Rathauses biegt auf die Zielgerade. Noch sind Figuren an den Pfeilern des ersten Obergeschosses (Karl IV., Maximiilan I., Karl V. und Kaiser Sigismund) sowie an den Pfeilern des zweiten Obergeschosses (Heinrich I., Otto I., Otto III. und Heinrich II.) hinter einem Gerüst und undurchsichtigen Bauplanen verhüllt. In Kürze sollen die Figurengruppen aber wieder für alle sichtbar und in frischem Glanz erstrahlen. Dass dies überhaupt möglich ist, geht vor allem auf den Einsatz des Rathausvereins Aachen und großzügiger Sponsoren zurück. Denen dankte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp nun in einem Pressegespräch (17. September) ausdrücklich. „Ohne ihren Einsatz könnten diese aufwendigen Arbeiten überhaupt nicht stattfinden“, sagte er. „Mit der Restaurierung der Figurengruppen haben wir nun einen weiteren erfolgreichen Schritt bei der Sanierung der Rathausfassade machen können.“

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    Dank für das Engagement der Sponsoren, die die Restaurierung der Figuren am Rathaus unterstützen: (v.l.) Restauratorin Anja Raetz, Michael Ferber (Rathausverein), Claudia Wellen-Spix (Protokoll Stadt Aachen), Oberbürgermeister Marcel Philipp, Dr. Eckhard Schulz (DSA) und Frau, Georg Helg (Rathausverein), Horst Robertz und Stefan Kehr (Babor) und Restaurator Dietmar Krauthäuser. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Das Gerüst wird im Oktober abgebaut
    Die aktuellen Restaurierungsarbeiten laufen seit Juni 2019 und sollen bis Mitte Oktober 2019 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 165.000 Euro. Diese werden von den Sponsoren DSA Daten- und Systemtechnik GmbH, Lind & Sprüngli GmbH, Dr. Babor GmbH & Co. KG, von der Neuman & Esser Stiftung und von Dr. Werner Kempen sowie vom Rathausverein getragen. Vor Ort überzeugten sich nun DSA-Geschäftsführer Dr. Eckhard Schulz mit seiner Frau sowie die Babor-Geschäftsführer Horst Robertz und Stefan Kehr vom erfolgreichen Verlauf der Restaurierungsarbeiten und nahmen den Dank – auch stellvertretend für ihre Mit-Sponsoren – entgegen. Stefan Kehr sagte: „Wir erhalten als international tätiges Beauty-Unternehmen jede Woche Besuch von Gästen aus aller Welt. Und wir sind immer froh, wenn wir unsere Gäste in unsere tolle Stadt einladen können und ihnen dabei solch imposante Kulturgüter wie das Aachener Rathaus zeigen können.“ Den Erhalt solcher Gebäude zu unterstützen sei da eine Selbstverständlichkeit. Dem stimmte auch Dr. Eckhard Schulz zu: „Ein erfolgreiches Unternehmen hat auch eine soziale Verantwortung. Diese nehmen wir gerne wahr und unterstützen die Allgemeinheit. Davon profitiert nicht nur die Stadt, sondern auch wir.“

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    Bei der Restaurierung der Figuren an der Rathausfassade kommt: moderne Lasertechnik zum Einsatz: Anja Raetz von „Restauratoren Kartäuserhof GbR“ und ihre Kollegen wollen die Arbeiten bis Mitte Oktober abgeschlossen haben. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Michael Ferber und Georg Helg vom Vorstand des Rathausvereins ergänzten: „Wir fördern seit über 17 Jahren unter anderem die notwendigen Bau- und Sanierungsmaßnahmen am Aachener Rathaus. Hierbei entstehen Kosten in Millionenhöhe.“ Kosten, die der Rathausverein ohne tatkräftige Unterstützer und Förderer aus der Bevölkerung alleine nicht stemmen kann. Und derer gibt es zum Glück viele. Durch ihre große Spendenbereitschaft wurden bereits viele Projekte im Aachener Rathaus realisiert – unter anderen die neue Beleuchtung im Arkschen Treppenhaus, die Neugestaltung der Präsentation der Reichsinsignien, die Entwicklung der Rathaus App sowie die Präsentation des Rathaus-Films und zuletzt im Jahr 2017 ebenfalls im Rahmen der Fassadensanierung die Restaurierung der so genannten Majestas Domini – der Darstellung des thronenden Christus mit den anbetenden Figuren Karls des Großen und Papst Leos III. Rund 1,6 Millionen Euro hat der Rathausverein so seit seinem Bestehen in Aachens erstes Haus investieren können.

    Viel Arbeit für die Restauratoren
    Unmittelbar neben der Majestas Domini ist nun bereits seit Wochen Restaurator Dietmar Krauthäuser mit seinem Team aktiv. Die Witterung hat den Figurengruppen stark zugesetzt. Moos und Schmutz machten den steinernen Bildnissen zu schaffen. Solche Moospolster wirken dann wie Feuchtekompressen auf den Kalksteinoberflächen und befördern die Verwitterung des Steins, weiß der Experte zu. Umso glücklicher sind alle Beteiligten, dass Förderer und Fachleute zusammengefunden haben. Restauriert werden derzeit die beiden Figurengruppen, die in den Jahren 1880 bis 1900 entstanden sind und die Pfeiler des ersten und zweiten Rathaus-Obergeschosses schmücken.

    „Da wir viele weitere Kaiser- und Königsfiguren an der Fassade haben, werden wir die Restaurierungsarbeiten mit Hilfe weiterer Sponsoren und des unermüdlichen Einsatzes des Rathausvereins sicherlich fortsetzen können“, blickt Oberbürgermeister Marcel Philipp bereits auf kommende Aufgaben. Potenzielle Spender hoffen Georg Helg und Co. vielleicht schon in wenigen Wochen zu treffen: Denn am 23. Oktober findet das alljährliche Krönungsmahl des Rathausvereins in Aachens erster Adresse statt…

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    © Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    Weitere Infos zum Rathausverein: www.rathausverein-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rathausfiguren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rathausfiguren.html
    <![CDATA[Tag der offenen Tür in der Gemeinschaftsgrundschule Schönforst]]> Die städtische Gemeinschaftsgrundschule Schönforst, Schwalbenweg 4, in Aachen lädt alle Interessierten zum Tag der offenen Tür am Samstag, 28. September, von 10 bis 12 Uhr ein. Nach der Begrüßung in der Aula und einer Präsentation der „Streicher?Klasse!“ wird es die Möglichkeit geben, in verschiedenen Lerngruppen und Kulturkursen zu hospitieren. Bei einem breiten Angebotsspektrum von Parcours, Hip-Hop oder Schwimmen bis zu Gestalten mit Textilien ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ein Besuch der Offenen Ganztagsschule ist an diesem Tag auch möglich. Bei Interesse kann vor Ort direkt ein Termin zur Schulanmeldung gemacht werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ToT_Schoenforst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ToT_Schoenforst.html
    <![CDATA[Mobilitätswoche 2019]]> Im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität stehen am Dienstag, 17. September einige Veranstaltungen auf dem Programm. Cambio Carsharing und Velocity informieren von 10 bis 16 Uhr am Holzgraben über das Thema „Geteilte Mobilität - Teilen ist das neue Haben - CarSharing & E-Bike-Sharing in Aachen“. Über den Rad-Vorrang auf dem Grabenring erhalten Interessierte weitergehende Informationen in einem Ladenlokal in der Theaterstraße 7 von 12 bis 19 Uhr. Der „aachen tourist service“ bietet zwei Führungen an: eine Altstadtführung um 14 Uhr und eine „Architekt(o)ur“ um 18 Uhr, Treffpunkt ist jeweils die Touristinfo am Elisenbrunnen, Tickets sind erforderlich. Auf dem Marktplatz in Brand startet um 17 Uhr der Spaziergang „Brand zu Fuß erleben - Wo drückt der Schuh im Stadtbezirk?“. Und am Theater locken mehrere Initiativen (ADFC, HirschGrün, Greenpeace, Runder Tisch Radverkehr und VCD) mit einer Fahrrad-Codierung (16 bis 20 Uhr), mit der „Kunst um Fünf“, diesmal einem Theaterworkshop für Kinder (17 bis 18 Uhr), und mit einem ADFC-Treff (18 bis 19 Uhr).

    Weitere Infos zur Woche der Mobilität: www.aachen.de/mobilitaetswoche

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetswoche-2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetswoche-2019.html
    <![CDATA[Wochenmarkt verlegt]]> Vom 18. bis zum 21. Oktober findet in Brand wieder die traditionelle Herbstkirmes statt. Aus diesem Grund wird der Wochenmarkt in Brand am Samstag, 19. Oktober, und am Dienstag, 22. Oktober, auf den Parkplatz neben der Marktschule verlegt. - Über die Verlegung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html
    <![CDATA[LANUV-Messungen nach Scheunenbrand]]> Die Stadt Aachen kann nach dem Brand einer Scheune in Aachen-Forst in der Nacht vom 4. auf den 5. September Entwarnung geben. Die Ergebnisse der Untersuchungen des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) liegen vor und belegen, dass die durch den Brand verursachten Schadstoffbelastungen nur sehr geringfügig ausgefallen sind und keine Gesundheitsgefährdung für Menschen darstellen. Im LANUV-Bericht heißt es abschließend: „Die Messergebnisse der genommenen Wischproben zeigen, dass die Zusatzbelastung durch die Rauchgase und brandbedingte Partikel, bezogen auf die untersuchten Schadstoffe, sehr gering und daher unbedenklich ist. Die von der Stadt Aachen vorsorglich empfohlenen Maßnahmen zur Reinigung gegebenenfalls betroffener Flächen und Gegenstände sollten – soweit nötig – aus hygienischen Gründen weiterhin befolgt werden.“ Darüber hinaus gehende Maßnahmen seien nicht erforderlich, teilte das LANUV mit.

    Auch für die mit den Rauchwolken verteilten Splitter der Photovoltaik-Anlage können die Fachleute grundsätzlich Entwarnung geben. Eine entsprechende Anlage war großflächig auf dem Dach der Scheune installiert und ist durch das Feuer zerstört worden. Die LANUV-Untersuchung der Splitter hat ergeben, dass keine Schwermetallbelastungen vorliegen. Die Scherben der Anlage sind also nicht gesundheitsgefährdend, allerdings scharfkantig.

    Die Stadt Aachen hatte am 5. September sicherheitshalber das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW um Unterstützung gebeten. Rein vorsorglich empfiehlt die Stadt weiterhin:

    • Sichtbar mit Photovoltaik-Splittern belastete Flächen sollten vorsichtig unter Verwendung von Handschuhen gesäubert und die Teilstücke im Hausmüll entsorgt werden.

    • Obst, Gemüse und großblättrige Pflanzen wie Salat aus dem Garten sollten gut gewaschen und nur geschält verzehrt werden.

    Der Feuerwehr Aachen war es in der Nacht zum Donnerstag (5. September) gelungen, dass bei einem Scheunenbrand in einem großen Reiterhof an der Lintertstraße weder Menschen noch Tiere zu Schaden gekommen sind. Das Feuer war in einer Scheune ausgebrochen, in der 1.500 Heu- und 2.000 Strohballen gelagert wurden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Scheunenbrand1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Scheunenbrand1.html
    <![CDATA[Ordnungsamt kontrolliert Lokale in der Innenstadt]]> Das Ordnungsamt kontrollierte jetzt eine Reihe von Lokalen im Bereich von Gasborn, Heinrichsallee und Peterstraße. Neben verschiedenen Verstößen gegen das Nichtraucherschutzgesetz wurde dabei in einer Shisha Bar eine größere Menge Tabak sichergestellt. Nach dem Fund von Betäubungsmitteln in einem Wettbüro wurde die Polizei hinzugezogen und bei einer daraufhin gemeinsam durchgeführten Kontrolle wurde eine Person mit einem offenen Haftbefehl angetroffen und festgenommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsamt.html
    <![CDATA[Europäische Woche der Mobilität 2019]]> Zu Fuß gehen - die stadtverträglichste Verkehrsart, die fast alle nutzen können, steht im Mittelpunkt der diesjährigen Europäischen Woche der Mobilität vom 16. Bis 22. September. Fast 2.600 Städte in Europa machen mit, davon 67 aus Deutschland (www.mobilityweek). In Deutschland koordiniert das Umweltbundesamt die Aktionen und unterstützt die Städte mit Veranstaltungshinweisen und Designvorlagen.

    In Aachen hat der Mobilitätsausschuss den Vorschlag der Verwaltung für verschiedene Aktionen vom 16. bis 22. September beschlossen. Monatelang haben viele Partnerorganisationen zusammen mit Dienststellen der Stadt Aachen diverse Aktionen vorbereitet. Bei vielen davon steht das Zufußgehen im Mittelpunkt des Geschehens.
    Die Stadt bietet einen Überblick über das vielseitige und abwechslungsreiche Programm der Mobilitätswoche. Vier Aktionen finden die ganze Woche vom 16. bis 22. September statt: „Mehr Platz am Theater“, „Rad-Vorrang auf dem Grabenring“, „Fair zusammen in der Harscampstraße“ und die Stadtführungen des Aachen-Tourist-Services (ats). Für die ats-Stadtführungen sind Tickets erforderlich.

    Am Dienstag, 17. September, gibt es den Spaziergang „Brand zu Fuß erleben - Wo drückt der Schuh im Stadtbezirk?“ und den Infostand „Geteilte Mobilität - Teilen ist das neue Haben“ von Cambio Carsharing und Velocity am Holzgraben. Am 20. September findet ein „ParkingDay“ und am 21. September ein SlowBiking am Theater statt. Und zum Abschluss der Woche am 22. September lockt der Aktionstag „Mobility Special powered by STAWAG“ rund um den Elisengarten.

    Weitere Detailsinfo: www.aachen.de/mobilitaetswoche
    Alle Veranstaltungen der Europäischen Woche der Mobilität in Aachen

    Montag, 16. September:

    • 12-19 Uhr: Rad-Vorrang auf dem Grabenring, Theaterstraße 7, Veranstalter: Stadt Aachen
    • 12-17 Uhr: „Fair zusammen in der Harscampstraße“ - ein einwöchiger Modellversuch, Infostand zur Aktion, Veranstalter: Stadt Aachen
    • 14 Uhr eine Altstadtführung (1,5 Stunden (Std.)) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen
    • 18 Uhr die Führung „Karl der Große“ (1,5 Std.) - Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen

    Dienstag, 17. September:

    • 10-16 Uhr: Geteilte Mobilität - Teilen ist das neue Haben - CarSharing & E-Bike-Sharing in Aachen – Veranstalter: Cambio Carsharing und Velocity in Aachen, Ort: Holzgraben
    • 12-19 Uhr: Rad-Vorrang auf dem Grabenring, Theaterstraße 7, Veranstalter: Stadt Aachen
    • 14 Uhr: eine Altstadtführung (1,5 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen
    • 17 Uhr: Brand zu Fuß erleben - Wo drückt der Schuh im Stadtbezirk? Start: Marktplatz Brand – Veranstalter: Bezirksamt Brand
    •  18 Uhr eine Architekt(o)ur (2 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen

    Mittwoch, 18. September:

    •  12-17 Uhr „Fair zusammen in der Harscampstraße“ - ein einwöchiger Modellversuch, Infostand zur Aktion, Veranstalter: Stadt Aachen
    • 12-19 Uhr: Rad-Vorrang auf dem Grabenring, Theaterstraße 7, Veranstalter: Stadt Aachen
    • 14 Uhr: eine Altstadtführung (1,5 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen
    •  18 Uhr: die Führung „Wirklich wahr“ (1,5 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen

    Donnerstag, 19. September:

    •  12-19 Uhr: Rad-Vorrang auf dem Grabenring, Theaterstraße 7, Veranstalter: Stadt Aachen
    •  14 Uhr: eine Altstadtführung (1,5 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen
    • 18 Uhr: die Führung „Anekdoten, Sagen & Geschichten“ (2 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen

    Freitag, 20. September:

    •  12-19 Uhr: Rad-Vorrang auf dem Grabenring, Theaterstraße 7, Veranstalter: Stadt Aachen
    •  12-17 Uhr „Fair zusammen in der Harscampstraße“ - ein einwöchiger Modellversuch, Infostand zur Aktion, Veranstalter: Stadt Aachen
    • 14 Uhr eine Altstadtführung (1,5 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen
    •  17 Uhr: Auf geht's ins Grüne … eine fröhliche Spazier- und MitDenk-Aktion Aachen, entlang neuer Premiumwege … Start: Treppenaufgang der Frankenburg, Goffartstraße 45, Veranstalter: Stadt Aachen zusammen mit Archigraphus
    • 18 Uhr ein Abendbummel – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen

    Samstag, 21. September:

    • 11 - 16 Uhr: Rad-Vorrang auf dem Grabenring, Theaterstraße 7, Veranstalter: Stadt Aachen
    • 11 Uhr und 14 Uhr: Altstadtführungen (jeweils 1,5 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen
    • 18 Uhr: eine Führung „Route Charlemagne“ (2 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen

    Sonntag, 22. September:

    • 10 Uhr: Auf geht's ins Grüne … eine fröhliche Spazier- und MitDenk-Aktion in Aachen, entlang neuer Premiumwege …, Veranstalter: Stadt Aachen; Start: Ecke Markt/Kockerellstraße, Haus Ejjene Keiser Karl, Jakobstraße 2a, Veranstalter: Stadt Aachen zusammen mit Archigraphus
    • 11 Uhr: eine Altstadtführung (1,5 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen
    •  12 - 17 Uhr: Mobility special powered by STAWAG - Aktionstag rund um den Elisengarten
    •  15 Uhr: eine Führung „Wo Wasser plätschert“ (1,5 Std.) – Veranstalter: ats; Treffpunkt: Touristinfo am Elisenbrunnen

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Woche-Mobilitaet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Woche-Mobilitaet.html
    <![CDATA[„Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“]]> Der 3. Oktober 2019 steht ganz im Zeichen der Kinder und Familien: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) hat zum neunten bundesweiten „Türöffner-Tag“ aufgerufen. Auch in unserer Region werden sich dann Türen öffnen, die sonst für Kinder verschlossen sind.

    Im Ludwig Forum für Internationale Kunst finden um 13.00, 14.00 und 15.00 Uhr Führungen für Kinder mit Pia vom Dorp statt, bei denen die Restaurierungswerkstatt zu sehen ist, in der Kunstwerke repariert und gepflegt werden. Weiter geht es ins Depot, in dem die Kunstwerke „schlafen“, wenn sie nicht gerade in den Ausstellungen zu sehen sind. Die Interimsdirektorin Myriam Kroll lädt die kleinen Gäste ins Direktionszimmer ein und erzählt, was montags geschieht, wenn das Museum für Besucher geschlossen ist. Von 14 – 17 Uhr kann in der frisch renovierten Kunstwerkstatt gebaut und gebastelt werden. Für die Eltern wird um 18 Uhr eine Tandemführung mit einem Physiker und einer Kunstwissenschaftlerin durch die Ausstellungen AIS³ [aiskju:b] und „Natur betrachten. Werke aus der Sammlung Ludwig“ angeboten.

    „Die Sendung mit der Maus“ wird über den „Türöffner-Tag“ berichten, voraussichtlich am Sonntag, 6. Oktober, 9.30 Uhr (Das Erste) und 11.30 Uhr (KiKA) sowie online am 3. Oktober selbst. Ins Leben gerufen wurde die Aktion „Türen auf!“ vom Westdeutschen Rundfunk anlässlich des 40. Maus-Geburtstags 2011.

    Weitere Informationen über „Die Sendung mit der Maus“ finden Sie unter wdrmaus.de. Journalisten erhalten kostenfreies „Türen auf!“-Maus-Bildmaterial unter www.ard-foto.de

    Pressekontakt für „Die Sendung mit der Maus“ / „Türen auf!“
    WDR Presse und Information, Lena Schmitz, Tel.: +49 221-220 7121, lena.schmitz@wdr.de
    Anmeldung für die Kinderführungen erforderlich:
    E-Mail: museumsdienst@mail.aachen.de
    Tel.: +49 241-432 4998
    Für Kinder von 6 bis 12 Jahren
    Do 03.10.2019, 10.00 bis 20.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tueroeffner-Tag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tueroeffner-Tag.html
    <![CDATA[Am Sonntag: In Harscampstraße werden spezielle Piktogramme markiert]]>

    Am Sonntag: In Harscampstraße werden spezielle Piktogramme markiert  
     
    Der Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen lässt in der Harscampstraße zwischen Lothringerstraße und Schildplatz im Suermondtviertel am Sonntag, 15. September, von 10 bis 14 Uhr spezielle Piktogramme mit Kreide auf die Fahrbahn sprühen. In dieser Zeit kann die Harscampstraße auf diesem kurzen Stück von Kraftfahrzeugen nicht befahren werden. In der Harscampstraße stehen Sperrgitter, ebenso in den Zufahrten der Lothringer- und der Gottfriedstraße sowie am Schildplatz auf der Seite von Schützen- und Schildstraße. Die Stadt bittet Autofahrerinnen und Autofahrer, über andere Straßen ihre Ziele anzusteuern.  
     
    Die Markierungsaktion ist der Auftakt zum einwöchigen Modellversuch „Fair zusammen in der Harscampstraße“ vom 16. bis 22. September im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität 2019 in Aachen. Im Umfeld von Harscamp-, Lothringer- und Schildstraße verlaufen in Zukunft der Premiumfußweg zum Frankenberger Park und die Radvorrangroute von Eilendorf und Brand in die Innenstadt.  
     
    Die Stadt möchte von Anwohnern und Nutzern dieser Straßen wissen, wie sie sich die künftige Straßengestaltung in der Harscampstraße vorstellen. Alle Interessierten sind aufgerufen, den Informationsstand der Stadt am 16., 18 und 20. September in der Harscampstraße aufzusuchen. Der Infostand ist am Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 12 bis 17 Uhr besetzt.   

    www.aachen.de/mobilitaetswoche

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fair_zusammen_Harscamp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fair_zusammen_Harscamp.html
    <![CDATA[Aachen zu Fuß erleben bei Stadtführungen zum halben Preis]]> Der „aachen tourist service e.V.“ hat das Angebot an Führungen im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität vom 16. bis 22. September verdoppelt. Eine Bezuschussung der Stadt ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern eine Teilnahme zur Hälfte des regulären Preises. Alle Touren beginnen an der Tourist-Info Elisenbrunnen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten sich Interessierte die Tickets online oder direkt in der Tourist-Info Elisenbrunnen kaufen.

    Folgende Führungen stehen in der Woche auf dem Programm:

    • Montag, 16. September: um 14 Uhr eine Altstadtführung (1,5 Stunden (Std.)) und um 18 Uhr die Führung „Karl der Große“ (1,5 Std.)
    • Dienstag, 17. September: um 14 Uhr eine Altstadtführung (1,5 Std.) und um 18 Uhr eine Architekt(o)ur (2 Std.)
    •  Mittwoch, 18. September: um 14 Uhr eine Altstadtführung (1,5 Std.) und um 18 Uhr die Führung „Wirklich wahr?“ (1,5 Std.)
    •  Donnerstag, 19. September: um 14 Uhr eine Altstadtführung (1,5 Std.) und um 18 Uhr die Führung „Anekdoten, Sagen & Geschichten“ (2 Std.)
    • Freitag, 20. September: um 14 Uhr eine Altstadtführung (1,5 Std.) und um 18 Uhr ein Abendbummel
    •  Samstag, 21. September: um 11 Uhr und um 14 Uhr Altstadtführungen (jeweils 1,5 Std.) und 18 Uhr eine Führung „Entlang der Route Charlemagne“ (2 Std.)
    • Sonntag, 22. September: um 11 Uhr eine Altstadtführung (1,5 Std.) und um 15 Uhr eine Führung „Wo Wasser plätschert“ (1,5 Std.)

    Online-Tickets gibt es über folgende Internetadresse:
    https://www.aachen-tourismus.de/aachenoeffentlichefuehrungen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_zu_fuss_ats-fuehrungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_zu_fuss_ats-fuehrungen.html
    <![CDATA[Am Ponttor: Kreuzung muss für fünf Wochen gesperrt werden]]>
  • Die große Kreuzung am Ponttor muss vom 16. September bis 18. Oktober fast vollständig gesperrt werden muss. Sie bekommt eine neue zusammenhängende Asphaltdecke.
    • Die Asphaltarbeiten sind schon jetzt nötig, weil die Regionetz GmbH ihre Bauarbeiten am Kanal und an den Versorgungsleitungen früher als erwartet beenden konnte. Ursprünglich sollte erst Ende November neu asphaltiert werden.
    • Die bevorstehenden Bauarbeiten werden in mehreren Abschnitten umgesetzt. Umleitungen werden ausgeschildert sein. Die Stadt bittet Autofahrerinnen und Autofahrer, die die Baustelle großräumig zu umfahren.

    Die Aachener müssen sich darauf vorbereiten, dass die große Kreuzung am Ponttor vom 16. September bis 18. Oktober fast vollständig gesperrt werden muss. Die Kreuzung Roermonder Straße, Ludwigsallee, Pontwall und Ponstraße bekommt eine neue zusammenhängende Asphaltdecke. Die wird nötig, nachdem die Regionetz ihre Bauarbeiten am Kanal und an den Versorgungsleitungen früher als erwartet beendet kann. Ursprünglich sollten die Regionetz-Arbeiten erst Ende November beendet werden.

    Die Asphaltarbeiten werden in mehreren Bauabschnitten umgesetzt, sind aber mit einer Reihe von Sperrungen an dieser viel befahrenen Kreuzung verbunden. Die direkte Verbindung zwischen Ludwigsallee/Saarstraße und Pontwall wird fünf Wochen lang in beide Richtungen blockiert sein. Die Stadt bittet alle Autofahrerinnen und Autofahrer, die Baustelle am Ponttor in den nächsten Wochen großräumig zu umfahren. Während der gesamten Bauzeit können Radfahrer und Fußgänger auf den Fußwegen und über die Nebenanlagen an der großen Baustelle vorbeikommen.

    Die erste Bauphase beginnt am 16. September und soll voraussichtlich am 27. September beendet werden. Die Roermonder Straße wird von der kleinen Turmstraße bis in die Kreuzung am Pontor gesperrt. Die Ludwigsallee bleibt in Richtung Roermonder Straße wie heute einspurig befahrbar. Die Umleitung für Autofahrerinnen und Autofahrer aus Richtung Laurensberg/Richterich erfolgt über die Kühlwetter-, Süsterfeld- und die Claßenstraße. Ins Zentrum und zurück zur Saarstraße in Richtung Hansemannplatz fährt man über die Wüllnerstraße, den Templergraben und die Pontstraße.

    In der Zeit vom 28. September bis 2. Oktober starten die Vorbereitungen zur Sperrung der Ludwigsallee bis zur Kreuzung am Ponttor. In dieser Zeit bleibt die Ludwigsallee wie heute einspurig in Richtung Roermonder Straße befahrbar. Der Verkehr von der Roermonder Straße wird wie heute schon über die kleine Turmstraße umgeleitet.

    Vom 4. bis 18. Oktober wird die Ludwigsallee bis zur Kreuzung am Ponttor komplett gesperrt. Die Umleitung stadtauswärts ab Bastei verläuft über Sandkaulstraße, Seilgraben, Hirschgraben und Pontstraße. Die Umleitung stadteinwärts ist über die Turm- und Wüllnerstraße, Templergraben/Driescher Gäßchen und Pontstraße ausgeschildert. Die Anwohner des Lousbergviertels können über die Kupferstraße ins Wohngebiet fahren. An der Rütscher Straße werden die Grünzeiten angepasst.

    Die Signalzeiten an den betroffenen Ampelanlagen werden entsprechend angepasst und an ausgewählten Stellen provisorische Querungshilfen für Fußgänger eingerichtet. An der Kühlwetterstraße/Ecke Süsterfeldstraße wird eine provisorische Ampelanlage aufgestellt, um den Mehrverkehr in der Umleitungsstrecke abzuwickeln.

    Damit der Busverkehr nicht beeinträchtigt wird, müssen in einigen Straßen zeitlich begrenzte Halteverbote erlassen werden. Die ASEAG richtet zudem in einigen Nebenstraßen Ersatzhaltestellen ein und informiert die Fahrgäste über Aushänge an den Dauer-Haltestellen. Für die Entsorgung der städtischen Müllabfuhr sowie die rettungstechnische Erschließung direkt an der Baustelle und in ihrem Umfeld ist gesorgt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ponttor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ponttor.html
    <![CDATA[Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen geht an Markus Dederichs]]>
  • Dem 30-jährigen Öcher gelingt es, die Sprache seiner Heimatstadt im Internet transparent zu machen und lebendig zu halten. Alleine auf Facebook haben seine „Öcher Wörter“ über 24.000 Follower.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vereinsvorsitzende Ägid Lennartz nennen Markus Dederichs „einen modernen Botschafter des Öcher Platts“.
    • Der designierte Preisträger wird von der Nominierung bei einem kleinen Fest im Weißen Saal des Aachener Rathauses überrascht. Jetzt freut er sich auf die Preisverleihung am 6. Januar im Krönungsssaal.

    Nein, der designierte Träger des Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen 2020 ist kein „Schwadlapp“, das bleibt festzuhalten. Er ist ein eher stiller Öcher, kein Bühnenkünstler, kein Mann fürs Rampenlicht – und doch ein großartiger Botschafter für die Sprache der Heimat. Weltweit.

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    Freuen sich mit Markus Dederichs, dem designierten Preisträger 2020, auf die Verleihung des „Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen“ am 6.Januar: Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts), Vereinsvorsitzender Ägid Lennartz (links) und die Schar der Gratulanten am 11. September bei der Bekanntgabe im Weißen Saal des Rathauses. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    „Saukäs!“ Das hat Markus Dederichs vermutlich am heutigen Abend (11. September) im Weißen Saal des Rathauses gedacht, als sein Name aufgerufen wurde. Ganz ehrlich, damit hatte der 30-jährige Öcher, der seiner geliebten Heimatsprache seit 2016 auf Facebook eine Seite widmet, niemals gerechnet. Gerne war er der Einladung des Thouet-Mundartpreis-Vorsitzenden Ägid Lennartz gefolgt, um in einem Kurzvortrag dem geneigten Öcher Publikum das Projekt, das mittlerweile auch einen stattlichen Instagram-, einen Twitter-Auftritt und eine eigene Homepage (www.oecherwoerter.de) hat, vorzustellen.
    Dass diese Einladung zum Vortrag nur der Vorwand war, um ihn dann direkt für den großen Öcher Festabend, für die Mundartpreis-Verleihung am 6. Januar 2020 als Hauptfigur zu nominieren, oes noch!, damit war nicht zu rechnen. „Ich bin platt, fühle mich sehr geehrt und freue mich auf den Dreikönigstag“, sagte Markus Dederichs dann nach einiger Zeit und strahlte in die Runde.

    Die Öcher Eigenarten leuchten auf
    „Lesens- und sehenswert ist das, was Markus Dederichs mit seinen Mitstreitern als moderner Botschafter für das Öcher Platt leistet“, sagte Oberbürgermeister Philipp. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht der in Köln lebende Marketing- und Medienwissenschaftler Öcher Wörter in Postkarten-Optik, beschreibt auf diese Weise kurz und prägnant Öcher Eigenarten.

    Auf Facebook folgen ihm 24.000 Nutzer, auf Instagram rund 4500, auch der Twitter-Kanal boomt. Kreiert haben Markus Dederichs und seine Mitstreiter Thomas Güldenpfennig und Simon Gerads diesen ganz besonderen Auftritt mit Aachen-Motiven – alles geht Hand in Hand, Ton in Ton – „wa?!“

    Ägid Lennartz brachte es so auf den Punkt: „In diesem Jahr zeichnen wir jemanden aus, der das Öcher Platt nicht auf die Bühne bringt, der keine Gedichte schreibt oder Vorträge hält. Diesmal zeigen wir mit unserem Preisträger eine andere, ausgesprochen zeitgemäße Variante, unsere Heimatsprache zu fördern und sie in die Welt zu tragen.“ Was Oberbürgermeister wie Preisjury beeindruckt, ist die Resonanz, die die „Öcher Wörter“ im Netz erfahren. Menschen aus aller Welt, die eine – zumeist emotionale - Beziehung zu Aachen haben, liken und kommentieren die Botschaften von Markus Dederichs. „So bleibt die Sprache lebendig und die Beziehung zu Aachen tief und eng“, so Lennartz.

    Mitreißende Veranstaltung in Planung
    Er betonte abschließend, dass der Verein „Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen“ „ab sofort Vollgas geben wird, um am Dreikönigstag wieder eine würdige und mitreißende Veranstaltung auf die Bühne im Krönungssaal zu bringen. Den passenden Preisträger haben wir ja jetzt.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Thouet-Mundartpreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Thouet-Mundartpreis.html
    <![CDATA["Jugend musiziert" geht in eine neue Runde]]> „Jugend musiziert“, Deutschlands größter Musikwettbewerb für Kinder und Jugendliche, geht in die neue Runde. Wer mitmachen möchte, hat noch bis zum 15. November die Gelegenheit, sich zu bewerben. Eingeladen sind alle Kinder und Jugendlichen, die als Solistinnen und Solisten oder im Ensemble ihr musikalisches Können auf einer öffentlichen Bühne und vor einer Jury zeigen möchten.

    "Jugend musiziert" bietet dazu jedes Jahr wechselnde Solo- und Ensemblekategorien an, das Vorspielprogramm besteht aus Musik verschiedener Epochen. Je nach Alter und Kategorie dauert das Wettbewerbsvorspiel vor der Jury zwischen 6 und 30 Minuten. Bewerben kann man sich 2020 in den Solokategorien Klavier, Harfe, Gesang, Drum-Set (Pop) und Gitarre (Pop) sowie den Ensemblekategorien Bläser-Ensemble, Streicher-Ensemble, Akkordeon-Kammermusik und Neue Musik.

    Der Wettbewerb startet im Januar 2020, in mehr als 170 Regionen Deutschlands und Europas finden dann Regionalwettbewerbe statt. Musiziert wird um Punkte und Preise. Wer mitmacht, erhält eine Urkunde, in der die erreichte Punktzahl dokumentiert ist. Wer im Regionalwettbewerb mindestens 23 von maximal 25 Punkten erhalten und hat und älter als zehn Jahre ist, wird zur nächsthöheren Wettbewerbsebene weitergeleitet und nimmt im März an den Landeswettbewerben teil. Das Punktesystem zur Bewertung der musikalisch-künstlerischen Leistungen gilt für alle drei Wettbewerbsebenen. Wer also auf Landesebene mindestens 23 Punkte erspielt und mindestens 12 Jahre alt ist, wird als 1. Preisträger zum Bundeswettbewerb vom 28. Mai bis zum 4. Juni nach Freiburg eingeladen.

    Der Wettbewerb "Jugend musiziert" genießt weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Seit 1964 zum ersten Mal zu "Jugend musiziert" eingeladen wurde, haben beinahe eine Million Kinder und Jugendliche daran teilgenommen. In jedem deutschen Profi-Orchester finden sich „Ehemalige“ und eine bedeutende Zahl heute international renommierter Musikerinnen und Musiker hat bei "Jugend musiziert" erste Bühnenerfahrung gesammelt.

    Der Wettbewerb möchte zum gemeinsamen Musizieren anregen, Musikerinnen und Musikern eine Bühne für den musikalischen Vergleich bieten und die Beurteilung durch eine fachkundige Jury ermöglichen. Neben dem musikalischen Wettbewerb geht es auch um die Begegnung musikbegeisterter Jugendlicher miteinander.

    "Jugend musiziert" ist offen für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, junge Berufstätige und Studierende, die nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen. Der Deutsche Musikrat, die Landesmusikräte, öffentliche Musikschulen, Vereine und Privatpersonen sichern die organisatorische Durchführung; Bund, Länder und Gemeinden und zahlreiche weitere private sowie öffentliche Geldgeber stellen die notwendigen Finanzmittel zur Verfügung. Die Sparkassen, als größter Einzelförderer aus der Wirtschaft, engagieren sich ebenfalls von Anbeginn bei "Jugend musiziert" und unterstützen den Nachwuchswettbewerb auf allen Wettbewerbsebenen.

    "Für Kinder und Jugendliche ist es gut, Wettbewerbserfahrungen zu machen. Dies ist wertvoll auch für andere Dinge im Leben und es ist auch nicht notwendig, immer gleich einen ersten Preis erzielen zu wollen", so Harald Nickoll, Leiter der Aachener Musikschule und Vorsitzender des Regionalwettbewerbes "Jugend musiziert".

    Infos zum Wettbewerb „Jugend musiziert“ gibt es im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de sowie unter www.jugend-musiziert.org.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musik.html
    <![CDATA[Bürgerforum debattiert über Skateranlage und Verkehrssicherheit]]> Die nächste Sitzung des Bürgerforums findet am Dienstag, 17. September, um 18 Uhr in der Aula der Maria-Montessori-Gesamtschule, Bergische Gasse 18 statt. Zwei Bürgeranträge werden beraten.

    Der eine geht zurück auf eine Initiative des 1. Aachener Skateboard-Clubs, der auf der Suche nach einem neuen Standort für eine Skateanlage ist. Der andere beschäftigt sich mit der „Verbesserung der Lebensqualität und Verkehrssicherheit im südlichen Frankenberger Viertel“. Antragsteller ist eine Gemeinschaft verschiedener Bürgergruppen und Vereine. Darunter sind die Initiativen „Fahrradfreundliches Eilendorf“ und „Fahrradfreundliches Frankenberger Viertel“, die Projektwerkstatt „Fahrradfreundliches Brand“, der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC).

    Der Skaterclub wünscht sich eine neue Skateranlage an einem neuen Standort, weil die bisherige Anlage im Moltkepark aus baurechtlichen Gründen vom 1. November an nicht mehr genutzt werden darf. Der Verein hat beantragt, dass die Stadt Aachen zur Förderung der Jugendarbeit und Skateboardkultur in Aachen einen neuen Vereinsstandort für eine Skateanlage zur Verfügung stellen möge.

    Die Antragsgemeinschaft zur „Verbesserung der Lebensqualität und Verkehrssicherheit“ sieht das südliche Frankenberger Viertel in erheblichem Maße von Kraffahrzeug-Schleichverkehr belastet und die Wohn- und Lebensqualität im Viertel stark beeinträchtigt. Das müsse durch gezielte Maßnahmen verändert werden.

    Nähere Informationen zur Sitzung und zu den aktuellen Tagesordnungspunkten finden Interessierte auf der Internetseite der Stadt Aachen www.aachen.de/buergerforum und im Ratsinformationssystem für Bürgerinnen und Bürger: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerforum.html
    <![CDATA[SeptemberSpecial 2019: Ein großes Fest in der Innenstadt]]>
  • Hochwertiges Kultur- und Unterhaltungsprogramm mit lokalen, nationalen und internationalen Künstlern auf fünf Plätzen im Herzen der Stadt vom 19. bis 22. September – open air und kostenlos.
    • Elisengarten, Münsterplatz, Katschhof, Markt und direkt vor dem Hauptgebäude der RWTH – die ganze Stadt wird bespielt. Und zum Auftakt auf der Marktbühne die Show „Aachen – hausgemacht!“
    • MAC und Stadt kooperieren auf bewährte Weise. RWTH bringt sich ein. Der Dank geht an die Sponsoren und die weiteren Programmgestalter von Kulturbetrieb, Meyer-Konzerte und Musikbunker.


    Das „AachenSeptemberSpecial 2019“ vom 19. bis 22. September steht vor der Tür, und die Aachenerinnen und Aachener können sich wieder auf ein Musikwochenende der Extraklasse freuen. Voller Vorfreude zeigten sich auch die Veranstalter, Stadt Aachen, der MAC – Märkte und Aktionskreis City e.V. und die RWTH Aachen als Kooperationspartner, bei der Pressekonferenz am heutigen Tag (10. September). Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier ließen es sich im Haus der StädteRegion Aachen nicht nehmen, gemeinsam mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern das hochwertige Programm vorzustellen und ihre Zuversicht in Sachen „Top-September-Wetter“ zu artikulieren.

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    Sie freuen sich auf das AachenSeptemberSpecial 2019, vier Tage wird vom 19. bis 22. September ein großes Fest in der Stadt gefeiert – open air, hochklassig, kostenlos. Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier, MAC-Geschäftsführer Manfred Piana und -Aufsichtsratsvorsitzender Klaas Wolters sowie viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter präsentierten am heutigen Tag (10. September) das Programm.
    Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Musik und Kultur im Herzen der Stadt
    Das traditionelle „AachenSeptemberSpecial“ lädt alle Bürgerinnen und Bürger und alle Gäste Aachens dazu ein, Musik und Kultur im Herzen der Stadt zu genießen – unter freiem Himmel, bei freiem Eintritt. Dieses Jahr findet das Festival vom 19. bis 22. September statt. Veranstalter sind die Stadt Aachen und der MAC – Märkte und Aktionskreis City e.V. Als Kooperationspartner ist erneut die RWTH Aachen mit an Bord. An vier Tagen präsentieren sich zahlreiche internationale, nationale und lokale Künstler auf den Bühnen: im Elisengarten, auf dem Münsterplatz, auf dem Markt, im Zelt auf dem Katschhof und – ab Freitag – vor dem Hauptgebäude der RWTH Aachen. 2016 gab es die so genannte „Studi-Bühne“ mit großem Zuspruch im Kármán-Hof. „Wir sind mittlerweile auf dem Templergraben mit der Bühne perfekt gelandet“, erklärte Stella Conrads aus dem Dezernat Presse und Kommunikation der RWTH Aachen, deshalb wird in diesem Jahr wieder an dieser Stelle gefeiert. Maßgeblich wird das viertägige Gesamtprogramm von den erfahrenen Machern des Veranstaltungsmanagements im Kulturbetrieb der Stadt, von Meyer-Konzerte, vom Musikbunker und vom MAC gestaltet.

    Von Soul und Funk über Rock, Pop und Jazz bis hin zu Electro
    Das musikalische Spektrum reicht von Soul und Funk über Rock, Pop und Jazz bis hin zu Electro. Die Auswahl ist wie immer: groß. Im Elisengarten treten unter anderem das Lúcia de Carvalho Quintett, Mokoomba, Szenario & Friends, der Chor der Musikschule „FLOW“ und Nervous Germans auf. Am Münsterplatz darf man sich auf den Öcher Ovvend, auf Charlie – a tribute to the Rolling Stones, just:is, 5linge und mehr freuen. Und am Templergraben stehen unter anderem folgende Künstler auf dem Programm: Daddy Cookiz, A-Wa, Burnside Yard, Isolation Berlin, Onk Lou, SAMA und Gerd Janson.

    Anziehungskraft weit über die Stadt hinaus
    „Das SeptemberSpecial ist wie eine große Wundertüte. Man lässt sich von Platz zu Platz durch die Stadt treiben und entdeckt überall etwas Neues. Das ist allerbestes Stadtmarketing“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der Präsentation des Programms. Ein besonderer Dank des Oberbürgermeisters ging zudem an die Sponsoren, auch der StädteRegion dankte er für die Unterstützung: „Sie alle machen durch ihr Engagement dieses viertägige Vergnügen, auf das wir uns alle freuen, überhaupt erst möglich.“ Städteregionsrat Tim Grüttemeier sagte: „Wir unterstützen als StädteRegion dieses große Fest in der Aachener Innenstadt sehr gerne, weil es eine hohe Anziehungskraft weit über die Grenzen der Stadt hinaus hat.“

    Für die Gruppe der Sponsoren sprach Axel Bauer (vom neuen Sponsor Fraunhofer Gesellschaft) und stellte die besondere Attraktivität des SeptemberSpecials auch für Studierende heraus. Mit ihrem Sponsoring-Engagement konzentriert sich die Fraunhofer Gesellschaft auf die RWTH-Bühne am Templergraben.

    Dass man von einem vielfach erfolgreich erprobten und durchaus bewährten Konzept sprechen kann, unterstrich der Geschäftsführer des MAC, Manfred Piana: „Das SeptemberSpecial ist ein Fest für alle, ermöglicht durch viele Partner. Unser Stadtfest ist familienfreundlich, vielfältig und spielt sich in einem einzigartigen Ambiente ab. Was will man mehr?!“ Und MAC-Aufsichtsratsvorsitzender Klaas Wolters sprach von „einem spätsommerlichen Vergnügen für alle Sinne, das Laune und hoffentlich viel Lust auf Aachen macht“.

    Beste Stimmung auch auf dem Katschhof
    Ein Höhepunkt der Vorjahre findet auf dem Katschhof seine Fortsetzung. Unter dem Riesenrad gibt es frisch zubereitete Leckerbissen. Auch hier gibt es Musik – und zwar im Zelt: mit den Wheels, den Vier Amigos, mit Rabaue und DJ Shalien. Geplant ist auf dem Katschhof auch ein großes Kinderprogramm.

    Einen Scheinwerfer richteten die Veranstalter noch auf die Marktbühne. Dort beginnt am Donnerstag, 19. September, das Programm mit der Show „Aachen – hausgemacht!“, bei der sich dieses Jahr alles um die kaiserstädtische Tuchmachertradition, die Modebranche und neue wissenschaftliche Trends in Sachen Bekleidung dreht. An den Folgetagen sind unter anderem das große Rudelsingen und ein Konzert mit dem Aachener Rapper MoTrip (Samstag) für die Marktbühne geplant. Und am Sonntag stehen das Finale des diesjährigen STAWAG Music Award inklusive Alexander Eder und dem Abschluss mit der Kölschband „Miljö“ auf dem Programm.

    Alles rund um das „AachenSeptemberSpecial 2019“ gibt es auf www.aachenseptemberspecial.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SeptemberSpecial.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SeptemberSpecial.html
    <![CDATA[8. Rehmplatz-Picknick findet am 14. September statt]]> Seit 2012 treffen sich die Bürgerinnen und Bürger aus der Nachbarschaft des Rehmviertels einmal im Jahr auf dem Rehmplatz und laden alle Nachbarinnen und Nachbarn sowie Interessierte dazu ein, sich der lockeren Runde beim Grillen anzuschließen. In diesem Jahr findet das Rehmplatz-Picknick am Samstag, 14. September, ab 16 Uhr statt.
    Das einst kleine Treffen unter Nachbarn hat sich in den letzten Jahren längst zu einem traditionellen Grillfest entwickelt, das zahlreiche Besucher anlockt. Wer teilnehmen möchte, bringe eigenes Grillgut, Gläser und Besteck mit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rehmplatz-Picknick.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rehmplatz-Picknick.html
    <![CDATA[Sperrung zwischen Herrenbergstraße und Hahnweg bleibt bestehen]]> Die Vollsperrung der Verbindung zwischen Herrenbergstraße und Hahnweg in Aachen-Eilendorf, die seit dem 1. August wegen Sanierungsarbeiten am dortigen Brückenbauwerk gilt, bleibt noch bis zum 21. September bestehen.

    Die feuerwehr- und rettungstechnische Erschließung bleibt selbstverständlich weiterhin jederzeit gewährleistet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vollsperrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vollsperrung.html
    <![CDATA[Wochenmärkte verlegt]]> Das „AachenSeptemberSpecial“ bietet vom 19. bis zum 22. September auf verschiedenen Plätzen der Innenstadt ein buntes und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Aus diesem Grund wird der Wochenmarkt Aachen-Mitte vor dem Rathaus am Dienstag, 17. September, und am Donnerstag, 19. September, zum Elisenbrunnen verlegt. Gleiches gilt auch am Samstag, 21. September, für den Bio-Wochenmarkt am Münsterplatz. - Über die Verlegung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte.html
    <![CDATA[Kanalschaden: Passstraße muss gesperrt werden]]> Die Regionetz GmbH muss die Passstraße zwischen den Kreuzungen Lombardenstraße und Krefelder Straße gegen 13.30 Uhr am heutigen Mittwoch sperren. Grund ist eine großflächige Unterspülung der Fahrbahn in der Passstraße auf Höhe des Guts Lehmkühlichen. Ein Kanalschaden, der umgehend behoben werden muss, ist die Ursache für die Unterspülung. Nach heutigem Stand werden die Arbeiten ein paar Tage in Anspruch nehmen.

    Autofahrer und Anwohner werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren. Anwohner können sowohl von der Krefelder Straße als auch von der Lombardenstraße aus bis ans Baufeld heranfahren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kanalschaden.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kanalschaden.html
    <![CDATA[Offene Fahrradwerkstatt in Eilendorf]]> Vorbeikommen, mitmachen, sich austauschen - das ist das Konzept der offenen Fahrradwerkstatt in Eilendorf am Sonntag, 15. September, von 16 bis 18 Uhr in der OT Eilendorf in der Birkstraße 8. Alle helfen hier allen: in geselliger Runde werden gemeinsam die eigenen Fahrräder repariert und übers Radfahren wird sich bei Kaffee und Kuchen ausgetauscht. Versierte Fahrradfreunde stehen mit Werkzeug, Rat und Tat zur Seite. Für ernste Reparaturen beziehungsweise Ersatzteile müssen allerdings lokale Fachhändler aufgesucht werden.

    Alle sind eingeladen, egal ob sie Hilfe benötigen oder Hilfe anbieten möchten. Ausgerichtet wird die Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt von der OT Birkstraße, der Bürgergruppe Fahrradfreundliches Eilendorf und maßgeblich unterstützt durch die bikekitchen Aachen sowie das städtische Quartiersmanagement Eilendorf.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradwerkstatt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradwerkstatt.html
    <![CDATA[„Richterich kocht ...“]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Richtericher Bewohnerinnen und Bewohner an einem Tisch zusammenzubringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee von „Richterich kocht…“. Bei dem kulturübergreifenden Kochprojekt steht jedes Mal eine andere Region mit ihren landestypischen Spezialitäten im Fokus. Am Sonntag, 15. September, steht ab 16 Uhr im Kinder- und Jugendzentrum Cube, Grünenthaler Straße 25c, die Mediterrane Küche im Fokus der Veranstaltung.

    Die Teilnahme an „Richterich kocht…“ ist kostenlos, allerdings wird aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung bei Heinrich Köhne unter der Telefonnummer 0241 171439 und / oder der Mail-Adresse willkommen@st-martinus-ac.de gebeten. Wenn Sie spannende Rezepte kennen, die Sie gerne bei einer der zukünftigen Veranstaltungen mit Ihren Nachbarn in Richterich teilen und gemeinsam kochen möchten, können Sie Ihre Ideen gerne mit Heinrich Köhne besprechen.

    „Richterich kocht…“ ist ein gemeinsames Projekt der Initiative „WiR – Willkommen in Richterich“, dem Cube Richterich sowie dem städtischen Quartiersmanagement Richterich Schwerpunkt Flüchtlingsintegration.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich-kocht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich-kocht.html
    <![CDATA[Brand: Vereine, Initiativen und Institutionen stellen ihre Arbeit vor]]> Wenn es am Sonntag, 15. September, auf dem Marktplatz eng wird, sind die Brander Vereine und Initiativen dafür verantwortlich. An diesem Tag werden sie sich von 11 bis 18 Uhr auf dem Platz und in der Parkanlage an der Eschenallee mit Informationsständen und Mitmachaktionen präsentieren. Auf einer Bühne wird ein abwechslungsreiches Programm mit Gesprächen und Musik geboten.

    Thematisch wird eine bunte Mischung geboten, da neben den Sportvereinen auch Karnevalsgesellschaften, Schützenvereine und verschiedene soziale Einrichtungen und Initiativen vor Ort sein werden. Das in Brand ansässige Technische Hilfswerk (THW), die Freiwillige Feuerwehr und die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) öffnen ihre Einsatzfahrzeuge für neugierige Blicke und zeigen, wie sie im Ernstfall helfen und retten können. Insgesamt vierzig Vereine und Institutionen haben sich beim Organisationsteam des Bürgervereins angekündigt. Auch das Bezirksamt wird gemeinsam mit der Bezirksvertretung Brand mit einem Stand vor Ort sein, um über Dienstleistungen und lokale Projekte zu informieren.

    In der Parkanlage werden vor allem die Sportvereine mit ihren vielfältigen Angeboten aktiv. Von Basketball, Tennis, Judo, Trampolinspringen, Handball, Tischtennis bis Bogenschießen reicht das Spektrum. Und wer noch nie einen Baseballschläger in den Händen gehabt hat, kann dann selbst einmal versuchen, den kleinen Lederball zu treffen. Die Kinder können sich derweil in der Hüpfburg austoben.

    Doch die Besucherinnen und Besucher können es auch etwas ruhiger angehen und die Picknickdecke ausrollen. Der Treffpunkt Mobilé lädt, wie schon im Vorjahr, wieder zu einem offenen Picknick rund um St. Donatus ein. Tische und Bänke stehen bereit, Picknickkörbe und -decken kann jeder nach Belieben selbst mitbringen. Diejenigen, die spontan Appetit und Durst bekommen, können sich zudem an Grill- und Getränkestand versorgen. Auch Kaffee und Kuchen ist im Angebot und bei schönem Wetter soll auch ein Eis nicht fehlen.

    Wenn gegen 18 Uhr die Informationsstände der Ehrenamtler und die umliegenden Geschäfte schließen, ist die Veranstaltung noch nicht zu Ende. Denn das Theater Brand wird ab etwa 19 Uhr für mediterranes Flair auf den Marktpatz sorgen. Mit seiner aktuellen Inszenierung „Bella Italia“ werden italienische Hits aus den letzten Jahrzehnten gesungen und in eine kleine Geschichte über ein sympathisches Ristorante eingebettet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marktplatz-Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marktplatz-Brand.html
    <![CDATA[Treffen der Gewerbetreibenden am Bushof]]> Heidemarie Ernst von der städtischen Koordinationsstelle Bushof hatte vor einiger Zeit die verschiedenen Gewerbetreibenden aus den Bereichen Handel und Immobilienwirtschaft rund um den Bushof angeschrieben und zu einem Treffen eingeladen. Ergebnis dieses ersten Treffens war die Vereinbarung, zusammen aktiv zu werden und durch gemeinsame Aktionen für „Gute Geschäfte am Bushof “ zu sorgen. In Zusammenarbeit mit Herbert Kuck vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Europa der Stadt Aachen hatte Heidemarie Ernst jetzt interessierte Gewerbetreibende zu einem weiteren Treffen in das Novotel Aachen City eingeladen.

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    Heidemarie Ernst (untere Reihe, 4. v.r.) von der städtischen Koordinationsstelle Bushof und Herbert Kuck vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa (obere Reihe, 1.v.r.) beim Treffen der verschiedenen Gewerbetreibenden aus den Bereichen Handel und Immobilienwirtschaft rund um den Bushof. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Das Thema des Abends und der knapp 20 Teilnehmenden war natürlich die Auswirkungen der Bushof-Umgebung auf den Handel und die dringende Notwendigkeit, dass sich hier etwas ändern muss. Heidemarie Ernst bestätigte die vielfältigen Handlungsbedarfe. Und erläuterte, dass sie in diesem Jahr schwerpunktmäßig zu den Themen Sicherheit, Sauberkeit und Soziales mit Kooperationspartnern innerhalb und außerhalb der Verwaltung zusammen arbeite.

    Herbert Kuck referierte zu den Fragen: Was kann der Einzelhandel tun? Wie kann auf die Veränderungen des Einkaufsverhaltens reagiert werden? Welche Möglichkeiten gibt es, aktiv zu werden und wie kann die Stadt Aachen die Gewerbetreibenden unterstützen? Kuck wies auf die Möglichkeiten von Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISG) hin, ein Instrument, mit dem in einem räumlich fest umrissenen Quartier die Kooperation von Handel, Hauseigentümern und Stadt eine erfolgreiche Neuentwicklung unterstützt werden kann. In einer offenen Diskussion wurden später viele Fragen an Herbert Kuck gestellt und eine Aussprache über die Situation am Bushof geführt. Erste Ideen, was man tun könnte, wurden ausgetauscht – zum Beispiel eine öffentliche Toilette für den Bushof, mehr Bepflanzung, mehr Sauberkeit und Sicherheit und die Lösung sozialer Probleme. Eine Hauseigentümerin berichtete hier von guten Erfahrungen durch das koordinierte Vorgehen von Ordnungsamt, Polizei und Streetwork nach einer Beratung durch die Koordinationsstelle Bushof.

    Ein nächstes Treffen für Gewerbetreibende wurde bereits für Donnerstag, 7. November, um 19 Uhr in der Volkshochschule am Bushof vereinbart, um die genannten Ideen weiter zu konkretisieren und die Kontakte untereinander zu intensivieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bushof1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bushof1.html
    <![CDATA[Weltkindertagsfeier im Depot Talstraße]]> Der Arbeitskreis Kind & Familie Aachen Nord lädt am Freitag, 20. September, von 14.30 bis 17 Uhr alle interessierten Eltern und ihre Kinder unter dem Motto „Meine, Deine, Unsere Rechte – 30 Jahre Kinderrechte“ zur Weltkindertagsfeier in das Depot in der Talstraße 2 ein. In der Piazza des Depots, den Räumen des DRK und der Stadtteilbibliothek Depot erwarten die Besucher an diesem Tag zahlreiche Angebote vom Bobbycar-Parcours über Enten-Angeln und Farbschleudern bis hin zu Dosenwerfen und Haare flechten.

    Die Tanzgruppe Lazara mit Kindern der OT Talstraße und die Samba-Gruppe der städtischen Musikschule zeigen Proben ihrer Kunst und Silvio Neuendorf zeichnet aus der Geschichte „Käpt’n Sharky und das Geheimnis der versunkenen Stadt, zu der Iris aus der Stadtteilbibliothek vorliest. Auch die Kuh Lieselotte im Kostüm des DasDa-Theaters besucht das Fest und hört sich unter anderem an, wie Iris das Bilderbuchkino „Lieselotte sucht einen Schatz“ liest. Das MIN Bistro bietet an diesem Tag Essen und Getränke zu kleinen Preisen an. Die Weltkindertagsfeier ist ein Projekt des Verfügungsfonds Aachen-Nord im Rahmen von Soziale Stadt NRW, unterstützt von der Stadt Aachen und dem stadtteilbüro aachen-nord.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltkindertagsfeier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltkindertagsfeier.html
    <![CDATA[Wilfried Braunsdorf erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp zeichnete Wilfried Braunsdorf jetzt im Werkmeistergericht des Aachener Rathauses für sein langjähriges Engagement im sportlichen Bereich mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande aus. Seit über 50 Jahren ist Wilfried Braundorf im Turnsport aktiv. Der gelernte Fernmeldetechniker ist verheiratet, hat drei Kinder, drei Enkelkinder und befindet sich seit 2006 im Ruhestand.

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    Oberbürgermeister Marcell Philipp zeichnete Wilfried Braunsdorf (links neben OB Philipp) in einem großen Kreis von Familie und Freunden mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande aus. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Seine Laufbahn startete Wilfried Braunsdorf im Burtscheider Turnverein 1873 e.V. (BTV) - erst als Kunst-, dann als Trampolinturner. Seit 1964 ist er ununterbrochen Mitglied im Vorstand des BTV und seit 1999 dessen erster Vorsitzender. Im Rahmen dieser Tätigkeit organisiert und begleitet er nicht nur die verschiedenen Abteilungen des BTV, sondern kümmert sich um Sporterziehung und Integration und setzt sich für die Vermittlung von Trendsportarten ein. Als Vorstandsmitglied initiierte er unter anderem den Internationalen Grenzland-Cup im Trampolinturnen, der inzwischen größten Trampolinveranstaltung in Europa.

    Seit 2009 ist Braunsdorf ebenfalls erster Vorsitzender des Turngaus. Für den Landesverband Rheinischer Turnerbund (RTB) war er gleichermaßen ehrenamtlich tätig. Darüber hinaus engagierte sich Wilfried Braunsdorf viele Jahre im Deutschen Turnerbund (DTB). Sein besonderes Interesse galt dabei der Förderung des olympischen Spitzensports im DTB, speziell der Sportart Trampolinturnen.

    Neben seinen ehrenamtlichen Aktivitäten im Turnsport, zeichnet Wilfried Braunsdorf sich durch sein bürgerschaftliches Engagement in Aachen aus. Seit 2007 gehört er dem Seniorenrat der Stadt Aachen an und wurde 2010 in den Beirat für das Ehrenamt berufen. Hier ist er in diesem Jahr zum achten Mal maßgeblich für das Gelingen der Veranstaltung „Ehrenwert“, dem Aktionstag der Aachener Vereine, verantwortlich. Die Burtscheider Interessengemeinschaft wählte ihn im Jahr 2017 zu ihrem Vorsitzenden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bundesverdienstkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bundesverdienstkreuz.html
    <![CDATA[Informationsabend zum Ehrenamt]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen lädt gemeinsam mit Gästen aus Aachener Vereinen am Mittwoch, 18. September, um 18 Uhr alle Unentschlossenen und Aufgeschlossenen auf der Suche nach dem passenden Ehrenamt zu einem Informationsabend in das Forum der VHS ein.

    Die Möglichkeiten, in Aachen ehrenamtlich mitzuarbeiten, sind sehr vielfältig, so dass viele gar nicht wissen, wo sie sich engagieren können und ihre Mitarbeit gefragt ist. Deswegen bietet der Infoabend die Gelegenheit, sich die eigenen Wünsche und Fähigkeiten bewusst zu machen und dient so der Vorbereitung auf das ehrenamtliche Engagement. Für diesen Informationsabend unter dem Motto „Zeit zu verschenken – wie, wo und an wen?“ ist keine Anmeldung erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt.html
    <![CDATA[Einwohnermeldebereich in Kornelimünster weiter geschlossen]]> Der Einwohnermeldebereich des Bezirksamts in Kornelimünster muss weiterhin aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen geschlossen bleiben. Diese Situation bleibt voraussichtlich bis morgen, Dienstag, 10. September, bestehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldebereich1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldebereich1.html
    <![CDATA[Projekt „Heckengespräche“ – Menschen reden über ihr Viertel]]> Mit dem Projekt „Heckengespräche“ werden die Menschen aus dem Viertel Feld- und Liebigstraße aktiv in die Gestaltung und das Leben des Stadtteils Aachen-Nord einbezogen.

    In der Zeit vom 11. September bis 9. Oktober lädt Silke Gärtner vom „stadtteilbüro aachen nord“ immer mittwochs von 9.30 bis 11 Uhr an der Hecke des Café Tabitas zu einem offenen Gespräch bei einem kostenlosen Kaffee ein. Sie wird dabei unterstützt von Josie Linkens, die ehrenamtlich im Café Tabitas mitarbeitet.
    Das Tabitas befindet sich an einem gut besuchten Zugang zur Jülicher Straße in der Heinrich-Hollands-Straße 6. Bei schlechtem Wetter wird das Treffen in das Café verlegt.

    Durch das Projekt möchte das „stadtteilbüro aachen nord“ den nachbarschaftlichen Austausch fördern sowie zu der Entstehung von Freundschaften beitragen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heckengespraeche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heckengespraeche.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 9. bis zum 15. September]]> Mit insgesamt acht kommunalpolitischen Sitzungen ist der Kalender in der zweiten Woche nach den Sommerferien sehr gut gefüllt.

    Dienstag, 10. September
    Am Dienstag finden zwei Sitzungen statt: Die erste ist die Sitzung des Betriebsausschusses Kultur um 17 Uhr im Sitzungssaal des Suermondt-Ludwig- Museums, Wilhelmstraße 18. Thematisiert werden die Überprüfung der Organisationsstruktur der Museen, ein Antrag auf Erstellung eines Konzepts zur Musikförderung in Aachen sowie Maßnahmen zum Erhalt der Clubvielfalt in Aachen.

    Der zweite Termin ist die Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz um 17 Uhr im Sitzungssaal im Fachbereich Umwelt, Reumontstraße. Drei der Themen: „Klimanotstand – Sachstand, Maßnahmenplanung und weitere Vorgehensweise im Klimaschutz“, die Sofortmaßnamen zum Luftreinhalteplan sowie das Leitbild für die Waldbewirtschaftung der Stadt Aachen.

    Mittwoch, 11. September
    Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte tagt ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Rathaus. Unter anderem debattiert sie über den zeitweiligen Umzug der Montessori-Grundschule Eilendorf in das Schulgebäude Barbarastraße. Weitere Themen einer langen Tagesordnung sind ein Stadtteilplatz an der Lothringerstraße zwischen Friedrich- und Alfonsstraße sowie ein Bebauungsplan für den Westpark entlang der Gartenstraße.

    Ebenfalls um 17 Uhr tritt die Bezirksvertretung Aachen-Brand im Sitzungssaal des Bezirksamts Brand am Paul-Küpper-Platz 1 zusammen. Dort werden unter anderem die Parkanlage Eschenallee, die Flächen und Vorgehensweisen zur Schaffung von Blüh- und Langgraswiesen und die Straßenerneuerung der Dr.- Josef-Lamby-Straße/Am Hoerfeld behandelt.

    Ab 18 Uhr berät die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf. Die Mitglieder beschäftigen sich zum Beispiel ebenfalls mit der zeitweiligen Auslagerung der Montessori-Schule Eilendorf in das Schulgebäude Barbara, verkehrsberuhigenden Maßnahmen im Neubaugebiet Breitbenden und der Stärkung der Mobilität älterer Menschen in Aachen-Eilendorf.

    Zeitgleich berät die Bezirksvertretung Aachen-Richterich. Drei der Themen, die im Sitzungssaal des Schloss Schönau an der Schönauer Allee besprochen werden: ein Sachstandsbericht zur Umsetzung der Rahmenplanung „Richtericher Dell“, ein aktueller Sachstand zur Planung „Dorfplatz und Umgebung an der Hühnerwiese“ in Alt-Richterich und ein Sachstand zur Fußwegverbindung zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße zur Verbesserung der Anbindung des Ortsteils Grünenthal an den ÖPNV.

    Donnerstag, 12. September
    Die Sitzung des Mobilitätsausschusses beginnt um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20. Auf der langen Tagesordnung sind Themen wie die „Europäische Woche der Mobilität“ und die Sofortmaßnahmen zum Luftreinhalteplan zu finden. Das Thema Radverkehr in Aachen spielt in der Sitzung unter verschiedenen Aspekten eine große Rolle.

    Den Schlusspunkt der Sitzungswoche setzt der Sportausschuss um 17 Uhr im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Schwimmfähigkeit von Grundschülerinnen und Grundschülern im Zusammenhang mit dem Projekt „Gemeinsam sicher schwimmen in Aachen“, eine Analyse der wirtschaftlichen Situation der städtischen Schwimmsportstätten sowie ein Antrag zum Oberflächengranulat bei Kunstrasenplätzen.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW37.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW37.html
    <![CDATA[Restcentspende erbringt 2018 eine Summe von 10817 Euro]]> Das Prinzip der Restcentspende bei der Stadt Aachen lautet: mit kleinen Spenden etwas Großes erreichen. Schon seit 1992 können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Aachen ihre monatlichen Restcentbeträge spenden. Bei der 26. Aktion dieser Art im Jahr 2018 beteiligten sich insgesamt 1.787 Beschäftige der Stadt (im Jahr 2017: 1.744). Sie spendeten 10816,73 Euro (im Jahr 2017: 10.400 Euro).

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    Bei der symbolischen Übergabe der kleinen Geldbeutel durch Vertreter der Stadtverwaltung und des Personalrats an die Vertreterinnen und Vertreter der ausgewählten Organisationen (v.l.n.r.): Sarah Jörres (Jugend- und Auszubildendenvertretung der Stadt Aachen), Angelika Holländer (Fachbereich Personal, Stadt Aachen), Stephan Baurmann (Personalrat), Martin Speicher (Prinz Karneval Session 2019/20), Ulla Schmidt und Manfred Vieweg (Hospizstiftung), Andrea Weyer (Deutscher Kinderschutzbunde Aachen, Anne Elsen (AG zur Förderung Hörgeschädigter) Hubert Meyers (Personalrat), Karl Merkelbach (AG Förderung Hörgeschädigter) und Marlon Knops (Fachbereich Personal, Stadt Aachen) © Stadt Aachen/Alina Eicher

    In diesem Jahr sind vier Organisationen bedacht worden. Der Ortsverband Aachen des Deutschen Kinderschutzbunds erhält 4000 Euro, die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung Hörgeschädigter 2000 Euro. Die Aktion des Karnevalsprinzen der Session 2019/2020 bekommt 1111 Euro für den Bau eines speziellen, barrierefreien Karnevalswagen. Und die Hospizstiftung der Region Aachen kann sich über eine Spende von knapp 3706 Euro freuen.

    In Vertretung von Dr. Markus Kremer, Personal- und Organisationsdezernent der Stadt Aachen, sagte dessen Referent Marlon Knops: „Ich möchte all denen Dank sagen, die sich an der Aktion Restcentspende beteiligen und das zum Teil auch schon seit vielen, vielen Jahren tun.“

    Die Idee der Restcentspende ist recht simpel. Die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spenden die Centbeträge hinter dem Komma Ihres monatlichen Gehalts.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Restcentspende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Restcentspende.html
    <![CDATA[Vortrag von Robert Barry im Ludwig Forum Aachen]]> Im Rahmen der Ausstellung AIS³ [aiskju:b] von Tim Otto Roth im Ludwig Forum Aachen hält der Schriftsteller und Komponist Robert Barry am Donnerstag, 12.09.2019, um 18 Uhr einen Vortrag in englischer Sprache.

    Auf dem Mars treiben die süßesten Harmonien allgegenwärtig durch den Äther. Im Paris der Zukunft erklingt eine „elektrische Sinfonie“ aus aller Herren Länder. Diese Bilder aus dem Proto-Science-Fiktion des 19. Jahrhunderts antizipieren und geben den Ton für ein zwanzigstes Jahrhundert vor, in dem die Befreiung des Klangs von der Flachheit des Monos- zu der weitreichenden Vielfalt von Surround-Sound-Diffusionssystemen immer wieder das Interplanetarische, das Futuristische und das Kosmische ansprechen würde. Der Vortrag wird reale und imaginäre Klangräume erforschen.

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    Foto: Robert Barry

    Robert Barry ist ein englischer Schriftsteller und Komponist mit Sitz in London. Er hat Musik für Film, zeitgenössischen Tanz und für Clubs geschrieben. Sein Buch „The Music of the Future“ erschien 2017.
    Bereits um 17 Uhr wird eine kostenfreie (deutschsprachige) Tandemführungen durch AIS³ [aiskju:b] angeboten, bei denen Mitarbeiter*innen des III. Physikalisches Institut B und Kunstwissenschaftler*innen die Installation erläutern.

    Do 12.09.2019, 18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Eintritt frei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/robert_barry.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/robert_barry.html
    <![CDATA[Rad-Vorrang-Routen: Stadt eröffnet einen Pop-Up-Raum]]> Die Stadt richtet in der Zeit vom 9. September bis 11. Oktober einen Pop-Up-Raum zum Thema „Radverkehr auf dem Grabenring“ in einem Geschäftslokal am Theaterplatz 7 ein. Unter dem Motto „denkbar – planbar – machbar“ soll in diesem Forum informiert und ausgiebig diskutiert werden. Interessierte können hier ihre Ideen und Vorstellungen einbringen: von Montag bis Freitag, von 12 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr.

    Das Angebot geht zurück auf einen Beschluss des Mobilitätsausschusses im November 2017. Die Politik beauftragte damals die Verwaltung mit einer Voruntersuchung zur Führung des Radverkehrs auf dem Grabenring. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sollen daran beteiligt werden. Im Pop-Up-Raum werden die unterschiedlichen, zum Teil konkurrierenden Ansprüche an die Nutzung dieses öffentlichen Raums sowie Lösungen und die jeweiligen Vor- und Nachteile dargestellt und diskutiert.

    Die Erkenntnisse der detaillierten Untersuchung und auch der Debatte im Pop-Up-Raum sollen dem Mobilitätsausschuss im Herbst 2019 vorgelegt werden. Dann soll das Gremium auch das Konzept für den Radverkehr auf dem Grabenring beraten.

    Mit den Rad-Vorrang-Routen Eilendorf-Innenstadt und Innenstadt-Campus Melaten sollen die ersten beiden Streckenabschnitte in absehbarer Zeit umgesetzt werden. Gefördert werden sie durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen des Förderprogramms „Klimaschutz durch Radverkehr“. Die Rad-Vorrang-Routen nach Brand und abschnittsweise nach Vaals sind in das Projekt „#AachenMoove“ im Wettbewerb „Emissions-freie Innenstadt“ des Landes NRW integriert worden (Umsetzungszeitraum Juli 2019 – Juni 2022).

    Das Konzept des Rad-Vorrang-Netzes sieht die Nutzung des inneren Grabenrings als Radverteilerring zur Verknüpfung der einzelnen Rad-Vorrang-Routen vor. Doch der Grabenring entspricht heute hinsichtlich Sicherheitsempfinden, Komfort und Zügigkeit der Radverkehrsführung nicht den Qualitätsanforderungen einer Rad-Vorrang-Route. Da es sich bei der Umgestaltung des Grabenrings aufgrund der zentralen Lage und der zahlreichen Nutzungen um ein sehr anspruchsvolles städtebaulich-verkehrliches Projekt handelt, möchte die Verwaltung möglichst viele Interessierte an der Debatte beteiligen und im Pop-Up-Raum am Theaterplatz im Umfeld des Grabenrings einen Ort zum Austausch und Diskutieren anbieten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rad-Vorrang-Route.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rad-Vorrang-Route.html
    <![CDATA[Scheunenbrand: Scherben von Photovoltaikanlage im Umfeld]]>
  • Durch das Feuer in der Scheune des Reiterhofs in der vergangenen Nacht wurde auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zerstört. Partikel und Scherben dieser Anlage finden sich in der nahen Umgebung.
    • Anwohner melden sich. Feuerwehr, die Fachbereiche Umwelt sowie Sicherheit und Ordnung sind vor Ort und kümmern sich. Der Stadtbetrieb ist mit Kehrmaschinen und Personal im Einsatzgebiet bereits unterwegs.
    • Die Scherben der Anlage sind nicht gesundheitsgefährdend, allerdings scharfkantig. Sie können im Restmüll entsorgt werden. Landesumweltamt nimmt sicherheitshalber Proben im Umfeld wegen möglicher Schadstoffbelastungen durch den Rauch.

    Auf dem Dach der abgebrannten Scheune war großflächig eine Photovoltaikanlage mit monokristallinen Modulen montiert, die durch das Feuer zerstört wurde. Scherben und Partikel dieser Anlage, die auf der einen Seite blau und auf der anderen mit der üblichen Photovoltaikoptik beschichtet sind, wurden über die aufsteigenden Rauchwolken in nordöstliche Richtung davongetragen. Sie landeten nach ersten Untersuchungen der Feuerwehr und der Fachbereiche Umwelt sowie Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen in einem Bereich von der Brandstelle Lintertstraße bis hin zum Wohngebiet an der Forster Linde.

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    Solche Scherben, die von der Photovoltaikanlage der Scheune stammen, sind im nahen Umkreis des Brandortes zu finden. © Stadt Aachen / Feuerwehr Aachen

    Stadtreinigung bereits vor Ort
    Die Stadtreinigung ist bereits mit mehreren Kehrmaschinen und Personal auf den öffentlichen Flächen und Straßen aktiv und entsorgt diese Scherben, die scharfkantig sein können, allerdings nach vorliegenden Hinweisen nicht gesundheitsgefährdend sein sollen. Es gilt die Empfehlung an Hausbesitzer und Anwohner, im betroffenen Bereich auf ihren Grundstücken diese Scherben mit Handschuhen aufzuheben und sie im Restmüll zu entsorgen. Vorsichtshalber ist Händewaschen nach dieser Aktion empfohlen.

    Die Stadt Aachen hat zudem sicherheitshalber das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) um Unterstützung gebeten. Wie bei dem Großfeuer in einem Industriegebiet in Rothe Erde vor einem Jahr werden die Experten heute Nachmittag Wischproben im Umfeld des Brandes nehmen, um eventuelle Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung auszuschließen. Eine erste Beurteilung wird folgen, die genauen Ergebnisse werden einige Tage Auswertung benötigen.

    Die Empfehlungen im damaligen Fall lauteten:

    • Sichtbar belastete Flächen (Partikelspuren, Asche, Rußablagerungen) sollten unter Verwendung von Handschuhen und mit normalen Reinigungsmitteln einmal gesäubert werden.
    • Obst und Gemüse aus dem Garten sollte gut gewaschen und nur geschält verzehrt werden.
    • Großblättrige Pflanzen wie Salat sollten vorerst zur Sicherheit nicht verzehrt werden.

    Es gilt aber: Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die weiteren Analyseergebnisse abzuwarten, über die die Behörden zeitnah informieren werden.

    Zum Brand noch der aktuelle Hinweis:

    Der Feuerwehr Aachen ist es in der Nacht zum Donnerstag (5. September) gelungen, dass bei einem Scheunenbrand in einem großen Reiterhof an der Lintertstraße weder Menschen noch Tiere zu Schaden gekommen sind.

    Das Feuer in der Scheune, in der 1.500 Heu- und 2.000 Strohballen gelagert waren, wird die Feuerwehr auch heute noch den ganzen Tag über beschäftigen. Weiterhin sind zwei Einsatztrupps der Freiwilligen Feuerwehr als Brandwache vor Ort. Es wird nicht mehr gelöscht, nur bewacht, dass die Restmenge von Stroh und Heu kontrolliert verbrennt.

    Insgesamt 75 Feuerwehrleute hatten die Lage am späten Mittwochabend in der Richtung Eselsweg gelegenen Halle schnell unter Kontrolle bekommen. Die umliegenden Stallungen konnten geschützt werden, und alle – rund 100 - Pferde aus den Ställen wurden gerettet. Personen kamen dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr ebenfalls nicht zu Schaden.

    Die Ermittlung der Brandursache übernimmt die Polizei, eine Schadenshöhe ist noch nicht zu beziffern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Scheunenbrand_nachtrag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Scheunenbrand_nachtrag.html
    <![CDATA[Bürgerservice Katschhof morgen geschlossen]]> Aufgrund einer stark eingeschränkten personellen Lage im Fachbereich Bürgeramt bleibt der Bürgerservice-Standort Katschhof (Eingang Johannes-Paul II.-Straße) am morgigen Freitag, 6. September, geschlossen.

    Der Bürgerservice am Standort Bahnhof (Hackländerstraße) ist wie gewohnt geöffnet. Allerdings ist aufgrund der Situation dort mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Auch ist nicht auszuschließen, dass die Wartemarken, die den Serviceablauf regeln, zu einem frühen Zeitpunkt vergeben sind.

    Wichtig: Eine Abholung von Ausweisdokumenten, die am Katschhof beantragt worden sind, ist aufgrund der Schließung am Freitag nicht möglich. Diese Dokumente können auch nicht am Standort Bahnhof ausgegeben werden. Die Abholung ist erst wieder ab Montag möglich.

    Die Stadt Aachen bedauert diesen Umstand.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice.html
    <![CDATA[Stadt Aachen kauft das Grundstück des Parkhauses Büchel]]> Das Großprojekt Büchel bewegt sich um einen entscheidenden Schritt nach vorne: In diesen Tagen hat die Stadt Aachen von der „Büchel Immobilien GmbH“ das Grundstück des Parkhauses Büchel gekauft. Der Notarvertrag wurde Mitte August unterzeichnet, der Eigentumsübergang ist für die kommende Woche zu erwarten.

    „Damit sind wir dem Auftrag des Stadtrates nachgekommen, das Parkhaus-Grundstück als zentraler Baustein in der Neugestaltung des gesamten Altstadtquartiers Büchel in den städtischen Besitz zu holen“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dieser Kauf schafft uns Handlungsfreiheit, die nächsten Schritte in der Entwicklung des Projektes zügiger zu gehen.“

    Parallel ist in der Verwaltung ein dezernatsübergreifendes Büchel-Projektteam in die vertiefende Arbeit eingestiegen. Die neue Bau- und Planungsdezernentin Frauke Burgdorff, die am 1. Oktober ihre Arbeit aufnimmt, war bei der Auftaktsitzung in dieser Woche bereits anwesend und hat - wie Oberbürgermeister Philipp – das Projekt mit der höchsten Priorität versehen.

    Zur zügigen Bearbeitung sitzen alle beteiligten Fachbereiche, Abteilungen und Eigenbetriebe im Projekt zusammen. Philipp: „Wir bündeln die Kräfte und werden nun in kurzer Taktung die ersten Schritte, die uns am Ende zu einer Realisierung des ersten Bauabschnitts führen, vermelden können.“

    Bis zum anstehenden Abriss soll das Parkhaus noch in seiner ursprünglichen Bestimmung über die APAG für die neue Besitzerin Stadt Aachen betrieben werden. Um eine unnötig lange Baubrache an der Stelle zu vermeiden, sollen Abriss und der Start der Vorbereitungen zu einem Neubau kurz aufeinanderfolgen.

    Die Stadt Aachen hat in einem ersten Schritt das 4831 Quadratmeter große Grundstück des Parkhauses am Büchel erworben. Den Erwerb weiterer Grundstücke der „Büchel Immobilien GmbH“ an der Ecke Nikolausstraße/Büchel und in der Mefferdatisstraße wird die kurz vor der Gründung stehende Stadtentwicklungsgesellschaft angehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Parkhaus-Buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Parkhaus-Buechel.html
    <![CDATA[Feuerwehr Aachen im Großeinsatz bei Scheunenbrand]]> Der Feuerwehr Aachen ist es in der Nacht zum Donnerstag (5. September) gelungen, dass bei einem Scheunenbrand in einem großen Reiterhof an der Lintertstraße weder Menschen noch Tiere zu Schaden gekommen sind.

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    Nacht zum Donnerstag: Großbrand in der Scheune eines Reiterhofs an der Lintertstraße. Die Feuerwehr Aachen wird auch heute noch weiter vor Ort sein. Menschen und Tiere blieben unversehrt. © Stadt Aachen / Bernd Büttgens

    Das Feuer in der Scheune, in der 1.500 Heu- und 2.000 Strohballen gelagert waren, wird die Feuerwehr auch heute noch den ganzen Tag über beschäftigen. Weiterhin sind ein Löschzug der Berufs- und ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort, um zu löschen und das Feuer zu kontrollieren.

    Um 21.05 Uhr ging am Mittwochabend der Alarm ein. Das Feuer mit starker Rauchentwicklung war schon aus der Ferne sichtbar, die Bevölkerung wurde über die Warn-App „NINA“ informiert.

    Insgesamt 75 Feuerwehrleute hatten die Lage in der Richtung Eselsweg gelegenen Halle schnell unter Kontrolle bekommen. Die umliegenden Stallungen konnten geschützt werden, und alle Pferde aus den Ställen wurden gerettet. Personen kamen dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr ebenfalls nicht zu Schaden.

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    © Stadt Aachen / Bernd Büttgens


    Die Ermittlung der Brandursache übernimmt die Polizei, eine Schadenshöhe ist noch nicht zu beziffern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Scheunenbrand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Scheunenbrand.html
    <![CDATA[AIS³ [aiskju:b]]]> Eröffnung Do 05.09.2019, 19.00 Uhr

    Wie bereichernd das Zusammentreffen von Kunst und Wissenschaft für unsere Wahrnehmung sein kann, zeigt [aiskju:b], eine begehbare Licht- und Klangskulptur von Tim Otto Roth, die er mit Unterstützung de Physikalischen Instituts der RWTH Aachen realisiert hat und die nun nach fulminanten Präsentationen in Berlin und München in Aachen zu erleben ist. 444 illuminierte Lautsprecher machen den Versuchsaufbau und die Funktionsweise des IceCube Neutrino Observatoriums, des am Südpol gelegenen, größten Teilchendetektors der Welt, sinnlich erfahrbar. Dabei ist [aiskju:b] weit mehr als die Darstellung einer naturwissenschaftlichen Laborsituation, nämlich eine neue interdisziplinäre Kunstpraktik: [aiskju:b] ist Kunstwerk und psychoakustisches Grundlagenexperiment zugleich. Es lässt den Raum selbst zum Klanggenerator werden, in dem sich die Besucher*innen frei bewegen können.


    IceCube und AIS³ [aiskju:b]
    Das IceCube Neutrino Observatorium, kurz IceCube, ist das größte Teleskop der Welt. Mit über 5000 Lichtdetektoren misst es am Südpol in der absoluten Dunkelheit des tiefen antarktischen Eises minimale Leuchterscheinungen. Diese Lichtblitze gehören zu den wenigen Indizien für die Existenz der sogenannten „Geisterteilchen“ – den schwach wechselwirkenden Neutrinos –, von denen Milliarden pro Sekunde nicht nur unbemerkt durch unseren Körper fliegen, sondern problemlos die ganze Erde durchdringen.

    Jüngste Daten aus dem IceCube-Experiment bilden die Basis für das in Aachen gezeigte Klanglaboratorium. Die gemessenen Neutrino-Energien werden in [aiskju:b] proportional in Farben und Töne übersetzt, die je nach Position im Raum zu unterschiedlichen mikrotonalen Klangfarben verschmelzen. Damit dies möglich wird, verlangsamt Tim Otto Roth extrem die mit Lichtgeschwindigkeit sich fortpflanzenden Lichtblitze zu durch den Raum propagierenden Bewegungen. Es ist ein kompositorisches Spiel mit Zeit, bei dem im Wesentlichen durch die Wahl der Zeitfenster das Klangereignis geformt wird. Roth arbeitet aber nicht nur mit elaborierten Messdaten, sondern auch mit Livedaten, die nur mit geringer Verzögerung nach Aachen übertragen werden, sowie auch mit Rohdaten, bei denen das niederfrequente Rauschen der einzelnen Lichtdetektoren in ein oszillierendes Klangfeld tiefer interferierender Töne übersetzt wird.

    AIS³ [aiskju:b]: Land Art und Klanglaboratorium
    Der Ton-Raum, den Tim Otto Roth mit [aiskju:b] entwickelt hat, lässt sich als Land Art unter erweiterten kosmisch-akustischen Vorzeichen begreifen. Es ist hier den Besucher*innen möglich, in eine unsichtbare, kaum fassbare Natur einzutauchen. Das Einzigartige an [aiskju:b] sind die 444 kugelförmigen, im Raum verteilten Klangquellen, die ein ganz besonderes immersives und körperliches Erlebnis ermöglichen. Durch die gleichzeitige Übersetzung der Tonhöhen in farbiges Licht bekommen die Besucher*innen einen komplementären Zugang zum Klangerlebnis. Der Künstler und Komponist Tim Otto Roth erschafft so für die Besucher*innen eine Sphärenmusik des 21. Jahrhunderts.

    Das wissenschaftliche Experiment und die Kooperation mit der RWTH Aachen
    „Die Installation ist unbeschreiblich – einfach sensationell“, zeigt sich Prof. Dr. Christopher Wiebusch begeistert. „[aiskju:b] hat für mich die Daten, die ich schon so viele Jahre kenne, in einer anderen Form vor Augen geführt. Das hat mich erst einmal sprachlos gemacht.“ Prof. Wiebusch ist neben dem ehemaligen Sprecher der IceCube Kollaboration, Dr. Christian Spiering, einer der ‚Paten‘ und wichtigsten Unterstützer des Projekts. Ein Team aus Studierenden und Doktorand*innen des Physikalischen Instituts der RWTH hat Tim Otto Roth bei der Bearbeitung der Daten vom Südpol unterstützt und gemeinsam mit dem Künstler die Installation an der RWTH Aachen gebaut.
    Begleitend zur Ausstellung werden Mitarbeiter*innen des III. Physikalisches Institut B, RWTH Aachen University, und Kunstwissenschaftler*innen die Arbeit von Tim Otto Roth sowohl kunsthistorisch als auch vor dem Hintergrund der Neutrinoforschung in Führungen beleuchten. Ergänzt wird das Rahmenprogramm durch drei Vorträge von Robert Barry, Prof. Dr. Wolfgang Ullrich und Dr. Sybille Anderl, die verschiedene Perspektiven des Kunstwerkes und des dahinterliegenden Künstlerselbstverständnisses vorstellen werden.

    Idee: Dr. Andreas Beitin
    Kurator: Dr. Christian Haring
    Kooperationspartner: Prof. Dr. Christopher Wiebusch, III. Physikalisches Institut B, RWTH Aachen University

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klanglaboratorium.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klanglaboratorium.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Die Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ der Saison 2019 / 2020 eröffnet am Sonntag, 8. September, um 18 Uhr (Einlass 17 Uhr) der ghanaische Künstler Adjiri Odametey. Ausgebildet wurde Odametey im ghanaischen „Centre for culture and arts“ in Accra. Er gewann Preise wie den „Student Pop Chaise“ oder den „Ecrag Award“ als „Talent of the year“ und war langjähriges Mitglied des „Ghana Dance Ballet“ und des „Kalif Dance Ensembles“.

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    Adjiri Odametey eröffnet die Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“. Copyright © Adjiri Odametey

    Adjiri Odametey spielte in Bands wie dem „Pan African Orchestra“ und nahm deren Debütalbum „Opus 1“ im legendären Real World Studio von Peter Gabriel auf. Er arbeitete bereits mit Miriam Makeba, Lucky Dube oder Osibisa zusammen und komponierte schon sehr früh für Bands wie „Kyriem“ in Ghana. Der Multi- Instrumentalist hat sich aufgrund seiner warmen, erdigen Stimme und melodiösen Songs in der Weltmusik einen Namen gemacht.

    Bekannt wurde Adjiri Odametey durch den Titelsong seiner ersten CD „Mala“. Nun präsentiert er mit „Dzen“ bereits seine dritte CD. Er zählt zu den imponierendsten Vertretern afrikanischer Musik unserer Tage.

    Wichtig: Da die Plätze in der Nadelfabrik begrenzt sind, kann nach vollständiger Auslastung kein Einlass mehr erfolgen. Platzreservierungen sind aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.
    Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz.html
    <![CDATA[Virtual Reality in der Stadtbibliothek]]> Das Angebot von Virtual Reality in der Stadtbibliothek Aachen bietet die Möglichkeit, in einer geschützten Umgebung eigenständig und ohne finanzielle Bindung eine neue Form der Wahrnehmung kennenzulernen. Bei dieser Technik taucht der Besucher mittels einer speziellen VR-Brille in eine virtuelle Welt ein, es werden realitätsnahe Bilder dargestellt, die dem Nutzer vermitteln, selbst mitten im Geschehen zu sein.

    Die Bibliothek hat eine Auswahl aus dem riesigen Angebot von Anwendungen getroffen, von simulierten Tauchgängen im Meer über virtuelle Erkundungen realer Orte wie einer ägyptischen Grabkammer oder dem Mount Everest bis hin zu dreidimensionalen Zeichenprogrammen oder Geschicklichkeitsspielen. Voraussetzungen für die eigenständige Nutzung sind nur der Besitz eines gültigen Benutzerausweises der Stadtbibliothek und ein Mindestalter von 16 Jahren.

    Ein Team von Mitarbeitern hat sich mit der Technik und den VR-Anwendungen vertraut gemacht und führt dies an folgenden Schnupperterminen vor: Mittwoch, 11. September, 16 bis17 Uhr, Mittwoch, 18. September, 16 bis17 Uhr sowie Donnerstag, 26. September, 17 bis18 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Virtual-Reality.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Virtual-Reality.html
    <![CDATA[Märchen erfinden in der Stadtbibliothek]]> Maria Riga ist vom 11. bis zum 28. September wieder in der Bilderbuchecke der Kinderbibliothek (KiBi) zu Gast, um mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Thema sind diesmal Märchenfiguren, die auf ihrer Reise die Stadtbibliothek besuchen.

    Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr statt. Die Teilnahme an Marias Märchenstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maerchen.html
    <![CDATA[Denis Scheck in der Stadtbibliothek]]> Seit vielen Jahren tritt der Literaturkritiker Denis Scheck in der Stadtbibliothek auf. Am Donnerstag, 31. Oktober, wird er dort im Rahmen der bundesweiten Bibliothekswoche um 19.45 Uhr schon fast traditionsgemäß die Neuerscheinungen des aktuellen Bücherherbsts vorstellen. Denis Scheck erzählt, was das Publikum nicht versäumen sollte zu lesen, aber auch was reine Zeitverschwendung ist. Das Geheimnis seines großen Erfolges ist seine fundierte Literaturkritik, die sich durch einen hohen Unterhaltungswert auszeichnet. Das Publikum kennt Denis Scheck aus der ARD-Sendung "Druckfrisch".

    Da der Platz begrenzt ist, werden in diesem Jahr erstmals kostenlose Eintrittskarten für die „Literaturkritik mit Denis Scheck“ ausgegeben. Diese sind am Beratungsplatz im Erdgeschoss der Stadtbibliothek erhältlich. Pro Person kann man sich zwei Karten abholen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/scheck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/scheck.html
    <![CDATA[Interkulturelle Elternarbeit in der Schule]]> Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt hatte zum Einstieg in das neue Schuljahr zu einem Workshop in Sachen „interkulturelle Elternarbeit“ in die Nadelfabrik eingeladen. In der Schule von heute fällt der Umgang mit einer vielfältigen Elternschaft nämlich nicht immer leicht. Es kommt hin und wieder zu Missverständnissen - und das hat nicht unbedingt mit unterschiedlichen Herkunftssprachen auf beiden Seiten zu tun!

    Referent Achim Meyer, ein in der interkulturellen Arbeit erfahrener Supervisor, Coach und Trainer, arbeitete praxisnah und lösungsorientiert mit den teilnehmenden Lehrkräften und Schulsozialarbeitern*innen aus Aachener Schulen an typischen Herausforderungen des Schulalltags. Immer mit dem Ziel, im Sinne einer „Erziehungs- und Bildungspartnerschaft“, statt einer wenig zielführenden Konfrontation, das Bestmögliche für das Kind herauszuholen

    Meyer veranschaulichte, wie viel in einem Gespräch auf der Strecke bleiben kann. Denn nicht alles, was wir sagen, entspricht dem, was wir meinen und kommt beim Gegenüber wie beabsichtigt an. Hinzu kommen die sogenannten „kulturellen Dimensionen“, die zu Missverständnissen führen können. Kommt mein Gegenüber eher aus einem „kollektivistischen“ Umfeld, in dem die Gemeinschaft mehr zählt als der*die Einzelne, und ich aus einem „individualistischen“? In vielen Kulturen ist es zudem nicht üblich, Kritik offen und direkt anzusprechen. „Die Teilnehmenden haben bei diesem Workshop sehr anschaulich gelernt, wie man solche Faktoren berücksichtigen und zu einer gelingenden Kommunikation - nicht nur mit neu zugewanderten Eltern - kommen kann“, resümiert Angela Mariaux vom Bereich „Schulische Bildung“ des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Aachen.

    Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es bei Angela Mariaux
    (angela.mariaux@mail.aachen.de , Telefonnummer 0241-432 56610)

    und / oder

    Marita Gülpen
    (marita.guelpen@mail.aachen.de , Telefonnummer 0241-432 56615)

    vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elternarbeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elternarbeit.html
    <![CDATA[„Warntag NRW“: Am 5. September ertönen um 10 Uhr die Sirenen]]> Die Stadt testet am Donnerstag, 5. September, im Rahmen des landesweiten „Warntags“ ihre Sirenen. Um 10 Uhr werden in Aachen so wie in allen anderen NRW-Kommunen die vorhandenen Warnmittel geprobt. Über die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird zudem landesweit eine Probewarnmeldung versendet.

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    Warnsirene neben der Aachener Wettersäule. Foto: Stadt Aachen


    Der „Warntag NRW“, der 2018 seine Premiere feierte, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Zusammen warnen“. In der Stadt Aachen existiert ein Netz funktionstüchtiger Sirenen. Diese werden seit diesem Jahr exklusiv zur Warnung der Bevölkerung im Notfall verwendet. Zuvor wurde das System auch zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet genutzt. Diese läuft seit einigen Monaten aber ausschließlich über alternative „stille Alarmierungssysteme“ (so genannte Pager)

    Auf der Internetseite der Stadt Aachen gibt es unter www.aachen.de/sirenensignale

    weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt. Am Donnerstag, 5. September, wird es kurz nach 10 Uhr zunächst einen eine Minute langen Dauerton mit der Tonfolge „Entwarnung“ geben. Danach folgt der ebenfalls einminütige auf- und abschwellende Ton für „Warnung“. Den Abschluss bildet wieder der einminütige Dauerton mit der Tonfolge „Entwarnung“.

    Weitere Infos zum „Warntag NRW“ finden Sie auf www.warnung.nrw.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Warntag1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Warntag1.html
    <![CDATA[Spaziergang „Essbare Stadt Aachen“ mit „wilder Beerenjagd“]]> Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt ein zu einem Spaziergang am Mittwoch, 18. September, von 16 bis 19 Uhr. Der Rundgang steht unter dem Motto „Essbare Stadt Aachen“ und ist verbunden mit einer „wilden Beerenjagd“.

    Nachhaltig leben muss nicht unbedingt Geld kosten. Manche Köstlichkeiten lassen sich völlig umsonst in der Natur finden – solange man weiß, wo und nach was man suchen soll. Der Herbst ist eine ideale Zeit, um Früchte wie Beeren, Obst und Nüsse zu finden. Auf manchen öffentlichen Flächen stehen Obstbäume, bei denen sich alle Interessierten bedienen können. Und auch Brombeeren wachsen in diversen Hecken in reicher Zahl, so dass sich sowohl Menschen als auch Vögel daran satt essen können.

    Mit ein wenig Glück finden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch noch einige Kräuter zum Verspeisen. Es wird Wildkräutersalz hergestellt und ein wilder Beerenessig zum Mitnehmen angesetzt. Zum Abschluss gibt es noch einen kleinen Wildkräutersnack zum Verspeisen.

    Die Entdeckungstour wird begleitet von der zertifizierten Kräuterpädagogin Mo Hilger sowie von Ilona Chrobak und Fabiola Blum aus dem Fachbereich Umwelt. Die drei geben Tipps zum Ernten und Verarbeiten regionaler Schätze. Wer Lust hat dabei zu sein, melde sich bis zum 11. September bei Fabiola Blum an: fabiola.blum@mail.aachen.de oder 0241-432 36112.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Essbare-Stadt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Essbare-Stadt.html
    <![CDATA[Jazzotic Bigband der Musikschule spielt in Rott]]> Am 12.September jährt sich für die Gemeinde Roetgen zum 75. Mal die Befreiung vom NS-Regime. An diesem Tag im Jahre 1944 überquerte die 1. US-Armee unter General Courtney Hodges die belgisch-deutsche Grenze. Am 13. September  kamen die Amerikaner in Rott an. Entsprechend möchte der Heimat-und Eifelverein Rott diesen Tag der Freiheit am Samstag, 7. September, ab 16 Uhr unter der Kastanie vor der Gaststätte Hütten mit dem ganzen Dorf feiern. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Saal Hütten statt. Die Jazzotic Bigband der städtischen Musikschule wird dazu aus ihrem Repertoire amerikanische Musik im Glenn Miller Sound spielen. Sie erinnert damit an die Zeit  "als Swing tanzen verboten war".

    Die Jazzotic Bigband ist eine Jazz Big Band in klassischer Besetzung mit Trompeten-, Posaunen- und Saxophonsatz mit Rhythmusgruppe. Das Ensemble spielt seit seiner Gründung im Jahr 1986 unter Leitung von Walter Hennecken, dem stellvertretenden Leiter der städtischen Musikschule. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, zudem werden "Kinderspiele aus dieser Zeit" mit dem Waldkindergarten angeboten. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazzotic.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazzotic.html
    <![CDATA[Stadt muss 170 Bäume bis Dezember fällen lassen]]> Der Aachener Stadtbetrieb hat bei seiner jüngsten Baumkontrolle festgestellt, dass inzwischen rund 170 Bäume im Stadtgebiet an Straßen, in Parkanlagen und auf Friedhöfen schwer erkrankt oder auch durch die anhaltende Trockenheit in den Jahren 2018 und 2019 abgestorben sind. Dadurch nimmt die Standsicherheit der Bäume ab.

    Um nicht zur Gefahr für Menschen und Sachen zu werden, lässt die Stadt die betroffenen Bäume durch die niederländische Firma Algemener Bomendienst Limburg nach und nach bis Dezember 2019 fällen. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Der Fachbereich Umwelt hat ihnen zugestimmt.

    Erwähnt sei, dass die betroffenen Bäume nur dann gefällt werden, wenn darin keine Tiere leben oder andere tiefgreifende Gründe des Naturschutzes dagegen sprechen. Diese Grundregel gilt für das ganze Jahr und ist nicht beschränkt auf die Zeit des Brut- und Nistschutzes von März bis September.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumkontrolle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumkontrolle.html
    <![CDATA[Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ im Grashaus]]> Das Grashaus am Fischmarkt organisiert aktuell eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt.

    Am Dienstag, 10. September, wirft die Reihe – als Ersatztermin für die ausgefallene Veranstaltung im Juli 2019 - einen Blick auf die Politik in Skandinavien. Einst galt Skandinavien als Hort der Stabilität. Wohlfahrtsstaaten umsorgten ihre Einwohner. Der Politologe Siebo Janssen beantwortet in der Veranstaltungsreihe Fragen wie zum Beispiel „Wie ist der Aufstieg der Rechtspopulisten in Dänemark und Schweden in letzter Zeit zu erklären?“, „Wie ist es bestellt um Island, das doch eigentlich mal der EU beitreten wollte?“ und „Was ist von Finnland zu erwarten?“.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; allerdings ist aus Platzgründen eine Anmeldung unter www.europa-dienstag.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html
    <![CDATA[Der Stadtbetrieb verteilt wieder Brotdosen an Aachens Erstklässler]]> Mit der Abfallvermeidung kann nicht früh genug begonnen werden. Schon die Kleinsten sollen lernen, im Alltag so wenig Abfall wie möglich zu produzieren. Deshalb gab es für die I-Dötzchen in Aachen zum Schulbeginn wieder praktische und umweltfreundliche Brotdosen. Der Aachener Stadtbetrieb stellt die wiederverwendbaren Dosen jedes Jahr allen interessierten Schulen zur Verfügung.

    Ziel der Aktion ist das Vermeiden, Vermindern und Verwerten von Abfall. Nicht nur bei den Erstklässlern, auch in vielen Schulprojekten wird in den Aachener Schulen und auch Kindertagesstätten regelmäßig Abfallvermeidung gelehrt. Indem die Kinder schon früh sensibilisiert werden, kann viel erreicht werden. So können auch die Eltern angesprochen werden, die sich morgens bei den Vorbereitungen auf den Schultag zusammen mit ihren Kindern dem Thema Abfallvermeidung annehmen.

    Seit 20 Jahren werden die Brotdosen durch den Stadtbetrieb an Aachens Erstklässler verteilt. Neben einem Brot findet beispielsweise auch Obst darin Platz. Mit einem Einschieber bleiben sie voneinander getrennt. Außerdem empfehlen die Profis des Aachener Stadtbetriebs, zusätzlich eine ausspülbare Trinkflasche anstatt Trinkpäckchen mit in die Schule zu nehmen, um noch mehr für die Umwelt zu tun.

    Die Dosen konnten beim Aachener Stadtbetrieb abgeholt und pünktlich zum ersten Schultag verteilt werden. Dieses Jahr gingen 2025 Brotdosen an 42 teilnehmende Schulen im Stadtgebiet. Dazu gab es einen passenden Stundenplan und einen großen „Müllauto“-Bastelbogen für zu Hause.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallvermeidung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallvermeidung.html
    <![CDATA[Einwohnermeldebereich in Kornelimünster geschlossen]]> Aufgrund von krankheitsbedingten Personalausfällen muss der Einwohnermeldebereich für Melde-, Pass- und Führerscheinangelegenheiten im Bezirksamt Kornelimünster / Walheim vorerst bis Freitag, 6. September, geschlossen werden. Alle übrigen Dienstleistungen stehen jedoch zu den üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung.

    In dringenden Fällen können Anliegen aus dem Einwohnermeldebereich auch in den Bezirksämtern Brand und Eilendorf sowie im Bürgerservice mit den beiden Standorten Katschhof und Bahnhofplatz erledigt werden. Die Stadtverwaltung bittet darum, nach Möglichkeit unter der Telefonnummer 432-0 über Call-Aachen oder online unter www.aachen.de einen entsprechenden Termin zu vereinbaren, um längere Wartezeiten zu vermeiden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldebereich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldebereich.html
    <![CDATA[Fortbildung für Jugendhilfe, Bildungsarbeit und Jugendarbeit]]> Junge Menschen beschäftigen sich im Kontext von Sexualität und Liebe mit Fragen wie: Was möchte ich? Was möchte die/der andere? Wie wird das (moralisch) bewertet? Was ist verboten, was erlaubt? Fachkräfte in der Jugendhilfe sind aufgefordert, Jugendliche zu informieren, zu beraten und zu begleiten und sie bei der Entwicklung der eigenen sexuellen Identität zu unterstützen. Dabei spielen Prävention und Intervention nicht erst seit Sexting, MeToo und Lügde eine bedeutsame Rolle.

    Der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen bietet in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen, eine Fortbildung unter dem Titel „Sexualethische Werte im Spiegel des Strafrechts“ an. Eingeladen sind (angehende) Fachkräfte der Jugendhilfe sowie Interessierte aus der Bildungsarbeit und der ehrenamtlichen Arbeit mit Jugendlichen. Referentin ist Oberstaatsanwältin Carolin Kraft. Sie ist seit 1998 bei der Staatsanwaltschaft Aachen und seit 2013 Leiterin der Abteilung für Jugendstraf- und Jugendschutzsachen. In ihrem Vortrag wird sie einen Überblick über die Straftatbestände gegen die sexuelle Selbstbestimmung verschaffen. Im Fokus steht dabei der besondere Schutz von Kindern, aber auch die mögliche Strafbarkeit bei Verbreitung von Bildern in sozialen Netzwerken wird thematisiert.

    Die Fortbildung findet statt am Donnerstag, 12. September,15 bis 18 Uhr, in der
    Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen, Robert-Schuman-Straße 25, Raum 62. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung aber erforderlich per Mail an fachtagung.ac@katho-nrw.de.

    Weitere Veranstaltungen im Rahmen des Landesprogramms „Wertevermittlung, Demokratiebildung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe“:

    • 10. Oktober 2019: Die Werte des Grundgesetzes – eine Provokation
    • 14. November 2019: Rassismus – auch in Aachen
    • 30. Januar 2020: Werte brauchen Haltung

    Auch diese Veranstaltungen sind kostenfrei. Eine Anmeldung per Mail an fachtagung.ac@katho-nrw.de ist ebenfalls erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendarbeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendarbeit.html
    <![CDATA[„Schön, dass Du da warst“]]> Großer Trubel, staunende Blicke, strahlende Gesichter und jede Menge gute Laune: Beim Jubiläumsfest des Aachener Stadtbetriebs zum 20-jährigen Bestehen gab es am Sonntag, 1. September, allen Grund zur Freude – sowohl für die mehreren tausend Besucherinnen und Besucher als auch für die über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtbetriebs, die sich mächtig ins Zeug gelegt hatten, um mit Informationen, Attraktionen, Spielen und viel Liebe für ein gelungenes Familienfest zu sorgen. „Wir wollen einen Blick hinter die Kulissen bieten“, sagte Betriebsleiter Thomas Thalau im Talk mit Stadtsprecher Bernd Büttgens zur Eröffnung des Fests. „Die Besucherinnen und Besucher können die Perspektive wechseln und die Arbeit des Stadtbetriebs mit den Augen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen.“

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    Hoch hinaus: Mit gleich vier Hubwagen auf beiden Geländen ging es auf bis zu 30 Meter Höhe mit einmaliger Sicht über die Stadt. © Stadt Aachen / Heike Lachmann

    „Schön, dass Du da bist!“ war das vom Stadtbetrieb ausgerufene Motto zum Jubiläum. Schön, dass so viele Leute gekommen sind, um mit dem Stadtbetrieb zu feiern – und schön, dass es diesen Betrieb gibt, der jeden Tag für eine schöne, saubere und sichere Stadt sorgt und Aachen lebenswert macht. Und das Konzept ging auf. Die gesamte Belegschaft war selbst mit viel Begeisterung dabei und freute sich sichtlich, den gewünschten Perspektivwechsel möglich zu machen. Rund 200 Helfer aus den eigenen Reihen hatten in den letzten Tagen keine Mühen gescheut.
    „Die Euphorie bei allen Beteiligten war greifbar. Aber auch eine gewisse Anspannung als es auf den heutigen Tag zuging“, sagte der für den Stadtbetrieb zuständige Beigeordnete der Stadt Aachen Dr. Markus Kremer. „Man merkt, dass sie alle heute gerne hier sind. Sie stehen zu ihrem Betrieb und ihrer Arbeit und wollen das mit den Besucherinnen und Besuchern teilen.“

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    Jubiläum: Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt, Betriebsleiter Thomas Thalau und Michael Servos, Ausschussvorsitzender im Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb freuen sich über ein gelungenes Fest. © Stadt Aachen / Heike Lachmann

    Diese Freude schwappte auch auf die vielen Gäste über, auf den Geländen am Madrider Ring und Freunder Weg war viel Betrieb. Egal ob Kfz- oder Schilderwerkstatt, Stadtreinigung oder Baumpflege, Abfallwirtschaft oder Straßenunterhaltung, Spielplatzkontrolle oder Brückenbau – überall wurde fleißig gebuddelt, gehämmert, gebaggert, gefahren und gestaunt.

    Der Betriebsausschussvorsitzende Michael Servos betonte die sichtliche Liebe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur eigenen Arbeit und zum Betrieb: „Man sieht das jeden Tag an der tollen Arbeit in der Stadt, aber an einem Festtag wie heute ganz besonders und kompakt, wenn man sich ansieht mit welchen liebevollen Details alle Attraktionen und Informationsstände gestaltet und aufgebaut wurden.“

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    Staunen und erleben: Beim Aachener Stadtbetrieb konnten Klein und Groß jede Menge selber ausprobieren. © Stadt Aachen / Heike Lachmann

    Schon kurz nach Beginn der Veranstaltung gab es die ersten kleinen Warteschlangen an Hubwagen und Kehrmaschinen und bis zum letzten Moment am Sonntagabend waren begeisterte Besucherinnen und Besucher vor Ort um von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu lernen, die Arbeit zu erleben und ganz viel auszuprobieren. Gegen 18 Uhr waren sich Gäste und Gestalter des Jubiläumsfests einig, dass sich hier eine rundum gelungene und ganz besondere Veranstaltung für die ganze Familie dem Ende zuneigte, und man konnte sich gegenseitig versichern: „Schön, dass Du da warst!“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jubilaeum_Stadtbetrieb_final.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jubilaeum_Stadtbetrieb_final.html
    <![CDATA[Erfolgreiches Wochenende der Integration in Aachen]]>
  • Mehrere tausend Besucher*innen setzten setzen auch in diesem Jahr zwei Tage lang ein Zeichen für das friedliche Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in der Stadt.
  • Der Förderpreis „Integration durch Sport“ ging 2019 an den Aachener Skateboardclub-ASC-Skaterpark mit der partizipativen Baustelle, den StadtsportBund Aachen mit dem Projekt „Inklusion im Sport-Gemeinsam stark für Aachen“ und an „die tanzende Schule“ KGS Passstraße. Dieser wurde im Anschluss an die Integrationskonferenz am Samstag verliehen.
  • Am Sonntag wurden iIn der Kategorie Initiativen wurden der „CulturBazar“ und der „Integrativer Lernraum“ mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. In der Kategorie Personen erhielten Rolf Deubner, Renate Ernst-Teng und Pari Khoshnood den Integrationspreis 2019.
  • Das erste Wochenende nach den Sommerferien stand in Aachen wieder ganz im Zeichen der Integration. Den Auftakt machte am Samstag, 31. August, unter dem Titel „ImPuls der Gesellschaft 2.0“ die zweite Integrationskonferenz von Stadt und StädteRegion im Aachener Eurogress, bei der rund 200 Fachleute und Interessierte aus ganz Deutschland über die heutige Gesellschaft, über Zuwanderung, Rassismus, interkulturelle Öffnung sowie Integration sprachen und diskutierten. Dr. Mark Terkessidis und Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, beides bundesweite beachtete Profis in Fragen der Migration, konnten in ihren Vorträgen deutlich machen, wie noch immer Vorurteile und Rassismen die Integration erschweren. Dagegen kann durch einen „Vielheitsplan“ die Gesellschaft unterstützt werden, Integration als das zu sehen, was es heute ist: Normalität.

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    Vortrag Prof. Dr. Astrid Messerschmitt / Integrationskonferenz. Fikret Özkesemen

    Förderpreis „Integration durch Sport“
    Oberbürgermeister Marcel Philipp verlieh an diesem Tag den städtischen Förderpreis „Integration durch Sport“. Mit dem ersten Preis wurde Aachener Skateboardclub - ASC-Skaterpark mit der partizipativen Baustelle ausgezeichnet.
    Als zweites wurde der StadtsportBund Aachen mit dem Projekt „Inklusion im Sport - Gemeinsam stark für Aachen“ geehrt. Den dritten Preis erhielt „Die tanzende Schule“ der KGS Passstraße.

    Gleichzeitig wurden 21 Personen durch den Landes- und Stadtsportbund Aachen ausgezeichnet, die erfolgreich eine interkulturelle Übungsleiterausbildung C absolviert hatten. In den vergangenen acht Jahren konnten unter anderem durch diese städtische Förderung 160 Übungsleiter*innen mit dem Schwerpunkt auf interkultureller Kompetenz qualifiziert werden, die nun aktiv in zahlreichen Vereinen und Institutionen Kurse anbieten.
    Multireligiöse Friedensfeier zur Eröffnung des Tages der Integration

    Nahtlos schloss sich am Sonntag, 1. September, ebenfalls im Eurogress, der inzwischen 13. Tag der Integration an, bei dem über 200 Organisationen aus Aachen und Umgebung unter dem Motto „Aachen -, das sind wir alle“ ein Zeichen für das friedliche Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in der Stadt setzten wollten. Passend zum Weltfriedenstag begann dDas Programm begann mit einer multireligiösen Friedensfeier des „Dialogs der Religionen“. Oberbürgermeister Philipp eröffnete den Tag der Integration mit einem deutlichen Statement und sagte: „Integration findet in Aachen nicht nur an diesem Tag statt, sondern auch an den restlichenallen 3654 Tagen im Jahr. Aachen steht für eine gelungene Integration von zugewanderten Menschenein respektvolles Miteinander.“

    Integrationspreis 2019
    Bürgermeisterin Hilde Scheidt und Integrationsratsvorsitzende Paola Blume zeichneten, gemeinsam mit den Mitgliedern des Kuratoriums, an diesem Tag die Gewinner*innen des Integrationspreises 2019 aus. In der Kategorie „Einzelperson“ wurden gleich drei Aachener*innen geehrt, die sich seit Jahrzehnten für Integration in Aachen engagieren.

    Pari Khoshnood arbeitet ehrenamtlich als Vorsitzende des deutsch- iranischen Forums, seit Jahren organisiert sie unermüdlich Veranstaltungen und bringt Menschen zusammen. Sie dolmetscht ehrenamtlich in Farsi und unterstützt die Menschen über das Maß hinaus, wo sie nur kann.

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    Verleihung des Integrationspreises. © Andreas Schmitter


    Renate Ernst- Teng arbeitet seit 2015 ehrenamtlich in der Betreuung von geflüchteten Menschen. Besonders die Unterstützung von Kindern liegt ihr am Herzen. Sie organisiert die Hausaufgabenbetreuung, regelt Alltagsfragen, begleitet bei Freizeitaktivitäten und sorgt dafür, dass Familien gut in Aachen ankommen können. Im Brander Schwimmverein organisiert sie die Schwimmstunden für die Kinder und ist hier nicht mehr weg zu denken.
    Rolf Deubner erhielt den Integrationspreis für die Unterstützung seiner Mitarbeiter*innenschaft der Firma „“Deubner Baumaschinen“. Die Belegschaft, die zu etwa einem Drittel aus Menschen mit Migrationshintergrund besteht, wird von Rolf Deubner aktiv auch bei Behördengängen, bei Nachhilfe oder weiteren privaten Anliegen aktiv und ehrenamtlich unterstützt. Vielfalt wird in der Firma Deubner als wichtiger Erfolgsfaktor gesehen.

    Integrationspreis in der Kategorie „Initiative“
    Der Integrationspreis in der Kategorie „Initiative“ wurde an zwei Preisträger verliehen. Schon seit 12 Jahren fördert „CulturBazar e.V.“ die kulturelle Bildung und das Miteinander der Kulturen. Auf spielerische Art und Weise werden durch das Tanztheater die verschiedenen Themen, wie Migration, kulturelle Vielfalt und gesellschaftliche Konflikte, dargestellt und für die Kinder und Jugendlichen wird in einer anschließenden Diskussion eine Lösungsmöglichkeit erarbeitet.

    Der „Integrative Lernraum“ aus dem Verein „Starring“ besteht seit 2017 und hat bereits vielen Menschen geholfen, sich auf ihre Sprachprüfungen vorzubereiten. „Starring“ besteht zum größten Teil aus Studierenden, die in ihrer Muttersprache den Hilfesuchenden zur Seite stehen. Der Lernraum steht den Hilfesuchenden/ Lernenden den ganzen Tag bis in die späten Abendstunden zur Verfügung. Ergänzend finden auch wöchentliche Gruppenangebote statt, die zahlreich genutzt werden. Sowohl Bürgermeisterin Scheidt als auch die Integrationsratsvorsitzende Paola Blume dankten den Preisträgern*innen ausdrücklich für ihr Engagement in der Aachener Gesellschaft.

    Buntes Programm und Internationale Küche
    Nach der Preisverleihung begann das fünfstündige und vielfältige Programm mit Theater, Tanz, Lesungen, Spiel und Spaß, vielen Informationsständen und bester internationaler Küche im Europa- und Brüsselsaal, im Foyer sowie in den Konferenzträumen und natürlich, wie gewohnt, auch im Außenbereich des Eurogress‘. Und über den Tag verteilt setzten durch viele Gespräche und gemeinsames Feiern mehrere tausend begeisterte Besucher*innen dann auch tatsächlich ein Zeichen für das friedliche Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in der Stadt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integration.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integration.html
    <![CDATA[Oberbürgermeister Marcel Philipp begrüßt die neuen Nachwuchskräfte]]> Die Persönlichkeit bilden, Lebenserfahrung sammeln und eine Menge lernen. Das sind – neben der fachlichen Qualifikation – die wichtigen Aspekte, die Oberbürgermeister Marcel Philipp der Ausbildung bei der Stadt Aachen zuschreibt. Und so gab er den Auszubildenden bei der Begrüßung am Montag, 2. September, den Wunsch mit, dass sie sich schnell in die neuen, vielleicht ungewohnten Strukturen einer Stadtverwaltung eingewöhnen und wohl fühlen werden. „Wir haben als Stadtverwaltung eine sehr breite Aufstellung mit vielen unterschiedlichen Themen und Aufgaben, Stand heute sind 5245 Menschen bei der Stadt Aachen oder einem der Eigenbetriebe beschäftigt“, sagte Philipp. Für jeden der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sähe die Arbeit der nächsten Tage und Wochen ein wenig anders aus.

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    Viel Potenzial für die Stadtverwaltung: Personaldezernent Dr. Markus Kremer (vorne rechts) mit den neuen Auszubildenden und weiteren Verwaltungs- sowie Personalratsvertretern. Foto: Stadt Aachen / David Rüben

    Etwa die Hälfte der 90 neuen Nachwuchskräfte konnte der Oberbürgermeister an diesem Morgen im Rathaus begrüßen. In 20 Berufen bildet die Stadt Aachen aus, die neuen Auszubildenden beginnen ihre Karrieren als Stadtinspektor-Anwärterinnen und –anwärter, Stadtsekretär-Anwärterinnen und -anwärter, zukünftige Verwaltungsfachangestellte, als Auszubildende in gewerblich-technischen Berufen, als Gärtner und Gärtnerinnen im Aachener Stadtbetrieb und als Erzieherpraktikanten und –Praktikantinnen. Ihnen allen wünschte Philipp einen guten Start und eine erfolgreiche Ausbildungszeit.

    Diesen Wünschen schloss sich Personaldezernent Dr. Markus Kremer an, bevor er den neuen Nachwuchskräften die Struktur der Stadtverwaltung und die Stadt Aachen selbst etwas näher vorstellte. „In diesem Jahr befinden sich 225 Menschen in einer Ausbildung bei der Stadt Aachen und diese Zahl wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Wir benötigen den Nachwuchs, brauchen junge, engagierte Menschen. Sie haben das Privileg in einer Stadt zu arbeiten, in der andere Urlaub machen“, sagte Kremer. Sowohl der Oberbürgermeister als auch der Personaldezernent betonten, dass die Ausbildung bei der Stadt Aachen bei entsprechender Leistung auf eine Übernahme nach der Lehrzeit abzielt. Zunächst sei es aber wichtig, dass ein guter Start als Basis für eine gute Zeit und viel Spaß bei der Stadt Aachen geschafft wird.

    Nach der Begrüßung im Rathaus gab es dann auch den Rest des Tages noch weiter Aufschlussreiches zu Aachen, der Verwaltung als Ausbildungsbetrieb und den Aufgaben des Personalrats, der Jugend- und Schwerbehindertenvertretungen und der Gleichstellungsbeauftragten zu erfahren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nachwuchs1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nachwuchs1.html
    <![CDATA[Neue Spielgeräte auf einigen Spielplätzen]]> Die Stadt lässt bis Ende September auf einigen Spielplätzen der Stadt neue Spielgeräte aufstellen, und zwar an folgenden Standorten: Auf der Plue, Auf der Gallisch, Friedenstraße, Pappelweiher, Passstraße und Johannes-von-den-Driesch-Weg. Alte Geräte werden abgebaut und gegen neue ersetzt. Zum Teil werden auch weitere neue Geräte aufgestellt.

    Für die Arbeiten müssen Teilbereiche der Spielplätze kurzfristig gesperrt werden. Sobald die Spielgeräte nach ihrer Montage gutachterlich abgenommen sind, werden sie fürs Spielen freigegeben.

    Längst abgeschlossen sind die Aufbauarbeiten auf den Spielplätzen Barbarastraße und Talstraße. Die Kinder konnten die neuen Spielgeräte bereits für sich erobern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielgeraete.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielgeraete.html
    <![CDATA[Kinder aus Aachen Nord stellen ihre Kunstwerke im Depot vor]]> Kinder spielerisch in die Welt der Kunst einführen und ihnen die Möglichkeit geben, sich kreativ zu entfalten – das hat die jüngste Kooperation des Kulturbetriebs der Stadt Aachen, der Stadtteilbibliothek Depot Talstraße und dem Museumsdienst der Stadt Aachen ermöglicht. Die Ergebnisse der verschiedenen Workshops können sich sehen lassen. Am Samstag, den 7. September von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr werden die Kunstwerke im Depot in der Talstraße präsentiert. Dort laden die Veranstalter zu einem bunten Familien-Kunst-Nachmittag ein. Staunen Sie mit den Kindern, welche Vielfalt Kunst ermöglicht. Entstanden sind die Kooperationsprojekte in den regelmäßigen Nutzertreffen der Mieter im Depot Talstraße unter Leitung des Center Managements.

    In verschiedenen Projekten sind Kinder aus dem Stadtteil Aachen Nord in die
    Welt der Kunst eingetaucht. Unter der Leitung von Frau Monica Maas (M-Faktor) haben Kinder im Alter von vier bis vierzehn Jahren aus unterschiedlichsten Ländern in einem Kreativworkshop „Kunst – Musik – Geschichte“ in der städtischen OT-Talstraße und im städtischen Familienzentrum Wiesental Kunstwerke gemalt und erstellt. Malen wie Michelangelo – liegend unter der Decke der Sixtinischen Kapelle, Blumenbilder nach Monet, Nanas nach Nici de Saint Phalle, Graffiti und vieles andere mehr konnten Kinder ausprobieren und dabei ihre je eigene Erlebniswelt einbringen.

    Im Rahmen des Projektes konnten sie Museen der Stadt kennenlernen und unter fachkundiger Leitung viel über Kunst erfahren und auch hier mit unterschiedlichen Methoden und Materialien eigene Kunstwerke erstellen. „Kunst-Musik-Geschichte“ ist ein Projekt des Verfügungsfonds Aachen-Nord im Rahmen von Soziale Stadt NRW, unterstützt durch die Stadt Aachen und durch das stadtteilbüro aachen nord.

    Ein weiteres Projekt fand in der Stadtteilbibliothek im DEPOT statt und auch hier sind wunderschöne Kunstwerke entstanden. Kindern im Alter von vier bis acht Jahren haben sich im Rahmen der Kinder-Mal-und-Lese-Aktion mit einer Bilderbuchgeschichte von James Krüss und mit der Geschichte des alten Straßenbahndepots beschäftigt, in dem heute die alten Straßenbahnschienen noch von dem alten Depot erzählen. Auch ihre Kunstwerke sind zu bewundern.

    Kunstwerke eines dritten Projektes mit Kindern aus der GHS Aretzstraße des Schulverbandes Aachen Ost mit Künstlern aus dem Atelierhaus können ebenfalls betrachtet werden und laden zum Staunen ein. Im Projekt „Youselfie“ nach der Idee des niederländischen Künstlers Ed Hanssen haben die Kinder auf der Grundlage von Handyselfies Selbstbildnisse gezeichnet und damit eine Ausstellung im Atelierhaus im Depot gestaltet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstwerke.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstwerke.html
    <![CDATA[Halifaxstraße: Die Bushaltestelle „Muffet“ wird erneuert]]> Die Fahrbahn der Bushaltestelle „Muffet“ in der Halifaxstraße in Richtung Klinikum wird erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 3. September. In Sichtweite wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Für die Betonarbeiten in der Haltestellen-Fahrbahn wird die Ampelanlage in der Kreuzung Halifaxstraße/Valkenburger Straße ausgeschaltet und durch eine mobile Baustellenampel ersetzt. Sie regelt den Verkehr, weil er für etwa vier Wochen nur einspurig an der Baustelle vorbeigeführt werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Halifaxstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Halifaxstrasse.html
    <![CDATA[Das Archival des Monats September…]]>
  • …zeigt einen Kupferstich aus dem „Bienenkatechismus für das Landvolk“ – Ein Ratgeber aus dem Jahr 1784.
  • Der Pfarrer Johann Ludwig Christ hatte das Ziel, die Einkommen der Kleinbauern und ihre Lebensumstände durch fundierte, verlässliche Kenntnisse über Pflanzen und Bienen zu verbessern.
  • Die Überlieferung des „Bienenkatechismus“ ist ein seltener Glücksfall, denn bei Christs Werken handelt es sich um viel gelesene „Verbrauchsliteratur“, die damals in der Regel nicht in Bibliotheken gesammelt wurde
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archival des Monats. Das Archival mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archival des Monats September 2019 zeigt eine Seite des Buches „Bienenkatechismus für das Landvolk“ – Ein Ratgeber aus dem Jahr 1784 von Johann Ludwig Christ, auf der die wesentliche Ausrüstung zur Unterhaltung eines Bienenstocks dargestellt wird.

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    Das Archival des Monats September zeigt einen Kupferstich aus dem „Bienenkatechismus für das Landvolk“ – Ein Ratgeber aus dem Jahr 1784. Foto: Stadtarchiv Aachen


    Bienen nicht erst im 21. Jahrhundert großes Thema

    Der in manchen Bereichen kritische Zustand unserer Pflanzen- und Insektenwelt hat in der letzten Zeit zu vielen Initiativen geführt, um unsere heimischen Bienen zu schützen und bei der Erfüllung ihrer natürlichen Aufgaben wieder besser zu unterstützen. Der Wert der Bienen, von Bienenwachs und Bienenhonig, ist aber nicht erst im 21. Jahrhundert zu einem viel beachteten, große Teile der Bevölkerung interessierenden Thema geworden. Dies zeigt ein Neuzugang der Archivbibliothek, der als Schenkung aus privater Hand in das Stadtarchiv gekommen ist: Im Jahr 1784 veröffentlichte der aus dem hessischen Rodheim vor der Höhe stammende evangelisch-lutherische Pfarrer Johann Ludwig Christ, Mitglied der Königlichen Churfürstlichen Landwirtschaftsgesellschaft zu Zelle, seinen „Bienenkatechismus für das Landvolk“. Eines dieser Bücher wurde nach Weyenberg bei Uebach verkauft und fand über verschiedene Hände in diesem Jahr den Weg ins Stadtarchiv.

    Pfarrer und bedeutender Pomologe in Kronberg
    Christ, Jahrgang 1739, hatte großes Interesse an landwirtschaftlichen Themen und verstand es, sein erworbenes Wissen so aufzubereiten, dass auch andere davon in ganz praktischer Weise profitieren konnten. Er war ein bedeutender Pomologe, also Obstbaukundler; so veröffentlichte er Bestimmungsbücher, in denen Obstsorten systematisiert und beschrieben wurden. Aber auch praktisch machte er von sich reden: In Kronberg im Taunus, wo er ab 1786 eine Pfarrstelle innehatte, betrieb Johann Ludwig Christ neben seinem Beruf große Baumschulen und förderte durch Schulungen der Kleinbauern bedeutende Obstpflanzungen rund um Kronberg.

    Populäre Fachliteratur: Grundlagenwerke mit Handbüchern
    Die Verbindung aus Theorie und Praxis hatte das Ziel, die Einkommen der Kleinbauern und ihre Lebensumstände dadurch zu verbessern, dass er ihnen fundierte, verlässliche Kenntnisse über Pflanzen und Bienen zur Verfügung stellte. Christ sah sich selbst als Lehrer. Sein Wissen erwarb er durch eigene Studien, aber auch durch den regen Austausch mit anderen Forschern.

    Von 1780 bis zu seinem Tod 1813 veröffentlichte er mehr als 20 Bücher in ständig erweiterten und ergänzten Ausgaben. Seine Werke waren wegen seines lebendigen und anschaulichen Schreibstils populär und wurden bis in das 20. Jahrhundert nachgedruckt. Christ hatte einen eigenen Ansatz, sein Wissen festzuhalten und zu vermitteln: Einem Grundlagenwerk stellte er oft ein leicht verständliches Handbuch zur Seite. So hielt er es auch bei der Bienenzucht: Seine „Anweisungen für die Bienenzucht“ von 1780 wurden ergänzt durch den „Bienenkatechismus für das Landvolk“ von 1784. Dieses Handbuch enthält u. a. Kapitel über die „Sorgfalt der Bienen“, „Von der Honig- und Wachsärnte“ und „Vom Bienenstand“. Das in Frankfurt/Main und Leipzig bei Johann Georg Fleischer gedruckte Buch umfasst 172 Seiten.

    Überlieferung als Glücksfall
    Die Überlieferung des „Bienenkatechismus“ ist ein seltener Glücksfall, denn bei Christs Werken handelt es sich um viel gelesene „Verbrauchsliteratur“, die damals in der Regel nicht in Bibliotheken gesammelt wurde, weshalb die heute noch erhaltenen Exemplare selten und kostbar sind. In den nordrhein-westfälischen Bibliothekskatalogen ist nur ein einziges weiteres Exemplar zu finden.

    Das Archival des Monats zeigt den einzigen Kupferstich des Buches, der die wesentliche Ausrüstung zur Unterhaltung eines Bienenstocks darstellt: Figur 1 zeigt den „Magazinstock“, Figur 2 zeigt ein einzelnes Element des Bienenstocks, Figur 3 eine Wachspresse, Figur 4 ein dazugehöriges Pressbrett und Figur 5 ein krummgebogenes Bienenmesser. Solche Ausstattungslisten finden sich auch in modernen Ratgebern, die das Trendthema Bienenzucht, das ja auch in den Städten eine immer größere Rolle spielt, aufgreifen und praktisches Wissen an alle Interessierten weitergeben, um die Natur im direkten Lebensumfeld zu unterstützen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-September-2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-September-2019.html
    <![CDATA[Rundgänge durch Eilendorf mit Elke Eschweiler]]> In Eilendorf wird Vieles geleistet. Doch es gibt immer noch Optimierungspotential. Wilder Müll an versteckten Plätzen, pflegebedürftige Baumscheiben, fehlende Bäume oder Ersatzbepflanzungen, gleichzeitig aber auch der Wunsch, in einem sauberen und ansprechenden Stadtbezirk leben zu wollen. Unerkannte Gefahrenstellen, Verkehrsführungen und Markierungen im Straßenraum, fehlende Park- und Abstellmöglichkeiten - insbesondere für Fahrräder - sollen ebenso benannt werden, wie Wünsche und Ideen der Eilendorfer Bürgerinnen und Bürger.

    Deshalb lädt Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler alle interessierte Eilendorferinnen und Eilendorfer im September zu Stadtbezirksrundgängen ein. Weitere Vertreter der Bezirksvertretung und des Bezirksamts Eilendorf werden auch dabei sein, um Vorschläge und Anregungen unmittelbar vor Ort prüfen und die Umsetzung auf den Weg bringen zu können.

    Um unseren Stadtbezirk insgesamt mit den Rundgängen abzudecken, wurden vier Treffpunkte ausgewählt. Die Stadtbezirksrundgänge beginnen jeweils um 17.30 Uhr am:

    • 6. September: am Bezirksamt Eilendorf, Thomas-Heinrich-Platz 1
    • 13. September: an der Velo-City-Station Brander Straße
    • 17. September: vor dem Pfarrheim St. Apollonia, Heckstraße 34
    • 26. September: an der Parkanlage am Nirmer Platz
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rundgang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rundgang.html
    <![CDATA[Übernachtungsstatistik: Aachen wird immer beliebter!]]> Ankünfte und Übernachtungen in Aachen weiterhin steigend

    Die seit den letzten Jahren anhaltende positi-ve Entwicklung der Ankunfts- und Übernachtungszahlen setzt sich fort:
    Im ersten Halbjahr 2019 verzeichnete die Stadt Aachen laut Landesbe-trieb Information und Technik NRW (IT.NRW) insgesamt 246.835 An-künfte. Das sind 2,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Ein Plus von 2,5 Prozent gab es zudem bei den Übernachtungen. Somit nächtig-ten von Januar bis Juni 2019 insgesamt 467.996 Gäste in Aachen.
    Die mit Abstand besten Ergebnisse erzielten – neben den Hotels, die sich über ein Plus von 5,1 Prozent bei den Ankünften und 6,0 Prozent bei den Übernachtungen freuen können – vor allem die semikommerziellen Betriebe, zu denen unter anderem die Jugendherberge und Ferienhäuser zählen sowie der Campingplatz. Dieser erreichte mit 6.888 Ankünften ein Plus von 6,1 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018. Bei den Übernachtungen konnte mit 11.244 ein Plus von 6,8 Prozent verzeichnet werden.

    Erfreulich positiv entwickeln sich auch weiterhin die Übernachtungen der ausländischen Gäste in Aachen. Im ersten Halbjahr 2019 übernachteten hier 133.496 Gäste. Das sind 0,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Nach wie vor wachsen unsere Quellmärkte im Bereich der Übernachtun-gen. Belgien und Frankreich legten jeweils 3,5 Prozent zu, die Nieder-lande 9,0 Prozent und das Vereinigte Königreich 3,7 Prozent. Ebenfalls steigend sind die Zahlen der chinesischen Gäste, die in Aachen über-nachteten. Leicht rückläufig sind hingegen die Ankünfte und Übernach-tungen aus den arabischen Golfstaaten.

    Katrin Hissel (Vorstand aachen tourist service e.v.): „Diese positiven Ergebnisse freuen uns natürlich sehr. Aachen war in diesem Jahr medial bereits sehr präsent, u.a. durch die Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags im Januar. Das hat natürlich zahl-reiche nationale und internationale Gäste nach Aachen geholt. Zudem spiegeln die Zahlen auch den aktuellen Trend im Reisetourismus wieder. Kurze Städtetrips, idealerweise verbunden mit einem Naturerlebnis, wer-den immer beliebter. Da bietet sich die Stadt mit ihrer kulturellen Vielfalt und ihrer besonderen Lage am Dreiländereck und am Rande der Eifel natürlich als Destination an.“

    Auch der Blick auf die zweite Jahreshälfte 2019 bleibt positiv. „Insgesamt ist die Auslastung der Betriebe mit rund 49 Prozent auf konstant hohem Niveau“, so Caroline Noerenberg, ebenfalls Vorstand ats. „Im Juni ist die Zahl der Ankünfte bereits um 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ge-stiegen. Zudem werden die starken Veranstaltungsmonate mit dem Welt-fest des Pferdesports – CHIO Aachen im Juli, dem Weinfest und den Kurpark Classix Ende August sowie dem September Special und dem Weihnachtsmarkt erst in der Jahresstatistik Berücksichtigung finden.“

    IT.NRW erfasst alle Übernachtungsbetriebe mit zehn oder mehr Betten. Dazu gehören neben der Hotellerie auch Erholungs- und Schulungshei-me ebenso wie Jugendherbergen, der Campingplatz und die Kurkliniken.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Sep 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Oberbürgermeister Philipp tritt 2020 nicht wieder an]]>
  • Der Aachener Oberbürgermeister erklärte heute, dass er nach dem Ablauf seiner zweiten Amtszeit im Herbst 2020 nicht erneut zur Wahl des Oberbürgermeisters antreten wird.
    • Oberbürgermeister Philipp stellt die positive Entwicklung der Stadt Aachen und die Zukunftschancen heraus: „Ich halte es aber für durchaus sinnvoll, nach zwei Amtsperioden den Staffelstab weiterzureichen.“
    • Marcel Philipp ist seit Oktober 2009 im Amt, er wurde 2014 bei der Direktwahl im ersten Wahlgang bestätigt. Seine Amtszeit läuft bis zur Kommunalwahl 2020. Philipp: „Ich werde bis dahin mit vollem Engagement meine Arbeit fortsetzen.“
    Bild Stadt Aachen

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp wird bei der Kommunalwahl 2020 nicht mehr antreten. Foto: Stadt Aachen

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat am heutigen Tag (23. August) erklärt, dass er bei der nächsten Kommunalwahl im Herbst 2020 nicht mehr zur Wahl des Oberbürgermeisters antreten wird. Der 48-jährige Philipp scheidet somit nach einer (dann) elfjährigen Amtszeit nach der Kommunalwahl 2020 aus seinem Amt aus. Der CDU-Politiker trat im Oktober 2009 seine Zeit als Oberbürgermeister an, wurde im Mai 2014 in der Direktwahl im ersten Wahlgang bestätigt.

    Bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode
    Marcel Philipp erklärte, dass er auf eine bewegte, fordernde und erfüllte Zeit als Oberbürgermeister der Stadt Aachen blickt. „Ich halte es aber für durchaus sinnvoll, nach zwei Amtsperioden den Staffelstab weiterzureichen“, sagte Philipp. Die aktuellen Aufgaben für die zukünftige Entwicklung der Stadt werde er bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode mit unvermindertem Tempo und Engagement fortführen. Gerade in einer Reihe von anspruchsvollen Großprojekten wie dem Innenstadtquartier am Büchel oder der Entwicklung des Campus West oder auch im Bemühen um eine Mobilitätswende zeichneten sich gangbare Lösungen ab, so Philipp: „Es geht mir von daher heute nicht darum, meine Zeit als Oberbürgermeister zu bilanzieren. Heute geht es darum, rechtzeitig darauf hinzuweisen, dass ich bei der nächsten Kommunalwahl nicht mehr antrete.“

    „Aachen ist eine junge, weltoffene, lebenswerte Stadt“
    Philipp unterstrich, dass ihm die Entscheidung nicht leicht gefallen sei. Nicht zuletzt die jüngst veröffentlichten Ergebnisse des Analyseprozesses zur Marke Aachen hätten ihm gezeigt und bestätigt, dass „wir in einer jungen, weltoffenen lebenswerten und zukunftsorientierten Stadt mit einem großen Potenzial leben“.

    Als Oberbürgermeister zu dieser Entwicklung beigetragen zu haben und beitragen zu können, sei Auftrag, Ehre und Verpflichtung zugleich. „Ich freue mich auf die noch anstehenden Herausforderungen, und ich weiß, dass ich meiner Nachfolgerin oder meinem Nachfolger dann nach der Kommunalwahl eine Stadt mit allerbesten Perspektiven und eine sehr gut funktionierende Verwaltung übergeben kann.“

    „Besonderheit, um die uns viele Städte beneiden“
    Philipp stellte vor allem einen Schwerpunkt seiner Arbeit heraus, den Ausbau der Kooperation mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen und die kontinuierliche gezielte Entwicklung der Stadt in Richtung eines dynamischen und wegweisenden Zukunftslabors: „In unserer Stadt wird gelehrt, geforscht, und es entstehen immer neue Firmen mit hochqualifizierten Arbeitsplätzen. Das ist eine markante Besonderheit Aachens, um die uns viele andere Städte beneiden.“

    Die eigene berufliche Zukunft hat Marcel Philipp geplant, zur konkreten Ausgestaltung wird er sich zu einem späteren Zeitpunkt äußern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Aug 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/obm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/obm.html
    <![CDATA[Trierer Straße: B-Plan ohne Vergnügungsstätten]]> Um unerwünschte städtebauliche Veränderungen, so genannte „Trading-down-Effekte“, zu verhindern, haben Planungsausschuss und Bezirksvertretung Aachen-Mitte beschlossen, dass für den Bereich Trierer Straße / Schönforststraße ein Bebauungsplan aufgestellt werden soll. Ziel der Planung ist es, Vergnügungsstätten – insbesondere Wettbüros und Spielhallen – auszuschließen, um die heutige Nutzungsstruktur aus kleinteiligem Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen und Wohnen zwischen Neuhausstraße und Madrider Ring zu erhalten und zu stärken. Daher liegt der Bebauungsplan Nr. 989 „Trierer Straße / Schönforster Straße“ von Montag, 22. Juli, bis Freitag, 23. August, im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400, aus. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jul 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trierer_Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trierer_Strasse.html
    <![CDATA[Baustelle auf der Freunder Landstraße]]> Der Netzbetreiber Regionetz GmbH erneuert seit Montag, 8. Juli, die Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser in der Freunder Landstraße zwischen der Kreuzung Eilendorfer Straße und der Einmündung Kolpingstraße.
    Aufgrund der Lage der Leitungen in der Straße und den notwendigen Sicherabständen rund um die Baustelle muss unter Vollsperrung gearbeitet werden. Das Einkaufszentrum und die Arztpraxen bleiben von der Trierer Straße aus erreichbar. Zudem können Anwohner und Lieferverkehr stets bis zum Baufeld heranfahren.

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    Vollsperrung auf der Freunder Landstraße. Foto: Stadt Aachen

    „In dem Teilstück der Freunder Landstraße sind die Strom-, Gas- und Wasserleitungen dringend sanierungsbedürftig, weshalb wir schon lange eine Erneuerung geplant haben“, erläutert Wolfgang Raabe, Abteilungsleiter Planung und Bau. „Aufgrund der Lage der Leitungen im Straßenraum und notwendiger Abstände rund um die Baustelle müssen wir hier unter Vollsperrung arbeiten. Uns ist bewusst, dass dies für die Verkehrsteilnehmer und Anwohner eine große Behinderung darstellt. Wichtig ist, dass die Anwohner zusätzliche Anschreiben erhalten und darüber hinaus immer bis zum Baufeld heranfahren können. Der Supermarkt, die Gewerbebetriebe und die Arztpraxen bleiben von der Trierer Straße aus erreichbar.“

    „Die Freunder Landstraße ist eine stark frequentierte Strecke zwischen Stolberg und Aachen. Deshalb haben wir bei unseren Planungen früh die Stadt Stolberg eingebunden“, erläutert Heike Ernst, Leiterin der Straßenbehörde. „Wir werden für den PKW- und LKW-Verkehr eine großräumige Umleitung einrichten und damit das Stadtviertel entlasten.“ Für den Radverkehr werde in beide Fahrtrichtungen eine Umleitungsempfehlung über Schroufstraße, Kleinbahnstraße und Am Reulert ausgeschildert. Und die Busse der Linie 25 führen ebenfalls eine Umleitung von Stolberg nach Aachen über Eilendorfer Straße, Erberichshofstraße und Kolpingstraße oder von Aachen nach Stolberg über die Schroufstraße.

    Umleitungsstrecken sind ausgeschildert

    Die Vollsperrung der Freunder Landstraße zwischen Kolpingstraße und Eilendorfer Straße zieht eine Reihe von Umleitungen für alle Verkehrsmittel nach sich. Im Einzelnen müssen sich die Verkehrsteilnehmer auf folgende Veränderungen einstellen:

    • Fußgänger können beidseitig auf einem mindestens 1,20 Meter breiten Gehweg an der Baustelle vorbeigehen.
    • Der Verkehr, der von Stolberg nach Brand unterwegs ist, wird auf Höhe der Kreuzung Eilendorfer Straße/Schroufstraße über die Eilendorfer Straße, die Nordstraße und Debyestraße zur Trierer Straße umgeleitet. Die Eilendorfer Straße wird während der Bauarbeiten zwischen Freunder Landstraße und Erberichshofstraße zu einer Einbahnstraße. Dadurch können auf diesem Abschnitt alle Parkplätze erhalten bleiben. Die Einmündung Debyestraße/Nordstraße wird während der Bauarbeiten mit einer Ampel signalisiert.
    • Der Verkehr, der aus Richtung Eifel über die Trierer Straße nach Brand gelangt und bislang über die Freunder Landstraße nach Stolberg unterwegs ist, wird über Trierer Straße, Debyestraße, Nordstraße/Freunder Straße, Von-Coels-Straße und Buschmühle umgeleitet. Die Schroufstraße wird für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrt.
    • Die Schroufstraße und die Kolpingstraße im Abschnitt zwischen Erberichshofstraße und Freunder Landstraße werden ebenfalls zu Einbahnstraßen. Dadurch können alle Parkplätze erhalten bleiben.
    • Für den Radverkehr wird in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitungsempfehlung über Schroufstraße, Kleinbahnstraße und die Straße Am Reulert ausgeschildert.
    • Die Häuser im Umfeld der Baustelle sind für die Feuerwehr und die Rettungsdienste jederzeit erreichbar. Da die Regionetz GmbH in mehreren Bauabschnitten arbeitet, können Anlieger ihre Häuser und Einfahrten mit kurzen Fußwegen ebenfalls jederzeit erreichen.

    Nach heutigem Planungsstand dauern die Arbeiten rund fünf Monate. Anwohner werden über ein umfangreiches Anschreiben informiert, Gespräche zwischen den Bauleitern und den Gewerbetreibenden sind bereits geführt worden.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Für Rückfragen ist die Regionetz unter über baustelle@regionetz.de und telefonisch unter 0241 181-1444 erreichbar. Auf der Internetseite www.regionetz.de/baustellen gibt es zudem laufend aktuelle Informationen zu den Baumaßnahmen.

       

    Übersichtskarten

    a) Umleitungen für den PKW- und LKW-Verkehr (gelb markiert) sowie den Busverkehr (grün markiert)

    b) Empfohlene Umleitung für den Radverkehr (gelb markiert)

      

      

        

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jul 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baustelle_Freund.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baustelle_Freund.html
    <![CDATA[Amsterdamer Ring: Neue Wasserleitung wird verlegt]]> Die Regionetz GmbH wird die Wasserleitung auf dem Amsterdamer Ring auf dem Abschnitt zwischen der Lütticher Straße 198 und der Kreuzung Kronenberg/Hanbrucher Straße erneuern. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 11. Juni. Die in mehrere Bauabschnitte unterteilten Arbeiten des Netzbetreibers sollen rund sechs Monate dauern.

    Der erste Bauabschnitt führt der Ecke Amsterdamer Ring/Ecke Lütticher Straße bis zum Hasselholzer Weg. Der getrennte Geh-/Radweg müsse gesperrt werden, so dass Fußgänger und Radfahrer auf die gegenüberliegende Seite umgeleitet werden, teilte die Regionnetz GmbH mit. Kurz hinter der Kreuzung Hasselholzer Weg werde eine temporäre Fußgängerampel eingerichtet.

    Die gesamten Arbeiten sollen weitgehend im Umfeld des Geh- und Radwegs verlaufen. Laut Regionetz bleiben die Fahrspuren des Amsterdamer Rings größtenteils erhalten; im jeweiligen Baukorridor könne es zeitweise jedoch zu Fahrbahnverengungen kommen. Anlieger- und Lieferverkehr blieben gewährleistet.

    In den späteren Bauabschnitten soll es von der Kreuzung Hanbrucher Straße/Kronenberg zurück zur Lütticher Straße gehen, wo die Arbeiten mit der Verlegung kleinerer Versorgungsleitungen von Hausnummer 198 bis 206 zum Abschluss kommen.

    Die Regionetz GmbH bittet um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Beeinträchtigungen. Für Rückfragen ist der Netzbetreiber per E-Mail an baustelle@regionetz.de und unter Tel.: 0241 181-1444 erreichbar. Auf der Website www.regionetz.de/baustellen gibt es zudem laufend aktuelle Informationen zu den Baumaßnahmen.

    Die Regionetz GmbH als Tochterunternehmen der STAWAG und der EWV ist einer der größten Netzbetreiber in der Region. Das Unternehmen bündelt alle Aufgaben rund um Bau, Betrieb, Netzwirtschaft sowie Asset- und Zählermanagement in den Bereichen Strom-, Gas-, Wärme- und Wassernetze in der Stadt und der Städteregion Aachen sowie in Teilen der Kreise Heinsberg und Düren. In Aachen übernimmt Regionetz auch die Betriebsführung des Abwasserbereiches.

       

       




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Jun 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/amsterdamer_ring_neue_Wasserleitung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/amsterdamer_ring_neue_Wasserleitung.html
    <![CDATA[Open-Air Saison im Kennedypark startet]]> Bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein startet am kommenden Samstag, 25. Mai, ab 15 Uhr die Open-Air Saison 2019 im Kennedypark. An diesem Nachmittag treten im Unterhaltungsprogramm der Zauberer, Jongleur und Komiker Cito pilini, das Duo Diagonal mit Slapstick und Comedy sowie das beliebte Wall Street Theatre auf. Für kleine Gäste steht eine Hüpfburg bereit. Das Musikprogramm bestreiten das Pop und Gitarrentrio Tres Tosteron, die Worldmusic Band KalioGayo und die Funk’n Soul Band Kräuterfunk&Bassdrum.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 May 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Open-Air-Kennedypark1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Open-Air-Kennedypark1.html
    <![CDATA[Städtische Bäder an Christi Himmelfahrt]]> Wer an Christi Himmelfahrt, 30. Mai, schwimmen gehen möchte, sollte die geänderten Öffnungszeiten der Aachener Schwimmbäder beachten.

    Die Schwimmhalle Ost ist zwischen 8 und 13.30 Uhr geöffnet. In der Schwimmhalle Süd ist Baden zwischen 7 und 21 Uhr möglich. Das Freibad Hangeweiher steht ebenfalls für seine Gäste bereit, und zwar von 7 bis 20 Uhr. Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle bleiben geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 May 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baeder_Himmelfahrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baeder_Himmelfahrt.html
    <![CDATA[Abbas Khider liest in der Nadelfabrik]]> Im Rahmen der Reihe „Literatur in der Nadelfabrik“ liest Abbas Khider am Donnerstag, 16. Mai, um 19 Uhr im Foyer der Nadelfabrik am Reichsweg 30 aus seinem neuen Buch „Deutsch für alle“.

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    Abbas Khider  © Peter-Andreas Hassiepen


    „Deutsch für alle“ ist ein herrliches Vademecum für alle Lauchs, die glauben, die deutsche Sprache bereits zu kennen - und Spaß an ihr haben. Provokant, erhellend und unterhaltsam gelingt Abbas Khider dabei auch ein satirischer Blick auf die deutsche Gesellschaft. Abbas Khider wurde 1973 in Bagdad geboren. Nach zweijähriger Gefängnisstrafe aufgrund „politischer Gründe“ floh er 1996 aus dem Irak. Seit 2000 lebt er in Deutschland. Er studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in München und Potsdam. Khider erhielt verschiedene Auszeichnungen, zuletzt wurde er mit dem Nelly-Sachs-Preis, dem Hilde-Domin-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis geehrt. Im Jahre 2017 war Khider zudem Mainzer Stadtschreiber.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 May 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abbas-Khider.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abbas-Khider.html
    <![CDATA[Lange LernNacht in der Stadtbibliothek]]> In vielen Bibliotheken gibt es in der heißen Phase der Prüfungsvorbereitungen die Lange LernNacht. So auch in der Stadtbibliothek Aachen: Am Freitag, 26. April, ist die Bibliothek entsprechend von 18 bis 22 Uhr extra lang geöffnet. Ob fürs Abi oder einfach nur so - an den meisten Schulen stehen diese Prüfungen demnächst an. Längst hat sich in Aachen die Stadtbibliothek als geeigneter Lernort etabliert: hier findet sich Platz und die passende Umgebung zum Lernen, ob alleine oder in der Gruppe. Die Lernenden können dort nicht nur zusammen arbeiten, sich gegenseitig abfragen oder motivieren, sondern auch das kostenlose WLAN nutzen und auf ein breites Angebot an Lernhilfen zurückgreifen. - Eine Anmeldung zur Langen LernNacht ist nicht notwendig.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LernNacht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LernNacht.html
    <![CDATA[„Welttag des Buches“ in der Stadtbibliothek]]> 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

    Auch die Stadtbibliothek Aachen greift diesen schönen Brauch auf und bietet dazu verschiedene Veranstaltungen an. Die Stadtteilbibliothek Depot in der Talstraße, lädt so alle Kinder ab drei Jahren von 16 bis16.30 Uhr zu einem Erzähltheater mit dem Titel „Abenteuer mit Karlchen“ ein. Die Zentralbibliothek in der Couvenstraße 15 organisiert dagegen für Kinder von vier bis neun Jahren eine Raupenparty. Von 15.30 bis17 Uhr wird hier nämlich der 50. Geburtstag der kleinen Raupe Nimmersatt gefeiert.

    Sowieso erhalten alle interessierten Kinder der 4. und 5. Klassen das offizielle Buch zum Welttag „Ich schenke Dir eine Geschichte“. Aber auch für die erwachsenen Besuchern der Stadtbibliothek gibt es an diesem Tag einen Tisch mit Büchergeschenken und sie sind außerdem herzlich zu einer Lesung der Aachener Autorin Ingrid Davies um 17 Uhr im Pavillon der Bibliothek eingeladen. - Alle Veranstaltungen sind kostenlos.

    Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek und ihrer dezentralen Bibliotheken findet man im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welttag-des-Buches.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welttag-des-Buches.html
    <![CDATA[Archäologen begleiten Baustelle am Markt]]> Bei Kanalbauarbeiten des Netzbetreibers Regionetz GmbH am Markt ist eine vermutlich aus der Frühen Neuzeit - um 1500 nach Christus - stammende Mauer gefunden worden. Tiefere Grabungen an der Baustelle auf Höhe der Hausnummer 48/50 sollen in den kommenden Tagen Aufschluss darüber geben, ob sich dort römische Bebauungsreste finden lassen. "Der Markt ist ein eingetragenes Bodendenkmal", erklärt Regionetz-Bauleiter Pascal Kretzschmar, "weshalb das Pflaster nur bei Baumaßnahmen von überwiegendem öffentlichem Interesse angerührt werden darf." Wie lange sich die ursprünglich auf eine Woche angelegten Arbeiten verzögern, sei derzeit noch nicht abzuschätzen.


    Arbeitsteilung: Regionetz-Bauleiter Pascal Kretzschmar (r.) und Projektleiterin Dr. Donata Kyritz vom Aachener Fachbüro "SK ArcheoConsult" gehen der historischen Mauer am Marktplatz auf den Grund. Foto: Regionetz GmbH/Mischa Wyboris


    Ein Team von Archäologen will am Rande des Marktplatzes nun in gut fünf Meter Tiefe vordringen, um dort möglicherweise rund 1700 Jahre alte Relikte zu entdecken. "Nach den Auffüllhorizonten erwarten wir Bebauungsreste aus dem zweiten und dritten Jahrhundert. Hier zählt jeder Zentimeter", sagt Projektleiterin Dr. Donata Kyritz vom Aachener Fachbüro "SK ArcheoConsult". Die Vermutungen der Archäologen stützen sich mitunter auf einen aufsehenerregenden Fund aus dem Jahr 2015, den sie wenige Meter vom jetzigen Fundort entfernt gemacht hatten: Ebenfalls nahe dem Marktplatz waren Reste eines römischen Wehrturms freigelegt worden. "Das spannendste Rätsel ist immer das, was man noch nicht kennt", sagt Stadtarchäologe Dr. Markus Pavlovic.


    Fundgrube: Archäologen beschäftigen sich derzeit mit der neuen Entdeckung am Rande des Marktplatzes.
    Foto: Regionetz GmbH/Mischa Wyboris

    Textquelle: Regionetz GmbH

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/markt_archaeologie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/markt_archaeologie.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Seit 19. März wird die Baustelle eingerichtet]]>

    Die Vorarbeiten für die Baustelle auf dem Adalbertsteinweg beginnen laut Regionetz GmbH/Stawag am heutigen Dienstag. Der folgende Zeitplan ist vorgesehen:

    • Dienstag, 19. März: Voraufbau der Beschilderung, Vormarkierung mit der Sperrung einer Fahrspur (9 bis15 Uhr)
    • Mittwoch, 20. März: Markierungsarbeiten in Fahrtrichtung Rothe Erde, Aufbau der Überspannungsmaste für die Ampeln sowie die Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Rothe Erde
    • Donnerstag, 21. März:  Markierungsarbeiten in Fahrtrichtung Aachen-Mitte, Abbau der Geländer und Bushäuschen
    • Freitag, 22. März: restliche Markierungsarbeiten, Aufbau der Längssicherung sowie die Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Aachen-Mitte.

    Ursprünglich sollten die Arbeiten bereits in der vorigen Woche beginnen, was aber laut Stadt angesichts der schlechten Witterung nicht möglich war.

    Weitergehende Detailinformationen zur geplanten Baustelle und Verkehrsführung finden Interessierte in den folgenden Presseinfos: 5. März 2019 und 12. März 2019


    Wer Rückfragen hat, wende sich an die Regionetz GmbH: per Mail baustelle@regionetz.de, telefonisch unter der Rufnummer 0241 181-1444. Weitere und aktualisierte Informationen zur Baustelle finden sich auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

      

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_4.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_4.html
    <![CDATA[Beziehung zu Kapstadt steht auf gutem Fundament]]>
  • Aachener Delegation besucht die Partnerstadt in Südafrika, mit der eine auf einer Agenda 21-Partnerschaft beruhende Freundschaft seit fast 20 Jahren besteht.
  • Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt der Delegationsreise. Kapstadts Oberbürgermeister Dan Plato stellt gelungene Projekte wie eine erfolgreiche Großkampagne zur Reduktion des Wasserverbrauchs vor.
  • Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp nennt die Begegnung einen wichtigen Meilenstein in den Beziehungen. Über 30 Projekte aus verschiedenen Themenfeldern werden nun vertiefend verfolgt.
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    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der offiziellen Veröffentlichung des Kapstädter "Portfolios für urbane Nachhaltigkeit" . Vlnr: Ian Neilson (stellvertretender Bürgermeister), Dan Plato (Oberbürgermeister Kapstadt), Marcel Philipp (Oberbürgermeister Stadt Aachen. Foto: City of Cape Town

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ist mit einer Aachener Delegation sehr zufrieden aus Kapstadt heimgekommen: „Es ist ein wichtiger Meilenstein, den wir in diesen Tagen in Kapstadt gemeinsam erreichen konnten. Wir konnten vor Ort sehen, dass wir auf eine Vielzahl positiver gemeinsamer Themen setzen können.“ Von über 30 Projekten, die man nun vertiefend angehen möchte, konnte der Oberbürgermeister zum Abschluss der Delegationsreise berichten. Eine große Gruppe von Aachenerinnen und Aachenern war in der Vorwoche nach Südafrika gereist. Mit dabei waren Politikerinnen und Politiker, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie Aachener Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Bildung, Kultur, Hochschule und Wirtschaft.

    Vertiefung der Beziehungen
    Anlass der Reise war die Bekräftigung der nun seit nahezu 20 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen Kapstadt und Aachen. Dabei steht der weitere Ausbau nachhaltiger Beziehungen nach wie vor im Vordergrund. Die Städte Kapstadt in Südafrika und Aachen in Deutschland verbindet ursprünglich eine Agenda 21-Partnerschaft. Seit über einem Jahr ist eine offizielle Städtepartnerschaft besiegelt. Die Grund-Elemente der Zusammenarbeit lauten: Augenhöhe, Verständigung und voneinander lernen. Seit 2000 initiieren Partner in Kapstadt und Aachen Projekte, um Nachhaltigkeit in der Praxis auszuprobieren.

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    In der Good Hope School besichtigte die Aachener Delegation ein Hochbeet-Projekt der Schülerinnen und Schüler. Fotos: Stadt Aachen/Sven Pennings

    Zahlreiche Programmpunkte standen auf dem Programm der Aachener Delegation. „Es ist beeindruckend und ermutigend zugleich, wie weit wir bereits in unserer Partnerschaft voranschreiten konnten“, sagte Kapstadts Oberbürgermeister Dan Plato. „20 Jahre ist eine lange Zeit für jede Partnerschaft. In dieser Zeit beweist sich, wie fest die Bande sind. Wir haben gemeinsame Ziele erreicht und für die Zukunft definiert, das hält unsere Partnerschaft jung.“

    Motivation für die Aachener Delegation
    Oberbürgermeister Dan Plato stellte unter anderem ein Portfolio vor, in dem städtische Projekte ausgezeichnet werden, die in besonderer Weise das Thema Nachhaltigkeit in ihre Arbeit integriert haben - wie zum Beispiel die erfolgreiche Großkampagne zur Reduktion des Wasserverbrauchs oder den Bau eines Kindergartens aus 100 Prozent recycelten Materialien. Bereits zum dritten Mal wird ausgezeichnet, wie die Stadt das Nachhaltigkeitsdenken im Sinne einer guten Verwaltungspraxis in die Planung und Umsetzung ihrer Projekte integriert.
    Dan Plato nahm die Veröffentlichung zum Anlass, Kapstadts Partnerstadt Aachen zu der Herausgabe eines eigenen Aachener Portfolios zu motivieren. Ein Projekt, das Oberbürgermeister Philipp nun in die politische Debatte einbringen wird.

    Führende Vertreterinnen und Vertreter der Aachener Wirtschaft, Politik und Erziehung erlebten speziell für ihre Interessen zugeschnittene Programme in Kapstadt. In jedem Bereich wurden gezielt Möglichkeiten künftiger Kooperationen zwischen den Städten vorgestellt. Hochschulkooperationen in der Robotik waren ebenso Themen wie der Austausch über nachhaltig erzeugte Agrarprodukte, Schulprojekte und progressive Forschungs- und Technologiethemen.

    Ein Baum im „Aachen Garten“
    Die Aachener Gäste pflanzten auch einen Baum im „Aachen Garten” auf der Oranjezicht City Farm, einer Non-Profit-Organisation, die lokale Kultur, Ernährung und Gemeinschaft mitten in der City von Kapstadt erfolgreich hochhält.
    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp bilanzierte die Reise: „Nicht nur der gepflanzte Baum zeigt, dass wir von einer gewachsenen und wachsenden Partnerschaft mit Perspektive und auf Augenhöhe sprechen können. Von dieser Partnerschaft profitieren fraglos beide Seiten.“

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    Bei der Eröffnung des „Aachen Gartens“ in Kapstadt wurde auch ein Baum gepflanzt. Die Aachener Delegation stellte sich zum Foto auf. Fotos: Stadt Aachen/Sven Pennings

    INFO:
    Die Städte Kapstadt in Südafrika und Aachen in Deutschland sind offizielle Städtepartner. Diese Partnerschaft ist vor über einem Jahr aus einer Agenda 21-Partnerschaft erwachsen. Insgesamt verbinden Aachen und Kapstadt nun 20 Jahre in Freundschaft.

    Über der Städtepartnerschaft steht der große Begriff Nachhaltigkeit. Das Programm zur Agenda 21-Partnerschaft wurde 1992 bei der UNCED-Konferenz in Rio de Janeiro von 178 UNO- Mitgliedsstaaten verabschiedet. Es führte erstmalig die Ziele von ‚Entwicklung‘ und ‚Umwelt‘ zusammen; lokalen Gebietskörperschaften, also Städten und Gemeinden, wird eine besondere Verantwortung bei nachhaltiger Entwicklung zugewiesen.

    Die Agenda 21-Partnerschaft zwischen Aachen und Kapstadt, entstanden im Jahre 1999, unterschied sich von anderen Städtepartnerschaften immer schon, indem Politik und Verwaltung, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen gleichberechtigt zusammenarbeiteten.

    Der partnerschaftliche Austausch bezieht sich auf Nachhaltigkeit, also die Themen der Lokalen Agenda 21 und deckt nun heute den gesamten Kanon der Städtepartnerschaft ab. Nachhaltigkeit, zukunftsverträgliches Handeln im Alltag werden sichtbar gemacht: dazu werden gemeinsame Projekte initiiert, die aktuellen hat die Aachener Delegation nun aus Kapstadt mitgebracht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kapstadt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kapstadt.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
    Mail

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Bauarbeiten starten nach Karneval]]> Der Netzbetreiber Regionetz GmbH erneuert ab Montag, 11. März, die Versorgungsleitungen auf dem Adalbertsteinweg stadteinwärts zwischen Aretz- und Ottostraße. Falls es technisch erforderlich ist, werden auch die entsprechenden Hausanschlüsse saniert. Zum Abschluss der Arbeiten erhält die Straße eine neue Oberfläche. Nach derzeitigem Planungsstand soll die Baumaßnahme Ende November 2019 abgeschlossen sein.

    „Die Herausforderung dieser Baustelle liegt weniger im Verlegen der neuen Strom-, Gas- und Wasserleitungen“, sagt Wolfgang Raabe, Abteilungsleiter Planung und Bau der Regionetz GmbH. „Schwieriger ist die damit Verkehrslenkung des stark befahrenen Adalbertsteinweg. Das Baufeld für die neuen Leitungen befindet sich deshalb auf der heutigen Busspur.“

    Heike Ernst, Leiterin der Verkehrsbehörde der Stadt Aachen, stellt heraus: „Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, den Bereich großräumig zu umfahren. Diejenigen, die über den Adalbertsteinweg in die Stadt fahren, müssen sich schon bei der Kirche St. Josef entscheiden, ob sie nach rechts oder links am Kaiserplatz in den Grabenring abbiegen wollen und dann die entsprechende Spur wählen.“

    Für die Dauer der Baumaßnahme ist die Verkehrsführung wie folgt geregelt:

    • Die Geradeaus-Fahrspuren auf dem Adalbertsteinweg werden ab Aretzstraße voneinander getrennt: Wer am Kaiserplatz nach rechts in Richtung Hansemannplatz abbiegen möchte, muss sich vor der Kreuzung Aretz-/Kongressstraße auf der rechten Geradeausspur einordnen. Wer am Kaiserplatz nach links in Richtung Normaluhr abbiegen möchte, muss sich auf der linken Geradeausspur einordnen, die in die Gegenfahrbahn verlegt wird. Ein Spurwechsel nach links oder rechts ist zwischen Aretzstraße und Kaiserplatz nicht mehr möglich.
    • Die Linienbusse nutzen die rechte Fahrspur. Die Haltestelle Scheibenstraße wird stadteinwärts an den rechten Straßenrand verlegt. Die Haltestelle in Mittellage wird für die Zeit der Bauarbeiten aufgehoben.
    • Die Einmündung Ottostraße muss zeitweise gesperrt werden.
    • Die Lieferzonen entlang der Baustelle werden in die Rudolf- und in die Friedrichstraße verlegt. Dort gibt es Ersatzlieferzonen.
    • Das Parkhaus Adalbertsteinweg bleibt erreichbar. Stadtauswärts ist die Zufahrt weiter über den Adalbertsteinweg oder die Friedrichstraße möglich. Wer von außerhalb kommt und es gewohnt ist, vom Adalbertsteinweg nach links ins Parkhaus abzubiegen, muss auf Höhe der Kreuzung Aretz-/Kongressstraße nach links in die Kongressstraße abbiegen und der ausgeschilderten Umleitung über die Kongress-, Augusta- und Friedrichstraße folgen.
    • Stadtauswärts ist das Linksabbiegen vom Adalbertsteinweg in die Aretzstraße für die Dauer der Bauarbeiten nicht möglich.
    • Auf dem Adalbertsteinweg entfallen stadtauswärts zwischen Steffensplatz und Frankenstraße alle Parkplätze im öffentlichen Verkehrsraum.

    Die Baustelle wird bereits vom 6. März (Aschermittwoch) an eingerichtet. Das ist nötig, weil die Verkehrsführung auf dem viel befahrenen Adalbertsteinweg stark verändert wird und umfangreiche Anpassungen im Straßenraum erforderlich sind. Alle betroffenen Anwohner und Geschäfte haben inzwischen umfangreiche Informationen zur Baumaßnahme und Verkehrsführung erhalten. („Buddelbrief“).

    Da der Adalbertsteinweg im erweiterten historischen Bereich liegt, werden die Arbeiten archäologisch begleitet. Damit wird die Dokumentation der Aachener Stadtgeschichte unterstützt. Auf der anderen Seite führen diese Funde häufig zu einer Verlängerung der Bauzeit, die nach heutigem Stand nicht abschätzbar ist.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Wer Rückfragen hat, wende sich an die Regionetz GmbH: per Mai baustelle@regionetz.de, telefonisch unter der Rufnummer 0241 181-1444.

    Weitere und aktualisierte Informationen zur Baustelle finden sich auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

      

      

        

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_1.html
    <![CDATA[Friedhof Hüls: Abriss der maroden Brücke beginnt]]> Die marode Brücke am Friedhof Hüls, die diesen über die Eisenbahnlinie mit dem Jüdischen Friedhof Hüls verbindet, muss neu gebaut werden. Die Abrissarbeiten der 1936 errichteten Brücke beginnen am Montag kommender Woche (25. Februar). Im Anschluss an die Abrissarbeiten wird direkt mit dem Neubau sowie der Erneuerung der Wegeanbindung im Umfeld begonnen. Der Zugang wird daher ab Montag für die Dauer des Umbaus gesperrt. Nach bestehendem Zeitplan werden die Arbeiten im Oktober beendet und die neue Brücke zur Nutzung freigegeben.

    Der Zugang zum jüdischen Friedhof wird in der Bauzeit über einen Weg von der Charlottenburger Straße, direkt hinter der Eisenbahnbrücke und unmittelbar vor dem Gelände der Firma Nobis, gewährleistet. Außerdem wird am Jüdischen Friedhof für Beisetzungen ein temporärer Parkplatz eingerichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedhof-Huels_Brueckenabriss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedhof-Huels_Brueckenabriss.html
    <![CDATA[Aufruf zum 9. Aachener Frühjahrsputz]]> Sehr geehrte Damen und Herren,

    Bereits zum 9. Mal findet Ende März der Aachener Frühjahrsputz statt.

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    Durchschnittlich rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen in den vergangenen Jahren teil, rund 10 Tonnen Müll wurde jährlich gesammelt. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.

    Bei den alljährlichen Anmeldungen zu diesem schönen Event zeigt sich, dass sehr viele „Wiederholungstäter“ unter den Aachenerinnen und Aachenern sind, denen die Sauberkeit unserer schönen Heimatstadt am Herzen liegt.

    Weder Wind noch Wetter – wie zum Beispiel im vergangenen Jahr – schrecken im positiven Sinne die vielen helfenden Menschen davon ab, einen ehrenamtlichen und sinnvollen Beitrag für unser geliebtes Aachen zu leisten.

    Wieder sind die Aachener Schulen, Kindertagesstätten, Vereine, Unternehmen, Behörden, Organisationen und nicht zuletzt ganz viele Familien und Einzelpersonen aufgerufen, die Ärmel hoch zu krempeln und mit anzupacken.

    Für diesen Einsatz sage ich bereits jetzt von Herzen – „Dankeschön“!

    Es freut mich besonders, wenn das Ziel der Aktion vor allem unseren Kindern und Jugendlichen vermittelt werden kann. So kann ein Bewusstsein geschaffen werden, dass jede und jeder Einzelne von uns sorgsam und pfleglich mit seinem direkten Umfeld und der Natur umgeht.

    Die Einzelheiten zum diesjährigen 9. Aachener Frühjahrsputz:

    Wann? Samstag, 30. März 2019, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
    Wer? Jeder, der möchte
    Wo? Jede öffentliche Fläche (ausgenommen sind zwingend alle Naturschutzgebiete
    und privaten Flächen!)

    Aachener Kindertagesstätten und Schulen können – wie gehabt – im Rahmen der Projektwoche vom 25.03. bis 29.03.2019 teilnehmen.

    Mit dem beigefügten Formular, kann man sich gerne ab sofort anmelden. Städtische Abfallsäcke sowie Handschuhe werden erneut durch die Stadt Aachen zur Verfügung gestellt. Diese können in allen Bezirksämtern, im Stadtbetrieb am Madrider Ring, in den Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße und Katschhof und im Rathaus am Markt ab dem 05.März 2019 abgeholt werden. (Hinweis: Ich bitte um Verständnis, dass es in wenigen Ausnahmefällen zu Engpässen bei der Materialausgabe kommen kann! Tipp: Rufen Sie bei großen Abholmengen vorab das Servicecenter Call Aachen, Telefon: 0241/432-0, an und lassen sich mit der entsprechende Abholstelle verbinden, um abzuklären, ob genügend Müllsäcke oder Handschuhe vorhanden sind! Oder wenden Sie sich an das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement unter den u.a. Kontaktdaten)

    Das Abholen und Entsorgen der Müllsäcke erfolgt durch den Aachener Stadtbetrieb. Bitte stellen Sie die vollen Abfallsäcke gesammelt an dem von Ihnen im Antwortformular genannten Ort bis 14.00 Uhr ab.

    Dabei ist es wichtig, dass der Ort, an dem die vollen Müllsäcke deponiert werden, genau beschrieben wird, damit der gesammelte Unrat auch problemlos durch den Aachener Stadtbetrieb gefunden werden kann.

    Hinweis: Der Aachener Stadtbetrieb darf dabei nur Müll abholen, der im Öffentlichen Straßenraum abgestellt wird!

    Wenn Sie am Aachener Frühjahrsputz teilnehmen möchten, schicken Sie uns beiliegendes Antwortformular bitte vollständig ausgefüllt per Telefax unter 413541-7236 oder -7239, per E-Mail unter ehrenamt@mail.aachen.de oder per Post zu. Adresse: Stadt Aachen, FB01, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Stichwort: Frühjahrsputz, Johannes-Paul-II Str. 1, 52062 Aachen. Für telefonische Rückfragen stehen Ihnen meine Mitarbeiter unter der Rufnummer 0241/432-7236 und -7239 gerne zur Verfügung.

    Nähere Informationen, Tipps des NABU und des Aachener Stadtbetriebs, die Anmeldeformulare sowie viele Fotos zum Frühjahrsputz in den vergangenen Jahren finden Sie auf www.aachen.de/fruehjahrsputz.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marcel Philipp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Einladung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Einladung.html
    <![CDATA[„Aachen Unverpackt“: Engagement für mehr Nachhaltigkeit]]> Die Stadt Aachen kooperiert mit der Initiative „Aachen Unverpackt“, um überflüssigen Müll zu vermeiden und ein stärkeres Bewusstsein für die Umwelt bei den Aachenerinnen und Aachenern zu schaffen. Die Initiative ist mit ihren Ideen für mehr Nachhaltigkeit an den Aachener Stadtbetrieb herangetreten und hat dort offene Türen eingerannt. Am Montag (28. Januar) wurde die noch junge Kooperation vorgestellt.

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    Gemeinsam für mehr Umweltbewusstsein: (v.l.) Manuela Staaks, Abfallberaterin im Aachener Stadtbetrieb, Paul Deubner und Malina Georg („Aachen Unverpackt“) stellten die neue Kooperation vor. © Stadt Aachen / David Rüben

    „Aachen Unverpackt“ engagiert sich seit Sommer 2018 aktiv für mehr Nachhaltigkeit und Müllvermeidung im Stadtgebiet und sammelt sogar schon länger als „Studentisches Einsatzkommando Müll“ (SEK) mit gezielten Aktionen Müll in Grünflächen. „Bei unseren Müllsammelaktionen kommt immer jede Menge zusammen“, sagt Paul Deubner von „Aachen Unverpackt“. „Auch wirklich skurriles Zeug. Einmal haben wir sogar einen Feuerlöscher eingesammelt.“ Bei diesen Aktionen werden die sie schon länger vom Aachener Stadtbetrieb mit Material wie Müllsäcken und Handschuhen versorgt.

    Nun soll die Kooperation die nächsten Schritte machen. „Wir finden es toll, wie sich „Aachen Unverpackt“ engagiert“, sagt Manuela Staaks, Abfallberaterin im Aachener Stadtbetrieb. „Eine verantwortungsvolle Lebensweise ist auch für uns ein großes Anliegen.“ Beim großen Frühjahrsputz am 30. März möchte „Aachen Unverpackt“, wie viele andere Vereine und Gruppen, den Stadtbetrieb nach Möglichkeit tatkräftig unterstützen.

    Und auch in Sachen Abfallpädagogik und Umweltbewusstsein wird die Kooperation ausgebaut. „Aachen Unverpackt“ leistet wichtige ehrenamtliche Arbeit, macht mit „Plastik Attacken“ auf unnötigen Verpackungsmüll im Supermarkt aufmerksam, gibt Tipps für eine nachhaltige Lebensweise und bietet Workshops an. Auch der Stadtbetrieb legt großen Wert auf vorbeugende Maßnahmen zur Müllvermeidung. „Wir haben ein großes Angebot zur Abfallpädagogik, angefangen bei den ganz Kleinen, die mit unserer ‚Tonne Berta‘ spielerisch lernen, wie sie Abfall richtig trennen“, berichtet Staaks. Mit Veranstaltungen wie der Coffee-to-go-Aktion im Rahmen der europäischen Woche der Abfallvermeidung gab es erst im November eine erfolgreiche Aufklärungsarbeit.

    „Uns geht es darum, Müll zu reduzieren aber auch direkt zu vermeiden“, erklärt Malina Georg von „Aachen Unverpackt“. Auf der Pressekonferenz gaben Georg und Deubner schon viele Anreize, wie es besser gehen kann: Beispielsweise durch Verwendung von Rasierhobeln statt Einwegklingen, Zahnputz-Tabletten im Glas statt einer Plastiktube kann jeder schon viel erreichen. Auch für unnötigen Müll beim Einkauf selbst hatten sie Anschauungsmaterial dabei. „Wir waren eben nur kurz im Supermarkt und haben dort Dinge gesehen, die einfach traurig sind“, erzählt Georg. Dabei brachten sie zum Pressegespräch nicht nur Nudeln mit, die in Plastik verkauft werden und nicht einfach abfüllbar sind, sondern auch Obst, das in Plastikschalen eingeschweißt wurde oder Süßigkeiten, die von überflüssigen Mehrfachverpackungen umhüllt sind. Auch Staaks hat Tipps: „Bei großen Einkäufen ist die Gefahr groß, dass viel weggeworfen wird. Es ist ratsamer, öfter einkaufen zu gehen und alles auch wirklich zu verbrauchen.“

    Mit dem Engagement und den frischen Ideen der Initiative sowie dem Know-How und den Ressourcen der Profis vom Stadtbetrieb wird in Zukunft noch mehr möglich sein, um das Umweltbewusstsein in der Stadt zu stärken und unnötigen Müll zu reduzieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unverpackt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unverpackt.html
    <![CDATA[Blockheizkraftwerk in Melaten geht in Betrieb]]> Je zehn Megawatt elektrischer und thermischer Leistung liefert das größte Blockheizkraftwerk in Aachen, das am 24. Januar im Hochschulerweiterungsgebiet Melaten offiziell in Betrieb gegangen ist. Die Anlage basiert auf Kraft-Wärme-Kopplung und erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme aus Erdgas – hocheffizient und umweltfreundlich. Mit dem neuen BHKW baut die STAWAG die Fernwärme für Aachen aus und trägt dazu bei, die CO2-Bilanz der Wärmeversorgung deutlich verbessern.

    „Eine sichere und zuverlässige Energieversorgung ist eine wichtige Grundlage für die Stadt, ihre Bürgerinnen und Bürger sowie für die Unternehmen“, erläutert Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Mit dem Wachstum unserer Stadt und unserer Hochschulen steigt auch der Energiebedarf, den wir möglichst umweltfreundlich decken möchten. Das neue Blockheizkraftwerk hier in Melaten ist dabei ein wichtiger Meilenstein und erzeugt klimafreundlich und effizient Strom und Wärme gleichzeitig.“

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    Sie nahmen das neue Blockheizkraftwerk in Melaten in Betrieb (v.l.n.r.): Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH, Oberbürgermeister Marcel Philipp, STAWAG-Vorstand Wilfried Ullrich und Thomas Trännapp, Kanzlervertreter der RWTH Aachen © Stawag

      

    „Der Wärmebedarf ist hier in Melaten in den vergangenen Jahren rapide gestiegen – und dies aus gutem Grund: Die Hochschule wächst; und das wird hier besonders eindrucksvoll deutlich. Und mit jedem neuen Forschungsbau steigt natürlich auch der Wärmebedarf – da ist diese Kooperation für uns sehr hilfreich“, erklärt Thomas Trännapp, Kanzlervertreter der RWTH Aachen.

    Meilenstein: hoch effizient, deutlich weniger CO2

    „Mit unseren Windkraft- und Solaranlagen sind wir seit langem auf einem erfolgreichen Weg zu einer sauberen Stromversorgung. Um das Klima wirkungsvoll zu schützen, muss aber auch die Wärmeversorgung in Deutschland deutlich nachhaltiger werden“, betont Wilfried Ullrich, Vorstand der STAWAG. „Um dazu beizutragen, setzen wir verstärkt auf effiziente und klimafreundliche Kraft-Wärme-Kopplung und Nahwärme-Konzepte. Das hier von uns eingesetzte Blockheizkraftwerk ist dabei ein wichtiger Schritt.“ Die neue Anlage spart 58 Prozent CO2 gegenüber einer herkömmlichen Energieversorgung ein. Ihr Gesamtwirkungsgrad liegt bei 89 Prozent.

    Realisiert wurde das Blockheizkraftwerk Melaten dort, wo früher die RWTH ihre Müllverbrennungsanlage betrieb. Das vorhandene Gebäude wurde entkernt, um Platz für Motor und Generator des Blockheizkraftwerkes zu schaffen. Auf dem Gelände daneben wurden eine Trafostation sowie zwei Wärmespeicher mit einer Höhe von insgesamt 30 Metern aufgebaut. Je 340 Kubikmeter Heizwasser können die Speicher jeweils bevorraten, so dass Schwankungen im Wärmeverbrauch ausgeglichen werden können. „Insgesamt war das ein sehr ambitioniertes und komplexes Bauvorhaben“, resümiert Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass das Projekt finanziell und vom zeitlichen Ablauf her im geplanten Rahmen fertig gestellt wurde.“ Knapp 15 Millionen Euro investierte die STAWAG in die neue Anlage.


    Das größte Blockheizkraftwerk der Stawag steht nun in Melaten © Stawag

       

    Fernwärme aus Weisweiler ersetzen

    Die Wärme, die das Blockheizkraftwerk zukünftig am Standort Melaten erzeugt, wird zur einen Hälfte direkt in das Wärmenetz der RWTH Aachen eingespeist, die andere Hälfte nutzt die STAWAG für den Aachener Westen, insbesondere den Campus Melaten. Rund 40 Millionen Kilowattstunden Strom und 40 Millionen Kilowattstunden Wärme wird die Anlage jährlich erzeugen: Damit können 11.500 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. In Aachen betreibt die STAWAG in Aachen bereits acht weitere Blockheizkraftwerke, die Wohngebiete klimafreundlicher Nahwärme versorgen.

    Die neue Anlage wird aus Sicht der STAWAG dazu beitragen, schrittweise die Fernwärme zu ersetzen, die aus dem Großkraftwerk Weisweiler geliefert und aus Braunkohle gewonnen wird. Und dieser Prozess soll weitergehen, betont Frank Brösse. „Um künftig noch mehr Wärme klimafreundlich vor Ort zu erzeugen, haben wir mit Planungen begonnen, in Aachen ein Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von 20 Megawatt zu bauen.“

    Quelle: Stawag, Presseinformation vom 24. Januar 2019

        

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BHKW_Melaten_in_Betrieb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BHKW_Melaten_in_Betrieb.html