Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Endgültiger Erlass der Elternbeiträge OGS für Juni und Juli 2020]]> Auf Grundlage einer Dringlichkeitsentscheidung erlässt die Stadt Aachen die Elternbeiträge für die Betreuung von Kindern im Bereich der offenen Ganztagesbetreuung (OGS) für die Monate Juni und Juli 2020.

In Ermangelung einer landesgesetzlichen Regelung und Vereinbarung wurde bisher „lediglich“ auf die Einziehung der Beiträge für die Monate Juni und Juli 2020 verzichtet. Mit Erlass des Landes vom 07.Juli 2020 wird den Kommunen nunmehr die Möglichkeit eröffnet, die Elternbeiträge vollständig und endgültig zu erlassen, wobei sich Land und Kommune die hierdurch entstehenden Kosten teilen.

Damit wird der Situation der Familien in den  letzten Monaten auch finanziell im Umfang von rund 640.000 Euro, hiervon trägt die Stadt 320.000 Euro, noch mal entlastend Rechnung getragen. 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erlass_elternbeitraege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erlass_elternbeitraege.html
<![CDATA[Aachen ist “Engagierte Stadt”]]> Mit starken Partner*innen und 73 Städten für eine langfristige Engagementförderung und innovative Lösungen vor Ort: Aachen wird Teil des bundesweiten Netzwerks „Engagierte Stadt“.

Nach 5-jähriger erfolgreicher Programmarbeit ist das Erfolgsmodell „Engagierte Stadt“ am 1. Juli 2020 in eine dritte Phase gestartet. Das Netzwerk Engagierter Städte soll sich zum größten bundesweiten Netzwerk von Menschen entwickeln, die bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung vor Ort durch gute Rahmenbedingungen, sektorübergreifende Zusammenarbeit und gemeinsames Lernen umsetzen. Im starken Verbund und begleitet durch engagierte Partner*innen bietet das Netzwerk allen Beteiligten ein breites Angebot an Austausch, Qualifizierung, Strategieberatung und Zusammenarbeit der Engagierten Städte miteinander. Neue Städte, Gemeinden und Stadtteile mit 10.000 bis 250.000 Einwohner*innen haben nun die Möglichkeit zur Teilnahme. Aachen ist dabei und wird Teil des vielfältigen Netzwerks Engagierter Städte!

Von der Entwicklung gemeinsamer Ideen und deren Umsetzung vor Ort, über die Stärkung des Zusammenhalts in den Städten und Gemeinden bis hin zur Demokratiestärkung in Umbruch- und Krisenzeiten: Gemeinsam kann am meisten erreicht werden. Diese Überzeugung teilen die Initiator*innen der Bewerbung, die Stadt Aachen, die Bürgerstiftung Lebensraum Aachen und der AStA sowie der Responsible Research and Innovation Hub der RWTH Aachen.

"Der Austausch zwischen Hochschule und Stadtgesellschaft ist mir ein großes Anliegen. Die im Rahmen unserer Exzellenzstrategie eingeführte Plattform ‚Responsible Research and Innovation (RRI) Hub‘ fördert die enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, um gemeinsam Lösungen für die komplexen Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Mit diesem und vielen anderen Projekten möchte die RWTH zu einer offenen Wissenschafts- und Netzwerkkultur in Aachen beitragen. Toll, dass unsere Stadt jetzt auch Teil des starken Verbunds ‚Engagierte Stadt‘ wird", freut sich Professor Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen.

"Was ist gutes Leben und wie gestalten wir es gemeinschaftlich?" Ausgehend von dieser Leitfrage wollen die Initiator*innen das Potential einer vielfältigen und engagierten Stadtgesellschaft sichtbar machen. Kooperativ und kreativ sollen Antworten entwickelt und regionale Strukturen nachhaltig gestärkt werden. Als „Engagierte Stadt“ werden Verantwortungsgemeinschaften aus Akteur*innen der Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft auf ihrem Weg zu mehr Zusammenarbeit für Engagement und Beteiligung vor Ort begleitet, beim bundesweiten Austausch und beim Wissenstransfer unterstützt.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Die Engagierte Stadt hat schon so viel erreicht! Nun wollen wir uns sogar noch steigern – wir laden zur Beteiligung an einer bundesweiten Bewegung ein! Bürgerschaftliches Engagement trägt zu einem „Wir-Gefühl“ in den Städten und Gemeinden bei, eine starke Zivilgesellschaft befördert Innovationen und die Lebensqualität vor Ort. Die aktuelle Situation angesichts der Corona-Pandemie verdeutlicht: Nur gemeinsam können wir auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren. Gerade in Umbruchzeiten brauchen wir eine gute Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft vor Ort. Wir wollen bürgerschaftliches Engagement langfristig und nachhaltig in allen Kommunen verankern. Dafür brauchen wir eine gemeinsame Überzeugung und starke Verbündete. Ich freue mich daher sehr, dass bundesweit 73 Engagierte Städte in diesem Netzwerk mitwirken und Deutschland jeden Tag ein bisschen besser machen.“

Das Programm wird durch ein Konsortium von Partner*innen auf der Bundesebene getragen, dem ab Juli 2020 weiterhin das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bertelsmann Stiftung, die Körber-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Breuninger Stiftung und die Joachim Herz Stiftung angehören.

Als wichtiger neuer Partner kommt der Deutsche Städtetag hinzu; bringt Expertise ein und fördert den Vernetzungs- und Kooperationsgedanken. Die Weiterentwicklung vom Förder- zum Netzwerkprogramm wird außerdem gestärkt durch den neuen strategischen Partner BBE (Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement) in der Steuerungsgruppe, der auch als zukünftiger Träger des Programmbüros die operative Begleitung übernimmt.

Mit dem Beginn der dritten Phase erweitert sich das Netzwerk erstmals. Bundesweit gibt es nun 73 “Engagierte Städte”, Tendenz steigend. Bis 2023 soll das Netzwerk sukzessive auf bis zu 100 Städte, Gemeinden und Stadtteile anwachsen.

Alle Bürger*innen, Initiativen, Organisationen und Unternehmen der Stadt Aachen und der Euregio sind eingeladen, Teil der Gemeinschaft „Engagierte Stadt” zu werden.

Alle Beteiligten Städte und Partner*innen der Phase III, weitere Informationen und Neuigkeiten finden sich unter www.engagiertestadt.de.

Ihre Ansprechpartner*innen in Aachen:

Responsible Research and Innovation (RRI) Hub der RWTH Aachen

Julia Berg & Joscha Wirtz

Projektkoordination

Tel. +49 176 316 459 26

joscha.wirtz@gdi.rwth-aachen.de

www.rwth-aachen.de/rri-hub

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/enagierte_stadt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/enagierte_stadt.html
<![CDATA[Stawag spendet Sandspielzeug für Kindertagesstätten]]> „Da in diesem Jahr alles anders ist, haben wir unsere alljährliche Spielzeug-Spende vorgezogen. Normalerweise haben wir zuerst den kleinen und ‚großen‘ Besucherinnen und Besuchern des archimedischen Sandkastens Schaufel und Bagger zur Verfügung gestellt. Aus hygienischen Gründen ist dies nicht möglich. Das ist schade! Aber so geht jetzt das Spielzeug neuwertig an die zwei Einrichtungen“, beschreibt Kirsten Haacke von der Stawag die Sandspielzeug-Spende, die in diesem Jahr die Kindertagesstätten an der Weißwasserstraße und der Benediktusstraße erhielten.

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Auch bei Regen ist das Sandspielzeug gut einsetzbar: Die Kinder der Kindertagesstätte Weißwasserstraße. © Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

Ira Franzen, Leiterin der städtischen Tageseinrichtung Weißwasserstraße, ist seit Februar als Leiterin in der Weißwasserstraße tätig. "Aufgrund der vielen Corona-Beschränkungen in den letzten Wochen, freuen wir uns, endlich wieder zurück zu sein. Der eingeschränkte Regelbetrieb verlangt umfangreiche Hygienebestimmungen. Dazu gehört natürlich derzeit besonders das Spielen an der frischen Luft. Daher freuen wir uns sehr über das Sandspielzeug.“


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Das Baggern kann beginnen. Die Kinder der Kindertagesstätte Benediktusstraße freuen sich über das neue Sandspielzeug. © Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

Auch bei der Kindertagesstätte Benediktusstrasse, die im September 2019 mit fünf Gruppen neu gestartet ist, baggern die Kinder begeistert drauf los: „Wir freuen uns über die Ergänzung des Sandspielzeuges, das wir aktuell aufgrund der Hygienebestimmungen auf unsere fünf Gruppen verteilt haben. Sitzbagger und große Schaufeln fehlten uns noch und runden das Baustellenspiel der Kinder perfekt ab ", erzählt Sandra Suc, die seit Juli 2019 die Kindertagesstätte in Brand leitet.

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Claudia Rädisch vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Ira Franzen, Leiterin der städtischen Kindertageseinrichtung Weißwasserstraß, Kirsten Haacke von der Stawag und die Kinder der Kindertageseinrichtung Weißwasserstraße. © Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stawag_spendet_sandspielzeug.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stawag_spendet_sandspielzeug.html
<![CDATA[Asphaltarbeiten auf der Adenauerallee: Vollsperrung verschiebt sich]]> Im Rahmen der großen Asphaltarbeiten setzt der Aachener Stadtbetrieb die Fahrbahnflächen der Adenauerallee instand. Dies betrifft den Bereich zwischen der Einmündung zur Monschauer Straße (der Kreuzungsbereich ist nicht betroffen) und den Einmündungen zur Heidbendenstraße sowie zur Karl-Marx-Allee.

Die für die Sanierung notwendige Vollsperrung muss verschoben werden. Aufgrund der schlechten Witterung in der vergangenen Woche konnte der Asphalteinbau nicht vorgenommen werden.

Daher wird die geplante Vollsperrung nun auf den Zeitraum von Sonntag, 12. Juli, bis Dienstag, 14. Juli, verlegt. Die Heidbendenstraße ist während dieser Zeit mit Fahrzeugen nicht erreichbar. Die fußläufige Erreichbarkeit ist jedoch gewährleistet. Rettungsfahrzeuge werden jeder Zeit den betroffenen Bereich befahren können.

Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden seitens des Stadtbetriebs über die Maßnahme informiert.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/asphaltarbeiten_adenauerallee_verschiebung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/asphaltarbeiten_adenauerallee_verschiebung.html
<![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2011 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 999 in der Stadt Aachen). 1908 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 3 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 2. Juli trat eine neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 16. Juli.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2011 positive Fälle, davon 999 in der Stadt Aachen. 1908 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 100. Hinzugekommen ist ein 49-jähriger Mann. Damit sind aktuell 3 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Montag, 13. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 0,36.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist als Selbstzahlerleistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVo) wurde am 7. Juli aktualisiert. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 16. Juli 2020. Große Festveranstaltungen sind nunmehr bis zum 31. Oktober 2020 untersagt. Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_10072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_10072020.html
    <![CDATA[Stadt ermöglicht mehr Außengastronomie – jetzt beantragen!]]>
  • Der Stadtrat hat die Regeln für die Außengastronomie bis zum Jahresende 2020 geändert und lässt im Rahmen der Sondernutzungssatzung befristete Ausnahmen zu.
  • Die Stadt verzichtet im laufenden Jahr auf Gebühren für die Nutzung des öffentlichen Raums an Straßen und Plätzen mit Blick auf die Außengastronomie.
  • Überdies können Gastronomiebetriebe mehr Fläche für ihre Außengastronomie beantragen als bisher. Die Stadt ruft dazu auf, „von diesem Angebot rege Gebrauch zu machen“.
  • Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner Sitzung vom 17. Juni 2020 eine bis 31. Dezember 2020 befristete Änderung der Regelungen zur Außengastronomie in der Aachener Sondernutzungssatzung beschlossen. Damit wollen die Ratsleute das Aachener Gastgewerbe, das von den Einschränkungen infolge der COVID -19- Pandemie besonders betroffen ist, unterstützen.

    Für das gesamte Jahr 2020 verzichtet die Stadt Aachen auf die Erhebung von Gebühren für die Nutzung des öffentlichen Raums an Straßen und Plätzen zum Zwecke der Außengastronomie. Außerdem können Gastronomiebetriebe beantragen, ihre Flächen für ihre Außengastronomie zu erweitern. Damit wird vor allem den notwendigen Abstandsgeboten Rechnung getragen. Durch den Gebührennachlass verzichtet die Stadtverwaltung allein in der Innenstadt auf Einnahmen in Höhe von rund 400.000 Euro.

    „Der Rat der Stadt Aachen hat der Verwaltung mit seiner Entscheidung auch experimentelle Möglichkeiten eingeräumt, die Flächen für die Außengastronomie zu erweitern. Wir rufen die Aachener Gastronomie auf, von diesem Angebot rege Gebrauch zu machen!“, sagt Isabel Strehle, die Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen.

    Mehr Flächen für Aachens Außengastronomie – Auf Abstand!

    Die in der Regel für Außengastronomie erlaubnisfähigen Flächen werden in Paragraf 8 der Sondernutzungssatzung geregelt. Dazu gehören:

    • Flächen, die sich unmittelbar vor der Grundstücksfront des jeweiligen Betriebes befinden.
    • Flächen, die sich unmittelbar vor der Grundstücksfront eines benachbarten oder gegenüberliegenden Grundstückes befinden, sofern der jeweilige Grundstückseigentümer einverstanden ist und die Flächen nicht durch eine Fahrbahn mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von mehr als 20 Stundenkilometer getrennt sind.

    Der Ratsbeschluss bereitet der Verwaltung den Weg, darüber hinaus zusätzliche Flächen für die Außengastronomie zuzulassen. Und zwar ...

    • auf überbreiten Gehwegen
    • auf Flächen, die sich vor der Hausfront des übernächsten Nachbarn befinden, sofern dieser einverstanden ist
    • auf unmittelbar an den Gastronomiebetrieb angrenzenden Flächen in öffentlichen Park- und Grünanlagen
    • auf öffentlichen Parkplätzen, die dem Gastronomiebetrieb unmittelbar vorgelagert sind.

    Vor allem öffentliche Parkplätze dürfen ausnahmsweise für die Außengastronomie genutzt werden. Wichtig ist auch hier: „Die Gastronomiebetriebe müssen in jedem Fall einen Antrag auf Sondernutzungserlaubnis stellen“, so Heike Ernst, die Leiterin der Straßenverkehrsbehörde. Die Entscheidung erfolgt unter Berücksichtigung verkehrsrechtlicher Gründe im Einzelfall. „Wir wollen Anreize schaffen. Zugleich können wir nicht alles zulassen. Für die schnelle Orientierung, welche Möglichkeiten für mehr Außengastronomie auf öffentlichen Parkplätzen bestehen, haben wir einen 5-Punkte-Prüfkatalog entwickelt.“

    5-Punkte-Prüfkatalog für Außengastronomie auf öffentlichen Parkplätzen

    1. Für die ausnahmsweise Nutzung zur Außengastronomie dürfen öffentliche Parkplätze in Verlängerung der Fassadenfront des jeweiligen Gastronomie­betriebs herangezogen werden.

    2. Gastronomiebetriebe können die Sondernutzung zur Außengastronomie nur für Parkplätze auf der eigenen, nicht auf der gegenüberliegenden Straßenseite beantragen.

    3. Behindertenparkplätze, ebenso wie Liefer- und Ladezonen sind von der Nutzung zur Außengastronomie ausgeschlossen.

    4. Für die Außengastronomie soll vorerst nicht mehr als ein Drittel des Parkplatzkontingents eines Straßenzuges herangezogen werden.

    5. Die zur Sondernutzung durch Außengastronomie freigegebenen Parkplatzflächen sind durch geeignete und mit der Straßenverkehrsbehörde abzustimmende Schutzvorrichtungen gegen den Verkehr zu sichern: das heißt zur Fahrbahn sowie zu angrenzenden Parkplätzen hin.

    Die bis 31. Dezember befristeten Änderungen gelten für das gesamte Stadtgebiet. Die Stadtverwaltung unterstützt die Gastronomiebetriebe gerne bei der Umsetzung.

    Zentrale Anlaufstelle für Rückfragen, Beratung und Antragstellung ist die Straßenverkehrsbehörde:

    Stadt Aachen

    Straßenverkehrsbehörde

    Lagerhausstraße 20

    Telefon: 0241/432-6862

    Mail: sondernutzung@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadt_ermoeglicht_aussengastronomie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadt_ermoeglicht_aussengastronomie.html
    <![CDATA[Staatssekretärin besucht das Büro für Ehrenamt der Stadt Aachen]]>
  • Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz, hat das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement besucht.
  • Das Portal „ehrenamtinteraktiv“ gilt für sie als Modellprojekt in Nordrhein-Westfalen.
  • Bildungseinrichtungen und Unternehmen sind neben Vereinen und Engagementinteressierten die zukünftigen Akteure der Plattform.
  • Am Dienstag, 7. Juli, besuchte die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz, das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen. Frau Milz war für ein „informelles, aber informationsreiches Arbeitstreffen zum aktuellen Digitalisierungsprojekt „ehrenamtinteraktiv“ bei uns in der Stadt“, erklärt Petra Mahr vom Ehrenamtsbüro. Die Staatskanzlei NRW fördert gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie die Aachener Idee zu einer Kommunikationsplattform in Sachen Engagementförderung im Rahmen der „Digitalen Modellregionen. „In Aachen wird vorgedacht, wie es in ganz NRW einmal sein könnte“, steht für die Staatssekretärin fest.

    „Ehrenamtinteraktiv“, das vermutlich im Frühjahr 2022 online gehen wird und ein Projekt der „Digitalen Modellregion“ ist, wird von Thi-Cam-Ha Keselj betreut wird, ermöglicht eine schnelle und moderne Form der Kontaktfindung zwischen den unterschiedlichen Akteuren. Das Matching von Anbietern und Suchern „soll transparenter und noch genauer werden. Es soll einfach wie eine Hotelzimmersuche sein“, erklärt Petra Mahr.

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    (v.l.n.r.) Gemeinsam für „ehrenamtinteraktiv“: Christoph Vormstein von Barbor, Joscha Wirtz von der RWTH Aachen, Dr. Bernhard Müller-Held von „Help e.V.“, Staatssekretärin Andrea Milz, Petra Mahr, Koordinatorin des Büros für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Markus Böling, Leiter des Projektbüros „Digitale Modellregion“ und Thi-Cam-Ha Keselj, Projektleitung "Digitalisierungsprojekt ehrenamtinteraktiv". © Stadt Aachen/Linda Plesch

    Lokale Partner einbinden – landesweit agieren

    Neben an einer ehrenamtlichen Tätigkeit interessierten Privatpersonen sollen auch lokale Firmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen im Portal vertreten sein. So wünscht sich Joscha Wirtz vom Responsible Research and Innovation Hub der RWTH Aachen, dass durch das Portal „Wissenschaft und Gesellschaft zueinander finden und die Universität mehr zur Nachbarschaft gehört“ und Christoph Vormstein, Nachhaltigkeitsbeauftragter bei Dr. Babor GmbH & Co.KG schlägt vor, dass zum Beispiel unbenutzte Firmenfahrzeuge für Vereinsarbeit genutzt werden könnten: „Wir machen viel Sponsoring und Stiftungsarbeit. Statt Geld zu geben würden wir uns gerne aktiver einbringen, neue Engagementwege beschreiten und auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur ehrenamtlichen Tätigkeit ermutigen.“

    Dr. Bernhard Müller-Held, Gründungsvorstand des Vereins „Help e.V.“, weist auf die hohe Bedeutung einer ehrenamtlichen Tätigkeit hin: „Das ist kein Freizeitvergnügen, sondern lernen auf Lebenszeit. Ehrenamtlich engagierte Menschen profitieren immer auch in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung.“

    Staatssekretärin Andrea Milz freut sich, nach Aachen gekommen zu sein: „Wir haben in Nordrhein-Westfalen 120.000 Vereine. Die Flüchtlingssituation 2015 und die momentane Corona-Zeit haben uns gezeigt, wie viele engagierte Menschen in unserem Land leben. Dieses Potential müssen wir erhalten und weiter ausbauen. „Ehrenamtinteraktiv“ passt ideal zur Engagementstrategie des Landes NRW.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/staatssekretaerin_besucht_Ehrenamtsbuero.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/staatssekretaerin_besucht_Ehrenamtsbuero.html
    <![CDATA[Ab 9. Juli: Spielplatz Sigmundstraße wird umgestaltet]]> Im Aachener Norden liegt der idyllisch gelegene Spielplatz Sigmundstraße. Im Halbrund stehen wunderschöne alte Kastanienbäume, die diesem Platz seinen besonderen Charme verleihen. Er wird seitlich und im hinteren Bereich von sanierten Wohnhäusern und den dazugehörigen Freiflächen eingefasst. Der rund 1200 Quadratmeter große Spielplatz, der hauptsächlich für jüngere Kinder geeignet ist, ist insgesamt in die Jahre gekommen. Mittlerweile sind einige Spielgeräte altersbedingt nicht mehr zu reparieren.

    Die Umgestaltung beginnt am Donnerstag, 9. Juli, und dauert voraussichtlich bis Ende August. Im Rahmen des Förderprogrammes „Soziale Stadt Aachen-Nord“ kann der fürs Quartier wichtige Spielplatz saniert und aufgewertet werden. Ein entsprechender Förderbescheid des Landes Nordrhein-Westfalen liegt vor.

    Bei der Planung war es dem Fachbereich Umwelt wichtig, die im näheren Umfeld liegenden Kitas mit in die Ideenfindung einzubeziehen. Diese Befragung fand in der Zeit im Mai 2018 statt. Die Erzieherinnen malten zusammen mit den Kindern Bilder und Plakate, auf denen ihre Wünsche und Ideen gezeigt werden. Überdies wurden die Mieterparteien in den umliegenden Wohnhäusern (am 16. Mai 2018) und kleine und größere Bürgerinnen und Bürger (am 25. August 2018) an der Planung beteiligt. Die Wünsche und Ideen sind in der Planung berücksichtigt worden: Trampolin, attraktive Spiel- und Kletterkombination, Nestschaukel für die Kleinen, Picknicktische und mehr Mülleimer mit Deckel und lange Rutsche.

    Als Motto für die Umgestaltung des Spielplatzes wurde eine Figur aus der Nibelungensage gewählt: der Drache. Ein neues farbiges Eingangsschild über dem Tor soll auf den Spielplatz aufmerksam machen. In Teilen wird der heute bereits vorhandene Hügel mit rotem Fallschutzbelag überzogen. Der beliebte Rundweg aus Asphalt wird ausgebessert und vom Gefälle her etwas entschärft, so dass er weiter zum Radeln, Laufen und Toben genutzt werden kann.

    Die geplante Hauptattraktion ist die Spielanlage „Drachenwald“. Sie bietet ein vielfältiges Angebot zum Klettern, Balancieren, Turnen und Rutschen. Ein kleiner ergänzender Balancierparcours im Hangbereich fördert die Motorik und Geschicklichkeit. Der vorhandene Sandkasten wird minimal erweitert und mit einer Nest- und Doppelschaukel ausgestattet. Das von den Kindern immer wieder gewünschte Trampolin bekommt seinen Platz auf der östlichen Seite des Platzes, eingefasst mit rotem Fallschutzbelag.

    Für die Kleinsten soll an einer Seite des großen Sandspielplatzes das Spielhaus „Drachenhöhle“ eingebunden werden. Es ist ausgestattet mit zwei Sandspieltischen, einer Sandschütte, einem beweglichen Sandkran, Kriechtunnel und Sitzbänken. Ein weiterer Höhepunkt ist der hängende Wackeldrache. Er lädt zum Klettern, Reiten und zu Rollenspielen ein. Unter den hohen Kastanien wird ein Rindenmulchweg mit Balanciersteinen zum Spielen und Erkunden angelegt.

    Der umlaufende Zaun muss zum größten Teil erneuert werden. Neue Bänke und Tisch-Bank-Kombinationen sowie neue Mülleimer sind für den gesamten Platz vorgesehen. Die Bepflanzung besteht aus Buchenhecken und Zwergweiden. Vorhandenes Strauchwerk wird ausgelichtet.

    Die ermittelten Gesamtkosten liegen bei rund 178.000 Euro. Der Großteil der Kosten in Höhe von 120.000 Euro entfallen auf Spielgeräte und Fallschutz. Die Restsumme von 58.000 Euro ist nötig für Wegesanierung, Zaun, Drainage und die Entsorgung verschiedener Materialien. Im Rahmen des Förderprojektes „Soziale Stadt Aachen-Nord“ finanziert das Land Nordrhein-Westfalen 120.000 Euro. Zusätzliche Folgekosten fallen nicht an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz_sigmundstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz_sigmundstrasse.html
    <![CDATA[„FahrRad in Aachen“: Sommeraktionen in der Ferienzeit]]> Für diejenigen, die in den Sommerferien in Aachen bleiben, bietet die Stadt Aachen mit ihrer Kampagne „FahrRad in Aachen“ verschiedene Aktionen an.

      

    Kurze Filme bei der Fahrradtour drehen

    Die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ sucht begeisterte Radfahrerinnen und Radfahrer, Familien, Kinder und Jugendliche, die mit dem Smartphone oder einer Kamera kurze Filmsequenz von bis zu zwei Minuten Länge von der Fahrradtour, vom Picknick unterwegs, vom Reifenwechsel, von lustigen Situationen oder von der Natur machen. Die Aktion läuft unter dem Titel „Aachen Explorer- gmeinsam die Region erkunden“.

    „Wir erstellen aus allen Einsendungen einen kurzen eindrucksvollen Imagefilm von Aachen und Umgebung“, erläutert Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der Kampagne „FahrRad in Aachen“. Die Filme sollten im mp4-Formate oder auch in anderen Formaten an folgende Adresse verschickt werden: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de. Einsendeschluss ist der 26. Juli 2020. Unter den eingeschickten Filmen wird ein „FahrRad in Aachen“- Beutel mit verschiedenen Fahrradutensilien verlost.

      

    Radkarten für Aachen gibt es bei der Stadt

    Eine Auswahl von Fahrradtouren bietet das Kartenmaterial, das die Stadt kostenlos zur Verfügung stellt. Interessierte können folgende Mailadresse nutzen, um an das Material zu gelangen: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de.

      

    Tour auf der Rad-Vorrang-Route Campus Melaten

    Die Stadt lädt im Rahmen ihrer Kampagne „FahrRad in Aachen“ am Freitag, 7. August, zu einer Tour auf der Rad-Vorrang-Route Campus Melaten ein. Sie startet um 16 Uhr und dauert etwa anderthalb Stunden. Es besteht Helmpflicht und die Teilnehmerzahl ist auf zehn Radfahrende begrenzt. Wer mitfahren möchte, muss sich bis zum 3. August anmelden: unter fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de.

      

    „Aachen erradeln“ mit einer Belohnungs-App

    Da die Aktion „Aachen erradeln“ in den Monaten Mai und Juni so gut angekommen ist, wird sie um zwei Monate Ende August verlängert. Wer mitmacht, wird fürs Radfahren belohnt oder kann auch etwas Gutes tun. Die erradelten Fahrradkilometer werden in Wertpunkte (Coins) umgetauscht. Diese können für Gutscheine (zum Beispiel Eintritt in den Tierpark, Fahrradhelme) eingelöst oder gespendet werden.

    Für die kostenlose Teilnahme benötigen die Nutzerinnen und Nutzer nur einen beliebigen Benutzernamen und eine Mailadresse. Beim Radeln werden mit der Handy-App Coins gesammelt. Bewegungsprofile werden nicht angelegt, Rückschlüsse auf private Informationen sind nicht möglich. Die App kann sowohl im App-Store von Apple als auch im Google Playstore heruntergeladen werden.

    Weitere Infos unter: www.aachen.de/fahrrad oder www.rydeup.eu/

      


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrrad_in_aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrrad_in_aachen.html
    <![CDATA[OB Marcel Philipp empfängt das diamantene Ehepaar Wolfram]]> Wenn am Himmelfahrtstag der Internationale Karlspreis verliehen wird, wehen jedes Jahr viele bunte Flaggen auf dem Aachener Markt. Verantwortlich, dass die Stadt sich mit diesem festlichen Fahnenschmuck in Schale warf und wirft, war mehr als 50 Jahre das Ehepaar Wolfram. Hannelore (84) und Hermann (85) Wolfram feiern dieses Jahr ihre Diamantene Hochzeit – für Oberbürgermeister Marcel Philipp jetzt Anlass, das rege Rentnerpaar offiziell im Rathaus zu empfangen und sich für ihr jahrzehntelanges Ehrenamt und ihren Einsatz für die Stadt zu bedanken.

    „Vier Oberbürgermeister haben wir in mehr als 50 Fahnenjahren erlebt: Erst Hermann Heusch, dann Kurt Malangré, dem Jürgen Linden folgte, dann Marcel Philipp. Die kennen und kannten uns alle …“, erzählt Hannelore Wolfram. „Pünktlich zum Karlspreis wehten die Flaggen immer am richtigen Mast. Morgens wurden die Fahnen hochgezogen, abends eingeholt“, ergänzt die rüstige Seniorin. Bei Bedarf reparierten sie die Stoffe oder tauschten sie aus, damit alles picobello aussah.

    Bis heute ist das Ehepaar engagiert, unternehmungslustig und gerne auf kleineren Reisen unterwegs. Und die beiden Aachener, die mehr als 50 Jahre beim Karlspreis und auch beim Reitturnier für die Beflaggung auf dem Markt sorgten, sind noch immer interessiert, wenn in der Stadt etwas los ist und stets für einen Plausch zu haben.

    Wolfram Diamanthochzeit
    © Stadt Aachen / Nina Krüsmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OB_empfaengt_ehepaar_wolfram.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OB_empfaengt_ehepaar_wolfram.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2010 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 999 in der Stadt Aachen). 1900 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 99 Todesfälle. Damit aktuell 11 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 2. Juli trat eine neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 16. Juli.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2010 positive Fälle, davon 999 in der Stadt Aachen. 1900 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 99. Hinzugekommen ist ein 68-jähriger Mann. Damit sind aktuell 11 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Freitag, 10. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,08.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist als Selbstzahlerleistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVo) wurde am 7. Juli aktualisiert. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 16. Juli 2020. Große Festveranstaltungen sind nunmehr bis zum 31. Oktober 2020 untersagt. Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08072020.html
    <![CDATA[Fachforum zum Handlungskonzept Wohnen startete mit großer Resonanz]]> Rund 40 Teilnehmende aus Wohnungswirtschaft, Sozialverbänden, Mieterschutz, Gewerkschaft, Politik und Verwaltung trafen sich jetzt im Technologiezentrum Aachen zum ersten Fachforum zur Fortschreibung des Aachener Handlungskonzepts Wohnen, um die Bedarfssituation am Aachener Wohnungsmarkt zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Ausgangspunkt der Diskussionsrunde waren die Ergebnisse der digitalen Öffentlichkeitsbeteiligung im Mai dieses Jahres, an der 182 Personen teilgenommen hatten sowie die interkommunal vergleichende Analyse des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen zu den wohnraumbezogenen kommunalen Handlungsinstrumenten. Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, dankt den Aachenern und Aachenerinnen für ihre umfangreiche Beteiligung und sagte: „Sie haben uns wichtige Impulse und Aufträge mit auf den Weg gegeben. Nun liegt es an uns, diesem Vertrauen gerecht zu werden und gute Konzepte zu erarbeiten.“

    Schwerpunktthema der lebhaften Diskussion war das Thema „Soziale Wohnraumversorgung“. Das Forum, das durch Professor Dr. Agnes Förster, Leiterin des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der Fakultät für Architektur an der RWTH Aachen, moderiert wurde, beschäftigte sich mit der Schaffung bezahlbaren Wohnraums durch bedarfsgerechte Neubauaktivitäten sowie mit der Qualitätssicherung im Wohnungsbestand. Diskutiert wurden neben Fragen des öffentlich-geförderten Wohnungsbaus und des Bedarfs an einem preisgedämpften Marktsegment auch die Schaffung von Mindeststandards in der Wohnraumversorgung, die Vermeidung von Verdrängungseffekten bei Modernisierungen und der spezifische Bedarf besonderer Zielgruppen.

    Zum Abschluss des Abends zeigte sich die städtische Baudezernentin Frauke Burgdorff, die zuvor engagiert im Forum mitdiskutiert hatte, begeistert von diesem neuen Format. Sie appellierte an alle Beteiligten „Leitplanken zu schaffen, die auch in 30 Jahren noch Erfolg sichern, und einen neuen Aachener Weg zu beschreiten.“

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    Teilnehmende aus Wohnungswirtschaft, Sozialverbänden, Mieterschutz, Gewerkschaft, Politik und Verwaltung trafen sich jetzt im Technologiezentrum Aachen zum ersten Fachforum zur Fortschreibung des Aachener Handlungskonzepts Wohnen. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Das Handlungskonzept Wohnen ist die integrierte kommunale Gesamtstrategie zur Schaffung eines bedarfsgerechten Wohnungsangebotes. Das Konzept wird in einem partizipativen Prozess gemeinsam vom Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration und dem Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen fortgeschrieben. Nach der durchgeführten Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgt nun aktuell die Diskussion der Impulse in verschiedenen Fachforen. Ein öffentlicher Abschluss soll im Frühjahr 2021 stattfinden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.aachen.de/hkwohnen oder per Mail-Adresse handlungskonzeptwohnen@mail.aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fachforum_handlungskonzept_wohnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fachforum_handlungskonzept_wohnen.html
    <![CDATA[Napoleonsberg: Vollsperrung wird Donnerstag aufgehoben]]> Die Verlegung der 62 Stahlbetonteile am Napoleonsberg ist schneller erledigt als zunächst gedacht. Die für die Arbeiten erforderliche Vollsperrung kann bereits am Donnerstagmorgen, 9. Juli, aufgehoben werden. Ab dann ist der Napoleonsberg wie in den vergangenen Monaten wieder in halbseitiger Sperrung für den Verkehr  freigegeben. Eine Ampelanlage regelt den Verkehr. Der ÖPNV fährt ab 12 Uhr wieder die regulären Strecken, die Haltestellen Kornelimünster, Venwegener Straße, Iternberg und Walheim Schmittchen werden wieder angefahren.

     

    Eigentlich war die Vollsperrung bis einschließlich Samstag, 11. Juli, eingeplant. Durch genaue Vorplanung, guter Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen und erfreulichen Witterungsbedingungen kann der komplizierte Kraftakt der Verlegung aber bereits drei Tage vorher abgeschlossen und die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger reduziert werden. Die weiteren Maßnahmen inklusive der finalen Asphaltierung werden voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aufhebung-vollsperrung-napoleonsberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aufhebung-vollsperrung-napoleonsberg.html
    <![CDATA[Gesprächsangebot in Aachen-Nord: Der „Rote Tisch“ ist zurück]]>
  • Der „Rote Tisch“ findet vorläufig bis Ende August montags von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr auf dem Vorplatz des Depots statt
  • Kooperationspartner sind das Depot, das Stadtteilbüro Aachen-Nord, der Verein zur Förderung des Ehrenamtes e.V., Altbau plus, das Familienbildungswerk des Deutschen Roten Kreuzes und TANDEMmia.
  • Center-Managerin Sabine Zierz freut sich über das Engagement der Partner und eine Neuauflage des „Roten Tisch“.
  • „Es ist wieder Zeit für den ,Roten Tisch‘. Wir haben neue Kooperationspartner und möchten im Depot auf deren Angebote aufmerksam machen.“ So beschreibt Sabine Zierz, Centermanagerin des Depots Talstraße, die Reaktivierung des Gesprächsangebots der „Rote Tisch“, dass bereits von 2015 bis 2017 im Aachener Norden bestand.

    Während der rot lackierte Bierzelttisch ehemals durch das Wohnviertel tourte und Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit bot, über die unterschiedlichsten Themen ins Gespräch zu kommen, soll er jetzt einen festen Platz auf dem Vorplatz des Depots bekommen: „Wir bieten vorläufig bis Ende August montags von 14.30 bis 16.30 Uhr eine Art öffentliche Sprechstunde mit unseren Partner für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger an“, erklärt Sabine Zierz.

    Depot._Tisch

    (v.l.n.r.) Ab sofort jeden Montag am „Roten Tisch“ anzutreffen: Sabine von den Steinen, Eva Schiffner, Geoffrey Blaeske, Jessica Honnef, Samira Hanzen und Centermanagerin Sabine Zierz © Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

    Neue Kooperationspartner

    Neben dem Depot, das mit kulturpolitischer und sozialer Arbeit einen Beitrag zur Stadtteilarbeit beitragen soll, sind das Stadtteilbüro Aachen-Nord, der Verein zur Förderung des Ehrenamtes e.V., Altbau plus, das Familienbildungswerk der Deutschen Roten Kreuzes und TANDEMmia am „Roten Tisch“ beteiligt.

    Geoffrey Blaeske vom Stadtteilbüro Aachen-Nord will den Bürgerinnen und Bürgern besonders in Corona-Zeiten deutlich machen: „Wir sind noch hier! Wir möchten Kontakt bekommen und gemeinsam mit Ihnen Programme erarbeiten, die den Stadtteil und das Leben vor Ort verbessern können. Da das Förderprogramm „Soziale Stadt“ noch bis 2021 besteht, ist die Finanzierung von Wünschen und Ideen von allen Partnern möglich.“ Eva Schiffner vom Verein zur Förderung des Ehrenamtes e.V. unterstützt Aachnerinnen und Aachener, die auf der Suche nach einem Ehrenamt sind: „Ich möchte mir den Menschen klären: „Wo passe ich hin? Welcher Bereich passt zu mir. Gutes für andere zu tun, ist auch ein Gewinn für die persönliche Entwicklung.“

    „Altbau Plus“ dahingegen möchte das „Wohnumfeld durch Begrünung, Fassadensanierung und künstlerisch gestalteten Graffitis aufwerten“ erklärt Architektin Sabine von den Steinen. Am „Roten Tisch“ möchte sie gemeinsam mit Mietern und Eigentümern ins Gespräch kommen und Programme entwickeln.

    Samira Hanzen, die Leiterin des Familienbildungswerk des Deutschen Roten Kreuzes wiederum, stellt das Familienbildungsprogramm für Eltern, Kinder, Jugendliche und Seniorinnen und Senioren am „Roten Tisch“ vor: „Unser Angebot reicht von Sport über Kompetenz- und Familienprogramme.“ TANDEMmia, das zum Diakonischen Werk gehört, möchte durch „Herzpost“ Seniorinnen und Senioren, Gemeindemitgliedern und Interessierten mit und ohne Migrationshintergrund die Corona-Zeit mit „Bastelei, Postkarten und Briefen einen Sonnstrahl des Tages“ bescheren“, erklärt Jessica Honnef schließlich.

    Centermanagerin Sabine Zierz glaubt an eine Neuauflage des „Roten Tisches“: „Ich freue mich über das Engagement unserer Partner. Es ist wichtig, ehrenamtliche tätige Menschen zu unterstützen und die Bürger in Aachen Nord auf das Stadtteilzentrum und die Angebote aufmerksam zu machen.“

    Weitere Informationen unter: www.aachen.de/depot

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rote_tisch_depot.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rote_tisch_depot.html
    <![CDATA[Hauptschule Aretzstraße: Der Schulhof wurde umgestaltet]]>
  • Der Schulhof der Hauptschule Aretzstraße ist umgestaltet worden und kann seit Kurzem wieder von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt werden.
  • Auf engstem Raum wurden ein Mini-Fußballfeld mit einem Teppichvlies und ein Streetballfeld mit einem Tartanbelag realisiert.
  • Die Umgestaltung erfolgte im Rahmen des Programms „Soziale Stadt Aachen-Nord“.
  • Der Schulhof der Hauptschule Aretzstraße ist umgestaltet worden. Inzwischen kann er von den Schülerinnen und Schülern sowie den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Stadtteil genutzt werden. Die neuen Spiel- und Aufenthaltsflächen auf dem Schulhof sind montags bis freitags nach Schulschluss von 15.30 bis 20 Uhr freigegeben, längstens bis zum Einbruch der Dunkelheit.

    Eine offizielle Eröffnung des neu gestalteten Schulhofs ist für den Herbst 2020 vorgesehen. „Spiel und Sport für alle … in der Schule – Ich wünsche den Sport- und Freizeitbegeisterten in Aachen-Nord schon jetzt und vor allem mit Blick auf die Sommerferien viel Spaß auf den neu gestalteten Flächen“, sagt Isabel Strehle, die neue Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. „Der Schulhof der Hauptschule Aretzstraße ist ein kleiner, feiner Schatz. Wir setzen darauf, dass die Menschen diesen Schatz gemeinschaftlich teilen und sorgsam mit der Möblierung umgehen, damit dieser schön gestaltete Bereich auch lange vielen jungen Menschen im Quartier Freude bereiten kann.“ Strehle betont, dass damit ein weiteres wichtiges Vorhaben des Programms Soziale Stadt Aachen-Nord umgesetzt worden sei. Weitere würden bis Ende 2021 noch folgen.

    Auf dem relativ kleinen unteren Schulhof der Hauptschule wurden auf engstem Raum ein Mini-Fußballfeld mit einem Teppichvlies und ein Streetballfeld mit einem Tartanbelag realisiert. Die Spielfelder wurden jeweils mit einem Ballfangzaun abgegrenzt, damit ein konfliktfreies Spielen möglich ist. Eng ist der Raum, weil die Feuerwehrzufahrt bei den Planungen berücksichtigt werden musste.

    Vier große Sitznischen sind durch eine 40 Meter lange gepflanzte Ligusterhecke auf dem oberen Schulhof entstanden. Im Sommer werden noch Bänke und Tische eingebaut, sodass sich die Schülerinnen und Schüler gruppenweise ungestört in den Sitznischen zusammensetzen können. Auch ein Podest über der Böschung wird Sitzmöglichkeiten vor allem auch zum Zuschauen beim Fußballspielen bieten. Auf dem oberen Schulhof wird das große Podest zum Chillen einladen.

    Zweireihige Sitzstufen aus Betonsteinen, die das höhere Niveau im Zufahrtsbereich abfangen, bilden nun eine Art Atrium. Es lädt insbesondere im Sommer zum Sitzen ein, um das Spielen beim Streetball zu beobachten. Aber auch Unterricht im Freien könnte hier stattfinden. Eine neue Treppe an der Böschung führt direkt neben der Mensa vom unteren zum oberen Schulhof, sodass es der Weg nicht mehr durch die Böschung abgekürzt werden muss.

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    Schulhof der Hauptschule Aretz vor der Umgestaltung © Stadt Aachen / Angela Fiege

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    Schulhof der Hauptschule Aretz nach der Umgestaltung © Stadt Aachen / Angela Fiege

    Ganz am Anfang der Planung und späteren Umgestaltung standen eine Fragebogenaktion und ein Modellbauworkshop bei Schülerkindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Ergebnisse sind in die Entwurfsplanung eingeflossen. An erster Stelle auf der Wunschliste standen neben Fußball weitere und besondere Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten, die in verschiedenen Formen als Sitznischen, die durch Hecken abgetrennt werden, und als Podeste sowie Sitzstangen angeboten werden.

    Im Herbst 2018 erhielt die Stadt Aachen von der Bezirksregierung Köln den Bewilligungsbescheid für die Umgestaltung des Schulhofes der Hauptschule Aretzstraße über ein Gesamtvolumen von insgesamt 150.000 Euro. In 2019 wurde die Entwurfsplanung auf Grundlage der Wünsche konkretisiert und die Umsetzung geplant. Mit Umbauarbeiten begannen im Februar 2020 begonnen und konnten trotz der Corona-Krise vor Kurzem beendet werden.

    Die notwendigen Arbeiten brachten ohrenbetäubenden Lärm mit sich, der zu Beginn der Baumaßnahmen auch den Unterricht einige Zeit sehr beeinträchtigt hat. Denn Stemmarbeiten mussten direkt am Schulgebäude und auf dem unteren Schulhof vorgenommen werden, da unter dem Plattenbelag eine dicke Betonschicht und ein altes Schulgebäude mit Grundmauern aus Ziegel und Betondecken entdeckt wurden. Dieses Material musste mit Stemmmeißel und Presslufthammer aufgebrochen und abgefahren werden.

    Erschwerend kamen starke Regenfällen während der Bauarbeiten hinzu. Weil das Wasser durch die alten Grundmauern und die Bodenplatte nicht versickern konnte, stand das Gelände immer unter Wasser. Damit das Regenwasser besser abfließen kann, wurde zusätzlich noch eine Drainage eingebaut werden. Die Mehrkosten für die Drainage und die vielen Stemmarbeiten wurden von der Stadt Aachen übernommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hauptschule_aretzstrasse_schulhof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hauptschule_aretzstrasse_schulhof.html
    <![CDATA[2020: Der „Literarische Sommer“ in Aachen]]>
  • Der „Literarische Sommer“ findet in diesem Jahr von Mittwoch, 29. Juli, bis Mittwoch, 9. September, auf dem Lousberg und im Ludwig Forum statt.
  • Aufgrund der Corona-Pandemie erfolgt der Ticketverkauf ausschließlich online. Das Festivalticket gibt es in diesem Jahr nicht.
  • Alexander Osang, Verena Güntner und Abdelkader Benali lesen in Aachen. Ein Crossborder Slam findet in Heerlen statt, Willi Achten liest in Vaals und Kathrin Aehnlich in Kerkrade.
  • Bereits seit 13 Jahren ist die Stadt Aachen fester Veranstaltungsort des binationalen Literaturfestivals „Literarische Sommer/Literaire Zomer“, das in diesem Jahr in sieben deutschen und sechs niederländischen Städten stattfinden wird. In der Stadt Aachen findet das Festival von Mittwoch, 29. Juli, bis Mittwoch, 9. September, statt.

    Allerdings mit deutlich weniger Publikum als gewohnt. So können bei den Outdoor-Lesungen auf dem Lousberg maximal 100 Interessierte und Indoor, bei der Lesung im Ludwig-Forum, 50 Besucher im Publikum Platz nehmen. Susanne Güntner vom Kulturbetrieb der Stadt Aachen und Koordinatorin der Aachener Lesungen fügt an: „Um, falls nötig, eine Rückverfolgung der Menschen im Publikum sicherzustellen, können in diesem Jahr ausschließlich online Tickets gekauft werden. Das Festivalticket, das den Besuch von Veranstaltungen in mehreren Städten möglich macht, gibt es nicht mehr. Es sind Desinfektionsstationen eingerichtet und wir halten uns selbstverständlich an die geltende Schutzverordnung.“

    Walter Vennen von der Buchhandlung „Schmetz am Dom“, der auch in diesem Jahr Kooperationspartner des Literaturfestivals ist, freut sich, dass der „Literarische Sommer“ stattfindet: „Während des Lockdowns haben wir gemerkt, wie groß das Verlangen der Menschen nach Literatur ist. Sie sind ausgehungert nach Veranstaltungen.“

    Interessantes Programm auf dem Lousberg und im Ludwig-Forum

    Das diesjährige Programm ist laut Koordinatorin Susanne Güntner „attraktiv und mit hochkarätigen Autorinnen und Autoren gespickt. Wir trumpfen auf mit Alexander Osang am 29. Juli auf dem Lousberg.“ Osang, der vor und nach der Wende Chefreporter der „Berliner Zeitung“ war und heute für den „Spiegel“ arbeitet, stellt seinen 2019 erschienenen Roman „Das Leben der Elena Silber“ vor, in dem er seine von Tragik geprägte Familiengeschichte fiktional aufarbeitet: „Osang erzählt literarisch atemberaubend und recherchiert journalistisch genau“, erklärt Walter Vennen.

    Weiter geht es am 11. August mit der Lesung von Verena Güntner. Die studierte Theaterschauspielerin liest auf dem Lousberg aus ihrem Werk „Power“, das für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert war. Als „Power“, der Hund der Nachbarin, verschwindet, beschließt die selbstbewusste 11-jährige Kerze mit den Kindern des Dorfes, den Vierbeiner wiederzufinden. Als die Kinder beginnen, wie Hunde zu leben und im Wald verschwinden, gerät die Dorfgemeinschaft in einen Ausnahmezustand.

    Schriftsteller und Autor Abdelkader Benali liest am 19. August im Ludwig Forum. Sein Roman „Henri Matisse in Tanger“ berichtet von Benalis Reisen in die Stadt, die einst als literarischer Place-to-be galt. Poetisch beobachtet und reflektiert er das marokkanische Hafenstädtchen und macht den Leserinnen und Lesern Lust auf Tanger.

    Oliver Vogt von „EuregioKultur e.V“. organisiert die niederländischen Lesungen des Literarischen Sommers. Auch er merkt, wie Corona alles verändert: „Es ist schwer, heute zu sagen, welche Lesungen in ein paar Wochen stattfinden können. Den Veranstaltungen in Vaals, Kerkrade und Heerlen sollte allerding nichts im Weg stehen.“

    Trotz der vieler Veränderungen freut sich Susanne Güntner auf den „Literarischen Sommer“: „Die Freude ist riesig. Es ist schon fast symbolisch, dass wir zeigen, dass in der Literatur organisatorisch wieder was geht.“

    Literarischer_Sommer
    Walter Vennen, Buchhandlung „Schmetz am Dom“, Susanne Güntner vom Kulturbetrieb der Stadt Aachen und Koordinatorin der Aachener Lesungen und Oliver Vogt, „EuregioKultur e.V.“, freuen sich auf den „Literarischen Sommer“ in der Stadt. (v.l.n.r.) © Stadt Aachen/Annika Liz Hamm


    Die Lesungen in Aachen im Überblick:

    Mittwoch, 29.07.2020, 20 Uhr

    Säulengelände auf dem Lousberg, Belvedereallee 1, 52070 Aachen

    Alexander Osang: Die Leben der Elena Silber

    Dienstag, 11.08.2020, 20 Uhr

    Säulengelände auf dem Lousberg, Belvedereallee 1, 52070 Aachen

    Verena Güntner: Power

    Mittwoch, 19.08.2020, 20 Uhr

    Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Abdelkader Benali: Henri Matisse in Tanger

    Wichtige Informationen:

    Die Veranstaltungen können nur nach vorherigem Online-Kartenkauf besucht werden. Eintrittskarten sind ausschließlich online im Vorverkauf erhältlich, es gibt keine Abendkasse. Eintritt: 10 Euro / ermäßigt 8 Euro (plus VVK-Gebühr)

    Die Hygiene- und Infektionsschutzstandards gemäß der aktuell gültigen Corona-Schutzverordnung NRW werden eingehalten.

    Das Kartenkontingent ist wegen der Abstandsregeln begrenzt, daher wird empfohlen, frühzeitig online eine Eintrittskarte zu kaufen

    Mehr Informationen unter: www.literarischer-sommer.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/literarischer_sommer_2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/literarischer_sommer_2020.html
    <![CDATA[Hilfe für Traditions- und Brauchtumsvereine in der Corona-Krise]]> Gemeinnützige Vereine oder Organisationen, die im Sinne ihrer satzungsgemäßen Aktivitäten den Bereichen Heimat, Tradition und Brauchtum zuzuordnen sind, sollen zur Überwindung eines durch die Corona-Krise verursachten existenzgefährdenden Liquiditätsengpasses beim Land Nordrhein-Westfalen einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen können. Die Unterstützung richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf.

    Voraussetzung für die Gewährung der Sonderhilfe ist die Vermeidung eines durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpasses, der zu einer Existenzgefährdung in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte. Die existenzbedrohende wirtschaftliche Lage, beziehungsweise der finanzielle Engpass muss aufgrund des Wegfalls von Einnahmen und/oder nicht zu verhindernden Ausgaben durch die Corona-Pandemie eingetreten sein.

    Ein Beispiel: Vereine erzielen mit der Durchführung von Festen oder durch zeitweise Vermietung oder durch Eintrittsgelder in der Zeit zwischen März und August regelmäßig Erlöse, die zur Deckung laufender Kosten zwingend erforderlich sind. Kann der Wegfall dieser Erlöse aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausgeglichen werden, kann der Betrag gefördert werden, der zur Deckung unvermeidlicher laufenden Kosten erforderlich ist.

    Weitere Informationen zum Sonderprogramm sind hier auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in den kommenden Tagen abrufbar. Anträge können ab dem 15. Juli 2020 gestellt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hilfe_vereine_corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hilfe_vereine_corona.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2010 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 999 in der Stadt Aachen). 1900 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 98 Todesfälle. Damit aktuell 12 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 2. Juli trat eine neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 16. Juli.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2010 positive Fälle, davon 999 in der Stadt Aachen. 1900 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 98. Damit sind aktuell 12 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Mittwoch, 8. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,6.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist als Selbstzahlerleistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVo) wurde am 1. Juli aktualisiert. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert. Neuerungen gelten beispielsweise für Veranstaltungen von Schulabgangsklassen oder -jahrgängen sowie Neuregelungen für vorübergehende Freizeitparks. Ebenfalls überarbeitet und neu veröffentlicht wurden die dazugehörigen Hinweise zu "Hygiene- und Infektionsschutzstandards" sowie der Bußgeldkatalog. Die dort festgeschriebenen Regelungen gelten bis zum 16. Juli 2020 und sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_06072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_06072020.html
    <![CDATA[Fingerspitzengefühl: Stahlbeton-Fertigteile werden verlegt]]>
  • Die Baustelle am Napoleonsberg läuft nach Plan. Auf 90 Meter werden 62 tonnenschwere Stahlbetonteile verlegt.
  • Die Sanierung der Ufermauer ist abgeschlossen.
  • Am Samstag, 11. Juli, wird die Vollsperrung aufgehoben. Es folgen Arbeiten an der Bewehrung und die Ortbetonergänzung für die Kragplatte noch in den Ferien.
  • Die große Baustelle ist nicht zu übersehen. Wer den Napoleonsberg hinauf oder aber vom Steinkaulplatz herab blickt, kann die großen Schilder und Absperrungen nicht verfehlen: Vollsperrung! Was für viele Verkehrsteilnehmer für kurze Zeit – noch bis Samstag, 11. Juli – zur Entschleunigung führt, bedeutet für die verantwortliche Brückenbauingenieurin Barbara Siodmok vom Aachener Stadtbetrieb, Jonas Fuhrmann als Projektleiter des Ingenieurbüros Kempen und Krause Ingenieure und Bauleiter Nils Fouquet der ausführenden Firma Eurovia „Vollgas!“ Auf der Baustelle geht es in großen Schritten voran.

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    Es geht voran: Innerhalb von zwei Wochen werden am Napoleonsberg auf 90 Metern 62 Stahlbeton-Fertigteile eingesetzt – insgesamt mehrere hundert Tonnen. (© Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke)

    Dabei war es den Verantwortlichen wichtig, die Vollsperrung so kurz wie möglich und die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger klein zu halten. „Wir liegen perfekt im Zeitplan“, sagt Siodmok. „Wir konnten die Dauer der Vollsperrung schon im Vorfeld deutlich reduzieren und sind zuversichtlich, dass wir sie bis zum 11. Juli wieder aufheben können.“

    Mehrere 100 Tonnen Stahlbeton auf 90 Metern

    Die Arbeit kann sich sehen lassen. Die Vollsperrung ermöglicht es, seit Montag, 29. Juni, täglich acht zwischen zwei und vier Tonnen schwere Stahlbetonplatten einzupassen. Dabei ist Fingerspitzengefühl gefragt: Per Kranwagen werden die vorgefertigten Betonteile an die richtige Stelle gehoben und dann mit vereinten Kräften exakt eingefasst. Genauigkeit ist hier oberstes Gebot: „Schon ein Versatz von wenigen Millimetern kann auf der Länge von 90 Metern große Maßabweichungen verursachen“, sagt Bauleiter Fouquet. Der nicht schnurgerade Verlauf der Mauer entlang der Inde macht die Sache nicht einfacher. Die Arbeiten mit vorhandener Bausubstanz erfordert eine intensive Planung und auch die Ausführung birgt vielschichtige Herausforderungen insbesondere, wenn Fertigteile eingesetzt werden.

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    Bis zu vier Tonnen wiegen die Fertigteile, die in Zentimeter-Arbeit per Kran an ihrem Bestimmungsort abgelegt werden. (© Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke)

    Kragarmplatten lassen spätere Aufteilung schon erahnen

    Und trotzdem legen die Mitarbeiter ein erfreuliches Tempo vor: Am Mittwochmorgen liegen die ersten 16 Platten schon am richtigen Ort und die nächste hängt bereits am Haken des Kranwagens. Die etwa fünf Meter langen Stahlbetonteile liegen auf der Mauerkrone der Inde-Stützmauer auf und werden in der Mitte der Straße an einen zuvor betonierten Tragbalken angeschlossen.

    Die Neugestaltung der Fahrbahn inklusive Gehwegverbreiterung nimmt durch das Verlegen der Kragarmplatten schon erste Formen an. Durch die über die Mauer herausragende Platte wird der Gehweg später 2,5 Meter breit und kann für Radfahrer freigegeben werden, um eine sichere Radverkehrsführung am Napoleonsberg zwischen Korneliusmarkt und Steinkaulplatz herzustellen.

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    Die ersten 16 Platten liegen am Mittwochmorgen bereits, aber es gibt noch viel zu tun, bevor am Samstag, 11. Juli, die Vollsperrung aufgehoben wird. (© Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke)

    Weitere Maßnahmen wieder bei Teilsperrung

    Bis es so weit ist, muss aber noch einiges getan werden. Parallel zur Verlegung der Fertigteile gehen die Bewehrungsarbeiten weiter. Wenn alle 62 Fertigteile liegen, wird – wieder per Teilsperrung – der Aufbeton auf die Fertigteile aufgebracht. Damit wären die Betonarbeiten zur Herstellung der Kragarmkonstruktion beendet.

    Die Sanierung der Ufermauer ist dagegen bereits abgeschlossen: Von Anfang Februar an wurden Injektionen eines speziellen Zementgemischs durch 130 Bohrlöcher in bis zu mehr als sechs Meter Tiefe gesetzt, um das alte Mauerwerk zu verfestigen. Im April wurde die Stützmauer am oberen Ende des Napoleonsbergs, angrenzend zur Treppenanlage am Steinkaulplatz, um mehr als einen Meter erhöht. Das ist für die geplante Gehwegverbreiterung erforderlich. Die weiteren Maßnahmen inklusive der finalen Asphaltierung werden voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen. sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/napoleonsberg_juli.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/napoleonsberg_juli.html
    <![CDATA[Technologie-Pionier Sebastian Thrun wird mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet]]> Verleihung am 4. September 2020 im Aachener Rathaus


    Professor Sebastian Thrun ist ausgewiesener Experte für Künstliche Intelligenz und wurde von der USFachzeitschriftForeign Policy auf Platz vier der hundert einflussreichsten Denker der Welt eingereiht.

    Angefangen hat alles mit einem Informatikstudium an den Universitäten in Hildesheim und Bonn, wo er 1995 promovierte. Drei Jahre später ging er als Assistant Professor an die Carnegie Mellon University in Pittsburgh, Pennsylvania, bevor 2003 der Umzug nach Kalifornien erfolgte – als Associate Professor und später Full Professor sowie Leiter des Artificial Intelligence Lab an die Stanford University. Er entwickelte mit dem Stanford Racing Team den autonom fahrenden VW Touareg „Stanley“, der 2005 die mit zwei Millionen US-Dollar dotierte DARPA Grand Challenge gewann. Kaum im Silicon Valley angekommen, kam Thrun in Kontakt mit Google-Gründer Larry Page, der vom visionären Entwicklergeist Thruns beeindruckt war. 2011 wechselte er dann zu Google und wurde mit dem Aufbau der Forschungsabteilung „Google X“ betraut, in der „Google Street View“, die Datenbrille „Google Glass“ und das selbstfahrende Auto entwickelt wurden.

    Für sein herausragendes visionäres Wirken wird Professor Sebastian Thrun am Freitag, 4. September 2020, in einem festlichen Akt von RWTH und Stadt Aachen im dortigen Rathaus mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet. „Sebastian Thrun ist ein weltweit anerkannter Technologie-Pionier. Der in Deutschland geborene Informatiker verkörpert den digitalen Fortschritt wie kaum ein Zweiter und setzt seit mehr als 20 Jahren herausragende Impulse in den Forschungsfeldern Künstliche Intelligenz, Autonomes Fahren und digitale Hochschulbildung", erklärt der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ulrich Rüdiger.

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    Foto: DANIEL KUNZFELD PHOTOGRAPHY

    „Unser Preisträger hat die besondere Gabe, visionäre Ideen zu entwickeln und in reale Technologien umzusetzen“, betont der Vorsitzende des Beirats des Aachener Ingenieurpreises, der Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure VDI, Dr. Volker Kefer. „Künstliche Intelligenz hat ungemein viel Potenzial für die Entwicklung unserer Wirtschaft. Wir stehen vor großen Veränderungen und dürfen eine hohe Dynamik erwarten“, führt Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp weiter aus.

    Als Wissenschaftsstadt habe Aachen den Anspruch, diese Entwicklung mitzubestimmen und mit den vielen innovativen Unternehmen und klugen Köpfen für die Menschen der Region zu gestalten. Die Basis von Thruns Visionen: Künstliche Intelligenz. Schon im Grundstudium der Informatik erkannte er in ihr sein großes Thema, und so blieb es. Die Zukunft hat für ihn längst begonnen, und Bildung ist für den KI-Spezialisten dabei das Fundament. Deswegen baute er 2012 die global agierende Online- Akademie Udacity auf, um Wissen stärker als bisher zu verbreiten und allen Menschen zugänglich zu machen. Ausgangspunkt war die Vorlesung „Introduction to Artificial Intelligence“, die er als Stanford- Professor als Massive Open Online Course (offen zugängliche Online-Kurse) weltweit öffnete und an der 160.000 Studierende teilnahmen.

    Dass der deutsche Technologie-Pionier noch voller visionärer Ideen steckt, zeigte sich nicht zuletzt in der Gründung seines Unternehmens „Kitty Hawk“. Dort arbeitet er an der Vision des Flugtaxis, baute mit dem Unternehmen mehr als 150 Prototypen und absolvierte bereits über 26.000 Testflüge. Eine Sache zieht sich wie ein roter Faden durch alle Projekte, die der Tech - Pionier angeht: „Am Ende muss es darum gehen, das Leben der Menschen zu verbessern. Das muss das gemeinsame große Ziel sein“, so Thrun.

    Der Aachener Ingenieurpreis ist eine gemeinschaftliche Auszeichnung der RWTH und der Stadt Aachen – mit freundlicher Unterstützung des Vereins Deutscher Ingenieure VDI als Preisstifter. Jährlich ausgezeichnet wird eine Persönlichkeit, die mit ihrem Schaffen einen maßgeblichen Beitrag zur positiven Wahrnehmung oder Weiterentwicklung des Ingenieurwesens geleistet hat. Die Auszeichnung wird bereits zum siebten Mal verliehen. Erster Preisträger war Professor Berthold Leibinger (gestorben 2018), Gesellschafter der TRUMPF GmbH + Co. KG. Es folgten Professor Franz Pischinger, Gründer der Aachener FEV Motorentechnik GmbH, der Astronaut Thomas Reiter, der langjährige Direktor am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, Professor Manfred Weck, Professorin Emmanuelle Charpentier als Mikrobiologin und Miterfinderin der Gen-Schere CRISPR-Cas9 und im vergangenen Jahr der Unternehmer Hans Peter Stihl.

    Partner des Ingenieurpreises
    VDI


    Mit rund 145.000 Mitgliedern ist der Verein Deutscher Ingenieure VDI der größte technischwissenschaftliche
    Verein Deutschlands. Seit 160 Jahren gibt er wichtige Impulse für neue Technolo gien
    und technische Lösungen, für mehr Lebensqualität, eine bessere Umwelt und mehr Wohlstand. Der VDI
    ist Stifter einer Skulptur der Künstlerin Mariana Castillo Deball, die der Preisträger erhält.
    Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.


    Mit freundlichen Grüßen
    Bernd Büttgens
    Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Telefon: +49 241 432-1309
    presse@mail.aachen.de

    Thorsten Karbach
    RWTH Aachen
    Dezernat Presse und Kommunikation
    Telefon: +49 241 80-94323
    pressestelle@rwth-aachen.de


    Im Anhang finden Sie ein Porträt von Sebastian Thrun (Autoren: Thorsten Karbach und

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sebastian_thrun_ingenieurpreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sebastian_thrun_ingenieurpreis.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2009 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 999 in der Stadt Aachen). 1898 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 98 Todesfälle. Damit aktuell 13 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 2. Juli trat eine neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 16. Juli.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2009 positive Fälle, davon 999 in der Stadt Aachen. 1898 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 98. Damit sind aktuell 13 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Montag, 6. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,8.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist als Selbstzahlerleistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch- Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVo) wurde am 1. Juli aktualisiert. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert. Neuerungen gelten beispielsweise für Veranstaltungen von Schulabgangsklassen oder -jahrgängen sowie Neuregelungen für vorübergehende Freizeitparks. Ebenfalls überarbeitet und neu veröffentlicht wurden die dazugehörigen Hinweise zu "Hygiene- und Infektionsschutzstandards" sowie der Bußgeldkatalog. Die dort festgeschriebenen Regelungen gelten bis zum 16. Juli 2020 und sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_03072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_03072020.html
    <![CDATA[Neues Kurhaus: „Sprechender Bauzaun“ berichtet über Geschichte, Gegenwart und Zukunft]]>
  •  Ein „Sprechender Bauzaun“, der das gesamte Neue Kurhaus umschließt, informiert ab sofort mit Text und Bildern über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des neuen Kurhauses.
    • Die Online-Kampagne #neueskurhaus begleitet die Sanierungs- und Umbauarbeiten an der Monheimsallee bis zum Abschluss des Projekts im Jahr 2023.
    • Aachenerinnen und Aachener können durch Videobeiträge Teil von #neueskurhaus werden und der Stadt ihre ganze persönliche Geschichte erzählen, die sie mit dem Gebäude verbinden.


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    Fotos: Stadt Aachen / David Rüben

     

    Der Bauzaun, der ab dem heutigen Montag (18. Mai) Passanten am Neuen Kurhaus begrüßt, ist kein gewöhnlicher Zaun. Er „spricht“ – wenn auch nicht wortwörtlich, so doch im übertragenen Sinne. Zahlreiche Geschichten zur wechsel- und eindrucksvollen Geschichte des neoklassizistischen Baus erzählt er, zeigt Fotos aus den glamourös-mondänen Spielcasino-Zeiten in den 1970er- und 80er-Jahren, berichtet von Anekdötchen und Ameröllchen aus der Welt der Roulettetische und der legendären Partynächte im Club Zero. Und die aktuellen Arbeiten und Pläne für die Zukunft des Neuen Kurhauses werden selbstverständlich auf dem Zaun vorgestellt.

    Kristina Wulf: „Wollen mit den Menschen ins Gespräch kommen!“
    „Wir sind sehr froh über das Ergebnis. Der ‚Sprechende Bauzaun‘ macht neugierig aufs Neue Kurhaus. Er spricht die Menschen an, er vermittelt viel Wissenswertes und er sieht richtig schick aus“, sagte die sichtlich erfreute Eurogress-Geschäftsführerin Kristina Wulf bei einem Pressegespräch vor Ort. Das Eurogress wird als Hauptnutzer mit den Flächen im Neuen Kurhaus seine Kapazitäten und Möglichkeiten für Kongresse und Veranstaltungen signifikant erweitern können.

    Der schon vor einigen Wochen errichtete 350 Meter lange und 2,50 Meter hohe Zaun, der das gesamte Kurhaus umschließt, informiert nun in einem modernen Gewand der Baustellenkommuikation mit Text und zahlreichen Bildern über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des historischen Hauses an der Monheimsallee.
    So erfahren Aachenerinnen und Aachner unter anderem, dass sich ursprünglich das Maria-Hilf-Spital auf dem Grundstück befand, zahlreiche versteckte Marmorsäulen durch vor Ort aktiven Restauratorinnen und Restauratoren freigelegt werden konnten und dass Andy Warholes „Triple Elvis“ nur eines von rund 100 Werken namhafter Künstler in den Räumen des Casinos war. „Wir sind davon überzeugt, dass diese umfassende und ansprechende Form der Baustellenkommunikation bei den Menschen gut ankommt. Wir wollen aber nicht nur darüber informieren, was war, was ist und was wird. Wir wollen mit den Menschen über das Neue Kurhaus ins Gespräch kommen“, ergänzt Wulf. Hierfür arbeiten Eurogress und Gebäudemanagement eng mit dem Fachbereich Presse und Marketing zusammen.

     

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    Fotos: Stadt Aachen / David Rüben

     

    Social-Media-Kampagne begleitet das Bauprojekt
    Bauarbeiten und Info-Zaun werden von einer Social-Media-Kampagne begleitet. Unter dem Hashtag #neueskurhaus wird das geschichtsträchtige Gebäude an der Monheimsallee in allen digitalen Kanälen der Stadt Aachen vertreten sein. So werden Zeitzeugen in kurzen Videos über die mitunter wilde Zeit im Haus berichten, Wissenschaftler werden die Bedeutung des Neuen Kurhauses herausstellen und historische und aktuelle Fotos verraten interessierten Bürgerinnen und Bürgern mitunter auch bis dato unbekannte Informationen.

    Vor allem sind aber auch die Aachenerinnen und Aachener bei #neueskurhaus gefragt. Alle, die eine interessante, schöne oder auch kuriose Erinnerung an ihre Zeit im Neuen Kurhaus haben, können sich ab sofort an die Marketingabteilung der Stadt Aachen wenden. Die schönsten Geschichten werden in die Kampagne aufgenommen, es werden kurze Interview-Videos erstellt und auf den Social-Media-Kanälen der Stadt veröffentlicht (siehe „Weitere Infos“).

    Sanierungsarbeiten laufen wie geplant
    Hinter dem Zaun kommen die Arbeiter unterdessen gut voran. „Wir liegen mit den Entkernungsarbeiten und der Schadstoffsanierung, die derzeit im Gebäude laufen, sehr gut im Zeitplan“, berichtete Projektleiter Wilfried Sterck vom städtischen Gebäudemanagement. Dieses erste große Bau-Kapitel am Neuen Kurhaus soll im Laufe des Herbstes abgeschlossen sein. Nach einer kurzen Phase, in der unter anderem denkmalpflegerische Sanierungsarbeiten vorgenommen werden, beginnen Anfang 2021 dann die Arbeiten zur Herrichtung des Gebäudes als Veranstaltungshaus und Club. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für das Jahr 2023 vorgesehen.

    „So lange wird uns auch der ‚Sprechende Bauzaun‘ begleiten“, versichert Kristina Wulf. Ein weiteres Ziel, dass Stadt und Eurogress mit dem Errichten des Zauns verfolgen, ist, dass die Beeinträchtigungen der Großbaustelle für die direkten Nachbarn in den kommenden Jahren so gering wie möglich ausfallen sollen. Hierfür arbeiten die Experten des Gebäudemanagements eng mit dem Eurogress-Team und weiteren Partnern zusammen.

    Weitere Infos

    Wer interessante, schöne oder auch kuriose Geschichten aus der Zeit im Neuen Kurhaus zu erzählen hat, kann sich gerne an den Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen wenden. Einfach eine kurze E-Mail an marketing@mail.aachen.de schicken oder melden Sie sich telefonisch: 0241-432-1335. Bitte geben Sie in der E-Mail neben einigen wenigen erläuternden Sätzen zu Ihrem Erlebnis rund ums Neue Kurhaus auch Ihren vollständigen Namen und eine Telefonnummer an, unter der man Sie erreichen kann. Sie erhalten dann zeitnah eine Antwort. Die schönsten Geschichten werden in die Kampagne der Stadt aufgenommen und in kurzen Interview-Videos vorgestellt, die dann auf den Social-Media-Kanälen der Stadt veröffentlicht werden.


    Stadt Aachen digital:

    Youtube: https://www.youtube.com/user/aachenonline1

    Instagram: https://www.instagram.com/stadtaachen/

    Facebook: https://www.facebook.com/unseraachen

    Twitter: https://twitter.com/PresseamtAachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 02 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neues-Kurhaus_20200617.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neues-Kurhaus_20200617.html
    <![CDATA[Neuer Hingucker am Büchel: Frisch verpacktes Parkhaus macht neugierig auf die Zukunft]]>
  • Ein Meilenstein: Mit dem 1. Juli 2020 ist das Kapitel Parkhaus(-Nutzung) am Büchel Geschichte. Der Blick nach vorne verspricht eine aufregende Zeit, viel Raum für Kreativität und ein großes Gemeinschaftsprojekt für die Aachener Stadtgesellschaft.
  • Attraktive Verpackung des jahrzehntealten Betonkomplexes: Banner mit einer Gesamtlänge von 200 Metern verleihen dem Parkhaus einen neuen, frischen Look bis zum Start der Abrissarbeiten Anfang 2021.
  • Neues Talkformat „Büchel Live“ geht an den Start. Die Homepage www.buechel-aachen.de bündelt alle Informationen und Kontaktmöglichkeiten.
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    Schnörkellos, schick und mit einer gewissen urbanen Lässigkeit: Einfache geometrische Formen wie Kreise und Quadrate stehen für Bauklötze, mit denen man hier ein neues Stück Stadt entwickeln kann. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Diese Verpackung kann sich sehen lassen: Schnörkellos, schick und mit einer gewissen urbanen Lässigkeit kommen die Banner daher, die seit diesen Tagen das ehemalige Parkhaus Büchel verhüllen. „Damit starten wir in die nächste Phase“, sagte die städtische Beigeordnete für Planung, Bau und Mobilität, Frauke Burgdorff, bei der Vorstellung des vorübergehend verpackten Parkhauses. „Doch genau genommen ist es ab dem heutigen Tag eigentlich gar kein Parkhaus mehr“, ergänzte Burgdorff.

    Ein Symbol des Aufbruchs

    Denn mit dem 30. Juni 2020 endete die jahrzehntelange Nutzung als Pkw-Abstellort endgültig. „Für uns ist das ein Wendepunkt. Denn mit dem heutigen Tag endet das Sondierungsverfahren. Die Einreichungen machen uns schon heute Hoffnung, dass hier wirklich ein neues Stück Stadt entstehen kann. “, erläuterte die Stadtbaurätin. Denn der Büchel ist in Bewegung. Mit dem 1. Juli haben Stadt und die 100-prozentige städtische Tochter SEGA (Stadtentwicklungsgesellschaft) das Gebäude übernommen und geschlossen. „Auf diese fast 4000 Quadratmeter Fläche des Parkhausgrundstücks fokussieren wir uns nun“, erklärte Burgdorff. Von dort aus soll das neue Altstadtquartier wachsen. Parallel laufen selbstverständlich zahlreiche weitere Planungen, die das gesamte Büchel-Areal in den Blick nehmen.

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    „Mit dem heutigen Tag endet das Sondierungsverfahren. Die Einreichungen machen uns schon heute Hoffnung, dass hier wirklich ein neues Stück Stadt entstehen kann “, sagte die städtische Beigeordnete für Planung, Bau und Mobilität, Frauke Burgdorff. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Stadt, SEGA und Politik arbeiten seit Monaten im engen Schulterschluss. Gemeinsam, mit einer starken und aktiven Stadtgesellschaft im Rücken, die vor Ort mitmacht, soll am Büchel ein neues, attraktives Stück Stadt entstehen. Davon sind auch der Vorsitzende sowie der stellvertretende Vorsitzende des SEGA-Aufsichtsrates, Ernst-Rudolf Kühn und Marc Beus, überzeugt. Marc Beus findet: „Heute ist ein freudiger und wichtiger Tag für den Büchel. Es hat lange gedauert, bis die Schließung endlich realisiert werden konnte, aber dafür ist es nun auch umso schöner.“ Die SEGA ist seit kurzem Eigentümerin des Parkhauses. „Dies versetzt uns in die Lage, die Entwicklung in diesem Viertel richtig vorantreiben", so der Aufsichtsrat.

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    Für die Gestaltung der temporären Parkhaus-Verpackung ist das Büro „Maurer United“ verantwortlich. Die Silhouetten zeigen die zukünftigen Nutzer: Jung und Alt, spielend, lernend, wohnend, arbeitend, lebend. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Banner zeigen urbanes Leben

    Für die Gestaltung der temporären Parkhaus-Verpackung ist das Büro „Maurer United“ verantwortlich. Marc und Nicole Maurer sind Gründer der Maastrichter Agentur für Architektur und Stadtplanung. Die SEGA hat die Agentur beauftragt, die Öffentlichkeitsarbeit rund um die aktuelle Gebietsentwicklung am Büchel zu organisieren. „Das Büchel-Parkhaus wird ein halbes Jahr lang geschlossen und gesichert, bevor es abgerissen wird. Wir dachten uns: Lasst uns das Parkhaus nutzen, um zu zeigen, dass hier etwas Neues entsteht", so Nicole und Marc Maurer. „An allen Bauzäunen haben wir Banner angebracht. Einfache geometrische Formen wie Kreise und Quadrate stehen für Bauklötze, mit denen man hier ein neues Stück Stadt entwickeln kann“, erklärt das Duo. Die Silhouetten zeigen die zukünftigen Nutzer: Jung und Alt, spielend, lernend, wohnend, arbeitend, lebend. „Wir haben uns dafür entschieden, die Banner schwarz-weiß zu gestalten, damit die Baustruktur des Parkhauses einmal ganz anders wirkt, etwa wie ein brutalistischer Betonbau." Insgesamt sind 54 Banner mit einer Gesamtlänge von etwa 200 Metern nötig, um das Parkhaus temporär einzupacken.

    Ein weiterer Baustein des Verpackungskonzepts sind die vielfachen Verwendungsmöglichkeiten der Kunststoff-Banner. Mit Beginn der Abrissarbeiten Anfang 2021 wandern die Banner samt Bauzäunen, auf denen sie gespannt worden sind, vor den Gebäudekomplex und sichern so die Baustelle. Ist all das geschafft, könnten – so erste Ideen – Tragetaschen aus dem Material entstehen. Vom Parkhaus-Banner zum Büchel-Beutel – die Vorstellung gefällt den Verantwortlichen.

    Der einstige Einfahrtbereich des Parkhauses ist unterdessen mit Holzplatten geschlossen worden. Derzeit verrät  dort das große Banner, dass am Büchel die Zeichen der Zeit auf Veränderung stehen. Die Fläche bietet sich in Zukunft für weitere Projekte an. „Wir haben da auch schon konkrete Ideen und werden bald mehr verraten“, so die Beigeordnete. Auch die Zugänge zum Parkhaus in Richtung Nikolausstraße und Mefferdatisstraße wurden so geschlossen, dass ein unbefugter Zutritt zum Parkhaus nicht möglich ist. Zusätzlich hat die SEGA einen Sicherheitsdienst beauftragt, der das Objekt überwacht.

    Und dennoch sind – nach vorheriger Absprache – anderweitige, temporäre Nutzungen des Parkhauses, insbesondere auf dem Parkhaus-Dach erwünscht . Burgdorff: „Einige Veranstaltungen werden wir selber machen. Für die Veranstaltungen von Dritten gilt: Solange sie uns keinen zusätzlichen Aufwand machen, gerne!“

     

    Neues Talkformat „Büchel Live“ geht online

    Ein neues Format, dessen ersten Folgen bereits online sind, heißt „Büchel Live“. Auf dem obersten Deck werden an insgesamt drei Tagen Talkshows mit jeweils drei Themenblöcken produziert, die auf den Social-Media-Kanälen der Stadt beworben und komplett auf www.buechel-aachen.de zu sehen sind. In den ersten Folgen spricht die Stadtbaurätin mit Oberbürgermeister Marcel Philipp über das Gesamtprojekt Büchel, das Thema Wirtschaft mit den Aspekten Einzelhandel und Marketing standen mit Andreas Maul (Marketing Club Aachen) und Thomas Mathes (Mathes Einrichtungshaus) im Mittelpunkt, Wohnen lautete der dritte Themenblock mit Thomas Hübner (gewoge) und Dana Duikers (Stadt Aachen / Fachbereich Wohnen, Soziales und Intergration).

    In der zweiten Folge „Büchel Live“, die am 1. Juli auf dem Parkhaus-Dach produziert worden ist, ging es mit VHS-Leiterin Beate Blüggel und RWTH-Professor Frank Piller vom Institut für Technologie- & Innovationsmanagement zum Thema Wissen weiter,

    Ana Sous (Geschäftsführung Atelierhaus Aachen e.V.) und Tim Berresheim (Musiker und Künstler) unterhielten sich mit Frauke Burgdorff unter der Überschrift „Wirken kreativ“, zum Thema Wiese waren Alexandra Kessler vom Gemeinschaftsgarten HirschGrün und Norbert Kloeter (Honorarprofessor an der FH Aachen, Fachbereich Architektur) zu Gast. Auch diese Talkshow-Folgen werden in Kürze online erscheinen.

     

    Mit Beginn des neuen Zeitalters am Büchel ist parallel die erste Phase des Sondierungsverfahrens „Stadt machen am Büchel“ Ende Juni abgelaufen. „Wir haben viele spannende und auch konkrete Projekteingaben erhalten“, freut sich Frauke Burgdorff über die gute Resonanz. „Diese werten wir nun aus, nehmen mit den potenziellen Stadtmacherinnen und Stadtmachern Kontakt auf und werden uns zum Ende des Sommers zusammensetzen, um dann weiter ausloten zu können, wie wir gemeinsam die Zukunft am Büchel gestalten können.“

    Wer nun sagt: Ich habe auch noch ein konkretes Projekt, mit dem ich am neuen Büchel dabei sein möchte – sei es als Investor, als Kreative, als Mieter, als Mitgestalterin – kann sich selbstverständlich weiterhin melden. Alle Infos und Kontakte findet man jederzeit auf www.buechel-aachen.de.

         

     

    Hinweis für die Redaktionen:

     

    Unter dem Link www.aachen.de/images/pressefotos/buechelverpackt.zip stehen Fotos zum kostenlosen Download zur Verfügung. Bitte beachten Sie das Copyright „Fotos: Stadt Aachen / Andreas Herrmann“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechelverpackt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechelverpackt.html
    <![CDATA[Abfalltipps aus dem Stadtbetrieb: Biotonne im Sommer]]> Es ist Sommer. Schon an einigen Tagen konnten Aachenerinnen und Aachener dies in den vergangenen Wochen anhand hoher Temperaturen spüren. Deshalb gibt der Aachener Stadtbetrieb Hinweise und Tipps für den richtigen Umgang mit Bioabfällen in der Sommerzeit. Die Abfalltipps aus dem Bereich Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs werden in regelmäßigen Abständen veröffentlicht.

    Abfalltipps im Juli

    Bei sommerlichen Temperaturen sollte man besonders sorgfältig auf den Abfall in der Biotonne achten. Gerade bei warmen Temperaturen gerät die Biotonne leicht „ins Schwitzen“, es bildet sich viel Feuchtigkeit. Die Folgen sind unangenehme Gerüche und eventueller Madenbefall.

    Daher sollte der Behälter möglichst an schattigen Plätzen aufgestellt werden. Außerdem sollte der Boden des Bioabfallbehälters mit geknülltem Zeitungspapier (kein Hochglanzpapier) oder Eierkarton zum Aufsaugen der Feuchtigkeit ausgelegt werden.

    In der Küche können die feuchten Bioabfälle bereits in Zeitungspapier eingewickelt werden. Oder es werden Papiertüten genutzt, um die Feuchtigkeit im Biobehälter zu reduzieren. Rasenschnitt sollte vor dem Einfüllen in den Biobehälter etwas angetrocknet sein, um auch hier die Feuchtigkeit aus dem Behälter zu ziehen.

    Gesteinsmehl, trockene Gartenerde oder ungelöschter Kalk helfen gegen Madenbefall.

    Doch was gehört überhaupt in die Biotonne?


    Aus der Küche

    Rohe oder gekochte Speisereste

    Obst-, Eier- und Gemüseschalen

    Fleisch- und Fischreste

    Brot, Käse

    Filtertüten und Kaffeesatz, Teebeutel

    Speisefett (z.B. Frittierfett)

    Aus dem Garten

    Blumen, Zweige, Laub und Unkraut

    Rasen-, Hecken- und Strauchschnitt

    Fallobst

    Sonstiges

    Haare, Federn

    Holzspäne (unbehandelt)

    Zimmerpflanzen

    Wie trenne ich richtig? Was genau komm in die Biotonne? Wie kann ich die Bioabfälle verpacken? Viele Fragen gibt es rund um die richtige Abfalltrennung und im Speziellen zum Bioabfall. Das Netzwerk „Aktion Biotonne Deutschland“ hat daher bundesweite Aktionswochen zur Biotonne initiiert. Auch der Bereich Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebs hat sich in den vergangenen Jahren an den Aktionswochen beteiligt.

    In diesem Jahr musste die Aktionswoche im Mai aufgrund der Corona-Maßnahmen leider abgesagt werden. Die Aktion geht aber online weiter. Unter https://www.aktion-biotonne-deutschland.de/ gibt es viele hilfreiche Informationen rund um die Biotonne, zur richtigen Mülltrennung und Nachhaltigkeit. Außerdem können Bürgerinnen und Bürger ein „Biotonnen-Versprechen“ abgeben, um für mehr Klima- und Umweltschutz zu werben, und damit gleichzeitig an einem Gewinnspiel teilnehmen. Der Aachener Stadtbetrieb unterstützt diese Online-Aktion und ruft die Aachenerinnen und Aachener zum Mitmachen auf. Gleichzeitig wirbt er auch hier vor Ort noch einmal für einen richtigen Umgang mit kompostierbaren Abfällen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipps_stadtbetrieb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipps_stadtbetrieb.html
    <![CDATA[Fachbereich Sport verlängert zwei Fristen für Vereine]]> Durch Corona ist es auch in den Aachener Sportvereinen zu vielen Verzögerungen gekommen. Deshalb hat der Fachbereich Sport der Stadt Aachen nun zwei Fristen für die Vereine verlängert. Für den städtischen Förderpreis „Integration durch Sport“ können sich Vereine, Träger der freien Jugendhilfe, Migrantenselbstorganisationen oder andere Institutionen sowie engagierte, ehrenamtlich tätige Menschen noch bis zum 20. Juli bewerben. Die Voraussetzungen und das Antragsformular sind zu finden unter www.aachen.de/sport.

    Auch die Frist auf die allgemeine Förderung von Integrationsmaßnahmen durch Sport wird verlängert – und zwar bis zum 1. Oktober. Auch hierzu sind Informationen und ein Formular zu finden unter www.aachen.de/sport, Rubrik „Sportförderung“, Unterpunkt „Förderung von Integrationsmaßnahmen durch Sport“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fristverlaengerungen_sport.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fristverlaengerungen_sport.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2004 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 998 in der Stadt Aachen). 1890 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 98 Todesfälle. Damit aktuell 16 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2004 positive Fälle, davon 998 in der Stadt Aachen. 1890 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 98. Damit sind aktuell 16 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Freitag, 3. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,3.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist als Selbstzahlerleistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch- Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Nachzulesen ist die aktuelle Fassung der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW auf www.staedteregion-aachen.de/corona. Sie gilt bis zum heutigen Tag. Inzwischen hat die NRW-Landesregierung eine Verlängerung der Schutzverordnung um weitere zwei Wochen, bis einschließlich 15. Juli avisiert. Wesentliche Maßnahmen wie das Kontaktverbot, der Mindestabstand und die Mundschutzpflicht sollen bestehen bleiben.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_01072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_01072020.html
    <![CDATA[Das Archival des Monats Juli 2020 ….]]>
  • … ist ein Schreiben des Aachener Polizeipräsidenten Ernst Dundalek an den Aachener Oberstadtdirektor Anton Kurze vom 18. Juni 1970, in dem für das legendarische Open-Air-Pop-Festival in der Soers vorbereitende Maßnahmen empfohlen werden.
  • Im Aachener Reitstadion wurden in diesem Sommer vor 50 Jahren zahlreiche „Blumenkinder, Hippies und Gammler“ erwartet, um Bands wie zum Beispiel Deep Purple, Golden Earring und Pink Floyd zu sehen und zu hören.
  • Die Aachener Zeitungen berichteten damals wenig über die Musik des Festivals, dafür viel mehr über das Drumherum, oft mit spitzem Unterton, der den kritischen Blick auf die allzu berauschte Jugendkultur ausdrückte.
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archival des Monats. Das jeweilige Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archival des Monats Juli 2020 zeigt so ein Schreiben des Aachener Polizeipräsidenten Ernst Dundalek an den Aachener Oberstadtdirektor Anton Kurze vom 18. Juni 1970, in dem für das legendäre Open-Air-Pop-Festival in der Soers vorbereitende Maßnahmen für die Unterbringung der Gäste, die Betreuung von hilfsbedürftigen Personen bei der Großveranstaltung und die Kontaktaufnahme mit dem Oberkreisdirektor empfohlen werden.

    Wunsch nach Freiheit und Frieden

    In Aachen fand vom 10. bis zum 12. Juli 1970 ein Musikfestival statt, wie es die Stadt und die Region in vielerlei Hinsicht noch nicht gesehen hatten. Die Rockmusik in ihren verschiedenen Varianten stand 1970 wie wahrscheinlich noch kein Musikstil vor ihr für ein Lebensgefühl, das vom Wunsch nach Freiheit und Frieden geprägt war. Für die Bevölkerung im Grenzland war das Aachener Open-Air-Festival ein geballter, direkter Kontakt mit diesem Lebensgefühl in bis dahin nicht gekannter Form. „Blumenkinder, Hippies und Gammler“ wurden von der Aachener Presse erwartet. Ein Jahr nach Woodstock strömten an den drei Festivaltagen zwischen 20.000 und 45.000 – die Angaben schwanken – oft internationale Besucher ins Aachener Reitstadion, um Bands wie z. B. Deep Purple, Golden Earring und Pink Floyd zu sehen.

    In fiebriger Erwartung der Konzerte

    Das Festival hatte in den Wochen vor seiner Eröffnung bereits seine Schatten vorausgeworfen, die Stadt war in fiebriger Erwartung der Konzerte, aber auch der zahlreichen Besucher, die eine Ausprägung des westlichen Zeitgeistes in das – abseits des studentischen und jugendlichen Milieus – eher skeptische Aachen brachte.

    Große Bildstrecken in der Tageszeitung

    Die antibürgerliche Mode, lange Haare und der Marihuana-Konsum vieler Festivalbesucher, aber auch das wilde Übernachten in der Stadt und delirierende Jugendliche waren die thematischen Dauerbrenner der damaligen Berichterstattung. Die Aachener Zeitungen berichteten nur wenig über die Musik, dafür viel mehr über das Drumherum, oft mit spitzem Unterton, der den kritischen Blick auf die allzu berauschte Jugendkultur ausdrückte. Dennoch dokumentierten die Aachener Redakteure die Geschehnisse in der Soers sehr aufmerksam und – für die, die nicht hingehen konnten oder wollten – mit großen Bilderstrecken in den Tageszeitungen.

    Übernachtungsmöglichkeiten und Verpflegung

    Ursprünglich hatten die Veranstalter dem Aachen-Laurensberger Rennverein (ALRV) versprochen, dass die Besucher den Rasen des Reitstadions nicht betreten würden, doch war dies mehr ein frommer Wunsch als realistisch. Ein weiteres Problem für die Stadt, die einen Einsatzstab gebildet hatte, der aus Angehörigen von Ordnungsamt, Jugendamt, Gesundheitsamt und Amt für Zivilschutz bestand und der vor Ort vom Malteser Hilfsdienst, den Johannitern und dem Rotem Kreuz unterstützt wurde, waren die Übernachtungsmöglichkeiten für die vielen Tausend Festivalgäste und ihre Verpflegung. So wurden drei ehemalige Luftschutzbunker geöffnet und als Schlafstätten freigegeben, was dankend angenommen wurde; auf der Küppers Wiese am Soerser Weg richteten Stadt, Veranstalter und ALRV zusätzlich ad hoc einen Campingplatz ein. Die Federführung bei der Begleitung der Veranstaltung lag beim Kreis Aachen beziehungsweise der damals noch selbständigen Gemeinde Laurensberg, auf deren Gebiet das Veranstaltungsgelände lag.

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    Schreiben des Aachener Polizeipräsidenten Ernst Dundalek an den Aachener Oberstadtdirektor Anton Kurze vom 18. Juni 1970. Quelle: Stadtarchiv Aachen, NRW 8-788.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archival_juli_2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archival_juli_2020.html
    <![CDATA[Unterstützung der Landesregierung für Ehrenamtler in der Corona-Krise]]> Die nordrhein-westfälische Landesregierung unterstützt seit Ende März bestehende und neu entstehende ehrenamtliche Aktivitäten in der Corona-Krise.

    In dieser Fördermaßnahme stehen noch Mittel zur Verfügung, die von Freiwilligenagenturen sowie anderer rechtsfähiger Engagement fördernder Einrichtungen, Nachbarschaftsinitiativen und Vereine vor Ort für hilfsbedürftige Menschen beantragt werden können.

    Die Ehrenamtler sollen ihre Aktionen vor allem für Seniorinnen und Senioren, erkrankte und in Quarantäne befindliche Menschen einfacher oder besser und mit angemessenen Schutzvorkehrungen umsetzen können.

    Falls es im Zusammenhang mit der Bewältigung der Corona-Krise einen erhöhten Finanzbedarf für „traditionelle“ Ehrenamtsprojekte geben sollte, weil zum Beispiel Schutzmaßnahmen für die Engagierten ergriffen werden müssen oder erhöhter Koordinierungsbedarf besteht, können auch schon vor der Corona-Krise bestehende Projekte unterstützt werden.

    Kosten können beispielsweise übernommen werden für

    • Material zum Nähen von Behelfsmasken (Anschaffung oder Anmietung von Nähmaschinen, Stoff, Nähgarn, Befestigungsbänder, etc.)
    • Anschaffung oder Kauf von Schutzbekleidung (Handschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel)
    • Einrichtung von Videokonferenzen (Lizenzgebühren), Website-Gestaltung, Hosting
    • Nutzung von PKWs und Lieferwagen oder des ÖPNVs unter der Beachtung des Landesreisekostengesetzes
    • Öffentlichkeitsarbeit
    • zusätzlich anfallende Overhead-Kosten, welche im Rahmen der Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise entstanden sind oder entstehen
    • Qualifizierungen und Fortbildungen, die im Zusammenhang mit den Hilfsangeboten zur Bewältigung der Corona-Krise stehen, zum Beispiel Schulungen im Zusammenhang mit dem Schutz vor Infektionen oder auch IT-Schulungen zum Umgang mit Videokonferenzsystemen

    Kosten für Miete, Wasser und Strom können grundsätzlich nicht durch diese Mittel finanziert werden, da diese im laufenden „Betrieb“ ohnehin angefallen wären. Eine Ausnahme besteht allerdings, wenn zusätzliche Räumlichkeiten angemietet werden müssen zur Materiallagerung oder Arbeiten mit dem nötigen Mindestabstand.

    Laufende Betriebs- und Personalkosten werden nicht übernommen.

    Die Mittel dürfen für entstandene Ausgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie genutzt werden. Somit sind auch Kosten abgedeckt, die bereits angefallen sind und für die bereits in Vorleistung getreten wurde. Das betrifft auch Maßnahmen, die bereits geplant sind oder schon begonnen haben. Die Auszahlung oder Weiterleitung an natürliche Personen ist nicht möglich; ebenso ausgeschlossen sind Doppelförderungen.

    Freiwilligenagenturen sowie andere rechtsfähige Engagement fördernde Einrichtungen, Nachbarschaftsinitiativen und Vereine können im Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen Anträge stellen.

    Einkaufsdienste oder auch psychosoziale Angebote
    Kontaktdaten:
    Petra Mahr
    Stadt Aachen
    Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/unterstuetzung_ehrenamtler.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/unterstuetzung_ehrenamtler.html
    <![CDATA[Bezirksservice Eilendorf - Ein Beispiel gelungener Arbeitsmarktintegration]]> Seit Anfang 2019 konnten im Bezirksamt Eilendorf fünf vormals langzeitarbeitslose Menschen eine neue Arbeitsperpektive geboten werden.

    Im November 2018 hatte der Bundestag ein neues Gesetz zur Schaffung von Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und dem sozialen Arbeitsmarkt verabschiedet.

    Der Rat beauftragte die Verwaltung bis zu 50 zusätzliche Stellen im niedrigschwelligen Bereich für Menschen ohne oder mit geringer Chance auf reguläre Arbeitsverhältnisse einzurichten. Fünf dieser Stellen sind im Bezirksamt Eilendorf verortet. Das neue Gesetz wurde bewusst auf eine Zielgruppe ausgerichtet, die bisher kaum Zugang zum regulären Arbeitsmarkt hatte. Durch die intensive Betreuung, individuelle Förderung soll die Beschäftigungsfähigkeit verbessert werden und bestenfalls eine langfristige Arbeitsperspektive geboten werden, was in Eilendorf ermöglicht werden konnte.

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    Die Kolleginnen und Kollegen des Bezirksservice Dina Georges, Carlos Weiter, Jeronimo Lang, Birgit Reiß, Volker Clement (v.l.n.r. sitzend) gemeinsam mit Bezirksamtsleiter Martin Freude, Uschi Brammertz, Sylke Sommer und Ron-Roger Breuer (v.l.n.r. stehend) © Stadt Aachen

    Mit dem Aufbau des Bezirksservice Eilendorf hatten sich der Bezirksamtsleiter Martin Freude und sein Stellvertreter Ron-Roger Breuer zum Ziel gesetzt, die Sauberkeit und Präsenz im Stadtteil zu erhöhen und den Menschen eine neue Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

    Geteilt ist der Eilendorfer Bezirksservice in Ermittlungskräfte für wilden Müll, Gefahrenstellen, Fahrzeuge ohne Kennzeichen und weitere Aufgaben sowie ein Reinigungsteam, welches den gemeldeten wilden Müll schnell entfernt und einen Hausmeisterhelfer.

    Die Sauberkeit im Stadtteil wurde durch den Einsatz der Mitarbeitenden deutlich erhöht. Zudem können die Eilendorferinnen und Eilendorfer die Dienstkräfte ansprechen und auf etwaige Missstände hinweisen.

    Begleitet werden die neuen städtischen Mitarbeitenden von einem Jobcoach des Jobcenters, die den Start ins neue Arbeitsleben unterstützt. Diese Rolle nimmt Ulla Neven vom Aachener Jobcenter wahr, die in der Vorgehensweise in Eilendorf ein Musterbeispiel gelungener Integration sieht.

    Auch in den Einstellungsverfahren gibt es enge Absprachen zwischen der Stadt Aachen und dem Aachener Jobcenter, die von Sylke Sommer, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, und Uschi Brammertz als zuständige Betriebsaquisateurin des Jobcenters koordiniert werden.

    Abschließend zeigte sich auch in der Corona-Zeit die große Hilfsbereitschaft des Eilendorfer Bezirksservice. Für die Stadtverwaltung Aachen wurden von drei Kollegen in Eilendorf über 400 Spuckschutzwände gebaut, welche in diversen städtischen Dienststellen aufgestellt wurden und so einen durchgehenden Publikumsbetrieb unter Einhaltung des Infektionsschutzes erlaubten.

    In anderen Stadtbezirken gibt es ebenfalls einen Bezirksservice. Auch dort kann nur Positives berichtet werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bezirksservice_eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bezirksservice_eilendorf.html
    <![CDATA[Wieder Führungen durch Ludwig Forum und Charlemagne]]> Ab dem kommenden Wochenende werden im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen und im Ludwig Forum Aachen wieder öffentliche Führungen und Führungen für Privatgruppen angeboten.

    Die Führungen finden unter den Auflagen der Coronaschutzverordnung NRW statt (www.aachen.de/corona). Das Tragen eines Mundnasenschutzes ist verpflichtend für Gäste und Guides, und die Abstandsregeln sind einzuhalten.

    Die maximale Teilnehmerzahl beträgt bei Führungen im Ludwig Forum 9 Personen, bei Führungen im Centre Charlemagne 6 Personen.

    Während der Sommerferien ist die Teilnahme an den öffentlichen Führungen kostenlos, der Museumseintritt ist zu entrichten.

    Voraussetzung für eine Teilnahme an den Öffentlichen Führungen ist die vorherige Anmeldung beim Museumsdienst per mail an museumsdienst@mail.aachen.de oder telefonisch unter +49 241 432-4998 innerhalb der Servicezeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag von 09.00 – 14.00 Uhr, Mittwoch von 09.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr.

    Termine Öffentliche Führungen Centre Charlemagne:

    Sa 14.00 Uhr am 4.7. / 11.7. / 18.7. / 25.7. / 1.8. 2020

    So 12.00 Uhr am 5.7. / 12.7. / 19.7. / 26.7. / 2.8. 2020

    Termine Öffentliche Führungen Ludwig Forum für Internationale Kunst:

    Do 18.00 Uhr am 9.7. / 16.7. / 23.7. / 30.7 / 6.8.2020

    So 15.00 Uhr am 5.7. / 12.7. / 19.7. / 26.7./ 2.8. / 9.8.2020

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wieder_fuehrungen_lufo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wieder_fuehrungen_lufo.html
    <![CDATA[Montessori-Schule Reumontstraße: Mit Abstand die Besten]]> Am letzten Schultag präsentieren sich die Kinder der städtischen Montessori-Grundschule Reumontstraße stolz mit einem neuen T-Shirt, als Dank, dass die Kinder diese schwierige Zeit so gut gemeistert haben. „Ihr seid mit Abstand die Besten“, diesen Slogan sieht man seit vielen Wochen in den Aachener Grundschulen, um die Kinder immer wieder an die Abstandsregeln zu erinnern – auch an der Schule in der Reumontstraße. Sabine Larisch, kommissarische Schulleiterin der Montessori-Grundschule Reumontstraße, betont, wie gut es den Kindern in den letzten Wochen gelungen ist, sich an die Regel zu halten und wie schwierig es war, weil sie auf so vieles verzichten mussten: Die Klassengemeinschaft fehlte, Klassenfahrten und Feste fielen aus, Arbeitsgemeinschaften fanden nicht statt und so weiter.

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    Eine Gemeinschaft: Die Kinder der Montessori-Grundschule Reumontstraße haben einen starken Zusammenhalt – und nun auch ein neues T-Shirt.©Montessori-Grundschule Reumontstraße

    Höchste Zeit, dachte sich die Schulleitung, den Kindern zu danken, die in der schwierigen Zeit so aufmerksam waren. Mit finanzieller Unterstützung der Sparkasse Aachen, des Montessori-Forums und privater Spenden konnten alle Kinder der Schule mit einem T-Shirt, bedruckt mit dem Logo der Schule, einem Torbogen, beschenkt werden. Larisch erklärt, dass der Torbogen, ein Arbeitsmaterial aus der Montessoripädagogik, ein Sinnbild für den Zusammenhalt ist, den die Schulgemeinschaft in der schwierigen Zeit gezeigt hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/montessori_shirt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/montessori_shirt.html
    <![CDATA[Angebote und Öffnungszeiten der Stadtbibliothek in den Sommerferien]]> „Sommerferienausleihe für Alle“ heißt es in der Stadtbibliothek in diesem Jahr zum ersten Mal. Das Angebot löst die bisherige Ferienausleihe, die in den Sommerferien nur auf Wunsch möglich war, ab. Bis zum 14. Juli werden entsprechend alle 28-tägigen Medien automatisch für sechs Wochen ausgeliehen.

    Während der Sommerferien unterstützt die Stadtbibliothek Schülerinnen und Schüler mit dem umfangreichen Digital-Angebot von Brockhaus. Der Wissens- und Bildungsanbieter Brockhaus stellt ihnen nämlich ab sofort seine Online-Lernhilfe „Schülertraining“ kostenfrei bis zum Ende der Sommerferien zur Verfügung. Mit dem Angebot können Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 in einer sicheren und werbefreien Lernwelt Wissenslücken schließen, die durch die Schulschließungen der letzten Wochen entstanden sind. Mit einem gültigen Bibliotheksausweis der Stadtbibliothek können alle interessierten Schülerinnen und Schüler jederzeit von zu Hause aus unter www.stadtbibliothek-aachen.de auf das Angebot zugreifen.

    Da ab April in der Stadtbibliothek eine neue Benutzungs- und Gebührenordnung gilt, verlieren alle alten Benutzerausweise nach Ablauf einer Übergangsregelung ab Juli 2020 ihre Gültigkeit. Der Austausch der Benutzerausweise erfolgt unkompliziert an der Anmeldung in der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15. Wer also zum Beispiel im Urlaub die Onleihe nutzen möchte, benötigt dazu einen neuen Benutzerausweis.

    Die Stadtbibliothek ist in den Sommerferien planmäßig geöffnet, allerdings wie bisher mit eingeschränktem Service. Die Stadtteilbibliothek Haaren sowie die vier Nebenstellen in Bildchen, Kornelimünster, Oberforstbach und Walheim schließen während der kompletten Sommerferien. Auch der Bücherbus Fabian fährt seine Haltestellen vom 29. Juni bis zum 11. August nicht an. Die Fälligkeiten für alle Medien fallen ab sofort automatisch in die Zeit nach den Sommerferien.

    Die Stadtteilbibliothek Depot ist dagegen während der ersten vier Wochen der Sommerferien geöffnet und schließt lediglich in vom 28. Juli bis zum 7. August.

    Wichtig: Die Fälligkeiten für alle Medien fallen hier nicht automatisch in die Zeit nach den Sommerferien. Eine verlängerte Sommerausleihe wie in der Zentralbibliothek ist jedoch auch hier - auf Anfrage - ohne weiteres möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbibliothek_sommerferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbibliothek_sommerferien.html
    <![CDATA[„Quartierspark für Alle“ im Preuswald]]> Im Rahmen der Quartiersentwicklung Preuswald wird die große zentrale Grünfläche im Stadtteil ab dem kommenden Jahr zu einem „Quartierspark für Alle“ aufgewertet und umgestaltet. Dies beschloss der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz jetzt einstimmig in seiner aktuellen Sitzung.

    Rolf Frankenberger, Fachbereichsleiter Wohnen, Soziales und Integration, freut sich, dass die Umsetzung der Planung nun erfolgen kann und betont, dass der Preuswald ein Quartier mit sehr engagierten Bewohnern und Bewohnerinnen sei, das über ein enormes Potenzial verfüge. „Bei der Umgestaltung der zentralen Grünfläche werden wir in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Umwelt konsequent unsere Strategie zur Aufwertung des Stadtteils fortsetzen“, sagte er. Auch Quartiersmanagerin Dolores Langer ist begeistert, dass „in Zukunft nicht nur eine attraktive Grün- und Spielanlage, sondern auf 9.000 m² ein Treffpunkt im Herzen des Preuswalds entstehen wird, der gemeinsam mit der Bewohnerschaft entwickelt wurde“.

    Um die Interessen der Bewohner und Akteure vor Ort einzubeziehen, hat die Stadt Aachen bereits einen breiten Beteiligungsprozess durchgeführt. So basiert das Grundkonzept auf Anregungen, die in einer Werkstatt gemeinsam mit der Stadtteilkonferenz sowie bei einer öffentlichen Veranstaltung im Jahr 2019 eingebracht wurden. Im Februar 2020 fand ergänzend eine Kinder- und Jugendbeteiligung statt, um Impulse für die konkrete Gestaltung der Frei- und Spielflächen zu gewinnen. Die Resonanz war enorm. Bei einem gemeinsamen Planungsspaziergang und anschließenden Mitmach-Aktionen diskutierten die jungen Bewohnerinnen und Bewohner des Preuswalds ihre Ideen und ihre Wünsche zur Gestaltung des Parks.

    Da der aus der Beteiligung entstandene Planungsentwurf aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nicht in einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt werden konnte, bietet die Stadt Aachen jetzt allen Interessierten die Möglichkeit, sich vor Ort über die Planungen zu informieren. Die entsprechenden Pläne hängen noch bis zum 10. Juli im Außenbereich des Stadtteilbüros, Reimser Straße 76, aus.

    Die Umsetzung der Planungen erfolgt ab dem Jahr 2021. Der „Quartierspark für Alle“ wird zu 90 Prozent durch das Städtebauförderprogramm „Soziale Integration im Quartier NRW 2018“ finanziert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/quartierspark_fuer_alle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/quartierspark_fuer_alle.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
    • Aktuell 2001 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 996 in der Stadt Aachen). 1883 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 98 Todesfälle. Damit aktuell 20 nachgewiesene Infizierte.
    • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen.
    • Das Gesundheitsamt der StädteRegion weist auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2001 positive Fälle, davon 996 in der Stadt Aachen. 1883 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 98.

    Damit sind aktuell 20 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Die nächsten Zahlen werden am Mittwoch, 1. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,8.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch- Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Corona-Warn-App: Das Gesundheitsamt der StädteRegion weist auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.

    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.

    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Die Warnung „erhöhtes Risiko“ der App bedeutet keine automatische Krankschreibung oder Quarantäne. Die Entscheidung über eine Krankschreibung trifft der behandelnde Arzt, die Quarantäne ordnet das zuständige Gesundheitsamt an. Wird jemand positiv auf Covid-19 getestet, sollte er das in der App hinterlegen um andere zu warnen. Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Nachzulesen ist die aktuelle Fassung der Corona- Schutzverordnung des Landes NRW auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 1. Juli.

    Inzwischen sind in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona- Schutzmaßnahmen in Kraft getreten. Diese betreffen neben Erleichterungen für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel unter anderem Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 100 Zuschauern, die unter Auflagen insbesondere zur Rückverfolgung der Teilnehmer wieder möglich sind. Auch private Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern können mit maximal 50 Teilnehmern unter Auflagen zur Rückverfolgung und Hygiene- und Schutzvorkehrungen wieder stattfinden. Des Weiteren können Bars sowie Wellnesseinrichtungen und Erlebnisbäder ihren Betrieb unter Auflagen aufnehmen. Erleichterungen gelten auch für den Kontaktsport. Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist seit Montag auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, im Freien für Gruppen bis zu 30 Personen wieder zulässig. Sportwettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport können unter Auflagen auch in Hallen wieder stattfinden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen aus gegebenem Anlass darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten.

    Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_29062020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_29062020.html
    <![CDATA[Wissenswertes rund um das Thema Reisen und Corona]]> Auch wenn erst an diesem Wochenende zum Start der Schulferien die Hauptreisezeit beginnt, sollte man jetzt schon an den Tag der Abreise denken! Das gilt insbesondere für Reisende, die sich jetzt in so genannte „Risikogebiete“ begeben. Bei der Rückkehr ist Stand heute (Fr. 26.06.2020) laut der aktuellen Corona-Einreiseverordnung NRW eine häusliche Quarantäne erforderlich. Es gibt die Möglichkeit einer Freitestung auf eigene Kosten. Zu dem gesamten Fragenkomplex hat das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen jetzt eine Liste der meistgestellten Fragen und Antworten veröffentlicht.

     

    Seit dem 22. Juni gilt eine neue Corona-Einreiseverordnung in NRW. Sie ist aktuell bis 1. Juli befristet. Dennoch sollten Reisende, die sich jetzt in Risikogebiete begeben, einplanen, dass auch am Tage ihrer Rückkehr noch gleiche oder ähnliche Regeln gelten. Zu der umfangreichen Verordnung des Landes NRW zu allen Fragen der Reiserückkehr hat das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen jetzt unter: https://www.staedteregion-aachen.de/reiserueckkehr und unter www.aachen.de/corona Rubrik „Hilfreiche Informationen“ eine FAQ-Liste veröffentlicht, die wichtige Informationen rund um die Rückkehr aus dem Urlaub und die Einreise nach NRW gibt. Die FAQ-Liste finden Sie hier.

     

    Quarantäne

    Die aktuelle Einreiseverordnung NRW besagt, dass sich Einreisende und Rückreisende aus Risikogebieten in häusliche Quarantäne begeben und das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren müssen. Wer sich nicht umgehend beim Gesundheitsamt meldet, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld belegt werden kann.

     

    Freitestungen

    Es gibt jetzt die Möglichkeit einer Freitestung. Können die Reisenden ein aktuelles, negatives Testergebnis auf SARS-CoV2 aus einem anerkannten Labor vorweisen, kann, wenn keine Symptome vorliegen, auf die Quarantäne verzichtet werden. Der Abstrich darf maximal 48 Stunden vor der Einreise nach Deutschland abgenommen worden sein. Aber auch nach der Einreise kann noch eine Testung vorgenommen werden, um die Quarantäne abzukürzen. Die Kosten dafür muss der Betroffene in jedem Fall selbst tragen. Diese Freitestungen können entweder direkt als Selbstzahlerleistung bei dem jeweiligen Hausarzt, oder (ebenfalls kostenpflichtig, rund 90 Euro) beim Gesundheitsamt der StädteRegion nach Terminvereinbarung durchgeführt werden. Das Gesundheitsamt ist unter der Tel: 0241-51985300 oder per Mail (infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) erreichbar.

    Welche Länder als Risikogebiete ausgewiesen und welche Test-Labore anerkannt sind, kann auf den Internetseiten des RKI eingesehen werden (https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete).

    Achtung: Diese Liste wird laufend aktualisiert. Es gilt die jeweils gültige Liste am Tag der Einreise nach Deutschland!

     

    Meldepflicht

    Zunächst ist jeder Rückkehrer aus einem zum Tage der Rückkehr als Risikogebiet eingestuftem Land verpflichtet, sich umgehend nach der Einreise beim Gesundheitsamt (Tel.: 0241-51985300 oder Mail infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) zu melden. Es wird um Verständnis gebeten, dass es aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens zu Verzögerungen bei der Kontaktaufnahme und  Antwort kommen kann.

    Die Quarantäne-Maßnahmen sowie Kontaktbeschränkungen sind unbedingt einzuhalten, um eine mögliche, auch unbemerkte Ausbreitung des Corona-Virus zu vermeiden.

     

    Infos

    Fragen und Antworten rund um Ihren Urlaub und die Rückkehr nach Deutschland finden Sie in der FAQ-Liste unter:

    https://www.staedteregion-aachen.de/reiserueckkehr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_reise.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_reise.html
    <![CDATA[Corona-Krise: Ehrenamtspreis für Musikprojekt „Zusammen“]]>
  • Die GVV-Kommunal, eine Mitgliederversicherung für Städte, Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen, zeichnet die Aachener Initiatoren in Köln für beispielhaftes bürgerschaftliches Engagement aus. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro geht an „Menschen helfen Menschen“ und das Aachener Floriansdorf.
    • Udo-Jürgens-Klassiker „Immer wieder geht die Sonne auf“ erreichte zehntausende Menschen in Stadt und StädteRegion, sorgte bundesweit für Schlagzeilen und wurde bislang über 780.000 Mal auf YouTube angeklickt: https://youtu.be/GruM4cQ2VYw.
    • Stadtdirektorin Annekathrin Grehling, Polizeipräsident Dirk Weinspach und Feuerwehrchef Jürgen Wolff bedanken sich vor allem für den außergewöhnlichen Einsatz der vielen Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler bei den Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsdiensten in der Corona-Zeit.

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    Freude über GVV-Ehrenamtspreis: Die Aachener Delegation um Stadtdirektorin Annekathrin Grehling (Mitte), Polizeipräsident Dirk Weinspach (vorne links), Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff (hinten rechts) und den persönlichen Referenten des Städteregionsrates, Cyros Clermont (vorne 3.v.l.) haben in Köln die Auszeichnung entgegengenommen. Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Stadt und StädteRegion Aachen sind am Donnerstag (25. Juni) gemeinsam mit der Polizei Aachen für ihr Musikprojekt „Zusammen – Achtet auf Eure Nachbarn!“, das in der Hochzeit der Corona-Krise im Frühjahr 2020 bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hat, mit dem GVV-Ehrenamtspreis ausgezeichnet worden. Zum achten Mal seit 2011 prämiert die GVV-Kommunal als Mitgliederversicherung für Städte, Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen damit beispielhaftes bürgerschaftliches Engagement in Deutschland.

    Dank an die vielen Ehrenamtler

    „Die Auszeichnung unterstützt jede Form bürgerschaftlichen Engagements, das sich durch Freiwilligkeit, Selbstlosigkeit und Orientierung am Gemeinwohl, sei es in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in der Freizeit, in Kirche oder Politik, auszeichnet“, heißt es in der Begründung. Der Preis ist im Rahmen der Mitgliederversammlung der GVV-Kommunalversicherung im Gürzenich in Köln vom GVV-Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Schwade und dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Euskirchens Bürgermeister Dr. Uwe Friedl, an die Aachener Delegation rund um Stadtdirektorin Annekathrin Grehling, Polizeipräsident Dirk Weinspach, Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff und Cyros Clermont, persönlicher Referent des Städteregionsrates, überreicht worden.

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    Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Die Auszeichnung freute Aachens Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sehr: „Stadt und StädteRegion bedanken sich ausdrücklich dafür, dass unser Aachener Musikprojekt ausgewählt worden ist, um den GVV-Ehrenamtspreis zu erhalten. Der Umgang mit dem Corona-Virus stellt die gesamte Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Die Corona-Krise, in der wir leben, aber auch die Erfolge vor Ort zeigen: Wenn die Menschen zusammenhalten, wenn sie füreinander da sind und aufeinander Acht geben, kann man Krisen gemeinsam meistern. Die Menschen in Stadt und StädteRegion Aachen halten zusammen. Die Aktion ‚Zusammen‘ steht hierfür symbolhaft.“

    Aachens Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff verband die Entgegennahme des Preises vor allem mit einem Dank an die vielen Mitstreiter, die den großen Erfolg des Musikprojektes überhaupt erst ermöglicht haben: „Ohne die vielen Frauen und Männer unserer Freiwilligen Feuerwehren und der Hilfsdienste in Stadt und StädteRegion Aachen hätten wir niemals so viele Menschen mit dem Song und in den herausfordernden Wochen des Lock-Downs erreichen können. Ihnen gebührt unser vorrangiger Dank! Sie sind in ihrer Freizeit als Ehrenamtler jeden Abend durch die Straßen gefahren und haben unsere Botschaft ‚Achtet auf Eure Nachbarn!‘ verbreitet.“

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    Aachens Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff: „Ohne die vielen Frauen und Männer unserer Freiwilligen Feuerwehren und der Hilfsdienste in Stadt und StädteRegion Aachen hätten wir niemals so viele Menschen mit dem Song und in den herausfordernden Wochen des Lock-Downs erreichen können.“ Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    Überwältigende Resonanz

    Parallel entwickelte sich der eigens für das Musikprojekt gedrehte Videoclip zu einem viralen Hit. Bis heute ist der YouTube-Film „Immer wieder geht die Sonne auf“ über 780.000 Mal angeklickt worden: https://youtu.be/GruM4cQ2VYw. „Eine wirklich außergewöhnliche Zahl, die unterstreicht, wie vielen Menschen die Botschaft, die mit der Aktion verbunden war, offenbar aus dem Herzen gesprochen hat“, sagte Wolff. Stimme und Gesicht des Projekts war und ist Kriminalhauptkommissar Oliver Schmitt von der Aachener Polizei, der ebenfalls bei der Preisverleihung im Kölner Gürzenich dabei war. Schmitt interpretierte den bekannten Udo-Jürgens-Klassiker „Immer wieder geht die Sonne auf“ auf unvergleichliche Art und Weise und traf damit den Nerv der Zeit.

    Parallel rollten wochenlang Lautsprecherfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsdienste jeweils in den frühen Abendstunden durch die Straßen von Stadt und StädteRegion Aachen und spielten den Song samt Botschaft „Achtet auf Eure Nachbarn!“. Die Resonanz, die die Feuerwehrleute bei den Lautsprecherfahrten erlebten, war mitunter überwältigend: Menschen winkten den Feuerwehrfrauen und –männern zu, klatschten, bedankten sich herzlich – einige mit Tränen der Rührung in den Augen. Der Anlass für die Neuinterpretation des Udo-Jürgens-Song mit der optimistischen Botschaft „Immer wieder geht die Sonne auf!“ war allerdings ein ernster: Erfahrene Retter bei Feuerwehr und Polizei wissen, dass gerade in Krisenlagen, in denen soziale Kontakte reduziert werden, alleinlebende ältere Menschen besonders gefährdet sind, vergessen zu werden und im schlimmsten Fall einsam zu sterben.

    „Wir haben diese Aktion im Frühjahr ins Leben gerufen, um dieser Gefahr vorzubeugen“, erklärte Jürgen Wolff. „Wir wollten an das Wir-Gefühl appellieren. Unsere Botschaft lautete: Zusammen bekommen wir das hin!“ In Zeiten der Isolation stand die Aktion somit beispielhaft für die Solidarität und das Miteinander der Menschen in Aachen und der Region. In der Folge berichteten Medien bundesweit über das Musikprojekt „Zusammen“.

    Preisgeld geht an „Menschen helfen Menschen“ und das Floriansdorf

    Von Beginn an unterstützten Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und der Aachener Polizeipräsidenten Dirk Weinspach die ungewöhnliche musikalische Aktion, die nun in Köln mit dem GVV-Ehrenamtspreis ausgezeichnet worden ist. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro geht zur einen Hälfte an „Menschen helfen Menschen“, dem Hilfswerk von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. Dorthin fließt auch der komplette Erlös, der durch den Download des Songs über die gängigen Musikplattformen zusammengekommen ist. Mit der anderen Hälfte des Preisgeldes wird die Arbeit des Floriansdorf in Aachen unterstützt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis_Musikprojekt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis_Musikprojekt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 1999 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 994 in der Stadt Aachen). 1880 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 98 Todesfälle. Damit aktuell 21 nachgewiesene Infizierte.
    • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen.
    • Das Gesundheitsamt der StädteRegion weist auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1999 positive Fälle, davon 994 in der Stadt Aachen. 1880 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 98.

    Damit sind aktuell 21 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Die nächsten Zahlen werden am Montag, 29. Juni, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,4.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch- Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Corona-Warn-App: Das Gesundheitsamt der StädteRegion weist auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.

    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.

    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Die Warnung „erhöhtes Risiko“ der App bedeutet keine automatische Krankschreibung oder Quarantäne. Die Entscheidung über eine Krankschreibung trifft der behandelnde Arzt, die Quarantäne ordnet das zuständige Gesundheitsamt an. Wird jemand positiv auf Covid-19 getestet, sollte er das in der App hinterlegen um andere zu warnen. Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Nachzulesen ist die aktuelle Fassung der Corona- Schutzverordnung des Landes NRW auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 1. Juli.

    Inzwischen sind in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona- Schutzmaßnahmen in Kraft getreten. Diese betreffen neben Erleichterungen für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel unter anderem Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 100 Zuschauern, die unter Auflagen insbesondere zur Rückverfolgung der Teilnehmer wieder möglich sind. Auch private Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern können mit maximal 50 Teilnehmern unter Auflagen zur Rückverfolgung und Hygiene- und Schutzvorkehrungen wieder stattfinden. Des Weiteren können Bars sowie Wellnesseinrichtungen und Erlebnisbäder ihren Betrieb unter Auflagen aufnehmen. Erleichterungen gelten auch für den Kontaktsport. Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist seit Montag auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, im Freien für Gruppen bis zu 30 Personen wieder zulässig. Sportwettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport können unter Auflagen auch in Hallen wieder stattfinden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen aus gegebenem Anlass darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten.

    Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_26062020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_26062020.html
    <![CDATA[Aachens größter Sandkasten kann wieder erobert werden]]>
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtbetriebs stellen innerhalb weniger Stunden Aachens größten Sandkasten auf dem Katschhof auf.

  • Während der gesamten Sommerferien können kleine und große Besucherinnen und Besucher im Archimedischen Sandkasten buddeln.

  • Wegen der Corona-Auflagen gibt es einige Besonderheiten in diesem Jahr.

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    Es kann wieder gebuddelt werden: Der Archimedische Sandkasten auf dem Katschhof steht während der gesamten Sommerferien bereit.© Stadt Aachen

    Dass der Archimedische Sandkasten auch in diesem Jahr auf dem Katschhof stehen kann – darüber freuen sich alle Beteiligten besonders. Auch wenn die Umstände anders und das Zusatzangebot beinahe gänzlich ausfallen muss. Doch der Zuspruch schon während des Aufbaus am Donnerstagmorgen (25. Juni) bestärkt die Mitwirkenden in ihrem Einsatz. „Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr den Sandkasten wieder als Ort der Begegnung in der Stadt Aachen aufbauen können“, sagt Thomas Thalau, Betriebsleiter des Aachener Stadtbetriebs. „Wir holen damit ein Stück Urlaubsstimmung in die Stadt.“

    Kinder und Erwachsene bleiben gleichermaßen stehen und beobachten, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebs die 160 laufende Meter Fichtenbalken auf dem Katschhof miteinander befestigen. 200 Schlossschrauben wurden montiert, Sitzelemente festgeschraubt, ein Vlies untergelegt, um das Altstadtpflaster zu schonen. Und schon folgten die ersten Sandlieferungen. Innerhalb von vier Stunden sind die gesamten 150 Tonnen Spielsand in Aachens größtem Sandkasten verteilt.

    „Es läuft super“, freute sich Esther Weirauch, Sachgebietsleiterin Spiel des Aachener Stadtbetriebs. „Wir sind ein eingespieltes Team.“ Eines, das im fünften Jahr in Folge auf dem Katschhof den Archimedischen Sandkasten aufbaut und befüllt. Ein Jubiläum!
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    © Stadt Aachen

    Eine Herzensangelegenheit

    Auch das Team ist im fünften Jahr in Folge im Einsatz, weswegen der Aufbau reibungslos verläuft, und ohne das der Archimedische Sandkasten nicht existieren würde, wie Projektleiterin Dr. Jutta Göricke betonte. „Ohne unseren Stadtbetrieb würde das nicht funktionieren. Alle sind begeistert bei der Sache und stecken viel Herzblut in dieses Projekt.“

    Planerische Herausforderung

    Das fünfjährige Jubiläum ist wegen der Corona-Schutzverordnung etwas außergewöhnlich, doch alle Mitwirkenden sind froh, dass der Sandkasten im Rahmen des Future Lab überhaupt angeboten werden kann.

    Auch wenn es bedeutet, dass es einige Besonderheiten gibt, wie Jutta Göricke erläutert. „Wir müssen leider auf den Ferienspiel-Workshop verzichten und auch die Abstandsregelung muss eingehalten werden.“ Konkret bedeutet das, dass etwa die Liegestühle rund um den Sandkasten in eingezeichneten Abstandskreisen aufgestellt werden. Ein Mund-Nasen-Schutz muss nicht getragen werden. Die Abstandsregel gilt für die Kinder im Sandkasten nicht. „Es ist im Grunde wie auf einem Spielplatz auch“, ergänzt Jutta Göricke. Flugblätter, die an die Besucherinnen und Besucher verteilt werden, erinnern an die Auflagen.

    Sonnensegel über der Sandfläche

    Unterstützt wird das Projekt auch in diesem Jahr von der Stawag. Das Sandspielzeug, welches in den vergangenen Jahren stets zur Verfügung gestellt wurde, kann wegen der Corona-Bestimmungen jedoch nicht ausgegeben werden. Dennoch hat sich das Unternehmen etwas einfallen lassen: „Wir stellen in diesem Jahr ein großes Sonnensegel zur Verfügung, das über den Sandkasten gespannt wird“, erklärt Kirsten Haacke von der Stawag. Das Spielzeug wird dennoch beschafft und, wie in den vergangenen Jahren, an zwei städtische Kindertagesstätten gespendet.

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    © Stadt Aachen

    Guten-Morgen-Yoga im Sandkasten

    Nach dem großen Zuspruch im vergangenen Jahr hat der städtische Fachbereich Personal und Organisation auch diesmal wieder ein Sportangebot initiiert. Jeden Montag beginnt um 7 Uhr das halbstündige Guten-Morgen-Yoga mit Janine Stallzus. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Der Ferienspiel-Workshop, welcher in den vergangenen Jahren seitens der Bleiberger Fabrik angeboten wurde, muss ausfallen. Pädagogisches Personal wird jedoch vor Ort sein. „Wir mussten flexibel reagieren und umdenken“, sagt Birgit Frank von der Bleiberger Fabrik. „Wir sind froh, dass wir gemeinsam mit dem städtischen Fachbereich Kinder, Jugend und Schule Lösungen gefunden haben.“ Das freut auch Renate Prömpeler, die die Ferienspiele koordiniert. „Es ist alles etwas anders, aber wir machen das Beste aus der Situation.“ Und da erhält der Archimedische Sandkasten eine zentrale Rolle.

    Sauberer und sicherer Sandkasten

    Jeden Morgen rechen Spielplatzkontrolleure den Sand durch, bevor der Kasten für die Kinder freigegeben wird. Die Stadtreinigung wird mehrfach täglich den Katschhof säubern und Eventtonnen aufstellen. Zusätzlich ist jeden Tag ein Sicherheitsdienst vor Ort.

    Offiziell geöffnet ist der Archimedische Sandkasten ab Samstag, 27. Juni. Da die Aufbauarbeiten aber bereits abgeschlossen sind, können Besucherinnen und Besucher bereits ab Freitag, 26. Juni, im Sandkasten buddeln. Die Liegestühle werden im Laufe des Tages zur Verfügung gestellt. Geöffnet ist der Sandkasten dann bis einschließlich Montag, 10. August.

    Archimedischer Sandkasten

    täglich 9-22 Uhr, Katschhof

    Eintritt frei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archimedischer_sandkasten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archimedischer_sandkasten.html
    <![CDATA[Asphaltarbeiten auf der Adenauerallee]]> Im Rahmen der großen Asphaltarbeiten setzt der Aachener Stadtbetrieb die Fahrbahnflächen der Adenauerallee instand. Dies betrifft den Bereich zwischen der Einmündung zur Monschauer Straße (der Kreuzungsbereich ist nicht betroffen) und den Einmündungen zur Heidbendenstraße sowie zur Karl-Marx-Allee. Die Arbeiten beginnen am Montag, 29. Juni, und werden voraussichtlich bis Samstag, 11. Juli, abgeschlossen sein.

    Für die Vorbereitungen wird ein einspuriger Einbahnstraßenverkehr mit Fahrtrichtung zur Kreuzung Monschauer Straße/Adenauerallee eingerichtet. Während dieser Arbeiten ist die Heidbendenstraße weiter erreichbar, die Hof- und Garagenzufahrten dort jedoch nur bedingt.

    Zwischen Donnerstag, 9. Juli, und Samstag, 11. Juli, kann im Sanierungsbereich kein Straßenverkehr zugelassen werden. Auch die Heidbendenstraße ist während dieser Zeit mit Fahrzeugen nicht erreichbar. Die fußläufige Erreichbarkeit ist jedoch gewährleistet. Rettungsfahrzeuge werden jeder Zeit den betroffenen Bereich befahren können

    Das Parken auf den Seitenstreifen ist während der gesamten Bauzeit untersagt.

    Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden seitens des Stadtbetriebs über die Maßnahme informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/asphaltarbeiten_adenauerallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/asphaltarbeiten_adenauerallee.html
    <![CDATA[Leuchtende Blühstreifen im Stadtgebiet]]> Kornblumen, Klatschmohn und Gräser schmiegen sich aneinander. Hummeln und Bienen fliegen von Blüte zu Blüte. „Dieser Blühstreifen hat sich sehr schön entwickelt“, freut sich Rene Handels. Der Mitarbeiter der Grünpflegekolonne des Aachener Stadtbetriebs steht an der Berensberger Straße, Ecke Lonweg, in Aachen-Richterich. Die Grünpflegekolonne hatte die bestehenden Gewächse am Randstreifen Anfang des Jahres entfernt und die Blühmischung ausgebracht. „Wir haben uns eine Schablone gebastelt, um auf der gesamten Fläche die exakt gleiche Menge Saatgut auszubringen“, erklärt Gerd Kreutzer. Stetes Wässern war anschließend notwendig, da das Saatgut bis zum Keimen feucht gehalten werden muss.

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    Die Mitarbeiter der Grünflächenkolonne in Richterich haben den Blühstreifen eingesät und erhalten in diesen Tagen dafür viel positive Rückmeldungen: Christoph Moser, Gerd Kreutzer, Oliver Rocco Schaarschmidt und Rene Handels (v.l.). ©Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Viele Anwohnerinnen und Anwohner sind bereits vorbei gekommen, um die Blütenpracht zu bewundern. „Das freut uns natürlich sehr“, sagt Michael Speck, Revierleiter Nord-West der Grünflächenpflege des Stadtbetriebs, bei dem auch schon einige Nachfragen zur Saatgutmischung eingegangen sind. „Wir haben uns dort für den ‚Allrounder‘ von Juliwa Hesa La Fleur chrono entschieden.“ Blühen wird er bis zu den ersten Herbstfrösten, danach wird gemäht. Der „Allrounder“ ist eine einjährige Blühmischung, im Herbst wird eine Mehrjährige ausgesät.

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    ©Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Auch an anderen Stellen im Stadtgebiet sind Blühstreifen, beispielsweise an der Roermonder Straße, Wüllnerstraße, Westpark, Stadtgarten und in Eilendorf Krebsstraße, Ecke Lindenstraße.

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    ©Stadt Aachen/Elisa Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bluehstreifen_stadtgebiet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bluehstreifen_stadtgebiet.html
    <![CDATA[Turnhalle wird zur Aula: Umbauarbeiten an der Marktschule Brand beginnen]]>
  • Die alte Turnhalle der Marktschule Brand wird in eine Aula umgebaut, die neben der schulischen Nutzung auch von Vereinen und örtlichen Institutionen genutzt werden kann.

  • Das bereits 2008 genehmigte Bauvorhaben kann erst jetzt beginnen, da erhebliche Schäden an der 1927 errichten Turnhalle entdeckt wurden.

  • Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns freut sich, dass zusätzlicher Raum für Veranstaltungen entsteht.

  • In wenigen Tagen ist es soweit: Die Bauarbeiten, die die alte Turnhalle der Marktschule Brand in eine moderne Aula mit Veranstaltungsstätten-Charakter verwandeln, beginnen. Die 1927 erbaute Halle konnte in den vergangen Jahren nur noch eingeschränkt genutzt werden, da unter anderem der Brandschutz nicht gewahrt werden konnte: „Nach Abschluss der Bauarbeiten wird die Turnhalle wieder ein mit Leben erfülltes Schmuckkästen sein“, steht für den Bezirksamtsleiter Wolfgang Sanders fest.

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    Die 1927 erbaute alte Turnhalle der Marktschule Brand wird in eine Aula umgebaut, die neben der schulischen Nutzung auch von Vereinen und örtlichen Institutionen genutzt werden kann. © Stadt Aachen/Wolfgangs Sanders

    Bereits 2008 wurde das vom Land Nordrhein-Westfalen und dem Bund geförderte Umbauprojekt im Zusammenhang mit der Rahmenplanung für Brand angestoßen. Aufgrund von unvorhersehbaren Schäden an der Bausubstanz konnten die Arbeiten bislang noch nicht beginnen. Nach Überarbeitung der Ausführungsplanung und Ausschreibung konnte Bauleiter Georg Platen vom städtischen Gebäudemanagement jetzt verkünden, dass die Umbauarbeiten noch in diesem Monat beginnen und voraussichtlich bis Sommer 2021 andauern werden: „Die Teilbaugenehmigung für die Dachsanierung liegt vor, so dass nun der erste Schritt zur Umnutzung der alten Turnhalle zur einer Veranstaltungsstätte erfolgen kann.“

    Neben der Anbringung von Aluminium-Schindeln im Dachbereich werden eine Garderobe, eine Teeküche, eine Umkleide und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss des denkmalgeschützten Gebäudes entstehen. Ein frischer Anstrich im Außen- und Innenbereich sowie neue Deckenleuchten werden den „alten Turnhallenmuff“, so Sanders, vollends vertreiben. Gegliederte Fenster mit Echtholzrahmen, die typisch für die Zwanzigerjahre des letzten Jahrhunderts und somit für die Erbauungszeit der Halle sind, werden den historischen Charakter der alten Turnhalle und zukünftigen Veranstaltungsstätte unterstreichen.

    Der 760 qm große Innenraum, der bis zu 500 Steh- und 300 Sitzplätze bieten wird, erhält dazu noch eine Lüftungsanlage, neue Wasser- und Elektroinstallationen sowie Blitzschutz- und Brandmeldeanlagen.

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    Schon bald wird die alte Turnhalle im neuen Glanz erstrahlen. © Stadt Aachen/Wolfgangs Sanders

    Neben der schulischen Nutzung werden auch Veranstaltungen, für die in Brand bisher nur im Pfarrzentrum St. Donatus geeignete Räumlichkeiten vorhanden waren, in der geschichtsträchtigen Turnhalle an der Brander Marktstraße stattfinden. Neben Konzerten, Lesungen und Theateraufführungen sind auch andere Veranstaltungen der örtlichen Vereine in der neuen Aula willkommen.

    Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns, der die Marktschule als Grundschüler besuchte, freut sich über den langersehnten Baubeginn mit kulturellem Charakter: „In Brand benötigen wir dringend einen zusätzlichen Raum für Veranstaltungen der Vereine und der örtlichen Institutionen.“

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    Gemeinsam für die neue Aula: Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns (links außen), Schulleiterin Gabriele Werner-Aretz und Bauleiter Georg Platen. © Stadt Aachen/Wolfgangs Sanders

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Turnhalle_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Turnhalle_Brand.html
    <![CDATA[„Kochzauber aus der Tüte“ in Kullen verlängert]]> Alle Kinder, die in Kullen/Steppenberg/Vaalserquartier zur Schule gehen und die Lust auf abwechslungsreiche, gesunde Ernährung haben, konnten sich seit einiger Zeit im Rahmen des Projekts „Kochzauber aus der Tüte“ einmal in der Woche eine Koch-Tüte abholen und sich im Zubereiten gesunder Gerichte ausprobieren. Jede Tüte enthielt ein kindgerecht formuliertes, vegetarisches Rezept und die dazugehörigen Zutaten für etwa vier Portionen. Gekocht und natürlich gegessen wurde anschließend zuhause.

    Das Projekt, das eigentlich in dieser Woche enden sollte, kann jetzt dank einer Spende des Café4You bis zum Ende der Sommerferien verlängert werden. Wichtig: Ab der ersten Ferienwoche ändern sich die Zeiten der Abholung: Die Koch-Tüten stehen dann immer mittwochs zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr in der Offenen Tür Gut Kullen, Philipp-Neri-Weg 4, für die Kinder im bereit.

    Das Projekt ist eine Kooperation der Gemeinschaftsgrundschule Gut Kullen, der Offenen Tür Gut Kullen, der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest sowie des Stadtteilbüros Kronenberg und Kullen. Finanziert wird es von der Stadtteilkonferenz Kullen/Steppenberg/Vaalserquartier, dem Stadtteilfonds der Stadt Aachen, der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg und dem Café4You. Zudem stellt HIT Sütterlin die Zutaten günstig zur Verfügung, so dass möglichst viele Tüten gepackt werden können. Viele Tipps und erste Rezepte erhielt das Projektteam vom D-Hof für Kinder und Jugendliche.

    Fragen zum „Kochzauber aus der Tüte“ beantwortet Quartiersmanagerin Lena Hackenbruch vom Stadtteilbüro Kronenberg und Kullen telefonisch unter der Nummer 0241 432-56317 oder per Mail unter stk-kronenberg-kullen@mail.aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kochzauber_aus_der_tuete.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kochzauber_aus_der_tuete.html
    <![CDATA[Kulturausschuss beschließt Aachener „Rettungsschirm für Kulturschaffende“]]> Der Betriebsausschuss Kultur der Stadt Aachen hat in seiner Sitzung vom 23. Juni 2020 einstimmig beschlossen, Aachener Kulturschaffende – zusätzlich zu den bereits angelaufenen Hilfen durch Bund, Land und Kommune – mit einem „Rettungsschirm“ zu unterstützen. Dazu gehört die unkomplizierte und kostenfreie Nutzung städtischer Örtlichkeiten, die für Veranstaltungen aller Art räumlich und technisch gerüstet seien, wie etwa Tivoli, Eurogress, Waldstadion, Ludwig Forum Aachen, Freibad Hangeweiher und „möglichst viele vergleichbare Örtlichkeiten“, wie es im Beschlussvorschlag heißt. In jedem Fall müssen die laut NRW-Corona-Schutzverordnung erforderlichen Zugangskontrollen und die entsprechenden Hygiene- und Sicherheitsstandards gewährleistet sein.

    Darüber hinaus wurde die Verwaltung beauftragt „zu prüfen, ob und wie die Veranstalter abgesichert werden können, falls Veranstaltungen aufgrund einer eventuellen Verschärfung der bestehenden Corona-Regelungen nach ihrer Genehmigung doch wieder abgesagt werden müssen.“

    Kulturdezernentin Susanne Schwier befürwortete den Antrag, wies aber zugleich darauf hin, dass auch die finanziellen Mittel der bereits bestehenden Unterstützungsfonds „längst nicht abgeschöpft“ seien. Kulturschaffende mit Beratungsbedarf oder auch Vorschlägen für alternative Veranstaltungsorte sollten sich „jederzeit vertrauensvoll an den Kulturbetrieb wenden“, forderte Schwier alle Aachener Kulturschaffenden auf.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rettungsschrim_kulturschaffende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rettungsschrim_kulturschaffende.html
    <![CDATA[Aachener Stadtbetrieb: Ausbildung erfolgreich abgeschlossen]]> Es ist ein wichtiger, ein feierlicher und freudiger Moment. Auch wenn er ein wenig anders ausfällt als sonst. Beim Aachener Stadtbetrieb konnten fünf Auszubildende jetzt ihren erfolgreichen Abschluss feiern. Bei der kleinen Feierstunde fehlten durch die geltenden Hygiene- und Abstandsauflagen zwar die jeweiligen Ausbilderinnen und Ausbilder, die Wertschätzung und Gratulation aller Kolleginnen und Kollegen konnte Betriebsleiter Thomas Thalau dafür umso entschiedener weitergeben: „Wir freuen uns mindestens genauso wie Sie alle über ihre tolle Leistung und über ihre hervorragende Arbeit in den letzten drei Jahren. Wir sind extrem stolz, und das können Sie selbst auch auf sich sein“, sagte Thalau.

    Drei spannende, lehrreiche Jahre liegen hinter den fünf Auszubildenden – die Zeit verflog sehr schnell, da sind sich alle einig. „Sie sind erfolgreich aus einem sehr anspruchsvollen Bewerbungsverfahren hervorgegangen und plötzlich, drei Jahre später, auch erfolgreich durch die letzten Prüfungen Ihrer Lehrzeit“, fasste Thalau den Prozess zusammen. Zeit zum Abschied ist aber nicht: Lukas Gronen, KFZ-Mechatroniker, Simon Bouge und Moritz Clermont, Gärtner der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, sowie Patrique Foulon und John Stahlbock, Gärtner der Fachrichtung Friedhofswesen, bleiben alle Teil der Familie und arbeiten noch mindestens ein weiteres Jahr beim Aachener Stadtbetrieb.

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    Glückwünsche zum Abschluss: Betriebsleiter Thomas Thalau (links), Sabine Berck und Anna Karina von der Laage, Personalmanagement (hinten rechts), gratulieren John Stahlbock, Lukas Gronen (hinten von links), Patrique Foulon, Moritz Clermont (vorne von links) und Simon Bouge (nicht im Bild) zu ihrem erfolgreichen Abschluss.(© Stadt Aachen / Timo Pappert)

    Das zeigt, dass die Ausbildung im Aachener Stadtbetrieb funktioniert. Einmal durch die tolle Arbeit und Motivation der Auszubildenden und gleichzeitig durch die fachliche und kollegiale Unterstützung der Ausbilderinnen und Ausbilder. Diesen dankte Thalau auch noch einmal speziell, genauso den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Personalentwicklung, die sich um den Werdegang der Auszubildenden kümmern. Daran schloss sich auch das Feedback der jungen Absolventen an, denen die drei Jahre viel Spaß gemacht haben und ein durchweg positives Fazit zogen.

    Dass es nun mit den jungen Kollegen im Stadtbetrieb weitergeht freut auch Anna Karina von der Laage, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement, und Sabine Berck, Sachbearbeiterin für Ausbildung in der Abteilung Personalentwicklung: „Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für Ihre tolle Arbeit. Genießen Sie diesen Erfolg und machen Sie so weiter. Wir setzen auf Sie“, sagte von der Laage und betonte, dass die ehemaligen Auszubildenden ihre weitere Laufbahn jetzt selbst in der Hand haben, aber immer auf Unterstützung zählen können. Der Stadtbetrieb bietet eine breite Palette an Fort- und Weiterbildungen an, die Türen stehen immer offen.

    Info:

    Der Aachener Stadtbetrieb sucht auch für das kommende Jahr schon jetzt motivierte Auszubildende. In den Fachrichtungen Friedhofsgärtnerei, Garten- und Landschaftsbau sowie Blumen- und Zierpflanzenbau, KFZ-Mechatroniker und im Bereich Straßen- und Tiefbau werden wieder Nachwuchskräfte eingestellt.

    Die Bewerbungsfrist für Ausbildungsstellen endet zum 30112020. Eine frühzeitige Bewerbung unter https://karriere.aachen.de/ausbildung wird empfohlen!
    Fragen beantwortet Sabine Berck unter 024143218102.

    Weitere Infos und auch unter https://karriere.aachen.de/ausbildung

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachener_stadtbetrieb_ausbildung_abgeschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachener_stadtbetrieb_ausbildung_abgeschlossen.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: Arbeiten der Regionetz gehen in eine letzte Phase]]> Die Bauarbeiten des Netzbetreibers Regionetz in der Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Harscampstraße gehen in eine letzte Phase. Die neue Fernwärmeleitung in der Lothringerstraße wird mit der bestehenden in der Wilhelmstraße verbunden. Die Arbeiten beginnen am Donnerstag, 25. Juni, und werden voraussichtlich bis zum 16. Juli dauern.

    Das Verkehrsgeschehen auf der Wilhelmstraße wird dadurch nochmals beeinträchtigt. In Richtung Normaluhr gibt es im Umfeld der Lothringerstraße nur noch eine Fahrspur. In Gegenrichtung verbleiben für den Autoverkehr wie gewohnt zwei befahrbare Spuren.

    Mit diesen Arbeiten enden die Bauarbeiten der Regionetz am Versorgungsnetz in diesem Teilstück der Lothringerstraße. Nach den Sommerferien im August lässt die Stadt die Straße zu einer Radvorrangroute und einem Premiumfußweg umgestalten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringerstrasse_arbeiten_regionetz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lothringerstrasse_arbeiten_regionetz.html
    <![CDATA[Vollsperrung Napoleonsberg in Kornelimünster]]> Zwischen Montag, 29. Juni, und Samstag, 11. Juli, wird die Straße Napoleonsberg in Kornelimünster wegen Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Ursprünglich waren dafür drei Bauabschnitte mit jeweils drei einzelnen Vollsperrungen geplant. Doch durch eine Optimierung des Bauablaufs wird die Maßnahme in nur einer voraussichtlich zweiwöchigen Vollsperrung umgesetzt. Anschließend muss noch der Beton ausgebracht werden, was jedoch während einer Teilsperrung erfolgen kann. Das wirkt sich positiv auf die Verkehrsteilnehmer aus: Neben der geringeren Gesamtsperrzeit entfällt auch eine wechselnde Verkehrsführung.

    Umleitungen sind eingerichtet

    Die zweiwöchige Vollsperrung hat der Aachener Stadtbetrieb bewusst in die Ferienzeit gelegt. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Aus der Eifel kommend wird in Walheim auf die Umleitung über die Aachener Straße verwiesen. Zum Napoleonsberg wird man über die Schleckheimer Straße zurückgeführt. Von Aachen aus wird der Verkehr ab der Bilstermühle über Krauthausen/Dorff und über die L12 zurück auf den Napoleonsberg geführt. Die Fahrbeziehung Napoleonsberg zur Schleckheimer Straße bleibt erhalten, das bedeutet, Verkehrsteilnehmer können bis an die Baustelle vorfahren und in die Schleckheimer Straße abbiegen.

    Falls durch die Umleitung ein erhöhtes Verkehrsaufkommen an der Kreuzung Aachener Straße/Schleckheimer Straße verursacht wird, wird eine temporäre Ampelanlage aufgestellt.

    Der Gehweg an der Häuserseite am Napoleonsberg wird weiterhin nutzbar sein. Die Zufahrt vom Napoleonsberg zur Straße Am Berg wird über die südliche Rampe möglich sein.

    Gehwegverbreiterung geplant

    Die umfangreichen Arbeiten an der Ufermauer sind derweil abgeschlossen. Von Anfang Februar an wurden Injektionen eines speziellen Zementgemischs durch 130 Bohrlöcher in bis zu mehr als sechs Meter Tiefe gesetzt, um das alte Mauerwerk zu verfestigen. Im April wurde die Stützmauer am oberen Ende des Napoleonsbergs, angrenzend zur Treppenanlage am Steinkaulplatz, um mehr als einen Meter erhöht. Das ist für die geplante Gehwegverbreiterung erforderlich. Die Instandsetzung der Treppenanlage selbst erfolgt nun während der Sommerferien, parallel zur Sanierung und Neugestaltung der Fahrbahn.

    Durch diese Neugestaltung wird der Gehweg am Napoleonsberg so verbreitert, dass er auch für Radfahrer freigegeben werden kann, um eine sichere Radverkehrsführung am Napoleonsberg zwischen Korneliusmarkt und Steinkaulplatz herzustellen. Hierzu werden neue Stahlbeton-Fertigteile verlegt, was eine zehntägige Vollsperrung notwendig macht. Die weiteren Maßnahmen inklusive der finalen Asphaltierung werden voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vollsperrung_napoleonsberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vollsperrung_napoleonsberg.html
    <![CDATA[Ticketing Hangeweiher nur noch mit Registrierung möglich]]> Aus technischen Gründen ist das Buchen von Tickets und Zeitfenstern für das Aachener Freibad Hangeweiher unter www.aachen.de/freibad nicht mehr in der bisher angebotenen Version möglich: Die Option, online Tickets und Zeiten zu buchen, ohne eine Registrierung im Serviceportal der Stadt, muss leider entfallen. Bürgerinnen und Bürger müssen sich also vorab im Serviceportal „Mein Aachen“ registrieren, dort ein Konto anlegen. Wer Unterstützung bei der Registrierung benötigt, dem stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Service Centers der Stadt Aachen unter der Rufnummer 0241 432-0 gerne zur Verfügung.

    Ein wichtiger Hinweis: Wer verschiedene Zeiten an unterschiedlichen Tagen buchen möchte, muss bitte immer auf der Buchungs-Startseite beginnen, damit eine fehlerfreie Zählung der Besucherinnen und Besucher möglich ist.

    Zugleich tritt ab morgen, Donnerstag, 25. Juni, auch eine deutliche Vereinfachung ein: Das Erfassen von Kontaktdaten, wie Name, Adresse und Telefonnummer entfällt bei allen Tickets komplett. Dies gilt auch für die Schwimmhallen, in denen bislang die Daten von Hand in ein entsprechendes Formular eingepflegt werden mussten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ticketing_hangeweiher_registrierung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ticketing_hangeweiher_registrierung.html
    <![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum wird im Dezember wiedereröffnet]]> Der Termin zur Wiedereröffnung des Suermondt-Ludwig-Museums steht fest: Am Sonntag, 13. Dezember 2020, wird das Haus um 11 Uhr seine Pforten öffnen. Das gab Kulturdezernentin Susanne Schwier in der gestrigen Sitzung des Betriebsausschusses Kultur bekannt. Der Einbau der Klimaanlage sei abgeschlossen. „Die Anlage ist seit einer Woche im Testbetrieb“, sagte sie. In den kommenden Monaten seien noch kleinere Restarbeiten zu erledigen. Und im Anschluss daran werde das Museumsteam mit der Neueinrichtung der Räume beginnen, zunächst im 1. und 2. Obergeschoss. Schwier zeigte sich zufrieden mit der plangerechten Umsetzung der Renovierungsarbeiten und freut sich darauf, zusammen mit allen Aachener Bürgerinnen und Bürger endlich wieder das Museum und seine Bürgerschätze besuchen zu können. „Wir sind uns bewusst, dass diese Zeit insbesondere für die Kulturakteure sehr schwierig ist und sehen der Wiedereröffnung als positives Signal für alle entgegen“, sagte Susanne Schwier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suermondt_ludwig_museum_eroeffnet_wieder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suermondt_ludwig_museum_eroeffnet_wieder.html
    <![CDATA[Fortführung der Heinrich-Heine-Gesamtschule]]> Mit einem Schreiben vom 15. Juni 2020 hat die Bezirksregierung Köln die Stadt Aachen als zuständigen Schulträger aufgefordert zum Schuljahr 2021/2022 schulorganisatorische Maßnahmen hinsichtlich der Heinrich-Heine-Gesamtschule zu treffen. Eine Fortführung als Gesamtschule wurde ausgeschlossen.

    In den zurückliegenden Schuljahren wurde die gesetzlich vorgeschriebene Mindestanmeldezahl für Gesamtschulen in der 5. Klasse nicht erreicht. Auch vielfältige Bemühungen und großes Engagement der ganzen Schulgemeinschaft in den letzten Jahren haben die Situation nicht geändert. Darüber hinaus liegen aktuell auch zu wenige Anmeldungen von Schülerinnen und Schülern für die gymnasiale Oberstufe vor. Die Eltern werden zeitnah durch die Schulleitung informiert. Das Kollegium, die Schülerinnen und Schüler sowie die Kommunalpolitik sind bereits informiert.

    Für Eltern ist wichtig zu wissen, dass das kommende 5. Schuljahr normal starten wird und dass auch für die Schülerinnen und Schüler, die in die Einführungsphase wechseln, gute Lösungen gefunden wurden.

    Der Schulträger, die Stadt Aachen, wird zeitnah entscheiden, wie es mit der Schule weiter geht. Hier sind verschiedene Maßnahmen denkbar, die nun von der Aachener Schulpolitik und letztlich im Rat der Stadt beraten und beschlossen werden müssen. Alle Überlegungen sind an dem Ziel ausgerichtet, dass die Kinder ohne Brüche ihren Bildungsweg fortsetzen und wie bisher ihren bestmöglichen Abschluss erreichen können.

    Das Kollegium der Schule und der Schulträger Stadt Aachen bedauern diese Entwicklung sehr, versichern aber, sich auch in der kommenden Zeit weiterhin engagiert für die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Heine-Gesamtschule ein zu setzen.

    Nach den Sommerferien werden schnellstmöglich weitere Informationen über den weiteren Verlauf der Diskussionen und schulpolitischen Beratungen erfolgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fortfuehrung_heinrich_heine_schule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fortfuehrung_heinrich_heine_schule.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
    • Aktuell 1997 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 992 in der Stadt Aachen). 1876 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 98 Todesfälle. Damit aktuell 23 nachgewiesene Infizierte.
    • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen.
    • Das Gesundheitsamt der StädteRegion weist auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1997 positive Fälle, davon 992 in der Stadt Aachen. 1876 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 98. Hinzugekommen ist ein 90-jähriger Mann.

    Damit sind aktuell 23 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Die nächsten Zahlen werden am Freitag, 26. Juni, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 2.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch- Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Es gibt keine Möglichkeit der Freitestung. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Corona-Warn-App: Das Gesundheitsamt der StädteRegion weist auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.

    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.

    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Die Warnung „erhöhtes Risiko“ der App bedeutet keine automatische Krankschreibung oder Quarantäne. Die Entscheidung über eine Krankschreibung trifft der behandelnde Arzt, die Quarantäne ordnet das zuständige Gesundheitsamt an. Wird jemand positiv auf Covid-19 getestet, sollte er das in der App hinterlegen um andere zu warnen. Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Nachzulesen ist die aktuelle Fassung der Corona- Schutzverordnung des Landes NRW auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 1. Juli.

    Inzwischen sind in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona- Schutzmaßnahmen in Kraft getreten. Diese betreffen neben Erleichterungen für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel unter anderem Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 100 Zuschauern, die unter Auflagen insbesondere zur Rückverfolgung der Teilnehmer wieder möglich sind. Auch private Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern können mit maximal 50 Teilnehmern unter Auflagen zur Rückverfolgung und Hygiene- und Schutzvorkehrungen wieder stattfinden. Des Weiteren können Bars sowie Wellnesseinrichtungen und Erlebnisbäder ihren Betrieb unter Auflagen aufnehmen. Erleichterungen gelten auch für den Kontaktsport. Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist seit Montag auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, im Freien für Gruppen bis zu 30 Personen wieder zulässig. Sportwettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport können unter Auflagen auch in Hallen wieder stattfinden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen aus gegebenem Anlass darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten.

    Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_240620.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_240620.html
    <![CDATA[Teststrategie des Gesundheitsamtes: Wer wird wann, wo und von wem getestet?]]> Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen hat jetzt auf der Basis gesetzlicher Regelungen und eigener Präventionsstrategien Grundsätze zur Testung auf SARS-CoV-2 festgelegt. Darauf weisen jetzt die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen hin. Besonderes Augenmerk liegt darauf, gefährdete Gruppen zu schützen und größere Ausbrüche zu vermeiden. Mit der Teststrategie wird sichergestellt, dass auch nach der Schließung der stationären Abstrichzentren durch niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser und die mobilen Teams des Gesundheitsamtes zielgerichtet und umfassend getestet werden kann. So ist gewährleistet, dass mögliche Ausbrüche schnellstmöglich erkannt werden und in den Einrichtungen für höchstmögliche Sicherheit gesorgt ist. Über das Vorgehen sind alle beteiligten Akteure – insbesondere auch die Ärzte – heute informiert worden. Die Test-Strategie sieht Folgendes vor (Stand 22. Juni):

    1. Personen mit Covid19-typischen Symptomen jeder Schwere werden gemäß der Vorgaben des Robert Koch-Instituts von den niedergelassenen Ärzten getestet, vorzugsweise vom Hausarzt. Betroffene sollten Kontakt zur Hausarztpraxis aufnehmen und das weitere Vorgehen absprechen.

    2. Personen mit und ohne Symptome, wenn die Corona-Warn-App eine Risikobenachrichtigung angezeigt hat, werden von den niedergelassenen Ärzten getestet, vorzugsweise vom Hausarzt.

    3. Kontaktpersonen ersten Grades („K1-Person“) ohne Symptome werden vom Gesundheitsamt identifiziert und zu Hause von einem mobilen Abstrich-Team getestet. Diese Tests veranlasst das Gesundheitsamt. Wächst die Zahl der zu testenden Personen wieder stark, wird das Kommunale Abstrichzentrum reaktiviert, und die Tests finden dort statt.

    4. Symptomlose Beschäftigte bei ambulanten Pflegediensten: Liegt ein bestätigter Covid19-Fall im Team eines ambulanten Pflegedienstes oder in einem betreuten Haushalt vor, testet das mobile Abstrich-Team des Gesundheitsamtes. Die Testung erfolgt vor Ort beim Pflegedienst.

    5. Personen ohne Symptome, die von einem ambulanten Pflegedienst betreut werden, werden getestet, wenn sie mit einer Pflegekraft in Kontakt waren, bei der Covid19 bestätigt wurde oder in deren Haushalt jemand an Covid19 erkrankt ist. Das Gesundheitsamt informiert die betroffene Person oder deren Angehörige. Die Testung erfolgt durch die mobilen Teams vor Ort.

    6. Beschäftigte und Bewohner in einer Pflege- oder Senioreneinrichtung (WTG-Einrichtung) – Kurzzeitpflegeeinrichtung oder in ambulanten Wohngemeinschaften werden getestet, wenn bei einer Pflegekraft, im Haushalt einer Pflegekraft oder bei einem Bewohner Covid19 nachgewiesen wurde. Ein mobiles Abstrich-Team kommt dann in die Einrichtung.

    7. Beschäftigte oder Patienten mit oder ohne Symptome in einzelnen Stationen von Krankenhäusern werden bei einem nachgewiesenen Covid19-Fall auf der Station – egal ob bei Patienten oder Beschäftigten – getestet, wenn sie mit der erkrankten Person in Kontakt gekommen sind. Das Krankenhaus führt die Tests durch.

    8. Reihentestungen bei Ausbrüchen

    Sollte es in Einrichtungen wie zum Beispiel Schulen, Kitas, Heimen, Arztpraxen, Krankenhäusern oder auch stationären oder ambulanten Pflegeeinrichtungen zu Ausbrüchen kommen, wird das Gesundheitsamt eine Reihentestung in der jeweils betroffenen Einrichtung veranlassen. Die Testung erfolgt durch die mobilen Abstrich-Teams vor Ort. (Die gesamte Liste dieser Einrichtungen wird als Anhang mitgesendet).

    9. Wer aus dem Krankenhaus kommend in eine Pflege- oder Senioreneinrichtung (WTG-Einrichtung) aufgenommen werden soll, wird zwei Werktage vor Entlassung im Krankenhaus erstmals getestet. Der Neuaufgenommene muss sich in der jeweiligen Einrichtung in Quarantäne begeben. Es erfolgt nach Ende der Inkubationszeit eine zweite Testung durch das Gesundheitsamt.

    10. Wer aus häuslicher Umgebung in eine WTG-Einrichtung oder auch eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung aufgenommen wird, wird zwei Werktage vor der Aufnahme erstmals per Hausbesuch getestet. Der Neuaufgenommene muss sich in der Einrichtung in Quarantäne begeben. Es erfolgt nach Ende der Inkubationszeit eine zweite Testung durch das Gesundheitsamt.

    11. Wer in einer Pflegeeinrichtung eine Tätigkeit aufnimmt, muss zwei Werktage vor der Aufnahme der Tätigkeit durch einen Betriebsarzt getestet werden.

    12. Wer als Patient für mindestens eine Nacht in ein Krankenhaus aufgenommen wird, wird grundsätzlich getestet, egal ob Symptome vorliegen oder nicht. Den Test führt das Krankenhaus durch.

    13. Außerdem können alle Menschen auch ohne Symptome getestet werden, wenn sie sich in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem es besonders viele Neuinfektionen gegeben hat (über 50 pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen). Das gleiche gilt bei einem Aufenthalt in einer besonders schwer betroffenen Einrichtung oder bei einer Veranstaltung (zum Beispiel in einer schwer betroffenen Firma oder auf einer größeren Familienfeier). Die Betroffenen melden sich beim Gesundheitsamt. Nach Einschätzung durch das Gesundheitsamt wird der Test bei einem Hausbesuch durchgeführt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_Teststrategie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_Teststrategie.html
    <![CDATA[Bauarchiv: In Corona-Zeiten Termine vorab telefonisch vereinbaren]]> Wegen der geltenden Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften in Corona-Zeiten können Akteneinsichten im Archiv der Bauaufsicht derzeit ausschließlich nach vorheriger telefonischer Vereinbarung jeweils einzeln vorgenommen werden. Die Verwaltung bittet daher darum, zunächst frühzeitig unter der Telefonnummer 0241-432-63122 anzurufen, um einen Termin zu vereinbaren. Um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern Akteneinsicht zu ermöglichen, sind die Terminvergaben auf eine Stunde pro Person und Besuch begrenzt. Sollte von vornherein klar sein, dass man mit weniger als einer Stunde auskommt, bittet die Bauaufsicht darum, dies direkt am Telefon bei der Terminvereinbarung mit anzugeben.

    Für die vereinbarten Termine gelten folgende Öffnungszeiten des Infopunkts der Bauaufsicht (Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 2. Etage, Zimmer 201): montags, mittwochs und freitags von 8.30 Uhr bis 12 Uhr und zusätzlich mittwochs von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Weitere Informationen zur Bauaufsicht der Stadt Aachen finden Sie unter www.aachen.de/bauaufsicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauarchiv_Telefontermine.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauarchiv_Telefontermine.html
    <![CDATA[Der Bushof im Mittelpunkt des „doc/fest on/line“]]> Alles rankte sich beim „doc/fest on/line“ am Bushof, das die Koordinationsstelle Bushof gemeinsam mit dem Filmemacher Michael Chauvistré auf die Beine gestellt hatte, um die Frage „Wem gehört die Stadt“. Eingeladen waren jetzt alle Aachener und Aachenerinnen sowie Anliegende und Gewerbetreibende rund um den Bushof. Oberbürgermeister Marcel Philipp begrüßte die Teilnehmenden dieses innovativen Online Festivals und warb ganz allgemein für eine entspannte Haltung zur Bürgerbeteiligung mit möglichst wenig Grenzen zwischen Bürgern und Politik. In Sachen „Bushof“ freute er sich über die Tatsache, dass es durch gute Kommunikation und engagiertes Kümmern mittlerweile zunehmend besser gelänge, die Situation vor Ort in den Griff zu bekommen. Philipp sagte: „Die Kooperation und Zusammenarbeit zwischen Eigentümern, Nutzern und Stadt ist Voraussetzung für eine gelingende Stadtentwicklung, die auch wirtschaftlichen Anforderungen entsprechen muss.“

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    Aachener Bushof: „urbaner Reichtum des Gebiets“, den man mit Blick auf die Zukunft weiter entwickeln müsse. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Digital aus Polen führte Regisseurin Anna Ditges in ihren Dokumentarfilm „Wem gehört die Stadt – Bürger in Bewegung“ ein, den sich Veranstalter und Teilnehmende gemeinsam ansahen. Anhand der Entwicklung eines ehemaligen Industrieareals in Köln-Ehrenfeld ging der Film im Spannungsfeld von Engagement, Eigennutz und Sinnstiftung der Frage nach, wie viel Demokratie im Alltag funktionieren kann und wie viel politische Verantwortung die eigene Heimat für jeden Einzelnen bedeutet. Sie berichtete aus Köln, wie wichtig und gleichzeitig schwierig sich hier der Kontakt zu Politik und Verwaltung für Bürger und Bürgerinnen, die die Stadt mitgestalten möchten, erweisen kann.

    Aus einem Kölner Tonstudio wurden Impressionen vom Aachener Bushof - untermalt von Jazzmusik von der Musikgruppe „Junodori“ - eingespielt und transportierten den urbanen Charme des Ortes direkt in die Veranstaltung. Spannend waren später vor allem die Gespräche in der Diskussionsrunde. Isabel Strehle, Leiterin des städtischen Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, fand so anschauliche Worte für die Herausforderungen der Stadtentwicklung in Aachen. „Am Büchel, am Bushof und der Adalbertstraße sind“, so beschrieb sie es, „in den vergangenen Jahrzehnten ein paar ‚dicke Walfische‘ gestrandet, die wir in den nächsten Jahren behutsam zurück ins Meer bringen müssen.“ Neue Konzepte sollten beweglicher und vielfältiger sein, um die Stadt resilienter und damit zukunftsfähiger aufzustellen. Am Bushof erkannte Isabel Strehle deutlich einen “urbanen Reichtum des Gebiets“, den man mit Blick auf die Zukunft weiter entwickeln müsse.

    Für Heidemarie Ernst von der Koordinationsstelle Bushof ist der „Bushof der Zukunft“ noch nicht realisiert. „Zu Beginn meiner Arbeit standen dort vor allem die Belastungen im Vordergrund“, erinnerte sie. Die Stimmung habe sich heute vorsichtig gewandelt. Heidemarie Ernst: „ Die Ressourcen des Ortes treten nach und nach mehr zum Vorschein und das Positive des Gebiets wird wieder mehr gesucht und gefunden.“

    Beim „doc/fest on/line. „Wem gehört die Stadt“ wurde der kurze Dokumentarfilm „Gemeinsam mehr erreichen“, der beim „Aktionstag Bushof“ im November des vergangenen Jahres entstand, gezeigt. Wer Interesse hat, findet den Film auf der Internetseite der Koordinationsstelle Bushof unter dem Link http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/koordinationsstelle_bushof/Dokumentationsfilme/index.html

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/DocFest_Bushof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/DocFest_Bushof.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1994 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 989 in der Stadt Aachen). 1875 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 97 Todesfälle. Damit aktuell 22 nachgewiesene Infizierte.
    • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona-Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1994 positive Fälle, davon 989 in der Stadt Aachen. 1875 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 97.

    Damit sind aktuell 22 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Die nächsten Zahlen werden am Mittwoch, 24. Juni, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 2.

    Corona-Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Es gibt keine Möglichkeit der Freitestung. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de ) melden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Nachzulesen ist die aktuelle Fassung der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW hier. Sie gilt bis zum 1. Juli.

    Aktuell sind in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft getreten. Diese betreffen neben Erleichterungen für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel unter anderem Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 100 Zuschauern, die unter Auflagen insbesondere zur Rückverfolgung der Teilnehmer wieder möglich sind. Auch private Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern können mit maximal 50 Teilnehmern unter Auflagen zur Rückverfolgung und Hygiene- und Schutzvorkehrungen wieder stattfinden. Des Weiteren können Bars sowie Wellnesseinrichtungen und Erlebnisbäder ihren Betrieb unter Auflagen aufnehmen. Erleichterungen gelten auch für den Kontaktsport. Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist ab Montag auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, im Freien für Gruppen bis zu 30 Personen wieder zulässig. Sportwettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport können unter Auflagen auch in Hallen wieder stattfinden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen aus gegebenem Anlass darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten.

    Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_22062020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_22062020.html
    <![CDATA[Richterich: Bauarbeiten am Kreisverkehr Horbacher Straße beginnen erst am 29. Juni]]> Die Arbeiten im vierten Bauabschnitt am Kreisverkehr Horbacher Straße in Richterich verzögern sich. Aus organisatorischen Gründen können sie erst am Montag, 29. Juni, beginnen. Ursprünglich sollten die Arbeiten bereits am 22. Juni beginnen. Das Bauende verschiebt sich dadurch auf Mitte August.

    Die Stadt möchte das Verkehrsgeschehen am Kreisverkehr Horbacher Straße/Bankerfeldstraße/Vetschauer Weg beruhigen. Drei von vier Zufahrten zum Kreisverkehr sind inzwischen mit Asphaltkissen ausgestattet und umgestaltet worden

    In einem vierten Bauabschnitt folgt nun die Zufahrt der Horbacher Straße von Alt-Richterich in Richtung Horbach. Hier wird die vorhandene Querungshilfe zurückgebaut und stattdessen ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) eingerichtet.

    Die Horbacher Straße wird im vierten Bauabschnitt zwischen Amstelbachstraße und Vetschauer Weg/Banker-Feld-Straße voll gesperrt. Autos, Lkw und der Linienverkehr der ASEAG  werden bis zum Ende der Bauarbeiten über Amstelbachstraße, Dellstraße und Banker-Feld-Straße in beiden Richtungen umgeleitet.

    Die Verkehrsbehörde der Stadt Aachen hat die Umleitung mit der Feuerwehr, der ASEAG und mit dem Bezirksamt in Richterich abgestimmt. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kreisverkehr-Horbacher-Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kreisverkehr-Horbacher-Strasse.html
    <![CDATA[Fußgängerpassage an Turmstraße wurde neu gestaltet]]>
  • Die Fußgängerunterführung an der Turmstraße zwischen Audimax und Intzestraße/Mensa Academica ist vom Graffiti-Künstler Señor Schnu neu gestaltet worden.
  • Die Fußgängerampeln an den drei Kreuzungen Pont-, Wüllner- und Claßenstraße  sind mit „Robi“-Streuscheiben in grün und rot ausgestattet worden. „Robi“ ist das Maskottchen der RWTH. Er löst die bekannten Ampelfiguren ab.
  • Beide Projekte sind das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Stadt und RWTH Aachen.
  • Die Fußgängerunterführung an der Turmstraße zwischen Audimax und Intzestraße/Mensa Academica ist in den vergangenen Wochen vom Streetartist  Señor Schnu neu gestaltet worden. Zudem haben die Fußgängerampeln an den drei Kreuzungen an der Turmstraße und am Pontwall neue grüne und rote Streuscheiben erhalten. Auf ihnen ist in Zukunft anstelle der bekannten Ampelfiguren „Robi“, das Robotermaskottchen der RWTH Aachen, zu sehen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp und RWTH-Rektor Professor Ulrich Rüdiger präsentierten den neu gestalteten Fußgängertunnel Turmstraße und die neuen „Robi“-Ampeln.

     Fußgängerunterführung Turmstraße

    Der Fußgängertunnel an der Turmstraße gehört zum RWTH-Campus Innenstadt. Als Teil der Innenstadt ist der Campus ist ein wichtiger Baustein und somit ein  Schwerpunktthema des Innenstadtkonzeptes der Stadt Aachen. Und das Innenstadtkonzept hat sich zum Ziel gesetzt, öffentliche Räume aufzuwerten. Was lag also näher, als die Unterführung, die seit langem in einem optisch schlechten Zustand war, neu zu gestalten.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Neugestaltung. „Der Streetart-Künstler Señor Schnu hat der Unterführung in zwei Wochen gestalterischer Arbeit ein ganz neues, freundliches Erscheinungsbild gegeben. Ich danke ihm und allen, die unter nicht ganz einfachen Voraussetzungen dazu beigetragen haben, das Projekt innerhalb kürzester Zeit zu realisieren.“ Er betonte, dass es zwischen Stadt und RWTH seit vielen Jahren einen engen Austausch gerade auch über stadtgestalterische Fragen gebe. „Daraus entstand letztlich die Idee, die Unterführung attraktiver zu gestalten.“

     Dicke Plakattapeten aus bis zu drei Jahrzehnten, Schmierereien, abplatzender Wandputz und verdreckte Ecken prägten das Bild der unterirdischen Passage bisher. Trotz allem wird diese wie kaum eine zweite im Stadtgebiet genutzt. Vor allem die Querverbindung zwischen Audimax und Mensa ist eine wichtige Achse. Bis zu 3500 Personen am Tag sind hier unterwegs.

    Ein Wettbewerb war der künstlerischen Wandgestaltung durch Señor Schnu vorausgegangen. Verschiedene Kunstschaffende sind mit Unterstützung des Ludwig Forums aufgerufen worden, ihre Ideen für die Unterführung vorzustellen. Darunter waren die Künstler Dave de Leeuw (Maastricht), Noah Kauertz (Aachen) und Señor Schnu (Berlin). Der AStA der RWTH hatte deren Vorschläge und Ideen im Mai online zur Abstimmung gestellt und mit einer ausgedehnten Instragram-Kampagne begleitet.

     Letztlich konnte sich Señor Schnu als Künstler mit den meisten Stimmen (1057) durchsetzen. Insgesamt wurden 2218 Stimmen abgegeben. Zudem wurde das Projekt von inzwischen über 8300 „Gefällt mir“-Likes begleitet. Der Oberbürgermeister betonte: „Ein besonderer Dank gilt allen drei Künstlern. Mit ihrer Bereitschaft teilzunehmen und mit ihren Ideen haben sie entscheidend dazu beigetragen, dass es einen vielfältigen und qualitativ hochwertigen Wettbewerb und eine moderne Form partizipativer Stadtgestaltung gegeben hat.“ 

    Im Mai wurden die Wände des Tunnels professionell gereinigt, verputzt und gestrichen. Vom 1. bis 13. Juni realisierte Señor Schnu seine Ideen in der Unterführung. Im Kern greift Señor Schnus Konzept zwei in der Umfrage häufig genannten Begriffe auf: Diversität & Freundlichkeit. Durch entsprechende Farben, Elemente und Aussagen soll die Unterführung zukünftig eine angenehme

    und lebhafte Ausstrahlung haben.

    Der Unternehmer Axel Deubner hat das Ganze unterstützt, indem er der Stadt Bauzäune, Gerüste, Leitern, Kabeltrommeln und andere Baumaterialien kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Insgesamt hat die Umgestaltung hat rund 50.000 Euro gekostet.

    „Robi“-Ampeln leuchten rot und grün

    Die Fußgängerampeln an den drei Kreuzungen Pont-, Wüllner- und Claßenstraße haben neue grüne und rote Streuscheiben erhalten. Auf ihnen ist in Zukunft anstelle der bekannten Ampelfiguren „Robi“, das Robotermaskottchen der RWTH Aachen, zu sehen. Die neuen Robi-Streuscheiben sind ein Geschenk der Stadt Aachen an die RWTH Aachen anlässlich ihres 150-jährigen Bestehens.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp sagte bei der Vorstellung der „Robi“-Ampelanlagen: „Die RWTH Aachen ist ein elementarer Bestandteil unserer Stadt. Das 150-jährige Jubiläum ist für uns ein willkommener Anlass, um mit den Robi-Fußgängerampeln die Verbundenheit zwischen RWTH Aachen und Stadt im wahrsten Sinne des Wortes zu signalisieren und zugleich die Sichtbarkeit Aachens als Wissenschaftsstadt zu erhöhen.“ 

    Und RWTH-Rektor Professor Ulrich Rüdiger sagte: „Der Robi ist unter unseren Studierenden sehr beliebt. Die neuen Ampeln werden daher bestimmt auf große Begeisterung stoßen. Das ist ein tolles Geschenk zu unserem Jubiläum, über das wir uns sehr freuen.“

    Die drei Kreuzungen an Pont-, Wüllner- und Claßenstraße sind dauerhaft mit den neuen Robi-Ampelfiguren und damit über das RWTH-Jubiläumsjahr hinaus umgerüstet worden. Dieser Bereich der Stadt Aachen ist ein zentraler Knotenpunkt der RWTH. Täglich verkehren hier Tausende Studierende auf ihren Wegen zu  Lehrveranstaltungen oder zur Mensa. Aachen positioniert sich damit für alle sichtbar noch stärker als Wissenschaftsstadt.

    „Die Ampel ist ein schönes Zeichen dafür, wie gut in Aachen Studierende, die RWTH und die Stadt zusammenarbeiten“, sagte Marc Gschlössl, Vorsitzender des AStA der RWTH Aachen.

    Die Idee mit den „Robi“-Streuscheiben geht auf das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen zurück, das die engen Beziehungen zwischen Stadt und Hochschulen pflegt. 

    Andere Städte haben das „Mainzelmännchen“ (Mainz), das „Grubenmännchen“ (Gelsenkirchen), Karl Marx (Trier) oder den „Ampelmann“ (Berlin). In Aachen kommt nun „Robi“, das Maskottchen der RWTH Aachen, dazu. Dieser Roboter steht symbolisch für die exzellente Lehre, Forschung und Innovationskraft der RWTH Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Robi-Ampeln.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Robi-Ampeln.html
    <![CDATA[Kreisverkehr Schurzelter Straße: Bauarbeiten gehen zu Ende]]> Die Asphaltarbeiten an der Schurzelter Straße in Laurensberg haben in dieser Woche begonnen. Die Tragschicht ist schon eingebaut worden, der Einbau der Binderschicht erfolgt heute und am Montag, 22. Juni. Im Anschluss daran wird die oberste Deckschicht voraussichtlich bis Freitag, 26. Juni, eingebaut.

    Bei den Asphaltarbeiten in der Süsterfeldstraße wird auch die Fahrbahn bis zum Toledoring saniert. Deshalb wird die Süsterfeldstraße an der Zufahrt zum Toledoring in Richtung Schurzelter Straße für eine Woche komplett für alle Verkehrsarten gesperrt.

    Die Umleitung wird über die Süsterfeld- und Kackertstraße in Richtung Roermonder Straße ausgeschildert. Die Sperrung der Süsterfeldstraße wird am 27. Juni aufgehoben, die Behelfsfahrbahn in Richtung Schurzelter Straße ist dann wieder nutzbar. Die Schurzelter Straße wird zur Sackgasse. Gewerbebetriebe sind aber erreichbar.

    Die Aseag leitet die Linie 16 über die ausgeschilderte Umleitungsstrecke um. Die Haltestellen Teichwinkel und Viadukt werden eine Woche lang nicht angefahren. Die Verbindung in Richtung Seffent bleibt über den bereits fertig gestellten Gehweg für den Fuß- und Radverkehr erhalten.

    Im Anschluss an die Asphaltarbeiten sind für rund zwei Wochen noch finale Arbeiten erforderlich, ehe der Kreisverkehr voraussichtlich vom 13. Juli an komplett freigegeben werden kann. Nach der Öffnung wird die Behelfsfahrbahn zurück gebaut und die Flächen im Umfeld wieder hergerichtet. Überdies wird in der Rathausstraße die Mittelinsel wieder eingebaut, die für die Umleitungsstrecke weichen musste.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kreisverkehr-SchurzelterStrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kreisverkehr-SchurzelterStrasse.html
    <![CDATA[Gute Ideen aus Kapstadt für Aachen]]>
  • Studierende der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung präsentieren das Ergebnis ihres Praxisprojekts in Eilendorf.
  • Ideen der Bürgerpartizipation wurden aus Kapstadt bereits in den Jahren 2018 und 2019 in Eilendorf umgesetzt.
  • Eilendorferinnen und Eilendorfer sind mit ihrer Wohnsituation insgesamt zufrieden.
  • Bild Stadt Aachen
    Die Studierenden der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Katrin Franken, Rene Heinrichs, Julia Wanner, Lukas Lennartz, Celine Peters, Zahid Gönder, Lara Weiler, Lara Klauck (auf Treppe v.l.n.r) stellen gemeinsam mit Initiatoren und Unterstützern in Eilendorf ihre Projektergebnisse vor. Über die Ergebnisse freuen sich Gabriele Schütz-Lembach, Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler, Bezirksamtsleiter Martin Freude (1.-3.v.l.), stellvertretender Bezirksamtsleiter Ron-Roger Breuer, Andreas Braun von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und Dr. Sascha Opielka, Projektleiter der Hochschule Polizei und öffentliche Verwaltung (1.- 3. v. r.) (© Stadt Aachen / Linda Plesch


    Am 18. Juni präsentierten acht Studierende der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung das Ergebnis ihres neunwöchigen Praxisprojekts in Eilendorf. Als Thema wählten die jungen Nachwuchskräfte der Städte Aachen und Heinsberg die „Optimierung der Stadtbezirksentwicklung durch die Initiierung von Workshops am Beispiel des Stadtbezirks Aachen-Eilendorf“. Somit fand ein Thema, welches seit Jahren in Eilendorf forciert wird, seinen Abschluss.
     
    Dafür entwickelten die Studierenden einen Fragebogen, welcher interessierten Bürgerinnen und Bürgern online zur Verfügung gestellt wurde. Zusätzlich wurde dieser allen Haushalten Eilendorfs in der Zeitschrift „Eilendorf Aktuell“ zur Verfügung gestellt. Aus den 420 Rückläufern konnte die Projektgruppe ihre Ergebnisse ableiten.
     
    Initiiert und unterstützt wurde das Projekt von Seiten der Bezirksamtsleiter Martin Freude und Ron-Roger Breuer. Auch Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler freute sich über die Bereitschaft der Studierenden, sich mit der Stadtbezirksentwicklung zu beschäftigen. Von Seiten der Hochschule betreute Dr. Sascha Opielka das Projekt.
     
    Gabriele Schütz-Lembach, die sich von Anfang an für die Partnerschaft Aachen und Kapstadt im Förderverein engagiert, und Breuer, stellvertretender Bezirksamtsleiter in Eilendorf, brachten das Thema Bürgerpartizipation bereits vor einigen Jahren aus Kapstadt mit nach Eilendorf. „Es ist toll, dass junge Menschen, die Themen hier in Eilendorf fortsetzen und umsetzen“, freut sich Schütz-Lembach am Abend der Projektpräsentation.

    In Kapstadt wurden zahlreiche partizipative Elemente entwickelt, die die Bedürfnisse und Wünsche der Bürgerinnen und Bürgern sowie aktiver Interessengruppen in einem Stadtbezirk verdeutlichen und zusammenfassen. In einem Arbeitsaustausch mit einem Kollegen der Stadtverwaltung Kapstadt durfte Breuer die Ansätze kennen lernen und konnte diese Elemente aus Kapstadt in Eilendorf implementieren.

    Angelehnt an diese Verfahren konnte 2018  und 2019 in Eilendorf in mehreren Workshops die Bürgerbeteiligung und die Vernetzung der Akteure im Bezirk verbessert werden. Sauberkeit und gefühlte Sicherheit wurden verbessert und infrastrukturelle Maßnahmen umgesetzt. Die politische Ebene hat die Maßnahmen positiv begleitet, mitgetragen und gefördert.

    Dass diese Workshops schon Früchte tragen, zeigen die Ergebnisse des Studierendenprojekts. Denn die meisten Einwohnerinnen und Einwohner sind mit der Sicherheit des Stadtteils, der Infrastruktur, den Veranstaltungs- und Freizeitangeboten zufrieden. Ein besonderes Ergebnis zeigt sich bei der Zufriedenheit der Wohnsituation insgesamt. Hier sind 326 der 420 Umfrageteilnehmer zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer aktuellen Wohnsituation im Heimatort Eilendorf.

    Die Zufriedenheit wurde im Fragebogen, der mit Unterstützung von Andreas Braun von der Heinrich-Heine-Universität angefertigt wurde, in geschlossenen Fragen abgefragt. Offene Fragen gab es unter Anderem zum Entwicklungspotential des Stadtbezirks, Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger oder zu Problemen im täglichen Umfeld.

    Entwicklungspotential sehen die Eilendorferinnen und Eilendorfer laut Umfrage jedoch auch. Viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Umfrage wünschen sich eine Mehrzweckhalle, eine Umgehungsstraße für die Von-Coels-Straße oder bessere Busverbindungen – vor allem nach Brand. Auch Radwege und Straßen könnten hier und da saniert und ausgebaut werden, sowie die Schaffung von mehr Parkraum wird gefordert.


    Einen der Wünsche wird Politik und Verwaltung auf jeden Fall erfüllen, konnte Eschweiler verkünden: „Mit der Realisierung des Montessori-Zentrums erhält Eilendorf auch eine attraktive Mehrzweckhalle für Veranstaltungen mit über 300 Personen. Der Baubeschluss wurde im Planungsausschuss soeben verabschiedet.“

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf_gute-Ideen-aus-Kapstadt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf_gute-Ideen-aus-Kapstadt.html
    <![CDATA[Fahrradsommer 2020: Eröffnungstour fällt leider aus]]> Wie schon in vielen Jahren zuvor ist auch in diesem Jahr wieder eine familientaugliche, rund 20 Kilometer lange Radtour im Rahmen des Aachener Fahrradsommers ausgeschildert worden. Diesmal trägt sie den Titel „Tour de Science“, denn die RWTH Aachen steht im Mittelpunkt des Fahrradsommers 2020. Natürlich aus gutem Grund: Die Hochschule feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Als Exzellenzuniversität zählt sie zu den besten technischen Hochschulen in Deutschland.

    Die offizielle Eröffnungstour war ursprünglich für den 20. Juni geplant, muss aber in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Wer die Runde trotzdem alleine oder mit anderen fahren möchte, bekommt einiges zu sehen.

    Die Fahrradsommer-Tour führt in den Aachener Nordwesten, wo viele RWTH-Gebäude zu finden sind. Historische wie moderne Architektur sind Heimat international renommierter Institute. Sehenswürdigkeiten auf der „Tour de Science“ sind unter anderem die folgenden RWTH-Einrichtungen: Kármán-Auditorium und Audimax, der Campus Boulevard, die ICT-Cubes und das Institut für Kraftfahrzeuge Aachen (ika) mit seinem hochdynamischen Fahrsimulator.

    Aber auch die Natur kommt auf der „Tour de Science“ des Fahrradsommers 2020 nicht zu kurz. Am Lousberg vorbei geht es hinüber in die Soers und nach Laurensberg zum Vetschauer Berg, von wo sich allen ein herrlicher Ausblick über die Felder bietet.

    Das Faltblatt zur Radtour kann auf den Internetseiten der Stadt Aachen heruntergeladen werden: www.aachen.de/radfahren. Interessierte können sich aber auch an Dr. Stephanie Küpper wenden, um das Faltblatt zu erhalten: fahrrad-in-aache@mail.aachen.de.

    Überdies ruft die Stadt alle Radlerinnen und Radler auf, kurze Filmsequenzen von ein bis zwei Minuten Länge von einer Fahrradtour in und um Aachen zu drehen und der Stadt zuzuschicken, und zwar an folgende Mailadresse: fahrrad-in-aache@mail.aachen.de. Einsendeschluss ist der 26. Juli 2020. Aus allen Beiträgen wird ein Film zusammengeschnitten und nach den Sommerferien präsentiert. Unter denen, die Filme einschicken, wird ein „FahrRad in Aachen“- Beutel mit verschiedenen Fahrradutensilien verlost.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradsommer-2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradsommer-2020.html
    <![CDATA[Holzgraben: Aktion für mehr Abstand im Straßenverkehr]]> Die Stadt Aachen ist mit dem Aktionsstand „Liebe braucht Abstand“ am Dienstag und Mittwoch, 23./ 24. Juni, von 14 bis 18 Uhr am Holzgraben präsent. Die Aktion ist Teil der Verkehrssicherheitskampagne „Liebe braucht Abstand“ des Verkehrsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW). Die Kampagne zielt darauf ab, über das häufig problematische Abstandsverhalten zwischen Verkehrsteilnehmerinnen und Teilnehmer, speziell zwischen motorisiertem und nicht motorisiertem Verkehr (Kfz-/Radverkehr, Rad-/Fußverkehr), zu informieren. Sie will alle auf die Gefahren aufmerksam machen und letztlich dafür gewinnen, das eigene Verhalten zu verändern.

    Mit der Aktion „Liebe braucht Abstand“ unterstützt das Land NRW Kommunen, die proaktiv Unfallgefahren ausmachen und reduzieren wollen. Die Stadt Aachen hatte sich 2019 im Rahmen ihres Aktionsplans Verkehrssicherheit erfolgreich beworben und kann nun an der Kampagne teilnehmen.

    Der Aktionsstand ist bereits der zweite Aktionsbaustein der Kampagne. Der erste Baustein war die 1. Aachener Verkehrssicherheitskonferenz am 10. März im SuperC der RWTH Aachen. Damals nahmen daran 45 Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Bereichen teil, die sich beruflich oder ehrenamtlich mit dem Thema verkehrssichere Mobilität beschäftigen. Sie alle sind daran interessiert, aktiv an der Verbesserung der Verkehrssicherheit in Aachen mitzuwirken.

    In der Verkehrssicherheitskonferenz wurden die Bedürfnisse und Anforderungen an verkehrssichere Mobilität aus den verschiedenen Perspektiven der Teilnehmenden formuliert. Die Ergebnisse wurden zur "Deklaration Verkehrssicherheit" zusammengefasst, die sich aktuell in finaler Abstimmung befindet. Eckpunkte der Deklaration werden auch am Aktionsstand präsentiert.

    Weiterführende Informationen zur Aktion und zum Aktionsplan Verkehrssicherheit finden Interessierte im Internet:

    www.aachen.de/verkehrssicherheit

    www.liebe-braucht-abstand.de

    https://vimeo.com/288002298 (Film)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Holzgraben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Holzgraben.html
    <![CDATA[Asphaltarbeiten in der Vereinsstraße und der Horngasse]]> Im Rahmen der großen Asphaltarbeiten wird der Aachener Stadtbetrieb die Fahrbahnflächen im Bereich der Vereinsstraße und der Horngasse instand setzen. Dies betrifft im speziellen die Vereinsstraße von der Einmündung zur Theaterstraße bis zum Haus Nummer 4-6, sowie die Horngasse zwischen Haus Nummer 5 bis zum Haus Nummer 14.

    Die Arbeiten beginnen am Montag, 22. Juni, um 6.30 Uhr, und werden voraussichtlich am Mittwoch, 1. Juli, abgeschlossen sein. Es ist erforderlich, dass in beiden Straßen der gesamte oben beschriebene Baubereich komplett gesperrt wird. In dieser Zeit sind die Hof- und Garagenzufahrten nur bedingt erreichbar.

    Von Dienstag, 30. Juni, 6 Uhr, bis Mittwoch, 1. Juli, 8 Uhr, kann wegen der Asphaltarbeiten im gesamten Fahrbahnbereich in beiden Straßen kein Fahrzeugverkehr zugelassen werden. Es wird dringend empfohlen, die angespritzte Fahrbahnfläche nicht zu betreten, da die Kleidung dauerhaft verschmutzt werden könnte. Gleiches gilt für das Befahren mit Fahrzeugen.

    Wegen der Arbeiten kann es zu Lärm- und Schmutzbelästigung kommen. Der Aachener Stadtbetrieb hat die Anwohnerinnen und Anwohner im Vorfeld über die Arbeiten informiert.

    ]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aspaltarbeiten_vereinsgasse_horngasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aspaltarbeiten_vereinsgasse_horngasse.html <![CDATA[Kurzfristige Teilsperrung der Hainbuchenstraße]]> Die Hainbuchenstraße muss auf Höhe der Hausnummer 17/19 ab Montag, 22. Juni, gesperrt werden. Dort ist ein Teil der Fahrbahn abgesackt. Um die Ursache zu klären, wird die Fahrbahn an dieser Stelle bis zu vier Metern Tiefe geöffnet. Während der Arbeiten ist in der Hainbuchenstraße kein Durchgangsverkehr möglich. Fußgänger und Fahrradfahrer werden an der Baustelle vorbeigeleitet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/teilsperrung_hainbucherstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/teilsperrung_hainbucherstrasse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1991 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 988 in der Stadt Aachen). 1873 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 97 Todesfälle. Damit aktuell 21 nachgewiesene Infizierte.

  • Am Montag, 15. Juni 2020, sind in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft getreten.

  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1991 positive Fälle, davon 988 in der Stadt Aachen. 1873 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 97. Hinzugekommen sind eine 94-jährige Frau und ein 68-jähriger Mann.
    Damit sind aktuell 21 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.
    Die nächsten Zahlen werden am Montag, 22. Juni, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,6.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.
    Es gibt keine Möglichkeit der Freitestung. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de ) melden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Nachzulesen ist die aktuelle Fassung des Landes NRW auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 1. Juli.
    Am Montag, 15. Juni 2020, sind in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft getreten. Diese betreffen neben Erleichterungen für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel unter anderem Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 100 Zuschauern, die unter Auflagen insbesondere zur Rückverfolgung der Teilnehmer wieder möglich sind. Auch private Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern können mit maximal 50 Teilnehmern unter Auflagen zur Rückverfolgung und Hygiene- und Schutzvorkehrungen wieder stattfinden. Des Weiteren können Bars sowie Wellnesseinrichtungen und Erlebnisbäder ihren Betrieb unter Auflagen aufnehmen. Erleichterungen gelten auch für den Kontaktsport. Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist ab Montag auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, im Freien für Gruppen bis zu 30 Personen wieder zulässig. Sportwettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport können unter Auflagen auch in Hallen wieder stattfinden.

    Neu ist eine Verordnung aus dem Bundesgesundheitsministerium: Tests auf das Coronavirus können in sensiblen Bereichen dadurch ausgeweitet werden – jetzt auch ohne Krankheitsanzeichen. Siehe: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/Corona-Test-VO
    Konkret sollen nun grundsätzlich alle Patienten getestet werden, die im Krankenhaus aufgenommen werden - unabhängig von ihrem Versicherungsstatus. Daneben können Gesundheitsämter oder Ärzte Tests für Menschen ohne Symptome veranlassen. Möglich werden damit umfassende Tests bei engen Kontakten zu Infizierten - zum Beispiel auch bei Corona-Ausbrüchen in Kitas oder Schulen sowie in Pflegeheimen.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen aus gegebenem Anlass darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten.
    Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 am heutigen Freitag noch bis 18 Uhr erreichbar.

    ]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_190620.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_190620.html <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 22. bis 28. Juni]]> Kurz bevor die Kommunalpolitik bis Mitte August in die Sommerpause geht, ist der Sitzungskalender noch einmal gut gefüllt: 14 Sitzungen finden in der kommenden Woche statt.

    Dienstag, 23. Juni

    Um 17 Uhr tagt der Betriebsausschuss Kultur im Sitzungssaal des Rates im Rathaus am Aachener Markt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Sachstandbericht der Ausstellungstrias Dürer/Karls V/Bon Voyage, der Rettungsschirm für Kulturschaffende und der Sachstandbericht der Musikschule.

    Parallel tritt der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz im Eurogress, Konferenzraum 1, an der Monheimsallee zusammen. Drei Themen sind die Altlastensanierung im TRIWO-Technopark, dem alten Philips-Gelände, das integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Aachen und der Quartierspark Preuswald.

    Das Bürgerforum trifft sich um 18 Uhr im Mehrzweckraum des Vereinshauses an der Nirmerstraße. Ein Bürgerantrag für eine Fußgängerampel am Fußgängerüberweg Birkstraße steht zur Diskussion.

    Mittwoch, 24. Juni

    Ab17 Uhr trifft sich der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft im Sitzungssaal des Eurogress an der Monheimsallee. Eine Corona-Bilanz, der Strukturwandel des Rheinischen Reviers und das Märktekonzept stehen auf der Tagesordnung.

    Zeitgleich tagt der Integrationsrat im Depot an der Talstraße. Die Vorstellung der Beratungsstelle „Sowoldi“ sowie der „Griechischen Gemeinde Aachen und Umgebung e.V.“ und das alternative Format für die Preisverleihung des diesjährigen Intergrationspreises sind drei der Themen.

    Ebenfalls um 17 Uhr tritt die Bezirksvertretung Aachen-Mitte in der Offenen Tür „Driescher Hof“ an der Königsberger Straße zusammen. Der Ersatzneubau der Brücke Turmstraße, die Ausweisung und Umgestaltung von Fahrradstraßen entlang der Rad-Vorrang-Route Brand und die baulichen Anpassungen nach Regionetz-Bauarbeiten zwischen Ludwigsallee, Lousbergstraße und Krefelder Straße stehen unter anderem zur Diskussion.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Brand trifft sich zeitgleich im Sitzungssaal des Bezirksamts am Paul-Küpper-Platz. Die Verbesserung der Sicherheit und Attraktivität für Radfahrer auf der Freunder Landstraße, eine Auswahl der Familienzentren für das KiTa-Jahr 2020/2021 und der Umbau der Turnhalle der Marktschule Brand zur Aula stehen auf der Tagesordnung.

    Im Sitzungssaal des Bezirksamts Kornelimünster-Walheim, Schulberg, tritt um 17 Uhr die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim zusammen. Der Umbau der Haltestelle „Schmithofer Straße“ wird debattiert.

    Die außerordentliche Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf findet parallel im Sitzungssaal des Bezirksamts am Heinrich-Thomas-Platz statt. Die Umgestaltung der Rad-Vorrang-Route, genauer der Querung Von-Coels-Straße, die Verlängerung der Bahnsteige am Bahnhaltepunkt Aachen-Eilendorf von 125 Meter auf 240 Meter und die Aufwertung des Platzes am Dreieck Steinstraße stehen unter anderem auf der Tagesordnung.

    Ebenfalls um 17 Uhr tagt die Bezirksvertretung Aachen-Haaren in der Haarbachtalhalle am Mühlenteich. Unter anderem wird der Bericht der Verwaltung zum Radweg parallel zur Wurm, der Bebauungsplan Haaren Ortsmitte/Germanusstraße und der Bericht über die Maßnahmen der Sitzung der Unfallkommission zu den Unfallhäufungsstellen vorgestellt.

    Im Pressezentrum des ALRV an der Albert-Servais-Allee trifft sich um 17.30 Uhr die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Aufnahme einer neuen Bewohnerparkzone im Bereich „Alter Tivoli“ und/oder „Soers“ auf die Prioritätenliste, der Sachstandsbericht über die ökologische Aufwertung von Grünflächen in Laurensberg und die Verkehrsberuhigung zwischen Dreiländerweg und Oberer Gemmenicher Weg.

    Um 18 Uhr tagt die Bezirksvertretung Aachen-Richterich in der Peter-Schwarzenberg-Halle an der Grünenthalter Straße. Der Bebauungsplan Grünenthaler Straße/Gierstraße, die dringende Instandsetzung des Radwegteilstücks Horbacher Straße im Bereich Horbach Linde und die Aufwertung der beiden Kinderspielplätze in Horbach stehen zur Diskussion.

    Donnerstag, 25. Juni

    Der Mobilitätsausschuss trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Eurogress an der Monheimsalle. Die bauliche Anpassung nach dem Ende der Regionetz-Arbeiten am Versorgungsnetz an der Ludwigsallee, der Neubau der Brücke über die Eisenbahngleise an der Turmstraße und die Ausweisung und Umgestaltung der Radvorrangroute Brand sind drei Themen auf der Tagesordnung.

    Ebenfalls im Eurogress, allerdings im Sitzungssaal 1, tritt der Betriebsausschuss für das Theater und die VHS zusammen. Die Veranstaltungen der VHS seit Mitte März 2020, das kommende Veranstaltungsprogramm der VHS und der Bericht über das Wirtschaftsjahr 2019/20 von Stadttheater und der Musikdirektion werden vorgestellt.

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw26.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw26.html
    <![CDATA[Flächennutzungsplan wird beraten]]> Das aufwendige Verfahren zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans (FNP) Aachen*2030 biegt auf die Zielgerade ein. Nach der Offenlage samt Bürgerbeteiligung und der Abwägung aller eingegangenen Stellungnahmen durch die Fachverwaltung stehen nun die abschließenden politischen Beratungen an. Den Auftakt macht am Dienstag, 23. Juni, um 17 Uhr der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz (Eurogress, Konferenzraum 1).

    Am Tag darauf, Mittwoch, 24. Juni, wird der FNP in allen Bezirksvertretungen beraten:

    • Bezirksvertretung Aachen-Mitte, 17 Uhr (Offene Tür „Driescher Hof“, Königsberger Straße 7a)

    • Bezirksvertretung Aachen-Brand, 17 Uhr (Sitzungssaal Bezirksamt Brand, Paul Küpper-Platz 1)

    • Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim, 17 Uhr (Sitzungssaal Bezirksamt Kornelimünster, Schulberg 20)

    • Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf, 17 Uhr (Sitzungssaal Bezirksamt Eilendorf, Heinrich-Thomas-Platz 1)

    • Bezirksvertretung Aachen-Haaren, 17 Uhr (Haarbachtalhalle, Am Mühlenteich 30)

    • Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg, 17.30 Uhr (Pressezentrum des ALRV, Albert-Servais-Allee 50)

    • Bezirksvertretung Aachen-Richterich, 18 Uhr (Peter-Schwarzenberg-Halle, Grünenthaler Straße 27).

    Den endgültigen Feststellungsbeschluss des Flächennutzungsplans Aachen*2030 fasst der Rat der Stadt Aachen in seiner Sitzung nach der Sommerpause am 26. August, zuvor steht er am 20. August im Planungsausschuss auf der Tagesordnung. Im Anschluss muss der Plan noch von der Bezirksregierung Köln genehmigt werden. Dann kann der Plan bekannt gemacht werden. Erst dann wird er rechtswirksam und löst den Flächennutzungsplan aus dem Jahr 1980 ab. Weitere Informationen zum Flächennutzungsplan gibt es online unter: www.aachen.de/aachen2030

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/flaechennutzungsplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/flaechennutzungsplan.html
    <![CDATA[Bezirksbürgermeister danken mit Spende für Engagement in Kornelimünster]]> Der Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen und seine beiden Stellvertreter Gretel Opitz und Ladislaus Hoffner danken jedes Jahr engagierten Personen, Vereinen, Institution, Initiative im Stadtbezirk mit einer Spende für ihr Engagement.

    In diesem Jahr gilt der Dank der Hausmeisterin des Bezirksamt sowie den Hausmeistern der Schulen im Stadtbezirk Kornelimünster und Walheim und des Jakob-Büchel-Hauses. Der ohnehin nicht immer leichte Job wurde in der Coronakrise zur Herausforderung, die nur mit großen Engagement bewältigt werden konnte.

    „Dank und Anerkennung für Ihre vielfältige Arbeit möchten wir Ihnen gerade in diesen besonderen „Corona-Zeiten“ aussprechen. Oft genug wird das, was sie leisten, als selbstverständlich angesheen. Dem ist aber nicht so“, sagte von Thenen am Donnerstag (18. Juni). Verstärkt wird der Dank durch einen Einkaufsgutschein von jeweils 50 Euro an die Hausmeisterin und die sechs Hausmeister aus dem Stadtbezirk. Ebenso hatten die drei Vertreter der Politik ein offenes Ohr für die Kollegen und Kollegin und fragten ab, ob es eine Möglichkeit gebe, wie die Politik sie in ihrer Arbeit unterstützen könne.

    Es ist bereits eine kleine Tradition, dass der Bezirksbürgermeister und seine Stellvertretungen darauf verzichten, bei Einladungen von Vereinen und Institutionen ein Präsent zu übergeben. Stattdessen wird mit den eingesparten repräsentativen Mitteln des Stadtbezirks ein guter Zweck unterstützt.

    Geänderte Kopie von Spende Hausmeister
    Über eine Spende für besonderes Engagement im Stadtbezirk Kornelimünster freuen sich die Hausmeister des Stadtbezirks Kornelimünster. Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen (2. v.l.) und seine Stellvertreter Gretel Opitz (3. v.l.) und Ladislaus Hoffner (links) sowie Bezirksamtsleiterin Rita Claßen (2.v.r.), sind dankbar für den Einsatz der Kollegin und der Kollegen im Stadtbezirk (© Stadt Aachen / Linda Plesch)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bezirksbuergermeister_danken_mit_spende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bezirksbuergermeister_danken_mit_spende.html
    <![CDATA[Weitere Lockerungen in den Schwimmbädern ab Montag]]>
  • Die Lehrschwimmbecken in den Schwimmhallen Brand und Ulla-Klinger-Halle werden freigegeben.
  • Die maximale Anzahl an Badegästen in den Schwimmhallen wird erhöht.
  • Die Umkleidespinde im Freibad Hangeweiher werden geöffnet.
  • Durch die neue Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen können in den Schwimmbädern weitere Lockerungen vorgenommen werden. Der Fachbereich Sport erläutert die neuen Anpassungen der Infektionsschutz- und Hygienekonzepte für die städtischen Schwimmbäder, die ab kommenden Montag, 22. Juni, gelten werden.

    Petra Prömpler, Leiterin des Fachbereichs, hat vor allem die Kinder im Blick: „Endlich können wir die Lehrschwimmbecken in den Schwimmhallen Brand und Ulla-Klinger-Halle wieder, wenn auch nur mit begrenztem Fassungsvermögen, freigeben und so auch ein echtes Angebot für unsere kleinen Badegäste schaffen.“ Mit Aufhebung der Auflage des reinen „Bahnen-Schwimmens“, bieten die Schwimmhallen auch wieder nicht-schwimmfähigen Menschen eine Nutzungsmöglichkeit. Aber: In den Lehrschwimmbecken gilt ebenfalls die bekannte Abstandsregel von 1,5 Metern zu fremden Personen, die auch hier zu einer begrenzten Auslastung führen.

    Mehr Badegäste zugelassen

    Die zulässige Anzahl der Badegäste in der jeweiligen Halle wird von 44 in Brand bzw. 48 in der Ulla-Klinger-Halle auf jeweils 65 Personen angehoben. „Diese nun höhere Zahl ergibt sich durch eine geänderte Kalkulation auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Wechselumkleiden und den positiven Erfahrungswerten mit den Abläufen der letzten Tage“, so Prömpler.

    Auch im Freibad Hangeweiher gibt es eine weitere Lockerung: So werden bereits ab kommenden Samstag, 20. Juni, die Umkleidespinde wieder zur Verfügung gestellt. Frank Meyers, zuständiger Teamleiter im Fachbereich Sport, erklärt: „Zu beachten ist jedoch, dass lediglich die persönlichen Dinge eingeschlossen und wieder abgeholt werden dürfen. Umziehen oder Verweilen in den Trakten ist wegen begrenzter Abstandsmöglichkeiten untersagt.“

    Auch das neue Modell des Kreisverkehrs in den Hauptbecken bleibt in allen Bädern vorerst bestehen. Dieses hat sich nach Ansicht des Fachbereichs Sport bewährt, vereinfacht das Einhalten von Abständen und bietet einen deutlichen Mehrwert für die Badegäste durch die Einteilung nach Leistungsklassen.

    Schwimmutensilien können teilweise wieder genutzt werden

    Damit das Schwimmen leichter erlernt werden kann und Spaß macht, können auch wieder Schwimmuntensilien mitgebracht und zum Teil bereitgestellt werden. Ingo Diesburg, Oberschwimmmeister im Fachbereich Sport, erklärt, dass seine Kolleginnen und Kollegen sowohl Schwimmbretter als auch Tauchringe ausgeben werden: „Wir werden natürlich auf eine gründliche Reinigung unseres Schwimmmaterials achten.“

    Alle Infos zu den Schwimmbädern finden Sie unter www.aachen.de/schwimmen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lockerungen_schwimmbaeder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lockerungen_schwimmbaeder.html
    <![CDATA[Neue Sitzbänke am Elisengarten]]> Gerade erst waren die neuen Sitzbänke geliefert worden, da wurden sie schon im Elisengarten montiert. Wegen der Corona-Pandemie hatte sich die Lieferzeit verzögert, jetzt konnten die 14 Bänke ausgetauscht werden. „Die alten Bänke waren abgenutzt und teilweise kaputt“, erklärt Karen Roß-Kark vom städtischen Umweltamt. Auch sieben Papierkörbe sind am Dienstag und Mittwoch (16. und 17. Juni) erneuert worden, sodass innerhalb kurzer Zeit ein neues Erscheinungsbild entstanden ist. Die Bänke sind derzeit noch mit Flatterband versehen, da sie in Beton eingesetzt sind, der noch abtrocknen muss. „Aber schon am morgigen Donnerstag (18. Juni) werden die Bänke abgenommen und freigegeben“, sagt Karen Roß-Kark. Rund 32.000 Euro kostet diese Maßnahme, womit der erste Teil der Umgestaltung des Elisengartens abgeschlossen ist.

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    Frisch montiert: 14 Bänke und 7 Papierkörbe sind am Dienstag und Mittwoch (16. und 17. Juni) durch den Aachener Stadtbetrieb im Elisengarten aufgestellt worden. ©Stadt Aachen/Timo Pappert

    Derweil arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs kontinuierlich an der Rasenfläche. Erneut wurden Grassamen ausgebracht, um die Fläche zu schließen und der Trampelpfad etwas begradigt. „Der Elisengarten wird natürlich auch intensiv genutzt“, betont Susanne Arnold, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Grünflächenpflege des Stadtbetriebs.

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    Die neuen Sitzgelegenheiten im Elisengarten sind montiert. Nun muss noch der Beton aushärten, bevor sie am Donnerstag freigegeben werden. . ©Stadt Aachen/Timo Pappert

    Weitere geplante Maßnahmen zur Umgestaltung des Elisengartens werden voraussichtlich im Herbst vorgestellt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baenke_elisengarten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baenke_elisengarten.html
    <![CDATA[Am Kreisverkehr Horbacher Straße beginnt vierter Bauabschnitt]]> Die Stadt möchte das Verkehrsgeschehen am Kreisverkehr Horbacher Straße/Bankerfeldstraße/Vetschauer Weg beruhigen. Drei von vier Zufahrten zum Kreisverkehr sind inzwischen mit Asphaltkissen ausgestattet und umgestaltet worden.

    In einem vierten Bauabschnitt folgt nun die Zufahrt der Horbacher Straße von Alt-Richterich in Richtung Horbach. Hier wird die vorhandene Querungshilfe zurückgebaut und stattdessen ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) eingerichtet. Diese Arbeiten beginnen voraussichtlich am Montag, 22. Juni, und dauern nach bisheriger Planung bis Anfang August.

    Die Horbacher Straße wird im vierten Bauabschnitt zwischen Amstelbachstraße und Vetschauer Weg/Banker-Feld-Straße voll gesperrt. Autos, Lkw und der Linienverkehr der ASEAG werden bis zum Ende der Bauarbeiten über Amstelbachstraße, Dellstraße und Banker-Feld-Straße in beiden Richtungen umgeleitet. Die Verkehrsbehörde der Stadt Aachen hat die Umleitung mit der Feuerwehr, der ASEAG und mit dem Bezirksamt in Richterich abgestimmt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauabschnitt_Horbacher_Strasse_Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauabschnitt_Horbacher_Strasse_Richterich.html
    <![CDATA[Vandalismus am Hangeweiher]]> Eine unschöne Entdeckung machten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes am Mittwochmorgen (17. Juni): Im Kaiser-Friedrich-Park haben Unbekannte zwei Holzbänke zerstört und die beiden Torhäuschen beschmiert. Außerdem hinterließen sie auf der Rasenfläche eine große Menge Abfall. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs werden die Bänke nun demontieren, da diese nicht mehr aufbereitet werden können, sondern durch neue ersetzt werden müssen. Seitens des Gebäudemanagements wird geprüft, ob eine Reinigung der Torhäusschen möglich ist.

    Vandalismus Hangeweiher
    © Stadt Aachen

    Vandalismus Hangeweiher2
    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vandalismus_Hangeweiher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vandalismus_Hangeweiher.html
    <![CDATA[Bis zu 30 Gäste bei Eheschließung möglich]]> Ab sofort können Brautpaare in allen Trauzimmern der Stadt zusätzlich zu zwei Trauzeugen und einem Fotografen Gäste zu ihrer Eheschließung in Aachen mitbringen. Die mögliche Teilnehmerzahl wird dabei stark vom Trauort beeinflusst.

    In den größten Trauzimmern der Stadt, im Weißen Saal des Rathaus und in der Burg Frankenberg dürfen 30 Personen der Trauung beiwohnen. Hochzeiten, die im Festsaal des Couven Museums stattfinden, können von 20 Gästen besucht werden.

    Bei Eheschließungen in den Trauzimmern der Bezirksämter Brand und Laurensberg sind zwölf zusätzliche Personen zulässig.

    Auf Schloss Schönau, in der Welschen Mühle, im Bezirksamt Eilendorf sowie im Trauzimmer des Standesamtes sind zehn zusätzliche Gäste erlaubt und im kleinsten Trauzimmer der Stadt, im Bezirksamt in Kornelimünster, immerhin noch fünf Personen.

    In allen Räumlichkeiten sind die zusätzlich zugelassenen Personen verpflichtet einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Gäste müssen während der Trauung auf den dafür vorgesehenen Stühlen Platz nehmen und dürfen für diese Zeit die Mund-Nase-Bedeckung abnehmen.

    Das Brautpaar bringt bitte zur Trauung eine ausgedruckte Liste über die anwesenden Gäste mit den erforderlichen Angaben mit. Einen Vordruck finden Sie auf der Seite des Standesamtes auf aachen.de Die Liste wird zwecks der einfachen Rückverfolgbarkeit im Sinne der aktuellen Coronaschutzverordnung gefordert, für vier Wochen aufbewahrt und danach vernichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eheschliessung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eheschliessung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1985 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 985 in der Stadt Aachen). 1871 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 95 Todesfälle. Damit aktuell 19 nachgewiesene Infizierte.

  • Am Montag, 15. Juni 2020, sind in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft getreten.

  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1985 positive Fälle, davon 985 in der Stadt Aachen. 1871 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 95.

    Damit sind aktuell 19 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Die nächsten Zahlen werden am Freitag, 19. Juni, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Nachzulesen ist die aktuelle Fassung des Landes NRW auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 1. Juli.

    Am Montag, 15. Juni 2020, sind in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft getreten. Diese betreffen neben Erleichterungen für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel unter anderem Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 100 Zuschauern, die unter Auflagen insbesondere zur Rückverfolgung der Teilnehmer wieder möglich sind. Auch private Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern können mit maximal 50 Teilnehmern unter Auflagen zur Rückverfolgung und Hygiene- und Schutzvorkehrungen wieder stattfinden. Des Weiteren können Bars sowie Wellnesseinrichtungen und Erlebnisbäder ihren Betrieb unter Auflagen aufnehmen. Erleichterungen gelten auch für den Kontaktsport. Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist ab Montag auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, im Freien für Gruppen bis zu 30 Personen wieder zulässig. Sportwettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport können unter Auflagen auch in Hallen wieder stattfinden.

    Neu ist eine Verordnung aus dem Bundesgesundheitsministerium: Tests auf das Coronavirus können in sensiblen Bereichen dadurch ausgeweitet werden – jetzt auch ohne Krankheitsanzeichen. Siehe: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/Corona-Test-VO

    Konkret sollen nun grundsätzlich alle Patienten getestet werden, die im Krankenhaus aufgenommen werden - unabhängig von ihrem Versicherungsstatus. Daneben können Gesundheitsämter oder Ärzte Tests für Menschen ohne Symptome veranlassen. Möglich werden damit umfassende Tests bei engen Kontakten zu Infizierten - zum Beispiel auch bei Corona-Ausbrüchen in Kitas oder Schulen sowie in Pflegeheimen.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen aus gegebenem Anlass darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten.

    Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_17062020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Corona_17062020.html
    <![CDATA[Seniorenrat übergibt Unterschriftenlisten]]> Der Seniorenrat der Stadt Aachen wehrt sich seit dem vergangenen Herbst gegen die aktuellen Fahrpreiserhöhungen der Aseag und hat seitdem knapp 3.600 Unterschriften gegen die hohen Busfahrpreise gesammelt. Die entsprechenden Unterschriftenlisten übergaben der Vorstand des Seniorenrates um seine Vorsitzende Sigrid Sick sowie die Initiatorin der Aktion Waltraud Schumacher jetzt an Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Wir wollen der Aseag damit eine klare Botschaft übermitteln“, sagte Sigrid Sick.

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    Der Vorstand des Aachener Seniorenrats um Vorsitzende Sigrid Sick (Bildmitte) und Initiatorin Waltraud Schumacher (1.von rechts) übergaben Oberbürgermeister Marcel Philipp knapp 3.600 Unterschriften gegen die hohen Busfahrpreise der Aseag.  © Stadt Aachen / Annika Hamm.

    Die vom AVV-Beirat und letztlich auch vom Stadtrat beschlossenen Tariferhöhungen stoßen den Senioren sauer auf. Besonders ärgerlich ist nach ihrer Meinung der Wegfall des Aktiv-Duo-Abos und die gleichzeitige Einführung eines neuen Aktiv-Abos, was eine Preiserhöhung von über 16 Euro ausmacht. Oberbürgermeister Marcel Philipp nahm die Unterschriftenlisten im Weißen Saal des Rathauses dankend entgegen, begrüßte den Vorstoß des Seniorenrates insgesamt und versprach, sich dem Anliegen weiter zu widmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seniorenrat_unterschriften.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seniorenrat_unterschriften.html
    <![CDATA[Sportliche Ferienspiele in den Sommerferien 2020]]> Seit mehr als 30 Jahren bietet der Fachbereich Sport sportliche Ferienfreizeitspiele im Rahmen der städtischen Ferienspiele an. Die Teilnahme ist für alle Kinder kostenlos.

    Vom 29. Juni bis einschließlich 17. Juli können sich Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis elf Jahren jeweils montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr auf dem weitläufigen Außengelände rund um den Sportplatz Gillesbachtal, Branderhofer Weg 15, 52066 Aachen unter Aufsicht von drei Übungsleitungen nach Herzenslust austoben. Die Sporthalle wird nur im Notfall bei schlechtem Wetter genutzt. Um die Corona-Schutzverordnung richtig um zu setzen – und damit unbeschwert gespielt werden kann – werden zwei feste Gruppen mit je zehn Teilnehmenden gebildet.

    Eine Anmeldung ist in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie erforderlich. Die Anmeldung erfolgt online im Ferienspielportal unter www.aachen.de/ferienspiele oder postalisch per Vordruck an den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Mozartstraße 2–10, 52058 Aachen. Alle Infos sowie die Einverständniserklärung und die Datenschutzrichtlinien finden Sie unter www.aachen.de/ferienspiele.

    Bitte in dem Wetter angepasster Sportkleidung kommen und etwas Proviant und vor allem ausreichend zu trinken mitbringen. Bitte auch eine Mund- und Nasenmaske und Sonnenschutz (Kappe und Sonnencreme) mitbringen. Da die Veranstaltung jeweils um 13 Uhr endet, ist es wichtig, dass die Teilnehmenden – wenn nötig – auch zu dieser Zeit von den Eltern abgeholt werden. Dies muss in der Einverständniserklärung angegeben werden.

    Verantwortlich für die Organisation seitens der Stadt ist Rainer Leymann vom Fachbereich Sport der Stadt Aachen (Tel.: 0241 432-5223).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportliche-ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportliche-ferienspiele.html
    <![CDATA[Bürgerforum am 23. Juni]]> Die nächste Sitzung des Bürgerforums findet am 23. Juni 2020 um 18.00 Uhr im Mehrzweckraum des Vereinshauses, Nirmer Straße 28-30 in Aachen Eilendorf statt.

    Beraten wird ein Bürgerantrag der Schulpflegschaft KGS Birkstraße zur Einrichtung einer Bedarfsampel am Zebrastreifen in der Nirmer Straße, Ecke Birkstraße.

    Die Überquerung von vielbefahrenen Straßen stellt für Schulkinder einen Unsicherheitsfaktor und nicht häufig auch eine Gefahr dar. Zum Schutz der Schulkinder stellt die Schulpflegschaft der KGS Birkstraße daher den Antrag, eine Bedarfsampel am Zebrastreifen in der Nirmer Straße zu installieren. Zur Schulwegzeit ist das Verkehrsaufkommen dort nachgewiesen sehr hoch, unter anderem da viele Pendler die Straße als Umgehung der Hauptverkehrsstraße durch Eilendorf nutzen.

    Wie immer haben alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner in der Einwohnerfragestunde die Gelegenheit Fragen an Politik und Verwaltung zu stellen. Im Anschluss an die Fagestunde wird der Bürgerantrag diskutiert.

    Die Gesundheit aller Teilnehmenden hat oberste Priorität, deshalb werden Schutzmaßnahmen wie geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und die Gewährleistung des Abstandsgebotes von 1,5 Metern sichergestellt. Eine Maskenpflicht zur Teilnahme besteht somit nicht, jedoch wird grundsätzlich das Tragen einer Maske empfohlen.

    Weitere Informationen zum Bürgerforum finden Sie auf aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum1.html
    <![CDATA[Popchor der Musikschule dreht Musikvideo im Tivoli]]> Derzeit bahnt sich die Kreativität vielerorts neue Wege - so auch an der Musikschule der Stadt Aachen. Aktuell hätte nämlich eigentlich das geplante Abschlusskonzert zum aktuellen Projekt des Popchors auf dem Katschhof stattfinden sollen. Weil dies aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus nicht möglich war, hatte sich Chorleiterin Tanja Raich etwas Außergewöhnliches einfallen lassen: Als „Projekt im Projekt“ ging jetzt ein Musikvideo online, im Aachener Tivoli von dem in Aachen lebenden Filmemacher Wisam Zureik gedreht wurde. Vorher hatten die fast 300 Sängerinnen und Sänger des Popchors ihre Stimmen einzeln zu Hause eingesungen, die später professionell abgemischt wurden. Entstanden ist so ein berührendes Musikvideo, in dem viele Aachener ihre Stimme erheben. Angesichts der weltweiten Demonstrationen zum Thema #blacklifematters geht von „You’re the voice“ nicht nur Ermutigung in Zeiten von Corona aus, sondern auch ein starkes Zeichen für Frieden und Völkerverständigung.

    Das Video des Popchors ist unter

    https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=9dD7Q02D5oM

    zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/popchor_musikschule_video.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/popchor_musikschule_video.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1982 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 984 in der Stadt Aachen). 1871 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 95 Todesfälle. Damit aktuell 16 nachgewiesene Infizierte.
  • Neue Corona-Schutzverordnung sowie Corona-Betreuungsverordnung gilt jeweils mit Wirkung ab heute, Montag, 15. Juni 2020, für NRW. Weitere Lockerungen der Schutzmaßnahmen.
  • Krisenstäbe gehen in Stand-by-Modus. Ab sofort drei Telefonkonferenzen pro Woche mit aktualisierten Zahlen und Fakten.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1982 positive Fälle, davon 984 in der Stadt Aachen. 1871 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 95.

    Damit sind aktuell 16 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Die Krisenstäbe gehen mit dem heutigen Tag in den Stand-by-Modus. Dreimal pro Woche werden die aktuelle Lage, die Zahlen und Fakten in Telefonkonferenzen ausgetauscht. Folglich wird es ab sofort dreimal pro Woche eine aktuelle Pressemitteilung aus den Krisenstäben geben, montags, mittwochs und freitags. Die Krisenstäbe können jederzeit bei entsprechender Lageentwicklung aktiviert werden.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 0,5.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Nachzulesen ist die aktuelle Fassung des Landes NRW hier. Sie gilt bis zum 1. Juli.

    Zudem ist dort auch schon die neue Corona-Schutzverordnung des Landes NRW online, die ab heute, Montag, 15. Juni, Gültigkeit hat. Darin sind weitere Lockerungen der Schutzmaßnahmen enthalten. Einige wichtige Punkte sind:

    • Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 100 Personen sind jetzt unter Schutzauflagen, insbesondere auch zur Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer erlaubt. Für Veranstaltungen mit mehr als 100 Zuschauern gelten erweitere Anforderungen. Sie sind nur in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt zulässig. Große Festveranstaltungen wie Volksfeste, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützen- und Weinfeste oder ähnliche Festveranstaltungen bleiben weiterhin bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt. Das gilt auch für Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sowie Sportfeste.
    • Private Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern, können wieder unter Auflagen stattfinden. Sie sind mit höchstens 50 Teilnehmern unter Schutzvorkehrungen (insbesondere Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer) erlaubt.
    • Für den Handel wird die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung von einer Person pro zehn Quadratmeter auf eine Person pro sieben Quadratmeter der Verkaufsfläche erweitert. Dies gilt auch für die Besucherbegrenzungen in Museen und Ausstellungen sowie in Zoos und Tierparks.
    • Bars können nach den für die übrige Gastronomie geltenden Hygiene- und Infektionsschutzstandards ihren Betrieb wieder aufnehmen. Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen. Auch Prostitutionstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen bleibt der Betrieb weiterhin untersagt.
    • Das Grillen ist auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen wieder möglich.
    • Floh- und Trödelmärkte können unter einem besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzept stattfinden.
    • Auch vorübergehende Freizeitparks aus einer Mehrzahl von Schaustellerbetrieben können unter Auflagen und in Abstimmung mit den zuständigen Behörden stattfinden.
    • Wellnesseinrichtungen und Saunabetriebe können ihren Betrieb unter Auflagen der Hygiene- und Infektionsschutzstandards wieder aufnehmen. Dasselbe gilt für Erlebnis- und Spaßbäder. Die Nutzungsbegrenzung auf Bahnenschwimmbecken entfällt.
    • Die Ausübung von Kontaktsportarten ist auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen wieder möglich. Im Freien kann Kontaktsport in Gruppen bis zu 30 Personen stattfinden. In beiden Fällen muss eine Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer sichergestellt werden.
    • Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport sind unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts auch in geschlossenen Räumen und Hallen wieder zulässig.

    Neu ist eine Verordnung aus dem Bundesgesundheitsministerium: Tests auf das Coronavirus können in sensiblen Bereichen dadurch ausgeweitet werden – jetzt auch ohne Krankheitsanzeichen. Siehe: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/Corona-Test-VO

    Konkret sollen nun grundsätzlich alle Patienten getestet werden, die im Krankenhaus aufgenommen werden - unabhängig von ihrem Versicherungsstatus. Daneben können Gesundheitsämter oder Ärzte Tests für Menschen ohne Symptome veranlassen. Möglich werden damit umfassende Tests bei engen Kontakten zu Infizierten - zum Beispiel auch bei Corona-Ausbrüchen in Kitas oder Schulen sowie in Pflegeheimen.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen aus gegebenem Anlass darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten.

    Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_15062020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_15062020.html
    <![CDATA[Kommende Woche öffnen zwei städtische Schwimmhallen]]>
  • Die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle öffnen am 8. Juni.
    • Die maximalen Besucherzahlen sind auch hier festgelegt und man darf nur zwei Stunden in der Halle bleiben.
    • In den Hallen gibt es kein Online-Ticketing oder feste Zeitfenster.

    Von vielen Schwimmerinnen und Schwimmern wurde die Nachricht heiß ersehnt: Ab kommenden Montag, 8. Juni, öffnen in Aachen wieder zwei der vier städtischen Schwimmhallen: die Halle Brand macht pünktlich um 6.30 Uhr auf und die Ulla-Klinger-Halle ausnahmsweise um 14 Uhr. Ab Dienstag läuft auch dort wieder alles nach den regulären Öffnungszeiten (www.aachen.de/schwimmen). Wie bereits im Freibad Hangeweiher wird es auch in den Hallen Beschränkungen geben. So wurden maximale Besucherzahlen anhand der verfügbaren Wasserfläche, aber auch anhand der vorhanden Umkleideschränke ermittelt: „48 Personen dürfen gleichzeitig in der Ulla-Klinger-Halle sein und 44 in der Schwimmhalle Brand“, erläutert die stellvertretende Fachbereichsleiterin Sport, Gerta Keller. Auf Besucher freut man sich, aber Keller weiter: „Ich hoffe, es kommen nicht alle Gäste gleichzeitig direkt zur Öffnung.“ Dann müsse man im Zweifel auch Schwimmhungrige abweisen.

    Karten an der Kasse – auch ermäßigte
    Anders als im Freibad, wird es in den Hallen kein Onlineticketing geben und auch keine festen Zeitfenster, die vorab gebucht werden müssen. „Aber man darf nur zwei Stunden in der Halle sein. Viele sportliche Schwimmer brauchen diese zwei Stunden gar nicht. Dann können schon neue Gäste rein. Wir möchten möglichst vielen Schwimmerinnen und Schwimmern die Möglichkeit geben, wieder schwimmen zu kommen“, begründet Keller das andere System. Erdacht hat dies Frank Meyers, Teamleiter „Personal Bäder“ im Fachbereich Sport: „Wir halten das anhand der Schlüssel nach. Die werden ja nach dem Bezahlen ausgegeben.“ Kommen Schlüssel zurück, werden die entsprechenden Schränkchen gereinigt. Dann dürfen die Nächsten rein. In den beiden Hallen werden die Tickets an den Kassen hinter Plexiglas verkauft – auch ermäßigte Karten.

    Erst Hände desinfizieren
    Aber vor das Bezahlen und den Schlüssel hat die Stadt zwei andere Dinge gestellt: Jeder, der die Halle betritt, muss sich zunächst die Hände an einem Spender desinfizieren. Danach geht es zu Tischen, an denen man einen Kontaktbogen ausfüllen muss – ähnlich wie derzeit auch in Restaurants oder beim Friseur –, damit eine Nachverfolgung im Zweifel möglich ist. Auch müsse man bis zum Umkleideschränkchen einen Mund- und Nasenschutz tragen: „Anders als im Freibad sind wir hier in einem Gebäude“, erläutert Meyers.
    Eine Analyse der Besucherstatistik hat ergeben: Im Normalbetrieb kommen im Durchschnitt rund 20 Schwimmerinnen und Schwimmer pro Stunde in die jeweiligen Bäder. Natürlich gibt es auch hier Besucherspitzen, die zu Beginn austariert werden müssen. Dazu genommen wurden noch die baulichen Gegebenheiten: „Jede Halle ist unterschiedlich. In der Ulla-Klinger-Halle haben wir zum Beispiel vier Duschräume, zwei für die Gäste, die rein wollen, zwei für die, die raus gehen.“ In Brand sähe es da schon anders aus: „Da dürfen maximal vier Menschen in einer Dusche sein. Wir bitten die Badegäste, solange zu warten. Wer raus will hat ‚Vorfahrt‘, damit wieder Platz frei wird“, so Meyers.

    Alles „Kreisverkehr“ oder „Einbahnstraße“
    Bereits am Eingang leiten schwarz-gelbe Pfeile die Schwimmgäste zu den Umkleiden, danach in die Duschen und dann in die Halle und später wieder mit Abstand auf anderen Wegen hinaus. In den schmalen Gängen sollen sich die Menschen so wenig wie möglich begegnen. Die jeweiligen Lehrschwimmbecken dürfen leider nicht geöffnet werden, da tatsächlich nur das Bahnenschwimmen zulässig ist. Geschwommen wird im Kreis: In der Ulla-Klinger-Halle sind zwei Mal zwei Bahnen abgetrennt, in der Mitte bleibt eine Bahn frei. In Brand sind es drei breitere Bahnen: „Beide Becken mit genug Abstand“, versichert der Teamleiter.

    Ebenfalls nicht genutzt werden dürfen Poolnudeln, Flossen, Tauchringe oder Schwimmbretter der Hallen: „Die sind alle weg geräumt“, versichert Thomas Kelch, stellvertretender Badleiter der Ulla-Klinger-Halle. Die hat den großen Vorteil des Springerbeckens: Hier hat man noch zusätzliche Bahnen für „gemächliche Schwimmer“ eingerichtet. Schulschwimmen hätte bisher keine der Schulen angemeldet, so Keller.

    Vereine mit viel Verständnis und Solidarität
    Auch die Vereine atmen auf – und zeigen große Solidarität untereinander und Verständnis gegenüber der Stadt: „Wir haben die betroffenen Vereine kontaktiert und in wenigen Fällen Trainingszeiten anpassen müssen. Es darf immer nur ein Verein je Schwimmbecken in der Halle trainieren“, erklärt Meyers. Es habe durchaus auch Vereine gegeben, die Trainingszeiten an andere abgegeben hätten: „Es war ein Geben und Nehmen der Zeiten“, freut sich Meyers. Die Vereine und hätten sehr viel Verständnis für die Maßnahmen gezeigt und deutlich gemacht, um die Verantwortung zu wissen, die diese „neuen Freiheiten“ mit sich bringen. Für die Vereine – die ja außerhalb der Öffnungszeiten trainieren und eigene Schlüssel haben – gibt es nur die Vereinseingänge, die genutzt werden dürfen.

    Elisabethhalle und Südhalle
    Die Elisabethhalle bleibt voraussichtlich bis nach den Schulsommerferien zu: „Die ist während der Ferien ja immer zu und die jetzt noch zu öffnen ist nicht sinnvoll“, so Gerta Keller. Für die Halle Süd müsse man nun erst einmal ein so ausgeklüngeltes Konzept wie für die andern beiden entwickeln. „Wir wollen ja auch erst mal in den jetzt geöffneten Hallen Erfahrungen sammeln“, beschreibt die stellvertretende Fachbereichsleiterin den Lernprozess.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhallen.html
    <![CDATA[Stadt Aachen ist bei neuer Online-Jobmesse „talentine“ am Start]]> Die Stadt Aachen macht mit bei „talentine“: Einer neuen Karrieremesse, die online stattfindet und regional ausgerichtet ist. Für viele Schüler*innen, Studierende aber auch Arbeitgeber eine große Hilfe in der Krisenzeit.

    Aufgrund des Corona-Virus sind derzeit keine normalen Jobmessen möglich, dennoch ist die Stadt Aachen weiterhin auf der Suche nach Nachwuchs. Die Lösung: eine digitale Jobmesse, an der Interessierte per Videostream teilnehmen können Geplant sind themenspezifische Impulsvorträge per Livechat sowie persönliche Eins-zu-eins Gespräche. Auch digitale Workshops werden zu diversen Themen angeboten, um den jungen Menschen eine erste Orientierung zu geben und einen besseren Einblick in die jeweiligen Unternehmen zu eröffnen.

    Das von den Aachener Personalmarketing-Spezialisten der Firma bluebird realisierte Projekt wird an zwei verschiedenen Terminen für die Regionen Aachen, Heinsberg und Düren stattfinden. Den Start macht die v.a. auf Schüler*innen ausgerichtete Ausbildungsmesse am 17. Juni, Weiter geht es dann mit der Hochschulmesse am 24.06. bei der hauptsächlich Studierende und Absolvent*innen aus der Region angesprochen werden sollen. Hier ist auch die Stadt Aachen mit von der Partie.

    Mehr Infos gibt es im Internet unter https://mytalentine.com.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jobmesse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jobmesse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1975 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 983 in der Stadt Aachen). 1859 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 94 Todesfälle. Damit aktuell 22 nachgewiesen Infizierte.
    • Seit Samstag, 30. Mai, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen.
    • Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1975 positive Fälle, davon 983 in der Stadt Aachen. 1859 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 94.
    Damit sind aktuell 22 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,6.

    Aktuelle Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen: Seit Samstag, 30. Mai 2020, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen, Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern sowie anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport.
    Die aktuelle Corona-Schutzverordnung der Landesregierung für Nordrhein-Westfalen sieht unter anderem folgende Erleichterungen vor:

    • Kontaktbeschränkungen und Verhaltensregeln

    Die bestehenden Kontaktbeschränkungen werden entsprechend dem Beschluss zwischen Bund und Ländern vom 26. Mai 2020 so weiterentwickelt, dass sich neben den bisher möglichen Konstellationen (Familie oder zwei Hausstände) eine Gruppe von bis zu zehn Personen im öffentlichen Raum treffen darf. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass eine Rückverfolgbarkeit der am Treffen beteiligten Personen sichergestellt ist.
    Im Übrigen gilt die allgemeine Abstandsregel von 1,5 Metern fort, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Bereichen.

    • Kultureinrichtungen

    Kinos, Theater, Opern und Konzerthäuser können wieder für Besucher öffnen, wenn sie den Hygiene- und Infektionsschutz sicherstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungsbereiche im Freien. Ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ist notwendig, wenn mehr als ein Viertel der regulären Zuschauerkapazität oder mehr als 100 Personen zuschauen sollen.

    • Sport

    Personengruppen, die sich im Rahmen der Kontaktbeschränkungen treffen dürfen, wird auch der nicht-kontaktfreie Sport im Freien wieder gestattet. In diesem Rahmen sind Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport im Freien unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts wieder zulässig – auch die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen unter Auflagen. Unter diesen Voraussetzungen ist zudem das Betreten der Sportanlage durch bis zu 100 Zuschauer bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. In Kontaktsportarten ist ein uneingeschränktes Training in Gruppen bis zu zehn Personen möglich. Bahnen-Schwimmbecken, auch in Hallenbädern, können ihren Betrieb wieder aufnehmen.

    • Ferienangebote

    Busreisen sind unter den Bedingungen des Infektionsschutzes wieder möglich. Schüler können ihre Sommerferien wieder mit Tagesausflügen, Ferienfreizeiten, Stadtranderholung und Ferienreisen unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzvorschriften verbringen.

    • Messen, Kongresse, Tagungen

    Fachmessen, Fachkongresse und -tagungen sind mit Schutzkonzepten wieder zulässig.

    Nachzulesen ist die aktuelle Fassung auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 15. Juni.

    Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin zu erhalten. In einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Alltagsmaske oder Visier: In begründeten Einzelfällen kann die Mund-Nase-Bedeckung laut aktueller Coronaschutzverordnung „durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung des Arbeitsplatzes durch Glas, Plexiglas o.ä.), hilfsweise – falls das dauerhafte Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung zu Beeinträchtigungen führt – durch das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers ersetzt werden.“ Allerdings wird diese Möglichkeit in der Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ eingeschränkt. In der Gastronomie gilt die Ausnahme zum Beispiel nicht für Beschäftigte mit Kontakt zu den Gästen. Diese müssen weiterhin eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Die Einschränkung gilt ebenfalls nicht für Beherbergungsbetriebe, Friseure, Kosmetikstudios oder Massage.
    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200604.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200604.html
    <![CDATA[Neues Ferienspielportal der Stadt Aachen ist online]]>
  • Sommer, Sonne, Spaß – das neue Ferienspielportal der Stadt Aachen macht die Suche und das Anmelden noch einfacher.
  • Trotz Corona: Auch 2020 wird es in Aachen Ferienspiele geben.
  • Auch ohne Internet kann man seine Kinder bei den Ferienspielen anmelden.
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    Ansprechend, informativ und übersichtlich: So präsentiert sich das neue Ferienspielportal der Stadt Aachen unter www.aachen.de/ferienspiele. Hier finden Kinder, Jugendliche und Eltern zukünftig nicht nur die Informationen zu den Sommerferienspielen, sondern auch zu den Angeboten in den Oster- und Herbstferien. Ganz gleich, ob als Liste oder Kalenderansicht: Die Auswahl für die Ferien wird mit dem Programm noch einfacher. „Wir haben nun endlich ein modernes Tool, das Familien die Planung immens erleichtert“, freut sich Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen. Einfach mit dem Laptop oder dem Tablet zu Hause einloggen, aussuchen und eine Anmeldung machen. Zusätzlich kann man das Angebot durch die Auswahl von Kategorien wie Sport, Spiel, Basteln oder bestimmten Zeiträumen noch eingrenzen.
     
    Aber auch für die die Verwaltung der Ferienspiele gibt es einen Mehrwert: Änderungen können schnell und unkompliziert umgesetzt werden. Zusätzliche Angebote – gerade in diesem Jahr werden noch kurzfristig Aktionen dazu kommen – gehen schnell online. Auch Auswertungen der Anmeldungen sind mit dem Programm möglich.
     
    Komplette Onlineanmeldung für Ferienspielangebote der Stadt Aachen
    Analog zur gedruckten Ausgabe der Ferienspielzeitung für die Sommerferien – die es 2020 ausnahmsweise nicht geben wird – gibt es zu jeder Aktion eine kleine Beschreibung der Ferienspielaktion, den Ort, die Daten für die Anmeldung und Informationen zu den Kosten, wenn vorhanden. Für Ferienspielaktionen, die nicht durch externe Anbieter sondern durch die Stadt Aachen selbst angeboten werden, kann man sich auch direkt komplett online anmelden.
     
    In diesem Jahr wird – aufgrund der notwendigen Hygienemaßnahmen und Einschränkungen – noch eine Info-Seite vorgeschaltet, die aber zukünftig nicht mehr erscheinen soll. Dann geht es mit www.aachen.de/ferienspiele direkt zum Portal.
     
    Auch 2020 gibt es Ferienspiele – wenn auch nicht in vollem Umfang
    Lange war unklar, ob es in diesem Jahr Ferienspiele geben kann. Wie können bei den Aktionen Hygienemaßnahmen eingehalten werden? Kann man überall den nötigen Abstand halten? Doch nun gibt es gute Nachrichten: „Es wird Ferienspiele geben, wenn auch nicht mit so vielen Aktionen und Angeboten wie Ihr, liebe Kinder und Jugendlichen, und Sie, liebe Eltern es gewohnt sind“, freut sich Susanne Schwier, dass überhaupt etwas stattfinden kann. Die Beigeordnete ist überzeugt: „Das Angebot wird sicher viel nachgefragt. Die Kinder sind teilweise seit zwölf Wochen fast nur Zuhause und freuen sich auf die Ferienspiele.“ Aber nicht nur das: „Viele Eltern haben mittlerweile einen großen Teil ihres Urlaubs für die Kinderbetreuung genutzt. Für die ist es eine große Hilfe.“
     
    Viele der Anbieter und die Stadt Aachen haben gemeinsam Hygiene- und Ablaufpläne entwickelt. Und so gibt es nun rund 50 unterschiedliche Angebote von 35 Trägern für die Zeit vom 29. Juni bis zum 11. August. „Viele Träger waren sofort bereit, auch in diesem Sommer dabei zu sein. Sie haben enorm viel Arbeit und Kreativität in die Planungen gesteckt, um so viele Plätze wie möglich zu schaffen“, erläutert Renate Prömpeler vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, dort unter anderem für die Ferienspiele zuständig. Dabei sind auch Klassiker wie Voltigieren, Waldwochen, Badminton oder Vorlesenachmittage auf dem Lousberg. „Und auch der von allen Aachenerinnen und Aachenern geliebte supergroße Sandkasten wird auf dem Katschhof aufgebaut“, ist Schwier begeistert. Die Beigeordnete weiter: „Ich danke den Trägern für ihr großes Engagement und bin überzeugt, dass es auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten tolle und spannende Ferienspiele werden.“
     
     
    Anmeldung ohne Internet
    Ausnahmsweise wird es in diesem Jahr auch keine Ferienspielzeitung für die Sommerferien geben – dies ist der zeitlichen Situation und den eingeschränkten Angeboten geschuldet. „In den nächsten Jahren wird die Zeitung aber weiter erscheinen und in den Schulen und Verwaltungsgebäuden ausgelegt“, verspricht Prömpeler trotz des neuen Portals.  
     
    Und natürlich muss man auch in diesem Jahr kein Internet haben, um teilnehmen zu können: Eine Liste mit den Angeboten sowie Anmelde- und Einverständniserklärung sind erhältlich an der Pforte des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße 2-10, 52064 Aachen.  
     
    Bei Fragen kann man sich wenden an:
    Renate Prömpeler
    Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Tel. 0242 432-45303
    ferienspiele@mail.aachen.de
     
    Preisausschreiben
    Male Deinen Lieblingsort in Aachen und erzähle Deine kleine Geschichte dazu. Die schönsten Bilder gewinnen eine Jahreskarte für den Tierpark oder ein Ferienticket 2021 für die städtischen Schwimmbäder. Du kannst Dir den Preis aussuchen.
     
    Schicke das Ganze – mit Altersangabe – bis zum Ende der Sommerferien an:
    Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Renate Prömpeler
    Mozartstraße 2-10
    52058 Aachen

      

      



        

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ferienspielportal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ferienspielportal.html
    <![CDATA[Mehr Freiheiten im Freibad Hangeweiher]]>
  • Aufstockung der zulässigen maximalen Besucherzahl je Timeslot von 280 auf 400 Personen.
    • Freigabe aller Schwimmbahnen und der Volleyball- und Basketballfelder.
    • Freigabe der Warmwasserduschen unter Beschränkungen.

    Der Fachbereich Sport zieht nach knapp zwei Wochen eine positive Bilanz im Hinblick auf das Hygiene-Konzept im Freibad Hangeweiher. Sowohl Badegäste als auch das Personal sind eingespielt und arrangieren sich sehr gut mit den neuen Gegebenheiten. Zugleich wurden alle getroffenen Maßnahmen genau unter die Lupe genommen und Optimierungspotentiale gesucht. Zudem bietet die neue Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen mit Gültigkeit seit Sonntag, 30. Mai, die Möglichkeit einige Regelungen zu lockern. Folgende Angebote sind nun möglich:

    • Freigabe der gesamten Wasserfläche: Alle Schwimmbahnen sind inzwischen freigegeben. Dies entspricht einer Steigerung von 90 auf nun 120 mögliche Schwimmende im Hauptbecken. Auch das Nichtschwimmerbecken und das Planschbecken mit Spielplatz stehen zur Verfügung.
    • Die Erfahrungswerte und die Bereitstellung aller Wasserflächen ermöglichen ab Donnerstag, 11. Juni, eine Erhöhung der maximalen Personenanzahl von 280 auf 400 je Timeslot. Die Freischaltung der zusätzlichen Tickets erfolgt ab Donnerstag, 4. Juni.
    • Die Warmwasserduschen werden freigegeben. Es sind nun vier Duschköpfe je Duschraum nutzbar. Wie bisher ist der Einwurf von zehn Cent je Duschgang erforderlich. Um eine Wartezeit anderer Badegäste zu vermeiden, wird „Dauerduschen“ unterbunden.
    • Wegen der Aufhebung des Kontaktsportverbots im Freien, sind auch das Basketball- und Volleyballfeld für eine Nutzung jeweils von bis zu zehn Personen gleichzeitig freigegeben.
    • Die Abstandsregeln von 1,5 Metern bleiben auch im Freibad erhalten: Gruppenbildung an einem Liegeplatz von bis zu zehn Personen sind möglich, bei gleichzeitiger Eigenverantwortung zur Minimierung eines Infektionsrisikos. Die Regel von drei Meter Abstand auf der Liegewiese zu Liegeplätzen Dritter bleibt bestehen.
    • Um das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird im Wartebereich vor dem Freibad und im Kassenbereich auch weiterhin gebeten. In den WC-Anlagen ist das Tragen verbindlich.
    • Der Ausgang ist nun auch wieder über den Haupteingang an der Kasse möglich, den Anweisungen des Personals ist zu folgen.
    • Den Anweisungen des Personals ist stets zu folgen, damit die getroffene Hygienemaßnahmen auch weiterhin greifen und damit den Bedingungen der Corona-Schutzverordnung entsprochen wird.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hangeweiher1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hangeweiher1.html
    <![CDATA[Alltagsmaske oder Visier?]]> Verwirrung herrscht nach der Veröffentlichung der letzten Fassung der Coronaschutzverordnung hinsichtlich der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung – auch Alltagsmaske genannt – oder eines das Gesicht vollständig bedeckendes Visiers.

    Leider wurde einem Aachener Gastronom von einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes hinsichtlich der Alternativen Maske oder Visier irrtümlich eine Auskunft erteilt, welche unmittelbar in der Tagespresse aufgegriffen wurde.

    Richtig ist, dass laut aktueller Coronaschutzverordnung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch denselben Paragraphen ausgewichen werden kann. Es heißt in § 2, Absatz 3, Satz 2: „Die Verpflichtung nach Satz 1 kann für Inhaber, Leiter und Beschäftigte durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung des Arbeitsplatzes durch Glas, Plexiglas o.ä.), hilfsweise - falls das dauerhafte Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung zu Beeinträchtigungen führt – durch das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers ersetzt werden.“ Die Alternative eines solchen Gesichtsvisiers kommt damit nur im Fall von Beeinträchtigungen bei dauerhaftem Tragen in Betracht. Nach Einschätzung des Gesundheitsamtes der Städteregion Aachen ist der Schutz des Personals dabei in deutlich geringerem Maße gegeben, so dass diese Alternative nur in Ausnahmefällen genutzt werden sollte.
    Allerdings wird diese Möglichkeit in der Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ eingeschränkt. In der Gastronomie gilt die Ausnahme zum Beispiel nicht für Beschäftigte mit Kontakt zu den Gästen. Diese müssen weiterhin eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. (I Gastronomie, Ziffer 15).

    Die Einschränkung gilt ebenfalls für weitere Bereiche wie Beherbergungsbetriebe, Friseure, Kosmetikstudios oder Massage, so dass auf die speziellen Regelungen der Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ hingewiesen wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Alltagsmaske.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Alltagsmaske.html
    <![CDATA[Schreibwerkstatt in der Stadtbibliothek]]> Die bekannte Aachener Kinder- und Jugendbuchautorin Sabine Blazy bietet in der youthfactory der Stadtbibliothek Aachen vom 25. September bis zum 4. Dezember eine Schreibwerkstatt an, die jeden Freitag von 16 bis 17.30 stattfinden wird. Unter dem Titel „Aachen 2045“ werden sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in dieser Zeit kreativ „ihre Stadt“ in gemeinsamen Gesprächen, Texten und Anregungen erarbeiten. So sollen sie sich ihrer eigenen Geschichte nähern, die sie am Ende der Schreibwerkstatt in gedruckter Form auf einer Abschlussveranstaltung vorstellen werden.

    Eine verbindliche Anmeldung kann ab sofort unter der Mail-Adresse bibliothek@mail.aachen.de mit dem Betreff „Schreibwerkstatt“ und der Angabe von Name und Alter der / des Teilnehmenden und / oder während der Öffnungszeiten der Bibliothek telefonisch (0241-432-38610) unter Angabe des Namens, Alters und der betreffenden Handynummer erfolgen. Sollte die Realisierung der Schreibwerkstatt analog vor Ort im September nicht möglich sein, wird die Veranstaltung als digitales Format angeboten.

    Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (www.schreibland-nrw.de) sowie dem Verein der Freunde und Förderer der Stadtbibliothek Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schreibwerkstatt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schreibwerkstatt.html
    <![CDATA[Waldbrand gelöscht: Aachener Feuerwehr gibt Entwarnung]]> Ein Waldbrand nahe des beliebten Ausflugspunktes Pionierquelle hat am Mittwochmorgen (3. Juni) zu einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt. Mittlerweile ist der Brand gelöscht. Eine Aufklärungsdrohne der StädteRegion Aachen hat das Gebiet zusätzlich am Vormittag überflogen. Die Wärmebildkamera der Drohne stellte nach den umfangreichen Löscharbeiten keine weiteren Glutnester mehr fest. Derzeit wässern Einsatzkräfte noch den Waldboden, insbesondere die Säume des Einsatzgebietes hin zu den nicht betroffenen Waldbereichen, um ein erneutes Auflodern auszuschließen.

    Der Alarm ging am frühen Morgen gegen 6.45 Uhr in der städteregionalen Leitstelle ein. Die Rauchentwicklung war auch aus der Ferne zu sehen. Vor Ort stellte die Feuerwehr fest, dass ein Waldstück von etwa 6000 Quadratmetern Fläche betroffen war. Insgesamt 80 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr gingen gegen den Unterholzbrand in unwegsamem Gelände am Elleterberg an. Ein sogenannter Wasserpendelverkehr wurde vom Waldparkplatz Brückchenweg eingerichtet, um die Versorgung mit ausreichend Löschwasser sicherzustellen.

    Der Aachener Wald ist derzeit noch für Spaziergänger und Besucher zwischen Monschauer Straße und Eupener Straße gesperrt. Die Stadt informiert gesondert, sobald das Waldgebiet wieder freigegeben werden kann. Die Brandursache ist bislang unbekannt, die Kriminalpolizei übernimmt die Ermittlungen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brand_geloescht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brand_geloescht.html
    <![CDATA[Im Preuswald wird der Sommer bunt]]> Wir waren noch nie so viel zu Hause wie in den vergangenen Monaten. Und selten ist uns allen so deutlich geworden, wie wichtig dabei das eigene Wohnumfeld ist - Familie, Nachbarn, Freunde und der Spielplatz. Der Sommer im Preuswald wird vor diesem Hintergrund sicherlich anders sein als sonst, jedoch nicht weniger spannend. Unter der Gewährung eines Mindestabstands von 1,5 m und entsprechenden Hygieneregeln hat sich das Stadtteilbüro nämlich einiges einfallen lassen, um den Kindern im Preuswald Lust darauf zu machen, den eigenen Stadtteil in einen Erlebnisort zu verwandeln. Spiele, Spaß, Abenteuer und viele bunte Überraschungen warten in den kommenden Wochen auf die Kinder.

    Am 9. Juni geht es mit der Bildaktion: „Freude und Farbe in die Welt hinauszutragen“ los. An diesem Tag können Kinder zwischen 12 und 16 Uhr im Stadtteilbüro Preuswald an der Reimser Straße 76 Bilder zum Ausmalen holen. Nach dem Ausmalen mit eigenen Lieblingsfarben soll eines der Bilder zuhause ans Fenster gehangen werden, das zweite zum Stadtteilbüro gebracht werden. Die Bilder werden von Quartiersmanagerin Dolores Langer gesammelt und auf der Website www.aachen.de/quartierstermine veröffentlicht. Sie freut sich schon jetzt auf möglichst viele Einsendungen.

    Spielen, Spaß haben, Spannendes lernen, also einfach mal was Neues ausprobieren, können die Kinder ab dem 17. Juni. Dann startet nämlich „Die Kunst der Jonglage“, eine Spiel- und Sportaktion für Kinder ab 7 Jahren. Unter Anleitung eines Jongleurs lernen die Kinder, mehrere Jonglierbälle gleichzeitig in der Luft jzu halten und mit der Schwerkraft zu spielen. Ohne Vorerfahrung mit ein wenig Geduld kann man bald drei Bälle jonglieren- das verspricht Wahagn Kotcharjan vom Aachener Jongleur Club, der schon vielen Kindern das Spiel mit den Jonglierbällen beigebracht hat. Das Angebot findet an zehn Nachmittagen, jeweils mittwochs, zwischen 16 und 17.30 Uhr, auf dem Waldspielplatz Walhorner Straße statt. Wegen der begrenzten Platzzahl ist hierzu bis zum 15.Juni eine Anmeldung bei Dolores Langer unter der Telefonnummer 0175 43 80 933 oder online unter der Mail-Adresse dolores.langer@mail.aachen.de erforderlich.

    Weitere Aktionen, die eine Überraschung für die Kinder sein sollen, werden im Laufe des Sommers folgen. Für die Erwachsenen bereitet das Stadtteilbüro einen bunten Blumengruß vor. Reichlich Farbe soll den Preuswäldern den Tag versüßen und den Stadtteil schmücken. Am 9. Juni stehen dafür vor dem Stadtteilbüro Blumentöpfe zum Mitnehmen bereit. Damit sich wirklich alle daran erfreuen können, bitte pro Person nur einen Topf mitnehmen.

    Zwar ist das Stadtteilbüro aktuell noch für den Publikumsverkehr geschlossen, für einen kurzen Austausch an der Tür oder der Hecke, zum Abholen eines Gelben Sacks oder um sich über die Hilfsangebote im Stadtteil und zu Hilfsangeboten der Corona-Nachbarschaftshilfe zu informieren, kann jedoch jeder gerne vorbeikommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Preuswald1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Preuswald1.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1972 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 983 in der Stadt Aachen). 1858 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 94 Todesfälle. Damit aktuell 20 nachgewiesen Infizierte.
    • Seit Samstag, 30. Mai, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen.
    • Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1972 positive Fälle, davon 983 in der Stadt Aachen. 1858 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 94. Hinzugekommen ist ein 85-jähriger Mann. Damit sind aktuell 20 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,4.

    Aktuelle Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen: Seit Samstag, 30. Mai 2020, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen, Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern sowie anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport.
    Die aktuelle Corona-Schutzverordnung der Landesregierung für Nordrhein-Westfalen sieht unter anderem folgende Erleichterungen vor:

    • Kontaktbeschränkungen und Verhaltensregeln

    Die bestehenden Kontaktbeschränkungen werden entsprechend dem Beschluss zwischen Bund und Ländern vom 26. Mai 2020 so weiterentwickelt, dass sich neben den bisher möglichen Konstellationen (Familie oder zwei Hausstände) eine Gruppe von bis zu zehn Personen im öffentlichen Raum treffen darf. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass eine Rückverfolgbarkeit der am Treffen beteiligten Personen sichergestellt ist.
    Im Übrigen gilt die allgemeine Abstandsregel von 1,5 Metern fort, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Bereichen.

    • Kultureinrichtungen

    Kinos, Theater, Opern und Konzerthäuser können wieder für Besucher öffnen, wenn sie den Hygiene- und Infektionsschutz sicherstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungsbereiche im Freien. Ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ist notwendig, wenn mehr als ein Viertel der regulären Zuschauerkapazität oder mehr als 100 Personen zuschauen sollen.

    • Sport

    Personengruppen, die sich im Rahmen der Kontaktbeschränkungen treffen dürfen, wird auch der nicht-kontaktfreie Sport im Freien wieder gestattet. In diesem Rahmen sind Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport im Freien unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts wieder zulässig – auch die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen unter Auflagen. Unter diesen Voraussetzungen ist zudem das Betreten der Sportanlage durch bis zu 100 Zuschauer bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. In Kontaktsportarten ist ein uneingeschränktes Training in Gruppen bis zu zehn Personen möglich. Bahnen-Schwimmbecken, auch in Hallenbädern, können ihren Betrieb wieder aufnehmen.

    • Ferienangebote

    Busreisen sind unter den Bedingungen des Infektionsschutzes wieder möglich. Schüler können ihre Sommerferien wieder mit Tagesausflügen, Ferienfreizeiten, Stadtranderholung und Ferienreisen unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzvorschriften verbringen.

    •  Messen, Kongresse, Tagungen

    Fachmessen, Fachkongresse und -tagungen sind mit Schutzkonzepten wieder zulässig.
    Nachzulesen ist die aktuelle Fassung auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 15. Juni.
    Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin zu erhalten. In einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200603.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200603.html
    <![CDATA[Online-Diskussion: „Europa und Russland – eine Hassliebe?“]]> Die Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ geht jetzt schon zum dritten Mal online. Die Anmeldung für die Veranstaltung „Europa und Russland – eine Hassliebe?“, die am 9. Juni um 19 Uhr digital und interaktiv durchgeführt wird, ist ab sofort unter https://bit.ly/Russland_09-06-2020 freigeschaltet.

    Die EU und Russland unterhalten schwierige Beziehungen. Manche in der EU betrachten Russland durchaus freundlich, manche werfen dem Land völkerrechtswidriges Verhalten vor. Auch die Förderung von rechten Parteien in Europa, die die EU erschüttern wollen, steht als Vorwurf gegen Russland im Raum.

    Wie geht es weiter im Verhältnis EU und Russland? Müssen Europas Bürger wieder Angst vor Russland haben? Muss die sich EU Sorgen machen? Streben einige europäische Länder eine Staatsform nach russischem Vorbild an?
    Referenten der Veranstaltung sind Politikwissenschaftler und Historiker Siebo Janssen sowie Moderator Jochen Leyhe. Nach einer Registrierung können die Online-Gäste sich von zu Hause in die Veranstaltung einbringen. Fragen und Kommentare werden per Tastatur eingegeben; der Moderator wird die Fragen an
    die Referenten weiter geben.

    Das Grashaus am Fischmarkt organisiert die Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“, die gemeinsam vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und dem 'Europäischen Klassenzimmer' der Route Charlemagne veranstaltet wird. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Mehr Infos und Themen gibt es im Internet unter www.europa-dienstag.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa.html
    <![CDATA[Theater K open air im LUFO-Park Aachen]]> Das Theater K ist auch durch eine Pandemie nicht zu stoppen: 15 Kreative wagen sich aus dem Lockdown und präsentieren Miniaturen.

    Wie durch ein Loch im Zaun kann das kulturell ausgehungerte Publikum im Park des Ludwig Forum einem Reigen von theatralen und musikalischen Szenen folgen und sich entführen lassen – in eine unbeschwerte Sommerfrische. Dieses wunderschöne Wort, das schon im 16. Jahrhundert „die kühle Labung im Schatten“ beschrieb, wird wahrscheinlich im Corona-Jahr 2020 eine Renaissance erfahren. Fernreisen und „sonniger Süden“ müssen warten – entdecken wir die nahe Natur – und die lokale Kultur!

    Premiere Sa 30.05.2020, 19.00 Uhr

    LUFO-Park, Eingang über Parkplatz an der Lombardenstraße

    Weitere Aufführungen:

    So. 31.05./ Mo. 01.06./ Sa. 06.06./ So. 07.06./ Mi. 10.06./ Sa. 13.06./ So. 14.06./ Fr. 19.06./ Sa. 20.06./ So.21.06.2020, jeweils 19 Uhr

    Eintritt:

    18,- €/ 13,-€ (ermäßigt)/ 6,50 € (AachenPass)

    Um die Distanzregeln für das auf max. 30 Zuschauer*innen begrenzte Publikum zu gewährleisten, werden nur vorab reservierte Karten ausgegeben. Reservierungen über die Webseite: theater-k.de oder telefonisch unter +49 241 151155

    Detaillierte Infos zu den geltenden Regeln finden Sie unter aachen.de/corona.

    Mit: Mona Creutzer, Jochen Deuticke, Andrea Klein, Martin Päthel, Barbara Portsteffen, Anton Schieffer, Anna Scholten, Annette Schmidt, Svenja Triesch, Eva Weißenböck (Schauspiel), Catharina Marquet (Gesang), Anirahtak (Gesang & Guitarre), Simone Schmitt (Tanz), Jürgen Sturm (Bouzouki), Huda Knobloch (Trichtergeige)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater-k.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater-k.html
    <![CDATA[„Sport im Park“ 2020 – Aachen kommt wieder in Bewegung]]>

    • Kostenlose und unverbindliche Sportkurse finden in vielen Aachener Parks statt.
    • In diesem Sommer startet bereits die fünfte Auflage von „Sport im Park“ vom 1. bis 27. Juni.
    • Besondere Zeiten verlangen besondere Maßnahmen.

    Im Sommer sind Sportkurse in Aachener Parks längst ein gewohntes Bild: Die Aktion „Sport im Park“ bringt die Aachenerinnen und Aachener dieses Jahr schon zum fünften Mal ins Schwitzen, und die Begeisterung reißt nicht ab! Das Angebot ist kostenlos, unverbindlich und es startet in diesem Jahr am 1. Juni.

    Vielfältige Sportkurse für Jede und Jeden

    „Extreme Vielfalt, tolle Trainer und tausende Begeisterte – dafür steht ‚Sport im Park‘ in Aachen“, freut sich Susanne Schwier, Schirmherrin von „Sport im Park“ und Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen. Letztes Jahr kamen über 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Aachens Grünanalagen. „Wenn man diese Zahl ins Verhältnis zu unserer Einwohnerzahl setzt, zählt das Aachener Projekt ‚Sport im Park‘ zu den Top-3-Veranstaltungen dieser Art in ganz Deutschland. Das Besondere ist, dass für Jede und Jeden etwas dabei ist. Egal ob jung oder alt, unerfahren oder Profi: Der richtige Kurs findet statt.“

    Gratwanderung zwischen Chance und Verantwortung

    Die derzeitige Pandemie COVID-19 und die daraus resultierende Erlasslage mit allen Einschränkungen des öffentlichen Lebens kommentiert Daniel Gier, Organisator von „Sport im Park“ wie folgt: „Bei ‚Sport im Park‘ steht der Mensch im Vordergrund und die Gesundheit jedes einzelnen ist seit jeher unser Antrieb und unsere Motivation. Dieser Leitsatz bestimmt unser Handeln und unsere Entscheidungen. Dieses Ziel verlieren wir auch in schwierigen Zeiten nicht aus den Augen. Entsprechend verantwortungsvoll bereiten wir alle Maßnahmen zur sicheren Durchführung von ‚Sport im Park‘ vor.“

    Große Vielfalt und Maßnahmen zum Corona-Schutz

    50 Sportanbieter mit ca. 150 Trainerinnen und Trainern, 80 Kursen pro Woche und mehr als 320 Kursen insgesamt sollen auch die letzte Stubenhockerinnen und den letzten Sportmuffel in die Parkanlagen Aachens führen, um sich zu bewegen, neue Sportarten kennenzulernen und etwas für seine Gesundheit zu tun. „Außerdem ist es die perfekte Gelegenheit, die Vielfalt unserer Parkanlagen zu zeigen. Wir wollen das Grün erhalten und schätzen, dafür ist ‚Sport im Park‘ ideal“, erklärt Susanne Schwier.

    Dennoch steht auch „Sport im Park“ vor der großen Herausforderung, die aktuell gültige Corona-Schutzverordnung umzusetzen. „Alles steht und fällt mit dem verantwortungsvollen Umgang der Teilnehmenden, wie auch der Anbieter, mit der uns gegebenen Chance, ‚Sport im Park‘ durchführen zu dürfen“, erklärt Daniel Gier. „ABSTAND ist das Gebot der Stunde! Die Abstandsregel von mindestens 1,5 Meter ist die entscheidende Maßnahme. Zudem müssen alle Angebote ‚kontaktlos‘ durchgeführt werden. Kleingeräte der Anbieter wie Hanteln oder ähnliches dürfen nicht eingesetzt werden. Ein detailliertes Schutzkonzept wird über unsere Plattformen wie Homepage und Facebook zeitnah veröffentlicht.“

    Schwier ergänzt: „Alle Teilnehmenden sind aufgerufen, ein entsprechendes Maß an Verständnis, ein hohes Maß an Rücksicht auf andere und viel Respekt aufzubringen. Es wird vieles nicht so sein, wie in den vergangenen Jahren. Auch behalten wir uns vor, bei nicht möglicher Einhaltung der Schutzmaßnahmen selbstständig Angebote abzubrechen oder Teilnehmer abzuweisen.“

    Klassiker und Exoten im Angebot

    Was „Sport im Park“ ebenfalls auszeichnet, ist die Vielfalt der Kurse. „Wir haben einige sehr ungewöhnliche Kurse dabei. Mountainbiken, Family-Fitness, Capoeira, Ganzkörpertraining, ‚kontaktloses‘ Tanzen, Rollschuhlaufen, …. Wir können nur empfehlen: Probieren Sie es aus!“, freut sich Eugenia Laiko, Mit-Organisatorin von „Sport im Park“. „Für die, die es etwas klassischer wollen, ist natürlich auch wieder jede Form von Functional-Fitness, Zumba, Aerobic oder Yoga dabei“, ergänzt Laiko.

    Gesundheitsförderung und Spaß am Sport

    „Durch ‚Sport im Park‘ können neue Sportarten entdeckt werden, es ist ein fantastisches Angebot. Unser Sportförderkonzept ist auf den Breitensport ausgerichtet, daher passt das Projekt perfekt zu uns“, erklärt Heinz-Willi Laeven, Direktor für Privat- und Geschäftskunden der Sparkasse Aachen, Hauptsponsor von „Sport im Park“. „Wir freuen uns, den Bürgern in dieser schwierigen Zeit ein Stück Bewegung, Gesundheit und Wohlbefinden zurückgeben zu können, wenngleich alle aufgefordert sind, die Einschränkungen zu respektieren und ihren Teil dazu beizutragen, dass das Projekt ‚Sport im Park‘ gelingt.“

    „Die breite Basis der Bevölkerung wird erreicht. Die Gesundheitsförderung ist uns natürlich besonders wichtig – in dieser Zeit aber mit Augenmaß“, meint Michael Kersgens, Fachserviceleiter Marketing und Vertrieb der AOK.

    „Doch natürlich sind auch die positiven Impulse bei den vielfältigen Angeboten besonders wichtig“, schließt sich Ralf Steinbrecher, Marketing und Kommunikation der actimonda krankenkasse, an. „Sie helfen sicherlich jedem auf dem Weg in eine Normalität“.

    „Das vielfältige, unverbindliche und auch kostenfreie Sportangebot hat uns bereits im letzten Jahr begeistert! Gerade jetzt werden sich viele Sportbegeisterte sich darüber freuen, wieder in Gemeinschaft im Freien aktiv sein“, erklärt Kirsten Haacke, Unternehmenskommunikation der STAWAG.

    „Alle Sport-Anbieter von ‚Sport im Park‘ haben in den vergangenen Monaten dramatische Zeiten erlebt, zum Teil um ihre Existenz gebangt. Ich erachte es als Privileg, in dieser sehr schwierigen Phase einer Rückkehr zur Normalität ‚Sport im Park‘ so kurzfristig in die Planung bringen zu dürfen. Wir bitte alle um Verständnis, dass es uns gemeinschaftlich in diesem Jahr nur möglich ist, einen verkürzten Zeitraum von vier Wochen umzusetzen“, fasst Daniel Gier die Lage zusammen.

    „Sport im Park“ als Paradebeispiel für Gemeinschaftsprojekte

    Vom Organisationsteam, über die Sportanbieter und -vereine, die Sponsoren, oder auch die Stadt Aachen sind viele verschiedene Akteure in das Projekt miteingebunden. „Die Stadt alleine könnte ein solches Projekt nicht stemmen. Ein Netzwerk aus Anbietern ist nötig, um solche Veranstaltungen zu realisieren. ‚Sport im Park‘ ist Paradebeispiel für ein Vorgehen, das viel öfter genutzt werden sollte“, meint Lara Montag, Fachbereich Sport der Stadt Aachen.

    Sport im Park findet insgesamt vier Wochen, zwischen dem 1. Juni und 27. Juni 2020, statt. Weitere Informationen und Kurszeiten sind zu finden unter www.sportimpark-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-im-Park.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-im-Park.html
    <![CDATA[Breiten- und Freizeitsport: Unter Einschränkungen wieder erlaubt]]> Seit Donnerstag, 7. Mai, ist der Sport- und Trainingsbetrieb im kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport mit bestimmten Einschränkungen wieder erlaubt – sofern der Sport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder im öffentlichen Raum stattfindet. Das heißt, dass in der StädteRegion Aachen die Sportplätze wieder geöffnet sind. Ein Abstand zwischen Personen von 1,5 Metern und die Einhaltung strikter Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen müssen gewährleitstet sein. Teamsportler in Kontaktsportarten müssen ihr Training den Bedingungen anpassen. Dusch-, Wasch-, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstige Gemeinschaftsräume dürfen nicht genutzt werden.

    Ab 11. Mai ist die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen/ Kursräumen der Sportvereine unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen wieder möglich.

    Freibäder dürfen ab 20. Mai unter strengen Auflagen von Abstand und Hygiene öffnen – ausgenommen sind reine Spaßbäder.

    Ab 30. Mai soll die Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen wieder komplett gestattet werden, ebenso der Betrieb in Hallenbädern.

    Sportliche Wettbewerbe sind ausschließlich in den Profiligen ab dem 14. Mai zulässig, während jeglicher Wettkampfbetrieb, Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen bis zum 31. August untersagt bleiben. – die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen ist unter Auflagen gestattet.

    Um den Sportlerinnen und Sportlern sowie den Vereinen bei der Umsetzung zu helfen, haben Stadt und StädteRegion eine FAQ-Liste mit Fragen und Antworten erarbeitet. Sie ist hier hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08052020_sport.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08052020_sport.html
    <![CDATA[Gemeinsame Erklärung des Rates und des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen zum 75. Jahrestag des Kriegsendes]]> Eine gemeinsame Erklärung des Rates und des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen zum 75. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945 wurde am Mittwochabend (6. Mai) in der Sitzung des Rates im Eurogress verabschiedet. Hier die Veröffentlichung im Wortlaut. Unterzeichnet ist die Erklärung von Oberbürgermeister, CDU, SPD, Grünen, FDP, Linke, Piraten und dem UWG-Vertreter:

    Am 8. Mai 2020 gedenken wir des 75. Jahrestages des Kriegsendes in Europa. Nach sechs Jahren Krieg und mehr als 60 Millionen Toten beendeten die Alliierten Streitkräfte die Terrorherrschaft der Nationalsozialisten, den Massenmord an den europäischen Juden sowie die Verfolgung und Ermordung zahlreicher anderer Opfer, die das verbrecherische deutsche Regime über fast ganz Europa ausgedehnt hatte.

    Ebenso wie der 21. Oktober 1944, als die Alliierten Streitkräfte Aachen eingenommen hatten, ist der 8. Mai ein Tag der Befreiung von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Für uns besteht an diesem Tag Anlass, uns zu erinnern und uns ins Gedächtnis zu rufen, wie folgenreich Gefährdungen von Menschen und Gesellschaften werden können, wenn Freiheit, Pluralität, Toleranz, Respekt vor Andersdenkenden und schließlich Mitmenschlichkeit missachtet werden.

    Für die meisten Menschen in Europa war der 8. Mai 1945 ein Tag der Hoffnung und der Zuversicht. Das deutsche Volk hat mit dem Grundgesetz die Konsequenzen aus den dunklen Erfahrungen der eigenen Geschichte gezogen und sich zu den unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten sowie zum Frieden und zur Gerechtigkeit in der Welt als der Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft bekannt. Viele der damaligen Hoffnungen erfüllen sich heute in einem zusammenwachsenden und friedlichen Europa und in einem demokratischen und vereinten Deutschland.

    Aachen, die Stadt, deren kommunale Grenzen zum Teil auch die Grenzen zu zwei anderen Ländern bilden, hat schon bald nach dem Kriegsende mit den Nachbarn in Belgien und den Niederlanden eine Tradition grenzüberschreitender Zusammenarbeit begründet. Aus diesen Erfahrungen erwuchsen viele Bestrebungen, den europäischen Einigungsgedanken zu fördern. Dies trug dazu bei, dass Aachen sich zu einer weltoffenen und toleranten Stadt entwickeln konnte, in der Menschen unterschiedlicher religiöser und weltanschaulicher Bekenntnisse, verschiedener politischer Auffassungen, unterschiedlicher Herkunft und Kulturen zusammen leben.

    Mit Bestürzung stellen wir aber gegenwärtig fest, dass auch 75 Jahre nach dem Kriegsende das politische Denken und Handeln, das einst in die Katastrophe von Diktatur und Krieg führte, in unserer Gesellschaft nicht überwunden ist. Der zunehmende Antisemitismus, wachsende Fremdenfeindlichkeit, steigender Hass in sozialen Netzwerken gegen Minderheiten und Akte des Alltagsrassismus gefährden unsere Demokratie und das zivilisierte Zusammenleben ebenso wie die Versuche, die Grenzen des Sagbaren zu verschieben, indem völkisches Gedankengut und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in den politischen Diskurs eingeführt werden. Rechtsextreme Kräfte versuchen, die Geschichte umzudeuten und die Opfer des Nationalsozialismus zu verhöhnen. Das bildet den Nährboden für rechtsterroristische Verbrechen wie die Morde der NSU-Gruppierung, die Anschläge von Halle und Hanau sowie viele andere Gewalttaten gegen Migranten und Flüchtlinge. Dies fordert die Entschlossenheit aller Demokraten heraus.

    Der Rat der Stadt Aachen bekräftigt sein Nein aller demokratischen Kräfte gegen jedwede rechtsextreme Aktivität. Rechtsextreme sind in Aachen unerwünscht. Nie wieder darf in unserer Stadt, nie wieder darf in Deutschland Unfreiheit, Intoleranz, Rassismus, Fremdenhass und Antisemitismus zugelassen werden. Wir bekennen uns zur Stärkung und Weiterentwicklung unserer freiheitlichen Gesellschaft. Deshalb werden wir öffentlichen Aufmärschen und Demonstrationen demokratiefeindlicher Parteien und Organisationen mit allen rechtlich möglichen Mitteln entgegentreten.

    Gemeinsam mit der Bürgerschaft unserer Stadt wollen wir weiterhin die Lehren aus unserer Geschichte ziehen. Das heißt für uns, die Erinnerung an das durch Diktatur und Krieg verursachte Leid aufrechtzuerhalten, der Opfer zu gedenken, unsere Demokratie zu verteidigen und nicht nachzulassen im Einsatz für eine menschlichere Zukunft.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erklaerung_Rat_Kriegsende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erklaerung_Rat_Kriegsende.html
    <![CDATA[Pressekonferenz für die Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen]]>
  • Oberbürgermeister und Städteregionsrat deuten die aktuellen Corona-Zahlen als Hinweis darauf, „dass die in unserer Region schon sehr früh und sehr konsequent umgesetzten Maßnahmen, gegriffen haben.“
    • Sie fordern die Bürgerinnen und Bürger auf, den ruhigen und nachvollziehbaren Weg, der bislang beschritten wurde, mit den nach wie vor geltenden Regeln geduldig fortzusetzen.
    • Auch Prof. Dr. Thomas H. Ittel, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Aachen, warnt eindringlich: „Das epidemische Geschehen ist in vollem Gange. Covid-19 ist eine tödliche Krankheit.“

    Die aktuellen Corona-Zahlen, die die Krisenstäbe der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen aktuell veröffentlichen (siehe Pressemitteilung 507/20), deutet Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp als „Hinweis auf eine bis hierhin gut gelungene und gut gelingende vorbeugende Arbeit. Wir dürfen das so sagen: Die in unserer Region schon sehr früh und sehr konsequent umgesetzten Maßnahmen haben gegriffen. Sie wirken.“

     

     

    „Der Weg ist nach wie vor richtig“: Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier sprachen in einer Pressekonferenz am heutigen Tag (29. April 2020) ihren Dank an alle aus, die bislang dazu beigetragen haben, „dass wir das alles diszipliniert und besonnen im Schulterschluss zwischen Stadt und Städteregion, im Miteinander der Organisationen, der Hauptamtler und Ehrenamtler, vor allem aber im Zusammenspiel mit der Bevölkerung bei allen Entbehrungen durchgesetzt und vollbracht haben“. Aber der Weg sei nach wie vor richtig, es gebe keine Alternative. Philipp präzisierte mit Blick auf den bisweilen laut vernehmbaren Ruf und schnelleren Lockerungen der Maßnahmen: „Wir hoffen nicht, dass aus dem Erfolg der Arbeit der vergangenen Wochen unser Problem für die kommenden Wochen wird.“

    Und Städteregionsrat Grüttemeier stellte klar: „Die Zahlen des heutigen Tages ergeben sich aus unseren Maßnahmen, die wir vor dem 20. April, also vor den ersten markanten Lockerungen, ergriffen haben.“ Die Krisenstäbe von Städteregion und Stadt Aachen begrüßten Lockerungen der aktuell geltenden Regeln, betonte er. „Aber wir plädieren sehr klar dafür, den ruhigen und nachvollziehbaren Weg, den wir bislang beschritten haben, fortzusetzen.“ Es gelte nun, die Auswirkungen der erfolgten Lockerungen in Zahlen abzuwarten, bevor nächste Schritte gegangen würden. Er bemühte ein Bild aus der Welt des Fußballs: „Wenn du endlich mit viel Anstrengung gegen einen harten Gegner 1:0 führst, kommst du nicht auf die Idee, übermütig den Torwart vom Feld zu holen.“

    Deutliche Warnung aus dem Klinikum: Eindringlich warnte auch Prof. Dr. Thomas H. Ittel, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Aachen (UKA): „Die schlimmsten Szenarien sind bislang nicht eingetreten, das sollte uns aber keinen Grund zur vorschnellen Entwarnung geben, denn es ist auch Ergebnis unserer präventiven Bemühungen.“ Das epidemische Geschehen sei nach wie vor in vollem Gange, wie die Reproduktionszahl des Virus zeige. Und ja, so unterstrich Ittel, der die Schwere der im Krankenhaus behandelten Krankheitsverläufe schilderte, Covid-19 sei eine tödliche Krankheit. „Wir müssen im Blick auf den Betrieb der Krankenhäuser nach wie vor behutsam und in einer disziplinierten Schrittfolge vorgehen, wenn wir die Infektionsrate weiterhin beherrschbar und die Gesundheitsversorgung entsprechend leistungsfähig halten wollen.“ Eine schnelle Rückkehr in die altbekannte Normalität werde es trotz der moderaten Entspannung also schwerlich geben können.

    Ittel betonte zudem die Verantwortung der Krankenhäuser für die übrigen Patientinnen und Patienten außerhalb des Infektionsgeschehens, die nun schon seit Wochen auf ihre Behandlungen und Eingriffe warten: „Wir werden im Mai wieder step-by-step in einen – wohlgemerkt: abgesicherten – Modus im OP- und Klinikbetrieb zurückkehren.“

    Abstrichzentren: Grüttemeier stellte es als eine gute Entscheidung der Krisenstäbe heraus, schon frühzeitig ein eigenes kommunales Abstrichzentrum in Eschweiler gegründet zu haben. In der Zwischenzeit ist ein weiteres Zentrum am Aachener Tivoli dazugekommen. Rund 18.000 Abstriche wurden seitdem in den Zentren genommen, stark wachsend (mit 8835 Abstrichen im April) ist der gut erreichbare Standort Tivoli. „Wir haben das Zentrum Eschweiler sukzessive in mobile Teams umgewandelt“, sagte Grüttemeier, wies aber darauf hin, dass Eschweiler schnell wieder reaktiviert werden könne.

    Fünf mobile Teams mit jeweils bis zu sechs Personen sowie drei Hygieneberatungsteams machen sind nun gezielt auf unterwegs, um weitere Infektionen zu verhindern und Infektionsketten zu unterbrechen. „Die ersten Teams haben wir schon Anfang April initial gestartet“, so der Städteregionsrat. „Inzwischen haben wir mit den mobilen Abstrichteams vor allem die stationären Pflegeeinrichtungen in der Städteregion besucht, kommende Woche werden wir alle Einrichtungen erreicht haben.“ 5100 Abstriche wurden genommen, 144 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 99 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden positiv getestet. Zwischenfazit von Grüttemeier: „Es gibt in den stationären Pflegeeinrichtungen keine massenhafte Ausbreitung, keine Dunkelziffer, wir haben aber einzelne Hotspots identifiziert – wegen der guten Präventionsarbeit unserer Teams ist die Lage sehr gut im Griff.“

    Kritisch angemerkt: Tim Grüttemeier unterstrich, dass noch mehr getestet werden könnte, wenn es denn eine Regelung für die Kostenübernahme geben würde. „Die so genannten indikationslosen Abstriche will keiner bezahlen. Wir sind deshalb sehr gespannt, was in der überfälligen neuen Aufnahmeverordnung stehen wird zum Thema Reihentestungen.“

    Umsetzung der Lockerungen: Oberbürgermeister Philipp zollte allen kommunalen Teams seinen größten Respekt, die die in Bund und Land beschlossenen Lockerungsmaßnahmen an der Basis besonnen umsetzen, im persönlichen Gespräch, mit FAQ-Listen und an Telefon-Hotlines unermüdlich zur Stelle sind. „Wir erleben ja gerade eine sehr turbulente Zeit mit vielen Erlassen und Verordnungen, die zum Teil kurzfristig kommen und die nicht selten auch noch einmal überarbeitet, ersetzt oder differenziert werden. Die Umsetzung ist einfach anstrengend, die Tücke steckt in den vielen Details, unser Handeln muss zudem rechtssicher sein.“ Dies gelte für die Ordnungsämter wie für das Gesundheitsamt, diese gelte auch für Kitas, Schulen und die Jugendhilfe.

    Die schrittweise Rückkehr ins „normale“ Leben brauche viel Augenmaß, Kommunikation und umsichtige Planung, unterstrich Grüttemeier. Er hob hervor, dass „unklare Rahmenbedingungen vom Land zum Beispiel die Vorbereitung der Schulöffnung erschwert haben“. Vor diesem Hintergrund haben die Schulträger jetzt ein gemeinsames Positionspapier abgestimmt und an die kommunalen Spitzenverbände sowie die regionalen Abgeordneten des Landtages NRW geschickt. Als Erfahrung von der Basis reichten Oberbürgermeister und Städteregionsrat die Erkenntnis weiter, dass weitere Öffnungen in Schulen und Kitas immer abhängig seien von den tatsächlichen Gegebenheiten. Grüttemeier: „Die Öffnung der weiterführenden Schulen für zusätzliche Schülergruppen ist an einigen Standorten aufgrund begrenzter Raum- und Personalkapazitäten unter den bestehenden Hygiene- und Abstandsvorschriften nicht möglich.“ Er erwähnte auch, dass alle Schulformen, also auch die Berufskollegs und die Förderschulen, bedacht werden müssten. Und weiter: „Insbesondere für die Förderschulen ist aktuell noch kein Konzept des Landes für eine Wiederinbetriebnahme unter Berücksichtigung der Herausforderungen durch einen angemessenen Infektionsschutz erkennbar.“

    Der positiv getestete Fall in der Schule: Auch erwarten die beiden Hauptverwaltungsbeamten vom Land Leitlinien für den Umgang mit neuerlichen Corona-Fällen an Schulen. „Wir können uns nicht vorstellen, dass dann wieder gleich die ganze Schule geschlossen wird“, sagte Philipp. „Hier müssen wir differenzierter zu Werke gehen.“

    Beitragsfrei: Abschließend erwähnte der Städteregionsrat noch, dass die Beiträge für Kindertagesbetreuung und Offene Ganztagsschule auch für den Mai ausgesetzt werden. Damit müssen die Eltern, unabhängig von der Wahrnehmung eines Betreuungsangebots, auch für den Monat Mai keine Elternbeiträge aufbringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/PK_Corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/PK_Corona.html
    <![CDATA[Corona-Krise: Aktuelle Information für Kulturschaffende, 27.03.20]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020_infos_kultur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020_infos_kultur.html <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1824 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 906 in der Stadt Aachen). 1412 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 75 Todesfälle.
  • Ab Montag gelten die Maskenpflicht (unter anderem im ÖPNV und Einzelhandel) sowie die Regelung für die Öffnung der großflächigen Einzelhandelsbetriebe, die ihre Verkaufsfläche auf höchstens 800 Quadratmeter reduzieren können.
  •  Ab Montag wird die Notbetreuung in den Kindertagesstätten und der Kindertagespflege auch für berufstätige Alleinerziehende geöffnet. Es wird aber weiterhin ein Betretungsverbot für die KiTas geben und nur Kinder, die eine Notbetreuung erhalten dürfen, können in die Tagesstätten oder in die Tagespflege gebracht werden.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1824 positive Fälle gibt, davon 906 in der Stadt Aachen. 1412 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 75. Hinzugekommen ist eine 94-jährige Frau aus Aachen. Gezählt werden in der Statistik Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Aktuelle Coronaschutzverordnung: Für das Land NRW gilt bis zum 3. Mai die aktuelle Coronaschutzverordnung. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Reiserückkehr, stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten, Bibliotheken bis hin zu Handel, Gastronomie, Beherbergung und mehr.

    Besonders hervorzuheben ist die aktualisierte Regelung für den Einzelhandel. Ab Montag dürfen nun auch die großflächigen Einzelhandelsbetriebe öffnen, die ihre Verkaufsfläche auf höchstens 800 Quadratmeter reduzieren können, sofern sie die geforderten Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen einzelnen Personen getroffen haben.

    Die Verordnung schreibt darüber hinaus weitere Voraussetzungen vor, die für die Öffnung der Geschäfte erfüllt sein müssen. Weiterhin bleibt der Verzehr von Lebensmitteln in einem Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle untersagt. Die wesentlichen Fragen für Einzelhändler beantwortet die Stadt Aachen in einem FAQ. Die örtlichen Ordnungsbehörden werden die Einhaltung der Verordnung weiter begleiten und überprüfen.

    Maskenpflicht: Ab kommenden Montag gilt in NRW die Maskenpflicht. Beschäftigte und Kunden sind zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Sinne von Absatz 1 Satz 3 der Coronaschutzverordnung verpflichtet:

    • als Passagiere im gesamten Öffentlichen Personennahverkehr
    • in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften und auf Wochenmärkten
    • bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen
    • auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls"
    • in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden sowie
    • in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Dazu zählen auch die Krankenhäuser.

    Die Maskenpflicht gilt nicht beim Führen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr, sowie auch nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

    Wichtig ist der richtige Umgang mit der Mund-Nasen-Bedeckung: Die Maske muss durchgehend eng anliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie darf während des Tragens nicht (auch nicht unbewusst) zurechtgezupft werden und auch nicht um den Hals getragen werden. Ein Merkblatt mit Hinweisen zu den verschiedenen Masken findet man im Schutzmasken-ABC.

    Notbetreuung KiTas und Kindertagespflege: Ab kommenden Montag, 27. April, wird die Notbetreuung in den Kindertagesstätten und der Kindertagespflege auch für berufstätige Alleinerziehende geöffnet. Die Regelung gilt auch für alleinerziehende Personen, die sich im Rahmen einer Schulausbildung oder einer Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden. Es wird aber weiterhin ein Betretungsverbot für die KiTas geben und nur Kinder, die eine Notbetreuung erhalten dürfen, können in die Tagesstätten oder in die Tagespflege gebracht werden.

    Die KiTas und Kindertagespflegegruppen werden noch nicht wieder komplett geöffnet. Ganz wichtig: Das Land NRW und die Stadt Aachen weisen ausdrücklich darauf hin, dass Kinder mit Krankheitssymptomen nicht in den KiTas oder der Tagespflege betreut werden können und zu Hause bleiben müssen.

    Berufstätige Alleinerziehende, die ihr Kind in die Notbetreuung bringen wollen, müssen eine Bescheinigung des Arbeitgebers vorlegen, die dann entsprechend geprüft wird. Ebenso gibt es ein Formular für Alleinerziehende, die sich im Rahmen einer Schulausbildung oder einer Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden Zu finden sind diese Formulare unter www.aachen.de/corona, in der Rubrik „Kita, Schule & Familie“.

    In den ersten Tagen der kommenden Woche werden bestmögliche Vorbereitungen in den KiTas und in der Kindertagespflege dazu getroffen.

    Alle Eltern werden gebeten, das Angebot der Notbetreuung auch weiterhin mit sehr großer Verantwortung gegenüber den Kindern und dem KiTa-Personal zu nutzen. Die Stadt Aachen wird sich um vertretbare Gruppengrößen bemühen. „Bitte wägen Sie ab, ob Sie Ihr Kind bereits in den ersten Tagen in die Notbetreuung geben müssen“, appelliert Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Tivoli sind an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Dringender Appell zum Wochenende: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Regelung gilt auch in Geschäftsstraßen und Fußgängerzonen.

    Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen! Nach wie vor gelten die Aufforderungen aus den Naherholungsgebieten in Belgien und den Niederlanden, von Ausflugsfahrten Abstand zu nehmen. In den Niederlanden stehen in der kommenden Woche landesweite Ferien an, die traditionell zu Urlaubsfahrten genutzt werden. Aus diesem Grunde wird die Bundespolizei mit deutlich mehr Personal die Grenzüberwachung verstärken. Nach wie vor sind Grenzübertritte nicht aus touristischen Gründen und auch nicht als „Einkaufstourismus“ erlaubt. Details regelt die Coronaeinreiseverordnung.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRWStaatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Notruf 112: Nach wie vor soll in dringenden medizinischen Notfällen die 112 für den Rettungsdienst gewählt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 25 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200425.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200425.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>  

    • Aktuell 1547 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 780 in der Stadt Aachen). 922 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 51 Todesfälle.
    • Die Abstrichzentren öffnen nach Ostern am Dienstag wieder wie gewohnt. Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter 0241/510051 auch über die Feiertage von 8 bis 13 Uhr zu erreichen. Das Gesundheitsamt ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen auf, sich in den Abstrichzentren testen zu lassen.
    • Die Krisenstäbe bitten die Bürgerinnen und Bürger, auch am Ostermontag weiterhin die geltenden Maßnahmen und Regeln einzuhalten. Um rücksichtsvolles Verhalten in Naturschutzgebieten und Wäldern wird dringend gebeten. Niederlande sperren das Heuvelland für touristische Ausflüge weiterhin. Auch in Belgien sind touristische Aktivitäten untersagt.

      

     

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1547 positive Fälle gibt, davon 780 in der Stadt Aachen. 922 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

     

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 51. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach bisherigem Erkenntnisstand zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

     

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Tivoli sind wieder nach Ostern ab dem morgigen Dienstag (14. April) von 8 bis 18 Uhr  geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

     

    Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen auf, sich in den Abstrichzentren testen zu lassen. Dies gilt auch für Pflegekräfte, die keine Symptome haben. So soll ein möglichst umfassender Einblick in die Situation der Einrichtungen gelingen, deren Bewohnerinnen und Bewohner fast ausschließlich zur höchsten Risikogruppe gehören.

     

    Dringender Appell: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen.

    Die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen bitten auch heute dringend darum, auf Fahrten in nahegelegene Erholungsgebiete zu verzichten.

     

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen.

     

    Allein am Karsamstag wurden in Aachen insgesamt 30 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Der Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt Aachen traf vermehrt auf Gruppen, die sich nicht an das Kontaktverbot hielten, auf Plätzen gemeinsam Alkohol tranken oder in Parks grillten.

    Der Ostersonntag verlief für den Ordnungsdienst verhältnismäßig ruhig, die Parks in der Stadt Aachen waren gut besucht, das Kontaktverbot wurde bis auf wenige Einzelfälle eingehalten.

     

    Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen!

     

    Niederlande sperren Heuvelland: Aus den Niederlanden kam zu den Ostertagen die Nachricht, dass das Heuvelland in Süd-Limburg für Tagestouristen weiterhin gesperrt ist. Notwendiger Zielverkehr ist aber weiterhin erlaubt.

    Aufgrund der Erfahrungen vom vergangenen Wochenende hält die Veiligheidsregio Zuid-Limburg diese Maßnahme für notwendig. So soll verhindert werden, dass große Gruppen von Menschen zusammenkommen und so womöglich dazu beitragen, dass das Corona-Virus weiter verbreitet wird. Die Maßnahme gilt zunächst bis Mittwoch, 15. April. Die Maßnahme gilt für das Gebiet zwischen den Autobahnen A2 (bei Meerssen), A79, A76 (bei Voerendaal/Heerlen) und Eijsden, um den Tagestourismus im Heuvelland zu unterbinden. Die Schließung erfolgt täglich ab Donnerstag, 9. April, jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr. Auf der Grundlage der Auswertung des Osterwochenendes entscheidet die Veiligheidsregio Zuid-Limburg, ob eine der Maßnahme Verlängerung notwendig ist (siehe auch Info 445/20).

     

    Belgien verbietet touristische Aktivitäten: Auch Belgien untersagt es Touristen, ins Land zu kommen. So dürfen Zweitwohnsitze zum Beispiel in den Ardennen oder am Meer nicht aufgesucht werden. Ebenfalls von den Einschränkungen betroffen sind alle grenzüberschreitenden Wanderwege, von denen es im Dreiländereck einige gibt. Dazu gehören zum Beispiel die „Grenzrouten“, eine Sammlung mehrerer ausgewiesener Wanderwege zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

     

    Strenge Einreisebestimmungen für Deutschland (Corona-Einreiseverordnung – gültig seit 10. April 2020): Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, hat das Bundeskabinett entschieden, dass nicht notwendige Reisen zu vermeiden sind. Personen, die nicht in Deutschland wohnen, sollen nur noch aus triftigen Gründen nach Deutschland einreisen. Bei in Deutschland wohnhaften Personen soll nach der Einreise ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet werden. Vor diesem Hintergrund hat auch Nordrhein-Westfalen eine Verordnung zum Ein- und Rückreiseverkehr erlassen.

    Diese Verordnung legt fest, dass Personen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren und dann nach Deutschland einreisen, sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft begeben müssen und diese dann 14 Tage nicht verlassen dürfen. Sie müssen sich beim Gesundheitsamt ihres Kreises, der StädteRegion Aachen oder ihrer kreisfreien Stadt melden. Reiserückkehrer werden gebeten, sich unter infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu melden.

    Seit Freitagnachmittag (10. April) überwacht die Bundespolizei mit verstärkten Kräften die Grenzen zu den Niederlanden und Belgien.

    Abweichend davon sind Ausnahmen anerkannt, die das grenzüberschreitende Zusammenleben aufrechterhalten und die Funktionsfähigkeit des Gemeinwesens gewährleisten:


    • Ausgenommen sind vor allem Grenzpendler – also Personen, die täglich oder für bis zu 5 Tage durch ihren Beruf oder ihre Ausbildung (Schule, Hochschule) veranlasst ein- und ausreisen.
    • Ausgenommen sind Personen, die im grenzüberschreitenden Personen-, Waren- und Gütertransport tätig sind.
    • Ausgenommen sind Personen, deren Tätigkeit notwendig ist zur Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens und der Aufgaben des Staates.
    • Ausgenommen sind Personen, die einen triftigen Reisegrund haben. Darunter fallen vor allem soziale Gründe wie ein geteiltes Sorgerecht, dringende medizinische Behandlungen, Betreuung von Kindern, Pflege von Angehörigen, Beerdigungen, Hochzeiten und Ähnliches.


    Diese Ausnahmen gelten, ohne dass

    es einer von einer Behörde erteilten Ausnahmegenehmigung bedarf.

     

    Weitere Ausnahmen und Befreiungen können im Einzelfall zugelassen werden. Zuständig dafür ist dann das Ordnungsamt der Stadt oder Gemeinde.

    In NRW gibt es zudem die Möglichkeit, aufgrund eines negativ ausgehenden Tests die häusliche Schutzmaßnahme bei Symptomfreiheit zu beenden. Das „Soll-Angebot“ eines entsprechenden Testes steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt ausreichender Kapazitäten.

     

    Die Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-04-09_coronaeinreisevo_nrw_mit_begruendung.pdf

     

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

     

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet. Diese ist auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

     

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001  geschaltet.

     

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

     

    Notruf 112: Nach wie vor soll in dringenden medizinischen Notfällen die 112 für den Rettungsdienst gewählt werden. „Wir haben in den vergangenen Tagen erlebt, dass sich Menschen mit beispielsweise klassischen Symptomen eines Herzinfarkts aus Sorge vor einer Ansteckung mit Corona nicht in ein Krankenhaus einliefern lassen wollten. Diese Sorge ist insofern unbegründet, als dass in allen Krankenhäusern und Rettungsfahrzeugen besonders strenge Hygieneregeln gelten, um den bestmöglichen Schutz der Patienten zu gewährleisten“, sagt Dr. Joachim Habers, Leiter des Rettungsdienstes der StädteRegion Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13042020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13042020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Sonntag, 12. April, 10 Uhr]]>
  • Aktuell 1532 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 777 in der Stadt Aachen). 906 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 51 Todesfälle.
    • Die Abstrichzentren öffnen nach Ostern am Dienstag wieder wie gewohnt. Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter 0241/510051 auch über die Feiertage von 8 bis 13 Uhr zu erreichen.
    • Die Krisenstäbe bitten die Bürgerinnen und Bürger, am Osterwochenende weiterhin die geltenden Maßnahmen und Regeln einzuhalten. Um rücksichtsvolles Verhalten in Naturschutzgebieten und Wäldern wird dringend gebeten. Niederlande sperren das Heuvelland für touristische Ausflüge. Auch in Belgien sind touristische Aktivitäten untersagt.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1532 positive Fälle gibt, davon 777 in der Stadt Aachen. 906 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 51. Hinzugekommen ist ein 76-jähriger Mann aus Würselen. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach bisherigem Erkenntnisstand zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Tivoli sind wieder nach Ostern ab Dienstag (14. April) von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregionaachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen auf, sich in den Abstrichzentren testen zu lassen. Dies gilt auch für Pflegekräfte, die keine Symptome haben. So soll ein möglichst umfassender Einblick in die Situation der Einrichtungen gelingen, deren Bewohnerinnen und Bewohner fast ausschließlich zur höchsten Risikogruppe gehören.

    Dringender Appell zum Osterwochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen. Mit Blick auf das gute Wetter bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete zu verzichten.

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen.

    Allein am Karsamstag wurden in Aachen insgesamt 30 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Der Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt Aachen traf vermehrt auf Gruppen, die sich nicht an das Kontaktverbot hielten, auf Plätzen gemeinsam Alkohol tranken oder in Parks grillten. Das Ordnungsamt der Stadt Aachen musste zudem gemeinsam mit Kräften der Polizei eine nicht genehmigte Demonstration am Aachener Elisenbrunnen auflösen. Dort hatten sich am Nachmittag knapp 25 Personen widerrechtlich versammelt. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen!

    Niederlande sperren Heuvelland: Aus den Niederlanden zu den Ostertagen die Nachricht, dass seit Donnerstag, 9. April, das Heuvelland in Süd-Limburg für Tagestouristen gesperrt ist. Notwendiger Zielverkehr ist aber weiterhin erlaubt. Aufgrund der Erfahrungen vom vergangenen Wochenende hält die Veiligheidsregio Zuid-Limburg diese Maßnahme für notwendig. So soll verhindert werden, dass große Gruppen von Menschen zusammenkommen und so womöglich dazu beitragen, dass das Corona-Virus weiter verbreitet wird. Die Maßnahme gilt zunächst bis Mittwoch, 15. April. Die Maßnahme gilt für das Gebiet zwischen den Autobahnen A2 (bei Meerssen), A79, A76 (bei Voerendaal/Heerlen) und Eijsden, um den Tagestourismus im Heuvelland zu unterbinden. Die Schließung erfolgt täglich ab Donnerstag, 9. April, jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr. Auf der Grundlage der Auswertung des Osterwochenendes entscheidet die Veiligheidsregio Zuid-Limburg, ob eine der Maßnahme Verlängerung notwendig ist (siehe auch Info 445/20).

    Belgien verbietet touristische Aktivitäten: Auch Belgien untersagt es Touristen ins Land zu kommen. So dürfen Zweitwohnsitze zum Beispiel in den Ardennen oder am Meer nicht aufgesucht werden. Ebenfalls von den Einschränkungen betroffen sind alle grenzüberschreitenden Wanderwege, von denen es im Dreiländereck einige gibt. Dazu gehören zum Beispiel die „Grenzrouten“, eine Sammlung mehrerer ausgewiesener Wanderwege zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

    Strenge Einreisebestimmungen für Deutschland (Corona-Einreiseverordnung – gültig ab 10. April 2020): Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, hat das Bundeskabinett entschieden, dass nicht notwendige Reisen zu vermeiden sind. Personen, die nicht in Deutschland wohnen, sollen nur noch aus triftigen Gründen nach Deutschland einreisen. Bei in Deutschland wohnhaften Personen soll nach der Einreise ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet werden. Vor diesem Hintergrund hat auch Nordrhein-Westfalen eine Verordnung zum Einund Rückreiseverkehr erlassen.

    Diese Verordnung legt fest, dass Personen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren und dann nach Deutschland einreisen, sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft begeben müssen und diese dann 14 Tage nicht verlassen dürfen. Sie müssen sich beim Gesundheitsamt ihres Kreises, der StädteRegion Aachen oder ihrer kreisfreien Stadt melden. Reiserückkehrer werden gebeten, sich unter infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu melden.

    Seit Freitagnachmittag (10. April) überwacht die Bundespolizei mit verstärkten Kräften die Grenzen zu den Niederlanden und Belgien. Abweichend davon sind Ausnahmen anerkannt, die das grenzüberschreitende Zusammenleben aufrechterhalten und die Funktionsfähigkeit des Gemeinwesens gewährleisten:

    •  Ausgenommen sind vor allem Grenzpendler – also Personen, die täglich oder für bis zu 5 Tage durch ihren Beruf oder ihre Ausbildung (Schule, Hochschule) veranlasst ein- und ausreisen.
    • Ausgenommen sind Personen, die im grenzüberschreitenden Personen-, Waren- und Gütertransport tätig sind.
    • Ausgenommen sind Personen, deren Tätigkeit notwendig ist zur Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens und der Aufgaben des Staates.
    •  Ausgenommen sind Personen, die einen triftigen Reisegrund haben. Darunter fallen vor allem soziale Gründe wie ein geteiltes Sorgerecht, dringende medizinische Behandlungen, Betreuung von Kindern, Pflege von Angehörigen, Beerdigungen, Hochzeiten und Ähnliches.

    Diese Ausnahmen gelten, ohne dass es einer von einer Behörde erteilten Ausnahmegenehmigung bedarf.

    Weitere Ausnahmen und Befreiungen können im Einzelfall zugelassen werden. Zuständig dafür ist dann das Ordnungsamt der Stadt oder Gemeinde. In NRW gibt es zudem die Möglichkeit, aufgrund eines negativ ausgehenden Tests die häusliche Schutzmaßnahme bei Symptomfreiheit zu beenden. Das „SollAngebot“ eines entsprechenden Testes steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt ausreichender Kapazitäten.

    Die Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-04- 09_coronaeinreisevo_nrw_mit_begruendung.pdf

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRWStaatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet. Diese auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum CoronaVirus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Notruf 112: Nach wie vor soll in dringenden medizinischen Notfällen die 112 für den Rettungsdienst gewählt werden. „Wir haben in den vergangenen Tagen erlebt, dass sich Menschen mit beispielsweise klassischen Symptomen eines Herzinfarkts aus Sorge vor einer Ansteckung mit Corona nicht in ein Krankenhaus einliefern lassen wollten. Diese Sorge ist insofern unbegründet, als dass in allen Krankenhäusern und Rettungsfahrzeugen besonders strenge Hygieneregeln gelten, um den bestmöglichen Schutz der Patienten zu gewährleisten“, sagt Dr. Joachim Habers, Leiter des Rettungsdienstes der StädteRegion Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 12 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200412.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200412.html
    <![CDATA[„Aachen macht Kultur online“]]>
  • Städtische Kulturangebote werden digital über Facebook und Instagram sowie auf den Seiten der Kultureinrichtungen und Museen erlebbar.
    • Unterstützung der Freien Kulturszene durch Beratung und Information.
    • Stadtbibliothek bietet Abhol- und Bringdienst an; die Musikschule berichtet über ihr gelungenes Online-Angebot.

    Der Kulturbetrieb und das Theater der Stadt Aachen bieten jetzt mit „Aachen macht Kultur online“ die vielen städtischen Kulturangebote digital auf Facebook und Instagram und natürlich auf den Seiten der Kultureinrichtungen und Museen erlebbar an. „Da durch die aktuelle Corona-Pandemie alle Museen und das Theater geschlossen und alle Veranstaltungen abgesagt sind, nehmen wir die Menschen mit auf virtuelle Führungen durch unsere Museen. Aktuell sind das zum Beispiel die Ausstellung „Blumensprengung“ im Ludwig Forum oder die „Kunstpause“ im Suermondt-Ludwig-Museum. Darüber hinaus zeigen wir Videoclips aus den unterschiedlichsten Bereichen des Theaters“, sagt Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport.

    #aachenmachtkulturonline
    Das neue digitale Angebot soll dauerhaft in das städtische Angebot etabliert werden. „Unter dem Hashtag #aachenmachtkulturonline kommen so Musik, Tanz und Theater sowie spannende Blicke hinter die Kulissen der städtischen Kultureinrichtungen und Museen zu jedem interessierten Kulturfreund ins Haus. Gleichzeitig ist das aber auch eine Chance für die digitalen Kultur-Angebote der Zukunft“, freut sich Irit Tirtey, Geschäftsführerin des Aachener Kulturbetriebs.

    Unterstützung für die Freie Kulturszene
    Wichtig ist dem Kulturbetrieb insbesondere die Unterstützung der Freien Kulturszene, die im Zuge der Corona-Krise sichtbar leidet. „Für viele Institutionen geht es in dieser Situation ums Überleben. Die freie Szene ist für uns als Stadt ein wichtiger Partner. Wir sind uns der Sorgen und Nöte der Initiativen bewusst. Auf Bundes-, Landes- und Verbandsebenen ist diese Dringlichkeit und sehr kurzfristige Handlungserfordernis erkannt, will man nicht einen „Flurschaden“ in der gewachsenen vielfältigen Kulturlandschaft des Landes riskieren. Der Kulturbetrieb sichtet im Moment alle diese Möglichkeiten der Förderung, berät und steht den freien Kunst- und Kulturschaffenden damit in dieser besonderen Situation zur Seite“, betont Susanne Schwier.

    Informationen und Links zu Hilfsangeboten, zum Umgang mit kommunalen Fördermitteln sowie Honorar- und Gagenausfällen aufgrund abgesagter Veranstaltungen veröffentlicht der Kulturbetrieb über die Internetauftritte und Social-Media-Kanäle.

    Entsprechende Infos finden Sie in unserer PM 399/20 vom 27.03.2020 „Aktuelle Informationen für Kulturschaffende durch den Kulturbetrieb der Stadt Aachen“.

    Stadtbibliothek bietet Abhol- und Bringdienst an
    Mit einem Abhol- und Bringdienst bietet die Stadtbibliothek zudem einen Service für Bücher und andere Medien an. „Maximal fünf Bücher, DVDs, CDs, Hörbücher, Spiele, Zeitschriften und Noten können von zuhause bestellt werden und werden dann per Bücherbus gebracht. Voraussetzung ist ein gültiger Bibliotheksausweis“, erklärt Bibliotheksleiter Manfred Sawallich. Unter der Mailadresse bibliothek@mail.aachen.de, dem Betreff „Medienausleihe“ sowie unter der Angabe von Leserausweisnummer und der Abholstelle können hier Medien aller Standorte der Stadtbibliothek bestellt werden – zumindest soweit sie im Internetkatalog der Stadtbibliothek als „verfügbar" angezeigt werden.

    Die Medien werden in fertig gepackten Taschen zur Verfügung gestellt. Bis Montag und Mittwoch um 12 Uhr bestellt, erfolgt die Auslieferung über den Bücherbus dann jeweils am Folgetag zwischen 9 und 17 Uhr. Informationen zum Fahrplan der Auslieferung gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de sowie per Telefon unter 0241-432 38 605. Die Rückgabe der Medien erfolgt nach Wiedereröffnung der Bibliothek. Die Servicepauschale pro Bestellung - unabhängig von der Anzahl der Medien - beträgt drei Euro und ist bei der Abgabe zu entrichten. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bezahlen keine Gebühr. Da der Bücherbus regulär nur in den Außenbezirken der Stadt unterwegs ist, gibt es für Leserinnen und Leser in der Innenstadt jeweils dienstags und donnerstags von 12 bis15 Uhr eine weitere Abholstation - nämlich die Stadtbibliothek an der Couvenstraße 15.

    Online-Angebot der Musikschule Aachen
    Für die Schülerinnen und Schüler der Musikschule wurde inzwischen ein OnlineAngebot gestartet. Gemeinsam mit der Leitung des städtischen Kulturbetriebs, der Musikschule und dem Rechtsamt konnte so rasch eine Lösung für die Umsetzung des alternativen Musikunterrichts erarbeitet werden. Der Unterricht am Instrument findet nun über Skype, Telefon, Mail oder per Videoschalte statt. Susanne Schwier geht davon aus, „dass der Online-Unterricht in Zukunft eine strukturelle Erweiterung erfahren und die traditionelle Form des Unterrichts, den persönlichen Präsenzunterricht, ergänzen wird“.

    Entsprechende Infos finden Sie in unserer PM 387/20 vom 26.03.20 „Musikschule“.

    Momentan verzeichnet die Musikschule rund 400 unterschriebene Rückmeldungen für den Online-Unterricht. „Bezogen auf 1365 durchschnittliche Belegungen im Individualunterricht ist 30 Prozent Abdeckung aller Instrumental- und Vokalschüler durch das Online-Angebot eine gute Zahl. Aufgrund der Freiwilligkeit aller Seiten sehe ich das als einen sehr respektablen Wert an“, freut sich Heinz Gassenmeier, der neue Leiter der Aachener Musikschule.

    Informationen zum Online-Unterricht gibt es im Internet unter www.musikschulestadtaachen.de .

    Infos zu den städtischen Kultureinrichtungen:

    Centre Charlemagne www.centre-charlemagne.eu

    Couven-Museum www.couven-museum.de

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen www.izm.de
    Facebook: www.facebook.com/InternationalesZeitungsmuseum

    Ludwig Forum für Internationale Kunst www.ludwigforum.de Facebook: www.facebook.com/ludwigforum

    Suermondt-Ludwig-Museum www.suermondt-ludwig-museum.de Facebook: www.facebook.com/suermondtludwig Instagram: www.instagram.com/suermondtludwig

    Route Charlemagne www.route-charlemagne.eu Facebook: www.facebook.com/RouteCharlemagne

    Museumsdienst Aachen www.museumsdienst-aachen.de Facebook: www.facebook.com/MuseumsdienstAachen Instagram: www.instagram.com/museumsdienstaachen

    Altes Kurhaus www.altes-kurhaus-aachen.de Facebook: www.facebook.com/alteskurhaus.aachen Instagram: www.instagram.com/alteskurhausaachen

    Kulturhaus Barockfabrik www.barockfabrik-aachen.de Facebook: www.facebook.com/KulturhausBarockfabrik Instagram: www.instagram.com/barockfabrik

    Theater Aachen www.theateraachen.de Facebook: www.facebook.com/TheaterAachen https://theateraachen.de/de_DE/grussbotschaften Instagram: www.instagram.com/theateraachen

    Musikschule der Stadt Aachen www.musikschule-stadtaachen.de Facebook: In Planung

    Stadtbibliothek Aachen www.stadtbibliothek-aachen.de Facebook: www.facebook.com/Stadtbibliothek-Aachen-100512810019757

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kultur_online.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kultur_online.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1426 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 737 in der Stadt Aachen). 755 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 41 Todesfälle.
  • Das Abstrichzentrum am Tivoli ist zusätzlich am Ostersamstag geöffnet – von 9 bis 15 Uhr. Das Call-Center ist in dieser Zeit auch zu erreichen. Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter 0241/510051 auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.
  • Die Krisenstäbe bitten die Bürgerinnen und Bürger, am Osterwochenende weiterhin die geltenden Maßnahmen und Regeln einzuhalten. Um rücksichtsvolles Verhalten in Naturschutzgebieten und Wäldern wird dringend gebeten. Niederlande sperren das Heuvelland für touristische Ausflüge.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1426 positive Fälle gibt, davon 737 in der Stadt Aachen. 755 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.
    Wichtig:
    Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der aus den städteregionalen Krankenhäusern gemeldeten Todesfälle liegt bei 41. Hinzugekommen sind eine 89-jährige Frau und 80-jähriger Mann aus Aachen, ein 83-jähriger Mann und eine 72-jährige Frau aus Herzogenrath und eine 89-jährige Frau aus Monschau. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach bisherigem Erkenntnisstand zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    INFO: Das Abstrichzentrum am Tivoli ist mit Blick auf die kommenden Feiertage zusätzlich am Ostersamstag geöffnet – von 9 bis 15 Uhr. Das Call-Center ist in dieser Zeit auch zu erreichen.

    Dringender Appell zum Osterwochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen.

    Mit Blick auf das gute Wetter bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete zu verzichten.

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen!

    Niederlande sperren Heuvelland: Aus den Niederlanden kommt vor den Ostertagen die Nachricht, dass ab heute, 9. April, das Heuvelland in Süd-Limburg für Tagestouristen gesperrt ist. Notwendiger Zielverkehr ist aber weiterhin erlaubt.

    Aufgrund der Erfahrungen vom vergangenen Wochenende hält die Veiligheidsregio Zuid-Limburg diese Maßnahme für notwendig. So soll verhindert werden, dass große Gruppen von Menschen zusammenkommen und so womöglich dazu beitragen, dass das Corona-Virus weiter verbreitet wird. Die Maßnahme gilt zunächst bis Mittwoch, 15. April. Die Maßnahme gilt für das Gebiet zwischen den Autobahnen A2 (bei Meerssen), A79, A76 (bei Voerendaal/Heerlen) und Eijsden, um den Tagestourismus im Heuvelland zu unterbinden. Die Schließung erfolgt täglich ab Donnerstag, 9. April, jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr. Auf der Grundlage der Auswertung des Osterwochenendes entscheidet die Veiligheidsregio Zuid-Limburg, ob eine der Maßnahme Verlängerung notwendig ist (siehe auch Info 445/20).

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter der genannten Telefonnummer auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_09042020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_09042020.html
    <![CDATA[Pressekonferenz für die Krisenstäbe der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen]]>
  • Oberbürgermeister und Städteregionsrat beschreiben große Herausforderungen in Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen sowie in Krankenhäusern. Intensivbettenzahl erhöht, Transportorganisation läuft wie auch die Material-Beschaffung. Zwei Behelfskrankenhäuser geplant.
    • In der Verantwortung von Stadt und StädteRegion Aachen wird es keine Veranstaltungen bis zum 31. Mai geben. Diese Haltung empfehlen die Krisenstäbe auch externen Veranstaltern.
    • Personal gesucht: Krisenstäbe haben eine zentrale Anlaufstelle für Hilfsund Fachpersonal, das sich aktuell in medizinischen oder pflegerischen Bereichen engagieren möchten, gegründet.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier haben am frühen Nachmittag (7. April) in einer gemeinsamen Pressekonferenz über die derzeitige Lage in der Corona-Krise informiert. Die Pressekonferenz wurde live mit großer Resonanz auf diversen Kanälen der Stadt und der StädteRegion übertragen und ist auch dort weiter abrufbar (bei der Stadt Aachen auf der Homepage www.aachen.de und auf den Facebook- und TwitterKanälen).

    Neben einer Vielzahl an Informationen zur Zwischenbilanz der inzwischen sechswöchigen Krisenstabsarbeit appellierten die Verwaltungschefs an die Bürgerinnen und Bürger, „weiterhin so vorbildlich und geduldig wie bislang die Regeln, die uns noch eine gewisse Zeit einschränken, zu akzeptieren und Verantwortung zu übernehmen. Wir brauchen den langen Atem, sind aber zuversichtlich, dass wir das gemeinsam meistern werden.“

    „Jetzt ist die Zeit für Achtsamkeit gefordert – und Eigenverantwortung und Solidarität!“, so Grüttemeier. „Unsere Solidarität richtet sich darauf, vor allem die Risikogruppen, die kranken und die älteren Menschen, zu schützen.“ Es gehe darum, so Philipp, Abstand zu halten und doch das Miteinander zu stärken.

    Krisenstab-Organisation: Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen tagen seit dem 26. Februar mindestens einmal am Tag – gemeinsam.

    Hier finden sowohl in der großen Sitzung als auch in vielen weiteren Arbeitskreisen die zentralen Beratungen, beispielsweise mit den Ordnungsämtern, den Bürgermeistern, den Krankenhäusern, den Kassenärztlichen Vereinigungen, den Institutionen der Kritischen Infrastrukturen, der Religionen etc. statt. Inzwischen sind in den Räumlichkeiten des Tivoli-Stadions größte Teile der KrisenOrganisation untergebracht. So auch die Geschäftsstelle des Krisenstabes sowie die Beschaffungslogistik, in der aktuell zwölf Kolleginnen und Kollegen einzig und allein daran arbeiten, die wichtigsten Schutzmaterialien zu besorgen. Beliefert werden neben den Krankenhäusern und Altenheimen auch Feuerwehren, Energieund Wasserversorger oder Kinderheime. Städteregionsrat Grüttemeier stellte heraus: „Die zentrale Beschaffung mit erfahrenen Leuten und der notwendigen personellen Ausstattung ist notwendig, um auf dem angespannten Markt erfolgreich zu sein.“ Er sagte: „Wir haben seriöse Händler identifiziert, mit denen wir nun im Geschäft sind.“ Die Lieferungen funktionieren. Teile der vom NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) bestellten Schutzausrüstung wurde zwischenzeitlich auch geliefert.

    Abstrichzentrum Tivoli: Das zweite Abstrichzentrum am Tivoli (neben dem ersten in Eschweiler), ist inzwischen gut angenommen worden von der Bevölkerung. Etwa 60 Mitarbeitende in Leitung, vor Ort und im Callcenter sind für die Zentren im Dauereinsatz, dazu gehören auch zwei mobile Teams, die in Heimen Abstriche nehmen. In den Abstrichzentren wurden bis gestern (6. April) etwa 7.000 Abstriche genommen (davon 2.200 in Aachen).

    INFO ÖFFNUNGSZEIT: Das Abstrichzentrum am Tivoli ist mit Blick auf die kommenden Feiertage zusätzlich am Ostersamstag geöffnet – von 9 bis 15 Uhr – es gelten auch hier die üblichen Regeln: Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Die Corona-Hotline der Verwaltungen ist über die Feiertage zu erreichen 0241/510051: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

    Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen: Oberbürgermeister Philipp berichtete unter diesem Stichwort von „einem der größten Themen, das uns aktuell beschäftigt“. Zurzeit sind von rund 190 städteregionalweiten Einrichtungen und Pflegediensten in sechs Häusern Bewohner betroffen, in 19 Häusern das Personal.

    Gibt es einen positiven Fall in den Einrichtungen, kommen Stabsmitarbeitende vorbei und helfen. Beraten wird zu nötigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen, geliefert werden direkt notwendige Schutzausrüstungen, mobile Teams nehmen Abstriche bei Bewohnern und Pflegekräften. Diese Reihenabstriche (teils 200 bis 300 pro Einrichtung) ermöglichen es, ein vollständiges Bild zu erhalten und die Dunkelziffer zu minimieren. Philipp: „Wir haben früher als andere angefangen, so großflächig in den Heimen zu testen.“ Die Herausforderung bestehe nun darin, mit den entsprechenden Ergebnissen umzugehen.

    Die neue NRW-Aufnahmeverordnung legt fest, dass jede Einrichtung die positiven und negativen Bewohner räumlich trennen muss und auch getrennte Mitarbeiterteams einzurichten sind, die sich nicht begegnen. Eine Folge wären auch Umzüge im Haus. Der Oberbürgermeister wies darauf hin, dass die Umsetzung vor Ort mit Schwierigkeiten verbunden ist. „Manche Einrichtungen können diese saubere Trennung nicht umsetzen. Und viele Bewohner sind nicht bereit umzuziehen und nehmen lieber das Risiko in Kauf, infiziert zu werden.“ Pragmatische Lösung der Krisenstäbe: Die Leitung der betroffenen Häuser befragen alle Bewohner und holen von ihnen oder den Betreuern eine Erklärung ein. Philipp: „Zusätzlich haben wir 13 Institutionen in der StädteRegion identifiziert, bei denen wir gerade überprüfen, ob dort Menschen isoliert untergebracht werden können, wenn das im Heim nicht möglich ist.“ Klar sei aber auch: Grüttemeier und Philipp zollten dem Personal in den Einrichtungen höchsten Respekt und bedankten sich.

    Ein Aufruf erging an das Pflegepersonal in Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen, sich freiwillig testen zu lassen, auch ohne Symptome.

    Krankenhäuser und Transportorganisation: Stadt und Städteregion Aachen gehören mit ihren Krankenhäusern zum Versorgungsgebiet 7 innerhalb des Landes NRW - dazu zählen auch die Krankenhäuser in den Kreisen Heinsberg und Düren. Üblicherweise, so erklärte Städteregionsrat Grüttemeier, stehen im Versorgungsgebiet etwa 300 Intensivbetten zur Verfügung. Aktuell ist diese Zahl schon deutlich hochgefahren worden. Vorausschauend auf die Corona-Pandemie kann die Zahl der Intensivbetten in diesem Gebiet auf planerisch 529 insgesamt erhöht werden – davon 476 als Beatmungsbetten.

    Grüttemeier: „Gleichzeitig haben wir durch die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion Aachen eine Transportorganisation für den Rettungsdienst etabliert.“ Mit dieser zusätzlichen hochflexiblen Organisation soll gewährleistet werden, dass zu jeder Zeit intensivpflichtige Patienten eine geeignete Behandlung erfahren können ohne unnötige Zwischenstopps in Krankenhäusern vorzunehmen, in denen die erforderliche Kapazität nicht zur Verfügung steht.

    Behelfskrankenhäuser und Pflegeaufnahme-Einrichtung: Vom Ministerium als Behelfskrankenhäuser anerkannt wurden das Aachener Schwertbad mit aktuell 40 Betten und das ehemalige Krankenhaus Bardenberg, geplant mit 78 Betten (mit Aussicht auf mehr). Der Städteregionsrat präzisierte: „In diesen Behelfskrankenhäusern, die keine Corona-Patienten aufnehmen, sollen sich Menschen von Erkrankungen aller Art erholen, die nicht mehr die medizinische Aufmerksamkeit eines regulären Krankenhauses brauchen.“ Eine spezielle Pflegeaufnahme-Einrichtung wird die Burtscheider „Rosenquelle“ sein. 40 von 112 Betten stehen theoretisch ab sofort zur Kurzzeitpflege bereit.

    Zusätzliche Einrichtungen brauchen zusätzliches Personal: Die beiden Krisenstäbe haben gemeinsam eine zentrale Anlaufstelle für Hilfs- und Fachpersonal (ZAP) geschaffen. In der zentralen Anlaufstelle können sich Personen melden, die sich aktuell in medizinischen oder pflegerischen Bereichen in der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen engagieren möchten. Interessierte können sich melden unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:

    Die ZAP wird durch das Deutsche Rote Kreuz betreut und vermittelt die Interessenten an Einrichtungen wie Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen oder die „Kommunalen Abstrichzentren“. Zudem werden spezielle Weiterbildungsangebote an Interessenten vermittelt, die sich zusätzlich weiter qualifizieren möchten.

    Die Grenzlage: Die Frage, ob weitere Grenzen geschlossen werden soll, wurde gestern in Berlin verneint. Im Ergebnis bleiben von deutscher Seite die Grenzen offen – zumindest die zu den Niederlanden, die belgischen Grenzkontrollen gehen weiter. Oberbürgermeister Philipp präzisierte: „Aus unserer Sicht ist es sinnvoll, die Grenzen aufzuhalten, aber die Regeln und Maßnahmen hüben wie drüben genau zu beachten.“ Dazu gehöre auch, die Appelle einzuhalten, die unter anderem über den euregionalen Verbund der Feuerwehren, Rettungsdienste und technischen Hilfeleister (EMRIC) kommen: Gerade die Niederlande haben klare Anforderungen formuliert, die Reisen in ihr Land, die nicht unbedingt notwendig sind, zu unterlassen. Philipp: „Wir gehen davon aus, dass Süd-Limburg weitere Maßnahmen vorsieht, um Osterbesucher von einem Trip in Richtung Holland abzuhalten.“ Er wies darauf hin, dass auch in den Niederlanden Cafés und Restaurants geschlossen sind, im beliebten Zeeland etwa seien Übernachtungstouristen dezidiert nicht erwünscht.

    Veranstaltungen: Wie geht es weiter mit Veranstaltungen? Diese Frage wird den Krisenstäben mit Blick auf den Frühling und Sommer und auf die viel diskutierten Lockerungen oft gestellt. Grüttemeier betonte, dass „wir insgesamt abhängig von der Gesamtentwicklung der Epidemie sind und dann auch auf die Maßgaben aus Bund und Land bei den großen Themen Gesundheit, Schule, Arbeit und Wirtschaft schauen müssen“. Beim besonderen Thema Veranstaltungen haben die Krisenstäbe allerdings vor dem Hintergrund der Corona-Schutzverordnung einen eigenen Beschluss gefasst. So sehen Stadt und StädteRegion in ihrer Verantwortung keine Veranstaltungen bis zum 31. Mai. Grüttemeier sagte: „Diese Haltung haben wir auch den städteregionalen Kommunen empfohlen. Und diese Auffassung vertreten wir auch, wenn wir von anderer Seite gefragt werden.“

    Kitas/Schulen: In der Stadt und in den übrigen Kommunen der StädteRegion ist die Notbetreuung in den Kitas und Schulen für Kinder solcher Eltern gewährleistet, die durch ihre Arbeit die sogenannten kritischen Infrastrukturen aufrechterhalten.

    In den Kitas sind während der Osterferien 1295 Kinder in dieser Betreuung (davon in der Stadt Aachen 552 Kinder). Die Betreuung an den Feiertagen selbst und am Wochenende beschränkt sich bisher nur auf wenige Einzelfälle.

    Auch in den Schulen wird eine Notbetreuung für – Stichprobe heute, 7. April –166 Schülerinnen und Schüler gewährt (Stadt Aachen davon 80).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pk_070420.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pk_070420.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1259 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 651 in der Stadt Aachen). 578 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Aktuell insgesamt 27 Todesfälle.  

  • Der Appell der Ordnungsbehörden und Polizei geht an alle Bürgerinnen und Bürger, in den Osterferien das Kontaktverbot und die geltenden Maßnahmen zu beachten. Klare Botschaft: Bleibt zuhause und vermeidet unnötige Fahrten in die Naherholungsgebiete - zum Beispiel in die Eifel!

     

  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1259 positive Fälle gibt, davon 651 in der Stadt Aachen. 578 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der aus den städteregionalen Krankenhäusern gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei insgesamt 27.

    Dringender Appell zum Wochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen.

    Mit Blick auf das schöne Wetter am Wochenende bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auch schon jetzt möglichst auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete – zum Beispiel in die Eifel – zu verzichten.

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (An Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001  geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 05 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05042020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05042020.html
    <![CDATA[„Zusammen“: Feuerwehr und Polizei überwältigt von den Reaktionen]]>
  • Seit gestern ist der von Polizei und Feuerwehr Aachen interpretierte Udo-Jürgens-Song „Immer wieder geht die Sonne auf“ online. Das Musikprojekt „Zusammen“ löst deutschlandweites Medienecho aus. Stadt zählt über 110.000 Klicks des Videos auf Youtube: https://youtu.be/GruM4cQ2VYw
  • Rührende Momente ereignen sich in Aachens Stadtvierteln: Menschen beklatschen – teils mit Tränen in den Augen – die Fahrten der Feuerwehr und bedanken sich herzlich und in vielfältiger Form für die Mut machende Aktion.
  • Der Song, interpretiert vom „singenden Kommissar“ Oliver Schmitt, kann ab sofort über alle bekannten Musik-Plattformen erworben werden. Der Erlös geht komplett an „Menschen helfen Menschen“, dem Hilfswerk von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. 
  • Das Projekt mit Herz und fürs Herz – ins Leben gerufen von Feuerwehr und Polizei Aachen – sprengt alle Erwartungen. Innerhalb eines Tages zählt die Stadt Aachen nie dagewesene Abrufzahlen, die die Interpretation des Udo-Jürgens-Titels „Immer wieder geht die Sonne auf“ einfährt. Über 110.000 Klicks waren es bislang (Stand 1. April, 15 Uhr) alleine auf der Videoplattform YouTube. Auch bei Polizei und StädteRegion Aachen häufen sich die positiven Rückmeldungen der Menschen auf die herzerwärmende Aktion. Medien aus ganz Deutschland berichten über das ungewöhnliche Joint-Venture made in Aachen.

    OB Philipp: „Positives Feedback spornt uns weiter an!“

    „Wir sind überwältigt!“, sagt Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Ganz offensichtlich trifft die wunderbare Aktion unserer Feuerwehr gemeinsam mit der Polizei einen Nerv in dieser doch so besonderen und für viele Menschen schwierigen Zeit.“ Den OB berühren die auf unterschiedlichsten Kanälen der Stadt eingegangenen Reaktionen unzähliger Aachenerinnen und Aachener ganz persönlich. „Das positive Feedback all dieser Menschen dient uns als Ansporn und Verpflichtung zugleich. Wir arbeiten mit vielen tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Stadt Aachen weiter mit viel Engagement daran, damit unsere Heimat diese Krise meistert. Zusammen!“, verbindet der Oberbürgermeister diesen Appell mit einem Dank an all die vielen Menschen draußen – ob in den Behörden, Krankenhäusern, auf den Rettungs- und Polizeiwachen, in den Lebensmittelgeschäften und den vielen anderen Bereichen der Versorgung -, die in diesen Tagen Außergewöhnliches leisten.

    Auch der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach ist voll des Lobes: „Ich freue mich sehr, dass dieses gemeinsame Musik-Projekt solch eine durchweg positive und große Wirkung hat und von den Menschen, ob jung oder alt, so gut angenommen wird. Hier zeigt sich eindrucksvoll, dass die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt, Städteregion Aachen und der Polizei längst Tradition ist. Wir arbeiten Hand in Hand und gehen auch gerne gemeinsam kreative Wege. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger gerade jetzt in dieser Krisenzeit, weil sie wissen, dass sie sich auf uns verlassen können.“

    WO GIBT ES DEN SONG ALS DOWNLOAD?

    Unterdessen erreichen immer mehr Anfragen Stadt, StädteRegion und Polizei Aachen, ob und wo der Song auch zum Download zu finden ist. All jenen können die Initiatoren mitteilen: Ab sofort kann der Titel auf allen gängigen großen Musikportalen (Amazon Music, Spotify, Apple Music, Google Play, Deezer) heruntergeladen oder gestreamt werden. Der Download kostet in der Regel knapp ein Euro. Der komplette Erlös kommt „Menschen helfen Menschen“, dem Hilfswerk von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, zugute.

    Unter diesem Link sind die jeweiligen Dienste zu erreichen: https://lnk.site/immer-wieder-geht-die-sonne-auf

    Wer den Song eigenständig auf den Plattformen suchen möchte, wird mit den Stichworten „Oliver Schmitt“ und „Immer wieder geht die Sonne auf“ fündig. Für Menschen, die keinen Zugang zu den Online-Musikplattformen haben, bitten wir um individuelle Lösungen. Aufgrund der aktuellen Situation ist ein Verkauf von CDs in Geschäften leider nicht möglich. Der Enkel kann aber zum Beispiel seiner Oma, die den Song gerne hätte, für kleines Geld herunterladen, auf eine CD brennen und diese der Großmutter in den Briefkasten werfen…

    Freiwillige Feuerwehr erlebt rührende Szenen auf den Straßen
    Den Kolleginnen und Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr ist direkt am ersten Abend – von Richterich bis nach Brand, von Eilendorf bis nach Laurensberg – bei den Fahrten durch die Stadtteile und -viertel eine Welle der Dankbarkeit entgegengeschwappt. Unzählige Anwohnerinnen und Anwohner traten an die Türen und Fenster, blickten von Balkonen und Terrassen auf die vorbeirollenden Fahrzeuge, über deren Lautsprecher der Song samt Appell „Achtet aufeinander in eurer Nachbarschaft“ abgespielt wurde. Es wurde geklatscht, im Takt mitgewippt, gewunken – nicht selten mit Tränen der Rührung in den Augen.

    Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier sagt: „Musik verbindet Menschen. In Zeiten, in denen wir gehalten sind, auf Distanz zueinander zu gehen, ist es toll zu erleben, wie uns Musik ein neues Gemeinschaftsgefühl schenkt – in diesen Tagen ist das besonders wertvoll.“

    Aachens Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff, der die Idee zu dieser außergewöhnlichen Aktion hatte, berichtet: „Mein Telefon stand gestern Abend nicht mehr still.“ Bilder, Videos und Nachrichten von den Kolleginnen und Kollegen „auf der Piste“ trudelten zuhauf auf Wolffs Handy ein. Immer wieder: Dankbarkeit, Lob für die Aktion und aufmunternde Worte. Wolffs Versprechen: „Wir machen weiter! Wir sind für Aachens Bürgerinnen und Bürger da – zu jeder Zeit, in jedweder Notsituation und darüber hinaus!“

    Selbst direkt in der Leitstelle meldeten sich zahlreiche Menschen, um sich für die Aktion zu bedanken. So sehr auch diese Anrufe die Feuerwehr freuen, so bittet sie doch, die Nummer „112“ wirklich nur im Notfall zu wählen. Auf allen anderen Kanälen freuen sich alle Partner des Projekts „Zusammen“ natürlich, auch weiterhin mit den Menschen unserer Region in Kontakt bleiben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reaktionen_Zusammen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reaktionen_Zusammen.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Dienstag, 31.03, 10 Uhr]]>
  • Aktuell 920 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 463 in der Stadt Aachen). Ein neuer Todesfall.
    • 322 Personen sind wieder gesund.
    • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 920 positive Fälle gibt, davon 463 in der Stadt Aachen.

    Durch entsprechende Recherche per Telefon haben Ärzte des Gesundheitsamtes ermittelt, dass 322 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen inzwischen wieder gesund sind. Ein weiterer Abstrich ist nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts nur noch in wenigen Ausnahmefällen, wie beispielsweise schweren Krankheitsverläufen im Krankenhaus, vorgesehen. Die Informationen zu den Wiedergenesenen werden die Krisenstäbe von nun an regelmäßig kommunizieren. Wichtige Info: Diese Zahl wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt jetzt bei 15. Aktuell hinzugekommen ist ein 88-jähriger Mann aus Eschweiler, der in einem städteregionalen Krankenhaus gestorben ist. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_31032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_31032020.html
    <![CDATA[„Achtet auf Eure Nachbarn!“ Ein Musik-Projekt mit Herz]]>
    • Die Feuerwehren in Stadt und StädteRegion Aachen starten mit der Polizei Aachen eine große Aktion. Unter dem Motto „Zusammen“ wird die Bevölkerung dazu aufgerufen, auf alleinlebende ältere Nachbarn zu achten.
    • Der bekannte Udo-Jürgens-Evergreen „Immer wieder geht die Sonne auf“ wird mit dem singenden Kommissar Oliver Schmitt und einem Chor aus Polizei- und Feuerwehrbeamten neu eingespielt. 
    • Der Song wird ab heute von Lautsprecherfahrzeugen der Feuerwehr in den Straßen der StädteRegion abgespielt. In einem Begleit-Video appellieren die Initiatoren an alle Bürgerinnen und Bürger, sich als Nachbarschaft darum zu kümmern, dass niemand vergessen wird.
    Stadt Aachen
    Foto: Stadt Aachen / Bernd Büttgen

    Es ist ein Projekt mit Herz – und fürs Herz! Aber der Hintergrund ist sehr ernst.

    Der bekannte Udo-Jürgens-Song mit der optimistischen Botschaft „Immer wieder geht die Sonne auf!“ erklingt in den frühen Abendstunden in den Straßen der Stadt Aachen und der übrigen Kommunen der StädteRegion Aachen, abgespielt von Lautsprecherwagen der Freiwilligen Feuerwehr. Das Lied, neu aufgenommen mit ausgesprochen musikalischen Akteuren der Aachener Polizei, der Feuerwehr und Hilfsdiensten, hat in diesen Tagen eine besondere Botschaft.

    Im schlimmsten Fall sterben Menschen einsam und unbemerkt
    Denn erfahrene Retter bei Feuerwehr und Polizei wissen, dass gerade in Krisenlagen, in denen soziale Kontakte reduziert werden, alleinlebende ältere  Menschen besonders gefährdet sind, vergessen zu werden und im schlimmsten Fall einsam zu sterben.

    „Wir starten diese Aktion, um dieser Gefahr vorzubeugen“, sagt Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr, der die Idee zu dieser Aktion beigesteuert und damit das Projekt ins Rollen gebracht hat. „Wir appellieren an das Wir-Gefühl. Zusammen bekommen wir das hin!“

    Unterstützt von Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und dem Polizeipräsidenten Dirk Weinspach ist in wenigen Tagen diese musikalische Aktion  in Aachen in die Tat umgesetzt worden.

    Kriminalhauptkommissar Oliver Schmitt, ein profilierter Sänger, der schon bei vielen Gelegenheiten sein Können unter Beweis gestellt hat, hat den Song im Tonstudio der Aachener Veranstaltungstechnikfirma eventac neu eingesungen. Kolleginnen und Kollegen von Polizei Feuerwehr und Hilfsdiensten sind stimmstark mit von der Partie. In einem begleitenden Video zum Song-Projekt, das ab sofort online ist, sind sie bei den Aufnahmen und in der beruflichen Aktion zu sehen.

    Polizeipräsident Dirk Weinspach appelliert: „Achten Sie auf ältere Menschen in Ihrer Nachbarschaft! Kümmern Sie sich, wenn Sie den Eindruck haben, dass etwas nicht stimmt!“

    Städteregionsrat Tim Grüttemeier spricht aufmerksame Nachbarn, aber auch alleinlebende Bürger an, die Hilfe brauchen: „Rufen Sie die Feuerwehr über 112 oder die Polizei über 110 an, wenn Sie sich Sorgen machen oder wenn Sie Hilfe benötigen - Sie sind nicht allein!“  Oberbürgermeister Marcel Philipp rundet den Appell ab: „Vorerkrankte und ältere Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen - lassen Sie uns Verantwortung übernehmen - zusammen!“

    Immer wenn in den kommenden Tagen und Wochen der Lautsprecherwagen mit dem optimistisch stimmenden Song von der Sonne, die immer wieder aufgeht, zu hören ist, schwingt die Botschaft mit: Tretet ans Fenster, schaut nach rechts, nach links, nach oben und unten und auch mal nach gegenüber! Nehmt über einen freundlichen Gruß Kontakt auf! Achtet aufeinander! Wir schaffen das. Zusammen!“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_video.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_video.html
    <![CDATA[Kostenloser Zugang zur Onleihe Region Aachen]]> Für alle interessierten Leser und Leserinnen, die bisher noch keine Mitglieder der Stadtbibliothek sind, aber gerne die „Onleihe Region Aachen“ während der aktuellen Corona-Krise nutzen möchten, hält die Stadtbibliothek Aachen jetzt ein besonderes Angebot bereit und ermöglicht während der Schließzeit unbürokratisch einen zeitlich befristeten Zugang zu ihren digitalen Medien. Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, verspricht: „Bis zum 31. Mai sind unsere Online-Angebote kostenlos für alle Aachener und Aachenerinnen verfügbar“.

    Bitte bei Interesse eine Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite) unter der Mail-Adresse bibliothek@mail.aachen.de mit dem Betreff „Neuanmeldung Onleihe“ an die Stadtbibliothek senden. Die Zugangsdaten zur Onleihe werden direkt per Mail zur Verfügung gestellt. Das Angebot gilt auch für die Verlängerung ablaufender oder bereits abgelaufener Ausweise.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe1.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Montag, 30.03, 10 Uhr]]> Montag, 30.03.2020, 10 Uhr
    • Aktuell 863 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 429 in der Stadt Aachen). Nach wie vor 14 Todesfälle.
    • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 863 positive Fälle gibt, davon 429 in der Stadt Aachen.

    Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt weiterhin bei 14. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Zwischenzeitlich ist es an den Kommunalen Abstrichzentren gelungen, die Wartezeit für Getestete von der Probenentnahme bis zur Mitteilung des Ergebnisses deutlich zu verkürzen.
    Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_30032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_30032020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 746 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 376 in der Stadt Aachen). Elf Todesfälle.
    • Krisenstäbe haben das zweite Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eingerichtet. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 746 positive Fälle gibt, davon 376 in der Stadt Aachen.

    Es gibt zwei weitere Todesfälle in städteregionalen Krankenhäusern zu vermelden: Ein 1934 geborener Mann aus Würselen und eine 1943 geborene Frau aus Aachen sind gestorben.

    Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf elf. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentrum: Die Kommunalen Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar.

    Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufende entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Rettungsdienst oder Krankenhaus aus,
    • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an. (Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Einsatzlage: Im Wesentlichen halten sich die Bürgerinnen und Bürger an die Kontaktsperre und die weiteren erlassenen Regeln. Dennoch hatten die Kräfte des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen gestern einige Einsätze.

    35 eingeleitete Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren bezogen sich in erster Linie auf Verstöße gegen das Kontaktverbot. Ein größerer Personenkreis mit 22 Personen wurde am Kaiserplatz gemeinsam mit der Polizei aufgelöst.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020.html
    <![CDATA[Corona-Virus: Schadstoffannahme geschlossen]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, hat die AWA Entsorgung GmbH beschlossen, ab Mittwoch, 25. März, die gesamte Schadstoffsammlung bis auf weiteres einzustellen. Dies betrifft auch die stationäre Annahmestelle auf dem Recyclinghof Eilendorf.

    Die beiden Recyclinghöfe im Stadtgebiet bleiben für alle anderen Abfälle vorerst zu den bekannten Zeiten geöffnet. Größere Menschenansammlungen sollen aber unbedingt vermieden werden. Deshalb werden maximal 15 Anlieferer gleichzeitig auf dem Gelände zugelassen. Weiterhin bittet der Aachener Stadtbetrieb darum, gerade am stark frequentierten Samstag, nur die nötigsten Fahrten zu den Recyclinghöfen vorzunehmen und Geduld und Verständnis für die Maßnahmen mitzubringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_schadstoff.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_schadstoff.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 516 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 246 in der Stadt Aachen).
  • Nach wie vor haben Ordnungskräfte der Kommunen und die Polizei viele Einsätze in Parks und auf Spiel- und Bolzplätzen, da sich viele Bürgerinnen und Bürger nicht an die Regeln halten.
  • Betreuungsanspruch für Kinder in Schulen und Kitas, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist.
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    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 516 positive Fälle gibt, davon 246 in der Stadt Aachen. Weitere – über die fünf bereits in der Vorwoche gemeldeten - Todesfälle hinaus sind nicht zu berichten.

     

    Dringender Appell: Auch in der Sonntagssitzung der Krisenstäbe ein Thema, deshalb erneut der Hinweis: Die Krisenstäbe weisen aus IMMER NOCH gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Dies gilt vor allem für größere Menschenansammlungen auf Plätzen und in Parks sowie die nicht mehr gestattete Nutzung von Spiel- und Bolzplätzen. Das Ziel, direkte Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen.

     

    Betrüger unterwegs: In den vergangenen Tagen ist es in Einzelfällen in der StädteRegion schon dazu gekommen, dass sich angebliche Mitarbeitende des Gesundheitsamtes unter dem Vorwand Corona-Proben zu nehmen, Zutritt in Wohnungen verschafft haben. Dabei ist eine ältere Frau Opfer eines Diebstahls geworden. Dazu der Hinweis: Das Gesundheitsamt führt im Zuge der Corona-Krise keine Hausbesuche durch. Bei dem Verdacht auf eine solche Betrugsmasche sollte man die Polizei verständigen.

     

    Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass ab Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

    Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

     

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

     

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

     

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

     

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

     

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

     

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22032020.html
    <![CDATA[Einwohnermeldestelle in Brand am Freitag geschlossen]]> Aufgrund personeller Engpässe bleibt die Einwohnermeldeabteilung im Bezirksamt Brand am 13. März geschlossen.

    In dringenden Fällen stehen die Einwohnermeldeämter in den übrigen Bezirken beziehungsweise der Bürgerservice im Verwaltungsgebäude Bahnhofsplatz zur Verfügung. Bereits beantragte Pässe können im Bezirksamt Brand abgeholt werden.

    Auch alle anderen Dienstleistungen des Bezirksamtes Brand stehen zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldestelle_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldestelle_Brand.html
    <![CDATA[Info-Abend: Auf ein freudvolles, erfolgreiches Lernen vorbereiten]]> Das Bildungsnetzwerk KiTa-Schule in Brand lädt ein zu einem Informationsabend für Eltern, deren Kinder 2021 in die Schule kommen. Für die ganze Familie bringt die Zeit vor dem Start in die Schule viele Veränderungen mit sich. Im alltäglichen Umgang mit dem Kind gibt es zahlreiche Aktivitäten, die auf ein freudvolles, erfolgreiches Lernen vorbereiten.

    Am Dienstag, 17. März, um 19.30 Uhr im Bezirksamt Aachen-Brand, Paul-Küpper Platz 1, 52078 Aachen, wird aufgezeigt, wie das Lernen der Kinder durch KiTa, Schule und Eltern sinnvoll begleitet und unterstützt werden kann, um allen Kindern einen gelingenden Schulstart zu ermöglichen.

    Dabei spielt es keine Rolle, an welcher Schule das Kind angemeldet wird. Es sind die drei Brander Grundschulen sowie alle Brander KiTas an diesem Abend vertreten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoabend_KiTa-Schule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoabend_KiTa-Schule.html
    <![CDATA[Schrit_tmacher: „KibbutzContemporary Dance Company“ fallen aus]]> Aufgrund der Corona-Virus-Lage haben das israelische Außen- und Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass Flüge von und nach Israel gestrichen werden und das Ein- und Ausreisen stark eingeschränkt wird. Dies betrifft auch die „Kibbutz Contemporary Dance Company“, die aus Sicherheitsgründen Israel nicht verlassen darf und somit ihre Auslandsauftritte nicht wie geplant absolvieren kann.

    Die Company wäre im Rahmen des „schrit_tmacher Festival – just dance!“ von Donnerstag, 12. März, bis Sonntag, 15. März, jeweils 20.30 Uhr, in Aachen in der Fabrik Stahlbau Strang aufgetreten. Alle vier Vorstellungen müssen leider aufgrund dieser neuen Entwicklungen abgesagt werden. Die Veranstalter des schrit_tmacher Festivals bedauern dies zutiefst.

    Die Rückabwicklung der Ticketverkäufe wurde vom Veranstalter auf die Vorverkaufsstellen übertragen. Ticketkäufer, die per Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal bezahlt haben, bekommen den Eintrittspreis automatisch auf ihr Konto zurücküberwiesen. Ab dem 10. März können sich Käufer, die eine Barzahlung geleistet haben, an die jeweilige Vorverkaufsstelle wenden, in der sie die Tickets erworben haben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KibbutzContemporary.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KibbutzContemporary.html
    <![CDATA[Am Mittwoch: Närrischer Rat feiert im Krönungssaal]]>
  • Mittwoch, 19. Februar, 18.11 Uhr – und alle jecken Öcher sind zum bunten Reigen mit Spitzenbeiträgen und allerbester Musik herzlich ins Rathaus der Stadt Aachen eingeladen – Einlass ab 17.30 Uhr.
    • Sitzungspräsident Marcel Philipp freut sich auf die närrischen Kräfte aus Rat und Stadt und ruft schon jetzt: „Dreijmoel Oche alaaf!“
    • Penn, der Prinz, die Originale, Tästbild – und noch viel mehr! Öcher Fastelovvend im „Wohnzimmer der Stadt“.

    „GSG 90 stürmt das Rathaus!“, so könnte eine Schlagzeile nach der närrischen Ratssitzung lauten. Oder auch: „Dem Trübsinn ein Ende - 4 vom VV bringen die Wende!“ Sie wollen wissen, wie es zu diesen Schlagzeilen kommen kann? Ja, dann besuchen Sie die närrische Ratssitzung, die wie im letzten Jahr unter dem Motto „pratschjeck op Fastelovvend“ steht.

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    „Pratschjeck op Fastelovvend!“ Der närrische Rat feiert am kommenden Mittwoch im Krönungssaal©Stadt Aachen/David Rüben

    Das wird eine jecke Party im Wohnzimmer der Stadt und ein grandioser Auftakt für die ganz heiße Phase des Öcher Fastelovvends! Oberbürgermeister Marcel Philipp lädt am kommenden Mittwoch, 19. Februar, Punkt 18.11 Uhr, alle jecken Öcher herzlich ein zu erleben, wie Politik sich nicht tierisch ernst nimmt und jeder sein Fett wegbekommt. Einlass ist bereits ab 17.30 Uhr.

    Auf dem Programm stehen neben Nummern von pratschjecken Ratsleuten auch Größen des Aachener Karnevals. Freuen dürfen wir uns dieses Jahr zum Beispiel auf Tästbild oder die Originale. Auch ist die ruhmreiche Stadtwache Oecher Penn ein fester Bestandteil des Programms. Natürlich darf Prinz Martin I. mit seinem Hofstaat nicht fehlen, schließlich holt er sich den Stadtschlüssel für die tollen Tage beim Oberbürgermeister ab. Die eine oder andere Überraschung bereiten die Organisatoren Wolfgang Pauels und André Schnitker aber auch noch vor.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische_Ratssitzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische_Ratssitzung.html
    <![CDATA[Barbarossamauer: Stadt saniert Teilstück am Driescher Gässchen]]> Es ist das größte sichtbare und erhaltene Stück des alten Aachener Befestigungsrings: die Barbarossamauer an der Ecke Pontstraße / Driescher Gässchen. Seit November 2019 saniert das städtische Gebäudemanagement das gut 2,50 Meter breite, bis zu sieben Meter hohe und rund 30 Meter lange mittelalterliche Gemäuer. „Wir liegen gut im Zeitplan“, sagt der städtische Architekt und Denkmal-Experte Engelbert Chaumet. Rund 85.000 Euro kostet das Vorhaben, das zur Hälfte mit Fördergeldern des Landes NRW finanziert wird. „Diese wichtige Unterstützung hat es uns ermöglicht, die dringend notwendigen Arbeiten an der Mauer anzugehen.“

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    Sanierungsmaßnahmen an der Barbarossamauer. Fotos: Stadt Aachen / Stefan Hermann

    Die Barbarossamauer ist ab dem Jahr 1171 errichtet worden. Benannt wurde die Verteidigungsanlage nach Kaiser Friedrich I. Barbarossa, der Aachen im Jahr 1166 die Münz-, Markt- und Stadtrechte verliehen hat. Im 12. Jahrhundert ist vor der Mauer zusätzlich ein etwa fünf Meter tiefer und bis zu 25 Meter breiter Graben gezogen worden – der dem heutigen gleichnamigen Grabenring entspricht. Um der weiter wachsenden Stadt gerecht zu werden, errichteten die Aachener ab circa 1300 einen zweiten Mauerring.

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    Bei den aktuellen Arbeiten an der Barbarossamauer kümmern sich Experten darum, das über die Jahrzehnte stark angegriffene Mauerwerk wieder auf Vordermann zu bringen. Ein Problem war vor allem der starke Pflanzenbewuchs, der über die Jahre die Steine auseinandergedrückt hat. Ganze Bäume samt Wurzeln und Ästen wurden mittlerweile entfernt. In der Hülle wurden so zahlreiche Löcher sichtbar, Fugen waren aufgesprengt. „Wir sorgen nun dafür, dass das Mauerwerk wieder für die nächsten Jahrzehnte fit gemacht wird. Zugleich legen wir großen Wert darauf, das historische Gesamtbild so wenig wie möglich zu beeinträchtigen“, erklärt Chaumet. Daher verwenden die Steinmetze mit Grauwacken vorrangig harte, widerstandsfähige und zugleich authentische Steine. Hohlräume werden zusätzlich mit Mörtel verfüllt. Um zu verhindern, dass künftig von oben Wasser in die Mauer eindringt oder erneut Pflanzen dem mittelalterlichen Gemäuer zusetzen, erhält das mittelalterliche Denkmal eine Bleihaube als schützendes „Dach“.

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    Die Arbeiten sollen bis Ende März abgeschlossen sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Barbarossamauer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Barbarossamauer.html
    <![CDATA[Richtericher Neujahrsempfang auf Schloss Schönau]]> In diesem Jahr haben erstmalig neben der Bezirksvertretung und dem Bezirksamt Richterich auch Volker Spiertz, Vertreter der Interessensgemeinschaft Horbacher Vereine, und Günter Wingens, Vertreter der im November 2019 neu gegründeten Interessensgemeinschaft Richterich Vereine, zum Neujahrsempfang am Sonntag (12. Januar) ins Schloss Schönau eingeladen.  

    Neujahrsempfang in Richterich Copyright: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns
    Luden erstmals zu viert zum Neujahresempfang ein: Volker Spiertz, Vertreter Interessensgemeinschaft Horbacher Vereine,  Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne, Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz und Günter Wingens, Vertreter Interessensgemeinschaft Richterich Vereine (v.l.n.r.). Foto: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns

    Beide Vorsitzende stellten in Ihrer Rede den Mehrwert heraus, der durch einen solchen Zusammenschluss für den jeweiligen Stadtteil in Form von vereinsübergreifenden Veranstaltungen wie zum Beispiel Stadtteilfeste, Flohmärkte und Weihnachtsmarkt entsteht. Sie freuen sich ebenfalls über die gut Vernetzung und auf weitere neue Mitglieder.
     
    Dass Kultur im Stadtbezirk Richterich groß geschrieben wird, konnten Vertreter des Kulturkreises Richterich, der Heimatfreunde des Heyder Ländchens und des Fotoclubs 2000 Aachen in einer Talkrunde mit der Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz unter Beweis stellen. Der Kulturkreis Richterich feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen mit einem besonderen Veranstaltungswochenende im Juni.
    Der Fotoclub 2000 Aachen begeht sein 20jähriges Vereinsjubiläum unter anderem mit Sonderausstellungen im Stadtbezirk.  
     
    Zum Abschluss gab Frau Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne einen Ausblick auf Maßnahmen, die im Stadtbezirk Richterich in 2020 umgesetzt werden. Diese beziehen sich schwerpunktmäßig auf das Themenfeld der Mobilität mit dem Anlegen des Radschutzstreifens auf der Roermonder Straße, der Errichtung einer Velo-City Station und der Errichtung einer Ladesäule für Elektroautos am Rathausplatz als auch auf den Beginn der Gestaltung des Schlossparks Schönau. Weitere Großprojekte befinden sich in der Entwicklung, wie zum Beispiel die Umgehungsstraße Richtericher Dell und der Bahnhaltepunkt Richterich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_richterich.html
    <![CDATA[Achtung Trennung! – Trennungmit Achtung]]> Am Dienstag, 14. Januar, um 19.30 Uhr veranstaltet der Arbeitskreis Trennung-Scheidung-Aachen eine kostenfreie Infoveranstaltung zu den bei Trennung und Scheidung entstehenden Fragen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders?

    Ihre Fragen beantworten Rechtsanwältin Gabi Pathe und Hermann-Josef Winkelhorst, Leiter des Katholischen Beratungszentrums Aachen.

    Die Veranstaltung findet statt im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, in der Johannes-Paul-II-Straße 1, Aachen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Weitere Infos unter: www.trennung-scheidung-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trennung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trennung.html
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc