Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Übungsleiter gesucht]]> Fachbereich Sport: Übungsleiter für die Herbstferien-Spiele gesucht
 
In den Herbstferien von Montag, 23. Oktober, bis Freitag, 27. Oktober, noch nichts vor? Über 20 Jahre alt ist? Eine Qualifikation als Übungsleiter C „Breitensport“, eine vergleichbare Eignung oder schon mehrere Jahre Kinder zwischen sechs und elf Jahren in Sportvereinen oder bei Freizeitmaßnahmen betreut?

Wer diese Fragen mit einem klaren „Ja“ beantworten kann und Lust hat, für fünf Tage die „Sportlichen Ferienspiele“ in und um die Sporthalle am Branderhofer Weg in Aachen zu betreuen, kann sich beim Fachbereich Sport der Stadt Aachen bewerben. Der sucht zwei Übungsleiterinnen oder -leiter, für den oben angegebenen Zeitraum, täglich jeweils von 10 bis 13 Uhr.

Weitere Infos zu Bezahlung, Art der Betreuung, Inhalt der Ferienspiele gibt es bei Lara Montag (Tel. 0241 432-5226) vom Fachbereich Sport (Elisabethstraße 8. 52062 Aachen). Sie bekommt auch die Bewerbung.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebungsleiter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebungsleiter.html
<![CDATA[Bundestagswahl am 24. September]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp, Kreiswahlleiter für die Stadt Aachen, lädt alle interessierten Aachenerinnen und Aachener sowie Parteien und Press ein, am Tag der Bundestagswahl, Sonntag, 24. September, ab 18 Uhr im Krönungssaal des Aachener Rathauses den Eingang der Wahlergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken mit zu verfolgen. Bei der Bundestagswahl am 24. September bildet das Gebiet der Stadt Aachen einen Wahlkreis, den Wahlkreis 87 Aachen I. Der Eingang der ersten Ergebnisse aus den Stimmbezirken wird bereits gegen 18.30 Uhr erwartet. Die Stadt Aachen informiert über das Ergebnis der Bundestagswahl wie immer auch online im Internet auf der Homepage der Stadt unter aachen.de.

Jeder Wähler hat zwei Stimmen: Mit der so genannten Erststimme wird über das Direktmandat des Wahlkreises entschieden. Acht Direktkandidatinnen und -kandidaten stellen sich in Aachen zur Wahl. Mit der Zweitstimme wird die Landesliste einer Partei gewählt. Insgesamt sind in Aachen rund 177 000 Menschen wahlberechtigt. Die Tendenz zur Briefwahl ist auch bei der bevorstehenden Bundestagswahl weiter steigend. Bis Dienstagabend, 19. September, lagen im Bereich Wahlen der Stadt Aachen rund 53 100 Anträge für Briefwahlunterlagen vor. Damit ist auch die Zahl der Briefwähler bei der Landtagswahl im Mai dieses Jahres überschritten. Bei der letzten Bundestagswahl 2013 gab es insgesamt in Aachen 46.557 Briefwählerinnen und -wähler.

Briefwahlanträge können vor Ort im Bereich Wahlen im Verwaltungsgebäude Blücherplatz 43 noch bis Freitag, 22. September, 18 Uhr, gestellt werden. Briefwahlunterlagen, die bis zum Wahlsonntag, 24. September, 18 Uhr im Briefkasten am Blücherplatz eingehen, finden noch Berücksichtigung bei der Stimmenauszählung.

Wer Briefwahlunterlagen beantragt hat, die Unterlagen aber bislang noch nicht angekommen sind, sollte sich schnellstmöglich mit dem Bereich Wahlen in Verbindung setzen, denn eine Neuausstellung ist zeitlich nur begrenzt möglich. Gemäß der Bundeswahlordnung darf ein neuer Wahlschein nur bis Samstag, 12 Uhr, ausgestellt werden. In ganz wenigen, besonderen Ausnahmefällen, zum Beispiel wegen einer nachgewiesenen plötzlichen Erkrankung, ist ein Antrag noch bis Sonntag, 15 Uhr, möglich.

Bis Freitag, 22. September, 18 Uhr, besteht noch die Möglichkeit, die Briefwahl vor Ort im Blücherplatz 43, hier 1. Etage, Zimmer 117-121 sowie in den Bezirksämtern durchzuführen. Dies ist auch dann möglich, wenn man zuvor Briefwahlunterlagen beantragt hat, diese aber nicht angekommen sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen nach glaubhafter Versicherung, dass die Briefwahlunterlagen nicht angekommen sind, neue Briefwahlunterlagen aus und erklären den bisherigen Wahlschein für ungültig, so dass man seine Stimme sofort abgeben kann. Eine telefonische Neu-Beantragung ist allerdings nicht möglich! Nicht möglich ist auch, am Wahlsonntag seine Stimme direkt im Wahllokal abzugeben, wenn man zuvor Briefwahlunterlagen beantragt hat, diese aber nicht angekommen sind. Mit dem Antrag erhält man gleichzeitig einen so genannten Sperrvermerk im Wählerverzeichnis, damit sichergestellt ist, dass keine Stimmen doppelt abgegeben werden können.

Sonderregelungen gibt es auch für diejenigen, die nicht ins Wählerverzeichnis eingetragen sind. Ist dies der Fall, so kann die Eintragung ins Wählerverzeichnis am Wahlsonntag bis 15 Uhr aber nur noch dann nachgeholt werden, wenn der Wahlberechtigte nachweist, dass er die Frist zur Eintragung ins Wählerverzeichnis oder die Einspruchsfrist, 3. bzw. 8. September, unverschuldet versäumt hat.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Wahlen sind morgen, Donnerstag, von 8 bis 15 Uhr, am Freitag sogar von 8 – 18 Uhr erreichbar, telefonisch auch unter Aachen 432 1609 oder per Mail unter der Adresse wahlen@mail.aachen.de.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bundestagswahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bundestagswahl.html
<![CDATA[Bürgersprechstunde Aachen-Mitte]]> Sprechstunde von Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt
 
Am Mittwoch, 27. September, lädt Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt wieder Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk Aachen-Mitte zu ihrer Sprechstunde ein. Die Bürgersprechstunde findet zwischen 10 und 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Raum 200, statt.
Während der Sprechstunde ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch unter der Rufnummer 0241 432 7356 erreichbar und steht bei Fragen gerne auch telefonisch zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht.

Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich. 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergersprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergersprechstunde.html
<![CDATA[Bundestagswahl in Aachen]]> Feststellung des Wahlergebnisses

Am Donnerstag, 28. September startet um 11 Uhr die Sitzung des Kreiswahlausschusses im Sitzungssaal des Rates der Stadt Aachen. Unter Vorsitz von Kreiswahlleiter Oberbürgermeister Marcel Philipp wird das Wahlergebnis der Bundestagswahl im Bundestagswahlkreis 87 – Aachen I festgestellt.

Die Infos zur Wahl und alle Ergebnisse gibt es auch hier auf der Homepage der Stadt Aachen.

Die Sitzung des Kreiswahlausschusses ist öffentlich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feststellung_wahlergebnis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feststellung_wahlergebnis.html
<![CDATA[Niederländische Skulpturen von 1130 bis 1600]]> Neuer Bestandskatalog aus dem Suermondt-Ludwig-Museum Aachen erschienen
 
Das Suermondt-Ludwig-Museum verfügt mit 120 niederländischen Skulpturen des Mittelalters und der Renaissance über die größte Sammlung niederländischer Skulpturen in Deutschland. Erstmals wurde dieser komplette Bestand in einem Katalog zusammengestellt und neue Erkenntnisse zu den einzelnen Objekten erarbeitet. Einzelne Stücke wurden neu zugeschrieben, andere werden hier erstmals publiziert. Alle Objekte sind mit Abbildungen, zum Teil auch mit Vergleichsabbildungen, versehen. Die Erstellung des neuen Bestandskatalogs wurde großzügig von der Peter und Irene Ludwig Stiftung unterstützt.  

Suermondt-Ludwig-Museum Aachen: Niederländische Skulpturen von 1130 bis 1600, hg. von Dagmar Preising und Michael Rief, 21,5 x 26,5 cm, 256 Seiten, 187 Farb- und 2 S/W-Abbildungen, Hardcover
ISBN 978-3-7319-0606-3, 29,00 Euro

Cover Bestandskatalog

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bestandskatalog.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bestandskatalog.html
<![CDATA[Einzelhändler organisieren Fahrradtour]]> Eine weitere geführte und rund dreistündige Sondertour zum Aachener Fahrradsommer 2017 beginnt am Sonntag, 24. September, um 14 Uhr auf dem  Republikplatz am Westbahnhof. Diese Rundfahrt geht auf die Initiative eines seit 2015 in Aachen existierenden Verbunds von Einzelhandelsgeschäften und Dienstleistern zurück.

Die Route führt zu verschiedenen Orten, an denen Energie eine Rolle spielt. Darunter sind die Pedelec-Leihradstationen von Velocity, Windkraftanlagen oder ein Projekt für Photovoltaik. Die 24 Kilometer lange Tour ist besonders für Familien geeignet, nicht aber für Rennräder. Die Wetterprognosen für Sonntag sind gut, deshalb freuen sich die Initiatoren, wenn viele mitradeln. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind erwünscht über folgende Internetadresse: www.qplus-aachen.de/events.

Der Aachener Fahrradsommer ist ein seit 23 Jahren existierendes Angebot der Stadt Aachen. Damit wirbt die Stadt bei Interessierten aus Stadt und Städteregion für die regelmäßige Nutzung von Fahrrädern in Freizeit und Alltag. Jedes Jahr wird von Frühling bis Herbst eine neue Radtour ausgeschildert. Ein Flyer mit Karte und Informationen unterstützt den Streckenverlauf ebenso wie die dazugehörigen GPS-Daten. In diesem Jahr steht der Fahrradsommer unter dem Motto „Wind im Rücken, Sonne voraus - Eine Energietour durch die Euregio“ und zeigt den Radlerinnen und Radlern, wie in der Region durch Wind, Sonne und Wasser Energie erzeugt wird.

Weitere Informationen gibt es hier: Radverkehr in Aachen: www.aachen.de/fahrrad.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradsomme_einzelhaendler.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradsomme_einzelhaendler.html
<![CDATA[Geometry Lab: 3D-Workshops]]> Jetzt anmelden! 3D-Workshops beim Geometry Lab
3. bis 5. November 2017 im Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen

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Geometrie zum Anfassen: Anfang November gibt es 3D-Workshops im Ludwig Forum Aachen. Leif Kobbelt vom Visual Computing Institute an der RWTH, Jutta Göricke (Future Lab Aachen), Museumsdirektor Andreas Beitin und Doris Vallée vom Stadtteilbüro Nord üben schon mal (v.r.n.l.). © Stadt Aachen

Trick Eye, Zometool, Schattenwurf: Geometry Lab, das 3D-Festival im Ludwig Forum, lässt die Besucher in die faszinierende Welt der Geometrie eintauchen. Mit Wissenschaft zum Anfassen und 3D-Druckern Marke Eigenbau. Mit Kunst, Musik, Führungen und Vorträgen. Drei Tage lang, vom 3. bis 5. November 2017.

Das Besondere: Leibnizpreisträger Leif Kobbelt und sein Team laden zum Mitmachen ein. In verschiedenen 3D-Workshops kann man knobeln und konstruieren – und seinen eigenen 3D-Drucker bauen.

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Das ist der Delta 3D-Drucker, der im Workshop des Geometry Lab gebaut wird. © Visual Computing Institute der RWTH Aachen

Die Workshops:
#1
3D-Printer to go
In nur drei Stunden: Unter Anleitung von 3D-Druck-Experten bauen die TeilnehmerInnen ihren eigenen 3D-Drucker. Am Ende darf jeder seinen 3D-Drucker mit nach Hause nehmen. Der Workshop wird insgesamt dreimal angeboten.
3.11./ 5.11.2017, 12-16.30 Uhr; 4.11.2017, 10-14.30 Uhr
ab 14 Jahren. Leitung: Prof. Dr. Leif Kobbelt, Ole Untzelmann,
Visual Computing Institute an der RWTH Aachen
Kosten 199,00 € je Termin (inkl. vollständiger 3D-Drucker-Bausatz)
Anmeldung erforderlich unter www.geometrylab.rwth-aachen.de

#2
Paper Folding
Aus Pappe und Papier werden unter Anleitung des Künstlers Rinus Roefels
faszinierende geometrische Formen und ästhetische Konstruktionen gefaltet.
3.11./ 5.11.2017, 12-16.30 Uhr; 4.11.2017, 10-14.30 Uhr
3 Workshops, ab 14 Jahren
Leitung: Rinus Roelofs, Geometrie-Künstler und Mathematiker (www.rinusroelofs.nl)
Kosten 15,00 Euro je Termin (inkl. Material)
Anmeldung erforderlich unter www.geometrylab.rwth-aachen.de

#3
Zometool
Zometool ist ein geometrisches Spielzeug, mit dem man komplexe Gitterstrukturen und Polyeder zusammenstecken kann. In diesem Workshop werden die TeilnehmerInnen gemeinsam jeweils ein großes Modell aus weit mehr als 1000 Teilen aufbauen.
3.11./ 5.11.2017, 12-16.30 Uhr; 4.11. 2017, 10-14.30 Uhr
3 Workshops, ab 10 Jahren
Leitung: Erwin Kotzab, Geschäftsführer Zometool Europe
Teilnahme kostenlos
Anmeldung erforderlich unter www.geometrylab.rwth-aachen.de

Was passiert sonst noch im Geometry Lab?

Ausstellung: Science meets Art
3. – 5.11.2017
täglich von 10.00 – 17.00 Uhr
In einer kompakten Ausstellung wird Kunst mit wissenschaftlichen Exponaten konfrontiert. Zum Einsatz kommt alles von Bauklötzen und Spiegeln bis zu Computern und VR-Brillen. Anhand von Objekten zum Ausprobieren sollen die Besucher einen Eindruck von klassischen geometrischen Konstruktionen bis hin zu aktueller Geometrie-Forschung erhalten. Auch mit dabei: ein Exponat, das quasi vor der Nase der Besucher entsteht – die berühmte „Supermarket Lady“ von Duane Hanson wird live in 3D und in Originalgröße ausgedruckt.

Science Talk
So, 5.11.2017
10.30 – 12.00 Uhr
Was ist Geometrie? Welche Bedeutung hat sie für Wissenschaft und Kunst? Und welche Rolle spielt sie im Alltag der Menschen?
Darauf geben ab 10.30 Uhr Kurzvorträge und eine Talkrunde Antworten.
Dr. Andreas Beitin: „Das Digitale und die Kunst – Interaktive und netzbasierte Medienkunst. Kurze Fassung einer medialen (Vor-)Geschichte“
Rinus Roelofs: „How Art Can Help to Understand Mathematics“ (in English)
Prof. Dr. Helmut Pottmann: „Architekturgeometrie“
Prof. Dr. Leif Kobbelt: „Geometrie 4.0“
Moderation: Bernd Büttgens

Frag mich!
Volonteers beantworten an allen drei Tagen gerne alle Fragen zu den Ausstellungsexponaten.

3.-5.11.2017
Geometry Lab
3D-FESTIVAL
täglich von 10-17 Uhr
im Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
Ein Projekt des Future Lab Aachen
Eine Zusammenarbeit des Ludwig Forum für Internationale Kunst mit dem
Visual Computing Institute der RWTH Aachen
 
Stets aktualisiertes Programm unter www.futurelab-aachen.de

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Bunny © Visual Computing Institute der RWTH Aachen

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/geometry_lab.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/geometry_lab.html
<![CDATA[Obstwiesenfest 2017]]> Das Obstwiesenfest 2017 lockt diesmal nach Herzogenrath

Die Biologische Station in der Städteregion Aachen veranstaltet in diesem Jahr das zehnte „Aachener Obstwiesenfest“, zusammen mit einer Reihe von regionalen Partnern. Darunter ist auch der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen. Das Fest findet statt am Sonntag, 24. September, von 10 bis 17 Uhr in Herzogenrath  am Nell-Breuning-Haus, Wiesenstraße 17. Auch in diesem Jahr werden die Besucher erneut mit einem vielseitigen Programm gelockt:

10 Uhr: Grußworte zum Obstwiesenfest
10.30 Uhr: Hütehundvorführung mit Schafen
11 Uhr: Apfelvielfalt - alte Sorten entdecken (nicht nur für Kinder)
11.30 Uhr: Wanderung „Durch den Further Wald“
11.30 Uhr: Kräuterwanderung
12 Uhr: Wildbienen auf der Spur
12 Uhr: Begehung des Wurmtals - geplante Trassenführung des Radschnellwegs Herzogenrath-Aachen
12.30 Uhr: Hütehundvorführung mit Schafen
12.30 Uhr:  Obstbaum pflanzen und schneiden
13 Uhr: Apfelvielfalt - Alte Sorten entdecken (nicht nur für Kinder)
14 Uhr: Verlosung zur Obstwiesenfest-Rallye (Abgabe bis 13:45Uhr)
15 Uhr Kräuterwanderung
15 Uhr:  Begehung des Wurmtals - geplante Trassenführung des Radschnellwegs Herzogenrath-Aachen
15 Uhr: Obstbaum pflanzen und schneiden
15.30 Uhr: Pilze auf der Obstwiese

Obstwiesen hatten in der Vergangenheit auch im Herzogenrather Raum große Bedeutung. Seidenhemdchen, Breitauge, Grauschale und viele andere sind aussterbende Obstsorten, die ihren Ursprung im Großraum Aachen haben. Von den ehemals geschlossenen Obstwiesengürteln rund um die Dörfer sind heute nur noch kleine Reste übrig geblieben.

Auf alten Obstwiesen mit hochstämmigen Obstbäumen leben tausende Tier- und Pflanzenarten. Sie zählen daher zu den artenreichsten Lebensräumen in unserer Region. Die Vorteile von alten, regionalen Sorten im Vergleich zu den neuen Sorten liegen auf der Hand: sie sind resistenter gegen Schädlinge und Erkrankungen, für fast jeden Boden und jede Höhenlage gibt es die passende Sorten, Früchte sind teils sehr lagerfähig.

Alte Sorten heben sich durch einen einzigartigen Geschmack und eine vielseitige Verwendbarkeit hervor. Kulinarische Besonderheiten wie Schwatze Flaam, Gestoofte Huusäppelkes und Himmel un Ääd sind so entstanden.

Das diesjährige Obstwiesenfest in Herzogenrath ist auch der Auftakt für die Veranstaltungsreihe Stadt Land Fluss des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), die diesmal die Vielfalt im Aachener Land vom 30. September bis 15. Oktober in 86 Veranstaltungen präsentiert.

Weitere Informationen auf der Internetseite der Biologischen Station: www.bs-aachen.de/de/obstwiesenfest

Flyer

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/obstwiesenfest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/obstwiesenfest.html
<![CDATA[Wohnungsmarktbericht 2016]]>
  • Der zehnte Bericht zum Aachener Wohnungsmarkt bereitet alle Daten in einer neuen Struktur auf.
  • Erstmals erhält das Thema des öffentlich geförderten Wohnungsmarkts ein eigenes Kapitel.
  • In der Stadt gibt es einen großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum und es müssen neue Bauflächen gewonnen werden.
  • wohnungsmarktbericht
    Stellen den aktuellen Wohnungsmarktbericht vor (v.l.n.r.): Rolf Frankenberger (Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration), Dana Duikers (Abteilungsleiterin „Planung“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration), Bürgermeister Norbert Plum (Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses) sowie Professor Dr. Manfred Sicking (Dezernent für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen) präsentieren den aktuellen Wohnungsmarktbericht 2016. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    „Wir brauchen eigentlich eine Willkommenskultur für Bagger und Neubau“ – mit diesem Zitat fasste Professor Dr. Manfred Sicking, Dezernent für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, heute (19. September) in einem Pressegespräch vorab das Fazit des  aktuellen Wohnungsmarktberichts zusammen, der später am Tag druckfrisch auch den Mitgliedern des städtischen Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses präsentiert wurde.

    Ein wichtiger Hinweisgeber für die Stadt
    Dieser Wohnungsmarktbericht ist der zehnte Bericht zum Aachener Wohnungsmarkt und gleichzeitig der erste Bericht im neu gegründeten Fachbereich „Wohnen, Soziales und Integration“. Der Bericht bereitet dazu zum Stichtag 31. Dezember 2016 alle Daten in einer neuen Struktur auf. Er schildert detailliert die Entwicklung von Nachfrage- und Angebotsfaktoren und geht auf ihre Auswirkungen auf die Wohnungsmarktentwicklung ein. Diese quantitative Analyse der Wohnungsmarktdaten wird abschließend durch eine qualitative Expertenumfrage ergänzt und in Bezug gesetzt. Eine neue Aufmerksamkeit erhält das Thema des öffentlich geförderten Wohnungsmarkts, das erstmals ein eigenes Kapitel enthält. Professor Sicking: „Dieser Bericht ist nicht nur ein informativer Statistikband über die aktuelle Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt für die Öffentlichkeit. Für uns als Stadt ist er ein wichtiger Hinweisgeber, welche Bedarfe bestehen und welche Steuerungsimpulse jetzt und in Zukunft gesetzt werden müssen.“

    Ergebnisse der Wohnungsmarkt-Berichterstattung: Aachen wächst weiter! Mit 254.782 Personen ist die Bevölkerung in Aachen bis Ende 2016 erneut gestiegen. Einen großen Anteil an dem Bevölkerungswachstum hatten die Hochschulen. Auch das Thema Flüchtlingszuzug hatte Einfluss auf die Wohnungsmarktnachfrage. Zum Stichtag 31. Dezember 2016 waren knapp 2.400 Menschen mit Fluchthintergrund in Aachen untergebracht. Die Zahl der Haushalte stieg insgesamt um 351 auf 145.417 Haushalte.

    Sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren im letzten Jahr 84.878 Personen. Die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze stieg zum Stichtag auf 128.600. Trotz positiver Arbeitsmarktentwicklung blieb die Gesamtzahl der Transferleistungsempfänger mit 29.629 Personen auf hohem Niveau. Dies ergab einen Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund 12 Prozent.

    Bauland ist knapp in Aachen
    Bauland ist knapp in Aachen. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen überstieg 2016 deutlich die des Vorjahres, damit konnte in der Bauintensität ein neuer Spitzenwert erreicht werden. Auch bei den Baugenehmigungen für neue Wohneinheiten hielt der Wachstumstrend an. Es waren deutlich mehr Eigentumswohnungen (996) als Wohnhäuser (544) auf dem Aachener Immobilienmarkt verfügbar. Im Wohnungsbestand konnten kontinuierliche Mietsteigerungen im Aachener Wohnungsmarkt verzeichnet werden.

    Der geförderte Wohnungsbestand sinkt
    Für den Zeitraum 2017 bis 2026 werden insgesamt 4.390 Wohnungen den Status einer geförderten Wohnung wegen Ablauf der Nachwirkungsfrist nach Mittelrückzahlung oder durch planmäßige Tilgung der öffentlichen Mittel verlieren. Im geförderten Wohnungsbestand konnten in 2016 Wohnprojekte mit einem hohen Fördervolumen initiiert werden. Damit wurden 222 neue Wohneinheiten gefördert, die ausnahmslos im Mietwohnungsbau errichtet wurden. Da die Zahl der Bindungsausläufe höher ist, als die Neubauten, sank der geförderte Wohnungsbestand, trotz aller Anstrengungen, insgesamt auf 9.944 Wohnungen ab. Die Wohnungssuchendenzahlen im Bereich des öffentlich geförderten Wohnungsbaus stiegen im Vergleich zum Vorjahr auf insgesamt 3.390 Haushalte.

    „Zusammenfassend können wir feststellen, dass es in Aachen einen großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum gibt und wir neue Bauflächen gewinnen müssen“, resümierte Sicking. Er erklärte, dass bereits jetzt zusätzliche Flächenpotentiale mobilisiert würden, um auf die geschilderte Baulandknappheit reagieren zu können. Auch bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes würden zusätzliche Flächen für den Wohnungsbau ausgewiesen. Gleichzeitig konnten durch politische Grundsatzbeschlüsse sowie eine intensive Zusammenarbeit von Wohnungsgesellschaften, Investoren und verschiedenen Fachbereichen von Verwaltung und StädteRegion im geförderten Wohnungsbestand in den vergangenen Jahren in erheblichem Umfang Wohnprojekte initiiert werden.   

    Die Bauintensität steigt
    „Die ersten Erfolge unserer Anstrengungen, aber auch des investitionsfördernden Klimas des Kapitalmarkts, sagte Rolf Frankenberger, Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, „sehen wir in der Bauintensität. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen übersteigt im Jahr 2016 deutlich den Wert des Vorjahres. Auch bei den Baugenehmigungen für neue Wohneinheiten hält der Wachstumstrend an. 2015 wurde mit 1.334 erteilten Genehmigungen ein Höchstwert erzielt. 2016 wurde mit 835 Genehmigungen des zweitstärkste Ergebnis der vergangenen fünf Jahre erreicht“. Als Beispiele für aktuelle Bauvorhaben nannte Frankenberger unter anderem die Burggrafenstraße mit der Möglichkeit zur Realisierung experimentellen Wohnens und einer umfangreichen Bürgerbeteiligung im Rahmen eines modernen Quartiersprozesses. Ebenso den Branderhof, wo auf dem Areal um den denkmalgeschützten Hof ebenfalls experimentelles Wohnen angedacht ist. Oder das Projekt „Guter Freund“, das in der Kategorie „Urbanes Flächenrecycling“ mit dem Polis Award 2016  ausgezeichnet wurde und aus über 70 Prozent öffentlich gefördertem Wohnungsbau bestehen soll.

    „Die Stadt ist auf einem guten Weg“
    Bürgermeister Norbert Plum, Vorsitzender des Wohnung- und Liegenschaftsausschusses: „Der aktuelle Wohnungsmarktbericht zeigt, dass die Stadt Aachen auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ziel ist. Im Bereich des öffentlich geförderten Wohnungsbaus ist die Wohnraumförderung ein wesentliches Instrument zur Sicherung einer ausgeglichenen und angemessenen Wohnungsversorgung.“ Und Plum weiter: „Ich hoffe, dass auch die neue Landesregierung zu dieser sozialen Verpflichtung steht und hier keine Einschnitte vornimmt. Auf kommunaler Ebene verabschiedeten wir schon 2014 den Beschluss ‚Stärkung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus‘, nach welchem Vorhabenträger vertraglich verpflichtet werden, bei jedem geplanten Neubauvorhaben öffentlich geförderten Wohnungsbau im Umfang zwischen 20 und 40 Prozent der Wohneinheiten zu realisieren“. Abschließend sagte er, dass der Erhalt und die Neuschaffung von dauerhaft bezahlbarem Wohnraum in Aachen eine Herausforderung bleiben werde, die alle Aachener Wohnungsmarktakteure nur gemeinsam bewältigen könnten.

    Info: Eine gedruckte Ausgabe des Berichtes kann gegen eine Schutzgebühr von 20 Euro beim Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241/432-56305 oder der Mail-Adresse komwob@mail.aachen.de angefordert werden. Im Internet ist der  Wohnungsmarktbericht hier zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohnungsmarktbericht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohnungsmarktbericht.html
    <![CDATA[Baumpflegearbeiten Eilendorf]]> Die Abteilung Baumpflege des Aachener Stadtbetriebs führt in der kommenden Woche Montag und Dienstag, 25. und 26. September, Baumpflegearbeiten in der Karlstraße in Aachen-Eilendorf durch. Die dort wachsenden Kastenbäume, es handelt sich um Hainbuchen, müssen in Form geschnitten werden. Aufgrund der Arbeiten muss in der Straße im jeweiligen Arbeitsbereich ein Halteverbot eingerichtet werden; dort geparkte Fahrzeuge müssen weggesetzt und außerhalb des Arbeitsbereichs geparkt werden.

    Der Aachener Stadtbetrieb ist bemüht, die unvermeidbaren Belästigungen so gering wie möglich zu halten und bittet um Verständnis für die durch die Arbeiten entstehenden Beeinträchtigungen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baumpflege_eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baumpflege_eilendorf.html
    <![CDATA[Aachener Stadtarchäologie]]> Blick in den Boden: ZDF berichtet am 24. September über Aachener Stadtarchäologie

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    Die Archäologische Vitrine im Elisengarten: Hier ist jederzeit der spannende Blick in Aachens wechselvolle Geschichte möglich. Dort und an anderen Orten hat das ZDF für einen Beitrag über die Aachener Stadtarchäologie gedreht, zu sehen am Sonntag, 24. September, ab 9.03 Uhr. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    „Boden: Was uns trägt“: So lautet der Titel des ZDF-Gesellschaftsmagazins „Sonntags“, das am Sonntag, 24. September, ab 9.03 Uhr ausgestrahlt wird und unter anderem einen Beitrag über die Aachener Stadtarchäologie zeigt. Einen ganzen Tag lang hat ein Reporterteam den Stadtarchäologen Andreas Schaub begleitet und einen lehrreichen wie unterhaltsamen Einblick in Aachens jahrtausendealte Geschichte erhalten. Szenen wurden unter anderem an der Archäologischen Vitrine im Elisengarten, unter dem Aachener Dom und im Centre Charlemagne gedreht.

    Dabei ging das ZDF-Team mit dem Experten Schaub der Frage nach, was sich alles im Boden befindet, über den wir tagein, tagaus gehen und welche Spuren Menschen vor Jahrhunderten und Jahrtausenden dort hinterlassen haben. Aachens Stadtarchäologe sagt dazu: „Der Boden der uns trägt, ist ein Archiv unserer Geschichte. Schon wenige Zentimeter unter Asphalt und Kopfsteinpflaster schlummern Zeugen vergangener Epochen. Die Erdschichten, die durch Menschenhand bewegt wurden, erreichen in Aachen Mächtigkeiten von bis zu 7 Metern! Jeder Eingriff in das Erdreich kann historische Informationen liefern. Diese zu erheben und zu deuten ist Aufgabe der Archäologie.“ Wer mehr über Aachens spannende Geschichte und die vielen Spuren, die im Öcher Boden schlummern, erfahren möchte, der sollte am kommenden Sonntagmorgen das ZDF einschalten. Eine Wiederholung der Sendung läuft am Montag, 25. September, um 12.15 Uhr auf 3sat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtarchaeologie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtarchaeologie.html
    <![CDATA[Erzählfestival „Zwischen-Zeiten“]]> erzaehlfestival
    Freuen sich auf das 21. Internationale Erzählfestival (v.l.n.r.): Andreas Beitin (Leiter des Ludwig Forums), Boris Sokolov (Maler der Festivalmotive), Torsten Thönis, Festivalinitiatorin und Erzählerin Regina Sommer, Suna Niemetz, sowie Olaf Müller (Leiter des städtischen Kulturbetriebs) inmitten der 21 Ankündigungsplakate des Erzählfestivals. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Gemeinsam mit der Stadt Aachen veranstaltet die Erzählerin Regina Sommer vom 12. bis zum 15. Oktober wieder das Internationale Erzählfestival „Zwischen-Zeiten“ – diesmal unter dem Motto „Eine Ode an die Freundschaft“. Es ist ein Fest der Freunde, aber auch ein Fest des sich Verabschiedens. Das 21. Erzählkunstfestival, das erste seiner Art in Deutschland, findet nämlich in diesem Jahr zum letzten Mal statt.

    Es wird ein Abschluss mit 24 Erzählern, die alle ohne Gage auftreten werden, mit hundert Geschichten in vertrauter Umgebung und mit liebgewonnenen Gepflogenheiten – immer irgendwie improvisierend, immer irgendwo Künstler und Besucher im Gespräch, ein Glas Wein oder schottischen Whiskey in der Hand. Erzählfreunde kommen zusammen und feiern gemeinsam: es gibt am Freitagnachmittag und am Samstagvormittag kostenfreie Programme, zwei „Lange Nächte“, einen Familiennachmittag, den „storywalk“, die beliebte Reihe „tales and science“ sowie einem schottischen „Ceiligh“ als Abschluss. Auch die Schule des Hörens findet ein letztes Mal statt - zehn Erzähler reisen noch einmal in vier Sprachen durch die Schulen der Städteregion und in die Niederlande.

    Olaf Müller, Leiter des städtischen Kulturbetriebs, bedankte sich in einem Pressegespräch bei Festivalinitiatorin und –organisatorin Regina Sommer, die viele Jahre mit ihrem Festival und seinen Erzählern – in Anlehnung an Thomas Mann - als „raunende Beschwörer des Imperfekts“ für eine Art grandioser „Entschleunigung“ in der Stadt gesorgt habe. Regina Sommer verabschiedete sich in einem Pressegespräch am heutigen Tag (18. September) mit einem lachenden und einem weinenden Auge, nicht ohne mitzuteilen, dass sie bereits viele neue Ideen habe und man sicher noch voneinander hören werde. Und kündigte für das Jahr 2019 schon jetzt ein Treffen von über 100 Erzählern aus ganz Europa in Aachen an…

    Weitere Informationen zum 21. Erzählfestival gibt es im Internet unter www.maer.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erzaehlfestival.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erzaehlfestival.html
    <![CDATA[Aachener Kunstroute 2017]]> PK-Kunstroute_1
    Freuen sich auf die Aachener Kunstroute (v.l.n.r.): Nicoletta Müllender, Heinrich Hüsch (Organisation der Aachener Kunstroute sowie Sprecher der Initiative Aachener Kunstinstitutionen), Susanne Schwier (Kulturdezernentin der Stadt Aachen), Rick Takvorian (Leiter des Veranstaltungsmanagements im Kulturbetrieb der Stadt Aachen), Nadya Bascha (Geschäftsführerin Atelierhaus Aachen) sowie Britta Hoog.

    Bereits zum 20. Mal findet die Aachener Kunstroute in diesem Jahr statt. Am Wochenende vom 23. und 24. September können die Besucher dann 49 Kunststationen von über 200 regionalen und internationalen Künstlern besuchen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Die Aachener Kunstroute ist eine Initiative der Aachener Kunstinstitutionen zur Förderung zeitgenössischer bildender Kunst. Museen und Kunstvereine von internationalem Rang, Galerien und
    Künstlervereinigungen laden zu einer Entdeckungsreise durch die Aachener Kunstwelt. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Vernissagen, Führungen, Lesungen, musikalischen Darbietungen sowie anwesenden Künstlern regt zum Diskurs und Dialog an.

    Susanne Schwier, Kulturdezernentin der Stadt Aachen: „Die Kunstroute wird größer und größer. Die aktuelle Anzahl der Kunststationen ist ein neuer Rekord. Man könnte meinen, irgendwann ist die Luft raus. Aber nein, das Gegenteil ist hier der Fall: Die Kunstroute und ihre Teilnehmer wachsen ständig weiter“. Heinrich Hüsch, einer der Organisatoren der Aachener Kunstroute und Sprecher der Initiative Aachener Kunstinstitutionen, sagt: „Die Vielfältigkeit steht auch in diesem Jahr im Vordergrund. Mit sechs Museen, 17 Galerien und Produzentengalerien, neun Künstlergruppen und 17 Kulturinstitutionen und Ausstellungsräumen, haben wir die Zahl der Stationen seit Beginn der Kunstroute absolut vergrößert.“ Die einzelnen Stationen decken dabei ein breites Spektrum ab: von Malerei, Zeichnung und Foto über Objekte, Druckgrafik und Digitaldruck bis hin zu Performance, Installation, Graffiti und Fotoaktion sind alle Themen vertreten.

    Die Kunstroute startet mit einer Vernissage am Freitag, 22. September, um 20 Uhr in der Aula Carolina in der Pontstraße. Die Besonderheit in diesem Jahr ist dort „Spektrum 2017“, eine Zentralausstellung aller Stationen, bei der über 50 Künstler und Künstlergruppen ihre vielfältigen Arbeiten zeigen werden. Dort gibt es unter anderem auch einen kurzen Überblick und Informationen über die einzelnen Standorte.

    Besucher der Kunstroute, die im Laufe des Wochenendes mindestens vier Stationen besucht haben, können ein „Kunstwerk nach Wahl“ im Wert von 500 Euro sowie weitere Kunstpreise gewinnen.

    Kulturdezernentin Susanne Schwier lacht: „Der Eintritt  zu den verschiedenen Veranstaltungsorten ist am kommenden Wochenende überall frei. Auch die städtischen Museen gewähren an diesem Wochenende kostenlosen Einblick. Wer dann noch nicht kunst- und kulturaffin ist, wird es durch die Aachener Kunstroute aber gewiss werden…“

    Stadtplan Aachener Kunstroute 2017

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunstroute.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunstroute.html
    <![CDATA[Fahrradsommer: Sondertour]]> Sondertour zum Thema Velocity
     
    Eine Sondertour zum Aachener Fahrradsommer 2017 beginnt am Samstag, 23. September, um 12.30 Uhr an der Werkstatt von Velocity in der Roermonder Straße 6. Die Tour steht ganz im Zeichen des neuen, öffentlich nutzbaren E-Bike-Verleihsystems Velocity.

    An bereits 15 Stationen stehen rund 60 E-Bikes zur Verfügung, um sich durch Aachen zu bewegen. Noch in diesem Jahr werden weitere Stationen aufgebaut und das Angebot auf über 100 Bikes erweitert. Langfristig ist ein Stationsnetz mit über 100 Stationen und an die 1000 E-Bikes in Planung.

    Der Aachener Fahrradsommer ist ein seit 23 Jahren existierendes Angebot der Stadt Aachen. Damit wirbt die Stadt bei Interessierten aus Stadt und Städteregion für die regelmäßige Nutzung von Fahrrädern in Freizeit und Alltag. Jedes Jahr von neuem wird von Frühling bis Herbst eine neue Radtour ausgeschildert. Ein Flyer mit Karte und Informationen unterstützt den Streckenverlauf ebenso wie die dazugehörigen GPS-Daten.

    In diesem Jahr steht der Fahrradsommer unter dem Motto „Wind im Rücken, Sonne voraus - Eine Energietour durch die Euregio“ und zeigt den Radlerinnen und Radlern, wie in der Region durch Wind, Sonne und Wasser Energie erzeugt wird.

    Wer mehr über das neue E-Bike-Verleihsystem Velocity mehr erfahren will, kann sich bereits vor der Sondertour von 11 Uhr an die Werkstatt von Velocity anschauen, bekommt dort das Projekt erklärt, kann die E-Bikes probeweise fahren und sich dort bei Interesse direkt als Nutzer registrieren lassen.

    Weitere Informationen gibt es hier:
    Radverkehr in Aachen: www.aachen.de/fahrrad
    E-Mobilität in Aachen: www.emobil-aachen.de
    Velocity: www.velocity-aachen.de, Telefon 0241 56 52 82 48

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradsommer_sondertour.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradsommer_sondertour.html
    <![CDATA[Wochenmärkte am Feiertag]]> Wegen des Tags der Deutschen Einheit am Dienstag, 3. Oktober, fallen die beiden Wochenmärkte in Aachen-Mitte vor dem Rathaus sowie in Aachen-Brand ersatzlos aus. - Über die Verlegung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt_feiertag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt_feiertag.html
    <![CDATA[Kurbrunnenstraße: Bürgerinfo]]> „Was kommt nach dem Tiefbau?“
     
    Die Stadt Aachen lädt ein zu einer Bürgerinformation zum Thema „Kurbrunnenstraße“ am Donnerstag, 21. September, von 19.30 bis 20.30 Uhr im „Gruppenraum“ der Klinik Rosenquelle, Kurbrunnenstraße 5.
    Seit einigen Monaten arbeitet die Stawag in der Kurbrunnenstraße und erneuert die Kanal- und Versorgungsleitungen. Nach Ende dieser Arbeiten ergibt sich die Gelegenheit, die Verkehrsfläche der Kurbrunnenstraße zum Teil zu verbessern. Konkret plant die Fachverwaltung, die Fahrbahn, die Radverkehrsanlagen und Gehwege sowie die Begrünung zu verbessern. Bei der Informationsveranstaltung werden die aktuellen Pläne der Verwaltung vorgestellt und zur Diskussion gestellt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kurbrunnenstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kurbrunnenstrasse.html
    <![CDATA[Talstraßenfest am Depot]]> Ein Fest der Möglichkeiten 

    • Das Talstraßenfest in und um das Depot startet am Wahlsonntag, 24. September, ab 11 Uhr.
    • Es gibt ein buntes Programm für Groß und Klein, mit dem Lagerfeuer-Trio, einer Hüpfburg und einer Jugendrallye.
    • Auch die Bewohnermitbestimmung findet ihren Platz beim Fest.

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    Die „Macher“ das Straßenfests im und um das Depot in der Talstraße: (v.l.n.r.) Olaf Müller (Leiter des städtischen Kulturbetriebs), Stefanie Weitenberg (Abteilung Stadterneuerung und Stadtgestaltung des städtischen Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen), Dieter Begaß (Leiter des Fachbereiches Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen), Sabine Zierz (Centermanagerin Depot), Boris Mehlkopf (Abteilung Stadterneuerung und Stadtgestaltung des städtischen Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen) und Geoffry Blaeske (Stadtteilbüro Aachen Nord). © Stadt Aachen / Heike Lachmann

    „Es ist die Wirklichkeit, welche die Möglichkeiten weckt“, zitiert Olaf Müller, Leiter des städtischen Kulturbetriebs, aus einem Roman von Robert Musil. „Und im Depot und dem umliegenden Quartier gibt es sehr viele Möglichkeiten, die wir beim Talstraßenfest zeigen werden“, erklärt Müller weiter. Dass rund um das Depot enorme Möglichkeiten stecken, darüber sind sich die Organisatoren des Straßenfestes einig. „Wir haben hier einen Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf, aber auch mit enormem Potential“, erklärt Dieter Begaß, Leiter des Fachbereiches Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen.

    Das Programm des Straßenfestes
    Zum Talstraßenfest in und um das Depot werden am 24. September in der dann autofreien Straße verschiedene Attraktionen für Groß und Klein angeboten: „Feste mit mehreren Akteuren fördern Synergien und geben den Akteuren die Chance, das Fest aktiv mit zu gestalten. In der Talstraße wird es so ein großes Bühnenprogramm geben, bei dem unter anderem die Band Lagerfeuer-Trio und der Clown Marco auftreten. Außerdem wird es eine Hüpfburg und eine Tanz- und Rap-Einlage von geflüchteten Menschen geben“, erläutert Geoffry Blaeske vom Stadtteilbüro Aachen-Nord. Aber auch das Programm innerhalb des Depots macht Lust auf einen Besuch: „Bei uns im Depot wird es ein weit gefächertes Programm geben. Das „DO Theater“, ein Tanztheater aus St. Petersburg, führt ein Stück auf und wird die Zuschauer hierbei einbinden. Der Musiker I Finton ist mit Afro- und Reggae-Songs dabei und Harald Ingenhag zeigt eine Body Percussion. Außerdem veranstaltet die Offene Tür (OT) eine Jugendrallye“, erklärt Sabine Zierz die Centermanagerin des Depots Talstraße.

    Bewohner können sich aktiv in den Planungsprozess einbringen
    Neben zahlreichen Freizeitangeboten wird an diesem Tag auch die Umgestaltung des umliegenden Viertels thematisiert. „Beim Straßenfest können uns alle Interessierten ihre Bedürfnisse, Wünsche, Ideen und Meinungen zur geplanten Umgestaltung mitteilen und sich so aktiv in den Planungsprozess einbringen. Dieser öffentliche Raum soll etwas sein, wo sich alle wohl fühlen. Deshalb bieten wir an unserem Stand drei Stationen an: Die erste Station umfasst eine Infowand, an der alle wichtigen Informationen zum Vorhaben stehen. Die zweite Station stellt eine Ideenwand dar, an der alle Interessierten ihre Ideen anbringen können. Quasi als Belohnung für die Mitarbeit fungiert die dritte Station - hier gibt es ein Zukunftsfenster, das einen Ausblick in die Zukunft symbolisieren soll“, erklärt Boris Mehlkopf aus der städtischen Abteilung Stadterneuerung und Stadtgestaltung des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Abteilungsleiterin Stefanie Weitenberg: „Eine, den lokalen Bedarfen gerecht werdende Stadtentwicklung kann immer nur im Dialog mit den lokalen Akteuren gelingen.“

    Es gibt noch mehr zu entdecken
    Neben den genannten Programmpunkten erwarten die Besucher zahlreiche andere Angebote, so dass für jeden etwas dabei ist. Unter anderem laden der DigitalHUB und die Aseag zu ihren Ständen ein. Zusätzliche musikalische Darbietungen präsentieren das Schlagsaiten Quantett und Jon Sensmeier. Annette Gall stellt Übungen zum schnellen und leichten Entspannen vor. Kleinere Besucher haben die Möglichkeit, an einer Zeitreise ins Mittelalter teil zu nehmen und gemeinsam mit Maria Riga Märchen zu erfinden. Außerdem wird Günther Krause über die „wilden Jahre“ Aachens und die Musikgeschichte der 60er Jahre sprechen. Das MIN-Café bietet Speisen und Getränke für zwischendurch an.

    „Wir hoffen und wünschen, dass viele Leute vorbei kommen und mit uns feiern - vielleicht sogar mehr als bei der Eröffnung“, sagt die Centermanagerin des Depots Sabine Zierz. Olaf Müller ergänzt: „Es wäre doch optimal, wenn die Aachener am Sonntag nach dem Gang zur Wahlurne alle zum Fest kommen, gemeinsam feiern und sich kennenlernen würden.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/talstrassenfest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/talstrassenfest.html
    <![CDATA[Moltkestraße: Tunnelsperrung]]> Ein Poller an der Durchfahrt durch den Tunnel Moltkestraße ist defekt und muss repariert werden. Um den Fußgängern weiterhin einen sicheren Durchgang zu garantieren, sperrt die Stadt Aachen den Tunnel für den Autoverkehr voraussichtlich bis Mittwoch nächster Woche.
     
    Die Sperrung wurde nötig, weil eine provisorisch eingerichtete Einbahnstraßenregelung von einer ganzen Reihe von Autofahrern missachtet wurde und es am Freitagmorgen zu teilweise chaotischen Zuständen führte, wie die Polizei der Stadt mitteilte. Teilweise seien die Autofahrer über den Gehweg an den aufgestellten Sperrgittern vorbeigefahren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/moltkestrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/moltkestrasse.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik dritte Septemberwoche]]> Die Woche vom 18. bis 24. September
     
    Mit insgesamt sieben Sitzungen geht es in die nächste kommunalpolitische Woche. Zwei der Sitzungen sind Sondersitzungen: Zum einen treffen sich die Bezirksvertretungen Aachen-Kornelimünster/Walheim, Aachen-Laurensberg und Aachen-Richterich zu einer gemeinsamen Sitzung und zum anderen trifft sich der Planungsausschuss.

    Dienstag, 19. September
    Um 17 Uhr beginnt die gemeinsame Sondersitzung der Bezirksvertretungen Aachen-Kornelimünster/Walheim, Aachen-Laurensberg und Aachen-Richterich im Sitzungssaal des Schloss‘ Schönau, Schönauer Allee. Thema der Sondersitzung ist die Änderung des Flächennutzungsplanes für die Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen.

    Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss tagt zur selben Zeit im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Die Mitglieder werden über die Erweiterung der KGS Michaelsbergstraße durch einen zweigeschossigen Multifunktionsbau und die Aufstockung des Gebäudes zur Schließung der Baulücke sprechen. Das Vergabekonzept für das Baugebiet Gut Branderhof und die Neuvergabe der Außenwerbekonzession für hinterleuchtete City-Light-Boards ab dem 18. Mai 2018 stehen außerdem auf der Tagesordnung.

    Mittwoch, 20. September
    Bereits um 15.30 Uhr treffen sich die Mitglieder des Planungsausschusses zu einer Sondersitzung im Sitzungssaal des Rates im Rathaus. Grund für die Sondersitzung ist, wie auch bei der Sondersitzung der Bezirksvertretungen, die Änderung des Flächennutzungsplanes für die Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen.

    Der Hauptausschuss kommt danach an diesem Tag um 16 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Rathaus zusammen. Die Mitglieder werden sich mit dem aktuellen Stand und der achten Förderstufe des Projektes „Soziale Stadt Aachen-Nord“ beschäftigen.

    Direkt im Anschluss an den Hauptausschuss folgt die Sitzung des Rats der Stadt Aachen. Diese beginnt um 17 Uhr, ebenfalls im Ratssaal. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die folgenden Themen: Die Einrichtung der Bewohnerparkzonen „E“ in der Elsa-Brandström-Straße sowie „E2“ in der Alkuinstraße. Außerdem gibt es Berichte zum Programm „Gute Schule 2020“ und zum Dieselgipfel in Berlin.

    Donnerstag, 21. September
    Um 10 Uhr trifft sich der Seniorenrat im Seniorenzentrum der Itertalklinik, Auf der Kier 9 b in Aachen-Walheim. Unter anderem wird es ein Referat zur „Radverkehrs- und Fußgängersicherheit“ geben. Weitere Themen: die Vorbereitungen zur Wahl des Seniorenrats und „Ehrenwert – der Aktionstag der Aachener Vereine“.

    Im Haus Löwenstein am Markt trifft sich um 17 Uhr der Sportausschuss. Die Förderung des eSports in Aachen, die Sanierung des Kunstrasens, die Erneuerung des Einfriedungs- und Ballfangzauns sowie der Trainingsbeleuchtungsanlage der Sportplatzanlage Halfenstraße und die Sanitäranlagen im Ludwig-Kuhnen-Stadion stehen unter anderem auf der Tagesordnung.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw38.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw38.html
    <![CDATA[Führung im Couven entfällt]]> Die öffentliche Themenführung „Aus meiner Familie – Schenkungen Aachener Bürger für das Couven Museum“ mit Dr. Gisela Schäffer – angekündigt für Samstag, 16.09.2017, um 15 Uhr – fällt leider aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fuehrung_couven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fuehrung_couven.html
    <![CDATA[STAWAG und Stadtarchäologie laden ein]]> Maus-Aktion: „Türöffner-Tag“ der Sendung mit der Maus auf Spurensuche im Hof

    Sprechende Knochen
    Sprechende Knochen: STAWAG und Stadtarchäologie laden zur Maus-Aktion ein. © STAWAG

    Der Tag der Deutschen Einheit steht 2017 wieder im Zeichen von Kindern und Familien: Die Sendung mit der Maus ruft zum bundesweiten „Türöffner-Tag“ auf. Auch die STAWAG und die Stadtarchäologie geben aus diesem Anlass gemeinsam einen Einblick in die Baumaßnahme Hof in Aachen.

    Im November 2013 kam es dort zu einem Aufsehen erregenden Fund: Im Rahmen von Erdarbeiten der STAWAG stießen die Archäologen auf Gräber mit menschlichen Knochen. Schnell war klar, die zunächst vier, inzwischen zehn entdeckten Skelette sind sehr alt: Handelt es sich hierbei möglicherweise sogar um Zeitgenossen Karls des Großen?

    Am Dienstag, 3. Oktober 2017, lädt die STAWAG gemeinsam mit der Stadtarchäologie von 10 bis 14 Uhr insgesamt 40 Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen zur Baumaßnahme am Hof ein. Dort können sie gemeinsam mit dem Baustellenmaskottchen Emil Erdmann, dem Leiter Planung und Bau der STAWAG, Wolfgang Raabe, und dem Stadtarchäologen Andreas Schaub einen Blick hinter die Kulissen werfen und auf die Spuren früherer Bewohner Aachens zur Zeit von Karl dem Großen gehen. Dabei werden Fundstücke gezeigt und mit Augmented Reality die einstigen Bewohner Aachens zum Leben erweckt. Die Teilnahme ist nur möglich nach Anmeldung unter pressestelle@stawag.de. Anmeldeschluss ist der 26. September 2017. Sollte es mehr Anmeldungen als Plätze geben, entscheidet das Los.

    Die STAWAG versorgt als lokaler Energieversorger alle Aachener mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. „Dabei sorgen wir auch für eine intakte Infrastruktur und schauen im Rahmen unserer Baumaßnahmen tief unter die Erde. Dabei finden wir in Aachen wahre Schätze. Wir freuen uns, dass wir am Türöffner-Tag den Maus-Fans einen Einblick von dem geben können, was meist unentdeckt unter der Erde schlummert “, erklärt Wolfgang Raabe, Leiter Planung und Bau bei der STAWAG.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maus_aktion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maus_aktion.html
    <![CDATA[Märchen in der Stadtbibliothek]]> Auf der Suche nach den Buchstaben kommt ein Clown von Mallorca in die Stadtbibliothek und wird so zur Hauptperson der Märchen, die Maria Riga zusammen mit Kindern ab vier Jahren vom 23. September bis zum 7. Oktober in der Bilderbuchecke erfindet. Die Veranstaltungen findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Marias Märchenstunden sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maerchen_stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maerchen_stadtbibliothek.html
    <![CDATA[Yoga – Etwas für mich?]]> Was ist Yoga? Welche Stile verbergen sich hinter den verschiedenen Bezeichnungen? Der Schnupperworkshop – ins Leben gerufen von dem Büro für Ehrenamt und bürgerliches Engagement in Kooperation mit der Volkshochschule Aachen – ist für diejenigen, die einmal unverbindlich Yoga ausprobieren möchten.
     
    Alle Elemente einer klassischen Yogastunde – Asanas (Körperhaltung), Atemübungen und Entspannungsphasen – sind enthalten, werden erklärt und ausprobiert.
     
    Schnupperworkshop mit Claudia Zentis-Hardt,
     
    am Sonntag, 24. September,
    von 14.30 bis 16.45 Uhr
    in der VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Couventrakt, Raum 270
     
    Teilnahmegebühren:
    Regulär: 24,- €
    Ermäßigung: 12,- € (für Inhaber des Aachener Ehrenamtspasses)
     
    Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, Socken und eine Decke für die Endentspannung mit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/yoga.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/yoga.html
    <![CDATA[Verspannungen lösen durch Eutonie]]> Eutonie ist eine systemische Körperarbeit, die zur Herstellung einer gesunden Muskelspannung führt. Die sanften, sehr langsam und bewusst ausgeführten Übungen führen durch Abbau muskulärer Fehlhaltungen und Verspannungen zu Schmerzfreiheit, Energieaufbau und Wohlbefinden. Durch ein besseres Körpergefühl und erhöhte Achtsamkeit, hilft Eutonie auch psychische Spannungen abzubauen. Ein Nachlassen unterschiedlicher Stresssymptome und ein ausgeglichener Allgemeinzustand können so erreicht werden. In Kooperation mit der Volkshochschule Aachen bietet das Büro für Ehrenamt und bürgerliches Engagement nun ein Seminar an, in dem man die Techniken der Eutonie kennenlernen kann.
     
    Seminar mit Hedwig Hildebrand,
     
    am Sonntag, 24. September
    von 11 bis 14 Uhr
    in der VHS Peterstraße 21-25, Couventrakt, Raum 270
     
    Teilnahmegebühr:
    Regulär: 24,- €
    Ermäßigung: 12,- € (für Inhaber des Aachener Ehrenamtspasses)
     
    Bitte bringen Sie mit: bequeme Kleidung, Kissen und eine Decke

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eutonie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eutonie.html
    <![CDATA[Erdgasfernleitung Zeelink]]> Die neuesten Pläne werden ausgelegt
     
    Die Zeelink GmbH & Co. KG plant den Neubau einer rund 215 Kilometer langen Erdgasfernleitung von Lichtenbusch in der Stadt Aachen über St. Hubert im Kreis Viersen bis nach Legden im Kreis Borken. Das Projekt trägt den Namen „Zeelink“ und ist in drei Abschnitte unterteilt, die jeweils von den Bezirksregierungen Köln, Düsseldorf und Münster bearbeitet werden. Für den Abschnitt von der Station Lichtenbusch in der Stadt Aachen bis zur Station Hochneukirch in der Gemeinde Jüchen ist die Bezirksregierung Köln zuständig.

    Interessierte können sich die aktuellen Pläne mit Zeichnungen und Erläuterungen in der Zeit vom 18. September bis 17. Oktober 2017 im Verwaltungsgebäude Marschiertor anschauen: Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Zimmer 400. Das Büro ist geöffnet von Montag bis Donnerstag jeweils von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs sogar bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Wer sich von der Zeelink-Erdgasleitung betroffen fühlt, kann seine Bedenken oder Anregungen bis Donnerstag, 2. November, bei der Bezirksregierung Köln (Dezernat 25, Zeughausstraße 2-10 in Köln) oder bei der Stadt Aachen im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen (Lagerhausstraße 20 in Aachen) schriftlich einreichen. Einwände per E-Mail sind nur dann zulässig, wenn die Einwender mit einer qualifizierten elektronischen Signatur arbeiten.

    Die komplette öffentliche Bekanntmachung finden Interessierte hier: www.aachen.de/bekanntmachungen (Stichwort: Planfeststellungsverfahren für den Neubau einer Erdgasfernleitung, 07.09.2017)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zeelink.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zeelink.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>
  • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
  • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
  • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flächdächern.
  • Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen: www.aachen.de/bekanntmachungen (Stichwort: Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen, 13.09.2017)
     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Thouet-Mundartpreis Aachen]]> Der Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen geht 2018 an den Musiker Dieter Böse

    • Der stadtbekannte Rockmusiker wird von der Antragung völlig  überrascht und freut sich nun auf die Preisverleihung am 6. Januar im Aachener Rathaus.
    • Bürgermeister Norbert Plum und der Vereinsvorsitzende Ägid Lennartz nennen Böse „einen großartigen Interpreten unserer geliebten Heimatsprache“.
    • Ihn zeichnen nicht nur seine Texte in Öcher Platt aus. Er weiß auch in seinen hochdeutschen Beiträgen die Besonderheiten des Öcher Lebens zu schildern.

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    Der designierte Träger des „Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen“, Dieter Böse (Mitte), freut sich mit Bürgermeister Norbert Plum (rechts), dem Vereinsvorsitzenden  Ägid Lennartz und vielen Freunden des Öcher Platts auf die Preisverleihung am Dreikönigstag 2018. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Neuer Träger des Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen wird der Öcher Rockmusiker Dieter Böse. Und der war am Abend (13. September) im Weißen Saal des Aachener Rathauses so sehr überrascht von der hohen Auszeichnung, dass es ihm fürs Erste fast die Sprache verschlug. Als nichtsahnender Akteur für eine kleine musikalische Einlage am Abend verpflichtet, ging er als designierter Mundartpreisträger nach Hause: „Ich fühle mich sehr geehrt und freue mich auf den 6. Januar“, sagte Böse dann nach einiger Zeit und strahlte in die Runde.

    „Rockmusiker durch und durch“
    Vor 66 Jahren in Aachen geboren, verheiratet mit seiner Frau Jeannette, lebt Dieter Böse in Haaren – mit Blick über sein geliebtes Aachen. Ägid Lennartz, Vorsitzender des Vereins Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen, nannte ihn einen „Rockmusiker durch und durch, der ein großer Verehrer von Udo Lindenberg ist“.

    Was charakteristisch ist für den beliebten Interpreten: Text und Musik seiner Lieder stammen aus der eigenen Feder. Böse legt Wert darauf, nicht nur Öcher-Platt-Texte über Dom, Rathaus, Rues än de Kriem zu schreiben, sondern Geschichten von der Straße, von und über Öcher zu erzählen. „Darin liegt fraglos eine große Stärke von Dieter Böse, er trifft den Öcher Ton – und die Öcher“, so Lennartz. Bester Beweis dafür war Böses musikalische Verneigung vor Heimatdichter Hein Engelhardt, der in diesen Tagen seinen 90. Geburtstag feiern konnte: „Du bes d‘r Könnek va Oche“.

    Viele Texte entstanden morgens bei der Arbeit
    Nach eigenen Aussagen hat Dieter Böse sich die Texte seiner Lieder morgens bei der Briefzustellung ausgedacht. Der pensionierte Postbeamte war Zusteller bei der Deutschen Post. Je nach Anlass ist der 66-Jährige alleine, im Duo mit Gitarrist Salvatore Camiola (so wie am Abend im Weißen Saal) oder im Quartett „Böse mal anders“ mit Camiola, Schlagzeuger Oliver Lutter und Bassist Adi Zehnpfennig künstlerisch unterwegs.

    Lennartz beschrieb ihn so: „Dieter Böse ist ein Kreativzentrum, das ständig neue Songs schreibt – und das überwiegend in der schönsten Sprache der Welt – unserem Öcher Platt.“ Die Preisverleihung findet am Dreikönigstag, am Samstag, 6. Januar 2018, im Krönungssaal des Rathauses statt.

    „Ein großartiger Interpret der Heimatsprache“
    „Wir zeichnen mit ihm einen großartigen Interpreten unserer Heimatsprache aus“, so Bürgermeister Norbert Plum, der der erste Gratulant im Weißen Saal war: „Dieter Böse sorgt seit langer Zeit und sehr kontinuierlich auf unverwechselbar authentische Art und Weise dafür, dass unsere Sprache und das Leben in unserer Stadt auch auf der musikalischen Bühne ihren Platz haben. Er trifft auch mal einen anderen Ton, das gefällt mir sehr gut.“

    Ägid Lennartz wies in seiner Ansprache auch auf die besondere Situation hin, dass die Bekanntgabe des neuen Mundartpreisträgers am Abend des Beerdigungstages von Hans-Josef Thouet, Mitgründer des Preises, erfolgte: „Wir haben dies mit der Familie Thouet besprochen, es gab von der Familie den ausdrücklichen Hinweis, dies bitte genauso zu machen.“ Lennartz hob die besonderen Verdienste des Ehrenvorsitzenden Hans-Josef Thouet um den Preis und somit um den Erhalt und die Pflege der Heimatsprache in seiner Rede deutlich heraus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/thouet_mundartpreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/thouet_mundartpreis.html
    <![CDATA[„Verrückte Maßstäbe“]]> Verrückt! Das Suermondtviertel setzt Maßstäbe

    • Die Stadt Aachen stellt neue Broschüre „Verrückte Maßstäbe“ vor, die das Suermondtviertel in den Fokus nimmt. Ab 15. September im Buchhandel. 
    • Viele informative wie unterhaltsame Texte und Karten sind auf 64 Seiten zusammengefasst worden und laden nun ein, das besondere Viertel bei einem Stadtspaziergang zu erkunden.
    • Das Suermondtviertel bleibt in Bewegung: Spannende Aktionen und viele weitere Maßnahmen sind im Rahmen des bundesweiten Städtebauprojekts „ExWoSt“ (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) geplant.

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    Stellten das neue Büchlein „Verrückte Maßstäbe“ vor, das sich mit dem Suermondtviertel beschäftigt (v.l.): Stefanie Kirchbach, Stefanie Weitenberg, Markus Ulrich und Niels-Christian Schaffert. © Stadt Aachen/Angelina Thelens

    Wussten Sie, dass sich früher mitten in Aachen zwei Bäche – Pau und Paunell – im wahren Wortsinn gekreuzt haben!? Nein? Dann sollten sie das neue Büchlein „Verrückte Maßstäbe – la folie des échelles“ zur Hand nehmen, das die Stadt Aachen nun herausgibt und das ab dem 15. September erhältlich sein wird. Denn darin wird nicht nur verraten, dass die Bachkreuzung im Bereich der Wirichsbongardstraße lag, sondern vieles mehr Informative, Spannende und Unterhaltsame rund um das Aachener Suermondtviertel. Denn dieses Viertel steht im Mittelpunkt der ausführlichen, 64 Seiten dicken Broschüre.

    Ein Viertel voller Bewegung
    Warum Verrückte Maßstäbe? „Weil das Suermondtviertel ein ganz besonderes Stadtquartier innerhalb Aachens ist, das Maßstäbe in vielerlei Hinsicht setzt“, erklärte Markus Ulrich vom Büro archigraphus im Rahmen einer Pressekonferenz, bei der das neue Büchlein und der darin beschriebene Stadtspaziergang vorgestellt wurde. Das Buch ist neu, die Idee der „Verrückten Maßstäbe“ nicht ganz. Denn schon 2011 haben Ulrich und sein archigraphus-Partner Joachim Schmidt zahlreiche Interessierte auf eine „verrückte“ Entdeckungstour durch das Viertel mitgenommen. Die Aktionen und Stadtspaziergänge stießen damals auf große Resonanz. Nun erleben die Stadtspaziergänge eine Neuauflage. „Es hat sich schließlich wieder einiges getan im Suermondtviertel“, findet Ulrich, der das aufwendig und mit viel Liebe zum Detail gestaltete Heft am Dienstag, 12. September, zusammen mit Niels-Christian Schaffert (Leiter des städtischen Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen), Stefanie Weitenberg (Abteilungsleiterin Stadterneuerung und Stadtgestaltung) und Stefanie Kirchbach (Verkehrsmanagement der Stadt Aachen) der Öffentlichkeit präsentierte.

    Von der Aachener Badegesellschaft zum Aquis Plaza

    „Stadtgeschichtlich steckt in diesem Viertel unglaublich viel drin, und zwar mit Bedeutung für die gesamte Stadt Aachen. Das Suermondtviertel erzählt die Geschichte Aachens als Badestadt, vom Einfluss Napoleons und der Preußen auf Aachen bis hin zur Nachkriegszeit und den massiven städtebaulichen Änderungen im Zuge einer Politik der autogerechten Stadt“, erläuterte Stefanie Weitenberg. All das spiegle sich heute im Suermondtviertel wider und es mache auch den Spannungsbogen aus für aktuelle stadtplanerische Entwicklungen. „Mit dem Bau des Aquis Plaza und den Umgestaltungen am Kaiserplatz ist eine große Veränderungen für das Viertel einhergegangen“, wusste Niels-Christian Schaffert zu berichten.
    Das Büchlein „Verrückte Maßstäbe“ greift all diese Themen auf und lädt die Menschen ein, selbst auf Entdeckungstour zu gehen. Entlang von 19 Stationen führt der Stadtspaziergang, den das handliche Heft beschreibt. Und es dürfte selbst echte Öcher immer wieder mit interessanten Aspekten und Informationen überraschen, die bislang nicht jedem geläufig waren. Prachtvolle Bauten wie das Theater auf der einen, des Aacheners liebste „Pissnelke“ – der Kugelbrunnen – auf der anderen Seite. Elisenbrunnen und Synagogenplatz, Adalbertstift und Lothringer Straße – überall dort zeigt sich der Facettenreichtum des Suermondtviertels. Markus Ulrich: „Das Suermondtviertel besticht heute durch seine zentrale Funktion für Aachen: Hier gehen die Menschen einkaufen, hier wohnen sie, hier ist mit dem Bushof der größte Verkehrsknotenpunkt des ÖPNV. All das macht das Viertel sehr interessant.“

    Viele Infos und Aktionen beim „Park(ing) Day am 15. September
    Bereits 2011 fanden besagte Streifzüge durch das Suermondtviertel statt. Knallige Symbole der damaligen Spaziergänge: die bunten Leitern, mit denen archigraphus die Teilnehmer ausstattete, um gemeinsam die verrückten Maßstäbe des Stadtquartiers zu erleben und aus ungewohnten Perspektiven zu entdecken. Vieles hat sich seitdem dynamisch verändert. Damals aufgedeckte Spuren sind überschrieben, einige geblieben, neue hinzugekommen. Daher gibt es nun das Büchlein, daher gab und gibt es nun ebenfalls weitere Streifzüge. Ein erster Stadtspaziergang mit dem archigraphus-Team hat bereits stattgefunden, ein zweiter startet am 15. September. Es sind noch einige Restplätze vorhanden. Ein weiterer Termin soll voraussichtlich 2018 folgen. „Und mit der Broschüre ‚Verrückte Maßstäbe‘ hat nun ja jede Bürgerin und jeder Bürger die Möglichkeit, selbst einen Streifzug durch das Suermondtviertel zu unternehmen“, freut sich Schaffert über das gelungene Werk.

    Dafür, dass das Viertel in Bewegung ist, steht auch das Projekt „ExWoSt“. Die Abkürzung steht für Experimenteller Städte- und Wohnungsbau. Es handelt sich um ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Die Stadt Aachen erhält für sein Projekt „Suermondt-Viertel: nah, urban und vielfältig – ein Quartier in Bewegung“ insgesamt 250.000 Euro aus dem Fördertopf. „Eine zentrale Frage für uns lautet hierbei: Wie können wir die Nahmobilität und damit einhergehend die Aufenthaltsqualität in diesem sehr dynamischen innerstädtischen Viertel fördern?“, umreißt Stefanie Kirchbach das Aufgabenfeld. Mit der Fördersumme werden nun mehrere kleinere Maßnahmen umgesetzt. Aspekte, die dabei eine Rolle spielen, sind unter anderem die Radvorrangroute, die von Eilendorf über das Frankenberger Viertel, durch das Suermondtviertel Richtung Innenstadt und weiter zur Hochschule führen soll, ebenso eine von zehn Premiumfußgängerrouten, die durch das Quartier gehen soll oder Themen wie Carsharing, Velocity-Stationen, Fahrradparken im Viertel und Begegnungsbereiche für die Menschen. Zu guter Letzt ist mit den ExWoSt-Geldern ein sogenannter Quartierfonds aufgelegt worden, mit dem verschiedene Initiativen und Maßnahmen im Viertel unterstützt werden.
    So findet zum Beispiel ebenfalls am 15. September von 13 bis 22 Uhr erstmals in Aachen der internationale „Park(ing) Day“ im Suermondtviertel statt. VCD Aachen, Greenpeace Aachen, Gemeinschaftsgärten Aachen, Cambio, Velocity Aachen, ADFC Aachen und die Stadt Aachen gehen dabei auf Lothringer Straße und Harscampstraße unter dem Motto „Nah, Urban, Vielfältig – Ein Quartier in Bewegung“ der Frage nach, wie das Suermondtviertel mit mehr Platz für die Menschen im öffentlichen Raum aussehen könnte. In diesem Rahmen werden für einen Tag Parkplatzflächen auf besagten Straßen „umgenutzt“. Es gibt Infostände, Straßenmusik, Lesungen, Poetry Slam, Fahrten mit E-Bikes und vieles mehr. „Durch die temporäre Reduktion von Parkplätzen kann man sich einmal intensiv mit der Frage beschäftigen: Was kann man mit diesen öffentlichen Flächen noch alles machen? Wie könnte mein Viertel mit mehr Platz für Menschen aussehen?“, erklärt Müller die Idee hinter dem „Park(ing) Day“.

    Klar ist: Das Suermondtviertel steckt –  vor dem Hintergrund einer wechselvollen Geschichte – voller Potenziale für die Zukunft. Das findet sich auch im Innenstadtkonzept 2022 der Stadt Aachen wieder, in dem das „verrückte“ Viertel ebenfalls mit mehreren Maßnahmen vertreten ist.

    Weitere Infos
    Das Büchlein „Verrückte Maßstäbe – la folie des échelles“ ist ab Freitag, 15. September, für eine Schutzgebühr von 5 Euro im gut sortierten Buchhandel, im Deutsch-Französischen Kulturinstitut (Theaterstraße 67) und beim aachen tourist service (ats) am Elisenbrunnen erhältlich. Ebenfalls am 15. September findet von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr ein Stadtspaziergang statt (Startpunkt: Deutsch-Französisches Kulturinstitut, Theaterstraße 67). Wenige Restplätze sind noch frei. Anmeldung per E-Mail an stefanie.kirchbach@mail.aachen.de. Weitere Infos zum Suermondtviertel: www.aachen.de/suermondt-mobil.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verrueckt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verrueckt.html
    <![CDATA[Erneut Drogenfund im Stadtgarten]]> Den Mitarbeitern des Aachener Ordnungs- und Sicherheitsdienstes (OSD) fielen am Dienstagnachmittag bei einer routinemäßigen Streife durch den Aachener Stadtgartens zwei jugendlich wirkende Personen auf.

    Aufgrund dieses Erscheinungsbildes und der Tatsache, dass eine der Personen augenscheinlich rauchte, führten die Mitarbeiter des OSD eine Jugendschutzkontrolle durch.

    Die erst vermutete Zigarette stellte sich während der Kontrolle als Joint heraus, darüber hinaus wurde bei einer der Personen eine größere Menge Marihuana, das in „dealerüblichen“ Portionen abgepackt war und eine größere Geldmenge, ebenfalls in „dealerüblicher“ Stückelung gefunden. Auch die zweite Person führte Marihuana mit sich.

    Die Drogen wurden durch die Polizei sichergestellt und eine Strafanzeige gefertigt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/drogenfund.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/drogenfund.html
    <![CDATA[Neuer Wanderweg in Brand]]> Verbindungsweg zwischen Vennbahn und Rollefbachtal ist wieder begehbar

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    Wolfgang Müller, Dr. Andreas Lux (Bürgerverein), Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns und Bezirksamtsleiter Wolfgang Sanders freuen sich über den neuen Weg in Brand. © Stadt Aachen/Bezirksamt Brand

    Endlich ist es soweit, in Brand wurde die Wegeverbindung zwischen Vennbahnweg und Rollefbachtal wieder begehbar gemacht. Damit ist der Arbeitskreis „Natur und Umwelt“ des Bürgervereins Brand seinem Ziel einen Schritt näher gekommen, den gesamten Alten Kirchweg zwischen Niederforstbach und Kornelimünster für die Allgemeinheit begehbar zu machen und damit das Brander Wanderwegnetz sinnvoll zu ergänzen. Natürlich achtet der Arbeitskreis darauf, die neuen Wege möglichst naturnah zu belassen.

    Der jetzt frei gegebene, neue Wegeabschnitt verläuft vom Vennbahnweg aus auf Höhe der ehemaligen Tuchfabrik Becker zunächst unter Bäumen als Hohlweg entlang der Schützenwiese der St. Vinzenz Schützenbruderschaft, um dann über landwirtschaftlich genutzte Wiesen zum Rollefbach zu führen. Die Begegnung mit „echten“, weidenden Kühen ist durchaus gewollt, da die Viehwirtschaft den wunderschönen Naturraum in Aachens Süden seit Jahrhunderten prägt. Allerdings mussten vor Freigabe des Weges nicht nur Äste beschnitten, sondern auch dicke Bretter gebohrt werden. Die Aktiven des Bürgervereins haben unterstützt vom Bezirksamt Brand gemeinsam mit den betroffenen Landwirten und den Niederforstbacher Bogenschützen solche „Hindernisse“ aus dem Weg geschaffen. Es musste beispielsweise eine Lösung für den traditionellen Schießsport auf der angrenzenden Schützenwiese getroffen werden. Diese Lösung sieht so aus, dass der Weg während des Übungsbetriebs und der Wettkämpfe mit verschließbaren Toren und Schildern gesperrt wird. An den Übergängen zu den Wiesengrundstücken wurden von den Mitgliedern des Arbeitskreises zudem Drehtore gesetzt, die ein Entweichen der Rinder verhindern.

    Zwar wurden die praktischen Arbeiten vor Ort von den ehrenamtlichen Helfern des Bürgervereins durchgeführt, doch hat die Bezirksvertretung Aachen-Brand dieses Engagement mit der Übernahme der gesamten Materialkosten aus bezirklichen Investitionsmitteln unterstützt. Daher freut sich Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns ganz besonders über die Fertigstellung des ersten Teilabschnitts des Alten Kirchwegs: „Auf diesem Weg lässt sich die landschaftliche Schönheit unserer Heimat bei einem Spaziergang praktisch direkt vor der Haustür erleben.“ Der Leiter des Arbeitskreises Umwelt und Natur, Dr. Andreas Lux formuliert bei dieser Gelegenheit eine weitere Idee: “Wir möchten nicht nur den Weg bis Kornelimünster fortsetzen, sondern am Beginn des Weges neben der Vennbahntrasse einen Aussichtspunkt mit einer Sitzgelegenheit schaffen, an dem auch die Benutzer des Premiumradwegs bei einer Rast einen fantastischen Blick auf das Rollefbachtal genießen können.“ Der Vorsitzende des Bürgervereins, Wolfgang Müller ist sicher, „auch für dieses Projekt werden wir die Unterstützung der Bezirksvertretung Brand wieder brauchen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wanderweg_brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wanderweg_brand.html
    <![CDATA[Künstlergespräch mit Josef Stöhr]]> Josef Stöhr, Partner in Kunst und Leben von Klaus Paier, spricht mit Dr. Wolfgang Becker, Gründungsdirektor des Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen über seine Zeit in Aachen. Im Jahr 1978 lernten sich Klaus Paier und Josef Stöhr kennen. Gemeinsam begannen sie, in nächtlichen Aktionen illegal ihre Kommentare zur Gesellschaft auf die Wände Aachens zu bringen. Im Gegensatz zu den politisch sehr aufgeladenen Motiven Paiers griff Stöhr auf humorvolle, leichte Weise vor allem Alltagsthemen seiner Generation auf.

    Ab dem 22.09. ist bis zum 01.10.2017 der neue Kunstfilm „Schmucki 3“ von
    Josef Stöhr in der Ausstellung „Optische Schreie. Der Aachener Wandmaler Klaus Paier“ zu sehen.

    Do 21.09.2017
    18.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuenstlergespraech.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuenstlergespraech.html
    <![CDATA[Künstlerkurs im LuFo]]> Fotografie: Künstlerkurs mit Ursula Böhmer im Ludwig Forum Aachen
     
    Im Kurs „Es war einmal eine Fußgängerzone – Feldforschung im urbanen Raum“ mit Künstlerin Ursula Böhmer sind noch einige Plätze frei.
    Der Fotokurs lädt dazu ein, die urbane Struktur und die Geschichte einer Kleinstadt zu erkunden. Bei der „Feldforschung“ in der 10 km von Aachen entfernten Stadt Stolberg wird an drei Tagen vor Ort ergründet, welche Bandbreite von Themen zur Bildfindung sich hinter den üblichen Motiven verbergen können.
    Ziel ist es, ein „fotografisches Stadtporträt der anderen Art“ zu erstellen. Der Kurs ist für ambitionierte Amateure sowie Anfänger und Fortgeschrittene mit eigener Kamera (digital oder analog) und Grundkenntnissen in der Technik geeignet.

    Ab Fr. 22.09.2017, 18.30-21.30 Uhr
    Das Programm der einzelnen Termine erfahren Sie bei der Anmeldung.
    Kursgebühr 125,00 € / 84,00 € ermäßigt

    Ursula Böhmer, gebürtige Stolbergerin, lebt seit 1996 als freischaffende Foto- künstlerin in Berlin. Sie arbeitet hauptsächlich analog, mit Mittel- und Großformatkamera. Neben zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zeigte sie 2014/15 im Aachener Raum für Kunst die Ausstellung Travelogue. Vom 03.09.-
    01.10.2017 sind ihre Arbeiten in einer Ausstellung im Schloss Burgau in Düren zu sehen

    Information und Anmeldung
    Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de
    Tel.: +49 241 1807-115

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuenstlerkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuenstlerkurs.html
    <![CDATA[Vorsicht wegen des Sturms]]> In der Nähe von Bäumen und im Aachener Wald: Wegen des Sturms ist Vorsicht geboten!
     
    Wegen des aktuell starken Windes bittet die Abteilung Baumpflege des Aachener Stadtbetrieb um besondere Vorsicht in der Nähe von Bäumen und in Waldbereichen.

    Der Aachener Stadtbetrieb hatte heute (Mi 13.09.) schon eine Vielzahl von Einsätzen und musste große Mengen von Ästen und Zweigen von Straßen und Wegen räumen. Obwohl der Wind aktuell gar nicht so stark ist, führt die Kombination von Wind mit dem durch die starken Regenfälle aufgeweichten Boden und die noch voll belaubten Bäume dazu, dass vermehrt Äste herab fallen und unter Umständen Menschen oder Gegenstände treffen und verletzen bzw. beschädigen können.

    Deshalb der Hinweis der Stadt Aachen: Bitte besonders vorsichtig und umsichtig in der Nähe von Bäumen und auf Wegen, zum Beispiel entlang der Vennbahntrasse, sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sturm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sturm.html
    <![CDATA[Sprachensensibilität an Schulen]]> Fachtag zum Thema Sprachensensibilität an Aachener Schulen

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    Erfolgreicher Fachtag zum Thema Sprachensensibilität an Aachener Schulen. © Stadt Aachen / Nina Krüsmann

    Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt veranstaltete heute (12. September) in Kooperation mit dem Lehrerbildungszentrum der RWTH Aachen im Geschwister-Scholl-Gymnasium einen Fachtag zum Thema „Diversität und Sprachensensibilität an Aachener Schulen“. Kinder und Jugendliche mit ihren Familien leben ebenso wie Lehrkräfte in verschiedenen Familienformen, kommen aus unterschiedlichen Ländern, sprechen verschiedene Sprachen, sind unterschiedlich sozialisiert. Schule ist ständig mit Vielfalt konfrontiert – der Umgang damit ist sowohl Chance als auch Herausforderung im Alltag. Der Fachtag richtete sich entsprechend an alle Akteure des städtischen Schulsystems, die sich mit Themen der Vielfalt und Sprache auseinandersetzen wollten. Gerade auch sprachlich kommen Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Erfahrungen in die Schule – wie diese Erfahrungen, Kompetenzen und Unterschiede in allen Unterrichtsfächern genutzt und gefördert werden können, war ebenfalls Thema dieses Fachtags.

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    Themenvorträge: Vielfalt und Sprache. © Stadt Aachen / Nina Krüsmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fachtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fachtag.html
    <![CDATA[„Summer Jam“ im Kennedy Park]]> Sally and the Dodgers
    Eindruck vom Park Fest „Summer Jam“ im Kennedy Park. © Stadt Aachen / Nadelfabrik

    Das Publikum war begeistert, als jetzt im Rahmen des Park Festes der „Summer Jam“ im Kennedy Park zu hören war. Rund 150 Gäste waren trotz des regnerischen Wetters schon nachmittags in den Kennedy Park gekommen, um die Coverband „Sally and the Dodgers“ sowie „Charlie“, die Rolling Stones Cover Band der Städteregion, zu hören. Höhepunkt waren die Stücke „Another Brick in the Wall“ von Pink Floyd und „You can’t always get wat you want“ von den Rolling Stones, die die Bands mit zahlreichen Kindern aus dem Aachener Ostviertel präsentierten. Am Abend fanden sich dann rund 800 Reggae-begeisterte Besucher im Park ein, um mit dem Aachener Musiker Sebastian Sturm und seiner Band „Marley’s Ghost“ ein Tribute Konzert für Bob Marley der besonderen Art zu feiern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/summer_jam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/summer_jam.html
    <![CDATA[Umweltfortbildung]]> Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt ein zu seiner Umweltfortbildung „Kleine Helden ganz groß: Der Boden lebt!“ am Dienstag, 26. September 2017, von 14 bis 18 Uhr. Referentin ist die Naturpädagogin Mo Hilger. Treffpunkt ist der alte Grenzübergang „Kleine Wache“ von Aachen nach Vaals, Alte Vaalser Straße/Akener Straat. Der Teilnahmebeitrag beträgt 15 Euro pro Person. Der Betrag wird vor Ort in bar eingesammelt.
     
    500 Milliarden Lebewesen sind in einem Liter Boden: Diese unglaubliche Zahl von Lebewesen in der Erde übersteigt bei Weitem die Zahl der Menschen auf der Erde. Aber was ist der Boden überhaupt? Und wer sind diese kleinen Akteure der Bodengesundheit, was machen sie, was tun sie für uns und für die Pflanzen – und: wie sehen sie aus?
     
    Die Veranstaltung ist eine spannende Exkursion in die Welt unter unseren Füßen: Durch genaues Hinsehen, Erkunden und Erforschen entdecken die Beteiligten kleine Helden, die Großartiges leisten. Diese Fortbildung setzt einen pädagogisch-didaktischen Schwerpunkt (KiTa, Grundschule, 5. und 6. Schuljahr), ist aber auch sicher für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt ein erlebnisreiches Abenteuer.
     
    Interessierte können sich beim Fachbereich Umwelt ab sofort anmelden: per Mail (umwelt@mail.aachen.de) oder aber telefonisch: 0241 432-3616. Folgende Angaben werden bei der Anmeldung benötigt: Name und Anzahl der teilnehmenden Personen, Kontaktdaten wie Telefonnummer oder Mail-Adresse.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umweltfortbildung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umweltfortbildung.html
    <![CDATA["Strahlende Zukunft" im Depot]]> Zurzeit ist in den Räumen des Center Managements im Depot an der Talstraße das Kunstwerk „Strahlende Zukunft“ von Klaus Kaufmann ausgestellt. Klaus Kaufmann ist Mitglied im Atelierhaus Aachen, das Räumlichkeiten im Depot gemietet hat. Seine Arbeit „Strahlende Zukunft“ wurde im Juli von der Aachener Initiative „3 Rosen“ als Gewinner des Wettbewerbs „Blickfänger gegen Tihange“ prämiert. Der rund 40 cm hohe gelbe Behälter hat die Anmutung eines Atomfasses. Die Oberfläche weist starke Rostspuren auf. Durch den als Atomsymbol gestalteten Deckel kann man in das Innere des Behälters schauen: In einem blauen Licht sind rostige, stark gekrümmte Nägel zu erkennen – Menschen in einer „strahlenden Zukunft“.

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    Centermanagerin Sabine Zierz (links) und Künstler Klaus Kaufmann präsentieren die Arbeit „Strahlende Zukunft“ im Depot an der Talstraße. © Stadt Aachen / Bernd Schröder

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/strahlende_zukunft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/strahlende_zukunft.html
    <![CDATA[AachenSeptemberSpecial 2017]]>
  • Hochwertiges Kultur- und Unterhaltungsprogramm auf fünf Plätzen der Aachener Innenstadt vom 14. bis 17. September – open air und kostenlos.
  • Elisengarten, Münsterplatz, Katschhof, Markt und direkt vor dem Hauptgebäude der RWTH – die ganze Stadt wird bespielt. Und zum Auftakt auf der Marktbühne die Show „Aachen – hausgemacht!“
  • MAC und Stadt kooperieren auf bewährte Weise. RWTH Aachen bringt sich ein. Besonderer Dank geht an die Sponsoren.
  • © Stadt Aachen / Angelina Thelens
    Sie freuen sich auf das AachenSeptemberSpecial 2017, vier Tage wird vom 14. bis 17. September ein großes Fest in der Stadt gefeiert – open air, hochklassig, kostenlos. Kulturdezernentin Susanne Schwier, MAC-Geschäftsführer Manfred Piana und viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter präsentierten am 7. September das Programm. © Stadt Aachen/Angelina Thelens

    Die musikalische Kostprobe, die Tanja Raich und Luc Nelissen vom Popchor Aachen heute (7.9.17) bei der Pressekonferenz im Haus Löwenstein gaben, sorgte schon für interessierte und am Ende laut applaudierende Zaungäste am zum Markt hin geöffneten Fenster des Presseraums. Das „AachenSeptemberSpecial 2017“ rückt immer näher, wirft die berühmten Schatten voraus, und es verspricht ein beachtliches Programm. „An diesen Tagen, das dürfen wir mit Fug und Recht behaupten, kann niemand in unserer Stadt der Kultur entfliehen“, schmunzelte Aachens Kulturdezernentin Susanne Schwier mit einem Augenzwinkern.

    Soul, Funk, Rock oder Pop und Electro – bei freiem Eintritt
    Zuhören, erleben, staunen: Das traditionelle „AachenSeptemberSpecial“ lädt alle Bürgerinnen und Bürger und alle Gäste Aachens dazu ein, Musik und Kultur im Herzen der Stadt zu genießen – unter freiem Himmel, bei freiem Eintritt. Dieses Jahr findet das Festival vom 14. bis 17. September statt. Veranstalter sind die Stadt Aachen, und der MAC – Märkte und Aktionskreis City e.V., als Kooperationspartner ist die RWTH Aachen an Bord.

    An diesen vier Tagen präsentieren sich zahlreiche internationale, nationale und lokale Künstler auf vier Bühnen, im Elisengarten, auf dem Münsterplatz, auf dem Markt und erstmals - ab Freitag – vor dem Hauptgebäude der RWTH Aachen. Im Vorjahr gab es die so genannte „Studi-Bühne“ mit großem Zuspruch im Kármán-Hof. Sie zieht nun auf den Templergraben.

    Das musikalische Spektrum reicht von Soul und Funk über Rock, Pop und Jazz bis hin zu Electro. Die Auswahl ist wie immer: groß. Von Yemen Blues „Insaniya“ und „San2 and his Soul Patrol“ bis hin zu „Kasalla“, und dem Abschiedskonzert von „Rufus Zuphall“ ist vieles geboten.

    „Das ist allerbestes Stadtmarketing“, schwärmte Kulturdezernentin Susanne Schwier. „Schön ist, dass auch das Future Lab Aachen, das Aachen als einen Standort der Wissenschaft, Innovation, Forschung und Hochschulen darstellt, eine Säule des SeptemberSpecials wird.“

    „Vielfältig und mit einzigartigem Ambiente“
    Dass man von einem gut getesteten und ausgeruhten Konzept sprechen kann, unterstrich der Geschäftsführer des MAC, Manfred Piana: „Das SeptemberSpecial ist ein Fest für alle – familienfreundlich, vielfältig und in einem einzigartigen Ambiente – und alles kostenlos. Was will man mehr?!“

    Ein Höhepunkt des Vorjahres findet diesmal auf dem  Katschhof seine Fortsetzung. Unterm Riesenrad laden lokale Gastronomen zum Genießen frisch zubereiteter Leckerbissen ein.

    Das gesamte Programm gibt es unter www.aachenseptemberspecial.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ass.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ass.html
    <![CDATA[Aachener Ingenieurpreis]]> Professor Manfred Weck im Krönungssaal des Rathauses mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet

    Verleihung an das langjährige Direktoriumsmitglied des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH vor begeistertem Publikum und mit vielen Emotionen.

    ACer_Ingenieurpreis_2017Im Anhang finden Sie ein Bild von der Preisverleihung an Professor Dr.-Ing. Dr. Ing. E. h. Manfred Weck (Mitte). Ausgezeichnet wurde Weck am heutigen 8. September 2017 im Aachener Rathaus von Oberbürgermeister Marcel Philipp (1. von links) und RWTH-Rektor Professor Dr. Ernst Schmachtenberg (1. von rechts) mit dem Aachener Ingenieurpreis. Es gratulierten VDI-Präsident Professor Dr. Udo Ungeheuer (2. von rechts) und Laudator Professor Dr. Joachim Milberg, ehemaliger Vorsitzender der BMW AG. © RWTH Aachen/Andreas Schmitter

    Die Rührung ist nicht nur dem Geehrten anzusehen. Professor Dr.-Ing. Dr. Ing. E. h. Manfred Weck hat über Jahrzehnte auf internationaler Ebene die Entwicklung der Werkzeugmaschinen als Herz der Produktion entscheidend geprägt. Jetzt steht er auf der Bühne des Krönungssaals im historischen Aachener Rathaus und wird vom Publikum mit intensivem und langanhaltendem Applaus geehrt.

    Professor Weck wurde am heutigen Nachmittag (8. September 2017) mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet. 31 Jahre war er Leiter des Lehrstuhls für Werkzeugmaschinen am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen. „Er hat die Werkzeugmaschine bis in die kleinsten Wirkungsmechanismen erforscht“, erklärte der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg. Manfred Weck wurde von RWTH und Stadt Aachen gemeinsam in einem Festakt für sein Lebenswerk mit dem Aachener Ingenieurpreis geehrt. Kommenden Samstag, am 16. September, hält er die Keynote Speech beim Graduiertenfest der Hochschule – vor rund 5.000 Teilnehmern.

    Bei seiner Preisverleihung im Rathaus berichtete Weck ausführlich über seine Zeit am WZL. „Mir ist sehr wichtig, dass ich diesen Preis stellvertretend für all die engagierten Mitstreiter am WZL entgegennehme. Denn am WZL ist das Wir immer wichtiger gewesen als der Einzelne“, sagte er in seinen Dankesworten.

    Mit dem Aachener Ingenieurpreis werden – mit freundlicher Unterstützung des Vereins Deutscher Ingenieure VDI mit seinem Präsidenten Professor Dr. Udo Ungeheuer als Preisstifter – Menschen geehrt, die mit ihrem Schaffen einen maßgeblichen Beitrag zur positiven Wahrnehmung oder Weiterentwicklung des Ingenieurwesens geleistet haben. Und das sind nicht zuletzt Ingenieure, die die nachwachsende Generation inspirieren, so wie dies die bisherigen Preisträger Berthold Leibinger, Gesellschafter der Trumpf GmbH + Co. KG, Franz F. Pischinger, Gründer der Aachener FEV Motorentechnik GmbH, und der Wissenschaftsastronaut Thomas Reiter machen.

    „Aachener Ingenieure genießen überall auf der Welt einen herausragenden Ruf, und Manfred Weck ist einer dieser besonders anerkannten Aachener Ingenieure. Er ist ein Vorbild für alle angehenden Ingenieure, die den herausragenden Ruf der Aachener Ingenieure auch in Zukunft in die Welt tragen werden", sagte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp über den diesjährigen Preisträger.

    In seiner Laudatio auf Weck legte Professor Dr. Joachim Milberg, ehemaliger Vorsitzender der BMW AG, großen Wert darauf, „dass Manfred Weck nicht nur ein großartiger Ingenieur, sondern auch ein sehr erfolgreicher Innovator ist“. Milberg stellte heraus, dass der Aachener Ingenieurpreisträger einen außerordentlichen Beitrag dazu geleistet habe, „dass der deutsche Werkzeugmaschinenbau und damit auch die industrielle Fertigung in unserem Land auf dem heutigen exzellenten Stand sind“. Die „besondere Mentalität“, die Milberg bei Weck erkennt, sei gekennzeichnet, so der Laudator, von Kreativität, Selbstvertrauen, Mut und Umsetzungsstärke. Und das Geheimnis des Weck’schen Erfolgs beschrieb Milberg so: „Es ist aus meiner Sicht die Balance zwischen Theorie und Praxis und zwischen Idee im Sinne von Erkenntnisgewinn und deren Umsetzung in ein nutzbares Produkt.“

    Manfred Weck, am 20. November 1937 in Solingen geboren, steht für die Entwicklung des Maschinenbaus vom kräftezehrenden Handantrieb zur durchdringenden Digitalisierung. 1973 kam Weck nach einem Intermezzo in der Industrie zurück an das WZL in Aachen und wurde dort einer der Nachfolger von
    Herwart Opitz. 2004 ging Manfred Weck in den Ruhestand, wobei er immer noch einmal pro Woche vor Ort erscheint – in dem 2007 eröffneten „Manfred-Weck-Haus“, das die Kollegen nach ihm benannt haben.

    Der Partner des Ingenieurpreises:

     VDI

    Mit rund 155.000 Mitgliedern ist der Verein Deutscher Ingenieure VDI der größte technisch-wissenschaftliche Verein Deutschlands. Seit 160 Jahren gibt er wichtige Impulse für neue Technologien und technische Lösungen, für mehr Lebensqualität, eine bessere Umwelt und mehr Wohlstand. Präsident ist Professor Dr. Udo Ungeheuer. Der VDI ist Stifter einer Figur der Künstlerin Mariana Castillo Deball, die der Preisträger erhält.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreises.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreises.html
    <![CDATA[„Stadt, Land, Fluss 2017“]]> LVR-Veranstaltung „Stadt, Land, Fluss 2017“: Vielfalt im Aachener Land
     
    Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) richtet alle zwei Jahre die Veranstaltung  „Stadt, Land, Fluss - Tage der Rheinischen Landschaft“ mit vielen Angeboten für Groß und Klein aus. Er präsentiert mit dieser Reihe jedes Mal eine andere rheinische Region. In diesem Jahr steht die „Vielfalt im Aachener Land“ im Mittelpunkt. Vom 30. September bis zum 15. Oktober 2017 wird „Stadt Land Fluss“ im Kulturlandschaftsraum des Aachener Lands stattfinden.
     
    Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe lädt der LVR zum Obstwiesenfest am Sonntag, 24. September, rund um das Nell-Breuning-Haus in Herzogenrath ein. Vom 30. September an bietet das interessante Programm vielfältige Einblicke in das Aachener Land. Interessierte können die Region bei Führungen, Exkursionen, Vorträgen, Ausstellungen und vielen weiteren spannenden Aktionen kennen lernen.
     
    Am Gesamtprogramm des vom LVR initiierten Projekts beteiligen sich die Biologische Station der StädteRegion Aachen, die Naturschutzstation Aachen des Naturschutzbundes (NABU), die Biologische Station Düren sowie der Naturpark Nordeifel und zahlreiche weitere Partner aus der Region.
     
    Die gedruckte Version des Veranstaltungsprogramms „Stadt Land Fluss“ ist in vielen öffentlichen Einrichtungen der Stadt Aachen erhältlich oder bei der LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege bestellbar unter der E-Mail-Adresse: rheinische-landschaft@lvr.de.

    Veranstaltungsprogramm

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lvr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lvr.html
    <![CDATA[Fahrradsommer 2017]]> Aachener Fahrradsommer 2017 mit einer kürzeren Sondertour
     
    Eine seniorentaugliche, kürzere Variante der diesjährigen Fahrradsommer-Route zum Thema Energie startet am Donnerstag, 14. September, um 15 Uhr an der Kirche St. Laurentius in Laurensberg. Die ausgewählte Tour ist rund zwölf Kilometer lang und dauert etwa drei Stunden. Es sind keine starken Steigungen zu bewältigen.
    Die Laurensberger Heimatfreunde zeigen bei der Tour in der Landschaft die geschichtlichen Energiequellen unserer Region: Das Gras der Weiden, aber auch die zur Hütung frei gegebenen Ödflächen dienten der Fütterung der Zugtiere und des Milchviehs. Der Getreideanbau sicherte das „tägliche Brot“, das vorrangige Grundnahrungsmittel bis in die Neuzeit. Das Korn konnte mit natürlicher Energie in Wind- und Wassermühlen gemahlen werden. Die gewerbliche Entwicklung schöpfte bis zur Erfindung der Dampfmaschine das ganze Potential der Wasserkraft unserer Bäche aus. Die Steinkohle als Energieträger wurde in der Zeche Karl-Friedrich bis in die 1920er Jahre gewonnen. In den letzten Jahren entstanden hier moderne Anlage zur Nutzung der Wind- und Sonnenenergie.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradsommer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradsommer.html
    <![CDATA[Rick's Aachen Special]]> Mittwoch, 13. September 2017, 19.00 Uhr (Einlass: 18.00 Uhr)
    Eintritt: frei
     
    Als Vorpremiere zum diesjährigen AachenSeptemberSpecial gibt es zum dritten Mal neben dem Musikprogramm auf den Bühnen in Aachens Innenstadt ein weiteres Highlight ...
     
    Auf Einladung des Franz lädt Rick Takvorian eine Reihe von etablierten wie auch werdenden Musikertalenten zu einem ganz besonderen Abend im Franz ein. Ein wenig à la „Café Rick“ wird miteinander, füreinander und durcheinander gespielt, gejammt, getalkt und gespaßt. Das Spektrum reicht von Singer/Songwriter und Indie bis hin zu World-Klängen, Instrumentalem, R&B und Soul. So gibt es beim September Special eine Bühne für Musik „Made in Aachen“…!
    Diesmal dabei sind I Finton, Joscha Golzari, Violet Sounds, The Hoohers und Farah Rielei und Band.
    Special Guests immer möglich…!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rick.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rick.html
    <![CDATA[Brotdosen für I-Dötzchen]]> Auch dieses Jahr hieß es wieder: „Brotdosen für alle Aachener I-Dötzchen“

    In diesem Jahr hat der Aachener Stadtbetrieb, in Kooperation mit dem Fachbereich Umwelt, 1950 Brotdosen an insgesamt 41 Grundschulen verteilt. Mit der Kampagne, die von Jahr zu Jahr bekannter wird, verfolgt der Aachener Stadtbetrieb das Ziel, auch den Kleinsten ein bewussteres Umweltverhalten zu vermitteln.
    Die Brotdose ist längst nicht mehr das einzige Geschenk, das den Schülerinnen und Schülern überreicht wird. Mit den Jahren wurde die Präsentetasche noch etwas voller, beispielsweise mit Infomaterial zum Thema Abfallentsorgung, einer Sortierhilfe, die erläutert, wie man anfallenden Abfall richtig trennt, einem Stundenplan und einem Bastelbogen für ein „Müllauto“.

    brotdose
    Der Stadtbetrieb hat zum Beginn des neuen Schuljahrs 1950 Brotdosen an insgesamt 41 Grundschulen verteilt. © Stadt Aachen/A. Thelens, B. Nießen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brotdosen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brotdosen.html
    <![CDATA[Open-Air-Quartierskino]]> Open Air Kino RE_Eilendorf_Platak

    In Eilendorf und Rothe Erde findet am 13. und 14. September erstmals ein gemütliches nachbarschaftliches Filmpicknick im Freien statt. Alle Bewohnerinnen und Bewohner der Quartiere, ob alteingesessen, neu hinzugezogen, jung oder alt und auch die neuen Schulkinder sind herzlich eingeladen, ihr Umfeld und das des jeweils angrenzenden Quartiers neu zu erleben – und zwar als gesellige Kinowiese unter freiem Himmel.
     
    Zunächst zeigt das städtische Quartiersmanagement Aachen-Ost / Rothe Erde am Mittwoch, 13. September, ab 20.30 Uhr einen Überraschungsfilm zum Schmunzeln. Der Film mit Elmar Wepper in der Hauptrolle richtet sich an die ganze Familie und ist ab sechs Jahren freigegeben. Der Film zeigt eine ungleiche, aber wunderbare Freundschaft zwischen einem „grummeligen“ deutschen Taxifahrer und einem aufgeweckten türkischen kleinen Mädchen. Ein Film, der zeigt, dass Integration auch durchaus mal lustig sein darf. Präsentiert wird das Ganze bei gutem Wetter auf dem Außengelände der pro futura Katholische Kita St. Barbara, Barbarastraße 8, Bei schlechtem Wetter findet die Vorführung im Kinder- und Jugendhaus St. Barbara in der Barbarastraße 6 statt.
     
    Am Donnerstag, 14. September, zeigt das städtische Quartiersmanagement Flüchtlingsintegration – Eilendorf in Zusammenarbeit mit dem Eilendorfer Bündnis für Integration und der OT Eilendorf ebenfalls um 20.30 Uhr ein richtiges Feel-Good-Movie. So viel sei verraten: Wie bereits in dem französischen Film-Erfolg "Ziemlich beste Freunde" treffen in dem ebenfalls französischen Filmleckerbissen wieder Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und gesellschaftlicher Schicht aufeinander und konfrontieren die Betrachter mit dem Thema Flucht, ohne beim Erzählen in eine Betroffenheitsideologie zu verfallen. Der Film zeigt auf tragisch-schöne Weise, dass Beziehungen auch über gesellschaftliche Unterschiede hinweg durchaus wachsen können. Diesen Film (freigegeben ab sechs Jahren) kann man bei gutem Wetter auf dem Außengelände der OT Eilendorf, Birkstraße 8, bei schlechtem Wetter in der OT selbst, genießen.
     
    Informationen gibt es bei Quartiersmanagerin Myriam Rawak unter der Telefonnummer 4 32 563 12 (Veranstaltung Rothe Erde) und unter der Telefonnummer 4 32 563 13 bei Quartiersmanager Michael Grein (Veranstaltung Eilendorf). Selbstverpflegung ist erwünscht, zudem dürfen gern Kissen, Klappstühle und Decken zum Sitzen mitgebracht werden. Es wird nicht komplett bestuhlt.  - Der Eintritt zu beiden Filmabenden ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/quartierskino.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/quartierskino.html
    <![CDATA[Medienworkshop Regionaljournalisten]]> Im Grashaus am Fischmarkt findet am Montag, 9. Oktober, von 9 bis 16.15 Uhr in Kooperation des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung mit dem Europe Direct Informationsbüro Aachen ein kostenloser Workshop der Reihe „Europa für Regionaljournalistinnen/-journalisten“ statt. Das aktuelle Thema lautet „Die digitale Zukunft der EU: Was heißt das für NRW und Aachen?“. Zielgruppe sind Regionaljournalistinnen/-journalisten aus dem Großraum Aachen - Rundfunk- und Print-Pressevertreter aus Belgien und den Niederlanden sind ebenso willkommen. Die Teilnehmerzahl des Workshops ist begrenzt; eine Anmeldung ist bis zum 6. Oktober unter http://bit.ly/Medienworkshop-Aachen erforderlich. Ansprechpartner ist Winfried Brömmel vom Europe Direct Informationsbüro Aachen, der unter der Telefonnummer 0049 241-432 7627 und/oder der Mail-Adresse europedirect@mail.aachen.de zu erreichen ist. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/medienworkshop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/medienworkshop.html
    <![CDATA[Künstlerkurs Linolschnitt]]> Noch Plätze frei! Künstlerkurs mit Antje Seemann im Ludwig Forum
     
    Im Kurs „Abenteuer Linolschnitt“ mit Künstlerin Antje Seemann sind noch einige Plätze frei. Vielen ist er noch aus der Schule vertraut, der Linolschnitt. Als klassischer Hochdruck lebt er von schwarz-weißen Kontrasten. Aber neben klaren grafischen Strukturen bietet die leicht zu handhabende Technik auch unzählige Möglichkeiten mit Farbe zu experimentieren: Im Übereinanderdruck verschiedener Platten, im Puzzle-Druck oder mit dem sogenannten „verlorenen Schnitt“ entstehen freie spielerische Variationen eines Motives.
     
    Do. 14.09., Sa. 16.09., Do. 21.09., Do. 28.09., Do. 05.10., Do. 12.10., Sa. 14.10.2017
    Do. 18-21 Uhr,  Sa. 11.30-16.30 Uhr
    Kursgebühr 98 € / 65 € ermäßigt
     
    Antje Seemann, Studium der freien Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und an der HBK Braunschweig, 1995 Meisterschülerin von Roland Dörfler. 1997 und 1998 Arbeitsstipendien der Städtischen Galerie Wolfsburg für die Druckwerkstatt, 2003 und 2006 Arbeitsstipendien Künstlergut Prösitz, 2010 Douglas-Swan-Förderpreis, Bonn, seit 1991 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen.
     
    Information und Anmeldung
    Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de
    Tel.: +49 241 1807-115

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/linolschnitt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/linolschnitt.html
    <![CDATA[Kuba Xtra: Konzert fällt aus]]> Konzert muss unwetterbedingt entfallen!
    Das Programm am Eröffnungswochenende von „Kunst x Kuba“ im Ludwig Forum Aachen
     
    Anlässlich der soeben eröffneten Ausstellung „Kunst x Kuba. Zeitgenössische Positionen seit 1989“ wird im Ludwig Forum Aachen mit „Kuba Xtra“ ein Fest mit den anwesenden kubanischen Künstlerinnen und Künstlern, TänzerInnen und Musikern gefeiert. Das vom Veranstaltungsmanager Rick Takvorian und dem Ludwig Forum konzipierte Programm findet am Samstag, 09. September statt und kostet nur Museumseintritt.
    Leider muss das für Sonntag angekündigte Konzert von Ernán López-Nussa und Mayquel Gonzalez Gonzalez entfallen, da die Musiker wegen des Hurrikans „Irma“ nicht anreisen können. Am Sonntag, 10. September findet aber das angekündigte Programm zum Tag des Offenen Denkmals statt.
     
    Die Veranstaltungen im Einzelnen:
     
    Kuba Xtra am Samstag, 09.09.2017
    Nur Museumseintritt!
     
    Sa 09.09.2017, 15.00 Uhr
    Performance
    Susana Pilar Delahante Matienzo
    Eine Mutter glättet das krause Haar ihrer Tochter. Die afrokubanische Künstlerin Susana Pilar Delahante Matienzo ist selbst die duldende Tochter - Protagonistin ihrer Performance El Tanque, die sie 2015 entwickelt hat. Und es ist ihre eigene Mutter, die Susanas Haar mit dem heißen Gerät bearbeitet. Es dauert eine Weile, bis das Werk vollendet ist. Dann erhebt sich die Tochter, geht zu einer Blechtonne, auf der ein Eimer Wasser steht. Erst taucht sie den Kopf ein, dann überschüttet sie sich mit dem gesamten Inhalt des Eimers. Ein Akt des Widerstands. Die glatte Pracht ist dahin, das geduldige Ausharren und der Prozess des Glättens waren vergeblich.
    El Tanque ist eine von drei Performances, in denen die Künstlerin den Problematiken ihrer Rassenzugehörigkeit und ihrer Geschlechterrolle auf den Grund geht. Sie wird sie – zusammen mit ihrer Mutter – am Samstag, 09. September 2017, um 15 Uhr im Ludwig Forum aufführen.
    Susana Pilar Delahante Matienzo (geb. 1984) lebt und arbeitet in Havanna, Kuba. Studium am Instituto Superior de Arte (2003 – 2008) und an der Academia Nacional de Artes Plásticas San Alejandro (1999 – 2003). Von 2011 bis 2013 Studium an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe mit einem Stipendium des DAAD. Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. in der Goodman Gallery, Kapstadt (2017); im Kunst Raum Niederösterreich, Wien (2016); in der Galleria Continua, Havanna (2015); in der Naosgalerie, Karlsruhe (2012); im Centro de Desarrollo de Arte Visuales, Havanna (2014); an der Tufts University, Boston (2013); bei Wolfart Project Spaces, Rotterdam (2010); in der Fundación Ludwig de Cuba, Havanna (2009) und am ZKM, Karlsruhe (2008). Teilnehmerin der 12. Havanna Biennale (2016) und der 56. Biennale von Venedig (2015) sowie der 7. Gwangju Biennale (2008).
     
    Sa 09.09.2017, 17.00 Uhr
    Tanzperformances
    La Macana & Alexis Fernández (Spanien / Kuba)
    La Macana ist ein zeitgenössisches Tanzprojekt, in dem Kreationen von den beiden Tanzkünstlern Caterina Varela (Spanien) und Alexis Fernández (Kuba) zusammenkommen. Beide Künstler entwickeln ihre eigenen Produktionen wie auch in Zusammenarbeit miteinander oder in Kooperation mit weiteren Künstlern und Institutionen.
     
    VEN
    VEN ist ein Duo kreiert von La Macana, ein Tanzstück, das extra für Straßenfestivals entworfen wurde. Seit der Premiere in 2008 in Havanna, das Stück ist mit großem Erfolg national wie auch international in über 20 Ländern gezeigt worden.
    15 Min.
    Choreografie/Regie/Tanz: Caterina Varela, Alexis Fernández
     
    Sa 09.09.2017, ab 18.00 Uhr
    No Title Yet
    In Deutschland war sein Solo bislang nur einmal zu sehen – bei den Street-Dance Experten des Pottporus-Festivals. In No titleYet wirft der im Exil lebende kubanische Tänzer Alexis Fernández, ausgebildet an der Kaderschmiede Escuela Nacional de Artes La Habana, seinen Körper in einen leeren Raum. Ungeschützt und verletzlich. Mit einer selten zu erlebenden Energie und Intensität.  NoTitleYet ist eine extrem körperbetonte Aufführung – zart, lustig, animalisch. Ein Körper bewegt sich frei im Raum und definiert ihn mit jeder Aktion neu. Das Projekt ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen La Macana und dem französischen bildenden Künstler Vladimir Cruellis.
    50 Minuten.
    Choreografie/Regie: Caterina Varela, Alexis Fernández
    Tanz: Alexis Fernández
    Bühne: Vladimir Cruells
    Dramaturgische Assistenz: Claudia Faci
    Licht: Octavio Mas
    Foto: Katja Illner
    Produktion: La Macana Koproduktion CCN Roubaix / Carolyn Carlson
     
    Sa 09.09.2017, 20 Uhr
    Konzert „Global Sampling“
    Die gemeinsame Sprache von Global Sampling beruht auf den vielseitigen musikalischen Traditionen und Erfahrungen der Musiker bei dem gleichzeitigem Bestreben nach einem freien und ungebundenem Umgang mit diesen Traditionen, koloriert mit kompositorischen und improvisatorischen Elementen aus der südamerikanischen und europäischen Musik.
    Jedes Stück bringt für die Musiker eine neue Herausforderung. Es geht um die Balance zwischen akustischem und digitalem Groove, um Harmonie und Präzision, um außergewöhnliche Klangkombinationen, um eine dynamische Inszenierung zwischen Percussion und Sampling, zwischen Afro-Kubanischen Rhythmen und Gesängen und den Flöten- und Geigen-Arrangements mit ihren Improvisationen.
    Percussion, Gesang, Sampling: Andreas Molino, Geige: Radek Stawarz, Flöten: Michael Heupel
     
    Tag des Offenen Denkmals, Sonntag, 10.09.2017, 10-17 Uhr
    Eintritt frei!
    11.00-15.00 Uhr Offene Werkstatt mit dem kubanischen Künstler Antonio Nunez anlässlich der aktuellen Ausstellung. Malen und Drucken für Kinder und Erwachsene.
    12.00 + 15.00 Uhr Themenführung zu den aktuellen Sonderausstellungen
    13.30 Uhr Themenführung „Optische Schreie. Der Aachener Wandmaler Klaus Paier“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/irma.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/irma.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik zweite Septemberwoche]]> Die Woche vom 11. bis 17. September
     
    Nach dem terminreichen Wiedereinstieg in den Sitzungsalltag nach der Sommerpause, geht es in der zweiten Septemberwoche ein wenig ruhiger zu: So finden in der 37. Kalenderwoche nur sieben kommunalpolitische Sitzungen statt.
     
    Dienstag, 12. September 2017
    Pünktlich um 17 Uhr startet die Sitzung des Bürgerforums im Sitzungssaal des Rates im Rathaus. Neben der Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner wird ein Antrag von Greenpeace Aachen behandelt, ökologische und fair gehandelte Textilien bei der Beschaffung durch die Stadt zu nutzen und dabei ökologische Siegel zu beachten.
     
    Zeitgleich findet die Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208, statt. Hier wird den Mitgliedern des Ausschusses unter anderem das Projekt „Knutschfleck“ vorgestellt. Weitere Themen sind die Organisationsverfügung zur Verlagerung der Produktverantwortung für öffentliche Spielflächen und die Trägerschaft der KiTa Süsterfelderstraße „Guter Hirte“.
     
    Parallel zu den ersten beiden Sitzungen beginnt auch die Sitzung des Betriebsausschusses für das Eurogress um 17 Uhr. Sie findet im Konferenzraum 3 des Eurogress‘ statt. Hier werden unter anderem der „Finanzielle Zwischenbericht 2. Quartal 2017“, der „Jahresabschluss Eurogress 2016“ und die „Ergebnisse der Besucher- und Schaustellerbefragung beim Osterbend 2017“ behandelt.
     
    Mittwoch, 13. September 2017
    Auch am Mittwoch beginnen alle Sitzungen um 17 Uhr, die des Personal- und Verwaltungsausschusses im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 305.
    Ein Sachstandsbericht „Ortsnahe dezentrale Dienstleistungsangebote“, ein städtisches WLAN-Gesamtkonzept und das Gesamtkonzept ‚Verwaltungsstandorte‘ und die damit verbundenen Erweiterungsbauten am Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße sind drei der Themen im öffentlichen Teil.
     
    Zeitgleich wird ab 17 Uhr die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Brand starten. Sie findet im Sitzungssaal des Bezirksamts Brand am Paul-Küpper-Platz statt. Unter anderem stehen folgende Themen auf der Tagesordnung: der „Vorhabenbezogene Bebauungsplan Rombachstraße / Wolferskaulwinkel“, ein „Anschlussvorhaben 3% Projekt plus – Umsetzung und Ergänzung Energieeffizienter Sanierungsfahrplan 2050 für Kommunale Quartiere“ und die „Erdgasfernleitung Zeelink I – Beginn des Planfeststellungsverfahrens“.
     
    Zudem tagt am Mittwoch der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft im Sitzungssaal Haus Löwenstein am Markt. Er bespricht Themen wie den Geschäftsbericht des aachen tourist service e. V., die Breitbandanbindung von Lemiers und das städteregionsweite Gewerbeflächenkonzept.
     
    Donnerstag, 14.September 2017
    Am Donnerstag tagen – als Schlusspunkt der Sitzungswoche – Mobilitätsausschuss und AVV-Beirat um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. In der Sitzung wird der Sachstand des Förderprojekts „Einführung eines Elektronischen Fahrgeldmanagements“ erläutert, das weitere Vorgehen am Krugenofen beraten und die Einrichtung der Bewohnerparkzonen „E“ (Elsa-Brandström-Straße) und „E2“ (Alkuinstraße) besprochen.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw37.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw37.html
    <![CDATA[Springertage Ulla-Klinger-Halle]]> In Ulla-Klinger-Halle ist am Samstag, 16. September, das Springen für den öffentlichen Badebetrieb nicht möglich. Am Sonntag entfällt auch das Schwimmen im Springerbecken. Grund dafür sind die „86. Springertage“, die am kommenden Wochenende stattfinden. Nicht betroffen sind Schwimmer- und Lehrschwimmerbecken, die den Gästen weiterhin offen stehen.
     
    Alles weitere zu den Aachener Schwimmhallen und den Öffnungszeiten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/springertage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/springertage.html
    <![CDATA[Dringend Wahlhelfer gesucht]]> Stadt Aachen sucht noch dringend Wahlhelfer - Für die Bundestagswahl am Sonntag, 24. September fehlen noch rund 200 Helferinnen und Helfer
     
    Die Stadt Aachen sucht immer noch dringend Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die am Sonntag, 24. September, stattfindende Bundestagswahl. Die Stadt Aachen braucht rund 1.500 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die Urnen-und Briefwahlbezirke. Alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger können vom Grundsatz her auch Wahlhelferin bzw. Wahlhelfer werden und sich so ehrenamtlich engagieren. Für dieses Engagement gibt es je nach Funktion im Wahlvorstand zwischen 40 und 50 Euro als so genanntes „Erfrischungsgeld“. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, wenn man sich als Wahlhelfer engagieren will. Sorgfältiges Arbeiten wird allerdings vorausgesetzt. Der Bereich Wahlen bietet auch Schulungen an, in denen die Abläufe des Wahltages erklärt und Fragen beantwortet werden. Und: Auch Wünsche zum Einsatzort können in der Regel berücksichtigt werden.
     
    Gesucht werden auch Helfer, die als „Reserve“ fungieren und einspringen, wenn es  am Wahltag kurzfristige Ausfälle gibt.
     
    Die Wahlhelferteams treffen sich am Wahltag um 7.30 Uhr. Um 8 Uhr beginnt die Wahlzeit, sie endet um 18 Uhr endet. Nach Schließung der Wahllokale werden die Stimmen ausgezählt und das Wahlergebnis ermittelt. Die Helferinnen und Helfer der Briefwahlbezirke treffen sich am Wahlsonntag um 13 Uhr und zählen nach verschieden vorbereitenden Arbeiten ebenfalls ab 18 Uhr die Stimmzettel aus. Selbstverständlich gibt es innerhalb dieser Zeit auch Pausen für die ehrenamtlichen Helfer.
     

    Bei Fragen hilft man im städtischen Bereich Wahlen, Blücherplatz 43, 1. Etage, Zimmer 104, oder telefonisch unter den Rufnummern Aachen 432-1605 oder 432-1624 bzw. per Mail unter manfred.thomas@mail.aachen.de gerne weiter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlhelfer_dringend_gesucht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlhelfer_dringend_gesucht.html
    <![CDATA["EC-Cash“ jetzt auch in Aachen]]> © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker
    Bezahlt wird mit Karte und PIN-Nummer, jede Verwarngeld-Summe, kann auch das „kleine“ Knöllchen ab 5 Euro so beglichen werden. © Stadt Aachen / Daniela Gerstacker

    Ab kommenden Montag (11. September) wird man sein „Knöllchen“ beim Ordnungs- und Sicherheitsdienst des städtischen Fachbereichs für Sicherheit und Ordnung, das Verwarnungsgelder also, auch mittels EC-Karte vor Ort bei den Einsatzkräften bezahlen können.

    Gerade in den Abendstunden stieg in den vergangenen Monaten die Nachfrage nach der unmittelbaren Bezahlungsmöglichkeit per EC-Cash. Die Gründe hierfür waren unterschiedlich, die einen wollten beispielsweise die finanzielle Abwicklung der Verwarnung sofort erledigt wissen, andere wollten kein Bargeld zücken. Die Einführung der bargeldlosen Zahlungsweise in diesem Bereich bedeutet eine weitere Verbesserung des Kundenservices im städtischen Fachbereich Sicherheit und Ordnung.

    Bezahlt wird dann mit Karte und PIN-Nummer, jede Verwarngeld-Summe, auch das „kleine“ Knöllchen ab 5 Euro, kann so beglichen werden. Diese neue Bezahlmöglichkeit gilt jedoch nur bei den Sicherheits- und Ordnungsdiensten, nicht bei den Politessen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/knoellchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/knoellchen.html
    <![CDATA["In die OT durfte ich immer gehen"]]>
  • Seit der ersten Grundschulklasse besuchen Leyla (20) und Fatna (20) regelmäßig das Jugendzentrum OT Talstraße
  • Mit anderen Besuchern haben die beiden Freundinnen Ideen zur Umgestaltung des Depots und der OT erarbeitet
  • Die Atmosphäre in der OT ist offen, liberal und für viele Kinder und Jugendliche ein zweites Zuhause
  • © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    Die OT zieht die beiden Freundinnen auch nach fast 15 Jahren immer noch in ihren Bann - und ganz sicher nicht allein wegen der Architektur des alten Straßenbahndepots. Leyla und Fatna sind hier beide quasi aufgewachsen und fühlen sich wohl, zu Hause. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Befreundet sind Leyla Keskin und Fatna Tahtouli seit der ersten Grundschulklasse. Fast genauso lange besuchen die beiden 20-jährigen Freundinnen das Jugendzentrum OT Talstraße. Früher als Besucherinnen, heute als Honorarkraft und Gruppenleiterin. Fatna kümmert sich aktuell vornehmlich um die Mädchengruppe in der OT (Offenen Tür), Leyla trainiert unter anderem die Fußballelf.

    Tolle neue Räume im alten Straßenbahndepot
    Im vergangenen Frühjahr sind die beiden jungen Frauen mit dem Jugendzentrum  wieder zurück in das neue Depot Talstraße gezogen – nachdem die OT wegen des Umbaus des alten Straßenbaudepots fast drei Jahre lang in einem Container im sich an das Depot anschließenden Park untergebracht war. “Es ist richtig schön, wieder hier zu sein”, sagt Leyla Keskin. “Unsere neuen Räume sind wirklich toll geworden”. 

    Daran, dass die Räume der OT so aussehen, wie sie sich jetzt präsentieren, daran waren Leyla und Fatna nicht unbeteiligt. Gemeinsam mit einer Handvoll anderer Besucher und Besucherinnen haben die beiden jungen Frauen in der Planungsphase nämlich selbst Ideen zum Aussehen der neuen OT mit der großzügigen Empore entwickelt, ein entsprechendes Modell entworfen und das schließlich den “pbs architekten” um Achim Wolf zum Brainstorming mit an die Hand gegeben. Wobei das aktuelle Architektur-Studium von Leyla Keskin sich bestimmt mehr als einmal als ausgesprochen praktisch erwiesen hat…

    Eine besondere Atmosphäre und attraktive Architektur
    Das neue Depot hat den besonderen Charme des alten Depots aus dem Jahre 1926 bewahrt. Einladend der neu geschaffene Vorplatz, hell die gewaltigen Fensterfronten, offen die vielen Zugänge und verbindend der Brückenschlag in den benachbarten Park. Die besondere Atmosphäre und die attraktive Architektur mit der speziellen Raumgeometrie und den imposanten Tonnendächern machen das Gebäude zu einem ausgesprochen wirkungsvollen Ort. “Super” finden Leyla und Fatna  dann auch die Offenheit und die Großzügigkeit „ihrer“ OT, die zurückhaltende Architektursprache und das beinah radikal umgesetzte Konzept der Einfachheit. “Die Architektur stimmt, genauso haben wir uns das vorgestellt”, sagen beide einstimmig - und sind heimlich ein stolz, dass sie ein bisschen dazu beigetragen haben.

    Die OT zieht die beiden Freundinnen auch nach fast 15 Jahren immer noch in ihren Bann - und ganz sicher nicht allein wegen der Architektur des alten Straßenbahndepots. Leyla und Fatna sind hier beide quasi aufgewachsen und fühlen sich wohl, zu Hause. „Meine Mutter war früher sehr zurückhaltend und beschützend, wenn ich als kleines Mädchen irgendwo anders als zu Hause spielen wollte. Mit einer Ausnahme: In die OT durfte ich immer gehen“, erinnert sich Leyla. Nach der Schule konnte man Leyla und Fatna dann eigentlich jeden Tag direkt im alten Depot finden. Es wurde gemeinsam mit anderen Hausaufgaben gemacht, gemeinsam gespielt, gemeinsam gegessen. Mit den Erziehern konnten sie und die anderen Besucher der OT immer reden, egal, was auf der Agenda stand oder welche Probleme gerade mal wieder bewältigt werden mussten.

    © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    Fatna Tahtouli (links) und Leyla Keskin (rechts) mit ihrer „zweiten Mutter“, OT-Leiterin Angelika Diehl. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Beziehungs- und Integrationsarbeit in der OT
    An großartige Probleme ihrer OT-Zeit können sich Leyla und Fatna kaum erinnern. Fatna: „Das gemeinsame Leben in der OT ist sehr liberal. Die Atmosphäre ist super, offen für viele Kulturen und vor allem auch für viele Persönlichkeiten.“ Angelika Diehl, seit 36 Jahren in der OT beschäftigt und seit 15 Jahren auch deren Leiterin, bestätigt diesen Eindruck. „Neben Hausaufgabenbegleitung und Freizeitangeboten bieten wir hier vor allem viel Beziehungs- und Integrationsarbeit an.“ Angelika Diehl kennt Leyla und Fatna seit ihren ersten Tagen in der OT – „Sie ist in der Zeit so etwas wie unsere zweite Mutter geworden“, lachen die beiden jungen Frauen.

    Ehemalige der OT kommen regelmäßig zu Besuch
    Das Haus an der Talstraße ist fünf Tage in der Woche zwischen 12.30 und ungefähr 20 Uhr geöffnet. Täglich kommen rund 35 Kinder sowie 30 Jugendliche, alle im Alter zwischen sechs und 26 Jahren, in das Jugendzentrum. Betreut werden sie in dieser Zeit von fünf fest angestellten Erziehern, Honorarkräften und zahlreichen ehrenamtlichen Betreuern. Angelika Diehl: “Unser Team ist zum großen Teil schon seit vielen Jahren hier tätig. Das bindet viele Menschen und nicht selten kommen über vierzigjährige „Ehemalige“ regelmäßig zu Besuch.“

    „Ehemalige“ wie Leyla Keskin und Fatna Tahtouli eben. Die auch als Studentinnen noch regelmäßig in der OT zu finden sind. Die sich freuen, ein Stück von dem, was ihnen das Jugendzentrum und seine Mitarbeiter im Laufe ihres Lebens gegeben haben, engagiert zurückgeben zu können. In der Betreuung der dort heute beheimateten Kinder und Jugendlichen sowie aktuell und einmalig auch in der architektonischen Ausgestaltung des Jugendzentrums OT Talstraße.  




     

     



     

     

     

     

     
     
     

     
     



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ot.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ot.html
    <![CDATA["Ehrenamt und Vereine"]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen auch in diesem Semester wieder eine Veranstaltungsreihe, die sich hauptsächlich an ehrenamtlich Aktive in Vereinen richtet, an. Es sind wieder viele interessante Fortbildungen für Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler zusammengestellt worden.

    Das aktuelle Programm „Ehrenamt und Vereine“ liegt in Form eines Flyers vor und ist auch online unter www.aachen.de/ehrenamt abrufbar. Der Flyer liegt in der Volkshochschule, Peterstraße, und in den Verwaltungsgebäuden Bahnhofplatz und Am Marschiertor, im Verwaltungsgebäude Katschhof sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme bereit.

    Beginn der Veranstaltungen ist am Montag, 18. September. Los geht es dann mit „5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein - Wann haftet eigentlich wer?“. Bis Mitte Januar 2018 werden Seminare zu verschiedenen Themenbereichen wie Vereinsrecht, Pressearbeit, Konfliktlösung, Rhetorik und Persönlichkeitsentwicklung angeboten. In den Seminaren geht es unter anderem um Möglichkeiten, wie man seinen Verein in der Öffentlichkeit präsentiert, wie man mit schwierigen Situationen kreativ und positiv umgeht und was man im Vereinsrecht beachten bzw. wissen sollte.

    Ebenfalls wieder im Programm enthalten sind die bewährten EDV-Workshops, wie zum Beispiel ein 10-Finger-Tastaturschreibkurs oder ein Workshop zur Fotografie und Bildbearbeitung für die sozialen Netzwerke. Außerdem werden auch wieder zahlreiche Entspannungs- bzw. Bewegungskurse, wie Lach-Yoga oder auch Körper- und Stimmtrainings, stattfinden.

    Bei allen Fragen rund um das Thema Ehrenamt hilft das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement  gerne weiter. Die Kolleginnen und Kollegen sind nach vorheriger Terminvereinbarung im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1 oder per Mail unter ehrenamt@mail.aachen.de sowie telefonisch unter den Rufnummern 432 7236, 7238 und 7239 erreichbar.

     




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenamt.html
    <![CDATA[Stauanlage Kuperbachweiher]]> Baggerarbeiten am „alten Überlauf“
     
    An der Stauanlage Kupferbach werden kurzfristig Baggerarbeiten im Umfeld des „alten Überlaufs“ erforderlich. Das Überlaufbauwerk muss freigelegt werden, damit an den dort befindlichen Rohrleitungen Kamera-Untersuchungen vorgenommen werden können. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am Donnerstag, 7. September, und werden bis zu zwei Tage dauern. Bei der An- und Abfahrt der Baugeräte sowie bei der späteren Untersuchung der Rohrleitungen kann es zu leichten Behinderungen auf dem Dammkronenweg kommen. Ansonsten sind alle öffentlichen Wege jederzeit begehbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stauanlage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stauanlage.html
    <![CDATA[Neuer Sitz für das Studieninstitut]]>
  • Das Studieninstitut für kommunale Verwaltung hat in Aachen neue Räume bezogen und den Standort in Kohlscheid aufgegeben.
  • Die Zahl der Lehrgangsteilnehmer ist über die Jahre stark angestiegen und solle auch weiter steigen.
  • Das Studieninstitut ist ein Beispiel für eine gute und zukunftsorientierte interkommunale Zusammenarbeit in der Region Aachen.
  • Das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen hat sich inzwischen in der Leonhardstraße 23 in Aachen niedergelassen, rund 450 Meter vom Aachener Hauptbahnhof entfernt. Seinen bisherigen Standort hatte es in Herzogenrath-Kohlscheid.
    Bereits 1936 gründete sich der Zweckverband als Träger für das Studieninstitut, der heute von der Stadt Aachen, der StädteRegion sowie den Kreisen Düren und Heinsberg getragen wird. Das Studieninstitut ist eine vom Gesetzgeber vorgeschriebene Ausbildungs- und Prüfungsinstitution, der insgesamt 38 Kreise, Städte und Gemeinden im Verbandsgebiet angehören.
     
    In neuen Räumen
    „Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit dem neuen Institutsleiter Stephan Cranen das Studieninstitut mit seinen über 500 Lehrgangsteilnehmern für die Zukunft räumlich und personell gut aufzustellen“, sagte Aachens Personaldezernent Dr. Markus Kremer, zurzeit Vorsteher des Zweckverbands Studieninstitut. „Zu einer zukunftsorientierten Ausbildungsstätte gehören nicht nur die Räume, sondern auch, dass wir viele neue Dozenten gewonnen haben, die Wartezeiten für Lehrgänge verkürzen und die Lehrgangsinhalte neu ausrichten konnten.“ Insgesamt, so Kremer, seien derzeit 140 Dozenten engagiert.
     
    Studieninstitutsleiter Stephan Cranen findet, dass das von außen eher schlicht wirkende Studieninstitut im Inneren in modernen Farben erstrahle. Die vielen Glasscheiben ließen die Räume offener und moderner wirken. „Mit dem Standortwechsel sind wir dem Ziel, das Studieninstitut nach vorne zu bringen, ein gutes Stück näher gerückt. Die alten Räumlichkeiten genügten nicht mehr den heutigen Ansprüchen an eine moderne Lehranstalt“, sagte Cranen. Das alte Gebäude hatte nur einen Seminarraum, war nicht barrierefrei zugänglich und auch im Inneren nicht behindertengerecht.
     
    Ein Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit
    Dezernent Kremer stellte noch einmal heraus, dass diese interkommunale Zusammenarbeit in diesem Ausbildungs- und Fortbildungsverbund sehr erfolgreich sei und bedankte sich hierfür bei den Verbandsmitgliedern und Dezernenten Axel Hartmann, (StädteRegion Aachen) Peter Kaptain, (Kreis Düren) und Philipp Schneider, (Kreis Heinsberg). Beinahe etwas wehmütig ergänzt der derzeitige Verbandsvorsteher: „Angesichts dieser erfreulichen Entwicklung sehe ich es mit einem lachenden und einem weinenden Auge, dass ich gemäß der unter den Trägern des Studieninstitutes verabredeten Rotation den Stab zum 15. September an Philipp Schneider vom Kreis Heinsberg weitergebe.“
     
    Immer mehr Zulauf
    Innerhalb der letzten Jahre hat das Studieninstitut immer mehr Zulauf erhalten. Die Anzahl der Lehrgangsstunden ist von fast 60.000 im Jahr 2012 auf rund 101.000 Stunden angestiegen. Zurzeit werden am Studieninstitut 27 Lehrgänge mit insgesamt 510 Teilnehmern angeboten. Dabei decken die Lehrgänge ein breites Spektrum ab, darunter Verwaltungs-, Ausbildereignungs- und Umschulungslehrgänge.
     
    Zukunftsgedanken
    Trotz der steigenden Zahlen denkt der Studieninstitutsleiter Cranen schon weiter in die Zukunft: „Wir möchten noch bekannter werden, denn zu viele kennen uns noch nicht. Außerdem wollen wir digitaler arbeiten.“ Ebenso zukunftsorientiert sind die möglichen Vernetzungen, die sich durch den neuen Standort ergeben. So ist eine Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen und der gegenüberliegenden Bischöflichen Akademie denkbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/studieninstitut.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/studieninstitut.html
    <![CDATA[Zum Tode von Hans-Josef Thouet]]> Zum Tode von Hans-Josef Thouet, vormaliger Vorsitzender des Museumsvereins Aachen, Mitgründer des Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen und langjähriger türkischer Honorarkonsul in Aachen, sagt der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp:

    "Wir trauern um Hans-Josef Thouet, der unserer Stadt viele wertvolle Impulse gegeben hat. Der erfolgreiche Kaufmann war ein engagierter Bürger, dem das Wohl und Ansehen Aachens sehr wichtig war und der tatkräftig dazu beigetragen hat, unsere Stadt stets positiv zu begleiten. Er hat dies im kulturellen Bereich getan, als langjähriger Vorsitzender des Museumsvereins und in seinem Engagement für die Aachener Mundart, das Öcher Platt. Der bedeutende Thouet-Mundartpreis wurde von seiner Familie 1985 ins Leben gerufen und hat sich seitdem zur gesellschaftlich hochgeschätzten Plattform für die Pflege und den Erhalt unserer Heimatsprache entwickelt.

    Dass Kontinuität und Beharrlichkeit, gepaart mit einer ausgesuchten Freundlichkeit und Zielstrebigkeit das Wirken von Hans-Josef Thouet charakterisierten, wurde auch in seinen 18 Jahren als türkischer Honorarkonsul deutlich. Er selbst hat seine Ziele einmal in einem Dreiklang zusammengefasst: Vorurteile abbauen, Solidarität fördern und Zukunftschancen sichtbar machen. In Anerkennung seines wertvollen Wirkens für das Zusammenleben der Kulturen haben wir Hans-Josef Thouet seinerzeit mit dem Goldenen Karlssiegel der Stadt Aachen ausgezeichnet.

    Wir trauern um einen wertvollen Menschen, wir bekunden der Familie Thouet unser Beileid. Wir werden Hans-Josef Thouet ein ehrendes Andenken bewahren."


     





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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/thouet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/thouet.html
    <![CDATA[Kunst x Kuba]]> Zeitgenössische Positionen seit 1989
    8. September 2017 – 18. Februar 2018 im Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen

    01 Franz Erhard Walther - Body Shape Bordeaux-original
    Franz Erhard Walther, Body Shape Bordeaux (aus der Serie „Körperformen“) 2006 – 2013. Eingefärbte Baumwolle und Schaumstoff, 30 x 130 x 225 cm, Courtesy Galerie Jocelyn Wolff, Paris. Installationsansicht: Galerie Jocelyn Wolff. © Foto: François Doury / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

     
    Von kaum einem Land auf der Welt existieren im kollektiven Bildgedächtnis so intensive Bilder, die von Lebensfreude, Freiheit aber auch von gesellschaftlichen Herausforderungen und Krisen geprägt sind. Die Ausstellung Kunst x Kuba. Zeitgenössische Positionen seit 1989, die vom 8. September 2017 – 18. Februar 2018 im Ludwig Forum für Internationale Kunst zu sehen ist, untersucht die faszinierenden Bildwelten, die zeitgenössische kubanische Künstler in ihren Arbeiten präsentieren. Diese Werke werden Arbeiten aus der Sammlung Ludwig gegenübergestellt, die eines der größten und auch ersten Konvolute zeitgenössischer kubanischer Kunst in Europa beinhaltet, vorwiegend entstanden in den 1980er- und 1990er-Jahren. Kunst x Kuba. Zeitgenössische Positionen seit 1989 ist die bis dato größte Präsentation mit zeitgenössischer kubanischer Kunst in Deutschland. Gezeigt werden rund 150 Kunstwerke von mehr als 70 KünstlerInnen.
     
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
     
    Kunst x Kuba
    Zeitgenössische Positionen seit 1989
    8. September 2017 – 18. Februar 2018 im Ludwig Forum Aachen
    Eröffnung: Donnerstag, 7. September 2017, um 19.00 Uhr
    Schirmherr der Ausstellung: Bundesaußenminister Sigmar Gabriel

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/franz_erhard_walther.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/franz_erhard_walther.html
    <![CDATA[Naturdenkmale: QR-Codes]]>
  • Stadt nutzt moderne QR-Codes auf kleinen Info-Tafeln, um vor Ort ausführlicher über 14 ihrer Naturdenkmale zu informieren.
  • Die ausgewählten Naturdenkmale sind im ganzen Stadtgebiet zu finden. 
  • Kommt das neue Angebot in der Bevölkerung gut an,  könnten auch noch weitere Naturdenkmale mit den kleinen Info-Tafeln versehen werden.
  • Info-Tafeln_mit_QR-Codes_c_Stadt Aachen
    Umweltdezernent Dr. Markus Kremer (links) und Jürgen Drautmann, Baumexperte im Fachbereich Umwelt, stellen an der altehrwürdigen Forster Linde neue Info-Tafeln mit QR-Codes vor. Die kleinen Info-Tafeln informieren über insgesamt 14 Naturdenkmale in der Stadt Aachen. © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Der Fachbereich Umwelt hat ein neues Angebot vorbereitet. An insgesamt 14 Naturdenkmalen im Stadtgebiet sind kleine Tafeln angebracht worden. Darauf sind eine knappe Information zum jeweiligen Naturdenkmal und ein QR-Code untergebracht. „Über diesen QR-Code können Interessierte mit Hilfe eines modernen Mobiltelefons weitere Hinweise zum jeweiligen Naturdenkmal auf der Internetseite der Stadt Aachen direkt vor Ort abrufen“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer bei der Vorstellung des neuen Angebots am Naturdenkmal Forster Linde.

    „Aachens Natur in den Mittelpunkt rücken“
    „Bei starkem Interesse in der Bürgerschaft wird die Verwaltung prüfen, ob das Projekt um weitere Naturdenkmäler oder auch andere Themengebiete ausgeweitet werden kann“, sagte Kremer. Bei den bislang ausgewählten Naturdenkmalen sollte möglichst jeder Stadtbezirk zumindest mit einem Naturdenkmal vertreten sein. „Wir haben hier in Aachen sehr viel Natur und wollen die weiter in den Mittelpunkt rücken“, sagte Kremer: „Mit unserer Aktion wollen wir zeigen, welche natürlichen Schätze wir in Aachen haben.“

    Naturdenkmal Forster Linde
    Die Forster Linde ist das älteste Naturdenkmal der Stadt Aachen und wahrscheinlich das älteste „lebendige Kulturgut“ der Aachener Region. Wie alt sie tatsächlich ist, ist schwer zu ermitteln. Dass die Linde viele hundert Jahre alt ist, ist historisch belegt und bei einem Stammumfang von mehr als 10 Metern auch für den Bürger leicht erkennbar.

    „Bei einem Besuch des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau (1852) wurde das Alter der Linde auf stattliche 800 Jahre geschätzt“, berichtete Jürgen Drautmann, Baumexperte im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen. Die Fachwelt vermute, dass die Forster Linde im Mittelalter, aufgrund der unmittelbaren Nähe zu einem ehemaligen Schöffenhaus, als „Gerichts-Linde“ diente.

    Bis zum heutigen Tag ist die Forster Linde ein beliebter Treffpunkt für Alt und Jung und ein prägendes und identitätsstiftendes Element des Aachener Stadtteils Forst.
    Experten des Fachbereichs Umwelt, darunter auch Drautmann, kümmern sich seit Jahren intensiv um die Linde. Die immer wieder erforderlichen baumpflegerischen Maßnahmen dienen dem Erhalt und der Förderung dieses einzigartigen Baumes.

    430 ausgewiesene Naturdenkmale in Aachen
    Doch die Forster Linde ist nur ein Naturdenkmal. 13 weitere im gesamten Stadtgebiet sind auch mit einem QR-Code gekennzeichnet worden. Insgesamt gibt es in der Aachener Innenstadt 160 Naturdenkmale, in den Stadtbezirken sind weitere 270 ausgewiesen.

    Die bislang beschilderten Naturdenkmale sind hier zu finden:

    • Winterlinde, Trierer Straße/Ringstraße
    • Winterlinde, Forster Linde
    • Hainbuchengruppe, Friedhof Schildchensweg
    • Rotbuche, Klosterpark St. Rafael
    • Riesenmammutbaum, Stadtgarten, Passstraße
    • Stieleichenallee, Heyder Feldweg
    • Platane, Hansemannplatz
    • Rosskastanie Rathausstraße, Ecke Orsbacher Straße
    • Feldulme, Monheimsallee
    • Feldulme, Stadtgarten/Passstraße
    • Gingko/Fächerblattbaum, Stadtgarten/Passstraße
    • Platane, Abteiplatz in Burtscheid
    • Silberahorn, Von-Halfern-Park
    • Kuchenbaum, Kaiser-Friedrich-Park

    Weitere Informationen im Internet: www.aachen.de/naturdenkmale

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/naturdenkmale.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/naturdenkmale.html
    <![CDATA[Musiktheaterkurs Musikschule]]> musiktheaterkurs
    © Designstudio Würselen

    Nach der erfolgreichen Aufführung des Musiktheaterkurses der städtischen Musikschule Aachen im vergangenen Juni 2017 startet die Musikschule jetzt eine neue Spielzeit. Alle Kinder, die zwischen sechs und 12 Jahren alt sind und Lust haben, bei der nächsten Aufführung des Musiktheaterkurses im Sommer 2018 mitzuspielen, können sich noch hierzu anmelden. Es sind noch Plätze frei.
    Der Kurs findet montags von 16.30 Uhr bis 18.20 Uhr im Raum 300 der städtischen Musikschule am  Blücherplatz 43 statt. Anmelden kann man sich unter der Telefonnummer 0241-997900 und/oder der Mailadresse musikschule@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musiktheaterkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musiktheaterkurs.html
    <![CDATA[Tanz- und Bewegungsklasse]]> Im neuen Schuljahr startet die städtische Musikschule eine neue Tanzklasse für Kinder von sechs bis zehn Jahre unter Leitung. In diesem Kurs von Claudia Schmitte wird für Kinder auf spielerische Weise das Körpergefühl weiterentwickelt, Haltung und Beweglichkeit verbessert sowie rhythmisch koordiniert. Alle Kinder, die Spaß an kleinen Choreographien, Bewegungsspielen und coolen „Moves“ haben, sind herzlich zu diesem Kurs willkommen. Weitere Infos und Anmeldung gibt es telefonisch unter der Nummer 0241- 99 79 00 und unter der Mailadresse musikschule@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tanzklasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tanzklasse.html
    <![CDATA[Diesel-Gipfel im Kanzleramt]]> Aachens Oberbürgermeister Philipp fordert im Kanzleramt nachhaltige Lösungen

    • Kanzlerin Merkel trifft Spitzenvertreter der großen deutschen Städte, um über Maßnahmen gegen Luftverschmutzung zu sprechen.
    • Aachens OB nutzt als Redner die Gelegenheit, für einen gemeinsamen Weg zu werben, „der vor allem verlässlich und für alle Beteiligten zumutbar ist“. Viele sachliche Vorschläge. 
    • Philipp nennt neue Dienstfahrtenregelung, die die Stadtverwaltung durchläuft, als möglichen Ansatz: kleine Flotte von Elektroautos und Pedelecs statt Dienstfahrten mit dem Privat-Pkw.

    dieselgipfel.pk
    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp nahm am Mittag (4.9.17) nach einem Gespräch im Bundeskanzleramt in Berlin zu möglichen Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung in den Innenstädten auch an der Pressekonferenz mit der Kanzlerin teil. Er schilderte auf Einladung von Kanzlerin Angela Merkel, die Spitzenvertreter von rund 30 großen deutschen Städten eingeladen hatte, die Aachener Sicht. © dpa/Maurizio Gambarini

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am heutigen Montag in Berlin mit Vertretern von rund 30 deutschen Kommunen über Maßnahmen gegen Luftverschmutzung durch Diesel-Autos beraten. Die Bundesregierung stellte zusätzliche 500 Millionen Euro für die Kommunen in Aussicht, um die Luftverschmutzung zu reduzieren. Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp erläuterte als einer von drei Oberbürgermeistern bei dem Gespräch die Lage und Haltung seiner Stadt. Er war auch nach der Sitzung Podiumsteilnehmer der Pressekonferenz im Kanzleramt.

    „Schnell, verlässlich, zumutbar“
    Philipp begrüßte die Aufstockung der Unterstützung durch den Bund sowie das vereinbarte Folgetreffen und legte seinen Schwerpunkt vor allem auf nachhaltige Lösungen: „Wir müssen darauf achten, dass wir bei aller Aufregung, die das Thema im Moment begleitet,  einen geordneten Weg zum emissionsfreien Stadtverkehr einschlagen. Dieser Weg muss schnell, er muss aber vor allem verlässlich und für alle Beteiligten zumutbar sein.“

    Der Aachener Oberbürgermeister stellte heraus, dass die mittel- und langfristigen Instrumente zur Verbesserung der innerstädtischen Luftqualität „alle bekannt sind, wir müssen sie nur nutzen“. Philipp stellte als kurzfristig unausweichlich dar, dass die ÖPNV-Förderung für die betroffenen Kommunen deutlich gesteigert werden muss. Wie in Aachen geplant sei die Erhöhung der Kapazitäten ausschließlich mit Elektrobussen zu gestalten. Er forderte bei der Umrüstung von Dieselbussen Unterstützung sowie eine deutliche Beschleunigung der Anschaffung von Elektrobussen.

    Philipp schnitt diverse Aufgaben an: In die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge müsste ebenso investiert werden, wie für Taxiunternehmen die Regeln und  Pläne definiert werden müssten, die zu den richtigen Entscheidungen bei der Investition in Fahrzeuge führen. Denn: „Taxiverkehr kann auf Sicht überwiegend elektrisch stattfinden“, sagt der Oberbürgermeister. Deutlich wurde Philipp in Berlin auch bei seinem Blick auf ÖPNV und Carsharing. „Wir müssen weitere Anreize schaffen, denn die Verknüpfung dieser beiden Bereiche ist vielversprechend, es gibt in der Umsetzung sehr gute Lösungen über die Digitalisierung“, sagte der Aachener Oberbürgermeister mit Blick auf die eigene Kommune. „Wir müssen auch über die entsprechenden Anreize für Pkw-Pendler sprechen.

    Thema „blaue Plakette“, Philipp dazu: „Sie sollte möglichst stufenweise und mit langem Vorlauf definiert werden, damit sich Autokäufer verlässlich auf immer engere Emissionsgrenzen einstellen können“.

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    Im Bundeskanzleramt in Berlin wird über möglichen Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung in den Innenstädten gesprochen. © Bundesregierung/Guido Bergmann

    Vorbildfunktion der Kommune bei Dienstfahrtenregelung
    Gerade die Vorbildfunktion der Behörden stellte er in seinen Ausführungen heraus und verwies auf die Umstellungsphase in der Dienstfahrtenregelung, die Aachen gerade durchläuft: „Wir stellen keine Mitarbeiterparkplätze mehr zur Verfügung, zahlen keine Dienstfahrten mehr, die mit Privat-Pkw absolviert werden, und stellen stattdessen eine kleine Flotte von Elektroautos und Pedelecs bereit“, erklärte Philipp in Berlin. „Das rechnet sich und führt zu einem anderen Umgang mit Mobilität.“ Dass dies am Forschungsstandort  Aachen, wo zukunftsweisende Elektromobilitätsinnovationen an den Hochschulen erforscht und auch in Serie gebracht werden, besonders gut funktioniert, hat sich inzwischen bundesweit rundgesprochen.

    Zur Citylogistik unterstrich er grundsätzlich die Forderung nach hohen Fördermitteln, „um für Langstrecken gebaute LKW aus den Innenstädten heraushalten zu können“. Sein Vorschlag für einen gelingenden Plan: „Definieren wir einen gemeinsamen Weg zum emissionsfreien Stadtverkehr, sonst holt uns nach Feinstaub und NOx bald die nächste Schadstoffdiskussion ein. Die Stickoxidreduktion lösen wir dann ganz automatisch, vor allem werden wir aber mittelfristig wieder Technologieführer, eine Position, die wir in diesem Industriebereich gerade verspielt haben.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/diesel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/diesel.html
    <![CDATA[Neue Azubis bei der Stadt]]> 42 Azubis starten ihre Ausbildung in der Stadtverwaltung

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    Die Stadt Aachen begrüßt die „Neuen“. © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

     
    Für viele Auszubildende der Stadt Aachen war Freitag, 1. September, der erste Arbeitstag. Ein besonderer Arbeitstag allerdings. Begrüßt wurden die 42 jungen Menschen im Ratssaal des Aachener Rathauses von Oberbürgermeister Marcel Philipp. Ein gemeinsamer Fototermin auf der Treppe zum Katschhof mit Oberbürgermeister Marcel Philipp und dem Personaldezernenten der Stadt, Dr. Markus Kremer, bildete später nach verschiedenen spezifischen Vorträgen und allgemeinen Informationen den Abschluss dieses Tages.
     
    Insgesamt hat die Stadt Aachen in diesem Jahr 72 Ausbildungsplätze anbieten und besetzen können. Die wurden bzw. werden zum Teil noch im Laufe des Jahres zu unterschiedlichen Zeitpunkten besetzt, wie etwas bei der Feuerwehr im April des Jahres oder beim Theater Aachen zum Beginn der neuen Spielzeit. Insgesamt sind ab heute 198 junge Menschen in Ausbildung bei der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/azubis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/azubis.html
    <![CDATA[Aachener Tihange-Säule]]> Tihange aus! Auch am Dreiländerpunkt wird die Säule als Zeichen des Protests stark genutzt

    • Die Aachener Tihange-Säule wird am Dreiländerpunkt rund 10.000-mal pro Woche geklickt – ein klares Zeichen an einem symbolträchtigen Ort.
    • Insgesamt sind nun zehn Säulen in der Region in Betrieb. Alleine über die Aachener Säule wurde Tihange schon über 730.000-mal „ausgeschaltet“.
    • Die Aachener Initiatoren Lars Harmens und Rolf Jägersberg geben sich mit den beschwichtigenden Antworten aus Belgien auf ihren Protest nicht zufrieden.

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    Die „Tihange-Aus“-Säule der Initiatoren Lars Harmens (links) und Rolf Jägersberg steht noch bis Ende September am Dreiländerpunkt. © Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Der aktuelle Stellplatz ist symbolträchtig. Direkt am Obelisken, der den Dreiländerpunkt Belgien/Niederlande/Deutschland markiert, steht die rote Säule mit dem knalligen Atom-Logo gut sichtbar. „Tihange ausschalten!“ heißt die Aufforderung – und jeder, der den Hebel betätigt, stimmt genau dafür.

    Zehn dieser Säulen haben die Initiatoren, die Künstler Lars Harmens und Rolf Jägersberg, nun schon mit Sponsorenhilfe in der Region aufgestellt, die elfte wird in den kommenden Tagen folgen, diesmal in Mönchengladbach. „Die Resonanz ist nach wie vor ungebrochen überwältigend“, sagen Harmens und Jägersberg, „und das Ergebnis kann man nur eindeutig werten: Die Bürgerinnen und Bürger fordern laut, das marode Kernkraftwerk im belgischen Tihange auszuschalten!“

    „Ein besonders mulmiges Gefühl“
    Heute, am 1. September, dem Tag, an dem die Vorverteilung der Jodtabletten in der Region startet, sprechen die beiden Initiatoren von einem „besonders mulmigen Gefühl“. Die Aachener Säule, die Ende vergangenen Jahres von Oberbürgermeister Marcel Philipp vor dem Bürgerservice Katschhof ihrer  Bestimmung übergeben wurde, hat nun die sechste Station auf einer Reise durch Aachen erreicht: Sie stand auch vor der Mayerschen Buchhandlung, auf der Euregio Wirtschaftsschau, am Zugang des  neugestalteten Brander Marktplatzes, auf dem Historischen Jahrmarkt in Kornelimünster und den Sommer über nun am Dreiländerpunkt. Die Idee des Oberbürgermeisters, die Säule quer durch Aachen wandern zu lassen wird Ende September weitergeführt. Der Hebel der Aachener Säule wurde inzwischen 730.000-mal betätigt, jede Bewegung das Votum eines Bürgers, der in tiefer Sorge um die Sicherheit ist und das Ende von Tihange fordert.

    Jeden Samstag bekommen die Verantwortlichen Post aus Aachen
    „Der Standort Dreiländerpunkt ist ausgezeichnet“, sagt Lars Harmens und spricht von Zuwächsen, die bei 10.000 Klicks pro Woche liegen. Auf alle zehn derzeit platzierten Säulen in der Region (auch in Eupen und in Hoensbroek/NL) hochgerechnet sprechen die Initiatoren von 1,73 Millionen Hebelbewegungen.

    Nach wie vor schicken Harmens und Jägersberg jeden Samstag den aktuellen Stand ihrer Aktion an die Verantwortlichen in Belgien – per Brief. Nach Harmens’ Auskunft haben sich der belgische Regierungschef Charles Michel und der Chef der belgischen Atomaufsichtsbehörde, Jan Bens, persönlich und ebenfalls per Brief gemeldet. „Der Ton ist freundlich“, sagt Harmens, „unter dem Strich bleibt aber die Reaktion: Wir können verstehen, dass Sie sich Sorgen machen, aber Sie können sich darauf verlassen, dass wir das alles im Griff haben.“ Mit dieser Haltung können sich Harmens und Jägersberg natürlich nicht anfreunden.

    „Wir sehen, dass durch die Hinhaltetaktik der Protest gegen Tihange nicht an Kraft verliert“, sagt Jägersberg. „Der Protest bleibt stabil, und unsere Säulen sind ein gutes Medium, um aktiv zu signalisieren, dass nur das Ausschalten Sinn macht.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_aus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_aus.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik erste Septemberwoche]]> „Ganz viel Arbeit“, so könnte man die erste Woche nach den Sommerferien beschreiben: Gleich zehn kommunalpolitische Sitzungen finden in der kommenden Woche statt. Die geplante Sitzung des Betriebsausschusses für den Aachener Stadtbetrieb entfällt jedoch.

    Dienstag, 5. September
    Um 17 Uhr beginnt die Sitzung des Finanzausschusses im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein. Die Mitglieder des Ausschusses werden unter anderem über die folgenden drei Themen sprechen: Über- und außerplanmäßige Aufwendungen/ Auszahlungen und Verpflichtungsermächtigungen im Haushaltsjahr 2017, Bau eines Umkleidehauses mit Jugend- und Schulungsraum und Hausmeisterwohnung an der Sportplatzanlage Rombachstraße/Brander Wall und über den Bebauungsplan Kornelimünster-West.

    Parallel dazu findet die Sitzung des Betriebsausschusses für das Gebäudemanagement im Schulungsraum der Hauptfeuerwache in der Stolberger Straße statt. Es werden unter anderem folgende Themen behandelt: Der zweite Quartalsbericht 2017 für das Gebäudemanagement, der Bericht des Energiemanagements der Stadt Aachen und der Sachstandsbericht zum Thema „Computergestützte Methoden für Entwurf, Planung, Errichtung und Betrieb von Bau- und Infrastrukturmaßnahmen“.

    Mittwoch, 6. September
    Auch dieser Sitzungstag beginnt um 17 Uhr. Es trifft sich der Integrationsrat im Sitzungssaal des Rates im Rathaus. Auf der Tagesordnung stehen beispielsweise die Vorstellung des Projektes ‚NRWeltoffen‘, die Vergabe von Mitteln aus „Projekte zur Integration“ und der Sachstandsbericht zur Neuaufstellung des Integrationskonzepts.

    Parallel hierzu beginnt die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Markt. Die Errichtung eines Quartiersmanagements in Burtscheid im Rahmen des Förderprogramms „Altengerechte Quartiere“, die Vorstellung des Raumkonzepts des Neubaus der KiTa Bildchen und Anpassungen in der Ludwigsallee in Folge der STAWAG-Maßnahmen zwischen Lousberg und Roermonder Straße werden beraten.

    Ebenfalls um 17 Uhr treffen sich die Mitglieder der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim im Sitzungssaal des Bezirksamts in Kornelimünster am Schulberg. Auf der Tagesordnung stehen die Machbarkeitsstudie und Potenzialanalyse für die Verlängerung der Euregiobahn von Stolberg nach Walheim, ein Wanderer-Parkplatz Eifelsteig in Kornelimünster mit dazugehöriger Parkplatz- und Fußgängerwegweisung sowie ein Überblick über Potenziale für erneuerbare Energien in der StädteRegion, speziell im Stadtteil Kornelimünster/ Walheim.

    Auch die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Haaren beginnt um 17 Uhr. Treffpunkt ist der Sitzungssaal des Bürgerzentrums Germanusstraße 34. Dort werden die Mitglieder unter anderem über die Aufhebung des Straßennamens Viehweg und Benennung dieser Stichstraße, die Engstelle des Fußweges auf der Friedensstraße in Höhe des Tanklagers und über die Prioritätenliste der Straßenbeleuchtungsanlagen sprechen.

    Um 18 Uhr beginnt die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf im Sitzungssaal des Bezirksamtes, Heinrich-Thomas-Platz 1. Neben der Parkraumbewirtschaftung in der Severinstraße, Ecke Von-Coels-Straße, einer Querungshilfe auf Höhe der Baustelle „Rheingold“ auf der Von-Coels-Straße werden die Ausschussmitglieder auch noch über die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Montessori-Grundschule sprechen.

    Ebenfalls um 18 Uhr tagt die Bezirksvertretung Aachen-Richterich im Schloss Schönau, Schönauer Allee, im Sitzungssaal auf der ersten Etage. Unter anderem stehen auf der Tagesordnung folgende Punkte: Die Freigabe des Verbindungsweges durch Grünanlagen oberhalb der Parkstraße für Radfahrer, der Sachstandsbericht zum ehemaligen Regenrückhaltebecken Uersfeld und die Planung des Standorts eines Gerätehauses für die freiwillige Feuerwehr Richterich.

    Donnerstag, 7. September
    Wie die vergangenen Sitzungstage, beginnt auch dieser um 17 Uhr. Der Planungsausschuss wird sich im Sitzungssaal 170 im Verwaltungsgebäude Marschiertor an der Lagerhausstraße treffen. Auf der Tagesordnung sind unter anderem die Überarbeitung der beiden Siegerentwürfe und Vorstellung der Ergebnisse im Wettbewerb ehemalige Schule Franzstraße, die Vorstellung der Ergebnisse des Wettbewerbes „Städtebauliches Bauleitbild für die Studierendenwohnanlage Rütscher Straße“ und der Bericht über das Ergebnis der Beteiligung der Öffentlichkeit und Behörden beim Bebauungsplan zur Erweiterung der Uniklinik.

    Ebenfalls um 17 Uhr treffen sich an diesem Tag die Mitglieder des Schulausschusses im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208. Besprochen werden zum Beispiel die Evaluation der Tabletklasse am Einhard Gymnasium, die Aufnahmezahlen der Aachener Schulen zum Schuljahr 2017/2018 und die Berichtserstattung zum Programm „Gute Schule 2020“.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw36.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw36.html
    <![CDATA[Verlegung Wochenmarkt ASS]]> Vom 14. bis 17. September 2017 lädt das Aachen September Special mit einem vielfältigen Mix aus internationalen, nationalen und lokalen Künstlern in das einzigartige Flair der Aachener Altstadt ein.

    Da auch auf dem Markt und dem Münsterplatz Bühnen stehen, werden in dieser Zeit die Wochenmärkte verlegt.

    Das betrifft zum einen den Wochenmarkt Aachen Mitte, der normalerweise vor dem Rathaus stattfindet. Am Dienstag, 12. September, und Donnerstag, 14. September, findet der Markt am Elisenbrunnen statt.

    Außerdem wird der Biomarkt, der gewöhnlich auf dem Münsterplatz stattfindet, am Samstag, 16. September, ebenfalls zum Elisenbrunnen verlegt.

    Nach dem Aachen September Special werden die Märkte wieder wie üblich auf dem Marktplatz beziehungsweise Münsterplatz zu finden sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt_ass.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt_ass.html
    <![CDATA[Ende der Freibadsaison]]> Freibad Hangeweiher schließt am zweiten Septembersonntag
     
    Die diesjährige Freiwassersaison im Freibad Hangeweiher endet am Sonntag, 10. September. An diesem Tag hat man für 2017 das letzte Mal die Chance in Aachens Freibad zu schwimmen, plantschen, relaxen.
     
    Die Hangeweiher-Saison endet in der Regel immer am letzten Sonntag vor dem 16. September. Gibt es aber einen tollen Spätsommer mit Freibadtemperaturen, wird der Termin auch schon einmal verschoben.
     
    Nicht so in diesem Jahr, in dem pünktlich Schluss sein muss: Denn direkt am Montag, 11. September, wird mit der zweiten Phase der Umbau- und Sanierungsarbeiten im Freibad begonnen.
     
    Alles weitere zu den Aachener Schwimmhallen und den Öffnungszeiten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freibad.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freibad.html
    <![CDATA[18. Literaturfestival]]> John von Düffel liest aus seinem Roman „Klassenbuch“  

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    Dramaturg und Schriftsteller John von Düffel. © Katja Sonnenberg

    Die Walter-Hasenclever-Gesellschaft nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am deutsch-niederländischen Literaturfestival „Literarischer Sommer“ teil und präsentiert am Mittwoch, 6. September, 20 Uhr, in der Klangbrücke/Altes Kurhaus, Kurhausstraße 2, den Dramaturg und Schriftsteller John von Düffel mit seinem Roman „Klassenbuch“. Hochaktuell, brisant und sehr einfühlsam stellt John von Düffel im „Klassenbuch“ junge Erwachsene vor, die um ihre Position in der Welt ringen, zwischen dem Alltag in Familie und Schule und vor allem dem besonderen lust- wie leidvollen Druck des Internets („Leben 2.0“).
    Er folgt neun ganz unterschiedlichen Schülerinnen und Schülern an entscheidenden Punkten ihrer Entwicklung. Es sind Hochbegabte und Schwänzer, Suizidgefährdete und Magersüchtige, Computernerds, Selbstdarsteller und Unsichtbare, deren Realität mit der digitalen Welt verschwimmt. Was als Kranz isolierter Perspektiven beginnt, verwandelt sich immer stärker zu einem fein verästelten Gesamtgebilde, in dem alles auf überraschende und erschütternde Weise interagiert. Die vielen Möglichkeiten, die anfangs offenzustehen scheinen, verdichten sich dabei allmählich zu einem gemeinsamen Schicksal. „Klassenbuch“ ist ein Muss für Lehrer und Eltern, die mit Jugendlichen zu tun haben.
    John von Düffel wurde 1966 in Göttingen geboren, er arbeitet als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin und ist Professor für Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Er veröffentlichte zahlreiche Romane und Erzählungsbände bei DuMont.
     
    Karten gibt es an der Abendkasse und im  Vorverkauf bei der Buchhandlung am Markt in Brand (Telefon 0241 526251). Weitere Infos gibt es unter der Rufnummer 0241 432-4943 oder im Internet unter www.literarischer-sommer.eu.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 31 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/von_dueffel1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/von_dueffel1.html
    <![CDATA[Tag des offenen Denkmals]]> „Macht und Pracht“ in Aachen

    • Besucherinnen und Besucher können sich auf 37 Orte, Touren und Vorträge freuen, die am 10. September präsentiert werden.
    • Baudezernent Werner Wingenfeld: „Das Engagement vieler ermöglicht uns spannende Einblicke in die Aachener Denkmallandschaft.“
    • Die aufwendige, denkmalgerechte Sanierung des Neuen Kurhauses nimmt beim Tag des Denkmals 2017 einen besonderen Platz ein.

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    Freuen sich auf viele Besucher zum Tag des offenen Denkmals: (v.l.) Monika Krücken, Klaus Schavan, Werner Wingenfeld und Wilfried Sterck. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    „Macht und Pracht“: Beide Begriffe sind eng miteinander verwoben, manch Industrieller hat nicht nur eine Fabrik aufgebaut, sondern sich selbst auch eine große Villa geschaffen. Ebenso hat die Kirche ihre Macht auch in prachtvollen Gebäuden zum Ausdruck gebracht und manch ein Architekt hat sich damit ein ewiges Denkmal geschaffen. Zwei Beispiele, die deutlich machen: Menschen haben seit jeher Gebäude geschaffen, die mehr darstellten als einen reinen Funktionsbau. Das lässt sich auch an allen möglichen Aachener Ecken eindrucksvoll zeigen. Der bundesweite Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 10. September, steht in diesem Jahr unter eben diesem Motto: „Macht und Pracht“. Ab 10 Uhr können Besucherinnen und Besucher an zahlreichen Orten und in vielen Gebäuden in die spannende Geschichte der macht- und prachtvollen Denkmäler eintauchen.

    Vom Kurhaus zur Spielbank
    „Seit jeher hat Architektur neben ihren funktionalen Aufgaben auch die Eigenschaft, Schönheit, Wohlstand sowie weltliche und religiöse Machtanspruche abzubilden“, weiß Aachens Baudezernent Werner Wingenfeld. Dies werde selbstverständlich auch an zahlreichen Aachener Gebäuden sichtbar. Eines, das dieser Tage besonders im Fokus steht, ist dabei das Neue Kurhaus an der Monheimsallee. Das zwischen 1914 und 1916 auf dem Gelände des ehemaligen Maria-Hilf-Spitals im neoklassizistischen Stil errichtete Gebäude diente nur bis zum Ausbruch
    des 2. Weltkrieges als Kurhaus. Nach dem Wiederaufbau des im Krieg schwer beschädigten Kurhauses wurden die Räume als Veranstaltungsfläche unter anderem für die Verleihung des „Ordens wider den tierischen Ernst“ genutzt. Von 1976 bis 2015 beheimatete das Gebäude die Aachener Spielbank. Seit rund zwei Jahren steht das Kurhaus leer. In Kürze werden die millionenschweren Sanierungs- und Umbauarbeiten beginnen, damit der Prachtbau ab Frühsommer 2020 in neuem Glanz erstrahlt. „Eine besondere Herausforderung bei der Revitalisierung des Gebäudes besteht darin, modernste Technik für Spielbank, Gastronomie, Event-Museum und ggf. eine vierte Nutzung möglichst so in das über 100 Jahre alte Gebäude zu integrieren, dass man sie nicht sieht. Unser Ziel ist es dabei, das Gebäude in der Anmutung möglichst nah an den ursprünglichen
    Zustand zurückzuführen“, erklärt Klaus Schavan, Technischer Geschäftsführer des städtischen Gebäudemanagements. Projektleiter Wilfried Sterck ergänzt: „Am Tag des offenen Denkmals können die Besucher einen Einblick in die bereits freigelegten Elemente aus der Erbauungszeit gewinnen. Besonders beeindruckend ist der freigelegte große Saal mit der seit den 70er Jahren verdeckten Kassettendecke, aber auch die Wandmalereien im zentralen Foyer des Gebäudes."

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    Das Neue Kurhaus an der Monheimsallee: Die Revitalisierung des denkmalgeschützten Gebäudes ist eines der größten Bauprojekte, das in der Stadt ansteht. Es zeigt, wie macht- und prachtvolle Architektur mit moderner zeitgenössischer Nutzung in der Zukunft verbunden werden kann.
    © Stadt Aachen / Stefan Herrmann
     
    „Stadt mit reicher Vergangenheit“
    „Macht und Pracht“ – das Neue Kurhaus symbolisiert diesen Zweiklang perfekt. Doch es ist beileibe nicht das einzige Gebäude, das mit dem Titel identifiziert werden kann. „Aachen ist eine Stadt mit einer reichen Vergangenheit. Reich an Geschichte, aber auch reich an finanziellen Mitteln, die zu prächtigen Bauten geführt haben. Am Tag des offenen Denkmals schauen wir dieses Mal daher besonders auf unsere Denkmäler, die dem Motto ‚Macht und Pracht‘ zuzuordnen sind“, sagte Monika Krücken, Abteilungsleiterin Denkmalpflege und Stadtarchäologie, am Donnerstag, 31. August, im Rahmen einer Pressekonferenz im Neuen Kurhaus. Dabei freue sie sich nicht nur über die Vielfalt an Baudenkmälern in Aachen, sondern auch immer über Beiträge und zahlreiche weitere Aktionen, die das Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals spiegeln oder bewusst das Gegenteil des Mottos in den Fokus rücken, so Krücken weiter.
     
    Insgesamt 37 Orte, Touren und Vorträge warten am 10. September auf die Besucherinnen und Besucher. Dazu gehören neben Führungen im offenen Denkmal Neues Kurhaus an der Monheimsallee (12 bis 16 Uhr) zahlreiche weitere spannende Angebote wie zum Beispiel:

    • Eine musikalische Führung durch die Grabeskirche St. Josef. Das ab 1893 erbaute, neugotische Gotteshaus wurde 2006 zur Grabeskirche umgebaut. Die Öffnungszeiten am 10. September: 10 bis 17 Uhr, Führung um 15 Uhr.
    • Eines der markantesten Gebäude der Stadt steht am Templergraben. Bei Führungen (13, 14.30 und 16 Uhr) vom Hauptgebäude der RWTH aus beginnend können Teilnehmer auf einer Tour die zahlreichen denkmalgeschützten Unigebäude im Umfeld erkunden und erfahren Wissenswertes zur Geschichte der RWTH, die seit 1870 eng mit der Entwicklung der Stadt Aachen verbunden ist.
    • Einen Gegensatz zum Motto „Macht und Pracht“ verspricht der nüchterne Bau von St. Bonifatius an der Mataréstraße. Die 2015 unter Denkmal gestellte Kirche öffnet ihre Pforten für Führungen sowohl am Samstag, 9. September (16 Uhr), wie auch am Sonntag, 10. September (13 und 16 Uhr). Die Besucher erwartet in St. Bonifatius zudem eine Videoprojektion.
    • Mit dem Rad geht es am Sonntag, 10. September, ab 14 Uhr auf die Spuren vergangener Macht und Pracht im Stadtbild. Treffpunkt ist in der Jesuitenstraße an den roten Thronen vor dem Gymnasium St. Leonhard.   

    Monika Krücken ist überzeugt: „Der Tag des offenen Denkmals hat eine große Bedeutung für die Denkmalpflege und auch für die Aachener. Das spiegeln die hohen Besucherzahlen der letzten Jahre wider. Es ist wichtig, unsere Denkmäler zu zeigen und zu erklären, damit wir sie besser verstehen können.“

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    Die RWTH steht für Forschung, Lehre und Innovation in Aachen. Die Hochschule mit seinem imposanten Hauptgebäude am Templergraben und vielen weiteren Einrichtungen prägt seit 1870 das Stadtbild. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Weitere Infos:
    Der Tag des offenen Denkmals mit einem umfangreichen und vielfältigen Programm findet in diesem Jahr am Sonntag, den 10. September, statt. In ganz Deutschland können historische Bauten und Stätten besichtigt werden, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind – so auch in Aachen an 37 Orten.  Viele attraktive Veranstaltungen bieten Ihnen an diesem Tag die Chance mehr über sie kennenzulernen und von ihrer Geschiche und ihrer Macht und Pracht zu erzählen. Mit dem Programmheft wissen Sie wo und was passiert. Es ist an vielen Verwaltungsstellen der Stadt ausgelegt, so auch beim Tourist Service am Elisenbrunnen. Außerdem ist es online erhältlich unter www.aachen.de/denkmalpflege.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 31 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tdod.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tdod.html
    <![CDATA[Literarischer Sommer]]> Sietse van der Hoek und die Faszination eines Niederländers für Deutschland
     
    Der niederländische Schriftsteller und Journalist Sietse van der Hoek liest am Dienstag, 5. September, 19 Uhr, im Rahmen des 18. Literarischen Sommers in den Heuvellandbibliotheken in Vaals aus seinem Buch „Alles klar“.
     
    Van der Hoek, geboren 1943, ist sein Leben lang von Deutschland und seiner Geschichte fasziniert gewesen und lebte jahrelang in Berlin. In „Alles klar“ erzählt er unterhaltsam in Kapiteln von A-Z von der Beziehung zwischen den beiden Ländern und dem Einfluss Deutschlands auf die Niederlande, von deutschen Lehnwörtern im Niederländischen über die Ausbreitung der Wurstkultur bis zur „Verberlinerung“ der Amsterdamer Wibaustraat, von Oktoberfesten bis zur Energiewende, von der deutschen Seele in der niederländischen Literatur bis zur Emanzipation des deutschen Fremdworts, der scheinbar unverwüstlichen Reputation deutscher Dinge und der ewigen Rheinreise.
     
    Reservierungen telefonisch unter 0031 43 3080110 oder Mail: vaals@heuvellandbibliotheken.nl.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 31 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/literarischer_sommer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/literarischer_sommer.html
    <![CDATA[Verkaufsoffener Sonntag]]> Stadt verzichtet auf Beschwerde beim OVG, fordert aber eine gesetzgeberische Klarstellung
     
    Die Stadt Aachen verzichtet auf eine Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht gegen die vom Verwaltungsgericht Aachen am gestrigen Tag ergangene Eilentscheidung zum nun nicht genehmigten verkaufsoffenen Sonntag am 3. September.

    Rechtsdezernentin Annekathrin Grehling sagt: „Tatsächlich hat das Verwaltungsgericht Aachen durch seine Entscheidung praktisch irreversible Fakten für die Frage eines verkaufsoffenen Sonntags am 3. September geschaffen. Natürlich sehen wir von einer Beschwerde gegen die ergangene Eilentscheidung ab.“ Diese Reaktion der Stadt folge aber nicht rechtlicher Überzeugung, sondern vielmehr dem Wissen, „dass ein weitergehendes Entscheidungsvakuum allen Beteiligten kaum zumutbar sein dürfte“. Die Stadt denkt dabei an die Einzelhändler, die Verkäuferinnen und Verkäufer sowie die Kundinnen und Kunden.
    Tatsächlich hält die Stadt an ihrer Rechtsauffassung fest, die daran knüpft, dass offenkundig die gesetzlichen Anforderungen des Ladenöffnungsgesetzes im Hinblick auf den „Europamarkt der Kunsthandwerker“ am kommenden Sonntag im Ergebnis eingehalten sind. Annekathrin Grehling: „Unstreitig, auch seitens des Verwaltungsgerichts anerkannt, ist die Tatsache, dass  - Zitat - ,die anlassgebende Veranstaltung angesichts der Örtlichkeit im Herzen der historischen Altstadt von Aachen und der Zahl von voraussichtlich 300 Ausstellern ein hohes Besucherinteresse wecken wird‘.“  Die Tiefe der notwendigen weiteren Voruntersuchungen angesichts dieser Feststellung steht im Streit.
    Darüber hinaus verkennt aus Sicht der Stadt Aachen das Gericht die notwendigen Zusammenhänge der räumlichen innerstädtischen Situation, die gerade angesichts der Attraktivität des Kunsthandwerkermarktes eine entsprechende Öffnung gebietet. Grehling zieht zum Vergleich die gerichtlich bestätigte Öffnung der Düsseldorfer Innenstadt anlässlich einer Messeveranstaltung heran und sieht dadurch beispielhaft die städtische Rechtsauffassung bestätigt.
    Annekathrin Grehling resümiert: „Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Bestätigung unserer Auffassung nur in einem Hauptsacheverfahren und gegebenenfalls zweiter Instanz erfolgen könnte. Zielführender wäre allerdings aus unserer Sicht eine gesetzgeberische Klarstellung, die  Handlungsrahmen und Handlungsmöglichkeiten zugunsten der Innenstadt Aachens eröffnet.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkaufsoffener_sonntag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkaufsoffener_sonntag.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.

    Darüber hinaus werden Pflegepersonen gesucht, die interessiert sind, unbegleitete ausländische Minderjährige, die vor Krieg und Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind, für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen.

    Am  Montag, 4. September, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 208, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder und unbegleiteten ausländischen Minderjährigen, die meist im jugendlichen Alter sind, an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.

    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0214 432-45376.

    Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst
     



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflege.html
    <![CDATA[Vortrag im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Von Dracula, Zwergen, Haarmenschen und einem Ei im Glas
     
    Kokosnusspokale, ein Gondelautomat und das Porträt eines „Haarmenschen“: Das alles und noch viel mehr hat Erzherzog Ferdinand II. gesammelt. Er gilt neben seinem Neffen Rudolf II. als bedeutendster Sammler der Habsburger. Das Sammeln betrachtete er durchaus als eine Art Wettbewerb unter den fürstlichen Dynastien Europas, in dem er für das Haus Österreich die Vorherrschaft erlangen wollte. Was Rang und Namen hatte, war in seiner Heldenrüstkammer „versammelt“; was auf den Gebieten der Natur und Kunst Aufsehen erregte und Ruhm bedeutete, war in seiner Kunst- und Wunderkammer zu bestaunen. Für die Augen des heutigen Betrachters mag diese Sammlung, auf Schloss Ambras in Innsbruck untergebracht, zuweilen kurios erscheinen – und sie ist es auch, allerdings nur in dem Wortsinn, dass sie aus Neugier entstand und diese noch heute erweckt. Dr. Veronika Sandbichler, Direktorin von Schloss Ambras in Innsbruck, wird die kuriose Sammlung in ihrem Vortrag „Die Wunderkammer Erzherzog Ferdinands auf Schloss Ambras: Von Dracula, Zwergen, Haarmenschen und einem Ei im Glas“ vorstellen.
     
    Mittwoch, 06. September 2017,
    19.30 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    Eintritt frei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vortrag_suermondt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vortrag_suermondt.html
    <![CDATA[Archivalie September]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_september.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_september.html <![CDATA[Finissage Reformations-Ausstellungen]]> Finissage im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen und im Couven Museum

    ausstellungsansicht_reformation
    Das Ausstellungsprojekt „Das Ringen um den rechten Glauben“ geht zu Ende. Ausstellungsansicht im Centre Charlemagne. © Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen

    Das Ausstellungsprojekt „Das Ringen um den rechten Glauben“ geht zu Ende. Am letzten Tag – zugleich „Tag der Integration“ in Aachen – finden noch einmal Kombiführungen statt. Dabei erläutern die Kuratoren zuerst die Präsentation im Centre Charlemagne, danach die Ausstellung „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks. Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel“ im Couven Museum. Außerdem wird Werner Tschacher seinen Vortrag über Hexenverfolgung in Aachen wiederholen.

    Kuratorenführung
    Sonntag, 03. September 2017
    ab 14.00 Uhr im Centre Charlemagne
    ab 15.10 Uhr im Couven Museum

    Treffpunkt: an der jeweiligen Museumskasse

    Zusätzlich dazu findet die reguläre Kombiführung statt:
    Sonntag, 03. September 2017
    ab 15.00 Uhr im Centre Charlemagne
    ab 16.00 Uhr im Couven Museum

    Treffpunkt: an der jeweiligen Museumskasse

    Die Teilnahme ist mit jeder gültigen Eintrittskarte in das jeweilige Museum kostenlos möglich.

    Vortrag
    Sonntag, 03. September 2017,
    14.00 Uhr im Auditorium des Centre Charlemagne
    He
    xenverfolgung in der Reichsstadt Aachen

    Privatdozent Dr. Werner Tschacher von der Universität Köln
    Bitte beachten: Da bei dem Vortrag mit großem Andrang zu rechnen ist, wird um Anmeldung an der Kasse gebeten. Entweder trägt man sich persönlich in die dort ausliegende Liste ein oder ruft an unter Tel.: +49 241 432-4994.

    Angemeldete Besucher müssen am 3.9. spätestens um 13.45h da sein, sonst entfällt die Sitzplatzgarantie.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/finissage_reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/finissage_reformation.html
    <![CDATA[Vorverteilung Jodtabletten]]> Vorverteilung in der Region beginnt am 1. September

    • Im gemeinsamen Verbund starten Stadt und StädteRegion Aachen und die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg die Vor-Verteilung.
    • Im Online-Antragsverfahren können Bezugsscheine für Kaliumiodidtabletten, die so genannten „Jodtabletten“, beantragt werden.
    • Einmaliger Aktionszeitraum ist vom 1. September bis zum 30. November

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    … so sehen sie aus, die Blister mit den Jodtabletten. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    In der Region Aachen beginnt ab 1. September die so genannte Vorverteilung von Kaliumiodidtabletten, kurz „Jodtabletten“ genannt. Damit erhalten die Menschen in Stadt und StädteRegion Aachen und in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg, die jünger als 46 Jahre sind sowie Schwangere und Stillende unabhängig von ihrem Alter die Möglichkeit, sich kostenfrei mit Jodtabletten zu versorgen. Über ein Onlineportal kann der jeweilige Haushaltsvorstand einen Bezugsschein für Jodtabletten beantragen und in der teilnehmenden Apotheke der Wahl einlösen. Die Apotheken geben dann die entsprechenden Tablettenblister sowie einen Informationsflyer und einen Beipackzettel an die Bezugsberechtigten aus. Die Aktion läuft insgesamt drei Monate, also bis zum 30. November. Anträge auf Bezugsscheine können allerdings nur bis zum 15. November gestellt werden.

    Bezugsscheine können ab 1. September beantragt werden
    Im Rahmen eines Pressegespräches haben heute (Dienstag, 22. August 2017) Dr. Markus Kremer, Leiter der Koordinierungsgruppe für die Vorverteilung der Jodtabletten in der Region und Beigeordneter der Stadt Aachen sowie seine Beigeordneten-Kollegen Gregor Jansen, StädteRegion, Peter Kaptain, Kreis Düren und Franz-Josef Dahlmanns, Kreis Heinsberg, das Verfahren vorgestellt und die Details des gemeinsam erarbeiteten Konzeptes erläutert.

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    Sie haben heute das Onlineverfahren, über das ab 1. September die Bezugsscheine für die Jodtabletten bestellt werden können, vorgestellt (v.l.n.r.): Die Dezernenten Franz-Josef Dahlmanns, Kreis Heinsberg, Dr. Markus Kremer, Stadt Aachen, Gregor Jansen, StädteRegion Aachen, und  für den Kreis Düren Peter Kaptain. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Wie erhält man die Jodtabletten?
    Um die Jodtabletten beziehen zu können, ist vorab ein Bezugsschein zu beantragen. Der Antrag über das jeweilige Onlineportal von Stadt oder StädteRegion bzw. der Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg kann vom jeweiligen Haushaltsvorstand und zwar nur einmal gestellt werden. Nach Beantragung werden die gemachten Angaben überprüft. Der Bezugsschein wird nach der Überprüfung der Angaben auf digitalem Weg zugestellt und kann dann ausgedruckt werden. Mit dem Bezugsschein erhält man in allen teilnehmenden Apotheken - eine Übersicht hierzu gibt es auf der Seite der Apothekerkammer Nordrhein www.aknr.de – kostenfrei die für den Haushalt vorgesehene Menge an Jodtabletten. Mit den Tabletten ausgegeben werden ein Informationsflyer und ein Beipackzettel; natürlich gibt es auch ein Beratungsgespräch in der Apotheke.  Jodtabletten sind nicht rezeptpflichtig und in Apotheken frei verkäuflich.

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    Ein Infoblatt zeigt auf, wie und wo man in der Region die Jodtabletten beziehen kann. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Den Infoflyer gibt es hier.

    Einnahme der Jodtabletten nur nach Aufforderung durch die Katastrophenschutzbehörde
    Die Einnahme von Jodtabletten „sättigt“ die Schilddrüse mit (nicht radioaktivem) Jod und verhindert nach einem Atomunfall so die Aufnahme von radioaktivem Jod; Schilddrüsenkrebs soll so verhindert werden. Nach der Strahlenschutzkommission des Bundes dürfen die Jodtabletten aber nur nach entsprechender Aufforderung nach einem atomaren Unfall eingenommen werden. Eine nicht zeitentsprechende Einnahme ist nutzlos und sogar schädlich. Auch für Menschen, die älter als 45 sind, so die Kommission, ist das Risiko durch die Nebenwirkungen der Jodtabletten größer als das Risiko einer zukünftigen Schilddrüsenkrebserkrankung.

    Wichtig also: Die Jodtabletten dürfen nicht vorsorglich sondern nur nach entsprechender Aufforderung der Katastrophenschutzbehörde eingenommen werden!

    Informationsbroschüre für die Bevölkerung
    Ergänzend zu der nun beginnenden Vorverteilung der Jodtabletten gibt es seit dem Frühjahr eine Informationsbroschüre. In der Broschüre „Information für die Bevölkerung in der Umgebung der Kernkraftwerkes Tihange (B)“ wird sachlich und informativ erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Und es geht um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Vorverteilung von Kaliumiodidtabletten.

    Viele wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Fragen wie „Was kann passieren?“ oder „Wie wirkt Radioaktivität?“ werden beantwortet und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung der Stärke von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

    Die von der Koordinierungsgruppe herausgegebene gemeinsame Broschüre „Information für die Bevölkerung in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange (B)“ kann über die Homepages der beteiligten Gebietskörperschaften aufgerufen und herunter geladen werden.

    Auch alle weiteren Infos gibt es über die Homepages der Teilnehmer, zum Beispiel aachen.de.

    Für Rückfragen zur Onlinebeantragung der Bezugsscheine stehen, ebenfalls ab 1. September, städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch unter der Telefonnummer Aachen 4 32 12 44 zur Verfügung.

    Portalseiten für die Beantragung des Bezugsscheines
    (G I L T  E R S T  A B  1.  S E P T E M B E R !)

    Stadt Aachen

    https://serviceportal.aachen.de/jodtabletten

    StädteRegion Aachen

    https://jodtabletten.staedteregion-aachen.de

    Kreis Heinsberg

    https://jodtabletten.kreis-heinsberg.de

     

    Kreis Düren

    https://jodtabletten.kreis-dueren.de

     

    Kreis Euskirchen

    https://jodtabletten.kreis-euskirchen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jodtabletten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jodtabletten.html
    <![CDATA[Neue Tanz- und Bewegungsklasse]]> Im neuen Schuljahr startet die städtische Musikschule eine neue Tanzklasse für Kids im Alter von 6- 10 Jahren unter Leitung von Claudia Schmitte. In diesem Kurs wird für Kinder auf spielerische Weise das Körpergefühl weiterentwickelt, Haltung & Beweglichkeit verbessert und rhythmisch koordiniert. Kinder, die Spaß haben an kleinen Choreographien, Bewegungsspielen & coolen Moves, sind herzlich willkommen.
     
    Weitere Infos & Anmeldung zum Kurs telefonisch unter 0241-997900 oder per Mail unter musikschule@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musikschule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musikschule.html
    <![CDATA[Biomarkt verlegt]]> Am kommenden Wochenende, 2. und 3. September, findet in der Aachener Innenstadt der 41. Europamarkt der Kunsthandwerker statt. Aus diesem Grund wird der Biomarkt am Samstag, 2. September, vom Münsterplatz zum Elisenbrunnen verlegt. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man hier abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/biomarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/biomarkt.html
    <![CDATA[Plakatsammlung Stadtarchiv]]> Plakat_Der_Dornenweg_1896
    Das Stadtarchiv bekommt Fördermittel zur Restaurierung von Veranstaltungsplakaten des Theaters Bernats © Stadt Aachen/Stadtarchiv

    Das Stadtarchiv hat eine Förderzusage für ein mehrjähriges Restaurierungsprojekt von der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) erhalten. Mit der Fördersumme in Höhe von rund 29.000 Euro wird die Plakatsammlung des privaten Theater Bernarts (1886-1897) restauriert. Die Förderer/Geldgeber sind die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Kulturstiftung der Länder sowie die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts.
     
    „Die Plakatsammlung im Stadtarchiv beinhaltet in einer sehr hohen Überlieferungsdichte Ankündigungen des Theaters Bernarts sowie Programmzettel aus den Zeiträumen 1886/1887 und 1892 bis 1897. Wir gehen sogar von einer nahezu lückenlosen Überlieferung aus“, sagte Dr. René Rohrkamp, Leiter des Aachener Stadtarchivs.
     
    Durch die nun über drei Jahre mögliche Restaurierung würden die Archivalien, die einen äußerst seltenen Zugang zum privat organisierten Theater- und Kulturleben in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bieten, für zukünftige (Forscher-)Generationen gesichert und zugleich auch wieder für eine Nutzung zugänglich gemacht, erläuterte Archivleiter Rohrkamp.
     
    Das Theater Bernarts, zeitweise auch Bernarts Saisontheater genannt, war von  1870 bis 1910 das größte Privattheater im Aachener Raum mit mehreren Sälen und einer Sommerbühne. Hier waren regelmäßig Künstler aus dem ganzen Deutschen Reich zu Gast. Es fasste 1.200 Personen.
     
    Der Spielplan wurde teils durch ein eigenes Ensemble mit Gaststars, teils durch mehrwöchige Gastspiele von renommierten Gastspiel-Ensembles zum Beispiel aus Berlin bestritten. Bekannte Gastkünstler waren unter anderem das Millowitsch-Theater, Sarah Bernhardt (1903) oder auch das symbolistische Theater Maeterlinck.
     
    Die Geschichte dieses Theaters ist bisher nur äußerst lückenhaft erforscht, da die Quellenlage sehr schwierig ist. Die beiden im Stadtarchiv Aachen aufbewahrten Konvolute mit rund 2.700 Theaterzetteln und Plakaten bilden eine einzigartige Überlieferung dieser Quellengattung, die die Geschichte der privaten deutschen Theaterkultur zum Ende des 19. Jahrhunderts, die Geschichte dieses Theaters und der dort tätigen Künstler offenbart.
     
    Weitere Information: www.kek-spk.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/plakatsammlung_stadtarchiv.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/plakatsammlung_stadtarchiv.html
    <![CDATA[Bürgerbeteiligung „Aufm Hülser Feld“]]> Neuer Bebauungsplan für das Gebiet „Aufm Hülser Feld“
     
    Für den knapp 40.000 Quadratmeter großen Bereich zwischen Wilmersdorfer Straße und Auf der Hüls im Stadtbezirk Aachen-Mitte soll zur Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung der Bebauungsplan „Aufm Hülser Feld“ aufgestellt  werden. Die ehemals für eine Friedhofserweiterung vorgesehenen Flächen werden von der Friedhofsverwaltung nicht mehr benötigt. Daher sollen nun die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein Gewerbegebiet im Bereich der ehemaligen Friedhofserweiterungsflächen geschaffen werden. Die vorhandenen Flächen bieten sich aus Sicht der Fachverwaltung für eine gewerbliche Nutzung an, da sie besonders verkehrsgünstig gelegen sind und das bestehende Gewerbegebiet ergänzen.   
     
    Um die planungsrechtlichen Grundlagen zur Erschließung des Gebietes zu schaffen, haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte beschlossen, die Öffentlichkeit frühzeitig an den Planungsschritten zu beteiligen. Die Planungsverwaltung beteiligt die Öffentlichkeit daher nun an der Bauleitplanung und stellt ihre Überlegungen zum Bebauungsplan in der Zeit von Montag, 4., bis Freitag, 15. September, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus. Zusätzlich findet am Dienstag, 5. September, eine Anhörung von 18 bis 19 Uhr im Foyer des Verwaltungsgebäudes Lagerhausstraße statt.

    Weitere Informationen zur Bauleitplanung können auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aufm_huelser_feld.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aufm_huelser_feld.html
    <![CDATA[Umzug Integrationszentrum]]> Das Kommunale Integrationszentrum in der Nadelfabrik am Reichsweg 30 zieht am Donnerstag, 31. August, hausintern von der dritten in die zweite Etage. Deshalb wird es an diesem Tag weder telefonisch noch per Mail erreichbar sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationszentrum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationszentrum.html
    <![CDATA[Arbeit für den Frieden und gegen das Vergessen]]>
  • Aachener Reservisten säubern ehrenamtlich die Kriegsgräber auf dem Aachener Waldriedhof.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp übergibt "Urkunde zur Patenschaft über die Kriegsgräber auf dem Aachener Waldfriedhof" an die Reservistenkameradschaft TSH/FSHT Aachen e.V.
  • Dienst am Frieden, denn Erinnerung ist Wachsamkeit für die Zukunft!
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    Zeigen die Urkunde über die "Patenschaft über die Kriegsgräber auf dem Aachener Waldfriedhof" (v.l.n.r.): Ingo Blaszczyk (aktiver Soldat, Ausbildungszentrum für Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik), Helmut Rossbach (Stabsfeldwebel d.R. und Vorsitzender der Reservistenkameradschaft TSH/FSHT Aachene.V.), Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, Martin Gadow (Bezirksgeschäftsführer Volksverbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Landesverband Nordrhein-Westfalen, Bezirksverband Köln-Aachen) und Dirk Holtsträter (Reservistenbeauftragter NRW, Volksbund Deutscher Kriegsgräberpflege e.V. (VDK e.V.)). © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    In ihren Tarnanzügen sind die fleißigen Männer der Reservistenkameradschaft TSH/FSHT Aachen e.V. auf dem Aachener Waldfriedhof zwischen Hecken und Büschen nur schwer auszumachen.

    Das gilt jedoch nicht für das Ergebnis ihres muskelstarken Einsatzes, das sich sehen lassen kann: Mit Hochdruckreinigern, Harken, Schaufeln und Besen ging es am 15. Oktober des letzten Jahres an die Arbeit, um mit durch die Freiwillige Feuerwehr Aachen-Sief bereitgestelltem Wasser die Grabplatten und Kreuze mit Hochdruckreinigern zu säubern, um mit Kantenschneidern den Bodendecker um die Grabplatten zu entfernen und um das Laub zusammenzufegen. Insgesamt wurden 261 Grabsteine, von denen 63 äußerst stark verschmutzt waren, gereinigt und 74 Gehwegplatten freigelegt. Und auch das Ehrenmal der Berufsfeuerwehr Aachen erstrahlte wieder.

    Patenschaft über die Kriegsgräber auf dem Waldfriedhof
    In einer Ansprache würdigte Oberbürgermeister Marcel Philipp diese Woche (23. August) das Engagement und die gute Zusammenarbeit der ortsansässigen Reservistenkameradschaft TSH/FSHT Aachen e.V. und übertrug ihnen die "Patenschaft über die Kriegsgräber auf dem Aachener Waldfriedhof": „Ich danke den Kameradinnen und Kameraden für ihr ehrenamtliches Engagement. Neben vielen anderen Aktivitäten unterstützen Sie aktiv die Stadt Aachen bei der Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber, kümmern sich um das würdige Aussehen der Anlagen und erhalten so die Kriegsgräberstätten als Mahnmale. Mit dieser Patenschaft wird ein Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. Ein wichtiger Beitrag für eine zeitgemäße Erinnerungs- und Gedenkkultur. Vielen Dank."

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterschreibt die "Urkunde zur Patenschaft über die Kriegsgräber auf dem Aachener Waldfriedhof". © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

     
    Die Reservistenkameradschaft TSH/FSHT Aachene.V. feierte im letzten Jahr ihren 15. Geburtstag und zählt inzwischen 74 Mitglieder. Helmut Rossbach, Stabsfeldwebel d.R. und Vorsitzender der Kameradschaft nahm stellvertretend für seinen Verein die Patenschaftsurkunde in Empfang und ist sich mit Dirk Holtsträter, Reservistenbeauftragter des Landes Nordrhein-Westfalen, Volksbund Deutscher Kriegsgräberpflege e.V. (VDK e.V.), einig: „Wir wissen, wie wichtig unsere Aktivitäten für eine zeitgemäße Erinnerungskultur sind. Wir bieten Führungen an und beteiligen uns an Gedenkveranstaltungen und jährlichen Märschen in Belgien. Wir engagieren uns außerdem sozial und veranstalten beispielsweise jedes Jahr ein traditionelles Ostereiersuchen im Kinderheim. Wir orientieren unsere Aktivitäten an der Frage, was wir für unser Land tun können. Unsere Arbeit und Mentalität wird aber nicht nur hier, sondern auch bei den Kameraden und Freunden im Ausland hoch geschätzt. Unsere Außenwirkung für die Stadt Aachen ist enorm. Vor allem zu Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Canada und den USA haben wir jahrelange brüderliche Beziehungen aufgebaut. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, dafür Sorge zu tragen, dass weltweit das Schicksal deutscher und ausländischer Kriegsopfer nicht in Vergessenheit gerät. Wir leisten Dienst am Frieden, denn Erinnerung ist Wachsamkeit für die Zukunft!"

    Weitere Pflege – und Instandhaltungsarbeiten geplant
    Auch in diesem Jahr werden am 16. September auf dem Ehrenteil des Waldfriedhofes - und damit rechtzeitig für die Kranzniederlegungen zum Volkstrauertag am 19. November - die Kriegsgräber wieder in einen entsprechend würdevollen Zustand versetzt und gesäubert.

    Eine Arbeit für den Frieden und gegen das Vergessen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reservistenkameradschaft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reservistenkameradschaft.html
    <![CDATA[Bilanz Ferienspiele]]> „Wissensreporter gesucht!“
    Das Ferienspielprogramm der Route Charlemagne war auch in diesem Sommer ein voller Erfolg

    • 350 Kinder und Jugendliche waren in Workshops aktiv.
    • Themen: Von der Archäologie der Stadt bis zum Entwerfen der Zukunft mit CAD-Programmen.
    • Tätigkeiten: Forschen, Schneidern, Töpfern, Handyfotografieren, Theater spielen…

    „Wissensreporter gesucht!“ Das Ferienspielprogramm der Route Charlemagne war auch in diesem Sommer ein voller Erfolg. Etwa 380 Kinder und Jugendliche zwischen  5 und 16  Jahren haben mit Begeisterung an den Workshops teilgenommen. Sie haben unter professioneller Anleitung Handyfilme gedreht, Citystories fotografiert, Denkmäler erforscht, sich als Archäologen betätigt, ein Theaterstück und Kostüme zur Karlszeit entwickelt , ihre Ideen der Zukunft im CAD-Workshop entworfen und dreidimensionale Objekte im 3D-Workshop gedruckt: Das alles  hat sich das museumspädagogische Team der Route Charlemagne Aachen für das diesjährige Sommerferien-Programm ausgedacht, kräftig unterstützt durch die STAWAG.

    Für Pia vom Dorp, Leiterin des Museumsdienstes, ist das wichtigste Element der Workshops das „Selbermachen“. „Kinder und Jugendliche können Zeit und Raum für eigene Fragestellungen nutzen, dazu  forschen und in freien kreativen Gestaltungen die gefundenen Antworten formulieren “. Dazu gehörten Filmen, Fotografieren, Entwerfen, Programmieren, Recherchieren, Forschen, Dokumentieren, Zeichnen, Schreiben, Malen, Töpfern, Gipsgießen, Schneidern, Kostüme kreieren, Stegreif-Theater spielen nach eigenen Ideen. Von besonders großem Interesse war auch in diesem Jahr das Thema Archäologie, hier wurde aufgrund der großen Nachfrage ein Zusatz-Workshop eingerichtet. „Es gibt schon Anfragen für das Jahr 2018!“, freut sich Pia vom Dorp.

    Das freut auch Eva Wußing, Leiterin Unternehmenskommunikation STAWAG: „Dem Centre Charlemagne fühlen wir uns sehr verbunden: Hier wird die Geschichte Aachens dokumentiert und spannend aufbereitet. Hin und wieder ermöglichen archäologischen Funde bei unseren Baustellen, dass die Geschichte weitergeschrieben werden kann. Wir freuen uns, dass Kinder und Jugendliche mit dem Wissensreporter-Ferienprogramm Aachens Geschichte aufgreifen und in ihre Sprache übersetzen können – und das unterstützen wir gerne.“

    Hier ein paar Fotos zum Workshop „Archäologie für Kids“ im Centre Charlemagne (© Stadt Aachen / Nadine Jungblut):

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele.html
    <![CDATA[Hexenverfolgung in Aachen]]> Vortrag im Centre Charlemagne:
    Hexenverfolgung in der Reichsstadt 

    hexenverfolgung
    Blick auf den Katschhof, in der Bildmitte von rechts auf den Platz hineinragend die „Acht“, nachbearbeitete Darstellung im Skizzenbuch Albrecht Dürers, 1520

    Den Hexenverfolgungen in Europa  fielen vom 15. bis 18. Jahrhundert  bis zu 60.000 Menschen zum Opfer, bis zu 80 Prozent davon waren Frauen. In der Reichsstadt Aachen fanden zwischen 1598 und 1649 mindestens elf  Zauberei- und Hexereiprozesse statt, in deren Folge sieben Frauen umkamen. Sie wurden entweder bei lebendigem Leib oder nach ihrer Enthauptung auf dem heutigen Köngishügel (Hexenberg, Melatener Straße, Höhenweg) verbrannt.

    Privatdozent Dr. Werner Tschacher von der Universität Köln rekonstruiert in seinem Vortrag „Hexenverfolgungen im Zeitalter der Reformation und Gegenreformation. Die Prozesse in der Reichsstadt Aachen und ihr Kontext“ die Abläufe und Hintergründe der Prozesse vor dem „Königlichen Schöffengericht zu Aachen“, die in die Zeit der Aachener Religionswirren (um 1530 bis 1614) und der Gegenreformation fielen. In diesem Zusammenhang soll die Frage beleuchtet werden, was über die Opfer und ihre Verfolger gesagt werden kann und ob möglicherweise konfessionelle Konflikte den Hintergrund für die Aachener Hexenprozesse gebildet haben könnten.

    Sonntag, 3. September 2017,
    14.00 Uhr
    Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen

    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt

    Bitte beachten: Da mit großem Andrang zu rechnen ist, wird um Anmeldung an der Kasse gebeten. Entweder trägt man sich persönlich in die dort ausliegende Liste ein oder ruft an unter Tel.: +49 241 432-4994. Angemeldete Besucher müssen am 3. September spätestens um 13.45 Uhr da sein, sonst entfällt die Sitzplatzgarantie.
    Anlässlich der Finissage zum Reformations-Ausstellungsprojekt „Das Ringen um den rechten Glauben“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hexenverfolgung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hexenverfolgung.html
    <![CDATA[Altengerechtes Westparkviertel]]>
  • Das Projekt „Altengerechtes Quartier im Westparkviertel“ startet bald.
  • Kompetenter Partner ist das Altenheim St. Elisabeth am Westpark.
  • Eine Quartiersmanagerin nimmt ihre Arbeit ebenfalls im September auf.
  • altengerechtes_viertel
    Freuen sich schon auf den Start von „Altengerechtes Quartier im Westpark-Viertel“: Peter Rode und Erika Bley, beide vom Altenheim St. Elisabeth, Quartiersentwicklerin Marion Bergk, Sozialplaner Dr. Marius Otto und Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter der Stadt Aachen. © Stadt Aachen/Björn Gürtler

    Was macht Leben im Alter lebenswert? Was bewegt die älteren Menschen im Aachener Westparkviertel? Das sind Fragen, auf die es nun bald eine Antwort gibt. Denn die Stadt Aachen wird in den kommenden drei Jahren am Landesförderprojekt „Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW“ teilnehmen, einem Projekt innerhalb des Landesförderplans „Alter und Pflege NRW“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes. In Aachen startet ab September das Projekt „Altengerechtes Quartier im Westparkviertel“ gemeinsam mit dem Partner Altenheim St. Elisabeth an der Welkenrather Straße, das direkt an den Westpark grenzt. „Wir freuen uns, dass wir den Zuschlag bekommen haben. Wir haben hier in Aachen Erfolg mit dem Thema ‚Quartiersmanagement‘. Wir haben einen Sozialentwicklungsplan, der sich kleinteilig auf die einzelnen Quartiere konzentriert“, erläutert Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, den Ansatz.

    Die Voraussetzungen seien im Westparkviertel allerdings andere als in den eher strukturschwachen Vierteln Aachen-Ost oder Aachen-Nord, die bisher gefördert wurden. „Das Viertel und seine Bevölkerung sind sehr heterogen, es ist sehr stadtnah“, beschreibt Sicking. Außerdem sei „Alter“ kein homogener Begriff, so der Beigeordnete. Die Gruppe der 55 plus, auf die das Projekt abzielt, hätte ganz „individuelle Ansprüche und Bedürfnisse“. Im Westparkviertel will man aber Erkenntnisse schaffen, die sich sicher auch auf andere städtische Bereiche übertragen lassen.

    Heterogenes Viertel: Studierende, Familien, älter Menschen, viele Singles
    Hierzu kann der städtische Sozialplaner Dr. Marius Otto einige Zahlen, Daten und Fakten liefern: „In dem Gebiet, das wir betrachten werden, wohnen rund 18.000 Menschen. Hier gibt es viel studentisches Leben, aber auch eine hohe Zahl von Singlehaushalten 60 plus. Auch gibt es hier nicht die klassische Zuwanderung oder Migration. Die Menschen hier sind eher besser gestellt. Wir haben uns dieses Viertel bewusst ausgesucht.“ Aber viele Dinge wisse man eben noch nicht, sie tauchen in keiner Statistik auf. Deshalb wird es auch eine repräsentative Studie der Katholischen Hochschule NRW (KatHo) im Viertel geben, bei der alle Gruppen einbezogen werden sollen – vom Rentner zum Studierenden, von der jungen Familie bis hin zu den Menschen, die nicht im Viertel leben, aber dort arbeiten oder ihre Freizeit verbringen: „Das Viertel ist ja nicht nur durch die geprägt, die hier wohnen, sondern auch durch die, die sich hier aufhalten“, erläutert Otto. Betrachten wird man das Gebiet bis an den Rand des Kronenbergs, bis zur Turmstraße, Mauerstraße, Junkerstraße, die obere Jakobstraße, ein Stück der Vaalser Straße mit dem Kernpunkt Westpark.

    Aber das Projekt wird natürlich weit über die Befragung und die neuen Daten hinausgehen: Ziel ist es, die Wohnqualität der Bewohner dieses Viertels, die zur Alterskategorie 55 plus gehören, konkret zu verbessern. Deshalb wird ab Anfang September auch eine Quartiersentwicklerin installiert, gezahlt durch das Land NRW, das auch noch jährlich Sach- und Maßnahmenmittel in Höhe von 10.000 Euro beisteuert. Marion Bergk freut sich schon auf ihre neue Aufgabe: „Es ist wichtig die Menschen zu beteiligen und nicht fertige Ideen mit zu bringen.“ Ihr Büro wird sich im Altenheim St. Elisabeth befinden und soll für die Menschen im Viertel als Anlaufstelle dienen, konkrete Hilfe und Beratung bieten. Sie selbst hat auch einen Bezug zum Umfeld: „Ich habe einige Jahre hier gewohnt und ziehe – tatsächlich ein großer Zufall – bald wieder hier her. Ich bin gespannt, wie sich das Viertel entwickeln wird.“

    Welche Bedürfnisse haben die Menschen im Viertel?
    „Wir setzen auf einen ganz pragmatischen Ansatz: Als Altenheim sind wir seit Jahren gut vernetzt mit Vereinen, Initiativen und so weiter. Wir sind ein integraler Bestandteil der Infrastruktur des Viertels“, beschreibt Peter Rode, Leiter des Altenpflegeheims, die Rolle seines Hauses. Dabei sei man längst nicht nur auf Pflege von alten Menschen im Alter von über 80 Jahren spezialisiert: „Wir sind ein offenes Haus, ein Ort, an dem Konferenzen stattfinden. Es gibt einen offenen Mittagstisch, Feste und, und, und…“, sagt Erika Bley, Sozialdienstleiterin in St. Elisabeth. Es gebe sicher schon Angebote im Viertel – Einkaufshilfe, Nachbarschaftshilfen, Begleitdienste – aber es sei wichtig, diese Dinge bedarfsgerecht zu entwickeln und zu vernetzen: „Es geht auch darum, nicht nur die Bedürftigen zu identifizieren, sondern auch Ehrenamtliche oder Freiwillige.“ Sozialplaner Otto ergänzt: „Es geht darum, den Impuls zu geben. Und wir reden bei 55 plus ja auch über die ‚zukünftig Alten‘.“ Im Mittelpunkt dieser Entwicklung sollen die Themen stehen, die auch als Handlungsfelder im Masterplan des Landes NRW vorkommen: „Wohnzufriedenheit, Selbstversorgung beim täglichen Bedarf, Gemeinschaft und Partizipation am kulturellen und sozialen Geschehen, also alles, was die Lebensqualität beeinflusst“, erklärt Erika Bley.

    Mit dem St. Elisabeth Altenheim habe die Stadt Aachen einen Partner gefunden, der nicht nur seine fachliche Expertise einbringen kann, sondern auch Teil des Viertels ist: „Wir würden uns öfter so kompetente Partner wünschen“, freut sich der Beigeordnete Manfred Sicking auf die Kooperation.

    Großes Fest zum Projektstart
    Am Freitag, 1. September, ab 17 Uhr, findet ein großes Fest im Garten und Innenhof des Altenheims St. Elisabeth statt. Ab 18 Uhr bis ca. 22 Uhr spielt die Rock’n’Soul-Band „Friday Night“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/westparkviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/westparkviertel.html
    <![CDATA[11. Tag der Integration]]> Ein buntes Fest

    • 200 Organisationen aus Aachen und Umgebung empfangen Besucherinnen und Besucher am 3. September im Eurogress.
    • Von 11.30 Uhr bis 17.30 Uhr werden ein abwechslungsvolles Programm, viele Infostände und Mitmach-Aktionen angeboten.
    • Eine „jecke Wette“ zum närrischen Jubiläum sowie die Verleihung des Integrationspreises der Stadt Aachen und des Preises „Integration durch Sport“ runden den Tag ab.

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    Freuen sich auf den Tag der Integration am Sonntag, 3. September, im Eurogress: die Mitglieder des Organisationsteams. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Topp, die Wette gilt! 111 Migrantinnen und Migranten, die im Öcher Karneval aktiv sind, singen gemeinsam ein Fastelovvendslied. Wann? Am Tag der Integration, der in diesem Jahr am Sonntag, 3. September, im Aachener Eurogress stattfindet. Eine große Saalwette gehört schon seit längerem zum Programm des Integrationstages. Die Idee mit dem „jecken Einsatz“ kam Mitorganisator Gerd Mertens vom Bistum Aachen beim Blick auf das närrische Jubiläum des diesjährigen Tages der Integration. Denn bereits zum 11. Mal findet dieser nun statt. In Frank Prömpeler, Präsident des Festausschusses Aachener Karneval (AAK), fand er den perfekten Wettpaten. „Das schaffen wir“, versicherte der AAK-Präsident Mertens. Nun heißt es also: Topp, die Wette gilt! Doch der Tag der Integration hat natürlich viel mehr zu bieten als den jecken Wettstreit.

    „Aachen, das sind wir alle!“
    „Integrationsarbeit in Aachen trägt die Überschrift: Aachen, das sind wir alle“, erklärte Heidemarie Ernst, Integrationsbeauftragte der Stadt Aachen, im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch, 23. August. Diese Vielfalt, verspricht sie, spiegele sich wunderbar im Tag der Integration wider. Mehr als 200 Organisationen aus Aachen und der Umgebung sind am 3. September wieder dabei, wenn das Eurogress an der Monheimsallee von 11.30 Uhr bis 17.30 Uhr seine Pforten öffnet. Da lädt „Ahoi – die Kunstwerkstatt der Kulturen“ die Besucherinnen und Besucher ein, sich kreativ auszutoben. Da gewinnen Interessierte in der Wanderausstellung „Kolonialgeschichte der Stadt Aachen“ spannende historische Einblicke, die auch unser heutiges interkulturelles Zusammenleben mitprägen. Da entführt der Zirkus Amany auf dem Außengelände des Eurogress in die bunte, aufregende und lustige Welt des Zirkus (Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht!). Und da laden zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten aus allen Winkeln unseres Erdballs zu einer außergewöhnlichen Schlemmertour ein. Als besondere Schmankerl laden auf dem Außengelände dieses Mal ein „Lebend-Kicker“ spaßigen Match ein und das Kunstwerkstattmobil macht in Kooperation mit der Bürgerstiftung Lebensraum mit dem Projekt „Offenes Aachen“ Station an der Monheimsallee.

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    Buntes Programm: Wer am 3. September den Tag der Integration besucht, erlebt die Vielfalt unserer Stadt. Mehr als 200 Organisationen sind beteiligt. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    OB Marcel Philipp ist Schirmherr
    Doch damit nicht genug. Die Bandbreite an Angeboten ist wirklich beeindruckend, die das Organisationsteam Hauptkoordinator Thomas Hohenschuhe immer wieder auffährt. Und dafür braucht es Platz. „Den stellen wir sehr gerne zur Verfügung. Wir haben hier den Raum, in dem sich die Menschen mit ihren Ideen ausleben können“, freut sich Gastgeberin Kristina Wulf, Geschäftsführerin des Eurogress Aachen, auf das Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern. Denn zahlreiche Initiativen, Organisationen, Verbände, Vereine und andere Akteure gehören seit Jahren zum festen Stamm des Integrationstages. Überall auf den Bühnen, Fluren, im Foyer und auch auf dem Außengelände des Veranstaltungs- und Kongresszentrums wird etwas los sein. Veranstalter sind die Stadt Aachen und das Bistum Aachen. Die Schirmherrschaft hat, wie schon in den Jahren zuvor, erneut Oberbürgermeister Marcel Philipp übernommen.

    „Hier kann man sich kreuz und quer unterhalten, auch mit Menschen, mit denen man sonst im Alltag vielleicht nicht so häufig in Kontakt kommt“, beschreibt Heidemarie Ernst das besondere Flair der Veranstaltung. Es sei damit vor allem ein vorbildliches Symbol für das friedvolle Zusammenleben in der Vielfalt, so Ernst weiter. Dieses „für etwas“ stellte auch Rainer Beck bei der Pressekonferenz in den Vordergrund. „Denn der Tag der Integration ist ein Tag für etwas… für Toleranz, für Weltoffenheit und für ein friedliches Miteinander“, sagte der Veranstaltungsmanager des Eurogress. „Von dieser positiven Grundstimmung lassen wir uns gerne anstecken.“

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    Stellten das Programm des Integrationstages im Rahmen einer Pressekonferenz vor: (v.l.) Gerd Mertens (Referent im Aachener Büro der Regionaldekane/Bistum Aachen), Heidemarie Ernst (Integrationsbeauftragte der Stadt Aachen), Thomas Hohenschuhe (Hauptkoordinator), Kristina Wulf (Geschäftsführerin Eurogress Aachen). © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Menschen aus 150 Nationen
    Traditionell wird im Rahmen des Aktionstages auch der Integrationspreis der Stadt Aachen durch Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Mitglieder des Integrationsrates sowie der städtische Förderpreis „Integration durch Sport“ verliehen. Die Organisatoren hoffen, wie schon in den Jahren zuvor, viele Menschen mit dem bunten Angebot am 3. September ins Eurogress zu locken. „Hier erlebt man sprühende Lebensfreude“, verspricht Ernst. „Das sind Funken, die direkt die Herzen der Menschen erreichen.“ Und genau für dieses positive Miteinander stehe Aachen, eine Stadt mit gut 250.000 Bürgerinnen und Bürgern, von denen mehr als ein Drittel einen Migrationshintergrund hat und dessen Wurzeln in über 150 Ländern liegt.

    Weitere Infos:
    Der Tag der Integration online: www.tagderintegration-aachen.de. Ein ausführliches Programmheft liegt auch am Tag selbst im Eurogress aus. Weitere Infos zur Integrationsarbeit in Aachen finden Sie unter www.aachen.de/integration.

    Insgesamt 200 Gruppierungen aus Aachen und der Umgebung präsentieren sich beim Tag der Integration – von A wie Alvetische Gemeinde Aachen bis Z wie  Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationstag.html
    <![CDATA[Sprechstunde Marianne Conradt]]> Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt lädt Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk Aachen-Mitte wieder zu Ihrer Sprechstunde ein. Der nächste Termin nach Ende der Sommerferien ist in der kommenden Woche am Donnerstag, 31. August. Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Raum 200, statt. Während dieser Zeit ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch erreichbar und steht bei Fragen unter der Rufnummer 4 32 73 56 gerne zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht.

    Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sprechstunde_mitte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sprechstunde_mitte.html
    <![CDATA[On Tour mit Luther]]> Diesseits, jenseits und dazwischen:
    Mottotag zur Ausstellung
    „Das Ringen um den rechten Glauben“

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    Freuen sich auf den Mottotag (v.l.n.r.): Gisela Schäffer (Couven Museum), Julia Samp und Carmen Roebers (Route Charlemagne). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Gleich drei Museen der Route Charlemagne nehmen sich im Lutherjahr der Reformation an. Das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen klärt über die Reformation und ihre Folgen in Aachen und Umgebung auf, das Couven Museum präsentiert Gold und Silber aus den Klöstern des Dreiländerecks, und im Internationalen Zeitungsmuseum kann man nachlesen, wie das Thema Reformation durch die Jahrhunderte von der Presse aufgegriffen wurde.

    Das Kuratorenteam der drei Ausstellungen lädt nun zu einem Mottotag ein:

    Diesseits, jenseits und dazwischen: ON TOUR MIT LUTHER
    Sonntag, 27. August 2017
    10.00-17.00 Uhr
    Eintritt frei

    Das Programm:

    Centre Charlemagne
    11.00-12.30 Uhr: Filmvorführung „Katharina Luther“ im Auditorium
    12.00-13.00 Uhr : Führung „Auf den Spuren Europas: Vier Beispiel aus Aachen“ mit David Falke
    13.00-14.00 Uhr: Kuratorenführung „Das Ringen um den rechten Glauben“ mit Prof. Dr. Frank Pohle
    14.00-15.00 Uhr: Tandemführung Kuratorin Carmen Roebers und Kirchenhistoriker Thomas Richter
    15.00-16.30 Uhr: Filmvorführung „Katharina Luther“ im Auditorium
    15:00-16:30 Uhr: Kombi-Führung „Das Ringen um den rechten Glauben“ und „Gold und Silber aus Klöstern im Dreiländereck" mit Dr. Josef Gülpers
    17.00-18.00 Uhr: Stadtspaziergang „Die Orte der Reformation in Aachen“ mit Prof. Dr. Frank Pohle (Treffpunkt Museumskasse Centre Charlemagne)

    Im Café Karls gibt es eine besondere Luther-Speisekarte für den kleinen Hunger (Speisekarte als PDF - Dort sind Gerichte wie „Pfarrer Vetters fette Speis“ aufgeführt und erläutert).

    Internationales Zeitungsmuseum
    (Schwerpunkt: Familienprogramm)

    11.00-12.00 Uhr: Familienführung für Groß und Klein „Auf der Suche nach Geheimnissen“
    12.00-17.00 Uhr: Familienangebot „Wir machen Druck!“ für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung von Erwachsenen
    Gemeinsam bearbeiten kleine und große Besucher Styrodurplatten mit Radier­werkzeug. Kleine Kinder drucken mit der Hand oder mit einer Kartoffel. Der Motivwahl sind keine Grenzen gesetzt und jedes Blatt, das entsteht, ist ein Ori­ginal.
    Leitung: Pia Güntner und Uta Hellendoorn

    12.00-17.00 Uhr: „Luthers Wartburg“ besucht Aachen.
    Der in Eisenach zu DDR-Zeiten hergestellte „Wartburg“ wurde von der Evangelischen Gemeinde Mechernich zum Spielmobil umgebaut – natürlich rund um Luther und die Reformation.
    13.00-14.00 Uhr: Führung „Lügenpresse“ mit David Falke
    14.00-15.00 Uhr: Führung „Wie Bilder die Welt verändern“ mit Michael Prömpeler

    Couven Museum
    10.00-17.00 Uhr:
    Gemeinsam glänzen“ – Die Gold- und Silberschmiedeinnung zu Gast im Couven Museum
    Erfahrene Meister der Gold- und Silberschmiedeinnung geben einen Einblick in die Techniken ihres Handwerks. In kurzen Rundgängen durch die Wechselausstellung geben sie technische Erläuterungen zu den ausgestellten Stücken und reinigen historisches Silber (mit Pflegetipps für die Besucher).
    11.15-12.15 Uhr: Hausführung mit Georg Tilger
    12.00-13.00 Uhr:  Kuratorenführung „Gold und Silber aus Klöstern im Dreiländereck“ mit Dr. Gisela Schäffer
    14.00-15.00 Uhr: Kuratorenführung „Gold und Silber aus Klöstern im Dreiländereck“ mit Prof. Dr. Frank Pohle
    15.00-16.30 Uhr: Kombi-Führung „Das Ringen um den rechten Glauben“ und „Gold und Silber aus Klöstern im Dreiländereck" mit Dr. Josef Gülpers (Achtung: Die Führung beginnt im Centre Charlemagne)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 Aug 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mottotag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mottotag.html
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Verschiebung Abfallsammlung]]> Wegen Fronleichnam verschiebt sich in der kommenden Woche die Abfallsammlung in Aachen. Die Abfallbehälter, die normalerweise am Donnerstag, 15. Juni, geleert würden, müssen erst am Freitag, 16. Juni, an den Straßenrand gestellt werden. Die Freitagsleerung verschiebt sich auf Samstag, 17. Juni. Ab Montag, 19. Juni, erfolgt die Abholung im gesamten Stadtgebiet wieder wie gewohnt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfall_fronleichnam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfall_fronleichnam.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

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    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.

    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Fachbereich Presse und Marketing
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    fon: 0241/432-1309
    fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html