Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 9. bis 15. Dezember]]> Der Vorweihnachtsendspurt geht in der Aachener Kommunalpolitik in seine vorletzte Woche – und im Terminkalender stehen noch einmal satte neun Termine. Drei der Sitzungen sind als Sondersitzung einberufen.

Dienstag, 10. Dezember
Die erste Sondersitzung ist die des Betriebsausschusses Kultur um 16 Uhr. Im Foyer der VHS an der Petersstraße wird öffentlich beraten über den Wirtschaftsplan für den Kulturbetrieb für 2020 und über das Veranstaltungsmanagement innerhalb des Kulturbetriebs.

Direkt im Anschluss folgt – ebenfalls im Foyer der VHS – die Sitzung des Betriebsausschusses für Theater und VHS. Dort wird unter anderem der neue Verwaltungsdirektor von Stadttheater und Musikdirektion Aachen vorgestellt, über die Einrichtung einer Stelle für eine Marketingfachkraft bei Stadttheater und Musikdirektion Aachen ab dem Wirtschaftsjahr 2020/21 gesprochen und die geplante Umgestaltung des Kundenzentrums und des Eingangsbereichs der Volkshochschule Aachen präsentiert.

Parallel dazu tagt der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße. Drei der Themen: die Vorstellung des Projekts „FLIP – Förderung der Lebensqualität von Insekten und Menschen durch perfekte Wiesenwelten“, ein Sachstandsbericht zur Steuerung der Windenergienutzung im Aachener Norden (Stichwort: Repowering-Konzept) und ein Bericht darüber, wie die wissenschaftlichen Aussagen zur Treibhausgasemissionsbegrenzung mit Blick auf den Klimanotstand-Beschluss des Stadtrats auf die Stadt Aachen zu übertragen sind.

Mittwoch, 11. Dezember
Am Mittwoch folgt die zweite Sondersitzung: Im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt berät der Betriebsausschuss für den Stadtbetrieb ab 15.30 Uhr über den Wirtschaftsplan 2020.

Auch die Sitzung des Finanzausschusses ab 16 Uhr – ebenfalls im Ratssaal des Rathauses – ist eine Sondersitzung. Auf der Tagesordnung im öffentlichen Teil stehen unter anderem Antrag des Vereins „Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e.V.“ auf eine Förderung für anstehende Sanierungsmaßnahmen inklusive der Anschaffung einer Photovoltaikanlage, die Wirtschaftspläne des Gebäudemanagements, des Stadtbetriebs und des Kulturbetriebs sowie der Erlass eines dritten Nachtrages zur Gebührensatzung für die Inanspruchnahme des Rettungsdienstes der Stadt Aachen.

Die dritte Sitzung des Tages im Ratssaal ist keine Sondersitzung: Der Stadtrat tritt zu seiner letzten Sitzung 2019 zusammen. Ab 17 Uhr werden zum Beispiel ein Bericht zum Landesprogramm „Gute Schule 2020“ präsentiert, die Ergebnisse des Pilotprojekts zur Ausweitung des Berechtigungskreises beim Bewohnerparken im Frankenberger Viertel vorgestellt oder die Satzung zum Denkmalbereich Kornelimünster beschlossen.

Donnerstag, 12. Dezember
Um 17 Uhr beginnt der Rechnungsprüfungsausschuss im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208. Im öffentlichen Teil der Sitzung wird ein Bericht zur Entwicklung der Ziele und Kennzahlen sowie zur Umsetzung des Datenschutzes im Fachbereich Rechnungsprüfung besprochen und eine Neufassung der Entgeltordnung für die Tätigkeit der Rechnungsprüfung bei der Abrechnung von Leistungen für Dritte beraten.

Ebenfalls ab 17 Uhr tritt der Mobilitätsausschuss im Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Sitzungssaal 107, zusammen. Tagesordnungspunkte sind unter anderem die Energie- und CO2-Bilanz 2018, der jährliche Bericht zur Elektrifizierung der Buslinien 33 und 73 sowie die Trassenführung im geplanten Neubaugebiet Richtericher Dell.

Auch der Sportausschuss tagt noch einmal – im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein am Markt. Mit den „Zuschüssen zur Anschaffung von Sportgeräten“ und der „Förderung besonderer Sportveranstaltungen in der Stadt Aachen im Jahr 2020“ hat er für einige Aachener Sportvereine noch „Geschenke“ im Gepäck. Außerdem werden die geplanten Sanierungsmaßnahmen der Kunstrasenspielfelder Siegelallee und Josef-Glockner-Stadion Aachen-Hörn sowie Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Siegelalle präsentiert.

Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW49.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW49.html
<![CDATA[„Eilendorf kocht…“: Wintergrillen mit Lagerfeuer und Glühwein]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einen Tisch zusammenbringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee von „Eilendorf kocht…“.

Das 2018 mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen ausgezeichnete Kochprojekt hat sich für die vorweihnachtliche Zeit etwas ganz Besonderes ausgedacht: Am Sonntag, 15. Dezember, laden die Organisatoren ab 16 Uhr zum Grillplatz an die Birkstraße nach Eilendorf ein. Zusammen wird dann bei Lagerfeuer und Glühwein gegrillt und lässt man das Jahr gemeinsam Revue passieren.

Während bei „Eilendorf kocht…“ normalerweise für Essen gesorgt ist, werden bei diesem spezialen Termin alle Teilnehmer gebeten, ihr eigenes Grillgut mitzubringen. Die Veranstalter sorgen dafür, dass ausreichend Grills, glühenden Kohle und warme Getränke vor Ort sind. Auf dem Lagerfeuer kann zudem Stockbrot zubereitet werden.

Die Teilnahme an „Eilendorf kocht…“ ist kostenlos, allerdings wird aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung bei Quartiersmanager Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56313 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de gebeten.

Organisiert wird „Eilendorf kocht…“ von Türöffner e.V., dem Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, der evangelischen und katholischen Kirche in Eilendorf sowie dem städtischen Quartiersmanager Michael Grein.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf-kocht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorf-kocht.html
<![CDATA[Anglo-German Walks 2020: Es geht nach Schottland oder in den Harz]]> Macht Ihnen Wandern Spaß? Möchten Sie etwas von der schönen britischen Landschaft sowie neue deutschsprachige Gebiete entdecken? Im Sommer 2020 können Sie Ihre Englischkenntnisse beim Wandern verbessern. Der Brite Neil McDonald organisiert jährlich die „Anglo-German Walks“, bei denen wanderbegeisterte Menschen aus Deutschland und England für sechs Tage gemeinsam unterwegs sind.

Auch im nächsten Jahr werden wieder Wanderungen unter anderem in Schottland, England, im Harzgebirge sowie auf der Insel Rügen angeboten. Die einzelnen Wandertouren sind für Anfänger ebenso geeignet wie für Erfahrene, da am Tag eine Strecke von rund 15 bis 22 Kilometer zurückgelegt wird.

Im Mittelpunkt dieser „Kurzurlaube“ steht die Verbesserung der englischen bzw. deutschen Sprachkenntnisse durch regen Austausch unter den Teilnehmern. Hierbei liegt dem Organisator besonders am Herzen, dass Menschen jeden Alters ohne Druck und mit Spaß lernen können.

„In den letzten 27 Jahren fanden 155 Wanderwochen statt. Ich habe über 300 Gäste aus neun verschiedenen Ländern begrüßen können, darunter einige bis zum 22. Mal. Ob Sie schon dabei waren oder Sie zum ersten Mal kommen – ich freue mich auf unser Zusammentreffen“, so McDonald.

Bei Interesse sind alle weiteren Informationen unter www.anglo-german-walks.com zu finden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schottland.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schottland.html
<![CDATA[Lothringer Straße: Archäologen machen seltenen Fund.]]>
  • Im Rahmen der aktuell laufenden Kanalbauarbeiten in der Lothringer Straße machen Archäologen seltenen Fund.
  • Die alte Leitung hat ab etwa 100 n.Chr. über eine Länge von knapp zwei Kilometern Frischwasser von Burtscheid nach Aachen zu den großen römischen „Münsterthermen“ geführt.
  • Die nun entdeckte Ausrichtung des Aquädukts liefert Experten neue Erkenntnisse über den genauen Verlauf der Leitung.
  • Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann
    Teile des römischen Aquädukts in der Lothringer Straße entdeckt: Grabungsleiterin Sarah Janßen-Kempka (skArcheoConsult) und Stadtarchäologe Andreas Schaub. Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Die strahlenden Augen verraten die Freude von Sarah Janßen-Kempka direkt. „Als klar war: Wir haben hier überraschend etwas gefunden, was wirklich alt ist, was römisch ist, da gab’s bei uns schon einen kleinen Jubelschrei“, hat die archäologische Grabungsleiterin von skArcheoConcult nun bei einem Pressetermin am Donnerstag (5. Dezember) verraten. Denn im Rahmen der Kanalbauarbeiten der Regionetz in der Lothringer Straße sind Teile eines römischen Aquädukts freigelegt worden. „Es ist wirklich ein besonderer Befund. Es wurde immerhin die alte Wasserleitung entdeckt, die das römische Aachen mit Wasser versorgt hat“, ordnete Stadtarchäologe Andreas Schaub die Entdeckung ein.

    Wasserversorgung für große Themen
    Es ist das erste Mal seit vielen Jahrzehnten, dass die antike Leitung bei Grabungen wieder entdeckt worden ist. Das letzte Mal war dies in den 1980er Jahren bei Bauarbeiten in Burtscheid der Fall. Die Errichtung des Aquädukts wird von den Experten auf die Zeit um etwa 100 n.Chr. datiert. „Unter Kaiser Trajan (98 bis 117 n.Chr.) wurde Aachen großräumig neu errichtet“, erzählte Andreas Schaub. „Unter anderem entstanden dabei die Thermen unter dem Dom – die ‚Münsterthermen‘ -, die mit rund 6200 Quadratmetern Fläche zu den größten Heilbädern im Imperium Romanum zählten. Vor allem für deren Versorgung mit Frischwasser wurde der Aquädukt von Burtscheid nach Aachen errichtet.“

    Verantwortlich für den Bau von Leitung und Thermen war der Staat in Form seiner Legionen, die in Xanten stationiert waren. „Vor allem das Militär verfügte in der damaligen Zeit über das technische Know-how. Es hatte die Ingenieure, die Vermessungsexperten und natürlich auch die ‚Manpower‘, um solch große Infrastrukturprojekte umzusetzen“, so Schaub weiter.

    Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann
    Philip Breidenbroich von skArcheoConsult legt in der Baugrube in der Lothringer Straße einen Teil der römischen Frischwasserleitung frei. Der Aquädukt führte von Burtscheid nach Aachen zum Bereich der heutigen Elisabethhalle. Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Startpunkt am „Kalten Bach“ i n
    Der Startpunkt der römischen Frischwasserleitung lag beim heutigen Schwertbad in Burtscheid. Dort wurde vom „Kalten Bach“ – der Wurm – eine hölzerne Abzweigung errichtet, die in den Aquädukt geleitet wurde. Von dort verlief die rund 1770 Meter lange Leitung grob über die heutige Dammstraße, Bachstraße, Warmweiherstraße, Herzogstraße, Lothringer Straße, Wirichsbongardsstraße und Elisabethstraße bis zum Bereich, wo heute die Elisabethhalle und die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Aachen am Münsterplatz liegen. Dort endete der Aquädukt in einem so genannten Wasserkastell.

    Das Aquädukt Burtscheid – Aachen war eine so genannte Freispiegelleitung. Sie besaß ein Gefälle von 1,4 bis 2,5 Millimeter Gefälle pro Meter. Das Bauwerk selbst bestand aus gemörteltem circa 50 Zentimeter breiten und 65 Zentimeter hohen Bruchsteinwangen. Das Gerinne war durch U-förmige Ziegel gebildet. Der eingesetzte Mörtel war mit Ziegelstücken durchsetzt, was für die Wasserbeständigkeit sorgte. „Ein übliches Verfahren bei römischen Wasserbauten“, so Schaub. Die Abdeckung des Aquädukts bestand einmal aus Schiefer, ansonsten aus Ziegelplatten.

    Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann
    Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Massive Bauweise
    „Die Leitung insgesamt ist in einer sehr massiven Art und Weise gebaut worden. Das Bauwerk war insgesamt etwa zwei Meter breit und ist – zumindest in großen Teilen – in die Erde eingegraben worden“, erklärte der Stadtarchäologe. Aufgrund der Aachener Topografie wurde im Bereich des heutigen Theaterplatzes durch eine Aquädukt-Brücke die dortige Senke überwunden, um dann zum Wasserspeicher im Bereich der Elisabethstraße zu kommen. „Ansonsten verlief die Leitung aber in der Tat unterirdisch“, so Schaub. Und genau dort, in einigen Metern Tiefe, ist nun ein Teil des Aquädukts gefunden worden.

    Derzeit dokumentieren die Archäologen den Befund. „Vielleicht gelingt es uns noch, einen Teil des Rinnsteins herauszunehmen. Und wenn es optimal läuft, findet sich darauf sogar eine Inschrift, die uns erlaubt, die Datierung noch exakter angeben zu können“, hofft Grabungsleiterin Sarah Janßen-Kempka.

    Keine Verzögerung für Kanalarbeiten
    In wenigen Tagen schreitet dann aber auch in dem Bereich der Lothringer Straße der Kanalbau wie geplant voran und der römische Fund wird wieder zugeschüttet - und liegt gut geschützt unter einigen Metern Erde. Die Archäologen werden derweil die neuen Erkenntnisse weiter auswerten. „Wir wissen zumindest nun für dieses Teilstück die genaue Ausrichtung der Leitung. Daraus wiederum können wir neue Schlüsse ziehen, wo wir bei künftigen Tiefbauarbeiten womöglich erneut auf das römische Aquädukt in Aachen stoßen können“, hoffen Sarah Janßen-Kempka und Andreas Schaub, dass es nicht wieder 30 bis 40 Jahre dauert, bis es soweit ist.

    Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann
    Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringer-Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringer-Strasse.html
    <![CDATA[Neues Kurhaus: Grünes Licht für Planung, Bau und Nutzung.]]>
  • Im Ausschuss wird noch einmal klargestellt: Mit dem Umsetzungsbeschluss aus der Juli-Ratssitzung ist zugleich der Baubeschluss gefasst worden.
  • Gebäudemanagement stellt die Kostensituation vor und bestätigt, dass die Sanierung rund 50 Millionen Euro kosten wird. Fertigstellung ist für Ende 2023 ins Auge gefasst. Hauptnutzer ist das Eurogress.
  • Laut Verwaltung gibt es durch das Großprojekt keine Einschränkungen bei anderen Bauprojekten in der Stadt. Auch die Sanierung der Schulen bleibt unbeeinflusst von den Sanierungsarbeiten am Kurhaus.
  • Der Hauptausschuss des Aachener Stadtrates hat am Mittwoch (4. Dezember) noch einmal mit breiter Mehrheit den Umsetzungsbeschluss für das Sanierungsprojekt „Neues Kurhaus“ an der Monheimsallee bestätigt. In der Sitzung stellten Politik und Verwaltung klar, dass der Umsetzungsbeschluss, gefasst in der Juli-Ratssitzung, bedeutet: Es gibt grünes Licht für die Verwaltung, konkret zu planen und Bau und Nutzung zügig vorzubereiten.

    Gebäudemanagement stellt aktuelle Lage vor
    Genutzt wird das Neue Kurhaus künftig durch das Eurogress, das seine Kapazitäten und Möglichkeiten für Kongresse und Veranstaltungen auf diese Weise signifikant erweitern kann. Die Planungen des städtischen Gebäudemanagements, das ursprünglich mehrere Bauvarianten vorgestellt hatte, konzentrieren sich auf die so genannte Variante B. Neben der Schwerpunkt-Nutzung durch das Eurogress im kompletten Erdgeschoss und in größeren Teilen des ersten Geschosses ist darin auch die Vermietung an externe Gewerbetreibende auf der ersten Etage vorgesehen.

    Der bereits im Juli geschätzte Kostenrahmen liegt bei rund 50 Millionen Euro, eine Fertigstellung ist für Ende 2023 ins Auge gefasst. In der Sitzung des Hauptausschusses konnte Klaus Schavan, Technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements, diese Zahlen und Planungen noch einmal bestätigen.

    Er stellte auch den von der Politik geforderten Zeit-Ressourcenplan für die derzeit geplanten großen Investitionsprojekte der Stadt Aachen vor. Demnach gibt es durch das Großprojekt Neues Kurhaus keinerlei Einschränkungen bei anderen Bauprojekten der Stadt. Besonders hob Schavan heraus, dass es keine Beeinträchtigungen in der Sanierung von Schulgebäuden, erst recht nicht von Sanitäranlagen, gebe, stellt aber auch klar, dass die „überhitzte Baukonjunktur“ mit einem gesättigten Baumarkt zur Zeit Umsetzungen erschwert. Er verwies bei dem Schwerpunktthema „Schulsanierung“ auf aktuelle Zahlen: In der Gesamtschau aller Finanzausgaben zwischen 2009 und 2018, landet die Stadt Aachen bei 184,7 Millionen Euro, die in diesem Zeitraum in die Schul- und Kita-Gebäude investiert worden sind.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neues-Kurhaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neues-Kurhaus.html
    <![CDATA[Gemeindeforstamt versteigert Brennholz am 7. Dezember]]> Das Gemeindeforstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen versteigert am Samstag, 7. Dezember 2019, wieder Laubbrennholz aus den Aachener Forsten. Interessierte treffen sich um 9 Uhr am Parkplatz Ronheider Berg/Lütticher Straße gegenüber der „Waldschänke“.

    Die Bäume sind vom Forstamt gefällt und durch Farbmarkierungen als Lose abgegrenzt. Der Zuschlag wird vor Ort erteilt. Wer den Zuschlag erhält, sollte mit EC-Karte bezahlen. Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Eine Anzahlung ist nicht möglich.

    Wer mitbieten möchte, muss eine anerkannte Motorsägenschulung nachweisen sowie eine Motorsäge, komplette persönliche Schutzkleidung und einen PKW mit Anhänger besitzen. Bei der Holzaufarbeitung muss aus Sicherheitsgründen eine zweite Person dabei sein.

    Das Gemeindeforstamt Aachen ist nach den Kriterien des FSC® (FSC-C116663) (www.fsc-deutschland.de) zertifiziert und bittet darum, zum Wohle der eigenen Gesundheit nur Sonderkraftstoffe, also benzolfreie Kraftstoffgemische, zu verwenden. Das Forstamt kontrolliert stichprobenartig die Einhaltung der Vorgaben. Ein Verstoß gegen die Regeln kann zum Ausschluss von weiteren Versteigerungen führen.

    Die Zufahrt zu den erworbenen Holzstapeln erfolgt zum Teil über Waldwege. Die Aufarbeitung und Abfuhr des Brennholzes muss bis zum 1. März 2020 abgeschlossen sein. Im Winter 2019/2020 findet keine weitere Versteigerung statt.

    Internet: www.aachen.de/brennholz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Wald1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Wald1.html
    <![CDATA[Fördermittel für Vereine in Aachen]]> Für Vereine ist es wichtig zu wissen, welche Fördermittel es für ihren Vereinszweck oder für bestimmte Projekte gibt. Im Ehrenamtsportal der Stadt Aachen hat jeder Verein die Möglichkeit, sich über Fördermittel zu informieren. Unter der Rubrik „Fördermittel für Vereine“ sind alle Fördermöglichkeiten mit den jeweiligen Ansprechpartnern bei der Stadt Aachen in einer Übersicht dargestellt.

    Externe Quellen sind in dieser Aufstellung nicht erhalten, werden aber gesondert zusammengestellt und in naher Zukunft ebenfalls veröffentlicht.

    Die Übersicht der städtischen Fördermittel finden Sie hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Foerdermittel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Foerdermittel.html
    <![CDATA[Vortrag: Insektenfreundliche und naturnahe Gärten]]> Der Fachbereich Umwelt lädt ein zu einem Vortrag mit dem Titel „Insektenfreundliche und naturnahe Gärten“. Interessierte bekommen hier Ideen und Tipps für den kommenden Frühling geboten. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 12. Dezember, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße 3.
    Das Thema insektenfreundliches Gärtnern ist in der öffentlichen Diskussion im Moment sehr präsent. Das hat zum Beispiel damit zu tun, dass aktuelle und besorgniserregende Nachrichten des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) mittlerweile auch eine breite Öffentlichkeit erreicht haben. Danach sei weltweit eine Million Arten in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vom Aussterben bedroht, wenn sich am Wirtschaften und an der Lebensweise der Menschheit nichts grundlegend ändere.

    Für Deutschland hatte der Entomologische Verein Krefeld von 1989 bis 2017 bereits einen dramatischen Rückgang der Insektenmasse festgestellt. Gärten in der Stadt, dazu gehören auch Vorgärten und Balkone, könnten zu wertvollen Inseln für Insekten, Vögeln und anderen Formen von Biodiversität werden. Aber nur, wenn sie entsprechend naturnah gestaltet sind. Bei dem Vortrag werden konkrete Ideen zur insektenfreundlichen Gartengestaltung vorgestellt. Sie sollen Grundlage sein für die im Winter geschmiedeten Pläne und könnten im Frühjahr konkret umgesetzt werden.

    Bei Nachfragen wenden sich Interessierte an Fabiola Blum vom Fachbereich Umwelt: Telefon +49 (0) 241 / 432 – 36112 oder per Mail:
    fabiola.blum@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Insekten1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Insekten1.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: Vier weitere Bäume werden entfernt]]> In der Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Harscampstraße lässt der Netzbetreiber Regionetz seit Mitte November in einem ersten Bauabschnitt einen Baugraben für den neuen Abwasserkanal ausheben. Nach den Regionetz-Arbeiten wird die Stadt hier eine Rad-Vorrang-Route (RVR) einrichten.

    Im Zusammenhang mit den aktuellen Arbeiten und den RVR-Plänen der Stadt werden am Donnerstag, 5. Dezember, vier weitere Bäume auf der Seite des Berufskollegs und Parkhauses entfernt. Eine Fällgenehmigung des Fachbereichs Umwelt liegt vor.

    Im Zuge der Bauarbeiten von Regionetz und Stadt werden insgesamt fünf Bäume auf diesem Teilstück der Lothringerstraße entfernt. Alternativ dazu werden später aber sieben neue Bäume gepflanzt. In Zukunft stehen in der Lothringerstraße also mehr Bäume als heute.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringerstrasse2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringerstrasse2.html
    <![CDATA[Ideen und Tipps]]> Der Fachbereich Umwelt lädt ein zu einem Vortrag mit dem Titel „Insektenfreundliche und naturnahe Gärten“. Interessierte bekommen hier Ideen und Tipps für den kommenden Frühling geboten. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 12. Dezember, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße 3.

    Das Thema insektenfreundliches Gärtnern ist in der öffentlichen Diskussion im Moment sehr präsent. Das hat zum Beispiel damit zu tun, dass aktuelle und besorgniserregende Nachrichten des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) mittlerweile auch eine breite Öffentlichkeit erreicht haben. Danach sei weltweit eine Million Arten in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vom Aussterben bedroht, wenn sich am Wirtschaften und an der Lebensweise der Menschheit nichts grundlegend ändere.

    Für Deutschland hatte der Entomologische Verein Krefeld von 1989 bis 2017 bereits einen dramatischen Rückgang der Insektenmasse festgestellt. Gärten in der Stadt, dazu gehören auch Vorgärten und Balkone, könnten zu wertvollen Inseln für Insekten, Vögeln und anderen Formen von Biodiversität werden. Aber nur, wenn sie entsprechend naturnah gestaltet sind. Bei dem Vortrag werden konkrete Ideen zur insektenfreundlichen Gartengestaltung vorgestellt. Sie sollen Grundlage sein für die im Winter geschmiedeten Pläne und könnten im Frühjahr konkret umgesetzt werden.

    Bei Nachfragen wenden sich Interessierte an Fabiola Blum vom Fachbereich Umwelt: Telefon +49 (0) 241 / 432 – 36112 oder per Mail:

    fabiola.blum@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ideen-und-Tipps.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ideen-und-Tipps.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: Vier weitere Bäume werden entfernt]]> In der Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Harscampstraße lässt der Netzbetreiber Regionetz seit Mitte November in einem ersten Bauabschnitt einen Baugraben für den neuen Abwasserkanal ausheben. Nach den Regionetz-Arbeiten wird die Stadt hier eine Rad-Vorrang-Route (RVR) einrichten.

    Im Zusammenhang mit den aktuellen Arbeiten und den RVR-Plänen der Stadt werden am Donnerstag, 5. Dezember, vier weitere Bäume auf der Seite des Berufskollegs und Parkhauses entfernt. Eine Fällgenehmigung des Fachbereichs Umwelt liegt vor.

    Im Zuge der Bauarbeiten von Regionetz und Stadt werden insgesamt fünf Bäume auf diesem Teilstück der Lothringerstraße entfernt. Alternativ dazu werden später aber sieben neue Bäume gepflanzt. In Zukunft stehen in der Lothringerstraße also mehr Bäume als heute.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringerstrasse1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringerstrasse1.html
    <![CDATA[Rommy Lang erhält Verdienstkreuz]]> Die Aachenerin Rommy Lang ist am Dienstagabend (3. Dezember) mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch Oberbürgermeister Marcel Philipp ausgezeichnet worden.

    Philipp begrüßte neben der Geehrten und ihrer Familie zahlreiche Freunde, Weggefährten und Mitstreiter Langs im Weißen Saal des Aachener Rathauses. „Das Verdienstkreuz am Bande ist eine Auszeichnung, die sehr selten verliehen wird, was die Bedeutung der Ehrung noch einmal unterstreicht“, so der Oberbürgermeister in seiner Ansprache. Direkt an Rommy Lang gerichtet, sagte er: „Der Tag ist auch für mich etwas Besonderes. Wir kennen uns bereits aus meiner Zeit, bevor ich Oberbürgermeister wurde. Damals erhielt ich erste Einblicke in Ihre unschätzbar wertvolle Arbeit. Es ist beeindruckend, mit welcher Selbstverständlichkeit Sie sich um Tiere kümmern und mit welchem Respekt Sie Tieren begegnen. Damit sind Sie ein Vorbild für uns alle.“

    Marcel Philipp würdigte mit dem Verlesen der offiziellen Begründung das mehr als dreißigjährige Engagements Rommy „Romy“ Langs im Bereich des Tierschutzes. Bereits als Jugendliche verbrachte sie viel Zeit im städtischen Tierheim, darauf aufbauend initiierte sie eine Kooperation mit dem damaligen Tierschutzverein Aachen (TSV). Mit ihm zusammen rettete sie im Rahmen zahlreicher Aktionen unter anderem Pferde vor dem Schlachthof, indem die Tiere auf dem privaten Grundstück von Rommy Lang untergebracht wurden. Von 1985 an setzte die nun Ausgezeichnete diese Vorhaben komplett in Eigenregie und mit eigenen Mitteln um. Sie übernahm zudem Ende der 1980er und Mitte der 1990er vorübergehend die Leitung des Tierheims. Vor dem Hintergrund der immensen Kosten, die in diesem Feld entstehen, gründete das Ehepaar Lang 1998 die Gemeinnützige Tierschutzgesellschaft mbH (GTG), welche Rommy Lang seitdem ehrenamtlich als Geschäftsführerin leitet.

    Ihre Stallungen wurden 2003 mit dem Preis „Unser Stall soll schöner werden“ der Deutschen Reiterlichen Vereinigung ausgezeichnet. Über Jahrzehnte hinweg setzte sie sich immer wieder mit unglaublicher Leidenschaft für gequälte, alte oder abgeschobene Nutztiere ein. Inzwischen leben auf dem Gnadenhof über 100 verschiedene Tiere wie Pferde, Esel, Schafe, Ziegen und Hühner.

    Aufgrund ihrer außerordentlichen Verdienste rund um den Tierschutz wurde Rommy Lang im November 2016 als erste Preisträgerin überhaupt mit der Tierschutzmedaille des Tierschutzvereins der StädteRegion Aachen ausgezeichnet. Nun folgte an einem besonderen Abend die Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im Aachener Rathaus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rommy-Lang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rommy-Lang.html
    <![CDATA[Lothringerstraße: Ein Baum wird jetzt schon entfernt]]> In der Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Harscampstraße lässt der Netzbetreiber Regionetz seit dieser Woche in einem ersten Bauabschnitt einen Baugraben für den neuen Abwasserkanal ausheben. Nach den Regionetz-Arbeiten wird die Stadt hier eine Rad-Vorrang-Route einrichten.

    Im Zusammenhang mit den aktuellen Arbeiten und den Plänen der Stadt wird am Donnerstag, 14. November, ein erster Baum vor den Häusern Lothringerstraße 29 und 31 entfernt. Eine Fällgenehmigung des Fachbereichs Umwelt liegt vor.

    Im Zuge der Bauarbeiten von Regionetz und Stadt werden insgesamt fünf Bäume in diesem Abschnitt der Lothringerstraße entfernt. Alternativ dazu werden später aber sieben neue Bäume gepflanzt, so dass in Zukunft mehr Bäume in der Lothringerstraße stehen als heute.

       

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringerstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringerstrasse.html
    <![CDATA[Silvester-Feuerwerksverbot zum Schutz der historischen Gebäude]]> Die Stadt Aachen hat für dieses Jahr Silvester eine Allgemeinverfügung zum Verbot von Feuerwerk erlassen.
    Das Verbot ist beschränkt auf das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern, die eine Höhe von über zwei Metern erreichen können, auf und innerhalb des Grabenrings. In diesem Bereich konzentrieren sich in der Aachener Innenstadt die historischen, religiösen und kulturell schützenswerten Bauwerke, die durch das Silvesterfeuerwerk einer besonderen und erheblich gesteigerten Brandgefahr ausgesetzt sind.

    Bereits vor neun Jahren kam es in der Silvesternacht zu einem Brand in der Nikolauskirche. Verursacht durch eine Silvesterrakete, beschädigte das Feuer das Gebäude und den historischen Hochaltar.

    Das beschriebene Verbot ist zeitlich begrenzt vom 31. Dezember 2019 18 Uhr bis zum 1. Januar 2020 06 Uhr. Der räumliche Geltungsbereich kann der in der beigefügten Allgemeinverfügung enthaltenen Karte entnommen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwerk.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwerk.html
    <![CDATA[Grünschnittsammlung pausiert]]> In der Zeit von Montag, 16. Dezember, bis einschließlich Donnerstag, 26. Dezember, erfolgt in der gesamten Stadt Aachen keine Grünschnittsammlung über die Grünschnittcontainer. Während dieser Zeit kann Grünschnitt an den beiden Recyclinghöfen der Stadt in Aachen-Brand, Camp Pirotte 50, Zufahrt über Debyestraße, und Aachen-Eilendorf, Kellershaustraße 10, abgegeben werden. Ab Freitag, 27. Dezember, sind die mobilen Sammelstellen wieder wie gewohnt an den bekannten Standorten zu erreichen.

     

    Alle Standorte und Zeiten der Grünschnittcontainer sind unter https://serviceportal.aachen.de/abfallnavi zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruenschnitt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruenschnitt.html
    <![CDATA[Archival des Monats Dezember 2019]]>
  • … zeigt ein Foto des Elisenbrunnes aus dem Jahr 1965, das die Granus-Werke GmbH in Rothe Erde als Motiv der Weihnachtskarte für ihre Belegschaft verwendete und beschreibt verschiedene Weihnachtsbräuche aus dem alten Aachen.
  • Bereits die erste Erwähnung Aachens im Jahr 765 ist mit einem Weihnachtsfest verbunden: Pippin, der Vater Karls des Großen, feiert nämlich in diesem Jahr das Weihnachtsfest in Aachen.
  • Im 18. Jahrhundert wurden in Aachen rund um die Krippen die damals stark verbreiteten Krippen-Puppenspiele, so genannte „Kreppche“ aufgeführt.
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archival des Monats. Das Archival mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archival des Monats Dezember 2019 zeigt ein Foto des Elisenbrunnes aus dem Jahr 1965, das die Granus-Werke GmbH in Rothe Erde als Motiv der Weihnachtskarte für ihre Belegschaft verwendete.

    Stadt Aachen
    Copyright © Stadt Aachen / Stadtarchiv / Fotosammlung I bzw. Nachlass Will Hermanns, Nr. 174

    Schon die erste Erwähnung Aachens im Jahr 765 ist mit einem Weihnachtsfest verbunden: Die fränkischen Reichsannalen berichten nämlich, dass Pippin, der Vater Karls des Großen, in diesem Jahr das Weihnachtsfest in Aachen feiert. Sein Sohn Karl sollte es ihm im Jahr 768 das erste Mal als fränkischer König nach tun. Er verbrachte die Weihnachtszeit von da an regelmäßig in Aachen, so wie in späteren Jahren unter anderen auch Heinrich V. (1123), Lothar (1134) und Friedrich Barbarossa (1165).

    Mit zunehmender Reliquienverehrung im Mittelalter wurden auch zwei der Aachener Reliquien, die in der Marienkirche aufbewahrt werden, in ihrer Verbindung mit dem Weihnachtsfest zunehmend stärker wahrgenommen: das Kleid Mariens, das sie bei Jesu Geburt getragen haben soll, und die Windeln Jesu.

    Barbarazweige blühten an Heilig Abend
    Auch wenn das Weihnachtsfest in alter Zeit als Familienfest nicht den heutigen Stellenwert hatte, weil es noch nicht das „Bescherungsfest“ war, wie wir es heute kennen (das sollte es erst im Laufe des 19. Jahrhunderts werden, davor war dies eher noch der Nikolaustag), gab es doch einige Aachener Bräuche, die dem Fest in Aachen ihren Stempel aufdrückten. So war es wie auch in anderen Gegenden Volksglaube, dass ein Barbarazweig, der am liturgischen Gedenktag der heiligen Barbara, dem 4. Dezember, abgeschnitten und zu Hause in eine Vase gestellt wurde, an Heilig Abend blühte.

    Krippen-Puppenspiele kritisieren die Obrigkeit
    Und wenn die Aachenerinnen und Aachener irgendwann auch Weihnachtskrippen zu den Barbarazweigen gesellten, dann, weil in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts in den Aachener Kirchen, vermutlich durch Franziskaner-Mönche, erstmals Krippen in Erinnerung an den Heiligen Abend aufgestellt worden waren.

    Im 18. Jahrhundert wurden rund um die Krippen die damals stark verbreiteten Krippen-Puppenspiele, so genannte „Kreppche“ aufgeführt. Das Wort „Kreppche“ wurde in dieser Zeit zum Synonym für jede Art von Weihnachtsspiel und stand auch für Spektakel und Spaß. Herrschte irgendwo ein Durcheinander, lautete der Kommentar: „Dat eß e Kreppche“. Im Jahr 1776 untersagte der Aachener Rat die Krippenspiele. Weil die Aufführungen immer mehr dazu genutzt wurden, die Obrigkeit zu kritisieren, die hierin eine Gefahr für die etablierten Verhältnisse sah, wurden sie deshalb kurzerhand verboten. So etablierten sich die „Kreppchere“ erst nach dem Ende der Französischen Zeit in Aachen wieder.

    Nach „Kreppche“ und Christmesse wurde bei einem fröhlichen Essen zusammen gefeiert; gereicht wurde Leberwurst, Weiße Wurst und die so genannte „Geredschaft“, womit einzelne Teile des Schweins, wie Ohren, Schnauze und Pfoten, gemeint waren. Dazu gab es Kerschplatz, einen ursprünglich zu Ehren der heiligen Katharina gebackenen, ovalen und zimtfarbenen Kuchen, nicht größer als ein Brötchen.

    In den Schulen für kleinere Kinder fand am Tag vor Weihnachten das Kerschplatz-Springen statt, das die Kinder belustigen sollte. Die brachten dazu etwas Geld mit - zum einen, um die Kosten zu bestreiten, zum anderen als Geschenk für die bei kleinen Kindern in der Regel zuständige Lehrerin. Das Kerschplatz-Springen ging so: Die Lehrerin befestigte eine Schnur im Raum, hielt das andere Ende selbst in der Hand, um die Schnur auf und ab bewegen zu können und die Kinder sprangen nach einem an der Schnur befestigten Kerschplatz.

    „Jröng Chressmes, wiße Posche“
    Waren die Kinder wieder zu Hause und wurden gefragt, ob es denn draußen schneie und diese das verneinten, bemerkten die Öcher ahnungsvoll: „Jröng Chressmes, wiße Posche“ (Grüne Weihnacht, weiße Ostern).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Dec 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adm-Dezember-2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adm-Dezember-2019.html
    <![CDATA[Bismarckstraße: Bauarbeiten der Regionetz beginnen]]> Nach Abschluss der Bauarbeiten in der Drimborner Straße und Frankenberger Straße startet der der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH mit einer weiteren Baumaßnahme im Frankenberger Viertel. Die Regionetz baut in der Bismarckstraße ihr Fernwärmenetz aus und wird auch ihre Wasser- und Stromleitungen sowie in Teilen das Kanalnetz modernisieren.

    Cambio-Parkplätze und Velocity-Station in Schlossstraße umgezogen

    Anfang dieser Woche haben die die Vorbereitungen für diese Baumaßnahme begonnen. Die Velocity-Station an der Ecke Bismarck-/Schlossstraße wurde abgebaut und schräg gegenüber in der Schlossstraße 30/32 wieder aufgebaut. Verlagert wurden auch die reservierten Parkplätze für Fahrzeuge des Autoteilers Cambio. Sie sind nun in der Schlossstraße 13 bis 17 zu finden.

    Gebaut wird in kurzen Abschnitten

    Die Neubau- und Modernisierungsarbeiten in der Bismarckstraße starten dann an der Ecke Schlossstraße/Rehmannstraße in Richtung Goffartstraße. Mit einer Vollsperrung der Bismarckstraße ist voraussichtlich ab Montag, 2. Dezember, zu rechnen. Die Arbeiten werden in kurzen Bauabschnitten in der Bismarckstraße bis zur Viktoriaallee und bis zum ehemaligen Vegla-Gelände fortgeführt. In einem weiteren Bauabschnitt folgen Arbeiten in der Bismarckstraße von der Ecke Schlossstraße/Rehmannstraße bis zur Moltkestraße. Für die gesamte Maßnahme mit einer Strecke von rund 800 Metern sind rund zwei Jahre Bauzeit angesetzt.

    Die Zufahrt für Anwohner bis zur Baustelle möglich

    Da der Kanal und ein Teil der Leitungen in der Mitte der Straße liegen, muss die Bismarckstraße für den Durchgangsverkehr abschnittsweise komplett gesperrt werden. Anwohner und Lieferanten können von beiden Seiten bis zum Baufeld heranfahren. Allerdings entfallen wegen der Bauarbeiten Parkplätze.

    Radfahren: Bitte die Umleitungsstrecke nutzen

    Radlerinnen und Radler werden gebeten, nur der ausgeschilderten Umleitung durch den Frankenberger Park zu folgen, die um die Burg herumgeführt wird. Die sonstigen Wege im Park sollen ausschließlich von Fußgängerinnen und Fußgänger genutzt werden.

    Die Regionetz informiert die jeweils betroffenen Anwohner und Gewerbetreibenden rechtzeitig vor Beginn der konkreten Bauabschnitte per Wurfzettel. Sowohl Anwohner als auch Gewerbetreibende und Gastronomiebetriebe können darüber hinaus die Bauleiter vor Ort und am Baucontainer ansprechen, um Details zu klären.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Für Rückfragen ist die Regionetz unter über baustelle@regionetz.de

       

       

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bismarckstrasse_baustelle_regionetz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bismarckstrasse_baustelle_regionetz.html
    <![CDATA[Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“]]> Das Grashaus am Fischmarkt organisiert zurzeit eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt.

    Am Dienstag, 10. Dezember, wirft die Reihe einen Blick auf die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Euregio Maas-Rhein. Bei einem Unfall im Grenzgebiet können ausländische Hilfsdienste manchmal schneller zur Stelle sein als die eigenen Dienste. Doch wie wird die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungsdienst koordiniert? Und welche Lösungen gibt es bei der Polizeiarbeit, wenn Kriminelle an Ländergrenzen nicht Halt machen? Der Geschäftsführer der Euregio Maas-Rhein, Michael Dejozé, erläutert an diesem Abend, wie trotz unterschiedlicher Systeme und Gesetze in den drei Ländern gut zusammengearbeitet wird - zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; allerdings ist aus Platzgründen eine Anmeldung unter www.europa-dienstag.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html
    <![CDATA[Das 25. schrit_tmacher Festival bringt die Euregio in Schwung]]>

    25. Das ist die wohl am häufigsten genannte Zahl bei der Pressekonferenz zum schrit_tmacher Festival 2020 (Freitag, 29. November). Denn zum 25. Mal reißt das Festival mit hochkarätigen Aufführungen die gesamte Euregio mit. Doch die 25 ist auch nur eine Zahl von vielen. Es gibt auch folgende: Zehn Jahre in der Fabrik Stahlbau Strang in Aachen. Elf Jahre, enge und florierende Zusammenarbeit mit dem Theater Heerlen. Vier Jahre in Belgien mit Körpertheater und Zirkuselementen durch die schöne Kooperation mit dem Alten Schlachthof Eupen. Sieben Jahre des wachsenden grenzüberschreitenden Jugendprogramms GENERATION2. Vier Jahre innovative mediale Begleitung durch die Onlineplattform TANZweb AachenHeerlen. Vier Städte. Sechs Bühnen. Etwa 20.000 Besucherinnen und Besucher im Jahr.

     

    Beachtliche Zahlen, wie auch die Beigeordnete für Bildung und Kultur der Stadt Aachen, Susanne Schwier, betont: „Es ist ein erstaunlicher Reifungsprozess, den wir mit schrit_tmacher erleben. Vom kleinen experimentellen Tanztheater zum renommierten Festival mit weltbekannten Kompanien, beeindruckenden Locations und toller grenzüberschreitender Partnerschaft.“ Inzwischen legt das Festival in der gesamten Euregio einen künstlerischen und kulturpolitischen Schwerpunkt.

     

    Fünf Wochen lang, vom 3. März bis 5. April 2020, steht die gesamte Region grenzübergreifend im Zeichen des Tanzes. Die hochklassigen, internationalen Performances werden umgeben von Workshops, Filmen, interaktiven Kunstinszenierungen und Installationen sowie Vorträgen. Für alle Altersgruppen und Liebhaber von Tanz, Kunst, Musik, Mode und mehr gibt es im März und April viel zu erleben. „Das Jubiläumsfestival wird grandios“, verspricht Schwier: „frisch, jung, unkonventionell.“

     schrit_tmacher2020_420
    Jubiläum: (v.l.n.r.) Janneke Schmeitz (Parkstad Limburg Theater / Theater Heerlen), Stefanie Schröder (Organisation schrit_tmacher Festival), Rick Takvorian (Festivalleiter und Veranstaltungsmanager), Bas Schoonderwoerd (Direktor des Parkstad Limburg Theater / Theater Heerlen), Susanne Schwier (Beigeordnete für Bildung und Kultur Aachen) sowie Chantal Heck (Chudoscnik Sunergia VoG) präsentierten das Programm zum 25. schrit_tmacher Festival 2020. (Copyright Stadt Aachen / Louisa Klingel)

    Festivalleiter Rick Takvorian beschreibt den Weg des Festivals: „Ganz zu Beginn haben wir als Ergänzung zu einem anderen Projekt angefangen, da habe ich noch viel alleine gemacht und auch gegen Vorbehalte, dass Aachen zu klein für ein Tanzfestival sei, arbeiten müssen. Aber das Publikum kam und wurde größer, internationaler. Heute habe ich ein großes Team, quasi eine „Familie“ beim schrit_tmacher Festival und gemeinsam arbeiten wir mit allen Kräften für eine tolle Veranstaltung.“ Takvorian erklärt, dass es immer sein Wunsch gewesen sei, ein internationales Programm nach Aachen zu holen, ein Fenster zur Welt zu öffnen, „etwas, dass man sonst nicht sieht.“

     

    Zum Festivaljubiläum blickt er mit der kommenden Ausgabe zurück: „Wir wollen feiern und unserem Publikum ein Geschenk machen. Deshalb haben wir viele Lieblinge der letzten Jahre, die ganz großen Kompanien, mit neuen Programmen zurückgeholt.“ Der Dank an das Publikum ist allen Beteiligten besonders wichtig. „Sie sind unsere Berechtigung“, sagt Takvorian. „Ohne diesen Enthusiasmus wären wir nicht hier.“  

     

    Aber auch der Blick nach vorne darf nicht fehlen. 2020 liegt ein Fokus natürlich auch wieder auf dem Nachwuchs. Mit GENERATION2 werden schon seit sieben Jahren unter dem Stichwort Talententwicklung junge Künstlerinnen und Künstler gefördert. Gleichzeitig baut auch das kommende Festival auf neuen Entdeckungen, Experimenten und spannenden Begleitprojekten – etwa die interaktive Lichtinstallation, bei der die Bewegungen der Besucher in Licht umgewandelt werden.

     

    Das Programm ist wie jedes Jahr hochklassig, international, bunt und lässt keine Wünsche offen. Einen einzigen hat der Festivalleiter dann aber doch und appelliert an sein treues Publikum: „Lasst uns gemeinsam dieses Festival so richtig feiern!“

     

     

    Vorverkauf:

     

    Der Vorverkauf des schrit_tmacher Festivals beginnt am 11. Dezember um 11 Uhr.

    Das Festival- Programm und weitere Infos gibt es ab sofort im Internet unter www.schrittmacherfestival.com 

    Grund zum Feiern: Das 25. schrit_tmacher Festival bringt wieder hochklassige Tanzkultur in die Euregio

     

    25. Das ist die wohl am häufigsten genannte Zahl bei der Pressekonferenz zum schrit_tmacher Festival 2020 (Freitag, 29. November). Denn zum 25. Mal reißt das Festival mit hochkarätigen Aufführungen die gesamte Euregio mit. Doch die 25 ist auch nur eine Zahl von vielen. Es gibt auch folgende: Zehn Jahre in der Fabrik Stahlbau Strang in Aachen. Elf Jahre, enge und florierende Zusammenarbeit mit dem Theater Heerlen. Vier Jahre in Belgien mit Körpertheater und Zirkuselementen durch die schöne Kooperation mit dem Alten Schlachthof Eupen. Sieben Jahre des wachsenden grenzüberschreitenden Jugendprogramms GENERATION2. Vier Jahre innovative mediale Begleitung durch die Onlineplattform TANZweb AachenHeerlen. Vier Städte. Sechs Bühnen. Etwa 20.000 Besucherinnen und Besucher im Jahr.

     

    Beachtliche Zahlen, wie auch die Beigeordnete für Bildung und Kultur der Stadt Aachen, Susanne Schwier, betont: „Es ist ein erstaunlicher Reifungsprozess, den wir mit schrit_tmacher erleben. Vom kleinen experimentellen Tanztheater zum renommierten Festival mit weltbekannten Kompanien, beeindruckenden Locations und toller grenzüberschreitender Partnerschaft.“ Inzwischen legt das Festival in der gesamten Euregio einen künstlerischen und kulturpolitischen Schwerpunkt.

     

    Fünf Wochen lang steht die gesamte Region grenzübergreifend im Zeichen des Tanzes. Die hochklassigen, internationalen Performances werden umgeben von Workshops, Filmen, interaktiven Kunstinszenierungen und Installationen sowie Vorträgen. Für alle Altersgruppen und Liebhaber von Tanz, Kunst, Musik, Mode und mehr gibt es im März und April viel zu erleben. „Das Jubiläumsfestival wird grandios“, verspricht Schwier: „frisch, jung, unkonventionell.“

     

    Festivalleiter Rick Takvorian beschreibt den Weg des Festivals: „Ganz zu Beginn haben wir als Ergänzung zu einem anderen Projekt angefangen, da habe ich noch viel alleine gemacht und auch gegen Vorbehalte, dass Aachen zu klein für ein Tanzfestival sei, arbeiten müssen. Aber das Publikum kam und wurde größer, internationaler. Heute habe ich ein großes Team, quasi eine „Familie“ beim schrit_tmacher Festival und gemeinsam arbeiten wir mit allen Kräften für eine tolle Veranstaltung.“ Takvorian erklärt, dass es immer sein Wunsch gewesen sei, ein internationales Programm nach Aachen zu holen, ein Fenster zur Welt zu öffnen, „etwas, dass man sonst nicht sieht.“

     

    Zum Festivaljubiläum blickt er mit der kommenden Ausgabe zurück: „Wir wollen feiern und unserem Publikum ein Geschenk machen. Deshalb haben wir viele Lieblinge der letzten Jahre, die ganz großen Kompanien, mit neuen Programmen zurückgeholt.“ Der Dank an das Publikum ist allen Beteiligten besonders wichtig. „Sie sind unsere Berechtigung“, sagt Takvorian. „Ohne diesen Enthusiasmus wären wir nicht hier.“  

     

    Aber auch der Blick nach vorne darf nicht fehlen. 2020 liegt ein Fokus natürlich auch wieder auf dem Nachwuchs. Mit GENERATION2 werden schon seit sieben Jahren unter dem Stichwort Talententwicklung junge Künstlerinnen und Künstler gefördert. Gleichzeitig baut auch das kommende Festival auf neuen Entdeckungen, Experimenten und spannenden Begleitprojekten etwa die interaktive Lichtinstallation, bei der die Bewegungen der Besucher in Licht umgewandelt werden.

     

    Das Programm ist wie jedes Jahr hochklassig, international, bunt und lässt keine Wünsche offen. Einen einzigen hat der Festivalleiter dann aber doch und appelliert an sein treues Publikum: „Lasst uns gemeinsam dieses Festival so richtig feiern!“

     

     

    Vorverkauf:

     

    Der Vorverkauf des schrit_tmacher Festivals beginnt am 11. Dezember um 11 Uhr.

    Das Festival- Programm und weitere Infos gibt es ab sofort im Internet unter www.schrittmacherfestival.com 

     

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Das beigefügte Foto der Pressekonferenz können Sie im Rahmen Ihrer Berichterstattung gerne kostenfrei nutzen. (© Stadt Aachen / Louisa Klingel)

     

     

    BU:

    Jubiläum: (v.l.n.r.) Janneke Schmeitz (Parkstad Limburg Theater / Theater Heerlen), Stefanie Schröder (Organisation schrit_tmacher Festival), Rick Takvorian (Festivalleiter und Veranstaltungsmanager), Bas Schoonderwoerd (Direktor des Parkstad Limburg Theater / Theater Heerlen), Susanne Schwier (Beigeordnete für Bildung und Kultur Aachen) sowie Chantal Heck (Chudoscnik Sunergia VoG) präsentierten das Programm zum 25. schrit_tmacher Festival 2020.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher.html
    <![CDATA[Gemeindeforstamt versteigert Brennholz am 7. Dezember]]> Das Gemeindeforstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen versteigert am Samstag, 7. Dezember 2019, wieder Laubbrennholz aus den Aachener Forsten. Interessierte treffen sich um 9 Uhr am Parkplatz Ronheider Berg/Lütticher Straße gegenüber der „Waldschänke“.

    Die Bäume sind vom Forstamt gefällt und durch Farbmarkierungen als Lose abgegrenzt. Der Zuschlag wird vor Ort erteilt. Wer den Zuschlag erhält, sollte mit EC-Karte bezahlen. Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Eine Anzahlung ist nicht möglich.

    Wer mitbieten möchte, muss eine anerkannte Motorsägenschulung nachweisen sowie eine Motorsäge, komplette persönliche Schutzkleidung und einen PKW mit Anhänger besitzen. Bei der Holzaufarbeitung muss aus Sicherheitsgründen eine zweite Person dabei sein.

    Das Gemeindeforstamt Aachen ist nach den Kriterien des FSC® (FSC-C116663) (www.fsc-deutschland.de) zertifiziert und bittet darum, zum Wohle der eigenen Gesundheit nur Sonderkraftstoffe, also benzolfreie Kraftstoffgemische, zu verwenden. Das Forstamt kontrolliert stichprobenartig die Einhaltung der Vorgaben. Ein Verstoß gegen die Regeln kann zum Ausschluss von weiteren Versteigerungen führen.

    Die Zufahrt zu den erworbenen Holzstapeln erfolgt zum Teil über Waldwege. Die Aufarbeitung und Abfuhr des Brennholzes muss bis zum 1. März 2020 abgeschlossen sein. Im Winter 2019/2020 findet keine weitere Versteigerung statt.

    Weitere Details über die Voraussetzungen sind im Internet zu finden: www.aachen.de/brennholz.

    Bedingungen im Einzelnen:

    Die bei der Brennholzversteigerung mitbietenden Käuferinnen und Käufer müssen folgende Voraussetzungen auf alle Fälle erfüllen:

    • Sie weisen vor Ort nach, dass Sie an einer Motorsägenschulung nach den gültigen Standards teilgenommen haben. Dazu gehören beispielsweise Standards, der einschlägigen Berufsgenossenschaften oder des Landesbetriebs Wald und Holz NRW. Ohne diesen Nachweis wird kein Zuschlag erteilt.
    • Sie sind kein gewerbliche Brennholznutzer und werden im Winter 2019/20 kein weiteres Brennholz aus dem Gemeindeforstamt Aachen beziehen.
    • Sie verfügen über eine vollständige Körperschutzausrüstung (Schutzhelm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Handschuhe, Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe/Stiefel mit Schnittschutz) und über eine Motorsäge.
    • Sie verfügen über ein geeignetes Transportmittel, zum Beispiel einen PKW-Anhänger. Der Kofferraum eines PKW, auch eines Kombis, ist ungeeignet.
    • Um Unfälle zu vermeiden und die Rettungskette einzuhalten, darf die Aufarbeitung ausschließlich in Begleitung einer zweiten Person erfolgen.
    • Sie verpflichten sich, die Unfallverhütungsvorschriften (VSG 4.3) einzuhalten.
    • Sie verwenden ausschließlich biologisch abbaubares Kettenhaftöl.

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brennholz-versteigerung_2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brennholz-versteigerung_2019.html
    <![CDATA[Wohngeldstelle: Weiterhin reduzierte Öffnungszeiten]]> Im Bereich Wohngeld des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration müssen aufgrund der angespannten Personalsituation die Öffnungszeiten weiterhin reduziert werden. Ab dem 2. Dezember wird die Wohngeldstelle im Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz entsprechend nur noch montags von 9 Uhr bis 12 Uhr sowie von 13.30 Uhr bis 15 Uhr geöffnet sein. An allen anderen Wochentagen bleibt die Wohngeldstelle geschlossen. Die Verwaltung arbeitet momentan mit Hochdruck daran, die Dienstleistungen der Wohngeldstelle so schnell wie möglich wieder in einer angemessenen Form anzubieten.

    Antragsformulare inklusive Anlagen zum Wohngeld stehen am Info-Point des Bürgerservices im Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz sowie auf der ersten Etage des Verwaltungsgebäudes Bahnhofplatz in einer Info-Stele zur Verfügung. In einem sich ebenfalls auf der ersten Etage befindlichen Flurbriefkasten können Unterlagen eingereicht werden.

    In der Regel ist eine persönliche Vorsprache nicht erforderlich. Wohngeld kann über den online-Zugang www.aachen.de unter dem Stichwort „Wohngeld/Dienstleistungen“ sowie unter https://www.wohngeldrechner.nrw.de oder über den postalischen Weg beantragt werden.

    Zur Einhaltung von Fristen stehen an den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Marschiertor Fristenbriefkästen zur Verfügung. Wohngeldantragsteller, die zur Nachreichung von Unterlagen eine Fristverlängerung benötigen, können dies mit einem kurzen Anschreiben postalisch oder digital unter wohngeld@mail.aachen.de beantragen.

    In dringenden Fällen können Bürgerinnen und Bürger sich mit Ihren Anliegen unter der Telefonnummer 0241 432-0 bei Call Aachen melden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohngeld.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohngeld.html
    <![CDATA[Der Nikolaus kommt zu kleinen Wasserratten und Badenixen]]> Auch in diesem Jahr wird der Nikolaus wieder zu den kleinen Schwimmerinnen und Schwimmern in die städtischen Aachener Schwimmhallen kommen – und selbstverständlich für die kleinen Wasserratten und Badenixen eine kleine Überraschung dabei haben. Und über ein schönes Weihnachtsgedicht oder ein kleines Weihnachtslied freut er sich garantiert.

    Am Samstag, 7. Dezember, bewundert er ab 15 Uhr in der Ulla-Klinger-Halle Schwimmkünste der Kinder. Danach lenkt er seinen Schlitten weiter in Richtung Schwimmhalle Brand, wo er am Sonntag, 8. Dezember, ab 8.30 Uhr und danach in der Südhalle ab 10 Uhr für die Kinder da sein wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nikolaus-Schwimmhallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nikolaus-Schwimmhallen.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 2. bis 8. Dezember]]> In der kommenden Woche stehen rekordverdächtige elf kommunalpolitische Sitzungen im Kalender – es geht auf das Ende des Jahres zu.

    Dienstag, 3. Dezember
    Die erste Sitzung der Woche ist die des Betriebsausschusses für den Aachener Stadtbetrieb im Gebäude des Stadtbetriebs am Madrider Ring, Raum 2.15. Drei der Themen sind das Abfallwirtschaftskonzept 2020 sowie die Bedarfsberechnungen für 2020 für die Abfallgebührensatzung und die Friedhofsgebühren.

    Parallel dazu tagt der Kinder- und Jugendausschuss im Raum 207/208 im Verwaltungsgebäude Mozartstraße. Unter anderem beraten werden die Aufwertung des Spielplatzes in der Sigmundstraße in Aachen-Nord, ein Förderantrag für die städtische KiTa Stettiner Straße 16 aus dem KiTa-Investitionsprogramm NRW 2025 und der Haushaltsplanentwurf 2020 einschließlich der Finanzplanung bis 2023.

    Ebenfalls zu gleichen Zeit wird im Verwaltungsgebäude Lagerhausenstraße, Sitzungssaal 170, der Wohnungs-und Liegenschaftsausschuss stattfinden. Zum Beispiel auf der Tagesordnung sind die Haushaltsplanberatungen 2020 sowie umfangreiche Sanierungsmaßnahmen in den gewoge-verwalteten Gebäuden Elsassstraße 60 und Malmedyer Straße 25.

    Mittwoch, 4. November
    Ab 17 Uhr wird im Sitzungsaal des Bezirksamtes Aachen-Brand am Paul-Küpper-Platz, die Bezirksvertretung Aachen-Brand tagen. Dort werden Themen wie der Einsatz einer Geschwindigkeitsanzeigetafel im Stadtbezirk, die straßenrechtlichen Widmungen des umgebauten Marktplatzes und eines Teilstücks des Vennbahnbogens sowie der Haushalt für das nächste Jahr beraten.

    Zur selben Zeit wird um 17 Uhr im Bezirksamt Kornelimünster/Walheim am Schulberg die dortige Bezirksvertretung zusammen treten. In dieser Sitzung werden Themen besprochen wie Maßnahmen zur Verkehrssicherheitserhöhung der Dorffer Straße, außerdem ein Antrag zu neuen Nutzungsmöglichkeiten für die städtische Grünfläche am Hochhausring in Walheim und die Veränderung der Parksituation der ASEAG-Busse in Aachen-Schleckheim.

    Ebenfalls um 17 Uhr wird im Sitzungssaal des Rathauses am Markt der Rat der Stadt tagen. Themen: Entwurfsplanung mit Kostenberechnung für das Neue Kurhaus und die Haushaltsplanberatungen für das kommende Jahr.

    Um 17.30 Uhr wird im Sitzungssaal des Bezirksamts in Aachen-Laurensberg, Rathausstraße, die Bezirksvertretung beraten. Es wird unter anderem die Aufstellung des Bebauungsplans für den Campus West, genauer den Querschnitt des Campusbands, vorgestellt. Auch die energetische Hüllsanierung des Schulzentrums Laurensberg und ein Bericht über die Maßnahmen der zweiten Sitzung der Unfallkommission zu den Unfallhäufungsstellen für das Jahr 2018 stehen auf der Tagesordnung.

    Die letzte Sitzung am Mittwoch beginnt um 18 Uhr im Schloss Schönau an der Schönauer Allee. Auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung Aachen-Richterich stehen zum Beispiel der Bauplan für die Haupterschließung und Ortsumgehung des Richtericher Dells, eine Anfrage zur Lärmbelästigung in der Kohlscheider Straße und die Entwässerungssituation des Platzes vor der Vorburg des Schlosses Schönau.

    Donnerstag 5 Dezember
    Am Donnerstag beginnt die erste Sitzung bereits um 10 Uhr im Verwaltungsgebäude an der Mozartstraße, Raum 207/208. Dort wird der Seniorenrat beraten. Auf der Tagesordnung stehen ein Vortrag von Dr. Armin Langweg zur Verkehsplanung in Aachen, die Kommunalwahl im kommenden Jahr, genauer das Festlegen von Schwerpunktthemen, das Bilden von Arbeitsgruppen und die Terminbestimmung für eine Podiumsdiskussion, sowie eine Unterschriftensammlung zur ASEAG-Fahrpreiserhöhung.

    Um 17 Uhr wird im Rathaus am Markt der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie zusammen kommen. Dort wird unter anderem das „WeltHaus Aachen e.V.“ vorgestellt oder über die Unterstützung der integrativen Jugendcamps des Fördervereins „Integration durch Sport“ und die Verstetigung des Quatiersmanagements Aachen-Nord beraten.

    Die letzte Sitzung der Woche ist die des Personal- und Verwaltungsausschuss, 17 Uhr im Verwaltungsgebäude am Katschhof, Zimmer 305. Dort geht es zum Beispiel um neue Zugangswege zur Berufsfeuerwehr über die Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder -sanitäter. Außerdem wird noch über die digitale Strategie der Stadt Aachen gesprochen und über den Stellenplan für 2020.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-49.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-49.html
    <![CDATA[Marcel Philipp verabschiedet 93 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter]]> Im gerade zu Ende gehenden Jahr 2019 sind bereits 93 städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Dienst der Stadt Aachen ausgeschieden. Über die Hälfte der Bediensteten waren 40 Jahre und mehr bei der Stadtverwaltung beschäftigt. Einer der ausgeschiedenen Mitarbeiter war sogar 51 Jahre im Dienst der Stadt.

    Stadt Aachen
    Oberbürgermeister Marcel Philipp (Mitte) mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Personalrat im Kreis der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Copyright © Stadt Aachen / Linda Plesch

    Oberbürgermeister Marcel Philipp richtete heute (28. November 2019) im Weißen Saal des Aachener Rathauses ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit und ihren Einsatz im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt an die dort versammelten ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Vor den Gästen im Rathaus lies OB Philipp dann noch einmal den Werdegang von besonders lange in der Verwaltung Aktiven Revue passieren. Fünf Kolleginnen und Kollegen, die über 47 Jahre lang im Dienst der Stadt standen. 48 und 49 Dienstjahre waren jeweils einmal vertreten und ein Herr, der sogar auf eine über 51-jährige Tätigkeit zurück blicken konnte. Der betreffende Kollege hatte sogar ein Jahr freiwillig seinen Dienst bei der Stadt Aachen verlängert. „Lebensläufe“, so der Verwaltungs-Chef, „die zum Teil das ganze Spektrum der Verwaltungsaufgaben einer Kommune widerspiegeln.“

    Neben dem Oberbürgermeister waren auch in diesem Jahr wieder Vertreter aus Politik, Verwaltung und Personalvertretung zur Verabschiedung der „Ehemaligen“ in den Weißen Saal gekommen .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mitarbeiterverabschiedung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mitarbeiterverabschiedung.html
    <![CDATA[Verkehr in Aachen wird am Freitag beeinträchtigt]]> Die „Fridays for Future“-Initiative hat für Freitag, 29. November, zu einer Demonstration aufgerufen. Sie beginnt gegen 14 Uhr am Elisenbrunnen und folgt nach derzeitigem Stand folgendem Weg: Kapuzinergraben, Franzstraße, Karmeliterstraße, Boxgraben, Lagerhausstraße, Römerstraße, Normaluhr, Wilhelmstraße, Kaiserplatz, Heinrichsallee, Hansemannplatz, Peterstraße und zurück zum Elisenbrunnen.

    Die Verkehrsbehörde der Stadt Aachen und die Polizei gehen davon aus, dass der Kraftfahrzeugverkehr in der Innenstadt, auf dem Alleenring und auf den großen Zufahrtsstraßen Richtung Innenstadt durch diese Aktion von Fridays for Future stark beeinträchtigt wird. Kraftfahrzeugnutzer sollten sich in der Zeit von 14 bis 17 Uhr darauf einstellen, dass wichtige Straßen und Kreuzungen in der Innenstadt und am Alleenring zeitweise komplett gesperrt werden müssen. Rückstaus auf den Zufahrtsstraßen in die City sind nicht zu vermeiden. Gleiches gilt für all die Verkehrsteilnehmer, die mit Auto, Bus, Lkw oder Fahrrad die Innenstadt verlassen möchten.

    Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer, am Freitagnachmittag den Alleenring großräumig zu umfahren, Park- und Ride-Plätze zu nutzen oder mit Bus oder Bahn anzureisen.

    Mit weiteren Behinderungen des Autoverkehrs ist am Freitag ab 18 Uhr zu rechnen. Die Initiative „Critical Mass“ startet dann am Elisenbrunnen mit ihrer nächsten großen Radtour durch die Stadt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fridays-for-Future-Aktion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fridays-for-Future-Aktion.html
    <![CDATA[Städtische Dienststellen eingeschränkt erreichbar]]> Am nächsten Mittwoch, 04. Dezember, findet bei der Stadtverwaltung Aachen eine Personalversammlung statt. Um allen Beschäftigten die Möglichkeit zu geben, an der Personalversammlung teilzunehmen, entfallen die sonst üblichen Nachmittagssprechstunden an diesem Tag. Das gilt auch für den Bürgerservice mit den beiden Standorten Katschhof und Bahnhofplatz. Beide Standorte sind nur bis 11 Uhr geöffnet.

    Wegen der Personalversammlung wird die Stadtverwaltung einschließlich der städtischen Eigenbetriebe im Nachmittag auch telefonisch nur eingeschränkt erreichbar sein. Allgemeine Behördenauskünfte gibt es in der Zeit jedoch über die Behördenrufnummer 115.

    Nach dem Personalvertretungsgesetz muss jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die Gelegenheit erhalten, an einer solchen Personalversammlung teilnehmen zu können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Personalversammlung1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Personalversammlung1.html
    <![CDATA[„Brandgefahr Kerzen“: Feuerwehr rät zur Achtsamkeit]]> „Advent, Advent ein Lichtlein brennt ": Doch manchmal brennt leider nicht nur ein Lichtlein, sondern das Zimmer oder gleich die ganze Wohnung. Dann steht nicht das Christkind, sondern die Feuerwehr vor der Tür. Rund 15.000 Mal brennt es Jahr für Jahr zur Weihnachtszeit in deutschen Wohnungen. Dabei greifen die Flammen schnell um sich, denn Adventskränze, Weihnachts-Deko und Weihnachtsbäume sind wahre Brandbeschleuniger. Trotz aller Warnungen kommt es so auch immer wieder in Aachen leider in der Weihnachtszeit zu zahlreichen Wohnungsbränden, bei denen Personen verletzt werden und es zu hohen Sachschäden kommt. einhergehend mit Personen- und hohen Sachschäden.

    „Häufigste Brandursache ist die Unachtsamkeit und der unsachgemäße Umgang mit Kerzen“, weiß Frank Groetclaes, bei der Aachener Feuerwehr zuständig für Brandschutzerziehung und –aufklärung. Kerzen, Teelichter, Laternen, Duftöle, Adventskränze und Weihnachtsgestecke gehören für viele aber nun mal zur Vorweihnachtszeit genauso dazu wie der Tannenbaum am Heiligabend. Wer also auf Kerzen nicht verzichten möchte, sollte folgende Tipps der Feuerwehr Aachen zur eigenen Sicherheit beachten.

    • Kerzen nie zu nah an Vorhängen (Luftzug), an Holzverkleidungen, Papiertischdecken o. Servietten aufstellen.
    • Kerzen immer auf nicht brennbare Unterlagen stellen (Kerzenhalter oder Teller aus Metall oder Glas verwenden).
    • Verwenden Sie nie brennbare Kerzenhalter (z.B. aus Kunststoff, Pappe bzw. Papier).
    • Zu weit abgebrannte Kerzen, insbesondere bei trockenen Gestecken nicht verwenden und frühzeitig austauschen.
    • Kinder können Tischdecken mit dem Adventskranz oder dem Weihnachtsgesteck herunterziehen.
    • Niemals Kerzen unbeobachtet brennen lassen.
    • Darauf achten, dass Kerzen immer senkrecht stehen und gerade abbrennen.
    • Keine Kerzen mit Metalldrähten aufspießen und in den Stroh-, Kunststoff- oder Tannenkranz stecken.
    • Hier entsteht eine hohe Brandgefahr durch heiße Metalle und die damit verbundene Wärmeleitung!
    • Sorgen Sie für ausreichend Standsicherheit und vermeiden Sie das umkippen oder Umstoßen von Kerzen oder des Weihnachtsbaumes.
    • Kerzen nie zu nahe unter den darüber liegenden Zweigen oder Deko-Materialien anbringen.
    • Blasen Sie Kerzen frühzeitig aus und nicht erst unmittelbar vor dem zu Bett gehen. (Rückzündung möglich)
    • Kaufen Sie Ihren Weihnachtsbaum am besten erst kurz vor dem Fest. Achten Sie auf frisch geschlagene Weihnachtsbäume und Lagern Sie ihn solange wie möglich kühl und feucht.
    • Seien Sie bei älteren, trockenen Gestecken und älteren Weihnachtsbäumen besonders vorsichtig. Bäume regelmäßig gießen, Gestecke ggf. mit einer Blumenspritze befeuchten. Das senkt die Brandgefahr.
    • Immer ein geeignetes Löschgerät bereitstellen (Eimer mit Wasser oder Feuerlöscher)

    Mit diesen Tipps, hoffen Groteclaes und seine Kolleginnen und Kollegen, kann die Feuerwehr mit dazu beitragen, dass die Menschen keine „Feuertage“ sondern vielmehr ein paar schöne Feiertage verbringen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brandgefahr-Kerzen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brandgefahr-Kerzen.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Die Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ geht jetzt in die nächste Runde und bietet dabei mit dem Quartett „Igor Gehenot Delta“ eine hochkarätige Besetzung. Das Konzert beginnt am Sonntag, 8. Dezember, um 18 Uhr (Einlass 17 Uhr) in der Nadelfabrik am Reichsweg 30.

    Der 1989 in Lüttich geborene Igor Gehenot begann schon früh mit klassischem Klavierunterricht. Schon mit 13 Jahren trat er in die Jazzabteilung der Königlichen Akademie von Lüttich ein. Im Alter von vierzehn Jahren wandte er sich dem Boogie-Woogie zu, versuchte die ersten Improvisationen, hatte aber auch ein großes Ohr für Funk und Hip-Hop. 2007 gründete er 17-jährig das Metropolitan Quartett, mit dem er sich in Belgien rasch einen Namen machte und den "Young Talent Award“ des Comblain-La-Tour Festival gewann.

    Nach dem Konservatorium in Maastricht besuchte er ab 2009 das Brüsseler Konservatorium und studierte dort Modern Jazz. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits sein erstes Trio und trat in Benelux bei diversen Festivals und in Clubs auf.

    2017 kehrte Igor Gehenot mit seinem Quartett „Delta“ zum Akustik-Jazz zurück. Mit dem französischen Trompeter Alex Tassel, dem schwedischen Kontrabassisten Viktor Nyberg und dem Luxemburger Schlagzeuger Jérôme Klein wurde auch dieses Quartett bereits zu großen Festivals eingeladen.

    Wichtig: Da die Plätze in der Nadelfabrik begrenzt sind, kann nach vollständiger Auslastung kein Einlass mehr erfolgen. Platzreservierungen sind aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich. Der Eintritt zu „Jazz in der Nadelfabrik“ ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jazz-in-der-Nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jazz-in-der-Nadelfabrik.html
    <![CDATA[Zurück zur Natur?]]> Jürgen Kippenhan vom Aachener LOGOI Institut für Philosophie und Diskurs stellt in seinem Vortrag, „Zurück zur Natur?“ philosophische Betrachtungen zu dem an, „was uns verloren scheint“.

    Donnerstag, 05. Dezember 2019,
    18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei

    Wir wollen hinaus. Hinaus aus der beklemmenden Enge, die uns unsere innere wie äußere Natur auferlegt. Unser Bewusstsein mag genau darauf angelegt sein: zu überschreiten. Der Preis ist nicht selten hoch, wie etwa Ikarus erfahren musste. Aber auch, wie betörend sich der Blick von weit oben öffnet. Dass wir uns von der Natur entfernen, ist dann die Kehrseite. Aber wie gelangen wir wieder zu ihr zurück? Gerade der Kunst müsste es aus diesem Blick gelegen sein, neue Zugänge und Durchdringungen zu schaffen. Zu vermuten ist: Dazu ist sie da.

    Jürgen Kippenhan ist Lehrbeauftragter am Philosophischen Institut der RWTH Aachen und Gründer von LOGOI Institut für Philosophie und Diskurs in Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zurueck-zur-Natur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zurueck-zur-Natur.html
    <![CDATA[Very Contemporary- Meeting Day in Sittard]]> Am Samstag, 30.11.2019, präsentieren sich zehn Einrichtungen für zeitgenössische Kunst in der Euregio wie das Ludwig Forum Aachen, die dem Very Contemporary-Netzwerk angehören, im Museum Hedendaagse Kunst De Domijnen (Museum für zeitgenössische Kunst) in Sittard, Niederlande. Sie zeigen anhand von Performances, Vorträgen, Workshops, Installationen und Künstlergesprächen die Vielfalt und Fülle zeitgenössischer Kunst in der Euregio Maas-Rhein.

    Samstag, 30. November 2019,
    13.00 bis 16.00 Uhr
    Museum Hedendaagse Kunst De Domijnen
    Ligne 2, 6131 MT Sittard, Niederlande
    Eintritt frei!

    Very Contemporary- Netzwerk
    Very Contemporary ist das Netzwerk zeitgenössischer Kunstinstitutionen der Euregio Maas-Rhein. Die Partner verbindet die zeitgenössische Kunst. Die Grenzregion von Belgien, den Niederlanden und Deutschland ist ihr gemeinsamer Aktionsraum. Very Contemporary ist so zeitgenössisch wie die Kunst, die hier präsentiert wird: Innerhalb einer Tagesreise können Sie eine große Vielfalt an Ausstellungen und Veranstaltungen besuchen, die Einsicht in das europäische Kunst- und Kulturangebot ermöglichen.

    Partner:
    Das Very Contemporary-Netzwerk besteht aus: Museum Hedendaagse Kunst De Domijnen (Sittard, NL), Bureau Europa (Maastricht, NL), SCHUNCK (Heerlen, NL), IKOB – Museum für Zeitgenössische Kunst (Eupen, B), CIAP (Hasselt, B), Space Collection (Lüttich, B), Centre wallon d’art contemporain – La Châtaigneraie (Flémalle, B), NAK. Neuer Aachener Kunstverein (Aachen, D), Ludwig Forum Aachen (Aachen, D), Kunsthaus NRW Kornelimünster (Aachen, D) und Leopold-Hoesch-Museum (Düren, D).

    www.verycontemporary.org

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Very-Contemporary-Meeting-Day.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Very-Contemporary-Meeting-Day.html
    <![CDATA[Nikolausfrühstück für Senioren im Ostviertel]]> Die im Stadtteil Aachen-Ost / Rothe Erde engagierten Seniorenräte Angela Ortmanns-Dohrmann und Roberto Graf laden während ihrer nächsten Sprechstunde am Freitag, 6. Dezember, von 10 bis 12 Uhr zu einem Nikolausfrühstück ein. Unter dem Motto "Zusammen isst man weniger allein" sind hier besonders Menschen ab 55 plus angesprochen, die Anschluss und Austausch suchen sowie die Arbeit des Seniorenrates näher kennen lernen möchten. Die Teilnahme am Nikolausfrühstück ist kostenlos, um eine formlose Anmeldung wird jedoch gebeten. Treffpunkt ist das Stadtteilbüro im Erdgeschoss der Nadelfabrik am Reichsweg 30; der Zugang ist barrierefrei.

    Ansprechpartnerin zu Rückfragen und zur Anmeldung zum Frühstück ist Quartiersmanagerin Myriam Rawak unter der Telefonnummer 0241 432-56312 und /oder unter der Mail-Adresse myriam.rawak@mail.aachen.de .

    Angela Ortmanns-Dohrmann und Roberto Graf bieten jeden ersten Freitag im Monat eine offene Sprechstunde im Stadtteilbüro in der Nadelfabrik an, die ohne Voranmeldung besucht werden kann. Der Seniorenrat Aachen-Ost / Rothe Erde ist dabei nicht nur Interessenvertretung und Sprachrohr der älteren Bewohnerinnen und Bewohner im Zuge der Gremienarbeit, sondern kann auch bedarfsgerecht an bestehende Angebote und Einrichtungen im Stadtteil und darüber hinaus vermitteln.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nikolausfruehstueck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nikolausfruehstueck.html
    <![CDATA[Ludwig FUN Beethoven]]> 2020 feiert Deutschland mit der ganzen Welt den 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens. Der Kulturbetrieb der Stadt Aachen veranstaltet entsprechend vom 23. bis zum 26. April unter der künstlerischen Leitung von Sebastian Knauer und dem Titel „Ludwig FUN Beethoven“ ein viertägiges Fest zu Ehren von Ludwig van Beethoven: sieben Konzerte an sieben besonderen Spielorten, die sich ausschließlich mit dem Werk Beethovens beschäftigen – von der Klaviersonate bis zur Symphonie.

    Die einzelnen Konzerte in Aachen und Kerkrade sind räumlich und zeitlich so ausgelegt, dass der Zuhörer alle Konzerte, ähnlich wie bei den sogenannten Wandelkonzerten, wahrnehmen kann. Weltweit gefeierte Künstler wie Klaus Maria Brandauer, Daniel Hope, Sebastian Knauer, Albrecht Mayer, Martin Stadtfeld, Simone Kermes, das Bonner Beethovenorchester und viele andere sorgen für eine besondere Atmosphäre. Vom traditionellen, berühmten Krönungssaal über den Ballsaal im Alten Kurhaus, das Theater Kerkrade bis hin zur Citykirche schaffen die Spielorte eine ungezwungene Atmosphäre, die dem Zuhörer die Gewissheit geben, dass die Musik von Ludwig van Beethoven an jedem Ort und für jedermann die gleiche Strahlkraft hat.

    Ludwig van Beethoven kann auf diese Weise ganz neu entdeckt werden: Nicht nur als den klischeehaft bekannten, zurückgezogenen, strengen und schroffen Komponisten, sondern auch als sensiblen, weichen und auch humorvollen Menschen, der sein persönliches Glück und Unglück in seiner Musik eindrucksvoll zum Ausdruck brachte.

    Der Vorverkauf zu „Ludwig FUN Beethoven“ ist bereits angelaufen. Tickets gibt es bei den Servicestellen des Zeitungsverlags Aachen, bei Klenkes-Ticket im Kapuzinerkarre, beim Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen sowie im Internet unter www.ludwigfunbeethoven.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ludwig-FUN-Beethoven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ludwig-FUN-Beethoven.html
    <![CDATA[Vortrag: Sensortechnologie in der Stadt von morgen]]> Im Rahmen der aktuellen Ausstellung der Technologievitrine des Wissenschaftsbüros der Stadt Aachen gibt Thomas Grimm vom der S O NAH GmbH am Dienstag, 3. Dezember, um 18.30 Uhr im Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, einen Einblick über mögliche Einsatzfelder von sensorgestützten Systemen.

    In unserer zunehmend digitalisierten Gesellschaft werden nahezu überall Sensoren verbaut. Um unsere Lebensqualität zu verbessern, werden in der Stadt von morgen Sensoren in Interaktion mit intelligenten Systemen unterschiedliche Daten erfassen und auswerten. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen dabei von Systemen, die in Echtzeit den nächsten freien Parkplatz anzeigen bis hin zu Straßenlaternen, die nur bei Bedarf leuchten.

    Seien Sie mit dabei, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit! Der Eintritt zum Vortrag ist kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sensortechnologie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sensortechnologie.html
    <![CDATA[Hermannstraße soll neue Bäume bekommen]]> Im Anschluss an die gerade begonnenen Bauarbeiten der Regionetz will die Stadt in der Hermannstraße neue Bäume pflanzen lassen und dabei auch deren Baumbeete vergrößern. Die Stadt möchte alle Interessierten über die Gründe der Umgestaltung und die bisherigen Gestaltungsideen informieren. Die Informationsveranstaltung des Fachbereichs Umwelt beginnt am Donnerstag, 5. Dezember, um 18 Uhr in der Geschäftsstelle der Caritas, Hermannstraße 14, im Seminarraum 13 (Kapelle).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hermannstrasse1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hermannstrasse1.html
    <![CDATA[Traumhafte Ideen für eine Oase in der Innenstadt]]>
  • Der „Aktionstag Bushof“ bringt interessierte Bürger und Bürgerinnen, sowie die verantwortlichen Akteure von Politik, Polizei und Stadtverwaltung zusammen. Probleme werden zusammengetragen, aber es gibt auch Raum für Visionen für die Zukunft.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp bekennt sich zum Mobilitätsort der Zukunft: Sofortmaßnahmen und langfristige Planungen müssen sofort beginnen.
  • Frauke Burgdorff, Aachens Beigeordnete für Planung, Bauen und Mobilität, will die VHS als „Wohnzimmer der Stadt“ und mit ihr den Bushof in den nächsten fünf Jahren so gut „aufräumen“, dass man sich dort wieder gern aufhalte.
  • Stadt Aachen
    Oberbürgermeister Marcel Philipp eröffnet den „Aktionstag Bushof“ und hört später noch eine ganze Weile interessiert zu. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Mit einer gelungenen Mischung aus freundlichem Beisammensein und themenbezogener Fachtagung ist Dr. Beate Blüggel und Heidemarie Ernst beim „Aktionstag: Bushof“ ein Phänomen gelungen. 90 Bürger und Bürgerinnen, zahlreiche Vertreter städtischer Fachbereiche, Kommunalpolitiker, Vertreter der Polizei sowie Studierende der RWTH Aachen trafen sich, um die gegenwärtigen Probleme mit dem umstrittenen Baukomplex zusammenzutragen, zugleich aber auch, um Visionen für die Zukunft Raum zu geben. Mit dabei unter anderem auch Frauke Burgdorff, Aachens neue Beigeordnete für Planung, Bauen und Mobilität.

    Warum nicht schwärmen und von einer beliebten Oase inmitten der Stadt träumen, dabei aber die sehr realen Probleme zeitnah angehen? Wie das geht, beweisen Beate Blüggel, Leiterin der Volkshochschule Aachen, zusammen mit Heidemarie Ernst, seit einem Jahr Leiterin der Koordinationsstelle Bushof, der bunt gemischten Gästeschar. Wer das handgeschriebene Nameszettelchen an der Brust trägt, gehört dazu, darf mitdiskutieren, fragen, seine Erfahrungen beitragen. Heidemarie Ernst begrüßt jeden persönlich, oft mit den Worten: „Ich kümmere mich um den Bushof!“ – und im Blick auf das ungeliebte bauliche Schmuddelkind gelingt ihr das gut. Ein bisschen verlegen muss sie an diesem Morgen erfahren, wie man sie und ihren Einsatzwillen, die unkonventionelle Heiterkeit aber gleichzeitig ihr sachbezogenes Wissen schätzt. Das tut allen gut, das ist ausbaufähig.

    Stadt Aachen
    Dr. Beate Blüggel (links), Leiterin der Volkshochschule Aachen, und Heidemarie Ernst, Leiterin der Koordinationsstelle Bushof: die beiden Organisatorinnen des „Aktionstags Bushof“. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Den Bushof als sozialen Raum in den Griff bekommen
    Wie wichtig der Stadt dieser Knotenpunkt ist, der vielfach nur noch in Zusammenhang mit Alkohol- und Drogensucht, Kriminalität, Dreck und Gewalt genannt wird, beweist Oberbürgermeister Marcel Philipp, der den Aktionstag eröffnet und noch eine ganze Weile zuhört. „Was hier zu sehen ist, ist das Ergebnis von Städtebauern und Planern, die uns heute vielfach vorwerfen, dass die Politik nicht richtig entschieden hätte“, macht er neugierig auf den ihm nachfolgenden Vortrag von Professor Christa Reicher, Inhaberin des Lehrstuhls Städtebau und Entwerfen der RWTH. Doch zunächst ist es Philipp ein Anliegen, den Bushof als sozialen Raum „heute, morgen und übermorgen“ so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen.

    „Es ist gleichzeitig eine architektonische und städtebauliche Frage, ob dieses Gebäude hier auf Dauer erhalten bleibt, oder vielleicht teilweise irgendwann nicht mehr steht“, sagt Philipp. „Die Frage ist, wie wir dann entscheiden, wie man es sich zukünftig vorstellt.“ Es gehe nicht nur um ein Gebäude, sondern um eine Nutzungsstruktur im Zentralbereich der Innenstadt mit der „Hauptfunktion der Mobilität“. Was hier entstehe, müsse auch in 50 Jahren noch funktional sein. Ob dann noch Busse in die trüb beleuchtete Innenhalle fahren, ist eher unwahrscheinlich. „Ich bin so froh, dass wir einen Einstieg in die Problematik gefunden haben, bei dem es schon den Blick in die Zukunft gibt, denn wir müssen dieses Thema aktuell anpacken“, versichert der Oberbürgermeister und wendet sich an die Studierenden: „Sie haben den Bushof auseinandergenommen, völlig zu Recht!“ Funktional wie baulich eröffne das neue Perspektiven. Er ist sich sicher, dass das Thema Bushof heute in die kommunalpolitische Arbeit stärker als bisher einfließen und in der nächsten Wahlperiode eine Rolle spielen werde.

    Angehende Städtebauer haben den Bushof unter die Lupe genommen
    Und bevor es um die Probleme der Gegenwart, um Müll an den Haltestellen, Gestank in den Ecken, fehlende oder zerstörte Toiletten, beschmierte Wände und nicht zuletzt die unendliche Tristesse dieses Ortes geht, an dem Mitarbeiter von Ordnungsamt und Polizei permanent im Einsatz sind, dürfen die Zuschauer staunen. Christa Reicher stellt Analysen und Entwürfe vor, Visionen ihrer Seminarteilnehmerinnen und –teilnehmer, die als angehende Städtebauer den Ort unter die Lupe genommen haben. Und das könnte jetzt bereits mögliche Investoren interessieren, ohne die es - das versichert das Stadtoberhaupt - bei der konkreten Umsetzung von Verbesserungen und Veränderungen nicht gehen wird. Der Bushof ist dabei nicht isoliert als Gebäudekomplex an der Peterstraße zu sehen, sondern ist mit Alexanderstraße, der Kirche St. Peter mit dem Peterskirchhof, der Stadtbibliothek, Seilgraben und dem Alten Kurhaus verbunden. All das kann und muss eine Rolle spielen, wenn man an neue Lebensqualität für Anwohner, Geschäftsleute und Busnutzer denken will. Mit diesem Hintergrund hat übrigens die Initiative „StadtBauKulturNRW“ den „Aktionstag Bushof“ unterstützt.

    Gegenwart und Zukunft des Bushofs
    Städtebau-Professorin Christa Reicher hat sich im Vorfeld in Frankfurt, Trier und Dortmund umgesehen, die dortigen Knotenpunkte des Öffentlichen Personennahverkehrs erkundet. Unter dem Motto „Aachen 2040+“ forderte sie zum Ideensammeln und Modell-Bauen auf, stets mit der Frage: Wie könnten Gegenwart und Zukunft des Bushofes aussehen? Der Blick zurück in die 50er bis 70er Jahre beweist: Die funktionalen nüchternen Bauten dieser Zeit, häufig kastenartig in die Städte gestapelt, sind nicht unbedingt zu verdammen. „Sie haben einen eigenen Wert, der Einsatz neuer Materialien war wichtig“, nimmt Christa Reicher diese Zeichen der Zeit in Schutz. „Sowas muss man nicht unbedingt abreißen!“

    Die autogerechte Stadt war in diesen Jahren, als der Katschhof in Aachen noch als Parkplatz diente, prägendes Ziel. Die Unterführung mit ihren kleinen Geschäften vom Bäcker bis zum Blumenhändler im „Untergrund“ des Kaiserplatzes wurde von den Bürgern geschätzt. „Der Kaiserplatz war damals der urbanste Ort, den ich kannte“, erinnert sich die Professorin. Das ist vorbei, jetzt wird ebenerdige Planung bevorzugt. Wichtig bleibt dabei die Pflege eines Baus. Der Begriff „Sanierungsstau“ ist bei einem intensiv genutzten Areal wie dem Bushof ein peinliches Unwort, aber reales Zeichen mangelnder Pflege. Und Pflege müsse an einem Ort, der von so vielen Menschen genutzt wird, eben sein.

    Der Bushof hat Potential
    In den Entwürfen der Studierenden ist alles schön: der Bushof als kultureller Ort, Nutzung der Nähe zu den Fußgängerzonen, klimafreundliche, grüne Inseln zum Verweilen, die Peterstraße als Allee, eine Markthalle, Shops, Lösungen für den Radverkehr, angenehme Fassaden – Lebensräume eben, die den Lärm und die Angsträume der Gegenwart vergessen lassen. Dabei stehen E-Mobilität und autonome Mobilität, wie sie Oberbürgermeister Philipp dringend einfordert, ganz oben auf der Liste möglicher Planungen. Eine Darstellung von 1813, die das quirlige Kurleben mit flanierenden Gästen rund um das Kurhaus zeigt, stellt Christa Reicher dem Wunsch zur Seite, den Ort, den viele am liebsten meiden, zum neuen Zentrum der Begegnung zu machen. Was sie den Teilnehmern am Aktionstag mitgibt, sind drei Aspekte: Der Bushof und sein Umfeld haben Potenzial, die aktuelle Mobilitätswende, die so ähnlich wie der Wechsel von der Pferdekutsche zum Auto tiefgreifende Folgen haben wird, darf nicht verschlafen werden, und ohne intensive Pflege geht gar nichts.

    Eine „Stadtmission“ am Bushof?
    Das greift in ihrem Beitrag Heidemarie Ernst auf - mit drastischen Bildern, unaufgeregt und klar. Rund 70.000 Menschen durchlaufen oder -fahren den Bushof täglich, 40.000 Fahrgäste steigen ein, aus und um. Die Leiterin der Koordinationsstelle dokumentiert den „Ist-Status“, zeigt, wo es etwa durch „Querbeet“, einer Initiative der Suchthilfe, schon blüht, wo man Verbesserungen selbst inmitten einer schwierigen Klientel erreichen konnte. Alte Matratzen, Menschen, die sich in Hauseingängen festsetzen, trinken, urinieren, Drogen konsumieren – da klingt der Begriff „Stadtmöblierung“ zynisch. Für rund 1.000 Anwohner und (noch) 300 Gewerbetreibende setzt sich die Koordinationsstelle ein. „Kehrmaschinen reichen nicht, es müssen andere Konzepte her“, sagt Heidemarie Ernst, die sich zum Beispiel nach dem Vorbild der Bahnhofsmission gut eine „Stadtmission“ vorstellen könnte. Denn die „sozialen Randgruppen im öffentlichen Raum“, da sind sich alle vor Ort Aktiven sicher, wird es in Kombination mit Wohnungslosigkeit und Beschaffungskriminalität weiterhin geben. In diesem Zusammenhang freut Ernst sich, dass der Vorschlag des Netzwerks Bushofs, dort eine öffentliche Toilette einzurichten, breite Unterstützung fand und im nächsten Jahr umgesetzt wird. Ein Standurinal ist bereits bestellt.

    Fünf unterschiedliche Workshops
    In fünf Workshops geht man anschließend einzelnen Fragen auf den Grund und sammelt Anregungen – und das zusammen mit Profis. So erfahren die Teilnehmer bei „Sauberkeit und Sicherheit“ von Detlev Fröhlke, Leiter des Ordnungsamtes, und Dirk Hoff, Vertreter der Polizei in Aachen, wie effektiv die Überwachung des Bushofgeländes funktioniert. „Wenn ein Kollege verdächtige Bewegungen oder Ansammlungen sieht, können in wenigen Minuten Beamte vor Ort einschreiten, die Leute überprüfen“, berichtet Hoff. „Wer da etwas plant, verliert im besten Fall die Lust. Außerdem sind dann seine Personalien erfasst.“ 2020 werden im Gebäude Peterstraße/Blondelstraße, wo es zuvor einen Billigladen gab, die Etagen für den Fachbereich Sicherheit und Ordnung bezogen. Erfolgversprechend laufen auch die Planungen für die gemeinsame Anlaufstelle von Polizei und Ordnungsamt.

    Lebhaft geht es unter dem Motto „Soziales“ bei Rolf Frankenberger (Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration) zur Sache. Hier wandern Zettel mit Anregungen wie „Fußgänger stärken“, „Barrierefreiheit“ an die Pinnwand – aber auch der Satz: „Es gibt keine hundertprozentigen Lösungen.“ „Shopping und Restaurants“ moderiert von Dieter Begaß (Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa) kommt in Schwung, als die Inhaberin eines Cafés an der Alexanderstraße aus ihrem Alltag berichtet, besonders von den bürokratischen Hürden vom Blumenkübel bis zur Weihnachtsdekoration, von den Mühen wegen einer Baustelle, die statt der angekündigten Wochen bereits zwei Jahre lang das Geschäft behindert.

    Kunst und Kultur im Bushof
    „Kunst und Kultur“ im Bushof? Hier ist Kai Hennes, vom u-Institut Berlin (Institut für unternehmerisches Handeln) eine Weile zusammen mit Heidemarie Ernst und einer Anwohnerin allein, denn das erscheint den meisten wohl nicht als dringendes Thema im Bushof. Es ist aber eine wichtige Chance, wie Dezernentin Frauke Burgdorff betont, die sich dann doch zusammen mit Marianne Conrads, Bürgermeisterin für den Bezirk Aachen-Mitte, spontan an der Runde beteiligt. „Das schlechte Image dieses Ortes kann man durch Kultur gut beeinflussen“, meint Frauke Burgdorff. „Das darf nur nicht zu zart, zu nett und zu leise sein, keine didaktische Kunst, nichts Langweiliges.“ Sie schlägt als Unterstützung der Koordinationsstelle eine zeitlich auf vielleicht zwei Jahre begrenzte „Intendanz“ mit einem Eigenmittel-Topf vor, um etwas aufzubauen.

    Den „Bushof der Zukunft“ nimmt eine von Uwe Müller (Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen) betreute Gruppe unter die Lupe. Der Bushof, ein Unort? Ja! Und warum, das sagt die Sammel-Wand. Dabei wird nicht etwa eine Idylle gefordert, sondern ein urbaner Ort mit Lebensqualität, wo sich auch Jugendliche an „nicht kommerzialisierten Plätzen“ treffen können.

    Start in eine neue Bushof-Zukunft
    Schließlich läutet Beate Blüggel mit ihrer weißen Glocke überall die letzte Runde ein, fasst Kernfragen zusammen und verteilt Blumensträuße. Zuvor hat Frauke Burgdorff noch einmal das Wort. „Es ist ein gutes Gefühl, dass wir jetzt die Weichen für das stellen können, was in 20 oder 30 Jahren sein wird“, betont sie. „Es gibt so riesige Fragen, damit müssen wir sorgfältig umgehen.“ Ihr Traumziel: In 15 Jahren soll Aachen die „lässigste und entspannteste Innenstadt von ganz Europa“ haben. Erreichen will sie dies mit „Brillanz und Qualität“. Ihr Motto: Mit dem Kopf im Himmel die Bodenhaftung behalten und in die Zukunft blicken. Das bezieht sie auch auf den Ort des Aktionstages. Es gelte, die VHS als „Wohnzimmer der Stadt“ und mit ihr den Bushof in den nächsten fünf Jahren bereits so gut „aufzuräumen“, dass man sich dort wieder gern aufhalte. Ein intensiver, guter Start in eine neue Bushof-Zukunft, die nicht zuletzt für die Volkshochschule wichtig ist. Die Wechselwirkung macht’s.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag-Bushof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag-Bushof.html
    <![CDATA[Lützowstraße: Pläne für Umgestaltung werden vorgestellt]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luetzowstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luetzowstrasse.html <![CDATA[Spielzeugtausch-Aktion wieder ein voller Erfolg]]> Gesellschaftsspiele, Karten, Puppen, Autos und mehr liegen auf Tischen und Bänken in der Rotunde des Elisenbrunnens. Besonders Puzzle und Bücher scheinen an diesem Freitag, 22. November, hoch im Kurs zu stehen. Was aussieht wie ein kleiner Flohmarktstand für Kinder ist das Herz der Spielzeugtausch-Aktion des Aachener Stadtbetriebs. Mittendrin stehen die vier Mitarbeiterinnen und schaffen sich einen ersten Überblick. „Schon vorhin beim Aufbau kamen viele Menschen auf uns zu, um Spielsachen zu tauschen oder einfach für die Aktion zu spenden“, erzählt Manuela Staaks, Abfallberaterin beim Aachener Stadtbetrieb. Und auch in den nächsten Stunden von 12 bis 16 Uhr kommen viele Interessierte, um sich am Spielzeugtausch zu beteiligen.

    Der diesjährige Spielzeugtausch ist bereits der vierte insgesamt. Mit der Aktion beteiligt sich der Aachener Stadtbetrieb an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung – auch dieses Jahr wieder mit vollem Erfolg. „Wir haben schon in den letzten Jahren gute Erfahrungen gemacht und freuen uns, dass die Aktion wieder so gut ankommt“, sagt Staaks. „Es ist wichtig, schon bei den Kleinen anzufangen, sie für Nachhaltigkeit zu sensibilisieren.“ Jedes getauschte Spielzeug, das nicht weggeworfen wird, zählt. Aber die Aktion soll die Menschen insgesamt zu anderem Verhalten ermuntern, wie die Expertin erklärt: „Auch als Denkanstoß für die Kinder und ihre Eltern, ist eine solche Aktion viel wert. Wie gehe ich nachhaltig mit meinem Besitz um.“ Tauschen statt Wegwerfen, einfach zu merken und auch einfach getan.

    Sind es zu Beginn noch die Großeltern, Eltern oder Paten, die sorgfältig für ihre Schützlinge nach dem richtigen Ersatz für das abgegebene Spielzeug suchen, kommen ab der Mittagszeit die Kinder selbst, um eifrig zu tauschen. Da wird der nicht mehr genutzte, elektronische „Bob der Baumeister“ gegen ein Würfelspiel getauscht. Die für ein neues Buch abgegebene Puppe darf sich kurze Zeit später über einen neuen Besitzer freuen. Dass jedes Kind, auch wenn es selber nichts zum Tauschen mitbringen konnte, glücklich nach Hause geht, ist sichergestellt. „Oft bringen Kinder und Eltern ein paar ausgemusterte Dinge mehr mit, als sie im Tausch wieder mitnehmen. Dadurch haben wir auch dieses Jahr wieder einen Grundstock von Spielsachen von vorneherein auf dem Tisch“, sagt Staaks. Alle Sachen, die in diesem Jahr übrig bleiben, werden wieder sorgfältig verpackt und eingelagert – bis zur nächsten großen Tauschaktion.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tauschboerse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tauschboerse.html
    <![CDATA[Haupt- und Mühlradstraße: Pläne für Umgestaltung werden ausgestellt]]> Die Stadt will die untere Hauptstraße und die Mühlradstraße in Burtscheid nach den Bauarbeiten der Regionetz umgestalten lassen. Beide Straßen weisen seit Jahren funktionale Mängel auf. Vor allem die Fußwege sind unzureichend ausgebaut. Die bisherigen Umgestaltungspläne können sich Interessierte bis zum 2. Dezember im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20, anschauen: montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 14 Uhr. Im Foyer des Verwaltungsgebäudes findet auch der Informationsabend am Montag, 2. Dezember, von 18.30 bis 20 Uhr statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muehlradstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muehlradstrasse.html
    <![CDATA[Wunschzettel-Weihnachtsbaum]]> Auch in diesem Jahr können wieder Kinderwünsche vom Wunschzettel-Weihnachtsbaum im Foyer des Aachener Rathaus „gepflückt“ und erfüllt werden. In schöner und bewährter Tradition steht er seit heute (25. November 2019) geschmückt mit über 300 Wunschzetteln im Foyer des Rathauses. Zum 11. Mal sind Weihnachtswünsche von Kindern und Jugendlichen, die in verschiedenen Aachener Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe betreut werden, auf den Wunschzetteln formuliert.

    Bild Stadt Aachen
    Sie freuen sich, dass ab heute wieder viele Kinderwünsche erfüllt werden können: (v.l.) Günter Kriescher und Burkhard Büttgen, Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid, Horst Kreutz, Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Aachen Brand, Stefan Küpper, Maria im Tann – Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe und Oberbürgermeister Marcel Philipp. © Stadt Aachen / Linda Plesch

    „Wie jedes Jahr freue ich mich sehr auf diesen Tag und bin sicher, dass die Aktion genauso erfolgreich wird, wie die letzten Male“, sagte Philipp als er den Startschuss zur diesjährigen Aktion gab. Ab sofort können sich alle Aachener Bürgerinnen und Bürger einen Wunschzettel vom Baum nehmen und Gutes tun. Bis zum 16. Dezember können die weihnachtlich verpackten Geschenke mit dem dazu gehörenden Wunschzettel wieder ins Rathaus zurück gebracht werden. So ist dann noch genügend Zeit, die Päckchen und Pakete auch pünktlich bis zum Heiligen Abend den Kindern und Jugendlichen zukommen zu lassen. „Denn schließlich müssen alle Pakete richtig verpackt und zugeordnet werden. Am 20. Dezember treffen wir uns dann wieder zur Geschenkübergabe, und dann ist Weihnachten“, sagte Philipp. Sollten Geschenke fehlen, werden diese vor dem 20. Dezember noch vom Team des Oberbürgermeisters besorgt.

    Die Kinderwünsche sind in diesem Jahr breit gefächert. Elektro- oder Sportartikel in vielen Variationen sind beliebt:

    Julian und Emilio wünschen sich einen Kinder-CD-Player, Niklas einen Hubschrauber mit Fernbedienung, Ulrich und Adnan einen Fußball.

    Neben vielen Büchern, Lego-Baukästen, Gesellschaftsspielen und Stofftieren gibt es auch rein praktische Wünsche der Kinder: Tigisti, Lorans und Ehsan wünschen sich Kochtöpfe, Amir und Abdoulaye jeweils ein Bügeleisen.

    Beliebt sind auch Gutscheine. Diese erzeugen bei den Kindern und Jugendlichen ein tolles „Shopping-Gefühl“.

    Stefan Küpper, Leiter der Einrichtung Maria im Tann, bringt es stellvertretend für alle Einrichtungen auf den Punkt: „Wir freuen uns jedes Jahr, dass die Kinder und Jugendlichen aus den Einrichtungen, die ja eher außerhalb der Stadt liegen, durch diese tolle Aktion „mitten in die Stadt geholt“ werden und viel Aufmerksamkeit erfahren.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum.html
    <![CDATA[Ja, ist denn schon Weihnachten?]]> Ja, ist denn schon Weihnachten? Ein Aachener Bürger hat der Städtischen Sammlung einen spätmittelalterlichen, Dürer-zeitlichen Glasbecher, einen sogenannten „Krautstrunk“, geschenkt. Diese Art von Gebrauchsglas, das im 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts nördlich der Alpen in Waldglashütten in größeren Mengen hergestellt wurde, weist eine grünliche bis bräunliche Glasfarbe auf („Waldglas“). Der Name leitet sich von den auf der Wandung aufgeschmolzenen Nuppen her, die dem Ganzen buchstäblich das Aussehen eines Krautstrunkes mit den Ansätzen von abgerupften Weißkohlblättern verleiht. Neben dem dekorativen Effekt sollten die applizierten Nuppen wohl verhindern, dass der Becher aus fetttriefenden Fingern rutschte – man aß ja noch viel mit den bloßen Fingern, und das Essen war beileibe nicht kalorienreduziert. Große Freude im Suermondt-Ludwig-Museum: Diesen Gefäßtyp hatte man noch nicht im Bestand.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Glasbecher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Glasbecher.html
    <![CDATA[Personalversammlung: Schwimmhallen teilweisegeschlossen]]> Wenn sich am Mittwoch, 4. Dezember, die Bediensteten der Stadtverwaltung Aachen zu ihrer Personalversammlung treffen, hat das auch Auswirkungen auf die Öffnungszeiten der städtischen Aachener Schwimmhallen: Die Elisabethhalle, die Südhalle und die Ulla-Klinger-Halle werden ab 12 Uhr geschlossen, Kassenschluss ist um 11.15 Uhr. Ab 16.45 Uhr stehen die Schwimmhalle Süd bis 21 Uhr und die Elisabethhalle bis 20 Uhr wieder zur Verfügung. Die Öffnungszeit der Schwimmhalle Brand bleibt unverändert.

    Weitere Infos und die Öffnungszeiten aller Aachener Schwimmbäder unter www.aachen.de/schwimmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Personalversammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Personalversammlung.html
    <![CDATA[Aachener Wald: Spaziergänge immer auf eigenes Risiko]]> Draußen wird es ungemütlicher und feuchter, mit Stürmen ist zu rechnen und der Winter rückt immer näher. Das Aachener Gemeindeforstamt empfiehlt allen Spaziergängern, den Aachener Wald bei Sturm zu meiden, stets geeignetes Schuhwerk zu tragen und bei Bedarf einen Wanderstock mitzunehmen. Es weist daraufhin, bei fast allen Waldwegen und Forststraßen im Aachener Wald handle es sich juristisch um Privatwege, die öffentlich genutzt werden können. Wer dort spazieren geht, tut das auf eigenes Risiko. Für Schäden zum Beispiel bei Unfällen durch herabfallende Äste oder bei Schnee- und Eisglätte kann der Waldeigentümer nicht haftbar gemacht werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Wald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Wald.html
    <![CDATA[FahrRad in Aachen, aber Helle!]]> Schwache Funzeln, durchrutschende Dynamos bei Nässe, abgerissene Kabel, durchgebrannte Glühbirnen oder ein durch Rost oder Lack durchbrochener Stromkreis – die Tücken der Beleuchtung kennen sicher viele Radfahrerinnen und Radfahrer. Wer auf dem Rad als gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer wahrgenommen werden möchte, braucht ein funktionierendes Licht an seinem Fahrrad.

    „Noch immer sind sehr viele Radfahrerinnen und Radfahrer in der Dunkelheit unbeleuchtet unterwegs. Auch wenn sich diese Radfahrenden nur allzu oft gedankenlos verhalten, wenn sie ihr Licht nicht instand setzen, gefährden sie sich und andere erheblich“, sagt Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der Kampagne „FahrRad in Aachen“. Knapp 40 Prozent der Radfahrenden sind bei Dunkelheit mit mangelhafter oder ohne Beleuchtung unterwegs.

    Dabei müssen laut Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) alle Fahrräder mit einer funktionierenden Lichtanlage ausgestattet sein. Wer ohne vorschriftsmäßige Beleuchtung unterwegs ist, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern auch, dass er im Dunkeln im Straßenverkehr übersehen wird. „Wenn es so früh dunkel wird, passieren oft Unfälle, die vermeidbar gewesen wären, wenn das Fahrrad ausreichend beleuchtet gewesen wäre“, sagt Küpper.

    Daher gilt die Sorgfaltspflicht: Radfahrende müssen dafür sorgen, dass ihr Licht immer einsatzbereit ist. Aber nicht nur das Fahrrad, sondern auch die Radfahrerinnen und Radfahrer sollten durch Reflektoren und helle Kleider auf sich aufmerksam machen.

    Um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, veranstaltet die Stadt im Rahmen der Kampagne „FahrRad in Aachen“ die Aktion „FahrRad aber Helle“. Die Aktion findet bereits zum dritten Mal statt und läuft noch bis Anfang Dezember. Ziel ist es, die Radlerinnen und Radler dafür zu sensibilisieren, dass die Lichtanlagen an ihren Rädern immer funktionieren sollten. Die Stadt weist an verschiedenen Stellen in der Innenstadt Radfahrende auf fehlendes oder kaum sichtbares Licht hin. Hierbei werden leuchtende Westen, Aufklebe-Reflektoren sowie leuchtende Arm- und Beinbinden verteilt. Wer mit Licht Rad fährt, bekommt als kleines Dankeschön einen Schokoladen-Nikolaus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FahrRad.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FahrRad.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik vom 25. November bis 1. Dezember]]> Die letzte Novemberwoche steht an. Mit neun Gremiumssitzungen der Aachener Kommunalpolitik ist der Sitzungskalender sehr gut gefüllt.

    Dienstag, 26. November
    Die Sitzungswoche startet am Dienstag um 17 Uhr mit der Sitzung des Finanzausschusses im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein. Die Mitglieder beschäftigen sich unter anderem mit einer überplanmäßigen Mittelbereitstellung der Stiftung „Elisabethspitalfonds“ für eine zweckgebundene Entschädigungszahlung an die Stadt Aachen und eine Anpassung der Gebührenhöhe zur Entwässerungssatzung der Stadt Aachen. Außerdem wird die Gebührenbedarfsrechnung 2020 für Friedhofsgebühren der Stadt Aachen besprochen.

    Gleichzeitig trifft sich der Betriebsausschuss für das Gebäudemanagement im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor in der Lagerhausstraße. Dort werden zum Beispiel der Jahresabschluss und der Lagebericht für das Wirtschaftsjahr 2018 und der Wirtschaftsplan 2020 für das Gebäudemanagement der Stadt Aachen behandelt. Überdies diskutieren die Ausschussmitglieder über einen Sachstandsbericht des Gebäudemanagements zum Schulreparaturprogramm.

    Ebenfalls um 17 Uhr tagt der Naturschutzbeirat im Sitzungssaal des Bezirksamtes Kornelimünster-Walheim, am Schulberg. Außer einem Bericht des Vorsitzenden über Beteiligungsfälle, werden alle anderen Themen nichtöffentlich debattiert.

    Mittwoch, 27. November
    Eine von fünf Sitzungen am Mittwoch ist die der Bezirksvertretung Aachen-Mitte im Sitzungssaal des Aachener Rathauses, ab 17 Uhr. Auf der Tagesordnung steht unter anderem ein Sachstand der Koordinationsstelle Bushof, die Straßenerneuerung der Försterstraße nach Maßnahmen der Regionetz GmbH sowie die Ergebnisse des Pilotprojektes zur Ausweitung des Bewohnerparkens im Frankenberger Viertel auf weitere Nutzergruppen.
    Zeitgleich beginnt die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Haaren im Sitzungssaal des Bürgerzentrums an der Germanusstraße 34. Dort werden zum Beispiel der Haushalt für das Jahr 2020 beraten und die Vergabe bezirklicher Restmittel besprochen.

    Parallel tagt um 17 Uhr der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein. Hier geht es unter anderem um die Haushaltsberatungen 2020 zusammen mit der Finanzplanung bis 2023, das „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ und dessen Bedeutung für das Rheinische Revier sowie einen Antrag über die Entwicklung von interkommunalen Gewerbegebieten.

    Um 18 Uhr startet die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf. Im Sitzungssaal des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz 1 geht es zum Beispiel um einen mündlichen Bericht der Stadtteilkonferenz Eilendorf, einen Sachstandsbericht aus der Zukunftswerkstatt Eilendorf 2020 und die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Grundschulen Brühl- und Birkstraße zur Verbesserung der Infrastruktur.

    Ebenfalls um 18 Uhr beginnt die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Richterich im Schloss Schönau, Sitzungssaal 1, in der Schönauer Allee. Drei der Themen dort sind: ein aktueller Sachstand über die Umwandlung des Ascheplatzes im Jürgen-Ortmanns-Stadion in einen Kunstrasenplatz, einen Bericht über die Lärmsanierung an der A4 im Bereich Aachen-Richterich und ein Antrag zur Erarbeitung eines Konzeptes zur ökologischen Aufwertung landwirtschaftlicher Flächen, die sich in städtischem Besitz befinden.

    Donnerstag, 28. November
    Zum Abschluss der Sitzungswoche tagt am Donnerstag der Schulausschusses im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße, um 17 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die energetischen Hüllensanierungen des Inda-Gymnasiums und des Schulzentrums Laurensberg, Prüfaufträge zu der Nutzung von zusätzlichen Räumen für die Montessori-Grundschule Eilendorf während der Auslagerung in die Barbarastraße sowie Informationen zu gewünschten Schülertransporten. Außerdem werden die vorläufigen Anmeldezahlen der Aachener Grundschulen für das Schuljahr 2020/2021 vorgelegt.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 23 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW48.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW48.html
    <![CDATA[Was lässt sich im Stadtbezirk Eilendorf verbessern?]]>
  • Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler lädt erneut zu einem Workshop zur Ermittlung von Verbesserungspotentialen ein.
    • Die Wünsche und Vorschläge aus dem Vorjahres-Workshop konnten im Jahr 2019 umgesetzt werden.
    • Für das nächste Jahr wünschen sich Bürgerinnen und Bürger Verschönerungen in den Grünanlagen, Stärkung des Radverkehrs sowie die Erweiterung von kulturellen Angeboten in Eilendorf.

    Nach dem erfolgreichen Workshop zur Ermittlung von Verbesserungspotentialen im Stadtbezirk Aachen-Eilendorf 2018, waren auch in diesem Jahr viele ehrenamtliche Vorstände der Vereine, Vertreterinnen und Vertreter des lokalen Handels und sowie Mitglieder der Bezirksvertretung und die Bezirksverwaltung der Einladung der Eilendorfer Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler gefolgt.

    Die Idee zu den Workshops stammt aus der Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Kapstadt, an der auch das Eilendorfer Bezirksamt beteiligt ist. Die Workshops werden in Kapstadt regelmäßig durchgeführt und ermöglichen den Bürgerinnen und Bürgern eine bessere Partizipation am Gemeindeleben und stärken gleichzeitig das bürgerschaftliche Engagement.

    Ziel des Workshops in Eilendorf war es, Potentiale zu erkennen, die die Attraktivität des Stadtbezirk steigern sowie Möglichkeiten für Verbesserungen zu benennen.

    Versprechen aus 2018 wurden erfüllt
    Eröffnet wurde die Veranstaltung von Elke Eschweiler und Gabriele Schütz-Lembach (Partnerschaftsverein Aachen-Kapstadt). Aus der Vorjahresveranstaltung waren viele Wünsche und Vorschläge geäußert worden. Die Bezirksbürgermeisterin hatte zum Ende der Veranstaltung versprochen, mindestens 50 % bis Ende 2019 umzusetzen.

    Diese Vorgabe konnte erfüllt werden. Die einzelnen Maßnahmen wurden vom Eilendorfer Bezirksamtsleiter Martin Freude und seinem Stellvertreter Ron-Roger Breuer präsentiert.

    Ausarbeitung neuer Vorschläge für 2020
    In der anschließenden Gruppenarbeitsphase beschäftigen sich die Teilnehmenden in diesem Jahr mit Optimierungsvorschlägen zur Verbesserung der Sauberkeit im Ort, Veränderungen der Mobilität, Ausbau des Ehrenamtes und Wünschen an die Arbeit von Politik und Verwaltung.

    Auch in diesem Jahr konnten viele Vorschläge herausgearbeitet werden: Verschönerungen in den Grünanlagen, Stärkung des Radverkehrs sowie die Erweiterung von kulturellen Angeboten in Eilendorf. Diese bieten eine gute Grundlage zur weiteren Arbeit von Politik und Verwaltung im Jahr 2020.

    Der Moderator der Veranstaltung, Dr. Sascha Opielka, konnte bei der Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung der Workshops vielfältige Aspekte aus seiner Forschungstätigkeit im soziologischen Bereich einbringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 23 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verbesserungspotentiale.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verbesserungspotentiale.html
    <![CDATA[Weihnachtsmarkt: Bitte die Park+Ride-Parkplätze nutzen]]>
  • Der Weihnachtsmarkt in Aachen beginnt am Freitag, 22. November.
    • Die Stadt bittet alle Autofahrer, das Park+Ride-Angebot im Tivoli-Parkhaus und auf den Parkplätzen Westfriedhof, Waldfriedhof, Jülicher Straße/Berliner Ring zu nutzen.
    • In diesem Jahr wird zwischen dem Tivoli-Parkhaus und der Innenstadt an den Samstagen erneut ein Busangebot im 7,5-Minuten-Takt zwischen 11 und 19.30 Uhr in die Innenstadt und zurück angeboten.
    • Am 23. November werden ab 9. Uhr je 100 Freitickets an die ersten P+R-Kunden verteilt.

    Der Weihnachtmarkt in Aachen ist alljährlich wieder ein großes Ereignis für die Stadt. Zum mittlerweile 47. Mal lockt er zwischen Freitag, 22. November, und Montag, 23. Dezember, Tausende von Gästen aus nah und fern in Aachens Innenstadt. Zusätzlich zum Weihnachtmarkt auf Markt, Katschhof und Münsterplatz gibt es auch noch die Adventsmärkte am Holzgraben und am Kugelbrunnen.

    Bitte von Stadt und Veranstalter: Nutzt die Park+Ride-Parkplätze!
    Damit alle Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarkts entspannt in die Stadt kommen können, weist die Stadt auf das spezielle Park+Ride-(P+R)Ticket hin. Sie ruft alle Autofahrer auf, die P+R-Plätze zu nutzen. Rund 1.560 P+R-Plätze stehen in Aachen zur Verfügung: im Tivoli-Parkhaus (Krefelder Straße, 1.200), am Westfriedhof (Vaalser Straße, 179 Parkplätze), am Waldfriedhof (Monschauer Straße, 99) und auf dem Parkplatz Jülicher Straße/Berliner Ring (80). „Die Tendenz bei den P+R-Kunden ist weiterhin steigend“, sagt Barbara Kirchbrücher vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. „Mit 1.900 verkauften P+R-Tickets haben wir im Jahr 2013 angefangen. Im vorigen Jahr wurden 19.000 P+R-Kunden registriert."

    Das Prinzip des P+R ist einfach: Das eigene Fahrzeug im Tivoli-Parkhaus oder auf einem der drei anderen Parkplätze abstellen. Von dort können bis zu fünf Personen mit dem Bus in die Innenstadt fahren und zurück. Das P+R-Ticket kostet fünf Euro. Erhältlich ist es beim Busfahrer. Im Tivoli-Parkhaus gilt das Parkticket auch als Busfahrschein.

    Im 7,5-Minuten-Takt zwischen Tivoli und Innenstadt
    Auch in diesem Jahr gibt es in der Vorweihnachtszeit wieder ein spezielles Shuttle-Bus-Angebot vom Tivoli-Parkhaus in die Innenstadt. Der Shuttle-Bus fährt an allen fünf Samstagen vor Weihnachten, also am 23. und 30. November sowie am 7., 14., und 21. Dezember. Er pendelt zwischen der Haltestelle Sportpark Soers an der Krefelder Straße bis zum Elisenbrunnen in der Zeit vom 11 bis 19.30 Uhr. Zusammen mit den Bussen der ASEAG-Linie 51 gibt es auf dieser Strecke an den Samstagen ab 11 Uhr einen 7,5-Minuten-Takt in die City und zurück.

    Zum Start des P+R-Vorweihnachtsangebots werden am Samstag, 23. November, ab 9 Uhr am Tivoli-Parkhaus und an den drei anderen P+R-Parkplätzen jeweils 100 Freitickets an die ersten P+R-Kunden verteilt.

    Die Stadt empfiehlt vor allem den Besuchern aus Belgien und den Niederlanden: Bitte nutzen Sie das Angebot am Tivoli-Stadion. Der P+R-Platz am Westfriedhof an der Vaalser Straße ist erfahrungsgemäß schon immer relativ früh am Samstagmorgen komplett ausgelastet.

    Weitergehende Informationen finden Interessierte auf folgenden Internetadressen:
    www.aachen.de/parkandride
    www.aseag.de
    https://aachenweihnachtsmarkt.de/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 23 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmarkt.html
    <![CDATA[Der Weihnachtsmarkt ist eröffnet]]> Der Printenmann steht, Katschhof, Markt und Münsterplatz sind mit unzähligen Lichtern und hunderten Tannenbäumen geschmückt. Alles ist bereit, um heute um 19 Uhr den 47. Aachener Weihnachtsmarkt zu eröffnen. Auch in diesem Jahr werden bis zum 23. Dezember 1,5 Millionen Besucherinnen und Besucher erwartet.

    Für Abwechslung ist an den 130 Ständen gesorgt. Neben Printen und Süßwaren, Getränke- und Imbissständen bieten 63 Prozent der Stände Geschenke und Kunsthandwerk an. Dieser Mix habe sich laut Manfred Piana, Geschäftsführer des veranstaltenden MAC, der hohen Wert auf die weihnachtliche Atmosphäre legt, bewährt.
    Die Stadt Aachen freut sich darüber, dass der Aachener Weihnachtsmarkt auch im letzten Jahr wieder unter die Top 10 der Weihnachtsmärkte in Europa gewählt wurde. Der Fokus der Verwaltung liegt allerdings vor allem auf der Sicherheit der Gäste und Bevölkerung. So wurde vom Fachbereich Sicherheit und Ordnung in Kooperation mit verschiedenen Fachbereichen der Verwaltung, Veranstalter und Polizei ein umfangreiches Sicherheitskonzept erarbeitet. Zu diesem gehört zum Beispiel der Einsatz der automatisch absenkbaren Pilomaten an den Zufahrtsstraßen genauso wie die Einrichtung eines Koordinierungsgremiums bestehend aus Ordnungsamt, Polizei, Feuerwehr, Sanitätsdienst, Ordnungsdienst, Veranstalter, das durchgehend vor Ort ist. Vor allem an den Wochenenden zu besucherintensiven Zeiten.

    Die Feuerwehr hat bereits im Laufe der Woche eine Durchfahrt mit dem Leiterwagen „geprobt“ und wird mit Einsatzleitwagen ebenfalls an den Wochenenden vor Ort sein.

    Damit es in der Stadt auch rund um den Weihnachtsmarkt nicht zum Stillstand.

    https://aachenweihnachtsmarkt.de/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 23 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmarkt_eroeffnet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmarkt_eroeffnet.html
    <![CDATA[Schwimmgutscheine: Sportliche Weihnachtsgeschenke]]> Weihnachten steht vor der Tür und noch keine Geschenkidee? Mit einem Schwimmgutschein kann man Sport und Gesundheit in einem verschenken. Damit können die Beschenkten ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr direkt in die Tat umsetzen.

    Von der Elisabethhalle bis zum Freibad Hangeweiher gilt der Gutschein in allen städtischen Schwimmbädern: Sie laden zu besonderen Schwimmerlebnissen ein. Da ist für jeden etwas dabei. Alle Bäder bieten vielfältige Angebote und Aktionen für Alle – ganz gleich, ob man Plantschen oder Bahnen ziehen möchte.

    Die bunten, modern gestalteten Gutscheine bekommt man an allen Kassen der städtischen Hallen. Hier kann man dann auch direkt wählen, ob die oder der Beschenkte zehn Mal, 20 Mal oder gleich für ein komplettes Jahr schwimmen gehen darf. Für ermäßigte Karten sind eventuell Nachweise erforderlich. Jede Eintrittskarte kann in den Schwimmgutschein eingeklebt werden!

    Informationen zu allen städtischen Schwimmbädern sowie Eintrittspreisen und Ermäßigungen finden Sie unter: www.aachen.de/schwimmen


    gutschein

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmgutscheine.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmgutscheine.html
    <![CDATA[Laubsaison: Der Aachener Stadtbetrieb befreit Sportplätze]]>

    ·         Bei der Sportplatzpflege des Aachener Stadtbetriebs sind 15 Mitarbeiter für 34 Sportanlagen im gesamten Stadtgebiet zuständig.

    ·         Das Aufgabengebiet ist groß. Im Herbst liegt ein Hauptaugenmerk auf der Laubbeseitigung um die Nutzbarkeit und Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

    ·         Die von den Spielflächen entfernten Blätter landen am Ende des Tages bei der Aachener Stadtgärtnerei.

     

     

    Unter dem aufmerksamen Begleitschutz der vier Männer in Orange dreht die Amazone ihre Runde um den Kunstrasenplatz an der Vaalser Straße. Unterstützt von den tragbaren Geräten ihrer Begleiter verschlingt sie haufenweise nasse Blätter und sorgt so wieder für einen sicheren und bespielbaren Sportplatz.

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    Die Amazone dreht eine Runde ums Spielfeld und beseitigt das aufgehäufte Laub.

    Die Amazone ist ein spezielles Anbaugerät für einen der Traktoren, die von der Sportplatzpflege des Aachener Stadtbetriebs unterhalten werden. Ausgestattet mit den passenden Aufsätzen kann mit ihr der Rasen einer Sportfläche vertikutiert, gemäht oder aber – wie in diesem Fall – das aufgeschichtete Laub eingesammelt, gehäckselt und im bereitstehenden Container geleert werden. Damit sie auch wirklich alle Blätter erfasst, stehen die Kollegen mit vier Laubbläsern bereit, um die Ausreißer wieder auf die richtige Bahn zu bringen. Zuvor war ein zweiter Traktor mit angebautem Laubbläser damit beschäftigt, die tausenden Blätter vom Kunstrasenplatz auf die umgebenden Wege zu befördern, wo sie dann von der Amazone eingesammelt werden können. Mit Kleingeräten haben die übrigen Mitarbeiter bereits alle umliegenden Flächen freigelegt.

     

    Laubbeseitigung fünf Tage die Woche

    „In der Laubsaison ist eine Mannschaft von fünf Leuten montags bis freitags ausschließlich mit dieser Arbeit beschäftigt“, verrät Andreas Pütz, Teamleiter der Sportplatzpflege. Sie sorgen dafür, dass auf den Aachener Sportplätzen der Spielbetrieb aufrechterhalten werden kann. Das Spielfeld sowie die umliegenden Flächen werden vom Laub befreit – an der Vaalser Straße waren sie zuletzt erst in der vergangenen Woche. „Aber die vielen umliegenden Bäume werfen zurzeit mächtig Blätter ab, da müssen wir dann schneller wieder aktiv werden“, sagt Pütz.

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    Haufenweise Blätter sammeln die Mitarbeiter der Sportplatzpflege täglich auf den Sportplätzen in der Stadt.


    15 Mitarbeiter kümmern sich um 34 Sportanlagen

    Dabei ist die Laubbeseitigung eigentlich nicht die Hauptaufgabe der Mitarbeiter. Für 34 Sportplätze in Aachen sind sie zuständig und täglich unterwegs. Insgesamt 15 Vollzeitkräfte haben sich der Sportplatzpflege verschrieben. Dabei geht es nicht allein um die Spielflächen – egal ob Naturrasen, Kunstrasen oder Tennenplatz ­– sondern auch um die Leichtathletikanlagen (Sprunggruben, Hochsprunganlagen, Hürden und mehr), die Tribünen, Mauern, Zäune und natürlich die Grün- und Pflanzflächen innerhalb der Sportanlagen.

     

    Während es an der Vaalser Straße dem Laub an den Kragen geht, sind die weiteren Teams auf den vielen anderen Plätzen unterwegs. Sie kümmern sich parallel um den Gehölzschnitt, reparieren Bänke, tauschen defekte Geräte und Tore aus, oder sanieren auch schon mal komplette Torräume eines Kunstrasenplatzes.

     

    Vielseitiges Aufgabengebiet erfordert exakte Planung

    Im Computer hat Pütz deshalb eine genaue Übersicht von allen zu erledigenden und parallel stattfindenden Maßnahmen; inklusive der bearbeitenden Teams und benötigten Fahrzeuge und Geräte. Viele Arbeiten sind von der Witterung abhängig und deshalb nur in bestimmten Zeiträumen zu bewältigen, hier ist eine exakte Abstimmung zwingend notwendig. Pütz erklärt: „Ganz leicht verständlich ist dies zum Beispiel beim Säen oder Düngen der Naturrasenplätze. Aber auch das erneuern von Kunstrasen ist nur ab bestimmten Temperaturen möglich, da sonst der Klebstoff nicht haften bleibt.“

     

    Bereit ist sein Team aber immer. Schon jetzt liegen Dünger und Saatgut säckeweise im Lager bereit, damit losgelegt werden kann, sobald das Wetter mitspielt. „Dann muss oft schnell reagiert werden“, sagt Pütz. „Im Grunde entscheiden wir jeden Morgen, je nach Witterung, was getan werden kann. Gearbeitet wird aber natürlich bei jeden Wetter.“ Im gesamten Stadtgebiet ist die Mannschaft unterwegs, nicht nur auf den Sportplätzen, sondern ebenso in den städtischen Turnhallen und Schwimmbädern. Hier holen sie defekte Geräte ab und bringen repariertes oder neues Mobiliar wieder zurück. Außerdem stehen ab November im Wochenwechsel jeweils sieben Mitarbeiter in vier Teams für den städtischen Winterdienst auf Abruf bereit.

     

    Blätter in Grün- und Pflanzflächen bleiben liegen

    Auf der Vaalser Straße sind die Kunstrasenfläche und der umliegende Bereich vor der Mittagspause wieder vom Laub befreit. Bei kleineren Anlagen können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch schon mal zwei Plätze am Tag bearbeiten. Deshalb geht es im Anschluss zum Sportgelände am Hasselholzer Weg. „Das bietet sich an“, sagt Pütz. „Wären wir heute beispielsweise am Branderhofer Weg tätig, mit Kunstrasenplatz, Naturrasenplatz, Laufbahn und größerem Gelände, würde uns diese Anlage natürlich mehr Zeit abverlangen.“

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    Sauber und sicher: An der Vaalser Straße ist das Spielfeld wieder frei bespielbar.


    Das Laub im Container geht am Ende des Tages zur Stadtgärtnerei, wo es weiterverwertet wird. Die Plätze sind nun wieder frei von Blättern und sicher zu benutzen. Allein in den Grün- und Pflanzflächen, wo es keine Behinderung darstellt, bleibt das Laub liegen und dient als Winterschutz für Pflanzen und Tiere.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laubsaison.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laubsaison.html
    <![CDATA[Laurentiusstraße halbseitig gesperrt]]> An der Kirche St. Laurentius in Laurensberg wird Anfang 2020 mit den Sanierungsarbeiten an der Stützwand zur Hangsicherung begonnen.

    Von Mittwoch, 27. November, bis Dienstag, 3. Dezember, müssen hierzu Vorarbeiten geleistet werden, weswegen die Laurentiusstraße unterhalb der Zufahrt zur Kirche halbseitig gesperrt werden muss. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt und über eine Ampelanlage gesteuert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laurentiusstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laurentiusstrasse.html
    <![CDATA[Öffentliche Führung im Centre Charlemagne fällt aus]]> Die öffentliche Führung durch die Ausstellung „Alles auf Anfang“ am Samstag, 23. November 2019, um 15.00 Uhr im Centre Charlemagne Aachen entfällt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fuehrung.html
    <![CDATA[Ehrenamt anden Feiertagen]]> Gerade in der Vorweihnachtszeit und an den Feiertagen möchten viele Menschen für andere etwas Gutes tun und sich ehrenamtlich engagieren. Die Frage ist dann oft: Wer kann meine Hilfe brauchen? Wo ist mein Einsatz gefragt und willkommen? Was kann ich tun, um die Weihnachtszeit für alle ein bisschen schöner werden zu lassen?

    Die Stadt Aachen bittet daher alle Vereine, Initiativen, Pfarren, Einrichtungen usw., die vor und an den Weihnachtstagen und zum Jahreswechsel noch ehrenamtliche Helfer für die Ausrichtung von Feiern, Essens- und Spendenausgaben, Besuchen und jahreszeitgemäßen Veranstaltungen in Aachen suchen, sich mit einer kurzen E-Mail oder telefonisch zu melden bei: Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Petra Mahr, Tel. 0241 432-7239 oder petra.mahr@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt.html
    <![CDATA[Tunnelsperrung in der Schloss-Rahe-Straße]]> Der Tunnel in der Schloss-Rahe-Straße in Laurensberg muss am Mittwoch, 27. November, zwischen 9 und 15 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Grund dafür ist eine turnusmäßig erforderliche Hauptprüfung zur Standsicherheit der Brücke und der verkehrssicheren Nutzbarkeit des Tunnels. Hierfür wird der Tunnel im Inneren durch ein beauftragtes Ingenieurbüro mit einem Hubsteiger auf Schäden überprüft. Fußgänger können den Tunnel passieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tunnelsperrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tunnelsperrung.html
    <![CDATA[Pilomaten am Markt]]> Die Stadt Aachen legt mit ihren Sicherheitspartnern hohen Wert auf den Schutz der Bevölkerung. Insbesondere wird im Vorfeld zu Veranstaltungen auf öffentlicher Fläche eine aktuelle Sicherheits- und Gefährdungsbeurteilung unter Beteiligung interner und externer Dienststellen erarbeitet, um die notwendigen Entscheidungen zu treffen.

    Zur Absicherung der Veranstaltungsfläche Markt sind drei automatisch absenkbare Pilomatenanlagen an den drei Standorten Jakobstraße / Judengasse, Markt / Büchel / Rethelstraße und Großkölnstraße installiert.

    Auf Grundlage des Sicherheitskonzeptes zum Aachener Weihnachtsmarkt 2019 werden die Pilomatenanlagen im Zeitraum vom 22. November bis zum 23.Dezember, montags bis freitags von 12 bis 22 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 22 Uhr, in Betrieb genommen.

    Um dringende Beachtung wird gebeten, da das Befahren und Verlassen des Marktes mit Fahrzeugen in diesem Zeitraum ausgeschlossen ist. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Zuwiderhandlung eine Ordnungswidrigkeit im Sinne der Straßenverkehrsordnung (StVO) darstellt.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pilomaten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pilomaten.html
    <![CDATA[Kunstpause im Suermondt-Ludwig-Museum entfällt]]> Leider muss die für den 26. November 2019 angekündigte Kunstpause im Suermondt-Ludwig-Museum aufgrund von Baumaßnahmen ausfallen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstpause.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstpause.html
    <![CDATA[Sami Omar liest zum Thema Rassismus]]> Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen lädt am Donnerstag, 5. Dezember, um 19 Uhr in Kooperation mit der VHS zu einer Lesung mit dem Titel „Rassismus als Alltag der Anderen – Warum Rassismus alle angeht“ mit Sami Omar in das Foyer der Nadelfabrik, Reichsweg 30, ein. Die 18 Artikel seines Buches „Sami und die liebe Heimat“ sind Fragmente aus Vorträgen und Workshops gegen Rassismus und für das Anerkennen von Diversität. Mit feinem Humor und großer Sachkenntnis geht es um Fragen des Rassismus und der Sehnsucht nach ethnischer und kultureller Selbstbestimmung.

    Manchmal erreichen Sami Omar Beschwerden über seine Arbeit. Leser und Leserinnen sowie Zuhörer und Zuhörerinnen fordern ihr Weltbild zurück. Es sei beschädigt oder ganz verschwunden. Inzwischen warnt Omar davor: „Rassismus und Gleichgültigkeit gegenüber Mitmenschen können Schaden nehmen, wenn Sie Sami Omar zuhören. Das sollte auch Ihnen klar sein! Es mag also sein, dass Sie nach dieser Lesung manches anders sehen. Nichts wird dadurch leichter werden, aber differenzierter“.

    Der Eintritt zur Lesung ist frei. Allerdings wird um eine Anmeldung über die Website der VHS (Kursnummer 192-03357) gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung-Sami-Omar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung-Sami-Omar.html
    <![CDATA[Lärmaktionsplanung: Stadt lädt ein zur Bürgerbeteiligung]]> Im Rahmen der Vorgaben der EU-Umgebungslärmrichtlinie hat das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) eine dritte und aktualisierte Version der Lärmkarte der Stadt Aachen fertig gestellt und auf folgender Internetseite zur Verfügung gestellt: www.umgebungslaerm.nrw.de.

    Auf dieser Kartengrundlage beginnt am Donnerstag, 21. November, die Bürgerbeteiligung zur Fortschreibung eines neuen Lärmaktionsplans der Stadt Aachen. Interessierte können ihre Hinweise und Anregungen zu belastendem Lärm in ihrer Umgebung bis 5. Januar 2020 an die Stadt übermitteln. Die Stadt hat hierfür einen Fragebogen vorbereitet, der direkt am Rechner bearbeitet oder auch schriftlich ausgefüllt und auf dem Postweg zurückgeschickt werden kann. Weitergehende Hinweise hierzu gibt es auf folgender Internetseite: www.aachen.de/laermschutz

    Die so gesammelten Informationen fließen in den neuen Lärmaktionsplan der Stadt Aachen ein. Dieser Plan beschreibt für die nächsten fünf Jahre die Maßnahmen, die den Umgebungslärm in Aachen eindämmen und verringern sollen. Die Lärmaktionspläne der Kommunen müssen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz regelmäßig in Fünf-Jahres-Zeiträumen aktualisiert werden.

    Neben der persönlich wahrgenommenen Lärmbelastung durch Straßenverkehr, Bahnverkehr, Gewerbe und Industrie fragt die Stadt Aachen ihre Bürgerinnen und Bürger auch danach, was einen ruhigen Ort mit geringer oder keiner Lärmbelastung in der Stadt Aachen ausmacht. Solche Orte und Räume in der Stadt sollen auch in Zukunft zur Verfügung stehen und besonders geschützt und gestärkt werden. Die andauernde Belastung von Menschen durch Umgebungslärm führt kurzfristig zu Stresssymptomen und kann langfristig sogar Krankheiten auslösen.

    Internet:

    Lärmkarte für die Stadt Aachen und weitere Informationen zum Thema Umgebungslärm: www.umgebungslaerm.nrw.de

    Fragebogen zur Bürgerbeteiligung in der Stadt Aachen: www.aachen.de/laermschutz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laermaktionsplanung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laermaktionsplanung.html
    <![CDATA[Lesung imCentre Charlemagne fällt aus]]> Leider muss die in der PM 1297/19 angekündigte Lesung mit Musik „Dein Mädchen ist stark, froh und bereit...“ am Donnerstag, 28. November 2019, um 18.00 Uhr im Centre Charlemagne Aachen ausfallen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung.html
    <![CDATA[Wasserleitungen auf Friedhöfen werden abgedreht]]> Die Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebs machen die städtischen Friedhöfe winterfest. In dem Zusammenhang werden dort in den nächsten Tagen die Wasserleitungen abgedreht. Es handelt sich um sogenannte Sommerleitungen, die nicht frostsicher sind. Gleiches gilt für die Wassersäulen, die durch den Frost beschädigt werden könnten. Im Frühjahr, wenn die Temperaturen wieder steigen, werden die Leitungen wieder geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wasserleitungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wasserleitungen.html
    <![CDATA[ZwischenTrümmerliteratur und Avantgarde]]> Der Aachener Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Jürgen Egyptien beschäftigt sich in seinem Vortrag „Zwischen Trümmerliteratur und Avantgarde“ mit dem schwierigen Neuanfang der deutschen Literatur in der Nachkriegszeit.

    Sonntag, 24. November 2019
    12.00 Uhr
    Couven Museum
    Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    Kosten: nur Museumseintritt

    Nach einem kurzen Blick auf die besondere Situation in Deutschland bei Kriegsende 1945 stellt Jürgen Egyptien er repräsentative Werke der frühen Nachkriegsliteratur in den Mittelpunkt seiner Betrachtung. Entlang von Romanen und Dramen von u. a. Thomas Mann, Wolfgang Borchert und Wolfgang Koeppen werden Kriegserfahrung, Heimkehrerproblematik und Besatzungszeit in dichter zeitlicher Folge abgeschritten. Als ein leitender Aspekt dient dabei die Frage nach der Entstehung und den Beharrungskräften nationalsozialistischer Mentalität einerseits und den literarischen Gestaltungsmitteln andererseits.

    Referent: Prof. Dr. Jürgen Egyptien, RWTH Aachen
    In Kooperation mit der Buchhandlung Backhaus, Aachen

    Im Rahmen der Ausstellung:
    Wir Nachkriegskinder
    Alltag zwischen Not und Nierentisch
    bis 29. März 2020

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Juergen-Egyptien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Juergen-Egyptien.html
    <![CDATA[Wochenmarkt Eilendorf verlegt]]> Im Stadtbezirk Eilendorf findet der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr wieder am ersten und zweiten Adventwochenende auf dem Severinusplatz statt. Aus diesem Grund wird der dortige Wochenmarkt am Donnerstag, 28. November, sowie am Donnerstag, 5. Dezember, in die Moritz-Braun-Straße verlegt.- Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de abonnieren kann (Suchbegriff: „Wochenmärkte“).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-Eilendorf-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-Eilendorf-verlegt.html
    <![CDATA[Wochenmarkt verlegt]]> Aufgrund der Verabschiedung von Ralf Freyaldenhoven, Pfarrer von St. Donatus, wird der Wochenmarkt in Brand am Samstag, 30. November, zum Parkplatz neben der Marktschule verlegt. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de abonnieren kann (Suchbegriff: „Wochenmärkte“).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html
    <![CDATA[Oberbürgermeister Marcel Philipp zum Tode von Professor Dr. Helmut Strehl]]> Mit Betroffenheit und Trauer habe ich die Nachricht vom Tode Professor Strehls aufgenommen. Er war ein herausragender Wissenschaftler, der eng mit unserer Stadt verbunden war.

    Aufgewachsen in Wittenberg kam Helmut Strehl nach dem Zweiten Weltkrieg nach Aachen. Hier absolvierte er eine Lehre zum Zimmerer, hier besuchte die staatliche Ingenieurschule, schloss ein Studium an der RWTH im Fach Bauingenieurwesen ab und promovierte 1963 am Verkehrswissenschaftlichen Institut. Seit 1964 hatte Helmut Strehl eine Dozentenstelle an der Ingenieurschule für Bauwesen in Aachen inne, aus der 1971 die Fachhochschule Aachen-Jülich hervorging. 1972 wurde er zum ersten Rektor der neuen Hochschule gewählt, ein Amt, das er bis 1984 wahrnahm. Außerdem war er von 1971-1975 Vorsitzender der Landesrektoren-konferenz der Fachhochschulen.

    Professor Strehl baute als Rektor Kontakte nach China auf und erhielt von der Landesregierung den Auftrag, dort mit deutscher Unterstützung eine Hochschule aufzubauen. Er entschied sich für die Stadt Ningbo als Standort und wurde Mitbegründer der Ningbo University of Technology, die nach dem Vorbild der FH Aachen aufgebaut wurde. Aus diesen Kontakten entwickelte sich die Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Ningbo, an der Professor Strehl bis ins hohe Alter hinein regen Anteil hatte.

    Als Rektor der FH Aachen initiierte er verschiedene internationale Hochschul-partnerschaften und engagierte sich nach der deutschen Wiedervereinigung für eine Umstrukturierung ostdeutscher Hochschulen, u.a. wirkte er als Gründungsdekan der neuen Hochschule Anhalt in Köthen.

    Professor Strehl hat sich große Verdienste um die Wissenschaftsstadt Aachen erworben. Er kann als Vater der Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Ningbo angesehen werden. Aachen ist ihm zu großem Dank verpflichtet. Die Bürgerschaft unserer Stadt, Rat und Verwaltung, aber auch ich ganz persönlich werden ihn als einen Wissenschaftler in Erinnerung halten, der initiieren, vernetzen und organisieren konnte und sich stets der gesellschaftlichen Funktion der Hochschulen in unserer Gesellschaft bewusst war.

    Es bewegt mich, dass er nur zwei Monate nach Professor Hildegard Reitz, die seine Nachfolge als Rektorin der Fachhochschule Aachen antrat, von uns ging. Meine aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Strehl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Strehl.html
    <![CDATA[„Dein Mädchen ist stark, froh und bereit...“]]> Wilma Vonderbank und Alfred Briefs, beide zu diesem Zeitpunkt sechzehn Jahre alt, lernen sich im Karneval 1941 kennen. Nachdem Alfred sich 1942 freiwillig zur Luftwaffe gemeldet hat, schreiben sich die beiden regelmäßig. Der Aachener Filmemacher Michael Chauvistré hat den Briefwechsel in Archiv seiner Familie gefunden und ihn zu einer Lesung mit Musik arrangiert: „Dein Mädchen ist stark, froh und bereit...“ Briefe an die Front und in die Heimat. Sie findet statt

    am Donnerstag, 28. November 2019,
    um 18.00 Uhr
    im Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen,
    Katschhof 1
    Mit Ewa Teilmans (Lesung und Gesang), Rebecca Or (Akkordeon) und Michael Chauvistré (Textarrangement und Lesung)
    Eintritt frei

    Der Briefwechsel der jungen Leute ist erschütternd, zeigt er doch ihre ideologische Prägung und das Ineinandergreifen von unerfüllter Liebe und der Macht der Barbarei des Krieges.
    Er zeigt auch auf erschütternde Weise, wie das Leid der Verfolgten und Opfer, zum Beispiel der jüdischen Mitbürger, komplett ausgeblendet werden. Alfred überlebt den Krieg nicht, denn er wird am 18. März 1945 mit seinem Jagdflugzeug abgeschossen. Als Wilma ihren letzten Brief an ihn absendet, ist er bereits tot.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung_Centre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung_Centre.html
    <![CDATA[40-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft Aachen - Halifax]]> Aus Anlass des 40-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Aachen – Halifax hatte die Stadt Aachen jetzt zu einer Feierstunde in den Krönungssaal des Aachener Rathauses eingeladen, an der auch Bürgermeisterin Dot Foster aus Halifax mit einer Delegation ihrer Stadt an teilnahm. Der Städtepartnerschaftsverein Aachen-Halifax erzählte in der Feierstunde von der Geschichte der Freundschaft zwischen Aachen und Halifax und es wurde vom Schüleraustausch zwischen beiden Städten berichtet. Für die musikalische Untermalung des Festakts sorgte das Orchester der Aachener Viktoriaschule.

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    (v.l.n.r.) Oberbürgermeister Marcel Philipp, die Bürgermeisterin von Halifax Dot Foster, Trevor Briggs und Brigitte Großimlinghaus von den beiden Partnerschaftskomitees sowie Mick Foster. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Die Beziehungen zwischen Aachen und Halifax, einer alten Marktstadt in der englischen Grafschaft West Yorkshire zwischen Manchester und Leeds mit heute rund 150.000 Einwohnern, kamen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg auf Initiative der britischen Militärregierung zustande. Durch die Unterstützung von Handwerkern aus Halifax wurde zum Beispiel die "Gelbe Kaserne" im Kennedypark zu einem Wohnhaus für Aachener Jugendliche umgebaut. 1948 konnten bereits 59 Schulkinder aus Aachen zu englischen Gastfamilien nach Halifax fahren. In den Folgejahren entwickelten sich die partnerschaftlichen Beziehungen hauptsächlich auf der Basis persönlicher Freundschaften und Jugendarbeit, aber auch im Rahmen von sportlichen und wirtschaftlichen Begegnungen. Der offizielle Partnerschaftsvertrag zwischen beiden Städten wurde schließlich am 14. November 1979 in Aachen unterzeichnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Halifax.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Halifax.html
    <![CDATA[Mehr Terminsprechzeiten im Bürgerservice am Katschhof]]> Ab heute werden die Terminsprechzeiten des Bürgerservice im Verwaltungsgebäude am Katschhof ausgeweitet. Die neuen Zeiten buchen Sie unter
    https://serviceportal.aachen.de/Katschhof.

    Freie Sprechzeiten ohne Termin wird es im Verwaltungsgebäude Katschhof bis auf Weiteres nicht geben.

    Keinen Termin benötigen Sie zur Abholung von Dokumenten, wie z.B. Personalausweis, Reisepass und Führerschein:
    Ab sofort müssen im Katschhof beantragte Ausweisdokumente ausschließlich an diesem Standort abgeholt werden. Für die Abholung benötigen Sie am Katschhof keinen Termin und können während der Terminsprechzeiten erscheinen. Melden Sie sich bitte vorher an der Infotheke.

    http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/aktuell/oeffnungszeiten/index.html

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Terminsprechzeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Terminsprechzeiten.html
    <![CDATA[„Aachen clever mobil“: Abiomed ist Vorbild für das Job-Ticket]]>
  • Stadt und Industrie- und Handelskammer werben bei Aachener Unternehmen seit Jahren dafür, sich im betrieblichen Mobilitätsmanagement zu engagieren – durchaus mit Erfolg.
    • Sieben Aachener Firmen haben inzwischen zusammen mit der Stadt, der IHK und einigen Mobilitätsanbietern ein Programm für das betriebliche Mobilitätsmanagement in Aachen im Rahmen des Modellversuchs „Aachen clever mobil“ entwickelt.
    • Die Firma Abiomed hat beim Job-Ticket neue Maßstäbe gesetzt. Sie stellt ihren Beschäftigten das Job-Ticket kostenlos zur Verfügung und trägt dazu bei, die Pendler zu entlasten, Staus zu reduzieren und Parkplätze einzusparen.

    Die Stadt Aachen und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen werben seit Jahren bei Unternehmen für die Vorteile des betrieblichen Mobilitätsmanagements. Wichtige Argumente bei den vielen Gesprächen sind die Erreichbarkeit der Unternehmen und die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Aachener Unternehmen Abiomed Europe GmbH hat beim Thema Job-Ticket neue Maßstäbe gesetzt. Es zeigt, wie ein Betrieb Pendler entlasten, Staus reduzieren und Parkplätze einsparen kann.

    Der Mobilitätskoordinator von Abiomed hat unter Leitung der Stadt Aachen und der IHK zusammen mit sechs weiteren Aachener Firmen und verschiedenen Mobilitätsanbietern aus Aachen mitgeholfen, ein Programm für das betriebliche Mobilitätsmanagement in Aachen im Rahmen des Modellversuchs „Aachen clever mobil“ zu entwickeln. An der Entwicklung des Programms waren über Abiomed hinaus folgende Aachener Firmen federführend beteiligt: Bauer + Kirch GmbH, Carpus + Partner AG, Generali Deutschland AG, Walbert-Schmitz GmbH, Kohl Automobile GmbH und Ford Research and Innovation Center Aachen. Auch diese Betriebe werden noch in einer Serie zum Thema „Pendlermobilität“ separat vorgestellt.

    Der Modellversuch „Aachen clever mobil“ wird seit Anfang Oktober 2019 im Rahmen des Projekts „#AachenMooVe! - Modellstadt ohne Verkehrsemissionen“ vom Land Nordrhein-Westfalen und von der Europäischen Union mit zwei Millionen Euro unterstützt und ist auf drei Jahre angelegt.


    Stadt: „Beschäftigte motivieren, seltener das Auto alleine zu nutzen“
    Die Beigeordnete für Planung, Bau und Mobilität der Stadt Aachen, Frauke Burgdorff sagt: „Mit dem jetzt beginnenden Ausbau des Mobilitätsmanagements wollen wir Arbeitnehmer motivieren, seltener alleine mit dem Auto zum Arbeitsplatz zu fahren oder aber ein emissionsfreies Auto zu nutzen. Das nützt den Bewohnern, Beschäftigten und Betrieben.“
    Das Land NRW fördert hier ein sehr gutes Leuchtturmprojekt für stadtverträgliche Mobilität. „Wir können zwei Mobilitätsmanager für Betriebe neu einstellen und Betriebe bei mobiler Arbeit und Fahrradparkhäusern fördern. Auch bei der Ladeinfrastruktur helfen wir“, sagt Burgdorff. Es werden 20 E-Fahrräder und 10 E-Autos zum Testen bereitgestellt. Überdies organisiert die Stadt ein Mobilitätsguthaben für Beschäftigte, um Busse, Bahnen, Leihräder und Carsharing ausprobieren zu können.
    Die Stadt sei der Motor bei diesem Thema, so die Dezernentin. „Wir brauchen aber starke Partner aus Mobilität und Betrieben. Nur gemeinsam können wir einen Teil der zwingend notwendigen Mobilitätswende hinbekommen.“

    IHK: „Gute Erreichbarkeit ist eine Basis für eine attraktive Innenstadt“
    Der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, Michael F. Bayer, sagt: „Eine gute Erreichbarkeit und die bessere Vernetzung von Stadt und Umland bilden die Basis für eine attraktive Innenstadt. Das gilt für den Arbeitsstandort und für den städtischen Raum gleichermaßen. Eine hohe Aufenthaltsqualität ist hier der Schlüssel zum Erfolg.“ Er verweist darauf, dass pro Tag mehr als 90.000 Menschen von außerhalb zur Arbeit in das Oberzentrum Aachen pendeln. Aachen habe somit eine Tagesbevölkerung von beinahe 300.000 Menschen. In Nordrhein-Westfalen gibt es laut Bayer gemessen an der Einwohnerzahl nur noch die Städte Düsseldorf und Bonn mit einer höheren Einpendlerquote pro Einwohner. „Das unterstreicht die Bedeutung und die Attraktivität der Stadt Aachen als Arbeitsort“, sagt der IHK-Hauptgeschäftsführer.

    Doch wie können sich die täglich anfallenden Pendlerströme aus dem Umland ins Zentrum und zum Arbeitsort im Sinne von Nachhaltigkeit optimiert werden? Bayer sagt dazu: „Die Antwort auf diese Frage kann ein betriebliches Mobilitätskonzept liefern: Förderung des Radverkehrs, Job-Tickets für Mitarbeiter, Car-Sharing-Angebote für Unternehmen. Das alles sind Maßnahmen, die sich sehr gut in Unternehmen etablieren lassen.“ Betriebliches Mobilitätsmanagement setzte bereits an der Entstehung des Verkehrs an, indem die Verkehrsteilnehmer zu einer nachhaltigeren Veränderung ihres Mobilitätsverhaltens motiviert werden. „Das ist meines Erachtens zielführender als lediglich der Austausch der Antriebstechnologie“, betont Bayer.

    Abiomed: „Viele Beschäftigte sind dank des Job-Tickets umgestiegen“
    Der Geschäftsführer der Firma Abiomed, Dirk Michels, erläutert die Motivation und das Konzept seiner Firma, die Kosten des Job-Tickets für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vollständig zu übernehmen. „Wir möchten unsere Mitarbeiter auf ihrem Weg zur Arbeit unterstützen und gleichzeitig einen Beitrag zu einem umweltfreundlichen Aachen leisten. Das haben wir mit dem Job-Ticket erfolgreich gemacht,“ sagt Michels. So seien bereits viele Abiomed-Pendler dank der Vorteile des Job-Tickets auf öffentliche Verkehrsmittel umgestiegen. Abiomed gehört zu den wenigen Unternehmen der Region, die ihren Beschäftigten das Job-Ticket komplett kostenlos zur Verfügung stellt.

    Abiomed Europe produziert die an der RWTH Aachen entwickelte, minimalinvasive Herzpumpe zur temporären Entlastung des menschlichen Herzens in Aachen seit mehr als 20 Jahren. Die Impella Herzpumpe ist die kleinste Herzpumpe der Welt und wird zur Behandlung von Patienten mit schwerer Herzerkrankung eingesetzt. Mehr als 100.000 Patienten weltweit und mehr als 10.000 Patienten in Europa wurden bereits mit der in Aachen entwickelten Herzpumpe behandelt.

    AVV: „Job-Tickets sind wirksam, um Verkehr zu verlagern“
    Der Geschäftsführer des Aachener Verkehrsverbunds, Hans-Peter Geulen, erläutert die Idee des Job-Tickets. „Es richtet sich an alle Mitarbeiter im Unternehmen und ermöglicht einen einfachen und kostengünstigen Zugang zu Bussen und Bahnen.“ Das Job-Ticket stelle „die wirksamste Maßnahme im betrieblichen Mobilitätsmanagement dar, um Verkehr wirkungsvoll zu verlagern“. Die Kombination verschiedener Angebote hilft den Beschäftigten in Unternehmen wie Abiomed, auf wirksame Art und Weise die Verkehrswende einzuleiten. „Abiomed hat ein sehr gut durchdachtes Konzept und zeigt sich großzügig gegenüber den Mitarbeitern“, so Geulen. Die kostenfreie Weitergabe des Job-Tickets an die Mitarbeiter sei eine besondere Maßnahme, die mit einer intelligenten Parkraumbewirtschaftung kombiniert wird. „Dies macht Abiomed laut Geulen „zum Vorreiter“.

    Und wie geht es weiter, was sind die nächsten Schritte?
    Frauke Burgdorff sagt für die Stadt Aachen: „Wir schreiben die Stellen und die Grundausstattungen, zum Beispiel ein Programm zur Mobilitätsanalyse, aus. Für Ende April 2020 wird eine Auftaktveranstaltung organisiert, zu der wir alle großen Arbeitgeber einladen wollen. Wir wollen sie dafür begeistern, sich am Modellversuch ‚Aachen clever mobil‘ zu beteiligen.“

    Michael F. Bayer von der IHK hofft, in den nächsten drei Jahren weitere Unternehmen für das Thema zu begeistern. Es ist unser Ziel, dass aus dem Projekt „Aachen clever mobil“ ein Vorhaben entsteht, das Strahlkraft über die Region hinaus entwickelt und dazu beiträgt, dass künftig noch mehr Menschen auf Bus, Bahn oder Fahrrad umsteigen.“ Voraussetzung dafür sei, dass alle Gewerbegebiete in der Stadt Aachen eine bessere ÖPNV-Anbindung haben.

    AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen geht davon aus, dass in den nächsten Jahren weitere Unternehmen im Aachener Verkehrsverbund aus der Stadt und Region Aachen ihren Angestellten das Job-Ticket zur Verfügung stellen werden. „Die Arbeitswelt wandelt sich stetig. Die Unternehmen erkennen zunehmend ihre eigene Verantwortung in der Rolle des Klimaschutzes und unterstützen daher ihre Mitarbeiter auch finanziell bei der Entscheidung für umweltfreundliche Verkehrsmittel.“ „Aachen Clever Mobil“ unterstütze Unternehmen in der Mobilitätsberatung, bei der es immer auch ums Job-Ticket gehe. Geulen: „Das Projekt passt gut in die Zeit!“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Clever-Mobil.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Clever-Mobil.html
    <![CDATA[Stadtradeln 2019: 409.523 Kilometer erradelt]]>
  • Beim Stadtradeln beteiligten sich in diesem Jahr über 2560 Radlerinnen und Radler. Sie legten in drei Wochen eine Strecke von 409.523 Kilometer zurück. Damit belegt Aachen Platz 49 bei den in Deutschland beteiligten 1127 Kommunen.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp empfing mehr als 100 Teilnehmer im November im Weißen Saal des Rathauses und zeigte sich beeindruckt: „Das ist ein richtig gutes Ergebnis“.
    • Das nächste Stadtradeln in Aachen ist für die Zeit vom 1. bis 21. Juni 2020 geplant.

    Tausende Kilometer fahren sie mit dem Rad durch Aachens Straßen. Manchmal führen sie ganz genau Buch darüber, wie viele Kilometer sie tatsächlich mit dem Fahrrad zurücklegen. Und zwar immer dann, wenn die Stadt Aachen zum „Stadtradeln“ aufruft. In diesem Jahr war es in der Zeit vom 3. bis 23. Juni wieder soweit. Über 2.560 Radfahrerinnen und Radfahrer aus Aachen beteiligten sich in 143 Teams am „Stadtradeln 2019“ und legten in den drei Wochen 409.523 Kilometer zurück.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (r., zweite Reihe) empfing weit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Stadtradelns 2019 im Weißen Saal des Rathauses und bedankte sich bei ihnen für ihr großes Engagement. © Stadt Aachen

    Oberbürgermeister Marcel Philipp empfing die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im November im Aachener Rathaus und bedankte sich bei allen für ihr großes Engagement. Weit über 100 von ihnen waren in den Weißen Saal gekommen.

    „Aachen hat zum zehnten Mal am Stadtradeln teilgenommen“, berichtet Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. Und es zeigt sich von neuem: „Das Radfahren wird in Aachen immer beliebter“, so Küpper. „Die Vorteile liegen auch auf der Hand: Radler sind in der Stadt schneller unterwegs, sie brauchen keine Parkplätze zu suchen, stehen nicht im Stau und tun etwas für ihre Gesundheit.“
    Das Team mit den meisten Kilometern war der Radsportclub Schwalbe 08 Eilendorf. Es fuhr 28.827 Kilometer (km) zusammen. Sehr erfreulich war, dass in diesem Jahr 18 Schulen dem Aufruf gefolgt sind und um die Wette geradelt sind. Bei den Grundschulen waren Brander Feld (6.727 km), Karl-Kuck Schule (6.564 km) und Forster Linde (6.015 km) unter den diesjährigen Preisträgern. Bei den weiterführenden Schulen leisteten sich die Viktoriaschule (10.320 km) und die Gesamtschule Brand (10.298 km) ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die 4. Aachener Gesamtschule (6.665 km) belegte den dritten Platz.

    Unter den Radlern mit den meisten Kilometern waren Florian Schittenhelm (2.135 km) und Michael Bitter (1.631 km). Bei den teilnehmenden Aachener Unternehmen war das Team der Firma FEV am erfolgreichsten. Es legte 10.298 Kilometer zurück.

    Das Stadtradeln ist eine bundesweite Aktion, die jährlich von Mai bis Ende September läuft. Die teilnehmenden Kommunen rufen in diesem Zeitraum für drei Wochen zum Stadtradeln vor Ort auf. In diesem Jahr beteiligten sich 1.127 Kommunen. Das waren rund 300 mehr als im Jahr 2018. Die Stadt Aachen belegte mit ihrem Kilometer-Ergebnis bundesweit den 49. Platz. „Das ist ein richtig gutes Ergebnis“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp beim Empfang.

    Das nächste Stadtradeln ist für die Zeit vom 1. bis 21. Juni 2020 geplant. Die Interessierten sollten sich den Zeitraum bereits jetzt notieren. „Im nächsten Jahr möchten wir mehr Betriebe animieren, an der Aktion teilzunehmen“, sagte Stephanie Küpper.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtradeln.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtradeln.html
    <![CDATA[„Aktionstag Bushof“ in der VHS]]>
  • Direkter Austausch zwischen interessierten Bürgern und Bürgerinnen sowie den verantwortlichen Akteuren von Politik, Polizei und Stadtverwaltung, um gemeinsam Lösungen und konkrete Maßnahmen für die Situation am Bushof zu entwickeln.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp eröffnet den Tag. Es folgen fünf verschiedene Workshops und eine Diskussion mit Frauke Burgdorff, der neuen städtischen Beigeordneten für Planung, Bauen und Mobilität.
    • Die Ergebnisse des Aktionstags sollen in die Arbeit in der Verwaltung einfließen und den politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt werden.

    Die Koordinationsstelle Bushof und die Volkshochschule (VHS) laden am Samstag, 23. November, gemeinsam zu einem „Aktionstag Bushof“ in die Räume der Volkshochschule Aachen in der Peterstraße ein. Angeboten wird an diesem Tag ein direkter Austausch zwischen betroffenen, interessierten Bürgern und Bürgerinnen sowie den verantwortlichen Akteuren von Politik, Polizei und Stadtverwaltung, um so gemeinsam Lösungen und konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die die räumliche und soziale Situation vor Ort kurz- und mittelfristig verbessern können.

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    (v.l.n.r.) Beate Blüggel, Leiterin der Aachener Volkshochschule, und Heidemarie Ernst, Leiterin der Koordinationsstelle Bushof, freuen sich auf hoffentlich viele Besucher beim „Aktionstag Bushof“ am 23. November. © Stadt Aachen / Heike Lachmann

    Qualifizierte Moderatoren leiten die Workshops
    Der „Aktionstag Bushof“ startet um 11 Uhr mit einer Begrüßung von Oberbürgermeister Marcel Philipp sowie einem Impulsvortag von Professor Christa Reicher vom Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen der RWTH Aachen. Anschließend stellt Heidemarie Ernst, Leiterin der Koordinationsstelle Bushof, die Funktion und Ziele „ihrer“ Koordinationsstelle vor. Fünf Workshop zu den Themen „Sauberkeit und Sicherheit“, „Soziales“, „Shopping und Restaurants“, „Kunst und Kultur“ sowie „Bushof der Zukunft“ sind ab 12.30 Uhr mit qualifizierten Moderatoren der Stadtverwaltung, der Polizei und des u-Instituts Berlin besetzt.

    Am Nachmittag laden die beiden Moderatorinnen Beate Blüggel (Leiterin VHS) und Heidemarie Ernst (Leiterin Koordinationsstelle Bushof) zu einem Gespräch mit Frauke Burgdorff, der neuen städtischen Beigeordneten für Planung, Bauen und Mobilität, ein. Nach einem kurzen Interview wird sie über die Ergebnisse der Workshops diskutieren und Fragen beantworten.

    Fördermittel von StadtBauKulturNRW
    Der Aachener Bushof ist ein strategisch wichtiger, innerstädtischer Raum mit einem hohen Pendleraufkommen, städtebaulichem Entwicklungsbedarf, Einzelhandels-Leerstand sowie zahlreichen Einrichtungen, die ein Anziehungspunkt für Menschen mit Suchtproblemen sind. Dieses urbane Zusammenleben ist ein aktuelles Thema - und damit auch ein Thema für die Aachener Volkshochschule. Die VHS unterstützt entsprechend die Arbeit der Koordinationsstelle und beantragte für den Aktionstag Fördermittel von StadtBauKulturNRW. „Der Aktionstag zeigt, dass Bildungsinstitutionen nicht nur traditionelle Wissensvermittlung betreiben, sondern den Alltag der Menschen als Bezugspunkt für ihr Bildungsangebot nutzen und als so genannte ‚dritte Orte‘ Foren der Begegnung und des Austausches sind“, sagte Beate Blüggel beim Pressegespräch.

    Relevanz über den Tag hinaus
    Deshalb muss die Situation des Bushofs mit einfachen Mitteln in einem Zwischennutzungskonzept schnell verbessert werden, so dass die Menschen sich dort wieder sicher und wertgeschätzt fühlen. Der „Aktionstag Bushof“ ermöglicht eine barrierefrei Bürgerbeteiligung am Austausch über die dafür notwendigen Maßnahmen rund um den Bushof. Beate Blüggel und Heidemarie Ernst hoffen an diesem Tag auf die Anwesenheit von zahlreichen Anwohnern und Anwohnerinnen, Gewerbetreibenden aus dem Netzwerk Bushof sowie auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen aus Politik, Gesellschaft und Verwaltung. Wichtig: Die Ergebnisse der Diskussion am Aktionstag werden eine nachhaltige Relevanz über den Tag hinaus erhalten. Die erarbeiteten Maßnahmenvorschläge werden in die weitere Arbeit in der Verwaltung einfließen und später den politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt werden.

    Interesse und Liebe zur Stadt
    Heidemarie Ernst: „Wir freuen uns sehr auf den ‚Aktionstag Bushof‘. Denn an diesem Tag wird für die Aachener und Aachenerinnen deutlich sichtbar, wie viele Kräfte an der Verbesserung der Situation am Bushof mitwirken, wie viel wir bereits verbessern und wie sehr Unsicherheitsgefühle durch Kommunikation, Zusammenarbeit und Tatkraft ins Positive umgewandelt werden konnten.“ Und weiter: „Die Teilnehmenden des Aktionstages sollten vor allem Interesse und Liebe zu unserer Stadt, aber auch Kreativität, Ideen und vor allem Offenheit mitbringen. Damit können wir am Bushof mit Sicherheit gemeinsam mehr erreichen.“

    Der Aktionstag Bushof findet Samstag, 23. November, von 11 Uhr bis 16 Uhr in der VHS in der Peterstraße 21-25 statt. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für das leibliches Wohl ist gesorgt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag.html
    <![CDATA[Führung mit der Künstlerin Louisa Clement im Ludwig Forum Aachen]]> Am Donnerstag, 21. November 2019, um 18 Uhr, führt die Künstlerin Louisa Clement durch ihre Ausstellung „Remote Control“. Der Eintritt ist frei!

    Was macht einen Menschen im digitalen Zeitalter aus? Die Optimierung und Manipulation des Körpers durch technische und medizinische Eingriffe eröffnet Fragen nach der menschlichen Identität, denen Louisa Clement in ihrer künstlerischen Arbeit nachgeht. Ihre Fotografien, Videos, Installationen, Skulpturen und Virtual-Reality-Arbeiten reflektieren unsere Alltagswirklichkeit auf verführerische und gleichzeitig abgründige Weise. Im Zentrum steht meist der Körper selbst – fragmentiert, anonymisiert und verfremdet wird er zum Sinnbild des „neuen Menschen“ in einer digitalisierten Lebenswelt. Clements Werke bewegen sich im spannungsreichen Wechselspiel zwischen Virtualität und Realität, Absenz und Präsenz. In Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover zeigt das Ludwig Forum Aachen nun mit rund 140 Werken die erste umfangreiche museale Einzelausstellung der 1987 in Bonn geborenen Künstlerin.

    Do 21.11.2019,
    18.00 Uhr
    Ludwig Forum für
    Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Info 1291/18
    Eintritt frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Louisa-Clement.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Louisa-Clement.html
    <![CDATA[Tauschen statt wegwerfen: Spielzeugaktion des Stadtbetriebs]]> Spielen, tauschen, Müll vermeiden: Der Aachener Stadtbetrieb beteiligt sich auch in diesem November wieder an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebs haben in diesem Rahmen bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Spielzeugtauschaktionen initiiert.

    Auch dieses Jahr können Kinder am Freitag, 22. November, ihre ausgedienten Spielsachen tauschen – gegen ein Spielzeug, das ein anderes Kind nicht mehr nutzt. Natürlich können auch Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel und Paten für die Kinder an der Tauschbörse in der Rotunde des Elisenbrunnens teilnehmen.

    Voraussetzung ist nur, dass die Sachen noch gut erhalten sind. So müssen sich Bauklötze, Spiele und Bücher nicht auf dem Dachboden langweilen, sondern können in anderen Kinderzimmern noch Abenteuer erleben. Auch unbenutzte Malbücher, Dreiräder und Lernkästen können beispielsweise mitgebracht werden. Stofftiere sind aus hygienischen Gründen ausgenommen.

    Von der vergangenen Aktion sind einige Spielsachen übrig geblieben, die nun als Grundstock dienen. Außerdem können sich so auch jene jungen Besucherinnen und Besucher etwas mitnehmen, die kein Spielzeug mitgebracht haben.

    Die Tauschaktion des Aachener Stadtbetriebs findet am Freitag, 22. November, von 12 bis 16 Uhr in der Rotunde des Elisenbrunnens statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielzeugaktion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielzeugaktion.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 18. bis 24. November]]> Die kommende Woche ist kommunalpolitisch sehr übersichtlich. Es treffen sich zwei Gremien – das Bürgerforum und der Mobilitätsausschuss.

     

    Dienstag, 19. November

    Die Woche startet um 18 Uhr mit der Sitzung des Bürgerforums in der Aula des St. Leonard Gymnasiums, Jesuitenstraße 9. Hier geht es um das Bürgerbegehren „Radentscheid Aachen“ und die Frage, wie es nun weitergeht.

     

    Donnerstag, 21. November

    Am Donnerstag tagt der Mobilitätsausschuss ab 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor in der Lagerhaustraße. Dort werden zum einem Themen behandelt, die mit dem Aachener Verkehrsverbund (AVV) zu tun haben. Zum anderen lockt die Tagesordnung mit einem Sachstand zur Modernisierung des Kommunalabgabegesetzes NRW und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Straßenbaubeiträge in Aachen, mit Ergebnissen des Pilotprojektes zur Ausweitung des Bewohnerparkens im Frankenberger Viertel auf weitere Nutzergruppen sowie mit einem Antrag, wie der Radentscheid umgesetzt werden soll.

     

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:

    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_KW47.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_KW47.html
    <![CDATA[Bücherbasar des Fördervereins der Stadtbibliothek]]> Der Förderverein der Stadtbibliothek veranstaltet am Samstag, 23. November, wieder einen großen Bücherbasar im Eingangsbereich der Bibliothek. Bei einem Angebot von etwa 20.000 Bänden lässt sich hier für jeden Lesegeschmack etwas finden: Fachliteratur, Kinderbücher und Spiele, Kunst- und kulturgeschichtliche Bildbände, Belletristik, Krimis, Humor, CDs, Schallplatten und vieles mehr.

    Interessierte Menschen können also an diesem Tag von 10 bis 14 Uhr in der Couvenstraße 15 nach Herzenslust schmökern sowie das eine oder andere Schnäppchen entdecken.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buecherbasar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buecherbasar.html
    <![CDATA[Fortbildungsprogramm für ehrenamtlich Engagierte]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement bietet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen einige Fortbildungen an. Die Teilnahme ist für ehrenamtlich Tätige kostenlos, weil das Ehrenamtsbüro die entstehenden Kosten trägt, auch wenn die Teilnehmer noch nicht im Besitz eines Aachener Ehrenamtspasses sind.

    Der nächste Workshop „Soziale Medien im Ehrenamt: Auf Fake News und Hate Speech reagieren!“ findet am Mittwoch, 20. November, um 18 Uhr in der VHS, Peterstraße 21-25, statt.

    Die Sozialen Medien und das Smartphone sind auch wichtige Bestandteile der Kommunikation im Verein oder Initiative, auch dort bewegen wir uns rund um die Uhr im digitalen Raum. Nachrichten werden in Sekunden verschickt, geteilt und verbreitet Informationen sind immer und überall abrufbar. Wie reagiere ich auf die Schattenseiten? Wie erkenne ich Fake-News und wie gehe ich mit Hate-Speech um? Wie kann ich im Ehrenamt für einen reflektierten Umgang sensibilisieren? Im Workshop wird vermittelt, wie Nachrichten hinterfragt, Falsch-Aussagen entlarvt und auf Hasskommentare reagiert werden kann.

    Bei Interesse melden Sie sich bitte im Voraus bei der VHS an, das Ehrenamtsbüro kann die Anmeldung nicht entgegen nehmen.

    Auf einen Blick:
    Soziale Medien im Ehrenamt: Auf Fake News und Hate Speech reagieren!
    Kurs 192-03670
    Mi, 20.11.2019, 18.00 Uhr (1x 3 Ustd.)
    VHS, Peterstraße 21-25, Raum 214
    Franziska Bögershausen
    Mit Anmeldung, kostenfrei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fortbildungsprogramm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fortbildungsprogramm.html
    <![CDATA[Der Krieg ist aus!]]> 16.11.2019 – 01.03.2020
    Eröffnung: 15.11.2019, 18.00 Uhr

    Aachen war schon im Oktober 1944 von der US-Armee erobert worden. Und bereits am 24. Januar 1945 kamen
    die „Aachener Nachrichten“ heraus. Untertitel: „Erste neudeutsche Zeitung“. Anlass genug für das Team
    des IZM, sich in der Ausstellung „Der Krieg ist aus! Die Aachener Nachrichten und der Wiederaufbau“ mit der
    schwierigen Frage zu beschäftigen, wie aus der Nazi-Diktatur die demokratisch geordnete Bundesrepublik
    Deutschland werden konnte und welche Rolle die Medien dabei spielten.

    Deutschland hatte sich seit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 rasend schnell zu einem hoch
    ideologisierten totalitären Staat entwickelt. Mitglieder von Parteiorganisationen oder von der NS-Ideologie
    durchdrungenen Verbänden wie der SS waren nicht lediglich im weitesten Sinne politisch tätig, sondern drückten offensiv ihre Zustimmung zur Idee einer homogenen Volksgemeinschaft aus, in der insbesondere Juden keinen Platz hatten. Sie standen zum absoluten Führerstaat, einer Militarisierung aller gesellschaftlichen Bereiche und einer aggressiven rassistischen Blut- und Bodenideologie, die auf Ausdehnung nach Osten setzte.

    Demokratische Werte, Pluralismus oder der Respekt vor konkurrierenden politischen Meinungen existierten
    nicht. Man gehörte entweder dazu oder war „Volksfeind“.

    Den alliierten Truppen, allen voran den Amerikanern, war klar, dass es fundamentaler Veränderungen bedurfte,
    um aus fanatisierten Deutschen eine demokratische und offene Gesellschaft zu formen, die sich wieder
    konstruktiv in die Weltgemeinschaft einfügen konnte.

    Aufklärung und Erziehung der Deutschen waren deshalb Gegenstand vielfältiger Überlegungen. Als einer der
    wichtigsten Faktoren in der Neugestaltung Nachkriegsdeutschlands war die Presse vorgesehen, da sie – neben
    dem Radio – das wichtigste und weitreichendste Massenmedium war. Zunächst wurde sie als Mittel eingesetzt,
    um militärische und besatzungsrelevante Maßnahmen bekannt zu machen und von Anfang an eine Vertrauensbasis bei den kriegsmüden Deutschen zu schaffen. Amerikanische Einheiten, die mit psychologischer
    Kriegsführung betraut waren, wussten, dass sie so wahrheitsgetreu wie möglich berichten mussten, um nicht
    Skepsis oder Ablehnung zu erzeugen. Sie wollten unter allen Umständen dem Eindruck entgegenwirken, die
    alte Propaganda werde einfach durch eine neue ersetzt. Aus diesem Grund waren die von amerikanischen
    Heeresgruppen herausgegebenen Zeitungen höchst professionell in Erscheinungsbild und Inhalt. Es war
    selbstverständlich klar, dass diese Periodika nur vorübergehend die Informationspolitik übernehmen konnten.
    So schnell wie möglich mussten deutsche Zeitungen gegründet werden. Zeitungen, die von deutschen Verlegern und Journalisten herausgegeben wurden.

    Aachener Nachrichten: Das „role model“ der Zeitungslandschaft in Nachkriegsdeutschland

    Um zu verhindern, dass wieder Zeitungen mit nationalsozialistischer Ideologie erschienen, gab es in der Anfangsphase eine Lizenzpflicht. Die totalitäre Mentalität in allen gesellschaftlichen Bereichen indes machte die
    Suche nach geeignetem Personal zu einem schwierigen und heiklen Unterfangen. Die alliierten Truppen hatten
    endlos lange Verhaftungslisten mit Funktionsträgern des NS-Regimes im Gepäck, zuverlässiges Personal durfte
    selbstverständlich nicht auf solchen Listen stehen. Die alliierten Kontrollgremien wählten die Herausgeber
    und das Personal also sorgfältig aus. Im britischen Sektor ging man noch etwas weiter: Es mussten immer
    zwei Herausgeber agieren, die zudem unterschiedlichen politischen Lagern anzugehören hatten.

    In Aachen, der ersten deutschen Stadt, die eingenommen worden war, sollte auch die erste Zeitung, die von
    Deutschen gemacht wurde, entstehen – gleichsam als „role model“ für die Presselandschaft der Nachkriegszeit.
    Mit dem sozialdemokratischen Verleger Heinrich Hollands und dem jungen und unbescholtenen (er stand auf
    keiner Liste!) Journalisten Otto Pesch fanden sich in Aachen zwei Protagonisten, die als Pioniere ans Werk gingen. Drei Monate nach Ende der Kampfhandlungen in Aachen erschien die Erstausgabe der „Aachener
    Nachrichten“ mit der für NS-Propaganda gewöhnte Ohren geradezu unglaublich klingenden Schlagzeile:
    „Russischer Siegeszug rollt weiter“.

    Das Zeichen war gesetzt, die mit der Lizenz-Nummer 1 ausgestattete Zeitung wurde den Machern förmlich aus
    den Händen gerissen und musste mehrmals nachgedruckt werden. In Zeiten großer materieller Not und eklatanter Papierknappheit eine besondere Herausforderung. In der zweiten Hälfte des Jahres 1945 erschienen
    nach und nach weitere Zeitungen mit Lizenzen, so zum Beispiel die „Süddeutsche Zeitung“ oder die
    „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die auch heute noch zu den einflussreichen Presseerzeugnissen gehören.
    Die „Lizenzzeit“ war der Beginn der Nachkriegspresse und der erfolgreiche erste Schritt zur Demokratisierung
    der deutschen Gesellschaft.

    Zeitzeugen des Besatzungsalltags

    Die Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum illustriert mit zahlreichen Exponaten die Schritte der alliierten Pressepolitik von dem Zeitpunkt an, als die Truppen vor der Reichsgrenze standen, bis zur Lizenzzeit. In erster Linie sind – naturgemäß – Zeitungen zu sehen, aber auch Verordnungen, Flugblätter, Fotos und persönliche Gegenstände. Dadurch entsteht ein anschauliches und lebendiges Bild der damaligen Gegebenheiten, die Konturen der Nachkriegsordnung werden sichtbar. Die „Aachener Nachrichten“ sind zudem spannender Zeitzeuge für den Besatzungsalltag, den Prozess der Entnazifizierung und eine herausragende Quelle der Aachener Stadtgeschichte. So ist beispielsweise der Kleinanzeigenteil gut geeignet, sich einen Eindruck von der Lebenssituation in der Stadt zu machen. In den letzten Kriegsmonaten geht es praktisch ausschließlich um die prekäre Versorgungslage, wenn Nahrungsmittel angeboten werden, die Beseitigung von Kriegsschäden, wenn „tüchtige Arbeiter“ ihre Dienste anbieten oder einschlägiges Werkzeug feilbieten. Immerhin: Als im Spätsommer 1945 ein „Klavierlehrer gesucht“ wird, deutet sich ein gewisses Maß an Normalisierung an.

    Kurator
    Andreas Düspohl

    Katalog
    Zur Ausstellung erscheint ein Begleitband unter dem Titel „Der Krieg ist aus. Politik, Alltag und Medien in
    Aachen“. Dieser ist zum Preis von 24,90 Euro im Museumsshop erhältlich.
    ISBN: 978-3-00-063904-3

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wiederaufbau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wiederaufbau.html
    <![CDATA[Hohenstaufenallee: Feuerwehr probt am 16. November den Ernstfall]]> Die Feuerwehr und die Einheiten des Katastrophenschutzes der Stadt Aachen proben am Samstag, 16. November, den Ernstfall. Im Rahmen einer Katastrophenschutzübung werden rund 150 Einsatzkräfte an der Hohenstaufenallee am Gebäude des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen anrücken. Simuliert wird folgendes Szenario: Nachdem es zu einem technischen Zwischenfall in einem Triebwerkslabor gekommen ist, sind mehrere Menschen verletzt worden. Neben der Rettung der zum Teil schwer verletzten Personen müssen die Einsatzkräfte die umfangreiche Organisation der weiteren medizinischen Versorgung und des anschließenden Transports einleiten.

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    Für die Dauer des Übungseinsatzes ist die Hohenstaufenallee zwischen Goethestraße und Schillerstraße von 7 bis 16 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt.

    „Solche Übungen, die unter möglichst realistischen Bedingungen stattfinden, sind sehr wichtig für uns. Sie helfen uns dabei, um für die Notfälle bestens gewappnet zu sein, in denen es darauf ankommt, dass jeder Handgriff sitzen muss. Wir bitten um Verständnis, dass diese Großübung am Samstag an der Hohenstaufenallee punktuell zu Beeinträchtigungen bei Anwohnerinnen und Anwohnern führen kann“, sagt Bernd Geßmann, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Aachen.

    Für die Dauer des Übungseinsatzes ist die Hohenstaufenallee zwischen Goethestraße und Schillerstraße von 7 bis 16 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt. Für Radfahrer und Fußgänger wird die Hohenstaufenallee weiterhin passierbar sein. Eine Umleitung über Goethe- und Schillerstraße wird ausgeschildert. Die Stadt bittet zugleich darum, den Bereich in dieser Zeit wenn möglich großräumig zu umfahren. Anwohner werden zudem mit Flugblättern über den anstehenden Übungseinsatz und die damit einhergehende Beeinträchtigung informiert.
    Neben der Feuerwehr der Stadt Aachen beteiligen sich Einsatzkräfte der Johanniter Unfallhilfe (JUH), des Malteser Hilfsdienstes (MHD) und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) an der Übung. Auch die FH Aachen, die dankenswerter Weise eines ihrer Gebäude für den Übungseinsatz zur Verfügung stellt, überprüft an diesem Tag ihre eigene Notfallorganisation vor Ort.

    Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um eine Übung handelt. Da dieser Übungseinsatz möglichst realitätsnah ablaufen soll, werden Einsatzfahrzeuge den Übungsort auch mit Blaulicht und Signalhorn anfahren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hohenstaufenallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hohenstaufenallee.html
    <![CDATA[Stadt hat die ersten Tempo-30-Schilder montiert]]> Die Stadtverwaltung hat damit begonnen, die vom Stadtrat gewünschten Tempo-30-Schilder auf den Hauptverkehrsstraßen innerhalb des Alleenrings schrittweise zu montieren. Die Montage der Schilder geht zurück auf einen Beschluss des Rats der Stadt Aachen am 18. September. Der Stadtrat hat vor dem Hintergrund des Urteils des Oberverwaltungsgerichts (OVG) zum Luftreinhalteplan Aachen mehrheitlich ein Paket zur Luftreinhaltung in der Innenstadt verabschiedet. Die Ausweisung von Tempo 30 innerhalb des Alleenrings ist eine Maßnahme im Paket.

    Sobald die rund 140 Schilder angebracht sind, gilt das neue Tempolimit auf den beschilderten Straßen. Auf folgenden Straßen innerhalb des Alleenrings darf deshalb ab sofort nur noch Tempo 30 gefahren werden: Geschwister-Scholl-Straße, Schinkelstraße, Templergraben (zwischen Wüllnerstraße und Königstraße), Karlsgraben, Jakobstraße, Vaalser Straße zwischen Jakobstraße und Schanz/Junkerstraße, Löhergraben, Alexianergraben, Franzstraße, Karmeliterstraße und Borngasse, Theaterstraße (Borngasse bis Theaterplatz), Theaterplatz, Kapuzinergraben, Friedrich-Wilhelm-Platz, Peterstraße, Komphausbadstraße, Seilgraben, Hirschgraben, Pontdriesch, Pontstraße und rund ums Ponttor.

    In den nächsten Tagen und Wochen folgen weitere Straßen:
    Wüllnerstraße, Malteser-/Marienbongardstraße , Templergraben zwischen Wüllnerstraße und Pontstraße, Driescher Gässchen, Sandkaulstraße, Monheimsallee, Peterstraße und Theaterstraße zwischen Normaluhr bis Borngasse.

    Der Stadtbetrieb kümmert sich um die Montage. Überall dort, wo die Autofahrer vom Alleenring auf die Straßen innerhalb des Alleenrings abbiegen, werden in einem ersten Schritt zusätzlich zum Tempo-30-Schild noch Schilder mit dem Hinweis „Luftreinhaltung“ angebracht. Danach werden auch noch Monitore an ausgewählten Standorten montiert. Sie weisen Autofahrer darauf hin, dass das Tempo auf den Hauptverkehrsstraßen innerhalb des Alleenrings auf 30 Stundenkilometer abgesenkt worden ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tempo30.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tempo30.html
    <![CDATA[Friedhof Hüls: Neue Brücke zur Nutzung freigegeben]]> Die neue Brücke am Friedhof Hüls, die diesen über die Eisenbahnlinie mit dem Jüdischen Friedhof Hüls verbindet, wurde Ende Oktober fertiggestellt. Der Weg über den Friedhof und die neue Brücke ist nun zur Nutzung freigegeben. Die provisorische Anfahrt über die Charlottenburger Straße, direkt hinter der Eisenbahnbrücke, wurde genauso wie der temporäre Parkplatz am Jüdischen Friedhof bereits wieder zurückgebaut.

    Die Abrissarbeiten der bisherigen, 1936 errichteten Brücke begannen Ende Februar. Im Anschluss an die Abrissarbeiten wurde direkt mit dem Neubau sowie der Erneuerung der Wegeanbindung im Umfeld begonnen. Der Zugang war für die Dauer des Umbaus gesperrt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedhof-Huels.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedhof-Huels.html
    <![CDATA[Bürgerforum berät am 19. November über den Radentscheid Aachen]]> Zum ersten Mal wird die Stadt Aachen ein Instrument der direkten Demokratie, ein Bürgerbegehren, umsetzen. Nachdem die Initiative „Radentscheid Aachen“ im März 2019 ihre sieben Zielforderungen zum Bürgerbegehren „Radentscheid Aachen“ bei der Stadt Aachen eingereicht hat, konnte sie am 1. Oktober knapp 37.500 Unterschriften Oberbürgermeister Marcel Philipp übergeben.

    Am 6. November hat der Rat der Stadt Aachen das Bürgerbegehren als zulässig erachtet und es inhaltlich mit großer Mehrheit angenommen. Die nun beginnende Umsetzung der Ziele des Radentscheids wird alle Beteiligten herausfordern.

    In einem ersten Schritt wird das Bürgerforum dieses Thema in seiner nächsten Sitzung am Dienstag, 19. November, um 18 Uhr in der Aula des St. Leonhard Gymnasiums, Jesuitenstraße 9, behandeln. Transparent wird allen Besucherinnen und Besuchern ein Einblick in die Kernziele des Radentscheids sowie die weitere Vorgehensweise zur Umsetzung des Bürgerbegehrens gegeben.

    Die Mitglieder des Bürgerforums werden mit allen Interessierten, Verbänden und Initiativen darüber diskutieren, wie die Ziele des Radentscheids erreicht werden können.

    Alle Interessierten sind zum Bürgerforum eingeladen und können dort ihre Meinung äußern.

    Die Initiative „Radentscheid Aachen“ erwartet von der Stadt folgende Maßnahmen. Ein durchgängiges, engmaschiges Radverkehrsnetz soll entstehen. Kreuzungen und Einmündungen sollen sicherer werden, entlang von Hauptverkehrsstraßen sichere Radwege entstehen. Geh- und Radwege sollen durchgängig und einheitlich gestaltet sein. Das Angebot an Fahrradabstellplätzen soll umfassend ausgebaut werden. Mit Hilfe eines Online-Portals sollen Radler und Fußgänger Mängeln komfortabel melden können. Die Stadt soll jährlich einen Bericht vorlegen, in dem sie über die Umsetzung der Ziele berichtet und mitteilt, welche Fördermittel sie einwerben konnte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buefo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buefo.html
    <![CDATA[Kleidertauschbörse „Stoffwechsel“ im Spielhaus Kennedypark]]> Mittlerweile ist sie sich definitiv als Tradition im Ostviertel bewährt: die Kleidertauschbörse „Stoffwechsel“, zu der das Stadtteilbüro Aachen-Ost/ Rothe Erde in Zusammenarbeit jetzt schon zum vierten Mal mit dem Spielhaus Kennedypark und Greenpeace Aachen am Samstag, 23. November, von 14 bis 17 Uhr einlädt.

    An diesem Tag wird das Spielhaus erneut in einen bunten Laden umfunktioniert, in dem die Währung einzig aus mitgebrachter Kleidung besteht: „Bring‘ zehn Teile, nimm‘ zehn Teile“ - ist das Konzept des Stoffwechsels. Kleidung, die noch gut erhalten ist, aber nicht mehr so recht in den eigenen Kleiderschrank passen will, darf aussortiert und am Veranstaltungstag gewaschen mitgebracht werden. Männer- und Kinderkleidung ist ausdrücklich erwünscht, genauso wie Ketten, Schals, Hüte, Mützen, Handschuhe, Armbänder und Schuhe in sehr gutem Zustand. Nur Unterwäsche oder Ohrringe müssen aus hygienischen Gründen zuhause bleiben.

    Mit Hilfe von vielen engagierten Ehrenamtlern aus dem Spielhaus Kennedypark und der im Kleidertausch erfahrenen Geenpeace-Gruppe Aachen werden die Kleidungsstücke beim Eintritt in Empfang genommen und auf den Tauschtischen ausgelegt. In vorweihnachtlicher Ladenatmosphäre kann alles in Ruhe angeschaut und in vorhandenen Garderoben anprobiert werden. Gegen eine kleine Spende kann man sich bei einem fairen Stück Bio-Kuchen bei den Experten des städtischen Umweltamtes und Greenpeace über Möglichkeiten zum Erhalt von nachhaltiger Kleidung sowie zur Kleidung aus Baumwolle informieren. Was an Kleidung mitgebracht, aber nicht eingetauscht wird, wird nach Ende der Veranstaltung an karitative Kleiderkammern gespendet.

    Informationen rund um die Veranstaltung gibt es bei Quartiersmanagerin Myriam Rawak im Stadtteilbüro Aachen-Ost / Rothe Erde unter der Telefonnummer 0241-432 56310 und / oder der Mail-Adresse myriam.rawak@mail.aachen.de.

    Der Eintritt zur Kleidertauschbörse „Stoffwechsel“ ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stoffwechsel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stoffwechsel.html
    <![CDATA[Neuer Newsletter zu Wirtschaft und Wissenschaft in Aachen]]> Der jetzt aktuell erschienene Newsletter „Wirtschaft & Wissenschaft in Aachen“ informiert über Neuigkeiten des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Aachen sowie über die Angebote der Stadtverwaltung für Aachener Unternehmen - oder für die, die es noch werden wollen.

    Herausgeber des Online-Newsletter ist der Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen. Jeden ersten Mittwoch im Monat erhalten Abonnentinnen und Abonnenten in Zukunft so aus erster Hand Informationen über die Arbeit des Fachbereichs, zu interessanten Veranstaltungen und Angeboten für Unternehmen oder potenzielle Gründer sowie die neuesten wirtschaftlichen Fakten zu Aachen. „Wirtschaft und Wissenschaft sind prägende Themen für Aachen. Wir als städtische Wirtschaftsförderung möchten mit dem Newsletter diese Themen stärker nach außen kommunizieren und gleichzeitig zeigen, dass wir zahlreiche Serviceangebote für Unternehmen anbieten, um bei Gründung, Standortsuche oder Fachkräftegewinnung zu helfen“ sagt Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa.

    Interessenten können sich unter dem Link hier für den Newsletter online abonnieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/newsletter_wirtschaft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/newsletter_wirtschaft.html
    <![CDATA[Danielle Dean - Trigger Torque]]> 15.11.2019 – 01.03.2020
    Eröffnung: Do, 14.11.2019, 19.00 Uhr

    Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der Konstruktion ethnischer, sozialer und geschlechtsspezifischer Rollen, indem sie Narrative untersucht, die sie zum Beispiel in politischen Reden und Nachrichten, Geschäftsbüchern, in Werbeanzeigen und der Populärkultur findet. Ausgangspunkt ihrer Recherche sind oftmals historische und zeitgenössische Archive, wie zum Beispiel die Unternehmensarchive des Automobilherstellers Ford in Detroit oder des Kaufhauses Galeries Lafayette in Paris.

    Mit Trigger Torque präsentiert Danielle Dean (geb. 1982 in Huntsville, Alabama, USA) im Ludwig Forum für Internationale Kunst ihre erste Ausstellung in Deutschland. Neben einer Reihe von Neuproduktionen für Aachen unter dem Titel Fordland (2019) zeigt sie zwei weitere große Werkkomplexe, Bazar (2018) und True Red Ruin (2017).

    Sei es die Ideologisierung der amerikanischen Landschaft durch die Werbung der Automobilindustrie (Fordland, 2019) oder die kolonialistische Vergangenheit, die sich in den Marketingstrategien von Kaufhäusern wiederfinden lässt (Bazar, 2018), die Künstlerin untersucht in ihren Arbeiten die zugrunde liegenden Machtstrukturen, die zur Manipulation von Gedanken, Gefühlen und sozialen Beziehungen führen und schließlich daran Anteil haben, Menschen politisch, gesellschaftlich und kulturell in etablierten Rollen und Funktionen zu determinieren.

    Danielle Dean unterwandert die Bildsprache der Werbung und überführt sie in einen künstlerischen Raum, in dem die Grenze zwischen Fakt und Fiktion verwischt wird. Ihre Videoinstallationen, Collagen und Zeichnungen führen verschiedene Objekte, Ereignisse und Orte zusammen und zeigen, dass bestimmte Formen der Invasion, Gewalt und Überwachung über geografische und zeitliche Grenzen hinweg wirksam sind und wie Technologie, Architektur, Marketing und Medien sowohl Werkzeuge der Unterdrückung als auch der Emanzipation und des Widerstands sein können.

    Fordland (2019)
    Bei Recherchen im Archiv der Ford Motor Company in Detroit fand Danielle Dean Werbeanzeigen des Automobilkonzerns vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute. Gemeinsam ist ihnen, dass die Landschaft, in der die beworbenen Autos präsentiert werden, im Sinne des American Dreams und jeweiligen Lifestyles ideologisiert ist. Doch was bleibt übrig, wenn das Auto aus dem Bild verschwindet und man hinter die Hochglanzkulissen der Werbewelt blickt? Die Künstlerin hat die ursprünglichen Ausgangsmaterialien dekonstruiert und feinfühlig wieder zusammengesetzt. An Stelle der Idylle, die in den Originalanzeigen dargestellt ist, zeigt sich in der künstlerischen Übersetzung eine alternative Perspektive, die die Arbeitsbedingungen und die ökologischen Folgen der Automobilindustrie reflektieren.

    Im Zentrum des komplexen Werks aus Objekten und Zeichnungen, bei denen die Künstlerin die Ästhetik der Werbeanzeigen von Ford adaptierte, steht ein Animationsfilm mit dem Titel Long Low Line. Danielle Dean hat sich hierbei der sogenannten Multiplan-Kameratechnik bedient, bei der ein perspektivisches Bild in aufeinanderfolgende Schichten getrennt ist, so dass ein realistischer 3D-Effekt entsteht. Diese Technik, die von den Disney-Studios in den 1930er-Jahren für Trickfilme weitgehend mechanisiert wurde, war ein entscheidender Aspekt der Industrialisierung der Werbung. Danielle Deans Animation kombiniert unter anderem Werbeanzeigen von 1910 bis 1940 mit beispielsweise einzelnen architektonischen Elemente der von dem berühmten Industriearchitekten Albert Kahn errichteten einstigen Zentrale des Automobilbauers in Detroit und „Fordlandia“, ein 10.000 Quadratkilometer großes Amazonasgebiet, das für die Errichtung von Kautschukplantagen zur Reifenproduktion abgeholzt wurde.

    Bazar (2018)
    Danielle Deans Videoinstallation Bazar (2018) entstand im Rahmen einer Recherche im Archiv des Bazar de l'Hôtel de Ville (BHV), eines der berühmten Kaufhäuser von Paris, das 1856 gegründet und gegenüber des Hôtel de Ville erbaut wurde. Hier hat Marcel Duchamp 1914 sein erstes Readymade, porte-bouteilles (Flaschentrockner), gekauft. Inzwischen gehört das BHV zur Warenhausgruppe Galeries Lafayette.

    Bei der Entstehung ihrer Videoinstallation arbeitete Danielle Dean mit jungen Frauen von Permis de Vivre la Ville zusammen – einer Assoziation, die ein soziales und kulturelles Engagement in den Pariser Banlieues organisiert und fördert. Viele von ihnen sind in zweiter Generation Nachkommen von Immigrant*innen aus ehemaligen französischen Kolonien in Afrika und Ozeanien. Zusammen mit Danielle Dean analysierten sie Werbe- und Verkaufskataloge des BHV, von den 1880er-Jahren bis heute. Über die Zeit hinweg repräsentieren die Warenkataloge beispielhaft ein bestimmtes Idealbild der Französinnen und Franzosen, die strikt weiß, gehobene Mittelklasse und „parisienne“ sind. Das einzige Bild einer schwarzen Frau, das der Lesegruppe in den Katalogen des BHV begegnete, war eine Haushälterin, die augenscheinlich dazu dient, die beworbene Bettwäsche noch weißer erscheinen zu lassen.

    Aus diesen Katalogen und den Diskussionen über Konsum und Kolonialismus entwickelte die Künstlerin das Skript ihrer Videoarbeit, in der sich, nicht ohne Humor, halb improvisierte Szenen der Workshop-Teilnehmerinnen mit animierten Illustrationen abwechseln, die von den Abbildungen in den Katalogen inspiriert sind. Schließlich findet das bewegte Bild durch eine Reihe von Displays eine Erweiterung im Raum. Konkret handelt es sich um verschiedene Objekte aus den Werbekatalogen des Bazar de l'Hôtel de Ville, die eine „romantische“ (Werbe-) Landschaft entfalten und einen physischen wie konzeptuellen Rahmen der Videoarbeit bilden.

    True Red Ruin (2017)
    Ort der Handlung in True Red Ruin ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikaner*innen bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist, die die alteingesessenen Bewohner*innen allmählich verdrängt. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1482 von Portugiesen als Handelsposten errichtet, der sich zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels entwickelte. Durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen zeigt die Künstlerin in ihrer Arbeit, dass bestimmte Formen der Invasion, Gewalt und Überwachung über geografische und zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

    Danielle Dean, selbst Tochter eines nigerianisch-amerikanischen Vaters, die bei der Mutter in den Suburbs von London aufgewachsen ist, tritt in ihrem Film als Managerin des neuen „Elmina Castle“ auf; ihre Halbschwester und deren Freunde, die auch in Wirklichkeit in den Cuney Homes leben, spielen die lokalen Bewohner*innen. Sie begegnen der Managerin mal mit Optimismus und mal mit schlimmsten Befürchtungen, die zum Teil auf aktuellen wie historischen Quellen gründen, auf die sich Danielle Dean bezieht.

    So versuchte man bereits bei der Errichtung der Befestigungsanlage im 15. Jahrhundert die aufgebrachte Bevölkerung vor Ort mit leeren Versprechungen, wie der Förderung des lokalen Handels, Schaffung von Arbeitsplätzen und Schutz vor Bedrohung, zu besänftigen. Der Widerstand, der sich dennoch formierte, wurde von den Portugiesen blutig niedergeschlagen. Ob die Proteste der Bewohner*innen des in dem Video sogenannten „New Elmina Castle“ von Erfolg gekrönt sein werden, bleibt offen. Schließlich stellt sich ihnen – und somit auch den Betrachter*innen – die Frage, ob eine Gesellschaft bei der Gestaltung der Zukunft ihrer Geschichte entrinnen kann.

    Als augenscheinlich historische Referenz verwendet die Künstlerin in der Video-Installation Aufsteller mit an Graphic Novels erinnernden Bildern von Elmina Castle, blutrote Mauerfragmente, die für die Installation namensgebend sind: True Red Ruin. Diese leicht beweglichen „Produkt-Displays“ finden ihre Entsprechung in den vorgefertigten Bauteilen, die die Portugiesen nach Westafrika brachten, um ihre Festung in möglichst kurzer Zeit zu errichten und somit die Bevölkerung vor Ort schnellstmöglich vor vollendete Tatsachen zu stellen. So wird in der künstlerischen Arbeit eine Brücke zu den schon damals „globalisierten“ Strukturen von Produktion und (Menschen-)Handel geschlagen.

    Die Künstlerin begibt sich als eine Protagonistin der Videoarbeit bewusst in eine schwierige Position: als Afroamerikanerin in der Rolle der Managerin, die die Bevölkerung vor Ort von der Errichtung des „New Elmina Castle“ überzeugen soll. Hierdurch verhandelt Danielle Dean nicht nur die historische Bedingtheit von Machtstrukturen vor dem Hintergrund einer fortdauernden materiellen und geistigen Kolonialisierung, sondern reflektiert auch ihre und unsere eigene Verstrickung mit einer postkolonial strukturierten Welt.

    Rahmenprogramm
    Do 12.12.2019, 18.00 Uhr Kuratorenführung mit Holger Otten
    Do 16.01.2020, 18.00 Uhr Kuratorenführung mit Dominik Bönisch

    So 16.02.2020, 10.00 bis 17.00 Uhr Aktionstag
    Der Sparda-Tag im Ludwig Forum mit einem spannenden Familienprogramm zur Ausstellung. Freier Eintritt!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Danielle-Dean.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Danielle-Dean.html
    <![CDATA[„Uns passiert nichts, ich weiß das ...“: Lesung im Couven Museum]]> Unter dem Titel „,Uns passiert nichts, ich weiß das ...‘ Literarische Impressionen aus der Zeit zwischen 1945 und 1955“ liest die Kölner Radio- und Hörbuchsprecherin Martina Rester-Gellhaus aus Wolfgang Borcherts „Draußen vor der Tür“, aus Paul Schallücks Briefwechsel mit Celan und aus Mechtild Borrmanns Roman „Grenzgänger“, der zwischen Aachen und Eifel spielt.

    Am Sonntag, 17.11.2019,
    um 12.00 Uhr
    im Couven Museum
    Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Buchhandlung „Lesezeichen“ aus Roetgen statt, die ausgewählte Bücher vorstellen wird.

    Im Rahmen der Ausstellung
    „Wir Nachkriegskinder – Alltag zwischen Not und Nierentisch“
    Bis 29.03.2020 im Couven Museum Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lesung_couven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lesung_couven.html
    <![CDATA[ZAB: Die Stadt präsentiert sich mit großem Gemeinschaftsstand]]> Was möchte ich nach der Schule machen? Eine Ausbildung? Ein Studium? Ein freiwilliges soziales Jahr? Wie soll meine berufliche Zukunft aussehen? Mit solchen und vielen anderen Fragen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler, wenn sie die Berufs- und Studienmesse ZAB im Aachener Eurogress besuchen.

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    Die Stadt Aachen präsentiert sich mit einem großen Gemeinschaftsstand bei der Berufs- und Studienmesse ZAB 2019. Foto: Jonas Mohr

    Die Stadt Aachen bietet viele verschiedene Möglichkeiten. Die Ausbildungsberufe bei der Stadt sind vielfältig und erstmals präsentierte sich die Stadt Aachen mit einem großen Gemeinschaftsstand mit allen Betrieben, die dazu gehören: die Stadtverwaltung, die Feuerwehr, die Stadtbibliothek, die Volkshochschule, das Stadttheater, der Aachener Stadtbetrieb und das Ordnungsamt. Alle boten einen Einblick in die spannenden und abwechslungsreichen Ausbildungsangebote. Welche Aufgaben übernimmt das Ordnungsamt? Was muss ein Feuerwehrmann alles können? Wie wird ein Friedhof gepflegt? Diese und viele weitere Fragen wurden auf der Berufsmesse von kompetenten Ansprechpartnern beantwortet.

    Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Personalabteilungen waren auch zahlreiche Auszubildende vor Ort, um potenzielle Bewerberinnen und Bewerber für ihren Beruf zu begeistern. Denn Berufsbilder kennenzulernen und Karrieremöglichkeiten auszuloten, das geht am besten im persönlichen Gespräch.

    Zusätzlich hatte das Ordnungsamt einen richtigen Blickfang, dass eines seiner beiden Motorräder bei der ZAB präsentierte und so auch viele interessierte zu sich zog.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ZAB1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ZAB1.html
    <![CDATA[Bigband der Musikschule tritt in Heerlen auf]]> "Jazzotic", die Bigband der städtischen Musikschule, tritt am Sonntag, 17. November, um 14 Uhr beim "Slim Bigband Dag" im Cultuurhuis in Heerlen auf. Als Gastsolisten konnte dabei der renommierte Flügelhornspieler Ack van Rooyen verpflichtet werden, der an diesem Tag um 10.15 Uhr ebenfalls im Cultuurhuis einen Workshop veranstaltet. Walter Hennecken, stellvertretender Leiter der Städtischen Musikschule, leitet die Aachener Bigband, und wirkte zuletzt als Juror beim Wettbewerb "Heerlen Jazz Award" mit. Der "Slim Bigband Tag" ist ein Ausschnitt aus dem Veranstaltungszyklus "Heerlen Jazzt 2019". Anmeldungen und Vorbestellungen sind unter der Mail-Adresse marchuynen@home.nl möglich; der Eintritt zur Veranstaltung beträgt 5 Euro.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bigband.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bigband.html
    <![CDATA[Konzert der Jazzotic Bigband]]> Die Jazzotic Bigband der Städtischen Musikschule veranstaltet am Donnerstag, 14. November, um 20 Uhr in den Burtscheider Kurparkterrassen, Dammstraße 40, ein Konzert mit Musik von Sammy Nestico und Andreas Janssen. Sammy Nestico ist ein amerikanischer Jazz-Musiker, Arrangeur, Komponist und Autor. Auch im hohen Alter von 95 Jahren ist sein Schaffensdrang ungebrochen. Zur Aufführung gelangen neuere Werke aus dem Jahr 2015. Andreas Janssen studiert in Maastricht Komposition und Arrangement. Die Band spielt vier Werke aus seinem diesjährigen Masterexamen. Gäste: Johannes Claassen (Vibrafon) und Sebastian Stert (Gesang).

    Die Jazzotic Bigband ist eine Jazz Big Band in klassischer Besetzung mit Trompeten-, Posaunen- und Saxophonsatz mit Rhythmusgruppe. Das Repertoire der 17 Musiker reicht von Glenn Miller, Sammy Nestico, Count Basie über Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Miles Davis, Chick Corea bis hin zu Chuck Mangione, Bob Mintzer und Peter Herbolzheimer. Die prägenden Stilrichtungen sind Swing, Blues und Latin. Das Ensemble spielt seit seiner Gründung im Jahr 1986 unter Leitung von Walter Hennecken, stellvertretender Leiter der städtischen Musikschule. - Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazzotic.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazzotic.html
    <![CDATA[Gedenkfeiern zum Volkstrauertag in den Aachener Stadtbezirken]]> In den Aachener Stadtbezirken Brand, Eilendorf, Laurensberg und Richterich finden aus Anlass des Volkstrauertages am Sonntag, 17. November Gedenkstunden für die Toten beider Weltkriege und die Opfer von Krieg und Gewalt statt.

    Die traditionelle Gedenkfeier beginnt in Brand am Sonntag um 11 Uhr in unmittelbaren Anschluss an den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Donatus am Ehrenmal.

    In Eilendorf wird um 11 Uhr am Kriegsdenkmal in der Marienstraße der Kranz der Vereine im Rahmen einer gemeinsamen Mahnwache von St. Sebastianus Schützen und Freiwilliger Feuerwehr Eilendorf niedergelegt. Anschließend gegen 11.15 Uhr startet der gemeinsame Fußweg zum Friedhof Nirmer Straße und der Trauermarsch über den Friedhof bis zu den Kriegsgräbern, wo um 11:30 Uhr ebenfalls eine Mahnwache abgehalten wird.

    Die Feier in Laurensberg beginnt um 11.00 Uhr am Ehrenmal an der Kirche St. Laurentius mit einer Kranzniederlegung durch Bezirksbürgermeister Alexander Gilson und einer Gedenkminute. Anschließend wird die Feier im Pfarrsaal von St. Laurentius fortgesetzt mit einer Ansprache des Bezirksbürgermeisters und Gesangsvorträgen des Kirchenchors von St.Laurentius.

    Die Veranstaltung zum Volkstrauertag in Richterich wird um 11 Uhr am Ehrenmal am Heinrich-Lehmann-Platz stattfinden. Der Instrumentalverein Richterich, der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr, und der VDK Ortsverband Richterich werden diese Feierstunde mit gestalten.

    Zu den Gedenkfeiern sind alle Aachener Bürgerinnen und Bürger, besonders die der jeweiligen Stadtbezirke, sehr herzlich eingeladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Volkstrauertag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Volkstrauertag.html
    <![CDATA[Führungen durch die Elisabethhalle]]> Bitte nicht mehr anrufen! Alle Führungen sind bereits ausgebucht!

    Kleine Zeitreise in die Badekultur der Zeit vor rund 100 Jahren: Am Samstag, 30. November, werden wieder drei Führungen in der Elisabethhalle angeboten. Die Führung umfasst natürlich die beiden Schwimmhallen – gebaut für das ehemals geschlechtergetrennte Badevergnügen für Frauen und Männer. Der Besuch der Schwimmhalle vermittelt ein wunderbares Gefühl für das luxuriöse Baden im Jugendstil. Diesen Eindruck verstärkt auch die stillgelegte Wannenabteilung mit Originalarmaturen und -mobiliar.

    Beim Abstieg in die verborgenen Bereiche der Technik unter der Schwimmhalle gewinnt man dann eine Vorstellung, wie aufwändig es war, solch eine Schwimmhalle zu betreiben, für deren Erwärmung beispielsweise eine kohlenbefeuerte Dampfheizung ständig in Betrieb gehalten werden musste. Und welcher Aufwand mit moderner Technik auch heute noch nötig ist, um eine gut beheizte und belüftete sowie hygienisch einwandfreie Schwimmhalle für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen.

    Es gibt jeweils eine Führung um 8.30 Uhr, um 10 Uhr und um 11.30 Uhr. Pro Führung können maximal 20 Personen teilnehmen. Eine Anmeldung ist erforderlich, sie kann persönlich oder telefonisch ab Montag, 11. November, unter der Telefonnummer 0241 432-5216 an der Kasse der Elisabethhalle erfolgen. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person. Der Weg der Führung ist nicht barrierefrei und für gehbehinderte Personen leider nicht geeignet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elisabethhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elisabethhalle.html
    <![CDATA[Bundesweiter Vorlesetag in der Stadtbibliothek Aachen]]> Der Bundesweite Vorlesetag findet in diesem Jahr am Freitag, 15. November, statt. Alle, die gerne vorlesen, sind nun schon zum 16. Mal eingeladen, dies in Kitas, Schulen, Bibliotheken und anderen Orten zu tun. Viele prominente Vorleser unterstützen den Bundesweiten Vorlesetag, um ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen zu setzen und die Freude der Zuhörer zu wecken. Auch die Stadtbibliothek Aachen beteiligt sich wieder mit verschiedenen kostenlosen Veranstaltungen an diesem Vorlesetag.

    Vormittags finden Grundschulkinder hinter den Kulissen der Bibliothek ungewöhnliche Orte, an denen es sich wunderbar vorlesen und zuhören lässt. Nachmittags wird eine Vorlesestunde an einem ebenfalls besonderen und sonst nicht frei zugänglichen Ort angeboten: Dann nämlich liest Silvia von 16.30 bis 17.15 Uhr Kindern von vier bis acht Jahren (ohne Begleitung Erwachsener) im Historischen Gewölbekeller der Stadtbibliothek vor. Interessierte Kinder werden am Beratungsplatz der Kinder‑ und Jugendbibliothek abgeholt. Im Atelierhaus e.V im Depot, Talstraße 2, liest Iris dagegen bereits um 11 Uhr das Bilderbuch „Welche Farbe hat ein Kuss“ für Kinder ab vier Jahren vor. Beide Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.

    In der Stadtteilbibliothek Haaren findet unter dem Titel „Spiel und Spaß mit der kleinen Raupe Nimmersatt“ eine Mitmachvorlesung mit anschließendem Raupen- Basteln für Kinder ab vier Jahren statt. Für diese Veranstaltung wird um eine kostenlose Anmeldung unter stadtteilbibliotheken@mail.aachen.de gebeten.

    Der Vorlesetag endet mit einer Lesung im Rahmen der Aachener Krimitage. Autor Hendrik Berg liest dann um 19.30 Uhr im Pavillon der Bibliothek aus seinem Kriminalroman "Kalte See“. Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vorlesetag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vorlesetag.html
    <![CDATA[Richterich kocht]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Richtericher Bewohnerinnen und Bewohner an einem Tisch zusammenzubringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee von „Richterich kocht…“. Bei diesem kulturübergreifenden Kochprojekt steht jedes Mal eine andere Region mit ihren landestypischen Spezialitäten im Fokus. Am Sonntag, 17. November, steht so im Kinder- und Jugendzentrum Cube, Grünenthaler Straße 25c, ab 16 Uhr die Mediterrane Küche im Fokus der Veranstaltung.

    Die Teilnahme an „Richterich kocht…“ ist kostenlos, allerdings wird aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung bis zum 14. November bei Heinrich Köhne unter der Telefonnummer 0241 171439 und / oder der Mail-Adresse willkommen@st-martinus-ac.de gebeten. Wer spannende Rezepte kennt, die er gerne bei einer der zukünftigen Veranstaltungen mit seinen Nachbarn in Richterich teilen und gemeinsam kochen möchte, kann seine Ideen ebenfalls gerne mit Heinrich Köhne besprechen.

    „Richterich kocht…“ ist ein gemeinsames Projekt der Initiative „WiR – Willkommen in Richterich“, dem Cube Richterich sowie dem städtischen Quartiersmanagement Richterich, Schwerpunkt Flüchtlingsintegration.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich-kocht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich-kocht.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 11. bis 17.November]]> In der kommenden Woche stehen wieder vier kommunalpolitische Sitzungen auf dem Programm – genau wie in dieser Woche.

    Dienstag, 12. November
    Die Sitzungswoche startet um 17 Uhr mit dem Betriebsausschuss für das Eurogress, im Konferenzraum zwei des Eurogress Aachen. Dort geht es unter anderem um den finanziellen Zwischenbericht des dritten Quartals 2019 und den Wirtschaftsplan für das Jahr 2020.

    Zeitgleich trifft sich der Schulausschuss im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße. Auf der Tagesordnung stehen zum Beispiel die Vorstellung des Projektes „Herausforderung“ der 4. Aachener Gesamtschule, ein Sachstandsbericht über Sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase, sowie ein Bericht zu den Ferienspielen 2019.

    Mittwoch, 13. November
    Am Mittwoch tagt ab 17 Uhr der Integrationsrat im Sitzungssaal des Rathauses. Die Mitglieder beschäftigen sich unter anderem mit der Vorstellung des „Amtes für Integration und Vielfalt“ in Köln, den Fördermöglichkeiten für Migrantenorganisationen durch das kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen und der Veranstaltungsreihe „Jazz in der Nadelfabrik“ ab Herbst 2020.

    Donnerstag, 14. November
    Um 17 Uhr trifft sich der Planungsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor in der Lagerhausstraße. Drei der Themen dort sind: Beschluss der Satzung des Denkmalbereichs Kornelimünster, ein Sachstand zur Abrissplanung des Büchel-Parkhauses und die Umgestaltung eines Stadteilplatzes an der Lothringerstraße zwischen Alfons- und Friedrichstraße im Zusammenhang mit der Rad-Vorrang-Route und dem Premiumfußweg.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW46.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW46.html
    <![CDATA[Springen und Schwimmen in der Ulla-Klinger-Halle fallen aus]]> Am Samstag, 16. November, fallen das öffentliche Springen von 15 bis 17.30 Uhr und am Sonntag, 17. November, das öffentliche Schwimmen von 8 bis 10 Uhr im Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle aus wegen einer Veranstaltung des SV Neptun. Schwimmer- und Lehrschwimmbecken sind davon nicht betroffen.

    Weitere Infos und die Öffnungszeiten aller Aachener Schwimmbäder unter www.aachen.de/schwimmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla-Klinger-Halle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla-Klinger-Halle.html
    <![CDATA[Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ im Grashaus]]> Das Grashaus am Fischmarkt organisiert zurzeit eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt.

    Am Dienstag, 12. November, wirft die Reihe einen Blick auf den Populismus in Europa. Noch nie waren populistische Parteien in Europa so stark. Ob AfD in Deutschland, die rechtsextreme Lega in Italien oder die linke "Podemos" in Spanien - beißende Kritik und Polemik gegen Europa scheint wieder bei vielen Menschen beliebt zu sein. Ist der Populismus von rechts und links eine Gefahr für Europa? Gefährdet er gar unsere Demokratie? Oder wird er überschätzt und ist vor allem ein Medienphänomen? Diese und andere Fragen beantwortet der Politologe und Historiker Siebo Janssen. Moderiert wird die Veranstaltung von Jochen Leyhe.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; allerdings ist aus Platzgründen eine Anmeldung unter www.europa-dienstag.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europadienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europadienstag.html
    <![CDATA[Zdi-BusinessSlam in der digitalCHURCH]]> Der aktuelle Megatrend der Digitalisierung hält in allen Lebensbereichen Einzug und prägt unsere Arbeits- und Berufswelt. Geschultes und kompetentes Fachpersonal zu beschäftigen, das neue Technologien gewinnbringend für das Unternehmen beherrscht, stellt dabei eine zentrale Herausforderung dar. Um das Verständnis von Schülern und Schülerinnen für die Bedeutung von Digitalkompetenzen zu schärfen, veranstaltet das zdi-Netzwerk Aachen & Kreis Heinsberg als Teil der städtischen Wirtschaftsförderung jetzt erstmals gemeinsam mit dem digitalHUB Aachen am Donnerstag, 21. November, von 16.30 bis 18.30 Uhr einen „zdi-BusinessSlam“.

    Binnen 5 Minuten präsentieren dabei ausgewählte Unternehmen unterschiedlicher Branchen in der digitalCHURCH, Jülicher Straße 72a, ihre Firma und die digitalen Anforderungen, die sie an die Fachkräfte von morgen stellen. Die Jugendlichen erhalten so die Möglichkeit, unmittelbar und in ungezwungener Atmosphäre in Kontakt zu Unternehmen der Region zu kommen.

    Eingeladen sind Schüler und Schülerinnen aller weiterführenden Schulen in Aachen und dem Kreis Heinsberg ab der 8. Klasse. Anmeldung zum „zdi-BusinessSlam“ sind noch bis zum 11. November unter Angabe des Namens, der
    Schule und der Klasse per Mail-Adresse zdi@mail.aachen.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BusinessSlam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BusinessSlam.html
    <![CDATA[Alles auf Anfang? In Aachen beginnt die Nachkriegszeit]]> Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Das Centre Charlemagne nimmt dies zum Anlass einer Ausstellung mit dem Titel „Alles auf Anfang? In Aachen beginnt die Nachkriegszeit“ und dies buchstäblich: Aachen war die erste deutsche Großstadt, die von alliierten Truppen befreit wurde. Gezeigt wird die Geschichte Aachens zwischen 1929 und 1950, wobei der Schwerpunkt auf der Zeit zwischen der Befreiung Aachens am 21. Oktober 1944 und der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 liegt.

    Die Ausstellung beginnt mit der Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs. Genau wie für den Rest Deutschlands galt auch für Aachen, dass der Krieg nicht einfach „vom Himmel gefallen“ und „über die Stadt gekommen“ war. Vielmehr hatte Aachen sich seit dem Abzug der belgischen Besatzungstruppen 1929 kontinuierlich verändert. Der Nationalsozialismus gewann in Aachen zunehmend an Macht und etablierte sich in vielen Lebensbereichen. Mit ersten Boykottmaßnahmen gegen jüdische Geschäfte im April 1933 nahmen Entrechtung, Enteignung und Verfolgung der Juden auch in Aachen ihren Anfang, die schließlich zu Vertreibung und Vernichtung in den Konzentrationslagern führten.

    Die ersten Kriegsvorbereitungen zeigten sich bereits mit der Stationierung deutscher Truppen im eigentlich entmilitarisierten Rheinland 1936, als Aachen wieder Garnisonsstadt wurde, und schließlich mit dem Bau des „Westwalls“ in unmittelbarer Nähe der Stadt. Nach dem 1. September 1939 blieb Aachen vom Kriegsgeschehen zunächst weitgehend unberührt. Erst im Mai 1940, als die Stadt eine zentrale Rolle für den Einmarsch in Belgien und den Niederlanden spielte, wurde der Krieg auch hier spürbar. Nahezu zeitgleich begannen die Luftangriffe, die während der folgenden Jahre den Alltag der Aachener prägten und die Bevölkerung zu einem Leben in Kellern und Bunkern zwangen.

    Aachen ist schon „Demokratielabor“, während anderswo noch der Krieg tobt
    Genauso prägend wie die Luftangriffe war die Evakuierung der Stadt im September 1944, die angesichts der sich nähernden Alliierten angeordnet wurde, nachdem die ersten amerikanischen Aufklärungseinheiten am 12. September 1944 bei Roetgen und Sief die deutsche Grenze überschritten hatten. Diejenigen Aachener, die sich der Evakuierung widersetzten, erlebten in den folgenden sechs Wochen die „Schlacht um Aachen“, in der sich die Amerikaner mühsam ins Stadtzentrum vorkämpften. Die „Stadt Karls des Großen“ wurde von den deutschen Soldaten, die auf „unbedingtes Halten bis zum letzten Mann“ verpflichtet worden waren, erbittert verteidigt. Erst am 21. Oktober, als die Amerikaner fast den Gefechtsstand des letzten Kampfkommandanten in Aachen im Bunker an der Rütscher Straße erreicht hatten, entschloss dieser sich, die militärisch sinnlose Verteidigung der Stadt aufzugeben.

    Damit begann eine 199 Tage andauernde Phase der Gleichzeitigkeit, während der in Aachen bereits mit Entschuttung und Wiederaufbau begonnen wurde und der Krieg im Rest Deutschlands noch weiterging. An der Westfront gelang der Wehrmacht mit der Ardennenoffensive ein letzter Einbruch in die alliierten Linien, die Schlacht im Hürtgenwald wurde eine der verlustreichsten des ganzen Krieges, und an der Ostfront näherten sich die sowjetischen Truppen Berlin. In dieser Zeit wird Aachen zum „Demokratielabor“, in dem die Amerikaner ihre Besatzungspolitik erprobten und die erste Stadtverwaltung unter Franz Oppenhoff aufbauten, der im März 1945 von einem sogenannten „Werwolfkommando“ der SS auf Befehl Heinrich Himmlers ermordet wurde. Im Januar 1945 wurden die Aachener Nachrichten gegründet und im März 1945 mit dem Freien Deutschen Gewerkschafts-bund die erste Nachkriegsgewerkschaft. Die Phase der Gleichzeitigkeit endete mit der deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945. Der Zweite Weltkrieg in Europa war vorbei. Die Nachkriegszeit, die in Aachen ihren Anfang genommen hatte, begann nun auch im übrigen Deutschland.

    Während der Wiederaufbau vorangetrieben wurde, entwickelte sich in Aachen aus der Erfahrung des Kriegs im Dreiländereck zu einer Stadt, die sich selbst als europäisch versteht und die Überwindung der nationalen Grenzen vorlebt. Der 1950 zum ersten Mal verliehene Karlspreis zeigt das neue Selbstverständnis.

    Die Ausstellung zeichnet die Geschichte Aachens vom Abzug der belgischen Besatzungstruppen bis zum ersten Karlspreis nach. Ca. 200 Exponate, darunter eine Trümmerbahn, machen die Ereignisse greifbar. Besonderes Augenmerk legt die Ausstellung auf das persönliche Erleben der Kriegs- und Nachkriegsjahre. An vielen Stellen finden sich deshalb sehr persönliche Objekte wie Briefe und Tagebücher. Ein weiteres wichtiges Element sind Zeitzeugeninterviews, in denen ein lebendiges Bild der Ereignisse gezeichnet wird.

    War das Kriegsende für Aachen – stellvertretend für andere Großstädte in Deutschland – ein Neuanfang? Der Blick auf die Erinnerungskultur zeigt, wie stark personelle Kontinuitäten waren und wie versucht wurde, eine Erzählung der Ereignisse zu schaffen, die nicht die Frage nach der Verantwortung des Einzelnen aufwarf. Zugleich zeigt die schleppende und oft unzureichende Aufarbeitung der NS-Diktatur, wie wenig Interesse an einem echten Neuanfang bestand.

    Nachtrag: Kapitulation erst nach drei Gläsern Whisky
    Am Samstag, 21. Oktober 1944, um 12.05 Uhr kapitulierte Oberst Gerhard Wilck, Kommandeur der 246. Volksgrenadierdivision und letzter Stadtkommandant von Aachen, und ging mit den bei der Verteidigung von Aachen eingesetzten deutschen Soldaten in Kriegsgefangenschaft. Es war der Amerikaner John T. Corley, Lieutenant Colonel des 26. Regiments der 1. Infanteriedivision, der die Kapitulationserklärung entgegennahm. Sein Sohn Michael Corley hat erst jetzt, fast 75 Jahre später, bei einem Besuch in Aachen ein bislang unbekanntes Detail enthüllt: „Mein Vater erzählte mir, dass Wilck sich zunächst strikt geweigert habe, die Kapitulationserklärung zu unterzeichnen. Er kam in das Büro meines Vaters und sagte, er habe Angst, was dann mit seiner Familie passieren würde, die nicht bei ihm in Aachen lebte. Mein Vater goss ihm ein Glas Whiskey ein
    und forderte ihn erneut zur Unterschrift auf.“ Doch Wilck wollte nicht. „Mein Vater gab ihm ein zweites Glas, Wilck verweigerte sich wieder. Also schenkte er noch einmal nach. Nach dem dritten Whiskey war er schließlich bereit zu kapitulieren.“

    Kuratiert von
    Anke Asfur und Lars Neugebauer

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Anfang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Anfang.html
    <![CDATA[Schurzelter Straße/Süsterfeldstraße: Der Bau des Kreisverkehrs beginnt]]> Ende November 2019 beginnt der Bau eines Kreisverkehrs in der Einmündung Schurzelter Straße/Süsterfeldstraße. Die Vorbereitungen beginnen bereits am Montag, 11. November. Als erstes wird eine zweispurige Behelfsfahrbahn mit separaten Radfahrstreifen auf einer städtischen Grünfläche angelegt. Sie soll die Verbindung zwischen Süsterfeldstraße und Schurzelter Straße während der Bauzeit sicherstellen.

    Sobald diese Behelfsstraße fertiggestellt ist, wird die Einmündung Schurzelter Straße/Süsterfeldstraße unterhalb des Viadukts komplett gesperrt. Die Vollsperrung erfolgt voraussichtlich am Montag, 25. November. Der Ortsteil Seffent ist von Laurensberg aus nur noch über eine ausgeschilderte Umleitung über Rathaus- und Brunnenstraße oder aber aus Kullen/Vaalserquartier erreichbar.

    Die Sperrung und die Umleitung sind abgestimmt mit der Feuerwehr, der Verkehrsbehörde, dem Bezirksamt Laurensberg und der ASEAG.

    Der Netzbetreiber Regionetz GmbH wird seine Kanäle und Versorgungsleitungen im Umfeld des zukünftigen Kreisverkehrs erneuern. Sechs Bäume müssen gefällt werden, damit die Behelfsfahrbahn und der Kreisverkehr gebaut werden können. Eine Fällgenehmigung der unteren Naturschutzbehörde liegt vor. Im Zuge des Neubaus werden sieben neue Bäume gepflanzt. Die Bauarbeiten werden archäologisch begleitet und dauern rund sechs Monate.

    Der Bau des Kreisverkehrs wurde im Juni 2016 politisch beschlossen. Seit Ende 2018 liegt ein Zuwendungsbescheid vor. Danach werden 65 Prozent der Gesamtkosten mit Mitteln des Förderprogramms Kommunaler Straßenbau finanziert. Die Stadt geht davon aus, dass sich die Verkehrssituation in der Einmündung durch Bau des Kreisverkehrs nachhaltig verbessern lässt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kreisverkehr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kreisverkehr.html
    <![CDATA[Europäischer Jugendkarlspreis 2020 – Jetzt bewerben!]]> Zwei Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen wird auch im kommenden Jahr wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben. Hierzu haben das Europäische Parlament und die Karlspreisstiftung aktuell wieder einen Wettbewerb ausgeschrieben, der Jugendliche in der EU zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen soll.

    Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder Personengruppen Projekte vorzustellen, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen sowie die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität und Integration fördern.

    Die Projekte sollen den in Europa lebenden jungen Menschen als Vorbild dienen und ihnen praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als Gemeinschaft aufzeigen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Organisation von Jugendveranstaltungen in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur oder um Jugendaustausch- oder Internetprojekte mit europäischer Dimension handeln.

    Aus den eingereichten Projekten werden im März 2020 in einem ersten Schritt in allen EU-Mitgliedstaaten nationale Gewinner gewählt. Aus diesen Projekten wählt später eine europäische Jury den europaweit besten Beitrag sowie einen Zweit- und Drittplatzierten, die mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 15.000 Euro prämiert werden. Dem Hauptgewinner winken 7.500 Euro, die Zweit- und Drittplatzierten erhalten 5.000 beziehungsweise 2.500 Euro.

    Zur Preisverleihung am 19. Mai 2020 in Aachen sind Vertreter aller nationalen Gewinnerprojekte eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthaltes in Aachen werden die Jugendlichen unter anderem auch an der Verleihung des traditionsreichen Internationalen Karlspreises am Christi Himmelfahrtstag teilnehmen. Zudem erwartet die drei Hauptgewinner ein Besuch im Europäischen Parlament.

    Der Jugendkarlspreis geht auf eine gemeinsame Initiative des früheren Präsidenten des Europaparlaments, Hans-Gert Pöttering, und des damaligen Vorsitzenden der Karlspreisstiftung, André Leysen, zurück. In den vergangenen Jahren wurden weit über 3.000 Wettbewerbsbeiträge aus ganz Europa, an denen mehrere Zehntausend Jugendliche beteiligt waren, für die Auszeichnung eingereicht.

    2019 ging der erste Preis an die italienische Radiosendung „Europhonica IT“, in der unabhängige Studierenden- und Universitätsmedien zu Wort kommen. Das finnische Projekt "Deine europäische Bürgerschaft", das über die Entscheidungsprozesse in der EU und die europäischen Kulturen informiert, wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Das Pilotprojekt aus Österreich „MuslimInnen gegen Antisemitismus“ erhielt den dritten Preis.
    Bewerbungen zum aktuellen Jugendkarlspreis können ab sofort online eingereicht werden. Die dazu notwendigen Formulare und Teilnahmeregeln sowie weitere Informationen sind im Internet unter www.charlemagneyouthprize.eu verfügbar. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2020.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendkarlspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendkarlspreis.html
    <![CDATA[Die Politessen und das „Knöllchen“ feiern 50. Geburtstag]]>
  • In 50 Jahren über 11,5 Millionen „Knöllchen“, die zu über 122 Millionen Euro Einnahmen führen – die Stadt Aachen feiert „50 Jahre Politessen“ im Depot.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp und Stadtkämmerin Annekathrin Grehling würdigen Arbeit der Überwachungskräfte.
    • Neben Politessen gibt es in Aachen seit 1973 auch männliche Überwachungskräfte und sie halten der Stadt die Treue.

    Im November 1969 nahmen acht Politessen den Dienst auf. Heute sind 98 Überwachungskräfte den Straßen unserer Stadt unterwegs, die von Bürgerinnen und Bürgern auch liebevoll „Bad Knöllchen“ genannt wird. „50 Jahre Politessen in Aachen“ sind für die Stadt Grund genug zu einer Feierstunde ins Depot einzuladen.
    „Das Zettelchen ist von zarter Hand geschrieben. Sie gehört einer Vertreterin des sogenannten schwachen Geschlechts, die ein Doppelleben, zeitweise Charme in höchster Vollendung, zeitweise unbestechliches Auge des Gesetzes. Man nennt sie schlicht ‚Politessen‘“ zitierte Detlev Fröhlke, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, die Aachener Woche, Ausgabe 3/1970, zum Einstieg seiner Begrüßungsrede.

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    Foto: Stadt Aachen

    Neben Oberbürgermeister Marcel Philipp und Stadtkämmerin Annekathrin Grehling konnte Detlev Fröhlke auch Vertreter der Aachener Parkhaus GmbH, Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG, Politik, sowie Personalvertretung und vor allem Politessen und Überwachungskräfte aus den Jahren 1969 bis heute, begrüßen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp würdigte die Aachener Politessen als eine markante Einsatzgruppe, die die Stadt Aachen mit ihrer Arbeit immer gut vertritt. "Wir wissen den Einsatz unserer Überwachungskräfte sehr zu schätzen. Sie sind unterwegs in Wind und Wetter und in wahrlich nicht immer einfacher Mission. Sie sorgen, auch wenn das manchmal nicht so gesehen wird, für geordnete Verhältnisse im ruhenden Straßenverkehr. Wir sind sehr froh und glücklich, dass unsere Leute so fachlich versiert, selbstbewusst und besonnen unterwegs sind - und heute bietet sich eine gute Gelegenheit, dafür einmal ausdrücklich Danke zu sagen."

    In 50 Jahren über 11,5 Millionen Knöllchen
    Die Feierstunde war nicht nur Gelegenheit, sich bei den Kolleginnen und Kollegen zu bedanken, sondern bot auch an einmal ein Resümee hinsichtlich Zahlen und Fakten zu ziehen:
    „50 Jahre Politessen“, das bedeutet seit 1969 wird der ruhende Verkehr überwacht und es wurden mittlerweile über 11,5 Millionen „Knöllchen“, wie die Aachener das Verwarnungsgeld nennen, ausgestellt und somit insgesamt über 122 Millionen Euro eingenommen.
    Und dabei startete das „Knöllchen“ in 1969 mit einer Höhe von fünf Mark. Selbst als der Betrag im Jahr 2001 eins zu eins auf fünf Euro umgerechnet wurde, war es das europaweit niedrigste Verwarnungsgeld im ruhenden Verkehr. Seit 2014 müssen Falschparker tiefer in die Tasche greifen und bei einem Verstoß mindestens zehn Euro zahlen.

    Schnell war klar, dass acht Politessen nicht ausreichen, somit wurde in1970 die Zahl mehr als verdoppelt und es verteilten 17 Kolleginnen in Aachen „Knöllchen“. 1973 stellte Aachen die erste männliche Überwachungskraft ein und im Jahr 1976 waren insgesamt 40 Überwachungskräfte auf Aachens Straßen im Einsatz. Zum 40-jährigen Jubiläum der „Politessen“ gab es im November 2009 bereits 93 Kolleginnen und Kollegen. In den letzten zehn Jahren sind noch fünf zusätzliche Kräfte eingestellt worden, so dass heute 73 Politessen und 25 männliche Überwachungskräfte „Knöllchen“ ausgeben.

    Auch Annekathrin Grehling, Dezernentin für Finanzen, Recht und Ordnung, wandte sich an die Kolleginnen und Kollegen: „Wir feiern heute das Jubiläum „50 Jahre Politessen in Aachen“. Damit danken wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihren Einsatz – zumal wir wissen, dass die Wertschätzung ihrer Arbeit auf den Straßen häufig zu kurz kommt.“

    Große „Treue“ zur Stadt Aachen
    Die von Annekathrin Grehling angesprochene zeitweise fehlende Wertschätzung auf Aachens Straßen sind für die Politessen allerdings längst kein Kündigungsgrund. Im Gegenteil: In den 50 Jahren gab es insgesamt nur 255 Kräfte. Dies zeugt von einer sehr geringen Fluktuation und großer Treue.

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    Foto: Stadt Aachen

    Zurückblicken konnten die Kolleginnen und Kollegen heute auf insgesamt 2.323 Dienstbesprechungen, von denen allein Walter Kück, Teamleiter, Einsatzleiter und direkter Vorgesetzter seit 1971 in 46 Dienstjahren 2.299 leitete. Im Jahr 2017 haben Daniela Gerstacker und Oliver Wischnewski die Teamleitung übernommen.

    Und auch das gab es: Obwohl oftmals die Politessen als „Feindbild“ der Parkenden angesehen werden, kamen in den letzten 50 Jahren insgesamt 90.000 Anrufe aus der Bevölkerung mit der Bitte, Überwachungstätigkeiten einzuleiten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Politessen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Politessen.html
    <![CDATA[Altstadtquartier: Erste archäologische Untersuchungen gestartet]]>
  • Auf dem Eckgrundstück Nikolausstraße / Antoniusstraße finden seit dem heutigen Montag (4. November) Grabungen statt. Zu römischen und mittelalterlichen Zeiten waren am Büchel viele Betriebe angesiedelt. Experten vermuten entsprechende Funde im Erdreich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Wir handeln nicht irgendwann, sondern jetzt.“ Verwaltung stellt weitere vorbereitende Arbeiten an, um Schließung und Abriss des Büchel-Parkhauses zeitnah umzusetzen.
    • Ein besonderer Dank der Stadt geht an die Familie Falter, die es erst ermöglicht hat, dass die Archäologen bereits mit dem Bagger auf dem Privatgrundstück am Büchel anrücken können.

    Die Stadt Aachen hält das Tempo beim Großprojekt Büchel hoch und unternimmt die nächsten Schritte. Am heutigen Montag (4. November) haben vor Ort erste archäologische Grabungsarbeiten begonnen. Hierfür nimmt Stadtarchäologe Andreas Schaub zunächst eine Fläche auf dem Eckgrundstück Nikolausstraße / Antoniusstraße fachmännisch unter die Lupe. Unterstützt werden die Grabungsarbeiten vom Stadtbetrieb und einem Tiefbauunternehmen.

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    Auf dem Eckgrundstück Nikolausstraße / Antoniusstraße finden seit Montag (4. November) die ersten Grabungen statt. Foto: Stadt Aachen

    OB Philipp: „Wir packen nun richtig an!“
    Mit Helmut Falter, Chef der Mayerschen Buchhandlung und zugleich Eigentümer des Grundstückes, hat die Stadt zuvor eine Vereinbarung getroffen, damit die archäologischen Untersuchungen in diesem Bereich zügig angegangen werden können. In einem Pressetermin haben Oberbürgermeister Marcel Philipp, die städtische Beigeordnete für Bauen, Planung und Mobilität, Frauke Burgdorff, und Stadtarchäologe Andreas Schaub gemeinsam mit Helmut Falter nun über das aktuelle Vorhaben informiert und einen Ausblick gegeben, welche Schritte die Stadt in den kommenden Monaten unternehmen wird.


    „Mit dem Erwerb des Parkhauses und dem Ziel, weitere Grundstücke am Büchel für die Stadt zu kaufen, gewinnen wir eine noch vor Jahresfrist ungeahnte Handlungsfreiheit. Die wollen wir – gemeinsam mit weiteren Partnern – nutzen. Mein Anliegen ist es, dass wir nun auch erste sichtbare Schritte unternehmen. Dass wir zeigen: Wir packen die für unsere Stadt so wichtige Umgestaltung des Nikolausviertels und die dafür notwendigen vorbereitenden Arbeiten nun richtig an. Nicht irgendwann, sondern jetzt“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. Die nun stattfindenden archäologischen Arbeiten auf dem an das Parkhaus angrenzenden Grundstück der Familie Falter sind der sichtbare Auftakt.

    Intensive archäologische Recherchen im Vorfeld
    Die Stadtarchäologie beschäftigt sich bereits seit langem mit den Vorbereitungen für das Büchel-Areal. „Das gesamte Gebiet wurde in den letzten Jahren unter verschiedenen bodendenkmalpflegerisch relevanten Gesichtspunkten recherchiert“, sagte Andreas Schaub. So wurde die historische Bebauung am Büchel geprüft und kartiert. Gefördert von der Stadtarchäologie ist zudem an der RWTH eine Dissertation entstanden. Mit der wissenschaftlichen Arbeit ist das Palaeo-Relief der Innenstadt - also die natürliche Oberfläche in vor- und frühgeschichtlichen Zeiten - erforscht worden.

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    Zu römischen und mittelalterlichen Zeiten waren am Büchel viele Betriebe angesiedelt. Experten vermuten entsprechende Funde im Erdreich. Foto: Stadt Aachen

    „Die Ergebnisse fließen nun auch in unsere Gesamtbetrachtung mit ein, wenn es um die Frage geht, in welchen Tiefenlagen wir mit historischen Funde rechnen müssen“, erklärte Schaub. Zusammen mit Erkenntnissen aus allen bekannten archäologischen Untersuchungen und Beobachtungen der letzten 120 Jahre, die vorausschauend in den vergangenen Jahren begutachtet worden sind, geht Fachmann Schaub davon aus, dass man mit Funden bei einer Tiefe von bis zu fünf Metern rechnen muss: „Die Akten- und historische Recherche liegt hinter uns. Jetzt schauen wir an markanter Stelle in den Boden rein, um herauszufinden: Wie sieht es dort wirklich aus?“

    Stadtbetrieb unterstützt tatkräftig
    Mitarbeiter des Stadtbetriebs unterstützen die archäologischen Untersuchungen nach allen Kräften. Sie haben die Baustelle auf dem Grundstück der Familie Falter vorbereitet und eingerichtet. Am heutigen Montag haben sie damit begonnen, in zuvor festgelegten Zonen das oberste Erdreich abzubaggern und wegzutransportieren. Schaub: „Wir beginnen nun unverzüglich mit den archäologischen Arbeiten. Am 20. Dezember soll die Oberfläche wieder hergestellt werden, so dass am Tag darauf das Areal wieder wie gewohnt als Parkplatz genutzt werden kann.“ Das gesamte Vorhaben ist eng mit dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland abgestimmt. Unterstützung kommt auch vom Archäologischen Arbeitskreis Aachen.

    Und was erwarten die Experten am Büchel? Der Stadtarchäologe präzisiert: „Insbesondere in römischer und mittelalterlicher Zeit war der Osten der Altstadt – also auch das Büchel-Gelände – das Industriegebiet schlechthin. Das hatte vor allem damit zu tun, dass Betriebe wie Töpfereien, Glas- und Metallproduk-tionseinheiten feuerbetriebene Anlagen benötigten. Diese lagen aus Sicherheitsgründen meist an den windabgelegenen Seiten der Städte.“ Weitere Erkenntnisse hoffen Schaub und seine Mitstreiter in wenigen Wochen zu haben.

    Büchel-Projektteam hat Arbeit aufgenommen
    Im September hat die Stadt Aachen unterdessen von der „Büchel Immobilien GmbH“ das Grundstück samt Parkhaus Büchel gekauft. Der Rat der Stadt Aachen hat zudem eine Stadtentwicklungsgesellschaft gegründet. Diese soll das Großprojekt Büchel künftig im engen Verbund mit der Verwaltung optimal vorantreiben. „Schon vor Wochen sind wir hochmotiviert und dezernatsübergreifend mit einem Büchel-Projektteam in die vertiefende Arbeit eingestiegen“, erläuterte Stadtbaurätin Frauke Burgdorff. So werden von der Verwaltung derzeit unter anderem Nutzungsoptionen für das künftige Altstadtquartier Büchel erarbeitet, über die dann die Politik berät. Zusätzlich arbeitet die Stadt mit Hochdruck daran, Schließung und Abriss des Parkhauses vorzubereiten. Der Planungsausschuss hat hierzu jüngst beschlossen, dass die Verwaltung den Pachtvertrag für das Parkhaus mit der Aachener Parkhaus GmbH (APAG) zum 31. März 2020 kündigt.

    OB Philipp: „Das Parkhaus Büchel wird geschlossen.“
    Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Das Parkhaus Büchel wird geschlossen. Dies steht seit Jahren fest. Seit kurzem befindet sich die Stadt als Eigentümerin des Parkhauses in der Position, dies auch zeitnah zu realisieren. Zahlreiche Menschen in der Verwaltung arbeiten mit viel Engagement daran, die politischen Beschlüsse umzusetzen. Zugleich setze ich mich sehr dafür ein, möglichst viele Akteure der Stadtgesellschaft mit einzubinden, um mit der Schließung, dem folgenden Abriss und vor allem der Neugestaltung des Altstadtquartiers ein neues Erfolgskapitel für Aachen aufschlagen zu dürfen.“ Hierzu soll es auch einen intensiven Bürgerdialog geben, den die Stadt derzeit vorbereitet.

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    „Wir packen nun richtig an!“ Oberbürgermeister Marcel Philipp und die städtische Beigeordnete für Bauen, Planung und Mobilität, Frauke Burgdorff bei der Pressekonferenz am Vormittag. Foto: Stadt Aachen

    Frauke Burgdorff ergänzte: „Unser Team hat bereits viele Ideen formuliert. Wir sprühen regelrecht vor Tatendrang. Auch mit bundesweit anerkannten Stadtentwicklungsexperten haben wir jüngst erst zum Thema Büchel einen Workshop gestaltet. Ergebnis: Wir sind gut unterwegs, unsere Ziele sind ambitioniert – und machbar. Wichtig ist uns vor allem: Wir wollen so viele Menschen wie möglich mitnehmen. Wir wollen die Baustelle Büchel im Herzen der Stadt zur Schaustelle machen, an der viele mitwirken.“

    Um den nun erfolgten Auftakt mit den archäologischen Untersuchungen überhaupt realisieren zu können, dankte Marcel Philipp ausdrücklich der Familie Falter, die hierfür ihr Grundstück zur Verfügung gestellt hat. Helmut Falter hat die Bereitschaft hierzu im Pressegespräch noch einmal unterstrichen. „Dieses bürgerschaftliche Engagement zeigt uns, dass es Akteure in der Stadt gibt, die ihren Teil dazu beitragen wollen, dass der Büchel eine Aachener Erfolgsgeschichte wird“, zeigte sich der Oberbürgermeister zuversichtlich, dass die Planungen für die Umgestaltung des Altstadtquartiers nun Schritt für Schritt angegangen werden können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buechel.html
    <![CDATA[Fußball-Klassiker mit Jugendlichen in Aachen]]> Vom 28. Oktober bis zum 2. November waren zwölf Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren aus Vaulx en Velin, einer Stadt bei Lyon, in Aachen zu Gast. In der städtischen OT Talstraße trafen sich Jugendliche aus Deutschland und Frankreich und spielten dort unter anderem gemeinsam Tischtennis oder Billard. Das Austauschprogramm sah ein kennenlernen der deutschen Kultur, Geschichte und Sprache vor. Auf dem Programm standen zum Beispiel ein Besuch der Stadt Köln, eine Führung durch den Aachener Dom und ein Ausflug ins Phantasialand. Möglich wurde dies durch die internationale Vernetzung der Streetworker, wo der Kontakt zwischen Ridha Benmosbah, Leiter der Jugendgruppe von „Sauvegarde 69“ und „Service de la jeunesse de Vaulx en Velin“, und Lisa Schuchardt und Claus-Peter Fellbaum, Jugend-Streetworker der Stadt Aachen, geknüpft wurde.

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    Jugendliche aus Deutschland und Frankreich freuen sich auf den Fußball-Klassiker Deutschland gegen Frankreich an der städtischen OT Talstraße. © Stadt Aachen/Jonas Mohr

    Benmosbah und die französischen Jugendlichen hatten die Idee zu einem Fußballspiel. So trafen sich die Jugendlichen am 31. Oktober an der OT Talstraße zu diesem besonderen Highlight. Auf Wunsch der Jugendlichen wurde der Klassiker und das EM-Halbfinale von 2016 Frankreich gegen Deutschland neu aufgelegt. Eine Mannschaft bestand aus sechs Feldspielern plus einen Torwart und das Spiel dauerte zweimal 20 Minuten. Am Ende des Spiels siegten die Jugendlichen aus Frankreich mit 8:5. Zu einem großen Spaß kam es zum Schluss, als die Trainer beider Mannschaften mitmischten und das Ergebnis in den Hintergrund rückte. Die französischen Gäste traten mit einem gemischten Team aus Mädchen und Jungen an, wobei das keinen Unterschied von der Spielanlage machte. „Ich spiele sehr gerne Fußball und spiele in einem Verein in Lyon“, erzählte Hidayet, eine französische Jugendliche vor dem Spiel. Beide Mannschaften führten ein sehr faires Spiel.

    „Wir verstehen zwar die Sprache nicht, doch gelingt es uns sehr gut miteinander zu kommunizieren“, berichten die Franzosen von ihrer Begegnung mit den deutschen Jugendlichen. Trotz der Sprachbarrieren wurden viele Kontakte geknüpft und die Gäste fühlten sich in der OT Talstraße fast wie zu Hause. Dies ist vor allem der Führsorge von Angelika Diehl, Leiterin der OT Talstraße, und ihrem Team zu verdanken. Am Ende schlug Benmosbah ein Gegenbesuch in Lyon für das nächste Jahr vor.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fussball.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fussball.html
    <![CDATA[Wettkämpfe in zwei Aachener Schwimmhallen]]> Gleich in zwei Aachener Schwimmhallen stehen am kommenden Wochenende Wettkämpfe an – und damit auch Einschränkungen für Badegäste.

    Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen weist darauf hin, dass wegen eines Wettkampfes des Brander Schwimmvereins die Schwimmhalle Brand am Samstag, 9. November, ab 12.30 Uhr (Kassenschluss 11.45 Uhr) und am Sonntag, 10. November, komplett geschlossen ist.

    Auch im Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle findet an diesem Wochenende eine Veranstaltung, der Ulla-Klinger-Cup 2019, statt. Das öffentliche Springen und Schwimmen im Springerbecken entfällt. Die restliche Ulla-Klinger-Halle – also Schimmer- und Nichtschwimmerbecken – stehen wie gewohnt zur Verfügung.

    Weitere Infos und die Öffnungszeiten aller Aachener Schwimmbäder unter www.aachen.de/schwimmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Nov 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmwettkampf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmwettkampf.html
    <![CDATA[Ein Leseabenteuer mit „Vico Drachenbruder"]]> Ein normaler Junge, der in einer Drachenfamilie aufwächst? Von diesem Abenteuer erfuhren die Zweitklässler der KGS Luisenstraße und der Grundschule am Fischmarkt heute Vormittag im Centre Charlemagne aus erster Hand. Denn der Autor dieser unglaublichen Geschichte, Oliver Pautsch, las den Kindern aus seinem Buch „Vico Drachenbruder“ vor. Bei seiner mitreißenden Lesung hatte er diverse Mitmachaktionen und Bilder im Gepäck, die die Abenteuer der beiden Drachen lebendig werden ließen.

    Oliver Pautsch war auf Einladung des Arena Verlags nach Aachen gekommen. Denn hier ist der Sitz des Bundesverbandes Leseförderung (BVL), der dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiert. Der Verband steht mit der Qualifizierung Lese- und Literaturpädagogik für eine professionelle Leseförderung.

    Eine Kooperation des Bundesverbandes Leseförderung mit der Stadt Aachen

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    Oliver Pautsch und Manuela Hantschel (Bundesverband Leseförderung), Foto: Manuela Mitrolidis

    Oliver Pautsch hat Germanistik und Medienwissenschaften studiert und in verschiedenen Berufen bei Film- und Fernsehproduktionen gearbeitet, bevor er als freier Autor von Drehbüchern, Theaterstücken und Kurzgeschichten bekannt wurde. Seit 2003 schreibt er Kriminalromane und Sachbücher, vornehmlich Jugendliteratur. Der Kurzfilm „Ein einfacher Auftrag“ nach Oliver Pautschs Geschichte und Drehbuch wurde 1997 mit einem der begehrten Student Academy Awards der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgezeichnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vico.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vico.html
    <![CDATA[Oberbürgermeister Philipp tritt 2020 nicht wieder an]]>
  • Der Aachener Oberbürgermeister erklärte heute, dass er nach dem Ablauf seiner zweiten Amtszeit im Herbst 2020 nicht erneut zur Wahl des Oberbürgermeisters antreten wird.
    • Oberbürgermeister Philipp stellt die positive Entwicklung der Stadt Aachen und die Zukunftschancen heraus: „Ich halte es aber für durchaus sinnvoll, nach zwei Amtsperioden den Staffelstab weiterzureichen.“
    • Marcel Philipp ist seit Oktober 2009 im Amt, er wurde 2014 bei der Direktwahl im ersten Wahlgang bestätigt. Seine Amtszeit läuft bis zur Kommunalwahl 2020. Philipp: „Ich werde bis dahin mit vollem Engagement meine Arbeit fortsetzen.“
    Bild Stadt Aachen

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp wird bei der Kommunalwahl 2020 nicht mehr antreten. Foto: Stadt Aachen

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat am heutigen Tag (23. August) erklärt, dass er bei der nächsten Kommunalwahl im Herbst 2020 nicht mehr zur Wahl des Oberbürgermeisters antreten wird. Der 48-jährige Philipp scheidet somit nach einer (dann) elfjährigen Amtszeit nach der Kommunalwahl 2020 aus seinem Amt aus. Der CDU-Politiker trat im Oktober 2009 seine Zeit als Oberbürgermeister an, wurde im Mai 2014 in der Direktwahl im ersten Wahlgang bestätigt.

    Bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode
    Marcel Philipp erklärte, dass er auf eine bewegte, fordernde und erfüllte Zeit als Oberbürgermeister der Stadt Aachen blickt. „Ich halte es aber für durchaus sinnvoll, nach zwei Amtsperioden den Staffelstab weiterzureichen“, sagte Philipp. Die aktuellen Aufgaben für die zukünftige Entwicklung der Stadt werde er bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode mit unvermindertem Tempo und Engagement fortführen. Gerade in einer Reihe von anspruchsvollen Großprojekten wie dem Innenstadtquartier am Büchel oder der Entwicklung des Campus West oder auch im Bemühen um eine Mobilitätswende zeichneten sich gangbare Lösungen ab, so Philipp: „Es geht mir von daher heute nicht darum, meine Zeit als Oberbürgermeister zu bilanzieren. Heute geht es darum, rechtzeitig darauf hinzuweisen, dass ich bei der nächsten Kommunalwahl nicht mehr antrete.“

    „Aachen ist eine junge, weltoffene, lebenswerte Stadt“
    Philipp unterstrich, dass ihm die Entscheidung nicht leicht gefallen sei. Nicht zuletzt die jüngst veröffentlichten Ergebnisse des Analyseprozesses zur Marke Aachen hätten ihm gezeigt und bestätigt, dass „wir in einer jungen, weltoffenen lebenswerten und zukunftsorientierten Stadt mit einem großen Potenzial leben“.

    Als Oberbürgermeister zu dieser Entwicklung beigetragen zu haben und beitragen zu können, sei Auftrag, Ehre und Verpflichtung zugleich. „Ich freue mich auf die noch anstehenden Herausforderungen, und ich weiß, dass ich meiner Nachfolgerin oder meinem Nachfolger dann nach der Kommunalwahl eine Stadt mit allerbesten Perspektiven und eine sehr gut funktionierende Verwaltung übergeben kann.“

    „Besonderheit, um die uns viele Städte beneiden“
    Philipp stellte vor allem einen Schwerpunkt seiner Arbeit heraus, den Ausbau der Kooperation mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen und die kontinuierliche gezielte Entwicklung der Stadt in Richtung eines dynamischen und wegweisenden Zukunftslabors: „In unserer Stadt wird gelehrt, geforscht, und es entstehen immer neue Firmen mit hochqualifizierten Arbeitsplätzen. Das ist eine markante Besonderheit Aachens, um die uns viele andere Städte beneiden.“

    Die eigene berufliche Zukunft hat Marcel Philipp geplant, zur konkreten Ausgestaltung wird er sich zu einem späteren Zeitpunkt äußern.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Aug 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/obm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/obm.html
    <![CDATA[Trierer Straße: B-Plan ohne Vergnügungsstätten]]> Um unerwünschte städtebauliche Veränderungen, so genannte „Trading-down-Effekte“, zu verhindern, haben Planungsausschuss und Bezirksvertretung Aachen-Mitte beschlossen, dass für den Bereich Trierer Straße / Schönforststraße ein Bebauungsplan aufgestellt werden soll. Ziel der Planung ist es, Vergnügungsstätten – insbesondere Wettbüros und Spielhallen – auszuschließen, um die heutige Nutzungsstruktur aus kleinteiligem Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen und Wohnen zwischen Neuhausstraße und Madrider Ring zu erhalten und zu stärken. Daher liegt der Bebauungsplan Nr. 989 „Trierer Straße / Schönforster Straße“ von Montag, 22. Juli, bis Freitag, 23. August, im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400, aus. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jul 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trierer_Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trierer_Strasse.html
    <![CDATA[Baustelle auf der Freunder Landstraße]]> Der Netzbetreiber Regionetz GmbH erneuert seit Montag, 8. Juli, die Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser in der Freunder Landstraße zwischen der Kreuzung Eilendorfer Straße und der Einmündung Kolpingstraße.
    Aufgrund der Lage der Leitungen in der Straße und den notwendigen Sicherabständen rund um die Baustelle muss unter Vollsperrung gearbeitet werden. Das Einkaufszentrum und die Arztpraxen bleiben von der Trierer Straße aus erreichbar. Zudem können Anwohner und Lieferverkehr stets bis zum Baufeld heranfahren.

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    Vollsperrung auf der Freunder Landstraße. Foto: Stadt Aachen

    „In dem Teilstück der Freunder Landstraße sind die Strom-, Gas- und Wasserleitungen dringend sanierungsbedürftig, weshalb wir schon lange eine Erneuerung geplant haben“, erläutert Wolfgang Raabe, Abteilungsleiter Planung und Bau. „Aufgrund der Lage der Leitungen im Straßenraum und notwendiger Abstände rund um die Baustelle müssen wir hier unter Vollsperrung arbeiten. Uns ist bewusst, dass dies für die Verkehrsteilnehmer und Anwohner eine große Behinderung darstellt. Wichtig ist, dass die Anwohner zusätzliche Anschreiben erhalten und darüber hinaus immer bis zum Baufeld heranfahren können. Der Supermarkt, die Gewerbebetriebe und die Arztpraxen bleiben von der Trierer Straße aus erreichbar.“

    „Die Freunder Landstraße ist eine stark frequentierte Strecke zwischen Stolberg und Aachen. Deshalb haben wir bei unseren Planungen früh die Stadt Stolberg eingebunden“, erläutert Heike Ernst, Leiterin der Straßenbehörde. „Wir werden für den PKW- und LKW-Verkehr eine großräumige Umleitung einrichten und damit das Stadtviertel entlasten.“ Für den Radverkehr werde in beide Fahrtrichtungen eine Umleitungsempfehlung über Schroufstraße, Kleinbahnstraße und Am Reulert ausgeschildert. Und die Busse der Linie 25 führen ebenfalls eine Umleitung von Stolberg nach Aachen über Eilendorfer Straße, Erberichshofstraße und Kolpingstraße oder von Aachen nach Stolberg über die Schroufstraße.

    Umleitungsstrecken sind ausgeschildert

    Die Vollsperrung der Freunder Landstraße zwischen Kolpingstraße und Eilendorfer Straße zieht eine Reihe von Umleitungen für alle Verkehrsmittel nach sich. Im Einzelnen müssen sich die Verkehrsteilnehmer auf folgende Veränderungen einstellen:

    • Fußgänger können beidseitig auf einem mindestens 1,20 Meter breiten Gehweg an der Baustelle vorbeigehen.
    • Der Verkehr, der von Stolberg nach Brand unterwegs ist, wird auf Höhe der Kreuzung Eilendorfer Straße/Schroufstraße über die Eilendorfer Straße, die Nordstraße und Debyestraße zur Trierer Straße umgeleitet. Die Eilendorfer Straße wird während der Bauarbeiten zwischen Freunder Landstraße und Erberichshofstraße zu einer Einbahnstraße. Dadurch können auf diesem Abschnitt alle Parkplätze erhalten bleiben. Die Einmündung Debyestraße/Nordstraße wird während der Bauarbeiten mit einer Ampel signalisiert.
    • Der Verkehr, der aus Richtung Eifel über die Trierer Straße nach Brand gelangt und bislang über die Freunder Landstraße nach Stolberg unterwegs ist, wird über Trierer Straße, Debyestraße, Nordstraße/Freunder Straße, Von-Coels-Straße und Buschmühle umgeleitet. Die Schroufstraße wird für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrt.
    • Die Schroufstraße und die Kolpingstraße im Abschnitt zwischen Erberichshofstraße und Freunder Landstraße werden ebenfalls zu Einbahnstraßen. Dadurch können alle Parkplätze erhalten bleiben.
    • Für den Radverkehr wird in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitungsempfehlung über Schroufstraße, Kleinbahnstraße und die Straße Am Reulert ausgeschildert.
    • Die Häuser im Umfeld der Baustelle sind für die Feuerwehr und die Rettungsdienste jederzeit erreichbar. Da die Regionetz GmbH in mehreren Bauabschnitten arbeitet, können Anlieger ihre Häuser und Einfahrten mit kurzen Fußwegen ebenfalls jederzeit erreichen.

    Nach heutigem Planungsstand dauern die Arbeiten rund fünf Monate. Anwohner werden über ein umfangreiches Anschreiben informiert, Gespräche zwischen den Bauleitern und den Gewerbetreibenden sind bereits geführt worden.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Für Rückfragen ist die Regionetz unter über baustelle@regionetz.de und telefonisch unter 0241 181-1444 erreichbar. Auf der Internetseite www.regionetz.de/baustellen gibt es zudem laufend aktuelle Informationen zu den Baumaßnahmen.

       

    Übersichtskarten

    a) Umleitungen für den PKW- und LKW-Verkehr (gelb markiert) sowie den Busverkehr (grün markiert)

    b) Empfohlene Umleitung für den Radverkehr (gelb markiert)

      

      

        

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Jul 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baustelle_Freund.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baustelle_Freund.html
    <![CDATA[Amsterdamer Ring: Neue Wasserleitung wird verlegt]]> Die Regionetz GmbH wird die Wasserleitung auf dem Amsterdamer Ring auf dem Abschnitt zwischen der Lütticher Straße 198 und der Kreuzung Kronenberg/Hanbrucher Straße erneuern. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 11. Juni. Die in mehrere Bauabschnitte unterteilten Arbeiten des Netzbetreibers sollen rund sechs Monate dauern.

    Der erste Bauabschnitt führt der Ecke Amsterdamer Ring/Ecke Lütticher Straße bis zum Hasselholzer Weg. Der getrennte Geh-/Radweg müsse gesperrt werden, so dass Fußgänger und Radfahrer auf die gegenüberliegende Seite umgeleitet werden, teilte die Regionnetz GmbH mit. Kurz hinter der Kreuzung Hasselholzer Weg werde eine temporäre Fußgängerampel eingerichtet.

    Die gesamten Arbeiten sollen weitgehend im Umfeld des Geh- und Radwegs verlaufen. Laut Regionetz bleiben die Fahrspuren des Amsterdamer Rings größtenteils erhalten; im jeweiligen Baukorridor könne es zeitweise jedoch zu Fahrbahnverengungen kommen. Anlieger- und Lieferverkehr blieben gewährleistet.

    In den späteren Bauabschnitten soll es von der Kreuzung Hanbrucher Straße/Kronenberg zurück zur Lütticher Straße gehen, wo die Arbeiten mit der Verlegung kleinerer Versorgungsleitungen von Hausnummer 198 bis 206 zum Abschluss kommen.

    Die Regionetz GmbH bittet um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Beeinträchtigungen. Für Rückfragen ist der Netzbetreiber per E-Mail an baustelle@regionetz.de und unter Tel.: 0241 181-1444 erreichbar. Auf der Website www.regionetz.de/baustellen gibt es zudem laufend aktuelle Informationen zu den Baumaßnahmen.

    Die Regionetz GmbH als Tochterunternehmen der STAWAG und der EWV ist einer der größten Netzbetreiber in der Region. Das Unternehmen bündelt alle Aufgaben rund um Bau, Betrieb, Netzwirtschaft sowie Asset- und Zählermanagement in den Bereichen Strom-, Gas-, Wärme- und Wassernetze in der Stadt und der Städteregion Aachen sowie in Teilen der Kreise Heinsberg und Düren. In Aachen übernimmt Regionetz auch die Betriebsführung des Abwasserbereiches.

       

       




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Jun 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/amsterdamer_ring_neue_Wasserleitung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/amsterdamer_ring_neue_Wasserleitung.html
    <![CDATA[Open-Air Saison im Kennedypark startet]]> Bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein startet am kommenden Samstag, 25. Mai, ab 15 Uhr die Open-Air Saison 2019 im Kennedypark. An diesem Nachmittag treten im Unterhaltungsprogramm der Zauberer, Jongleur und Komiker Cito pilini, das Duo Diagonal mit Slapstick und Comedy sowie das beliebte Wall Street Theatre auf. Für kleine Gäste steht eine Hüpfburg bereit. Das Musikprogramm bestreiten das Pop und Gitarrentrio Tres Tosteron, die Worldmusic Band KalioGayo und die Funk’n Soul Band Kräuterfunk&Bassdrum.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 May 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Open-Air-Kennedypark1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Open-Air-Kennedypark1.html
    <![CDATA[Städtische Bäder an Christi Himmelfahrt]]> Wer an Christi Himmelfahrt, 30. Mai, schwimmen gehen möchte, sollte die geänderten Öffnungszeiten der Aachener Schwimmbäder beachten.

    Die Schwimmhalle Ost ist zwischen 8 und 13.30 Uhr geöffnet. In der Schwimmhalle Süd ist Baden zwischen 7 und 21 Uhr möglich. Das Freibad Hangeweiher steht ebenfalls für seine Gäste bereit, und zwar von 7 bis 20 Uhr. Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle bleiben geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 May 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baeder_Himmelfahrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baeder_Himmelfahrt.html
    <![CDATA[Abbas Khider liest in der Nadelfabrik]]> Im Rahmen der Reihe „Literatur in der Nadelfabrik“ liest Abbas Khider am Donnerstag, 16. Mai, um 19 Uhr im Foyer der Nadelfabrik am Reichsweg 30 aus seinem neuen Buch „Deutsch für alle“.

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    Abbas Khider  © Peter-Andreas Hassiepen


    „Deutsch für alle“ ist ein herrliches Vademecum für alle Lauchs, die glauben, die deutsche Sprache bereits zu kennen - und Spaß an ihr haben. Provokant, erhellend und unterhaltsam gelingt Abbas Khider dabei auch ein satirischer Blick auf die deutsche Gesellschaft. Abbas Khider wurde 1973 in Bagdad geboren. Nach zweijähriger Gefängnisstrafe aufgrund „politischer Gründe“ floh er 1996 aus dem Irak. Seit 2000 lebt er in Deutschland. Er studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in München und Potsdam. Khider erhielt verschiedene Auszeichnungen, zuletzt wurde er mit dem Nelly-Sachs-Preis, dem Hilde-Domin-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis geehrt. Im Jahre 2017 war Khider zudem Mainzer Stadtschreiber.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 May 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abbas-Khider.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abbas-Khider.html
    <![CDATA[Lange LernNacht in der Stadtbibliothek]]> In vielen Bibliotheken gibt es in der heißen Phase der Prüfungsvorbereitungen die Lange LernNacht. So auch in der Stadtbibliothek Aachen: Am Freitag, 26. April, ist die Bibliothek entsprechend von 18 bis 22 Uhr extra lang geöffnet. Ob fürs Abi oder einfach nur so - an den meisten Schulen stehen diese Prüfungen demnächst an. Längst hat sich in Aachen die Stadtbibliothek als geeigneter Lernort etabliert: hier findet sich Platz und die passende Umgebung zum Lernen, ob alleine oder in der Gruppe. Die Lernenden können dort nicht nur zusammen arbeiten, sich gegenseitig abfragen oder motivieren, sondern auch das kostenlose WLAN nutzen und auf ein breites Angebot an Lernhilfen zurückgreifen. - Eine Anmeldung zur Langen LernNacht ist nicht notwendig.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LernNacht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LernNacht.html
    <![CDATA[„Welttag des Buches“ in der Stadtbibliothek]]> 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

    Auch die Stadtbibliothek Aachen greift diesen schönen Brauch auf und bietet dazu verschiedene Veranstaltungen an. Die Stadtteilbibliothek Depot in der Talstraße, lädt so alle Kinder ab drei Jahren von 16 bis16.30 Uhr zu einem Erzähltheater mit dem Titel „Abenteuer mit Karlchen“ ein. Die Zentralbibliothek in der Couvenstraße 15 organisiert dagegen für Kinder von vier bis neun Jahren eine Raupenparty. Von 15.30 bis17 Uhr wird hier nämlich der 50. Geburtstag der kleinen Raupe Nimmersatt gefeiert.

    Sowieso erhalten alle interessierten Kinder der 4. und 5. Klassen das offizielle Buch zum Welttag „Ich schenke Dir eine Geschichte“. Aber auch für die erwachsenen Besuchern der Stadtbibliothek gibt es an diesem Tag einen Tisch mit Büchergeschenken und sie sind außerdem herzlich zu einer Lesung der Aachener Autorin Ingrid Davies um 17 Uhr im Pavillon der Bibliothek eingeladen. - Alle Veranstaltungen sind kostenlos.

    Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek und ihrer dezentralen Bibliotheken findet man im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welttag-des-Buches.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welttag-des-Buches.html
    <![CDATA[Archäologen begleiten Baustelle am Markt]]> Bei Kanalbauarbeiten des Netzbetreibers Regionetz GmbH am Markt ist eine vermutlich aus der Frühen Neuzeit - um 1500 nach Christus - stammende Mauer gefunden worden. Tiefere Grabungen an der Baustelle auf Höhe der Hausnummer 48/50 sollen in den kommenden Tagen Aufschluss darüber geben, ob sich dort römische Bebauungsreste finden lassen. "Der Markt ist ein eingetragenes Bodendenkmal", erklärt Regionetz-Bauleiter Pascal Kretzschmar, "weshalb das Pflaster nur bei Baumaßnahmen von überwiegendem öffentlichem Interesse angerührt werden darf." Wie lange sich die ursprünglich auf eine Woche angelegten Arbeiten verzögern, sei derzeit noch nicht abzuschätzen.


    Arbeitsteilung: Regionetz-Bauleiter Pascal Kretzschmar (r.) und Projektleiterin Dr. Donata Kyritz vom Aachener Fachbüro "SK ArcheoConsult" gehen der historischen Mauer am Marktplatz auf den Grund. Foto: Regionetz GmbH/Mischa Wyboris


    Ein Team von Archäologen will am Rande des Marktplatzes nun in gut fünf Meter Tiefe vordringen, um dort möglicherweise rund 1700 Jahre alte Relikte zu entdecken. "Nach den Auffüllhorizonten erwarten wir Bebauungsreste aus dem zweiten und dritten Jahrhundert. Hier zählt jeder Zentimeter", sagt Projektleiterin Dr. Donata Kyritz vom Aachener Fachbüro "SK ArcheoConsult". Die Vermutungen der Archäologen stützen sich mitunter auf einen aufsehenerregenden Fund aus dem Jahr 2015, den sie wenige Meter vom jetzigen Fundort entfernt gemacht hatten: Ebenfalls nahe dem Marktplatz waren Reste eines römischen Wehrturms freigelegt worden. "Das spannendste Rätsel ist immer das, was man noch nicht kennt", sagt Stadtarchäologe Dr. Markus Pavlovic.


    Fundgrube: Archäologen beschäftigen sich derzeit mit der neuen Entdeckung am Rande des Marktplatzes.
    Foto: Regionetz GmbH/Mischa Wyboris

    Textquelle: Regionetz GmbH

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/markt_archaeologie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/markt_archaeologie.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Seit 19. März wird die Baustelle eingerichtet]]>

    Die Vorarbeiten für die Baustelle auf dem Adalbertsteinweg beginnen laut Regionetz GmbH/Stawag am heutigen Dienstag. Der folgende Zeitplan ist vorgesehen:

    • Dienstag, 19. März: Voraufbau der Beschilderung, Vormarkierung mit der Sperrung einer Fahrspur (9 bis15 Uhr)
    • Mittwoch, 20. März: Markierungsarbeiten in Fahrtrichtung Rothe Erde, Aufbau der Überspannungsmaste für die Ampeln sowie die Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Rothe Erde
    • Donnerstag, 21. März:  Markierungsarbeiten in Fahrtrichtung Aachen-Mitte, Abbau der Geländer und Bushäuschen
    • Freitag, 22. März: restliche Markierungsarbeiten, Aufbau der Längssicherung sowie die Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Aachen-Mitte.

    Ursprünglich sollten die Arbeiten bereits in der vorigen Woche beginnen, was aber laut Stadt angesichts der schlechten Witterung nicht möglich war.

    Weitergehende Detailinformationen zur geplanten Baustelle und Verkehrsführung finden Interessierte in den folgenden Presseinfos: 5. März 2019 und 12. März 2019


    Wer Rückfragen hat, wende sich an die Regionetz GmbH: per Mail baustelle@regionetz.de, telefonisch unter der Rufnummer 0241 181-1444. Weitere und aktualisierte Informationen zur Baustelle finden sich auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

      

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_4.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_4.html
    <![CDATA[Beziehung zu Kapstadt steht auf gutem Fundament]]>
  • Aachener Delegation besucht die Partnerstadt in Südafrika, mit der eine auf einer Agenda 21-Partnerschaft beruhende Freundschaft seit fast 20 Jahren besteht.
  • Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt der Delegationsreise. Kapstadts Oberbürgermeister Dan Plato stellt gelungene Projekte wie eine erfolgreiche Großkampagne zur Reduktion des Wasserverbrauchs vor.
  • Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp nennt die Begegnung einen wichtigen Meilenstein in den Beziehungen. Über 30 Projekte aus verschiedenen Themenfeldern werden nun vertiefend verfolgt.
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    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der offiziellen Veröffentlichung des Kapstädter "Portfolios für urbane Nachhaltigkeit" . Vlnr: Ian Neilson (stellvertretender Bürgermeister), Dan Plato (Oberbürgermeister Kapstadt), Marcel Philipp (Oberbürgermeister Stadt Aachen. Foto: City of Cape Town

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ist mit einer Aachener Delegation sehr zufrieden aus Kapstadt heimgekommen: „Es ist ein wichtiger Meilenstein, den wir in diesen Tagen in Kapstadt gemeinsam erreichen konnten. Wir konnten vor Ort sehen, dass wir auf eine Vielzahl positiver gemeinsamer Themen setzen können.“ Von über 30 Projekten, die man nun vertiefend angehen möchte, konnte der Oberbürgermeister zum Abschluss der Delegationsreise berichten. Eine große Gruppe von Aachenerinnen und Aachenern war in der Vorwoche nach Südafrika gereist. Mit dabei waren Politikerinnen und Politiker, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie Aachener Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Bildung, Kultur, Hochschule und Wirtschaft.

    Vertiefung der Beziehungen
    Anlass der Reise war die Bekräftigung der nun seit nahezu 20 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen Kapstadt und Aachen. Dabei steht der weitere Ausbau nachhaltiger Beziehungen nach wie vor im Vordergrund. Die Städte Kapstadt in Südafrika und Aachen in Deutschland verbindet ursprünglich eine Agenda 21-Partnerschaft. Seit über einem Jahr ist eine offizielle Städtepartnerschaft besiegelt. Die Grund-Elemente der Zusammenarbeit lauten: Augenhöhe, Verständigung und voneinander lernen. Seit 2000 initiieren Partner in Kapstadt und Aachen Projekte, um Nachhaltigkeit in der Praxis auszuprobieren.

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    In der Good Hope School besichtigte die Aachener Delegation ein Hochbeet-Projekt der Schülerinnen und Schüler. Fotos: Stadt Aachen/Sven Pennings

    Zahlreiche Programmpunkte standen auf dem Programm der Aachener Delegation. „Es ist beeindruckend und ermutigend zugleich, wie weit wir bereits in unserer Partnerschaft voranschreiten konnten“, sagte Kapstadts Oberbürgermeister Dan Plato. „20 Jahre ist eine lange Zeit für jede Partnerschaft. In dieser Zeit beweist sich, wie fest die Bande sind. Wir haben gemeinsame Ziele erreicht und für die Zukunft definiert, das hält unsere Partnerschaft jung.“

    Motivation für die Aachener Delegation
    Oberbürgermeister Dan Plato stellte unter anderem ein Portfolio vor, in dem städtische Projekte ausgezeichnet werden, die in besonderer Weise das Thema Nachhaltigkeit in ihre Arbeit integriert haben - wie zum Beispiel die erfolgreiche Großkampagne zur Reduktion des Wasserverbrauchs oder den Bau eines Kindergartens aus 100 Prozent recycelten Materialien. Bereits zum dritten Mal wird ausgezeichnet, wie die Stadt das Nachhaltigkeitsdenken im Sinne einer guten Verwaltungspraxis in die Planung und Umsetzung ihrer Projekte integriert.
    Dan Plato nahm die Veröffentlichung zum Anlass, Kapstadts Partnerstadt Aachen zu der Herausgabe eines eigenen Aachener Portfolios zu motivieren. Ein Projekt, das Oberbürgermeister Philipp nun in die politische Debatte einbringen wird.

    Führende Vertreterinnen und Vertreter der Aachener Wirtschaft, Politik und Erziehung erlebten speziell für ihre Interessen zugeschnittene Programme in Kapstadt. In jedem Bereich wurden gezielt Möglichkeiten künftiger Kooperationen zwischen den Städten vorgestellt. Hochschulkooperationen in der Robotik waren ebenso Themen wie der Austausch über nachhaltig erzeugte Agrarprodukte, Schulprojekte und progressive Forschungs- und Technologiethemen.

    Ein Baum im „Aachen Garten“
    Die Aachener Gäste pflanzten auch einen Baum im „Aachen Garten” auf der Oranjezicht City Farm, einer Non-Profit-Organisation, die lokale Kultur, Ernährung und Gemeinschaft mitten in der City von Kapstadt erfolgreich hochhält.
    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp bilanzierte die Reise: „Nicht nur der gepflanzte Baum zeigt, dass wir von einer gewachsenen und wachsenden Partnerschaft mit Perspektive und auf Augenhöhe sprechen können. Von dieser Partnerschaft profitieren fraglos beide Seiten.“

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    Bei der Eröffnung des „Aachen Gartens“ in Kapstadt wurde auch ein Baum gepflanzt. Die Aachener Delegation stellte sich zum Foto auf. Fotos: Stadt Aachen/Sven Pennings

    INFO:
    Die Städte Kapstadt in Südafrika und Aachen in Deutschland sind offizielle Städtepartner. Diese Partnerschaft ist vor über einem Jahr aus einer Agenda 21-Partnerschaft erwachsen. Insgesamt verbinden Aachen und Kapstadt nun 20 Jahre in Freundschaft.

    Über der Städtepartnerschaft steht der große Begriff Nachhaltigkeit. Das Programm zur Agenda 21-Partnerschaft wurde 1992 bei der UNCED-Konferenz in Rio de Janeiro von 178 UNO- Mitgliedsstaaten verabschiedet. Es führte erstmalig die Ziele von ‚Entwicklung‘ und ‚Umwelt‘ zusammen; lokalen Gebietskörperschaften, also Städten und Gemeinden, wird eine besondere Verantwortung bei nachhaltiger Entwicklung zugewiesen.

    Die Agenda 21-Partnerschaft zwischen Aachen und Kapstadt, entstanden im Jahre 1999, unterschied sich von anderen Städtepartnerschaften immer schon, indem Politik und Verwaltung, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen gleichberechtigt zusammenarbeiteten.

    Der partnerschaftliche Austausch bezieht sich auf Nachhaltigkeit, also die Themen der Lokalen Agenda 21 und deckt nun heute den gesamten Kanon der Städtepartnerschaft ab. Nachhaltigkeit, zukunftsverträgliches Handeln im Alltag werden sichtbar gemacht: dazu werden gemeinsame Projekte initiiert, die aktuellen hat die Aachener Delegation nun aus Kapstadt mitgebracht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kapstadt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kapstadt.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Bauarbeiten starten nach Karneval]]> Der Netzbetreiber Regionetz GmbH erneuert ab Montag, 11. März, die Versorgungsleitungen auf dem Adalbertsteinweg stadteinwärts zwischen Aretz- und Ottostraße. Falls es technisch erforderlich ist, werden auch die entsprechenden Hausanschlüsse saniert. Zum Abschluss der Arbeiten erhält die Straße eine neue Oberfläche. Nach derzeitigem Planungsstand soll die Baumaßnahme Ende November 2019 abgeschlossen sein.

    „Die Herausforderung dieser Baustelle liegt weniger im Verlegen der neuen Strom-, Gas- und Wasserleitungen“, sagt Wolfgang Raabe, Abteilungsleiter Planung und Bau der Regionetz GmbH. „Schwieriger ist die damit Verkehrslenkung des stark befahrenen Adalbertsteinweg. Das Baufeld für die neuen Leitungen befindet sich deshalb auf der heutigen Busspur.“

    Heike Ernst, Leiterin der Verkehrsbehörde der Stadt Aachen, stellt heraus: „Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, den Bereich großräumig zu umfahren. Diejenigen, die über den Adalbertsteinweg in die Stadt fahren, müssen sich schon bei der Kirche St. Josef entscheiden, ob sie nach rechts oder links am Kaiserplatz in den Grabenring abbiegen wollen und dann die entsprechende Spur wählen.“

    Für die Dauer der Baumaßnahme ist die Verkehrsführung wie folgt geregelt:

    • Die Geradeaus-Fahrspuren auf dem Adalbertsteinweg werden ab Aretzstraße voneinander getrennt: Wer am Kaiserplatz nach rechts in Richtung Hansemannplatz abbiegen möchte, muss sich vor der Kreuzung Aretz-/Kongressstraße auf der rechten Geradeausspur einordnen. Wer am Kaiserplatz nach links in Richtung Normaluhr abbiegen möchte, muss sich auf der linken Geradeausspur einordnen, die in die Gegenfahrbahn verlegt wird. Ein Spurwechsel nach links oder rechts ist zwischen Aretzstraße und Kaiserplatz nicht mehr möglich.
    • Die Linienbusse nutzen die rechte Fahrspur. Die Haltestelle Scheibenstraße wird stadteinwärts an den rechten Straßenrand verlegt. Die Haltestelle in Mittellage wird für die Zeit der Bauarbeiten aufgehoben.
    • Die Einmündung Ottostraße muss zeitweise gesperrt werden.
    • Die Lieferzonen entlang der Baustelle werden in die Rudolf- und in die Friedrichstraße verlegt. Dort gibt es Ersatzlieferzonen.
    • Das Parkhaus Adalbertsteinweg bleibt erreichbar. Stadtauswärts ist die Zufahrt weiter über den Adalbertsteinweg oder die Friedrichstraße möglich. Wer von außerhalb kommt und es gewohnt ist, vom Adalbertsteinweg nach links ins Parkhaus abzubiegen, muss auf Höhe der Kreuzung Aretz-/Kongressstraße nach links in die Kongressstraße abbiegen und der ausgeschilderten Umleitung über die Kongress-, Augusta- und Friedrichstraße folgen.
    • Stadtauswärts ist das Linksabbiegen vom Adalbertsteinweg in die Aretzstraße für die Dauer der Bauarbeiten nicht möglich.
    • Auf dem Adalbertsteinweg entfallen stadtauswärts zwischen Steffensplatz und Frankenstraße alle Parkplätze im öffentlichen Verkehrsraum.

    Die Baustelle wird bereits vom 6. März (Aschermittwoch) an eingerichtet. Das ist nötig, weil die Verkehrsführung auf dem viel befahrenen Adalbertsteinweg stark verändert wird und umfangreiche Anpassungen im Straßenraum erforderlich sind. Alle betroffenen Anwohner und Geschäfte haben inzwischen umfangreiche Informationen zur Baumaßnahme und Verkehrsführung erhalten. („Buddelbrief“).

    Da der Adalbertsteinweg im erweiterten historischen Bereich liegt, werden die Arbeiten archäologisch begleitet. Damit wird die Dokumentation der Aachener Stadtgeschichte unterstützt. Auf der anderen Seite führen diese Funde häufig zu einer Verlängerung der Bauzeit, die nach heutigem Stand nicht abschätzbar ist.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Wer Rückfragen hat, wende sich an die Regionetz GmbH: per Mai baustelle@regionetz.de, telefonisch unter der Rufnummer 0241 181-1444.

    Weitere und aktualisierte Informationen zur Baustelle finden sich auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

      

      

        

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_1.html
    <![CDATA[Aufruf zum 9. Aachener Frühjahrsputz]]> Sehr geehrte Damen und Herren,

    Bereits zum 9. Mal findet Ende März der Aachener Frühjahrsputz statt.

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    Durchschnittlich rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen in den vergangenen Jahren teil, rund 10 Tonnen Müll wurde jährlich gesammelt. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.

    Bei den alljährlichen Anmeldungen zu diesem schönen Event zeigt sich, dass sehr viele „Wiederholungstäter“ unter den Aachenerinnen und Aachenern sind, denen die Sauberkeit unserer schönen Heimatstadt am Herzen liegt.

    Weder Wind noch Wetter – wie zum Beispiel im vergangenen Jahr – schrecken im positiven Sinne die vielen helfenden Menschen davon ab, einen ehrenamtlichen und sinnvollen Beitrag für unser geliebtes Aachen zu leisten.

    Wieder sind die Aachener Schulen, Kindertagesstätten, Vereine, Unternehmen, Behörden, Organisationen und nicht zuletzt ganz viele Familien und Einzelpersonen aufgerufen, die Ärmel hoch zu krempeln und mit anzupacken.

    Für diesen Einsatz sage ich bereits jetzt von Herzen – „Dankeschön“!

    Es freut mich besonders, wenn das Ziel der Aktion vor allem unseren Kindern und Jugendlichen vermittelt werden kann. So kann ein Bewusstsein geschaffen werden, dass jede und jeder Einzelne von uns sorgsam und pfleglich mit seinem direkten Umfeld und der Natur umgeht.

    Die Einzelheiten zum diesjährigen 9. Aachener Frühjahrsputz:

    Wann? Samstag, 30. März 2019, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
    Wer? Jeder, der möchte
    Wo? Jede öffentliche Fläche (ausgenommen sind zwingend alle Naturschutzgebiete
    und privaten Flächen!)

    Aachener Kindertagesstätten und Schulen können – wie gehabt – im Rahmen der Projektwoche vom 25.03. bis 29.03.2019 teilnehmen.

    Mit dem beigefügten Formular, kann man sich gerne ab sofort anmelden. Städtische Abfallsäcke sowie Handschuhe werden erneut durch die Stadt Aachen zur Verfügung gestellt. Diese können in allen Bezirksämtern, im Stadtbetrieb am Madrider Ring, in den Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße und Katschhof und im Rathaus am Markt ab dem 05.März 2019 abgeholt werden. (Hinweis: Ich bitte um Verständnis, dass es in wenigen Ausnahmefällen zu Engpässen bei der Materialausgabe kommen kann! Tipp: Rufen Sie bei großen Abholmengen vorab das Servicecenter Call Aachen, Telefon: 0241/432-0, an und lassen sich mit der entsprechende Abholstelle verbinden, um abzuklären, ob genügend Müllsäcke oder Handschuhe vorhanden sind! Oder wenden Sie sich an das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement unter den u.a. Kontaktdaten)

    Das Abholen und Entsorgen der Müllsäcke erfolgt durch den Aachener Stadtbetrieb. Bitte stellen Sie die vollen Abfallsäcke gesammelt an dem von Ihnen im Antwortformular genannten Ort bis 14.00 Uhr ab.

    Dabei ist es wichtig, dass der Ort, an dem die vollen Müllsäcke deponiert werden, genau beschrieben wird, damit der gesammelte Unrat auch problemlos durch den Aachener Stadtbetrieb gefunden werden kann.

    Hinweis: Der Aachener Stadtbetrieb darf dabei nur Müll abholen, der im Öffentlichen Straßenraum abgestellt wird!

    Wenn Sie am Aachener Frühjahrsputz teilnehmen möchten, schicken Sie uns beiliegendes Antwortformular bitte vollständig ausgefüllt per Telefax unter 413541-7236 oder -7239, per E-Mail unter ehrenamt@mail.aachen.de oder per Post zu. Adresse: Stadt Aachen, FB01, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Stichwort: Frühjahrsputz, Johannes-Paul-II Str. 1, 52062 Aachen. Für telefonische Rückfragen stehen Ihnen meine Mitarbeiter unter der Rufnummer 0241/432-7236 und -7239 gerne zur Verfügung.

    Nähere Informationen, Tipps des NABU und des Aachener Stadtbetriebs, die Anmeldeformulare sowie viele Fotos zum Frühjahrsputz in den vergangenen Jahren finden Sie auf www.aachen.de/fruehjahrsputz.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marcel Philipp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Einladung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Einladung.html
    <![CDATA[„Aachen Unverpackt“: Engagement für mehr Nachhaltigkeit]]> Die Stadt Aachen kooperiert mit der Initiative „Aachen Unverpackt“, um überflüssigen Müll zu vermeiden und ein stärkeres Bewusstsein für die Umwelt bei den Aachenerinnen und Aachenern zu schaffen. Die Initiative ist mit ihren Ideen für mehr Nachhaltigkeit an den Aachener Stadtbetrieb herangetreten und hat dort offene Türen eingerannt. Am Montag (28. Januar) wurde die noch junge Kooperation vorgestellt.

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    Gemeinsam für mehr Umweltbewusstsein: (v.l.) Manuela Staaks, Abfallberaterin im Aachener Stadtbetrieb, Paul Deubner und Malina Georg („Aachen Unverpackt“) stellten die neue Kooperation vor. © Stadt Aachen / David Rüben

    „Aachen Unverpackt“ engagiert sich seit Sommer 2018 aktiv für mehr Nachhaltigkeit und Müllvermeidung im Stadtgebiet und sammelt sogar schon länger als „Studentisches Einsatzkommando Müll“ (SEK) mit gezielten Aktionen Müll in Grünflächen. „Bei unseren Müllsammelaktionen kommt immer jede Menge zusammen“, sagt Paul Deubner von „Aachen Unverpackt“. „Auch wirklich skurriles Zeug. Einmal haben wir sogar einen Feuerlöscher eingesammelt.“ Bei diesen Aktionen werden die sie schon länger vom Aachener Stadtbetrieb mit Material wie Müllsäcken und Handschuhen versorgt.

    Nun soll die Kooperation die nächsten Schritte machen. „Wir finden es toll, wie sich „Aachen Unverpackt“ engagiert“, sagt Manuela Staaks, Abfallberaterin im Aachener Stadtbetrieb. „Eine verantwortungsvolle Lebensweise ist auch für uns ein großes Anliegen.“ Beim großen Frühjahrsputz am 30. März möchte „Aachen Unverpackt“, wie viele andere Vereine und Gruppen, den Stadtbetrieb nach Möglichkeit tatkräftig unterstützen.

    Und auch in Sachen Abfallpädagogik und Umweltbewusstsein wird die Kooperation ausgebaut. „Aachen Unverpackt“ leistet wichtige ehrenamtliche Arbeit, macht mit „Plastik Attacken“ auf unnötigen Verpackungsmüll im Supermarkt aufmerksam, gibt Tipps für eine nachhaltige Lebensweise und bietet Workshops an. Auch der Stadtbetrieb legt großen Wert auf vorbeugende Maßnahmen zur Müllvermeidung. „Wir haben ein großes Angebot zur Abfallpädagogik, angefangen bei den ganz Kleinen, die mit unserer ‚Tonne Berta‘ spielerisch lernen, wie sie Abfall richtig trennen“, berichtet Staaks. Mit Veranstaltungen wie der Coffee-to-go-Aktion im Rahmen der europäischen Woche der Abfallvermeidung gab es erst im November eine erfolgreiche Aufklärungsarbeit.

    „Uns geht es darum, Müll zu reduzieren aber auch direkt zu vermeiden“, erklärt Malina Georg von „Aachen Unverpackt“. Auf der Pressekonferenz gaben Georg und Deubner schon viele Anreize, wie es besser gehen kann: Beispielsweise durch Verwendung von Rasierhobeln statt Einwegklingen, Zahnputz-Tabletten im Glas statt einer Plastiktube kann jeder schon viel erreichen. Auch für unnötigen Müll beim Einkauf selbst hatten sie Anschauungsmaterial dabei. „Wir waren eben nur kurz im Supermarkt und haben dort Dinge gesehen, die einfach traurig sind“, erzählt Georg. Dabei brachten sie zum Pressegespräch nicht nur Nudeln mit, die in Plastik verkauft werden und nicht einfach abfüllbar sind, sondern auch Obst, das in Plastikschalen eingeschweißt wurde oder Süßigkeiten, die von überflüssigen Mehrfachverpackungen umhüllt sind. Auch Staaks hat Tipps: „Bei großen Einkäufen ist die Gefahr groß, dass viel weggeworfen wird. Es ist ratsamer, öfter einkaufen zu gehen und alles auch wirklich zu verbrauchen.“

    Mit dem Engagement und den frischen Ideen der Initiative sowie dem Know-How und den Ressourcen der Profis vom Stadtbetrieb wird in Zukunft noch mehr möglich sein, um das Umweltbewusstsein in der Stadt zu stärken und unnötigen Müll zu reduzieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unverpackt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unverpackt.html
    <![CDATA[Blockheizkraftwerk in Melaten geht in Betrieb]]> Je zehn Megawatt elektrischer und thermischer Leistung liefert das größte Blockheizkraftwerk in Aachen, das am 24. Januar im Hochschulerweiterungsgebiet Melaten offiziell in Betrieb gegangen ist. Die Anlage basiert auf Kraft-Wärme-Kopplung und erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme aus Erdgas – hocheffizient und umweltfreundlich. Mit dem neuen BHKW baut die STAWAG die Fernwärme für Aachen aus und trägt dazu bei, die CO2-Bilanz der Wärmeversorgung deutlich verbessern.

    „Eine sichere und zuverlässige Energieversorgung ist eine wichtige Grundlage für die Stadt, ihre Bürgerinnen und Bürger sowie für die Unternehmen“, erläutert Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Mit dem Wachstum unserer Stadt und unserer Hochschulen steigt auch der Energiebedarf, den wir möglichst umweltfreundlich decken möchten. Das neue Blockheizkraftwerk hier in Melaten ist dabei ein wichtiger Meilenstein und erzeugt klimafreundlich und effizient Strom und Wärme gleichzeitig.“

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    Sie nahmen das neue Blockheizkraftwerk in Melaten in Betrieb (v.l.n.r.): Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH, Oberbürgermeister Marcel Philipp, STAWAG-Vorstand Wilfried Ullrich und Thomas Trännapp, Kanzlervertreter der RWTH Aachen © Stawag

      

    „Der Wärmebedarf ist hier in Melaten in den vergangenen Jahren rapide gestiegen – und dies aus gutem Grund: Die Hochschule wächst; und das wird hier besonders eindrucksvoll deutlich. Und mit jedem neuen Forschungsbau steigt natürlich auch der Wärmebedarf – da ist diese Kooperation für uns sehr hilfreich“, erklärt Thomas Trännapp, Kanzlervertreter der RWTH Aachen.

    Meilenstein: hoch effizient, deutlich weniger CO2

    „Mit unseren Windkraft- und Solaranlagen sind wir seit langem auf einem erfolgreichen Weg zu einer sauberen Stromversorgung. Um das Klima wirkungsvoll zu schützen, muss aber auch die Wärmeversorgung in Deutschland deutlich nachhaltiger werden“, betont Wilfried Ullrich, Vorstand der STAWAG. „Um dazu beizutragen, setzen wir verstärkt auf effiziente und klimafreundliche Kraft-Wärme-Kopplung und Nahwärme-Konzepte. Das hier von uns eingesetzte Blockheizkraftwerk ist dabei ein wichtiger Schritt.“ Die neue Anlage spart 58 Prozent CO2 gegenüber einer herkömmlichen Energieversorgung ein. Ihr Gesamtwirkungsgrad liegt bei 89 Prozent.

    Realisiert wurde das Blockheizkraftwerk Melaten dort, wo früher die RWTH ihre Müllverbrennungsanlage betrieb. Das vorhandene Gebäude wurde entkernt, um Platz für Motor und Generator des Blockheizkraftwerkes zu schaffen. Auf dem Gelände daneben wurden eine Trafostation sowie zwei Wärmespeicher mit einer Höhe von insgesamt 30 Metern aufgebaut. Je 340 Kubikmeter Heizwasser können die Speicher jeweils bevorraten, so dass Schwankungen im Wärmeverbrauch ausgeglichen werden können. „Insgesamt war das ein sehr ambitioniertes und komplexes Bauvorhaben“, resümiert Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass das Projekt finanziell und vom zeitlichen Ablauf her im geplanten Rahmen fertig gestellt wurde.“ Knapp 15 Millionen Euro investierte die STAWAG in die neue Anlage.


    Das größte Blockheizkraftwerk der Stawag steht nun in Melaten © Stawag

       

    Fernwärme aus Weisweiler ersetzen

    Die Wärme, die das Blockheizkraftwerk zukünftig am Standort Melaten erzeugt, wird zur einen Hälfte direkt in das Wärmenetz der RWTH Aachen eingespeist, die andere Hälfte nutzt die STAWAG für den Aachener Westen, insbesondere den Campus Melaten. Rund 40 Millionen Kilowattstunden Strom und 40 Millionen Kilowattstunden Wärme wird die Anlage jährlich erzeugen: Damit können 11.500 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. In Aachen betreibt die STAWAG in Aachen bereits acht weitere Blockheizkraftwerke, die Wohngebiete klimafreundlicher Nahwärme versorgen.

    Die neue Anlage wird aus Sicht der STAWAG dazu beitragen, schrittweise die Fernwärme zu ersetzen, die aus dem Großkraftwerk Weisweiler geliefert und aus Braunkohle gewonnen wird. Und dieser Prozess soll weitergehen, betont Frank Brösse. „Um künftig noch mehr Wärme klimafreundlich vor Ort zu erzeugen, haben wir mit Planungen begonnen, in Aachen ein Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von 20 Megawatt zu bauen.“

    Quelle: Stawag, Presseinformation vom 24. Januar 2019

        

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BHKW_Melaten_in_Betrieb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BHKW_Melaten_in_Betrieb.html