Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Denis Scheck in der Stadtbibliothek]]> Seit vielen Jahren tritt der Literaturkritiker Denis Scheck in der Stadtbibliothek auf. Am Donnerstag, 25. Oktober, wird er dort schon fast traditionsgemäß im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche "Netzwerk Bibliothek" um 19.45 Uhr die Neuerscheinungen des Bücherherbstes vorstellen. Denis Scheck erzählt, was das Publikum nicht versäumen sollte zu lesen, aber auch was reine Zeitverschwendung ist. Das Geheimnis seines großen Erfolges ist seine fundierte Literaturkritik, die sich durch hohen Unterhaltungswert auszeichnet. Das Publikum kennt Denis Scheck aus der ARD-Sendung "Druckfrisch" sowie der Literatursendung lesenswert im Fernsehprogramm des Südwestfunks. Einlass zu dieser Veranstaltung in der Stadtbibliothek ist ab 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Denis-Scheck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Denis-Scheck.html
<![CDATA[Erhöhte Bearbeitungszeiten im Bereich Wohngeld]]> Aufgrund personeller Engpässe im Bereich Wohngeld des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration im Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz ist hier aktuell mit erhöhten Bearbeitungszeiten zu rechnen.

Antragsformulare und Anlagen für das Wohngeld gibt es nach Mitteilung des städtischen Fachbereichs Presse und Marketing am Info-Point des Bürgerservice in den Verwaltungsgebäuden Bahnhofplatz und Katschhof sowie auf der ersten Etage des Verwaltungsgebäudes Bahnhofplatz in einer Info-Stele. Hier steht ebenfalls ein Flurbriefkasten zum Einreichen von Unterlagen bereit.

Die noch anwesenden Mitarbeiter des Wohngeldteams bitten herzlich darum, Anträge momentan nur postalisch oder über den Online-Zugang zu stellen, da eine persönliche Vorsprache in der Regel nicht erforderlich ist. Zur Einhaltung von Fristen stehen an den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Marschiertor grundsätzlich Fristenbriefkästen zur Verfügung. Antragssteller von Wohngeld, die zur Nachreichung von Unterlagen eine Fristverlängerung benötigen, können dies mit einem kurzen Anschreiben postalisch beantragen. Aufgrund des Personalengpasses ist es darüber hinaus nicht möglich, persönliche und telefonische Rückfragen entgegen zu nehmen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bearbeitungszeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bearbeitungszeiten.html
<![CDATA[Veranstaltungsreihe „Meine Stimme zählt“]]> Mit Blick auf die Europawahlen 2019 und damit junge Leute aus Belgien und Deutschland über die Zukunft der Europäischen Union ins Gespräch kommen, organisiert Europe Direct Aachen aktuell mit verschiedenen Partnern eine Veranstaltungsreihe. Der nächste Termin dieser Reihe findet am Mittwoch, 14. November, von 13 bis 16.30 Uhr in Eupen statt und behandelt die Zukunft der Europäischen Union. Zentrale Fragen sind zum Beispiel „Was sind die Herausforderungen und Möglichkeiten für die zukünftige Entwicklung der EU, die bei der Europawahl diskutiert werden?“ und „Welche Besonderheiten gibt es im deutsch-belgischen Grenzgebiet?“

Die Teilnehmenden erarbeiten an "Worldcafé-Tischen" Vorschläge zu verschiedenen Themen – unter anderem zur Erweiterungspolitik, zu Migration und Klimaschutz, zu Europäischen Werten, Angeboten der EU und der Euregio Maas-Rhein. Ein Bürgerdialog mit Frans Timmermans (Erster Vizepräsident der EU-Kommission), Karl-Heinz Lambertz (Präsident Ausschuss der Regionen) und Oliver Paasch (Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft) rundet den Nachmittag ab.

Während und zwischen den aufeinander aufbauenden Veranstaltungen wird das moderne interaktive Online-Werkzeug "Slido" genutzt. Für kostenlose Getränke und Snacks wird gesorgt. Die Teilnahme und der Bustransfer nach Eupen sind kostenfrei.

Anmeldungen und Informationen sind unter http://bit.ly/Meine_Stimme_zaehlt , unter der Telefonnummer 0241 / 432-7627 und/oder unter der Mailadresse europedirect@mail.aachen.de möglich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Meine-Stimme-zaehlt1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Meine-Stimme-zaehlt1.html
<![CDATA[Broschüre für Ehrenamtler in der Flüchtlingsarbeit]]> Das ehrenamtliche Engagement in der Arbeit mit Neuzugewanderten in Stadt- und StädteRegion Aachen ist nach dem Rückgang der Zahl neu zugewanderter Menschen weiterhin sehr groß und vielfältig. Um Transparenz über die vorhandenen Angebote der bestehenden Initiativen und Institutionen in Stadt und StädteRegion zu schaffen sowie die Netzwerkarbeit zu erleichtern, erarbeiten die Kommunalen Integrationszentren von Stadt und StädteRegion Aachen zur Zeit eine Broschüre, in der das Ehrenamts in der Arbeit mit geflüchteten Menschen abgebildet werden soll.

Entsprechende Initiativen, Vereine oder Verbände können dazu ab sofort einen so genannten „Steckbrief“ ausfüllen. Diese „Steckbriefe“ werden später in der Broschüre sowie auf einer Internetplattform veröffentlich und somit allen interessierten Personen zur Verfügung gestellt. Ansprechpartnerin bei der Stadt Aachen ist Annika Wilden (Telefon: 0241/432 – 56616 oder annika.wilden@mail.aachen.de ) und Ansprechpartner bei der StädteRegion Aachen Tobias Keutgen (Telefon: 0241 5198 – 4610 oder
tobias.keutgen@staedteregion-aachen.de ).

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fluechtlingsarbeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fluechtlingsarbeit.html
<![CDATA[Infoabend „Laufbahn Europa" im Haus Löwenstein]]> Eine berufliche Laufbahn bei der Europäischen Union einzuschlagen ist für viele Menschen ein Traum. Wer sich dafür interessiert, dem stellen sich viele praktische Fragen: Wo gibt es geeignete Stellenausschreibungen? Wie und wo bewirbt man sich? Was bezahlt die EU? Wie kann man ein Praktikum bei den EU-Institutionen absolvieren? Was ist das Europäische Amt für Personalfragen (EPSO)?

Ein vom Informationsbüro Europe Direct organisierter Vortrag beantwortet diese und weitere berufsbezogene Fragen in Richtung einer „Laufbahn Europa" am Mittwoch, 24. Oktober, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein, Markt 39, in Aachen. Referentin an diesem Abend ist die "EU-Hochschulbotschafterin" Pauline Altenwerth im Auftrag von EPSO, dem Europäischen Amt für Personalauswahl.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, hilft allerdings bei der Planung. Unter dem Link http://bit.ly/Laufbahn-EU-2018 ist eine Online-Anmeldung möglich. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.europedirect-aachen.de.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laufbahn-Europa.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laufbahn-Europa.html
<![CDATA[Kuratorinnenführung mit Esther Boehle im Ludwig Forum Aachen]]> Mit einer Ästhetik verführerischer Leichtigkeit und Schönheit stieß die Kunstrichtung Pattern and Decoration (1975-85) eine kleine Revolution an. Die US-amerikanische Kunstbewegung hinterfragte nicht nur tradierte Vorstellungen von Kunst, sondern auch politisch-gesellschaftliche Vorurteile über den Stellenwert von Frauen oder ethnischen Minderheiten im globalen Kunstbetrieb. Inspiriert durch Dekor, Folklore und Kunsthandwerk widersetzten sich KünstlerInnen wie Joyce Kozloff, Kim MacConnel und Miriam Schapiro mit berauschenden Farben und opulenten Mustern einem männlich und westlich dominierten Kunstsystem.

Die Ausstellung unternimmt eine umfassende Aufarbeitung dieser bisher weitgehend übersehenen Kunstbewegung, die im Zuge der Diskussion um eine „globale Kunstgeschichte“ aktueller ist denn je.

Die Kuratorin Esther Boehle führt durch die Ausstellung „Pattern and Decoration. Ornament als Versprechen“.
Do 25.10.2018, 18.00 Uhr
Ludwig Forum für Internationale Kunst
Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
Eintritt frei!

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuratorinnenfuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuratorinnenfuehrung.html
<![CDATA[Eilendorf kocht und feiert]]>
  • Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler lud alle Beteiligten von „Eilendorf kocht…“ zu einer Feier in das Bezirksamt ein.
  • In Würdigung ihres ehrenamtlichen Engagements erhielten alle Köchinnen und Köche eine „eigene“ Urkunde des Aachener Integrationspreises 2018.
  • Bei diesem Projekt stehen neben dem gemeinsame Kochen und Essen vor allem Spaß und die Freude an neuen Begegnungen im Mittelpunkt.
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    Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler (2. Reihe, 4. von rechts) feiert mit vielen beteiligten Menschen von „Eilendorf kocht….“ die Auszeichnung des Projekts mit dem aktuellen Integrationspreis der Stadt Aachen in der Kategorie „Initiativen“. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler hatte jetzt alle Köchinnen und Köche, Helferinnen, Helfer und Mitwirkende des Gemeinschaftsprojekts „Eilendorf kocht…“ zu einer großen Feier in den Sitzungssaal des Bezirksamt Eilendorf eingeladen. Denn „Eilendorf kocht…“ war im September mit dem aktuellen Integrationspreis der Stadt Aachen in der Kategorie „Initiativen“ ausgezeichnet worden. Nachdem bereits im Jahr 2013 der Preis für Zivilcourage nach Eilendorf ging, wurden die Eilendorferinnen und Eilendorfer damit in kurzer Zeit ein zweites Mal für ihr großes Engagement in Sachen „Integration“ belohnt.

    Babylon Tamam sorgte für ausgelassene Stimmung
    Jedem, der bis zu 100 Köchinnen und Köche, die Monat für Monat in unterschiedlichen Veranstaltungsorten mit viel Spaß schnippeln, kochen, rühren - und gemeinsam essen – überreichte Elke Eschweiler dann in Würdigung ihres ehrenamtlichen Engagements eine „eigene“ Urkunde des Aachener Integrationspreises 2018. Bei einem gemeinsamen Essen wurde die Auszeichnung später gebührend gefeiert. Die Musikgruppe Babylon Tamam, die „Eilendorf kocht…“ seit der ersten Stunde musikalisch begleitet, sorgte dabei für ausgelassene Stimmung.

    Bei „Eilendorf kocht…“ stehen neben dem gemeinsame Kochen und Essen vor allem Spaß und die Freude an neuen Begegnungen im Mittelpunkt. Es geht darum, Nachbarn kennenzulernen, Barrieren abzubauen und allen die Kultur des jeweiligen Landes näher zu bringen. Die kulinarische Reise ging im vergangenen Jahr unter anderem durch Afghanistan, Syrien, durch verschiedene afrikanische Länder, die Türkei und Länder der Balkanhalbinsel. Auch in Polen war „Eilendorf kocht…“ zu Gast und zu Weihnachten wurde Deutsch gekocht.

    Gemeinsames Essen in großer Runde
    Die Chefköchinnen und -köche von „Eilendorf kocht…“ bringen alle Rezepte aus ihrer Heimat mit. Hier treffen sich Alt und Jung, Neu- und Alt-Eilendorfer, guteKöche - und manche, die besser nur Zwiebeln schneiden sollten. Für einige
    Teilnehmer ist das gemeinsame Essen in großer Runde das einzige Essen in Gemeinschaft im Monat. So bringt das Projekt nicht nur Menschen aus vielen Ländern zusammen, sondern auch alle diejenigen, die sonst in ihrem Zuhause
    einsam wären.

    Bei „Eilendorf kocht…" steht bei jedem Treffen eine andere Region mit ihren landestypischen Gerichten im Fokus. Organisiert wird das Projekt von Türöffner e.V., dem Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, der evangelischen und katholischen Kirche in Eilendorf sowie dem städtischen Quartiersmanager Michael Grein.

    Als nächstes steht die kurdische Küche im Mittelpunkt
    Der nächste Termin von „Eilendorf kocht…“ ist am Sonntag, 21. Oktober, um 16 Uhr im Pfarrheim St Severin, Marienstraße 58. Im Mittelpunkt dieses Nachmittags steht die kurdische Küche. Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings wird um eine verbindliche Anmeldung bei Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56313 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht-und-feiert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht-und-feiert.html
    <![CDATA[Am Wochenende traditionelle Brander Herbstkirmes]]> Zwischen dem 19. und 22. Oktober findet wieder die traditionelle Brander Herbstkirmes rund um den Brander Stier statt und wird mit Fahrgeschäften und bunten Buden wieder Jung und Alt anziehen. Bei der Herbstkirmes wird auch der Auto-Scooter endlich wieder auf dem Marktplatz sein, ebenso die nostalgische Raupenbahn; beide sind mittlerweile feste Bestandteile der gemütlichen Viertelkirmes.

    Weitere Attraktionen wie Luftgewehrschießen oder Pfeilwerfen sollen auch dieses Mal die Erwachsenen und Jugendlichen auf den Kirmesplatz locken. Die kleinen Besucher können sich bei Entenangeln, Trampolin-Springen oder auf dem Kinderkarussell vergnügen. Daneben laden viele Leckereien wie gebrannte Mandeln, süße Paradiesäpfel, die berühmten knusprig-frischen Reibekuchen und auch der Bierstand London-Pub zum gemütlichen Verweilen ein. Vielleicht zieht auch der ein oder andere Besucher einen Hauptgewinn an der Losbude.

    Die Familienfreundlichkeit der Brander Herbstkirmes macht sich auch bei den Preisen bemerkbar. Am Freitag, 19. Oktober, wird zum Beispiel mit einer Happy-Hour von 15 bis 17 Uhr gestartet, dann heißt es einmal zahlen und zweimal fahren.

    Auch in diesem Jahr ist also wieder für jeden etwas dabei. Am Samstag wird die Kirmes bereits um 12 Uhr öffnen, damit die Wochenmarktbesucher nach ihren Einkauf auch Gelegenheit zu einem Besuch haben.

    Parallel zur Kirmes findet in Brand ein verkaufsoffener Sonntag statt. Die Läden werden am Sonntag, 21. Oktober, von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein. Mit etwas Glück kann man beim Bummel durch die herbstlich dekorierten Geschäften auf den designierten Brander Bürgerprinzen Karsten I treffen, der an diesem Wochenende mit seinem Gefolge unterwegs ist, um mit Gesang auf die kommende Session einzustimmen und dabei Spenden für das ehrenamtlich getragene Projekt des Bürgervereins „Brander Senioren bleiben mobil“ zu sammeln.

    Die Brander Herbstkirmes 2018 im Überblick
    Freitag, 19.b Oktober
    Kirmes von 15 bis 22 Uhr geöffnet
    15 bis 17 Uhr Happy Hour - ein Ticket kaufen, doppelten Fahrspaß genießen

    Samstag, 20.Oktober
    Kirmes von 12 bis 22 Uhr geöffnet

    Sonntag, 21. Oktober
    Kirmes von 11 Uhr (nach der Hochmesse) bis 22 Uhr geöffnet

    Montag, 22.Oktober
    Kirmes von 15 bis 22 Uhr geöffnet

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brander-Herbstkirmes.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brander-Herbstkirmes.html
    <![CDATA[Kunst aus und in Aachen]]> Seit 1906 erscheinen in der Trägerschaft des Museumsvereins Aachen die Aachener Kunstblätter. Sie zählen zu den renommierten und traditionsreichen deutschen Kunstzeitschriften und haben sich seit ihrer Gründung vor allem der Erforschung der mittelalterlichen Kunst wie des Bestands des Suermondt-Ludwig-Museums Aachen gewidmet.

    Vier Jahre sind vergangen, seit der letzte Band der Aachener Kunstblätter veröffentlicht wurde. „Vier Jahre, die sehr turbulent waren“, sagt Günter F. Strauch, Vorsitzender des Aachener Museumsvereins. „Die Weiterführung der Aachener Kunstblätter stand längere Zeit auf dem Prüfstand. Die finanzielle Situation des Museumsvereins ließ dieses umfangreiche Periodikum nicht mehr ohne weiteres zu. Lange wurde diskutiert, auch mit den Vereinsmitgliedern in der Hauptversammlung 2015.“ Zum Glück setzten sich die Befürworter am Ende durch. Und so kann nun Band 66 der Aachener Kunstblätter herausgebracht werden.

    Diesmal im Mittelpunkt: Kunst aus und in Aachen
    Beginnend mit dem vorliegenden Band werden die Einzelbände unter bestimmten Themenschwerpunkten stehen – in diesem Fall ist es Kunst aus und in Aachen.
    Stücke, die sich in den Aachener Museen sowie in der Umgebung von Aachen befinden, werden monographisch behandelt. Bekanntes, wie der schwäbische Schnitzaltar aus Graubünden, ein Retabelfragment des Kölner Meisters der hl. Sippe d.J. oder das Gemälde der Beweinung des Antwerpener Meisters A.M. im Suermondt-Ludwig-Museum findet sich ebenso darunter wie weniger Bekanntes: Zwei unlängst wiederentdeckte römische Fibeln oder das fast gänzlich unbekannte Brüsseler Retabel in der Dreifaltigkeitskapelle in Aachen-Schleckheim.

    Das Beleuchtungskonzept der Aachener Marienkirche im Mittelalter steht in diesem Band ebenso im Focus wie eine barocke Monstranz in Kerkrade, die der Aachener Goldschmied Gerhard Dautzenberg fertigte. Ferner sind Beiträge dem nur wenig bekannten Aachener Maler Johann Jakob Geldermans sowie der Kupfer- und Silberschmiede-Familie Weber gewidmet.

    Aachener Kunstblätter
    Kunst aus und in Aachen
    152 Seiten, 107 Abb.
    17,00 € an der Museumskasse oder 20,00 € im Buchhandel

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunst-aus-und-in-Aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunst-aus-und-in-Aachen.html
    <![CDATA[Wochenmärkte verlegt]]> Wegen des Allerheiligen-Feiertags am Donnerstag, 1. November, werden die Wochenmärkte am Eilendorfer Severinusplatz und in Aachen-Mitte vor dem Rathaus auf Mittwoch, 31. Oktober, vorverlegt. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de abonnieren kann (Suchbegriff: „Wochenmärkte“).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt1.html
    <![CDATA[Lastenpedelecs]]> Die Stadt Aachen bezuschusst den Kauf von elektrisch betriebenen Lastenfahrrrädern (Lastenpedelecs). In den Genuss der Zuschüsse kommen Gewerbetreibende, überwiegend freiberuflich tätige Arbeitnehmer, als gemeinnützig anerkannte Vereine und Organisationen sowie Körperschaften des öffentlichen Rechts. Sie müssen in Aachen ihren Hauptsitz haben.

    Der Mobilitätsausschuss hat das Zuschussprogramm am 11. Oktober beschlossen. Die Stadt füllt den Fördertopf mit einem Betrag in Höhe von 50.000 Euro. Der jeweils aktuelle Kassenstand ist auf Internetseite der Stadt Aachen zu finden. Zuschüsse können nur so lange ausgezahlt werden, wie Geld im Topf ist.

    Bezuschusst werden der Kauf oder das Leasing von Lastenpedelecs. Der Zuschuss beträgt 25 Prozent der Anschaffungs- bzw. Leasingkosten, maximal jedoch 2.000 Euro je Lastenpedelec. Es werden maximal zwei Lastenpedelecs je Antragssteller bezuschusst. Bei Leasingverträgen werden nur die ersten 36 Monate berücksichtigt.

    Die Stadt kann den Zuschuss nur gewähren, wenn die Anschaffung nach dem 15. Oktober 2018 erfolgt ist. Entsprechende Anträge können formlos unter Vorlage des Kaufbeleges bzw. Leasingsvertrags bei der Verwaltung gestellt werden. Die Unterlagen müssen zusammen mit einigen anderen Nachweisen an folgende Adresse verschickt werden: Stadt Aachen, Bauverwaltung, c/o Eckard Larosch, Lagerhausstraße 20, 52064 Aachen. Interessierte können die Unterlagen aber auch in die Briefkästen alle Verwaltungsgebäuden oder Bezirksämter werfen.

    Weitere Hinweise gibt es hier: www.aachen.de/fahrrad - Stichwort: Lastenpedelecs

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lastenpedelecs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lastenpedelecs.html
    <![CDATA[Studierendentage in der Elisabethhalle]]> Wie in jedem Jahr bietet der Fachbereich Sport allen Aachener Studierenden eine besondere Einführungsveranstaltung in Aachens schönster Schwimmhalle, der Elisabethhalle: Zu Beginn des Wintersemesters können alle Studierenden am Donnerstag, 25., und Freitag, 26. Oktober, die Schwimmhalle zum Schnupperpreis kennen und lieben lernen.

    Gegen Vorlage des Studierendenausweises können sie sich für nur einen Euro einen persönlichen Eindruck vom einmaligen Flair und besonderem Ambiente dieser Jugendstil-Schwimmhalle mitten im Herzen von Aachen, in der Elisabethstraße, verschaffen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Studierendentage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Studierendentage.html
    <![CDATA[Veränderte Öffnungszeiten am Recyclinghof]]> Ab dem morgigen Dienstag, 16. Oktober, gelten am Recyclinghof Eilendorf die Winteröffnungszeiten. Der Hof ist dann montags bis freitags von 8.30 bis 16 Uhr und samstags von 8.30 bis 14.30 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten werden angepasst, da der Recyclinghof erfahrungsgemäß in den Wintermonaten weniger stark frequentiert ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Recyclinghof_Oeffnungszeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Recyclinghof_Oeffnungszeiten.html
    <![CDATA[Kaiser-Friedrich-Allee: Umgestaltung der Grünfläche ist fertig]]> Die Grünfläche der Kaiser-Friedrich-Allee mit dem Paubach in der Mitte ist in den zurückliegenden Monaten ausgiebig um- und neu gestaltet worden. Die Arbeiten konnten inzwischen weitgehend beendet werden. Das Gartendenkmal erscheint in neuem Glanz. Die Umgestaltung wurde möglich, weil ein engagierter Aachener Bürger die Kosten dafür übernommen hatte. Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Sponsor Dr. Eckhard Schulz erläutert die Umgestaltung im Einzelnen am Mittwoch, 17. Oktober, 16 Uhr, am Tritonenbrunnen in der Kaiser-Friedrich-Allee, nahe dem Brüsseler Ring. Interessierte sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kaiser-Friedrich-Allee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kaiser-Friedrich-Allee.html
    <![CDATA[Neuer Luftreinhalteplan Aachen liegt öffentlich aus]]>

    Die Bezirksregierung Köln hat am 12. Oktober eine zweite Fortschreibung des Luftreinhalteplans für die Stadt Aachen im Entwurf vorgelegt. Der Entwurf wird in der Zeit vom 15. Oktober bis 15. November in Köln und Aachen öffentlich ausgelegt. Bürgerinnen und Bürger sowie Verbände, Organisationen und Institutionen können ihre Ansichten bis zum 29. November 2018 einbringen.   

    Oberbürgermeister Marcel Philipp sagt zu diesem Entwurf:

    „Das ist ein guter Tag für Aachen. Heute können wir den Beweis dafür antreten, dass wir in Aachen mit unseren zahlreichen Maßnahmen zum Luftreinhalteplan auf dem richtigen Weg sind und dass Dieselfahrverbote nicht erforderlich sein werden. Schon in unserem Luftreinhalteplan 2015 war das Bündel der Maßnahmen aufgezeigt, es fehlten an einigen Punkten die Wirkungsprognosen. Von daher ist es nachvollziehbar, dass dies dem Verwaltungsgericht in seinem Urteil nicht reichte. Jetzt aber sind die Wirkungsberechnungen und -prognosen da.
    Und wir können nachweisen, dass unsere Maßnahmen greifen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, letzte noch erforderliche politische Beschlüsse folgen noch in diesem Jahr.

    Wir sind jetzt auch für die weitere juristische Auseinandersetzung gut aufgestellt, es geht uns im Übrigen nicht ausschließlich um die Reduzierung der Stickstoffdioxidwerte, auch wenn dies zunächst Priorität hat. Wir sind vielmehr an einem Gesamtkonzept für eine neue Stadtmobilität und somit für mehr Lebensqualität in der Innenstadt interessiert. Das ist das Ziel, das wir mit all unseren Maßnahmen von der Elektromobilität über den Bus- und Radverkehr bis hin zur Lärmreduzierung und vieler Maßnahmen mehr verfolgen.“

       

    Entwurf ist bis zum 15. November abrufbar

    Der Luftreinhalteplan ist ab Montag, 15. Oktober, auf den Internetseiten der Bezirksregierung Köln und der Stadt Aachen abrufbar:

    www.bezreg-koeln.nrw.de

    www.aachen.de/luftreinhalteplan

    Zusätzlich kann er in der Zeit vom 15. Oktober bis 15. November bei der Bezirksregierung Köln und bei der Stadt Aachen eingesehen werden. In Aachen liegt der Plan im Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus: im Raum 400, 4. Etage, Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 15 Uhr.

    Im Rahmen dieser Öffentlichkeitsbeteiligung können Anregungen und Ideen zum Luftreinhalteplan Aachen an die Bezirksregierung Köln gerichtet werden:

    • Per Briefpost: Bezirksregierung Köln, Dezernat 53, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
    • Per Mail: lrp@bezreg-koeln.nrw.de

    Stellungnahmen zum Entwurf des Luftreinhalteplans für die Stadt Aachen sind bis zum 29. November möglich.

    Nach bisheriger Planung soll der neue Luftreinhalteplan zum 1. Januar 2019 in Kraft treten.

       

    Pressemitteilung der Bezirksregierung Köln vom 12. Oktober 2018:
    „Bezirksregierung Köln startet Öffentlichkeitsbeteiligung zum neuen Luftreinhalteplan Aachen“

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuer-Luftreinhalteplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuer-Luftreinhalteplan.html
    <![CDATA[Tanztheater nicht nur für Kinder im Ludwig Forum Aachen]]> Das Tänzerpaar Julia Tokareva und Alexander Bondarev, bekannt von DO-Theater, präsentieren mit ihrem Kunstprojekt MINI-A-TOUR die Tanzperformance „Vom Mond gefallen“, die auf einer Geschichte von Alexander Bondarev basiert.

    Sonntag, 21. Oktober 2018,
    11.00 + 15.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Vor langer Zeit lebte auf dem Mond ein kleines Mädchen. Eines unseligen Tages fiel sie durch ihre eigene Neugier von dort auf die Erde herab. Sie fand sich an einem fremden Ort wieder, traf seltsame Kreaturen und erlebte erstaunliche Abenteuer! Und ständig träumte das Mädchen davon, wie es zurückkehren könnte auf den Mond.

    Ticketservice Kapuzinergraben 19
    VVK 10,00 € / 6,00 € / Familienkarte für 4 Personen 25,00 €
    Abendkasse 12,00 € / 8,00 € /Familienkarte 30,00 €

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vom-Mond-gefallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vom-Mond-gefallen.html
    <![CDATA[Ausstellung Walter Dohmen verlängert]]> Die Ausstellung Walter Dohmen – Arbeiten auf Papier aus 5 Jahrzehnten.
    Neuerwerbungen im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen wird bis zum 02. Dezember 2018 verlängert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausstellung-Walter-Dohmen-verlaengert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausstellung-Walter-Dohmen-verlaengert.html
    <![CDATA[Wahl der StädteRegionsrätin/des StädteRegionsrates]]>
  • Wer ist wahlberechtigt?
  • Weiterhin dringend gesucht: Wahlhelferinnen und Wahlhelfer!!!
  • Bereich Wahlen jetzt in der Peterstraße
  • Nachdem Städteregionsrat Helmut Etschenberg um Entlassung aus dem Amt zum 1. Januar 2019 gebeten hatte, wurde wie bereits berichtet durch Regierungspräsidentin Gisela Walsken als Tag für die vorgezogene Neuwahl der Städteregionsrätin/des Städteregionsrats der Sonntag, 4. November, festgesetzt. Bei der Wahl hat jede Wählerin/jeder Wähler eine Stimme. Erreicht keiner der Kandidatinnen/Kandidaten mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen, findet am Sonntag, 18. November, eine Stichwahl unter den beiden Bewerberinnen/Bewerbern mit der jeweils höchsten Stimmzahl statt. Das Wahlgebiet umfasst die zehn regionsangehörigen Kommunen Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg und Würselen.

    Wahlberechtigung ab 16
    Wahlberechtigt sind vom Grundsatz her alle Deutschen ab dem 16. Lebensjahr sowie alle EU-Staatsangehörige, die ihren Wohnsitz in Aachen haben oder sich sonst gewöhnlich hier aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

    Kandidaten und Kandidatin - alle sechs Bewerbungen zugelassen
    Insgesamt sechs Wahlvorschläge sind für die Wahl der StädteRegionsrätin/des StädteRegionsrates eingegangen; alle Wahlvorschläge wurden vom Wahlausschuss der StädteRegion zugelassen. Zur Wahl stehen
    Dr. Tim Grüttemeier CDU
    Daniela Jansen SPD
    Oliver Krischer Grüne
    Albert Borchardt DIE LINKE
    Markus Matzerath AfD
    Marcell Peter Foré ÖDP

    Erreichbarkeit des städtischen Bereichs Wahlen
    Der Bereich Wahlen der Stadt Aachen ist auf der I. Etage des Gebäudes Peterstraße 44-46 in Aachen untergebracht und montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 15 Uhr, mittwochs von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Telefonisch ist der Bereich unter Aachen 4 32 16 09 erreichbar, via Internet unter www.aachen.de/wahlen

    Briefwahl
    Ihre Briefwahlunterlagen können Sie hier beantragen.

    Weiter dringend gesucht: Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
    Die Stadt sucht weiterhin Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die Wahl am 4. November und für eine mögliche Stichwahl am 18. November. Zur Durchführung der StädteRegionsratswahl braucht allein die Stadt Aachen für die insgesamt 161 Urnenwahllokale und 34 Briefwahllokale im Stadtgebiet rund 1 500 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Diese Helfer werden in den Wahlvorständen der Wahllokale als Wahlvorsteher, Stellvertreter oder Beisitzer eingesetzt. Im Fall einer Stichwahl wird die gleiche Zahl von Helferinnen und Helfern vierzehn Tage später, am Sonntag, 18. November, noch einmal benötigt.

    Wer interessiert ist, findet auf der Internetseite der Stadt Aachen unter www.aachen.de/wahlen über das Stichwort „Städteregionsratswahl“ weitere Informationen. Dort ist auch eine sogenannte Annahmeerklärung hinterlegt, die interessierte Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in spe ausfüllen können. Diese Erklärung kann aber auch ausgedruckt, ausgefüllt und unterschrieben per Briefpost an die Stadtverwaltung geschickt oder in den Briefkasten eines der städtischen Verwaltungsgebäudes eingeworfen werden. Für ihr Engagement erhalten die Helfer je nach Funktion im Wahlvorstand eine Aufwandsentschädigung zwischen 40 und 50 Euro für den Tag. Die Wahlhelferteams treffen sich um 7.30 Uhr. Wahlzeit ist von 8 bis 18 Uhr. Danach beginnt die Stimmauszählung, das Wahlergebnis wird ermittelt. Selbstverständlich gibt es innerhalb dieser Zeiten auch Pausen für die ehrenamtlichen Helfer.

    Kontakt zum Bereich Wahlen
    Fachbereich Verwaltungsleitung/Bereich Wahlen
    Peterstraße 44-46 (Achtung – neue Adresse!), 52058 Aachen, 1. Etage, Zentrale Telefonnummer: 4 32 16 09 (oder auch 4 32 16 03, 4 32 16 05 und 4 32 16 21 rund um das Thema Wahlhelfersuche) Fax: 432-1607,
    Mail: wahlen@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/StaedteRegionsrat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/StaedteRegionsrat.html
    <![CDATA[Straßensanierung Lintertstraße: Umleitungen eingerichtet]]> Der Aachener Stadtbetrieb setzt die Fahrbahnflächen im Bereich der Lintertstraße – von der Einmündung zur Schönforststraße bis vor die Einmündung zur Straße „Forster Linde“ – instand. Die Arbeiten beginnen am Montag, 15. Oktober, und werden voraussichtlich bis Samstag, 27. Oktober, abgeschlossen sein.

    Es ist erforderlich, den gesamten oben beschriebenen Baubereich zu sperren. Daher sind in dieser Zeit die Hof- und Garagenzufahrten nur bedingt erreichbar. Zwischen Donnerstag, 25. Oktober, und Samstag, 27. Oktober, wird die Fahrbahndecke erneuert, sodass die Straße nicht mehr passiert werden kann.

    Es wird eine Umleitungsstrecke eingerichtet: Der Verkehr wird von der Adenauer Allee über die Königsberger Straße in den Grauenhofer Weg auf die Linterstraße geleitet und andersherum.

    Das Parken auf den Seitenstreifen ist während der gesamten Bauzeit nicht möglich. Außerdem kann es wegen der Arbeiten zu Lärm- und Schmutzbelästigung kommen. Die Mitarbeiter vor Ort werden versuchen, dies durch entsprechende Schutzmaßnahmen auf ein möglichst geringes Maß zu reduzieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lintertstrasse_Umleitung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lintertstrasse_Umleitung.html
    <![CDATA[Telefonanlagen-Störung in Teilen der Verwaltung]]> Wegen einer Störung in der Telefonanlage waren Teile der Verwaltung im Gebäude Am Marschiertor seit einigen Tagen nicht oder nur schwer zu erreichen. Ein Serverausfall hatte dafür gesorgt, dass vor allem das sogenannte Voicemail-System, also die Anrufbeantworterfunktion an den Telefongeräten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ausgefallen ist. NetAachen hat den Defekt mittlerweile behoben, die Voicemail-Systeme der Angestellten werden derzeit wieder eingerichtet. Falls der Kontakt aufgrund der Störung zu einzelnen Fachbereichen an der Lagerhausstraße in den vergangenen Tagen nicht funktioniert haben sollte, bittet die Stadt dies zu entschuldigen. Per E-Mail waren und sind die Kolleginnen und Kollegen erreichbar, in Kürze wird auch die Telefonanlage inklusive des Voicemail-System wieder voll funktionsfähig sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Telefonanlagen-Stoerung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Telefonanlagen-Stoerung.html
    <![CDATA[Immobilienbericht 2017]]>
  • · Auf 48 Seiten zeigt der Fachbereich Immobilienmanagement das breite Spektrum seines Tuns: von großen Wohnbauprojekten über die Vergabe von Gewerbeflächen bis zur Belegung der Wochenmärkte.
  • · Bürgermeister Norbert Plum: „Wir müssen darauf achten, dass achtsam mit den Grundstücken der Stadt umgegangen wird.“
  • · Ein aktuelles Erfolgsbeispiel ist der Gewerbepark Brand. Ein Großteil der Flächen ist vergeben, an vielen Stellen bauen Handwerks- und Gewerbebetriebe oder sind bereits in ihre neuen Gebäude eingezogen.
  • Der Immobilienbericht 2017 gibt es schon im Titel vor: „Aachen im Aufwind“. Dabei deckt der nun vorliegende Bericht auf 48 Seiten ein breites Spektrum ab: von erfolgreichen großen Wohnbauprojekten wie in Lichtenbusch bis zur Entwicklung dringend benötigter Gewerbeflächen, beispielsweise der Gewerbepark Brand.

    Bild Stadt Aachen
    Stellten den Immobilienbericht 2017 vor: (v.l.) Norbert Plum (Bürgermeister und Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses), Beigeordneter Prof. Dr. Manfred Sicking, Christoph Kemperdick (Leiter Fachbereich Immobilienmanagement), Volker Schulze Schwanebrügger (Teamkoordinator Strategisches Immobilienmanagement).© Stadt Aachen/ Timo Pappert

    Trotz wenig Freifläche viele Projekte ermöglicht

    Der aktuelle Geschäftsbericht wurde am Donnerstag, 11. Oktober, von Prof. Dr. Manfred Sicking (Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen), Bürgermeister Norbert Plum (Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses), Christoph Kemperdick (Leiter des Fachbereichs Immobilienmanagement) und Volker Schulze-Schwanebrügger (Teamkoordinator Strategisches Immobilienmanagement) vorgestellt. Und der Bericht hält, was der Titel verspricht. „In Zusammenarbeit mit vielen anderen städtischen Fachbereichen konnten auch im vergangenen Jahr zahlreiche interessante Projekte durch städtische Grundstücksgeschäfte ermöglicht werden“, sagte Manfred Sicking.

    Obwohl Aachen, wie die meisten Großstädte, nur wenige Freiflächen für die derzeit hohe Nachfrage an Wohnbau- und Gewerbegrundstücken besitz, sind im Jahr 2017 22 Verkäufe getätigt worden.

    Sozialer Wohnungsbau wird ausgebaut

    „Wir müssen darauf achten, dass achtsam mit den Grundstücken der Stadt umgegangen wird“, betonte Bürgermeister Plum. Es werde darauf geachtet, dass Grundstücke der Stadt nach Möglichkeit an Familien mit Kindern abgegeben werden. „Auch mit entsprechender Verbilligung“, so Plum weiter. Als Beispiel aus dem Immobilienbericht nannte er das Baugebiet Lichtenbusch.

    Auch bei Verkäufen an Investoren spielt der soziale Wohnungsbau eine große Rolle. „Bei großen Wohnbauprojekten achten wir darauf, dass mindestens 40 Prozent öffentlich geförderter Wohnungsbau vertraglich festgelegt ist“, sagte Plum. Diese Quote wurde erst vor wenigen Wochen im Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss als verbindliche Zahl beschlossen. Zuvor galt bei entsprechenden Wohnbauprojekten eine Quote von 20 bis 40 Prozent, in der Regel wurden 30 Prozent vereinbart. „Der Beschluss unterstreicht: Wir wissen um die Sorgen vieler Bürgerinnen und Bürger. Wir setzen uns für bezahlbaren Wohnraum ein und fordern diesen auch von Investoren ein.“

    Auch bei der Vergabe von Gewerbeflächen gibt es neue Beschlüsse: „Bei Gewerbeansiedlungen wird ein mindestens 15-jähriger Mietvertrag mit dem Nutzer zur Absicherung des Firmenstandortes gefordert“, sagte Plum. Er verwies hier auch noch einmal auf die sogenannte Konzeptvergabe, die ebenfalls zum Beschlusspaket gehört: „Es muss sichergestellt werden, dass die Bebauungen verträglich sind.“ Die Bauherren müssen einen bestimmten Anforderungskatalog erfüllen, um den Zuschlag zu erhalten. „Ausschlaggebend für eine Vergabe ist nicht allein das höchste Angebot, sondern ein vernünftiges Nutzungskonzept“, erklärte Christoph Kemperdick, der seit März 2018 den Fachbereich Immobilienmanagement der Stadt Aachen leitet. Auch Grundstücke grundsätzlich nicht immer zu verkaufen, sondern in Erbpacht anzubieten, sei eine Möglichkeit, die Nutzung und weitere Entwicklung zu steuern.

    Viele Instrumente zur Flächenbedarfsdeckung

    Kemperdick betonte, dass es in den letzten Jahren viele erfolgreiche Projekte gab und die Herausforderung darin bestehe, diese Qualität hochzuhalten. „Wir haben in Aachen vielfältige Ansprüche sowohl im Wohnbereich als auch im Gewerbesektor. Der Flächenbedarf steigt deutlich.“ Da Aachen aber an die Kapazitätsgrenzen stoße, müssten neue Wege gefunden werden, diesen Bedarf zu decken.

    Ein hohes Potenzial sehen die Akteure in der Nachverdichtung des Bestandes, also zum Beispiel indem bestehende Gebäude aufgestockt werden. Oder auch in der Sanierung von Industriebrachen. „Wir gehen noch aktiver auf die Eigentümer zu, beraten sie und geben Hilfestellungen. Viele wissen oft einfach nicht, wie sie mit ihren brachliegenden Grundstücken umgehen sollen“, berichtete Kemperdick. Ein weiteres Instrument zur Problemlösung sieht er in Kooperationen mit Nachbarkommunen. „Wir müssen noch stärker städteregional denken. Deshalb sind wir zurzeit in einer Arbeitsgemeinschaft mit Nachbargemeinden tätig, um entsprechende Projekte zu entwickeln.“

    Sichtbare Erfolge

    „Der Immobilienbericht ist in erster Linie ein Arbeitsbericht und zeigt Ideen, Tätigkeiten und Ergebnisse des Fachbereichs Immobilienmanagement“, erklärte Dezernent Prof. Dr. Manfred Sicking. „Und man sieht, dass sich diese Arbeit lohnt: einmal daran, dass gemeinsam mit fälligen Zahlungen aus Vorjahresgeschäften fast 20 Millionen Euro in die Stadtkasse geflossen sind.“ Man sieht es aber auch an Projekten wie dem Gewerbepark Brand. „Hier wird zurzeit überall fleißig gebaut, fast alle Grundstücke sind bereits belegt“, freut sich Teamkoordinator Schulze-Schwanebrügger. Die Restflächen sind größtenteils schon optioniert. Rund 75 Prozent der Käufer und Interessenten sind Handwerksbetriebe. „Diese Investitionen helfen dabei mit, dass auch in Zukunft in einer attraktiven Stadt Aachen gelebt und gearbeitet werden kann“, sagt Sicking.

    Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Immobilienbericht 2017 unter www.aachen.de/immobilienbericht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 12 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Immobilienbericht-2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Immobilienbericht-2017.html
    <![CDATA[Fünf E-Bikes für die Stadtreinigung]]>
  • Neue Reinigungskolonne ist mit Fahrrädern für eine saubere Stadt im Einsatz.
  • Die E-Bikes sind Lastenfahrräder und ersetzen die herkömmliche Kehrkarre.
  • Ab voraussichtlich Ende Oktober sind die Mitarbeiter mit den Fahrrädern im Außeneinsatz.
  • Die Blicke der Kollegen waren beinahe ungläubig, als sie Achim Eggert zum ersten Mal mit seinem neuen Dienstfahrzeug gesehen haben: ein dreirädriges Lastenfahrrad mit Elektroantrieb. Modifiziert mit Halterungen für einen Abfallsack, Schaufel und Besen ersetzt das E-Bike künftig die herkömmliche Kehrkarre der Straßenkehrer. Achim Eggert ist einer der fünf Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebes, die im neuen Team der Straßenreinigung im Aachener Ostviertel eingesetzt sind. Sie alle sind demnächst mit den Lastenfahrrädern unterwegs.

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    Ein Gewinn für alle: Über die neuen E-Lastenfahrräder freuen sich Achim Eggert, Betriebsleiter Thomas Thalau, Arnold Claus, Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung, und Abfallberaterin Manuela Staaks gleichermaßen. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Fahrrad an Bedürfnisse angepasst
    Nachdem im Ostviertel die Reinigungsklassen heraufgestuft wurden und damit eine tägliche Reinigung der Straßen verbunden ist, wurde ein zusätzliches Reinigungsteam notwendig. „Natürlich benötigten wir für die Kollegen auch ein Fahrzeug“, erläutert Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung des Aachener Stadtbetriebs. Er hatte die Fahrräder, die unter anderem in niederländischen Städten bereit eingesetzt werden, gesehen und war begeistert. Das ausgewählte Modell ist extra auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter vor Ort abgestimmt.

    Ladestationen eingerichtet
    „Wir sind schon mit vielen Elektroautos für eine saubere Stadt im Einsatz, die Fahrräder schließen sich da an und sind ein toller Gewinn für den Betrieb und unsere Mitarbeiter“, sagt Betriebsleiter Thomas Thalau. Der Fahrradhersteller verspricht, dass die Akkuleistung in der höchsten Unterstützungsstufe für 40 Kilometer reicht. „Das genügt für unsere Zwecke“, sagt Dieter Bohn. Die Fahrräder werden über Nacht an extra eingerichteten Ladestationen angeschlossen, bevor die Mitarbeiter am nächsten Tag damit wieder vom Betriebshof am Madrider Ring in ihr Revier radeln können. Ein weiterer Pluspunkt für die Fahrräder: Ein sonst in der Stadtreinigung übliches Pritschenfahrzeug wäre in der Anschaffung vergleichsweise kostenintensiv gewesen.

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    Noch sind es Übungsfahrten, doch bald sind die Mitarbeiter der Stadtreinigung auch auf den Straßen in Aachen mit ihren E-Lastenfahrrädern unterwegs: Arnold Claus (l.) und Achim Eggert freuen sich über ihre neuen Dienstfahrzeuge. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Ende Oktober im Außendiensteinsatz
    War anfangs noch etwas Skepsis vertreten, ist die Begeisterung mittlerweile groß. Achim Eggert fährt zügig seine Übungsrunden über den Hof. Sein Kollege Arnold Claus ist noch etwas vorsichtiger. „Man muss sich erst an die Größe des Fahrrads gewöhnen“, sagt er und zeigt auf das rund 2,50 Meter lange E-Bike. „Hinzu kommt, dass der Fahrer die vorderen Räder kaum sehen kann. „Wir tasten uns langsam heran“, sagt Arnold Claus und fährt wieder weiter. Wann die Mitarbeiter mit den Fahrrädern zum ersten Mal in ihr Revier fahren, entscheiden sie selbst. Nach der jetzigen ersten Übungswoche auf dem Betriebsgelände wird das in den nächsten ein bis zwei Wochen der Fall sein. „Uns ist wichtig, dass sie sich mit dem E-Bike sicher fühlen“, betont Abfallberaterin Manuela Staaks. Ob die Lastenfahrräder künftig auch in anderen Stadtteilen eingesetzt werden, wird sich zeigen. „Es ist eine Überlegung“, sagt Staaks, „aber wir wollen natürlich erst einige Erfahrungen sammeln.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fuenf-E-Bikes-fuer-die-Stadtreinigung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fuenf-E-Bikes-fuer-die-Stadtreinigung.html
    <![CDATA[Europäischer Karlspreis für die Jugend 2019 ausgeschrieben]]> Zwei Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen wird auch im kommenden Jahr wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben. Hierzu haben das Europäische Parlament und die Karlspreisstiftung bereits zum zwölften Mal einen Wettbewerb ausgeschrieben, der Jugendliche in der EU zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen soll.

    Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder Personengruppen Projekte vorzustellen, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Organisation von Jugendveranstaltungen, etwa in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, oder um Jugendaustausch- oder Internetprojekte mit europäischer Dimension handeln.

    Aus den eingereichten Projekten werden im März 2019 in einem ersten Schritt in allen EU-Mitgliedstaaten nationale Gewinner gewählt. Aus diesen Projekten wählt später eine europäische Jury den europaweit besten Beitrag sowie einen Zweit- und Drittplatzierten, die mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 15.000 Euro prämiert werden. Dem Hauptgewinner winken 7.500 Euro, die Zweit- und Drittplatzierten erhalten 5.000 beziehungsweise 2.500 Euro. Zur Preisverleihung am 28. Mai 2019 in Aachen sind Vertreter aller nationalen Gewinnerprojekte eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthaltes in Aachen werden die Jugendlichen unter anderem auch an der Verleihung des traditionsreichen Internationalen Karlspreises am Christi Himmelfahrtstag teilnehmen. Zudem erwartet die drei Hauptgewinner ein Besuch im Europäischen Parlament.

    Der Jugendkarlspreis geht auf eine gemeinsame Initiative des früheren Präsidenten des Europaparlaments, Hans-Gert Pöttering, und des damaligen Vorsitzenden der Karlspreisstiftung, André Leysen, zurück. In den vergangenen Jahren wurden über 3.000 Wettbewerbsbeiträge aus ganz Europa, an denen mehrere Zehntausend Jugendliche beteiligt waren, für die Auszeichnung eingereicht.

    Bewerbungen zum Jugendkarlspreis können ab sofort online eingereicht werden. Die notwendigen Formulare, Teilnahmeregeln und weitere Informationen sind im Internet unter www.charlemagneyouthprize.eu verfügbar. Einsendeschluss ist der 28. Januar 2019.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-fuer-die-Jugend.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-fuer-die-Jugend.html
    <![CDATA[Ausfall der Kundensprechzeiten]]> In der Abteilung „Service Wohnen“ des Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration im Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz sind am Montag, 15. Oktober, umfangreiche Umstellungsarbeiten an der EDV Anlage erforderlich. Die Kundensprechzeiten für den Bereich „Wohnberechtigungsscheine (WBS) und Wohnungsvermittlung“ müssen an diesem Tag entsprechend ausfallen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kundensprechzeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kundensprechzeiten.html
    <![CDATA[Führe den Direktor!]]> In den meisten Museen werden Führungen von geschulten Museumsguides oder von Kurator*innen angeboten. Manchmal gibt es aber auch Führungen vom Direktor selbst. Bei unserer speziellen drehen wir die Sache um: Die Besucher*innen sind eingeladen, Andreas Beitin, den Direktor des Ludwig Forum, durch die aktuelle Ausstellung zu führen. Kommen Sie ins Museum und sagen Sie frei heraus, was Sie zu bestimmten Kunstwerken oder Ausstellungen denken, was Sie mögen oder auch nicht mögen, was Sie nicht verstehen oder schon immer mal wissen wollten. Die Führung soll ein inspirierender Dialog über Kunst auf Augenhöhe sein zwischen Ihnen und Andreas Beitin.

    Donnerstag, 18. Oktober 2018,
    18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fuehre-den-Direktor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fuehre-den-Direktor.html
    <![CDATA[Sprechstunde von Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt]]> Während der Schulferien findet keine Bürgersprechstunde von Marianne Conradt, Bezirksbürgermeisterin für den Stadtbezirks Aachen-Mitte, statt. Die nächste Sprechstunde ist erst wieder nach den Herbstferien am Mittwoch, 31. Oktober, wie gewohnt in der Zeit von 10 bis 13 Uhr.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, ist die Bezirksbürgermeisterin dann wieder im Raum 200 erreichbar. Während der Sprechstunde steht Marianne Conradt unter der Telefonnummer 432 7356 auch telefonisch zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht.
    Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-von-Bezirksbuergermeisterin-Marianne-Conradt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-von-Bezirksbuergermeisterin-Marianne-Conradt.html
    <![CDATA[Nach der Grippewelle ist vor der Grippewelle . . .]]> Die Grippewelle des vergangenen Winters 2017/2018 war von außergewöhnlichem Ausmaß und hat bei den Aachener Krankenhäusern einerseits zu einer Vielzahl von Patienten geführt. Auf der anderen Seite wurde die Situation durch einen zudem hohen Erkrankungsstand der Mitarbeiter weiter erschwert, was das gesamte System der Rettungskette von Erstkontakt in Praxis und Rettungsdienst, in der Notfallpraxis oder beim Hausarzt über die Versorgung in den Notaufnahmen bis hin zur komplexen intensivmedizinischen Therapie vor große Herausforderungen stellte. Dies bestätigt auch der Influenza-Saisonbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) des Robert Koch-Instituts, der ca. neun Millionen influenzabedingte Arztbesuche, zwei Millionen mehr als in den starken Grippesaisons 2012/13 und 2014/15, ausweist.

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    Im Rahmen eines halbjährlich stattfindenden Qualitätszirkel-Treffen des Rettungsdienstes mit den Krankenhäusern in der Stadt Aachen haben auch sie sich für eine Grippe-Schutzimpfung ausgesprochen (v.l.n.r.): Jürgen Wolff, Leiter der Feuerwehr Aachen, Dr. Barbara Sauerzapfe, ärztliche Direktorin Franziskushospital Aachen, PD Dr. Michael Paulzen, ärztlicher Direktor Alexianer-Krankenhaus Aachen, Alexander Weisser, kaufmännischer Direktor Franziskushospital Aachen, Prof. Dr. Thomas Möllhoff, Vorstand Marienhospital Aachen, Claudia Kuhnen, Pflegedirektorin Luisenhospital Aachen, Benjamin Koch, Vorstand Marienhospital Aachen, PD Dr. Stefan Beckers, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen, PD Dr. Jörg Brokmann, Leiter Notaufnahme Uniklinik RWTH Aachen und Bernd Geßmann, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Aachen. Foto. Stadt Aachen/Stefan Herrmann

    „Umso wichtiger ist es nun, Vorbereitungen für die nächste Saison zu treffen“, so Priv.-Doz. Dr. Stefan Beckers, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Aachen. „Alle Aachener Bürgerinnen und Bürger sollten sich rechtzeitig über eine mögliche Schutzimpfung informieren.“

    Vertreter der Aachener Krankenhäuser (Alexianer-Krankenhaus, Franziskus-Hospital, Luisenhospital, Marienhospital und Uniklinik RWTH Aachen) rufen darüber hinaus zusammen mit dem Rettungsdienst der Stadt Aachen dazu auf, die Empfehlung der ständigen Impfkommission (STIKO) ernst zu nehmen, die die Impfung für alle Personen über 60, für chronisch Kranke aller Altersstufen, für Schwangere sowie für Personal, welches in der Versorgung und Betreuung von Patientinnen und Patienten tätig ist, vorsieht.

    Gemäß einer im Juli vom Robert Koch-Institut vorgestellten Untersuchung waren in der Grippesaison 2016/2017 in der Ärzteschaft 61,4 Prozent der Personen geimpft, beim Pflegepersonal 32,5 und bei therapeutischen Berufen 34,2 Prozent sowie in der Bevölkerung gerade einmal 34,8 Prozent der Menschen über 60 Jahre.

    „Solch niedrige Impfquoten sollten unbedingt vermieden werden“, erläutert Frau Dr. Verena Bochat vom Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen, die diese Aktion ausdrücklich unterstützt. „Die Impfung ist nicht nur für jeden individuell als Schutz gegen Influenza von Nutzen, sondern sie trägt auch dazu bei, Menschen vor einer schweren Erkrankung, unter Umständen mit Todesfolge, zu schützen, bei denen eine Schutzimpfung nicht möglich ist oder nur eine geringe Wirkung entfaltet.“

    Der Vierfachimpstoff ist bundesweit empfohlen und auch wenn diese Influenzaimpfung keine vollständige Sicherheit dagegen bietet, an Grippe zu erkranken, so können dennoch sehr viele Erkrankungen, schwere Verläufe und Todesfälle im Verlauf vermieden werden.

    Weitere Informationen auch über das Robert Koch Institut unter www.rki.de/influenza und www.rki.de/influenza-impfung

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grippewelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grippewelle.html
    <![CDATA[„Gemeinsam sicher schwimmen in Aachen“]]>
  • Das gemeinsame Projekt von Stadtsportbund Aachen und Fachbereich Sport der Stadt ist bereits im zweiten Schuljahr.
  • Eine Spende der actimoda Krankenkasse ermöglicht das Programm ein weiteres Jahr.
  • Mit dem Geld werden zusätzliche Schwimmtrainingsstunden finanziert.
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    Den Kindern und Betreuerinnen der Schule Beeckstraße macht der Schwimmunterricht sichtlich Spaß, davon haben sich Petra Prömpler (Fachbereich Sport der Stadt), Susanne Schwier (Beigeordnete der Stadt), Jana Gerding (actimonda Krankenkasse) und Dr. Olga Siegmund (Stadtsportbund Aachen e.V.) überzeugt (von links). © Stadt Aachen/Björn Gürtler

    Eine gute und wichtige Nachricht hat Sportdezernentin Susanne Schwier: „Immer weniger Menschen in Deutschland ertrinken. Das hat sich in den letzten 30 bis 40 Jahren extrem verbessert.“ Seien es laut DLRG 1970 noch 1.119 Tote gewesen, hätte die Zahl im vergangenen Jahr nur bei 404 gelegen, davon waren neun Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 15 Jahren. „Das sind neun zu viel, keine Frage“, ergänzt sie sofort. Ziel sei es auch weiterhin, bei 100 Prozent Schwimmfähigkeit zu landen am Ende der Grundschulzeit, denn zu Beginn der Schulzeit könnten nur 36 Prozent der Kinder schwimmen. „Deshalb bin ich froh, dass in Aachen keine Bäder geschlossen wurden und wir den Schulen und Vereinen ausreichend Wasserzeiten zur Verfügung stellen können“, so die Beigeordnete.

    In den Pilotschulen konnten 75 bis 90 Prozent der Kinder schwimmen
    Froh ist sie auch über ein Programm wie „Gemeinsam sicher schwimmen in Aachen“, das im vergangenen Schuljahr vom Fachbereich Sport der Stadt und vom Stadtsportbund Aachen e.V. ins Leben gerufen wurde. „In den Pilotschulen konnten in den einzelnen Klassen 75 bis 90 Prozent der Kinder am Ende sicher schwimmen“, verkündet Susanne Schwier. Sie dankt in diesem Schuljahr der actimonda Krankenkasse ganz besonders, die mit ihrer großzügigen Spende von 5.000 Euro ein solches Programm überhaupt weiter finanzierbar macht.

    Sicher schwimmen ist eben mehr als „sich über Wasser halten“, das betont Maria Anhut-Meyer, Leiterin der Katholischen Grundschule Beeckstraße. 15 Kinder einer der zweiten Klasse schwimmen gerade mit großem Spaß und Ehrgeiz mit Poolnudeln und Schwimmbrettern im kleinen Becken der Elisabethhalle – sowie zwei Betreuerinnen, einer Sportlehrerin und einer zusätzlichen Schwimmtrainerin, die über das Programm finanziert wird. „Das ist ungefähr die Hälfte der Klasse. Das Verhältnis so ist ideal“, verrät die Schulleiterin, zwei Betreuungspersonen für 15 Kinder. So können die Kinder auch mal nach ihren Fähigkeiten aufgeteilt werden und individueller gefördert werden. Die anderen 14 Kinder sind dann im kommenden Halbjahr dran. In der Beeckstraße gehen immer die Kinder der zweiten und der vierten Klassen schwimmen.

    Flexible Lösungen möglich
    In dem Punkt ist das Programm aber flexibel für die Schulen: „Einige gehen mit allen Kindern einer Klasse, da kommen dann zwei Lehrkräfte mit und eine zusätzliche Betreuung hilft. Die Schulen bestimmen auch selbst, mit welchen Jahrgängen sie schwimmen gehen“, erläutert Petra Prömpler, Leiterin des städtischen Fachbereichs Sport das Projekt, an dem bereits 30 der 38 Aachener Grundschulen teilnehmen. „Wichtig ist dabei, dass beide Seiten zuverlässig sind. Stadt und Stadtsportbund bieten die Hallenzeiten, Trainerinnen oder Trainer und die Schulen müssen das Programm dann auch regelmäßig nutzen“, so Prömpler, die den teilnehmenden Schulen aber gute Noten ausstellt. Vier weitere seien auf der Warteliste und sollen sobald wie möglich auch einsteigen.
    Daran ist auch dem Stadtsportbund gelegen denn: „Früh übt sich. Schwimmen ist gesund und ja auch eine beliebte Freizeitbeschäftigung, gerade im Sommer“, erklärt Dr. Olga Siegmund vom Stadtsportbund Aachen. „Natürlich wollen wir als Dachverband der Aachener Spotvereine auch eine Brücke schlagen zum Vereinssport und hoffen, dass das ein oder andere Kind vielleicht auch in einen Schwimmverein geht.“

    actimonda sieht auch die gesundheitlichen Aspekte
    „Wer nicht richtig schwimmen kann oder seine Fähigkeiten falsch einschätzt, kann schnell in lebensgefährliche Situationen kommen“, weiß Jana Gerding, Teamleiterin Marketing bei der actimonda. Dem wolle man vorbeugen. Aber auch die Krankenkasse sieht hier noch andere Ansätze, die sie zu der Unterstützung animieren: „Uns geht es darum, dass Kinder gesund aufwachsen. Schwimmen ist gut für Körper und Geist. Und leider sind auch im Grundschulalter einige Kinder schon zu schwer. Dem wollen wir entgegenwirken.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmen-in-Aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmen-in-Aachen.html
    <![CDATA[Europäischer Filmsonntag und Lux-Filmpreis im Capitol]]>
  • Das Europäische Parlament zeichnet mit dem LUX-Filmpreis seit 2007 jährlich einen Film aus, der das europäische Publikum auf besondere Weise berührt und mit Blick auf die aktuellen sozialen und politischen Herausforderungen in Europa zum Nachdenken anregen soll.
  • Drei Finalisten-Filme werden in allen 24 Amtssprachen der EU untertitelt und im Zuge der „LUX Film Days“ in den 28 EU-Mitgliedstaaten gezeigt.
  • Die Veranstalter freuen sich, mit diesem besonderen Veranstaltungsformat dem Publikum die Vielfalt der europäischen Filmkunst zugänglich machen zu können.
  • Im Capitol Aachen findet am 4. November der Europäische Filmsonntag statt. Die drei Finalisten-Filme des LUX-Filmpreis-Wettbewerbs werden hier nacheinander in Originalfassung mit deutscher Untertitelung gezeigt. Die Zuschauer haben im Anschluss an die Filmvorführungen die Möglichkeit, unter diesen drei Finalisten ihren Favoriten zu wählen.

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    (v.l.n.r.) Susanne Schwier, Aachener Dezernentin für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, Olaf Müller, Leiter des städtischen Kulturbetriebs, Moritz Stürtz, Geschäftsführer Capitol, Europaabgeordnete Sabine Verheyen sowie Bernd Vincken, Geschäftsführer der Stiftung internationaler Karlspreis zu Aachen, präsentieren den „Europäischen Filmsonntag“ im Capitol. Copyright © Stadt Aachen / Timo Pappert


    Schirmherrschaft der Aachener Europaabgeordneten Sabine Verheyen
    In Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament und unter Schirmherrschaft der Aachener Europaabgeordneten Sabine Verheyen freuen sich die Veranstalter Stadt Aachen, Karlspreisstiftung und das Capitol Aachen mit dem Europäischen Filmsonntag auch in diesem Jahr ein besonderes Veranstaltungsformat in Aachen präsentieren zu können. Ziel ist es, die Vielfalt der europäischen Filmkunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Getreu dem Motto der Europäischen Union „In Vielfalt geeint“ soll anhand der drei Finalistenfilme des LUX-Filmpreises 2018 die Universalität der europäischen Werte, die kulturelle Vielfalt und der Prozess der europäischen Integration veranschaulicht werden. 

    „Die Idee zum LUX-Filmpreis ist im europäischen Parlament geboren, um die europäische Kino- und Filmkultur zu fördern sowie einem breiten Publikum europäische Filme zugänglich zu machen. Wir möchten damit eine gesellschaftliche Debatte über Werte und sozialen Themen in Europa anregen“, sagte Sabine Verheyen, Europaabgeordnete und Sprecherin im Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments.

    Eine Fachjury wählt drei Filme ins Finale
    Das Europäische Parlament zeichnet mit dem LUX-Filmpreis seit 2007 jährlich einen Film aus, der auf besondere Weise das europäische Publikum berührt und mit Blick auf die aktuellen sozialen und politischen Herausforderungen in Europa zum Nachdenken anregt. Eine 21-köpfige Fachjury wählt unter allen Teilnehmern zehn Filme für die offizielle Auswahl und schließlich drei Filme ins Finale des Wettbewerbs. Die drei Finalisten-Filme werden in allen 24 Amtssprachen der EU untertitelt und im Zuge der „LUX Film Days“ in den 28 EU-Mitgliedstaaten gezeigt. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments wählen schließlich den Gewinner des LUX-Filmpreises und zeichnen diesen im Rahmen einer Plenartagung in Straßburg aus. Der Film, der den LUX-Filmpreis erhält, wird auch für hör- und sehbehinderte Menschen produziert und beim internationalen Vertrieb unterstützt.

    „Der Europäische Filmsonntag passt zu Aachen“
    Susanne Schwier, Aachener Dezernentin für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, betonte, dass der Europäische Filmsonntag hervorragend zu Aachen passe. „Aachen ist eine durch und durch europäische Stadt Wir haben eine europäische Vergangenheit und eine europäische Gegenwart. Und gerade dieser europäische Alltag und die europäischen Herausforderungen können mit den unterschiedlichen Filmen des Lux-Filmpreises thematisiert werden“, machte sie deutlich. Und ergänzte: „Wer am 4. November nicht im CAPITOL ist, der verpasst wirklich etwas.“

    Kartenverkauf
    Karten für den Europäischen Filmsonntag gibt es ab sofort zum Preis von 15 Euro an den Kassen von Capitol, Cineplex und Eden Palast.

    Finalisten 2018
    STYX
    von Wolfgang Fischer- Deutschland, Österreich (94 min., OV de./en.)

    Rike - 40, Ärztin aus Europa - verkörpert in ihrer Disposition eine typisch westliche Vorstellung von Glück und Erfolg. Sie ist gebildet, selbstbewusst, zielstrebig und engagiert. Wir erleben Rike, wie sie in Köln als Notärztin ihren Alltag bestreitet, bevor sie ihren Urlaub in Gibraltar antritt. Dort sticht sie alleine mit ihrem Segelboot in See. Ziel ist dabei die Atlantikinsel Ascension Island. Ihr Urlaub ist jäh beendet, als sie sich nach einem Sturm mitten auf hoher See in unmittelbarer Nachbarschaft eines überladenen, havarierten Fischerbootes wiederfindet. Rund hundert Menschen drohen zu ertrinken. Rike folgt zunächst der gängigen Rettungskette und fordert per Funk Unterstützung an. Als ihre Hilfsgesuche unbeantwortet bleiben, die Zeit drängt und sich eine Rettung durch Dritte als unwahrscheinlich herausstellt, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung.

    WOMAN AT WAR
    Deutsch: GEGEN DEN STROM; Original: Kona fer í stríđ
    von Benedikt Erlingsson - Island, Frankreich, Ukraine (101 min., OV is.)

    Halla ist eine fünfzigjährige, unabhängige Frau, die nach außen hin ein ruhiges Leben führt. In Wahrheit jedoch verbirgt sich hinter dieser Fassade ein Doppelleben als leidenschaftliche Umwelt-Aktivistin. Bei anderen lediglich als „die Frau des Berges“ bekannt, führt Halla heimlich einen Ein-Frauen-Krieg gegen die lokale Aluminiumindustrie. Als Halla immer mutiger wird, vom anfänglichen Vandalismus bis zur totalen industriellen Sabotage, gelingt es ihr, die
    Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und Investoren, die eine neue Aluminiumschmelze in den Bergen bauen, zu unterbrechen. Aber als sie beginnt, ihre bisher größte und kühnste Operation zu planen, erhält sie einen unerwarteten Brief, der alles verändert. Ihr Antrag, ein Kind zu adoptieren, wurde endlich angenommen, und in der Ukraine wartet ein Mädchen auf sie. Also beschließt Halla, Ihr Dasein als Saboteurin und Retterin der Highlands mit einem letzten großen Angriff auf der Aluminiumindustrie zu beenden, bevor die sich ihren Traum erfüllt und Mutter wird.

    THE OTHER SIDE OF EVERYTHING
    Deutsch: VON ALLEM; Original: Druga strana svega
    von Mila Turajlić - Serbien, Frankreich, Katar (104 min., OV serb.)

    Eine Tür, die in der Wohnung einer Belgrader Familie 70 Jahre verschlossen blieb, bildet den Ausgangspunkt dieser familiären, politischen und historischen Chronik. Es handelt sich um die Familie der Regisseurin Mila Turajlić und ihrer charismatischen Mutter Srbijanka Turajlić, einer ehemaligen Universitätsprofessorin und wichtigen Figur des Widerstands gegen das Regime in den 1990er-Jahren. Die Gespräche der beiden Frauen bieten einen Einblick in die
    bewegte Geschichte eines Landes mit seinen Umbrüchen und politischen Veränderungen. Die Chronik einer Familie in Serbien wird zum Porträt einer Aktivistin in Zeiten großer Unruhen und stellt die Verantwortung jeder Generation in Frage, für ihre Zukunft zu kämpfen. 

    Die bisherigen Gewinner
    Die elf bisherigen LUX-Filmpreis-Gewinner waren „Sámi Blood“ von Amanda Kernell (2017), „Toni Erdmann“ von Maren Ade (2016), „Mustang“ von Deniz Gamze Ergüven (2015), „Ida“ von Pawel Pawlikowski (2014), „Broken Circle Breakdown“ von Felix van Groeningen (2013), „Io sono Li“ von Andrea Segre (2010), „Les Neiges du Kilimandjaro“ von Robert Guédiguian (2011), „Die Fremde“ von Feo Aladag (2010), „Begrüßung“ von Philippe Lioret (2009), „Le Silence de Lorna“ von Jean-Pierre und Luc Dardenne (2008) und „Auf der anderen Seite“ von Fatih Akin (2007).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaeischer-Filmsonntag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaeischer-Filmsonntag.html
    <![CDATA[Haushaltsplanentwurf 2019]]>
  • Stadtkämmerin Annekathrin Grehling bringt den Entwurf des Haushaltsplans 2019 in den Rat der Stadt ein.
  • „Das Ziel ist erreicht!“ – Verwaltung legt einen genehmigungsfähigen Entwurf vor, der ohne Steuererhöhungen auskommt.
  • Politische Beratungen können nun beginnen, Beschlussfassung soll im Januar folgen. Rede der Kämmerin und Interaktiver Haushalt auf www.aachen.de
  • In der heutigen Sitzung (10. Oktober 2018) hat Stadtkämmerin Annekathrin Grehling den Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2019 bis 2022 in den Rat der Stadt Aachen eingebracht.

    Auch im 13. Jahr hintereinander konnte die Kämmerin einen genehmigungsfähigen Entwurf vorlegen und dabei erneut auf Steuererhöhungen verzichten. Der Haushalt für das Jahr 2019 schließt mit einem Fehlbetrag in Höhe von rund 26,6 Millionen Euro ab. Die fortwährenden Verluste in den Folgejahren, die zwischen rund 23,6 Millionen Euro und rund 28,2 Millionen Euro betragen, führen zu einer weiteren Verringerung des Eigenkapitals der Stadt.

    Außergewöhnlich hohe Erträge

    Dabei kann die Stadt Aachen auf außergewöhnlich hohe Erträge, knapp 990 Millionen Euro, zurückgreifen. Insbesondere die Erträge aus der Gewerbesteuer entwickeln sich gerade auch im Landesvergleich überaus positiv mit rund 214 Millionen Euro. „Natürlich liegt das Risiko auf der Hand, denn niemand kann dauerhaften extremen Steigerungsraten vertrauen“, sagte Stadtkämmerin Annekathrin Grehling.

    Andererseits öffnet sich jetzt ein Fenster, mit diesem Haushalt den nachhaltigen Herausforderungen gerecht zu werden. Die dementsprechenden Aufwendungen überschreiten nunmehr die Eine-Milliarde-Euro-Marke. Neben den bekannten und selbstverständlich zu erbringenden Leistungen wie etwa der Kinderbetreuung und Bildung muss sich die Stadt Aachen nicht nur den besonderen Handlungserfordernissen der Digitalisierung stellen, sondern auch beispielhaft den Anforderungen des fortzuschreibenden Luftreinhalteplans und den damit verbundenen Verbesserungen z.B. des ÖPNV.

    Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger

    „Bei alle dem gilt es auch einzugestehen, dass grundlegende Erwartungen und Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger wieder mehr in den Fokus rücken müssen, wie etwa der Anspruch auf eine sichtbare Verstärkung der Sicherheit und Ordnung auf unseren Straßen und Plätzen“, so Grehling weiter. „Diesen Aufgaben darf, kann und will sich die Stadt Aachen nicht entziehen“. Das Gegenteil sei der Fall. „Dank der besonderen Förderprogramme und der eigenen wirtschaftlichen Stärke können wir die notwendigen Veränderungsprozesse gestalten und vorantreiben. Auf der Basis des Haushalts sind wir dazu in der Lage“, sagte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp.

    Jetzt folgen die Beratungen

    Vor der abschließenden Beschlussfassung im Rat der Stadt Aachen am 23. Januar 2019 finden nun noch die Beratungen in den Fraktionen sowie anschließend in den Bezirksvertretungen, den Fachausschüssen und dem Finanzausschuss statt.

    Info:

    Die Haushaltsrede der Kämmerin sowie den zur Beratung vorgelegten Haushaltsplanentwurf 2019 gibt es ab sofort auch auf der Homepage der Stadt Aachen unter www.aachen.de/haushalt. Außerdem bietet die Stadt hier die Möglichkeit, die zugrundeliegenden Zahlen benutzerfreundlich mit dem Interaktiven Haushalt zu durchforsten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haushaltsplanentwurf-2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haushaltsplanentwurf-2019.html
    <![CDATA[Adalbert-/Harscampstraße: Neues Spielgerät für Kleinkinder]]> Die Stadt hat das neue Kleinkindspielgerät an der Ecke Adalbertstraße/Harscampstraße inzwischen freigegeben. Es besteht aus einer 1,20 Meter hohen Rutsche mit Podest. Am Boden ist ein neuer farbenfroher Fallschutzbelag aus
    Kunststoff eingebaut worden. Das frühere Spielgerät war so marode, dass es vor einiger Zeit abgebaut worden war.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielgeraet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielgeraet.html
    <![CDATA[Expertenkontrolle: Erkrankte Kopfweiden müssen gefällt werden]]> Baumkontrolleure der Stadtverwaltung haben bei einer Kontrolle am Schlehenweg in Lichtenbusch festgestellt, dass dort zwei stark geschädigte Kopfweiden stehen. Diese stellen eine Gefahr dar. Aus Gründen der Verkehrssicherung müssen diese Bäume daher dringend gefällt werden. Die Fällungen werden am Freitag, 12. Oktober, vorgenommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kopfweiden.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kopfweiden.html
    <![CDATA[Aachen damals]]> Kaum wiederzuerkennen, das Aachener Rathaus. Zum Glück klebte bereits im Jahr 1893 der Postwagen an der linken Flanke. Das hilft beim Identifizieren. Zu sehen ist das „unbekannte“ Rathaus auf einer historischen Fotografie aus der Sammlung des Aachener Bild- und Tonarchivs e.V., das ab dem 12.10.2018 im Internationalen Zeitungsmuseum eine Auswahl seiner Schätze aus der Frühzeit der Fotografie in Aachen präsentiert.

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    Das Aachener Rathaus im Jahr 1893, Foto: Dr. E. Mertens, Berlin


    Die zeitliche Klammer reicht von den 1860er Jahren, aus denen die ältesten Aufnahmen des Archivs stammen, bis zum Kaiserbesuch in Aachen 1902. Zehn thematische „Fenster“ gewähren Einblicke in rund 40 Jahre Fotografie- und Stadtgeschichte. Gezeigt werden Motive und Menschen aus Aachen, Arbeiten aus Aachener Fotoateliers, von bekannten und weniger bekannten Fotografen. Die meisten Bilder wurden zuvor noch nie veröffentlicht. Für die Ausstellung wurden die oft kleinformatigen Originale vergrößert und sind als gerahmte Reproduktionen zu sehen.

    Ergänzt wird die Bilderschau durch Exponate in Vitrinen wie historische Kameras und fototechnische Utensilien sowie frühe Ansichtskarten. Den Besucher erwartet eine Ausstellung, in der alte Exponaten zu neuen Entdeckungen führen.

    Foto-Zeiten – Die Anfänge der Fotografie in Aachen
    12.10.2018 – 27.01.2019
    Eröffnung: Freitag, 12. Oktober 2018, um 18.00 Uhr
    Internationales Zeitungsmuseum
    Pontstr. 13, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-damals.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-damals.html
    <![CDATA[Lindenplatz bis Neupforte: Offener Bach macht Winterpause]]> Der offene verlaufende Johannisbach vom Lindenplatz über Annuntiaten- und Augustinerbach bis zur Neupforte wird am heutigen Mittwoch, 10. Oktober, versiegen. Im Anschluss wird das gemauerte „Bachbett“ gereinigt. Das Wasser
    kehrt erst im Frühjahr 2019 in den Bachlauf zurück.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Offener-Bach.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Offener-Bach.html
    <![CDATA[Aachener Standesamt am Freitag geschlossen]]> Das Standesamt Aachen ist am Freitag, 12. Oktober, in allen Bereichen geschlossen. Darauf macht das Presseamt der Stadt Aachen aufmerksam. Ab Montag, 15. Oktober, stehen die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder wie gewohnt zur Verfügung. Die Sprech- und Öffnungszeiten für eine persönliche Beratung sind montags bis donnerstags von 8 bis 12.15 Uhr, zusätzlich mittwochsnachmittags von 14 bis 16.15 Uhr.

    Die konkreten Öffnungszeiten von Eheregister und Lebenspartnerschaftsregister, von Geburten- und Sterberegister sowie der Urkundenstelle sind über die Homepage der Stadt Aachen, aachen.de, Suchwort Standesamt, zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Standesamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Standesamt.html
    <![CDATA[Wahl des/der Städteregionsrats/rätin: Wie kann ich wählen?]]> Die Wahlbenachrichtigungen wurden inzwischen verschickt und werden spätestens bis zum 14. Oktober bei den knapp 195.000 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Aachen eingehen. Alle, die in den Herbstferien in Urlaub fahren, können schon jetzt die Briefwahlunterlagen per E-Mail, im Onlineverfahren oder per Briefpost beantragen. Die Wahl ist ab sofort auch im Wahlamt der Stadt und in den Bezirksämtern möglich.

    Antrag per Mail
    Der formlose Antrag per Mail muss folgende Informationen enthalten: vollständiger Name (entsprechend den Angaben im Personalausweis), Wohnanschrift, Geburtsdatum. Wer seine Unterlagen an die an die Urlaubsanschrift geschickt bekommen möchte, sollte diese vollständig angeben, also auch mit „c/o“-Zusatz oder Appartementnummer. Der Antrag kann an folgende Mailadresse geschickt werden: wahlen@mail.aachen.de

    Antrag über die Internetseite der Stadt Aachen
    Alternativ können die Wahlberechtigten ihren Antrag auf der Internetseite der Stadt Aachen im Onlineverfahren stellen. Mit dem Suchbegriff „Wahlen“ gelangen Interessierte zu der Infoseite, auf der die einzelnen Wahlen aufgelistet sind. Der Ordner „Städteregionsratswahl“ führt zu den Informationen für Wählerinnen und Wähler und zu den Informationen zur Briefwahl. Mitten im Text befindet sich der „Link“ zum Onlineantrag.

    Antrag per Briefpost
    Wer per Briefpost die Briefwahl beantragen möchte, schickt seinen Antrag an folgende Adresse: Stadt Aachen, Fachbereich 01/Wahlen, 52058 Aachen. Dieser Antrag muss ebenfalls den vollständiger Namen (entsprechend den Angaben im Personalausweis), die Wohnanschrift und das Geburtsdatum enthalten. Wer seine Unterlagen an die Urlaubsanschrift geschickt bekommen möchte, sollte sie vollständig angeben, also auch mit c/o-Zusatz oder Appartementnummer.

    Im Wahlamt oder in den Bezirksämtern direkt wählen
    Überdies gibt es die Variante, schon jetzt schon in der Briefwahlstelle des Wahlamtes der Stadt Aachen vor Ort zu wählen. Wer diesen Weg wählt, braucht nur seinen Personalausweis mitzubringen. Die Briefwahlstelle ist im Gebäude der Peterstraße 44-46, in der Innenstadt in der ersten Etage untergebracht. Sie hat zu folgenden Zeiten geöffnet: am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 15 Uhr, am Mittwoch von 8 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 13 Uhr. Eine Besonderheit: Am Freitag, 2. November, ist die Briefwahlstelle von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Die direkte Wahl vor Ort ist auch in den Bezirksämtern der Stadtbezirke möglich. Allerdings gelten hier folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr, am Mittwoch auch von 14 bis 17.30 Uhr sowie nach Terminvereinbarung.

    Weiter dringend gesucht: Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
    Die Stadt sucht weiterhin Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die Wahl am 4. November und für eine mögliche Stichwahl am 18. November. Wer interessiert ist, findet auf der Internetseite der Stadt Aachen (www.aachen.de/wahlen) das Stichwort „Städteregionsratswahl“, klickt auf „mehr“ und entdeckt dort die
    Unterseite „Dringend gesucht: Wer hilft bei der Wahl?“. Dort ist eine sogenannte Annahmeerklärung zu finden. Interessierte können sie online ausfüllen. Sie kann aber auch ausgedruckt, ausgefüllt und unterschrieben per Briefpost an die Stadtverwaltung geschickt oder in den Briefkasten eines städtischen Verwaltungsgebäudes geworfen werden.

    Internet: www.aachen.de/wahlen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wie-kann-ich-waehlen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wie-kann-ich-waehlen.html
    <![CDATA[Die Erfindung der Neuen Wilden]]> Um 1980 experimentierten sie mit kühnen Texten, Fotografie, Mode, Performance, Film, Musik – und riesigen Leinwänden. Ihre Themen und Motive fanden sie in den Subkulturen der Großstädte, in der Punk- und New Wave-Bewegung oder der Homosexuellenszene. Museen und Sammler rissen sich vor allem um die Malerei der sogenannten Neuen Wilden. Als sich dieses Gruppenlabel in den Medien trotz der Unterschiede zwischen den lokalen Szenen zusehends etablierte, verfolgten viele ihrer Protagonisten bereits individuelle Karrieren.

    Heute gelten die Neuen Wilden als eine der letzten großen künstlerischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts. Die Erfolgsgeschichte einer jungen deutschen Künstlergeneration, deren Bilder  international als Wiederbelebung der figurativen Malerei gefeiert wurden, ist zum kunsthistorischen Mythos geworden. Oft übersehen wird dabei, dass der Begriff „Neue Wilde“ von Wolfgang Becker im Zuge einer Ausstellung 1980 in der Neuen Galerie – Sammlung Ludwig in Aachen geprägt wurde. Die Ausstellung ist somit zugleich eine Art Rückkehr der Neuen Wilden an den Ort ihrer Erfindung.

    Berlin – Hamburg – Köln
    Was später als kohärente Malereibewegung wahrgenommen wurde, begann als loser Zusammenschluss von KünstlerInnen in verschiedenen Zentren. Getragen von der punkigen Do-It-Yourself-Mentalität der Zeit, gründeten unter anderem Salomé, Rainer Fetting, Helmut Middendorf und Bernd Zimmer 1977 wenige Meter von der Berliner Mauer entfernt die Galerie am Moritzplatz als „Selbsthilfegalerie“. Die Fabriketage war das perfekte  Experimentierfeld junger KünstlerInnen, darunter auch des Fotografen Rolf von Bergmann, der Malerin G. L. Gabriel und der Performancekünstlerin Anne Jud. Wenngleich die Galerie schnell als neuer Ort für zeitgenössische Malerei bekannt wurde, entstanden dort neben den metergroßen Leinwänden in expressiven Farben auch Super-8-Filme, Performances und Fotoserien, die teilweise eng verknüpft waren mit der Queer- und Homosexuellen-Szene Berlins.

    In unmittelbarer Nachbarschaft veranstaltete die Modedesignerin Claudia Skoda avantgardistische Events, die Konzert, Kunstaktion und Modeschau in einem waren. Moritzplatz-Künstler wie Salomé und Luciano Castelli, die zusammen in der Band Geile Tiere spielten, arbeiteten ebenso mit Skoda zusammen wie Martin Kippenberger. Frisch von Hamburg nach Berlin gezogen, versuchte Kippenberger sich in sämtlichen künstlerischen Medien, brachte unermüdlich Drucksachen in Umlauf, spielte in der Band LUXUS und saß abends hinter der Kasse des Underground-Clubs SO36, für das er als Teilhaber Konzerte, Ausstellungen und Aktionen organisierte. In seinem Berliner Projektraum Kippenbergers Büro initiierte er 1979 mit der Gruppenschau 1. Außergewöhnliche Veranstaltung in Bild und Klang zum Thema der Zeit: Elend eine Ausstellungstrilogie, die von dort aus weiter nach Hamburg und Düsseldorf tourte. Die teilnehmenden KünstlerInnen, darunter Ina Barfuss, Walter Dahn, Uwe Gabriel, Georg Herold,
    Christa Näher, Brigitta Rohrbach und Hilka Nordhausen, verband neben oftmals freundschaftlichen Beziehungen auch die Affinität zur Musik. Als die Ausstellung Station in Düsseldorf machte, standen beim Eröffnungskonzert im Ratinger Hof einzelne Künstler selbst als Musiker auf der Bühne. Martin Kippenberger, Markus Oehlen, Werner Büttner und Albert Oehlen stellten bei den drei Ausstellungen erstmals zusammen aus, wobei die beiden letzteren schon vorher in Hamburg eng zusammen gearbeitet hatten.

    In Hamburg betrieb zur selben Zeit die Künstlerin Hilka Nordhausen die Buch Handlung Welt, in der nicht nur Lesungen und Diskussionen, sondern auch Film- und Diashows stattfanden. Eine Wand des Ladens wurde regelmäßig von KünstlerInnen bespielt, so zum Beispiel von Bettina Semmer oder Bettina Sefkow. Und auch Werner Büttner, Albert Oehlen, Martin Kippenberger und Markus Oehlen realisierten hier erste, frühe Wandarbeiten. Später brachte diesen Vieren ihre Zusammenarbeit mit der Galerie Max Hetzler den Spitznamen Hetzler-Boys ein. In unterschiedlichen Formationen waren sie Teil diverser Bands, produzierten Künstlerbücher oder schrieben Texte, die zum Beispiel in den Musikzeitschriften Sounds und Spex erschienen.

    Die Spex wurde 1980 in Köln unter anderem von Peter Bömmels gegründet, der sich im gleichen Jahr mit Künstlern wie Hans-Peter Adamski, Walter Dahn und Georg Jiří Dokoupil zu der Kölner Ateliergemeinschaft Mülheimer Freiheit zusammenschloss. Obwohl sie alle auch malten, hing in ihren ersten Gemeinschaftsausstellungen keine einzige Leinwand. Ihre Pinselstriche zogen sich stattdessen über Wände, Böden und Decken, darüber hinaus gab es Collagen, Papierrisse und Objekte zu sehen. Diese ortsspezifische und installative Herangehensweise sollte das
    Charakteristikum der weiteren Gruppenausstellungen der Maler werden. Als etwa der Kunstverein Wilhelmshaven die Gruppe im darauf folgenden Jahr einlud, machte sie sich ohne Kunstwerke auf den Weg, um sich vor Ort  auszudenken, was man mit dem Ausstellungsraum anfangen könnte.

    Die Neuen Wilden in Aachen
    Die bis heute gebräuchliche Bezeichnung Neue Wilde wurde in Aachen geboren, im Zuge einer Ausstellung, die 1980 in der Neuen Galerie – Sammlung Ludwig stattfand, dem späteren Ludwig Forum für Internationale Kunst. Der damalige Museumsdirektor Wolfgang Becker gestaltete ein vielfältiges Ausstellungsprogramm, das ausgehend von den Sammlungsaktivitäten Peter und Irene Ludwigs den aktuellsten künstlerischen Strömungen nachspürte. Die Schau Les Nouveaux Fauves – Die Neuen Wilden war der Versuch Beckers, verschiedene Künstlergruppen zusammenzufassen, die auf unterschiedliche Weise Bezüge zu den historischen Fauves der französischen Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufwiesen. Als deutscher Beitrag wurden Künstler wie Georg Baselitz, Jörg Immendorff, Markus Lüpertz und A.R. Penck gezeigt. Keiner von ihnen war Teil der Bewegung, die später als Neue Wilde bezeichnet wurde. Der Titel der Ausstellung zielte offenbar auf etwas anderes ab. Trotzdem verfing der griffige Terminus sofort und wurde sowohl in der Fachliteratur als auch in den allgemeinen Medien ab 1980 als feststehender
    Begriff gebräuchlich.

    Markt und Medien
    Während die Fachpresse noch darüber stritt, wie die ungestüme junge Kunst zu bewerten sei, hatten die Illustrierten und das Fernsehen längst erkannt, wie gut sich die skandalträchtigen Künstler als Gruppe inszenieren ließen. Auch einflussreiche Galeristen ließen sich von ihrer anarchischen Energie mitreißen, etwa der Kölner Paul Maenz, dessen Galerieprogramm eigentlich für Minimal Art und Konzeptkunst bekannt war. Seine Zusammenarbeit mit der Mülheimer Freiheit stand für einen Gesinnungswechsel, der damals die Kunstwelt erfasste: Die figurative Malerei war
    stärker denn je wieder in den Galerien und Ausstellungshäusern angekommen und erfasste von Deutschland aus sogar die Kunstszene in New York. Vielleicht war es auch den Gesetzen des Kunsthandels und des institutionellen Ausstellungswesens geschuldet, dass die Werke mit zunehmendem Erfolg immer häufiger auf Leinwand entstanden, statt direkt auf der Wand. Auch das Arbeiten mit Fotografie, Film und Performance trat gegenüber der Tafelmalerei immer weiter in den Hintergrund.

    Peter und Irene Ludwig als Sammler
    In vielerlei Hinsicht spiegelt die Sammeltätigkeit von Peter und Irene Ludwig die Erfolgsgeschichte der Neuen Wilden wider. Als Großsammler mit Blick auf die neuesten Strömungen der Kunstszene konnten sie die expressiven KünstlerInnen nicht ignorieren. Auch wenn sie die Kunst aus dem Umfeld des Moritzplatzes, der Galerie Max Hetzler und der Mühlheimer Freiheit nicht systematisch als Sammlungsschwerpunkt ausbauten, erwarben Peter und Irene Ludwig punktuell Werke von fast jedem der damaligen Protagonisten. Als sie Bilder von Rainer Fetting in einer New Yorker Galerie entdeckten, muss den Ludwigs das wie ein Gütesiegel ihrer Qualität vorgekommen sein und sie brachten sie als „Re-Import“ nach Deutschland. Nur wenige der jungen Künstler fehlen in der Sammlung.

    Umso auffälliger ist, dass keine einzige Künstlerin vertreten ist. Diese Lücke scheint systemimmanent begründet zu sein: Die großen Galerien, in denen Ludwig kaufte, hatten kaum Frauen im Programm. Beim Sprung von den selbstorganisierten Gruppenausstellungen in die kommerziellen Galerien waren die Männer unter sich geblieben, Sammler und Ausstellungsmacher übernahmen diese Auswahl und schrieben die Geschichte der Neuen Wilden als Männergruppe fort.

    Der Gemäldeteil der Ausstellung zeigt die großformatigen Leinwandarbeiten der Sammlung Ludwig. Viele von ihnen waren lange Zeit nicht öffentlich zu sehen, wie etwa eine spektakuläre Gemeinschaftsarbeit von Salomé und Luciano Castelli, gemalt auf fast 40 Quadratmetern Leinwand. Der Malerei werden zahlreiche Werke und Dokumente verschiedenster Medien aus der experimentellen Frühzeit der KünstlerInnen und ihrem Umfeld gegenübergestellt. Sie führen vor Augen, wie divers die Quellen waren, aus denen die Werke ihren Witz und ihre überbordende
    Energie bezogen.

    Kuratiert von Benjamin Dodenhoff und Ramona Heinlein

    Die Erfindung der Neuen Wilden. Malerei und Subkultur um 1980
    Eine Ausstellung im Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen
    Laufzeit: 12. Oktober 2018 – 10. März 2019
    Eröffnung: Donnerstag, 11. Oktober 2018, 19 Uhr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuen-Wilden.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuen-Wilden.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Bibliotheken in den Herbstferien]]> In den Herbstferien vom 15. bis zum 27. Oktober bleiben die Stadtbibliothek Couvenstraße und die Stadtteilbibliothek Depot Talstraße planmäßig geöffnet. Dagegen schließen die Stadtteilbibliothek Haaren und die Bibliotheksnebenstellen in Bildchen, Oberforstbach, Kornelimünster und Walheim komplett ihre Pforten. Der Bücherbus fährt in dieser Zeit ebenfalls nicht aus.

    Wichtig: Wegen des Umzugs in die Reimser Straße 76 bleibt die Bibliotheksnebenstelle Bildchen bis einschließlich 30. Oktober geschlossen. Erster Öffnungstag am neuen Standort ist Montag, 5. November, von 15 bis18 Uhr. Die Bibliotheksnebenstelle Walheim in der Pastor-Franzen-Straße 2 erweitert ab dem 28. Oktober ihre Öffnungszeiten und ist dann jeden Sonntag von 10 bis 13 Uhr und jeden Donnerstag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten-der-Bibliotheken-in-den-Herbstferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten-der-Bibliotheken-in-den-Herbstferien.html
    <![CDATA[Mappenkurs im Ludwig Forum Aachen]]> Interesse an Kunst, Design und kreativen Berufen? Laura Catania und Erika Hock beraten Euch bei der Studienwahl und der Erstellung einer individuellen Bewerbungsmappe. Es werden individuelle Konzepte und Arbeiten besprochen und verschiedene Techniken sowie Materialien vorgestellt und erprobt. Selbstständiges Arbeiten ist die Grundlage für eine aussagekräftige Mappe. Daher stehen die eigenen Ideen und Entwürfe stets im Vordergrund. Hochschul- und Museumsbesuche ergänzen den Kurs.

    Ab Sa 03.11.2018
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Kurs über 35 Stunden
    Sa 03.11.2018, 11.00 – 13.30 Uhr / So 04.11.2018, 11.00 – 16.00 Uhr
    Sa 01.12.2018, 11.00 – 16.00 Uhr / So 02.12.2018, 11.00 – 16.00 Uhr
    Sa 05.01.2019, 11.00 – 16.00 Uhr / So 06.01.2019, 11.00 – 16.00 Uhr
    Sa 02.02.2019, 11.00 – 16.00 Uhr / So 03.02.2019, 11.00 – 13.30 Uhr
    Kursgebühr 240,00 €

    Laura Catania geb. 1985, studierte Kommunikationsdesign an der Hochschule Düsseldorf. Neben ihrer Tätigkeit als freie Grafikerin für Kunstinstitutionen und Künstler*innen betreibt sie das Plattenlabel HEAVEN für freischaffende Künstlerinnen. Sie ist Gründerin der Plattform „Neue Meister – das Institut“, die seit 2012 existiert.

    Erika Hock geb. 1981, studierte an den Kunstakademien in Münster, Düsseldorf und Gent, sie erhielt bereits mehrere Stipendien und Preise wie den Förderpreis für Bildende Kunst des Landes NRW 2012 sowie den Nam June Paik Young Talents Award 2010 und hatte bereits zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mappenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mappenkurs.html
    <![CDATA[Legionellen: Schwimmhalle Brand bis Ende Januar 2019 zu]]> Eine aufwendige Sanierung der kompletten Warmwasseraufbereitung und der Duschbereiche in der Schwimmhalle Brand ist dringend notwendig. Das steht nun fest, nachdem bei einer Routineuntersuchung im September erneut Legionellen festgestellt worden sind. Das Beckenwasser ist von dem Befall nicht betroffen. Nach entsprechenden Vorarbeiten beginnt die Sanierung mit den Herbstferien Mitte Oktober und wird voraussichtlich bis Ende Januar 2019 dauern. Bis dahin muss die Schwimmhalle Brand leider geschlossen bleiben. Die Stadt will durch die anstehenden Sanierungsarbeiten einer erneuten Kontaminierung durch Legionellen dauerhaft vorbeugen.

    Badegäste, die über eine Jahreskarte für den Besuch der städtischen Schwimmbäder verfügen und ausschließlich die Schwimmhalle Brand besuchen, können sich beim Fachbereich Sport der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241/432-5213 melden. Die Kolleginnen und Kollegen besprechen dann persönlich mit den Betroffenen, welche Möglichkeiten im Einzelfall für einen Ausgleich bestehen. Mit den von der vorübergehenden Schließung betroffenen Vereinen, Schulen und Gruppen ist die Stadt im Austausch, um Übergangslösungen zu besprechen.

    Bereits im April 2018 musste die Schwimmhalle Brand wegen eines Legionellenbefundes geschlossen werden. Daraufhin ließ das Gebäudemanagement der Stadt Aachen die Warmwasserversorgung des Hallenkomplexes zum benachbarten Umkleidehaus des Sportplatzes trennen und autark stellen. Das bedeutet: Der Warmwassertrakt der Halle und des Umkleidetrakts funktionieren nun völlig unabhängig voneinander.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Legionellen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Legionellen.html
    <![CDATA[Straßensanierung an der Lintertstraße]]> Der Aachener Stadtbetrieb setzt die Fahrbahnflächen im Bereich der Lintertstraße – von der Einmündung zur Schönforststraße bis vor die Einmündung zur Straße „Forster Linde“ – instand. Die Arbeiten beginnen am Montag, 15. Oktober, und werden voraussichtlich bis Samstag, 27. Oktober, abgeschlossen sein.

    Es ist erforderlich, den gesamten oben beschriebenen Baubereich zu sperren. Daher sind in dieser Zeit die Hof- und Garagenzufahrten nur bedingt erreichbar. Zwischen Donnerstag, 25. Oktober, und Samstag, 27. Oktober, wird die Fahrbahndecke erneuert, sodass die Straße nicht mehr passiert werden kann.

    Das Parken auf den Seitenstreifen ist während der gesamten Bauzeit nicht möglich. Außerdem kann es wegen der Arbeiten zu Lärm- und Schmutzbelästigung kommen. Die Mitarbeiter vor Ort werden versuchen, dies durch entsprechende Schutzmaßnahmen auf ein möglichst geringes Maß zu reduzieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lintertstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lintertstrasse.html
    <![CDATA[Straßensanierung an der Charlottenburger Allee]]> An der Charlottenburger Allee saniert der Aachener Stadtbetrieb einen Teil der Fahrbahnfläche. Dies betrifft den Bereich zwischen der Einmündung zum Berliner Ring bis zum Kreisverkehr Charlottenburger Allee/Auf der Hüls. Die Arbeiten beginnen am Montag, 15. Oktober, und werden voraussichtlich bis Samstag, 27. Oktober, abgeschlossen sein.

    Bei der Maßnahme werden ausschließlich die Fahrspuren vom Berliner Ring kommend in Fahrtrichtung Kreisverkehr instand gesetzt. Ein Zweirichtungsverkehr wird ständig über die zwei Fahrspuren vom Kreisverkehr in Fahrtrichtung Berliner Ring aufrechterhalten. Am Kreisverkehr Charlottenburger Allee/Auf der Hüls wird eine temporäre Ampelanlage eingerichtet.

    Das Parken auf den Seitenstreifen ist während der gesamten Bauzeit nicht möglich. Außerdem kann es wegen der Arbeiten zu Lärm- und Schmutzbelästigung kommen. Die Mitarbeiter vor Ort werden versuchen, dies durch entsprechende Schutzmaßnahmen auf ein möglichst geringes Maß zu reduzieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Strassensanierung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Strassensanierung.html
    <![CDATA[Benefiz-Konzert zugunsten der Syrienhilfe von MISEREOR]]> Unter dem Motto "Singen und Spenden" ruft die Stadt Aachen Chöre dazu auf, Konzerte zu veranstalten und so Spenden für die Syrienhilfe von MISEREOR zu sammeln. Der hauseigene MISEREOR-Chor beteiligt sich ebenfalls an der Aktion und lädt zu einem besonderen Konzert ein.

    Am
    Donnerstag, 11. Oktober
    Um 15 Uhr
    In der Rotunde des Elisenbrunnens

    gibt der MISEREOR-Chor ein Benefiz-Konzert für die Syrienhilfe des Hilfswerks. Der Chor feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Seit seiner Gründung singen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Werks für Entwicklungszusammenarbeit ehrenamtlich bei internen und externen Veranstaltungen. Das Repertoire des Chors umfasst eine große Bandbreite – von populären, aber auch seltener gesungenen Kirchen-Liedern in englischer und afrikanischer Sprache bis hin zu besinnlichen Stücken und Songs zum Mitsingen.

    Der Besuch des Konzerts ist frei! Um Spenden zugunsten von MISEREOR wird gebeten. Die Spenden gehen zu 100% in die Syrienhilfe von MISEREOR.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefiz-Konzert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefiz-Konzert.html
    <![CDATA[„Mit dem Yellow Submarine durch Aachen Nord“]]> Nach dem intensiven Sommerferienworkshop findet nun die Aufführung „Mit dem Yellow Submarine durch Aachen Nord“ statt.

    Do 11. Oktober 2018,
    11.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei!


    …Man schreibt das Jahr 2018. Nach 50 Jahren ist das Yellow Submarine wieder aufgetaucht. In Deutschland, genauer gesagt im Norden von Aachen, schwirrt es umher und sammelt weit über 100 Kids und Jugendliche ein. Viele zeichnen, es wird gebaut, junge Cellisten schwingen die Bögen, und schließlich gehen die Tänzer an Bord. Und alle zusammen zeigen uns, wie einsame Menschen Freunde finden, eine graue Stadt wieder Farbe kriegt und ihre Bewohner*innen fröhlich werden! Schaut es euch an und reist mit uns!

    Tanz: Anh, Brooklyn Grace, Defne, Dila Naz, Hannah, Hanna-Luisa, Linh, Martin, Maxim, Melih, Ruoxi, Samantha, Tuana, Zhongping unter Leitung von Yorgos Theodoridis und Photini Meletiadis
    Bühnenbild: Kinder und Jugendliche aus Kitas und Schulen des Stadtteils Aachen-Nord, begleitet von Studierenden des Fachbereichs Gestaltung der FH Aachen unter Leitung von Barbara Brouwers
    Musik: Celloschüler*innen der Musikschule der Stadt Aachen unter Leitung von Rainer Bartz
    Projektion: Christian Kiriakidis
    Gesamtleitung: Barbara Brouwers

    Eine Kooperation von: Ludwig Forum Aachen, Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Aachen, CulturBazar e.V., Musikschule der Stadt Aachen, stadtteilbüro aachen nord.

    Das Tanz-Projekt wird gefördert von Chance Tanz, einem Projekt des Bundesverbands Tanz in Schulen e.V. im Rahmen des Programms „Kultur macht stark“, Bündnisse für Bildung des BMBF. Das Bühnenbild-Projekt wird gefördert über den Verfügungsfonds Aachen-Nord im Rahmen von Soziale Stadt NRW, gefördert durch die Stadt Aachen und unterstützt durch das stadtteilbüro aachen nord.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Yellow-Submarine.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Yellow-Submarine.html
    <![CDATA[Herbstferienworkshops für Kinder im Centre Charlemagne]]> Gestatten – ich bin Karls Schatten!
    Di, 23. + Mi, 24. Oktober 2018 / 10.00 – 13.00 Uhr / zweitägiger Workshop
    für Kinder von 6 – 12 Jahren

    Um Kaiser Karl und die Stadt Aachen ranken sich viele Sagen und Legenden. Diese spannenden Geschichten hört Ihr auf dem Rundgang durch das Stadt-Museum. In der Museumswerkstatt könnt Ihr dazu ein eigenes Schattenspiel erfinden, gestalten, ausprobieren und natürlich mit nach Hause nehmen!
    Leitung: Pia Güntner, Marleen Kisiel
    Kosten: 20,00 €
    Anmeldung: Museumsdienst Aachen, museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

    Römer-Werkstatt
    Fr, 26. Oktober 2018 / 10.00 – 13.00 Uhr / eintägiger Workshop
    für Kinder von 6 – 12 Jahren

    Lange vor Karl dem Großen haben die Römer in Aachen eine richtige Stadt gebaut und mehrere Badeanlagen errichtet. Wie haben die Römer hier gelebt, was haben sie den ganzen Tag gemacht? Was wissen wir heute über sie? In der Ausstellung könnt Ihr vieles zu den Römern entdecken und in der Museumswerkstatt kreativ gestalten.
    Leitung: Pia Güntner, Marleen Kisiel
    Kosten: 10,00 €
    Anmeldung: Museumsdienst Aachen, museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Herbstferienworkshops-fuer-Kinder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Herbstferienworkshops-fuer-Kinder.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 8. bis 14. Oktober]]> In der nächsten Woche tagen fünf Gremien der Kommunalpolitik. Danach folgen die Herbstferien vom 15. bis 28. Oktober mit einer sitzungsfreien Zeit.

    Dienstag, 9. Oktober
    Der Betriebsausschuss für das Theater und die Volkshochschule (VHS) tritt um 17 Uhr im VHS-Forum, Peterstraße 21 bis 25, zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem folgende Themen: das Interreg-Projekt Tree (Training for integrating REfugees in the Euregio), der Abschlussbericht des VHSProjekts „NRWweltoffen“, die Neuausschreibung der Verwaltungsdirektion des Stadttheaters und die Debatte darüber, wie das Theater als Eigenbetrieb optimiert werden kann.

    Mittwoch, 10. Oktober
    Der Stadtrat kommt um 17 Uhr im Ratssaal des Aachener Rathauses zusammen. Die Stadtkämmerin Annekathrin Grehling bringt den Haushaltsentwurf der Verwaltung für das Jahr 2019 ein und stellt ihn vor. Überdies debattieren die Ratsmitglieder über die Bebauungspläne Werkstraße/Pascalstraße und Trierer Straße/Ellerstraße sowie über die Satzung eines besonderen Vorkaufsrechts für das Areal von Camp Hitfeld.

    Donnerstag, 11. Oktober
    Der Betriebsausschuss Kultur beginnt um 17 Uhr im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße 2-10. Seine Mitglieder diskutieren darüber, ob die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek verlängert werden und die Stadtbibliothek im Preuswald erhalten bleiben soll. Weitere Themen sind die Forschungsarbeit „Arisierung jüdischen Grundeigentums“ und die Ausstellung „Industrie und Holocaust: Topf und Sohne – Die Ofenbauer von Auschwitz“, die eventuell nach Aachen geholt werden könnte. Schließlich geht es um die Frage, ob und wie die die Gestaltungswerkstatt im Ludwig Forum weitergeführt werden kann.

    Der Personal- und Verwaltungsausschuss tagt von 17 Uhr an im Verwaltungsgebäude Katschhof im Raum 305. Seine Mitglieder beschäftigen sich unter anderem mit dem Gesundheitsschutz im Sozial- und Erziehungsdienst, mit den Stellenplänen 2018 und 2019, mit der Einrichtung zusätzlicher Stellen im Allgemeinen Sozialen Dienst des Fachbereichs Kinder, Jugend, Schule und im Fachbereich Ordnung und Sicherheit sowie mit der Ausschreibung für eine neue Leitung des Dezernates für Planung und Bau.

    Ebenfalls um 17 Uhr beginnt die Sitzung des Mobilitätsausschusses im Raum 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20. Auf der Tagesordnung stehen zum Beispiel folgende Themen: Änderung des Nahverkehrsplans für die Stadt Aachen mit Blick auf die Luftreinhalteplanung, Autonomes Fahren, Logistiksystem CLAC, die Förderung von elektrisch betriebenen Lastenfahrrädern und die Einrichtung eines Fahrgastbeirats bei der Aseag.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw40.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw40.html
    <![CDATA[Bewohnerparken in den Zone „E“ und „E2“ startet]]> Das Bewohnerparken in den neuen Parkzonen „E“ (Elsa-Brändström-Straße) und „E2“ (Alkuinstraße) startet am Montag, 8. Oktober.

    Die Zone „E“ umfasst den Bereich Chlodwigstraße, Elsa-Brändström-Straße, Kardinalstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 2-54 und 3-41) Margratenstraße, Pippinstraße, Rolandstraße und Rolandplatz. Die Zone „E2“ schließt unmittelbar an die Zone „E“ an und bezieht folgende Straßen ein: Alkuinstraße, Eginhardstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 56-90), Normannenstraße und Passstraße (Hausnummer 110-174 und 151-155).

    Die Bewohner beider Gebiete können einen Parkausweis gegen eine Gebühr von 30 Euro erhalten und parken im Laufe eines Jahres ohne weitere Kosten. Alle anderen Autofahrerinnen und -fahrer müssen einen Parkschein am Automaten
    lösen. In Zone „E“ fallen die Parkgebühren montags bis samstags von 9 bis 21 Uhr an, in der Zone „E2“ montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr.

    Die Bewohner können ihre Parkausweise online und bequem von Zuhause aus beantragen und direkt ausdrucken. Darüber hinaus können die Ausweise beim Bürgerservice (Bürgerservice Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1, und
    Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1) und in den Bezirksämtern beantragt werden. Die von der Neuregelung in den Zonen „E“ und „E2“ betroffenen Haushalte haben ein Faltblatt mit Detailinformationen erhalten.

    Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken1.html
    <![CDATA[„Der Dom leuchtet!“]]> „Der Dom leuchtet!“ Die Resonanz auf das außergewöhnliche Licht-Projekt im Rahmen der Festwoche „Aachener Dom. Erbe für die Welt - 40 Jahre Weltkulturerbe“ ist nach wie vor groß. Neun ausverkaufte Abende mit jeweils 4000 Gästen sprechen für das hervorragende Echo aus der vergangenen Woche.

    Die vielgestellte Frage nach einer hochwertigen Dokumentation des 20-minütigen Projektes, mit dem Lichtdesigner Christoph Hillen, Matthias Büsching (Art Director Power+Radach) sowie Komponist Frank Stumvoll die 1200-jährige Geschichte des Aachener Münsters kunstvoll erzählt haben, kann nun beantwortet werden: Es gibt in einer limitierten Auflage das Video der Präsentation ab Samstag, 6. Oktober, zu kaufen. Sowohl in der Dominformation als auch in der Tourist Info Elisenbrunnen des aachen tourist service (ats) sind USB-Sticks zum Einzelpreis von 9,95 Euro zu kaufen - und zwar so lange der Vorrat reicht.

    „Wir freuen uns, dass wir im Schulterschluss der Organisatoren diese schöne Erinnerung an den leuchtenden Dom so schnell anbieten können“, sagt stellvertretend Katrin Hissel, Geschäftsführerin des ats. „Der Erlös dieser Aktion kommt selbstverständlich dem Erhalt des Aachener Doms zugute.“

    Und das sind die beiden Verkaufsstellen:

    Dominformation
    Johannes-Paul-II.-Straße, 52062 Aachen

    Tourist Info Elisenbrunnen
    Friedrich-Wilhelm-Platz, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dom_leuchtet_video.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dom_leuchtet_video.html
    <![CDATA[Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen]]>
  • Erste Retrospektive des französischen Meisterfotografen in einem deutschen Museum
  • Gezeigt werden die 140 bekanntesten Arbeiten
  • Eröffnung ist am Freitag, 5. Oktober 2018, 19.00 Uhr, in Anwesenheit von Mme. Catherine Riboud
  • Der französische Fotograf Marc Riboud (1923 – 2016) veröffentlichte in Magazinen wie Paris Match, Life, Stern und Geo. Er erhielt zahlreiche Ehrungen und Preise, und seine Arbeiten waren in vielen Ausstellungen zu sehen – von Paris über New York bis Shanghai und Tokio.

    Umso erstaunlicher ist es, dass ihm in Deutschland bisher noch keine größere Retrospektive gewidmet wurde. Diese Lücke schließt das Suermondt-Ludwig-Museum nun. Erstmals in einem deutschen Museum werden die 140 bekanntesten Arbeiten Ribouds gezeigt. Die Ausstellung „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen. Fotografie aus fünf Jahrzehnten“ ist vom 06. Oktober 2018 bis 06. Januar 2019 zu sehen.

    Mit dem Landrover durch Afghanistan nach Indien
    Eine feinfühlige Darstellung der Menschen, das Gespür für den richtigen Augenblick zwischen Nähe und Distanz und exzellente Bildkompositionen kennzeichnen das Werk des französischen Meisterfotografen Marc Riboud, der 1923 in Lyon geboren wurde. Zunächst als Ingenieur ausgebildet, beschließt Riboud 1953, sich ganz der Fotografie zu widmen. Er zieht nach Paris, wo er Henri Cartier-Bresson und Robert Capa trifft, die ihn in das Team der renommierten Agentur Magnum holen. Mit einem alten Landrover reist Riboud ab 1955 Richtung Osten, nach Afghanistan, Indien, China und Japan, später fotografiert er auch auf anderen Kontinenten.

    Neben den anfänglichen Bildern aus Paris entstanden so im Laufe eines langen Fotografenlebens faszinierende Aufnahmen aus einer bis dahin für Ausländer oftmals nicht zugänglichen Welt. Die Schönheit des Augenblicks festzuhalten, war sein Ziel, wo auch immer er hinreiste. „Bilder machen“, sagte der 2016 in Paris verstorbene Riboud, „das heißt, das Leben in jeder Hundertfünfundzwanzigstel Sekunde voll auszukosten“.

    Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland, I.E. Anne-Marie Descôtes. Mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marc-Riboud.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marc-Riboud.html
    <![CDATA[Stadt Aachen trauert um ehemaligen Oberbürgermeister Kurt Malangré]]> In der vergangenen Nacht ist der Aachener Ehrenbürger, langjährige Oberbürgermeister und frühere Abgeordneter des Europäischen Parlaments, Kurt Malangré, im Alter von 84 Jahren gestorben.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp hat den Rat der Stadt am Morgen informiert. Er sagt: „Mit Kurt Malangré verliert Aachen einen engagierten Kommunalpolitiker, der über Jahrzehnte hinweg für die Bürgerschaft unserer Stadt wirkte. Der christliche Glaube, in dem er tief verwurzelt war, gab ihm die Motivation und das Verantwortungsbewusstsein zur Mitgestaltung unserer Demokratie.“

    Das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen, das er von 1973 bis 1989 innehatte, nahm Malangré mit innerer Freude und in volksnaher Weise wahr. Die Entwicklung Aachens prägte er, indem er richtungsweisende Akzente setzte für die Verbesserung der Infrastruktur, den Erhalt des Stadtbildes mit alter Bausubstanz sowie die Restaurierung und den Wiederaufbau des Rathauses.

    Philipp betont: „Kurt Malangré war einer der Initiatoren zum gemeinsamen Handeln der Aachener Region, um die durch ökonomischen und technischen Wandel bedingte Umstrukturierung aktiv gestalten zu können.“ Darüber hinaus war der ehemalige Oberbürgermeister einer der Mitbegründer der Euregio Maas-Rhein und stärkte als Mitglied des Europäischen Parlaments von 1979 bis 1999 und als Mitglied des Karlspreisdirektoriums von 1973 bis 1999 das Profil Aachens als Europastadt.

    Die Stadt Aachen ist Kurt Malangré zu tiefem Dank verpflichtet. Sie wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

    Hinweis: Im Foyer des Aachener Rathauses liegt ein Kondolenzbuch aus, in das sich die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Gedanken zu Kurt Malangré eintragen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html
    <![CDATA[280 Kinder beim Türöffner-Tag der Feuerwehr Aachen]]>
  • Rund 280 Kinder und ihre Eltern waren am 3. Oktober herzlich eingeladen, auf der Wache Nord viel Spannendes und Wissenswertes rund um den Beruf der Feuerwehrfrau bzw. des Feuerwehrmanns zu erfahren.
  • Den kleinen und großen Besuchern wurde ein vielfältiges Programm geboten: Löschfahrzeuge und Drehleiterwagen präsentierten sich, mehrere beeindruckende Rettungs- und Brandeinsatzübungen wurden gezeigt und die Kinder konnten auch einmal in die Anzüge der Feuerwehrleute schlüpfen.
  • Die Feuerwehr Aachen hat erstmalig am beliebten WDR-Aktionstag der „Sendung mit der Maus“ teilgenommen. Die riesige Resonanz freut die Verantwortlichen.
  • Sie hat ein Näschen für spannende Themen. Sie ist immer mit coolen Freunden wie dem blauen Elefanten unterwegs. Und ihr Augenzwinkern ist einfach legendär. Die Rede ist natürlich von der Maus. Die orange Kultfigur des WDR ist seit Jahrzehnten beliebt bei Jung und Alt. Und gleich mehrere (kleine) Fans aus Aachen und der Umgebung haben den berühmten Satz „Frag doch mal die Maus“ sprichwörtlich genommen. Sie hakten nach: Kann die Feuerwehr Aachen nicht auch einmal beim deutschlandweit angesagten Türöffner-Tag der Maus mitmachen?

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    Leuchtende Augen beim Türöffner-Tag. Fotos: Stadt Aachen / Andreas Schmitter


    Ein toller Tag für Kinder von fünf bis zwölf Jahren
    „Natürlich können wir das“ lautete die prompte Antwort von Aachens Feuerwehrchef Jürgen Wolff. „Wir sind immer froh, wenn sich schon junge Menschen für die Arbeit der Feuerwehr interessieren. Und deshalb mussten wir auch nicht lange überlegen und haben uns entschlossen, 2018 beim Türöffner-Tag der Maus dabei zu sein“, so Wolff weiter. Allein im Vorjahr haben über 700 Türöffner-Veranstaltungen in ganz Deutschland stattgefunden. Nun hieß es also auch bei uns: Die Feuerwehr Aachen öffnet ihre Pforten für alle kleinen (und großen) Maus-Fans. Am gestrigen Mittwoch, 3. Oktober, hatten rund 280 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren und ihre Eltern die Möglichkeit, auf der Wache Nord in den Berufsalltag einer Feuerwehrfrau bzw. eines Feuerwehrmanns reinzuschnuppern. Vier Stunden lang wurde ein abwechslungsreiches und spannendes Programm geboten. Nicht fehlen durften natürlich die großen roten Fahrzeuge: Ob Löschzug, Drehleiter- oder Rettungswagen – überall konnten die Besucher einen Blick drauf und – das war natürlich besonders gefragt - reinwerfen. Neben zahlreichen Beamtinnen und Beamten der Berufsfeuerwehr waren auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sowie die derzeitigen Brandmeisteranwärter – also die jungen Feuerwehrleute, die sich derzeit in der Ausbildung befinden – vor Ort, um jede Menge Fragen zu beantworten. „Es ist toll, dass sich gut 50 Kolleginnen und Kollegen, die eigentlich an diesem Feiertag dienstfrei hätten, dazu bereiterklärt haben, für den Türöffner-Tag der Maus mit anzupacken“, freute sich Edda Jäckle, Leiterin des Ausbilderteams bei der Berufsfeuerwehr Aachen und Organisatorin des Aktionstages.

    Was tun, wenn es brennt?
    Und die Brandschutz- und Rettungsexperten hatten sich wahrlich Spektakuläres für diesen Tag ausgedacht: So wurde eine Person (in dem Fall allerdings „nur“ eine Puppe) aus einem Auto gerettet, das unter einem großen Bus lag. Nicht minder spannend war es, die Feuerwehrleute dabei zu beobachten, wie sie gekonnt einen Kollegen aus einem Pkw befreiten, indem sie das Dach des Wagens abschnitten. An der sogenannten Feuerlöschübungsanlage (FLA) wurden darüber hinaus mehrere Übungen zur Brandbekämpfung gezeigt. Unter anderem staunten Maus-Fans nicht schlecht, als plötzlich ein kleines Haus künstlich in Brand gesetzt wurde. Experten erklärten dann: Wie geht ein Feuerwehrmann nun vor? Welche Ausrüstung muss er mit sich nehmen? Warum ist zum Beispiel ein Atemschutzgerät so wichtig? Und wie lange hält es selbst so ein Profi im dicken Rettungsanzug eigentlich aus, wenn überall um ihn herum die Flammen lodern? Auch die Rettung eines Menschen aus dem Feuer wurde vorgeführt.

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    Nicht zu kurz kamen selbstverständlich viele praktische Tipps und Hinweise, wie guter Brandschutz aussieht. Also wie man sich im Optimalfall verhält, dass erst gar nicht die Feuerwehr als Retter in der Not anrücken muss. Einen „Klassiker“ stellten die Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr dabei ebenfalls auf der Wache Nord vor: den Fettbrand. Plötzlich fängt die Pfanne, die Sekunden zuvor noch ganz unbedenklich auf dem Herd stand, an zu brennen. Das Fett ist in Flammen aufgegangen. Die falsche spontane Reaktion vieler Menschen sieht leider so aus: Sie kippen Wasser auf den Brand. „Das darf man niemals tun!“, warnt Jäckle. Nun ja, die Feuerwehr tat es an diesem Tag ausnahmsweise trotzdem einmal, um zu demonstrieren, was dann passiert. „Das gab eine ordentliche Explosion“, so Jäckle. Und der Fettbrand gehört leider bis heute mit zu den häufigsten Gründen, warum es zu Bränden in Wohnungen und Häusern kommt.

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    Nach unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Stunden auf der Wache Nord waren die Organisatoren der Aachener Feuerwehr rundum zufrieden. „Wir sind begeistert davon, wie sehr sich die Kinder dafür interessieren, wie unser Arbeitsalltag aussieht“, freut sich Edda Jäckle. Der Zuspruch war übrigens so riesig, dass der Türöffner-Tag schon gut einen Monat vor dem 3. Oktober komplett ausgebucht war. „Wir werden aber sicherlich auch in Zukunft weitere Aktionen starten, um den Menschen unsere Arbeit zu präsentieren“, verspricht Jäckle. „Die Feuerwehr ist schließlich für die Bürgerinnen und Bürger da. Und sie funktioniert zu großen Teilen – Stichwort Freiwillige Feuerwehr – wegen des großen Einsatzes von Ehrenamtlern.“ An diesem Tag dürfte bei dem ein oder anderen jungen Besucher in jedem Fall der Berufswunsch noch ein bisschen stärker geworden sein: „Wenn ich groß bin, will ich Feuerwehrmann werden!“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tueroeffner-Tag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tueroeffner-Tag.html
    <![CDATA[Veranstaltungsreihe „Meine Stimme zählt!“]]> Mit Blick auf die Europawahlen 2019 und damit junge Leute aus Belgien und Deutschland über die Zukunft der Europäischen Union ins Gespräch kommen, organisiert Europe Direct Aachen aktuell mit verschiedenen Partnern eine Veranstaltungsreihe. Der erste Termin dieser Reihe findet am Dienstag, 9. Oktober, von 14 bis 17 Uhr in Eupen statt. Das Thema an diesem Tag lautet: „Die Europäische Union im Jahr 2018 - was ist das überhaupt?“ „Wie beeinflusst die EU unser tägliches Leben?“! „Was bedeutet Europa für uns und was halten wir für wichtig?“

    Die Teilnehmenden sind an diesem Nachmittag zu kurzweiligen Workshops sowie einer Simulation der Europawahl eingeladen. Judith Schilling von der EU-Kommissionsvertretung in Bonn wird alle aufkommenden Fragen beantworten.
    Während und zwischen den aufeinander aufbauenden Veranstaltungen wird das moderne interaktive Online-Werkzeug "Slido" genutzt. Für kostenlose Snacks und Getränke ist gesorgt. Die Teilnahme an der Veranstaltungsreihe sowie der Bustransfer nach Eupen sind kostenfrei.

    Anmeldungen und Informationen sind unter http://bit.ly/Meine_Stimme_zaehlt, unter der Telefonnummer 0241 / 432-7627 und/oder unter der Mailadresse europedirect@mail.aachen.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Meine-Stimme-zaehlt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Meine-Stimme-zaehlt.html
    <![CDATA[Wochenmarkt verlegt]]> Der Brander Marktplatz steht wegen der Herbstkirmes im Stadtbezirk vom 17. bis zum 23. Oktober nicht für den Wochenmarkt zur Verfügung. Der Wochenmarkt wird daher am Samstag, 20. Oktober, und am Dienstag, 23. Oktober, auf den Parkplatz neben der Marktschule verlegt. Wichtig: An beiden Markttagen ist in der Zeit von 5 bis 15 Uhr auf dem Parkplatz und entlang der Marktstraße ein Halteverbot ausgeschildert. Dort darf entsprechend nicht geparkt werden. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de abonnieren kann (Suchbegriff: „Wochenmärkte“).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html
    <![CDATA[Herbstferienkurse für Kinder im Ludwig Forum Aachen]]> Noch nichts vor in den Herbstferien? Im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze in den Ferienkursen für Kinder frei.

    Knopfgeschichten
    Mathilda ist ein besonderes Mädchen. Sie ist ein Knopf und lebt in einer großen Knopffamilie mit Mama, Papa, Oma, Opa, Tante Mechthild, Geschwistern und Freunden ... Sie liebt bunte Kostüme mit Rüschen, Federn, Strass, knalligen Farben und Mustern – und ihren Hund Lolli. Gemeinsam mit anderen reizend aussehenden Knöpfen erlebt sie viele Abenteuer. Die Textil-Designerin und Malerin Irina de Lamboy freut sich auf kreative MitgestalterInnen in der Welt der Knöpfe, Garne und Stoffe. Auf einem großen selbst bemalten Tuch erfinden wir Mathildas Zuhause.

    Di 16. bis Fr 19.10.2018, 10.00-14.00 Uhr
    Ferienkurs für Kinder von 8 bis 12 Jahren
    4-tägiger Kurs in den Herbstferien mit Irina de Lamboy
    Kursgebühr 38,00 € / 19,00 € ermäßigt (Aachen-Pass)
    Bitte einen Pausensnack mitbringen!

    Mosaik
    Ein Mosaik ist ein Bild, das aus vielen kleinen Teilen zusammengelegt wird. Es sind oft sehr kostbare und langlebige Bilder, weil sie aus wertvollen Materialien und mit viel Ausdauer erschaffen werden. Stein, Glas, Porzellan, Ton, Stoff und Papier werden unsere Materialien sein, mit denen wir farbenfrohe Bilder gestalten und Muster ausprobieren. In der Werkstatt zeigen wir euch verschiedene Techniken, mit denen unser Material gefärbt, zerlegt und kunstvoll zusammengebracht werden kann.

    Im Museum wird es eine große Wand geben, die auf eure Ideen wartet. Dort können eure Bilder zusammenwachsen und als Gemeinschaftswerk Teil der Ausstellung „Pattern and Decoration“ werden. Zudem werden aber auch Einzelwerke entstehen, so dass am Ende des Workshops jeder kostbare Kunstwerke mit nach Hause nehmen kann.

    Mo 22. bis Fr 26.10.2018, 10.00-15.00 Uhr
    Ferienkurs für Kinder ab 6 und Jugendliche bis 16 Jahren
    5-tägiger Kurs in den Herbstferien mit Vanessa Montero und Petra Kather
    Kursgebühr 58,00 € / 29,00 € ermäßigt (Aachen-Pass)
    Bitte einen Pausensnack mitbringen!

    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Information und Anmeldung
    Tel.: +49 241 1807-115
    Oder museumsdienst@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Herbstferienkurse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Herbstferienkurse.html
    <![CDATA[Krefelder Straße: Komplettsperrung vom 11. bis 15. Oktober]]> Die Bauarbeiten an der Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Kardinalstraße und Bastei werden noch bis Donnerstag, 11. Oktober, andauern. Bis dahin wird der Verkehr weiterhin einspurig an der Baustelle vorbeigeführt.

    Direkt im Anschluss daran wird die Asphaltdecke der Krefelder Straße auf diesem Teilstück in Richtung Innenstadt erneuert. Dafür muss dieser Straßenabschnitt komplett bis Montag, 15. Oktober, 6 Uhr in der Früh gesperrt werden.

    Der Auto- und LKW-Verkehr in Richtung Innenstadt wird großräumig bereits an der Kreuzung Krefelder Straße/Prager Ring/Eulersweg über den Prager Ring und die Jülicher Straße umgeleitet. Die Anwohner der Kardinalstraße können ihre
    Wohnhäuser weiterhin über die Elsa-Brändström-Straße erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krefelder-Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krefelder-Strasse.html
    <![CDATA[Ehrenamtspreis: Vorschläge noch bis Ende Oktober möglich]]> Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Ohne Ehrenamt läuft vieles nicht, dessen ist sich Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp sicher. Deshalb ruft er auch in diesem Jahr wieder die Menschen in unserer Stadt dazu auf, Vorschläge zur Verleihung des Ehrenamtspreises zu machen.

    Wer jemanden kennt, einen Freund, Nachbarn oder Verwandten hat, der oder die aktiv ist bzw. sind und sich mit besonderem ehrenamtlichen Engagement für eine Sache einsetzt oder Aufgaben erledigt und die Auszeichnung der Stadt Aachen erhalten sollte, kann gerne Vorschläge einbringen! Im Büro für Ehrenamt ist man schon sehr gespannt nicht nur auf die einzelnen Vorschläge selbst sondern auch auf die Anzahl der eingehenden Vorschläge. Oberbürgermeister Marcel Philipp wird die Auszeichnung im Rahmen des Neujahrsempfanges Januar 2019 im Krönungssaal des Aachener Rathauses verleihen.

    Vorgeschlagen werden sollen auch Personen, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit weniger in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit stehen und deren Arbeit wie selbstverständlich „nebenbei“ läuft, sodass man nicht direkt auf sie aufmerksam wird. Auch der Einsatz außerhalb von Vereinen und Organisationen soll Berücksichtigung finden. Und: „Die Vorschläge kommen oft nur aus dem sozialen und caritativen Bereich. Das ist auch aktuell bei den bereits eingegangenen Vorschlägen so,“ weiß Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen. „Aber auch im Naturschutz, in der Heimatpflege oder der Kulturförderung gibt es viele Ehrenamtler.“

    Die Vorschläge müssen den Namen und die Anschrift der zu würdigenden Person oder Personengruppe enthalten, wie auch die des Vorschlagenden selber. Außerdem wird eine Begründung benötigt, weswegen die vorgeschlagene Person nach Meinung des vorschlagenden Anspruch auf die Auszeichnung hat. Zudem sollten auch Telefonnummer und Mail-Adresse genannt werden. Das Engagement des oder der Vorgeschlagenen muss Aachen und seinen Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommen. Die Auswahl aus allen eingereichten Vorschlägen trifft ein interfraktionelles Gremium.

    Auf der Homepage der Stadt Aachen gibt es unter www.aachen.de/ehrenamt entsprechende PDF-Formulare für die jeweiligen Vorschläge. Ausgefüllte Formulare können per Mail oder per Briefposten an ehrenamt@mail.aachen.de bzw. Stadt Aachen, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Papst-Johannes-Paul-II-Straße 1, 52058 Aachen, geschickt werden.

    Wer also einen Vorschlag hat, sollte den einreichen, damit dem Auswahlgremium eine breite Basis für eine gute Wahl zur Verfügung steht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis.html
    <![CDATA[Waldseemärchen in der Stadtbibliothek]]> Die Märchenerzählerin Maria Riga ist vom 10. bis zu 27. Oktober wieder in der Stadtbibliothek, um mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Im Mittelpunkt steht diesmal ein Waldsee, der ein dunkles Geheimnis birgt. Marias Märchenstunde findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Waldseemaerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Waldseemaerchen.html
    <![CDATA[Der Vennbahnradweg wird saniert]]> Radfahrerinnen und Radfahrer, die hier häufiger unterwegs sind, wird es freuen. Der Vennbahnradweg wird auf dem Abschnitt zwischen der Straße Gewerbepark Brand und der Debyestraße saniert. Die Bauarbeiten beginnen nach derzeitiger Planung am Dienstag, 9. Oktober, und dauern voraussichtlich bis Ende Oktober. Der Teilabschnitt des Radwegs muss dafür komplett gesperrt werden. Eine Umleitung wird über die Straße Gewerbepark Brand und die Debyestraße in beiden Richtungen ausgeschildert.
    Die Sanierung ist seit Längerem nötig. Die Asphaltdecke ist an vielen Stellen durch Baumwurzeln angehoben worden, dadurch sehr holprig und schlecht befahrbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vennbahnradweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vennbahnradweg.html
    <![CDATA[Onleihe-Sprechstunde in der Stadtbibliothek]]> In unserer Region gibt es die Möglichkeit, ortsunabhängig in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Bei Problemen in der Nutzung hilft die Onleihe-Sprechstunde der Stadtbibliothek Aachen.

    So gibt es am Donnerstag, 4. Oktober, von 17.30 bis 19 Uhr in der Stadtbibliothek, Couvenstraße 15, die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen. Eigene Geräte können dabei mitgebracht werden, um individuelle Probleme zu lösen. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist der Beratungsplatz im Erdgeschoss.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe-Sprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe-Sprechstunde.html
    <![CDATA[Grundschule Schönforst lädt ein zum Tag der offenen Tür]]> Die Gemeinschaftsgrundschule Schönforst am Schwalbenweg 4 lädt ein zu einem Tag der offenen Tür am Samstag, 6. Oktober, von 10.15 bis 12 Uhr. Interessierte können die Streicher-Klasse kennenlernen und an Lerngruppen und Kulturkursen teilnehmen. Auf dem Programm stehen Unterricht in der ersten und zweiten Klasse, Schwimmen, Theater, Hiphop, Gestalten mit Holz oder Textilien sowie eine Medienwerkstatt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/TOT_Schoenforst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/TOT_Schoenforst.html
    <![CDATA[Wohnsitz-Anmeldung der Erstsemester wieder im SuperC]]> Von Montag, 1.Oktober, bis einschließlich Freitag, 12. Oktober, bieten der Bürgerservice und die Bezirksämter der Stadt Aachen wie auch in den vergangenen Jahren einen besonderen Service für Erstsemester an, die neu nach Aachen ziehen. In diesen beiden Wochen ist es möglich, die Anmeldung des Wohnsitzes und die erforderlichen Änderungen im Personalausweises direkt im Sparkassenforum des SuperC der RWTH zu erledigen.

    Eine Anmeldung kann allerdings nur erfolgen, wenn die Wohnung bereits bezogen wurde. Ist die neue Wohnung in Aachen bezogen, muss man sich innerhalb von zwei Wochen am neuen Wohnort anmelden. Bei der An- bzw. Ummeldung sind der Personalausweis oder Reisepass und eine vom Wohnungsgeber bzw. Wohnungseigentümer ausgestellte Wohnungsgeberbescheinigung vorzulegen. Den Vordruck sowie weitergehende Informationen finden die Studierenden auf www.aachen.de . Anzugeben ist auch, ob die Aachener Wohnung als einzige Wohnung, Hauptwohnung oder Zweitwohnung genutzt wird. Nähere Informationen auf dazu gibt es auf www.aachen.de/zweitwohnungssteuer.

    Der Service im SuperC steht in den kommenden beiden Wochen jeweils montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung. Die Stadt Aachen möchte den Erstsemestern in der Immatrikulationsphase serviceorientiert entgegen kommen und für die Anmeldung zusätzliche Wege zum Bürgerservice ersparen.

    Alle Dienstleistungen des Bürgerservice können auch in den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof sowie bei den Bezirksämtern in Anspruch genommen werden. Viele städtische Dienstleistungen sind auch online abrufbar.

    Über die Homepage der Stadt unter www.aachen.de/onlinedienste gibt es hierzu eine Übersicht. So kann beispielsweise ein Bewohnerparkausweis online beantragt und auch medienbruchfrei zu Hause selbst ausgedruckt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnsitz-Anmeldung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnsitz-Anmeldung.html
    <![CDATA[Bund fördert Digitalisierung bei der ASEAG]]> Ein neues, digitales Funkleitsystem, neue Fahrzeugbordrechner und eine moderne Steuerung der Fahrgastinformationsanzeigen an den Bushaltestellen – das sind die Maßnahmen, die die ASEAG jetzt mit finanzieller Unterstützung der Bundesregierung umsetzen kann. Am Freitag (28. September) nahm Niels-Christian Schaffert, Leiter des Fachbereiches Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen, in Berlin einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 2,973 Millionen Euro entgegen, den ihm Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, überreichte. Die Gelder kommen aus dem Förderaufruf „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“, der im Zusammenhang mit dem sogenannten „Diesel-Gipfel“ aufgelegt worden ist und an dem sich Stadt und ASEAG mit mehreren Förderanträgen beteiligt haben.

    Am Freitag hatten die Kommunen darüber hinaus die Gelegenheit, mit Vertretern aus dem Bundesverkehrsministerium über die weiteren Maßnahmen für eine emissionsfreie Mobilität zu diskutieren, die in Masterplänen festgehalten sind, die im Sommer eingereicht wurden. Schaffert machte deutlich, dass sich die Stadt Aachen auch künftig weitere finanzielle Zuwendungen aus Berlin erhoffe, um mögliche Dieselfahrverbote zu verhindern, beispielsweise über Betriebskostenzuschüsse für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitalisierung-bei-der-ASEAG.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitalisierung-bei-der-ASEAG.html
    <![CDATA[Krimilesung mit Horst Eckert in der Stadtbibliothek]]> Im Rahmen der 8. Aachener Krimitage liest Horst Eckert am Donnerstag, 11. Oktober, um 19.30 Uhr im Pavillon der Stadtbibliothek aus seinem Roman „Preis des Todes“. Die junge Journalistin Sarah Wolf, Moderatorin einer politische Talkshow der ARD, glaubt nicht an Selbstmord als ihr Freund, der Politiker Christian Wagner, erhängt in seiner Berliner Wohnung aufgefunden wird. Unterdessen findet Kommissar Paul Sellin heraus, dass eine entdeckte Frauenleiche Menschenrechtsaktivistin war, die mit Christian Wagner in Kontakt stand. - Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf. Er studierte Politische Wissenschaft und arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krimilesung-mit-Horst-Eckert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krimilesung-mit-Horst-Eckert.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats Oktober 2018…]]>
  • … zeigt ein Plakat zur Ausrufung der Rheinischen Republik vom Herbst 1923.
  • Separatisten besetzten das Rathaus und weitere öffentliche Gebäude, proklamieren mittels der in der gesamten Stadt angebrachten Plakate die „Rheinische Republik“ und lassen diese durch den Aachener Separatistenführer Leo Deckers im Kaisersaal des Rathauses ausgerufen.
  • Die Aufstände waren Teil des Plans, das gesamte linksrheinische Gebiet vom Deutschen Reich abzulösen und ins französische Staatsgebiet einzugliedern.
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats Oktober 2018 zeigt ein Plakat zur Ausrufung der Rheinischen Republik vom Herbst 1923.

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    (v.l.n.r.) Angelika Pauels, stellvertretende Leiterin des Aachener Stadtarchivs, Georg Helg, stellvertretender Vorsitzender des Aachener Rathausvereins, sowie Archivarin Nicole Brillo präsentieren auf der Rathaustreppe die Archivale des Monats Oktober 2018. Copyright © Stadt Aachen / Timo Pappert


    Separatisten übernehmen die Regierung in Aachen
    Der Morgen des 21. Oktober 1923 markiert in Aachen den Beginn einiger der dunkelsten Tage der Stadtgeschichte. Über Nacht hatten Separatisten das Rathaus, das Regierungsgebäude und viele weitere öffentliche Gebäude besetzt, auf ihnen ihre grün-weiß-rot Flagge gehisst, mittels in der gesamten Stadt angebrachter Plakate die „Rheinische Republik“ proklamiert und diese am Folgetag durch den Aachener Separatistenführer Leo Deckers im Kaisersaal des Rathauses ausgerufen. Insgesamt elf Tage treiben sie ihr Unwesen: Straßensperren werden errichtet, Ausgangssperren verhängt, Zeitungen verboten, die Verlage gestürmt und Einrichtungen demoliert. Auf den Straßen patrouillieren Separatisten schwer bewaffnet, plündern Geschäfte, beschlagnahmen Motorräder und Autos und schießen grundlos um sich. Die Aachener haben von keiner Seite Hilfe zu erwarten: Die belgischen Besatzungsbehörden verpflichten die Polizei zur Neutralität und greifen auch selbst nicht ein.

    Ziel: Die Ablösung der Rheinlande vom Deutschen Reich
    Ähnliche Aufstände folgten in den nächsten Tagen und Wochen in mehreren linksrheinischen Städten. Sie waren Teil des Plans, das gesamte linksrheinische Gebiet vom Deutschen Reich abzulösen und einen Bundesstaat „Republik Rheinland“ zu gründen, der aus drei Teilen bestehen sollte: einem Nordstaat Unterrhein mit dem Regierungssitz in Aachen, einem Südstaat Oberrhein mit einer Regierung in Koblenz und einem Ruhrstaat mit Regierungssitz in Essen. Bei den Separatisten handelte es sich nicht um die breite Masse der Bevölkerung, sondern nur um eine verhältnismäßig kleine Zahl extrem antipreußisch eingestellter Personen, die sich zumeist materielle Vorteile sowie die Befriedigung des persönlichen Ehrgeizes erhofften. Sie wurden von Belgien und vor allem aber Frankreich aus gesteuert, das mit ihrer Hilfe zu erreichen hoffte, was ihm im Versailler Friedensvertrag nicht gelungen war: Die Ablösung der Rheinlande vom Deutschen Reich und die Eingliederung ins französische Staatsgebiet. So würde ökonomisch im neu zu gründenden Bundesstaat „Republik Rheinland“ der Nordstaat belgisches, der Südstaat französisches und der Ruhrstaat gemeinsames Gebiet für Frankreich und Belgien werden. Die Zentralregierung der Republik Rheinland sollte im englisch besetzten Köln angesiedelt werden.

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    Das Archivale des Monats Oktober 2018 zeigt das Plakat zur Ausrufung der Rheinischen Republik in Aachen aus dem Jahr 1923 (Quelle: Stadtarchiv Aachen, Plakatsammlung 8)

    Die Stadt leistet entschlossen Widerstand
    Die Aachener jedoch leisten entschlossen Widerstand: Organisiert durch Vertreter der Verwaltung, Parteien und Gewerkschaften, die an die Stelle der ausgewiesenen Verwaltungsspitzen getreten sind, gehen sie trotz der drohenden Gefahren - wann immer es möglich ist - auf die Straße und wehren sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Als sie dabei von Separatisten mit Schusswaffen attackiert werden, stürmen und verwüsten sie die Büros und die Wohnungen der Separatisten. Sie entfernen die Flaggen von den besetzten Gebäuden und vertreiben die Separatisten aus ihnen. Nach nur zwei Tagen sind bis auf das Regierungsgebäude alle Häuser von Separatisten geräumt und die provisorische Verwaltung kann ihren Dienst im Rathaus wieder aufnehmen. Am gleichen Tag finden sogar noch Kapitulationsverhandlungen mit dem Separatistenführer statt, die jedoch scheitern, da die belgischen Besatzungsbehörden den Separatisten mit der Verhängung des Belagerungszustands zur Hilfe kommen.

    Der preußische Ministerpräsident dankt den Aachenern für ihre Treue
    Am Abend und in den nächsten Tagen erhalten die Separatisten über 2.000 Mann Verstärkung aus verschiedenen Orten. Mit ihnen gelingt es, das Rathaus zurückzuerobern. Währenddessen kommt der belgische Vertreter der Interalliierten Rheinlandkommission, Baron Edouard Rolin-Jaequemyns, in Aachen an. Er befindet sich auf dem Weg nach Brüssel, wo er am nächsten Tag zu einer Besprechung mit dem Außenminister Jaspar über den Putsch in Aachen teilnehmen soll. Er greift sofort ein und sorgt dafür, dass sämtliche Separatisten entwaffnet und aus öffentlichen Gebäuden entfernt werden. Am Nachmittag des 2. November können Stadtverwaltung und Regierung wieder in ihre Gebäude einziehen. In einem Telegramm dankt der preußische Ministerpräsident den Aachenern für ihre Treue.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Oktober-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Oktober-2018.html
    <![CDATA[Türöffner-Tag der Feuerwehr Aachen ist komplett ausgebucht]]> Die Stadt Aachen weist daraufhin, dass der Türöffner-Tag am Mittwoch, 3. Oktober, bei der Feuerwehr Aachen ausgebucht ist. Auf einem Online-Nachrichtenportal ist in den vergangenen Tagen fälschlicherweise auf die Veranstaltung hingewiesen worden. Die dortige Meldung vermittelte unglücklicherweise den Eindruck, dass es noch freie Plätze für den „Tag der offenen Tür“ gebe.

    Alle Kinder und Eltern, die sich in den vergangenen Wochen offiziell für den Aktionstag in Kooperation mit der beliebten „Sendung mit der Maus“ angemeldet haben, wurden persönlich von der Feuerwehr Aachen angeschrieben und haben eine Bestätigung per E-Mail erhalten. Die Stadt bittet um Verständnis, dass ausschließlich die Familien, die diese Bestätigung erhalten haben, den Türöffner-Tag besuchen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tueroeffnertag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tueroeffnertag.html
    <![CDATA[Sitzung des Bürgerforums der Stadt Aachen]]> Ab 18 Uhr findet am morgigen Dienstag, 2. Oktober, die Sitzung des Bürgerforums der Stadt Aachen statt. Da ein Schwerpunktthema der Sitzung die Lärmschutzwand zwischen der Autobahn A 44 und dem Wohnbereich Driescher Hof ist, wird die Sitzung im Haus der Offenen Tür „Driescher Hof“, Königsberger Straße 7a, stattfinden! Bitte beachten Sie den somit geänderten Sitzungsort und den ebenfalls geänderten, auf 18 Uhr verschobenen Sitzungsbeginn. Neben der Lärmschutzwand wird die Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner sowie die Sperrung der Zeppelinstraße für den Schwerlastverkehr Thema im Bürgerforum sein.

    Die Interessengemeinschaft „Lärmschutzwand Driescher Hof“ hat sich an das Bürgerforum der Stadt Aachen mit der Bitte um Unterstützung ihres Anliegens beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gewandt, die Lärmschutzwand der an Driescher Hof vorbeiführenden Bundesautobahn A 44 (BAB A 44) von zwei auf vier Meter Höhe aufzustocken. Die seitens des BMVI nun stattdessen vorgesehene passive Lärmschutzmaßnahme, einen lärmmindernden Asphalts aufzutragen, ist für die von den Lärmimmissionen betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern nicht nachvollziehbar und wird darüber hinaus als nicht ausreichend betrachtet. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund einer bereits durch den Landesbetrieb Straßen NRW kommunizierten Information über die Errichtung einer auf vier Meter erhöhten Lärmschutzwand. Den der Stadt Aachen, Fachbereich Umwelt, vorliegenden Informationen zufolge, war aufgrund einer im Jahre 2013 durch den Landesbetrieb Straßen NRW durchgeführten, erneuten lärmtechnischen Untersuchung die Errichtung einer auf vier Meter erhöhten Lärmschutzwand vorgesehen.

    Bereits im Juli dieses Jahres hat die Interessengemeinschaft von ihrem Recht Gebrauch gemacht, in der Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner im Rat der Stadt Aachen diesen mit einzubeziehen und so die Solidarität der Stadt in dieser Angelegenheit zu erhalten. Als allgemeiner Tenor des Austausches mit dem Rat steht die Aussage, dass die Stadt Aachen beabsichtigt, das Thema aufzugreifen und eine Verbesserung der Situation herbeizuführen. Insbesondere möchte die Stadt Aachen die Kommunikation mit den beteiligten Stellen aufnehmen, um eine Lösung herbeizuführen. Mangels kommunaler Zuständigkeit, so der deutliche Hinweis in der Fragestunde im Rat, befindet sich die Stadt außerhalb ihrer Entscheidungskompetenz und hat keine direkte, unmittelbare Möglichkeit zur Einflussnahme auf die Entscheidungen des BMVI. Über das Bürgerforum möchte die Stadt mit den betroffenen Menschen hinsichtlich möglicher lärmmindernder Maßnahmen im Bereich Driescher Hof entlang der Autobahn in Dialog treten. Der Landesbetrieb Straßen NRW sowie der städtische Fachbereich Umwelt haben ihre Teilnahme an diesem Dialog zugesagt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum1.html
    <![CDATA[Tag der Deutschen Einheit: Südhalle ist geöffnet]]> Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen weist darauf hin, dass am Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober, nur die Schwimmhalle Süd in der Zeit von 7 bis 21 Uhr für Badegäste geöffnet ist.

    Die Elisabethhalle und die Ulla-Klinger-Halle bleiben an diesem Tag geschlossen.

    Gleiches gilt für die Osthalle und die Schwimmhalle in Brand. Diese beiden Hallen sind für längere Zeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen worden. Die Osthalle steht vom 1. bis 28. Oktober nicht zur Verfügung und wird am 29. Oktober wieder geöffnet. Die Schwimmhalle in Brand musste im September bis auf Weiteres geschlossen werden. Einen Wiedereröffnungstermin konnte die Stadt bislang nicht nennen.

         

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmbaeder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmbaeder.html
    <![CDATA[15 „Future Impact Maker“ ausgezeichnet]]>
  • Die Preisträger stehen stellvertretend für die Vielfalt und den Unternehmergeist der freien Kulturszene und Kreativwirtschaft in Aachen und der Euregio Maas-Rhein.
  • „Future Impact Maker“ ist ein Projekt des Kulturbetriebs der Stadt Aachen im Rahmen des euregionalen Großprojekts „Impact“.
  • Beigeordnete Susanne Schwier übergab die Preise im Rahmen einer feierlichen Verleihungszeremonie im Ludwig Forum
  • Sie beschäftigen sich mit der Rettung der Meere, der Digitalisierung der Bildung oder der Zukunft unserer Nachbarschaftskultur. Deshalb hat der städtische Kulturbetrieb heute (28. September) die Auszeichnung „Future Impact Maker“ an 15 Kulturakteure und Kreativunternehmen verliehen. Im Rahmen der feierlichen Verleihungszeremonie im Ludwig Forum überreichte Susanne Schwier, Aachener Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, entsprechen 15 Preise für besonderen Ideenreichtum, Unternehmergeist sowie für kulturelle Schaffenskraft. Susanne Schwier sagte: „Die Preisträgerinnen und Preisträger zeigen eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man an die Kraft der eigenen Ideen glaubt. Sie stehen stellvertretend für die Vielfalt und den Unternehmergeist der freien Kulturszene und Kreativwirtschaft hier in Aachen und der gesamten Euregio Maas-Rhein.“

    Förderprogramme
    Die Preisträger gewinnen neben der Auszeichnung auch die Teilnahme an einem einjährigen Förderprogramm - bestehend aus Workshops, Coachings und Impulsreisen zur Kreativszene anderer Städte und Regionen. Ziel ist es, sie bei der Umsetzung ihrer Ideen, Unternehmungen und Projekte mit der Förderung des Kooperationsprogramms INTERREG V-A Euregio Maas-Rhein zu unterstützen.

    Die Preisträger und ihre Ideen
    Die Preisträger sind außergewöhnliche Menschen aus Aachen und der gesamten Euregio Maas-Rhein. So verfolgt zum Beispiel Architektin Marcella Hansch mit ihrem Projekt „Pacific Garbage Screening“ die Vision, die Meere vom Plastikmüll zu befreien. Das Startup Polarstern Education überführt den Bereich des Lernens ins Digitale und zeigt wie Bildung heute und in Zukunft mit neuen Technologien mehr Menschen weltweit zugänglich gemacht werden kann. Künstler Paul Sous, bekannt auch als „Käpten Nobbi“, reflektiert die Haltung einer Wegwerfgesellschaft und zeigt die Schönheit und den Wert von scheinbar unbrauchbar gewordenen Gegenständen, indem er sie in Kunstwerke verwandelt. Hien Nguyen hat die App „Eathentica“ entwickelt, mit der Nachbarn und Menschen aus unterschiedlichen Kulturen Essen untereinander teilen, in Kontakt treten können und so die Nachbarschaftskultur gestärkt werden soll.

    Initiatoren
    „Future Impact Maker“ ist ein Projekt des Kulturbetriebs der Stadt Aachen im Rahmen des euregionalen Großprojekts „Impact“, das durch das Kooperationsprogramm INTERREG V A Euregio Maas-Rhein auch von der Wallonie und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens unterstützt wird.

    Die Preisträger auf einen Blick
    Ausführliche Portraits und Bildmaterial, Copyrights nach Unterstrich, vorab verfügbar unter: https://jaeger.u-institut.com/s/DjwRMYA7jXpasoW / Passwort: #futureimpactmaker

    # EASTBELGICA
    Euregionales Sinfonieorchester mit außergewöhnlichen Projekten
    Simen Van Meensel, www.eastbelgica.be

    # EATHENTICA
    Eine App zum Teilen von Essen in der Nachbarschaft
    Hien Nguyen, www.eathentica.com

    # Everywhere you go
    Die Schmiede für Illustrationen und Grafik-Design
    Lara Bispinck, www.larabispinck.com

    # Flying Bear
    Breakdance – Zwischen Sport und Kunst
    Hermann Bär, www.instagram.com/hermannbaer/

    # Käpten Nobbi: Konzeptkunst, Malerei und Skulpturen
    Paul Sous, www.kaeptennobbi.de

    # Laserkatze
    Produkte & Projekte: Design miez Laserschneiden
    Sophy Stönner & Henric Stönner, www.laserkatze.de

    # Landart Stockberg
    Kunst in und mit der Natur
    Martin Stockberg, www.stockberg.de

    # OHRENSCHMAUS
    Studio für Audio- und Videoproduktion aus Ostbelgien
    Max Scholl, www.ohrenschmaus.be

    # Olga Wiens
    Performances an der Schnittstelle von Tanz, Puppen- und Schauspiel
    www.instagram.com/wiens_olga/

    # Pacific Garbage Screening
    Visionäres Konzept für saubere Meere
    Marcella Hansch, www.pacific-garbage-screening.de

    # POEBEL – Regionales Potenzial
    Das Analoge-Kultur-Netzwerk
    David Gerards, www.facebook.com/poebel.magazin

    # Polarstern Education
    Die Entwicklung digitaler Lehrformate
    Patrick Neubert, Jonas Kölzer & Dr. Sebastian Schmidt
    www.polarstern-education.com

    # ROM AG
    Hightech-Sofas nach Maß aus Familienbetrieb in zweiter Generation
    Paul Rom, www.rom.be/cms/de

    # studio robertz & nettesheim
    Studio für Produkt- und Möbeldesign
    Andreas Robertz & Alexander Nettesheim,
    www.alexander-nettesheim.com , www.andreasrobertz.com

    # Wisam Zureik
    Filme zwischen Palästina, Israel und Deutschland
    www.wisamzureik.com

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Future-Impact-Maker.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Future-Impact-Maker.html
    <![CDATA[Abfallsammlung verschiebt sich]]> Wegen des Feiertags am Mittwoch verschieben sich die Abholtermine der Abfallsammlung im Stadtgebiet. Statt Mittwoch, 3. Oktober, werden die Abfallbehälter am Donnerstag, 4. Oktober geleert. Dadurch verschieben sich auch die weiteren Abholtermine der Woche um jeweils einen Tag nach hinten. Ab Montag, 8. Oktober, erfolgt die Abfallsammlung im Stadtgebiet wieder zu den gewohnten Entsorgungstagen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung_Verschiebung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung_Verschiebung.html
    <![CDATA[Asphaltdeckschicht in der Jahnstraße wird erneuert]]> Am Montag, 1. Oktober, wird im Rahmen der Großen Asphaltarbeiten der Stadt Aachen die Asphaltdeckschicht in der Jahnstraße erneuert. Dies betrifft den Abschnitt von der Einmündung St. Vither Straße bis zur Einmündung Bertholdstraße. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung dieses Bereichs erfolgen, jedoch ist die Erreichbarkeit der Hof- und Garagenzufahrten bedingt möglich.

    Wenn ab Donnerstag, 11. Oktober, mit dem Haftkleberauftrag und dem Asphaltdeckschichteinbau begonnen wird, kann das Baufeld nicht mehr passiert werden. Planmäßig sollen jegliche Arbeiten am Montag, 15. Oktober, abgeschlossen sein.

    Die Anwohner wurden mit einer Bürgerinformation über die Maßnahme informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asphaltdeckschicht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asphaltdeckschicht.html
    <![CDATA[Ab Montag: Einbau der Pilomaten im Bereich Großkölnstraße]]> Der dritte Standort für die Pilomaten, den so genannten „Anti-Terror-Pollern“, im Bereich Markt wird in Angriff genommen. Am Montag, 1. Oktober, beginnen die Arbeiten zum Einbau der Rückhaltesperren im Bereich der oberen Großkölnstraße auf Höhe des mexikanischen Restaurants bzw. des Damenmode-Geschäftes auf der gegenüberliegenden Seite, vom Markt kommend gesehen noch vor der Einmündung der Mostardstraße. Vorgesehen sind auch hier hydraulisch versenkbare Poller.

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    Rund um den Büchel sind die „Anti-Terror-Poller" bereits im Einsatz. Foto: Stadt Aachen / Jasmin Cool


    Der Liefer-, Lade- und Anliegerverkehr wird entsprechend umgeleitet; die Abfahrt über diesen Bereich ist während der Bauphase nicht möglich.

    Insgesamt sechs Wochen sollen die Arbeiten dort andauern. Läuft alles „nach Plan“, werden die Bauarbeiten am Freitag, 9. November, abgeschlossen. Dieses Datum ist auch mit Blick auf den Beginn des Aufbaus des Weihnachtsmarktes gewählt. Sollten sich die Arbeiten wegen eventuell schlechten Wetters oder wegen archäologischer Funde verzögern, wird das Erdreich im Baustellenbereich provisorisch geschlossen und erst nach Ende des Weihnachtsmarktes weiter gearbeitet.

    Die Stadtverwaltung Aachen und die ausführende Baufirma sind bestrebt, Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Für die nicht vermeidbaren Einschränkungen wird um Verständnis gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pilomaten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pilomaten.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 1. bis 7. Oktober]]> In der kommenden Woche mit dem Tag der Deutschen Einheit finden insgesamt nur drei Sitzungen statt. Bitte beachten: es gibt einen geänderten Ort bei der Sitzung des Bürgerforums und dem Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie sowie einen veränderten Sitzungsbeginn bei der Sitzung des Bürgerforums.

    Dienstag, 2. Oktober
    Um 18 Uhr beginnt die Sitzung des Bürgerforums in der Offenen Tür „Driescher Hof“, Königsberger Straße 7a. Themen sind Anregungen und Beschwerden nach §24 der Gemeindeordnung NW, der Antrag eines Anliegers zur Sperrung der Zeppelinstraße für den Schwerlastverkehr und die Lärmschutzwand zwischen der Autobahn A44 und dem Driescher Hof.

    Donnerstag, 4. Oktober
    Die Sitzung des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie beginnt um 17 Uhr im Innenhof Gut Hebscheid Scheune, Grüne Eiche 45. Thematisiert werden die Situation am Bushof, das Förderprogramm „Soziale Teilhabe und Arbeitsmarktintegration“ und der weitere Einsatz des Quartiermanagements Flüchtlingsintegration 2019.

    Zur selben Zeit trifft sich der Planungsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor in der Lagerhausstraße. Zu besprechende Themen sind hier die Gründung eines Rundes Tisches der Wohnungsmarktakteure und verschiedene Bebauungspläne, zum Beispiel die Änderung des Bebauungsplans des grenzüberschreitenden Gewerbegebietes Avantis und der Bebauungsplan Wilmersdorfer Straße / Friedhof Hüls.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw39.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw39.html
    <![CDATA[Infoveranstaltungen der Grundschulen]]> Eine wichtige Entscheidung für Familien: Auf welche Grundschule soll unser Kind gehen? Die nächstgelegene? Eine mit bestimmten Lernkonzepten? Eine konfessionelle?

    Eine wichtige Entscheidungshilfe sind Infoabende und Tage der offenen Tür an den Schulen. Die Termine stehen nun fest und Eltern, die ihre Kinder zum Schuljahr 2019/2020 einschulen, können sich in den kommenden Wochen und Monaten informieren. Alle Termine sind zu finden unter www.aachen.de/schule, rechte Spalte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grundschulen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grundschulen.html
    <![CDATA[Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht]]> Am Sonntag, 4. November findet – wie bereits mehrfach berichtet – die Wahl der StädteRegionsrätin bzw. des StädteRegionsrates statt. Zur Durchführung der StädteRegionsratswahl braucht die Stadt Aachen für die insgesamt 161 Urnenwahllokale und 34 Briefwahllokale im Stadtgebiet für den Wahlsonntag allein rund 1 500 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Diese Helfer werden in den Wahlvorständen der Wahllokale als Wahlvorsteher, Stellvertreter oder Beisitzer eingesetzt. Im Fall einer Stichwahl wird die gleiche Zahl von Helferinnen und Helfern vierzehn Tage später, am Sonntag, 18. November, noch einmal benötigt.

    Alle Bürgerinnen und Bürger, die bei der StädteRegionsratswahl wahlberechtigt und mindestens 18 Jahre alt sind, können mithelfen und sind herzlich eingeladen, sich als Wahlhelferin bzw. Wahlhelfer für den Wahlsonntag zu melden.

    Bestimmte Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, sorgfältiges Arbeiten ist allerdings Voraussetzung. Es werden auch Schulungen für die Wahlhelfer angeboten. Wünsche zum Einsatzort, z.B. nach Möglichkeit wohnungsnah, oder zur Funktion, können in der Regel berücksichtigt werden. Die Helfer erhalten je nach Funktion eine Aufwandsentschädigung zwischen 40 und 50 Euro je Wahltag. Die Wahlhelferteams treffen sich am Wahlsonntag um 7.30 Uhr. Um 8 Uhr beginnt die Wahlzeit, sie endet um 18 Uhr. Im Anschluss daran müssen die abgegebenen Stimme ausgezählt werden. Selbstverständlich gibt es in der Zeit von 8 bis 18 Uhr auch Pausenmöglichkeiten.

    Wer interessiert ist, kann sich über die Homepage der Stadt Aachen unter Aachen.de, Suchbegriff StädtRegionsratswahl, über die dort hinterlegte Annahmeerklärung online anmelden. Diese Annahmeerklärung kann auch ausgefüllt und unterschrieben per Briefpost an die Stadtverwaltung geschickt oder in den Briefkasten eines städtischen Verwaltungsgebäudes eingeworfen werden.

    Bei Fragen hilft man im Bereich Wahlen gerne weiter.

    Kontakt
    Fachbereich Verwaltungsleitung/Bereich Wahlen
    Peterstraße 44-46 (Achtung – neue Adresse!) , 52058 Aachen
    1. Etage, Zimmer 11,
    Telefon: 432-1603, 432-1605 oder 432-1621
    Fax: 432-1607
    Mail: wahlen@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlhelfer1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlhelfer1.html
    <![CDATA[Aachens Oberbürgermeister gratuliert der RWTH Aachen]]> Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp gratuliert der RWTH Aachen zu ihrem sehr guten Abschneiden bei der Vergabe von drei Exzellenzclustern im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder am heutigen Nachmittag (27. September): "Im Namen der Aachener Bürgerschaft, im Namen von Rat und Verwaltung möchte ich der RWTH Aachen gratulieren. Erneut stellt die Technische Hochschule unter Beweis, wie leistungsstark und wie konkurrenzfähig sie ist. Für uns hat die RWTH eine immense Bedeutung, als Ort des Lernens, als Ort der Spitzenforschung und Innovation und als großer Arbeitgeber. Mit der RWTH entwickeln wir unsere Stadt fort, sie ist für uns ein ausgesprochen wichtiger Partner."

    Philipp ist auch mit Blick auf die nun anstehende Bewerbung als Exzellenzuniversität zuversichtlich: "Ich bin sicher, dass die RWTH Aachen nach der Bestätigung durch die heutige Vergabe der Cluster auch weiterhin allerbeste Chancen hat, den Titel einer Exzellenzuniversität weiterzuführen."

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Exzellenzcluster.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Exzellenzcluster.html
    <![CDATA[Die Bauarbeiten auf Aachens Straßen gehen weiter]]>
  • Fünf größere Baumaßnahmen und einige kleinere beginnen in den nächsten Wochen und Monaten.
  • Bei mehreren Baustellen ist mit einem Ende bis Ende September oder zum Jahresende zu rechnen.
  • Stadt und Stawag sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur in Aachen auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern.
  • Die Bauarbeiten gehen weiter in der Stadt Aachen. Denn die Stawag und die Stadt sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern. Deshalb sind kleine und große Baustellen im Stadtgebiet nicht zu vermeiden. Mit welchen Baustellen die Aachener Bevölkerung im zweiten Halbjahr des Jahres 2018 rechnen müssen, haben Stadt und STAWAG nun vorgestellt.

    Mozart, Franz- und Karmeliterstraße
    Eine größere Baustelle ist unter anderem in Mozart-, Franz- und Karmeliterstraße geplant. Die Mozartstraße ist auf 200 Meter betroffen, die Franzstraße auf 300 Meter und die Karmeliterstraße auf 150 Meter. Die Bauzeit ist in der Mozartstraße auf neun Monate angesetzt, in Franz- und Karmeliterstraße auf zehn Monate. Die Arbeiten beginnen im Juli und August 2018. In der Mozartstraße wird zum Ende der Arbeiten das Parken verbessert, überdies werden sechs neue Baumfelder angelegt und später bepflanzt.

    Ludwigsallee/Roermonder Straße
    Auf eine zweite größere Baustelle müssen sich Verkehrsteilnehmer in Ludwigsallee und Roermonder Straße einstellen. Auch hier werden die Ver- und Entsorgungsleitungen und im Anschluss die Straßendecke erneuert. Betroffen sind folgende Straßenabschnitte: Lousbergstraße bis Ponttor und Roermonder Straße bis Turmstraße (1. Bauabschnitt) sowie Kupferstraße bis Bastei (2. Bauabschnitt). Die Bauzeit im ersten Abschnitt soll 16 Monate dauern, im zweiten rund 18 Monate. Ab 15. Oktober beginnen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt. Die vorhandenen zwei Fahrspuren werden in Richtung Pontwall auf eine 5,60 Meter breite Fahrspur begrenzt, die im Einsatzfall auch als Rettungsgasse für Feuerwehr und Rettungswagen genutzt werden kann. Damit das klappt, müssen alle übrigen Auto- und LKW-Fahrer mit ihren Fahrzeuge nach links auf einen bisherigen Parkstreifen ausweichen. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg und Bendplatz bleibt bestehen.

    Grüner Weg
    Die Arbeiten am Grünen Weg beginnen voraussichtlich im Oktober 2018 auf einer Länge von 1,2 Kilometer zwischen Lombarden-/Passstraße und den Gasballons. Die Stawag erneuert zunächst die Ver- und Entsorgungsleitungen, später wird die Straße komplett saniert. Mit einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren ist zu rechnen.

    Salierallee
    Die Salierallee ist in beiden Fahrtrichtungen in die Jahre gekommen. Die Kanäle sind marode und müssen dringend erneuert werden, gleiches gilt für die Fahrbahnen und Gehwege. In fünf Bauabschnitten soll die Infrastruktur der Straße erneuert werden. Die Stawag rechnet allein bei den Arbeiten in ihrem Netz mit einer Bauzeit von rund 20 Monaten (Bauabschnitte 1 bis 3). Hinzu kommt noch einige Zeit für den Straßenbau (4. und 5. Bauabschnitt). Die Stawag-Arbeiten beginnen Ende August mit einer unterirdischen Sanierung der Kanalröhren. An den gesicherten Einstiegsstellen könnte der Autoverkehr behindert werden.

    Krefelder Straße
    Dringend erforderlich ist auch der Bau einer neuen Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei auf einer Länge von 300 Meter. Die Leitung muss erneuert werden, weil in jüngerer Vergangenheit zu viele
    Einzelschäden aufgetreten waren. Die letzte größere Reparatur an dieser Stelle war erst vor Kurzem nötig. Weil dabei die Fahrbahn großräumig unterspült worden war, musste die Krefelder Straße auf diesem Abschnitt komplett gesperrt werden. Die Bauarbeiten sollen nach dem CHIO-Reitturnier beginnen und rund fünf Wochen dauern. Die neue Leitungstrasse verläuft am rechten Straßenrand. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt, eine weitere Vollsperrung kann so vermieden werden.

    Weitere Projekte
    Weitere Projekte, die noch in diesem Jahr begonnen werden, betreffen das geplante Neubaugebiet Kornelimünster-West (Ver- und Entsorgungsleitungen, Baustraße), die Münsterstraße zwischen Vennbahnquerung und Wilhelm-Ziemons-Straße in Brand und die Gehwege in der Stolberger Straße und der Elsassstraße im Umfeld der Moschee.

    Ein Ende in Sicht
    Bei folgenden Baumaßnahmen ist ein Ende in Sicht. Die Kurbrunnenstraße konnte noch am 12. Juli wieder in beiden Richtungen für den Autoverkehr freigegeben werden, bis Ende September werden aber noch einige verkehrliche Details verbessert.

    Die Pflasterarbeiten im Hof und auf dem Markt (verbesserte elektrische Versorgung und Spezialpoller am Übergang zum Büchel) können in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Gleiches gilt für die Arbeiten in der Mariahilfstraße, An den Frauenbrüdern/Kasernenstraße und an der Haltestelle Turmstraße am Audimax.

    Bis zum Ende des Jahres dauert es noch im Gasborn, in der Südstraße und auf der Trierer Straße in Forst.

    Zahlen, Daten, Fakten

    • Leitungsnetz insgesamt: 8.000 Kilometer für Strom und Beleuchtung, Erdgas, Fernwärme, Trinkwasser und Telekommunikation
    • Davon Kanalnetz: 800 Kilometer
    • Straßennetz: 790 Kilometer
    • 10 Meter Leitung je Meter Fahrbahn/Gehweg
    • Altersstruktur der Anlagen inhomogen
    • Die Ver- und Entsorgungsleitungen haben eine Lebensdauer von 50 bis 70 Jahre
    • 200 Kilometer davon müssen jährlich im Netz erneuert werden. Dafür müssen Gräben in einer Länge von 20 bis 25 Kilometer ausgehoben werden.

    Präsentation "Baustellen 2. Halbjahr 2018" (PDF)

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html
    <![CDATA[Klotzweider Bach: Eschen müssen gefällt werden]]> Das um sich greifende Eschentriebsterben – eine für Eschen gefährliche und „unheilbare“ Krankheit – hat auch die Stadt Aachen längst erreicht: Mehrere bereits abgestorbene und auch stark von dieser Pilzkrankheit befallene Eschen am Klotzweider Bach nahe des Brüsseler Rings müssen daher in der Woche vom 1. bis 5. Oktober gefällt werden. Das geschieht im Auftrag des Fachbereichs Umwelt der Stadt Aachen.

    Im Zuge dieser Arbeiten zur Verkehrssicherung werden auch die Kronen mehrerer dort stehender Weiden zurückgeschnitten und gepflegt. Diese Weiden sind sehr alt und ihre Äste drohen herauszubrechen. Eine Fachfirma wird die Arbeiten ausführen und dafür sorgen, dass von den Bäumen in diesem Umfeld keine Gefahr mehr ausgeht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klotzweider.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klotzweider.html
    <![CDATA[„Tag der offenen Türen“ in der GGS Driescher Hof]]> Nach Absprache sind die Türen der GGS Driescher Hof immer offen für Eltern und interessierte Besucher. Aber am 6. Oktober gibt das Team der GGS und OGS Driescher Hof von 11 Uhr bis 14 Uhr einen besonderen Einblick in den Schulalltag.

    Als ganzheitliches Thema steht an diesem Tag das Motto der Ferienakademie im Vordergrund „FAIRstehen-FAIRhandeln: Wir gestalten unsere Welt“. Wie Unterricht im multiprofessionellen Team funktioniert, zeigt sich in den Klassenräumen, in denen Familien aktiv Einblick in den fachlichen Unterricht erhalten. Durch das Lernen mit vielfältigen Materialien und Medien werden wir Eltern und Kindern einen Einblick geben in die individuelle Förderung im Gemeinsamen Lernen. Das Personal der OGS wird die gruppenbezogene Betreuung der Kinder transparent machen.

    Die Eltern der Schulpflegschaft, des Elterncafés und des Fördervereins sorgen für das leibliche Wohl von Kindern und Eltern. Kinder aus dem vierten Schuljahr führen durch das Gebäude, das Schulleitungsteam und der Schulsozialarbeiter beantworten gern alle Fragen. Die Chor-Klassen stimmen ein mit dem offenen Singen zu Beginn des Aktionstages um 11 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FAIRstehen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FAIRstehen.html
    <![CDATA[Stadt Aachen erhält EU-Auszeichnung]]> Acht europäische Städte sind in der vergangenen Woche als Gewinner der „CIVITAS Awards 2018“ – Europas renommiertestem Preis für sauberen urbanen Verkehr – im schwedischen Umea ausgezeichnet worden. Eine der Preisträgerinnen ist die Stadt Aachen. Mit dem CIVITAS-Award für „bold measures“, also ambitionierte Maßnahmen, wurde die Kaiserstadt für ihren mutigen und innovativen Ansatz ausgezeichnet.

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    Freuen sich über den CIVITAS-Award: (v.l.) Uwe Müller, Leiter des Verkehrsmanagements der Stadt Aachen, Kristine Hess-Akens, Projektleiterin bei der Bauverwaltung und Eckard Larosch, Fachbereichsleiter der Bauverwaltung der Stadt Aachen. Foto: Stadt Aachen / Marcel Braun

    Die Stadtverwaltung hat im Jahr 2017 ein neues System für Dienstfahrten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeführt. Die bis dahin übliche Praxis, für Dienstfahrten Privatfahrzeuge einzusetzen, ist für erste Verwaltungsstandorte in der Innenstadt seitdem nur noch in einigen wenigen Ausnahmefällen möglich. Kurze Strecken sollen städtische Angestellte im Optimalfall zu Fuß oder mit dem Fahrrad – hierfür kann das Pedelec-Verleihsystem VeloCity verwendet werden - zurücklegen. Darüber hinaus subventioniert die Stadt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Jobticket für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs. Als weitere Option stehen zudem 17 Elektroautos sowie Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung. Besonders smart ist die praktische Nutzung: Alle Fahrten können nämlich mit einer Karte zentral über eine Plattform gebucht werden. Und: Über einen lokalen Carsharing-Anbieter können die städtischen E-Fahrzeuge an Wochenenden und in Nebenzeiten auch von anderen Menschen genutzt werden.

    Eckard Larosch (Leiter der Aachener Bauverwaltung), Uwe Müller (Leiter des Verkehrsmanagements der Stadt Aachen) und Kristine Hess-Akens (Projektleiterin in der Bauverwaltung) haben den Preis am 20. September in Umea entgegengenommen. Neben Aachen sind auch die Städte Gent (Belgien), Vinnytsia (Ukraine), Reggio Emilia (Italien), Szeged (Ungarn), Izmir (Türkei), Banja Luka (Bosnien und Herzegowina), Tirana (Albanien) mit der EU-Auszeichnung geehrt worden. Bei allen sind die ambitionierten, innovativen und nachhaltigen urbanen Mobilitätsprojekte hervorgehoben worden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CIVITAS_Award.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CIVITAS_Award.html
    <![CDATA[Auszeichnung für die Familienfreundlichkeit 2018 mit dem „Prädikat Familienfreundlich“]]> Auch in diesem Jahr verleiht die Stadt wieder das „Prädikat Familienfreundlich“ an verschiedene Projekte oder Bürgerinnen und Bürger, die die Familienfreundlichkeit in Aachen vorantreiben. Die Preisträgerinnen und Preisträger 2018 sind das Projekt gegen Kinderarmut im Südraum, das Familienmagazin KingKalli, Resi Rußy und die Klasse 7.6 der Gesamtschule Aachen Brand und die Aachener Projektgruppe „Wir starten gleich! – kein Kind ohne Schulranzen“ des Vereins „Tatort-Straßen der Welt e. V.“. Bürgermeisterin Dr. Margarethe Schmeer verlieh den Preis im Namen der Stadt Aachen.

    Foto: Stadt Aachen
    Bürgermeisterin Dr. Margarethe Schmeer mit den diesjährigen Preisträgern des „Prädikat Familienfreundlich“. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Jedes Jahr können Bürgerinnen und Bürger der Jury des „Prädikat Familienfreundlich“ Vorschläge für Preisträger einreichen. Die Jury setzt sich aus Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern zusammen. Die Erwachsenen bestehen aus Vertretern aus Politik, dem Oberbürgermeister, dem Vorsitzenden des Kinder- und Jugendausschusses und weiteren Mitgliedern, die Jugendlichen waren in diesem Jahr aus dem Kinderheim Maria im Tann und die Kinder aus der Städtischen Evangelischen Annaschule.

    Das Projekt gegen Kinderarmut im Südraum erhält in diesem Jahr den Preis, weil es seit 2005 dafür sorgt, dass alle Kinder im Stadtbezirk Kornelimünster-Walheim ein Mittagessen bekommen, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern. Hierzu wird der Förderbedarf eines Kindes durch Beobachtung durch die Betreuungseinrichtung, einem klärenden Gespräch mit der Familie ermittelt. Daraufhin folgen die Antragstellung und die Auszahlung. Trotz der Unterstützung sollen die Eltern nicht aus der Verantwortung gelassen werden, es gibt daher nur eine zeitlich befristete Finanzierung des Mittagessens.

    Das Familienmagazin KingKalli ist ebenfalls Preisträger. Das Magazin ist seit 2003 eine wichtige Unterstützungs- und Informationsschrift zu allen Themen rund um Familie und Kind. Das Magazin erscheint in Print und Web und gibt Veranstaltungshinweise für Kinder und Familien und erstellt Reportagen. Darüber hinaus bietet es Hilfen und Tipps, die Familien und Kindern das Leben leichter und interessanter machen, auch in Bezug auf die Qualitäten der Stadt Aachen und der Region. Zusätzlich bietet KingKalli die Möglichkeit von Praktika für Schülerinnen und Schüler und unterstützt Jugendliche bei FSJ und BFD.

    Resi Rußy und die Kinder der Klasse 7.6 der Gesamtschule Aachen-Brand werden auch ausgezeichnet. Seit der 6. Klasse haben die Kinder regelmäßigen Kontakt zu der älteren, alleinstehenden Dame. Das Grüßen und Winken aus dem Fenster entwickelte sich später zu persönlichem Kontakt, gemeinsamen Geburtstags- und Weihnachtsfeiern. Resi Rußy ist mittlerweile die Klassenoma der Klasse 7.6 und stärkt die Beziehung zwischen Kindern und älteren Menschen sowie die Klassengemeinschaft der Kinder untereinander.

    Der vierte Preisträger ist die Aachener Projektgruppe „Wir starten gleich! – kein Kind ohne Schulranzen“ des Vereins „Tatort-Straßen der Welt e. V.“. Das Projekt sorgt seit 2016 in Aachen für einen erfolgreichen Schulstart für Kinder aus finanziell sehr benachteiligten Familien. So soll den Kindern schon bei der Einschulung ein sicheres Selbstwertgefühl gegeben werden, mit Hilfe einer „materiell gleichwertigen“ Schulausstattung bestehend aus einem Schulranzen und Zubehör. Die Kinder erfahren nichts von der Spende, um eine Stigmatisierung zu verhindern. Von 2016 bis 2018 wurden in Aachen 425 hochwertige Schulranzensets verteilt.

    Weitere Informationen zu dem "Prädikat Familienfreundlich" finden Sie hier: http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/aachen_profil/preise_auszeichnungen/praedikat_familienfrdl/index.html

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Praedikat-Familienfreundlich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Praedikat-Familienfreundlich.html
    <![CDATA[FahrRad in Aachen, aber Helle!]]> Schwache Funzeln, durchrutschende Dynamos bei Nässe, abgerissene Kabel, durchgebrannte Glühbirnen oder ein durch Rost oder Lack durchbrochener Stromkreis – die Tücken der Beleuchtung kennen viele Radlerinnen und Radler. Wer mit dem Rad unterwegs ist, sollte eine funktionierende Beleuchtung am Fahrrad haben.

    Das gilt natürlich auch für jüngere Radfahrer. Speziell für diese bietet die Stadt in den Herbstferien am Montag, 15. Oktober, den Kurs „Sicherheit im Dunkel“ an. Er beginnt um 14 Uhr im Floriansdorf und dauert bis 17 Uhr. „Wir möchten die Kinder auf die Gefahren hinweisen, die sie eingehen, wenn sie in der dunklen Jahreszeit ohne gute Fahrradbeleuchtung unterwegs sind und überdies noch dunkle Kleidung tragen“, sagt Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“.

    Die Teilnahme am Ferienspiel-Kurs für Grundschulkinder ist kostenlos. Anmeldungen nimmt Dr. Stephanie Küpper von der Kampagne „FahrRad in Aachen“ entgegen: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de

    Ein wichtiger Baustein des Ferienspiel-Kurses ist die „Black Box“. In ihr wird eine abendliche Straßenszene nachgestellt. Die Kinder setzen sich dabei auf ein Fahrrad und treten in die Pedale. Die Fahrradlampe beleuchtet das Innere der Black Box. Durch ein kleines Sichtfenster sind jetzt mehrere Radfahrer zu erkennen – die meisten Radfahrer mit, ein paar ohne Licht. Die mit Licht sind leicht zu zählen, denn ihre Lampen leuchten dem Betrachter entgegen. Die ohne sind deutlich schwerer oder gar nicht zu erkennen. Fahrradlampen beleuchten also nicht nur das direkte Umfeld, sondern sind auch „Positionslichter“.

    Überdies lockt der Kurs die Schulkinder mit weiteren spannenden Angeboten. Und schließlich kommen alle Kinder mit einem gut beleuchteten und verkehrssicheren Fahrrad wieder nach Hause. Die Lichtanlagen werden während des Kurses überprüft und repariert, soweit das erforderlich ist.

    Weitere Infos: www.aachen.de/radfahren

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FahrRad-in-Aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FahrRad-in-Aachen.html
    <![CDATA[Krönungsmahl 2018]]>
  • Festmahl mit außergewöhnlichem Ambiente, exquisitem Diner und erstklassigem Unterhaltungsprogramm
  • Organisiert wird das schon traditionelle Mahl vom Rathausverein Aachen, unterstützt vom Hotel Pullman Aachen Quellenhof und der finanziellen Hilfe zuverlässiger Sponsoren. Der Erlös des Abends kommt dem Rathaus zugute.
  • Die Festrede beim diesjährigen Krönungsmahl hält Annegret Kramp-Karrenbauer.
  • PK-Kroenungsmahl_1
    Organisatoren und Sponsoren rund um den stellvertretenden Vorsitzenden des Aachener Rathausvereins Georg Helg (5. von links) präsentieren im Krönungsaal des Rathauses den Krönungswein zum 16. Aachener Krönungsmahl am 23. Oktober.© Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Der Rathausverein Aachen und das Hotel Pullman Aachen Quellenhof laden am 23. Oktober wieder im Krönungssaal des Aachener Rathauses zum inzwischen 16. Aachener Krönungsmahl zu Tisch.

    Schon zu Zeiten der Königskrönungen in Aachen wurde mit Festmählern im „Reichssaal“ nicht gegeizt. Das prunkvollste und größte dieser Mähler fand bei der Krönung von Karl V. im Jahre 1520 statt. In Erinnerung an dieses besondere Festmahl entwickelte der Rathausverein Aachen im Jahr 2002 gemeinsam mit dem Hotel Pullman Aachen Quellenhof und der finanziellen Hilfe zuverlässiger Sponsoren ein moderneres und zeitlicheres Krönungsmahl. Die Idee: Auf höchstem Niveau kulinarisch genießen und damit gleichzeitig den Rathausverein Aachen unterstützen. Neben dem kulinarischen Geschmackserlebnis gibt es Festansprachen besonderer Persönlichkeiten sowie ein Musikprogramm auf höchstem Niveau.

    Festmahl aus der Feder von Quellenhof-Küchenchef Timo Althaus

    Die Gäste können als Auftakt des diesjährigen Krönungsmahls ein Törtchen von geräuchertem Lachs und Forelle mit feinen Wildkräutern und Gurke genießen. Als Zwischengang wird ein Wachtelbrüstchen mit Calvados Reduktion mit bunten Rahmlinsen und gebratenen Kartoffelwürfeln serviert. Danach präsentiert das Team um Quellenhof-Küchenchef Timo Althaus als Hauptgang auf Niedertemperatur gegarten Spanferkelrücken mit Malzbierjus, Semmelknödeltaler und Bayrischen Krautkreationen. Hochgenuss verspricht das Dessert. Die Kirschtörtchen-Cassis-Glasur mit einer Textur von der Kirsche sowie die Vanille Creme mit mazerierten Blaubeeren, Honig Kresse und kandierten Veilchen bilden den fulminanten Höhepunkt des Menüs. Der Krönungswein, diesmal ein Rioja Reserva, stammt wie immer aus dem Weinkeller von Pro-Idee. Eingerahmt wird das Krönungsmahl mit einem Champagnerempfang und dem „Nachtkaffee“ in den unteren Räumen des Rathauses.

    Die Deutsche Stiftung Musikleben zaubert ein musikalisches Klangmenü

    Das Krönungsmahl ist aber nicht nur für seine kulinarischen Genüsse in außergewöhnlichem Ambiente bekannt, sondern auch wegen seines erstklassigen Unterhaltungsprogramms. Ein musikalisches Klangmenü werden Preisträger und Stipendiaten der Deutschen Stiftung Musikleben zaubern. Auch dieses Jahr vermittelte Stiftungsleiterin Irene Schulte-Hillen exzellente junge Künstler für das Krönungsmahl. Neben Gina Keiko Friesicke auf Violine und Julia Dietrich auf Harfe wird Marie-Rosa Günter am Klavier gemeinsam mit Gina Keiko Friesicke die Konzertfantasie über Bizets Oper Carmen, op.25, auf die Bühne bringen.

    Die Festrede beim diesjährigen Krönungsmahl hält Annegret Kramp-Karrenbauer, Generalsekretärin der CDU Deutschland. Sie wird an diesem Abend zu einem aktuellen politischen Thema sprechen.

    Am Aachener Rathaus ist immer etwas zu tun

    Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat der Rathausverein ungefähr 1,5 Millionen Euro einnehmen können; das Krönungsmahl im vergangenen Jahr allein brachte etwa 35.000 Euro ein. „Der Rathausverein hat in den vergangenen Jahren sehr viel in den Innenbereich des Aachener Rathauses investiert“, sagt Georg Helg, stellvertretender Vorsitzender des Vereins. Helg ergänzt:“ Jetzt geht es nach draußen. Nach der bereits fertig gestellten Restaurierung der Majestas Domini werden wir uns demnächst vorrangig um die Restaurierung weiterer Figurengruppen der neogotischen Nordfassade kümmern – angefangen bei der Figur Karls V..“ Und erklärt mit einem verschmitzten Lächeln: „Am Aachener Rathaus ist immer etwas zu tun. Wer zum Krönungsmahl kommt, sollte also nicht nur ein offenes Herz für die Idee des Rathausvereins mitbringen, sondern auch ein offenes Portemonnaie.“

    Wer Interesse hat, am 23. Oktober am Aachener Krönungsmahl teilzunehmen, kann sich unter der Mail-Adresse kroenungsmahl@mail.aachen.de an die städtische Protokollabteilung wenden und dort einen Platz beim Krönungsmahl anfragen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich im Internet unter der Adresse www.rathausverein-aachen.de/kroenungsmahl direkt online zur Veranstaltung anzumelden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kroenungsmahl-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kroenungsmahl-2018.html
    <![CDATA[„Europa am Dienstag“ im Grashaus]]> Anfang des Jahres startete im Grashaus am Fischmarkt eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne im Grashaus. Die Veranstaltungsreihe beleuchtet einmal im Monat ein neues Thema und stößt damit eine lebendige Debatte über die europäische Einigung mit all ihren aktuellen, historischen und kulturellen Perspektiven und Problemen an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr statt.

    Am Dienstag, 9. Oktober, möchte so zum Beispiel Eva Johanna Onkels, Promovendin am Institut für Politische Wissenschaft Aachen, mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Frage des Demokratiedefizits sprechen. - "Die EU hat ein Demokratiedefizit", diese Aussage ist, besonders unter EU-Kritikern, sehr beliebt. Das EU-Parlament wird gern als zahnloser Tiger, die EU-Kommission als Gruppe aus nicht gewählten und damit nicht legitimierten Bürokraten dargestellt. Doch was heißt eigentlich Demokratiedefizit? Auf welche Bereiche der EU könnte man dieses Wort beziehen und wo liegen eher Missverständnisse vor? Welche Rolle spielen die Nationalstaaten – und welche vielleicht auch die Wähler? Am Ende muss die Frage stehen, ob es ein Demokratiedefizit überhaupt gibt.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; allerdings ist eine Anmeldung unter http://bit.ly/Demokratiedefizit_09-10-2018 erforderlich.

    Weiter Informationen und Themen zur Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ gibt es im Internet unter www.europa-dienstag.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html
    <![CDATA[Weiteres Fahrradtraining für Erwachsene am 9. Oktober]]> Immer mehr ältere Menschen entdecken das Radfahren wieder für sich. Es ist eine gute Möglichkeit, leistungsfähig und beweglich zu bleiben. Die Stadt bietet im Rahmen ihrer Kampagne „FahrRad in Aachen“ ein kostenloses Trainingsprogramm an. Es richtet an ältere Radfahrerinnen und Radfahrer, die Rad fahren können, sich aber noch unsicher fühlen und ihre Fahrpraxis auffrischen möchten.

    Das nächste Fahrradtraining für Erwachsene findet am Dienstag, 9. Oktober, von 16 bis 19 Uhr auf dem Verkehrsübungsplatz in der Hohenstaufenallee 3 statt. Wer kein Fahrrad hat, kann vor Ort ein Fahrrad ausleihen. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen begrenzt. Wer mitmachen möchte, muss einen Fahrradhelm tragen.

    Eine Anmeldung ist bei Dr. Stephanie Küpper erforderlich: telefonisch über die Rufnummer 0241 432 6133 oder per Mail: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradtraining-fuer-Erwachsene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradtraining-fuer-Erwachsene.html
    <![CDATA[Frauen mit Fluchterfahrung: Infoveranstaltung und Workshop in der Nadelfabrik]]> Eine spannende und interessante Informationsveranstaltung mit Vortrag und interaktivem Workshop zum Thema „Frauen mit Fluchterfahrung“ gibt es im Kontext des Internationalen Frauentages am Dienstag, 9. Oktober 2018, in der Nadelfabrik am Reichsweg 30 in Aachen. In der Zeit von 18 bis 21 Uhr wird im Foyer der Nadelfabrik nach einer Einführung durch Fariba Ghorashi vom Aachener Iranischen Kulturzentrum Rahaward e.V. in das Thema die Soziologin Dr. Soraya Moket das Projekt MUT vorstellen. Das MUT-Projekt organisiert bundesweit Veranstaltungen sowie Beratungs- und Empowermentprojekte, die Frauen mit Migrationsgeschichte als „Mutmacherinnen“ und „Brückenbauerinnen“ für geflüchtete Frauen gewinnen will.

    Nach den Vortrag gibt es an vier so genannten Thementischen die Möglichkeit zu Gesprächen mit verschiedenen Themenpatinnen. Gedacht ist daran, nach 20 Minuten den jeweiligen Thementisch zu wechseln, damit man sich auch über unterschiedliche Themenangebote informieren kann. Thementische werden angeboten zu Integration und Familie, Integration und Politik, Integration und Arbeitsmarkt sowie Integration und Ausbildung.

    Hildegard Scheidt, Bürgermeisterin der Stadt Aachen, ist Schirmherrin der Veranstaltung. „Aachen ist eine frauenbewegte Stadt. Eine Veranstaltung wie diese will Frauen stark und mutig machen, auch für sich selbst einzustehen und ihren Wert und Stolz nach vorne zu stellen. Der Workshop soll einen Anfang bilden und ist für besonders für Frauen mit Fluchterfahrung, aber nicht nur für diese gedacht.“ Und weiter: „Das Zusammenkommen von vielen Kulturen macht die Stadt reicher. Aber wir müssen Rücksicht nehmen gegenüber Geflüchteten, sie erst einmal ankommen lassen.“

    Foto: Stadt Aachen
    Bürgermeisterin Hilde Scheidt (2. V. l.) und die Mitorganisatorinnen der Veranstaltung (v.l.n.r.) Stefanie Müller, Gleichstellungsbüro Stadt Aachen, Heike Keßler-Wiertz, Werkstatt der Kulturen, Dr. Soraya Moket und Ha Huynh, Projektleiterin und Projektkoordinatorin MUT hoffen auf reges Interesse für ihre Veranstaltung. Auf dem Foto fehlt Fariba Ghorashi vom Iranischen Klulturzentrum Rahaward Aachen. Foto: Stadt Aachen/Jasmin Cool

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

    Unter der Schirmherrschaft von Hilde Scheidt, Bürgermeisterin der Stadt Aachen, veranstaltet das Gleichstellungsbüro der Stadt Aachen gemeinsam mit dem Iranischen Kulturzentrum Rahaward e.V., der Werkstatt der Kulturen in der Trägerschaft des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Aachen e.V. und mit Unterstützung der RWTH Aachen Internationale Hochschulbeziehungen sowie DaMigra e.V., dem Dachverband der Migrantinnenorganisationen, diesen interaktivem Workshop für Frauen mit Fluchterfahrung.

    Foto: Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frauen-mit-Fluchterfahrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frauen-mit-Fluchterfahrung.html
    <![CDATA[Veranstaltung für den lokalen Einzelhandel]]> Im Rahmen des Projekts „Shopping Lab Aachen“ findet am 2. Oktober von 17 bis 20 Uhr im Shopping Lab in der Komphausbadstraße 10, ehemals ALEX im Lust for Life, ein letztes Mal der Workshop "3D-Druck für den Einzelhandel" statt.

    Wie lässt sich 3D-Druck in den Einzelhandel integrieren? Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet diese Technologie und welche Anforderungen hat man dabei aus Sicht des Einzelhandels? Erfahren Sie mehr über diese innovative Technologie und begleiten Sie uns von der Idee bis zum Produkt. Zusammen mit Ihrem Kunden die Zukunft verändern – der 3D-Druck macht‘s möglich. Stellen Sie nicht nur individuelle Produkte her, sondern entwickeln Sie auch gemeinsam mit Ihrem Kunden neue Ideen und Konzepte. Der dreistündige Workshop vereint Theorie mit einem großen Praxisanteil, in dem Sie als Einzelhändler gefragt sind.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Zur besseren Planung der Veranstaltungen wird um eine formlose Anmeldung bei jannik.wendorff@mail.aachen.de oder auf www.shopping-lab-aachen.de gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 26 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lokaler-Einzelhandel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lokaler-Einzelhandel.html
    <![CDATA[Ludwigsallee bekommt einen neuen Kanal]]> Vom 15. Oktober an erneuert der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH die Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser sowie den Kanal in der Ludwigsallee und in einem Teil der Roermonder Straße. Die Vorbereitungsarbeiten starten bereits am 8. Oktober. 

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    Heike Ernst, Leiterin der städtischen Verkehrsbehörde (links) und Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH (rechts), stellten die Kanalbaumaßnahme in der Ludwigsallee und die Verkehrsführung vor. © Stadt Aachen/Jasmin Cool

       

    Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt: Der erste Bauabschnitt beginnt auf der Ludwigsallee an der Kreuzung zur Roermonder Straße und wandert bis voraussichtlich Anfang 2020 in Etappen zur Kreuzung Lousbergstraße. Parallel wird auch der Kanal in der Roermonder Straße von der Turmstraße in Richtung Innenstadt saniert. Der zweite Bauabschnitt beginnt frühestens im Jahr 2020 und betrifft die Ludwigsallee zwischen Kupferstraße und Bastei. Da bei den Tiefbauarbeiten mit archäologischen Funden gerechnet werden muss, könnte sich der Zeitplan noch verändern.

    Für die Verkehrsteilnehmer heißt das, dass sie in der Ludwigsallee und auch in der Roermonder Straße mit starken Behinderungen rechnen müssen. Die Leitungen in der Ludwigsallee liegen im Straßenraum. Deshalb muss die Verkehrsführung zwischen Lousbergstraße und Roermonder Straße verändert werden. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Damit Feuerwehr und Rettungsdienste weiterhin freie Fahrt in Richtung Pontwall und Roermonder Straße haben, wird die verbleibende Fahrspur auf 5,60 Meter aufgeweitet. Dafür wird der Parkstreifen auf Seiten der Mittelallee für die Zeiten der Bauarbeiten aufgehoben. Im Einsatzfall sollen die Autofahrer hier nach links ausweichen und so der Feuerwehr und den Rettungswagen eine rund drei Meter freie Rettungsgasse geben, die schnell durchfahren werden kann. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg bleibt bestehen.

    Die Stadt bittet alle Autofahrer, die Baustelle vom 15. Oktober an weiträumig zu umfahren.

    „Wir sind uns bewusst, dass Baumaßnahmen in diesem Umfang eine große Herausforderung für alle Betroffenen sind. Sie sind jedoch wichtig, um die Infrastruktur in Aachen Instand zu halten und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten“, erklärt Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH. Insgesamt müssten in Aachen 8.000 Kilometer Versorgungsleitungen und Abwasserkanäle in Schuss gehalten werden, so Bonné: „Gerade die Arbeiten an den Kanälen sind sehr komplex und benötigen daher mehr Bauzeit und mehr Bauraum als die reinen Versorgungsleitungen.“

    Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz gibt es montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr telefonisch unter 0241 181-1444 und jederzeit im Netz unter www.stawagbaut.de oder www.regionetz.de/baustellen

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html
    <![CDATA[Bürgerservice der Stadt Aachen: Wohnsitz-Anmeldung ab Montag im SuperC möglich]]> Von Montag, 1.Oktober, bis einschließlich Freitag, 12. Oktober, bieten der Bürgerservice und die Bezirksämter der Stadt Aachen wie auch in den vergangenen Jahren einen besonderen Service für Erstsemester an, die neu nach Aachen ziehen. In diesen beiden Wochen ist es möglich, die Anmeldung des Wohnsitzes und die erforderlichen Änderungen im Personalausweises direkt im Sparkassenforum des SuperC der RWTH zu erledigen.

    Eine Anmeldung kann allerdings nur erfolgen, wenn die Wohnung bereits bezogen wurde. Ist die neue Wohnung in Aachen bezogen, muss man sich innerhalb von zwei Wochen am neuen Wohnort anmelden. Bei der An- bzw. Ummeldung sind der Personalausweis oder Reisepass und eine vom Wohnungsgeber bzw. Wohnungseigentümer ausgestellte Wohnungsgeberbescheinigung vorzulegen. Den Vordruck sowie weitergehende Informationen finden die Studierenden auf www.aachen.de . Anzugeben ist auch, ob die Aachener Wohnung als einzige Wohnung, Hauptwohnung oder Zweitwohnung genutzt wird. Nähere Informationen auf dazu gibt es auf www.aachen.de/zweitwohnungssteuer.

    Der Service im SuperC steht in den kommenden beiden Wochen jeweils montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung. Die Stadt Aachen möchte den Erstsemestern in der Immatrikulationsphase serviceorientiert entgegen kommen und für die Anmeldung zusätzliche Wege zum Bürgerservice ersparen.

    Alle Dienstleistungen des Bürgerservice können auch in den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof sowie bei den Bezirksämtern in Anspruch genommen werden. Viele städtische Dienstleistungen sind auch online abrufbar. Über die Homepage der Stadt unter www.aachen.de/onlinedienste gibt es hierzu eine Übersicht. So kann beispielsweise ein Bewohnerparkausweis online beantragt und auch medienbruchfrei zu Hause selbst ausgedruckt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice-SuperC.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice-SuperC.html
    <![CDATA[Ludwig Forum Aachen: Kuratorin Denise Petzold führt durch neue Ausstellung]]> Denise Petzold führt am Donnerstag, 27.09.2018, um 18 Uhr durch die neu eröffnete Ausstellung „Pattern and Decoration“, der Eintritt ist frei.

    Mit einer Ästhetik verführerischer Leichtigkeit und Schönheit stieß die Kunstbewegung „Pattern and Decoration“ (1975-85) eine kleine Revolution an. Die US-amerikanische Künstlerinnen und Künstler hinterfragten nicht nur tradierte Vorstellungen von Kunst, sondern auch politisch-gesellschaftliche Vorurteile über den Stellenwert von Frauen oder ethnischen Minderheiten im globalen Kunstbetrieb. Inspiriert durch Dekor, Folklore und Kunsthandwerk widersetzten sich Künstler*innen wie Joyce Kozloff, Kim MacConnel und Miriam Schapiro mit berauschenden Farben und opulenten Mustern einem männlich und westlich dominierten Kunstsystem.

    Die Ausstellung unternimmt eine umfassende Aufarbeitung dieser bisher weitgehend übersehenen Kunstbewegung, die im Zuge der Diskussion um eine „globale Kunstgeschichte“ aktueller ist denn je. Erweitert durch zeitgenössische Arbeiten etwa von Polly Apfelbaum oder Christine Streuli wird Pattern and Decoration vor diesem Hintergrund neu interpretiert.

    Do 27.09.2018, 18.00 Uhr

    Ludwig Forum für Internationale Kunst

    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Eintritt frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LuForum-Petzold-Pattern-and-Decoration.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LuForum-Petzold-Pattern-and-Decoration.html
    <![CDATA[Die fünf MAHHL-Städte gehören jetzt der Urban Air Mobility-Initiative an]]> Gemeinsam schlossen sich gestern (24. September) im Aachener Center Charlemagne Vertreter der fünf MAHHL-Städte (Maastricht, Aachen, Hasselt, Heerlen, Lüttich) der „Urban Air Mobility“- Initiative an, um die Mobilitätsprobleme von Grenzstädten anzugehen.

    Die "Urban Air Mobility" (UAM) -Initiative der Europäischen Innovationspartnerschaft „Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) zielt darauf ab, praktische Anwendungsstudien zu Drohnen- und Lufttaxi-Technologien und deren konsequente Umsetzung zu beschleunigen. Die Initiative wird von Airbus geleitet und von der Europäischen Kommission unterstützt. Zu den institutionellen Partnern gehören Eurocontrol und die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA). Die EIP UAM-Initiative basiert auf einem stadtzentrierten Ansatz mit einer Vielzahl von Demonstrationsprojekten mit engagierten Smart Cities und Regionen. Ziel ist es, durch die Zusammenarbeit verschiedener Mobilitätsakteure konkrete städtische Luftmobilitätslösungen (innerstädtische und zwischenstädtische Mobilität) mit echtem Mehrwert zu entwickeln.

    In mehrfacher Hinsicht grenzüberschreitend

    Häufig werden die Mobilitätsbedürfnisse der Bürger der MAHHL-Städte durch die Grenzen innerhalb der Region behindert. Durch den gemeinsamen Beitritt zur UAM-Initiative überschreiten die MAHHL-Städte mehrere dieser Grenzen gleichzeitig. Sie gehen vor allem über die bestehende Grenze zwischen urbaner Mobilität und Luftmobilität hinaus. Zusätzlich werden die Grenzen zwischen Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft durch das heterogene Netzwerk von Partnern aus allen drei beteiligten Ländern aufgelöst, um diese neue Technologie effizient, sicher und bürgerorientiert zu gestalten. Nicht zuletzt sollen die Grenzen zwischen den drei Ländern im Hinblick auf die Entwicklung dieser neuen Technologie überwunden werden. Eine Drei-Länder-Kooperation zur städtischen Luftverkehrsmobilität mit nicht weniger als fünf Städten ist europaweit einzigartig.

    Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp sagte dazu: "Die nationalen Grenzen behindern die Mobilität unserer Bürger bis heute. Zum Beispiel ist die grenzüberschreitende Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel noch immer deutlich schwieriger als die Nutzung innerhalb eines Landes. Gleichzeitig bedeutet die Lage an der Grenze eines Landes eine geringere Anbindung an überregionale Flughäfen im Vergleich zu den eigenen nationalen Standards. Lufttaxis und Drohnen bieten hier neue, innovative Lösungen, die wir für unsere Bürger in den MAHHL-Städten erschließen wollen. Dabei wollen wir die Bürger intensiv einbinden, deren Wünsche aber auch Befürchtungen kennenlernen und berücksichtigen. Unsere Grenzregion wird damit einmal mehr Modellstandort für neue Technologien".

    „Kick-Off“ zum „Take-Off“

    Ab dem 24. September 2018 werden entsprechend die Möglichkeiten der urbanen Luftmobilität für innereuropäische Grenzstädte von den MAHHL-Städten und deren Partnern gemeinsam ergründet. Bereits Ende Juni haben Willy Demeyer (Bürgermeister der Stadt Lüttich), Annemarie Penn-Te Strake (Bürgermeisterin der Stadt Maastricht), Emile Roemer (amtierender Bürgermeister der Stadt Heerlen) und Nadja Vananroye (Bürgermeisterin der Stadt Hasselt) eine Absichtserklärung unterschrieben, die heute offiziell von Marcel Philipp (Oberbürgermeister der Stadt Aachen) zusammen mit Dr. Vassilis Agouridas (EIP-SCC, UAM-Initiativführer; Airbus) in Anwesenheit von Georg Houben (Europäische Kommission), Dr. Stephan Zaß (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Dr. Dirk Günnewig (Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen) unterzeichnet wurde.

    Weitere Unterzeichner waren unter anderem Maria Algar-Ruiz (EASA), Dr. Andreas Klöckner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR), Robert Delhaye (Drone Think Do, EIP- SCC, Botschafter der UAM Initiative in Belgien), Peter Asché (Uniklinik RWTH Aachen), Markus Wellensiek (Air s.Pace GmbH), Professor Dr. Peter Verkoulen (Campus Brightlands Smart Services), Professor Dr. Ansar Yasar (Transportation Research Institut (IMOB), Universität Hasselt) sowie zahlreiche grenzüberschreitende Partner aus Behörden, Industrie und Wissenschaft. Eurocontrol, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, das belgische Verkehrsministerium, die belgische Luftaufsichtsbehörde, Belgocontrol sowie das niederländische Nationale Luft- und Raumfahrtlabor (NLR) haben ebenfalls ihre Unterstützung bekundet.

    Foto: Stadt Aachen
    Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Politik aus den fünf MAHHL-Städten schlossen sich gestern im Aachener Centre Charlemagne der „Urban Air Mobility“- Initiative an, um die Mobilitätsprobleme von Grenzstädten anzugehen. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Arbeitsgruppen wurden gebildet

    Im Rahmen eines Kick-Off-Workshops wurden kurz vor der offiziellen Zeremonie die ersten Schritte zur Projektdefinition gemacht. Dazu wurden Arbeitsgruppen geschaffen, wo die verschiedenen Anwendungsfälle vom medizinischen Sektor bis zum Personenverkehr sowie anwendungsübergreifende Themen wie Lade- und Landeinfrastruktur, Finanzierungs- und Regulierungsfragen in Kürze im Detail diskutiert werden können. Somit können in absehbarer Zeit umsetzbare Projekte identifiziert und entsprechend den Prioritäten der MAHHL-Städte ausgewählt werden.

    Weitere Informationen zur Urban Air Mobility Initiative gibt es im Internet unter

    https://eu-smartcities.eu/initiatives/840/description

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/MAAHL-Staedte-Urban-Air-Mobility-Initiative.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/MAAHL-Staedte-Urban-Air-Mobility-Initiative.html
    <![CDATA[Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht Aachen zum Jubiläum]]> Im Rahmen des Jubiläums „Aachener Dom. Erbe für die Welt - 40 Jahre Weltkulturerbe“ besucht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute Abend (24. September) die Stadt Aachen. Erste Station seines Besuchs war der Krönungssaal im Aachener Rathaus, in dem Frank-Walter Steinmeier - begleitet von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet - eine Ansprache hielt und sich den Festvortrag von Toshiyuki Kono, Präsident von ICOMOS International, Paris, anhörte.

    In seiner kurzen Rede erinnerte Steinmeier an seinen vergangenen Besuch Aachens im März dieses Jahres und sagte: „ Wenn der Bundespräsident innerhalb eines halben Jahres zweimal an einen Ort kommt, dann muss es etwas Besonderes sein“. Besonders sei vor allem der Dom. Aachen selbst sei ein weltgeschichtliches Scharnier: Empfängerin und Hüterin eines großen Erbes und selber wieder Beginn einer neuen Epoche. Und der Aachener Dom mit seiner Architektur und den antiken Elementen, die Karl der Große wohl aus Trier oder Ravenna oder Rom herbei holen ließ, sei ein einziges Zeugnis ebenso demütiger wie selbstbewusster kultureller Erbschaft. Bundespräsident Steinmeier versuchte in seiner Rede zu ergründen, was den Begriff „Kulturerbe“ ausmache. „Eine Vergangenheit ist nie nur Vergangenheit. In Ihr steckt, wie Ernst Bloch es immer wieder gesagt hat, viel Unabgegoltenes, viel Verheißung, die sich noch nicht erfüllt hat. Und viel Kostbares, das wieder entdeckt und fruchtbar gemacht werden kann für Gegenwart und Zukunft“, formulierte der Bundespräsident.

    Ganz wichtig aber, sagte er, sei ihm folgender Gedanke: „Zuerst und zuletzt ist der Aachener Dom eine Kirche, in der gläubige und suchende Menschen seit mehr als tausend Jahren ihre Bitten und ihren Dank , ihren Kummer und ihre Sorgen , ihr Lob und ihre Freude vor Gott getragen haben. Zwölfhundert Jahre Liturgie und Gesang, Seufzen und Jubel: Das spürt man in alten Kirchen und hier spüren wir, wie sehr die Geschichte Europas auch eine Glaubensgeschichte ist – mit allen großartigen spirituellen Aufschwüngen , wie auch mit schrecklichen Verwirrungen.“ Als eine positive Macht des Glaubens erinnerte Bundespräsident Steinmeier an die Geschichte der Aachener Heiligtumsfahrt von 1937. Er erklärte: „Sie ist ein Beispiel dafür, wie der gelebte Glaube ein Zeugnis der Menschlichkeit gegen Diktatur und Terror und die Selbstvergötzung des Menschen ablegen kann. Sage keiner, wir hätten eine solches Zeugnis in der Gegenwart nicht nötig“.

    Foto: Stadt Aachen
    (v.l.n.r.) Oberbürgermeister Marcel Philipp, Dompropst Manfred von Holtum, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Susanne Laschet, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet sowie Professor Toshiyuki Kono, Präsident von ICOMOS International, Paris. Foto: Stadt Aachen/Timo Pappert

    Im Anschluss an diesen Festakt im Krönungssaal des Aachener Rathauses wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Gast im Aachener Dom sein, wo das Ensemble Gilles Binchois aus Frankreich gotische Musik aus der Kathedrale Reims 1360 präsentiert. Zum Abschluss seines Besuchs in Aachen schaut Frank-Walter Steinmeier sich gegen 21.30 Uhr auf dem Aachener Katschhof die Lichtinstallation „Der Dom leuchtet“ an.

    Vor 40 Jahren hat die UNESCO den Aachener Dom als erstes Bauwerk in Deutschland als Welterbestätte ausgezeichnet. Noch bis Sonntag, 30. September 2018, feiern das Domkapitel und die Stadt Aachen das Jubiläum mit einer Festwoche, die den Dom religiös, kulturell, musikalisch und einzigartig präsentiert.

    Das gesamte Programm der Festwoche „Aachener Dom. Erbe für die Welt - 40 Jahre Weltkulturerbe“ gibt es hier: www.aachenerdom2018.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bundespraesident-Domjubilaeum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bundespraesident-Domjubilaeum.html
    <![CDATA[21. Aachener Kunstroute 2018]]> Die Aachener Kunstroute findet am Wochenende vom 29. und 30. September zum 21. Mal statt. Und wieder kann Susanne Schwier, Kulturdezernentin der Stadt Aachen, einen neuen Rekord verkünden: „Die Kunstroute ist und bleibt ein echtes Erfolgsmodell. Auch dieses Jahr ist sie wieder gewachsen: 52 Stationen und 300 Künstler können am Wochenende besucht werden. Die Kunstroute setzt einen besonderen Akzent in unserer Kulturlandschaft und lädt ein zum Wandern und Erschnuppern von Kunst.“

    Die Aachener Kunstroute ist eine Initiative der Aachener Kunstinstitutionen zur Förderung zeitgenössischer bildender Kunst. Museen und Kunstvereine von internationalem Rang, Galerien und Künstlervereinigungen laden zu einer Entdeckungsreise durch die Aachener Kunstwelt. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Vernissagen, Führungen, Lesungen, musikalischen Darbietungen sowie anwesenden Künstlern regt zum Diskurs und Dialog an. Heinrich Hüsch, Organisatoren der Aachener Kunstroute und Sprecher der Initiative Aachener Kunstinstitutionen, freut sich über die gelebte Gemeinschaft auf der Kunstroute: „Wir haben hier in Aachen die besondere Situation, dass hier Museen, Galerien, Kulturinstitute und freie Künstlergruppen zusammen kommen. Die gesamte Kunstszene ist vertreten.“

    Die einzelnen Stationen decken dabei ein breites Spektrum ab: von Malerei, Zeichnung und Foto über Objekte, Druckgrafik und Digitaldruck bis hin zu Performance, Installation, Graffiti und Fotoaktion sind alle Themen vertreten. Der Eintritt zu allen Aktionen ist wie jedes Jahr frei. Eine Neuerung gibt es: 22 Stationen der Kunstroute bieten verlängerte Öffnungszeiten an. Sie sind am Samstag, 29. September, bis 22 Uhr geöffnet. Ansonsten gelten an beiden Tagen die bewährten Zeiten von 11 bis 18 Uhr.

    Besucher der Kunstroute, die im Laufe des Wochenendes mindestens vier Stationen besucht haben, können ein „Kunstwerk nach Wahl“ im Wert von 500 Euro sowie weitere Kunstpreise gewinnen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/21_-Aachener-Kunstroute.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/21_-Aachener-Kunstroute.html
    <![CDATA[Großartige Feste in den MAHHL-Städten der Euregio]]> Diese Übersicht wird die Menschen in der gesamten Euregio erfreuen. Die so genannten MAHHL-Städte, also Maastricht, Aachen, Heerlen, Hasselt und Lüttich, haben im Rahmen ihrer ständigen Zusammenarbeit die Idee entwickelt, den Bürgerinnen und Bürgern in der Euregio einmal geballt vor Augen zu führen, welch schöne Feste im Herbst und bis zum Jahresende noch auf dem Programm stehen. Pro Stadt folgt hier ein Tipp, die Feste sind so geplant, dass es tatsächlich gelingen kann, alle zu besuchen.

    Vorab eine Presseeinladung:

    Die Vertreter der MAHHL-Städte werden am Donnerstag, 27. September, in Aachen gemeinsam zum Dom-Unesco-Jubiläum um 21.30 Uhr die Licht-Show „Der Dom leuchtet“ anschauen.

    Es gibt an diesem Abend um 19.30 Uhr einen Empfang im Weißen Saal des Aachener Rathauses, zu dem Pressevertreterinnen und –vertreter herzlich eingeladen sind. Auch besteht für die Journalisten die Möglichkeit, den leuchtenden Dom mitzuerleben.

    Auf der Bühne am Katschhof wird die Partnerschaft der MAHHL-Städte an diesem Abend gegen 21 Uhr auf der Bühne thematisiert.

    Und nun zu den fünf Kultur-Tipps aus den MAHHL-Städten:

    Niederländische TanzTage 2018 in Maastricht: Das Beste des niederländischen Tanzes wird in Maastricht vom 10. bis zum 14. Oktober geboten, es findet die 21. Ausgabe des „Festivals Nederlandse Dansdagen“ statt. Fünf Tage lang können Tanzliebhaber und Profis hier den niederländischen Tanz in all seinen Erscheinungsformen genießen. Eine unvergessliche Erfahrung! Das Festival zeigt das Beste des niederländischen Tanzes der vergangenen Saison und bietet eine Reihe von speziellen Premieren und Previews an. Die zahlreichen Aufführungen, Ausstellungen, Treffen und Partys können in den Maastrichter Theatern, aber auch an anderen besonderen Orten in der Stadt erlebt werden.

    Das Festival hat die schönsten und besten Arbeiten der großen niederländischen Tanzkompanien ausgewählt und zeigt darüber hinaus auch Arbeiten von jungen und aufstrebenden Choreografen und Choreografinnen. Ein Kaleidoskop von Genres: vom klassischen Ballett bis zum urbanen Tanz, von der Avantgarde bis zum modernen Tanz. Junge Macher tanzen neben etablierten Meistern für ein junges Publikum. Für Familien und Kinder gibt es ein spezielles Programm. Ein Besuch des Festivals ist eine hervorragende Gelegenheit, gemeinsam das Genre „Tanz“ zu genießen. Zudem werden am 12. Oktober während der „Gala des niederländischen Tanzes“ die wichtigsten Tanzpreise der Niederlande, die „Schwäne“ sowie die „Preise der Niederländischen TanzTage“, vergeben.

    www.nederlandsedansdagen.nl

    "Der Dom leuchtet" in Aachen: In Aachen wird das große Dom-Jubiläum gefeiert. 40 Jahre steht nun der herausragende Aachener Dom auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Das wird in der Stadt Karls des Großen noch bis Sonntag, 30. September, mit einer Festwoche gefeiert. Es gibt ein reichhaltiges Programm mit Dom-Führungen, mit Pilgerfahrten, mit Vorträgen und mit einem kirchenmusikalischen Programm. Weithin sichtbar wird das Projekt "Der Dom leuchtet" sein. An jedem Abend der Festwoche wird abends (21.30 Uhr, samstags 22 Uhr) der Dom mit 3D-Effekten ins rechte Licht gerückt. In der etwa 20-minütigen Show wird die Geschichte des Doms auf beeindruckende Weise erzählt.

    Infos zum Dom-Jubiläum: www.aachenerdom2018.de

    Das Geneverfest in Hasselt: Hasselt ist die Geneverhauptstadt Belgiens. Im vergangenen Jahrhundert roch die Stadt buchstäblich nach dem destillierten Getreide, das in ungefähr 30 Brennereien in der Innenstadt verarbeitet und veredelt wurde. Die Geneverfeste – immer das dritte Wochenende im Oktober, also diesmal am 20. und 21. Oktober – sind eine Ode an dieses reiche Erbgut.

    Zwei Tage lang steht die Stadt Kopf: Musik, Theater und Tanz, Installationen, Märkte, Ausstellungen und Umzüge, ein Kellnerlauf und eine Geneverfontäne. Genießen Sie die klassischen Genevercocktails und kulinarischen Experimente. Für Liebhaber von 8 (alkoholfrei!) bis 88 Jahren!

    Das vollständige Programm gibt es auf der Webseite www.jeneverfeesten.be.

    Dutch Montain Film Festival (DMFF) in Heerlen und Aachen: Wo im Süden der Niederlande wahre Berge auftauchen, findet vom 31. Oktober bis zum 9. November auch 2018 das traditionelle Filmfestival DMFF statt. Berglandschaften und Bergkulturen stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt dieses zehntägigen Filmfestivals mit Beiträgen aus insgesamt 35 Ländern. Die besten Filme werden mit einem DMFF Award ausgezeichnet. Das reine Filmprogramm wird durch Vorträge, Workshops, Ausstellungen, verschiedenen Kursen, „urban sports“ sowie einer Radtour vom höchsten Punkt der Niederlande bis zum höchsten Punkt Belgiens begleitet.

    Neben Heerlen bietet das DMFF auch in Aachen sein komplettes Programm an. Bergfilme haben ihre eigene Bildsprache; gewaltige Panoramen, unzugängliche Klippen, geheimnisvolle Gletscher, angsteinflößende Aufnahmen von Händen, die versuchen, sich festzuhalten, weggleitende Füße und schließlich die Euphorie beim Erreichen des Gipfels. Sowohl fanatische Berg- als auch die Filmliebhaber werden bei einem Besuch des „höchsten“ Filmfestivals der Niederlande auf ihre Kosten kommen.

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.dmff.eu

    Lüttich blickt schon auf das Weihnachtsdorf: Es ist unmöglich, Lüttich im Dezember zu durchqueren, ohne einen Abstecher in sein berühmtes Weihnachtsdorf zu machen, den ältesten Weihnachtsmarkt Belgiens. Mit seinen 200 Hütten zieht das Fest jedes Jahr viele Menschen an, seine Gourmetprodukte zu probieren und originelle Produkte zu entdecken, die in seinen Gassen verkauft werden. Das Weihnachtsdorf ist viel mehr als ein Markt.

    In den letzten 30 Jahren ist es zum unverzichtbaren Treffpunkt für Jahresabschlussfeiern geworden: ein historisches Dorf, eine kleine Heimat, in der das fröhliche Geplauder seiner Einwohner (die Aussteller) mit dem Zauber der Auslagen seiner Holzhütten wetteifert. Für das folkloristische Programm des Weihnachtsdorfes sind entsprechend ein “Mayeur“ (der Bürgermeister), stellvertretende Bürgermeister (die Schöffen) und Ratsmitglieder verantwortlich. Auch der Aufbau entspricht mit seinen Straßen, Gässchen und Plätzen, einem Rathaus, einer Kirche, einem Postamt und einer Rodelbahn einem wirklichen Dorf. Es gibt also gute Gründe, das Jahr in Lüttich ausklingen zu lassen.

    Mehr Infos gibt es hier: www.villagedenoel.be/de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feste-MAAHL-Staedte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feste-MAAHL-Staedte.html
    <![CDATA[Dringend gesucht: Übungsleitung für Sportliche Ferienspiele]]> Steckbrief des Fachbereichs Sport der Stadt Aachen: Gesucht wird kurzfristig für die zweite Herbstferienwoche – Montag, 22., bis Freitag, 26. Oktober – eine Übungsleitung für die Sportlichen Ferienspiele des Fachbereichs Sport der Stadt Aachen. Betreut werden sollen Kinder zwischen sechs und elf Jahren täglich von 10 bis 13 Uhr in der Sporthalle Branderhofer Weg 15 in Aachen.

    Frauen oder Männer ab 20 Jahre, die den Übungsleiter C „Breitensport“ oder eine vergleichbare Qualifikation haben, können sich bewerben. Personen, die eine mehrjährige Betreuung von Jugendlichen in der entsprechenden Altersgruppe in Sportvereinen oder bei Freizeitmaßnahmen nachweisen können, werden auch ohne Übungsleiterschein berücksichtigt. Die Bezahlung liegt bei 13 Euro pro Stunde ohne Abzüge.

    Bei Interesse bitte bewerben bei Lara Montag, Fachbereich Sport der Stadt Aachen, Tel. 0241 432-5226 oder per Mail an lara.Montag@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uebungsleitung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uebungsleitung.html
    <![CDATA[Sportausschuss beschließt Zuschüsse zu Sportgeräten]]> Einstimmig war das Votum des Sportausschuss‘ bei seiner letzten Sitzung (Donnerstag, 20. September) zu den Zuschüssen zur Anschaffung von Sportgeräten für Aachener Sportvereine.

    So erhält der Akademische Seglerverein der RWTH Aachen e.V. 750 Euro Zuschuss für den Kauf einer gebrauchen Jolle der 470er Klasse, die insgesamt 3.000 Euro kostet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen Menschen und Studenten den Segelsport näher zu bringen. Der Verein unterhält einen Bootspark von zehn Jollen am Rursee, zu dem nun die 470er Jolle hinzukommt.

    Der ASV Schwarz-Rot 06 Aachen e.V. benötigt für seine Fußball-Jugendabteilung ein Jugendfußballtor, da eines der vorhandenen nach vielen Jahren nicht mehr nutzbar ist, und zwei Minitore. Die beiden Minitore sind vor allen Dingen für das Training wichtig. Der Verein hat vor einigen Jahren begonnen, seine Jugendabteilung komplett neu aufzubauen. Der Gesamtbetrag für die Beschaffung der Tore beträgt 1.677 Euro. Daraus ergibt sich ein städtischer Zuschuss in Höhe von 419,25 Euro.

    Für seine erfolgreiche Judoabteilung – die erste Herrenmannschaft kämpft in der Bundesliga – braucht der TSV Hertha Walheim 1920 e.V. dringend eine neue Judomattenfläche, bestehend aus 300 Einzelmatten in der Größe ein mal ein Meter. Die vorhandenen Matten sind mittlerweile so verschlissen, dass eine Verletzungsgefahr für die Aktiven besteht. Die Gesamtkosten für die 300 Matten betragen 13.144,13 Euro. Damit wird dem Verein der Maximalzuschuss gemäß der Richtlinien in Höhe von 2.500 Euro gewährt.

    Der Haushaltsansatz 2018 für die Anschaffung von Sportgeräten beträgt 10.000 Euro. Zusammen mit den drei beschlossenen Zuschüssen beträgt die Gesamtsumme aller geförderten Anträge im Jahr 2018 9.558,98 Euro.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss2.html
    <![CDATA[Waldstadion steht wieder zum Laufen zur Verfügung]]> Ein sicheres Zeichen, das die kalte und dunkle Jahreszeit naht: Ab Montag, 1. Oktober, steht das Waldstadion grundsätzlich wieder montags und freitags von 16.30 bis 20 Uhr für Jogger zur Verfügung. Diese Trainingsmöglichkeit gibt es bis zum 29. März 2019. Die Trainingsbeleuchtungsanlage wird jeweils um 16.30 Uhr eingeschaltet und schaltet sich um 20 Uhr automatisch ab.

    Zur Schonung des Kunststoffbelages der Laufbahn werden teilweise Bahnen, vor allem die Innenbahn, gesperrt. Damit die Kunststoffbahn weiterhin funktionstüchtig bleibt, müssen diese Absperrungen bitte unbedingt beachtet werden. Aus dem gleichen Grund wird darum gebeten, keine Spikes zu benutzen.

    Die Stadt Aachen macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Umkleide- und Duschräume des Stadions aus haftungsrechtlichen Gründen nicht geöffnet sind und dass kein Übungsleiter eingesetzt ist. Die Stadt haftet nicht für Unfälle, die sich bei der Benutzung des Stadions ereignen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Waldstadion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Waldstadion.html
    <![CDATA[Kunstrasenplatz Hasselholzer Weg wird saniert]]> Nachdem sich der Sportausschuss der Stadt Aachen in seiner letzten Sitzung (Donnerstag, 20. September) von den Expertinnen des Stadtbetriebs intensiv über die aufwändige Pflege von Kunstrasenplätzen hat informieren lassen, stand im folgenden Tagesordnungspunkt auch gleich eine Entscheidung zu einem solchen Spielfeld an. Das Kunstrasenspielfeld am Hasselholzer Weg ist eines der ältesten in Aachen und wird – neben dem Vereinssport – auch noch ausgiebig von insgesamt sieben Schulen genutzt.

    Das Feld, das bereits 2006 errichtet wurde, hat auch nur einen Belag mit 35 Millimetern Faserlänge, statt der heute üblichen 40 Millimeter hohen Polhöhe. Auch dies hat zu einem stärkeren Verschleiß geführt. Das Feld wird nun für rund 230.000 Euro komplett erneuert – dieses Mal in der heute üblichen Polhöhe.

    Der Sportausschuss hat die Sanierung einstimmig beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasenplatz-Hasselholzer-Weg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasenplatz-Hasselholzer-Weg.html
    <![CDATA[Wirtschafts- und Finanzplan für die städtischen Schwimmsportstätten]]> Der Fachbereich Sport hat in der letzten Sitzung des Sportausschuss (Donnerstag, 20. September) den jährlichen Wirtschafts- und Finanzplan für die städtischen Schwimmsportstätten, einschließlich der Schwimmhalle Ost, vorgestellt, um die Ertrags- und Aufwandssituation zu präsentieren. Demnach hat es 2017 einen Jahresverlust von 4.402 Millionen Euro geben. Im Vergleich zum Betriebsergebnis 2016 bedeutet das Verbesserung um insgesamt rund 507.000 Euro, eine Verringerung der Erträge um circa 92.000 Euro und der Aufwendungen um rund 589.000 Euro. Bei den übrigen Bereichen wie Personalaufwand, allgemeine Betriebs- und Unterhaltungskosten, Versicherungen usw. sind die Veränderungen zum Vorjahr unauffällig.

    Die Gesamtanzahl der Badegäste hat sich 2017 von 854.080 auf 837.240 verringert. Der Besucherrückgang zeigte sich beim Freibad Hangeweiher mit 10.326 sowie in der Schwimmhalle Süd mit 22.187. Demgegenüber standen erhöhte Besucherzahlen in den anderen Schwimmbädern. Trotz der witterungsbedingt sehr schwankenden Besucherzahlen 2017 im Freibad Hangeweiher sowie der immer wieder aus baulichen und technischen Gründen notwendigen Hallenschließungen, bleibt weiterhin das Ziel, eine Besucherzahl von insgesamt 900.000 und mehr in den städtischen Schwimmbädern einschließlich der Schwimmhalle Ost zu erreichen. Deshalb bietet der Fachbereich Sport für die Badegäste in den städtisch betriebenen Schwimmbädern nach wie vor ein an die Bedürfnisse der Badegäste angepasstes umfangreiches Aquaprogramm an.

    Im Jahr 2017 betrugen die Kosten pro Badegast 7,13 Euro und der Zuschuss 5,26 Euro, 2016 waren es noch Kosten von 7,69 Euro und ein Zuschuss von 5,75 Euro.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss.html
    <![CDATA[„Tour de Respect“ startet von Aachen nach Lüttich]]> Bild Stadt Aachen
    Ein Zeichen setzen für Zivilcourage: Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer verabschiedete das Team der „Tour de Respect à la mémoire d‘Albert Richter” vor dem Rathaus auf ihre Etappe nach Lüttich. © Stadt Aachen/ Jasmin Cool

    Am Freitag, 21. September machten sich zehn Radfahrerinnen und Radfahrer der Initiative „Tour de Respect à la mémoire d‘Albert Richter” vom Marktplatz aus auf die 55 Kilometer lange Strecke von Aachen nach Lüttich und danach weiter bis nach Paris, um ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus zu setzen. Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer verabschiedete das Team im Namen der Stadt Aachen und lobte den Einsatz für Zivilcourage: „Ich freue mich, dass die Tour in Aachen Etappe macht. Diese Aktion ist eine wirklich fantastische Idee und ich wünsche mir, dass ihre Botschaft durch ganz Europa geht.“

    Zum Gedenken an den ehemaligen Bahnradweltmeister Albert Richter wurde die privat organisierte Initiative ins Leben gerufen. Der Radprofi hielt im Dritten Reich seinem jüdischen Manager Ernst Berliner die Treue und bezahlte dafür mit seinem Leben. Nach einer Inhaftierung wegen Devisenschmuggels wurde Richter am 3. Januar 1940 im Gefängnis in Lörrach getötet. „Richter war eine couragierte Persönlichkeit, die sich nicht beugen wollte. Gerade für uns heute muss er ein Vorbild sein, um dem erstarkenden Antisemitismus Einhalt zu gebieten. Wir müssen Flagge zeigen, und Sie tun dies in besonderem Maße. Vielen Dank dafür“, sagte Schmeer.

    Die Tour startete am Mittwoch in Köln und führte direkt nach Aachen. Andreas Graeber-Stuch und Alina Simons vom Melia Innside Hotel Aachen freuten sich, eine Übernachtung in Aachen zu sponsern, um dem Team eine Ruhepause zu verschaffen. Von Aachen geht es heute zunächst nach Lüttich. Die Ankunft in Paris erfolgt am 25. September, wo auch ein Abschlussfest geplant ist. Bürgermeisterin Schmeer wünschte dem Team zum Abschied auf dem stürmischen Marktplatz viel Rückenwind und eine gute Ankunft in Paris. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 24 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tour-de-Respect.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tour-de-Respect.html
    <![CDATA[Woche der Mobilität]]> Der „Erlebnistag Mobilität“ ist Abschluss und Höhepunkt der Europäischen Woche der Mobilität 2018 in Aachen. Er beginnt am Samstag, 22. September, um 11 Uhr auf dem Templergraben zwischen Wüllner- und Schinkelstraße und dauert bis 17 Uhr. Organisiert worden ist der Erlebnistag vom „Runden Tisch Radverkehr“.

    Die verschiedenen Aussteller wollen anschaulich präsentieren, wie emissionsarme Mobilität in Aachen und der Region gelingen kann. Es wird viel Zeit und Platz für die Aachener Bevölkerung geben, sich zu informieren, verschiedene Mobilitätsarten zu testen und sich auszutauschen. Fürs leibliche Wohl ist gut gesorgt. Als Aussteller beteiligt sind folgende Initiativen, Institutionen, Verbände, Vereine, Mobildienstleister und Hersteller (in alphabetischer Reihenfolge):

    ADAC, ADFC, ASEAG, AVV, Baristinho, Cambio Carsharing, CLAC Fahrradkurier, e-Go-Mobile, FDP, Grüne, Linke, Madame Cargo Nissan Deutschland, Stadt Aachen/Verkehrsplanung, Streetscooter, Urban Move/Erlebniswelt Mobilität, Velocity

    Einen wichtigen Part des Erlebnistags Mobilität übernehmen die innovativen Aachener Firmen e.Go Mobile, StreetScooter, und Velocity. Sie sind wichtige Vertreter für die Entwicklung der E-Mobilität in Aachen.

    Die Firma e.Go Mobile stellt ihren e.GO Mover vor. Hinter dem Namen verbirgt sich ein elektrischer Kleinbus mit 10 Sitz- und 5 Stehplätzen. Noch ist er in der Entwicklung, aber letztlich soll der selbstfahrend sein. Aber auch der e.Go Life, ein kleiner elektrisch betriebener PKW, wird ausgestellt sein. Dessen Produktion hat gerade in einem eigenen Werk im Gewerbepark Rothe Erde begonnen. In diesem Zusammenhang werden die Besucherinnen und Besucher auch über die Aktivitäten der zwei Initiativen „Urban Move“ und „Erlebniswelt Mobilität“ ausführlich informiert.

    Der StreetScooter, ebenfalls in Aachen entwickelt, wird von der Post im Paketzustelldienst eingesetzt und auch weitervermarktet. Interessierte können sich über mittlerweile drei Typen von Lieferfahrzeugen informieren lassen. Sie sind für Handwerksbetriebe und andere Lieferdienste interessant und können auf spezielle Anforderungen zugeschnitten werden.

    Velocity bringt seit einiger Zeit Pedelecs, also Fahrräder, die mit einem Elektromotor unterstützt werden, in größerer Zahl und mit eigenen Ladestationen ins Stadtbild Aachens. Fahrradleihsysteme kennen viele aus anderen Städten in Europa, aber die elektrische Variante ist noch selten. Bei den erheblichen Steigungen in unserer Stadt sind die Räder von Velocity eine tolle Bereicherung. Bisher gibt es 24 Stationen in Aachen. Bis zum Ende des Jahres sollen es bereits 50 sein. Wie funktioniert das Ausleihen, was kostet es, die Velocity-Fahrräder auszuleihen?

    Aachen hat aber noch viel mehr zu bieten. Ihnen sind sie sicher schon mal aufgefallen. Immer mehr Lastenräder tauchen im Straßenverkehr auf und gleiten nur so über den Asphalt. Mit Ihnen lassen sich locker große Einkäufe transportieren, aber auch Kindern gefällt die Fahrt zum Kindergarten oder ein Ausflug mit diesen Rädern. Bei Madame Cargo, einer jungen Aachener Firma, können Sie sich über verschiedene Arten von Lastenräder informieren und sie auch auf dem Templergraben testen.

    Überdies ist ein Lastenradrennen geplant. Und für Kinder, die Radfahren lernen wollen oder es schon können, wird es Fahrräder zum Ausprobieren geben.

    Wer sich emissionsfreie und schnelle Transporte in Aachen wünscht, ist richtig bei bei CLAC, dem Aachener Fahrradkurier. CLAC macht es in Aachen leicht, zuverlässig Dinge von A nach B liefern oder abholen zu lassen: transparent, kostengünstig und ökologisch sinnvoll.

    Eine wichtige Alternative zum eigenen Auto ist das Angebot von Cambio Carsharing in Aachen. Das Autoteilen ist in Aachen und anderswo längst etabliert. An festen Stationen im Stadtgebiet hält Cambio Fahrzeuge für die unterschiedlichsten Zwecke bereit. Darunter sind inzwischen auch einige E-Autos.

    Und mit Nissan Deutschland wird auch ein klassischer Autohersteller seine Elektrofahrzeuge beim Erlebnistag Mobilität vorstellen.

    Die ASEAG und der Aachener Verkehrsverbund AVV sind auch dabei, wenn es darum geht, das Rückgrat einer zukunftsfähigen Mobilität zu beschreiben. Die ASEAG wird ihr Angebot für „Mobilität on demand“ vorstellen. Und am Infostand des AVV können Interessierte erfahren, wie sich der grenzüberschreitende Verkehr in der Dreiländer-Region in Kürze verbessern wird.

    Der Verkehrsverband ADFC, der Automobilclub ADAC sowie einige Parteien und Fraktionen im Rat der Stadt (FDP, Grüne, Linke) werden ihre Visionen für eine Mobilität der Zukunft in Aachen vorstellen. Die Aachener Bürgerinnen und Bürger können an den Infoständen diskutieren und eigene Ideen vortragen. Überdies gibt es auch Informationen über das Aktionsbündnis „Aufbruch Fahrrad“, das ein Fahrradgesetz in Nordrhein-Westfalen mit Hilfe eines Bürgerentscheids durchsetzen möchte.

    Die Verkehrsplanung der Stadt Aachen ist mit ihren Infostand „Aachen clever mobil“ vor Ort. Die neue Koordinatorin für den Aktionsplan Verkehrssicherheit wird sich hier vorstellen, ebenso wird die Stadt darüber informieren, wie Dienstfahrten bei ihr umweltfreundlicher organisiert werden und was in Sachen Luftreinhaltung weiter passieren soll. Es gibt auch wieder die Aktion "Los-Radeln auf dem Alleenring. Für jede Runde, die auf dem Grabenring geradelt wird, gibt es ein Los. Stündlich verlost die Stadt Aachen Preise. Und schließlich wird der neue Gestaltungsstandard von Fahrradstraßen im Originalmaßstab am Templergraben gezeigt.

    Für das leibliche Wohl wird die Firma "Baristinho" aus Aachen sorgen.

    www.aachen.de/mobilitaetswoche (speziell Samstag, 22. September)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebnistag-Mobilitaet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebnistag-Mobilitaet.html
    <![CDATA[Enthüllt! Aktion „Finde die Fälschung“ erfolgreich beendet]]> Nach wochenlanger Suche ist die Aktion „Finde die Fälschung“ nun beendet – der „Falsche Fuffziger“ ist enttarnt!

    Wer hätte gedacht, dass das Gemälde „Hahn und Edelstein“, im Original von Frans Snijders, die ausgetauschte Kopie ist?

    Datiert wird es um 1900, der Künstler ist leider anonym, wie es häufig bei Kopisten der Fall ist. Auf der Rückseite befindet sich jedoch das Etikett eines Münchner Malerbedarfs, der zwischen 1890 und 1920 mehrfach Keilrahmen angefertigt hat und somit eine zeitliche Einordnung vorgibt.

    Woran man die Kopie erkennt?
    Das Originalgemälde von Frans Snijders ist größer und auf Holz gemalt. Die Kopie hingegen wurde auf Leinwand ausgeführt und ist im Format kleiner –

    eine Bedingung für offiziell angefertigte Kopien. Im direkten Vergleich ist die Kopie in der Farbpalette deutlich heller, der Himmel nicht so dunkel und dramatisch wiedergegeben wie im Original. Auch in der sehr detailreichen Ausführung von Federkleid, Heu und Landschaft lassen sich Unterschiede feststellen.

    Besucher, die das Bild kennen, hätten auch an dem schlichten Rahmen der

    Kopie den Austausch erkennen können.

    Zugegeben, es war nicht ganz einfach. Der Effekt war dafür umso größer: Viele Besucher haben in dieser Zeit die Gemälde intensiver betrachtet, sich ausgetauscht und ihr Auge geschult.

    Der Gewinner kann sich nun über eine exklusive Kuratorenführung oder einen Katalog aus dem Museumsshop freuen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Enthuellt_-Aktion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Enthuellt_-Aktion.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 24. bis 30. September]]> In der kommenden Woche finden insgesamt nur vier Sitzungen statt, darunter alleine drei Sitzungen von Bezirksvertretungen.

    Dienstag, 25. September

    Um 17 Uhr beginnt die Sitzung des Betriebsausschusses für das Gebäudemanagement im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor in der Lagerhausstraße. Themen sind der zweite Quartalsbericht 2018, die Verleihung des 12. Deutschen Gefahrstoffschutzpreises und der Sachstandbericht Heilwasserbetrieb.

    Mittwoch, 26. September

    Die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte beginnt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus. Thematisiert werden der Forstwirtschaftsplan 2019, zusätzlich weitere Außenstandorte für standesamtliche Trauungen in Aachen sowie der Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan – Jülicher Straße / Bahntrasse Nord.

    Zur selben Zeit trifft sich die Bezirksvertetung Aachen-Kornelimünster / Walheim im Sitzungssaal des Bezirksamtes Kornelimünster-Walheim am Schulberg. Zu besprechende Themen sind hier die Radverkehrsführung zwischen Steinkaulplatz und Korneliusmarkt am Napoleonsberg sowie geschwindigkeitsreduzierende und sicherheitsfördernde Maßnahmen an der Vennbahntrasse. Vorgestellt wird außerdem die Planung der Straßen- und Kanalsanierung Pontsheide.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg tagt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße in Laurensberg. Auf der Tagesordnung stehen die Anlage einer Querungshilfe über die Forckenbeckstraße, der Bericht über die Maßnahmen der Unfallkommission zu den Unfallhäufungsstellen und die Anbindung des Ortsteils Seffent an das öffentliche Busnetz.

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW39.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW39.html
    <![CDATA[Engagementpreis 2018: Aachener Projekt nominiert, jetzt abstimmen]]> Bereits seit 2015 bringt das Projekt „GLAS“ (Gesunder Lebensstil – Aktiv und Selbstbestimmt“) Bewegung in den Alltag der Älteren im Stadtteil Driescher Hof und Forst. In diesem Jahr ist nun Birgitt Lahaye-Reiß, zweite Vorsitzende und Projektleiterin der Aachener Turn-Gemeinde 1862 e.V. (ATG Aachen), für den Deutschen Engagementpreis 2018 nominiert. Mit dem Preis wird die Anerkennungskultur für freiwilliges Engagement gestärkt.

    Durch mehr Bewegung – so einfach aber effektiv ist das Motto – will man den Senioren im Quartier zu mehr Gesundheit und Lebensqualität verhelfen. Besonders für ältere Menschen ist ausreichend Bewegung wichtig, um bis ins hohe Alter selbstständig und fit zu bleiben. Das Pilotprojekt mit Teilnehmern verschiedener Kulturkreise wird ehrenamtlich organisiert und wissenschaftlich begleitet. GLAS ist eingebunden in den „Driescher Hof Sport“. Unterstützt wird das Angebot in der Turnhalle der Gemeinschaftsgrundschule Driescher Hof vom Aachener Förderverein Integration durch Sport, die Stadt Aachen und das Kommunale Integrationszentrum sowie das Helene-Weber-Haus, das Deutsche Rote Kreuz und das NRW-Fortschrittskolleg.

    Auch ein weiteres Aachener Projekt ist für den Engagementpreis nominiert: Horst Boltersdorf, Ehrenamtspreisträger 2018 der Stadt Aachen in der Rubrik Einzelperson, mit seinem Projekt „GIPS e.V. – Gehandicapt Informations Projekt Schule“. Er hatte, selbst blind, vor etwa fünf Jahren den Verein mit auf den Weg gebracht. Gerade für Kinder ist es eine nachhaltige Erfahrung, selbst zu erleben, wie es sich anfühlt, nichts zu hören oder zu sehen, mit Hilfsmitteln zu schreiben oder einen Weg im Rollstuhl zurückzulegen. Vor allem Schülerinnen und Schüler des sechsten Schuljahres profitieren dank GIPS vom Erfahrungsschatz Behinderter und hören aus erster Hand, wie es ist, mit einem körperlichen Handikap zu leben. Alle Vereinsmitglieder wissen aus eigener Erfahrung, wovon die Rede ist und geben weiter, welche Stolperfallen Blinde auf einem Parcours mit dem Blindenstock bewältigen, wie man ohne Hände einen Computer benutzt, wie man sich ohne hören zu können unterhalten kann.

    Das öffentliche Online-Voting zum Publikumspreis findet bis 22. Oktober 2018 unter www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis statt. Hier sind alle Nominierten aufgelistet und man kann im Suchfeld „GLAS/ Birgitt Lahaye-Reiß“ oder „GIPS/Horst Boltersdorf“ eingeben, um für die Aachener Projekte abzustimmen.

    Der Publikumspreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die ersten 50 Plätze der Abstimmung gewinnen außerdem die Teilnahme an einem Weiterbildungsseminar zu Themen der Öffentlichkeitsarbeit und gutem Projektmanagement.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Engagamentpreis-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Engagamentpreis-2018.html
    <![CDATA[Wochenmärkte am Feiertag]]> Aufgrund des Tags der Deutschen Einheit am Mittwoch, 3. Oktober, fallen die Wochenmärkte am Kronenberg, in Richterich und Rothe Erde ersatzlos aus.

    Über die Verlegung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte-Tag-der-deutschen-Einheit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte-Tag-der-deutschen-Einheit.html
    <![CDATA[Anpassung der Parkgebühren]]> Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung (19. September) einen mehrheitlich gefassten Beschluss zu neuen Parkgebühren im öffentlichen Straßenraum verabschiedet. Die Anpassung erfolgt im Zuge der Luftreinhalte-Planung für die Stadt Aachen.

    Demnach sollen in der Zone 1 (im Innenstadtbereich) künftig 20 Cent je fünf Minuten Parkzeit bezahlt werden. Parkhöchstdauer ist eine Stunde, der Mindesteinwurf liegt bei einem Euro. Die Bedienzeiten bleiben unverändert.

    In der Zone 2 (außerhalb des Innenstadtbereiches) kostet das Parken künftig 50 Cent je 30 Minuten, bei einem Mindesteinwurf von 50 Cent. Höchstparkdauer und Bedienzeiten sowie eventuelle Angebote von Tagestickets bleiben hier unverändert.

    In beiden Zonen sollen bei Einwurf von Zwischenbeträgen die Zeiten linear angepasst werden. Die Verwaltung wird den Beschluss des Rates zügig umsetzen.

    Der Rat beauftragte die Verwaltung auch damit, die Verbesserungen für Park&Ride außerhalb des Grabenringes zu erarbeiten. Darüber hinaus geht eine Empfehlung an die APAG, die Qualität für die Kunden der Parkhäuser, insbesondere mit Blick auf Beleuchtung und Sauberkeit, zu erhöhen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Anpassung-Parkgebuehren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Anpassung-Parkgebuehren.html
    <![CDATA[Film der Wissensreporter im Centre Charlemagne]]> Ergebnis des Wissensreporter-Ferienprogramms vorgestellt

    Im Rahmen des Sommerferienprogramms 2018 „Wissensreporter gesucht!“ ist im Internationalen Zeitungsmuseum ein toller Film entstanden: Der Streetart-Handyfilm-Workshop fand an einigen der heißesten Sommertagen statt. Dabei drehten die zwölf Jugendlichen unter der Leitung von Künstlerin Doro Flatau einen 13 Minuten langen Videoclip und erweiterten so ihre Medienkompetenz.

    „Ziel des jährlichen Wissensreporter-Ferienprogramms ist es, Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren mit der Mediennutzung vertraut zu machen. Unter professioneller Anleitung werden sie selbst zu Medienproduzenten. Das ist mit dem Film wieder sehr gut gelungen“, freut sich Pia vom Dorp, Leiterin des Museumsdienstes der Stadt Aachen.

    In dem Ferienkurs lernten die jungen Teilnehmer unter Anleitung eines Profis, wie man eine gute Story erzählt und was man über Bildausschnitt, Perspektive und Bewegung wissen muss. Der Umgang mit Ton, Schnitt und jede Menge Tricks für den Dreh rundeten den Workshop ab. Unterstützt wird das Ferienprogramm von der STAWAG.

    „Wir sind begeistert von den Ferienworkshops des Centre Charlemagne, weil hier Kinder und Jugendliche Gelegenheit haben – außerhalb der Schule – innerhalb eines Projekts selbstständig zu experimentieren und kreativ zu sein. Die Erfahrungen, die sie dadurch sammeln fördert ihr Selbstbewusstsein, insbesondere, wenn sie ihr Ergebnis - wie hier der Streetart-Handyfilm im Rahmen der Ausstellung - einer breiten Öffentlichkeit präsentieren dürfen “, erläutert Kirsten Haacke, verantwortlich für das Engagement der STAWAG.

    Der fertige Film ist nun auf dem großen Bildschirm im Foyer des Centre Charlemagne als Teil der Streetart-Ausstellung „Uns gehört die Stadt – Kids, Kunst und Krawall in Aachen" zu sehen.



    Foto: Stadt Aachen
    Pia vom Dorp, Leiterin des Museumsdienstes der Stadt Aachen; Kirsten Haacke von der STAWAG und Kuratorin Myriam Kroll (v.l.n.r.). Foto: Nina Krüsmann/Museumsdienst Aachen

    Finissage-Wochenende

    Die Ausstellung läuft nur noch bis zum 30. September. „Wir möchten einladen, den Film hier vor Ort anzuschauen. Für den Besuch des Foyers ist kein Eintritt zu zahlen. Am letzten Wochenende im September gibt es im Rahmen des „Nachtfrequenz"-Jugendprogramms jede Menge Filme und Führungen. An beiden Tagen ist der Eintritt frei“, lädt Kuratorin Myriam Kroll ein. Samstags und sonntags ist das Haus jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am Sonntag gibt es zum Finissage-Tag der Ausstellung von 14 bis 18 Uhr die Aktion „Goodbye Exhibition – Hello Designer Tour!”. „Besucher können einen Gegenstand mitbringen, der von euregionalen Designern vor Ort in ein spannendes, neues, experimentelles Objekt verwandelt wird“, erklärt Myriam Kroll. Mit dem Finissage-Wochenende steigt die Vorfreude auf neue Ferien-Workshops, die auch im nächsten Jahr dank der Unterstützung der STAWAG wieder möglich sind.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wissensreporter-Centre-Charlemagne.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wissensreporter-Centre-Charlemagne.html
    <![CDATA[Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“]]> Die große mehrsprachige Buchausstellung des Bundesverbands Leseförderung mit zahlreichen Bilder- und Kinderbüchern lädt zum Stöbern, Lesen, Vorlesen, Zuhören, Staunen und Schauen ein!


    Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“

    Sonntag, 23. September 2018

    14.00 – 17.00 Uhr

    Internationales Zeitungsmuseum

    In welcher Sprache lebst du? In welcher Sprache liest du?

    „1.000 Bücher – 1.000 Sprachen“ ist die Wanderausstellung zum Thema Mehrsprachigkeit des Bundesverbands Leseförderung, die vom 17. bis 30. September 2018 im Internationalen Zeitungsmuseum zu sehen ist. Die Ausstellung gibt einmalig einen Überblick über die Vielfalt der mehrsprachigen Kinder-und Jugendliteratur und zeigt darüber hinaus, wie die Bücher zum Spracherwerb und zur Lesemotivation anregen und zum interkulturellen Lernen beitragen. Die Ausstellung zeigt fremd- und mehrsprachige Kinder- und Jugendliteratur mit zahlreichen Titeln, die Toleranz und Offenheit gegenüber Vielfalt vermitteln.

    Beim Familiennachmittag wird es vielfältig und vielsprachig zugehen:

    Es gibt die einmalige Gelegenheit, Menschen zu erreichen, die sonst aufgrund von Sprachbarrieren nur eingeschränkten Zugang zu Museumsinhalten haben. Muttersprachler lesen aus Büchern auf Russisch, Spanisch, Griechisch, Englisch u.v.m. vor.

    Somit stehen vor allem die Lese-und Sprachförderung im Mittelpunkt des Familiennachmittags.

    SERVICE

    INTERNATIONALES ZEITUNGSMUSEUM

    Pontstraße 13, 52062 Aachen

    Tel.: +49 241 432-4910

    Fax: +49 241 4090-656

    izm@mail.aachen.de

    www.izm.de

    www.route-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html
    <![CDATA[Sprechstunde des Seniorenrates]]> Die Sprechstunden des Seniorenrates im Bezirk „Hochschulviertel und Hörn“ finden ab September jeweils am jeweils letzten Mittwoch im Monat statt. Die Mitglieder des Seniorenrates sind dann in der Zeit von 15 bis 16 Uhr im Altenheim Haus Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 4, als Ansprechpartner für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Verfügung.

    Die Bewohner des Stadtviertels haben damit die Möglichkeit, sich vertrauensvoll mit ihren Sorgen und Anregungen an einen Gleichaltrigen zu wenden. Der besondere Vorteil liegt auf der Hand: Es sind keine weiten Wege zurückzulegen, bis man “seinen” Partner gefunden hat - er oder sie wohnt im gleichen Bezirk, oft sogar gerade um die Ecke. So fällt eine persönliche Kontaktaufnahme nicht so schwer.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html
    <![CDATA[Vertretungsstützpunkt für die Kindertagespflege startet]]> Die Erleichterung ist allen Beteiligten an zu merken: In Aachen hat die erste Vertretungsgroßtagespflegestelle ihre Pforten geöffnet. Sie hilft, Kinder zu betreuen, deren Tagesmütter oder -väter kurzfristig – zum Beispiel durch Krankheit – ausfallen. Bereits seit einigen Jahren sind die Städte und Kommunen verpflichtet, eine Vertretungsregelung für Tagespflegepersonen zu organisieren. Dass es in Aachen bis zu einer solchen Vertretungsstelle recht lange gedauert hat, lag aber keinesfalls an der Untätigkeit des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt oder des Vereins Familiäre Tagespflege e.V., sondern daran, dass verschiedene Steine aus dem Weg geräumt werden mussten auf dem Weg zum Vertretungsstützpunkt, der nun im ehemaligen „Haus der Jugend“ in Kalverbenden untergebracht ist. „Es war zunächst sehr schwierig, geeignete Räume zu finden und dann geeignetes Personal“, so Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, die gemeinsam mit dem Fachbereich der Stadt aber „beharrlich war“.

    „Wir wollten schöne Räume haben“

    Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs ergänzt: „Wir wollten ja schöne Räume haben, keine umgewandelten Gewerberäume, die einem auch mal schnell angeboten werden. Und eine solche Vertretung ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe.“ Denn schließlich kämen immer neue, andere Kinder, anders als bei einer „normalen“ Tagespflegeperson. Die Lage zentral in Burtscheid sei zudem ideal, sind Konrath und Brötz überzeugt. Denn in und um Burtscheid gebe es die meisten Kindertagespflegepersonen. Und im Vertretungsfall sollen die Kinder eben nicht quer durch die ganze Stadt gefahren werden.

    Bis zu neun Kinder können betreut werden

    Nun also die großzügigen, denkmalgeschützten Räume in Kalverbenden mit rund 100 Quadratmetern: Wickelraum, Küche, Schlafraum und Gemeinschaftsräume, dazu eine Garten mit Sandkasten und Spielhaus – alles ist da, endlich können die Kinder kommen, denkt auch Angela Fasbender, eine der beiden Tagesmütter: „Seit Anfang Juli haben wir die Räume eingerichtet, das hat schon viel Spaß gemacht. Aber jetzt müssen die Räume auch mit Kindern gefüllt werden.“ Gemeinsam mit Stephanie Abendroth wird sie täglich bis zu neun Kinder aufnehmen können.

    Foto: Stadt Aachen
    Bei der Eröffnung waren die ersten Kinder schon da: Stephanie Abendroth (2.v.l.) und Angela Fasbender (rechts) sind die „Vertretungstagesmütter“.

    Das Prinzip ist einfach: Abendroth und Fasbender, beides ausgebildete Tagespflegepersonen, haben bereits 35 Tagespflegpersonen im Umfeld angeschrieben, eingeladen, sich das Angebot und die Räume anzusehen – was einige bei der Eröffnung auch schon taten. Wer Interesse an einer Vertretungsregelung hat, kann sich melden, dann gibt es einen Hausbesuch oder die Pflegeperson kommt mit allen Kindern nach Kalverbenden, um sich kennen zu lernen. Denn eine wichtige Voraussetzung sei, dass sich Kinder und Vertretungstagespersonen kennen, eine gewisse Bindung zueinander aufbauen. Dann wird mit dem Vertretungsstützpunkt ein Vertrag geschlossen. Die Beziehung wird mit regelmäßigen Besuchen – mindestens zwei Mal im Monat – vertieft. „In der Kindertagespflege sind 89 Prozent der Kinder unter drei. Eine Bezugsperson ist für diese Altersgruppe besonders wichtig“, weiß Konrath.

    Die beiden Tagespflegpersonen sind selbstständig, werden von der Stadt bezahlt, für die Betreuung von neun Kindern für 35 Stunden pro Woche. Außerdem gibt es noch Zuschüsse zur Miete der Räume. „Es ist für die Kinder wichtig, dass sie Kontinuität haben. Und für die Familien und Tagespflegepersonen ist es wichtig, dass sie mit gutem Gewissen die Kinder hierher schicken können im Notfall“, ist Brötz überzeugt.

    Foto: Stadt Aachen
    Endlich geht es los: Michaela Kalney, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Ursula Braun-Kurzmann, Vorsitzende des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins, Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs, Angela Fasbender und Stephanie Abendroth, Tagesmütter. (v.l.)

    Erfahrungswerte aus anderen Kommunen

    Bettina Konrath geht davon aus, dass die neun Plätze für das Gebiet rund um Burtscheid ausreichen: „Wir haben uns ja auch Erfahrungswerte aus anderen Kommunen mit Vertretungsregelungen angeschaut. Viele Eltern geben ihre Kinder auch zu den Großeltern oder Freuden. Wer sein Kind hierher bringt, ist in der Regel in einer absoluten Notsituation.“

    Tagespflegepersonen für die Stolberger Straße gesucht

    Eine weitere Stelle soll bald in der Stolberger Straße eröffnen, wenn es nach dem Verein und der Stadt geht. Denn in Aachen-Forst und -Ost gibt es auch eine große Anzahl von Tagespflegepersonen, so dass ein weiterer Vertretungsstützpunkt hier sinnvoll ist. Allein: Es fehlen noch Tagespflegepersonen. „Die Räume sind hergerichtet, nagelneu, in einer Anlage der gewoge“, will der Fachbereichsleiter Lust auf den Job machen. Die Räumlichkeiten können die Tagespflegemütter oder -väter nach ihren Wünschen einrichten. „Wer Interesse hat, kann sich bei uns melden“, bietet Bettina Konrath an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html
    <![CDATA[Großbrand in Gewerbehalle]]> Bild Stadt Aachen
    Foto: Stefan Herrmann

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.

    16.02 Uhr

    Der Einsatzleiter der Aachener Feuerwehr vor Ort, Stefan Wenders, konnte gerade eben melden: „Wir haben die Situation unter Kontrolle.“ Auch die Rauchentwicklung ist deutlich zurückgegangen. Die Löscharbeiten werden allerdings noch viele Stunden dauern und in den kommenden Tagen weitergehen. Zurzeit übernehmen neue Einsatzkräfte die Arbeit. Erwartet werden zur Stunde auch zwei Abrissbagger, die die Halle öffnen sollen, um weitere Löscharbeiten zu ermöglichen.

    Insgesamt sind etwa 80 Kräfte der Berufsfeuerwehr und 80 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Auch dienstfreie Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden gerufen, alle zwölf Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sind aktiviert, so dass die Grundsicherung in der Stadt gewährleistet ist. Die Polizei ist mit 40 Beamten im Einsatz.

    Inzwischen liegen die Werte der Luftmessungen vor, die permanent in den betroffenen Bereichen durch mehrere Messwagen genommen worden sind und werden. Die Feuerwehr bescheinigt, dass die Messlage unauffällig ist, auch wenn der Brandrauch noch deutlich wahrnehmbar ist. Bernd Geßmann, stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr Aachen: „Uns hilft heute das windige Wetter. Die Schadstoffbelastung in der Luft erfuhr so eine sehr schnelle und sehr hohe Verdünnung.“ Die gemessenen Werte seien unterhalb der Nachweisgrenze.
    Für den Stadtbezirk Eilendorf wurde die Warnung der Feuerwehr an die Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten und sich in den Häusern aufzuhalten, gezielt wiederholt.
    Evakuiert wurden zwei Wohnblöcke in der Weißwasserstraße, darunter ein Übergangswohnheim der Stadt Aachen mit 123 Bewohnern. Die Bewohner werden in der Turnhalle Neuköllner Straße betreut. Es ist noch nicht abzusehen, ob eine Unterbringung über Nacht erforderlich ist. Auch hier ist die Stadt Aachen mit zahlreichen Kräften vor Ort.

    13.57 Uhr

    Die Aachener Feuerwehr kämpft mit einem Großaufgebot gegen das Feuer, das in der Halle eines Recyclingbetriebs an der Philipsstraße in Aachen-Ost am Vormittag ausgebrochen ist. Die Feuerwehr greift das Feuer von außerhalb der Halle an, durch eine Riegelstellung wird eine Ausweitung des Feuers verhindert. Die Löscharbeiten sind ausgesprochen anspruchsvoll. Verletzte sind derzeit nicht zu beklagen.

    Die Feuerwehr Aachen hat Vollalarm ausgelöst. Somit sind Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren in Einsatz und Bereitschaft. Alle Wachen und Gerätehäuser sind besetzt, um den Grundschutz der Bevölkerung zu gewährleisten.

    Wegen der Rauchentwicklung gilt nach wie vor die Aufforderung an die Bevölkerung, in den Bereichen Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Haaren, Verlautenheide und in Teilen von Eschweiler und Stolberg Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten. Die Feuerwehr misst mit drei Messfahrzeugen die Luft in den betroffenen Bereichen, eine Analyse folgt.

    Evakuiert wurden zwei Wohnhäuser an der nahegelegenen Weißwasserstraße, die Feuerwehr hält die Lage im Blick und entscheidet möglicherweise über weitere Maßnahmen vor Ort. In der Turnhalle Neuköllner Straße hat die Stadt Aachen eine Anlaufstelle für betroffene Anwohner eingerichtet.


    12.33 Uhr 

    Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Um 10.47 Uhr erreichte das Brandmelde-Signal einer Recyclingfirma an der Philipsstraße (Gewerbegebiet ehemaliges Philips-Gelände) die Leitstelle der Berufsfeuerwehr. Die Feuerwehr löste Großalarm aus und rückte aus. Das Feuer in der mehrere tausend Quadratmeter großen Halle mit Elektroschrott entwickelte sich sehr schnell, die Halle brennt in vollem Ausmaß. Zu Verletzten ist noch nichts bekannt.

    Die Feuerwehr hat die Bekämpfung des Großfeuers im Griff, das Problem besteht in der Rauchentwicklung. Die Feuerwehr hat im direkten Umfeld einige Häuser sicherheitshalber evakuiert, das Gebiet an sich ist großräumig für den Verkehr gesperrt.

    Aufgrund der Rauchentwicklung sind die Bereiche Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Verlautenheide und Bereiche der Stadt Eschweiler und Stolberg betroffen. Auch hier gilt die Warnung, alle Fenster und Türen zu schließen, sich nicht im Freien aufzuhalten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten.

    11.58 Uhr

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.


    11.38 Uhr 

    Im Bereich der Philipsstraße im Aachener Osten ist ein Großfeuer in einer Halle mit Elektroschrott ausgebrochen. Die Feuerwehr bittet alle Anwohner darum, Fenster und Türen zu schließen und nicht durch die Rauchwolke zu gehen oder laufen.
    Weitere Informationen zum Feuer und der Ursache folgen.

    Handlungsempfehlung:
    Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html
    <![CDATA[Abholtermine für Elektroschrott bleiben bestehen]]> In dem Recyclingbetrieb, in dem am Montagvormittag (27. August) ein Großfeuer ausgebrochen ist, sind bislang auch die vom Aachener Stadtbetrieb gesammelten Elektrogroßgeräte aus Sperrgutterminen angeliefert worden. Der Stadtbetrieb konnte eine Zwischenlösung organisieren, um gesammelten Elektroschrott abzustellen, sodass alle bisher vereinbarten Termine der Bürgerinnen und Bürger für die Abholung von Elektrogroßgeräten weiterhin bestehen bleiben. Eine Selbstanlieferung von Elektrogroßgeräten ist derzeit in Aachen nicht möglich. Der Aachener Stadtbetrieb weist auch noch einmal darauf hin, dass Elektrogroßgeräte an den Recyclinghöfen nicht angenommen werden können. Kostenlose Abholtermine können in den Bezirksämtern, online im Bürgerportal oder telefonisch unter 0241/432-18666 vereinbart werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flachdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Ein Tag bei der Müllabfuhr]]>
  • Ferienspiele bei der Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs.
  • 20 Kinder dürfen einen Blick hinter die Kulissen werfen.
  • Am Ende nimmt jeder ein Müllauto mit nach Hause.
  • Das große Müllauto, das ist natürlich das Allerbeste, findet Leo. Er durfte gerade auf dem Fahrersitz sitzen. „Da sind ganz viele Knöpfe und außen viele Spiegel“, fällt ihm auf. Die Spiegel sind da, damit der Fahrer einen guten Rundum-Blick um das Fahrzeug hat, erklärt ihm Manuela Staaks, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb. „Und zusätzlich gibt es hinten noch eine Kamera, damit man sieht, was hinter dem Fahrzeug passiert.“

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    Wie wird Müll richtig sortiert? Manuela Staaks, Abfallberaterin, erklärt es den Kindern, die im Rahmen der Ferienspiele beim Stadtbetrieb sind. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Welche Dinge entstehen aus Abfall?
    Insgesamt 20 Kinder hatten an zwei Ferienspiel-Terminen die Möglichkeit, den Aachener Stadtbetrieb zu besuchen. Dabei entdeckten sie, wie vielfältig die Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Abfallwirtschaft und Stadtreinigung sind. Bei der Station „Tonne Berta“ konnten die Sechs- bis Zehnjährigen zeigen, wie viel sie bereits über das Sortieren von Abfall wissen. „Aus Papier kann man neues Papier machen“, erklärte Mia richtig. Auch aus Bio-Abfall entsteht ein neues Produkt, genauso wie aus Joghurtbechern – neue Joghurtbecher beispielsweise, aber auch kuschelige Fleece-Jacken. Die Kinder waren beeindruckt.

    Mit Handschuhen und Müllzange
    Beim anschließenden Müll-Sammel- und Sortier-Spiel waren dann Schnelligkeit und Köpfchen gefragt. Mit Handschuhen und der Müllzange ausgerüstet wurde in Teams Müll bei einem Parcours gesammelt, bevor dieser anschließend in die verschiedenen Abfallbehälter sortiert werden musste. „Das habt ihr alle richtig toll gemacht“, lobte Anne Lehnen, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb.

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    Einmal Handschuhe für alle: Die sind bei der Stadtreinigung ebenso wichtig, wie eine Müllzange. Beim Parcours ist es gar nicht so einfach, die Balance zu halten. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Die Stunden auf dem Betriebshof am Madrider Ring gehen schnell vorbei. Schließlich ist hier immer etwas los. Kehrmaschinen kommen angefahren, werden ausgeleert und gereinigt. Abfallsammelfahrzeuge fahren auf den Hof, die Winterdienstfahrzeuge sind geparkt. „Das ist echt toll“, sagt Kevin.

    Der Höhepunkt des Tages war aber natürlich, das Müllauto einmal von Nahem zu sehen. Wofür sind die Knöpfe an der Seite? Warum ist eine Plane vor der Schüttung? Wie lange darf man auf dem Trittbrett stehen? So viele Fragen – und die Abfallberaterinnen beantworteten sie alle. Ein Tag bei der Müllabfuhr bietet dafür eben die perfekte Gelegenheit – und dazu gehört beim Stadtbetrieb auch, dass jeder, der möchte, einmal auf dem Fahrersitz sitzen darf.

    Ein eigenes Müllauto
    Jetzt fehlte nur noch das Müllauto für Zuhause. Auch so etwas gibt es für die Kinder beim Stadtbetrieb: als Bastelbogen. Es wurde geschnitten, gefaltet und geklebt, und so ging der Tag für die Kinder viel zu schnell vorbei.

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    Einmal auf dem Trittbrett stehen und sogar in der Fahrerkabine sitzen: Das ist beim Ferienspieltag beim Stadtbetrieb möglich. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html
    <![CDATA[Straßenbauarbeiten in der Münsterstraße]]> Aufgrund von Sanierungsmaßnahmen auf der Münsterstraße in Aachen Brand zwischen der Wilhelm-Ziemons-Straße und dem Vennbahnweg wird dieser Bereich ab Montag, 30. Juli, für drei Monate voll gesperrt. Damit die Umleitungsstrecke zügig durchfahren werden kann und um kleinere Nebenstraßen und Tempo-30-Zonen nicht zu belasten, wird der Verkehr großräumig über die Lintertsraße und die Niederforstbacherstraße umgeleitet. Die Umleitung ist ausgeschildert.

    Die Bauarbeiten werden in drei Abschnitten vollzogen. Im ersten Teil der Baurbeiten wird der Teil von der Einmündung Wilhelm-Ziemons-Straße bis etwa Hausnummer 329 saniert. Es folgen Arbeiten an dem Abschnitt Vennbahnweg bis Hausnummer 329 und abschließend Maßnahmen am Knotenpunkt des Vennbahnwegs. Die voraussichtliche Auflösung der Baustelle soll Ende Oktober erfolgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muensterstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muensterstrasse.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg wegen einer Fahrbahnsanierung gesperrt]]> Der Adalbertsteinweg ist vom 16. Juli an vier Wochen lang auf dem Abschnitt zwischen Sedan- und Eifelstraße komplett gesperrt. Die Fahrbahn muss hier dringend saniert werden. Sie ist in Richtung Innenstadt direkt nach dem Kreuzungsbereich Sedan-/Bismarckstraße massiv abgesackt.

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    Der Adalbertsteinweg bleibt in den kommenden Wochen gesperrt. Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers

    Mittels eines neuartigen Injektionsverfahrens wird die Straße wieder angehoben. Diese Methode wird beispielsweise bei Gleisarbeiten angewendet, um eine Strecke zu ebnen. In Aachen wird das patentierte Verfahren erstmals eingesetzt, wodurch aufwändige Aushubarbeiten bis zu acht Metern Tiefe vermieden werden.

    Nach diesem Spezialarbeiten wird die Fahrbahndecke abgefräst und daraufhin eine neue Asphaltdecke aufgetragen.

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      Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers


    Umleitungsstrecken

    Stadteinwärts ist eine Umleitung über Sedanstraße, Hohenzollernplatz und Stolberger Straße ausgeschildert. Ab Josefskirche ist der Adalbertsteinweg wieder wie gewohnt befahrbar. Außerdem wird für die Zeit der Bauarbeiten stadteinwärts das Linksabbiegen in die Bismarckstraße ermöglicht. Planskizze

    Stadtauswärts wird der Autoverkehr ebenfalls umgeleitet. Kurz hinter dem Justizzentrum führt die Umleitung nach links in die Stolberger Straße und vom Hohenzollernplatz und die Sedanstraße zurück zum Adalbertsteinweg an der
    Kreuzung Bismarck-/Elsassstraße.

    Die Einfahrt in den Adalbertsteinweg in Richtung Kirberichshofer Weg und Eifelstraße auf Höhe der Josefkirche ist nur
    noch für Anlieger geöffnet. Planskizze

      

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html
    <![CDATA[Brückenarbeiten: Luxemburger Ring gesperrt]]>
  • In den Sommerferien wird der Luxemburger Ring zwischen Eupener Straße und Ronheider Berg teilweise komplett gesperrt.
  • Feuchtigkeitsschäden an der Brücke machen die Bauarbeiten an der Brücke notwendig.
  • Eine Umleitung ist in beide Richtungen ausgechildert. Überblick
  • Die Brücke am Luxemburger Ring in Aachen wird mit einer Großmaßnahme instand gesetzt. Hierzu muss die Fahrbahn teilweise voll gesperrt werden. Die notwendigen Arbeiten werden unter Vollsperrung in den Sommerferien ausgeführt, um die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten. Erforderlich sind eine umfängliche Betoninstandsetzung der Hohlkästen, die Erneuerung des Betons auf dem Gehwege sowie der Einbau von Lärmschutzwänden. Die Bauarbeiten haben am 2. Juli 2018 begonnen.

    Feuchtigkeitsschäden an der Brücke
    Bei einer Begehung der dreifeldrigen Spannbetonbrücke wurden Feuchtigkeitsschäden an der Unterseite der Hohlkastenplatte festgestellt. Um festzuhalten, welche Schäden dabei am Beton entstanden sind, wurden die Kammern untersucht. Anhand weiterer betontechnologischer Untersuchungen wurde schließlich der dringende Sanierungsbedarf f erkannt.

    Um die Verkehrssicherheit des Bauwerks weiterhin zu gewährleisten und um eine kostenintensive Schadensausweitung und Folgeschäden zu vermeiden, ist die dringende Maßnahme notwendig. Neben der Betonsanierung erfolgen eine Erneuerung der Gehwegoberfläche und der Einstiegsschächte mitten in der Fahrbahn. Das Geländer wird ebenfalls erneuert, unter anderem, um an das geforderte Höhennmaß für einen Radweg angepasst zu werden. Weiterhin wird eine Lärmschutzeinrichtung aufgebaut.

    Die Arbeiten an der Brücke beginnen am Montag, 2. Juli, direkt unter Vollsperrung des Straßenabschnitts zwischen Ronheider Weg und Martelenberger Weg. Bis voraussichtlich Mittwoch, 25. August, werden diese Arbeiten abgeschlossen sein. Eine Vollsperrung ist notwendig, um in die Hohlkästen der Brücke einzusteigen und dort die Betonsanierung auszuführen. Im Anschluss daran erfolgt eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn voraussichtlich bis Oktober.

    Umleitungen werden eingerichtet
    Die Umleitungen werden wie folgt geregelt: Zwischen Eupener Straße und dem Martelenberger Weg wird auf dem Luxemburger Ring der Anliegerverkehr zugelassen. Für den Verkehr in Richtung Eupener Straße wird eine Umleitung über den Ronheider Weg und die Weißhausstraße eingerichtet. Verkehre in Richtung Lütticher Straße werden über die Eupener Straße - Weißhausstraße - Im Brockenfeld - Aachen-Münchner-Allee - Limburger Straße - Hohenstaufenallee großräumiger geführt, dies insbesondere auch, um die Anwohner des Ronheider Weges nicht durch eine zwei-Richtungs-Umleitung mehr als unbedingt notwendig zu belasten. Für Fußgänger und Radfahrer wird immer eine Möglichkeit der Passage offen bleiben.

    Weitere Sanierungsarbeiten
    Im Schatten dieser Baustelle werden zudem im Bereich der Tennisanlage am Luxemburger Ring Straßensanierungsarbeiten ausgeführt. Die dort vorhandene Straßensenkung, die sich dort wegen mangelhafter Baugrundstabilität gebildet hat, wird durch Injektionen ausgeglichen. Abschließend erhält der Abschnitt eine neue Fahrbahndecke.

       

      

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html
    <![CDATA[„Dialog der Religionen“: Grundsätze zur Zusammenarbeit]]> Gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ unterzeichnete Oberbürgermeister Marcel Philipp heute (26. Juni) im Weißen Saal des Aachener Rathauses offiziell die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“, die der Arbeitskreis in fast viereinhalbjähriger Arbeit beraten und erstellt hatte. „Ich freue mich, dass ich für die Stadt Aachen ein Teil dieser Vereinbarung sein darf“, sagte OB Marcel Philipp. Und ergänzte: „In diesen Grundsätzen findet das harmonische, wertschätzende Miteinander der verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Stadt seinen Ausdruck und stellt die Basis für die weitere Arbeit des Arbeitskreises dar.“ Dem Dokument wurde entsprechend ein Zitat aus einer Dialogsitzung von 2007 vorangestellt: „Wir sprechen miteinander – um uns gegenseitig kennen zu lernen, um uns zu verständigen, und um gemeinsam zu suchen, wie wir das Zusammenleben in Aachen friedlich gestalten können.“

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterzeichnete im Weißen Saal des Aachener Rathauses gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Der "Dialog der Religionen" wurde im November 2005 als Arbeitskreis von Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften sowie der städtischen Integrationsbeauftragten gegründet. Ihm gehören neben der katholischen und evangelischen sowie frei-evangelischen Kirche(n), der Griechisch-, Russisch und Koptisch-orthodoxen Kirche, die Alevitische Gemeinde, die Baha’i-Gemeinde, die Jüdische Gemeinde, die Hindu Gemeinde, die Quäker, die muslimischen Gemeinden (Sunniten und Schiiten) und die Buddhistischen Gemeinschaften, die Stadt Aachen sowie die Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace" an. Schon allein das dokumentiert die Bereitschaft und den Willen aller Beteiligten, aufeinander zuzugehen, gemeinsame Werte herauszuarbeiten, die Werte anderer Kulturen zu akzeptieren, aber auch Unterschiedlichkeiten anzuerkennen.

    Im Laufe der Zeit entstand in der Arbeit des Dialogs der Wunsch, die über Jahre im harmonischen Miteinander gewachsenen Strukturen und erprobten Verhaltensweisen zusammenzufassen und festzuschreiben, um auch in späteren Zeiten eine verbindliche Grundlage zu haben, auf die sich alle Mitglieder mit gutem Gewissen berufen können. Ziel war einerseits den Geist des Dialogs und die gewachsenen Strukturen abzubilden, aber auch Regeln für die künftige Arbeit des Dialogs zu formulieren und organisatorische Fragen zu klären.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html
    <![CDATA[Neu: Kunstrasenplatz und Beleuchtungsanlage]]> Die Umwandlung von Asche- in Kunstrasenplätze geht im kommenden Jahr in Aachen weiter: Das Jürgen-Ortmanns-Stadion, dessen Hauptnutzer Rhenania 1919 Richterich e. V. ist, wird 2019 einen Kunstrasenplatz erhalten.

    Wieder mehr Licht ins Dunkel bringt bald die Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Heider-Hof-Weg. Die jetzige Anlage ist aus dem Jahr 1971.

    Beide Maßnahmen wurden in der gestrigen Sportausschusssitzung (Donnerstag, 14. Juni) einstimmig beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html
    <![CDATA[Nur noch bis 17. Juni 2018: Gestatten, Suermondt!]]> Tatkräftiger Entrepreneur, weltgewandter Bankier und polyglotter Ratsherr: Barthold Suermondt (1818 – 1887) war einer der bedeutendsten Industriellen der Gründerzeit im Aachen-Lütticher Raum. Und er war ein ausgezeichneter Kunstkenner, der mit hohem Qualitätsanspruch Gemälde sammelte.

    Zur Feier seines 200. Geburtstages würdigt das SLM die Sammlertätigkeit Suermondts, der aufgrund seiner großzügigen Stiftungen zum ersten Namensgeber des Hauses wurde: Die Ausstellung Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen vereint 60 Gemälde und 22 Zeichnungen der ehemaligen Suermondtschen Sammlungen, die heutzutage größtenteils der Berliner Gemäldegalerie und dem Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gehören. Darunter befinden sich herausragende Werke von Holbein, Rembrandt, Frans Hals, Jacob van Ruisdael, Rachel Ruysch, Jan Steen, Judith Leyster u.a.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html
    <![CDATA[Rathaus: Sitzung des Bürgerforums]]> Ab 17 Uhr findet am morgigen Dienstag, 29. Mai, die Sitzung des Bürgerforums im Ratssaal des Rathauses am Markt statt. Es stehen einige wichtige und für die Bürgerschaft interessante Themen auf der Tagesordnung.

    So geht es unter anderem um das neue Verpackungsgesetz und die Frage: „Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadt zukünftig bei der Sammlung von Kunststoffabfällen? Gibt es Alternativen zum Gelben Sack?“. Auch wird über die Forderung einer wöchentlichen Leerung der Biotonnen, über die Optimierung der Reitwege, über die Umgestaltung der Straße Im Johannistal und über die Verkehrssituation in der Junkerstraße gesprochen.

    Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich im Bürgerforum zu Wort zu melden. Auch wenn es um die Kanalbaumaßnahme in der Eginhardstraße oder um benötigte Parkplätze vor der Kindertagesstätte Clara Fey geht. Außerdem auf der Tagesordnung: das aktuell stark diskutierte Thema „Neues Kurhaus“. Dabei geht es um das passende Sanierungs- und Nutzungskonzept.

    Prinzipiell gilt: Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html
    <![CDATA[Gemeinsam mit den Bürgern Zukunft gestalten]]> Die Aufgabe ist klar: „Wir wollen die Lebensqualität in Aachen verbessern. Im Verkehr gibt es dafür viel Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Montag (14. Mai) im Aachener Rathaus bei der offiziellen Eröffnung der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“. Unter diesem Label haben sich die Initialpartner des Projektes – die Stadt Aachen, e.GO, Lumileds, Ericsson, FEV, der Lehrstuhl „PEM“ der RWTH Aachen und die ASEAG – zusammengeschlossen, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die den Standort Aachen zum Vorreiter für zukünftige, innovative und urbane Mobilitätslösungen machen sollen.

    Der Schwerpunkt des Projektes liegt beim Autonomen Fahren. Um künftig Fahrzeuge ohne Fahrer am Verkehr teilnehmen zu lassen, benötige die Schnittstelle zum Menschen eine besondere Aufmerksamkeit, erläuterte Michael Riesener, Leiter der Forschungsabteilung der e.GO Mobile AG. „Wir glauben, dass wir das nicht nur bauen können, sondern es auch erleben müssen. Wir haben die Chance, hier in Aachen für Deutschland und Europa als Vorreiter zu agieren“, so Riesener. Denn am Standort Aachen sei es durch die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt wie kaum anderswo möglich, verschiedene Projekte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und effektiver zu machen.

    Die anstehenden Aufgaben der „Erlebniswelt Elektromobilität“ wurden in acht Arbeitspakete unterteilt, die eng miteinander zusammenarbeiten. Einer der Bausteine besteht aus der Einbeziehung der Aachener Bürgerinnen und Bürger in das Projekt, das ihre Mobilität unterstützen soll. Ziel sei ein multimodales Mobilitätserlebnis für alle.

    Mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ wollen die Partner ihrer schon erfolgreich laufenden Kooperation einen passenden Rahmen geben und sich dem gemeinsamen Ziel verpflichten. „Es ist eine Vereinbarung, die einen wichtigen Punkt setzt, sich aber auch weiterentwickeln kann und soll“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dazu braucht es Kooperation auf allen Ebenen, das Zusammenspiel verschiedener Kräfte und auch den Mut, voranzugehen, es zu erproben und es sichtbar zu machen.“ Deshalb sei das Projekt bewusst als Erlebniswelt, als „living lab“ konzipiert worden, so der OB, um Aachener Bürgerinnen und Bürger die Chance zu geben, Zukunftsmobilität zu erleben, zu sehen und anzufassen.

    So genannte Pop-Up Stores sollen Anlaufstellen für Fragen und Anregungen bieten, auf Events sind Bürgerbeteiligungen geplant, Informationsmaterial wird sowohl in digitaler als auch in analoger Form produziert.  Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen bereits erste sichtbare und erlebbare Ergebnisse präsentiert werden. Die Fragen, Ängste und Probleme werden evaluiert und in die Konzeption einbezogen. „Denn“, so formuliert es der Oberbürgermeister, „wir brauchen vor allem die Reaktionen der Nutzer auf die neuen Konzepte der Mobilität.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html