Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Tag der Architektur]]> Erkunden Sie das neue Depot Talstraße!

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Innenansicht des sanierten Gebäudes mit seiner eindrucksvollen Piazza, die einen der attraktivsten Veranstaltungsräume Aachens darstellt. © Stadt Aachen / Peter Hinschläger

„Architektur schafft Lebensqualität“: Das Motto des diesjährigen Tags der Architektur (Samstag und Sonntag, 24. und 25 Juni) passt wahrlich perfekt zum Depot Talstraße. Der Umbau des einstigen Straßenbahndepots zu einem mit vielen Angeboten gespickten Stadtteilzentrum ist das Leuchtturmprojekt im Rahmen des Programms Soziale Stadt Aachen-Nord gewesen. Daher öffnet das vom Aachener Büro „pbs Architekten“ umgestaltete Depot am Samstag, 24. Juni, im Rahmen des bundesweiten Tags der Architektur von 12 bis 16 Uhr seine Pforten. Bei halbstündig stattfindenden Führungen können die Besucher das besondere Flair des Gebäudes erleben, dessen Umnutzung von Architekt Achim Wolf entworfen worden ist. Treffpunkt ist jeweils am Haupteingang des Depots, Talstraße 2.

Vielfältiges Angebot auf 8500 Quadratmetern
Aachen-Nord gilt als ein Gebiet mit sozialem Handlungsbedarf. Das Depot genannte Stadtteilzentrum wurde 2016 fertiggestellt und soll künftig einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung des Stadtteils leisten. Hierfür wurde das 1925 erbaute ehemalige Straßenbahndepot saniert und umgebaut. Heute finden sich dort auf 8500 Quadratmetern vielfältige soziokulturelle Nutzungen. Eine zurückhaltende Architektursprache und das radikal umgesetzte Konzept der Einfachheit belassen Abbruchkanten und historische Gebrauchsspuren sichtbar.

Das Depot Talstraße ist eines von insgesamt neun Aachener Projekten, die beim Tag der Architektur teilnehmen. So sind auch das neue Hörsaalzentrum C.A.R.L der RWTH (Claßenstraße 1), das Columbarium (Richard-Wagner-Straße 1), ein Architekturbüro (Laurentiusstraße 94), ein individuell gestaltetes Einfamilienhaus (Strüverweg 10), das Forschungsgebäude NGP² (Forckenbeckstraße 51), das Wohnprojekt Vaalser Straße (Vaalser Straße 474), ein umgestaltetes Wohnhaus unter dem Titel „Schnödes zu Schönem“ (Im Grüntal 20a) und eine umgebaute Apotheke (Pontstraße 157) zu besichtigen.

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Außenansicht des sanierten Gebäudes im Stadtteilzentrum. © Stadt Aachen / Peter Hinschläger

Weitere Infos:

Der Tag der Architektur findet jedes Jahr am letzten vollständigen Juniwochenende (24. und 25. Juni 2017) statt. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barabara Hendricks. In ihrem Grußwort lädt sie alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, die vielfältigen und spannenden Bauprojekte in ihrer jeweiligen Heimat zu entdecken: „Unter dem Motto ‚Architektur schafft Lebensqualität‘ sind Sie alle sehr herzlich eingeladen, deutschlandweit mehr über aktuelle Architektur zu erfahren. Wenn Sie mit Bauherrinnen und Bauherren, Architektinnen und Architekten, Stadtplanerinnen und -planern, Innenarchitektinnen und -architekten oder Landschaftsplanerinnen und -planern ins Gespräch kommen wollen, dann sind Sie hier genau richtig.“

Weitere Informationen, auch zu den aus Aachen teilnehmenden Gebäuden, finden Sie im Internet unter www.tag-der-architektur.de. Wenn Sie mehr zum Depot Talstraße erfahren möchten, klicken Sie auf www.pbs-architekten.de.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/architekturtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/architekturtag.html
<![CDATA[Start Juli: Projekt „Büchertürme“]]>
  • Die Dicke der Buchrücken, der von Aachener Grundschülerinnen und -schülern gelesenen Bücher, soll 55,5 Meter betragen, die Höhe des Oktogons.
  • Die teilnehmenden Schulen haben rund ein Jahr Zeit.
  • Schon jetzt haben sich 21 Schulen angemeldet, das sind rund 3.000 Kinder.
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    Freuen sich auf die „Büchertürme“ (v.l.): Ute Ketteniß (Organisatorin), Ilona Orlikowski (Schulleitung KGS Am Fischmarkt), Mirja Niewerth-Halis (regio iT), Dompropst Manfred von Holtum, Kinobesitzer Leo Stürtz, Schuldezernentin Susanne Schwier, Irma Wüller (Schulleitung Domsingschule), Elisabeth Tillessen (Schulleitung Annaschule) und natürlich die Kinder der Schulen Am Fischmarkt, Domsingschule und Annaschule (vordere Reihe). © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    Genaugenommen ist das Oktogon des Aachener Doms ja kein Turm, aber trotzdem ist er mit 55,5 Metern Höhe die Zielmarke, die sich die Schülerinnen und Schulen aus Aachen gesteckt haben, die beim Projekt „Büchertürme“ mitmachen. Dabei geht es darum, dass Kinder aus den Aachener Grundschulen so viele Bücher lesen, dass die addierte Dicke der Buchrücken die Oktogon-Höhe erreicht. Dafür haben die Kinder rund ein Jahr Zeit. Einen Wettstreit zwischen den Schulen wird es nicht geben. Alle arbeiten am gemeinsamen Ziel: „Ich habe sehr gerne die Schirmherrschaft für das Projekt ‚Büchertürme‘ übernommen, da es eine wunderbare Idee ist, um Kinder spielerisch und mit viel Spaß für das Lesen zu begeistern. Besonders überzeugt mich, dass jedes teilnehmende Kind mit seinem Engagement gleichermaßen zum Erfolg beiträgt und der Teamgedanke im Vordergrund steht. Alle ziehen auf dem Weg zur Domspitze an einem Strang“, ist Susanne Schwier, Dezernentin der Stadt Aachen für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport vom Erfolg in jeder Hinsicht überzeugt.
     
    Und für den zweiten Schirmherren, Dompropst Manfred von Holtum, ist das Oktogon nicht nur wegen seiner Höhe und Prägnanz ideal für das Projekt: „Alkuin von York hat am Hof Karls des Großen Bedeutendes für die Kultur geleistet. Als erster Leiter der ‚Schola Palatina‘, der Palastschule, hat er dafür gesorgt, dass die Kinder lesen lernen. In dieser Tradition steht der Aachener Dom. Die Büchertürme, die ihr, liebe Jungen und Mädchen, erlest, zeugen von Bildung und Größe heute.“

    Ausgezeichnete Idee aus Hamburg
    Die Grundidee der Büchertürme stammt von einer anderen Kirche: Dem Hamburger Michel. Dessen Turmhöhe wurde 2014 – auf Initiative der Hamburger Kinderbuchautorin Ursel Scheffler – von Hamburger Grundschulkindern erlesen und das Projekt erhielt den Lesepreis der „Stiftung Lesen“. Und als Scheffler im vergangenen Jahr im Aachener Dom aus ihrem Kinderbuch „Zafira, ein Mädchen aus Syrien“ vorgelesen hat, machte es bei Ute Ketteniß „klick“: Die Büchertürme müssen nach Aachen und das Oktogon ist eine ideale Messlatte. Als ehemalige Schulleiterin und Mitglied des Schulausschusses ist sie überzeugt: „Wer liest hat Zugang zu Bildung und Wissen; denn durch Lesen wird der Wortschatz vergrößert, die Konzentrationsfähigkeit gesteigert, das Vorstellungsvermögen erweitert und die Kreativität gefördert. Lesen ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.“ Ketteniß begeisterte die Schirmherrin und den Schirmherren, Schulleitungen, Kinder und Sponsoren und organisiert die Büchertürme in Aachen.
     
    Die Bedingungen
    Die erste Seite des Projekts wird pünktlich zu Ferienbeginn am 1. Juli 2017 aufgeschlagen: Ab dann zählen die gelesen Bücher. Denn gerade in der Ferienzeit – am Strand, bei Oma und Opa, im Freibad oder zu Hause auf dem Balkon – wird viel gelesen. Danach haben die Kinder noch bis zum Ende des Schuljahrs 2017/18, also bis Juli 2018, Zeit, das Oktogon zu erlesen. Für den achtjährigen Johann aus der Domsingschule ist lesen ein großes Hobby: „Ich lese am liebste Krimis. So ein Buch pro Woche schaffe ich schon.“ Mit so motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern sollte das Ziel also erreicht werden – wenn möglich auch mehrfach.
     
    Beteiligen dürfen sich alle Grundschulen in der Stadt Aachen. Auch während des gesamten Jahres können sich noch komplette Schulen oder einzelne Klassen anmelden bei Ute Ketteniß unter uteketteniss@t-online.de. 21 Schulen mit rund 3.000 Schülerinnen und Schülern sind bereits dabei. Die Messung und Weitergabe der Werte erfolgt durch die Lehrkräfte. Und da bei Leseanfängern auch das Vorlesen für die sprachliche Entwicklung ungeheuer wichtig ist, dürfen bei den Klassen 1 und 2 auch vorgelesene Bücher mit gemessen werden. Dabei darf der Buchrücken eines vorgelesenen Buches mit der Zahl der Zuhörer multipliziert werden. Gekauft werden müssen die Bücher natürlich auch nicht: Sie können selbstverständlich auch in der Stadtbibliothek Aachen oder ihren Zweigstellen sowie anderen Bibliotheken ausgeliehen werden.

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    Das Oktogon des Aachener Doms als Messlatte: 55,5 Meter. © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    Weitere Infos und Bücherlisten
    Das komplette Jahr über melden die Lehrerinnen und Lehrer monatlich per Mail die gelesen Zentimeter an Ute Ketteniß. Die Zwischenstände werden regelmäßig auf www.aachen.de/buechertuerme bekannt gegeben und auf dem Facebook-Auftritt der Stadt. Auf der Projektwebseite finden die Schulklassen auch die PDF-Bücherliste, in die sie die gelesenen Werke mit Buchrückenzentimetern eintragen.
     
    Und da Kinder nicht nur gute und spannende Bücher lieben, sondern auch gerne aufregende Zeit im Kino verbringen, wird es im kommenden Jahr einen Abschlussevent im Aachener Cineplex Kino geben. Kinobetreiber Leo Stürtz freut sich schon: „Ich denke, den Kinder Anerkenntnis zukommen zu lassen, für das, was sie gemeinsam geleistet haben, ist mehr als angemessen. Kinder in frühen Jahren dahin zu führen, Spaß am Bücherlesen zu bekommen, ist eine Aufgabenstellung an unsere Gesellschaft. Genauso wichtig ist es, den Kindern Kinokultur zu vermitteln: Filme nicht isoliert zu Hause zu verschleißen, sondern gemeinsam im Kino zu erleben. Nur gemeinsam wird es den Kindern gelingen, das Oktogon zu ‚erlesen‘. Somit wird es uns eine große Freude sein, allen Kindern ein gemeinsames Kinoerlebnis zu ermöglichen.“
     
    Gesponsert wird der Abschluss von der regio iT, dem städtischen IT-Dienstleister: „Der regio iT liegen die Aachener Schulen schon lange am Herzen – seit über zehn Jahren arbeiten wir im IT-Umfeld vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. Auch, wenn es um das Lehren und Lernen mit den neuen Medien geht. Doch darf hinter den neuen Medienkompetenzen die ‚alte‘ Lesekompetenz nicht zurückbleiben! Daher sind wir sehr gerne mit dabei, beim Projekt ‚Büchertürme‘“, so die Unternehmenssprecherin der regio iT, Mirja Niewerth-Halis.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechertuerme.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechertuerme.html
    <![CDATA[4. Aachener Gesamtschule]]> Neuer Caterer in der 4. Aachener Gesamtschule

    • Das Ausschreibungsverfahren ist beendet, die Angebote ausgewertet.
    • Qualität, Quantität, Nachhaltigkeit und der Preis waren ausschlaggebend.
    • Lob und Dank gehen an den kurzfristig eingesprungenen Caterer.

    Bereits seit den Osterferien gibt es wieder ein gesundes und vielfältiges Mittagessen an der 4. Aachener Gesamtschule. Der Caterer, der nach den mensalosen Monaten zu Jahresanfang eingesprungen war und vertraglich bis zu den Sommerferien beauftragt wurde, hat hervorragende Arbeit geleistet und die Mensa wieder in Schwung gebracht.
     
    Gleichzeitig wurde in den vergangenen Wochen jedoch nach einer langfristigen Lösung gesucht: Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung haben Unternehmen ihr Angebot für die Sicherstellung der Schulverpflegung an der 4. Aachener Gesamtschule ab dem neuen Schuljahr abgegeben. Das Ergebnis ist nun offiziell: Im Ausschreibungsverfahren setzte sich das Angebot eines Caterers durch, der nun nach den Sommerferien für mindestens zwei Schuljahre sowohl Mittagessen als auch Frühstück-, Pausen- und Snackverpflegung anbieten wird.
     
    Objektives Auswahlverfahren
    In die Bewertung flossen Punkte für die nachweisbare Qualität und Quantität des Speisenangebots ein, aber auch der Aspekt Nachhaltigkeit und nicht zuletzt der Essenspreis wurden bei der Wertung berücksichtigt. Auch auf die inzwischen beliebte Buffetform des Mittagessens muss die Schulgemeinschaft unter dem neuen Caterer nicht verzichten. Heinrich Brötz, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt: „Das Auswahlverfahren des Caterers war objektiv und transparent und ich bin zuversichtlich, dass das hohe Niveau an Verpflegungsqualität und vor allem an Zufriedenheit bei Schule, Kindern und Eltern gehalten werden kann.“
     
    Dienstleistungskonzession vergeben
    Im Rahmen einer Dienstleistungskonzession wird das ausgewählte Unternehmen, das über vielfältige Erfahrung in der KiTa- und Schulverpflegung verfügt, neben dem Warenangebot zudem Personal und ein elektronisches Bezahlsystem zur Verfügung stellen – also alle Leistungen aus einer Hand.
     
    Der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule ist überzeugt, dass das neue Angebot bei Lehrern, Eltern und Kindern gut ankommen wird und freut sich mit der Schulgemeinschaft über eine langfristige Mensalösung. Schulleiter Hanno Bennemann: „Wir sind mit dem jetzigen Anbieter sehr zufrieden, aber uns war von Anfang an klar, dass das Mensa-Catering neu ausgeschrieben wird. Wenn jetzt ein Caterer kommt, der nach erfolgter Ausschreibung anhand eines Bewertungsschemas ausgewählt wurde, so heißt das für uns, dass sämtliche Kriterien berücksichtigt wurden und dass sicherlich auch Qualität und Service weiterhin gewährleistet sind.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gesamtschule_caterer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gesamtschule_caterer.html
    <![CDATA[Tandemführung: Plätze frei!]]> Aachen arabisch: Tandemführung im Centre Charlemagne Aachen
     
    Noch Plätze frei!
    Tandemführung deutsch/arabisch mit anschließendem Austausch im Didaktikraum
    Samstag, 24.06.2017,
    14.30 – 16.30 Uhr
    im Centre Charlemagne, Katschhof 1, 52062 Aachen
    Treffpunkt Museumskasse
    Nur Museumseintritt –  bis einschließlich 21 J. frei.
     
    Die kostenlosen Führungen richten sich an alle interessierten Museumsgäste und an geflüchtete Menschen, die in Aachen ein neues Zuhause gefunden haben.
    Nach der Führung gibt es in der Werkstatt der Museumspädagogik bei Kaffee und Gebäck die Gelegenheit zum Austausch.
     
    Das Team Marleen Kisiel/Mouaz Misrabi freut sich auf wissbegierige Gäste.
     
    Wichtig: Gruppen, die von Ehrenamtlern begleitet werden, erhalten kostenlosen Eintritt – unabhängig vom Alter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tandemfuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tandemfuehrung.html
    <![CDATA[FahrRad in Aachen]]>

    Das Stadtradeln 2017 beginnt am 19. Juni

    • Der Wettbewerb „Stadtradeln 2017“ beginnt am 19. Juni und geht bis zum 9. Juli.
    • Das Ziel des Stadtradelns ist, so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurückzulegen.
    • Im Jahr 2016 beteiligten sich 1625 Aachenerinnen und Aachener am Wettbewerb und erradelten über 300.000 Kilometer in drei Wochen.  

    Die Stadtradeln-Stars Ulrich Koßmann und Katharina Nippgen sowie „FahrRad in „Aachen“-Projektleiter Stephanie Küpper (v.l.n.r.) rufen dazu auf, sich am „Stadtradeln 2017“ vom 19. Juni bis 9. Juli zu beteiligen – Stadt Aachen/Florian Hansen
    Die Stadtradeln-Stars Ulrich Koßmann und Katharina Nippgen sowie „FahrRad in „Aachen“-Projektleiter Stephanie Küpper (v.l.n.r.) rufen dazu auf, sich am „Stadtradeln 2017“ vom 19. Juni bis 9. Juli zu beteiligen. © Stadt Aachen/Florian Hansen

    Aachen beteiligt sich im Rahmen der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ wieder am deutschlandweiten Wettbewerb Stadtradeln (www.stadtradeln.de). Vom 19. Juni bis 9. Juli 2017 sind alle Bürgerinnen und Bürger in Aachen aufgerufen,  kräftig in die Pedale zu treten und ihre beruflich und privat gefahrenen Fahrradkilometer in den Online-Radkalender für Aachen einzutragen. Jeder Kilometer zählt!

    „Um mitmachen zu können, brauchen die Teilnehmer nicht mehr Fahrrad fahren als sonst. Und sie brauchen auch nicht aufs Auto zu verzichten“, sagt Dr. Stephanie Küpper, Leiterin des Projekts „FahrRad in Aachen“ im  Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen (FB 61). Es reiche, wenn die Aachener Radlerinnen und Radler ihre Kilometer in den Online-Kalender eintragen, die sie im Alltag oder auch in der Freizeit zurücklegen. „Es kommt auf jeden Kilometer an“, so Küpper.

    Im Jahr 2016 waren es 1625 Teilnehmer
    Im Jahr 2016 beteiligten sich 1625 jüngere und erwachsene Radfahrer am Stadtradeln, alleine und in Gruppen, und erradelten fast 302.000 Kilometer. Im bundesweiten Vergleich mit den 496 teilnehmenden Kommunen belegte die Stadt Aachen letztlich den Platz 23. „Diesen  Platz wollen wir halten, bei Möglichkeit auch noch verbessern“, sagt Stephanie Küpper.

    Neben Einzelpersonen sind Schulklassen, Vereine und Unternehmen aufgerufen, beim Stadtradeln mitzumachen. Wer mitmacht, kann seine gefahrenen Kilometer in eine Datenbank eintragen, die über die Internetseiten von Stadtradeln jederzeit aufzurufen ist und auch darüber informiert, was die Einzelpersonen und Teams  schon an Kilometern erstrampelt haben. 

    Sonderkategorie „Stadtradeln-Star“
    Es gibt auch in diesem Jahr die Sonderkategorie Stadtradeln-Star. Diejenigen, die sich hierfür anmelden, müssen in den drei Wochen ganz auf das Auto verzichten. Ulrich Koßmann hatte im letzten Jahr die Erfahrung gemacht, neben dem Fahrrad nur mit Bus und Bahn seine Wege zurückzulegen.  "Nur an einem Tag, wo es so sehr geregnet hat, hatte ich bedauert, dass Auto nicht benutzen zu dürfen". In diesem Jahr haben sich schon drei Stadtradel-Stars für Aachen gemeldet.

    „Ich lebe mittlerweile seit zehn Jahren in Aachen und habe zusammen mit meinem Mann bis 2015 ein eigenes Auto besessen“, erzählt Katharina Nippgen, eine der diesjährigen Stadtradeln-Stars. Das Auto sei kaputt gegangen und anstatt ein neues Auto zu kaufen, hatten sie sich ein Lastenrad angeschafft. Nippgen möchte andere Familien dazu motivieren, das Auto öfters stehen zu lassen und alternativ das Rad zu nehmen. „Oder vielleicht verkaufen die Familien ihr Auto ja auch ganz", sagt sie.

    Preise für Stadtradel-Stars
    Wer als Stadtradel-Star mitmacht, bekommt zu Beginn einen hochwertigen Fahrradcomputer, um die geradelten Kilometer genau ermitteln zu können. Am Ende der Aktion bekommen sie außerdem eine wasserdichte Fahrradtasche von einem bekannten Hersteller. Überdies nehmen sie zusätzlich an der bundesweiten Verlosung hochwertiger Preise rund um das Thema Fahrrad teil. Wer für Aachen als Stadtradler-Star an den Start gehen möchte, muss sich bis zum Montag, 12. Juni, bei „FahrRad in Aachen“-Projektleiterin Dr. Stephanie Küpper anmelden: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de

    Spezielles Anmeldeportal
    Alle Interessierten können sich auf der Internetseite www.stadtradeln.de für die Stadt Aachen registrieren lassen. Wer Probleme bei der Anmeldung, keinen Internetzugang oder keine Zeit hat, seine Fahrradkilometer selbst in den Online-Kalender einzutragen, kann sich ebenfalls an Stephanie Küpper von „FahrRad in Aachen“  über folgende E-Mail-Adresse wenden: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de 

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtradeln.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtradeln.html
    <![CDATA[Fahrradsommer 2017]]> Der Fahrradsommer 2017 beginnt am Samstag, 24. Juni, mit einer Auftakttour um 14 Uhr auf dem Aachener Markt. Diesmal lockt die ausgeschilderte rund 24 Kilometer lange und erneut familienfreundliche Tour mit dem Titel „Wind im Rücken, Sonne voraus“ zu den Orten, bei denen das Thema Energie eine große Rolle spielt. Die Tour ist bis Oktober ausgeschildert. Sie beginnt und endet in diesem Jahr am Republikplatz am Westbahnhof.
     
    Mit dem Aachener Fahrradsommer möchte die Stadt Aachen das städtische Routennetz noch bekannter machen und die Nutzung des Fahrrades als Verkehrsmittel in der Freizeit und auch im Alltag fördern. Die Idee dabei: Wer sein Fahrrad in der Freizeit nutzt, lässt sich vielleicht auch ermuntern, es öfters im Alltag zu nutzen und dadurch das Fahrrad als Verkehrsmittel beliebter zu machen.
     
    Den Fahrradsommer gibt es in Aachen seit 1995. Alljährlich wird eine neue Rundtour ausgeschildert. Die Route wird in einem Faltblatt mit Karte dargestellt und beschrieben. Hierin finden Interessierte auch ein umfassendes Angebot der Aachener Radsportvereine, des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) und anderer Veranstalter. Das Faltblatt ist in allen Verwaltungsgebäuden, Bezirksämtern und auch im Fahrradhandel erhältlich.
     
    Im Internet: www.aachen.de/radfahren

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradsommer_2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradsommer_2017.html
    <![CDATA[Musik mit Markus feiert Jubiläum]]> Der Haarener Liedermacher Markus Comouth singt am Freitag, 30. Juni, um 16 Uhr wieder bekannte Lieder zur Gitarre für und mit Kindergarten- und Grundschulkindern. Die beliebte Veranstaltung in der Stadtteilbibliothek Haaren, Welsche Mühle, Mühlenstraße 19, findet seit dem Jahr 2002 traditionell zweimal im Jahr statt. Markus Comouth setzt sich so seit fünfzehn Jahren ehrenamtlich für die Stadtteilbibliothek in Haaren ein. Dieses Engagement und Jubiläum wird an diesem Tag natürlich mit ihm, vielen Kindern und hoffentlich zahlreichen Gästen gefeiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/comouth.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/comouth.html
    <![CDATA[Verlegung Wochenmarkt Brand]]> Im Aachener Stadtbezirk Brand findet vom 7. bis zum 10. Juli wieder die traditionelle Sommerkirmes statt. Aus diesem Grund steht der Brander Marktplatz vom 5. bis zum 11. Juli nicht als Veranstaltungsort für den Wochenmarkt zur Verfügung. Der Wochenmarkt wird daher am Samstag, 8. Juli, und am Dienstag, 11.  Juli auf den Parkplatz neben der Brander Marktschule verlegt. An beiden Markttagen ist auf dem Parkplatz und entlang der Marktstraße in der Zeit von 5 bis15 Uhr ein Halteverbot ausgeschildert und darf dort nicht geparkt werden.  -  Über die Verschiebung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man hier abonnieren kann. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt_brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt_brand.html
    <![CDATA[Chorbiennale 2017]]> Eine wahre Brückenbauerin: Die Chorbiennale 2017 zieht zehntausende Besucher an

    • Großer Andrang: Unter dem Motto „Bridges“ fanden an neun Tagen 27 Veranstaltungen in Aachen und der Region statt.
    • Veranstalter ziehen ein rundum positives Fazit: „Der Zuspruch war enorm!“
    • Kulturdezernentin Susanne Schwier: „Die Chorbiennale 2017 war ein Höhepunkt des Kulturjahres.“

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    Viele tolle Konzertmomente: So wie beim Auftakt der Chorbiennale im neuen Depot Talstraße erlebten die Besucher in den vergangenen anderthalb Wochen an zahlreichen Orten in Aachen herausragende Chormusik.

     Bitte beachten Sie bei dem Foto das Copyright © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Der Brückenschlag ist meisterlich geglückt: Die 5. Internationale Chorbiennale ist am Wochenende mit einem einzigartigen Gänsehautmoment auf dem Aachener Marktplatz zu Ende gegangen, als tausende Menschen zur Mitternachtsstunde vor dem historischen Rathaus das „Farewell“ anstimmten. „Bridges“ lautete das Motto der diesjährigen Biennale. Und der Konzertmarathon setzte in unruhigen Zeiten ein wahrlich beeindruckendes Zeichen, wie ein (kulturelles) Miteinander vorbildlich funktionieren kann.
     
    Knapp 28.000 Besucher lockte die im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen leicht verkürzte Chorbiennale 2017 insgesamt an. Allein zur Langen Chornacht am Samstag, 17. Juni, strömten fast 12.000 Menschen zu den zahlreichen Konzerten in der City und dem abschließenden „Farewell“ auf dem Markt. Rund 6000 Besucher bei den kostenfreien Konzerten stehen gut 3700 Zuhörerinnen und Zuhörer bei den Veranstaltungen mit Eintritt gegenüber. Vollauf zufrieden zeigt sich entsprechend Ansgar Menze, künstlerischer Produktionsleiter der Chorbiennale: „Die Qualität der Gastchöre war in diesem Jahr phantastisch – und noch einmal etwas höher als in den Vorjahren!“
     
    „Singen ist in“
    Auch Aachens Kulturdezernentin Susanne Schwier blickt euphorisch auf die knapp anderthalb Wochen zurück: „Die Chorbiennale 2017 war ein Höhepunkt des Kulturjahres. Wundervolle Gastchöre, berauschende Auftritte, ein unglaublich sachkundiges und begeisterungsfähiges Publikum – ich bin total begeistert.“
    Einen besonderen Dank schickt Schwier in Richtung aller Sängerinnen und Sängern aus nah und fern, dem Team um die Aachener Chorleiter und Ansgar Menze. „Singen ist in, Qualität ist in, wir haben den richtigen Ton getroffen“, findet die Kulturdezernentin und fügt an: „Das betrifft die Gastchöre und das Motto ‚Bridges‘. Wir haben Brücken gebaut, auch in die Stadtgesellschaft hinein. Der Zuspruch war enorm, sowohl abends als auch zu den Lunch-Konzerten. Die Aachener Chöre waren wieder wundervolle Gastgeber, die Sponsoren und Unterstützer haben es zusammen mit allen Partnern ermöglicht, dass wir 2017 eine starke Chorbiennale erleben durften. Nicht nur in Aachen, sondern auch bei den Satellitenkonzerten in der gesamten Region.“
     
    Dem schließt sich auch Olaf Müller, Leiter des Aachener Kulturbetriebs, an: „Gäste aus ganz Nordrhein-Westfalen, aus Belgien und den Niederlanden  haben in Aachen ausgezeichnete Chöre gehört. Und auch der Nachwuchs bekam eine Bühne gemeinsam mit dem WDR. Das Depot war nicht nur für kreischende Straßenbahnen gut, sondern ist heute ein Ort des feinen Klangs und offen für alle Bürger. Die Chorbiennale 2017 erreichte die Herzen und Emotionen der Zuhörer. Aachen klingt eben toll – am  Tag und in der Nacht."
     
    Eine Biennale der Rekorde
    Einen neuen Rekord gab es in diesem Jahr bei den aktiven Teilnehmern: Insgesamt 2000 Sängerinnen und Sänger waren bei den 27 Konzerten zu sehen und zu hören. 112 Chöre aus Aachen und der Region sowie internationale Ensembles sind aufgetreten. Allein 69 Chöre konnten die Besucher bei dem Publikumsmagneten schlechthin, der Langen Chornacht, erleben. Gespannt waren die Macher auf die Premiere in der neuen Spielstätte Depot Talstraße. Dort fand zum Auftakt der Biennale das von Besuchern und Presse gleichermaßen gefeierte gemeinsame Konzert des Credo Kammerchor aus Kiew mit dem Aachener Kammerchor statt. Ansgar Menze freut sich besonders darüber, dass neue Formate wie das Familienkonzert „Junge Stimmen" und die Pop-Academy bestens angenommen wurden – auch und gerade bei jungen Menschen. „Dort liegt die Zukunft!“
     
    Für alle, die noch einmal Chorbiennale-Flair schnuppern wollen: Einen „Nachklang“ gibt es am Freitag, 7. Juli, mit „Norwegian serenade“ auf dem Platz vor St. Jakob an der Jakobstraße. Weitere Infos finden Sie unter www.chorbiennale.com.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chorbiennale_geglueckt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chorbiennale_geglueckt.html
    <![CDATA[Flüchtlingsunterkunft Heidbendenstraße]]> Infoveranstaltung
     
    Anfang Juli werden die bisher auf dem Gelände der Dr.-Leo-Löwenstein-Kaserne untergebrachten Flüchtlinge in die nur wenige Meter entfernt aufgestellten und bisher nicht genutzten „Spaceboxen“ auf dem ehemaligen Sportplatz Adenauerallee umziehen. Um die Anwohner, aber auch alle interessierten Bürger und Bürgerinnen, über den zukünftigen Bezug der Flüchtlingsunterkunft an der Heidbendenstraße 1 zu informieren, lädt die Stadt am Donnerstag, 22. Juni, von 18.30 bis 20 Uhr zu einer Informationsveranstaltung vor Ort ein. An diesem Abend können der Standort selbst und natürlich die mobilen Wohneinheiten besichtigt werden und es gibt die Möglichkeit, mit Vertretern von Stadt und Politik offene Fragen zu klären. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/info_heidbendenstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/info_heidbendenstrasse.html
    <![CDATA[Das Tour-Fieber in Aachen steigt]]>
  • Vorbereitungen auf Aachener Teil der 2. Etappe (Start in Düsseldorf, Ziel in Lüttich) sind auf der Zielgeraden. Strecke über Jülicher Straße, Peterstraße, Seilgraben, Neupforte, Mostardstraße, Markt, Jakob- und Lütticher Straße.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp erwartet Zehntausende Radsportfans entlang der Aachener Teilstrecke: „Die Tour passt perfekt in unsere Stadt und Region.“ Aufruf geht an alle Fans: Bitte beachten Sie die Verkehrshinweise!
  • Ein interessantes Wochenende rund um das Fahrrad steht Aachen bevor: samstags der Fahrradtag und das Traditionsrennen „Rund um Dom und Rathaus“, sonntags dann die Tour de France. Auch ein Fest in Haaren.
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    Gruppenfoto auf dem Markt bei allerbestem Wetter: Das Tour-Fieber steigt, in weniger als zwei Wochen rollt die Tour de France durch Aachen. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann


    Jetzt können schon fast die Stunden bis zum Abstecher der Tour de France nach Aachen am Sonntag, 2. Juli, gezählt werden. „Das Tour-Fieber steigt gewaltig“, sagte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp am Morgen (19. Juni) bei einer Pressekonferenz im Haus Löwenstein am Markt. „Die Vorbereitungen für die zweite Etappe der Tour de France in Aachen biegen auf die Zielgerade, die Vorfreude ist spürbar groß.“
     
    Am 2. Juli rollen die besten Radsportprofis der Welt von Haaren aus kommend und in Richtung Kelmis weiterfahrend durch die Stadt. Sie sind dann auf der 2. Etappe der Tour de France von Düsseldorf nach Lüttich (203,5 Kilometer) unterwegs. Ein Wochenende lang wird das in Aachen gefeiert.

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    Auch Karl freut sich auf die Tour de France. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

     
    „Die Tour passt perfekt zu Aachen“
    Philipp hob die Bedeutung des Ereignisses hervor: „Im Dreiländereck leben wir in einer traditionell radsportbegeisterten Region. Die Eifel liegt vor der Tür, die Ardennen und das wunderbar hügelige Limburg. Von daher passt die Tour de France perfekt hierher. Wir erwarten deshalb auch Zehntausende Gäste an einem dann bestens besuchten Streckenverlauf.“
    Der Imagewert für Aachen ist groß. „Die Tour de France wird live in 190 Ländern übertragen, gerade das Auftakt-Wochenende erfährt besonders hohe Beachtung“, bestätigte auch Sven Teutenberg, der Event-Direktor des Grand Départ Düsseldorf, Ausrichter des Tour-Auftakts in diesem Jahr auf deutschem Boden. Teutenberg, selbst als Radsportprofi beim härtesten Radrennen der Welt über Jahre im Einsatz, unterstrich: „Neben den Olympischen Spielen und der Fußball-WM ist die Tour das drittgrößte Sportereignis der Welt.“ In Düsseldorf wird die Tour am Samstag, 1. Juli, mit einem Zeitfahren starten, „wir freuen uns aber auch auf die ausgesprochen anspruchsvolle zweite Etappe, die die Fahrer nach Aachen führt und dann von dort auf einem sehr herausfordernden Stück bis nach Lüttich“.

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    Am Sonntag, 2. Juli, kommen die Radsport-Stars bei der 2. Etappe der Tour de France von Düsseldorf nach Lüttich durch Aachen: Oberbürgermeister Marcel Philipp lud am heutigen Mittag (19. Juni) alle Mitstreiter, Unterstützer, Sponsoren und Partner zur Pressekonferenz ins neuen Foyer Löwenstein ein.
    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

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    Der Imagewert für Aachen ist groß. „Die Tour de France wird live in 190 Ländern übertragen. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

     
    Schon jetzt sind Kamerateams in Aachen unterwegs
    Im Fernsehen hat sich in der Liveübertragung der attraktive Mix durchgesetzt, ergänzend zum erstklassigen Sport auch die touristischen und kulturellen Aspekte am Streckenrand intensiv zu beleuchten. Da kann Aachen punkten. Neben den Radsportbildern werden die mitfliegenden TV-Helikopter und die zahlreichen Motorrad-Kameras schöne Bilder aus der Stadt zeigen. In den letzten Wochen waren bereits etliche Kamerateams in Aachen, um vor allem die historische Altstadt mit Dom und Rathaus für die Tour-Berichterstattung ins rechte Licht zu setzen.

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    Aus Düsseldorf war der Event-Direktor des Grand Départ, Sven Teutenberg (rechts), angereist. Hier mit Oberbürgermeister Marcel Philipp. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

     

     
    WICHTIGE INFO:
    Die wichtigsten Informationen über Tour-Wissen, die Aachener Strecke, den innerstädtischen Verkehr, über Rahmenprogramm und Sponsoren hat der Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen hier für die Bürgerinnen und Bürger, für Medien und für die Tour-Fans zusammengefasst:
     
    www.aachen.de/letour
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    „Der Aufwand, eine zwölf Kilometer lange Strecke quer durch die Stadt einzurichten, ist schon beachtlich“, sagte Philipp, „aber wir bekommen das mit Hilfe vieler Partner und in guter Kooperation mit den Organisatoren in Düsseldorf gut in den Griff.“  
    Die Leitung der deutschen Sektion der diesjährigen Tour de France ist beim Organisationskomitee des „Grand Départ Düsseldorf“ angesiedelt. In enger Abstimmung mit dem Tour-Veranstalter A.S.O. leitet die Stadt Düsseldorf die Aktivitäten.    
     
     „Die Organisation gehen wir seit vielen Wochen mit hoher Synergie hier in Aachen an, abgestimmt wird alles mit Düsseldorf“, sagte André Schnitker, der als OB-Referent die organisatorische Federführung des Aachener Tour-Parts übernommen hat. „Besonders hilfreich ist dies bei der Absicherung und Ausstattung der Rennstrecke.“  Von Würselen, Kaninsberg, kommend werden die besten Radprofis rund um Vorjahressieger Christopher Froome und die deutschen Topfahrer André Greipel, Tony Martin und Marcel Kittel am Sonntag, 2. Juli, über die Alt-Haarener-Straße in Haaren nach Aachen hineinfahren. Über die Jülicher Straße und die Peterstraße geht es bis zum Bushof, dort nach rechts über die Kurhausstraße auf den Seilgraben, es geht dann weiter über Neupforte und die Mostardstraße hinauf zum Kopfsteinpflaster des Marktes, den die Radrennfahrer überqueren, um dann über Jakobstraße und die Lütticher Straße Richtung Belgien weiterzufahren.  
     
    Absolutes Haltverbot entlang der Tour-Strecke
    „Wir gehen davon aus, dass wir diese Strecke über vier Stunden an diesem Tag, also von etwa 13 bis 17 Uhr vollsperren werden“, sagte Schnitker heute und kündigte erhebliche Einschränkungen im Stadtverkehr an. Dazu gehört ein absolutes Haltverbot  für alle Fahrzeuge an der gesamten Strecke inklusive der angrenzenden Parkflächen für den ruhenden Verkehr - wie Parkstreifen oder Parkbuchten. Dies geht zurück auf eine Anweisung der für die Tour-Strecke auf deutschen Straßen zuständigen Polizei Düsseldorf. Diese Anweisung ist für die Kommunen verbindlich.
    Von Sperrungen betroffen sind auch Garagenhöfe, Parkplätze und Einfahrten entlang der Strecke. Diese Zufahrten sind für mehrere Stunden komplett nicht befahrbar. Die Stadt Aachen wird die Anwohner in den betroffenen Bereichen noch gesondert über die Einschränkungen informieren.

    Zu Fuß, per Rad, ÖPNV oder ausgewiesene Parkmöglichkeiten
    Insgesamt werden die Tour-Fans gebeten, sofern sie aus dem Stadtgebiet sind, zu Fuß, per ÖPNV oder mit dem Rad zu kommen. Gäste, die von außen anreisen, werden auf die ausgewiesenen Parkmöglichkeiten hingewiesen.
    Herbert Sliwinski, Geschäftsführer der  APAG (Aachener Parkhaus GmbH), verwies darauf, dass die APAG am 2. Juli ab 9 Uhr zusätzliche Parkflächen an der Krefelder Straße und der Liebigstraße in Aachen anbietet. Sliwinski: „Von da aus kann man mit Shuttle-Bussen der ASEAG im 15-Minuten-Takt zur Haltestelle Bastei an der Ecke Krefelder Straße/Ludwigsallee fahren. Mit dem Parkticket für sieben Euro können fünf Personen die Busse für Hin- und Rückfahrt nutzen. Parktickets und dienliche weitere Detailinfos – auch zu den innerstädtischen Parkhäusern - bekommt man unter www.apag.de oder auf www.aachen.de/letour.
    Auch Fahrgäste der ASEAG müssen sich wegen der Straßensperrungen, die mit der Tour de France verbunden sind, auf Änderungen beim Fahrplan einstellen. Paul Heesel, Sprecher der ASEAG, sagte: „Die Haltestellen entlang der Strecke, dazu gehört auch der Bushof in Aachen, können am 2. Juli zwischen 10 und 18 Uhr nicht angefahren werden.“ In diesem Zeitraum werden Ponttor und Theater zentrale Start- und Zielorte sein (Linie 3 und Linie 24 fallen ganz aus, Linie 11 entfällt auf dem Abschnitt zwischen Aachen und Hoengen). Auch in Würselen und Alsdorf werden Linien umgeleitet.
    Die Aseag-Fahrpläne für den 2. Juli gibt es hier: http://www.aseag.de/aktuelles/sonderfahrten/mit-dem-bus-zur-tour-de-france/
     
    Absprachen mit Feuerwehr und Rettungsdiensten, mit Polizei und zahlreichen Dienststellen der Verwaltung gehen auch auf die Zielgerade. Die Einsatzkräfte würden im Notfall problemlos jeden Einsatzort in der Stadt erreichen können. Zudem sind weit über 100 ehrenamtliche Streckenposten im Einsatz, um den Tour-Tross sicher durch Aachen zu geleiten. „Wir können von einer großartigen Hilfsbereitschaft in der Verwaltung, aber auch mit allen Partnern, bei Vereinen und Organisationen sprechen“, sagte Schnitker.
     
    Buntes Programm für das Wochenende – „Rund um Dom und Rathaus“
    Vielversprechend klingen auch die Pläne für die Rahmengestaltung des Tour-de-France-Ereignisses in Aachen. Überall durch die Stadt werden am ersten Juli-Wochenende Musikgruppen ziehen, es gibt Dixieland-, Jazz- und Brassbands, die gute Laune ist garantiert.
     
    Guido Diefenthal, Präsident des Radsportclubs RC Zugvogel, stellte das Programm für den Samstag, 1. Juli, vor: „Die Tour und unser traditionsreiches Aachener Radrennen ,Rund um Dom und Rathaus‘ auf dem legendären Kopfsteinpflaster packen wir in ein großes Wochenend-Gesamtpaket zum Thema Radsportstadt Aachen.“
    Das Rundstrecken-Rennen über das historische Kopfsteinpflaster hat in diesem Jahr viele Programmpunkte. Ab 16 Uhr geht es los, Schlag auf Schlag folgen: das Jedermänner-Rennen, ein Slalom-Spaß für Unterstützer und Sponsoren des Aachener Radsport-Wochenendes mit Lastenrädern auf dem Markt, dann ab 18 Uhr der Schul-Cup "Fette Reifen Rennen", ab 18.30 Uhr das C-Klasse-Rennen und schließlich ab 19.30 Uhr das 90-minütige Hauptrennen der obersten Amateur-Kategorie.

    Der Aachener Fahrradtag auf dem Katschhof
    In den Startlöchern stehen für den Samstag, 1. Juli, auch die Verantwortlichen des Aachener Fahrradtages. Dr. Stephanie Küpper, Fahrrad-Beauftragte der Stadt Aachen, brachte es so auf den Punkt: „Der Aachener Fahrradtag versteht sich nicht als reine Informationsveranstaltung, sondern als buntes Fest rund um das Radfahren, bei dem alle Besucher – Erwachsene wie Kinder – einen abwechslungsreichen Tag erleben. An zahlreichen Ständen und Aktionsflächen auf dem Katschhof präsentieren Stadt Aachen, Städteregion, Verkehrswacht mir Vorschulparlament, WABe e.V., Fahrradhändler, ADFC, ACE, Velocity Aachen, Greenpeace, VCD, DRK, Bleiberger Fabrik mit dem Lastenfahrrad Karl, CLAC sowie missio mit einem Pedicap  Wissenswertes, Interessantes und Innovatives rund um das Thema Fahrrad. Samstag, 1. Juli, 11 bis 16 Uhr auf dem Katschhof.  
     
    In Haaren wird die Tour direkt herzlich begrüßt
    Unter das Motto "Bonjour le Tour und Haaren Vive la France!" haben die Haarener Vereine, Verbände, Unternehmen, Geschäftsleute und Institutionen ihr Bürgerfest für den Sonntag, 2. Juli, gestellt. Sie begrüßen die Teilnehmer und Gäste der diesjährigen Tour de France gleich beim Eintritt ins Aachener Stadtgebiet mit einem bunten Rahmenprogramm. Der Haarener Bezirksbürgermeister Ferdinand Corsten: „Die Geschäfte dekorieren bereits einige Zeit zuvor ihre Schaufenster, und am Tag selbst finden  ab 12 Uhr bis zum Eintreffen der Tour und danach 21 Events an zehn Orten entlang der Alt-Haarener Straße statt.“ Ob Live-Musik, Kinderflohmarkt, Modenschau oder einfach französisches Flair auf dem Haarener Markt - für Jung und Alt ist etwas dabei!
     
    Sponsoren: Sparkasse, NetAachen, STAWAG und Bike Components
    Ohne die finanzielle Unterstützung der Sponsoren wäre das Tour-Wochenende in Aachen nicht möglich. Neben dem Hauptsponsor Sparkasse Aachen sind NetAachen, STAWAG und das Unternehmen Bike Components die maßgeblichen Unterstützer des vielfältigen Programms am ersten Juli-Wochenende.
     
    Der Aachener Oberbürgermeister freut sich auf die Tour de France: „Es gibt so viele positive Reaktionen auf dieses große Ereignis, und so können wir sagen: Aachen freut sich auf die Tour!“ Er sei sich sicher, so Philipp, „dass die Aachenerinnen und Aachener und viele Gäste von nah und fern der Tour de France einen prächtigen Empfang bei der Fahrt durch unsere Stadt bereiten werden“.
     
    INFO Videoleinwand auf dem Markt:
    Tour-de-France-Fans werden die entscheidenden Momente der 1. Etappe am Samstag, 1. Juli, beim Zeitfahren in Düsseldorf, auf der Aachener Großbild-Leinwand erleben. Zudem werden an diesem Tag Live-Bilder von den Zugvogel-Rennen „Rund um Dom und Rathaus“ zu sehen sein. Auch die Interviews zum Aachener Fahrrad-Wochenende auf der Rathaus-Treppe werden dorthin übertragen.
    Am Sonntag, 2. Juli, werden die Zuschauer auf dem Markt die komplette 2. Etappe in voller Länge mit den Live-Bildern der ARD auf der Videoleinwand verfolgen können.
     
    Der Video-Trailer „Aachen freut sich auf die Tour de France“… steht auf der Facebook-Seite der Stadt Aachen… und findet sich auch hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_pk.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_pk.html
    <![CDATA[Akkreditierung Tour de France]]>

    Gerne laden wir Sie ein, die Atmosphäre und das Geschehen rund um die Tour de France am Sonntag, 2. Juli, auf dem Aachener Markt einzufangen. Wir haben eine Tribüne mit gutem Blick auf Marktplatz und Strecke für von diesem Ereignis berichterstattende Redaktionen vorbereitet.

    Wir weisen darauf hin, dass keine – wie auch immer gestaltete - Live-Berichterstattung im Bild vom eigentlichen Rennen gestattet ist. Für die offizielle Tour-Berichterstattung verweisen wir auf den Akkreditierungsweg, der ausschließlich über den Tour-Veranstalter A.S.O. führt. https://registering.aso.fr

    Gerne können Sie sich für unsere Tribüne anmelden. Dazu ist es erforderlich, den  anhängenden Rückmeldebogen bis zum 28. Juni an die Mail-Adresse presse.marketing@mail.aachen.de oder an die Faxnummer 0049-241-28121 zu senden. Sie erhalten von uns eine Zugangsberechtigung für diese Tribüne.

    Entlang der 12,4 Kilometer langen Aachener Tour-Strecke  brauchen Sie für Ihre Berichterstattung über Stimmung und Geschehen keine offizielle Akkreditierung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/akkreditierung_tour.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/akkreditierung_tour.html
    <![CDATA[Kulturprojekt Schönforst]]> Ausstellungseröffnung
     
    „Kultur ist, wie wir leben… im Stadtteil Schönforst!“ heißt es seit Mitte März rund um die städtische Tageseinrichtung für Kinder und das Familienzentrum Albert-Maas-Straße, die Gemeinschaftsgrundschule (GGS) und Offene Ganztagsschule Schönforst sowie das Gemeindezentrum der evangelisch freikirchlichen Gemeinde (efg) Aachen unter Schirmherrschaft von Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport. Bei Projektwochen, Kursen, Angeboten zum gemeinsamen gestalten, tanzen, Musik machen, feiern und bewegen wurde unter dem Thema „Schatz einer gelingenden Kindheit“ auch eine Ausstellung erarbeitet, die nun der Öffentlichkeit präsentiert wird.
     
    Ausstellungseröffnung ist am Freitag, 23. Juni, 15 Uhr, in der evangelisch freikirchlichen Gemeinde (efg) Aachen, Albert-Maas-Straße 34. Wer zur Eröffnung keine Zeit hat, für den gibt es zwischen dem 26. Juni und 8. Juli, immer werktags, um 10 und um 14 Uhr Führungen – und nach Absprache unter 0241 58132 oder kita-albertmaasstr@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schoenforst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schoenforst.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik 25. Kalenderwoche]]> Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19. bis 25. Juni
     
    In der kommenden Woche – die komplett ohne Feiertag daher kommt – finden insgesamt fünf Sitzungen an zwei Tagen statt.
     
    Mittwoch, 21. Juni
    Die Sitzungswoche beginnt im Rathaus am Markt, genauer im Ratssitzungssaal, mit der Sitzung des Integrationsrats um 17 Uhr. Drei der Themen: das Quartiersprojekt Panneschopp – Gemeinsam Nachbarschaft gestalten, die Vergabe von Mitteln für „Projekte zur Integration“ und ein Sachstandsbericht zum Integrationskonzept.
     
    Parallel dazu tagt vis-à-vis ab 17 Uhr die Bezirksvertretung Aachen-Mitte im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Markt. Hier gibt es einen mündlichen Bericht zur Aufstellung eines Pavillons im Westpark. Weitere Tagesordnungspunkte sind das Ausbauprogramm der städtischen Grundschulen zur Verbesserung des Raumangebotes für die KGS Hanbruch und die KGS Passstraße oder Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und Festlegung der weiteren Vorgehensweise beim Radschnellweg Euregio.
     
    Eine Stunde später, also ab 18 Uhr, tritt die Bezirksvertretung in Aachen-Eilendorf im Bezirksamt am Heinrich-Thomas-Platz zusammen. Hier wird unter anderem beraten über die Raumbedarfe für die KiTa und die Schule im Montessori-Lernzentrum Eilendorf, eine Querungshilfe an der Von-Coels-Straße auf Höhe der Bushaltestelle „Rheingold“ und einen Sachstandsbericht aus der Zukunftswerkstatt „Eilendorf 2020“.
     
    Donnerstag, 22. Juni
    Um 17 Uhr trifft sich der Betriebsausschuss Kultur im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße. Drei der Themen sind die Vorstellung der Initiative Aachen zum Thema „Kulturspur“, ein Antrag zu freiem WLAN in städtischen Kultureinrichtungen und die Unterhaltung der Sammlung Route Charlemagne.
     
    Den Sitzungswochenschlusspunkt setzt der Planungsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Themen sind zum Beispiel der Erlass einer Grün- und Gestaltungssatzung für die Stadt Aachen, das Ergebnis der Abstandsgutachten für Störfallbetriebe in Aachen und eine Planungsrechtsnovelle 2017.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw25.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw25.html
    <![CDATA[Wohnquartier Burggrafenstraße]]> Gemeinsam das neue Wohnquartier mitgestalten
     
    Die denkmalgeschützen „Talbothäuser“ direkt an der Jülicher Straße in Aachen-Nord werden gerade im Auftrag der Wohnungsgesellschaft gewoge AG saniert. Gleich hinter diesen Werkswohnungen aus den 1920er Jahren wird die gewoge AG vier Neubauten mit 35 Wohneinheiten bis Ende 2018 fertig stellen. Und südlich davon liegen weitere, zurzeit brachliegende Grundstücke der gewoge AG und die Flächen der ehemaligen Kleingartenanlage „Burggrafenstraße“, die der Stadt Aachen gehören.
     
    Und genau hier wollen die Stadt Aachen und gewoge AG eine besondere Quartiersentwicklung für den Südbereich Burggrafenstraße anstoßen. Los geht es mit einer Auftaktveranstaltung am Montag, 26. Juni 2017, um 17.30 Uhr im DEPOT Talstraße (Talstraße 2). Hierbei präsentieren die Stadt Aachen und die gewoge AG detaillierte Informationen über die geplante Quartiersentwicklung im Umfeld der Burggrafenstraße.
     
    Die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die potentiellen, zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner dieses Quartiers sollen bei der Erarbeitung eines städtebaulichen Entwurfes von Anfang an mitwirken können. Sie sollen ihre Ideen und Wünsche frühzeitig einbringen und ein Wohnumfeld mit gestalten können, für das sie sich auch in Zukunft verantwortlich fühlen. Alle Interessierten sind eingeladen, an der Auftaktveranstaltung teilzunehmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/burggrafenstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/burggrafenstrasse.html
    <![CDATA[Ehrenwert-Aktionstag 2017]]> Anmeldefrist läuft noch bis zum 30. Juni
     
    Über 100 Vereine haben sich bisher zum „Ehrenwert-Aktionstag der Aachener Vereine“ am 1. Oktober angemeldet. Und noch bis zum 30. Juni sind weitere Anmeldungen möglich. Denn auch in diesem Jahr bekommen alle Vereine in Aachen und Umgebung an diesem Tag die Möglichkeit, sich an vielen Stellen in der Altstadt mit einem eigenen Stand und/oder einem originellen Beitrag zum Bühnenprogramm zu präsentieren.
     
    Über 160 Vereine nahmen im vergangenen Jahr an der Aktion teil und auch für die diesjährige, inzwischen schon sechste Edition, lädt Oberbürgermeister Marcel Philipp wieder zum regen Mitwirken ein. Für die Vereine ist die Teilnahme an diesem Event kostenfrei.
     
    Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass der „Aktionstag Ehrenwert“ eine gute Plattform bietet, um Kontakte zu anderen Vereinen, Interessenten und potentiellen Förderern und Sponsoren zu knüpfen. Zudem können teilnehmende Vereine an den Ständen über ihre Arbeit und Aktivitäten informieren und so interessierte Bürger auf direktem Wege ansprechen. Der gewählte Veranstaltungstermin findet zudem an einem verkaufsoffenen Sonntag statt, so dass man den Besuch des „Aktionstages Ehrenwert“ mit einem Bummel durch die Läden der Aachener Innenstadt verbinden kann.
     
    Fragen zum „Ehrenwert-Aktionstag der Aachener Vereine“ beantworten Petra Mahr (Tel. 0241/432-7239; petra.mahr@mail.aachen.de) oder Heiko Hartleb (Tel. 0241/432-7236; heiko.hartleb@mail.aachen.de) vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen.
     
    Das Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.aachen.de/ehrenwert .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenwert_2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenwert_2017.html
    <![CDATA[Verleihung Kinder-Förderpreis KUNST]]> Einladung zur Verleihung des 8. Kinder-Förderpreis KUNST im Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen

    Kinder für Kunst zu begeistern und ihre künstlerischen Talente gezielt zu fördern, das ist das Anliegen der regionalen Kooperationspartner beim Kinder-Förderpreis KUNST. Im Rahmen des Förderprogramms „Aachener Modells“ haben sie Zeit und Raum, sich künstlerisch zu entwickeln, neue Techniken auszuprobieren und eigene Ideen zu verfolgen.

    Zum achten Mal wird dieses Jahr zusammen mit der Bürgerstiftung für die Region Aachen der Kinder-Förderpreis KUNST ausgelobt. Über 200 Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis zehn Jahren nehmen zurzeit an einem intensiven Kunstprogramm des Ludwig Forum teil. Sie sind eingeladen, sich mit einer künstlerischen Arbeit zum Thema „Die Welt – ein Dorf!?“ zu bewerben. Am 25. Juni 2017 werden fünf SchülerInnen prämiert. Alle eingereichten Arbeiten sind in einer Ausstellung bis zum 16. Juli 2017 zu sehen.

    Zur Preisverleihung und Eröffnung der Präsentation am Sonntag, 25. Juni 2017 um 12 Uhr möchten wir Sie, Ihre Familien und Freunde herzlich einladen.

    Programm der Preisverleihung und Ausstellungseröffnung im Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    So 25.06.2017, 12 Uhr
    Preisverleihung und Ausstellungseröffnung

    Begrüßung
    Susanne Schwier
    Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen

    Dr. Andreas Beitin
    Direktor, Ludwig Forum für Internationale Kunst

    Preisverleihung
    Dieter Philipp
    Vorstandsvorsitzender, Bürgerstiftung für die Region Aachen

    Musik
    Kinderchor des Theater Aachen, unter der Leitung von Elena Pierini

    Artistik
    Schülerzirkus Configurani der Viktoriaschule, Aachen

     

    HINTERGRUND:

    Kinder-Förderpreis KUNST
    Erstmalig wurde der Kinder-Förderpreis KUNST im Rahmen des Aachener Modells 2009 durch eine Fachjury an besonders herausragende SchülerInnen verliehen. Die Idee: Kinder in den beteiligten Projektschulen werden aufgerufen, ihre künstlerischen Ideen und Vorstellungen zu einem facettenreichen Thema zu entwickeln und umzusetzen. Seit 2010 richtet das Ludwig Forum mit Unterstützung der Bürgerstiftung für die Region Aachen zusätzlich zur Preisverleihung eine Ausstellung aus, in der die Kunstwerke aller TeilnehmerInnen gezeigt werden. Die Preisverleihung und Ausstellung haben jedes Jahr eine sehr positive Resonanz und geben den Eltern sowie den Lehrkräften anderer Schulen die Gelegenheit, die Werke der Aachener-Modell-Kinder zu sehen. Die Gewinnerkinder erhalten bei einem Wochenend-Workshop mit einem überregional bekannten Künstler die Gelegenheit, ihre künstlerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

    Aachener Modell
    Das Aachener Modell wurde 2003 initiiert. Das regionale Projekt zur individuellen Begabungsförderung startete an sechs Modellgrundschulen in Stadt und im damaligen Kreis Aachen. In einem zunächst auf vier Jahre begrenzten Zeitraum wurde das landesweit einzigartige Pilotprojekt mit großem Erfolg „getestet“. Das Aachener Modell läuft heute erfolgreich als Kooperationsprojekt des Schulamtes für die StädteRegion Aachen, der Stadt Aachen und der Bürgerstiftung für die Region Aachen. Finanziell ermöglicht wird das Projekt von Beginn an von den drei Stiftungen (Bürgerstiftung, Kulturstiftung und Jugend- und Kulturstiftung) der Sparkasse Aachen. Aktuell beteiligen sich 22 Grundschulen an dem Kunstprogramm im Rahmen des Aachener Modells zur frühen Förderung individueller Begabungen.
    Mehr Infos unter: www.aachener-modell.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunst.html
    <![CDATA[Medienkrieg um das Himmelreich]]> Vortrag im Centre Charlemagne

    Die schnelle und weitreichende Verbreitung der Reformation ist von der damals rasch sich verändernden Medienwelt maßgeblich ermöglicht worden. Die Erfindung des Buchdrucks von Johannes Gutenberg, gut 70 Jahre vor dem Thesenanschlag zu Wittenberg, bewirkte eine massive Ausbreitung von Informationen. Diese Zeit des rapiden Wandels weist erstaunliche Parallelen zu unserer heutigen Welt auf. In seinem Vortrag „Das Himmelreich und die Gutenberg-Galaxis – die Reformation als Medienkrieg“ stellt Andreas Düspohl, Leiter des Internationalen Zeitungsmuseums Aachen, das sich im 15. Jahrhundert entwickelnde neue Mediensystem, die „Gutenberg Galaxis“, vor und zeigt auf, wie die Reformation davon profitierte.

    Donnerstag, 22. Juni 2017,
    18.00 Uhr
    Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen

    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt

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    Lucas Cranach d.Ä.: Martin Luther (oh)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/medienkrieg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/medienkrieg.html
    <![CDATA[Integrationspreis 2017]]> Die Stadt Aachen lobt in diesem Jahr bereits zum fünften Mal gemeinsam mit dem städtischen Integrationsrat einen Integrationspreis aus. In Aachen leben rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger. Ein Drittel von Ihnen hat einen Migrationshintergrund. Die Wurzeln dieser Menschen liegen in über 150 Ländern; sie bringen eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen in die Stadt. Diese Vielfalt  gilt es zu würdigen. Viele Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine der Zugewanderten setzen sich für die Integration in allen Bereichen des Lebens ein. Mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen wird dies in der Öffentlichkeit durch die Auszeichnung von außergewöhnlichem Einsatz und herausragenden Leistungen besonders hervorgehoben. Der Preis soll zu einer nachhaltigen Verankerung und Bewusstseinsbildung des Themas Integration innerhalb der Stadt Aachen beitragen.
     
    Vorschlagberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, Vereine, Institutionen, der Integrationsrat sowie die Verwaltung. Es können sowohl Maßnahmen Dritter als auch eigene Maßnahmen vorgeschlagen werden.
    Eine förmliche Antragstellung ist nicht erforderlich. Der Integrationspreis soll eine Anerkennung sein und erfolgt durch eine öffentlichkeitswirksame Präsentation der Leistungen der Preistragenden. Gegebenenfalls kann die auszuzeichnende Aktivität im Einzelfall projektbezogen begrenzt gefördert werden. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des „Tags der Integration“ am 3. September im Aachener Eurogress statt.
     
    Vorschläge und Bewerbungen können noch bis zum 3. Juli 2017 an die Adresse „Stadt Aachen, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, Geschäftsstelle des Integrationsrates, 52058 Aachen“ geschickt werden. Informationen über den Integrationspreis sind bei Pia Lander von der Geschäftsstelle des Integrationsrates unter der Mail-Adresse integrationsrat@mail.aachen.de und/ oder der Telefonnummer 0241 – 432 56602 erhältlich. Die entsprechenden Richtlinien gibt es im Internet unter www.integration-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationspreis.html
    <![CDATA[Top Energiemanagement in Aachen]]> Stadt Aachen spart mit intelligenten Lösungen über 25 Millionen Euro ein

    • Fortschrittlich: Aachen schneidet mit Frankfurt, New York und Graz bei einer Analyse des Klima-Bündnisses am besten ab.
    • Die Experten des Gebäudemanagements legen bei den 600 städtischen Objekten großen Wert auf die Energieeffizienz.
    • Jede Bürgerin und jeder Bürger kann den Energieverbrauch städtischer Gebäude (fast) in Echtzeit online und unkompliziert einsehen

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    Der neueste Schrei: Die Kita Sandhäuschen, eröffnet 2013, ist Aachens erstes öffentliches Nullenergiehaus. Es produziert zeitweise sogar selbst mehr Energie als es verbraucht. Dafür sorgt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Damit erfüllt das Gebäude schon jetzt die Vorgaben, die ab 2019 EU-weit für alle öffentlichen Gebäude gelten. © Stadt Aachen / Björn Gürtler

    Es ist so eine Sache mit der Energie. Einerseits erfreuen wir uns in einer mehr und mehr automatisierten und digitalisierten Welt daran, wie sehr uns moderne Technik den Alltag erleichtern kann. Andererseits verbraucht fast jedes dieser modernen Geräte Energie – sei es nun beispielsweise in Form von Strom, Gas oder Wasser. Die Stadt Aachen hat sich daher schon vor Jahren zum Ziel gesetzt, möglichst energiesparend unterwegs zu sein. Und die Ergebnisse, die durch intelligente Lösungen erzielt werden, sind wirklich beeindruckend. Und sie sparen der Stadt – und somit allen Steuerzahlern – jede Menge Geld.

    Aktiver Klimaschutz
    Die Mitarbeiter des Teams Energiemanagement arbeiten jeden Tag daran, unsere Stadt noch etwas effizienter zu machen. Allein seit 2002, rechnet Ulrike Leidinger vom Gebäudemanagement vor, habe die Stadt durch die unzähligen Maßnahmen eine Einsparung bei den Energie- und Wasserkosten in Höhe von stolzen 25 Millionen Euro erzielt.. „Der größte Erfolg besteht sicherlich in der Reduzierung des Gesamtwärmeverbrauchs“, erzählt Teamleiterin Leidinger. „Über die letzten 14 Jahre betrachtet liegt die Einsparung allein in diesem Bereich bei 33 Prozent.“ Klaus Schavan, Technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements, stellt zufrieden fest: „Damit betreiben wir aktiv Klimaschutz, schonen die Ressourcen und leisten auch noch einen wichtigen Beitrag zur Konsolidierung des städtischen Haushalts.“
     
    Die Erfolge, die von den Experten des städtischen Gebäudemanagements erzielt werden, erregen Aufmerksamkeit. So schnitt die Stadt Aachen gemeinsam mit Frankfurt am Main jüngst bei einer Analyse des Klima-Bündnisses in Kooperation mit der Fachhochschule Ludwigshafen deutschlandweit in Sachen Energiemanagement und –monitoring am besten ab. International reiht sich Aachen laut Klima-Bündnis damit in eine Reihe von vorbildlichen Städten wie Graz und New York ein. „Wir sind bei diesem Thema bundesweit in aller Munde“, freut sich denn auch Schavan und schiebt sogleich ein dickes Lob an seine Kollegen hinterher.

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    Das Team der Gebäudeautomation: (v.l.) Ralf Lindner, Dirk Bongard, Markus Gilliam und Andre Helten. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Von der Kita bis zum Stadttheater
    Das Thema Energiemanagement zeigt sich an vielen Stellen in der Stadt. Genauer gesagt: An jedem Gebäude, das der Stadt gehört und das von ihr betrieben wird,
    mit Ausnahme der historischen Gebäude.  Insgesamt betreut das Gebäudemanagement rund 600 Objekte – von der Kita, über Schul- und Verwaltungsgebäude bis zu Schwimmhallen, Museen und dem Stadttheater. Rund ein Drittel der Gebäude wird vom Team Energiemanagement mit modernster Technik überwacht und gesteuert. Einer aus diesem Expertenteam ist Markus Lehmenkühler. Er kümmert sich um das sogenannte Energiecontrolling. An Bildschirmen haben er und seine Kollegen den Verbrauch der Gebäude stets im Blick – und greifen gegebenenfalls ein. Steigt der Wasserverbrauch unerwartet über Nacht in einer Schule an, deutet das auf einen Störfall hin. Womöglich leckt eine Heizung oder es ist gar ein Wasserrohr zu Bruch gegangen. „Wir informieren dann umgehend den Hausmeister vor Ort“, erklärt Lehmenkühler. Der schaut sogleich nach, ob das Problem schnell zu beheben ist. Zum Beispiel, wenn eine Toilettenspülung klemmt und über Stunden durchläuft. Ist keine schnelle Lösung möglich, werden entsprechend Fachfirmen losgeschickt, die sich der Sache annehmen.
     
    „Ein ganz wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist die Kommunikation und die Sensibilisierung für das Thema“, ergänzt Andre Helten, der vor allem für die Gebäudeautomation zuständig ist. Er steuert unter anderem die Heizungsanlagen, damit sie nur dann laufen, wenn eine Kita, eine Schule oder ein Verwaltungsgebäude auch benutzt wird. „Findet zum Beispiel in einer Kindertagesstätte abends ein Elternabend statt, teilt uns die Einrichtung dies mit und dann sorgen wir selbstverständlich dafür, dass das Gebäude auch abends angenehm warm ist“, betont Helten. Das intelligente Management zahlt sich in jedem Fall aus. Die Energiekosten der städtischen Liegenschaften liegen seit Jahren bei recht konstanten 10 Millionen Euro pro Jahr – sie steigen nicht. „Das ist schon ein großer Erfolg!“, findet Leidinger.

    Der „Aachener Standard“
    Dabei agiert die Stadt schon seit einiger Zeit als regelrechter Pionier auf dem Gebiet. Seit dem Jahr 2010 werden neue Gebäude stets nach dem so genannten „Aachener Standard“ errichtet. Der besagt: Alle Neubauten der Stadt Aachen werden nach dem oben genannten Standard, ein dem Passivhaus ähnlichen Standard, geplant. „Wir rechnen die Kosten über den ganzen Lebenszyklus des Gebäudes“, erklärt Schavan. Und der liegt in der Regel bei 40 Jahren. Die Rechnung ist dabei so simpel wie genial: Wenn ich am Anfang beim Bau womöglich ein bisschen mehr Geld in gute Materialien und eine moderne und energieeffiziente Gebäudetechnik stecke, zahlt sich das auf Dauer aus. Denn die Betriebskosten zum Beispiel für eine Kita oder eine Schule werden langfristig deutlich billiger, also niedrigere Heizkosten bei sehr gutem Komfort... Konkret bedeutet das für Aachen: Die Baukosten liegen in der Regel 6 bis 8 Prozent über dem Mindeststandard. Doch dem stehen deutliche Einsparungen im Laufe des Lebenszyklus des Gebäudes gegenüber. Ulrike Leidingers Fazit lautet daher: „Wirtschaftlich bauen ist eben besser als nur billig bauen!“
     
    Weitere Informationen zum Energiemanagement und speziell zum Energieanzeiger der Stadt Aachen finden Sie hier. Dort kann jedermann und jederfrau den täglichen Energieverbrauch von knapp 200 städtischen Gebäuden (fast) in Echtzeit einsehen. Denn die Daten werden alle 15 Minuten aktualisiert.

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    Blickfang und besonders energiesparend: Effizienz in der Gebäudetechnik bedeutet nicht, dass architektonisch nichts geboten wird. Die Mensa des Gymnasiums St. Leonhard in der City besticht in vielerlei Hinsicht. © Stadt Aachen / Andreas Schmitter

    Kurzinterview:
    Ulrike Leidinger, Leiterin des Teams Energiemanagement im städtischen Gebäudemanagement.
     
    Warum ist das Energiemanagement für die Stadt Aachen so wichtig?
    Ulrike Leidinger: Das intensive Energiemanagement, wie wir es von der Stadt Aachen betreiben, kostet Manpower, aber es lohnt sich wirklich! Zum einen sparen wir langfristig eine Menge Geld ein, indem wir neue Gebäude in der Stadt nach unserem „Aachener Standard“ errichten. Denn die Betriebskosten sinken dadurch erheblich. Und indem wir den Energieverbrauch unserer städtischen Liegenschaften stetig im Blick haben und steuern, können wir auch hier dauerhaft Einsparungen erzielen. Ganz abgesehen von der Sensibilisierung für die Themen bewusster Energieverbrauch und Klimaschutz. Schließlich tragen wir durch ein intelligentes Energiemanagement in Aachen mit dazu, dass die Schadstoffemissionen sinken.
     
    Worin besteht der größte Erfolg, der durch das Energiemanagement der Stadt Aachen in den vergangenen Jahren erzielt wurde?
    Ulrike Leidinger: Unser größter Erfolg liegt sicherlich in der Reduzierung des Gesamtwärmeverbrauchs aller 600 städtischen Objekte um 33 Prozent über die letzten 14 Jahre. Zudem hat sich der „Aachener Standard“ bei Neubauten bewährt. Wirtschaftlich bauen ist eben besser als billig bauen. Unser Weg ist anerkannt und auch entsprechend ausgezeichnet worden. Das bekräftigt uns, weiter in innovative Gebäudetechnik zu investieren. Denn langfristig gesehen spart das Geld und schont die Umwelt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/energiemanagement1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/energiemanagement1.html
    <![CDATA[Rekordbilanz Sport im Park]]> Rekordverdächtig: „Sport im Park“ ist ein Riesenerfolg

    Die Ziele der „Sport im Park“-Macher waren schon hoch gesteckt, aber die ersten Zahlen übertreffen alle Erwartungen: Nach nur einer Woche haben 91 Trainerinnen und Trainer 71 Kurse in Aachens Parks und Grünanlagen angeboten. 2.941 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben bei den Sportangeboten rund 1,7 Millionen Kalorien verbrannt. Damit toppt Aachen alle anderen Städte in Deutschland, die ein ähnliches Programm anbieten. So hat die NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf – mit deutlich mehr als doppelt so vielen Einwohnern – in einem Monat weniger Menschen bewegt. Und in Aachen geht es noch fünf Wochen weiter! Ein Grund für Sportdezernentin und Schirmherrin Susanne Schwier bei der gestrigen Sitzung des Sportausschusses (Dienstag, 13. Juni) der Stadt Aachen ins Schwärmen zu geraten: „‚Sport im Park‘ ist eines meiner ab absoluten Lieblingsprojekte.“
     
    „Sport im Park“
    „Sport im Park“ findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. In 17 Aachener Parks und Grünanlagen finden niedrigschwellige, kostenfreie Sportangebote statt – geeignet für alle Altersklassen und jeden Fitnessstand. Alle Kurse werden von professionellen Trainerinnen und Trainern betreut. Bei „Sport im Park“ arbeiten kommerzielle Anbieter wie Fitnessstudios oder Personal Trainer gemeinsam mit Sportvereinen oder dem Stadtsportbund.  
     
    Weitere Infos, Zeit- und Kursplan:

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rekordbilanz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rekordbilanz.html
    <![CDATA[Bebauungsplan Kullenhofstraße/Neuenhoferweg]]> Bürgerbeteiligung
     
    Auf dem rund drei Hektar großen Gelände entlang der Kullenhofstraße und des Neuenhoferwegs sollen medizinische und Verwaltungseinrichtungen des Uniklinikums sowie klinikbezogenes Wohnen ermöglicht werden. Um die planungsrechtlichen Grundlagen zur Erschließung des Gebietes zu schaffen, haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg beschlossen, die Öffentlichkeit frühzeitig an den Planungsschritten zu beteiligen.
    Die Planungsverwaltung beteiligt die Öffentlichkeit daher nun an der Bauleitplanung und stellt ihre Überlegungen zum Bebauungsplan und zur Änderung des Flächennutzungsplans in der Zeit von Montag, 19., bis Freitag, 30. Juni, im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus. Zusätzlich findet am Dienstag, 20. Juni, eine Anhörung zum „Bebauungsplan Nr. 977 – Kullenhofstraße / Neuenhoferweg“ von 18 bis 19 Uhr im Foyer des Verwaltungsgebäudes Lagerhausstraße.
    Informationen zu diesem Verfahren können während der Beteiligungsphase auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kullenhofstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kullenhofstrasse.html
    <![CDATA[Literarischer Sommer]]> literarischer_sommer

    Das Literaturfestival „Literarischer Sommer / Literaire Zomer“ ist seit 18 Jahren eine feste Größe im deutsch-niederländischen Grenzbereich rundum Rhein und Maas. Es bietet Deutschen und Niederländern von Juli bis September die Möglichkeit, die eigene sowie die benachbarte Literatur kennen zu lernen und mit den Autoren ins Gespräch zu kommen.
     
    Mit mehr als 30 Veranstaltungen bietet das Festival auch diesmal wieder einen Querschnitt der niederländisch- und deutschsprachigen Literatur mit interessanten Lesungen, Diskussionen und Begegnungen. Neben den bekannten Veranstaltungsorten in Aachen, Bedburg-Hau, Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss werden auf der niederländischen Seite in diesem Jahr erstmalig insgesamt fünf Städte dabei sein: Heerlen, Kerkrade, Maastricht, Sittard und Vaals.
     
    In der Region finden in diesem Jahr insgesamt 14 Lesungen statt – neun in Aachen und je eine Lesung in Heerlen, Kerkrade, Maastricht, Sittard und Vaals.
     
    Den Auftakt in Aachen macht am 5. Juli Raoul Schott, der in der Klangbrücke des Alten Kurhauses aus seinem Werk „Erste Erde Epos“ liest.
     
    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Festivalbroschüre sowie dem Aachener Programm.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/literarischer_sommer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/literarischer_sommer.html
    <![CDATA[Historischer Jahrmarkt Kornelimünster]]> Zum 42. Mal: Historischer Jahrmarkt in Kornelimünster vor einer malerischen Kulisse

    • Der Jahrmarkt lockt die Gäste aus der gesamten Region mit vielen Attraktionen und findet vom 14. bis 18. Juni statt.
    • Die Traditionsveranstaltung ist täglich von 11 bis 22 Uhr, Mittwoch und Freitag ab 14 Uhr und Sonntag bis 20 Uhr geöffnet.
    • Zur Eröffnung gibt es einen ökumenischen Festgottesdienst in der Propsteikirche St. Kornelius. Tihange-AUS-Säule steht auf der Inde-Brücke.

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    Sie freuen sich auf den Historischen Jahrmarkt in Kornelimünster: Walter Frantzen von der Polizei Aachen, Bezirksamtsleiterin Rita Claßen, Bürgervereinsvorsitzender Marcus Sommer, Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen und Propst Dr. Ewald Vienken - im historischen Auto-Scooter. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Die malerische Kulisse des historischen Zentrums von Kornelimünster ist auch in diesem Jahr wieder  Schauplatz des großen Historischen Jahrmarkts. Die Veranstaltung findet mittlerweile zum 42. Mal statt und zwar von Mittwoch bis Sonntag, 14. bis 18. Juni. Diese echte Traditionsveranstaltung mit Karussells der Kaiserzeit, Schaubuden, Straßenkünstlern und fliegenden Händlern zieht auch in diesem Jahr wieder voraussichtlich zehntausende Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region an.
     
    Der ganze Ort wird zum Freilichtmuseum
    „Wir freuen uns sehr, die Gäste von nah und fern hier bei uns in Kornelimünster wieder begrüßen zu dürfen. Wir hoffen, die Leute genießen die einzigartige Atmosphäre“, sagte bei einem Pressegespräch am Dienstag (13. Juni) Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen.
     
    Der ganze Ort verwandelt sich in ein riesiges Freilichtmuseum, Veranstalter ist erneut der Circus Roncalli. Olaf Kossakowski und Timo Niemeier, die Roncalli-Projektleiter, stellten den besonderen Mix des Jahrmarktes heraus. Handwerker demonstrieren vor Ort ihre Fingerfertigkeit, es duftet nach allerlei exotischen Speisen und nach gebrannten Mandeln. Vor den Ständen der aus ganz Deutschland angereisten Händler drängeln sich die Menschen. 140 Aussteller werden in diesem Jahr gezählt, „dieser Jahrmarkt“, so Kossakowski, „hat schon viele Alleinstellungsmerkmale bundesweit“.
     
    Typische Jahrmarktatmosphäre kommt auf, wenn man im Terrassenkarussell von 1900/1910 sitzt, im historischen Autoscooter „Der Selbstfahrer“ fährt, eine Runde auf dem nostalgischen Kettenflieger oder im Riesenrad der Jahrhundertwende, der Russen-Schaukel, dreht.
     
    Im Vordergrund des Jahrmarktes stehen hochwertige, kunsthandwerklich gefertigte Waren sowie Händler, die Produkte anbieten, die es nicht im Kaufhaus gibt. Das Angebot lädt auch in diesem Jahr wieder zum Schauen, Bummeln und Kaufen ein.
     
    Viele Künstler machen den Jahrmarkt besonders attraktiv
    Im Inneren der ehemaligen Reichsabtei gibt es neben zahlreichen Kunsthandwerkerständen wieder den beliebten Treffpunkt der Partnerstadt Montebourg (Frankreich). An allen Tagen tummeln sich auf dem Jahrmarkt Gaukler, Mimen und Clowns. Neben dem Pariser Gaukler und Flohzirkus-Direktor Gilbert und der Gänsekapelle geben sich das beliebte Puppentheater von Christof Zielony ebenso wie der mysteriöse Doktor Marrax mit seinem mobilen Kuriositätenkabinett wieder ihr Stelldichein in Kornelimünster.
     
    Der Pianist Norbert Schulte verschönert den Bummel über den Markt mit seinen Klavierimprovisationen. Er und die anderen Musiker lassen ihre Melodien täglich mehrmals an verschiedenen Stellen erklingen und freuen sich schon auf ihr Publikum in Kornelimünster. Wer hier allerdings laute Musik erwartet, wird enttäuscht: Der Historische Jahrmarkt soll ein Fest für die ganze Familie sein, und somit trägt auch das Rahmenprogramm dem beschaulichen Ambiente des Umfelds Rechnung.
     
    Die offizielle Eröffnung
    Zur Eröffnung des Jahrmarktes findet am Mittwoch, 14. Juni, um 19 Uhr in der Propsteikirche St. Kornelius ein ökumenischer Festgottesdienst statt. Der Gottesdienst wird von Propst Dr. Ewald Vienken zelebriert und  musikalisch wie auch künstlerisch von den Vereinen Kornelimünsters sowie Roncalli gestaltet. Der Propst legt Wert darauf, „dass wir in Kornelimünster ein gastfreundlicher Ort sind und uns über die Marktbeschicker und die Besucher gleichermaßen freuen“. Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst werden Bürgermeister Norbert Plum  und Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen den Historischen Jahrmarkt offiziell eröffnen. Hierzu laden auch Bezirksamtsleiterin Rita Claßen und der Vorsitzende des Bürgervereins, Marcus Sommer, alle sehr herzlich ein. „Die Ortsvereine präsentieren sich“, so Sommer, „mit einem Gemeinschaftsstand in der Alten Torburg, auch dies ein Zeichen für unser aktives Orts- und Vereinsleben, das wir gerne gemeinsam gestalten.“
     
    Der Markt ist täglich von 11 bis 22 Uhr, Mittwoch und Freitag ab 14 Uhr, Sonntag bis 20 Uhr geöffnet. Wegen des Historischen Jahrmarktes fällt der Wochenmarkt am Freitag aus.
     
    Und auch ein politisches Zeichen: die Tihange-AUS-Säule
    Ein politisches Zeichen, das die Jahrmarkt-Veranstalter ebenso begrüßen wie Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen und Bezirksamtsleiterin Rita Claßen ist das kurze Gastspiel der Tihange-AUS-Säule der Aachener Künstler Rolf Jägersberg und Lars Harmens in Kornelimünster. Acht Säulen stehen inzwischen in der Region, mit einer Bewegung des Hebels können Bürgerinnen und Bürger, die sich mit Blick auf den belgischen Pannenreaktor Tihange große Sorgen machen, das Atomkraftwerk symbolisch ausschalten.

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    Die Tihange-AUS-Säule steht für eine Woche auf der Inde-Brücke in Kornelimünster. Für den Umzug aus Brand sorgten Wolfgang Kutsch, Markus von Forsch und Dirk Cremer vom städtischen Sportplatzpflege-Team (1, 2. und 4. von links), vor Ort wurde´die Säule - von links - von Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen, den Künstlern Lars Harmens und Rolf Jägersberg sowie von Bezirksamtsleiterin Rita Claßen in Empfang genommen. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

     
    „Inzwischen zählen wir an allen Säulen zusammen 1.380.000 Klicks“, sagte Harmens am Dienstag. „Die Aachener Säule, die nach zwei Stationen in der Innenstadt und einer Station auf dem Brander Markt nun für eine Woche auf der Inde-Brücke hier in Kornelimünster steht, hat alleine schon 440.000 Hebelbewegungen.“ Kommende Woche zieht diese Säule zum Dreiländerpunkt um, in Eupen wird zudem die neunte Säule platziert. Die Initiatoren rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich am Sonntag, 25. Juni, an der Menschenkette gegen Tihange zu beteiligen.
     
     
    ZUSATZINFO
     
    Die Verkehrsregelung beim Historischen Jahrmarkt  
    Für die Dauer des Historischen Jahrmarktes sind im Interesse eines sicheren und möglichst reibungslosen Verkehrsablaufes auch in diesem Jahr verkehrsregelnde und -lenkende Maßnahmen erforderlich.
    Für die Besucherinnen und Besucher des Historischen Jahrmarktes werden neben dem vorhandenen, allerdings geringen Parkplatzangebot gebührenpflichtige Parkmöglichkeiten auf Wiesen an der Dorffer Straße und Breiniger Straße angeboten. Auf dieses Angebot wird bereits an den Ortseingängen von Kornelimünster durch entsprechende Hinweistafeln aufmerksam gemacht und durch eine entsprechende Beschilderung hingeführt. Behindertenparkplätze befinden sich an der Korneliusstraße/Breiniger Straße.
     
    Der historische Ortskern ist wegen des Jahrmarktes für den Durchgangsverkehr gesperrt. Ausnahmen sind nur für die Bewohner und Anlieferer des Ortskerns zugelassen. An den Veranstaltungstagen können sie jeweils bis eine Stunde vor Beginn des Jahrmarktes ein- bzw. ausfahren.
     
    Um den unmittelbar betroffenen Anwohnern Parkmöglichkeiten zu bieten, werden die Korneliusstraße, die Straßen  "Unter den Weiden", "Am Berg" und "Schraungracht" als Bewohnerparkbereiche ausgewiesen. Deshalb sind die Korneliusstraße im Teilstück zwischen Breiniger Straße und Benediktusplatz und die vorgenannten anderen Straßen jeweils durch Schranken gesperrt und werden zusätzlich durch Verkehrshelfer überwacht. Zur Einfahrt berechtigt sind nur die Besitzer einer auf das jeweilige Fahrzeug ausgestellten Bewohnerparkgenehmigung.
     
    Auch die Klauser Straße und die Zehntstraße werden für den Durchgangsverkehr gesperrt und durch Verkehrshelfer überwacht. Diese Sperre kann nur von Fahrzeugführern passiert werden, die im Besitz einer entsprechenden Durchfahrtsgenehmigung sind.
     
    Um den Bereich Kornelimünster verkehrlich zu entlasten und Staus mit Wartezeiten zu vermeiden, werden diejenigen, die den Jahrmarkt nicht besuchen möchten, gebeten, den Ort großzügig zu umfahren. Den Besucherinnen und Besuchern des Historischen Jahrmarktes wird empfohlen, von dem Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs Gebrauch zu machen. Die Linien 35, 55 und 65 der ASEAG führen direkt nach Kornelimünster.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jahrmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jahrmarkt.html
    <![CDATA[Musical GGS Driescher Hof]]> Grundschule Driescher Hof sorgt für „einen guten Ton“ in der Schule
     
    Auch an der städtischen Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Driescher Hof gibt es so Tage, an denen die Kinder mal schimpfen, manchmal fallen Schimpfwörter auch auf dem Schulhof. Aber darf man andere beim Schimpfen beleidigen? Was passiert, wenn zum Beispiel Tiere nicht wollen, dass man ihren Namen als Schimpfwort benutzt?
     
    Mit dem „guten Ton in der Schule“ beschäftigen sich die rund 90 Chor- und Theaterkinder der GGS Driescher Hof im diesjährigen Musical unter der Leitung von Frank Sibum in „Als die Tiere die Schimpfwörter leid waren“ von Mechthild von Schoenebeck.
     
    Zu sehen ist das Musical für alle Schulneulinge, Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte, Freunde und alle, die Interesse haben am Sonntag, 18. Juni, 15.30 Uhr. Für alle, die es am Sonntag nicht schaffen, gibt es am Montag, 19. Juni, 10.15 Uhr, noch eine Aufführung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gs_driescher_hof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gs_driescher_hof.html
    <![CDATA[650. Todestag Gerhard Chorus]]> Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Heimat Aachen – Menschen, Ereignisse und Dokumente“ zeigt die Stadtbibliothek Aachen vom 8. Juni bis zum 15. Juli aus ihren historischen Beständen verschiedene Drucke, Quellen und Handschriften zu Gerhard Chorus, genannt Ritter Chorus, und seiner Familie.
     
    Ritter Gerhard Chorus (†1367) galt der lokalen Geschichtsschreibung nach lange Zeit als treibende Kraft hinter der Ausführung wichtiger Bauprojekte im spätmittelalterlichen Aachen: zum Beispiel der Errichtung des gotischen Rathauses am Aachener Markt, der Chorhalle der Aachener Marienkirche und der Erweiterung des Stadtmauerrings. Daneben war er als ein Magistrat bekannt, der den Frieden zwischen den verschiedenen sozialen Gruppen der Stadt, insbesondere den Vertretern der ratsfähigen Geschlechter und den Angehörigen der Zünfte, bewahrte.
     
    Manches an diesem Gerhard-Bild ist inzwischen widerlegt, anderes anhand zeitgenössischer Quellen kaum nachzuweisen. Am 29. Juni um 19.30 Uhr im Pavillon der Bibliothek in der Couvenstraße wirft deshalb ein Vortrag von Ingo Deloie, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mittlere Geschichte des Historischen Instituts der RWTH Aachen, einen frischen Blick auf das Leben dieses Gerhard Chorus und die Besonderheiten seiner Laufbahn. Gleichzeitig  kennzeichnet die Präsentation seinen Einfluss auf die Entwicklung des Aachener Bürgermeisteramtes und die Bildung einer neuen städtischen Führungsschicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chorus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chorus.html
    <![CDATA[Blockflötenquintett Musikschule]]> Das Blockflötenquintett der Musikschule Aachen mit Eleonor Carberry, Pauline Terstappen, Mona Breuer, Pia Ockenfels und Leonie Hennecken hat jetzt in der Endausscheidung des diesjährigen Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" in Paderborn mit 22 Punkten den zweiten Preis errungen. Die fünf Flötistinnen proben seit vielen Jahren unter Leitung von Bettina Bäss und wurden in der Vergangenheit bereits in mehreren Altersstufen mit Preisen ausgezeichnet.

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    (v.l.n.r.) Eleonor Carberry, Pauline Terstappen, Mona Breuer, Pia Ockenfels, Leonie Hennecken – das beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Paderborn erfolgreiche Blockflötenquintett der Musikschule Aachen. © Barbara Wedekind-Carberry

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/blockfloetenquintett.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/blockfloetenquintett.html
    <![CDATA[Die CHIO-Brücke wird untersucht]]> Die Stadt lässt an der CHIO-Brücke in der Krefelder Straße eine zweite Hauptuntersuchung vornehmen. Die Prüfung ist vorgesehen für Montag, 12. Juni, in der Zeit von 8 bis 20 Uhr.

    Die notwendigen Arbeiten werden in zwei Abschnitten erledigt. Im Abschnitt eins werden die drei Fahrspuren stadtauswärts Richtung Würselen gegen 8 Uhr gesperrt und der Verkehr einspurig über die vorhandene Busspur an der Baustelle vorbei geleitet.

    In Abschnitt zwei wird der Autoverkehr auf der gegenüberliegenden Seite ab 12 Uhr für einige Stunden in Richtung Innenstadt beeinträchtigt. Er wird hier ebenfalls über die Busspur am Fahrbahnrand einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Die Bushaltestelle Tivoli auf der Stadionseite wird von der Engstelle aus einige Meter in Richtung Aachen verlegt.   

    Die Untersuchungen sollen am 12. Juni schnellstmöglich zu Ende gebracht werden.
     
     
     


     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chio.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chio.html
    <![CDATA[Blumenmärchen mit Maria Riga]]> Im Sommer genießt die Märchenerzählerin Maria Riga den wunderschönen Lesegarten in der Stadtbibliothek und hat dabei viele neue Märchenideen. Sie lädt deshalb vom 14. bis zum 24. Juni alle Kinder bis vier Jahren in die Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek ein, um gemeinsam Blumenmärchen zu erfinden.

    Die Veranstaltungen findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Die Marias Märchenstunden sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maerchen.html
    <![CDATA[Musikalische Begegnung im Pariser Banlieue]]> Das Gitarrenensemble der Aachener Musikschule tritt beim Konzert „Stimme des Horizontes“ im französischen Taverny auf. Am 16. Juni proben zehn Aachener Gitarristen mit Ensembles, Chören und Sinfonieorchester des Conservatoire Jacqueline-Robin und bringen am 17. Juni Arrangements lateinamerikanischer Lieder des Duos Bögeholz und Mosalini (Gitarre und Bandoneón) gemeinsam im Théâtre Madeleine-Renaud zur Aufführung.
    Die Lieder erzählen von Unterdrückung und Befreiung, von Krieg und Frieden und auch davon, wie die Liebe aus fünf Minuten eine Ewigkeit werden lassen kann. Im Instrumentalspiel und im Gesang erleben europäische Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Stimme Lateinamerikas.
    Das Projekt wird finanziell vom Aachener Gitarrenfestival speGTRa, der Sparkasse Aachen und vom Verein der Freunde und Förderer der Aachener Musikschule unterstützt.

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    Das Gitarrenensemble der Musikschule Aachen tritt bei einem Konzert im französischen Taverny auf.  © Stadt Aachen/Musikschule

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gitarrenensemble.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gitarrenensemble.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik 24. Kalenderwoche]]> Die Kommunalpolitik in der Woche vom 12. bis zum 18. Juni
     
    In der kommenden, durch Fronleichnam verkürzten Woche finden insgesamt drei kommunalpolitische Sitzungen statt.
     
    Dienstag, 13. Juni
    Von 17 Uhr an berät der Sportausschuss im Sitzungssaal Haus Löwenstein. Auf der Tagesordnung stehen die Aufstellungsbeschlüsse zum möglichen Standort der Tennishalle des Tennisklubs Blau-Weiss Aachen, die Analyse der wirtschaftlichen Situation der städtischen Schwimmbäder und der Winterdienst an Gymnastik-, Turn- und Sporthallen städtischer Schulen.
     
    Zeitgleich findet die Sitzung des Betriebsausschusses für den Aachener Stadtbetrieb im Sitzungsaal des Aachener Stadtbetriebs (Madrider Ring 20, Raum 2.15) statt. Diskutiert wird unter anderem über den Antrag, die Quote für geringer qualifiziertere Beschäftigte beizubehalten, sowie über die Berichte zum 1. Quartal 2017 der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Aachener Stadtbetrieb und den Winterdienst 2016/2017.
     
    Mittwoch, 14. Juni
    Der Rat der Stadt Aachen beginnt seine Sitzung um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses am Markt. Ein Thema ist die über- und außerplanmäßige Auszahlung von Haushaltsmitteln im Zusammenhang mit dem Umbau des Bezirksamts Richterich. Überdies wird der Rat über zusätzliche Mittel für die Neugestaltung des Vorplatzes an der Yunus-Emre-Moschee entscheiden. Und er beschließt, ob der  Fachbereich Kinder, Jugend und Schule zur Umsetzung des Förderprogramms „Gute Schule 2020“ befristete Stellen einrichten darf.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw24.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw24.html
    <![CDATA[Verschiebung Abfallsammlung]]> Wegen Fronleichnam verschiebt sich in der kommenden Woche die Abfallsammlung in Aachen. Die Abfallbehälter, die normalerweise am Donnerstag, 15. Juni, geleert würden, müssen erst am Freitag, 16. Juni, an den Straßenrand gestellt werden. Die Freitagsleerung verschiebt sich auf Samstag, 17. Juni. Ab Montag, 19. Juni, erfolgt die Abholung im gesamten Stadtgebiet wieder wie gewohnt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfall_fronleichnam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfall_fronleichnam.html
    <![CDATA[Veranstaltung des Fachbereichs Umwelt]]> Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt ein zu seiner Veranstaltung „Wir entdecken die Farbenvielfalt der Natur“ am Montag, 19. Juni, von 14 bis 18 Uhr. Referentinnen sind die Kräuterpädagogin Dagmar Peters-Groth und Ilona Chrobak vom Fachbereich Umwelt. Die Veranstaltung findet in den Räumen des Fachbereichs Umwelt in der Reumontstraße 1-3 statt. Wer teilnimmt, bezahlt einen Beitrag von 20 Euro pro Person inklusive Material. Der Betrag wird vor Ort in bar eingesammelt.

    In Blüten, Blättern und Früchten stecken unendlich viele Farben, die sich für eine kreative Farbenwerkstatt eignen. Pflanzentinte, Aquarellfarben oder Printverfahren - verschiedene Maltechniken und unterschiedliche Materialien lassen zauberhafte Kunstwerke entstehen. Natürliche Farben ohne künstliche Zusätze aus Haus und Garten entsprechen den Grundlagen der nachhaltigen Lebensweise und können einfach selbst hergestellt werden, verpackungsfrei und „alles Bio“. Es werden Farben zum Malen auf Stoff und Papier, Kinderschminke oder Straßenmalkreide gerührt, gemischt und herausgeklopft. Ein wenig Biologie und Chemie sowie die Anleitungen zum Herstellen und Verwenden selbst gemachter Farben werden so vorgestellt und erprobt, dass die Ideen leicht umgesetzt werden können.

    Die Veranstaltung hat einen pädagogisch-didaktischen Schwerpunkt.

    Interessierte melden sich bei Ilona Chrobak im Fachbereich Umwelt an: Telefon 0241 432-3616, Mail: umwelt@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umwelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umwelt.html
    <![CDATA[Aachen-Nord bewegt]]>
  • Rund 80 Experten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Verwaltung erarbeiten Ideen, wie sich die alten Industrieflächen entwickeln können.
  • Vor allem im Sektor „Digitale Produktion“ sehen viele Akteure Chancen, dass sich das Quartier als neuer „Szene-Hotspot“ von Aachen etabliert.
  • Auf den ausgewogenen Mix kommt es an: Gewerbe, Freizeit und Wohnen machen einen Standort attraktiv.
  • © Stadt Aachen / Stefan Herrmann
    Welche Potenziale stecken im alten Industrieareal in Aachen-Nord? Im Gespräch mit Moderator und Stadtsprecher Bernd Büttgens (r.) suchten (v.l.) Niels-Christian Schaffert (Stadt Aachen), Karl Schultheis (SPD), Harald Baal (CDU), Rechtsanwalt Dirk Daniel, Dieter Begaß (Stadt Aachen), Dirk Reuters (Talbot Services) und Andreas Sujata (StreetScooter) nach Antworten. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Jahrelang befanden sich viele der alten Industrie- und Gewerbeflächen entlang der Jülicher Straße in einem Dornröschenschlaf. Doch längst macht sich in Aachen-Nord Aufbruchstimmung breit. Der Erfolg des StreetScooter strahlt bundesweit, erste Agenturen und Anwaltskanzleien haben das Quartier bereits für sich entdeckt. Doch das soll erst der Startschuss sein. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Aachen Digital“ hatte die Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen daher zu einem Ideen-Workshop eingeladen. In den Hallen des einstigen Elektrizitätswerks Garbe, Lahmeyer & Co. ging es nun um die Fragen „Mehr Stadt entlang der Jülicher Straße? Flexible Lösungen durch mehr Nutzmischungen?“

    Freie Flächen in Aachen sind endlich
    Rund 80 Experten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Verwaltung diskutierten einen Nachmittag lang, wie das Gebiet zwischen Jülicher Straße, Prager Ring und Grünem Weg sein Potenzial in Zukunft optimal ausschöpfen kann. Wobei es, das betonten alle Beteiligten, auf einen guten Mix aus modernen Gewerbeflächen, Freizeitmöglichkeiten, Gastroangeboten sowie einer gelungenen Integration und Anbindung der Wohngebiete ankommt. „Es ist uns allen klar, dass die Flächen in Aachen insbesondere für die Ansiedlung von Unternehmen aus der Technologie- und Digitalbranche endlich sind“, stellte Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa, in einer ersten Talkrunde fest. Umso wichtiger sei es, industrielle Altstandorte wiederzuentdecken. „Gerade hier in Aachen-Nord können wir sagen: Da geht was!“

    Wie es gehen kann, zeigte in einem Impulsvortrag Dirk Stürmer. Der Leiter des Zentrums für Produktionstechnologie Dortmund präsentierte, wie die Ruhrgebietsmetropole ein altes Stahlwerk-Areal über viele Jahre zu einem hochmodernen Gewerbe-, Wohn- und Freizeitstandort entwickelt hat. Sein Fazit: „Für solche Projekte braucht man einen langen Atem!“

    © Stadt Aachen / Stefan Herrmann
    Graphic Recording: Zeichner Daniel Freymüller hielt die Ergebnisse der Workshops in Comic-Kunstwerken fest. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Drei Workshops
    Und zu Beginn benötigt man kreative Ideen. Die sammelten die Teilnehmer in drei Workshops, um Zukunftsszenarien für Aachen-Nord aus Sicht der Flächenentwickler, der Digitalen und Kreativen und aus Sicht der Bürgerinitiativen und des Bürgerdialogs zu entwerfen. Unterstützt wurden sie dabei von dem professionellen Zeichner Daniel Freymüller aus Berlin, der per „Graphic Recording“ die Ergebnisse und Anregungen der einzelnen Workshops in kleinen „Comic-Kunstwerken“ festhielt. Das heißt: Freymüller zeichnete und schrieb in Echtzeit mit, während die Gruppen miteinander diskutierten. Die Plakate wurden in einer Abschlussrunde noch einmal der gesamten Runde vorgestellt.

    Einige Ideen im Überblick:

    • Es braucht Leuchtturmprojekte, die Schwung auslösen können und eine Aufbruchstimmung verbreiten. Exemplarisch steht dafür sicherlich die Produktion des StreetScooters an der Jülicher Straße. Andreas Sujata (StreetScooter) ebenso wie Dirk Reuters (Talbot Services) verkörpern diesen Erfolg. „Mit Mut gestaltet, viel Glück gehabt und heute auf dem richtigen Weg“, fasste Reuters die aufregenden letzten Jahre zusammen. Aber auch Agenturen oder Kanzleien wie die von Dirk Daniel und seinen Partnern haben sich in Aachen-Nord angesiedelt. Einen Schritt, den der Anwalt nicht eine Sekunde bereut hat. „Wir sind seit zwei Jahren hier und erleben seitdem den großen Aufbruch. Es könnte für uns nicht besser laufen!“
    • Neben diesen und hoffentlich weiteren neuen Leuchttürmen sind Weitsicht und Planung gefragt. „Wir brauchen Leitplanken, die die künftige Entwicklungsgeschichte von Aachen-Nord vorzeichnen“, glaubt Niels-Christian Schaffert, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Das Ziel müsse lauten: viel Flexibilität für unterschiedliche Nutzungen und Gestaltungen der Flächen erhalten, aber zugleich die Ansiedlung von neuen modernen Gewerbeunternehmen nicht erschweren.
    • Digital und Analog in Einklang bringen: Unter diese Überschrift kann eine weitere wichtige Aufgabe für die Entwicklung von Aachen-Nord entlang der Jülicher Straße zusammengefasst werden. Wie schafft man neue Arbeitsplätze durch Digitalisierung? Wie können alte Arbeitsplätze umgewandelt werden? Wo gestaltet man attraktive Orte, an denen sich Menschen im Quartier begegnen? Das kann die Bar oder ein Park sein. Das kann aber auch via „Quartiers-App“ passieren. Oder bei Ferienangeboten wie Sportevents direkt in Aachen-Nord. 

    Über all dem schwebte an diesem Tag die Frage: Was macht ein attraktives urbanes Gebiet im 21. Jahrhundert eigentlich aus? Aachen-Nord hat das Potenzial, sich als genau solches dauerhaft zu etablieren. Erste Ideen wurden gesammelt. „Wir nehmen die vielen Anregungen mit“, versprach Dieter Begaß. In einem waren sich alle einig: Solch ein Areal mit dem rauen Industrie-Charme des vergangenen Jahrhunderts, mit kulturellen Anziehungspunkten wie dem Ludwig Forum in direkter Nachbarschaft und sich geradezu aufdrängenden Anknüpfungspunkten zu außergewöhnlichen Projekten wie dem geplanten DigitalHub in St. Elisabeth schreit geradezu danach, ein erfolgreiches Kapitel Aachener Stadtentwicklung zu werden.     

    © Stadt Aachen / Stefan Herrmann
    Dieter Begaß vom Fachbereich Wirtschaftsförderung sieht die enormen Potenziale des alten Industriestandorts: . „Gerade hier in Aachen-Nord können wir sagen: Da geht was!“

     

     









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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nord.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nord.html
    <![CDATA[Die Aachener Schwimmbäder an Fronleichnam]]> In der kommenden Woche steht am Donnerstag, 15 Juni, der nächste Feiertag im Kalender. Und auch an Fronleichnam gibt es in den Aachener Schwimmbädern geänderte Öffnungszeiten, auf die der Fachbereich Sport der Stadt Aachen hinweist. Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und Ulla-Klinger-Halle bleiben geschlossen.

    Die Schwimmhalle Süd, normalerweise an Feiertagen geöffnet, ist seit dem 6. Juni bis voraussichtlich zum 19. Juni einschließlich wegen Sanierungsarbeiten geschlossen.

    Die Schwimmhalle Ost ist geöffnet von 8 bis 13.30 Uhr.

    Das Freibad Hangeweiher ist geöffnet von 7 bis 20.30 Uhr.

    Weitere Infos zu den Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmbad.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmbad.html
    <![CDATA[Märkte über Fronleichnam]]> Die Wochenmärkte auf dem Aachener Markt und in Eilendorf werden wegen des bevorstehenden Feiertags Fronleichnam am 15. Juni von Donnerstag auf Mittwoch, 14. Juni, vorverlegt.

    Außerdem fällt der Wochenmarkt in Kornelimünster am Freitag, 16. Juni, wegen des historischen Jahrmarkts vom 14. bis 18. Juni ganz aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt.html
    <![CDATA[Aachen macht Kultur]]> Die Aachener Museen sind am Donnerstag, 15. Juni 2017, also an Fronleichnam, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Nur das Ludwig Forum ist – wie jeden Donnerstag – bis 20 Uhr geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kultur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kultur.html
    <![CDATA[Verbraucherzentrale informiert ehrenamtliche Helfer]]> Im Rahmen des Fortbildungsprogramms für ehrenamtlich Engagierte findet am Dienstag, 13. Juni, von 18 bis 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung für ehrenamtliche Helfer im Veranstaltungsraum der Verbraucherzentrale am Aachen-Münchener-Platz 7 statt. Ulrich Isfort von der Verbraucherzentrale hält den Vortrag.

    Viele Ehrenamtliche unterstützen tatkräftig Privatpersonen im Alltag oder beim Start ins Alltagsleben. Die Verbraucherzentrale hat sich auch auf die Probleme und Fragen der betreuten Menschen, insbesondere der Geflüchteten, eingestellt.

    Bei der Veranstaltung sollen Ehrenamtliche für die rechtlichen Probleme und Fallstricke sensibilisiert sowie Möglichkeiten der Unterstützung aufgezeigt werden. Vielfach ist der betreute Personenkreis besonders gefährdet, weil unseriöse Anbieter versuchen, überflüssige, überteuerte oder unsinnige Verträge an diese Zielgruppe zu verkaufen und unseriöse Geschäftspraktiken anwenden.

    Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Stadt Aachen mit der Verbraucherzentrale NRW. Die Teilnahme an diesem Vortrag ist kostenlos.

     

     
     





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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vbz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vbz.html
    <![CDATA[Jetzt anmelden!]]> © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Der Achimedische Sandkasten ist ein Projekt des Future Lab Aachen. www.futurelab-aachen.de © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Buddeln, baggern, Burgen bauen. Auch in diesem Sommer baut das Future Lab  Aachen seinen riesigen Archimedischen Sandkasten auf dem Katschhof auf. Vom 29.07. bis zum 20.08.2017 warten dann wieder von morgens bis abends 140 Tonnen Sand, Spiel-Bagger und Schaufeln auf die ganze Familie und alle Aachener Gäste. Rund um den 320 qm großen Sandkasten stehen bequeme Liegestühle für alle bereit, die nur zuschauen und relaxen mögen. Und Aachener Kinder und Jugendliche können außerdem an einem der archimedischen Workshops zum Oberthema „Zukunft entwerfen, Zukunft bauen“ teilnehmen.

    1 Zukunft bauen | Archimedische Werkstatt
    Zwei Workshops mit der Bleiberger Fabrik
    Der Archimedische Sandkasten dient in diesem Sommer als Baustelle für eine monumentale Installation aus Dachlatten. Aachener Kinder und Jugendliche sind eingeladen, miteinander unter fachkundiger Anleitung des pädagogischen Teams der Bleiberger Fabrik eine riesige Skulptur zu bauen, die vom Sandkasten aus den Katschhof erobern soll. In kleinen Teams werden Strukturen aus Holzlatten entwickelt, die verbunden werden. Hier sind visionäres Denken, Spaß an Form und Gestaltung sowie Ausdauer gefragt. Die Bauwerkstatt wird begleitet von Exkursionen zu den Architekten an der RWTH, in den Dom und zu anderen spannenden „Baustellen“ in der Stadt. Außerdem gibt es eine Stadtrallye, Wettbewerbe und Spiele … alles rund um das Thema Skulptur und Architektur.

    Wann:
    31.07. – 04.08.2017 Aktionsnummer 801 (10 bis 13 Jahre), 802 (14 bis 16 Jahre)
    07.08. – 11.08.2017 Aktionsnummer 803 (10 bis 13 Jahre), 804 (14 bis 16 Jahre)
    14.08. – 18.08.2017 Aktionsnummer 805 (10 bis 13 Jahre), 806 (14 bis 16 Jahre)

    Uhrzeit: täglich 09.00 – ca. 14.30 Uhr
    Altersgruppe: 10 bis 14 Jahre und 14 bis 16 Jahre
    Kosten: 30 € pro Woche

    Anmeldung: schriftlich an den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Mozartstraße 2-10, 52058 Aachen, per Fax oder Mail unter Angabe der Aktionsnummer 801 bis 806 oder online unter www.aachen.de/ferienspiele, renate.proempeler@mail.aachen.de, Tel.: +49 241 432-45303, Fax: +49 241 432-45909

    Veranstaltungsort: Archimedischer Sandkasten auf dem Katschhof

    Weitere Informationen: www.bleiberger.de/Kategorie/Sandkasten oder unter Tel.: +49 241 82064


    2 Zukunft ausdrucken – in 3 D! | Workshop
    3D-Drucken im FabBus der Fachhochschule Aachen
    Wer wissen will, wie man dreidimensionale Objekte druckt, kann das im FabBus lernen. Das rollende Labor der Fachhochschule Aachen macht einen Tag lang Station auf dem Katschhof – mit elf 3D-Druckern an Bord und Leuten, die erklären können, wie es geht. Sie kommen aus dem Team von Andreas Gebhardt, Professor für Maschinenbau und Mechatronik und Leiter des GoetheLab for Additive Manufacturing an der FH Aachen. Mit dem fahrenden Schülerlabor für 3D-Druck der FH Aachen zeigt das zdi-Netzwerk Aachen & Kreis Heinsberg nicht nur die Vielfältigkeit dieses Produktionsverfahrens, sondern macht sie auch erlebbar. Nach einer kurzen Einweisung zum Thema 3D-Druck könnt jeder Teilnehmer sofort selbst einen Schlüsselanhänger konstruieren und drucken. Also: Ran an dein 3D-Projekt!

    Wann: 03.08.2017

    Uhrzeit: 09.30 – 12.00 Uhr
    Altersgruppe: ab 14 Jahre
    Kosten: 5 €

    Anmeldung: Kunst- und Kulturvermittlung der Route Charlemagne & der Museen der Stadt Aachen, Tel.: +49 241 432-4998, Fax: +49 241 432-45909, museumspaedagogik@mail.aachen.de, www.aachen.de/ferienspiele

    Veranstaltungsort: FabBus neben dem Archimedischen Sandkasten auf dem Katschhof

     
    3 Zukunft entwerfen 
    CAD-Workshop für kreative und konstruktive Köpfe an der Fachhochschule Aachen
    Am Anfang ist eine Idee, dann entsteht eine erste Handskizze, gefolgt von einem Designentwurf: Um ein neues Produkt/Bauteil zu entwerfen, nutzen Ingenieurinnen und Ingenieure moderne Software. In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden, Bauteile dreidimensional zu konstruieren, sie zu einer funktionsfähigen Baugruppe zusammenzufassen und diese zu animieren. Auch wird an praktischen Beispielen dargestellt, wie die einmal erzeugten Modelle im weiteren Produktentstehungsprozess verwendet werden können, z.B. Berechnung, 3D-Druck und Fertigung.
     

    Wann: 02.08. – 04.08.2017

    Uhrzeit: 02.08. – 03.08.: 9.00 – 16.00 Uhr, 04.08.: 9.00 – 13.00 Uhr
    Altersgruppe: ab 14 Jahre
    Kosten: 10 €

    Anmeldung: Kunst- und Kulturvermittlung der Route Charlemagne & der Museen der Stadt Aachen, Tel.: +49 241 432-4998, Fax: +49 241 432-45909, museumspaedagogik@mail.aachen.de, www.aachen.de/ferienspieleVeranstaltungsort: FH Aachen, Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik, Goethestraße 1, 52064 Aachen


    Archimedischer Sandkasten 2017
    Wann: 29.07. – 20.08.2017

    Uhrzeit: täglich 9.00 – ca. 22.00 Uhr

    Altersgruppe: für die ganze Familie
    Kosten: Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Katschhof


    Der Achimedische Sandkasten ist ein Projekt des Future Lab Aachen. www.futurelab-aachen.de



     

     

     

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/workshop1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/workshop1.html
    <![CDATA[Talisman Karls des Großen]]> Replik des Talismans Karls des Großen (2014), Foto: Philipp Hausmann
    Replik des Talismans Karls des Großen (2014), Foto: Philipp Hausmann

    Zum Karlsjahr 2014 haben dreizehn Werkstätten der Gold- und Silberschmiede-Innung eine Replik des berühmten Talismans Karls des Großen erstellt. Diese Kopie, deren Original in der Aachener Partnerstadt Reims aufbewahrt wird, ist jetzt aus dem Centre Charlemagne ins Rathaus gewandert, wo es die nächsten drei Monate im Werkmeistergericht ausgestellt sein wird.

    Der Talisman Karls des Großen, der bis 1804 zum Aachener Domschatz gehörte, ist ein sogenanntes Enkolpion, eine Art Kapsel mit einer eingeschlossenen Reliquie, die man an einer Kette um den Hals tragen konnte. Der Talisman, von Albrecht Dürer als „herrliche Köstlichkeit“ bezeichnet, ist aus Gold gefertigt und mit zahlreichen Edelsteinen und Naturperlen besetzt.

    Zur Begutachtung des Originals waren Vertreter der Gold- und Silberschmiede-Innung in Kooperation mit dem Institut Français Aachen nach Reims gefahren und hatten das wertvolle Stück der karolingischen Goldschmiedekunst persönlich in Augenschein genommen.

    Sonderausstellung im Rahmen der Feierlichkeiten zu „50 Jahre Städtepartnerschaft Aachen-Reims“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/talisman.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/talisman.html
    <![CDATA[Kunst on Tour]]> Die Jungsteinzeit ist Ausgangspunkt für viele gesellschaftliche und technische Entwicklungen, die unser Leben heute noch prägen. Weder die Industrialisierung noch das digitale Zeitalter hatten einen derart großen Einfluss auf die Menschheitsgeschichte. Die archäologische Landesausstellung stellt eine der faszinierendsten Epochen der Menschheitsgeschichte vor und erklärt die Anwendung modernster Methoden in der Archäologie. Gut 500 Fundstücke lassen die Zeit von Ötzi und Stonehenge wieder auferstehen. Seit der Eröffnung der Landesausstellung im LVR-Landesmuseum Bonn am 05.02.2015 erfreut sich dieser hochaktuelle Blick auf die Forschungen zu den neuesten archäologischen Arbeiten in NRW größter Beliebtheit. Auch im Lippischen Landesmuseum Detmold erzielte dieses Kooperationsprojekt aller Landesteile mit dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr große Erfolge.

    Das Suermondt-Ludwig-Museum freut sich, mit folgenden Leihgaben einen Beitrag zur dritten Ausstellungsstation in Herne leisten zu können.

    • Rillenschlägel aus Lousbergfeuerstein
    • Kerbschläge aus Geröll
    • Hammer aus Rothirschgeweih,
    • Geweiheinsatz für Steinklingen und
    • Brechstange aus Geweih


    Landesausstellung „Revolution Jungsteinzeit“ im Westfälischen Landesmuseum für Archäologie Herne
    bis 22.10.2017

    www.revolution-jungsteinzeit.de

    Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/slm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/slm.html
    <![CDATA[5. Internationale Chorbiennale]]>
  • Unter dem Motto „Bridges“ finden vom 9. bis zum 17. Juni knapp 30 Veranstaltungen in Aachen und der Region statt.
  • Zum Auftakt wird eine neue Konzert-Location eingeweiht. Im Depot Talstraße sind der Aachener Kammerchor und der Credo Kammerchor aus der Ukraine zu hören.
  • Großer Zuspruch: Insgesamt 112 Chöre und Vokalensembles treten in diesem Jahr auf.
  • Freuen sich auf die Chorbiennale 2017 in Aachen: (von links), Fritz ter Wey (Der Junge Chor Aachen), Martin te Laak (Aachener Kammerchor), Harald Nickoll (Carmina Mundi), Georg Hage (Kammerchor des Aachener Bachvereins) und Ansgar Menze (Künstlerisch
    Freuen sich auf die Chorbiennale 2017 in Aachen: (von links), Fritz ter Wey (Der Junge Chor Aachen), Martin te Laak (Aachener Kammerchor), Harald Nickoll (Carmina Mundi), Georg Hage (Kammerchor des Aachener Bachvereins) und Ansgar Menze (Künstlerischer Produktionsleiter). © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Es ist Musik, die direkt die Seele der Besucher anspricht. So lautet der Titel am Premierenabend denn auch „Bridges to your soul“. Wenn der Credo Kammerchor  aus Kiew am Freitag, 9. Juni, gemeinsam mit dem Aachener Kammerchor die 5. Internationale Chorbiennale eröffnet, dürfen sich die Zuhörer gleich auf mehrere Besonderheiten freuen. So wird es das erste Mal sein, dass ein Konzert der Chorbiennale in der Piazza des neuen städtischen Kulturzentrums Depot Talstraße stattfindet.

    Ansgar Menze, künstlerischer Produktionsleiter der Chorbiennale, freut sich auf die bevorstehenden Tage: „Viele Ensembles, die wir für die diesjährige Auflage gewinnen konnten, standen schon längere Zeit auf unserer Wunschliste. So war zum Beispiel der Credo Kammerchor aus Kiew bereits 2015 eingeladen. Wegen der damals schwierigen Situation in der Ukraine konnte der Chor leider nicht anreisen. Umso mehr freuen wir uns, dass er nun gemeinsam mit dem Aachener Kammerchor das Eröffnungskonzert bestreiten wird.“ Andere wie der Mikaeli Kammarkör aus Stockholm waren bereits mehrfach im Gespräch für einen Auftritt in Aachen. Nun klappt auch dies endlich!

    112 Chöre sind mit dabei
    Die Chorbiennale 2017 wartet mit vielen beeindruckenden Zahlen auf: Insgesamt nehmen 112 Chöre aus Aachen und der Region sowie internationale Ensembles an dem Konzertmarathon teil. Denn nichts anderes ist die Chorbiennale, die dieses Jahr unter dem Motto „Bridges“ läuft. 27 Konzerte in 10 Tagen, allein 69 Chöre können die Besucher beim Publikumsmagneten schlechthin, der Langen Chornacht am 17. Juni, erleben. Sie verbuchte bei der letzten Auflage der Chorbiennale 2015 gut 15.000 Besucher. Ähnlich groß dürfte auch dieses Mal der Zuspruch sein. An den kompletten 10 Tagen rechnen die Organisatoren mit rund 30.000 Besuchern.

    Es gibt sogar einen neuen Rekord, und zwar bei den aktiven Teilnehmern: Rechnet man alle Veranstaltungen zusammen, erheben 2000 Sängerinnen und Sänger ihre Stimmen. Zum Vergleich: Bei der letzten Chorbiennale 2015 waren es etwa 1800. Doch die großen Zahlen sind es nicht alleine, die die Chorbiennale auszeichnen. Sie besticht vor allem durch ein abwechslungsreiches und qualitativ hochwertiges Programm. Sei es das Pilotprojekt gleich zum Auftakt mit dem Eröffnungskonzert im neuen Depot Talstraße, bei dem der städtische Kulturbetrieb eng eingebunden ist, oder zum Beispiel bei den Aufführungen der „Carmina Burana“ mit dem international renommierten Chorspezialisten Stefan Parkmann in der RWTH Aachen (16. Juni), überall erleben die Zuhörer wahre Hochkaräter.

    Brückenschlag durch die Jahrhunderte
    Vor allem auf die Premiere in der neuen Spielstätte Depot Talstraße freut sich Martin te Laak, Leiter des Aachener Kammerchors: „Das wird für uns ein sehr besonderer und spannender Abend, wenn wir erstmals überhaupt ein Konzert in diesem tollen Industriedenkmal aufführen werden.“

    Georg Hage steigt mit seinem Kammerchor des Aachener Bachvereins am Samstag, 10. Juni, in die Chorbiennale ein. Gemeinsam mit dem Ave Kammerchor Ljubljana wird das Konzert „pontes per saecula“ in der Citykirche zu Gehör gebracht. „Wir wagen den Brückenschlag durch die Jahrhunderte“, sagt Hage, der mit seinem Chor erstmalig bei der Biennale dabei ist.

    Harald Nickoll, Leiter von Carmina Mundi, ist es ein großes Anliegen, mit einem Kulturevent wie der Chorbiennale in unruhigen Zeiten wie diesen auch „Stellung zu beziehen“, wie er betont. Beim Konzert „Advance Democracy“ am Sonntag, 11. Juni, in der Aula Carolina treten die Aachener Sänger gemeinsam mit dem renommierten Choeur de Chambre Mikrokosmus aus Frankreich auf.

    Das vierte große Aachener Ensemble, der Junge Chor Aachen mit Leiter Fritz ter Wey, ist am Mittwoch, 14. Juni, zusammen mit dem Mikaeli Kammarkör aus Stockholm im Krönungssaal zu hören. „Der Kammarkör wird ein einziges zusammenhängendes Werk aufführen, das es wirklich in sich hat“, verspricht ter Wey einen musikalischen Leckerbissen.

    Lust aufs Singen
    Dabei endet die 5. Internationale Chorbiennale nicht an den Aachener Stadtgrenzen. Zum einen darf man sich auf den Besuch von insgesamt 32 regionalen Chören freuen, die bei den Gemeinschaftskonzerten wie JEKISS („Jedem Kind seine Stimme“) und der neuen Pop-Academy (beide 10. Juni), dem WDR-Schulchorprojekt (12. Juni), dem „Abend der Städteregion“ 13. Juni) oder bei „Musik im Gottesdienst“ (11. Juni) mitwirken. Zum anderen lädt die Chorbiennale 2017 zu mehreren so genannten Sattelitenkonzerten ein – unter anderem in Monschau, Bonn, Köln und Bad Münstereifel. 

    Neben den hochklassigen Konzerten renommierter Chöre gehört es von Beginn an zur Chorbiennale dazu, Lust aufs Singen zu machen. So können auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Veranstaltungen kostenlos angeboten werden. Und spätestens beim großen „Farewell“ zum Biennale-Abschluss am Samstag, 17. Juni, auf dem Aachener Marktplatz, dürfte allen klar sein: Singen macht einfach glücklich und verbindet! 

    Weitere Infos:
    Fester Bestandteil der Chorbiennale sind die vier Aachener Initiativchöre Carmina Mundi (Leitung: Herbert Nickoll), Aachener Kammerchor (Leitung: Martin te Laak), Junger Chor Aachen (Leitung: Fritz ter Wey) und der Kammerchor des Aachener Bachvereins (Leitung: Georg Hage). Die künstlerische Gesamtleitung liegt in den Händen der vier Chorleiter und des Aachener Generalmusikdirektors Kazem Abdullah.

    Alle Informationen und Konzerttermine rund um die 5. Internationale Chorbiennale finden Sie im Internet unter www.chorbiennale.com
     
     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chor.html
    <![CDATA[Reformation: „Luther“ in Aachener Kino]]> Drei Ausstellungen in den Museen der Aachener Route Charlemagne feiern zurzeit das Reformationsjubiläum. Passend dazu ist jetzt ein Film-Klassiker zu sehen: Das Apollo Kino in der Pontstraße zeigt „Luther“ aus dem Jahr 1953, mit allen Schlüsselszenen: Thesenanschlag, Exil in der Wartburg, die Bibelübersetzung und mit dem stimmungsvollen Finale, wenn die Gemeinde „Ein feste Burg ist unser Gott schmettert“…

    Vor dem eigentlichen Film gibt Dr. Thomas Kirchner vom Historischen Institut der RWTH Aachen eine Einführung in das Thema.

    „Luther“ (1953), 105 Minuten
    am Dienstag, 13. Juni 2017
    um 20.15 Uhr im Apollo Kino Aachen, Pontstraße

    Im Rahmen der HistoriAquis-Hingucker Reihe, einer Kooperation des Fördervereins des Historischen Instituts der RWTH mit dem Seniorat Geschichte und dem Apollo Kino & Bar – dieses Jahr ist auch die Route Charlemagne dabei.

    Der Kartenvorverkauf läuft über die Bibliothek des Historischen Instituts: Fördervereinsmitglieder bezahlen 4 Euro, alle anderen 5 Euro – der VVK endet am 13.6.2017 um 17.00 Uhr.

    Am Abend selbst kann man Karten im Kino kaufen; Ermäßigungen gibt es dann nicht.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation1.html
    <![CDATA[Bild und Botschaft im Dienst des Glaubens]]> Die Reformation setzte eine Kulturrevolution in Gang, die sich auch auf die bildende Kunst auswirkte. Während die Botschaft von Bildern bis dahin häufig im Dienst der Kirche stand, befreite sich die Kunst mit der Reformation von ihren sakralen Zusammenhängen und wurde in den Dienst des wohlhabenden Bürgertums gestellt. Es entstanden Bilder mit einer neuen protestantischen Ikonografie.

    Die Aachener Kunsthistorikerin Alexandra Simon-Tönges zeichnet in ihrem Vortrag „Bild und Botschaft im Dienst des Glaubens. Die Reformation und ihre Folgen für die Kunst“ die Entwicklungsgeschichte der Kunst unter dem Einfluss der reformatorischen Umwälzungen während des 16. Jahrhunderts nach.

    Donnerstag, 08. Juni 2017,
    19.30 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen.

    Eintritt frei
    In Kooperation mit der Route Charlemagne

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vortrag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vortrag.html
    <![CDATA[Workshop: Erfolgreich Projektanträge stellen]]> Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Fachberatung Selbsthilfe für Migrantinnen und Migranten im Paritätischen Nordrhein-Westfalen (NRW) den Workshop „Erfolgreich Projektanträge stellen“. Er findet am Freitag, 9. Juni, von 14 bis 19 Uhr im Foyer der Nadelfabrik im Reichsweg 30 in Aachen statt.

    Das Angebot geht auf eine im Vorfeld initiierte Befragung bei den in Aachen ansässigen Migrantenorganisationen zurück. Immerhin haben Migrantenorganisationen immer häufiger die Möglichkeit, Fördermittel für ihren Verein oder für Projekte zu beantragen.

    In dem Workshop werden wichtige Schritte und Techniken der Projektförderung vermittelt. Dazu gehören zum Beispiel auch die Entwicklung eines Projektantrags und die Erstellung eines Kostenplanes. Die Teilnehmer erfahren ferner einiges über die Projektförderungsmöglichkeiten in der Stadt Aachen. Am Beispiel eines erdachten Projektes können die Workshop-Gäste sich darin üben, Projektanträge zu schreiben.

    Nähere Informationen erhalten Interessierte bei Achim Kockerols vom  Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen: Telefon 0241/432-56614 oder achim.kockerols@mail.aachen.de
     
     



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/workshop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/workshop.html
    <![CDATA[Mit Kleinem etwas Großes erreichen]]> Bei der symbolischen Übergabe der Sparschweine durch Vertreter der Stadtverwaltung und des Personalrats an die Vertreter der ausgewählten Organisationen (v.l.n.r.): Hubert Meyers (Personalrat), Personaldezernent Dr. Markus Kremer, Pit Schlimpen und M
    Bei der symbolischen Übergabe der Sparschweine durch Vertreter der Stadtverwaltung und des Personalrats an die Vertreter der ausgewählten Organisationen (v.l.n.r.): Hubert Meyers (Personalrat), Personaldezernent Dr. Markus Kremer, Pit Schlimpen und Matthias Soppe (Feuervogel), Dr. Caroline Pallua (Paulinchen), Angelika Holländer (Fachbereich Personal), Sarah Nöhel (Ronald MC Donald Haus) und Stephan Baurmann (Personalrat). © Stadt Aachen/Florian Hansen

    Mit kleinen Spenden etwas Großes erreichen, so lässt sich das Prinzip der Restcentspende umschreiben. Seit 1992 können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Aachen ihre monatlichen Restcentbeträge spenden. Die diesjährige Spendensumme von knapp 10.300 Euro ist der bislang höchste, gesammelte Betrag. Über die finanzielle Unterstützung dürfen sich in diesem Jahr die Organisationen Ronald McDonald Haus, Feuervogel und Paulinchen freuen.

    Personal- und Organisationsdezernent der Stadt Aachen, Dr. Markus Kremer, zeigte sich aufgrund dieser Rekordsumme stolz: „Unser herzlicher Dank gilt allen 1700 teilnehmenden städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Und auch Hubert Meyers, Vorsitzender des Gesamtpersonalrats, war voll des Lobes. Denn „diese Bereitschaft zu spenden, ist in diesem Ausmaß keine Selbstverständlichkeit.“

    Bei der Auswahl der zu unterstützenden Institutionen gelten mehrere Kriterien, so Kremer. Vor allem die Regionalität und geringe Kostenstrukturen sind wichtige Aspekte, damit „die Spendensumme nicht in Verwaltungskosten untergeht, sondern direkt an die Hilfsbedürftigen geht“.





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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/restcent.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/restcent.html
    <![CDATA[Spielplatzinfo für Aachen]]> Die Stadt lässt in den nächsten Wochen auf all ihren Spielplätzen den Sand austauschen. Die ersten Austauscharbeiten beginnen am Mittwoch, 7. Juni, in Haaren. Danach geht es schrittweise durchs ganze Stadtgebiet, bis alle städtischen Spielplätze mit neuem Sand aufgefüllt sind. Für die Dauer der Arbeiten werden die Spielplätze gesperrt.
     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in Aachen]]> Die kommende Woche ist erneut eine „kurze“ mit einem Feiertag. Es finden auch nur zwei Sitzungen in der Aachener Kommunalpolitik statt.

    Dienstag, 6. Juni
    Ab 17 Uhr tritt der Betriebsausschuss für das Eurogress, dort in Konferenzraum 3, zusammen. Die zwei öffentlichen Themen: der finanzielle Bericht des 1. Quartals 2017 und eine Präsentation der Kennzahlen.

    Donnerstag, 8. Juni
    Der Schullausschuss trifft sich um 17 Uhr im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße. Themen sind zum Beispiel die vorgesehenen Aufstellungsbeschlüsse zum möglichen Standort der Tennishalle des Tennisvereins TK Blau-Weiß, der Bedarf an Ganztagsplätzen für Kinder an Grundschulen und Primarförderschulen im Schuljahr 2017/2018 oder das Ganztagesangebot im Schuljahr 2017/2018 der Förderschule am Rödgerbach.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.
     




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik.html
    <![CDATA[Bürgerbeteiligung in Brand]]> Auf dem Gelände der früheren Tuchfabrik Becker in Brand zwischen Niederforstbacher Straße und Beckerstraße sollen bis zu 270 Wohnungen entstehen. Um die planungsrechtlichen Grundlagen zur Erschließung des Wohngebietes auf den brachliegenden Gewerbeflächen zu schaffen, haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Brand beschlossen, die Öffentlichkeit frühzeitig an den Planungsschritten zu beteiligen.

    Die Planungsverwaltung beteiligt die Öffentlichkeit daher nun an der Bauleitplanung und stellt ihre Überlegungen in der Zeit von Montag, 12., bis Freitag, 23. Juni, im Foyer des Bezirksamtes Aachen-Brand, Paul-Küpper-Platz 1, aus. Zusätzlich findet am Mittwoch, 14. Juni, eine Anhörung zum „Bebauungsplan Nr. 978 - Niederforstbacher Straße / Beckerstraße“ ab 18 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts Aachen-Brand statt

    Informationen zu diesem Verfahren können während der Beteiligungsphase auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brand2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brand2.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Internationale Chorbiennale]]> Gleich zweimal wird der Popchor der Musikschule Aachen bei der 5. Internationalen Chorbiennale vertreten sein, die vom 9. bis zum 17. Juni unter dem Motto "Bridges" stattfindet. Einmal ist der Chor beim „JEKISS & Sing along"-Konzert am Samstag, 10. Juni, mit einem Auftritt um 16.30 Uhr auf dem Katschhof zu erleben. Los geht es dort bereits um 16 Uhr.  Bei der langen Chornacht am Samstag, 17. Juni, ist der Popchor dann ab 22 Uhr in St. Peter mit einem abwechslungsreichen Programm zu hören und zu sehen.

    170 Sängerinnen und Sänger sind es inzwischen, die einmal im Monat am Samstagvormittag im großen Saal der Musikschule Aachen proben. Begonnen hat alles vor drei Jahren, als Tanja Raich den Wunsch verspürte, einen Chor zu gründen. Um auch den bereits in einem der vielen Aachener Chöre singenden Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen, entstand die Idee eines Projektchores mit dieser ungewöhnlichen Probezeit.

    80 Sängerinnen und Sänger fanden sich 2015 in der Musikschule Aachen ein, und seitdem ist der Chor von Jahr zu Jahr gewachsen. Etwa zwei Drittel der Sängerinnen und Sänger  sind durchgängig dabei, ein Drittel sind jeweils Neuzugänge. Diese sind meist Besucher eines der beiden Konzerte, in die die Arbeit des Projektchores jeweils im Sommer mündet. Dann versprüht der Popchor so viel Freude am Singen, dass in vielen der Wunsch entsteht mitzumachen.

    Das Geheimnis des Erfolgs, da sind sich die Beteiligten einig, ist die Chorleiterin. Tanja Raich, in der Region schon lange kein Geheimtipp mehr, ist nicht nur als Solo-Sängerin  herausragend, sondern auch eine leidenschaftliche Gesangslehrerin. So wundert es nicht, dass Tanja Raich am Das Da Theater sowohl Schauspieler unterrichtet als auch im Rahmen der theaterpädagogischen Arbeit Gesangsworkshops anbietet.

    Weitere Informationen zur Chorbiennale 2017 finden Sie unter www.chorbiennale.com







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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chorbi.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chorbi.html
    <![CDATA[Verschiebung der Abfallsammlung]]> Aufgrund der Pfingstfeiertage verschieben sich mehrere Abholtermine bei der Abfallsammlung im Stadtgebiet Aachen.

    Die eigentlich für Pfingstmontag, 5. Juni, vorgesehene Leerung der Abfallbehälter erfolgt erst am Dienstag, 6. Juni. Der reguläre Dienstags-Abholtermin wird um einen Tag nach hinten verlegt; die Abholung erfolgt am Mittwoch, 7. Juni. Die weiteren Abfuhrtermine der restlichen Woche verschieben sich ebenfalls um einen Wochentag nach hinten. Ab dem 12. Juni erfolgt die Abholung der Abfallbehälter im gesamten Stadtgebiet wieder wie gewohnt.

     



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfall.html
    <![CDATA[Beeckstraße wird zur Sackgasse]]> Umleitungsstrecke ist ausgeschildert
     
    Die Asphaltdecke vor dem Haus Nr. 24 in der Beeckstraße, direkt an der Einmündung zur Wespienstraße, wird saniert. Deshalb wird die Beeckstraße zwischen der Noppiusstraße und Wespienstraße von Freitag, 2. Juni, bis voraussichtlich, Freitag, 9. Juni, zu einer Sackgasse.
     
    Damit die Anwohner die Beeckstraße mit ihren Autos verlassen können, werden die derzeitigen Einbahnstraßenregelungen im Adalbertsberg, in Beeck- und Noppiusstraße zu Gunsten einer Umleitungsstrecke aufgehoben. Diese Umleitung ist mit Schildern gekennzeichnet und in beide Richtungen befahrbar.
     
    Der Müll wird in den Straßen am Mittwoch, 7. Juni, entsorgt. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_beeckstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_beeckstrasse.html
    <![CDATA[Scheibenstraße: Neue Oberfläche]]> Die Stadt lässt die Oberfläche der Scheibenstraße zwischen Oberstraße und Hein-Janssen-Straße von Dienstag, 6. Juni, bis Samstag, 10. Juni, erneuern. Die nötigen Bauarbeiten werden in zwei Bauabschnitten erfolgen und beschränken sich auf die Zufahrtstraßen zu den Tiefgaragen der Häuser 29 und 33. Das Mittelstück der gepflasterten Fläche zwischen den beiden Tiefgaragen in der Scheibenstraße bleibt unberührt.

    Die Bauarbeiten gehen los am Dienstag und Mittwoch (6./7. Juni) auf dem Abschnitt Oberstraße bis zur Tiefgarageneinfahrt des Hauses Scheibenstraße 29 (auf beigefügten Foto Bereich a). Vom 8. bis 10. Juni werden  die Arbeiten auf dem Stück zwischen Hein-Janssen-Straße und der Tiefgarage des Hauses Scheibenstraße 33 fortgesetzt (Bereich b). 

    Wegen der Straßenbauarbeiten sind die Zufahrten der Tiefgaragen im Haus Nr. 29 am 6. (ab 8 Uhr) und 7. Juni und die im Haus Nr. 33 vom 8. (ab 8 Uhr) bis 10. Juni für Ein- und Ausfahrten gesperrt.
     
     

     
     


     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_scheibenstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_scheibenstrasse.html
    <![CDATA[Erfolgreicher Einsatz im Aachener Wald]]> Aufgrund vieler Bürgerbeschwerden über das teils sehr rücksichtslose Verhalten sowohl von Radfahrern und Spaziergängern wie auch Reitern im Aachener Stadtwald führte das Forstamt gemeinsam mit dem Fachbereich Sicherheit und Ordnung in den frühen Abendstunden der vergangenen Tagen umfangreiche Kontrollaktionen durch.

    Dabei mussten etliche Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet werden, weil die unterschiedlichsten Verstöße gegen bestehende, sinnvolle Regelungen festgestellt wurden. Radfahren jenseits fester Wegstrecken, reiten ohne Plakette und abseits der gekennzeichneten Reitwege, campen im Wald sowie eine offene Feuerstelle waren unter anderem die Delikte.

    Für die Sommermonate sind weitere, gemeinsame Kontrollaktionen geplant. Die Stadt Aachen bittet bei dieser Gelegenheit noch einmal um gegenseitige Rücksichtnahme. Das ist gerade auch im Aachener Wald mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten für ein reibungsloses Miteinander sehr wichtig und erspart neben Ärger auch die Konsequenzen eines geahndeten Fehlverhaltens.

     
     
     





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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/forstamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/forstamt.html
    <![CDATA[Jubiläum KiTa Schurzelter Straße]]> Ein Vierteljahrhundert städtische Tageseinrichtung für Kinder, dazu noch 20 Jahre Förderverein der KiTa: Geschichte und Geschichten, viele Erfolge und Erlebnisse, hunderte ehemalige Kinder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Eltern. Ein Grund, sich und die Einrichtung am 10. Juni zu feiern – mit einem großen Familiennachmittag und einem Fest am Abend.
     
    Eingeladen zum Familien-Nachmittag in der KiTa Schurzelter Straße 21 mit vielen Attraktionen wie Hüpfburg, Clown, Memoryraum, Spielen, Kindertombola, Fotobox, Riesenseifenblasen, Basar und vielem mehr sind alle Interessierten zwischen 14 und 17 Uhr.
     
    Der Abend gehört dann den Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, allen Ehemaligen – Beschäftigten, großen ehemaligen Kindern, Eltern – der KiTa: Ab 20 Uhr legt ein DJ auf, es gibt Platz zum Tanzen, eine Tombola und ein schönes Rahmenprogramm. Und natürlich sind Alle gespannt und möchten wissen, wie das Leben weitergegangen ist und welche Erinnerung die Ehemaligen noch an den „Kindergarten“ haben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kita_schurzelter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kita_schurzelter.html
    <![CDATA[Übungsleitung Ferienspiele]]> Fachbereich Sport der Stadt Aachen sucht Übungsleitung für Ferienspiele
     
    In den Sommerferien von Montag, 7. August, bis Freitag, 11. August, noch nichts vor? Über 20 Jahre alt ist? Eine Qualifikation als Übungsleiter C „Breitensport“, eine vergleichbare Eignung oder schon mehrere Jahre Kinder zwischen sechs und elf Jahren in Sportvereinen oder bei Freizeitmaßnahmen betreut?
     
    Wer diese Fragen mit einem klaren „Ja“ beantworten kann und Lust hat, für fünf Tage die „Sportlichen Ferienspiele“ in und um die Sporthalle am Branderhofer Weg in Aachen zu betreuen, kann sich beim Fachbereich Sport der Stadt Aachen bewerben. Der sucht zwei Übungsleiterinnen oder -leiter, für den oben angegebenen Zeitraum, täglich jeweils von 9 bis 12 Uhr.
     
    Weitere Infos zu Bezahlung, Art der Betreuung, Inhalt der Ferienspiele und die Bewerbung an den Fachbereich Sport, Lara Montag, Tel. 0241 432-5226, oder Rainer Leymann, Tel. 0241 432-5223.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebungsleitung_fb52.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebungsleitung_fb52.html
    <![CDATA["Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge"]]> Im Rahmen einer Vortragsreihe zum Thema "Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge" geben Experten jeden ersten Montag im Monat einen Überblick über rechtliche Grundlagen und praktische Handlungsmöglichkeiten. Die Vorträge  finden jeweils ab 18 Uhr in der Citykirche Aachen, An der Nikolauskirche, statt und richten sich sowohl an Flüchtlinge und Multiplikatoren sowie an alle interessierten Menschen. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.
     
    Am Montag, 12. Juni, steht in der Abschlussveranstaltung das Thema „Schritt für Schritt – der richtige Weg“ auf dem Programm der Reihe. Fragen wie „Wann dürfen geflüchtete Menschen eine Arbeitsstelle in Deutschland aufnehmen? “ und „Wie sieht die konkrete Unterstützung bei der Stellensuche aus“ und „Wie kann das Ehrenamt dabei zur Seite stehen“ werden dabei anhand von konkreten Beispielen beantwortet. Es referieren an diesem Abend ExpertInnen der Bundesagentur für Arbeit Aachen-Düren sowie des Jobcenters der StädteRegion Aachen.
     
    Die Vortragsreihe „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ erfolgt auf Initiative des Arbeitskreises Arbeitsmarkt, in dem unter anderem Stadt und Städteregion, die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer, die Agentur für Arbeit Aachen-Düren, das städteregionale Jobcenter sowie der DGB vertreten sind.  
     
    Weitere Informationen gibt es hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitsmarktzugang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitsmarktzugang.html
    <![CDATA[Ludwig Forum: Vortrag]]> „Die Welt rückt näher und sie wird flach“
    Vortrag von Prof. Dr. Paul Thomes im Ludwig Forum Aachen
     
    Der Künstler Armin Linke dokumentiert in seinen Fotografien die Auswirkungen der Globalisierung. Für die aktuelle Ausstellung im Ludwig Forum hat er Wissenschaftlerinnen und Wissenschaflter unterschiedlicher Disziplinen dazu eingeladen, Bilder aus seinem riesigen Fundus auszuwählen und aus ihrer Perspektive zu kommentieren. Er bietet also seine Bilder als Anstoß für eine Auseinandersetzung an. Auch  Prof. Dr. Paul Thomes vom Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts-, Sozial- und Technologiegeschichte der RWTH Aachen greift dieses Angebot auf: In seinem Vortrag  „Die Welt rückt näher und sie wird flach – Globalisierung als relatives Phänomen“ thematisiert er Globalisierungsaspekte entlang der Werke von Armin Linke. Ziel ist es, das multidimensionale Wesen von globaler Transformation im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Technik mit Hilfe der Relativität der Begrifflichkeit bewusster zu machen.

    Donnerstag, 8. Juni 2017, um 18.30 Uhr
    im Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei
     
    Im Rahmen der Ausstellung „Armin Linke. The Appearance of That Which Cannot Be Seen“
    Verlängert bis 16.07.2017

    Lufo_Thomes
    Prof. Dr. Paul Thomes. © RWTH

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lufo_thomes.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lufo_thomes.html
    <![CDATA[Wohngebiet Im Weingarten/Rathausstraße]]> Bürgerbeteiligung: Neuer Bebauungsplan für das Wohngebiet „Im Weingarten/Rathausstraße“

    B-Plan_980_Im_Weingarten_Rathausstrasse
     
    Der Bebauungsplan Im Weingarten/ Rathausstraße (Nr. 980) soll neu aufgestellt werden. Er soll im Stadtbezirk Laurensberg zwischen Rathausstraße, Brunnenstraße und dem westlich sowie südlich angrenzenden Landschaftsraum den Bestand planungsrechtlich sichern und maßvolle Erweiterungen oder Nachverdichtungen ermöglichen.
    Die Planungsverwaltung beteiligt die Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und stellt ihre Überlegungen bis Freitag, 9. Juni, im Bezirksamt Laurensberg, Rathausstraße 12, auf Plänen aus: montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr, mittwochs zusätzlich von 14 bis 17.30 Uhr.  
    Informationen zu diesem Verfahren können während der Beteiligungsphase auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weingarten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weingarten.html
    <![CDATA[IHK-Angebot für Geflüchtete]]> Beratungsangebot der IHK: „Wege in eine Ausbildung für Geflüchtete“
     
    Der Gesetzgeber hat den Zugang für Geflüchtete in eine duale Ausbildung erleichtert, die finanzielle Förderung verbessert und Perspektiven auf eine Aufenthaltserlaubnis geschaffen. So sind junge Menschen in der Lage, in mehreren Schritten erfolgreich eine Berufsausbildung zu absolvieren. Dazu zählen Praktika und Einstiegsqualifizierungen sowie zweijährige Ausbildungen, die mit einem dritten Ausbildungsjahr aufgestockt werden können.
     
    Die IHK Aachen berät nun regelmäßig Geflüchtete zum Thema Ausbildung. Die Beratungszeiten ist jeden Montag von 10 bis 12 Uhr, Zimmer 119 des Verwaltungsgebäudes Bahnhofplatz (Hochhaus), Hackländerstraße 1, 52064 Aachen. Ansprechpartner ist Gisbert Kurlfinke, Tel. 0241 4460-208, gisbert.kurlfinke@aachen.ihk.de. Eine Anmeldung für einen Termin ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ihk.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ihk.html
    <![CDATA[Einschränkung Ulla-Klinger-Halle]]> Anfang Juni finden Sommermeisterschaften in der Ulla-Klinger-Halle statt. Dadurch ergeben sich folgende Änderungen für das Springerbecken: An den Samstagen, 10. Juni und 17. Juni, ist kein Springen und an den Sonntagen, 11. Juni und 18. Juni, kein Schwimmen möglich. Freitag, 16. Juni, fallen die Aquaprogramme aus.
     
    Sowohl das Lehr- als auch das Sportschwimmbecken stehen wie gewohnt zur Verfügung.
     
    Weitere Infos zu den Aachener Schwimmbädern und ihren Angeboten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sommermeisterschaften.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sommermeisterschaften.html
    <![CDATA[Unterbringung von Flüchtlingen]]> Einige Umzüge stehen an. Ehemaliger Sportplatz Adenauerallee wird belegt.
     

    • Der von der Verwaltung für 2017 prognostizierte Zuzug von 75 geflüchteten Menschen pro Monat ist nicht eingetreten. Die Quote nach dem Königsteiner Schlüssel ist aktuell in Aachen übererfüllt.
    • Prognosen hängen von vielen Faktoren ab; die Verwaltung geht ab Mai 2017 von einer angepassten mittleren Prognose von 55 zugewiesenen Menschen pro Monat aus.
    • Flüchtlinge ziehen im Juli zur Container-Anlage auf dem ehemaligen Sportplatz Adenauerallee an der Heidbendenstraße. Stadt plant Informationsveranstaltung.

    Die Unterbringung von Flüchtlingen verläuft in Aachen noch immer relativ entspannt. Aktuell beträgt die Zahl der in Aachen untergebrachten Flüchtlinge 2196 Personen. Hiervon sind 800 Menschen in städtischen Übergangsheimen und 1.396 Menschen in Einzelwohnungen verteilt im Stadtgebiet untergebracht.
     
    Aufgabe der Landeseinrichtung wirkt sich nicht wie erwartet aus
    Status quo: Der von der Verwaltung für 2017 erwartete Zuzug von 75 geflüchteten Menschen pro Monat ist bisher so nicht erfolgt. Die Anzahl der unabhängig von dieser Zahl vor allem im Rahmen der unerlaubten Einreise und des Familiennachzuges aufgenommenen Menschen wurde gleichzeitig durch Weg- und Auszüge vollständig kompensiert. Auch die Aufgabe der Landeseinrichtung am Westbahnhof und der Abzug der entsprechenden Plätze haben sich nicht wie erwartet auf die Zahl der zugewiesen Flüchtlinge ausgewirkt. Fazit: nach wie vor hat die Stadt Aachen im Vergleich zu anderen Städten in NRW zu viele Menschen aufgenommen.
     
    Dass weiter geflüchtete Menschen nach Deutschland und damit auch nach Aachen kommen und untergebracht werden müssen, ist allerdings sehr wahrscheinlich. Eine Prognose für den zukünftigen Bedarf abzugeben, hält der städtische Beigeordnete Professor Dr. Manfred Sicking jedoch nach wie vor für schwierig. „Das hängt von sehr vielen Faktoren ab“, erklärte er. Nach Angaben des MIK (Ministerium für Inneres und Kommunales NRW) kämen weiterhin wöchentlich 800 bis 1000 Flüchtlinge nach Nordrhein-Westfalen. Unter Berücksichtigung gleichbleibend hoher Asylantragszahlen und der Schätzung der Bundesregierung, wonach für das Jahr 2017 bis zu 400.000 Flüchtlinge erwartet werden, geht die Stadt Aachen ab Mai 2017 von einer angepassten mittleren Prognose von 55 zugewiesenen Menschen pro Monat aus.
     
    Auf Veränderungen zeitnah und adäquat reagieren
    Diese angepasste mittlere Prognose gilt auch für das Jahr 2018. Voraussichtlich bis Mitte nächsten Jahres stehen danach ausreichend Plätze zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung. Aufgrund des Wegfalls von nur befristet zur Verfügung stehenden Wohnraums müssen im kommenden Jahr allerdings rund 700 Plätze neu geschaffen werden. „Trotzdem stehen wir gut da“, bestätigt Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration. „Wir müssen die Situation allerdings sorgfältig beobachten und gleichzeitig die Bedarfsplanung gut im Auge behalten, um auf Veränderungen zeitnah und adäquat reagieren zu können“, sagt Frankenberger weiter.  
     
    Vor diesem Hintergrund wird die Stadt Aachen weiterhin  alle bisher als Flüchtlingsunterkunft geschaffenen Plätze beibehalten. Durch die zeitliche Befristung von Unterbringungsmöglichkeiten erfolgt in den kommenden Monaten ohnehin eine Reduzierung der Platzzahlen um über 200 Plätze. Über eine eventuelle Zwischennutzung freier Plätze soll nach Einzelfall kurzfristig entschieden werden.
     
    Zwischennutzung der Spaceboxen durch die Bundeswehr
    Als Zwischennutzung ist aktuell auch die Anfrage der Bundeswehrverwaltung zu sehen, die die mobilen Wohneinheiten auf dem Gelände der Dr.-Leo-Löwenstein-Kaserne als Unterbringungsmöglichkeit für ihre Seminar- und Schulungsteilnehmer nutzen möchte. Durch einen noch abzuschließenden Mietvertrag soll gewährleistet sein, dass die Bundeswehr die so genannten „Spaceboxen“ nutzen kann, gleichzeitig aber die dort aufgestellten 52 „Spaceboxen“ im Bedarfsfall wieder kurzfristig als Unterbringungsmöglichkeit für Flüchtlinge genutzt werden können.  
     
    Die auf dem Gelände der Dr.-Leo-Löwenstein-Kaserne untergebrachten Flüchtlinge werden Anfang Juli in die nur wenige Meter entfernt aufgestellten und bisher nicht genutzten „Spaceboxen“ auf dem ehemaligen Sportplatz Adenauerallee an der Heidbendenstraße verlegt. Sandra Knabe, Abteilungsleiterin „Übergangswohnen“ im städtischen Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, erklärt, dass ein solcher Umzug die geflüchteten Menschen so wenig wie möglich belasten werde. „Ihre Wohnsituation wird sich aufgrund der geringen Entfernung zwischen den beiden Standorten und der gleichen Ausstattung der Spaceboxen kaum verändern. Vor allem die Kontakte zum ehrenamtlichen Netzwerk in Burtscheid können so aufrechterhalten werden“, sagt sie. Und ergänzt: „Würden wir die Flüchtlinge woanders unterbringen, würde die vorhandene ehrenamtliche Unterstützung aufgrund der großen Entfernung vermutlich abreißen. Und gerade das wollen wir nicht, denn die Unterstützung der „Neuen Nachbarn“  ist so wichtig zur Integration der Flüchtlinge.“
     
    Die Bewohner des demnächst aufzugebenden Standorts Franzstraße, die derzeit vom DRK betreut werden, sollen ebenfalls in Kürze in andere Einrichtungen umziehen Das bislang dort eingesetzte DRK zieht mit nach Burtscheid und übernimmt die den Anwohnern im Rahmen einer früheren Informationsveranstaltung zugesagte Rund-um-die Uhr Betreuung der dann dort untergebrachten Flüchtlinge.
     
    Informationsveranstaltung vor Ort
    Um die Anwohner, aber auch alle interessierten Bürger, über den zukünftigen Bezug der Flüchtlingsunterkunft an der Heidbendenstraße zu informieren, ist am Donnerstag, 22. Juni, von 18.30 bis 20 Uhr eine Informationsveranstaltung vor Ort geplant. An diesem Abend können der Standort und natürlich auch die mobilen Wohneinheiten besichtigt werden und es gibt die Möglichkeit, offene Fragen zu klären.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fluechtlingsunterbringung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fluechtlingsunterbringung.html
    <![CDATA[Schließung Schwimmhalle Süd]]> Wegen Sanierungsarbeiten sechs Wochen geschlossen
     
    Der Boden im Treppenhaus und im Foyer der Schwimmhalle Süd hat ausgedient: An vielen Stellen zeigen sich nach nunmehr rund 15 Jahren Risse und kleine Löcher im Kunststoffgranulatboden. „In diesen Bereichen gibt es natürlich eine hohe Belastung durch die Besucherinnen und Besucher, aber auch aufgrund der Hygieneanforderungen in einer Schwimmhalle. Der Boden muss regelmäßig maschinell oder mit Hochdruckreinigern gesäubert werden“, erläutert Karlheinz Welters vom Fachbereich Sport der Stadt Aachen. Nun soll der Boden in diesen Bereichen komplett erneuert, durch Fliesen ersetzt werden, weil Wasser in die Decken eindringt. „Das kann leider nicht parallel zum laufenden Badebetrieb geschehen“, bedauert Welters, so dass eine sechswöchige Schließung der Halle unumgänglich sei.
     
    Ab Dienstag, 6. Juni, bleibt die Halle bis einschließlich Mittwoch, 18. Juli, dicht. „Wir haben den Zeitraum deshalb so gewählt, weil das Freibad Hangeweiher bereits auf ist und die Elisabethhalle erst in den Sommerferien – wie in jedem Jahr – geschlossen wird. So fällt nur jeweils eine Schwimmmöglichkeit aus und die Südhalle als Familienbad mit Planschbecken und Bachlauf ist für Familien in den Ferien wieder auf“, erklärt Welters den Zeitraum. In diesen sechs Wochen ist der neue Boden der größte Posten, aber auch in den Duschen gibt es ein paar Arbeiten, eine Beckenleiter muss ersetzt werden, der Beton des Drei-Meter-Sprungturms wird saniert: „Das machen wir in der Zeit alles gleich mit.“ Rund 95.000 Euro investiert die Stadt in der Südhalle.
     
    Auch die umliegenden Schulen, die dort Schwimmunterricht haben, seien frühzeitig informiert worden: „Wir bieten – wenn machbar – eine andere Halle als Ausweichmöglichkeit oder auch den Hangeweiher an“, so Welters.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suedhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suedhalle.html
    <![CDATA[„Sport im Park“ 2017]]> Gleich nach Pfingsten geht es los

    • Eine Auftaktveranstaltung am Elisenbrunnen stimmt auf „Sport im Park“ ein.
    • In diesem Jahr gibt es noch mehr Kurse in noch mehr Parks.
    • Auch 2017 gilt: kostenlos, unverbindlich, ohne Anmeldung und niedrigschwellig.

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    Gaben schon mal einen Vorgeschmack auf das „Sport im Park“-Angebot: Trainerinnen und Trainer verschiedener Sportanbieter. © Stadt Aachen/Florian Hansen

    Für Susanne Schwier, Aachens Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport, ist es ganz klar: „‚Sport im Park‘ ist eines meiner Lieblingsprojekte. Sportlich aktiv sein, ohne besondere Fähigkeiten, in toller Umgebung und das auch noch kostenfrei.“ Wichtig sei dabei auch der hohe qualitative Anspruch, den die „Sport im Park“-Macher auf die Übungsleitungen legen: Alles gut ausgebildete, zertifizierte Trainerinnen und Trainer. Sportdezernentin Schwier, die im vergangenen Jahr schon aktiv dabei war, ist überzeugt: „Das wird ein toller sportlicher Sommer.“
     
    Da ist sich auch Daniel Gier – Initiator von „Sport im Park“ – sicher, der das Projekt im vergangenen Jahr binnen vier Wochen in die Aachener Parks und Grünanlagen gebracht und zum Erfolg gemacht hat. Und in diesem Jahr setzen die Organisatoren noch eins drauf: „So schnell ist sicher noch kein ähnliches Angebot in Deutschland gewachsen.“ Auf 450 Kurse und 35 Anbieter sei hätte man sich gesteigert – im vergangenen Jahr waren es noch 15 Anbieter bei rund 250 Kursstunden.
     
    17 Aachener Parks, auch drei Stadtbezirke sind dabei
    Weitere beeindruckende Zahlen: In 17 Aachener Parks gibt es in diesem Jahr nun niedrigschwellige Sportangebote – ganz ohne Anmeldung, unverbindlich und kostenfrei. In den sechs Wochen ab Mittwoch, 7. Juni, 7.30 Uhr, hat man nun Zeit, die Teilnehmerzahl von 7.000 im Jahr 2016 zu verdoppeln – so zumindest das Ziel. Am Dienstag, 6. Juni, gibt es am Elisenbrunnen ab 16 Uhr schon die Möglichkeit sich bei der „Sport im Park“-Auftaktveranstaltung noch einmal über das Projekt zu informieren. Neu dabei sind – neben einigen zentral gelegenen Parks und Grünflächen wie dem Kurgarten an der Monheimsallee – auch der Feuerwehrpark in Aachen-Haaren, die Grünfläche am neu gestalteten Markt in Aachen-Brand und der Park am Schloss Rahe in Aachen-Laurensberg. Und eine Kooperation mit Schulen ist in diesem Jahr ebenfalls mit im Programm, bei Interesse können sich die Schulen bei „Sport im Park“ melden. Auch bei den Kursen wird einiges Neues geboten – so etwa ein Nordic Walking-Kurs für junge Mütter mit kleinen Kindern: Einfach das Kind umgeschnallt und schon können die Mütter los walken.
     
    Stadtsportbund ist mit im Boot
    Der Stadtsportbund – 2017 ebenfalls erstmals dabei – setzt im Kennedypark auf die „Bewegte Pause“ als Angebot für Arbeitnehmerinnen und -nehmer aus dem Umfeld. Außerdem hat er als Vertretung der Aachener Sportvereine bei seinen Mitgliedern zusätzliche Angebote „eingeworben“. Denn Nadine Frey vom Stadtsportbund ist überzeugt: „Vereinssport ist heute modern und kann mit anderen Anbietern mithalten.“ Das Projekt sei eine gute Möglichkeit, das Menschen in Sportangebote reinschnuppern und danach vielleicht sogar weiter machen – bei einem Verein oder einem kommerziellen Anbieter. Das sieht auch Karlheinz Welters so: „Vereine und kommerzielle Anbieter arbeiten hier gemeinsam und nicht gegeneinander.“ Der Abteilungsleiter „Sportförderung und Betrieb der Sportstätten“ im Fachbereich Sport der Stadt Aachen weiter: „Wir wollen den Aachenerinnen und Aachenern zeigen: Man darf hier überall Sport treiben.“ Die Zeiten, wo Rasenflächen in Parks nicht betreten werden durften seien lange vorbei, Parks ein idealer Ort für Sport.

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    Für jeden etwas dabei: Ob sportlich, unsportlich, jung oder alt. © Stadt Aachen/Florian Hansen

     
    Kurse für jeden Könnensstand und viele verschiedene Schwerpunkte
    „Sport ist die beste Medizin“, so der erste Vorsitzende des Präventions- und Gesundheitstraining e.V., Christoph Meyer, der mit hinter „Sport im Park“ steht. Nicht nur präventiv, sondern auch als Therapie und Nachsorge sei Sport wichtig. Aber eins stehe im Vordergrund: „Sport muss Spaß machen.“ Auch deshalb ist bei den „Sport im Park“-Angeboten auch für jeden etwas dabei: Ob sportlich, unsportlich, jung oder alt – durch die Vielzahl an Kursen steht für jeden Könnensstand und jede Vorliebe das passende Angebot bereit. Auch auf verschiedene Schwerpunkte setzt das Projekt: Gesundheit, Ausdauer, Fitness, Mobilität, Sportspiel, Personal Training oder Tanz.
     
    Prävention ist auch für den Sponsor BARMER das große Thema: „Als Krankenkasse ist es uns wichtig, uns einen Schritt vorher zu engagieren, bevor Menschen krank sind“, erläutert Brigitte Jansen, Regionalgeschäftsführerin der BARMER Aachen. Deshalb sei man auch schon im vergangenen Jahr spontan dabei gewesen und auch 2017 gerne mit im Boot.
     
    Erstmals als Sponsor dabei ist die Sparkasse Aachen, die laut Daniel Gier aber „binnen 15 Minuten überzeugt war“. Andreas Kreitz, Direktor Privat- und Geschäftskunden Aachen-Süd/Nordeifel bei der Sparkasse, sieht dabei vor allem den ehrenamtlichen Aspekt, aber auch die positive Bedeutung des Gesamtprojekts für die Stadt Aachen: „Und in der Regel unterstützen wir so gute Projekte dann auch nicht nur für ein Jahr“, gibt er sich optimistisch.
     
    Einen Wunsch hatten alle „Sport im Park“-Mitstreiter: Besseres Wetter als bei der teils recht nassen Premiere im letzten Jahr.
     
    Weitere Infos, Zeit- und Kursplan, Kontakt:

    www.sportimpark-aachen.de
    www.facebook.com/sportimparkaachen
    marcel.ortmanns@sportimpark-aachen.de
    Tel.: 0241 990 34 841

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sport_im_park.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sport_im_park.html
    <![CDATA[Früher Schund – heute archivwürdig!]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_juni.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_juni.html <![CDATA[Schwimmbäder Pfingsten]]> Über das lange Pfingstwochenende gelten geänderte Öffnungszeiten für die Aachener Schwimmbäder. Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle sind Pfingstsonntag, 4. Juni, und Pfingstmontag, 5. Juni, geschlossen.
     
    Begeisterte Schwimmer und Schwimmerinnen – und solche die es werden wollen – haben die Möglichkeit in der Schwimmhalle Ost von 8 bis 13.30 Uhr und der Schwimmhalle Süd von 7 bis 21 Uhr zu schwimmen.
     
    Das Freibad Hangeweiher ist an beiden Pfingsttagen von 7 bis 20.30 Uhr geöffnet, der Reinigungstag montags entfällt.
     
    Weitere Infos zu den Aachener Schwimmbädern und ihren Angeboten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pfingsten_baeder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pfingsten_baeder.html
    <![CDATA[Radfahrstreifen Hansemannplatz]]> Als Reaktion auf den tödlichen Radlerinnenunfall am Hansemannplatz am 27. April hatte die Verkehrsbesprechung bei der Stadt Aachen am 11. Mai drei Sofortmaßnahmen beschlossen. Eine davon ist am Montagvormittag (29. Mai) umgesetzt worden.
    Die bereits vorhandene Rotmarkierung im Radfahrstreifen am Hansemannplatz in Richtung Heinrichsallee wurde um elf Meter verlängert und sichert nun beide Einfahrten in die Peterstraße Richtung Bushof zusätzlich ab: sowohl die Busspur als auch die Fahrspur für Kraftfahrzeuge.
    Überdies verständigten sich die Mitglieder der Verkehrsbesprechung (Vertreter von Stadt, Polizei und ASEAG) darauf, die Verkehrszeichen zu überprüfen und eine Videobeobachtung im Umfeld der Unfallstelle vorzunehmen, um sich einen Eindruck vom Verkehrsgeschehen zu verschaffen.

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    Der Radfahrstreifen am Hansemannplatz an der Einfahrt zur Peterstraße ist um elf weitere Meter rot eingefärbt worden. © Stadt Aachen/Harald Beckers

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hansemannplatz1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hansemannplatz1.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik 22. Kalenderwoche]]> Die Kommunalpolitik in der Woche vom 29. Mai bis 4. Juni
     
    In der Woche zwischen den langen Wochenenden – Christi Himmelfahrt und Pfingsten – finden in der Aachener Kommunalpolitik drei Sitzungen statt.
     
    Dienstag, 30. Mai
    Los geht es mit der Sitzung des Finanzausschuss‘ im Sitzungsaal des Haus Löwenstein am Aachener Markt. Ab 17 Uhr wird dann unter anderem gesprochen über die Bereitstellung überplanmäßiger Mittel für den Platz vor der Yunus-Emre-Moschee an der Stolberger Straße, den Wirtschaftsplan 2017/2018 von Stadttheater und Musikdirektion Aachen sowie die Verwendung der Stiftungsmittel im Jahr 2017.
     
    Parallel dazu tagt ab 17 Uhr der Kinder- und Jugendausschuss im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße. Drei der Themen: der Kriterienkatalog für Zuschüsse an freie KiTa-Träger zu Außenanlagen und Ausstattung, der Bedarf an Ganztagsplätzen für Kinder an Grundschulen und Förderschulen Primar im Schuljahr 2017/2018 und der Mietvertrag für die fünfgruppige Kindertagesstätte für das Investorenmodell Süsterfeldstraße „Guter Hirte“.
     
    Donnerstag, 1. Juni
    Um 17 Uhr startet die Sitzung des Mobilitätsausschuss‘ und AVV-Beirats im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Beraten wird zum Beispiel der Sachstand beim „Zukunftsnetz Mobilität NRW“, die Aufweitung der Reinhardstraße im Einmündungsbereich in die Trierer Straße und die Erschließung des Aldi Preuswald von der Lütticher Straße.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw211.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw211.html
    <![CDATA[Buchsbaumzünsler]]> Buchsbaumzünsler wird zur Plage in Aachen und der Region
     
    Seit Beginn des Frühlings häufen sich die Meldungen über den Befall von Buchsbäumen mit dem Buchsbaumzünsler. Der kleine, nachaktive Falter, der eigentlich im ostasiatischen Raum beheimatet ist, kam mit Pflanzenlieferungen vor einigen Jahren nach Europa.
     
    Experten empfehlen präventiv zu handeln und Buchsbäume regelmäßig zu kontrollieren, da der Buchsbaumzünsler schon in kurzer Zeit erheblichen Schaden an den Sträuchern bewirkt. Anzeichen für einen Befall sind Fraßschäden an den Blättern und – bei starkem Befall – angefressene Rinde. Zu beobachten ist außerdem die Bildung von weißlichen Gespinsten, in denen dunkle Kotkrümel zu sehen sind. Falls eine Pflanze befallen ist, sind folgende Maßnahmen empfohlen: Zu aller erst die Gespinste und die Raupen entfernen und einen Rückschnitt vornehmen, um die Eier der Raupen zu entfernen. Anschließend den Buchsbaum mit einem Wasserstrahl abspritzen, um die letzten Raupen auszuwaschen. Zusätzlich kann mit Mitteln, die im Biolandbau zugelassen und im Gartenfachhandel erhältlich sind, nachgeholfen werden. Hier sollte vorher unbedingt eine fachliche Beratung in Anspruch genommen werden.
     
    Um eine weitere Verbreitung des Schädlings zu verhindern, müssen Larven, befallene Pflanzenteile oder auch die ganze Pflanze fachgerecht entsorgt werden. Kleine Mengen geschädigten Buchsschnitts können in verschlossenen Kunststofftüten in die Restmülltonne gegeben werden. Größere Mengen können ebenfalls in gut verschlossenen Kunststoffsäcken an den Entsorgungszentren der AWA GmbH gegen eine Gebühr von drei Euro pro halben Kubikmeter abgegeben werden. Die Entsorgung über die Biotonne bitte nur in verschlossenen Säcken, da der Schädling sonst weiter verbreitet wird. Deshalb sollen befallene Pflanzen auch nicht zu Grünabfallsammelstellen oder Grünschnittstraßensammlungen gegeben werden und auch von einer Kompostierung im eigenen Garten wird dringend abgeraten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buchsbaumzuensler.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buchsbaumzuensler.html
    <![CDATA[Onleihe-Sprechstunde]]> In unserer Region gibt es die Möglichkeit, ortsunabhängig in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios, E-Videos und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Bei Problemen in der Nutzung hilft die Onleihe-Sprechstunde der Stadtbibliothek Aachen.

    So gibt es auch am Donnerstag, 1. Juni, von 17.30 bis 19 Uhr in der Fernleihe im Erdgeschoss der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen. Eigene Geräte können dabei mitgebracht werden, um individuelle Probleme zu lösen. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onleihe_sprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onleihe_sprechstunde.html
    <![CDATA[Bundespräsident ehrt Karlspreisträger]]> Bundespräsident ehrt Karlspreisträger Garton Ash: "Europa braucht Ihren klaren, liberalen Geist!"

    • Ein überzeugter und überzeugender englischer Europäer: Der britische Historiker und Publizist Prof. Timothy Garton Ash ist am Himmelfahrtstag 2017 mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet worden.
    • Laudator Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt in einer bemerkenswert persönlichen Laudatio das beeindruckende Lebenswerk des Preisträgers.
    • Unzählige Menschen bereiten dem charismatischen Garton Ash bei strahlendem Sonnenschein auf dem Katschhof einen tollen Empfang.

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    Prof. Timothy Garton Ash (2. von links) wurde heute (25. Mai) mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet. Hier sieht man ihn zusammen mit Oberbürgermeister Marcel Philipp (links), dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (3. von links) und Karlspreisdirektoriumsvorsitzenden Dr. Jürgen Linden (rechts). © Stadt Aachen/Peter Klingel

    Prof. Timothy Garton Ash steht so da, wie man sich einen Vorzeige-Briten vorstellt: ein Gentleman durch und durch. Höflich, gut gekleidet und mit einer klaren Haltung. Und die ist, wenig verwunderlich, eine entschieden andere als die von vielen seiner Landsleute, die vor einem knappen Jahr für den Brexit gestimmt haben. Nun, am Himmelfahrtstag 2017, richten sich alle Augen der rund 850 Gäste im Aachener Krönungssaal auf den glühenden Verfechter der europäischen Idee, als dieser den Karlspreis entgegennimmt. Congratulations! Garton Ash – der englische Europäer, der europäische Engländer. Garton Ash, der weltweit anerkannte Experte für Europäische Gegenwartsgeschichte, der am St. Antony’s College der Universität Oxford lehrt. Garton Ash, der sich mit wissenschaftlicher Analyse und jeder Menge Herzblut zugleich für das freie Wort einsetzt.

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    Die Plätze sind eingenommen. Die Karlspreisverleihung 2017 kann beginnen. © Stadt Aachen/Peter Klingel

    Kritischer Begleiter Europas
    Dabei gilt der 61-Jährige auch als durchaus kritischer Begleiter Europas. „Es bringt nichts, einfach immer nur „mehr Europa, mehr Europa“ zu fordern. Die richtige Antwort wird oftmals sein, dass wir von diesem mehr, von jenem aber weniger brauchen“, analysiert er im Rahmen der Verleihung – und erhält dafür viel Applaus. Und weiter fordert Garton Ash: „Wenn wir unser europäisches Gemeinschaftsgefühl vertiefen wollen, müssen wir lernen, uns gegenseitig als individuelle Europäer zu sehen und anzuerkennen.“ Klare Botschaft: Der Weg ist für Europa und seine Bewohner gleichbedeutend mit dem Ziel. Ein sportliches Unterfangen, das für Garton Ash nur funktionieren kann, wenn Europa wie ein olympischer Wettkämpfer beides sein kann, „stark, weil es flexibel ist, flexibel, weil es stark ist.“

    Am Küchentisch der Weltgeschichte
    In einer sehr persönlichen Laudatio hatte zuvor Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das außergewöhnliche Lebenswerk Garton Ashs gewürdigt. Der Karlspreisträger sei ein „leidenschaftlicher Kommentator, der sich in die politische Realität hinauswagt und an ihr teilnimmt“, sagte Steinmeier. An Garton Ashs Zeit in den 1980er Jahren in Ost-Berlin erinnernd, stellte der Bundespräsident mit Anerkennung fest: „Sie saßen im wahren Wortsinn am Küchentisch der Weltgeschichte, und dank Ihrer wunderbaren Texte dürfen wir daran teilhaben.“ Dieses Talent, aktuelles Geschehen in den großen historischen Kontext zu setzen und es den Menschen zugleich anschaulich und mit wissenschaftlicher Präzision näherzubringen, sei einer der großen Verdienste des diesjährigen Karlspreisträgers. Garton Ash, so der Bundespräsident in seiner Rede, sei ein unschätzbar wichtiger „Chronist der Realität Europas, seines Wachsens und Werdens und auch seiner Widersprüche“.  

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    Hielt eine sehr persönlichen Laudatio: Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. © Stadt Aachen/Peter Klingel

    „Wir stehen zusammen“
    Angriffe auf das freiheitliche Leben finden in der heutigen Zeit von vielen Seiten statt. Die menschenverachtendste Variante ist der Terror. Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp erinnerte in seiner Ansprache an den jüngsten Anschlag in England, bei dem vor allem viele junge Menschen ums Leben gekommen sind. Er verband das Gedenken sogleich mit einer klaren Botschaft: „Wir stehen zusammen. Lassen Sie uns die heutige Veranstaltung ebenso den Opfern von Manchester wie auch dem Frieden, der Freiheit und der Demokratie in Europa widmen.“ Gerade in solch unruhigen Phasen sei es umso wichtiger, den Überblick zu bewahren, betonte der Oberbürgermeister. Menschen wie Timothy Garton Ash täten genau das. Sie schauen hin, sie analysieren, sie legen Missstände offen dar und sprechen sie aus. In Zeiten, in denen in der Türkei der Rechtsstaat nur noch eine leere Hülle darstellt oder in denen mit Lügen ein Wahlkampf für den Brexit geführt wird, forderte Philipp: „Europa darf nicht manipulierbar werden, wir müssen zurück zur Ehrlichkeit, auch wenn es manchmal schmerzhaft ist.“

    Kämpfer für das freie Wort
    Timothy Garton Ash, der bereits im Jahre 2013 in Aachen mit der Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", ausgezeichnet worden ist, genießt die Zeit in der Kaiserstadt sichtlich. Schon zwei Tage vor der Verleihung war er angereist, mischte sich unter die Bürger und nahm an mehreren Veranstaltungen teil, die im Rahmen der Karlspreisverleihung stattfanden. Keine Selbstverständlichkeit in der langen Geschichte der renommierten Auszeichnung, aber für ihn, den Professor aus Oxford, dann irgendwie doch. Denn er liebt den Austausch mit anderen Menschen, als Wissenschaftler analysiert er messerscharf und mit kritischem Blick die aktuellen gesellschaftspolitischen Strömungen und fordert vehement dazu auf, über unterschiedliche Meinungen mit offenem Visier zu diskutieren. Vor allem die von ihm angestoßene Debatte über die Redefreiheit (http://freespeechdebate.com) hat international viel Beachtung gefunden. Und nun, an diesem wunderschönen Himmelfahrtstag, macht er den Zuhörern im Aachener Krönungssaal und auch den vielen Besuchern vor dem historischen Rathaus Mut. Er, der den Brexit im vergangenen Jahr als „die größte politische Niederlage seines Lebens“ empfunden hat.

    Doch nach dem besorgniserregenden Erstarken der Populisten in Europa und anderswo in der Welt habe er in den zurückliegenden Monaten mit Freude eine neue Bewegung ausgemacht. „Tatsächlich habe ich noch nie in meinem Leben so viel leidenschaftliches Pro-Europäertum erlebt wie im heutigen Großbritannien, insbesondere in Schottland, in London und unter jungen Menschen“, stellt Garton Ash mit sichtlicher Freude fest. Und nicht nur dort. Er schlage weiterhin an vielen Orten dieses alten Kontinents, der ‚Pulse of Europe‘. Garton Ash: „Mit der EU-Mitgliedschaft ist es wie mit der Gesundheit: Man weiß sie erst dann wirklich zu schätzen, wenn sie verloren geht. Aber seien Sie versichert: Wir britischen Europäer haben nicht aufgegeben.“

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    Großes Interesse: Übertragung des Karlspreis-Festaktes aus dem Krönungssaal des Rathauses auf einer Großleinwand auf dem Markt.© Stadt Aachen/Peter Klingel

    Große Hoffnung in die Jugend
    Dabei setzt der Karlspreisträger vor allem auf die jungen Menschen in Europa. Ihnen, die in der glücklichen Lage aufgewachsen sind, nie einen großen Krieg miterlebt zu haben, müsse man das nahebringen, was dieses weltweit einzigartige Friedensprojekt auszeichne. Daher müsse man „dieser Generation irgendwie vermitteln, dass das, was sie heute als normal betrachtet, historisch gesehen tatsächlich zutiefst abnormal ist – außergewöhnlich, außerordentlich“, so Garton Ash.

    Außerordentlich sympathisch ist ohne Frage der gesamte Auftritt des Karlspreisträgers 2017 in Aachen. Garton Ash schüttelt Hände, hört zu, sucht den Kontakt zu den Menschen, die zu Hunderten zum Katschhof und auf den Marktplatz gekommen waren, um ihm zu applaudieren. Dort ebenso wie im Krönungssaal und wo man sonst noch dieser Tage dem bodenständigen Wissenschaftler und Publizisten begegnen konnte, herrschte Einstimmigkeit: Das ist ein würdiger Karlspreisträger 2017. Ein wahrer Gentleman eben. Very british! Und durch und durch europäisch. It was an Honour, Mr. Timothy Garton Ash.  

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    Timothy Garton Ash (rechts) setzt vor allem auf die jungen Menschen in Europa. Der 6-jährige Jonas aus Heinsberg ist ein großer Fan von Frank-Walter Steinmeier (links) und kommt seinem Idol so richtig nah. © Stadt Aachen/Peter Klingel


    Zitate und Fakten in Kürze:

    Der Preisträger: Der britisch Historiker und Publizist Professor Timothy Garton Ash, 61, ist am heutigen Himmelfahrtstag, 25. Mai, mit dem „Internationale Karlspreis zu Aachen“ in Würdigung seines herausragenden wissenschaftlichen und publizistischen Werkes geehrt worden. Das Karlspreisdirektorium lobt in seiner Begründung vor allem die wertvollen Beiträge Garton Ashs zum Selbstverständnis Europas.

    • Die Botschaft: In seiner Rede betonte Garton Ash, wie wichtig es sei, dass sich Europa stetig weiterentwickle und dabei die Bedürfnisse der Menschen, die in der Europäischen Union leben, nicht aus dem Blick verlieren darf. „Europa ist dazu verdammt, immerfort zu werden und niemals zu sein. Aber das muss nicht unbedingt ein Fluch, es kann auch ein Segen sein. Wenn man etwas älter ist, sieht man, dass die Jahre des Werdens oft die schönsten Jahre des Lebens sind. So hat das ewig unfertige Europa die Chance, immer jung zu bleiben. Gestalten wir es also gemeinsam: das niemals endende Werden Europas.“
    • Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Hier [in Aachen] und in vielen anderen Städten lebt der positive Geist der europäischen Einigung und der Weltoffenheit. Dieses Gefühl findet Ausdruck in den vielen Demonstrationen des ‚Pulse of Europe‘.“
    • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: „Lieber  Timothy Garton Ash: Wir wünschen uns, dass Sie Europa erhalten bleiben. Europa braucht Ihren klugen, liberalen Geist!“
    • Die Verleihung: 850 Personen haben an den Feierlichkeiten im Krönungssaal des Aachener Rathauses teilgenommen. Zur politischen Prominenz gehörte neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der die Ansprache mit einer Würdigung des Preisträgers hielt, auch der Parteivorsitzende der SPD und ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz (Preisträger des Jahres 2015) sowie György Konrád  (Preisträger des Jahres 2001) und ehemaliger Präsident der Akademie der Künste.
    • Weitere Gäste: Bundestagspräsident Norbert Lammert, Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt, der Vorsitzende der NRW-CDU Armin Laschet, der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW Franz-Josef Lersch-Mense, NRW-Landtagspräsidentin Carina Gödecke sowie Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg erwartet. Weitere Ehrengäste sind Oliver Paasch, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Theo Bovens, Gouverneur der niederländischen Provinz Limburg, sowie Herman Reynders, Gouverneur der belgischen Provinz Limburg.
    • Die Begegnung des Tages: Die erlebte der kleine sechsjährige Jonas aus Heinsberg. Wo andere Jungs in seinem Alter Poster von Bastian Schweinsteiger oder Mesut Özil im Kinderzimmer über dem Bett hängen haben, ist Jonas ein riesengroßer Frank-Walter-Steinmeier-Fan. Klar, dass sich der Bundespräsident bei seinem Besuch in Aachen die Zeit nahm, um seinen kleinen Bewunderer ganz persönlich zu begrüßen. Ein Autogramm – ebenso wie von Karlspreisträger Timothy Garton Ash – gab es selbstverständlich obendrauf.
    • Das mediale Interesse: Über 65 Journalisten haben über die Karlspreisverleihung 2017 berichtet, darunter Teams von ARD und ZDF, WDR und BRF, der FAZ sowie verschiedenen in- und ausländischen Wort- und Bild-Agenturen. Für die 90-minütige Live-TV-Übertragung in HD hatte allein der WDR 30 Mitarbeiter im Einsatz. Mit einem halben Dutzend Kameras wurd die Veranstaltung im Krönungssaal eingefangen und mittels eines großen Übertragungswagens, der vor dem Rathaus stand, in die Welt gesendet. Bereits im November 2016 hat der WDR damit begonnen, die Karlspreis-Übertragung 2017 vorzubereiten.
    • Die Logistik: Seit fast 30 Jahren stellt die Mercedes-Benz Niederlassung Aachen die Fahrzeugflotte für die Ehrengäste der Karlspreisverleihung. Aktuell besteht die Flotte aus 20 Fahrzeugen aller Baureihen, die rund um die Preisverleihung im Einsatz sind.
    • Kulinarischer Kraftakt: Das Catering für die Gäste des Karlspreises lag in den Händen von Daniel van Zijp, Küchenchef des Pullman Aachen Quellenhofs. Er und sein Team bereiteten unter anderem 3000 Portionen Fingerfood zu (Garnele im Kartoffelnest mit Knoblauch-Mayonnaise; Bällchen vom Hühnchen mit Sesam und süßem Chili Dip; Variation von Dattel, Pflaume und Aprikose im Speckmantel; Mini-Camembert gebacken mit Preiselbeer-Creme, Mini Quiche Lorraine), des Weiteren wurde bereits am Mittwochabend ein feines Drei-Gänge serviert (Entenleberpraline mit Pistazien; Blaubeergel, marinierter Spargel und Kräutervinaigrette; Edelfisch-Trilogie, Purple-Curry-Soße, Rahmlinsen und Reisnudel-Risotto; Allumette von Schokolade, Birnen-Cidre-Espuma und Cassis). Für all das wurden knapp 6500 Teile (Besteck, Gläser, Geschirr, Küchenequipment) benötigt.
    • Alles im Rahmen: Der Aachener Stadtbetrieb hatte 300 so genannte Drängelgitter im Bereich Marktplatz, Katschhof und Krämerstraße aufgestellt. Auf einer Länge von insgesamt etwa 750 Meter sorgten sie dafür, dass sowohl für die vielen Zuschauer als auch für die Gäste der Karlspreisverleihung ein reibungsloser Ablauf gewährleistet war.   

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    Pontifikalamt zur Karlspreisverleihung aus dem Aachener Dom. © Stadt Aachen/Peter Klingel

    Infos zum Karlspreis:

    Timothy Garton Ash ist der 59. Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Der Brite ist bereits im Jahr 2013 in Aachen mit der Karlsmedaille für europäische Medien, der "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", ausgezeichnet worden.

    Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Seit 1950 wird er an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Letzter Preisträger war Papst Franziskus, der die Auszeichnung in der Sala Regia des Apostolischen Palastes in Rom entgegengenommen hat. Zu den früheren Preisträgern in Aachen gehörten u.a. Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), der Spanier Javier Solana (2007), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Jean – Claude Trichet (2011) und der damalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (2015). Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis.

    Verliehen wird im Rahmen der feierlichen Zeremonie im historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

    Weitere Informationen zum Karlspreis, unter anderem die kompletten Reden von Preisträger Timothy Garton Ash, Bundespräsident Frank-Walter und dem Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp, finden Sie unter www.aachen.de/karlspreis.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlspreisverleihung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlspreisverleihung.html
    <![CDATA[Tour-de-France: Auftakt Vaals]]> Exakt einen Monat vor der Tour de France in Aachen gehen die Top-Radrennprofis in Vaals an den Start 

    • Radrenn-Spektakel „Hammer Sportzone Limburg“ führt André Greipel und Co. direkt vor die Aachener Haustüre. Spektakulärer Auftakt am Freitag, 2. Juni, auf der Rundstrecke am Dreiländerpunkt.
    • Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp vereinbart mit seinem Vaalser Kollegen Reg van Loo eine Zusammenarbeit und einen Erfahrungsaustausch. Hilfskräfte wollen sich gegenseitig unterstützen.
    • Das gesamte Pfingstwochenende steht in Limburg ganz im Zeichen der Radrennprofis. Am 3. und 4. Juni geht es in und rund um Sittard weiter.

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    Zielankunft bei einem Profiradrennen in den Niederlanden. © Veranstalter

    Das passt perfekt zusammen: Exakt einen Monat vor der 2. Etappe der Tour de France, die die besten Radrennfahrer der Welt auf einem zwölf Kilometer langen Teilstück durch Aachen führen wird, sind Vaals und Sittard Schauplätze eines großen Radsport-Spektakels: Etliche der weltbesten Radrennteams schicken am Freitag, 2. Juni, ihre Spitzenathleten bei der Veranstaltung „Hammer Sportzone“ in Südlimburg auf die Strecke. Direkt vor Aachens Haustüre können Zuschauer in Vaals das erleben, was modernen Radsport ausmacht: kurze Rennrunden mit jeder Menge Action, bei dem die Fans die Fahrer bei mehreren Durchfahrten hautnah erleben können. Ausgeschrieben ist ein Team-Wettbewerb.

    „Schönes Angebot für die Radsport-Fans in unserer Region“
    „Wir sind hocherfreut über dieses doppeltschöne Angebot für die Radsport-Fans in unserer Region“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Wir wissen, dass viele Radsport-Enthusiasten am 2. Juli nach Aachen kommen, um die Tour de France zu erleben. Ich bin aber auch sicher, dass ganz viele deutsche Fans am Pfingstwochenende nach Limburg ziehen werden, um auch dort die besten Radsportler hautnah zu erleben.“ Gerade Limburg steht als Heimat zahlreicher Renn-Klassiker für attraktiven Profi-Radsport.  

    Gemeinsam mit seinem Vaalser Amtskollegen Reg van Loo hat Philipp eine freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen diesseits und jenseits der Grenze vereinbart. Sicherheitskräfte und Helfer kommen gemeinsam zum Einsatz, auch in der Öffentlichkeitsarbeit sind Kooperationen vereinbart.

    Die „Hammer Sportzone Limburg“ wird am Pfingstwochenende von Freitag, 2. Juni, bis Sonntag, 4. Juni, in Limburg zu bestaunen sein; am 2. Juni in Vaals und rund um den Dreiländerpunkt, am 3. und 4. Juni dann in Sittard.

    Die Kletterexperten der Profi-Teams sind gefragt
    Besonders spannend dürfte es am Freitag, 2. Juni, in Vaals werden. Dort sind nämlich vor allem die Kletterexperten der Radteams gefragt beim sogenannten „Hammer Climb“. Um 15.15 Uhr fällt auf dem Koningin Julianaplein in Vaals der Startschuss, nachdem sich die Fahrer dort um 15 Uhr aufgestellt haben. Auf der anspruchsvoll gestalteten rund sieben Kilometer langen Rundstrecke geht es auf und um den Vaalserberg, den höchsten Punkt der Niederlande – vom Start/Ziel-Bereich am Dreiländerpunkt über Vaals, Wolfhaag, Gemmenich und zurück.

    16 Teams mit je fünf Fahrern treten an. Elf Runden müssen die Radprofis drehen und dabei immer wieder aufs Neue zwei knackige Steigungen bewältigen. Pro Runde können die Teams am Ziel Punkte einfahren. Zudem werden an besonderen Stellen Bonuspunkte vergeben.  Sieger des „Hammer Climb“ ist das Team, das am Ende des Rennens nach 77 Kilometern die meisten Punkte erkämpft hat.

    Viele Angebote für die ganze Familie in Vaals
    Zuschauer können das gesamte Rennen nicht nur am Streckenrand, sondern auch auf dem Koningin Julianaplein in Vaals live mitverfolgen. Auf dem Platz werden ab 12.30 Uhr zahlreiche Aktionen für Kinder angeboten, der Fahrradparcours „Bikewize“ und vieles mehr. Die Siegerehrung findet gegen 17.45 Uhr auf den Koningin Julianaplein statt. Der große Radrenntag in Vaals klingt anschließend bei einer Party mit Livemusik aus.

    Der Gesamtwettkampf besteht aus drei Teilrennen, die an drei aufeinander folgenden Tagen gefahren werden. Nach der Vaalser  Kletteretappe am Freitag, 2. Juni, startet am Samstag, 3. Juni, der „Hammer Sprint“ auf dem Gelände von Sportzone Limburg in Sittard-Geleen. Den Abschluss bildet am Sonntag, 4. Juni, der „Hammer Chase“, ebenfalls in Sittard-Geleen. Die 16 Radprofiteams  (zwöf WorldTour-Teams und vier Professional Continental-Teams), die in Limburg an den Start gehen, haben erste Athleten für die „Hammer Series“ benannt: Neben André Greipel und Tim Wellens (beide Lotto Soudal) gehen auch Stefan Küng und Manuel Quinziato (BMC),  Tom Dumoulin gemeinsam mit seinem niederländischen Landsmann Wilco Kelderman (Team Sunweb) ins Rennen. Orica-Scott hat bereits das komplette Team mit sieben Radrennfahrern bekanntgegeben, darunter Sprint-As Caleb Ewan, Luke Durbridge und Mathew Hayman.

    Strecke des ersten Renntages der Hammer Sportzone Limburg am Dreiländerpunkt

    Programm

    Weitere Informationen zu den teilnehmenden Teams und zum Radrennspektakel finden Sie auf www.facebook.com/hammerseries.

    Eine informative Website zum Rennen in englischer und niederländischer Sprache: https://hammerseries.com/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_de_france_vaals.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_de_france_vaals.html
    <![CDATA[Bezirksamt Aachen-Richterich]]> Ab Montag:
    Das Gebäude des Bezirksamt Aachen-Richterich bis voraussichtlich Ende Oktober geschlossen
     
    Wie bereits mitgeteilt, wird das Bezirksamt Aachen-Richterich von Montag bis Mittwoch, 29. bis 31. Mai, geschlossen bleiben. Grund ist der Umzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wegen der Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes das Haus für die anstehenden Bauarbeiten frei machen müssen. Für knapp ein halbes Jahr werden sie in einem Gebäudeteil der Grundschule in der Grünenthaler Straße 2 und im Bezirksamt Laurensberg untergebracht und dort arbeiten. Während der vorgenannten Umzugstage sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weder persönlich noch telefonisch erreichbar.
     
    Ab Donnerstag, 1. Juni, sind die Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz und ihre Mitarbeiterinnen für die Bereiche Ordnungs-, Friedhofs- und Wahlangelegenheiten sowie für die Themenbereiche Abfall und Sperrmüll, Hundesteuer, Wohnberechtigungsscheine, Aachen-Pass und Grillplatzvermietung in der Grundschule Richterich erreichbar. Einwohnermeldeangelegenheiten und der Bereich Wohngeld wird dann im Bezirksamt Laurensberg angeboten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich1.html
    <![CDATA[2-tägiger Energiekongress]]> 200 Experten beraten über das energieeffiziente kommunale Gebäude

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    Im Gespräch über intelligente Gebäudetechnik (v.l.): Dr. Peter Asmuth (Stawag), Dieter Ludwigs (regio IT), Cornelia Rösler (Deutsches Institut für Urbanistik) und Detlef Raphael (Deutscher Städtetag). © Stadt Aachen / Heike Lachmann

    Wann ist ein Gebäude intelligent? Und ist es überhaupt legitim, von intelligenten Gebäuden zu sprechen? Wie wichtig ist und bleibt der Faktor Mensch? Mit diesen und vielen weiteren Fragen haben sich nun zwei Tage lang in Aachen knapp 200 Stadtplaner, Architekten und Ingenieure aus Kommunen aus ganz Deutschland beschäftigt.

    Die Stadt Aachen als Gastgeberin und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) hatten zum „22. Deutschen Fachkongress für kommunales Energiemanagement“ ins Super C der RWTH Aachen eingeladen. Am Abschlusstag diskutierten unter anderem Dr. Peter Asmuth, Vorstand der Statdtwerke Aachen AG, Dieter Ludwigs, Geschäftsführer der regio IT, und Detlef Raphael vom Deutschen Städtetag miteinander, wie modernste Technik in Gebäuden neue Chancen bietet, aber auch welche Gefahren sie bedeuten kann.  Das städtische Gebäudemanagement erhielt viel positive Resonanz auf den seit Jahren vor Ort praktizierten „Aachener Standard“. Alle Neubauten der Stadt Aachen werden nämlich seit 2010 nach dem oben genannten Standard, ein dem Passivhaus ähnlichen Standard, geplant.

    Ulrike Leidinger, Teamleiterin Energiemanagement beim städtischen Gebäudemanagement, zog nach den beiden Kongresstagen ein rundum positives Fazit. „Das Thema Energiemanagement wird für die Kommunen in Zukunft immer wichtiger und erfordert viel Kraft und Mut. Davon können die Kongressteilnehmer aus Aachen sicherlich etwas mitnehmen“, sagte sie und fügte schmunzelnd an: „Neben den obligatorischen Printen.“

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    Diskutierten zwei Tage lang in Aachen: 200 Experten aus deutschen Kommunen haben am „22. Deutschen Fachkongress für kommunales Energiemanagement“ teilgenommen. © Stadt Aachen / Heike Lachmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/energiekongress.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/energiekongress.html
    <![CDATA[„across the borders“ 2017]]> Buntes Programm voller außergewöhnlichen Aktionen und Inszenierungen

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    Präsentieren das Programm des aktuellen Kulturfestivals „across the borders“ (v.l.n.r.): RWTH-Pressesprecher Thorsten Karbach, Elke Wienen und Rick Takvorian vom Veranstaltungsmanagement im städtischen Kulturbetrieb, sowie Walter Köth von der Nadelfabrik. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Das spartenübergreifende Kulturfestival „across the borders“ lädt in seiner  2017er Auflage zu einem abwechslungsreichen Programm voller außergewöhnlicher Aktionen und Inszenierungen ein. Rick Takvorian, Veranstaltungsmanager im städtischen Kulturbetrieb, Walter Köth, Leiter der Nadelfabrik, sowie Thorsten Karbach, Pressesprecher der RWTH Aachen, stellten das Programm des aktuellen Festivals heute (23. Mai) gemeinsam der Öffentlichkeit vor.
     
    Brassband Rhythmen und Kapa Haka Tanz aus Neuseeland wie auch Fieldband Sounds aus Kapstadt bieten so am Katschhof ein Fenster zur Welt der internationalen World/Wind Musik. Schwoofende und walzende Sounds aus der New Yorker U-Bahn gehen Hand in Hand mit Action Painting zu Punk-, Metal- oder Dubstop-Klängen im Kennedypark. Immer wieder setzt das geschriebene und vorgetragene Wort feine Farbtupfer. Im Ludwig Forum Aachen reiht sich zeitgenössische Oper aus der rauen Landschaft Ostbelgiens neben fantastischem Figurentheater und einer hochkarätigen Melange aus Tanz, Jonglage, Neuer Zirkus und Theater ein. Diese werden ergänzt durch einen literarisch-musikalischen Rückblick auf die irischen Reiseberichte Heinrich Bölls. Im Atelierhaus Aachen erinnern ausgefallene Fotoarbeiten an „Lost Places“. Film als Zukunftsvision führt uns zum Mond und eine poetische Reise in die Dunkelheit und die Stille des Waldes – mit Laternen ausgestattet – begegnet der Besucher Figuren, die Mythen und Sagen alten Volksglaubens entsprungen sind.
     
    Veranstaltungsmanager Rick Takvorian sagt begeistert: "Das Kulturfestival bietet viel Kooperation über die Grenzen hinweg, ist einfach „acrossic“. Wir bespielen im Sommer die ganze Stadt und haben dieses Jahr verschiedene neue Spielorte dabei, zum Beispiel den Kennedypark. Dort wird es eine Mischung aus Livemalerei und -musik geben. Wir gehen aber auch zum ersten Mal in den Wald. Ich freue mich sehr auf diese Zusammenarbeit mit so viel Abwechslung.“
     
    RWTH-Pressesprecher Thorsten Karbach betonte, dass die Hochschule
    zwar keine Sänger, Schauspieler oder andere Künstler im Angebot habe, dafür aber Orte. Orte, mit denen man Studenten als Publikum gewinnen kann. So zum Beispiel eine Open-Air-Filmvorführung im Innenhof des Kármán-Auditoriums, in der ganz im Sinne von "Future Lab" verschiedene Wissenschaftsthemen aufgegriffen werden.
     
    Einig sind sich Walther Köth und Rick Takvorian aber vor allem in einem: „Der Kulturbetrieb kommt mit „across the borders“ in diesem Jahr zum ersten Mal in den Osten der Stadt. Die Menschen hier im Viertel sind total begeistert darüber.“

    Programm
     
    Weitere Infos gibt es im Internet unter www.acrosstheborders.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb_2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb_2017.html
    <![CDATA[Jugendkarlspreis 2017]]> "Erasmus evening" aus Polen gewinnt den Europäischen Jugendkarlspreis 2017

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    Das polnische Radioprojekt zum Studienaustauschprogramm "Erasmus evening" hat dieses Jahr den Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2017 gewonnen.
    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    "Erasmus evening", ein polnisches Radioprojekt zum Studienaustauschprogramm Erasmus, hat dieses Jahr den ersten Preis beim Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2017 am 23. Mai in Aachen gewonnen. Der zweite Preis wurde "Re-discover Europe" für Aktionstage gegen Euroskeptizismus in Dänemark verliehen. Der dritte Preis ging an "Are we Europe", eine Online-Multimediaplattform aus den Niederlanden. Der Jugendkarlspreis wird jährlich vom Europäischen Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis an Projekte vergeben, die ein gemeinsames Bewusstsein europäischer Identität und Integration unter jungen Menschen fördern.

    Der erste Preis wurde von Parlamentsvizepräsidentin Sylvie Guillaume und dem Vorsitzenden der Stiftung Internationaler Karlspreis Michael Jansen, der zweite Preis vom ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, und der dritte Preis vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philipp, überreicht.

    Ausgezeichnet werden junge Menschen im Alter von 16-30 Jahren, die mit ihren Projekten praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als Gemeinschaft liefern.

    Die drei Gewinnerprojekte werden mit 7.500, 5.000, beziehungsweise 2.000 Euro prämiert. Die Gewinner werden zudem zu einem Besuch in das Europäische Parlament nach Brüssel eingeladen. Vertreter der besten Projekte aus allen 28 Mitgliedstaaten waren am 23. Mai 2017 zur feierlichen Preisverleihung im Aachener Rathaus eingeladen, wo ihnen eine Urkunde und eine Medaille überreicht wurden.

    1. Preis: Polen - Erasmus evening
    "Erasmus evening" ist eine Onlineradiosendung für Studierende, die einen Erasmusaufenthalt im Ausland erwägen. Sie wurde über den studentischen Radiosender Radio Meteor UAM der Adam Mckiewicz Universität in Posen gesendet. Gäste waren polnische Studierende, die im Ausland studieren, oder Ausländer, die in Polen studieren. Die Interviews drehten sich um Themen wie die Einreichung von Dokumenten, die Auswahl von Fächern, die Wohnungssuche in einem anderen Land, Unterschiede zwischen Universitäten und die Möglichkeiten, die sie bieten, das Bildungssystem oder das tägliche Leben der Studierenden.

    2. Preis: Dänemark - Re-discover Europe
    "Re-discover Europe" war ein Ereignis, das an zwei unterschiedlichen Tagen in der euroskeptischen Stadt Aalborg im Norden Dänemarks stattfand. Am 6. Mai nahmen Menschen unterschiedlicher ethnischer Hintergründe mit EU-Flaggen an einem Umzug teil. In einem multikulturellen Dorf konnten die Ortsansässigen mehr über die Diversität in ihrer Stadt lernen. Am 9. Mai fanden Aktivitäten zum Europatag statt, beispielsweise Vorträge zur Zukunft der EU (inspiriert vom Modell der TED-Talks), sowie ein EU-Straßenfest zum Ausklang.

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    Zweiter Platz für Dänemark: "Re-discover Europe".
    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    3. Preis: Niederlande - Are we Europe
    "Are we Europe" ist eine Online-Multimediaplattform, bei der junge Menschen ihre Geschichten dazu einreichen können, wie es sich wirklich anfühlt, europäisch zu sein. Die Gründer der Plattform sind überzeugt, dass es in Zeiten der negativen Medienberichterstattung und Meinungen vieler Menschen zu Europa wichtig ist, junge Europäer zu motivieren, den Lesern neue Wahrnehmungsweisen zu Europa nahezubringen.

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    Der dritte Platz ging an die Online-Multimediaplattform "Are we Europe".
    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Gewinnerprojekte aus Deutschland und Öesterreich:
    Das diesjährige Gewinnerprojekt aus Deutschland war das Projekt „Seehilfe e.V. - Solidarität darf nicht an den Grenzen enden", ein Bremer Verein mit Mitgliedern in ganz Deutschland, der geflüchtete Menschen auf Sizilien unterstützt. In Öesterreich hat das Projekt "Explosion of Peace #Friedenstaube" gewonnen. Es wurde von Jugendlichen aus Vorarlberg initiiert, um die Jugend Europas zusammenzubringen und einen Beitrag zum Frieden zu leisten.

    Bildergalerie

    Broschüre zum Jugendkarlspreis

    Weitere Informationen unter http://www.charlemagneyouthprize.eu/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendkarlspreis_2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendkarlspreis_2017.html
    <![CDATA[Baustelle Burtscheid]]> Burtscheid: Kurbrunnenstraße wird bis Mai 2018 zur Baustelle

    • Die STAWAG saniert von Montag, 29. Mai, an in Kurbrunnen- und Michaelsbergstraße die Versorgungsleitungen, den Abwasserkanal und teilweise die Haushaltsanschlüsse.
    • Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mai 2018. Die Kurbrunnenstraße soll nach bisheriger Planung aber schon bis Ende 2017 wieder freigegeben werden.
    • Die Kurbrunnenstraße bleibt stadteinwärts als Einbahnstraße befahrbar. Für den Auto- und Busverkehr, der die Innenstadt verlassen will, werden Umleitungen eingerichtet, die stellenweise auch Parkverbote mit sich bringen. 

    Die STAWAG erneuert von Montag, 29. Mai, an in der Kurbrunnenstraße zwischen Jägerstraße und Michaelsbergstraße die Versorgungsleitungen, den Abwasserkanal und teilweise die Hausanschlüsse. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mai 2018 und sind in zwei Bauabschnitte unterteilt: der erste Bauabschnitt liegt zwischen Jägerstraße und Bachstraße, der zweite zwischen Bach- und Michaelsbergstraße. „Wir hoffen, dass wir die vielbefahrene Kurbrunnenstraße bis Ende Dezember 2017 wieder freigeben können“, sagte Wolfgang Raabe von der STAWAG.

    Ab Normaluhr weiträumige Umleitung ausgeschildert
    Während der Baumaßnahme wird die Kurbrunnenstraße zwischen Michaelsbergs- und Dammstraße stadteinwärts zur Einbahnstraße. Zeitweise führt diese Einbahnstraße auch über die Parkpalette an der Bachstraße.

    „Eine Umleitung für den Durchgangsverkehr stadtauswärts wird über Kasinostraße, Krugenofen, Eupener Straße, Jahnplatz, St.-Vither-Straße, Siegelallee, Adenauerallee, Karl-Marx-Allee, Friedrich-Ebert-Allee eingerichtet, und ist bereits ab Normaluhr entsprechend ausgeschildert“, erläuterte Heike Ernst von der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Aachen. Die Dammstraße bleibe während der gesamten Bauzeit erreichbar.  Die Änderung der Verkehrsführung ist mit der Verkehrsbehörde der Stadt Aachen haarklein abgestimmt worden.

    Die in der Nachbarschaft liegenden Schulen (Viktoria-Gymnasium, Maria-Montessori-Gesamtschule, Amos-Comenius-Schule), Krankenhäuser (Marienhospital, Kurkliniken) und Unternehmen wurden bereits im Vorfeld über die Arbeiten und die neue Wegführung informiert.

    Für Feuerwehr und Rettungsdienst wird eine gesonderte Streckenführung eingerichtet. Ortskundige werden gebeten, die Baustelle Kurbrunnenstraße weiträumig zu umfahren.

    Auch die Busse umfahren die Baustelle in großem Bogen
    Die Baustelle der STAWAG in der Kurbrunnenstraße führt bei der ASEAG im Linienverkehr stadtauswärts zu Umleitungen. Die Busse der Linien 1, 11, 21, 46 und SB 63 sowie die Nachtbuslinie N5 biegen vom Hauptbahnhof kommend nicht wie gewohnt rechts in die Kurbrunnenstraße ab, sondern fahren über Zollernstraße, Oppenhoffallee, Viktoriallee, Erzbergerallee, Forster Weg und Branderhofer Weg zur Haltestelle Marienhospital. Von dort kehren sie zurück auf ihrem normalen Linienweg.

    Die Haltestellen Rosenquelle und Gillesbachtal werden während der Bauarbeiten stadtauswärts ersatzlos aufgehoben. Die auf der Umleitungsstrecke liegenden Haltestellen anderer Buslinien werden aus Zeitgründen nicht bedient. „Bei den Busfahrten stadtauswärts  in Richtung Marienhospital und Burtscheid sollten die Fahrgäste dennoch einige Minuten Verspätung einkalkulieren“, sagte Paul Heesel von der ASEAG. Stadteinwärts fahren die ASEAG-Busse auf ihrem normalen Fahrweg durch die Einbahnstraße in der Kurbrunnenstraße .

    Informationen über die Umleitungsstrecke und die Ersatzhaltestellen der ASEAG für die Linien 1, 11 und 21 werden an den Haltestellen ausgehängt. Weitere Hinweise finden Interessierte auf folgender Internetseite: www.aseag.de.

    Stadt hat Parkverbotszonen genehmigt
    Die Stadt hat folgende Halteverbotszonen genehmigt:

    • Erzbergerallee, Fahrtrichtung Adenauerallee: von der Sperrfläche an der Einmündung Turpinstraße bis zum Beginn der Parkbuchten hinter der Eisenbahnbrücke
    • Erzbergerallee, Fahrtrichtung Turpinstraße: vom Ende des vorhandenen Halteverbots hinter der Eisenbahnbrücke bis Sperrfläche in der Turpinstraße
    • Forster Weg, Fahrtrichtung Branderhofer Weg: von der Einmündung Erzbergerallee bis zum Beginn des ersten vorhandenen Halteverbots und von der Einmündung auf Höhe der Straße In den Zwanzigermorgen bis zum Branderhofer Weg
    • Forster Weg, Fahrtrichtung Erzbergerallee: vom Branderhofer Weg bis zur Einmündung der Straße In den Zwanzigermorgen
    • Branderhofer Weg zwischen Forster Weg und Karl-Marx-Allee in beiden Fahrrichtungen überall, wo Parkverbote noch nicht gelten.

    Übersicht Baumaßnahme Kurbrunnenstraße (PDF der STAWAG)

    Weitere Informationen: www.stawagbaut.de oder www.aseag.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/burtscheid.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/burtscheid.html
    <![CDATA[Verschiebung Abfallsammlung]]> Auf Grund des Feiertages am Donnerstag, 25. Mai, verschieben sich die folgenden zwei Entsorgungstage jeweils um einen Tag nach hinten. Die Abfallbehälter, die am Donnerstag entleert werden sollten, werden nun freitags entleert und die Abfuhr von Freitag, 26. Mai, verschiebt sich auf Samstag, 27. Mai. Ab Montag, 29. Mai, erfolgt die Abholung im gesamten Stadtgebiet wieder wie gewohnt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfallsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfallsammlung.html
    <![CDATA[„Karlspreis live“ am 24. und 25. Mai]]> „Karlspreis live“ lockt mit abwechslungsreichem Programm auf den Katschhof

    • Das Volksfest „Karlspreis live“ auf dem Katschhof umrahmt die Karlspreisverleihung 2017 an Timothy Garton Ash am Mittwoch und Donnerstag, 24./25. Mai.
    • Das Veranstaltungsmanagement der Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung  haben ein abwechslungsreiches musikalisches und kulturelles Programm zusammengestellt.
    • In einem Zeltdorf auf dem Katschhof informieren Initiativen, Vereine und Institutionen über ihre Europa-Aktivitäten.

    Bröschüre „Karlspreis live“

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    „Karlspreis live" 2017: Marching- und Showband Advendo Sneek aus den Niederlanden. © Advendo Sneek

    Die diesjährige Karlspreisverleihung an Timothy Garton Ash ist erneut umrahmt vom Volksfest „Karlpreis live“ auf dem Katschhof am Mittwoch und Donnerstag, 24./25. Mai. Für beide Tage haben das Veranstaltungsmanagement der Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung wieder ein abwechslungsreiches, musikalisches, lebendiges, informatives und kulinarisches Programm zusammengestellt.

    Mittwoch, 24. Mai
    Am Mittwochnachmittag öffnen die Informationsstände auf dem Katschhof (siehe weiter unten) gegen 16 Uhr. Um 17 Uhr startet dann das Bühnenprogramm mit einer Breakdance-Aufführung des Tanzsportsclubs Grün-Weiß Aquisgrana Aachen. Um 18.45 Uhr treten die „Pulse of Europe“-Initiatoren auf, informieren über ihre Pro-Europa-Idee und ihre bisherigen Aktivitäten.
    Ab 19 Uhr lernen die Volksfest-Gäste die diesjährigen Jugendkarlspreisträger und den designierten Karlspreisträger 2017, Professor Timothy Garton Ash, kennen, vorgestellt von Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden, den Vorsitzenden des Karlspreisdirektoriums.
    Im Anschluss daran führt der Bernd Mathieu, Chefredakteur von Aachener Nachrichten und Aachener Zeitung ein Interview mit Garton Ash auf der Katschhof-Bühne.
    Die Musikgruppe Scruffyheads aus Köln lässt den Abend bei einem fetzigen Konzert mit Ska, Swing und Reggae ausklingen.

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    „Karlspreis live" 2017: Bandfoto FINAL VIRUS. © Final Virus

    Donnerstag, 25. Mai
    Am Donnerstag, 25. Mai, beginnt das offizielle Programm von „Karlspreis live“ um 11 Uhr mit einer Live-Übertragung des Karlspreis-Festaktes aus dem Krönungssaal des Rathauses auf einer Großleinwand auf dem Markt. Nach dem Ende der Fernseh-Übertragung wird das Volksfest „Karlpreis live“ auf dem Katschhof ab 12.50 Uhr mit der Marching- und Showband Advendo Sneek aus den Niederlanden fortgesetzt.
    Gegen 13 Uhr werden Karlspreisträger Timothy Garton Ash, Bundespräsident Frank Walter Steinmeyer, Oberbürgermeister Philipp, Dr. Jürgen Linden (Karlspreisdirektorium), weitere frühere Karlspreisträger sowie Ehrengäste auf der Katschhof-Tribüne erwartet.
    Im Anschluss daran geht das bunte Treiben auf dem Katschhof weiter mit der Livemalerei „Ambient Paint Act" von Marc Westermann (13.45 Uhr), dem Jugendchor Flow der Musikschule Aachen (15.15 Uhr), dem Jazz-Vokalquintett fünflinge (16.30 Uhr) sowie den Musikern Verena Tesch und Ekin Feyzi (18 Uhr). Der Musiker Peter Sonntag und seine Band Final Virus treten ab 20.15 Uhr auf und spielen ihre nationalen und internationalen Erfolghits, darunter auch einige legendäre Beatles- und King-Chrimson-Interpretationen.

    Die Moderation übernehmen an beiden Tagen Rick Takvorian vom Kulturbetrieb und Bernd Büttgens, Pressesprecher der Stadt Aachen.

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    „Karlspreis live" 2017: Buntes Treiben auf dem Katschhof mit Livemalerei. © Allwetterzoo Muenster

    Informationsstände auf dem Katschhof am 24. und 25 Mai

    Sponsorenzelt der Volksbanken und Raiffeisenbanken
    Die Genossenschaftsbanken stellen sich vor. Interessierte können sich hier über das gesellschaftliche Engagement der Volksbanken und Raiffeisenbanken informieren.

    Stichting Euregio Maas-Rhein und GRENZINFOPUNKTE Aachen-Eurode und Maastricht
    Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Beratung von Grenzgängern werden von der Stichting Euregio Maas-Rhein und den Grenzinfopunkten in der Euregio auf einem gemeinsamen Stand präsentiert.

    Stichting WMC Kerkrade - Wereld Muziek Concours
    Breathing the World

    Der 18. World Music Contest (WMC) wird am 6. Juli 2017 unter seinem Motto “Breathing the World” in Kerkrade beginnen. WMC ist das bei weitem bedeutendste Festival der internationalen Blasmusik mit mehr als 20.000 teilnehmenden Musikern aus mehr als 40 verschiedenen Ländern. Das Festival organisiert Veranstaltungen in der ganzen Euregio und wird auch mehrmals im Rahmen des „across the borders“-Festival in Aachen zu Gast sein.

    Marc Westermann - cîrconflexe (Livemalerei)
    Marc Westermann zeigt Zeugnisse älterer sowie jüngerer Arbeiten, aktuelle Arbeiten, derzeitige Mitarbeiter und zwischendurch auch Marc Westermann selbst sowie eine Riesenschale weißer Mäuse.

    Treffpunkt Europa
    Informationsstände der Aachener Städtepartnerschaftsvereine Halifax/Calderdale, Kostroma, Montebourg, Naumburg, Toledo, Reims und Sariyer.

    Bücherstand
    Buchhandlungen Schmetz am Dom und Buchladen Pontstraße 39 präsentieren. nationale und internationale Literatur sowie aktueller Bücher des Karlspreisträgers.

    Bundeszentrale für politische Bildung
    Im Zentrum der Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) steht die Förderung des Bewusstseins für Demokratie und politische Partizipation. Aktuelle und historische Themen greift sie mit Veranstaltungen, Printprodukten, audiovisuellen Produkten und durch Online-Angebote auf. Die Bundeszentrale informiert über ihre Arbeit und stellt aktuelle Publikationen vor.

    Europe Direct Aachen
    Europa verstehen leicht gemacht . Hier gibt es kostenlose EU-Informationen, ein EU-Quiz für Erwachsene und Maltisch für die Kinder.
    Mehr Infos: www.europedirect-aachen.de

    Europa-Union Deutschland Kreisverband Aachen
    In Aachen aktiv für ein bürgernahes, transparentes und solidarisches Europa.

    #pulseofeurope Aachen
    Informationsmaterial und Ansprechpartner der überparteiischen Pro-Europabewegung www.pulseofeurope.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kp_live.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kp_live.html
    <![CDATA[Bolzplatz Talstraße wird saniert]]> bolzplatz_427

    Alle Fußballbegeisterten, die regelmäßig den Bolzplatz in der Talstraße nutzen, müssen ab kommenden Montag, 24. April, für rund drei Wochen Geduld haben. Denn dann wird der Bolzplatz saniert. Nachdem der Spielplatz Talstraße  erfolgreich erneuert wurde und sehr beliebt ist, folgen nun weitere Aufwertungsmaßnahmen.

    Der vorhandene Bolzplatz wird von unterschiedlichen Jugendgruppen, jungen Erwachsenen, Kindern der OT Talstraße und nicht zuletzt durch Schüler der Hugo-Junkers-Realschule stark frequentiert. Die vorhandene Kunststoffdecke weist zahlreiche Schadstellen auf und das Wasser kann nicht richtig abfließen. Zwischenzeitlich wurde die Deckschicht schon mehrmals „geflickt“. Nun muss, die Fläche grundsaniert werden. Neben einer neuen Kunststoffdecke soll der Platz eine Linierung erhalten, so dass in Zukunft mehrere Ballsportarten wie Basketball, Volleyball und Fußball parallel gespielt werden können. Auch die Weitsprunggrube bleibt nach wie vor nutzbar.

    Der Platz wird auch in der Winterzeit stark bespielt. Vor rund drei Jahren wurde deshalb eine Lampe zur Beleuchtung des Platzes installiert. Da die aber nicht den ganzen Platz ausleuchtet, soll nun eine weitere Lampe aufgestellt werden. Das war einer der Hauptwünsche der Jugendlichen, mit denen im Vorfeld gesprochen wurde.

    Für die Maßnahme sind Eigenmittel der Stadt von rund 100.000 Euro eingeplant.

    Die Bauarbeiten werden gut drei Wochen in Anspruch nehmen. Allerdings ist der Einbau des Belages witterungsabhängig, er kann nur bei trockenem Wetter eingebaut werden.

     



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bolzplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bolzplatz.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.

    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    fon: 0241/432-1309
    fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html