Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Die Kurpark Classix 2019 versprechen wieder großes Musikspektakel]]> Bereits zwölf Mal hat das Sinfonieorchester Aachen seine Konzertbühne in den Aachener Kurpark verlegt und klassische Musik auf die grüne Wiese gebracht. Mit Erfolg: Die Kurpark Classix by Generali sind inzwischen aus dem Aachener Kulturkalender nicht mehr wegzudenken. Das beliebte Open-Air-Festival bietet auch in seiner dreizehnten Auflage wieder ein facettenreiches Programm.

Oberbürgermeister Marcel Philipp als Schirmherr, Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck, Generalmusikdirektor Christopher Ward und Veranstalter Christian Mourad präsentierten am heutigen Donnerstag (11. April) das vielversprechende Programm für die vier Konzerttage. Von Freitag 30. August bis Montag 02. September steht der Kurpark wieder ganz im Zeichen der Musik: mit dem Sinfonie Orchester Aachen, Gästen wie Katie Melua, Mark Forster und Dauerbrenner Malte Arkona.

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Sorgen für ein facettenreiches Open-Air Programm bei den Kurpark Classix 2019: (v.l.) Generalmusikdirektor Christopher Ward, Schirmherr Oberbürgermeister Marcel Philipp, Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck und Veranstalter Christian Mourad. Foto: Stadt Aachen / David Rüben

Ob Klassik-Freund oder Pop-Fan, auch in diesem Jahr hat die Konzertreihe für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Oberbürgermeister Marcel Philipp, zum zehnten Mal als Schirmherr aktiv, freut sich, dass sich das Event so gut etabliert hat. „Die Konzertabende setzen unseren Kurpark, das großartige Sinfonieorchester und die gesamte Aachener Kultur in Szene. Die Abende machen immer Spaß, es gibt eigentlich nur Höhepunkte. Aber ein ganz besonderes Highlight bildet wie jedes Jahr unser Aachener Orchester." Auch Veranstalter Christian Mourad verspricht, dass die Kurpark Classix, trotz aller zugehörigen Pop-Events, ein Open-Air Festival der klassischen Musik bleiben; mit einer ganz besonderen Atmosphäre und einem bunten Publikum: „Die Kurpark Classix bedeuten: Man muss kein großer Musikkenner sein, um ohne Berührungsängste bei Wein und Käse das Programm auf der Picknickdecke zu genießen.“

Für Generalintendant Schmitz-Aufterbeck ist das Festival ein perfekter Auftakt zur neuen Spielzeit: „Es ist die Chance, ein breites Publikum zu erreichen und das Orchester der gesamten Stadt zu präsentieren.“ Christopher Ward feierte im letzten Jahr seine Premiere bei den Kurpark Classix und freut sich nun auf das erste Programm unter seiner Leitung. „Es war im letzten Jahr eine ganz besondere Stimmung. Und auch jetzt ist es eine perfekte Gelegenheit für das Orchester, seine Arbeit mit den Aachenerinnen und Aachenern zu teilen“, sagt der Generalmusikdirektor.

Das Programm im Überblick:
Freitag, 30. August 2019, 20.00 Uhr
A NIGHT AT THE OPERA – „Heldenhaft“
Samstag, 31. August 2019, 20.00 Uhr
Classix with Friends – Crossover-Konzert mit Katie Melua und dem Sinfonieorchester Aachen
Sonntag, 01. September 2019, 11.00 Uhr
CLASSIX FOR KIDS: „Malte und die Detektive – auf der Suche nach dem hohen C“ mit Malte Arkona
Sonntag, 01. September 2018, 19.30 Uhr
Last Night: „Epische Sagen“ – Sinfonieorchester Aachen unter der Leitung von Christopher Ward
Montag, 02. September 2019, 20 Uhr
Mark Forster – »LIEBE OPEN AIR« (Konzert bereits ausverkauft)

Ort: Kurgarten (Monheimsallee), am Spielcasino
Weitere Infos und Karten unter: www.kurparkclassix.de

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kurpark-Classix-2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kurpark-Classix-2019.html
<![CDATA[Ausstellung "Die Pflanzenwelt auf dem Lousberg"]]> Die Lousberg Gesellschaft hatte 2016 den Vegetationskundler und Landschaftsgestalter Dr. Wolfram Kunick beauftragt, die bodennahe Vegetation des Lousbergs genauer zu erkunden. Seine Untersuchungsergebnisse sind nach 140 Jahren wieder ein bedeutendes Zeitdokument zur Vegetationsgeschichte des Lousbergs. Sie werden in der Ausstellung dokumentiert. Diese große Jahresausstellung der Lousberg Gesellschaft wird bis zum Herbst 2019 im Pavillon auf dem Lousberg zu sehen sein.

Die Eröffnung am vergangenen Sonntag (07.04.2019) nahm NRW-Landtagspräsident André Kuper gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt vor. Sie konnten dabei neben Landtagsabgeordneten Karl Schultheis, die stellvertretende Städteregionsrätin Elisabeth Paul, Astrid Hermanns, Regionalbotschafterin der NRW-Stiftung und den Vorstand des Sozialwerks Aachener Christen, Florian Niehaus, begrüßen.

NRW-Landtagspräsident André Kuper betonte in seiner Festrede, wie wichtig bürgerschaftliches Engagement für das Funktionieren der Zivilgesellschaft ist und stellt dabei das Engagement der Lousberg Gesellschaft besonders heraus. Die 2003 gegründete Gesellschaft fühle sich dem so bedeutenden geologischen, archäologischen und gartenkulturellen Erbe dieses den Aachener Talkessel prägenden Höhenrückens sehr verbunden. Das zeige die Gesellschaft in vielfältigen Aktivitäten immer wieder.

Auch die Gäste der Ausstellungseröffnung zeigten sich beeindruckt von der Präsentation und lobten ausdrücklich auch das ehrenamtliche Engagement der Lousberg Gesellschaft.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflanzenwelt-auf-dem-Lousberg1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflanzenwelt-auf-dem-Lousberg1.html
<![CDATA[Maibäume kaufen - nicht selbst schlagen!]]> Die eigentlich ländliche Tradition findet auch in der Stadt Aachen immer mehr An-hänger: In der Nacht zum 1. Mai werden mit bunten Bändern geschmückte Birken-stämmchen am Haus der Freundin aufgestellt. Das Forstamt im Fachbereich Um-welt der Stadt Aachen macht aber darauf aufmerksam, dass eine „Selbstbedie-nung“ im Wald, in Parkanlagen oder am Straßenrand nicht erlaubt ist. Birken dür-fen grundsätzlich nicht gefällt werden. Im Wald dienen sie als Hilfs- oder Pionier-hölzer. Und in Parkanlagen oder am Straßenrand sind sie zum Teil bewusst ge-pflanzt worden.

An folgenden Stellen werden am Dienstag, 30. April, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr kommerziell Birkenbäumchen in unterschiedlicher Größe zum Kauf angeboten:

  • Parkplatz Ecke Branderhofer Weg / Forster Weg
  • Waldparkplatz Monschauer Straße / Pommerotter Weg (am Wetter-schutzpilz)
  • Gut Weyern/ Eberburgweg
  • Laurensberg/ Roermonder Straße 424 (Parkplatz Restaurant Haus Linde)
  • Forsthaus Sief/ Magespfad (hier nur in der Zeit von 13 bis 17 Uhr)
  • Ponyhof Meisel, Kornelimünsterweg 101
  • Marktplatz in Brand

Die Bäume können nicht reserviert werden und kosten je nach Größe zwischen acht und zwölf Euro. Überdies gibt es die Birkenbäumchen auch bei verschiedenen Organisationen, die den Verkaufserlös in der Regel caritativen Zwecken zukom-men lassen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maibaeume1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maibaeume1.html
<![CDATA[CRIMINALE: Furioser Auftakt im Krönungssaal]]> Ein Start nach Maß. Die CRIMINALE 2019 wurde mit einem Auftritt des Bestseller-Autors Klaus-Peter Wolf im Aachener Krönungssaal eröffnet. Bereits vor der Lesung nahm die Schlange am Autorentisch kein Ende. Alle Stühle waren besetzt. 300 Fans des Ostfriesen-Krimi-Autors lauschten ihm sowie seiner Ehefrau Bettina Göschl und Gunnar Peschke, die Krimilieder vortrugen.

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Autor Klaus-Peter Wolf und Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die CRIMINALE in Aachen eröffnete. Insgesamt sind im Programm, das noch bis Samstagabend läuft, rund 40 Veranstaltungen vorgesehen. Foto: Stadt Aachen / Olaf Müller

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp begrüßte die anwesenden Krimiautoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aachen sei ein hervorragender Tatort und die Krimi-Anthologie „Mord im Dreiländereck“, die mit 21 extra für die Aachener CRIMINALE geschriebenen Kurzkrimis aufwartet, sei eine Steilvorlage für künftige „Tatort“-Kommissare aus der Kaiserstadt.

Jens J. Kramer, Vorsitzender der Autorenvereinigung „Syndikat“, dankte der Stadt, dem Aachen Tourist Service und dem Kulturbetrieb für die Organisation der CRIMINALE, die mit rund 40 Veranstaltungen die Krimifans noch bis zum Samstag in den Bann zieht.

Dann war die Bühne frei für Klaus-Peter Wolf. Das Publikum hörte gebannt zu. Und zum Schluss: wieder eine lange Schlange am Signiertisch.

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Er machte den Auftakt der Aachener CRIMINALE: Bestseller-Autor Klaus-Peter
Wolf. Foto: Stadt Aachen / Olaf Müller


Das Programm sowie weiterreichende Informationen zur CRIMINALE in Aachen
finden Sie hier:
www.aachen.de/criminale und
www.die-criminale.de

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Criminale_Auftakt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Criminale_Auftakt.html
<![CDATA[Verschiebung der Abfallsammlung in der Osterzeit]]> Wegen der Osterfeiertage verschieben sich in den kommenden beiden Wochen die Abholtermine der Abfallsammlung im Stadtgebiet. In der Karwoche (Montag 15. bis Freitag 19. April) werden aufgrund des Karfreitags die Termine um jeweils einen Tag nach vorne verlegt. Das bedeutet, dass bereits am kommenden Samstag, 13. April, die eigentliche Montagsleerung vorgezogen wird.

Ähnlich ist es in der darauffolgenden Woche vom 22. bis 28. April: Hier verschiebt sich der Abholtermin von Ostermontag, 22. April, auf Dienstag, 23. April. Alle weiteren Abfuhren innerhalb dieser Woche verschieben sich dementsprechend einen Tag nach hinten. Die letzte Leerung der Woche findet daher wieder am Samstag, 27. April, statt.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung-Ostern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung-Ostern.html
<![CDATA[Schwimmen an Ostern in Aachens Schwimmbädern]]> Wer sich während des Osterfestes auch sportlich betätigen und schwimmen gehen möchte, sollte die veränderten Öffnungszeiten der Aachener Bäder beachten.

Die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger Halle sind Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen. Karsamstag bleibt es aber bei den gewohnten Öffnungszeiten, also jeweils 7 bis 19 Uhr.

Die Elisabethhalle bleibt zwischen Karfreitag und Ostermontag geschlossen, allerdings öffnet das Schwimmbad am darauffolgenden Mittwoch, 24. April, bereits um 6.30 Uhr, weil der Reinigungstag entfallen kann.

Am längsten kann man über Ostern in der Schwimmhalle Süd baden. Hier ist von Karfreitag bis Ostermontag täglich zwischen 7 und 21 Uhr geöffnet.

Auch in der Schwimmhalle Ost wird es während der Feiertage möglich sein, zu schwimmen: Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag ist die Halle zwischen 8 und 13.30 Uhr geöffnet. Am Karsamstag ist der Besuch zwischen 7 und 17.30 Uhr möglich.

Alle Öffnungszeiten und Informationen zu den Aachener Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmen-an-Ostern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmen-an-Ostern.html
<![CDATA[Büchel: Stadtrat stimmt Kauf des Parkhaus-Grundstücks zu]]> Der Aachener Stadtrat hat am Mittwochabend (10. April) die Ampel für die weitere schrittweise Entwicklung des Altstadtquartiers Büchel auf Grün gestellt. Einstimmig gaben die Politikerinnen und Politiker der Verwaltung den Auftrag, das Grundstück des Parkhauses Büchel zu kaufen. Ein entsprechendes notarielles Verkaufsangebot liegt unterschriftsreif vor. Zurzeit gehört das Parkhaus noch Aachener Investoren, die sich aber vor Wochen aus der Entwicklung des Quartiers zurückgezogen haben.

Weitere drei Grundstücke der Investoren im Altstadtquartier stehen auch zum Verkauf. Hierzu erteilte der Rat der Verwaltung einen Verhandlungsauftrag.

Welche Nutzung und Gestaltung nun für das Altstadtquartier Büchel umgesetzt wird, wird im nächsten Schritt in der Planungsausschuss-Sitzung am 9. Mai das mit Spannung erwartete Thema sein.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Altstadtquartier-Buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Altstadtquartier-Buechel.html
<![CDATA[„Gesunde Familiengrundschule Aachen“ geht an den Start]]>
  • Die Gemeinschaftsgrundschulen Driescher Hof und Am Haarbach sind nun „Gesunde Familiengrundschulen“.
  • Kinder, Familien, Lehrerinnen und Lehrer: Alle sollen mit dem Projekt angesprochen werden.
  • Gesundheitsprävention wird nachhaltig in den Alltag der Schulen integriert.
  • „Eure Gesundheit, die Eurer Eltern und auch von uns Lehrerinnen und Lehrern ist uns sehr wichtig“, fasst Monika Wagner, Schulleiterin der städtischen Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Driescher Hof das Ziel des neuen Projekts für die ungeduldigen Kinder zusammen. Und dann geht es endlich los: Rund 20 Kinder trommeln auf westafrikanischen Instrumenten für die „Gesunde Familiengrundschule Aachen“ an der GGS Driescher Hof. Gemeinsam kommen sie beim Trommeln in Rhythmus und Bewegung. Damit ist das dreijährige Projekt binnen zwei Wochen an der zweiten Aachener Grundschule offiziell gestartet. Vor gut zwei Wochen wurde in der GGS Am Haarbach in Haaren schon einmal für das Projekt getrommelt. Kurz danach geht es in der Turnhalle der GGS Driescher Hof über Bänke, Matten, wird an Seilen geschwungen, müssen Reifen als „Mausefallen“ aufgebaut und durchkrabbelt werden. Begeistert absolvieren die Kinder hier einen Spiele- und Bewegungsparcours, während auf dem Schulhof andere Schülerinnen und Schüler Roller fahren, laufen oder sich in der Schulmensa einen leckeren gesunden Wrap holen.

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    Trommeln für ein tolles Projekt: Die Kinder der GGS Am Haarbach kommen gemeinsam in Rhythmus und Bewegung. Foto: Stadt Aachen

    Niedrigschwelliger Zugang zur Förderung der Gesundheitskompetenz
    Bereits im Jahr 2015 wurden sowohl die Grundschulen Am Haarbach als auch Driescher Hof zu Familiengrundschulen umgestaltet. Die Eltern der Schülerinnen und Schüler können sich seither dank eines Elterncafés und daraus entstehender Angebote in einer entspannten Atmosphäre kennenlernen, austauchen und von geschulten Fachkräften unterstützen lassen. Wenn sie Fragen zu Themen rund um die Familie haben, können zudem Akteure aus dem Unterstützungs- und Gesundheitssystem ins Elterncafé eingeladen werden. Der 1. September 2018 bildete – ergänzend dazu – den Startpunkt für das Projekt „Gesunde Familiengrundschule Aachen“ in den beiden Grundschulen. Drei Jahre unterstützen die Krankenkassen und -verbände in NRW dieses Vorhaben fachlich und finanziell mit 272.000 Euro. Federführend für das Projekt bei der Stadt Aachen ist Diana Wittmann, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule. In den ersten Wochen und Monaten gab es – neben viel Vorarbeit – auch Befragungen beim Tag der offenen Tür an den Schulen. „Gesundheit ist wichtig, auch nach der Schule. Wir haben auch nach Schwächen und Gewohnheiten gefragt, aufgeklärt, was gut und nicht so gut ist“, so Diana Wittmann, Projektleiterin im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, zu allen Anwesenden Kinder, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern. Ihr zur Seite steht Gesundheitskoordinatorin Inga Eckartz, die auffordert: „Wenn Euch etwas einfällt, zum Beispiel, welche Sportart Ihr hier an der Schule noch machen würdet, sagt Bescheid.“ Sie kann auch schon erste Ergebnisse aus den Befragungen nennen: „Entspannung und Bewegung, das war ein vielfacher Wunsch, also so etwas wie Yoga oder gemeinsames, gesundes Kochen.“

    Eine gesunde Ernährung, Bewegung und ein gesundes soziales Miteinander ist für Jeden wichtig, aber oft zeitlich nicht so einfach umzusetzen, wie man es sich wünscht. Genau das ist die Intention des Konzepts: „Fördern der Gesundheitskompetenz von Eltern, Kindern und Lehrern und deren Integration in den Alltag“, nennt es Anette Tiltmann aus dem Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, dort zuständig für die so genannten „Präventionsketten“, unter die auch die Familiengrundschulen fallen. Wichtig sei vor allem auch das Niedrigschwellige: „Diese Eltern bekommen wir nicht über freiwillige Kurse in Familienzentren, sondern nur über diesen Ansatz.“ Michaela Schmidtke vom Team Prävention & Gesundheitsförderung des Gesundheitsamts der StädteRegion Aachen, ebenfalls am Projekt beteiligt, ergänzt: „Gesundheitskompetenz vor allem für Gruppen, für die das Thema oft fremd ist.“

    Krankenkassen und -verbände in NRW unterstützen
    Prävention ist hier das entscheidende Stichwort: „Wir wollen so etwas wie gesundheitliche Chancengleichheit herstellen. Wie ernähre ich mich gesund? Warum ist Sport so wichtig? Wie bleibe ich gesund im Alltag?“, für Monika Heimes, Referentin für Gesundheitsmanagement der Techniker Krankenkasse und als Vertreterin der Krankenkassen und -verbände in NRW beim Startschuss dabei, wichtig.

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    Schon ganz ungeduldig: Die die Kinder der GGS Driescher Hof warten auf den Startschuss zur „Gesunden Familiengrundschule“. Foto: Stadt Aachen

    Hierbei werden die Eltern miteingebunden, da sie zu einer dauerhaften und erfolgreichen Umsetzung dieser Faktoren in der ganzen Familie beitragen. Beratend befinden sich Ansprechpartnerinnen und -partner in den Schulen, die Fachleute auf dem Gebiet Gesundheit sind. Durch ein vielfältiges Angebot aus dem unterschiedlichen Bereichen der Gesundheitsförderung in der Schule und um diese herum, sollen Menschen in allen Altersgruppen erreicht und motiviert werden das gewonnene Wissen im Alltag umzusetzen. All diese Bestrebungen sollen – auch über den genannten Zeitraum hinaus – fester Bestandteil des Schulalltags sein und bleiben. Summa summarum: Gesunde Ernährung, viel Bewegung und weniger Stress. Ganz folgerichtig wird das Projekt „Gesunde Familiengrundschule“ auch aus Präventionsmitteln der gesetzlichen Kassen finanziert.

    Gemüse anbauen und ins Wasser trauen
    Erste Ideen und konkrete Projekte stehen auch schon an: So wird demnächst am Driescher Hof ein Gemeinschaftsgarten mit Obst und Gemüse angelegt – mit den Eltern gemeinsam. „Diese Idee ist im Elterncafé der GGS Driescher Hof entstanden“, erläutert Gitte Reiner, als Sozialarbeiterin zuständig für das Elterncafé. Und einen Kurs zur „Wassergewöhnung“ ist geplant. Schulleiterin Wagner weiß: „Wenn wir mit dem Schwimmunterricht im zweiten Schuljahr beginnen, können maximal 15 Prozent der Kinder Schwimmen, viele waren noch nie im Wasser.“ Eine Chance, dass die Kinder Schwimmen als Sport für sich entdecken.

    Entdeckt haben das Projekt auch schon andere Kommunen: „Wir haben schon Anfragen aus anderen Städten, die schon ganz gespannt auf unsere Ergebnisse sind“, so Projektleiterin Wittmann. Auch weitere „Gesunde Familiengrundschulen“ soll es in Aachen – finanziert aus anderen Fördermitteln – geben: In der Grundschule Mataréstraße und der Grundschule Schönforst laufen bereits die Vorbereitungen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gesunde-Familiengrundschule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gesunde-Familiengrundschule.html
    <![CDATA[Marschiertor: Experten spannen Schutznetz über das Dach]]> Die Stadt legt höchste Sicherheitsmaßstäbe beim Marschiertor an. Nachdem sich im Winter einige wenige Schieferplatten des im vergangenen Jahr komplett neu gedeckten Dachs gelöst und eine dieser Platten an Fettdonnerstag heruntergesegelt war, veranlasste das Gebäudemanagement der Stadt Aachen damals unverzüglich die Absperrung des Bereichs rund um das Marschiertor. Somit wurde verhindert, hätte sich eine weitere Platte gelöst und wäre herabgefallen, dass Fußgänger in Gefahr geraten konnten. Noch umfänglicheren Schutz verspricht nun ein Spezialnetz, das in diesen Tagen von Experten der Firma meeco über das Marschiertordach mit seinen 55.000 Schieferschindeln gezogen wird.

    Ende März hatten Sachverständige und Fachleute des Dachdeckerunternehmens das Dach des historischen Aachener Stadttors ausgiebig geprüft. Daraus resultierte die Entscheidung, als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme ein Netz über das Dach zu ziehen. Ein wichtiger Vorteil des Netzes: Die Absperrzäune am Fuße des Marschiertors werden wieder entfernt und Fußgänger können die Wege rund um den Bau sodann wie gewohnt nutzen. Selbst wenn sich eine weitere Schindel lösen sollte, hielte das Netz diese auf und würde somit verhindern, dass die Platte ungehindert herabsegeln könnte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marschiertor_Netz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marschiertor_Netz.html
    <![CDATA[Tabitas: Osterbasar in der Heinrich-Hollands-Straße 6]]> Das Stadtteilbüro Aachen-Nord weist hin auf den Osterbasar im Gemeindecafé Tabitas am Samstag, 13. April, in der Zeit von 10-13 Uhr, in der Heinrich-Hollands-Straße 6. Die Gäste erwartet ein gemütlicher Brunch mit einem kleinen Osterbasar. Dabei werden selbstgebastelte Wunderwerke wie Oster-Postkarten, Eierbecher, Deko-Artikel und viele andere Kleinigkeiten angeboten. Alle selbstgebastelten Artikel sind immer mittwochs von 11-13 Uhr von Ehrenamtlichen liebevoll erstellt worden. Wer schon zum Brunch kommen möchte, melde sich bitte zwecks besserer Planung vorher im Stadtteilbüro an: Telefon 0241 432-7692, Mail info-ac-nord@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tabitas.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tabitas.html
    <![CDATA[Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die Europawahl gesucht]]> Für die Durchführung der Europawahl am Sonntag, 26. Mai, haben sich schon viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bei der Stadt Aachen gemeldet. Aber für die insgesamt 161 Urnen-Wahllokale und 34 Briefwahllokale werden insgesamt rund 1.500 Personen gebraucht, die am Wahltag als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer mitwirken.

    Wer als Wahlhelferin oder Wahlhelfer mitarbeiten will, muss für die Europawahl wahlberechtigt sein, also am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben. Man muss die deutsche oder eine Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedsstaates besitzen, seit mindestens drei Monaten in Deutschland oder einem anderen Mitgliedsstaat der EU seine Wohnung haben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sein. Bestimmte Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Wünsche zum Einsatzort werden nach Möglichkeit berücksichtigt.

    Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer erhalten je nach Funktion im Wahlvorstand eine Aufwandsentschädigung, das so genanntes „Erfrischungsgeld“ in Höhe von 40, 45 oder 50 Euro.

    Die Wahlhelferteams treffen sich am Wahlsonntag um 7.30 Uhr im Wahllokal. Die Wahllokale öffnen um 8 Uhr und schließen um 18 Uhr. Danach müssen die Stimmen ausgezählt und das Wahlergebnis ermittelt werden. Selbstverständlich sind in der Zeit von 8 bis 18 Uhr auch Pausen vorgesehen; man muss nicht die gesamte Zeit über anwesend sein.

    Gesucht werden auch Helfer, die als „Reserve“ fungieren und einspringen, wenn es am Wahltag kurzfristige Ausfälle gibt. 

    Fragen zum Themenkreis bitte an den Fachbereich Verwaltungsleitung, Bereich Wahlen, Blücherplatz 43, Erdgeschoss Zimmer 005, 52068 Aachen, Telefon 432-1603, 432-1605, Fax: 432-1607 oder Mail wahlhelfer@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlhelfer_Europawahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wahlhelfer_Europawahl.html
    <![CDATA[Karlspreis: Spanischer König Felipe VI. hält die Festrede]]>
  • Bei der Preisverleihung an UN-Generalsekretär António Guterres am 30. Mai wird der König über einen Aufbruch für die multilaterale Zusammenarbeit und den Neubeginn des europäischen Projektes reden.
  • Der spanische Monarch ist Schirmherr des Internationalen Karlspreises. Er nimmt zum dritten Mal an einer Karlspreisverleihung teil und übernimmt zum ersten Mal einen aktiven politischen Part.
  • Direktoriumsvorsitzender Dr. Jürgen Linden verkündet auch, dass Timothy Garton Ash die Ansprache beim Vorabend-Dinner übernehmen wird. Der britische Historiker wurde 2017 mit dem Karlspreis ausgezeichnet.
  • Der spanische König Felipe VI. wird beim Karlspreis, der am 30. Mai an UN-Generalsekretär António Guterres in Aachen verliehen wird, die Festrede halten. Es sei ihm, so ließ er durch den spanischen Botschafter Ricardo Martínez nach Aachen übermitteln, eine große Ehre, zu europapolitischen Themen zu einem Zeitpunkt zu sprechen, der wenige Tage nach der Europawahl liege und geradezu verlange, einen Neuaufbruch für die multilaterale Zusammenarbeit und einen Neubeginn des europäischen Projektes zu initiieren. Spaniens König kenne António Guterres gut, sodass er gerne die politische Lebensleistung des diesjährigen Karlspreisträgers herausstellen wolle.

    „Starke Impulse für die Arbeit der Europäischen Union“
    Für die Karlspreisgesellschaft freute sich deren Vorsitzender Dr. Jürgen Linden über die schnelle Zusage des spanischen Festredners, der auch Schirmherr des Internationalen Karlspreises ist. Linden: „König Felipe wird zum dritten Mal an der Verleihung teilnehmen und zum ersten Mal einen aktiven politischen Part übernehmen, von dem wir uns gerade in Bezug auf die Themen Migration und Klimaschutz, die in Spanien eine große Rolle spielen, starke Impulse für die Arbeit der Europäischen Union erhoffen.“ Für das Direktorium war König Felipe der Wunschkandidat für die diesjährige Ansprache beim Festakt.

    Linden gibt zusätzlich bekannt, dass auch ein zweiter Wunschkandidat für eine Rede gewonnen werden konnte: Der britische Historiker Timothy Garton Ash, Karlspreisträger des Jahres 2017, wird die Festrede beim Vorabend-Dinner halten und hierbei insbesondere auf die schwierige Verhandlungslage zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU eingehen.

    Für die Stadt Aachen freute sich Oberbürgermeister Philipp über die Zusagen, die die Karlspreisgesellschaft erhalten hat. Er geht davon aus, dass durch die Festansprache des spanischen Königs eine besondere Aufmerksamkeit für den Festakt im Krönungssaal des Aachener Rathauses erzielt wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis_Felipe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis_Felipe.html
    <![CDATA[„Ehrenwert“ – Aktionstag der Aachener Vereine]]> Es ist noch lange hin, aber es braucht auch Planung und Vorbereitung: Der Aktionstag „Ehrenwert“ findet in diesem Jahr am Sonntag, 29. September, statt. In der Aachener Innenstadt haben dann die Aachener Vereine die Möglichkeit, sich wieder beim großen Aktionstag zu präsentieren. Bereits zum achten Mal können sie sich vorzustellen und rund um Dom und Rathaus über ihre Aktivitäten informieren. Und das Besondere dabei: Auch im Rahmen eines Bühnenprogramms können sich die Vereine präsentieren. Sie können so neue Mitglieder und Mitstreiter für eine ehrenamtliche Tätigkeit gewinnen, Kontakte zu anderen Vereinen geknüpft, Chancen für Kooperationen eröffnet und potentielle Förderer interessieren. Also genau die richtige Plattform, wenn man die Arbeit des eigenen Vereins stärker in den Fokus der Öffentlichkeit bringen will und beispielsweise auf die sportlichen Leistungen oder das besondere soziale Engagement „seines“ Vereins hinweisen möchte.

    Die Anmeldung hierzu ist ab sofort und noch bis einschließlich 30. Juni über die Homepage der Stadt Aachen, aachen.de, Suchwort Ehrenwert, möglich. Auf dem dort hinterlegten Anmeldebogen kann man angeben, ob man einen eigenen Stand haben will und wie groß der sein soll, ob man am Bühnenprogramm teilnehmen möchte oder welche besonderen Wünsch man hinsichtlich der Platzierung hat. Anmeldungen nimmt das städtische Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Johannes-Paul-II-Str. 1, 52062 Aachen, per Mail an Heiko.Hartleb@mail.aachen.de, entgegen.

    Im Durchschnitt rund 160 Vereine haben diese Gelegenheit in den vergangenen Jahren am Aktionstag jeweils genutzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenwert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenwert.html
    <![CDATA[Stadtbetrieb pflanzt 84 neue Bäume im Stadtgebiet]]>
  • Allein 13 Bäume werden an der Maria-Theresia-Allee gesetzt.
  • Die Neupflanzungen ersetzen teilweise kranke oder umgestürzte Bäume, weitere werden nach Bürgerspenden eingepflanzt.
  • Bis alle Pflanzungen abgeschlossen sind, wird es noch einige Wochen dauern.
  • Die Mitarbeiter der Baumkolonne des Stadtbetriebs gucken ganz genau hin, wenn ein neuer Baum gepflanzt wird. Ein bisschen nach links, dann etwas nach vorne. Schließlich ist die Hainbuche an der Maria-Theresia-Allee auf die richtige Höhe gebracht und steht auch gerade. Schließlich muss nur noch das Loch mit nähstoffreichem Substrat verfüllt werden, dann ist die eigentliche Baumpflanzung abgeschlossen.

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    © Stadt Aachen/Timo Pappert

    Baumkolonnen pflanzen 84 Bäume
    Auf der Ladefläche des Lastwagens liegen noch weitere vier Bäume der gleichen Sorte, die im Laufe des Tages noch in die vorbereiteten Baumscheiben eingebracht werden. 13 Bäume werden allein auf der Maria-Theresia-Allee gepflanzt. Insgesamt sind es im Stadtgebiet in diesem Frühjahr 84 Bäume, die von den Baumkolonnen des Stadtbetriebs eingesetzt werden.

    Die Hainbuchen, die als Ballenware aus der Baumschule kommen und einen Stammumfang von etwa 16 bis 18 Zentimetern haben, sind rund vier Meter hoch. Dies ist die optimale Anwachsgröße. Für die gepflanzten Exemplare wird anschließend die Baumbindung vorbereitet. Ein Holzgerüst, ein sogenannter Dreibock, wird um die Buche gesetzt, woran diese schließlich mit Gurtbändern befestigt wird. „So hat der Baum einen festen Stand und kann sich nur in der Krone bewegen“, erklärt Nino Polaczek-Keilhauer, Arbeitsvorbereiter der Baumpflege und Baumkontrolle des Aachener Stadtbetriebs. Dadurch kann die Buche in Ruhe anwurzeln und wird gleichzeitig vor parkenden Autos geschützt.

    Baumarten werden auf das Umfeld abgestimmt
    Die Standorte für die neuen Bäume werden unterschiedlich ausgewählt. Teilweise handelt es sich um Nachpflanzungen für Bäume, die krank waren oder wegen eines Sturms umgestürzt waren. Bei einigen Standorten handelt es sich aber auch um Baumfelder, die seit mehreren Jahren leer stehen und durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder Bürgerinnen und Bürger beim Stadtbetrieb gemeldet wurden.
    Welche Baumart wo gepflanzt wird, wird immer in Absprache mit dem Fachbereich Umwelt entschieden und ist unter anderem vom Umfeld abhängig. „Wir achten auf die Artengleichheit innerhalb einer Straße und darauf, möglichst resistente Arten auszuwählen“, erklärt Polaczek-Keilhauer. Bei dieser aktuellen Pflanzung werden vorwiegend Buchen, Eichen und Linden nachgepflanzt.

    Sonnenschutz für junge Bäume
    Nach der Pflanzung erhalten die jungen Bäume noch einen speziellen Anstrich zum Sonnenschutz, weil sie in der Baumschule sehr eng aneinander standen und sich Schatten spenden konnten, was jetzt nicht mehr möglich ist. Ohne den Sonnenschutz würde die noch dünne und anfällige Rinde schnell austrocknen, Risse bilden und so Krankheitserregern Zugang verschaffen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbetrieb_84_Baeume.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbetrieb_84_Baeume.html
    <![CDATA[Flächennutzungsplan: Politik beschließt die Offenlage]]> Ungewöhnlicher Ort, ungewöhnliche Zeit und nur ein Thema: In einer Marathonsitzung hat der Planungsausschuss am Donnerstag (4. April) für den Aufstellungs- und Offenlagebeschluss des Flächennutzungsplans (FNP) Aachen*2030 votiert. Die Entscheidung fiel nach gut sechseinhalb Stunden Beratung einstimmig. Im Ballsaal des Alten Kurhauses hatten sich die Politiker bereits am Nachmittag versammelt. Bis zu 70 Bürgerinnen und Bürger verfolgten den Abstimmungsmarathon.

    In den Wochen zuvor hatten bereits die sieben Bezirksvertretungen (Brand, Eilendorf, Haaren, Kornelimünster / Walheim, Laurensberg, Richterich, Aachen-Mitte) die jeweils ihr Gebiet betreffenden Flächen des FNP-Entwurfs beraten, am Dienstag (2. April) war der Flächennutzungsplan dann Thema im Umweltausschuss, bevor am gestrigen Donnerstag die Planungspolitiker das Gesamtwerk anpackten. Im Rahmen der Sitzung wurden insgesamt 86 Prüfflächen beraten, 81 davon auf Vorlage der Verwaltung, fünf weitere nach Empfehlungen aus den Bezirksvertretungen.

    Mit dem gestrigen Beschluss bereitet die Verwaltung nun die Offenlage des Entwurfs des Flächennutzungsplans Aachen*2030 vor. Bürgerinnen und Bürger haben dann erneut die Gelegenheit, sich aktiv zu beteiligen, indem sie Eingaben machen und ihre Wünsche, ihre Kritik und ihre Anregungen zum Entwurf äußern. Darüber hinaus plant die Stadt zum Beginn der Offenlage eine öffentliche Informationsveranstaltung und in den Stadtbezirken bietet sie Bürgersprechstunden an. In allen Fällen werden Fachleute der Verwaltung und des Ingenieurbüros BKR Aachen die Inhalte des Flächennutzungsplans erläutern und Fragen beantworten. Der genaue Zeitpunkt der Offenlage sowie alle weiteren Termine werden rechtzeitig vorab bekanntgegeben.

    Weitere Informationen zum Flächennutzungsplan gibt es online unter: www.aachen.de/aachen2030

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flaechennutzungsplan_Offenlage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flaechennutzungsplan_Offenlage.html
    <![CDATA[Literatur in der Nadelfabrik]]>
  • In der beliebten Reihe lesen drei deutschsprachige, interkulturelle Autoren und Autorinnen aus ihren Werken: Feridun Zaimoglu, Karosh Taha und Abbas Khider.
  • Die anschließende Diskussion mit den Besuchern der Veranstaltung moderiert der deutsch-syrische Schriftsteller Suleman Taufiq.
  • Die Lesungen finden jeweils um 19 Uhr im Foyer der Nadelfabrik statt. Der Eintritt ist frei.
  • Bereits zum vierten Mal lädt die Nadelfabrik in diesem Jahr in Kooperation mit Suleman Taufiq und der Buchhandlung Backhaus vom 13. April bis zum 16. Mai zu ihrer beliebten Reihe „Literatur in der Nadelfabrik“ ein. Drei interkulturelle Autoren werden hier an drei Abenden aus ihren Werken lesen, Grenzen übergreifende Literatur präsentieren und beweisen, dass Texte nach wie vor die Fähigkeit besitzen, Menschen auf verschiedene Art und Weise zu berühren. Die anschließende Diskussion mit den Besuchern der Veranstaltung moderiert Suleman Taufiq, deutsch-syrischer Schriftsteller sowie Übersetzer und Herausgeber arabischersprachiger Literatur.

    Einblicke in eine für uns andere Welt
    Walter Köth, Leiter der Nadelfabrik, freut sich sehr, dass in diesem Jahr mit Feridun Zaimoglu, Karosh Taha und Abbas Khider drei namhafte Autoren und Autorinnen den Weg nach Aachen finden werden: „Wir leben in einer vielfältigen Gesellschaft. Die drei Autoren schreiben auf ganz unterschiedliche Art und Weise über ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit verschiedenen Kulturen. Die Erzählungen eröffnen den Lesern neue Perspektiven und tragen bestenfalls zu einem besseren gegenseitigen Verständnis bei.“

    Feridun Zaimoglu
    Den Auftakt macht am Samstag, 13. April, Feridun Zaimoglu, der aus seinem neuen Roman „Die Geschichte der Frau“ liest. - Ein literarisches Abenteuer, ein großer Gesang, ein feministisches Manifest: Feridun Zaimoglus neuer Roman ist ein unverfrorenes Bekenntnis zur Notwendigkeit einer neuen Menschheitserzählung – aus der Sicht der Frau. Kraftvoll, poetisch und subversiv. Kein Friedensangebot. Keine Schmeichelei. Tabula Rasa! - Feridun Zaimoglu, geboren 1964 im anatolischen Bolu, lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel und schreibt für diverse Zeitungen. 2002 erhielt er den Hebbel-Preis, 2003 den Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2005 den Adelbert-von Chamisso-Preis. Zahlreiche weitere Preise folgten. Er ist ebenfalls als bildender Künstler tätig.

    Karosh Taha
    Karosh Taha erzählt am Freitag, 10. Mai, eine Geschichte über Fremdheit und Angst, über Aussichtslosigkeit und die Sehnsucht nach einer heilen Familie. In ihrem Roman „Beschreibung einer Krabbenwanderung“ berichtet Taha rauschhaft und kraftvoll, dann wieder unbeschwert und komisch von einem Leben im Dazwischen: zwischen Freiheit und Verantwortung, Erinnerung und Zukunft, Mythos und Wirklichkeit. Geboren 1987 in der Kleinstadt Zaxo im Nordirak, studierte sie an der Universität Duisburg-Essen sowie in Kansas/USA Anglistik und Geschichte auf Lehramt. Karosh Taha erhielt unter anderem das Studienstipendium der Heinrich-Böll-Stiftung sowie das Heinrich-Heine-Stipendium.

    Abbas Khider
    Last but not least lässt uns Abbas Khider am Donnerstag, 16. Mai, provokant, erhellend und unterhaltsam einen satirischen Blick auf die deutsche Gesellschaft werfen. „Deutsch für alle“ ist ein herrliches Vademecum für alle Lauchs, die glauben, die deutsche Sprache bereits zu kennen – und Spaß an ihr haben. Khider wurde 1973 in Bagdad geboren. Nach einer zweijährigen Gefängnisstrafe aufgrund „politischer Gründe“ floh er 1996 aus dem
    Irak. Seit 2000 lebt er in Deutschland. Er studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in München und Potsdam. Abbas Khider erhielt verschiedene Auszeichnungen, zuletzt wurde er mit dem Nelly-Sachs-Preis, dem Hilde-Domin-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis geehrt. Zudem war er im Jahre 2017 Mainzer Stadtschreiber.

    Die drei Lesungen finden jeweils um 19 Uhr im Foyer der Nadelfabrik am Reichsweg 30 statt. Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Literatur_Nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Literatur_Nadelfabrik.html
    <![CDATA[„Fest der Begegnung“ am Synagogenplatz]]> Zum Abschluss des Aachener Programms zu den Jüdischen Kulturtagen Rhein-Ruhr 2019 laden die Jüdische Gemeinde Aachen und der Kulturbetrieb der Stadt Aachen alle Bürger und Bürgerinnen Aachens und der Region herzlich dazu ein, sich bei einem „Fest der Begegnung“ am Sonntag, 14. April, von 14 bis16 Uhr auf dem Synagogenplatz bei koscheren Getränken und Köstlichkeiten kennenzulernen, auszutauschen und sich von der Aachener Klezmer-Formation „Dance of Joy“ musikalisch mitreißen zu lassen. Mit überschäumendem Temperament und viel Einfühlungsvermögen, mit Humor und Charme spielen sich die vier Musiker Werner Lauscher (Bass), Johanna Schmidt (Violine), Johannes Flamm (Klarinette) und Alfred Krauss (Akkordeon) in die Herzen ihrer Zuhörer. Der Eintritt ist frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fest-der-Begegnungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fest-der-Begegnungen.html
    <![CDATA[Das schrit_tmacher Festival bringt Kunst in Bewegung]]> Mitglieder des „Spellbound Contemporary Ballet“ werden am Samstag, 13. April, um 19.15 Uhr in der Fabrik Stahlbau Strang, Philipsstraße 2, im Rahmen der Performance "exo useables" die Objekte der bildenden Künstlerin Kathrin Köster (1981 in Aachen geboren) in Bewegung bringen. Diese Objekte aus Papier, Stoff, Druckknöpfen und Porzellan, die unter dem Titel "Tender Buttons" während des gesamten schrit_tmacher Festivals in der Fabrik Stahlbau Strang zu sehen waren, werden dabei von den Tänzerinnen und Tänzern der italienischen Kompanie getragen und geben so Impulse und Anlässe zu ihren Bewegungen. - Der Eintritt zur Performance ist frei, der Zugang zur anschließenden Vorstellung des „Spellbound Contemporary Ballet“ ist allerdings nur mit einem gültigem Ticket möglich.

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    Copyright © Johanna Jaeger

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schrittmacher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schrittmacher.html
    <![CDATA[Aachen lobt wieder einen Integrationspreis aus]]>
  • Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen oder Vereine der Zugewanderten, die sich für das Miteinander in Aachen stark machen.
  • Der Preis soll zu einer nachhaltigen Verankerung und Bewusstseinsbildung des Themas Integration innerhalb der Stadt Aachen beitragen.
  • Vorschläge und Bewerbungen für den 2019-er Integrationspreis können noch bis zum 5. Juli eingereicht werden.
  • Die Stadt Aachen lobt in diesem Jahr bereits zum siebten Mal gemeinsam mit dem städtischen Integrationsrat einen Integrationspreis aus. Der Preis wird von Oberbürgermeister Marcel Philipp traditionsgemäß während des „Tags der Integration“ am 1. September im Eurogress an die Preistragenden übergeben.

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    (v.l.n.r.) Michael Göbbels, Leiter des Aachener Couven-Gymnasiums, Paola Blume, die Vorsitzende des städtischen Integrationsrats, sowie Sevim Dogan, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums, machen gemeinsam Werbung für den Integrationspreis 2019 der Stadt Aachen. © Stadt Aachen / David Rüben

    Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen
    „Mit dem Integrationspreis zeichnen wir seit vielen Jahren Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine der Zugewanderten aus, die sich für das Miteinander in Aachen stark machen und sich für die Integration in allen Bereichen des Lebens einsetzen“, sagt Sevim Dogan, Leiterin des städtischen Kommunalen Integrationszentrums. Insgesamt leben in Aachen momentan rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger. Ein Drittel von Ihnen hat einen Migrationshintergrund. Die Wurzeln dieser Menschen liegen in über 160 Ländern; sie bringen eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen in die Stadt. „So viele Menschen leisten so viel für die Integration in unserer Stadt“, ergänzt die Vorsitzende des Aachener Integrationsrates Paola Blume. „Mit dem Integrationspreis möchten die Stadt und der Integrationsrat dieses tolle Engagement auszeichnen und würdigen.“

    Bewusstseinsbildung des Themas Integration
    Der Integrationspreis soll diesen außergewöhnlichen Einsatz und die herausragenden Leistungen besonders hervorheben. Damit trägt er zu einer nachhaltigen Verankerung und Bewusstseinsbildung des Themas Integration innerhalb der Stadt Aachen bei. Der Preis berücksichtigt vor allem besondere Aktivitäten im Bereich der Integration, die richtungsweisend sind, Vorbildcharakter haben und sich nachhaltig und dauerhaft auf die Integrationsarbeit auswirken. Wichtig ist auch, dass diese Aktivitäten durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Institutionen getragen werden und vernetzt sind. Sie sollen sich durch ein gemeinsames Miteinander von Menschen unterschiedlicher Kulturkreise auszeichnen und die Kommunikation untereinander verbessern.

    Vorschlagsberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, Vereine, Institutionen, der Integrationsrat sowie die Verwaltung. Es können sowohl Maßnahmen Dritter als auch eigene Maßnahmen vorgeschlagen werden.
    Eine förmliche Antragstellung ist nicht erforderlich. Gegebenenfalls kann die auszuzeichnende Aktivität im Einzelfall - projektbezogen begrenzt - gefördert werden. Die Entscheidung über die Auszeichnung wird durch ein Kuratorium getroffen, dem zehn gewählte Mitglieder aus dem Integrationsrat sowie ein Vertreter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration angehören.

    Gelungenes Beispiel für interkulturelles Lernen
    2013 wurde die Internationale Förderklasse des städtischen Couven-Gymnasiums als erste ihrer Art mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. Damals wurde die Klasse von 16 Schülern und Schülerinnen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren aus den unterschiedlichsten Ländern besucht. Ziel der Förderklasse, die inzwischen mit einer zweiten Klasse aufgestockt wurde, ist es, die betreuten Kinder und Jugendlichen in Regelklassen zu integrieren. In der Laudatio heißt es unter anderem: „Die Internationale Förderklasse ist ein gelungenes Beispiel, dass das interkulturelle Lernen funktioniert und das gemeinsame Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft in seiner kulturellen Vielfalt beides sein kann – Herausforderung und Bereicherung“. Schulleiter Michael Göbbels betonte, dass der Integrationspreis den Einsatz der Kollegen und Kolleginnen in den Förderklassen besonders gewürdigt, geradezu „geadelt“ habe. „Das hat unserem Engagement eine nicht zu unterschätzende Bestätigung gegeben, auf die wir als Schule sehr stolz sind“, erklärt er.

    Vorschläge und Bewerbungen
    Vorschläge und Bewerbungen für den 2019-er Integrationspreis können noch bis zum 5. Juli an die Adresse „Stadt Aachen, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, Geschäftsstelle des Integrationsrates, 52058 Aachen“ geschickt werden. Weitere Informationen erhält man unter der Mail-Adresse integrationsrat@mail.aachen.de und / oder der Telefonnummer 0241-432 56602bei Pia Schneider-Lander von der Geschäftsstelle des Integrationsrates.
    Die Richtlinien zum Integrationspreis sowie den offiziellen Ausschreibungstext gibt es im Internet unter www.integration-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integrationspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integrationspreis.html
    <![CDATA[Behindertenbereiche in der neu gestalteten Schwimmhalle Brand]]>
  • Breite Schiebetüren erleichtern den Zugang.
  • Der Umbau wurde gemeinsam mit Betroffenen und Experten umgesetzt.
  • Die Behindertentoilette wurde großzügiger gestaltet.
  • Große Zufriedenheit gibt es bei allen Beteiligten, wenn sie sich die neu gestalteten Behindertenbereiche in der Schwimmhalle in Aachen-Brand anschauen. Denn in den vergangenen Monaten sind nicht nur allerhand Arbeit und Material in die Erneuerung der Technik, der Wasserversorgung, der Duschen und Toiletten geflossen. Auch die Bereiche, die Menschen mit körperlichen Behinderungen die Nutzung der Halle erleichtern soll, wurden auf den Prüfstand gestellt und neu gestaltet, so dass sie nun den bestmöglichen Stand haben, den man in einer solch alten Halle – gebaut 1974 – erreichen kann. Das ist nicht zuletzt ein Verdienst von Michael Lambertz, Architekt und Mitglied in der Kommission „Barrierefreies Bauen“, und Karl-Heinz Galler, Betreuer für den Behindertensport bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).

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    Viel Platz in den Duschen für Menschen mit Behinderung: Architekt Michael Lambertz, Karlheinz Welters, Fachbereich Sport, Frank Schneiderwind, städtisches Gebäudemanagement, Badleiter Markus Rebsdat und Karl-Heinz Galler, DLRG, überzeugt die Umgestaltung der Behindertenbereich (v.l.). © Stadt Aachen


    Wasser marsch: Sensoren statt Hebel
    Frank Schneiderwind, Projektleiter beim städtischen Gebäudemanagement: „Die, die es später nutzen, haben wir intensiv in die Planung mit einbezogen.“ Und Michael Lambertz demonstriert dann auch den besseren Zugang zu den Duschen und Toiletten für behinderte Menschen. „Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit barrierefreiem Bauen“, so Architekt Lambertz. Durch den Einbau von Schiebetüren etwa konnte der Durchgang breiter gestaltet werden, da Türzargen eingespart wurden. Auch in der Toilette hat sich viel geändert: „Früher gab es hier zwei Toiletten und ein Waschbecken draußen“, erläutert der Architekt. Nun hat man den Raum nur noch mit einer Toilette und einem Waschbecken umgebaut:

    „Viel großzügiger.“ Hier kann man nun mit einem Rollstuhl besser rangieren. Auch die neuen Duschen begeistern: „Die behinderten Sportlerinnen und Sportler sind begeistert“, freut sich Karl-Heinz Galler. Denn nach der Wiedereröffnung der Halle wurden auch diese Bereiche bereits „getestet“. Neu sind hier – neben schönen neuen und großformatigen Fliesen – auch Sensoren statt eines Hebels, der das Wasser prasseln lässt. Frank Schneiderwind sieht das auch als Beitrag zur Nachhaltigkeit: „Das Wasser fließt jetzt nur noch 30 Sekunden.“ „Früher haben die Nutzerinnen und Nutzer den Hebel auch schon mal vergessen zurück zu stellen“, erinnert sich Markus Rebsdat, Badleiter der Schwimmhalle Brand.

    Der Badleiter ist zufrieden mit der Umgestaltung
    Auch er ist begeistert von den Umbauten in „seiner“ Halle – nicht nur in den Behindertenbereichen, sondern auch in den anderen Duschräumen und Toiletten. Alles sein – dank der großen Fliesen – besser und schneller zu säubern. An vielen Stellen wurden punktuelle Abläufe durch Rinnen ersetzt, in denen das Wasser schneller abläuft. Neue Glastüren, die im unteren Bereich einen Abstand zum Boden aufweisen, sorgen für eine bessere Luftzirkulation. „Und die Schläuche zum Reinigen werden auch nicht mehr eingeklemmt“, schmunzelt Rebsdat. Er bittet auch alle Besucherinnen und Besucher der Halle mit Verbesserungsvorschlägen zu ihm zu kommen: „Viele Sachen können wir sicher umsetzen.“ So wurde schon die Wassertemperatur der Duschen justiert, die Einigen nicht heiß genug war.

    Aufwendig sei der Umbau schon gewesen, so Frank Schneiderwind: „Wir haben die Bereiche bis auf den Rohbau zurück gebaut.“ Trotzdem sei man bei der Gesamtsanierung der Halle im gesteckten Kostenrahmen geblieben. Für Karlheinz Welters, Abteilungsleiter Fachbereich Sport der Stadt, eine gute und richtige Investition: „Wir sind froh über so viele gut funktionierende Hallen in Aachen und damit dem Trend der Schließungen in anderen Kommunen entgegen zu stehen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Behindertenbereiche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Behindertenbereiche.html
    <![CDATA[Studierendentage in der Elisabethhalle]]> Sie ist sicher die schönste Schwimmhalle Aachens: die Jugendstilschwimmhalle in der Elisabethstraße mitten im Herzen der Stadt. Und damit auch alle Studierenden diese kennen und lieben lernen können, lädt die Stadt erneut alle Studierenden zu einem besonders günstigen Tarif ein.

    Am Donnerstag, 11., und am Freitag, 12. April, erhalten sie gegen Vorlage ihres Studierendenausweises für nur einen Euro Eintritt in dieses besondere Kleinod der Badekultur. Sie können sich von dem einmaligen Flair und besonderem Ambiente verzaubern lassen und gleichzeitig feststellen, dass das Bad allen Anforderungen eines modernen Badebetriebes entspricht.

    Informationen zu allen Aachener Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elisabethhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elisabethhalle.html
    <![CDATA[„Kompetent Managen“ – Abschlussveranstaltung in der Nadelfabrik]]> Nicht nur ein profundes Fachwissen, sondern auch soziale Kompetenzen, emotionale Intelligenz, Flexibilität, Team- und Konfliktfähigkeit, Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit sowie die Fähigkeit, sich in Netzwerken zu organisieren, sind in der heutigen Zeit zentrale Anforderungen an eine moderne Führungskraft.

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    Feierlicher Abschluss: Dr. Markus Kremer, Dezernent der Stadt Aachen für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt (Mitte vorne), Berthold Hammers, Leiter des Fachbereichs Personal und Organisation (links vorne) und Martina Augardt, Leiterin des Programms „Kompetent Managen“ (rechts vorne) freuen sich mit den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen. (© Stadt Aachen / Andreas Herrmann)

    Seit 20 Jahren führt die Stadtverwaltung Aachen deshalb das Führungsnachwuchsprogramm “Kompetent Managen“ durch, um die Entwicklung des eigenen Führungsnachwuchs zu unterstützen und ihn praxisnah auf die Übernahme von Führungsaufgaben in der Aachener Stadtverwaltung vorzubereiten. Unter dem Leitspruch „Selbstführung ist die Basis der Fremdführung“ wurde der Fokus auf die persönliche Entwicklung in den Feldern „Selbstmanagement“ und „soziale Kompetenz“ gelegt. Zum ersten Mal haben dabei Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen der Verwaltung und den sozialen Erziehungsdiensten gemeinsam das laufende Programm absolviert.

    Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung für die aktuellen Kurse in der Nadelfabrik am Reichsweg erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihre Zertifikate aus den Händen von Dr. Markus Kremer, Dezernent der Stadt Aachen für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt, und Berthold Hammers, Leiter des Fachbereichs Personal und Organisation. Die neuen Führungskräfte führten dabei selbst durch die stimmungsvolle und abwechslungsreiche Feier.

    Auch hier stand der Leitspruch zur Selbstführung im Fokus. In einer kleinen Talkrunde betonte Dr. Markus Kremer die enorme Wichtigkeit der Selbstreflexion: „Das ist eine ganz zentrale Fähigkeit. Um andere zu führen, muss ich mich selbst kennen. Nur wenn ich in der Lage bin, die eigenen Beweggründe zu erforschen, kann ich auch erkennen, was andere antreibt.“ Das Programm „Kompetent Managen“ sieht Kremer als Aushängeschild für die Stadt. Dem Team um Programmleiterin Martina Augardt sprach er dabei seinen Glückwunsch aus. „Das Programm hat ein tolles Format, das sich sehen lassen kann. Es ist ein zentraler Baustein in unserer groß angelegten Strategie zur Personalbindung und -entwicklung“, sagte Kremer.

    Die Selbstwahrnehmung erfassen, die eigenen Stärken und Schwächen ausloten, eigene Motivationen erkennen, Konflikte lösen, lernen sich selbst zu präsentieren – all das haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der gemeinsamen Zeit gelernt. In zwei kreativen und sehr persönlichen Darbietungen konnten die beiden Lerngruppen dem Publikum diese gemeinsame Reise näher bringen: Einmal in Form von Logbucheinträgen des „Kompetent-Managen-Schiffs“, die sowohl Erfolge als auch zwischenzeitliche Herausforderungen während der vielen Monate des Programms darstellten; einmal als wissenschaftliche Fernsehsendung, die sich den Fragen zu wichtigen Eigenschaften und Kompetenzen für erfolgreiche Führungskräfte annähert.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben während des laufenden Programms sechs Module zu Selbstführung und Fremdführung absolviert und wurden in dieser Zeit von erfahrenen Mentoren aus den verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung persönlich begleitet. Außerdem haben alle eine fünftägige Hospitation innerhalb oder außerhalb der Stadtverwaltung durchlaufen.

    Die Stadt Aachen gratuliert den Absolventinnen und Absolventen der Lerngruppen 1 und 2 des aktuellen „Kompetent Managen“-Programms:

    Lerngruppe 1
    Susanne Aumann, Fachbereich Sicherheit und Ordnung
    Ingrid Coelho, Volkshochschule
    Christoph Guth, Dezernat II (Finanzen, Recht und Ordnung)
    Desiree Hennig, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Adrian Heuser, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Annika Louis, Gebäudemanagement
    Julia Ropohl, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Kirsten Roßels, Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa
    Yvonne Steinebach, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Melanie Vreydal, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule

    Lerngruppe 2
    Svenja Esser, Gebäudemanagement
    Melanie Grusdat, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Susanne Kampel, Volkshochschule
    Marlon Knops, Dezernat V (Personal, Organisation, Stadt-betrieb, Feuerwehr und Umwelt)
    Simone Kreutzer, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Kai Mohnen, Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen
    Sandra Neumann, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Evgenia Sanders, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Stefanie Uerlings, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kompetent-Managen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kompetent-Managen.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 8. bis 14. April]]> In der kommenden Woche finden insgesamt drei Sitzungen statt. Die für Dienstag, 9. April, um 17 Uhr, angesetzte Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses entfällt.

    Mittwoch, 10. April
    Am Mittwoch findet um 17 Uhr die Sitzung des Rates der Stadt Aachen im Ratssaal des Aachener Rathauses statt. Dort geht es unter anderem um die Termine der verkaufsoffenen Sonntage des Jahres 2019. Ein weiterer Tagesordnungspunkt ist die „1. Nachtragssatzung zur Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren“. Zusätzlich werden in der Sitzung die Wirtschaftspläne von Stadttheater und Musikdirektion Aachen vorgestellt, ebenso geht es um diverse Schenkungen.

    Donnerstag, 11. April
    Am Donnerstag finden zwei Sitzungen statt. Die erste wird um 10 Uhr vom Seniorenrat gehalten. Drei der Themen: Berichte von Kassenwart und Kassenprüfer, die Standbesetzung beim Aktionstag „Ob Groß, ob Klein, Sport nicht allein“ im Ferberpark sowie ein Bericht zum Thema „Sicherheit im häuslichen Bereich“ von Elke Laukamp vom Kriminalkommissariat 44 – Kriminalprävention.

    Die zweite Sitzung des Tages ist die des Mobilitätsausschusses um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20. Ein Tagesordnungspunkt thematisiert die Aufstellung von Containern zur Altkleidersammlung im öffentlichen Straßenraum. Weiter wird die geplante Euregiobahn-Haltestelle Richterich besprochen. Und die Neugestaltung der Münsterstraße zwischen BAB 44 und dem Vennbahnweg wird ebenfalls beraten.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW15.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW15.html
    <![CDATA[Granatenfund im Aachener Südraum]]> In Zusammenarbeit von städtischem Ordnungsamt und Kampfmittelräumdienst wurde heute früh eine Granate am Rotsiefweg im Aachener Süden sichergestellt. Die Granate konnte im Laufe des Vormittags ohne weitere Vorkommnisse entfernt werden.

    Ein aufmerksamer Bürger hatte den Fund dem Ordnungsamt gemeldet. Durch eine sofort eingeleitete Absperrung des Weges und des Bereichs rund um den Kampfmittelfund konnte sicher gestellt werden, dass keine Gefahr für Besucher des Waldes bestand.

    Die vom Ordnungsamt hinzugerufenen Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes stellten fest, dass es sich bei dem Fundstück um eine ca. 30 Zentimeter lange, noch scharfe Aufschlaggranate handelt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Granatenfund.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Granatenfund.html
    <![CDATA[Burtscheid: Bewohnerparken beginnt am 8. April]]> Das Bewohnerparken in den neuen Zonen Burtscheid 2 und 3 (BU 2/3) beginnt am Montag, 8. April. Bewohnerinnen und Bewohner können Parkausweise beantragen. Alle anderen Autofahrerinnen und -fahrer müssen ab Montag einen Parkschein am Automaten ziehen. Gezahlt werden muss von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 19 sowie an Samstagen von 9 bis 14 Uhr.

    Die Zone „BU2“ umfasst den Bereich zwischen Kapellenstraße, Michaelsbergstraße, Im Gillesbachtal, Karl-Marx-Allee, Rathenauallee und Kalverbenden. Die Zone „BU3“ schließt unmittelbar an die Zone „BU2“ an und grenzt folgenden Bereich ab: Kapellenstraße, Rhein-Maas-Straße, Eupener Straße, Krugenofen und Benediktinerstraße.

    Die Bewohnerinnen und Bewohner können ihren Ausweis online und bequem von Zuhause beantragen und direkt ausdrucken. Überdies können sie die Ausweise persönlich beim Bürgerservice im Verwaltungsgebäude Bahnhofsplatz, Hackländerstraße 1, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, und in den Bezirksämtern beantragen und sofort mitnehmen.

    Alle vom neuen Bewohnerparken in Burtscheid betroffenen Haushalte haben im März einen Informationsflyer mit praktischen Detailinformationen erhalten.

    www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken.html
    <![CDATA[Paul-Spiegel-Filmfestival 2019 in Aachen]]> Mit der Komödie „90 Minuten - Bei Abpfiff Frieden“ (2016) von Eyal Halfon zeigt das Apollo-Kino in der Pontstraße 141-149 am Montag, 8. April, um 20.15 Uhr im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr einen Beitrag des Paul-Spiegel-Filmfestivals 2019 mit dem Titel "Jüdische Welten". Bei „90 Minuten - Bei Abpfiff Frieden“ blickt die Welt gespannt auf die Vorbereitungen zum wichtigsten Fußballspiel der Geschichte: Israel-Palästina. 100 Jahre Kriege, 100 Jahre Friedenspläne. Der Sport soll nun richten, was die Politik nicht geschafft hat - nämlich den Nahostkonflikt beenden. Der Gewinner darf bleiben, der Verlierer muss gehen.

    Am Donnerstag, 11. April, um 20.15 Uhr, ist im Apollo-Kino, ebenfalls im Rahmen des Paul-Spiegel-Filmfestivals, das Drama „Äpfel aus der Wüste“ von Arik Lubetsky und Matti Harari zu sehen. Die jugendliche Rivka, die in einem streng orthodoxen Haus aufgewachsen ist, interessiert sich zunehmend für die säkulare Welt, die mehr zu bieten scheint, als die Enge der Familie und der Religion.

    Beide Filme werden im Original mit deutschen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt beträgt jeweils 6,50 €.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Paul-Spiegel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Paul-Spiegel.html
    <![CDATA[Feedbackrunde zum Aktionstag im Quartier Beverau]]> Die Stadt Aachen lädt im Rahmen der Erstellung eines integrierten Stadtentwicklungskonzepts Beverau alle interessierten Bürger und Bürgerinnen, Vereine und Akteure im Quartier am Donnerstag, 11. April, von 18 bis 20 Uhr in das Gemeindezentrum St. Aposteln, Am Branderhof 100, zu einer öffentlichen Feedbackrunde ein, die eng an den Aktionstag Beverau anschließt und erste Erkenntnisse vorstellen wird.

    Momentan befindet sich das Wohnquartier Beverau im Aufbruch. Vor allem rund um den ehemaligen Reiterhof „Gut Branderhof“ hat sich eine Vielzahl an Aktivitäten entfaltet – unter anderem sollen hier ein Nachbarschafts- und Begegnungszentrum sowie neue Wohnhäuser entstehen. Gleichzeitig steht der Stadtteil vor verschiedenen sozio-demographischen Herausforderungen. Diesen Wandel will die Stadt Aachen vor Ort aktiv und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten.

    Im Rahmen des Aktionstages „Beverau“ am 2. Februar haben rund 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam das Quartier erkundet, sich über aktuelle Entwicklungen informiert, sich miteinander ausgetauscht und gemeinsame Ideen entwickelt. Erste Erkenntnisse des Tages sollen nun in der Feedbackrunde vorgestellt werden. - Fragen zum Aktionstag und der Feedbackrunde können unter der Mail-Adresse sozialplanung@mail.aachen.de jederzeit an den städtischen Fachbereich Wohnen, Soziales, Integration gestellt werden. Weitere Informationen und eine Dokumentation des Aktionstages findet man im Internet unter www.aachen.de/aktionstagbeverau.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Quartier-Beverau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Quartier-Beverau.html
    <![CDATA[Infoveranstaltung: Baumaßnahme an der Erzbergerallee]]> Der Aachener Stadtbetrieb bietet eine Informationsveranstaltung zu den Brückenbauarbeiten an der Erzbergerallee an. Am Mittwoch, 10. April, stellt Barbara Siodmok, Brückenbauingenieurin beim Aachener Stadtbetrieb und verantwortlich für die Arbeiten, die Maßnahme und das dazugehörige Umleitungskonzept vor. Die Veranstaltung beginnt in den Räumen des Stadtbetriebs am Freunder Weg 73 um 17 Uhr.

    Die Brückenbauarbeiten an Erzbergerallee beginnen am Montag, 15. April. Die im 2. Weltkrieg zerstörte und in den 1950er Jahren, auf alten Widerlagern wieder aufgebaute Brücke ist stark sanierungsbedürftig. Nach vorbereitenden Arbeiten wird die alte Brücke abgerissen. Hierzu ist es notwendig den entsprechenden Bereich für vier Wochen voll zu sperren. Anschließend wird der Zugang für Fußgänger und Fahrradfahrer mit der vorhandenen Rampe sowie einer Behelfsrampe wieder hergestellt. Die Vollsperrung für den KFZ-Verkehr wird voraussichtlich neun Monate betragen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erzbergerallee_Info.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erzbergerallee_Info.html
    <![CDATA[In Eilendorf: Dor fastelovvend zöröck in et dörp!]]> Schon seit 2014, direkt nach dem Umzug der Karnevals-Freiluftsitzung vom Heinrich-Thomas-Platz zum Vereinshof, gab es verstärkt den Wunsch der Menschen im Stadtbezirk, den Karneval „zurück ins Dorf“ zu holen. Der Heinrich-Thomas-Platz, auf dem die legendären Open-Air-Sitzungen zuvor stattgefunden hatten, schied aus baulichen Gründen aus. Die Suche nach einem alternativen Standort gestaltete sich jedoch zunächst schwierig. Nach diversen Gesprächen rückte die Parkanlage in der Moritz-Braun-Straße in den Fokus - eine Rückkehr des Karnevals „ins Dorf“ war hier möglich. Daneben wurde auch der Weg des Karnevalsumzuges so verändert, dass nach dessen Ende ebenfalls im Moritz-Braun-Park gefeiert werden konnte.

    Der Erfolg gab den Organisatoren recht: Die Eilendorfer Karnevalsvereine, die IG Eilendorfer Vereine, das Vorbereitungsteam der Karnevalsveranstaltungen und das Bezirksamt Eilendorf stellten fest, dass in dieser Session rund 700 Menschen in der Parkanlage Karneval gefeiert hatten. Deshalb: Auch in 2020 wird wieder an gleicher Stelle gefeiert stattfinden, Iledörp alaaf!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fastelovvend-Eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fastelovvend-Eilendorf.html
    <![CDATA[Jetzt Vorschläge einsenden: „Prädikat Familienfreundlich“ 2019 startet]]>
  • Die Stadt will mit der Ehrung Danke sagen.
  • Bis zum 15. Juni sind Vorschläge willkommen.
  • In der Jury sitzen auch drei Kinder und drei Jugendliche.
  • Wer hat es verdient, das „Prädikat Familienfreundlich“? Das fragt auch 13 Jahre nachdem die Auszeichnung ins Leben gerufen wurde die Stadt ihre Bürgerinnen und Bürger. Der Preis soll Personen, Firmen oder Institutionen ehren, die sich freiwillig für mehr Familienfreundlichkeit in Aachen engagieren. „Wir versuchen als Politik gemeinsam mit der Stadtverwaltung diese Stadt so familienfreundlich wie möglich zu gestalten. Aber wir kommen nur bis zu bestimmten Punkten, können Rahmenbedingungen setzen“, erklärt Bernd Krott, Vorsitzender des Kinder und Jugendausschuss der Stadt. Deshalb, so Krott weiter, sei man auf private Initiativen angewiesen von Unternehmen, Verein oder den die Aachenerinnen und Aachenern.

    Familienfreundlichkeit als wichtiger Faktor
    „Kinderfreundlichkeit ist und bleibt sehr wichtig in Aachen“, steht für Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt Aachen für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, fest. Für Viele – vor allem Jüngere – sei heute die Work-Life-Balance enorm wichtig. Und gerade in Zeiten von Fachkräftemangel sei Familienfreundlichkeit dann ein ganz wichtiger Faktor. Und genau da würden auch Initiativen von Unternahmen ansetzen: „Wir haben zum Beispiel eine Firma mit dem Prädikat geehrt, die ein eigenes Familienbüro eingerichtet hatte. Hier konnten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Notsituationen wie Krankheit der Kinder für ein paar Tage ihren Nachwuchs mitbringen und in einem speziellen Büro mit Spielecke arbeiten und gleichzeitig das Kind betreuen.“ Ein Beispiel, das Schwier so gut gefallen hat, dass sie eine solche Lösung auch im Verwaltungsgebäude Mozartstraße schaffen möchte.

    Auszeichnung am Weltkindertag
    Die Liste der Beispiele und Geehrten ist lang – und soll, wenn es nach Heinz Zohren, Familienbeauftragter der Stadt Aachen geht, noch länger werden: „Wir freuen uns auf ganz viele Rückmeldungen.“ Für ihn, der den Preis seit dem Start 2006 betreut, sagt die Stadt „einmal im Jahr herzlichen Dank“. Zohren kennt auch die diesjährigen Termine ganz genau: Einsendeschluss für Vorschläge ist der 15. Juni. Am 3. Juli tagt dann bereits die Jury, der unteranderem auch Schwier und Krott angehören. Aber auch sechs Kinder und Jugendliche: „Dieses Jahr kommen drei Kinder aus der Grundschule Brander Feld und drei Jugendliche aus der Offenen Tür Talstraße“, so Zohren. „Die Perspektive der Kinder und Jugendlichen ist bei der Jury-Sitzung ganz wichtig“, weiß Bernd Krott. Und Schwier hat auch gleich ein Beispiel parat: „Vor einigen Jahren gab es einen Vorschlag, eine Initiative zu ehren, die es aber noch nicht lange gab. Die Kinder und Jugendlichen meinten, die sollen erst mal zeigen, ob sie wirklich gut sind. Die können wir auch nächstes Jahr noch auszeichnen.“ Was den Familienbeauftragten jedes Jahr aufs Neue begeistert: „Es ist erstaunlich, dass auch nach so vielen Jahren immer noch neue potentielle Preisträger entdeckt werden.“ Und einer oder mehrere davon werden dann am 20. September, dem Weltkindertag, ausgezeichnet.

    Vorschläge können bis Samstag, 15. Juni, per Post, Mail oder telefonisch gerichtet werden an:

    Heinz Zohren
    Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen
    Mozartstraße 2-10
    52058 Aachen
    Tel.: 0241 432-45103
    Mail: heinz.zohren@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Praedikat-Familienfreundlich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Praedikat-Familienfreundlich.html
    <![CDATA[Alle zehn Tihange-AUS-Säulen auf dem Katschhof]]>
  • Besondere Aktion im Herzen der Stadt zwischen Dom und Rathaus geht noch bis zum 15. April. Oberbürgermeister Philipp lädt mit Kolleginnen und Kollegen aus der Region zum „Ausschalten“ ein.
  • Die Künstler Rolf Jägersberg und Lars Harmens zählen bislang auf ihren zehn Säulen, die überall in der Region stehen, über vier Millionen Ausschalt-Klicks. Sie fordern: „Der Protest muss weitergehen.“
  • Der Kampf gegen das marode Atomkraftwerk Tihange 2 erhält durch die temporäre Installation auf dem Katschhof einen neuen Impuls.
  • Das Ensemble auf dem Aachener Katschhof ist schon am ersten Tag ein Publikumsmagnet. Ihre zehn interaktiven Säulen gegen den Betrieb des belgischen Atomkraftwerkes Tihange 2, die normalerweise an zehn Standorten in der gesamten Region stehen, haben die Künstler LARSundROLF (Lars Harmens und Rolf Jägersberg) nun zwischen Dom und Rathaus platziert, ein imposantes Bild. Über vier Millionen Bürgerinnen und Bürger haben seit Oktober 2016 (Errichtung der ersten Säule) die markanten Ausschalthebel der zehn Säulen gedrückt und damit symbolisch ihre Haltung zum Ausdruck gebracht.

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    Eröffnung der Installation der zehn Tihange-AUS-Säulen auf dem Katschhof mit den Initiatoren der Aktion, die Künstler Rolf Jägersberg (l.) und Lars Harmens. Foto: Stadt Aachen/Timo Pappert

    Ein vielbeachtetes Projekt
    „Das vielbeachtete Projekt, das wir alle mit großem Nachdruck unterstützen, bekommt durch diese Aktion eine neue Aufmerksamkeit“, sagte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der Eröffnung der Installation am Mittag (4. April). Er hat gerne der Bitte der Künstler zugestimmt, alle zehn Säulen nach Aachen zu holen, um sie dort für den Aktionszeitraum bis Montag, 15. April, gemeinsam auf- und auszustellen.

    Neben den Künstlern und dem Aachener Oberbürgermeister waren bei diesem Termin zahlreiche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie weitere Unterstützer und Repräsentanten aus den Orten anwesend, in denen eine Tihange-AUS-Säule steht.

    „Der Reaktor des Atomkraftwerkes Tihange 2 in Belgien ist seit Jahren nicht sicher“, so erklärten es Harmens und Jägersberg vor Ort. Er wurde wegen tausender Risse im März 2014 vorübergehend stillgelegt und ging dann doch plötzlich wieder ans Netz. „Er stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar, und die Informationen der belgischen Aufsichtsbehörde sind zudem unbefriedigend.“

    In Aachen wandert die Säule von Bezirk zu Bezirk
    Ihre Haltung haben die Künstler, die mit ihren sozialen Skulpturen immer wieder für Aufsehen sorgen, in den Protest-Säulen zum Ausdruck gebracht und darin bereits 2016 die Unterstützung des Aachener Oberbürgermeisters erfahren. Seine Idee, die Aachener Säule von Stadtbezirk zu Stadtbezirk, von Großveranstaltung von Großveranstaltung wandern zu lassen, hat größte Resonanz erfahren. Und so verhält es sich an allen Orten, an denen Tihange-AUS-Säulen stehen.

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    Der Kampf gegen das marode Atomkraftwerk Tihange 2 erhält durch die temporäre Installation der zehn Säulen auf dem Katschhof einen neuen Impuls. Foto: Stadt Aachen/Timo Pappert


    Philipp: „Diese Skulpturen haben eine klare Botschaft und symbolisieren unseren resoluten Kampf gegen den hochgefährlichen Pannenreaktor Tihange 2, der abgeschaltet werden muss.“ Der Protest sei von Aachen aus gestartet und habe inzwischen eine großartige überregionale Kraft und Wirkung erzielt. Noch einmal die Kräfte in Aachen zu ballen, hält der Oberbürgermeister für eine gute Idee, und sein Appell steht: „Wir dürfen nicht nachlassen, jede Aktion, jede Stimme zählt.“ Damit ist eine Einladung auf den Katschhof verbunden.

    Unterstützt von Verwaltung, Politik und Sponsoren
    An den Säulen wird jedes „Ausschalten“ über ein Zählwerk registriert und ist an der Objekt-Säule ablesbar. Die Säulen stehen und standen bislang in Simmerath, Imgenbroich, Aachen (an zahlreichen Standorten), in Roetgen, Herzogenrath, Monschau, Geilenkirchen, in Heerlen, Eupen, Mönchengladbach und schon bald auch in Köln. Bei der Präsentation in Aachen waren unter anderem Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter, Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, der Dezernent der StädteRegion Gregor Jansen, Helmut Mulorz, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Roetgen, die stellvertretende Herzogenrather Bürgermeisterin Marie-Theres Sobczyk, Christian Kravanja von der Bürgerliste im Rat der Stadt Geilenkirchen und andere mehr vertreten.

    Die Kosten für Herstellung und Transport der Säulen übernahmen grundsätzlich örtliche Sponsoren, die auf den Säulen-Rückseiten genannt sind – es wurden also keine öffentlichen Gelder in Anspruch genommen.

    Besonderer Clou der Ausstellung auf dem Katschhof: Die Säulen sind nun mit QR-Codes ausgestattet. Einmal kurz über das Handy eingescannt ist der Protest gegen Tihange in 22 Sprachen nachzulesen – unter anderem in Öcher Platt.

    Informationen im Internet
    Alle Standorte mit den aktuellen Klick-Ergebnissen auf www.tihange-alarm.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tihange_Saeulen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tihange_Saeulen.html
    <![CDATA[Brückenarbeiten an der Erzbergerallee beginnen]]>
  • Voraussichtlich vier Wochen wird der Bereich voll gesperrt.
  • Weil eine Instandsetzung des Bestandbauwerks ist nicht wirtschaftlich ist, wird nach vorbereitenden Arbeiten die bisherige Brücke abgerissen.
  • Der Neubau wird wegen der veränderten Anforderungen mit angepasstem Lichtraumprofil hergestellt.
  • Am Montag, 15. April, beginnen die Brückenbauarbeiten an der Erzbergerallee. Die im 2. Weltkrieg zerstörte und in den 1950er Jahren, auf alten Widerlagern wieder aufgebaute Brücke ist stark sanierungsbedürftig. Bei einem Variantenverglich wurde festgestellt, dass der Erhalt des Bauwerks nicht wirtschaftlich ist. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus des Bauwerks betrachtet. Der Brückenneubau hat angepasste Stützweiten und wird dadurch wesentlich günstiger als andere untersuchte Varianten. Ein weiterer Vorteil liegt im planerischen Bereich, da die zum Teil unklare Bestandssituation nun nur noch nebensächlich berücksichtigt werden muss. Nach Ostern wird die Brücke nun abgerissen und in den kommenden neun Monaten neu gebaut.

    Fußweg für die Ostertage erhalten
    Mit Beginn der Vollsperrung beginnen die vorbereitenden Arbeiten. Die Fahrbahn der Brücke wird abgefräst und unterhalb der Brücke der Naturstein abgenommen. Die notwendigen Umleitungen werden eingerichtet.

    Die Vollsperrung gilt dabei sowohl für den Fuß- und Fahrrad- als auch für den KFZ-Verkehr. „Wir wollen dennoch einen Fußweg auf der Erzbergerallee für die Ostertage zur Herz-Jesu-Kirche ermöglichen“, erklärt Barbara Siodmok, Brückenbauingenieurin beim Aachener Stadtbetrieb und verantwortlich für die Maßnahme. In der 17. Kalenderwoche wird die Brücke schließlich abgerissen. Die Vollsperrung für den Fuß- und Fahrradverkehr wird voraussichtlich vier Wochen betragen. Danach wird neben der vorhandenen Rampe eine Behelfsrampe eingerichtet.

    Mehrere Monate Vollsperrung für den KFZ-Verkehr
    Die Sperrung für den KFZ-Verkehr wird voraussichtlich neun Monate betragen.
    Die eingerichtete Umleitung verläuft einerseits über den Forster und Branderhofer Weg, Friedrich-Ebert-Allee, Kurbrunnen-, Zollern-, Schloss, Bismarck-, Goffart und Turpinstraße. In die andere Richtung wird die Umleitung über Turpinstraße, Obere Drimbornstraße, Adenauer- und Erzbergerallee geführt.
    Der Vennbahnweg ist in den ersten vier Wochen der Baumaßnahme ebenfalls von der Vollsperrung betroffen. Anschließend wird das Stück zwischen Bahnhof Rothe Erde und Goffartstraße wieder weitestgehend wegeverbunden.

    Geringe Kosten für Herstellung und Wartung
    Als neues Bauwerk wird in den kommenden Monaten an der Erzbergerallee ein sogenanntes überschüttetes Rahmenbauwerk entstehen. Dies ist ein Betontragrahmen mit kleineren Bauwerksabmessungen. Dadurch ergeben sich geringere Herstellungs- und Wartungskosten. „Es ist nicht an allen Standorten möglich, solch ein Bauwerk herzustellen“, erläutert Barbara Siodmok. „Der zurzeit großzügig bemessene Raum unter der Brücke muss von seiner ursprünglichen Breite und Höhe eingeengt werden. Mit einer lichten Weite von acht Metern zwischen den Rahmenwänden und einer Höhe von 3,5 Metern ist bei dieser Neubaulösung immer noch ein ausreichend großer Verkehrsraum für den unterführten Geh- und Radweg gegeben.“ Die bisherige Konstruktion war auf andere Erfordernisse ausgerichtet, schließlich führte sie ursprünglich noch über die Gleise der Vennbahn.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erzbergerallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erzbergerallee.html
    <![CDATA[Wochenmärkte verlegt]]> Am Freitag, 19. April, ist Karfreitag. Aufgrund dieses Feiertages werden die beiden Wochenmärkte in Burtscheid und Haaren auf Donnerstag, 18. April, vorverlegt. Der Wochenmarkt in Kornelimünster fällt dagegen ersatzlos aus. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt-Ostern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt-Ostern.html
    <![CDATA[Politik stärkt öffentlich geförderten Wohnungsbau]]> Die Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum stellt deutschlandweit derzeit Städte vor große Herausforderungen. Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss (WLA) hat nun in seiner Sitzung am Dienstagabend (2. April) weitere Weichen gestellt, damit in Zukunft mehr Menschen in Aachen eine bezahlbare Wohnung finden können.

    Im Mittelpunkt steht dabei das so genannte „Aachener Modell zur kommunalen Wohnungsbauförderung“ ein kombiniertes Modell aus Vergabe in Erbpacht und Gewährung von Förderbeiträgen zur Schaffung und Sicherung von preiswertem Wohnraum auf städtischen Grundstücken. In diesem Modell werden städtische Grundstücke für Mehrfamilienhäuser nur noch im Weg des Erbbaurechts und für eine Dauer von 35 bis 45 Jahren an Bauwillige vergeben. Den Bauherren wird gleichzeitig die Verpflichtung auferlegt, auf dem Grundstück öffentlich geförderte Wohnungen zu errichten und deren Vermietung für die volle Laufzeit des Erbbaurechts zu den Bedingungen des geförderten Wohnungsbaus vorzunehmen. Gleichzeitig werden die höheren Kosten eines Erbbaugrundstücks durch eine kommunale Förderung für die gesamte Laufzeit des Erbbaurechts ausgeglichen.

    Die Stadtverwaltung sieht dieses „Aachener Modell“ als sinnvolles Instrument an, um gemeinsam mit anderen Instrumenten zur Wohnbaulandmobilisierung die dringend benötigte Entwicklung neuer Wohnbauflächen in Aachen zu stimulieren. Allerdings müssten einzelne Bestimmungen noch geprüft und angepasst werden, um das Modell zum Beispiel auf seine Praxistauglichkeit hin zu überprüfen, sagte Christoph Kemperdick, der Leiter des städtischen Fachbereichs Immobilienmanagement in der Sitzung. Dieser Haltung schloss sich der WLA einstimmig an und beauftragte die Verwaltung, das „Aachener Modell“ zu konkretisieren, noch offene Fragen zu klären und das Ergebnis dieser Überprüfung in einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses vorzustellen.

    Gleichzeitig wurde dem Rat der Stadt empfohlen, in seiner nächsten Sitzung zur Stärkung des öffentlich geförderten Wohnraums sowohl die Neufassung des Quotenbeschlusses als auch die des Baulandbeschlusses zu beschließen. Nach dem aktualisierten Quotenbeschluss muss der Anteil des öffentlich geförderten Wohnungsbaus bei allen größeren Bauvorhaben grundsätzlich bei 40 Prozent liegen.

    Bisher galt für Bauträger in der Stadt – je nach Bedarfslage und sozialer Quartiersstruktur – bei Neubauvorhaben 20 bis 40 Prozent ihrer Wohnungen öffentlich gefördert zu realisieren. In der Regel wurde dabei eine Quote von 30 Prozent öffentlich geförderten Wohnungsbaus bei vorhabenbezogenen Wohnungsbauprojekten und dem Verkauf städtischer Grundstücke umgesetzt. Die nun beschlossene und seit September vergangenen Jahres angewandte Quote von 40 Prozent bezieht sich dabei künftig nicht mehr auf die geschaffenen Wohneinheiten, sondern auf den Anteil an der Gesamtwohnfläche, die mit einem Wohnungsbauprojekt geschaffen wird.

    Alternativ zu diesem Quotenbeschluss übt die Stadt Aachen zur Entwicklung von Wohnbauflächen einen so genannten Baulandbeschluss aus, der ebenfalls aktualisiert wurde. Demnach sollen Planverfahren auf Grundstücken von mindestens 5.000 m² Größe nur durchgeführt werden, wenn der Grundstückseigentümer der Stadt vor Einleitung des Planverfahrens ein notarielles Kaufangebot über ein Drittel der zukünftigen Netto-Baulandfläche des beantragten Gebiets vorlegt. Die Stadt erklärt sich im Gegenzug dazu bereit, ein Planverfahren zur Entwicklung eines Wohngebietes einzuleiten. Sämtliche mit der Entwicklung anstehende Kosten sollen entsprechend der Anteile der Bruttobaulandflächen zwischen Investor und Stadt aufgeteilt werden. Erst mit Rechtskraft dieses Bebauungsplans kann die Stadt das notarielle Kaufangebot annehmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsbau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsbau.html
    <![CDATA[Zweiter Tagespflege-Vertretungsstützpunkt geöffnet]]>
  • Ein weiterer Baustein zur Verlässlichkeit der Kindertagespflege.
  • Tagespflegepersonen können Kooperationen mit dem Vertretungsstützpunkt in der Stolberger Straße schließen.
  • Der erste Stützpunkt in Kalverbenden ist ein Erfolg.
  • Es ist geschafft: Die Stadt Aachen hat nun in einen zweiten Tagespflege-Vertretungsstützpunkt, in dem Kinder betreut werden können, wenn die eigentliche Tagespflegeperson erkrankt ist oder frei hat. „Wir wollen, dass Eltern eine verlässliche Vertretung haben“, freut sich Sabine Fischer, Abteilungsleiterin Kitas und Tagespflege im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen. Mit einem Tag der offenen Tür (Mittwoch, 3. April) sind die Räume an der Stolberger Straße 188 nun offiziell in Betrieb. Eingeladen waren Tagespflegepersonen und Eltern, um sich die Räume an zu schauen und das Personal kennen zu lernen.

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    Freuen sich über die neuen hellen und kindgerechten Räume an der Stolberger Straße: Bettina Konrath, Geschäftsführerin „Familiäre Tagesbetreuung e.V.“, Hacer Cakin und Meri Krutt, Tagespflegepersonen im Vertretungsstützpunkt, Sabine Fischer, Abteilungsleiterin Kitas und Tagespflege im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen und Ursula Braun-Kurzmann, 1. Vorsitzende „Familiäre Tagesbetreuung e.V.“ (v.l.).

    Meri Krutt und Hacer Cakin, die beiden Tagespflegepersonen im Vertretungsstützpunkt, haben seit Dezember vergangenen Jahres alles getan, um die hellen, großzügigen 151 Quadratmeter in eine kindgerechte Umgebung um zu gestalten. Das dies gelungen scheint, bestätigen auch Aussagen von Tagesmüttern, die sich einen ersten Eindruck von der Qualität des Angebots machten: „Perfekt, ich wüsste nicht, was man noch besser machen könnte.“ Die Großtagespflegestelle hat direkten Zugang zu einer Grünfläche mit Spielplatz in einem Fußgängerbereich. „Wir haben die Einrichtung mit aufgebaut“, so Krutt und Cakin ergänzt: „Wir sind richtig stolz auf die Räume.“ Aber nicht nur das: „Ich freue mich, dass wir anderen Tagesmüttern und -vätern helfen können“, erklärt Cakin.

    Anspruch auf Vertretung
    Um die Verlässlichkeit des Betreuungsangebotes Kindertagespflege zu gewährleisten und eine größere Betreuungskontinuität zu erreichen, formulierte der Gesetzgeber einen Anspruch auf Vertretung. Dort heißt es: „Für Ausfallzeiten einer Tagespflegeperson ist rechtzeitig eine andere Betreuungsmöglichkeit für das Kind sicherzustellen“ (§ 23 Abs. 4 Satz 2 SGB VIII). Adressat der Verpflichtung ist in diesem Fall die Stadt Aachen: Sie hat im Rahmen seiner Gewährleistungspflicht geeignete Lösungen für die Vertretung von Kindertagepflegepersonen zu entwickeln. Die Ersatzbetreuung muss durch eine geeignete Tagespflegeperson oder in einer Einrichtung mit Betriebserlaubnis erfolgen. Eine funktionierende und für die Eltern leicht zu handhabende Vertretungsregelung ist ein entscheidender Qualitätsaspekt für die Kindertagespflege selbst sowie deren Anerkennung als verlässliches Betreuungsangebot. Sie schafft Planungssicherheit für die Eltern bei unvorhersehbaren Ausfällen der Kindertagespflegeperson. Für die Tagespflegepersonen ist es wichtig, im Krankheitsfall in Ruhe gesund werden zu können oder die von ihnen betreuten Kinder im Fall ihrer Abwesenheit gut betreut zu wissen.

    Das Vertretungssystem
    „Aber das ist in der Umsetzung gar nicht so einfach“, erläutert Bettina Konrath, Geschäftsführerin „Familiäre Tagesbetreuung e.V.“ Die „Familiäre Tagesbetreuung e.V.“ ist die von der Stadt Aachen beauftragte Fachberatungs- und Fachvermittlungsstelle für Kindertagespflege und anerkannter Bildungsträger für Kindertagespflege. Sie erarbeitete Vertretungsmodelle, die in die Überlegungen des Kinder- und Jugendausschusses einflossen. „Wir reden von einer Altersgruppe, bei der Bindung ganz wichtig ist“, so Konrath weiter. Kontinuität und Bindung sind deshalb wichtige Qualitätsmerkmale der Vertretungsregelung. Bei einem guten Vertretungsangebot sind die Kindertagespflegepersonen in regelmäßigem Kontakt mit der Vertretungskindertagespflegeperson, damit im konkreten Fall eine stressfreie und emotional unbelastete Ersatzbetreuung stattfinden kann. Für die Stadt Aachen musste ein passendes Modell entwickelt und an die vorhandenen Gegebenheiten angepasst werden.

    Zur Umsetzung der Vertretungsregelung bildete die Familiäre Tagesbetreuung eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Kindertagespflegepersonen und zwei Mitarbeiterinnen der Familiären Tagesbetreuung. Sie beschäftigte sich mit den Erwartungen der Vertretungskräfte und Eltern an die Vertretungsmodelle, einem Anforderungsprofil an die Vertretungskraft im Stützpunkt, der Sammlung eines Fragenkatalogs ans Jugendamt zur praktischen Umsetzung, mit der Vorgehensweise im Vertretungsfall und mögliche Dokumentationsformen. Parallel zur AG suchten der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule und der Verein intensiv nach geeigneten Räumen für das Vertretungsmodell „Stützpunkt“: „Es ist dem Fachbereich Kinder, Jugend und Schule zu verdanken, dass wir diese tollen Räume jetzt haben“, so Konrath.

    Tagespflegepersonen und Vertretungen stehen in engem Kontakt
    Zwei Kindertagespflegepersonen „ohne Kinder“ betreuen nun, in von der Stadt zur Verfügung gestellten Räumen, maximal neun Kinder von anderen Tagespflegepersonen, die wegen Krankheit, Urlaub oder Ähnlichem ausfallen. Für Ursula Braun-Kurzmann, 1. Vorsitzende „Familiäre Tagesbetreuung e.V.“, auch eine der größten Herausforderungen an die beiden Tagespflegpersonen: „Sie wissen morgens noch nicht, welche Kinder kommen.“ Die zu vertretenen Tagespflegepersonen suchen die Großtagespflege regelmäßig zur Beziehungspflege auf und nutzen die Räume für Angebote, die durch die Vertretungspersonen organisiert werden. Die Kinder lernen so die Pflegepersonen, den Stützpunkt und die anderen Kinder kennen. Außerdem besuchen die Vertretungstagespflegepersonen die Tagespflegepersonen, die sie vertreten, um die Kinder in gewohnter Umgebung kennenzulernen.

    Wichtig: Nicht die Eltern schließen eine Kooperation mit der Vertretungstagespflegestelle, sondern die Tagespflegpersonen, die sich dem Vertretungssystem anschließen möchten. Und letztlich bestimmen die Eltern, ob die Kinder bei einem Betreuungsausfall in die Vertretungsstelle kommen oder zu Hause bleiben. Cakin und Krutt erhalten für diese Leistung dauerhaft die laufende Geldleistung einer Betreuung für fünf beziehungsweise vier Tageskinder entsprechend des Betreuungsumfanges von jeweils 35 Wochenstunden, unabhängig vom tatsächlichen Vertretungsfall und den tatsächlichen, wöchentlichen Betreuungsstunden. Somit ist die maximale Betreuungszeit für den Vertretungsfall auf 35 Stunden pro Woche begrenzt, auch wenn das Vertretungskind im Normalfall mehr als 35 Stunden wöchentlich betreut wird. Die Kindertagespflegepersonen sind selbstständig tätig.

    Kindertagespflege in Aachen
    Die Kindertagespflege ist in Aachen ein wichtiger Baustein im System der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren. In der Stadt Aachen sind derzeit 144 Kindertagespflegepersonen tätig. Die von ihnen zur Verfügung gestellten 563 Plätze werden zu 50 Prozent von Kindern im Alter von ein bis zwei Jahren genutzt und zu 41 Prozent von der Altersgruppe der Zwei- bis Dreijährigen. Die Kinder unter einem Jahr sind mit sechs Prozent vertreten und die über drei Jahren mit drei Prozent (Stand 31.Dezember 2018). 40 Prozent der Eltern lassen ihr Kind zwischen 26 und 35 Stunden pro Woche in der Kindertagespflege betreuen und 43 Prozent zwischen 36 und 45 Stunden pro Woche.

    „Der Bedarf ist da“, so Konrath, die sich auf die Zahlen des ersten Stützpunkts in Burtscheid, Kalverbenden, stützen kann, der im Herbst 2018 startete. Er ist ein Erfolg: Derzeit unterhält er 15 Kooperationen mit Tagespflegepersonen, die insgesamt 59 Tageskinder betreuen. An 53 Vertretungstagen sprangen die beiden Tagespflegepersonen in Kalverbenden ein. Nun freuen sich Meri Krutt und Hacer Cakin auf mindestens so viele Kooperationen in den Räumen an der Stolberger Straße.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tagespflege-Vertretungsstuetzpunkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tagespflege-Vertretungsstuetzpunkt.html
    <![CDATA[Charlottenburger Allee: Zwei Bäume müssen gefällt werden]]> Das Immobilienmanagement der Stadt Aachen hat ein städtischen Grundstück an der Charlottenburger Allee auf Kampfmittel hin untersuchen lassen, die dort im Zweiten Weltkrieg abgeworfen worden sind. An einer Stelle sind die Fachleute eventuell fündig geworden. Um die Sache genauer überprüfen zu können, muss die Stelle vorsichtig ausgebaggert werden. Sie liegt an einer bewaldeten Böschungsfläche. Für die Ausgrabungsarbeiten müssen zwei Bäume, eine Robinie und ein Feldahorn, gefällt werden. Die Fällarbeiten sind noch für diese Woche vorgesehen und mit dem Fachbereich Umwelt abgesprochen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Charlottenburger-Allee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Charlottenburger-Allee.html
    <![CDATA[Einmal in die „Schuhe des Anderen“ treten]]> Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Aachener Stadtverwaltung aus unterschiedlichen Fachbereichen hatten jetzt erstmalig die Gelegenheit, eine Schulung der besonderen Art zu belegen. Der Verein GIPS Spielen & Lernen (GIPS S&L) gab ihnen darin als Menschen ohne Behinderung die Möglichkeit, einen realen Perspektivenwechsel vorzunehmen und ihnen damit ein eindrucksvolles Bild von Menschen mit Behinderung zu vermitteln.

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    Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung rund um die städtische Behindertenbeauftragte Ingeborg Jansen (6.v.r.) bekamen durch eine Schulung des Vereins GIPS Spielen & Lernen (GIPS S&L) ein eindrucksvolles Bild von Menschen mit Behinderung vermittelt. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    In Zusammenarbeit mit der städtischen Leitstelle „Menschen mit Behinderungen“ machten sich demnach 15 Kollegen und Kolleginnen des Fachbereichs „Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen“ auf den Weg, nach einem alten indianischen Sprichwort „in den Schuhen des Anderen“ zu treten. Ausgerüstet mit Schwarzbrillen, Langstöcken und / oder mit Rollstühlen musste von den Teilnehmern mit zwei Straßenüberquerungen der Weg vom Verwaltungsgebäude Hackländerstraße zum Verwaltungsgebäude am Marschiertor zurückgelegt und der Weg zur dortigen Kantine gefunden werden. Anschließend ging es auf einem etwas anderem Weg und Besuch des Hauptbahnhofs zurück zur Hackländerstraße.

    Die „Rollstuhlfahrer“ stellten dabei fest, dass Menschen im Rollstuhl ständig auf der Suche nach einem gut „berollbaren“ Weg sind. Die Fortbewegung mit Rollstuhl erfordere Vorausdenken und sei teilweise sehr kräftezehrend. Kleine Aufkantungen im Straßenbereich stellten ein fast unüberwindbares Hindernis dar, eine lange Rampe war nur mit großem Kraftaufwand zu meistern. Die Fortbewegung als blinder Mensch mit Schwarzbrille und Langstock hinterließ bei den Teilnehmern ebenfalls großen Eindruck. Insbesondere die absolute Orientierungslosigkeit, nichts mehr sehen zu können, verursachte bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung viel Verunsicherung.

    Nach der Schulung äußerte sich die Teilnehmerrunde sehr positiv und vor allem in ihrer Rolle als Stadtplaner und Stadtplanerinnen auch dankbar für die gemachten Erfahrungen. Sie stellten fest, dass „hundert Schritte in den Schuhen eines Menschen mit Behinderung“ spannend und lehrreich, aber auch physisch und psychisch sehr anstrengend waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schuhe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schuhe.html
    <![CDATA[CRIMINALE 2019 in Aachen steht kurz vor dem Start]]> Der Autorenkongress und das Krimifestival „Criminale“ sind seit über 30 Jahren Krimitreff des Jahres für Autoren, Fachbesucher aus Verlagen und Buchhandlungen, Agenten, Kritikern, Bloggern und natürlich für das interessierte Krimipublikum. In diesem Jahr findet das Treffen der deutschsprachigen Krimiautoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vom 06. April bis zum 13. April in Aachen statt. Sie alle sind Mitglied im Autorenverein „Syndikat“. 

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    Vorstellung des Programms der „Criminale 2019“ mit der Aachener Kulturdezernentin Susanne Schwier, den „Syndikat“-Vertretern Peter Gerdes und Brigitte Glaser sowie Irit Tirtey und Olaf Müller (Kulturbetrieb der Stadt Aachen). Foto: Stadt Aachen/Timo Pappert

    Aachens Kulturdezernentin Susanne Schwier freut sich mit den deutschsprachigen Autorinnen und Autoren auf die Aachener „Criminale“: „Das ist eine weitere Farbe in unserem großartigen Kulturangebot, wir sind im wahrsten Sinne des Wortes auf diese Begegnungen gespannt.“ Das Vorprogramm des Festivals beginnt bereits am 6. April mit einer "Krimifahrt" auf den Spuren von Georges Simenon nach Lüttich, dem Geburtsort des Erfinders von Kommissar Maigret.

    Insgesamt finden über 40 Veranstaltungen statt: Lesungen, Diskussionen, Fachvorträge von Polizisten und Detektiven. Am Mittwoch, 10. April, wird Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf im Krönungssaal des Rathauses mit einer Benefizlesung das große Treffen eröffnen.

    Besonderer Knüller, den die Syndikat-Abgesandten Brigitte Glaser und Peter Gerdes vorstellten: eine Anthologie, ein Sammelband mit 21 extra für die Criminale verfassten Kurzkrimis aus und über Aachen mit dem schönen Titel: „Mord im Dreiländereck“.

    Am Samstag, 13. April, findet die Preisverleihungsgala im Depot statt. Dann wird u.a. der Glauser-Preis, der wichtigste Krimipreis, verleihen. Der Vorverkauf ist eröffnet, Infos zu den einzelnen Programmpunkten und dem Ticket-Verkauf finden Interessierte unter www.aachen.de/criminale

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Criminale_PK.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Criminale_PK.html
    <![CDATA[Bürgermeisterin Hilde Scheidt empfängt Monica Leib]]> Die interaktive Wanderausstellung „We, the six million“ der RWTH Aachen thematisiert die Lebenswege von Opfern der Shoah aus dem westlichen Rheinland. Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr wird diese Ausstellung aktuell im Aachener Anne-Frank-Gymnasium und der Heinrich-Heine-Gesamtschule gezeigt. Zentrales Exponat der Ausstellung ist ein selbstgestaltetes Märchenbuch der Aachener Familie Leib. Damit arbeitete die jüdische Familie für ihre Kinder ihre Flucht vor den Nationalsozialisten und die Emigration nach Brasilien verständlich auf.

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    Nach der Ausstellungseröffnung, an der unter anderem auch NRW-Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen teilnahm, empfing die Aachener Bürgermeisterin Hilde Scheidt (4.v.l.) die jüngste Tochter der Familie, Monica Leib, (3.v.l.) offiziell im Aachener Rathaus. Foto: Stadt Aachen / David Rüben

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Monica-Leib.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Monica-Leib.html
    <![CDATA[Michael Grein ist neuer Quartiersmanager in Richterich]]> Michael Grein ist seit Anfang des Jahres neuer Quartiersmanager mit dem Schwerpunkt Flüchtlingsintegration im Aachener Stadtteil Richterich. Grein, der bereits seit 2017 als Quartiersmanager in Eilendorf tätig ist und dort verschiedene integrationsfördernde Projekte begleitet und aufgebaut hat, ist damit seit Januar nun für ein weiteres Quartier zuständig. Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz und Bezirksbürgermeisterin Marlies Köhne freuen sich sehr über die Unterstützung, die in Richterich auf fruchtbaren Boden fällt. So habe die Richtericher Bevölkerung von Beginn an geflüchtete Menschen weltoffen und hilfsbereit aufgenommen, sagen Moritz und Köhne einstimmig.
    Michael Grein möchte nun „erst einmal das Quartier kennen lernen und die vielen Menschen und Institutionen, die sich bereits um die neuen Nachbarn in Richterich kümmern und sie mit dem Notwendigen versorgen, unterstützen.“ Dabei ist die Zusammenarbeit mit den ansässigen Institutionen und Akteuren als Experten vor Ort die wichtigste Basis seiner Arbeit. Gemeinsam sollen nun weitere integrationsfördernde Projekte auf den Weg gebracht, die Begegnungsmomente zwischen „neuen“ und „alten“ Anwohnerinnen und Anwohnern des Stadtteils schaffen.

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    (obere Reihe, v.l.n.r.) Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz, Dr. Heinrich Köhne, Sprecher der Flüchtlingsinitiative WiR (Willkommen in Richterich), und Bezirksbürgermeisterin Marlies Köhne freuen sich über den Einsatz von Quartiersmanager Michael Grein (unten) im Aachener Stadtteil Richterich. Foto: © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Angelaufen im neuen Konzept ist bereits das Projekt „Richterich kocht …“, das in Kooperation mit der Initiative „WiR - Willkommen in Richterich” und dem Kinder- und Jugendzentrum „Cube“ vier Mal im Jahr organisiert wird. Bei der ersten Veranstaltung am 10. März kamen rund 80 Neuzugezogene und bereits ansässige Bürgerinnen und Bürger zusammen, um gemeinsam zu kochen und so ins Gespräch zu kommen. Auch im Sommer wird ein Schwerpunkt der Arbeit des Quartiersmanagements auf Veranstaltungen zur Begegnung und zum Austausch liegen. Die Richtericher können sich unter anderem auf ein Kunstprojekt und gemeinsame Filmabende im Schlosspark freuen.

    Wer Ideen, Fragen oder Anregungen rund um das Thema Integration hat, Unterstützung für die Umsetzung eigener Projektideen sucht oder sich ehrenamtlich im Bereich der Integration engagieren möchte, kann Sie sich gerne unter der Telefonnummer 0241 432-56315 und / oder per Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de an Quartiersmanager Michael Grein wenden.

    Das Quartiersmanagement mit dem Schwerpunkt Flüchtlingsintegration wurde im Rahmen des Förderprojekts des Landes Nordrhein-Westfalen „Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen“ mit einer Projektlaufzeit bis Ende 2019 eingerichtet. Es ist eine lokale Anlaufstelle der Stadt Aachen für alle Menschen und Institutionen im Stadtteil. Das Projekt greift Themen und Bedarfe rund um die Integration Neuzugewanderter auf und gestaltet gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Zusammenleben vor Ort.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Quartiersmanager-in-Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Quartiersmanager-in-Richterich.html
    <![CDATA[„Eilendorf kocht ...“]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einem Tisch zusammenzubringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee des mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen 2018 ausgezeichneten Kochprojekts „Eilendorf kocht …“. Am 7. April steht so in der OT Eilendorf, Birkstraße 8, ab 16 Uhr die Slowenische Küche im Fokus der Veranstaltung.

    Die Teilnahme an „Eilendorf kocht …“ ist kostenlos, allerdings wird aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung bei Milan Schümmer unter der Telefonnummer 0241 653723 und / oder der Mail-Adresse leitung@ot-eilendorf.de gebeten. Organisiert wird „Eilendorf kocht …“ vom Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, dem Mehrgenerationenhaus Eilendorf/Rothe Erde, der evangelischen und katholischen Kirche in Eilendorf sowie dem städtischen Quartiersmanager Michael Grein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht.html
    <![CDATA[Aachenerinnen und Aachener sammeln mehr als zehn Tonnen Müll]]>
  • Allein in Aachen-Horbach und Aachen-Brand sammeln die Ehrenamtlichen jeweils fast eine Tonne Abfall.
  • Einhundert alte Reifen und 500 Kilogramm Eisen werden in den Stadtbezirken und der Innenstadt zusammengetragen.
  • Auch Oberbürgermeister Marcel Philipp und Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt unterstützten den Frühjahrsputz vor Ort.
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    Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt befreite mit städtischen Nachwuchskräften den Bereich Aachen-Mitte von Unrat. Foto: Stadt Aachen/Heiko Hartleb

    An Grünstreifen, in der Innenstadt und in Parks: In zahlreichen Bereichen der Stadt waren am vergangenen Samstag, 30. März, zum Frühjahrsputz Aachenerinnen und Aachener unterwegs. Ihr Ziel: Mit dem gemeinsamen Aufräumen ein Bewusstsein für den Umgang mit der direkten Umgebung zu schaffen und das Miteinander zu stärken. „Eine saubere Stadt ist eine Gemeinschaftsaufgabe aller Bürgerinnen und Bürger“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. Der Aktionstag Frühjahrsputz soll dazu führen, dass die Stadt Aachen auch langfristig sauber bleibt und den nachbarlichen Zusammenhalt der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stärken.

    „Eine beachtliche Gesamtzahl“
    Und das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Insgesamt wurden beim Frühjahrsputz rund zehn Tonnen Müll gesammelt. Auffällig ist dabei, dass sowohl in Aachen-Brand als auch in Aachen-Horbach jeweils rund eine Tonne Abfall zusammengekommen ist. 5,7 Tonnen der Gesamtmenge entfallen auf die Innenstadt. Hinzu kommen mehr als einhundert alte Reifen, eine Tonne Sperrmüll und 500 Kilogramm Eisen. „Das ist eine beachtliche Gesamtzahl“, sagt Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung beim Aachener Stadtbetrieb.

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    Allein dieser Müllberg füllt einen Container: Nach ein paar Stunden Frühjahrsputz in Horbach war eine Tonne an gesammeltem Müll zusammengetragen. Foto: Stadt Aachen


    Schon im Vorfeld hatten sich während der Aktionswoche Kinder in den Kitas und Schulen mit der Thematik beschäftigt. Marcel Philipp: „Es freut mich besonders, wenn das Ziel der Aktion vor allem unseren Kindern und Jugendlichen vermittelt werden kann. So wird ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass jede und jeder Einzelne von uns sorgsam und pfleglich mit seinem direkten Umfeld und der Natur umgehen muss.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 01 Apr 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Nachlese.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Nachlese.html
    <![CDATA[Stadt beteiligt sich an der "Earth Hour 2019"]]>
    Am Samstag, 30. März, verlieren einige Wahrzeichen Aachens für eine Stunde ihren Glanz. Im Zuge der weltweiten Klimaschutzaktion „Earth Hour“ der Umweltstiftung WWF soll die Außenbeleuchtung von Dom und Rathaus, Stadttheater und Altem Kurhaus, Ponttor und Marschiertor sowie weiterer von der STAWAG angestrahlter Gebäude von 20.30 bis 21.30 Uhr abgeschaltet werden.
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    Dunkel-Dom: Anlässlich der weltweiten „Earth Hour“ wird am 30. März von 20.30 bis 21.30 Uhr auch in Aachen die Außenbeleuchtung zahlreicher städtischer Bauwerke abgeschaltet.
    © Foto: www.medien.aachen.de/Andreas Steindl
     
    „Wir wollen mit dem einstündigen Akt die Menschen dazu anregen, ihren Energieverbrauch dauerhaft zu hinterfragen“, sagt Gerhard Klöfkorn als Verantwortlicher für Straßenbeleuchtung beim Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH: „Es ist viel von der globalen Erwärmung und unserer Verantwortung die Rede. Schon kleine Veränderungen beim individuellen Stromverbrauch können in der Summe mehrere hundert Tonnen CO2 einsparen.“
     
    Im vergangenen Jahr hatte sich allein in Deutschland die Rekordzahl von rund 400 Städten an der Aktion beteiligt. Weltweit verschwanden über 7.000 Wahrzeichen in mehr als 180 Ländern im Dunkeln. Aus Sicherheitsgründen sollen indes auch bei der zwölften Auflage der „Earth Hour“ alle Bürgersteige und Verkehrswege durchgängig beleuchtet bleiben, betont Klöfkorn.
      
      
      
      
      
     
     

       
       
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 30 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Earth_Hour_2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Earth_Hour_2019.html
    <![CDATA[Lesung mit Marcia Zuckermann]]> Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage liest Marcia Zuckermann am 4. April um 19.30 Uhr im Erdgeschoss der Stadtbibliothek, Couvenstraße 15, aus ihrem Roman „Mischpoke“. Die Autorin stellt hier ihren großartigen Familienroman in bester Tradition jüdischer Erzählkunst vor. Eine turbulente Familiensaga, spannend und handlungsreich, voller Tragik und Komik, mit verschmitztem »Kohanim’schen Flitz« und erfrischender Berliner Schnauze, vorbehaltloser Selbstironie und listigem Humor.

    Samuel Kohanim, Oberhaupt einer der ältesten jüdischen Familien im westpreußischen Osche, hat sieben Töchter. Die »sieben biblischen Plagen«, wie die Kohanim-Töchter genannt werden, strapazieren die väterliche Geduld. Ein männlicher Stammhalter fehlt, denn der Kronprinz stirbt am 10. März 1895, kurz nach seiner Geburt. Nach den Erschütterungen des Ersten Weltkrieges sucht die Familie Kohanim Zuflucht in Berlin, wo aber in den 1930er Jahren für die Familie, deren Stammbaum die unterschiedlichsten Triebe ausbildet - jüdische wie nicht-jüdische, nationalistische wie kommunistische -, schweren Zeiten anbrechen.

    Der Eintritt ist frei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zuckermann.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zuckermann.html
    <![CDATA[Expertenrunde zu Fredy Hirsch]]> Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr kommt am Mittwoch, 3. April, um 20 Uhr in der Klangbrücke des Alten Kurhauses eine hochkarätige Expertenrunde zusammen, die über die bewegende Biografie des Aachener Juden Fredy Hirsch berichten wird. Fredy Hirsch wurde 1944 im Alter von 28 Jahren in Auschwitz-Birkenau ermordet, konnte jedoch zuvor durch sein Engagement und seine Fürsorge vielen Kindern und Jugendlichen das Leben retten.

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    Copyright: orell füssli


    Neben Dirk Kämper, der mit seinem Buch „Fredy Hirsch und die Kinder des Holocaust – Die Geschichte eines vergessenen Helden aus Deutschland“ die erste umfassende Biografie zu Hirsch verfasste, werden Stefan Mausbach und Winfried Laasch aus der Redaktion Zeitgeschichte des ZDF mit ihrer Dokumentation „Ein deutscher Held: Fredy Hirsch und die Kinder des Holocaust“ zugegen sein. Gäste dieser Expertenrunde sind auch die beiden Autoren Eduard Hoffmann und Jürgen Nendza, die sich in dem Radio-Feature „Der stille Held von Auschwitz – Eine Lange Nacht über Fredy Hirsch“ für Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk ebenfalls intensiv mit dem dramatischen Weg des Fredy Hirsch auseinander gesetzt haben. Die Moderation der Runde hat Alexander Lohe, persönlicher Referent des Oberbürgermeisters und ebenfalls ausgewiesener Fredy Hirsch-Experte, übernommen.

    Eine Veranstaltung des städtischen Kulturbetriebs in Kooperation mit der Buchhandlung Backhaus.
    Vorverkauf: 10 € / 8 € (erm.) zzgl. VVK-Gebühr
    Vorverkaufsstellen: allgemeine Vorverkaufsstellen sowie Buchhandlung Backhaus
    Abendkasse: 12 € / 10 € (erm.)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hirsch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hirsch.html
    <![CDATA[Plattform für junge Tänzer und Choreografen]]> Das aufstrebende Festivalformat GENERATION2 versteht sich als Plattform zum Mitmachen, Zuschauen und für den Austausch zwischen jungen tanzinteressierten Menschen, die sich entweder in ihrer Freizeit oder bereits in Ausbildungsgängen mit zeitgenössischem Tanz, Urban Art oder Tanztheater auseinander setzen. Hier steht die Vernetzung und gegenseitige Inspiration im Vordergrund – ganz nach dem Prinzip „each one teach one“.

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    Copyright © Homard Payette


    In spannenden Vorstellungen für Kinder, Jugendliche, Familien und Schulklassen werden außerdem altersgerechte interessante Themen durch Tanz sicht- und spürbar. Hier kann das Publikum professionelle Tänzer und Tänzerinnen hautnah erleben. Neu im Programm ist der Spielort Alter Schlachthof Eupen mit einem Filmbeitrag. Alle Aachener Veranstaltungen finden diesmal im Depot Talstraße, Talstraße 2, statt. Über zwei Wochen hinweg werden dort an vier Spielorten interessante und innovative Formate zu erleben sein, die dem Publikum spannende Einblicke in die junge Tanzszene der Euregio und darüber hinaus bieten.

    Tickets im VVK gibt es im Centre Charlemagne sowie im Ludwig Forum Aachen wie auch an der Tageskasse vor Ort im Depot Talstraße. Die Tageskasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.Zusätzlich können auch Eintrittskarten digital über info@gen-2.de bestellt werden.

    Für diese Veranstaltungen können noch Tickets erworben werden:

    Sonntag, 31. März, 16 - 17.15 Uhr:
    Short Cuts - fortgeschrittene Jugendliche aus 5 Vorausbildungsschulen NRWs und Ostbelgiens zeigen Ausschnitte aus ihrer Arbeit.
    Preise: 8,00 €, 12,00 €, 30,00 €

    Sonntag, 31. März, 19 - 20 Uhr:
    Mind Ur Step - Deutschlandpremiere - eine europäische Koproduktion mit 11 Tänzer*innen aus Hip Hop und Breakdance, eine Hommage an das in Heerlen gezeigte Stück „The Roots“ von Kader Attou.
    Preise: 8,00 €, 12,00 €, 30,00 €

    Samstag, 6. April, 16 - 17.15 Uhr:
    Co-Laboration - 3-teilige Veranstaltung mit Choreografien von Lin Verleger (D), Mami Izumi (JP/NL) und Roshanak Morrowatian (IRN/NL) aus Hip Hop, Zeitgenössischem Tanz und Breakdance.
    Preis: 7,50 €

    Samstag, 6. April, 19.30 – 21 Uhr:
    Street vs. Stage - eine Stand-Up Performance mit Wettkampf zwischen 2 Teams, begleitet von der Kommentatorin Yeliz Pazar und Dj Ice-C - am Ende wählt das Publikum das Gewinnerteam.
    Preis: 8,00 €

    Sonntag, 7. April, 19 -20 Uhr
    Junge Choreografen - 2 Solo- und 2 Duo-Choreografien von internationalen Nachwuchschoreograf*innen bereichern in breiter Vielfalt die Vorstellung, auch mit ungewöhnlichen künstlerischen Mitteln wie Objekten und Figuren. U.a. mit Kenji Shinohe (JP), Olga Blank Luiz Wennmachers (B).
    Preis: 8,00 €

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/GENERATION2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/GENERATION2.html
    <![CDATA[Aachener Fotografin Irmel Kamp zeigt Fotografien aus Tel Aviv]]> Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr wird die Aachener Fotografin Irmel Kamp vom 3. April bis zum 3. Mai in der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen ausstellen. In der Ausstellung „Tel Aviv - Neues Bauen“ werden Fotografien von Irmel Kamp, Jahrgang 1937, aus den Jahren 1988 bis 1990 gezeigt. Diesen heute schon historisch erscheinenden Arbeiten stellt Irmel Kamp neue Fotografien gegenüber, die im Jahre 2018 bei einem erneuten Besuch in Tel Aviv entstanden sind.

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    Foto: Irmel Kamp

    In der vergleichenden Betrachtung wird in Ansätzen sichtbar, mit welcher Intensität die Architektur der Moderne bis heute die Stadt Tel Aviv prägt. Die Ausstellung, die durch Vermittlung des Kulturbetriebs der Stadt Aachen an das Kulturamt der Stadt Düsseldorf zustande kam, wird am Dienstag, 2. April, um 18 Uhr in der Architektenkammer NRW, Zollhofstraße 1, in Düsseldorf eröffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Irmel_Kamp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Irmel_Kamp.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats April 2019…]]>
  • … zeigt ein Foto des Modells der Schirmfabrik Brauer, aufgenommen um 1928 von Thomas Lantin.
  • Das Fabrikgebäude wurde von den Architekten Josef Bachmann und Alexander Lürken im sachlichen Stil des Neuen Bauens geplant und ist ein Zeichen für den Einfluss des Bauhauses auf die Architektur dieser Zeit.
  • Die Firma Brauer nutzte das Fabrikgebäude selbst als Werbemittel: Ein Modell der modernen Schirmfabrik wurde auf Messen präsentiert, Abbildungen erschienen in Anzeigen.
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    © Stadt Aachen / Stadtarchiv

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Die Archivale des Monats April 2019 zeigt so ein Foto des Modells der Schirmfabrik Brauer, aufgenommen um 1928 von Thomas Lantin.

    In Weimar wird das Staatliche Bauhaus gegründet
    Am 12. April 1919 wurde durch die Vereinigung der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar und der 1915 aufgelösten Kunstgewerbeschule Weimar das Staatliche Bauhaus in Weimar gegründet. Der Einfluss des Bauhauses mit seinem sachlichen, auf das Wesentliche reduzierten Stil auf die Architektur in Deutschland wurde Ende der 1920er-Jahre auch in Aachen sichtbar: beim 1928 einweihten Neubau der Schirmfabrik Brauer, dem heutigen Ludwig Forum.

    Im Jahr 1882 eröffnete Emil Brauer sen. in der Adalbertstraße ein Schirmgeschäft mit eigener Fabrikation. Es wuchs rasch; 1913 bezog die Firma Brauer eine eigene Fabrik in der Peterstraße. Brauer etablierte sich am wetterabhängigen Markt. Für die Fabrikation wurden die einzelnen Bestandteile der Schirme – Gestell, Stock, Knauf, Schirmstoff – von Spezialfirmen bezogen, auf Lager gehalten und dann nach Bedarf zusammengesetzt. Ein kostenintensives Geschäft. In den Räumen der Firma Brauer lagerten Anfang der 1920er-Jahre ständig bis zu zwei Millionen Meter Schirmstoffe, 60.000 Dutzend Schirmgriffe und -stöcke, und bis zu 30.000 Schirmgestelle. Es wurden bis zu 70.000 fertige Schirme im Lagerbestand vorgehalten.

    1.000 Mitarbeitende stellen pro Tag 12.000 Schirme her
    Die Besonderheiten des Herstellungsprozesses machten auf Dauer eine Fabrikationshalle notwendig, die auf die Bedürfnisse der Schirmherstellung ausgerichtet war und neben großen Lager- und Verkehrsflächen auch Ateliers und Räume für Musterausstellungen bereitstellte. Die Söhne des Firmengründers Emil Brauer, Emil jr. und Artur, gaben eine neue Fabrikhalle in Auftrag - inspiriert durch Aufenthalte in den USA. Sie wurde auf dem Gelände der ehemaligen Dampfkesselfabrik Piedboeuf an der Jülicher Straße gebaut. In der neuen Halle stellten die 1.000 Mitarbeitenden mithilfe moderner Produktionstechnik bis zu 12.000 Schirme pro Tag her. Das bedeutete einen Marktanteil in Deutschland von zeitweise 40 Prozent.

    Entworfen wurde das neue Fabrikgebäude von den Architekten Josef Bachmann und Alexander Lürken im sachlichen Stil des Neuen Bauens. Bachmann und Lürken planten Lagerflächen in den Obergeschossen der Seitenflügel der vierflügeligen Stahlbetonkonstruktion ein. Im Flügel zur Straßenfront hin, der ein Geschoss höher war, waren neben Werkstätten auch die Büros und die Ausstellungsräume für Händler und Vertreter untergebracht. Der Neubau wurde im Dezember 1928 in Anwesenheit vieler prominenter Gäste eröffnet. Die Firma Brauer nutzte das Fabrikgebäude selbst als Werbemittel: Ein Modell der modernen Schirmfabrik wurde auf Messen präsentiert, Abbildungen erschienen in Anzeigen.

    Aus der Produktionshalle wird ein Museum
    Unter dem Druck der Konkurrenz aus Fernost verkleinerte sich die Produktion in den 1970er-Jahren. Im November 1984 wurde das Gebäude der Stadt Aachen als Ort für die zeitgenössische städtische Kunstsammlung unter Einbeziehung der Sammlung Ludwig angeboten. Im Zuge der Realisierung des ambitionierten Projekts durch den Architekten Fritz Eller verließen die letzten Teile der Schirmproduktion den Fabrikbau, der 1987 unter Denkmalschutz gestellt, ab 1988 saniert und zum Museum umgebaut wurde. Im Oktober 1991 wurde das Gebäude als „Ludwig Forum für moderne Kunst Aachen“ feierlich eröffnet.

    Das Archival des Monats zeigt ein Foto des Fabrikmodells, aufgenommen um 1928 von Thomas Lantin. Darauf ist handschriftlich vermerkt: „Bachmann u[nd] Lürken Arch[itekten]“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-April-2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-April-2019.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 25. bis 31. März]]> Mit insgesamt acht kommunalpolitischen Sitzungen in der kommenden Woche ist der Kalender sehr gut gefüllt. Eigentlich stand mit dem Naturschutzbeirat noch ein weiterer Termin an, doch diese Sitzung entfällt.

    Dienstag, 26. März
    Den Anfang macht der Finanzausschuss um 17 Uhr im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Markt. Drei der Themen: der geprüfte Jahresabschluss 2016/2017 und der Wirtschaftsplan 2019/2020 von Stadttheater und Musikdirektion Aachen sowie ein Sachstandsberichts zur Wettbürosteuer.

    Mittwoch, 27. März
    Los geht es um 16.30 Uhr mit der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg im Sitzungssaal des dortigen Bezirksamts an der Rathausstraße. Unter anderem stehen ein Antrag zur Busanbindung von Seffent, einer zur Einbindung der Außenbezirke in das Aachener E-Bike-Sharing-Netz und die Zeitplanung und Realisierungsperspektive für den Haltepunkt Richterich auf der Tagesordnung.

    Um 17 Uhr tritt der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen – an einem ungewöhnlichen Ort: bei der e.GO Mobile AG - Werk 1 an der Lillienthalstraße. Zum Beispiel stehen die Projektentwicklung im Bereich Mobilität 4.0 und „Erlebniswelt Mobilität Aachen“, die abschließende Beschlussfassung des Fachbeitrages „Städteregionsweites Gewerbeflächenkonzept“ zur Überarbeitung des Regionalplans Köln und das Citymanagement auf der Liste der Tagesordnungspunkte.

    Im Ratssitzungssaal des Aachener Rathauses tagt, ebenfalls ab 17 Uhr, der Integrationsausschuss. Die Weiterentwicklung des „Tags der Integration“ für die kommenden drei Jahre und dessen Evaluation durch die Katholische Hochschule, das Programm von Nadelfabrik und Kennedypark sowie der Sachstand zum Beratungsbüro/Besprechungsraum des Integrationsrates sind dabei unter anderem Themen im öffentlichen Teil der Sitzung.

    Auch in Aachen-Brand tritt die Bezirksvertretung zusammen. Um 17 Uhr geht es im Sitzungssaal des Bezirksamts am Paul-Küpper-Platz los. Die verkaufsoffenen Sonntage, die Anpassung der Ampelschaltung an der Freunder Landstraße/ Eilendorfer Straße oder der Ausbau zwischen der Münsterstraße zwischen Autobahn und Vennbahn werden beraten.

    Erst ab 18 Uhr berät die Bezirksvertretung Aachen-Richterich. Drei der Themen, die im Sitzungssaal des Schloss Schönau an der Schönauer Allee besprochen werden: Bebauungspläne und ein Sachstand zum Richtericher Dell und der Ortsumgehung Richterich, ein Antrag zur Einleitung des Drainagewassers des Sportplatzes Kaletzbenden in den Amstelbach oder der Radweg Richterich-Laurensberg entlang der Roermonder Straße.

    Donnerstag, 28. März
    Der Betriebsausschuss Kultur trifft sich um 17 Uhr im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße. Beraten werden unter anderem der Sachstandsbericht zum Musikbunker, ein Antrag zur Entwicklung der Aachener Clubszene und der Umgang mit Schenkungen, Nachlässen und Kunst im öffentlichen Raum.

    Den Sitzungswochenschlusspunkt setzt der Personal- und Verwaltungsausschuss im Raum Melaten (401) des Verwaltungsgebäudes Aureliusstraße. Ein Fortschrittsbericht zur Digitalisierung bei der Stadt Aachen, die Umsetzung der praxisintegrierten, dreijährigen Ausbildung im Erziehungsberuf bei der Stadt Aachen zur nachhaltige Personalwirtschaft, Personalentwicklung und Personalförderung in städtischen Kindertageseinrichtungen und Offenen Ganztagsschulen sowie ein Antrag für ein Verfahren für die Verarbeitung und Behebung kleinerer Mängel im Stadtbild stehen auf der Tagesordnung.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw14.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw14.html
    <![CDATA[„Zeit zu verschenken – aber an wen?“]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftiches Engagement der Stadt Aachen lädt mit Gästen aus verschiedenen Aachener Vereinen am Mittwoch, 3. April von 18 bis 20 Uhr zu einem Info-Abend in Sachen „Ehrenamt“ in der VHS, Peterstraße 21-25, ein.

    Sie haben freie Zeit, Lust, etwas für andere zu tun, Interesse an einer neuen Herausforderung? Sie wollen wissen, was möglich ist, herausfinden, was für Sie richtig ist und mal hineinschnuppern, bevor Sie sich entscheiden? Wir bieten an diesem Abend die Chance, zu entdecken, in welchem Bereich Sie sich engagieren möchten, Kontakte zu Einrichtungen, die Ehrenamtliche suchen und Informationen über Rahmenbedingungen. Die Möglichkeiten, in Aachen ehrenamtlich mitzuarbeiten, sind sehr vielfältig, so dass viele gar nicht wissen, wo sie sich engagieren können und ihre Mitarbeit gefragt ist. Deswegen bietet der Infoabend die Gelegenheit, sich die eigenen Wünsche und Fähigkeiten bewusst zu machen und dient so der Vorbereitung auf das ehrenamtliche Engagement. – Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeit-zu-verschenken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeit-zu-verschenken.html
    <![CDATA[Spannende Einblicke: Girls‘ Day beim Aachener Stadtbetrieb]]> Von großen Abfallsammelfahrzeugen bis hin zu winzig kleinen Blumensetzlingen. Die Arbeit des Aachener Stadtbetriebs hat eine große Spannweite. Davon konnten sich am heutigen Donnerstag (28. März) 15 Schülerinnen persönlich überzeugen. Denn heute standen das Gelände am Madrider Ring, die Stadtgärtnerei und der Friedhof Hüls bereits im 10. Jahr wieder ganz im Zeichen des Girls‘ Day. Nach einer gemeinsamen Einführung in den gesamten Aufgabenbereich des Betriebs teilten sich die Teilnehmerinnen in die Bereiche Kfz-Werkstatt, Gärtnerei, Friedhofswesen sowie Garten- und Landschaftsbau ein.

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    Nur ein wichtiger Teil der Arbeit in der Kfz-Werkstatt: Mario Cüpper (links) und Stefan Ganser erklären praxisnah, wie der Fuhrpark der Stadt Aachen gewartet wird. © Stadt Aachen / Timo Pappert

    In den Bereichen bekamen die Mädchen einen Einblick in den spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsalltag im Aachener Stadtbetrieb. In der Werkstatt warteten große LKW-Reifen darauf, auf Felgen gezogen zu werden, und Rasenmäher auf die nächste Wartung. In der Stadtgärtnerei konnten die Schülerinnen nicht nur tausende Setzlinge bestaunen – die im Sommer in der gesamten Stadt als ausgewachsene Blumen das Stadtbild verschönern – sondern auch selber pikieren, also zu dicht stehende junge Pflanzen ausziehen und in größerem Abstand verpflanzen.

    Die Mädchen hatten viele Fragen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gepäck und konnten eine Menge Neues lernen und ausprobieren. „Für uns ist der Grils‘ Day ein willkommener Anlass um zu zeigen, wie vielfältig unsere Ausbildungsangebote sind“, sagt Sabine Berck vom Personalmanagement des Aachener Stadtbetriebs. „Außerdem lassen sich an diesem Tag auf direktem Weg Vorurteile abbauen.

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    Andreas Wolff zeigt den Schülerinnen den Umgang mit Sämlingen und erklärt die Arbeit zur Pflanzenaufzucht in der Stadtgärtnerei. © Stadt Aachen / Timo Pappert

    Ziel des Girls’ Day ist es, Rollenklischees zu vergessen und den Beruf zu finden, der wirklich zu einem passt. Die Teilnehmerinnen bekommen die Möglichkeit, in Berufe hinein zu schnuppern, der von Mädchen nicht so häufig gewählt wird, aber vielleicht genau ihr Ding ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Girls_-Day.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Girls_-Day.html
    <![CDATA[Oberforstbach: Spielplatz Tannenallee wird eröffnet]]> Der Spielplatz Tannenallee in Oberforstbach wurde innerhalb der vergangenen sechs Monate baulich umgestaltet. Nachdem der TÜV den Spielplatz ausgiebig geprüft hatte, hat der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen ihn nun wieder zum Spielen und Toben für die kleineren und größeren Kinder freigegeben. Offiziell eröffnet wird er nun am Freitag, 5. April, um 10 Uhr. Alle Interessierten sind eingeladen, dabei zu sein.

    Modellierte, mit Bambus bepflanzte Hügel geben dem Spielplatz einen neuen Charme. Große Natursteinquaderblöcke rahmen den Sandspielbereich ein und können zum Spielen und Sitzen genutzt werden. Der Mittelpunkt des Spielplatzes ist die große Sandfläche mit einem neuen Kombinationsspielgerät aus Stahl und Holz. Es lädt ein zum Klettern, Balancieren, Rutschen und Chillen.

    Die Kleinsten können sich auf der Minispielanlage Maxburg austoben. Hier können sie ihre ersten Erfahrungen beim Rutschen, Krabbeln und Beobachten sammeln. Vorhandene und gut erhaltene Spielgeräte wie Karussell, Doppelwippe und Schaukel wurden teilweise neu gestrichen und wieder aufgestellt.

    Da die staunassen Rasenflächen am Spielplatz teilweise trocken gelegt wurden, kann der neue Bolzplatz nun zu jeder Jahreszeit bespielt werden. Die gepflasterte Wegeverbindung von Süd-Ost nach Nord-West ermöglicht eine barrierefreie Nutzung des Bolzplatzes von beiden Seiten. Auf dem Spielplatz gibt es auch eine Kombination von Bänken und Tisch sowie mehrere neue Sitzbänke.
    Die Umgestaltung des Spielplatzes hat rund 190.000 Euro gekostet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplatz_Tannenallee_Eroeffnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplatz_Tannenallee_Eroeffnung.html
    <![CDATA[Straßensperrung am Hasbach]]> Weil die Verkehrssicherheit in der Straße Hasbach in Aachen-Walheim nicht mehr gewährleistet ist, wird die Straße ab Montag, 1. April, für den Verkehr, mit einer Ausnahme für die Anlieger, gesperrt. Die Bushaltestelle wird verlegt auf die Albert-Einstein-Straße auf Höhe der Häuser 6 bis 8.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Strassensperrung-am-Hasbach.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Strassensperrung-am-Hasbach.html
    <![CDATA[Marschiertor: Das Dach wird heute über ausgiebig überprüft]]> Die Stadt lässt heute (28. März) das Dach des Marschiertors ausgiebig von Fachleuten überprüfen. Sachverständige und auch die Fachleute des Dachdeckerunternehmens, das das Dach im Jahr 2018 neu gedeckt hatte, prüfen jede der 55.000 Schieferschindeln auf dem Marschiertor. Sie entscheiden dabei, ob diese in einem guten und stabilen Zustand sind und wo Handlungsbedarf besteht. Die Arbeiten haben heute Morgen gegen 8 Uhr begonnen und dauern den ganzen Tag. Die Fachleute nutzen einen speziellen Hubwagen, um alle Stelle des Dachs erkunden zu können.
    Die Stadt lässt das Dach bereits jetzt überprüfen, weil beim letzten Sturm einige Schindeln ins Rutschen geraten waren. In der Regel wird das Dach einmal im Jahr untersucht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marschiertor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marschiertor.html
    <![CDATA[Couven Museum Aachen: Führung fällt aus]]> Die für Samstag, 30. März 2019, um 15.00 Uhr angekündigte Führung im Couven Museum Aachen muss leider ausfallen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven_Vortrag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven_Vortrag.html
    <![CDATA[Schiedsperson gesucht]]> Die Stadt Aachen sucht eine neue Schiedsfrau oder einen Schiedsmann für den Schiedsamtsbezirk Aachen-Nord. Die Schiedsperson wird für die Dauer von fünf Jahren vom Rat der Stadt Aachen oder von der zuständigen Bezirksvertretung gewählt und nach der Wahl von der Leitung des Amtsgerichts Aachen als Fachaufsicht bestätigt. Eine Wiederwahl ist möglich.

    Als Schiedsperson können sich alle die bewerben, die zwischen 30 und 69 Jahre alt sind und im Schiedsamtsbezirk wohnen. Die Schiedspersonen üben ein Ehrenamt aus. Unparteilichkeit, Einfühlungsvermögen und Verhandlungsgeschick sind daher Voraussetzung für eine erfolgreiche Schiedsamtstätigkeit.

    In bestimmten Fällen sind zivilrechtliche Klagen erst dann zulässig, wenn zuvor ein außergerichtliches Streitschlichtungsverfahren durchgeführt wurde. Das Schiedsamt ist Gütestelle (im Sinne des § 794 Abs. 1 Nr.1 der ZPO) und Vergleichsbehörde (im Sinne des § 380 Abs.1). Das bedeutet, dass bei einfacher Beleidigung (§ 185 StGB), Hausfriedensbruch (§ 123 StGB), Verletzung des Briefgeheimnisses (§ 202 StGB), Körperverletzung (§§ 223, 224, 230 StGB), Sachbeschädigung (§ 303 StGB) und Bedrohung (§ 241 StGB) zunächst ein Schlichtungsversuch vor dem Schiedsamt unternommen werden muss.

    Erst wenn ein solcher Schlichtungsversuch erfolglos geblieben ist, kann bei Vorlage einer entsprechenden, von der Schiedsperson auszustellenden Bescheinigung Klage vor Gericht eingereicht werden.

    Für das Schlichtungsverfahren ist die Schiedsperson zuständig, in deren Bezirk die Gegenpartei wohnt. In ihrer Privatwohnung sollte die zukünftige Schiedsperson einen separaten, ausreichend großen Raum für die Schlichtungsverhandlungen zur Verfügung stellen können. Nach Absprache können auch Räumlichkeiten in der Stadtverwaltung genutzt werden.

    Interessierte können sich schriftlich bewerben. Benötigt werden folgende Angaben: Familienname, Geburtsname, Vorname, Geburtsort, Geburtstag, Beruf, Anschrift, Mailadresse und Telefonnummer. Bewerbungen müssen bis zum 30. April 2019 beim Fachbereich Recht der Stadt Aachen, Kasinostraße 48/50, in 52066 Aachen eingegangen sein. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schiedsperson-gesucht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schiedsperson-gesucht.html
    <![CDATA[Irene Dische]]> Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr wird Irene Dische am Dienstag, 2. April, um 20 Uhr im Ludwig Forum, Jülicher Straße 97-109, aus ihrem jüngsten Roman "Schwarz und Weiß" lesen. International bekannt geworden ist Irene Dische mit Ihren Bestsellern "Fromme Lügen" und "Großmama packt aus".

    "Schwarz und Weiß" beginnt als Liebesgeschichte. Im New York der frühen 70er Jahre werden Lili und Duke ein Paar: Sie, die Tochter einer weißen Intellektuellen-Familie, mit allen Möglichkeiten aufgewachsen, und er, der schwarze junge Mann aus dem Süden. Sie leben eine Liebe, die verheerende Zerstörung in Kauf nimmt und doch alles zu verzeihen scheint. Während Duke zu einem gefeierten Weinexperten avanciert, wird die verträumte Lili als Model entdeckt. Ihr gemeinsames Leben entwickelt sich schnell zu einem rasanten Auf und Ab, voller Möglichkeiten, Verführungen, Rückschläge. Ihre Liebe scheint jedoch unzerbrechlich.

    Mit "Schwarz und Weiß" durchschreitet Irene Dische die letzten drei Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts, um nichts weniger als unsere Gegenwart auszuleuchten. Was als großartiger, scharfsinniger wie auch scharfzüngiger New York-Roman beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einer brillanten Auseinandersetzung mit Projektionen und Heilsversprechen, mit individuellen Träumen und sozialen Realitäten. Ein Roman, der große Fragen stellt, ohne sich der Illusion auf Antworten hinzugeben.

    Eine Veranstaltung des städtischen Kulturbetriebs in Kooperation mit der Buchhandlung Schmetz am Dom

    Vorverkauf: 10 € / 8 € (erm.) zzgl. VVK-Gebühr
    Vorverkaufsstellen: allgemeine Vorverkaufsstellen sowie Buchhandlung Schmetz am Dom
    Abendkasse: 12 € / 10 € (erm.)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Irene-Dische.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Irene-Dische.html
    <![CDATA[Fest im Ludwig Forum Aachen]]> Feierliche Preisverleihung und LUFO.DAS BESTE.FEST

    Das Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen wurde von der Kunstkritikervereinigung AICA Deutschland e.V. als Museum des Jahres 2018 ausgezeichnet. Zugleich wurde die Aachener 68er-Schau „Flashes of the Future“ zur Ausstellung des Jahres 2018 gewählt. Und „Arthur Jafa – a series of utterly improbable, yet extraordinary renditions“ der Julia Stoschek Collection Berlin wurde zur Besonderen Ausstellung 2018 gekürt. Anlass genug, ein großes Fest zu feiern.

    Das LUFO.DAS BEST.FEST findet statt
    am Sonntag, 31. März 2019,
    von 10.00 – 17.00 Uhr
    im Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen.
    Bitte beachten Sie die Sommerzeit!
    Eintritt frei.

    Offizieller Teil:
    Ab 11 Uhr: Unter der Moderation von Prof. Dr. Alexander Markschies (RWTH) und Ina-Marie Orawiec (aachen_fenster) kommen zahlreiche Gäste des Aachener Kulturlebens zu Wort. Umrahmt von einem musikalischen Begleitprogramm werden die Laudationes der AICA gehalten:

    Laudatio Museum des Jahres 2018:
    Dr. Danièle Perrier, Präsidentin der AICA Deutschland

    Laudatio Ausstellung des Jahres 2018:
    Bernhard Schulz, Kunstkritiker

    Laudatio Besondere Ausstellung 2018:
    Prof. Dr. Jörg Heiser, Direktor des Instituts Kunst im Kontext an der UdK Berlin.
    Die Sammlerin Julia Stoschek wird anwesend sein.

    Die Feier:
    Im Anschluss an die offizielle Preisverleihung findet
    zwischen 13.00 und 17.00 Uhr die Feier statt.

    Gastgeber sind die Freunde des Ludwig Forum für Internationale Kunst e.V., unterstützt von einem „Festkomitee“ aus RepräsentantInnen des Fördervereins aachen_fenster, der Initiative Aachen e.V. und der Musik- und Theaterfreunde Aachen e.V. sowie der Stadt Aachen. Sie haben zusammen mit zahlreichen Kulturschaffenden ein abwechslungsreiches Programm quer durch alle Sparten mit kurzen Konzerten, Lesungen und Performances zusammengestellt.

    Hintergrund: Die Auszeichnungen
    Warum das Ludwig Forum Aachen die Auszeichnung „Museum des Jahres 2018“ der AICA Deutschland erhalten hat? 1970 als „Neue Galerie – Sammlung Ludwig“ gegründet, beherbergt das Haus neben umfangreichen Beständen aus der Sammlung von Irene und Peter Ludwig auch ein bedeutendes Videoarchiv. Unter der aktuellen Leitung von Andreas Beitin fiel das Ludwig Forum vor allem durch gut präsentierte und recherchierte thematische Sonderausstellungen auf, die künstlerische Strömungen der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit in neuem Licht zeigen und dabei auch kulturelle und politische Kontexte veranschaulichen.

    Nach Bekanntgabe der Entscheidung durch das Präsidium wählte die Mitgliederversammlung aus den Vorschlägen einer Jury die ebenfalls im Ludwig Forum präsentierte Schau „Flashes of the Future“ zur „Ausstellung des Jahres 2018“. Die von Andreas Beitin (Aachen) und Eckhart Gillen (Berlin) erarbeitete Ausstellung entfaltete in über 200 Werken ein nie zuvor so umfassendes Panorama der Kunst um 1968 in all ihren Stilrichtungen.

    Während die Erinnerung an das Jahr 1968 in politischer Hinsicht meist auf die Studentenrevolte eingeengt ist, zeigten die Kuratoren, dass sich der gesellschaftliche Umbruch, der 1968 seinen Ausgang nahm, in der Kunst lange zuvor angekündigt hatte. Ein umfangreicher Katalog analysiert und erläutert in rund 60 Beiträgen Kunst, Politik und Gesellschaft jener Zeit. Eine so vollständige und differenzierte Bestandaufnahme der damaligen kulturellen Situation kann wohl erst im Abstand von einem halben Jahrhundert gelingen.

    Die Entscheidung für die „Besondere Ausstellung 2018“ hat AICA-Mitglied Jörg Heiser getroffen. Sie fiel auf „Arthur Jafa – a series of utterly improbable, yet extraordinary renditions“, die bis zum 11. Dezember 2018 in der Julia Stoschek Collection Berlin zu sehen war. Die künstlerische Praxis des in New York City lebenden Arthur Jafa hat sich parallel zu seiner Karriere als Filmemacher in der Kinowelt entwickelt. Die Berliner Ausstellung des US-Amerikaners ist der vielleicht dringlichste und dabei gelungenste künstlerische Beitrag zur kulturellen und politischen Dramatik der gegenwärtigen Situation in den USA. Ohne platt zu kommentieren, öffnet Jafa tiefe Blicke in die Mechanismen und die vergifteten Zuschreibungsströme des Rassismus, wie er in sich im kollektiven Unbewussten der amerikanischen Mehrheitsbevölkerung manifestiert als widersprüchliche Mischung aus Neid, Begehren und Vernichtungsfantasie.

    Hintergrund: Die AICA Deutschland
    Der Internationale Kunstkritikerverband (AICA) wurde 1948/1949 gegründet und 1951 von der UNESCO als nicht-staatliche Organisation(NGO) anerkannt. Er umfasst inzwischen 64 nationale Sektionen mit insgesamt etwa 4600 Mitgliedern.

    Die deutsche Sektion der AICA besteht seit 1951 und hat heute 200 Mitglieder. Zur Aufgabe des Verbandes gehört die Vertretung der Interessen der Kunstkritik und der Kunstkritiker*innen im Bereich der modernen und zeitgenössischen Kunst sowie die Verbreitung und Weiterentwicklung von professionellen Standards und ethischen Richtlinien für die Kunstkritik. Er unterstützt außerdem Forschungsvorhaben und Veröffentlichungen in Kooperation mit anderen gemeinnützigen Organisationen. Ein wichtiger Teil seines Wirkens in die Öffentlichkeit hinein besteht in der Vergabe von Preisen an Kunstinstitutionen, Kritiker und Kuratoren, jeweils eine Auszeichnung für das „Museum des Jahres“, die „Ausstellung des Jahres“ und die „Besondere Ausstellung des Jahres“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ludwig-Forum-Aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ludwig-Forum-Aachen.html
    <![CDATA[Tag der offenen Tür]]> Die Kindertagespflege ist vor allem bei den U3-Kindern ein ganz wichtiger Baustein im System der Betreuungsangebote. Umso wichtiger ist es, für Ausfallzeiten der Tagespflegeperson eine zuverlässige und gute Alternative in petto zu haben, auf die sich Eltern verlassen können.

    Mit dem ersten Vertretungsstützpunkt in Kalverbenden steht seit Herbst 2018 eine solche zur Verfügung. Nun geht der zweite Stützpunkt an den Start: An der Stolberger Straße 188 in Aachen können sich interessierte Tagespflegepersonen und Eltern beim Tag der offenen Tür am Mittwoch, 3. April, von 9 bis 17 Uhr, von der Qualität der Vertretung überzeugen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tag-der-offenen-Tuer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tag-der-offenen-Tuer.html
    <![CDATA[Einsteiger-Workshop "Markt und Macht“]]> Für manche Menschen sind Wirtschaftsfragen wie ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei ist es eigentlich gar nicht so kompliziert. Der neu konzipierte Einsteiger-Workshop "Markt und Macht" im Grashaus richtet sich an jeden Erwachsenen, der immer schon einmal seine Nase in die Verflechtung von Politik und Wirtschaft stecken wollte.

    Was heißt Markt? Was heißt Macht? Welche Marktformen gibt es und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Lobbyismus und Interessenvertretung? Diese und mehr Fragen sollen am Dienstag, 2. April, um 19.30 Uhr im Grashaus, Fischmarkt 3, bearbeitet werden. Organisiert wird der Workshop als Kooperation zwischen dem Museumsdienst der Stadt Aachen und dem Europe Direct Informationsbüro Aachen. Die Gesamtdauer beträgt rund zwei Stunden.

    Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist aus Platzgründen eine Anmeldung unter www.europa-dienstag.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einsteiger-Workshop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einsteiger-Workshop.html
    <![CDATA[Médaille Charlemagne 2019]]>
  • Die interdisziplinäre Studentenorganisation in Europa erhält den Preis für ihre Verdienste als transeuropäisches Netzwerk.
  • In der Begründung heißt es, dass durch Studieren und Leben, durch Begegnung und Austausch in einem anderen Land Beziehungen auf- und Ressentiments abgebaut werden können. In einer Zeit, in der die Stimmen gegen ein einheitliches Europa immer lauter werden, trete das ESN damit öffentlich für ein gemeinsames Europa ein.
  • Die Preisverleihung findet am 23. Mai im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt. João Pinto, Präsident des ESN, wird die Auszeichnung in Empfang nehmen.
  • Bild Stadt Aachen
    (v.l.n.r.) Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen und stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, sowie Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, präsentieren den aktuellen Träger der Médaille Charlemagne: das Erasmus Student Network (ESN). Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Das Erasmus Student Network (ESN), eine der größten interdisziplinären Studentenorganisationen in Europa, erhält am 23. Mai in Aachen die Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", erhalten. Mit dieser Medaille wird seit dem Jahr 2000 im Vorfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat. Der Portugiese João Pinto, amtierender Präsident des Erasmus Student Network, wird die Auszeichnung an diesem Tag im Aachener Rathaus in Empfang nehmen.

    Bild Stadt Aachen
    João Pinto, Präsident des Erasmus Student Network, Copyright © Aurélia Cefis

    Weltoffene und neugierige junge Menschen
    Mit Vergabe dieser 19. Karlsmedaille würdigt das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ dessen Verdienste als transeuropäisches Netzwerk, welches Studenten nicht nur dabei unterstützt, Auslandssemester zu absolvieren, sondern dabei im Wesentlichen auch das Ziel verfolgt, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen zusammen zu bringen. In der Begründung des Kuratoriums heißt es entsprechend, dass ein einheitliches Europa nur funktionieren könne, wenn Menschen sich als Europäer begriffen, ohne ihre nationale Identität zu verlieren. Im Wortlaut: „Hierfür ist es unumgänglich, dass wir andere Länder, deren Kulturen und Mentalitäten kennen lernen. Durch das Studieren und Leben, durch Begegnung und Austausch in einem anderen Land werden Beziehungen auf- und Ressentiments abgebaut. Wir brauchen weltoffene und neugierige junge Menschen, die als Unterstützer eines einheitlichen Europas für dessen Werte einstehen. In einer Zeit, in der die Stimmen gegen ein einheitliches Europa immer lauter werden, tritt das ESN öffentlich für ein gemeinsames Europa ein“.

    Das Erasmus Student Network (ESN) ist eine der größten interdisziplinären Studentenorganisationen in Europa. Es betreut Austauschstudenten, die in der Regel vom Erasmus-Programm vermittelt werden, und erleichtert ihnen die Integration vor Ort. Allein in Deutschland gibt es 29 Sektionen, die Erasmus-Plus-Teilnehmer unterstützen und beraten. Weltweit umfasst das Netzwerk 472 Sektionen in 37 Ländern, die insgesamt über 150.000 Studenten im Erasmus-Stipendium zur Seite stehen.

    Menschen zusammenbringen
    „Europa steckt in einer tiefen Krise. Es ist beängstigend, wenn man sieht, wie fahrlässig wir mit den Errungenschaften der letzten siebzig Jahre umgehen. Ich stelle mir manchmal die Frage, wie lange es dieses Europa noch geben wird und ob uns nicht irgendwann einmal die Grundlage für die Auszeichnung der Médaille Charlemagne abhandenkommt“, fragte sich Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne“, heute (26. März 2019) bei der Bekanntgabe des aktuellen Preisträgers in Aachen. Was fehle, seien Emotionen. Vielen Menschen sei bislang in erster Linie ein Europa bekannt, dass vor allem wirtschaftliche Gesichtspunkte in den Vordergrund stelle. Kayser weiter: „Das Erasmus Student Network bringt dagegen Menschen zusammen und erweckt diese Emotionen, die so wichtig sind, um sich mit Europa zu identifizieren.“

    Symbol für die Zukunft des europäischen Projekts
    Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp erinnerte daran, dass eine längere Zeit im Ausland zu lernen und zu arbeiten weit mehr sei als nur ein fachdisziplinärer Ausbildungsabschnitt. Damit verbunden sei das Eintauchen in eine andere Kultur, das Leben und Denken in einer fremden Sprache und das Kennenlernen anderer Sichtweisen. Vor allem aber seien es die Begegnungen mit Menschen anderer Länder, durch die oft lebenslange Freundschaften entstehen und berufliche Netzwerke aufgebaut würden. Philipp im Pressegespräch: „Das Erasmus-Programm hat seit 32 Jahren dafür gesorgt, dass genau dies für Millionen junger Europäerinnen und Europäer möglich wurde. Gerade in den derzeit schwierigen Zeiten, in denen Europa unter Druck steht, ist Erasmus ein ermutigendes Symbol, das für die Zukunft des europäischen Projektes steht, für Toleranz und Akzeptanz, für grenzüberschreitende Kontakte und Kooperation, für Vielfalt und zugleich europäische Einigkeit“.

    Europa als Chance
    Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreis-Direktoriums, betonte, dass die innereuropäischen Ressentiments gegen ein vereinigtes Europa immer größer würden - und die Rufe nach nationale Abschottung immer lauter. „Die besten Botschafter eines solchen Europas sind“, so Linden, „diejenigen jungen Menschen, die Europa nicht nur aus der Zeitung oder den Nachrichten kennen, sondern die Europa selbst erlebt haben, die selbst erfahren haben wie es ist, sich grenzenlos in Europa zu bewegen und fremde Menschen und Kulturen kennen zu lernen.“ Er erklärte, dass das Erasmus Student Network genau an dieser Stelle in seiner Arbeit ansetze: „Das Erkunden der Vielfalt Europas, das Kennenlernen anderer Kulturen ist wesentlicher Bestandteil der Arbeit. Europa wird ausnahmslos als Chance begriffen. Offenheit und Neugierde gegenüber anderen Menschen und Kulturen sind maßgebliche Kriterien, welche die Studenten erfüllen sollten.“

    Die bisherigen Preisträger
    Bisherige Preisträger der Médaille Charlemagne waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda, die Stiftung Berliner Philharmoniker, gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli (I), die russische Zeitung Novaya Gazeta, Timothy Garton Ash (GB), die European Film Academy (EFA), die OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien Dunja Mijatović, der Eurovision Song Contest, der deutsche Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause sowie im vergangenen Jahr der britische Schriftsteller und Historiker Sir Ian Kershaw.

    Die Stifter des Preises
    Gestiftet wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien NRW, Film- und Medienstiftung NRW GmbH, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World News, Deutsche Welle, EOS Entertainment GmbH, Discovery Networks Deutschland, der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen e. V. sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e. V. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der Landesanstalt für Medien NRW und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

    Angela Katzy gestaltet die Medaille
    Die Medaille selbst wird von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er selbst nicht schreiben konnte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medaille-Charlemagne-2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medaille-Charlemagne-2019.html
    <![CDATA[Ostermärchen in der Stadtbibliothek]]> Die Märchenerzählerin Maria Riga möchte dem Osterhasen helfen, der sich besonders gute Verstecke für seine Ostereier wünscht, und macht sich in der Bilderbuchecke der Kinderbibliothek auf die Suche. Alle Kinder ab vier Jahren sind herzlich eingeladen, mit dabei zu sein und spannende Märchen zu erfinden. Die kostenlosen Veranstaltungen finden vom 3. Bis zum 17. April jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Stadtbibliothek, Couvenstraße 15, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ostermaerchen-in-der-Stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ostermaerchen-in-der-Stadtbibliothek.html
    <![CDATA[Ausländische Berufsabschlüsse]]> Der Arbeitskreis „Arbeitsmarkt“ der Stadt Aachen bietet am 15. April einen kostenlosen Workshop zum Thema "Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse" an. Eingeladen sind alle interessierten und engagierten Menschen, die Zugewanderte in Aachen und der StädteRegion unterstützen. Realisiert wird der Workshop von den Anerkennungsberaterinnen des IQ-Netzwerkes NRW sowie der Handwerkskammer Aachen. Der Workshop findet an diesem Tag von 17.30 bis 19 Uhr im DGB-Haus, Dennewartstraße 17, statt. Anmeldungen sind ab sofort unter der Mail-Adresse iris.kreutzer@mail.aachen.de und / oder der Telefonnummer 0241 432 56202 möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Berufsabschluesse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Berufsabschluesse.html
    <![CDATA[Ordnungsamt: Mitarbeiter bei Einsatz verletzt]]> Eigentlich waren die Mitarbeiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wegen einer Beschwerde über extrem laute Musik in die Kongressstraße gerufen worden. Dann eskalierte der Einsatz jedoch und es kam zu persönlichen Angriffen auf die städtischen Dienstkräfte. Dabei erlitt einer der Mitarbeiter einen Bruch der Hand.

    Bild Stadt Aachen
    Folgendes war geschehen: Als die Ordnungsdienst-Mitarbeiter in der Kongressstraße ankamen, verließen gerade ein Mann und eine Frau das Haus, aus dem die sehr laute Musik kam. Die Einsatzkräfte standen noch im Eingangsbereich des Hauses, da fiel ihnen auf, dass die Frau sie zu beobachten schien. Als die Einsatzkräfte wenig später, nachdem sie im Haus für einen ruhigeren Ablauf der dort stattfindenden Party gesorgt hatten, wieder auf der Straße ankamen, sahen sie, wie der Mann des Duos, das zuvor das Haus verlassen hatte, dabei war, den Dienstwagen des Ordnungsamtes zu besprühen. Die Frau lief weg, als sie die Beamten kommen sah, kam aber später wieder zum Ort des Geschehens zurück. Als der Sprayer seine Spraydose gegen die Einsatzkräfte richtete, setzten die Pfefferspray ein. Der Mann leistete weiter erheblichen Widerstand, schlug und trat um sich.
    Gemeinsam mit der Polizei, die inzwischen auch eingetroffen war, konnten die Ordnungsamtsmitarbeiter letztendlich die Personalien des gewalttätigen Duos feststellen.
    Im Uniklinikum wurde im Anschluss an den Einsatz bei dem einen Ordnungsamtsmitarbeiter ein Bruch in der Hand diagnostiziert. Er ist zurzeit dienstunfähig, sein Kollege konnte den Dienst wieder aufnehmen. Die Stadt Aachen hat wegen des Übergriffs entsprechend dem städtischen Gewaltpräventionskonzept‘ Anzeige gegen den Täter erstattet.
    Die Stadt legt Wert auf die Feststellung, dass es sich bei dem aggressiven Duo um Besucher der Party, nicht um die Gastgeber selbst handelte.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsamt.html
    <![CDATA[Am Samstag, 30. März: „Frühjahrsputz“ überall in Aachen]]>
  • Die Projektwoche in den Kitas und Schulen läuft bereits.
  • ASTA der RWTH begleitet die Projektwoche mit einer Vortragsreihe.
  • Auch in den Stadtbezirken wird mitgemacht.
  • Das Wetter schlägt zwar aktuell noch Kapriolen, aber der Frühling kommt, die Sonne zweigt sich wieder häufiger und in Aachen ist Frühjahrsputz angesagt. Aktuell läuft noch bis Freitag, 29. März, die Aktionswoche in den Kitas und Schulen. Am Samstag, 30.März, findet dann zwischen 10 und 14 Uhr in der ganzen Stadt Aachen, nicht nur in der Innenstadt sondern auch in den Stadtbezirken, der Frühjahrsputz statt. Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Es freut mich besonders, wenn das Ziel der Aktion vor allem unseren Kindern und Jugendlichen vermittelt werden kann. So wird ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass jede und jeder Einzelne von uns sorgsam und pfleglich mit seinem direkten Umfeld und der Natur umgehen muss.“

    Aachen ist unser Zuhause
    Ziel ist es auch in diesem Jahr wieder, mit dem gemeinsamen Aufräumen ein Bewusstsein für den Umgang mit der direkten Umgebung zu schaffen und das Miteinander zu stärken. „Eine saubere Stadt ist eine Gemeinschaftsaufgabe aller Bürgerinnen und Bürger!“, so Marcel Philipp. Der Aktionstag Frühjahrsputz soll dazu führen, dass die Stadt Aachen auch langfristig sauber bleibt und auch den nachbarlichen Zusammenhalt stärken.

    Auch die Stadtbezirke sind mit dabei
    Als Beispiel für die Aachener Stadtbezirke, die auch und zwar von Beginn an beim Frühjahrsputz engagiert sind, ist hier der Stadtbezirk Aachen-Mitte genannt. Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt freut sich, „dass aus der Initialzündung von OB Philipp inzwischen längst eine feste Einrichtung geworden ist. Mitglieder der Bezirksvertretungen machen ebenso regelmäßig mit wie die Menschen aus den Bezirken.“ Der Stadtbezirk Aachen-Mitte ist am Samstag im Westpark aktiv.

    Auch eine kurzfristige Anmeldung ist noch möglich
    Mitmachen können wieder aller: Ob Wirtschaftsunternehmen oder Vereine, Familien, Freunde oder Nachbarn – alle sind willkommen. Hier ist die Initiative von jeder und jedem Einzelnen gefragt! Gemeinsam geht es darum, öffentliche Flächen wie Parks, Spielplätze, Waldwege, Böschungen oder Straßenzüge, wieder zu einer „sauberen Sache“ zu machen. Ausgenommen vom Frühjahrsputz sind private Flächen sowie Naturschutzgebiete.

    Anmelden zu der Aktion kann man sind auch kurzfristig noch. Allerdings soll man nicht am Samstag spontan mitmachen und dann die gesammelten Sachen „irgendwo am Straßenrand“ abstellen. Beim Büro für Ehrenamt und bürgerschaftlichem Engagement sollte man schon noch die Chance haben, dem Aachener Stadtbetrieb auch wirklich alle Stellen zu melden, an denen die zuvor ausgegebenen, gekennzeichneten Säcke mit dem gesammelten Abfall am Samstagnachmittag abgeholt werden können. Sie wissen nicht, wo Sie helfen können? Auch hier hilft das Büro für Ehrenamt und bürgerliches Engagement und informiert gerne über Gruppen, denen man sich noch anschließen kann oder über Flächen, die noch nicht von anderen geputzt werden.

    In den Kitas und Schulen läuft aktuell die Projektwoche
    Neben dem Aktionstag am Samstag,30. März, läuft in den Kitas und Schulen noch bis Freitag die Projektwoche zum Frühjahrsputz. Hier wird das Thema Sauberkeit auch den jüngsten Aachenerinnen und Aachenern nähergebracht. Dabei ist es jeder Einrichtung selbst überlassen, ob die eigenen Räume, das direkte Umfeld oder ein bestimmter Bereich im Viertel aufgeräumt wird. Begleitend zum eigentlichen Putztag werden vom Lehrpersonal und den Erziehrinnen und Erziehern Inhalte zu Nachhaltigkeit, Müllvermeidung, Mülltrennung und Naturschutz vermittelt.

    ASTA der RWTH organisiert begleitende Vorträge
    Der ASTA der RWTH Aachen hat begleitend zur Projektwoche Frühjahrsputz und dem Thema Nachhaltigkeit eine Vortragsreihe organisiert. An fünf Abenden von heute an (Montag, 25. 03.2019) stellen Forschende an der RWTH vor, wie ihre Forschung die Umwelt beeinflusst. Es geht dabei durch die Fachbereiche Biologie, Chemie, Bauingenieurwesen, Ressourcenmanagement und Maschinenbau. Denn das Thema „Nachhaltigkeit“ ist längst kein Nischenthema mehr und auch in der TH präsent.
    Die Vorträge finden im Hauptgebäude Templergraben, Hörsaal III, jeweils ab 19.30 Uhr noch bis Freitag, 29. März statt. Der Eintritt ist frei. Die Vortragsreihe steht alle Interessierten offen. Mehr dazu sowie Infos zu den einzelnenThemenbereichen und Vortragenden gibt es unter https://www.asta.rwth-aachen.de/de/sustainablue.

    Materialausgabe
    Die Materialausgabe von Handschuhen und Müllsäcken erfolgt an den Pforten der Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße, Katschhof, im Rathaus, in allen Bezirksämtern sowie beim Aachener Stadtbetrieb am Madrider Ring. Die Bitte der Organisatoren: Rufen Sie bei großen Abholmengen vorab das Servicecenter Call Aachen, Telefon Aachen 43 20, an und klären Sie ab, ob bzw. wo genügend Müllsäcke oder Handschuhe vorrätig sind.

    Sind Sie dabei?
    Sie möchten auch mitputzen? Dann melden Sie sich umgehend an! Alle Infos zum Frühjahrsputz und die Anmeldevordrucke gibt es online auf www.aachen.de/fruehjahrsputz. Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie an. Petra Mahr und Heiko Hartleb vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement helfen Ihnen gerne weiter, Telefon Aachen 4 32 72 39 bzw. 4 32 72 36 (petra.mahr@mail.aachen.de oder heiko.hartleb@mail.aachen.de).

    Der Stadtbetrieb holt die vollen Säcke noch am Aktionstag ab
    Auch die Abholung der gefüllten Säcke muss, wie mitgeteilt, organisiert werden. Das Abholen und Entsorgen der Müllsäcke erledigt der Aachener Stadtbetrieb. Stellen Sie die vollen Abfallsäcke an den im Antwortformular von Ihnen genannten und genau beschriebenem Ort bis spätestens Samstag, 14 Uhr, ab. Und: Der Aachener Stadtbetrieb darf dabei nur Müll abholen, der im Öffentlichen Straßenraum abgestellt wird!

    Alle Infos auf aachen.de
    Nähere Informationen, Tipps des NABU und des Aachener Stadtbetriebs, die Anmeldeformulare sowie viele Fotos zum Frühjahrsputz in den vergangenen Jahren gibt es auf der Homepage der Stadt Aachen unter www.aachen.de/fruehjahrsputz.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahrsputz-2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahrsputz-2019.html
    <![CDATA[Bewohnerparken in Burtscheid]]> In den zukünftigen Bewohnerparkzonen Burtscheid 2 und 3 (BU 2/3) stehen seit Ende vorigen Jahres 55 neue Parkscheinautomaten. Die entsprechenden Verkehrs- und Hinweisschilder sind inzwischen gefolgt. Zurzeit sind die Geräte noch ausgeschaltet. Doch das wird sich zum 8. April 2019 ändern. Dann startet das Bewohnerparken in den beiden neuen Zonen.

    Die Bewohnerinnen und Bewohner können ihre Bewohnerparkausweise seit kurzem beantragen. Möglich ist dies von Zuhause aus übers Internet. Die so beantragten Ausweise können direkt ausgedruckt werden. Darüber hinaus können die Ausweise beim Bürgerservice im Verwaltungsgebäude Bahnhofsplatz, Hackländerstraße 1, oder im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, sowie in den Bezirksämtern persönlich beantragt und sofort mitgenommen werden. Alle vom neuen Bewohnerparken in Burtscheid betroffenen Haushalte bekommen einen Informationsflyer mit praktischen Detailinformationen.

    Die Zone „BU2“ umfasst den Bereich zwischen Kapellenstraße, Michaelsbergstraße, Im Gillesbachtal, Karl-Marx-Allee, Rathenauallee und Kalverbenden. Die Zone „BU3“ schließt unmittelbar an die Zone „BU2“ an und grenzt folgenden Bereich ab: Kapellenstraße, Rhein-Maas-Straße, Eupener Straße, Krugenofen und Benediktinerstraße.
    Die politischen Gremien der Stadt Aachen hatten die Einrichtung der Bewohnerparkzonen BU2 (Viehhofstraße) und BU3 (Krugenofen) im Juli 2018 beschlossen.

    www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 23 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_Burtscheid.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_Burtscheid.html
    <![CDATA[Stadt informiert auf Euregio-Wirtsschaftsschau]]>   

    • Auch in diesem Jahr steht die Verbrauchermesse unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marcel Philipp.
    • Themenschwerpunkte am Stand der Stadtverwaltung sind in diesem Jahr die Themen Ausbildung, Karriere sowie Verkehr und Mobilität.
    • Die Euregio ist noch bis einschließlich Sonntag, 31. März, geöffnet.
      

    Mit dem großen Stadtplan im Hintergrund ist der Messestand der Stadtverwaltung Aachen in Halle 3, der Halle der Dienstleister, ein Blickfang. Hier präsentiert sich die Stadt Aachen bei der Euregio Wirtschaftsschau, die erneut unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marcel Philipp stattfindet, mit drei Schwerpunktthemen ihres breiten Aufgabenspektrums. Eines davon ist das Karriereportal, das an den ersten beiden Tagen unter anderem von Jennifer Buchem und Maureen Krifft vom Fachbereich Personal vorgestellt wird.

    Das Portal bündelt alle Stellen und Ausbildungsangebote der Stadt Aachen und ihrer Eigenbetriebe. Zusätzlich gibt es im Portal Infos über Praktika, Volontariate und Referendariate. Besucherinnen und Besucher der Messe können sich direkt am Stand über offene Stellen und Ausbildungsmöglichkeiten bei der Stadt Aachen informieren. Dies ist auch noch einmal am Donnerstag, 28. März, möglich.

      

    Spielplatzkontrolle und Friedhofswesen

    Wie arbeitet ein Spielplatzkontrolleur? Wie werden die rund 230 öffentlichen Spielplätze der Stadt kontrolliert? Und wie werden die hunderte Spielgeräte gewartet und geprüft? Das zeigen die Spielplatzkontrolleure des Aachener Stadtbetriebes am Montag, 25. März. Am Sonntag zuvor, 24. März, geben Fachleute zu Fragen rund um den Friedhof und das Friedhofswesen Auskunft und stehen an diesem Tag auch zu persönlichen Gesprächen bereit. Weiterhin wird die Möglichkeit geboten, mit Kieselsteinen kleinen Grabschmuck zu gestalten.

       

    Verkehr und Mobilität

    Dienstag und Mittwoch, 26. und 27. März, suchen städtische Experten zum übergreifenden Thema „Verkehr und Mobilität“ das Gespräch mit den Besucherinnen und Besuchern. Schwerpunktthema am Stand der Stadtverwaltung ist dann „Fahrradfahren in Aachen“. Velocity-Testfahrten werden ebenso angeboten wie ein breites Informationsspektrum zu Radvorrangroute und Fahrradstraßen. Für die beliebten Fahrradsicherheitstrainings gibt es neue Termine, zu denen man sich am Stand direkt anmelden kann. Abfallberatung vor Ort Welcher Abfall gehört in welchen Behälter? Beim Sortierspiel des Bereichs Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebes können Besucherinnen und Besucher von Freitag bis Sonntag, 29 bis 31. März, ihr Wissen testen. Es gibt zahlreiche Informationen und Tipps von den Abfallberaterinnen, beispielsweise zum Bioabfall. Für Kinder liegen Müllauto-Bastelbögen bereit.

      

    Feuerwehr

    Die Feuerwehr Aachen präsentiert sich auf der Euregio-Wirtschaftsschau vom 22. bis 31. März in Halle 3 am Stand 37. Sie bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern wieder Informationen zur Brandprävention im privaten Haushalt, Feuerlöschern, Rauch- und Kohlenmonoxid (CO)-Meldern sowie zur allgemeinen Notfallvorsorge im Alltag. Darüber hinaus können sich Interessierte auch über das Berufsbild Feuerwehr sowie über die Möglichkeiten informieren, sich bei Freiwilliger Feuerwehr und in der Jugendfeuerwehr ehrenamtlich zu engagieren.

    Ein neues Angebot in diesem Jahr sind drei Aktionstage zu den Themen „Ausbildung zum Brandmeister“ (am Samstag, 23. März) „Spezial-Rettungsgruppe“ (Montag, 25. März), und „Jugendfeuerwehr Aachen“ (Samstag, 30. März). An den Aktionstagen gibt es viele Detailinformationen zu den jeweiligen Themen.

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 23 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EuregioWS_Stadt_AC.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EuregioWS_Stadt_AC.html
    <![CDATA[Lothringerstraße wird umgestaltet]]>   

    • Die Lothringerstraße wird zwischen Wilhelm- und Harscampstraße zu einer Fahrradstraße und einem Premiumfußweg umgestaltet. Das beschloss der Mobilitätsausschuss am 21. März.
    • Die Umgestaltung wird erfolgen, sobald die Regionetz GmbH ihre Arbeiten an den Versorgungsleitungen auf diesem Teil der Lothringerstraße abgeschlossen hat.
    • Die Fahrradstraße soll durchgängig 4,50 Meter breit sein. Die Gehwege auf beiden Straßenseiten werden deutlich breiter als heute. 21 Parkplätze fallen weg, 26 Parkplätze bleiben erhalten.
      

    Der Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen hat am 21. März beschlossen, wie die Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Harscampstraße nach Abschluss der bevorstehenden Arbeiten der Regionetz GmbH an den Versorgungsleitungen zu einer Fahrradstraße und einem Premiumfußweg umgestaltet werden soll. Die Ausschussmitglieder sprachen sich einstimmig bei einer Enthaltung für die sogenannte Variante 2 aus und beschlossen überdies einige Ergänzungen.

    Laut Verwaltungsvorlage sieht die Variante 2 die optimale Umsetzung einer Fahrradstraße im Zusammenhang mit einer Rad-Vorrang-Route und eines Premiumfußweges vor. 21 Parkplätze fallen bei dieser Planung weg, 26 bleiben erhalten. Vier existierende Bäume werden gefällt, sechs neue gepflanzt. Auf diesem Abschnitt der Lothringerstraße stehen also in Zukunft zwei Bäume mehr als heute. Die 12 Bäume stehen alle auf der nördlichen Straßenseite („Raststätte“).

       

    Ausschuss beschließt Ergänzungen

    Der Ausschuss beschloss folgende Ergänzungen. Erstens wird die Fahrgasse komplett rot asphaltiert. Zweitens wird die Zufahrt von der Wilhelmstraße in die Lothringerstraße umgestaltet. Die Fußgängerinnen und Fußgänger der Wilhelmstraße bekommen einen eigenen, mit einer Ampel gesicherten Überweg über die Lothringerstraße. Die Radlerinnen und Radler sollen die Wilhelmstraße in Zukunft in zwei Richtungen überqueren können, ohne sich in die Quere zu kommen, was heute sehr häufig passiert. Und drittens soll die Fachverwaltung bei der weiteren Planung der Lothringerstraße auch die Zufahrt an der Richardstraße genau im Blick behalten. Es gibt die Idee, die heutige Einbahnstraße in der Richardstraße umzudrehen.

    Für die Umsetzung der Variante 2 ist ein Komplettumbau der Lothringerstraße erforderlich. Auf der gesamten Straßenlänge wird eine Fahrradstraße mit der optimalen Fahrgassenbreite von 4,50 Meter geschaffen. Hinzu kommt ein Sicherheitstrennstreifen von 0,75 Meter überall dort, wo in Zukunft noch Autos geparkt werden können. Das Begegnen zweier nebeneinander fahrender Radfahrer und eines Pkws wird auf der gesamten Straßenlänge möglich sein.

    Der Abschnitt zwischen der Wilhelmstraße und der Zufahrt zum Berufskolleg bleibt wie heute schon eine Einbahnstraße für den Autoverkehr, nur das Radeln ist zukünftig in beiden Richtungen auf der Fahrbahn möglich. Der Gehweg auf der nördlichen Seite zwischen Wilhelm- und Richardstraße wird auch zwischen dem Haus Nr. 27 (etwa auf Höhe der Einfahrt zum Berufskolleg) und der Richardstraße auf 2,90 Meter verbreitert. Heute ist er hier nur 1,67 Meter breit.

       

    Gehwege werden breiter

    Auf der südlichen Seite, also auf der Seite des Berufskollegs, wird der Gehweg im Abschnitt der Einbahnstraße auf 2,50 Meter verbreitert. Heute ist er hier 1,50 Meter breit. Der Parkstreifen in der Einbahnstraße auf der Seite des Berufskollegs und auch die dortigen vier Baumbeete verschwinden bei der Umgestaltung ganz, um in der Lothringerstraße den Platz fürs Gehen und Radeln optimal aufteilen zu können.

    Der Mobilitätsausschuss beauftragte die Verwaltung, während der Bauarbeiten der Regionetz GmbH zu untersuchen, welche Auswirkungen es auf den Verkehrsfluss hat, wenn Autofahrer in dieser Zeit von der Harscampstraße nicht in die Lothringerstraße in Richtung Parkhaus und Berufskolleg abbiegen können. Ferner soll die Verwaltung etwa ein Jahr nach Einrichtung der Fahrradstraße in der Lothringerstraße eine Verkehrszählung veranlassen. Die jeweiligen Ergebnisse soll die Verwaltung dem Mobilitätsausschuss zur weiteren Beratung vorlegen.

    Vertiefende Informationen zum Thema finden Interessierte im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp

    Stichworte: Ausschüsse/ Mobilitätsausschuss/ 21.03.2019

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 23 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringer_Fahrradstrasse_Premiumfussweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lothringer_Fahrradstrasse_Premiumfussweg.html
    <![CDATA[Musiktheaterkurs für Kinder]]> Für das Schuljahr 2019/20 sucht die städtische Musikschule noch junge Schauspieler und Schauspielerinnen (ab dem 1.Schuljahr), die Spaß am Singen, Tanzen und Darstellen haben und im Laufe des Schuljahrs ein Stück proben werden, das am Ende des Schuljahres auch ganz groß aufführt werden soll. Der Musiktheaterkurs findet in der Musikschule am Blücherplatz 43 statt und kostet monatlich 30 Euro. - Infos zur Anmeldung gibt es im Sekretariat der Musikschule unter der Telefonnummer 0241/432-38950 und / oder im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musiktheaterkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musiktheaterkurs.html
    <![CDATA[Haaren: Zwei Spaziergänge im Park am alten Friedhof]]> Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt ein zu zwei Spaziergängen im Park am alten Friedhof in Haaren: am Donnerstag, 28. März, um 17 Uhr und am Samstag, 30. März, um 11 Uhr. Interessierte treffen sich am Eingang des Parks am alten Friedhof in der Friedensstraße am Feuerwehrhaus.

    Der Park am alten Friedhof in Haaren soll saniert und aufgewertet werden. Doch was ist noch gut, was fehlt und was sollte sich verändern? Auf diese Fragen sucht der Fachbereich Umwelt nach Antworten bei den Menschen in Haaren. Die beiden Spaziergänge bieten allen Interessierten die Gelegenheiten, ihre Wünsche, Ideen und Anregungen vorzutragen.
    Die Umgestaltung der rund 1,8 Hektar großen Grünfläche ist in das Integrierte Handlungskonzept für Haaren aufgenommen worden und wird zu 80 Prozent mit Landesmitteln gefördert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedhof_Haaren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedhof_Haaren.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 25. bis 31. März]]> Mit insgesamt acht kommunalpolitischen Sitzungen in der kommenden Woche ist der Kalender sehr gut gefüllt. Eigentlich stand mit dem Naturschutzbeirat noch ein weiterer Termin an, doch diese Sitzung entfällt.

    Dienstag, 26. März
    Den Anfang macht der Finanzausschuss um 17 Uhr im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Markt. Drei der Themen: der geprüfte Jahresabschluss 2016/2017 und der Wirtschaftsplan 2019/2020 von Stadttheater und Musikdirektion Aachen sowie ein Sachstandsberichts zur Wettbürosteuer.

    Mittwoch, 27. März
    Los geht es um 16.30 Uhr mit der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg im Sitzungssaal des dortigen Bezirksamts an der Rathausstraße. Unter anderem stehen ein Antrag zur Busanbindung von Seffent, einer zur Einbindung der Außenbezirke in das Aachener E-Bike-Sharing-Netz und die Zeitplanung und Realisierungsperspektive für den Haltepunkt Richterich auf der Tagesordnung.

    Um 17 Uhr tritt der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen – an einem ungewöhnlichen Ort: bei der e.GO Mobile AG - Werk 1 an der Lillienthalstraße. Zum Beispiel stehen die Projektentwicklung im Bereich Mobilität 4.0 und „Erlebniswelt Mobilität Aachen“, die abschließende Beschlussfassung des Fachbeitrages „Städteregionsweites Gewerbeflächenkonzept“ zur Überarbeitung des Regionalplans Köln und das Citymanagement auf der Liste der Tagesordnungspunkte.

    Im Ratssitzungssaal des Aachener Rathauses tagt, ebenfalls ab 17 Uhr, der Integrationsausschuss. Die Weiterentwicklung des „Tags der Integration“ für die kommenden drei Jahre und dessen Evaluation durch die Katholische Hochschule, das Programm von Nadelfabrik und Kennedypark sowie der Sachstand zum Beratungsbüro/Besprechungsraum des Integrationsrates sind dabei unter anderem Themen im öffentlichen Teil der Sitzung.

    Auch in Aachen-Brand tritt die Bezirksvertretung zusammen. Um 17 Uhr geht es im Sitzungssaal des Bezirksamts am Paul-Küpper-Platz los. Die verkaufsoffenen Sonntage, die Anpassung der Ampelschaltung an der Freunder Landstraße/ Eilendorfer Straße oder der Ausbau zwischen der Münsterstraße zwischen Autobahn und Vennbahn werden beraten.

    Erst ab 18 Uhr berät die Bezirksvertretung Aachen-Richterich. Drei der Themen, die im Sitzungssaal des Schloss Schönau an der Schönauer Allee besprochen werden: Bebauungspläne und ein Sachstand zum Richtericher Dell und der Ortsumgehung Richterich, ein Antrag zur Einleitung des Drainagewassers des Sportplatzes Kaletzbenden in den Amstelbach oder der Radweg Richterich-Laurensberg entlang der Roermonder Straße.

    Donnerstag, 28. März
    Der Betriebsausschuss Kultur trifft sich um 17 Uhr im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße. Beraten werden unter anderem der Sachstandsbericht zum Musikbunker, ein Antrag zur Entwicklung der Aachener Clubszene und der Umgang mit Schenkungen, Nachlässen und Kunst im öffentlichen Raum.

    Den Sitzungswochenschlusspunkt setzt der Personal- und Verwaltungsausschuss im Raum Melaten (401) des Verwaltungsgebäudes Aureliusstraße. Ein Fortschrittsbericht zur Digitalisierung bei der Stadt Aachen, die Umsetzung der praxisintegrierten, dreijährigen Ausbildung im Erziehungsberuf bei der Stadt Aachen zur nachhaltige Personalwirtschaft, Personalentwicklung und Personalförderung in städtischen Kindertageseinrichtungen und Offenen Ganztagsschulen sowie ein Antrag für ein Verfahren für die Verarbeitung und Behebung kleinerer Mängel im Stadtbild stehen auf der Tagesordnung.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw13.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw13.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Brand: Kein Reinigungstag am Dienstag]]> Ab Montag, 25. März, ist die Wartezeit vorbei: Nach längerer, notwendiger Sanierung öffnet die Schwimmhalle Brand wieder ihre Pforten, Duschen und Becken. Ein neuer Sprungturm ist bereits in Planung.

    Und weil natürlich nach den Bauarbeiten gründlich geputzt und geschrubbt wurde, kann auch der Reinigungstag am Dienstag, 26. März, entfallen, so dass die Halle schon um 6.30 Uhr öffnet und nicht wie sonst dienstags erst um 12 Uhr.

    Alle Öffnungszeiten und Informationen zu den Aachener Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Brand.html
    <![CDATA[Sportausschuss beschließt Zuschüsse]]> In seiner gestrigen Sitzung (Donnerstag, 21. März) hat der Sportausschuss der Stadt Aachen Entscheidungen getroffen, die einige Aachener Sportvereine freuen dürften.

    Neue Tischtennisplatten für Raspo Brand
    Der Ausschuss beschloss einen Zuschuss für vier neue, wettkampfgerechte Tischtennisplatten, die die DJK Rasensport Aachen-Brand e.V. benötigt. Insgesamt kosten die Platten 3.036 Euro. Die Stadt kann maximal 25 Prozent der Gesamtkosten, also 759 Euro, übernehmen, was gestern auch so einstimmig beschlossen wurde.

    Vier überregionale bedeutsame Sportereignisse
    Danach folgte ein einstimmiger Beschluss zur Förderung von vier überregional bedeutsamen Sportveranstaltungen. Jeder Verein erhält einen Festbetrag von 1.500 Euro.

    Der SV Neptun 1910 Aachen e.V. richtet die „Deutschen Sommermeisterschaften der Offenen Klasse und Junioren im Wasserspringen“ aus, die vom Bundestrainer gleichzeitig als offizielle Weltmeisterschaftsqualifikation ausgeschrieben wurden. Damit ist garantiert, dass ein Großteil der deutschen Olympia- und Europameisterschaftsteilnehmer in Aachen an den Start gehen wird.

    Beim Burtscheider Turnverein 1873 e.V. wird der Betrag für die „Deutschen Meisterschaften in der Sportakrobatik“ verwendet. Nach vielen Jahren geht die Veranstaltung wieder nach Aachen, zu der rund 200 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Deutschland erwartet werden.

    Die Aachener Schwimmvereinigung 06 e.V. richtet auch in diesem Jahr das „Euregioschwimmen“ in der Schwimmhalle Ost aus. Bereits im vergangenen Jahr starteten 329 Schwimmer und Schwimmerinnen aus dem Aachener Schwimmbezirk, Belgien und den Niederlanden 1.964 Mal.

    Und auch für sein „Internationales Schwimmfestival“ erhält die Aachener Schwimmvereinigung 06 e.V. einen Zuschuss. Topevent dort ist sicher das Internationale Kurzbahn-Schwimmfestival. Neben hochrangigen Vereinen mit WM-Teilnehmerinnen und -teilnehmern sowie Olympioniken stehen regelmäßig internationale Einzelteilnehmerinnen und -teilnehmer oder ganze Nationalmannschaften aus den Niederlanden, Belgien oder Luxemburg auf der Gästeliste. Obwohl diese Veranstaltung in den unmittelbar vorangegangenen Jahren bereits bezuschusst wurde, kann sie auch in diesem Jahr den Festbetragszuschuss erhalten, da Haushaltsmittel in ausreichender Höhe bereitstehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss.html
    <![CDATA[Originelles Comic-Konzert zum Auftakt]]> Unter dem Motto „zuhause“ finden vom 28. März bis zum 14. April die Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr statt, an denen sich insgesamt 15 Städte beteiligen. Zum 5. Mal dreht sich in dieser Zeit alles um die jüdischen Impulse in der zeitgenössischen Kultur der Rhein-Ruhr Region. Begegnungen, Ausstellungen, Lesungen und Konzerte zeigen: Hier und heute findet jüdisches Leben statt!

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    Vom 28. März bis zum 14. April finden die Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr statt. Foto: Jakob Reinhardt

    Auch die Stadt Aachen beteiligt sich in diesem Jahr wieder mit 10 Veranstaltungen am Gesamtprogramm. Zum Aachener Auftakt des Festivals lädt der international erfolgreiche israelische Pianist, Komponist und Dirigent Itay Dvori so am 30. März um 20 Uhr zu einem außergewöhnlichen und originellen Konzert in den Ballsaal des Alten Kurhauses in der Komphausbadstraße ein.

    Im Mittelpunkt seines „Comic-Klavierabends“ stehen neben Dvoris Musik die Werke bekannter Größen der israelischen Comic-Szene, die in Dialog mit Werken deutscher Comic-Zeichner zum Thema Israel treten. Die Vertonungen, die zum Teil komponiert, zum Teil improvisiert sind, werden live mit einer Projektion der Bilder der Graphic Novels aufgeführt so dass Zeichnungen, Sprechblasen und Töne zu einem einzigartigen Erlebnis für das Publikum verschmelzen. Der Abend bietet einen Einblick in die Vielfalt der inzwischen äußerst lebendigen Comic-Szene in Israel, mit Vertonungen zu Werken von unter anderem Asaf Hanuka, Michel Kichka und Rutu Modan. Diese Bücher, manchmal humoristisch und manchmal ernst, sind alle erfolgreich in vielen Sprachen erschienen und porträtieren das heutige Leben in Israel. Ein weiterer Teil des Programms präsentiert Bücher deutscher Zeichnerinnen und Zeichner, die auf originelle Art und Weise ihre Eindrücke von Israel zu Papier gebracht haben.

    Info gibt es unter der Telefonnummer 0241 432 4943 beim Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs und / oder im Internet unter www.juedische-kulturtage.de.

    Vorverkauf: 10 € / 8 € (erm.) zzgl. VVK-Gebühr
    Vorverkaufsstellen: allgemeine Vorverkaufsstellen sowie Buchhandlungen BängBäng und Schmetz am Dom
    Abendkasse: 12 € / 10 € (erm.)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Comic-Konzert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Comic-Konzert.html
    <![CDATA[Aachener Feuerwehr auf der Euregio-Wirtschaftsschau]]> Die Feuerwehr Aachen präsentiert sich auf der Euregio-Wirtschaftsschau vom 22. bis 31. März in Halle 3 am Stand 37. Sie bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern wieder Informationen zur Brandprävention im privaten Haushalt, Feuerlöschern, Rauch- und Kohlenmonoxid (CO)-Meldern sowie zur allgemeinen Notfallvorsorge im Alltag. Darüber hinaus können sich Interessierte auch über das Berufsbild Feuerwehr sowie über die Möglichkeiten informieren, sich bei Freiwilliger Feuerwehr und in der Jugendfeuerwehr ehrenamtlich zu engagieren.

    Ein neues Angebot in diesem Jahr sind drei Aktionstage zu den Themen „Ausbildung zum Brandmeister“ (am Samstag, 23. März) „Spezial-Rettungsgruppe“ (Montag, 25. März), und „Jugendfeuerwehr Aachen“ (Samstag, 30. März). An den Aktionstagen gibt es viele Detailinformationen zu den jeweiligen Themen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EuregioWS_Feuerwehr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EuregioWS_Feuerwehr.html
    <![CDATA[Öffentliche Führung durch das Stadtarchiv]]> Das Stadtarchiv Aachen bietet wieder eine Führung durch seine Räumlichkeiten in der Nadelfabrik am Reichsweg 30 an: diesmal am Donnerstag, 11. April, um 17 Uhr. Da die Anzahl der Plätze beschränkt ist, benötigen interessierte Bürger für die Teilnahme eine Voranmeldung. Diese ist montags bis freitags unter der Telefonnummer 0241-432-4972 oder unter der Mail-Adresse stadtarchiv@mail.aachen.de möglich. Die Anmeldung kann zudem persönlich während der Öffnungszeiten des Stadtarchivs dienstags von 13 bis 17 Uhr, mittwochs von 9 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 13 Uhr erfolgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtarchiv.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtarchiv.html
    <![CDATA[Neuerwerbungen aus dem Nachlass von Janet Brooks Gerloff]]> Mit Unterstützung der Heinz-Heinrichs-Gedächtnisstiftung konnte das Suermondt-Ludwig-Museum 12 großformatige Zeichnungen aus dem Nachlass der deutsch-amerikanischen Künstlerin Janet Brooks Gerloff (1947-2008) erwerben.

    Die Malerin Janet Brooks Gerloff, geboren in Kansas und Studium der Kunstpädagogik in Colorado, lebte seit 1972 in Deutschland und gehörte schon bald zu den in Aachen ansässigen Künstlern, wo sie bis zu ihrem Tod lebte. Ihr künstlerisches Anliegen war der Mensch und sein Handeln. Vielfach hat sie zeichnerische und malerische Serien nach literarischen und musikalischen Sujets geschaffen, aber auch Glasfenster, Altarbilder, in denen der Mensch eine zentrale Rolle spielt, sowie Porträts öffentlicher Personen. Janet Brooks Gerloff, die künstlerisch stets ihren eigenen Weg gegangen ist und sich keiner vorherrschenden Stilrichtung angeschlossen hat, war eine Meisterin der Zeichnung. In diesen steht oftmals der einsame, in sich gekehrte und trauernde Mensch im Vordergrund. Sie skizziert ihre Figuren mit dem Bleistift oder arbeitet mit dem lavierenden Pinsel. Die ausgewählten Blätter geben einen Querschnitt durch ihr OEuvre von 1978 bis 2001.

    Es ist ein Anliegen des Kupferstichkabinetts des Suermondt-Ludwig-Museums, auch ausgewählte Arbeiten auf Papier von zeitgenössischen Künstlern aus Aachen und der Region zu erwerben, um die Grafische Sammlung bis in die Jetztzeit zu führen. Die Zeichnungen von Janet Brooks Gerloff bereichern den Bestand an Handzeichnungen im Aachener Kupferstichkabinett.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuerwerbungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuerwerbungen.html
    <![CDATA[Archäologen begleiten Baustelle am Markt]]> Bei Kanalbauarbeiten des Netzbetreibers Regionetz GmbH am Markt ist eine vermutlich aus der Frühen Neuzeit - um 1500 nach Christus - stammende Mauer gefunden worden. Tiefere Grabungen an der Baustelle auf Höhe der Hausnummer 48/50 sollen in den kommenden Tagen Aufschluss darüber geben, ob sich dort römische Bebauungsreste finden lassen. "Der Markt ist ein eingetragenes Bodendenkmal", erklärt Regionetz-Bauleiter Pascal Kretzschmar, "weshalb das Pflaster nur bei Baumaßnahmen von überwiegendem öffentlichem Interesse angerührt werden darf." Wie lange sich die ursprünglich auf eine Woche angelegten Arbeiten verzögern, sei derzeit noch nicht abzuschätzen.


    Arbeitsteilung: Regionetz-Bauleiter Pascal Kretzschmar (r.) und Projektleiterin Dr. Donata Kyritz vom Aachener Fachbüro "SK ArcheoConsult" gehen der historischen Mauer am Marktplatz auf den Grund. Foto: Regionetz GmbH/Mischa Wyboris


    Ein Team von Archäologen will am Rande des Marktplatzes nun in gut fünf Meter Tiefe vordringen, um dort möglicherweise rund 1700 Jahre alte Relikte zu entdecken. "Nach den Auffüllhorizonten erwarten wir Bebauungsreste aus dem zweiten und dritten Jahrhundert. Hier zählt jeder Zentimeter", sagt Projektleiterin Dr. Donata Kyritz vom Aachener Fachbüro "SK ArcheoConsult". Die Vermutungen der Archäologen stützen sich mitunter auf einen aufsehenerregenden Fund aus dem Jahr 2015, den sie wenige Meter vom jetzigen Fundort entfernt gemacht hatten: Ebenfalls nahe dem Marktplatz waren Reste eines römischen Wehrturms freigelegt worden. "Das spannendste Rätsel ist immer das, was man noch nicht kennt", sagt Stadtarchäologe Dr. Markus Pavlovic.


    Fundgrube: Archäologen beschäftigen sich derzeit mit der neuen Entdeckung am Rande des Marktplatzes.
    Foto: Regionetz GmbH/Mischa Wyboris

    Textquelle: Regionetz GmbH

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/markt_archaeologie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/markt_archaeologie.html
    <![CDATA[Fachleute berichten übers „Dear-Landscape-Projekt“]]> Im Projekt „Dear Landscape“ werden besondere Landschaften und Orte im Dreiländereck von Belgien, Deutschland und den Niederlanden kartographiert, örtlich interessante Fragen durch intensiven Kontakt mit den Bewohnern beleuchtet und die jeweiligen Geschichten aufgezeichnet.

    Im Oktober 2018 waren zwei Architekten der Gruppe „Dear Hunter“ im Rahmen dieses Projekts mit den Bewohnern und Besuchern Walheims ins Gespräch gekommen und hatten dabei viel Wissenswertes über Walheim und seine Umgebung zusammengetragen. Die beiden Dear-Hunter-Akteure hatten hierzu einen Monat lang in zwei Containern auf der Asphaltfläche neben dem ehemaligen Bahnhofsgebäude an der Vennbahntrasse gelebt.

    Am Dienstag, 26. März, werden die Ergebnisse dieser Aktion und Untersuchung der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Jakob-Büchel-Haus in Walheim, Prämienstraße 57.

    „Dear Landscape“ ist ein Projekt, das durch die Plattform „Dreiländerpark“ initiiert worden ist. Im Dreiländerpark arbeiten 13 Behörden und weitere Organisationen aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden grenzüberschreitend zusammen. Sie legen seit 2001 gemeinsam Hand an, um den offenen Landschaftsraum rund um Aachen, Maastricht, Hasselt und Lüttich zu erhalten und nachhaltig zu entwickeln.

    Die Stadt Aachen führt das Projekt „Dear Landscape“ zusammen mit den belgischen Partnern Naturpark Hohes Venn-Eifel und Regionaal Landschap Kempen en Maasland durch. Es wird finanziell unterstützt vom Interreg People to People Programm der Euregio Maas-Rhein. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist schließlich eine Karte oder ein Atlas des Dreiländerparks, so wie er von den Bewohnern wahrgenommen wird.

    Weitere Informationen im Internet:
    www.dreilaenderpark.eu und www.dearhunter.eu/dearlandscape

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dear-Landscape-Projekt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dear-Landscape-Projekt.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Seit 19. März wird die Baustelle eingerichtet]]>

    Die Vorarbeiten für die Baustelle auf dem Adalbertsteinweg beginnen laut Regionetz GmbH/Stawag am heutigen Dienstag. Der folgende Zeitplan ist vorgesehen:

    • Dienstag, 19. März: Voraufbau der Beschilderung, Vormarkierung mit der Sperrung einer Fahrspur (9 bis15 Uhr)
    • Mittwoch, 20. März: Markierungsarbeiten in Fahrtrichtung Rothe Erde, Aufbau der Überspannungsmaste für die Ampeln sowie die Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Rothe Erde
    • Donnerstag, 21. März:  Markierungsarbeiten in Fahrtrichtung Aachen-Mitte, Abbau der Geländer und Bushäuschen
    • Freitag, 22. März: restliche Markierungsarbeiten, Aufbau der Längssicherung sowie die Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Aachen-Mitte.

    Ursprünglich sollten die Arbeiten bereits in der vorigen Woche beginnen, was aber laut Stadt angesichts der schlechten Witterung nicht möglich war.

    Weitergehende Detailinformationen zur geplanten Baustelle und Verkehrsführung finden Interessierte in den folgenden Presseinfos: 5. März 2019 und 12. März 2019


    Wer Rückfragen hat, wende sich an die Regionetz GmbH: per Mail baustelle@regionetz.de, telefonisch unter der Rufnummer 0241 181-1444. Weitere und aktualisierte Informationen zur Baustelle finden sich auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

      

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_4.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_4.html
    <![CDATA[Laufsaison im Waldstadion endet]]> Kurz bevor die offizielle Sommerzeit beginnt und die Tage wieder länger werden, endet die Möglichkeit für Jogger montags und freitags im Aachener Waldstadion bei Beleuchtung zu laufen. Zum letzten Mal kann am Freitag, 29. März, „beleuchtet“ gelaufen werden, danach findet montags und freitags wieder reguläres Vereinstraining statt und die Jogger müssen bis zur nächsten Winterzeit warten, bis sie im Stadion ihre Runden laufen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laufsaison.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laufsaison.html
    <![CDATA[Freies Springen fällt aus]]> Weil am Samstag, 30. März, die Sportlerinnen und Sportler des SV Neptun das Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle für eine Veranstaltung benötigen, fällt an diesem Tag das freie Springen zwischen 15 und 17.30 Uhr aus. Alle anderen Becken der Halle können wie üblich genutzt werden.

    Weitere Infos und die Öffnungszeiten aller Aachener Schwimmbäder unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla_Klinger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla_Klinger.html
    <![CDATA[„Jugendhilfe und Schule – Zukunft gemeinsam gestalten“]]>
  • Eine neue Broschüre zieht Bilanz, präsentiert Beispiele und wagt einen Ausblick.
  • Ab 2006 wurden die beiden Systeme Kinder- und Jugendhilfe und Schule in Aachen zu einem gemeinsamen Fachbereich zusammengeführt.
  • Eine enge Kooperation wird zunehmend wichtiger, weil Kinder und Jugendliche immer länger in Bildungseinrichtungen wie KiTa oder Schule sind.
  • Was als Pionierarbeit begann, ist heute im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt eine Selbstverständlichkeit: Die gute Zusammenarbeit der beiden Systeme Kinder- und Jugendhilfe und Schule in Aachen. Das war nicht immer so: Früher existierten das Jugendamt und das Schulverwaltungsamt nebeneinander, bis 2006 ein Prozess begann, einen gemeinsamen Fachbereich zu entwickeln, um die Kooperation zu intensivieren, Synergien zu erzeugen und eine bessere Durchlässigkeit zu gewährleisten. Genau dieser Zusammenarbeit widmet sich die – gestern in der gemeinsamen Sitzung von Kinder- und Jugendausschuss und Schulausschuss (Dienstag, 19. März) präsentierte – Broschüre „Jugendhilfe und Schule – Zukunft gemeinsam gestalten“.

    Rasante Entwicklungen in Schulen
    „Die Kinder – egal ob in der KiTa, Schule oder Jugendeinrichtung – sind immer die gleichen“, erläutert Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt Aachen für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt. Vormittags zum Bespiel in der Grundschule, dann in der Betreuung der Offenen Ganztagsschule, später vielleicht in der Offenen Tür um die Ecke. Deshalb sei eine enge Kooperation auch sinnvoll und so vor rund 13 Jahren intensiv angegangen worden: „Und es wird immer wichtiger, weil Kinder zunehmend länger in Bildungseinrichtungen sind“, so Schwier weiter. Oft genug sind sie fünf Jahre in der KiTa, danach – nach der Rückkehr zu G9 – neun Jahre in der Schule. Hinzu kämen die OGS und schließlich Jugendeinrichtungen, die meist von engagierten Trägern der Jugendhilfe betrieben würden. Dabei blieben die Eltern aber die wichtigsten Ansprechpartner und seien maßgeblich für die Erziehung zuständig, so die Beigeordnete.

    Aachen als Vorreiter
    „Diese enge Kooperation wie hier in Aachen ist auch heute in anderen Städten keine Selbstverständlichkeit“, weiß Heinrich Brötz, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen. Brötz: „In beiden Systemen gibt es oft andere Logiken und Rechtsrahmen. Deshalb müssen sich beide Seiten sehr öffnen.“ So müsse die Schule Jugendarbeit auch zulassen, etwa in Form der fast flächendeckend eingesetzten Schulsozialarbeit. „Die Entwicklungen der Schulen als Lernort mit Nachmittagsunterricht oder OGS, das sind rasante Entwicklungen, die so 2006 noch nicht absehbar waren. Und es wird noch weiter gehen“, ist der Fachbereichsleiter überzeugt.

    Die Leitsätze und Grundlagen der Broschüre
    Jedem Kind soll die Möglichkeit geboten werden, von Beginn an sein individuelles (Bildungs-)Potenzial auszuschöpfen und eine von seiner sozialen Herkunft unabhängige, optimale, den individuellen Bedarfen entsprechende frühe Förderung zu erhalten. Es soll eine bestmögliche Unterstützung von Kindern und ihrer Familien am Dreiklang Erziehung, Bildung und Betreuung geben.
    Und: Gemeinsame Konzepte und Abstimmung der planerischen und praktischen Prozesse im Alltag werden von Schule und Jugendhilfe entwickelt. Diese Grundlagen lagen bereits bei der Bildung des Fachbereichs zugrunde.

    Melanie Olbertz, Jugendhilfeplanung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, hat als Redakteurin der Broschüre die Fleißarbeit geleistet: „Ich habe zunächst in Interviews mit wichtigen Akteurinnen und Akteuren aus Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe, aber auch aus dem Fachbereich oder der StädteRegion Fragen erörtert, zum Beispiel wie sie die heutige Zusammenarbeit sehen oder wo es noch bessere Kooperationen geben kann. Diese haben wir dann verschriftlicht.“

    Inhalt und Zielsetzung der Informationsschrift für eine interessierte Fachöffentlichkeit sind zum einen eine Beschreibung der aktuellen Angebote an der Schnittstelle Kinder- und Jugendhilfe/Schule, also eine Art Nachschlagewerk. Aber auch der Prozess seit 2006 wird reflektiert, ob die Zusammenarbeit seitdem verbessert und intensiviert werden konnte. Olbertz: „Einen Ausblick liefert die Broschüre ebenfalls: Anhand von Best-Practice-Beispielen zeigt sie auf, wie eine gute Kooperation gelingen kann, aber auch, welche zukunftsweisenden Handlungsfelder sich ergeben könnten.“ Beispiele für gelungene Kooperationen seien zum Beispiel die gemeinsame Verantwortung bei „Schulabsentismus“ von Fachbereich Kinder, Jugend und Schule und den Schulen oder das Projekt „Familiengrundschulen“ an den zwei Pilotschulen GGS Am Haarbach und GGS Driescher Hof in Aachen.

    „Es ist aber keine Handlungsanweisung“, betont André Kaldenbach, Abteilungsleiter Finanzmanagement, Planung und Service im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule. „Denn es gibt keine einfachen Antworten auf solch komplexe Themen.“ Vielmehr, so Kaldenbach, sieht er das Werk als Orientierung: „Wo stehen wir? Wo können wir uns weiter entwickeln?“ Fachbereichsleiter Brötz ergänzt: „So etwas kann man nicht mit einer Blaupause machen. Was für Schule X funktioniert, muss an Schule Y nicht funktionieren.“ Und alle sind sich einig: „Es ist ein Prozess im Fluss.

    Diese Broschüre ist nicht der Schlusspunkt, sondern nur eine wichtige Zwischenbilanz.“
    Die Broschüre ist auf den Seiten www.aachen.de/schule oder www.aachen.de/familie als PDF-Version zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendhilfe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendhilfe.html
    <![CDATA[Die ganze Stadt freut sich auf die 6. Internationale Chorbiennale]]>
  • Auftakt-Pressekonferenz zum Großereignis vom 12. bis 22. Juni. Kulturdezernentin Susanne Schwier freut sich auf ein anspruchsvolles, unterhaltsames und vielschichtiges Programm mit 32 Veranstaltungen.
  • Rückgrat des Chorfestes sind einerseits hochklassige Chorkonzerte, die durch den gemeinsamen Auftritt hervorragender Aachener Kammerchöre mit europäischen Spitzenensembles begeistern. Im Mittelpunkt stehen diesmal skandinavisch-baltische Chöre.
  • Andererseits bildet die Chorbiennale die vielfältige und kreative Chorlandschaft in der Euregio Rhein-Maas mit über 90 Chören der Region ab: Rund 1800 Sängerinnen und Sänger sind aktiv beteiligt. Biennale klingt in der Langen Chornacht zu Mitternacht auf dem Marktplatz aus.
  • Aachen freut sich auf den wundervollen Klang der Chöre, der alle zwei Jahre die Stadt über knapp zwei Wochen im Juni erfüllt. „Wir haben inzwischen auch über die Grenzen der Stadt hinaus eine herausragende Stellung mit unserer Chorbiennale erreicht“, berichtete die Aachener Kulturdezernentin Susanne Schwier am heutigen Mittag (20. März) bei der Pressekonferenz zur 6. Internationalen Chorbiennale Aachen.

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    Kulturdezernentin Susanne Schwier (oben Mitte) und die Macherinnen und Macher (sowie die Unterstützer) des Festivals stellten heute (20. März) das Programm der 6. Internationalen Chorbiennale in Aachen vor. Foto: Stadt Aachen/David Rüben

    Von Mittwoch, 12. Juni, bis Samstag, 22. Juni 2019, findet das große Festival mit 32 Veranstaltungen statt. Schwier weiter: „Die erste Chorbiennale erlebten wir 2009. Jetzt feiern wir mit der sechsten Auflage das 10-jährige Jubiläum. Aus der Stadt und dem Kulturleben ist dieses Festival nicht mehr wegzudenken.“

    Exzellente Klänge in großer Vielfalt
    Rückgrat des Chorfestes sind einerseits die auf Exzellenz ausgerichteten Chorkonzerte, die durch den gemeinsamen Auftritt hervorragender Aachener Kammerchöre mit europäischen Spitzenensembles ein besonderes Fluidum entfalten. Andererseits bildet die Chorbiennale die vielfältige und kreative Chorlandschaft in der Euregio Rhein-Maas mit über 90 Chören der Region ab: Rund 1800 Sängerinnen und Sänger sind so alle zwei Jahre aktiv beteiligt. Regelmäßig zieht die Biennale mehr als 28.000 Besucher an.

    In diesem Jahr steht die Chorbiennale unter dem Motto „Nordklang“. Die Leiter der Aachener Initiativchöre, Georg Hage (BachVokal – Kammerchor des Aachener Bachvereins), Johannes Honecker (Madrigalchor Aachen), Harald Nickoll (Carmina Mundi), Prof. Fritz ter Wey (Der Junge Chor) und Martin te Laak (Aachener Kammerchor) erläuterten anhand der exzellenten internationalen Gastchöre, mit denen ihre ausgezeichneten Kammerchöre auftreten werden, die Bedeutung des Mottos.

    Der besondere Chorklang des Nordens
    Harald Nickoll: „Der besondere Chorklang des Nordens, für den etwa der schwedische Chorleiter und Dirigent Eric Ericson wie kein Zweiter steht, hat schon immer auf Biennalen die Zuhörer fasziniert. Momentan blicken wir auf ein äußerst populäres und angesagtes Chorrepertoire. Wir freuen uns auf unsere Gastchöre aus dem skandinavisch-baltischen Raum und viele Nordklänge mehr.“ Insgesamt gibt es besonders viele junge Chöre im Festivalprogramm. Bei allen vier skandinavischen Gastchören handelt es sich um Jugend- oder Studierenden-Chöre auf Top-Niveau.
    Namentlich seien die Gastchöre erwähnt: Jauniešu koris (Jugendchor) Kamēr, Riga (Lettland); Festino Kammerchor, St. Petersburg ( Russland); S:t Jacobs Vokalensemble, Stockholm (Schweden) und Mieskuoro (Männerchor) Euga, (Finnland).

    Ein weiterer Festival-Höhepunkt wird der Auftritt von „The Real-Group“ im Theater Aachen werden. Dieses Ensemble gilt als schwedisches Urgestein im A cappella-Genre; über 30 Jahre Erfolg auf internationalen Bühnen sprechen für sich.

    Drei Viertel der Konzerte gibt es bei freiem Eintritt
    Die Macherinnen und Macher der Chorbiennale könnten endlos die Programmpunkte des Festivals auflisten: der Jugendkonzertchor aus Dortmund, zwölf JEKISS-Chöre, fünf engagierte Aachener Schulchöre beim WDR-Schulchorprojekt, der aus dem WDR-Chorwettbewerb bekannte Chor „Flow“ der Musikschule beim Familienkonzert, Domchor und Mädchenchor des Domes…
    Erstmalig wird es auch eine Kooperation mit Ostbelgien geben, viele Chöre kommen nach Aachen, es findet auch ein Satellitenkonzert in Eupen statt. So wie es weitere Satellitenkonzerte in der StädteRegion gibt, die ebenfalls Kooperationspartner ist.

    Auch Generalmusikdirektor Christopher Ward, ein bekennender Liebhaber der Chormusik, dirigiert im Rahmen der Biennale ein chorsinfonisches Konzert („A Sea Symphony“ von Ralph Vaughan Williams) mit den fünf Aachener Kammerchören und drei internationalen Gastchören und mit dem Sinfonieorchester Aachen.

    Ob Familienkonzert, Lunchkonzert, Mitsing-Aktion, Late-Night- oder Next-Generation-Konzert – für jeden Geschmack ist bei dieser Chorbiennale, die in dieser Form ihresgleichen sucht, etwas dabei. „Das große Finale feiern wir dann mit der Langen Chornacht am 22. Juni an zahlreichen Orten in der Stadt und dem abschließenden Ausklang auf dem Aachener Marktplatz um Mitternacht“, sagt Ansgar Menze, der Künstlerische Produktionsleiter der Chorbiennale. Alleine für die Lange Chornacht haben sich über 80 Chöre gemeldet.

    Kooperation ist der Schlüssel zum Erfolg
    Die Stadt Aachen freut sich in der Organisation der Chorbiennale über die eingespielte Kooperation mit Stadttheater und Musikdirektion Aachen und mit den fünf Initiativchören. Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck sagt: „Wir dürfen uns auf Chormusik mit höchstem Anspruch freuen. Die Chorbiennale mit ihren vielen Aufführungsorten schafft ein wichtiges Podium für die Identität der Aachener Chorszene. Wir sind als Stadttheater und Musikdirektion selbstverständlich als ein Gastgeber und Unterstützer gerne mit dabei.“

    Ziel der Chorbiennale, so beschreiben es Dezernentin Schwier und Generalintendant Schmitz-Aufterbeck „ist die Sichtbarmachung der hervorragenden Qualität heimischer Chöre und die Schärfung des eigenen künstlerischen Profils durch den internationalen Austausch“. Insgesamt lasse sich eine stetig steigende Begeisterung für den Chorgesang feststellen.
    Für die StädteRegion, die die Chorbiennale unterstützt, sagte die stellvertretende Städteregionsrätin Elisabeth Paul: „Die Musik verbindet die Menschen in der StädteRegion, in Aachen und weit darüber hinaus. Sie ist eine Sprache, die alle verstehen und die uns zusammenbringt.“ Auch in der StädteRegion ist die Chorbiennale mit Satellitenkonzerten zu erleben.

    Der Vorverkauf beginnt am Donnerstag um 10 Uhr
    Die Veranstalter erläutern, dass rund drei Viertel der angebotenen Konzerte während der Chorbiennale bei freiem Eintritt zu erleben sind. Für alle anderen Veranstaltungen startet der Vorverkauf an der Festivalkasse im Theater Aachen und den üblichen Vorverkaufsstellen am Donnerstag, 21. März, 10 Uhr.

    Infos zur Chorbiennale 2019 gibt es auch im Internet unter www.chorbiennale.de

    Einzelheiten der 6. Internationalen Chorbiennale werden auch in einem Festivalflyer nachzulesen sein, der gerade fertiggestellt wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chorbiennale_PK.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chorbiennale_PK.html
    <![CDATA[Couven-Museum wird innen neu gestrichen]]> Vom 1. Juli 2019 bis zum 14. Oktober 2019 einschließlich wird renoviert! Nach 20 Jahren muss wieder einmal frische Farbe an die Wände des Couven Museums, das Besucherleitsystem und die didaktische Erschließung der Räume werden zudem erneuert. Da dies mit Teilschließungen nicht machbar ist, muss das Haus in dieser Zeit leider geschlossen bleiben. Die übrigen Sehenswürdigkeiten der Route Charlemagne wie die Schauräume im Rathaus, das Centre Charlemagne - Neues Stadtmuseum Aachen und das Internationale Zeitungsmuseum sind aber nach wie vor geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven_Geschlossen1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven_Geschlossen1.html
    <![CDATA[Beziehung zu Kapstadt steht auf gutem Fundament]]>
  • Aachener Delegation besucht die Partnerstadt in Südafrika, mit der eine auf einer Agenda 21-Partnerschaft beruhende Freundschaft seit fast 20 Jahren besteht.
  • Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt der Delegationsreise. Kapstadts Oberbürgermeister Dan Plato stellt gelungene Projekte wie eine erfolgreiche Großkampagne zur Reduktion des Wasserverbrauchs vor.
  • Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp nennt die Begegnung einen wichtigen Meilenstein in den Beziehungen. Über 30 Projekte aus verschiedenen Themenfeldern werden nun vertiefend verfolgt.
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    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der offiziellen Veröffentlichung des Kapstädter "Portfolios für urbane Nachhaltigkeit" . Vlnr: Ian Neilson (stellvertretender Bürgermeister), Dan Plato (Oberbürgermeister Kapstadt), Marcel Philipp (Oberbürgermeister Stadt Aachen. Foto: City of Cape Town

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ist mit einer Aachener Delegation sehr zufrieden aus Kapstadt heimgekommen: „Es ist ein wichtiger Meilenstein, den wir in diesen Tagen in Kapstadt gemeinsam erreichen konnten. Wir konnten vor Ort sehen, dass wir auf eine Vielzahl positiver gemeinsamer Themen setzen können.“ Von über 30 Projekten, die man nun vertiefend angehen möchte, konnte der Oberbürgermeister zum Abschluss der Delegationsreise berichten. Eine große Gruppe von Aachenerinnen und Aachenern war in der Vorwoche nach Südafrika gereist. Mit dabei waren Politikerinnen und Politiker, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie Aachener Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Bildung, Kultur, Hochschule und Wirtschaft.

    Vertiefung der Beziehungen
    Anlass der Reise war die Bekräftigung der nun seit nahezu 20 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen Kapstadt und Aachen. Dabei steht der weitere Ausbau nachhaltiger Beziehungen nach wie vor im Vordergrund. Die Städte Kapstadt in Südafrika und Aachen in Deutschland verbindet ursprünglich eine Agenda 21-Partnerschaft. Seit über einem Jahr ist eine offizielle Städtepartnerschaft besiegelt. Die Grund-Elemente der Zusammenarbeit lauten: Augenhöhe, Verständigung und voneinander lernen. Seit 2000 initiieren Partner in Kapstadt und Aachen Projekte, um Nachhaltigkeit in der Praxis auszuprobieren.

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    In der Good Hope School besichtigte die Aachener Delegation ein Hochbeet-Projekt der Schülerinnen und Schüler. Fotos: Stadt Aachen/Sven Pennings

    Zahlreiche Programmpunkte standen auf dem Programm der Aachener Delegation. „Es ist beeindruckend und ermutigend zugleich, wie weit wir bereits in unserer Partnerschaft voranschreiten konnten“, sagte Kapstadts Oberbürgermeister Dan Plato. „20 Jahre ist eine lange Zeit für jede Partnerschaft. In dieser Zeit beweist sich, wie fest die Bande sind. Wir haben gemeinsame Ziele erreicht und für die Zukunft definiert, das hält unsere Partnerschaft jung.“

    Motivation für die Aachener Delegation
    Oberbürgermeister Dan Plato stellte unter anderem ein Portfolio vor, in dem städtische Projekte ausgezeichnet werden, die in besonderer Weise das Thema Nachhaltigkeit in ihre Arbeit integriert haben - wie zum Beispiel die erfolgreiche Großkampagne zur Reduktion des Wasserverbrauchs oder den Bau eines Kindergartens aus 100 Prozent recycelten Materialien. Bereits zum dritten Mal wird ausgezeichnet, wie die Stadt das Nachhaltigkeitsdenken im Sinne einer guten Verwaltungspraxis in die Planung und Umsetzung ihrer Projekte integriert.
    Dan Plato nahm die Veröffentlichung zum Anlass, Kapstadts Partnerstadt Aachen zu der Herausgabe eines eigenen Aachener Portfolios zu motivieren. Ein Projekt, das Oberbürgermeister Philipp nun in die politische Debatte einbringen wird.

    Führende Vertreterinnen und Vertreter der Aachener Wirtschaft, Politik und Erziehung erlebten speziell für ihre Interessen zugeschnittene Programme in Kapstadt. In jedem Bereich wurden gezielt Möglichkeiten künftiger Kooperationen zwischen den Städten vorgestellt. Hochschulkooperationen in der Robotik waren ebenso Themen wie der Austausch über nachhaltig erzeugte Agrarprodukte, Schulprojekte und progressive Forschungs- und Technologiethemen.

    Ein Baum im „Aachen Garten“
    Die Aachener Gäste pflanzten auch einen Baum im „Aachen Garten” auf der Oranjezicht City Farm, einer Non-Profit-Organisation, die lokale Kultur, Ernährung und Gemeinschaft mitten in der City von Kapstadt erfolgreich hochhält.
    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp bilanzierte die Reise: „Nicht nur der gepflanzte Baum zeigt, dass wir von einer gewachsenen und wachsenden Partnerschaft mit Perspektive und auf Augenhöhe sprechen können. Von dieser Partnerschaft profitieren fraglos beide Seiten.“

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    Bei der Eröffnung des „Aachen Gartens“ in Kapstadt wurde auch ein Baum gepflanzt. Die Aachener Delegation stellte sich zum Foto auf. Fotos: Stadt Aachen/Sven Pennings

    INFO:
    Die Städte Kapstadt in Südafrika und Aachen in Deutschland sind offizielle Städtepartner. Diese Partnerschaft ist vor über einem Jahr aus einer Agenda 21-Partnerschaft erwachsen. Insgesamt verbinden Aachen und Kapstadt nun 20 Jahre in Freundschaft.

    Über der Städtepartnerschaft steht der große Begriff Nachhaltigkeit. Das Programm zur Agenda 21-Partnerschaft wurde 1992 bei der UNCED-Konferenz in Rio de Janeiro von 178 UNO- Mitgliedsstaaten verabschiedet. Es führte erstmalig die Ziele von ‚Entwicklung‘ und ‚Umwelt‘ zusammen; lokalen Gebietskörperschaften, also Städten und Gemeinden, wird eine besondere Verantwortung bei nachhaltiger Entwicklung zugewiesen.

    Die Agenda 21-Partnerschaft zwischen Aachen und Kapstadt, entstanden im Jahre 1999, unterschied sich von anderen Städtepartnerschaften immer schon, indem Politik und Verwaltung, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen gleichberechtigt zusammenarbeiteten.

    Der partnerschaftliche Austausch bezieht sich auf Nachhaltigkeit, also die Themen der Lokalen Agenda 21 und deckt nun heute den gesamten Kanon der Städtepartnerschaft ab. Nachhaltigkeit, zukunftsverträgliches Handeln im Alltag werden sichtbar gemacht: dazu werden gemeinsame Projekte initiiert, die aktuellen hat die Aachener Delegation nun aus Kapstadt mitgebracht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kapstadt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kapstadt.html
    <![CDATA[Couven-Museum bleibt zwei Tage geschlossen]]> Am 26. und 27. März 2019 bleibt das Couven Museum wegen Ausstellungsabbau geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven_Geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven_Geschlossen.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Bauarbeiten verzögern sich]]> Der Netzbetreiber Regionetz will im Adalbertsteinweg die Versorgungsleitungen für Strom, Wasser und Gas erneuern. Eigentlich sollten die Arbeiten am Montag, 11. März beginnen. Der Baubeginn verzögere sich aber wegen der derzeitigen Wetterlage, teilte die Regionnetz GmbH am Dienstag, 12. März mit.

    Um die gelben Fahrbahnmarkierungen auf der gesamten vorgesehenen Strecke anbringen zu können, muss das Wetter dauerhaft trocken sein. In Anbetracht der Wettervorhersage für die kommenden Tage geht die Regionetz derzeit davon aus, frühestens Ende der laufenden und spätestens zum Beginn der nächsten Woche aktiv werden zu können.

    Weitergehende Detailinformationen zur geplanten Baustelle und Verkehrsführung finden Interessierte in der folgenden Presseinfo vom 5. März 2019


    Wer Rückfragen hat, wende sich an die Regionetz GmbH: per Mail baustelle@regionetz.de, telefonisch unter der Rufnummer 0241 181-1444. Weitere und aktualisierte Informationen zur Baustelle finden sich auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

      

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_3.html
    <![CDATA[Standesamt Aachen: Mittwoch nur eingeschränkt erreichbar]]> Beim Standesamt Aachen in der Krämerstraße sind am Mittwoch, 20. März, keine Anmeldungen zur Eheschließung und keine Anmeldungen von neugeborenen Kindern möglich. Grund ist eine Fortbildungsmaßnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Ab Donnerstag stehen alle Abteilungen der städtischen Dienststelle in der Krämerstraße wieder zu den üblichen Servicezeiten wie gewohnt zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Standesamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Standesamt.html
    <![CDATA[Osterferienworkshop für Kinder...]]> Geschichtenwerkstatt für Kinder
    Die Schreibwerkstatt soll Geschichte lebendig machen: Nach einer kurzen Einführung ins Erzählen und Schreiben denken junge Autor/-innen von 9 bis 12 Jahren sich spannende Geschichten rund ums Couven Museum aus. Wer weiß, vielleicht wird die ein oder andere Geschichte ja im neuen Kinderführer des Museums veröffentlicht? Für Anfänger/innen und Fortgeschrittene geeignet. Bitte Papier und Stift mitbringen.

    Osterferienworkshop für Kinder
    Di, 23.04. – Sa, 27.04.2019
    10.00 – 13.00 Uhr
    fünftägiger Workshop
    für Kinder von 9 – 12 Jahren
    kostenfreies Angebot
    Leitung: Sabine Blazy, Autorin
    Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen

    Anmeldung: Museumsdienst Aachen
    museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Osterferienworkshop-Couven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Osterferienworkshop-Couven.html
    <![CDATA[Osterferienworkshops für Kinder...]]> Vom Teufel und der klugen Marktfrau
    In Aachen gibt es viele Sagen und Legenden. Diese spannenden Geschichten hört Ihr auf dem Rundgang durch das Stadtmuseum. Zur Sage vom Teufel und der klugen Marktfrau, die von der Entstehung des Lousbergs erzählt, könnt Ihr in der Museumswerkstatt künstlerisch-kreativ Euren eigenen Lousberg gestalten und natürlich mit nach Hause nehmen!

    Osterferienworkshop für Kinder
    Di, 16.04. – Do, 18.04.2019
    10.00 – 13.00 Uhr
    Dreitägiger Workshop
    für Kinder von 6 – 10 Jahren
    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum, Katschhof 1, 52062 Aachen
    Kosten: 30,00 €
    Leitung: Pia Güntner / Sabine Gandelheidt
    Anmeldung: Museumsdienst Aachen museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998


    Archäologie-Werkstatt – Der geheimnisvolle Fund
    Das Wort „Archäologie“ bedeutet „die Lehre von dem, was alt ist“. Im Workshop erfahrt Ihr, was Archäologen genau machen und ein Aachener Stadtarchäologen wird Eure Fragen beantworten. In der Museumswerkstatt könnt Ihr ein eigenes Fundstück künstlerisch gestalten aus Pappmaché und dieses wie ein Ausstellungsobjekt präsentieren.

    Osterferienworkshop für Kinder
    Di, 23.04. – Do, 25.04.2019
    10.00 – 13.00 Uhr
    dreitägiger Workshop
    für Kinder von 8 – 12 Jahren
    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum, Katschhof 1, 52062 Aachen
    Kosten: 30,00 €
    Leitung: Marleen Kisiel / Johanna Malich
    Anmeldung: Museumsdienst Aachen museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Osterferienworkshops.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Osterferienworkshops.html
    <![CDATA[Restaurierungsprojekt im Aachener Stadtarchiv]]> 306 fadengeheftete Akten der Oberbürgermeister-Registratur aus preußischer Zeit aus dem Zeitraum von 1814 bis 1936, das heißt: Über 100.000 Aktenseiten wurden im vergangenen Jahr in einem Restaurierungsprojekt des Aachener Stadtarchivs restauriert. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 20.000 Euro wurde zur Hälfte aus einem Sonderprogramm der bei der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien angesiedelten Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK; www.kek-spk.de) gefördert. Koordiniert wurde es von der Papierrestauratorin des Stadtarchivs, Katharina Kleine.

    In einem so genannten nassen Verfahren (Clean CP-Verfahren der Firma „Gesellschaft zur Konservierung von schriftlichem Kulturgut mbH“, Brauweiler) wurden die für die Stadtgeschichte zentralen Akten von starken Verunreinigungen und Schimmel befreit. Außerdem wurde die Papierstabilität erhöht. Dank dieses Projekts sind die Akten wieder für die Öffentlichkeit zugänglich geworden. Sie werden nun im Stadtarchiv zusätzlich neu verpackt, um sie dauerhaft zu erhalten und die Nutzung sicherzustellen. Ab sofort sind die Akten wieder für die Nutzerinnen und Nutzer verfügbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Restaurierungsprojekt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Restaurierungsprojekt.html
    <![CDATA[ASEAG Flotte fit für die saubere Zukunft]]>
  • Fördergelder gut investiert
  • 98 Busse mit neuen SCRT-Systemen ausgestattet
  • 48 neue Euro-6-Busse bestellt
  • 12 neue Elektrobusse ausgeschrieben
  • wichtiger Beitrag zur Senkung der Stickoxide in Aachen
  • Ende März ist es geschafft. Dann sind innerhalb von nur fünf Monaten 98 ältere Diesel-Busse der ASEAG mit neuen SCRT-Anlagen ausgestattet worden. Diese Systeme filtern Stickoxide, Feinstaub und Partikel aus den Abgasen. Die Umrüstung  wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit rund 700.000 Euro gefördert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 1,8 Millionen Euro. Zusätzlich kauft die ASEAG bis 2020 48 neue umweltfreundliche Euro-6-Dieselbusse und investiert zudem in zwölf neue Elektrobusse.  Der Kauf dieser Elektrobusse wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit rund 3,7 Millionen Euro gefördert.

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    Foto: Stadt Aachen

    Bei einem gemeinsamen Pressetermin mit der Stadt Aachen am 18. März sagte Michael Carmincke, Vorstand der ASEAG: „Unsere Busflotte wird zukünftig besonders umweltfreundlich unterwegs sein. Wir fahren dann nur noch mit schadstoffarmen Euro-6-Dieselbussen und  Elektrobussen. Damit leistet die ASEAG einen wichtig Beitrag zum Umweltschutz in Aachen und der Region. Ich freue mich sehr, dass wir dieses ambitionierte Projekt so schnell umsetzen konnten.“  

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp machte sich bei der ASEAG selbst ein Bild von der umweltfreundlichen Modernisierung: „Wir sehen am heutigen Tag ganz konkret, dass die Fördergelder, die in den Sitzungen des Berliner Dieselgipfels angekündigt wurden, in konkrete und sinnvolle Maßnahmen vor Ort fließen." Der Oberbürgermeister betont, "dass es uns aber bei allen Diskussionen um Grenzwerthöhen und Fahrverbote um mehr geht, denn die Herausforderung ist deutlich komplexer. Wir zielen auf einen sicheren, bedarfsgerechten, sauberen und leisen Verkehr.  So können wir die Mobilitätswende, die sich abzeichnet, tatsächlich erreichen und die Luft- und auch die Lebensqualität in den Städten noch besser machen."

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt für den Bereich Umwelt ergänzte: „Die Nachrüstung von 98 ASEAG-Bussen mit SCRT Filtern begrüßen wir im Rahmen der Luftreinhalteplanung für Aachen sehr. Wir haben hier eine schnell umsetzbare und hocheffektive Maßnahme, mit der zeitnah die NO2-Belastung in der Innenstadt spürbar gesenkt werden kann."

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Saubere_Luft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Saubere_Luft.html
    <![CDATA[„FahrRad in Aachen“: Neue Rad- und Pedelec-Trainings]]> Immer mehr Erwachsene entdecken das Radfahren wieder für sich. Damit sie auch sicher unterwegs sind, bietet die Stadt im Rahmen ihrer Kampagne „FahrRad in Aachen“ auch in diesem Jahr wieder Trainingsstunden für Erwachsene an, die aufs Fahrrad oder sogar aufs elektrisch unterstützte Pedelec steigen wollen.

    „Radfahrer haben keine Knautschzone und daher ist es wichtig, sich auf dem Rad sicher zu fühlen“, sagt Dr. Stephanie Küpper, die Projektleiterin von „FahrRad in Aachen“. Zudem verweist sie darauf, dass die Pedelecs nicht nur immer beliebter und häufiger gekauft werden. Gleichzeitig schnellten die Unfallzahlen mit diesen schnellen und schweren Fahrrädern deutlich in die Höhe.

    In enger Zusammenarbeit mit Holger Sievers von der Cycling Academy sind zwei unterschiedliche Trainingsprogramme für Erwachsene entstanden. Ein Programm wendet sich an Radlerinnnen und Radler, die Rad fahren können, sich aber unsicher fühlen und die Fahrpraxis auffrischen möchten.
    Das zweite Programm richtet sich an die, die sich ein Pedelec zugelegt haben. Bei den Pedelec-Sicherheitstrainings lernen die Teilnehmenden, sich über spezielle Übungen mit der Technik vertraut zu machen. Sie üben das Anfahren, speziell auch am Berg, das Kurvenfahren und den Umgang mit diesen schwereren und schnellen Fahrrädern, die sich anders fahren lassen als herkömmliche Räder.

    Die Rad-Sicherheitstrainings für Wiedereinsteiger sind als zweitägige Kurse angelegt und finden jeweils von 16 bis 19 Uhr statt: am 3./4. April, 22./23. Mai, 26./27. Juni, 18./19. September sowie am 9./10. Oktober. Der Ort des Geschehens ist der Verkehrsübungsplatz, Hohenstauffenallee 3. Fahrräder und Helme sind vorhanden.

    Die Pedelec-Sicherheitstrainings sind einen Grund- und einen Aufbaukurs aufgeteilt. Die Grundkurse finden am 13. oder 20. Mai, jeweils von 16 bis 19 Uhr im Floriansdorf, Mathieustraße, statt. Ein weiterer ist geplant für den 27. Mai, von 16 bis 19 Uhr, auf dem Verkehrsübungsplatz, Hohenstauffenallee 3.
    Die Aufbaukurse folgen am 3. Juni im Floriansdorf, Mathieustraße, und am 11. Juni auf dem Verkehrsübungsplatz, Hohenstauffenallee 3. Die Kurse beginnen jeweils um 16 Uhr und dauern drei Stunden.

    Alle Kurse sind kostenlos, doch wer teilnehmen möchte, muss einen Helm anziehen. Anmeldungen sind nötig bei Dr. Stephanie Küpper tun: per E-Mail: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de oder telefonisch: 0241 432-6133.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/_FahrRad-in-Aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/_FahrRad-in-Aachen.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 18. bis zum 24. März]]> In der kommenden Woche tagen sieben kommunalpolitische Gremien – in sechs Sitzungen, denn der Kinder- und Jugendausschuss tagt gemeinsam mit dem Schulausschuss. Eine davon ist die des Bürgerforums, das dieses Mal im Gemeindezentrum Preuswald tagt.

    Dienstag, 19. März
    Am Dienstag finden zwei Sitzungen statt: Die erste ist der Kinder- und Jugendausschuss gemeinsam mit dem Schulausschuss um 16.30 Uhr im Ford-Saal des Super C der RWTH Aachen, Templergraben. Thematisiert werden unter anderem ein Sachstandsbericht zum Spielplatzkonzept für Aachen, dessen Methodik und Bewertungskriterien, die Einrichtung einer Großtagespflegestelle in der Burggrafenstraße 13 und die Realisierung des „Bonussystems – Mobile Medienkoffer für die Digitalisierung der Schulen gemäß Medienkonzept“.

    Der zweite Termin ist die Sitzung des Bürgerforums um 18 Uhr im Gemeindezentrum Preuswald, Reimser Straße. Folgende Themen stehen unter anderem an: die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 auf 50 Kilometer pro Stunde auf der Lütticher Straße, eine Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner oder ein Bürgerantrag bezüglich Platanen im öffentlichen Straßenraum an der Mozartstraße.

    Mittwoch, 20. März
    Am Mittwoch kommt die Bezirksvertretung Aachen-Mitte um 16 Uhr im Sitzungssaal des Rates, Aachener Rathaus am Markt, zusammen. Auf der Tagesordnung stehen die Neuaufstellung des „Flächennutzungsplans Aachen*2030 (FNP)“, ein Sachstandsbericht zur Verlagerung der KGS Michaelsbergstraße und den weiteren Nutzungsoptionen für das Schulgebäude der GHS Burtscheid sowie die Rad-Vorrang-Route und der Premiumsfußweg in der Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Harscampstraße.

    Donnerstag, 21. März
    Am Donnerstag werden drei Sitzungen abgehalten: Der Mobilitätsausschuss und AVV-Beirat treffen sich um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße. Die Mitglieder beschäftigen sich zum Beispiel mit der regionalen Mobilitätsentwicklung (AVV), ebenfalls mit der Rad-Vorrang-Route und dem Premiumsfußweg in der Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Harscampstraße sowie dem Bewohnerparken in den Zonen „Erweiterung Ost2“ (Blücherplatz) und „Erweiterung BU3“ (Krugenofen).

    Zeitgleich, um 17 Uhr, findet eine Sondersitzung der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim im Sitzungssaal des Bezirksamtes Kornelimünster am Schulberg statt. Einziger Tagesordnungspunkt: die Neuaufstellung des „Flächennutzungsplans Aachen*2030“.

    Ebenfalls um 17 Uhr beginnt die Sitzung des Sportausschusses im Sitzungssaal Haus Löwenstein, Markt. Drei Themen dieser Sitzung: die Umwandlung von Ascheplätzen in Kunstrasen im Jahr 2019 (Jürgen-Ortmanns-Stadion), Zuschüsse zur Anschaffung von Sportgeräten und die Förderung besonderer Sportveranstaltungen in der Stadt Aachen im Jahr 2019.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw121.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw121.html
    <![CDATA[Rechte Sprüche und Parolen]]> Im Rahmen der Fortbildungsreihe "Ehrenamt und Vereine", der Kooperation der Volkshochschule Aachen mit dem Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen, findet am Dienstag, 9. April, ein Workshop zum Thema „Konstruktiver Umgang mit diskriminierenden Äußerungen“ statt.

    Rechte Sprüche und Parolen tauchen immer häufiger auch im eigenen Umfeld auf – egal ob im beruflichen oder privaten Bereich. Dabei handelt es sich z.B. um abwertende Aussagen über Geflüchtete, diskriminierende Begriffe oder gar um extrem rechte Propaganda. Aber mit welchen Phänomenen haben wir es zu tun und wie gehe ich im ehrenamtlichen Umfeld damit um? Welche Möglichkeiten hat jeder Einzelne in Gruppensituationen oder im Einzelgespräch?

    Der Workshop zeigt Gesprächs- und Handlungsstrategien auf, diskutiert Möglichkeiten und Grenzen und gibt Gelegenheit zum Erproben.

    Mindestens 5, maximal 20 Teilnehmende
    Dienstag, 9. April 2019
    13 – 17 Uhr (5 U-Std.),
    entgeltfrei
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215

    Voranmeldung zu dem Workshop bitte bei der Vokshochschule, Telefon Aachen 47 92 - 0 oder vhs@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_rechte_Sprueche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_rechte_Sprueche.html
    <![CDATA[Maibaumverkauf 2019]]> Die eigentlich ländliche Tradition findet auch in der Stadt Aachen immer mehr Anhänger: In der Nacht zum 1. Mai werden mit bunten Bändern geschmückte Birkenstämmchen am Haus der Freundin aufgestellt. Das Forstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen macht aber darauf aufmerksam, dass eine „Selbstbedienung“ im Wald nicht gestattet ist. Denn Birken dürfen nicht in eigenem Ermessen des Bürgers oder der Bürgerin gefällt werden. Im Wald dienen sie als Hilfs- oder Pionierhölzer, und in Parkanlagen oder am Straßenrand sind sie zum Teil bewusst gepflanzt worden.

    An folgenden Stellen werden am Dienstag, 30. April, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr kommerziell Birkenbäumchen in unterschiedlicher Größe zum Kauf angeboten:

    • · Parkplatz Ecke Branderhofer Weg/ Forster Weg
    • · Waldparkplatz Monschauer Str./ Pommerotter Weg (am Wetterschutzpilz)
    • · Gut Weyern/ Eberburgweg
    • · Laurensberg/ Roermonder Str. 424 (Parkplatz Restaurant Haus Linde)
    • · Forsthaus Sief/ Magespfad (hier nur in der Zeit von 13 bis 17 Uhr)
    • · Ponyhof Meisel, Kornelimünsterweg 101
    • · Marktplatz Aachen Brand

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maibaeume.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maibaeume.html
    <![CDATA[Fake Architektur]]> Anlässlich der Ausstellung „Lust der Täuschung“ hält Prof. Dr. Alexander Markschies, Institut für Kunstgeschichte an der RWTH Aachen, einen Vortrag zum Thema „Fake Architektur“ im Ludwig Forum Aachen. Der Eintritt ist frei.

    Die Ausstellung „Lust der Täuschung“ fragt danach, mit welchen Mitteln und welcher Wirkungsabsicht getäuscht wird. Wenn Architektur, die eigentlich alles andere als täuschen soll, dennoch in dieser Hinsicht perspektiviert werden kann: im Hinblick auf Fragen des Materials oder der Suggestion von Alterswert, des einzelnen Gebäudes, des Stadtquartiers wie der gerade eröffneten und überaus kontrovers diskutierten neuen Frankfurter Altstadt bis hin zu ganzen Städten wie Sky City in China.

    Do, 21.03.2019, 18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei
    Info 270/18

    Credit: Alexander Markschies. Foto: Dipl.-Des. Ivo Mayr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fake-Architektur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fake-Architektur.html
    <![CDATA[Im April: KiTa-Portal für rund drei Wochen nicht erreichbar]]> Wegen der Migration aller Daten des städtischen KiTa-Portals in eine neue Programmversion wird das Portal in der Zeit vom 1. bis voraussichtlich zum 26. April nicht erreichbar sein. Die Stadt Aachen bittet um Verständnis.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KitaPortal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KitaPortal.html
    <![CDATA[Girls‘ Day 2019 im Aachener Stadtbetrieb]]> Wie funktioniert ein Motor? Wie werden die tausende Blumen herangezogen, die für die Bepflanzung der Innenstadt benötigt werden? Und welche Aufgaben übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebes außerdem? Antworten auf diese Fragen erhalten interessierte Mädchen genau dort beim Girls‘ Day am Donnerstag, 28. März.

    Ziel des Girls’ Day ist es, Rollenklischees zu vergessen und den Beruf zu finden, der wirklich zu einem passt. Die Teilnehmerinnen bekommen die Möglichkeit, in Berufe hinein zu schnuppern, der von Mädchen nicht so häufig gewählt wird, aber vielleicht genau ihr Ding ist. Der Aachener Stadtbetrieb beteiligt sich seit vielen Jahren an der Aktion und bietet diverse Plätze in den Bereichen Kfz-Werkstatt, Gärtnerei, Friedhofswesen sowie Garten- und Landschaftsbau an.
    Der Tag beginnt um 9 Uhr mit einer kurzen Einführung auf dem Gelände des Stadtbetriebs am Madrider Ring. Von dort aus geht es dann im Anschluss in die ausgewählten Bereiche. Ausprobieren, Fragen stellen und einfach reinschnuppern ist ausdrücklich erwünscht.

    Info:
    Interessierte können sich unter www.girls-day.de registrieren und online für die freien Plätze in den verschiedenen Bereichen anmelden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Girlsday-2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Girlsday-2019.html
    <![CDATA[Stadt informiert über Bebauungsplan Süd- / Mariabrunnstraße]]> Zum Bebauungsplan für den Bereich zwischen Südstraße, Boxgraben und Mariabrunnstraße gibt es am Donnerstag, 14. März, um 18 Uhr eine Bürgerinformation durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Diese Bürgerinformation findet im Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2 bis 10, Raum 207, statt.

    Der Bebauungsplan soll die Errichtung einer überwiegend viergeschossigen Wohnbebauung mit Kindertagesstätte und zwei Tiefgaragen ermöglichen. Dabei soll das verwilderte Grundstück hinter den Häusern am Boxgraben unbebaut bleiben.

    Zurzeit sind auch im Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor in der Lagerhausstraße 20 die Pläne zu dem Bauvorhaben ausgestellt. Noch bis einschließlich Freitag, 12. April, kann man sich dort montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags bis 15 Uhr über die Ziele und den Zweck der Planung informieren.

    Äußerungen zur Planung können ebenfalls noch bis zum 12. April schriftlich oder mündlich zu Protokoll beim Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, Lagerhausstraße 20, 52064 Aachen, erfolgen.

    Informationen zu dem Verfahren gibt es auch unter www.aachen.de/bauleitplanung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bue-info_sued_mariabrunn.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bue-info_sued_mariabrunn.html
    <![CDATA[EU-GUGLE: Sanierungsprojekt in Aachen geht zu Ende]]> In der Stadt Aachen wurden in den vergangenen sechs Jahren rund 380 Wohnungen in innerstädtischer Blockbebauung saniert. Zum Abschluss des von der EU geförderten Projektes EU-GUGLE findet im DEPOT in der Talstraße eine Veranstaltung statt, bei der die Projektpartner gewoge AG, STAWAG und Stadt Aachen Details zur Sanierung der teils denkmalgeschützten Gebäude vorstellen, mit der im Schnitt 66 Prozent Energie eingespart werden. Außerdem widmet sich eine Diskussionsrunde der Bezahlbarkeit von Wohnungen. Die Teilnehmenden erarbeiten zudem in einem World Café zukunftsweisende Aspekte zu Energieeffizienz im Denkmalschutz und nachhaltige Entwicklung sowie Mobilitätskonzepte im Quartier. Zum Abschluss des Tages können sanierte Häuser auch besichtigt werden.

    Bei der Abschlussveranstaltung am Donnerstag, 14. März ab 9 Uhr,
    im DEPOT Talstraße, Talstraße 2, gibt es für Interessierte noch einige Plätze. Um Anmeldung wird gebeten. Unter www.aachen.de/eu-gugle finden Sie ein Programm und die Anmeldung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EU-GUGLE.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EU-GUGLE.html
    <![CDATA[Grenzübergreifend: Tagung „Trennung und Scheidung“]]> Am 4. April findet im Rathaus in Maastricht eine internationale Fachtagung in deutscher Sprache für Fachkräfte der Jugendhilfe statt, bei der das Thema „Grenzüberschreitende Trennung und Scheidung“ im Fokus steht. In diesem Kontext benötigen die Fachkräfte in den Jugendämtern und ihre Kooperationspartner zusätzliche Kenntnisse der internationalen Verordnungen und gesetzlichen Regelungen der jeweils angrenzenden Länder. Bei der Fachtagung werden die unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben und die gerichtlichen Verfahren in Ostbelgien, den Niederlanden und Deutschland vorgestellt, ebenso verschiedene Unterstützungsangebote für betroffene Familien beziehungsweise Kinder. Daneben stehen das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch im Mittelpunkt.

    Organisiert wird die Tagung durch den Arbeitskreis „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit“, der seit dem Jahr 2001 besteht und in dem Ostbelgien (Deutschsprachige Gemeinschaft), der Raad voor de Kinderbescherming, Niederlande, das Bureau Jeugdzorg, Niederlande, die Gemeinden Süd-Limburgs, Niederlande, die Stadt Aachen, die Stadt Herzogenrath und die StädteRegion Aachen sowie das LVR-Landesjugendamt Rheinland vertreten sind. Der Austausch und die Vernetzung der Akteure der Jugendhilfe in den Grenzregionen Belgien, Niederlande und Deutschland sind Ziele des Arbeitskreises, der im zweijährigen Rhythmus eine Tagung zu unterschiedlichen Fachthemen der grenzüberschreitenden Kooperation für die Fachkräfte der Jugendhilfe organisiert.

    Für Fachkräfte gibt es noch Restplätze. Informationen erteilt der LVR Rheinland unter der Telefonnummer 0221 8094025. Eine Online-Anmeldung ist auf www.lvr.de und dem Suchbegriff „Rosenkrieger“ möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fachtagung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fachtagung.html
    <![CDATA[Künstlergespräch mit Mischa Leinkauf im Ludwig Forum]]> Im Gespräch mit Mischa Leinkauf vom Berliner Künstlerduo Wermke / Leinkauf diskutiert Andreas Beitin künstlerische Strategien und deren Auswirkungen im urbanen Raum. Hierbei spielen politische Utopien ebenso eine Rolle wie die Auseinandersetzung der Kunst mit den gesellschaftlichen Realitäten. Anlass ist die Ausstellung „Wermke / Leinkauf. Macht der Masse – 4. Halbzeit“, die am Freitag, 15.03.2019, 19.00 Uhr, im Ludwig Forum Aachen eröffnet wird.

    Künstlergespräch mit Mischa Leinkauf und Andreas Beitin
    zur Ausstellung „Wermke / Leinkauf. Macht der Masse – 4. Halbzeit“

    Sa 16.03.2019, 15.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Nur Museumseintritt

    Wermke / Leinkauf setzen sich von Anbeginn ihres künstlerischen Schaffens mit urbanen Räumen und ihrer gesellschaftlichen Erschließung, bzw. politischen Funktion, auseinander. Im spielerischen Zugriff auf die Stadtlandschaft ergeben sich im sozialen Gefüge stets neue ungeahnte Beziehungen, die vom Künstlerduo analysiert und herausgefordert werden. Brücken, Hochhäuser, Baukräne, Türme, Bahngleise, die Kanalisation oder Dächer werden erklommen und durch Interventionen belebt und nutzbar gemacht. Dokumentiert werden die performativen Eingriffe im urbanen Raum mit Video- oder Fotokameras, deren Bildmaterial in verschiedenen Installationen zu einer konzentrierten aber zugleich auch losen Narration zusammengefasst wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Leinkauf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Leinkauf.html
    <![CDATA[Weltmärkte im Wandel – Nutzt Europa seine Chancen?]]> In der Reihe „Europa am Dienstag“ wird am Dienstag, 19. März, einer der führenden deutschen Euro-Experten im Grashaus referieren. Der Wirtschaftsforscher Jürgen Matthes vom Institut der Deutschen Wirtschaft stellt Europa in einen Zusammenhang mit der Globalisierung und der Digitalen Revolution.

    Kann Europa auch in Zukunft ein wirtschaftliches und politisches Schwergewicht sein? Steigen andere Regionen und Länder im wirtschaftlichen Ranking auf oder sind sie bereits die neuen Weltmächte? Stehen wir vor einer neuen Welle der Abschottung und des Isolationismus? Der Referent wird zudem auch auf die Zukunft des Euro und Fragen aus dem Publikum eingehen.

    Beginn ist um 19 Uhr im Grashaus, Fischmarkt 3. Der Eintritt ist frei, jedoch ist aus Platzgründen eine Anmeldung erforderlich unter www.europa-dienstag.de.

    Europa hat einen Ort – das Grashaus! Im Dialog mit Experten wird dort jeden Monat ein neues Europathema beleuchtet. Veranstalter sind das Europe Direct Informationsbüro Aachen und das „Europäische Klassenzimmer“ der Route Charlemagne. Sie stoßen eine lebendige Debatte über die europäische Einigung mit all ihren aktuellen, historischen und kulturellen Perspektiven und Problemen an. Die Veranstaltungen finden an jeweils einem Dienstag pro Monat in der Zeit von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus Aachen am Fischmarkt 3 statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltmaerkte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltmaerkte.html
    <![CDATA[Künstlergespräch mit Mischa Leinkauf im Ludwig Forum]]> Im Gespräch mit Mischa Leinkauf vom Berliner Künstlerduo Wermke / Leinkauf diskutiert Andreas Beitin künstlerische Strategien und deren Auswirkungen im urbanen Raum. Hierbei spielen politische Utopien ebenso eine Rolle wie die Auseinandersetzung der Kunst mit den gesellschaftlichen Realitäten. Anlass ist die Ausstellung „Wermke / Leinkauf. Macht der Masse – 4. Halbzeit“, die am Freitag, 15.03.2019, 19.00 Uhr, im Ludwig Forum Aachen eröffnet wird.

    Künstlergespräch mit Mischa Leinkauf und Andreas Beitin
    zur Ausstellung „Wermke / Leinkauf. Macht der Masse – 4. Halbzeit“

    Sa 16.03.2019, 15.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Nur Museumseintritt!

    Wermke / Leinkauf setzen sich von Anbeginn ihres künstlerischen Schaffens mit urbanen Räumen und ihrer gesellschaftlichen Erschließung, bzw. politischen Funktion, auseinander. Im spielerischen Zugriff auf die Stadtlandschaft ergeben sich im sozialen Gefüge stets neue ungeahnte Beziehungen, die vom Künstlerduo analysiert und herausgefordert werden. Brücken, Hochhäuser, Baukräne, Türme, Bahngleise, die Kanalisation oder Dächer werden erklommen und durch Interventionen belebt und nutzbar gemacht. Dokumentiert werden die performativen Eingriffe im urbanen Raum mit Video- oder Fotokameras, deren Bildmaterial in verschiedenen Installationen zu einer konzentrierten aber zugleich auch losen Narration zusammengefasst wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuenstlergespraech.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuenstlergespraech.html
    <![CDATA[88. Springertage des SV Neptun: Kein öffentliches Springen]]> Weil am kommenden Wochenende die 88. Springertage des SV Neptun in der Ulla-Klinger-Halle stattfinden, entfällt am Samstag, 16. März, das öffentliche Springen von 15 bis 17.30 Uhr im Springerbecken ebenso wie das öffentliche Schwimmen im Springerbecken am Sonntag, 17. März, von 8 bis 10 Uhr.

    Die anderen Becken der Ulla-Klinger-Halle sind nicht betroffen und stehen für Besucher zur Verfügung.

    Weitere Infos und die Öffnungszeiten aller Aachener Schwimmbäder unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Springertage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Springertage.html
    <![CDATA[Aachener Stadtbetrieb sichtet und beseitigt Sturmschäden]]> Das Sturmtief „Eberhard“ hat auch in der Stadt Aachen deutliche Spuren hinterlassen. Der Aachener Stadtbetrieb kontrolliert zurzeit alle öffentlichen Grünanlagen auf offensichtliche Sturmschäden. Es wird empfohlen, die Anlagen vorerst zu meiden, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kontrollen, wegen der großen Menge an Bäumen und Anlagen, einige Tage benötigen.

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    Der Aachener Stadtbetrieb beseitigt die Sturmschäden auf dem Katschhof. © Stadt Aachen / Timo Pappert

    Festgestellt werden aktuell vornehmlich offensichtliche Schäden wie Kronenbrüche, angekippte sowie umgestürzte Bäume. Unmittelbare Gefahren werden direkt beseitigt. Bereits nach den ersten Stunden wird dabei deutlich, dass auch viele Bäume ohne ursprünglich erkennbare Schäden im gesunden Holz durch den starken Sturm mit orkanartigen Böen versagt haben.

    Bürgerinnen und Bürger, die Schäden an Bäumen im öffentlichen Straßenraum oder Park- und Grünanlagen sehen, können diese gerne über das Servicecenter der Stadt Aachen unter 0241-4320 melden.
    Das Forstamt der Stadt Aachen rät dazu, in den nächsten Tagen auf Spaziergänge im Aachener Wald zu verzichten. Viele Wege sind noch durch umgestürzte Bäume versperrt. Außerdem könnten Wurzeln angerissen oder Äste abgebrochen sein, die unvermittelt herunterfallen könnten. Das Betreten geschieht derzeit auf eigene Gefahr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sturmschaeden.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sturmschaeden.html
    <![CDATA[Gewässerschauen finden nicht statt]]> Wie die Termine in der vergangenen Woche müssen auch diese Woche die vom Fachbereich Umwelt geplanten Gewässerschauen am Iterbach, 11. März, am Senserbach, 13. März, und am Beverbach, 15. März, abgesagt werden, weil der zuständige Mitarbeiter weiterhin erkrankt ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gewaesserschau_entfaellt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gewaesserschau_entfaellt.html
    <![CDATA[Was der Kurarzt empfiehlt]]> 1828 hat Kurarzt Gerhard Reumont für Badegäste den Touristenführer „Aachen und seine Heilquellen“ verfasst. Das Büchlein ist Grundlage für einen einstündigen Rundgang durch das Couven Museum und zu kurgeschichtlich relevanten Orten in der Aachener Innenstadt, veranstaltet vom Projekt Thermalwasser der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen.
    Reumont, gebürtiger Aachener und gelernter Apotheker, studierte Medizin in Bonn. Ende 1793 kehrte er nach Aachen zurück, um sich als approbierter Arzt in seiner Heimatstadt niederzulassen. Während des Kuraufenthaltes von Kaiserin Joséphine 1804 in Aachen war Reumont ihr Kurarzt und medizinischer Berater. 1805 wurde er auf Betreiben Napoleons zum Médicin inspecteur des eaux thermales d'Aix-la-Chapelle (Badeinspector von Aachen) ernannt. Er ist Autor verschiedener Schriften zu den Heilquellen und der chemischen Zusammensetzung des Wassers.

    Mit Dr. Reumont unterwegs in Bad Aachen
    Fr 15.03.2019, 16.30 Uhr
    Führung: Projekt Thermalwasser der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen
    Treffpunkt: Couven Museum
    Die Teilnahme ist kostenlos.

    Im Rahmen der Ausstellung
    Kräuter, Mörser, Pillendreher.
    Die Sammlung Jena zu Gast im Hause Monheim
    bis 24. März 2019

    Couven Museum
    Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    Tel.: +49 241 432-4421
    Fax: +49 241 432-4959
    www.couven-museum.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kurarzt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kurarzt.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 11. bis 17. März]]> In der nächsten Woche tagen drei kommunalpolitische Gremien: der Betriebsausschuss für den Aachener Stadtbetrieb am Dienstag sowie die Bezirksvertretungen Haaren und Eilendorf am Mittwoch.

    Dienstag, 12.März
    Der Betriebsausschuss trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Aachener Stadtbetriebs, Madrider Ring 20. Das Gremium diskutiert folgende Themen: Zustand des Elisengartens, Abbiegeassistenzssysteme für den Fuhrpark und Altkleidercontainer im öffentlichen Straßenraum.

    Mittwoch, 13. März
    Die Bezirksvertretung Haaren trifft sich im Sitzungssaal des Bürgerzentrums in der Germanusstraße 34. Auf der Tagesordnung stehen die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans Aachen*2030 (FNP), die Fahrplanmaßnahmen für Juni und die Einbindung der Außenbezirke in das Aachener E-Bike-Sharing-Netz.
    Um 18 Uhr kommt die Bezirksvertretung Eilendorf im Sitzungssaal des Bezirksamtes, Heinrich-Thomas-Platz 1, zusammen. Sie debattiert ebenfalls über den FNP, die Fahrplanmaßnahmen und das E-Bike-Angebot. Darüber hinaus geht es um folgende Themen: die Jugendkonferenz als Teil der Partizipation, ein Grundstück für eine vollstationäre Pflegeeinrichtung in der Brander Straße, die Auslagerung der Montessori-Grundschule Eilendorf und die Verkehrsbelastung auf der Rödgener Straße.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw11.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw11.html
    <![CDATA[Lütticher Straße wird eine Woche gesperrt]]> Aachen. Für ein Hochbauvorhaben an der Lütticher Straße 28 stellt der Netzbetreiber Regionetz GmbH in den kommenden beiden Wochen neue Hausanschlüsse für die Ver- und Entsorgung her. Aufgrund der mittigen
    Leitungslage des städtischen Kanals muss die Lütticher Straße dabei vom 11. März bis voraussichtlich 15. März 2019 auf Höhe der Hausnummer 28 vollgesperrt werden. Die Zufahrt bleibe für Anlieger bis zur Baustelle frei. Während einige Parkplätze im öffentlichen Verkehrsraum entfallen sollen, bleibe der Lieferverkehr mit Einschränkungen gewährleistet.

    Regionetz bittet alle Verkehrsteilnehmer, den Bereich großräumig zu umfahren. Eine für beide Richtungen geltende Umleitung werde in Abstimmung mit der Stadt Aachen über Boxgraben, Mozartstraße, Hohenstaufenallee und Limburger Straße ausgeschildert. Außerdem richtet die ASEAG für ihre Buslinien 4 und 24 zwei Ersatzstationen für die aufgehobenen Haltepunkte „Jüdischer Friedhof“ und „Schanz“ ein und informiert mit Aushängen an den Haltstellen.


    Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr  beauftragten Unternehmen bemühe sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Für Rückfragen
    ist der Netzbetreiber per E-Mail an baustelle@regionetz.de und telefonisch unter 0241 181-1444 erreichbar. Auf www.regionetz.de/baustellen gibt es zudem laufend aktuelle Informationen zu den Baumaßnahmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Versorgungsanschluesse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Versorgungsanschluesse.html
    <![CDATA[CRIMINALE 2019 in Aachen - Programm und Vorverkauf]]> Der Autorenkongress und das Krimifestival „Criminale“ sind seit über 30 Jahren Krimitreff des Jahres für Autoren, Fachbesucher aus Verlagen und Buchhandlungen, Agenten, Kritikern, Bloggern und natürlich für das interessierte Krimipublikum. In diesem Jahr findet das Treffen der deutschsprachigen Krimiautoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vom 10. April bis zum 13. April in Aachen statt. Sie alle sind Mitglied im Autorenverein Das Syndikat.

    Das Vorprogramm des Festivals beginnt bereits am 6. April mit einer "Krimifahrt" auf den Spuren von Georges Simenon nach Lüttich, dem Geburtsort des Erfinders von Kommissar Maigret.

    Insgesamt finden über 40 Veranstaltungen statt: Lesungen, Diskussionen, Fachvorträge von Polizisten und Detektiven. Am Mittwoch, dem 10. April wird Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf im Krönungssaal mit einer Benefizlesung das große Treffen eröffnen. Am Samstag, dem 13. April, findet die Preisverleihungsgala im Depot statt. Dann wird u.a. der Glauser-Preis, der wichtigste Krimipreis, verleihen. Der Vorverkauf ist eröffnet, Infos zu den einzelnen Programmpunkten und dem Ticket-Verkauf finden Interessierte unter www.aachen.de/criminale

    Info:
    Weitere Infos und Ticket-Verkauf unter www.aachen.de/criminale.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CRIMINALE_Prog_VVK.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CRIMINALE_Prog_VVK.html
    <![CDATA[Stadtbetrieb bringt den Frühling in die Stadt]]> Es ist 6.30 Uhr, als die Pflanzwagen in den Lastwagen geschoben werden. Paletten voller Hornveilchen und Vergissmeinnicht, alle seit vergangenem Jahr herangezogen in der Stadtgärtnerei. Nun werden sie an ihren Bestimmungsort gebracht, den Münsterplatz in der Innenstadt.

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    Am Münsterplatz ist es für die gelben Hornveilchen am Freitagmorgen soweit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs bepflanzen die Baumscheiben am Dom. © Stadt Aachen / Timo Pappert


    Seit einigen Tagen bringen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs tausende von Blumen in Beete, Baumscheiben und Pflanzkübel. Rund 100.000 Pflanzen sind in der Gärtnerei dafür herangewachsen, die von den Kolonnen nun in den Bezirken gepflanzt werden. Stiefmütterchen, Hornveilchen, Primeln, Vergissmeinnicht und Frühjahrsstauden bilden dabei den Hauptteil der Blumen. 30 verschiedene Arten sind es insgesamt, darunter beispielsweise allein zehn verschiedene Sorten Stiefmütterchen. Und auch in den Farben unterscheiden sie sich, für jeden Bereich gibt es einen Pflanzplan.

    Werden etwa in der Burtscheider Fußgängerzone 8.500 Stiefmütterchen in gelb und rot gepflanzt, bestimmen das Bild im Elisengarten rund 2.100 weiße und rote Bellis sowie blaue Vergissmeinnicht.

    Damit die 2.100 gelben Hornveilchen am Münsterplatz richtig zur Geltung kommen, bereiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Baumscheiben sorgfältig vor, bevor jede einzelne Pflanze ihren richtigen Platz findet.

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    Bunte Blütenpracht. Noch etwa die Hälfte der rund 100.000 Pflanzen der Stadtgärtnerei warten darauf, an ihrem Bestimmungsort als Frühlingsboten das Stadtbild zu bereichern. © Stadt Aachen / Timo Pappert


    Neben der nach genauem Plan gepflanzten Blütenpracht aus der Stadtgärtnerei bereichern in diesen Tagen auch hunderttausende Krokusse und Narzissen als Frühlingsboten das Bild im gesamten Stadtgebiet. Sie sind das Ergebnis einer Zwiebelpflanzung der Vergangenheit, die sich im besten Sinne "verselbstständigt" hat. Um zukünftig mehr solcher Flächen erleben zu dürfen, ist die Grünflächenpflege dabei, überall im Stadtgebiet vermehrt Zwiebeln verschiedener Frühjahrsblüher zu setzen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbetrieb_Fruehling.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbetrieb_Fruehling.html
    <![CDATA[Ulla-Klinger-Halle: Springerbecken bleibt am 16./17. März geschlossen]]> Der Schwimmverein SV Neptun veranstaltet seine 88. Springertage am Wochenende 16. und 17. März in der Ulla-Klinger-Halle. Deshalb bleibt das Springerbecken am Samstag und Sonntag für die Öffentlichkeit geschlossen. Normalerweise ist das Springerbecken samstags von 15 bis 17 Uhr und sonntags von 8 bis 10 Uhr für alle Wasserspringbegeisterten offen.

    Das große Schwimmbecken in der Ulla-Klinger-Halle ist aber wie gewohnt für alle zugänglich: am Samstag von 7 bis 19 Uhr und am Sonntag von 8 bis 13.30 Uhr. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla-Klinger-Halle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla-Klinger-Halle.html
    <![CDATA[„Medienkompetente KiTas“]]>
  • Das Euregionale Medienzentrum startet zukunftsweisendes Projekt im Bereich der frühkindlichen Bildung.
  • Im Fordergrund steht die Schulung von Erzieherinnen und Erzieher im Umgang mit digitalen Medien
  • Ab Juni können Kitas Schulungen buchen sowie einen Tabletkoffer mit entsprechendem Zubehör beim Medienzentrum entleihen.
  • Wischen, entsperren und los geht’s – ganz natürlich gehen Kinder heute schon in jungen Jahren mit digitalen Medien um. Damit die Heranwachsenden diese allerdings sinnvoll nutzen können, benötigen sie die kompetente Unterstützung von Eltern und Fachkräften. Das Euregionale Medienzentrum hat nun das Projekt „Medienkompetente KiTas“ für die Stadt und StädteRegion Aachen ins Leben gerufen. Neben dem Verleih von zehn Tablets für Vorschulkinder steht dabei vor allem die Qualifizierung der Erzieherinnen und Erziehern in medienpädagogischen Fragen im Mittelpunkt. Dadurch werden die Pädagogen befähigt, digitale Medien zukünftig auch eigenständig in ihre Arbeit zu integrieren.

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    Medienkompetenz spielerisch erfahren: (hinten v.l.) Lara Langfort-Riepe, Leiterin des Euregionalen Medienzentrums, Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt Aachen für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, Anna Metzger, Medienpädagogin und stellvertretende fachliche Leitung des Euregionalen Medienzentrums, Mathilde Göbbels, Medienpädagogin, und Markus Terodde, Dezernent für Bildung, Jugend und Strukturentwicklung der StädteRegion Aachen, lernen mit Kindern den Umgang mit digitalen Medien kennen. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Richtiger Gebrauch von digitalen Medien
    Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt Aachen für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, betont die Wichtigkeit dieses Projekts: „Digitalisierung passiert – seit vielen Jahren, überall und alterslos. Sie betrifft auch die ganz Kleinen schon. Dabei kommt es vor allem auf den richtigen Gebrauch mit den neuen Medien an.“ Die geschulten Erzieherinnen und Erzieher wappnen die Kinder so zum einen für die medienreiche Alltagswelt, zum anderen werden sie zeitgemäß auf die fortlaufende Medienbildung in der Schule vorbereitet. Das Projekt wird deshalb auch gezielt für Vorschulkinder, an der Schnittstelle zum Schullalltag angesetzt.

    Das Euregionale Medienzentrum reagiert mit dem Projekt auf die sich verändernden Lebenswelten von Heranwachsenden in Bezug auf Mediennutzung. Sehr viele Vorschulkinder verwenden Medien zu Hause fast ausschließlich für Spiele oder Videoclips. Wenn sie jedoch nicht früh lernen, dass diese Geräte auch als Informationsquelle, Ausdruck der eigenen Kreativität oder Lernwerkzeug genutzt werden können, werden die Kinder das Medium auch im weiteren Bildungsverlauf in der Regel nur einseitig nutzen.

    „Noch nie war Wissen so schnell und vielfältig und stets aktuell abrufbar wie heute. Das ist ein enormer Vorteil. Es ist aber auch eine große Aufgabe, den vernünftigen Umgang mit diesen Medien zu vermitteln. Das bedeutet eine große Verantwortung“, betont Schwier.

    Frühzeitige Heranführung
    Das Projekt „Medienkompetente Kitas“ des Euregionalen Medienzentrums bietet den Fachkräften hier Hilfe an, die dringend nötig ist. Markus Terodde, Dezernent für Bildung, Jugend und Strukturentwicklung der StädteRegion Aachen, begrüßt diese Hilfestellung, da „die Digitalisierung in der grundsätzlichen Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher bislang noch keinen großen Platz hatte. Denjenigen, die von Haus aus nicht entsprechend geschult sind, müssen auf den aktuellen Stand gebracht werden. Das wird auch eine Aufgabe des Projekts sein.“ Auch der Zeitpunkt, Kinder frühzeitig bei der Mediennutzung zu begleiten, sei richtig, sagt Terodde. „Mit dem Eintritt in die weiterführenden Schulen hat ein sehr großer Teil der Kinder bereits ein eigenes Smartphone, ohne damit automatisch auch kritisch umgehen zu können. Es ist daher sinnvoll, Vorschulkinder bereits im Vorfeld an das Thema Medienkompetenz heranzuführen, um sie auf den bewussten Umgang von digitalen Medien vorzubereiten. Die richtige Unterstützung der Fachkräfte ist da eine zentrale Aufgabe.“

    Spezieller Fokus auf Schulung der Fachkräfte
    Fortbildungen für pädagogische Lehr- und Fachkräfte sind eine zentrale Dienstleistung des Euregionalen Medienzentrums. Der Vorschulbereich ist hierbei ein fester Bestandteil, wie Leiterin Lara Langfort-Riepe berichtet: „Wir bieten Medienangebote für Vorschulgruppen sowie Schulungen für Erzieherinnen und Erzieher schon seit etwa 20 Jahren an. In den letzten Jahren ist dort ein erheblicher Mehrbedarf entstanden, weil die Kinder immer früher mit digitalen Medien in Kontakt kommen. Deshalb wurden die Angebote in diesem Bereich auch weiter ausgebaut und entwickelt. Der pädagogische Einsatz von Tablets in den KiTas ist dabei ein neues mobiles Qualifizierungsangebot für die komplette Region.“ Die Erfahrungen aus einem sehr erfolgreichen Angebot für Schulen, bei dem ein Tablet-Koffer nur in Verbindung mit einer Qualifizierung der Lehrkräfte entliehen wird, sind in das neue KiTa-Projekt eingeflossen. „Durch die Kombination aus Schulung und Verleih erhalten die Einrichtungen in Stadt und StädteRegion so zum einen die Möglichkeit, digitale Medien in ihre Arbeit mit Vorschulkindern einzubinden, und zwar unabhängig von ihrer bisherigen Ausstattung. Zum andern kann durch die Qualifizierung der Erzieherinnen und Erzieher eine nachhaltige Wirkung bei der Förderung von Medienkompetenz im Vorschulalter erzielt werden“, sagt Langfort-Riepe.

    Als Unterstützung für die stetige Nachfrage im Vorschulbereich und der Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften – so auch im Projekt „Medienkompetente KiTas“ - wurde die Medienpädagogin Anna Metzger mit ins Team geholt, die viel Erfahrung in diesem Bereich mitbringt.

    Die KiTa als Bildungsraum
    Die Schulungen der Fachkräfte bestehen aus einem medienpädagogischen und einem technischen Teil und werden durch den Verleih von Tablets unterstützt, die mit Apps ausgestattet sind, die von den Medienpädagoginnen des Medienzentrums in Zusammenarbeit mit Kitas aus der Region erprobt wurden. Mit Tablets setzt das Medienzentrum auf die Multifunktionalität und intuitive Handhabung, die sowohl den Kindern als auch ihren Betreuerinnen und Betreuern leicht fällt. Die KiTa als Bildungsraum kann allen Kindern die gleichen Chancen eröffnen, einen kompetenten Umgang mit Medien zu erlernen. „Wichtig ist uns dabei, dass wir ein gesamtes Kita-Team schulen, da wir so auch auf unterschiedliche Meinungen, Erfahrungen und Vorbehalte in Bezug auf die neuen Medien eingehen und moderieren können.“ Dabei geht der medienpädagogische Teil der Schulung auf die Reflexion der eigenen Erfahrungen und der eigenen Haltung zu digitalen Medien ein. „Das ist wichtig, weil ich mir als Erzieherin beim pädagogischen Einsatz von digitalen Medien mit Kindern meiner eigenen Haltung hierzu bewusst sein muss.“, sagt Metzger. „Auch auf die Ängste und Sorgen von Eltern können Erzieherinnen und Erzieher nur reagieren, wenn sie sich darüber im Vorfeld Gedanken gemacht haben.“

    Keine technische Voraussetzung nötig
    Das Euregionale Medienzentrum wird im Zusammenhang mit den Schulungen ab Juni einen Tabletkoffer mit zehn iPads und entsprechendem Zubehör an die Kindertageseinrichtungen in Stadt und StädteRegion verleihen. Die Dauer der Ausleihe beträgt sieben Wochen, damit die Kitas ausreichend Zeit haben, sich die Tablets anzueignen und mit den Kindern zu nutzen. Alle einschlägigen Anwendungen der Tablets sind auch Offline einsetzbar, deswegen müssen die Einrichtungen selbst über keine besonderen technischen Voraussetzungen oder WLAN verfügen.

    Ab jetzt können sich die Kitas in Stadt und StädteRegion Zeiträume für das Angebot sichern. Der Koffer und die dazugehörige Schulung stehen ab Juni 2019 zur Verfügung. Anna Metzger wird das Projekt begleiten und die Schulungen durchführen.

    Weitere Infos und Kontakt
    www.medienzentrum-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienkompetente-KiTas.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienkompetente-KiTas.html
    <![CDATA[Nacht der Bibliotheken: Susanne Laschet erkundet „Digitale Welten“]]> „mach es!“: Bibliotheken bieten heute mehr als nur den Konsum von Literatur. Selber machen ist das Programm. Deshalb steht die diesjährige „Nacht der Bibliotheken“ in ganz Nordrhein-Westfalen am Freitag, 15. März 2019 auch unter diesem Motto. Und aus diesem Grund hat die diesjährige Schirmherrin Susanne Laschet, Buchhändlerin und Gattin des NRW Ministerpräsidenten, es sich nicht nehmen lassen, genau dies in der Stadtbibliothek Aachen zu tun: selber machen.

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    Schirmherrin Susanne Laschet (Mitte) lässt sich von Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt Aachen für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, und Manfred Sawallich, Leiter der Stadtbibliothek Aachen, in die Digitalen Welten entführen. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Sie ließ sich von Bibliotheksleiter Manfred Sawallich und Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt Aachen für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, durch die Räume der Bibliothek führen und probierte die vielen Angebote in den neuen „Digitalen Welten“ ihrer Heimat-Bibliothek selber aus. „Es ist mir ein besonderes Anliegen und große Freude hier zu sein. Als Buchhändlerin ist das Lesen und die Arbeit mit Büchern meine Leidenschaft“, sagt Laschet begeistert und erzählt, wie sie mit zehn Jahren ihr erstes Buch in der Stadtbibliothek – damals noch in der Peterstraße – entliehen hat.

    Mit ähnlicher Begeisterung erfährt Laschet, wie sich die Bibliotheken seit dem gewandelt haben. Sie sind weit mehr als Ausleih-Stationen, sondern ein multimedialer Erlebnisraum, ein Lern- und Begegnungsort. Gerade im digitalen Bereich hat sich viel getan. Und so taucht Laschet per Virtual Reality mit Walen in der Tiefsee und besichtigt Sekunden später eine Grabkammer im Tal der Könige.

    Doch auch vom neuen „Pressreader“ – mit tagesaktuell über 6.000 Zeitungen und Magazinen aus 100 Ländern in 60 Sprachen – ist sie sichtlich angetan. Über den „eCircle“ macht Bibliotheksleiter Sawallich ihr außerdem den gesamten eBook-Bestand der Bibliothek (etwa 15.000 digitale Bücher) auf einem Bildschirm sichtbar.

    In der „Youth Factory“ – dem eigenen Freizeitbereich für Jugendliche – erlebt die Schirmherrin, dass Digitalisierung nicht automatisch bedeutet, alleine zu Hause vor dem Bildschirm zu hocken. In der Stadtbibliothek wird das gemeinsame Erleben der digitalen Welten betont. Hier werden gemeinsam Videospiele gespielt oder in Ruhe gelesen. Abschließend bekommt Laschet noch einen Eindruck vom Kinderbereich als Veranstaltungsort mit Bilderbuchkino und mehr. Auch hier hat die Digitalisierung beispielsweise mit den Lernbüchern „TipToi“ und den digitalen Hörbüchern „Tonie“ Einzug erhalten, was Susanne Laschet sichtlich begeistert.

    Die „Digitalen Welten“ werden auch bei der „Nacht der Bibliotheken“ in der Stadtbibliothek Aachen im Vordergrund stehen. Außerdem rezitiert und kommentiert Andreas Grude ab 19 Uhr das Leben und Werk Rainer Maria Rilkes. Und natürlich gibt es jede Menge digitalen (und analogen) Lesestoff für alle Altersgruppen. Die Stadtbibliothek lädt alle Interessierten zum Ausprobieren, Selbermachen und Neues entdecken ein.

    Info:
    Rund 200 Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen öffnen alle zwei Jahre ihre Häuser bis tief in die Nacht und bieten spannende Programme, informieren über neue Angebote und Medien. Unter dem Motto „Mach es!“ findet die „Nacht der Bibliotheken“ in diesem Jahr am Freitag, 15. März, statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nacht-der-Bibliotheken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nacht-der-Bibliotheken.html
    <![CDATA[Grünes Licht aus Köln für den Aachener Haushalt]]>
  • Die Bezirksregierung genehmigt den Haushalt der Stadt Aachen ohne Auflagen.
  • Haushalt sichert die Umsetzung von Fördermaßnahmen und enthält ein Investitionsvolumen von rund 353 Millionen Euro bis 2022.
  • Der Fehlbedarf sinkt im Jahr 2019 um rund 8,2 Millionen Euro – ohne Anpassung der Hebesätze der Grund- oder Gewerbesteuer.
  • Am 6. März hat die Bezirksregierung Köln die Genehmigung des Haushalts der Stadt Aachen ohne weitere Auflagen angezeigt. Der Veröffentlichung des am 23. Januar diesen Jahres beschlossenen Haushalts steht somit nichts mehr im Wege. „Damit können die im Haushaltsplan verankerten neuen Projekte und Maßnahmen nunmehr angegangen werden“, erläutert Stadtkämmerin Annekathrin Grehling die Bedeutung der Haushaltsgenehmigung.

    Förderung zukunftsträchtiger Investitionen verankert
    „Noch nie ist es gelungen, ein so breites Aufgabenfeld in ebenso breiter Form auch finanziell abzusichern, ohne neuerliche Belastungen durch Steuererhöhungen“, betont die Kämmerin. So konnten im Haushalt zukunftsträchtige Investitionen untergebracht werden: Maßnahmen mit einem Volumen von insgesamt rund 353 Millionen Euro sind für die nächsten vier Jahre geplant.

    Die Stadt Aachen profitiert einmal mehr von der überaus guten konjunkturellen Lage. Diese allgemeine gute wirtschaftliche Lage gelte es zu nutzen, so Grehling, nicht nur zum Zwecke der Konsolidierung und Entschuldung, etwa zur weiteren Reduzierung der Kassenkredite. „Es verlangt, gerade im Sinne vorausschauender Planung, die dringend notwendigen Investitionen in unsere Zukunft zu tätigen - gestützt von Fördermitteln - wie beispielsweise für Schulen und Kitas, den Klimaschutz und Infrastruktur.“

    Dabei gelten allerdings weiterhin die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und einer nachhaltigen Haushaltspolitik, an denen sich die Maßnahmen im Einzelnen messen lassen müssen.
    „Wir sind gefordert, gerade jetzt die guten Rahmenbedingungen zu nutzen und gleichzeitig den Risiken der Zukunft Rechnung zu tragen. Das Risiko der Zinsentwicklung oder einer Konjunkturabschwächung, überproportional steigende Baupreise, steigende Personalkosten sowie die Folgelasten getätigter Investitionen müssen einkalkuliert werden“, warnt Annekathrin Grehling.

    Finanzielle Lage der Stadt dennoch weiter angespannt
    Trotz des im Vergleich zu den Vorjahren verbesserten Ergebnisses: Mit einem geplanten Jahresverlust von rund 19 Millionen Euro bleibt die finanzielle Lage der Stadt angespannt. Dass weitere Bemühungen zur Haushaltskonsolidierung erforderlich sind, betont auch die Bezirksregierung in ihrer Genehmigungsverfügung: „Von einer nachhaltigen Verbesserung der Haushaltslage kann trotz der gegenüber der Vorjahresplanung geringeren Inanspruchnahme der Allgemeinen Rücklage nicht ausgegangen werden.“

    INFO: Der Haushaltsplan 2019 wird zeitnah auf der Homepage der Stadt Aachen veröffentlicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haushalt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haushalt.html
    <![CDATA[Pratschjecke Finissage im Centre Charlemagne]]> Vier Tage nach Aschermittwoch ist alles vorbei, auch die große Karnevals-Ausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend“ im Centre Charlemagne. Wie es sich für ordentliche Karnevalisten gehört, wird das gefeiert und zwar am

    Sonntag, 10. März 2019
    Eintritt frei!

    Das Programm der Finissage:
    11.00 Uhr: Kuratorenführung mit Julia Samp

    12.00 Uhr: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung

    13.30 Uhr: Kinder der Domsingschule (Kenger vajjen Beverau) singen Alt-Aachener Karnevalslieder.

    14.15 Uhr: Fastelovvend trifft Fastelovend, denn auch der Kölner Karneval gehört zum immateriellen Welterbe des Rheinischen Karnevals! Wir tragen dem Rechnung mit Chansons und Schlagern des kölschen Urgesteins Gerhard Jussenhofen (1911-2006), vorgetragen von der Sopranistin Brigitte Lindner (Professorin für Gesang und Dekanin für den Fachbereich Gesang der Hochschule für Musik und Tanz Köln), am Klavier: Herbert Görtz (Direktor der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen). Garantiert Kasalla-frei!

    15.00 Uhr: Öffentliche Führung durch die Wechselausstellung

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pratschjecke-Finissage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pratschjecke-Finissage.html
    <![CDATA[Workshop zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit für Vereine“]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen am Samstag, 30. März, einen Workshop zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit für Vereine“ an.

    Wie kann ich die Öffentlichkeit über die Ziele und Aufgaben meines Vereins, meiner Gruppe, Initiative oder Institution informieren? Auch bei knappen Mitteln ist effektive Öffentlichkeitsarbeit möglich, wenn entsprechende Strategien und Methoden beherrscht werden. Die Teilnehmenden lernen, Konzepte für eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit zu entwickeln und praktisch umzusetzen. Beispiele bisheriger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Pressemitteilungen, Flugblätter oder Plakate, können gerne mitgebracht werden, um an diesen beispielhaft zu lernen.

    Ziel des Workshops ist es, durch theoretische Impulse und praktische Übungen Sicherheit für die Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen.

    Referentin ist Yvonne Michel, Diplom-Medienberaterin.

    Die Gebühr für den Workshop beträgt 45 Euro. Eine Voranmeldung ist erforderlich. Bitte bei der Volkshochschule Aachen - nicht beim Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement - unter Telefon Aachen 4 79 20 oder per Mail vhs@mail.aachen.de anmelden. Nähere Informationen zum Anmeldeverfahren gibt es unter vhs-aachen.de oder im Programmheft der VHS.

    Samstag, 30. März, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr
    VHS, Peterstraße 21-25, Raum 215, 52062 Aachen
    Entgelt: € 45,00

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffentlichkeitsarbeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffentlichkeitsarbeit.html
    <![CDATA[Neue Vergünstigung beim Ehrenamtspass]]> Das Aachener Unternehmen „Optik Lavalle Meisterstück und Mahlwerk“ konnte als neuer Sponsor für die Ehrenamtspass-Inhaberinnen und –Inhaber gewonnen werden. Damit bieten derzeit 23 Aachener Unternehmen Vergünstigungen für Ehrenamtspass-Inhaberinnen und –Inhaber an. Das in der Alt-Haarener-Straße 68 -70 ansässige Unternehmen bietet 12 Prozent Rabatt beim Kauf einer Brille oder Sonnenbrille an. Dazu gibt es dann auch noch eine leckere Kaffeespezialität.

    Der Aachener Ehrenamtspass ist ein Dankeschön an all’ die Menschen, die über Jahre hinweg in unserer Stadt und für Aachen ehrenamtlich tätig sind. Mit dem Ehrenamtspass erhalten die Inhaberinnen und Inhaber vielerlei Vergünstigungen. Diese erhält man beim Besuch städtischer Einrichtungen wie beispielsweise Theater, Stadtbibliothek, Schwimmhallen oder Volkshochschule und Museen. Darüber hinaus bieten auch Aachener Unternehmen und Institutionen verschiedene Vergünstigungen für die Inhaberinnen und Inhaber des Ehrenamtspasses an.

    Voraussetzung für den Erhalt eines Ehrenamtspasses ist eine ehrenamtliche Tätigkeit bei einem Aachener Verein oder einer Aachener Organisation. Ein seit mindestens 5 Jahren ausgeübtes Engagement ist Voraussetzung und muss von zwei Vorstandsmitgliedern der Organisationen bzw. Vereine, in denen der Einsatz getätigt wurde, bestätigt werden. Wer ein 5-jähriges Engagement nachweisen kann, erhält den Ehrenamtspass mit einer Laufzeit von insgesamt 10 Jahren. Wer ein mindestens 10-jähriges Engagement belegt, erhält den Ausweis auf Lebenszeit.

    Des Weiteren ist es möglich, einen Ehrenamtspass speziell für junge Menschen im Alter bis 25 Jahre zu erwerben. Dieser Ehrenamtspass wird nach zwei Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit mit einer Laufzeit von drei Jahren ausgestellt.
    Eine Übersicht aller Angebote und alles Wissenswerte zum Aachener Ehrenamtspass sowie weiterführende Infos gibt es unter www.aachen.de/ehrenamt oder bei der Stadt Aachen, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, unter Telefon Aachen 4 32 72 36, -7238 und -7239 oder per Mail unter ehrenamt@mail.aachen.de. Die Kolleginnen und Kollegen sind nach vorheriger Terminvereinbarung im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1 auch persönlich erreichbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspass.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspass.html
    <![CDATA[Flächennutzungsplan Aachen*2030: Fragen und Antworten]]> Welche Entscheidungen stehen an?
    In den nächsten Wochen werden alle sieben Bezirksvertretungen der Stadt Aachen, der Umweltausschuss und der Planungsausschuss über den Entwurf des Flächennutzungsplans Aachen*2030 beraten (siehe auch PM 234/19). Die Bezirksvertretungen und der Umweltausschuss können Empfehlungen abgeben, der Planungsausschuss ist das Beschlussgremium. Beschlossen werden sollen die formelle Aufstellung des Flächennutzungsplans und die Offenlage des vorliegenden Gesamtwerks.

    Was ist eigentlich ein Flächennutzungsplan, was wird hier dargestellt und was nicht?
    Der Flächennutzungsplan ist ein behördenverbindlicher Plan, der als vorbereitender Bauleitplan an gesetzliche Vorgaben des Baugesetzbuches gebunden ist. Seine Aufgaben:

    • Darstellung der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung für das ganze Stadtgebiet,
    • Darstellung der Bodennutzung,
    • Integrierte Gesamtschau kommunaler und behördlicher Fachplanungen im Stadtgebiet.

    Die Art der Nutzungen wird in einem FNP in den Grundzügen dargestellt. Er ist nicht parzellenscharf. Hieraus kann kein direktes Baurecht abgeleitet werden. Dies erfolgt später in den rechtsverbindlichen Bebauungsplänen (der sogenannten verbindlichen Bauleitplanung). Die Bebauungspläne müssen dabei aus dem Flächennutzungsplan entwickelt sein. Erst in einem Bebauungsplan wird später genau festgesetzt, wie die Flächen genau genutzt werden dürfen. Dazu gehört zum Beispiel, in welcher Dichte gebaut werden darf, wie hoch die Gebäude sein dürfen, wie die Gebäudestellungen sind, wie breit die Straßen sein werden usw. Weil erst dann feststeht, was genau gebaut werden soll, können die verkehrlichen Auswirkungen untersucht werden, bestimmt werden, welcher Ausgleich für die Eingriffe in Natur und Boden notwendig wird oder wie klimatische Anforderungen genau zu bewerten sind.

    Warum braucht es überhaupt einen neuen Flächennutzungsplan?
    Der im Moment noch rechtskräftige Flächennutzungsplan stammt aus dem Jahr 1980. Er ist seitdem immer wieder in einzelnen Teilbereichen mehr als 140 Mal geändert worden. Seine Basisdaten, Prognosen und seine Ziele stammen aus den 1970er Jahren, als gerade die Gemeindegebietsreform mit zahlreichen Eingemeindungen durchgeführt wurde. Seit 1980 hat sich vieles geändert. Und die Aachener Stadtentwicklung steht heute vor neuen Aufgaben. Anders als vor 40 Jahren sind besonders die umweltbezogenen Zielvorstellungen, wie zum Beispiel der Freiraum-, Klima- und Bodenschutz oder auch der demografische Wandel in einem ganz anderen Maße zu berücksichtigen. Die zukünftige Bevölkerungsentwicklung und die Bedarfe an Wohnbauflächen und gewerblichen Bauflächen müssen völlig neu ermittelt, Gesetzesänderungen und eine Vielzahl von Vorgaben berücksichtigt werden. Schließlich soll die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans in digitaler Form erfolgen und so auch technisch veränderten Anforderungen an eine erleichterte Fortschreibbarkeit des Plans Rechnung tragen.

    Wen betrifft der FNP überhaupt?
    Der Flächennutzungsplan zeigt die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung im Gemeindegebiet auf. Der FNP ist zunächst einmal behördenverbindlich und schafft damit kein unmittelbares Baurecht im Bereich der Bauflächendarstellungen. Er dient als vorbereitender Bauleitplan. Jeder Bebauungsplan muss aus dem Flächennutzungsplan entwickelt werden.
    Für Vorhaben im so genannten „Außenbereich“ nach § 35 Baugesetzbuch gilt der FNP als „öffentlicher Belang“. So genannte „Öffentliche Belange“ dürfen durch ein Vorhaben im Außenbereich nicht beeinträchtigt werden.

    Welchen Umfang haben die Unterlagen und was gehört zum Gesamtpaket des Entwurfs des Flächennutzungsplans Aachen*2030?
    Das Gesamtpaket ist ein Mammutwerk: Neben der Planzeichnung (Maßstab 1:20.000), die das gesamte Stadtgebiet umfasst, gehören rund 1.800 Seiten weitere Dokumente:

    • Teil A – Städtebauliche Begründung inkl. diverse Anlagen
      Kernstück: Begründung der Planinhalte (Basis ist Anlage 2, die Dossiers der Prüfflächen mit der städtebaulichen Eignungsbewertung)
    • Teil B – Umweltbericht
      Kernstück: Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen (Basis ist Anlage 2, die Dossiers der Prüfflächen mit der Darstellung des Umweltzustands bei Durchführung der Planung)
    • Teil C – Abwägung der Eingaben aus der Frühzeitigen Beteiligung

    Übrigens: Bei den Unterlagen befindet sich ein Dokument mit der Bezeichnung „Lesehilfe“. Hier werden die einzelnen Bestandteile und Dokumente des FNPs nochmals erläutert.

    Welche Verfahrensschritte gibt es, was bedeutet „Offenlage“ und welche sind die nächsten Verfahrensschritte?
    Bis der Flächennutzungsplan vom Rat der Stadt Aachen beschlossen wird, gibt es zwei Verfahrensschritte, in denen jeder die Unterlagen ansehen und eine Anregung abgeben kann. Der erste fand schon 2014 statt, hier wurde im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit der Vorentwurf gezeigt. Jetzt steht der zweite Verfahrensschritt, die Offenlage, kurz bevor. Hier wird dann der Entwurf ausgelegt. In beiden Schritten werden alle für das Planverfahren relevanten Unterlagen einen Monat öffentlich ausgelegt werden. Hier erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich an dem Verfahren zu beteiligen. Auch andere Behörden werden parallel beteiligt und sollen eine Stellungnahme abgeben. Zu den Unterlagen, die öffentlich ausliegen, gehört auch die von der Politik beschlossene Abwägung aller eingegangenen Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligungsphase.
    Auch die in der Offenlage eingegangenen Stellungnahmen unterliegen wieder einer Abwägung. Sollte sich zeigen, dass neue Aspekte zu einer Änderung des Entwurfs führen, müsste die Offenlage nochmals durchgeführt werden. Wenn keine “Grundzüge der Planung“ berührt sind, wird der Entwurf einschließlich der Abwägung, der Begründung und dem Umweltbericht der Politik zur Beschlussfassung vorgelegt. Im Anschluss muss der Plan noch von der Bezirksregierung Köln genehmigt werden. Dann kann der Plan bekannt gemacht werden. Erst dann wird er rechtswirksam und löst den Flächennutzungsplan aus dem Jahr 1980 ab.

    Welche Themen stehen beim neuen FNP-Entwurf besonders in der öffentlichen Diskussion?
    Zum FNP-Vorentwurf umfassten die seitens der Bürgerinnen und Bürger und der beteiligten Behörden eingebrachten Anregungen unterschiedliche Schwerpunkte. Neben Einwendungen zu grundsätzlichen und übergeordneten Themenfeldern sowie konkrete Flächenausweisungen bezogen sich zahlreiche Anregungen auf die Reduzierung oder Vermeidung einer Inanspruchnahme von Flächen für Wohnbau oder Gewerbe. Auch wurde ganz grundsätzlich der durch die Stadt prognostizierte Bauflächenbedarfs für Wohnen und Gewerbe in Frage gestellt. Es wurden aber auch neue Vorschläge zur Entwicklung von Bauflächen eingebracht um zum Beispiel die Entwicklung der Aachener Wirtschaft zu fördern oder ein differenziertes Wohnraumangebot in Aachen entwickeln zu können. Häufig wurden der Wunsch nach stärkerer Berücksichtigung von Umweltbelangen, der Erhalt des Stadt- und Landschaftsbildes und der Erhalt wertvoller landwirtschaftlicher Flächen geäußert. Bei den vielen eingegangenen Anregungen zum Thema Mobilität und Verkehr handelt es sich in der überwiegenden Mehrzahl um Eingaben, die nicht für die Ebene des FNPs relevant sind.

    Schon in dieser kurzen Zusammenstellung der zahlreichen Anregungen werden unterschiedliche Zielvorstellungen und Zielkonflikte deutlich. Daher war es zur Vorbereitung der Offenlage erforderlich, sowohl die Grundlagen, wie z.B. die Gutachten, aber auch alle Flächenausweisungen des Vorentwurfs erneut auf den Prüfstand zu stellen und damit die abwägungsrelevanten Grundlagen nochmals zu aktualisieren. Diese erneute Prüfung ist erforderlich, um im Rahmen der Offenlage belastbare Abwägungsunterlagen vorlegen zu können.

    Was bedeutet „Abwägung“?
    Im Rahmen der Offenlage hat die Öffentlichkeit und haben die Behörden die Gelegenheit, innerhalb eines Monats ihre Anregungen und Stellungnahmen abzugeben. Im Anschluss beginnt der schwierigste Teil der Bearbeitung. Nach § 1 Absatz 7 Baugesetzbuch müssen alle eingebrachten öffentlichen und privaten Belange „gegeneinander und untereinander gerecht abgewogen“ werden. Ziel der Abwägung ist, einen vertretbaren Kompromiss zu finden. Die Rechtsprechung hat im Laufe der Jahre immer genauer festgelegt, welche Dinge eine Gemeinde im Abwägungsprozess und bei dem Abwägungsergebnis zu berücksichtigen hat. Da der Flächennutzungsplan das gesamte Stadtgebiet umfasst, muss bei der Abwägung besonders die gesamtstädtische Perspektive berücksichtigt werden.

    Wie kann ich mich beteiligen?
    Der Planungsausschuss berät den Entwurf des FNP Aachen*2030 am 4. April mit dem Ziel, die Aufstellung und die Offenlage des Planwerks zu beschließen. Die Offenlage erfolgt über den Zeitraum eines Monats. Nach der Beschlussfassung wird die Stadt Aachen den genauen Zeitpunkt öffentlich bekannt gegeben, zu dem Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit bekommen, ihre Meinung zum FNP-Entwurf abzugeben.

    Warum dauert das Verfahren so lange?
    Die Erstellung eines Flächennutzungsplans ist ein sehr komplexes Planverfahren. Die Stadt Aachen hat daher von Beginn an viel Wert darauf gelegt, die Öffentlichkeit intensiv über den Ablauf zu informieren und Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot zu holen, damit diese sich an der Erstellung des neuen FNPs für ihre Stadt beteiligen können. Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Schritten zur Beteiligung sind viele Gutachten erforderlich. Bereits bei der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange im Jahr 2014 war das Interesse überwältigend groß. Die schriftlichen Anregungen füllen gut zehn Aktenordner, es gingen über 1000 Schreiben ein, es hatten sich insgesamt rund 5000 Personen beteiligt. So viele Einwendungen gab es noch nie, so dass eine neue Methode gefunden werden musste, wie diese erfasst und so systematisiert werden konnten. Alle Einwendungen wurden in einzelne Aspekte unterteilt und gegeneinander und untereinander abgewogen und Abwägungsvorschläge erarbeitet. Vorteil der Methode, in der die Anregungen in Aspekte unterteilt sind, ist, dass Wiederholungen vermieden werden können und sich der Umfang des Abwägungsberichts bei gleichen Inhalten reduziert. Da eine Vielzahl von Fragestellungen aufgeworfen wurden, mussten zu einzelnen Bearbeitungsschritten unterschiedliche Fachdienststellen der Stadt Aachen und andere Behörden zum Teil mehrfach beteiligt werden. Parallel wurden immer wieder auch die politischen Gremien informiert.

    Wie lese ich einen Flächennutzungsplan? Wie stelle ich (geplante) Veränderungen zwischen „altem“ und „neuem“ FNP fest?
    Die Art der Flächennutzung ist in der Planzeichnung des FNPs jeweils durch eine farbige Fläche dargestellt. Innerhalb dieser farbigen Flächen gibt es häufig noch Symbole, die die genauere Funktion beschreiben. Geregelt wird dies durch das Baugesetzbuch in Verbindung mit der Planzeichenverordnung.
    Grundsätzlich unterscheidet man zwischen:

    • Darstellungen. Die Hauptinhalte des Flächennutzungsplans werden in § 5 Absatz 2 Baugesetzbuch aufgezählt. Dargestellt werden z.B. die für die Bebauung vorgesehenen Flächen, Flächen für Sport- und Spielanlagen, Grünflächen, Flächen für den überörtlichen Verkehr und Hauptverkehrszüge u.v.m.
    • Hinweise (z.B. für geplante Bahnanlagen)
    • Kennzeichnungen (z.B. für Flächen für die Gewinnung von Bodenschätzen)
    • Nachrichtliche Übernahmen. Hier werden die Ergebnisse anderer Planungen (Fernstraßen, Bundesbahn, Flughäfen usw.) und sonstige Nutzungsregelungen übernommen, die nach anderen gesetzlichen Vorschriften festgesetzt sind (z.B. Wasserschutzgebiete oder Kurgebiete)
    • Vermerke. Vermerkt werden beabsichtigte Planungen und Nutzungsregelungen, die nach anderen gesetzlichen Vorschriften festgesetzt werden sollen und die schon einen bestimmten Planungsstand erreicht haben

    Am einfachsten kann man die Unterschiede im Geoportal der Stadt Aachen nachvollziehen. Hier kann man den FNP aus dem Jahr 1980, den Vorentwurf FNP Aachen*2030 zur frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und den Entwurf Aachen*2030, wie er nun zu den politischen Beratungen vorliegt, übereinander legen.

    Im Zusammenhang mit dem neuen Flächennutzungsplan wird immer wieder auch der Masterplan Aachen*2030 erwähnt. Warum?
    Der Masterplan Aachen*2030 bildet die Grundlage für den FNP. Wie wird sich Aachen in den nächsten Jahrzehnten entwickeln? An welchen Stellen im Stadtgebiet wird dem Wohnen, der Erholung, dem Gewerbe, dem Sport, der Kultur, Bildung oder dem Verkehr ein hoher Stellenwert beigemessen? Das waren Fragen, mit denen sich zahlreiche Beteiligte am Prozess „Aachen*2030“ – der Erstellung eines Masterplans – seit 2010 ausführlich beschäftigt haben. Der Masterplan wurde vom Rat der Stadt Aachen im Dezember 2012 einstimmig verabschiedet und ist die (informelle) Grundlage für die anschließend auf den Weg gebrachte Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes 

    Wie sehen die nächsten Schritte aus?
    Zuerst finden die Beratungen in den Bezirksvertretungen statt.
    Den Auftakt bildet die Bezirksvertretung Aachen-Haaren, die am Mittwoch, 13. März, ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Bürgerzentrums, Germanusstraße 34, zum FNP tagt.

    Ebenfalls am Mittwoch, 13. März beschäftigt sich die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf im Sitzungssaal des Bezirksamts, Heinrich-Thomas-Platz 1, mit dem Thema. Beginn der Sitzung ist um 18 Uhr.

    Die Politikerinnen und Politiker der Bezirksvertretung Aachen-Mitte beraten den Flächennutzungsplan am Mittwoch, 20. März. Beginn ist um 16 Uhr im Ratssaal des Aachener Rathauses.

    Am Donnerstag, 21. März, tagen die Politikerinnen und Politiker der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim. Start der Sitzung ist um 17 Uhr im Bezirksamt Kornelimünster / Walheim, Schulberg 20.

    Eine Woche darauf tagen gleich drei Gremien zum FNP. Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg tritt am Mittwoch, 27. März, um 16.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts, Rathausstraße 12, zusammen.

    In Aachen-Brand beginnen die Beratungen der Bezirksvertretung am Mittwoch, 27. März, um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts, Paul-Küpper-Platz 1.

    Die Bezirksvertreterinnen und –vertreter aus Aachen-Richterich beschäftigen sich ebenso am Mittwoch, 27. März, mit dem Flächennutzungsplan. Beginn der Sitzung ist um 18 Uhr. Ort: Schloss Schönau, im Sitzungssaal in der ersten Etage.

    Dann tagen die beiden Fachgremien.
    Am Dienstag, 2. April, 17 Uhr, berät der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz über den Umweltbericht zum FNP und dessen Integration in das Gesamtpaket des FNP.

    In einer Sondersitzung des Planungsausschusses soll am Donnerstag, 4. April, abschließend der komplette FNP-Entwurf beraten und sowohl der Aufstellungs- als auch der Offenlagebeschluss gefasst werden. Beginn ist um 15 Uhr, die Sitzung findet im Alten Ballsaal, Komphausbadstraße 19 statt.

    Nach der Beschlussfassung folgt dann die Offenlage. Zur Erläuterung der Unterlagen wird eine Bürgerinformationsveranstaltung stattfinden. Auch werden in allen Bezirken wieder Bürgersprechstunden stattfinden, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung für Fragen zur Verfügung stehen. Die genauen Termine werden noch auf www.aachen.de, über die Social-Media-Kanäle der Stadt Aachen sowie in den ortsbekannten Medien bekanntgegeben. Wer möchte, kann den Newsletters der Stadt Aachen unter www.aachen.de/bauleitplanung abonnieren, um stets per E-Mail aktuelle Infos zum Flächennutzungsplan und zu Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen zu erhalten.

    Wo finde ich den Entwurf des neuen Flächennutzungsplans? An wen kann ich mich bei der Stadt Aachen wenden, wenn ich Fragen habe?
    Alle Informationen zum Projekt Aachen*2030 (Masterplan und Flächennutzungsplan) finden sich auf der Internetseite unter www.aachen.de/aachen2030 und im Geodatenportal unter http://geoportal.aachen.de.

    Fragen beantworten telefonisch auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams Flächennutzungsplan Aachen*2030 aus dem Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen:
    Frau Fischer (432-6112)
    Herr Günther (432-6115)
    Frau Mesenholl (432-6111)
    Frau Rohde (432-6110)
    Oder Sie schicken eine E-Mail an folgende Adresse: aachen2030@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flaechennutzungsplan_QA.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flaechennutzungsplan_QA.html
    <![CDATA[Neuer Flächennutzungsplan: Politik vor wichtigen Beratungen]]> Wie entwickelt sich Aachen in den kommenden Jahrzehnten? Wo im Stadtgebiet gibt es Flächen für Wohnen? Wo für Gewerbe? Wo für Erholung, Natur, für Verkehr Sport, Kultur und Bildung? All das sind Fragen, die der neue Flächennutzungsplan Aachen*2030 (FNP) für die Stadt Aachen beantworten soll. Seit 2012 arbeitet die Stadtverwaltung intensiv an der Neuaufstellung des FNP. Das derzeit noch aktuelle Planwerk ist mittlerweile seit fast 40 Jahren gültig. Daher haben sich Politik und Stadt auf den Weg gemacht, den für die künftige Entwicklung Aachens wichtigen FNP von Grund auf zu überarbeiten und neu aufzustellen.

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    Stellten den Entwurf des Flächennutzungsplans Aachen*2030 vor (v.l.): Bernd Noky (BKR Aachen Noky & Simon), Natascha Rohde (Leiterin Abteilung Vorbereitende Bauleitplanung), Niels-Christian Schaffert (Leiter Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen) und Synke Mesenholl (Abteilung Vorbereitende Bauleitplanung, Team Aachen*2030). Foto: Stadt Aachen / David Rüben

    Im Jahr 2014 fand die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit zum Vorentwurf des FNP Aachen*2030 statt. Tausende Bürgerinnen und Bürger haben sich am bisherigen Prozess beteiligt. Nun liegt der Entwurf des Flächennutzungsplans vor und wird in den kommenden Wochen von der Politik beraten. Daran anschließend soll die Offenlage durchgeführt werden.

    Am Dienstag, 2. April, berät der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz ab 17 Uhr über den Umweltbericht zum FNP und dessen Integration in das Gesamtpaket des FNP. Der Planungsausschuss soll am Donnerstag, 4. April, abschließend den kompletten FNP-Entwurf beraten. Er soll die FNP-Aufstellung und die Offenlage beschließen. Die Sitzung beginnt um 15 Uhr um Alten Ballsaal, Komphausbadstraße 19.

    Zunächst aber beschäftigen sich die Bezirksvertretungen in öffentlichen Sitzungen mit den die jeweiligen Bezirke betreffenden Teilen des Flächennutzungsplans.

    Die Beratung beginnt in der Bezirksvertretung Haaren, am Mittwoch, 13. März, ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Bürgerzentrums, Germanusstraße 34. Ebenfalls am Mittwoch, 13. März, beschäftigt sich die Bezirksvertretung Eilendorf im Sitzungssaal des Bezirksamts, Heinrich-Thomas-Platz 1, mit dem Thema. Die Sitzung beginnt um 18 Uhr.
    Die Politikerinnen und Politiker der Bezirksvertretung Aachen-Mitte beraten den Flächennutzungsplan am Mittwoch, 20. März. Beginn ist um 16 Uhr im Ratssaal des Aachener Rathauses. Am Donnerstag, 21. März, tagen die Politikerinnen und Politiker der Bezirksvertretung Kornelimünster / Walheim. Start der Sitzung ist um 17 Uhr im Bezirksamt Kornelimünster/Walheim, Schulberg 20.

    Eine Woche darauf, am Mittwoch, 27. März, beraten gleich drei Gremien den neuen FNP. Die Bezirksvertretung Laurensberg tritt um 16.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts, Rathausstraße 12, zusammen. In Brand beginnen die Beratungen der Bezirksvertretung um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts, Paul-Küpper-Platz 1. Und in Richterich beschäftigen sich die Bezirksvertreterinnen und -vertreter mit dem FNP ab 18 Uhr im Schloss Schönau, im Sitzungssaal in der ersten Etage.

    Nach der Beschlussfassung am 4. April wird der Entwurf des Flächennutzungsplans Aachen*2030 öffentlich ausgelegt. Bürgerinnen und Bürger haben dann erneut die Gelegenheit, sich aktiv zu beteiligen, indem sie Eingaben machen und ihre Wünsche, ihre Kritik und ihre Anregungen zum Entwurf äußern.

    Darüber hinaus plant die Stadt zum Beginn der Offenlage eine öffentliche Informationsveranstaltung. Und in den Stadtbezirken bietet sie Bürgersprechstunden an. In alle Fällen werden Fachleute der Verwaltung und des Ingenieurbüros BKR Aachen die Inhalte des Flächennutzungsplans erläutern und Fragen beantworten. Der genaue Zeitpunkt der Offenlage sowie alle weiteren Termine werden rechtzeitig vorab bekanntgegeben.

    Weitere Informationen zum Flächennutzungsplan online:
    www.aachen.de/aachen2030
    http://geoportal.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flaechennutzungsplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flaechennutzungsplan.html
    <![CDATA[Hangeweiher: Der Wasserspiegel wird abgesenkt]]> Das Ablaufwerk am Hangeweiher im Kaiser-Friedrich-Park ist erheblich beschädigt. Um die Art und den Umfang der Schäden für eine spätere Reparatur erfassen zu können, muss der Ablauf komplett außerhalb des Wassers liegen. Deshalb wird der Wasserspiegel des Hangeweihers von Montag, 11. März, an für etwa zwei Tage abgesenkt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hangeweiher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hangeweiher.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Baustelle ab Aschermittwoch eingerichtet]]> Die Versorgungsleitungen für Strom, Wasser und Gas auf dem Adalbertsteinweg stadteinwärts werden zwischen Aretz- und Ottostraße vom Netzbetreiber Regionetz GmbH erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 11. März und dauern voraussichtlich bis Ende November 2019. Die Baustelle selbst wird ab (Ascher-)Mittwoch, 6. März, eingerichtet. Die Stadt ruft alle Verkehrsteilnehmer auf, den Bereich großräumig zu umfahren.

    Eine Besonderheit liegt in der neuen Verkehrsführung im Adalbertsteinweg: „Diejenigen, die über den Adalbertsteinweg in die Stadt fahren, müssen sich schon auf Höhe der St.-Josef-Kirche entscheiden, ob sie nach rechts oder links am Kaiserplatz in den Grabenring abbiegen wollen und dann die entsprechende Spur wählen“, erläutert Heike Ernst, Leiterin der Aachener Verkehrsbehörde.
    Für die Dauer der Baumaßnahme ist die Verkehrsführung wie folgt geregelt:

    • Die Geradeaus-Fahrspuren auf dem Adalbertsteinweg werden ab Aretzstraße voneinander getrennt: Wer am Kaiserplatz nach rechts in Richtung Hansemannplatz abbiegen möchte, muss sich vor der Kreuzung Aretz-/Kongressstraße auf der rechten Geradeausspur einordnen. Wer am Kaiserplatz nach links in Richtung Normaluhr abbiegen möchte, muss sich auf der linken Geradeausspur einordnen, die in die Gegenfahrbahn verlegt wird. Ein Spurwechsel nach links oder rechts ist zwischen Aretzstraße und Kaiserplatz nicht mehr möglich.
    • Die Linienbusse nutzen die rechte Fahrspur. Die Haltestelle Scheibenstraße wird stadteinwärts an den rechten Straßenrand verlegt. Die Haltestelle in Mittellage wird für die Zeit der Bauarbeiten aufgehoben.
    • Die Einmündung Ottostraße muss zeitweise gesperrt werden.
    • Die Lieferzonen entlang der Baustelle werden grundsätzlich in die Rudolf- und in die Friedrichstraße verlegt. Dort gibt es Ersatzlieferzonen.
    • Stadtauswärts wird versuchsweise in Höhe der Häuser mit den Nummern 26 bis 34 eine Liefer- und Ladezone eingerichtet. Sie gilt an Werktagen nur in den Zeiten von 5 bis 7 Uhr und von 20 bis 22 Uhr.
    • Das Parkhaus Adalbertsteinweg bleibt erreichbar. Stadtauswärts ist die Zufahrt weiter über den Adalbertsteinweg oder die Friedrichstraße möglich. Wer von außerhalb kommt und es gewohnt ist, vom Adalbertsteinweg nach links ins Parkhaus abzubiegen, muss auf Höhe der Kreuzung Aretz-/Kongressstraße nach links in die Kongressstraße abbiegen und der ausgeschilderten Umleitung über die Kongress-, Augusta- und Friedrichstraße folgen.
    • Radlerinnen und Radlern wird ab der Kreuzung Kongress-/Aretzstraße eine Umleitung über Kongress- und Augustastraße mit separater Beschilderung empfohlen.
    • Stadtauswärts ist das Linksabbiegen vom Adalbertsteinweg in die Aretzstraße für die Dauer der Bauarbeiten nicht möglich.
    • Auf dem Adalbertsteinweg entfallen stadtauswärts zwischen Steffensplatz und Frankenstraße alle Parkplätze im öffentlichen Verkehrsraum.

    Wer Rückfragen hat, wende sich an die Regionetz GmbH: per Mail baustelle@regionetz.de, telefonisch unter der Rufnummer 0241 181-1444. Weitere und aktualisierte Informationen zur Baustelle finden sich auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_2.html
    <![CDATA[Frösche und Kröten beginnen ihre jährliche Wanderung]]> Sobald die Außentemperaturen über acht Grad Celsius steigen, wandern Frösche, Kröten und Molche aus ihren Winterquartieren zu den Teichen, in denen sie selbst einmal aufgewachsen sind. Das ist vor allem morgens und abends während der Dämmerung der Fall.

    Die Tiere müssen auf ihrer Wanderung zu den Laichplätzen zum Teil stark befahrene Straßen überqueren. Dabei werden sie ohne die entsprechenden Schutzmaßnahmen oft in großer Zahl überfahren. In Aachen passiert das vor allem auf folgenden Straßen:

    Eupener Straße, Lütticher Straße, Grünenthal, Lemierser Berg, Purweider Weg, Entenpfuhler Weg, Hasselholzer Weg, Prunkweg, Strüverweg und Triftweg.

    Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen geht davon aus, dass die diesjährige Amphibienwanderung bereits begonnen hat. Die Naturschutzfachleute bitten alle Autofahrerinnen und Autofahrer, in den kommenden Wochen bis Ende April auf den genannten Straßen und Wegen besonders achtsam und rücksichtsvoll zu fahren, zum Schutz der Tiere und der Amphibienschützer, die dort zeitweilig im Einsatz sein werden.

    Der Purweider Weg und der Strüverweg sind zum Schutz wandernder Amphibien zwischen 19 Uhr und 7 Uhr gesperrt. Im Stadtteil Richterich wird die Straße Grünenthal für die Dauer der Krötenwanderung im Bereich zwischen „Zehnthof“ und den Garagen des Hauses Nummer 34 ganztägig durch Poller gesperrt. Im Stadtbezirk Haaren wird die Straßenverbindung Waldstraße/Prunkweg in Höhe der beiden Wanderparkplätze bis zum Ende der Amphibienwanderung durch eine Pollerreihe für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für Spaziergänger bleiben die
    beiden Wanderparkplätze weiterhin erreichbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Froesche-und-Kroeten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Froesche-und-Kroeten.html
    <![CDATA[Vaalser Straße: Radschutzstreifen ist rot markiert worden]]> Am Donnerstag voriger Woche (28. Februar) haben Mitarbeiter einer Kölner Spezialfirma den Radschutzstreifen auf der Vaalser Straße zwischen der Straße Kronenberg und der Kreuzung Amsterdamer Ring/Halifaxstraße rot eingefärbt.

    Die Arbeiten sind eine erste Sofortmaßnahme nach dem tödlichen Unfall einer Radfahrerin auf der Vaalser Straße. Die Unfallkommission hatte die Markierung in der vorigen Woche beschlossen. Der Aachener Stadtbetrieb konnte kurzfristig eine Firma für die Einfärbung verpflichten.

    Zusätzlich soll auch eine gesonderte Ampel für den Radverkehr an der Einmündung zum Kronenberg angebracht werden. Sie soll ein eigenes Ampelsignal mit einer Vorlaufzeit von fünf Sekunden für die Radlerinnen und Radler zeigen. Diese können bei Grün also früher in die Kreuzung einfahren und sind für Autofahrer besser zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Mar 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vaalser_Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vaalser_Strasse.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
    Mail

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Bauarbeiten starten nach Karneval]]> Der Netzbetreiber Regionetz GmbH erneuert ab Montag, 11. März, die Versorgungsleitungen auf dem Adalbertsteinweg stadteinwärts zwischen Aretz- und Ottostraße. Falls es technisch erforderlich ist, werden auch die entsprechenden Hausanschlüsse saniert. Zum Abschluss der Arbeiten erhält die Straße eine neue Oberfläche. Nach derzeitigem Planungsstand soll die Baumaßnahme Ende November 2019 abgeschlossen sein.

    „Die Herausforderung dieser Baustelle liegt weniger im Verlegen der neuen Strom-, Gas- und Wasserleitungen“, sagt Wolfgang Raabe, Abteilungsleiter Planung und Bau der Regionetz GmbH. „Schwieriger ist die damit Verkehrslenkung des stark befahrenen Adalbertsteinweg. Das Baufeld für die neuen Leitungen befindet sich deshalb auf der heutigen Busspur.“

    Heike Ernst, Leiterin der Verkehrsbehörde der Stadt Aachen, stellt heraus: „Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, den Bereich großräumig zu umfahren. Diejenigen, die über den Adalbertsteinweg in die Stadt fahren, müssen sich schon bei der Kirche St. Josef entscheiden, ob sie nach rechts oder links am Kaiserplatz in den Grabenring abbiegen wollen und dann die entsprechende Spur wählen.“

    Für die Dauer der Baumaßnahme ist die Verkehrsführung wie folgt geregelt:

    • Die Geradeaus-Fahrspuren auf dem Adalbertsteinweg werden ab Aretzstraße voneinander getrennt: Wer am Kaiserplatz nach rechts in Richtung Hansemannplatz abbiegen möchte, muss sich vor der Kreuzung Aretz-/Kongressstraße auf der rechten Geradeausspur einordnen. Wer am Kaiserplatz nach links in Richtung Normaluhr abbiegen möchte, muss sich auf der linken Geradeausspur einordnen, die in die Gegenfahrbahn verlegt wird. Ein Spurwechsel nach links oder rechts ist zwischen Aretzstraße und Kaiserplatz nicht mehr möglich.
    • Die Linienbusse nutzen die rechte Fahrspur. Die Haltestelle Scheibenstraße wird stadteinwärts an den rechten Straßenrand verlegt. Die Haltestelle in Mittellage wird für die Zeit der Bauarbeiten aufgehoben.
    • Die Einmündung Ottostraße muss zeitweise gesperrt werden.
    • Die Lieferzonen entlang der Baustelle werden in die Rudolf- und in die Friedrichstraße verlegt. Dort gibt es Ersatzlieferzonen.
    • Das Parkhaus Adalbertsteinweg bleibt erreichbar. Stadtauswärts ist die Zufahrt weiter über den Adalbertsteinweg oder die Friedrichstraße möglich. Wer von außerhalb kommt und es gewohnt ist, vom Adalbertsteinweg nach links ins Parkhaus abzubiegen, muss auf Höhe der Kreuzung Aretz-/Kongressstraße nach links in die Kongressstraße abbiegen und der ausgeschilderten Umleitung über die Kongress-, Augusta- und Friedrichstraße folgen.
    • Stadtauswärts ist das Linksabbiegen vom Adalbertsteinweg in die Aretzstraße für die Dauer der Bauarbeiten nicht möglich.
    • Auf dem Adalbertsteinweg entfallen stadtauswärts zwischen Steffensplatz und Frankenstraße alle Parkplätze im öffentlichen Verkehrsraum.

    Die Baustelle wird bereits vom 6. März (Aschermittwoch) an eingerichtet. Das ist nötig, weil die Verkehrsführung auf dem viel befahrenen Adalbertsteinweg stark verändert wird und umfangreiche Anpassungen im Straßenraum erforderlich sind. Alle betroffenen Anwohner und Geschäfte haben inzwischen umfangreiche Informationen zur Baumaßnahme und Verkehrsführung erhalten. („Buddelbrief“).

    Da der Adalbertsteinweg im erweiterten historischen Bereich liegt, werden die Arbeiten archäologisch begleitet. Damit wird die Dokumentation der Aachener Stadtgeschichte unterstützt. Auf der anderen Seite führen diese Funde häufig zu einer Verlängerung der Bauzeit, die nach heutigem Stand nicht abschätzbar ist.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Wer Rückfragen hat, wende sich an die Regionetz GmbH: per Mai baustelle@regionetz.de, telefonisch unter der Rufnummer 0241 181-1444.

    Weitere und aktualisierte Informationen zur Baustelle finden sich auf folgender Internetseite: www.regionetz.de/baustellen

      

      

        

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_baustelle_1.html
    <![CDATA[Friedhof Hüls: Abriss der maroden Brücke beginnt]]> Die marode Brücke am Friedhof Hüls, die diesen über die Eisenbahnlinie mit dem Jüdischen Friedhof Hüls verbindet, muss neu gebaut werden. Die Abrissarbeiten der 1936 errichteten Brücke beginnen am Montag kommender Woche (25. Februar). Im Anschluss an die Abrissarbeiten wird direkt mit dem Neubau sowie der Erneuerung der Wegeanbindung im Umfeld begonnen. Der Zugang wird daher ab Montag für die Dauer des Umbaus gesperrt. Nach bestehendem Zeitplan werden die Arbeiten im Oktober beendet und die neue Brücke zur Nutzung freigegeben.

    Der Zugang zum jüdischen Friedhof wird in der Bauzeit über einen Weg von der Charlottenburger Straße, direkt hinter der Eisenbahnbrücke und unmittelbar vor dem Gelände der Firma Nobis, gewährleistet. Außerdem wird am Jüdischen Friedhof für Beisetzungen ein temporärer Parkplatz eingerichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedhof-Huels_Brueckenabriss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedhof-Huels_Brueckenabriss.html
    <![CDATA[Regenrückhaltebecken: Haarener Gracht wird gesperrt]]> Die Haarener Gracht zwischen Haaren und Verlautenheide wird auf Höhe der Autobahnbrücke voraussichtlich bis Ende Juni 2019 für den Kraftfahrzeugverkehr komplett gesperrt. Fußgänger und Radler können über einen rund 1,50 Meter breiten Notweg an der Baustelle vorbeikommen.

    Der Landesbetrieb Straßen NRW lässt die Baustelle seit heute (18. Februar) einrichten und wird in den folgenden Monaten zwischen dem Aachener Kreuz und der Autobahnbrücke über die Haarener Gracht zwei Regenrückhaltebecken bauen lassen. Der Busverkehr zwischen Haaren und Verlautenheide sowie Stolberg wird über die Alt-Haarener-Straße, Stolberger Straße (in Würselen) und die Verlautenheidener Straße großräumig umgeleitet. Die Haltestellen Tonbrennerstraße entfallen. Die Fahrgäste werden gebeten, in Haaren auf die Haltestellen Markt auszuweichen. In Verlautenheide werden nur noch die Haltestellen Endstraße auf der Verlautenheidener Straße, etwa auf Höhe der Kirche, angefahren.

    Die neuen Rückhaltebecken sind erforderlich, um das Straßenabwasser der Autobahn ordnungsgemäß behandeln zu können. Ein Becken wird auf dem Gelände dem ehemaligen Rastplatz vor der Autobahnanschluss Verlautenheide gebaut, das zweite unmittelbar an der Brücke Haarener Gracht am Fuß der Autobahnböschung.

    In Haaren ist zurzeit auch die Straße Auf der Hüls zwischen der Autobahnbrücke und der Hofenbornstraße gesperrt, weil die Regionetz GmbH dort ihr Stromnetz erneuert und verstärkt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende März 2019. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regenrueckhaltebecken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regenrueckhaltebecken.html
    <![CDATA[Aufruf zum 9. Aachener Frühjahrsputz]]> Sehr geehrte Damen und Herren,

    Bereits zum 9. Mal findet Ende März der Aachener Frühjahrsputz statt.

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    Durchschnittlich rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen in den vergangenen Jahren teil, rund 10 Tonnen Müll wurde jährlich gesammelt. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.

    Bei den alljährlichen Anmeldungen zu diesem schönen Event zeigt sich, dass sehr viele „Wiederholungstäter“ unter den Aachenerinnen und Aachenern sind, denen die Sauberkeit unserer schönen Heimatstadt am Herzen liegt.

    Weder Wind noch Wetter – wie zum Beispiel im vergangenen Jahr – schrecken im positiven Sinne die vielen helfenden Menschen davon ab, einen ehrenamtlichen und sinnvollen Beitrag für unser geliebtes Aachen zu leisten.

    Wieder sind die Aachener Schulen, Kindertagesstätten, Vereine, Unternehmen, Behörden, Organisationen und nicht zuletzt ganz viele Familien und Einzelpersonen aufgerufen, die Ärmel hoch zu krempeln und mit anzupacken.

    Für diesen Einsatz sage ich bereits jetzt von Herzen – „Dankeschön“!

    Es freut mich besonders, wenn das Ziel der Aktion vor allem unseren Kindern und Jugendlichen vermittelt werden kann. So kann ein Bewusstsein geschaffen werden, dass jede und jeder Einzelne von uns sorgsam und pfleglich mit seinem direkten Umfeld und der Natur umgeht.

    Die Einzelheiten zum diesjährigen 9. Aachener Frühjahrsputz:

    Wann? Samstag, 30. März 2019, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
    Wer? Jeder, der möchte
    Wo? Jede öffentliche Fläche (ausgenommen sind zwingend alle Naturschutzgebiete
    und privaten Flächen!)

    Aachener Kindertagesstätten und Schulen können – wie gehabt – im Rahmen der Projektwoche vom 25.03. bis 29.03.2019 teilnehmen.

    Mit dem beigefügten Formular, kann man sich gerne ab sofort anmelden. Städtische Abfallsäcke sowie Handschuhe werden erneut durch die Stadt Aachen zur Verfügung gestellt. Diese können in allen Bezirksämtern, im Stadtbetrieb am Madrider Ring, in den Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße und Katschhof und im Rathaus am Markt ab dem 05.März 2019 abgeholt werden. (Hinweis: Ich bitte um Verständnis, dass es in wenigen Ausnahmefällen zu Engpässen bei der Materialausgabe kommen kann! Tipp: Rufen Sie bei großen Abholmengen vorab das Servicecenter Call Aachen, Telefon: 0241/432-0, an und lassen sich mit der entsprechende Abholstelle verbinden, um abzuklären, ob genügend Müllsäcke oder Handschuhe vorhanden sind! Oder wenden Sie sich an das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement unter den u.a. Kontaktdaten)

    Das Abholen und Entsorgen der Müllsäcke erfolgt durch den Aachener Stadtbetrieb. Bitte stellen Sie die vollen Abfallsäcke gesammelt an dem von Ihnen im Antwortformular genannten Ort bis 14.00 Uhr ab.

    Dabei ist es wichtig, dass der Ort, an dem die vollen Müllsäcke deponiert werden, genau beschrieben wird, damit der gesammelte Unrat auch problemlos durch den Aachener Stadtbetrieb gefunden werden kann.

    Hinweis: Der Aachener Stadtbetrieb darf dabei nur Müll abholen, der im Öffentlichen Straßenraum abgestellt wird!

    Wenn Sie am Aachener Frühjahrsputz teilnehmen möchten, schicken Sie uns beiliegendes Antwortformular bitte vollständig ausgefüllt per Telefax unter 413541-7236 oder -7239, per E-Mail unter ehrenamt@mail.aachen.de oder per Post zu. Adresse: Stadt Aachen, FB01, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Stichwort: Frühjahrsputz, Johannes-Paul-II Str. 1, 52062 Aachen. Für telefonische Rückfragen stehen Ihnen meine Mitarbeiter unter der Rufnummer 0241/432-7236 und -7239 gerne zur Verfügung.

    Nähere Informationen, Tipps des NABU und des Aachener Stadtbetriebs, die Anmeldeformulare sowie viele Fotos zum Frühjahrsputz in den vergangenen Jahren finden Sie auf www.aachen.de/fruehjahrsputz.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marcel Philipp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Einladung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Einladung.html
    <![CDATA[„Aachen Unverpackt“: Engagement für mehr Nachhaltigkeit]]> Die Stadt Aachen kooperiert mit der Initiative „Aachen Unverpackt“, um überflüssigen Müll zu vermeiden und ein stärkeres Bewusstsein für die Umwelt bei den Aachenerinnen und Aachenern zu schaffen. Die Initiative ist mit ihren Ideen für mehr Nachhaltigkeit an den Aachener Stadtbetrieb herangetreten und hat dort offene Türen eingerannt. Am Montag (28. Januar) wurde die noch junge Kooperation vorgestellt.

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    Gemeinsam für mehr Umweltbewusstsein: (v.l.) Manuela Staaks, Abfallberaterin im Aachener Stadtbetrieb, Paul Deubner und Malina Georg („Aachen Unverpackt“) stellten die neue Kooperation vor. © Stadt Aachen / David Rüben

    „Aachen Unverpackt“ engagiert sich seit Sommer 2018 aktiv für mehr Nachhaltigkeit und Müllvermeidung im Stadtgebiet und sammelt sogar schon länger als „Studentisches Einsatzkommando Müll“ (SEK) mit gezielten Aktionen Müll in Grünflächen. „Bei unseren Müllsammelaktionen kommt immer jede Menge zusammen“, sagt Paul Deubner von „Aachen Unverpackt“. „Auch wirklich skurriles Zeug. Einmal haben wir sogar einen Feuerlöscher eingesammelt.“ Bei diesen Aktionen werden die sie schon länger vom Aachener Stadtbetrieb mit Material wie Müllsäcken und Handschuhen versorgt.

    Nun soll die Kooperation die nächsten Schritte machen. „Wir finden es toll, wie sich „Aachen Unverpackt“ engagiert“, sagt Manuela Staaks, Abfallberaterin im Aachener Stadtbetrieb. „Eine verantwortungsvolle Lebensweise ist auch für uns ein großes Anliegen.“ Beim großen Frühjahrsputz am 30. März möchte „Aachen Unverpackt“, wie viele andere Vereine und Gruppen, den Stadtbetrieb nach Möglichkeit tatkräftig unterstützen.

    Und auch in Sachen Abfallpädagogik und Umweltbewusstsein wird die Kooperation ausgebaut. „Aachen Unverpackt“ leistet wichtige ehrenamtliche Arbeit, macht mit „Plastik Attacken“ auf unnötigen Verpackungsmüll im Supermarkt aufmerksam, gibt Tipps für eine nachhaltige Lebensweise und bietet Workshops an. Auch der Stadtbetrieb legt großen Wert auf vorbeugende Maßnahmen zur Müllvermeidung. „Wir haben ein großes Angebot zur Abfallpädagogik, angefangen bei den ganz Kleinen, die mit unserer ‚Tonne Berta‘ spielerisch lernen, wie sie Abfall richtig trennen“, berichtet Staaks. Mit Veranstaltungen wie der Coffee-to-go-Aktion im Rahmen der europäischen Woche der Abfallvermeidung gab es erst im November eine erfolgreiche Aufklärungsarbeit.

    „Uns geht es darum, Müll zu reduzieren aber auch direkt zu vermeiden“, erklärt Malina Georg von „Aachen Unverpackt“. Auf der Pressekonferenz gaben Georg und Deubner schon viele Anreize, wie es besser gehen kann: Beispielsweise durch Verwendung von Rasierhobeln statt Einwegklingen, Zahnputz-Tabletten im Glas statt einer Plastiktube kann jeder schon viel erreichen. Auch für unnötigen Müll beim Einkauf selbst hatten sie Anschauungsmaterial dabei. „Wir waren eben nur kurz im Supermarkt und haben dort Dinge gesehen, die einfach traurig sind“, erzählt Georg. Dabei brachten sie zum Pressegespräch nicht nur Nudeln mit, die in Plastik verkauft werden und nicht einfach abfüllbar sind, sondern auch Obst, das in Plastikschalen eingeschweißt wurde oder Süßigkeiten, die von überflüssigen Mehrfachverpackungen umhüllt sind. Auch Staaks hat Tipps: „Bei großen Einkäufen ist die Gefahr groß, dass viel weggeworfen wird. Es ist ratsamer, öfter einkaufen zu gehen und alles auch wirklich zu verbrauchen.“

    Mit dem Engagement und den frischen Ideen der Initiative sowie dem Know-How und den Ressourcen der Profis vom Stadtbetrieb wird in Zukunft noch mehr möglich sein, um das Umweltbewusstsein in der Stadt zu stärken und unnötigen Müll zu reduzieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unverpackt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unverpackt.html
    <![CDATA[Blockheizkraftwerk in Melaten geht in Betrieb]]> Je zehn Megawatt elektrischer und thermischer Leistung liefert das größte Blockheizkraftwerk in Aachen, das am 24. Januar im Hochschulerweiterungsgebiet Melaten offiziell in Betrieb gegangen ist. Die Anlage basiert auf Kraft-Wärme-Kopplung und erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme aus Erdgas – hocheffizient und umweltfreundlich. Mit dem neuen BHKW baut die STAWAG die Fernwärme für Aachen aus und trägt dazu bei, die CO2-Bilanz der Wärmeversorgung deutlich verbessern.

    „Eine sichere und zuverlässige Energieversorgung ist eine wichtige Grundlage für die Stadt, ihre Bürgerinnen und Bürger sowie für die Unternehmen“, erläutert Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Mit dem Wachstum unserer Stadt und unserer Hochschulen steigt auch der Energiebedarf, den wir möglichst umweltfreundlich decken möchten. Das neue Blockheizkraftwerk hier in Melaten ist dabei ein wichtiger Meilenstein und erzeugt klimafreundlich und effizient Strom und Wärme gleichzeitig.“

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    Sie nahmen das neue Blockheizkraftwerk in Melaten in Betrieb (v.l.n.r.): Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH, Oberbürgermeister Marcel Philipp, STAWAG-Vorstand Wilfried Ullrich und Thomas Trännapp, Kanzlervertreter der RWTH Aachen © Stawag

      

    „Der Wärmebedarf ist hier in Melaten in den vergangenen Jahren rapide gestiegen – und dies aus gutem Grund: Die Hochschule wächst; und das wird hier besonders eindrucksvoll deutlich. Und mit jedem neuen Forschungsbau steigt natürlich auch der Wärmebedarf – da ist diese Kooperation für uns sehr hilfreich“, erklärt Thomas Trännapp, Kanzlervertreter der RWTH Aachen.

    Meilenstein: hoch effizient, deutlich weniger CO2

    „Mit unseren Windkraft- und Solaranlagen sind wir seit langem auf einem erfolgreichen Weg zu einer sauberen Stromversorgung. Um das Klima wirkungsvoll zu schützen, muss aber auch die Wärmeversorgung in Deutschland deutlich nachhaltiger werden“, betont Wilfried Ullrich, Vorstand der STAWAG. „Um dazu beizutragen, setzen wir verstärkt auf effiziente und klimafreundliche Kraft-Wärme-Kopplung und Nahwärme-Konzepte. Das hier von uns eingesetzte Blockheizkraftwerk ist dabei ein wichtiger Schritt.“ Die neue Anlage spart 58 Prozent CO2 gegenüber einer herkömmlichen Energieversorgung ein. Ihr Gesamtwirkungsgrad liegt bei 89 Prozent.

    Realisiert wurde das Blockheizkraftwerk Melaten dort, wo früher die RWTH ihre Müllverbrennungsanlage betrieb. Das vorhandene Gebäude wurde entkernt, um Platz für Motor und Generator des Blockheizkraftwerkes zu schaffen. Auf dem Gelände daneben wurden eine Trafostation sowie zwei Wärmespeicher mit einer Höhe von insgesamt 30 Metern aufgebaut. Je 340 Kubikmeter Heizwasser können die Speicher jeweils bevorraten, so dass Schwankungen im Wärmeverbrauch ausgeglichen werden können. „Insgesamt war das ein sehr ambitioniertes und komplexes Bauvorhaben“, resümiert Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass das Projekt finanziell und vom zeitlichen Ablauf her im geplanten Rahmen fertig gestellt wurde.“ Knapp 15 Millionen Euro investierte die STAWAG in die neue Anlage.


    Das größte Blockheizkraftwerk der Stawag steht nun in Melaten © Stawag

       

    Fernwärme aus Weisweiler ersetzen

    Die Wärme, die das Blockheizkraftwerk zukünftig am Standort Melaten erzeugt, wird zur einen Hälfte direkt in das Wärmenetz der RWTH Aachen eingespeist, die andere Hälfte nutzt die STAWAG für den Aachener Westen, insbesondere den Campus Melaten. Rund 40 Millionen Kilowattstunden Strom und 40 Millionen Kilowattstunden Wärme wird die Anlage jährlich erzeugen: Damit können 11.500 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. In Aachen betreibt die STAWAG in Aachen bereits acht weitere Blockheizkraftwerke, die Wohngebiete klimafreundlicher Nahwärme versorgen.

    Die neue Anlage wird aus Sicht der STAWAG dazu beitragen, schrittweise die Fernwärme zu ersetzen, die aus dem Großkraftwerk Weisweiler geliefert und aus Braunkohle gewonnen wird. Und dieser Prozess soll weitergehen, betont Frank Brösse. „Um künftig noch mehr Wärme klimafreundlich vor Ort zu erzeugen, haben wir mit Planungen begonnen, in Aachen ein Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von 20 Megawatt zu bauen.“

    Quelle: Stawag, Presseinformation vom 24. Januar 2019

        

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BHKW_Melaten_in_Betrieb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BHKW_Melaten_in_Betrieb.html
    <![CDATA[Wunschzettel-Weihnachtsbaum]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum.jpg http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum.jpg <![CDATA[Bewohnerparken in den Zone „E“ und „E2“ startet]]> Das Bewohnerparken in den neuen Parkzonen „E“ (Elsa-Brändström-Straße) und „E2“ (Alkuinstraße) startet am Montag, 8. Oktober.

    Die Zone „E“ umfasst den Bereich Chlodwigstraße, Elsa-Brändström-Straße, Kardinalstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 2-54 und 3-41) Margratenstraße, Pippinstraße, Rolandstraße und Rolandplatz. Die Zone „E2“ schließt unmittelbar an die Zone „E“ an und bezieht folgende Straßen ein: Alkuinstraße, Eginhardstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 56-90), Normannenstraße und Passstraße (Hausnummer 110-174 und 151-155).

    Die Bewohner beider Gebiete können einen Parkausweis gegen eine Gebühr von 30 Euro erhalten und parken im Laufe eines Jahres ohne weitere Kosten. Alle anderen Autofahrerinnen und -fahrer müssen einen Parkschein am Automaten
    lösen. In Zone „E“ fallen die Parkgebühren montags bis samstags von 9 bis 21 Uhr an, in der Zone „E2“ montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr.

    Die Bewohner können ihre Parkausweise online und bequem von Zuhause aus beantragen und direkt ausdrucken. Darüber hinaus können die Ausweise beim Bürgerservice (Bürgerservice Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1, und
    Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1) und in den Bezirksämtern beantragt werden. Die von der Neuregelung in den Zonen „E“ und „E2“ betroffenen Haushalte haben ein Faltblatt mit Detailinformationen erhalten.

    Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_in_E_E2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_in_E_E2.html
    <![CDATA[Aachener Wald ist weiter zertifiziert]]>
  • Das Forstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen bleibt weiterhin zertifiziert nach den Regeln des Forest Stewardship Council® (FSC®). Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung.
  • Das von FSC® akkreditierte und von der Stadt Aachen beauftragte Gutachterbüro hatte Ende Mai 2018 ausgiebig im Forstamt und im Aachener Wald geprüft.
  • Es war angetan vom qualifizierten Fachpersonal, vom hohen Engagement bei der naturnahen Waldbewirtschaftung sowie auf dem Gebiet der Naherholung und die Pflege der dafür notwendigen Infrastruktur im Aachener Wald
  • Das FSC-Zertifikat
    Das Forstamt der Stadt Aachen ist nach den Kriterien des Forest Stewardship Council® (FSC®-C116663) zertifiziert. Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung. Das Leitbild des FSC® ist die natürliche Waldgesellschaft. Baumarten, Pflanzen, Tiere und Pilze, also alles, was im Wald vorkommt, bildet dieses System. Diese entstandenen Lebensgemeinschaften sind sehr resistent gegen äußere Einflüsse wie Schnee, Sturm, Feuer oder Klimaveränderungen.

    Forstbetriebe, die ihre Wälder nach den FSC®-Standards bewirtschaften, orientieren sich an natürlich vorkommenden Strukturen.

    Ende Mai 2018 stellte sich das Forstamt einem neuen Untersuchungs- und Bewertungsverfahren, kurz auch Re-Zertifizierungsaudit genannt. Im Rahmen des diesjährigen Audits waren im Vorfeld Interessenvertreter verschiedener Waldnutzergruppen sowie die Bürger und Bürgerinnen Aachens nach ihrer Einschätzung in Bezug zur Waldbewirtschaftung in Aachen befragt worden.

    Interessengruppen zeigen sich zufrieden
    Die verschiedenen Interessengruppen, die den Aachener Wald regelmäßig nutzen, äußerten sich gegenüber den Gutachtern positiv und waren mit den Aktivitäten des Forstamts sehr zufrieden. Von Interessenvertretern und Gutachtern gleichermaßen hervorgehoben wurden die Untersuchungsverfahren, mit denen in Aachen forstwirtschaftlich genutzte und stillgelegte Flächen naturschutzfachlich untersucht wurden. Die Verfahren seien sehr gut eingeführt und vorangetrieben worden.

    Engagiertes und qualifiziertes Fachpersonal
    Das akkreditierte Gutachterbüro (DIN CERTCO aus Berlin), dass das Forstamt auf „Herz und Nieren“ geprüft hatte, kam zu dem Ergebnis, dass das Fachpersonal auf allen Ebenen sehr engagiert, aber auch qualifiziert arbeite und die Aufgaben klar verteilt und zugewiesen seien. Es wurde unter anderem ein hohes Engagement bei der naturnahen Waldbewirtschaftung sowie auf dem Gebiet der Naherholung festgestellt.

    Arbeitssicherheit spielt eine große Rolle
    Die Arbeitssicherheit spiele eine große und wichtige Rolle und würde gewissenhaft in allen Arbeitsbereichen berücksichtigt.

    Lediglich bei der Bestellung des Saat- und Pflanzgutes ist eine Anpassung im Leistungsverzeichnis erforderlich.

    Der für die Stadt Aachen erfreuliche Bericht ist im September beim städtischen Forstamt eingegangen. „Uns wurden nur Stärken bescheinigt, keine Schwächen“, sagt Forstamtsleiter Dr. Gerd Krämer. Die Stadt gehört damit weiterhin zu den Kommunen, die das FSC-Siegel für nachhaltige, naturnahe und sozialverträgliche Waldwirtschaft offensiv nutzen dürfen.

    Weitere Informationen zur FSC®-Zertifizierung finden Interessierte auf folgender Internetseite: http://www.fsc-deutschland.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener_Wald_FSC_Audit_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener_Wald_FSC_Audit_2018.html
    <![CDATA[Stadt Aachen trauert um ehemaligen Oberbürgermeister Kurt Malangré]]> In der vergangenen Nacht ist der Aachener Ehrenbürger, langjährige Oberbürgermeister und frühere Abgeordneter des Europäischen Parlaments, Kurt Malangré, im Alter von 84 Jahren gestorben.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp hat den Rat der Stadt am Morgen informiert. Er sagt: „Mit Kurt Malangré verliert Aachen einen engagierten Kommunalpolitiker, der über Jahrzehnte hinweg für die Bürgerschaft unserer Stadt wirkte. Der christliche Glaube, in dem er tief verwurzelt war, gab ihm die Motivation und das Verantwortungsbewusstsein zur Mitgestaltung unserer Demokratie.“

    Das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen, das er von 1973 bis 1989 innehatte, nahm Malangré mit innerer Freude und in volksnaher Weise wahr. Die Entwicklung Aachens prägte er, indem er richtungsweisende Akzente setzte für die Verbesserung der Infrastruktur, den Erhalt des Stadtbildes mit alter Bausubstanz sowie die Restaurierung und den Wiederaufbau des Rathauses.

    Philipp betont: „Kurt Malangré war einer der Initiatoren zum gemeinsamen Handeln der Aachener Region, um die durch ökonomischen und technischen Wandel bedingte Umstrukturierung aktiv gestalten zu können.“ Darüber hinaus war der ehemalige Oberbürgermeister einer der Mitbegründer der Euregio Maas-Rhein und stärkte als Mitglied des Europäischen Parlaments von 1979 bis 1999 und als Mitglied des Karlspreisdirektoriums von 1973 bis 1999 das Profil Aachens als Europastadt.

    Die Stadt Aachen ist Kurt Malangré zu tiefem Dank verpflichtet. Sie wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

    Hinweis: Im Foyer des Aachener Rathauses liegt ein Kondolenzbuch aus, in das sich die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Gedanken zu Kurt Malangré eintragen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html
    <![CDATA[Die Bauarbeiten auf Aachens Straßen gehen weiter]]>
  • Fünf größere Baumaßnahmen und einige kleinere beginnen in den nächsten Wochen und Monaten.
  • Bei mehreren Baustellen ist mit einem Ende bis Ende September oder zum Jahresende zu rechnen.
  • Stadt und Stawag sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur in Aachen auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern.
  • Die Bauarbeiten gehen weiter in der Stadt Aachen. Denn die Stawag und die Stadt sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern. Deshalb sind kleine und große Baustellen im Stadtgebiet nicht zu vermeiden. Mit welchen Baustellen die Aachener Bevölkerung im zweiten Halbjahr des Jahres 2018 rechnen müssen, haben Stadt und STAWAG nun vorgestellt.

    Mozart, Franz- und Karmeliterstraße
    Eine größere Baustelle ist unter anderem in Mozart-, Franz- und Karmeliterstraße geplant. Die Mozartstraße ist auf 200 Meter betroffen, die Franzstraße auf 300 Meter und die Karmeliterstraße auf 150 Meter. Die Bauzeit ist in der Mozartstraße auf neun Monate angesetzt, in Franz- und Karmeliterstraße auf zehn Monate. Die Arbeiten beginnen im Juli und August 2018. In der Mozartstraße wird zum Ende der Arbeiten das Parken verbessert, überdies werden sechs neue Baumfelder angelegt und später bepflanzt.

    Ludwigsallee/Roermonder Straße
    Auf eine zweite größere Baustelle müssen sich Verkehrsteilnehmer in Ludwigsallee und Roermonder Straße einstellen. Auch hier werden die Ver- und Entsorgungsleitungen und im Anschluss die Straßendecke erneuert. Betroffen sind folgende Straßenabschnitte: Lousbergstraße bis Ponttor und Roermonder Straße bis Turmstraße (1. Bauabschnitt) sowie Kupferstraße bis Bastei (2. Bauabschnitt). Die Bauzeit im ersten Abschnitt soll 16 Monate dauern, im zweiten rund 18 Monate. Ab 15. Oktober beginnen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt. Die vorhandenen zwei Fahrspuren werden in Richtung Pontwall auf eine 5,60 Meter breite Fahrspur begrenzt, die im Einsatzfall auch als Rettungsgasse für Feuerwehr und Rettungswagen genutzt werden kann. Damit das klappt, müssen alle übrigen Auto- und LKW-Fahrer mit ihren Fahrzeuge nach links auf einen bisherigen Parkstreifen ausweichen. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg und Bendplatz bleibt bestehen.

    Grüner Weg
    Die Arbeiten am Grünen Weg beginnen voraussichtlich im Oktober 2018 auf einer Länge von 1,2 Kilometer zwischen Lombarden-/Passstraße und den Gasballons. Die Stawag erneuert zunächst die Ver- und Entsorgungsleitungen, später wird die Straße komplett saniert. Mit einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren ist zu rechnen.

    Salierallee
    Die Salierallee ist in beiden Fahrtrichtungen in die Jahre gekommen. Die Kanäle sind marode und müssen dringend erneuert werden, gleiches gilt für die Fahrbahnen und Gehwege. In fünf Bauabschnitten soll die Infrastruktur der Straße erneuert werden. Die Stawag rechnet allein bei den Arbeiten in ihrem Netz mit einer Bauzeit von rund 20 Monaten (Bauabschnitte 1 bis 3). Hinzu kommt noch einige Zeit für den Straßenbau (4. und 5. Bauabschnitt). Die Stawag-Arbeiten beginnen Ende August mit einer unterirdischen Sanierung der Kanalröhren. An den gesicherten Einstiegsstellen könnte der Autoverkehr behindert werden.

    Krefelder Straße
    Dringend erforderlich ist auch der Bau einer neuen Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei auf einer Länge von 300 Meter. Die Leitung muss erneuert werden, weil in jüngerer Vergangenheit zu viele
    Einzelschäden aufgetreten waren. Die letzte größere Reparatur an dieser Stelle war erst vor Kurzem nötig. Weil dabei die Fahrbahn großräumig unterspült worden war, musste die Krefelder Straße auf diesem Abschnitt komplett gesperrt werden. Die Bauarbeiten sollen nach dem CHIO-Reitturnier beginnen und rund fünf Wochen dauern. Die neue Leitungstrasse verläuft am rechten Straßenrand. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt, eine weitere Vollsperrung kann so vermieden werden.

    Weitere Projekte
    Weitere Projekte, die noch in diesem Jahr begonnen werden, betreffen das geplante Neubaugebiet Kornelimünster-West (Ver- und Entsorgungsleitungen, Baustraße), die Münsterstraße zwischen Vennbahnquerung und Wilhelm-Ziemons-Straße in Brand und die Gehwege in der Stolberger Straße und der Elsassstraße im Umfeld der Moschee.

    Ein Ende in Sicht
    Bei folgenden Baumaßnahmen ist ein Ende in Sicht. Die Kurbrunnenstraße konnte noch am 12. Juli wieder in beiden Richtungen für den Autoverkehr freigegeben werden, bis Ende September werden aber noch einige verkehrliche Details verbessert.

    Die Pflasterarbeiten im Hof und auf dem Markt (verbesserte elektrische Versorgung und Spezialpoller am Übergang zum Büchel) können in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Gleiches gilt für die Arbeiten in der Mariahilfstraße, An den Frauenbrüdern/Kasernenstraße und an der Haltestelle Turmstraße am Audimax.

    Bis zum Ende des Jahres dauert es noch im Gasborn, in der Südstraße und auf der Trierer Straße in Forst.

    Zahlen, Daten, Fakten

    • Leitungsnetz insgesamt: 8.000 Kilometer für Strom und Beleuchtung, Erdgas, Fernwärme, Trinkwasser und Telekommunikation
    • Davon Kanalnetz: 800 Kilometer
    • Straßennetz: 790 Kilometer
    • 10 Meter Leitung je Meter Fahrbahn/Gehweg
    • Altersstruktur der Anlagen inhomogen
    • Die Ver- und Entsorgungsleitungen haben eine Lebensdauer von 50 bis 70 Jahre
    • 200 Kilometer davon müssen jährlich im Netz erneuert werden. Dafür müssen Gräben in einer Länge von 20 bis 25 Kilometer ausgehoben werden.

    Präsentation "Baustellen 2. Halbjahr 2018" (PDF)

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html
    <![CDATA[Ludwigsallee bekommt einen neuen Kanal]]> Vom 15. Oktober an erneuert der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH die Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser sowie den Kanal in der Ludwigsallee und in einem Teil der Roermonder Straße. Die Vorbereitungsarbeiten starten bereits am 8. Oktober. 

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    Heike Ernst, Leiterin der städtischen Verkehrsbehörde (links) und Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH (rechts), stellten die Kanalbaumaßnahme in der Ludwigsallee und die Verkehrsführung vor. © Stadt Aachen/Jasmin Cool

       

    Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt: Der erste Bauabschnitt beginnt auf der Ludwigsallee an der Kreuzung zur Roermonder Straße und wandert bis voraussichtlich Anfang 2020 in Etappen zur Kreuzung Lousbergstraße. Parallel wird auch der Kanal in der Roermonder Straße von der Turmstraße in Richtung Innenstadt saniert. Der zweite Bauabschnitt beginnt frühestens im Jahr 2020 und betrifft die Ludwigsallee zwischen Kupferstraße und Bastei. Da bei den Tiefbauarbeiten mit archäologischen Funden gerechnet werden muss, könnte sich der Zeitplan noch verändern.

    Für die Verkehrsteilnehmer heißt das, dass sie in der Ludwigsallee und auch in der Roermonder Straße mit starken Behinderungen rechnen müssen. Die Leitungen in der Ludwigsallee liegen im Straßenraum. Deshalb muss die Verkehrsführung zwischen Lousbergstraße und Roermonder Straße verändert werden. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Damit Feuerwehr und Rettungsdienste weiterhin freie Fahrt in Richtung Pontwall und Roermonder Straße haben, wird die verbleibende Fahrspur auf 5,60 Meter aufgeweitet. Dafür wird der Parkstreifen auf Seiten der Mittelallee für die Zeiten der Bauarbeiten aufgehoben. Im Einsatzfall sollen die Autofahrer hier nach links ausweichen und so der Feuerwehr und den Rettungswagen eine rund drei Meter freie Rettungsgasse geben, die schnell durchfahren werden kann. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg bleibt bestehen.

    Die Stadt bittet alle Autofahrer, die Baustelle vom 15. Oktober an weiträumig zu umfahren.

    „Wir sind uns bewusst, dass Baumaßnahmen in diesem Umfang eine große Herausforderung für alle Betroffenen sind. Sie sind jedoch wichtig, um die Infrastruktur in Aachen Instand zu halten und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten“, erklärt Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH. Insgesamt müssten in Aachen 8.000 Kilometer Versorgungsleitungen und Abwasserkanäle in Schuss gehalten werden, so Bonné: „Gerade die Arbeiten an den Kanälen sind sehr komplex und benötigen daher mehr Bauzeit und mehr Bauraum als die reinen Versorgungsleitungen.“

    Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz gibt es montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr telefonisch unter 0241 181-1444 und jederzeit im Netz unter www.stawagbaut.de oder www.regionetz.de/baustellen

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html
    <![CDATA[Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“]]> Die große mehrsprachige Buchausstellung des Bundesverbands Leseförderung mit zahlreichen Bilder- und Kinderbüchern lädt zum Stöbern, Lesen, Vorlesen, Zuhören, Staunen und Schauen ein!


    Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“

    Sonntag, 23. September 2018

    14.00 – 17.00 Uhr

    Internationales Zeitungsmuseum

    In welcher Sprache lebst du? In welcher Sprache liest du?

    „1.000 Bücher – 1.000 Sprachen“ ist die Wanderausstellung zum Thema Mehrsprachigkeit des Bundesverbands Leseförderung, die vom 17. bis 30. September 2018 im Internationalen Zeitungsmuseum zu sehen ist. Die Ausstellung gibt einmalig einen Überblick über die Vielfalt der mehrsprachigen Kinder-und Jugendliteratur und zeigt darüber hinaus, wie die Bücher zum Spracherwerb und zur Lesemotivation anregen und zum interkulturellen Lernen beitragen. Die Ausstellung zeigt fremd- und mehrsprachige Kinder- und Jugendliteratur mit zahlreichen Titeln, die Toleranz und Offenheit gegenüber Vielfalt vermitteln.

    Beim Familiennachmittag wird es vielfältig und vielsprachig zugehen:

    Es gibt die einmalige Gelegenheit, Menschen zu erreichen, die sonst aufgrund von Sprachbarrieren nur eingeschränkten Zugang zu Museumsinhalten haben. Muttersprachler lesen aus Büchern auf Russisch, Spanisch, Griechisch, Englisch u.v.m. vor.

    Somit stehen vor allem die Lese-und Sprachförderung im Mittelpunkt des Familiennachmittags.

    SERVICE

    INTERNATIONALES ZEITUNGSMUSEUM

    Pontstraße 13, 52062 Aachen

    Tel.: +49 241 432-4910

    Fax: +49 241 4090-656

    izm@mail.aachen.de

    www.izm.de

    www.route-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html
    <![CDATA[Sprechstunde des Seniorenrates]]> Die Sprechstunden des Seniorenrates im Bezirk „Hochschulviertel und Hörn“ finden ab September jeweils am jeweils letzten Mittwoch im Monat statt. Die Mitglieder des Seniorenrates sind dann in der Zeit von 15 bis 16 Uhr im Altenheim Haus Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 4, als Ansprechpartner für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Verfügung.

    Die Bewohner des Stadtviertels haben damit die Möglichkeit, sich vertrauensvoll mit ihren Sorgen und Anregungen an einen Gleichaltrigen zu wenden. Der besondere Vorteil liegt auf der Hand: Es sind keine weiten Wege zurückzulegen, bis man “seinen” Partner gefunden hat - er oder sie wohnt im gleichen Bezirk, oft sogar gerade um die Ecke. So fällt eine persönliche Kontaktaufnahme nicht so schwer.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html
    <![CDATA[Vertretungsstützpunkt für die Kindertagespflege startet]]> Die Erleichterung ist allen Beteiligten an zu merken: In Aachen hat die erste Vertretungsgroßtagespflegestelle ihre Pforten geöffnet. Sie hilft, Kinder zu betreuen, deren Tagesmütter oder -väter kurzfristig – zum Beispiel durch Krankheit – ausfallen. Bereits seit einigen Jahren sind die Städte und Kommunen verpflichtet, eine Vertretungsregelung für Tagespflegepersonen zu organisieren. Dass es in Aachen bis zu einer solchen Vertretungsstelle recht lange gedauert hat, lag aber keinesfalls an der Untätigkeit des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt oder des Vereins Familiäre Tagespflege e.V., sondern daran, dass verschiedene Steine aus dem Weg geräumt werden mussten auf dem Weg zum Vertretungsstützpunkt, der nun im ehemaligen „Haus der Jugend“ in Kalverbenden untergebracht ist. „Es war zunächst sehr schwierig, geeignete Räume zu finden und dann geeignetes Personal“, so Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, die gemeinsam mit dem Fachbereich der Stadt aber „beharrlich war“.

    „Wir wollten schöne Räume haben“

    Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs ergänzt: „Wir wollten ja schöne Räume haben, keine umgewandelten Gewerberäume, die einem auch mal schnell angeboten werden. Und eine solche Vertretung ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe.“ Denn schließlich kämen immer neue, andere Kinder, anders als bei einer „normalen“ Tagespflegeperson. Die Lage zentral in Burtscheid sei zudem ideal, sind Konrath und Brötz überzeugt. Denn in und um Burtscheid gebe es die meisten Kindertagespflegepersonen. Und im Vertretungsfall sollen die Kinder eben nicht quer durch die ganze Stadt gefahren werden.

    Bis zu neun Kinder können betreut werden

    Nun also die großzügigen, denkmalgeschützten Räume in Kalverbenden mit rund 100 Quadratmetern: Wickelraum, Küche, Schlafraum und Gemeinschaftsräume, dazu eine Garten mit Sandkasten und Spielhaus – alles ist da, endlich können die Kinder kommen, denkt auch Angela Fasbender, eine der beiden Tagesmütter: „Seit Anfang Juli haben wir die Räume eingerichtet, das hat schon viel Spaß gemacht. Aber jetzt müssen die Räume auch mit Kindern gefüllt werden.“ Gemeinsam mit Stephanie Abendroth wird sie täglich bis zu neun Kinder aufnehmen können.

    Foto: Stadt Aachen
    Bei der Eröffnung waren die ersten Kinder schon da: Stephanie Abendroth (2.v.l.) und Angela Fasbender (rechts) sind die „Vertretungstagesmütter“.

    Das Prinzip ist einfach: Abendroth und Fasbender, beides ausgebildete Tagespflegepersonen, haben bereits 35 Tagespflegpersonen im Umfeld angeschrieben, eingeladen, sich das Angebot und die Räume anzusehen – was einige bei der Eröffnung auch schon taten. Wer Interesse an einer Vertretungsregelung hat, kann sich melden, dann gibt es einen Hausbesuch oder die Pflegeperson kommt mit allen Kindern nach Kalverbenden, um sich kennen zu lernen. Denn eine wichtige Voraussetzung sei, dass sich Kinder und Vertretungstagespersonen kennen, eine gewisse Bindung zueinander aufbauen. Dann wird mit dem Vertretungsstützpunkt ein Vertrag geschlossen. Die Beziehung wird mit regelmäßigen Besuchen – mindestens zwei Mal im Monat – vertieft. „In der Kindertagespflege sind 89 Prozent der Kinder unter drei. Eine Bezugsperson ist für diese Altersgruppe besonders wichtig“, weiß Konrath.

    Die beiden Tagespflegpersonen sind selbstständig, werden von der Stadt bezahlt, für die Betreuung von neun Kindern für 35 Stunden pro Woche. Außerdem gibt es noch Zuschüsse zur Miete der Räume. „Es ist für die Kinder wichtig, dass sie Kontinuität haben. Und für die Familien und Tagespflegepersonen ist es wichtig, dass sie mit gutem Gewissen die Kinder hierher schicken können im Notfall“, ist Brötz überzeugt.

    Foto: Stadt Aachen
    Endlich geht es los: Michaela Kalney, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Ursula Braun-Kurzmann, Vorsitzende des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins, Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs, Angela Fasbender und Stephanie Abendroth, Tagesmütter. (v.l.)

    Erfahrungswerte aus anderen Kommunen

    Bettina Konrath geht davon aus, dass die neun Plätze für das Gebiet rund um Burtscheid ausreichen: „Wir haben uns ja auch Erfahrungswerte aus anderen Kommunen mit Vertretungsregelungen angeschaut. Viele Eltern geben ihre Kinder auch zu den Großeltern oder Freuden. Wer sein Kind hierher bringt, ist in der Regel in einer absoluten Notsituation.“

    Tagespflegepersonen für die Stolberger Straße gesucht

    Eine weitere Stelle soll bald in der Stolberger Straße eröffnen, wenn es nach dem Verein und der Stadt geht. Denn in Aachen-Forst und -Ost gibt es auch eine große Anzahl von Tagespflegepersonen, so dass ein weiterer Vertretungsstützpunkt hier sinnvoll ist. Allein: Es fehlen noch Tagespflegepersonen. „Die Räume sind hergerichtet, nagelneu, in einer Anlage der gewoge“, will der Fachbereichsleiter Lust auf den Job machen. Die Räumlichkeiten können die Tagespflegemütter oder -väter nach ihren Wünschen einrichten. „Wer Interesse hat, kann sich bei uns melden“, bietet Bettina Konrath an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html
    <![CDATA[Großbrand in Gewerbehalle]]> Bild Stadt Aachen
    Foto: Stefan Herrmann

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.

    16.02 Uhr

    Der Einsatzleiter der Aachener Feuerwehr vor Ort, Stefan Wenders, konnte gerade eben melden: „Wir haben die Situation unter Kontrolle.“ Auch die Rauchentwicklung ist deutlich zurückgegangen. Die Löscharbeiten werden allerdings noch viele Stunden dauern und in den kommenden Tagen weitergehen. Zurzeit übernehmen neue Einsatzkräfte die Arbeit. Erwartet werden zur Stunde auch zwei Abrissbagger, die die Halle öffnen sollen, um weitere Löscharbeiten zu ermöglichen.

    Insgesamt sind etwa 80 Kräfte der Berufsfeuerwehr und 80 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Auch dienstfreie Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden gerufen, alle zwölf Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sind aktiviert, so dass die Grundsicherung in der Stadt gewährleistet ist. Die Polizei ist mit 40 Beamten im Einsatz.

    Inzwischen liegen die Werte der Luftmessungen vor, die permanent in den betroffenen Bereichen durch mehrere Messwagen genommen worden sind und werden. Die Feuerwehr bescheinigt, dass die Messlage unauffällig ist, auch wenn der Brandrauch noch deutlich wahrnehmbar ist. Bernd Geßmann, stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr Aachen: „Uns hilft heute das windige Wetter. Die Schadstoffbelastung in der Luft erfuhr so eine sehr schnelle und sehr hohe Verdünnung.“ Die gemessenen Werte seien unterhalb der Nachweisgrenze.
    Für den Stadtbezirk Eilendorf wurde die Warnung der Feuerwehr an die Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten und sich in den Häusern aufzuhalten, gezielt wiederholt.
    Evakuiert wurden zwei Wohnblöcke in der Weißwasserstraße, darunter ein Übergangswohnheim der Stadt Aachen mit 123 Bewohnern. Die Bewohner werden in der Turnhalle Neuköllner Straße betreut. Es ist noch nicht abzusehen, ob eine Unterbringung über Nacht erforderlich ist. Auch hier ist die Stadt Aachen mit zahlreichen Kräften vor Ort.

    13.57 Uhr

    Die Aachener Feuerwehr kämpft mit einem Großaufgebot gegen das Feuer, das in der Halle eines Recyclingbetriebs an der Philipsstraße in Aachen-Ost am Vormittag ausgebrochen ist. Die Feuerwehr greift das Feuer von außerhalb der Halle an, durch eine Riegelstellung wird eine Ausweitung des Feuers verhindert. Die Löscharbeiten sind ausgesprochen anspruchsvoll. Verletzte sind derzeit nicht zu beklagen.

    Die Feuerwehr Aachen hat Vollalarm ausgelöst. Somit sind Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren in Einsatz und Bereitschaft. Alle Wachen und Gerätehäuser sind besetzt, um den Grundschutz der Bevölkerung zu gewährleisten.

    Wegen der Rauchentwicklung gilt nach wie vor die Aufforderung an die Bevölkerung, in den Bereichen Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Haaren, Verlautenheide und in Teilen von Eschweiler und Stolberg Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten. Die Feuerwehr misst mit drei Messfahrzeugen die Luft in den betroffenen Bereichen, eine Analyse folgt.

    Evakuiert wurden zwei Wohnhäuser an der nahegelegenen Weißwasserstraße, die Feuerwehr hält die Lage im Blick und entscheidet möglicherweise über weitere Maßnahmen vor Ort. In der Turnhalle Neuköllner Straße hat die Stadt Aachen eine Anlaufstelle für betroffene Anwohner eingerichtet.


    12.33 Uhr 

    Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Um 10.47 Uhr erreichte das Brandmelde-Signal einer Recyclingfirma an der Philipsstraße (Gewerbegebiet ehemaliges Philips-Gelände) die Leitstelle der Berufsfeuerwehr. Die Feuerwehr löste Großalarm aus und rückte aus. Das Feuer in der mehrere tausend Quadratmeter großen Halle mit Elektroschrott entwickelte sich sehr schnell, die Halle brennt in vollem Ausmaß. Zu Verletzten ist noch nichts bekannt.

    Die Feuerwehr hat die Bekämpfung des Großfeuers im Griff, das Problem besteht in der Rauchentwicklung. Die Feuerwehr hat im direkten Umfeld einige Häuser sicherheitshalber evakuiert, das Gebiet an sich ist großräumig für den Verkehr gesperrt.

    Aufgrund der Rauchentwicklung sind die Bereiche Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Verlautenheide und Bereiche der Stadt Eschweiler und Stolberg betroffen. Auch hier gilt die Warnung, alle Fenster und Türen zu schließen, sich nicht im Freien aufzuhalten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten.

    11.58 Uhr

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.


    11.38 Uhr 

    Im Bereich der Philipsstraße im Aachener Osten ist ein Großfeuer in einer Halle mit Elektroschrott ausgebrochen. Die Feuerwehr bittet alle Anwohner darum, Fenster und Türen zu schließen und nicht durch die Rauchwolke zu gehen oder laufen.
    Weitere Informationen zum Feuer und der Ursache folgen.

    Handlungsempfehlung:
    Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html
    <![CDATA[Abholtermine für Elektroschrott bleiben bestehen]]> In dem Recyclingbetrieb, in dem am Montagvormittag (27. August) ein Großfeuer ausgebrochen ist, sind bislang auch die vom Aachener Stadtbetrieb gesammelten Elektrogroßgeräte aus Sperrgutterminen angeliefert worden. Der Stadtbetrieb konnte eine Zwischenlösung organisieren, um gesammelten Elektroschrott abzustellen, sodass alle bisher vereinbarten Termine der Bürgerinnen und Bürger für die Abholung von Elektrogroßgeräten weiterhin bestehen bleiben. Eine Selbstanlieferung von Elektrogroßgeräten ist derzeit in Aachen nicht möglich. Der Aachener Stadtbetrieb weist auch noch einmal darauf hin, dass Elektrogroßgeräte an den Recyclinghöfen nicht angenommen werden können. Kostenlose Abholtermine können in den Bezirksämtern, online im Bürgerportal oder telefonisch unter 0241/432-18666 vereinbart werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flachdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Ein Tag bei der Müllabfuhr]]>
  • Ferienspiele bei der Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs.
  • 20 Kinder dürfen einen Blick hinter die Kulissen werfen.
  • Am Ende nimmt jeder ein Müllauto mit nach Hause.
  • Das große Müllauto, das ist natürlich das Allerbeste, findet Leo. Er durfte gerade auf dem Fahrersitz sitzen. „Da sind ganz viele Knöpfe und außen viele Spiegel“, fällt ihm auf. Die Spiegel sind da, damit der Fahrer einen guten Rundum-Blick um das Fahrzeug hat, erklärt ihm Manuela Staaks, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb. „Und zusätzlich gibt es hinten noch eine Kamera, damit man sieht, was hinter dem Fahrzeug passiert.“

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    Wie wird Müll richtig sortiert? Manuela Staaks, Abfallberaterin, erklärt es den Kindern, die im Rahmen der Ferienspiele beim Stadtbetrieb sind. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Welche Dinge entstehen aus Abfall?
    Insgesamt 20 Kinder hatten an zwei Ferienspiel-Terminen die Möglichkeit, den Aachener Stadtbetrieb zu besuchen. Dabei entdeckten sie, wie vielfältig die Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Abfallwirtschaft und Stadtreinigung sind. Bei der Station „Tonne Berta“ konnten die Sechs- bis Zehnjährigen zeigen, wie viel sie bereits über das Sortieren von Abfall wissen. „Aus Papier kann man neues Papier machen“, erklärte Mia richtig. Auch aus Bio-Abfall entsteht ein neues Produkt, genauso wie aus Joghurtbechern – neue Joghurtbecher beispielsweise, aber auch kuschelige Fleece-Jacken. Die Kinder waren beeindruckt.

    Mit Handschuhen und Müllzange
    Beim anschließenden Müll-Sammel- und Sortier-Spiel waren dann Schnelligkeit und Köpfchen gefragt. Mit Handschuhen und der Müllzange ausgerüstet wurde in Teams Müll bei einem Parcours gesammelt, bevor dieser anschließend in die verschiedenen Abfallbehälter sortiert werden musste. „Das habt ihr alle richtig toll gemacht“, lobte Anne Lehnen, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb.

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    Einmal Handschuhe für alle: Die sind bei der Stadtreinigung ebenso wichtig, wie eine Müllzange. Beim Parcours ist es gar nicht so einfach, die Balance zu halten. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Die Stunden auf dem Betriebshof am Madrider Ring gehen schnell vorbei. Schließlich ist hier immer etwas los. Kehrmaschinen kommen angefahren, werden ausgeleert und gereinigt. Abfallsammelfahrzeuge fahren auf den Hof, die Winterdienstfahrzeuge sind geparkt. „Das ist echt toll“, sagt Kevin.

    Der Höhepunkt des Tages war aber natürlich, das Müllauto einmal von Nahem zu sehen. Wofür sind die Knöpfe an der Seite? Warum ist eine Plane vor der Schüttung? Wie lange darf man auf dem Trittbrett stehen? So viele Fragen – und die Abfallberaterinnen beantworteten sie alle. Ein Tag bei der Müllabfuhr bietet dafür eben die perfekte Gelegenheit – und dazu gehört beim Stadtbetrieb auch, dass jeder, der möchte, einmal auf dem Fahrersitz sitzen darf.

    Ein eigenes Müllauto
    Jetzt fehlte nur noch das Müllauto für Zuhause. Auch so etwas gibt es für die Kinder beim Stadtbetrieb: als Bastelbogen. Es wurde geschnitten, gefaltet und geklebt, und so ging der Tag für die Kinder viel zu schnell vorbei.

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    Einmal auf dem Trittbrett stehen und sogar in der Fahrerkabine sitzen: Das ist beim Ferienspieltag beim Stadtbetrieb möglich. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg wegen einer Fahrbahnsanierung gesperrt]]> Der Adalbertsteinweg ist vom 16. Juli an vier Wochen lang auf dem Abschnitt zwischen Sedan- und Eifelstraße komplett gesperrt. Die Fahrbahn muss hier dringend saniert werden. Sie ist in Richtung Innenstadt direkt nach dem Kreuzungsbereich Sedan-/Bismarckstraße massiv abgesackt.

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    Der Adalbertsteinweg bleibt in den kommenden Wochen gesperrt. Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers

    Mittels eines neuartigen Injektionsverfahrens wird die Straße wieder angehoben. Diese Methode wird beispielsweise bei Gleisarbeiten angewendet, um eine Strecke zu ebnen. In Aachen wird das patentierte Verfahren erstmals eingesetzt, wodurch aufwändige Aushubarbeiten bis zu acht Metern Tiefe vermieden werden.

    Nach diesem Spezialarbeiten wird die Fahrbahndecke abgefräst und daraufhin eine neue Asphaltdecke aufgetragen.

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      Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers


    Umleitungsstrecken

    Stadteinwärts ist eine Umleitung über Sedanstraße, Hohenzollernplatz und Stolberger Straße ausgeschildert. Ab Josefskirche ist der Adalbertsteinweg wieder wie gewohnt befahrbar. Außerdem wird für die Zeit der Bauarbeiten stadteinwärts das Linksabbiegen in die Bismarckstraße ermöglicht. Planskizze

    Stadtauswärts wird der Autoverkehr ebenfalls umgeleitet. Kurz hinter dem Justizzentrum führt die Umleitung nach links in die Stolberger Straße und vom Hohenzollernplatz und die Sedanstraße zurück zum Adalbertsteinweg an der
    Kreuzung Bismarck-/Elsassstraße.

    Die Einfahrt in den Adalbertsteinweg in Richtung Kirberichshofer Weg und Eifelstraße auf Höhe der Josefkirche ist nur
    noch für Anlieger geöffnet. Planskizze

      

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_PM_Juli2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adalbertsteinweg_PM_Juli2018.html
    <![CDATA[Brückenarbeiten: Luxemburger Ring gesperrt]]>
  • In den Sommerferien wird der Luxemburger Ring zwischen Eupener Straße und Ronheider Berg teilweise komplett gesperrt.
  • Feuchtigkeitsschäden an der Brücke machen die Bauarbeiten an der Brücke notwendig.
  • Eine Umleitung ist in beide Richtungen ausgechildert. Überblick
  • Die Brücke am Luxemburger Ring in Aachen wird mit einer Großmaßnahme instand gesetzt. Hierzu muss die Fahrbahn teilweise voll gesperrt werden. Die notwendigen Arbeiten werden unter Vollsperrung in den Sommerferien ausgeführt, um die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten. Erforderlich sind eine umfängliche Betoninstandsetzung der Hohlkästen, die Erneuerung des Betons auf dem Gehwege sowie der Einbau von Lärmschutzwänden. Die Bauarbeiten haben am 2. Juli 2018 begonnen.

    Feuchtigkeitsschäden an der Brücke
    Bei einer Begehung der dreifeldrigen Spannbetonbrücke wurden Feuchtigkeitsschäden an der Unterseite der Hohlkastenplatte festgestellt. Um festzuhalten, welche Schäden dabei am Beton entstanden sind, wurden die Kammern untersucht. Anhand weiterer betontechnologischer Untersuchungen wurde schließlich der dringende Sanierungsbedarf f erkannt.

    Um die Verkehrssicherheit des Bauwerks weiterhin zu gewährleisten und um eine kostenintensive Schadensausweitung und Folgeschäden zu vermeiden, ist die dringende Maßnahme notwendig. Neben der Betonsanierung erfolgen eine Erneuerung der Gehwegoberfläche und der Einstiegsschächte mitten in der Fahrbahn. Das Geländer wird ebenfalls erneuert, unter anderem, um an das geforderte Höhennmaß für einen Radweg angepasst zu werden. Weiterhin wird eine Lärmschutzeinrichtung aufgebaut.

    Die Arbeiten an der Brücke beginnen am Montag, 2. Juli, direkt unter Vollsperrung des Straßenabschnitts zwischen Ronheider Weg und Martelenberger Weg. Bis voraussichtlich Mittwoch, 25. August, werden diese Arbeiten abgeschlossen sein. Eine Vollsperrung ist notwendig, um in die Hohlkästen der Brücke einzusteigen und dort die Betonsanierung auszuführen. Im Anschluss daran erfolgt eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn voraussichtlich bis Oktober.

    Umleitungen werden eingerichtet
    Die Umleitungen werden wie folgt geregelt: Zwischen Eupener Straße und dem Martelenberger Weg wird auf dem Luxemburger Ring der Anliegerverkehr zugelassen. Für den Verkehr in Richtung Eupener Straße wird eine Umleitung über den Ronheider Weg und die Weißhausstraße eingerichtet. Verkehre in Richtung Lütticher Straße werden über die Eupener Straße - Weißhausstraße - Im Brockenfeld - Aachen-Münchner-Allee - Limburger Straße - Hohenstaufenallee großräumiger geführt, dies insbesondere auch, um die Anwohner des Ronheider Weges nicht durch eine zwei-Richtungs-Umleitung mehr als unbedingt notwendig zu belasten. Für Fußgänger und Radfahrer wird immer eine Möglichkeit der Passage offen bleiben.

    Weitere Sanierungsarbeiten
    Im Schatten dieser Baustelle werden zudem im Bereich der Tennisanlage am Luxemburger Ring Straßensanierungsarbeiten ausgeführt. Die dort vorhandene Straßensenkung, die sich dort wegen mangelhafter Baugrundstabilität gebildet hat, wird durch Injektionen ausgeglichen. Abschließend erhält der Abschnitt eine neue Fahrbahndecke.

       

      

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html
    <![CDATA[„Dialog der Religionen“: Grundsätze zur Zusammenarbeit]]> Gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ unterzeichnete Oberbürgermeister Marcel Philipp heute (26. Juni) im Weißen Saal des Aachener Rathauses offiziell die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“, die der Arbeitskreis in fast viereinhalbjähriger Arbeit beraten und erstellt hatte. „Ich freue mich, dass ich für die Stadt Aachen ein Teil dieser Vereinbarung sein darf“, sagte OB Marcel Philipp. Und ergänzte: „In diesen Grundsätzen findet das harmonische, wertschätzende Miteinander der verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Stadt seinen Ausdruck und stellt die Basis für die weitere Arbeit des Arbeitskreises dar.“ Dem Dokument wurde entsprechend ein Zitat aus einer Dialogsitzung von 2007 vorangestellt: „Wir sprechen miteinander – um uns gegenseitig kennen zu lernen, um uns zu verständigen, und um gemeinsam zu suchen, wie wir das Zusammenleben in Aachen friedlich gestalten können.“

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterzeichnete im Weißen Saal des Aachener Rathauses gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Der "Dialog der Religionen" wurde im November 2005 als Arbeitskreis von Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften sowie der städtischen Integrationsbeauftragten gegründet. Ihm gehören neben der katholischen und evangelischen sowie frei-evangelischen Kirche(n), der Griechisch-, Russisch und Koptisch-orthodoxen Kirche, die Alevitische Gemeinde, die Baha’i-Gemeinde, die Jüdische Gemeinde, die Hindu Gemeinde, die Quäker, die muslimischen Gemeinden (Sunniten und Schiiten) und die Buddhistischen Gemeinschaften, die Stadt Aachen sowie die Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace" an. Schon allein das dokumentiert die Bereitschaft und den Willen aller Beteiligten, aufeinander zuzugehen, gemeinsame Werte herauszuarbeiten, die Werte anderer Kulturen zu akzeptieren, aber auch Unterschiedlichkeiten anzuerkennen.

    Im Laufe der Zeit entstand in der Arbeit des Dialogs der Wunsch, die über Jahre im harmonischen Miteinander gewachsenen Strukturen und erprobten Verhaltensweisen zusammenzufassen und festzuschreiben, um auch in späteren Zeiten eine verbindliche Grundlage zu haben, auf die sich alle Mitglieder mit gutem Gewissen berufen können. Ziel war einerseits den Geist des Dialogs und die gewachsenen Strukturen abzubilden, aber auch Regeln für die künftige Arbeit des Dialogs zu formulieren und organisatorische Fragen zu klären.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html
    <![CDATA[Neu: Kunstrasenplatz und Beleuchtungsanlage]]> Die Umwandlung von Asche- in Kunstrasenplätze geht im kommenden Jahr in Aachen weiter: Das Jürgen-Ortmanns-Stadion, dessen Hauptnutzer Rhenania 1919 Richterich e. V. ist, wird 2019 einen Kunstrasenplatz erhalten.

    Wieder mehr Licht ins Dunkel bringt bald die Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Heider-Hof-Weg. Die jetzige Anlage ist aus dem Jahr 1971.

    Beide Maßnahmen wurden in der gestrigen Sportausschusssitzung (Donnerstag, 14. Juni) einstimmig beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html
    <![CDATA[Nur noch bis 17. Juni 2018: Gestatten, Suermondt!]]> Tatkräftiger Entrepreneur, weltgewandter Bankier und polyglotter Ratsherr: Barthold Suermondt (1818 – 1887) war einer der bedeutendsten Industriellen der Gründerzeit im Aachen-Lütticher Raum. Und er war ein ausgezeichneter Kunstkenner, der mit hohem Qualitätsanspruch Gemälde sammelte.

    Zur Feier seines 200. Geburtstages würdigt das SLM die Sammlertätigkeit Suermondts, der aufgrund seiner großzügigen Stiftungen zum ersten Namensgeber des Hauses wurde: Die Ausstellung Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen vereint 60 Gemälde und 22 Zeichnungen der ehemaligen Suermondtschen Sammlungen, die heutzutage größtenteils der Berliner Gemäldegalerie und dem Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gehören. Darunter befinden sich herausragende Werke von Holbein, Rembrandt, Frans Hals, Jacob van Ruisdael, Rachel Ruysch, Jan Steen, Judith Leyster u.a.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html
    <![CDATA[Rathaus: Sitzung des Bürgerforums]]> Ab 17 Uhr findet am morgigen Dienstag, 29. Mai, die Sitzung des Bürgerforums im Ratssaal des Rathauses am Markt statt. Es stehen einige wichtige und für die Bürgerschaft interessante Themen auf der Tagesordnung.

    So geht es unter anderem um das neue Verpackungsgesetz und die Frage: „Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadt zukünftig bei der Sammlung von Kunststoffabfällen? Gibt es Alternativen zum Gelben Sack?“. Auch wird über die Forderung einer wöchentlichen Leerung der Biotonnen, über die Optimierung der Reitwege, über die Umgestaltung der Straße Im Johannistal und über die Verkehrssituation in der Junkerstraße gesprochen.

    Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich im Bürgerforum zu Wort zu melden. Auch wenn es um die Kanalbaumaßnahme in der Eginhardstraße oder um benötigte Parkplätze vor der Kindertagesstätte Clara Fey geht. Außerdem auf der Tagesordnung: das aktuell stark diskutierte Thema „Neues Kurhaus“. Dabei geht es um das passende Sanierungs- und Nutzungskonzept.

    Prinzipiell gilt: Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html
    <![CDATA[Gemeinsam mit den Bürgern Zukunft gestalten]]> Die Aufgabe ist klar: „Wir wollen die Lebensqualität in Aachen verbessern. Im Verkehr gibt es dafür viel Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Montag (14. Mai) im Aachener Rathaus bei der offiziellen Eröffnung der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“. Unter diesem Label haben sich die Initialpartner des Projektes – die Stadt Aachen, e.GO, Lumileds, Ericsson, FEV, der Lehrstuhl „PEM“ der RWTH Aachen und die ASEAG – zusammengeschlossen, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die den Standort Aachen zum Vorreiter für zukünftige, innovative und urbane Mobilitätslösungen machen sollen.

    Der Schwerpunkt des Projektes liegt beim Autonomen Fahren. Um künftig Fahrzeuge ohne Fahrer am Verkehr teilnehmen zu lassen, benötige die Schnittstelle zum Menschen eine besondere Aufmerksamkeit, erläuterte Michael Riesener, Leiter der Forschungsabteilung der e.GO Mobile AG. „Wir glauben, dass wir das nicht nur bauen können, sondern es auch erleben müssen. Wir haben die Chance, hier in Aachen für Deutschland und Europa als Vorreiter zu agieren“, so Riesener. Denn am Standort Aachen sei es durch die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt wie kaum anderswo möglich, verschiedene Projekte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und effektiver zu machen.

    Die anstehenden Aufgaben der „Erlebniswelt Elektromobilität“ wurden in acht Arbeitspakete unterteilt, die eng miteinander zusammenarbeiten. Einer der Bausteine besteht aus der Einbeziehung der Aachener Bürgerinnen und Bürger in das Projekt, das ihre Mobilität unterstützen soll. Ziel sei ein multimodales Mobilitätserlebnis für alle.

    Mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ wollen die Partner ihrer schon erfolgreich laufenden Kooperation einen passenden Rahmen geben und sich dem gemeinsamen Ziel verpflichten. „Es ist eine Vereinbarung, die einen wichtigen Punkt setzt, sich aber auch weiterentwickeln kann und soll“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dazu braucht es Kooperation auf allen Ebenen, das Zusammenspiel verschiedener Kräfte und auch den Mut, voranzugehen, es zu erproben und es sichtbar zu machen.“ Deshalb sei das Projekt bewusst als Erlebniswelt, als „living lab“ konzipiert worden, so der OB, um Aachener Bürgerinnen und Bürger die Chance zu geben, Zukunftsmobilität zu erleben, zu sehen und anzufassen.

    So genannte Pop-Up Stores sollen Anlaufstellen für Fragen und Anregungen bieten, auf Events sind Bürgerbeteiligungen geplant, Informationsmaterial wird sowohl in digitaler als auch in analoger Form produziert.  Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen bereits erste sichtbare und erlebbare Ergebnisse präsentiert werden. Die Fragen, Ängste und Probleme werden evaluiert und in die Konzeption einbezogen. „Denn“, so formuliert es der Oberbürgermeister, „wir brauchen vor allem die Reaktionen der Nutzer auf die neuen Konzepte der Mobilität.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html