Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Planung Hangweiher]]> Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner Sitzung am Mittwoch, 12. Dezember, überplanmäßige 330.000 Euro für die „vertiefte Planung“ zur Modernisierung der Hochbauten im Freibad Hangeweiher beschlossen. Dies wäre dann – nach der Modernisierung der Technik und der Becken und deren Umgebung – der dritte Bauabschnitt. Die Stadt hat darüber hinaus einen Antrag auf Förderung durch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gestellt und hofft auf eine Zusage im Jahr 2019.

In seiner gestrigen Sitzung (Donnerstag, 13. Dezember) hat der Sportausschuss der Stadt zudem beschlossen, dass bei dieser Planung auch die Situation im Eingangsbereich in den Blick genommen und optimiert werden soll. Gerade an sehr heißen Tagen mit großem Besucherandrang kommt es immer wieder zu langen Wartezeiten. Unter anderem soll weiterhin eine personenbesetzte Kasse bestehen bleiben, da hier zum Beispiel Geld gewechselt werden kann, Hilfestellung bei Fragen und Problemen gegeben ist oder Wertsachen der Badegäste sicher unter Verschluss gebracht werden. Trotzdem sollen auch weitere Kartenautomaten aufgestellt werden, so angeordnet, dass die Besucherströme besser geleitet werden – auch zu weiteren, zusätzlichen Drehkreuzen.

Um hier – übergangsweise und auch ohne einen Umbau – eine Verbesserung zu erreichen, hat der Ausschuss der Sportverwaltung auch den Auftrag erteilt, zeitnah Maßnahmen zu entwickeln, die die Situation bereits in der kommenden Saison entspannen, da bis dahin die Planung und Modernisierung aller Voraussicht nach nicht abgeschlossen sein werden.

Nicht besprochen wurden – auf Wunsch der Politik, die in den Fraktionen noch Abstimmungsbedarf hat – mögliche neue, vereinfachte Preismodelle im Freibad, um auch damit auf den hohen Andrang an einzelnen Tagen zu reagieren. Diese Diskussion soll in einer der nächsten Sitzungen erneut auf die Tagesordnung kommen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Planung-Hangweiher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Planung-Hangweiher.html
<![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 17. bis 23. Dezember]]> Die nahenden Feiertage zeigen sich auch im Kalender der Kommunalpolitik: Vor den Weihnachtsfeiertagen gibt es in der kommenden Woche nur noch eine Sitzung, die Sondersitzung des Rechnungsprüfungsausschuss‘.

Dienstag, 18. Dezember
Der Rechnungsprüfungsausschuss tritt in diesem Jahr noch einmal mit einer Sondersitzung um 17 Uhr zusammen. Im Sitzungsaal des Rathauses sieht der öffentliche Teil der Tagesordnung den Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2017 vor.

Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW51.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW51.html
<![CDATA[Sportausschuss beschließt Zuschüsse für Sportgeräte]]> Über Zuschüsse zu Sportgeräten können sich zwei Aachener Vereine kurz vor Weihnachten noch freuen. Beide finanziellen Hilfen wurden gestern (Donnerstag, 13. Dezember) vom Sportausschuss der Stadt Aachen bewilligt.

Die St. Laurentius Schützenbruderschaft Laurensberg e.V. erhält 2.500 Euro, den Förderhöchstbetrag, um die veraltete Schießanlage – genauer die Scheibenzuganlage – auf den neuesten Stand zu bringen. Dies ist notwendig, um auch weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben und Wettbewerbe auf der Schießanlage in Laurensberg ausrichten zu können. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 23.650 Euro.

Der American Footballverein Aachen Vampires e.V. benötigt für seine Cheerleader Abteilung eine Airtrack Bahn, um die Trainingssituation in der Turnhalle Düppelstraße zu verbessern. Ein Airtrack ist eine mit Luft gefüllte Bahn aus Doppelwandgewebe zum Turnen. Über Ventile befüllt man das Airtrack mit Luft und die Fäden des Doppelwandgewebes halten die Form der Airtrackbahn. Damit können Sprünge und Ähnliches gefahrlos trainiert werden. Der Gesamtbetrag für die Beschaffung der Airtrack Bahn plus Gebläse und Transportbrett beträgt laut Angebot 3.097,70 Euro. Daraus ergibt sich ein städtischer Zuschuss in Höhe von 774,43 Euro.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportausschuss.html
<![CDATA[Sport-, Turn- und Gymnastikhallen]]> Die Stadt Aachen macht alle Nutzer der Sport-, Turn- und Gymnastikhallen darauf aufmerksam, dass während der gesamten Weihnachtsferien, einschließlich Donnerstag, 20. Dezember, sämtliche Hallen geschlossen sind. Dies gilt auch für Hallen, in denen die Schlüsselgewalt auf die Nutzer übertragen wurde.

Die Weihnachtsferien sind die einzigen Ferien, in denen auch „Schlüsselgewalthallen“ nicht benutzt werden können. Einerseits können dadurch hohe Energiekosten eingespart werden, andererseits werden diese Ferien dazu genutzt, die jährlichen Grundreinigungen in den Schulsportstätten durchzuführen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gymnastikhallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gymnastikhallen.html
<![CDATA[Aachener Schwimmhallen an den Feiertagen]]> Wer sich zwischen Weihnachtsbraten und Silvesterpunsch noch mal in die Fluten der Aachener Schwimmhallen stürzen möchte, sollte die geänderten Öffnungszeiten beachten.

Schwimmhalle Süd
Am 1. Weihnachtstag ist die Halle geschlossen, jedoch an Heiligabend und Silvester von 7 bis 12.30 Uhr sowie am 2. Weihnachtstag und Neujahr von 10.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Elisabethhalle und Ulla-Klinger-Halle
Beide sind Heiligabend, am 1. und 2. Weihnachtstag sowie Silvester und Neujahr geschlossen.

Schwimmhalle Brand
Sie steht derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten nicht zur Verfügung.

Schwimmhalle Ost
An Heiligabend, am 2. Weihnachtstag und an Silvester ist hier von 8 bis 13.30 Uhr geöffnet, am 1. Weihnachtstag und Neujahr bleibt die Halle jedoch geschlossen.

An den übrigen Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr gelten die normalen Öffnungszeiten, die hier zu finden sind: www.aachen.de/schwimmbaeder.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhallen.html
<![CDATA[„Criminales Bankett“ im Couven Museum]]> Der Kulturbetrieb der Stadt Aachen präsentiert in Kooperation mit dem Akut-Theater ab Oktober im Couven-Museum „Casanovas Meisterstück“, ein so genanntes „Criminales Bankett“. Zu Klängen von historischer Musik, teils eigenkomponiert, und einem Drei-Gänge-Menü, passend zur Zeit des 18. Jahrhunderts, befinden sich die Zuschauer mitten im Geschehen einer Schauspielhandlung aus dem Jahr 1762. Gäste dieses „Criminalen Banketts“ dürfen sich dann auf ein Stück, beruhend auf wahren Begebenheiten, freuen und können - ohne selbst dazu beitragen zu müssen - mit etwas Glück ein Verbrechen lösen.

Die Handlung: Giaccomo Casanova, der mit gemeinsam mit reichen Marquise d’Urfé und seiner Entourage nach Aachen kommt, um der Marquise zu ewigen Leben zu verhelfen, ist zu Gast einer reichen Kaufmannsgattin. Casanovas Gegenspieler Alessandro Graf von Cagliosto hat es jedoch auf das Vermögen der leichtgläubigen Marquise abgesehen…

Die Premiere von „Casanovas Meisterstück“ findet am 19. Oktober 2019 im Couven Museum, Hühnermarkt 17, statt. Tickets gibt es zum Preis von 70 Euro (inklusive Drei-Gänge-Menü) unter criminales-bankett@akut-theater99.de .

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Criminales-Bankett.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Criminales-Bankett.html
<![CDATA[Aachener Wald: Gemeindeforstamt versteigert Brennholz]]> Das Gemeindeforstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen versteigert am Samstag, 15. Dezember 2018, wieder Laubbrennholz aus den Aachener Forsten. Zum vierzehnten Mal werden verschiedene Holzvorräte in unterschiedlicher Los-Größe zur Versteigerung angeboten, diesmal im Forstrevier Grüne Eiche. Interessierte treffen sich um 9 Uhr am Forsthaus Grüne Eiche, Augustinerweg 45, in Aachen.

Die Bäume sind vom Forstamt gefällt und durch Farbmarkierungen als Lose abgegrenzt. Der Zuschlag wird vor Ort erteilt. Wer den Zuschlag erhält, sollte mit EC-Karte bezahlen. Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Eine Anzahlung ist nicht möglich.

Wer mitbieten möchte, muss eine anerkannte Motorsägenschulung nachweisen, eine Motorsäge, komplette persönliche Schutzkleidung sowie einen PKW mit Anhänger besitzen. Bei der Holzaufarbeitung muss aus Sicherheitsgründen eine zweite Person dabei sein. Weitere Details über die Voraussetzungen sind im Internet: www.aachen.de unter dem Stichwort Brennholzversteigerung nach zu lesen.

Das Gemeindeforstamt Aachen ist nach den Kriterien des FSC® (FSC-C116663) (www.fsc-deutschland.de) zertifiziert und bittet darum, zum Wohle der eigenen Gesundheit nur Sonderkraftstoffe, also benzolfreie Kraftstoffgemische, zu verwenden. Das Forstamt kontrolliert stichprobenartig die Einhaltung der Vorgaben. Ein Verstoß gegen die Regeln kann zum Ausschluss von weiteren Versteigerungen führen.

Die Zufahrt zu den erworbenen Holzstapeln erfolgt zum Teil über Waldwege. Die Aufarbeitung und Abfuhr des Brennholzes muss bis zum 1. März 2019 abgeschlossen sein. Im Winter 2018/2019 findet keine weitere Versteigerung statt.

Die bei der Brennholzversteigerung mitbietenden Käuferinnen und Käufer müssen folgende Voraussetzungen auf alle Fälle erfüllen:

  • Sie weisen vor Ort nach, dass Sie an einer Motorsägenschulung nach den gültigen Standards teilgenommen haben. Dazu gehören beispielsweise Standards, der einschlägigen Berufsgenossenschaften oder des Landesbetriebs Wald und Holz NRW. Ohne diesen Nachweis wird kein Zuschlag erteilt.
  • Sie sind nicht gewerbliche Brennholznutzer und werden im Winter 2018/19 kein weiteres Brennholz aus dem Gemeindeforstamt Aachen beziehen.
  • Sie verfügen über eine vollständige Körperschutzausrüstung (Schutzhelm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Handschuhe, Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe/Stiefel mit Schnittschutz) und über eine Motorsäge.
  • Sie verfügen über ein geeignetes Transportmittel, zum Beispiel einen PKW-Anhänger. Der Kofferraum eines PKW, auch eines Kombis, ist ungeeignet.
  • Um Unfälle zu vermeiden bzw. die Rettungskette einzuhalten, darf die Aufarbeitung ausschließlich in Begleitung einer zweiten Person erfolgen.
  • Sie verpflichten sich, die Unfallverhütungsvorschriften (VSG 4.3) einzuhalten.
  • Sie verwenden ausschließlich biologisch abbaubares Kettenhaftöl.
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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brennholz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brennholz.html
<![CDATA[Weihnachtsmarkt: Bitte die Park&Ride-Parkplätze nutzen]]>
  • Die Stadt bittet alle Autofahrer, die zum Weihnachtsmarkt kommen, das Park&Ride-Angebot auf den Parkplätzen Westfriedhof, Waldfriedhof, Jülicher Straße/Berliner Ring sowie im Tivoli-Parkhaus zu nutzen.  
  • Am Samstag, 15. Dezember, lockt die Stadt mit zwei Aktionen. Sie verteilt 100 Freitickets für die kostenlose Park&Ride- und Busnutzung an allen vier P&R-Plätzen. Überdies gibt es kostenlose Heißgetränke am Parkhaus Tivoli.  
  • Zwischen dem Tivoli-Parkhaus und der Innenstadt fahren die Busse an den Samstagen zwischen 12 und 21 Uhr im 7,5-Minuten-Takt in die Innenstadt und zurück.  
  • Am Samstag, 15. Dezember, lockt die Stadt mit zwei Aktionen. Sie verteilt ab 9 Uhr 100 Freitickets für die kostenlose Park&Ride- sowie Busnutzung an allen vier P&R-Plätzen. Und am Parkhaus Tivoli gibt es von 9 bis 14 Uhr kostenlose Heißgetränke.  
     
    Stadt und Veranstalter: Bitte Park&Ride-Parkplätze nutzen
    Damit alle Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarkts entspannt in die Stadt kommen können, weist die Stadt auf das spezielle Park&Ride-(P&R)Ticket hin. Sie ruft alle Autofahrer auf, die P&R-Plätze zu nutzen. Rund 1560 P&R-Plätze stehen in Aachen zur Verfügung: am Westfriedhof (Vaalser Straße, 179 Parkplätze), am Waldfriedhof (Monschauer Straße, 99), auf dem Parkplatz Jülicher Straße/Berliner Ring (80) und im Tivoli-Parkhaus (Krefelder Straße, 1200). „Die Tendenz bei den P&R-Kunden ist weiterhin steigend“, sagt Barbara Kirchbrücher vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen.   
     
    Das Prinzip des P&R ist einfach: Das eigene Fahrzeug auf einem der Parkplätze oder im Tivoli-Parkhaus abstellen. Von dort können bis zu fünf Personen mit dem Bus in die Innenstadt fahren und zurück. Das Busticket kostet fünf Euro. Erhältlich ist es beim Busfahrer. Beim Tivoli-Parkhaus wird das Parkticket zum Fahrschein.    

    Im 7,5-Minuten-Takt zwischen Tivoli und Innenstadt
    In diesem Jahr gibt es an Samstagen erneut ein spezielles Shuttle-Bus-Angebot vom Tivoli-Parkhaus in die Innenstadt. Der Shuttle-Bus fährt an allen fünf Samstagen vor Weihnachten, also am 8., 15. und 22. Dezember, von der Haltestelle Sportpark Soers bis zum Elisenbrunnen in der Zeit vom 12 bis 21 Uhr und zurück. Zusammen mit den Bussen der Linie 51 und den Zusatzbussen der ASEAG an den Samstagen gibt es hier also ab 12 Uhr einen 7,5-Minuten-Takt  in die City und zurück.  
     
    Verkehrsplanerin Kirchbrücher empfiehlt vor allem den Besuchern aus Belgien und den Niederlanden: „Bitte nutzen Sie das Angebot am Tivoli-Stadion.“ Der P&R-Platz am Westfriedhof (Vaalser Straße) sei in den früheren Jahren schon relativ früh am Samstagmorgen komplett ausgelastet gewesen.   
     
    Weitergehende Informationen finden Interessierte auf folgenden Internetadressen:
    www.aachen.de/parkandride
    www.aseag.de
    www.aachenweihnachtsmarkt.de 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/park_ride.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/park_ride.html
    <![CDATA[Mitarbeiter angegriffen und verletzt]]> Erst jetzt wurde bekannt, dass ein Mitarbeiter des städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienstes am vergangenen Wochenende am Kaiserplatz von einer drogenabhängigen Frau angegriffen und verletzt wurde. Während die Vollzugsbediensteten in ihrem Einsatzfahrzeug Daten einer vorherigen Maßnahme erfassten, näherte sich ihnen eine bekannte Frau aus der Drogenszene und spuckte unvermittelt einem der städtischen Bediensteten ins Gesicht. Nach einem kurzen Handgemenge konnte die Angreiferin schließlich gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.  
     
    Auf Nachfrage zum Tathergang gab die Frau an, mit Hepatitis C infiziert zu sein, den städtischen Mitarbeiter in vollem Bewusstsein angespuckt zu haben – in der Hoffnung, dass dieser sich angesteckt habe…  Laut der dem Fachbereich Sicherheit und Ordnung vorliegenden Informationen bestand zum Zeitpunkt des Angriffs tatsächlich eine Ansteckungsgefahr. Deshalb wurde die junge Frau umgehend in Polizeigewahrsam genommen.  
     
    Nach Mitteilung von Detlef Fröhlke, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, kann Gewalt gegen städtische Bedienstete, gleich in welcher Form, nicht toleriert werden. Daher wird jegliche Form von Gewalt gegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar zur Strafanzeige gebracht. In diesem Fall wurde über das städtische Rechtsamt Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gestellt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ordnungsdienst_angriff.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ordnungsdienst_angriff.html
    <![CDATA[93 Kindertagespflege- personen erfolgreich weiter qualifiziert]]>
  • Eine Weiterqualifizierung nach einem erweiterten und neuen Standard.
  • Die Zertifikate wurden jetzt in einem Festakt verliehen.
  • Der Verein für Familiäre Tagesbetreuung e.V. liefert beeindruckende Zahlen.
  • (© Familiäre Tagespflege e.V. / Dennis Fischer)
    Ein wichtiger Schritt für die Tagespflegepersonen: Die neue und erweiterte Qualifizierung ist geschafft. (© Familiäre Tagespflege e.V. / Dennis Fischer)


    Es war ein feierlicher Rahmen für die 93 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Qualifizierungskurse Kindertagespflege: Im Ballsaal des Alten Kurhauses erhielten jetzt sie ihre Zertifikate. Qualifiziert wurden sie auf Basis des „Kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege“ (QHB) des Deutschen Jugendinstituts. Im Rahmen des Bundesprogramms „Kindertagespflege – Weil die Kleinsten große Nähe brauchen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) qualifizierte die Familiäre Tagesbetreuung e.V. als Kooperationspartner des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen Kindertagespflegepersonen nach diesem neuen und erweiterten Ausbildungsstandard.
     
    Die Vorsitzende des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, Ursula Braun-Kurzmann, begrüßte im Ballsaal die zahlreich erschienenen Kindertagespflegepersonen mit Begleitung: „Sie alle haben sich darauf eingelassen, Neues zu lernen, ihre schon vorhandenen Ressourcen und Kenntnisse einzubringen und Ihr Wissen aufzufrischen, um zum Schluss erfolgreich an einer ‚Lernergebnisfeststellung‘ teilzunehmen. Ich weiß, dass dies für viele von Ihnen eine große Kraftanstrengung bedeutete.“ Braun-Kurzmann weiter: „Das Zertifikat zeichnet Sie als qualifizierte Kindertagespflegepersonen aus. Sie zeigen damit auch, dass Sie dem gesetzlich geforderten Anspruch an Professionalität in der Tagespflege gerecht werden.“
     
    Lob auch vom Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule
    Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule, richtete ebenfalls persönlichen Dank an die frisch Qualifizierten: „Lebenslanges Lernen ist in aller Munde – sie machen es. Vielen Dank für Ihren hohen zeitlichen Einsatz, ihre Selbstdisziplin und ihren Mut sich auch einer ‚Lernergebnisfeststellung‘ zu stellen. Qualifizierung kommt von Qualität, die wir über eine sehr gute Fachberatung und Kursqualität durch den Verein für familiäre Tagesbetreuung und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Aachen auch bieten und für die ich dankbar bin. Großer Dank auch an den ehrenamtlichen Vorstand. Schön, dass auch so viele Angehörige bei diesem feierlichen Anlass anwesend sind, denn letztlich muss es die Familie auch wollen und zulassen, dass eine Kindertagespflege die eigenen vier Wände für ‚fremde‘ Kinder und Eltern öffnet“.
     
    Bettina Konrath, Geschäftsführerin der Familiären Tagesbetreuung e.V.: „Die Umsetzung des erhöhten Qualifizierungsstandards ist ein weiterer großer Schritt zur Aufwertung und Professionalisierung des Berufsfeldes Kindertagespflege.“ Da Qualität auch Geld kostet, bewarb sich die Familiäre Tagesbetreuung e.V. in Kooperation mit dem Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, um die Teilnahme an allen Förderprogrammen zur Kindertagespflege. „Wir waren erfolgreich und konnten die zusätzlichen Mittel einsetzen, um mit dem aktuellen Bundesprogramm Kindertagespflege in den letzten fast drei Jahren insgesamt 13 Qualifizierungen nach dem QHB durchführen zu können. Kein anderer Modellstandort bot so viele Qualifizierungen an“, so Konrath.

    (© Familiäre Tagespflege e.V. / Dennis Fischer)
    Paulina Lahr, Sabine Fischer, Heinrich Brötz (alle Fachbreich Kinder, Jugend und Schule), Ursula Braun-Kurzmann, Bettina Konrath, Maximiliane Konrath (alle Familiäre Tagespflege e.V.) bei der Zertifizierungsfeier (v.l.). (© Familiäre Tagespflege e.V. / Dennis Fischer)
     
    Beeindruckende Zahlen vom Verein für Familiäre Tagesbetreuung

    • Fünf mal 160 Unterrichtseinheiten „Tätigkeitsvorbereitende Grundqualifizierung“, plus 80 Stunden Praktika. Heißt: 800 Einheiten, davon 600 Stunden tätigkeitsvorbereitende Grundqualifizierung an durchschnittlich 27 Kurstagen je Grundqualifizierung plus fünf mal 80 Stunden Praktika für 52 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
    • Vier mal 140 Unterrichtseinheiten „Tätigkeitsbegleitende Grundqualifizierung“: 560 Einheiten aus 420 Stunden tätigkeitsbegleitender Grundqualifizierung an durchschnittlich 20 Kurstagen je Grundqualifizierung für 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
    • Vier mal 160 Anschlussqualifizierungen mit 140 Unterrichtseinheiten. Das sind 560 Einheiten Anschlussqualifizierung, die sich zusammen setzen aus 420 Stunden an durchschnittlich 23 Kurstagen je Anschlussqualifizierung für 58 Kindertagespflegepersonen, die bereits 160 Unterrichtseinheiten nach bisherigen dem Curriculum des Deutschen Jugendinstituts qualifiziert waren.
    • 94,5 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren Frauen.

    Aachen ist einer von 31 Modellstandorten bundesweit
    Die Familiäre Tagesbetreuung e.V. ist die von der Stadt Aachen beauftragte Fachberatungs- und Fachvermittlungsstelle für Kindertagespflege und anerkannter Bildungsträger für Kindertagespflege des Bundesverbandes Kindertagespflege.
     
    Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten neben der Teilnahmebescheinigung der Familiären Tagesbetreuung e.V. auch das bundesweit anerkannte Zertifikat des Bundesverbands Kindertagespflege. Sie dürfen sich „Qualifizierte Kindertagespflegeperson nach dem Kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege (QHB)" nennen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tagespflege_fortbildung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tagespflege_fortbildung.html
    <![CDATA[Der Stadtrat beschließt eine neue Stellplatzsatzung]]> Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner letzten Sitzung des Jahres am Mittwochabend (12. Dezember) eine neue Stellplatzsatzung beschlossen. Zuvor hatten vergangenen Donnerstag (6. Dezember) bereits die Planungspolitiker dem komplexen Regelwerk zugestimmt. Die Satzung soll am 1. Januar 2019 in Kraft treten. Da ab diesem Zeitpunkt eine neue Landesbauordnung gilt, war es notwendig geworden, für Aachen eine entsprechend neue Stellplatzsatzung zu entwickeln.
     
    Die Gelegenheit wurde von Verwaltung und Politik genutzt, um einige zukunftsweisende Änderungen vorzunehmen. Die Reformen sollen dazu führen, dass vor allem größere Wohnbauprojekte künftig möglichst unbürokratisch und angepasst an das veränderte Mobilitätsverhalten realisiert werden können. Bisher galt die Regel: Ein Bauherr muss üblicherweise für jede geplante Wohneinheit einen Pkw-Stellplatz nachweisen. Gerade bei Bauprojekten in der Innenstadt, wo der Platz besonders begrenzt ist, führte dies in der Vergangenheit immer wieder zu Konflikten.
     
    Die neue Satzung weicht von der bisherigen Eins-zu-eins-Regel ab. Vielmehr soll es ab Januar 2019 zum Beispiel möglich sein, neben dem klassischen Pkw-Stellplatz  auch weitere Mobilitätsfaktoren wie eine gute Busanbindung, Carsharing oder Fahrradverleihstationen bei der Stellplatzberechnung zu berücksichtigen. Bauherren, die trotzdem die mindestens geforderte Anzahl an Stellplätzen nicht herstellen kann – zum Beispiel, weil es das Grundstück nicht zulässt oder es wirtschaftlich nicht darstellbar ist – müssen auch bisher bereits eine Ablösezahlung leisten. Diese Ablösezahlung steigt mit der neuen Satzung.  
     
    Weitere Informationen zur Stellplatzsatzung finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stellplatzsatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stellplatzsatzung.html
    <![CDATA[Gleichstellungs- beauftragte geht in den Ruhestand]]> Seit dem 1. April 1994 ist sie bei der Stadt Aachen. Da hatte sie im damaligen Frauenbüro das für Sozialarbeiterinnen vorgeschriebenen Anerkennungsjahr abgeleistet. „Ich bin dann geblieben“, erklärt Roswitha Damen, die nun scheidende Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aachen. Seit 1997 war sie zunächst Frauenbeauftragte, später Gleichstellungsbeauftragte sowohl für das gesamte Stadtgebiet wie auch für die Stadtverwaltung Aachen. Zum 1. April des kommenden Jahres geht sie in den Ruhestand. Doch vorher müssen noch Urlaub und Überstunden „abgefeiert“ werden. Deshalb wird in der kommenden Woche Damens letzter Arbeitstag sein. Und deshalb hatte Oberbürgermeister Marcel Philipp auch heute (Freitag, 7. Dezember 2018) zu einem Empfang in das Aachener Rathaus eingeladen. Viele Wegbegleiterinnen, Freundinnen und Unterstützerinnen aus den verschiedensten Institutionen, aus Politik und Verwaltung, Frauen und Männer waren der Einladung gefolgt.

    Bild Stadt Aachen
    Ein Bild, das Kontinuität erwarten lässt: Oberbürgermeister Marcel Philipp mit Roswitha Damen (Mitte) und ihrer Nachfolgerin Sabine Bausch (rechts) Fotos: © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Verabschiedung im Rathaus
    Oberbürgermeister Marcel Philipp stellte denn auch heraus: „Abschied feiert man nur einmal – und hier ist es gleichzeitig auch noch beinahe ein Silberjubiläum. Das ist schon etwas Besonderes!“ Das Studium der Sozialarbeit hat Roswitha Damen erst im Alter von 37 Jahren begonnen, erläuterte er. Der Oberbürgermeister weiter: „Es ist schon bemerkenswert, wie lange Sie dann die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten wahrgenommen haben. Sie haben Gleichstellung immer, wie es nötig ist, von beiden Seiten und da, wo es nötig ist, betrachtet.“

    Sichtlich gerührt gab Damen zum Abschluss auch Lob an ihren „früheren“ Arbeitgeber weiter: „Das ist schon ganz gut so, wie es hier bei der Stadtverwaltung ist“, sagt sie und erklärte: “Wenn ich da an den Väterurlaub denke, den frisch gebackene Väter für zwei Wochen nach der Geburt ihres Kindes bekommen. Oder Telearbeit und mobiles Arbeiten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das klappt in der Stadtverwaltung sehr gut.“ Ihr persönliches Resümee: „Die Arbeit hat auch ganz oft ganz viel Spaß gemacht!“

    Eine Chronologie
    Die Zeiten ändern sich – das zeigt auch die Entwicklung in der Gleichstellungsstelle. Aus „Frauenbüro“ und „Frauenförderplan“ wurde 2003 die Gleichstellungsstelle und der Gleichstellungsplan. „Das war davor schon merkwürdig“, erinnert sich Damen. „Da wollte ein MANN Erziehungsurlaub nehmen und dem musste ich sagen, das stehe ihm zu, das sei so im FRAUENförderplan der Stadt Aachen festgeschrieben!“ Und weiter: „Das war aber gut, wenn die Männer Erziehungsurlaub nahmen, die Frauen arbeiten gingen und sahen, dass ihr Kind trotzdem ‚überlebte‘ …“.

    Roswitha Damen sagt von sich selbst, dass sie heute nicht mehr so hart urteile wie in den Anfängen ihrer Tätigkeit als Frauen- bzw. Gleichstellungsbeauftragte. „Aber ich bin zum Teil viel Konsequenter als früher! Das haben meine Verhandlungspartnerinnen und -partner gemerkt. Aber, es gibt auch noch viel zu tun. Früher Frauen oft die Zuarbeit für die Männer gemacht haben, heute präsentieren die jungen Frauen selbstbewusst und mit Stolz ihre Arbeit zum Beispiel in den Fachausschüssen und im Rat der Stadt.“ Aber das ist laut Damen noch lange nicht die Regel. „Ich würde mir wünschen, dass in den Kitas mehr Männer und bei der Feuerwehr mehr Frauen arbeiten werden. Das geht! Ich sehe da die Entwicklung der letzten Jahre positiv, es gibt zwar Bereiche, in denen alles langsamer geht, aber es geht voran. Jedoch: Man muss auch aufpassen, dass es nicht wieder zurück geht in die entgegengesetzte Richtung. Bei Forderungen wie Mütter sollen ihre Kinder zu Hause erziehen, klingt das für mich so.“

    Immer in Zusammenarbeit auch mit anderen Akteuren
    Gerade läuft in der Volkshochschule in der Peterstraße die Ausstellung „100 Jahre Frauenwahlrecht“ aus, die letzte Ausstellung, an der auch Roswitha Damen maßgeblich mitgewirkt hat.

    Roswitha Damen ist als hervorragende Netzwerkerin bekannt; sie hat die unterschiedlichsten Organisationen und Interessengruppen in unserer Stadt zusammen gebracht, hat zahlreiche Ausstellungen und Workshops, Fortbildungen und Vortragsveranstaltungen meist maßgeblich mitorganisiert und auf den Weg gebracht. Flyer und umfangreiche Broschüren sind ebenfalls so entstanden. Immer hat sie mit anderen Multiplikatorinnen und verschiedensten Institutionen z.B. Arbeitsagentur, VHS, Gewerkschaften, Werkstatt der Kulturen, Rahaward, Gleichstellungsbeauftragte der Städteregion Aachen, FrauenNetzWerk und politischen Parteien zusammen gearbeitet und das Gespräch miteinander nicht vernachlässigt.

    Arbeit für die Stadtverwaltung und die Stadt Aachen insgesamt
    In der Stadtverwaltung gehörte der Karriereförderung von Frauen immer ein Augenmerk von Roswitha Damen und damit auch die Beratung von Kolleginnen und Kollegen zu den unterschiedlichsten Bereichen – z.B. Bewerbung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Teilzeitarbeit oder Wiedereinstieg in den Beruf.

    Als Highlights in ihrer Arbeit insgesamt bezeichnet Damen rückblickend den Mädchentag, die Verabschiedung des Frauenförderplanes im Rat, die Einrichtung des Väterurlaubes bei der Stadt, die vielen Frauenmessen und die Infobörse Wiedereinstieg in den Beruf – neben vielen anderen.

    Resümee von Roswitha Damen: „Es braucht keine neuen Gesetze, um die Gleichstellung von Frauen und Männern umzusetzen – wir müssen nur daran arbeiten, die bestehenden auch umzusetzen.“

    Ab Januar des nächsten Jahres ist Sabine Bausch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aachen. Sie ist bislang bei der RWTH im Bereich Koordinierungsstelle der Landeskonferenz der Hochschul-Gleichstellungsbeauftragten tätig.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gleichstellungsbeauftragte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gleichstellungsbeauftragte.html
    <![CDATA[Wohnanlage Zeppelinstraße: 18 Millionen Euro für die Sanierung]]> Die städtische Wohnanlage Zeppelinstraße im Stadtteil Aachen Forst soll in den kommenden Jahren aufwendig saniert werden. Im Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss hat die Verwaltung am Dienstagabend (11. Dezember) erste Pläne präsentiert, die von der Gewoge AG gemeinsam mit dem beauftragten Planungsbüro pbs Architekten aus Aachen erarbeitet worden sind. Für die Modernisierung und Sanierung der 18 Häuser mit ihren insgesamt 128 Wohnungen kalkuliert die Stadt mit Kosten in Höhe von gut 18 Millionen Euro. Der Startschuss für die ersten Baumaßnahmen erfolgt in 2019, der Abschluss des Großprojekts ist für das Jahr 2024 vorgesehen.

    Die viergeschossige Wohnanlage stammt aus den 1920er Jahren. Zuletzt sind dort Ende der 1980er Jahre Sanierungsarbeiten umgesetzt worden. Nun sollen vielfältige Modernisierungsmaßnahmen ergriffen werden. Neben der Dämmung der Dachflächen und Kellerdecken stehen unter anderem umfassende Malerarbeiten, der Einbau neuer Fenster und Türen, die Instandsetzung des in die Jahre gekommenen Wärmedämmverbundsystems, die Installation moderner Sanitär- und Elektroanlagen und der Anbau von Balkonen an.

    Weitere Informationen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=19351.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeppelinstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeppelinstrasse.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Aachener Museen an den Feiertagen]]> Alle Aachener Museen sind Heiligabend und am 1. Weihnachtstag geschlossen.
    Am 2. Weihnachtstag sind alle Häuser von 10.00-17.00 Uhr geöffnet, das Centre Charlemagne ist von 10.00-18.00 Uhr geöffnet.
    Silvester sind alle Museen geschlossen.
    Neujahr sind alle Häuser von 10.00-17.00 Uhr geöffnet, das Centre Charlemagne ist von 10.00-18.00 Uhr geöffnet.
    Neujahr ist der Eintritt in alle Museen frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten_Feiertage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten_Feiertage.html
    <![CDATA[Politik stärkt öffentlich geförderten Wohnungsbau]]> Die Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum stellt derzeit deutschlandweit Städte vor große Herausforderungen. Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss hat nun am Dienstagabend (11. Dezember) in seiner letzten Sitzung des Jahres entscheidende Weichen gestellt, damit in Zukunft mehr Menschen in Aachen eine bezahlbare Wohnung finden können.

    Kernelement des neuen Maßnahmenpakets: Künftig muss bei allen größeren Bauvorhaben der Anteil des öffentlich geförderten Wohnungsbaus grundsätzlich bei 40 Prozent liegen. Damit intensiviert die Politik noch einmal ihre Bestrebungen, den öffentlichen Wohnungsbau in Aachen zu stärken. Bisher galt für Bauträger in der Stadt – je nach Bedarfslage und sozialer Quartiersstruktur – bei Neubauvorhaben 20 bis 40 Prozent ihrer Wohnungen öffentlich gefördert zu realisieren. In der Regel wurde dabei eine Quote von 30 Prozent öffentlich geförderten Wohnungsbaus bei vorhabenbezogenen Wohnungsbauprojekten und dem Verkauf städtischer Grundstücke umgesetzt. Mit dem jetzigen Beschluss wird diese Quote nun konsequent auf 40 Prozent heraufgesetzt. Die festgelegte Quote bezieht sich dabei künftig nicht mehr auf die geschaffenen Wohneinheiten, sondern auf den Anteil an der Gesamtwohnfläche, die mit einem Wohnungsbauprojekt geschaffen wird.

    Damit einhergehend hat die Politik beschlossen, Bauherren zukünftig zu verpflichten, maximal mögliche Laufzeiten der Bindungsfrist zu wählen. Das bedeutet: Der Mietpreis von öffentlich geförderten Wohnungen soll künftig zwingend für die maximale mögliche Laufzeit (aktuell: 25 Jahre) festgelegt sein. Darüber hinaus sollen Bauherren verpflichtet werden, über diese Zeit hinaus die gesetzliche Möglichkeit der Bindungsverlängerung zu beantragen.

    Endgültig entscheiden über den neuen Quotenbeschluss wird der Rat der Stadt Aachen in seiner ersten Sitzung im Jahr 2019 am 23. Januar. Weitere Infos finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen:

    http://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=19338.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsbau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsbau.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Süd: Kleinkinderbereich wiedereröffnet]]> Das ging schneller als zunächst geplant: Der Kleinkindbereich der Schwimmhalle Süd ist ab sofort wieder geöffnet. Die Reparaturarbeiten an den Mosaikfliesen des Bachlaufs sind zügiger abgeschlossen worden als zunächst ewartet.
    Der Bereich war seit dem 10. Dezember gesperrt und eigentlich sollte er frühestens am Freitag, 14. Dezember, wieder geöffnet werden. Nun können die ganz Kleinen schon zwei Tage früher wieder nach Herzenslust dort plantschen.
    Alle Informationen zu den Aachener Bädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Sued.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Sued.html
    <![CDATA[Andreas Beitin verlässt das Aachener Ludwig Forum]]> Dr. Andreas Beitin, seit Februar 2016 Direktor des Ludwig Forums für Internationale Kunst Aachen, verlässt zum 31. März 2019 das Haus. Beitin wird Mitte kommenden Jahres eine Leitungsfunktion an anderer Stelle übernehmen, eine entsprechende Veröffentlichung des neuen Arbeitgebers soll nach Beitins Aussage in den nächsten Tagen erfolgen. „Es gab in den letzten Monaten einige sehr interessante Angebote“, sagt der scheidende Direktor des Ludwig Forums. „Die jetzt zugesagte Aufgabe stellt für mich ein sehr attraktives Tätigkeitsfeld dar, auf das ich mich freue.“ Das Ludwig Forum verlasse er mit Blick auf das engagierte Team allerdings auch mit Wehmut, sagt er.

    Die Nachricht von Beitins Weggang nehmen Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Kulturdezernentin Susanne Schwier mit großem Bedauern, aber auch mit Verständnis zur Kenntnis. „Andreas Beitin hat sich in der Zeit seines Wirkens um das Ludwig Forum sehr verdient gemacht“, sagt Philipp. Kulturdezernentin Schwier ergänzt, dass Beitin das Haus an der Jülicher Straße weiter geöffnet und für neue Publikumsschichten erschlossen habe. „Das ist ihm mit den Ausstellungen, die unter seiner Regie gelaufen sind, geglückt.“ Aber auch mit eher unkonventionellen Veranstaltungen wie zum Beispiel dem „Geometry Lab“, eine Kooperation mit der RWTH Aachen, habe er publikumswirksame Akzente gesetzt. Bei seiner neuen Tätigkeit wünschen Philipp und Schwier dem scheidenden Aachener Museumsdirektor viel Erfolg.

    Das Ludwig Forum ist im November dieses Jahres von der deutschen Sektion des internationalen Kritikerverbandes AICA mit der renommierten Auszeichnung „Museum des Jahres“ bedacht worden. Die von Beitin maßgeblich konzeptionierte 68er-Schau „Flashes of the Future“ wurde als „Ausstellung des Jahres“ gewürdigt.

    Die Kulturdezernentin informiert zur Stunde den Betriebsausschuss Kultur des Aachener Stadtrates über Beitins Entscheidung, Aachen zu verlassen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Andreas-Beitin.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Andreas-Beitin.html
    <![CDATA[Abfallkalender für 2019 liegt in den Ausgabestellen bereit]]> Der neue Abfallkalender für 2019 ist ab dieser Woche erhältlich. Enthalten sind darin eine Übersicht aller Abholtermine für die verschiedenen Abfallbehälter sowie viele Informationen rund um das Thema Müll. Weiterhin gibt es Hinweise zu den Öffnungszeiten und Standorten der Recyclinghöfe, Schadstoffsammlungen und Grünschnitt-Sammelcontainern.

    In diesem Jahr wurde der Kalender zum Thema Recyclinghof gestaltet. Darin wird unter anderem erläutert, welche Abfälle in welchen Mengen entgegengenommen werden. Außerdem gibt es zahlreiche Tipps zur Entsorgung. Termine zur Baum- und Strauchschnittabfuhr sind ebenso enthalten wie die der Weihnachtsbaumsammlung.

    Bei den Terminen der Abfallsammlung ist es in der gedruckten Auflage zu einem Fehler gekommen. Auf Seite fünf des Abfallkalenders sind die Termine ab dem 12. August in der Innenstadt verschoben. Dies ist nicht korrekt, es kommt zu keinerlei Verschiebungen.

    Der Kalender ist in allen städtischen Verwaltungsgebäuden und den Bezirksämtern, im Bürgerservice und in den Recyclinghöfen sowie den Geschäftsstellen der Sparkasse Aachen erhältlich.

    Weitere Auskünfte und Tipps zur Abfallentsorgung gibt es bei der Abfallberatung des Aachener Stadtbetriebes unter der Rufnummer 0241/432-18666, montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr, sowie unter www.aachener-stadtbetrieb.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallkalender.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallkalender.html
    <![CDATA[Wochenmärkte zu Weihnachten und Silvester]]> An Heiligabend, 24. Dezember, finden die Wochenmärkte Aachen-Mitte am Elisenbrunnen und der Markt in Aachen-Brand wie gewohnt statt. Die Marktzeit endet an diesem Tag allerdings bereits um 12 Uhr. Am Silvester-Tag, 31. Dezember, sind keine städtischen Wochenmärkte geplant. - Über die Termine und Zeiten der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de (Suchbegriff „Wochenmärkte“) abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte.html
    <![CDATA[Änderungen in der Abfallwirtschaftssatzung]]>
  • Der Aachener Stadtbetrieb passt verschiedene Paragraphen der Satzung zum Schutz seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.
  • Überfüllte und wiederholt fehlbefüllte Abfallbehälter werden künftig nicht mehr geleert.
  • Strengere Kontrolle bei Sperrgutabfuhr.
  • In der städtischen Abfallwirtschaftssatzung wird es mit Stichtag 1. Januar 2019 Änderungen geben. Diese werden aus Arbeitsschutzgründen für die Mülllader des Aachener Stadtbetriebs umgesetzt. Ein Drittel aller Krankheitsausfälle resultiert aus dem Ziehen und Schieben von großen und schweren Abfallsammelbehältern, dem Tragen von schweren Lasten, aber auch Stolpern und Stürzen auf nicht trittsicheren Transportwegen und Standplätzen sowie auf schmalen Treppen und Rampen. Besonders beim bürgerfreundlichen und serviceorientierten Hol- und Vollservice hat sich die Belastung der Müllwerker um ein Vielfaches erhöht.

    Um die Verkehrssicherungspflicht zu erfüllen und die Unfallgefahren zu minimieren werden verschiedene Paragraphen der Satzung angepasst.

    Überfüllte und fehlbefüllte Behälter
    Überfüllte Abfallbehälter werden nicht mehr geleert. Dabei gelten diese als überfüllt, wenn das zulässige Gesamtgewicht gemäß Herstellerangabe überschritten ist oder der Deckel nicht geschlossen werden kann.

    Fehlbefüllte Bio- oder Papierabfallbehälter werden gebührenpflichtig als Restabfallbehälter sondergeleert. Sind die Behälter wiederholt falsch befüllt, behält es sich der Aachener Stadtbetrieb vor, den Bioabfallbehälter einzuziehen und das eingezogene Volumen zusätzlich als Restabfall aufzustellen.

    Ein sicherer und gut zugänglicher Standplatz
    Der Standplatz muss ausreichend befestigt, trittsicher und stufenfrei sein.
    Hauseigentümer müssen darauf achten, dass der Standplatz weder vermüllt noch zugestellt ist, beispielsweise durch Fahrräder oder Kinderwagen auf dem Grundstück. Auch die Transportwege sollen grundsätzlich stufenfrei und ohne Schrägrampen sein. Wird dies bei zweirädrigen Behältern im Vollservice nicht gewährleistet, darf eine maximale Behältermasse von 50 kg nicht überschritten werden.

    Nachleerungen, die durch den Benutzer verschuldet sind, und vor der nächsten regulären Leerung ausgeführt werden sollen, kommen nur als gebührenpflichtige Nachleerung in Betracht.

    Sperrgutabfuhr
    Die Sperrgutabfuhr umfasst keine Entrümpelungen oder Haushaltsauflösungen. Wenn eine Bereitstellung des Sperrgutes im öffentlichen Straßenraum nicht möglich ist, so darf das Sperrgut auf privater Fläche unmittelbar angrenzend an den von Sammelfahrzeugen befahrenen öffentlichen Straßen bereitgestellt werden.

    Die bereitgestellte Sperrgutmenge darf drei Kubikmeter je Abfuhrtermin nicht überschreiten. Für Mehrmengen ist ein weiterer gebührenpflichtiger Abfuhrtermin anzumelden. Werden im Einzelfall mehr als drei Kubikmeter sperrige Abfälle unangemeldet bereitgestellt, bleibt die Restmenge am Bereitstellungsort stehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallwirtschaftssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallwirtschaftssatzung.html
    <![CDATA[Grünschnittcontainer: Geänderte Standorte und Standzeiten]]> An 26 Standorten stehen in der Stadt Aachen einmal wöchentlich die Grünschnittcontainer. Dort werden kompostierbare Gartenabfälle bis zu einem Kubikmeter angenommen.

    Ab Mittwoch, 2. Januar 2019, gelten dafür folgende neue Standorte und -zeiten:

    Montags, 16-18 Uhr:
    Drimborn, Obere Drimbornstraße, Parkplatz Tierpark
    Vaalser Quartier, Alte Vaalser Straße, vor dem Sportplatz
    Verlautenheide, Verlautenheidener Straße, Parkplatz Ecke Heider-Hof-Weg
    Walheim, Aachener Straße, Parkplatz am Friedhof

    Dienstags, 16-18 Uhr:
    Forst, Sonnenscheinstraße, Wendehammer
    Hangeweiher, Hermann-Löns-Allee, Parkplatz
    Kornelimünster, Romerich, am Sportplatz Inda-Gymnasium
    Orsbach, Düserhofstraße, Parkstreifen an der Kirche

    Mittwochs, 16-18 Uhr
    Eilendorf, Halfenstraße, Sportplatz
    Hörn, Mies-van-der-Rohe-Straße, Parkplatz RWTH
    Schleckheim, Aachener Straße, Parkplatz am Friedhof
    Soers, Alkuinstraße Wendehammer

    Donnerstags, 16-18 Uhr
    Gut Kullen, Philipp-Neri-Weg, Parkplatz am Kindergarten
    Haaren, Laachgasse, Eingang Grünanlage
    Preuswald, Lütticher Straße, Nebenfahrbahn

    Freitags, 16-18 Uhr
    Burtscheid, Branderhofer Weg, Ecke Forster Weg, Parkplatz
    Eilendorf, Birkstraße, Parkstreifen
    Oberforstbach, Pascalstraße, Wendehammer (ehemals Standort Lichtenbusch)
    Schmithof, Bergfeld, Parkstreifen an der Kirche
    Kronenberg, Am Friedrich, Wendehammer

    Samstags, 14-16 Uhr
    Laurensberg, Hander Weg, Parkplatz Gesamtschule
    Richterich, Roermonder Straße, Ende alte Fahrbahn

    An ungeraden Kalenderwochen stehen die Grünschnittcontainer außerdem jeweils von 16-18 Uhr:
    Montags, Burtscheid, Branderhofer Weg, Ecke Forster Weg, Parkplatz
    Dienstags, Zentrum, Lindenplatz
    Mittwochs, Laurensberg, Hander Weg, Parkplatz Gesamtschule
    Donnerstags, Brand, Rombachstraße, an den Tennisplätzen

    An geraden Kalenderwochen werden die Container zusätzlich von 16 bis 18 Uhr folgendermaßen aufgestellt:
    Montags, Brand, Am Forsthaus, in Höhe Sportplatz Freund
    Dienstags, Jülicher Straße, Burggrafenstraße, Ecke Wiesental
    Mittwochs, Richterich, Roermonder Straße, Ende alte Fahrbahn
    Donnerstags, Hangeweiher, Hermann-Löns-Allee, Parkplatz

    Alle Standorte und Zeiten können außerdem einem Flyer des Aachener Stadtbetriebs entnommen werden. Dieser liegt bei den Bezirksämtern, Recyclinghöfen und im Bürgerservice aus. Weiterhin kann er online unter www.aachener-stadtbetrieb.de heruntergeladen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gruenschnittcontainer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gruenschnittcontainer.html
    <![CDATA[Weihnachtsmarkt: Bitte die Park&Ride-Plätze nutzen]]>
  • Der Weihnachtsmarkt in Aachen beginnt am Freitag, 23. November, und dauert bis Sonntag, 23. Dezember.

  • Die Stadt bittet alle Autofahrer, das Park&Ride-Angebot auf den Parkplätzen Westfriedhof, Waldfriedhof, Jülicher Straße/Berliner Ring sowie im Tivoli-Parkhaus zu nutzen.

  • In diesem Jahr wird zwischen dem Tivoli-Parkhaus und der Innenstadt an den Samstagen erneut ein Busangebot im 7,5-Minuten-Takt zwischen 12 und 21 Uhr in die Innenstadt und zurück angeboten.

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    TOP 10 der schönsten Weihnachtsmärkte Europas: Aachen gehört auch in diesem Jahr dazu!
    Beim diesjährigen Onlinevoting zum „Best European Christmas Market“, initiiert von der Kultur und Tourismus fördernden Internetplattform „European Best Destinations“, belegt der Aachener Weihnachtsmarkt einen erfolgreichen achten Platz.Die Konkurrenz war groß und doch bleibt der Aachener Weihnachtsmarkt laut diesem Ergebnis auch 2018 wieder einer der zehn schönsten Weihnachtsmärkte Europas.

    Der Weihnachtmarkt in Aachen ist alljährlich wieder ein großes Ereignis für die Stadt. Zum mittlerweile 46. Mal lockt er Tausende von Gästen aus nah und fern in Aachens Innenstadt. Zu Ende geht er in diesem Jahr am Sonntag, 23. Dezember. Zusätzlich zum Weihnachtmarkt auf Markt, Katschhof und Münsterplatz gibt es auch noch die Adventsmärkte am Holzgraben und am Kugelbrunnen.

      

    Stadt und Veranstalter: Bitte Park&Ride-Parkplätze nutzen
    Damit alle Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarkts entspannt in die Stadt kommen können, weist die Stadt auf das spezielle Park&Ride-(P&R)Ticket hin. Sie ruft alle Autofahrer auf, die P&R-Plätze zu nutzen. Rund 1560 P&R-Plätze stehen in Aachen zur Verfügung: am Westfriedhof (Vaalser Straße; 179 Parkplätze), am Waldfriedhof (Monschauer Straße; 99), auf dem Parkplatz Jülicher Straße/Berliner Ring (80) und im Tivoli-Parkhaus (1200). „Die Tendenz bei den P&R-Kunden ist weiterhin steigend“, sagt Barbara Kirchbrücher vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen.

    Das Prinzip des P&R ist einfach: Das eigene Fahrzeug auf einem der Parkplätze oder im Tivoli-Parkhaus abstellen. Von dort können bis zu fünf Personen mit dem Bus in die Innenstadt fahren und zurück. Das Busticket kostet fünf Euro. Erhältlich ist es beim Busfahrer. Beim Tivoli-Parkhaus wird das Parkticket zum Fahrschein.

      

    7,5-Minuten-Takt zwischen Tivoli und Innenstadt
    In diesem Jahr gibt es an Samstagen erneut ein spezielles Shuttle-Bus-Angebot vom Tivoli-Parkhaus in die Innenstadt. Der Shuttle-Bus fährt an allen Samstagen vor Weihnachten, also am 24. November sowie am 1., 8., 15. und 22. Dezember, von der Haltestelle Sportpark Soers bis zum Elisenbrunnen in der Zeit vom 12 bis 21 Uhr und zurück. Zusammen mit den Bussen der Linie 51 und den Zusatzbussen der ASEAG an den Samstagen gibt es hier also ab 12 Uhr bis zum Abend hieinen 7,5 Minuten-Takt in die City und zurück. 

    Verkehrsplanerin Kirchbrücher empfiehlt vor allem den Besuchern aus Belgien und den Niederlanden: „Bitte nutzen Sie das Angebot am Tivoli-Stadion.“ Der P&R-Platz am Westfriedhof (Vaalser Straße) sei in den früheren Jahren schon relativ früh am Samstagmorgen komplett ausgelastet gewesen.

      

    Weitergehende Informationen finden Interessierte auf folgenden Internetadressen:

    www.aachen.de/parkandride

    www.aseag.de

    www.aachenweihnachtsmarkt.de

      

       


      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmarkt_Park_Ride.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmarkt_Park_Ride.html
    <![CDATA[Personalversammlung: Eingeschränkte Erreichbarkeit]]> Am morgigen Mittwoch, 12. Dezember, findet bei der Stadtverwaltung Aachen eine Personalversammlung statt. Um allen Beschäftigten die Möglichkeit zu geben, an der Personalversammlung teilzunehmen, entfallen die sonst üblichen Nachmittagssprechstunden an diesem Tag. Das gilt auch für den Bürgerservice mit den beiden Standtorten Katschhof und Bahnhofplatz. Beide Standorte sind nur bis 11 Uhr geöffnet.

    Wegen der Personalversammlung wird die Stadtverwaltung einschließlich der städtischen Eigenbetriebe im Nachmittag auch telefonisch nur eingeschränkt erreichbar sein. Allgemeine Behördenauskünfte gibt es in der Zeit jedoch über die Behördenrufnummer 115.

    Die städtischen Schwimmhallen sind am Mittwoch wie sonst üblich geöffnet.

    Nach dem Personalvertretungsgesetz muss jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die Gelegenheit erhalten, an einer solchen Personalversammlung teilnehmen zu können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Personalversammlung1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Personalversammlung1.html
    <![CDATA[B-MOVIE: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989]]> B-Movie ist eine Dokumentation über Musik, Kunst und Chaos im West-Berlin der 1980er-Jahre: Vor dem Fall der Mauer zieht die Stadt Künstler und Kommunarden, Hausbesetzer und Hedonisten aller Art an. Der Film ist eine atemlose Collage aus Fotos, Interviews und dokumentarischen Filmmaterial, das größtenteils hier zum ersten Mal zu sehen ist. Er erzählt die Geschichte eines fiebrigen und kreativen Jahrzehnts, das mit Punk und der Malerei der Neuen Wilden beginnt und mit der Love Parade endet.

    Film von Jörg A. Hoppe, Klaus Maeck, Heiko Lange
    2014, 96 Minuten, FSK 16
    Mit Mark Reeder und Martin Kippenberger, Annette Humpe, Blixa Bargeld, Nena, Nick Cave, Joy Division, Zazie de Paris, Geile Tiere, Die Toten Hosen, Der „wahre“ Heino, Einstürzende Neubauten, Die Ärzte, Malaria!, Ideal und vielen anderen.

    Do 13. Dezember 2018
    18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst,
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen.
    Eintritt frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/B-MOVIE.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/B-MOVIE.html
    <![CDATA[Archiv der Bauaufsicht bleibt bis Ende der Woche geschlossen]]> Wegen anhaltender krankheitsbedingter Personalausfälle bleibt das Archiv der Bauaufsicht wenige Tage länger geschlossen als zunächst vergangene Woche mitgeteilt (PM 1493/18 vom 5. Dezember 2018). Bis einschließlich Freitag, 14. Dezember, kann keine Akteneinsicht am Infopunkt in Zimmer 201 der Bauaufsicht im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße, angeboten worden. Bauanträge können weiterhin täglich bis 12 Uhr in Raum 202 oder im Foyer des Verwaltungsgebäudes an der Pforte abgegeben werden. Weitere Informationen zur Bauaufsicht der Stadt Aachen finden Sie unter www.aachen.de/bauaufsicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauaufsicht2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauaufsicht2.html
    <![CDATA[Musikschulchor „Flow“ steht im Finale]]> Nach einem packenden Halbfinale live vor vielen hunderttausend Fernsehzuschauern steht der Musikschulchor „Flow“ jetzt gemeinsam mit vier anderen Chören aus NRW im Finale beim Wettbewerb „Der beste Chor im Westen“. „Flow“, die Chorgemeinschaft Voßwinkel-Höingen (Arnsberg), „Die Erben“ aus Köln und „musical kids“ aus Rheinhausen wurden vom Fernsehpublikum per Telefon- und SMS-Voting bestimmt. Außerdem gab es noch eine „Wildcard“ der Jury zu ergattern, die der Chor „BonnVoice“ erhielt.

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    „Flow“ sind im Finale von „Der beste Chor im Westen“. Copyright ©Jens Strauss


    Wer endgültig den Titel „Der beste Chor im Westen“ gewinnt, entscheiden am kommenden Freitag die Zuschauer. Allerdings haben die fünf Chöre im Finale noch eine Hürde zu überwinden: Sie müssen erst einmal die Jury mit ihrem Finalsong überzeugen. Denn anders als im vergangenen Jahr dürfen nicht alle fünf Chöre einen Weihnachtssong präsentieren. Nach der ersten Runde wird die Jury nur drei Chöre für die Schlussrunde zulassen.

    Diese drei Chöre dürfen schließlich um den Titel singen - mit einem Weihnachtssong. Anschließend stimmen die Zuschauer ab, wer ihrer Meinung nach der "beste Chor im Westen 2018" ist. Auf den Gewinner wartet ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro und ein gemeinsames Konzert mit dem Rundfunkchor in der eigenen Stadt.

    Das Finale wird am Freitag, 14. Dezember, um 20.15 Uhr live im WDR-Fernsehen übertragen. Und dann ist natürlich für alle Aachener Televoting für „Flow“ angesagt. Nicht vergessen….

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikschulchor-_Flow_-steht-im-Finale.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikschulchor-_Flow_-steht-im-Finale.html
    <![CDATA[Sprechstunde von Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt]]> Die letzte Bürgersprechstunde von Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt in diesem Jahr ist am Mittwoch, 19. Dezember. Die nächste Sprechstunde wird dann erst wieder im neuen Jahr am Mittwoch, 9.Januar 2019, sein.

    Beide Sprechstunden sind wie gewohnt jeweils in der Zeit von 10 bis 13Uhr und finden im Verwaltungsgebäude Katschhof im Raum 200 statt.

    Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde.html
    <![CDATA[Die Musikschule zieht um]]> Nachdem die wichtigsten Umbaumaßnahmen im Parterre und der ersten Etage der städtischen Musikschule am Blücherplatz in großen Teilen abgeschlossen sind, ziehen die Mitarbeiter jetzt noch bis zum 14. Dezember vom „Ausweichquartier“ in der Franzstraße zurück in ihre angestammten Räume am Blücherplatz 43. In dieser Zeit fällt der Unterricht aus und bleibt auch die Verwaltung geschlossen. Ab Montag, 17. Dezember, findet der Musikschulunterricht dann wieder regulär am Blücherplatz statt. Sobald im Frühjahr der Umbau die beiden unteren Etagen des Gebäudes komplett beendet ist, wird auch der Musikschulstandort in der Eintrachtstraße in den Blücherplatz verlagert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikschule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikschule.html
    <![CDATA[Lichterabend im Elisengarten]]> Weihnachtliche Stimmung der besonderen Art ist am Samstag, 15. Dezember, zwischen 17 und 22 Uhr im Elisengarten angesagt. Herzlich eingeladen sind alle, die an diesem 3. Adventsamstag das Late Night Shopping mit einer besinnlichen Auszeit kombinieren möchten.

    Die Initiative „Einkaufen in Aachen“ schmückt die beliebte Oase in der Innenstadt wieder mit unzähligen Lichtertüten und projiziert romantische weihnachtliche Motive auf die Rückseite des Elisenbrunnens. Gleichzeitig sind Teams der Initiative in der Innenstadt unterwegs und verschenken Aachener Lichtertüten ebenso wie Shopping-Printen, die auf das Portal www.aachen-shopping.de mit seinen zahlreichen guten Tipps hinweisen.

    „Einkaufen in Aachen“ ist eine Initiative der Stadt Aachen, des aachen tourist service e.v. und des Märkte und Aktionskreis City e.V. (MAC) sowie weiteren Akteuren des Aachener Einzelhandels. Die Partner betreiben seit 2015 gemeinsam Marketing für die Aachener Innenstadt als Einkaufsstandort, aber auch als Standort von Gastronomie, Dienstleistungen und Kultur.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lichterabend.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lichterabend.html
    <![CDATA[Lesesaal im Stadtarchiv geschlossen]]> Der Lesesaal des Stadtarchivs am Aachener Reichsweg bleibt von Montag, 24. Dezember, bis Freitag, 28. Dezember, geschlossen. Ab Mittwoch, 2. Januar, öffnet der Lesesaal wieder wie gewohnt dienstags von 13 bis 17, mittwochs von 9 bis 17 sowie donnerstags von 9 bis 13 Uhr. Das Stadtarchiv als „Gedächtnis der Stadt” verwahrt Originaldokumente aus tausend Jahren Geschichte. Die Archivbestände umfassen derzeit insgesamt etwa zehn Regalkilometer, bestehend aus Urkunden, Akten, Plänen und Karten, Fotos und anderen Quellenarten. Das älteste Dokument ist eine Urkunde von 1018, das jüngste die aktuelle Tageszeitung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesesaal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesesaal.html
    <![CDATA[Studierende beschäftigen sich mit Gestaltung der Grenze Aachen-Vaals]]> 17 Studentinnen und Studenten der Landschaftsarchitektur der Pennsylvania State University, Department of Landscape Architecture, haben im Herbst 2018 ein Auslandssemester bei der Akademie für internationale Bildung in Bonn (www.aib-studyabroad.org) absolviert. Im Rahmen des Entwurfsstudios “Borderland Transition” beschäftigten sie sich in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen mit der Grenze zwischen Vaalserquartier und Vaals. Nach Untersuchung der aktuellen Situation und Auseinandersetzung mit der Geschichte entwickelten sie Konzepte für den Ort und schließlich landschaftsarchitektonische Entwürfe für eine mögliche Umgestaltung. Die Arbeiten sind vor Ort im Vaalserquartier, Vaalser Straße, direkt neben dem Euro-Kiosk, im Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße 20 zu den gewohnten Öffnungszeiten sowie vollständig auf Instagram unter @borderlandtransition zu sehen. Die Ausstellungen an der Grenze und im Verwaltungsgebäude laufen noch bis Freitag, 21. Dezember.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-Vaals.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-Vaals.html
    <![CDATA[Weihnachtslieder in der Stadtteilbibliothek Haaren]]> Kinder, Eltern und Großeltern sind am Freitag, 14. Dezember, um 16.30 Uhr herzlich eingeladen mit Markus Comouth bei stimmungsvollem Kerzenlicht Advents- und Weihnachtslieder zur Gitarre zu singen. Veranstalter ist die Stadtteilbibliothek Haaren, Welsche Mühle, Mühlenstraße 19. Eine Anmeldung zu diesem vorweihnachtlichen Musiknachmittag ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtslieder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtslieder.html
    <![CDATA[Teilhabechancengesetz]]>
  • Ein neues Gesetz zur Schaffung von Teilhabechancen für Menschen ohne oder mit geringer Chance auf reguläre Arbeitsverhältnisse bietet dazu den entsprechenden Rahmen.
  • Zielgruppe sind Menschen, die bisher kaum Zugang zum regulären Arbeitsmarkt hatten. Deren Beschäftigungsfähigkeit soll durch intensive Betreuung, individuelle Beratung und wirksame Förderung verbessert werden.
  • Bei der Stadtverwaltung laufen die Vorbereitungen zur Einrichtung dieser Stellen. Mitarbeiter werden aktuell informiert und sensibilisiert.
  • Die Aachener Stadtverwaltung wird im Rahmen des neuen Teilhabechancengesetzes bis zu 50 zusätzliche Stellen im niedrigschwelligen Bereich für Menschen ohne oder mit geringer Chance auf reguläre Arbeitsverhältnisse einrichten. Der Bundestag hat dieses Gesetz zur Schaffung von Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und dem sozialen Arbeitsmarkt im November verabschiedet. Es wird voraussichtlich am 1. Januar 2019 in Kraft treten. Im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Teilhabe und Arbeitsmarktintegration“ soll so in den Kommunen die zunehmende Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit bekämpft und den betroffenen Menschen die Rückkehr in kontinuierliche Arbeitsverhältnisse ermöglicht werden.

    Zwei Förderinstrumente
    Das Teilhabechancengesetz sieht zwei neue Förderinstrumente vor. Mit dem Paragraphen 16e SGB II soll Menschen, die seit mindestens zwei Jahren arbeitslos sind, wieder eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden. Hier hat der Gesetzgeber Lohnkostenzuschüsse für 24 Monate vorgesehen. Der Paragraph 16i SGB II richtet sich an über 25-jährige Personen, die seit mindestens sechs Jahren Arbeitslosengeld II bezogen haben und in dieser Zeit nicht oder nur kurzfristig erwerbstätig waren. Arbeitsgeber können hier zum Beispiel über einen Zeitraum von maximal fünf Jahren einen Lohnkostenzuschuss von bis zu 100 Prozent des Tariflohns bekommen, wenn sie Menschen aus dieser Personengruppe über einen längeren Zeitraum sozialversichert beschäftigen.

    „Hier wird Arbeit finanziert, nicht Arbeitslosigkeit“
    Das Gesetz ist bewusst auf eine Zielgruppe ausgerichtet, die bisher kaum Zugang zum regulären Arbeitsmarkt hatte. Deren Beschäftigungsfähigkeit soll durch intensive Betreuung, individuelle Beratung und wirksame Förderung verbessert werden. „Obwohl wir schon seit einigen Jahren einen entspannten Arbeitsmarkt haben, gibt es bundesweit noch immer mehr als eine Million Menschen, die länger als sechs Jahre arbeitslos sind“, sagte Professor Dr. Manfred Sicking, städtischer Dezernent für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen. Und weiter: „Vor diesem Hintergrund ist das Teilhabechancengesetz etwas ganz Besonderes: Hier wird Arbeit finanziert, nicht Arbeitslosigkeit.“

    50 zusätzliche Stellen im niedrigschwelligen Bereich
    Aus Sicht des Jobcenters können ab dem kommenden Jahr rund 400 Arbeitsplätze nach dem Paragraphen 16i SGB II gefördert werden. Für Aachen bedeutet das insgesamt die Einrichtung von rund 200 Arbeitsplätzen. Da die Aachener Stadtverwaltung als kommunaler Arbeitgeber aktiv an der Gestaltung der regionalen Arbeitsmarktpolitik mitwirken möchte, werden im Rahmen ihres Stelleneinrichtungsverfahrens 2019 bis zu 50 zusätzliche Stellen im niedrigschwelligen Bereich eingerichtet. Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration: „Aus unserer Sicht ist die Umsetzung des Teilhabechancengesetzes ausgesprochen sinnvoll, um für langzeitarbeitslosen Menschen über öffentlich geförderte Beschäftigung die soziale Teilhabe zu gewährleisten und Transferleistungen einzusparen.“

    Geeignete Tätigkeitsfelder werden gesucht
    Entsprechend wurden bereits im Herbst die städtischen Fachbereiche und Eigenbetriebe gebeten, die Integration langzeitarbeitsloser Menschen zu unterstützen und im niedrigqualifizierten Bereich geeignete Tätigkeitsfelder zu suchen. Berthold Hammers, Leiter des städtischen Fachbereichs Personal und Organisation: „Wir haben inzwischen bereits 40 Meldungen und Hinweise bekommen, wo man diese Menschen einsetzen könnte. Man denke dabei an Hilfshausmeister in verschiedenen Fachbereichen, an Hilfskräfte im Stadtbetrieb und im Bereich des Sicherheitsdienstes, an hauswirtschaftliche Hilfen im Kita-Bereich, an Servicepersonal im Kulturbetrieb, aber auch an die Cityservicekräfte in der Stadt“.

    Rolf Frankenberger wies darauf hin, dass die Leistungsfähigkeit und Erwerbsorientierung von Menschen mit langer Arbeitslosigkeit sehr individuell ausgerichtet sei. „Wichtig ist, dass die an diesem Programm teilnehmenden Menschen entsprechend ihrer speziellen Interessen und Bedarfe vermittelt und ihnen passende Begleitangebote an die Hand gegeben werden können“, sagte er. Iris Kreutzer, Koordinatorin „Arbeitsmarktintegration“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, ergänzte, dass man im Rahmen der Zuweisung zum Programm eng mit dem Jobcenter zusammenarbeite und jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin des Programms mit einem ganzheitlichen Coaching sowie einem entsprechenden Fallmanagement betreut würde. „Freiwilligkeit“, betonte Iris Kreutzer, „ist für uns ebenso ein Thema. Wir werden niemand gegen seinen Willen zwingen, in das Förderprogramm einzusteigen“.

    Die Vorbereitungen laufen
    Inzwischen laufen bei der Stadtverwaltung die Vorbereitungen für die Einrichtung der neuen Stellen. Bei der Personalversammlung am 12. Dezember sollen die Mitarbeiter erstmals über das Teilhabechancengesetz informiert und auf die neuen Beschäftigten eingestimmt werden. Im Januar folgt eine Informationsveranstaltung für städtische Fachbereiche sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der zukünftigen Einsatzstellen. Sie werden damit für die Aufnahme der neuen Kollegen und Kolleginnen sensibilisiert, um sie später gut in ihre Teams integrieren zu können. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Teilhabechancengesetz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Teilhabechancengesetz.html
    <![CDATA[Winterdienst: Bereits 45 Einsätze im November]]>
  • Seit dem 1. November gilt die Winterdienstpflicht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebs stehen seitdem in Bereitschaft.
  • Straßen, Wege und Plätze werden nach Dringlichkeitsstufen durch den maschinellen Winterdienst von Schnee und Eis befreit.
  • Grundstückseigentümer sind verantwortlich, Schnee und Glätte vor ihrem Grundstück zu beseitigen.
  • Seit gut einem Monat läuft im Aachener Stadtbetrieb die Winterdienstperiode. Und auch wenn der richtige Winter bislang noch nicht eingetreten ist, gab es allein im November bereits 45 Einsätze für das Winterdienstteam. Wie sich der weitere Winter entwickelt, bleibt abzuwarten. Doch wie es auch kommt, die Winterdienstprofis des Stadtbetriebs sind gut gerüstet. 1.000 Tonnen Salz und 100 Tonnen Granulat lagern in der neu gebauten Salzhalle am Madrider Ring.

    Sichere Straßen, Wege und Plätze im Winter sind eine wichtige Aufgabe. Auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften haben dabei neben der Verkehrssicherungspflicht vor allem der Umweltschutz und die Wirtschaftlichkeit Priorität. Seit dem 1. November sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtbetriebs einsatzbereit und rücken sofort aus, wenn Schnee und Glätte entstanden sind. Und zwar in aller Frühe und wenn es sein muss, auch rund um die Uhr.

    Maschineller Winterdienst
    Wenn die meisten noch schlafen, schieben und streuen die Fahrer des Winterdienstes mit insgesamt 80 Fahrzeugen die Straßen frei und sorgen im gesamten Stadtgebiet auf rund 1.200 Straßen mit einer Streckenlänge von etwa 1.500 Kilometern für sichere Verhältnisse. Da es nicht möglich ist, bei Schnee und Glatteis alle Straßen gleichzeitig zu betreuen, arbeitet der maschinelle Winterdienst nach einem Dringlichkeitsplan.

    Ab 4 Uhr werden die Fahrbahnen mit besonderer Verkehrsbedeutung von Schnee und Eis befreit. Hierzu zählen etwa Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen, Straßen für den öffentlichen Personennahverkehr sowie Zufahrtstraßen zu Krankenhäusern. Ist diese Dringlichkeitsstufe 1 gegen 7 Uhr abgearbeitet, haben die Winterdienstfahrer bereits eine Strecke von 555 Kilometer zurückgelegt. Im Anschluss werden die rund 457 Kilometer der Dringlichkeitsstufe 2 betreut. Hierzu zählen vornehmlich Verbindungs- und Wohnsammelstraßen.

    Zur Dringlichkeitsstufe 3 gehören reine Wohn- und Anliegerstraßen. Der Winterdienst auf diesen Straßen wird im Anschluss an die Stufe 2 durchgeführt und umfasst eine Streustrecke von 423 Kilometern.

    Manueller Winterdienst
    Parallel zum maschinellen Winterdienst kümmern sich rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des manuellen Winterdienstes in der Regel schon ab 5 Uhr um die Verkehrssicherheit an 223 Kreuzungsbereichen, 27 Fußgängerzonen, 183 Fußgängerüberwegen, 410 Gehwegen, 81 Radwegen, 18 Brückenanlagen und 64 Treppenanlagen.

    Grundstückseigentümer
    Verantwortlich für die Schnee- und Glättebeseitigung auf Gehwegen sind die jeweiligen Grundstückseigentümer. Als Streumittel dürfen dabei nur abstumpfende Mittel wie Sand oder Splitt eingesetzt werden. Ausnahmen von dieser Regelung sind nur erlaubt, wenn der Einsatz von abstumpfenden Streumitteln nicht ausreicht, keine Wirkung erzielt und dadurch eine Gefahr für die Gesundheit der Fußgänger gegeben ist, beispielsweise bei Eisglätte, Treppenanlagen und in starkem Gefälle. Die Gehwege sind in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite von eineinhalb Metern von Schnee freizuhalten und bei Glätte zu bestreuen.

    Die Verpflichtung zur Winterwartung auf Gehwegen erstreckt sich auch auf den Bereich der Haltestellen für öffentliche Verkehrsmittel und Schulbusse sowie an allen für Fußgänger eingerichtete Überwege. Dazu gehören Ampeln, Zebrastreifen und Bordsteinabsenkungen. An diesen Stellen müssen die Gehwege bis zur Bordsteinkante so von Schnee befreit und bei Glätte bestreut werden, dass ein möglichst gefahrloser Zu- und Abgang gewährleistet ist.

    An Werktagen müssen in der Zeit von 7 bis 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte unverzüglich nach Ende des Schneefalls und nach dem Entstehen der Glätte entfernt werden. Nach 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte müssen bis 7 Uhr (an Sonn- und Feiertagen bis 9 Uhr) des folgenden Tages beseitigt werden.

    Besondere Vorsicht im Straßenverkehr
    Auch bei bester Organisation bringt die Winterzeit auch immer Beeinträchtigungen des Fahrzeug- und Fußgängerverkehrs mit sich. Alle Verkehrsteilnehmer sollten bei Schnee und Eis entsprechende Vorsicht walten lassen. Eine dem Straßenzustand angepasste Fahrgeschwindigkeit vermindert das Risiko von Unfällen. Je nach Wetterlage ist es besser, das eigene Fahrzeug stehen zu lassen. Autos sollten so geparkt werden, dass die breiten Winterdienstfahrzeuge gut durch die Straßen kommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterdiensteinsaetze.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterdiensteinsaetze.html
    <![CDATA[Langzeitarbeitslose: 50 zusätzliche Stellen bei der Stadt]]>
  • Ein neues Gesetz zur Schaffung von Teilhabechancen für Menschen ohne oder mit geringer Chance auf reguläre Arbeitsverhältnisse bietet dazu den entsprechenden Rahmen.
  • Zielgruppe sind Menschen, die bisher kaum Zugang zum regulären Arbeitsmarkt hatten. Deren Beschäftigungsfähigkeit soll durch intensive Betreuung, individuelle Beratung und wirksame Förderung verbessert werden.
  • Bei der Stadtverwaltung laufen die Vorbereitungen zur Einrichtung dieser Stellen. Mitarbeiter werden aktuell informiert und sensibilisiert.
  • Die Aachener Stadtverwaltung wird im Rahmen des neuen Teilhabechancengesetzes bis zu 50 zusätzliche Stellen im niedrigschwelligen Bereich für Menschen ohne oder mit geringer Chance auf reguläre Arbeitsverhältnisse einrichten. Der Bundestag hat dieses Gesetz zur Schaffung von Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und dem sozialen Arbeitsmarkt im November verabschiedet. Es wird voraussichtlich am 1. Januar 2019 in Kraft treten. Im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Teilhabe und Arbeitsmarktintegration“ soll so in den Kommunen die zunehmende Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit bekämpft und den betroffenen Menschen die Rückkehr in kontinuierliche Arbeitsverhältnisse ermöglicht werden.

    Zwei Förderinstrumente
    Das Teilhabechancengesetz sieht zwei neue Förderinstrumente vor. Mit dem Paragraphen 16e SGB II soll Menschen, die seit mindestens zwei Jahren arbeitslos sind, wieder eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden. Hier hat der Gesetzgeber Lohnkostenzuschüsse für 24 Monate vorgesehen. Der Paragraph 16i SGB II richtet sich an über 25-jährige Personen, die seit mindestens sechs Jahren Arbeitslosengeld II bezogen haben und in dieser Zeit nicht oder nur kurzfristig erwerbstätig waren. Arbeitsgeber können hier zum Beispiel über einen Zeitraum von maximal fünf Jahren einen Lohnkostenzuschuss von bis zu 100 Prozent des Tariflohns bekommen, wenn sie Menschen aus dieser Personengruppe über einen längeren Zeitraum sozialversichert beschäftigen.

    „Hier wird Arbeit finanziert, nicht Arbeitslosigkeit“
    Das Gesetz ist bewusst auf eine Zielgruppe ausgerichtet, die bisher kaum Zugang zum regulären Arbeitsmarkt hatte. Deren Beschäftigungsfähigkeit soll durch intensive Betreuung, individuelle Beratung und wirksame Förderung verbessert werden. „Obwohl wir schon seit einigen Jahren einen entspannten Arbeitsmarkt haben, gibt es bundesweit noch immer mehr als eine Million Menschen, die länger als sechs Jahre arbeitslos sind“, sagte Professor Dr. Manfred Sicking, städtischer Dezernent für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen. Und weiter: „Vor diesem Hintergrund ist das Teilhabechancengesetz etwas ganz Besonderes: Hier wird Arbeit finanziert, nicht Arbeitslosigkeit.“

    50 zusätzliche Stellen im niedrigschwelligen Bereich
    Aus Sicht des Jobcenters können ab dem kommenden Jahr rund 400 Arbeitsplätze nach dem Paragraphen 16i SGB II gefördert werden. Für Aachen bedeutet das insgesamt die Einrichtung von rund 200 Arbeitsplätzen. Da die Aachener Stadtverwaltung als kommunaler Arbeitgeber aktiv an der Gestaltung der regionalen Arbeitsmarktpolitik mitwirken möchte, werden im Rahmen ihres Stelleneinrichtungsverfahrens 2019 bis zu 50 zusätzliche Stellen im niedrigschwelligen Bereich eingerichtet. Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration: „Aus unserer Sicht ist die Umsetzung des Teilhabechancengesetzes ausgesprochen sinnvoll, um für langzeitarbeitslosen Menschen über öffentlich geförderte Beschäftigung die soziale Teilhabe zu gewährleisten und Transferleistungen einzusparen.“

    Geeignete Tätigkeitsfelder werden gesucht
    Entsprechend wurden bereits im Herbst die städtischen Fachbereiche und Eigenbetriebe gebeten, die Integration langzeitarbeitsloser Menschen zu unterstützen und im niedrigqualifizierten Bereich geeignete Tätigkeitsfelder zu suchen. Berthold Hammers, Leiter des städtischen Fachbereichs Personal und Organisation: „Wir haben inzwischen bereits 40 Meldungen und Hinweise bekommen, wo man diese Menschen einsetzen könnte. Man denke dabei an Hilfshausmeister in verschiedenen Fachbereichen, an Hilfskräfte im Stadtbetrieb und im Bereich des Sicherheitsdienstes, an hauswirtschaftliche Hilfen im Kita-Bereich, an Servicepersonal im Kulturbetrieb, aber auch an die Cityservicekräfte in der Stadt“.

    Rolf Frankenberger wies darauf hin, dass die Leistungsfähigkeit und Erwerbsorientierung von Menschen mit langer Arbeitslosigkeit sehr individuell ausgerichtet sei. „Wichtig ist, dass die an diesem Programm teilnehmenden Menschen entsprechend ihrer speziellen Interessen und Bedarfe vermittelt und ihnen passende Begleitangebote an die Hand gegeben werden können“, sagte er. Iris Kreutzer, Koordinatorin „Arbeitsmarktintegration“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, ergänzte, dass man im Rahmen der Zuweisung zum Programm eng mit dem Jobcenter zusammenarbeite und jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin des Programms mit einem ganzheitlichen Coaching sowie einem entsprechenden Fallmanagement betreut würde. „Freiwilligkeit“, betonte Iris Kreutzer, „ist für uns ebenso ein Thema. Wir werden niemand gegen seinen Willen zwingen, in das Förderprogramm einzusteigen“.

    Die Vorbereitungen laufen
    Inzwischen laufen bei der Stadtverwaltung die Vorbereitungen für die Einrichtung der neuen Stellen. Bei der Personalversammlung am 12. Dezember sollen die Mitarbeiter erstmals über das Teilhabechancengesetz informiert und auf die neuen Beschäftigten eingestimmt werden. Im Januar folgt eine Informationsveranstaltung für städtische Fachbereiche sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der zukünftigen Einsatzstellen. Sie werden damit für die Aufnahme der neuen Kollegen und Kolleginnen sensibilisiert, um sie später gut in ihre Teams integrieren zu können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Langzeitarbeitslose.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Langzeitarbeitslose.html
    <![CDATA[„Kerzen in der Weihnachtszeit“]]> „... Advent, Advent ein Lichtlein brennt ...", doch manchmal brennt in der Weihnachtszeit leider nicht nur ein Lichtlein, sondern das Zimmer oder gleich die ganze Wohnung. Dann steht nicht das Christkind, sondern die Feuerwehr vor der Tür. Rund 15 000 Mal brennt es Jahr für Jahr zur Weihnachtszeit in deutschen Wohnungen. Dabei greifen die Flammen schnell um sich, denn Adventskränze, Weihnachts-Deko und Weihnachtsbäume sind wahre Brandbeschleuniger. Trotz aller Warnungen kommt es so auch immer wieder in der Stadt Aachen zu zahlreichen Wohnungsbränden, die mit hohen Sachkosten und leider auch allzu oft mit Personenschäden verbunden sind.

    Häufigste Brandursache ist Unachtsamkeit und der unsachgemäße Umgang mit Kerzen
    Kerzen, Teelichter, Laternen, Duftöle, Adventskränze und Weihnachtsgestecke gehören für viele aber nun mal zur Vorweihnachtszeit genauso dazu, wie der Tannenbaum selber an Heiligabend. Wer also auf Kerzen nicht verzichten möchte, sollte daher nachstehende Tipps zur eigenen Sicherheit beachten.

    Bitte unbedingt beachten:

    • Kerzen nie zu nah an Vorhängen (Luftzug!), an Holzverkleidungen, Papiertischdecken oder Servietten aufstellen.
    • Kerzen immer auf nicht brennbare Unterlagen, wie Kerzenhalter oder Teller aus Metall oder Glas, stellen.
    • Nie brennbare Kerzenhalter, z.B. aus Kunststoff, Pappe oder Papier, verwenden.
    • Zu weit abgebrannte Kerzen, insbesondere bei trockenen Gestecken, nicht mehr verwenden und frühzeitig austauschen.
    • Vorsicht - Kinder können beispielsweise Tischdecken mit dem Adventskranz oder dem Weihnachtsgesteck herunterziehen.
    • Niemals Kerzen unbeobachtet brennen lassen.
    • Darauf achten, dass Kerzen immer senkrecht stehen und gerade abbrennen.
    • Keine Kerzen mit Metalldrähten aufspießen und in den Stroh-, Kunststoff- oder Tannenkranz stecken. Hier entsteht eine hohe Brandgefahr durch heiße Metalle und die damit verbundene Wärmeleitung!
    • Für ausreichend Standsicherheit sorgen, damit der Weihnachtsbaum oder seine Kerzen nicht umkippen oder umgestoßen werden können.
    • Kerzen nie zu nahe unter den darüber liegenden Zweigen oder Deko-Materialien anbringen.
    • Kerzen frühzeitig ausblasen und nicht erst unmittelbar vor dem zu Bett gehen. Hier ist eine Rückzündung möglich.
    • Weihnachtsbäume am besten erst kurz vor dem Fest kaufen, damit sie möglichst frisch geschlagen sind; die Bäume so lange wie möglich kühl und feucht lagern.
    • Besondere Vorsicht ist bei älteren, trockenen Gestecken und älteren Weihnachtsbäumen geboten. besonders vorsichtig. Auch hier gilt, die Bäume regelmäßig gießen, Gestecke ggf. mit einer Blumenspritze befeuchten. Das senkt die Brandgefahr.
    • Immer geeignetes Löschgerät bereitstellen, mit Wasser gefüllter Eimer oder Feuerlöscher.

    Die Beachtung dieser Tipps kann hoffentlich dazu beitragen, dass die “Feiertage“ keine "Feuertage" werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brandgefahr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brandgefahr.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 10. bis 16. Dezember]]> Die Zahl der kommunalpolitischen Sitzungen nimmt kurz vor Weihnachten wieder ab. In der kommenden Woche finden sechs statt. Zusätzlich gibt es am Dienstag eine Sondersitzung des Betriebsausschusses für Kultur. In mehreren Ausschüssen wird der Haushalt 2019 beraten.

    Dienstag, 11. Dezember
    Die Sondersitzung des Betriebsausschusses Kultur beginnt um 16 Uhr im Forum der VHS, Peterstraße 21-25. Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Wirtschaftsplan für den Kulturbetrieb für das Wirtschaftsjahr 2019 und das Ausstellungsvorhaben „Dürer/Karl V/Künstlerreisen“ im Jahr 2020.

    Um 17 Uhr tagt der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz im Sitzungssaal des Fachbereichs Umweltschutz in der Reumontstraße 3. Seine Mitglieder beschäftigen sich mit der geplanten baulichen Maßnahme im Bereich der Hauptfeuerwache in der Stolberger Straße, dem Sachstand über die Flächensuche für die neue Feuerwache Süd-West, der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und dem Freiraumkonzept „Die Grüne Krone für Aachen“.

    Die Sitzung des Betriebsausschusses für das Theater und die VHS findet ebenfalls um 17 Uhr im Forum der VHS, Peterstraße 21-25, statt. Es wird unter anderem diskutiert über den mittelfristigen Investitionsbedarf des Theaters, das Veranstaltungsprogramm 1/2019 der VHs sowie über die Verlegung weiterer Stolpersteine.

    Die Sitzung des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses kommt um 17 Uhr im Sitzungssaal 170, Verwaltungsgebäude Marschiertor, zusammen. Themen sind unter anderem die Sanierung der Freiräume im Rehmviertel und in der Joseph-von-Görres-Straße und die Neufassung des Quotenbeschlusses im Wohnungsbau (Stichwort: verbindliche 40-Prozent-Quote für öffentlich geförderte Wohnungen).

    Mittwoch, 12. Dezember
    Um 17 Uhr beginnt die Sitzung des Rates im Sitzungssaal des Rathauses. Hier folgt ein kleiner Ausblick auf die lange Tagesordnung: die Präzisierung des Straßenbeleuchtungsvertrags zwischen Stadt Aachen und STAWAG, die neue Stellplatzsatzung, neue Satzungen zu Friedhofsgebühren und Straßenreinigung. Außerdem: die Erneuerung der Klimatechnik Suermondt-Ludwig-Museum und die damit verbundenen Umbaumaßnahmen.

    Donnerstag, 13. Dezember
    Der Sportausschuss tritt um 17 Uhr im Haus Löwenstein zusammen. Seine Mitglieder beschäftigen sich mit den Zuschüssen zur Anschaffung von Sportgeräten für den Produktbereich Sportförderung und mit einem verbesserten Zugang zum Freibad Hangeweiher.

    Die Sitzung des Mobilitätsausschusses findet um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße 20, statt. Folgende Themen stehen unter anderem auf der Tagesordnung: Sachstandsberichte zu Velocity, Regio-Tram und City-Logistik-Standorten für Mikro-Depots.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw50.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw50.html
    <![CDATA[Weihnachtsmärchen in der Stadtbibliothek]]> Die letzte Themenmärchenreihe mit der Märchenerzählerin Maria Riga in diesem Jahr beschäftigt sich mit dem schon bekannten Weihnachtsmann aus Miami und mit seinem Lebkuchenhaus. Kinder ab vier Jahren, die dann gemeinsam mit Maria Märchen erfinden, dürfen sich auf eine kleine Überraschung freuen. Marias Märchenstunde findet vom 15. bis zum 22. Dezember jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmaerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsmaerchen.html
    <![CDATA[„Eilendorf kocht…“ Spezial]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einen Tisch zusammenbringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee von „Eilendorf kocht…“.

    Das im September mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen ausgezeichnete Kochprojekt hat sich für die vorweihnachtliche Zeit etwas ganz Besonderes ausgedacht: Am Sonntag, 16. Dezember, ab 16 Uhr laden die Organisatoren zum Grillplatz an die Birkstraße nach Eilendorf ein. Zusammen wird dann bei Lagerfeuer und Glühwein gegrillt und man lässt das Jahr gemeinsam Revue passieren.

    Während bei „Eilendorf kocht…“ normalerweise für Essen gesorgt ist, werden bei „Eilendorf kocht… Spezial - Wintergrillen“ alle Teilnehmer gebeten, ihr eigenes Grillgut mitzubringen. Die Veranstalter sorgen dafür, dass ausreichend Grills, glühenden Kohle und warme Getränke vor Ort sind. Auf dem Lagerfeuer kann zudem Stockbrot zubereitet werden.

    Die Teilnahme an „Eilendorf kocht…“ ist kostenlos, allerdings wird aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung bei Quartiersmanager Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56313 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de gebeten.

    Organisiert wird „Eilendorf kocht…“ von Türöffner e.V., dem Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, der evangelischen und katholischen Kirche in Eilendorf sowie dem städtischen Quartiersmanager Michael Grein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht.html
    <![CDATA[Sporthallenschließung in den Weihnachtsferien]]> Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen weist alle Nutzerinnen und Nutzer der städtischen Sport-, Turn- und Gymnastikhallen darauf hin, dass während der gesamten Weihnachtsferien, einschließlich dem 20. Dezember, sämtliche Hallen geschlossen sind. Dies gilt auch für Hallen, in denen die Schlüsselgewalt auf die Nutzenden übertragen wurde.

    Die Weihnachtsferien sind die einzigen Ferien, in denen auch die so genannten „Schlüsselgewalthallen“ nicht genutzt werden können: Einerseits können dadurch hohe Energiekosten eingespart werden, andererseits werden diese Ferien für die jährliche Grundreinigung in den Schulsportstätten genutzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sporthallenschliessung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sporthallenschliessung.html
    <![CDATA[Personalversammlung bei der Stadtverwaltung]]> Am Mittwoch kommender Woche, 12. Dezember, findet bei der Stadtverwaltung Aachen eine Personalversammlung statt. Um allen Beschäftigten die Möglichkeit zu geben, an der Personalversammlung teilzunehmen, entfallen die sonst üblichen Nachmittagssprechstunden an diesem Tag. Das gilt auch für den Bürgerservice mit den beiden Standtorten Katschhof und Bahnhofplatz. Beide Standorte sind nur bis 11 Uhr geöffnet.

    Wegen der Personalversammlung wird die Stadtverwaltung einschließlich der städtischen Eigenbetriebe im Nachmittag auch telefonisch nur eingeschränkt erreichbar sein. Allgemeine Behördenauskünfte gibt es in der Zeit jedoch über die Behördenrufnummer 115.

    Die städtischen Schwimmhallen sind am Mittwoch wie sonst üblich geöffnet.

    Nach dem Personalvertretungsgesetz muss jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die Gelegenheit erhalten, an einer solchen Personalversammlung teilnehmen zu können

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Personalversammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Personalversammlung.html
    <![CDATA[Verstärkte Präsenz des städtischen Ordnungsdienstes]]> Vor dem Hintergrund der aktuellen, erhöhten Beschwerdelage im Bereich der Aachener Innenstadt und hier insbesondere rund um Bushof und Peterstraße wird die Tagespräsenz des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes des Ordnungsamtes verstärkt.

    Dazu werden die Schichtzeiten in der Zeit ab kommenden Samstag, 8.Dezember, bis voraussichtlich Ende Februar wie folgt geändert: Der Frühdienst beginnt um 7.40 Uhr und endet um 16 Uhr. Der Spätdienst beginnt um 14.10 Uhr ist damit für rund zwei Stunden mit dem Frühdienst überlappend. Ende des Spätdienstes ist um 22.30 Uhr.

    Mit Ende des Spätdienstes ist grundsätzlich die Polizei Aachen Ansprechpartner für die entsprechenden Anliegen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsdienst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsdienst.html
    <![CDATA[„Die Zukunft gemeinsam erfahren“ im Pop-Up-Store]]>
  • Die Initiative „Erlebniswelt Mobilität Aachen“ eröffnet einen Pop-Up-Store in einem Geschäftslokal am Markt 1.
  • Bis zum 20. Dezember können sich Interessierte hier über die Zukunft der Mobilität informieren. Auf die Besucherinnen und Besucher warten spannende Exponate, Virtual Reality-Erlebnisse und futuristische Fahrzeugkonzepte.
  • An drei Informationsabenden debattieren Fachleute unterschiedlicher Disziplinen über die Entwicklung der Mobilität.
  • Die Initiative „Erlebniswelt Mobilität Aachen“ (EMA) eröffnete jetzt mitten in der Innenstadt einen Pop-Up-Store in einem Geschäftslokal am Markt 1. Mit dabei waren auch Professor Günther Schuh von der e.GO Mobile AG, Professor Stefan Pischinger von FEV Europe GmbH und Professor Pim van der Jagt vom Ford Research Centers in Aachen. Sie sind wichtige Akteure innerhalb der Initiative.

    Bis zum 20. Dezember können sich Interessierte unter dem Motto „Meine Stadt, Meine Mobilität, Meine Zukunft“ darüber informieren, wie die Zukunft der Mobilität aussehen könnte. Auf die Besucherinnen und Besucher warten spannende Exponate, Virtual Reality-Erlebnisse und futuristische Fahrzeugkonzepte.

    „Zeitpunkt und Ort haben wir bewusst ausgewählt“, sagte Peter Gronostaj vom Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen. „Wir möchten mit dem Store möglichst viele Menschen ansprechen und dazu anregen, sich über die Mobilität der Zukunft zu informieren und sie auch auszuprobieren.“ Die Meinung der Besucher aus Nah und Fern ist gefragt. Denn die EMA-Initiative möchte die Mobilitätskonzepte der Zukunft zusammen mit der Stadtgesellschaft gestalten und die Bürgerinnen und Bürger aktiv als Mitentwickler einbinden.

    Drei Informationsabende
    Auf drei Informationsabende im Pop-Up-Store am Markt 1 weisen die Veranstalter besonders hin. Der erste Abend beginnt am Mittwoch, 5. Dezember, um 19 Uhr und ist dem Thema „Von Mensch bis Maschine - Was bringt die Digitalisierung der Mobilität?“ gewidmet. Folgende Fachleute kommen zu Wort: Markus Kowalski (e.GO), Katrin Driessen (ASEAG), Andera Gadeib (Dialego) sowie Uwe Müller und Wolfgang Pauels (beide Stadt Aachen).

    Der zweite Infoabend startet am Mittwoch, 12. Dezember, um 19 Uhr. Im Mittelpunkt steht das Thema „Von Postkutsche bis Paketdrohne - Wohin entwickelt sich unsere Logistik?“. Die Experten des Abends sind Paul Thomes (RWTH Aachen), Axel Costard (Stadt Aachen), Walter Pijls (Ford) und Dieter Moormann (RWTH Aachen).

    Die Reihe endet mit der Veranstaltung „Von Automobil bis autonom – Was kann das Fahrzeug der Zukunft?“ am Mittwoch, 19. Dezember, 19 Uhr. An dieser Debatte beteiligen sich Monika Wagener (Ford), Adrian Zlocki (fka), Ralph Hubert Peters und Helmut Tiesler-Wittig (Lumileds) sowie Bernd Jansen (FEV).
    Weitere Informationen über Veranstaltungen, Workshops und Mit-Mach-Aktionen des Pop-Up-Stores „Erlebniswelt Mobilität Aachen“ finden Interessierte auf der folgenden Internetseite: www.erlebniswelt.ac.

    Erlebniswelt Mobilität Aachen – was ist das?
    Die im Mai 2018 gegründete Initiative Erlebniswelt Mobilität Aachen unter Leitung der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen und der e.GO Mobile AG bündelt die Kompetenzen der lokalen Forschungs- und Entwicklungstreiber. Sie will in der Stadt ein Reallabor für die Entwicklung und Erprobung der urbanen Mobilität von Morgen umsetzen und Aachen damit als Modellstandort etablieren.

    Weitere Partner sind RWTH Aachen, Ford Werke GmbH, FEV Europe GmbH, Lumileds, Ericsson, ASEAG und Dialego AG. Darüber hinaus haben sich inzwischen zahlreiche Start-Ups und Hochschulinstitute dem Innovationsnetzwerk angeschlossen.

    Die Netzwerkpartner entwickeln Konzepte zu elektrisch und autonom fahrenden Fahrzeugen, zu Mensch-Fahrzeug-Interaktionen und erarbeiten infrastrukturelle und regulatorische Grundlagen. „Die Erlebniswelt Mobilität Aachen bietet die richtige Plattform, um Zukunftstechnologien aus Aachen auch hier gemeinsam mit den Bürgern und den Netzwerkpartnern auf die Beine zu stellen“, sagt Professor Günther Schuh.

    Weitere Informationen im Internet:

    www.erlebniswelt.ac

    www.futurelab-aachen.de (Im Magazin)

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pop-Up-Store.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pop-Up-Store.html
    <![CDATA[„Adieda“: Werner Wingenfeld geht in den Ruhestand]]>
  • Bei der offiziellen Verabschiedung im Weißen Saal des Aachener Rathauses danken zahlreiche Gäste aus Politik und Verwaltung dem Stadtbaurat für seine Dienste.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Wir wissen uns als Verwaltung in den spannenden Themen der Stadtentwicklung gut aufgestellt. Und das ist nicht zuletzt auch Ihr Verdienst.“
  • Von 2015 bis 2018 hat Werner Wingenfeld als städtischer Beigeordneter das Dezernat III Planen und Bau der Stadt Aachen geleitet.
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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts) dankte Stadtbaurat Werner Wingenfeld für seinen Dienst für die Stadt Aachen. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    „Ich bin wieder Zuhause.“ Mit diesen Worten hatte er vor über drei Jahren sein Amt in Aachen angetreten. Nun verlässt Werner Wingenfeld sein berufliches Zuhause. Nicht ganz zu dem Zeitpunkt wie einst vorgesehen, das gab der Stadtbaurat bei seiner offiziellen Verabschiedung am Mittwochabend (5. Dezember) im Weißen Saal des Aachener Rathauses unumwunden zu. Aber er, der von allen Seiten geachtete oberste Stadtplaner Aachens, hat sich dazu entschieden, seinen ganz persönlichen Plan in diesem Fall zu ändern. Gesundheitliche Gründe haben ihn zu diesem Schritt bewogen. Somit tritt Werner Wingenfeld zum Ende des Jahres mit dem Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze offiziell in den Ruhestand.

    Dankesworte der Politik
    Seit 2015 hat der 1953 in Köln geborene Wingenfeld das Dezernat III Planung und Bau der Stadt Aachen geleitet. Worte des Danks sprach Oberbürgermeister Marcel Philipp am Mittwochabend (5. Dezember) in Richtung Wingenfeld aus: „Sie waren mitten in den heißen Themen unserer Stadt unterwegs. Den einen Punkt zu finden, an dem man einen Haken an alle Dinge setzen kann, die man gerne umgesetzt hätte… das wird sicherlich nie gelingen. Eine Stadt ist niemals wirklich fertig, sie ist immer in Bewegung. Wichtig ist: Wir wissen uns als Verwaltung in den spannenden Themen der Stadtentwicklung gut aufgestellt. Und das ist nicht zuletzt auch Ihr Verdienst.“

    Im Namen der Fraktionen im Aachener Stadtrat überbrachte Harald Baal (CDU) Dankesworte: „Städtebau, das sind nicht nur Zahlen, Daten, Fakten. Wenn man baut, sind nicht nur Ingenieurwissenschaften gefragt, sondern Herz und Seele. Das kann man bei vielen Projekten, die in Aachen realisiert worden sind, spüren. Und daran, lieber Herr Wingenfeld, haben Sie an entscheidenden Positionen mitgewirkt. Die Zusammenarbeit mit Ihnen war uns eine Ehre, und wir blicken auf bemerkenswerte Jahre, die wir gemeinsam gestaltet haben.“

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    Im Namen der Fraktionen des Aachener Stadtrates überbrachte Harald Baal (CDU) Worte des Dankes für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Viele große Städtebauprojekte
    Oberbürgermeister Marcel Philipp führte weiter aus: „Stadtentwicklung ist extrem komplex. Einfache Antworten sind zwar stets gewünscht, aber nicht immer möglich. Deshalb braucht es jemanden, der diese Themen kompetent anpackt. Und dieser jemand waren Sie.“ Der OB nannte das Mammutprojekt Neuaufstellung des Flächennutzungsplans, das auf die Zielgerade einbiegt, ebenso die die zahlreichen stadtplanerischen Bereiche – sichtbar unter anderem auf dem Campus Melaten, aber auch bei den vielen Straßenbauprojekten und der Entwicklung neuer Wohn-, Forschungs- wie Gewerbegebiete –, in denen in der Ära Wingenfeld wichtige Weichen gestellt worden sind.

    „Sie haben in Aachen gewissermaßen ein Doppelleben abgelegt – nicht parallel, sondern zeitlich hintereinander“, erinnerte Philipp an die Zäsur, die Werner Wingenfelds Schaffen in Aachen in zwei Kapitel geteilt hat. Von 2002 bis 2008 war er zunächst Städtischer Leitender Baudirektor für das Planungsamt der Stadt Aachen. Dann wechselte Wingenfeld als Chef des Planungsdezernats zunächst in die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn, bevor ihn sein Weg im Sommer 2015 als städtischer Beigeordneter zurück nach Aachen führte. „Ich habe es keinen Moment bereut, dass ich nach acht Jahren wieder zurück nach Aachen gekommen bin“, so der Stadtbaurat, der in jungen Jahren Architektur an der RWTH Aachen studiert hat. Die Stadt schreite, bei allen aktuellen Herausforderungen, die selbstverständlich derzeit auch vor ihr liegen, kräftig voran. „Ich sage dankbar und glücklich Adieda!“, lauteten die letzten offiziellen Worte des sichtlich gerührten Werner Wingenfelds, bevor ihn zahlreiche Gäste aus Politik und Verwaltung im persönlichen Gespräch verabschiedeten.

    Unterdessen haben Verwaltung und Politik in den vergangenen Wochen die entscheidenden Weichen gestellt, um möglichst schnell eine Nachfolgerin bzw. einen Nachfolger für die Leitung des Dezernats III finden zu können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wingenfeld.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wingenfeld.html
    <![CDATA[Premiere des Weihnachtsstückes der Stadtpuppenbühne]]> Die Stadtpuppenbühne Öcher Schängche hat ein neues Weihnachtsstück einstudiert. Das Kinderstück „Unodoz der kleine Drache“ nach der Vorlage von Karin Fiseni wurde von Paul Drießen für die Stadtpuppenbühne bearbeitet. Am Sonntag, 2. Dezember, feierte es erfolgreich Premiere in der Barockfabrik.

    Das Stück beginnt im schottischen Hochland. Dort wird Unodoz, der kleine Drache, geboren. Seine Eltern freuen sich zunächst sehr darüber. Als aber Unodoz seine Augen öffnet, stellen Sie entsetzt fest, dass er blaue Augen hat, obwohl richtige Drachen doch rote Augen haben. Leider kann er auch kein Feuer speien – welch ein Unglück. Sie fühlen sich verletzt und fürchten die Spötteleien der Verwandten. Unodoz ist hierüber sehr traurig und beschließt seine Heimat zu verlassen. Er kommt nach Aachen, trifft das Schängche und beide erleben tolle Dinge in und um die Domstadt. Natürlich dürfen die anderen beliebten Figuren wie Jretchen, Tant Hazzor und der Stadtpolizist nicht fehlen. Und wie es sich gehört, kommt es am Schluss zu einem guten Ende.

    Das Ensemble, bestehend aus Hanna Birmans, Gabriele Herschbach, Alexandra Renardy, Elfriede Schultz, Albert Baurmann, Dirk Chauvistré, Paul Drießen und Peter Reuters, wurde vom Publikum mit kräftigem Applaus gefeiert. Die Besucher, allen voran die Kinder, waren begeistert und fieberten kräftig mit. Sie hatten besonders ihre Freude an den tollen Gesangseinlagen (Hanna Birmans, Alexandra Renardy und Peter Reuters ). Die Lieder wurden von den Kindern noch beim Verlassen des Saales gesungen.

    Wie es in der Puppenbühne schon seit über 20 Jahren zur Weihnachtszeit Tradition ist, bekam jedes Kind noch einen leckeren Printenmann, gestifftet von Leo Schumacher.

    Weitere Aufführungen von „Unodoz der kleine Drache“ gibt es am 9., 16. und 23. Dezember jeweils um 15 Uhr in der Barockfabrik, Löhergraben 22, 52064 Aachen. Die Kasse öffnet um 14.30 Uhr.

    Vorbestellungen:
    Am Aufführungstag können Karten von 10 bis 12.30 Uhr unter 0241 172016 vorbestellt werden.

    Eintrittspreise:
    Kinder: 3 Euro, ermäßigt 2 Euro
    Erwachsene: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsstueck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsstueck.html
    <![CDATA[Band 5 der Aachener Stadtgeschichte liegt vor!]]> Es ist soweit – Band 5 der Aachener Stadtgeschichte liegt vor! Er trägt den Titel: „Von der Reichsstadt zur ‚bonne ville‘ – Aachen zur Zeit der Französischen Republik und unter Kaiser Napoleon I. (1792-1814)“.

    Stadtarchivar a.D. Dr. Thomas R. Kraus nahm sich auf insgesamt 538 reich bebilderten Seiten in kompetentester Weise der relativ kurzen, doch ausgesprochen wichtigen und lange nachwirkenden Epoche der Stadtgeschichte an, in der Aachen von den französischen Revolutionstruppen besetzt und schließlich dem französischen Staat einverleibt wurde. Wohl niemals vorher hat sich für die Menschen bis tief in den Alltag hinein so viel verändert wie in jenen Jahren, die kaum ein halbes Lebensalter abdecken.

    Die Präsentation findet am

    Dienstag, 11. Dezember 2018
    um 11.00 Uhr
    im Centre Charlemagne
    Katschhof 1, 52062 Aachen

    statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtgeschichte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtgeschichte.html
    <![CDATA[Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ im Grashaus]]> Das Grashaus am Fischmarkt organisiert aktuell eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit all seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt.

    Die Reihe greift am 11. Dezember wieder ein spannendes Thema auf - nämlich das Dreiländereck Belgien-Niederlande-Deutschland. Bilden die grenznahen Kommunen einen zusammenhängenden Wirtschafts- und Lebensraum oder überwiegen die kulturellen und sprachlichen Unterschiede? Und welche Herausforderungen gibt es auf dem Gebiet der grenzüberschreitenden Mobilität?

    Referentin ist Luise Clemens, Geschäftsführerin der Charlemagne Grenzregion. Sie berichtet über die spannende Herausforderung, wie man aus der euregionalen Vielfalt verstärkt gegenseitigen Nutzen ziehen kann.
    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; allerdings ist aus Platzgründen eine Anmeldung unter www.europa-dienstag.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html
    <![CDATA[Weihnachtsgrüße an die „Aachener im Ausland“]]> Zurzeit geht in Aachen wieder im wahrsten Sinne des Wortes „die Post“ ab: nämlich die Post mit den Weihnachtsgrüßen an die „Aachener im Ausland“. Seit fast 60 Jahren sendet die Stadt nämlich alljährlich vor Weihnachten in einer bundesweit einzigartigen Aktion städtische Grüße an ehemalige Aachener, die über die ganze Welt verstreut ein neues Domizil gefunden haben. Seit einigen Jahren wird die Aktion vom „club aachen international“ unterstützt.

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    (v.l.n.r.) Simon Cohnen, Maya Leister, Miriam-Vanessa Sypkers, Anna Hafers und Benasir Wapniarz kümmern sich in diesem Jahr um den Versand der städtischen Weihnachtspost an die „Aachener Im Ausland“. Copyright © Stadt Aachen/ Jessica Rienaß

    Rund 1.000 „Ex-Öcher“ in mehr als 70 Ländern der Erde, die sich über Nachrichten aus der alten Heimat immer noch riesig freuen, erhalten in diesem Jahr einen Gruß aus Aachen. Zum Christfest anno 2018 gibt es traditionell einen Weihnachtsbrief von Oberbürgermeister Marcel Philipp sowie ein Anschreiben des „club aachen international“. Natürlich liegt im Brief an die „Aachener im Ausland“ auch traditionsgemäß wieder der Jahreskalender der Sparkasse Aachen.

    Wie beliebt die Aktion der „Aachener im Ausland“ ist, zeigen die Briefe und Mails, die im Laufe eines Jahres bei der Stadt und beim „club aachen international“ eintrudeln. So schreibt zum Beispiel Monika Weiland-Cornell aus den USA: „Ich möchte mich ganz herzlich für Ihren Weihnachtsbrief an die Aachener im Ausland bedanken, der meine Heimatstadt Aachen so gut und ausführlich beschreibt und in mir wieder innerliches Interesse weckt, einen Besuch in Aachen zu planen.“ Ähnlich empfindet es wohl Margot Fieles, die seit vielen Jahren in Australien lebt: „Für die lieben Weihnachtsgrüße mit dem Kalender herzlichen Dank. Ich freue mich jedes Jahr über die Aufmerksamkeit meiner alten, wunderschönen Heimatstadt.“

    Alle Interessenten der Aktion „Aachener im Ausland“ können sich digital mit Jessica Rienaß vom Fachbereich Presse und Marketing der Stadt in Verbindung setzen. Ihre Mail-Adresse lautet aachenerimausland@mail.aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsgruesse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsgruesse.html
    <![CDATA[Geschafft: “Flow“ im Halbfinale von „Bester Chor im Westen“]]> Nach erfolgreicher Teilnahme beim Wettbewerb "Bester Chor im Westen" in Hamm geht der Musikschulchor "Flow" unter der Leitung von Luc Nelissen jetzt im Halbfinale des WDR-Wettbewerbs am 7. Dezember in Köln in die entscheidende Runde: insgesamt zehn Chöre aus allen Regionen NRWs haben sich bei den regionalen Vorentscheiden durchgesetzt und kämpfen nun um den Einzug ins Finale. Wer kann mit seiner Interpretation punkten? Welcher Chor zeigt Pep und Gefühl? Wer hat seine Aufregung im Griff und kann live das Fernsehpublikum überzeugen?

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    Musikschulchor "Flow" unter der Leitung von Luc Nelissen ist jetzt im Halbfinale des WDR-Wettbewerbs Copyright „Bester Chor im Westen“. ©Jens Strauss

    Auch in diesem Jahr richtete der WDR wieder eine neue Staffel seines großen Wettbewerbs „Bester Chor im Westen“ aus. Ausgewählt wurde in diesem Jahr auch der Aachener Musikschulchor "Flow", um als einer von 20 Chören aus ganz NRW an der Vorentscheidung des Wettbewerbs teilzunehmen. Auf den Gewinner wartet nicht nur ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, sondern der WDR-Rundfunkchor spendiert zusätzlich ein gemeinsames Konzert mit diesem Chor in der eigenen Stadt.

    Für alle Aachener heißt es deshalb am Freitag, 7. Dezember, ab 20.15 Uhr „Televoting“ - denn von nun an entscheidet das Publikum per Telefon über das Weiterkommen der einzelnen Chöre in das große Finale am 14. Dezember. Sowohl das Halbfinale als auch das Finale werden live im WDR-Fernsehen übertragen. Der städtische Musikschulleiter Harald Nickoll:" Unser Aachener Chor verdient es einfach, weiterzukommen. Bitte rufen Sie alle an und geben Sie ‚Flow‘ Ihre Stimme!"

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flow1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Flow1.html
    <![CDATA[Städtebauförderung: Fast 1,5 Millionen Euro für den Preuswald]]> Aachen hat in diesen Tagen Fördergelder in Höhe von insgesamt 4,2 Millionen Euro von Bund und Land für verschiedene Projekte in der Stadt entgegen nehmen können. Unter anderem wurde durch die Bezirksregierung im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2018“ ein Förderantrag zur Sanierung und Umgestaltung der zentralen Grünfläche im Stadtteil Preuswald bewilligt. Insgesamt fließen so 1.476.900 Euro in diesen Sozialraum mit besonderen Herausforderungen.

    Bei der Aufwertung städtischer Quartiere in Aachen arbeiten Sozialplanung und Wohnraumentwicklung Hand in Hand. Pilotmodell für eine solche integrierte Quartiersentwicklung ist der Stadtteil Preuswald. Zur engen Verzahnung von sozialen Impulsen im Quartier mit einer infrastrukturellen Aufwertung von Wohnraum und Wohnumfeld wurde 2015 die Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft NRW mbH mit der Erstellung eines integrierten Quartiersentwicklungskonzepts beauftragt. Auf Empfehlung des „steg NRW Gutachtens“ wurde eine Modernisierung des Gebäudebestands eingeleitet sowie die soziale Infrastruktur und die Nahversorgung vor Ort gestärkt. Ein weiterer wichtiger Baustein des Maßnahmenpakets ist die Planung und Aufwertung der zentralen, 8.000 m² großen, Grün- und Spielanlage im Preuswald. Im Sommer 2018 wurde durch die Stadt Aachen im Rahmen einer Bürgerwerkstatt unter Teilnahme von Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt und der Stadtteilkonferenz Preuswald die Vision eines „Quartiersparks für Alle“ (Spiel, Bewegung und Begegnung) entwickelt. Diese Idee wird durch die Projektbewilligung nun Realität.

    Der mit der Quartiersentwicklung beauftragte Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration freut sich sehr über die Förderung: „Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum der Siedlung ist dies eine große Wertschätzung für alle im Quartier engagierten Akteure und ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung des Stadtteils“, sagt Fachbereichsleiter Rolf Frankenberger.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Staedtebaufoerderung_Preuswald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Staedtebaufoerderung_Preuswald.html
    <![CDATA[Archiv der Bauaufsicht vorerst geschlossen]]> Wegen krankheitsbedingter Personalausfälle kommt es im Archiv der Bauaufsicht der Stadt Aachen derzeit zu Engpässen. Aus diesem Grund kann voraussichtlich von Donnerstag, 6. Dezember, bis einschließlich Mittwoch, 12. Dezember, November keine Akteneinsicht angeboten worden. Der Infopunkt in Zimmer 201 der Bauaufsicht im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße, muss daher in dieser Zeit geschlossen bleiben. Am heutigen Mittwoch, 5. Dezember, bietet die Bauaufsicht die Akteneinsicht nur mit einem eingeschränkten Notbetrieb an. Bauanträge können täglich bis 12 Uhr in Raum 202 oder im Foyer des Verwaltungsgebäudes an der Pforte abgegeben werden. Weitere Informationen zur Bauaufsicht der Stadt Aachen finden Sie unter www.aachen.de/bauaufsicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauaufsicht1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauaufsicht1.html
    <![CDATA[„Von Mensch bis Maschine"]]> Die Initiative „Erlebniswelt Mobilität Aachen“ (EMA) veranstaltet am Mittwoch, 5. Dezember, einen Informationsabend zum Thema „Von Mensch bis Maschine - Was bringt die Digitalisierung der Mobilität?“. Die Veranstaltung beginnt um 19 im Pop-Up-Store am Markt 1 in Aachen. Folgende Fachleute kommen zu Wort: Markus Kowalski (e.GO), Katrin Driessen (ASEAG), Andera Gadeib (Dialego) sowie Uwe Müller und Wolfgang Pauels (beide Stadt Aachen).

    Zwei weitere Info-Abende folgen am 12. und 19. Dezember. Sie widmen sich den Themen „Von Postkutsche bis Paketdrohne - Wohin entwickelt sich unsere Logistik?“ und „Von Automobil bis autonom – Was kann das Fahrzeug der Zukunft?“.

    Im Pop-Up-Store „Erlebniswelt Mobilität“ können sich Interessierte bis zum 20. Dezember unter dem Motto „Meine Stadt, Meine Mobilität, Meine Zukunft“ darüber informieren, wie die Zukunft der Mobilität aussehen könnte. Auf die Besucherinnen und Besucher warten spannende Exponate, Virtual Reality-Erlebnisse und futuristische Fahrzeugkonzepte.

    Weitere Informationen im Internet:
    www.erlebniswelt.ac
    www.futurelab-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitalisierung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitalisierung.html
    <![CDATA[Über 50.000 Euro an Spenden: „Aachen hilft Syrien“!]]>
  • Aachener Chöre singen über ein halbes Jahr überall in der Stadt für ein bewegendes Projekt und sammeln Spenden. Die Idee ist aufgegangen, die Resonanz war überwältigend.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp freut sich über das Engagement und die Spendenbereitschaft. Die Stadt Aachen gratuliert auf diese Weise dem in Aachen beheimateten Hilfswerk MISEREOR zum 60. Geburtstag.
  • MISEREOR-Geschäftsführer Dr. Martin Bröckelmann-Simon dankt den Chören und allen Spenderinnen und Spendern. Die Spenden gehen zu 100 Prozent an die Syrienhilfe des Jesuit Refugee Service.
  • Die Aktion „Aachen hilft Syrien. Singen und Spenden“, mit der die Stadt Aachen MISEREOR zum 60. Geburtstag gratuliert, hat einen mehr als erfolgreichen Abschluss gefunden. Spenden in einer Gesamthöhe von 50.481,48 Euro sind bei der Aktion zusammengekommen, wie Oberbürgermeister Marcel Philipp und MISEREOR-Geschäftsführer Dr. Martin Bröckelmann-Simon gestern (3. Dezember) auf der Bühne des Aachener Weihnachtsmarktes verkünden konnten.

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    Aachener Chöre singen über ein halbes Jahr überall in der Stadt für ein bewegendes Projekt und sammeln Spenden. © Stadt Aachen / Timo Pappert

    OB Philipp: „Hier kann man sehen, was in Aachen möglich ist“
    „Ich freue mich nicht nur über diese stolze Summe, sondern auch über das große Engagement und die schöne Resonanz. Hier kann man sehen, was in Aachen möglich ist. Ein großer Dank an alle Chöre und Spender“, sagte Philipp.

    Anfang Juni hatte Oberbürgermeister Philipp Aachener Chöre dazu aufgerufen, Benefiz-Konzerte zu veranstalten und so Spenden für die Syrienhilfe von MISEREOR zu sammeln. Aus diesem Aufruf sind insgesamt 19 Konzerte hervorgegangen. Viele Aachener Chöre haben sich engagiert – vom spontanen Konzert in der Fußgängerzone bis zum Auftritt in der City-Kirche. Die Bandbreite reichte vom Grundschulchor über erfolgreiche A-Cappella-Gruppen bis hin zu einem Chor aus den Philippinen, der im Juli zu Gast in Aachen war.

    Ein Höhepunkt im November war das große „Mit-Sing-Konzert“ in der Citykirche. Unter der Leitung von Tanja Raich haben rund 200 Aachenerinnen und Aachener gemeinsam einen großen Chor gebildet und sich durch die Musikgeschichte gesungen.

    Die Hilfe kommt den Kindern zugute
    Bröckelmann-Simon schloss sich dem Dank des Oberbürgermeisters an und erklärte, was nun mit dem Geld passiert: „Die Spenden gehen zu 100 Prozent an die Syrienhilfe des Jesuit Refugee Service. Etwa 100 Euro brauchen wir, um einem Kind im Kriegsgebiet ein Jahr lang eine Pausenmahlzeit zu ermöglichen. Daran kann man sehen, was diese Aktion erreicht hat, wie sehr das gespendete Geld hilft.“ Acht Jahre dauert der Krieg in Syrien schon an. Viele Kinder wissen nicht, wie sich Frieden anfühlt – wie es ist, regelmäßig zur Schule zu gehen und unbeschwert draußen zu spielen, sagte Bröckelmann-Simon.

    Begleitet wurde die Abschlussveranstaltung durch den Dreifaltigkeitschor Nütheim-Schleckheim, der dem Publikum ein schönes Repertoire an Weihnachtsliedern präsentierte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-hilft-Syrien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-hilft-Syrien.html
    <![CDATA[Fördermittel für den Kulturbetrieb der Stadt Aachen]]> Der Kulturbetrieb der Stadt Aachen profitiert aktuell von einer finanziellen Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des „Investitionsfonds zur Förderung der Kulturellen Infrastruktur“. Insgesamt bewilligte die Jury positiv aus weit über 1.000 eingegangenen Anträgen 270 Anträge aus den fünf Bezirksregierungen. Mit Fördermitteln in Höhe von 32.000 Euro können jetzt verschiedene, dringend erforderliche Maßnahmen des städtischen Kulturbetriebs umgesetzt werden.

    So werden für das Suermondt-Ludwig-Museum eine neuen Bestuhlung sowie neuer Museumshocker angeschafft. Der Musikschule ist es dank der Förderung zukünftig möglich, im Instrumenten- und Vokalunterricht eine neue Bassklarinette, ein englisches Horn sowie ein Schlagzeug einzusetzen. Kleine und große Museumsbesucher sowie Teilnehmer von Workshops dürfen sich über die Neuanschaffung von Sitzkissen für den Museumsdienst freuen. Das Ludwig Forum bietet seinen Besuchern zukünftig Tablets an, die unter anderem dazu beitragen sollen, die visuelle Kompetenz von Kindern und Jugendlichen zu stärken.

    „Wir freuen uns sehr über die Bewilligung, durch die unsere Musikschule hinsichtlich der musikalischen Förderung sowie die einzelnen Museen noch besser im Sinne des Besucherservices ausgestattet werden“, so Irit Tirtey, kaufmännische Geschäftsführerin des Kulturbetriebs der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Foerdermittel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Foerdermittel.html
    <![CDATA[Kinderkino beim Eilendorfer Weihnachtsmarkt]]> Zum 30. Jubiläum des Eilendorfer Weihnachtsmarktes haben sich die Veranstalter, die Interessensgemeinschaft Eilendorfer Vereine, in Kooperation mit dem Quartiermanagement Eilendorf, etwas ganz besonderes für die kleinen Besucher ausgedacht: Zum ersten Mal wird es nämlich in diesem Jahr am Severinusplatz an zwei Nachmittagen ein weihnachtliches Kinder-Überraschungskino geben.

    Der Überraschungsfilm am Freitag, 7. Dezember, um 18.30 Uhr erzählt die Geschichte eines kleinen Jungen, der sich mit einem Zug auf die Reise zum Nordpol, der Heimat des Weihnachtsmannes, macht. Der Film mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ hat eine Altersfreigabe FSK ab 6 Jahren.

    Am Samstag, 8. Dezember, erzählt das Kinderkino um 16.30 Uhr von einem alten, auf einem Bauernhof lebenden Mann, der gemeinsam mit seinem aufgedrehten Kater die letzten Vorbereitungen für das Weihnachtsfest trifft. Dieser Überraschungsfilm ist ab FSK 0 Jahren freigegeben.

    Beide Filmvorführungen sind kostenlos, allerdings werden die Zuschauer gebeten, Kissen, Klappstühle oder Decken zum Sitzen mitzubringen. Bei schlechtem Wetter finden die Filmvorführungen im Pfarrheim St. Severin statt.
    Das ganze Programm zum Jubiläumsweihnachtsmarkt finden Sie unter:

    https://ig-eilendorfer-vereine.de/weihnachtsmarkt/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kinderkino.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kinderkino.html
    <![CDATA[Aachener Museen an Neujahr: Eintritt frei]]> Frohes Neues! Der Kulturbetrieb der Stadt Aachen gewährt allen Besucherinnen und Besuchern an Neujahr freien Eintritt in die Aachener Museen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museen_Neujahr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museen_Neujahr.html
    <![CDATA[Pratschjeck op Fastelovvend]]> Vom Büttenreden-Workshop bis zur Führung mit Sekt und Puffel: Das Museumsteam des Centre Charlemagne hat sich für seine aktuelle Ausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend – Karneval in Aachen und Umgebung“ ein ausgefallenes Rahmenprogramm einfallen lassen. Und für alle Kita-Kinder und Schulklassen 1 – 6 in Aachen und der Städteregion, die nicht selber ins Centre Charlemagne kommen können, gibt es den Museumskoffer „Oche Alaaf!“ des Museumsdienstes der Stadt Aachen. Er kommt auf Einladung – getragen, ausgepackt und vorgeführt von zwei MuseumspädagogInnen – bei Euch vorbei.

    Das Programm im Centre Charlemagne:

    Katschhof 1
    52062 Aachen
    Öffentliche Führungen zu „Pratschjeck“
    jeden Samstag und Sonntag um 15.00 Uhr
    Treffpunkt Museumskasse / Museumseintritt zuzüglich 2,00 Euro

    Seniorenführung zu „Pratschjeck“ mit Sitzgelegenheit am
    06.12.2018 / 03.01.2019 / 07.02.2019 / 07.03.2019, jeweils um 15.00 Uhr,
    Treffpunkt Museumskasse, Museumseintritt zuzüglich 2,00 Euro

    Do 13.12.2018, 18.00 Uhr
    Vortrag: „Der Aachener Karneval im Dritten Reich – ein Überblick“
    Referent: Philipp Hoffmann (Köln)
    Eintritt frei

    Sa 15.12.2018, 14.00 – 16.00 Uhr
    Büttenreden-Workshop Teil I
    Referenten: Michael Henkel (Eschweiler) und Achim Schall (Köln)
    Für Kinder ab 11 Jahren
    Teilnahmegebühr 10,00 Euro
    Anmeldung erforderlich unter
    museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

    Sa 05.01.2019, 14.00 – 16.00 Uhr
    Büttenreden-Workshop Teil II
    Referenten: Michael Henkel (Eschweiler) und Achim Schall (Köln)
    Für Kinder ab 11 Jahren
    Teilnahmegebühr 10,00 Euro
    Anmeldung erforderlich unter
    museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

    Do 10.01.2019, 17.00 Uhr
    Karneval und Kanapee
    Führung mit Julia Samp, Nina Krüsmann
    und Frank Prömpeler, anschließend Sekt und Puffel im Café Karls
    Teilnahmegebühr 11,00 Euro
    Anmeldung erforderlich unter
    museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

    Do 10.01.2019, 18.00 Uhr
    Vortrag: „Aachens Prinzen Karneval“
    Referent: Prof. Dr. Armin Heinen (Aachen)
    Eintritt frei

    So 13.01.2019, 12.00 – 17.00 Uhr
    Kinder-Aktionstag im Centre Charlemagne mit Besuch
    des Märchenprinzen Paul IV.
    Eintritt frei

    Do 17.01.2019, 18.00 Uhr
    Vortrag: „Karneval in Aachen vor 1829 – Ein Bilderbogen“
    Referent: Prof. Dr. Frank Pohle (Aachen)
    Eintritt frei

    Do 31.01.2019, 18.00 Uhr
    Vortrag: „Was Mann kann, kann Frau schon lange …“ – Zur Rolle
    der Frau im Rheinischen Karneval
    Referent: Alois Döring (Alfter)
    Eintritt frei

    Sa 02.02.2019, 13.00 – 17.00 Uhr
    „Öcher Verzäll“: Oral-History-Projekt zum Aachener Karneval
    Das Centre Charlemagne sucht die schönsten Erinnerungen und Ameröllchen
    zum Aachener Karneval. Jeder kann mit seinen Erlebnissen ins Centre
    Charlemagne kommen und diese vor der Kamera erzählen und seine ganz
    persönlichen Erinnerungsstücke präsentieren. Die Videos werden archiviert.
    Teilnahme am Projekt kostenlos.

    So 03.02.2019, 14.30 Uhr
    Karneval und Kanapee
    Führung mit Julia Samp, Nina Krüsmann
    und Kurt Christ, anschließend Sekt und Puffel im Café Karls
    Teilnahmegebühr 11,00 Euro
    Anmeldung erforderlich unter
    museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

    Do 07.02.2019, 18.00 Uhr
    Podiumsdiskussion: „Karneval im Aachener Grenzland“
    Teilnehmer: Dr. Werner Pfeil (Aachen), Reiner Spiertz (Alsdorf),
    Drs. Theo Fransen (Venlo)
    Eintritt frei

    So 17.02.2019, 12.00 – 17.00 Uhr
    Aktionstag im Centre Charlemagne mit Besuch
    des Prinzen Karneval Tom I.
    Eintritt frei

    Do 21.02.2019, 18.00 Uhr
    Vortrag: „Allen wohl und niemand wehe – tritt nur keinem auf die Zehe?“ – Karnevalswagen im Aachener Rosenmontagszug
    Referent: Dr. Dirk Tölke (Aachen)
    Eintritt frei

    Do 07.03.2019, 18.00 Uhr
    Kuratorenführung mit Julia Samp
    Anmeldung erforderlich unter
    museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

    So 10.03.2019
    Aktionstag zur Finissage im Centre Charlemagne
    Eintritt frei

    Der Museumskoffer „Oche Alaaf!“
    des Museumsdienstes Aachen für Kita und Klassen 1 – 6 in Aachen und der Städteregion
    Wir besuchen Ihre Klasse zu zweit mit einem ganz besonderen Museumskoffer zum Aachener Karneval. Gemeinsam mit den SchülerInnen erarbeiten wir anhand der Gegenstände des Koffers das Themenfeld „Karneval“: Warum und wie wird Karneval gefeiert? Was gehört alles dazu? Wie lange wird gefeiert? Was wird gegessen? Welche Lieder werden gesungen? Auch die Aachener Besonderheiten stellen wir vor: Neben dem Karnevalsprinzen gibt es den Märchenprinz mit seinem Gefolge, die beiden Maskottchen des Aachener Kinderkarnevals Miez und Anton, die Öcher Penn usw. Die Koffer-Objekte können angeschaut, angefasst, angezogen und ausprobiert werden. Auf einem Plakat fügen wir Legefiguren, Bilder und Schriftzüge zu einem großen Karnevalsbild zusammen. Das Programm ist für zwei Schulstunden (90 min) konzipiert und gut in den Schulalltag zu integrieren.
    Kosten: 150,00 Euro
    Auskunft und Buchung unter
    museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pratschjeck_Rahmenprogramm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pratschjeck_Rahmenprogramm.html
    <![CDATA[Städtebauförderung: Aachen erhält 4,2 Millionen Euro]]> Ein attraktiver Pocketpark in Brand, Sanierungen von Schulhöfen und Turnhallen, Freiflächen mit hoher Aufenthaltsqualität im Preuswald, Premiumwege, die von der City ins Grüne führen: Gleich mehrere wichtige Aachener Stadtentwicklungsprojekte sollen von der millionenschweren Unterstützung des Bundes und des Landes NRW profitieren. Eckard Larosch, Leiter der Aachener Bauverwaltung, hat nun in Köln aus der Hand von Regierungspräsidentin Gisela Walsken Förderbescheide in Gesamthöhe von über 4,2 Millionen Euro entgegengenommen.

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    Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreichte Eckard Larosch, Leiter der Bauverwaltung der Stadt Aachen, Fördermittelbescheide in einem Volumen von knapp über 4,2 Millionen Euro. Copyright: Bezirksregierung Köln

    „Wir sind sehr froh, dass uns das Land und der Bund bei der schrittweisen Umsetzung großer Maßnahmen wie dem Innenstadtkonzept 2022 und der Sozialen Stadt Aachen-Nord wie auch weiteren Projekten in den anderen Stadtteilen erneut tatkräftig unterstützen“, freute sich Larosch. Die Fördergelder sind für folgende Projekte bewilligt worden:

    • In Brand soll eine attraktive Grünfläche inklusive eines Spielplatzes – ein sogenannter Pocketpark – entstehen (359.200 Euro).
    • Im Preuswald werden mit den Geldern die Freiflächen im Rahmen des Investitionspakts Soziale Integration im Quartier neugestaltet und aufgewertet (1.476.900 Euro).
    • Im Rahmen des Innenstadtkonzepts 2022 wird die Umgestaltung von Teilbereichen der Martin-Luther-, Gottfried- und Richardstraße, die Verbesserung der Außenbereiche Schule Annastraße, die Modernisierung der Turnhalle Franzstraße, die Umsetzung des Gestaltungskonzepts „Premiumwege – 10 Wege ins Aachener Grün“ sowie diverse Verbesserungen des Wohnumfeldes durch Begrünung als Beitrag zum Klimaschutz gefördert (insgesamt 1.979.200 Euro).
    • Bei der Sozialen Stadt Aachen Nord wird neben der Umgestaltung des Schulhofs Aretzstraße eine Analyse, wie weitere Flächen in Aachen-Nord revitalisiert werden können, sowie die Umsetzung eines Abschnitts des Premiumwegs 2 mit dem Ziel Wurmtal finanziell unterstützt (insgesamt 400.000 Euro)

    Bund und Land unterstützen die städtischen Projekte je nach Förderprogramm mit 80 bzw. 90 Prozent der Gesamtsumme.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Staedtebaufoerderung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Staedtebaufoerderung.html
    <![CDATA[„Dieselgipfel“: Oberbürgermeister Marcel Philipp im Kanzleramt]]> In Ergänzung zur Berichterstattung über die Fortschreibung des „Dieselgipfels“ am heutigen Tag (3. Dezember) im Berliner Kanzleramt nimmt Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, der für die Kommunen an der Verhandlung teilgenommen hat, Stellung:

    "Wir hatten eine gute Sitzung und sind vor allem bei der Abwicklung der Förderprogramme vorangekommen. Tatsächlich haben wir in den Städten das Gefühl, dass wir eine Mobilitätswende Stück für Stück voranbringen können. Alle, die heute am Tisch saßen, ziehen an einem Strang.

    Insgesamt wollen wir aber mehr, als nur das Stickoxid-Problem lösen, die Herausforderung ist deutlich komplexer. Wir zielen auf einen sicheren, bedarfsgerechten, sauberen und leisen Verkehr. So können wir die Lebensqualität in den Städten noch besser machen.

    Wir brauchen, um am Ende das Gesamtpaket zu lösen, eine Verstetigung des Dialogs und der Unterstützung. Es reicht nicht, von Adhoc-Programm zu Adhoc-Programm zu laufen. Wir brauchen die verlässliche, über Jahre zugesagte Förderung - zum Beispiel für den ÖPNV, weil wir noch reichlich Hausaufgaben haben. Die Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, mittel- und langfristig zu planen."

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dieselgipfel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dieselgipfel.html
    <![CDATA[Glocken, Geschütze und viel mehr]]> Was Kirchenglocken und Kanonen mit der Apotheken-Ausstellung im Couven Museum zu tun haben? Eine ganze Menge, denn metallene Mörser, die für Apotheker so wichtigen und oft sehr wertvollen Arbeitsgeräte, wurden von denselben Gießereimeistern produziert, die auch Glocken und Geschütze herstellten. Je nach Saison.
    Darüber und von anderen erstaunlichen Verbindungen berichtet Otto Baumgärtel, Kenner von Messing- und Bronzegeräten, in seinem

    Vortrag
    „Glocken, Geschütze und viel mehr.
    Mörser-Hersteller und ihr Sortiment“
    am Dienstag, 11. Dezember 2018,
    um 18.00 Uhr
    im Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen.
    Nur Museumseintritt


    Zur Person:
    Der Münchner Unternehmensberater Dr. Otto Baumgärtel hat Chemie, Kunstgeschichte und Archäologie studiert. Neben seinem Berufsleben hat er sich intensiv mit Messing/Bronze- und Zinngerät, das er seit mehr als 40 Jahren sammelt, beschäftigt. Als Archivforscher zum Nürnberger Messinggerät hat er die mittlerweile umfassendste Dokumentation zu mitteleuropäischem Messing- und Bronzegerät des Spätmittelalters und der Neuzeit bis um 1850 aufgebaut. Außerdem verfasste er zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze und Katalogbeiträge zu Messing- und Bronzegerät.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Glocken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Glocken.html
    <![CDATA[Stadtradeln 2018]]> Tausende Kilometer fahren sie mit dem Rad durch Aachens Straßen. Und manchmal führen sie ganz genau Buch darüber, wie viele Kilometer sie tatsächlich mit dem Fahrrad zurücklegen. Und zwar immer dann, wenn die Stadt Aachen zum „Stadtradeln“ aufruft.

    Bild Stadt Aachen
    Oberbürgermeister Marcel Philipp (r., hinterste Reihe vor einem Wandgemälde) empfing weit über 100 Teilnehmer des Stadtradelns 2018 im Weißen Saal des Rathauses und bedankte sich bei ihnen für ihr großes Engagement. © Stadt Aachen/Timo Pappert

    In diesem Jahr war es in der Zeit vom 2. bis 24. Juni wieder soweit. Über 2000 Radlerinnen und Radler aus Aachen beteiligten sich in 146 Teams am „Stadtradeln 2018“ in Aachen und legten in den drei Wochen rund 393.000 Kilometer zurück.

    „Aachen hat zum neunten Mal am Stadtradeln teilgenommen“, sagt Stephanie Küpper, die Koordinatorin der Kampagne „FahrRad in Aachen“. Und es zeigt sich immer wieder von Neuem: „Das Radfahren wird in Aachen immer beliebter“, sagt Küpper: „Die Vorteile liegen auch auf der Hand: Radler sind in der Stadt schneller unterwegs, sie brauchen keine Parkplätze zu suchen, stehen nicht im Stau und tun etwas für ihre Gesundheit.“

    Oberbürgermeister Marcel Philipp hatte die Teilnehmer im November zu einem Empfang ins Rathaus eingeladen und sich bei allen für ihr großes Engagement bedankt. Weit über 100 von ihnen waren in den Weißen Saal gekommen.

    Das Team mit den meisten Kilometern war der Radsportclub Schwalbe 08 Eilendorf. Es fuhr 25.680 Kilometer (km) zusammen. Gefolgt wurde es vom Offenen Team (19333 km) sowie von den Teams Zugvogel (16500), Inform GmbH (14469), Viktoria radelt (13741 ) und FEV (13614).

    Zwölf Schulen beteiligten sich in diesem Jahr, darunter mit den meisten Kilometern das Viktoria-Gymnasium (13741 km), die Gesamtschule Brand (11958), die Montessori-Schule Eilendorf (4188), die Grundschule Am Haarbach (3318) und die Käthe-Kollwitz-Schule (3119).

    Unter den Radlern mit den meisten Kilometern waren Peter Niehues (1800 km), Leon Schlömer (1737), Joachim Alleweldt (1607)und Michael Johnen (1266).

    Das Stadtradeln ist eine bundesweite Aktion, die jährlich von Mai bis Ende September läuft. Die teilnehmenden Kommunen rufen in diesem Zeitraum für drei Wochen zum Stadtradeln vor Ort auf. In diesem Jahr beteiligten sich 886 Kommunen und rund 296.000 Radlerinnen und Radler. Insgesamt erradelten sie knapp über 59.375.000 Kilometer. Die Stadt Aachen belegte mit ihrem Kilometer-Ergebnis bundesweit den 42. Platz. „Das ist ein richtig gutes Ergebnis“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp beim Empfang.

    Das nächste Stadtradeln ist für die Zeit vom 2. bis 23. Juni 2019 geplant. Die Interessierten können sich den Zeitraum schon notieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtradeln-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtradeln-2018.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats Dezember 2018…]]>
  • … zeigt ein Werbeheft mit dem Titel „Christkind kauft in Aachen ein“ aus dem Jahr 1950.
  • Die Broschüre, die in einer Auflage von etwa 33.000 Stück erschien, umfasst 44 Seiten in Größe DIN A 4.
  • Oberstadtdirektor Albert Servais fand die Broschüre so interessant, dass er sie zu seinen Akten heften ließ.
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    (v.l.n.r.) Der Leiter des Aachen Stadtarchivs Dr. René Rohrkamp, Jörg Hamel, Geschäftsführer des Handelsverbands NRW, Geschäftsstelle Aachen, sowie die stellvertretende Archivleiterin Angelika Pauels präsentieren in der Krämerstraße die Archivale des Monats Dezember 2018. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats Dezember 2018 zeigt ein Werbeheft mit dem Titel „Christkind kauft in Aachen ein“ aus dem Jahr 1950.

    Aktionstitel „Christkind kauft in Aachen ein“
    Nachdem der Einzelhandelsverband Aachen im Jahr 1949 eine Werbeaktion mit dem Titel „Grenzstadt Aachen holt auf“ realisiert hatte, folgte zum Weihnachtsgeschäft 1950 eine neue Aktion. Aus diesem Anlass wurde von der Werbegemeinschaft Aachener Einzelhandelskaufleute ein Werbeheft mit dem Aktionstitel „Christkind kauft in Aachen ein“ herausgegeben, das in der engeren und weiteren Umgebung Aachens kostenlos verteilt wurde.

    Anfang Dezember 1950 schickte der Einzelhandelsverband Aachen ein Exemplar dieses Heftes an Oberstadtdirektor Albert Servais und stellte ihm im Begleitschreiben die Frage „Findet die Schrift Ihren Beifall?“. Der Oberstadtdirektor bedankte sich für die Zusendung mit dem Kommentar „Ich bin davon überzeugt, dass sie den gewünschten Erfolg haben wird.“ Offensichtlich fand er die Werbeschrift so interessant, dass er sie zu seinen Akten heften ließ.

    Untertitel „Ein Weihnachts-Märchen für Groß und Klein“
    Die Broschüre, die in einer Auflage von etwa 33.000 Stück erschien, umfasst 44 Seiten in Größe DIN A 4. Das grafisch aufwändig gestaltete tiefblaue Titelblatt trägt außer dem mittig gesetzten Titel der Werbekampagne „Christkind kauft in Aachen ein“ am unteren Rand noch den Untertitel „Ein Weihnachts-Märchen für Groß und Klein“. In abstrahierter Form zeigt es eine sich wiederholende Reihe von Spielzeug und Deko-Artikeln: ein Schaf, einen Teddybären mit einer Puppe, einen zweirädrigen Karren mit Kutscher und zwei Rentieren, zwei Deko-Holzvögel und zwei Pferde. Oben links ist es mit dem Kürzel des Gestalters gekennzeichnet, dessen Identität bisher nicht ermittelt werden konnte.

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    Die Archivale des Monats Dezember 2018 zeigt ein Werbeheft (mit der Archiv-Signatur NRW 6-84) und mit dem Titel „Christkind kauft in Aachen ein“ aus dem Jahr 1950. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    „Im Buch an erster Stelle Glänzt AACHEN als DIE Einkaufsquelle!“
    Der Inhalt der Broschüre ist eine Mischung aus Werbeanzeigen der Aachener Einzelhandelsgeschäfte, verschiedenen Weihnachtsmotiven und einem sich durch das gesamte Heft ziehenden Gedicht mit Bezug zu den einzelnen Handelssparten. Das Gedicht beginnt mit den Strophen: „Das Christkind hat in diesen Tagen
    Herrn Petrus vieles aufgetragen. Ihr wisst‘s genau, Ihr Engelein, Dabei müsst Ihr behilflich sein. Und kurz gesagt, worum es geht: Die Weihnacht vor der Türe steht. Wo kaufen wir wohl günstig ein? Für Alt und Jung, für Groß und Klein? Dieweil die Englein sind beklommen, Hat Petrus schnell sein Buch genommen. Seht doch, wie er schelmisch lacht, Als hätt' er einen Spaß gemacht … Warum? Im Buch an erster Stelle Glänzt AACHEN als DIE Einkaufsquelle! Sogleich die Fahrt beginnen kann, Meint Petrus, und nun: Wohlan!“ Insgesamt 56 Vierzeiler folgen auf die hier vorstehenden Strophen und spiegeln neben den Anzeigen die ganze Bandbreite des Aachener Einzelhandels im Jahr 1950 wider.

    Das Stadtarchiv Aachen, in dessen Beständen das Originalheft in der Akte mit der Signatur NRW 6-84 aufbewahrt wird, zeigt in seiner Ausstellungsvitrine das Titelblatt dieser Rarität als Archivale des Monats Dezember. Das gesamte Heft kann während des Monats Dezember 2018 hier (PDF, 70 MB) digital durchblättert werden unter www.stadtarchiv-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Dezember-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Dezember-2018.html
    <![CDATA[Diskussionsrunde zum Telenotarzt bei der MEDICA 2018]]> Im Notfall kommt es auf jede Sekunde an. Welche Verletzungen oder akuten Erkrankungen liegen beim Patienten vor? Welche direkte Diagnose führt zur bestmöglichen Behandlung? All diese Aspekte spielten eine Rolle, als sich die Stadt Aachen vor vier Jahren dazu entschloss, als erste Kommune in ganz Deutschland das Modell des Telenotarzt-Dienstes einzuführen. Der Telenotarzt hat sich in Aachen bewährt, weswegen Dr. med. Stefan Beckers, Ärztlicher Leiter des Rettungsdiensts der Stadt Aachen im November bei einer Diskussionsrunde des Zentrums für Telematik und Telemedizin GmbH (ZTG) im Rahmen der Gesundheits-Fachmesse MEDICA 2018 teilgenommen hat, um aus erster Hand über die Erfahrungen in Aachen zu berichten.

    Erst kürzlich hat NRW-Gesundheitsminister Laumann angekündigt, die Ergänzung der Notfallversorgung durch den Telenotarzt flächendeckend in Nordrhein-Westfalen ermöglichen zu wollen. Das System ermöglicht einem Einsatzteam vor Ort, einen ausgebildeten und hochqualifizierten Notarzt via Mobilfunk zu einem Einsatz hinzuzuschalten. „Durch den Telenotarzt ist eine effizientere Nutzung der Ressource Notarzt möglich. So ist der ‚konventionelle‘ Notarzt verfügbarer für lebensbedrohliche Einsätze, bei denen seine manuellen Fertigkeiten erforderlich sind. Im Aachener System war eine Reduzierung der Notarzt-Quote um mehr als 50% möglich“, berichtete Beckers.

    Von der Einsatzstelle empfängt der Telenotarzt an einem leitstellennahen Arbeitsplatz Vitaldaten des Patienten, Fotos und Videos und kann in direkter Kommunikation mit dem Rettungsdienstfachpersonal lebenswichtige Entscheidungen für die weitere Behandlung des Patienten treffen. Dabei fungiert der Telenotarzt als Ergänzung des bereits bestehenden fahrenden und fliegenden Rettungsdienstes.

    Im April 2014 ging das System – entwickelt von P3 telehealthcare in Kooperation mit der Uniklinik und Instituten der RWTH Aachen – an den Start. Über vier Jahre nach Einführung sind alle von dem funktionierenden System überzeugt. „Anfangs bestand eine gewisse Skepsis gegenüber der technischen Machbarkeit und Stabilität. Die Systemstabilität hat sich bewährt und die Unterstützungsmöglichkeiten haben sich noch weiterentwickelt. Letztlich handelt es sich aber nicht um die Einführung eines „Gerätes“, sondern man steigt in einen Change-Management-Prozess ein, da an vielen Stellen der Prozesskette Anpassungen notwendig werden und dies begleitet werden muss“, sagte Beckers.

    Auf der Fachmesse erklärte Beckers weiter: „Die Dokumentation durch den Telenotarzt ist vollständiger als durch den Notarzt. Das selbständige Arbeiten der Rettungsteams kann durch Delegation auch in Zeiten des Notfallsanitäters gewährleistet werden. In Bezug auf die Qualität können wir nach über 12.000 behandelten Patienten festhalten: Es besteht die direkte Verfügbarkeit notärztlicher Kompetenz im Einsatz und eine erhöhte Patientensicherheit ist durch ärztliche Echtzeit-Supervision gegeben. Des Weiteren haben wir eine nachgewiesen bessere Dokumentationsqualität, was die Transparenz in der Versorgung erhöht.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Telenotarzt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Telenotarzt.html
    <![CDATA[Burtscheid: Parkautomaten sind noch nicht in Betrieb]]>

    In den zukünftigen Bewohnerparkzonen Burtscheid 2 und 3 (BU 2/3) werden zurzeit 55 Parkscheinautomaten aufgestellt. Die Stadt teilt mit, dass die Geräte  erst einmal außer Betrieb bleiben und deshalb auch noch nicht benutzt werden können. In den Straßen kann also erst einmal weiter so geparkt werden, wie es zurzeit erlaubt ist.

    Die Fachverwaltung hat den Starttermin für die neue Parkordnung in den Zonen BU 2 und 3 im Jahr 2019 noch nicht abschließend festgelegt. In den nächsten Wochen werden zusätzlich zu den Parkautomaten noch neue Verkehrs- und Hinweisschilder aufgestellt. Überdies müssen Parkplätze in einigen Straßen klar und eindeutig auf der Fahrbahn markiert werden. All diese Arbeiten brauchen ihre Zeit und gutes Wetter.

    Die Stadt kündigt an, dass sie die Bewohner und Autofahrer einige Wochen vor dem offiziellen Starttermin über die Medien darüber informiert, wann es mit dem Bewohnerparken in den Zonen BU 2 und 3 wirklich losgeht. Die Bewohner innerhalb der  beiden neuen Parkzonen erhalten zusätzlich einen Informationsflyer, der über den Starttermin sowie alle praktischen Details von der Antragstellung bis hin zu den Gebühren umfassend informiert. Diese Form der Öffentlichkeitsarbeit hat die Stadt bereits in anderen neuen Parkzonen erfolgreich praktiziert.

    Die politischen Gremien der Stadt Aachen hatten die Einrichtung der Bewohnerparkzonen BU2 (Viehhofstraße) und BU3 (Krugenofen) im Juli 2018 beschlossen.

    www.aachen.de/bewohnerparken
      
      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewohnerparken_bu_2_3_PSA.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewohnerparken_bu_2_3_PSA.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 3. bis 9. Dezember]]> Man merkt, Weihnachten kommt und die letzten Sitzungstermine des Jahres stehen an: Neun stehen im kommunalpolitischen Kalender für die kommende Sitzungswoche – hier der Überblick.

    Dienstag, 4. Dezember
    Die Sitzung des Finanzausschusses beginnt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein. Auf der Tagesordnung steht die Aufwertung des Eingangsbereiches Schloss-Schönau-Park, die Präzisierung des Straßenbeleuchtungsvertrags zwischen der Stadt Aachen und der STAWAG sowie die Neufassung der Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt.

    Ebenfalls um 17 Uhr tagt der Kinder- und Jugendausschuss im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208. Seine Mitglieder beschäftigen sich unter anderem mit dem Erhaltungszertifikat „Audit familiengerechte Kommune“, der Realisierung einer KiTa in den Küpperbenden und der Neugestaltung des Spielplatzes auf der Stettiner Straße.

    Mittwoch, 5. Dezember
    Um 17 Uhr kommt der Hauptausschuss im Sitzungssaal des Rathauses zusammen. Drei der Themen sind der aktuelle Stand des Projekts „Soziale Stadt Aachen-Nord“, Bedarfe und Beiträge der Stadt Aachen im Rahmen des Strukturprogramms „Rheinisches Revier“ und das Flächenkonzept des Weihnachtsmarktes.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Brand tritt auch um 17 Uhr im Sitzungsaal im Bezirksamt Brand, Paul-Küpper-Platz, zusammen. Sie berät den Entwurf des „Pocketparks“ auf der Rombachstraße und die Wegeerweiterung der Vennbahntrasse zwischen der Trierer Straße und der Rombachstraße sowie den Erlass einer Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht im Bereich Starenweg. Außerdem wird der Haushalt beraten.

    Die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf beginnt um 18 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes, Heinrich-Thomas-Platz, in Eilendorf. In dieser Sitzung sieht die Tagesordnung im öffentlichen Teil unter anderem folgende Themen vor: die Ergebnisse der Vorplanung zur Erneuerung der DB-Eisenbahnüberführung auf der Nirmer Straße, die Markierung von Schutzstreifen auf der Zieglerstraße und einen Antrag für den Bau neuer Toilettenanlagen in der Montessorischule in Eilendorf.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Richterich tagt um 18 Uhr im Sitzungssaal des Schloss‘ Schönau auf der Schönauer Allee. Es wird unter anderem diskutiert über die Aufwertung des Eingangsbereichs Schloss-Schönau-Park, die Bestellung eines neuen Löschzugführers für den Löschzug Aachen-Richterich und die Aufwertung des Spielplatzes an der Freiherrenstraße.

    Donnerstag, 6. Dezember
    Die Sitzung des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie findet um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem das Förderprogramm „Soziale Teilhabe und Arbeitsmarktintegration“, die Einrichtung einer Koordinationsstelle für den Bereich Bushof sowie ein Sachstandsbericht zur Unterbringung von Flüchtlingen.

    Die Mitglieder des Personal- und Verwaltungsausschuss kommen ebenfalls um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, zusammen. Sie beschäftigen sich mit neuen Zugangswegen zur Berufsfeuerwehr, einer Anlage zum Gleichstellungsplan der Stadtverwaltung über mobiles Arbeiten und anderem sowie der dauerhaften Einrichtungen von zwei Stellen im Bereich der Verkehrsüberwachung im ruhenden Verkehr.

    Der Planungsausschuss tritt um 17 Uhr im Sitzungssaal 170, Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße, zusammen. Hier auf der Tagesordnung: das Freiraumkonzept „Die Grüne Krone“ für Aachen, die Anpassung an die Folgen des Klimawandels und der Bebauungsplan auf der Vaalser Straße.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw49.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw49.html
    <![CDATA[Pratschjecker Orden für Verdienste um Karnevalsausstellung]]> Ordensverleihung an pratschjecke Karnevalsexperten! Das Centre Charlemagne hat passend zur Ausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend“ einen eigenen Karnevalsorden aufgelegt, gestaltet von der Aachener Firma „Orden-exklusiv“. Er wird im Laufe der Session an Kooperationspartner, Gäste, aktive Freunde des Aachener Karnevals verliehen – eben alle, die sich um die Karnevalsausstellung besonders verdient gemacht haben.

    Trost für alle, die nicht in den Genuss einer Ordensverleihung kommen: Man kann für nur 1 Euro einen wunderschönen Pratschjeck-Pin, der fast so aussieht wie der Orden, im Museumsshop erwerben. Hurra tschingbumm!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Orden.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Orden.html
    <![CDATA[Bürgerservice Innenstadt geschlossen]]> Wegen einer Schulung muss der Bürgerservice in der Innenstadt am kommenden Freitag, 7. Dezember, geschlossen komplett bleiben. Dies gilt für beide Innenstadt-Standorte, also sowohl für den Bereich Bahnhofplatz wie auch Katschhof. Damit die Schulung effizient abgewickelt werden kann, ist es sinnvoll, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Bereiche gleichzeitig zu schulen.

    Eine Fortsetzung der Schulung wird es am Freitag, 11. Januar, geben. Hierauf wird aber noch gesondert hingewiesen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice.html
    <![CDATA[Stadt plant Gewerbeflächen am Madrider Ring]]> Die Stadt Aachen plant für einen etwa neun Hektar großen Bereich zwischen Eisenbahnweg, Madrider Ring und Freunder Weg im Stadtteil Forst die Entwicklung zusätzlicher Gewerbeflächen. Zur Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung soll daher der Bebauungsplan Nr. 988 Eisenbahnweg / Madrider Ring aufgestellt werden. Im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit sind nun die Bürgerinnen und Bürger gefragt. Ziele und Zwecke, sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung können von Montag, 10. Dezember 2018, bis Freitag, 11. Januar 2019, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr, im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, eingesehen werden. Zusätzlich lädt die Stadt zu einer öffentlichen Informations- und Erörterungsveranstaltung am Dienstag, 18. Dezember, von 18 bis 19 Uhr in das Foyer der Nadelfabrik, Reichsweg 30, ein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gewerbeflaechen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gewerbeflaechen.html
    <![CDATA[Onleihe-Sprechstunde in der Stadtbibliothek]]> In unserer Region gibt es die Möglichkeit, ortsunabhängig in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Bei Problemen in der Nutzung hilft die Onleihe-Sprechstunde der Stadtbibliothek Aachen.

    So gibt es am Donnerstag, 6. Dezember, von 17.30 bis 19 Uhr im Erdgeschoss der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 wieder die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen. Eigene Geräte können dabei mitgebracht werden, um individuelle Probleme zu lösen. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe-Sprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe-Sprechstunde.html
    <![CDATA[Aachen ist bei der Unterbringung von Flüchtlingen gut aufgestellt]]>
  • Momentan leben knapp 1.900 Flüchtlinge in Aachen; fast die Hälfte ist in Einzelwohnungen untergebracht.
  • Die Aufnahmequote nach der Verteilstatistik der Bezirksregierung ist damit beinahe erfüllt.
  • Herausforderung ist es, die prognostizierte und die tatsächliche Unterbringung von geflüchteten Menschen in gute Bahnen zu lenken.
  • Update: Ende Oktober sind in Aachen 1.823 Flüchtlinge untergebracht: 814 Menschen in Einzelwohnungen verteilt im Stadtgebiet, 510 Menschen in städtischen Übergangsheimen mit abgeschlossenen Wohnungen und 499 Menschen in Unterkünften mit gemeinschaftlicher Nutzung von Küchen und sanitären Einrichtungen. Entspannt sagt Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration: „Die Stadt ist in dieser Situation gut aufgestellt, verfügt über genügend Kapazitäten zur Unterbringung sowie entsprechendes Personal zu Betreuung der Flüchtlinge.“

    Nachdem die Bezirksregierung in Arnsberg Anfang des Jahres in allen Kommunen Nordrhein-Westfalens Neuberechnungen zur Aufnahmequote von Flüchtlingen vorgenommen und eine erneute Aufnahmeverpflichtung für Aachen festgestellt hatte, wurden der Stadt von Mitte April bis Anfang Juni wöchentlich 20 Flüchtlinge zugewiesen. Von Ende September bis Anfang November kamen durchschnittlich 15 geflüchtete Menschen pro Woche nach Aachen. Damit entspricht die Erfüllungsquote der Stadt Aachen nach der so genannten Verteilstatistik der Bezirksregierung von Anfang November rund 95 Prozent. Theoretisch entspricht das einer Aufnahmeverpflichtung von weiteren 49 Personen. Offen ist, ob es danach weitere Zuweisungen nach Aachen geben wird.

    Fachbereichsübergreifende Arbeitsgruppe
    Dass weiterhin geflüchtete Menschen nach Deutschland und damit auch nach Aachen kommen und untergebracht werden müssen, ist allerdings wahrscheinlich. Die Stadt Aachen rechnet deshalb mit einer mittleren Prognose von 30 zugewiesenen Flüchtlingen pro Monat. „Das ist jedoch nur eine Momentaufnahme“ erklärt Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen. Und ergänzt: „Ob diese Prognose auch im nächsten Jahr noch Bestand hat, hängt jedoch von vielen Faktoren ab, die wir im Moment noch gar nicht richtig einschätzen können“. Um flexibel auf diese Situation reagieren zu können, hat die Stadtverwaltung seit Beginn der Flüchtlingskrise eine fachbereichsübergreifende Arbeitsgruppe eingerichtet, die regelmäßig tagt, um die prognostizierte und die tatsächliche Unterbringung von geflüchteten Menschen in gute Bahnen zu lenken. „Herausforderung dabei ist, den Bedarf richtig einzuschätzen und nicht zu viel, aber sicher auch nicht zu wenige Kapazitäten zur Unterbringung vorzuhalten“, so Professor Sicking.

    Verträge werden genau geprüft
    Generell sind aktuell rund 2.400 Plätze zur Unterbringung von geflüchteten Menschen in Aachen verfügbar. Davon sind ungefähr 800 Plätze befristet und 1.600 Plätze unbefristet nutzbar. Im Rahmen der Flüchtlingskrise 2015/16 war die Stadt gezwungen, alle möglichen - auch weniger optimalere - Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge in Anspruch zu nehmen. In der jetzigen, ruhigeren Lage, wird deshalb beim Auslaufen befristete Verträge genau geprüft, welche Objekte zur Flüchtlingsunterbringung in Zukunft aufgegeben und welche Verträge verlängert können werden. Rolf Frankenberger: „Wir sind mittlerweile in der komfortablen Situation, verstärkt konzeptionelle Vorgaben in unsere Entscheidungen einfließen zu lassen. Das betrifft zum Beispiel die Größe und die Ausstattung der Einrichtungen, aber auch die Lage im Stadtgebiet“.

    Er berichtet in diesem Zusammenhang „mit großem Dank für die kooperative Zusammenarbeit “ von der Aufgabe der bisherigen Unterkünfte in den Bundeswehrkasernen am Kornelimünsterweg und in der Lintertstraße. Der Platz in der Dr.-Leo-Löwenstein-Kaserne ist bereits freigezogen, mit dem Verkauf der darauf leer stehenden Spaceboxen ist die Stadt noch beschäftigt. Das Stubenhaus in der Linterstraße (Körner-Kaserne) wurde ebenfalls aufgegeben, die darin noch verbliebenden Bewohner überwiegend in die städtische Immobilie Tempelhofer Straße 4 – 6 verlegt.

    Dauerhaft 1.000 Plätze für die Unterbringung von Flüchtlingen
    Gleichzeitig setzt die Stadtverwaltung den politischen Auftrag, dauerhaft 1.000 Plätze für die Unterbringung von Flüchtlingen vorzuhalten, weiterhin um. Berücksichtigt werden hierbei vor allen Dingen der Wohnraum im städtischen Bestand mit unbefristeter Nutzungsdauer sowie die nach der „Richtlinie Flüchtlinge“ geförderten und in der Regel langfristig zur Unterbringung von Flüchtlingen angemieteten Objekte. Fünf dieser Objekte sind inzwischen bezogen, zwei weitere werden demnächst fertiggestellt. Eine nächste Immobilie wird voraussichtlich im Sommer 2020 bezugsfertig sein. Gleichzeitig wurden und werden mit Hilfe der inzwischen eingestellten Landesförderung insgesamt 96 Wohnungen mit 315 Plätzen von der gewoge und privaten Investoren zur Unterbringung von Flüchtlingen geschaffen.

    Leerstand von mindestens 500 Plätzen
    „Eine große Herausforderung stellt immer noch die Unterbringung von geflüchteten Menschen mit Behinderungen dar“, berichtete Sandra Knabe, Abteilungsleiterin „Übergangswohnen“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration. „Hier fehlen uns vor allem im städtischen Bestand noch weitere Möglichkeiten, um auch diesen Personenkreis bedarfsgerecht unterbringen zu können“, sagt sie. Grundsätzlich soll in Zukunft in Aachen ein Leerstand von mindestens 500 Plätzen vorgehalten werden, um flexibel auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können. „Das Vorhalten dieser Plätze, so Knabe, „ ist mit Sicherheit auch im Hinblick auf andere denkbare Situationen, zum Beispiel im Katastrophenschutz, sinnvoll“.

    Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demografie wird sich in seiner Sitzung am 6. Dezember ebenfalls mit dem Thema „Unterbringung von Flüchtlingen“ beschäftigen. Die Verwaltung hat hierzu eine Übersicht über die Entwicklung der vorhandenen Unterbringungs-Kapazitäten in der Stadt erarbeitet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fluechtlinge.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fluechtlinge.html
    <![CDATA[24. schrit_tmacher Festival 2019: „just dance!“]]> Bald ist es wieder so weit. Das schrit_tmacher Festival belebt die Grenzregion wieder mit einem mitreißenden Programm des zeitgenössischen Tanzes. Die 24. Auflage unter dem Motto „just dance!“ beinhaltet große internationale Produktionen und spannende Neuentdeckungen. Sie geben vom 12. März bis zum 14. April 2019 in den Hauptspielstätten Fabrik Stahlbau Strang in Aachen und Theater Heerlen den Takt an.

    „Wir freuen uns sehr auf den März und sind richtig stolz auf unser Festival. Es ist einzigartig für die Region und in der Region. Die Besucher können sich wieder auf absolute Sinnesfreuden freuen“, verspricht Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur der Stadt Aachen. Festivalleiter Rick Takvorian ergänzt: „Es ist ein gelungenes, immer wachsendes, grenzübergreifendes Projekt. Das ist aber nur möglich durch Menschen, die für die Sache brennen.“ Und auch das Publikum ist Teil dieses Erfolgs. „Die Künstler lieben unser Publikum. Aus den Gesichtern auf den Rängen sprechen immer Begeisterung und der Wunsch überrascht zu werden“, sagt Takvorian.

    Künstler und Kompanien aus den USA, Frankreich, Großbritannien, Südafrika, Italien, Brasilien, den Niederlanden, China, Senegal und Israel laden ein zu einer kontrastreichen Reise durch die Tanzwelt von heute. Weitere faszinierende Choreografien im Alten Schlachthof Eupen und dem Theater Kerkrade sowie die „dance meets film“-Reihe und Workshops von ausgewählten Gastkompanien runden das Programm ab. Auf diese Weise entsteht für schrit_tmacher 2019 wieder ein starkes und kreatives Programm, bei dem es um nichts anderes als um „just dance!“ geht. Zum Beispiel wird es für die Aachener ein Wiedersehen mit Yin Yue geben, die beim Festival 2018 schon das Publikum begeistert hat. Sie wird mit ihrer Kompanie das Hauptprogramm in Aachen mit einer Weltpremiere eröffnen.

    Dazu kommt bereits zum vierten Mal das grenzüberschreitende Jugendprogramm GENERATION2, mit Tanz von jungen Menschen für ein junges Publikum, das mit Schwerpunkten wie der eigenen Produktionsserie „Co-Laboration“ überraschende Tanzinszenierungen zeigt. Begleitet wird das Festival erneut vom grenzüberschreitenden Portal „TANZwebAachenHeerlen“, einer digitalen, dreisprachigen Plattform, die Infos, zeitnahe Rezensionen, Filme und Fotos zum laufenden Programm liefert.

    Auf den Bühnen in Aachen (D), Eupen (B), Heerlen und Kerkrade (NL) wird auch eine steigende Besucherzahl aus den jeweiligen Nachbarländern verzeichnet. Das vorherige Festival wurde von über 18.000 Tanzliebhabern besucht, davon waren über 40 Prozent „grenzüberschreitende“ Besucher. Der ausgezeichnete Ruf des Festivals und die spannende Mischung mit modernem Tanz aus verschiedensten Windrichtungen verfehlen also ihre Wirkung nicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher_2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher_2019.html
    <![CDATA[Der Nikolaus besucht kleine Wasserratten]]> Auch in diesem Jahr macht der Nikolaus auf seiner Tour wieder halt in zwei Aachener Schwimmhallen: In der Ulla-Klinger-Halle ist er am Samstag, 8. Dezember, zwischen 14.30 und 15.30 Uhr zu Gast. Danach fährt er mit seinem Schlitten zur Schwimmhalle Süd, ebenfalls am Samstag, 8. Dezember, von 17 bis 18 Uhr. Und wie immer hat der Nikolaus eine süße Überraschung für die Kinder im Gepäck.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wasserratten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wasserratten.html
    <![CDATA[Südhalle: Reparaturen am Kleinkindbereich]]> In der Zeit von Montag, 10. Dezember, bis Donnerstag, 13. Dezember, muss der Kleinkinderbereich der Schwimmhalle Süd gesperrt werden. Grund sind dringende Reparaturarbeiten an den Mosaikfliesen des Bachlaufes.

    Die Schwimmhalle Süd verfügt aber – neben dem Kleinkinderbereich – auch über ein warmes Lehrschwimmbecken und ein Kombibecken mit Nichtschwimmerteil. Ein Besuch der Schwimmhalle mit Kleinkindern ist deshalb auch in dieser Zeit lohnend.

    Weitere Infos zu allen Aachener Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suedhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suedhalle.html
    <![CDATA[Baumpflegearbeiten und notwendige Fällungen im Stadtgebiet]]> Auf mehreren städtischen Grundstücken werden in den kommenden Wochen dringend notwendige Baumpflegearbeiten und Fällungen vorgenommen. So haben Baumkontrolleure der Stadt Aachen an der Alt-Haarener-Straße 25 Fichten vorgefunden, die aufgrund der heißen Temperaturen und der Wasserknappheit im Sommer abgestorben sind. Diese stellen nun eine Gefahr dar. Aus Gründen der Verkehrssicherung müssen die Bäume daher dringend gefällt werden. Die Fällungen beginnen am Mittwoch, 5. Dezember. Weitere kleinere Baumpflegearbeiten und Fällungen finden in den kommenden Dezember- und Januar wochen statt an der Bocholtzer Straße, in Haaren entlang der Wurmböschung, an der Monschauer Straße, Hünefeldstraße, Hohenstaufenallee, Am Alten Bahnhof in Walheim, an der Raerener Straße, Karl-Friedrich-Straße und am ehemaligen Bahndamm Grünental Richtung Hander Weg.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumpflegearbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumpflegearbeiten.html
    <![CDATA[Aachener Wald: Spaziergänge immer auf eigenes Risiko]]> Draußen wird es ungemütlicher und feuchter, mit Stürmen ist zu rechnen und der Winter rückt immer näher. Das Aachener Gemeindeforstamt empfiehlt allen Spaziergängern, den Aachener Wald bei Sturm zu meiden, stets geeignetes Schuhwerk zu tragen und bei Bedarf einen Wanderstock mitzunehmen. Es weist daraufhin, bei fast allen Waldwegen und Forststraßen im Aachener Wald handle es sich juristisch um Privatwege, die öffentlich genutzt werden können. Wer dort spazieren geht, tut das auf eigenes Risiko. Für Schäden zum Beispiel bei Unfällen durch herabfallende Äste oder bei Schnee- und Eisglätte kann der Waldeigentümer nicht haftbar gemacht werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spaziergaenge.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spaziergaenge.html
    <![CDATA[Buchpräsentation: Provinz Limburg NL]]> Sein neues, eben erschienenes Reisehandbuch „Provinz Limburg NL“ hat Josef Els jetzt im Aachener Rathaus Oberbürgermeister Marcel Philipp präsentiert. Mit dabei war der deutsche Honorarkonsul in den Niederlanden, Eduardus J.M. Vleugels aus Maastricht.

    Das Reisehandbuch ist neben Wallonie und Terzett nun der dritte Reiseführer einer Reihe über unsere niederländische Nachbarregion, die im Einhard-Verlag erschienen ist. Die Grenze zu den Niederlanden, die für den Aachener durch selbstverständlich gewordene Einkäufe hier und dort kaum mehr Bedeutung hat, soll durch „Provinz Limburg NL“ wieder als geschichtliche Tatsache bewusst gemacht werden: „Wir alle wissen, Europa ist in einer Krise, deshalb wollen wir uns auf die Geschichte, Kunst und Kultur besinnen“, so Els. Ziel des Reiseführers ist es daher, die Menschen mit ihren Gewohnheiten und Eigenarten einander näher zu bringen und dabei nicht nur das Historische, sondern auch das Moderne im Blick zu haben. Mit zahlreichen Tipps zu Stadtrundgängen, Rad- und Wandertouren sowie Einkehrmöglichkeiten nimmt der Limburgführer auf 360 Seiten, reich bebildert, an die Hand und zeigt die Region von ihren schönsten Seiten. „Die Grenze zwischen den Niederlanden und Deutschland wird oft als Schmusegrenze bezeichnet und sogar Vaals nennt sich die kleine Schwester Aachens“, sagte Els. Aus diesem Grund sei es wichtig, den Menschen ihre Nachbarregion näher zu bringen.

    Alle interessierten können auf das Reisehandbuch Belgisch-Limburg gespannt sein, das als nächstes Projekt auf dem Plan von Josef Els steht. Oberbürgermeister Philipp betonte: „Ich bin mir sicher, das Potenzial für dieses Buch ist da!“

    Der Reiseführer ist ab sofort zum Preis von 19,80 Euro im Buchhandel erhältlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buchpraesentation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buchpraesentation.html
    <![CDATA[Aachen nimmt an der „Koordinierten Bürgerbefragung“ teil]]> Erstmalig nimmt die Stadt Aachen in diesem Jahr gemeinsam mit 23 weiteren deutschen Kommunen an der „Koordinierten Bürgerbefragung zur Lebensqualität in deutschen Städten“ teil. Im Rahmen dieser Befragung werden 800 Aachener Bürger telefonisch noch bis zum 30. Januar 2019 durch das IFAK-Institut befragt.

    Ziel der Studie ist es, die Lebensqualität in den teilnehmenden Städten zu ermitteln sowie im deutschen und europäischen Vergleich darzustellen. Die Städte gewinnen darüber hinaus für sich wichtige Informationen, in welchen Bereichen die Bürgerinnen und Bürger mit Ihrer Stadt zufrieden sind und wo es Defizite gibt.

    Die Umfrage setzt sich aus unterschiedlichen Aspekten der Lebensqualität zusammen. Ein Fragenteil beschäftigt sich mit der subjektiven Zufriedenheit der Befragten mit Infrastruktureinrichtungen. In einem weiteren Block wird die Zufriedenheit der Befragten mit unterschiedlichen Aspekten des sozialen Miteinanders abgefragt und stehen der verantwortungsvolle Umgang mit den finanziellen Mitteln der Stadt sowie die Qualität der Arbeit der Stadtverwaltung auf dem Prüfstand. Zusätzlich werden die Befragten um eine Einschätzung ihrer persönlichen Situation gebeten. Und schließlich werden die angerufenen Menschen nach den drei – ihrer Meinung nach - wichtigsten Themen in der jeweiligen Stadt gefragt.

    Die Auswahl der Befragten erfolgt zufällig und die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Alle Antworten werden vertraulich behandelt. Die Ergebnisse werden nie in Verbindung mit dem Namen ausgewertet, sondern grundsätzlich in Form von Statistiken dargestellt. „Ich kann an dieser Stelle nur an alle angerufenen Aachener appellieren, an dieser Befragung teilzunehmen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität in der Stadt“, so Yvonne Debald, Leiterin der Abteilung Strukturförderung im städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa, die die Befragung gestern (28. November) im Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft vorstellte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerbefragung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerbefragung.html
    <![CDATA[„Städte für das Leben“ – Das Ponttor wieder rot angestrahlt]]> Am 30. November 2018 findet auf Initiative der Gemeinschaft Sant’Egidio und in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen der XVII. Internationale Aktionstag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe” statt. Auch in diesem Jahr unterstützt die Stadt Aachen, wie bereits in den Jahren zuvor, die Aktion und lässt das Ponttor rot anstrahlen.

    Seit Beginn der Kampagne im Jahr 2002 wurden in über 100 Ländern Aktionen, Projekte und Veranstaltungen zur Sensibilisierung der Zivilgesellschaft für eine Kultur durchgeführt, die immer das Leben achtet. Jährlich sind es mehrere Tausend Initiativen. Der internationale Tag „Cities for Life” ist die weltweit größte Mobilisierung von Städten und Bürgern für Menschlichkeit und Achtung der Menschenrechte auch in schwierigen Situationen. In Deutschland haben sich in den vergangenen 17 Jahren ca. 250 Städte am Aktionstag durch Veranstaltungen beteiligt: besondere Beleuchtung bekannter Gebäude, Konferenzen, Dichterlesungen, schulische Projekte, Unterschriftensammlung für einen Appell zur universalen Abschaffung der Todesstrafe und vieles mehr.

    Vor zehn Jahren, im Dezember 2007, hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum ersten Mal in der Geschichte mit großer Mehrheit eine Resolution für ein universales Moratorium der Todesstrafe verabschiedet, die im Dezember 2016 mit noch größerer Zustimmung zum wiederholten Male bestätigt wurde (117 Länder stimmten für ein Hinrichtungsmoratorium, 40 dagegen, 31 enthielten sich).

    Immer noch behalten 58 Länder der Welt die Praxis der Todesstrafe bei. Aber vieles hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren getan. Mittlerweise ist die Zahl der Länder auf 140 gestiegen, die die Todesstrafe per Gesetz abgeschafft haben oder in der Praxis nicht mehr anwenden. Europa ist in dieser Zeit zum ersten Kontinent der Erde ohne Todesstrafe geworden.

    Diese Tendenz hin zur Abschaffung setzt sich vor allem auch in Afrika fort, wo in diesem Jahr Burkina Faso diese Strafe abgeschafft hat. Der US-Bundesstaat Washington ist nach der Entscheidung des Obersten Gerichts vor wenigen Wochen, die Hinrichtungen als verfassungswidrig erklärt hat, der 20 Bundesstaat der USA ohne Todesstrafe geworden. Ein wichtiges Signal war 2018 zudem, dass Papst Franziskus den Katechismus der katholischen Kirche geändert und damit die Todesstrafe endgültig abgeschafft hat, indem er die Formulierung einfügte, dass die Todesstrafe im Licht des Evangeliums „unzulässig ist, weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt“. Auch aus Deutschland kommt ein positives Signal, denn bei der Abstimmung über die Verfassungsreform in Hessen am 28. Oktober 2018 wurde die Todesstrafe endgültig außer Kraft gesetzt. Schließlich ist die Aufhebung des Todesurteils gegen Asia Bibi in Pakistan nach Jahre langer Haft im Todestrakt ein Signal der Hoffnung in diesem großen muslimischen Land mit einem umstrittenen Blasphemiegesetz.

    Leider bleiben aber besorgniserregende Nachrichten nicht aus. Insbesondere aus den Krisengebieten des Nahen Ostens sind im Zusammenhang mit dem Terrorismus steigende Vollstreckungszahlen zu registrieren, in der Türkei wird weiterhin über eine Wiedereinführung der Todesstrafe nachgedacht. Daher bleibt die Bedeutung dieses globalen Einsatzes für eine Kultur des Lebens bestehen und dringend erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Staedte-fuer-das-Leben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Staedte-fuer-das-Leben.html
    <![CDATA[Öcher Verzäll]]> Straßenkarneval 1952 © Harald Kurkowski
    Straßenkarneval 1952 © Harald Kurkowski

    Das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen sucht die schönsten Erinnerungen und Ameröllchen zum Aachener Karneval. Jeder kann mit seinen Erlebnissen ins Centre Charlemagne kommen und diese vor der Kamera erzählen und seine ganz persönlichen Erinnerungsstücke präsentieren. Die Videos werden archiviert.
     
    Samstag, 01. Dezember 2018  
    13.00 – 17.00 Uhr
    „Öcher Verzäll“: Oral-History-Projekt zum Aachener Karneval
    Centre Charlemagne Aachen
    Katschhof 1

    Im Rahmen der Ausstellung:
    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Pratschjeck op Fastelovvend – Karneval in Aachen
    bis 10. März 2019
     
    Öffnungszeiten:
    Während der Ausstellung ist das Centre Charlemagne donnerstags bis 20.00 Uhr geöffnet! Ansonsten wie gehabt: Di, Mi, Fr, Sa, So 10.00 – 18.00 Uhr, Mo geschlossen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecher_verzaell1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecher_verzaell1.html
    <![CDATA[Verbesserungspotentiale im Stadtbezirk Aachen-Eilendorf]]> Während eines internationalen Arbeitsaustausches zwischen den Stadtverwaltungen Aachen und Kapstadt 2017 und 2018, an dem auch der stellvertretende Eilendorfer Bezirksamtsleiter Ron-Roger Breuer teilgenommen hat, ist gemeinsam mit dem Bezirksamtsleiter Martin Freude, der Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler und Gabriele Schütz-Lembach vom Partnerschaftsverein Aachen-Kapstadt die Idee erwachsen, im Rahmen eines Workshops die ehrenamtlich aktiven Vorstände der örtlichen Vereine, Vertreterinnen und Vertreter des Handels sowie die Politikerinnen und Politiker der Bezirksvertretung bei einem gemeinsamen Termin zusammen zu bringen. Solche Workshops werden in Kapstadt regelmäßig durchgeführt und ermöglichen den Bürgerinnen und Bürgern eine bessere Partizipation am Gemeindeleben und fördern gleichzeitig in der Regel auch eine Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements.

    Workshop Eilendorf © Stadt Aachen/Patrizia Neuschütz
    In ihren Händen lag die Organisation des Workshops: Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler (3.v.l.) sowie Ron-Roger Breuer, Frank Meyers, Gabriele Schütz-Lembach, Martin Freude, Dr. Sascha Opielka (v. l. n. r.) Foto: Stadt Aachen/Patrizia Neuschütz

    Ziel der Veranstaltung in Eilendorf war es, mögliche Potentiale zur Attraktivitätssteigerung im Stadtbezirk zu generieren sowie etwaige Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen und eine Stärkung des ehrenamtlichen Engagements in Eilendorf zu erreichen.

    Als Moderator der Veranstaltung konnte Dr. Sascha Opielka gewonnen werden, der auch soziologische Aspekte in den Workshop einfließen ließ. Er wurde bei der Moderation der Veranstaltung von Frank Meyers, Bezirksamt Eilendorf, unterstützt. Der Einladung zur Veranstaltung waren über 40 Teilnehmer gefolgt.
    Aus der Diskussion ergaben sich vielfältige Ideen und Wünsche an Politik und Verwaltung, die von der Beschaffung einer mobilen Bühne für den Stadtteil über die Steigerung des Bekanntheitsgrades von Verwaltungsaufgaben bis hin zur Steigerung der Attraktivität durch den Ausbau bezirklicher Veranstaltungen und den Bau einer Mehrzweckhalle reichten. Zur Verbesserung des ehrenamtlichen Engagements wurde der Wunsch nach Fortbildungsmöglichkeiten für ehrenamtlich Aktive geäußert, die sich z. B. mit den Veränderungen durch die Datenschutzgrundverordnung befassen oder der Begleitung bei Förderanträgen ergeben. Bezirksvertretung und Bezirksamt prüfen jetzt die Umsetzbarkeit dieser Ideen.

    Für 2019 wird von den Teilnehmenden eine Folgeveranstaltung gewünscht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/workshop_eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/workshop_eilendorf.html
    <![CDATA[Musikschulchor "Flow" bei der Vorentscheidung zu „Bester Chor im Westen“]]> Der Aachener Msuikschulchor "Flow" © Stadt Aachen / Musikschule

    Auch in diesem Jahr richtet der WDR wieder eine neue Staffel seines großen Wettbewerbs „Bester Chor im Westen“ aus. Ausgewählt wurde in diesem Jahr unter anderem der Aachener Musikschulchor "Flow", um als einer von 20 Chören aus ganz NRW an der Vorentscheidung des Wettbewerbs teilzunehmen. Auf den Gewinner wartet nicht nur ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, sondern der WDR-Rundfunkchor spendiert ebenfalls ein gemeinsames Konzert mit diesem Chor in der eigenen Stadt.
     
    Dazu gibt es zwei regionale Vorentscheide: einen in der Kraftzentrale im Landschaftspark Duisburg-Nord und einen in der Alfred-Fischer-Halle in Hamm. Ausgewählt wurden bereits fünf von zehn Chören in Duisburg. Am kommenden Freitag wird „Flow“ unter Leitung von Luc Nelissen in der WDR-Sendung "Bester Chor im Westen" gegen neun weitere Chöre beim Vorentscheid in Hamm zu hören sein. Darnach stehen die letzten fünf Chöre des Halbfinales am 7. Dezember in Köln fest. Das große Finale findet schließlich am 14. Dezember statt und wird ebenfalls im WDR übertragen.
     
    Einen kleinen Vorgeschmack auf den Wettbewerb sendet die WDR-Lokalzeit Aachen mit einem Bericht über den Musikschulchor „Flow“ bereits am Donnerstag, 29. November. „Flow“ ist einer von mittlerweile 13 Chören an der städtischen Musikschule. "Wir drücken jetzt natürlich ganz fest die Daumen für ‚Flow‘", sagt Harald Nickoll, Leiter der Aachener Musikschule, "und hoffen erstmal auf einen  Platz im Halbfinale“.  
     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/flow.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/flow.html
    <![CDATA[Recyclinghof Kellershaustraße öffnet am Freitag später]]> Aufgrund einer internen Schulung wird der städtische Recyclinghof in der Kellershaustraße am Freitag, 30. November, erst später als üblich öffnen. Der Recyclinghof mit seinen Einrichtungen wird nicht wie gewohnt bereits um 8.30 Uhr sondern erst ab 12 Uhr für die Aachenerinnen und Aachener nutzbar sein.
    Geöffnet ist am Freitag dann bis 16 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/recyclinghof_oeffung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/recyclinghof_oeffung.html
    <![CDATA[Städtischer Bereich „Asylbewerber-<br>leistungsgesetz“ geschlossen]]> Im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs „Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz“ am Montag, 10. Dezember, sowie am Dienstag, 11. Dezember, an einer Fortbildung teil. Aus diesem Grund ist der Bereich an diesen Tagen geschlossen. Für dringende Angelegenheiten ist ein Notdienst vor Ort sichergestellt. In diesem Zeitraum können schriftliche Anfragen zudem an die Mail-Adresse wohnen-soziales-integration@mail.aachen.de geschickt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/asylbewerberleistungsgesetz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/asylbewerberleistungsgesetz.html
    <![CDATA[Hof: 50.000 neue Pflastersteine]]>
  • Die Bauarbeiten auf dem Hof konnten nach achtmonatiger Bauzeit kurz vor Beginn des Weihnachtsmarkts abgeschlossen werden.
  • Die Schutzhülle um den Puppenbrunnen ist wieder gefallen. Er ist wieder in seiner vollen Schönheit zu besichtigen.
  • Auf der rund 1000 Quadratmeter großen Fläche des Hofs sind etwa 50.000 einzelne Naturstein-Großpflastersteine verlegt worden.
  • Kurz vor Beginn des Aachener Weihnachtsmarkts konnten die rund achtmonatigen Bauarbeiten auf dem Hof im Herzen der Innenstadt abgeschlossen werden. Die Schutzhülle um den Puppenbrunnen ist wieder entfernt worden, er ist wieder in seiner vollen Schönheit zu besichtigen.

    Foto: Stadt Aachen

    Freuen sich über die gute Zusammenarbeit und das sehenswerte Ergebnis: (v.l.) Johannes Kau (Bauleiter), Karl-Heinz Ophey (Abteilungsleiter Straßenplanung/-bau), Niels-Christian Schaffert (Leiter Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen), Milos Sous (Vertreter der Geschäftsleute und Anlieger am Hof), André Schnitker (Baustellenkoordinator, Referent des Oberbürgermeisters) und Wolfgang Raabe (Leiter der Abteilung Planung und Bau der Regionetz GmbH, einer Tochtergesellschaft der Stawag). © Stadt Aachen/Timo Pappert

    „Wir freuen uns sehr, dass der Hof und die Körbergasse nun einen ganz neuen Eindruck auf alle hinterlassen, die hier entlangkommen“, sagte Niels-Christian Schaffert, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Er bedankte sich für die Geduld der Anwohner, Geschäftsleute und Gastronomen. Sie mussten sich viele Monate lang mit den Bauarbeiten arrangieren. Schaffert hob hervor, „dass alles so reibungslos zwischen den Baufirmen, Anliegern, Gastronomen, Stawag und Stadt gelaufen ist“.

    Die Arbeiten hatten im Frühjahr 2018 zunächst in der Körbergasse begonnen und waren schließlich im Hof fortgesetzt worden. Es wurde immer nur in kleinen Baufeldern gearbeitet, um die Einschränkungen für Anwohner und Geschäftsleute so gering wie möglich zu halten. „Wir sind froh, dass die Arbeiten nun beendet werden konnten“, sagte Milos Sous, einer der Gastronomen am Hof, auch im Namen der Anwohner, Geschäftsleute und Gastronomen. Während der Bauarbeiten konnten die Gastronomiebetriebe im Hof ihre Tische und Stühle je nach Bauphase zeitweise auch auf dem Platz unterhalb der Treppe aufstellen.

    Der Puppenbrunnen war in den vergangenen Monaten mit attraktiv gestalteten Planen mit Fotomotiven einzelner Brunnenfiguren verkleidet gewesen, um ihn vor möglichen Schäden zu schützen.

    In der Körbergasse und auf dem Hof wurde durchgängig geschnittenes Naturstein-Großpflaster als neue Oberfläche verlegt. Etwa 50.000 einzelne Steine sind auf der rund 1000 Quadratmeter großen Fläche des Hofs verbaut worden. Überdies ist auf dem Hof und in der Körbergasse ein durchgängiges, dunkelgraues Band aus Naturstein als Leitsystem für Sehbehinderte in die gepflasterte Fläche eingebaut worden.

    Bild Stadt Aachen
    Die Bauarbeiten auf dem Hof im Herzen der Aachener Innenstadt konnten inzwischen abgeschlossen werden. © Stadt Aachen/Timo Pappert

    Die STAWAG hatte im Vorfeld der Neugestaltung die Gas- und Wasserleitungen erneuert. Wolfang Raabe von der Regionetz GmbH, einer Tochterfirma der Stawag, erinnert zudem daran, dass sein Unternehmen über mehrere Jahre hinweg die Kanäle in den Straßen rundherum in rund fünf Meter Tiefe und in unterirdischer Bauweise saniert hatte. Der Einstiegsschacht für diese aufwändigen Aktivitäten war die ganze Zeit über auf dem Hof.

    Die Erneuerung der Oberflächen in Körbergasse und auf dem Hof hat rund 400.000 Euro gekostet. Damit liegen die Kosten deutlich unter der ursprünglichen Kalkulation der Fachverwaltung von über 500.000 Euro. Die Kanalsanierung hat mit Kosten in Höhe von etwa drei Millionen Euro zu Buche geschlagen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hof_Bauarbeiten_beendet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hof_Bauarbeiten_beendet.html
    <![CDATA[Finissage der Ausstellung „Walter Dohmen – Arbeiten auf Papier“]]> Walter Dohmen - Adam II

    Walter Dohmen - Adam II, 1982, Prägeradierung, Aquatinta, 2/9, Zerkall-Bütten © Aachen, Suermondt-Ludwig-Museum, Foto: Anne Gold

    Am kommenden Sonntag endet die Ausstellung „Walter Dohmen – Arbeiten auf Papier aus 5 Jahrzehnten. Neuerwerbungen“ im Suermondt-Ludwig-Museum. Aus diesem Anlass führt Kuratorin Dr. Dagmar Preising zusammen mit dem Künstler ein letztes Mal durch die Ausstellung.  
     
    Sonntag, 2. Dezember 2018
    14 Uhr  
    Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
     
    Walter Dohmen, der bereits 1989 sowie 1996/97 mit Einzelpräsentationen seine Arbeit im Suermondt-Ludwig-Museum vorgestellt hat, ist vornehmlich durch sein vielseitiges grafisches OEuvre bekannt geworden. So experimentiert er seit den 1970er Jahren mit den verschiedensten grafischen Techniken im Tiefdruck, Hochdruck und Flachdruck, wobei der Druckvorgang selbst in den künstlerischen
    Produktionsprozess eingebunden ist. Vornehmlich im Bereich der Tiefdrucktechniken hat er neue Verfahren entwickelt, wie das Arbeiten mit resistenten Tuschen, mit denen ein ganz eigenwilliger künstlerischer Ausdruck erzielt werden kann. Dohmen nutzt auch die klassische Technik des Kupferstichs, die heute weitgehend aus dem Repertoire der künstlerischen Techniken verschwunden ist.
     
    Der Künstler, der in Langerwehe lebt, arbeitet figurativ. In den 1970er Jahren bilden Röntgenbilder den Ausgangspunkt für seine Auseinandersetzung mit dem menschlichen Skelett. Später umkreist er mit der immer wieder neu ansetzenden Linie die menschliche Figur. Nicht selten konzentriert er sich auch auf den Kopf und das Gesicht, um innere Befindlichkeiten auszudrücken. Niemals geht es Walter Dohmen um eine realistische Wiedergabe der Wirklichkeit, sondern stets die Charakterisierung von inneren Welten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/finissage_dohmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/finissage_dohmen.html
    <![CDATA[Versicherungsämter aus ganz Deutschland zu Gast in Aachen]]> Versicherungsämter aus ganz Deutschland zu Gast in Aachen © Stadt Aachen/Thomas Heil
    Der erste Abend schloss mit einem Empfang durch Oberbürgermeister Marcel Philipp im Weißen Saal des Aachener Rathauses und einer Führung durch die geschichtsträchtigen Räume des Hauses ab. Foto: Stadt Aachen/Thomas Heil

    Die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Versicherungsämter fand in diesem Jahr in Aachen statt. Unter der Leitung des ersten Vorsitzenden Christian Ganster, Versicherungsamt München, waren 95 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet zum Tagungsort in den Ballsaal des Alten Kurhauses gekommen.

    Stadtdirektorin und Rechtsdezernentin Annekathrin Grehling dankte in ihrer Begrüßungsrede zunächst allen Versammelten für ihr großes Engagement und hob noch einmal die Wichtigkeit der Aufgaben der Versicherungsämter hervor. Weiter betonte Grehling, dass die Serviceleistung der Versicherungsämter nicht hoch genug geschätzt werden kann. Die Versicherungsämter beraten und geben kostenlos Auskunft in Sozialversicherungsangelegenheiten wie Rentenversicherung, Kranken- und Pflegeversicherung, Unfallversicherung und Arbeitslosenversicherung. Die hohen Fallzahlen der Versicherungsämter zeigten, dass viele Menschen häufig verunsichert sind und oft nicht durch die gesetzlicher Vorgaben der Sozialversicherungen blickten.

    Bei der insgesamt drei Tage dauernden Arbeitstagung referierten Vertreter der Deutschen Rentenversicherung, des Bundesrechnungshofes und der Abteilung Rentenservice der Deutschen Post über aktuelle Themen und die Zukunftsperspektiven des Sozialversicherungsrechts. Dabei wurde praxisnah diskutiert und erörtert. 

    Am Ende der Tagung  bedankte sich Herr Christian Ganster nicht nur bei allen Tagungseilnehmern und Referenten für ihr Engagement. Sein besonderer Dank galt auch dem Team des Aachener Versicherungsamtes um Monika Plum für die hervorragende Organisation und Durchführung dieser 26. Jahrestagung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/versicherungsaemter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/versicherungsaemter.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in Aachen]]> Voller Terminkalender: In der nächsten Woche tagen ganze zehn Gremien der Aachener Kommunalpolitik.

    Dienstag 27. November

    Der Betriebsausschuss für das Gebäudemanagement tritt um 17 Uhr im Konferenzraum 4 des Eurogress, Monheimsallee, zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem folgende Themen: „Neue Tendenzen und Impulse in der Bauwirtschaft – Die nächste Generation von Gebäuden“, der Jahresabschluss und Lagebericht des Gebäudemanagements für das Wirtschaftsjahr 2017 und der Wirtschaftsplan 2019.

    Der Naturschutzbeirat tagt ebenfalls um 17 Uhr im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße. Seine Mitglieder beschäftigen sich unter anderem mit dem Bericht des Vorsitzenden über Beteiligungsfälle, dem Antrag auf Befreiung für die Rodung des Böschungsbereiches für den Neubau der Haarbachtalbrücke und der Neuaufstellung des Landschaftsplans der Stadt Aachen.

    Die Sitzung des Bürgerforums beginnt um 18 Uhr im Kinder- und Jugendhaus St. Barbara, Barbarastraße. Auf der Tagesordnung steht die Aufwertung des Spiel- und Bolzplatzes in der Barbarastraße. Hierzu gibt es einen Sachstandsbericht der Verwaltung.

    Mittwoch, 28. November

    Die Betriebsvertretung Aachen-Haaren kommt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bürgerzentrums, Germanusstraße, zusammen. Sie berät den Neu- und Ausbau der Radroute im Zuge der ehemaligen Bahntrasse Aachen-Jülich, einen Sachstandsbericht und die Fortführung des Energetischen und Lärmsanierungsprogramms zum „Integrierten Handlungskonzept Haaren“. Außerdem auf der Tagesordnung: Haushaltsberatungen 2019.

    Ebenfalls um 17 Uhr tagt die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/ Walheim im Sitzungsaal des Bezirksamtes Kornelimünster-Walheim, Schulberg. Die Themen dieser Sitzung sind unter anderem der Bebauungsplan Kornelimünster West/August-Macke-Straße, das NetLiner-Konzept im Aachener Süden sowie das Durchfahrtsverbot für die Prämienstraße für schwere landwirtschaftliche Gespanne.

    Die Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft beginnt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein. Auf der Tagesordnung stehen „Handel im Wandel – Diskussion im Hinblick auf die aktuellen Medienberichte“, „Shopping Lab Aachen“ und die „Urban Air Mobility Initiative“.

    Um 17 Uhr kommt auch die Bezirksvertretung Aachen-Mitte im Sitzungssaal des Rathauses zusammen. Seine Mitglieder beschäftigen sich unter anderem mit der Verkehrssituation Eilendendorf Süd/Brand Nord, der Umsetzung des Lichtprojekts an der Bahnunterführung Aachen-Schanz und dem Beleuchtungskonzept für die Bahnunterführung Aachen-West sowie der Realisierung einer KiTa in den Küpperbenden.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg tritt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal im Bezirksamt, Aachen Laurensberg, Rathausstraße, zusammen. Drei der Themen sind die Neuwahl der/des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters/in, die Wiederherstellung des Soerser Zwei-Weiher-Weges und die Errichtung eines Trinkwasserbrunnens im öffentlichen Raum.

    Donnerstag, 29. November

    Die Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses beginnt um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208. In dieser Sitzung sieht die Tagesordnung im öffentlichen Teil unter anderem folgende Themen vor: die Auswirkungen des 2. NKF-Weiterentwicklungsgesetzes auf die Rechnungsprüfung, die Änderung der Rechnungsprüfungsordnung und den Bericht über die Einbindung der Rechnungsprüfung in die Umsetzung der digitalen Strategie der Stadtverwaltung.

    Der Schulausschuss tagt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses. Es wird unter anderem diskutiert über die Deutschintensivkursklasse im 5. Schuljahr, den Statusbericht des Städtischen Gebäudemanagements „Rahmenbedingungen der gegenwärtigen Marktlage für Bau- und Planungsleistungen – Baukonjunktur“ und die Auswertung des Pilotvorhabens „Mensaverpflegung“.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-48.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-48.html
    <![CDATA[Vera Blazek wird posthum ausgezeichnet]]>
  • Kulturpreis Karl IV. des Kulturvereins Aachen-Prag e.V. geht 2018 an die in diesem Jahr plötzlich verstorbene Vorsitzende des Kulturvereins.
    • Jury würdigt die hohen Verdienste Vera Blazeks um die Intensivierung der Kontakte zwischen Aachen und Prag und ihren Bürgern.
    • Festakt im Ludwig Forum wird am Samstag, 1. Dezember, stattfinden. Der Verein stellt zum Ende des Jahres seine Arbeit ein.

    Die Jury des Kulturpreises Karl IV. hat einstimmig entschieden, die am 13. März 2018 plötzlich und unerwartet verstorbene Vorsitzende des Kulturvereins, Vera Blazek, mit dem Kulturpreis Karl IV. 2018 auszuzeichnen. Das wurde heute bei einem Pressegespräch im Haus Löwenstein am Aachener Markt bekanntgegeben.

    Vera Blazek erfährt damit eine verdiente Ehrung in Anerkennung ihres engagierten Eintretens um die geschichtlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Belange, die die Städte Aachen und Prag sowie die Bundesrepublik Deutschland und die Tschechische Republik miteinander verbinden.

    Aufgrund ihrer Initiative wurde vor exakt 20 Jahren der Kulturverein Aachen-Prag gegründet, der satzungsgemäß für die vorgenannten Interessen eintritt.

    Bild Stadt Aachen
    ©privat
    Aachen und Prag
    Der Kulturpreis Karl IV. des Kulturvereins Aachen-Prag e.V. wurde 2010 gestiftet. Er erinnert an Kaiser Karl IV., den herausragenden Herrscher des 14. Jahrhunderts, der mit seinen Krönungen zum König von Böhmen 1347 in Prag und zum römisch-deutschen König 1349 in Aachen sowie durch sein politisch-kulturelles Wirken als erster die beiden Städte einander nähergebracht hat. Der Kulturverein fühlt sich in diesem Anliegen mit Karl IV. verbunden.

    Der Preis, bestehend aus einer Urkunde und einer Medaille, wird für außerordentliche Leistungen und Verdienste verliehen. Hierbei geht es in erster Linie um die Intensivierung der Kontakte zwischen Aachen und Prag und ihren Bürgern sowie um die Verständigung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechischen Republik. Der Festakt, an dem auch die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Isabel Pfeiffer-Poensgen, teilnehmen wird, beginnt am Samstag, 1. Dezember 2018, um 11 Uhr, in der Mulde des Ludwig Forums für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109.

    Jury entscheidet sich für Vera Blazek
    Der Jury gehören an: Sabine Verheyen, Mitglied des Europäischen Parlamentes; Prof. Dr. Harald Müller, Inhaber des Lehrstuhles für Mittlere Geschichte am Historischen Institut der RWTH Aachen; Dompropst Manfred von Holtum; Susanne Schwier, Beigeordnete für Kultur der Stadt Aachen, sowie Herbert Zantis, kommissarischer Vorsitzender des Kulturvereins Aachen-Prag e.V.

    Vera Blazek, am 2. Mai 1946 in Zentralmähren – damals CSSR – geboren, gehörte einer Generation an, die die sehr komplizierten Nachkriegsjahre und die kommunistische Gewaltherrschaft erlebt hat und zu spüren bekam.

    Dies war sicherlich ein Grund dafür, dass die kleine Familie, Ehemann Wladimir,

    Sohn Paul und die Preisträgerin, im Jahr 1971 in die Bundesrepublik nach Aachen emigrierte. Seit 1986 besaß sie die deutsche Staatsangehörigkeit.

    Vera Blazeks Einsatz für die Aufarbeitung der sehr schwierigen Belange zwischen Deutschland und Tschechien fand bereits im Jahr 1989 statt. In diesem Jahr nahm sie Kontakt zum „Klub für das alte Prag“, der sich um die Aufarbeitung der historischen Beziehungen zwischen den ehemaligen Krönungsstätten Aachen und Prag bemühte, auf und organisierte bereits in den Jahren 1991 bis 1994

    Städtereisen für Prager Historiker und Kulturfreunde nach Aachen zu Tagungen an der Bischöflichen Akademie Aachen.

    Gründung des Kulturvereins
    Konsequenterweise suchte sie nach Persönlichkeiten, die ihre Anliegen - Aufarbeitung der Geschichte, Einrichtung eines Podiums für die Begegnungen mit Menschen beider Städte, Aussöhnung der beiden Nationen Deutschland und Tschechien – teilten. Hieraus erwuchs die Idee zur Gründung des Kulturvereins Aachen-Prag am 19. Januar 1998.

    In den Jahren bis 2018 fanden mehr als 200 Veranstaltungen und Austauschbegegnungen zu historischen, kulturellen und wissenschaftlichen Themen statt, jeweils durch Schriftreihen dokumentiert. Auch die viel Organisationstalent und -arbeit erfordernde Pilgerwallfahrt mit 230 Pilgern – davon 20 zu Fuß – aus Prag, Kladno und dem übrigen Tschechien zur Heiligtumsfahrt 2007 geht auf das Engagement von Vera Blazek zurück.

    „Vera Blazek, liebenswürdig, bescheiden, motiviert, engagiert, kundig, begeisterungsfähig und gastfreundlich, war die Seele des Kulturvereins, die nicht nur für die Vereinsmitglieder da war“, sagte Herbert Zantis, kommissarischer Vorsitzender des Vereins. „Sie hatte die Ideen, sorgte beharrlich für deren Umsetzung und war damit auch eine perfekte Botschafterin der Stadt Aachen.“

    Kulturpreis etabliert
    Aufgrund ihrer Initiative wurde im Jahr 2010 der Kulturpreis Karl IV. des Kulturvereins Aachen-Prag e.V. etabliert, der die Möglichkeit schuf, Persönlichkeiten und Initiativen, die sich um die Realisierung der satzungsgemäßen Aufgaben des Vereins verdient gemacht haben, zu ehren.

    Ihr Wirken fand auch Anerkennung durch eine Reihe wertvoller und höchster nationaler und internationaler Auszeichnungen - Rheinlandtaler des Landschaftsverbandes Rheinland für die Förderung der Deutsch-Tschechischen Beziehungen im kulturellen Bereich (2006), „Artis Bohemiae Amicis“ , höchste Auszeichnung der Tschechischen Republik im kulturellen Bereich ( 2013 ), „Orden der Königin Elisabeth von Böhmen“, Festakt im Senat der Tschechischen Regierung ( 2015), Verdienstmedaille der Tschechischen Technischen Universität in Prag für kulturellen Austausch mit der RWTH Aachen (16. Jan. 2018).

    Verein löst sich auf, aber eine gute Basis für Miteinander ist gelegt
    Zantis weiter: „Mit dem Tod von Vera Blazek hat der Verein seine Initiatorin, seine Triebkraft, seine Botschafterin und seine Seele verloren.“ Es wäre ohnehin schwierig geworden, eine adäquate Nachfolge zu finden, die über die notwendigen Beziehungen, fachlichen und Sprachkenntnisse verfügt. Da keine Nachfolger für die bisherigen Vorstandsmitglieder gefunden werden konnten, haben die Mitglieder des Kulturvereins in einer Mitgliederversammlung am 22. Oktober einstimmig die Liquidierung des Vereins zum 31. Dezember 2018 beschlossen.

    Der amtierende Vorstand ist aber zuversichtlich, dass die im Laufe von 20 Jahren der Existenz des Vereins unter Leitung der diesjährigen Preisträgerin gefundenen gemeinsamen Interessen weiterhin verfolgt und in Erinnerung bleiben werden. Dazu bilden die geschlossenen Bekanntschaften und Freundschaften auf beiden Seiten eine vielversprechende Basis.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vera-Blazek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vera-Blazek.html
    <![CDATA[Anfängerschwimmkursen in der Ulla-Klinger-Halle]]> Zum Beginn des kommenden Jahres starten in der Ulla-Klinger-Halle wieder Anfängerschwimmkurse für Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren. Über die Kurse kann man sich am Montag, 10. Dezember, ab 19.30 Uhr, im Foyer der Schwimmhalle informieren und die Kinder dann anmelden.

    Die Eltern werden mit einer Präsentation umfassend über Anmeldeverfahren, Kursverlauf sowie die Lehrziele und -inhalte informiert. Anschließend findet dann die Einschreibung in die Listen für die einzelnen Kurse statt. Die Kursgebühren sind baldmöglich in bar an der Kasse der Schwimmhalle zu entrichten: Die 20 Kursstunden kosten 130 Euro für Kinder über sechs Jahren – einschließlich des Eintritts – und 80 Euro für Kinder unter sechs, die noch keinen Eintritt zahlen.

    Der Info- und Anmeldeabend kann einige Zeit in Anspruch nehmen, deshalb wird empfohlen, die Kinder besser nicht mitzubringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla-Klinger-Halle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ulla-Klinger-Halle.html
    <![CDATA[Wunschzettel-Weihnachtsbaum]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum.jpg http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum.jpg <![CDATA[Wunschzettel-Weihnachtsbaum]]> Der Wunschzettel-Weihnachtsbaum im Foyer des Aachener Rathauses – eine schöne und bewährte Tradition. Seit heute (22. November 2018) steht er, geschmückt mit über 400 Wunschzetteln, im Foyer des Rathauses. Oberbürgermeister Marcel Philipp gab den Startschuss zur diesjährigen Aktion. Weihnachtswünsche von Kindern und Jugendlichen, die in verschiedenen Aachener Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe betreut werden, sind auf den Wunschzetteln formuliert.

    Bild Stadt Aachen
    Sie freuen sich, dass ab heute wieder viele Kinderwünsche erfüllt werden können: (v.l.) Oberbürgermeister Marcel Philipp, Burkhard Büttgen und Günter Kriescher, Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid, Horst Kreutz, Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Aachen Brand, und Stefan Küpper, Maria im Tann – Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe. © Stadt Aachen / Timo Pappert

    „Wie jedes Jahr freue ich mich sehr auf diesen Tag und bin sicher, dass die Aktion genauso erfolgreich wird, wie die letzten Male“, sagte Philipp. Davon konnten sich die Vertreter der Aachener Einrichtungen selbst überzeugen, denn schon vor der eigentlichen Eröffnung wurden zwei Wunschzettel „gepflückt“ und die entsprechenden Geschenke im Rathaus abgeliefert. Ab sofort können sich alle Aachener Bürgerinnen und Bürger einen Wunschzettel vom Baum nehmen und Gutes tun. Bis zum 14. Dezember können die weihnachtlich verpackten Geschenke mit dem dazu gehörenden Wunschzettel wieder ins Rathaus zurück gebracht werden. So ist dann noch genügend Zeit, die Päckchen und Pakete auch pünktlich bis zum Heiligen Abend den Kindern und Jugendlichen zukommen zu lassen. „Denn schließlich müssen alle Pakete richtig verpackt und zugeordnet werden. Am 21. Dezember treffen wir uns dann wieder zur Geschenkübergabe, und dann ist Weihnachten“, sagte Philipp. Sollten Geschenke fehlen, werden diese vor dem 21. Dezember noch vom Team des Oberbürgermeisters besorgt. 

    Die Kinderwünsche sind in diesem Jahr breit gefächert. Elektro- oder Sportartikel in vielen Variationen sind beliebt: Jaden wünscht sich ein Dress der deutschen Nationalmannschaft,  Raphael Schienbeinschoner und Maxim Torwarthandschuhe. Kathy möchte einen Mp3-Player, Thurid und Fabio Kopfhörer. Neben Büchern, Lego-Baukästen, Gesellschaftsspielen und DVDs gibt es auch rein praktische Wünsche der Kinder:  John, Abel und Salim wünschen sich Besteck, Sven, Nils und Vincenzo Trinkflaschen und Brotdosen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel.html
    <![CDATA[Tief in Aachens Geschichte eintauchen]]>
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp präsentiert gemeinsam mit dem Stadtarchäologen Andreas Schaub und dem Aachener Geschichtsverein den Schriftband „Gläserne Grabungen – 10 Jahre neue Stadtarchäologie Aachen 2006-2016“.
  • Das Buch enthält auf 227 Seiten insgesamt 33 reich bebilderte Fachbeiträge, die die zum Teil aufsehenerregenden wissenschaftlichen Erkenntnisse des vergangenen Jahrzehnts kurzweilig zusammenfassen.
  • Zwei römische Inschriften gehören zu den bedeutendsten Funden der jüngeren Vergangenheit. Sie sind ab sofort in der Dauerausstellung im Centre Charlemagne zu sehen.
  • Bild Stadt Aachen
    Stolz auf das Gemeinschaftsprojekt „Gläserne Grabungen – 10 Jahre neue Stadtarchäologie Aachen 2006-2016“: Stadtarchäologe Andreas Schaub dankte bei der Buchpräsentation den vielen Mitwirkenden und Unterstützern. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Aachen und Archäologie – das passt einfach. Geschichte kann man in nahezu jedem Winkel und auf jedem Platz der Stadt erleben. Vom karolingischen Dom im Herzen der Stadt bis zu den Resten eines römischen Tempelbezirks vor den Toren Kornelimünsters, von unter dem Hof entdeckten „sprechenden Knochen“ bis zu stillen Zeugnissen längst vergangener Jahrhunderte in der imposanten archäologischen Vitrine im Elisengarten, von frühzeitlichen Grabhügeln im Stadtwald bis zu spätmittelalterlichen Bauten in der City.

    Ein gutes Jahr ist es nun her, dass die neue Stadtarchäologie in Aachen ihren ersten runden, ihren zehnten Geburtstag gefeiert hat. Im Mai 2017 ist das kleine Jubiläum mit einer großen öffentlichen Tagung gefeiert worden. Stadtarchäologe Andreas Schaub lockte damals gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zahlreiche Besucher ins Centre Charlemagne, wo es zwei Tage lang spannende Vorträge über Aachens wechselvolle Geschichte gab.

    OB Philipp: Menschen zeigen großes Interesse an Aachener Geschichte
    Schon im Rahmen der Veranstaltung entstand die Idee, diese Fülle an Informationen, lehrreichen Präsentationen und interessanten Anekdoten in einem Schriftband zusammenzufassen. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Marcel Philipp und dem Aachener Geschichtsverein freute sich Schaub daher besonders, am Donnerstag (22. November) das Buch „Gläserne Grabungen – 10 Jahre neue Stadtarchäologie Aachen 2006-2016“ vorstellen zu können. Es erscheint als Band 9 in der Reihe „Aachener Beiträge zur Baugeschichte und Heimatkunst“ des Aachener Geschichtsvereins.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte bei der offiziellen Buchpräsentation vor zahlreichen Gästen im Centre Charlemagne: „Durch die Möglichkeit von öffentlich zugänglichen Grabungen, zum Beispiel im Elisengarten, zeigt sich, dass die Aachener Bevölkerung immer stärker an ihrer älteren Geschichte interessiert ist.“ Einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung habe die vor gut zehn Jahren neu ausgerichtete Stadtarchäologie. „Egal wohin ich in unserer schönen Stadt gehe, egal, wohin ich schaue, die Vergangenheit ist bei uns allgegenwärtig. Zum einen natürlich aufgrund imposanter historischer Bauwerke, aber auch dank der vielfältigen und spannenden archäologischen Funde, die sich in der ganzen Stadt verteilt befinden“, so der OB. So erlebe er immer wieder „wunderbare Momente, in denen ich durch die Stadt gehe, irgendwo eine Baugrube sehe und darin Herrn Schaub entdecke“, sagte Philipp mit einem Schmunzeln. Und wie so vielen Menschen erkläre Schaub auch ihm dann gerne direkt vor Ort in verständlichen Worten, was man dort gefunden habe.

    Buch besticht durch fachliche Expertise und kurzweilige Präsentation
    Prof. Dr. Harald Müller, Vorsitzender des Aachener Geschichtsvereins, ergänzte: „Seit 2006 die archäologische Erforschung Aachens auf professionelle Beine gestellt wurde, haben sich die Erkenntnisse intensiviert, beschleunigt, manchmal überschlagen: War man lange von einer wenig bedeutenden Siedlung ausgegangen, so hat das römische Aachen nun mehr und mehr an Konturen und an Statur gewonnen.“ Die Liste der archäologischen Funde und Befunde sei im vergangenen Jahrzehnt lang geworden. Und nichts, so Müller, dokumentiere deren Vielfalt und das dahinter stehende fachliche Engagement angemessener als der nun vorgelegte Band. Er biete eine Bilanz der stadtarchäologischen

    Arbeit, beeindrucke dabei durch seine reiche Ausstattung, fachliche
    Expertise und kurzweilige Präsentation. Entsprechend stolz sei man, führte Müller weiter aus, als Aachener Geschichtsverein diese Publikation in seine Reihe Aachener Beiträge zu Baugeschichte und Heimatkunst aufnehmen zu können. Der Titel des Buches stehe dabei geradezu symbolisch für die zurückliegenden Jahre. „Archäologie ist in Aachen immer mehr zu einem öffentlichen Ereignis geworden“, freut sich Müller. Die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Besucher nehmen an dem teil, was die die Stadtarchäologie zutage fördert.

    In seinen einleitenden Worten lenkte Andreas Schaub denn auch den Blick auf die vielen Akteure, die gemeinsam mit der Stadtarchäologie an der Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre mitgeschrieben haben und dies auch weiterhin tun: „Ehrenamtliche Helfer, historische Arbeitskreise, archäologische Fachfirmen, Hochschulinstitute und nicht zuletzt das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland und das LVR-Landes-Museum Bonn haben in großem Maße dazu beigetragen, dass die Kenntnisse zur Aachener Geschichte vergangener Jahrhunderte ständig erweitert und präzisiert wurden“, sprach Schaub seinen Dank aus. Um viele spannende Aspekte habe man die Aachener Geschichte seit 2006 erweitern können. „Mir brennen aber auch noch viele Fragen auf den Nägeln, die ich gerne beantworten würde“, gibt Andreas Schaub unumwunden zu. Nicht nur deswegen stellte er an diesem fröhlichen Tag für ihn und die Stadtarchäologie Aachen zufrieden fest: „Die Arbeit macht mir einfach richtig Spaß!“

    Das Buch enthält auf 227 Seiten insgesamt 33 reich bebilderte Fachbeiträge. Diese spannen den zeitlichen Bogen von der Jungsteinzeit bis zum Spätmittelalter. Die Auflage beträgt 950 Exemplare. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren: der STAWAG AG, der Jugend- und Kulturstiftung der Sparkasse Aachen und Herrn Michael Prömpeler. „Gläserne Grabungen – 10 Jahre neue Stadtarchäologie Aachen“ (ISBN: 978-3-96049-027-2) erscheint im Verlag PH.C.W. Schmidt und ist in Kürze im Buchhandel zum Preis von 18 Euro erhältlich.

    Weitere Infos:
    Im Anschluss an die Buchpräsentation haben Prof. Dr. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne, und Stadtarchäologe Andreas Schaub zwei der jüngsten besonderen archäologischen Funde vorgestellt, die ab sofort Teil der Dauerausstellung im Centre Charlemagne sind. Es handelt sich um zwei römische Weiheinschriften aus dem 2. und 3. Jahrhundert n.Chr., die bei den Grabungen unter dem Hof und der Körbergasse im Jahr 2016 entdeckt worden sind. „Sie stammen von Stabsangehörigen des Kölner Statthalters – so genannte Beneficiarier – und belegen somit eine Stationierung solcher römischer Beamter in Aachen“, erklärte Schaub. Beneficiarier waren mit der Planung, Ausführung, Überwachung staatlicher Großaufgaben oder staatlicher Großbetriebe betraut. „Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass sie etwa bei der Organisation ‚großindustrieller‘ Tätigkeiten eingesetzt worden sind, also eventuell im Bergbau oder in der Metallverhüttung. Was die Beneficiarier über Jahre hinweg ausgerechnet nach Aachen führte, bedarf noch der weiteren Erforschung“, fügte Pohle an.

    Mit dem Aachener Neufund ist es im gesamten Römischen Reich erst zum vierten Mal gelungen, einen Weihebezirk solcher Beneficiarier zu lokalisieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schriftband.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schriftband.html
    <![CDATA[Bürgerforum]]> Das Bürgerforum im Rat der Stadt Aachen tagt am Dienstag, 27. November, 18 Uhr, im Saal des Kinder- und Jugendhauses St. Barbara in der Eilendorfer Barbarastraße 6.

    Nach der Genehmigung der Niederschrift zur Oktober-Sitzung und der Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner steht als einziger weiterer Tagesordnungspunkt die Aufwertung des Spiel- und Bolzplatzes in der Barbarastraße zur Erörterung an. Daher auch die Wahl des Sitzungsortes. Zu dem Tagesordnungspunkt gibt es einen Sachstandsbericht der Verwaltung.

    Im Juli dieses Jahres hatten mehr als 50 Eltern einen Antrag zur Aufwertung des Spielplatzes Barbarastraße gestellt. Die Eltern gaben an, dass der Spielplatz unzureichend mit Kleinkindgeräten bestückt sei. Lediglich ein Sandkasten und eine Doppelschaukel seien für kleinere Kinder nutzbar. Alle anderen Geräte auf dem Spielplatz, ein Rutschenturm, ein Klettergerät oder eine Drehkugel, werden für die Nutzung durch Kleinkindern als zu gefährlich eingestuft. Auch der Leiter des Kinder- und Jugendhauses St. Barbara äußerte sich zu dem Spielplatz. Der werde von Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor allem außerhalb der Öffnungszeiten der Jugendeinrichtung aufgesucht.

    Leider besuchten auch Jugendliche und Erwachsene, bei denen der Verdacht auf Drogenkonsum bestehe und Hundebesitzer, die den Kot ihrer Tiere auf dem Spielplatz liegen lassen, häufig den Platz. Deshalb gibt es die Forderung nach der Aufstellung von Hundekot-Tütenspendern und nach einer häufigeren Begehung durch das Ordnungsamt.

    Ob der Spiel- und Bolzplatz Barbarastrasse mit der momentanen Ausstattung überhaupt sinnvoll ist oder verändert werden muss, wird vom städtischen Fachbereich Umwelt auch im Rahmen eines gesamtstädtischen Spielplatzkonzeptes untersucht. Dabei werden alle Spiel- und Bolzplätze der Stadt u. a. auf ihren Zustand und ihre Auslastung überprüft. Das Konzept soll Handlungshinweise für eine nachhaltige und bedarfsgerechte Spielplatzentwicklung geben. Nach Fertigstellung können abgestimmte Handlungsempfehlungen und die Prioritäten der Umsetzung festgelegt werden. Die Fertigstellung des Konzeptes ist für Mitte 2019 geplant.

    Zu den öffentlichen Beratungen des Stadtrates und seiner Fachausschüsse sind grundsätzlich alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter aachen.de, Suchwort Ratsinfo, zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum1.html
    <![CDATA[Generationen auf Entdeckungsreise]]> Für alle, die gerne ins Museum gehen und mehr über die Ausstellungen wissen möchten, denen aber eine Führung zu anstrengend ist, bietet das Ludwig Forum ein Programm nach den jeweiligen Bedürfnissen und Tempo an. In Zusammenarbeit mit „TANDEMmia – aufsuchende Seniorenarbeit in Aachen“ gibt es jetzt ein Angebot für Seniorinnen und Senioren sowie Interessierte jeden Alters zu einem begleiteten Rundgang durch eine aktuelle Ausstellung, Möglichkeiten zum Gespräch und anschließendem Workshop – mit Jessica Honnef und Hildegard Büchner.

    Fr 30. November 2018
    13.00 bis 16.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst,
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen.
    Eintritt frei!

    Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erbeten

    Jessica Honnef, TANDEMmia – aufsuchende Seniorenarbeit in Aachen
    Tel: +49 241 565282- 98, honnef@diakonie-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Entdeckungsreise.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Entdeckungsreise.html
    <![CDATA[Neuer Tiertransportwagen für die Feuerwehr]]> Nicht nur die Menschen in der Stadt, auch Tiere in Not können sich in Aachen immer auf die Feuerwehr verlassen. Neben der Rettung bei Bränden und Unfällen ist es auch deren Aufgabe, Tiere aus Notlagen und bei Verletzungen zu retten. Deshalb hat die Feuerwehr seit einigen Jahren ein eigenes Einsatzfahrzeug für den Tiertransport. Das Fahrzeug, umgebaut und angepasst in Eigenleistung, war ursprünglich ein ehemaliger Krankentransportwagen. Durch Alter und Verschleiß wurde jetzt die Nutzungsgrenze des Wagens erreicht und deshalb ein neuer Transporter angeschafft.

    Bild Stadt Aachen
    Bei der Konzeption des neuen Einsatzfahrzeugs arbeiteten die Feuerwehr Aachen und der Tierpark eng zusammen. (v.l.) Erik Krings und Tim Pontzen (Feuerwehr Aachen), Philipp Schroeder, Leiter der technischen Abteilung der Feuerwehr Aachen, Tierpark-Direktor Wolfram Graf-Rudolf, Brandobermeister Andreas Böhland (Abteilung Technik der Feuerwehr Aachen) und Zooinspektorin Steffi Ponican. © Stadt Aachen / Benasir Wapniarz

    In enger Zusammenarbeit mit der Leitung des Tierparks Aachen hat das Team Technik der Feuerwehr das neue Fahrzeug auf die speziellen Bedürfnisse der Tierrettung angepasst. Neben den Erfahrungen der Feuerwehrleute mit dem Vorgängerfahrzeug flossen Hinweise aus erster Hand der Tierexperten in das Konzept mit ein. „So entstand auch die Lösung, einen fensterlosen Transportraum zu nutzen, um das verletzte Tier keinem unnötigen Stress auszusetzen“, sagt Philipp Schroeder, Leiter der technischen Abteilung der Feuerwehr Aachen.

    Drei bis vier Mal am Tag fährt der Tiertransport der Aachener Feuerwehr raus, um Tieren in Not zu helfen. Dabei ist die Kooperation mit dem Aachener Tierpark schon zum Alltag geworden, wie Tierpark-Direktor Wolfram Graf-Rudolf erklärt: „Es gibt da sehr viele Überschneidungen in unserer Arbeit, jeder Unterstützt den anderen mit seiner Fachkenntnis. Der direkte Kontakt mit den Kollegen von der Feuerwehr, die kurzen Wege sind im Alltag gut und wichtig.“ So gibt es neben der alltäglichen Zusammenarbeit mit Zooinspektorin Steffi Ponican, etwa beim Einsatz mit dem Tiertransporter, auch weitere Kooperationen. „Mehrmals im Jahr fahre ich zur Hauptwache und gebe Schulungen zum Umgang mit bestimmten Tieren. Genauso kommen die Kollegen der Feuerwehr zu uns, um zum Beispiel das korrekte Fangen von Eulen zu lernen“, sagt Ponican.

    Das jetzt einsatzbereite Fahrzeug ist ein Kastenwagen mit feuerwehrtechnischem Ausbau. Neben einer Sondersignalanlage wurde vor allem ein Material-Regal eingebaut. Ein fahrbarer Transportkäfig für größere Tiere ermöglicht einen schonenden Transport. Neben zahlreichen Spezialwerkzeugen wie Fanggeräten, Faunarien, Transportkäfigen für Reptilien, Schlangen und andere Exoten, werden auch einfache Materialien wie Schuhkartons, weiche Decken, Katzen- und Hundefutter mitgeführt. Eine besondere Anschaffung ist ein Beatmungssystem speziell für Tiernasen, um Tieren, zum Beispiel nach einem Wohnungsbrand, Sauerstoff zuführen zu können.

    Der Tiertransport ist ausschließlich für die Rettung von Tieren in Not und lebensbedrohlichen Zuständen gedacht. Das sind Tiere, die durch Verkehrsunfälle, Brandereignisse, Eiseinbrüche oder ähnliches verletzt worden sind oder aus ihrer Zwangslage gerettet und anschließend zur weiteren Behandlung in eine Tierarztklinik transportiert werden müssen. Zum vorsorglichen Transport erkrankter Haustiere zum Tierarzt ist das Fahrzeug nicht geeignet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tiertransportwagen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tiertransportwagen.html
    <![CDATA[Ludwig Forum]]> Im Januar 1980 eröffnete in der Neuen Galerie – Sammlung Ludwig, dem späteren Ludwig Forum für Internationale Kunst, die Ausstellung „Les Nouveaux Fauves – Die Neuen Wilden“. Der damalige Direktor des Hauses, Wolfgang Becker, konnte nicht ahnen, dass sein Ausstellungstitel den Namen einer ganzen Bewegung junger Künstler*innen prägen würde, die einen regelrechten Boom in der internationalen Kunstszene auslösten.

    Ramona Heinlein und Benjamin Dodenhoff, Kuratorin und Kurator der Ausstellung „Die Erfindung der Neuen Wilden – Malerei und Subkultur um 1980“ , sprechen mit Wolfgang Becker über seine Ausstellung 1980, ihre Verflechtung mit Neuerwerbungen des Sammlers Peter Ludwig und die Geschichte des folgenreichen Titels „Les Nouveaux Fauves – Die Neuen Wilden“.

    Donnerstag, 29. November 2018,
    18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ludwig-Forum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ludwig-Forum.html
    <![CDATA[Aachen in weltweitem Städtevergleich auf Platz 7]]>
  • Ergebnis einer aktuellen Studie: Ausländische IT-Fachkräfte und Ingenieure sehen Aachen als Arbeits- und Wohnort in der Weltspitze
  • Hohes Einkommen, preiswertes Leben
  • Newcomer Service der Stadt Aachen unterstützt beim Einleben
  • Taipeh, Singapur, Manama, Ho-Chi-Minh-Stadt, Bangkok, Kuala Lumpur, Aachen... Wie Aachen in diese Reihe passt? Aachen belegt im weltweiten Vergleich mit 71 anderen Städten Platz 7 in der Beliebtheit bei Expats – also bei Menschen, die im Ausland leben und arbeiten. In der Kategorie „urbanes Arbeitsleben“ erreichte Aachen gar Platz 1 weltweit, zu Platz 1 im Deutschland-Vergleich reichte es bei „Leben und Arbeiten“. Das besagt die diesjährige „Expat Insider Studie“, die von InterNations, dem nach eigenen Angaben weltweit größten Expat-Netzwerk, durchgeführt wird. Mit etwa 12.000 Teilnehmern handelt es sich um eine der umfangreichsten Umfragen unter Expats weltweit.

    Die Attraktivität einer Stadt für internationale Fachkräfte wird im globalen Wettbewerb zu einem zunehmend wichtigen Standortfaktor. Expats sind meistens hoch qualifizierte Spezialisten und auf dem Arbeitsmarkt stark nachgefragt. Die am häufigsten genannten Tätigkeitsbereiche in Aachen sind IT sowie Produktions- und Ingenieurswesen: Je 30 Prozent der Befragten arbeiten in einer dieser Branchen – im weltweiten Vergleich sind es zwölf beziehungsweise acht Prozent.

    Über 25 verschiedene Faktoren rund um das Thema urbanes Leben im Ausland wurden von den Teilnehmern auf einer Skala von eins bis sieben bewertet. Aus den Antworten wurden Ranglisten zu den Themenbereichen Lebensqualität in der Stadt, Eingewöhnung vor Ort, Berufsleben in der Stadt sowie persönliche Finanzen und Wohnungsmarkt gebildet, deren Mittelwert wiederum das Gesamtergebnis lieferte.

    Hohes Einkommen, preiswertes Leben
    Demnach halten vier von fünf Expats (83%) ihren Aachener Arbeitsplatz für sicher und sind mit ihrem Job zufrieden (vs. 59% bzw. 65% weltweit). Mehr als sieben von zehn Expats, die in Aachen arbeiten (72%), haben nach eigenen Angaben ein höheres Einkommen, als sie in einer vergleichbaren Position im Heimatland verdienen würden; im weltweiten Durchschnitt denken dies nur 53 Prozent der Expats über ihr Einkommen im Ausland. Die Stadt schneidet auch bei den Lebenshaltungskosten überdurchschnittlich ab: Aachen liegt auf dem zweiten Platz weltweit, und vier von fünf Expats (80%) bewerten diesen Faktor positiv – 22 Prozentpunkte mehr als das entsprechende Ergebnis in ganz Deutschland (58%).

    Einer der größten Nachteile des Lebens in Aachen ist offenbar das Verkehrswesen: Nicht ganz vier von fünf Expats (79%) bewerten die hiesige Infrastruktur positiv, zwölf Prozentpunkte weniger als der nationale Durchschnitt unter allen Befragten in Deutschland (91%).

    Newcomer Service der Stadt Aachen unterstützt beim Einleben
    Wermutstropfen: Nur 28 Prozent der Studienteilnehmer in Aachen fällt es leicht, einheimische Freunde zu finden – 17 Prozentpunkte weniger als im globalen Durchschnitt (45%). Trotzdem weist Aachen innerhalb von Deutschland noch den zweitgrößten Anteil an Expats auf, die sich an ihrem neuen Wohnort zu Hause fühlen (61%). Nur in Köln sind es mehr.

    Um auch hier bessere Werte zu erzielen, gibt es den Newcomer Service der Stadt Aachen, der Neubürger tatkräftig unterstützt. Auf regelmäßigen Veranstaltungen lernen sie die Stadt kennen und haben Gelegenheit, erste soziale Kontakte zu knüpfen. Auch bei Fragen rund ums Ankommen und Einleben in der Stadt steht ihnen der Newcomer Service zur Verfügung.

    Kontakt:

    Stadt Aachen
    Newcomer Service
    Stephan Schäfer
    Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa
    Tel.: +49 241 432-7680
    stephan.schaefer@mail.aachen.de

    Hintergrund: Expat City Ranking 2018
    Das City Ranking des Expat-Netzwerks InterNations, das nach eigenen Angaben mehr als 3,3 Millionen Mitglieder in 420 Städten weltweit hat, basiert auf der Auswertung von 11.966 Datensätzen von Expats in 55 verschiedenen Ländern. Damit eine Stadt in einen der Indexe sowie in das Gesamtranking aufgenommen wurde, war eine Stichprobengröße von mindestens 45 Teilnehmern erforderlich. 2018 erreichten 72 Städte in 47 Ländern diesen Richtwert.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Expats.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Expats.html
    <![CDATA[„Urban Air Mobility“-Initiative]]>
  • · In Berlin unterzeichneten heute Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär sowie der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp entsprechend ein “Manifesto of Intent".
  • · Aachen schloss sich bereits im September 2018 gemeinsam mit anderen MAHHL-Städten der „Urban Air Mobility“-Initiative an.
  • · Ziel ist es, durch die Zusammenarbeit verschiedener Mobilitätsakteure konkrete städtische Luftmobilitätslösungen mit echtem Mehrwert zu entwickeln.
  • Bild Stadt Aachen
    Oberbürgermeister Marcell Philipp setzt seine Unterschrift unter das „Manifesto of Intent" zur Urban Air Mobility Initiative. Hinter ihm (v.l.n.r.) Verkehrsminister Andreas Scheuer, Staatsministerin Dorothee Bär, MdB Rudolf Henke (Aachen) und FH-Professor Dr. Frank Janser als Vertreter der air s.pace GmbH. © BMVI

    Im Reichstagsgebäude in Berlin haben heute (21. November) der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär ein “Manifesto of Intent" zur „Urban Air Mobility“-Initiative unterzeichnet. Damit erklärt die Bunderegierung offiziell ihre Unterstützung für diese grenzüberschreitende Initiative zur Entwicklung des städtischen Fracht- und Personenflugverkehrs. Am Hochschulstandort Aachen arbeiten aktuell bereits Institute der Fachhochschule und der RWTH im Rahmen des Center Air s.Pace gemeinsam an einem solchen „Silent Air Taxi“-Projekt.

    Solche „Lufttaxis“ sind die derzeit wohl futuristischste Fortbewegungsform. Sie sind Teil einer neuen, städtischen Luftmobilität, die auch den verstärkten Einsatz von Drohnen umfasst. Im Vordergrund sollten dabei wohlgemerkt nicht die Pizza-Lieferung per Drohne stehen, sondern vielmehr Anwendungen mit einem Nutzen für die Allgemeinheit: Medikamente könnten so effektiver ausgetauscht, Organe oder Verletzte über Staus hinweg transportiert werden.

    Umsetzung von Drohnen- und Lufttaxi-Technologien
    Getragen von dieser Idee hat sich die Stadt Aachen im September 2018 gemeinsam mit den anderen MAHHL-Städten (Maastricht, Aachen, Hasselt, Heerlen, Lüttich) der „Urban Air Mobility“-Initiative angeschlossen, die Teil der Europäischen Innovationspartnerschaft im Bereich „Smart Cities and Communities“ ist. Die "Urban Air Mobility" (UAM) -Initiative der Europäischen Innovationspartnerschaft „Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) zielt darauf ab, praktische Anwendungsstudien zu Drohnen- und Lufttaxi-Technologien und deren konsequente Umsetzung zu beschleunigen. Die Initiative wird von Airbus geleitet und von der Europäischen Kommission unterstützt. Zu den institutionellen Partnern gehören Eurocontrol und die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA). Die EIP UAM-Initiative basiert auf einem stadtzentrierten Ansatz mit einer Vielzahl von Demonstrationsprojekten mit engagierten Smart Cities und Regionen. Ziel ist es, durch die Zusammenarbeit verschiedener Mobilitätsakteure konkrete städtische Luftmobilitätslösungen (innerstädtische und zwischenstädtische Mobilität) mit echtem Mehrwert zu entwickeln.

    In mehrfacher Hinsicht grenzüberschreitend
    Häufig werden die Mobilitätsbedürfnisse der Bürger der MAHHL-Städte durch die Grenzen innerhalb der Region behindert. Durch den gemeinsamen Beitritt zur UAM-Initiative überschreiten die MAHHL-Städte mehrere dieser Grenzen gleichzeitig. Sie gehen vor allem über die bestehende Grenze zwischen urbaner Mobilität und Luftmobilität hinaus. Zusätzlich werden die Grenzen zwischen Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft durch das heterogene Netzwerk von Partnern aus allen drei beteiligten Ländern aufgelöst, um diese neue Technologie effizient, sicher und bürgerorientiert zu gestalten. Nicht zuletzt sollen die Grenzen zwischen den drei Ländern im Hinblick auf die Entwicklung dieser neuen Technologie überwunden werden. Eine Drei-Länder-Kooperation zur städtischen Luftverkehrsmobilität mit nicht weniger als fünf Städten ist europaweit einzigartig.

    Modellstandort für neue Technologien
    Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp sagte dazu: "Die nationalen Grenzen behindern die Mobilität unserer Bürger bis heute. Zum Beispiel ist die grenzüberschreitende Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel noch immer deutlich schwieriger als die Nutzung innerhalb eines Landes. Gleichzeitig bedeutet die Lage an der Grenze eines Landes eine geringere Anbindung an überregionale Flughäfen im Vergleich zu den eigenen nationalen Standards. Lufttaxis und Drohnen bieten hier neue, innovative Lösungen, die wir für unsere Bürger in den MAHHL-Städten erschließen wollen. Dabei wollen wir die Bürger intensiv einbinden, deren Wünsche aber auch Befürchtungen kennenlernen und berücksichtigen. Unsere Grenzregion wird damit einmal mehr Modellstandort für neue Technologien".

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Manifesto-of-Intent.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Manifesto-of-Intent.html
    <![CDATA[Unterhaltsvorschusskasse geschlossen]]> Wegen einer kurzfristig notwendig gewordenen personellen Umstrukturierung muss die Unterhaltsvorschusskasse bis auf weiteres geschlossen bleiben. Der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule wird mitteilen, ab wann dort wieder Termine gemacht werden können.

    Wer bereits einen Termin in den kommenden Tagen hat, wird informiert und erhält einen kurzfristigen Ersatztermin, sobald die Arbeit wieder aufgenommen werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unterhaltsvorschusskasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unterhaltsvorschusskasse.html
    <![CDATA[CCC eröffnet neuen Standort in Aachen]]> Die Aachener Unternehmerlandschaft erhält Zuwachs: aktuell eröffnet der innovative Dienstleistungsunternehmer CCC (Competence Call Center) seinen 22. Standort in der Jülicher Straße in Aachen Nord. Damit gewinnt Aachen als neuen Arbeitgeber eines der führenden Call-Centers Europas mit Standorten in 11 Ländern und namhaften Kunden wie Nespresso, Verivox und Verti. Die ersten Trainingseinheiten sein bereits gestartet und noch in diesem Jahr sollen bis zu 80 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eingestellt werden. Im Laufe des kommenden Jahres will CCC in Aachen ungefähr 300 Arbeitsplätze schaffen. Langfristig wird bereits über eine Erweiterung des Standortes nachgedacht.

    Das Unternehmen wurde 1998 in Wien gegründet und eröffnete im Jahr 2001 seinen ersten deutschen Standort in Berlin. Es folgten weitere Standorte in Dresden, Essen, Dortmund, Bratislava, Istanbul und zahlreichen anderen nationalen und internationalen Städten. Das komplette CCC Team umfasst momentan mehr als 8.000 Mitarbeiter.

    „Wir freuen uns sehr, unseren neusten deutschen Standort in Aachen zu eröffnen. Für die Stadt spricht unter anderem die zentrale Lage in Europa, die räumliche Nähe zu unseren vier bestehenden Locations in NRW und die Verfügbarkeit von gut ausgebildeten und mehrsprachigen Bewerbern. Darüber hinaus ermöglicht uns die Grenzlage zu Belgien und den Niederlanden den Zugang zu neuen Märkten“, so Christian Legat von CCC. Der Ansiedlungsprozess wurde durch den Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen begleitet. Sven Pennings, Abteilungsleiter Unternehmensförderung, freut sich, „dass Aachen erneut seine Qualitäten als prosperierender Standort beweisen konnte und sich im Wettbewerb um diese Ansiedlung durchgesetzt hat.“ Und weiter: „Neben der passenden Immobilie haben wir mit dem vorhandenen Mitarbeiterpotenzial ein echtes Pfund in die Waagschale gelegt. Die Stadt Aachen freut sich sehr über die Entscheidung von CCC, hier Wurzeln zu schlagen und den Aachener Wirtschaftsraum zu stärken.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CCC.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CCC.html
    <![CDATA[Wochenmarkt Eilendorf verlegt]]> In der Vorweihnachtszeit findet im Stadtteil Eilendorf am Wochenende vom 30. November bis zum 2. Dezember als auch am Wochenende vom 7. bis zum 9. Dezember ein Weihnachtsmarkt auf dem Severinusplatz statt. Der dortige Wochenmarkt wird entsprechend am Donnerstag, 29. November, und am Donnerstag, 6. Dezember, in die Moritz-Braun-Straße verlegt. Wichtig: An beiden Markttagen ist in der Moritz-Braun-Straße ein Halteverbot ausgeschildert und darf dort nicht geparkt werden.

    Über die Verschiebung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de (Suchbegriff „Wochenmärkte“) abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 21 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-Eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-Eilendorf.html
    <![CDATA[Spielplatz Talstraße]]>
  • Der Spielplatz am Depot Talstraße wurde durch eine Fläche speziell für Jugendliche erweitert.
  • Jugendliche finden hier einen Unterstand, eine Drehscheibe mit einem Durchmesser von 2,50 Meter und ein Spielgerät, an dem sie ihre Geschicklichkeit ausprobieren können.
  • Die Um- und Neugestaltung des Spielplatzes Talstraße war in großen Teilen nur möglich, weil die Stadt Fördermittel über das Städtebauförderprojekt „Soziale Stadt Aachen-Nord“ erhalten hat.
  • Bild Stadt Aachen
    Der Spielplatz am Depot Talstraße wurde durch eine Fläche speziell für Jugendliche erweitert: mit einem Unterstand, einer Drehscheibe und einem Spielgerät, an dem alle ihre Geschicklichkeit ausprobieren können. © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Der Spielplatz am Depot in der Talstraße lockt mit seinen vielen Angeboten kleine Kinder wie größere Kinder und Jugendliche an. Vor Kurzem wurden auch die Arbeiten am Jugendspielplatz weitgehend beendet. Jugendliche finden hier den lang ersehnten Unterstand, eine leicht angeschrägte Drehscheibe mit einem Durchmesser von 2,50 Meter und ein Bewegungsspielgerät, an dem alle ihre Geschicklichkeit ausprobieren können. In den nächsten Wochen werden noch drei Bäume und einige Sträucher gepflanzt. Die Offene Tür Talstraße hat einen direkten Zugang von ihrem Außengelände auf den Spielplatz.

    Spielplatz ist eine „grüne Oase“ in Aachen-Nord
    Die leuchtende Farbgebung der neuen Stahlbänke und Spielgeräte in rot, orange, gelb und anthrazit orientiert sich an den Farben des Depots Talstraße und setzt die gesamte Spielanlage in ein neues Licht. Die Spiel- und Freizeitanlage mit ihren vielen Bäumen ist eine „grüne Oase“ in Aachen-Nord und ein attraktiver Freizeittreffpunkt für alle Altersgruppen. In der ganzen Anlage gibt es eine Reihe von Sitzbänken und Kombinationen aus Tischen und Bänken, die zum Picknicken einladen. Eine Tischtennisplatte und ein Tisch mit Backgammon-Spiel runden das Angebot des neuen Jugendspielplatzes ab.

    Im Juli 2016 wurde ein Teilstück des Spielplatzes am Depot Talstraße nach monatelangen Umbauarbeiten wieder eröffnet. Attraktion ist eine große Kletter- und Balancieranlage mit einem rund acht Meter hohen Turm. Zwei hohe Rutschbahnen sind genauso integriert wie Kletterwand, Hangelleiter, Balancierstange, Hängematte, Kletternetz, Trapez und Rutschstange. Sie laden zum Toben und „Chillen“ ein. Für Kleinkinder gibt es einen Sandspielplatz mit Rutsche, Sandbauwerk und Wipptier.

    Bolzplatz ist beleuchtet
    Im Jahr 2017 sanierte die Stadt den bereits seit Langem vorhandenen Bolzplatz und stattete die Bodenflächen mit einem neuen Kunststoffbelag aus. Seitdem können Kinder und Jugendliche hier Basketball, Fußball und Streetball spielen. Der neu gestaltete Ballspielplatz ist beleuchtet, damit ihn die Jugendlichen auch im Herbst und Winter nutzen zu können, wenn es früher dunkel wird.

    Eine Laufbahn, die nach wie vor von Schulklassen genutzt wird, sowie die Weitsprunganlage sind erhalten geblieben. Die Laufbahn eignet sich auch zum Radfahren lernen und Boule spielen. Entlang dieser Strecke gibt es ein großes Trampolin und ein so genanntes „Street work-out“-Sportgerät. An diesem können Sportbegeisterte ihre Körper an Klimmstangen, Barren und Hangelstrecken trainieren.

    Spielplatz stößt auf viel Zuspruch
    Der großflächige Spielplatz wird von vielen jüngeren und älteren Leuten eifrig genutzt. Auch die Schulen, die Kindertagesstätten und die Offenen Türen im Umfeld greifen immer wieder auf den Spielplatz und sein vielfältiges Angebot zurück.

    Die Umgestaltung der kompletten Anlage hat rund 500.000 Euro gekostet. Ein größerer Teil dieses Betrags konnte über das Städtebauförderprojekt „Soziale Stadt Aachen- Nord“ abgerechnet werden. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplatz-Talstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplatz-Talstrasse.html
    <![CDATA[Pilomateneinsatz Weihnachtsmarkt]]> Die Stadt Aachen legt mit ihren Sicherheitspartnern einen hohen Wert auf die Ausgestaltung der Sicherheitsbedingungen zum Schutz der Bevölkerung. Insbesondere hinsichtlich der Veranstaltungen auf öffentlicher Fläche wird im Vorfeld eine aktuelle Sicherheits- und Gefährdungsbeurteilung unter Beteiligung interner und externer Dienststellen erarbeitet, um die notwendigen Entscheidungen zu treffen.

    Damit verbunden wurden im Laufe des Jahres 2018 weitere automatisch absenkbare Pilomatenanlagen zur Absicherung der Veranstaltungsfläche Markt installiert, so dass nunmehr drei Pilomatenanlagen vorgehalten werden:

    1. Jakobstraße - Judengasse
    2. Markt-Büchel / Rethelstraße
    3. Großkölnstraße

    Auf Grundlage des Sicherheitskonzeptes zum Aachener Weihnachtsmarkt 2018 werden die Pilomatenanlagen im Zeitraum vom 23.11. bis 23.12.2018 wie folgt in Betrieb genommen:

    montags bis freitags: 12.00 bis 22.00 Uhr

    samstags bis sonntags: 11.00 bis 22.00 Uhr

    Es wird um dringende Beachtung gebeten, da das Befahren und Verlassen des Marktes mit Fahrzeugen im oben genannten Zeitraum ausgeschlossen ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pilomateneinsatz-Weihnachtsmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pilomateneinsatz-Weihnachtsmarkt.html
    <![CDATA[Vortrag im Grashaus]]> Vortrag im Grashaus:
    Europas Moscheen – Islamische Architektur im Abendland

    Die neuen Moscheen Europas sorgen für aufgeregte Diskussionen. Dabei sei der Wunsch von Muslimen, Moscheen zu bauen, in erster Linie religiös zu verstehen, sagt der Fotograf Eckhard Krausen, der 1992 zum Islam konvertierte. In seinem Vortrag „Europas Moscheen. Islamische Architektur im Abendland“ möchte er einen Weg in Richtung Normalität aufzeigen und geht dabei der Frage nach, wie sich die islamische Baukunst ästhetisch, als Interpretation religiöser Bedürfnisse und als Teil des christlichen Europas entwickelt hat. Er präsentiert Historie und Gegenwart von Moscheen im Abendland, illustriert von Fotografien aus seinem langjährigen Projekt ‚Islam in Europe‘. Ziel ist es, die Vielfalt der islamischen Architektur in Europa zu zeigen.

    Dienstag, 27. November 2018
    19.00 Uhr
    Grashaus
    Fischmarkt 3
    52062 Aachen

    Eine Kooperation von Grashaus Aachen und Yunus-Emre-Institut Köln.

    Eckhard Krausen
    wurde 1955 in Aachen geboren. 1977 kaufte er seine erste Spiegelreflexkamera und begann mit Fotografie zu experimentieren. 1978 wanderte er nach Dänemark aus und lebt seither in Kopenhagen. Zwischen 1979 und 1985 bereiste er längere Zeit verschiedene Länder Asiens, Afrikas und Neuseelands. 1992 konvertierte er zum Islam.

    Verkehrsanbindung
    Bus: vom Hbf Aachen aus alle Linien Richtung Bushof/Innenstadt zur Haltestelle Elisenbrunnen > weiter zu Fuß (etwa 300 Meter) > Dom > Fischmarkt
    Parkhäuser: Rathaus/Mostardstraße, Dom/Jesuitenstraße

    Barrierefreiheit
    Barrierefreier Zugang / WC / Aufzug

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag-im-Grashaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag-im-Grashaus.html
    <![CDATA[Über moderne Kunst im Museum]]> Am Dienstag, 27. November 2018, findet die Aufzeichnung einer Radiosendung im Ludwig Forum Aachen mit Publikum statt. In „Das philosophische Radio“ spricht Moderator Jürgen Wiebicke über „Moderne Kunst im Museum“, zu Gast ist der Kunstkritiker Hanno Rauterberg.

    Das Museum ist zentraler Ort der modernen Kunst: Wer hier ausgestellt wird, hat es geschafft. Und was hier gezeigt wird, ist jedermann zugänglich, in bester demokratischer Manier. Doch moderne Kunst braucht Vermittlung – und Museen brauchen Events, um sich bemerkbar zu machen. Und sie müssen schnell und klug auf das reagieren, was in den sozialen Medien und in der analogen Gesellschaft diskutiert wird, wie zum Beispiel jüngst die Darstellung von Sexualität in der Kunst. Solche Diskussionen zielen ins Mark, ins Selbstverständnis – denn hier geht es um die Freiheit der Kunst.

    Dienstag, 27. November 2018,
    20.00 Uhr
    Einlass ab 19.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen.
    Eintritt frei!

    Hanno Rauterberg (Kunstkritiker DIE ZEIT) und Jürgen Wiebicke (Moderator WDR 5) laden ein zu einem Austausch über die Vermittlung und Bedeutung moderner Kunst.

    Das Grußwort spricht Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt Aachen für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport.

    Dauer der Veranstaltung bis ca. 21.15 Uhr. Die Sendung wird aufgezeichnet, der voraussichtliche Sendetermin ist am Freitag, 30.11.2018, 20.05 Uhr.

    Die Sendung
    Um dem Bedürfnis nach Austausch mit anderen nachdenklichen Menschen zu entsprechen, hat WDR 5 mit der Sendung „Das philosophische Radio“ ein einzigartiges, regelmäßiges Forum für die öffentliche philosophische Diskussion geschaffen: Immer am Freitagabend von 20.05 bis 21.00 Uhr sprechen ein Philosoph oder eine Philosophin über ein Thema bzw. ein Buchautor oder eine Autorin über eine interessante und anregende These mit den Hörerinnen und Hörern von WDR 5. Moderator der Sendung ist Jürgen Wiebicke.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 20 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunst-im-Museum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunst-im-Museum.html
    <![CDATA[Deliusstraße: Drei Bäume werden gefällt]]> Der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH erneuert von Anfang Januar 2019 an den Abwasserkanal und die Gas- und Wasserleitungen in der Deliusstraße zwischen Mauer- und Jakobstraße.

    Im Vorfeld der Tiefbauarbeiten werden in der Deliusstraße eine Robinie und drei Erlen gefällt werden. Die Fällarbeiten sind geplant für Mittwoch, 21. November. Gefällt werden Bäume vor den Häusern Deliusstraße 9 und 22 sowie an der Ecke zur Jakobstraße.

    Nach Abschluss der Bauarbeiten wird die Regionetz GmbH neue Bäume pflanzen lassen. Die Maßnahme ist eng mit der Stadt Aachen abgestimmt.

    Informationen zu den Bauarbeiten der Regionetz GmbH gibt es jederzeit im Netz unter www.regionetz.de/baustellen.

       

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/deliusstrasse_baumfaellung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/deliusstrasse_baumfaellung.html
    <![CDATA[Schunkelnd ins Jenseits]]> Karneval als Wendefest im christlichen Jahreskreis: vom Ausgelassenen zum Stillen, vom Üppigen zum Kargen, vom Feuer zur Asche, vom Leben zum Tod. Das klingt schaurig, wird im Rheinland aber lustig besungen. Zum Beispiel auf Sitzungen. Wenn „Niemals geht man so ganz“ (BAP, Trude Herr) zu den meist gespielten Musikstücken in rheinischen Trauerhallen gehört, dann muss was dran sein an Liedern, die der vermeintlich so oberflächlichen Populärkultur entstammen. Das greift Wolfgang Oelsner in seinem Vortrag „Memento mori im Schunkelrhythmus – Trauer und Jenseitsvorstellungen im Narrenfest“ auf, den er am Donnerstag im Centre Charlemage hält.

    Vortrag
    Do, 22. November 2018
    18.00 Uhr
    Auditorium des Centre Charlemagne
    Katschhof 1, 52062 Aachen

    Nur Museumseintritt

    „Wir kommen alle in den Himmel“ sang Jupp Schmitz in den 1950er Jahren, „Es gibt ein Leben nach dem Tod“ singen die Bläck Fööss. Und zu den aktuell beliebtesten Liedern zählt – gerade unter jungen Leuten – der „Totentanz“ von Kasalla „Alle Jläser huh“. Gerade Verlust- und Abschiedsgedanken werden oft in Liedern des Karnevals thematisiert. Mundart und Brauchtum gestatten uns, als Erwachsene noch einmal kindliche Jenseitsvorstellungen zu pflegen. In kindlicher Zuversicht halten wir dann an der Himmelspforte Zwiesprache mit Petrus und zeigen ihm unsere Eintrittskarte: unsere Geburtsurkunde mit dem Adelsprädikat: Ich bin ´ne Öcher. Das entlastet.

    Warum das so ist und warum es passt, dass die Jecken im Trauermonat November ihre närrische Session eröffnen, das will der Vortrag aufzeigen. Seriös und augenzwinkernd.

    Wolfgang Oelsner, geb. 1949, Pädagoge und Jugendpsychotherapeut, langjähriger Rektor der Schule in der Uniklinik Köln. Neben pädagogischer und psychologischer Fachliteratur zahlreiche Bücher, Fernseh- und Rundfunkbeiträge zum Karneval. Seit 50 Jahren aktiv im Karneval. Kulturpreisträger der Deutschen Fastnacht, Träger der Millowitsch-Medaille des Festkomitees Kölner Karneval, Dr. humoris causa der Narrenacademie Dülken.

    Im Rahmen der Ausstellung:

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Pratschjeck op Fastelovvend – Karneval in Aachen
    bis 10. März 2019

    Öffnungszeiten:

    Während der Ausstellung ist das Centre Charlemagne donnerstags bis 20.00 Uhr geöffnet! Ansonsten wie gehabt: Di, Mi, Fr, Sa, So 10.00 – 18.00 Uhr, Mo geschlossen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schunkelnd-ins-Jenseits.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schunkelnd-ins-Jenseits.html
    <![CDATA[Walter-Hasenclever-Literaturpreis 2018]]>
  • Der Wiener Schriftsteller und Essayist erhält den Preis für sein Gesamtwerk und seine konkrete Vision einer „konsequent Währung, Wirtschaft und Politik einschließenden Europäischen Union.“
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp würdigt Menasse als aufrechten Kämpfer gegen den Nationalismus.
  • In einer ergreifenden Rede äußert der Preisträger seine Sorgen um die Lage Europas.
  • Der Wiener Schriftsteller und Essayist Robert Menasse hat am Sonntag, 18. November, den Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen erhalten. Bei der festlichen Preisverleihung vor etwa 250 Zuhörern im Ludwig Forum ging es allen Rednern vor allem um die Lage Europas – einem zentralen Thema in Menasses Werk.

    Die Jury würdigte in ihrer Begründung das Gesamtwerk des Autors und dessen konkrete Vision einer „konsequent Währung, Wirtschaft und Politik einschließenden Europäischen Union.“ Menasse setze sich in seinen Essays verstärkt für eine gesamteuropäische Idee ein und stelle sich entschieden gegen nationale Interessen. Gerade in der heutigen Zeit, mit dem Aufschwung von nationalistischen Bewegungen in ganz Europa, sei eine entschiedene Stimme wie die des Österreichers besonders wertvoll.

    Bild Stadt Aachen
    © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Aufrechter Kämpfer gegen Antieuropäer
    Erst vor acht Tagen ließ Menasse in einer gemeinsamen Kunstaktion mit Ulrike Guérot ein von ihnen verfasstes „Manifest zur Ausrufung der Europäischen Republik“ in Theatern in ganz Europa verlesen – auch vom Balkon des Aachener Stadttheaters, wie Oberbürgermeister Marcel Philipp in seiner Begrüßung verriet. „Es ist mehr als nur eine künstlerische Aktion. Es ist all das, was Robert Menasse schon über Europa zu sagen hatte und noch zu sagen hat.“ Philipp würdigte den Preisträger als aufrechten Kämpfer gegen nationalistische Anti-Europäer, der für die europäische Idee eintritt, aber die momentane Zustand unseres heutigen Europas durchaus kritisiert. „Auch der Aachener Karlspreis war zu Beginn eine Symbolaktion, eine Proklamation wie die vor acht Tagen. Daraus wurde die höchste Auszeichnung, die Europa zu bieten hat. Aus Ideen werden Bewegungen, die Leute begeistern können. Wir brauchen viele solche Aktionen, solchen Schwung, um weiter für Europa zu werben.“

    Laudator Prof. Dr. Carlos Fraenkel von der MCGill University in Montreal sagte, als Philosoph suche er immer „nach spannenden Fragen in der Literatur. In Ihrem Werk habe ich einige davon gefunden. Und die zentrale Frage nach der Idee und der Zukunft Europas kann nicht drängender sein.“ Die spannenden Fragen nach dieser Idee, nach Schuld und Verantwortung und vor allem danach, ob Philosophen und Schriftsteller noch in der Lage seien, die Welt zu erklären, diskutierten Laudator und Preisträger in einem munteren Dialog.

    Ergreifende Rede zur Lage Europas
    Nachdem Menasse den Walter-Hasenclever-Preis aus den Händen der Vorsitzenden der Hasenclever-Gesellschaft, Barbara Schommers-Kretschmer, und dem Oberbürgermeister entgegengenommen hatte, setzte er zu eineraußergewöhnlichen und ergreifenden Dankesrede an.

    Er sei glücklich und dankbar, diesen Preis für sein Gesamtwerk zu bekommen und habe sich die Frage gestellt: „Was kommt nach dem Gesamtwerk?“ Aber beim Versuch eine Dankesrede zu schreiben, habe er jeden Tag immer nur den einen selben Satz auf ein leeres Blatt Papier gebracht…Doch dazu später mehr.“

    Es folgte eine Rede, die sich intensiv mit der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Lage befasste. „Literatur ist immer eine Reflexion von Zeitgenossenschaft“, sagte Menasse. Er unterbrach seine Rede immer wieder mit den Worten „Ich muss neu beginnen“. Er lebe nicht in „der Welt“, er lebe in Europa, einem Teil der freien Welt. „Was wir in der freien Welt alle teilen, sind unsere Werte. Wir sind der Teil der Welt, der sich der Menschenrechte verpflichtet hat. Darum ist die Menschenrechtscharta auch Grundlage der Europäischen Verfassung.“ Menasse macht sich offenbar große Sorgen um diese Werte, während seiner emotionalen Rede traten ihm Tränen in die Augen, er war sichtlich aufgewühlt. Am Ende verriet er den gebannt lauschenden Zuhörern den Satz, den er immer wieder aufgeschrieben hatte: „Ich muss neu beginnen.“ Für Menasse ist es offensichtlich nicht irgendein, sondern der Satz. Ein Auftrag. Nicht allein für ihn, sondern für alle Menschen, für das Projekt Europa.

    Eine „entschiedene Stimme“ für die europäische Idee
    Der Österreicher beweist mit dieser Rede, warum er von der Jury als „eine entschiedene Stimme“ für die Europäische Idee geehrt wird, die die sonst getrennt wahrgenommenen Bereiche Literatur/Kunst, Politik und Philosophie zu einer neuen Produktivität verbindet. Das ergriffene Publikum würdigte dies mit lang anhaltenden stehenden Ovationen.

    Im Anschluss gab es die Möglichkeit, sich über diese ganz besondere Verleihung des Walter-Hasenclever-Preises mit dem Preisträger und dem Laudator auszutauschen. Musikalisch begleitet wurde der Vormittag vom gut aufgelegten Neuen Orchester Aachen unter der Leitung von Felipe Canales. Bereits am Samstag hatte Menasse im Ludwig Forum vor hunderten Leuten aus seinen Werken gelesen, am Montag, 19. November, diskutierte er abschließend mit Schülerinnen und Schülern des Einhard Gymnasiums – der ehemaligen Schule Walter Hasenclevers.

    Literatur in der Tradition Walter Hasenclevers
    Der Preis wurde im Gedenken an den in Aachen geborenen Schriftsteller Walter Hasenclever gestiftet. Er zeichnet literarische Arbeiten aus, die in der künstlerischen Grundhaltung, durch Themenwahl oder durch literarische Form mit dem Wirken Hasenclevers in Verbindung gebracht werden können. Walter Hasenclever wurde am 8. Juli 1890 in Aachen geboren und starb am 21. Juni 1940 in einem südfranzösischen Internierungslager.

    Sein lyrisches Werk sowie sein 1916 uraufgeführtes Drama "Der Sohn" machten ihn zu einem Exponenten des literarischen Expressionismus.1917 erhielt Walter Hasenclever den Kleist-Preis, von 1924 bis 1930 lebte er als Journalist in Paris. Während dieser Zeit verfasste er eine Reihe von Schauspielen, durch die er zeitweilig zum meist gespielten Dramatiker des deutschen Sprachraums avancierte.1930 arbeitete Hasenclever als Drehbuchautor Greta Garbos in Hollywood. 1933 wurden seine Werke in Deutschland verboten. Als Regimegegner auch physisch gefährdet, flüchtete er ins Exil, wo er angesichts der deutschen Kriegserfolge den Freitod wählte.

    In seiner jetzigen Form existiert der Walter-Hasenclever-Preis seit 1996. Bisherige Preisträger waren Peter Rühmkorf (1996), George Tabori (1998), Oskar Pastior (2000), Marlene Streeruwitz (2002), F. C. Delius (2004), Herta Müller (2006), Christoph Hein (2008), Ralf Rothmann (2010), Michael Lentz (2012), Michael Köhlmeier (2014) sowie Jenny Erpenbeck (2016). Der Preis wird getragen von der Walter-Hasenclever-Gesellschaft, dem Einhard-Gymnasium - der ehemaligen Schule Hasenclevers -, dem Aachener Buchhandel und der Stadt Aachen. Dem Kuratorium gehört auch ein Vertreter des Deutschen Literaturarchivs in Marbach an, das den Nachlass Hasenclevers pflegt und sich als Hauptträger am Preis beteiligt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Walter-Hasenclever.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Walter-Hasenclever.html
    <![CDATA[Sparda-Tag im Ludwig Forum Aachen]]> Muster, Farben und Mosaike! Am Sonntag, den 25. November 2018, lädt die Stiftung der Sparda-Bank West zum Sparda-Tag in die aktuelle Ausstellung „Pattern and Decoration“ im Ludwig Forum Aachen ein.

    Bei kostenlosem Museumseintritt werden zahlreiche Führungen für Familien und Erwachsene angeboten. Besucher*innen jeden Alters können im offenen Workshop MO SA IK SA IK MO selbst künstlerisch aktiv werden. Mit verschiedenen Materialien, Mustern und Formen entsteht ein farbenfrohes Mosaik, das auf einer Wand im Museum als großes ornamentales Gemeinschaftsbild präsentiert werden kann. Eine auf Kinder abgestimmte Ausstellungsrallye regt zudem mit kreativen Aufgaben zum Rundgang mit der ganzen Familie an.

    So, 25.11.2018, 10.00 – 17.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei!

    Das Programm:
    10.00 – 17.00 Uhr Freier Eintritt in die aktuellen Ausstellungen und die Sammlung
    11.00 – 17.00 Uhr MO SA IK SA IK MO Offener Workshop in der Werkstatt für Kinder, Jugendliche und Erwachsende
    11.00 & 13.00 & 16.00 Uhr Führungen für Familien
    12.00 & 14.00 Uhr Kuratorinnenführungen mit Esther Boehle

    Das „Pop-up“-Café bietet kleine Speisen, Kaffee und Kuchen an.

    Stiftung der Sparda-Bank West
    Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West fördert bereits zum dritten Mal ein Ausstellungsprojekt im Ludwig Forum Aachen. Neben der finanziellen Förderung gehört auch jeweils ein Sparda-Tag zum Konzept. Im Jahr 2014 ging zudem der Sparda-Kunstpreis NRW an die Stadt Aachen mit einem Werk des Düsseldorfer Künstlers Hans-Peter Feldmann. Seine über zwei Meter hohe Stahl-Skulptur, die scherenschnittartig zwei sich beschnüffelnde Hunde darstellt, fand ihren Platz auf dem Dach des Ludwig Forum.

    „Wir möchten bei unserem Engagement nicht nur reiner Geldgeber sein, sondern auch einen Beitrag zur Kunstvermittlung leisten, um möglichst viele Menschen zu erreichen und für Kunst zu begeistern“, sagt Ursula Wißborn, Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West, zum Engagement.

    Die Stiftung unterstützt die vielfältige Kunstszene in NRW: Allein in 2018 werden 12 Museen und Kunstvereine bei Ausstellungen und Jahresformaten gefördert. Seit Gründung der Stiftung im Jahr 2004 wurden mehr als 450 Projekte mit über 16 Millionen Euro unterstützt.

    Im Kulturbereich liegt ein Schwerpunkt in der Förderung des Jazz-Nachwuchses. Dies wird umgesetzt durch den Sparda Jazz Award im Rahmen der Düsseldorfer Jazz Rally und dem future-sounds-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage. Ferner veranstaltet die Sparda-Stiftung Benefizkonzerte. Im Rahmen der musikalischen Bildungsarbeit werden durch das Sparda-Musiknetzwerk kommunale Musikschulen und Laienmusikvereine gefördert. Im sozialen Bereich begleitet die Sparda-Stiftung langfristig Projekte wie z. B.: „Echt Klasse!“, ein Projekt zur Prävention von sexuellem Missbrauch von Kindern in Kooperation mit der Stiftung Hänsel + Gretel und das Mitmach-Hörspiel „Der Kinderfresser“ an Grundschulen in NRW.

    Mehr über die verschiedenen Projekte und die Werte der Sparda-Stiftung unter www.stiftung-sparda-west.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 19 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sparda-Tag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sparda-Tag.html
    <![CDATA[Stadtrat verabschiedet neuen Luftreinhalteplan]]> Der Rat der Stadt Aachen hat am Mittwoch (14. November 2018) mit deutlicher Mehrheit dem überarbeiteten Luftreinhalteplan für die Stadt Aachen zugestimmt. Neben einer ganzen Reihe bereits beschlossener Maßnahmen umfasst dieser Plan auch drei neue Vorhaben.

    Ersten werden die Gebühren fürs Parken am Straßenrand deutlich angehoben. Dadurch soll der Parksuchverkehr in der Stadt eingeschränkt werden. Autofahrer sollen direkt die Parkhäuser in der Stadt Aachen ansteuern.

    Zweitens sollen knapp 100 ASEAG-Busse mit SCRT-Filtern nachgerüstet werden, mit denen sich die ausgestoßenen Stickstoffdioxide (NO2) deutlich reduzieren lassen. Der Auftrag ist vergeben, schon in Kürze werden die ersten nachgerüsteten Busse im Linienverkehr eingesetzt.

    Und drittens wird der Nahverkehrsplan verändert. Darin ist fortan klar ausgeführt, dass die ASEAG und ihre Subunternehmen nur noch Busse einsetzen dürfen, die mit Blick auf den Schadstoffausstoß stets den höchsten Qualitätsstandards entsprechen müssen. Fahrverbote sieht der neue Luftreinhalteplan nicht vor.

    Darüber hinaus hat der Stadtrat das Land Nordrhein-Westfalen aufgefordert, dass die Landeseinrichtungen in Aachen wie das Justizzentrum oder das Finanzamt endlich die Parkraumbewirtschaftung und ein Jobticket für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einführen sollen.

    Der Luftreinhalteplan ist seit Mitte Oktober öffentlich auf den Internetseiten der Bezirksregierung Köln und der Stadt Aachen abrufbar: www.bezreg-koeln.nrw.de und www.aachen.de/luftreinhalteplan. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung können Interessierte ihre Anregungen und Ideen zum Luftreinhalteplan Aachen bis zum 29. November der Bezirksregierung Köln zukommen lassen: per Briefpost an die Bezirksregierung Köln (Dezernat 53, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln) oder per Mail: lrp@bezreg-koeln.nrw.de. Nach den bisherigen Plänen der Bezirksregierung soll der neue  Luftreinhalteplan für die Stadt Aachen vom 1. Januar 2019 an gelten.

    Weitere Infos: www.aachen.de/luftreinhalteplan

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luftreinhalteplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luftreinhalteplan.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik vom 19. November bis zum 25. November]]> In der kommenden Woche sinkt die Zahl der kommunalpolitischen Sitzungen stark nach unten – dieses Mal findet nur eine statt.

    Dienstag, 20. November
    Der Betriebsausschuss für den Aachener Stadtbetrieb tagt ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Aachener Stadtbetriebs am Madrider Ring. Drei der Themen sind ein Antrag zur Grünpatenschaft, die Gebührenbedarfsberechnung der Friedhofsgebühren sowie die Neufassung der Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Aachen.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw47.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw47.html
    <![CDATA[„Erfolgreich gegen Asbest“ – Stadt Aachen ausgezeichnet]]> Die Stadt Aachen wurde am 13. November bei der Verleihung des 12. Deutschen Gefahrstoffschutzpreises des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Berlin ausgezeichnet. Das Städtische Gebäudemanagement erhielt den mit 2.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie „Aktivitäten kommunaler Bauherren“ für die innovativen Ideen zum sicheren Umgang mit Asbest. Die Jury lobte die Aktivitäten, sowie die sehr gute Struktur und Aufbereitung der Informationen bei der Stadt Aachen.

    Die diesjährige Auflage des Deutschen Gefahrstoffschutzpreises widmete sich unter dem Motto „Erfolgreich gegen Asbest“ einem Baustoff, der bis zum Verwendungsverbot 1993 lange als „Wunderfaser“ im Baubereich galt und vielfältig als Baustoff eingesetzt wurde. Heute stehen insbesondere asbesthaltige Putze und Spachtelmassen mit geringen Asbestanteilen im Vordergrund der Befunde.

    „Seit den 90er Jahren befreien wir die städtischen Gebäude von Asbest. Wir waren überrascht, als wir 2014 erstmals Asbestbestandteile in Putzen und Spachtelmassen auffanden“, sagt Rolf Lenzen-Gasper, Schadstoff-Beauftragter des Gebäudemanagements der Stadt Aachen. „Da war uns schnell klar, dass wir aktiv und transparent die Öffentlichkeit aufklären müssen.“ Das Gebäudemanagement der Stadt Aachen hat deshalb ausführliche Informationsmaterialien, wie Flyer und Broschüren, sowie Schulungen zum Umgang mit Asbest in öffentlichen Gebäuden entwickelt. Ziel ist es, Nutzer öffentlicher Gebäude, Beteiligte, interessierten Bürger und private Eigentümer über das Thema Asbest aufzuklären, Unsicherheiten zu nehmen und Verhaltenshinweise zu geben.

    Der Technische Geschäftsführer des Gebäudemanagements, Klaus Schavan, betont den professionellen Umgang mit dem Sonderthema, der auch dazu führte, dass Aachen aufgrund seiner anerkannten Fachexpertise beim „Nationalen Asbestdialog“ in Berlin die Belange der Städte und Gemeinden in NRW maßgeblich mit vertreten durfte. „Es liegt uns viel daran, Gesundheitsschutz und Praktikabilität in der baulichen Umsetzung so in Einklang zu bringen, dass Risiken schnell und wirksam minimiert werden können.“

    BMAS Staatssekretärin Anette Kramme übergab die Preise und würdigte die Aktivitäten der Gewinner für ihr Engagement: „Die Preisträger, die aus unterschiedlichsten Bereichen stammen, haben eines gemeinsam: Sie haben vorbildliche Aktivitäten entwickelt und innovative Ideen geschaffen, um mit Asbest beim Bauen im Bestand verantwortlich umzugehen. Die Preisträger sind Beispiele für Engagement, Ideenreichtum und Veränderungsbereitschaft.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asbest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asbest.html
    <![CDATA[Informationsveranstaltungen an den weiterführenden Schulen]]> Eltern und Kinder können jetzt die weiterführenden Schulen in Aachen kennenlernen. Für Familien – vor allem aber auch für die Kinder – ist es ein großer Schritt, der gut überlegt werden muss. Mit welcher Schulform soll es nach dem vierten Schuljahr weitergehen? Aus diesem Grund sind Familien herzlich zu Infoabend und Tag der offenen Tür an verschiedenen Schulen eingeladen. Eine Übersicht der Termine ist jetzt auf der Seite der Stadt Aachen unter www.aachen.de/schulen, in der rechten Spalte zu finden.

    Ebenfalls dort zu finden: Eine Broschüre, die viele Informationen über die unterschiedlichen Schulformen und die einzelnen weiterführenden Schulen in Aachen enthält.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Informationsveranstaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Informationsveranstaltung.html
    <![CDATA[Progromgedenken in Kornelimünster]]> Unter dem Tenor „Gedenken und Erinnern“ finden derzeit in der Stadt Aachen Veranstaltungen unterschiedlicher Organisationen und Zusammenschlüsse statt, um an den Beginn des Nazi-Terrors zu erinnern und der Opfer zu gedenken. Auf dem jüdischen Friedhof am Schildchenweg in Aachen-Kornelimünster fand am vergangenen Sonntag, 11. November, eine Gedenkveranstaltung von Bezirksvertretung und Bezirksamt aus Anlass des Jahrestag des Novemberpogroms von 1938 statt. Auch zum Volkstrauertag am kommenden Sonntag, 18. November, wird es wieder in verschiedenen Aachener Stadtbezirken - wie bereits berichtet - Gedenkveranstaltungen für die Opfer von Krieg und Gewalt und die Toten der beiden Weltkriege geben.

    Die Gedenkveranstaltung in Kornelimünster war auf Initiative der SPD-Fraktion in Abstimmung mit der Jüdischen Gemeinde Aachen, Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen und Ladislaus Hoffner zustande gekommen.
    In seiner Ansprache ging Bezirksbürgermeister von Thenen bei der Gedenkveranstaltung zunächst auf die verharmlosende Wortwahl ein – man sprach im Nachkriegsdeutschland von Reichskristallnacht, „als ob nur einige Scheiben zu Bruch gegangen wären.“ Von Thenen weiter: „Richtig ist, dass spätestens im November 1938 die Verfolgung und Ermordung der deutschen und europäischen Juden von Deutschland aus begonnen hat. Millionenfacher Mord ging in unvorstellbarer Art und Weise von Deutschland aus. Wir als Bezirksvertretung sind hier zusammen gekommen, um dieser geschichtlichen Tatsache in Reue zu gedenken.“

    Bezirksamtsleiterin Rita Claßen, Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen und Ladislaus Hoffner, Bezirksvertretung Kornelimünster/Walheim, (v.l.n.r.) haben im Rahmen der Gedenkveranstaltung eine Kranz zum 80. Jahrestag der Progromnacht an der Gedenkstätte Jüdischer Friedhof niedergelegt.

    Die Gedenkstätte Jüdische Friedhof Kornelimünster liegt am Schildchenweg gegenüber dem christlichen Friedhof. Das von einer Mauer umgebene Gelände ist nicht öffentlich zugänglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenken-und-Erinnern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenken-und-Erinnern.html
    <![CDATA[Chambre Bébé]]> Junge Eltern sind in der Regel glücklich, aber gestresst. Und irgendwann vermissen sie zwischen Windelwechseln und Sandkastenbesuch ein wenig Futter fürs Hirn. Sarvenaz Ayooghi, Kuratorin der Ausstellung „Chambre Privée – Flämische Meisterwerke aus dem Wohnzimmer eines Sammlers“ hat da ein babykompatibles Kulturangebot in petto:„Chambre Bébé“, ein neues Führungsformat.

    Mittwoch, 21. November 2018,
    11.00 Uhr
    Chambre Bébé – Mit Baby ins Museum
    Suermondt-Ludwig-Museum
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    Kosten: 8,00 € inkl. Museumseintritt
    Leitung: Sarvenaz Ayooghi, Kuratorin
    Anmeldung erforderlich unter museumsdienst@mail.aachen.de /
    Tel.: +49 241 432-4998

    Eltern und ihre Babys sind zu einer entspannten Führung in kleiner Runde durch die Ausstellung eingeladen, die 14 Meisterwerke in Wohnzimmeratmosphäre zeigt. Flexibilität steht dabei an höchster Stelle, um auf die Bedürfnisse der Babys zu reagieren. Ein reservierter Raum, in dem die Kinderwagen sicher stehen können, bietet die Möglichkeit zum Rückzug. Empfohlen wird, ein Tragetuch bzw. eine Babytrage mitzubringen. Aber da – es handelt sich schließlich um ein Wohnzimmer – in dieser Ausstellung Teppichboden ausliegt, darf auch gekrabbelt werden.

    Im Anschluss kann, wer mag, im Museumscafé bei Getränken und Snacks über seine Eindrücke sprechen (Selbstzahler). Besonders kulturinteressierte Eltern können anschließend mit ihrem Tagesticket das Museum weiter erkunden. Willkommen sind übrigens auch Großeltern und Enkel, Sitter und Babys, Tanten und Neffen…

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chambre-Bebe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chambre-Bebe.html
    <![CDATA[Neue Induktive Höranlage für das Rathaus]]> Pünktlich vor der Ratssitzung hat Oberbürgermeister Marcel Philipp am Mittwoch, 14. November, im Rathaus eine neue mobile Höranlage für den Ratssaal entgegengenommen. Die Anlage im Wert von etwa 10.000 Euro ist ein Geschenk des Lions Clubs Aachen Kaiserpfalz zur Ergänzung der Barrierefreiheit des Aachener Rathauses. „Zunächst möchte ich mich herzlich beim Lions Club bedanken“, sagte Philipp. „Der Fortschritt, den wir mit dieser Anlage machen, ist nicht zu unterschätzen. Durch beständiges Antreiben konnte hiermit der nächste Schritt bei der Barrierefreiheit in Aachen geleistet werden.“

    Höranlage_Ratssaal_420

    Freuen sich über einen weiteren Baustein zur Barrierefreiheit im Aachener Rathaus: Oberbürgermeister Marcel Philipp (Mitte) mit den Vertretern des Lions Clubs Aachen Kaiserpfalz (v.l), Alexander Kinkartz, Erich Stier, Dr. Detlev Rebenstorff, und der Behindertenbeauftragten der Stadt Aachen Ingeborg Jansen. © Stadt Aachen/ Timo Pappert

    Für eine steigende Zahl an schwerhörigen Menschen bieten Hörgeräte eine Hilfe zum besseren Verstehen. „Aber seit es Mikrofone gibt, kommen die Worte durch den Lautsprecher, oft an verschiedenen Stellen im Raum und damit aus unterschiedlichen Entfernungen, vermischt mit den Geräuschen der vielen Menschen im Raum. Daraus wird ein unverständlicher Klangteppich im Ohr“, verriet Erich Stier, Mitglied des Lions Clubs und Initiator der Spende, als Betroffener. Eine Anlage, wie sie nun im Rathaus zur Verfügung steht, hilft hier durch technische Lösungen zur Übertragung vom Mikrofon direkt ins Hörgerät. An jedem Platz im Raum kann ein Hörgeräteträger verstehen, als wäre das Ohr am Mikrofon.

    Eine baugleiche Anlage wird schon länger im Aachener Eurogress erfolgreich verwendet. „Wir sind froh, diese Idee nun auch im Rathaus zum Abschluss zu bringen“, sagte Dr. Detlev Rebenstorff vom Lions Club. „Die Technik ist nicht zu vernachlässigen, sie hilft enorm und wir hoffen, dass sie nun viel genutzt wird.“ Die mobile Anlage kann bei Bedarf auch außerhalb des Ratssaals für Führungen und andere Veranstaltungen im gesamten Rathaus und darüber hinaus verwendet werden.

    Einen Dank sprachen die Mitglieder des Lions Clubs auch Ingeborg Jansen als Behindertenbeauftragte der Stadt Aachen aus, die diese Initiativen zum Ausbau der Akustik-Hilfen unterstützt und begleitet hat. „Es soll nicht das letzte derartige Projekt gewesen sein“, sagte sie. „Gerade im Kulturbereich ist noch viel Potenzial, aber die Finanzierung muss sichergestellt sein.“ Alle Beteiligten waren sich aber sicher, dass die Motivation steigen wird, sich für dieses Thema zu engagieren, da man – auch im Rathaus – feststellen kann, wie viel es den Aachenern bringt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hoeranlage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hoeranlage.html
    <![CDATA[Ehrenamtspass für junge Leute]]> Die Idee entstand im Austausch mit dem ASTA unserer RWTH: Man könne doch, so der Gedanke, für junge Menschen, die zum Beispiel wegen des Studiums zunächst voraussichtlich nur vorübergehend in Aachen sind, schon nach weniger als fünf Jahren den Ehrenamtspass vergeben - dann natürlich auch nur für eine kürzere Zeitdauer.

    Der Hauptausschuss im Rat der Stadt Aachen hat diese von der Politik aufgegriffene Idee dann umgesetzt und beschlossen, einen Ehrenamtspass speziell für junge Menschen bis 25 Jahre einzuführen. Der Ehrenamtspass wird nach zwei Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit mit einer Laufzeit von drei Jahren ausgestellt.

    Diese neue Variante des Ehrenamtspasses soll jungen Menschen, unter anderem auch Studierenden, einen besonderen Anreiz zum ehrenamtlichen Engagement geben und ist Ausdruck der Wertschätzung und das Dankes der Stadt gegenüber Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich neben Schule, Studium oder Ausbildung ehrenamtlich in Aachen engagieren. Beim bislang schon geltenden allgemeinen Ehrenamtspass ist ein Engagement von mindestens fünf Jahren Voraussetzung.

    Welche Voraussetzungen konkret erfüllt werden müssen sowie die Details der Beantragung des Ehrenamtspasses sind auf der Homepage der Stadt Aachen unter aachen.de/ehrenamt zusammen gefasst. Auch alle Informationen rund um das ehrenamtliche Engagement und der Kontakt zum Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, in der Stadt Aachen unter anderem für den Ehrenamtspass zuständig, sind dort aufgeführt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspass.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspass.html
    <![CDATA[Kräuter, Mörser, Pillendreher]]>
  • Neue Ausstellung im Couven Museum zeigt historisches Apothekengerät aus sechs Jahrhunderten
  • Eröffnung am Freitag, 16. November 2018, um 19.00 Uhr. In Anwesenheit des Sammlerpaars Jena 
  • Bis zum 19. Jahrhundert stellten Apotheker die meisten Medikamente eigenhändig her. Dabei kamen Gerätschaften wie Waagen und Gewichte, Löffel und Spatel Mörser und Pistillen zum Einsatz.

    Die neue Ausstellung „Kräuter, Mörser, Pillendreher – Die Sammlung Jena zu Gast im Hause Monheim“, die vom 17. November 2018 – 24. März 2019 im Aachener Couven Museum gezeigt wird, präsentiert eine Auswahl solcher Geräte – vor allem Mörser, aber auch Kräuterdosen und Reiseapotheken. Sie stammen aus der Privatsammlung Jena, an der sich die geschichtliche Entwicklung des Apothekerhandwerks aus sechs Jahrhunderten ablesen lässt. Auch in der Sammlung Peter und Irene Ludwig befinden sich apothekengeschichtlich relevante Stücke – Irene Ludwig war eine geborene Monheim. Diese werden nun erstmals gezeigt. Und natürlich wird auch die „Adler-Apotheke“ hinreichend gewürdigt.

    Kuratorin: Carmen Roebers

    Kooperationspartner: Sammlung Jena, Essen; Peter und Irene Ludwig Stiftung, Aachen

    Förderer: Peter und Irene Ludwig Stiftung, Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pillendreher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pillendreher.html
    <![CDATA[Mehrweg statt Plastikmüll]]>
  • Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung am 24. November am Elisenbrunnen.
  • Besucherinnen und Besucher können einen limitierten Mehrwegbecher im Aachen-Design gewinnen.
  • Ziel: Abfallvermeidung im Alltag und mehr Bewusstsein für Rohstoffe.
  • 2,8 Milliarden Pappbecher werden jährlich in Deutschland verbraucht. Das macht 320.000 Stück pro Stunde. Für die Herstellung werden jährlich 64.000 Tonnen Holz, 29.000 Tonnen Papier, 11.000 Tonnen Kunststoff, 1,5 Milliarden Liter Wasser und 320 Millionen kWh Energie verbraucht. Und das, während ein Einwegbecher nur rund 15 Minuten zum Einsatz kommt. Damit ist seine Lebensdauer übrigens noch kürzer als die einer Plastiktüte mit 25 Minuten.

    Design mit Stadtsilhouette
    Diese Zahlen der Deutschen Umwelthilfe sprechen für sich. Der Aachener Stadtbetrieb setzt seit vielen Jahren auf die Aufklärungsarbeit in Sachen Abfallvermeidung. Im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung lädt der städtische Eigenbetrieb nach Spielzeug- und Tütentausch daher in diesem Jahr zu einer Coffee-to-go-Aktion am Elisenbrunnen und Elisengarten ein. Am Samstag, 24. November, können Besucherinnen und Besucher zwischen 10 und 14 Uhr versuchen, einen der limitierten Mehrwegbecher zu gewinnen. Der hochwertige Porzellanbecher ist unter anderem mit einer Stadtsilhouette in den Stadtfarben designt.

    Die Regeln
    Die Spielregeln sind simpel: Besucherinnen und Besucher dürfen nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Gelangen sie dabei auf das Feld der Gewinnchance, bekommen sie eine Quizfrage zum Thema Abfallvermeidung, Plastikmüll oder Aachener Stadtbetrieb gestellt. Wird die Frage korrekt beantwortet, gibt es als Preis den begehrten Mehrwegbecher. Kinder können als Hauptpreis eine Brotdose des Aachener Stadtbetriebs gewinnen.

    Sollten die Mehrwegbecher bereits vor Ende der Veranstaltung alle vergeben sein, gibt es als Hauptpreis einen hochwertigen und fair hergestellten Jutebeutel.

    Mobile Kaffeebar
    Um das Thema Kaffee und Mehrwegbecher zusätzlich aufzugreifen, wird am Veranstaltungstag eine Mobile Kaffeebar vor Ort sein und Kaffeespezialitäten zu vergünstigten Preisen für Kunden mit Mehrwegbechern anbieten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Coffee-to-go-Aktion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Coffee-to-go-Aktion.html
    <![CDATA[Erlebniswelt Mobilität Aachen - Gemeinsam die Zukunft erfahren]]> Die Initiative Erlebniswelt Mobilität Aachen (EMA) unter Leitung der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen und der e.GO Mobile AG beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen und technologischen Aspekten neuartiger Mobilitätskonzepte.

    Die Initiative will eine technologieübergreifende Demonstrations-, Erprobungs- und Integrationsplattform für Bürgerinnen und Bürger, Stadt und Projektpartner sein. Die Besonderheit ist hierbei die aktive Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Aktivitäten der Initiative. Folglich werden diese zu Co-Entwicklern, um gemeinsam Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen zu finden.

    Dazu gehört auch die Eröffnung des Pop-Up-Stores „Erlebniswelt Mobilität Aachen“ (EMA) in der Aachener Innenstadt. Der in Kooperation mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen entwickelte EMA-Pop-Up-Store öffnet seine Türen für eine Reise in die Mobilität der Zukunft vom 4. bis 20. Dezember 2018 in einem Geschäftslokal am Markt 1 in Aachen, jeweils von Dienstag bis Samstag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr.

    Unter dem Motto „Meine Stadt, Meine Mobilität, Meine Zukunft“ soll der Bürger aktiv in das Projekt einbezogen und die Mobilität der Zukunft erlebbar gestaltet werden. Virtual Reality-Erlebnisse, futuristische Modellkonzepte und viele andere Angebote warten darauf, von Interessierten erprobt und betrachtet zu werden. Unterschiedliche Veranstaltungsformate bieten Raum für Austausch. Der Eintritt ist kostenfrei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt-Mobilitaet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt-Mobilitaet.html
    <![CDATA[Aachener Verkehrsverbund: Bus- und Bahnfahren wird teurer]]> Das Bus- und Bahnfahren soll zum 1. Januar 2019 auch in Aachen um 2,7 Prozent teurer werden. Das hat der Mobilitätsausschuss der Stadt am Dienstagabend (13. November 2018) mit Mehrheit entschieden.
    Doch es gab eine Einschränkung. Das Mobilitätsticket des Aachener Verkehrsverbunds (AVV) sollen weiterhin nur Hartz-IV-Empfänger erhalten. Der AVV hatte vorgeschlagen, auch Wohngeldempfänger bei diesem Ticket zu berücksichtigen. Dadurch wäre das Ticket aber nach Einschätzung der Politik deutlich teurer geworden.
    Die AVV-Zweckverbandsversammlung wird Ende November endgültig über die Preiserhöhung für das Jahr 2019 entscheiden. Die Städteregion Aachen und auch die Kreise Düren und Heinsberg hatten sich bereits für höhere Preise ausgesprochen. Jetzt ist auch die Stadt Aachen gefolgt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verkehrsverbund.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verkehrsverbund.html
    <![CDATA[Bewohnerparken in den Zonen „V“ und „Z“]]>
  • Die Stadt startet in den Bewohnerzonen „V“ und „Z“ einen rund einjährigen Versuch: Studierende, Auszubildende und Leute, die einen hier lebenden Menschen pflegen, können Bewohnerparkausweise beantragen.
  • Damit weitet die Stadt den bisherigen Nutzerkreis aus, allerdings zunächst begrenzt auf die Bewohnerzone „V“ und „Z“. Überdies müssen die neuen Antragssteller bestimmte Bedingungen erfüllen.
  • Die Bewohnerausweise können online beantragt und ausgedruckt werden.
  • Die Stadt startet in den Bewohnerparkzonen „V“ und „Z“ zwischen Adalbertsteinweg und der Bahnlinie Aachen-Köln einen Versuch. In beiden Zonen sollen weitere Benutzergruppen Bewohnerparkausweise ab sofort beantragen können. Der Versuch ist zunächst auf ein Jahr befristet. In dieser Zeit können auch folgende Personen Bewohnerparkausweise beantragen: Studierende, Auszubildende und Leute, die einen Menschen pflegen, der hier wohnt. Zum Ende des einjährigen Versuchs überprüft die Verwaltung, ob die Regelung dauerhaft eingeführt werden kann.

    Im Studium oder in der Ausbildung
    Die Studierenden müssen an einer Hoch- oder Fachhochschule – auch außerhalb Aachens – immatrikuliert sein und auf ein Fahrzeug zurückgreifen können, das ihnen nicht nur vorübergehend von Familienangehörigen zur Verfügung gestellt wird. Wer eine Ausbildung absolviert, muss eine Jahreskarte für den öffentlichen Bus- und Bahnverkehr im Abonnement nachweisen. Auch Auszubildende erhalten den Bewohnerparkausweis nur für Fahrzeuge, die sie dauerhaft nutzen. Für beide Gruppen gilt, dass die Antragstellenden ihren Hauptwohnsitz in einer der beiden Zonen haben müssen.

    In der Pflege
    Ferner erhalten Familienangehörige oder andere nahestehende Personen eine Ausnahmegenehmigung, wenn sie eine pflegebedürftige Person in deren eigener Wohnung betreuen. Hier muss die pflegebedürftige Person den Wohnsitz in den Zonen „V“ und „Z“ haben.

    Kosten
    Studierende und Auszubildende zahlen 30 Euro für den Bewohnerparkausweis. Für pflegende Angehörige oder andere nahestehende Personen gelten etwas andere Kostensätze. Bei einer Pflege bis drei Monaten ist eine Gebühr von 10 Euro zu zahlen, bei bis zu sechs Monaten werden 20 Euro fällig. Dauert die Pflege mehr als ein halbes Jahr, kostet die Ausnahmegenehmigung 30 Euro.

    Wer bekam bisher einen Ausweis?
    Bislang konnten in den Parkzonen „V“ und „Z“ nur Bewohner mit Hauptwohnsitz einen entsprechenden Ausweis beantragen. Dazu gehörten erstens die, auf die das Auto zugelassen ist und zweitens solche, die ein Firmenfahrzeug dauerhaft dienstlich und privat nutzen und dies auch gegenüber dem Finanzamt angeben. Drittens gehörten Studierende der Aachener Hoch- oder Fachhochschule dazu, die das Fahrzeug dauerhaft von den Eltern zur Verfügung gestellt bekommen. Und viertens konnten Leute den Ausweis erhalten, die ein CarSharing-Fahrzeug nutzen und die Mitgliedschaft bei einem entsprechenden Anbieter nachweisen können.

    Grundsätzlich: Ausweise gelten nur für ein Fahrzeug
    Grundsätzlich erhält jeder Berechtigte nur einen Bewohnerparkausweis für ein Kraftfahrzeug. Der Ausweis ist ein Jahr gültig. Die Bewohnerparkausweise können online bestellt und ausgedruckt werden.
    Die pflegenden Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen können den Antrag auch in der Verkehrsbehörde der Stadt Aachen im Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße 20, in Raum 404 stellen.

    Weitere Hinweise im Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_V_Z.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_V_Z.html
    <![CDATA[Bewohnerparken in den Zone „E“ und „E2“ startet]]> Das Bewohnerparken in den neuen Parkzonen „E“ (Elsa-Brändström-Straße) und „E2“ (Alkuinstraße) startet am Montag, 8. Oktober.

    Die Zone „E“ umfasst den Bereich Chlodwigstraße, Elsa-Brändström-Straße, Kardinalstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 2-54 und 3-41) Margratenstraße, Pippinstraße, Rolandstraße und Rolandplatz. Die Zone „E2“ schließt unmittelbar an die Zone „E“ an und bezieht folgende Straßen ein: Alkuinstraße, Eginhardstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 56-90), Normannenstraße und Passstraße (Hausnummer 110-174 und 151-155).

    Die Bewohner beider Gebiete können einen Parkausweis gegen eine Gebühr von 30 Euro erhalten und parken im Laufe eines Jahres ohne weitere Kosten. Alle anderen Autofahrerinnen und -fahrer müssen einen Parkschein am Automaten
    lösen. In Zone „E“ fallen die Parkgebühren montags bis samstags von 9 bis 21 Uhr an, in der Zone „E2“ montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr.

    Die Bewohner können ihre Parkausweise online und bequem von Zuhause aus beantragen und direkt ausdrucken. Darüber hinaus können die Ausweise beim Bürgerservice (Bürgerservice Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1, und
    Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1) und in den Bezirksämtern beantragt werden. Die von der Neuregelung in den Zonen „E“ und „E2“ betroffenen Haushalte haben ein Faltblatt mit Detailinformationen erhalten.

    Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_in_E_E2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_in_E_E2.html
    <![CDATA[Familiennachmittag im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Kinder in Begleitung von Eltern, Großeltern, Tante und Onkel sind eingeladen zum gemeinsamen Rundgang durch die Fotografie-Ausstellung „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen“. Vieles, was auf den Bildern zu sehen ist, findet sich im mitgeführten Museumskoffer wieder und darf von allen ausprobiert werden. In der Museumswerkstatt stehen verschiedene kreative Angebote zur Auswahl: Aus Schwarzweiß-Fotos werden Farbbilder gezaubert oder fotografische Bildausschnitte zeichnerisch ergänzt.

    Angebote kostenlos / Eintritt frei


    Familiennachmittag in der Ausstellung
    Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen
    am So 18.11.2018,
    14.00-16.00 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag.html
    <![CDATA[„BIWAQ III – All Eyes on Green Spots“]]> Im Depot Talstraße fand jetzt die große Abschlussveranstaltung des BIWAQ III - Projekts in Aachen-Ost und –Nord statt, zu der der städtische Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa alle am Projekt beteiligte Menschen und Institutionen eingeladen hatte.

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    Dieter Begaß vom städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa (Bildmitte) konnte bei der großen Abschlussveranstaltung des Projekts „BIWAQ III – All Eyes on Green Spots“ zahlreiche Teilnehmer im Depot Talstraße begrüßen. Copyright © Stadt Aachen / Bernd Schröder


    In den vergangenen drei Jahren haben zahlreiche Aachener Bürgerinnen und Bürger nämlich mittels des Projekts „BIWAQ III – All Eyes on Green Spots“ aktiv dazu beigetragen, in Aachen Ost und – Nord leicht erfahrbare, mobile, kunstvolle und grüne Erlebnis- und Aufenthaltsräume zu schaffen. So entstanden zum Beispiel zahlreiche Sitzgelegenheiten im Freien, Vogelhäuser oder Insektenhotels, wurden Blumenbeet und Bäume gepflanzt sowie Blumenkübel und Hochbeete aufgestellt. Ziel war es, mit diesen „Green Spots“ den öffentlichen Raum und die Gemeinschaft zu beleben. Daneben bot das Projekt langzeitarbeitslosen Menschen die Chance, Qualifikationen zu erhalten, sich aktiv an der Verschönerung des Quartiers zu beteiligen und nachhaltig in den Arbeitsmarkt integriert zu werden.

    BIWAQ steht für „Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier“ und ist ein aus EU- und Bundesmitteln gefördertes Projekt zur Arbeitsmarktförderung bei gleichzeitiger Stadtteilentwicklung. Als Partnerprogramm von „Soziale Stadt" gestaltete das Projekt unter fachlicher Anleitung und Begleitung mit langzeitarbeitslosen Menschen Flächen, die allgemein oder einer größeren Personengruppe zugänglich sind. Die Projektleitung liegt dabei im städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa. Als Qualifizierungs- und Beschäftigungsträger waren das Sozialwerk Aachener Christen (für den Bereich Garten- und Landschaftsbau) sowie die low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft (für den Bereich der Holz-, Metall- und Nähwerkstätten) eingebunden. Michael Omsels von der low-tec zeigte sich im Rückblick vor allem beeindruckt von der Menge des Materials, das während des Projekts verwendet wurde. „Es wurden so zum Beispiel 10,2 cbm Holz verarbeitet, 104.800 Schrauben verbraucht, 331 Bits sowie zehn Sägeblätter verschlissen. Die Teilnehmer konnten im Projekt viel lernen und erfolgreich ausprobieren“, erklärte er.

    An vielen der „Green Spots“ beteiligten sich jedoch nicht nur zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Sponsoren und Träger, sondern konnten auch rund 300 langzeitarbeitslose Menschen nachhaltig für den Arbeitsmarkt qualifiziert werden. Zudem entstand eine Reihe von neuen Arbeitsverhältnissen. „Das BIWAQ III- Projekt konnte damit in Zeiten des Fachkräftemangels einen entscheidenden Beitrag zur Beschäftigungsförderung leisten", sagte Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BIWAQ.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BIWAQ.html
    <![CDATA[Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Aachen-Laurensberg]]> Am Sonntag, 18. November, findet auch im Stadtbezirk Laurensberg eine Gedenkveranstaltung zu Ehren der Gefallenen beider Weltkriege und der Opfer von Krieg und Gewalt statt.

    Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal St. Laurentius in Laurensberg und einer Begrüßung durch Bezirksbürgermeister Alexander Gilson. Die anschließende Gedenkfeier findet im Pfarrsaal der Pfarre St. Laurentius statt und wird durch den Kirchenchor St. Laurentius eröffnet. Nach der Ansprache von Bezirksbürgermeister Gilson gibt es eine Darbietung von Schülerinnen und Schülern der Heinrich-Heine-Gesamtschule. Den musikalischen Abschluss bildet wieder der Kirchenchor St. Laurentius.

    Zu der Gedenkfeier sind alle Aachener Bürgerinnen und Bürger, besonders die des Stadtbezirks Laurensberg, sehr herzlich eingeladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkfeier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkfeier.html
    <![CDATA[Archiv der Bauaufsicht derzeit geschlossen]]> Wegen krankheitsbedingter Personalausfälle kommt es im Archiv der Bauaufsicht der Stadt Aachen derzeit zu Engpässen. Aus diesem Grund kann voraussichtlich bis zum 23. November keine Akteneinsicht angeboten worden. Der Infopunkt in Zimmer 201 der Bauaufsicht im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße, muss daher geschlossen bleiben. Bauanträge können täglich bis 12 Uhr in Raum 202 oder im Foyer des Verwaltungsgebäudes an der Pforte abgegeben werden. Weitere Informationen zur Bauaufsicht der Stadt Aachen finden Sie unter www.aachen.de/bauaufsicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauaufsicht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauaufsicht.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Im Rahmen der Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ tritt am Sonntag, 18. November, um 18 Uhr das Duo Cassotto im Foyer der Nadelfabrik am Reichsweg 30 auf.

    Nina Leonards und Stefan Michalke gelten nicht nur in und um die Kaiserstadt als überaus etablierte Musiker: In der Summe haben Sie ihre Musik auf fast allen Kontinenten gespielt. Studiert man ihre Lebensläufe, dann offenbart sich die besondere Färbung der Klänge mit Erfahrung, Genialität und Herz, die in allen Auftritten Niederschlag findet. Auf dem Programm des Abends stehen Lieder aus aller Welt, Zigeuner- und Balkanmusik sowie Jazzstandards und verschiedene Eigenkompositionen. Die Begleitung hat die Klarinettistin Silke Taxhet übernommen. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz-in-der-Nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz-in-der-Nadelfabrik.html
    <![CDATA[Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ im Grashaus]]> Das Grashaus am Fischmarkt organisiert aktuell eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit all seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt.

    Die Reihe greift am 20. November um 19 Uhr ein spannendes Thema auf: Letzte Woche wählten die USA das Repräsentantenhaus und den Senat neu. Die Republikaner konnten den Senat halten, verloren allerdings das Repräsentantenhaus an die Demokraten. Doch was bedeuten die Wahlen für uns? Wie geht es weiter mit dem Verhältnis zwischen den USA und Europa? Siebo Janssen (Politologe und Historiker) als Europa-Experte und Dr. Jared Sonnicksen (Institut für Politikwissenschaft der TU Darmstadt) als Kenner der amerikanischen Politik ordnen die Wahlergebnisse ein in den Kontext der transatlantischen Beziehungen. Die Fragerunde wird moderiert von Jochen Leyhe.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; allerdings ist eine Anmeldung unter www.europa-dienstag.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa_dienstag_kw47.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa_dienstag_kw47.html
    <![CDATA[Termine für die Anmeldungen an den weiterführenden Schulen]]> Die Abteilung Schule des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule teilt die Anmeldetermine für die weiterführenden Schulen in Aachen mit. Los geht es mit dem vorgezogenen Anmeldeverfahren an den städtischen Gesamtschulen, das von Freitag, 8., bis Freitag, 15. Februar 2019, läuft. Danach geht es für alle städtischen Haupt- und Realschulen und die Gymnasien weiter ab Montag, 11., bis Freitag, 22. März 2019, weiter.

    Ein wichtiger Hinweis: Alle Anmeldungen erfolgen im Sekretariat der jeweils gewünschten Schule. Anmeldevordrucke werden Schülerinnen und Schülern der 4. Schuljahre in den Aachener Grundschulen von ihrer Klassenlehrerin oder ihrem Klassenlehrer rechtzeitig vor den Anmeldeterminen ausgehändigt: Jede Schülerin und jeder Schüler erhält – um Mehrfachanmeldungen zu vermeiden – nur ein Anmeldeformular, das mit dem Schulstempel (in rot) der betreffenden Grundschule versehen ist.

    Alle übrigen Bewerberinnen und Bewerber erhalten das Anmeldeformular in den Sekretariaten der weiterführenden Schulen oder beim Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Abteilung Schule, Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10, Zimmer 206, Telefon: 0241 432-45404, Mail schulbetrieb@mail.aachen.de.

    Die Abteilung Schule bittet, den Vordruck sorgfältig auszufüllen und bei der Anmeldung in der gewünschten weiterführenden Schule abzugeben. Mitzubringen zur Anmeldung ist das Familienbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes und das Original sowie eine Kopie des Halbjahreszeugnisses des laufenden Schuljahres.

    Der Übergang in die Klasse 5 der weiterführenden Schule erfolgt in der Regel nach dem 4. Grundschuljahr. Aufnahmen in die Aufbaurealschule – eine vierjährige Form der Realschule – sind in der Regel nach dem 6. Schuljahr möglich, in die Oberstufe nach der Klasse 10. Die Erziehungsberechtigten werden über die Aufnahme in die Klasse 5 beziehungsweise 7 und in die Oberstufe eines Gymnasiums oder einer Gesamtschule durch die gewünschte Schule benachrichtigt.

    Anmeldeverfahren der privaten Gymnasien
    Wer sein Kind an einem der privaten Gymnasien anmelden möchte, muss andere Termine beachten.

    Pius-Gymnasium
    Anmeldungen von Montag, 10., bis Freitag, 14. Dezember 2018. Die Termine werden nach Absprache mit dem Sekretariat unter Telefon 0241 609040 vergeben.

    Gymnasium St. Ursula
    Geschwisteranmeldung ab Montag, 14. Januar 2019. Die anderen Anmeldetermine sind:
    • Montag, 11., bis Freitag, 15. Februar 2019, von 14 bis 17 Uhr
    • Samstag, 16. Februar 2019, von 9 bis 13 Uhr
    • Montag, 18., bis Freitag, 22. Februar, von 14 bis 17 Uhr
    • Samstag, 23. Februar 2019, von 9 bis 13 Uhr
    Die Termine werden nach telefonischer Absprache mit dem Sekretariat unter 0241 470304-35 vergeben.

    Viktoriaschule
    Anmeldungen ab Montag, 11., bis Samstag, 16. Februar 2019. Die telefonische Vereinbarung unter 0241 946190 von Terminen ab Mitte Januar ist erwünscht.

    Amos Comenius Schule
    Anmeldungen von Montag, 18., bis Mittwoch, 27. Februar 2019.
    Die telefonische Vereinbarung unter 0241 4017882 von Terminen wird erwartet.

    Bei Rückfragen steht der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Abteilung Schule gerne zur Verfügung.
    Die Übersicht der Termine ist auch zu finden unter www.aachen.de/schule, rechte Spalte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weiterfuehrende-Schulen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weiterfuehrende-Schulen.html
    <![CDATA[Gewerbegebiet Schlottfeld Teil II: Pläne liegen öffentlich aus]]> Der Planungsausschuss hat nach Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg die öffentliche Auslegung der Pläne „Gewerbegebiet Schlottfeld Teil II“ (Bebauungsplans Nr. 806 und Flächennutzungsplan Änderung Nr. 65) beschlossen. Ziel der Planung ist die Festsetzung eines Gewerbegebietes im Bereich Süsterfeldstraße / Pariser Ring in Ergänzung zum bereits bestehenden Gewerbegebiet Süsterfeld. Die öffentliche Auslegung erfolgt von Dienstag, 13. November, bis Freitag, 14. Dezember, im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20. 4. Stock, Zimmer 400, montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13:00 Uhr.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schlottfeld.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schlottfeld.html
    <![CDATA[Qualifizierung als Nachbarschaftslotse]]> Das Kommunale Integrationszentrum (KI) der Stadt Aachen lädt interessierte Ehrenamtler und Ehrenamtlerinnen in der Arbeit mit Neuzugewanderten am Donnerstag, 29. November, von 9 bis 16 Uhr in den Seminarraum 1 der Nadelfabrik am Reichsweg 30 zu einer kostenlosen Qualifizierung als „Nachbarschaftslotse“ ein. Referent des Workshops ist Markus Reissen, interkultureller Trainer und Mediator.

    Durch Globalisierung und Migration treffen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen in vielen alltäglichen Situationen aufeinander. Unterschiedliche Sichtweisen, Kommunikations- und Handlungsgewohnheiten können dabei bereichernd sein, aber auch Missverständnisse im nachbarschaftlichen Miteinander hervorrufen. Um bereichernde Kommunikation in der Nachbarschaft zu erleben, Missverständnisse zu klären und Perspektivwechsel anzuregen, können verschiedene Methoden eingesetzt werden. Die Teilnehmer des Workshops werden durch fachlichen Input, Austauschmöglichkeiten und Übungen auf diese Methoden und Ihre Tätigkeit als Nachbarschaftslotsen vorbereitet. Im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit sind anschließend regelmäßige Austauschtreffen geplant.

    Bei Interesse an diesem Workshop ist ab sofort per Mail eine Anmeldung unter annika.wilden@mail.aachen.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nachbarschaftslotse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nachbarschaftslotse.html
    <![CDATA[Städtepartnerschaft feiert 25-jähriges Jubiläum]]> In diesem Jahr feiert die Städtepartnerschaft Aachen-Arlington ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand jetzt im Krönungssaal des Aachener Rathauses eine offizielle Feierstunde statt. Oberbürgermeister Marcel Philipp sprach zur Begrüßung ebenso wie US-Generalkonsulin Fiona Evans, die sich auch in das Goldene Buch der Stadt eintrug. Libby Garvey, Mitglied des Arlington County Board, und Dr. Gertraud Kösters, Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Aachen & Arlington, hielten an diesem Abend eine kurze Ansprache. Über die Erfahrungen einer Austauschschülerin erzählte schließlich Nuria Ségolène List. Die musikalische Untermalung der Feierstunde übernahmen Charlotte Haesen (Gesang), Heribert Leuchter (Saxophon) und Antoine Pütz (Gitarre).

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    (v.l.n.r.) US-Generalkonsulin Fiona Evans, Oberbürgermeister Marcel Philipp, Hanna Eun und Libby Garvey vom Arlington County Board sowie Dr. Gertraud Kösters, Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Aachen & Arlington bei der Feierstunde zum 25-jährigen Bestehen der Stadtpartnerschaft Aachen- Arlington im Aachener Rathaus. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Es war Richard E. Carver, der Aachen durch seine Bekanntschaft mit dem ehemaligen Kulturamtsleiter Heribert Zantis bestens kannte und die Stadt dem County Board Arlington als Partnerstadt vorschlug. Die historische Vergangenheit als eines der Zentren Europas zu Zeiten Karls des Großen und die geographische Lage im Herzen Europas waren Faktoren, die Aachen sehr interessant für die Amerikaner machten. 1992 besuchte eine Delegation aus Arlington Aachen, im darauffolgenden Jahr fand ein Gegenbesuch statt. Und am 17. September 1993 war es soweit: Im Aachener Rathaus wurde der Städtepartnerschaftsvertrag feierlich unterzeichnet. Diese neue Verbindung entstand hauptsächlich unter dem Aspekt der Völkerverständigung.

    Eines der primären Ziele des entsprechenden Partnerschaftsvertrags ist es, Kontakte zwischen jungen Menschen zu knüpfen und zu festigen. Um diesen Vertrag mit Leben zu erfüllen, wurde auf beiden des Atlantiks ein Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft gegründet. So entstand das Städtepartnerschaftskomitee Aachen & Arlington e.V. und die Arlington Sister City Association. Heute werden unter Führung der jeweiligen Vorsitzenden, Dr. Gertraud Kösters für Aachen und Dr. Carl Lankowski für Arlington, in enger Zusammenarbeit die verschiedensten Aktivitäten und Austausche durchgeführt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-Arlington.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-Arlington.html
    <![CDATA[Erfolgreiche Dreiländerübung]]> In einzigartiger Weise haben die drei Länder Belgien, Niederlande und Deutschland in der Euregio Maas-Rhein am Freitag, 9. November, grenzübergreifend den Ernstfall geprobt. Seit über 40 Jahren arbeiten die Einsatzkräfte im Sinne der Menschen und der Gefahrenabwehr in der Euregio Maas-Rhein zusammen – seit 2005 unter dem Dach EMRIC (Euregio Maas-Rijn Incidentbestrijding en Crisisbeheersing – Euregio Maas-Rhein Einsatz- und Krisenbewältigung). Über ein Jahr lang ist das äußerst aufwendige Übungsszenario, welches sich auf dem Gelände des Aachener Westbahnhofs abspielte, von zahlreichen Behörden und Akteuren vorbereitet worden. Ein Einsatz, der sich gelohnt hat.

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    450 Rettungskräfte proben den Ernstfall am Aachener Westbahnhof. Fotos: Stadt Aachen, Stefan Herrmann / David Rüben


    Es ging um eine Situation, von der jeder hofft, dass sie niemals eintritt: Ein Güterzug stößt bei einer Rangierfahrt mit einem Personenzug zusammen. Es gibt zahlreiche Verletzte. Aus einem der Kesselwagen entweicht ein zunächst unbekannter Gefahrstoff. Wenn solch eine Meldung in der Leitstelle der „StädteRegion Aachen“ dennoch jemals eingehen sollte, hieße das unmittelbar: Großalarm. An diesem Freitag ist so ein Alarm eingegangen – allerdings aus reinen Übungszwecken.

    Marian Ramakers-van Kuijk, Geschäftsführerin EMRIC: „Die Übung war eine hervorragende Gelegenheit, um die seit Jahren existierende grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen eines Großschadensereignisses zu üben. Die Notfallpläne, die für solche Zwecke erstellt worden sind, konnten heute realitätsnah geübt werden. Die Erkenntnisse, die aus der Übung gewonnen wurden, werden nun ausgewertet, um in Zukunft die Zusammenarbeit zu stärken.“

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    450 Einsatzkräfte waren am Aachener Westbahnhof zusammengekommen. Simuliert wurde in einer besonders realitätsnahen Kulisse besagtes Zugunglück – eines, das glücklicherweise bei dem sehr sicheren Verkehrsmittel Bahn sehr unwahrscheinlich, aber dennoch nicht völlig auszuschließen ist. Um 16 Uhr erreichte der simulierte Notruf die Leitstelle der „StädteRegion Aachen“. Unmittelbar lösten die Experten die Alarmierungskette aus. Unter Federführung der Feuerwehr Aachen, auf deren Stadtgebiet die Dreiländerübung stattfand, bewiesen die Rettungs- und Gefahrenabwehrexperten eindrucksvoll, wie grenzüberschreitende Kooperation im Notfall funktionieren soll.

    Stadt Aachen zieht positive Bilanz
    Neben zahlreichen hochrangigen Behördenvertretern machte sich auch Dr. Markus Kremer, zuständiger Feuerwehrdezernent der Stadt Aachen, vor Ort ein Bild der Lage. Nach dem Einsatz zog er am Freitagabend eine rundum positive Bilanz: „Die Übung am heutigen Tag in Aachen hat gezeigt, wie professionell die grenzüberschreitende Zusammenarbeit unserer Rettungskräfte funktioniert. Unter dem Schirm von EMRIC agieren zahlreiche Behörden aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden vertrauensvoll und auf einzigartige Art und Weise miteinander”, sagte Dr. Kremer und führte weiter aus: „Auf diese über Jahre gewachsene Kooperation in der Euregio Maas-Rhein können wir stolz sein. Solch eine Großübung zeigt: Wir sind gewappnet für etwaige Ernstfälle. In Notsituation stehen Menschen, Rettungsexperten und Behörden zusammen – und das über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.“

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    Zahlreiche Feuerwehren und Rettungsdienste der Partnerländer, die Bundes- und Landespolizei sowie weitere Behörden waren involviert. Eigens waren drei Hubschrauber der Bundespolizei im Einsatz. Die Deutsche Bahn hatte freundlicherweise einen ganzen Abschnitt der Gleis- und Nebenanlagen inklusive der Züge am Aachener Westbahnhof zur Verfügung gestellt, damit die Rettungskräfte realitätsnah den Notfall simulieren konnten.

    Werner J. Lübberink, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Nordrhein-Westfalen: „Die Vorbereitung und der Einsatz der Einsatzkräfte lief vorbildlich. Davon profitieren alle 400 Eisenbahn-Verkehrsunternehmen, die auf dem deutschen Streckennetz unterwegs sind. Für die Deutsche Bahn möchte ich mich für das Engagement und die erfolgreiche internationale Zusammenarbeit herzlich bedanken. Wir wissen: Die Eisenbahn ist ein sicheres Verkehrsmittel. Die Übung heute zeigt, dass Rettungs- und Einsatzkräfte aber auch für den Ernstfall gut gerüstet sind.“

    Die Feuerwehr Aachen rückte unter anderen mit mehreren Löschzügen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Aachen – insgesamt rund 180 Einsatzkräfte – an. Die niederländische Feuerwehr stellte unter anderem eine Dekontaminationseinheit sowie fünf weitere Löscheinheiten. Die belgischen Kollegen unterstützten die Messtrupps. Auch zahlreiche Experten und Einheiten der „StädteRegion Aachen“ und des Kreises Heinsberg waren vor Ort.

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    Die Bundespolizei übernimmt im Falle von derartigen Bahnbetriebsunfällen in Zusammenarbeit mit der Landespolizei die inneren und äußeren Absperrmaßnahmen. Im weiteren Verlauf werden die polizeilichen Ermittlungen unter Inanspruchnahme der Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchungen (BEU) geführt. Diese spricht nach der Unfallermittlung Empfehlungen an Bahnbetreiber aus. Ziel ist es, derartige Unfälle zu vermeiden. Mit speziell geschulten Bahnunfallermittlern der Bundespolizei werden in solchen Fällen die strafrechtlich relevanten Ursachen untersucht und bei strafbaren Handlungen bei Abschluss der Ermittlungen an die Justiz übergeben.

    Polizeidirektor Roland Goerke, Bundespolizeiinspektion Aachen: „Großschadensereignisse sind zum Glück nicht alltäglich – trotzdem müssen diese zum Schutz der Bevölkerung durch Übungsszenarien immer wieder aufs Neue trainiert werden. Da in einer grenzreichen Region wie der Euregio Maas-Rhein die jeweils ausländischen Hilfsdienste möglicherweise schneller zur Stelle sein könnten, als die eigenen Dienste, bedarf es in diesem Zusammenhang auch und insbesondere der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Von daher bedanke ich mich bei allen Beteiligten für die ambitionierte Durchführung der heutigen Großübung am Bahnhof Aachen-West.“

    Gemeinsam mit der Bundeswehr unterstützte auch das Technische Hilfswerk (THW) die Übung mit technischem Gerät. Die Organisation von Übungen solcher Großschadenslagen finden alle zwei Jahre unter EMRIC-Federführung statt.

    Weitere Erläuterungen EMRIC: www.emric.info

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EMRIC_Nachlese.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EMRIC_Nachlese.html
    <![CDATA[Forschungsprojekt Videoarchiv schließt mit Ausstellung ab]]>
  • Nach mehrjähriger Arbeit wird das Forschungsprojekt Videoarchiv abgeschlossen.
    • Einmalige Bestände früher Videokunst des Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen wurden erfasst, ausgewertet und dauerhaft für die Nachwelt sicht- und nutzbar gemacht.
    • Die Ausstellungsreihen Videoarchiv und Videozone dokumentierten immer wieder Zwischenstände der Arbeit. Mit Videoarchiv 04: Die Belgier. Les images immatérielles wird zum Abschluss des Projektes die letzte Ausstellung der Reihe aufgelegt.

    In fünf Jahren wissenschaftlicher Arbeit wurden die Videobestände des Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen unter der Leitung von Brigitte Franzen und durch die großzügige Förderung der VolkswagenStiftung digitalisiert, aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven erforscht und thematisch aufgearbeitet. Die drei Grundpfeiler der Arbeit mit dem Videoarchiv waren die Konservierung, Forschung und Ausstellung, die durch die konzeptionellen methodischen Säulen und die Auswahl der jeweiligen Kooperationspartner untermauert wurden. Über mehr als fünf Jahre haben die drei Kuratorinnen Lou Jonas, Miriam Lowack und Anna Sophia Schultz die Sammlung aufgearbeitet und fortlaufend ausgestellt. Mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien, insbesondere Christoph Blase und dem Labor für antiquierte Videosysteme und dem kunsthistorischen Institut der Universität Köln und Ursula Frohne als Partnerin hätten die Partner nicht besser gewählt werden können.

    Nun wird das Forschungsprojekt „Videoarchiv“ mit der Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Website abgeschlossen, auf der die Ergebnisse publiziert und viele der Videos öffentlich einsehbar gemacht werden.
    www.videoarchiv-ludwigforum.de

    Zudem beschließt eine Ausstellung das Projekt. Nach den vorangegangenen drei Ausstellungen legt „Videoarchiv 04: Die Belgier. Les images immatérielles“ den Fokus auf die frühe belgische Videokunst der 1970er-Jahre, die einen programmatischen Schwerpunkt der Sammlung darstellt.

    Zahlreiche belgische Videopioniere wie Leo Copers, Jacques Lennep und Jacques-Louis Nyst, verstanden das damals neue Medium als Experimentierfeld. Sie nutzten die medienimmanenten Eigenschaften des Videos, um die Dialektik des Abgebildeten und seiner Rezeption zu untersuchen. Mittels der Echtzeit und Unmittelbarkeit wurden so der Bildschirm als mediale Leinwand verstanden und die Möglichkeiten der (Selbst-)Präsentation reflektiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Videoarchiv.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Videoarchiv.html
    <![CDATA[Pratschjeck op Fastelovvend]]> „Vür sönd allemoele Öcher Jonge / Weä jett well, deä ka jo komme…“ Es sind nicht nur die Jungs, sondern alle Aachener und Aachenerinnen, die dieses Lied jedes Jahr zu Karneval mit Inbrunst schmettern. Aber nur die wenigsten wissen, wie viel Karneval tatsächlich drin steckt in dieser Hymne, nämlich – neben jugendlicher Selbstüberschätzung und allgemeiner Rauflust – die bereits seit der Franzosenzeit verbriefte Öcher Ablehnung und Verballhornung des Militärs: Die Aachener zeigten ihre Abneigung, indem sie – etwa vor der französischen Kaserne in der Elsassstraße – in Lumpenkostümen, die Uniformen nachempfunden waren, auf und ab paradierten, Schmählieder sangen und den militärischen Gruß parodierten. Die Öcher waren die ersten, die in dieser Form gegen die französische Besatzung protestierten. Doch es waren Kölner, die sich erstmals offiziell als uniformierter Karnevalsverein organisierten. 1829 zog die „Aachener Karnevals Florresei“ nach.

    Solche Geschichten und noch viel mehr erzählt die Ausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend – Karneval in Aachen“, die aus Anlass des Europäischen Weltkulturerbejahres der UNESCO vom 10. November 2018 bis zum 10. März 2019 im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen zu erleben ist.

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    Werner Pfeil Präsident Aachener Karnevalsverein 1859 e.V., Frank Prömpeler Präsident FestAusschuss Aachener Karneval e.V., Prof. Dr. Frank Pohle Leiter der Route Charlemagne Aachen, Irit Tirtey Geschäftsführung Kulturbetrieb der Stadt Aachen, Julia Samp Kuratorin der Ausstellung, Copyright: Stadt Aachen / Thomas Langens


    Als die Tanzmariechen männlich waren
    Unter Einbeziehung aller Sinne und anhand vieler anschaulicher Zeugnisse führt die Ausstellung in 12 Etappen durch die Geschichte des Karnevals in Aachen und Umgebung. Im Mittelpunkt stehen der Märchenprinz – eine Aachener Besonderheit – und natürlich Prinz Karneval, der ursprünglich „Held Karneval“ hieß und mit der Etablierung des deutschen Kaiserreiches umbenannt werden musste, damit er hierarchisch garantiert unter dem Kaiser stand. Historische Prinzenkostüme sind nicht nur schön anzuschauen, sondern verweisen auch darauf, dass zumindest der organisierte Karneval von jeher eine reine Männerangelegenheit war und teils bis heute ist, auch in Aachen. Selbst die Tanzmariechen waren männlich, was erst die Nationalsozialisten änderten, weil ihnen Männer in Frauenkleidern ideologisch nicht passten. Eine Restaurantszene mit vielen edel gestalteten Eintrittsbillets, Menükarten und Liederheften erinnert daran, dass der Karneval im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch eine Sache geschlossener Gesellschaften in gediegenen Etablissements war, also: kleine bestuhlte Säle in den gehobenen Restaurants, in denen ernst aussehende Männer im schwarzen Frack und bunter Narrenkappe saßen.

    Dass auch Frauen Karneval können und auch das Vereinsleben bereichern, dokumentiert die Ausstellung mit den Marktweibern, den Erkelenzer Möhnen und der KG Adler Werth, einer Stolberger Frauengruppe, die aus einer Frauenfußballmannschaft der 1960-er Jahre hervorgegangen ist. Und wer stellte den ersten schwarzen  Karnevalsprinzen in Deutschland? Richtig, Richterich mit Balam I.

    Muschelmann und Glöckchen-August
    Es gibt so viel zu sehen, zu hören und sogar anzufassen: eine Jukebox mit allen relevanten Karnevalshits, Orden, einen Kiosk mit Zeitungen zum Durchblättern, eine echte Bütt als Hörstation (mit einer Original-Büttenrede aus dem 19. Jahrhundert!), eine riesengroße Wagenfigur eines Gardisten der Prinzengarde , ein Wohnzimmer mit Fotoalben, eine Litfasssäule mit Sessionsplakaten. Besonders schön sind die selbstgemachten, aus der Not geborenen Nachkriegskostüme: der Muschelmann und der Glöckchen-August. Wie so oft im Centre Charlemagne, sind in der Präsentation auch wieder Exponate von Bürgern und Bürgerinnen vertreten, die diese beigetragen haben.

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    Pratschjeck op Fastelovvend - Karneval in Aachen und Umgebung. Copyright: Stadt Aachen / Thomas Langens


    Allein in der Stadt Aachen gibt es mehr als 70 Karnevalsvereine
    Bereits im Jahr 1338 erstmals urkundlich erwähnt, ist der Öcher Karneval im regionalen Vergleich ein herausragend frühes Beispiel seiner Art. Heute ist Aachen eine der großen Karnevalshochburgen des Rheinlandes und der Euregio, und der Aachener Karneval zählt seit 2014 als Teil des Rheinischen Karnevals gar zum immateriellen Weltkulturerbe. Allein in der Stadt Aachen gibt es mehr als 70 Karnevalsvereine, oftmals mit berufsständischem oder konfessionellem Hintergrund, nachbarschaftlich organisierte Gruppen oder auch Vereinigungen, die einen alternativen Karneval feiern. Im Aachener Grenzland sind mehr als 30.000 Menschen in Karnevalsvereinen organisiert und engagiert.

    Ziel der Ausstellung
    Angesichts der aktuell zunehmenden und sich verändernden kulturellen Vielfalt sind die individuelle Entwicklung von Identität wie auch die Herausbildung eines kollektiven und interkulturellen Bewusstseins zur großen Herausforderung geworden. Daher bedarf es der verstärkten Sichtbarkeit von Vielseitigkeit sowie Zusammengehörigkeit des gemeinsamen kulturellen Erbes. Diesen Anspruch will die Ausstellung einlösen und Ausgangspunkt kultureller Identifikation und individueller Entwicklung in lokaler und (eu-)regionaler Hinsicht sein.

    Nachtrag: Und wem haben es die Öcher Jonge denn nun gezeigt?
    Nicht den Franzosen. Ihre Rauflust richtete sich gegen das preußische Militär, das die Franzosen nach dem Wiener Kongress als Besatzer des Rheinlandes abgelöst hatte. Nachdem 1848 in Frankreich die Revolution ausgebrochen war, zogen die preußischen Behörden vorsorglich ihre Truppen an der Westgrenze zusammen. Die Soldaten trafen am 14. April ein und brachten rasch die Bevölkerung gegen sich auf, durch „grobe Unsittlichkeiten gegen das weibliche Geschlecht und Mißhandlungen an Bürgern“ (Althammer, Beate, Herrschaft, Fürsorge, Protest. Bonn 2002, S. 317.) Als Reaktion darauf kam es zu tätlichen Übergriffen auf die preußischen Soldaten, unter anderem durch eine Gruppe Öcher Jonge, die dem Tambour-Major Lange vom 34. Regiment an der Hotmannspief mit Gewalt den Tambour-Stab abnahmen und stolz damit durch die Stadt zogen.

    Hurra Tsching Bumm.

    Kuratorin
    Julia Samp

    10. November 2018 – 10. März 2019
    Eröffnung: bereits am Donnerstag, 08. November 2018, 16.30 Uhr
    mit den Wheels (ab ca. 18.30 Uhr)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pratschjeck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pratschjeck.html
    <![CDATA[Kindliches Bindungsverhalten: Kay-Uwe Fock referiert]]> Bindungssicherheit ist ein lebenslanges menschliches Grundbedürfnis. Um die Ergebnisse der Bindungsforschung kennenzulernen und auf diesem Hintergrund den Erziehungsalltag zu reflektieren und gegebenenfalls auch neu zu gestalten und um die Bindungssicherheit in der Familie zu stärken, wird der Pflegekinderdienst der Stadt Aachen am 1. Dezember in der Zeit von 10 bis 17 Uhr eine Veranstaltung für Pflegeeltern anbieten. Referent wird der Diplom-Psychologe Kay-Uwe Fock aus Hamburg sein, der seit vielen Jahren Vorträge und Seminare durchführt.
    Es gibt noch freie Plätze für die interessierte Fachöffentlichkeit und Pflegefamilien.
    Der Pflegekinderdienst bittet Interessierte unbedingt um eine verbindliche Anmeldung bis spätestens zum 23. November unter der Telefonnummer 0241 432-45777.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bindungsverhalten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bindungsverhalten.html
    <![CDATA[Verleihung der Verdienstmedaille an Herbert Hahn]]> Der Aachener Herbert Hahn wurde am Dienstag (6. November) die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland feierlich durch Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg überreicht.

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    Verleihung der Verdienstmedaille an Herbert Hahn durch Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts) und Städteregionsrat Helmut Etschenberg (links). © Stadt Aachen / Timo Pappert

    Philipp begrüßte den Geehrten und dessen Familie, Freunde und Weggefährten im Weißen Saal. „Dies ist der richtige Ort für wichtige Auszeichnungen“, sagte er. „Die Ehrung mit dem Bundesverdienstkreuz findet nicht mehr häufig statt und genießt einen sehr hohen Stellenwert. Es ist eine große Auszeichnung, die Sie auch mit Stolz tragen dürfen.“

    In der vom Oberbürgermeister verlesenen Begründung heißt es unter anderem, dass sich Herbert Hahn durch sein jahrelanges ehrenamtliches Engagement, vor allem im sportlichen Bereich als Jugendleiter beim Sportverein 1914 Eilendorf e.V., auszeichnungswürdige Verdienste erworben habe. Er hat sich für die Gründung einer Frauen- und Mädchenabteilung eingesetzt und den Jugendbereich zu einem der größten der Städteregion ausgebaut. Gerade sein Einsatz für Mädchen und Jungen aus sozial schwachem Umfeld wird gewürdigt.

    Außerdem engagierte sich Hahn von 1995 bis 2005 als Presbyter und Kirchenmeister in der evangelischen Kirchengemeinde in Eilendorf. All das macht er neben seiner Arbeit als Personalratsvorsitzender des Finanzamtes Aachen-Stadt. Parallel zur Personalratstätigkeit engagiert er sich seit 1996 als stellvertretender Vorsitzender im Aachener Vorstand der Fachgewerkschaft der Deutschen Steuergewerkschaft im Deutschen Beamtenbund (dbb).

    Etschenberg lobte bei Hahns außergewöhnlichem Engagement besonders, dass er es geschafft habe, diese Begeisterung für ehrenamtliche Tätigkeiten an andere weiterzugeben, junge Menschen zu motivieren. „Dabei genießt jeder Ihrer Gesprächspartner, egal welchen Alters, welcher Hautfarbe, welchen Glaubens, welcher Funktion oder Position im Verein Ihre persönliche Wertschätzung. Gerade in der heutigen Zeit, wo dies nicht mehr selbstverständlich ist, kann man dies nicht hoch genug zum Ausdruck bringen“, sagt Etschenberg.

    Hahn bedankte sich bei Oberbürgermeister und Städteregionsrat, besonders aber bei seiner Familie, ohne die er die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten nicht hätte machen können, und den Freunden und Kollegen, die ihn für diese Auszeichnung vorgeschlagen hatten. „Ich fühle mich geschmeichelt und geehrt, und nehme diese Auszeichnung für alle an, die mich in den verschiedensten Gremien unterstützt haben und mit denen ich wunderbar zusammengearbeitet habe und noch zusammen arbeite.“ Für Hahn macht Ehrenamt aus, für andere da zu sein, Verantwortung zu übernehmen, Mitstreiter zu suchen und Erfahrungen weiterzugeben. „Wissenstransfer“, nennt er diese Arbeit. „Ich kann nur alle motivieren, sich im Ehrenamt zu engagieren. Es lohnt sich. Es macht Spaß, all diese Aufgaben mit Leben zu füllen und zu erfüllen.“

    Der Verdienstorden wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen sowie darüber hinaus für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, wie zum Beispiel im sozialen, karitativen oder kulturellen Bereich. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung in Deutschland und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verdienstmedaille.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verdienstmedaille.html
    <![CDATA[OB Marcel Philipp stellte Band zum Kriegsende 1918 in Aachen vor]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp stellte heute (6. November) im Aachener Rathaus eine Quellenedition mit dem Titel „Das Kriegsende 1918 in Aachen“ vor. Die Edition gibt anhand von 56 farbig abgebildeten Quellen, mit ergänzendem Material aus dem Stadtarchiv sowie einem Faksimile der Titelseite des „Echo der Gegenwart“ vom Tag des Waffenstillstands an einen Querschnitt durch die Überlieferung in den Beständen des Stadtarchivs Aachen. Im Mittelpunkt des Bandes, der von Dr. René Rohrkamp, Leiter des Aachener Stadtarchivs, und Stadtarchivmitarbeiter Dr. Thomas Müller herausgebracht wurde, steht dabei die Phase vom Novemberumsturz am 9. November bis zum Eintreffen der belgischen Besatzungstruppen am 30. November 1918.

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    (v.l.n.r.) Oberbürgermeister Marcel Philipp präsentiert gemeinsam mit den Herausgebern Dr. Renè Rohrkamp und Dr. Thomas Müller die Quellenedition zum Kriegsende 1918 in Aachen. Copyright © Stadt Aachen / Timo Pappert.

    Der November 1918 ist ein Schlüsselmoment der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Binnen weniger Tage übernahmen Arbeiter- und Soldatenräte die Kontrolle im Deutschen Reich, wurde die Monarchie in eine Republik überführt und ein Waffenstillstand mit den Westmächten unterzeichnet. Der Übergang vom Krieg zum Frieden erwies sich allerdings als komplexer Prozess, der auch Aachen mit völlig neuen Situationen und Krisen konfrontierte.

    Die Quellenedition von Rohrkamp und Müller dokumentiert entsprechend das dynamische Geschehen in Aachen rund um das Kriegsende, die beginnende Besatzung und das Ringen um eine demokratische Staatsform in der Stadt. „Dies ist mehr als ein spannend zu lesender Beitrag zur Stadtgeschichte; das Buch nimmt den Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung lokaler Geschehnisse im 20. Jahrhundert genau in den Blick“, sagte OB Philipp. Er hoffe, so Marcel Philipp, dass diese historische Rückschau unser Bewusstsein schärfen könne, um verheerende Entwicklungen, wie sie aus der Zeit der Weimarer Republik bekannt sein, zu verhindern. „Insofern“, ergänzte er, „ist der Band ein Stück Aufarbeitung der lokalen Demokratiegeschichte und fördert zugleich die Ausbildung einer demokratischen Grundhaltung, die uns befähigt, Katastrophen, wie wir sie aus dem 20. Jahrhundert kennen, nicht zu wiederholen“.

    Die Quellenedition „Das Kriegsende 1918 in Aachen“ ist ab der zweiten Novemberwoche zum Preis von 20 Euro im Stadtarchiv am Reichsweg 30 während der Öffnungszeiten des Lesesaals erhältlich. Der Lesesaal ist dienstags von 13 bis 17 Uhr, mittwochs von 9 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kriegsende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kriegsende.html
    <![CDATA[Heinrichsallee: Wichtige Bau- und Baumpflegearbeiten]]> Die Stadt hat in der Heinrichsallee zwischen Kaiserplatz und Hansemannplatz einige dringende Bau- und Pflegearbeiten so koordiniert, dass sie innerhalb relativ kurzer Zeit erledigt werden können. Die Bauarbeiten haben am Montag, 5. November, begonnen und sollen bis Freitag, 9. November, beendet sein.

    Was passiert im Einzelnen? In der Busspur der Heinrichsallee muss an der Bushaltestelle Hansemannplatz die Fahrbahn an einer Stelle repariert werden. Überdies wird das Parkleitsystem der Stadt Aachen am Kaiserplatz so angepasst, dass auch das Parkhaus am Einkaufscenter Aquis Plaza angezeigt werden kann. Weiter muss die Telekom Kabelschächte in der Busspur reparieren. Und schließlich kümmert sich der Stadtbetrieb um die Platanen zwischen Kaiserplatz und Hansemannplatz entlang der Busspur in Mittellage. Alle Arbeiten sind so vorbereitet, dass sie parallel umgesetzt werden können.

    Die von der Stadt beauftragte Baufirma wird mit den Arbeiten am Parkleitsystem am 5. November beginnen. Seit heute (Dienstag, 6. November) ist die Busspur komplett gesperrt, um die Bauarbeiten an der Haltestelle Hansemannplatz und am Kaiserplatz (Parkleitsystem) bis Freitag, 9. November, beenden zu können. Die Haltestelle Kaiserplatz in Richtung Hansemannplatz wird in dieser Zeit auf den Seitenstreifen der Heinrichsallee zwischen Haus Nummer 32 und Maxstraße verlegt. Hier gilt in den nächsten Tagen ein absolutes Halteverbot.

    Während der viertägigen Vollsperrung der Busspur kann ein von der Telekom beauftragtes Unternehmen die Kabelschächte sanieren, die in der Busspur verlaufen. Und die Firma „Algemene Bomendienst Limburg“ kann im Auftrag des Aachener Stadtbetriebs die Platanen in der Heinrichsallee pflegen. Aus Sicherheitsgründen wird in der Heinrichsallee zwischen 9.15 und 15 Uhr zunächst die linke Fahrspur in Richtung Hansmannstraße gesperrt. Später in der Woche müssen sich Autofahrer auf Behinderungen in Richtung Kaiserplatz einstellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heinrichsallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heinrichsallee.html
    <![CDATA[Städtische Brunnen im „Winterschlaf“]]> Wenn Arbeiter die ersten Buden des Weihnachtsmarkts aufbauen, ist dies traditionell auch die Zeit, in der Aachens Brunnen in den „Winterschlaf“ geschickt werden. In diesen Tagen sind die Experten des städtischen Brunnendienstes damit beschäftigt, zunächst die über eine Bachwasserleitung gespeisten Brunnen in der City außer Betrieb zu nehmen. Die vom Netzwasser gespeisten Brunnen laufen – abhängig von der Witterungslage – noch eine Weile weiter. Völlig unabhängig von frostigen Temperaturen funktionieren die Anlagen am Elisengarten (Elisenbrunnen und Kreislauf des Geldes) und vor dem Neuen Kurhaus. Diese Brunnen werden mit warmem Thermalwasser versorgt und können daher auch während der Wintermonate betrieben werden. Insgesamt gibt es an den zahlreichen Ecken in Aachen rund 80 städtische Wasserspiele.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterschlaf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterschlaf.html
    <![CDATA[Wochenmarkt Brand verlegt]]> Wegen des Aufbaus einer Eisbahn nebst Adventsgastronomie im oberen Marktbereich steht der Brander Marktplatz in der Zeit vom 15. November bis zum 9. Januar nur eingeschränkt für den Wochenmarkt zur Verfügung. Der Markt wird daher an den Samstagen vom 17. November bis zum 5. Januar auf den Parkplatz neben der Marktschule verlegt. Wichtig: An diesen Markttagen ist von 5 - 15 Uhr auf dem Parkplatz und entlang der Marktstraße ein Halteverbot ausgeschildert und darf dort entsprechend nicht geparkt werden. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt_Brand.html
    <![CDATA[Aachen ist jetzt unbefristet „Europaaktive Kommune“]]> Stephan Holthoff-Pförtner, NRW-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, hat im Rahmen der zentralen Netzwerkveranstaltung „Kommunen und Zivilgesellschaft in Europa“ in Düsseldorf 25 Kommunen aus Nordrhein-Westfalen für ihr vorbildliches Europa-Engagement ausgezeichnet. Zu diesen Städten, die bereits 2013 eine befristete Auszeichnung erhalten hatten, und die nun in Anerkennung der durch sie geleisteten Europa-Arbeit eine unbefristet gültige Urkunde als „Europaaktive Kommune“ erhielten, befand sich auch die Stadt Aachen.

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    (v.l.n.r.) Winfried Brömmel, Leiter des Europe Direct Informationsbüros Aachen, und Yvonne Debald, Abteilungsleiterin Strukturförderung im städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa, nahmen in Düsseldorf aus der Hand von NRW-Minister Stephan Holthoff-Pförtner die unbefristet gültige Urkunde als „Europaaktive Kommune“ in Empfang. Copyright © 2018, Land NRW / G. Ortmann.

    „Die Kommunen haben durch ihr dauerhaftes Engagement für den europäischen Gedanken in den fünf Jahren seit der Erstauszeichnung gezeigt, dass Europa Teil des ganz konkreten Alltags in Nordrhein-Westfalen ist. Diese stetige Arbeit würdigt die Landesregierung mit der dauerhaften Auszeichnung der beispielgebenden Europaarbeit dieser Kommunen als ‚Europaaktive Kommune‘“, sagte Minister Holthoff-Pförtner. Insgesamt tragen jetzt 47 Kommunen in Nordrhein-Westfalen die unnotierte Auszeichnung „Europaaktive Kommune“. Dazu kommen in diesem Jahr drei zivilgesellschaftliche Akteure, die die zum ersten Mal vergebene Auszeichnung „Europaaktive Zivilgesellschaft“ erhalten.

    Die zentrale Netzwerkveranstaltung fand in diesem Jahr in enger Kooperation mit der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn und dem Europäischen Ausschuss der Regionen statt. Redebeiträge stammten von Jochen Pöttgen, dem Leiter der Bonner Vertretung der Europäischen Kommission und Annemieke Traag, Vertreterin der Provinz Overijssel, Niederlande. Auf dem Podium diskutierten Gabriele Tetzner, stellvertretende Landesvorsitzende der Europa-Union, Uwe Bröking von „Pulse of Europe“ und Oliver Krauß, Mitglied des Landtags. Im Fokus stand dabei die kommunale und zivilgesellschaftliche Sicht auf die Europawahlen und die Zukunft Europas.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaaktive-Kommune.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaaktive-Kommune.html
    <![CDATA[Grundsteinlegung für neues Forschungszentrum]]> Die Zasso GmbH Aachen baut in der Pascalstraße auf 800 Quadratmetern ein neues Forschungszentrum. Am Montag (5. November) erfolgte die Grundsteinlegung durch Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dirk Vandenhirtz, CEO der Zasso GmbH. Ab Sommer 2019 sollen in der Pascalstraße die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des stark wachsenden Teams in ihr neues „Research and Development Center“ einziehen.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts) legt zusammen mit Dirk Vandenhirtz, CEO der Zasso GmbH, den Grundstein für das neue Forschungsgebäude in der Pascalstraße. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    „Ich freue mich darüber, dass wir mit dem Unternehmen und der Ansiedlung nicht nur neue Arbeitsplätze schaffen, sondern insbesondere darüber, dass es sich um ein zukunfts- und wachstumsorientiertes Unternehmen handelt“, sagte Philipp. Zasso mit Firmensitz in Aachen ist spezialisiert auf systemisch wirkende, strombasierte Technologien zur digitalen Unkrautbekämpfung. Er betonte, dass hiermit in Aachen eine wichtige und überfällige Antwort in der Diskussion um den Herbizid-Einsatz in der Agrarwirtschaft geliefert und gleichzeitig gezeigt werde, welche Innovationskraft am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Aachen vorhanden sei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Forschungszentrum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Forschungszentrum.html
    <![CDATA[Bundesweiter Vorlesetag in der Stadtbibliothek Aachen]]> Der Bundesweite Vorlesetag findet in diesem Jahr am Freitag, 16. November, statt. Alle, die gerne vorlesen, sind nun schon zum 15. Mal eingeladen, dies in Kitas, Schulen, Bibliotheken und anderen Orten zu tun. Viele prominente Vorleser unterstützen den Bundesweiten Vorlesetag, um ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen zu setzen und die Freude der Zuhörer zu wecken. Auch die Stadtbibliothek Aachen beteiligt sich wieder mit verschiedenen kostenlosen Veranstaltungen an diesem Vorlesetag.

    Vormittags wird an ungewöhnlichen Orten für eingeladene Kita-Kinder vorgelesen. Nachmittags findet in der Couvenstraße 15 eine Vorlesestunde an einem ungewöhnlichen und sonst nicht frei zugänglichen Ort statt: Dann liest Sarah nämlich von 16.30 bis 17.15 Uhr Kindern von vier bis sechs Jahren - ohne Begleitung Erwachsener - im Historischen Gewölbekeller der Stadtbibliothek vor. Interessierte Kinder werden pünktlich um 16.30 Uhr am Beratungsplatz der Kinder und Jugendbibliothek abgeholt.

    Im Depot Talstraße liest Anastasia von 11 bis 11.30 Uhr in der Piazza des Depots eine Geschichte vom Löwen, der die Bibliothek besucht, vor. Treffpunkt ist hier die Stadtteilbibliothek Depot. Nachmittags bietet die Stadtteilbibliothek Haaren von 16.30 bis 17 Uhr eine Vorlesestunde mit Anastasia an. Kinder von vier bis acht Jahren sind eingeladen, die Geschichte von der kleinen Schusselhexe zu hören.

    Am Literarischen Abend können auch Erwachsene in der Stadtbibliothek interessante Lektüre entdecken, ohne zeitaufwändig unter den vielen Neuerscheinungen suchen zu müssen. Von 18.15 bis 20.30 Uhr stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek so empfehlenswerte Bücher aus dem umfangreichen Angebot des Hauses an der Couvenstraße 15 vor. Eine Literaturliste sowie ein Büchertisch laden darüber hinaus zum Schmökern und Ausleihen ein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vorlesetag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vorlesetag.html
    <![CDATA[Stichwahl StädteRegionsrätin/StädteRegionsrat]]> Am Sonntag, 18. November, findet in der StädteRegion die Stichwahl der StädteRegionsrätin/des StädteRegionsrates statt. Wenn keiner der Kandidatinnen bzw. Kandidaten beim ersten Wahlgang mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erreicht, findet zwei Wochen später eine Stichwahl unter den beiden Bewerberinnen bzw. Bewerbern mit der jeweils höchsten Stimmenzahl statt. Zur Wahl stehen bei der notwendigen Stichwahl damit Dr. Tim Grüttemeier (CDU - er erhielt 39,24 Prozent der Stimmen) und Daniela Jansen (SPD – auf sie entfielen 27,87 Prozent der Stimmen).

    Eine neue Wahlbenachrichtigung für die Stichwahl wird nicht versandt. Wer seine ursprüngliche Wahlbenachrichtigung nicht mehr hat, sollte im Wahllokal seinen Personalausweis vorlegen. Für die Stichwahl sind wieder die bisherigen Wahllokale in der Zeit von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wer vor der Wahl am 4. November auch bereits die Briefwahl für eine eventuelle Stichwahl beantragt hatte, erhält jetzt automatisch hierfür die Unterlagen. Wahlberechtigt sind wieder vom Grundsatz her alle Deutschen ab dem 16. Lebensjahr sowie alle EU-Staatsangehörige, die ihren Wohnsitz in Aachen haben oder sich sonst gewöhnlich hier aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen. Wer sich jetzt entscheidet, per Brief zu wählen, kann einen entsprechenden Antrag bis Freitag, 16. November, 18 Uhr, beim Wahlamt der Stadt Aachen, Peterstraße 44 – 46 (gegenüber Bushof), oder in dem Bezirksamt seines Stadtbezirkes stellen. Der Antrag kann auch formlos per Briefpost oder Fax an die Stadt Aachen, Fachbereich 01/Wahlen, 52058 Aachen, Fax-Nr. 0241/ 432 1607 beziehungsweise an das entsprechende Bezirksamt gerichtet oder online gestellt werden.

    Wer Briefwahl beantragt und die vor Ort direkt im Bereich Wahlen oder in einem der Bezirksämter ausführen will, kann das aus organisatorischen Gründen erst ab Mittwoch, 7. November, ca. 10 Uhr tun, da der Wahlausschuss zur Feststellung des Wahlergebnisses morgen (Dienstag, 6. November) um 15 Uhr tagt und die Verteilung der Wahlunterlagen erst nach der Sitzung des Wahlausschusses, der ja das offizielle Wahlergebnis erst feststellen muss, verteilt werden dürfen.

    In Ausnahmefällen, wenn jemand plötzlich erkrankt ist, kann der Antrag auf Briefwahl auch noch bis zum Wahlsonntag, 18. November 2018, spätestens 15 Uhr, gestellt werden.

    Wer Interesse an einer Tätigkeit als Wahlhelferin bzw. Wahlhelfer für die Stichwahl am 18. November 2018 hat, kann sich ebenfalls gerne beim Bereich Wahlen melden


    Kontakt zum Bereich Wahlen der Stadt Aachen
    Fachbereich Verwaltungsleitung/Bereich Wahlen
    Peterstraße 44-46 (Achtung – neue Adresse!), 52058 Aachen, 1. Etage,
    Zentrale Telefonnummer: 4 32 16 09 (oder auch 4 32 16 03, 4 32 16 05 und 4 32 16 21 rund um das Thema Wahlhelfersuche)
    www.aachen.de/wahlen
    Mail: wahlen@mail.aachen.de
    Fax: 432-1607
    Servicezeiten montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 15 Uhr, mittwochs von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr, am Freitag vor der Stichwahl, 16. November bis 18 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stichwahl_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stichwahl_PM.html
    <![CDATA[Wochenmärkte wegen Weihnachtsmarkt verlegt]]> Der Aachener Weihnachtsmarkt öffnet in diesem Jahr vom 23. November bis zum 23. Dezember seine Pforten rund um Dom und Rathaus. Wegen der entsprechenden Auf- und Abbauarbeiten werden der Wochenmarkt vor dem Rathaus vom 13. November und der Biomarkt auf dem Münsterplatz vom 10. November bis einschließlich 31. Dezember auf dem Platz vor dem Elisenbrunnen stattfinden. Ab Donnerstag, 3. Januar, sind beide Wochenmärkte dann wieder auf ihren gewohnten Plätzen zu finden. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de abonnieren kann (Suchbegriff: „Wochenmärkte“).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html
    <![CDATA[Very Contemporary Weekend im ikob-Eupen]]> „Very Contemporary“ nennt sich das Netzwerk zeitgenössischer Kunstinstitutionen, das regelmäßig Tagesreisen zu einer Vielzahl von Ausstellungen und Veranstaltungen in der Euregio Maas-Rhein anbietet.
    Diesmal ist alles anders: Am Samstag, 10. November 2018, reisen die Kunstinstitutionen selbst und zwar nach Eupen, wo sie sich im IKOB mit Kunst, Performances, Workshops, Konzerten, Filmvorführungen, Vorträgen und kulinarischen Angeboten präsentieren. Gezeigt wird die Vielfalt der bildenden Kunstinstitutionen der Euregio, und die Menschen hinter den Kulissen stehen zum Gespräch bereit. Kostenlose Shuttle-Busse fahren von Aachen, Düren, Hasselt, Heerlen, Lüttich, Maastricht und Sittard nach Eupen und zurück!

    Sa 10.11.2018, 13.00 bis 16.00 Uhr
    IKOB – Museum für Zeitgenössische Kunst
    Rotenberg 12b, 4700 Eupen, Belgien

    Das Programm:
    13.00 – 16.00 Uhr
    CIAP – VIDEO: Ciap Cinema
    Kunsthaus NRW, FOOD LAB: Arpad Dobriban
    La Châtaigneraie VIDEO: Ronald Dagonnier
    Leopold-Hoesch-MuseumWORKSHOP: Paper
    Ludwig Forum WORKSHOP: Herr Muster & Frau Farbe

    13.00 Uhr: SPACE Collection – PERFORMANCE: Anne Büscher
    13.30 Uhr: Museum De Domijnen – CONCERT: Cello Ensemble
    14.00 Uhr: SCHUNCK – TALK: Silence, Jean Bernard Koeman
    14.50 Uhr: IKOB – PROCLAMATION: European Balcony Project
    15.00 Uhr: NAK – CONCERT: Koxette
    16.00 Uhr: Ende – Rückfahrt der Busse

    Informationen und Anmeldung:
    Eintritt und Busfahrt sind kostenlos. Für den Bus ist eine Anmeldung über die Very Contemporary-Homepage notwendig: www.verycontemporary.org
    Der Aachener Bus fährt um 12.00 Uhr ab Hauptbahnhof.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ikob-Eupen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ikob-Eupen.html
    <![CDATA[Gemalt, gesteppt, geklebt, gefaltet]]> Experimentelles Arbeiten mit Stoff, Papier, Aquarell-Farbe: Das Ludwig Forum Aachen lädt Menschen jeden Alters zu einem Wochenend-Kurs ein. Zur Anregung und Ideenfindung sehen wir uns gemeinsam die aktuelle Ausstellung „Pattern and Decoration. Ornament als Versprechen“ an. In meditativer Atmosphäre können Sie Ihre eigenen textilen Postkarten entwerfen. Aquarell-Farben, Aquarell-Papier, Pinsel, unterschiedliche Papiere und Stoffe für die Collage sowie Blanko-Klappkarten in verschiedenen Farben sind vorhanden.

    Gemalt, gesteppt, geklebt, gefaltet
    Experimentelles Arbeiten mit Stoff, Papier, Aquarell-Farbe
    Wochenend-Kurs für die ganze Familie mit Irina de Lamboy
    Sa 10.11. + So 11.11.2018,
    10.00 bis 14.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Kursgebühr 28,00 € / 14,00 € ermäßigt (Aachen-Pass)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienworkshop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienworkshop.html
    <![CDATA[Großes Abschlusskonzert für MISEREOR. Singen Sie mit!]]> „Aachen hilft Syrien“ – die im Juni gestartete Gemeinschaftsaktion von Stadt Aachen und MISEREOR geht zu Ende. Viele engagierte Aachener Chöre haben in den letzten Monaten mitreißende Konzerte in der ganzen Stadt gegeben, um für die Syrienhilfe von MISEREOR zu sammeln. Zum Abschluss der interaktiven Aktion „Singen und Spenden“ lädt die Stadt Aachen jetzt alle sangesfreudigen Aachenerinnen und Aachener ein, beim großen „Mit-Sing-Konzert“ in der Citykirche dabei zu sein.

    Am Mittwoch, 14. November,
    um 19 Uhr
    in der Citykirche, An der Nikolauskirche 3, Aachen

    steigt eine ganz besondere musikalische Show – denn das Publikum wird zum Protagonisten: alle singen mit. In lockerer Atmosphäre und ohne Hemmungen darf munter drauf los gesungen werden. Unter der Leitung der Gesangstrainerin und Chorleiterin Tanja Raich und begleitet vom Aachener Pianisten Christoph Eisenburger wird so gemeinsam ein großes Konzert zum Mitmachen gefeiert. Jeder kann dabei sein: Ob Profi oder Laie, Solo-Sängerin oder komplettes Ensemble. Alle bilden gemeinsam einen großen Chor, der sich durch die Musikgeschichte singt – Gänsehautstimmung ist programmiert.

    Gesungen werden Hits aus verschiedenen Genres und Jahrzehnten. Pop, Rock, Gospel, Jazz, deutsche und englische Lieder – für jeden Geschmack und jedes Gesangslevel ist etwas dabei. Das perfekt eingespielte Team aus Tanja Raich und Christoph Eisenburger sorgt für einen leichten Einstieg für Neulinge, ein klangvolles Erlebnis und jede Menge Spaß für alle Beteiligten.

    Tanja Raich ist schon voller Vorfreude auf das Konzert: „Singen im Chor macht immer Spaß. Aber eine große, bunt gemischte Menge, die nicht regelmäßig zusammenkommt, setzt noch mal ganz neue Dynamiken in Gang. Das ist immer eine spannende und schöne Herausforderung.“ Für die erfahrene Österreicherin kein Problem. Neben regelmäßigen Chor-Coachings und Leitung mehrerer Aachener Chöre kennt sie sich auch mit großen Gruppen bestens aus: Ihr Popchor-Projekt der Musikschule Aachen ging diesen September bereits in die fünfte Runde und zählt mittlerweile über 250 Sängerinnen und Sänger. „Ich bin sehr gespannt auf den Abend und freue mich auf viele aktive Mitstreiter. Dass wir zusammen auch noch für eine wirklich gute Sache sammeln können, macht es umso schöner“, sagt sie mit Blick auf den 14. November.

    Zu Beginn der Veranstaltung werden Mitarbeiter von MISEREOR kurz über die Erfahrungen in Syrien und im Libanon berichten und einen Einblick in die Arbeit ihrer Partnerorganisationen vor Ort geben. Es wird auch einen Informationsstand zur Arbeit des bischöflichen Hilfswerks geben. MISEREOR unterstützt seit vielen Jahren den Jesuit Refugee Service (JRS), das Flüchtlingshilfswerk der Jesuiten. Der JRS ist für die Menschen da, wenn andere Helfer gehen – in schlimmsten Kriegszeiten und unter Granatenbeschuss. Die Mitarbeitenden kennen die Nöte der bedürftigsten Menschen und gewährleisten, dass die Hilfe sie direkt erreicht.

    Der Eintritt ist frei, es werden Spenden zugunsten der Syrienhilfe von MISEREOR gesammelt.

    Das Mit-Sing-Konzert steht im Zusammenhang mit der MISEREOR-Aktion „60 JAHRE – 60 CHÖRE“, die für die musikalische Aachener Spendenaktion Pate stand. Mehr auf der MISEREOR-Seite www.misereor.de

    Alle Spenden gehen zu 100 Prozent in die Syrienhilfe von MISEREOR.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Misereor_Abschluss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Misereor_Abschluss.html
    <![CDATA[Nachtzug nach Mandalay und andere Reisen]]> Die Bilder des französischen Meisterfotografen Marc Riboud führen in eine magische Vergangenheit. Mit einem alten Landrover reiste er ab 1955 Richtung Osten, nach Afghanistan, Indien, China und Japan, später fotografierte er auch auf anderen Kontinenten. Seinen Fotografien, die zuzeit im Suermondt-Ludwig-Museum gezeigt werden, stellt Walter Vennen in einer Lesung literarische Reiseberichte gegenüber, angefangen mit Heinz Helfgens „Ich radle um die Welt“, dem Reisebestseller der 1950er Jahre, bis in die Gegenwartsliteratur zu Cees Nooteboom, der in seinen Romanen und Erzählungen immer auch über die Faszination des Unterwegsseins schreibt.

    Nachtzug nach Mandalay und andere Reisen
    Lesung mit Dr. Walter Vennen
    Fr 09. November 2018,
    um 19.30 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    Kosten: 6,00 €; erm. 4,00 €
    (Für die Teilnehmer besteht ab 19.00 Uhr die Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung.)
    In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schmetz am Dom

    Im Rahmen der Ausstellung:
    Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen. Fotografie aus fünf Jahrzehnten
    bis 06. Januar 2019

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mandalay.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mandalay.html
    <![CDATA[Couven Museum wegen Aufbau geschlossen]]> Die neue Ausstellung „Kräuter, Mörser, Pillendreher. Die Sammlung Jena zu Gast im Hause Monheim“ im Couven Museum wird aufgebaut. Daher bleibt das Haus am Dienstag, 13.11., und am Mittwoch, 14.11.2018, geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats November 2018…]]>
  • … zeigt ein Flugblatt zum Kriegsende 1918 in Aachen, gerichtet „An die gesamte Aachener Bürgerschaft“.
  • Ein provisorischer Arbeiter- und Soldatenrat vereinbart Anfang November mit Bürgermeister Farwick, Polizeipräsidenten von Hammacher sowie dem Regierungspräsidenten Freiherr von Dalwigk zu Lichtenfels eine Stadtregierung unter der Führung des Arbeiter- und Soldatenrats, deren wichtigstes Ziel es ist, die öffentliche Sicherheit und Versorgung aufrechtzuerhalten.
  • Der Arbeiter- und Soldatenrat bleibt drei Wochen lang das oberste Gremium der Stadt. Erst die belgische Besatzung löst ihn am 30. November 1918 auf.
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    Dr. René Rohrkamp (links) und Thomas Müller vom Aachener Stadtarchiv präsentieren am Verwaltungsgebäude Katschhof, in dem sich 1918 auch die Diensträume des Arbeiter- und Soldatenrats befanden, die Archivale des Monats November 2018. Bitte beachten Sie das Copyright © Stadt Aachen / Timo Pappert.

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats November 2018 zeigt ein Flugblatt zum Kriegsende 1918 in Aachen, gerichtet „An die gesamte Aachener Bürgerschaft“.

    Arbeiter- und Soldatenräte übernehmen die Macht
    Am 11. November 1918 endete mit dem Waffenstillstand von Compiègne der Erste Weltkrieg für das Deutsche Reich. Bereits zwei Tage zuvor hatte in Berlin Kaiser Wilhelm II. abgedankt, nachdem in den meisten Großstädten Arbeiter- und Soldatenräte die Macht übernommen hatten. Ausgehend vom Matrosenaufstand in Kiel am 3. November, hatte sich diese politische Bewegung rasch ausgebreitet und am 7. November auch Köln erreicht. 

    Gründung eines provisorischen Arbeiter- und Soldatenrats
    In der Nacht vom 8. auf den 9. November fährt eine Abordnung des Kölner Arbeiter- und Soldatenrats mit der Eisenbahn nach Aachen und gründet im Bahnhofsgebäude einen provisorischen Arbeiter- und Soldatenrat für Aachen. Noch während der Nacht werden die Offiziere ihrer Stellung enthoben und Gefangene befreit. Am folgenden Tag, dem 9. November, trifft der Arbeiter- und Soldatenrat mit Bürgermeister Wilhelm Farwick, dem Polizeipräsidenten Karl von Hammacher sowie dem Regierungspräsidenten Adolf Freiherr von Dalwigk zu Lichtenfels zusammen.

    Vereinbart wird eine Stadtregierung unter der Führung des Arbeiter- und Soldatenrats, deren wichtigstes Ziel es ist, die öffentliche Sicherheit und Versorgung aufrechtzuerhalten. Dies war notwendig, weil sich angesichts des bevorstehenden Waffenstillstands, des beginnenden Rückmarschs der Soldaten von der Westfront, der zu erwartenden militärischen Besatzung und der angespannten Versorgungslage, die leicht zu einer Hungersnot führen konnte, alle Kräfte gebündelt werden mussten.

    Die „demokratische und soziale Republik“ wird verkündet
    In seinem Aufruf „An die gesamte Aachener Bürgerschaft“ verkündet der Arbeiter- und Soldatenrat den Beginn einer „demokratischen und sozialen Republik“ in Deutschland. Er appelliert an die Disziplin der Arbeiter und Bürger und ordnet Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit an. Der Text des Flugblatts droht aber auch damit, auf frischer Tat überführte Einbrecher, Diebe und Plünderer zu erschießen. Im Anschluss an den Aufruf „empfehlen“ Polizeipräsident von Hammacher und Oberbürgermeister Farwick, die Vorschriften des Arbeiter- und Soldatenrats zu befolgen, „sofern sie sich auf die Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung beziehen“. Es folgen organisatorische Angaben über die Diensträume des Arbeiter- und Soldatenrats im Verwaltungsgebäude am Katschhof.

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    Das Archivale des Monats November 2018 zeigt ein Flugblatt zum Kriegsende 1918 in Aachen, gerichtet „An die gesamte Aachener Bürgerschaft“ (Quelle: Stadtarchiv Aachen, PRZ 28, Nachträge 4-3).


    Während der folgenden drei Wochen blieb der Arbeiter- und Soldatenrat das oberste Gremium der Stadt. Erst die belgische Besatzung löste ihn am 30. November 1918 auf. In der Zwischenzeit war es dem Arbeiter- und Soldatenrat gelungen, durch die Zusammenarbeit mit Verwaltung und Polizei eine größere Krise in der Stadt zu verhindern. Der Lebensalltag hingegen normalisierte sich nur langsam. Auch wenn Aachen in den nächsten Jahren besetzt blieb und die nächsten Jahre krisenhaft waren, markiert der 9. November 1918 den Beginn der ersten demokratischen Republik in Deutschland.

    Stadtarchiv gibt Quellenedition heraus
    Anlässlich des 100. Jahrestags des Kriegsendes 1918 haben Thomas Müller und René Rohrkamp jetzt für das Stadtarchiv eine Quellenedition mit dem Titel „Das Kriegsende 1918 in Aachen“ herausgegeben. Anhand von 56 farbig abgebildeten Quellen und mit ergänzendem Material aus dem Stadtarchiv wird der November 1918 in Aachen anschaulich beschrieben. Das Buch (A5-Format, 176 Seiten, zahlreiche, farbige Abbildungen) ist ab der zweiten Novemberwoche zum Preis von 20 Euro im Stadtarchiv, Reichsweg 30, während der Öffnungszeiten des Lesesaals erhältlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Die-Archivale-des-Monats-November-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Die-Archivale-des-Monats-November-2018.html
    <![CDATA[Benefiz-Konzert zugunsten der Syrienhilfe von MISEREOR]]> Unter dem Motto "Singen und Spenden" ruft die Stadt Aachen Chöre dazu auf, Konzerte zu veranstalten und so Spenden für die Syrienhilfe von MISEREOR zu sammeln. Die Chöre „InTakt“ und „O-Ton“ singen gemeinsam

    am
    Samstag, 10. November
    Um 11 Uhr
    In der Rotunde des Elisenbrunnens.

    Die meisten Leute reden über Beziehungen – der Oberforstbacher Chor „InTakt“ besingt sie. Auf einem musikalischen Streifzug durch drei Jahrhunderte wird geliebt, gehofft, geschwärmt und gelitten - mal poetisch verklart, mal lässig swingend. Von der ersten Verliebtheit bis zur Affäre, vom schwärmerischen Anhimmeln bis zum Trennungsschmerz bringen die 25 Sänger und Sängerinnen unter Leitung von Manuela Frey thematisch alles auf die Bühne, was ans Herz und in die Beine geht.

    Der 2013 gegründete Chor „O-Ton“, ebenfalls unter Leitung von Manuela Frey, gründete sich 2013 aus Mitgliedern eines Gospel-Chores und besteht mittlerweile aus 30 Musikbegeisterten. Melancholische Popballaden, schmissige
    Backbeat-Songs und Number-One-Hits – kurz - ein modernes und abwechslungsreiches Repertoire, mit dem O-Ton seinem Publikum einen kurzweiligen Konzertabend bereiten möchte. Im Programm hat der Chor unter anderem Lieder von Adele, Michael Jackson, U2, Robbie Williams, Kings of Leon und Phil Collins.

    Der Besuch des Konzerts ist frei! Um Spenden zugunsten von MISEREOR wird gebeten. Die Spenden gehen zu 100% in die Syrienhilfe von MISEREOR.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefiz-Konzert1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefiz-Konzert1.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 5. bis 11. November]]> In der kommenden Woche stehen vier Sitzungen in der Aachener Kommunalpolitik im Kalender – zwei davon sind Bezirksvertretungen.

    Mittwoch, 7. November
    Los geht es um 17 Uhr mit dem Integrationsrat im Sitzungssaal des Rathauses am Markt. Unter anderem geht es um die Wahl eines/einer 1. stellvertretenden Vorsitzenden, die Aktualisierung und Modernisierung der Webseite des
    Integrationsrates und einen Antrag für bezahlbare Wohnungen für ältere Migranten und ältere deutsche Bürger in Aachen.

    Eine Stunde später, um 18 Uhr, startet im Bezirksamt Aachen-Eilendorf am Heinrich-Thomas-Platz die Sitzung der dortigen Bezirksvertretung. Drei der Themen sind ein Sachstandsbericht zur Aufwertung der Park- und Grünanlage
    Nirmer Platz, die Vorstellung des Projektes „Demenzfreundliches Eilendorf“ und ein Sachstandbericht zum Montessori-Zentrum.

    Parallel dazu tritt in Aachen-Richterich ebenfalls die Bezirksvertretung zusammen. Im Schloss Schönau an der Schönauer Allee werden an diesem Abend unter anderem die Stadtteilkonferenz Richterich vorgestellt, ein Antrag zu einer Ladeeinrichtung für Elektrofahrzeuge im Stadtbezirk und die Ertüchtigung der Kohlscheider Straße beraten.

    Donnerstag, 8. November
    Den Schlusspunkt der Sitzungswoche setzt der Planungsausschuss um 16 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Auf der Tagesordnung ist dann eine Vorstellung der Entwicklungen des Drielandenpunts auf niederländischer Seite, das Parkpflegewerk Stadtpark und die Umgestaltung des „Schildplatzes“ im Suermondt-Viertel zur Umsetzung des Premiumfußweges 3 (Innenstadt - Frankenberger Viertel) und der Rad-Vorrang-Route 1 (Eilendorf - Innenstadt - Campus Melaten).

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw45.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw45.html
    <![CDATA[Onleihe-Sprechstunde in der Stadtbibliothek]]> In unserer Region gibt es die Möglichkeit, ortsunabhängig in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Bei Problemen in der Nutzung hilft die Onleihe-Sprechstunde der Stadtbibliothek Aachen.

    So gibt es am Donnerstag, 8. November, von 17.30 bis 19 Uhr in der Musikbibliothek im 3. OG der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen. Eigene Geräte können dabei mitgebracht werden, um individuelle Probleme zu lösen. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe-Sprechstunde1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe-Sprechstunde1.html
    <![CDATA[Vortrag „Ruhe der Welt?“ im Couven Museum]]> Ob man das Jubiläum des „Aachener Monarchenkongresses“ feiern sollte, ist politisch umstritten. Er gilt als Vorbereitung der sogenannten „Karlsbader Beschlüsse“, welche die Freiheit der Presse und der fortschrittlichen Bewegung im „Deutschen Bund“ einschränkten. Durch kluge Diplomatie gelang es aber auch, Frankreich in eine europäische Friedensordnung einzubinden. Maßgeblich daran beteiligt war Graf Reinhard, der französische Gesandte am Bundestag in Frankfurt, Goethes vieljähriger Freund und Briefpartner. Im Vortrag von Prof. Dr. Frank Pohle werden die Ereignisse dieses lokalen europäischen Ereignisses und seine Folgen aus historischer Sicht vergegenwärtigt.

    Donnerstag, 8. November 2018, 19.00 Uhr
    Ruhe der Welt?
    Der Monarchenkongress in Aachen 1818 – ein europäisches Ereignis
    Vortrag Prof. Dr. Frank Pohle
    Couven Museum, Hühnermarkt 17
    Eintritt frei
    Eine Veranstaltung der Goethe-Gesellschaft in Aachen e.V.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ruhe-der-Welt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ruhe-der-Welt.html
    <![CDATA[Sperrgut online: Terminwahl jetzt direkt möglich]]> Die Sperrgutanmeldung kann seit vielen Monaten unter anderem online im Serviceportal der Stadt Aachen erfolgen. Nun ist das Onlineangebot in einer zweiten Ausbaustufe erweitert worden: Während des Anmeldeprozesses kann direkt ein Sperrguttermin ausgewählt werden.

    Die Terminvergabe ist gekoppelt an die Tourenplanung des Aachener Stadtbetriebs. Nach Eingabe der Adresse werden jene Daten anzeigt, an denen das entsprechende Abholfahrzeug im Revier ist. Es ist möglich, mehrere Sperrguttermine auszuwählen. Nach der verbindlichen Buchung werden die Nutzerinnen und Nutzer direkt an das Bezahlsystem weitergeleitet.

    Die Erweiterung des Onlineangebots kann ab Freitag, 2. November, genutzt werden. Sollte eine Terminstornierung notwendig sein, kann diese telefonisch erfolgen unter 0241/432-18666. Dort können auch weiterhin Sperrguttermine vereinbart werden. Die Terminvereinbarung ist wie gewohnt auch persönlich möglich in den Bezirksämtern und im Bürgerservice.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sperrgut-online.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sperrgut-online.html
    <![CDATA[Aachener Wald ist weiter zertifiziert]]>
  • Das Forstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen bleibt weiterhin zertifiziert nach den Regeln des Forest Stewardship Council® (FSC®). Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung.
  • Das von FSC® akkreditierte und von der Stadt Aachen beauftragte Gutachterbüro hatte Ende Mai 2018 ausgiebig im Forstamt und im Aachener Wald geprüft.
  • Es war angetan vom qualifizierten Fachpersonal, vom hohen Engagement bei der naturnahen Waldbewirtschaftung sowie auf dem Gebiet der Naherholung und die Pflege der dafür notwendigen Infrastruktur im Aachener Wald
  • Das FSC-Zertifikat
    Das Forstamt der Stadt Aachen ist nach den Kriterien des Forest Stewardship Council® (FSC®-C116663) zertifiziert. Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung. Das Leitbild des FSC® ist die natürliche Waldgesellschaft. Baumarten, Pflanzen, Tiere und Pilze, also alles, was im Wald vorkommt, bildet dieses System. Diese entstandenen Lebensgemeinschaften sind sehr resistent gegen äußere Einflüsse wie Schnee, Sturm, Feuer oder Klimaveränderungen.

    Forstbetriebe, die ihre Wälder nach den FSC®-Standards bewirtschaften, orientieren sich an natürlich vorkommenden Strukturen.

    Ende Mai 2018 stellte sich das Forstamt einem neuen Untersuchungs- und Bewertungsverfahren, kurz auch Re-Zertifizierungsaudit genannt. Im Rahmen des diesjährigen Audits waren im Vorfeld Interessenvertreter verschiedener Waldnutzergruppen sowie die Bürger und Bürgerinnen Aachens nach ihrer Einschätzung in Bezug zur Waldbewirtschaftung in Aachen befragt worden.

    Interessengruppen zeigen sich zufrieden
    Die verschiedenen Interessengruppen, die den Aachener Wald regelmäßig nutzen, äußerten sich gegenüber den Gutachtern positiv und waren mit den Aktivitäten des Forstamts sehr zufrieden. Von Interessenvertretern und Gutachtern gleichermaßen hervorgehoben wurden die Untersuchungsverfahren, mit denen in Aachen forstwirtschaftlich genutzte und stillgelegte Flächen naturschutzfachlich untersucht wurden. Die Verfahren seien sehr gut eingeführt und vorangetrieben worden.

    Engagiertes und qualifiziertes Fachpersonal
    Das akkreditierte Gutachterbüro (DIN CERTCO aus Berlin), dass das Forstamt auf „Herz und Nieren“ geprüft hatte, kam zu dem Ergebnis, dass das Fachpersonal auf allen Ebenen sehr engagiert, aber auch qualifiziert arbeite und die Aufgaben klar verteilt und zugewiesen seien. Es wurde unter anderem ein hohes Engagement bei der naturnahen Waldbewirtschaftung sowie auf dem Gebiet der Naherholung festgestellt.

    Arbeitssicherheit spielt eine große Rolle
    Die Arbeitssicherheit spiele eine große und wichtige Rolle und würde gewissenhaft in allen Arbeitsbereichen berücksichtigt.

    Lediglich bei der Bestellung des Saat- und Pflanzgutes ist eine Anpassung im Leistungsverzeichnis erforderlich.

    Der für die Stadt Aachen erfreuliche Bericht ist im September beim städtischen Forstamt eingegangen. „Uns wurden nur Stärken bescheinigt, keine Schwächen“, sagt Forstamtsleiter Dr. Gerd Krämer. Die Stadt gehört damit weiterhin zu den Kommunen, die das FSC-Siegel für nachhaltige, naturnahe und sozialverträgliche Waldwirtschaft offensiv nutzen dürfen.

    Weitere Informationen zur FSC®-Zertifizierung finden Interessierte auf folgender Internetseite: http://www.fsc-deutschland.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener_Wald_FSC_Audit_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener_Wald_FSC_Audit_2018.html
    <![CDATA[Stadt Aachen trauert um ehemaligen Oberbürgermeister Kurt Malangré]]> In der vergangenen Nacht ist der Aachener Ehrenbürger, langjährige Oberbürgermeister und frühere Abgeordneter des Europäischen Parlaments, Kurt Malangré, im Alter von 84 Jahren gestorben.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp hat den Rat der Stadt am Morgen informiert. Er sagt: „Mit Kurt Malangré verliert Aachen einen engagierten Kommunalpolitiker, der über Jahrzehnte hinweg für die Bürgerschaft unserer Stadt wirkte. Der christliche Glaube, in dem er tief verwurzelt war, gab ihm die Motivation und das Verantwortungsbewusstsein zur Mitgestaltung unserer Demokratie.“

    Das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen, das er von 1973 bis 1989 innehatte, nahm Malangré mit innerer Freude und in volksnaher Weise wahr. Die Entwicklung Aachens prägte er, indem er richtungsweisende Akzente setzte für die Verbesserung der Infrastruktur, den Erhalt des Stadtbildes mit alter Bausubstanz sowie die Restaurierung und den Wiederaufbau des Rathauses.

    Philipp betont: „Kurt Malangré war einer der Initiatoren zum gemeinsamen Handeln der Aachener Region, um die durch ökonomischen und technischen Wandel bedingte Umstrukturierung aktiv gestalten zu können.“ Darüber hinaus war der ehemalige Oberbürgermeister einer der Mitbegründer der Euregio Maas-Rhein und stärkte als Mitglied des Europäischen Parlaments von 1979 bis 1999 und als Mitglied des Karlspreisdirektoriums von 1973 bis 1999 das Profil Aachens als Europastadt.

    Die Stadt Aachen ist Kurt Malangré zu tiefem Dank verpflichtet. Sie wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

    Hinweis: Im Foyer des Aachener Rathauses liegt ein Kondolenzbuch aus, in das sich die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Gedanken zu Kurt Malangré eintragen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html
    <![CDATA[Die Bauarbeiten auf Aachens Straßen gehen weiter]]>
  • Fünf größere Baumaßnahmen und einige kleinere beginnen in den nächsten Wochen und Monaten.
  • Bei mehreren Baustellen ist mit einem Ende bis Ende September oder zum Jahresende zu rechnen.
  • Stadt und Stawag sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur in Aachen auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern.
  • Die Bauarbeiten gehen weiter in der Stadt Aachen. Denn die Stawag und die Stadt sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern. Deshalb sind kleine und große Baustellen im Stadtgebiet nicht zu vermeiden. Mit welchen Baustellen die Aachener Bevölkerung im zweiten Halbjahr des Jahres 2018 rechnen müssen, haben Stadt und STAWAG nun vorgestellt.

    Mozart, Franz- und Karmeliterstraße
    Eine größere Baustelle ist unter anderem in Mozart-, Franz- und Karmeliterstraße geplant. Die Mozartstraße ist auf 200 Meter betroffen, die Franzstraße auf 300 Meter und die Karmeliterstraße auf 150 Meter. Die Bauzeit ist in der Mozartstraße auf neun Monate angesetzt, in Franz- und Karmeliterstraße auf zehn Monate. Die Arbeiten beginnen im Juli und August 2018. In der Mozartstraße wird zum Ende der Arbeiten das Parken verbessert, überdies werden sechs neue Baumfelder angelegt und später bepflanzt.

    Ludwigsallee/Roermonder Straße
    Auf eine zweite größere Baustelle müssen sich Verkehrsteilnehmer in Ludwigsallee und Roermonder Straße einstellen. Auch hier werden die Ver- und Entsorgungsleitungen und im Anschluss die Straßendecke erneuert. Betroffen sind folgende Straßenabschnitte: Lousbergstraße bis Ponttor und Roermonder Straße bis Turmstraße (1. Bauabschnitt) sowie Kupferstraße bis Bastei (2. Bauabschnitt). Die Bauzeit im ersten Abschnitt soll 16 Monate dauern, im zweiten rund 18 Monate. Ab 15. Oktober beginnen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt. Die vorhandenen zwei Fahrspuren werden in Richtung Pontwall auf eine 5,60 Meter breite Fahrspur begrenzt, die im Einsatzfall auch als Rettungsgasse für Feuerwehr und Rettungswagen genutzt werden kann. Damit das klappt, müssen alle übrigen Auto- und LKW-Fahrer mit ihren Fahrzeuge nach links auf einen bisherigen Parkstreifen ausweichen. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg und Bendplatz bleibt bestehen.

    Grüner Weg
    Die Arbeiten am Grünen Weg beginnen voraussichtlich im Oktober 2018 auf einer Länge von 1,2 Kilometer zwischen Lombarden-/Passstraße und den Gasballons. Die Stawag erneuert zunächst die Ver- und Entsorgungsleitungen, später wird die Straße komplett saniert. Mit einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren ist zu rechnen.

    Salierallee
    Die Salierallee ist in beiden Fahrtrichtungen in die Jahre gekommen. Die Kanäle sind marode und müssen dringend erneuert werden, gleiches gilt für die Fahrbahnen und Gehwege. In fünf Bauabschnitten soll die Infrastruktur der Straße erneuert werden. Die Stawag rechnet allein bei den Arbeiten in ihrem Netz mit einer Bauzeit von rund 20 Monaten (Bauabschnitte 1 bis 3). Hinzu kommt noch einige Zeit für den Straßenbau (4. und 5. Bauabschnitt). Die Stawag-Arbeiten beginnen Ende August mit einer unterirdischen Sanierung der Kanalröhren. An den gesicherten Einstiegsstellen könnte der Autoverkehr behindert werden.

    Krefelder Straße
    Dringend erforderlich ist auch der Bau einer neuen Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei auf einer Länge von 300 Meter. Die Leitung muss erneuert werden, weil in jüngerer Vergangenheit zu viele
    Einzelschäden aufgetreten waren. Die letzte größere Reparatur an dieser Stelle war erst vor Kurzem nötig. Weil dabei die Fahrbahn großräumig unterspült worden war, musste die Krefelder Straße auf diesem Abschnitt komplett gesperrt werden. Die Bauarbeiten sollen nach dem CHIO-Reitturnier beginnen und rund fünf Wochen dauern. Die neue Leitungstrasse verläuft am rechten Straßenrand. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt, eine weitere Vollsperrung kann so vermieden werden.

    Weitere Projekte
    Weitere Projekte, die noch in diesem Jahr begonnen werden, betreffen das geplante Neubaugebiet Kornelimünster-West (Ver- und Entsorgungsleitungen, Baustraße), die Münsterstraße zwischen Vennbahnquerung und Wilhelm-Ziemons-Straße in Brand und die Gehwege in der Stolberger Straße und der Elsassstraße im Umfeld der Moschee.

    Ein Ende in Sicht
    Bei folgenden Baumaßnahmen ist ein Ende in Sicht. Die Kurbrunnenstraße konnte noch am 12. Juli wieder in beiden Richtungen für den Autoverkehr freigegeben werden, bis Ende September werden aber noch einige verkehrliche Details verbessert.

    Die Pflasterarbeiten im Hof und auf dem Markt (verbesserte elektrische Versorgung und Spezialpoller am Übergang zum Büchel) können in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Gleiches gilt für die Arbeiten in der Mariahilfstraße, An den Frauenbrüdern/Kasernenstraße und an der Haltestelle Turmstraße am Audimax.

    Bis zum Ende des Jahres dauert es noch im Gasborn, in der Südstraße und auf der Trierer Straße in Forst.

    Zahlen, Daten, Fakten

    • Leitungsnetz insgesamt: 8.000 Kilometer für Strom und Beleuchtung, Erdgas, Fernwärme, Trinkwasser und Telekommunikation
    • Davon Kanalnetz: 800 Kilometer
    • Straßennetz: 790 Kilometer
    • 10 Meter Leitung je Meter Fahrbahn/Gehweg
    • Altersstruktur der Anlagen inhomogen
    • Die Ver- und Entsorgungsleitungen haben eine Lebensdauer von 50 bis 70 Jahre
    • 200 Kilometer davon müssen jährlich im Netz erneuert werden. Dafür müssen Gräben in einer Länge von 20 bis 25 Kilometer ausgehoben werden.

    Präsentation "Baustellen 2. Halbjahr 2018" (PDF)

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html
    <![CDATA[Ludwigsallee bekommt einen neuen Kanal]]> Vom 15. Oktober an erneuert der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH die Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser sowie den Kanal in der Ludwigsallee und in einem Teil der Roermonder Straße. Die Vorbereitungsarbeiten starten bereits am 8. Oktober. 

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    Heike Ernst, Leiterin der städtischen Verkehrsbehörde (links) und Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH (rechts), stellten die Kanalbaumaßnahme in der Ludwigsallee und die Verkehrsführung vor. © Stadt Aachen/Jasmin Cool

       

    Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt: Der erste Bauabschnitt beginnt auf der Ludwigsallee an der Kreuzung zur Roermonder Straße und wandert bis voraussichtlich Anfang 2020 in Etappen zur Kreuzung Lousbergstraße. Parallel wird auch der Kanal in der Roermonder Straße von der Turmstraße in Richtung Innenstadt saniert. Der zweite Bauabschnitt beginnt frühestens im Jahr 2020 und betrifft die Ludwigsallee zwischen Kupferstraße und Bastei. Da bei den Tiefbauarbeiten mit archäologischen Funden gerechnet werden muss, könnte sich der Zeitplan noch verändern.

    Für die Verkehrsteilnehmer heißt das, dass sie in der Ludwigsallee und auch in der Roermonder Straße mit starken Behinderungen rechnen müssen. Die Leitungen in der Ludwigsallee liegen im Straßenraum. Deshalb muss die Verkehrsführung zwischen Lousbergstraße und Roermonder Straße verändert werden. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Damit Feuerwehr und Rettungsdienste weiterhin freie Fahrt in Richtung Pontwall und Roermonder Straße haben, wird die verbleibende Fahrspur auf 5,60 Meter aufgeweitet. Dafür wird der Parkstreifen auf Seiten der Mittelallee für die Zeiten der Bauarbeiten aufgehoben. Im Einsatzfall sollen die Autofahrer hier nach links ausweichen und so der Feuerwehr und den Rettungswagen eine rund drei Meter freie Rettungsgasse geben, die schnell durchfahren werden kann. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg bleibt bestehen.

    Die Stadt bittet alle Autofahrer, die Baustelle vom 15. Oktober an weiträumig zu umfahren.

    „Wir sind uns bewusst, dass Baumaßnahmen in diesem Umfang eine große Herausforderung für alle Betroffenen sind. Sie sind jedoch wichtig, um die Infrastruktur in Aachen Instand zu halten und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten“, erklärt Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH. Insgesamt müssten in Aachen 8.000 Kilometer Versorgungsleitungen und Abwasserkanäle in Schuss gehalten werden, so Bonné: „Gerade die Arbeiten an den Kanälen sind sehr komplex und benötigen daher mehr Bauzeit und mehr Bauraum als die reinen Versorgungsleitungen.“

    Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz gibt es montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr telefonisch unter 0241 181-1444 und jederzeit im Netz unter www.stawagbaut.de oder www.regionetz.de/baustellen

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html
    <![CDATA[Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“]]> Die große mehrsprachige Buchausstellung des Bundesverbands Leseförderung mit zahlreichen Bilder- und Kinderbüchern lädt zum Stöbern, Lesen, Vorlesen, Zuhören, Staunen und Schauen ein!


    Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“

    Sonntag, 23. September 2018

    14.00 – 17.00 Uhr

    Internationales Zeitungsmuseum

    In welcher Sprache lebst du? In welcher Sprache liest du?

    „1.000 Bücher – 1.000 Sprachen“ ist die Wanderausstellung zum Thema Mehrsprachigkeit des Bundesverbands Leseförderung, die vom 17. bis 30. September 2018 im Internationalen Zeitungsmuseum zu sehen ist. Die Ausstellung gibt einmalig einen Überblick über die Vielfalt der mehrsprachigen Kinder-und Jugendliteratur und zeigt darüber hinaus, wie die Bücher zum Spracherwerb und zur Lesemotivation anregen und zum interkulturellen Lernen beitragen. Die Ausstellung zeigt fremd- und mehrsprachige Kinder- und Jugendliteratur mit zahlreichen Titeln, die Toleranz und Offenheit gegenüber Vielfalt vermitteln.

    Beim Familiennachmittag wird es vielfältig und vielsprachig zugehen:

    Es gibt die einmalige Gelegenheit, Menschen zu erreichen, die sonst aufgrund von Sprachbarrieren nur eingeschränkten Zugang zu Museumsinhalten haben. Muttersprachler lesen aus Büchern auf Russisch, Spanisch, Griechisch, Englisch u.v.m. vor.

    Somit stehen vor allem die Lese-und Sprachförderung im Mittelpunkt des Familiennachmittags.

    SERVICE

    INTERNATIONALES ZEITUNGSMUSEUM

    Pontstraße 13, 52062 Aachen

    Tel.: +49 241 432-4910

    Fax: +49 241 4090-656

    izm@mail.aachen.de

    www.izm.de

    www.route-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html
    <![CDATA[Sprechstunde des Seniorenrates]]> Die Sprechstunden des Seniorenrates im Bezirk „Hochschulviertel und Hörn“ finden ab September jeweils am jeweils letzten Mittwoch im Monat statt. Die Mitglieder des Seniorenrates sind dann in der Zeit von 15 bis 16 Uhr im Altenheim Haus Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 4, als Ansprechpartner für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Verfügung.

    Die Bewohner des Stadtviertels haben damit die Möglichkeit, sich vertrauensvoll mit ihren Sorgen und Anregungen an einen Gleichaltrigen zu wenden. Der besondere Vorteil liegt auf der Hand: Es sind keine weiten Wege zurückzulegen, bis man “seinen” Partner gefunden hat - er oder sie wohnt im gleichen Bezirk, oft sogar gerade um die Ecke. So fällt eine persönliche Kontaktaufnahme nicht so schwer.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html
    <![CDATA[Vertretungsstützpunkt für die Kindertagespflege startet]]> Die Erleichterung ist allen Beteiligten an zu merken: In Aachen hat die erste Vertretungsgroßtagespflegestelle ihre Pforten geöffnet. Sie hilft, Kinder zu betreuen, deren Tagesmütter oder -väter kurzfristig – zum Beispiel durch Krankheit – ausfallen. Bereits seit einigen Jahren sind die Städte und Kommunen verpflichtet, eine Vertretungsregelung für Tagespflegepersonen zu organisieren. Dass es in Aachen bis zu einer solchen Vertretungsstelle recht lange gedauert hat, lag aber keinesfalls an der Untätigkeit des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt oder des Vereins Familiäre Tagespflege e.V., sondern daran, dass verschiedene Steine aus dem Weg geräumt werden mussten auf dem Weg zum Vertretungsstützpunkt, der nun im ehemaligen „Haus der Jugend“ in Kalverbenden untergebracht ist. „Es war zunächst sehr schwierig, geeignete Räume zu finden und dann geeignetes Personal“, so Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, die gemeinsam mit dem Fachbereich der Stadt aber „beharrlich war“.

    „Wir wollten schöne Räume haben“

    Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs ergänzt: „Wir wollten ja schöne Räume haben, keine umgewandelten Gewerberäume, die einem auch mal schnell angeboten werden. Und eine solche Vertretung ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe.“ Denn schließlich kämen immer neue, andere Kinder, anders als bei einer „normalen“ Tagespflegeperson. Die Lage zentral in Burtscheid sei zudem ideal, sind Konrath und Brötz überzeugt. Denn in und um Burtscheid gebe es die meisten Kindertagespflegepersonen. Und im Vertretungsfall sollen die Kinder eben nicht quer durch die ganze Stadt gefahren werden.

    Bis zu neun Kinder können betreut werden

    Nun also die großzügigen, denkmalgeschützten Räume in Kalverbenden mit rund 100 Quadratmetern: Wickelraum, Küche, Schlafraum und Gemeinschaftsräume, dazu eine Garten mit Sandkasten und Spielhaus – alles ist da, endlich können die Kinder kommen, denkt auch Angela Fasbender, eine der beiden Tagesmütter: „Seit Anfang Juli haben wir die Räume eingerichtet, das hat schon viel Spaß gemacht. Aber jetzt müssen die Räume auch mit Kindern gefüllt werden.“ Gemeinsam mit Stephanie Abendroth wird sie täglich bis zu neun Kinder aufnehmen können.

    Foto: Stadt Aachen
    Bei der Eröffnung waren die ersten Kinder schon da: Stephanie Abendroth (2.v.l.) und Angela Fasbender (rechts) sind die „Vertretungstagesmütter“.

    Das Prinzip ist einfach: Abendroth und Fasbender, beides ausgebildete Tagespflegepersonen, haben bereits 35 Tagespflegpersonen im Umfeld angeschrieben, eingeladen, sich das Angebot und die Räume anzusehen – was einige bei der Eröffnung auch schon taten. Wer Interesse an einer Vertretungsregelung hat, kann sich melden, dann gibt es einen Hausbesuch oder die Pflegeperson kommt mit allen Kindern nach Kalverbenden, um sich kennen zu lernen. Denn eine wichtige Voraussetzung sei, dass sich Kinder und Vertretungstagespersonen kennen, eine gewisse Bindung zueinander aufbauen. Dann wird mit dem Vertretungsstützpunkt ein Vertrag geschlossen. Die Beziehung wird mit regelmäßigen Besuchen – mindestens zwei Mal im Monat – vertieft. „In der Kindertagespflege sind 89 Prozent der Kinder unter drei. Eine Bezugsperson ist für diese Altersgruppe besonders wichtig“, weiß Konrath.

    Die beiden Tagespflegpersonen sind selbstständig, werden von der Stadt bezahlt, für die Betreuung von neun Kindern für 35 Stunden pro Woche. Außerdem gibt es noch Zuschüsse zur Miete der Räume. „Es ist für die Kinder wichtig, dass sie Kontinuität haben. Und für die Familien und Tagespflegepersonen ist es wichtig, dass sie mit gutem Gewissen die Kinder hierher schicken können im Notfall“, ist Brötz überzeugt.

    Foto: Stadt Aachen
    Endlich geht es los: Michaela Kalney, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Ursula Braun-Kurzmann, Vorsitzende des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins, Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs, Angela Fasbender und Stephanie Abendroth, Tagesmütter. (v.l.)

    Erfahrungswerte aus anderen Kommunen

    Bettina Konrath geht davon aus, dass die neun Plätze für das Gebiet rund um Burtscheid ausreichen: „Wir haben uns ja auch Erfahrungswerte aus anderen Kommunen mit Vertretungsregelungen angeschaut. Viele Eltern geben ihre Kinder auch zu den Großeltern oder Freuden. Wer sein Kind hierher bringt, ist in der Regel in einer absoluten Notsituation.“

    Tagespflegepersonen für die Stolberger Straße gesucht

    Eine weitere Stelle soll bald in der Stolberger Straße eröffnen, wenn es nach dem Verein und der Stadt geht. Denn in Aachen-Forst und -Ost gibt es auch eine große Anzahl von Tagespflegepersonen, so dass ein weiterer Vertretungsstützpunkt hier sinnvoll ist. Allein: Es fehlen noch Tagespflegepersonen. „Die Räume sind hergerichtet, nagelneu, in einer Anlage der gewoge“, will der Fachbereichsleiter Lust auf den Job machen. Die Räumlichkeiten können die Tagespflegemütter oder -väter nach ihren Wünschen einrichten. „Wer Interesse hat, kann sich bei uns melden“, bietet Bettina Konrath an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html
    <![CDATA[Großbrand in Gewerbehalle]]> Bild Stadt Aachen
    Foto: Stefan Herrmann

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.

    16.02 Uhr

    Der Einsatzleiter der Aachener Feuerwehr vor Ort, Stefan Wenders, konnte gerade eben melden: „Wir haben die Situation unter Kontrolle.“ Auch die Rauchentwicklung ist deutlich zurückgegangen. Die Löscharbeiten werden allerdings noch viele Stunden dauern und in den kommenden Tagen weitergehen. Zurzeit übernehmen neue Einsatzkräfte die Arbeit. Erwartet werden zur Stunde auch zwei Abrissbagger, die die Halle öffnen sollen, um weitere Löscharbeiten zu ermöglichen.

    Insgesamt sind etwa 80 Kräfte der Berufsfeuerwehr und 80 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Auch dienstfreie Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden gerufen, alle zwölf Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sind aktiviert, so dass die Grundsicherung in der Stadt gewährleistet ist. Die Polizei ist mit 40 Beamten im Einsatz.

    Inzwischen liegen die Werte der Luftmessungen vor, die permanent in den betroffenen Bereichen durch mehrere Messwagen genommen worden sind und werden. Die Feuerwehr bescheinigt, dass die Messlage unauffällig ist, auch wenn der Brandrauch noch deutlich wahrnehmbar ist. Bernd Geßmann, stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr Aachen: „Uns hilft heute das windige Wetter. Die Schadstoffbelastung in der Luft erfuhr so eine sehr schnelle und sehr hohe Verdünnung.“ Die gemessenen Werte seien unterhalb der Nachweisgrenze.
    Für den Stadtbezirk Eilendorf wurde die Warnung der Feuerwehr an die Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten und sich in den Häusern aufzuhalten, gezielt wiederholt.
    Evakuiert wurden zwei Wohnblöcke in der Weißwasserstraße, darunter ein Übergangswohnheim der Stadt Aachen mit 123 Bewohnern. Die Bewohner werden in der Turnhalle Neuköllner Straße betreut. Es ist noch nicht abzusehen, ob eine Unterbringung über Nacht erforderlich ist. Auch hier ist die Stadt Aachen mit zahlreichen Kräften vor Ort.

    13.57 Uhr

    Die Aachener Feuerwehr kämpft mit einem Großaufgebot gegen das Feuer, das in der Halle eines Recyclingbetriebs an der Philipsstraße in Aachen-Ost am Vormittag ausgebrochen ist. Die Feuerwehr greift das Feuer von außerhalb der Halle an, durch eine Riegelstellung wird eine Ausweitung des Feuers verhindert. Die Löscharbeiten sind ausgesprochen anspruchsvoll. Verletzte sind derzeit nicht zu beklagen.

    Die Feuerwehr Aachen hat Vollalarm ausgelöst. Somit sind Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren in Einsatz und Bereitschaft. Alle Wachen und Gerätehäuser sind besetzt, um den Grundschutz der Bevölkerung zu gewährleisten.

    Wegen der Rauchentwicklung gilt nach wie vor die Aufforderung an die Bevölkerung, in den Bereichen Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Haaren, Verlautenheide und in Teilen von Eschweiler und Stolberg Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten. Die Feuerwehr misst mit drei Messfahrzeugen die Luft in den betroffenen Bereichen, eine Analyse folgt.

    Evakuiert wurden zwei Wohnhäuser an der nahegelegenen Weißwasserstraße, die Feuerwehr hält die Lage im Blick und entscheidet möglicherweise über weitere Maßnahmen vor Ort. In der Turnhalle Neuköllner Straße hat die Stadt Aachen eine Anlaufstelle für betroffene Anwohner eingerichtet.


    12.33 Uhr 

    Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Um 10.47 Uhr erreichte das Brandmelde-Signal einer Recyclingfirma an der Philipsstraße (Gewerbegebiet ehemaliges Philips-Gelände) die Leitstelle der Berufsfeuerwehr. Die Feuerwehr löste Großalarm aus und rückte aus. Das Feuer in der mehrere tausend Quadratmeter großen Halle mit Elektroschrott entwickelte sich sehr schnell, die Halle brennt in vollem Ausmaß. Zu Verletzten ist noch nichts bekannt.

    Die Feuerwehr hat die Bekämpfung des Großfeuers im Griff, das Problem besteht in der Rauchentwicklung. Die Feuerwehr hat im direkten Umfeld einige Häuser sicherheitshalber evakuiert, das Gebiet an sich ist großräumig für den Verkehr gesperrt.

    Aufgrund der Rauchentwicklung sind die Bereiche Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Verlautenheide und Bereiche der Stadt Eschweiler und Stolberg betroffen. Auch hier gilt die Warnung, alle Fenster und Türen zu schließen, sich nicht im Freien aufzuhalten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten.

    11.58 Uhr

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.


    11.38 Uhr 

    Im Bereich der Philipsstraße im Aachener Osten ist ein Großfeuer in einer Halle mit Elektroschrott ausgebrochen. Die Feuerwehr bittet alle Anwohner darum, Fenster und Türen zu schließen und nicht durch die Rauchwolke zu gehen oder laufen.
    Weitere Informationen zum Feuer und der Ursache folgen.

    Handlungsempfehlung:
    Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html
    <![CDATA[Abholtermine für Elektroschrott bleiben bestehen]]> In dem Recyclingbetrieb, in dem am Montagvormittag (27. August) ein Großfeuer ausgebrochen ist, sind bislang auch die vom Aachener Stadtbetrieb gesammelten Elektrogroßgeräte aus Sperrgutterminen angeliefert worden. Der Stadtbetrieb konnte eine Zwischenlösung organisieren, um gesammelten Elektroschrott abzustellen, sodass alle bisher vereinbarten Termine der Bürgerinnen und Bürger für die Abholung von Elektrogroßgeräten weiterhin bestehen bleiben. Eine Selbstanlieferung von Elektrogroßgeräten ist derzeit in Aachen nicht möglich. Der Aachener Stadtbetrieb weist auch noch einmal darauf hin, dass Elektrogroßgeräte an den Recyclinghöfen nicht angenommen werden können. Kostenlose Abholtermine können in den Bezirksämtern, online im Bürgerportal oder telefonisch unter 0241/432-18666 vereinbart werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flachdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Ein Tag bei der Müllabfuhr]]>
  • Ferienspiele bei der Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs.
  • 20 Kinder dürfen einen Blick hinter die Kulissen werfen.
  • Am Ende nimmt jeder ein Müllauto mit nach Hause.
  • Das große Müllauto, das ist natürlich das Allerbeste, findet Leo. Er durfte gerade auf dem Fahrersitz sitzen. „Da sind ganz viele Knöpfe und außen viele Spiegel“, fällt ihm auf. Die Spiegel sind da, damit der Fahrer einen guten Rundum-Blick um das Fahrzeug hat, erklärt ihm Manuela Staaks, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb. „Und zusätzlich gibt es hinten noch eine Kamera, damit man sieht, was hinter dem Fahrzeug passiert.“

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    Wie wird Müll richtig sortiert? Manuela Staaks, Abfallberaterin, erklärt es den Kindern, die im Rahmen der Ferienspiele beim Stadtbetrieb sind. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Welche Dinge entstehen aus Abfall?
    Insgesamt 20 Kinder hatten an zwei Ferienspiel-Terminen die Möglichkeit, den Aachener Stadtbetrieb zu besuchen. Dabei entdeckten sie, wie vielfältig die Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Abfallwirtschaft und Stadtreinigung sind. Bei der Station „Tonne Berta“ konnten die Sechs- bis Zehnjährigen zeigen, wie viel sie bereits über das Sortieren von Abfall wissen. „Aus Papier kann man neues Papier machen“, erklärte Mia richtig. Auch aus Bio-Abfall entsteht ein neues Produkt, genauso wie aus Joghurtbechern – neue Joghurtbecher beispielsweise, aber auch kuschelige Fleece-Jacken. Die Kinder waren beeindruckt.

    Mit Handschuhen und Müllzange
    Beim anschließenden Müll-Sammel- und Sortier-Spiel waren dann Schnelligkeit und Köpfchen gefragt. Mit Handschuhen und der Müllzange ausgerüstet wurde in Teams Müll bei einem Parcours gesammelt, bevor dieser anschließend in die verschiedenen Abfallbehälter sortiert werden musste. „Das habt ihr alle richtig toll gemacht“, lobte Anne Lehnen, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb.

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    Einmal Handschuhe für alle: Die sind bei der Stadtreinigung ebenso wichtig, wie eine Müllzange. Beim Parcours ist es gar nicht so einfach, die Balance zu halten. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Die Stunden auf dem Betriebshof am Madrider Ring gehen schnell vorbei. Schließlich ist hier immer etwas los. Kehrmaschinen kommen angefahren, werden ausgeleert und gereinigt. Abfallsammelfahrzeuge fahren auf den Hof, die Winterdienstfahrzeuge sind geparkt. „Das ist echt toll“, sagt Kevin.

    Der Höhepunkt des Tages war aber natürlich, das Müllauto einmal von Nahem zu sehen. Wofür sind die Knöpfe an der Seite? Warum ist eine Plane vor der Schüttung? Wie lange darf man auf dem Trittbrett stehen? So viele Fragen – und die Abfallberaterinnen beantworteten sie alle. Ein Tag bei der Müllabfuhr bietet dafür eben die perfekte Gelegenheit – und dazu gehört beim Stadtbetrieb auch, dass jeder, der möchte, einmal auf dem Fahrersitz sitzen darf.

    Ein eigenes Müllauto
    Jetzt fehlte nur noch das Müllauto für Zuhause. Auch so etwas gibt es für die Kinder beim Stadtbetrieb: als Bastelbogen. Es wurde geschnitten, gefaltet und geklebt, und so ging der Tag für die Kinder viel zu schnell vorbei.

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    Einmal auf dem Trittbrett stehen und sogar in der Fahrerkabine sitzen: Das ist beim Ferienspieltag beim Stadtbetrieb möglich. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg wegen einer Fahrbahnsanierung gesperrt]]> Der Adalbertsteinweg ist vom 16. Juli an vier Wochen lang auf dem Abschnitt zwischen Sedan- und Eifelstraße komplett gesperrt. Die Fahrbahn muss hier dringend saniert werden. Sie ist in Richtung Innenstadt direkt nach dem Kreuzungsbereich Sedan-/Bismarckstraße massiv abgesackt.

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    Der Adalbertsteinweg bleibt in den kommenden Wochen gesperrt. Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers

    Mittels eines neuartigen Injektionsverfahrens wird die Straße wieder angehoben. Diese Methode wird beispielsweise bei Gleisarbeiten angewendet, um eine Strecke zu ebnen. In Aachen wird das patentierte Verfahren erstmals eingesetzt, wodurch aufwändige Aushubarbeiten bis zu acht Metern Tiefe vermieden werden.

    Nach diesem Spezialarbeiten wird die Fahrbahndecke abgefräst und daraufhin eine neue Asphaltdecke aufgetragen.

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      Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers


    Umleitungsstrecken

    Stadteinwärts ist eine Umleitung über Sedanstraße, Hohenzollernplatz und Stolberger Straße ausgeschildert. Ab Josefskirche ist der Adalbertsteinweg wieder wie gewohnt befahrbar. Außerdem wird für die Zeit der Bauarbeiten stadteinwärts das Linksabbiegen in die Bismarckstraße ermöglicht. Planskizze

    Stadtauswärts wird der Autoverkehr ebenfalls umgeleitet. Kurz hinter dem Justizzentrum führt die Umleitung nach links in die Stolberger Straße und vom Hohenzollernplatz und die Sedanstraße zurück zum Adalbertsteinweg an der
    Kreuzung Bismarck-/Elsassstraße.

    Die Einfahrt in den Adalbertsteinweg in Richtung Kirberichshofer Weg und Eifelstraße auf Höhe der Josefkirche ist nur
    noch für Anlieger geöffnet. Planskizze

      

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html
    <![CDATA[Brückenarbeiten: Luxemburger Ring gesperrt]]>
  • In den Sommerferien wird der Luxemburger Ring zwischen Eupener Straße und Ronheider Berg teilweise komplett gesperrt.
  • Feuchtigkeitsschäden an der Brücke machen die Bauarbeiten an der Brücke notwendig.
  • Eine Umleitung ist in beide Richtungen ausgechildert. Überblick
  • Die Brücke am Luxemburger Ring in Aachen wird mit einer Großmaßnahme instand gesetzt. Hierzu muss die Fahrbahn teilweise voll gesperrt werden. Die notwendigen Arbeiten werden unter Vollsperrung in den Sommerferien ausgeführt, um die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten. Erforderlich sind eine umfängliche Betoninstandsetzung der Hohlkästen, die Erneuerung des Betons auf dem Gehwege sowie der Einbau von Lärmschutzwänden. Die Bauarbeiten haben am 2. Juli 2018 begonnen.

    Feuchtigkeitsschäden an der Brücke
    Bei einer Begehung der dreifeldrigen Spannbetonbrücke wurden Feuchtigkeitsschäden an der Unterseite der Hohlkastenplatte festgestellt. Um festzuhalten, welche Schäden dabei am Beton entstanden sind, wurden die Kammern untersucht. Anhand weiterer betontechnologischer Untersuchungen wurde schließlich der dringende Sanierungsbedarf f erkannt.

    Um die Verkehrssicherheit des Bauwerks weiterhin zu gewährleisten und um eine kostenintensive Schadensausweitung und Folgeschäden zu vermeiden, ist die dringende Maßnahme notwendig. Neben der Betonsanierung erfolgen eine Erneuerung der Gehwegoberfläche und der Einstiegsschächte mitten in der Fahrbahn. Das Geländer wird ebenfalls erneuert, unter anderem, um an das geforderte Höhennmaß für einen Radweg angepasst zu werden. Weiterhin wird eine Lärmschutzeinrichtung aufgebaut.

    Die Arbeiten an der Brücke beginnen am Montag, 2. Juli, direkt unter Vollsperrung des Straßenabschnitts zwischen Ronheider Weg und Martelenberger Weg. Bis voraussichtlich Mittwoch, 25. August, werden diese Arbeiten abgeschlossen sein. Eine Vollsperrung ist notwendig, um in die Hohlkästen der Brücke einzusteigen und dort die Betonsanierung auszuführen. Im Anschluss daran erfolgt eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn voraussichtlich bis Oktober.

    Umleitungen werden eingerichtet
    Die Umleitungen werden wie folgt geregelt: Zwischen Eupener Straße und dem Martelenberger Weg wird auf dem Luxemburger Ring der Anliegerverkehr zugelassen. Für den Verkehr in Richtung Eupener Straße wird eine Umleitung über den Ronheider Weg und die Weißhausstraße eingerichtet. Verkehre in Richtung Lütticher Straße werden über die Eupener Straße - Weißhausstraße - Im Brockenfeld - Aachen-Münchner-Allee - Limburger Straße - Hohenstaufenallee großräumiger geführt, dies insbesondere auch, um die Anwohner des Ronheider Weges nicht durch eine zwei-Richtungs-Umleitung mehr als unbedingt notwendig zu belasten. Für Fußgänger und Radfahrer wird immer eine Möglichkeit der Passage offen bleiben.

    Weitere Sanierungsarbeiten
    Im Schatten dieser Baustelle werden zudem im Bereich der Tennisanlage am Luxemburger Ring Straßensanierungsarbeiten ausgeführt. Die dort vorhandene Straßensenkung, die sich dort wegen mangelhafter Baugrundstabilität gebildet hat, wird durch Injektionen ausgeglichen. Abschließend erhält der Abschnitt eine neue Fahrbahndecke.

       

      

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html
    <![CDATA[„Dialog der Religionen“: Grundsätze zur Zusammenarbeit]]> Gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ unterzeichnete Oberbürgermeister Marcel Philipp heute (26. Juni) im Weißen Saal des Aachener Rathauses offiziell die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“, die der Arbeitskreis in fast viereinhalbjähriger Arbeit beraten und erstellt hatte. „Ich freue mich, dass ich für die Stadt Aachen ein Teil dieser Vereinbarung sein darf“, sagte OB Marcel Philipp. Und ergänzte: „In diesen Grundsätzen findet das harmonische, wertschätzende Miteinander der verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Stadt seinen Ausdruck und stellt die Basis für die weitere Arbeit des Arbeitskreises dar.“ Dem Dokument wurde entsprechend ein Zitat aus einer Dialogsitzung von 2007 vorangestellt: „Wir sprechen miteinander – um uns gegenseitig kennen zu lernen, um uns zu verständigen, und um gemeinsam zu suchen, wie wir das Zusammenleben in Aachen friedlich gestalten können.“

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterzeichnete im Weißen Saal des Aachener Rathauses gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Der "Dialog der Religionen" wurde im November 2005 als Arbeitskreis von Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften sowie der städtischen Integrationsbeauftragten gegründet. Ihm gehören neben der katholischen und evangelischen sowie frei-evangelischen Kirche(n), der Griechisch-, Russisch und Koptisch-orthodoxen Kirche, die Alevitische Gemeinde, die Baha’i-Gemeinde, die Jüdische Gemeinde, die Hindu Gemeinde, die Quäker, die muslimischen Gemeinden (Sunniten und Schiiten) und die Buddhistischen Gemeinschaften, die Stadt Aachen sowie die Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace" an. Schon allein das dokumentiert die Bereitschaft und den Willen aller Beteiligten, aufeinander zuzugehen, gemeinsame Werte herauszuarbeiten, die Werte anderer Kulturen zu akzeptieren, aber auch Unterschiedlichkeiten anzuerkennen.

    Im Laufe der Zeit entstand in der Arbeit des Dialogs der Wunsch, die über Jahre im harmonischen Miteinander gewachsenen Strukturen und erprobten Verhaltensweisen zusammenzufassen und festzuschreiben, um auch in späteren Zeiten eine verbindliche Grundlage zu haben, auf die sich alle Mitglieder mit gutem Gewissen berufen können. Ziel war einerseits den Geist des Dialogs und die gewachsenen Strukturen abzubilden, aber auch Regeln für die künftige Arbeit des Dialogs zu formulieren und organisatorische Fragen zu klären.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html
    <![CDATA[Neu: Kunstrasenplatz und Beleuchtungsanlage]]> Die Umwandlung von Asche- in Kunstrasenplätze geht im kommenden Jahr in Aachen weiter: Das Jürgen-Ortmanns-Stadion, dessen Hauptnutzer Rhenania 1919 Richterich e. V. ist, wird 2019 einen Kunstrasenplatz erhalten.

    Wieder mehr Licht ins Dunkel bringt bald die Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Heider-Hof-Weg. Die jetzige Anlage ist aus dem Jahr 1971.

    Beide Maßnahmen wurden in der gestrigen Sportausschusssitzung (Donnerstag, 14. Juni) einstimmig beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html
    <![CDATA[Nur noch bis 17. Juni 2018: Gestatten, Suermondt!]]> Tatkräftiger Entrepreneur, weltgewandter Bankier und polyglotter Ratsherr: Barthold Suermondt (1818 – 1887) war einer der bedeutendsten Industriellen der Gründerzeit im Aachen-Lütticher Raum. Und er war ein ausgezeichneter Kunstkenner, der mit hohem Qualitätsanspruch Gemälde sammelte.

    Zur Feier seines 200. Geburtstages würdigt das SLM die Sammlertätigkeit Suermondts, der aufgrund seiner großzügigen Stiftungen zum ersten Namensgeber des Hauses wurde: Die Ausstellung Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen vereint 60 Gemälde und 22 Zeichnungen der ehemaligen Suermondtschen Sammlungen, die heutzutage größtenteils der Berliner Gemäldegalerie und dem Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gehören. Darunter befinden sich herausragende Werke von Holbein, Rembrandt, Frans Hals, Jacob van Ruisdael, Rachel Ruysch, Jan Steen, Judith Leyster u.a.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html
    <![CDATA[Rathaus: Sitzung des Bürgerforums]]> Ab 17 Uhr findet am morgigen Dienstag, 29. Mai, die Sitzung des Bürgerforums im Ratssaal des Rathauses am Markt statt. Es stehen einige wichtige und für die Bürgerschaft interessante Themen auf der Tagesordnung.

    So geht es unter anderem um das neue Verpackungsgesetz und die Frage: „Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadt zukünftig bei der Sammlung von Kunststoffabfällen? Gibt es Alternativen zum Gelben Sack?“. Auch wird über die Forderung einer wöchentlichen Leerung der Biotonnen, über die Optimierung der Reitwege, über die Umgestaltung der Straße Im Johannistal und über die Verkehrssituation in der Junkerstraße gesprochen.

    Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich im Bürgerforum zu Wort zu melden. Auch wenn es um die Kanalbaumaßnahme in der Eginhardstraße oder um benötigte Parkplätze vor der Kindertagesstätte Clara Fey geht. Außerdem auf der Tagesordnung: das aktuell stark diskutierte Thema „Neues Kurhaus“. Dabei geht es um das passende Sanierungs- und Nutzungskonzept.

    Prinzipiell gilt: Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html
    <![CDATA[Gemeinsam mit den Bürgern Zukunft gestalten]]> Die Aufgabe ist klar: „Wir wollen die Lebensqualität in Aachen verbessern. Im Verkehr gibt es dafür viel Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Montag (14. Mai) im Aachener Rathaus bei der offiziellen Eröffnung der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“. Unter diesem Label haben sich die Initialpartner des Projektes – die Stadt Aachen, e.GO, Lumileds, Ericsson, FEV, der Lehrstuhl „PEM“ der RWTH Aachen und die ASEAG – zusammengeschlossen, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die den Standort Aachen zum Vorreiter für zukünftige, innovative und urbane Mobilitätslösungen machen sollen.

    Der Schwerpunkt des Projektes liegt beim Autonomen Fahren. Um künftig Fahrzeuge ohne Fahrer am Verkehr teilnehmen zu lassen, benötige die Schnittstelle zum Menschen eine besondere Aufmerksamkeit, erläuterte Michael Riesener, Leiter der Forschungsabteilung der e.GO Mobile AG. „Wir glauben, dass wir das nicht nur bauen können, sondern es auch erleben müssen. Wir haben die Chance, hier in Aachen für Deutschland und Europa als Vorreiter zu agieren“, so Riesener. Denn am Standort Aachen sei es durch die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt wie kaum anderswo möglich, verschiedene Projekte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und effektiver zu machen.

    Die anstehenden Aufgaben der „Erlebniswelt Elektromobilität“ wurden in acht Arbeitspakete unterteilt, die eng miteinander zusammenarbeiten. Einer der Bausteine besteht aus der Einbeziehung der Aachener Bürgerinnen und Bürger in das Projekt, das ihre Mobilität unterstützen soll. Ziel sei ein multimodales Mobilitätserlebnis für alle.

    Mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ wollen die Partner ihrer schon erfolgreich laufenden Kooperation einen passenden Rahmen geben und sich dem gemeinsamen Ziel verpflichten. „Es ist eine Vereinbarung, die einen wichtigen Punkt setzt, sich aber auch weiterentwickeln kann und soll“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dazu braucht es Kooperation auf allen Ebenen, das Zusammenspiel verschiedener Kräfte und auch den Mut, voranzugehen, es zu erproben und es sichtbar zu machen.“ Deshalb sei das Projekt bewusst als Erlebniswelt, als „living lab“ konzipiert worden, so der OB, um Aachener Bürgerinnen und Bürger die Chance zu geben, Zukunftsmobilität zu erleben, zu sehen und anzufassen.

    So genannte Pop-Up Stores sollen Anlaufstellen für Fragen und Anregungen bieten, auf Events sind Bürgerbeteiligungen geplant, Informationsmaterial wird sowohl in digitaler als auch in analoger Form produziert.  Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen bereits erste sichtbare und erlebbare Ergebnisse präsentiert werden. Die Fragen, Ängste und Probleme werden evaluiert und in die Konzeption einbezogen. „Denn“, so formuliert es der Oberbürgermeister, „wir brauchen vor allem die Reaktionen der Nutzer auf die neuen Konzepte der Mobilität.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

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    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html