Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Fieldband aus Kapstadt]]> Sehr zum Bedauern des städtischen Veranstaltungsmanagements sowie dem WMC (Wereld Muziek Concours) Kerkrade muss die Veranstaltung „Fieldband aus Kapstadt“, die im Rahmen von „across the borders“ am Mittwoch, 26. Juli, auf dem Aachener Katschhof stattfinden sollte, abgesagt werden. Trotz aller Bemühungen ist es den Organisatoren nicht gelungen, die Band aus Kapstadt zum WMC Festival in Kerkrade anreisen zu lassen. Entsprechend kann auch die Aachener Veranstaltung nicht stattfinden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fieldband.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fieldband.html
<![CDATA[Präsentation archäologischer Funde]]> Reliefkopf (Löwen)
Der Reliefkopf eines Löwen bildete ursprünglich den unteren Abschluss eines Sturzbechers. © Centre Charlemagne

Nachdem die Stadtarchäologie Aachen ihr 10-jähriges Jubiläum mit einer Tagung im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ gefeiert hat, kommen nun am selben Ort archäologische Schätze in kleiner, aber feiner Auswahl  zum Vorschein. In einer Vitrine im Foyer werden ab dem 25. Juli 2017 herausragende Funde der letzten Jahre sowie einige Stücke gezeigt, die zur weiteren Erforschung dem LVR-LandesMuseum in Bonn übergeben worden waren. Diese wurden seit 2016 im Rahmen eines Projektes des LVR-LandesMuseums mit Unterstützung der Route Charlemagne Aachen und der Stadtarchäologie Aachen aufgearbeitet und inventarisiert. Nun sind sie nach Aachen zurückgekehrt und können – kostenlos zugänglich – im Museumsfoyer bewundert werden.    

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Der Reliefkopf einer Dame wurde 1954 im Elisengarten gefunden. © Centre Charlemagne

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archaeologische_funde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archaeologische_funde.html
<![CDATA[Freitagsgespräch fällt aus!]]> Das Freitagsgespräch „Gewollt oder ungewollt. Religiöse und gesellschaftliche Wirkungen der Reformationen“, angekündigt für 21. Juli 2017, um 15.00 Uhr im Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen, muss leider wegen Krankheit ausfallen.
 
Dasselbe gilt für das Freitagsgespräch am 28.07.2017.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freitagsgespraech_faellt_aus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freitagsgespraech_faellt_aus.html
<![CDATA[„Sport im Park“ bricht alle Rekorde]]>
  • Beindruckende Zahlen: 15.500 Menschen besuchen 450 Kurse in sechs Wochen in 17 Parks und Grünanlagen im gesamten Stadtgebiet.
  • Rekordbeteiligung beim letzten Kurs: Rund 250 Sportlerinnen und Sportler strömen zu Crossfitness im Farwickpark.
  • Schirmherrin, Initiatoren, Partner, Sponsoren, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Trainerinnen und Trainer: Alle sind begeistert vom Erfolg.
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    „Sport im Park“ 2017 in Aachen bricht alle Rekorde. © Stadt Aachen

    Nun ist es amtlich: „Sport im Park“ 2017 in Aachen bricht alle Rekorde: Gut 15.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, mehr als 410 Stunden Sport, 450 Kurse – und beim letzten Kurs der Aktion sind noch einmal fast 250 Menschen in den Farwickpark geströmt, um sich bei Crossfitness auszupowern. „Ich habe mit anderen „Sport im Park“-Anbietern in anderen Städten telefoniert. Die habe alle gesagt, dass bei ihnen noch nie so viele Sportlerinnen und Sportler mitgemacht hätten. Wir in Aachen würden sowieso alle Rekorde reißen“, erklärt Daniel Gier, Initiator von „Sport im Park“ stolz. In diesem Jahr sind wegen Gewitterwarnung auch nur sechs Übungsstunden ausgefallen.
    Sein Kollege Marcel Ortmanns ergänzt: „Aber es sind nicht nur die großen Kurse mit so vielen Menschen, es freut mich, dass auch Nischenangebote mit nur wenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern funktioniert haben.“ Mountainbiken, Lachyoga oder Walking für Mütter mit Kind seien dafür Beispiele. Nie hätten die ausgebildeten Trainerinnen und Trainer allein in einem der 17 Parks und Grünanlagen gestanden, die in diesem Jahr zu Sportstätten wurden. Gier hat auch noch zwei andere beeindruckende Zahlen parat: „Wir haben hochgerechnet, dass in den sechs Wochen gut 1,3 Tonnen Körperfett verbrannt und circa 10 Millionen Kalorien verbraucht wurden.“

    Stadt unterstützt das Projekt
    Diese Zahlen lassen auch Karlheinz Welters vom Fachbereich Sport der Stadt staunen: „Die Stadt ist bei solch einem Projekt gerne mit im Boot. Wir unterstützen die „Sport im Park“-Macher, indem wir Genehmigungen einholen, Absprachen zwischen verschiedenen Fachbereichen der Stadt koordinieren, mit Rat und Tat zur Seite stehen und natürlich auch mit einem kleinen finanziellen Zuschuss für eine solche Breitensportveranstaltung.“

    „Ohne Sponsoren wäre ein solches Projekt gar nicht möglich“
    Auch die Sponsoren, die in den Farwickpark gekommen waren, staunten nicht schlecht: Christoph Drucks, Geschäftsführer Intersport Drucks und Sportanbieter und Marc Lorenz, Geschäftsführer Fotohaus Preim, schauten fast ungläubig auf die vielen Menschen: „Das ist großartig, wie viele unterschiedliche Menschen hier gemeinsam zum Sport zusammenkommen“, lächelt Christoph Drucks in der Gewissheit, dass sein Geld an der richtigen Stelle angelegt wurde. Auch Achim Plaum von der Werbung und Öffentlichkeitsarbeit der Sparkasse Aachen ist begeistert von dem niedrigschwelligen Programm: „Das hier passt genau in unser Konzept: Im sportlichen Bereich unterstützen wir vorrangig solche Breitensportprojekte. Und besser als hier geht es eigentlich nicht.“ Gier dankte: „Ohne Sponsoren wie Preim, die Sparkasse, Drucks oder die BARMER wäre ein solches Projekt gar nicht möglich.“ sport_im_park_2
    Gut 15.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, mehr als 410 Stunden Sport, 450 Kurse – und beim letzten Kurs der Aktion sind noch einmal fast 250 Menschen in den Farwickpark geströmt, um sich bei Crossfitness auszupowern. © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sport_im_park.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sport_im_park.html
    <![CDATA[Wiedereröffnung Schwimmhalle Süd]]> Die Sanierungsarbeiten in der Schwimmhalle Süd sind wie geplant abgeschlossen. Ab Donnerstag, 20. Juli, wird der Badebetrieb um 6.30 Uhr wie gewohnt wieder aufgenommen. Der Reinigungstag in dieser Woche fällt aus.
     
    Nach 15 Jahren intensiver Nutzung hatte der alte Kunstoffgranulatboden im Foyer und im Treppenhaus deutliche Gebrauchsspuren gezeigt. Deshalb wurde entschieden, dort den gesamten Boden zu erneuern und durch Fliesen zu ersetzen, damit kein Wasser in die Decken eindringen kann. Die Arbeiten liefen vom 6. Juni bis zum 19. Juli.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhalle_sued.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhalle_sued.html
    <![CDATA[Ruhefrist Friedhöfe]]> Die Stadt Aachen informiert darüber, dass bei einer ganzen Reihe von Gräbern auf den Aachener Friedhöfen zum Ende des Jahres 2017 die so genannte Ruhefrist ausläuft. Die Angehörigen werden gebeten, Laternen oder andere Grabgaben bis Ende Januar 2018 zu entfernen. Danach werden die Flächen eingeebnet. Wer Fragen hat, wende sich an die Friedhofsverwaltung der Stadt Aachen: Telefon 0241 432- 432-18777. Welche Gräber betroffen sind, ist einer Übersicht zu entnehmen, die hier abrufbar ist (Bekanntmachung vom 30. Juni 2017).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ruhefrist_friedhoefe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ruhefrist_friedhoefe.html
    <![CDATA[Aus Arlington: „Class 2017“]]> Kurz vor Start der Ferien in Nordrhein-Westfalen waren aus unserer us-amerikanischen Partnerstadt Arlington zehn Schülerinnen und Schüler der dortigen High Schools zu Gast in Aachen. Für zwei Wochen waren sie bei Aachener Oberstufenschülern und ihren Familien untergebracht. Unter der Leitung von Mrs Sandra Kelley erlebt die Gäste einige Tage deutschen Schulbetrieb und lernt auch Aachen und Umgebung mit Dreiländerpunkt, Monschau, Maastricht und Köln kennen.
     
    Im Aachener Rathaus wurden sie im Weißen Saal von der Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer (auf dem Foto 5. von rechts) willkommen geheißen. Den Abschluss der Deutschland-Tour bildete ein dreitägiger gemeinsamer Aufenthalt der Aachener Gastgeber und ihrer amerikanischen Gästen in Berlin.

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    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arlington.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arlington.html
    <![CDATA[Youtube-Star Julien Bam: neuester Film]]> „Mein größtes Geschenk“: OB Marcel Philipp macht beim neuesten Film des Aachener Youtube-Stars Julien Bam mit

    • Gut 30-köpfige Filmcrew dreht einen Tag lang an zahlreichen bekannten und außergewöhnlichen Orten in der Innenstadt.
    • Marcel Philipp: „Das sind Besuche, die dem Rathaus gut tun, die der Stadt gut tun, die wirklich eine sympathische Seite zeigen.“
    • Julien Bam, einer von Deutschlands erfolgreichsten Youtubern mit über 4 Millionen Abonnenten, freut sich darauf, seine Heimatstadt Aachen nun häufiger als Kulisse in seinen Filmen zu nutzen.

     
    (Video: Stadt Aachen Fachbereich Presse und Marketing)

    Bildergalerie vom Drehtag

    Bam! Der Name ist Programm. Denn es geht Schlag auf Schlag an diesem Tag mitten in der Aachener City. An diesem besonderen Tag. An einem Tag, an dem Julien Bam sein „Größtes Geschenk an Mama & Papa“ – so der Titel des Films –
    macht. Der gebürtige Aachener ist längst zum gefeierten Webvideo-Star aufgestiegen. Auch wenn er persönlich die Bezeichnung Star gar nicht so gerne hört. Doch Zahlen erzählen eindrucksvoll von seiner Erfolgsgeschichte. Vor wenigen Tagen erst knackte er mit seinem eigenen Youtube-Kanal die Marke von 4 Millionen Abonnenten. Damit gehört er in Deutschland zu den wichtigsten „Influencern“, wie die Szene die erfolgreichsten Youtuber nennt. „Das ist schon verrückt“, sagt der 28-Jährige selbst über den Hype, der mittlerweile um seine Person entsteht.

    Ein Film mit den Eltern
    Viele seiner Videos werden von 8 Millionen und mehr – vornehmlich jungen – Menschen angeklickt. Er erreicht damit abseits der klassischen Medien ein Massenpublikum, wie es sonst nur noch bei populären Tatort-Folgen oder Übertragungen von Länderspielen der DFB-Elf vorkommt. Und nun hat sich Julien Bam in den Kopf gesetzt, Aachen in seinen Videos (wieder) verstärkt in Szene zu setzen. Eine Idee, mit der er im Rathaus offene Türen einrennt. Mehr noch: Im jüngsten Werk des Web-Videoproduzenten spielt sogar Oberbürgermeister Marcel Philipp mit. „Das sind Besuche, die dem Rathaus gut tun, die der Stadt gut tun, die wirklich eine sympathische Seite zeigen“, freute sich Philipp sichtlich über den ungewöhnlichen Besuch und seinen eigenen Auftritt vor der Kamera. Dabei betonte der Oberbürgermeister, dass ihm vor allem die Botschaft des aktuellen Films von Julien Bam sehr gut gefalle. Denn in dem gut 30-minütigen Streifen, der innerhalb von 2 Tagen bereits 3 Millionen Mal aufgerufen worden ist, überrascht Julien seine Eltern, reißt sie aus dem Alltag heraus und schenkt ihnen das Wertvollste, das ein Mensch anderen schenken kann: Zeit. So erlebt der Youtube-Star gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Vater einen unvergesslichen Tag in Aachen. OB Marcel Philipp, der im Film den Eltern von Julien Bam im Krönungssaal eine von ihrem Sohn kreierte Medaille überreicht, sagt dazu: „Die Idee, dass Julien Bam mit seinen Eltern herkommt, finde ich total klasse! Das macht einfach richtig Spaß!“

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    Dreh an öffentlichen Plätzen wie dem Elisenbrunnen. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Verwaltung öffnet viele Türen
    Die Produktion, die an einem einzigen Tag an vielen markanten Orten in Aachen abgedreht wurde, stellten das Organisationsteam hinter Julien Bam und die Stadtverwaltung vor haufenweise Herausforderungen. Doch der Aufwand habe sich absolut gelohnt, findet auch Bernd Büttgens, Sprecher der Stadt Aachen: „Wenn Julien Bam hier bei uns in Aachen dreht und dabei viele bekannte Orte in Szene setzt, kann auch die Stadt davon nur profitieren.“ Diverse Fachbereiche waren eingebunden und stellten innerhalb von wenigen Tagen die entsprechenden Genehmigungen aus: vom Aachener Stadtbetrieb über das Immobilienmanagement (für die Nutzung von Parkanlagen und öffentlichen Plätzen), den Fachbereich Sicherheit und Ordnung (für den Einsatz von Kameradrohnen und die Nutzung von öffentlichen Flächen wie den Elisenbrunnen und Katschhof), die Verkehrsbehörde (Sondergenehmigungen für das Befahren von Fußgängerzonen und Plätzen mit Fahrzeugen) bis zum Gebäudemanagement und selbstverständlich dem Oberbürgermeister persönlich setzten sich viele Menschen dafür ein, dass der Dreh realisiert werden konnte.

    Die Koordination und Begleitung der Filmproduktion übernahm der Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen. So ermöglichte die Verwaltung der gut 30-köpfigen Crew unter anderem, im Stadtgarten, am Elisenbrunnen, auf dem Dach des städtischen Verwaltungsgebäudes Hackländerstraße, auf dem Marktplatz, im Rathaus und auf dem Katschhof mitunter aufwendige Aufnahmen zu machen. Das Team hinter dem Youtube-Star wusste den Einsatz zu würdigen. „Was uns hier von der Stadt Aachen ermöglicht worden ist, ist für uns keine Selbstverständlichkeit. Uns war klar, dass wir sehr kurzfristig eine Vielzahl von Anfragen an die Verwaltung gestellt haben. Dass das alles so reibungslos klappt, finden wir einfach nur fantastisch!“, dankte Juliens Managerin Annika Schulz.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp überreichte den Eltern von Julien Bam im Krönungssaal eine von ihrem Sohn kreierte Medaille. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Kreischende Fans
    Dabei stellte der Dreh an öffentlichen Plätzen wie dem Elisenbrunnen Filmcrew und Verwaltung gleich vor mehrere Herausforderungen. Denn wo Julien Bam auftaucht, sind seine Fans nicht fern. Der Künstler ist vor allem bei jungen Menschen extrem beliebt. So dauerte es nicht lange, bis die ersten Kinder und Jugendlichen „Wind davon bekamen“, dass ihr Idol mitten in der Aachener City drehte. Als Julien und seine Eltern mittags mit einer prachtvollen Kutsche vor dem Elisenbrunnen vorfuhren, strömten mehr und mehr Schaulustige heran, um das Spektakel zu beobachten und um selbstverständlich alles mit dem Smartphone festzuhalten. Dort, direkt in der Rotunde, bekamen die Zuschauer dann auch wahrlich etwas geboten.

    Denn wenn Julien Bam seine Eltern zum besten Tag einlädt, wird geklotzt und nicht gekleckert. Am Elisenbrunnen überraschte sie der Zauberer Alexander Straub. Der Stuttgarter Straub hat 2014 als jüngster Magier überhaupt den Titel des Weltmeisters der darstellenden Künste in der Kategorie Varieté gewonnen. In Aachen bewies er seine erstaunlichen Fähigkeiten, ließ unter anderem vor den baffen Blicken von 100 und mehr Zuschauern kurzerhand einen ganzen Tisch durch den Elisenbrunnen schweben. Ein paar schnelle Kameraschwenks, Applaus und dann ging es schon weiter zur nächsten Station. Zeit für Selfies mit den Fans blieb an diesem eng getakteten Tag zwar kaum, doch schon ein Lächeln, Winken oder ein Blick reichten aus, um die jungen Bewunderer zum Kreischen zu bringen.

    Ein Glück für Julien, dass er nicht alleine unterwegs war, sondern eine ganze Riege bekannter deutscher Youtuber wie „Emrah !“, CrispyRob, Michael Adrian und Gong Bao im Tross mit dabei hatte, die alle extra angereist waren, um am Dreh teilzunehmen.

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    Schnell waren Fans an Ort und Stelle. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Über den Dächern von Aachen
    Die wohl spektakulärste Szene bot sich der Filmcrew auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes Hackländerstraße. Dort oben, direkt unterhalb der weithin sichtbaren Wettersäule, hatte die Band „MotherFathers“ ihr komplettes Equipment aufgebaut, um Julien und seinen Eltern ein exklusives Konzert über den Dächern der Stadt zu geben. Mit Blick auf Dom und Rathaus genoss die Familie sichtlich diesen außergewöhnlichen Moment – auch wenn sich das Wetter nicht an den Drehplan hielt und alle Akteure mit einer steifen Brise und Regenwolken zu ärgern versuchte. Doch die Stimmung bei Julien Bam war bestens: „Das ist ein absolut aufregender Tag für mich! Ich habe immer Angst, dass der Regen zu krass wird, dass weitere Pavillons umfallen. Aber letztlich bin ich immer wieder positiv überrascht, wie gut alles klappt.“

    Reibungslos liefen dann auch die restlichen Dreharbeiten ab. Das Treffen mit dem OB gehörte sicherlich zu den absoluten Highlights für den jungen Künstler, der zu Beginn seiner Karriere vor allem mit spektakulären und perfekt inszenierten Tanzvideos für Aufsehen sorgte. Ein Höhepunkt im vollen Terminkalender war es indes auch für den Oberbürgermeister. Denn Marcel Philipp bat Julien kurzerhand ins Büro, um ein Autogramm zu bekommen. „Wenn ich das nicht mit nach Hause bringe, hätte ich Ärger mit meinem Sohn bekommen, der ein großer Fan von Julien Bam ist“, verriet der Oberbürgermeister mit einem Augenzwinkern. Und auch er selbst habe schon das ein oder andere Video des berühmten Aacheners gesehen.

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    Die spektakuläre Szene auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes Hackländerstraße mit exklusivem Konzert der Band „MotherFathers“. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    „Ein unvergesslicher Tag“
    Anschließend fuhr die Kutsche, gezogen von zwei Schimmeln, auf dem Katschhof vor, wo Julien Bam seine Eltern mitten auf dem Platz zum Dinner einlud. Sein Vater kam den ganzen Tag aus dem Staunen nicht mehr heraus. Dabei war er in den Anfangsjahren nicht vollends überzeugt davon, welchen Karriereweg sein Sohn einschlagen wollte: „Als ich das erste Mal von Julien hörte, dass er nun Youtube mache, dachte ich nur: Junge, warum lernst du nicht etwas Vernünftiges!?“ Seitdem hat sich vieles getan, und der Vater ist sichtlich stolz auf seinen „Jungen“. „Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Wir haben persönlich den Oberbürgermeister getroffen, ein Zauberer ist nur für uns aufgetreten. Unglaublich!“

    Bei Juliens Mutter sah die Gefühlswelt nicht anders aus: „Diesen Tag werde ich nie vergessen“, sagte sie, die ein OGS-Angebot an einer Aachener Grundschule leitet und sich für den Tag extra freigenommen hatte, am Rande der Dreharbeiten sichtlich gerührt. „Allerdings nur, weil Julien meinte, er würde gerne mit uns frühstücken gehen.“ Dass daraus ein aus allen Winkeln gefilmter Tag der Superlative werden würde, ahnten die Eltern nicht.

    Wird man Julien Bam nun wieder häufiger zu Gesicht bekommen? „Meine Eltern wohnen in Aachen, deswegen bin ich natürlich immer wieder hier. Ich bin in Aachen geboren und kenne die Stadt daher richtig gut. Wir haben schon in unserer Anfangszeit Aachen sehr gerne als Location benutzt, weil wir uns hier halt richtig gut auskennen. Viel besser als in Köln“, sagt der Youtube-Star dazu. Es klingt nach: Der nächste Dreh in seiner Heimatstadt folgt bestimmt. Zuviel verraten wollen er und seine Crew aber nicht. Denn wo Julien auftaucht, macht es in Sekundenschnelle Bam und es herrscht ein Riesentrubel.

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    Eindrücke von den Dreharbeiten am Mittwoch, 12. Juli, von Julien Bams aktuellem Film, die an mehreren Orten in der Aachener Innenstadt entstanden sind. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Einen Blick hinter die Kulissen des Drehs von Julien Bam erlaubt ein Making of der Stadt Aachen, online abrufbar unter www.youtube.com/aachenonline1 oder www.facebook.com/unseraachen.

    Das aktuelle Video „Mein größtes Geschenk an Mama & Papa“ von Julien Bam mit dem Auftritt des Oberbürgermeisters Marcel Philipp online: www.youtube.com/julienbam.

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    „Ein unvergesslicher Tag“ mit Kutschfahrt durch Aachen: Familie Bam wird diesen Tag wohl nie vergessen. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Weitere Infos:
    Mit 28 Jahren gehört der gebürtige Aachener Julien Bam zu den großen deutschen Webvideo-Stars. Seine ersten Erfolge feierte er mit seinen Freunden Gong Bao, Michael „Hilli“ Hildebrandt und Vincent Lee mit spektakulären Tanzvideos, die unter dem Namen „Juba Films“ veröffentlich wurden. Schnell wurden immer mehr Menschen auf die Autodidakten aufmerksam, die ihre Clips von der Idee über den Dreh, Schnitt, Ton und Musik komplett in Eigenregie produzierten. Viele seiner alten Freunde begleiten Julien Bam noch heute. Zwischenzeitlich hat Julien zahlreiche Erfolge gefeiert und eine Menge Preise für seine Arbeit eingeheimst, unter anderem zweimal in Folge die 1Live-Krone in der Kategorie Video. Aktuell leiht Julien Bam seine Stimme einer Figur in dem erfolgreichen Animationsfilm „Ich, einfach unverbesserlich 3“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bam.html
    <![CDATA[Ein Fest unter Freunden]]> CHIO Aachen: Ministerpräsident Laschet beim Empfang des Partnerlandes auf dem Markt und im Rathaus zu Gast

    • Armin Laschet besucht zum Empfang des CHIO-Partnerlandes Niederlande auf dem Aachener Markt seine Heimatstadt erstmalig im neuen Amt offiziell. Eintragung ins Goldene Buch.  
    • Oberbürgermeister Philipp und ALRV-Präsident Carl Meulenbergh begrüßen die vielen Zuschauer in der Innenstadt. Philipp: „Wir feiern hier ein Fest unter Freunden.“
    • Die Königlichen Ställe der Niederlande schicken zwei Kutschen und die Ehreneskorte, das Polizeiorchester spielt auf, und stolze Friesenpferde werden bewundert und beklatscht.

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    Empfang für das diesjährige CHIO-Partnerland Niederlande auf dem Aachener Markt. Der CHIO Aachen wird offiziell am Dienstag (18. Juli) eröffnet. Beim Empfang wurde auch der neue NRW-Ministerpräsident Armin Laschet erstmalig offiziell in seiner Heimatstadt von Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp begrüßt. Gemeinsam mit ALRV-Präsident Carl Meulenbergh verfolgten Laschet und Philipp den Empfang des Partnerlands von der Rathaustreppe. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Ein bisschen aufgeregt sei er schon, bekundet der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, als er sich ins Goldene Buch der Stadt Aachen einträgt. Aus der für ihn sicherlich ungewohnten Begegnung mit vielen Weggefährtinnen und -gefährten in der Heimatstadt macht der neue Ministerpräsident keinen Hehl. „Es ist dann schon bewegend, offiziell in der Heimatstadt begrüßt zu werden und sich in das Goldene Buch einzutragen“, sagt Laschet am Abend (17. Juli), „aber es ist auch sehr schön.“

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    Hier trägt sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet gerade ins Goldene Buch der Stadt Aachen ein. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Der NRW-Ministerpräsident nahm anlässlich des CHIO Aachen 2017 am Empfang des diesjährigen Partnerlandes Niederlande im Rathaus der Stadt Aachen und auf dem Marktplatz teil und nannte gerade den Ausbau der Beziehungen zu den Niederlanden als eine große Aufgabe seiner Amtszeit. Er wurde von Oberbürgermeister Marcel Philipp willkommen geheißen, trug sich im Rathaus ins Goldene Buch der Stadt ein und verfolgte danach auf der Rathaustreppe gemeinsam mit seinem Limburger Amtskollegen Gouverneur Theo Bovens, Oberbürgermeister Philipp und dem Präsidenten des Aachen-Laurensberger Rennvereins, Carl Meulenbergh, den Empfang der Aktiven auf dem Marktplatz.

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    Armin Laschet beobachtet den Empfang des CHIO-Partnerlandes Niederlande auf dem Aachener Markt von der Rathaustreppe aus. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp sagte in seiner Ansprache auf der Rathaustreppe: „Wir feiern ein Fest unter Freunden.“ Und das gleich in mehrfacher Hinsicht, wie er ausführte. Er nannte die enge Verbundenheit von Stadt und ALRV beim CHIO, er nannte die Freundschaft zu den Niederlanden im alltäglichen Miteinander. Und auch Armin Laschet, den neuen Ministerpräsidenten, schloss er in das Bild ein: „Es ist gut zu wissen, in Düsseldorf einen Ministerpräsidenten zu haben, der unsere Stadt, unsere Region und unsere Themen so gut kennt.“

    Vor dem Rathaus hielten auch Laschet, Bovens und Meulenbergh kurze Ansprachen. Der Ministerpräsident hob die Bedeutung des CHIO Aachen für das Sportland Nordrhein-Westfalen heraus, Gouverneur Bovens warb darum, die Beziehungen zwischen den Menschen in der Grenzregion noch weiter zu vertiefen,  und Carl Meulenbergh sorgte für den perfekten Schluss: „Eine großartige Gelegenheit dazu gibt es morgen Abend in der Soers bei der großen Eröffnungsshow des CHIO Aachen 2017.“

    Großer Zuspruch bei schönem Wetter
    Groß war der Zuspruch der Zuschauer beim traditionellen Empfang des Partnerlands am Vorabend der CHIO-Eröffnung. Das Wetter hatte den ganzen Tag Anlauf genommen, um am Abend strahlend schön zu werden. Der Pferde- und Kutschenkorso, der sich vom Turniergelände zum Marktplatz auf den Weg gemacht hatte, wurde mit viel Applaus begrüßt.

    Als besondere Attraktionen wurden die Königlichen Ställe der Niederlande mit zwei Kutschen und der berittenen Ehreneskorte gefeiert. Es spielte das 60-köpfige „Dutch Police Orchestra“ auf. Ein prächtiges Bild bot eine Parade mit Friesenpferden. „Frau Antje“ war ebenso vor Ort wie die Aachener Stadtreiter. Auch Mitglieder der niederländischen CHIO-Equipe ließen es sich nicht nehmen, den Abstecher von der Soers in die Innenstadt mitzumachen.

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    Begeisterte Zuschauer beim traditionellen Empfang des Partnerlands am Vorabend der CHIO-Eröffnung. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/laschet_chio.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/laschet_chio.html
    <![CDATA[Laschet in Aachen]]> Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, wird am Montag, 17. Juli, erstmalig offiziell im neuen Amt seine Heimatstadt Aachen besuchen.

    Laschet nimmt anlässlich des CHIO Aachen 2017 am Empfang des diesjährigen Partnerlandes Niederlande im Rathaus der Stadt Aachen und auf dem Marktplatz teil. Gegen 17.45 Uhr wird der Ministerpräsident erwartet.

    Armin Laschet wird von Oberbürgermeister Marcel Philipp empfangen, wird sich dann im Rathaus ins Goldene Buch der Stadt eintragen und ab 18 Uhr auf der Rathaustreppe gemeinsam mit Oberbürgermeister Philipp und dem Präsidenten des Aachen-Laurensberger Rennvereins, Carl Meulenbergh den Empfang der Aktiven auf dem Marktplatz verfolgen. Er wird auch eine kurze Rede halten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/laschet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/laschet.html
    <![CDATA[Verkaufsoffene Sonntage]]> Rat beschließt verkaufsoffene Sonntag für das Aachener Stadtgebiet

    Insgesamt neun verkaufsoffene Sonntage kann Aachen in diesem Jahr aufweisen. Vier davon gibt es in der Innenstadt. Der erste Termin ist schon am kommenden Sonntag, 16. Juli, anlässlich des Soerser Sonntags beim CHIO. Dann werden die Geschäfte im Bereich Krefelder Straße von der Einmündung Am Gut Wolf bis zur Einmündung Prager Ring, der Prager Ring bis zur Einmündung Gut-Dämme-Straße, die Gut-Dämme-Straße bis zur Einmündung Grüner Weg und der Grüne Weg bis zur Einmündung Am Gut Wolf sowie die Straße Am Gut Wolf für Kunden geöffnet sein können. Hinzu kommen in der Altstadt der 3. September (Europamarkt der Kunsthandwerker), der 1. Oktober (Ehrenwert – Tag der Aachener Vereine) und der 10. Dezember (Aachener Weihnachtsmarkt).

    Ebenfalls vier verkaufsoffene Sonntage hat der Stadtbezirk Aachen-Brand vorzuweisen, wobei zwei davon schon stattgefunden haben – einer zur Wiedereröffnung des Brander Marktes am 21. Mai und einer am vergangenen Sonntag, 9. Juli, zur Sommerkirmes und dem Pfarrfest von St. Donatus. Ferner werden zur Herbstkirmes am 22. Oktober und beim Weihnachtsmarkt am 3. Dezember die Brander Geschäfte öffnen können.  

    Im Stadtteil Burtscheid werden die Geschäfte zu den Burtscheider Aktionstagen am Sonntag, 27. August, verkaufsoffen haben.

    Das hat der Rat der Stadt in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien am 12. Juli mehrheitlich beschlossen. Die durch ordnungsbehördliche Satzung festgelegten Öffnungszeiten sind für alle verkaufsoffenen Sonntage im Stadtgebiet immer die gleichen: Es gilt 13 bis 18 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkaufsoffene_sonntage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkaufsoffene_sonntage.html
    <![CDATA[Popchor-Konzerte begeistern]]> Tanja Raich und ihr Popchor der Musikschule Aachen lockten jetzt mit ihren aktuellen Konzerten so viele Menschen nach St. Gregorius, dass an beiden Tagen vor vollbesetzten Reihen gesungen werden konnte. Begleitet wurden die 140 Sängerinnen und Sänger vom Tanja-Raich-Quartett, bestehend aus Christoph Eisenburger (Klavier), Luc Nelissen (Vocal Percussion), Werner Lauscher (E-Bass) und Michael Wallraf (E-Gitarre). Ergänzt wurde diese groovige Begleitung erstmals durch Streichermusik. Das C-String-Quartett (Johanna Geith und Katarzyna Gasztecka (Viola) sowie Antja Renner und Illa Tönnies (Cello), die alle an der Musikschule Aachen unterrichten) bereicherte das Programm ebenfalls durch solistische Beiträge. Insgesamt erlebte das Publikum einen mitreißenden Abend, was zum Schluss durch standing ovations zum Ausdruck gebracht wurde. Tanja Raich ist es mit diesen Auftritten einmal mehr gelungen, musikbegeisterte Menschen zusammen zu führen und ihre Klänge in ein Musikerlebnis der besonderen Art münden zu lassen. Ihr Popchor freut sich schon jetzt darauf, bei einem weiteren Highlight des Aachener Musiksommers dabei sein zu dürfen: nämlich am 17. September beim September-Special.

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    Vollbesetzten Reihen: Der Popchor der Musikschule Aachen begeisterte das Publikum. © Musikschule

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/popchor_konzerte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/popchor_konzerte.html
    <![CDATA[Chio in der Innenstadt]]> CHIO Aachen gleich zweimal in der Innenstadt

    • Ein Traditionsfahrwettbewerb mit Kutschen wird am Samstag, 15. Juli, erstmalig auf Katschhof und Markt Station machen.
    • Der Empfang des Partnerlands Niederlande folgt traditionell am kommenden Montag. Oberbürgermeister Philipp und ALRV-Präsident Carl Meulenbergh begrüßen die Gäste auf dem Markt.
    • Die Königlichen Ställe der Niederlande schicken zwei Kutschen und die Ehreneskorte, das Polizeiorchester spielt auf, und stolze Friesenpferde werden zu bewundern sein.

    Gleich zweimal zieht es den CHIO Aachen in diesem Jahr in die Innenstadt. Neben dem traditionellen Empfang des Partnerlands – in diesem Jahr die Niederlande – am Montag, 17. Juli, wird es am Samstag, 15. Juli, erstmalig den Traditionsfahrwettbewerb der Kutschen geben.

    Nach dem Erfolg, den vor zwei Jahren der „Concours d’Elégance“ als rollendes Schaubild mit vielen historischen Kutschen in der Innenstadt feiern konnte, steht  nun im Rahmen des Weltfests des Pferdesports ein internationales Turnier für traditionelle Anspannungen auf dem Programm.

    Am Samstag geht es gegen 11.30 Uhr los
    Eine von drei Teilprüfungen am Samstag und Sonntag (dann im Gelände in der Soers) wird 18 Gespanne, Zwei- und Vierspänner, auf den Katschhof und den Markt bringen.

    Am Samstag werden die Gespanne ab etwa 11.30 Uhr auf dem Katschhof erwartet, Ende der Prüfung in der Innenstadt wird gegen 13.30 Uhr sein.
    Nach zwei Stationen auf dem Katschhof (Bewertung der Kutsche, Pferde, Fahrer und Grooms) wird eine weitere auf dem Markt angefahren. Zaungäste sind  willkommen.

    Der traditionelle Empfang des Partnerlands geht am Montag, 17. Juli, um 18 Uhr auf dem Marktplatz los. Dann wird der Pferde- und Kutschenkorso, der sich vom Turniergelände über den Soerser Weg, Krefelder Straße, Sandkaulstraße, Großkölnstraße zum Marktplatz auf den Weg macht, erwartet.

    Als besondere Attraktion werden die Königlichen Ställe der Niederlande mit zwei Kutschen und der berittenen Ehreneskorte erwartet. Es spielt das 60-köpfige „Dutch Police Orchestra“ und als besonderer Höhepunkt wird eine Parade mit Friesenpferden vor das Rathaus ziehen. „Frau Antje“ wird vor Ort sein, die Stadtreiter führen den Korso an, und es werden auch Mitglieder der niederländischen CHIO-Equipen erwartet.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp und ALRV-Präsident Carl Meulenbergh werden die Teilnehmer und alle Gäste willkommen heißen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chio_innenstadt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chio_innenstadt.html
    <![CDATA[Flüchtlingsgeschichten]]> „Ständig unterwegs“
    Vortrag über reformierte Flüchtlingsgeschichten im Centre Charlemagne Aachen

    Den reformierten Glaubensflüchtlingen ermöglichte die Flucht vor den Verfolgungen im niederländischen Raum, die Freiheit, ihren Glauben wieder unbeschränkt auszuleben, frei Gott zu loben und neue Gemeindeorganisationen zu erproben. Aber bedeutet Flucht nicht immer gleichzeitig auch die verurteilenswerte Schwäche im Glauben und die Schmach, sich der Unterdrückung um Christi Willen bewusst entzogen zu haben? Diesem Reflexionsprozess sowohl aus der Selbstwahrnehmung der reformierten Glaubensflüchtlinge als auch aus der Fremdperspektive des sie umgebenden Umfeldes heraus widmet sich Dr. Mirjam van Veen in ihrem Vortrag „Ständig unterwegs“. Reformierte Flüchtlingsgeschichten von 1550 bis 1750“.
    Die Professorin für Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Vrije Universiteit Amsterdam wägt ab zwischen neuen Organisationsformen und alltäglichen Problemen, zwischen sich weitenden und verengten Bewegungsspielräumen, hinterfragt auf Basis bisher wenig beachteter Quellen Freiheiten und Unfreiheiten.

    Donnerstag, 20. Juli 2017,
    18.00 Uhr
    Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt
    Kooperationsveranstaltung der Route Charlemagne Aachen mit dem Institut für Katholische Theologie der RWTH Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fluechtlingsgeschichten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fluechtlingsgeschichten.html
    <![CDATA[Reformation für Anfänger]]> Freitagsgespräch im Centre Charlemagne

    Nur wenigen Zeitgenossen sind die von Luther und anderen Reformatoren aufgeworfenen Fragen noch verständlich. In einer säkularisierten Gesellschaft erscheinen Luthers Ringen um einen „gnädigen Gott“ und die Gedanken um eine „Erneuerung der Kirche an Haupt und Gliedern“ für die meisten von uns fremd und irrelevant. Das gilt erst Recht für die daraus erwachsenen religiösen, gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen:  Ist das Gedenken an „500 Jahre Reformation“ nicht in erster Linie ein Insiderprojekt für kirchlich orientierte oder historisch interessierte Menschen? Auf solche und andere Fragen versucht die durch den katholischen Theologen und Pastoralreferenten Dietmar Jordan geleiteten Gesprächsreihe „Reformation To Go – Geschichte trifft Gegenwart“ zu antworten. Im Dialog mit dem Publikum werden kurz, knackig und unterhaltsam zentrale Themen der Reformation aufgegriffen und Stellung zu ihnen bezogen. Dem interessierten Publikum bieten sich hier Zugänge zu Anliegen und Wirkungen der Reformation und Einsichten in deren bleibende Bedeutung auch für die heutige Gesellschaft. Sichtbar wird die Dringlichkeit des konfessionellen Dialoges innerhalb einer zunehmend polarisierten Welt des 21. Jahrhunderts.

    Freitagsimpuls: „Gewollt oder ungewollt. Religiöse und gesellschaftliche Wirkungen der Reformationen“
    Mit Dietmar Jordan, Pfarrer Jens-Peter Bentzin und Dr. Thomas Kirchner (RWTH Aachen)
    am 21. Juli 2017,
    um 15.00 Uhr
    im Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation_einsteiger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation_einsteiger.html
    <![CDATA[Das neue Geoportal der Stadt]]> Ein Karten-Alleskönner

    • Gut 10 Jahre nach der Einführung des so genannten GIS-Aachen gibt es nun einen Relaunch des Portals.
    • Unzählige Karten und Daten der Stadt Aachen sind für alle Bürgerinnen und Bürger ganz unkompliziert online abrufbar.
    • Das Geoportal ist auch mobil nutzbar: Die Daten und Karten passen sich dank moderner Softwaretechnik an die Bildschirme von Smartphones und Tablets an.

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    Das neue Geodatenportal der Stadt Aachen ist online (v.l.): Frank Kipka, Mareen Franke und Werner Wingenfeld stellten den benutzerfreundlichen Dienst nun der Öffentlichkeit vor. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Mit einigen Klicks (fast) alles über Aachen erfahren: Das neue Geoportal der Stadt punktet nicht nur mit jeder Menge Informationen, es kommt auch besonders benutzerfreundlich daher. Bereits seit 2005 hat die Stadt Aachen ein so genanntes Geoinformationssystem (GIS) allen Internetnutzern frei zugänglich über www.aachen.de angeboten. Doch das bisherige System war längst nicht mehr „up to date“, weshalb man sich dazu entschloss, das Aachener Geoportal grundlegend neu aufzulegen.

    Herausgekommen ist eine ansprechende Oberfläche, die mit einer Fülle an Karten über die Stadt Aachen punktet und die unterschiedlichsten Geodaten und –dienste in einem Angebot bündelt. Bau- und Planungsdezernent Werner Wingenfeld zeigte sich bei der offiziellen Vorstellung des neuen Portals hochzufrieden: „Ziel der Einführung des neuen Geoportals ist, den Bürgerinnen und Bürgern und den Fachanwendern einen besseren Service zu bieten. Das bedeutet, einen möglichst einfachen Zugang zu räumlichen Informationen der Stadt Aachen vorzuhalten und dabei die Benutzerfreundlichkeit deutlich zu erhöhen.“ Und genau dies sei mit dem neuen Portal hervorragend gelungen.
    „Das neue Geoportal ist eine Weiter- oder vielleicht besser gesagt eine ‚Neuentwicklung‘ der Firma AGIS GmbH“, fügte Frank Kipka, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Geoinformation und Bodenordnung, an. Mit den Experten aus Frankfurt am Main arbeitet die Stadt seit vielen Jahren zusammen.

    Das neue Geoportal basiert überwiegend auf weitverbreiteten so genannten Open-Source-Komponenten. Datengrundlage sind ausschließlich standardisierte Web-Karten-Dienste. Das bedeutet, dass die (Karten-)Daten schnittstellenfrei sowohl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung wie auch für alle externen Fachanwender zur Verfügung stehen. „Wir bieten damit nun den Stand der aktuellen Technik an“, freute sich auch Mareen Franke, Geodatenmanagerin bei der Stadt Aachen.

    Doch was genau kann so ein Geoportal eigentlich? Im neuen Portal, das online direkt erreichbar ist über die Adresse http://geoportal.aachen.de, werden alle Daten auf einer Plattform gebündelt dargestellt, so kann der Nutzer zum Beispiel mit wenigen Klicks eine Karte aufrufen, die alle Bebauungspläne auf einer digitalen Stadtkarte von Aachen anzeigt. Mit einem weiteren Klick auf einen ganz konkreten B-Plan erfährt er dann weitere vertiefende Informationen dazu. Ebenso findet man im Geoportal umfassende Angaben zu Baulücken, Denkmälern, Umweltinformationen, Herkunft von Straßennamen und vieles mehr. Auch Infrastruktur-Infos wie beispielsweise die Standorte und weitere Angaben zu Kitas und Schulen in Aachen, zum Nahverkehr, zum Einzelhandel oder zu Baustellen sind abrufbar. „Dabei legen wir großen Wert darauf, den Nutzern stets tagesaktuelle Daten im Geoportal anzubieten“, versicherte Kipka.

    Erstmals sind sogar Daten aus den Niederlanden und aus Belgien eingebunden. Darüber hinaus hat man von vornherein darauf geachtet, eine Technik zu verwenden, die über ein so genanntes „responsive design“ verfügt. Das heißt: Anwender können das Geoportal problemlos mobil nutzen. Die Darstellung passt sich entsprechend an den Bildschirm eines Smartphones oder eines Tablets an. Durch eine Ortungsfunktion kann man dann sogar sein direktes Umfeld in wenigen Sekunden ausfindig machen und sich die gewünschten Informationen anzeigen lassen.

    Dabei haben die Entwickler stets darauf geachtet, dass das Geoportal intuitiv bedienbar ist. Vieles erklärt sich gewissermaßen von selbst. Zugleich findet der Nutzer kurze Hilfetexte mit wichtigen Tipps und Hinweisen. „Standardfunktionen wie Messen, Zeichnen und Drucken sind natürlich ebenfalls verfügbar“, sagte Kipka.

    Es existieren mehrere vordefinierte thematische Karten, die in der gewöhnlichen Web-Ansicht auf einem PC oder Laptop in der rechten Spalte angezeigt werden. So kann der Nutzer zum Beispiel mit einem Klick auf das Thema „Planen und Bauen“ direkt eine voreingestellte Kartenansicht aufrufen, die mehrere so genannte „Layer“, als übereinander liegende Karteninformationen, anzeigt –
    in diesem Fall die rechtskräftigen Bebauungspläne und die laufenden Bauleitplanverfahren. Darüber hinaus gibt es „vorgefertigte Karten“ zu den Bereichen „Stadtplan“, „Straßennamenauskunft“, „Umwelt“, „Solarkataster“ und „Einzelhandelsinformationssystem“.

    Während in der Mitte des Bildschirms stets die Karte angezeigt wird, kann der Nutzer sich über die linke Spalte ganz individuell Themen und Karteninformationen zusammenstellen und dann auf der Karte anzeigen lassen.

    Dezernent Werner Wingenfeld ist in jedem Fall glücklich mit dem Ergebnis. Denn das neue Geoportal symbolisiert auch einen weiteren Fortschritt in Sachen Bürgernähe, indem man wissenswerte und wichtige Informationen über die Stadt Aachen in einem ansprechenden Geoportal bündelt und es frei zugänglich und nutzbar macht.
     Weitere Infos:

    Das Geoportal der Stadt Aachen ist im Internet aufrufbar unter der Adresse http://geoportal.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/geoportal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/geoportal.html
    <![CDATA[Literarischer Sommer: Feridun Zaimoglu]]> Feridun Zaimoglu, sprachgewaltiger deutscher Schriftsteller und bildender Künstler türkischer Herkunft, liest am Dienstag, 18. Juli, um 20 Uhr im Rahmen des Literarischen Sommers im Centre Charlemagne aus seinem Luther-Roman „Evangelio“. Zaimoglu erzählt dabei in klingender Sprache, mit beeindruckendem Kenntnisreichtum und dramatischer Zuspitzung von einem großen Deutschen, einer Zeit im Umbruch sowie der Macht und Ohnmacht des Glaubens.

    Vor der Lesung besteht die Möglichkeit, an einer Sonderführung durch die Ausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben“ teilzunehmen, die bereits um 18.45 Uhr beginnt.

    Sowohl für die Lesung als auch für die Führung sind im Vorverkauf noch Karten in der Buchhandlung Schmetz am Dom, Münsterplatz 7-9, erhältlich.  

    Informationen gibt es telefonisch unter der Nummer 0241-432 4943.

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    Feridun Zaimoglu. © Melanie Grande


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zaimoglu.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zaimoglu.html
    <![CDATA[Viel Bewegung am Büchel]]> Neues Altstadtquartier

    • Rege Diskussion: Gut 80 Bürgerinnen und Bürger besuchen Infoabend der Stadt in der Citykirche.
    • Planungsdezernent Werner Wingenfeld: „Das Projekt ist von überragender Bedeutung für die Stadt Aachen.“
    • Noch bis zum 14. Juli können konkrete Anregungen, Fragen und Kritik bei der Verwaltung eingereicht werden.

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    Gut 80 Bürgerinnen und Bürger kamen in die Citykirche, um am Infoabend zum geplanten Altstadtquartier Büchel teilzunehmen. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Auch wenn es bei einem Spaziergang durch das Viertel aktuell vielleicht nicht den Anschein erweckt: Im Büchel ist derzeit jede Menge Bewegung drin. Denn dort zwischen Kleinkölnstraße, Großkölnstraße, Mefferdatisstraße und Büchel sollen  insgesamt vier Baublöcke mit einem hohen Anteil an Wohnbebauung entstehen, ebenso sind attraktive Plätze, neue Wegeverbindungen und ein ausgewogener Mix aus Flächen für Gastronomie, Büros und Gewerbe im neuen Altstadtquartier vorgesehen.

    Lange Vorgeschichte
    Die Stadt durfte am Montag gut 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger in der Citykirche zu einem Informationsabend begrüßen. In der rund zweistündigen Veranstaltung stellten die Experten des Planungsdezernats den aktuellen Stand der Dinge vor. Baurat Werner Wingenfeld betonte gleich zu Beginn: „Das Projekt ist von überragender Bedeutung für die Stadt Aachen.“ Man befinde sich derzeit in einem intensiven Abwägungsprozess. „Und dieser wird ergebnisoffen geführt“, versicherte Aachens Planungsdezernent, der gemeinsam mit Niels-Christian Schaffert (Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen / FB 61) und Heike Ohlmann (Stadtplanerin im FB 61) die Anwesenden über die lange Vorgeschichte des Büchels und die aktuelle Situation samt Vorstellungen für die Zukunft informierte.
     
    „Wir wollen einen tragfähigen Kompromiss finden“, führte Wingenfeld weiter aus. Und da sei eine frühe Bürgerbeteiligung wie nun im Fall Büchel hilfreich, um Bedenken und Kritikpunkte ebenso wie Anregungen aller betroffenen und beteiligten Akteure in die weiteren Planungsprozesse so gut wie möglich einzubinden. Erste Überlegungen, die bauliche Situation am Büchel zu verändern, kamen bereits in den 1980er Jahren hoch. Der Abriss des Parkhauses wurde schon damals thematisiert. Nach mehreren Eigentümerwechseln und ersten Planspielen wurde es erst ab 2014 wieder konkret. Ein Städtebauwettbewerb wurde von der Politik angestoßen, aus dem 2015 das renommierte Büro Chapman Taylor als Sieger hervorging. Seitdem werden weitere Schritte stetig vorangetrieben. Zuletzt hat der Planungsausschuss am 18. Mai 2017 das Programm für das Altstadtquartier Büchel  festgelegt. Ein wichtiger Punkt: die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit.
     
    Ein Bordell im östlichen Teil der Antoniusstraße
    Und die hatte vor allem zu einem Thema viele Fragen: die geplante Umstrukturierung der Bordellnutzung in der Antoniusstraße. Der Entwurf von Chapman Taylor sieht vor, dass die Bordelle entlang des „Sträßchens“ in einem Gebäude im östlichen Teil der Antoniusstraße gebündelt werden sollen. Der Zugang zum Bordell soll ausschließlich über die Mefferdatisstraße möglich sein, der westliche Teil der Antoniusstraße soll in Zukunft durch eine noch nicht näher ausgearbeitete bauliche Lösung vom Bordell getrennt entwickelt werden und einen Mix aus Wohnen, Büros und Einzelhandel bieten. Die Diskussion „Verbleib des Rotlichtbezirks versus Auslagerung in einen Außenbereich der Stadt“ bewegt dabei offensichtlich viele Bürgerinnen und Bürger in Aachen, entsprechend vielfältig waren die Fragen dazu am Montagabend. Die Politik hat sich jüngst mit einer großen Mehrheit im Rat der Stadt gegen eine Verlagerung des Bordells ausgesprochen. Als Gründe hierfür wurden unter anderem genannt: die Sicherheit der Prostituierten, bessere Arbeitsbedingungen / keine Abschottung, eine bessere soziale Kontrolle und ein besserer Schutz vor Ausbeutung durch Rockerbanden.

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    Standen Rede und Antwort: (v.r.) Planungsdezernent Werner Wingenfeld, Fachbereichsleiter Niels-Christian Schaffert und Stadtplanerin Heike Ohlmann. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

     
    Abriss des Parkhauses
    Das übergeordnete Ziel für das Altstadtquartier Büchel lautet: Das Viertel soll zu einem vollwertigen Teil der Aachener Innenstadt werden. Dafür sollen alle Straßen im Plangebiet in Fußgängerzonen umgewandelt werden. Nur Anlieger dürfen somit in Zukunft mit dem Auto in das Quartier fahren. Das Parkhaus mit 445 Stellplätzen soll abgerissen werden. Unter den neuen Baublöcken sind Stellplätze in Tiefgaragen geplant, die lediglich Bewohnern, Geschäftsinhabern und -mitarbeitern zur Verfügung stehen. Plätze für Kurzparker sind am Büchel nicht mehr vorgesehen.
     
    Darüber hinaus soll sich die noch erhaltene mittelalterliche Straßenführung auch im neugestalteten Altstadtquartier wiederfinden. Die Planer legen großen Wert darauf, dass Dom und Rathaus an geeigneten Stellen von öffentlichen Plätzen aus zu sehen sind. Viele einzelne kleinere Gebäude charakterisieren das Viertel bisher. Diese „Parzellierung“ soll in den Fassaden der Neubauten sichtbar sein. Und auch die Höhen der Gebäude, so die Vorgaben der Politik, müssen sich in das Gesamtbild einfügen. „Wir wollen nicht, dass alle Gebäude exakt gleich groß und hoch sind, dass alle die gleiche Dachfarbe habe“, sagte Heike Ohlmann. Ein vielfältiger, abwechslungsreicher und zugleich stimmiger Mix soll her. Daher werden die Planer sich an den Maßstäben vor Ort orientieren müssen, zum Beispiel am Altbau des Aquis-Grana-Hotels. Die so genannten Traufhöhen dieser alten Gebäude – darunter beispielsweise auch das sogenannte „Red House“ am unteren Büchel direkt neben dem Parkhaus – geben vor, wie hoch die Neubauten im Quartier werden dürfen.
     
    Das Thema Wasser sichtbar machen
    Generell soll der Büchel mit einem gesunden Nutzungsmix punkten. Für das urbane Wohnen sind 50 bis 60 Prozent der Gesamt-Bruttogeschossfläche vorgesehen (davon 20 bis 40 Prozent geförderter Wohnungsbau). Das Thema Thermalwasser – gleich zwei der sieben Aachener Quellen liegen direkt am Büchel – soll wieder für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden. Und auch mit vielen größeren und kleineren grünen Oasen möchte man mitten in der City punkten. Es wird mit einem Begrünungsanteil von 15 bis 30 Prozent geplant.
     
    Die kommenden Schritte
    „Wir befinden uns am Anfang des Verfahrens“, betonte Niels-Christian Schaffert beim Infoabend. Nach der frühen Beteiligung der Öffentlichkeit im Rahmen der sogenannten Vorentwurfsplanung wird es noch einmal eine weitere Auslegung im Rahmen der Entwurfsplanung geben. Anschließend beraten der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung das Ergebnis der öffentlichen Auslegung. Schließlich wird der Rat der Stadt Aachen nach Abwägung der öffentlichen und privaten Belange den „Bebauungsplan Nr. 999 – Antoniusstraße /Mefferdatisstraße“ als Satzung beschließen. Mit der unmittelbar folgenden öffentlichen Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses wird der Bebauungsplan rechtskräftig. Solch ein Verfahren dauert in der Regel zwei Jahre. Aufgrund der Komplexität des Projekts Büchel kann zum jetzigen Zeitpunkt aber noch keine konkrete Zeitschiene benannt werden. „Das wäre unseriös“, sagte Schaffert.  
     
    In einem Qualitätssicherungsverfahren sollen nun Hochbauwettbewerbe ausgerufen werden, an denen sich Architekturbüros beteiligen können. Der erste Wettbewerb soll sich mit dem Südwestblock (dem heutigen Parkhaus) befassen. Begleitet wird das Verfahren wie schon der Städtebauwettbewerb von Prof. Christa Reicher und Prof. Carl Fingerhuth. Zwei Sonderfälle gibt es: Das zentrale Bordell soll in einem 1. Bauabschnitt realisiert werden. Hierfür ist kein gesonderter Wettbewerb vorgesehen. Und für die geplante „Unterbrechung“ der Antoniusstraße wird kein spezielles Planungsverfahren aufgelegt.
     
    Der Tenor des Abends bei vielen Beteiligten lautete: Es ist wichtig, wenn die „Wunde“ in der historischen Innenstadt so schnell wie möglich geschlossen wird. Dabei sei der Blick auf das ganze Gebiet unerlässlich. Denn nur der gebe eine Vision davon, wie sich das Altstadtquartier Büchel entwickeln kann.   
     Weitere Infos:
     
    Die Planungsverwaltung beteiligt die Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und stellt ihre Überlegungen zum „Bebauungsplan Nr. 999 – Antoniusstraße / Mefferdatisstraße“  noch bis Freitag, 14. Juli, im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus.
     
    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung und www.aachen.de/buechel.

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    Bürgerbeteiligung weiterhin möglich: Wer den Infoabend verpasst hat, kann die Unterlagen zum Büchel noch bis zum 14. Juli im Verwaltungsgebäude Marschiertor einsehen und sich dazu äußern. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/altstadtquartier_buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/altstadtquartier_buechel.html
    <![CDATA[Eröffnung Neumarkt]]> Frankenberger Viertel: Der Neumarkt wird am Freitag wieder eröffnet
     
    Pünktlich zum Beginn der Sommerferien gehen die Umbauarbeiten auf dem Neumarkt im Frankenberger Viertel in dieser Woche zu Ende. Der Platz wird den kleineren und größeren Besuchern mit einer kleinen Aktion am Freitag, 14. Juli, um 13.30 Uhr wieder zurückgegeben.
    Rund zweieinhalb Monate lang waren große Teile des Platzes abgesperrt. Ein altes Spiel- und Klettergerüst ist gegen eine großes neues ausgetauscht worden. Der Sandkasten ist ganz neu eingefasst worden, die Rollschuhbahn etwas verkleinert worden. Überdies ist der Boden der großen Mehrzweckfläche, auf der an Samstagen auch der Wochenmarkt stattfindet, ausgetauscht und neu befestigt worden.
    Die Stadt lädt alle Interessierten ein, an der Eröffnungsaktion am 14. Juli teilzunehmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neumarkt_eroeffnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neumarkt_eroeffnung.html
    <![CDATA[Alemannia-Heimspiele]]> Anwohner können neue Zufahrtsscheine beantragen

    Die Stadt ruft die Anwohner rund ums Tivoli-Stadion auf, für die kommende Fußballsaison 2017/2018 wieder neue kostenlose Zufahrtsberechtigungen zu beantragen. Pro Haushalt werden zwei Berechtigungen ausgegeben.

    Die neue Spielsaison der Alemannia Aachen beginnt am 28. Juli mit einem Heimspiel gegen die zweite Mannschaft von Borussia Mönchengladbach. Seit Jahren sperrt das Ordnungsamt die Zufahrten zu den vier unmittelbar angrenzenden Wohngebieten des Tivoli-Stadions mit Sperrpfosten ab, wenn bei Heimspielen der Alemannia mehr als 8.000 Zuschauer erwartet werden. An den verbleibenden Zufahrten kontrollieren Ordnungskräfte die Zufahrtsberechtigungen, die immer nur für eine Fußballsaison gelten.

    Wer die neuen Zufahrtsscheine haben möchte, kann das formlos beantragen: per Fax an die Rufnummer 432-6868 oder über die E-Mail Adresse anwohnerschutzkonzept-tivoli@mail.aachen.de. Spezielle Fragen werden unter der Rufnummer 432-6863 beantwortet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/alemannia_heimspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/alemannia_heimspiele.html
    <![CDATA[Geraubtes Bild zurück]]> Suermondt-Ludwig-Museum
    Geraubtes Gemälde kehrt in die Aachener Sammlung zurück

    Jahrzehntelang war es verschollen, Balthasar van der Asts Gemälde Blumen in einer Wanli-Vase – einst eines der Herzstücke der Sammlung des Aachener Suermondt-Museums. Das bedeutende Stillleben des niederländischen Meisters war schon 1910 in die Sammlung des Hauses gekommen, als Teil des Vermächtnisses von Adèle Cockerill, der Schwägerin des untrennbar mit dem Museum verbundenen Stifters Barthold Suermondt. Wie viele andere Kunstwerke aus dem Besitz der Stadt Aachen war das Gemälde 1942 in die Meißener Albrechtsburg ausgelagert worden, um es vor Luftangriffen zu schützen. Nach Kriegsende, unter sowjetischer Besatzung, wurden sämtliche Werke beschlagnahmt. Ein Gutteil vor allem der Gemälde wurde in die UdSSR verbracht. Das Schicksal des nun hier präsentierten Blumenstilllebens blieb allerdings lange Zeit im Dunkeln. Erst im Jahr 2005 stellte sich heraus, dass das Bild 1951 aus dem Depot der Albrechtsburg entwendet und nach Kanada entführt worden war. Nach vielen Irrungen und Wirrungen konnte die Stadt Aachen es jetzt gegen einen Finderlohn vom aktuellen Besitzer zurückerwerben – mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung, der Kulturstiftung der Länder, des Landes NRW, von Daniëlle H.A.C. Lokin sowie einiger Spender, die ungenannt bleiben wollen.
    Heute Abend wird das Gemälde im Rahmen einer Präsentation im Kaminzimmer des Suermondt-Ludwig-Museums feierlich der Aachener Bürgerschaft zurückgegeben.

    Darüber hinaus werden zwei weitere Werke vorgestellt: das frisch restaurierte Gemälde Jupiter wird als Knabe mit der Milch der Ziege Amalthea genährt von Jacob Jordaens und ein Früchte-Stillleben des Antwerpener Malers Jacob van Hulsdonck, das ein Privatsammler dem Suermondt-Ludwig-Museum als Dauerleihgabe zur Verfügung stellt.

    Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum:
    11. Juli bis 17. September 2017
    Sammlung in Bewegung
    Drei Gemälde mit besonderer Geschichte
    Erstpräsentation im Kaminzimmer
    Feierliche Übergabe an die Aachener Bürgerschaft: Montag, 10. Juli 2017, um 18.00 Uhr

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    Balthasar van der Asts Stillleben Blumen in einer Wanli-Vase ist nach 75 Jahren ins Suermondt-Ludwig-Museum zurückgekehrt. © Jim Strong Inc., New York

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/geraubtes_bild.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/geraubtes_bild.html
    <![CDATA[Mobile Leitstelle Fachbereich Ordnung]]> Mobile Präsenz des Ordnungsamtes -nach einer Idee aus Kapstadt-

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    Gabriele Schütz-Lembach (2. von links) von engegement global und (von links nach rechts) Ron-Roger Breuer, Marcella Mikossek und Armin Bergstein vom Fachbereich Sicherheit und Ordnung waren beim ersten Einsatz des Fahrzeuges mit dabei. © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen verfügt ab sofort bei größeren Einsätzen auch über eine mobile Präsenz. Die Idee entstand bei einem internationalen Austauschprojekt der Stadtverwaltung Aachen mit der Stadtverwaltung Kapstadt. Hier sind auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung beteiligt. In Kapstadt werden mobile Einsatzfahrzeuge und Ansprechpunkte an neuralgischen Punkten im Stadtgebiet platziert und mit Personal des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes besetzt. So stehen in den Brennpunkten direkt kommunale Ansprechpartner zur Verfügung und Ordnungswidrigkeiten gehen stark zurück.

    Dank der Fördergelder von engagement global und dem Einsatz von Gabriele Schütz-Lembach (engegement global) sowie Ron-Roger Breuer, Leiter des Ordnungs-und Sicherheitsdienstes bei der Stadt Aachen, die beide auch aktiv im Aachen-Kapstadtprojekt mitarbeiten, wurde ein Fahrzeug des Aachener Ordnungsamtes so umgebaut, dass es zukünftig als mobile Präsenz sowie Leitstelle zur Verfügung stehen kann. Gerade bei Großveranstaltungen, Konzerten, beim Wochenmarkt oder auch in Parkanlagen sollen zukünftig die Präsenz und die Möglichkeiten des Sicherheits- und Ordnungsdienstes durch den Einsatz dieses Fahrzeuges erhöht werden. Armin Bergstein, stellvertretender Leiter des Ordnungsamtes, sieht darin eine sinnvolle Ergänzung zur bereits bestehenden Ausstattung des städtischen Ordnungsamtes und erhofft sich gerade in innerstädtischen Bereichen eine erhöhte positive Auswirkung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobile_leitstelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mobile_leitstelle.html
    <![CDATA[Interreligiöser Dialog in Aachen]]> Podiumsdiskussion mit Vertretern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“

    Interreligiöser Dialog und interkulturelle Integration erscheinen heute in Aachen aufs engste miteinander verflochten und auf verschiedenen Ebenen institutionalisiert – ein deutliches Anzeichen für die Wertschätzung des respektvollen Umgangs zwischen Konfessionen und Religionen. Auf der Ebene der städtischen Verwaltung gibt es seit 2005 den Arbeitskreis „Dialog der Religionen“, der in den vielfältigsten Formen und Handlungsbereichen ein lebensnahes Miteinander unterschiedlicher Religionen unterstützt. Insgesamt fünf Vertreter des aktuell aus 22 Mitgliedern bestehenden Arbeitskreises berichten in der Podiumsdiskussion aus der Praxis des interreligiösen Dialogs in Aachen: Was braucht oder aber auch verhindert eine Verständigung auf lokaler Ebene? Wie arbeitet der Arbeitskreis? Und warum ist dieser Dialog für Aachen überhaupt so wichtig? Die Moderation übernimmt Peter Pappert.

    Am Sonntag, 16. Juli 2017,
    von 15.00-17.00 Uhr
    im Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/interreligioeser_dialog.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/interreligioeser_dialog.html
    <![CDATA[Neues Kurhaus: <br> Sanierung soll in Kürze beginnen]]>
  • Die „Revitalisierung“ des prachtvollen Gebäudes an der Monheimsallee wird eines der größten städtischen Bauprojekte der kommenden Jahre.
  • OB Marcel Philipp: "Ein außergewöhnliches Gebäude für unsere Stadt, aufgrund seiner Geschichte, seiner exponierten Lage und der vielen Möglichkeiten, die in diesem Bau stecken."
  • Kürzlich entdeckte wertvolle Lichtkunst-Installation „Fokussierender Raum“ soll verkauft werden, grundlegende Schadstoffsanierung des Neuen Kurhauses notwendig.
  • © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Die „Revitalisierung“ des prachtvollen Gebäudes an der Monheimsallee wird eines der größten städtischen Bauprojekte der kommenden Jahre.  © Stadt Aachen / Nadine Jungblut

    Es gehört auch derzeit, wo das Gebäude Besuchern nicht offen steht, zu einem der beliebtesten Fotomotive der Stadt: Das Neue Kurhaus, wunderschön gelegen am Eingang des Stadtgartens, reiht sich traditionell in die Liste von Aachens ersten Adressen ein. Und das soll auch nach der geplanten aufwendigen Sanierung so bleiben. Mehr noch: Der neoklassizistische Bau soll sich nach seiner umfassenden Sanierung zu einem großen Anziehungspunkt mit vielfältigen Unterhaltungs-, Kultur- und Gastronomieangeboten im Stadtbild werden.

    Dies hat Oberbürgermeister Marcel Philipp bei einem Presse-Rundgang am Freitag betont: „Das Neue Kurhaus ist ein außergewöhnliches Gebäude für unsere Stadt, aufgrund seiner Geschichte, seiner exponierten Lage und der vielen Möglichkeiten, die in diesem Bau stecken.“ Daher arbeite die Stadt mit allen verfügbaren Mitteln und mit den Partnern für dieses Projekt daran, dass das Neue Kurhaus mit einem breiten Nutzungsmix der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden kann.

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    Stellten nun vor, wie es mit dem Neuen Kurhaus weitergehen soll: Oberbürgermeister Marcel Philipp (Mitte) und Manfred Lennartz (rechts) vom städtischen Gebäudemanagement.  © Stadt Aachen / Nadine Jungblut

    Der Stadtrat entscheidet kommende Woche
    In den vergangenen Monaten hat das Gebäudemanagement der Stadt Aachen eine detaillierte Bestandsaufnahme im Neuen Kurhaus durchgeführt. Ein Ergebnis der seit einigen Jahren etablierten Praxis der vorausschauenden Planung lautet: Es müssen nun zeitnah auf einer Gesamtfläche von bis zu 26.000 Quadratmetern von den Wand- und Deckenflächen asbesthaltige Putze entfernt werden, die die Experten des Gebäudemanagements im Gebäude festgestellt haben. „Unsere vorausschauende Herangehensweise an ein Objekt dieser Größenordnung erlaubt es uns, dass wir von vorneherein wissen, was uns im Rahmen der tatsächlichen Sanierung erwartet“, sagt Manfred Lennartz, Abteilungsleiter beim Gebäudemanagement. „So sind während der Bauphase in der Regel keine weiteren Überraschungen zu erwarten.“

    Das bedeutet vor allem: Alle Akteure können auf eine solide und realistische Kalkulation setzen. Im Falle des Neuen Kurhauses gehen die Planer in dem derzeit noch sehr frühen Stadium und aufgrund der hohen Komplexität des Projekts von rund 21 bis 25 Millionen Euro aus, die die Sanierung des zwischen 1914 und 1916 errichteten Gebäudes voraussichtlich kosten wird. Im Oktober sollen der Politik belastbare Zahlen präsentiert werden. Allein zur Sanierung der nun entdeckten asbesthaltigen Putze ist ein Betrag in Höhe von 1,6 Millionen Euro vonnöten. „Wir wollen das Gebäude im Rahmen der Sanierung komplett schadstofffrei machen“, sagt Lennartz. Der Rat der Stadt Aachen stimmt in seiner kommenden Sitzung am 12. Juli 2017 darüber ab, ob die entsprechenden ersten notwendigen Gelder bewilligt werden, um zeitnah mit den Arbeiten beginnen zu können.

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    Zurück zu den Wurzeln: Derzeit laufen im Neuen Kurhaus (das Bild zeigt das Foyer) erste Vorbereitungen für die Rückbauarbeiten. Das Ziel ist es, dass das Gebäude so weit wie möglich in seinen Ursprungszustand von 1916 zurückgesetzt wird.  © Stadt Aachen / Nadine Jungblut

    Abriss des Lenné-Pavillons
    In einem ersten Schritt findet neben der Sanierung der Wände und Decken auch der Rückbau des Lenné-Pavillons statt. Dieser wird voraussichtlich im Laufe des Septembers abgerissen. Zukünftig soll an seiner Stelle eine große Außengastronomie-Terrasse mit wundervollem Ausblick in den Stadtgarten die Gäste begrüßen. Im Juni 2017 hat das Aachener Büro Höhler & Partner nach einem EU-weiten Ausschreibungsverfahren die Generalplanung für das Neue Kurhaus übernommen. Derzeit verschaffen sich die Experten einen Überblick, um dann festzulegen, wie die Sanierungs- und Umbauarbeiten im Detail umgesetzt werden können.

    Das oberste Ziel lautet, das Neue Kurhaus soweit wie möglich in seinen Ursprungszustand zu versetzen. Der Stuck an den Decken bleibt daher selbstverständlich erhalten oder wird wieder freigelegt, ebenso werden wertvolle Marmorsteinsäulen im Eingangsbereich wieder sichtbar gemacht. Im Frühjahr sorgte bereits die Entdeckung wertvoller Wandmalereien im Foyer für Schlagzeilen. „Sie wurden mittlerweile von Restauratoren und Experten des Landschaftsverbandes begutachtet. Die Kunstwerke sollen auch nach der Sanierung des Neuen Kurhauses erhalten bleiben“, verspricht Sterck. Für die fachgerechte Restauration der Malereien, die 1914 von Prof. Carl Ederer (1875-1951), einem  Mitglied des Düsseldorfer Künstlervereins und der Düsseldorfer Malerschule, erstellt worden sind, kalkuliert die Stadt zusammen mit der Sanierung der Natursteinarbeiten mit Kosten in Höhe von 65.000 Euro.

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    Hier soll künftig ein wahres Schmuckkästchen entstehen: Der alte Ballsaal wird von den wuchtigen Verkleidungen befreit und bietet künftig ein lichtdurchflutetes Ambiente für bis zu 1000 Besucher. Im Saal soll ein Gastronomieangebot untergebracht werden und auch Veranstaltungen können dort künftig stattfinden.  © Stadt Aachen / Nadine Jungblut

    Lichtkunst im ehemaligen „Club Zero“
    Einen nicht weniger überraschenden Fund haben die Mitarbeiter des Gebäudemanagements im ehemaligen „Club Zero“ gemacht. Denn dort ist – vermutlich in den 1970er Jahren – eine besonders wertvolle Lichtkunst-Installation als Tanzfläche namens „Fokussierender Raum“ vom renommierten Künstler Adolf Luther (1912-1990) eingebaut worden. Luther gehörte zu den führenden Vertretern der konzeptionellen Lichtkunst der deutschen Nachkriegs-Avantgarde. Seine Installationen sind unter anderem in der Olympia-Sporthalle München, im ehemaligen Kanzleramt in Bonn und in der Tonhalle in Düsseldorf zu finden. Kunstsachverständige und Spezialisten, die die Stadt hinzugezogen hat, schätzen den Wert des Aachener Fundes auf 200.000 bis 240.000 Euro. Die Installation funktioniert über im transparenten Tanzboden eingelassene Hohlspiegel, die das von oben herabstrahlende Licht in besonderer Art und Weise reflektieren. Durch speziell positionierte Nebelmaschinen wird der Effekt verstärkt. „Die Entscheidung, was mit der Lichtkunst-Installation passieren soll, steht noch aus“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp. Im einstigen Club wird sie nicht bleiben können, da Westspiel dort nach Sanierung des Neuen Kurhauses sein Automatenspiel unterbringen möchte. Zudem muss die in die Jahre gekommene Installation restauriert werden. Die Stadt schlägt der Politik in der Vorlage für den Rat daher vor, das Kunstwerk zu verkaufen.

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    Vielfache Nutzung: Die Gebäude- und Küchentechnik wird voraussichtlich komplett ausgetauscht werden müssen. Die Verhandlungen mit den potenziellen Mietern im Neuen Kurhaus laufen und sind auf einem guten Weg. Neben dem Casino soll es Gastronomie, ein Eventmuseum und als „vierte Nutzung“ auch einen Club geben.  © Stadt Aachen / Nadine Jungblut

    Ein prachtvoller Saal für 1000 Besucher
    Ein wahres Schmuckkästchen dürfte im einstigen Ballsaal des Neuen Kurhauses entstehen. Dieser ist in Teilen bereits von den wuchtigen Wand- und Deckenverkleidungen befreit worden und soll – wie das gesamte Gebäude – so weit wie möglich in seinen Ursprungszustand versetzt werden. Während der Spielcasinobetrieb von Westspiel nach der Sanierung in den – wenn man vor dem Neuen Kurhaus steht – linken Gebäudeflügel einziehen soll, ist der rechte Flügel für die Unterbringung des Eventmuseum-Spezialisten Explorado vorgesehen. Im Ballsaal plant der niederländische Großgastronom Maison van der Boer (MvdB) ein attraktives Angebot im Wiener Caféhaus-Stil. Inklusive der Plätze auf der schicken umlaufenden Empore werden im dortigen, dann lichtdurchfluteten 12 Meter hohen Saal über 1000 Besucher Platz finden. Auch für Veranstaltungen unterschiedlichster Art wird der repräsentative Raum in Zukunft genutzt werden können. Die Verhandlungen mit allen drei potenziellen Partnern im Neuen Kurhaus laufen derzeit und seien auf einem guten Weg, bestätigte Oberbürgermeister Marcel Philipp.

    Dabei soll es nicht bei drei Nutzern bleiben. Über eine vierte Nutzung im Untergeschoss direkt unter dem derzeitigen Lenné-Pavillon laufen ebenfalls mittlerweile Gespräche. Die Idee ist es, dass dort ein Musikclub im gehobenen Stil künftig seine Pforten öffnet und Tanzbegeisterte von Nah und Fern anlockt.

    Aachens Oberbürgermeister liegt die Wiederöffnung des Neuen Kurhauses besonders am Herzen. Marcel Philipps Großvater arbeitete einst dort als Bühnen- und Hausmeister. „Ich kenne hier jeden Gang und habe viel Zeit in meiner Kindheit und Jugend hier verbracht“, verriet er den Journalisten am Rande der Besichtigung. Nun sollen die Weichen gestellt werden, dass es bald richtig rund gehen kann im Neuen Kurhaus. Das Gebäudemanagement geht nach den noch anstehenden vorbereitenden Arbeiten und Planungen von einer reinen Bauzeit von rund 15 Monaten aus. „Das ist ein sportliches Ziel, aber wir sind zuversichtlich, dass uns das gelingt“, sagt Manfred Lennartz. Die Wiedereröffnung soll dann im zweiten Quartal 2020 stattfinden.

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    Wertvolle Kunst: Im ehemaligen „Club Zero“ ist eine alte Lichtkunst-Installation entdeckt worden, dessen Wert Experten auf bis zu 240.000 Euro schätzen.  © Stadt Aachen / Nadine Jungblut

    Weitere Infos:
    Über den Sachstand „Revitalisierung Neues Kurhaus“ wird in wenigen Tagen der Rat der Stadt Aachen ausführlich informiert. Stimmt er der Vorlage der Verwaltung zu, sollen zeitnah erste Arbeiten beginnen. Dazu zählen unter anderem der Rückbau veralteter technischer Anlagen und Einrichtungen, die generelle Baustelleneinrichtung und der Abriss des Lenné-Pavillons (insgesamt rund 205.000 Euro). Auch sollen die im Eingangsbereich entdeckten Wandmalereien und Natursteinarbeiten saniert werden (65.000 Euro), ebenso wie Wände und Decken des Neues Kurhauses, die asbesthaltige Putze enthalten (1,6 Millionen Euro). Für die Planungen der so genannten „vierten Nutzung“ – der angedachte Betrieb einer Bar bzw. eines Tanzclubs im Kellergeschoss unter dem bisherigen Lenné-Pavillon – kalkuliert die Verwaltung mit Kosten in Höhe von 35.000 Euro. Darüber hinaus wird der Rat der Stadt Aachen über die Verkaufsabsicht der wertvollen Lichtkunstinstallation „Fokussierender Raum“ des Künstlers Adolf Luther entscheiden. Die Sitzung findet am Mittwoch, 12. Juli, 17 Uhr, im Ratssaal im Aachener Rathaus statt.

    Lichtinstallation Altes Kurhaus
    „Fokussierender Raum“: Das Bild zeigt einen Teil der Lichtkunst-Installation von Adolf Luther, die im Neuen Kurhaus entdeckt worden ist. Dort kamen über Jahrzehnte hinweg Tanzfreudige zusammen, um das besondere Flair des Clubs zu genießen. Das Foto zeigt den bekannten Aachener Robert Moonen Anfang der 1980er Jahre auf der Tanzfläche. Moonen war zu dieser Zeit Geschäftsführer der Gala-Gastronomie im Neuen Kurhaus und auch für den Club Zero verantwortlich. Foto: privat

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kurhaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kurhaus.html
    <![CDATA[Schwimmbad-Aktionen Ferien]]> Aktionen in den Sommerferien: Mehr als nass – jede Menge Wasserspaß

    In den städtischen Schwimmhallen Süd, Brand und in der Ulla-Klinger-Halle gibt es in den Sommerferien wieder viele tolle Angebote für Kinder und Jugendliche. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ansonsten: Nur Schwimmsachen mitbringen und das normale Entgelt für die Schwimmhalle zahlen. Hierbei ist die Ferienkarte für Kinder und Jugendliche ein günstiges Angebot: Mit ihr kann man für 20 Euro einmal pro Tag in den ganzen Sommerferien in eines der Schwimmbäder der Stadt Aachen gehen. Sie ist erhältlich an den Kassen der Schwimmhallen.

    Spielstunden

    Toben und Spielen im Wasser mit kleinen und großen Spielgeräten

    Schwimmhalle Süd        

    • donnerstags: 15 bis 17 Uhr
    • samstags: 14 bis 16 Uhr

    Schwimmhalle Brand

    • mittwochs: 16 bis 18 Uhr
    • samstags: 14 bis 16 Uhr

    Ulla-Klinger-Halle

    • samstags: 15 bis 16 Uhr

    Flossenschwimmen

    Schwimmhalle Süd        

    • samstags: 11.30 bis 13 Uhr

    Schwimmhalle Brand

    • sonntags: 12 bis 13 Uhr

    Ferienaktionen im Springerbecken Ulla-Klinger-Halle

    17. Juli bis 25. August, montags bis freitags 12.30 bis 14 Uhr im Springerbecken (nur für sichere Schwimmer): Wellenbaden und Spielen, Wasserspringen, Grundkennnisse Tauchen mit Schnorchel und Flossen

    Ferienaktionen in der Schwimmhalle Brand

    17. Juli bis 25. August, montags bis freitags 14 bis 16 Uhr: Täglich wechselnde Spiele im großen Becken und im Lehrschwimmbecken wie Tauchparcours, Wasserball, Sprungspaß vom Ein-Meter-Brett oder Minitischtennis

    Ferienaktionen in der Schwimmhalle Süd

    24. Juli bis 25. August

    Wechselnde Angebote unter Leitung der Schwimmmeister:

    • „Wonneproppenstunde“  im Lehrschwimmbecken, montags und mittwochs von 11 bis 12 Uhr
    • „In hohem Bogen“  im tiefen Teil des Sportbeckens, dienstags und freitags von 11 bis 12 Uhr
    • „Wasserball“ im tiefen Teil des Sportbeckens, montags und mittwochs von 15 bis 16 Uhr

    „Mattenlaufen“ im tiefen oder flachen Teil des Sportbeckens, dienstags und freitags von 15 bis 16 Uhr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmbad_aktionen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmbad_aktionen.html
    <![CDATA[Serviceportal: Einmal einloggen]]> Das Serviceportal der Stadt Aachen wird von den Menschen angenommen: Einmal einloggen – immer Zeit sparen

    „Wir erwarten eine sehr positive Resonanz bei der Bevölkerung“, hatte Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen, im November 2016 gesagt, als das neue Serviceportal der Stadt online ging. Recht hat er gehabt. In der letzten Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschuss vor den Sommerferien hat er jetzt positive Zahlen nennen können. Rund 21.500 Accounts, registrierte Bürgerinnen und Bürger, verzeichnet das Portal aktuell. Und diese Zahl darf man nicht zu der Einwohnerzahl unserer Stadt in Bezug setzen. Vergleichsgröße ist hier die Zahl der Haushalte, zum Beispiel die Familie mit Eltern und Kindern, die gemeinsam einen Account nutzen.

    Beispiel Bewohnerparken: Etwa die Hälfte der Anträge auf einen Bewohnerparkausweis wird online gestellt. Wenn der Antrag von der Verwaltung bearbeitet ist und der Antragsteller zum Beispiel online bezahlt hat, kann er sich den Ausweis zu Hause selbst ausdrucken.
    Die Onlinedienstleistungen können unkompliziert von überall aus und zu jeder Tageszeit abgewickelt werden. Damit spart man sich nicht nur den Gang zum Bürgerservice oder einem anderen Fachbereich der Stadt, auch eventuelle Wartezeiten entfallen. Ist das persönliche Servicekonto einmal angelegt, übernimmt das System die eingegebenen Stammdaten automatisch – es erspart den Bürgerinnen und Bürgern die Mehrfacheingabe, da ihre Formulare und Anträge später vorausgefüllt angezeigt werden.

    Sichere Kommunikation, einfache Bedienung und Online-Bezahlfunktion sind wichtig, man von zu Hause aus eine Urkunde beglaubigen lassen will, sein Kind in der Kita oder zu den Ferienspiele anmeldet. Die Abstimmung bei einem Volksbegehren, die Beantragung von Briefwahlunterlagen oder die Vereinbarung eines Wunschtermins zur Sperrgutabholung oder die Anmeldung eines Hundes, all‘ das kann online gemacht werden. Und: Datenschutz steht für die Stadt Aachen an oberster Stelle! Die Kommunikation erfolgt ausschließlich innerhalb des Portals und die Datenübertragung ist über SSL verschlüsselt. Außerdem werden personenbezogene Daten niemals in Mails versandt.

    Der Link zum Portal https://serviceportal.aachen.de/home oder einfach www.aachen.de/serviceportal

    Schauen Sie sich da unter https://serviceportal.aachen.de/onlinedienste die Liste der Onlinedienstleistungen an – sie ist lang und wir arbeiten daran, dass sie noch länger wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/serviceportal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/serviceportal.html
    <![CDATA[Nizzaallee]]> Er ist einfach umgefallen am Dienstagnachmittag (4. Juli): der Rotdorn-Baum in der Nizzaallee. Und dabei hat er ein parkendes Auto beschädigt. Der Baum war bereits abgestorben und sollte spätestens im Herbst gegen einen neuen, gesunden Baum ausgetauscht werden, ebenso wie eine Reihe weiterer toter oder absterbender Rotdorn-Bäume in der Straße. Diese Vorgehensweise sieht ein Konzept zur Erhaltung der Nizzaallee als Rotdornallee vor. Die Debatte über dieses Papier steht kurz vor dem Abschluss. 

    „Doch die Hoffnung, dass der nun umgefallene Rotdorn-Baum oder einige seiner Artgenossen noch bis in den Herbst durchhalten würden, hat sich damit endgültig zerschlagen“, sagt Peter Maier, operativer Leiter des Aachener Stadtbetriebs: „Wir müssen zur Wahrung der der Stadt obliegenden Verkehrssicherungspflicht nun zwingend und umgehend handeln.“ Das gilt jedenfalls für elf weitere Rotdorn-Bäume, die schon abgestorben sind. Ferner sind weitere acht bis neun Rotdorne als schwer angeschlagen eingestuft.  

    Wie viele Bäume tatsächlich in der nächsten Woche gefällt werden müssen, wird bei einer nochmaligen, letzten Kontrolle festgelegt. Nach jetzigem Stand geht Maier davon aus, dass nicht mehr als 20 Bäume entfernt werden. Die Fällaktion werde nach bisheriger Planung bis Mitte nächster Woche abgeschlossen sein, so Maier.

    Der Fachbereich Umwelt hat sich mit den Vertretern der Initiative zum Erhalt der Rotdorn-Bäume in Verbindung gesetzt und sie über die aktuelle Situation sowie das weitere Vorgehen informiert.

    Nach dem Vorfall von Dienstag hatten Fachleute des Stadtbetriebs den aktuellen Rotdorn-Bestand in der Nizzaallee nochmals ausgiebig überprüft. „Dabei zeigte sich, dass der ohnehin desolate Zustand des Bestandes sich weiterhin beängstigend verschlechtert hat“, sagte Peter Maier vom Stadtbetrieb.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nizzaallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nizzaallee.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in Aachen]]> Die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen beginnen schon bald. Und das führt auch dazu, dass in der Wochen vom 10. bis 16. Juli nur noch vier Sitzungen im politischen Terminkalender der Stadt Aachen zu finden sind.

    Dienstag, 11. Juli
    Los geht es mit dem Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz im Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes Reumontstraße 3 am Dienstag, 11 Juli, um 17 Uhr. Wichtige Themen sind der vorbeugende Brandschutz in Hochhäuser, der Radschnellweg Euregio, der Luftreinhalteplan der Stadt Aachen, der Forstwirtschaftsplan für das Jahr 2018 und der Erlass einer Grün- und Gestaltungssatzung für die Stadt Aachen.

    Mittwoch, 12. Juli
    Der Stadtrat kommt am Mittwoch, 12. Juli, um 17 Uhr im Ratssaal des

    Rathauses am Markt zusammen. Die Ratsmitglieder debattieren unter anderem über Ladenöffnungszeiten an Sonntagen, eine Resolution zur Luftreinhaltung, den Erlass einer Grün- und Gestaltungssatzung für die Stadt Aachen sowie über Veränderungen in den Stellenplänen verschiedener Fachbereiche.
     
    Donnerstag, 13. Juli
    Die Mitglieder des Seniorenrats treffen am Donnerstag, 13. Juli, um 10 Uhr beim Verein FAUNA im Gemeinschaftsraum, Stolberger Straße 172, aufeinander. Sie erfahren mehr über „Senioren im Straßenverkehr und Mobilität im Alter“, die Wahl des Seniorenrats im Herbst 2017 und den Aktionstag „Ehrenwert“ der Aachener Vereine am 1. Oktober 2017.

    Später am Nachmittag, um 17 Uhr, beginnt die Beratung des Schulausschusses der Stadt Aachen im Sitzungssaal 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße 2 bis 10. Die Ausschussmitglieder debattieren über die Entwicklung im Preuswald, den offenen Ganztag in der Gemeinschaftsgrundschule Brander Feld, ein verbessertes Raumangebot an verschiedenen Grundschulen (Hanbruch, Passstraße und Kaiserstraße) und den Winterdienst an städtischen Schule und den dazugehörigen Sporthallen.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik.html
    <![CDATA[Festival-Eröffnung “across the borders”]]> atb2017_National Band of New Zealand_1©Kuenstler
    Across the borders 2017: National Band of New Zealand. © Kuenstler

    Die aktuelle Auflage des Kulturfestivals „across the borders“ steht in den Startlöchern. Den Auftakt machen am Dienstag, 11. Juli, um 19.30 Uhr auf dem Katschhof die National Band of New Zealand und eine maorische Kapa Haka Tanzgruppe. Die Band ist zur Teilnahme am Wereld Muziek Concours in Kerkrade angereist, bestreitet aber auch in Aachen die Eröffnung des Kulturfestivals.

    Auch in diesem Jahr ist das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs verschiedene Kooperationen eingegangen, die bei „across the borders“ spannende, skurrile, grenzüberschreitende, außergewöhnliche und stimmungsvolle Aufführungen versprechen. Neue Spielorte sind in diesem Jahr der Kennedypark, der Innenhof des Kármán-Auditoriums sowie das Depot Talstraße.

    Brassband Rhythmen und Kapa Haka Tanz aus Neuseeland bieten dabei am Katschhof ein Fenster zur Welt der internationalen World/Wind Musik. Schwoofende und walzende Sounds aus der New Yorker U-Bahn gehen Hand in Hand mit Action Painting zu Punk-, Metal- oder Dubstep-Klängen im Kennedypark. Und immer wieder setzt das geschriebene und vorgetragene Wort feine Farbtupfer. Im Ludwig Forum Aachen reiht sich so eine zeitgenössische Oper aus der rauen Landschaft Ostbelgiens neben fantastischem Figurentheater und einer hochkarätigen Melange aus Tanz, Jonglage, Neuer Zirkus und Theater ein. Diese werden ergänzt durch einen literarisch-musikalisch inszenierten Rückblick auf die irischen Reiseberichte Heinrich Bölls. Im Atelierhaus Aachen erinnern ausgefallene Fotoarbeiten an „Lost Places“. Film als Zukunftsvision führt die Zuschauer zum Mond und bei einer poetischen Reise in die Dunkelheit und die Stille des Waldes auf der Grenzroute Köpfchen  – mit Laternen ausgestattet – begegnet der Besucher Figuren, die aus den Mythen und Sagen alten Volksglaubens entsprungen sind.

    Karten im Vorverkauf gibt es an allen bekannten VVK-Stellen, (u.a.) bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantel Ticketshop oder digital unter www.acrosstheborders.de und C.

    Infos sowie das komplette Programm des Kulturfestivals „across the borders 2017“ gibt es im Internet unter www.acrosstheborders.de.

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    National Band of New Zealand. © Kuenstler

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb_auftakt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb_auftakt.html
    <![CDATA[Vorverteilung Jodtabletten]]> Die Vorverteilung in der Region Aachen beginnt am 1. September
    Über den organisatorischen Ablauf wird in den nächsten beiden Monaten informiert

    In Zusammenhang mit dem in der Kritik stehenden Kernkraftwerk Tihange  beginnt die Vorverteilung der Kaliumiodidtabletten, der so genannten „Jodtabletten“, in unserer Region am 1. September. Die kostenlose Vorverteilung wird über einen Zeitraum von drei Monaten erfolgen, Ende November wird die Aktion abgeschlossen sein. Dazu haben die Stadt und Städteregion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg ein gemeinsames Konzept ausgearbeitet. Über ein Onlineportal,  das noch freigeschaltet wird, kann man einen so genannten Bezugsschein beantragen, mit dem man bei allen teilnehmenden Apotheken in der Region kostenfrei für den jeweiligen Haushalt Jodtabletten abholen kann.

    Weitere Informationen mit präzisen Hinweisen zum Ablauf der Vorverteilung und die detaillierten Einzelheiten werden Ende August, rechtzeitig vor dem Start der Vorverteilung, bekannt gegeben.

    Wie bereits mehrfach berichtet, wird durch die rechtzeitige Einnahme von Tabletten mit nicht radioaktivem Jod die Schilddrüse mit Jod gesättigt. So wird die Aufnahme von radioaktivem Jod, das bei einem Reaktorunfall eventuell freigesetzt wird, blockiert. 

    Die „regionale Koordinierungsgruppe Tihange“ unter Leitung von Dr. Markus Kremer, bei der Stadt Aachen als Beigeordneter für Personal und Organisation, aber auch für den Katastrophenschutz zuständig, hat ihre Konzepte zur Information der Bevölkerung und zur Vorverteilung dem Land Nordrhein-Westfalen vorgestellt und mit den beteiligten Ministerien abgestimmt. "Nachdem wir grünes Licht für die Vorverteilung der Jodtabletten hatten, haben wir im engen Austausch mit allen Beteiligten und den politischen Gremien der einzelnen Gebietskörperschaften die organisatorischen Voraussetzungen auf guter fachlicher Grundlage geschaffen. Jetzt sind wir soweit – wir können mit der Vorverteilung beginnen", so Dezernent Kremer.

    Auf der Internet-Seite der Apothekerkammer Nordrhein, www.aknr.de, unter dem Button „Jodvorverteilung in der Region Aachen“, kann man sich jetzt schon über die nächstgelegenen Apotheken für die Ausgabe der Tabletten informieren.

    Die von der Koordinierungsgruppe herausgegebene gemeinsame Broschüre „Information für die Bevölkerung in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange (B)“ kann über die Homepages der beteiligten Gebietskörperschaften aufgerufen und herunter geladen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jodtabletten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jodtabletten.html
    <![CDATA[Sanierung Marschiertor]]> Die Sanierung des Dachs läuft auf Hochtouren

    • Das alte Schieferdach des über 700 Jahre alte Bauwerks ist an vielen Teilen so undicht, dass es erneuert werden muss.
    • Gigantisches 140-Tonnen-Gerüst hüllt das Tor ein, damit die Arbeiten in bis zu 50 Metern Höhe sicher über die Bühne gehen können.
    • Die Kosten für die Maßnahme liegen bei 860.000 Euro, 200.000 Euro steuert der Bund bei. Fertigstellung bis Weihnachten.

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    Erhält derzeit ein neues Dach: Das Marschiertor wird für rund 860.000 Euro saniert. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Blickt man von der Burtscheider Brücke hinunter in Richtung Innenstadt, thront es majestätisch vor der historischen Kulisse Aachens: das Marschiertor. Doch derzeit geizt das beeindruckende Mauerwerk ein wenig mit seinen architekonischen Reizen. Grund ist ein gigantisches, rund 140 Tonnen schweres Gerüst, das das Tor momentan einhüllt. Denn die Handwerker sind dem Marschiertor sprichwörtlich aufs Dach gestiegen, um letzteres zu sanieren.

    „Dringend notwendig“
    „Die Erneuerung des Dachs ist dringend notwendig“, sagt Engelbert Chaumet vom städtischen Gebäudemanagement, der nun im Rahmen einer Pressekonferenz über den Stand der Arbeiten informierte. Der Projektleiter erklärt weiter: „Die Schieferdeckung ist so undicht, dass sie bei Regen hinterlaufen und die Schalung durchfeuchtet wird.“ Stürmt und schüttet es in Aachen, dann wackeln die Dachpfannen und das Wasser dringt ein. Damit der Dachstuhl, vor allem das riesige Tragwerk aus Holz, keinen weiteren Schaden nimmt, wird die gesamte Dachdeckung erneuert. Würde man nun nicht handeln, wird der hölzerne Dachstuhl mit der Zeit wegfaulen, sind sich die Experten einig. Das aufwendige Unterfangen wird vom  Aachener Büro Frey Architekten umgesetzt.

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    Prüfender Blick in luftiger Höhe: Architekt Albert Frey und Engelbert Chaumet, Projektleiter beim städtischen Gebäudemanagement, begutachten die Arbeiten, die derzeit knapp 50 Meter über dem Boden stattfinden. Bis Weihnachten soll die Dachsanierung abgeschlossen sein. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Albert Frey selbst sagt: „Die Dachsanierung des Marschiertores ist für uns ein einmaliges Projekt in seiner Größe und Wichtigkeit.“ Der Architekt hat bei der Besichtigung der imposanten Baustelle einen spannenden Gast eingeladen: Theodor Goll, 83 Jahre alt, und – wie er sich selbst nennt – „Ur-Öcher“, hat selbst sein gesamtes Berufsleben als Dachdecker gearbeitet. Und, das ist das Besondere, Goll stand mit seinen damaligen Kollegen im Sommer 1959 selbst auf der Spitze des Marschiertor, um das nach dem Krieg zerstörte Dach neu aufzubauen. Von Arbeitsschutzmaßnahmen wie im 21. Jahrhundert war vor fast 60 Jahren noch keine Rede. Goll musste in luftiger Höhe auf einem schmalen Holzbalken balancierend die Schieferplatten anbringen. Auf dem historischen Bild, das derzeit großflächig an der Marschiertor-Baustelle hängt, ist Goll in der Mitte nebst zwei Kollegen bei seiner Arbeit zu sehen. „Ich bin aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen“, erzählt der rüstige Rentner von dem Moment, als ihm das erste Mal vor einigen Wochen auffiel, dass er selbst auf dem aktuellen Bauplakat zu sehen ist. „Angst kann man damals wie heute in diesem Beruf nicht brauchen“, erinnert er sich gerne an den außergewöhnlichen Arbeitsplatz vor langer Zeit auf dem Marschiertor zurück. „Wenn ich das hier nun sehe, diesen riesigen Gerüstaufbau und die Arbeiten am Dach, da kommen bei mir tolle Erinnerungen hoch“, erzählt Goll. Ob er dann auch nochmal – mit einem Aufzug versteht sich – auf das Dach steigen wolle, wird er gefragt? Goll lacht und winkt ab: „Ich steige heute nur noch ins Bett“, meint er mit einem Augenzwinkern, bevor er zahlreichen Presseleuten einige private Fotos von damals zeigt, als mutige Männer ohne eine Spur von Höhenangst auf Balken Aachens markantes Stadttor deckten.  

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    Er stand vor 60 Jahren auf dem Marschiertor und deckte das Dach: der 83-jährige Aachener Theodor „Fred“ Goll. Auf dem großen Baustellenplakat, das derzeit am Marschiertor hängt, sind Goll und seine Kollegen zu sehen, wie sie 1959 auf einer schmalen Planke in luftiger Höhe standen, um das Dach des Tores zu sanieren. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Heute sieht das natürlich gänzlich anders aus: Damit die Schiefer sicher aufgenagelt werden können, bringen die Dachdecker derzeit gut gesichert eine weitere Lage Schalung auf, die mit einer Unterdeckung versehen wird. Die Schlagläden der Dachgauben müssen ebenfalls repariert bzw. zum Teil erneuert werden, wie Engelbert Chaumet berichtet. „Sie erhalten selbstverständlich wieder den ochsenblutroten Anstrich, wie ihn die Aachener seit vielen Jahren kennen.“ Auch an den Dachrinnen und Fallrohren hat der Zahn der Zeit genagt. Sie werden im Rahmen der Sanierung ebenfalls ausgetauscht. Das hölzerne Dachgesims soll dagegen nach Möglichkeit „nur“ repariert werden. Insgesamt, berichtet Architekt Frey, werde eine Dachfläche von rund 850 Quadratmetern neu gedeckt. Dafür werden 40.000 bis 45.000 Schieferplatten benötigt.

    Arbeiten in fast 50 Metern Höhe
    Der denkmalgeschützte Bau, der von der Aachener Karnevalsgesellschaft Oecher Penn als Hauptquartier genutzt wird, ist in einem ersten Schritt im Frühjahr mit einem großen Gerüst ummantelt worden. Dieses ist notwendig, um alle arbeitsschutzrechtlichen Anforderungen zu gewährleisten. Schwindelfrei sollten die Handwerker trotz alledem sein, die derzeit in fast 50 Metern Höhe arbeiten. Sie nutzen die komplizierte Stützkonstruktion, um in den kommenden Wochen und Monaten das Dach wieder mit den Schieferplatten zu decken. „Die Sanierung des Dachs kostet rund 860.000 Euro“, erzählt Chaumet. 200.000 Euro steuert dabei der Bund über ein Sonderprogramm zum Erhalt von denkmalgeschützten Gebäuden bei. „Wir gehen davon, dass die Arbeiten bis Weihnachten abgeschlossen sind.“

    Auch das Mauerwerk im Blick
    Dabei werfen die Experten nicht nur einen Blick auf das marode Dach. „Wir haben das Gerüst so errichten lassen, dass wir auch das Mauerwerk des Marschiertors begutachten können“, sagt Chaumet. Erste Prüfungen hätten dabei bereits ergeben, dass vor allem die Verfugung auf der Wetterseite in keinem guten Zustand mehr sei. „Auch einige Blausteingewände sind derart beschädigt, dass sie erneuert werden müssen“, so der Projektleiter weiter. Die erforderlichen Mittel hierfür werden aus dem Budget des Gebäudemanagements bereitgestellt.  

    Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1320
    Mit dem Bau des Marschiertores soll wahrscheinlich um 1300 begonnen worden sein. Neben dem Ponttor, Kölntor und Jakobstor gehörte es zu den vier Haupttoren der äußeren Aachener Stadtmauer, die bis zum 15. Jahrhundert errichtet wurde. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1320. Dabei haben spätere Ausgrabungen belegt, dass das Marschiertor, welches vormals auch Burtscheider Tor genannt wurde, auch über eine Vorburg verfügte wie sie es noch am Ponttor gibt. Sie ist vermutlich kurz nach dem Stadtbrand im 17. Jahrhundert niedergelegt worden.

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    Erinnerungsstücke: Der 83-jährige Theodor Goll zeigt einige alte Fotos aus seinem Besitz, die einen Eindruck vermitteln, wie vor sechs Jahrzehnten Dachdecker am Marschiertor gearbeitet haben. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Mitte des 19. Jahrhunderts, nachdem die Aachener Stadtmauer zum großen Teil abgetragen war, wurde in der Stadt sogar über den Abbruch des kompletten Marschiertors gestritten. Letztlich entschied man sich aber dafür, den markanten Bau zu erhalten. Die Restaurierung wurde 1894 abgeschlossen. Im Zweiten Weltkrieg dann erlitt das Marschiertor schwere Beschädigungen, der Dachstuhl wurde komplett zerstört und zunächst durch eine Notabdeckung mit Bitumenpappen gesichert. Ende der 1950er Jahre erhielt das Marschiertor schließlich den Dachstuhl in seiner heutigen Form als Holzkonstruktion. Auch Dank des wagemutigen Einsatzes von Theodor „Fred“ Goll und seinen einstigen Dachdecker-Kollegen.

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    Das alte Schieferdach des über 700 Jahre alte Bauwerks ist an vielen Teilen so undicht, dass es erneuert werden muss. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/marschiertor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/marschiertor.html
    <![CDATA[Freitagsgespräch Centre Charlemagne]]> Reformation für Einsteiger

    Nur wenigen Zeitgenossen sind die von Luther und anderen Reformatoren aufgeworfenen Fragen noch verständlich. In einer säkularisierten Gesellschaft erscheinen Luthers Ringen um einen „gnädigen Gott“ und die Gedanken um eine „Erneuerung der Kirche an Haupt und Gliedern“ für die meisten von uns fremd und irrelevant. Das gilt erst Recht für die daraus erwachsenen religiösen, gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen:  Ist das Gedenken an „500 Jahre Reformation“ nicht in erster Linie ein Insiderprojekt für kirchlich orientierte oder historisch interessierte Menschen? Auf solche und andere Fragen versucht die durch den katholischen Theologen und Pastoralreferenten Dietmar Jordan geleiteten Gesprächsreihe „Reformation To Go – Geschichte trifft Gegenwart“ zu antworten. Im Dialog mit dem Publikum werden kurz, knackig und unterhaltsam zentrale Themen der Reformation aufgegriffen und Stellung zu ihnen bezogen. Dem interessierten Publikum bieten sich hier Zugänge zu Anliegen und Wirkungen der Reformation und Einsichten in deren bleibende Bedeutung auch für die heutige Gesellschaft. Sichtbar wird die Dringlichkeit des konfessionellen Dialoges innerhalb einer zunehmend polarisierten Welt des 21. Jahrhunderts.

    Freitagsimpuls: „Rechtfertigung!? – Brauchen wir heute noch einen gnädigen Gott?“
    Mit Dietmar Jordan, Pfarrerin  Bärbel Büssow, Hannes Benner und Abiturienten des Inda-Gymnasiums
    am 14. Juli 2017,
    um 15.00 Uhr
    im Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freitagsgespraech_centre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freitagsgespraech_centre.html
    <![CDATA[Hexenverfolgung in Aachen]]> Den Hexenverfolgungen in Europa  fielen vom 15. bis 18. Jahrhundert  bis zu 60.000 Menschen zum Opfer, bis zu 80 Prozent davon waren Frauen. In der Reichsstadt Aachen fanden zwischen 1598 und 1649 mindestens elf  Zauberei- und Hexereiprozesse statt, in deren Folge sieben Frauen umkamen. Sie wurden entweder bei lebendigem Leib oder nach ihrer Enthauptung auf dem heutigen Köngishügel (Hexenberg, Melatener Straße, Höhenweg) verbrannt.

    Privatdozent Dr. Werner Tschacher von der Universität Köln rekonstruiert in seinem Vortrag „Hexenverfolgungen im Zeitalter der Reformation und Gegenreformation. Die Prozesse in der Reichsstadt Aachen und ihr Kontext“ die Abläufe und Hintergründe der Prozesse vor dem „Königlichen Schöffengericht zu Aachen“, die in die Zeit der Aachener Religionswirren (um 1530 bis 1614) und der Gegenreformation fielen. In diesem Zusammenhang soll die Frage beleuchtet werden, was über die Opfer und ihre Verfolger gesagt werden kann und ob möglicherweise konfessionelle Konflikte den Hintergrund für die Aachener Hexenprozesse gebildet haben könnten.
     
    Donnerstag, 13. Juli 2017,
    18.00 Uhr
    Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt

    hexenverfolgung
    Blick auf den Katschhof, in der Bildmitte von rechts auf den Platz hineinragend die „Acht“, nachbearbeitete Darstellung im Skizzenbuch Albrecht Dürers, 1520.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hexenverfolgung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hexenverfolgung.html
    <![CDATA[Cambio-Station Kornelimünster]]>
  • Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen nahm Ende Juni die erste Cambio-Station in Kornelimünster am Vennbahnweg in Betrieb.
  • Cambio hatte in Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen wieder zur „cambioWahl“ von April bis Mai 2017 aufgerufen. Allein in Kornelimünster hatten sich 21 Neukunden verbindlich bei Cambio als Kunde angemeldet. 
  • Nun gibt es in allen Stadtbezirken Cambio-Stationen.
  • cambio_kornelimuenster
    In Kornelimünster wurde Ende Juni eine erste Cambio-Station von Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen, Bezirksamtleiterin Rita Claßen und Claire Chadenas vom Cambio-Kundenservie (v.l.n.r.) eröffnet.  © Stadt Aachen 

    Die Gewinner der diesjährigen „cambioWahl“ haben seit Ende Juni die gewünschte Cambio-Station im Stadtteil Kornelimünster. Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen sagte bei der Eröffnung: „Ich freue mich, dass die erste Cambio-Station im Südraum der Stadt Aachen errichtet wurde und hoffe, dass in naher Zukunft auch Walheim, Oberforstbach, Schleckheim und Lichtenbusch mit Stationen ausgerüstet werden können, damit das Autoteilen und die damit verbundene Mobilität weiter an Raum gewinnt.“

    Der Wunsch nach CarSharing im Aachener Stadtgebiet ist groß – dies beweist die erneut rege Beteiligung an der diesjährigen „cambioWahl“. In Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen sondierte Cambio vom 4. April bis zum 15. Mai die Nachfrage nach CarSharing im Stadtgebiet. Die Wahl bietet die Möglichkeit, sich als Anwohner aktiv an der Errichtung einer CarSharing-Station zu beteiligen.

    21 neue Cambio-Teilnehmer
    Reicht die Zahl der Bestandskunden in den einzelnen Stadteilen nicht aus, um eine Station wirtschaftlich zu betreiben, können sich die Anwohner mit ihrer Anmeldung bei Cambio an der Wahl beteiligen. In Kornelimünster haben sich in diesem Jahr 21 Personen verbindlich angemeldet. Noch nie in den Vorjahren hatten so viele Neukunden für eine Cambio-Station in ihren Stadtteil gestimmt.

    Standort in der Nähe des Bezirksamt
    Bereits während des Abstimmungszeitraums hat Bezirksamtsleiterin Rita Claßen die Wahl tatkräftig unterstützt. Bei der Eröffnung sagte sie: "Ich finde es super, dass die Einrichtung der ersten Cambio-Station im Stadtbezirk aufgrund der guten Nachfrage doch noch sehr schnell erfolgen konnte. Ganz besonders gut gefällt mir, dass wir einen zentralen Standort, der zudem in direkter Nähe zum Bezirksamt liegt, gefunden haben."

    Die „cambioWahl“ wurde in diesem Jahr zum siebten Mal veranstaltet. Die erste Station konnte im Jahr  2011 in Brand eröffnet werden, danach folgten Stationen in Eilendorf, Richterich, Haaren, am Barbarossaplatz, auf der Hörn und in der Soers. In Brand ist neben der ersten Station am Brander Bahnhof mittlerweile eine zweite Station am Brander Markt eröffnet worden.

    Die Leiterin des Aachener Cambio-Kundenservices, Claire Chadenas, sagte: „Mit Kornelimünster steht jetzt jedem Aachener Stadtbezirk und seinen Bewohnern eine cambio-Station zur Verfügung. Wir wissen, dass die Start-Phasen in Außenbezirken länger dauern, aber wir unterstützen diesen Schritt.“ Ein besonderer Dank gehe an die Cambio-Kunden in Kornelimünster und Umgebung, die, bisher ohne eine eigene Station vor Ort, Cambio schon seit Langem nutzen. Sie freue sich über die neuen Kunden, die sich für diese moderne Art der Mobilität entschieden haben.

    Über cambio Aachen
    Cambio Aachen (Stadtteilauto CarSharing GmbH) betreibt seit 1990 CarSharing. Neben Aachen können aktuell 8.400 Kunden an 60 Stationen in Eschweiler, Düren, Herzogenrath, Jülich und Würselen 170 Fahrzeuge in unterschiedlichen Wagenklassen nutzen. Cambio-Kunden haben in über 200 Städten in Deutschland und Belgien die Möglichkeit, CarSharing-Fahrzeuge zu reservieren.

    Informationen im Internet: www.cambio-carsharing.de/aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/cambio.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/cambio.html
    <![CDATA[Bibliotheken in den Sommerferien]]> Die Bibliothek Couvenstraße ist in den Schulferien vom 17. Juli bis zum 29. August durchgehend planmäßig geöffnet. Dagegen schließt die Stadtteilbibliothek Depot vom 1. bis zum 25. August, ist die Stadttteilbibliothek Haaren in den gesamten Ferien geschlossen und fährt auch der Bücherbus Fabian in dieser Zeit nicht aus.
    Die Bibliotheksnebenstellen Bildchen, Kornelimünster, Oberforstbach und Walheim schließen in der Zeit der Sommerferien ebenfalls ihre Pforten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bibliotheken_sommerferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bibliotheken_sommerferien.html
    <![CDATA[Brander Sommerkirmes]]> ... mit verkaufsoffenem Sonntag

    Am Freitag, 7. Juli, wird wieder die traditionelle Brander Sommerkirmes eröffnet. Nachdem im vergangenen Jahr die Kirmes auf das Gelände am alten Brander Bahnhof ausweichen musste, kann in diesem Jahr die Veranstaltung endlich wieder auf dem vollständig umgebauten Marktplatz stattfinden. Dann wird die klassische Raupenbahn dort wieder neben den anderen Attraktionen ihre Runden drehen.

    Die Kirmes bietet wie immer die Gelegenheit, bei einem Getränk oder knusprigen Reibekuchen auf dem Marktplatz zu verweilen. Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, Paradiesäpfel und Lebkuchenherzen gehören zum traditionellen Angebot auf der familienfreundlichen und gemütlichen Viertelkirmes. Los geht es am Freitag um 15 Uhr mit einer Happy-Hour, die bis 17 Uhr Vergünstigungen bringt. Die Sommerkirmes dauert  vier Tage und endet am Montag, 10. Juli, gegen 21 Uhr.

    Da am Sonntag, 9 Juli, in unmittelbarer Nachbarschaft der Kirmes das große Pfarrfest der katholischen Kirchengemeinde St. Donatus stattfindet,  wird an diesem Wochenende mitten in Brand wieder richtig viel Betrieb sein. Aus dem Grund öffnen an diesem Sonntag auch die Geschäfte rund um den Marktplatz und an der Trierer Straße von 13 bis 18 Uhr ihre Ladenlokale. Der Brander Wochenmarkt findet am Samstag und am Dienstag auf dem Parkplatz neben der Marktschule statt.

    Die Brander Sommerkirmes im Überblick

    Freitag, 7. Juli
    Kirmes von 15 bis 21 Uhr geöffnet
    15 bis 17 Uhr Happy Hour (ein Ticket kaufen, doppelten Fahrspaß genießen)

    Samstag, 8. Juli
    Kirmes von 15 bis 21Uhr geöffnet

    Sonntag, 9. Juli   
    Kirmes  von 11 Uhr, nach der Hochmesse, bis 21 Uhr geöffnet

    Montag, 10. Juli
    Kirmes von 15 bis 21 Uhr geöffnet

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sommerkirmes_brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sommerkirmes_brand.html
    <![CDATA[Feuerwehr testet Sirenen]]> Die Sirenen im Aachener Stadtgebiet werden am Samstag, 8. Juli, wieder auf ihre Funktionsfähigkeit  hin geprüft. Dies geschieht in der Regel ein Mal je Quartal. Der Probealarm beginnt um 12 Uhr mit dem Signalton für „Entwarnung“. Um 12.06 Uhr erfolgt der Signalton „Warnung“. Der Probealarm schließt um 12.12 Uhr mit der Tonfolge für „Entwarnung“.
     
    Gleichzeitig erfolgt ein Hinweis über die WarnApp „NINA“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hierüber. Über diese App können wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes über unterschiedliche Gefahrenlagen gesendet werden.
     
    Zum Hintergrund: In der Stadt Aachen existiert ein gut ausgebautes Netz funktionstüchtiger Sirenen. Die werden in der Regel zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet genutzt. Dieses System hat sich auch insgesamt bewährt. So werden beispielsweise auch die Bürgerinnen und Bürger informiert und verhalten sich dann zum Beispiel im Straßenverkehr entsprechend umsichtig. Die städtischen Sirenenanlagen sind auch eine sichere Methode, die Bevölkerung direkt zu erreichen und gegebenenfalls vor drohenden Gefahren zu warnen. Bei so genannten allgemeinen Gefahrenlagen werden die Aachener zunächst durch die Sirenen gewarnt. Über die Radiosender werden sie danach mit den eigentlichen Informationen und Verhaltenshinweise versorgt.
     
    Sirenen sind zwar im gesamten Stadtgebiet vorhanden, jedoch nicht flächendeckend. Die Bereiche, die nicht durch Sirenen abgedeckt sind, werden im Notfall mit mobilen Warnfahrzeugen abgefahren, so dass auch dort über Lautsprecherdurchsage eine Warnung erfolgen kann.
     
    Auf der Internetseite der Stadt Aachen unter www.aachen.de/feuerwehr gibt es weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sirenentest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sirenentest.html
    <![CDATA[„Aachen goes electro“]]> Zum siebten Mal: „Aachen goes electro“ am Samstag am Elisenbrunnen

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    In Aachen entwickelte Elektroautos zeigen sich auf dem Katschhof © Stadt Aachen/Andreas Schmitter

     
    Elektromobilität zum Anfassen – das bietet die Veranstaltung „Aachen goes electro“, die am kommenden Samstag, 8. Juli, von 10 bis 17 Uhr vor dem Elisenbrunnen stattfindet  Die Stadt Aachen und die Städteregion, Unternehmen, Hochschulen sowie verschiedene Initiativen berichten hierbei über ihre Aktivitäten zum Thema E-Mobilität und präsentieren Projekte, Ideen und selbstverständlich auch Elektrofahrzeuge. Mit dabei ist auch der neue, in Aachen entwickelte, e.GO Life der e.GO Mobile AG. Oberbürgermeister Marcel Philipp eröffnet den Aktionstag, der in diesem Jahr schon zum siebten Mal stattfindet.
     
    „Aachen goes electro“ richtet sich an ein breites Publikum, das sich an dem Tag umfassend informieren und Probefahrten unternehmen kann. Es sind auch Interviews mit den Akteuren der E-Mobilität in der Region geplant.
     
    „Aachen goes electro“ ist Teil der „NRW.KlimaTage2017“, die am 7. und 8. Juli 2017 in ganz Nordrhein-Westfalen stattfinden. An diesen Tagen öffnen rund 100 Projekte und Partner der KlimaExpo.NRW in mehr als 50 Städten ihre Türen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.
     
    „Die Elektromobilität hat für die Stadt Aachen eine herausragende Bedeutung. Unser Ziel ist es, die Mobilität emissionsfrei zu gestalten“, erklärte Axel Costard, Referent von Oberbürgermeister Marcel Philipp im Aufgabenbereich „Emissionsfreie Mobilität“.
     
    Weitere Informationen: www.aachengoeselectro.de und www.emobil-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_goes-electro.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_goes-electro.html
    <![CDATA[Beschicker: Größere Planungssicherheit]]> Die Beschicker der Aachener Wochenmärkte erhalten eine größere Planungssicherheit. Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss hat am gestrigen Dienstagabend entschieden, dass die Dauer der Zuweisung eines Standplatzes auf den Wochenmärkten von drei auf fünf Jahre erhöht werden soll.
    Die Interessenvertretung der Aachener Wochenmarktbeschicker hatte im Vorfeld argumentiert, dass die Verlängerung notwendig sei, um höhere Investitionen zum Beispiel für den Kauf neuer umweltgerechter Zug- und Verkaufsfahrzeuge tätigen zu können. Von Seiten der Stadt gab es keine rechtlichen Bedenken, so dass sie den Vorstoß der Marktbeschicker befürwortete. Die Politik folgte der Verwaltungsvorlage im Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss einstimmig. Endgültig entschieden wird die „Änderung der Satzung für die städtischen Wochenmärkte – Dauer der Zuweisung eines Standplatzes“ vom Rat der Stadt Aachen in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am Mittwoch, 12. Juli, 17 Uhr, im Ratssaal im Rathaus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beschicker.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beschicker.html
    <![CDATA[Aachen lobt den 6. Integrationspreis aus]]>
  • Mit dem Preis soll das Thema Integration nachhaltig in der Stadt verankert werden.
  • Anmeldefrist läuft noch bis zum 10. Juli.
  • Preisträger und Projekte werden öffentlichkeitswirksam präsentiert.
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    Sie machen noch einmal Werbung für den Integrationspreis 2017: Bürgermeisterin Hilde Scheidt, die Vorsitzendes des städtischen Integrationsrates Paola Blume, Projektleiterin Uli van Odijk, Heike Kessler-Wiertz von der Werkstatt der Kulturen, die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Nathalie Hüllenkremer sowie die städtische Integrationsbeauftragte Heidemarie Ernst (v.l.n.r.). © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Die Stadt Aachen lobt in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal gemeinsam mit dem städtischen Integrationsrat einen Integrationspreis aus. In einem Pressegespräch dazu erklärte Bürgermeisterin Hilde Scheidt, dass die Stimmung in Aachen „gottseidank so ist, dass Flüchtlinge und Zugereiste sich hier wohl fühlen. Viele ehrenamtliche Helfer, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt auch die Vereine der Zugewanderten setzen sich für diese Integration ein. Ihren Einsatz und ihre Leistungen wollen wir mit dem Integrationspreis besonders hervorheben.“ Dem kann Paola Blume, die Vorsitzende des städtischen Integrationsrates, nur zustimmen: „Mit dem Preis werden verschiedene Initiativen zur Integration unterstützt. Das ist enorm wichtig, denn Integration ist keine Sache, die von allein kommt“.

    Bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen
    In Aachen leben rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger. Ungefähr ein Drittel von Ihnen hat einen Migrationshintergrund. Die Wurzeln dieser Menschen liegen in über 150 Ländern; sie bringen eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen in die Stadt. Diese Vielfalt  gilt es zu würdigen. Der Integrationspreis soll entsprechend zu einer nachhaltigen Verankerung und Bewusstseinsbildung des Themas Integration innerhalb der Stadt Aachen beitragen.

    Vorschlagberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, Vereine, Institutionen, der Integrationsrat sowie die Verwaltung. Es können sowohl Maßnahmen Dritter als auch eigene Maßnahmen vorgeschlagen werden.
    Eine förmliche Antragstellung ist nicht erforderlich. Der Integrationspreis soll eine Anerkennung sein und erfolgt durch eine öffentlichkeitswirksame Präsentation der Leistungen der Preistragenden. Gegebenenfalls kann die auszuzeichnende Aktivität im Einzelfall projektbezogen begrenzt gefördert werden.

    Die Verleihung des Integrationspreises findet im Eurogress statt
    Die feierliche Verleihung des Integrationspreises findet im Rahmen des „Tags der Integration“ am 3. September im Aachener Eurogress statt. „Diese öffentliche Würdigung der ausgezeichneten Initiativen ist eine so positive Erfahrung für die Preisträger und auch Ansporn, um erst recht weiter zu machen“, sagt Heike Kessler-Wiertz von der Werkstatt der Kulturen, deren Projekt „Schreibwerkstatt“ unter Leitung von Uli van Odijk im vergangenen Jahr zu den Preisträgern des vergangenen Jahres gehörte.  

    Vorschläge und Bewerbungen für den aktuellen Integrationspreis können noch bis zum 10. Juli 2017 an die Adresse „Stadt Aachen, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, Geschäftsstelle des Integrationsrates, 52058 Aachen“ geschickt werden. Informationen über den Integrationspreis sind bei Pia Lander von der Geschäftsstelle des Integrationsrates unter der Mail-Adresse integrationsrat@mail.aachen.de und/oder der Telefonnummer 0241-432 56602 erhältlich. Die entsprechenden Richtlinien gibt es im Internet unter www.integration-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationspreis.html
    <![CDATA[Burggrafenstraße: Ideenwerkstatt]]> Erste Ideenwerkstatt für ein neues Wohnquartier
     
    Die denkmalgeschützen „Talbothäuser“ direkt an der Jülicher Straße in Aachen-Nord werden gerade im Auftrag der Wohnungsgesellschaft gewoge AG saniert. Gleich hinter diesen Werkswohnungen aus den 1920er Jahren wird die gewoge AG vier Neubauten mit 35 Wohneinheiten bis Ende 2018 fertig stellen.
     
    Und südlich davon liegen weitere, zurzeit brachliegende Grundstücke der gewoge AG und die Flächen der ehemaligen Kleingartenanlage „Burggrafenstraße“, die der Stadt Aachen gehören. Genau hier wollen die Stadt Aachen und gewoge AG eine besondere Quartiersentwicklung für den Südbereich Burggrafenstraße anstoßen. Nach der Auftaktveranstaltung Ende Juni geht es nun weiter mit einer ersten Ideenwerkstatt am Samstag, 8. Juli, von 10 bis 17 Uhr in der Nadelfabrik, Reichsweg 30.
     
    An dieser Ideenwerkstatt können all die teilnehmen, die bei der Erarbeitung eines städtebaulichen Entwurfs für das Quartier Burgrafenstraße von Anfang an mitwirken möchten. Sie sollen ihre Ideen und Wünsche frühzeitig einbringen und ein Wohnumfeld mit gestalten können, in dem sie in Zukunft leben möchten und für das sie sich auch verantwortlich fühlen.
     
    Wer dabei sein möchte, melde sich bis Freitag, 7. Juli, bei Michaela Riss vom Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration an: Telefon 0241 432-56303, Mail: michaela.riss@mail.aachen.de
     
    Internet: www.aachen.de/burggrafen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ideenwerkstatt_burggrafenstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ideenwerkstatt_burggrafenstrasse.html
    <![CDATA[Feiern im Preuswald]]> Das Stadtteilbüro Preuswald lädt gemeinsam mit verschiedenen Partnern am Freitag, 7. Juli, von 15 bis 18 Uhr zu einem Sommerfest auf dem Gelände des Gemeindezentrums Maria im Tann, Reimser Straße 59, ein. Alle Kinder und Erwachsen aus dem Stadtteil sind herzlich dazu eingeladen.
     
    Mit Unterstützung ortsansässiger Institutionen und Partner, ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer sowie der im Preuswald untergebrachten Flüchtlingsfamilien soll beim Sommerfest mit Musik und vielem mehr die Möglichkeit zum gemeinsamen Gespräch und zum besseren Kennen lernen gegeben werden. Auf dem Programm stehen eine Hüpfburg, Kinderspiele, ein Glücksrad, Clown Marco, eine Trommlergruppe, eine Kinderspielzeug- und Kinderkleiderbörse, Gesang mit deutschen und niederländischen Liedern sowie verschiedene Tanzaufführungen. Für das leibliche Wohl sorgen ein Kaffee- und Kuchenbüffet sowie ein Grillstand.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/preuswald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/preuswald.html
    <![CDATA[WunderKammer Werkstatt]]> Ferienspiele im Suermondt-Ludwig-Museum

    schmetterlinge
    Schmetterlinge aus der Sammlung des Dr. von Froreich, Aachen, Phyletisches Museum, Universität Jena. © Uni Jena

    Sammeln macht Spaß! Muscheln, Steine, Tierfiguren – jeder hat seine ganz persönliche Vorliebe. Schon früher bewahrten Fürsten und Könige in eigenen Räumen ihre Schätze auf.  Im Museum besucht ihr die „Kunst- und Wunderkammer“ mit Mumien, ausgestopftem Hai und Krokodil, Kokosnuss-Pokal, Pulverflaschen und vielem mehr. In der Werkstatt könnt ihr eigene Kunstwerke gestalten und geheime Geschichten erfinden.
    Kosten: 10,00 Euro, Anmeldung: Tel.: +49 241 432-4998, museumspaedagogik@mail.aachen.de

    WunderKammerWerkstatt
    08.-10.08.2017 / 3-tägiger Workshop,
    jeweils 10 – 13 Uhr, 6-12 Jahre
    oder
    22.08.-24.08.2017 / 3-tägiger Workshop,
    jeweils 10-13 Uhr, 8-12 Jahre
    Leitung: Sabine Gandelheidt/Julia Anna Preisler
    im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen.

    meeresschnecke
    Turbo marmoratus, Sammlung der Markgräfin Karoline Luise von Baden, Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe. © Hubert Höfer

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wunderkammerwerkstatt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wunderkammerwerkstatt.html
    <![CDATA[Magazinführung Stadtbibliothek]]> Die Stadtbibliothek Aachen verdankt ihre Entstehung der Initiative eines Aachener Bürgers. Der 1828 verstorbene Publizist, Aufklärer und Ratsherr Peter Joseph Franz Dautzenberg hatte nämlich seine 10.000 Bände umfassende, systematisch aufgebaute Bibliothek der Stadt testamentarisch unter der Bedingung übereignet, dass sie mit der bis dahin nicht öffentlichen Ratsbibliothek vereinigt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht würde. Im Krönungssaal des Aachener Rathauses wurde am 18. Juli 1831 entsprechend eine sich an das Bildungsbürgertum richtende wissenschaftliche Stadtbibliothek eröffnet.
     
    Anlässlich des Gründungstages lädt die Stadtbibliothek am Dienstag, 18. Juli, um 16.30 Uhr zu einer Führung durch das Magazin mit seinem Gewölbe aus dem 16. Jahrhundert ein. Gezeigt und erlebbar gemacht wird dabei der wertvolle, inzwischen 113.000 Bände umfassende, historische Buchbestand der Bibliothek.  Die Teilnehmerzahl der Führung ist begrenzt.
     
    Anmeldungen sind entweder persönlich am Beratungsplatz im Erdgeschoss der Stadtbibliothek oder telefonisch während der Öffnungszeiten unter der Nummer 0241 4791-270 möglich. Treffpunkt der Führung ist das Erdgeschoss der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/magazinfuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/magazinfuehrung.html
    <![CDATA[Chorbiennale: „Nachklang“]]> Chorbiennale: „Nachklang“ am Freitag mit dem WDR-Rundfunkchor
     
    Der große Konzertmarathon ist vorbei, doch für alle, die noch einmal Chorbiennale-Flair schnuppern wollen, bietet sich in wenigen Tagen die Gelegenheit dazu: Denn dann gibt es mit „Norwegian serenade“ am Freitag, 7. Juli, den „Nachklang“ zur 5. Internationalen Chorbiennale in der Kirche St. Jakob an der Jakobstraße. Besucher können sich auf den WDR-Rundfunkchor unter der Leitung von Stefan Parkmann freuen. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, der Eintritt kostet 19 Euro (ermäßigt 12 Euro). Parkman schlägt die Brücke von klassischer Chormusik aus Norwegen (Edward Grieg, Christopher Theofanidis, Nils Lindberg, Eric Whitacre) zum Jazzgesang und zur freien Improvisation der deutsch-afghanischen Jazzsängerin Simin Tander mit Tord Gustavsen (Klavier) und Etienne Nillesen (Schlagwerk). Der WDR-Rundfunkchor ist ein Profi-Ensemble mit 45 Sängerinnen und Sängern. Das Profil des Chores ist Repertoire-Vielfalt in Perfektion und Spezialisierung auf innovative Werke sowohl im A-capella- als auch im chorsinfonischen Bereich. Weitere Infos zum letzten Konzert im Rahmen der Internationalen Chorbiennale 2017 finden Sie unter www.chorbiennale.com.

    nachklang
    Nachklang: Der WDR-Rundfunkchor lädt die Zuhörer am 7. Juli zum „Nachklang“ der Chorbiennale 2017 ein. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr. © WDR / Fulvio Zanettini

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nachklang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nachklang.html
    <![CDATA[Freitagsgespräch im Stadtmuseum]]> Reformation für Einsteiger

    Nur wenige Zeitgenossen sind die von Luther und anderen Reformatoren aufgeworfenen Fragen noch verständlich. In einer säkularisierten Gesellschaft erscheinen Luthers Ringen um einen "gnädigen Gott" und die Gedanken um eine "Erneuerung der Kirche an Haupt und Gliedern" für die meisten von uns fremd und irrelevant. Das gilt erst recht für die daraus erwachsenen religiösen, gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen: Ist das Gedenken an "500 Jahre Reformation" nicht in erster Linie ein Insiderprojekt für kirchlich orientierte und historisch interessierte Menschen? Auf solche und andere Fragen versucht die durch den katholischen Theologen und Pastoralreferenten Dietmar Jordan geleitete Gesprächsreihe "Reformation To Go - Geschichte trifft Gegenwart" zu antworten. Im Dialog mit dem Publikum werden kurz, knackig und unterhaltsam zentrale Themen der Reformation aufgegriffen und Stellung zu ihnen bezogen. Dem interessierten Publikum bieten sich hier Zugänge zu Anliegen und Wirkungen der Reformation und Einsichten in deren bleibende Bedeutung auch für die heutige Gesellschaft. Sichtbar wird die Dringlichkeit des konfessionellen Dialoges innerhalb einer zunehmend polarisierten Welt des 21. Jahrhunderts.

    Freitagsimpuls:
    "Reformation für Einsteiger. Erste Annäherungen für Interessierte"
    Mit Dietmar Jordan, Pfarrer Jens-Peter Bentzin, Hannes Benner und Abiturienten des Inda-Gymnasiums
    am 7. Juli 2017, um 15 Uhr
    im Auditorium des Centre Charlemagne - Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freitagsgesraech.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/freitagsgesraech.html
    <![CDATA[Aachener Wandmaler]]> Auf den Spuren des Aachener Wandmalers
    Ein Rundgang durch Aachen entlang der noch erhaltenen Wandbilder von Klaus Paier

    In den Jahren 1978 bis 1989 schuf Klaus Paier ca. 50 Wandbilder an öffentlich einsehbaren Mauern und Häuserfassaden in Aachen. Zwölf dieser Wandarbeiten sind heute noch teilweise, einige wenig komplett erhalten, die meisten sind nur noch fragmentarisch vorhanden.
    Monika Krücken, Abteilungsleiterin der Denkmalpflege und Stadtarchäologie der Stadt Aachen, und Regina und Dieter Weinkauf, Fotografen und Experten zum Werk Klaus Paiers, bieten einen geführten Rundgang an:

    Donnerstag, 6. Juli 2017,
    18.00 Uhr
    Dauer ca. 1,5 Std.
    Treffpunkt wird bei Anmeldung bekanntgegeben!
    Teilnahme kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

    Anmeldung und Information:
    Karl-Heinz Jeiter
    Tel.: 0241 1807-115
    karl-heinz-jeiter@mail.aachen.de

    paier
    Klaus Paier, Und ein Mann und ein Junge... (1978), Entwurfszeichnung, Archiv Thomas Paier

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rundgang_paier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rundgang_paier.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik 27. Kalenderwoche]]> Kein Finanzausschuss in der Woche vom 3. bis zum 9. Juli
     
    Die  für morgen, Dienstag (4. Juli), ursprünglich vorgesehene Sitzung des Finanzausschusses entfällt aus organisatorischen Gründen. Damit stehen zwei Wochen vor Beginn der Sommerferien immer noch acht Sitzungen im kommunalpolitischen Kalender für die Aachener Ratspolitikerinnen und -politiker.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_korrektur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_korrektur.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik 27. Kalenderwoche]]> Die Kommunalpolitik in der Woche vom 3. bis zum 9. Juli
     
    In der ersten Juliwoche stehen insgesamt acht Sitzungen im kommunalpolitischen Kalender – allein am Dienstag drei.
     
    Dienstag, 4. Juli
    Los geht es im Gemeindezentrum Preuswald, Reimser Straße. Dort tritt um 17 Uhr der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss zusammen. Drei der Themen sind ein Sachstandsbericht  zur Entwicklung der Siedlung Preuswald, eine Überprüfung der Öffnungszeiten der Wochenmärkte für Berufstätige und ein Sachstandsbericht zu den Verkäufen im Gewerbepark Brand.
     
    Im Sitzungssaal des Aachener Rathauses am Markt tagt ab 17 Uhr das Bürgerforum. Hauptthema: die Verträglichkeit von Premiumwegen und Rad-Vorrang-Routen.
     
    Auch der Kinder- und Jugendausschuss beginnt seine Sitzung um 17 Uhr. Im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße werden unter anderem die „Handreichung zum Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen 2017“, die Randzeitenbetreuung in der KiTa Kalverbenden oder die Trägeranteilübernahme der U3-Gruppen der  KiTa „Clara Fey“ besprochen.
     
    Mittwoch, 5. Juli
    Der Mittwoch startet mit der Bezirksvertretung Aachen-Haaren im Sitzungssaal des Gemeindezentrums an der Germanusstraße. Themen sind zum Beispiel ein Sachstandsbericht zur Versorgung von Haaren und Verlautenheide mit Breitband- und Internetkapazitäten, speziell in den Gewerbegebieten, Ergebnisse der Messungen des Landesumweltamtes (LANUV) im Ortskern von Haaren oder die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes Aachen-Haaren beim Energetischen- und Lärmsanierungsprogramm.
     
    In der Innenstadt, genauer im Ratssaal des Rathauses am Markt, tritt zur gleichen Zeit, 17 Uhr, der Hauptausschuss zusammen. Unter anderem auf der Tagesordnung: die Vorstellung der Eigeninitiativen der Studierendenvertretung der RWTH Aachen, die verkaufsoffenen Sonntage und der Jahresbericht 2016 des Büros für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement.
     
    Wieder zurück in die Bezirke: In Aachen-Laurensberg beginnt um 17.30 Uhr die Bezirksvertretung ihre Sitzung im Saal des Bezirksamts an der Rathausstraße. Die Bestellung eines Löschzugführers für den Löschzug Aachen-Laurensberg, die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und die Festlegung der weiteren Vorgehensweise für den Radschnellweg Euregio sowie die Ausbringung von Gülle auf landwirtschaftlichen Flächen sind drei der Themen
     
    Donnerstag, 6. Juli
    Ab 17 Uhr tagt der Mobilitätsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Er befasst sich dann unter anderem mit einem Sachstandsbericht zur emissionsfreien Mobilität, einer  Aufstellungen zu den Kontrollen im öffentlichen Straßenraum zum ruhenden Verkehr oder dem Bericht über die Maßnahmen der Unfallkommission zu den Unfallhäufungsstellen für das Jahr 2016.
     
    Auch der Personal- und Verwaltungsausschuss startet um 17 Uhr in seine Sitzung und behandelt zum Beispiel die neuen Dienstvereinbarungen zur mobilen Arbeit und zur Telearbeit, den Sachstandbericht zur Arbeits- und Wartesituation in der Abteilung Bürgerservice oder Stelleneinrichtungen bei der Feuerwehr und im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw27.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw27.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Exkursion zur Wurm und ihren Ufern]]> Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt ein zu seiner Veranstaltung „Die Wurm und Ihre Ufer“ am Samstag, 8. Juli, von 14 bis 16.30 Uhr. Referenten sind Karl-Heinz Stolz und Ilona Chrobak vom Fachbereich Umwelt. Treffpunkt ist die Joseph-von-Görres Straße 21, vor dem Eingang des Hotels Mercure. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person, Familien zahlen sieben Euro. Der Betrag wird vor Ort in bar eingesammelt.
     
    Die Wurm entspringt mit mehreren Armen im Aachener Süden und fließt verrohrt durch die Stadt. Sie zwängt sich in einem gemauerten, betonierten und mit Steinen gefasstem Gewässerbett vom Europaplatz bis hinter die Krefelder Straße, fließt weit hinter Aachen in die Rur, die Maas, die Waal und mündet dann in die Nordsee. Die urbanen Einflüsse in Aachen sind gewaltig für den kleinen Bach. Karl-Heinz Stolz, ein Fachmann der Unteren Wasserbehörde im Fachbereich Umwelt, erläutert vor Ort, welche Bedeutung das Ufer für den Bach hat, welchen menschlichen Einflüssen das Gewässer ausgesetzt ist und was die Wasserbehörden tun, um für eine gute Gewässerqualität zu sorgen.
     
    Die Exkursion endet bei Hochbrück nahe der Krefelder Straße. Von der Haltestelle Polizeipräsidium können die Teilnehmer mit der Buslinie 51 zum Blücherplatz zurückfahren und den Rest zum Europaplatz zu Fuß zurücklegen. Oder sie gehen den Weg entlang der Wurm komplett zurück.
     
    Interessierte melden sich an bei Ilona Chrobak vom Fachbereich Umwelt: per Mail umwelt@mail.aachen.de oder telefonisch: 0241 432-3616.

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    Die Wurm und ihre Ufer. © Stadt Aachen/Karl-Heinz Stolz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wurm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wurm.html
    <![CDATA[Wer erhält den Integrationspreis 2017?]]> Die Stadt Aachen lobt in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal gemeinsam mit dem städtischen Integrationsrat einen Integrationspreis aus.

    In Aachen leben rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger. Ein Drittel von ihnen hat einen Migrationshintergrund. Die Wurzeln dieser Menschen liegen in über 150 Ländern. Sie bringen eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen in die Stadt. Diese Vielfalt  gilt es zu würdigen.Viele Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine der Zugewanderten setzen sich für die Integration in allen Bereichen des Lebens ein.

    Mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen wird dies in der Öffentlichkeit durch die Auszeichnung von außergewöhnlichem Einsatz und herausragenden Leistungen besonders hervorgehoben. Der Preis soll zu einer nachhaltigen Verankerung und Bewusstseinsbildung des Themas Integration innerhalb der Stadt Aachen beitragen.
     
    Vorschlagberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, Vereine, Institutionen, der Integrationsrat sowie die Verwaltung. Es können sowohl Maßnahmen Dritter als auch eigene Maßnahmen vorgeschlagen werden. Eine förmliche Antragstellung ist nicht erforderlich.

    Der Integrationspreis soll eine Anerkennung sein und erfolgt durch eine öffentlichkeitswirksame Präsentation der Leistungen der Preistragenden. Gegebenenfalls kann die auszuzeichnende Aktivität im Einzelfall projektbezogen begrenzt gefördert werden.

    Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des „Tags der Integration“ am 3. September im Aachener Eurogress statt.
     
    Vorschläge und Bewerbungen können noch bis zum Montag, 3. Juli 2017, geschickt werden:

    Stadt Aachen
    Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
    Geschäftsstelle des Integrationsrates
    52058 Aachen

    Informationen zum Integrationspreis sind erhältlich bei Pia Lander von der Geschäftsstelle des Integrationsrates: 

    Tel.: 0241 432-56602
    Mail: integrationsrat@mail.aachen.de

       

    Richtlinien zum Integrationspreis

      

      


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationspreis2017_auslobung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integrationspreis2017_auslobung.html
    <![CDATA[Stadtbetrieb: elektrisch betriebene Fahrzeuge]]> Sauberkeit neu definiert - Der Stadtbetrieb setzt zunehmend auf elektrisch betriebene  Fahrzeuge und Geräte

    Stadtbetrieb-Emobil_2
    Man beachte das große „E“ auf dem Nummernschild! Sie sorgen nicht nur für Sauberkeit in der Stadt, sie sind auch „sauber“ unterwegs: Hysein Jasar und Iwona Piechaczek haben Dr. Markus Kremer, städtischer Dezernent und unter anderem auch für den Aachener Stadtbetrieb zuständig, ihr E-Mobil sogar persönlich vorstellen können (3., 4. und 5. von links). Mit dabei waren vom Aachener Stadtbetrieb auch Peter Maier (ganz rechts), Operativer Betriebsleiter, sowie Achim Knoll, Geschäftsbereichsleiter Einkauf und Technik, und Thomas Thalau, Kaufmännischer Betriebsleiter (1. und 2. von links). © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    „Sauberkeit ist ein  Kerngeschäft des Stadtbetriebs der Stadt Aachen“, so Dr. Markus Kremer, städtischer Dezernent und unter anderem auch für den Aachener Stadtbetrieb zuständig. Circa 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich darum, dass der Müll abgeholt, die Straßen gereinigt, die öffentlichen Abfalleimer geleert, auch das „aus Versehen“ Weggeworfene eingesammelt wird und der Wildwuchs in den Parkanlagen und Grünstreifen der Stadt nicht überhandnimmt. Dr. Kremer weiter: „Mit der Elektromobilität bekommt die Sauberkeit im Stadtbetrieb und insgesamt in unserer Stadt eine neue Dimension: 20 elektrisch betriebene Fahrzeuge gehören mittlerweile zum Fuhrpark des Stadtbetriebs. Weitere kommen demnächst dazu und die Werkzeuge für die „Grünmannschaften“ sind ebenfalls zunehmend batteriebetrieben.“

    Jüngster Zuwachs im Fuhrpark sind zwei Nissan eNV200 mit kippbaren Boxenaufbauten. Mit ihnen fahren die Mitarbeiter des Stadtbetriebs im Zwei-Schicht-Betrieb zwischen 6.30 und 20.30 Uhr zum Beispiel in die Parkanlagen, um dort die öffentlichen Abfalleimer zu leeren und herumliegenden Müll einzusammeln – sauber, ganz ohne Lärm- und Abgasbelästigung. Zwei Kubikmeter Unrat passen in die Boxen, die sich fürs Beladen an drei Seiten öffnen und fürs Entladen einfach kippen lassen. Platz ist auch für das notwendige Equipment wie Besen und Schaufel.  „Das ist eine enorme Erleichterung“, zeigte sich Dieter Bohn, Bereichsleiter Straßenreinigung und Winterdienst beim Stadtbetrieb, äußerst angetan von den neuen Dienstfahrzeugen. „Die Kollegen sind begeistert.“
    Zudem überzeugen die Nissan mit einer Reichweite von etwa 170 Kilometer pro Akkuladung. „Das reicht bequem für die Tagestour“, erklärte Achim Knoll, der als Geschäftsbereichsleiter Einkauf und Technik ständig die Augen nach neuen Entwicklungen in der E-Mobilität offen hält. Zwei Twizzis – ähnlich einem Quad mit Dach – dienen mit 60-Liter-Tonne, Besen und Schaufel der „schnellen Eingreiftruppe“ als schnittiges Dienstfahrzeug. Zwei „Mega-Worker“ ermöglichen das Einfahren in schmale Parkwege, „ohne die Erholungssuchenden mit Lärm und Gestank zu belästigen“, so Knoll. Dass das Fahren mit Strom auch noch deutlich günstiger und wartungsärmer ist, ist ein weiterer Pluspunkt.

    Ganz oben auf Knolls Wunschliste steht auch ein Hybrid-Müllfahrzeug, das zwar den Bezirk mit Dieselkraft anfährt, aber das Entleeren der Tonnen dann elektrisch fahrend erledigt. „Davon hört man fast nichts mehr.“ Das Akquirieren von Fördermitteln für die Beschaffung von Hybrid-Fahrzeugen war lange Zeit schwieriger als für E-Autos. Jetzt hat die Stadt aber eine Möglichkeit aufgetan, auch die Beschaffung von nicht gänzlich strombetriebenen Fahrzeugen mit einem Zuschuss zu erleichtern. „Je größer das Fahrzeug wird, desto mehr Schwierigkeiten gibt es mit der Batterieleistung“, erklärt Knoll, warum hier zurzeit noch eine Hybrid-Lösung sinnvoll ist.

    Probleme mit dem Akku gibt es im Gerätelager der Stadtbildpflege hingegen nicht. Mitarbeiter ebenso wie Werkstattpersonal sind gänzlich überzeugt von den Leisetretern. „Sie sind leichter, vibrationsärmer und stinken nicht“, fasst es Bohn zusammen. „Keiner muss mehr beim Hecke Schneiden Abgase einatmen und Rücken- sowie Gelenkprobleme durch schwere Laubbläser und Freischneider gehören ebenfalls der Vergangenheit an.“ Der auf den Rücken geschnallte Akku und das eigentliche Gerät wiegen nur einen Bruchteil der alten motorangetriebenen Maschinen. Landet ein Gerät doch mal in der Werkstatt, liegt das in der Regel an stumpfen Messern.

    Demonstrieren werden Mitarbeiter des Stadtbetriebs all diese Vorteile der Elektromobilität bei „Aachen goes Electro“ – der Elektromobilitätsmesse am Elisenbrunnen am Samstag, 8. Juli, von 10 bis 17.30 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbetrieb_e_fahrzeuge.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbetrieb_e_fahrzeuge.html
    <![CDATA[Archivalie des Monats Juli 2017]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_juli.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_juli.html <![CDATA[„Archimedischer Sandkasten“]]> Jetzt anmelden zur Werkstatt im „Archimedischen Sandkasten“
     
    2017 ist der „Archimedische Sandkasten“ die Baustelle für eine monumentale Installation aus Dachlatten. Kinder und Jugendliche sind eingeladen, miteinander unter fachkundiger Anleitung eine riesige Skulptur zu bauen, die vom Sandkasten aus den Katschhof erobern soll. In kleinen Teams entwickelt sie Strukturen aus Holzlatten, die verbunden werden. Hier sind visionäres Denken, Spaß an Form und Gestaltung sowie Ausdauer gefragt. Die Bauwerkstatt wird begleitet von Exkursionen zu den Architekten an der RWTH, in den Dom und zu anderen spannenden „Baustellen“ in der Stadt. Außerdem gibt es eine Stadtrallye, Wettbewerbe und Spiele – alles rund um das Thema „Skulptur und Architektur“. Begleitet wird das Projekt von der Bleiberger Fabrik. Weitere Informationen: www.bleiberger.de/Kategorie/Sandkasten oder unter Tel.: 0241 82064.

    Die Werkstatt läuft insgesamt drei Wochen: von Montag, 31. Juli, bis Freitag, 18. August. Kinder und Jugendliche können sich wahlweise für ein, zwei oder gleich alle drei Wochen anmelden. Es gibt jeweils eine Werkstatt für Kinder zwischen 10 und 13 Jahren und eine für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren. Die Kosten pro Woche betragen 30 Euro, inklusive Getränken, Mittagessen und Material.

    Anmelden kann man sich schriftlich beim Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Mozartstraße 2-10, 52058 Aachen, per Fax unter 0241 432-4590 oder Mail an renate.proempeler@mail.aachen.de unter Angabe der jeweiligen Aktionsnummer:

    • 31. Juli bis 4. August: Aktionsnummer 801 (10 bis 13 Jahre), 802 (14 bis 16 Jahre)
    • 7. August bis 11. August: Aktionsnummer 803 (10 bis 13 Jahre), 804 (14 bis 16 Jahre)
    • 14. August bis 18. August: Aktionsnummer 805 (10 bis 13 Jahre), 806 (14 bis 16 Jahre)

    Aber auch bei vielen anderen Ferienspielangeboten wie dem Lesenachmittag in der Bücherei, dem Besuch in der Sternwarte und den spannenden Waldwochen sind noch Plätze frei. Einfach unter www.aachen.de/ferienspiele stöbern und anmelden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sandkasten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sandkasten.html
    <![CDATA[Tempo 30 auf dem Grabenring]]> Sicherer Radfahren in Aachen: Tempo 30 auf dem Grabenring, auf Probe

    Die Stadt ist am Samstag, 1. Juli, mit einem ungewöhnlichen „Pilotversuch zur Steigerung der Verkehrssicherheit“ auf dem westlichen Grabenring zwischen Elisenbrunnen und SuperC unterwegs. Auf diesem Abschnitt gilt an diesem Tag durchgängig Tempo 30, entsprechend ausgeschildert. Im Normalfall gilt hier Tempo 50 für Kraftfahrzeuge.

    Mit dieser Aktion reagiert die Stadt Aachen auf den vielfach geforderten Wunsch nach mehr Sicherheit beim Radfahren, ein Thema, das auch beim Aachener Fahrradtag am Samstag, 1. Juli, auf dem Katschhof (11 bis 16 Uhr) eine große Rolle spielen wird.

    Der Grabenring zwischen Hartmann- und Schinkelstraße soll zu einem Herzstück des geplanten Aachener Radvorrangrouten-Netzes werden soll. Der Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen hatte sich im April dieses Jahres einstimmig dafür ausgesprochen, mehr Radverkehr auf den Grabenring zu verlagern.

    Die Harmonisierung der Geschwindigkeiten von Radfahrern, Bussen und Autos auf diesem Teil des Grabenrings ist dabei ein wichtiger Baustein, um das Radfahren
    hier gezielter und stärker fördern zu können. Auch die Einhaltung ausreichender Abstände beim Überholen ist für das Sicherheitsempfinden von Radlern ganz entscheidend.

    Die Stadt Aachen lädt alle Interessierten ein, sich über das geplante Radvorrangrouten-Netz für die Stadt Aachen und die erste ausgewählte Route von Eilendorf in den Campus Melaten zu informieren. Ein Info-Stand ist auf dem Theaterplatz, direkt am Grabenring, aufgebaut. Hier können Vorschläge zur zukünftigen Gestaltung des Grabenringes und für die weiteren Strecken des Radvorrangrouten-Netzes vorgetragen werden.

    Überdies werden beim Fahrradtag am 1. Juli zwei Radtouren angeboten, bei denen Verkehrsplaner und Mitarbeiter von Velocity jeweils eine Stunde lang theoretische und praktische Tipps zum sicheren Radfahren in Aachen geben wollen. Die Touren beginnen um 11.30 Uhr und um 14.30 Uhr am Infostand der Stadt auf dem Katschhof. Wer Interesse an diesen Touren hat, melde sich bitte per E-Mail an: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grabenring.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grabenring.html
    <![CDATA[Unfallschwerpunkte in 2016]]> Beratung der Unfallkommission: An fünf Stellen sieht sie Handlungsbedarf, übrige Standorte werden beobachtet

    • Die Unfallkommission in der Stadt Aachen tagte im April. Die Ergebnisse werden dem Mobilitätsausschuss am 6. Juli vorgestellt.
    • Insgesamt beschäftigte sich das Fachgremium mit zwölf „Unfallhäufungsstellen“ im Jahr 2016.
    • An fünf Stellen sieht sie Handlungsbedarf, die übrigen Standorte werden weiterhin kritisch beobachtet.

    Die Unfallkommission der Stadt Aachen tagte am 13. April und beschäftigte sich mit den so genannten Unfallhäufungsstellen im Jahr 2016. Die Ergebnisse werden dem Mobilitätsausschuss in seiner Sitzung am 6. Juli vorgestellt.

    Die beiden Unfälle, bei denen Radler an der Schanz (im September 2016) und am Hansemannplatz (Ende April 2017) tödlich verunglückt sind, wurden bei dieser Sitzung im April nicht beraten. Der Unfall an der Schanz war bereits ausgiebig in dieser Runde besprochen worden und hatte einige Veränderungen zur Folge (Stoppschild, Aufpflasterung vor der Radwegefurt). Und der Unfall am Hansemannplatz ist erst nach dem Treffen der Unfallkommission passiert. Grundsätzlich gilt: sobald sich tödliche Unfälle ereignen, tritt die Verkehrsbesprechung der Stadt Aachen zusammen und entscheidet als Unfallkommission, was getan werden könnte.

    Die Unfallkommission tagt in der Regel einmal im Jahr. Verpflichtend gehören ihm die Verkehrsbehörde der Stadt Aachen, die Straßenbaulastträger (Stadt Aachen, Städteregion und Landesbetrieb Straßen NRW) und die Polizei an. Überdies werden an den Beratungen regelmäßig auch städtische Verkehrsplaner, die Bezirksregierung als obere Aufsichtsbehörde und die ASEAG beteiligt.

    Die Fachwelt spricht von „Unfallhäufungsstellen“, wenn es dort zu einer festgelegten Zahl von „Unfällen gleichen Grundtyps“ gekommen ist. Das können zum Beispiel drei Abbiegeunfälle sein, an denen Auto- und Radfahrer an gleicher Stelle beteiligt waren.

    Die Unfallkommission hat sich im April mit insgesamt zwölf „Unfallhäufungsstellen“ im Jahr 2016 beschäftigt. Dringenden Handlungsbedarf sieht sie an fünf Stellen.  

    Hier besteht Handlungsbedarf
    An der Einmündung An der Schanz/Im Johannistal ist es zu vier Unfällen gekommen, an denen Radler beteiligt waren. Bei drei davon kamen die Radler von der Lütticher Straße, waren auf dem Zweirichtungsradweg in Richtung Vaalser Straße bergab unterwegs und wurden von Autofahrern übersehen, die aus der Straße Im Johannistal kamen.
    Die rote Einfärbung des Radwegs an der Einmündung soll deshalb erneuert werden. Zusätzlich werden das Radfahrersymbol und zwei gegenläufige Pfeile markiert. Das Vorfahrt-gewähren-Schild mit dem Zusatzschild „Radfahrer aus zwei Richtungen“ in der Straße Im Johannistal wird tiefer gehängt und zusätzlich eine gestrichelte Wartelinie vor dem Radweg auf den Asphalt aufgebracht.

    Mit beiden Fahrtrichtungen der Peterstraße zwischen Kurhausstraße und Hansemannplatz beschäftigte sich die Unfallkommission. In diesem stark befahrenen Abschnitt kommen sich immer wieder vor allem PKW und Busse in die Quere: beim Linksabbiegen in die Schumacherstraße oder auch bei unerlaubten Spitzkehren auf Höhe der Schumacherstraße. Hier könnten weitere Leitschwellen in Richtung Bushof helfen, die PKW- und Busspuren noch eindeutiger voneinander zu trennen.
    Kompliziert ist auch die Situation in Richtung Hansemannplatz, wo Rechtsabbieger in die Schumacherstraße sowohl einen Radfahrstreifen als auch eine Busspur überqueren müssen. Hier soll die Beschilderung ergänzt werden. Bislang ist der Radfahrstreifen nur mit Symbolen auf der Fahrbahn gekennzeichnet, zukünftig soll das blaue Radfahrerschild kurz hinter der Kreuzung Blondelstraße direkt neben das Schild Busspur gehängt werden.

    Im Bushof selbst sind mehrmals an den Haltestellen wartende Fahrgäste von den Spiegeln ankommender Busse erfasst worden. Die Unfallkommission empfiehlt, an den Haltestellen blaue Linien zu markieren, die als Abstandshalter dienen sollen.

    Der Boxgraben war zwei Mal Thema in der Unfallkommission: zum einen ging es um die Kreuzung Hubertusplatz, Mariabrunnstraße, Weberstraße, zum anderen um die Zufahrt zu einem Discounter auf dem Abschnitt Mozartstraße und Südstraße.
    Die Verkehrssituation an der Kreuzung konnte durch die Neumarkierung deutlich entschärft worden. Doch das Linksabbiegeverbot vom Boxgraben in die Weberstraße wird „stark missachtet“. Deshalb soll ein auf den Asphalt gemalter Geradeauspfeil in der bergauf führenden Fahrspur auf Höhe des Hubertusplatzes das Abbiegeverbot weiter verdeutlichen.
    An der Bushaltestelle in Gegenrichtung wird das Haltestellenschild näher an die Hauswand gesetzt. Bislang steht der Mast mitten auf dem Gehweg. Das veranlasst Fußgänger offenbar dazu, auf die Fahrbahn auszuweichen.

    Zwischen der Süd- und Mozartstraße im Boxgraben gibt es eine Einfahrt zu einem Discounter, an dem bereits mehrere Unfälle passiert sind, an denen  Linksabbieger vom Boxgraben in den Parkplatz und Radfahrer aus der Gegenrichtung beteiligt waren. In einem ersten Schritt wird in den Radfahrstreifen zusätzlich das blaue Radfahrer-Verkehrszeichen markiert. In einem weiteren Schritt wäre hier auch ein grundsätzliches Linksabbiegeverbot denkbar.

    Bei den Unfällen an der Einmündung Hirschgraben/Neupforte waren meist Radfahrer beteiligt, die von rechts abbiegenden Autofahrer übersehen wurden. Da die Markierung eigentlich klar ist, die Radler durch die Gefällstrecke aber relativ schnell werden, wird in die Kraftfahrzeugspur kurz vor der Neupforte zusätzlich das  Kombinationsverkehrszeichen „Achtung Radfahrer beim Rechtsabbiegen“ markiert.
    In der Parkhauszufahrt am Seilgraben wird der Radfahrstreifen um ein blaues Radfahrer-Piktogramm ergänzt, um die Aufmerksamkeit der Autofahrer beim Abbiegen aus beiden Fahrtrichtungen zu erhöhen. 

    An der Kreuzung Süsterfeldstraße, Seffenter Weg, Claßenstraße und Bunsenstraße geschahen in 2016 drei Unfälle, die bei eingeschalteter Ampel nicht passiert wären. Deshalb wird die Ampelanlage in der Nacht nicht mehr ausgeschaltet.

    Weiter unter kritischer Beobachtung
    Im Streckenabschnitt Junkerstraße, Welkenrather Straße, Bleiberger Straße wurde von Oktober bis Dezember 2016 die Beschilderung und Fahrbahnmarkierung verändert. Das hat nach Einschätzung der Unfallkommission dazu geführt, dass sich dort die Unfallgefahr verringert hat. Der bislang letzte, dort aufgenommene Unfall passierte im Juli 2016, also vor den Veränderungen. Dieser Abschnitt bleibt aber unter kritischer Beobachtung.   

    Weiter beobachtet werden auch die Kreuzungen Krefelder Straße, Prager Ring, Eulersweg (insgesamt 11 Unfälle in 2016), Trierer Straße, Madrider Ring, Adenauerallee (12 Unfälle), Viktoriaallee, Bismarckstraße (2 Unfälle; dort, in einer Tempo-30-Zone, wird zu schnell gefahren, deshalb wird hier in Zukunft kontrolliert), Löhergraben, Annastraße, Mörgensstraße (keine Unfälle in der Kreuzung, aber im Umfeld), sowie die Einmündung Joseph-von-Görres-Straße in und aus dem  Europaplatz (7 Unfälle) und die Situation im Umfeld der Autobahnanschlussstelle Kohlscheider Straße zwischen Autobahn und Pariser Ring (5 Unfälle).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/unfallschwerpunkte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/unfallschwerpunkte.html
    <![CDATA[Tour de France: Endspurt]]>
  • Die letzten Schulungen für rund 200 Streckenposten sind am Mittag abgeschlossen, auf dem Markt werden die Tribünen für die Medien aufgebaut, die Videowand kommt im Nachmittag.
  • Rahmenprogramm mit Fahrradtag, den Rennen „Rund um Dom und Rathaus“ und dem Vive-la-France-Fest in Haaren verspricht viel Unterhaltung und gute Laune.
  • Hinweis auf das absolute Haltverbot an der Strecke und rund 2500 Ersatzparkplätze für die Anwohner. Um besondere Vorsicht an der Strecke werden alle Tour-Fans gebeten.
  • flyerverteiler
    Maike, Laurent, Leonie, Nils und Madu (von links) – und weitere junge Helfer haben Flyer mit Verkehrsinfos entlang der Strecke verteilt (in Briefkästen und hinter den Scheibenwischern parkender Autos). © Stadt Aachen

    Der Countdown: Auf dem Markt werden die Pressetribünen aufgebaut, im Haus Löwenstein laufen die letzten Schulungen für die Streckenposten. Und heute Nachmittag rückt die stattliche Videowand (3 mal 7 Meter) an, die vor dem Rathaus ein Public Viewing der ersten beiden Tour-de-France-Etappen am Wochenende möglich macht. Die Vorbereitungen auf dieses Großereignis gehen ihrem Finale entgegen. Und Aachen freut sich: „Bonjour, le tour!“

    Ein Radsport-Wochenende: Die besten Radsportprofis der Welt rollen auf der 2. Etappe der Tour de France am Sonntag von Düsseldorf nach Lüttich über 203,5 Kilometer durch Aachen. Ein Wochenende lang wird das in der Stadt gefeiert. Am morgigen Samstagvor- und nachmittag beim Aachener Fahrradtag auf dem Katschhof und dann im Nachmittag und Abend bei den diversen Rennen „Rund um Dom und Rathaus“, zu denen der RC Zugvogel 09 traditionell einlädt. Begleitet wird das zweitägige Radsportspektakel in der City von einem bunten Rahmenprogramm: Musiker und Künstler sorgen an beiden Tagen für das entsprechende Flair in den Altstadtgassen, Plätzen und auf dem Markt. Zudem feiert in Haaren der gesamte Stadtbezirk ein französisches Fest zu Ehren der Tour

    Die Tour-Strecke: 12,4 Kilometer ist das Aachener Teilstück der Strecke an diesem Sonntag lang: Alt-Haarener-Straße - Jülicher Straße - Peterstraße - Kurhausstraße - Seilgraben - Neupforte - Mostardstraße - Markt - Jakobstraße - Lütticher Straße - Kelmis…
    Bei einer hohen Durchschnittsgeschwindigkeit von über 40 km/h werden die Fahrer gegen 15.40 Uhr am Ortseingang Haaren erwartet, bereits um 14 Uhr wird die Werbekarawane den bunten Vorboten des Rennens geben.

    Begeisterung: Oberbürgermeister Marcel Philipp hat das weltbekannte Radsportereignis in die Stadt gelotst. Er hebt die Bedeutung des Ereignisses hervor: „Im Dreiländereck leben wir in einer traditionell radsportbegeisterten Region. Die Eifel liegt vor der Tür, die Ardennen und das wunderbar hügelige Limburg. Von daher passt die Tour de France perfekt hierher. Wir erwarten einen bestens besuchten Streckenverlauf.“

    An der Strecke: Das beste Tour-Gefühl stellt sich natürlich an der Strecke ein. Viele Radsport-Fans überlegen, wo sie den Radrennsportlern zujubeln sollen, ob gleich zu Beginn bei der rasanten Abfahrt in Haaren oder an der Kopfsteinpflaster-Passage am Markt oder aber beim leichten Anstieg der Jakobstraße oder später stadtauswärts im Wald an der Lütticher Straße. Am besten an die Strecke heran kommt man auf alle Fälle zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Keine Frage,  das Aachener Teilstück ist sehr attraktiv. Der Event-Direktor des Grand Départ Düsseldorf, Sven Teutenberg, kann sich durchaus vorstellen, „dass hier, gut 50 Kilometer vor dem Ziel, richtig Bewegung im Feld ist“.

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    Im Haus Löwenstein laufen am Freitag die letzten Schulungen für die Streckenposten, die die Aachener Tour-Strecke absichern. © Stadt Aachen

    Vor dem Fernseher: Übertragen wird die 2. Etappe von der ersten Minute in Düsseldorf bis zur letzten Minute in Lüttich auf ARD und Eurosport. „Dass Aachen bei dieser Etappe mit gut 15 Minuten zur besten Sendezeit am Sonntagnachmittag ein prominenter Spielort des TV-Sportereignisses ist, hat einen hohen Marketingwert“, wie Bernd Büttgens, Sprecher der Stadt Aachen, sagt. Die Bilder der fünf TV-Helikopter, der Motorradkameras und stationären Kameras (etwa auf dem Aachener Markt) gehen live in 190 Länder.

    Internationale TV-Teams: Das Interesse an Aachen ist groß. Davon zeugen seit Wochen die Besuche zahlreicher TV-Teams aus Frankreich, Spanien, den Niederlanden und von deutschen Sendern. Besonders hoch in der Nachfrage: Bilder von Dom und Rathaus und der Altstadt. Doch auch das Thema Innovationen aus Aachen, Forschung und Wissenschaft  und die beachtliche Zahl von rund 58.000 Studierenden ließen die TV-Leute aufhorchen.

    OB auf Tour: Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp wird die Tour gleich zweimal erleben, wird aber auch bei "Rund um Dom und Rathaus" nicht fehlen. „Das wird tatsächlich ein sportliches Wochenende", sagt Philipp. Am Samstag wird er beim Empfang seines Düsseldorfer Amtskollegen Thomas Geisel sein, auch einen kurzen Blick auf die ersten Starter der ersten Etappe wird er noch erhaschen, bevor er dann nach Aachen kommt, um die Aktivitäten bei „Rund um Dom und Rathaus" mitzuerleben. „Ich freue mich auf die besondere Atmosphäre, die große Sportereignisse mit sich bringen", sagt der OB. „Und es ist großartig, dass wir das nun mitten in Aachen erleben können." Am Sonntag gibt Philipp um 13 Uhr einen Empfang im Rathaus, danach geht es raus auf den Markt: die Tour gucken.

    Schulung: Die Organisation des Aachener Teilstücks, der OB-Referent André Schnitker vorsteht, umfasst viele Bereiche. Auch die rund 200 Streckenposten, allesamt engagierte Ehrenamtler, werden bis kurz vor dem Wochenende geschult. Diese Arbeit hat der Sicherheitsexperte Fadi Fattouh übernommen, der mit seinem Team Großveranstaltungen sicher begleitet. Fattouh vermittelt den Helferinnen und Helfern genau, wie weit ihre Kompetenzen reichen und wann es erforderlich wird, auf die Hilfe anderer Kräfte – etwa Ordnungsamt, Rettungsdienst oder Polizei  -  zurückzugreifen. „Die Tour de France ist schon eine riesige Herausforderung“, sagt Fattouh, „aber die Leute machen engagiert mit, echt klasse!“

    Achtung an der Strecke: Als Vorhut der Tour rollt die bunte Werbekarawane ab etwa 14 Uhr über die Piste. Zwischen Karawane und Fahrerfeld  (gegen 15.40 Uhr) fahren etwa 300 Tour-Begleitfahrzeuge über die Strecke, was zu der Aufforderung an die Zuschauer führt, jederzeit aufmerksam zu sein und nicht in die Strecke zu laufen. Die Streckenposten werden für den reibungslosen Ablauf entlang der Strecke sorgen. Die Zuschauer an der Strecke werden darum gebeten, den Anweisungen der Streckenposten zu folgen. Eine besondere Bitte geht an Eltern, besonders darauf zu achten, dass auch ihre kleinen Kinder nicht plötzlich auf die Strecke laufen. Und für alle Hundehalter gilt: Entlang der Strecke gilt eine Anleinpflicht für die Vierbeiner.

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    Nach jeder Schulung – insgesamt sind es fünf – wird auch ein Erinnerungsfoto mit der jeweiligen Gruppe auf dem Markt geschossen. Hier das Bild der dritten Schulungsgruppe. © Stadt Aachen

    Absperrgitter: An ausgewählten Stellen wird es Absperrgitter geben. Das gilt vor allem für den innerstädtischen Bereich von Neupforte bis zum Ende des Marktes und an den großen Kreuzungen. Insgesamt werden 900 Absperrgitter und rund 1300 Verkehrszeichen aufgebaut.

    Vollsperrung: Auch das gehört dazu. Um die Strecke nach den Vorgaben der Tour-Leitung abzusperren und abzusichern, ist viel Vorarbeit erforderlich. Den gesamten Sonntag über wird es deshalb zu Einschränkungen im innerstädtischen Verkehr kommen, von ca. 13 bis ca. 17.30 Uhr wird die Strecke vollgesperrt sein. Erste Sperrungen werden am Morgen ab 8 Uhr eingerichtet, der Stadtbetrieb ist mit zwölf Teams im Einsatz. „Wir bitten alle darum, sich entsprechend zu verhalten und das entsprechende Verständnis aufzubringen“, sagt Organisationsleiter Schnitker.

    Absolutes Haltverbot: Ab morgen, Samstag, 1. Juli, 20 Uhr, und für den gesamten Sonntag, 2. Juli, gilt aus Sicherheitsgründen ein absolutes Haltverbot für alle Fahrzeuge an der gesamten Strecke der Tour de France. Ab 20 Uhr am Samstag wird abgeschleppt, von daher sollten die Autos im Nachmittag weggesetzt werden. Betroffen sind die Tour-Straßen inklusive der angrenzenden Parkflächen – wie Seitenstreifen oder Parkbuchten. Die entsprechende Beschilderung wird zurzeit eingerichtet und wird rechtzeitig auf den Straßen platziert sein.

    So wenig wie möglich abschleppen: „Wir legen ganz großen Wert darauf, die Aachener entlang der Strecke auf das absolute Haltverbot hinzuweisen“, sagt Stadtsprecher Büttgens. Er nennt Haltverbotschilder in dichter Abfolge auf der Strecke, Flyer für den Briefkasten und die Windschutzscheibe, Plakate, Pressearbeit – und am morgigen Nachmittag sogar noch Lautsprecher-Durchsagen – „wir möchten so wenige Autos abschleppen wie nur eben möglich“, so Büttgens.  

    Ersatzparkplätze: Für die betroffenen Anwohner stellt die Stadt in Kooperation mit APAG, RWTH Aachen und einigen Firmen die folgenden großen Parkflächen mit insgesamt rund 2500 Parkplätzen ab Samstag, 1. Juli, 14 Uhr, kostenfrei zur Verfügung. Die Bitte ist, die Autos am Sonntagabend dort wieder wegzuholen:
    Parkplatz Prager Ring CHIO-Areal M, Höhe Shell-Tankstelle; Parkplatz der Eissporthalle, Krefelder Straße; P+R-Parkplatz Jülicher Straße; die Parkplätze der Firma P3 auf dem Alten Schlachthof; die Parkhäuser der regioIT und der STAWAG, Lombardenstraße und Grüner Weg; RWTH-Parkhaus Prof.-Pirlet-Straße (alleine dort: 1300 Plätze).  

    Privatgrundstücke: Stellplätze auf Privatgrundstücken direkt an der Tourstrecke sind vom Haltverbot selbstverständlich ausgenommen. Eine Möglichkeit wäre hier natürlich auch, in einer Nachbarschaftshilfe private Parkflächen komplett zu nutzen.

    Rund um Dom und Rathaus: Guido Diefenthal, Präsident des Radsportclubs RC Zugvogel, ist mit seinem Team startklar: „Es ist schön, dass wir die Tour und unser traditionsreiches Aachener Radrennen ,Rund um Dom und Rathaus‘ auf dem legendären Kopfsteinpflaster in ein großes Gesamtpaket zum Thema Radsportstadt Aachen packen können. Die Vorfreude ist groß.“
    Das Zugvogel-Rundstrecken-Rennen über das historische Kopfsteinpflaster hat in diesem Jahr viele Programmpunkte. Ab 16 Uhr geht es los, Schlag auf Schlag folgen: das Jedermänner-Rennen, ein Slalom-Spaß für Unterstützer und Sponsoren des Aachener Radsport-Wochenendes mit Lastenrädern auf dem Markt, dann ab 18 Uhr der Schul-Cup "Fette Reifen Rennen", ab 18.30 Uhr das C-Klasse-Rennen und schließlich ab 19.30 Uhr das 90-minütige Hauptrennen der obersten Amateur-Kategorie.

    Aachener Fahrradtag: In den Startlöchern stehen für den morgigen Samstag auch die Verantwortlichen des Aachener Fahrradtages. Dr. Stephanie Küpper, Fahrrad-Beauftragte der Stadt Aachen, bringt es so auf den Punkt: „Der Aachener Fahrradtag versteht sich nicht als reine Informationsveranstaltung, sondern als buntes Fest rund um das Radfahren, bei dem alle Besucher – Erwachsene wie Kinder – einen abwechslungsreichen Tag erleben.“

    An zahlreichen Ständen und Aktionsflächen auf dem Katschhof präsentieren Stadt Aachen, Städteregion, Verkehrswacht mir Vorschulparlament, WABe e.V., Fahrradhändler, ADFC, ACE, Velocity Aachen, Greenpeace, VCD, DRK, Bleiberger Fabrik mit dem Lastenfahrrad Karl, CLAC sowie missio mit einem Pedicap  Wissenswertes, Interessantes und Innovatives rund um das Thema Fahrrad. Samstag, 1. Juli, 11 bis 16 Uhr auf dem Katschhof.  

    Ein Fest in Haaren: Unter das Motto "Bonjour, le Tour und Haaren Vive la France" haben die Unternehmer, Geschäftsleute, Vereine, Verbände und Institutionen ihr Bürgerfest für den 2. Juli gestellt und begrüßen die Teilnehmer und Gäste der Tour de France mit einem bunten Rahmenprogramm. Die Geschäfte dekorieren bereits einige Wochen zuvor ihre Schaufenster und am Tag selbst finden  ab 12 Uhr bis zum Eintreffen der Tour und danach 21 Events an zehn Orten entlang der Alt-Haarener Straße statt. Ob Live-Musik, Kinderflohmarkt, Modenschau oder einfach franzözisches Flair auf dem Haarener Markt - für Jung und Alt ist etwas dabei!

    Zu den Themen Anreise für die Zuschauer, Parken, ÖPNV verweisen wir auf unsere ausführliche Pressemitteilung 696/17 vom 26. Juni.

    Die wichtigsten Informationen zur Tour de France in Aachen gibt es auch unter www.aachen.de/letour.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/endspurt_tour.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/endspurt_tour.html
    <![CDATA[Onleihe-Sprechstunde]]> In unserer Region gibt es die Möglichkeit, ortsunabhängig in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Bei Problemen in der Nutzung hilft die Onleihe-Sprechstunde der Stadtbibliothek Aachen.
     
    So gibt es am Donnerstag, 6. Juli, von 17.30 bis 19 Uhr im Erdgeschoss der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen. Eigene Geräte können dabei mitgebracht werden, um individuelle Probleme zu lösen. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onleihe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onleihe.html
    <![CDATA[Aachener Fahrradtag]]> Aachener Fahrradtag lockt am 1. Juli auf den Katschhof

    • Der Fahrradtag beginnt um 11 Uhr und endet um 16 Uhr. Er bietet den Besuchern viele Informationen und ein abwechslungsreiches Programm.  
    • Der Fahrradtag ist ein großes Angebot an diesem Wochenende, das mit dem Radrennen um Dom und Rathaus (1. Juli) und der Tour de France (2. Juli) ganz im Zeichen des Radfahrens steht.
    • Das Thema „Sicheres Radfahren in Aachen“ steht inhaltlich im Mittelpunkt Fahrradtags.

    Der Aachener Fahrradtag ist inzwischen ein „Muss“ für alle Radlerinnen und Radler und ein Ausflugsziel für die ganze Familie. In diesem Jahr findet der Fahrradtag am Samstag, 1. Juli, von 11 bis 16 Uhr auf dem Katschhof statt, also an einem Wochenende, das sowieso im Zeichen des Radfahrens steht. Ab 16 Uhr folgt das das bunte Treiben ums Radrennen rund um Dom und Rathaus. Am Sonntag, 2. Juli, saust die „Tour de France“ durch Aachen.

    Der Fahrradtag im Rahmen der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ ist aber mehr als eine reine Informationsveranstaltung. Er will eine ein buntes Fest rund ums das Radfahren sein, bei dem alle, ob jung oder alt, einen abwechslungsreichen Tag erleben können. Verschiedene Institutionen, Vereine  und Unternehmen präsentieren sich an den Ständen und Aktionsflächen auf dem Katschhof.

    Viele Institutionen, Verbände und Vereine
    Mit dabei sind diesmal: die Stadt Aachen, die Städteregion, die Verkehrswacht mit dem Vorschulparlament sowie WABe e.V., Fahrradhändler, ADFC, ACE, Velocity Aachen, Greenpeace, VCD, DRK, die Bleiberger Fabrik mit dem Lastenfahrrad Karl, CLAC sowie das Hilfswerk Missio mit einem Pedicap. Sie alle informieren über  Wissenswertes, Interessantes und Innovatives rund um das Thema Fahrrad. Wie in jedem Jahr wird es einen Gebraucht-Fahrradmarkt sowie eine private Fahrradwerkstatt geben. Erstmals können Interessierte auch Fahrräder ersteigern.

    Jeder kann selbst aktiv werden
    Neben Informationsständen können alle auch selbst aktiv werden. Der Aachener Fahrradtag bietet hierfür verschiedene Möglichkeiten. Zum einen können Kinder beim Roller- und Fahrradparcours des Vorschulparlaments mitmachen oder auf der Hüpfburg toben. Fahrradhändler ermöglichen Probefahrten mit Pedelecs. Wer es mal ausprobieren möchte, kann ein paar Runden mit Lastenfahrrädern oder auch mit einem Pump Track auf dem Katschhof drehen.

    Wichtiges Thema: Sicheres Radfahren in Aachen
    In diesem Jahr wird die Entwicklung eines sicheren und komfortablen Radnetzes ein inhaltlicher Schwerpunkt des Fahrradtags sein. Überdies werden die Verkehrsplaner der Stadt mit den Besuchern über Gefahrenstellen im Radnetz sprechen. Zum geplanten Rad-Vorrang-Routen-Netz findet eine Bürgerbeteiligung statt. Velocity und die Verkehrsplaner der Stadt bieten mindestens zwei Touren an, bei denen die Teilnehmer praktische Tipps zum sicheren Radfahren im Stadtverkehr erhalten. Sie beginnen um 11.30 und 14.30 Uhr am Info-Stand der Stadt auf dem Katschhof und dauern etwa eine Stunde.

    Rahmenprogramm
    11 bis 12 Uhr: Pius Big Band
    11.30 bis 12.30 Uhr: Geführte Rad-/Pedelectour "Sicher Rad fahren!" (Velocity+Stadt Aachen)
    12.30 bis 13 Uhr: Fahrradversteigerung
    13 bis 13.45 Uhr: Schülerzirkus Configurani
    13 bis 14 Uhr: Fahrradtour von Greenpeace, VCD und ADFC
    14 bis 15 Uhr: Musik
    14.30 bis 15.30 Uhr: Geführte Rad-/Pedelectour "Sicher Rad fahren!" (Velocity+Stadt Aachen)
    15 bis 15.45 Uhr: Schülerzirkus Configurani

    Weitere Informationen: www.aachen.de/radfahren

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrradtag.html
    <![CDATA[Seniorenratswahl]]> Stadt sucht noch Kandidaten für die Seniorenratswahl

    seniorenratswahl
    Pressegespräch am heutigen Mittwoch (28. Juni).  © Stadt Aachen / Günter Kreutz

    Am 19. November findet in Aachen die nächste Wahl zum Seniorenrat statt. Die Stadt sucht dazu noch Kandidaten. Sozialdezernent Professor Dr. Manfred Sicking wies in einem Pressegespräch am heutigen Mittwoch (28. Juni) besonders daraufhin, circa 58.000 Wahlberechtigte zur Wahl dieses 5. Seniorenrates aufgerufen sind. „Wir hoffen wieder auf einen hohe Wahlbeteiligung“, sagte er. „Bei der Wahl des aktuellen Seniorenrates lag die Wahlbeteiligung bei etwa 23 Prozent; darauf sind wir schon sehr stolz, aber würden gern noch mehr Senioren dazu zu bewegen, an der Wahl teilzunehmen.“

    Der Seniorenrat wird für eine Wahlzeit von jeweils fünf Jahren gewählt. Wahlberechtigt und wählbar sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Aachen, die am Wahltag das sechzigste Lebensjahr vollendet haben und seit dem 35. Tag vor der Wahl in Aachen ihre Hauptwohnung haben. Nicht wählbar sind Mitglieder des Rates oder einer Bezirksvertretung.

    Der Seniorenrat vertritt die Interessen der älteren Generation gegenüber dem Rat, der Verwaltung sowie der Öffentlichkeit. Die Tätigkeit im Seniorenrat ist ehrenamtlich. Der Seniorenrat entsendet sachkundige Einwohner in verschiedene Ratsausschüsse, um dort mit beratender Stimme für die Seniorinnen und Senioren der Stadt Aachen zu sprechen. Er ist konfessionell und parteipolitisch neutral und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Ziele. Rolf Frankenberger, Leiter des Fachbereiches Wohnen, Soziales und Integration erinnerte daran, dass die Stadt Aachen die Senioren und Seniorinnen als Experten und Gesprächspartner für alle Themen des Älterwerdens und des Alt Seins brauche: „Senioren sind für uns Experten für Demographie. Deshalb ist es wichtig für uns, dass sie sich frühzeitig an der Meinungsbildung und dem Erfahrungsaustausch in allen Lebensbereichen der Stadt beteiligen.“   

    Der am 19. November gewählte Seniorenrat wird seine Tätigkeit in der Zeit von Januar 2018 bis zum Juli 2022 ausüben. Ausnahmsweise ist diesmal die Wahlzeit um fünf Monate verkürzt worden, damit künftige Wahlen immer im zeitlichen Zusammenhang mit den Landtagswahlen stattfinden können.

    Rolf Eckert, der heutige Vorsitzende des Seniorenrates, berichtete, dass der Aachener Seniorenrat ein ganz besonderer sei, denn „Aachen ist eine der wenigen Städte in Nordrhein-Westfalen, in denen seit vielen Jahren ein in Ur-Wahl gewählter Seniorenrat aktiv ist.“ Es sei schon ein Privileg für die Senioren, auf diese Weise an der politischen Willensbildung teilnehmen zu können.

    Wer Interesse hat, sich ehrenamtlich für die Belange der Senioren und Seniorinnen in der Stadt einzusetzen, wer gleichzeitig in der Stadt Aachen wohnt und im November 2017 mindestens 60 Jahre alt ist, kann sich noch bis zum 18. August in der städtischen Leitstelle „Älter werden in Aachen“ für eine Kandidatur zur aktuellen Seniorenratswahl bewerben. Die Leitstelle „Älter werden in Aachen“ ist unter der Telefonnummer 0241 432-56110 und/oder der Mail-Adresse aelterwerden@mail.aachen.de zu erreichen. Ansprechpartnerin ist Ingeborg Jansen, Leiterin der Leitstelle.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seniorenratswahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seniorenratswahl.html
    <![CDATA[Ausleihfrist Stadtbibliothek]]> Die Stadtbibliothek Aachen bietet auch in diesem Jahr wieder auf Antrag in der Zeit von Dienstag, 4. Juli, bis Samstag, 29. Juli, eine verlängerte Ausleihfrist an. Auf Wunsch können gegen eine doppelte Ausleihgebühr Bücher, Hörbücher, Noten und Spiele für acht statt der üblichen vier Wochen entliehen werden. Die Ausleihfrist endet dann erst nach den Sommerferien. Für Beststeller und e-Books gilt diese Regelung jedoch nicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ausleihfrist.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ausleihfrist.html
    <![CDATA[Ferienspiele Wissensreporter]]> Ferienprogramm „Wissensreporter“

    Das Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche von sechs bis 18 Jahren im Centre Charlemagne, im Internationalen Zeitungsmuseum und an der Fachhochschule Aachen steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wissensreporter“:
    Die Zukunft im CAD-Workshop entwerfen, dreidimensionale Objekte im 3D- Workshop drucken, eigenen Handyfilm drehen, City-Fotografie bei einem Profi lernen, im Theater-Workshop „total royal“ werden oder als Denkmal-Detektiv oder Archäologe zur Aachener Stadtgeschichte forschen.

    „Zukunft ausdrucken – in 3D!“

    • 3D-Drucken im FabBus der Fachhochschule Aachen
    • 3. August: 9.30 bis 12 Uhr, mit Anmeldung, für Jugendliche ab 14 Jahren
    • 3. August: 13.30 bis 16 Uhr, ohne Anmeldung: 3D-Druck für Alle

    Wie druckt man dreidimensionale Objekte? Kommt zum Crashkurs! Der FabBus ist das rollende Labor der FH Aachen mit elf 3D-Druckern an Bord und Leuten aus dem Team von Prof. Gebhardt, die Euch erklären, wie es geht.

    • Kosten: 5 Euro (Wasser und Obst inklusive)
    • Anmeldung: Kunst- und Kulturvermittlung Route Charlemagne, museumspaedagogik@mail.aachen.de oder Tel.: 0241 432-4998

    „Zukunft entwerfen – CAD-Workshop“

    • Fachhochschule Aachen, für Jugendliche ab 14 Jahren
    • 2. bis 3. August: 9 bis 16 Uhr und 4. August: 9 bis 13 Uhr

    Am Anfang die Idee, dann eine erste Handskizze, gefolgt von einem Designentwurf: Um ein neues Produkt zu entwerfen, nutzen Ingenieurinnen und Ingenieure moderne Software. Im Workshop lernt Ihr, Bauteile dreidimensional zu konstruieren, zu einer funktionsfähigen Baugruppe zusammenzufassen, zu animieren. An praktischen Beispielen wird gezeigt, wie sich die Modelle im weiteren Produktentstehungsprozess verwenden lassen, z.B. Berechnung, 3D-Druck und Fertigung.

    • Kosten pro Workshop: 10 Euro (Wasser und Obst inklusive)
    • Anmeldung: Kunst- und Kulturvermittlung Route Charlemagne, museumspaedagogik@mail.aachen.de oder Tel.: 0241 432-4998

    „Total Royal! – Theaterworkshop für Zeitreisende“

    • Centre Charlemagne, für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren
    • 8. bis 11. August: 10 bis 14 Uhr

    Was war los in Aachen zur Zeit Karls des Großen vor 1200 Jahren? Wer lebte hier, wer hatte welche Aufgabe, was wurde gekocht, welche Kleidung trug man, wie schwer war ein Kettenhemd? Im Geschichtslabor könnt Ihr dazu forschen! Ihr gestaltet  Kostüme, entwickelt eigene Rollen und Spiel-Szenen. Bei einem Kostümspaziergang im Rathaus probiert Ihr aus, was Ihr über die vergangene Zeit gelernt habt.

    • Kosten pro Workshop: 10 Euro (Wasser und Obst inklusive)
    • Anmeldung: Kunst- und Kulturvermittlung Route Charlemagne, museumspaedagogik@mail.aachen.de oder Tel.: 0241 432-4998

    Aufgrund der großen Nachfragen gibt es einen Zusatzkurs:
    „Archäologie für Kids“

    • Centre Charlemagne, für Kinder von 6 bis 10 Jahren
    • 22. bis 24. August: 14 bis 17 Uhr

    Aachen ist eine alte Stadt. Historische Bauwerke und archäologische Vitrinen öffnen Fenster in die Vergangenheit. Und immer wieder kommen neue archäologische Funde ans Licht. Was genau machen Archäologen? Erforscht mit uns, was Scherben, Knochen oder Münzen zu bedeuten haben. In der Museumswerkstatt könnt Ihr mit Ton oder Gips einen eigenen Fund gestalten!

    • Kosten pro Workshop: 10 Euro (Wasser und Obst inklusive)
    • Anmeldung: Kunst- und Kulturvermittlung Route Charlemagne, museumspaedagogik@mail.aachen.de oder Tel.: 0241 432-4998

    Alle Ferienspielangebote auf www.aachen.de/ferienspiele.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wissensreporter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wissensreporter.html
    <![CDATA[FSC-Prüfung bestanden]]> Forstamt hat seine Aufgaben sehr gut gemacht

    Das Aachener Forstamt hat seine Hausaufgaben sehr gut gemacht. Der Aachener Wald werde nachhaltig, ökologisch, ökonomisch, sozialverträglich und gesetzeskonform bewirtschaftet. Das bescheinigen Prüfer einer von Forest Stewardship Council® (FSC®) autorisierten Zertifizierungsgesellschaft dem Gemeindeforstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen in ihrem Anfang Juni 2017 eingegangenen Untersuchungsbericht.

    Das Gemeindeforstamt stellt sich jedes Jahr von neuem einer Untersuchung des FSC, die in der Fachwelt Audit genannt wird. Der FSC ist eine Organisation, die im Jahr 1993 in Folge des Umweltgipfels von Rio de Janeiro ins Leben gerufen wurde. Er ist eine nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation, die sich für eine umweltgerechte, sozialverträgliche und ökonomisch tragfähige Nutzung der Wälder unserer Erde einsetzt. Der FSC wird weltweit von Umweltorganisationen, Gewerkschaften, Interessensvertreter indigener Völker, sowie zahlreichen Unternehmen aus der Forst- und Holzwirtschaft unterstützt. Der FSC ist für jedermann offen, der ein Interesse an den Wäldern dieser Welt hat.

    Das Gemeindeforstamt in Aachen hat im Jahr 2003 erstmal das FSC® -C116663 Zertifikat beantragt und ist daraufhin von einem, vom FSC anerkannten unabhängigen Gutachterbüro zertifiziert worden. Seitdem werden die strengen FSC-Kriterien, die einzuhalten sind, jährlich in einem Überwachungsaudit überprüft, alle fünf Jahre kommt es zu einem Hauptaudit.

    Im Mai dieses Jahres war es wieder soweit. Der Auditor der GFA-Certification GmbH in Hamburg überprüfte im Rahmen des FSC-Überwachungsaudits anderthalb Tage vor Ort das Handeln sämtlicher Beschäftigten des Forstamts und die Umsetzung der Arbeiten im Wald.

    Die im Vorfeld durch das Gutachterbüro angeforderten Dokumentationen wurden auf „Herz und Nieren“ überprüft. Darunter waren Unterlagen zur ökologisch, naturverträglichen Waldbewirtschaftung, zu Sicherheitsstandards, zu Unfallstatistiken und zum Umgang mit Beschwerden und Anregungen. Überdies schaute sich der Prüfer an, wie das Forstamt  mit den Themen Jagd, Arten- und Biotopschutz, Fortbildungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und zur Einhaltung der jährlichen Forstwirtschaftspläne umgeht.

    Der FSC-Auditor schaute sich auch vor Ort in den Waldrevieren Adamshäuschen, Grüne Eiche und Münsterwald ganz genau um, um einschätzen zu können, ob alles so umgesetzt wird, wie es in den städtischen Unterlagen beschrieben ist. Schließlich führte er Gespräche mit Interessenvertretern, städtischen Mitarbeitern und Unternehmen.

    Weitere Informationen zum FSC: www.fsc-deutschland.de/de-de

    totholz
    Totholz im Aachener Wald. © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fsc_pruefung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fsc_pruefung.html
    <![CDATA[Sprechstunde Bezirksbürgermeisterin]]> Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt lädt Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk Aachen-Mitte für morgen, Donnerstag, 29. Juni, zu ihrer Sprechstunde ein. Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Raum 200, statt. Während dieser Zeit ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch erreichbar und steht bei Fragen unter der Rufnummer 4 32 73 56 zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht.
     
    Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sprechstunde_conradt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sprechstunde_conradt.html
    <![CDATA[Orgelkonzert in St. Adalbert]]> Reformation hören – katholische, lutherische und reformierte Orgelmusik aus fünf Jahrhunderten

    Unter dem Motto „Reformation hören“ erklingen unter den Händen der Organisten Klaus-C. van den Kerkhoff, Christine Moraal und Joachim Wollenweber gleich beide Orgeln in der Kirche St. Adalbert, sowohl die Rieger-Orgel von 1965 mit ihren 38 Registern als auch die Wilbrand-Chororgel von 1972 mit ihren 16 Registern kommen hier zum Einsatz. Gespielt werden katholische, lutherische und reformierte Orgelmusik aus fünf Jahrhunderten. Letztere wird stimmlich von Kathinka Kobelt begleitet. Zwischen den Musikbeiträgen gibt es kurze geistliche Einführungen in die gespielten Werke. Im Anschluss an das Konzert sind alle Gäste eingeladen, bei einem Getränk ins Gespräch zu kommen.

    Am Sonntag, 09.07.2017,
    um 17.30 Uhr
    in der Kirche St. Adalbert, Aachen
    Kaiserplatz
    Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

    Kooperationsveranstaltung der Route Charlemagne mit der Gemeinde St. Adalbert / Katholische Kirchengemeinde Franziska von Aachen

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    St. Adalbert: Rieger-Orgel (1965) mit 38 Registern, © Gerd Strack

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/orgelkonzert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/orgelkonzert.html
    <![CDATA[Reformation in Aachen]]> Ein Stadtspaziergang mit Prof. Dr. Frank Pohle

    stadtspaziergang
    Hinrichtung der protestantischen Rädelsführer 1616 und Kalckberner-Schandsäule, Köln (Peter Brachel) 1616, Kupferstich auf Papier, AKV Sammlung Crous, Aachen, Inv.-Nr. 1378, © Route Charlemagne Aachen

    Erstmals 1559 ersuchten die Aachener Protestanten auf dem Augsburger Reichstag vor dem König darum, künftig eigene Prediger bestellen und v.a. öffentlich Gottesdienst halten zu dürfen. Kaiser Ferdinand I. lehnte diesen Antrag – wie auch die folgenden – ab. Bis auf eine Episode zwischen 1581 und 1598 blieb die Stadt Aachen im Verlauf von Reformation und Konfessionalisierung in der großen Mehrheit katholisch, und selbst bei den Verhandlungen zum Westfälischen Frieden rund ein Jahrhundert später erfüllten sich die Hoffnungen der Protestanten nicht, das Recht auf freie Religionsausübung zu erlangen. Für den gemeinsamen Gottesdienst blieb während dieser Zeit nur der Rückzug aus dem öffentlichen Raum. Bestattungen und damit zusammenhängende Zeremonien mussten gar außerhalb der Stadtmauern stattfinden. Prof. Dr. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne und Kurator der Reformations-Ausstellung im Centre Charlemagne, lädt dazu ein, in einem Stadtspaziergang viele solcher Orte zu erkunden. Diese Orte sind zwar im heutigen Stadtbild so gut wie unsichtbar oder auch verloren gegangen, doch waren sie von einiger Bedeutung für das Glaubensleben der Aachener Protestanten zwischen dem 16. und beginnenden 19. Jahrhundert .

    Donnerstag, 06. Juli 2017,
    18.00 Uhr
    Treffpunkt: Foyer
     Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Kosten: wie Museumseintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation2.html
    <![CDATA[Kooperationskonzert Düren und Aachen]]> Unter diesem Motto „Tango!“ findet am Sonntag, 9. Juli,  um 11 Uhr in eine sommerliche Konzertmatinée auf Schloss Burgau, von Aue Straße 1, in Düren ein Kooperationskonzert der Musikschulen Düren und Aachen statt. Es spielen junge, zum Teil vielfach preisgekrönte Cellisten, die von Matthias Purrer an den Musikschulen Aachen und Düren unterrichtet werden. Neben Highlights der Celloliteratur von Bach, Fauré, Tschaikowski und anderen Komponisten stehen dabei besonders Werke von Astor Piazzolla im Mittelpunkt. – Infos zu diesem Konzert gibt es im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kooperationskonzert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kooperationskonzert.html
    <![CDATA[„Literarischer Sommer“]]> Raoul Schott übernimmt den Auftakt des „Literarischen Sommers / Literaire Zomer“

    raoul_schrott
    Raoul Schrott, 2016. © Peter-Andreas Hassiepen

    Das Literaturfestival „Literarischer Sommer / Literaire Zomer“ ist seit 18 Jahren eine feste Größe im deutsch-niederländischen Grenzbereich rundum Rhein und Maas. Es bietet Deutschen und Niederländern von Juli bis September die Möglichkeit, die eigene sowie die benachbarte Literatur kennen zu lernen und mit den Autoren ins Gespräch zu kommen. Mit mehr als 30 Veranstaltungen bietet das Festival auch diesmal wieder einen Querschnitt der niederländisch- und deutschsprachigen Literatur mit interessanten Lesungen, Diskussionen und Begegnungen.

    Neben den bekannten Veranstaltungsorten in Aachen, Bedburg-Hau, Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss werden auf der niederländischen Seite in diesem Jahr erstmalig insgesamt fünf Städte dabei sein: Heerlen, Kerkrade, Maastricht, Sittard und Vaals. In der Region finden in diesem Jahr insgesamt 14 Lesungen statt – neun in Aachen und je eine Lesung in Heerlen, Kerkrade, Maastricht, Sittard und Vaals. Den Auftakt in Aachen macht am Mittwoch, 5. Juli, um 20 Uhr Raoul Schott, der in der Klangbrücke des Alten Kurhauses aus seinem Werk „Erste Erde Epos“ liest.

    „Erste Erde Epos“ gilt als das „erstaunlichste Buch des Jahres“ und ist das Ergebnis von Schotts intensiven Auseinandersetzung mit dem heutigen Wissen über die Welt. Von der Entstehung unseres Planeten bis zu unserem Bild vom Menschen unternimmt es den großen Versuch, unseren Kosmos an einzelnen Figuren und ihren Lebensgeschichten literarisch anschaulich zu machen. In wechselnden poetischen Formen ergibt sich ein breites erzählerisches Panorama.
    In einem zweiten Teil fasst Raoul Schrott in Sachbuchform unseren heutigen Wissensstand zusammen. Dichtung und Wissenschaft verknüpfend, wagt er sich daran, ein modernes Gegenstück zu Alexander von Humboldts „Kosmos“ zu entwerfen. Neugieriger und schöner lässt sich die Erde kaum erkunden.

    Raoul Schrott, geboren 1964, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Peter-Huchel- und den Joseph-Breitbach-Preis. Bei Hanser erschienen zuletzt „Homers Heimat“ (Der Kampf um Troia und seine realen Hintergründe, 2008), seine „Übertragung der Ilias“ (2008), „Gehirn und Gedicht“ (Wie wir unsere Wirklichkeiten konstruieren, 2011 gemeinsam mit dem Hirnforscher Arthur Jacobs), die Übersetzung von Hesiods „Theogonie“ (2014) sowie der Gedichtband „Die Kunst an nichts zu glauben“ (2015). Sein Erste Erde-Projekt wurde über mehrere Jahre hinweg von der Kulturstiftung des Bundes gefördert.

    Weiter geht es mit dem „Literarischen Sommer / Literaire Zomer“ am 14. Juli (Niña Weijers) und am 15. Juli (Thommie Bayer) auf dem Lousberg. Am 18. Juli liest Feridun Zaimoglu im Centre Charlemagne und am 19. Juli wird es im Ludwig Forum zu Ehren Heinrich Bölls einen Irischen Abend geben. Weitere Termine folgen im August und September.

    Den Vorverkauf hat die Buchhandlung Schmetz am Dom (Tel.:  0241-31369) übernommen. Infos gibt es unter der Telefonnummer 432 4943 oder im Internet unter www.literarischer-sommer.eu.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/literarischer_sommer1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/literarischer_sommer1.html
    <![CDATA[SeptemberSpecial 2017]]> Konzerte, Leckerbissen und Party auf fünf Plätzen

    • Hochwertiges Kultur- und Unterhaltungsprogramm auf fünf Plätzen der Aachener Innenstadt vom 14. bis 17. September – open air und kostenlos.
    • Elisengarten, Münsterplatz, Katschhof, Markt und direkt vor dem Hauptgebäude der RWTH – die ganze Stadt wird bespielt. Und zum Auftakt auf der Marktbühne die Show „Aachen – hausgemacht!“
    • MAC und Stadt kooperieren auf bewährte Weise. RWTH Aachen bringt sich ein. Besonderer Dank geht an die Sponsoren.

    ass2017
    Sie freuen sich auf das AachenSeptemberSpecial 2017, vier Tage wird vom 14. bis 17. September ein großes Fest in der Stadt gefeiert – open air, hochklassig, kostenlos. Oberbürgermeister Marcel Philipp, MAC-Geschäftsführer Manfred Piana (Mitte) und viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter präsentierten am 27. Juni das Programm. © Stadt Aachen/Peter Klingel

    Zuhören, erleben, staunen: Das traditionelle „AachenSeptemberSpecial“ lädt alle Bürgerinnen und Bürger und alle Gäste Aachens dazu ein, Musik und Kultur im Herzen der Stadt zu genießen – unter freiem Himmel, bei freiem Eintritt. Dieses Jahr findet das Festival vom 14. bis 17. September statt. Veranstalter sind die Stadt Aachen, und der MAC – Märkte und Aktionskreis City e.V., als Kooperationspartner ist die RWTH Aachen an Bord.
     
    Soul, Funk, Rock oder Pop und Electro - für jede(n) ist etwas dabei
    An vier Tagen präsentieren sich zahlreiche internationale, nationale und lokale Künstler auf vier Bühnen, im Elisengarten, auf dem Münsterplatz, auf dem Markt und erstmals - ab Freitag - vor dem Hauptgebäude der RWTH Aachen. Im Vorjahr gab es die so genannte „Studi-Bühne“ mit großem Zuspruch im Kármán-Hof. Sie zieht nun auf den Templergraben.
     
    Das musikalische Spektrum reicht von Soul und Funk über Rock, Pop und Jazz bis hin zu Electro. Die Auswahl ist wie immer: groß. Von Yemen Blues „Insaniya“ und „San2 and his Soul Patrol“ bis hin zu „Kasalla“, und dem Abschiedskonzert von „Rufus Zuphall“ ist vieles geboten.
     
    „Das ist allerbestes Stadtmarketing“, schwärmte Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der Präsentation des Programms am Dienstagmittag (27. Juni). „Schön ist, dass auch das Future Lab Aachen, das Aachen als einen Standort der Wissenschaft, Innovation, Forschung und Hochschulen darstellt, eine Säule des SeptemberSpecials wird.“
     
    „Vielfältig und mit einzigartigem Ambiente“
    Dass man von einem gut getesteten und ausgeruhten Konzept sprechen kann, unterstrich der Geschäftsführer des MAC, Manfred Piana: „Das SeptemberSpecial ist ein Fest für alle – familienfreundlich, vielfältig und in einem einzigartigen Ambiente – und alles kostenlos. Was will man mehr?!“
     
    Ein Höhepunkt des Vorjahres findet diesmal auf dem  Katschhof seine Fortsetzung. Unterm Riesenrad laden lokale Gastronomen zum Genießen frisch zubereiteter Leckerbissen ein.
     
    Das gesamte Programm gibt es unter www.aachenseptemberspecial.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ass_2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ass_2017.html
    <![CDATA[Selbst-Coaching im LuFo]]> Kurs für (Selbst-)Entwickler, Innovatoren, Veränderer

    Brexit, Flüchtlingskrise, Klimawandel: Wir leben in Zeiten großer Umbrüche. Innovation wird gebraucht: lokal, national, global. Change Management ist ein wichtiges Thema in Unternehmen, Verwaltungen und anderen Organisationen. In ihrem „Kurs für (Selbst-)Entwickler, Innovatoren, Eränderer“ will Coach Dorothea Ernst mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Antworten auf folgende Fragen erarbeiten: Wohin soll die Reise gehen? Wie nehmen wir alle MitarbeiterInnen mit? Mit welchen Werten sind wir erfolgreich?
    Kunst hilft Innovation zu gestalten, Kreativität zu steigern, Sichtweisen zu ändern und effektiv zu kommunizieren. In der Ausstellung „Armin Linke. The Appearance of That Which Cannot be Seen“ werden radikale Umbrüche durch die Globalisierung und Digitalisierung seit 1989 sichtbar. Der Kurs richtet sich an Menschen, die sich professionell mit Innovations-, Veränderungs- und Change-Management-Prozessen beschäftigen oder privat neue Perspektiven und Sehweisen zu den großen Themen von heute entwickeln wollen.

    Kurs 1 So. 09.07.17, 10-14 Uhr
    Kurs 2 Do. 13.07.17, 16-20 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kursgebühr je 60 €
    Im Rahmen der Ausstellung „Armin Linke. The Appearance of That Which Cannot Be Seen“

    Information und Anmeldung
    Karl-Heinz Jeiter
    Email karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de
    Tel.: +49 241 1807-115

    Dr. Dorothea Ernst, Innovation ARchitekT, Studium der Physik an der RWTH Aachen, 1994 Promotion; 1995-2011 Innovationsmanagement bei Philips, zuletzt Nachhaltigkeit als Innovationskraft weltweit; seit 2009 in Zusammenarbeit mit dem van Abbemuseum in Eindhoven, Kunst als Werkzeug für Innovation und sozialen Wandel; Partnerin bei Ich-Du-Wir, München: Führungskräfte-, Visions-, Team-, Organisationsentwicklung, Kommunikation und Konfliktmanagement.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/selbst_coaching.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/selbst_coaching.html
    <![CDATA[Von Kampfhund gebissen]]> Während einer Ermittlung in einem Aachener Mehrfamilienhaus wurde ein Vollstreckungsbeamter der Stadtverwaltung von einem Kampfhund in die Hand gebissen. Der Hund gehörte dem Schuldner, gegen den ermittelt wurde.
     
    Die vom Vollstreckungsbeamten hinzu gezogenen Kollegen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung haben dann gemeinsam mit dem Veterinäramt der StädteRegion eine Kontrolle bei den vermutlichen Besitzern des Hundes durchgeführt, um eventuelle weitere Gefahren auszuschließen. Angetroffen haben sie einen äußerst aggressiven Kampfhund, für den die Besitzer keine Haltererlaubnis vorweisen konnten. Zudem stellte sich heraus, dass die beiden Besitzer des Kampfhundes mit Haftbefehl gesucht wurden.
     
    Der Hund wurde durch den Fachbereich Sicherheit und Ordnung ins Tierheim gebracht. Die beiden per Haftbefehl gesuchten Besitzer des Tieres wurden von der Polizei festgenommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kampfhundbiss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kampfhundbiss.html
    <![CDATA[Sport im Park Halbzeitbilanz]]> Mit Rekordzahlen in die Halbzeit

    sport_im_park
    Aspekte des Erfolgsrezeptes: Gemeinsamkeit, Spontanität, Ungebundenheit. © Stadt Aachen

    „Und jetzt machen wir das, was wir gerne machen: Gemeinsam Sport!“, ruft Fitnesstrainerin Kerstin Hennig den rund 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Zirkeltraining im Frankenberger Park gutgelaunt zu. Das Gemeinsame, das Spontane, das Ungebundene sind die Aspekte, wie begeisterte „Sport im Park“-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer immer wieder betonen. Sportarten ausprobieren, zusammen im Grünen – mit Freunden und Fremden – schwitzen und auspowern. „In der ersten Woche waren hier gut 130 Menschen beim Training und auch letzte Woche waren es wieder über 100“, freut sich „Sport im Park“-Initiator Daniel Gier über den riesigen Zuspruch, den es aber nicht nur im Frankenberger Viertel gibt: „Wir haben mehr als 3.000 Menschen pro Woche in 72 Kursen wöchentlich bewegt, in 17 Parks. Nach sechs Wochen werden es mehr als 440 Kursstunden unter professioneller Anleitung von 33 Sportanbietern sein. Wir peilen zwischen 15.000 und 18.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt an.“ Dabei sind es nicht immer die Kurse mit 50 bis 100 Menschen, sondern auch „kleinere“ und manchmal exotischere Angebote laufen gut. Ganz gleich ob beim Yoga am Brander Markt, dem Bootcamp im Park am alten Friedhof in Haaren, Nordic Walking mit Babys im Farwickpark oder „Mit Qi Gong in den Tag“ im Schlosspark in Laurensberg schon um 7.30 Uhr – alle Angebote finden ihre Fans.

    Alfred Görke vom Sponsor Sparkasse Aachen ist begeistert über den Zuspruch. Und auch Jörg Kreitz von der BARMER, ebenfalls Sponsor des Projekts, sieht „Prävention in die Fläche bringen“ hier garantiert. Ein dickes Lob in Richtung des Initiators, der mit seinen Mitstreitern viele Stunden ehrenamtlich leistet, gab es von Petra Prömpler, Leiterin des Fachbereichs Sport der Stadt, der „Sport im Park“ intensiv unterstützt: „Wenn es nicht solche Menschen für eine Stadt gebe, würde es ein solches Angebot für unsere Stadt nicht geben.“

    „Sport im Park“
    Die nächsten drei Wochen – noch bis Dienstag, 18. Juli – geht es in 17 Aachener Parks und Grünanlagen weiter. Spontanes Mitmachen ist mehr als erwünscht. Das Programm gibt es unter www.sportimpark-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rekordzahlen_sport_im_park.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rekordzahlen_sport_im_park.html
    <![CDATA[Popchor Musikschule Aachen]]> popchor
    Der Projektchor der Musikschule Aachen unter Leitung von Tanja Raich. © Stadt Aachen / Musikschule

    Der Projektchor der Musikschule Aachen unter Leitung von Tanja Raich lädt am 6. und 7. Juli, jeweils um 20 Uhr, zu zwei Sommerkonzerten in die Kirche St. Gregorius, Euperner Straße 222, ein. Neben der bekanntermaßen professionellen Begleitung durch das Tanja Raich Quartett gibt es in diesem Jahr eine zusätzliche musikalische Bereicherung durch das C-String-Quartett, in dem Lehrer der Musikschule mit Bratschen und Celli meisterhaft zusammen klingen. Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei.
     
    Bereits seit 2015 gibt es das Popchor-Projekt an der Musikschule Aachen, das sich stetig wachsender Beliebtheit erfreut. Gemeinsam geprobt wird einmal im Monat am Samstagvormittag im großen Saal der Musikschule, und das über ein Jahr hinweg zehn Mal. Dazwischen können die Teilnehmer mit Hilfe von Choreo-Videos, Staging-Plänen und vor allem den einzeln von Tanja Raich eingesungenen Stimmen in digitaler Form üben und lernen, wann und wo es gerade passt. Wenn am Ende eines Probenjahres das Tanja Raich Quartett die erarbeiteten Stücke mit ihrem groovigen Sound begleitet, sind die Sängerinnen und Sänger oft selbst verblüfft, was Tanja Raich mit ihnen auf die Beine gestellt hat. Dass sie gefordert werden, gerade das gefällt den inzwischen 140 Teilnehmern: Das bedeutet nämlich gleichzeitig, dass ihnen etwas zugetraut wird.
     
    Und so wird fleißig geübt und gelernt: Stimmen, Texte, Choreographie. Und auch, wenn das nicht immer leicht fällt, bleibt die Stimmung stets positiv. Denn: Tanja Raich begeistert durch ihre eigene Begeisterung.
     
    Das Popchor-Projekt geht übrigens ab September in seine vierte Runde. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. Infos gibt es digital unter www.musikschule-stadtaachen.de oder telefonisch unter der Nummer 0241/997900.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/popchor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/popchor.html
    <![CDATA[Stärkung Haarener Ortsmitte]]> In Haaren soll für den Bereich Stadtmitte ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden. Ziel ist es, dass in dem Bereich zwischen Friedensstraße, Alt-Haarener Straße, der Kirche und Laachgasse die vorhandene Ortsmitte durch eine Mischung von Einfamilienhäusern und Stadthäusern am Stadtpark ein attraktiver Wohnbereich entsteht. Gleichzeitig wird die Baulücke an der Friedensstraße geschlossen und bauliche Ergänzungen an der Brandwand der Germanusstraße sind ebenfalls vorgesehen. Darüber hinaus wird eine Kindertagesstätte in Haaren benötigt, die zwischen der Wohnbebauung und der Parkanlage angesiedelt werden kann. Durch unterschiedliche Grünflächen und Fußwegeverbindungen soll zusätzlich die Attraktivität der Haarener Ortsmitte erhöht werden.
    Der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Haaren haben beschlossen, die Öffentlichkeit frühzeitig an den Planungsschritten zu beteiligen. Die bisherigen Überlegungen werden daher in der Zeit von Montag, 3., bis Freitag, 14. Juli, im Bezirksamt Aachen-Haaren, Germanusstraße 32-34 (montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr, mittwochs zusätzlich von 14 bis 17:30 Uhr) ausgestellt. Ein Anhörungstermin findet am Dienstag, 4. Juli, von 18 bis 19 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts Haaren statt.
    Informationen zu diesem Verfahren können während der Beteiligungsphase auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haaren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haaren.html
    <![CDATA[Streicher-Stern-Stunde]]> Junge Musiker zwischen sechs und 16 Jahren werden am Donnerstag, 29. Juni, um 19 Uhr im Ballsaal des Alten Kurhauses zum allerersten Mal in der neu initiierten Reihe „Streicher-Stern-Stunde“ auftreten und dabei Werke verschiedener Epochen in unterschiedlichsten Besetzungen darbieten. Die jungen Streicher laden dabei zu einer Reise durch die Musikgeschichte mit Komponisten wie Telemann oder Brahms bis hin zu Astor Piazolla ein. Aber auch weniger bekannte Melodien wie die Kompositionen von Pracht oder Noelck sowie selten aufgeführte Werke wie Bachianas Brasilieras für Sopran und Celloorchester werden dem Publikum an diesem Abend näher gebracht. Die „Streicher-Stern-Stunde“ ist eine Initiative des Fachbereichs für Streichinstrumente und Gesang der Musikschule der Stadt Aachen für besonders begabte und engagierte junge Musiker. Infos dazu gibt es digital unter www.musikschule-stadtaachen.de oder telefonisch unter der Nummer 0241/997900.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/streicher_stern_stunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/streicher_stern_stunde.html
    <![CDATA[InnoDigicraft Innovationskonferenz]]> Im Technologiezentrum am Europaplatz findet am 11. Juli von 11 bis 20 Uhr die InnoDigicraft Innovationskonferenz zum Thema „Smart Living“ statt. Diese Innovationskonferenz stellt den feierlichen Abschluss des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Innovationsforums „InnoDigicraft“ dar.
     
    Das Innovationsforum hat in den vergangenen sieben Monaten die Innovationskraft der Technologieregion Aachen durch die Initialisierung branchenübergreifender Netzwerke zwischen Unternehmen, Akteure und Interessenten der Smart Living Branche verstärkt. MdB Thomas Rachel wird als Ehrengast die Gewinner des InnoDigicraft Ideenwettbewerbs prämieren. Eröffnet wird die Konferenz durch  
    Dieter Begaß, Fachbereichsleiter Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen. Dieser Fachbereich ist ein wichtiger Akteur im Rahmen des Innovationsforums und engagierte sich seit Beginn des Innovationsforums intensiv an der Verbreitung und Ausweitung des InnoDigicraft-Netzwerkes.
     
    In einer Podiumsdiskussion werden am 11. Juli die Ergebnisse von „InnoDigicraft“ und des Ideenwettbewerbs zusammengefasst. Als Gesprächspartner sind Elke Breidenbach vom Zweckverband Region Aachen, Roman von der Lohe und Anja Koonen vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen, Carlo Matic, CEO Interactive Pioneers, sowie Bernd Bogert, Geschäftsführer St. Gereon Seniorendienste gGmbH, vor Ort. Raid Gharib vom Seifiz-Preis wird deutschlandweit die aus dem Seifriz-Preis entstandenen Best-Practice-Beispiele präsentieren. Susanne Möhring von der Förderberatung „Forschung und Innovation“ stellt verschiedene Fördermöglichkeiten und deren Akquise vor. Ralf Meyer, Abteilungsleiter des Bereichs Wirtschaftsförderung der AGIT, und Iris Wilhelmi, Geschäftsführerin vom DigitalHUB Aachen, sprechen daneben über Möglichkeiten zur Verstetigung der innerhalb von „InnoDigicraft“ entwickelten Ansätze sprechen. Ergänzend sind Kreativ-Arbeitsphasen geplant.
     
    Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei; aus organisatorischen Gründen wird allerdings bis zum 30. Juni um Anmeldung unter der Mail-Adresse info@innodigicraft.de gebeten. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/innodigicraft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/innodigicraft.html
    <![CDATA[Stadtbibliothek: Portugiesisch-deutsche Lesung]]> Im Pavillon der Stadtbibliothek Aachen, Couvenstraße 15, findet am 6. Juli um 17.30 Uhr eine zweisprachige Lesung unter dem Titel „Portugiesisch-Deutsch“ und mit ausgewählten Gedichten einer der wichtigsten zeitgenössischen portugiesischen Autorinnen, Sophia de Mello Breyner Andresen (1919 – 2004), statt.

    Sophia de Mello Breyner Andresen erhielt 1999 als erste portugiesische Frau den wichtigsten literarischen Preis der portugiesisch-sprachigen Welt, den „Prémio Camões“. Ihre portugiesischen Texte werden vorgetragen von Jun.-Prof. Benjamin Meisnitzer; die deutsche Übersetzung liest Eva-Maria Kunert. Die Lesung wird kommentiert von Professor Dr. Helmut Siepmann, Altdekan der Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen. Die Veranstaltung findet im Rahmen eines Kolloquiums zur Autorin an der RWTH Aachen und im Gedenken an Professor Dr. Anne Begenat-Neuschäfer statt. Die ehemalige Leiterin des Instituts für Romanistik der RWTH hatte in den vergangenen Jahren verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek geplant.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/portugiesisch_deutsche_lesung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/portugiesisch_deutsche_lesung.html
    <![CDATA[Theater AG „Dracula“]]> Er ist der wohl berühmteste Blutsauger der Welt: Graf Dracula – beruhend auf einem historischen Vorbild, als Vampir vom Schriftsteller Bram Stoker Ende des 19. Jahrhunderts erfunden. Diesen Stoff bringt die Theater AG des Kaiser-Karls-Gymnasiums auf die Bühne: Premiere ist am Freitag, 30. Juni, 19 Uhr. Weitere Aufführungen sind am Samstag, 1. Juli, 15 Uhr, und am Sonntag, 2. Juli, 19 Uhr.
    Gespielt wird im Theatersaal des Kaiser-Karls-Gymnasiums, Augustinerbach 7, 52062 Aachen, oberste Etage. Der Saal ist nicht barrierefrei.

    Das Stück „Dracula“ nach dem Roman von Bram Stoker, wurde verfasst von Jutta Kröhnert. Regie hat Katharina Baerens, die Leitung für Technik und Bühne hat Andreas Kral. Karten gibt es unter www.theater-kkg.tk und an der Abendkasse für 4 bzw. 6 Euro

    Zur Aufführung und zur Theater AG
    Genauso wichtig wie eine spannende Aufführung war den Aachener Künstlerinnen Jutta Kröhnert (Regie) und Anja Setzen (Ausstattung, Kostüm, Maske), den 15 Schülerinnen und Schülern zu zeigen, welche Schritte alle zu einer Theaterproduktion dazugehören und diese mit der Theater AG um zu setzen. Die Produktion wird gefördert durch das Landesprogramm „Kultur und Schule“, das die Kooperation zwischen Schule und Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht. Geleitet wird die Theater AG von Katharina Baerens, Lehrerin für Deutsch, evangelische Religion und Kulturkoordinatorin und Andreas Kral, Lehrer für Mathematik, Physik und MINT-Koordinator.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dracula.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dracula.html
    <![CDATA[Einschränkungen durch Tour de France]]>
  • Vollsperrung der Tour-Strecke am Sonntag, 2. Juli, von etwa 13 bis 17.30 Uhr. Schon am Sonntagmorgen beginnen die Absperrarbeiten. 1300 Verkehrszeichen und 900 Absperrgitter.
  • Absolutes Haltverbot auf den Straßen der Tour-Strecke. Autos, die auf Seitenstreifen oder in Parkbuchten abgestellt sind, müssen bis spätestens Samstag, 20 Uhr, weggesetzt werden. Zahlreiche Ersatzparkplätze.
  • ASEAG setzt einen Ersatzfahrplan für den Sonntag auf. APAG schafft zusätzliche Kapazitäten für die Tour-Fans. Shuttle-Busse fahren zur Bastei. Spezielles Ticket im Angebot.
  • Die besten Radsportprofis der Welt rollen am kommenden Sonntag, 2. Juli, durch Aachen. Sie sind dann auf der 2. Etappe der Tour de France von Düsseldorf nach Lüttich über 203,5 Kilometer unterwegs. Ein Wochenende lang wird das in Aachen gefeiert. Zu beachten sind jedoch die Verkehrsinformationen.
     
    STRECKE UND VOLLSPERRUNG
    12,4 Kilometer ist das Aachener Teilstück der Strecke an diesem Sonntag lang.
    Die Strecke: Alt-Haarener-Straße –▸ Jülicher Straße –▸ Peterstraße–▸ Kurhausstraße –▸ Seilgraben –▸ Neupforte –▸ Mostardstraße –▸ Markt–▸ Jakobstraße –▸ Lütticher Straße–▸ Kelmis…
     
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    WICHTIGE INFO:
    Die wichtigsten Informationen zur Tour de France in Aachen hat der Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen für Bürgerinnen und Bürger, für Medien und Tour-Fans zusammengefasst: www.aachen.de/letour
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    Vollsperrung: Um die Strecke nach den Vorgaben der Tour-Leitung abzusperren und abzusichern, ist viel Vorarbeit erforderlich. Den gesamten Sonntag über wird es deshalb zu Einschränkungen im innerstädtischen Verkehr kommen, von ca. 13 bis ca. 17.30 Uhr wird die Strecke vollgesperrt sein. Erste Sperrungen werden am Morgen ab 8 Uhr eingerichtet, der Stadtbetrieb ist mit zwölf Teams im Einsatz.
    Vollgesperrt werden auch die folgenden Straßen…
    …in und um Haaren: Sackgasse, Germanusstraße, Laachgasse, An der Wurm, Tuchmacherweg und Wurmbenden.
    …an der Jülicher Straße: Talbotstraße, Gut Kalkofen, Krantzstraße und Kapuzinergasse.
     …sowie der gesamte Bereich Preuswald.
    Von Sperrungen betroffen sind auch sämtliche Garagenhöfe, Parkplätze und Einfahrten entlang der Tour-Strecke. Diese Zufahrten sind für mehrere Stunden komplett nicht befahrbar.
     
    ABSOLUTES HALTVERBOT
    Absolutes Haltverbot: Ab Samstag, 1. Juli, 20 Uhr, und für den gesamten Sonntag, 2. Juli, gilt aus Sicherheitsgründen ein absolutes Haltverbot für alle Fahrzeuge an der gesamten Strecke der Tour de France. Ab 20 Uhr am Samstag wird abgeschleppt, von daher sollten die Autos im Nachmittag weggesetzt werden. Betroffen sind die Tour-Straßen inklusive der angrenzenden Parkflächen – wie Seitenstreifen oder Parkbuchten. Die entsprechende Beschilderung wird zurzeit eingerichtet und wird rechtzeitig auf den Straßen platziert sein.
    Das absolute Haltverbot geht zurück auf eine Anweisung der für die Tour-Strecke auf deutschen Straßen zuständigen Polizei Düsseldorf. Diese Anweisung ist für die Kommunen verbindlich.
    Ersatzparkplätze: Für die betroffenen Anwohner stellt die Stadt in Kooperation mit APAG, RWTH Aachen und einigen Firmen die folgenden großen Parkflächen mit insgesamt rund 2500 Parkplätzen ab Samstag, 1. Juli, 14 Uhr, kostenfrei zur Verfügung. Die Bitte ist, die Autos am Sonntagabend dort wieder wegzuholen:
    Parkplatz Prager Ring CHIO-Areal M, Höhe Shell-Tankstelle; Parkplatz der Eissporthalle, Krefelder Straße; P+R-Parkplatz Jülicher Straße; die Parkplätze der Firma P3 auf dem Alten Schlachthof; die Parkhäuser der regioIT und der STAWAG, Lombardenstraße und Grüner Weg; RWTH-Parkhaus Prof.-Pirlet-Straße (alleine dort: 1300 Plätze).  
    Privatgrundstücke: Stellplätze auf Privatgrundstücken direkt an der Tourstrecke sind vom Haltverbot selbstverständlich ausgenommen. Eine Möglichkeit wäre hier natürlich auch, in einer Nachbarschaftshilfe private Parkflächen komplett zu nutzen.
     
    Flyer/Plakate: Flyer mit grundsätzichen Infos werden zurzeit als Hauswurfsendungen entlang der Strecke verteilt. In der zweiten Wochenhälfte folgt ein zusätzlicher Flyer mit Hinweis auf die konkreten Ersatzparkplätze. Diese Zettel werden direkt an die parkenden Autos entlang der Strecke geheftet. Es wird zusätzlich Plakate am Streckenrand geben, die auf die Einschränkungen hinweisen.
     
    SICHERHEIT AN DER STRECKE
    Sicherheit/Schleusen: Es wird auf der gesamten Strecke fünf Schleusen an großen Kreuzungen geben, durch die Rettungs-, Feuerwehr- und Polizeiautos – und nur die! – im Notfall fahren dürfen. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste sind so jederzeit in der Lage, gesperrte Gebiete zu erreichen oder gesperrte Strecken zu passieren. Krankenhäuser bleiben erreichbar. Es wird zudem aus Sicherheitsgründen an ausgewählten Stellen sogenannte "technische Sperren" (querstehende Lkw) geben.
     
    Achtung an der Strecke: Als Vorhut der Tour rollt eine bunte Werbekarawane ab etwa 14 Uhr über die Piste. Gegen 15.40 Uhr werden dann die Radprofis für die rasante Durchfahrt erwartet. Zwischen Karawane und Fahrerfeld fahren etwa 300 Tour-Begleitfahrzeuge über die Strecke, was zu der Aufforderung an die Zuschauer führt, jederzeit aufmerksam zu sein und nicht in die Strecke zu laufen. Etwa 200 geschulte Streckenposten werden für den reibungslosen Ablauf entlang der Strecke sorgen. Die Zuschauer an der Strecke werden darum gebeten, den Anweisungen der Streckenposten zu folgen.
    Absperrgitter: An ausgewählten Stellen wird es Absperrgitter geben. Das gilt vor allem für den innerstädtischen Bereich von Neupforte bis zum Ende des Marktes und an den großen Kreuzungen. Insgesamt werden 900 Absperrgitter und rund 1300 Verkehrszeichen aufgebaut.
     
    ANREISE FÜR ZUSCHAUER
    Anreise: Besucherinnen und Besucher aus Aachen werden gebeten, zu Fuß zu kommen, mit dem Fahrrad anzufahren oder den ÖPNV zu nutzen.
    Besucher von auswärts, die mit dem Auto Aachen anfahren, sollten die speziell ausgewiesenen Parkplätze aufsuchen.
    Autobahnen: Es gibt geringfügige Einschränkungen. Bei der Abfahrt Rothe Erde (A544) wird der Verkehr ausschließlich nach links abgeleitet, die Abbiegung auf den Berliner Ring nach rechts in Richtung Jülicher Straße ist gesperrt.
    Und an der Ausfahrt Europaplatz (A544) werden die ersten beiden Abzweigungsmöglichkeiten (Joseph-von-Görres-Straße Richtung Jülicher Straße und der Zubringer Richtung Blücherplatz) zeitweise gesperrt.
    Parken für Tour-Fans: Die APAG (Aachener Parkhaus GmbH) bietet am 2. Juli ab 9 Uhr zusätzliche Parkflächen an der Krefelder Straße und der Liebigstraße in Aachen an. Von da aus kann man mit Shuttle-Bussen der ASEAG im 15-Minuten-Takt zur Haltestelle Bastei an der Ecke Krefelder Straße/Ludwigsallee fahren. Mit dem Parkticket für sieben Euro können fünf Personen die Busse für Hin- und Rückfahrt nutzen. Parktickets bekommt man jetzt schon unter www.apag.de.
    Viele Parkplätze rund um die Krefelder Straße: Zu den Parkflächen an der Krefelder Straße und der Liebigstraße gehören neben dem Parkhaus Tivoli, Parkplätze am Finanzamt, am Adler Modemarkt, bei Junghans Wolle, am Vino Weinmarkt, an der Diskothek Starfish, am Möbelhaus Porta, am Hit-Markt und an der Krefelder Straße in der Nähe der Autobahnabfahrt. Zudem wird man auf dem Bendplatz parken können.
    Parkhäuser: Wegen der Tour de France werden die Parkhäuser Büchel, Adalbertstraße und Rathaus am 2. Juli zwischen 10 und 18 Uhr nicht anfahrbar sein. In diesem Zeitraum können Autos die Parkhäuser auch nicht verlassen. Die Parkhäuser Eurogress, Adalbertsteinweg, Couvenstraße, Galeria Kaufhof/City und Hauptbahnhof bleiben den ganzen Tag erreichbar.
    Am Westfriedhof (Vaalser Straße) und am Waldfriedhof (Monschauer Straße) stehen die  gewohnten P+R Parkplätze zur Verfügung.
    Damit die freien Parkplätze schnell gefunden werden, informiert die APAG auf ihrer Internetseite www.apag.de über die aktuelle Belegung der Parkhäuser und der zusätzlichen Parkflächen an Krefelder Straße, Liebigstraße und Bendplatz. Eine grüne Markierung steht dabei für „genügend freie Parkplätze“, eine gelbe für „nur noch wenige freie Parkplätze“ und eine rote für „belegt“. Den APAG-Parkplan für den 2. Juli finden Sie hier.

    Busverkehr: Fahrgäste der ASEAG müssen sich wegen der Straßensperrungen auf Änderungen beim Fahrplan einstellen. Die Haltestellen entlang der Strecke, dazu gehört auch der Bushof in Aachen, können am 2. Juli zwischen 10 und 18 Uhr nicht angefahren werden. In diesem Zeitraum werden Ponttor und Theater zentrale Start- und Zielorte sein (Linie 3 und Linie 24 fallen ganz aus, Linie 11 entfällt auf dem Abschnitt zwischen Aachen und Hoengen). Auch in Würselen und Alsdorf werden Linien umgeleitet.
    Die Fahrpläne für den 2. Juli sind hier hinterlegt.
    Durch den Streckenverlauf von Osten nach Westen wird das Stadtgebiet komplett in zwei Bereiche getrennt. Um dennoch mit dem ÖPNV von einer Seite auf die andere zu kommen, können die Fahrgäste alternativ auf Regionalverkehrszüge ausweichen. Die Strecke Hauptbahnhof - Schanz - Westbahnhof wird mit den Linien RE4, RB33 und die RB20 (ab Rothe Erde) befahren.
    Spezielles Ticket: Mit dem euregioticket geht es noch leichter zur Tour: Für 18,50 Euro können zwei Tage lang in der Euregio Maas-Rhein nahezu alle Bus- und Bahnlinien genutzt werden. Denn alle am Sonntag, 2. Juli gültigen euregiotickets gelten auch am Montag, 3. Juli 2017. Außerdem wird die an Wochenenden und Feiertagen gültige Mitnahmemöglichkeit auch auf Montag ausgedehnt. So gilt das Ticket zusätzlich auch am Montag, 3. Juli,  für maximal zwei Erwachsene und drei  Kinder unter zwölf Jahren. Erhältlich ist das Ticket bei den örtlichen Verkehrsunternehmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/einschraenkungen_tour.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/einschraenkungen_tour.html
    <![CDATA[Flüchtlingsunterkunft Heidbendenstraße]]> Bürgerinfo_Heidbenden_01
    Die mobilen Wohneinheiten auf dem ehemaligen Sportplatz Adenaueralle. © Stadt Aachen / Andreas Schmitter

    Bei einer Informationsveranstaltung der Stadt Aachen haben gestern (22. Juni) rund 50 Anwohner sowie interessierte Bürger und Bürgerinnen die mobilen Wohneinheiten auf dem ehemaligen Sportplatz Adenauerallee besichtigt und Fragen zur künftigen Flüchtlingsunterkunft an die anwesenden Vertreter von Stadt und Politik gestellt.
     
    Anfang Juli werden rund 50 - bisher auf dem Gelände der Dr.-Leo-Löwenstein-Kaserne untergebrachte - Flüchtlinge in die nur wenige Meter entfernt aufgestellten und noch nicht genutzten „Spaceboxen“ auf dem ehemaligen Sportplatz Adenauerallee an der Heidbendenstraße umziehen. Der Umzug betrifft in erster Linie Mütter mit kleinen Kindern sowie alleinstehende Frauen. Das DRK übernimmt die den Anwohnern bereits im Rahmen einer früheren Informationsveranstaltung zugesagten Rund-um-die Uhr- Betreuung der dort untergebrachten Menschen.  
     
    Der Grund für diesen Umzug ist eine Anfrage der Bundeswehr, die die mobilen Wohneinheiten auf dem Gelände der Dr. Leo-Löwenstein-Kaserne  als Unterbringungsmöglichkeit für ihre Seminar- und Schulungsteilnehmer nutzen möchte. Durch einen entsprechenden Mietvertrag wird gewährleistet, dass die Bundeswehr die dort aufgestellten „Spaceboxen“ nutzen kann, gleichzeitig aber die dort aufgestellten 52 mobilen Wohneinheiten im Bedarfsfall wieder kurzfristig als Unterbringungsmöglichkeit für Flüchtlinge genutzt werden können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 26 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/heidbendenstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/heidbendenstrasse.html
    <![CDATA[Menschenkette gegen Tihange 2]]>

    © Stadt Aachen/Bernd Büttgens
    Aachenes Oberbürgermeister stand gemeinsam mit dem Heerlener Bürgermeister Ralf Krewinkel und mehreren Hundert Bürgerinnen und Bürgern am Sonntag am Zielort der Menschenkette auf dem Aachener Markt vor dem Rathaus.  © Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ist als Schirmherr der Menschenkette von Tihange über Lüttich und Maastricht bis nach Aachen sehr beeindruckt.

    Am Sonntagnachmittag (25. Juni) nach Abschluss der Aktion sagte er:  "Die Resonanz ist überwältigend. Dass Zehntausende Bürgerinnen und Bürger aus unserem Dreiländereck auf solch imposante Weise zeigen, wie sehr sie sich gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 aussprechen, kann nicht übersehen werden. Wir gehen nicht mit so vielen Menschen auf die Straße, weil wir ein lustiges Happening feiern wollen, sondern weil wir in tiefer Sorge um unsere Heimat sind. Diese Aktion ist eine Ermutigung weiterzumachen, der Protest wird Wirkung zeigen."

    Philipp dankte allen Organisatoren: "Das ist eine beachtliche Leistung, vor der ich  großen Respekt habe."

    © Stadt Aachen/Bernd Büttgens
    Marcel Philipp: "Die Resonanz ist überwältigend. Dass Zehntausende Bürgerinnen und Bürger aus unserem Dreiländereck auf solch imposante Weise zeigen, wie sehr sie sich gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 aussprechen, kann nicht übersehen werden." © Stadt Aachen/Bernd Büttgens




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 25 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange1.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik 26. Kalenderwoche]]> Die Kommunalpolitik in der Woche vom 26. Juni bis zum 2. Juli
     
    Der Endspurt vor den Sommerferien – und damit auch vor der Sommerpause in der Kommunalpolitik – beginnt in der kommenden Woche: Sieben Sitzungen stehen im Kalender. Eine geplante achte Sitzung – die der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim – entfällt.
     
    Dienstag, 27. Juni
    Los geht es mit der Sitzung des Betriebsausschusses für das Theater und die VHS. Auf der Tagesordnung stehen zum Beispiel die Themen „Veranstaltungsprogramm 2/2017 der Volkshochschule Aachen“, „Rezertifizierung der Volkshochschule Aachen“ oder „Vorstellung von Überlegungen zur zukünftigen Finanzausstattung für Theater und Musikdirektion“. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr im Forum der VHS an der Peterstraße.
     
    Parallel dazu tagt ab 17 Uhr der Naturschutzbeirat – der frühere Landschaftsbeirat – im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt an der Reumontstraße unter anderem zum „Radschnellweg Euregio: Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und Festlegung der weiteren Vorgehensweise“, einem „Antrag auf Durchführung des Bundesschützenfests am 2. September 2018 an der Schießanlage in der Schurzelter Straße“ und dem Thema „Das neue Landesnaturschutzgesetz“.
     
    Mittwoch, 28. Juni
    Der Sitzungsmittwoch um 17 startet mit dem Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Markt. Beraten wird über das Projekt „SWITCH – Full-Service-Agentur für Studienabbrecher/-innen“, die „Handlungsfelder ‚Digitalisierung‘“ oder die Vorstellung des Abschlussberichtes zur des Evaluation StädteRegionalen Einzelhandelskonzept (STRIKT).
     
    Zur gleichen Zeit – 17 Uhr – tritt im Bezirksamt am Paul-Küpper-Platz die Bezirksvertretung Aachen-Brand zusammen. Besprochen wird dann zum Beispiel die Verbesserung des Raumangebots und Mensasituation beim Offenen Ganztag an der GGS Brander Feld, der Ausführungsbeschluss zur Umplanung der Bushaltestelle H5 am Schulzentrum Brand, Rombachstraße und ein Antrag für freies WLAN im Bereich des Brander Marktplatzes.
     
    Eine Stunde später, also ab 18 Uhr, tagt die Bezirksvertretung Aachen-Richterich im Sitzungssaal des Schloss‘ Schönau an der Schönauer Allee. Zur Beratung stehen unter anderem die Vorstellung der Ergebnisse aus der Beratungsaktion „Energiewende von Haus-zu-Haus in Aachen-Richterich“, die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und Festlegung der weiteren Vorgehensweise beim Radschnellweg Euregio sowie der Sachstandsbericht zum kombinierten Rad-/Gehweg an der L259, Forsterheider Straße.
     
    Donnerstag, 29. Juni
    Ab 17 Uhr tagt der der Rechnungsprüfungsausschuss im Verwaltungsgebäude Mozartstraße. Allerdings sind alle Tagesordnungspunkte nicht-öffentlich.
     
    Den letzten Wochentermin hat der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie: Um 17 Uhr tritt er im Ratssaal des Aachener Rathauses am Markt zusammen. Themen sind unter anderem ein Greenspot am Übergangsheim Robert-Koch-Straße im Rahmen des Projekts BIWAQ, ein Sachstandsbericht zum Integrationskonzept  und einer zum WLAN in städtischen Übergangswohnheimen.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw26.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw26.html
    <![CDATA[Sommermeisterschaften NRW]]> Wegen der Sommermeisterschaften NRW, die im Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle ausgetragen werden, gibt es ein Einschränkungen für die Besucher: So kann am Samstag, 1. Juli, nachmittags, nicht gesprungen werden und am Sonntag, 2. Juli, fällt das Schwimmen morgens aus.
     
    Allerdings sind das Schwimmer- sowie das Lehrschwimmbecken durchgehend geöffnet, da diese nicht von der Veranstaltung betroffen sind.
     
    Weitere Infos zu den Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sommermeisterschaften1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sommermeisterschaften1.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> In Aachen gibt es Kinder, die aus den unterschiedlichsten Gründen über einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben können. Deswegen sucht der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – der Sozialdienst Katholischer Frauen und der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – geeignete Personen, die nicht nur Erfahrung in dem Umgang mit Kindern haben sondern auch bereit sind, die Rolle der Eltern zu ergänzen oder gar zu ersetzen. Dies können Einzelpersonen oder Paare sein.
     
    Aber nicht nur Kinder aus unserer Region brauchen Hilfe: Zusätzlich werden Pflegepersonen gesucht, die bereit sind, minderjährige Flüchtlinge aufzunehmen, die auf Grund von Krieg oder Verfolgung ohne Eltern aus ihrer Heimat fliehen mussten.
     
    Für Interessierte bietet der Pflegekinderdienst am Montag, 3. Juli, 19.30 Uhr, eine Infoveranstaltung im Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10, Raum 208, an. Geklärt werden wichtige Fragen zu den Voraussetzungen der Pflegepersonen, der Vorbereitung auf das Pflegeverhältnis oder der Herkunftsgeschichte der Kinder.
     
    Bei Fragen kann man sich an den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter 0241 432-45376 wenden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflegepersonen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflegepersonen.html
    <![CDATA[Änderungen Unterhaltsvorschuss]]> Um alleinerziehende Mütter und Väter verstärkt zu unterstützen und so die Lebensbedingungen der Kinder zu verbessern, wurde das Unterhaltsvorschussgesetz reformiert. Die neue Fassung tritt zum 1. Juli 2017 in Kraft.
     
    Um den Bürgerinnen und Bürgern, die in Aachen leben und einen Anspruch haben, eine reibungslose Antragsaufnahme zu gewährleisten, vergibt das Team „Unterhaltsvorschuss“ der Stadt Aachen hierfür individuelle Termine. So können unnötige Wartezeiten bei der Antragstellung vermieden werden.
     
    Eine Terminvereinbarung ist telefonisch bei Call Aachen, Tel. 0241 432-0, möglich. Außerdem können ab Montag, 26. Juni, im Serviceportal der Stadt Aachen, https://serviceportal.aachen.de, Stichwort: Terminvereinbarung online, Termine gemacht werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/unterhaltsvorschuss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/unterhaltsvorschuss.html
    <![CDATA[Neues Altstadtquartier Büchel]]> Jetzt haben die Bürger das Wort

    • Das ambitionierte Projekt geht in die nächste Phase. Das städtebauliche Konzept, das die Grundlage des Bebauungsplans Antoniusstraße / Mefferdatisstraße bilden soll, kann ab dem 3. Juli eingesehen werden.
    • Mitten in der Innenstadt soll ein attraktives Viertel mit einem hohen Anteil an Wohnungen entstehen.
    • Eine Infoveranstaltung für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger findet am Montag, 10. Juli, in der Citykirche statt.

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    Blick auf den Büchel aus der Vogelperspektive: Im eingezeichneten Bereich soll das Altstadtquartier entstehen. Am 3. Juli startet die nächste Phase der Bürgerbeteiligung. © Stadt Aachen / AVIA-Luftbild, Martin Jochum

    Viel ist in den vergangenen Wochen und Monaten über das Altstadtquartier Büchel diskutiert worden. Dort, im Herzen Innenstadt und somit in direkter Nähe zum Rathaus und zum UNESCO-Weltkulturerbe Aachener Dom, soll ein attraktives Viertel mit hoher Lebensqualität entstehen. Aus einem städtebaulichen Wettbewerb im Jahr 2015 ist das renommierte Büro Chapman Taylor mit seinem Entwurf als Sieger hervorgegangen. Dieser Entwurf sieht vor, dass der Bereich zwischen Büchel, Kleinkölnstraße, Großkölnstraße und Mefferdatisstraße in vier Baublöcken mit einem hohen Anteil von Wohnbebauung entwickelt werden soll.

    Politik hat die weiteren Schritte beschlossen
    Nach einer Überarbeitung der Pläne hat die Politik im Mai 2017 die weiteren Verfahrensschritte beschlossen. So soll das Quartier nun in mehreren Abschnitten detailliert nach den Vorgaben des Gewinnerentwurfs geplant und entwickelt werden. Dafür wird nun das Bebauungsplanverfahren für das neue Altstadtquartier Büchel auf den Weg gebracht. Um die planungsrechtlichen Grundlagen zur Erschließung des Gebietes zu schaffen, haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte beschlossen, die Öffentlichkeit frühzeitig an den Planungsschritten zu beteiligen. Alle Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, die Pläne in der Zeit vom 3. bis zum 14 Juli einzusehen. Eine Informationsveranstaltung findet darüber hinaus am Montag, 10. Juli, von 18 bis 19 Uhr in der Citykirche, Großkölnstraße, statt.

    Die Ziele des städtebaulichen Konzepts für das Altstadtquartier Büchel lauten unter anderem:

    • Der Abriss des Parkhaus Büchels
    • Die Bündelung des Rotlichtbezirks in einem zentralen Bordellgebäude im östlichen Bereich der Antoniusstraße
    • Die Realisierung von mindestens 50 Prozent Wohnanteil, davon 30 Prozent geförderter Wohnungsbau
    • Ein hoher Anteil (15 bis 30 Prozent) von Begrünung im Quartier ist ebenso vorgesehen wie die Schaffung von neuen öffentlichen Wegeverbindungen inklusive eines Platzes mit einer hohen Aufenthaltsqualität
    • Die Errichtung einer Kindertagesstätte im Viertel

    Übergreifendes städtebauliches Ziel für den gesamten Bereich ist die Aufwertung, städtebauliche Neuordnung und Schaffung einer Kerngebietsnutzung mit einem hohen Anteil an Wohnungen. Daneben bestehen für die einzelnen Teilbereiche unterschiedliche Nutzungsschwerpunkte: Einzelhandels- und Dienstleistungsnutzungen sowie Gastronomiebetriebe insbesondere in den Erdgeschossen entlang des Büchels, der Mefferdatis-, der Kleinköln-, der Großköln-, der Nikolausstraße sowie der westlichen Antoniusstraße.

    Informationsplakat zur Bürgerbeteiligung

    Gestaltungsplan, der das städtebauliche Konzept für das Altstadtquartier Büchel nach dem Entwurf des Büros Chapman Taylor zeigt


    Weitere Infos:

    Die Planungsverwaltung beteiligt die Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und stellt ihre Überlegungen zum Bebauungsplan in der Zeit von Montag, 3., bis Freitag, 14. Juli, im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus. Zusätzlich findet am Montag, 10. Juli, eine Anhörung zum „Bebauungsplan Nr. 999 – Antoniusstraße / Mefferdatisstraße“ von 18 bis 19 Uhr in der Citykirche, Großkölnstraße, statt. Vorgesehen ist in dem Gebiet eine sogenannte kerngebietstypische Nutzungsmischung mit einem hohen Anteil an Wohnungen.

    Informationen zu diesem Verfahren können während der Beteiligungsphase auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel.html
    <![CDATA[Verschiebung Abfallsammlung]]> Wegen Fronleichnam verschiebt sich in der kommenden Woche die Abfallsammlung in Aachen. Die Abfallbehälter, die normalerweise am Donnerstag, 15. Juni, geleert würden, müssen erst am Freitag, 16. Juni, an den Straßenrand gestellt werden. Die Freitagsleerung verschiebt sich auf Samstag, 17. Juni. Ab Montag, 19. Juni, erfolgt die Abholung im gesamten Stadtgebiet wieder wie gewohnt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfall_fronleichnam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfall_fronleichnam.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.

    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Fachbereich Presse und Marketing
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html