Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[„Uni im Rathaus“]]> Die Stadt Aachen und RWTHextern laden alle am Veranstaltungsformat „Uni im Rathaus“ interessierten Menschen am Donnerstag, 21. Juni, um 19.30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Bedingungsloses Grundeinkommen – Der Traum vom selbstbestimmten Leben“ in den Krönungssaal des Aachener Rathauses ein.

Klingt es nicht verlockend, ein Grundeinkommen zu erhalten, ohne dafür etwas leisten zu müssen? Die Idee eines bedingungslosen Einkommens ist nicht neu. Es gibt zahlreiche Pilotprojekte und Studien, die sich dem Thema widmen. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung unserer Gesellschaft und dem damit einhergehenden Wandel, werden aktuell verschiedene Modelle des Grundeinkommens unter Experten diskutiert. Doch ist das Grundeinkommen, die Antwort für zahlreiche gesellschaftliche Probleme und Veränderungen? Und: Wie soll ein solches Einkommen finanziert werden, damit es den Menschen auch eine Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht?

An diesem Abend diskutieren bei „Uni im Rathaus“ Professor Dr. Ralph Rotte von der RWTH Aachen, Professor Dr. Ute Antonia Lammel von der KatHO NRW am Standort Aachen, Professor Dr. Markus Fredebeul-Krein von der FH Aachen und Prof. Dr. Malcolm Schauf von der FOM Düsseldorf über das Für und Wider eines bedingungslosen Grundeinkommens und geben Antworten auf die aktuellen Fragestellungen. - Der Eintritt zur Podiumsdiskussion ist kostenfrei; eine Anmeldung nicht erforderlich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uni-im-Rathaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uni-im-Rathaus.html
<![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 18. bis 24. Juni]]> Dienstag, 19. Juni

Um 17 Uhr tagt der Naturschutzbeirat im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße. Die Themen werden der Bericht des Vorsitzenden über Beteiligungsfälle, der Sachstandsbericht über die Radwegetrasse Aachen-Maastricht sowie der Sachstandsbericht zur NABU Naturschutzstation Aachen sein.

Mittwoch, 20. Juni

Um 17 Uhr findet die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte im Sitzungssaal des Rates im Rathaus statt. Hier wird es unter anderem um den Sachstandsbericht zum Einbau von festen Lkw-Sperren zum Schutz vor Terrorattacken im Pfalzbezirk in der Innenstadt, die Erneuerung von Bushaltestellen im Jahr 2018 und die Erweiterung der KiTa Gartenstraße 25 gehen.

Ebenfalls um 17 Uhr hält die Bezirksvertretung Aachen-Haaren ihre Sitzung im Sitzungssaal des Bürgerzentrums an der Germanusstraße 34 ab. Hier stehen zum Beispiel das Rad-Vorrang-Netz mit den Routen Haaren - Aachen-Innenstadt und Verlautenheide - Aachen-Innenstadt, der Neu- und Ausbau der Radroute im Zuge der ehemaligen Bahntrasse Aachen-Jülich und die Auswahl der Familienzentren für das KiTa-Jahr 2018/2019 auf der Tagesordnung.

Um 18 Uhr tagt dann die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf im Sitzungssaal des Bezirksamtes, Heinrich-Thomas-Platz 1, in Aachen-Eilendorf. Drei der Themen sind die Aufwertung der Park- und Grünanlage am Nirmer Platz, der KiTa-Standort Breitbenden sowie ein Sachstandsbericht aus der Zukunftswerkstatt Eilendorf 2020.

Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw25.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw25.html
<![CDATA[Mikrobiologin erhält den Aachener Ingenieurpreis]]> Professor Emmanuelle Charpentier steht für eine der bahnbrechendsten wissenschaftlichen Entdeckungen der jüngeren Vergangenheit. Als Miterfinderin der Gen-Schere CRISPR-Cas9 (Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats) hat sie ein genetisches Werkzeug entwickelt, welches unter anderem die Behandlung von genetischen Defekten und schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs greifbar macht. Die französische Mikrobiologin hat eine biochemische Methode beschrieben, um die DNA gezielt zu schneiden und zu verändern (Genome Editing). Diese Methode verändert die Lebenswissenschaften von Grund auf, da sie im Gegensatz zu anderen Ansätzen günstiger, schneller und einfacher ist. Am Freitag, 7. September 2018, wird Professor Emmanuelle Charpentier in einem festlichen Akt der RWTH und der Stadt Aachen im dortigen Rathaus dafür mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet. Am Samstag, 8. September 2018, wird sie dann die Keynote Speech beim Graduiertenfest der Hoc hschule halten – vor rund 5.000 Teilnehmern im Dressurstadion in der Soers.

„Mit der Entschlüsselung des Genoms und der Methoden, genetische Sequenzen zu kopie ren und zu modifizieren, sind nicht nur wesentliche Erkenntnisse im Fach Biologie gewonnen worden, sondern es eröffnet sich auch die Möglichkeit, zur Gestaltung von Leben beizutragen. Damit schlägt die Biotechnologie eine Brücke zu den Ingenieurwissenschaften und entwickelt sich zu einer der zukunftsweisenden Wissenschaftsdisziplinen“, erklärt der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg.„Frau Professorin Emmanuelle Charpentier steht für die Entwicklung der CRISPR-Cas9-Technologie unddamit für eine große Veränderung, deren Ausmaße noch nicht allumfassend zu erkennen sind. Wir ehrensie, weil sie mit ihrer bahnbrechenden Forschung in die Zukunft verweist und weil sie das Tor für die Bio-Ingenieurwissenschaften weit aufgestoßen hat“, führt er weiter aus.

In ihrer Forschung werden naturwissenschaftliche Erkenntnisse auch im ingenieurwissenschaftlichen Sinne angewandt. „Die Entscheidung, Frau Professorin Charpentier mit dem Aachener Ingenieurpreis auszuzeichnen, ist damit auch ein Signal, dass das interdisziplinäre Zusammenwirken von verschiedenen Fachbereichen ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Ingenieurtätigkeit und der Ingenieurwisse nschaften ist“, betont der Vorsitzende des Beirats des Aachener Ingenieurpreises, der Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure - VDI, Professor Udo Ungeheuer. Ihre Arbeit als Genetikerin habe dabei durchaus auch den Charakter der Ingenieurskunst. „Mikrobiologen sind Ingenieure mit genetischen Werkzeugen“, sagt Charpentier.

Der Aachener Ingenieurpreis ist eine gemeinschaftliche Auszeichnung der RWTH und der Stadt Aachen – mit freundlicher Unterstützung des Vereins Deutscher Ingenieure VDI als Preisstifter. Jährlich ausg ezeichnet wird eine Persönlichkeit, die mit ihrem Schaffen einen maßgeblichen Beitrag zur positiven Wahrnehmung oder Weiterentwicklung des Ingenieurwesens geleistet hat. „ Ingenieurinnen und Ingenieure erweitern mit ihren Entwicklungen unsere Möglichkeiten und Handlungsspielräume", sagt Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp. Das gelte für den privaten Bereich, aber auch für die Wirtschaft. „Sie machen unseren Standort Deutschland, aber auch im Besonderen unseren Standort Aachen, zum gefragten Ort von Innovationen.“ Es sei von daher naheliegend, gerade in Aachen einen Preis für herausragende Ingenieurleistungen und -persönlichkeiten zu vergeben.

Es ist das fünfte Mal, dass der Aachener Ingenieurpreis verliehen wird. Erster Preisträger war Professor Berthold Leibinger, Gesellschafter der TRUMPF GmbH + Co. KG, im vergangenen Jahr wurde Profes sor Franz Pischinger, Gründer der Aachener FEV Motorentechnik GmbH, geehrt, im Anschluss der Astronaut Thomas Reiter und der langjährige Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen, Professor Manfred Weck. Emmanuelle Charpentier hat Biologie, Mikrobiologie und Genetik an der Universität Pierre et Marie Curie und am renommierten Institut Pasteur in Paris studiert, wo sie auch promovierte. Im Anschluss forschte sie in New York und Memphis und kehrte 2002 als Associate Professorin an der Universität Wien zurück nach Europa. Sie habilitierte in Mikrobiologie, wechselte nach Umeå in Schweden, war 2013 bis 2015 Professorin an der Medizinischen Hochschule Hannover und leitete die Abteilung Regulation in Infection Biology am Helmholtz-Zentrum für Infektionsbiologie in Braunschweig.
Seit 2015 ist sie Direktorin am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin und Gründungsdirektorin der sich aktuell im Aufbau befindenden Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene. Zudem wurde ihr 2014 eine Alexander von Humboldt-Professur an der Medizinischen Hochschule Hannover verliehen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mikrobiologin.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mikrobiologin.html
<![CDATA[Aachen hilft Syrien: Chöre gesucht]]>
  • Aachener Chöre jeder Art und Größe sind dazu aufgerufen, für die Aktion aufzutreten und Spenden zu sammeln – gerne auch auf den Plätzen in der Aachener Innenstadt.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp dankt MISEREOR für das großartige Engagement, das von Aachen ausgeht. Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon erläutert das Hilfsprojekt der Jesuiten.
  • Fotoausstellung „Entkommen“ des Aachener Fotografen Eric Greven ist im Haus Löwenstein in den kommenden zwei Wochen zu sehen. Er zeigt die Lebensumstände der syrischen Flüchtlinge im Libanon.
  • © 2018 by PROSPEKT Fernsehproduktion GmbH

    „Aachen hilft Syrien - eine Gemeinschaftsaktion von Stadt Aachen und MISEREOR“. Das ist die Überschrift über eine ungewöhnliche Hilfsaktion, die heute (7. Juni) im Haus Löwenstein am Aachener Markt gestartet worden ist.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp und MISEREOR-Geschäftsführer Dr. Martin Bröckelmann-Simon gaben den Startschuss zu dieser Aktion, die die Stadt Aachen mit dem in Aachen beheimateten und in derzeit 92 Ländern agierenden Hilfswerk gemeinsam initiiert hat. Philipp: „Wir wollen als Stadt Aachen die Gelegenheit nutzen, MISEREOR nicht nur zum 60. Geburtstag zu gratulieren. Wir wollen auch Danke sagen für ein großartiges Engagement für Menschen in Not.“ Es sei beeindruckend zu sehen, so der Oberbürgermeister weiter, „wie MISEREOR seit 60 Jahren wirkt. Das Aachener Hilfswerk setzt sich für Menschen ein, denen ein Leben in Würde, Freiheit und Sicherheit verwehrt ist.“

    Bild Stadt Aachen
    Sie stellten am 7. Juni die Aktion „Singen und spenden“ für Syrien in Aachen vor: Oberbürgermeister Marcel Philipp und MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon. Fotos: Stadt Aachen/Timo Pappert/Andreas Herrmann

    Chöre gesucht! Eine Aktion, die richtig gut klingt.

    Die Stadt gratuliert mit einer gemeinsamen Hilfsaktion, und alle Bürgerinnen und Bürger können mitmachen – auf dem klassischen Spenden-Weg, aber auch musikalisch. Nicht umsonst trägt die Aktion im Untertitel den interaktiven Slogan „singen und spenden“.

    MISEREOR-Geschäftsführer Dr. Martin Bröckelmann-Simon dankte dem Oberbürgermeister und freut sich sehr über das außergewöhnliche Engagement der Stadt Aachen: „Mit dieser Spendenaktion sendet Aachen eine ermutigende Botschaft an die Geflüchteten in und um Syrien: Es ist ein wunderbares Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Krieges, denen damit signalisiert wird, dass wir sie in ihrer Not nicht alleine lassen.“

    Bild Stadt Aachen
    Aachener Chöre, Musikvereine und -gruppen sind dazu aufgerufen, für die Aktion aufzutreten und Spenden zu sammeln, der Schulchor des Aachener Inda-Gymnasiums machte den Auftakt. Fotos: Stadt Aachen/Timo Pappert/Andreas Herrmann

    Der Chor des Inda-Gymnasiums macht den Auftakt

    Aktiv, also äußerst musikalisch, brachte sich gleich zum Auftakt im Haus Löwenstein und später auf dem Markt auch „Der Chor“ des Inda-Gymnasiums ein. „Uns gefällt die Aktion sehr“, sagte Chorleiter und Musiklehrer Martin Jahnke. „Wir sind gerne der erste Chor, also eine Art Eisbrecher, der die Aktionsidee in die Tat umsetzt.“ Tatsächlich konnte der Inda-Chor auf dem Marktplatz erste Spenden „ersingen“.

    Doch wohin geht das Geld aus Aachen in den kommenden Monaten? “Sieben Jahre dauert der Krieg in Syrien schon an“, berichtete der MISEREOR-Geschäftsführer. „Viele Kinder wissen nicht, wie sich Frieden anfühlt – wie es ist, regelmäßig zur Schule zu gehen und unbeschwert draußen zu spielen. Genau diesen Kindern helfen wir neben den vielen anderen Opfern des blutigen Konflikts.“ Gemeinsam mit MISEREOR unterstützt die Stadt Aachen den internationalen Flüchtlingsdienst der Jesuiten dabei, Menschen aus Syrien das Überleben zu sichern und die Schrecken des Krieges zu überwinden.

    Die Jesuiten helfen vor Ort und brauchen Unterstützung

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jesuit Refugee Service (JRS) sind für die Menschen da, wenn andere Helfer gehen – in schlimmsten Kriegszeiten und unter Granatenbeschuss. Die Mitarbeitenden kennen die Nöte der

    bedürftigsten Menschen und gewährleisten, dass die Hilfe sie direkt erreicht. Bröckelmann-Simon richtet sich direkt an die Spenderinnen und Spender in Aachen: „Dank dieser verlässlichen Partner vor Ort kommt Ihre Hilfe da an, wo sie ganz dringend gebraucht wird. Wir können mit der Hilfe aus Aachen jeden Tag ein Zeichen des Miteinanders setzen, dort wo sonst keine Hilfe ankommt.“

    Oberbürgermeister Marcel Philipp hat sich für eine Syrien-Hilfsaktion stark gemacht, die Gemeinschaft signalisiert und bei der die Aachenerinnen und Aachener etwas bewegen können. Herausgekommen ist in der Kooperation mit MISEREOR der Aufruf „Singen und Spenden!“

    Philipp erklärt gerne: „Unser Aktionsprinzip ist einfach, der Aufruf an die Bürgerinnen und Bürger lautet: Veranstalten Sie ein MISEREOR-Benefiz-Konzert und sammeln Sie Spenden für Syrien. Ob Kirchenchor, Schulchor, alle Chöre, ob groß oder klein sind uns willkommen! Wählen Sie den Wunschtermin wie den Ort des Konzertes, und melden Sie sich mit diesen Informationen bei uns.“ Gerne vermittelt die Stadt im Rahmen der Aktion auch Auftrittsmöglichkeiten auf ausgewählten Plätzen der Innenstadt, Mail mit allen Infos genügt: syrien@mail.aachen.de

    Hashtag für die Aktion: #aachenhilftsyrien

    Die Konzerte stehen im Übrigen im Zusammenhang mit der MISEREOR-Aktion „60 JAHRE – 60 CHÖRE“, die für die musikalische Aachener Spendenaktion Pate stand. Mehr auf der MISEREOR-Seite www.misereor.de

    Eins betonen Philipp und Bröckelmann-Simon: „Ihre Spende geht zu 100 Prozent in die Syrienhilfe von MISEREOR.“

    INFO 1:

    Was Sie mit Ihren Spenden erreichen können
    Mit 68 Euro sind für ein Kind pro Monat der informelle Unterricht und die dringend erforderliche psychosoziale Unterstützung gesichert. Mit 99 Euro tragen die Spender dazu bei, dass ein Kind ein Jahr lang eine Mahlzeit in der Pause bekommt.

    Selbstverständlich kann auch gespendet werden, ohne ein Konzert zu organisieren:

    MISEREOR-Spendenkonto
    IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10,
    BIC: GENODED1PAX (Pax Bank),
    Stichwort: Aachen hilft Syrien

    oder

    Online spenden unter www.aachen.de/syrien

    INFO 2:

    60 Jahre Helfen mit MISEREOR
    Seit 60 Jahren setzt sich MISEREOR für Menschen ein, denen ein Leben in Würde, Freiheit und Sicherheit verwehrt ist. Als Werk für Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in Aachen kämpft MISEREOR für Gerechtigkeit, gegen Hunger, Krankheit und Ausgrenzung sowie deren Ursachen.

    Die Hilfe und Kooperation geschieht aus der Perspektive der Verletzlichsten und mit ihnen, unabhängig von Religion, ethnischer Zugehörigkeit oder Geschlecht. MISEREOR fördert zurzeit mehr als 3000 laufende Projekte mit über 795 Millionen Euro. Hilfsbedürftige Menschen und Gesellschaften gibt es trotz 60 Jahren aktiver Arbeit von MISEREOR in Asien und Ozeanien, Afrika und dem Nahen Osten, Lateinamerika und der Karibik immer noch.

    INFO 3:

    Bild Stadt Aachen
    Parallel zur Aktion ist im Haus Löwenstein am Markt 39 in den kommenden zwei Wochen die Fotoausstellung „ENTKOMMEN“ von Eric Greven zu sehen. Fotos: Stadt Aachen/Timo Pappert/Andreas Herrmann

    Die Fotoausstellung
    Um das Hilfsprojekt zu erläutern, wird in den nächsten beiden Wochen die Fotoausstellung „ENTKOMMEN“ des Aachener Fotografen Eric Greven im Foyer Haus Löwenstein am Markt 39 in Aachen gezeigt. Greven war vor Ort und dokumentiert mit seinen Bildern die Lebensumstände der syrischen Flüchtlinge im Libanon eindrücklich. Bei der Ausstellungseröffnung sagte er: „Im Libanon wird an jeder Straßenecke erkennbar, dass sehr viele Flüchtlinge im Land leben. Das bereitet natürlich Probleme. Dennoch ist die Gastfreundschaft überwältigend.“

    Die Ausstellung im Haus Löwenstein ist in der Zeit vom 11. bis 22. Juni geöffnet: Montag bis Freitag; 12 bis 17 Uhr. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-hilft-Syrien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-hilft-Syrien.html
    <![CDATA[Neue Warmwasseraufbereitung am Sportplatz Am Chorusberg]]> Eine warme Dusche in Höhe von 3.825,26 Euro erhält die Aachener Turngemeinde 1862 e.V. für die Sanierung ihrer Warmwasseraufbereitungsanlage im Umkleidegebäude des Sportplatzes Am Chorusberg. Der Betrag entspricht den zulässigen 30 Prozent Zuschuss der Gesamtsumme, die der Sportausschuss der Stadt Aachen für solche Maßnahmen bewilligen kann. Dies hat er in seiner gestrigen Sitzung (Donnerstag, 14. Juni) einstimmig getan.

    Die Dusche muss von einem zentralen Warmwasser-Mischer als Verbrühschutz auf den Stand der heutigen Technik umgerüstet werden, einem dezentralen Verbrühschutz an jeder Dusche und einer Warmwassertemperatur von mehr 60°C zur Vermeidung von Keimen und Legionellenbildung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Warmwasser_chorusberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Warmwasser_chorusberg.html
    <![CDATA[Neu: Kunstrasenplatz und Beleuchtungsanlage]]> Die Umwandlung von Asche- in Kunstrasenplätze geht im kommenden Jahr in Aachen weiter: Das Jürgen-Ortmanns-Stadion, dessen Hauptnutzer Rhenania 1919 Richterich e. V. ist, wird 2019 einen Kunstrasenplatz erhalten.

    Wieder mehr Licht ins Dunkel bringt bald die Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Heider-Hof-Weg. Die jetzige Anlage ist aus dem Jahr 1971.

    Beide Maßnahmen wurden in der gestrigen Sportausschusssitzung (Donnerstag, 14. Juni) einstimmig beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html
    <![CDATA[Fördergelder für Integrationsmaßnahmen durch Sport]]>
  • Die Gelder werden 2018 erstmalig vergeben.
  • Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.
  • Zuschüsse für Vereinssport und vereinsungebundenen Sport.
  • In seiner gestrigen Sitzung (Donnerstag, 14. Juni) hat der Sportausschuss der Stadt Aachen bei seiner Sitzung im neu gestalteten Freibad Hangeweiher Fördergelder für Integrationsmaßnahmen durch Sport im Bereich des Vereinssports und des vereinsungebundenen Sports beschlossen. Die Mittel von fast 22.000 Euro werden im Haushaltsjahr 2018 erstmalig ausgezahlt. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.

    Die Fördergelder gehen an Vereine, Träger der freien Jugendhilfe, Migrantenselbstorganisationen oder andere Institutionen, die durch einmalige oder langfristige Aktionen und Projekte im Bereich Sport einen außergewöhnlichen und nachhaltigen Beitrag zur Integrationsarbeit in Aachen leisten.

    Vereinssport
    Der Stadtsportbund Aachen e.V. erhält einen Zuschuss von 5.000 Euro für die interkulturelle Ausbildung von Übungsleitern C. Hier sollen Menschen mit Migrationshintergrund sowie an Integrationsarbeit mit Geflüchteten Interessierte und potentielle Übungsleitungen angesprochen werden.

    Das Projekt Eastside Boxing von Post-Telekom-Sport Verein und IN VIA wird mit 3.000 Euro gefördert. Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts bekommen bei Eastside Boxing ein niederschwelliges Sportangebot unter qualifizierter sportlicher Leitung mit bedarfsorientierter, sozialpädagogischer Betreuung geboten.

    5.000 Euro gehen an den Aachener Förderverein Integration durch Sport für seine Fußball AGs für Mädchen ab sechs Jahren „Mädchen mittendrin“.

    Der Aachener Turngemeinde ATG wurden 1.575 Euro bewilligt, um Sport mit Demenzerkrankten, die unter 65 Jahren alt sind, in einer Lauf- und Fitnessgruppe zu fördern.

    Vereinsungebundener Sport
    „Fit im Quartier“ des Vereins Aachen-LoS wird mit 3.025 Euro bezuschusst. Die Zielgruppe sind ältere Menschen, die an kostenlosen Sport- und Bewegungsangeboten in ihrem Quartier teilnehmen möchten.

    Die Box-, Thaibox- und Calisthenicssportangebote des Kinder- und Jugendzentrums St. Hubertus für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund werden mit 2.808,75 Euro bezuschusst.

    Das Deutsche Rote Kreuz Aachen kann nun für 800 Euro eine Tischtennisplatte anschaffen, als Sportangebot für seine Migrantengruppe.

    Ebenfalls eine Tischtennisplatte im Wert von 700 Euro wird demnächst im Carl-Sonnenscheinhaus stehen. Bei den Sportangeboten der OT treffen sich regelmäßig Jugendliche unterschiedlichen Alters, mit und ohne Migrationshintergrund.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integration_Sportausschuss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integration_Sportausschuss.html
    <![CDATA[Zuschüsse für Sportgeräte]]> Der Sportausschuss hat in seiner gestrigen Sitzung (Donnerstag, 14. Juni) im neu gestalteten Freibad Hangeweiher einstimmig Zuschüsse für Sportgeräte für Aachener Sportvereine beschlossen.

    Der Aachener Kraftsport e. V., als einziger offizieller Kraftsportverein in Aachen, bietet Kraftdreikampf, olympisches Gewichtheben und Strongman sowie generelles Fitnesstraining an. Der Verein führt in diesem Jahr zum ersten Mal einen Wettkampf im Kraftdreikampf durch, die Landesmeisterschaft NRW im Kreuzheben. Für die Beschaffung von wettkampfgerechten Kraftsportgeräten fließen 1.551,02 Euro an den Verein.

    Der SV Neptun 1910 e. V. benötigt für sein Training an den Longenanlagen über den Trampolinen und auf der Trockensprunganlage einen neuen Schraubensalto- und einen Saltogürtel. Mit dem städtischen Zuschuss in Höhe von 669,12 Euro geht es bald wieder sicher kopfüber.

    12 mal 12 Meter neue Bodenturnfläche kann der TKV Oberforstbach 1896 e.V. zukünftig für sein Akrobatik- und Bodenturntraining für die über 160 Kinder und Jugendlichen im Verein nutzen. 2.268,36 Euro Zuschuss gehen an den Verein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Foerdergelder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Foerdergelder.html
    <![CDATA[Generalintendant Schmitz-Aufterbeck bleibt bis 2023]]> Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner jüngsten Sitzung (13. Juni) grünes Licht für die Vertragsverlängerung von Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck um weitere drei Jahre gegeben. Somit wird Schmitz-Aufterbeck das Theater Aachen bis 2023 leiten.

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    Der Vertrag des Generalintendanten des Theaters Aachen, Michael Schmitz-Aufterbeck, wird um weitere drei Jahre bis 2023 verlängert. Honorarfreies Foto: Theater Aachen/Niklas Keck

    Aus Politik und Verwaltung wurde die Arbeit von Michael Schmitz-Aufterbeck sehr gelobt. Ihm gelinge es mit seinem Team nun schon seit 2005, ein abwechslungsreiches, anspruchsvolles und hochanerkanntes Programm zu gestalten und dem Theater einen zentralen Stand im Kulturleben der Stadt zu sichern.

    Michael Schmitz-Aufterbeck reagierte erfreut auf die Verlängerung seines Vertrages durch das Votum des Rates: „Über das mir entgegengebrachte Vertrauen von Seiten der Politik und der Verwaltung freue ich mich sehr. Es macht Freude, das kulturelle Leben der Stadt Aachen mitzugestalten, und ich freue mich sehr darauf, mit den großartigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Hauses die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre mit neuen Impulsen fortzusetzen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Generalintendant.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Generalintendant.html
    <![CDATA[Walter Dohmen – Arbeiten auf Papier aus 5 Jahrzehnten]]> Die Grafische Sammlung der Stadt Aachen konnte mit Unterstützung der Heinz-Heinrichs-Gedächtnisstiftung ein Konvolut von 42 grafischen Blättern aus fünf Jahrzehnten von dem in Langerwehe lebenden und bedeutenden Künstler Walter Dohmen erwerben. Das Suermondt-Ludwig-Museum wird sie vom 16. Juni bis 14. Oktober 2018 in der Ausstellung Walter Dohmen – Arbeiten auf Papier aus 5 Jahrzehnten.Neuerwerbungen präsentieren.

    Walter Dohmen, der bereits 1989 sowie 1996/97 mit Einzelpräsentationen seine Arbeit im Suermondt-Ludwig-Museum vorgestellt hat, ist vornehmlich durch sein vielseitiges grafisches OEuvre bekannt geworden. So experimentiert er seit den 1970er Jahren mit den verschiedensten grafischen Techniken im Tiefdruck, Hochdruck und Flachdruck, wobei der Druckvorgang selbst in den künstlerischen

    Produktionsprozess eingebunden ist. Vornehmlich im Bereich der Tiefdrucktechniken hat er neue Verfahren entwickelt, wie das Arbeiten mit resistenten Tuschen, mit denen ein ganz eigenwilliger künstlerischer Ausdruck erzielt werden kann. Dohmen nutzt auch die klassische Technik des Kupferstichs, die heute weitgehend aus dem Repertoire der künstlerischen Techniken verschwunden ist.

    Komplizierte Mischtechniken, Prägeradierungen im Hochdruckverfahren sowie das neuere Verfahren der Collagrafie sind unter den erworbenen Blättern vertreten, die insgesamt eine Bereicherung der Grafischen Sammlung darstellen.

    Röntgenbilder als Ausgangspunkt

    Walter Dohmen arbeitet figurativ. In den 1970er Jahren bilden Röntgenbilder den Ausgangspunkt für seine Auseinandersetzung mit dem menschlichen Skelett. Später umkreist er mit der immer wieder neu ansetzenden Linie die menschliche Figur. Nicht selten konzentriert er sich auch auf den Kopf und das Gesicht, um innere Befindlichkeiten auszudrücken. Niemals geht es Walter Dohmen um eine realistische Wiedergabe der Wirklichkeit, sondern stets die Charakterisierung von inneren Welten.

    Kuratorin

    Dr. Dagmar Preising

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Walter_Dohmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Walter_Dohmen.html
    <![CDATA[Public Viewing auch nach 22 Uhr]]> Auch in diesem Jahr wird es bei der Fußball-Weltmeisterschaft erlaubt sein, bei Public Viewings über 22 Uhr hinaus im Freien öffentlich die Fernsehübertragungen der Spiele zu zeigen. Allerdings ist das an bestimmte Auflagen gebunden. Und: Spätestens 20 Minuten nach Spielende muss der Ton abgeschaltet werden.

    Ohne dass hierfür eine Genehmigung erforderlich ist, dürfen im privaten wie auch im Gastronomiebereich Übertragungen auf Außenflächen gezeigt werden, wenn der Ton ausschließlich durch die fernsehgeräteeigenen Lautsprecher erfolgt und auf weitere, lärmbelastende Geräte wie Vuvuzela, Trommeln oder Druckfanfaren verzichtet wird. Außerdem muss der jeweils Verantwortliche bzw. Veranstalter die Gäste zur verstärkten Rücksichtnahme auf Nachbarn und Anwohner anhalten.

    Das für Nordrhein-Westfalen zuständige Umweltministerium geht davon aus, dass angesichts des weitverbreiteten Interesses an der WM auch eine gesteigerte Bereitschaft besteht, kurzfristige Beeinträchtigungen zum Beispiel der Nachtruhe hinzunehmen.

    In der Vorrunde beginnen zwar einige Spiele erst um 20 Uhr, in der Regel sind diese jedoch mit Beginn der Nachtruhe um 22 Uhr beendet. Auch in den Finalrunden beginnen einige Spiele um 20 Uhr. Hier könnte im Falle von Verlängerung und Elf-Meter-Schießen die 22 Uhr-Grenze überschritten werden.

    Kontrollen werden durch den Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen insbesondere dann durchgeführt, wenn es zu Beschwerden durch Anwohner kommt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Public-Viewing.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Public-Viewing.html
    <![CDATA[Acht verkaufsoffene Sonntage]]> In seiner Sitzung am Mittwoch, 13. Juni, hat der Rat der Stadt Aachen den von der Verwaltung vorgeschlagenen acht verkaufsoffenen Sonntagen zugestimmt. In der Innenstadt werden der 15. Juli anlässlich des CHIO Soerser Sonntag im Bereich des Reiterstadions sowie der 9. September aus Anlass des Tages „Ehrenwert – Aktionstag der Aachener Vereine“ und der 9. Dezember wegen des Aachener Weihnachtsmarktes auch verkaufsoffen sein.

    In Burtscheid können am 23. September und am 9. Dezember wegen der Burtscheider Aktionstage bzw. des Burtscheider Weihnachtsmarktes die Geschäfte geöffnet sein.

    Anlässlich der Brander Sommerkirmes und der Herbstkirmes sowie des Adventsmarktes werden dort der 8. Juli, 21. Oktober und 16. Dezember verkaufsoffen sein.

    Grundsätzlich festgelegt ist die Sonntags-Öffnungszeit von 13 bis längstens 18 Uhr. Auch mit Inkrafttreten des neuen Ladenöffnungsgesetz Ende März dieses Jahres ist eine Sonntagsöffnung der Geschäfte möglich, wenn sie beispielsweise im Zusammenhang mit örtlichen Festen, Märkten oder ähnlichen Veranstaltungen erfolgt. Die Anzahl der möglichen Sonntagsöffnungen wurde von vier auf acht je Kommune erhöht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verkaufsoffene_Sonntage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verkaufsoffene_Sonntage.html
    <![CDATA[„Sport im Park“ auch in Eilendorf ein Erfolg]]> Es war, als hätte der Bezirk darauf gewartet: „Sport im Park“, das kostenlose und unverbindliche Event in Aachens Parks hat mit dem Moritz-Braun-Park nun auch eine feste Adresse in Aachen-Eilendorf. Und was für eine erfolgreiche: Gleich zur Premiere des „Fit-Mix“ mit Sandra Broichhausen vom Eilendorfer Turnverein waren 85 Sportbegeisterte in die Grünanlage gekommen. Selbstverständlich für Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler und Daniel Gier, Geschäftsführer des Präventions- und Gesundheitstraining Aachen e.V., der das Sport-Event organisiert, die Sportstunde persönlich zu eröffnen: „Eine deutliche Bereicherung für den Bezirk Eilendorf.“

    Die Idee, das kostenfreie und niederschwellige Sportangebot im dritten Jahr auch für die Bürgerinnen und Bürger im Bezirk zu etablieren, fiel bei Martin Freude und Ron-Roger Breuer vom Bezirksamt Eilendorf zu Beginn des Jahres auf fruchtbaren Boden: Mit viel Engagement machten sie sich daran, ein attraktives Angebot zur Gesundheitsprävention zu schaffen, eine Vernetzung in der Bürgerschaft herzustellen und die Attraktivität der Veranstaltung auch außerhalb der Innenstadt zu nutzen. Von Seiten des Bezirksamtes wurden mit dem Eilendorfer Turnverein und dem Dance Point Eilendorf zwei Partner gefunden, die mit ihren Trainerinnen und Trainern ein vielfältiges Angebot für alle Altersgruppen ermöglichen.

    „Sport im Park“ findet in Eilendorf immer dienstags von 20 Uhr bis 21 Uhr im Moritz-Braun-Park unter dem Motto „Fit-Mix“ statt. Sport im Park in Aachen läuft noch bis zum 14. Juli. Das komplette Programm ist zu finden unter

    www.sportimpark-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sport_im_park_eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sport_im_park_eilendorf.html
    <![CDATA[Sperrung wegen Brückenarbeiten]]> Die Brücken im Marientalweg und Triftweg werden ab Montag, 18. Juni saniert. Hierzu ist es notwendig, den Straßenabschnitt vollständig zu sperren. Dies betrifft den Marientalweg zwischen Pfeiferweg und Triftweg sowie den Triftweg zwischen Grenzweg und Marientalweg. Die Instandsetzungsarbeiten dauern voraussichtlich vier Wochen an, sind jedoch witterungsabhängig.

    Im Rahmen der regelmäßigen Brückenkontrolle ist der zunehmend schlechter werdende Zustand des Fahrbahnbelages im Bereich der Brücken festgestellt worden. Die Oberfläche ist großflächig ausgewaschen und es gibt bis zu drei Zentimeter tiefe Ausbrüche sowie Setzungen im Übergang zum Asphalt. Der Zustand beeinträchtigt die Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit der Brücken.

    Um Folgeschäden zu vermeiden, wird der schadhafte Beton abgetragen und ein vollflächiger Betonersatz aufgetragen. Die Bearbeitung der Belagsfläche erfolgt mittels HDW-Verfahren (Hochdruckwasserstrahlen). Im Anschluss wird die Fläche mit einem Betonersatzsystem reprofiliert. Die Vollsperrung ist notwendig, da auch im Anschluss an die Arbeiten der Beton aushärten muss, bevor die Brücken wieder befahren werden können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brueckenarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brueckenarbeiten.html
    <![CDATA[Kulturfestival „across the borders“ 2018]]> across-the-borders-PK_420

    Kulturbetriebsleiter Olaf Müller (links) präsentierte heute (12. Juni) im Depot Talstraße gemeinsam mit dem Team des städtischen Veranstaltungsmanagements um Rick Tavorian sowie einigen Partnern das Programm des 2018-er Kulturfestivals „across the borders“.  

    „across the borders“ - das Kulturfestival ohne künstlerische oder geografische Grenzen - lädt in diesem Jahr bereits zum 10. Mal zum bekannten, programmatischen Mix ein. Diesmal mit Zirkus, Tanz, Poesie, zeitgenössischer, mittelalterlicher, Chor- und World-Musik, Literatur, Film und Installations- beziehungsweise Klangkunst. Die Citykirche, der Kennedypark, das Apollo Kino & Bar und zum ersten Mal auch das Depot Talstraße sind diesen Sommer vom 7. Juli bis zum 26. August Spielplätze für eine Reihe höchst spannender, außergewöhnlicher und innovativer Inszenierungen aller Art. Lyrik trifft hier auf Orchester, Bewegungskunst auf Artistik, Roman auf Film, Klangkunst auf Natur und uralte Musik auf die Gegenwart.

    Der Vorverlauf ist bereits angelaufen und an folgenden Stellen möglich:
    www.acrosstheborders.de / www.ADticket.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen - unter anderem bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop und beim Avantel Ticket-Shop

    Weitere Infos gibt es im Internet unter www.acrosstheborders.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Across_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Across_2018.html
    <![CDATA[Fahrradsommer 2018]]>
  • Der Fahrradsommer 2018 beginnt am Samstag, 16. Juni. Die Auftakttour startet um 14 Uhr auf dem Markt.
  • Die Radtour ist wie gewohnt ausgeschildert, in diesem Jahr rund 24 Kilometer lang und für Familien mit Kindern geeignet.
  • Diesmal erfahren die Radlerinnen und Radler viel Informatives über „Biohöfe in Aachen“ und den biologischen Landbau. Zusätzlich zur Standardroute mit einem Stopp auf Gut Hebscheid sind noch Sondertouren zu vier weiteren Biohöfen geplant.
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    Sie freuen sich auf den Fahrradsommer 2018, der am Samstag, 16. Juni, beginnt (v.l.n.r.): Friedhelm Schepers, Stephanie Küpper (beide Stadt Aachen), Barbara Plessmann (Gut Hebscheid) und Uwe Müller (Stadt Aachen) © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Der Fahrradsommer gehört mittlerweile zu den alljährlich wiederkehrenden und beliebten Veranstaltungen in der Stadt Aachen. In diesem Jahr steht der biologische Landbau thematisch im Mittelpunkt der ausgeschilderten Radroute. Die Eröffnungstour startet am Samstag, 16. Juni, um 14 Uhr auf dem Markt vor dem Rathaus. „Wir wünschen uns wieder viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, sagt Uwe Müller, Leiter der Abteilung Verkehrsmanagement bei der Stadt Aachen: „Und wer beim Stadtradeln mitmacht, kann bei der Aufttakttour noch zusätzliche Kilometer erradeln.“

    Der Aachener Fahrradsommer findet in diesem Jahr zum 24. Mal statt. Immer von Juni bis Ende Oktober ist eine Route ausgeschildert. Diesmal ist sie 24 Kilometer lang und wie gewohnt für Familien mit Kindern geeignet. Auf der Standardtour kommen die Radlerinnen und Radler an der Burg Frankenberg, der Stauanlage Kupferbach, am Gut Hebscheid, am Stauweiher Diepenbenden und am Hangeweiher im Kaiser-Friedrich-Park vorbei. Auf Gut Hebscheid ist zum Auftakt und auch in den Wochen danach ein Zwischenstopp zum Erholen möglich.

    Vier Sondertouren im Angebot
    Überdies sind in diesem Jahr vier Sondertouren zu biologisch betriebenen Bauernhöfen in Aachen geplant, darunter das Gut Hasselholz in Hanbruch (23. Juni, Start: 14 Uhr), der Michaelshof in Orsbach (8. Juli, 11.30 Uhr), der Paulinenhof im Paulinenwäldchen (1. September, 11 Uhr), und das Gut Wegscheid in Vaalserquartier (8. September, 14 Uhr). Startpunkt ist immer der Markt vor dem Rathaus.

    Wie gewohnt sind alle Informationen über den Fahrradsommer, die ausgeschilderte Route und weitere Angebote in einem handlichen Faltblatt zusammengetragen worden. Es ist in Verwaltungsgebäuden, Bezirksämtern und im Fahrradhandel erhältlich. Überdies ist das Infoblatt in Kindergärten und Schulen verteilt worden. Der Fahrradsommer ist ein Angebot der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. „Wir zielen darauf ab, das Radeln als eine attraktive Alternative zu anderen Verkehrsmittel zu bewerben, in der Freizeit genauso wie im Alltag“, sagt Stephanie Küpper, Projektleiterin von „FahrRad in Aachen“. Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden gleichermaßen angesprochen, die Fahrradsommer-Tour zu fahren.

    Im Mittelpunkt: Biohöfe in Aachen
    Die Veranstalter des Fahrradsommers sind jedes Jahr von Neuem auf der Suche nach einem interessanten Thema. In diesem Jahr entschieden sie sich für das Thema „Biohöfe in Aachen“. „Diese Höfe gewinnen zunehmend an Bedeutung“, sagt Friedhelm Schepers, Organisator des Fahrradsommers. Allein im vergangenen Jahr 2017 haben die Deutschen rund zehn Milliarden Euro für Bio-Lebensmittel ausgegeben – Tendenz weiter steigend, schon seit Jahren. Die kleineren Biohöfe tragen mit ihren Angeboten dazu bei, dass die Konsumenten vorrangig Produkte aus der Region einkaufen können. Hofläden und „Grüne Kisten“, gefüllt mit Obst und Gemüse, gehören zum Standardangebot. Auf Gut Hebscheid gibt es sogar Gärten, die Interessierte mieten und selbst bewirtschaften können.

    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/radfahren
    www.stadtradeln.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradsommer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradsommer.html
    <![CDATA[Römische Kastell-Mauern am Büchel entdeckt]]>
  • Bei den Bauarbeiten für den Pilomaten-Einbau am Büchel entdeckt Stadtarchäologe Andreas Schaub bedeutende Funde aus der älteren Stadtgeschichte.
  • Eine Wehrmauer eines römischen Kastells sowie Reste mittelalterlicher Bauten des 12. bis 15. Jahrhunderts befinden sich dort auf kleinstem Raum.
  • Die Funde werden sorgfältig dokumentiert und archiviert, bevor die Straßendecke wieder geschlossen wird. Die Baumaßnahmen gehen wie geplant voran.
  • „Was wir hier vorgefunden haben, bringt einen großen Erkenntnisgewinn über unsere Stadtgeschichte. Die Arbeit war enorm lohnenswert.“ Stadtarchäologe Andreas Schaub ist sichtlich erfreut über die Funde, die bei den zurzeit stattfindenden Arbeiten am Büchel ans Licht kommen.

    Dass man bei den Straßenbauarbeiten, die Anfang des Monats für den Einbau der Pilomaten am Zugang vom Büchel zum Markt begonnen haben, auf einen Teil römischer Wehrmauer stoßen würde, war zu erwarten. Deshalb wurde die Stadtarchäologie auch schon in der Planungsphase mit ins Boot geholt. Dass aber außerdem Reste verschiedener mittelalterlicher Bauten gefunden wurden, damit konnte nicht gerechnet werden.

    Andreas Schaub hat den gesamten Prozess begleitet und eng mit der Baufirma zusammengearbeitet. Dadurch soll sichergestellt werden, dass zeitliche Verzögerungen beim Bauvorhaben verhindert werden. Die geplanten LKW-Rückhaltesperren werden auf Höhe der Häuser 2 bis 4 stehen. Insgesamt sind dort zwei hydraulisch versenkbare Poller und drei feststehende Sicherheitspoller vorgesehen.

    Die gefundene Wehrmauer gehörte zu einem römischen Kastell und hat den gesamten Markthügel polygonal umschlossen. „Die Ausrichtung der Mauern lassen vermuten, dass es am Büchel schon zu römischen Zeiten einen Durchgang gegeben hat, der einen Eingang zum Kastell darstellt“, so Schaub. Datierungen von Abrissen dieser Mauer zeigten, dass sie noch zur Zeit Karls des Großen und bis 300 Jahre danach zumindest in Teilen sichtbar gestanden habe. Um 1900 wurde die Mauer beim Bau einer Kanalanlage in Richtung Markt durchschlagen.

    Nördlich dieses Kanalgrabens befinden sich die archäologischen Funde, mit denen Schaub nicht gerechnet hatte: drei, sich zeitlich ablösende mittelalterliche Mauern sowie ein Ofen. Ferner wurden Reste mittelalterlicher Straßenkörper dokumentiert. „Die Informationsdichte ist ungewöhnlich hoch, wir haben es hier mit verschiedenen Bauten aus einer Zeit vom 12. bis hin zum 15. Jahrhundert zu tun“, verrät Schaub.

    Der Stadtarchäologe hat noch viel zu dokumentieren, bevor die Baufirma ihre Arbeiten fortsetzt. Hierfür muss ein kleiner Teil der römischen Mauer beseitigt werden. „Der Abriss wird sehr gering sein“, sagt Schaub. „Es handelt sich um eine Mauer von fünf Metern Breite, wir würden an jeder Stelle im Umfeld etwas erwischen. An dieser Stelle können wir aber einen minimalen Eingriff garantieren, auf einem Bereich von etwa einem Meter auf 60 Zentimeter.“

    Der geplante Eingriff ist mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) abgestimmt, und alle Funde werden ausführlich von Andreas Schaub dokumentiert und archiviert, bevor die Straßendecke wieder geschlossen wird. Für das nähere Verständnis unserer Stadtgeschichte war die Grabung in jedem Fall ein echter Gewinn.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buechel_Ausgrabung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buechel_Ausgrabung.html
    <![CDATA[Mottotag im Couven Museum Aachen]]> Das Couven Museum veranstaltet im Rahmen der „Holzpferd, Puppe, Zinnsoldat. Historisches Spielzeug aus fünf Jahrhunderten“ am Sonntag, 17. Juni 2018, den Mottotag „Spielzeit. Gestern – heute – übermorgen. Spaß und Spiele für alle Altersgruppen“.

    Puppendoktor und Museumsrallye
    Führungen für die ganze Familie erklären, was Kinder in früheren Jahrhunderten mit ihrem Blechspielzeug und ihren Anziehpuppen angestellt haben. Wer auf eigene Faust die Ausstellung erkunden möchte, kann an einer Museumsrallye teilnehmen, angeleitet durch ein Begleit- und Entdeckerheft mit spannenden Rätselfragen. „Da erfährt man zum Beispiel, woher der Name Teddy kommt und wie man Spiegelschrift am einfachsten entziffert“, sagt Kuratorin Dr. Gisela Schäffer. Mit von der Partie ist auch eine echte Puppendoktorin: Wenn die Schlafaugen der Lieblingspuppe nicht mehr zugehen oder der Teddy einen ausgekugelten Arm hat – Brigitte Mallin kann helfen. Sie berät die Besucher im Couven Museum, wie sie ihre kleinen Freunde heile machen können.

    Ein tanzender Roboter
    Einen Blick in die Zukunft und NAO-Roboter zum Anfassen: Das bringen das DLR_School_Lab (RWTH) und RoboScope, das Schülerlabor für Robotik der RWTH, am Sonntag mit. „Beide Schülerlabore setzen sich zum Ziel, Kinder und Jugendliche für die aktuellen Technologien aus dem Bereich der Robotik zu begeistern und so die MINT-Affinität der kleinen Forscher zu stärken“, sagt Gergana Deppe vom RoboScope.

    Die Besucher haben die Möglichkeit, NAOs – homonide Roboter – hautnah kennenzulernen und erste Einblicke in die Welt der Programmierung zu erhalten. „Berührt man die blauen Sensoren an Händen und Füßen, beginnt Nao zu tanzen oder zeigt komplizierte Bewegungen aus der Kampfkunst Tai-Chi“, so DLR_School_Lab-Leiterin Lana Plumanns. Der NAO ist eines der sechs spannenden Mitmach-Experimente des DLR_School_Labs RWTH Aachen University sowie Bestandteil der Programmierkurse des RoboScopes. Wie Lego Mindstorms im Bildungsbereich eingesetzt werden kann, präsentiert das Schülerlabor RoboScope. Aber bloß nicht zu nah kommen, sonst fängt der schlecht gelaunte Roboter „Znap“ an zu knurren.

    Abenteuer Sackhüpfen
    Bereits am Samstag, 16. Juni 2018, bietet der Kinderschutzbund Aachen als Kooperationspartner des Couven Museums einen Spielnachmittag auf seinem Abenteuerspielplatz „Zum Kirschbäumchen“ an. „Da können die Kinder herausfinden, wie ihre Eltern und Großeltern gespielt haben“, erläutert Andrea Weyer, Vorsitzende des Deutschen Kinderschutzbundes Aachen e.V., mit Sackhüpfen und Seilchenspringen…

    Das Programm auf einen Blick:
    Sonntag, 17. Juni 2018,
    10.00 bis 17.00 Uhr
    „Puppen- und Bärenklinik“
    10.00-17.00 Uhr
    Die Lieblings-Puppe oder der alte Teddy aus Kindertagen haben Kratzer, Dellen oder gar einen fehlenden Arm? Kein Problem: Die Puppen- und Bärenklinik von „Dr.“ Brigitte Mallin hat ihre Zelte aufgeschlagen und berät große und kleine Besucher, wie den Puppen, den Teddys und den Schmusetieren zu helfen ist.

    „RoboScope und mehr“
    10.00-17.00 Uhr
    Alle, die neugierig auf die Zukunft sind, erhalten Gelegenheit, spielerisch in die faszinierende Welt der Roboter einzutauchen. Die beiden Schülerlabore
    RoboScope des Lehrstuhls für Informationsmanagement im Maschinenbau (kurz: IMA) an der RWTH Aachen University und das DLR_School_Lab (Deutsches Institut für Luft- und Raumfahrtechnik) an der RWTH werden den Besuchern des Mottotages mit Exponaten und Mitmach-Experimenten erste Einblicke in die spannende Welt der Robotik geben.

    „Spiele-Werkstatt“
    11.00-16.30 Uhr
    Zur kreativen Spiele-Werkstatt ist die ganze Familie eingeladen! Hier können kleine und große Besucher Spiele selbst gestalten – z.B. ein Bilderdomino, Memory, Angelspiel, „Himmel & Hölle“, Mikado oder ganz fantasievoll ein eigenes Brettspiel erfinden.
    Leitung: Petra Hellwig / Pia Güntner

    Familienführungen durch die Ausstellung
    10.15 / 14.00 Uhr
    Leitung: Pia Güntner
    Eine Spritztour zu den spannendsten Stücken der Ausstellung wie z.B. zur großen Blechlokomotive, die einst pfeifend und dampfend über den Wohnzimmerboden ratterte, zum Blechherd, auf dem man auf echter Flamme Süppchen kochen oder Schokolade schmelzen konnte, oder zu der Büchse, aus der zum Schrecken von Onkel und Tante ein Wurm heraussprang.

    Führungen durch die Ausstellung für Erwachsene
    11.00 / 15.00 Uhr
    Leitung: Georg Tilger
    Ein Rundgang durch die Fülle der historischen Zinnfiguren, Puppen und Spiele.

    Und schon am Samstag, 16. Juni 2018:
    „Sackhüpfen, Hinkelbein und Stelzenlauf“
    16.06.2018, 11.00-14.00 Uhr
    Veranstaltungsort: Abenteuerspielplatz „Zum Kirschbäumchen“
    Siedlung Daheim 11, 52070 Aachen
    Leitung: Miriam Hartmann, Erlebnispädagogin, Deutscher Kinderschutzbund Aachen e.V.
    Im Rahmen der Ausstellung kooperiert das Couven-Museum mit dem Deutschen Kinderschutzbund Aachen. Unter dem Motto „Spielzeit – gestern – heute – übermorgen“ findet schon am Samstag, 16.06.2018, von 11.00-14.00 Uhr auf dem Abenteuerspielplatz „Zum Kirschbäumchen“ ein Spieltag statt. 

    Wisst Ihr eigentlich, was Eure Eltern und Großeltern gespielt haben, als sie klein waren? Kommt auf den Abenteuerspielplatz und findet es heraus!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mottotag_Couven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mottotag_Couven.html
    <![CDATA[Neue Boulebahn auf der Hörn]]> „Bereits 460 v. Chr. sprach Hippokrates, es sei gut, das Spiel mit den Kugeln“, berief sich Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt auf den griechischen Arzt, um die Vorzüge des beliebten französischen Boule-Sports zu betonen. Am vergangenen Freitag (8. Juni) eröffnete sie die neue Boulebahn am Johannes-von-den-Driesch-Weg. Die Errichtung der Anlage ging im Jahr 2016 auf eine Initiative des Bürger-Netzwerks Hörn, dem Pluspunkt Begegnungszentrum und der katholischen Kirchengemeinde St. Sebastian zurück.

    Der Standort der Boulebahn auf der Grünfläche am Johannes-von-den-Driesch-Weg erwies sich dabei als perfekte Lage. Hier treffen sich viele verschiedene Akteure aus dem Viertel, Passanten, Bewohner und Besucher des Seniorenzentrums. Durch die neue Anlage wird dieser zentrale Ort belebt und fördert das Miteinander im Quartier. Dazu tragen auch die beiden neuen Bänke direkt an der Spielfläche bei, von denen eine durch die Kirchengemeinde St. Sebastian finanziert wurde. Katja und Heiner Thöneböhn von der Gemeindeleitung brachten eine entsprechende Plakette an, bevor Bezirksbürgermeisterin Conradt mit dem Wurf des ersten „Schweins“ die Bahn offiziell eröffnete.

    „Ich möchte allen Beteiligten ein Lob aussprechen und mich ausdrücklich bei den Initiatoren für ihr Engagement bedanken. Ich wünsche Ihnen viel Spaß miteinander auf der neuen Boulebahn. Ab jetzt kann hier im besten Sinne des Wortes eine ruhige Kugel geschoben werden“, sagte Marianne Conradt, bevor gemeinsam mit der Kegelgruppe des Haus Hörn die ersten freundschaftlichen Wettkämpfe ausgetragen wurden. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Boulebahn.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Boulebahn.html
    <![CDATA[Internationaler Arbeitsaustausch]]> Im Rahmen der Stadtpartnerschaft Aachen-Kapstadt und des Austauschprojektes zur Nachhaltigkeit in der Stadtplanung war eine Gruppe von Verwaltungsmitarbeitern aus Kapstadt zu Gast in unserer Stadt. Gemeinsam mit den Aachener Verwaltungskollegen – die waren zuletzt im Oktober des vorigen Jahres in Kapstadt – gab es Exkursionen, Vorträge, Gespräche und Besichtigungen. Dabei waren die Mobilität, Grün in der Stadt, Planungsstrategien, Stadtklima sowie Sauberkeit und Sicherheit in beiden Städten im besonderen Fokus. Oberbürgermeister Marcel Philipp, empfing die Delegation aus Kapstadt im Aachener Rathaus. Mit Kapstadt verbindet Aachen seit 2017 eine offizielle Städtepartnerschaft.

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    Bei den Gästen aus Kapstadt stand auch ein Besuch bei Oberbürgermeister Marcel Philipp mit anschließendem Rundgang durch das Rathaus auf dem Programm. Copyright: Stadt Aachen/Ralf Roeger

    Beim Besuch in Aachen waren es vor allem die Themen Nachhaltigkeit, Strategien zur Grünplanung und die Innovationsansätze der Stadt im Verbund mit der Hochschule, bürgerschaftlichem Engagement sowie der örtlichen Wirtschaft, die fokussiert wurden. Da durfte auch ein Besuch des Campus nicht fehlen. Ein wichtiges Thema war zudem der Transfer nachhaltiger Ideen zur Mobilität in beiden Städten, bei dem vorbildhafte Aktionen in Aachen zur e-mobilität und zur Radwegeplanung, Vorrangrouten und das Konzept der Premiumradwege gezeigt wurden. Dies ermöglichte einen Austausch über die Zukunftsvisionen in beiden Städten.

    Im Themenbereich sichere und saubere Stadt ging es schwerpunktmäßig um vergleichende Strategien zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, die Kooperation örtlicher Geschäftsleute mit der Verwaltung und die Etablierung den Austausch von Ideen beider Städte.

    Das Austauschprogramm wird gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen und engagement global; es läuft noch bis Ende 2018. In Aachen organisiert die Stabsstelle Klimaschutz federführend das Programm.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Internationaler-Arbeitsaustausch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Internationaler-Arbeitsaustausch.html
    <![CDATA[Brunnen wieder in Betrieb]]> Bereits einen Tag früher als erwartet konnten die Brunnen in der Innenstadt, die über die Paubachdruckleitung mit Wasser versorgt werden, heute (11. Juni) nach einer Baumaßnahme in der Südstraße und der damit verbundenen Teilerneuerung der Druckleitung wieder in Betrieb genommen werden. Betroffen waren die Brunnenanlage in der Kuckhoffstraße, das Türelüre-Lißje in der Klappergasse, der Wehrhafte Schmied in der Jakobstraße, das Fischpüddelchen vor dem Aachener Dom, die Mariensäule am Münsterplatz, der Karlsbrunnen am Markt sowie der Hühnerdieb am Hühnermarkt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brunnen_laeuft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brunnen_laeuft.html
    <![CDATA[Nur noch bis 17. Juni 2018: Gestatten, Suermondt!]]> Tatkräftiger Entrepreneur, weltgewandter Bankier und polyglotter Ratsherr: Barthold Suermondt (1818 – 1887) war einer der bedeutendsten Industriellen der Gründerzeit im Aachen-Lütticher Raum. Und er war ein ausgezeichneter Kunstkenner, der mit hohem Qualitätsanspruch Gemälde sammelte.

    Zur Feier seines 200. Geburtstages würdigt das SLM die Sammlertätigkeit Suermondts, der aufgrund seiner großzügigen Stiftungen zum ersten Namensgeber des Hauses wurde: Die Ausstellung Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen vereint 60 Gemälde und 22 Zeichnungen der ehemaligen Suermondtschen Sammlungen, die heutzutage größtenteils der Berliner Gemäldegalerie und dem Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gehören. Darunter befinden sich herausragende Werke von Holbein, Rembrandt, Frans Hals, Jacob van Ruisdael, Rachel Ruysch, Jan Steen, Judith Leyster u.a.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Termine im Juni und Juli]]> Auch im Juni und Juli bietet das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen wieder Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Diesen Monat sind das Schreiben mit zehn Fingern, das Visualisieren mit PowerPoint und ein Infoabend zu den Pflichten eines Vereinsvorstandes Thema.


    Damit die Finger wie von selbst über die Tastatur fliegen - schnelle und effektive Erarbeitung des 10-Finger-Schreibens
    Die Erkenntnisse der Lern- und Gehirnforschung werden konsequent umgesetzt. Es werden unterschiedliche Sinne angesprochen und das Lernen wird zu einem stressfreien und erfolgreichen Erlebnis in einer angenehmen Lernatmosphäre. Nach wenigen Stunden fühlen Sie sich auf dem Tastaturfeld zu Hause. Eine
    Methode, die viel Spaß macht.
    Das Unterrichtsmaterial enthält auch einen Online-Zugang zum weiteren Üben zu
    Hause.
    Leiterin des Kurses ist Gertrud Wollgarten.

    Fr 22.06 und Fr 29.06.2018, 15 bis 18.30 Uhr
    54 Euro; 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 209, 52062 Aachen


    Visualisieren mit PowerPoint 2013
    PowerPoint bietet jenseits von Texten und Spiegelstrichen eine Vielzahl grafischer Darstellungsmöglichkeiten für unterschiedliche Inhalte. Diese probieren Sie an diesem Tag aus und lernen, wie man ohne viel "Fummelei" ansprechende Visualisierungen erzeugt.

    Inhalte: Formen einfügen, beschriften, formatieren und automatisch ausrichten; SmartArt-Objekte einfügen, ergänzen und formatieren; Diagramme einfügen, beschriften, formatieren; Tabellen einfügen und formatieren; Daten aus Excel importieren; Videos einfügen; Startbild, Startoptionen und Sprungmarken einrichten.

    Voraussetzungen: Grundkenntnisse PowerPoint
    Tagesseminar mit Jane Jenner

    Fr 29.06.2018, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325, 52062 Aachen


    Die Pflichten des Vereinsvorstands
    Infoabend mit vorheriger Anmeldung
    Welche Pflichten hat eigentlich der Vorstand in einem Verein? Was darf der Vorstand, was darf er nicht? Fragen, die sicherlich jedem, der Mitglied in einem Verein ist, schon einmal begegnet sind und Fragen, die in der vorliegenden
    Informationsveranstaltung beantwortet werden.
    Behandelt werden unter anderem die Sorgfalts-, Buchführungs-, Informations- und Rechenschaftspflicht des Vorstands. Weiterhin geht die Informationsveranstaltung darauf ein, welche Folge eine Pflichtverletzung für den Vorstand hat und wie der Vorstand zur Erfüllung seiner Pflichten angehalten werden kann.

    Für Rückfragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.
    Der Referent ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende

    Mo, 02.07.2018, 19:00- 20:30
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Juni_Juli.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Juni_Juli.html
    <![CDATA[Richterich: Sport und Spiel]]> Die Maskottchen von Richterich und Horbach, Richie und Hobs, freuen sich auf einen Nachmittag mit vielen Sportbegeisterten und auf die, die sich noch inspirieren lassen wollen. Denn bereits zum vierten Mal findet im Stadtbezirks Aachen-Richterich am Sonntag, 17. Juni, in der Zeit von 12 bis 15 Uhr die Reihe „Sport und Spiel im Stadtbezirk“ statt.

    Auf dem Sportplatz Kaletzbenden/Jürgen-Ortsmanns-Stadion in der Grünenthaler Straße werden verschiedene Aktionen angeboten. Geschicklichkeitsparcours, Gymnastik, Trainingsangebote zur Ableistung des Sportabzeichens, ein Walking-Football-Turnier und vieles mehr laden zum Mitmachen ein. Es starten auch mehrere Radtouren und Wanderungen. Die Angebotspalette reicht weiter von Kitas, die Spiel- und Bewegungsparcours gestalten über die Arbeiterwohlfahrt und Schulen, die Wanderungen für unterschiedliche Personenkreise wie Jugendliche oder Senioren anbieten, bis zum Quartiersmanagements Flüchtlingsintegration (QFI), das beim Trommeln zum Mitmachen einlädt.
    Im Rahmenprogramm treten ab 13 Uhr der TV Richterich und ab 14 Uhr Cheerleader mit einer Kostprobe aus ihrem Repertoire auf.

    Und wer über dies hinaus in Zukunft in seiner Freizeit aktiver sein will, dem zeigt der Flyer Kontakte zu Sportvereinen und Institutionen auf.

    Alle Infos und die das komplette Angebot gibt es unter aachen.de/richterich, Suchworte Aktionstag Sport und Spiel in Richterich

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-und-Spiel-im-Stadtbezirk1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-und-Spiel-im-Stadtbezirk1.html
    <![CDATA[Aachener Stadtbetrieb beim Check-In-Day]]>
  • Am 6. Juni fand der Check-In-Day für Schülerinnen und Schüler der Stadt Aachen statt.
  • Der Aachener Stadtbetrieb nahm zum ersten Mal teil und öffnete seine Türen für interessierte Jugendliche.
  • Schülerinnen und Schüler erhielten Einblicke in vier verschiedene Fachrichtungen und konnten bei einem Parcours selber Dinge ausprobieren.
  • Check-In-Day_01_420
    Fotonachweis: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Im Rahmen des Check-In-Days öffnete der Aachener Stadtbetrieb am Mittwoch, 6. Juni, seine Betriebstüren. Interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 9 bis 13 hatten zwischen 13 und 17 Uhr die Möglichkeit, sich einen Eindruck von der Arbeit im Stadtbetrieb zu verschaffen. Dazu wurde auf dem Betriebsgelände ein Parcours errichtet, bei dem die Jugendlichen einen ersten Einblick in die Arbeiten der einzelnen Berufe bekommen und diese selber ausprobieren konnten.

    Friedhofswesen, Landschaftsbau und Zierpflanzenanbau Vorgestellt wurden der Beruf des Gärtners und der des Kfz-Mechatronikers. Der Gärtnerberuf ist hierbei in drei Fachrichtungen unterteilt. Eine davon ist der Beruf der Gärtnerin oder des Gärtners im Friedhofswesen. Wolfgang Berg, Friedhofsverwalter Bereich Ost, stellte diesen Beruf vor. Die
    Schülerinnen und Schüler konnten ein nachgestelltes Grab selber bepflanzen. Der Beruf sei zum Teil auch künstlerisch oder gestalterisch, so Berg. Insgesamt gibt es in der Stadt Aachen 27 Friedhöfe, jedoch nur auf dem Ostfriedhof werden zwei bis drei Auszubildende pro Jahrgang ausgebildet.

    Ebenfalls ausprobieren konnten die Besucherinnen und Besucher sich in der Fachrichtung Garten- und  Landschaftsbau. Gina Lindner, die gerade am Ende ihres zweiten Lehrjahres ist, zeigte in einer Sandkiste, wie man Pflastersteine legt. Auch hier durften die Jugendlichen selber mit anpacken und hatten sichtlich Spaß daran, die Steine in den Sand zu hämmern. Neben diesen beiden Lehrberufen gibt es auch noch die Fachrichtung Blumen- und Zierpflanzenanbau. Hier stellten Katrin Kratzenberg (1. Lehrjahr) und Daniel Balduin (3. Lehrjahr) die Arbeit der Stadtgärtnerei vor. Sie hatten Töpfe mit Erde vorbereitet, in die die Interessierten nun Pflanzen aus größeren Schalen einzeln einpflanzen konnten. „Wenn man gut ist, schafft man 300 Pflanzen in der Stunde. Ich schaffe bis jetzt aber nur etwa die Hälfte“, lachte Daniel Balduin. Katrin Kratzenberg erzählte den Schülerinnen und Schülern, dass hier die Pflanzen für alle Beete der Stadt angebaut werden. Außerdem die für die Friedhöfe und für Veranstaltungen, bis hin zum Karlspreis. „Im Moment bereiten wir die Pflanzen für das Reitturnier CHIO vor. Das sind mehrere tausend gefüllte Kästen.“

    Große Autos locken Kfz-Interessierte an
    Neben den Gärtnerberufen bietet der Stadtbetrieb die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker mit der Fachrichtung Nutzfahrzeug an. Um ein wenig von der Arbeit vorzuführen, durften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst den Ölstand des ausgestellten Müllfahrzeugs messen und sich verschiedene auf einem Tisch ausgelegte Autoteile anschauen. Danach wurde die Werkstatt kurz besichtigt.

    Besonders interessiert waren die Jugendlichen, die mit den beiden Mitarbeitern des Sozialwerks Aachener Christen vor Ort waren. „Wir helfen den Leuten hier, eine Ausbildung zu finden. Dazu schauen wir auch nach Stätten für Praktika, an die eine Ausbildung im selben Betrieb angeschlossen werden kann“, erzählte Horst Finger, der mit seinen Schützlingen vor Ort war und den Check-In-Day als eine tolle Möglichkeit empfindet, um Berufe näher kennenzulernen. „Manche wissen auch noch gar nicht, in welche Richtung es gehen soll. Hier können sie selber
    ausprobieren, wie ihnen die Arbeit gefällt“, lobte er den Parcours des Stadtbetriebs.

    Eine tolle Möglichkeit, um einen Betrieb kennenzulernen
    Organisiert wurde der Check-In-Day im Stadtbetrieb von Personalsachbearbeiterin Sabine Berck und der  Geschäftsleiterin Personalmanagement, Anna Karina von der Laage. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie hierbei durch die Mitarbeiter der einzelnen Fachrichtungen.

    „Wir werden sicherlich noch öfter an solchen Veranstaltungen teilnehmen. Es ist ganz anders als auf Berufsmessen, da die Leute heute hier auf das Gelände kommen und sogar die Arbeit ausprobieren können. Das ist eine tolle Möglichkeit“, so Berck. Es sei ein schöner Tag gewesen und man habe sich über das Interesse der Schülerinnen und Schüler sehr gefreut.

    Wer den Check-In-Day verpasst hat oder nicht vorbeischauen konnte, aber trotzdem Interesse bekommen hat, kann sich auf www.aachen.de unter dem Punkt „Aachener Stadtbetrieb“ bezüglich der Ausbildungsangebote informieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Check-In-Day.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Check-In-Day.html
    <![CDATA[Neuer „Green Spot“ im Aachener Norden]]> Trotz strömenden Regens waren heute (8. Juni) zahlreiche große und kleine Besucher zum Verbindungsweg zwischen der Feldstraße und der Professor Wieler-Straße gekommen, um dort gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt den neuen BIWAQ-„Green Spot“ offiziell zu eröffnen.

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    Mit dem Durchschnitt eines symbolischen Flatterbandes eröffnete Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt jetzt den neuen „Green Spot“ am Verbindungsweg zwischen der Feldstraße und der Professor-Wieler-Straße. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) ist Partnerprogramm von "Soziale Stadt" und wird aus Bundes- und ESF-Mitteln gefördert. Arbeitsmarktförderung ist hier mit Stadtteilentwicklung verknüpft. Unter dem Motto "All eyes on Green Spots" werden in dem Programm neue grüne Erlebnis- und Aufenthaltsräume mit hoher Qualität im öffentlichen Raum geschaffen. Die Federführung und Projektleitung liegt im Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa. Als Beschäftigungsträger sind das Sozialwerk Aachener Christen sowie die gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbH low-tec als Projektpartner mit an Bord.


    Diese beschäftigen langzeitarbeitslose Menschen ab 27 Jahren sowie Menschen mit Flüchtlingshintergrund, die bislang nur einen beschränkten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt haben. Sie sollen so berufliche Perspektiven aufgezeigt und Einblicke in verschiedene handwerkliche Tätigkeitsfelder bekommen. Das Erlernte wird in den Stadtteilen Aachen-Nord und -Ost sinnvoll angewandt, in dem die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung im öffentlichen Raum aktiv werden.

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    (v.l.n.r.) Sabine Will, Projektleiterin von BIWAQ, und Bezirksbürgermeistern Marianne Conradt wünschen sich, dass der „Green Spot“ zwischen der Feldstraße und der Professor-Wieler-Straße als neuer Aufenthaltsraum in Zukunft gut angenommen und intensiv genutzt wird. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Anwohner und Institutionen aus dem jeweiligen Umfeld werden bei BIWAQ an entstandenen und noch entstehenden „Green Spots“ von Beginn an mit eingebunden. So auch im Bereich der Feldstraße / Professor Wieler-Straße. Schon bei der ersten Ideenschmiede wurden Anregungen und Wünsche aus dem Umfeld mit in die Planung aufgenommen. Entstanden sind entsprechend einen Boulebahn und auf Wunsch der unmittelbar angrenzenden Kita St. Martin ein haptischer Sinnespfad für die Kinder. Zusätzlich wurden in den Werkstätten der Beschäftigungsträger Sitzbänke angefertigt und vor Ort aufgestellt und verankert. Auf dem gegenüberliegenden Streifen wurden neue Bäume gepflanzt und in Absprache mit dem städtischen Fachbereich Umwelt bereits vorhandenen Baumkronen fachgerecht zurück geschnitten. Ganz wichtig: Die Kita St. Martin, die Grundschule Feldstraße und Vertreter des anliegenden Tanzsportclubs Schwarz-Gelb haben sich als Paten für diese Anpflanzungen bereit erklärt. Sie werden sich in Zukunft um das Bewässern der Bäume kümmern und nach Kräften für die Sauberkeit von Boulebahn, Sinnespfad und Sitzmöglichkeiten sorgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Green-Spot.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Green-Spot.html
    <![CDATA[Urteil zur Luftreinhaltung]]> Für die Stadt Aachen ist das heute (8. Juni) vom Verwaltungsgericht Aachen verkündete Urteil enttäuschend. Zwar hat das Gericht nicht unumstößlich vorgegeben, ein Dieselfahrverbot in den Katalog des fortzuschreibenden Luftreinhalteplans aufzunehmen. Die bei der Fortschreibung zu beachtende Rechtsauffassung des Gerichts und die aufgezeigten Rahmenbedingungen geben aber eindeutig diesen Weg vor. Letztlich wird es kaum möglich sein, die Wirksamkeit der von der Stadt Aachen bislang vorgeschlagenen und umzusetzenden Maßnahmen bis zu dem seitens des Gerichts gesetzten Termin in dem vorgegebenen Umfang nachzuweisen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp in einer ersten Reaktion: „Wir teilen nach wie vor nicht die Auffassung, dass ein wie auch immer zu gestaltendes oder zu begrenzendes Dieselfahrverbot das verhältnismäßige Mittel zur Erreichung der erforderlichen Luftqualität ist.“

    „Unsere Maßnahmen haben unstreitig Wirkung entfaltet, und wir sind weiterhin davon überzeugt, dass dieses Maßnahmenpaket auch ohne ein Dieselfahrverbot zum Ziel führen würde“, so der Oberbürgermeister weiter. „Wichtig ist festzuhalten: Wir fangen nicht jetzt erst an zu arbeiten. Wir haben auch nach dem beschlossenen Luftreinhalteplan 2015 die Hände nicht in den Schoß gelegt. Wir haben bereits über die im aktuellen Luftreinhalteplan verankerten Maßnahmen hinaus ein umfangreiches Bündel weiterer Maßnahmen erarbeitet, um das genannte Ziel schnellstmöglich, deutlich vor 2025, zu erreichen.“

    Philipp zu Fahrverboten: „Wir gehen im Gegensatz zu den von uns entwickelten Maßnahmen davon aus, dass streckenbezogene Fahrverbote in Aachen aufgrund der gewachsenen Stadtstruktur nur Verkehre verlagern und somit sogar kontraproduktiv wirken. Wir als Stadt Aachen wollen die Schadstoffimmissionen insgesamt verringern und nicht verlagern. Und angesichts unserer Luftmesswerte, die dem Grenzwert immer näherkommen, halten wir ein Dieselfahrverbot derzeit für nicht verhältnismäßig. Die Unverhältnismäßigkeit gilt ebenso aus unserer Sicht für die noch weitreichenderen zonalen Fahrverbote.“

    Zur weiteren Vorgehensweise sagte der Aachener Oberbürgermeister: „Die Bezirksregierung wird, wenn die konkreten Erkenntnisse des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) in wenigen Wochen vorliegen, die Diskussion um ein Gesamtkonzept für die Luftreinhaltung in den Innenstädten schon ungeachtet der richterlichen Vorgabe vorantreiben.“ Derzeit werden die von der Stadt Aachen erarbeiteten Maßnahmen zur weiteren Reduzierung der Belastung vom LANUV hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet. Zur Wirkungsprognose gehört natürlich auch die Abschätzung von Fahrverboten, auch deren Verlagerungswirkungen, etwa durch Umfahrungen.

    Die gemeinsame Projektgruppe der Stadt mit der Bezirksregierung wird einen Entwurf zur Fortschreibung der Luftreinhalteplanung erarbeiten und vorlegen, an den sich die Öffentlichkeitsbeteiligung anschließt. Der Oberbürgermeister: „Auch unser Ziel ist die rechtskräftige Fortschreibung des Luftreinhalteplans zum Ende des Jahres.“

    Philipp abschließend: „Ob und inwieweit das Dieselfahrverbot hier Eingang findet und finden muss, hängt sicherlich auch davon ab, ob das heute ergangene Urteil Bestand haben wird. Parallel zu unseren Arbeiten werden wir nach Vorlage des schriftlichen Urteils mit der Bezirksregierung prüfen, ob wir das Urteil angreifen und die vom Verwaltungsgericht zugelassene Berufung einlegen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luftreinhalteplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luftreinhalteplan.html
    <![CDATA[Sommermeisterschaften: Springerbecken gesperrt]]> Am Samstag, 16. Juni, entfällt das Springen und am Sonntag, 17. Juni, das Schwimmen für die Öffentlichkeit im Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle. Das Becken ist aufgrund der NRW Sommermeisterschaften D/C Jugend im Wasserspringen gesperrt.

    Das Schwimmer- und das Lehrschwimmbecken sind von der Veranstaltung nicht betroffen und können wie gewohnt genutzt werden.

    Weitere Infos zu den Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Springerbecken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Springerbecken.html
    <![CDATA[Hannes Heer: Film und Vortrag]]> Hannes Heer: “Mein 68. Ein verspäteter Brief an meinen Vater“

    Film und Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“

    Do 14.06.2018,18 Uhr

    Ludwig Forum für Internationale Kunst

    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Eintritt frei

    1965 bis 1968 stellte die Generation der im Krieg oder kurz danach Geborenen die Vertrauensfrage: Sie protestierten gegen die Lüge der eigenen Eltern, mit der sie aufgewachsen waren und gegen die nach 1945 von Staat und Gesellschaft betriebene Auslöschung der deutschen Schuld. Die Notstandsgesetze, der Völkermord der USA in Vietnam, die Erschießung von Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 und der durch die Hetze der Springer-Presse vorbereitete Mordanschlag auf Rudi Dutschke im April 1968 führten dazu, dass Millionen junger Menschen sich von diesem Staat nicht mehr vertreten sahen.

    Der Regisseur Hannes Heer holt in seinem Film die im Leben gescheiterte Auseinandersetzung mit seinem Vater, einem früheren Nazi, nach. Er rekonstruiert im fiktiven Dialog die Ursachen für das Entstehen der Protestbewegung und zeigt dem Vater, warum er selbst zu einem Aktivisten dieser Bewegung wurde.

    WDR 1988, 45 Min, deutsch

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hannes-Heer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hannes-Heer.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 11. bis 17. Juni]]> Dienstag, 12. Juni

    Um 17 Uhr findet die Sitzung des Betriebsausschusses für den Aachener Stadtbetrieb am Madrider Ring 20 in Raum 2.15, statt. Themen werden unter anderem die Verbesserung der Sauberkeit in den Stadtbezirken, ein Antrag zu „Pfand gehört daneben“ und der Bericht über den Winterdienst 2017/ 2018 sein.

    Mittwoch, 13. Juni

    Der Rat der Stadt Aachen tagt um 17 Uhr im Rathaus am Markt. Hier werden zum Beispiel die verkaufsoffenen Sonntage, verschiedene planungsrechtliche Änderungen sowie die Umbesetzung in Ausschüssen Themen sein.

    Donnerstag, 14. Juni

    Der Sportausschuss hält um 17 Uhr seine Sitzung im Schulungsraum des Freibads Hangeweiher, Am Hangeweiher 32, ab. Drei der Themen sind Integrationsmaßnahmen durch Sport, Zuschüsse zur Anschaffung von Sportgeräten und die Umwandlung von Ascheplätzen in Kunstrasen ab dem Jahr 2019.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw24.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw24.html
    <![CDATA[Suche nach Personal]]>
  • · Strategie zur nachhaltigen Personalgewinnung und Personalbindung für die Stadt Aachen wurde nach der Vorstellung im Ausschuss jetzt auch der Öffentlichkeit vorgestellt.
  • · Paket von über 200 Maßnahmen sieht unter anderem die Aufhebung der Wiederbesetzungssperre und die Modernisierung der Ausbildung vor.
  • · Das neue Karriereportal der Stadt Aachen mit vielen ansprechenden Anwendungen und Informationen geht nach den Sommerferien online.
  • Die Stadt Aachen steht wie viele andere Kommunen vor einer großen Aufgabe. Mit Blick auf die demografische Entwicklung, den Fachkräftemangel und auf die Herausforderungen der Stellenentwicklung hat die Verwaltung ein umfangreiches Konzept zur Personalgewinnung erarbeitet, das in der Mai-Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses (17. Mai) von Personaldezernent Dr. Markus Kremer und seinem Team vorgestellt wurde. Gleichzeitig wurde die bei der Verwaltung 2010 eingeführte Wiederbesetzungssperre - frei werdende Stellen sollten sechs Monate lang nicht wieder besetzt werden - aufgehoben.

    Das Strategiepapier zur Personalentwicklung erhielt im Personal- und Verwaltungsausschuss höchstes Lob von allen Fraktionen.

    Bild Stadt Aachen
    Sie stellten das neue Strategiepapier zur Personalgewinnung und -bindung der Stadt Aachen heute der Presse vor: Dr. Markus Kremer, Dr. Jutta Bacher und Cornelia Hassiepen (v.r.n.l.). Copyright © Stadt Aachen/Isabel Grevenstein

    Kremer: „Wir müssen uns im Wettbewerb gut aufstellen“
    „Um die Herausforderungen, die sich uns stellen, zu meistern, müssen bestimmte Rahmenbedingungen geschaffen werden,“ erläuterte Personal- und Organisationsdezernent Dr. Markus Kremer auch heute (23.05.) vor der Presse. „Dazu gehören ein neu strukturiertes Stellenplanverfahren, eine detaillierte Personalbedarfsanalyse, Organisationsuntersuchungen und Aufgabenkritik.“ Wichtig sei aber auch eine aktive Prozessoptimierung, insbesondere durch Digitalisierung. Nur wenn feststehe, dass jede Stelle auch benötigt wird, könne auf eine Wiederbesetzungssperre verzichtet werden.

    Kremer weiter: „Wir müssen uns im Wettbewerb gut aufstellen. Im Jahr 2025 wird nicht wichtig sein, wie viel Geld wir durch nicht besetzte Stellen eingespart haben, sondern ob und wie diese Verwaltung mit qualifiziertem Personal die großen Herausforderungen der Digitalisierung, des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels gemeistert hat und funktioniert, um so den Erwartungen der Bürger und Unternehmen gerecht zu werden.“ Kremer betont, dass dies natürlich immer unter dem Vorbehalt einer seriösen und maßvollen Finanz- und Personalpolitik zu sehen sei.

    Personalgewinnung auch durch neue Wege
    Alle Kommunen und auch die freie Wirtschaft suchen qualifiziertes Fachpersonal. Insbesondere auch im technischen Bereich bei den Ingenieurberufen. Dass Kommunen im Bereich der Feuerwehren sowie bei den Kitas Personalfindungsprobleme haben, ist hinlänglich bekannt. Deshalb sollte zunächst auch in der Verwaltung eine angemessene Bezahlung selbstverständlich sein. Auch unnötige Befristungen von Arbeitsverhältnissen müssten beseitigt werden. Ergänzt werden soll die Personalsuche aber auch durch das Beschreiten neuer Wege, wie zum Beispiel Wohnraum für Auszubildende zur Verfügung zu stellen. Kremer: „Die Suche nach finanzierbarem Wohnraum ist in größeren Städten gerade für Menschen in der Ausbildung oft schwierig.“

    Bindung zum Arbeitgeber
    Wesentlich darauf ankommen wird es, Bindung aufzubauen zwischen Verwaltung und Mitarbeitenden. Deshalb investiert die Stadt Aachen künftig noch mehr in Ausbildung. Wenn die Bindung zu den Mitarbeitenden existiere und man eine sinnvolle Tätigkeit habe, wenn man gerne morgens zur Arbeit gehe, dann sei auch bei der Personalgewinnung viel gewonnen, so der Dezernent weiter. „Neben einem guten Arbeitgeberimage sind eine attraktive Stadt - Aachen ist das - sowie eine funktionierende Führungskultur mit Freiheiten in der Arbeitsgestaltung wichtig.“

    Auch Jennifer Buchem ist an der Strategieplanung zur Personalgewinnung und -bindung maßgeblich beteiligt. Unter anderem gehört ein neues Karriereportal zu den Maßnahmen. © Stadt Aachen/Isabel Grevenstein


    Ausbildung intensivieren und Quereinstieg ermöglichen
    Auch die Ausbildung in der Verwaltung wird modernisiert, es wird auch auf neue Inhalte gesetzt. So wird beispielsweise gerade mit der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, der Stadt Köln und dem Landschaftsverband Rheinland ein neuer Studiengang Verwaltungsinformatik konzipiert. Und Quereinsteiger, die nicht unbedingt die klassische Verwaltungsausbildung bei einer Kommune durchlaufen haben, werden gebraucht.

    Wie viel Personal künftig benötigt wird, ist auch eine Frage, wo die Stadt insgesamt hin möchte. Wachstum alleine könne nicht das Ziel sein, so Kremer. Die Frage, wie Aachen beispielsweise im Jahr 2030 aussehen soll, beantworte dann auch die Frage nach der notwendigen Leistungsfähigkeit der Verwaltung dieser Stadt.

    Externe Ausschreibungen
    Mehr externe Stellenausschreibungen bergen zwar einen gewissen Konflikt mit den Karriereinteressen der vorhandenen Mitarbeiter, seien aber zwingend erforderlich. Außerdem, so der Dezernent: „Konkurrenz und Wettbewerb wirken sich in der Regel positiv aus. Wichtig sind in diesem Zusammenhang auch die speziellen Personalentwicklungskonzepte, wie z.B. bei der Feuerwehr. Tolle Karrierechancen und Abwechslung im Beruf sind weitere Gradmesser für Bewerber.“

    Nach den Sommerferien wird die Stadt Aachen mit einem eigenen Karriereportal online gehen, so Dr. Jutta Bacher vom Marketing der Stadt: „Die Bündelung der Angebote und der Vielfalt, die wir haben, sind mit der Darstellung der unterschiedlichen Karrieremöglichkeiten wichtig. So ein Portal muss unverwechselbar und wiedererkennbar sein.“

    Cornelia Hassiepen, Abteilungsleiterin für Personalentwicklung und Personaleinsatz, erklärt, dass die Stadt Aachen im Bereich Ausbildung intensivieren wird. In der allgemeinen Verwaltung sollen zukünftig 50 Prozent mehr Ausbildungsstellen geschaffen werden. Hassiepen: „Es ist für uns wesentlich, gerade an der Basis den ersten großen Schwerpunkt bei der Personalgewinnung zu legen.“

    Fazit des Dezernenten zur neuen Strategie, die von allen Fachbereichen und Eigenbetrieben der Stadt getragen wird: „Wer gut ist, hat hervorragende Möglichkeiten, vielleicht wie noch nie, bei der Stadt Karriere zu machen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/personal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/personal.html
    <![CDATA[Vorfreude auf das SeptemberSpecial 2018]]>
  • Hochwertiges Kultur- und Unterhaltungsprogramm mit lokalen, nationalen und internationalen Künstlern auf fünf Plätzen im Herzen der Stadt vom 13. bis 16. September – open air und kostenlos.
  • Elisengarten, Münsterplatz, Katschhof, Markt und direkt vor dem Hauptgebäude der RWTH – die ganze Stadt wird bespielt. Und zum Auftakt auf der Marktbühne die Show „Aachen – hausgemacht!“
  • MAC und Stadt kooperieren auf bewährte Weise. RWTH bringt sich ein. Der Dank geht an die Sponsoren und die weiteren Programmgestalter von Kulturbetrieb, Burg Wilhelmstein und Musikbunker.
  • Zuhören, erleben, staunen: Das traditionelle „AachenSeptemberSpecial“ lädt alle Bürgerinnen und Bürger und alle Gäste Aachens dazu ein, Musik und Kultur im Herzen der Stadt zu genießen – unter freiem Himmel, bei freiem Eintritt. Dieses Jahr findet das Festival vom 13. bis 16. September statt. Veranstalter sind die Stadt Aachen, und der MAC – Märkte und Aktionskreis City e.V.; als Kooperationspartner ist erneut die RWTH Aachen an Bord.

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    Sie freuen sich auf das AachenSeptemberSpecial 2018, vier Tage wird vom 13. bis 16. September ein großes Fest in der Stadt gefeiert – open air, hochklassig, kostenlos. Oberbürgermeister Marcel Philipp, MAC-Geschäftsführer Manfred Piana und der -Aufsichtsratsvorsitzende Klaas Wolters und viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter präsentierten am 7. Juni das Programm. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Soul, Funk, Rock oder Pop und Electro - für jede(n) ist etwas dabei
    An vier Tagen präsentieren sich zahlreiche internationale, nationale und lokale Künstler auf vier Bühnen, im Elisengarten, auf dem Münsterplatz, auf dem Markt und - ab Freitag – zum zweiten Mal vor dem Hauptgebäude der RWTH Aachen. 2016 gab es die so genannte „Studi-Bühne“ mit großem Zuspruch im Kármán-Hof. „Der Umzug Richtung Templergraben im Vorjahr hat sich gelohnt“, erklärte RWTH-Sprecher Thorsten Karbach, deshalb wird in diesem Jahr wieder an dieser Stelle gefeiert. Maßgeblich wird das viertägige Gesamtprogramm von den erfahrenen Machern des Veranstaltungsmanagements im Kulturbetrieb der Stadt, von der Burg Wilhelmstein, vom Musikbunker und vom MAC gestaltet.

    Das musikalische Spektrum reicht von Soul und Funk über Rock, Pop und Jazz bis hin zu Electro. Die Auswahl ist wie immer: groß. Von „Saint City Orchestra“ und „Steal a Taxi“ über den “Öcher Ovvend“, „Bonita & The Blues Shacks“ bis hin zum Finale des STAWAG Music Awards und „Querbeat“ ist vieles geboten.

    „Das ist allerbestes Stadtmarketing“, schwärmte Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der Präsentation des Programms am Donnerstagmittag (7. Juni). Ein besonderer Dank des Oberbürgermeisters ging zudem an die Sponsoren: „Sie machen durch ihr Engagement dieses viertägige Vergnügen, auf das wir uns alle freuen, überhaupt erst möglich.“

    „Vielfältig und mit einzigartigem Ambiente“
    Dass man von einem vielfach erfolgreich erprobten und durchaus ausgeruhten Konzept sprechen kann, unterstrich der Geschäftsführer des MAC, Manfred Piana: „Das SeptemberSpecial ist ein Fest für alle – familienfreundlich, vielfältig und in einem einzigartigen Ambiente – und alles kostenlos. Was will man mehr?!“ Und MAC-Aufsichtsratsvorsitzender Klaas Wolters sprach von „einem spätsommerlichen Vergnügen für alle Sinne, das Laune und hoffentlich viel Lust auf Aachen macht“.

    Ein Höhepunkt des Vorjahres findet diesmal auf dem Katschhof seine Fortsetzung. Unterm Riesenrad laden lokale Gastronomen zum Genießen frisch zubereiteter Leckerbissen ein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vorfreude-auf-das-AachenSeptemberSpecial-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vorfreude-auf-das-AachenSeptemberSpecial-2018.html
    <![CDATA[Monheimsallee: Linde muss gefällt werden]]> Eine Linde an der Monheimsallee wird am Montag, 11. Juni, aus Gründen der Verkehrssicherung gefällt. Der Brandkrustenpilz hat sich im Stammfuß des Baums festgesetzt, der besonders an Linden ein aggressiver Holzzerstörer ist. Der Pilzbefall wurde bei einer Regelkontrolle der Bäume in der Monheimsallee festgestellt. Die sofortige Fällung wurde aber zunächst verschoben, weil in der Nähe der Linde ein besiedeltes Saatkrähen-Nest entdeckt wurde. Inzwischen ist das Nest verwaist. Deshalb kann nun gefällt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Linde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Linde.html
    <![CDATA[Richterich: Sport und Spiel im Stadtbezirk]]> Die Maskottchen von Richterich und Horbach, Richie und Hobs, freuen sich auf einen Nachmittag mit vielen Sportbegeisterten und auf die, die sich noch inspirieren lassen wollen. Denn bereits zum vierten Mal findet im Stadtbezirks Aachen-Richterich am Sonntag, 17. Juni, in der Zeit von 12 bis 15 Uhr die Reihe „Sport und Spiel im Stadtbezirk“ statt.

    Auf dem Sportplatz Kaletzbenden/Jürgen-Ortsmanns-Stadion in der Grünenthaler Straße werden verschiedene Aktionen angeboten. Geschicklichkeitsparcours, Gymnastik, Trainingsangebote zur Ableistung des Sportabzeichens, ein Walking-Football-Turnier und vieles mehr laden zum Mitmachen ein. Es starten auch mehrere Radtouren und Wanderungen. Die Angebotspalette reicht weiter von Kitas, die Spiel- und Bewegungsparcours gestalten über die Arbeiterwohlfahrt und Schulen, die Wanderungen für unterschiedliche Personenkreise wie Jugendliche oder Senioren anbieten, bis zum Quartiersmanagements Flüchtlingsintegration (QFI), das beim Trommeln zum Mitmachen einlädt.

    Im Rahmenprogramm treten ab 13 Uhr der TV Richterich und ab 14 Uhr Cheerleader mit einer Kostprobe aus ihrem Repertoire auf.

    Und wer über dies hinaus in Zukunft in seiner Freizeit aktiver sein will, dem zeigt der Flyer Kontakte zu Sportvereinen und Institutionen auf.

    Alle Infos und die das komplette Angebot gibt es unter aachen.de/richterich, Suchworte Aktionstag Sport und Spiel in Richterich

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-und-Spiel-im-Stadtbezirk.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-und-Spiel-im-Stadtbezirk.html
    <![CDATA[Veranstaltungszelt für das Bezirksamt Eilendorf]]> Der Bezirksamt Aachen-Eilendorf verfügt ab sofort über ein Veranstaltungszelt, das bei Events wie Sport im Park, Bürgerfestenk, dem Weihnachtsmarkt und vor allem bei Bürgerbeteiligungsverfahren wetterunabhängig an den unterschiedlichen Orten eingesetzt werden kann. Die Idee dazu entstand bei einem internationalen Austauschprojekt der Stadtverwaltung Aachen mit der Stadtverwaltung Kapstadt, Südafrika. Mit an dem Projekt beteiligt war auch Ron-Roger Breuer, stellvertretender Bezirksamtsleiter in Eilendorf. Bei einem Aufenthalt im November 2017 in Kapstadt machte ihn der Kollege dort, Eddie Scott, auf die Zelte aufmerksam. In Kapstadt werden diese Zelte bei Großveranstaltungen und überwiegend bei Bürgerbeteiligungen der Stadtverwaltung eingesetzt. An der Rückwand der Zelte können beispielsweise Pläne aufgehangen werden. Die Bürgerinnen und Bürgern haben so die Möglichkeit, auch bei Regen alle Informationen einsehen zu können.

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    Martin Freude, Elke Eschweiler, Eddie Scott, Gabriele Schütz-Lembach, Ron-Roger Breuer freuen sich auf viele Einstzmöglichkeiten des neuen Zeltes. Foto: Stadt Aachen

    Dank der Fördergelder von engagement global und dem Einsatz von Gabriele Schütz-Lembach, Partnerschaftsverein Aachen-Kapstadt, wurde ein Zelt mit den Logos von Kapstadt, dem Partnerschaftsverein und der Stadt Aachen beschafft. Auch der Slogan „Ihr Bezirksamt arbeitet für Sie“ wurde nach einer Idee aus Kapstadt formuliert, wo die Stadtverwaltung das Prinzip „the city works for you“ verfolgt und damit die positive Wahrnehmung der Verwaltung stärkt. Pünktlich zum Gegenbesuch der Delegation aus Kapstadt in Aachen konnte das Zelt bei einem Gespräches mit Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler und Bezirksamtsleiter Martin Freunde vorgestellt werden. Einen ersten Einsatz des Veranstaltungszeltes hat es im Rahmen der Eröffnung von „Sport im Park“ in Eilendorf bereits gegeben, mit durchweg positiven Resonanzen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zelt_Eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zelt_Eilendorf.html
    <![CDATA[„Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall in Aachen“]]>
  • Groß angelegtes Projekt zum Thema Jugendkulturen und Street Art (09. Juni – 30. September 2018)
  • Im Mittelpunkt steht eine Ausstellung zur Geschichte der Jugend in Aachen von den Wandervögeln bis zu den HipHoppern
  • Eröffnung: Freitag, 08. Juni 2018, um 19.00 Uhr
  • „Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall in Aachen“: Unter diesem Titel hat das „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ für die Zeit vom 09.06. bis 30.09.2018 ein groß angelegtes Projekt zum Thema Jugendkulturen und Street Art vorbereitet, das großzügig von der Kulturstiftung des Bundes gefördert wird.

    Im Mittelpunkt des Projekts steht eine Ausstellung im Centre Charlemagne, die sich mit Ausprägungen von Jugendkultur in Musik, Mode und Lebenseinstellung auseinandersetzt. Anhand von Fotos, Filmen, Interviews, Zeitschriften und Originalobjekten wie typischen Kleidungsstücken, Accessoires u.ä. wird gezeigt, wie Jugendliche Kultur und Leben in Aachen mitgeprägt haben.

    Von der Rebellion zum Mainstream
    Ob Wandervögel, Halbstarke, Hippies, Punker, Skinheads oder HipHop, immer wieder sucht eine neu heranwachsende Generation nach Wegen, um aus der als spießig und einengend empfundenen Kultur der Eltern auszubrechen. Vieles jedoch, was aus jugendlicher Rebellion heraus entsteht, wird früher oder später zum kulturellen Mainstream, mit dem ein lukratives Geschäft zu machen ist. So laut und rebellisch der amerikanische Rock’n’Roll der 1950er Jahre seinerzeit war, für heutige Jugendliche hat er bestenfalls den Charme des hoffnungslos Altmodischen. So muss sich jede Generation neu erfinden. Schwerpunkte der Ausstellung sind HipHop und Street Art.

    Workshop-Programm „Graffiti & Street Art“
    Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Workshop-Programm zum Thema „Graffiti & Street Art“. Es richtet sich in erster Linie an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Die Workshops werden über das ganze Stadtgebiet verteilt stattfinden. In den Aktionen, die jeweils von einem namhaften Aachener Street-Art-Künstler und einem Mitarbeiter des Museumsdienstes Aachen betreut werden, sollen die Teilnehmer die verschiedenen Formen
    von Street Art kennenlernen. So wird es Workshops zu Graffiti, Stencils und Paste-ups geben, aber auch zu Rap, Breakdance und HipHop-Mode.

    Daneben wird es eine Reihe weiterer Veranstaltungen geben, so werden neben einer Vortragsreihe im Centre Charlemagne auch Konzerte im Musikbunker stattfinden. Im September wird in der Innenstadt ein Pop-Up-Store eröffnen, in dem Werke der beteiligten Street -Art-Künstler zu erwerben sind.

    Kuratoren
    Myriam Kroll, Leiterin Centre Charlemagne
    Robert Kaltenhäuser, Projektleitung Street Art Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kids_Kunst_Krawall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kids_Kunst_Krawall.html
    <![CDATA[Brunnen nicht in Betrieb]]> Aufgrund einer Baumaßnahme in der Südstraße und einer damit verbundenen Teilerneuerung der Paubachdruckleitung sind alle Brunnen in der Innenstadt, die über diese Leitung versorgt werden, bis voraussichtlich 12. Juni nicht in Betrieb. Betroffen sind die Brunnenanlage in der Kuckhoffstraße, das Türelüre-Lißje in der Klappergasse, der Wehrhafte Schmied in der Jakobstraße, das Fischpüddelchen vor dem Aachener Dom, die Mariensäule am Münsterplatz, der Karlsbrunnen am Markt sowie der Hühnerdieb am Hühnermarkt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brunnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brunnen.html
    <![CDATA[Ehrenwert 2018]]> Auch in diesem Jahr wird es ihn wieder geben: Der „Ehrenwert- Aktionstag der Aachener Vereine“ ist schon längst Tradition und findet am Sonntag, 9. September, in der Aachener Innenstadt statt. Noch besteht für die Aachener Vereine die Möglichkeit, sich zur Teilnahme am Aktionstag anzumelden – wenn sie das nicht schon längst gemacht haben. Denn bis zum 15. Juni sind Anmeldungen noch möglich.

    Die Vereine können sich an vielen Stellen in der Altstadt mit einem eigenen Stand und bzw. oder einem originellen Beitrag zum Bühnenprogramm einem breiten Publikum präsentieren. Über 160 Vereine nahmen in den vergangenen Jahren jeweils am Aktionstag teil und auch für die diesjährige, inzwischen schon siebte Auflage, lädt Oberbürgermeister Marcel Philipp wieder zum regen Mitwirken ein. Die Teilnahme an diesem Event ist für Vereine kostenfrei.

    Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der „Aktionstag Ehrenwert“ eine gute Plattform bietet, um Kontakte zu anderen Vereinen, Interessenten und potentiellen Förderern und Sponsoren zu knüpfen. Zudem können teilnehmende Vereine an den Ständen über ihre Arbeit und Aktivitäten informieren und so interessierte Bürger auf direktem Wege ansprechen.

    Zeitgleich mit dem Aktionstag wird es voraussichtlich auch einen verkaufsoffener Sonntag geben, wenn der Rat der Stadt den vorgeschlagenen Terminen so zustimmt. Dann wird man den Besuch des „Aktionstages Ehrenwert“ mit einem Bummel durch die Läden der Aachener Innenstadt verbinden können.

    Interessierte Vereine können sich für den „Ehrenwert-Aktionstag der Aachener Vereine“ noch bis zum 15. Juni anmelden. Fragen zur Veranstaltung beantworten Petra Mahr, (Tel. 0241/432-7239; Petra.mahr@mail.aachen.de) und Heiko Hartleb, (Tel. 0241/432-7236; heiko.hartleb@mail.aachen.de) vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen.

    Das Anmeldeformular gibt es unter: www.aachen.de/ehrenwert

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenwert_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenwert_2018.html
    <![CDATA[Literarischer Sommer 2018]]> Das Literaturfestival „Literarischer Sommer / Literaire Zomer“ ist seit vielen Jahren eine feste Größe im deutsch-niederländischen Grenzbereich rundum Rhein und Maas. Es bietet Deutschen und Niederländern von Juli bis September die Möglichkeit, die eigene sowie die benachbarte Literatur kennen zu lernen und mit den Autoren ins Gespräch zu kommen.

    Mit mehr als 40 Veranstaltungen bietet das Festival auch diesmal wieder in 14 Partnerstädten einen Querschnitt der niederländisch- und deutschsprachigen Literatur mit interessanten Lesungen, Diskussionen und Begegnungen. Am Festival beteiligen sich auf deutscher Seite Aachen, Bedburg-Hau, Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss sowie erstmalig das Kulturzentrum Sinsteden in Rommerskirchen. Hinzu kommen die niederländischen Städte Amsterdam, Heerlen, Kerkrade, Maastricht, Sittard, Vaals und Valkenburg. Möglich gemacht wird das Festival durch die großzügige Förderung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, des NRW Kultursekretariats Wuppertal sowie vieler weiterer Sponsoren.

    Susanne Güntner vom städtischen Kulturbetrieb und Koordinatorin des Literarischen Sommers in Aachen: "Es ist uns Aachener Veranstaltern in diesem Jahr erneut gelungen, ein sehr feines und vielfältiges Programm mit Bestseller-Autoren wie Gerbrand Bakker, Klaus Modick, Clemens Meyer, Ernest van der Kwast und vielversprechenden Necomern wie Lize Spit zusammen zu stellen. Besonders schön finde ich aber, dass erstmals die offizielle Eröffnung des gesamten Festivals am 1. Juli mit einer Lesung von Gerbrand Bakker in Aachen stattfindet.“

    Das bewährte Konzept des Literaturfestivals wird 2018 weiterentwickelt, was sich unter anderem auch in einem neuen Design bei Plakaten und Programmheften zeigt. In Aachen werden darüber hinaus zum Beispiel je eine niederländische und eine deutsche Literaturverfilmung gezeigt: „Oben ist es still“ von Gerbrand Bakker und „In den Gängen“ nach der gleichnamigen Erzählung von Clemens Meyer. Einen neuen Schwerpunkt nehmen dazu Lesungen mit Musik ein. Aachen, Kerkrade und Neuss laden entsprechend zu musikalischen Lesungen ein; teilweise ist eigens zu den Texten komponierte Musik zu hören.

    Mit zwei neuen Veranstaltungsformaten wird gleichzeitig ein stärkerer Fokus auf die Mehrsprachigkeit des Festivals gesetzt: In enger Abstimmung mit dem Goethe-Institut Amsterdam werden Autoren und ihre Übersetzer eingeladen. Gemeinsam stellen sie Romane und die niederländischen beziehungsweise deutschen Übersetzungen vor. Außerdem berichten sie in einem Werkstatt-Gespräch, wie die Zusammenarbeit zwischen Autor und Übersetzer verlief. Zudem wird das bilinguale Lyrik-Projekt TRIMARAN vorgestellt, das den aktiven Austausch der Lyrikszene in Deutschland, Niederlanden und Flandern unterstützt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Literarischer_Sommer_18.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Literarischer_Sommer_18.html
    <![CDATA[Regenschirme...]]> Beim Karlspreis Live im Rahmen der Karlspreisverleihung an Emmanuel Macron wurden aufgrund der Sicherheitslage Einlass- und Taschenkontrollen auf dem Katschhof vorgenommen. „Übrig“ blieben danach jede Menge Gegenstände – vor allem Regenschirme, aber auch Nageletuis oder Ladekabel für Smarthphones, wurden von den Eigentümern nicht wieder abgeholt…

    Karlspreis LIVE 2018_Foto Veranstaltungsmanagement Aachen_420

    Diese haben die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des städtischen Veranstaltungsmanagements nach dem Karlspreis Live ordnungsgemäß eingesammelt und möchten sie jetzt gern wieder mit ihren Besitzern vereinigen. Die gefundenen Gegenstände können entsprechend zu den üblichen Bürozeiten beim Kulturbetrieb der Stadt Aachen, Veranstaltungsmanagement, unter Vorlage der ausgehändigten Nummern im Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10 abgeholt werden. Die Mitarbeiter/Innen des Veranstaltungsmanagements sind telefonisch unter den Nummern 0241/432-4940 bis -44 erreichbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regenschirme.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regenschirme.html
    <![CDATA[Museum ertasten]]> Anlässlich des heutigen bundesweiten Sehbehindertentags präsentiert der Museumsdienst sein neues Vermittlungsangebot für Blinde und Sehgeschädigte im Centre Charlemagne.

    Dem Stadtmuseum sind als öffentliche Institution die Themenfelder Inklusion und Teilhabe am kulturellen Leben ein zentrales Anliegen, sodass nun die Angebote für Blinde und Sehgeschädigte dauerhaft ausgebaut werden sollen. Neben dem haptisch erfahrbaren Geschichtslabor und dem barrierefrei zugänglichem Haus, wollen Dauer- und Wechselausstellungen künftig vermehrt auf bessere Lesbarkeit durch Schriftgrößen, Kontraste und geeignete Lichtverhältnisse setzen. Auch die Schulungen für das museumspädagogische Personal werden auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet.

    Konzeptionell und beratend unterstützt wird der Museumsdienst dabei dauerhaft durch Bernd Neuefeind, 2. Vorsitzender des Blinden- und Sehbehindertenvereins der StädteRegion Aachen e.V. 1907 (BSVAC), der sich darüber hinaus noch mehr Exponate in Form von Repliken zum Anfassen wünscht.

    Um den unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen sehgeschädigter Menschen gerecht werden zu können, mögen sich alle Interessierten vorab beim Museumsdienst Aachen melden, der seine Führungen individuell didaktisch darauf ausrichtet:

    Tel.: +49 241 432-4998
    Fax: +49 241 432-4989
    museumsdienst@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museum_ertasten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museum_ertasten.html
    <![CDATA[Keine Ausgabe von Sandsäcken]]> Die Stadt Aachen weist darauf hin, dass sie keine Sandsäcke an die Bevölkerung verteilt oder verteilen lässt. Ein Medienbericht hatte am Dienstag (5. Juni) den Eindruck erweckt, dass in der Stadt Aachen Sandsäcke bereit lägen und darauf warten würden, abgeholt zu werden.

    Bei der Leitstelle der Feuerwehr, beim Aachener Stadtbetrieb und auch beim Callcenter der Stadt Aachen stehen seither die Telefone nicht mehr still. Viele Anrufer fragen, wo sie die Sandsäcke denn abholen könnten. Die Antwort ist sehr
    einfach: Sie können nirgendwo abgeholt werden. Die Stadt bittet darum, von weiteren Anrufen abzusehen.

    Die Aachener Feuerwehr hat die Wettervorhersagen im Blick und wird in Bereitschaft versetzt, sobald dies bei einem herannahenden Unwetter erforderlich erscheint.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sandsaecke.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sandsaecke.html
    <![CDATA[Idea Camp im Shopping Lab AC]]> Im Rahmen der verschiedenen Workshop-Angebote des Shopping Lab AC veranstaltet das Institut für Unternehmenskybernetik (IfU) an der RWTH Aachen am Montag, 11. Juni, von 17 bis 21 Uhr im ehemaligen Lust for Life / Café Alex in der Komphausbadstraße 10 ein spannendes und innovatives Idea Camp für Konsumenten und interessierte Bürger. Unter dem Motto „Jetzt sind SIE gefragt! Gestalten Sie die Zukunft des Aachener Einzelhandels“ kommen interessierte Besucher dabei mit modernen Methoden der Zukunftsforschung, Virtual Reality und künstlicher Intelligenz in Kontakt und können sie Ihre Visionen im Idea Camp realisieren.

    Das Shopping Lab AC informiert in den kommenden Monaten als innovativer Pop-up-Store über Neuigkeiten, Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen im Bereich des Einzelhandels und macht die Digitalisierung des Handels erlebbar. Die Stadt zeigt hier gemeinsam mit verschiedenen Partnern neue Technologien für den (stationären) Einzelhandel, begleitet Händlerinnen und Händler beim Bewältigen individueller Hürden der Digitalisierung und erarbeitet mit lokalen Akteuren Zukunftsstrategien für den Aachener Einzelhandel.

    Besonders Händlerinnen und Händler sind eingeladen, sich dem komplexen Thema der Digitalisierung anzunähern. Aber auch alle Aachener Bürger sind angesprochen, sich im Shopping Lab AC einzubringen! Anmelden zum Idea Camp kann man sich unter der Mail-Adresse jannik.wendorff@mail.aachen.de ; grundsätzliche Informationen findet man im Internet unter www.shopping-lab-aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/IdeaCamp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/IdeaCamp.html
    <![CDATA[Märchen in der Stadtbibliothek]]> Maria Riga ist vom 9. bis zum 23. Juni wieder in der Bilderbuchecke der Kinderbibliothek zu Gast, um hier mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Thema ist diesmal die Reise der Ameisen. Marias Märchenstunde findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Die Veranstaltungen sind kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maerchen.html
    <![CDATA[Trinationales Einzelhandelsforum]]> Das Trinationale Einzelhandelsforum der Charlemagne Grenzregion widmet sich am Mittwoch, 13. Juni, um 19 Uhr im Alten Rathaus in Würselen, Kaiserstraße 36, dem Thema „Digitalisierung im Einzelhandel – Was ist das eigentlich?“

    Digitalisierung ist ein weites Feld. Sie beginnt bei der täglichen Nutzung des Smartphones und endet im Einzelhandel vermutlich noch lange nicht bei der Idee der Umkleidekabine 4.0, die dem Kunden das lästige Umkleiden ersparen soll. Nachdem die Digitalisierung lange als Bedrohung des stationären Handels durch den permanent anwesenden Onlinehandel gesehen wurde, scheint sich eine Trendwende anzudeuten. Also muss in Zukunft der Nutzen im Vordergrund stehen. Wie genau aber kann dieser digitale Mehrwert aussehen? Und gehen die niederländischen Händler mit der Thematik anders um als die Deutschen oder die Belgier?

    Nach einem grundsätzlichen Einstieg zum Thema durch Professor Dr.-Ing. Thomas Ritz von der Fachhochschule Aachen und einem Referat des niederländischen Beraters Frank Quix aus Amersfoort zum Thema „Neue Lösungen durch digitale Herausforderungen“ stellt Jannick Wendorff vom städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa das Aachener Projekt „shopping lab“ vor. Im Anschluss stehen die Referenten bei einem Imbiss für Fragen zur Verfügung.

    Die Anmeldung zu diesem trinationalen Einzelhandelsforum ist noch bis zum 11. Juni bei Luise Clemens, Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen, unter der Mail-Adresse luise.clemens@mail.aachen.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trinationales-Einzelhandelsforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trinationales-Einzelhandelsforum.html
    <![CDATA[Open-Air-Theater im Kennedypark]]> Die Nadelfabrik am Reichsweg läutet am Sonntag, 10. Juni, ab 13 Uhr ihre traditionelle Open-Air-Saison im Kennedypark ein. Zu Gast ist an diesem Tag das DAS DA Theater mit drei Stücken für Jung bis Alt.

    Den Start um 14.30 Uhr macht das Kindertheater mit dem Stück „Irgendwie anders“ von Kathryn Cave und Chris Riddell und wirbt mit der Geschichte eines Außenseiters für mehr Toleranz. Ein Familienstück mit Musik für Menschen ab drei Jahren.

    Ab 16.30 Uhr nimmt Philipp, der von allen nur Lippel genannt wird in „Lippels Traum“, die Zuschauer mit in seinen Märchentraum. Ein Stück mit Musik für Menschen ab sechs Jahren von Paul Maar.

    In „Macho Man“ - nach dem Erfolgsroman von Moritz Netenjakob - nehmen Daniel und seine Freundin Aylin die Zuschauer schließlich ab 20 Uhr mit auf eine Grenzen überschreitende Abenteuerreise. Ein Stück mit Musik für Menschen ab 14 Jahren.

    Vor und nach den Theatervorführungen können sich die Kinder auf der Hüpfburg oder beim Bungeespringen austoben. Der Eintritt zu diesem Open-Air-Theater im Kennedypark ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Open_Air.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Open_Air.html
    <![CDATA[Konzert der Jazzotic Bigband]]> Die Jazzotic Bigband der Städtischen Musikschule veranstaltet am Donnerstag, 7. Juni, um 20 Uhr in den Burtscheider Kurparkterrassen, Dammstraße 40, ein Konzert unter dem Motto: "What a difference a day made". Als Gastsolistin wurde hier die Sängerin Alessa Knur verpflichtet.

    Die Jazzotic Bigband ist eine Jazz Big Band in klassischer Besetzung mit Trompeten-, Posaunen- und Saxophonsatz mit Rhythmusgruppe. Das Repertoire der 17 Musiker reicht von Glenn Miller, Sammy Nestico, Count Basie über Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Miles Davis, Chick Corea bis hin zu Chuck Mangione, Bob Mintzer und Peter Herbolzheimer. Die prägenden Stilrichtungen sind Swing, Blues und Latin. Das Ensemble spielt seit seiner Gründung im Jahr 1986 unter Leitung von Walter Hennecken, stellvertretender Leiter der städtischen Musikschule. - Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazzotic.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazzotic.html
    <![CDATA[Integrationspreis 2018]]> Die Stadt Aachen lobt in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal gemeinsam mit dem städtischen Integrationsrat einen Integrationspreis aus. In Aachen leben rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger. Ein Drittel von Ihnen hat einen Migrationshintergrund. Die Wurzeln dieser Menschen liegen in über 150 Ländern; sie bringen eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen in die Stadt. Diese Vielfalt gilt es zu würdigen. Viele Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine der Zugewanderten setzen sich für die Integration in allen Bereichen des Lebens ein. Mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen wird dies in der Öffentlichkeit durch die Auszeichnung von außergewöhnlichem Einsatz und herausragenden Leistungen besonders hervorgehoben. Der Preis soll zu einer nachhaltigen Verankerung und Bewusstseinsbildung des Themas Integration innerhalb der Stadt Aachen beitragen.

    Vorschlagsberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, Vereine, Institutionen, der Integrationsrat sowie die Verwaltung. Es können sowohl Maßnahmen Dritter als auch eigene Maßnahmen vorgeschlagen werden. Eine förmliche Antragstellung ist nicht erforderlich. Der Integrationspreis soll eine Anerkennung sein und erfolgt durch eine öffentlichkeitswirksame Präsentation der Leistungen der Preistragenden. Gegebenenfalls kann die auszuzeichnende Aktivität im Einzelfall projektbezogen begrenzt gefördert werden. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des „Tags der Integration“ am 2. September im Aachener Eurogress statt.

    Vorschläge und Bewerbungen können noch bis zum 2. Juli 2018 an die Adresse „Stadt Aachen, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, Geschäftsstelle des Integrationsrates, 52058 Aachen“ geschickt werden.

    Informationen über den Integrationspreis gibt es bei Pia Lander von der Geschäftsstelle des Integrationsrates unter der Mail-Adresse integrationsrat@mail.aachen.de und / oder der Telefonnummer 0241 – 432 56602.

    Die entsprechenden Richtlinien zum Integrationspreis sowie den offiziellen Ausschreibungstext findet man im Internet unter www.integration-aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integrationspreis_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integrationspreis_2018.html
    <![CDATA[Aachener Ehrenamtspass]]> Aachener Ehrenamtspass © Stadt Aachen/Isabel Grevenstein
    Für sie ist der Ehrenamtspass ein Ausdruck von Wertschätzung und Verpflichtung zugleich: Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts) und Petra Mahr (4. v.r.) gemeinsam mit den Firmenvertretern (v.r.n.l.) Martin Brandt (BBmedica), Alex Hensen (MedAix), Alexa Evens (Zentis GmbH& Co. KG), Sabine Sauer (Optik Franzen), Michael Herzner (Philipp Leisten 2.0 Berufskleidung) und Jörn Heiliger (Nürnberger Versicherung, Generalagentur) 
    © Stadt Aachen/Isabel Grevenstein

    Seit seiner Einführung im Jahr 2003 ist der Aachener Ehrenamtspass ein Dankeschön an all’ die Menschen, die über Jahre hinweg in unserer Stadt und für Aachen ehrenamtlich tätig sind. Mit dem Ehrenamtspass erhalten die Inhaber vielerlei Vergünstigungen. Die gibt es beim Besuch städtischer Einrichtungen wie beispielsweise Theater, Stadtbibliothek, Schwimmhallen oder Volkshochschule und Museen. Darüber hinaus bieten auch Aachener Unternehmen und Institutionen verschiedene Vergünstigungen für die Inhaber des Ehrenamtspasses an.
     
    Oberbürgermeister Marcel Philipp hat heute (30.05.) Firmen vorgestellt, die seit Jahresbeginn neu als Sponsor oder mit veränderten Vergünstigungen mit dabei sind. Philipp: „Der Ehrenamtspass hat in unserer Stadt eine über 15-jährige Tradition. In den Städten gibt es zum Ehrenamt unterschiedliche Strukturen. Wir in Aachen sind mit dem Ehrenamtspass und dem Ehrenamtstag der Vereine gut aufgestellt. Der Ehrenamtspass ist schon alleine für sich eine Auszeichnung, auch ohne über die Vergünstigungen, die man durch seine Vorlage erhält.“

    Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement ergänzt: „Es gibt annähernd 7.000 Ehrenamtspass-Inhaber in Aachen. Dabei hält sich die Zahl der Frauen und Männer in etwa die Waage.“
    Auch die jetzt vorgestellten Firmenvertreter haben nicht nur eine Sponsoringvereinbarung unterzeichnet. Sie haben sich auch beinahe ausnahmslos selbst als ehrenamtlich engagierte Menschen geoutet. Sie waren sich einig, dass die Werbung für die eigene Fima nur ein Nebenprodukt sei. In erster Linie wollen sie Menschen motivieren, ehrenamtlich aktiv zu sein und sich zu engagieren.  
     
    In unserer Stadt ist der ehrenamtliche Einsatz ein unverzichtbarer Baustein, ohne den viele Projekte in den verschiedensten Bereichen nicht denkbar wären. Der Ehrenamtspass ist eine Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements. Er soll ein kleines Dankeschön für die jahrelange Hilfe, Unterstützung und Anstrengung der Aachener Ehrenamtler sein.
     
    Voraussetzungen für den Erhalt eines Ehrenamtspasses ist eine ehrenamtliche Tätigkeit bei einem Aachener Verein oder einer Aachener Organisation. Ein seit mindestens 5 Jahren ausgeübtes Engagement ist Voraussetzung und muss von zwei Vorstandsmitgliedern der Organisationen bzw. Vereine, in denen der Einsatz getätigt wurde, bestätigt werden. Wer ein 5-jähriges Engagement nachweisen kann, erhält den Ehrenamtspass mit einer Laufzeit von insgesamt 10 Jahren. Wer ein mindestens 10-jähriges Engagement belegt, erhält den Ausweis auf Lebenszeit.
     
    Eine Übersicht aller Angebote und alles Wissenswerte zum Aachener Ehrenamtspass sowie weiterführende Infos gibt es unter www.aachen.de/ehrenamt  oder bei der Stadt Aachen, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, unter Telefon Aachen 432-7236, -7238 und -7239  oder per Mail unter ehrenamt@mail.aachen.de . Die Kolleginnen und Kollegen sind nach vorheriger Terminvereinbarung im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1 auch persönlich erreichbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenamtspass.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenamtspass.html
    <![CDATA[„Sport im Park“ – Aachen, beweg dich!]]>
  • · Das kostenlose und unverbindliche Event in Aachens Parks dauert noch bis zum 14. Juli.
  • · Das Programm ist für jeden Alters- und Könnensstand geeignet.
  • · Mit Aachen-Kornelimünster/Walheim und Aachen-Eilendorf sind zwei neue Bezirke mit am Start.
  • Petrus muss „Sport im Park“-Fan sein: Pünktlich zum Startschuss für das kostenlose und unverbindliche Event in Aachens Parks am vergangenen Samstag hatte der Regen aufgehört, die Sonne durchbrach vereinzelt die Wolken. Fast beste Bedingungen für eine der ersten Kurse 2018: Zumba im Farwickpark – nur die Wiese war noch etwas feucht. Schon um 11 Uhr hatten sich auf der großen Grünfläche an der Fontäne rund 30 Sportbegeisterte eingefunden, um mit Trainer Glen Koch zu trainieren. Die Kurse am früheren Morgen – ein Laufkurs für Anfänger und das „BootyCamp“ – hatten schon ebenso viele Menschen ins Grüne gelockt.

    Bild Stadt Aachen
    Zumba im Farwickpark: Am Samstag fiel der Startschuss für sechs Wochen „Sport im Park“. (© Stadt Aachen/Ralf Roeger)

    Stadt als Kooperationspartner
    Noch bis zum 14. Juli kommt die Kaiserstadt in den kommenden sechs Wochen wieder richtig in Bewegung: Bei „Sport im Park“ sind alle Aachenerinnen und Aachener dazu eingeladen in einem von 20 Aachener Parks oder den Sport- und Grünflächen im Stadtgebiet, einschließlich fast aller Bezirke, mit zu machen. Neben vielen Flächen in der Innenstadt, sind auch die Bezirke Aachen-Kornelimünster/ Wahlheim, Aachen-Brand, Aachen-Haaren, Aachen-Eilendorf und Aachen-Laurensberg am Start. Erstmals bietet auch die Stadt Aachen als Kooperationspartner einen eigenen Kurs an: Neben dem Verwaltungsgebäude Mozartstraße wird das Team „Gesunde Verwaltung“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch Bürgerinnen und Bürger ins Schwitzen bringen.

    80 Kurse pro Woche
    Ausreden gibt es keine bei dem breiten Angebot: Kurse aus den Bereichen Gesundheit, Entspannung, Fitness, Sportspiel, Personal Training, Mobilität und Ausdauer. Sogar Tanzkurse wie Salsa oder Swing und Mentaltraining sind in diesem Jahr neu im Programm. Mit circa 80 Kursen in der Woche haben 40 Aachener Sportanbieter und -vereine ein umfangreiches Angebot auf die Beine gestellt, die Kurse sind für jeden Alters- und Könnensstand geeignet. Karlheinz Welters vom städtischen Fachbereich Sport: „Wir sind froh, dass wir einen Partner gefunden haben. So etwas könnten wir als Stadt gar nicht stemmen.“

    „Ein wunderbares Projekt“
    „‚Sport im Park‘ ist ein wunderbares Projekt, weil es so viele Menschen ungezwungen und fröhlich in Bewegung bringt. Es sind junge und ältere Sportlerinnen und Sportler ebenso wie Geübte und Anfänger, die sich mit großer Begeisterung an der frischen Luft von dem umfangreichen bunten Kursangebot angezogen fühlen“, sagt Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt Aachen und Schirmherrin von „Sport im Park“. Sie ist überzeugt: „Sie alle nutzen die Möglichkeit, von Profis kostenfrei trainiert zu werden. Ich bin sicher, dass durch ‚Sport im Park‘ das Bewusstsein für Bewegung und Gesundheit nachhaltig geschärft wird. Und fast ganz nebenbei lernen die Aachenerinnen und Aachener unsere schönen unterschiedlichsten Park- und Grünanlagen kennen.“

    Kostenfrei und unverbindlich
    „Das Tolle an ‚Sport im Park‘ ist, dass sich Aachens Sportlandschaft vereint und zusammen an einem gemeinsamen Ziel arbeitet: Die Aachener Bevölkerung zu bewegen!“, so Marcel Ortmanns, Projektmanager im Sport im Park. Kostenfrei und unverbindlich kann man teilnehmen. Im vergangenen Jahr haben 15.000 Aachenerinnen und Aachener bei den Kursen unter freiem Himmel mit gemacht. Ziel für dieses Jahr: Die Teilnehmerzahl auf 20.000 zu erhöhen und so noch mehr Leute zu bewegen. „Damit sind wir das größte Sport im Park-Angebot deutschlandweit“, zeigt sich Daniel Gier, Geschäftsführer des Präventions- und Gesundheitstraining Aachen e.V., die das Sport-Event organisiert, begeistert.

    Unterstützt wird das Projekt vom Hauptsponsor Sparkasse Aachen und von drei Krankenkassen, denen eine bewegte Bevölkerung am Herzen liegt. „Es ist imponierend, wie viele unterschiedliche Menschen und Gruppen bei ‚Sport im Park‘ zusammenkommen. Eine tolle Gelegenheit, Sportarten oder Vereine kennen zu lernen oder vielleicht mit der Nachbarschaft Aktivitäten zu entwickeln“, sagt Heinz-Willi Laeven, Direktor Privat- und Geschäftskunden der Sparkasse.

    Seit diesem Jahr drei Krankenkassen mit im Boot
    „Besonders bemerkenswert ist die Bereitschaft von den Krankenkassen, gemeinsam auf Augenhöhe aufzutreten. Mit der actimonda Krankenkasse, der AOK und der BARMER haben wir dieses Jahr drei starke Partner an Bord, die das Projekt als Präventionsmaßnahme unterstützen“, freut sich Daniel Gier. Waldemar Radtke, Regionaldirektor AOK Rheinland, lobte das Programm: „Es ist vor allem die Niedrigschwelligkeit, die uns begeistert. Man kann einfach mit machen, braucht kein Training vorher.“ „Das Programm wird immer vielfältiger und breiter“, freut sich Brigitte Jansen, Bezirksgeschäftsführerin Bamer Aachen, die bereits zum dritten Mal dabei ist. Jansen augenzwinkernd: „Wer da nichts findet, der hat einfach Bock auf Sport. Und Ralf Steinbrecher, Pressesprecher der actimonda Krankenkasse sieht noch einen weiteren Aspekt: „Grün und Natur ist gut für die Seele und Sport ist gut für den Körper. Das ist eigentlich ein ganzheitlicher Ansatz.“

    Alle Infos im Internet verfügbar
    Wer jetzt mit den Sportschuhen scharrt und einsteigen will, hat noch bis zum 14. Juli noch die Möglichkeit, die vielfältigen Angebote zu nutzen. Die Pläne zu den einzelnen Kursen sind im Internet verfügbar. Dort lassen sich alle Informationen über Veranstaltungsort, Treffpunkt und Kursdauer entnehmen. Wer dabei sein will, sollte an Sportbekleidung, ausreichend zu trinken und ein Handtuch oder eine Isomatte als Unterlage denken. Zu guter Letzt fehlt nur noch gute Laune und dann heißt es: Auf die Plätze, fertig, los!

    „Sport im Park“ im Internet: www.sportimpark-aachen.de.

    Ausgezeichnet: „Sport im Park“
    Das Projekt erhielt vergangene Woche eine Auszeichnung beim 12. Deutschen Seniorentag in Dortmund. Das Bewegungsprogramm „Sport im Park Aachen“ wurde als IN FORM Partner ausgezeichnet. Die Auszeichnung markiert die symbolische Aufnahme des Projekts zu „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und dem Bundesministerium für Gesundheit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-im-Park.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-im-Park.html
    <![CDATA[Fortbildung Sexualethische Werte im Islam in der KatHO]]> Gemeinsames Verständnis von sexualethischen Werten als Grundlage für die Jugendhilfe

    Die kulturellen und religiösen Prägungen der Kinder und Jugendlichen werden mit wachsender Migration immer unterschiedlicher, die Anforderungen an Pädagoginnen und Pädagogen immer vielfältiger. „Wertevermittlung ist ein zentraler Bestandteil der Bildungsarbeit und betrifft die Fachkräfte der Jugendhilfe, Sozialpädagoginnen und Pädagogen, Lehrerinnen und Lehrer gleichermaßen. Dazu gehört auch, die Werte des Anderen zu verstehen, daran anzuknüpfen und in einen Werte-Dialog zu treten“, sagt Bernd Drescher, Sachbereichsleiter der Jugendförderung der Stadt Aachen.

    Aus diesem Grund fand kürzlich im Rahmen des Landesprogramms „Wertevermittlung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe“, die Fortbildung „Sexualethische Werte im Islam“ in der Katholischen Hochschule Aachen statt. „Die Fortbildungsreihe stellt das nötige Hintergrundwissen für eine auf gelingende Integration abzielende Jugendhilfe bereit“, so Ruth Comos, Teamleiterin in der Schulsozialarbeit.

    Über 60 Interessierte waren der Einladung gefolgt und hörten nach kurzer Einführung von Prof. Joachim Söder der KatHO Aachen einen aufschlussreichen Vortrag über sexualethische Wertvorstellungen im Islam. Nils Fischer, Experte für Islamwissenschaft und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar, erklärte, es sei entscheidend, sich die Gemeinsamkeiten vor Augen zu führen und der „Denkfallen“ bewusst zu werden. Fischer betonte: „Die durch unsere Traditionen geprägte Sicht auf den Islam stellt nicht das Bild dar, das Muslime von ihrer eigenen Kultur haben.“

    Natürlich gebe es Widersprüche mit unseren Werten, gerade was sexualethische Themen angeht. Die resultierenden Handlungsanforderungen müssten erkannt, ethische, religiöse und kulturelle Erziehung ernstgenommen werden. „Es ist ebenso wichtig, für die nachvollziehbare Begründung von Werten einzustehen, die eigenen Werte zu vertreten. Wir müssen eine Grundlage für gegenseitiges und geteiltes Verständnis von Werten schaffen“, sagte Fischer.

    Nach dem Vortrag besuchten die Teilnehmenden von Studierenden der KatHO vorbereitete Workshops, in denen der Vortrag gezielt in Kleingruppen aufgearbeitet wurde, bevor eine Diskussion im Plenum mit dem Experten die Veranstaltung abschloss.

    Nächste Informationsveranstaltung

    Die nächste Veranstaltung des Landesprogramms steht unmittelbar bevor.

    Fachkräfte aus Jugendhilfe und Bildungsarbeit, erfahrene Ehrenamtliche und Menschen mit eigener Fluchterfahrung sind herzlich eingeladen zum

    Zweiten moderierten Expertengespräch
    am Mittwoch, 13. Juni, 17 Uhr
    in den Kurpark-Terrassen in Aachen.

    Das Thema lautet „Ehre und Patriarchale Strukturen“.

    Patriarchale Strukturen und Vorstellungen von Ehre begegnen Fachkräften und ehrenamtlich Tätigen immer häufiger in ihrem Arbeitsalltag. Zugleich hindern sie Jugendliche aller Geschlechter an der freien Entwicklung ihrer Persönlichkeit und schränken mögliche Lebensentwürfe ein, bis hin zu sogenannten Verbrechen im Namen einer vermeintlichen Ehre. Aufgrund dieses Handlungsbedarfs wird folgenden Fragestellungen nachgegangen:

    • Was steckt hinter einer kollektiven Identität von Ehre?

    • Welche Mechanismen machen dieses Identitätskonstrukt funktional?

    • Welche Handlungskompetenzen brauchen Pädagoginnen und

    Pädagogen, Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler?

    • Wo liegen hier Stolpersteine?

    • Welche Bedeutung haben (Mehrfach-)diskriminierungserfahrungen und

    Herkunft?

    Nach einem theoretischen Input werden Reflexionen der eigenen Haltung und Handlungskompetenzen entwickelt und vorgestellt.

    Zur Referentin:

    Susanne Reitemeier-Lohaus ist Projektleiterin und Initiatorin von HeRoes Duisburg. Sie kommt ursprünglich aus der Frauenbildungsarbeit und ist seit mehreren Jahren spezialisiert im Bereich Gendercrossing bei Jungs e.V. Seit über 20 Jahren ist sie beim Jugendamt der Stadt Duisburg, im Bereich Jugendfreizeitstätten beschäftigt. Darüber hinaus ist sie Referentin für hierarchiekritische Ansätze zu Ungleichwertigkeitsvorstellungen (auch) in der (Post-)migrantischen Minderheitsgesellschaft. Spezialgebiete: Ehrunterdrückung und Handlungskompetenzen für Pädagoginnen und Pädagogen, Interkulturelle Kompetenzen, Soziale Arbeit im Kontext Newcomer.

    Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erforderlich bei Ax-o e.V. unter:
    Tel. 0241 4631876 oder info@ax-o.org und Online-Anmeldung möglich unter
    https://ax-o.org/wissenstransfer/expertengespraeche/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fortbildung-Sexualethische-Werte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fortbildung-Sexualethische-Werte.html
    <![CDATA[Campus West: Land übergibt Gelände an RWTH]]> Der Weg ist frei für den „Campus West". Das Land Nordrhein-Westfalen übergibt Gelände an die RWTH Aachen. Der Vertrag zwischen Universität und dem Land NRWsoll noch im Juni unterschrieben werden.

    Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule RWTH Aachen wird ein rund 170.000 Quadratmeter großes Gelände vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW übernehmen, auf dem eines der größten Forschungsareale Europas mit zehn sogenannten Clustern entwickelt wird. Das teilten heute in Aachen Ministerpräsident Armin Laschet, der Kanzler der RWTH Aachen, Manfred Nettekoven und Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp mit. Der Kaufvertrag soll noch in diesem Juni vollzogen werden.

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    Sie überbringen die Botschaft, dass der Weg für den "Campus West" frei ist (v.l.n.r.): Oberbürgermeister Marcel Philipp, Ministerpräsident Armin Laschet und RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven. © Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Ministerpräsident Armin Laschet: „Dieses Projekt ist von hoher Bedeutung für Aachen, für die Region und für unser Land. Nach dem Campus Melaten stellt das Land Nordrhein-Westfalen der RWTH nach vielen Jahren der Diskussion eine weitere, riesige Fläche zur Verfügung. Wir haben - nach jahrelangem Stillstand - jetzt endlich den Knoten durchschlagen und den Weg freigemacht. Hier wird in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ein neues Forschungsquartier entstehen. Dieses Areal wird das internationale Ansehen des Wissenschaftsstandortes Nordrhein-Westfalen und den Status der RWTH Aachen als Eliteuniversität weiter stärken. Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen Beteiligten – der RWTH, dem BLB und der Stadt Aachen – für die gute Zusammenarbeit. Nun treten wir beim Projekt Campus West endlich in die Phase der Umsetzung."

    Der Kanzler der RWTH Aachen, Manfred Nettekoven, betonte, dass der Kauf der Hochschule großartige Möglichkeiten eröffne: „Mit dem Campus entwickeln wir eine Forschungslandschaft, die Maßstäbe setzt."

    Über die Grundsätze der Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Campus West zwischen der Stadt Aachen, dem Bau- und Liegen-schaftsbetrieb NRW und der RWTH Aachen wird der Rat der Stadt Aachen am 13. Juni beraten.

    Ein trilateraler Entwicklungsvertrag zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen, RWTH und Stadt Aachen beinhaltet unter anderem die Fort-führung der Bauleitplanung, Vereinbarungen über die Bereitstellung notwendiger Verkehr- und Erschließungsflächen sowie grundsätzliche Vereinbarungen zu den anfallenden Kosten im Entwicklungsprozess.

    „Wir wollen die Wissenschaftsstadt Aachen weiter nach vorne bringen. Dabei spielt die Entwicklung des Campus West als eines der größten und wichtigsten städtebaulichen Projekte der kommenden Jahre eine zentrale Rolle. Viele Weichen in Aachen sind bereits gestellt worden: Das Bebauungsplanverfahren für das Areal läuft. Alle Beteiligten von Stadt, RWTH und Land sind davon überzeugt, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist, um den Campus West realisieren zu können", erklärt der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp.

    In einem nächsten Schritt wird nun der Masterplan für den Campus West überarbeitet, nach dessen Verabschiedung das förmliche Bauleitplanungsverfahren eingeleitet wird. Der Bebauungsplan soll 2020 verabschiedet werden. Dann kann die Erschließung des Geländes beginnen. Die RWTH Aachen verfolgt das Ziel, sich mit dem RWTH Aachen Campus zu einer weltweit führenden Universität zu entwickeln. Mit der ersten Ausbaustufe, der Entwicklung des Campus Melaten, wurde 2009 begonnen. Dort wurden bereits sechs Forschungscluster erfolgreich realisiert.

    Quelle: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen - Pressemitteilung vom 1. Juni 2018

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/campus_west_Land_an_RWTH.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/campus_west_Land_an_RWTH.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 4. bis 10. Juni]]> In der kommenden Woche finden nur drei Sitzungen statt, da die Sitzung des Schulausschusses am Donnerstag entfällt.
     
    Dienstag, 5. Juni
    Um 17 Uhr trifft sich der Betriebsausschuss für das Eurogress im Konferenzraum 3 des Eurogress an der Monheimsallee. Thema wird der finanzielle Zwischenbericht des ersten Quartals 2018 sein.
     
    Mittwoch, 6. Juni
    Die Sitzung des Hauptausschusses beginnt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Rathaus am Markt. Themen sind unter anderem die „Ordnungsbehördliche Verordnung über verkaufsoffene Sonntage“, ein Bericht über die Metropolregion Rheinland e.V. und die Aufwertung des Bürgerforums.
     
    Donnerstag, 7. Juni
    Mobilitätsausschuss und AVV-Beirat treffen sich um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Zum Beispiel wird es um die Führung des Busverkehrs im Umfeld der Haltestelle Rathenauallee, die Erneuerung der Verkehrsflächen nach dem Kanalbau in der Eginhardstraße und den Ausführungsbeschluss zur Erneuerung des Grünen Wegs gehen.
     
    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw23.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw23.html
    <![CDATA[Neues Sozialraumteam bei der Stadt]]> • Der Kriseninterventionsdienst ist ab dem 11. Juni die zentrale Stelle für eingehende Hinweise auf Kindeswohlgefährdung.
    • Bewährte Standards und Services wie die Kinderschutz-Hotline bleiben erhalten.
    • Hinweise müssen als Chance verstanden werden, in gemeinsamer Arbeit mit den Eltern eine Lösung zu finden.

    Vorstellung Sozialraumteam © Stadt Aachen/Timo Pappert
    Sie stellten die Arbeit des neuen Sozialraumteams IX vor: (v.l.) Brigitte Drews, Abteilungsleiterin „Jugend“, Heinrich Brötz, Fachbereichsleiter Kinder, Jugend und Schule, Malte Mommertz, Teamleiter des Sozialraumteams IX. © Stadt Aachen/Timo Pappert

    Das Wohl der Kinder und Jugendlichen hat in Aachen höchste Priorität. Aus diesem Grund wurde am Mittwoch, 30. Mai, das neue Sozialraumteam IX vorgestellt. Der sogenannte Kriseninterventionsdienst wird zentral alle eingehenden Hinweise auf Kindeswohlgefährdung annehmen und überprüfen – eine Aufgabe, die bislang im Wechsel durch Bereitschaftsdienste in verschiedenen Sozialraumteams übernommen wurde.
    Die neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ab dem 11. Juni, zunächst für zwei Jahre, als neues Team arbeiten, in einem ständigen Evaluationsprozess sollen die Arbeitsschritte stetig optimiert werden.

    1.106 Hinweise im letzten Jahr
    „Durch die Umstrukturierung können wir Expertisen bündeln, den Druck von den schon bestehenden Teams nehmen und fachlich noch qualifizierter agieren“, erklärt der Fachbereichsleiter für Kinder, Jugend und Schule, Heinrich Brötz. Man reagiere damit auf einen realen Bedarf an Personal und auf den gesellschaftlichen Wandel. 2017 gab es im Stadtgebiet Aachen 1.106 Hinweise auf Kindeswohlgefährdung – eine sehr hohe Zahl für eine Stadt in der Größe von Aachen. Die steigende Tendenz alarmiert zunächst, Heinrich Brötz möchte sie jedoch eher positiv bewerten: „Die gestiegene Zahl der Hinweise zeigt auch, dass es eine gesteigerte Sensibilität für Fragen des Kindeswohls in der Gesellschaft gibt.“ Eine höhere Anzahl eingehender Meldung bedeute nicht automatisch eine gesteigerte Zahl von tatsächlichen Fällen.

    Brigitte Drews, Abteilungsleiterin „Jugend“ fügt hinzu: „Ein Drittel der gemeldeten Fälle erweisen sich als nicht gravierend, bei zwei Dritteln müssen wir wirklich eingreifen. Trotzdem gehen wir jedem Hinweis nach und überprüfen die Fälle nach den festgelegten Standards.“ Das bedeutet einen enormen Aufwand für die insgesamt 115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialraumteams der Stadt. Durch die Zentralisierung kann dem Thema Meldungen zur Kindeswohlgefährdung mehr Gewicht gegeben werden. In einer eigens gegründeten Arbeitsgruppe wurden aus der Mitarbeiterschaft heraus Maßnahmen entwickelt und sich schließlich einvernehmlich für die Schaffung des Kriseninterventionsdienstes entschieden.

    Auf individuelle Situationen angemessen Reagieren
    „Eine Spezialisierung ist in vielerlei Hinsicht sinnvoll“, sagt der Teamleiter des neuen Kriseninterventionsdienstes, Malte Mommertz. „Sowohl für die Betroffenen, die Bürgerinnen und Bürger aber auch für Polizei, soziale Dienste und unsere Partner in der freien Trägerschaft ist eine feste Instanz ein echter Gewinn. Es schafft Klarheit, an wen man sich wenden muss, es gibt ein festes Gebäude, eine feste Mailadresse und feste Ansprechpartner.“

    Malte Mommertz © Stadt Aachen/Timo Pappert
    Malte Mommertz, Teamleiter des neuen Sozialraumteams IX „Kriseninterventionsdienst“. © Stadt Aachen/Timo Pappert

    Die bewährten bestehenden Strukturen zur Beurteilung und Handeln bleiben genauso bestehen wie die Kinderschutzhotline, unter der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter an allen Tagen des Jahres rund um die Uhr erreichbar sind. Auch der Umgang mit den eingehenden Hinweisen bleibt bei den bewährten Standards,
    auf die jeweilige Situation wird angemessen reagiert. Die Hilfeleistung reicht von allgemeiner Beratung zur Erziehung bis hin zur Einschaltung und Koordination von direkten Schutzmaßnahmen – eine Inobhutnahme durch die Stadt gilt dabei als letztes Mittel und kommt nur in den seltensten Fällen vor. „Unser Anspruch ist, alles möglich zu machen, das eine Kindeswohlgefährdung abwenden kann, mit dem Ziel, in gemeinsamer Arbeit mit den Eltern eine Lösung zu finden“, betont Drews.

    Enge Zusammenarbeit
    Der Kriseninterventionsdienst bearbeitet die eingehenden Meldungen, sorgt für den Erstkontakt und gibt eine Einschätzung ab, mit der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann auf die dezentralen Sozialraumteams zugehen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen. „Wir arbeiten Hand in Hand mit den anderen Teams zusammen. Wir verpflichten uns, mit den Kolleginnen und Kollegen, die schon einmal mit einem bestimmten Fall betraut waren, in Kontakt zu treten“, sagt Mommertz.

    Hinweise als positive Chance
    Heinrich Brötz weist darauf hin, dass es bei Hinweisen zur Kindeswohlgefährdung „nicht darum geht, jemanden anzuschwärzen. Der Begriff ist leider oft negativ konnotiert. Man kann es aber auch als Chance sehen für Familien, die sich aus eigenem Antrieb vielleicht gar nicht gemeldet hätten, weil es Vorurteile gibt, weil es Ängste gibt. Doch in der Mehrzahl der Meldungen wird dadurch ein sehr positiver Prozess ausgelöst.“ Malte Mommertz ergänzt, dass es auch die Möglichkeit gibt, sich als Institution oder Privatperson anonym beraten zu lassen, ohne die Betroffenen namentlich zu nennen oder ins Detail zu gehen. „Man kann sich immer an uns wenden, wenn man sich nicht sicher ist, wie man mit einer Situation umzugehen hat. Wir können dann Vereinbarungen treffen, ohne dass man direkt in den Bereich der Meldung oder der Kindeswohlgefährdung gerät, wo dann Konsequenzen und Prozesse dranhängen. Man kann sich einfach beraten lassen, ob man in der richtigen Richtung unterwegs ist.“

    Info
    Sozialraumteam IX
    „Kriseninterventionsdienst“
    Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
    Teamleiter: Malte Mommertz

    Adresse
    Heinrich-Thomas-Platz 2
    52080 Aachen
    Mail: kriseninterventionsdienst@mail.aachen.de
    Die Service-Zeiten des Kriseninterventionsdiensts:
    Mo-Do: 8 -17 Uhr
    Fr: 8 -13 Uhr

    Über die Kinderschutz-Hotline 0241 432-5151 sind Sozialarbeiterinnen und
    Sozialarbeiter an allen Tagen des Jahres rund um die Uhr erreichbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sozialraumteam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sozialraumteam.html
    <![CDATA[Nach dem Unwetter beginnen die Aufräumarbeiten]]>
  • Dort, wo das Wasser abgeflossen ist, bleiben Schlamm- und Splittmassen zurück.
  • Stadtreinigung und Straßenunterhaltung arbeiten intensiv daran, alle Straßen und Wege wieder befahr- und begehbar zu machen.
  • Auch die Grünpflegekolonnen werden noch einige Wochen mit den Nacharbeiten beschäftigt sein.
  • Schlamm-, Schotter- und Splittmassen auf Rad- und Fußgängerwegen, beschädigtes Pflaster, ausgespülte Parkwiesen: Die Ausmaße des Unwetters von Dienstagabend (29. Mai) werden mit und mit sichtbar. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebes sind im Einsatz, um die Schäden zu beheben.

    „Wir sind gerade noch dabei, die Schadensmeldungen zu sammeln“, sagt Axel Stärk vom Bereich Straßenunterhaltung und Brückenbau. „Wir setzen Prioritäten und müssen alles nacheinander abarbeiten.“ Schon am frühen Mittwochmorgen (30. Mai) waren die Straßenbauer in der Fußgängerzone Adalbertstraße und setzten das Natursteinpflaster neu ein. Eine zeitintensive Arbeit, wie Stärk erklärt. „Aber wir bemühen uns, das schnell wieder instand zu setzen.“ Das Kleinpflaster war durch die Wassermassen aufgespült worden und lag verteilt neben der Pflasterfläche.

    Unterspülte Straße in Eisenhütte
    Oben auf der Prioritätenliste zur Reinigung standen auch die Laurensberger Straße und der Brüsseler Ring. Schlammmassen waren von umliegenden Feldern heruntergespült worden. Diese Straßen wurden bereits im Laufe des Tages gereinigt. Kehrmaschinen können bei solch großen Schlamm- und Erdmassen jedoch nur bedingt eingesetzt werden. Viel muss von Hand geräumt werden, zusätzlich werden Bagger und Radlader benötigt.

    Ein größerer Schaden entstand bei der Straße Eisenhütte. Die dortige Asphaltdecke war hochgespült worden. Die Absperrungen wurden seitens des Stadtbetriebs so gesetzt, dass der Pkw-Verkehr dort weiter passieren kann, das in der Nähe befindliche Hospiz ist erreichbar. Bis der Schaden repariert ist, kann es jedoch noch einige Tage dauern.

    Auf die laufende Abfallsammlung hat das Unwetter keine Auswirkungen. Lediglich ein verschobener Glascontainer wurde gemeldet, der zwischenzeitlich auf den Stellplatz zurückgehoben wurde.

    Beschädigte Wege und Spielplätze
    Auch die Grünflächen der Stadt sind teilweise beschädigt worden. So muss ein Weg im Kaiser-Friedrich-Park gesperrt werden, die Wege um die Tummelwiese im Stadtgarten sind vollständig ausgespült, weitere leichte Wegeschäden sind im van-Halfern-Park entstanden, die Hollandwiese steht unter Wasser. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit unterwegs um Schäden zu sichten, das Dringlichste zu reparieren und, soweit es nötig ist, Absperrungen zu setzen. Es wird dringend darum gebeten, diese Sperrungen ernst zu nehmen und nicht zu überschreiten.

    Auch einige Spielplätze sind vom Unwetter betroffen. „Fallschutz wurde weggespült, in vielen Bereichen liegen Erdmassen über den Sand- und Spielflächen“, zählt Ilse Stollenwerk, Geschäftsbereichsleiterin Grünflächenpflege des Stadtbetriebs, auf. Diese Schäden zu beseitigen wird ebenfalls Zeit in Anspruch nehmen, da sie speziell gereinigt müssen, bevor der Fallschutz erneut aufgebracht werden kann.

    In der Blondelstraße hatten die Gärtnerinnen und Gärtner der Stadtgärtnerei am Dienstagvormittag begonnen, den Sommerfloor in die Beete zu pflanzen. „Die Pflanzen waren bereits fertig gepackt, sie mussten in die Erde“, erklärt Paul Gronen, Leiter der Stadtgärtnerei. Die dann am Nachmittag entstandenen Schäden werden im Laufe des heutigen Tages behoben. Die geplante Beetbepflanzung an der Komphausbadstraße wird hingegen verschoben. 

    Aufräumarbeiten aus April laufen noch
    Die bisherigen Schadensmeldungen sind in allen Bereichen noch nicht vollständig. Die Parks werden derzeit noch kontrolliert, auch von den Begehungen der Straßen und Spazierwege werden noch Meldungen erwartet. Wegen der angekündigten Unwetter für die nächsten Tage kann es dazu kommen, dass mit Aufräumarbeiten begonnen wird, diese in der nächsten Zeit jedoch wieder von vorne beginnen müssen. So sind auch beispielsweise die umfangreichen Wegeschäden nach dem Unwetter vom 29. April noch nicht vollständig behoben. Die Aufräumarbeiten der Wirtschafts- und Spazierwege aus dieser Zeit laufen ebenfalls noch.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starkregen_Nachschau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starkregen_Nachschau.html
    <![CDATA[Singen in den vielen Sprachen Europas]]> Das Stadtteilbüro Preuswald lädt am Freitag, 8. Juni, von 18 bis 19 Uhr zu einem besonderen Treffen kultureller Art in seine Räumlichkeiten an der Reimser Straße 76 a ein. Unter dem Motto „Singen in den vielen Sprachen Europas" werden an diesem Abend Lieder aus verschiedenen Kulturen in Originalsprachen und mit vertrauten Themen, die Einblicke in die Alltagskultur der verschiedenen Völker vermitteln, gesungen. Sprachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Lieder werden übersetzt, wenn möglich von einzelnen Muttersprachlern vorgesprochen, geübt und schließlich gesungen. Der Eintritt zu diesem Treffen ist frei. Informationen gibt es bei Quartiersmanagerin Doleres Langer unter der Mail-Adresse dolores.langer@mail.aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Singen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Singen.html
    <![CDATA[Bildungskoordinatorin unterstützt Neuzugewanderte]]>
  • Nadine Ogiolda ist seit Ende 2016 die Bildungskoordinatorin der Stadt Aachen.
  • Bei geflüchteten Jugendlichen treten häufig Probleme bei den Übergängen zwischen Schulen oder Schulstufen auf.
  • Die AG „Gestaltung der Übergänge“ deckt Probleme auf und entwickelt Konzepte für eine bessere Handhabung der Übergänge.
  • Geflüchteten Kindern und Jugendlichen eine optimale Bildungsbiographie ermöglichen: das ist das Ziel des Bundesprogramms „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“. Für die Stadt Aachen ist seit dem 1. Dezember 2016 Nadine Ogiolda als Bildungskoordinatorin tätig.

    Übergänge sind oft problematisch
    Besonders bei geflüchteten Kindern und Jugendlichen kommt es bei den Übergängen zwischen Schulen oder Schulstufen oft zu Schwierigkeiten, erklärt Heinrich Brötz, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule. "Wir möchten nicht, dass Kinder beim Wechsel der Schulen oder einzelnen Stufen ‚verloren‘ gehen", erzählt er. Die Aufgabe der „Kommunalen Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“ und somit der Bildungskoordinatorin ist es, dies zu verhindern und Lösungen für das Problem zu finden.

    Nadine Ogiolda nahm zu Beginn ihrer Arbeit zunächst eine Standortbestimmung vor, um die Bedürfnisse der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu erfassen. Dazu führte sie Interviews mit etwa 20 neuzugewanderten Jugendlichen verschiedener Altersklassen und Schulformen. Ebenso befragte Ogiolda über 30 Experten wie Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Schulamt, dem Jobcenter und der Arbeitsagentur, wodurch Bedarfe und Herausforderungen deutlich wurden.

    „Probleme auf den Tisch packen“ – die AG Gestaltung der Übergänge
    Auch beim Wechsel von den Sprachfördergruppen, die geflüchtete Jugendliche zwei Jahre lang besuchen, in das normale Schulsystem, versucht man, die Übergänge so einfach zu machen wie möglich. „Wenn es irgendwie geht, sollen die Jugendlichen an den Schulen bleiben, an denen sie ihre Sprachkurse absolviert haben. Meist gelingt das durch das hohe Engagement der Schulen auch sehr gut“, erzählt die Bildungskoordinatorin. Dennoch ist die Integration in das normale Schulsystem eine Herausforderung. „Man muss überlegen, wie man dem begegnen kann und die Probleme auf den Tisch packen“, so Ogiolda.

    Um die Problematik aus allen Perspektiven offen ansprechen zu können, wurde die AG „Gestaltung der Übergänge“ gebildet. Sie setzt sich zusammen aus Vertretern aller Schulformen im Bereich der Sekundarstufe I sowie Personen aus der Schulleitung und der Stufenkoordination, der Schulsozialarbeit und Lehrerinnen und Lehrern aus den Deutschfördergruppen. Daneben sind der Schulamtsdirektor, das kommunale Integrationszentrum und Schul- und Jugendhilfeträger Teil der AG.

    Die Ziele der AG sind die Aufdeckung von Problemen, die Entwicklung möglicher Konzepte und das Festlegen einheitlicher Definitionen. Da durch die Mitglieder aus den verschiedensten „Nischen“ nahezu alle Perspektiven abgedeckt sind, kann ein ganzheitlicher Blick auf die Problematik entstehen. „Wir benennen die Probleme aus der Praxis ganz konkret und kommunizieren sehr offen miteinander“, erzählt Nadine Ogiolda.

    Zuwanderung bleibt Thema
    André Kaldenbach, der Abteilungsleiter Finanzmanagement, Planung und Service, erläutert, dass bereits über 2.000 neuzugewanderte Schülerinnen und Schüler vom Kommunalen Integrationszentrum in das Aachener Schulsystem vermittelt wurden. Dadurch kommt es auch zu Herausforderungen im organisatorischen Bereich. „Wir müssen schauen, wo man die Kinder und Jugendlichen unterbringt“, erklärt er. Die Klassen werden zwar größer, sollen jedoch nicht überlastet werden.

    „Auch in den nächsten Jahren wird Zuwanderung weiterhin ein Thema in Deutschland und somit auch in Aachen bleiben.“ Mit dieser Aussage zeigt Ogiolda, dass ihre Arbeit als Bildungskoordinatorin noch lange nicht beendet ist und die AG weiterhin ein wichtiger Bestandteil davon bleiben wird. Ein besonderes Augenmerk wird dabei weiterhin auf die Gestaltung der schulischen Übergänge, aber auch auf die durchgängige Sprachbildung gelegt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bildungskoordinatorin.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bildungskoordinatorin.html
    <![CDATA[Einbau der „Anti-Terror-Poller“ am Büchel]]> Der nächste Standort für die Pilomaten, den so genannten „Anti-Terror-Pollern“, wird in Angriff genommen. Am Montag, 4. Juni, beginnen die Straßenbauarbeiten zum Einbau der LKW-Rückhaltesperren im Bereich Büchel auf Höhe der Häuser 2 bis 4. Insgesamt sind dort zwei hydraulisch versenkbare Poller und drei feststehende Sicherheitspoller vorgesehen.

    Aufgrund der erforderlichen, umfangreichen Fundamentierungen können die Arbeiten nur unter Vollsperrung des Bereiches durchgeführt werden. Sowohl Autos wie auch Fußgänger oder Radfahrer können den Bereich nicht queren. Der Liefer- und Ladeverkehr sowie Fußgänger, Radfahrer und Anlieger werden entsprechend umgeleitet.

    Insgesamt sechs Wochen sollen die Arbeiten dort dauern. Wie in allen Altstadtbereichen ist auch hier mit archäologischen Funden zu rechnen.

    Nach Abschluss der Arbeiten am Büchel soll im Oktober mit dem Einbau der Anti-Terror-Poller in der Großkölnstraße begonnen werden. Die sollen zum Beginn des Weihnachtsmarktes fertig sein.

    Die Stadtverwaltung Aachen und die ausführende Baufirma sind bestrebt, Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Für die nicht vermeidbaren Einschränkungen wird um Verständnis gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einbau-der-_Anti-Terror--Poller_-am-Buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einbau-der-_Anti-Terror--Poller_-am-Buechel.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Poesie und Glaube]]> Seit 25 Jahren begleitet die Zeitschrift „Das Gedicht“ die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Zum Jubiläum erscheint eine Festausgabe, und im Suermondt-Ludwig-Museum gibt es – exklusiv – eine Lesung zum Thema Religion, mit dem viele Herausforderungen unserer Zeit verknüpft sind. Im Suermondt-Salon wollen die Herausgeber Anton G. Leitner und Ludwig Steinherr gemeinsam mit den Aachener Lyrikern Klára Hůrková, Christoph Leisten, Hartwig Mauritz und Sabine Schiffner der Frage nachgehen, wem der Glaube hilft und wo er scheitert.

    Mi, 06. Juni 2018
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Vortragssaal
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    Eintritt: 8,00 € / erm. 4,00 €


    Übrigens: Für Barthold Suermondt, Protestant, spielte die Religion im katholisch geprägten Aachen eine große Rolle. Sie bestimmte maßgeblich das gesellschaftliche Leben, konnte Türen öffnen, aber auch das Gegenteil bewirken. Dass sein Freund Ludwig Knaus ihm 1885 schrieb, „die guten Aachener brauchten eigentlich weder Gas noch Petroleum, sondern koennten ihre alte Kaiserstadt mit ihrem eigenen Heiligenschein beleuchten“ zeigt, dass das Verhältnis von Suermondt zu den Aachener Katholiken wohl nicht immer einfach war.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt-Salon_-Poesie-und-Glaube.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt-Salon_-Poesie-und-Glaube.html
    <![CDATA[Großeinsatz der Aachener Feuerwehren nach Starkregen]]>
  • Zunächst war der Südbereich der Stadt Aachen stark betroffen
  • Später waren die größten Schäden im Bereich des Stadtzentrum mit Altstadt und Einkaufszentrum Aquis Plaza
  • Aachener Feuerwehren hatten Unterstützung aus der StädteRegion
  • Nach dem Starkregen heute Nachmittag (29.05.2018) zwischen 15 und 16.30 Uhr waren bei der Aachener Feuerwehr über 400 Notrufe eingegangen. Zum Ende des Starkregens gegen 16.30 Uhr waren immer noch über 230 Notrufe und Meldungen unerledigt. Die komplette Berufsfeuerwehr und alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Aachen waren im Einsatz. Zu Unterstützung sind auch die Feuerwehren aus Eschweiler Stolberg Würselen Herzogenrath und Baesweiler gerufen worden.

    Im Einkaufszentrum Aquis Plaza am Kaiserplatz stand der Kellerbereich in einer Höhe von ca. 1,5 Metern unter Wasser. Zwei Züge des Technischen Hilfswerkes (THW) und die Feuerwehr Aachen sind derzeit dort noch im Einsatz. Ein Feuer im Cinekarree im alten Posthof und mehrere Feuermelder im Stadtgebiet erforderten außerdem den Einsatz der Aachener Feuerwehr. An mehreren Stellen mussten Personen aus feststeckenden Aufzügen befreit werden.

    Bis jetzt sind keine Personenschäden gemeldet worden. Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht absehbar. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starkregen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starkregen.html
    <![CDATA[Die Aktion „Stadtradeln“ beginnt am 4. Juni]]>
  • Der Wettbewerb „Stadtradeln 2018“ beginnt in Aachen am 4. Juni und dauert bis zum 24. Juni.
    • Das Ziel des Stadtradelns ist, in drei Wochen so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurückzulegen.
    • Im Jahr 2017 beteiligten sich 2600 Aachenerinnen und Aachener am Wettbewerb und erradelten rund 428600 Kilometer.
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    Die „FahrRad in Aachen“-Projektleiterin Stephanie Küpper (links) und der diesjährige Stadtradeln-Star Angus Rocha Vogel (rechts) rufen dazu auf, sich am „Stadtradeln 2018“ vom 4. bis 24. Juni zu beteiligen – Stadt Aachen/Timo Pappert

    Aachen beteiligt sich im Rahmen der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ wie schon in den Vorjahren am deutschlandweiten Wettbewerb Stadtradeln (www.stadtradeln.de) des Klima-Bündnisses. Vom 4. bis 24. Juni sind alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in Aachen aufgerufen, kräftig in die Pedale zu treten und ihre beruflich und privat gefahrenen Fahrradkilometer in den Online-Radkalender für Aachen einzutragen. Jeder Kilometer zählt!

    Das Klima-Bündnis ist ein Netzwerk europäischer Kommunen, das lokale Antworten auf den globalen Klimawandel entwickelt. STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima-Bündnisses.

    „Um beim Stadtradeln mitmachen zu können, brauchen die Teilnehmer nicht mehr Fahrrad fahren als sonst. Und sie brauchen auch nicht gänzlich aufs Auto zu verzichten“, sagt Dr. Stephanie Küpper, Leiterin des Projekts „FahrRad in Aachen“ im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen (FB 61). Es reiche, wenn die Aachener Radlerinnen und Radler ihre Kilometer in den Online-Kalender eintragen, die sie im Alltag oder auch in der Freizeit zurücklegen. „Es kommt auf jeden Kilometer an“, so Küpper. Anmeldungen sind auch nach dem Start am 4. Juni jederzeit möglich.

    Die Stadt Aachen will durch immer neue Angebote dazu beitragen, dass besonders viele Menschen das Radfahren auch im Alltag für sich entdecken. Die Aktion Stadtradeln ist ein Beitrag dazu. Hinzu kommen verkehrsplanerische Veränderungen wie die geplanten Rad-Vorrang-Routen von den Stadtbezirken in die Innenstadt. Jeder Kilometer, der mit Fahrrädern zurückgelegt wird, sorgt für zweierlei: für bessere Luft und weniger Lärm in Aachen.


    Im Jahr 2017 waren es 2600 Teilnehmer
    Im Jahr 2017 beteiligten sich 2600 Kinder, Jugendliche und Erwachsen am Stadtradeln, alleine und in Gruppen. Sie erradelten fast 427.600 Kilometer. Im bundesweiten Vergleich mit den 620 teilnehmenden Kommunen belegte die Stadt Aachen letztlich den Platz 26. „Diesen guten Platz wollen wir gerne halten, nach Möglichkeit auch noch verbessern“, sagt Stephanie Küpper.

    Neben Einzelpersonen sind Schulklassen, Vereine und Unternehmen aufgerufen, beim Stadtradeln mitzumachen. Bislang haben sich 866 Radlerinnen und Radler in 89 Teams angemeldet. „Es werden also noch viele weitere Akteure gesucht, die mitmachen und das tolle Ergebnis vom Vorjahr toppen“, sagt Küpper. Bereits jetzt sei aber sehr erfreulich, dass wieder viele Aachener Schulen teilnähmen. Gegen Ende des Jahres gibt es für alle Stadtradel-Teilnehmer einen Empfang im Rathaus. Die erfolgreichsten Teams können auch mit Preisen rechnen, die lokale
    Sponsoren zur Verfügung stellen.

    Sonderkategorie „Stadtradel-Star“
    Es gibt auch in diesem Jahr die Sonderkategorie „Stadtradel-Star“. In diesem Jahr hat sich der fast 23-jährige Chemiestudent Angus Rocha Vogel dafür beworben. Er hat sich bereit erklärt, in den drei Aktionswochen ganz auf das Auto zu verzichten, auch als Beifahrer. „Das wird mir nicht sehr schwer fallen“, sagt Rocha Vogel, weil er gar kein Auto besitzt. In der Regel ist er mit dem Fahrrad in Aachen unterwegs. Er sagt: „Mit dem Rad bin ich meist viel schneller und flexibler in der Stadt unterwegs.“
    Stadtradel-Stars bekommen zu Beginn ein T-Shirt. Am Ende der Aktion bekommen sie außerdem eine wasserdichte Fahrradtasche von einem bekannten Hersteller. Überdies nehmen die Stars zusätzlich an der bundesweiten Verlosung hochwertiger Preise rund ums Fahrrad teil.

    Jeden Kilometer in Datenbank eintragen
    Alle Interessierten können sich auf der Internetseite www.stadtradeln.de für die Stadt Aachen registrieren lassen. Auf dieser Internetseite kann jeder gefahrene Kilometer in einer Datenbank eingetragen werden. Hier gibt es auch Informationen darüber, was die Teams oder ihre Mitglieder schon an Kilometern erstrampelt haben.

    Wer Probleme bei der Anmeldung, keinen Internetzugang oder keine Zeit hat, seine Fahrradkilometer selbst in den Online-Kalender einzutragen, kann sich an Stephanie Küpper von „FahrRad in Aachen“ über folgende E-Mail-Adresse
    wenden: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtradeln.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtradeln.html
    <![CDATA[Archivale des Monats Juni 2018]]>
  •  … zeigt ein Foto des brennenden Rathauses beim zweiten Stadtbrand Aachens im Jahre 1883.
  •  Über die Monheimsallee breitete das Feuer sich bis zum Markt aus und setzten Flugfeuer den Granusturm des Rathauses in Brand
  • Dank der Hilfe zahlreicher Feuerwehren, Offiziere und Mannschaften des 53. Infanterie-Regiments sowie einer großen vollständig ausgerüsteten Feuerspritze wurde ein Ausmaß des Brandes wie beim ersten Stadtbrand Aachens 1656 verhindert
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    Die Archivale des Monats ist ein Foto aus dem Fotoatelier von Eugen Westendorp, das am Dahmengraben seinen Sitz hatte. Es zeigt das von der Theaterstraße aus fotografierte, brennende Rathaus.

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Die Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Die Archivale des Monats Juni 2018 zeigt ein Foto des brennenden Rathauses beim zweiten Stadtbrand Aachens im Jahre 1883 aus dem Fotoatelier Eugen Westendorp.

    Vor 135 Jahren stand Aachen zum zweiten Mal in Flammen
    Der 29. Juni 1883 verspricht in Aachen ein wunderschöner Sommertag zu werden. Wie schon in den vorangegangenen Tagen lacht die Sonne von einem wolkenlosen Himmel, und am frühen Nachmittag herrschen 30°C im Schatten. Dann jedoch bricht in Aachen eine Katastrophe los, wie sie 227 Jahre zuvor schon einmal stattgefunden hat: Aachen steht in Flammen.


    Gegen 15 Uhr bricht in der chemischen Fabrik J. P. J. Monheim in der Antoniusstraße 26 ein Feuer aus, das sich - begünstigt durch starken Südostwind - rasend schnell über die ausgetrockneten Dächer der Nachbarhäuser ausbreitet. Über die Antoniusstraße sowie Klein- und Großkölnstraße führt der Weg des Feuers zum Markt, wo gegen 16.30 Uhr Flugfeuer den Granusturm des Rathauses in Brand setzt. Nach nur einer halben Stunde stürzt er in sich zusammen und setzt dadurch das Rathausdach sowie benachbarte Häuser in der Krämerstraße in Brand. Glücklicherweise hält das starke Gewölbe über dem Kaisersaal das Feuer ab, so dass das Rathaus durch den Brand lediglich sein Dach und beide Türme verliert. Doch das Feuer breitet sich noch weiter aus: über Markt, Pontstraße, Jakobstraße, Kockerellstraße, Judengasse, Königstraße wüten die Flammen bis hin zum Karlsgraben.

    Benachbarte Feuerwehren eilen aus eigenem Antrieb zur Hilfe
    Dass die Katastrophe nicht ein Ausmaß wie beim ersten Stadtbrand Aachens 1656 erreicht, ist vor allem auf den unermüdlichen Einsatz der vielen verschiedenen Feuerwehren zurückzuführen. Denn nicht nur die Aachener und Burtscheider Wehren sowie die ebenfalls herbeigerufenen Kräfte aus Köln und Düsseldorf kämpfen gegen die Flammen. Auch die benachbarten Feuerwehren aus Eupen, Stolberg, Mönchengladbach und Langerwehe eilen gegen Abend aus eigenem Antrieb zur Hilfe.

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    (v.l.n.r.) Dr. René Rohrkamp, Leiter des Aachener Stadtarchivs, Archivarin Nicole Brillo und Dipl. Ing. Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr, präsentieren die Archivale des Monats Juni 2018.

    Besonders dankenswert ist der der Einsatz des Feuerspritzen-Fabrikanten Hubert Beduwe, der mit all seinen Arbeitern und einer großen vollständig ausgerüsteten Spritze herbeieilt. Ihnen allen erweist sich eine feuerwehrtechnische Neuerung als besonders hilfreich - die erst 1880 errichtete städtische Hochdruckwasserleitung.
    Unterstützung erfährt die Feuerwehr nicht zuletzt auch durch die Offiziere und die Mannschaften des 53. Infanterie-Regiments, das mithilft, Häuser und Straßen zu räumen sowie Wertgegenstände und Akten aus dem Rathaus zu bergen.

    Die Ursache des Brandes wird nie geklärt
    Die Flammen glimmen die ganze Nacht weiter und werden erst in der Nacht zum 1. Juli durch heftige Gewitterschauer vollständig gelöscht. Die Ursache des Brandes wird nie geklärt. Doch ob nun Sommerhitze die in der Fabrik gelagerten feuergefährlichen Stoffe entzündet oder ob es sich um eine Unvorsichtigkeit der im Lager beschäftigten Arbeiter gehandelt hat: am Ende werden durch den Brand außer dem Rathaus noch mehr als 30 weitere Gebäude teilweise oder völlig zerstört.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Juni-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Juni-2018.html
    <![CDATA[Eilendorf: Filmpicknick im Freien]]> Am 7. Juni findet in Eilendorf erneut ein gemütliches nachbarschaftliches Filmpicknick im Freien statt. Alle Bewohnerinnen und Bewohner, ob alteingesessen, neu hinzugezogen, jung oder alt, sind eingeladen, ihr Umfeld neu zu erleben – und zwar als gesellige Kinowiese unter freiem Himmel.

    Die Veranstalter des Bürgerfests zeigen in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Eilendorf auf der Wiese am "MoritzBraunPark“ ab etwa 21.45 Uhr einen Überraschungsfilm. Diese politisch nicht immer ganz korrekte Komödie mit Heiner Lauterbach, Senta Berger und Elyas M‘Barek in den Hauptrollen zeigt das Thema Flucht auf eine ganz besondere und vor allem humorvolle Weise, voller Ironie und lässt uns nicht selten auch über uns selbst schmunzeln. Der Film erzählt von einer Familie, die sich dazu entschließt, einen Flüchtling in ihr Haus aufzunehmen und ihn bei der Ankunft in seiner neuen Heimat zu begleiten. Die ersten Missverständnisse und Turbulenzen lassen nicht lange auf sich warten…

    Für Versorgung wird gesorgt. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Pfarrheim St. Severin statt. Gerne dürfen Kissen, Klappstühle oder Decken zum Sitzen mitgebracht werden, es wird nicht komplett bestuhlt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Filmpicknick.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Filmpicknick.html
    <![CDATA[Erfolgreiche junge Musikerinnen und Musiker]]> Eleonor Carberry hat jetzt in der Endausscheidung des aktuellen Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" in Lübeck in der Solowertung für Blockflöte gemeinsam mit Pia Ockenfels,ihrer Begleiterin auf dem Akkordeon,mit 23 Punkten einen zweiten Preis gewonnen. Die beiden jungenKünstlerinnen proben seit vielen Jahren in der städtischenMusikschule unter Leitung von Bettina Bäss und wurden bereits in der Vergangenheit in mehreren Altersstufen mit Preisen ausgezeichnet.

    An gleich zwei Wertungen nahmen die Aachener Schüler Gabriel Husson (Klasse Gabriele Schlarb) und Esui Jazou Siripangno (Klasse Angelika Görres) teil. Als Klavierduo erreichten die beiden mit 23 Punkten ebenfalls einen zweiten Preis. Darüber hinaus errang Gabriel Husson als Klavierbegleitergemeinsam mit Benedikt Werner (Klasse Marion Eckstein) mit 24 Punkten einen ersten Preis. Esui Jazou Siripangno nahm zusätzlich noch an der Solowertung für Gitarre (Klasse Peter Reiser) teil und schaffte dort mit 21 Punkten einen dritten Preis. Auch er Stolberger Posaunist Leonard Kutsch errang denselben Preis.

    Harald Nickoll, Leiter der Musikschule Aachen und gleichzeitig Regionalvorsitzender für "Jugend musiziert", ist von diesem hohen Niveau „seiner“ Schüler begeistert: "Bei jedem Bundeswettbewerb tritt das Beste, was Deutschland an jungen Musikerinnen und Musikern zu bieten hat, gegeneinander an.Dass die Aachener dort eine solch wichtige Rolle spielen, erfüllt mich jedes Malwieder mit Stolz."

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musiker.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musiker.html
    <![CDATA[Popchor der Musikschule im Depot Talstraße]]> Der Popchor der Musikschule Aachen unter Leitung von Tanja Raich lädt am Donnerstag, 28. Juni, und am Freitag, 29. Juni, jeweils um 20 Uhr zu zwei Sommerkonzerten in das Depot Talstraße ein. Beide Konzerte werden professionell vom Tanja Raich Quartett, bestehend aus Christoph Eisenburger (Klavier), Luc Nelissen (Vocal Percussion), Werner Lauscher (E-Bass) und Michael Wallraf (E-Gitarre), begleitet.

    Für diesen Anlass lässt Tanja Raich eigens eine Bühne anfertigen, denn inzwischen singen mehr als 200 Sängerinnen und Sänger im Chor mit. Gestartet hat sie das Popchor-Projekt vor vier Jahren und es erfreut sich seitdem stetig wachsender Beliebtheit. Geprobt wird einmal im Monat am Samstagvormittag, so dass auch erfahrene Chorsängerinnen und – sänger teilnehmen können, ohne dafür ihren bisherigen Chor aufgeben zu müssen. Aber auch im Chorgesang Unerfahrene können hier ihr musikalisches Talent ausprobieren.

    Wenn Tanja Raich samstags mit ihrem Projektchor die Popsongs probt, deren Arrangements für Chorgesang überwiegend aus ihrer eigenen Feder stammen, springt der Funke der Begeisterung stets über. Groß ist deshalb schon jetzt die Vorfreude auf die beiden Sommerkonzerte. Und wenn Tanja Raich ihren Sängerinnen und Sängern hinter der Bühne Glück wünscht, dann lautet stets ihr Motto: „Geht raus und habt Spaß!“ Und genau den haben sie - in den Konzerten wie auch in den Proben.

    Deshalb war die Freude groß, als Tanja Raich kürzlich bekannt gab, dass es einen Popchor 5.0 geben wird. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Popchor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Popchor.html
    <![CDATA[Domjubiläum – anmelden und dabei sein.]]> 40 Jahre Welterbe Aachener Dom - Welterbetag am 3. Juni 2018 in Aachen

    Programm Welterbetag_420

    Sie stellten das Programm zum Welterbetag am 3. Juni 2018 in Aachen vor: (v.l.) Claudia Wellen, Protokollchefin der Stadt Aachen, Doris Nellessen-Wefers, Lehrerin am Inda-Gymnasium, Laura Grödde, Schülerin des Inda-Gymnasiums, Steffi Gray, Lehrerin am Inda-Gymnasium, Helmut Maintz, Dombaumeister und Welterbemanager des Aachener Doms.

    Jährlich trägt eine Welterbestätte in Deutschland die zentrale Veranstaltung zum Welterbetag aus. Anlässlich des Jubiläums „40 Jahre UNESCO-Welterbe Aachener Dom“ findet die Zentralveranstaltung 2018 am Sonntag, dem 3. Juni 2018 in Aachen statt. Für Helmut Maintz, Dombaumeister und Welterbemanager des Aachener Doms, bietet der Welterbetag die Gelegenheit, die Bedeutung besonderer Kulturdenkmäler herauszustellen: „Wir sind froh, dass der Aachener Dom in einem guten Erhaltungszustand ist. Aber wir denken an diesem Tag auch an die von Terrormilizen zerstörten Welterbestätten, beispielsweise in Afghanistan oder Syrien.“

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Festgottesdienst im Aachener Dom und zum Festakt im Krönungssaal eingeladen. „Wir freuen uns, wenn viele Aachener Bürgerinnen und Bürger zum Festakt ins Rathaus kommen“, betont Claudia Wellen, Protokollchefin der Stadt Aachen. „Wer teilnehmen möchte, kann sich bei der Stadt Aachen per FAX: 0241 / 432-7359 oder E-Mail: protokoll-aachen@mail.aachen.de bis zum 1. Juni anmelden.“

    Der Welterbetag beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst im Aachener Dom, den der Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser zelebrieren und der englische Chor der Kathedrale Glouchester musikalisch gestalten wird. Anschließend findet der Festakt im Krönungssaal des Rathauses statt. Die Festrede wird Dr. Birgitta Ringbeck zum Thema „Welterbestätten in der heutigen Zeit“ halten. Sie ist die Koordinatorin im Auswärtigen Amt für das Welterbeprogramm und Mitglied im Welterbekomitee der UNESCO. Prof. Dr. Hartwig Lüdtke, Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission, ist mit einem Grußwort vertreten. Schülerinnen, Schüler und Lehrerinnen des Inda-Gymnasiums, UNESCO-Projekt-Schule aus Kornelimünster, stellen zum Ende des Festaktes ihre fair gehandelte Inda-Domschokolade vor, die sie dort und nachmittags auf dem Domhof verkaufen.

    Zum Welterbetag bieten das Domkapitel und die Stadt Aachen ein attraktives Programm rund um den Dom an. Für Besucher des Aachener Doms ist die Chorhalle mit dem Karls- und Marienschrein frei zugänglich, zur Domschatzkammer haben sie freien Eintritt. Kinder erhalten von 13 bis 16 Uhr die Gelegenheit, sich von Kinderdomführern den Dom zeigen zu lassen. Das städtische Museum Centre Charlemagne bietet um 12 Uhr und um 14 Uhr öffentliche Führungen zum Thema „Welterbe Pfalz Aachen“ an. Der Eintritt ist frei. Am Samstag und Sonntag, dem 2. und 3. Juni, präsentiert sich die lebendige Dombauhütte mit Aktionen auf dem Domhof.

    Der Aachener Dom zählt zu den herausragendsten Bauwerken in Deutschland und Europa. Er ist die Grabeskirche Karls des Großen, Krönungskirche für über 30 Könige, Wallfahrtskirche und Bischofskirche. Am 8. September 1978 wurde die Kathedrale als erstes Bauwerk in Deutschland in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Dieses 40-jährige Jubiläum feiern das Domkapitel und die Stadt Aachen mit einer Festwoche vom 22. bis 30. September 2018.

    Festprogramm am Welterbetag in Aachen, Sonntag, 3. Juni 2018

    10.00 Uhr 

    • Festgottesdienst im Aachener Dom mit Bischof Dr. Helmut Dieser
    • Musikalische Gestaltung: Chor der Kathedrale Glouchester, England

     

    12.00 Uhr 

    • Festakt im Krönungssaal des Rathauses
    • Mädchenchor am Aachener Dom unter der Leitung von Marco Fühner
    • Begrüßung durch Oberbürgermeister Marcel Philipp
    • Grußwort von Dompropst Manfred von Holtum
    • Grußwort von Prof. Dr. Hartwig Lüdtke, Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission
    • Dombaumeister Helmut Maintz, Welterbemanager - Welterbe Aachener Dom 1978 - 2018
    • Mädchenchor am Aachener Dom
    • Welterbestätten in der heutigen Zeit - Festrede von Dr. Birgitta Ringbeck,
    • Koordinatorin im Auswärtigen Amt für das Welterbeprogramm und Mitglied im Welterbekomitee der UNESCO
    • Mädchenchor am Aachener Dom
    • Inda Gymnasium präsentiert und verkauft fair gehandelte Inda-Domschokolade

    13.15 Uhr 

    • Mittagsimbiss im Krönungssaal

    10.00 – 18.00 Uhr       

    • Besichtigung des Aachener Domschatzes in der Domschatzkammer - freier Eintritt

    12.00 / 14.00 Uhr       

    • Welterbe Pfalz Aachen - Öffentliche Führungen mit Prof. Frank Pohle / Dr. Monika Haas im Centre Charlemagne - freier Eintritt

    13.00 – 17.45 Uhr     

    •  Besichtigung des Aachener Doms, freier Zugang zur Chorhalle mit Karlsschrein und Marienschrein

    13.00 – 16.00 Uhr       

    • Kinder führen Kinder; jeweils halbstündlich Ticket 4,- €

    18.00 Uhr                   

    • Vesper im Dom

     

    Sa 02.06. und So 03.06. von 11.30 – 17.00 Uhr

    Lebendige Dombauhütte - Aktionen der Dombauhütte auf dem Domhof

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Domjubilaeum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Domjubilaeum.html
    <![CDATA[Rathaus: Sitzung des Bürgerforums]]> Ab 17 Uhr findet am morgigen Dienstag, 29. Mai, die Sitzung des Bürgerforums im Ratssaal des Rathauses am Markt statt. Es stehen einige wichtige und für die Bürgerschaft interessante Themen auf der Tagesordnung.

    So geht es unter anderem um das neue Verpackungsgesetz und die Frage: „Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadt zukünftig bei der Sammlung von Kunststoffabfällen? Gibt es Alternativen zum Gelben Sack?“. Auch wird über die Forderung einer wöchentlichen Leerung der Biotonnen, über die Optimierung der Reitwege, über die Umgestaltung der Straße Im Johannistal und über die Verkehrssituation in der Junkerstraße gesprochen.

    Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich im Bürgerforum zu Wort zu melden. Auch wenn es um die Kanalbaumaßnahme in der Eginhardstraße oder um benötigte Parkplätze vor der Kindertagesstätte Clara Fey geht. Außerdem auf der Tagesordnung: das aktuell stark diskutierte Thema „Neues Kurhaus“. Dabei geht es um das passende Sanierungs- und Nutzungskonzept.

    Prinzipiell gilt: Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html
    <![CDATA[HipHop und Punk im Musikbunker]]> Im Rahmen der Ausstellung „Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall in Aachen“ im Centre Charlemagne.

    Ein Wochenende mit HipHop-DJs und Post-Punk ist das passende Vorspiel zur Ausstellung „Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall in Aachen“, die am 08.06.2018 eröffnet wird. (PK dazu am Donnerstag, 07. Juni, um 11.00 Uhr)

    Musikbunker Aachen, Rehmannstraße
    Freitag, 08. Juni 2018, ab 23.00 Uhr
    HipHop-Jam mit den Aachen Allstars

    Im großen Raum spielen Skrabble, Small Axe Sound, Wise, Der Mann mit der Todeskralle und Twizm Hip Hop, Oldschool Rap, Reggae und Dancehall – alles DJs, die schon länger im Geschäft sind.
    In der Kneipe legen mit den Brudicatdolls, mit Lolosace und Felweezy die neueren Spielarten auf: New School, HipHop, Rap, Trap und Jersey Club.

    Karten im VVK 6,00 Euro plus Gebühren, VVK über Gleis8, Theaterstr. 83, Abendkasse 5,00 Euro vor Mitternacht, später 8,00 Euro

    Samstag, 09. Juni 2018, ab 21.00 Uhr (Einlass: 20.00 Uhr)
    Post-Punk-/Elektro-Konzert
    Frustration (Paris): Brutaler Post-Punk-Sound voller Power aus Paris
    Komplikations (Liege / Aachen): Band aus dem Bereich Punk-Elektro-Rock, 2011 gegründet in Lüttich
    Lost Tapes (Aachen), Post-Punk-Band, deren Sound sich durch ordentliche Arbeit an den Instrumenten und enorme Spielfreude auszeichnet.

    Karten im VVK 9,00 Euro plus Gebühren, Abendkasse 12,00 Euro

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikbunker.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikbunker.html
    <![CDATA[Check-In-Tag: Berufe kennenlernen und ausprobieren]]> Was macht ein Straßenbauer? Welche Aufgaben werden in der städtischen Grünpflege übernommen? Und wie wird eine Kehrmaschine repariert? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es beim Check-In-Tag. Der Aachener Stadtbetrieb öffnet in diesem Rahmen erstmals seine Betriebstüren am Mittwoch, 6. Juni, von 13 bis 17 Uhr für interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 13.

    Dabei steht der Aktionstag ganz im Zeichen des Ausprobierens. Hierzu wurde seitens des Personalmanagements ein Parcours erarbeitet. Im Bereich Grünpflege können Pflanzen selbst eingetopft und eine Grabstelle mit Blumen gestaltet werden. Bei den Pflasterarbeiten können die Schülerinnen und Schüler zusehen und sich ebenfalls ausprobieren. Welche Aufgaben die Kfz-Mechatronikerinnen und -Mechatroniker übernehmen, wird anhand eines Abfallsammelfahrzeuges erläutert.

    Natürlich gibt es zudem viele weitere Informationen rund um das Thema Ausbildung und Karrieremöglichkeiten beim Aachener Stadtbetrieb. Interessierte Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, den Betrieb zu besichtigen und die verschiedenen Berufsfelder kennenzulernen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Fragen beantwortet Sabine Berck unter 0241/432-18102. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Aachener Stadtbetriebes aufgeführt: www.aachener-stadtbetrieb.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Check-in-tag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Check-in-tag.html
    <![CDATA[Aachener Forstamt: Untersuchung zur ökologischen Waldwirtschaft]]> Das Forstamt der Stadt Aachen ist nach den Kriterien des Forest Stewardship Council® (FSC®-C116663) zertifiziert. Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung. Ende Mai 2018 stellt sich das Forstamt einem neuen Untersuchungs- und Bewertungsverfahren, kurz auch Re-Zertifizierungsaudit genannt.

    Im Rahmen dieses Audits können sich alle Interessenvertreter zur Waldbewirtschaftung in Aachen äußern. Die Einschätzungen und Bewertungen nehmen die Fachleute von Din Certco Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH entgegen. Das Büro ist wie folgt zu erreichen: unter der Rufnummer 030 7562-1124 und per E-Mail laura-sophia.Schulz@dincertco.de.

    Das Leitbild des FSC® ist die natürliche Waldgesellschaft. Baumarten, Pflanzen, Tiere und Pilze, also alles, was ohne menschlichen Einfluss im Wald vorkommt, bildet dieses System. Diese in Jahrtausenden entstandenen Lebensgemeinschaften sind sehr resistent gegen äußere Einflüsse wie Schnee, Sturm, Feuer oder Klimaveränderungen.

    Forstbetriebe, die ihre Wälder nach den FSC®-Standards bewirtschaften, tragen einen großen Teil dazu bei, diese natürlichen Waldgesellschaften zu erhalten oder den vorhandenen Wald dahin gehend zu entwickeln.

    Weitere Informationen zur FSC®-Zertifizierung finden Interessierte auf folgender Internetseite: www.fsc-deutschland.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Forstamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Forstamt.html
    <![CDATA[Familienzeit im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Kinder in Begleitung von Eltern, Enkel, Großeltern, Nichten, Neffen, Tanten und Onkel sind herzlich eingeladen zum gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung Gestatten, Suermondt! Vieles, das auf den Gemälden zu sehen ist, findet sich im mitgeführten Museumskoffer wieder und darf von allen berührt und ausprobiert werden. In der Museumswerkstatt stehen verschiedene kreative Angebote zur Auswahl: ein großformatiges Selbstbildnis mit Farbe und diversen Materialien in Collagetechnik erstellen, Stillleben arrangieren und mit Zauberkreide auf farbiger Pappe abzeichnen oder Bildausschnitte zeichnerisch ergänzen und kolorieren.

    Sonntag, 03. Juni 2018
    14.00-16.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen

    Angebote kostenlos / Eintritt frei
    Anmeldung erforderlich unter museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienzeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienzeit.html
    <![CDATA[Historischer Jahrmarkt in Kornelimünster]]>
  • Der Jahrmarkt findet vom 30. Mai bis 3. Juni statt.
  • Geöffnet ist die Traditionsveranstaltung täglich von 11 bis 22 Uhr, Mittwoch und Freitag ab 14 Uhr und Sonntag bis 20 Uhr.
  • Zur offiziellen Eröffnungsfeier gibt es einen ökumenischen Festgottesdienst in der Propsteikirche St. Kornelius.
  • Die malerische Kulisse des historischen Zentrums von Kornelimünster ist auch in diesem Jahr wieder Schauplatz des großen Historischen Jahrmarkts. Traditionell findet am Mittwoch, dem Eröffnungstag, 30. Mai, 19 Uhr, ein ökumenischer Wortgottesdienst in der Propsteikirche St. Kornelius statt.

    Die Eröffnungsveranstaltung wird vom Bezirk in Zusammenarbeit mit Propst Dr. Ewald Vienken und Roncalli gestaltet und findet unter Mitwirkung der örtlichen Vereine, Händler, Artisten, Gaukler, Marktkaufleute und der Bevölkerung statt.

    Im Anschluss daran sind die Gäste zu einem Umtrunk beim Stand der Ortsvereine von Kornelimünster im kleinen Innenhof der ehemaligen Reichsabtei eingeladen. Dort bewirten die Vereine aus Kornelimünster während des Jahrmarktes täglich die Besucher.

    Auch das Partnerschaftskomitee von Montebourg/Frankreich - Partnerstadt von Walheim – wird wieder mit einem Stand interessanter Spezialitäten aus der Normandie im Innenhof der ehemaligen Reichsabtei vertreten sein.

    Das besondere Flair des Jahrmarktes
    Ein Besuch auf dem Jahrmarkt in der herrlichen historischen Kulisse der altstadt von Kornelimünster ist immer wieder schön und bietet die Gelegenheit, mit netten Menschen zusammenzukommen.

    Die Besucher können für ein paar Stunden in die nostalgische Atmosphäre eintauchen und einen „Rausch der Sinne“, abseits vom Alltag, erleben und genießen. Dazu gibt es viele Leckereien und Spezialitäten und natürlich dürfen auch die Zuckerwatte, die Zuckerstangen und die gebrannte Mandeln, die einfach zu jedem Jahrmarkt gehören, nicht fehlen.

    Das Pferdekarussel
    Ein historisches Pferdekarussell aus dem Besitz von Roncalli-Gründer und -Direktor Bernhard Paul ist in diesem Jahr die besondere Neuigkeit. Wieder dabei sind die Berg- und Talbahn „ Das Paradies“ und der Autoscooter „Selbstfahrer“ auf dem Korneliusmarkt.

    Auf dem Korneliusmarkt ist wieder der Pariser Flohzirkus-Direktor Gilbert zu finden. Dies ist eine Show mit Ursprung im 14. Jahrhundert. Gilbert, wie ihn die meisten Menschen schlicht nennen, ist mit den Jahren zur Institution auf dem Jahrmarkt in Kornelimünster geworden. Mit leicht französischem Akzent plaudert er mit den Besuchern. Gilbert spuckt Feuer, zaubert und dirigiert den Flohzirkus. Er präsentiert kleine »Wunder« und lässt seine brennende Zigarette mit viel »Galligalli und Girigiri« im Anorak eines Besuchers verschwinden. „Ich nehme den Menschen für ein paar Minuten ihre Alltagssorgen“, ist er sich sicher.

    Doktor Marrax und sein Kuriositätenkabinett
    Der mysteriöse „Doktor Marrax“ wird den Besucher wieder allerhand Wundersames aus seinem mobilen Kuriositätenkabinett präsentieren. Man kann sich zurückfallen lassen in die Welt der Gaukler, aber auch der Scharlatane und Quacksalber, als sie noch die Menschen mit ihrer phantastischen Magie in ihren Bann zogen. "Doctor Marrax" ist einer dieser letzten Spezies, der diese Kunst authentisch präsentiert.

    Auch für Live-Musik ist gesorgt. Der Pianist Norbert Schulte und andere Musiker versüßen den Bummel über den historischen Jahrmarkt mit Impressionen am Klavier und verträumten Klängen.

    Den Marktgendarm „Rudi“ Pogartz, ein ehemaliger Schauspieler aus Wien, trifft man bei seinen täglichen Rundgängen über den Jahrmarkt. Er kennt jeden Schausteller und Händler und mittlerweile auch viele Stammgäste des Jahrmarktes persönlich. Er versteht es immer wieder mit wunderbar Anekdoten und Geschichten zu faszinieren.

    Die „Gänsekapelle“ hat sich laut schnatternd in die Herzen der Besucher gemault, auch sie ist wieder mit von der Partie und wird ihre Bahnen durch die Gassen der Altstadt ziehen. Wer auf sie trifft, bleibt mit einem großen Lachen im Gesicht stehen und schaut den Gänsen staunend nach. Die Gänsekapelle ist eine außergewöhnliche Kombination aus Mensch, Tier und Musik, und fußt in der uralten Tradition des Gänsehütens.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Historischer-Jahrmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Historischer-Jahrmarkt.html
    <![CDATA[Historischer Jahrmarkt in Kornelimünster]]> Für die Dauer des Historischen Jahrmarktes sind im Interesse eines sicheren und flüssigen Verkehrsablaufes umfangreiche verkehrsregelnde und -lenkende Maßnahmen erforderlich.

    Um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten ist es erforderlich, den historischen Ortskern für den Durchgangsverkehr zu sperren. Ausnahmen werden nur für die im Ortskern wohnenden Fahrzeughalter und die Anlieferer zugelassen. Diese können an den Veranstaltungstagen allerdings auch nur bis eine Stunde vor Beginn der Veranstaltungszeiten ein- bzw. ausfahren.

    Um den unmittelbar betroffenen Anwohnern Parkmöglichkeiten zu bieten, werden die Korneliusstraße, die Straßen "Unter den Weiden", "Am Berg" und "Schraungracht" als Bewohnerparkbereiche ausgewiesen. Zu diesem Zweck werden die Korneliusstraße im Teilstück zwischen Breiniger Straße und dem Benediktusplatz und die anderen vorgenannten Straßen jeweils durch Schranken gesperrt und zusätzlich durch Verkehrshelfer überwacht. Zur Einfahrt berechtigt sind nur die Besitzer einer auf das jeweilige Fahrzeug ausgestellten Bewohner-Parkgenehmigung.

    Auch die Klauser Straße und die Zehntstraße werden für den Durchgangsverkehr gesperrt und durch Verkehrshelfer überwacht. Die Sperre kann mit einem Fahrzeug nur passiert werden, wenn man eine entsprechende Durchfahrtsgenehmigung besitzt.

    Für die Besucherinnen und Besucher des Historischen Jahrmarktes werden neben dem vorhandenen Parkangebot in den nicht für den Verkehr gesperrten Straßen gebührenpflichtige Parkmöglichkeiten auf Wiesen an der Dorffer Straße und Breiniger Straße angeboten. Auf dieses Angebot wird bereits an den Ortseingängen von Kornelimünster durch entsprechende Hinweistafeln aufmerksam gemacht und durch eine entsprechende Beschilderung hingeführt.

    Um den Ort Kornelimünster verkehrlich zu entlasten, sollten diejenigen, die nicht den Jahrmarkt besuchen wollen, den Ort großräumig umfahren.

    Den Besucherinnen und Besuchern des Historischen Jahrmarktes empfiehlt das Bezirksamt, von dem Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs regen Gebrauch zu machen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Historischer-Jahrmarkt18.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Historischer-Jahrmarkt18.html
    <![CDATA[Pläne für Feuerwehrgerätehaus und Recyclinghof]]> Zwischen dem Gewerbegebiet Roder Weg, dem Amstelbach und der Roermonder Straße/Kohlscheider Straße soll neben einem Neubau des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Richterich auch ein Recyclinghof für den Aachener Nordraum entstehen. Zudem wird in dem Bereich die künftige erforderliche Ortsumgehung für das Neubaugebiet Richtericher Dell verlaufen. Hierfür ist eine Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans Nr. 970 „Roermonder Straße / Amstelbach“ vonnöten.

    Der Planungsausschuss hat daher beschlossen, die Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung durchzuführen. Die Planung, mit Darstellung der voraussichtlichen Auswirkungen, ist in der Zeit von Montag, 4. Juni, bis Freitag, 29. Juni, montags bis freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr, mittwochs zusätzlich von 14 Uhr bis 17.30 Uhr im Foyer des Bezirksamtes Aachen-Richterich, Roermonder Straße 559, zu jedermanns Einsichtnahme ausgestellt. Die öffentliche Anhörung der Bürger findet am Dienstag, 5. Juni, von 19 Uhr bis 20 Uhr im Sitzungssaal im Schloss Schönau, Schönauer Straße 20, statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr_Recycling.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr_Recycling.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik vom 28. Mai bis 3. Juni]]> Durch den letzten Feiertag dieses Monats ist auch diese Woche eine verkürzte Sitzungswoche. Dementsprechend finden nur drei Sitzungen statt, nämlich vom Kinder- und Jugendausschuss, dem Bürgerforum und der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg.

    Dienstag, 29. Mai
    Die Sitzungswoche beginnt um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208, mit der Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses. Die Anwesenden besprechen unter anderem die kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für neuzugewanderte Schülerinnen und Schüler, die Neu-Konzeptionierung des Sozialraumteams IX „Kriseninterventionsteam“ und die Standortauswahl für einen KiTa-Neubau in Aachen-Haaren.

    Ebenfalls ab 17 Uhr findet die Sitzung des Bürgerforums im Ratssaal des Rathauses am Markt statt und es stehen einige wichtige und für die Bürgerschaft insgesamt interessante Themen auf der Tagesordnung. So geht es unter anderem um das neue Verpackungsgesetz und die Frage: „Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadt zukünftig bei der Sammlung von Kunststoffabfällen? Gibt es Alternativen zum Gelben Sack?“. Auch wird über die Forderung einer wöchentlichen Leerung der Biotonnen, über die Optimierung der Reitwege, über die Umgestaltung der Straße Im Johannistal und über die Verkehrssituation in der Junkerstraße gesprochen.
    Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich im Bürgerforum zu Wort zu melden. Auch wenn es um die Kanalbaumaßnahme in der Eginhardstraße oder um benötigte Parkplätze vor der Kindertagesstätte Clara Fey geht. Außerdem auf der Tagesordnung: das aktuell stark diskutierte Thema „Neues Kurhaus“. Dabei geht es um das passende Sanierungs- und Nutzungskonzept.

    Mittwoch, 30. Mai
    Den Abschluss des Monats macht die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg ab 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts, Rathausstraße. Die Gestaltungssatzung für das Parkhaus Uniklinik, ein Antrag zur Einziehung einer Teilfläche der Sommerfeldstraße als Verkehrsfläche sowie der Fahrradsommer 2018 „Biohöfe in Aachen“ sind unter anderem Themen dieser Sitzung.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw21.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw21.html
    <![CDATA[Trauer um Curt Becker]]> Am Nachmittag des 22. Mai verstarb der frühere Naumburger Oberbürgermeister Curt Becker völlig unerwartet in Aachens Partnerstadt im Alter von 81 Jahren.

    Becker war gebürtiger Naumburger, wurde Jurist und wirkte bis zur Wende in Baden-Württemberg in verschiedenen leitenden Verwaltungspositionen. Nach der Wende kehrte er nach Naumburg zurück, wo er von 1990 bis 2001 als Oberbürgermeister der Stadt wirkte.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp zeigte sich bestürzt über die Nachricht vom Tode Beckers und sagte: „Er hat sich gerade in den Anfangsjahren der Städtepartnerschaft gemeinsam mit meinem Amtsvorgänger Dr. Linden dafür eingesetzt, dass ein breiter Austausch entsteht, der die verschiedensten Bereiche des öffentlichen und politischen, des sozialen, kulturellen und sportlichen Lebens umfasst. Mit ihm verlieren wir einen verlässlichen Freund und engagierten Förderer der Städtepartnerschaft. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.“

    Curt Becker gab wesentliche Impulse für die Stadtentwicklung, die bis heute nachwirken und Naumburg zu einer attraktiven mitteldeutschen Stadt machen. Er prägte in den ersten Jahren dort den Aufbau demokratischer und rechtsstaatlicher Strukturen und die Ausbildung einer aktiven Zivilgesellschaft. Die noch zu DDR-Zeiten geschlossene Partnerschaft zwischen Naumburg und Aachen förderte er nach Kräften und half so, dass die Menschen beider Städte sich begegnen und kennenlernen konnten.

    Nach seiner Amtszeit als Oberbürgermeister war Curt Becker von 2002 bis 2006 Justizminister des Landes Sachsen-Anhalt und engagierte sich bis zuletzt in einer gemeinnützigen Stiftung, die größere Kulturveranstaltungen und den Erhalt des Naumburger Domes fördert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BM_Naumburg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BM_Naumburg.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Schwimmbäder]]> Durch den feiertagsreichen Mai gelten an Fronleichnam, 31. Mai, erneut veränderte Öffnungszeiten in den städtischen Schwimmbädern. Somit sind die Elisabethhalle, die Ulla-Klinger-Halle und die Schwimmhalle Brand an diesem Tag geschlossen.

    Die Schwimmhalle Ost hat von 8 bis 13.30 Uhr geöffnet, die Schwimmhalle Süd sogar von 7 bis 21 Uhr. Das Freibad Hangeweiher ist wie gewohnt von 7 bis 20 Uhr geöffnet.

    Weitere Infos zu den Schwimmbädern unter
    www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Fronleichnam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Fronleichnam.html
    <![CDATA[Neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft]]> Ab heute (25.05.) ist die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Sie gilt in der gesamten Europäischen Union. Die datenschutzrechtlichen Regelungen der Datenschutzgrundverordnung sind im Grundsatz zwar dem bisherigen deutschen Datenschutzstandard vergleichbar. Dennoch gibt es Veränderungen, die auch in Deutschland Anpassungen erforderlich machen.

    Aus diesem Anlass bietet das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen einen Informationsabend zum Thema "Datenschutz für Vereine" an. Der Datenschutzbeauftragte der Stadt Aachen, Arthur Stärk, wird die wichtigen Neuerungen zum Thema vorstellen und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen.

    Der Informationsabend findet statt am Dienstag, 26. Juni, 17.30 Uhr im Raum 305 des Verwaltungsgebäudes Katschhof. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Voranmeldung erforderlich. Anmeldungen bitte an Petra.Mahr@mail.aachen.de unter Angabe des Teilnehmernamens, Mail-Adresse und Verein, für den man teilnimmt. Bei großer Nachfrage wird die Teilnahme auf einen Vertreter je Verein beschränkt. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

    Wichtige Informationen zum Datenschutz in Vereinen finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Aachen, aachen.de, unter dem Stichwort Ehrenamt bei „Aktuelles“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Datenschutzgrundverordnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Datenschutzgrundverordnung.html
    <![CDATA[Bürgerbeteiligung Franzstraße]]> Auf dem Gelände der ehemaligen Schule an der Franzstraße soll ein Ensemble von drei Wohngebäuden entstehen, das sich vom Blockrand aus bis in den Innenhof erstreckt. Ziel ist es, nach Abriss der Schulgebäude, für unterschiedliche Nutzergruppen attraktiven Wohnraum und Freiräume im innerstädtischen Quartier zu ermöglichen und hierfür Planungsrecht zu schaffen.
    Daher haben der Planungsausschuss sowie die Bezirksvertretung Aachen-Mitte die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen.

    Die Beteiligung der Öffentlichkeit findet statt in der Zeit von Montag, 28. Mai, bis Freitag, 22. Juni 2018. Ort: Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20.Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr. Bei einer öffentlichen Anhörung am Dienstag, 29. Mai, 18 bis 19 Uhr, im Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor, besteht für Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich direkt zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu äußern und weitere Erörterungen zu erhalten.

    Weitere Informationen zur Bauleitplanung können auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohnquartier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohnquartier.html
    <![CDATA[„Europa am Dienstag“ im Grashaus]]> Im Februar startete im Grashaus am Fischmarkt eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit all seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt. Der Eintritt ist frei; allerdings ist eine Anmeldung unter http://bit.ly/Rechtspopulismus_29-05-2018 erforderlich.

    Am 29. Mai geht es um die Frage: „Rechtspopulismus als Gefahr für die EU?“ Geert Wilders in den Niederlanden, der Front National in Frankreich, die AfD in Deutschland. Wie konnte es zu dieser „Bewegung“ kommen? Hat sie angesichts zwischenzeitlicher Misserfolge ihren Höhepunkt schon hinter sich? Wie sollen Demokraten am besten mit ihnen umgehen? Der Politikwissenschaftler Siebo Janssen ist Experte für Rechtspopulismus und ihre Folgen für die EU und gibt am kommenden Dienstag seine Einschätzungen zur Situation ab. Die Diskussionsrunde wird von Jochen Leyhe moderiert.

    Mehr Infos und Themen unter www.europa-dienstag.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa_dienstag_kw21.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa_dienstag_kw21.html
    <![CDATA[Umgestaltung Pastorplatz]]> „Kommen Sie mit dazu, lassen Sie sich informieren und bringen Sie Ihre Ideen ein!“, so der Aufruf des städtischen Fachbereichs Umwelt an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Am Donnerstag, 24. Mai, findet um 18 Uhr auf dem Pastorplatz eine Info-Veranstaltung zur Sanierung des Platzes statt. An einem Infostand will der Fachbereich Umwelt allen Interessierten den Vorentwurf und die aktuelle Planung zur Neugestaltung des Platzes vorstellen und erläutern. Daneben sollen auch eigene Ideen und Erfahrungen der Anwohner eingebracht werden, die den Planern als wichtige Anregung für die weitere Arbeit dienen werden. Die Einbeziehung des Wissens der Experten vor Ort, der Nutzer und Anwohner, in den Planungsprozess ist erfahrungsgemäß neben dem fachlichen Wissen eine wichtige Komponente für eine stimmige Gestaltung.

    Wie bereits mehrfach auch in den Medien berichtet wurde, bietet der Pastorplatz, der eigentlich ein grünes Verbindungsglied zwischen Adalbertsteinweg und Oppenhoffallee darstellt, derzeit kein attraktives Bild. Der Platz ist stark verwildert, die Ausstattungsgegenstände sind defekt oder zumindest ebenfalls in einem schlechten Zustand und auch die Bepflanzung ist eher spärlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Umgestaltung-Pastorplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Umgestaltung-Pastorplatz.html
    <![CDATA[Medienerziehung in der Familie]]> Kinder haben zu allen Zeiten und in allen Kulturen gespielt. Doch gesellschaftlicher Wandel und die Entwicklung moderner Technik lassen digitale Medien wie Computer, Tablet und Handy im Freizeitverhalten vieler Kinder und Jugendlicher eine zentrale Bedeutung einnehmen. Sich dieser Herausforderung als Erwachsene zu stellen und die vielfältigen Möglichkeiten als Chance zu begreifen, dazu soll der Gesprächsabend „Medienerziehung in der Familie – zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung“ mit der Freizeitpädagogin Miriam Hartmann und der Medienpädagogin Nicole Rütten vom Deutschen Kinderschutzbund Aachen e.V. im Couven Museum einladen.

    Dienstag, 29. Mai 2018
    18.00 Uhr
    Couven Museum Aachen
    Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    Kosten: Nur Museumseintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienerziehung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienerziehung.html
    <![CDATA[Aachen Guitar Festival]]> Bereits zum sechsten Mal veranstaltet der speGTRa e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen vom 2. bis 10. Juni 2018 unter dem Motto „Die Seele des Balkans“ das Aachen Guitar Festival speGTRa, das der in Aachen lebende und aus Chile stammende Gitarrist Vicente Bögeholz 2012 ins Leben gerufen hat. Eine Woche lang taucht das Festival in die Musiktraditionen der Balkanhalbinsel bis nach Kreta ein. Diesjähriger Festivalpate ist der Serbe Dušan Bogdanović, einer der gegenwärtig bedeutendsten Komponisten für Gitarre. In seinem Oeuvre erforscht er die musikalischen Sprachen des Balkans und verbindet Jazz, klassisch-moderne und traditionelle Musik zu einer einzigartigen Klangsprache.

    Über 430 Musiker der Region – Ensembles, Chöre und Orchestermusiker – zeigen einen exquisiten Ausschnitt aus dem reichhaltigen Kammermusik-Repertoire von Dušan Bogdanović. Erstmals kooperiert speGTRa auch mit Tänzern, ausgeführt von der belgischen Tanzcompanie Irene K. Neben vielen Erstaufführungen realisiert das Festival im Abschlusskonzert zwei Uraufführungen von Wolfgang Bartsch und Dušan Bogdanović.

    Die Veranstaltungen im Überblick

    Samstag, 2. Juni, 19.30 Uhr, Depot Talstraße
    Vorkonzert: Dušan Bogdanović: „NAOKOLO“ für Gitarrenorchester
    Projektensemble CHORDOPHON X
    Das „CX-Ensemble“ einen ersten Eindruck vom Schaffen des diesjährigen Festivalpaten Dušan Bogdanović.
    Leitung: Csaba Székely
    Im Anschluss: Musiktraditionen des Ostens

    Ross Daly Quintett
    Der seit 1975 auf Kreta beheimatete Komponist und Multiinstrumentalist Ross Daly ist eine Koryphäe seines Genres und ständiger Gast auf den wichtigsten internationalen Weltmusik-Festivals. In Aachen spielt er mit seinem prominent besetzten Quintett eigene Kompositionen und Arrangements.

    Sonntag, 3. Juni, 11 Uhr, Spiegelfoyer des Stadttheaters Aachen
    The Little Box – Kammermusik-Matinée
    Einen Einblick in Dušan Bogdanovićs Kammermusik mit Gitarre bieten die Mitglieder des Sinfonieorchesters Aachen und Gäste im Spiegelfoyer des Theaters Aachen und versprechen ein gewohnt intensives, unmittelbares Kammermusik-Erlebnis.

    Sonntag, 3. Juni, 20 Uhr, Ballsaal im Alten Kurhaus
    Guitar Recital - Antigoni Goni
    Gitarre solo & Gitarre mit Violine und Violoncello
    Musikkritiker zählen Antigoni Goni zu den besten Gitarristen weltweit. Höchste künstlerische Sensibilität und eine fesselnde Technik gestatten ihr einen unvergleichlichen Gitarren-Ton und eine unübertroffene Palette an Farben und dynamischen Abstufungen. Einige ihrer zahlreichen, höchst erfolgreichen Aufnahmen gelten als Maßstab-setzend.

    Montag, 4. Juni, 19 Uhr, Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen
    Balkan Music
    Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
    Die musikalische Sprache der Gitarre ist universell. Eine ihrer besonderen Stärken ist die authentische Darstellung der Musik nahezu jeden Landes unserer Erde. Studierende aus Köln und Aachen zeigen, welche besonderen Feinheiten die Gitarre der Musik des Balkans hinzuzufügen weiß.
    Eintritt frei – Spenden willkommen.

    Dienstag, 5. Juni, 20 Uhr, „Space“ im Ludwig Forum für internationale Kunst
    Vorkonzert: Dušan Bogdanović „AND YET“ für Gitarre, Koto und Querflöte
    Dirk Sprotte, Gitarre, Tomoko Schmidt, Koto, Yuko Kojima Bauer, Querflöte
    Beim Vorkonzert verschmilzt mit Dušan Bogdanovićs „AND YET“ das Spiel von Gitarre, Flöte und Koto, der japanischen Wölbbrett-Zither, zu faszinierenden Klängen.
    Im Anschluss: Portraitkonzert
    Künstlerischer Festivalpate: Dušan Bogdanović - Gitarrist & Komponist
    Gitarre solo, Kammermusik & Tanz
    Dass das Portraitkonzert von Dušan Bogdanović im „space“- Aktionsraum des Ludwig Forums stattfindet, hängt mit einem besonderen Werk des Festivalpaten zusammen, einer Ballettmusik zu CROW, nach dem Gedicht des englischen Autors Ted Hughes. Tänzer der belgischen Tanzcompanie Irene K. begleiten das Werk mit einer von Irene Kalbusch eigens zum Stück entwickelten Choreographie.

    Donnerstag, 7. Juni, 20 Uhr, Ballsaal im Alten Kurhaus
    GAMES
    Musiker der Region spielen Kammermusik von Dušan Bogdanović.
    Wie vielseitig und unterschiedlich der Festivalpate Dušan Bogdanović in seiner Kammermusik die Gitarre kombiniert, zeigt das Kammerkonzert im Ballsaal mit Musikern der Region: Flöte, Klarinette Fagott, die menschliche Stimme bis hin zum kleinen Orchester eröffnen faszinierende Klangwelten und -Erlebnisse.

    Freitag, 8. Juni, 19.30 Uhr, Couvenhalle der RWTH Aachen
    Vorkonzert: Let’s groove und Martha Mavroidi Trio
    Das GO Gitarrenorchester der Musikschule trifft Martha Mavroidi (electric lafta)
    Leitung: Csaba Székely
    Im Anschluss: Konzert Ethno meets Jazz

    Martha Mavroidi Trio
    Eindringlich, virtuos und sinnlich sind die Konzerte mit Martha Mavroidi. Die griechische Sängerin, die sich auf Lafta und Saz selbst begleitet, spielt mit ihrem Trio traditionelle griechische Musik, Tanzmusik von den Ägäischen Inseln und Lieder aus Kleinasien und begeistert mit ihrer Improvisationskunst.

    Samstag, 9. Juni, 14 Uhr, „Space“ im Ludwig Forum für internationale Kunst
    El Sás und seine Freunde – Erzählkonzert
    Kinder der Kooperation KGS Düppelstraße, GGS Schönforst, KGS Michaelsbergstraße
    Leitung: Vicente Bögelholz und Hanna Gründer

    Drei Aachener Grundschulen präsentieren ihre Zusammenarbeit mit der städtischen Musikschule Aachen. 100 Kinder der KGS Düppelstraße, der KGS Michaelsbergstraße und der GGS Schönforst treten gemeinsam auf und dürfen sich und ihr musikalisches Können zeigen.

    Samstag, 9. Juni, 20 Uhr, Couvenhalle der RWTH Aachen
    Vorkonzert: Dušan Bogdanović: Rainforest Canticles
    Mladen Miloradovic, Violoncello, Pascal Fricke, Gitarre
    Im Anschluss: Aritmia
    Merima Ključo & Miroslav Tadić

    Akkordeon und Gitarre

    In kaum einer anderen Kombination könnte die Seele des Balkans besser zum Schwingen kommen als in jener von Gitarre und Akkordeon. Ključo und Tadić kombinieren ihre Musik mit typischen Folklorethemen des Balkans und Anklängen an die Musik Bartóks, de Fallas und Saties. Sie nehmen den Zuhörer in einzigartige, hoch emotionale musikalische Landschaften mit.

    Sonntag, 11. Juni, 11 Uhr, Barockfabrik
    Vortrag: „Die Verwendung von Themen der Balkan-Folklore als Basis für Komposition, Arrangement und Improvisation“
    Merima Ključo & Miroslav Tadić zeigen mit vielen Musikbeispielen, wie sie über Melodien des Balkans improvisieren, sie arrangieren oder zu Grundlage von Kompositionen machen.
    Im Anschluss: Cologne Guitar Quartett
    Gitarrenquartett & Perkussion
    Henrique Almeida, Tal Botvinik, Ptolemaios Armaos, Tobias Juchem / Gast: Syavash Rastani

    Das junge Cologne Guitar Quartett zeigt zusammen mit dem persischen Perkussionisten Syavash Rastani, wie folkloristisch beeinflusste klassische Werke verschiedenster Länder und Werke zeitgenössischer Komponisten in eigenen Bearbeitungen das Repertoire für Gitarrenquartette bereichern.

    Sonntag, 10. Juni, 17 Uhr, Auferstehungskirche am Kupferofen
    Abschlusskonzert: Chordophon X
    Gemeinschaftsprojekt des Fachbereichs Zupfinstrumente in Kooperation mit Gitarristen und Baglama-Spielern der freien Musikszene sowie der Aachener Kammerchor, Camerata Aquensis, Chordophon X Ensemble, Ensemble Sine Nomine, Grenzlandzupforchester, Renaissanceconsort La Banda & Lunet.

    Gesamtleitung: Vicente Bögeholz

    Beim gleichnamigen Abschlusskonzert CHORDOPHON X trifft das sich immer neu definierende Orchester auf diverse Gäste wie Instrumental- und Gesangssolisten, Orchester und Chöre. Im Mittelpunkt stehen zwei Uraufführungen, die in einzigartiger Weise die Möglichkeiten, die das Zusammenwirken dieser höchst unterschiedlichen und durchaus exotischen Ensembles bereithält, auskosten.

    Info

    Tickets für alle Veranstaltungen sind unter www.spegtra.com und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
    Vorverkauf: 15 Euro / 10 Euro ermäßigt (inkl. VVK Gebühr; zzgl. 1 Euro bei online-Buchung)
    Abendkasse: 18 Euro / 12 Euro
    speGTRa e.V. -Mitglieder erhalten 50% Rabatt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Guitar-Festival.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Guitar-Festival.html
    <![CDATA[Gemeinsam mit den Bürgern Zukunft gestalten]]> Die Aufgabe ist klar: „Wir wollen die Lebensqualität in Aachen verbessern. Im Verkehr gibt es dafür viel Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Montag (14. Mai) im Aachener Rathaus bei der offiziellen Eröffnung der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“. Unter diesem Label haben sich die Initialpartner des Projektes – die Stadt Aachen, e.GO, Lumileds, Ericsson, FEV, der Lehrstuhl „PEM“ der RWTH Aachen und die ASEAG – zusammengeschlossen, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die den Standort Aachen zum Vorreiter für zukünftige, innovative und urbane Mobilitätslösungen machen sollen.

    Der Schwerpunkt des Projektes liegt beim Autonomen Fahren. Um künftig Fahrzeuge ohne Fahrer am Verkehr teilnehmen zu lassen, benötige die Schnittstelle zum Menschen eine besondere Aufmerksamkeit, erläuterte Michael Riesener, Leiter der Forschungsabteilung der e.GO Mobile AG. „Wir glauben, dass wir das nicht nur bauen können, sondern es auch erleben müssen. Wir haben die Chance, hier in Aachen für Deutschland und Europa als Vorreiter zu agieren“, so Riesener. Denn am Standort Aachen sei es durch die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt wie kaum anderswo möglich, verschiedene Projekte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und effektiver zu machen.

    Die anstehenden Aufgaben der „Erlebniswelt Elektromobilität“ wurden in acht Arbeitspakete unterteilt, die eng miteinander zusammenarbeiten. Einer der Bausteine besteht aus der Einbeziehung der Aachener Bürgerinnen und Bürger in das Projekt, das ihre Mobilität unterstützen soll. Ziel sei ein multimodales Mobilitätserlebnis für alle.

    Mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ wollen die Partner ihrer schon erfolgreich laufenden Kooperation einen passenden Rahmen geben und sich dem gemeinsamen Ziel verpflichten. „Es ist eine Vereinbarung, die einen wichtigen Punkt setzt, sich aber auch weiterentwickeln kann und soll“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dazu braucht es Kooperation auf allen Ebenen, das Zusammenspiel verschiedener Kräfte und auch den Mut, voranzugehen, es zu erproben und es sichtbar zu machen.“ Deshalb sei das Projekt bewusst als Erlebniswelt, als „living lab“ konzipiert worden, so der OB, um Aachener Bürgerinnen und Bürger die Chance zu geben, Zukunftsmobilität zu erleben, zu sehen und anzufassen.

    So genannte Pop-Up Stores sollen Anlaufstellen für Fragen und Anregungen bieten, auf Events sind Bürgerbeteiligungen geplant, Informationsmaterial wird sowohl in digitaler als auch in analoger Form produziert.  Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen bereits erste sichtbare und erlebbare Ergebnisse präsentiert werden. Die Fragen, Ängste und Probleme werden evaluiert und in die Konzeption einbezogen. „Denn“, so formuliert es der Oberbürgermeister, „wir brauchen vor allem die Reaktionen der Nutzer auf die neuen Konzepte der Mobilität.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html
    <![CDATA[Emmanuel Macron ist der Karlspreisträger 2018]]>
  • Direktorium ehrt den Präsidenten der Französischen Republik für seine kraftvolle Vision von einem neuen Europa.
    • Bundeskanzlerin Angela Merkel lobt in ihrer Rede Macrons leidenschaftlichen Einsatz  für Europa und unterstreicht die Wichtigkeit der deutsch-französischen Partnerschaft.  
    • 850 Gäste sind bei der Zeremonie im Krönungssaal, unzählige Besucher jubeln anschließend Macron und seiner Frau Brigitte auf dem Katschhof zu.

    Er fasziniert Millionen von Menschen. In Frankreich. In Europa. Und an diesem Tag auch viele, viele Gäste und Schaulustige in Aachen: Emmanuel Macron. Der Präsident der französischen Republik ist am heutigen Himmelfahrtstag (10. Mai) mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen geehrt worden. Und wer die Faszination Macron begreifen möchte, der ist an diesem Tag genau am richtigen Ort. Ob im ehrwürdigen Krönungssaal des Rathauses, wo die feierliche Zeremonie stattfindet, davor auf dem Marktplatz oder auf dem nahen Katschhof: Wie vor allem auch schon am Abend zuvor sucht der französische Präsident und Karlspreisträger 2018 den direkten Kontakt zu den Menschen. Macron schüttelt Hände, viele Hände, sehr viele Hände. Der Austausch mit den Menschen – ganz offensichtlich eine Herzensangelegenheiten für den 40-jährigen Staatsmann. 

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    Macron: „Wir dürfen nicht warten!“

    Im Krönungssaal fand Emmanuel Macron, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Brigitte nach Aachen gekommen war, vor 850 Ehrengästen –  darunter mehrere Staats- und Regierungschefs sowie acht ehemalige Karlspreisträger – klare Worte, wie er sich die Zukunft Europas vorstellt. Es war mehr als nur eine Wiederholung der Botschaft aus seiner berühmten Sorbonne-Rede.  „Wir dürfen nicht warten, wir müssen jetzt etwas tun", sagte er. Sichtlich gerührt von der Ehre, als Karlspreisträger 2018 ausgezeichnet worden zu sein, forderte Macron mehrfach ein schnelles Handeln für ein gemeinsames, souveränes Europa. Diese Grundbotschaft verpackte er in vier „Gebote“, die als Grundlage des künftigen Handelns gelten sollten. „Erstens: Wir dürfen nicht schwach sein und einfach etwas hinnehmen! Zweitens: Wir dürfen uns nicht aufspalten lassen! Die einzige Lösung, die wir in Europa haben, ist die Einheit. Drittens: Wir dürfen keine Angst haben! Wir müssen bereit sein, Verträge zu ändern oder sie womöglich sogar über den Haufen zu werfen. Und Viertens: Wir dürfen nicht warten! Wir müssen jetzt etwas tun.“

    Merkel: „Wir brauchen einen neuen Aufbruch in Europa“

    Große Erwartungen waren im Vorfeld an die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel geknüpft worden. Im Krönungssaal betonte die Kanzlerin die enge deutsch-französische Partnerschaft und untermauerte den Willen, sich gemeinsam mit Macron für ein starkes und modernes Europa einzusetzen. „Unterschiede trennen uns nicht, sondern sie führen uns immer wieder zusammen. Gerade Deutsche und Franzosen wissen das. Das ist die Herausforderung und ist auch der Zauber Europas. Das habe ich im vergangenen Jahr mit dir immer wieder erlebt“, so die Kanzlerin. Sie würdigte vor allem Macrons unbändige Leidenschaft, mit der er für die europäische Idee, aber auch mit der Forderung nach einer Erneuerung des europäischen Projekts eintrete. „Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit Frankreich einen neuen Aufbruch in Europa brauchen“, betonte die Kanzlerin.

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    Beide, Angela Merkel und Emmanuel Macron, stellten dabei die wichtige Rolle Europas in einer globalisierten Welt heraus. Auch wenn in keinem der Redebeiträge explizit der amerikanische Präsident Donald Trump erwähnt wurde, so wurde doch deutlich: Nach der Aufkündigung des Atom-Abkommens mit dem Iran durch Trump sei es umso wichtiger, so Merkel und Macron, gemeinsam als starke und verlässliche Partner aufzutreten. „Wollen wir uns unterwerfen? Wollen wir die Tyrannei der Ereignisse hinnehmen? Wer entscheidet – ausländische Mächte oder wir?“, fragte Macron, um sogleich die Antwort darauf zu geben: „Lassen wir uns für unsere europäische Souveränität einsetzen! Dafür müssen wir uns organisieren“, fand Macron deutliche Worte. 

    Philipp: Neue Energiepolitik ist eine Aufgabe europäischer Dimension

    Zuvor lobte bereits Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp den Preisträger in den höchsten Tönen: „Herr Präsident Macron, Sie haben eine Geschwindigkeit und zugleich inhaltliche Tiefe wie auch eine mitreißende Präsenz der Gestaltung europäischer Politik an den Tag gelegt, die uns, das Karlspreisdirektorium, sehr beeindruckt. Dafür möchten wir Ihnen unseren Dank und unseren Respekt aussprechen.“ Philipp sprach zugleich die vielen Herausforderungen an, vor denen der Kontinent stehe. So stellte er unter anderem die Frage, wie eine gemeinsame europäische Energiepolitik aussehen könne. „Die weitere Nutzung von Kohle ist ebenso eine Sackgasse wie die Nutzung der Atomenergie, und da können wir in der Region rund um ein nicht ausreichend sicheres Atomkraftwerk in Tihange bei Lüttich von einer direkten Betroffenheit sprechen, das macht uns Sorgen. Wenn aber die Energieversorgung ohne Kohle und Atomkraft auskommen soll, dann haben wir es mit einer Aufgabenstellung von wahrhaft europäischer Dimension zu tun.“ Während vor dem Aachener Rathaus neben der pro-europäischen „Pulse of Europe“-Bewegung auch zahlreiche Menschen für die die Abschaltung von Tihange demonstrierten, griff Emmanuel Macron das Thema ebenfalls in seiner Rede auf und bestätigte, dass man eine neue Seite in einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik aufschlagen müsse. 

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    Viele Menschen stecken ihre Hoffnungen in den dynamischen Staatspräsidenten. Dafür schenkte die Mehrheit der Franzosen Macron im Mai 2017 das Vertrauen, als ihn die Grande Nation in den Élysée-Palast wählte. Aber auch international findet der 40-Jährige große Beachtung, nicht zuletzt wegen seiner Äußerungen zur Europäischen Union, die Macron gemeinsam mit Partnern wie der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel erneuern will. Wenngleich Frankreichs Präsident mit seinem Reformeifer, den er auf vielen politischen Feldern an den Tag lege, in der Heimat teilweise auch Skepsis und Widerstände auslöse, so bleibt doch vor allem haften, dass dieser charismatische Mann schon in seinem ersten Amtsjahr Geschichte geschrieben hat. Denn er gilt als Gegenentwurf zu all jenen, die in Europa und in anderen Teilen der Welt derzeit mit nationalistischen und rechtspopulistischen Tönen die Schlagzeilen beherrschen und Wahlerfolge feiern. Macron steht dagegen für die positive, für die gemeinschaftliche Alternative. Nicht Abschotten, sondern Öffnen lautet sein Credo. Nur im Verbund habe Europa, habe die EU in einer fortschreitend globalisierten Welt eine Chance. Und zwar nicht zum Selbstzweck, sondern um den Menschen die bestmögliche Grundlage zu bieten, in Frieden und unter sozial guten Bedingungen zu leben. Und dies betont Macron immer wieder auch in Aachen. 

    Vor 1000 Studierenden an der RWTH

    Die Stichworte „Souveränität“ und „Solidarität“ begleiteten Emmanuel Macron bis ins Hörsaalzentrum C.A.R.L. der RWTH Aachen, wo er am Nachmittag von rund 1000 Studierenden mit stehenden Ovationen begrüßt wurde. Bei der schon traditionellen Diskussion zwischen dem Karlspreisträger und den Aachener Studierenden freute Macron sich sichtlich über so viele engagierte junge Europäerinnen und Europäer und nahm sie auch in die Verantwortung. Seine Gesprächspartner aus dem Publikum hatten ihrerseits mutige und durchaus kritische Fragen an den französischen Staatspräsidenten.

    So musste er sich nach den morgendlichen Protesten auf dem Marktplatz auch aus dem Plenum der Frage nach dem umstrittenen Atomkraftwerk in Tihange stellen. „Wenn ich nicht hundertprozentig überzeugt wäre, dass die französischen Kraftwerke einwandfrei funktionieren, würde ich sie alle sofort abschalten lassen. Sie haben mein Versprechen, dass Sie in Sicherheit sind,“ antwortete Macron und nutzte die Gelegenheit, für eine gemeinsame europäische Klimapolitik zu werben: „Wir müssen in Energiespeicherung investieren – europaweit und gemeinsam. In vielen Fällen fehlen uns gemeinsame Ziele und große weitreichende Perspektiven.“

    Die Fragen der Studierenden zur Lage und Zukunft Europas zeugten davon, dass sie durchaus Ziele und Perspektiven haben. Macron nahm sich Zeit auf jeden Punkt ausführlich einzugehen, sein Bild und seine Vision von Europa zu bewerben – und jeden Einzelnen in die Pflicht zu nehmen: „Wir müssen die europäische Vision mit Leben füllen, Europa muss mit einer Stimme sprechen.“

    Begründung des Karlspreisdirektoriums

    In der Begründung des Karlspreisdirektoriums heißt es zum Preisträger: „Die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen ehrt im Jahr 2018 den Präsidenten der Französischen Republik, Emmanuel Macron, für seine Vision von einem neuen Europa und der Neugründung des europäischen Projektes, von einer neuen europäischen Souveränität und einer engen, neu strukturierten Zusammenarbeit der Völker und Nationen." Besonders hebt das Direktorium hervor, dass Macrons „Leidenschaft und sein europäisches Engagement, sein Eintreten für Zusammenhalt und Gemeinsamkeit und sein entschiedener Kampf gegen jede Form von Nationalismus und Isolationismus zur Überwindung der europäischen Krise vorbildhaft, im positiven Sinne ansteckend und wegweisend“ sei.

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    Dieses Engagement lebt Macron auch an diesem besonderen Himmelfahrtstag in Aachen vor. Mit viel Verve spricht er von seiner Idee eines gemeinsamen Europas und erntet dafür viel Applaus. Am Ende bleibt der Eindruck: Der Karlspreisträger 2018 betrachtet die Auszeichnung als persönliche Verpflichtung, weiterhin mit ganzem Engagement für ein geeintes, modernes Europa einzutreten. Macrons Auftritt in Aachen wird in Erinnerung bleiben und weitere Impulse setzen, so die Hoffnung vieler Akteure. Die Herzen unzähliger Aachenerinnen und Aachener, so viel stand nach aufregenden Stunden und vielen Begegnungen fest, hat Emmanuel Macron erobert: Merci, Monsieur le Président!   

    Zitate und Fakten in Kürze:

    Der Preisträger: Der Präsident der französischen Republik, Emmanuel Macron, 40, ist am heutigen Himmelfahrtstag, 10. Mai, mit dem „Internationale Karlspreis zu Aachen“ in Würdigung seiner kraftvollen Vision von einem neuen Europa geehrt worden. Das Karlspreisdirektorium mit seinem Vorsitzenden Dr. Jürgen Linden lobt in seiner Begründung vor allem Macrons entschiedenen Kampf gegen jede Form von Nationalismus und Isolationismus. Nur so sei die europäische Krise zu überwinden.

    Macrons Botschaft: „Erstens: Wir dürfen nicht schwach sein und einfach etwas hinnehmen! Zweitens: Wir dürfen uns nicht aufspalten lassen! Die einzige Lösung, die wir in Europa haben, ist die Einheit. Drittens: Wir dürfen keine Angst haben! Wir müssen bereit sein, Verträge zu ändern oder sie womöglich sogar über den Haufen zu werfen. Und viertens: Wir dürfen nicht warten! Wir müssen jetzt etwas tun.“

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp:  „Wir können natürlich darauf warten, dass Klimawandel, Terrorismus oder auch nur die Herausforderungen der Migration Europa immer wieder zu partiell abgestimmten Lösungen zwingen werden, aus der Not geboren. Wir können unsere Agenda auch von unserem Partner USA bestimmen lassen. Wir können aber auch den anderen Weg wählen, den aktiven, den anstrengenderen, aber auch verheißungsvolleren Weg, indem wir gemeinsam ein Europa gestalten, auf das wir alle stolz sein könnten: geeint, demokratisch und souverän; friedlich, stark und frei; ein Europa das ‚Schutz und Zukunft‘ bietet, wie es in der Sorbonne-Rede heißt. Das ist das Europa, für das wir hier streiten wollen.“

    Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Die europäische Entwicklung befindet sich in einer ganz entscheidenden Phase. Jeder spürt das. Europa ist und bleibt ein Friedensprojekt. Die historische Verantwortung unserer Generation besteht darin, Europa dauerhaft als das Zukunftsprojekt dieses Kontinents zu bearbeiten und in der globalen Welt zu verorten.“

    Die Verleihung: 850 Personen, darunter zahlreiche Ehrengäste, Mandatsträger, Botschafter sowie Vertreter von Kirchen und Religionsgemeinschaften, haben an den Feierlichkeiten im Krönungssaal des Aachener Rathauses teilgenommen. Zur politischen Prominenz gehörten neben Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die Ansprache mit einer Würdigung des Preisträgers hielt, auch zahlreiche Staatsoberhäupter und Regierungschefs: neben dem französischen Staatspräsident Emmanuel Macron, König Felipe VI. von Spanien, Petro Poroschenko, Staatspräsident der Ukraine, die litauische Präsidentin und Karlspreisträgerin Dalia Grybauskaité, der luxemburgische Großherzog Henri, der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov, der kroatische Premierminister Andrej Plenković sowie Xavier Bettel, Ministerpräsident des Großherzogtums Luxemburg,

    Weitere Gäste: Wirtschaftsminister Peter Altmaier, Justizministerin Katarina Barley, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, NRW-Landtagspräsident André Kuper, die NRW-Minister Isabel Pfeiffer-Poensgen, Professor Dr. Andreas Pinkwart, Herbert Reul, Joachim Stamp, Hendrik Wüst sowie Staatssekretärin Serap Güler, CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, der  Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, und Vikarbischof Evmenios von Lefka der Griechisch-Orthodoxen Metropolie Deutschland, der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch, Theo Bovens, Gouverneur der niederländischen Provinz Limburg, sowie der Gouverneur der belgischen Provinz Limburg, Herman Reynders, der Aachener Bischof Helmut Dieser, der Vize-Präsident der Europäischen Kommission, Frans Timmermans, Regierungspräsidentin Gisela Walsken, zahlreiche Honorarkonsulen sowie der Generalkonsul der Republik Frankreich, Vincent Joseph Muller, und Europaparlamentarierin Sabine Verheyen.

    Das mediale Interesse: Über 200 Journalisten haben sich für die Karlspreisverleihung 2018 akkreditiert, darunter Teams internationaler TV-Anstalten, von ARD und ZDF, Vertreter renommierter nationaler und internationaler Zeitungsredaktionen sowie  Wort-, Bild- und TV-Agenturen. Die 90-minütige Live-TV-Übertragung wurde sowohl im ZDF als auch im WDR gesendet.

    Die Logistik: Seit 30 Jahren stellt die Mercedes Benz-Niederlassung Aachen die Fahrzeugflotte für die Ehrengäste der Karlspreisverleihung. Aktuell besteht die Flotte aus 25 Fahrzeugen aller Baureihen, die rund um die Preisverleihung im Einsatz sind.

    Karlspreis kulinarisch: Das Catering für die Gäste des Karlspreises lag in den Händen der Küchenkünstler aus dem Pullman Aachen Quellenhof. Beim Vorabend-Dinner in der Aula Carolina kredenzte das Team den illustren Gästen zum Auftakt Törtchen vom Heinsberger Stangenspargel an Portweingelee mit marinierten Garnelen, Mango und Pinienkernen. Es folgten Kalbsbäckchen in eigener Jus mit einem Duett von Spitzkohl und Möhre sowie gebackener Süßkartoffel an Sauerrahm. Den krönenden Abschluss bildete die Tarte von der Valrhona-Schokolade, Koriander Mousse und Maracuja.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreistraeger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreistraeger.html
    <![CDATA[Busschule online - ein Angebot für alle Grundschulen der Stadt Aachen]]> Spätestens mit dem Übergang zur weiterführenden Schule müssen die meisten Schülerinnen und Schüler Bus und Bahn nutzen, um den neuen Schulweg zu bewältigen. Sie kommen in den Besitz eines Schüler-Abos und können sich dann sowohl bei der Fahrt zur Schule als auch in ihrer Freizeit weiträumig im Tarifraum des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) bewegen.

    Von Anfang an sollten sie die Möglichkeiten des öffentlichen Personennahverkehrs für ihre eigenständige Mobilität kennen und nutzen lernen. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, bietet die Stadt Aachen allen Grundschulen im Stadtgebiet zum Ende der vierten Klasse die Unterrichtseinheit „Busschule online“ an, ein Unterrichtsangebot zum Bus- und Bahnfahren.

    Den Schülerinnen und Schülern wird anhand von konkreten Übungsbeispielen in einer Doppelstunde gezeigt, wie sie sich zukünftig im Bus- und Bahnverkehr orientieren und fortbewegen können. Dazu werden folgende Themen besprochen und zum Teil am Computer, also online, vorgestellt und erarbeitet:

    • Liniennetzplan und Linienfahrplan
    • Fahrplanauskunft im Internet (Mit welchem Bus kann ich fahren?)
    • Fahrplanauskunft auf einer Smartphone-App (Kommt mein Bus pünktlich?),
    • Informationen zur Orientierung an der Haltestelle (das Haltestellenschild, der Aushangfahrplan)
    • Tipps für eine gute und sichere Fahrt.

    Die Themenpalette kann auf Wunsch der Schule angepasst werden. Die Unterrichtseinheit ist sowohl für kleinere Gruppen mit drei bis vier Internetzugängen als auch für ganze Schulklassen konzipiert, zum Beispiel in einem Medienraum. Eine Mitarbeiterin der Stadt Aachen kommt in die Schule. Das Angebot ist für die Schulen kostenlos.

    Interessierte können sich beim Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen bei Barbara Kirchbrücher (an-)melden: Telefon 0241 432-6137 (Montag bis Donnerstag), E-Mail: barbara.kirchbruecher@mail.aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Busschule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Busschule.html
    <![CDATA[Park- und Grünanlage Nirmer Platz]]> Die Park- und Grünanlage Nirmer Platz soll noch ansprechender werden. Deshalb informieren die Stadt und die Bezirksvertretung Eilendorf am Dienstag, 15. Mai, um 18 Uhr über die aktuelle Planung zur Umgestaltung und freuen sich auf weitere Anregungen und Ideen. Treffpunkt ist der Nirmer Platz.

    Nachdem der Haarbach und seine Ufer am Nirmer Platz im Jahr 2016 renaturiert wurden, soll in diesem Jahr die Umgestaltung der Parkfläche folgen. Der Park lockt mit einer Wiesenfläche und einem schönen Baumbestand. Weil er direkt am Haarbach liegt, können Nutzerinnen und Nutzer die Natur unmittelbar erleben und genießen.

    Neben der Erschließung der Fläche durch einen neuen Fußweg stellt die gestalterische Verbindung der renaturierten Auenfläche mit dem Park ein wichtiges Ziel der Planung dar. Die Umgestaltung der Parkanlage ist für Ende 2018
    vorgesehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nirmer_Platz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nirmer_Platz.html
    <![CDATA[Feuerwehr erfolgreich bei der Schwimmmeisterschaft]]> Ende April fanden in Lübeck die 15. Deutschen Feuerwehrmeisterschaften im Retten und Schwimmen statt. Teilgenommen haben fünfzehn Berufsfeuerwehren aus zehn Bundesländern.

    Im Wettbewerb Schwimmen trat das Team der Aachener Berufsfeuerwehr gegen Mannschaften der Berufsfeuerwehren aus Berlin, Dortmund, Gelsenkirchen, Hamburg, Hannover/Wolfsburg, Leipzig, Lübeck, München und Rostock an.

    Ziel des Aachener Teams war es, den bei der letzten Deutschen Meisterschaft 2015 in Hamburg erzielten siebten Platz in der Mannschaftswertung zu halten oder das Ergebnis sogar noch zu verbessern. Nach spannenden Wettkämpfen und überragenden Leistungen in den einzelnen Wettkampfabschnitten konnten die Aachener Feuerwehrleute den dritten Platz belegen. Unter den Augen von Trainer Rene Söns erhielten sie die Bronzemedaille. Den ersten Platz erreichten die Wehrleute aus Leipzig, die Berliner Feuerwehr errangen den zweiten Platz.

    Durch ein kontinuierliches Training bereiten sich die Aachener Kollegen schon jetzt auf die kommende Landessportmeisterschaft 2019 in Dortmund vor. Bei der 16. Deutschen Feuerwehrmannschaftsmeisterschaften im Retten und Schwimmen im Jahr 2021 in Hannover will man den dritten Platz erfolgreich verteidigen.

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    Das ist die erfolgreiche Mannschaft der Aachener Feuerwehr: Dennis Philipps, Bernd Remy, Markus Hirtz, Nic Böttcher, Daniel Thiel, Florian Troschke, Achim Quadflieg, Martin Pieren, Rene Söns und Jens Küppers(v.l.n.r.)
    Foto: Stadt Aachen/Feuerwehr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr_Schwimmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr_Schwimmen.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flächdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html