Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Das Frankenberger Viertel steigt in die Glasfaser-Liga auf]]>
  • Die Deutsche Telekom plant bis Ende dieses Jahres 5.200 Haushalte eigenwirtschaftlich mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen.
  • Im Zuge der Bauarbeiten sollen rund sieben Kilometer Glasfaser verlegt und 14 Glasfasernetzverteiler neu aufgestellt werden. Geplanter Baustart ist im Frühjahr.
  • Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freut sich, dass eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaser in einem so großen, zusammenhängenden Gebiet es der Stadt nun ermöglicht, weiterzudenken und gemeinsam mit anderen Akteuren verschiedene Smart-City-Projekte aufzusetzen.
Die Deutsche Telekom plant bis Ende 2021 im Frankenberger Viertel 5.200 Haushalte eigenwirtschaftlich mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen. Mit der Stadt Aachen wurde im vergangenen Jahr eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben. Im Rahmen eines digitalen Pressegesprächs erläuterte Dr. Frank Schmidt, Konzernbevollmächtigter der Telekom, dass Glasfaser heute und in Zukunft die beste Technologie für Internetanschlüsse sei. „Wir freuen uns deshalb, dass wir im Frankenberger Viertel die Glasfaser jetzt bis in das Zuhause der Nutzer führen werden. Aachen ist damit einer der ersten Städte in Nordrhein-Westfalen, die von dem eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau der Telekom profitiert“, sagte er.
FTTH („Fibre to the home“) beschreibt eine durchgehende Glasfaserstrecke von der Vermittlungsstelle bis in das jeweilige Gebäude. FTTH gilt heute und in absehbarer Zukunft als „Goldstandard“ der Datenübertragung. In Deutschland wird eine flächendeckende Verbreitung angestrebt und in zunehmenden Umfang auch realisiert – sowohl in Förderprogrammen als auch im eigenwirtschaftlichen Ausbau.
Erschließung des Gebiets rund um die Oppenhoffallee
Nachdem die Deutsche Telekom in den letzten Jahren nahezu ausschließlich auf das Vectoring, also das Ertüchtigen der alten Kupfer-Doppelader für Bandbreiten bis zu 250Mbit/s gesetzt hat, ist es seit gut einem Jahr erklärtes Ziel des Unternehmens, eigenwirtschaftlich jährlich zwei Millionen Haushalte per FTTH zu erschließen. Konkret werden hierbei Städte ausgewählt, in denen ganze Bezirke oder Stadtteile flächendeckend Glasfaser erhalten. In Aachen wird die Deutsche Telekom das Gebiet zwischen der Oppenhoffallee und der Bahnlinie erschließen; hinzu kommt ein Block nördlich der Oppenhoffallee entlang der Brabant-, Luisen- und Roonstraße.
„Gerade das aktuelle Geschehen dieser Pandemie zeigt, wie wichtig schnelles Internet ist. Es braucht eine stabile und leistungsfähige Verbindung, wenn im Home-Office gearbeitet, Kinder im Distanzunterricht sind und vielleicht noch gleichzeitig ein Film gestreamt wird. Ich begrüße es daher sehr, dass die Telekom in Aachen Glasfaser-Anschlüsse bauen wird“, betonte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Sie ergänzte: „Eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaser in einem so großen, zusammenhängenden Gebiet ermöglicht es uns darüber hinaus als Stadt, weiterzudenken und gemeinsam mit anderen Partnern verschiedene Smart-City-Projekte aufzusetzen, die das Leben in diesem Viertel bereichern und Strahlkraft für die ganze Stadt haben werden“.
Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa, führte aus, dass Aachen über eine Glasfaserquote von rund zwölf Prozent verfüge und unterstrich: „Neben dem von der Stadt vorangetriebenen geförderten Ausbau der ‚weißen‘ und zukünftig auch ‚grauen‘ Flecken begrüßen wir zur Steigerung dieser Quote jedes eigenwirtschaftliche Engagement natürlich außerordentlich“.
Bedeutung von stabilen Internetverbindungen
Auch Ursula Schauf-Paschek, Regionalmanagerin bei der Telekom, hob die Bedeutung von schnellen und stabilen Internetverbindungen hervor. „Unser Glasfaserausbau im Frankenberger Viertel ist ein Angebot an alle Menschen im Ausbaugebiet. Sie können heute bereits auf die neueste Breitbandtechnologie umsteigen und damit den Wert der eigenen Immobilie steigern. Ein Glasfaseranschluss in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus ist immer ein Schritt in die digitale Zukunft. Selbst, wenn ein entsprechender Tarif heute noch gar nicht benötigt wird.“
Im Zuge der Bauarbeiten sollen rund sieben Kilometer Glasfaser verlegt und 14 Glasfasernetzverteiler neu aufgestellt werden. Geplanter Baustart ist im Frühjahr 2021. Dabei wird in Straßenabschnitten vorgegangen. Sobald ein Abschnitt fertiggestellt ist, können die Anlieger die neu gebauten Glasfaseranschlüsse nutzen. Das neue Netz ermöglicht Bandbreiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde (1 GBit/s).
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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Glasfaser-im-Frankenberger-Viertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Glasfaser-im-Frankenberger-Viertel.html
<![CDATA[Online-Veranstaltung Branderhof am 26. Januar: FAQs stehen online]]> In wenigen Tagen steht der coronabedingt rein digitale Bürger*innen-Dialog zum Branderhof an. Am Dienstag, 26. Januar, startet um 20 Uhr der Livestream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen: https://youtu.be/fjblvWSxNoc. Fachleute werden die Quartiersentwicklung in Burtscheid mit dem ehemaligen Reiterhof Gut Branderhof hin zu einem Nachbarschafts- und Begegnungszentrum und die dort geplante Realisierung gemeinschaftlichen Wohnens vorstellen und erläutern.

Das erklärte Ziel lautet: Die Verwaltung möchte mit Ihnen in den Austausch kommen! Daher können Bürgerinnen und Bürger schon jetzt per E-Mail an Branderhof.Beverau@mail.aachen.de Anmerkungen, Fragen, Kritik, Anregungen usw. schicken. Dies ist an genannte E-Mail-Adresse auch noch nach der Veranstaltung bis einschließlich 2. Februar möglich. Während des Live-Streams am 26. Januar freut sich das Verwaltungsteam zudem auf den Austausch über die Chat-Funktion bei YouTube.

Auf der Internetseite www.aachen.de/branderhof stehen darüber hinaus weitere Informationen zur Verfügung. Mit Blick auf den anstehenden Bürger’innen-Dialog finden Sie dort in der rechten Spalte unter „Weiterführendes“ auch einen aktuellen Fragen-und-Antworten-Katalog (FAQs). Im Rahmen des Bürger*innen-Dialogs besteht am 26. Januar die Möglichkeit, die Ziele und Zusammenhänge der parallel laufenden Planungsprozesse des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) „Beverau“ zu diskutieren und offene Fragen zu folgenden Themen zu klären: Revitalisierung des Gutshofes zum Nachbarschaftszentrum, Bebauungsplanverfahren "Branderhofer Weg/Am Römerhof", geplante kooperative Wohnbauprojekte, Sanierungssatzung „Beverau“.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/branderhof_faq.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/branderhof_faq.html
<![CDATA[Branderhof: Digitaler Dialog am 26. Januar]]> Die Stadt lädt zum digitalen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ein, in dem die Fachleute der Verwaltung die Quartiersentwicklung in Burtscheid mit dem ehemaligen Reiterhof Gut Branderhof hin zu einem Nachbarschafts- und Begegnungszentrum und die dort geplante Realisierung gemeinschaftlichen Wohnens vorstellen und erläutern werden. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 26. Januar, um 20 Uhr und endet gegen 22 Uhr.

Wegen der Corona-Pandemie informiert die Stadt erneut in einer digitalen Veranstaltung mit einer Live-Übertragung im Internet. Wer daran teilnehmen möchte, kann die Live-Übertragung über den YouTube-Kanal der Stadt Aachen verfolgen: www.youtube.com/stadtaachen. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Anmerkungen und Fragen zu den unterschiedlichen Planungsprozessen in Burtscheid rund um den Branderhof und die Beverau können bereits im Vorfeld der Veranstaltung und auch danach noch bis zum 2. Februar an folgende E-Mail-Adresse geschickt werden: Branderhof.Beverau@mail.aachen.de. Während des Live-Streams freut sich das Verwaltungsteam zudem auf den Austausch über die Kommentarfunktion bei YouTube.

Im Rahmen des Bürger*innen-Dialogs besteht so die Möglichkeit, die Ziele und Zusammenhänge der parallel laufenden Planungsprozesse des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) „Beverau“ zu diskutieren und offene Fragen zu folgenden Themen zu klären: Revitalisierung des Gutshofes zum Nachbarschaftszentrum, Bebauungsplanverfahren "Branderhofer Weg/Am Römerhof", geplante kooperative Wohnbauprojekte, Sanierungssatzung „Beverau“.

FAQs zur Informationsveranstaltung „Rund um den Branderhof“ am 26.01.2021

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/branderhof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/branderhof.html
<![CDATA[Neubaugebiet Lichtenbusch: Große Nachfrage nach Grundstücken]]> Die Stadt Aachen will allen Menschen, insbesondere jungen Familien mit Kindern gute Chancen ermöglichen, passenden Wohnraum in der Stadt zu finden. Dies wird durch diverse politische Beschlüsse in der jüngeren Vergangenheit gestützt. Vor wenigen Tagen ist das Grundstücksvergabeverfahren für das Neubaugebiet Holunderweg / Schlehenweg in Aachen-Lichtenbusch gestartet. Dort bietet die Stadt 15 Doppelhausgrundstücke und ein Einzelhausgrundstück zum Kauf beziehungsweise als Erbbaurecht an. Die Politik hatte im Vorfeld beschlossen, dass die Grundstücke in Lichtenbusch ausschließlich an Familien mit mindestens einem Kind, die nicht bereits Eigentümer eines Einfamilienhauses im Gebiet der Städteregion Aachen sind, vergeben werden sollen.

„Die Resonanz auf den Verfahrensstart war enorm“, zieht Christoph Kemperdick, Leiter des städtischen Immobilienmanagements, eine erste Bilanz. Innerhalb kürzester Zeit gingen 150 Bewerbungen per E-Mail ein. „Mit den ersten 30 Familien gehen wir nun in das weitere Verfahren“, erläutert Kemperdick. Am Ende können 16 Grundstücke an 16 Familien vergeben werden. „Das bedeutet natürlich auch, dass wir in den vergangenen Tagen leider 120 Familien eine Absage erteilen mussten.“ Dort sei man größtenteils auf Verständnis für die Absage gestoßen, als man die hohe Zahl an Bewerbungen genannt habe. Die ersten 30 Bewerbungen, die beim Immobilienmanagement eingegangen sind, wurden transparent und mit exakter Erfassung ausgewählt. „Das lief in wenigen Sekunden ab, so schnell erreichten uns die E-Mails der Familien“, so Kemperdick.

Die große Nachfrage belegt aus Sicht der Stadtverwaltung, dass der eingeschlagene Weg, die Schaffung von Wohnraum für Familien mit Kindern in den Vordergrund zu stellen, der richtige ist und die Anstrengungen in diesem Bereich weiter forciert werden müssen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lichtenbusch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lichtenbusch.html
<![CDATA[Karlsfest wird abgesagt]]> Aufgrund der aktuellen Pandemie und einer weiteren Verschärfung der Corona-Regeln wurde jetzt beschlossen, das Karlsfest am 31. Januar abzusagen. Auch die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses findet nicht statt.
Das Karlsfest wird in Aachen seit vielen Jahren anlässlich des Todestages Kaiser Karls am letzten Januar-Sonntag eines Jahres mit einem bunten, mittelalterlichen Treiben im Aachener Rathaus gefeiert. Das Rathaus ist traditionell an diesem Tag zur kostenlosen Besichtigung und ebensolchen Führungen geöffnet. Jährlich besuchen über 4.000 Besucher*innen diese Veranstaltung im Aachener Rathaus.
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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-wird-abgesagt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-wird-abgesagt.html
<![CDATA[Was macht eigentlich das Europaparlament (für mich)?]]> Sie haben Fragen zur EU-Politik oder möchten wissen, wie die Arbeit von Europaabgeordneten aussieht? Dann kommen Sie mit Sabine Verheyen und Daniel Freund, den Europaabgeordneten für die Region Aachen, ins Gespräch. Die beiden Abgeordneten geben einen Einblick in die Arbeitsweise des Europaparlamentes und blicken auf Schwerpunkte der Arbeit im neuen Jahr. Besonders berücksichtigt werden die Auswirkungen der EU-Politik auf unsere Region.
Möglich ist dies im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“, wobei die interaktive Online-Diskussion jetzt ausnahmsweise an einem Donnerstag angeboten wird. Los geht es am Donnerstag, 28. Januar um 19 Uhr. Eine Anmeldung ist auf der Website von „Europa am Dienstag“ unter www.europa-dienstag.de bereits jetzt möglich.
Fragen können vorab unter dem Link https://padlet.com/ed_aachen/eu_parlament in eine elektronische Pinnwand, ein so genanntes "Padlet", eingetragen werden. Bei der Online-Diskussion mit Sabine Verheyen und Daniel Freund können Zuschauer Ihre Fragen und Kommentare per Tastatur eingeben; Moderatorin Eva Johanna Onkels wird die Fragen dann weitergeben.
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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html
<![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 21. Januar 2021, 9 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 44 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16081. 14908 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 390. In den vergangenen Tagen sind acht Frauen im Alter von 76, 80, 89 (2x), 90, 92, 94 und 97 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 83 und 85 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 783 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 76.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune
Aktive Fälle
Gesamtzahl der Fälle
Sieben-Tage-Inzidenz
Aachen
293
6810
64
Alsdorf
65
1449
68
Baesweiler
41
989
111
Eschweiler
76
1550
57
Herzogenrath
152
1430
149
Monschau
14
243
77
Roetgen
3
223
35
Simmerath
10
389
26
Stolberg
42
1740
46
Würselen
87
1258
157
noch nicht lokal zugeordnet
Gesamtergebnis
783
16081
76

*Sieben-Tage-Inzidenz

Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

Bürgertelefon

Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

Infos zu aktuellen Entwicklungen

Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona21012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona21012021.html
<![CDATA[Elternbeiträge für Januar werden erlassen]]> Nach wie vor schränkt die Covid 19-Pandiemie die Situation in den Kindertageseinrichtungen, Offen Ganztagsschulen und in der Kindertagespflege stark ein. Eltern wird weiterhin empfohlen, Kinder wenn möglich zu Hause zu betreuen. Die Betreuungszeiten sind eingeschränkt. Eltern dürfen Einrichtungen derzeit nicht betreten. Die Kinder müssen in festen Gruppen betreut werden.
 
Deshalb hat das Land Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden entschieden, dass für Januar 2021 die Beiträge in den Kindertageseinrichtungen, Offen Ganztagsschulen und in der Kindertagespflege landesweit erlassen werden. Darüber hinaus soll auch auf die Beiträge für außerunterrichtliche Ganztags- und Betreuungsangebote im Primar- und Sekundarbereich verzichtet werden.  
 
Für die Stadt Aachen wurde im Wege einer Dringlichkeitsentscheidung der Erlass der Beiträge für Januar nunmehr formal entschieden. Diese wird dem Rat der Stadt Aachen in seiner Sitzung am Mittwoch, 27. Januar, zur Bestätigung vorgelegt.
 
Das Land NRW hat angekündigt – vorbehaltlich der Beratung und des Beschlusses des Haushalts – die Hälfte der finanziellen kommunalen Ausfälle zu übernehmen. Für die Stadt Aachen bedeutet dies eine Mehrbelastung von rund 600.000 Euro.
 
Die bereits für den Monat Januar 2021 gezahlten Elternbeiträge werden mit zukünftigen Beitragsforderungen verrechnet und da wo dies nicht mehr möglich ist, selbstverständlich erstattet.  
 
Da derzeit die weitere Entwicklung der Pandemie, der notwendigen Maßnahmen und damit die Auswirkungen auf den Elternbeitrag nicht abzuschätzen sind, wird die Verwaltung zunächst für den Februar keine Beiträge einziehen.  
 
Die beitragspflichtigen Eltern werden bis zur endgültigen Klärung gebeten, für den Monat Februar keine Beiträge zu überweisen und gegebenenfalls eine temporäre Anpassung der Daueraufträge vorzunehmen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elternbeitraege_januar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elternbeitraege_januar.html
<![CDATA[Online-Infoveranstaltung zu gemeinschaftlichen Wohnformen]]> Da die erste digitale Informationsveranstaltung der Stadt zum Thema „Bauen und Wohnen in Gemeinschaft“ im Herbst des vergangenen Jahres mit großer Resonanz aufgenommen wurde, wird das Format jetzt auf Wunsch aller Beteiligten fortgesetzt und zu einem regelmäßigen Format mit abwechselnden Themen ausgebaut. Die nächste Online-Informationsveranstaltung findet so bereits am Mittwoch, 27. Januar, um 18.30 Uhr zum Thema „Generationsübergreifendes Wohnen in Aachen: Was ist macht Wohnkonzepte nachhaltig und zukunftssicher?“ statt. Neuinteressierte erhalten hierbei Informationen und Beratung, gleichzeitig kommen aber auch bereits etablierte Projektebeteiligte zu Wort, die ihr Wissen weitergeben sowie sich über ihre Erfahrungen austauschen können.
Die aktuelle wissenschaftliche Arbeit der Masterabsolventin Wirtschaftsgeographie Sophie Große-Oetringhaus bildet den Einstieg in die Veranstaltung. Sie hat darin anhand einer umfassenden Befragung in Aachener Projekten untersucht, wie das generationsübergreifende Wohnen in Aachen grundsätzlich aufgestellt ist. Sophie Große-Oetringhaus wird bei der Veranstaltung erst eine Zusammenfassung ihrer Arbeit mit dem Titel „Generationsübergreifendes Wohnen – eine Analyse nachhaltiger Wohnkonzepte für ein zukunftsfähiges Miteinander“ vorstellen; anschließend steht eine gemeinsame Diskussion über das Mehrgenerationenthema im Fokus.
Anmelden zur Veranstaltung kann man sich ab sofort digital unter gemeinsambauen@mail.aachen.de . Die entsprechenden Zugangsdaten werden per Mail ein paar Tage vor der Veranstaltung verschickt. Ein Newsletter informiert über weitere Termine. Die Anmeldung zum Newsletter ist über die Webseite der Koordinationsstelle unter www.aachen.de/gemeinsambauen möglich.
Mit der Koordinationsstelle „Bauen und Wohnen in Gemeinschaft“ unterstützt die Stadt Aachen durch individuelle Beratung seit 2018 die Entstehung gemeinschaftlicher Wohnprojekte. Dabei plant und baut eine Gruppe von Menschen eigenverantwortlich ein Haus nach Ihren Vorstellungen mit dem Ziel, gemeinschaftsorientiertes Wohnen zu ermöglichen. Dies kann zum Beispiel für Familien und Alleinerziehende eine attraktive Möglichkeit des zeitgemäßen, stadtnahen und bezahlbaren Wohnens sein.
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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gemeinschaftlliches-Wohnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gemeinschaftlliches-Wohnen.html
<![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 20. Januar 2021, 10.30 Uhr]]>
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt heute bei 88.
    • Start der Impfungen in den Zentren ist auf den 8. Februar verschoben

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 104 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16037. 14893 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 380. In den vergangenen Tagen sind sieben Frauen im Alter von 80, 81, 82, 90, 95 und 96 (2x) Jahren sowie drei Männer im Alter von 76, 85 und 89 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 764 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 88.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    289
    6799
    76
    Alsdorf
    72
    1444
    85
    Baesweiler
    32
    980
    92
    Eschweiler
    72
    1545
    67
    Herzogenrath
    150
    1426
    183
    Monschau
    15
    244
    103
    Roetgen
    1
    221
    12
    Simmerath
    9
    388
    32
    Stolberg
    38
    1735
    44
    Würselen
    86
    1255
    181
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    764
    16037
    88

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Start der Impfungen in den Zentren auf 8. Februar verschoben

    Wegen der verzögerten Lieferung des Corona-Impfstoffs von Biontech verschiebt das Land Nordrhein-Westfalen die Impfungen für über 80-Jährige, die Zuhause leben. Alle bereits getätigten Erstimpfungs-Bestellungen wurden seitens des Landes storniert. Auch das Impfzentrum der StädteRegion Aachen ist von dem Lieferengpass betroffen. Dennoch können die betreffenden Bürgerinnen und Bürger ab Montag (25. Januar) Termine für die Impfung vereinbaren. Frühester Termin zur Impfung wird voraussichtlich der 8. Februar sein.

    Aktualisierte Quarantäneverordnung (Achtung: Präzisierung in der Formulierung gegenüber Meldung vom 19. Januar in Fettschrift!)

    Seit dem 19. Januar gilt eine aktualisierte Verordnung zur Regelung von Absonderungen (Quarantäneverordnung). Für Personen, bei denen das Vorliegen eines Quarantänesachverhalts nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts eindeutig festzustellen ist (eigenes positives Testergebnis oder positives Ergebnis in der Hausgemeinschaft), ordnet die Verordnung automatisch Quarantäne an.

    Zudem werden aufgrund der Anpassungen der Empfehlungen des RKI auch diejenigen Personen erfasst, deren Coronaschnelltest ein positives Ergebnis aufweist. Ist der darauffolgende PCR-Test negativ, endet die Quarantäne. Erfolgt kein PCR-Test, bleibt die Quarantäne mit der üblichen Frist bestehen. Das gleiche gilt für die Haushaltsmitglieder.

    Die Quarantäne endet für positiv getestete Personen, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, frühestens nach zehn Tagen ab der Vornahme des Tests. Bei Vorliegen von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne, bis die Symptome über einen ununterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen.

    Für Haushaltsangehörige der getesteten Person endet die Quarantäne, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, nach 14 Tagen gerechnet ab der Testung der positiven Person. Die Quarantäne kann frühestens verkürzt werden, wenn der Haushaltsangehörige der getesteten Person am 10. Tag nach der Testung einen PCR-Test oder Coronaschnelltest vornimmt und ein negatives Ergebnis erhält.

    Einheitlich für alle von der Verordnung erfassten Personenkreise wird die Dauer der Quarantäne sowie die Möglichkeit der Verkürzung mittels eines negativen Tests geregelt. Für die Personen, bei denen eine Infektion mit einer Virusvariante nachgewiesen ist, soll gemäß der Empfehlung des RKI von einer Verkürzung der Quarantäne mittels abweichender Anordnung abgesehen werden.

    Die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Quarantäne sind einheitlich festgesetzt und der Begriff der Quarantäne wird einheitlich verwandt. Auf die Unterscheidung zwischen Quarantäne, Absonderung und Isolierung kommt es mithin nicht mehr an.

    Die Verordnung gilt bis zum 12. Februar und ist nachzulesen unter aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona20012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona20012021.html
    <![CDATA[Tagesbetreuung wohnungsloser und bedürftiger Menschen in der Kirche St. Peter]]>
  • Die Coronapandemie hat besondere Auswirkungen auf wohnungslose und bedürftige Menschen. Entsprechend suchte die Stadt gemeinsam mit den Trägern der Wohlfahrtspflege einen zentral gelegenen Raum, in dem eine Essensausgabe erfolgen, gleichzeitig aber auch niederschwellig Hilfen angeboten werden können.
  • Durch die Pfarre Franziska von Aachen wurde den Caritas-Einrichtungen Café Plattform und Troddwar schließlich die Kirche St. Peter zur vorübergehenden Nutzung angeboten.
  • Sowohl die Gemeinde St. Peter als auch die kroatische und die vietnamesische Gemeinde erklärten sich dazu bereit erklärt, ihre Gottesdienste in den kommenden Monaten in die Heilig-Kreuz-Kirche an der Kreuzherrenstraße zu verlegen.
  • Seit einigen Tagen wird die Kirche St. Peter in einem beispiellosen Schulterschluss zwischen Stadt, Städteregion, des regionalen Caritas-Verbandes sowie der Pfarre St. Franziska als Tagesbetreuung für wohnungslose und bedürftige Menschen genutzt. In einem Pressegespräch in der Kirche betonten alle Beteiligten ihre große Dankbarkeit, dass die Gemeinde das Haus für diese Aufgabe zur Verfügung gestellt habe. „Es ist uns allen wirklich wichtig, dass die betroffenen Menschen in diesem Winter nicht zum zweiten Mal Opfer der Pandemie werden“, sagte Michael Ziemons, Dezernent für Soziales und Gesundheit der Städteregion Aachen.

    Die Coronapandemie hat besondere Auswirkungen auf wohnungslose und bedürftige Menschen. Zum einen hat sich die Einkommenssituation für die Personen, die Pfandflaschen sammeln und/oder betteln seit dem Frühjahr stark verschlechtert. Außerdem werden Lebensmittel-, Frühstücks- oder Mittagsangebote aufgrund der Abstands- und Hygienevorgaben nicht mehr in der bisherigen Form angeboten. Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration: „Die Einnahme der Mahlzeiten innerhalb eines geschlossenen Raumes ist aktuell kaum realisierbar; die meisten Angebote erfolgen nur zur Mitnahme. Gleichzeitig fehlen Räumlichkeiten, in denen sich die Menschen aufhalten und in der momentanen kalten Jahreszeit auch aufwärmen können.“

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    (v.l.n.r.) Timotheus Eller, Pfarrer der Gemeinde St. Peter der Pfarre Franziska von Aachen, Michael Ziemons, Dezernent für Soziales und Gesundheit der Städteregion Aachen, Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, sowie Bernhard Verholen, Geschäftsführer des regionalen Charitas-Verbandes, freuen sich über die Möglichkeit, in der Kirche St. Peter übergangsweise eine Tagesbetreuung für wohnungslose und bedürftige Menschen einrichten können. ©Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Nur drei Wochen Vorbereitung

    Entsprechend suchte die Stadt Aachen in den vergangenen Wochen gemeinsam mit den Trägern der Wohlfahrtspflege einen zentral gelegenen Raum, in dem eine Essensausgabe erfolgen, gleichzeitig aber auch niederschwellig Hilfen angeboten werden können. Durch die Pfarre Franziska von Aachen wurde den Caritas-Einrichtungen Café Plattform und Troddwar schließlich die Kirche St. Peter zur vorübergehenden Nutzung angeboten. Und nach nur drei Wochen Vorbereitung, unkomplizierten formalen Abstimmungen, finanzieller Unterstützung von Stadt und Städteregion in Höhe von jeweils 30.000 Euro sowie kleineren Umbauarbeiten kann die Kirche jetzt entsprechend genutzt werden.

    Wohnungslose und bedürftige Menschen werden hier bis Ende Mai montags bis samstags von 10 bis 22 Uhr sowie sonntags von 15 bis 22 Uhr unter Berücksichtigung der Corona-Schutzverordnung mit Speisen und Getränken versorgt. An Tischen und auf Bänken verteilt, finden maximal 80 Menschen gleichzeitig in der Kirche Platz. Tische und Bänke, die das Aachener Unternehmen Walbert-Schmitz als Sponsoring sowie mit viel ehrenamtlichen Engagement seiner Mitarbeiter*innen auf einem Teil der Kirchenbänke installiert hat.

    Provisorisches Büro auf der Empore von St. Peter

    Hier und in einer kleinen Medienecke haben die obdachlosen Menschen die Möglichkeit, sich über einen längeren Zeitraum aufzuhalten und aufzuwärmen. Gleichzeitig bieten Mitarbeiter*innen von Café Plattform und Troddwar in einem provisorischen Büro, das auf der Empore von St. Peter, auf der sonst der Kirchenchor singt, eingerichtet wurde, ihre Beratung an. Duschen können die wohnungslosen Menschen dagegen weiterhin im Café Plattform und in der Einrichtung Troddwar. Im Troddwar ist den kommenden Monaten nach wie vor das Safer User – Spritzentauschangebot möglich. Die medizinische Ambulanz am Kaiserplatz bleibt ebenfalls geöffnet.

    „Wir sind sehr froh“, so Bernhard Verholen, Geschäftsführer des regionalen Caritas-Verbandes, „dass unsere Klienten auf diese Weise in St. Peter die Möglichkeit haben, in einem geschützten Raum mit vertrauten Mitarbeiter*innen zur Ruhe zu kommen. Es hat für uns einen hohen symbolischen Wert, dass die Kirche an dieser Stelle ihre Arme weit für die von uns betreuten Menschen öffnet“.

    Gottesdienste werden verlegt

    Timotheus Eller, Pfarrer der Gemeinde St. Peter der Pfarre Franziska von Aachen, berichtete, dass sich sowohl die Gemeinde St. Peter als auch die kroatische und die vietnamesische Gemeinde gerne bereit erklärt hätten, ihre Gottesdienste in den kommenden Monaten in die Heilig-Kreuz-Kirche an der Kreuzherrenstraße zu verlegen. Eller: „Innerhalb der Gemeinde haben wir sehr viel Rückhalt gefunden, hier vorübergehend eine Tagesbetreuung für obdachlose und bedürftige Menschen anzubieten. Darüber bin ich sehr froh. Denn die Kirche ist ein Ort, an dem jeder willkommen ist“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stpeter_hilfe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stpeter_hilfe.html
    <![CDATA[Büchel: Live dabei sein bei der Planungswerkstatt am 23. Januar!]]> Der Büchel bleibt weiter in Bewegung: Am Samstag, 23. Januar, werden ab 10 Uhr live die weiterentwickelten Entwürfe der Kooperativen Planungswerkstatt vorgestellt – wie schon bei der Zwischenpräsentation in der vergangenen Woche coronabedingt komplett digital auf dem Youtube-Kanal der Stadt Aachen: https://youtu.be/AWSb5Gx3gKA. Schon ab 9.15 Uhr wird dort ein Einführungsfilm zu „Stadt machen am Büchel“ gezeigt. Ende der öffentlichen Veranstaltung ist um 13 Uhr.

    Es sind spannende Projekte zu erwarten, an denen drei renommierte Büros derzeit gemeinsam mit Stadtplaner*innen der Verwaltung final feilen. Begleitet wird der Prozess von einem Empfehlungsgremium, bestehend aus der Aachener Politik und externen Expert*innen. Die Stadtverwaltung und die SEGA sind durch Stadtbaurätin Frauke Burgdorff und Geschäftsführer Christoph Vogt ebenfalls im Empfehlungsgremium vertreten.

    Seit dem 20. November 2020 erarbeiten die drei Teams, bestehend aus bogevischs buero München, De Zwarte Hond Köln und Studio Schultz Granberg aus Berlin gemeinsam mit Planer*innen aus der Stadtverwaltung städtebauliche Vorschläge zu den Schwerpunktthemen Wissen, Wohnen, Wiese für den Büchel. Die öffentliche Präsentation der Zwischenergebnisse lieferte bereits spannende Einblicke und Szenarien, welche Entwicklungspotenziale am Büchel liegen. Eine Aufzeichnung dieser Veranstaltung ist weiterhin unter dem Link https://youtu.be/B3XjHHp-8CE abrufbar. Gefordert ist ein robuster Vorentwurf, der die Leitplanken für den städtebaulichen Rahmenplan liefert, der darauf aufbauend im Frühjahr/Sommer erarbeitet wird.

    Klicken Sie also gerne am 23. Januar ab 10 Uhr in den Live-Stream rein und seien Sie Teil des spannenden Prozesses „Stadt machen am Büchel“: https://youtu.be/AWSb5Gx3gKA.

    Weitere Infos zum Büchel: www.buechel-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechelwerkstatt_final.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechelwerkstatt_final.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 19. Januar 2021, 11.30 Uhr]]>
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt heute bei 83.
  • Die Quarantäneverordnung wurde aktualisiert.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 2 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15933. 14772 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 370. In den vergangenen Tagen sind fünf Frauen im Alter von 84, 86, 89, 90 und 99 Jahren sowie drei Männer im Alter von 88 (2x) und 90 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 791 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 83.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    304
    6752
    70
    Alsdorf
    64
    1433
    78
    Baesweiler
    31
    975
    89
    Eschweiler
    67
    1531
    67
    Herzogenrath
    151
    1418
    177
    Monschau
    13
    241
    77
    Roetgen
    1
    220
    0
    Simmerath
    19
    388
    45
    Stolberg
    50
    1728
    39
    Würselen
    91
    1247
    181
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    791
    15933
    83

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Aktualisierte Quarantäneverordnung

    Ab heute (19. Januar) gilt eine aktualisierte Verordnung zur Regelung von Absonderungen (Quarantäneverordnung). Für Personen, bei denen das Vorliegen eines Quarantänesachverhalts nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts eindeutig festzustellen ist (eigenes positives Testergebnis oder positives Ergebnis in der Hausgemeinschaft), ordnet die Verordnung automatisch Quarantäne an.

    Zudem werden aufgrund der Anpassungen der Empfehlungen des RKI auch diejenigen Personen erfasst, deren Coronaschnelltest ein positives Ergebnisaufweist. Ist der darauffolgende PCR-Test negativ, endet die Quarantäne. Erfolgt kein PCR-Test, bleibt die Quarantäne mit der üblichen Frist bestehen. Das gleiche gilt für die Haushaltsmitglieder.

    Die Quarantäne endet für positiv getestete Personen, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, frühestens nach zehn Tagen ab der Vornahme des Tests. Bei Vorliegen von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne, bis die Symptome über einen ununterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen.

    Für Haushaltsangehörige der getesteten Person endet die Quarantäne, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, nach 14 Tagen gerechnet ab der Testung. Die Quarantäne kann frühestens verkürzt werden, wenn das positiv getestete Haushaltsmitglied am 10. Tag nach der Testung einen PCR-Test oder Coronaschnelltest vornimmt und ein negatives Ergebnis erhält.

    Einheitlich für alle von der Verordnung erfassten Personenkreise wird die Dauer der Quarantäne sowie die Möglichkeit der Verkürzung mittels eines negativen Tests geregelt. Für die Personen, bei denen eine Infektion mit einer Virusvariante nachgewiesen ist, soll gemäß der Empfehlung des RKI von einer Verkürzung der Quarantäne mittels abweichender Anordnung abgesehen werden.

    Die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Quarantäne sind einheitlich festgesetzt und der Begriff der Quarantäne wird einheitlich verwandt.

    Auf die Unterscheidung zwischen Quarantäne, Absonderung und Isolierung kommt es mithin nicht mehr an.

    Die Verordnung gilt bis zum 12. Februar und ist nachzulesen unter aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona19012021.html
    <![CDATA[Biotopia Aachen: Digital geht es am 22. Januar um „Stadt und Natur“]]> Der Förderverein „aachen_fenster – raum für bauen und kultur“ und die Stadt Aachen als Mitveranstalterin laden zu „Biotopia Aachen II“ – der Veranstaltungsreihe zur klimagerechten Stadt der Zukunft – ein. Die nächste Veranstaltung findet coronabedingt im digitalen Format am Freitag, 22. Januar, 15 bis 19 Uhr, statt. In der Videokonferenz geht es um die Beziehung zwischen Stadt und Natur, um Abhängigkeiten und Wechselwirkungen.

    Aachens Oberbürgermeisterin Sybille Keupen wird mit einem Statement zum klimagerechten Umbau der Stadt die Teilnehmer*innen begrüßen. Neben weiteren Referentinnen und Referenten wird auch Aachens Stadtbaurätin Frauke Burgdorff einen Impulsvortrag geben. Peter Köddermann, Geschäftsführer von Baukultur Nordrhein-Westfalen, moderiert die Veranstaltung. Wer an der Zoom-Videokonferenz teilnehmen möchte, meldet sich bitte vorab per E-Mail an biotopia@aachenfenster.de an. Der Teilnahmelink wird dann rechtzeitig zugesendet. Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/biotopiazwei.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/biotopiazwei.html
    <![CDATA[Kindertagespflegepersonen sollen Bonuszahlung erhalten]]> Die anhaltende Corona-Pandemie stellt die frühkindlichen Betreuungsangebote nach wie vor vor große Herausforderungen und Belastungen. Doch anders als bei den institutionell organisierten und geförderten Angeboten der Kindertagesstätten oder der Offenen Ganztagsschulen, profitiert die Kindertagespflege weder von tariflichen oder außertariflichen Bonuszahlungen, noch von den bisherigen Unterstützungsprogrammen oder Sonderzahlungen des Landes, da sie in der Regel als Solo-Selbstständige agieren. Dennoch arbeiten derzeit auch die Kindertagespflegepersonen unter den enorm erschwerten Rahmenbedingungen weiter und sichern damit das notwendige frühkindliche Betreuungs- und Bildungsangebot für die Stadt Aachen. „Die Kindertagespflegepersonen sind ein unverzichtbarer Stützpfeiler in der U3-Betreuung, deren Engagement, Flexibilität und Zuverlässigkeit in diesen schwierigen Zeiten auch honoriert werden soll“, lobt Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.
     
    Um die zusätzlichen Aufwendungen zumindest teilweise abzufedern, möchte die Stadt eine einmalige Bonuszahlung von 300 Euro an alle derzeit öffentlich geförderten Tagespflegepersonen zahlen. „Freiberuflich Tätige sind von der Krise besonders betroffen. Daher war es uns ein Anliegen, der wichtigen Arbeit der Kindertagespflegepersonen auf diesem Weg unsere Anerkennung zu zeigen“, erläutert Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport, einen Beschlussvorschlag der Verwaltung, der dem Hauptausschuss in seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 27. Januar, vorgelegt wird.  
     
    Bei den aktuell rund 150 Tagespflegepersonen in der öffentlich geförderten Kindertagespflege bedeutet dies für die Stadt einen finanziellen Aufwand von rund 45.000 Euro. Das Geld soll so schnell wie möglich – mit der nächsten regulären Zahlung an die Tagespflegepersonen – ausgezahlt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tagespflege_bonus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tagespflege_bonus.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 18. Januar 2021, 10 Uhr]]>
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt heute bei 85.
  • Coronaeinreiseverordnung wurde auf alle Risikogebiete mit Virusvarianten angepasst.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (15. Januar) 186 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15931. 14657 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 362. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 84 und 99 Jahren sowie ein Mann im Alter von 87 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 912 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 85.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    362
    6750
    73
    Alsdorf
    78
    1432
    76
    Baesweiler
    33
    975
    92
    Eschweiler
    76
    1532
    71
    Herzogenrath
    160
    1417
    175
    Monschau
    15
    240
    68
    Roetgen
    1
    220
    0
    Simmerath
    21
    388
    45
    Stolberg
    60
    1728
    39
    Würselen
    104
    1247
    178
    noch nicht lokal zugeordnet
    2
    2
    Gesamtergebnis
    912
    15931
    85

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Aktualisierte Coronaeinreiseverordnung

    Seit dem 16. Januar gilt eine neue Coronaeinreiseverordnung. In der nun geltenden Fassung werden keine konkreten Staaten mehr genannt. Es gibt nun unterschiedliche Regelungen für Ein- und Rückreisende aus Virusvarianten-Gebieten und solchen aus anderen Risikogebieten. Welche Länder als Risikogebiet gelten veröffentlicht das Robert Koch-Institut im Internet unter der Adresse https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.

    Über 80-Jährige bekommen jetzt eine Einladung zur Impfung

    Die aktuelle Coronavirus-Impfverordnung sieht vor, dass zur offiziellen Inbetriebnahme der Impfzentren zunächst nur Personen geimpft werden, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. In der StädteRegion Aachen bekommen rund 34.000 Berechtigte bis zum Ende der kommenden Woche (23. Januar 2021) eine Einladung zur Impfung.

    Ab dem 25. Januar 2021 wird es für diese Personen möglich sein, sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch Impftermine in den Impfstellen zu vereinbaren. Die telefonische Buchung kann über Telefonnummer 0800/116 117-01 erfolgen. Mit der Bereitstellung dieser Rufnummer soll Nummer für den ärztlichen Notdienst (116 117) entlastet werden.

    Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren- und Altenpflegeheimen haben weitestgehend ihre erste Impfung erhalten. Hier wird in Kürze die zweite Impfung erfolgen. Parallel starten die Impfungen in den Krankenhäusern. In rund zwei Monaten kann dann voraussichtlich mit der Impfung der Personen in Stufe 2 begonnen werden. Dazu zählen zum Beispiel Menschen, die älter als 70 Jahre sind, ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus haben. In der Stufe zwei sollen auch Personen geimpft werden, die in medizinischen Einrichtungen arbeiten und ein hohes oder erhöhtes Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus haben. Da insbesondere zu Beginn der Kampagne nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, können nicht alle Menschen direkt geimpft werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona18012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona18012021.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 18. bis 24. Januar]]> Die Corona-Pandemie prägt auch weiterhin den kommunalpolitischen Kalender: Nur eine Sitzung findet in der kommenden Woche statt – und mit einer, auf das Notwendigste gekürzten Tagesordnung.

    Donnerstag, 21. Januar
    Um 17 Uhr tritt der Mobilitätsausschuss im Eurogress zusammen. Drei der Tagesordnungspunkte sind die Schaffung eines Stadtteilplatzes an der Lothringerstraße zwischen Alfons- und Friedrichstraße im Zusammenhang mit der Rad-Vorrang-Route Eilendorf/Brand und dem Premiumfußweg 3, die geplante Umgestaltung der Lintertstraße im Zuge der Rad-Vorrang-Route Brand sowie ein Mobilitätskonzept für den Stadtbezirk Aachen-Brand.

    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen zugelassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Derzeit finden nur Beratungen zu unbedingt notwendigen Themen statt. Sitzungen können auch noch kurzfristig abgesagt werden. Bitte vorab unbedingt informieren. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw3.html
    <![CDATA[B-Plan „Antoniusstraße“: Politik beschließt Offenlage]]> Der Planungsausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstagabend (14. Januar) mit großer Mehrheit die öffentliche Auslegung des Bebauungsplans 999 A „Antoniusstraße“ beschlossen. Zuvor hatte am Mittwoch bereits die Bezirksvertretung Aachen-Mitte das Thema beraten. Die Entscheidung des Planungsausschusses ist auf Grundlage der „Konzeption der Konzentration der Prostitution“ gefällt worden, die die Verwaltung in den vergangenen Monaten angefertigt hat. Die umfangreiche Analyse kommt unter Einbeziehung aller städtebaulicher, sozialer und sicherheitstechnischer Kriterien zu dem Ergebnis, dass die Konzentration der Prostitutionsnutzung im östlichen Teil der Antoniusstraße am sinnvollsten ist. Dort sollen nun die planungsrechtlichen Voraussetzungen für Bordelle und andere Kerngebietsnutzungen geschaffen werden. Für die Stadt ist der Bebauungsplan „Antoniusstraße“ ein Baustein, um die Entwicklung des gesamten Altstadtquartiers Büchel vorantreiben zu können. Über den genauen Zeitpunkt der Offenlage informiert die Stadt in Kürze.


    Foto: Stadt AachenDer Planungsausschuss hat die Offenlage des Bebauungsplans 999A "Antoniusstraße" beschlossen. Dieser soll die künftige Konzentration der Prostitution im Plangebiet regeln. Foto: Stadt Aachen

    Am Büchel soll eine Stadt auf Augenhöhe entstehen – mit brillanter Architektur, spannenden öffentlichen Räumen, lebendigen Erdgeschossen und guten Lösungen für Mobilität und das Stadtklima. Die Stadt hat hierzu im Mai 2020 Hand in Hand mit der Städtischen Entwicklungsgesellschaft Aachen (SEGA) den Prozess „Stadt machen am Büchel“ ins Leben gerufen, an dem sich seitdem zahlreiche Bürger*innen, Organisationen und Initiativen beteiligen. Aktuell läuft unter anderem eine Kooperative Planungswerkstatt mit drei Expertenteams. Die Ergebnisse werden am Samstag, 23. Januar, öffentlich auf dem Youtube-Kanal der Stadt präsentiert. Unterdessen werden auch die Vorbereitungen für den Parkhausabriss mit Hochdruck vorangetrieben. Der Rückbau wird im Frühjahr 2021 beginnen. Weitere Infos zum Altstadtquartier Büchel finden Sie online auf www.buechel-aachen.de

    Die Vorlage für den politischen Beschluss und weitere Informationen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/antonius.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/antonius.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 15. Januar 2021, 10.15 Uhr]]> · Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt heute bei 96.

    · Über 80-Jährige bekommen jetzt eine Einladung zur Impfung.

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 88 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15745. 14431 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 359. In den vergangenen Tagen sind acht Frauen im Alter von 82, 83 (3x), 88, 90 (2x) und 91 Jahren sowie vier Männer im Alter von 77, 79, 82 und 90 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 955 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 96.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    395
    6675
    90
    Alsdorf
    85
    1419
    112
    Baesweiler
    29
    964
    70
    Eschweiler
    88
    1520
    81
    Herzogenrath
    128
    1370
    119
    Monschau
    15
    234
    51
    Roetgen
    1
    220
    12
    Simmerath
    25
    386
    91
    Stolberg
    64
    1717
    55
    Würselen
    124
    1239
    217
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    955
    15745
    96

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Über 80-Jährige bekommen jetzt eine Einladung zur Impfung

    Die aktuelle Coronavirus-Impfverordnung sieht vor, dass zur offiziellen Inbetriebnahme der Impfzentren zunächst nur Personen geimpft werden, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. In der StädteRegion Aachen bekommen rund 34.000 Berechtigte bis zum Ende der kommenden Woche (23. Januar 2021) eine Einladung zur Impfung.

    Ab dem 25. Januar 2021 wird es für diese Personen möglich sein, sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch Impftermine in den Impfstellen zu vereinbaren. Die telefonische Buchung kann über Telefonnummer 0800/116 117-01 erfolgen. Mit der Bereitstellung dieser Rufnummer soll Nummer für den ärztlichen Notdienst (116 117) entlastet werden.

    Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren- und Altenpflegeheimen haben weitestgehend ihre erste Impfung erhalten. Hier wird in Kürze die zweite Impfung erfolgen. Parallel starten die Impfungen in den Krankenhäusern. In rund zwei Monaten kann dann voraussichtlich mit der Impfung der Personen in Stufe 2 begonnen werden. Dazu zählen zum Beispiel Menschen, die älter als 70 Jahre sind, ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus haben. In der Stufe zwei sollen auch Personen geimpft werden, die in medizinischen Einrichtungen arbeiten und ein hohes oder erhöhtes Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus haben. Da insbesondere zu Beginn der Kampagne nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, können nicht alle Menschen direkt geimpft werden.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona15012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona15012021.html
    <![CDATA[Archäologie am Büchel: Experten finden mittelalterlicher Krug]]> Foto: Stadt AachenStellten die archäologischen Sondierungen vor, die momentan hinter dem Büchel-Parkhaus laufen: Grabungsleiter Felix Kunze und SEGA-Geschäftsführer Christoph Vogt. Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Während in vielen Büros derzeit die Köpfe qualmen, um Büchel-Planungswerkstatt, Abrissvorbereitungen für das Parkhaus und vieles mehr voranzutreiben, nehmen Archäologie-Experten vor Ort erneut die Schaufel in die Hand. Der Blick richtet sich seit Mitte Dezember auch wieder in Richtung Erdreich: Was schlummert in der Tiefe?

    Nach den ersten archäologischen Sondierungen am Büchel vor einem guten Jahr laufen aktuell zwei weitere Grabungen, die von der Firma Archaeonet im Auftrag der SEGA und unter Aufsicht des Aachener Stadtarchäologen Andreas Schaub ausgeführt werden. Diese beiden aktuellen Sondagen, die im Bereich hinter dem Parkhaus stattfinden, sind Teil einer größeren Vorerkundung des gesamten Büchelareals. Mindestens zwei weitere Sondagen sind mittelfristig noch geplant, so dass insgesamt fünf solcher Suchschnitte zur Beurteilung angelegt werden. Den aktuellen Stand stellten am Freitag (15. Januar) Grabungsleiter Felix Kunze und SEGA-Geschäftsführer Christoph Vogt als Auftraggeber der archäologischen Sondierungen vor.


    Foto: Stadt AachenMittelalterlicher Fund: Diesen rund 750 Jahre alten Krug entdeckten die Experten in einer der beiden Gruben, in denen derzeit die archäologischen Sondierungen am Büchel laufen.  Foto: Felix Kunze / Archaeonet

    Bei den bisherigen Arbeiten sowohl Ende 2019 als auch in diesen Tagen sind zwar keine erhaltenen römischen Siedlungsreste gefunden worden, doch einige kleine römerzeitliche Einzelfunde wie Keramikscherben konnten die Experten in jüngeren Schichten machen. Daneben haben Kunze und sein Team ganz aktuell unter anderem mittelalterliche Gruben und auch Mauerreste im Erdreich entdeckt, die auf die damalige Nutzung des Gebietes rund um den Büchel für handwerkliche Arbeiten schließen lassen. Der Hingucker der aktuellen Grabung ist ein rund 30 Zentimeter großer, sehr gut erhaltener Krug. Den mittelalterlichen Fund datiert Grabungsleiter Kunze auf das 13. Jahrhundert. „Vielleicht ist das ein Hinweis darauf, dass es hier in der Gegend auch einmal eine mittelalterliche Schankwirtschaft gegeben hat. Für fundierte Aussagen müssen nun aber zunächst weitere Untersuchungen vorgenommen werden“, erläuterte Kunze.

    Auch gut erhaltene Reste eines frühneuzeitlich-neuzeitlichen Kellergewölbes sind bei den Grabungen zutage getreten.

    Foto: Stadt AachenDie archäologischen Sondierungen hinter dem Büchel-Parkhaus laufen voraussichtlich noch bis Mitte Februar. Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Alle Erkenntnisse fließen in die Gesamtbetrachtung mit ein, wenn es um die Frage geht, in welchen Tiefenlagen mit historischen Funden gerechnet werden kann. Dies ist – vor allem mit Blick auf die künftige Entwicklung und potenzielle Bauvorhaben am Büchel – ein entscheidender Faktor, weiß SEGA-Geschäftsführer Vogt. „Der Blick, den wir heute in die Erde und somit in die Vergangenheit des Büchels und die lange Geschichte der Stadt Aachen werfen, erinnert uns an unsere Verantwortung bei der Gestaltung des neuen Stadtquartiers am Büchel“, so Vogt.

    Das gesamte Sondierungsvorhaben ist über die Aachener Stadtarchäologie eng mit dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland abgestimmt.

    Weitere Infos zu den Entwicklungen am Büchel: www.buechel-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archeo_buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archeo_buechel.html
    <![CDATA[Aachener Wunschbaum mit Wünschen zur Europapolitik]]>
  • Im Rahmen der Aktion @aachener.wunschbaum strickten über 100 Aachener Bürger und Bürgerinnen in den vergangenen Monaten 400 einzelne Quadrate für den großen Wunschbaum.
  • Dazu kamen zahlreiche Wünsche zur Europapolitik, die jetzt an OBin Sibylle Keupen sowie die Europaparlamentarier*innen Sabine Verheyen und Daniel Freund übergeben wurden.
  • Alle versprachen, die Wünsche in ihrer täglichen Arbeit aufzugreifen und sich für die Interessen der Aachener Bürger*innen stark zu machen.
  • Im Rahmen der Aktion „@aachener.wunschbaum“ strickten von September bis Dezember vergangenen Jahres über 100 Aachener Bürger und Bürgerinnen ungefähr 400 einzelne Quadrate für einen großen Wunschbaum mit Wünschen zur Europapolitik. Begleitet wurde das Projekt, eine Kooperation des Europe Direct Büros Aachen mit Görg & Görg – Wolle und Knöpfe, von der Aachener Künstlerin Monika Nordhausen.

    Mittels dieses „Urban Knittings“ entstand nicht nur ein imposanter textiler Wunschbaum, sondern es kamen auch rund 60 individuelle Wünsche zur Europapolitik zusammen: von Kritik an der Asylpolitik und die Einhaltung demokratischer Werte über die Einführung einer Finanztransaktionssteuer bis hin zur Abschaffung der Sommerzeit. Auf regionaler Ebene wurden zum Beispiel die Stichworte „umweltfreundliche Mobilität“, „Stärkung der Grenzregion“ und die Wahl des Erasmus-Austauschprogramms als „volksnaher“ Karlspreisträger genannt. Eine entsprechende Auflistung ist aktuell im Internet unter www.europa-sprechstunde.de zu finden.

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    Über 100 Aachener Bürger und Bürgerinnen strickten in den vergangenen Monaten 400 einzelne Quadrate für den großen Wunschbaum. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Jetzt wurde die Wünsche der Bürger*innen an Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen übergeben. Sie zeigte sich begeistert von der Aktion und berichtete, dass sie selbst auch ein Quadrat für den Wunschbaum gestrickt habe. Sibylle Keupen sagte: „Dieser bunte Baum ist ein wundervolles Gesamtwerk von vielen Aachener Bürgerinnen und Bürgern. Ich bin beeindruckt von den Wünschen der Teilnehmenden, die sich allgemein auf die EU, aber auch in unserer Euregio beziehen. In meiner Arbeit werde ich mit Sicherheit diejenigen Themen aufgreifen, die lokal und regional umsetzbar sind. Indem wir den Blick über den Tellerrand riskieren, können wir viel von unseren europäischen Nachbar*innen lernen. Als sehr schön und anspornend empfinde ich den Wunsch, dass in Aachen das Dreiländereck noch mehr spürbar wird. Das kann ich nur unterstreichen.“

    Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Europawünsche auf schriftlichem Wege an die beiden Aachener Europa-Abgeordneten weitergeleitet. Europaparlamentarierin Sabine Verheyen erklärte in einer Reaktion: „Der Wunschbaum mit Wünschen an die zukünftige Europapolitik ist eine klasse Aktion! Vielen Dank für dieses großartige Engagement. Unsere europäische Gemeinschaft lebt genau davon – dass sich die Menschen einbringen, beteiligen, mitwirken und so gemeinsam Europas Zukunft gestalten. Als Europaabgeordnete für die Region Aachen nehme ich die vielen Wünsche der Bürgerinnen und Bürger natürlich als Anregung für meine Arbeit ins EU-Parlament mit und werde mich für die Interessen auf europäischer Ebene stark machen!“

    Daniel Freund, seit 2019 Mitglied des Europaparlaments, veranschaulichte: „Der Europa-Wunschbaum schafft in Zeiten, in denen persönliche Treffen nicht möglich sind, ein Stück Bürger*innennähe für die europäische Politik. Dafür gilt den Organisator*innen mein Dank. Die aufgeschriebenen Wünsche verdeutlichen, wo unsere Baustellen auf europäischer Ebene liegen: Rechtsstaatlichkeit, Solidarität und eine menschenwürdige Asylpolitik müssen die Grundpfeiler unseres Handelns sein.“

    Sabine Verheyen und Daniel Freund stehen übrigens am 28. Januar um 19 Uhr in einer Online-Veranstaltung von Europe Direct Aachen für Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. „Was macht eigentlich das Europaparlament (für mich)?“ ist der Titel des kostenlosen Informationsabends, zu dem man sich bereits jetzt unter www.europa-dienstag.de anmelden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wunschbaum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wunschbaum.html
    <![CDATA[Planungswerkstatt: Büchel-Teams stellen Zwischenergebnisse online vor]]> Foto: Stadt Aachen
    Digitale Büchel-Planungswerkstatt: Per Livestream konnten Bürger*innen die Veranstaltung verfolgen und über die Kommentarfunktion fleißig Feedback zu den präsentierten Zwischenergebnissen geben. Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    „Stadt machen am Büchel“: Mit einer digitalen Premiere und viel Rückenwind segelt die Kooperative Planungswerkstatt ihrem Ziel entgegen. Nach der Präsentation der Zwischenergebnisse am gestrigen Mittwoch (13. Januar) in einem vierstündigen Livestream auf dem Youtube-Kanal der Stadt Aachen gehen die drei Planungsteams nun – mit jeder Menge konstruktivem Feedback im Gepäck – in den kommenden Tagen noch einmal an ihre Entwürfe und sorgen für den letzten Feinschliff.

    Die Endpräsentation der Planungswerkstatt findet am Samstag, 23. Januar, ebenfalls öffentlich und online auf dem städtischen Youtube-Kanal statt. Die genaue Startzeit der Digital-Veranstaltung wird in Kürze mitgeteilt. Eine Aufzeichnung der gestrigen Veranstaltung ist unterdessen unter dem Link https://youtu.be/B3XjHHp-8CE weiterhin online abrufbar.

    Drei Planungsteams, bestehend aus bogevischs buero München, De Zwarte Hond Köln und Studio Schultz Granberg aus Berlin gemeinsam mit Planer*innen aus der Stadtverwaltung, haben sich seit Ende November 2020 unter den drei großen Überschriften „Wissen“, „Wohnen“ und „Wiese“ intensiv mit dem Büchel beschäftigt. Durchschnittlich gut 100 Zuschauerinnen und Zuschauer die gestrige Online-Zwischenpräsentationen und die Diskussionen verfolgt. Ebenso rege wurden die Vorstellungen zum Büchel kommentiert und Fragen in Richtung der Teams und des Empfehlungsgremiums für die Planungswerkstatt gestellt.

    Gefordert ist ein robuster Vorentwurf, der die Leitplanken für den städtebaulichen Rahmenplan am Büchel liefert, der darauf aufbauend im Frühjahr/Sommer erarbeitet wird. Ein Empfehlungsgremium aus jeweils einer Vertreterin bzw. einem Vertreter der Ratsfraktionen, der städtischen Entwicklungsgesellschaft SEGA, der Stadtverwaltung und renommierten externen Expert*innen – den „Freunden des Büchels“ – begleitet den Prozess und bewertet die Ergebnisse. Weiter

    Weitere Infos zum Büchel: www.buechel-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_zwischenergebnis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_zwischenergebnis.html
    <![CDATA[Stadt lässt in zwei Straßen acht neue Baumbeete bauen]]> Seit 11. Januar werden acht neue Baumbeete in der Paul-Röntgen-Straße und in der Brüggemannstraße angelegt. Eigentlich sollten die Baumfelder bereits im Zuge des Neubaus der Kanal- und Versorgungsleitungen der Regionetz im Herbst 2020 entstehen. Doch das beauftragte Tiefbauunternehmen kam in Terminnot. Deshalb wurden die Umbauarbeiten auf das Jahr 2021 verschoben. In beiden Straßen müssen einige Parkplätze für die Dauer von bis zu zwei Wochen gesperrt werden. Da die Baumfelder nach neuesten Standards gebaut werden, entfallen in den Straßen sieben Parkplätze gegenüber heute.  
     
    In die Baumbeete sollen noch in diesem Frühjahr Ahornbäume gepflanzt werden. Zusätzlich zu den neuen Bäumen werden auch noch 15 Fahrradbügel an verschiedenen Standorten aufgestellt. In der Einmündung Kühlwetterstraße/ Brüggemannstraße wird zudem der Gehweg vorgebaut und barrierefrei abgesenkt, damit Fußgängerinnen und Fußgänger dort besser queren können.  
     
    Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte hatte die Umgestaltung im März 2020 beschlossen. 

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_baumbeete.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_baumbeete.html
    <![CDATA[Lütticher Straße: Stadt informiert digital über Umgestaltung]]> Die Stadt lädt ein zu einer Informationsveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger, in der die Fachleute der Verwaltung die geplante Umgestaltung der Lütticher Straße zwischen der Limburger Straße und der Kreuzung Hohenstaufenallee/ Amsterdamer Ring vorstellen und erläutern werden. Sie beginnt am Dienstag, 19. Januar, um 19 Uhr und endet gegen 21 Uhr.  
     
    Wegen der Corona-Pandemie informiert die Stadt erneut in einer digitalen Veranstaltung mit einer Live-Übertragung im Internet. Wer daran teilnehmen möchte, kann die Live-Übertragung über den YouTube-Kanal der Stadt Aachen verfolgen: www.youtube.com/stadtaachen. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.  
     
    Was ist in der Lütticher Straße geplant? Zunächst wird die Regionetz  ihre Versorgungsleitungen erneuern. Danach will die Stadt den Straßenraum anders gestalten, mit neuen Bäumen, Geh- und Radwegen.  
     
    Weitere Informationen, Unterlagen und Pläne zum Thema gibt es an zwei Stellen. Zum einen sind sie auf der Internetseite der Stadt Aachen der Stadt Aachen zu finden, über den folgenden Kurzlink: www.aachen.de/luetticherstraße. Zum anderen liegen sie im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus.  
     
    Anregungen, kritische Anmerkungen und neue Ideen können bis zum 31. Januar über den Online-Fragebogen oder die folgende Mailadresse an die Fachverwaltung verschickt werden: verkehrsmanagement@mail.aachen.de.  
     
    Im Verwaltungsgebäude Marschiertor steht ein Briefkasten, der für schriftliche Eingaben bis zum 18. Januar genutzt werden kann. Das Gebäude ist montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, freitags bis 14 Uhr. Alle Eingaben werden bei der weiteren politischen Beratung berücksichtigt.  
     
    Internet: www.aachen.de/luetticherstrasse

       

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoveranstaltung_luetticher_str.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/infoveranstaltung_luetticher_str.html
    <![CDATA[Silvester in der Corona-Pandemie: Feuerwerksverbot zur Vermeidung von Menschenansammlungen]]>
  • In Aachen ist zu Silvester das Abbrennen von Feuerwerk auf und innerhalb des Grabenrings sowie auf einigen Straßen, Plätzen und in zum Jahreswechsel publikumsträchtigen Bereichen untersagt.

  • Alle Außendienstkräfte des Ordnungsamtes werden gemeinsam mit verstärkten Kräften der Polizei im Einsatz sein.

  • Auch zu Silvester müssen die Corona-Regelungen eingehalten werden. "In diesem Jahr ist Silvester leider nicht die Zeit, um gemeinsam zu feiern, egal wo", sind sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Polizeipräsident Dirk Weinspach einig.

  • Die Stadt Aachen hat für dieses Jahr Silvester zwei Allgemeinverfügungen zum Verbot von Feuerwerk erlassen. Wie im letzten Jahr ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern, die eine Höhe von über einem Meter erreichen können, auf und innerhalb des Grabenrings untersagt. Dies erfolgt zum Schutz der historischen, religiösen und kulturell schützenswerten Bauwerke, die durch das Silvesterfeuerwerk einer besonderen und erheblich gesteigerten Brandgefahr ausgesetzt sind. Zusätzlich wird – zum Schutze der Menschen vor einer weiteren Ausbreitung des Corona Virus – die Verwendung von Pyrotechnik auf einigen weiteren Straßen und Plätzen in der Stadt Aachen untersagt. Diese Straßen und Plätze sind regelmäßig zur Silvesternacht Ort größerer Ansammlungen zur Feier des Jahreswechsels. Menschenansammlungen müssen jedoch soweit irgend möglich vermieden werden.

    Das Verbot gilt für 48 Stunden, vom Morgen des 31. Dezember 2020, 0 Uhr bis zum 1. Januar 2021, 24 Uhr.

    Das Ordnungsamt hat für die Silvesternacht einen Sonderdienst angeordnet. Alle Außendienstkräfte werden im Einsatz sein. Auch die Polizei wird mit starken Kräften präsent sein. Im engen Schulterschluss werden Ordnungsamt und Polizei gemeinsame Streifen durchführen. Die Bundespolizeiinspektion Aachen kooperiert ebenfalls mit dem Ordnungsamt und der Landespolizei im Rahmen ihrer Zuständigkeiten, um die Durchsetzung des Feuerwerksverbots und der Corona-Regeln zu unterstützen.

    Die Einsatzkräfte werden konsequent und nachdrücklich auf die Einhaltung der Corona-Regeln hinweisen und bei Missachtung einschreiten.

    „Hinter uns allen liegt ein schwieriges Jahr. Es ist nur zu verständlich, dass die Menschen in unserer Stadt sich gern wieder in den Arm nehmen würden und das neue Jahr gemeinsam begrüßen möchten – mit der Hoffnung, dass in 2021 wieder mehr „Normalität“ gelebt werden kann. Dennoch: Wir haben es in der Hand. Wir können die Möglichkeiten weiterer Ansteckungen jetzt aufhalten und Kontakte vermeiden“, sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

    Der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach appelliert an jeden Einzelnen: "Während der Kontrollen zur Einhaltung der Coronaschutzverordnung erleben die Ordnungskräfte von Stadt und Polizei leider auch immer wieder Anfeindungen und respektloses Verhalten, was natürlich eine zusätzliche Belastung darstellt. Bitte unterstützen Sie uns und halten Sie sich an die Regeln. Lassen Sie uns diesen Tag des Jahres nutzen, um gute Vorzeichen für das nächste Jahr zu setzen!"

    Auch das Versammlungsrecht wird hier keine Spielräume eröffnen. Demonstrationen, die offenkundig nur Ersatz für Silvesterfeierlichkeiten sein sollen, werden nicht geduldet.

    Die Polizei Aachen wird natürlich nicht nur in der Stadt Aachen, sondern auch städteregionsweit mit starken Kräften präsent sein. Dies gilt für die typischen Hotspots und für alle, auch im Normalfall weniger frequentierten Örtlichkeiten.

    INFO:

    Die Verwendung von Pyrotechnik ist auf und innerhalb des Grabenringes sowie auf den nachfolgenden Straßen, Plätzen und in zum Jahreswechsel publikumsträchtigen Bereichen der Stadt Aachen untersagt:

    • Stadtbezirk Aachen-Mitte: Turmstraße ab Einmündung Prof.-Pirlet-Staße bis Roermonderstraße, Pontwall, Pontstraße ab Pontwall bis Templergraben, Theaterplatz sowie der Stadttheatervorplatz, Abzweig Heinrichsallee über Kreuzung Heinrichsallee/Stiftstraße über Heinrichsallee bis Einmündung Adalbertstraße, Adalbertstraße ab Hausnummer 100 (Aquis Plaza) bis Kaiserplatz, Kaiserplatz bis Kreuzung (Heinrichsallee, Wilhelmstraße, Adalbertsteinweg), sowie die in diesem Bereich innenliegenden Straßen Adalbertstift und Stiftstraße, Burtscheider Straße ab Zollamtstraße bis Kreuzung (Kasinostraße/Krugenofen/Hauptstraße), Halifaxstraße zwischen An den Finkenweiden und Vaalser Straße

    • Stadtbezirk Aachen-Brand: Marktplatz mit Platz- und Fußgängerbereich einschließlich der Sackgasse bis Marktplatz Hausnummern 5-15, Paul-Küpper-Platz einschließlich nebenliegender Grünanlage, Ehrenmal und Treppenanlage, Eschenallee, Parkanlage an der Eschenallee (ehem. Friedhof), Brander Wall (Naherholungsgebiet) eingegrenzt zwischen Fußweg Herderstraße/Rombachstraße, Siedlungsgebiet Brander Feld, Münsterstraße und BAB 4

    • Stadtbezirk Aachen-Eilendorf: Öffentliche Sport-, Freizeit-und Erholungsfläche /- park „Auf dem Knopp“ auf dem Wolfsberg. Die Fläche grenzt an den Wirtschaftsweg zwischen Prunkweg und Herrenbergstraße (Flurstück 335, Flur 21, Gemarkung 054174)

    • Stadtbezirk Aachen-Haaren/Verlautenheide: Haarener Markt eingegrenzt zwischen Alt-Haarener-Straße ab Hausnummern 66/99 bis Haarener Gracht ab Hausnummern 1-3/5 (Versammlungsplatz Ortsmitte)

    • Stadtbezirke Aachen-Richterich/Laurensberg: Brücke BAB 4, Weg zwischen Bücke BAB 4 und Landgraben, Landgraben ab Hausnummer 60 bis Berensberger Straße zwischen Richtericher Straße und Ferberweg

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/silverster_corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/silverster_corona.html
    <![CDATA[Aachen mit Gemeinsinn stark machen]]>
  • Gemeinsam gangbare Visionen entwickeln
  • Konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel
  • Unterstützung von Schulen, Kulturschaffenden und Handel
  •  „Lassen Sie uns die Aufgaben gemeinsam angehen und Aachen stark machen“, so lautet die zentrale Botschaft der Neujahrsansprache, die Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen in ihrer ersten Amtszeit verkündet.

    Der Dialog mit den Bürger*innen steht dabei an vorderster Stelle. Zukunftsforen sollen gemeinsam ein Bild der Stadt entwickeln, der Bürgerrat unterstützt und Kinderparlamente initiiert werden. Expertinnen und Experten gebe es nicht nur bei der Stadtverwaltung, sondern auch in der Stadtgesellschaft, erklärt die Oberbürgermeisterin.

    Ebenfalls von großer Relevanz sind erwartungsgemäß Themen rund um den Klimaschutz, denn vor allem dafür sei sie gewählt worden, so Sibylle Keupen. In diesem Jahr werde sie damit beginnen, das Klimaschutzprogramm umzusetzen und die Stadt grüner zu machen.

    Aber auch Schulen, Kulturschaffende und der Handel stehen im Fokus und brauchen aus ihrer Sicht aktive Unterstützung. Nicht zuletzt gratuliert sie der FH Aachen zu ihrem 50jährigen Bestehen und erwähnt bei der Gelegenheit die gute und bewährte Zusammenarbeit mit den Aachener Hochschulen.

    Ihr Appell: „Freuen wir uns auf die neuen Perspektiven, die dank der regen Beteiligung engagierter Bürgerinnen und Bürgern auf einem guten Weg sind. Lassen Sie uns die Aufgaben gemeinsam angehen!“

    Die Rahmenbedingungen der Neujahrsansprache waren andere als sonst. Statt einer Rede im festlichen Rahmen des Krönungssaals und statt zahlreicher Vertreter*innen der Aachener Vereine spricht Sibylle Keupen in diesem Jahr über youtube zu den Aachenerinnen und Aachenern.

    Die Neujahrsansprache finden Sie unter folgendem Link:

    www.youtube.com/watch?v=eHeY78IoBes

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahrsansprache2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahrsansprache2021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 14. Januar 2021, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 109 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15657. 14233 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 347. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1077 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 113.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    451
    6651
    111
    Alsdorf
    109
    1417
    131
    Baesweiler
    31
    959
    70
    Eschweiler
    115
    1518
    99
    Herzogenrath
    140
    1361
    194
    Monschau
    17
    234
    77
    Roetgen
    2
    220
    23
    Simmerath
    27
    385
    104
    Stolberg
    80
    1714
    71
    Würselen
    104
    1197
    150
    noch nicht lokal zugeordnet
    1
    1
    Gesamtergebnis
    1077
    15657
    113

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona14012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona14012021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 12. Januar 2021, 9 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 9 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15469. 14015 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 340. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 90 (2x) und 93 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 71 und 81 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1114 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 134.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    480
    6577
    128
    Alsdorf
    107
    1396
    170
    Baesweiler
    27
    951
    81
    Eschweiler
    112
    1493
    136
    Herzogenrath
    141
    1336
    220
    Monschau
    28
    232
    68
    Roetgen
    3
    220
    12
    Simmerath
    27
    381
    117
    Stolberg
    93
    1706
    92
    Würselen
    96
    1177
    175
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1114
    15469
    134

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona12012021.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 4. Januar, 10.00 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Donnerstag (31. Dezember 2020) 326 mehr nachgewiesene Fälle. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14721. 12848 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 292. In den vergangenen Tagen sind elf Frauen im Alter von 63, 74, 75, 80, 81, 84, 85, 91, 94, 97 und 99 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 81, 82, 94 (2x) und 95 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1581 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 127.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    680

    6268

    115

    Alsdorf

    110

    1314

    125

    Baesweiler

    56

    929

    92

    Eschweiler

    166

    1413

    147

    Herzogenrath

    122

    1234

    149

    Monschau

    25

    222

    171

    Roetgen

    59

    219

    69

    Simmerath

    71

    363

    156

    Stolberg

    172

    1653

    142

    Würselen

    120

    1106

    165

    noch nicht lokal zugeordnet

    Gesamtergebnis

    1581

    14721

    127

    *Sieben-Tage-Inzidenz
    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.
    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.
     
    Informationen zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.
    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.
     
    Bürgertelefon 
    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.
     
    Infos zu aktuellen Entwicklungen 
    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_04012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_04012021.html
    <![CDATA[„Stadt machen am Büchel“: Ergebnisse der Planungswerkstatt digital verfolgen]]> Die Entwicklungen am Büchel nehmen im neuen Jahr weiter Fahrt auf. Am Mittwoch, 13. Januar, können Bürger*innen online an der Präsentation der Zwischenergebnisse der Kooperativen Planungswerkstatt teilnehmen.

    Seit dem 20. November 2020 erarbeiten drei Teams, bestehend aus bogevischs buero München, De Zwarte Hond Köln und Studio Schultz Granberg aus Berlin gemeinsam mit Planer*innen aus der Stadtverwaltung städtebauliche Vorschläge zu den Schwerpunktthemen Wissen, Wohnen, Wiese für den Büchel. Gefordert ist ein robuster Vorentwurf, der die Leitplanken für den städtebaulichen Rahmenplan liefert, der darauf aufbauend im Frühjahr/Sommer erarbeitet wird. Ein Empfehlungsgremium aus jeweils einer Vertreterin bzw. einem Vertreter der Ratsfraktionen, der städtischen Entwicklungsgesellschaft SEGA, der Stadtverwaltung und renommierten externen Expert*innen – den „Freunden des Büchels“ – begleitet den Prozess und bewertet die Ergebnisse.

    Die Zwischenpräsentation findet am 13. Januar von 14 Uhr bis 18 Uhr statt. Eine Stunde zuvor ab 13.15 Uhr besteht für Interessierte die Möglichkeit, an einer Einführung in das Gesamtprojekt und den im Januar 2020 iniziierten Prozess teilzunehmen.

    Die drei Planungsteams haben im Anschluss an die Zwischenpräsentation zehn Tage Zeit, ihre Entwürfe weiterzuentwickeln und dabei Hinweise und Kritik des Empfehlungsgremiums, aber ebenso Anregungen aus dem Chatroom einzuarbeiten.

    Die ebenfalls öffentliche Schlusspräsentation ist dann für Samstag, den 23. Januar, angesetzt. Beide Präsentationen werden auf dem städtischen Youtube-Kanal zu sehen sein. Stadt und SEGA freuen sich über viele interessierte Teilnehmer*innen und Rückmeldungen im Chatroom.

    Schon jetzt sind neun Videoclips auf dem Youtube-Kanal der Stadt Aachen zu sehen. Darin beleuchten Akteur*innen der Planungswerkstadt die Chancen und Herausforderungen, die mit der Entwicklung des Altstadtquartiers Büchels verbunden sind.

    Den Link für die Übertragung und den genauen Ablauf der Veranstaltung finden alle Interessierte ab dem 10. Januar auf der SEGA-Homepage www.buechel-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechelwerkstatt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechelwerkstatt.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 13. Januar 2021, 10 Uhr]]>
  • Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 79 neue Fälle mehr.
  • Ab heute gilt eine aktualisierte Coronaeinreiseverordnung.
  • Neue Coronaregionalverordnung zur 15-Kilometer-Regelung.
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 79 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15548. 14173 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 347. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 76 und 80 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 76, 77 (2x), 90 und 92 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1028 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 129.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    429
    6609
    126
    Alsdorf
    102
    1404
    148
    Baesweiler
    28
    955
    74
    Eschweiler
    114
    1507
    119
    Herzogenrath
    130
    1341
    211
    Monschau
    20
    232
    68
    Roetgen
    2
    220
    12
    Simmerath
    25
    383
    117
    Stolberg
    80
    1710
    92
    Würselen
    96
    1185
    170
    noch nicht lokal zugeordnet
    2
    2
    Gesamtergebnis
    1028
    15548
    129

     

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Aktualisierte Coronaeinreiseverordnung

    Ab heute gilt eine neue Coronaeinreiseverordnung. Zu den Staaten Südafrika und Großbritannien wurde Irland ergänzt. Für Einreisende aus Irland gelten somit die gleichen Regelungen, wie für Einreisende aus den beiden anderen genannten Ländern.

    Neue Coronaregionalverordnung

    Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine Coronaregionalverordnung zur Umsetzung der 15-Kilometer-Regelung in Hotspots herausgegeben. Die neue Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen durch einen eingeschränkten Bewegungsradius gilt seit dem 12. Januar 2021 in vier namentlich genannte Regionen. Die Voraussetzung eines deutlich und nachhaltig über dem Inzidenzwert von 200 liegenden Infektionsgeschehens ist demnach für die Kreise Höxter, Minden-Lübbecke und Recklinghausen sowie den Oberbergischen Kreis gegeben.

    Gemäß der Regionalverordnung dürfen sich Bürgerinnen und Bürger aus den genannten Kreisen nur noch innerhalb des Kreisgebietes ohne Einschränkung bewegen. Über die Grenze des eigenen Kreises hinaus ist der Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den eigenen Wohnort (politische Gemeinde) begrenzt. Ziel der räumlichen Beschränkungen ist, das Infektionsgeschehen einzudämmen und nicht in andere Gemeinden zu „exportieren”.

    Die gleiche räumliche Bewegungseinschränkung gilt für das Hineinfahren in solche „Hotspots“ von außerhalb: Personen, deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort nicht im jeweiligen Kreisgebiet liegt, dürfen sich innerhalb der Gebiete mit den hohen Inzidenzzahlen nur bewegen, wenn sie dabei den 15-Kilometer-Radius um den eigenen Heimatort nicht verlassen.

    Ausnahmen gelten nur für besondere Sachverhalte wie die Fahrt zur Arbeit, enge Familienbesuche, Aufsuchen von Pflege- und Gesundheitsreinrichtungen etc.

    Maßgeblich für die Aufnahme in die Coronaregionalverordnung ist, ob das Infektionsgeschehen in einem Kreis oder in einer kreisfreien Stadt erwartbar und nachhaltig über 200 Neuinfektionen/100.000 Einwohner je 7 Tagen liegt. Zudem muss es sich um ein diffus überdurchschnittliches Ausbruchsgeschehen handeln, das nicht nur auf besonderen Ausbrüchen in einzelnen Einrichtungen/Pflegeheimen/Unternehmen als „Infektionstreibern“ beruht. Über die Aufnahme wird immer erst nach Abstimmung mit der Kommune zu diesen Fragen entschieden. Die Ursachen für das Infektionsgeschehen werden dabei zwischen der jeweiligen Kommune, dem LZG und dem MAGS erörtert.

    Diese Verordnung ergänzt die Regelungen der Coronaschutzverordnung.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona13012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona13012021.html
    <![CDATA[Tausende abgeschmückte Weihnachtsbäume eingesammelt]]> Nordmanntannen, Kiefer, Blaufichten – zu hunderten türmen sie sich in diesen Tagen an den Sammelplätzen der Stadt. Für Achim Schmitz, Daniel Gerards und Paulo Nogueira das Neves, Mitarbeiter des Bereichs Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebs, ist dies eine jährlich wiederkehrende Aufgabe. Routiniert laden sie die Bäume oder das, was davon noch übrig ist, in das bereitstehende Pressfahrzeug. Keine halbe Stunde dauert es, dann sind die etwa 30 Bäume verladen.

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    Achim Schmitz, Daniel Gerards und Paulo Nogueira das Neves, Mitarbeiter des Bereichs Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebs, laden abgeschmückte Tannenbäume in das bereitstehende Pressfahrzeug. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Dabei ist die Zeitspanne sehr unterschiedlich und von verschiedenen Faktoren abhängig wie beispielsweise Größe des Baumes, Größe des Baumstammes und wie voluminös der Baum ist. „Jedes Jahr werden in der Stadt Aachen etwa 60 Tonnen Weihnachtsbäume gesammelt“, erklärt Abfallberaterin Anne Lehnen. „Dieses Jahr rechnen wir allerdings mit etwas mehr, da wegen der Corona-Pandemie viele Aachener*innen über die Weihnachtsfeiertage nicht wegfahren konnten und sich somit das Zuhause gemütlich mit einem Weihnachtsbaum geschmückt haben.“

    Die Weihnachtsbaumsammlung richtet sich stets nach der Wochenstruktur, beginnt aber nicht vor dem 6. Januar. Wer seinen Weihnachtsbaum vor oder nach den Terminen an den entsprechenden Sammelplätzen entsorgen möchte oder sich keine Sammelstelle in der Nähe befindet, kann die regelmäßig aufgestellten Grünschnittcontainer oder auch das Angebot der Recyclinghöfe nutzen.

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    Jedes Jahr werden in der Stadt Aachen etwa 60 Tonnen Weihnachtsbäume gesammelt. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Die zentralen Sammelstellen, die hauptsächlich im Innenstadtbereich genutzt werden, erleichtern den Mitarbeiter*innen des Stadtbetriebs die Sammlung. Abfallberaterin Anne Lehnen weist dabei ausdrücklich darauf hin, sich an die Ablagezeiten zwischen 18 Uhr am Vor-, und 7 Uhr am Entsorgungstag zu halten. „Ansonsten müssen die Bäume, zu denen dann häufig noch anderer Abfall gelegt wird, als Wilder Müll deklariert werden. Die vielen Bäume können dadurch nicht in der richtigen Entsorgungsschiene verwertet werden.“

    Die in Aachen gesammelten Tannenbäume werden zum Kompostplatz Brand gebracht und dort zerkleinert. Anschließend werden sie thermisch verwertet und so zur Energieerzeugung in Biomasse- und sogenannten NaWaRo-Kraftwerken, (Kraftwerke für Nachwachsende Rohstoffe) genutzt.

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    In weniger als einer halben Stunde haben die Mitarbeiter des Stadtbetriebs etwa 30 Bäume verladen. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Die weiteren Termine der Weihnachtsbaumsammlung sind:

    Donnerstag, 14. Januar:

    Westviertel: Ahornstraße/Ecke Halifaxstraße

    Ostviertel: Düppelstraße, Grünfläche gegenüber des Depotcontainerstandorts

    Neumarkt: Zugang Frankenberger Straße


    Dienstag, 19. Januar:

    Westviertel: gegenüber der Straße am Blockhaus

    Neumarkt: Zugang Frankenberger Straße

    Branderhofer Weg: Am Parkplatz Sportstadion Ludwig-Kühnen


    Donnerstag, 21. Januar:

    Preuswald: Reimserstraße, Parkplatz neben Haus Nr. 63

    Südviertel: An der Schanz, Grünfläche vor der Treppe

    Alle Zeiten und Standorte der Weihnachtsbaumsammlung sowie der Kompostcontainer finden Sie auch auf www.aachener-stadtbetrieb.de, im Abfallkalender und im Abfall ABC unter https://serviceportal.aachen.de/abfallnavi mit den Stichworten „Weihnachtsbaum“ und „Grünschnitt“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sammlung-tannenbaeume.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sammlung-tannenbaeume.html
    <![CDATA[Schneefall: Müllfahrzeuge konnten diverse Straßen nicht anfahren]]> Der Winterdienst des Aachener Stadtbetriebs hat mit Hochdruck seit den frühen Morgenstunden gearbeitet und erfolgreich für Verkehrssicherheit in der Stadt gesorgt. Dennoch konnten die schweren Müllfahrzeuge des Stadtbetriebs einige Straßen wegen des Schneefalls und entstehender Glätte nicht anfahren und die dortigen Abfallbehälter nicht leeren. Dies betrifft neben Stichstraßen und Sackgassen auch gewerbliche Privatgrundstücke, die nicht oder nicht ausreichend geräumt waren.

    Die Leerungen werden am kommenden Freitag, 15. Januar, nachgeholt. Möglicher entstehender „Überhang-Abfall“ darf in diesem Fall in handelsüblichen Abfallsäcken entsorgt werden. Zur Abholung können diese Säcke am 15. Januar an den Straßenrand gestellt werden, dies gilt sowohl im Teil- als auch im Vollservice.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muell-Schnee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muell-Schnee.html
    <![CDATA[Städtischer Winterdienst seit den frühen Morgenstunden im Volleinsatz]]>
  • 300 Mitarbeiter*innen des Stadtbetriebs sorgen seit dem frühen Morgen für verkehrssichere Straßen in der Stadt Aachen.

  • Der maschinelle Winterdienst räumt und streut aktuell die Straßen in den Dringlichkeitsstufen 2 und 3.

  • Bis 22 Uhr heute Abend werden die Fahrbahnen geräumt.

    Seit den frühen Morgenstunden hält der Winter Aachen im Griff. Der Winterdienst des Aachener Stadtbetriebs ist derzeit mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz.

    Bereits um 3 Uhr in dieser Nacht hat der Winterdienst mit 35 Fahrzeugen seine Arbeit aufgenommen, Kontrollfahrten im Stadtgebiet unternommen und mit der Schneeräumung der Straßen in der Dringlichkeitsstufe 1 begonnen. Zu dieser zählen auf 555 Kilometern zum Beispiel Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen sowie Zufahrtstraßen zu Krankenhäusern, Schulen und Feuerwachen.

    Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung und Winterdienst des Aachener Stadtbetriebs, ist mit dem bisherigen Verlauf vollauf zufrieden: „Wir waren sehr gut auf den Schneefall vorbereitet, und bislang hat auch alles reibungslos funktioniert.“

    Seit Dienstbeginn ist der Stadtbetrieb mit allen operativen Einheiten auf der Straße. „Wir können natürlich nicht überall gleichzeitig unterwegs sein. Aber die Kolleginnen und Kollegen sind mit vollem Einsatz dabei, und wir sind sehr gut vorangekommen.“ Bohn richtet noch einen Appell an alle Verkehrsteilnehmer: „Generell ist bei dieser Witterung Vorsicht geboten, die Geschwindigkeiten im Straßenverkehr sollten von allen Verkehrsteilnehmern entsprechend angepasst werden.“ Außerdem hilft es allen Beteiligten, wenn den Mitarbeitern und Streufahrzeugen bei ihrer Arbeit Platz gemacht wird.

    Gehwege, Kreuzungen und Brücken geräumt

    Nach dem Räumen und Streuen in den Straßen der ersten Dringlichkeitsstufe begannen die Kolleginnen und Kollegen im Vormittag mit Dringlichkeitsstufe 2, gefolgt von der dritten und letzten Stufe. Insgesamt sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf rund 1200 Straßen und Straßenabschnitten mit einer Streckenlänge von etwa 1500 Kilometern für sichere Verhältnisse.

    Neben dem maschinellen Winterdienst sind auch viele Fußtrupps im Stadtgebiet unterwegs, die Geh- und weitere Fußwege vom Schnee befreien. Seit 3 Uhr kümmern sich die rund 270 Kräfte an 223 Kreuzungsbereichen, 27 Fußgängerzonen, 183 Fußgängerüberwegen, 410 Gehwegen, 81 Radwegen, 18 Brückenanlagen und 64 Treppenanlagen um die Verkehrssicherheit.

    Insgesamt sind aktuell rund 300 Kräfte des Stadtbetriebs im Einsatz. Gehwege werden bis 20 Uhr geräumt, Fahrbahnen bis 22 Uhr. Da der Deutsche Wetterdienst auch für die kommenden Stunden Schneefall und Glätte meldet, wird der Wintereinsatz unvermindert fortgesetzt. Weiter sagt Dieter Bohn: „Um 3 Uhr geht es morgen für alle Einsatzkräfte weiter, das steht schon jetzt fest.“ Für einen reibungslosen Ablauf bittet der Stadtbetrieb außerdem darum, die Fahrzeuge am Abend möglichst nah am Fahrbahnrand abzustellen, damit die Streufahrzeuge gut durchkommen.

    Hinweis

  • Unter www.aachener-stadtbetrieb.de finden Sie weitere detaillierte Informationen zum Winterdienst und den einzelnen Dringlichkeitsstufen. Außerdem sind dort Informationen zu den Winterdienst-Pflichten für Anwohner*innen nachzulesen.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/winterdienst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/winterdienst.html
    <![CDATA[Abfalltipps aus dem Stadtbetrieb: Der Tausch- und Verschenkemarkt]]> Ein neues Kaffeeservice, Pullover, Bücher – zu Weihnachten gab es wieder viele schöne Geschenke. Doch was tun, wenn eines dieser Weihnachtsgeschenke nicht benötigt wird oder nicht gefällt? Gibt es noch eine Quittung, ist häufig ein Umtausch möglich. Fehlt diese jedoch, gibt es andere Optionen.

    Der Aachener Stadtbetrieb gibt regelmäßig Tipps zur Müllvermeidung und Ressourcenschonung. Schließlich ist der beste Abfall der, der gar nicht erst entsteht. Auch für die beschriebene Situation haben die Abfallberaterinnen des Stadtbetriebs einen Tipp parat.


    Abfalltipp im Januar

    Wer sein Geschenk nicht einfach weiter verkaufen möchte, sondern etwas anderes sucht oder jemandem einfach eine Freude machen möchte, ist beim Tausch- und Verschenkemarkt genau richtig. Die Plattform ist ein Angebot des Aachener Stadtbetriebs und der AWA Entsorgung GmbH und gilt sowohl für die Stadt Aachen als auch die Städteregion Aachen und den Kreis Düren. Auf dem Marktplatz www.tauschen-und-verschenken.de können Dinge gesucht, getauscht oder verschenkt werden. Die einzige Einschränkung: Geld darf dabei keine Rolle spielen. Daher sind die Anzeigen für die Nutzer*innen auch kostenlos. „Solange man einem anderen Menschen etwas schenken, oder Dinge gegen etwas anderes tauschen kann, was einem selber nicht gefällt oder man selbst nicht gebrauchen kann, ist die Nachhaltigkeit gesichert“, betont Abfallberaterin Anne Lehnen. „Es ist also immer besser, die Sachen weiterzuverwenden, um die Ressourcen zu schonen.“


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipps-januar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipps-januar.html
    <![CDATA[Online-Abfallkalender: Technische Probleme behoben]]> In den vergangenen Tagen ist es zu technischen Problemen im Abfall-Navi gekommen, wodurch der Abfallkalender für verschiedene Adressen fehlerhaft konfiguriert wurde. Diese Probleme wurden zwischenzeitlich behoben. Wer sich in den vergangenen Tagen einen solchen Kalender hat erstellen lassen, wird gebeten, dies erneut zu tun, um die richtigen Daten angezeigt zu bekommen.

    Die Daten in der gedruckten Form des Abfallkalenders sind korrekt.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/probleme-abfallkalender.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/probleme-abfallkalender.html
    <![CDATA[Weihnachtsbaumsammlung 2021]]>

    Der Aachener Stadtbetrieb sammelt wieder die Weihnachtsbäume ein. Es werden Sammelplätze eingerichtet, an denen abgeschmückte Weihnachtsbäume abgelegt werden können. Es ist nicht gestattet, Bäume vor oder nach den Entsorgungstagen an den Sammelplätzen abzustellen. An den Recyclinghöfen in Aachen-Brand, Camp Pirotte 50 (Zufahrt über Debyestraße), und Eilendorf, Kellershaustraße 10, und den Kompostcontainerstandorten werden Weihnachtsbäume zu den üblichen Öffnungszeiten angenommen.

    Die Weihnachtsbaumsammlungen finden folgendermaßen statt:

    Dienstag, 12. Januar:

    Südviertel: Maria-Theresia-Alle/Ecke Colynshofstraße

    Driescher Hof: Stettiner Straße, Grünfläche gegenüber des Depotcontainerstandorts

    Donnerstag, 14. Januar:

    Westviertel: Ahornstraße/Ecke Halifaxstraße

    Ostviertel: Düppelstraße, Grünfläche gegenüber des Depotcontainerstandorts

    Neumarkt: Zugang Frankenberger Straße

    Dienstag, 19. Januar:

    Westviertel: gegenüber der Straße am Blockhaus

    Neumarkt: Zugang Frankenberger Straße

    Branderhofer Weg: Am Parkplatz Sportstadion Ludwig-Kühnen

    Donnerstag, 21. Januar:

    Preuswald: Reimserstraße, Parkplatz neben Haus Nr. 63

    Südviertel: An der Schanz, Grünfläche vor der Treppe

    Alle Zeiten und Standorte der Weihnachtsbaumsammlung und der Kompostcontainer finden Sie im Abfall ABC unter https://serviceportal.aachen.de/abfallnavi mit den Stichworten „Weihnachtsbaum“ und „Grünschnitt“ sowie im Abfallkalender.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsbaumsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsbaumsammlung.html
    <![CDATA[Termine des Wertstoffmobils im Januar]]> Das Wertstoffmobil des Aachener Stadtbetriebs ist im Januar wieder im Stadtgebiet unterwegs und hält an neuralgischen Punkten. Wer kleinere Mengen an Wertstoffen abgeben möchte, kann dies bei den Wochenmärkten zu den entsprechenden Zeiten machen:

    Frankenberger Viertel, Neumarkt: 2. Januar

    Brand, Marktplatz: 5. Januar

    Richterich, Rathausplatz: 6. Januar

    Eilendorf, Severinusplatz: 7. Januar

    Haaren, Haarener Gracht: 8. Januar

    Markt, Am Markt: 12. Januar

    Kronenberg, Johannes-Ernst-Platz: 13. Januar

    Kornelimünster, Korneliusmarkt: 15. Januar

    Burtscheid, Kapellenstraße: 22. Januar

    Angenommen werden beispielsweise Elektrokleingeräte wie Toaster, Mixer und Kaffeemaschinen, aber auch Energiesparlampen, Batterien, Alttextilien oder Kunststoff- und Metallabfälle. Alles in kleineren und haushaltsüblichen Mengen.

    Weitere Informationen rund um das Wertstoffmobil finden Sie im Internet unter www.aachener-stadtbetrieb.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/termine-wertstoffmobil-2021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/termine-wertstoffmobil-2021.html
    <![CDATA[Oberbürgermeisterin Keupen: Euregionale Kooperation ist wichtig!]]>

    Zum Start des Projektes ZL’EU „Raumstrategie Zuid-Limburg im euregionalen Kontext“ hat Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen die Wichtigkeit des gemeinsamen grenzüberschreitenden Denkens und Handelns betont: „Wir stehen vor großen Zukunftsaufgaben. Es geht nicht nur um die neue Entwicklung der Innenstädte, wir müssen den gesamten Raum, die gesamte Region neu entwickeln. Dabei können wir nicht zuletzt mit dem Know-how der RWTH Aachen die Chance ergreifen, einen starken Innovationsschub auf die Straße zu bringen. Wir können als Region Experimentierräume zur Verfügung stellen und so eine Vorreiterrolle einnehmen. Aachen ist eine im Kern europäische Stadt. Ich freue mich daher sehr, dass wir gemeinsam mit vielen Partnern ein weiteres Projekt auf die Gleise setzen können, das uns auf diesem Weg unterstützt und stärkt“, sagte Keupen im Rahmen einer digitalen Pressekonferenz am Freitag (8. Januar).

    Mit dem Projekt „ZL´EU – Raumstrategie Zuid-Limburg im euregionalen Kontext“ soll im Rahmen des Labors „LEAU – Laboratory for European Augmented Urbanism“ eine integrierte, grenzüberschreitende räumliche Vision und Strategie mit ersten Leitlinien für ein Raumentwicklungsprogramm erstellt werden. Denn die Herausforderungen jenseits der Grenzen sind ähnlich: Die Niederlande und Deutschland stehen vor dringenden Aufgaben, die sowohl lokal, national als auch weltweit eine wichtige Rolle spielen. Der Klimawandel, die Energiewende, die zirkulare Wirtschaft, die Infrastruktur, die Mobilität, die Gesundheit und der Wohnungsbau sind zentrale Aufgaben, die euregional in Zuid-Limburg, in der benachbarten StädteRegion Aachen und dem gesamten Rheinischen Revier angepackt werden müssen. OBin Keupen erläuterte weiter: „Wir wollen hier im Herzen Europas, in einer engen grenzüberschreitenden Partnerschaft ein Stück Zukunft planen und bauen. Eine Zukunft, in der wir eine Regio-Tram haben, die nicht nur von Baesweiler nach Aachen fährt, sondern wo der ÖPNV ganz selbstverständlich noch besser grenzüberschreitend die Menschen verbindet. Eine Zukunft, in der wir uns ganz selbstverständlich als Gesamtregion betrachten und in der die Menschen über die Grenze fahren,  sei es nun zum Arbeiten, zum Wohnen, zum Leben.“

    Hinter ZL’EU stehen ein Forschungsteam des Lehrstuhls und Instituts für Städtebaus der RWTH Aachen unter Leitung von Prof. Christa Reicher und die Architektur- und Planungsbüros Maurer United Architects und Reicher Haase Assoziierte, unterstützt von weiteren Partnern auf beiden Seiten der Grenze.

    Neben der Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen stellten der Kanzler der RWTH Aachen, Manfred Nettekoven, Prof. Christa Reicher, der Minister der Provinz Limburg Andy Dritty, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier, der Heerlener Bürgermeister Roel Wever und Peter Bertholet von der Parkstad Limburg das Projekt ZL’EU vor.

    Weitere Infos zum Projekt: www.zl-eu.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zleu.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zleu.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 11. Januar 2021, 10 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (8. Januar) 249 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15460. 13759 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 335. In den vergangenen Tagen sind sechs Frauen im Alter von 73, 81, 83, 90, 92 und 93 Jahren sowie vier Männer im Alter von 64, 73, 92 und 94 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1366 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 133. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    563
    6569
    121
    Alsdorf
    124
    1396
    174
    Baesweiler
    34
    950
    78
    Eschweiler
    162
    1492
    140
    Herzogenrath
    161
    1336
    220
    Monschau
    31
    232
    86
    Roetgen
    8
    220
    12
    Simmerath
    41
    381
    117
    Stolberg
    119
    1706
    94
    Würselen
    123
    1178
    186
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1366
    15460
    133
    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona11012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona11012021.html
    <![CDATA[Lesesaal im Stadtarchiv geschlossen]]> Auf Grundlage der aktuellen Corona-Schutzverordnung bleibt der Lesesaal im Stadtarchiv bis zum 31. Januar geschlossen. Er öffnet voraussichtlich ab dem 2. Februar wieder wie gewohnt jeweils dienstags von 13 bis 17 Uhr, mittwochs von 9 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 13 Uhr. Eine schriftliche Voranmeldung zwei Werktage vor dem geplanten Besuch per Brief oder Mail unter stadtarchiv@mail.aachen.de sowie eine Vorbestellung der gewünschten Archivalien und Bücher ist dabei zwingend notwendig.
    Das Stadtarchiv als „Gedächtnis der Stadt” verwahrt Originaldokumente aus tausend Jahren Geschichte. Die Archivbestände umfassen derzeit insgesamt etwa zehn Regalkilometer, bestehend aus Urkunden, Akten, Plänen und Karten, Fotos und anderen Quellenarten. Das älteste Dokument ist eine Urkunde von 1018, das jüngste die aktuelle Tageszeitung.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesesaal_Stadtarchiv-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesesaal_Stadtarchiv-geschlossen.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 8. Januar, 11.15 Uhr]]> · Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 183 nachgewiesene Fälle mehr.

    · Ab Montag gelten eine aktualisierte Coronaschutz- sowie eine Coronabetreuungsverordnung.

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 183 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15211. 13473 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 325. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 62 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 65, 74, 77, 79 und 99 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1413 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 116. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune
    Aktive Fälle
    Gesamtzahl der Fälle
    Sieben-Tage-Inzidenz
    Aachen
    591
    6451
    104
    Alsdorf
    114
    1366
    129
    Baesweiler
    48
    945
    70
    Eschweiler
    179
    1474
    140
    Herzogenrath
    157
    1315
    201
    Monschau
    28
    228
    94
    Roetgen
    8
    219
    12
    Simmerath
    38
    372
    71
    Stolberg
    124
    1686
    97
    Würselen
    126
    1155
    152
    noch nicht lokal zugeordnet
    Gesamtergebnis
    1413
    15211
    116
    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Aktualisierte Coronaschutzverordung

    Ab dem 11. Januar tritt eine aktualisierte Coronaschutzverordnung in Kraft. In dieser werden die Kontakte weiter eingeschränkt. Im öffentlichen Raum dürfen sich Personen eines Hausstandes nur mit höchstens einer weiteren Person aus einem anderen Hausstand treffen, die von zu betreuenden Kindern begleitet werden kann.

    In Bibliothekeneinschließlich Hochschulbibliotheken sowie Archiven ist nur die Abholung und Auslieferung bestellter Medien sowie deren Rückgabe zulässig, wenn dies unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen möglichst kontaktfrei erfolgen kann.

    Sämtliche außerschulische Bildungs-, Aus- und Weiterbildungsangebote einschließlich kompensatorischer Grundbildungsangebote bleiben in Präsenz untersagt. Ausnahmen können nur zugelassen werden, wenn das aus dringenden medizinischen oder therapeutischen Gründen geboten ist oder die Bildungsangebote eine besondere Bedeutung für die nachhaltige Sicherung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, insbesondere der Polizei und Feuerwehren, der medizinischen Versorgung oder Pandemiebewältigung haben und die Bildungseinrichtungen über ausreichende Hygienekonzepte verfügen. Das Gleiche gilt für berufsbezogene Bildungsangebote, wenn diese nicht ohne schwere Nachteile (Versäumen von Prüfungen, Verlust von Ausbildungsfinanzierungen und so weiter) für die Teilnehmer entweder ohne Präsenz durchgeführt oder auf einen Zeitpunkt nach dem 31. Januar 2021 verschoben werden können. Medizinisch oder therapeutisch gebotene Angebote der Selbsthilfe sind unter Beachtung der Abstände und Hygieneregelungen auch in Präsenz zulässig, wenn die Durchführung vorab der zuständigen Behörde angezeigt wird.

    Lehrveranstaltungen an Hochschulen dürfen nur dann in Präsenz stattfinden, wenn diese nicht ohne schwere Nachteile für die Studierenden oder Auszubildenden entweder ohne Präsenz durchgeführt oder auf einen Zeitpunkt nach dem 31. Januar 2021 verschoben werden können.

    Praktische Ausbildungsabschnitte im öffentlichen Dienst sind nur unter Berücksichtigung der Vorgaben für den jeweiligen Praxisbereich zulässig, wenn die Bildungsangebote eine besondere Bedeutung für die nachhaltige Sicherung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, insbesondere der Polizei und Feuerwehren, der medizinischen Versorgung oder Pandemiebewältigung, haben und die Bildungseinrichtungen über ausreichende Hygienekonzepte verfügen. Das Gleiche gilt für berufsbezogene Bildungsangebote, wenn diese nicht ohne schwere Nachteile (Versäumen von Prüfungen, Verlust von Ausbildungsfinanzierungen und so weiter) für die Teilnehmer entweder ohne Präsenz durchgeführt oder auf einen Zeitpunkt nach dem 31. Januar 2021 verschoben werden können.

    Der Betrieb von Fahrschulen ist nur für berufsbezogene Ausbildungen zulässig und ansonsten untersagt. Darüber hinaus dürfen praktische Ausbildungen einschließlich der Prüfung fortgesetzt werden, wenn bereits mehr als die Hälfte der verpflichtenden Ausbildungsstunden absolviert wurde und bei Schulungen und Prüfungen mindestens FFP2-Masken im Fahrzeug getragen werden.

    Aktualisierte Coronabetreuungsverordnung

    Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus im Bereich der Betreuungsinfrastruktur wurde auf Basis der Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz überarbeitet.

     Schulen

    Der Präsenzunterricht wird bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt. Diese Regelung gilt auch für alle Abschlussklassen. Soweit die Umstellung auf Distanzunterricht weitere Vorbereitungszeit an den Schulen erforderlich macht, sind bis zu zwei Organisationstage möglich, so dass der Distanzunterricht spätestens ab dem 13. Januar 2021 stattfindet. Über die Notwendigkeit der Organisationstage entscheiden die Schulen vor Ort

    Alle Schulen bieten zudem ab Montag (11. Januar 2021) ein Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens, der eine besondere Betreuung erfordert, zum Beispiel in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung sowie körperliche und motorische Entwicklung, muss diese in Absprache mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden.

    Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regelhafter Unterricht statt.

    Distanzunterricht gilt grundsätzlich auch für alle Abschlussklassen. Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs in Abschlussklassen können bei besonderem pädagogischen Bedarf ausnahmsweise unter strikter Berücksichtigung der Hygienevorschriften im erforderlichen Umfang im Präsenzunterricht beschult werden. Die Entscheidung hierüber trifft die Schulleitung und zeigt sie unter Angabe der Begründung der oberen Schulaufsicht an.

    Kindertageseinrichtungen

    Die Förderung von Kindern in allen Kindertageseinrichtungen (einschließlich Hort- und Spielgruppen), Kindertagespflegestellen und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen ist nur im Rahmen eines eingeschränkten Pandemiebetriebs zulässig. Diese Betriebe haben geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen erwachsenen Personen und zur Rückverfolgbarkeit der Kontakte sicherzustellen. Kann der Mindestabstand zwischen erwachsenen Personen, insbesondere beim Betreten und Verlassen der Betreuungsangebote, nicht eingehalten werden, ist eine Alltagsmaske zu tragen.

    In den Kindertageseinrichtungen hat die Betreuung in festen Gruppen zu erfolgen. Eine Gruppe besteht grundsätzlich aus fest zugeordneten und genutzten Räumlichkeiten, einer festen Zusammensetzung der Kinder und in der Regel einem festen Personalstamm.

    Die einzelnen Gruppen sollen keinen unmittelbaren Kontakt zueinander haben. Offene und teiloffene Konzepte dürfen nicht umgesetzt werden. Geschwisterkinder sollen in der Regel in derselben Gruppe betreut werden. Um die Umsetzung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen zu ermöglichen, werden in Kindertageseinrichtungen, mit Ausnahme von Hortgruppen, die individuellen Betreuungszeiten um bis zu zehn Stunden eingeschränkt. In der Kindertagespflege erfolgt die Betreuung der Kinder im zeitlichen Umfang der Betreuungsverträge. In Großtagespflegestellen soll nach Möglichkeit eine räumliche Trennung der einzelnen Kindertagespflegepersonen mit den ihnen jeweils zugeordneten Kindern für die gesamte tägliche Betreuungszeit eingehalten werden. Kinder, für die der Besuch eines Betreuungsangebotes als Folge einer familiengerichtlichen Entscheidung oder im Rahmen von Kindeswohlgefährdung erforderlich ist, sind von den Einschränkungen der Betreuungszeit ausgenommen. Weitere Ausnahme zu Einschränkungen der Betreuungszeit können zugelassen werden. Diese Verordnungen treten mit Ablauf des 31. Januar 2021 außer Kraft.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.deist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona08012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona08012021.html
    <![CDATA[Bauarbeiten in der Hofenbornstraße]]> Die Regionetz arbeitet ab voraussichtlich 11. Januar 2021 in der Hofenbornstraße, zwischen den Straßeneinmündungen Am Gastes und Rosengarten an den Versorgungsleitungen für Gas. Anschließend bekommt die Hofenbornstraße in diesem Bereich eine neue Oberfläche. Die Baumaßnahme wird nach derzeitigem Planungsstand bis Mitte Februar 2021 andauern.

    Aufgrund der Leitungslage und damit verbundener Sicherheitsvorschriften darf nur unter Vollsperrung gearbeitet werden. Der Anliegerverkehr bleibt von beiden Seiten frei bis Baustelle. Die Straßen Am Gastes und Rosengarten sind weiterhin mit dem Pkw anfahrbar. Für die unmittelbaren Anwohner bleiben die Häuser und Zufahrten in der Regel erreichbar. Die rettungstechnische Erschließung des Gebiets ist jederzeit gegeben. Für den Durchgangsverkehr werden Umleitungen ausgeschildert. Entsprechende Hinweisschilder befinden sich auf der Alt-Haarener Straße.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Informationen zu den Baumaßnahmen der finden Sie jederzeit unter www.regionetz.de/baustellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hofenbornstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hofenbornstrasse.html
    <![CDATA[Dana Duikers ist neuen Leiterin des städtischen Fachbereichs „Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung“]]> Dana Duikers ist seit Anfang des Jahres Leiterin des neu ausgerichteten Fachbereichs „Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung“ der Stadt Aachen und komplettiert damit das Team von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Sie ist Nachfolgerin von Alexander Lohe, der Ende vergangenen Jahres in den Ruhestand gegangen ist. Die 41-jährige Diplom-Verwaltungswirtin und Sozialwissenschaftlerin ist seit 2002 bei der Stadt Aachen beschäftigt und war zuletzt stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration.

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    © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Die Intensivierung des Bürger*innendialogs und der Bereich Teilhabe sind wichtige Schwerpunktthemen ihrer und auch der Arbeit der Oberbürgermeisterin. Hier sollen die Transparenz des Verwaltungshandelns gestärkt, neue Dialogformen mit der Bürgerschaft entwickelt sowie die verschiedenen Beteiligungsformate der Stadtverwaltung optimiert werden. Aber auch die klassischen Aufgaben des Fachbereichs, der unter anderem für den Aachener Stadtrat, das Rathaus, das Protokoll sowie für Städtepartnerschaften, Gleichstellung und Wahlen zuständig ist, gehören ab jetzt zum dienstlichen Repertoire der gebürtigen Aachenerin. Bei der Umsetzung ihrer neuen Aufgaben wird Dana Duikers von einem eingespielten Team von rund 30 Mitarbeitenden unterstützt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dana_duikers_leitungfb01.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dana_duikers_leitungfb01.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 11. bis zum 17. Januar]]> Auch zum Start der kommunalpolitischen Sitzungen im Jahr 2021 hat Corona weiter starken Einfluss auf den Kalender: Die Sitzungen des Naturschutzbeirats und des Bürgerforums – beide geplant für Dienstag, 12. Januar – entfallen. Somit bleiben nur zwei Sitzungen übrig.
    Mittwoch, 13. Januar
    Um 17 Uhr tritt die Bezirksvertretung Aachen-Mitte im Ratssaal des Rathauses am Markt zusammen. Drei der Themen: das kommunale Klimaschutz-Förderprojekt „#AachenMooVe!“, genauer der Planungsbeschluss zum Stadtteilplatz an der Lothringerstraße als Teil der Rad-Vorrang-Route und des Premiumfußweges 3, die Ertüchtigung von Radverkehrsanlagen an der Lintertstraße im Rahmen der Rad-Vorrang-Route Brand und der Offenlagebeschluss des Bebauungsplans Nr. 999 A „Antoniusstraße“.
    Donnerstag, 14. Januar
    Der Planungsausschuss tagt ab 17 Uhr im Eurogress an der Monheimsallee, Konferenzraum 1. Auf der coronabedingt gekürzten Tagesordnung im öffentlichen Teil der Sitzung stehen ebenfalls die geplante Umgestaltung des Stadtteilplatzes an der Lothringerstraße zwischen Alfons- und Friedrichstraße im Rahmen von „#AachenMooVe!“ sowie der Offenlagebeschluss für den Bebauungsplan „Antoniusstraße“.
    Weitere Informationen
    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw2.html
    <![CDATA[Bauarbeiten in der Couvenstraße]]> Der Netzbetreiber Regionetz erneuert im Bereich um den Bushof die Mittelspannungsleitungen. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am 11. Januar und sollen vier Wochen andauern. Betroffen sind die Straßen Peterskirchhof und Couvenstraße.

    Gearbeitet wird in zwei Bauabschnitten. In den ersten beiden Wochen ist die Straße Peterskirchhof von der Peterstraße her nicht befahrbar. Die Zufahrt zum Parkhaus Bushof bzw. zur Couvenstraße ist in dieser Phase über Kurhausstraße und Alexanderstraße ausgeschildert. Im zweiten Bauabschnitt ist die Couvenstraße zwischen Alexanderstraße und Einmündung Peterkirchhof als Einbahnstraße ausgeschildert kann nicht in Richtung Alexanderstraße befahren werden.

    Während der Baumaßnahme kann es zu kurzzeitigen Versorgungsunterbrechungen kommen, über die die betroffenen Anwohner aber im Vorfeld rechtzeitig informiert werden. Die rettungstechnische Erreichbarkeit des Gebietes ist jederzeit gegeben.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Informationen zu den Baumaßnahmen der finden Sie jederzeit unter www.regionetz.de/baustellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/couvenstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/couvenstrasse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 7. Januar, 9.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 196 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15028. 13437 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 319. In den vergangenen Tagen sind sechs Frauen im Alter von 77, 80, 85, 89 (2x) und 92 Jahren sowie drei Männer im Alter von 82, 83 und 87 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1272 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 114.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    533

    6375

    97

    Alsdorf

    107

    1355

    134

    Baesweiler

    44

    940

    81

    Eschweiler

    169

    1462

    159

    Herzogenrath

    121

    1271

    153

    Monschau

    24

    225

    94

    Roetgen

    7

    218

    23

    Simmerath

    36

    369

    110

    Stolberg

    118

    1674

    104

    Würselen

    113

    1139

    157

    noch nicht lokal zugeordnet

    Gesamtergebnis

    1272

    15028

    114

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona07012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona07012021.html
    <![CDATA[Digitale Live Tour durch „Der gekaufte Kaiser. DieKrönung Karls V. und der Wandel der Welt]]>
  • Das Centre Charlemagne bietet während der Schließung des Museums virtuelle Rundgänge durch die Ausstellung „Der gekaufte Kaiser. Die Krönung Karls V. und der Wandel der Welt“ an.
  • In einer kostenfreien Zoom-Konferenz präsentiert das Museums-Team Exponate, die Ausstellungsarchitektur und Raumansichten
  • Auch in Zeiten der Pandemie sollen Gäste die Möglichkeit haben, städtische Kulturangebote zu nutzen. Über digitale Führungen kann man nun sicher von daheim die Ausstellung genießen.

    In einer Zoom-Konferenz führen Kuratorinnen und Kuratoren der Route Charlemagne sowie Vermittlerinnen und Vermittler des Museumsdienstes live durch die Ausstellung. Sie geben Einblicke in die Ausstellungsarchitektur, präsentieren Raumansichten und stellen ausgewählte Exponate vor. Die Teilnehmenden können Fragen stellen oder einfach nur zuhören. Die Teilnahme ist kostenlos.

    „Wir werden dieses Format weiter ausbauen und wünschen uns viele Interessenten. Auch nach Ende der Pandemie möchten wir das neue Angebot fortführen, um den Bürgerinnen und Bürgern, die nicht den Weg in unsere Häuser finden können, Kulturgenuss zu bieten“, betont Irit Tirtey, kaufmännische Leiterin des Kulturbetriebs der Stadt Aachen.

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    Dilara Uygun, Co-Kuratorin der Ausstellung „Der gekaufte Kaiser" wird an vier Tagen online durch die Ausstellung führen. ©Stadt Aachen/Holger Hermannsen

    Termine und Anmeldung

    Die digitalen Live-Führungen im Januar 2021 dauern jeweils ca. 60 Minuten und werden an folgenden Terminen angeboten:

    Di 12.01., 11 Uhr

    Di 19.01., 11 Uhr

    Do 21.01., 16 Uhr

    Di 26.01., 11 Uhr

    Mit Dilara Uygun, Co-Kuratorin der Ausstellung „Der gekaufte Kaiser“

    Do 14.01., 16 Uhr

    Do 28.01., 16 Uhr

    Mit Barbara Jacobs, Museumsdienst Aachen

    Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der ZOOM Konferenz sind ein internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone o.ä.) mit Breitband-Internetanschluss sowie eine gültige Mailadresse. Die Teilnehmenden erhalten einen Link per E-Mail für die Zoom-Konferenz und wählen sich kurz vor Führungsbeginn mit diesem Link ein.

    Information und Anmeldung:

    Museumsdienst Aachen

    Tel.: +49 241 432 4998 oder museumsdienst@mail.aachen.de

    Die Ausstellung „Der gekaufte Kaiser. Die Krönung Karls V. und der Wandel der Welt“ ist der erste von drei Teilen der Trilogie „Dürer – Karl V. – Aachen“. Mehr zu diesem Ausstellungsprojekt unter www.duerer2020.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/digitale_tour_museum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/digitale_tour_museum.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 6. Januar, 10.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 109 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14832. 13203 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 310. In den vergangenen Tagen sind fünf Frauen im Alter von 68, 69, 76, 83 und 85 Jahren sowie vier Männer im Alter von 78, 80, 85 und 87 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1319 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 105.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    550

    6295

    88

    Alsdorf

    101

    1334

    106

    Baesweiler

    41

    935

    85

    Eschweiler

    159

    1440

    145

    Herzogenrath

    100

    1243

    134

    Monschau

    24

    224

    171

    Roetgen

    49

    219

    58

    Simmerath

    58

    365

    136

    Stolberg

    135

    1658

    90

    Würselen

    102

    1119

    150

    noch nicht lokal zugeordnet

    Gesamtergebnis

    1319

    14832

    105

    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

    Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Bürgertelefon

    Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona06012020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona06012020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 5. Januar, 11.00 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern nur zwei nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14723. 12949 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 301. In den vergangenen Tagen sind vier Frauen im Alter von 78, 79, 81 und 95 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 51 (2x), 74, 76 und 80 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1473 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 116.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    626

    6259

    98

    Alsdorf

    105

    1316

    110

    Baesweiler

    47

    929

    89

    Eschweiler

    163

    1416

    136

    Herzogenrath

    108

    1234

    142

    Monschau

    27

    224

    188

    Roetgen

    55

    219

    58

    Simmerath

    67

    363

    143

    Stolberg

    158

    1654

    129

    Würselen

    117

    1109

    168

    noch nicht lokal zugeordnet

    Gesamtergebnis

    1473

    14723

    116










    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    Hinweis zu den aktuellen Zahlen

    In der Gesamtzahl der Fälle sind heute in Aachen 9 Fälle weniger als gestern. Zu Veränderungen der Zahlen in den einzelnen Kommunen kann es kommen, wenn übermittelte Adressen sich im Nachhinein als nicht aktuell erweisen. Zum Beispiel werden beim Test die Daten aus der Krankenkassenkarte übernommen, diese an das Labor und mit dem Testergebnis an das Gesundheitsamt übermittelt. Die übermittelten Daten gehen zunächst so in die Statistik ein. Wenn sich dann beispielsweise beim Anruf des Gesundheitsamtes bei den betroffenen Personen herausstellt, dass eine Person mittlerweile in einer anderen Stadt gemeldet ist, werden die Daten aktualisiert.

    Änderung der Coronaeinreiseverordnung (in der Fassung vom 4. Januar 2021)

    Personen, die nach Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder in der Republik Südafrika aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die Haupt- oder Nebenwohnung oder in eine andere, eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen dort abzusondern; dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Die zehn Tage werden gerechnet ab dem Tag der Ausreise.

    Ein- und Rückreisende aus dem Vereinigten Königreich und Südafrikasind verpflichtet, dem zuständigen Gesundheitsamt innerhalbvon 48 Stunden nach der Einreise ein negatives Testzeugnis vorzulegen (Einreisetestung). Diese Einreisetestung ist keine Freitestung! Folglich müssen sich diese Personen absondern. Fünf Tage nach der Einreise soll dann eine erneute Testung vorgenommen werden. Ist das Ergebnis dieser Testung negativ, endet mit dem Erhalt des Testergebnisses die Absonderungspflicht. Andernfalls besteht diese weiter und das zuständige Gesundheitsamt kann im Einzelfall über die individuelle Anordnung eines weiteren Tests entscheiden.

    Einreisende aus anderen Risikogebieten

    Alle Einreisenden aus anderen Risikogebieten sind ebenfalls verpflichtet, sich abzusondern, wenn sie sich nicht höchstens 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise einem Coronatest unterziehen oder unterzogen haben. Unterbleibt die Einreisetestung wird die einzuhaltende Absonderung durch das negative Ergebnis eines später vorgenommenen Tests beendet (Freitestung), der jederzeit nach der Einreise erfolgen kann.Die Ausnahmen bleiben weitestgehend unverändert.Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 17. Januar außer Kraft.

    Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

    Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    Informationen zur Corona-Schutzimpfung

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

    BürgertelefonFür Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen

    Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf aachen.de/corona in der Rubrik „NRW-Coronaschutzverordnung“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona05012021.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona05012021.html
    <![CDATA[Zur Sicherheit: Stadt sperrt Kalkofen-Anlage in Walheim]]> Die Stadt hat aus Sicherheitsgründen die denkmalgeschützte Anlage "Kalkofen" nahe des Freizeitgeländes in Walheim gesperrt. Untersuchungen eines Statikers hatten ergeben, dass in einigen Bereichen akute Gefahr durch herausfallende Steine für Besucher*innen der historischen Brennöfen-Anlage bestehe. Daraufhin hat das städtische Gebäudemanagement kurz vor dem Jahreswechsel unverzüglich gehandelt und die Sperrung veranlasst.

    Die Anlage „Kalkofen“ liegt nahe der Schleidener Straße. Mit dem angrenzenden Freizeitgelände und dem direkt vorbeiführenden Premiumwanderweg Eifelsteig gehört das Industriedenkmal zu einem beliebten Ausflugsziel. Weitere Untersuchungen sollen nun das Ausmaß der Schäden aufzeigen. Auf dieser Grundlage wird das Gebäudemanagement das weitere Vorgehen planen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kalkofen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kalkofen.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht: Telefonische Beratung statt Info-Abend]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.

     

    Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird  am  Montag, 18. Januar 2021, allerdings keine Infoveranstaltung im üblichen Rahmen stattfinden. Aber: Wer Interesse an der Tätigkeit hat, kann sich an diesem Tag von 19.30 Uhr bis 21 Uhr unter der Telefonnummer 0241 432-45777 beraten lassen. Hier erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen. Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen, sich telefonisch zu melden. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

     

    Eine zusätzliche Möglichkeit, sich telefonisch beraten zu lassen, besteht jeden Mittwoch von 10 Uhr bis 12 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/plegepersonen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/plegepersonen.html
    <![CDATA[Achtung Trennung! – Trennung mit Achtung]]> Am Dienstag, 12. Januar 2021, um 19.30 Uhr veranstaltet der Arbeitskreis Trennung-Scheidung-Aachen einmalig eine kostenfreie Infoveranstaltung in digitaler Form als Zoom-Meeting zu den bei Trennung und Scheidung entstehenden Fragen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders? Ihre Fragen beantworten Dipl. Sozialarbeiterin-Sozialpädagogin Katja Giesen und Rechtsanwältin Dorothea Hennen.

     

    Interessierte müssen sich per Mail unter info@kinderschutzbund-aachen.de, Betreff „Infoveranstaltung Trennung und Scheidung 12.01.2021“, anmelden und angeben, an welche Mail-Adresse die Zoom-Einladung gesendet werden soll. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.

     

    Der nächste Termin ist am 9. März 2021 im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, in der Johannes-Paul-II.-Straße 1, Aachen.

     

    Weitere Infos unter: www.trennung-scheidung-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Jan 2021 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitskreis_scheidung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitskreis_scheidung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 31. Dezember, 10.00 Uhr]]>
  • Es gibt 147 mehr nachgewiesene Fälle.

  • Coronaschutzverordnung und Coronaeinreiseverordnung wurden aktualisiert.

  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Mittwoch 147 mehr nachgewiesene Fälle. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14395. 12460 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 276. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 83 und 95 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 87 und 95 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1659 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 151.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    681

    6.133

    145

    Alsdorf

    128

    1.292

    151

    Baesweiler

    63

    918

    92

    Eschweiler

    160

    1.372

    193

    Herzogenrath

    114

    1.200

    119

    Monschau

    26

    214

    154

    Roetgen

    71

    216

    139

    Simmerath

    78

    352

    169

    Stolberg

    189

    1.615

    191

    Würselen

    145

    1.078

    144

    noch nicht lokal zugeordnet

    4

    5

    Gesamtergebnis

    1.659

    14.395

    151

    Aktualisierte Coronaschutzverordnung
    Die Änderungen der Coronaschutzverordnung in der Fassung vom 30. Dezember 2020 dienen in erster Linie der Klarstellung und regeln die Kompetenzen der örtlichen Behörden. Das Landesministerium appelliert an Kommunen mit hohen Inzidenzwerten, angesichts der aktuellen Schwankungen im Testgeschehen die Erforderlichkeit von weitergehenden Maßnahmen in einer Gesamtschau von Faktoren (Wocheninzidenz, besondere Infektionsgeschehen, Belastung medizinische Infrastruktur etc.) zu beurteilen und nicht nur auf den kritischen Inzidenzwert von 200 zu fokussieren.

    Aktualisierte Coronaeinreiseverordnung
    In der aktuellen Coronaeinreiseverordnung vom 30. Dezember 2020 wird klargestellt, dass die Testpflichten für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer nicht für Kinder unter 6 Jahren gelten. Die nach dieser Verordnung vorzunehmenden Tests müssen die Anforderungen des Robert Koch-Instituts, die auf der Internetseite https://www.rki.de/tests veröffentlicht sind, erfüllen.

    Beide Verordnungen gelten ab heute (31.12.2020) und treten mit Ablauf des 17. Januar 2021 außer Kraft.

    *Sieben-Tage-Inzidenz
    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 31 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31122020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31122020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zumCorona-Virus, Mittwoch, 30. Dezember, 10.30 Uhr]]>
  • Es gibt 170 mehr nachgewiesene Fälle
  • Starker Andrang in Naherholungsgebieten – Krisenstäbe appellieren, zuhause zu bleiben
  • Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom Dienstag 170 mehr nachgewiesene Fälle. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14.248. 12.435 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 272. In den vergangenen Tagen sind zwei 84-jährige Frauen sowie fünf Männer im Alter von 68, 82, 84, 85 und 91 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1.541 Menschen nachgewiesen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 174.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    639

    6077

    168

    Alsdorf

    120

    1.284

    174

    Baesweiler

    57

    912

    137

    Eschweiler

    151

    1.358

    189

    Herzogenrath

    95

    1.181

    155

    Monschau

    16

    204

    111

    Roetgen

    69

    214

    231

    Simmerath

    72

    344

    182

    Stolberg

    189

    1.607

    227

    Würselen

    129

    1.061

    163

    noch nicht lokal zugeordnet

    4

    6

    Gesamtergebnis

    1.541

    14.248

    174

     

    Problematischer Besucherandrang in Naherholungsgebieten – bitte bleiben Sie zuhause! Das gilt auch für die Silvesternacht.
    Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen appellieren an die Bürgerinnen und Bürger, auf Kurztrips in die Eifel oder in andere Naherholungsgebiete zu verzichten. Da die Parkplätze wegen der hohen Zahl an Tagesbesuchern in den vergangenen Tagen vielerorts nicht ausreichten, mussten Polizei- und Ordnungskräfte zur Verstärkung hinzugerufen werden, um die Einhaltung der Maskenpflicht und die geltenden Kontaktbeschränkungen umzusetzen. „Große Menschenansammlungen erhöhen immer das Risiko einer weiteren Ausbreitung der Pandemie“, mahnen die Krisenstäbe.

    Jede und jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und einzugrenzen. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört es, Kontakte zu reduzieren sowie die AHA+AL-Regeln zu beachten (Abstand halten, Hygieneregeln einhalten, Alltagsmasken tragen, Corona-Warn-App installieren und lüften). Die Kontaktbeschränkungen bleiben weiterhin bestehen: Treffen im öffentlichen Raum ohne Einhaltung des Mindestabstandes sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt zu reduzieren. Maximal dürfen sich fünf Personen treffen, wobei Kinder bis einschließlich 14 Jahre bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitzählen. Das gilt auch in der Silvesternacht.

    In dieser Ausnahmesituation gilt: Je mehr Menschen sich an die Empfehlungen und Regeln halten, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, die Ausbreitung des Virus einzugrenzen. Helfen Sie mit: Halten Sie Abstand, halten Sie zusammen!

    Gemeinsames Abstrichzentrum am Aachener Tivoli bleibt Silvester und Neujahr geschlossen
    Das Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) bleibt am 31. Dezember (Silvester) sowie am 01. Januar (Neujahr) geschlossen. Ab Samstag, den 02.01.2021 hat das GAZ wieder regulär geöffnet. Termine werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

    NRW-Hotline zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211 9119-1001 montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält und kontinuierlich weiter ausgebaut wird

    Erreichbarkeit des Bürgertelefons zum Jahresende
    Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rundum das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter tel: 0241510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

    Am 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Bürgertelefon nicht zu erreichen.

    *Sieben-Tage-Inzidenz
    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_30122020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_30122020.html
    <![CDATA[Gut Hanbruch: Bäume werden gefällt]]> Das Gebäudemanagement der Stadt Aachen lässt am denkmalgeschützten Gut Hanbruch vom 4. Januar 2021 an 13 Bäume, darunter Bergahorn, Esche und Hainbuche, durch ein Fachunternehmen fällen. Sie stehen zu nah an den Gebäuden und Mauern und gefährden die Bausubstanz des Gutshofs. Bei zwei weiteren Bäumen werden die Kronen zurückgeschnitten. An anderer Stelle in der Nähe des Gutshofs werden später fünf neue Bäume gepflanzt. Der Fachbereich Umwelt hat der Baumfällaktion zugestimmt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baumfaellung_gut_hanbruch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baumfaellung_gut_hanbruch.html
    <![CDATA[Die Stadtbibliothek bietet Hilfe bei der Facharbeit für Schulen]]> Als aktiver Bildungspartner von Schulen und anderen Bildungsinstitutionen bietet die Stadtbibliothek seit einigen Jahren Unterstützung bei der Erstellung der Facharbeit an, sowohl für die Schüler*innen bei ihrer individuellen Recherche als auch in Form eines Workshops für Klassen.

     

    Die bisherigen individuellen Facharbeitssprechstunden müssen im Schuljahr 2020/2021 leider entfallen. Als Ersatz bietet die Stadtbibliothek an, Literatur- und Medientipps zu den Facharbeitsthemen zusammenzustellen. Für diesen Service ist allerdings ein gültiger Benutzerausweis notwendig. Schüler*innen ohne Benutzerausweis, können vorab unter bibliothek@mail.aachen.de einen kostenlosen Benutzerausweis beantragen. Erst danach kann man sich mit Angabe des Facharbeitsthemas unter facharbeit@mail.aachen.de melden.

     

    Die Medienlisten werden ab dem 7. Januar zugesandt. Konventionelle Medien, die in der Stadtbibliothek vorhanden sind, stellen wir zur Abholung bereit und der Abholtermin wird in einer Mail mitgeteilt.

     

    Aufgrund der derzeitigen Situation können die bekannten Facharbeits-Workshops für Klassen nur in digitaler Form angeboten werden. Interessierte Lehrer*innen werden gebeten, ab 4. Januar 2021, telefonisch unter 0241 432-38303 Termine für einen digitalen Workshop zu vereinbaren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bibb_hilfe_facharbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bibb_hilfe_facharbeiten.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
    Dr. Jutta Bacher
    Markt 39
    52058 Aachen
    Tel.: +49 241 432-1309
    Fax: +49 241 28121
    Mail

    Twitter Logo

    Facebook Logo instagram 

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 29. Dezember, 09.30 Uhr]]> Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt heute 66 mehr nachgewiesene Fälle als am Montag, 28. Dezember. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14.078. 12.189 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 265. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 86 und 89 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1.624 Menschen nachgewiesen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 168.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    679

    6014

    154

    Alsdorf

    122

    1.264

    174

    Baesweiler

    59

    905

    129

    Eschweiler

    156

    1.339

    188

    Herzogenrath

    108

    1.168

    144

    Monschau

    23

    202

    94

    Roetgen

    73

    214

    301

    Simmerath

    78

    341

    227

    Stolberg

    186

    1.581

    227

    Würselen

    136

    1.044

    147

    noch nicht lokal zugeordnet

    4

    6

    Gesamtergebnis

    1.624

    14.078

    168

    NRW-Hotline zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211 9119-1001 montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält und kontinuierlich weiter ausgebaut wird
     
    Gemeinsames Abstrichzentrum am Aachener Tivoli am Jahresende
    Das Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) bleibt am 31. Dezember (Silvester) sowie am 01. Januar (Neujahr) geschlossen. Ab Samstag, den 2. Januar 2021, hat das GAZ wieder regulär geöffnet.
     
    Erreichbarkeit des Bürgertelefons zum Jahresende
    Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rundum das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241 510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen. Am 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Bürgertelefon nicht zu erreichen.

    *Sieben-Tage-Inzidenz
    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_29122020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_29122020.html
    <![CDATA[Geänderte Verkehrsführung an der Baumaßnahme Ludwigsallee]]> Die Arbeiten auf der Ludwigsallee schreiten weiter voran. Seit August erneuert der Netzbetreiber Regionetz die Ver- und Entsorgungsleitungen, danach werden in dem Bereich unter Federführung der Stadt Aachen der Fahrbahnquerschnitt und die Verkehrsflächen neu gestaltet. Der nächste Bauabschnitt zwischen Salvatorstraße und Krefelder Straße beginnt am 6. Januar 2021 und bringt Änderungen an der Verkehrsführung in Bereich Bastei mit sich.

    Da die Baustelle ein Stück weit in die Kreuzung rückt, muss die Krefelder Straße eingeengt werden. Um einen Rückstau möglichst gering zu halten, wird auf der Rolandstraße eine Fahrspur in Gegenrichtung freigegeben, so dass es stadtauswärts in der Rolandstraße nur noch eine Fahrspur geben wird. Dazu wird der Grünstreifen auf Höhe Elsa-Brändström-Straße für die Dauer der Maßnahme überfahrbar gestaltet, im Anschluss an die Baumaßnahme wird er wieder hergerichtet.

    Für den Verkehr in Richtung Bastei wird es im Kreuzungsbereich eine Spur für Rechtsabbieger, eine für Geradeaus/Linksabbieger und eine für Linksabbieger geben. Die Saarstraße bleibt wie bisher als Umleitungsstrecke bestehen, erhält aber eine Geradeaus-/Rechtsfahrspur und eine separate Fahrspur für Linksabbieger.

    Die Änderungen der Verkehrsführung betreffen auch den Radverkehr: Da der Mittelstreifen auf der Ludwigsallee ab Höhe Salvatorstraße Richtung Bastei ebenfalls gesperrt wird, werden Radfahrer gebeten, den provisorischen Radweg auf der Saarstraße zu nutzen.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Weitere Nachrichten zur Ludwigsallee finden Sie hier.

    Informationen zu den Baumaßnahmen der finden Sie jederzeit unter www.regionetz.de/baustellen.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ludwigsallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ludwigsallee.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Montag, 28. Dezember, 11.30 Uhr]]>
  • 736 mehr nachgewiesene Fälle als am Mittwoch
  • Neue Coronaeinreiseverordnung tritt in Kraft
  • Impfungen haben am 27.12. in der StädteRegion begonnen
  • Besuche in Alten- und Pflegeheimen nur mit negativem Corona-Test
  • Aktuelle Zahlen
    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt heute 736 mehr nachgewiesene Fälle als am Mittwoch, 23. Dezember. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14.012. 11.950 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 263. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 70, 84 und 90 Jahren sowie vier Männer im Alter von 65, 84, 88 und 90 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1.799 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 166.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    733

    5.982

    153

    Alsdorf

    134

    1.255

    161

    Baesweiler

    68

    904

    133

    Eschweiler

    181

    1.330

    181

    Herzogenrath

    124

    1.165

    153

    Monschau

    25

    202

    94

    Roetgen

    82

    213

    335

    Simmerath

    82

    339

    214

    Stolberg

    220

    1.573

    220

    Würselen

    145

    1.042

    155

    noch nicht lokal zugeordnet

    5

    7

    Gesamtergebnis

    1.799

    14.012

    166

    Am 28. Dezember treten Änderungen der Coronaeinreiseverordnung in Kraft
    Alle Personen, die nach Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem anderen Risikogebiet als dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder der Republik Südafrika aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich höchstens 24 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise einer Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu unterziehen.
    Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt mit Ablauf des ersten Tages nach Veröffentlichung durch das Robert Koch-Institut im Internet unter der Adresse https://www.rki.de

    Soweit eine Testmöglichkeit nicht unmittelbar am Ort der Einreise verfügbar ist, ist der Test innerhalb von 24 Stunden vorzunehmen. Bis zur Vornahme des Testes ist der Kontakt mit anderen Personen außerhalb des eigenen Hausstandes soweit wie möglich zu unterlassen.  
    Ausgenommen sind Personen, die nur zur Durchreise in das Land Nordrhein-Westfalen einreisen; diese haben das Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen auf dem schnellsten Weg zu verlassen, um die Durchreise abzuschließen. Ausgenommen sind zudem Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit Belgien, Luxemburg und den Niederlanden weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in das Bundesgebiet einreisen. Ausgenommen sind auch Grenzpendler. Bei Aufenthalten von weniger als 48 Stunden sind ausgenommen beispielsweise auch Personen, die einreisen aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorge- oder Umgangsrechts.
    Alle Details sind in der Coronaeinreiseverordnung nachzulesen.

    Besuche in Alten- und Pflegeheimen nur mit negativem Corona-Test möglich
    Die NRW-Landesregierung untersagt Besuchern, die einen Corona-Schnelltest ablehnen, den Zugang zu Alten- und Pflegeheimen. Die Allgemeinverfügungen Pflege und Eingliederungshilfe wurden entsprechend angepasst. Mit diesem Entschluss reagierte das Gesundheitsministerium auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Aachen. Ausnahmen gibt es nur, wenn medizinische Gründe der Durchführung dieser Testung entgegenstehen. Auch wenn nachgewiesen wird, dass innerhalb von 72 Stunden vor dem beabsichtigten Besuch bereits eine Testung mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde, sind Besuche möglich.
    Zudem ist bei jedem Besuch ein Kurzscreening (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen ersten Grades gemäß der Richtlinie des Robert Koch-Instituts) einschließlich Temperaturmessung durchzuführen. Ein Zutritt zu der Einrichtung ist nur möglich, wenn sich
    bei dem Kurzscreening keine Hinweise darauf ergeben, dass durch die Besucherin bzw. den Besucher das SARS-CoV-2-Virus oder ein anderer Krankheitserreger in die Einrichtung eingetragen werden kann. Sofern seitens der Besucherin oder des Besuchers die Mitwirkung am Kurzscreening verweigert wird, hat die Einrichtungsleitung den Zutritt zu versagen.
    Nur während der Sterbephase sind Zutrittsverbote nach Maßgabe der Coronaschutzverordnung ausgeschlossen
     
    Impfungen haben begonnen
    Die Kassenärztlichen Vereinigungen haben auch in der StädteRegion mit dem Impfen begonnen. Die Reihenfolge der Impfungen ist in der Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt. Darin wurden drei Prioritätsstufen definiert. Begonnen wird in den Alten- und Pflegeheimen mit den meisten über 80-Jährigen. Für jeden Kreis, jede kreisfreie Stadt und die StädteRegion Aachen benennen die Kassenärztlichen Vereinigungen dem Land die zunächst zu beliefernden Pflegeeinrichtungen. Für den wirksamen Schutz ist eine zweimalige Impfung im Abstand von drei Wochen erforderlich. Die Impfung ist freiwillig und kostenlos. Mit genügend Impfstoff für alle Bevölkerungsgruppen rechnet das Bundesgesundheitsministerium ab Juli 2021. Eine Terminvereinbarung im Impfzentrum ist derzeit noch nicht möglich.
     
    NRW-Hotline zur Corona-Schutzimpfung
    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211 9119-1001 montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.  
    Unter www.corona-schutzimpfung.de ist ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält und kontinuierlich weiter ausgebaut wird
     
    Gemeinsames Abstrichzentrum am Aachener Tivoli am Jahresende
    Das Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) bleibt am 31. Dezember (Silvester) sowie am 01. Januar (Neujahr) geschlossen. Ab Samstag, den 2. Januar 2021, hat das GAZ wieder regulär geöffnet.
     
    Erreichbarkeit des Bürgertelefons zum Jahresende
    Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rundum das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241 510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen. Am 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Bürgertelefon nicht zu erreichen.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona28122020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona28122020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Mittwoch, 23. Dezember, 11 Uhr]]>
  • Es gibt heute 132 mehr nachgewiesene Fälle als gestern.

  • Die Allgemeinverfügungen, die auch eine nächtliche Ausgangssperre vorschlagen, liegen aktuell beim Land Nordrhein-Westfalen.

  • Die Impfungen beginnen auch in der StädteRegion Aachen am 27. Dezember.

    Aktuelle Zahlen

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt heute 132 mehr nachgewiesene Fälle als am Dienstag, 22. Dezember. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 13276. 11409 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 256. In den vergangenen Tagen sind sechs Frauen im Alter von 58, 82, 84, 87, 88 und 95 Jahren sowie vier Männer im Alter von 74, 81, 86 und 88 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1611 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 194.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

  • Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    621

    5658

    164

    Alsdorf

    128

    1202

    185

    Baesweiler

    72

    875

    196

    Eschweiler

    165

    1251

    223

    Herzogenrath

    117

    1109

    194

    Monschau

    20

    191

    154

    Roetgen

    74

    194

    347

    Simmerath

    68

    316

    227

    Stolberg

    204

    1479

    262

    Würselen

    140

    998

    217

    noch nicht lokal zugeordnet

    2

    3

    Gesamtergebnis

    1611

    13276

    194


    Allgemeinverfügungen von Stadt und StädteRegion Aachen

    Aufgrund dessen, dass die Sieben-Tages-Inzidenz schon am Montag und Dienstag (21. Und 22. Dezember) über dem kritischen Wert von 200 lag, haben die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen beim Land Nordrhein-Westfalen dazu zwei inhaltlich gleichlautende Allgemeinverfügungen vorgelegt. Unter anderem wird darin eine nächtliche Ausgangssperre für die Zeit von 21 bis 5 Uhr vorgeschlagen. Aktuell liegen die beiden Verfügungen beim NRW-Gesundheitsministerium.

    Beginn der Impfungen

    Am 27. Dezember 2020 beginnen in der StädteRegion Aachen die ersten Impfungen gegen Covid19. Dieser Termin ist der Impfstart in ganz Nordrhein-Westfalen.

    Da anfangs nur eine begrenzte Menge an Impfdosen zur Verfügung steht, sollen diese nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission dafür genutzt werden, die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe und Sterbefälle schnell zu reduzieren. Geimpft werden daher zunächst Personen über 80 Jahren sowie Bewohnerinnen und Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen. Im ersten Schritt impfen mobile Teams der Kassenärztlichen Vereinigung deshalb vor Ort in den stationären Altenpflegeeinrichtungen.

    Durch die zunächst sehr begrenzte Anzahl der Impfdosen wurde auch die Reihenfolge der Pflegeeinrichtungen, die von den Impfteams angefahren werden festgelegt. Das Alter stellt das höchste Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf dar, deshalb wurde die Altersstruktur der einzelnen Einrichtungen ausgewertet. Danach steht die Einrichtung mit dem prozentual höchsten Anteil der über 80-jährigen Bewohnerinnen und Bewohner an erster Stelle.

    Aktualisierung der Coronaschutzverordnung und der Coronaeinreiseverordnung

    Mit Wirkung zum 23. Dezember wurden die Coronaschutzverordnung und die Coronaeinreiseverordnung erneut angepasst.

    In der Coronaeinreiseverordnung ist nun zusätzlich geregelt, dass die vorzunehmenden Tests die Anforderungen des Robert Koch-Instituts, die auf der Internetseite www.rki.de/tests veröffentlicht sind, erfüllen müssen. Außerdem müssen Personen, die auf der Durchreise ihr Transportmittel verlassen eine Alltagsmaske tragen, sofern eine Begegnung mit anderen Personen nicht ausgeschlossen ist.

    In der Coronaschutzverordnung ist nun klar geregelt, dass der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten sowie Baustoffhandelsgeschäften nur zur Versorgung von Gewerbetreibenden mit Gewerbeschein, Handwerkern mit Handwerkerausweis sowie Land- und Forstwirten mit den jeweils betriebsnotwendigen Waren zulässig ist. Außerdem ist in Einkaufszentren, Einkaufspassagen und ähnlichen Einrichtungen für jede räumlich abgetrennte Verkaufsstelle die Höchstkundenzahl von einem Kunden pro zehn Quadratmetern maßgeblich. Zudem dürfen sich nicht mehr Kundinnen und Kunden in der Gesamtanlage aufhalten als in Summe für die Verkaufsgeschäfte nach den jeweils zulässigen Personenzahlen zulässig sind. Zusätzlich kann bezogen auf die Allgemeinfläche eine Person je 20 qm Allgemeinfläche in die zulässige Gesamtpersonenzahl für die Gesamtanlage eingerechnet werden.

    Zusätzlich ist eine Ausnahme vom Übernachtungsangebot geregelt: Übernachtungen, die aus Gründen der medizinischen oder pflegerischen Versorgung oder aus sozial-ethischen Gründen dringend notwendig sind, dürfen angeboten werden.

    Besuchsverbot in Einrichtungen aufgehoben

    In mehreren Allgemeinverfügungen hat das Land erlassen, dass Besuche in Krankenhäusern und Alten- sowie Pflegeheimen über die Weihnachtstage grundsätzlich möglich sind.

    Gemeinsames Abstrichzentrum am Aachener Tivoli an den Feiertagen

    Das Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) hat am zweiten Weihnachtstag (26. Dezember 2020) sowie zwischen Weihnachten und Neujahr von 8 bis 18 Uhr geöffnet! Am 24., 25. und 31. Dezember (Silvester) sowie am 1. Januar (Neujahr) bleibt das GAZ geschlossen.

    Die Termine werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem Termin eingeladen.

    Getestet werden hier:

    • Personen mit mehreren Symptomen an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen,

    • Personen, die die ein positives Schnelltestergebnis beim Hausarzt hatten oder die von Zuhause aus in ein Reha-Zentrum bzw. eine Pflegeeinrichtung aufgenommen werden sollen,

    • Personen, deren Corona-Warn-App „rot“ anzeigt sowie

    • Beschäftigte an Schulen und Kitas.

      Erreichbarkeit des Bürgertelefons zum Jahresende

      Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rundum das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

      Am 24., 25., 26. und 31. Dezember sowie am 01. Januar ist das Bürgertelefon nicht zu erreichen.

      Meldungen an den Feiertagen

      An den Feiertagen werden die Krisenstäbe nicht zusammenkommen und daher wird es auch keine Tagesmeldung geben. Das Gesundheitsamt bleibt weiter im Einsatz, so dass die tagesaktuellen Zahlen weiterhin auf aachen.de/corona in den Tabellen und Graphiken einsehbar sind. Am 28. Dezember wird es wieder eine Meldung aus den Krisenstäben geben.

      *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23122020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona23122020.html
    <![CDATA[Vorerst keine weiteren Einschränkungen in Stadt und StädteRegion Aachen]]> Weil die Sieben-Tages-Inzidenz schon am Montag und Dienstag (21. und 22. Dezember) nach den Zahlen der StädteRegion Aachen über dem kritischen Wert von 200 lag, legten die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen eine Allgemeinverfügung beim Land NRW vor. Unter anderem war darin eine nächtliche Ausgangssperre für die Zeit von 21 bis 5 Uhr geplant.

    In intensiven Erörterungen mit dem NRW-Gesundheitsministerium wurde jetzt gemeinsam entschieden, dass es hinsichtlich weiterer Kontaktbeschränkungen zunächst noch nicht einer verbindlichen Ausgangsbeschränkung, sondern nochmals zu einem dringenden Appell kommt.

    Hintergrund der Entscheidung ist, dass die Sieben-Tages-Inzidenz nach den Zahlen der StädteRegion nur an zwei Tagen (21. und 22. Dezember) und an diesen auch nur sehr leicht (jeweils mit einem Wert von 201) über der 200er Marke gelegen hat. „Wir haben uns intensiv und sehr konstruktiv mit dem Gesundheitsministerium dazu abgestimmt. Aufgrund der nur kurzzeitigen und geringfügigen Überschreitung des Inzidenzwerts und der insofern nicht vergleichbaren Situation mit anderen Kommunen, hat man sich in der Abwägung gegen den fraglos massiven und von den Gerichten stets kritisch bewerteten Grundrechtseingriff einer Ausgangssperre, gerade an den Weihnachtsfeiertagen, entschieden“, sagt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier. Am heutigen Tag lag der Inzidenzwert bekanntlich wieder bei 194. 

    Grüttemeier ist sich aber mit der Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und dem NRW-Gesundheitsministerium einig, dass die weitere Entwicklung sehr genau beobachtet werden muss. „Wir waren schon über dem kritischen Wert und das unmittelbar vor den Festtagen, an denen es zu vielen weiteren Kontakten kommt. Die Situation in den Wohn- und Pflegeeinrichtungen und auf den Intensivstationen ist auch in der StädteRegion Aachen besorgniserregend. Mehr als 1.600 Menschen sind aktuell bei uns infiziert. Es ist keineswegs auszuschließen, dass der Inzidenzwert bereits in Kürze weiter ansteigen wird – gerade auch mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage rund um Weihnachten“, sagen Keupen und Dr. Grüttemeier unisono. „Wir sind uns mit dem Land einig, dass wir bei einer weiter ansteigenden Inzidenz auch handeln müssen und handeln werden“, so Grüttemeier.

    Der Städteregionsrat und die Oberbürgermeisterin richten zudem einen eindringlichen Appell an alle Menschen: „Jetzt ist umso mehr jede Einzelne und jeder Einzelne von uns gefragt. Es geht darum, alle Schutzmaßnahmen einzuhalten und sich bei den Kontakten rund um das Weihnachtsfest soweit es irgend geht einzuschränken. Gleiches gilt auch für die Teilnahme an Gottesdiensten, die man – auch wenn es schwerfällt – noch einmal kritisch hinterfragen sollte. Die Lage bleibt ernst und wir alle müssen sie auch weiterhin sehr ernst nehmen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Allgemeinverfuegung-abgelehnt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Allgemeinverfuegung-abgelehnt.html
    <![CDATA[Bürger*innen-Dialog zum Branderhof findet digital statt]]> Die Entwicklung des ehemaligen Reiterhofes Gut Branderhof zu einem Nachbarschafts- und Begegnungszentrum und die dort geplante Realisierung gemeinschaftlichen Wohnens sind derzeit die spannendsten Themen der Quartiersentwicklung in Burtscheid.

    Um die Bürgerinnen und Bürger auf dem Laufenden zu halten und über die vielfältigen Aktivitäten im Quartier sowie deren Verzahnung noch einmal ausführlich zu informieren, waren zunächst Ende März 2020 und dann Ende Oktober 2020 Info-Veranstaltungen geplant, die corona-bedingt kurzfristig abgesagt werden mussten.

    Daher lädt der Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen nun für Dienstag, 26. Januar 2021, ab 20 Uhr zu einem digitalen Bürger*innen-Dialog ein. Wer daran teilnehmen möchte, kann die Live-Übertragung über folgende Internetadresse verfolgen: www.youtube.com/stadtaachen. Voranmeldungen sind nicht nötig. Interessierte sollten sich den Termin jetzt schon notieren.

    Im Rahmen des Bürger*innen-Dialogs besteht die Möglichkeit, die Ziele und Zusammenhänge der parallel laufenden Planungsprozesse des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) „Beverau“ zu diskutieren und offene Fragen zu folgenden Themen zu klären: Revitalisierung des Gutshofes zum Nachbarschaftszentrum, Bebauungsplanverfahren "Branderhofer Weg/Am Römerhof", geplante kooperative Wohnbauprojekte, Sanierungssatzung „Beverau“.

    Fragen und Anmerkungen zu den unterschiedlichen Planungsprozessen können im Vorfeld der Veranstaltung, währenddessen und auch danach per Mail gestellt und abgegeben werden. Hierzu wird ein Funktionspostfach eingerichtet, das im Rahmen einer weiteren Pressemitteilung mit näheren Informationen zur Veranstaltung Mitte Januar bekannt gemacht wird.

      

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerdialog_gut_branderhof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buergerdialog_gut_branderhof.html
    <![CDATA[Neuer Abfallkalender ist ab sofort erhältlich]]> Der neue Abfallkalender für 2021 ist ab dieser Woche erhältlich. Enthalten sind darin eine Übersicht aller Abholtermine für die verschiedenen Abfallbehälter sowie viele Informationen rund um das Thema Müll. Weiterhin gibt es Hinweise zu den Öffnungszeiten und Standorten der Recyclinghöfe, Schadstoffsammlungen und Grünschnitt-Sammelcontainern.
     
    In diesem Jahr wurde der Kalender zum Thema Mülltrennung gestaltet. Darin wird unter anderem erläutert, welche Abfälle in welche Behälter sortiert werden sollten. Beispielsweise Kassenbons: Das Thermopapier stört den Verwertungsprozess und gehört daher nicht in den Papiermüll sondern sollte im Restabfall entsorgt werden. Außerdem gibt es zahlreiche Hinweise zu den Recyclinghöfen und zusätzlichen Entsorgungsoptionen. Termine zur Baum- und Strauchschnittabfuhr sind ebenso enthalten wie die der Weihnachtsbaumsammlung.
     
    Aufgeführt werden auch die Termine des neu eingeführten Wertstoffmobils. Dieses ist unter anderem viermal im Jahr auf den Aachener Wochenmärkten zu den jeweiligen Marktöffnungszeiten im Einsatz.

       

    Zahlreiche Ausgabestellen
    Der Kalender ist in allen städtischen Verwaltungsgebäuden und den Bezirksämtern, im Bürgerservice und in den Recyclinghöfen sowie den Geschäftsstellen der Sparkasse Aachen erhältlich. Außerdem können sich die Bürger*innen der Stadt Aachen im städtischen Serviceportal einen individuellen Abfallkalender erstellen, in dem die entsprechenden Entsorgungstage aufgeführt sind. Eine digitale Version des Kalenders kann unter www.aachener-stadtbetrieb.deheruntergeladen werden.
     
    Weitere Auskünfte und Tipps zur Abfallentsorgung gibt es bei der Abfallberatung des Aachener Stadtbetriebes unter der Rufnummer 0241/432-18666, montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr, sowie unter www.aachener-stadtbetrieb.de.

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfallkalender_2021_erschienen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfallkalender_2021_erschienen.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 11. Dezember, 10.15 Uhr]]> Aktuelle Zahlen
    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt heute 115 mehr nachgewiesene Fälle als am Donnerstag, 10. Dezember. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 11557. 10095 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 214. In den letzten Tagen ist eine 91-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1248 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 142.
    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    552

    4979

    141

    Alsdorf

    75

    1063

    81

    Baesweiler

    36

    797

    81

    Eschweiler

    105

    1071

    129

    Herzogenrath

    92

    969

    127

    Monschau

    9

    171

    34

    Roetgen

    52

    140

    543

    Simmerath

    26

    242

    104

    Stolberg

    152

    1235

    161

    Würselen

    140

    879

    217

    noch nicht lokal zugeordnet

    9

    11

    Gesamtergebnis

    1248

    11557

    142









    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_201211.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_201211.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 4. Dezember, 10 Uhr]]> Aktuelle Zahlen

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt heute 159 mehr nachgewiesene Fälle als am Donnerstag, 3. Dezember. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 10764. 9548 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 196. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 72, 84 und 99 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 83 und 93 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1020 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 136.

    Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

    Kommune

    Aktive Fälle

    Gesamtzahl der Fälle

    Sieben-Tage-Inzidenz

    Aachen

    427

    4627

    130

    Alsdorf

    85

    1025

    136

    Baesweiler

    42

    775

    103

    Eschweiler

    83

    998

    117

    Herzogenrath

    73

    910

    97

    Monschau

    7

    167

    51

    Roetgen

    17

    93

    150

    Simmerath

    22

    226

    104

    Stolberg

    143

    1144

    186

    Würselen

    119

    795

    243

    noch nicht lokal zugeordnet

    2

    4

    Gesamtergebnis

    1020

    10764

    136









    *Sieben-Tage-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.
    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Dec 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_201204.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_201204.html