Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Karneval: Änderungen bei den Wochenmärkten]]> Wegen der anstehenden Karnevalstage ergeben sich bei den Wochenmärkten in der Stadt einige Veränderungen. So fällt der Wochenmarkt in Aachen-Mitte sowohl am Fettdonnerstag, 28. Februar, als auch am Dienstag nach Karneval, 5. März, ersatzlos aus. Der Markt am Neumarkt wird dagegen wegen des Trubels am Karnevalssamstag, 2. März, in die Straße „Am Neumarkt“ verlegt. Alle übrigen Märkte in der Stadt finden während der jecken Tage zu den üblichen Zeiten am gewohnten Platz statt. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte
abonnieren kann.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte_Karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte_Karneval.html
<![CDATA[Wir sehen uns! Vorläufiger Abschied vom Suermondt-Ludwig-Museum]]> Das Suermondt-Ludwig-Museum bekommt eine neue Klimaanlage, ein Grund zur Freude. Daher lädt das SLM-Team am Sonntag, 24. Februar 2019, von 10.00 – 21.00 Uhr zu einem Festtag ein und zeigt ein letztes Mal in diesem Jahr, was das Haus zu bieten hat. Ab Montag, 25.02.2019 ist das Haus dann wegen der Bauarbeiten geschlossen. (Ausnahme: Die „Kunstpause“ – jeden Dienstag präsentiert ein Kurator in nur 15 Minuten ein Werk aus der Sammlung.)

Das Programm:
24. Februar 2019, geöffnet von 10.00 – 21.00 Uhr

Kinderführung

11.00 – 12.00 Uhr: Leitung: Johanna Malich
Malwerkstatt
12.00 – 13.00 Uhr: Leitung: Johanna Malich, Petra Hellwig, im Kupferstichkabinett
Öffentliche Führung
12.00 – 13.00 Uhr: Macht & Pracht im SLM, Leitung: Joseph Gülpers
Kinderführung
13.00 – 14.00 Uhr: Leitung: Petra Hellwig
Malwerkstatt
14.00 – 15.00 Uhr: Leitung: Petra Hellwig, im Kupferstichkabinett

SLM Mitarbeiter & ihr Lieblingswerk (Kurzführungen)
13.00 – 13.15 Uhr: Die Kirschenmadonna von Joos van Cleve, Sarvenaz Ayooghi
13.30 – 13.45 Uhr: Faszination Ägypten, Rebecca Wronowski

Saxofon
14.00 – 14.30 Uhr Ton – Raum – Wendung: Saxofon-Improvisationen von und mit Gitta Schäfer/Aachen

SLM Mitarbeiter & ihr Lieblingswerk (Kurzführungen)
15.00 – 15.15 Uhr: Das Schwäbische Marienretabel aus Almens, Dagmar Preising
15.30 – 15.45 Uhr: Ein Kunst-Fragment von Cornelis Engebrechtsz., Wibke Birth
16.00 – 16.15 Uhr: Das Stillleben mit dem „Pökelhering“ von Joseph de Bray, Sylvia Böhmer
16.30 – 16.45 Uhr: Ein „Schatz“ der Bürgerlichen Kunstkammer, Michael Rief

Saxofon
17.00 – 17.30 Uhr: Ton – Raum – Wendung: Saxofon-Improvisationen von und mit Gitta Schäfer/Aachen

SLM Mitarbeiter & ihr Lieblingswerk (Kurzführung)
17.30 – 17.45 Uhr: Das Blumenstillleben von Balthasar van der Ast, Peter van den Brink

Jazz-Lounge
18.00 – 20.45 Uhr: REVIVAL – TRIO: Jazzmusik im Foyer mit Rolf Theenhaus (piano), Jan Werth (bass) und Horst Hambücker (drums)

Kaminzimmer
Von 12.00 – 18.00 Uhr: Ausverkauf des Museumsshops

Wer bis zur Schließung noch in Ruhe seine Lieblingswerke betrachten möchte, ist herzlich eingeladen. Bis einschließlich 24.02.2019 ist der Eintritt frei!

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SLM_Abschied.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SLM_Abschied.html
<![CDATA[Führungen im Centre Charlemagne an Karneval]]> Karneval feiern und Museumsbesuch passen nicht zusammen? Könnte man meinen, aber das Centre Charlemagne tritt an, das Gegenteil zu beweisen: Obwohl das Museum eigentlich geschlossen ist, bietet das Museum am Karnevalsfreitag und am Karnevalssamstag exklusive Führungen durch die aktuelle Wechselausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend. Karneval in Aachen und Umgebung“ an! Wer also zwischen Fettdonnerstag und Kinderzug noch etwas zu Geschichte und Hintergründen des Aachener Karnevals erfahren möchte, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen. Los geht es mit den Führungen jeweils um 11 Uhr, im Anschluss gibt es einen Sekt. Am Freitag führt Prof. Dr. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne, am Samstag Julia Samp, Kuratorin der Ausstellung.

Pratschjeck op Fastelovvend
Freitag, 01. März 2019, 11.00 Uhr: Führung mit Prof. Dr. Frank Pohle
Samstag, 02. März 2019, 11 Uhr: Führung mit Julia Samp, Kuratorin
Centre Charlemagne
Katschhof 1
52062 Aachen

Eine Anmeldung zu den Führungen ist zwingend erforderlich unter museumsdienst@mail.aachen.de oder tel. unter +49 241 432-4998 bis spätestens 27. Februar. Eintritt wird nicht erhoben, über eine kleine Spende würden wir uns freuen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CCH_Karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CCH_Karneval.html
<![CDATA[Zwischen Schlangen und Planetengöttern]]> Bilderwelt der Prunkmörser
Eine Führung zu den herausragenden Exponaten der Ausstellung, abgerundet durch ein köstliches Kuchenstück mit einer Tasse Café zum Mohren.
Mi 20.02.2019,
15.00 Uhr
Führung: Carmen Roebers
Kosten: 9 Euro, inkl. Verzehrgutschein im Wert von 6 Euro.
Anmeldung erforderlich!

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenspezial.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenspezial.html
<![CDATA[Regenrückhaltebecken: Haarener Gracht wird gesperrt]]> Die Haarener Gracht zwischen Haaren und Verlautenheide wird auf Höhe der Autobahnbrücke voraussichtlich bis Ende Juni 2019 für den Kraftfahrzeugverkehr komplett gesperrt. Fußgänger und Radler können über einen rund 1,50 Meter breiten Notweg an der Baustelle vorbeikommen.

Der Landesbetrieb Straßen NRW lässt die Baustelle seit heute (18. Februar) einrichten und wird in den folgenden Monaten zwischen dem Aachener Kreuz und der Autobahnbrücke über die Haarener Gracht zwei Regenrückhaltebecken bauen lassen. Der Busverkehr zwischen Haaren und Verlautenheide sowie Stolberg wird über die Alt-Haarener-Straße, Stolberger Straße (in Würselen) und die Verlautenheidener Straße großräumig umgeleitet. Die Haltestellen Tonbrennerstraße entfallen. Die Fahrgäste werden gebeten, in Haaren auf die Haltestellen Markt auszuweichen. In Verlautenheide werden nur noch die Haltestellen Endstraße auf der Verlautenheidener Straße, etwa auf Höhe der Kirche, angefahren.

Die neuen Rückhaltebecken sind erforderlich, um das Straßenabwasser der Autobahn ordnungsgemäß behandeln zu können. Ein Becken wird auf dem Gelände dem ehemaligen Rastplatz vor der Autobahnanschluss Verlautenheide gebaut, das zweite unmittelbar an der Brücke Haarener Gracht am Fuß der Autobahnböschung.

In Haaren ist zurzeit auch die Straße Auf der Hüls zwischen der Autobahnbrücke und der Hofenbornstraße gesperrt, weil die Regionetz GmbH dort ihr Stromnetz erneuert und verstärkt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende März 2019. 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regenrueckhaltebecken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Regenrueckhaltebecken.html
<![CDATA[Zehn Jahre „Streicher? Klasse!“ an der GGS Schönforst]]>
  • Fast 1.000 Kinder haben bereits ein Streichinstrument erlernt.
  • Das Projekt ist Initiator und Kernstück des 2015 prämierten kulturellen Schulprofils.
  • Die erste Vizepräsidentin des Landtags, die NRW-Bildungsministerin und der Ministerpräsident gratulieren.
  • Was vor zehn Jahren mit nur 20 Kindern begann, hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem riesigen Erfolg entwickelt: Das außergewöhnliche Projekt der „Streicher? Klasse!“ mit Kindern, die an der städtischen Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Schönforst in Kooperation mit der Musikschule der Stadt Aachen ein Streichinstrument erlernen können, feiert ein stolzes Jubiläum. Zurzeit üben annähernd 100 Grundschülerinnen und Grundschüler auf ihren Instrumenten. Illa Tönnies, Streicherlehrerin und Fachbereichsleiterin an der Musikschule der Stadt Aachen freut sich: „Durch unsere Arbeit konnten wir in den zehn Jahren an der GGS Schönforst fast 1.000 Kindern beim Erlernen von Geige, Bratsche, Cello und Bass unterstützen. Einige davon spielen bis heute zu ein Instrument.“ Die „Streicher? Klasse!“ ist auch Initiator und Kernstück des 2015 prämierten kulturellen Schulprofils.

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    Fast 1.000 Kinder haben an der GGS Schönforst bereits ein Streichinstrument erlernt. © GGS Schönforst

    Am vergangenen Freitag (15. Februar) feiert die Schule gemeinsam mit Bürgermeisterin Hilde Scheidt, der Schirmherrin und damaligen Schulleiterin Magret Ortstein sowie Kooperationspartnerinnen und -partnern sowie Sponsorinnen und Sponsoren einen Festakt zum Jubiläum.

    Verständnis, Flexibilität und großartiges Engagament
    Schulleiterin Lea Hütten ist von dem Projekt und der Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen der Musikschule der Stadt Aachen begeistert: „Gemeinsam stellen wir für die Kinder ein großartiges Projekt auf die Beine. Die Zusammenarbeit zeichnet sich durch gegenseitiges Verständnis füreinander, Flexibiltät im Alltag und großartiges Engagement von Streicherlehrerinnen, Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern aus. Ansonsten wäre eine so erfolgreiche Kooperation über diesen langen Zeitraum nicht möglich.“

    „Eine großartige Leistung der Schule, ein wunderbares Profil“
    Die Liste der Gratulanten kann sich sehen lassen: Carina Gödecke, erste Vizepräsidentin des Landtags, besuchte die Schule im Jahr 2016. Sie kann sich gut an die „Streicher? Klasse!“ und an den Besuch der Streicher-Kinder im Düsseldorfer Landtag erinnern. In ihrer Videobotschaft zum Jubiläum lobt sie: „Eine großartige Leistung der Schule, ein wunderbares Profil, was entwickelt worden ist, großartige Chancen, die dort Kindern ermöglicht werden.“

    In einem schriftlichen Grußwort anlässlich des Jubiläums stellt Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, neben der hervorragenden Arbeit bei der Kooperation der GGS Schönforst mit der Musikschule der Stadt Aachen und dem tollen kulturellen Profil der Schule die Möglichkeit einer „vielfältigen und dauerhaften Teilhabe an Angeboten kultureller Bildung“, die die StädteRegion Aachen seit Jahren Kindern und Jugendlichen bietet, besonders heraus.

    Die Wirksamkeit kultureller Projekte ist auch dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, wichtig. Er schreibt in seinem Grußwort anlässlich des Jubiläums: „Das Projekt zeigt, dass die Grundschule Schönforst ihren Auftrag zu ganzheitlicher Bildung sehr ernst nimmt: Hier werden Kinder nach ihrer individuellen Begabung, ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen gefördert.“ Und weiter: „Auch die Musik selbst leistet ihren Beitrag. Denn sie eröffnet Chancen – auf jedem Lebensweg! Wer mit seinem Instrument so richtig gut werden will, braucht nicht nur Mut, Kreativität und Lust am Ausprobieren, sondern auch Fleiß, Ausdauer und Disziplin.“

    Das Projekt und die Entwicklung des kulturellen Schulprofils
    Die „Streicher? Klasse!“ der GGS Schönforst ist ein einzigartiges Projekt in der StädteRegion Aachen. Ab dem zweiten Schuljahr erhält jedes Kind die Möglichkeit, vielfältige Erfahrungen mit Streichinstrumenten zu sammeln und erste Fortschritte auf seinem Instrument (Geige, Bratsche, Cello oder Bass) zu machen. Das gemeinsame Lernen und Musizieren in der Streicherklasse, verbunden mit dem gemeinsamen Klangerlebnis, ermöglicht den Kindern einen sehr motivierenden Einstieg in das eher schwierige und sehr komplexe Erlernen eines Streichinstruments.

    Neben den musikalischen Kenntnissen und Fertigkeiten vertiefen sie wichtige Basiskompetenzen: Unter anderem werden Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeiten gestärkt. Auch das soziale Lernen, vor allem die empathischen Fähigkeiten sowie die Impulskontrolle werden gefördert, da das gegenseitige Zuhören, die Fähigkeit, aufeinander angemessen zu reagieren, sich zu helfen und auch die Bereitschaft, zu warten, beim gemeinsamen Musizieren vonnöten sind und immer wieder trainiert werden.

    2015 gab es den „Mixed Up“-Länderpreis Nordrhein-Westfalen
    Die Kinder proben zweimal wöchentlich, je eine halbe Stunde. Der Unterricht wird von drei Lehrerinnen der Musikschule der Stadt Aachen im Team durchgeführt und von einer Grundschulkollegin oder einem Grundschulkollegen begleitet, so dass die gemeinsame pädagogische Zielsetzung abgestimmt werden kann. Die Verknüpfung zum Schulunterricht wird sichergestellt durch kollegiale Planung und Transfer einer Reihe von Inhalten.

    Die GGS Schönforst hat sich 2012 auf den Weg gemacht ihr kulturelles Profil auszubauen und ihre Schule zu öffnen, Künstlerinnen und Künstler unterschiedlichster Sparten für die Arbeit mit Kindern zu engagieren und so eine Schule mit kulturellem Profil zu werden. Dabei erhält die Schule Unterstützung im Rahmen des Projekts „Aachener Modell für kulturelle Schulentwicklung“ vom Bildungsbüro der StädteRegion Aachen und von der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW.

    Im Jahr 2015 zeichnete die Bundesvereinigung „Kulturelle Kinder- und Jugendbildung“ die Aachener Grundschule Schönforst mit dem „Mixed Up“-Länderpreis Nordrhein-Westfalen aus. Der Wettbewerb prämiert gelungene Modelle aus NRW, in denen Partnerschaften von Schulen mit Experten der kulturellen Kinder- und Jugendbildung die Entwicklung und Umsetzung eines kulturellen Schulprofils auf den Weg bringen und unterstützen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/GGS-Schoenforst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/GGS-Schoenforst.html
    <![CDATA[Die Öffentliche Führung im Grashaus muss leider ausfallen]]> Die Öffentliche Führung „Das Grashaus – Im Wandel der Zeiten“ am Samstag, 23.02.2019, um 15.00 Uhr muss leider ausfallen.

    GRASHAUS
    Fischmarkt 3, 52062 Aachen
    Tel.: +49 241 432-4956
    (Sekretariat Route Charlemagne)
    route-charlemagne@mail.aachen.de
    www.route-charlemagne.eu
    www.grashaus-aachen.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fuehrung_grashaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fuehrung_grashaus.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 18. bis zum 24. Februar]]> Auch in der kommenden Woche finden drei Sitzungen statt und machen den kommunalpolitischen Kalender übersichtlich. Eine davon ist eine Sondersitzung des Bürgerforums, das erneut „umzieht“ – dieses Mal nach Walheim.

    Dienstag, 19. Februar
    Das Bürgerforum tagt dieses Mal im Foyer der städtischen Gemeinschaftsgrundschule in Walheim am Kirchberg. Der Grund für Sondersitzung und Ort ist der Tagesordnungspunkt „Erneuerung der Straße Hasbach“.

    Donnerstag, 21. Februar
    Los geht es mit dem Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie, der im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt ab 17 Uhr zusammenkommt. Drei der Themen auf der Tagesordnung sind die Vorstellung der Stadtteilkonferenzen Brand und Kullen/Steppenberg/Vaalserquartier, der Sachstand des Projekts „Altengerechtes Quartier Westparkviertel“ und die Evaluation des „Tags der Integration“ durch die Katholische Hochschule.

    Parallel dazu tagt der Mobilitätsauschuss ab 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Unter anderem wird die Radverkehrsführung zwischen Steinkaulplatz und Korneliusmarkt am Napoleonsberg in Kornelimünster beraten. Auch auf der Tagesordnung stehen der Ausführungsbeschluss zum Neu- und Ausbau der Radroute im Zug der ehemaligen Bahntrasse Aachen-Jülich und das Aussetzen der Altkleidersammlung im öffentlichen Straßenraum zunächst für ein Jahr, mit dem Ziel, Altkleidercontainer dauerhaft nicht mehr auf öffentlichen Flächen zuzulassen.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw08.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw08.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Bibliotheken an den Karnevalstagen]]> In der Karnevalszeit ist die Stadtbibliothek in der Couvenstraße planmäßig geöffnet - nur am Fettdonnerstag, 28. Februar, bleibt das Haus geschlossen. Der Bücherbus Fabian fährt dagegen Fettdonnerstag, Rosenmontag und Karnevalsdienstag nicht aus. Fettdonnerstag bleibt auch die Stadtteilbibliothek DEPOT in der Talstraße zu. Rosenmontag, 4. März, hält die Stadtteilbibliothek Haaren ebenfalls ihre Pforten für das Publikum dicht. Darüber hinaus bleiben Fettdonnerstag und Rosenmontag alle Bibliotheksnebenstellen geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bib_Karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bib_Karneval.html
    <![CDATA[Lesung mit Isabelle Autissier fällt aus]]> Die Lesung mit der französischen Autorin Isabelle Autissier im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Die Euregio liest" wurde jetzt wegen einer Erkrankung der Autorin abgesagt. Die für Donnerstag, 21. Februar, um 20.30 Uhr geplante Veranstaltung in der Klangbrücke fällt entsprechend aus und wird auch nicht nachgeholt. Kosten für bereits gekaufte Eintrittskarten werden an den bekannten Vorverkaufsstellen erstattet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung_Autissier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung_Autissier.html
    <![CDATA[„Undergroundparty“: Die alkoholfreie Fettdonnerstagsparty für Jugendliche]]> Am 28. Februar ist es endlich wieder soweit: Fettdonnerstag! Das bedeutet: Der Karneval startet in die heiße Schlussphase. Und dann geht auch die alkoholfreie Fettdonnerstagsparty für Jugendliche über zwölf und unter 18 Jahren in die nächste Runde. Wichtiger Tipp: Wegen der Alterseinschränkung sollte man seinen Ausweis dabei haben. Dieses Jahr steigt die „Undergroundparty“ wieder im Apollo in der Pontstraße.

    Der Fachbereich Kinder, Jugend, Schule der Stadt Aachen lädt alle Jugendlichen zur Party ein, die mit Unterstützung des Jakobshof-Teams organisiert wird. Es wird in erster Linie Partymusik gespielt. Es gibt zwei Räume mit zwei DJs. Und damit auch das Richtige läuft, können die Jugendlichen ihre Musikwünsche ab sofort an underground@mail.aachen.de schicken. Die Fete geht um 14 Uhr im Apollo Kino (Pontstraße 141-149) los und endet um 18.30 Uhr.

    Das Beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss: Der Eintritt und die Garderobe sind frei und die alkoholfreien Getränke Cola, Limo, Wasser kosten nur einen Euro. Und wer es exotisch mag: Auch in diesem Jahr öffnet wieder die Cocktail-Bar des Clubs und es werden alkoholfreie Cocktails für 2,50 Euro gemixt.

    Und noch eine gute Nachricht für alle Eltern: Selbstverständlich wird wieder ein professionelles Security-Unternehmen die Türkontrollen übernehmen, damit alle unbesorgt „Party machen“ können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Undergroundparty.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Undergroundparty.html
    <![CDATA[„Eilendorf kocht“... geht in die nächste Runde]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einem Tisch zusammenzubringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee des mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen ausgezeichneten Kochprojekts „Eilendorf kocht…“.

    Der erste Termin im Jahr 2019 findet bereits am Sonntag, 24. Februar, im Pfarrheim St. Severin, Marienstraße 58, statt. Hier kann man an diesem Tag ab 15 Uhr gemeinsam mit einer Familie aus Ulaanbaatar, die in Eilendorf ein neues Zuhause gefunden hat, einen Einblick in die mongolische Küche erhalten.

    Die Teilnahme an „Eilendorf kocht…“ ist kostenlos, allerdings wird aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung bei Quartiersmanager Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56313 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de gebeten.

    Organisiert wird „Eilendorf kocht…“ vom Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, dem Mehrgenerationenhaus Eilendorf/Rothe Erde, der evangelischen und katholischen Kirche in Eilendorf sowie dem städtischen Quartiersmanager Michael Grein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 14 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht.html
    <![CDATA[Workshop zur Europawahl]]> Mit Blick auf die Europawahl 2019 organisieren die Europe Direct Büros Eupen und Aachen gemeinsam am Donnerstag 14. März, von 14 bis 17 Uhr im Eventbereich des Tivoli Aachen einen kostenlosen Workshop für junge Leute im Alter von etwa 17 bis 26 Jahren. Insgesamt 120 junge Leute aus Belgien und Deutschland sollen dabei zu folgenden Themen ins Gespräch kommen: Was zählt meine Stimme bei der Europawahl? Wie passen die eigenen Wünsche für die Zukunft der EU mit den Programmen der Europäischen politischen Parteien zusammen? Neben diesen Diskussion werden Experten der EU-Kommission und des Verbindungsbüros des Europaparlaments die Europawahl erläutern.

    Die nächste Wahl zum Europäischen Parlament findet am 26. Mai statt und sie steht unter besonderen Vorzeichen. Großbritannien wird die EU nach jetzigem Stand verlassen haben und europaweit sind antieuropäische und populistische Kräfte Teil unserer Wirklichkeit. Es ist eine Aufgabe des Europe Direct Informationsbüros Aachen durch verschiedene Aktivitäten für die Wahlen zum Europäischen Parlament aufzurufen und an die Chancen zu erinnern, die Europa jedem einzelnen bietet. Eine hohe Wahlbeteiligung ist gerade vor dem Hintergrund des Erstarkens antieuropäischer Kräfte wichtig.

    Für kostenlose Getränke und Snacks ist gesorgt. Einzel- und Gruppenanmeldungen für Restplätze im Workshop sind willkommen. Infos und Anmeldung gibt es unter http://bit.ly/Meine_Stimme_zaehlt oder per Mail an europedirect@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europawahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europawahl.html
    <![CDATA[Dr Prinz könt]]> Am Sonntag, 17. Februar 2019, veranstaltet das Centre Charlemagne den Mottotag „Dr Prinz könt“ im Rahmen der Ausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend“. Eintritt frei!

    Das Programm:
    Buntes Aktionsprogramm für Jung und Alt von 12.00 bis 17.00 Uhr
    ab 12.00 Uhr: Film zur Strunxsitzung 2013, Auditorium
    12.00 bis 15.00 Uhr: Kreativer „Karnevals-Orden-Bastel-Workshop“ für Familien und Kinder / Didaktikraum
    13.00 Uhr: Auftritt des Aachener Prinzen Karneval Tom I.
    16.00 Uhr: Vortrag „'Allen wohl und niemand wehe – tritt nur keinem auf die Zehe?' – Karnevalswagen im Aachener Rosenmontagszug“, Referent: Dr. Dirk Tölke (Aachen) / Auditorium

    Führungen:
    12.00 Uhr: Öffentliche Führung Dauerausstellung „Frauen machen Geschichte – Ein Rundgang durch die Aachener Stadtgeschichte“ mit Lydia Konnegen
    12.00 Uhr: Öffentliche Führung durch „Pratschjeck op Fastelovvend“ mit Dr. Monika Haas
    14.00 Uhr: Öffentliche Führung durch „Pratschjeck op Fastelovvend“ mit Julia Samp und Rudi Zins (Strunxsitzung)
    15.00 Uhr: Öffentliche Führung durch „Pratschjeck op Fastelovvend“ mit Sabine Mathieu

    Für Kinder gibt es Dresse Nougat, im Café sind Puffel und Erbsensuppe erhältlich.

    Ganztägig Eintritt frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dr-Prinz-koent.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dr-Prinz-koent.html
    <![CDATA[Medienerziehung in der Kindertagesstätte: Pilotprojekte erleichtern den Einstieg]]>
  • Von KiTas für KiTas: Das Euregionale Medienzentrum stellt ab jetzt engagierte Medienprojekte aus der Region vor.
  • Die Vermittlung von Medienkompetenz ist ein zentraler Bildungsgrundsatz für Kinder von 0 bis 10 Jahren des Landes NRW.
  • Best Practice-Beispiele helfen anderen Kindertageseinrichtungen, Medienerziehung im Alltag zu verankern.
  • Kaum ein Thema ist emotionsgeladener als die Digitalisierung der Kindertagesstätten. Dabei hat das Land NRW vor drei Jahren die Bildungsgrundsätze im Bereich Medien weiter gestärkt. Die Fachwelt stellt sich also nicht mehr die Frage, ob Kinder mit Medien in Kontakt kommen, sondern wie Kinder mit Medien umgehen. „Die Bedeutung von Kindertagesstätten als Bildungsraum wächst zunehmend. Die Qualität der Bildung im frühkindlichen Bereich hat dabei einen entscheidenden Einfluss auf den weiteren Bildungsweg“, sagt Heinrich Brötz, Leiter des Fachbereichs Kinder Jugend und Schule der Stadt Aachen.

    Pädagogische Fachkräfte zu befähigen, Kinder medienkompetent zu erziehen, das ist eine zentrale Aufgabe des Euregionalen Medienzentrums der Stadt Aachen und der StädteRegion unter Beteiligung Ostbelgiens. „Seit 20 Jahren bieten wir Medienaktionen für Vorschulgruppen in der Region an. Damit sind wir eines der ersten Medienzentren in ganz Deutschland, das Medienkompetenz bereits im Elementarbereich fördert“, berichtet Lara Langfort-Riepe, die Leiterin des Medienzentrums. In den letzten Monaten haben sich die Medienpädagogen spannende Medienprojekte in der Region angeschaut und diese verschriftlicht. Dabei stand eines ganz schnell fest: Zahlreiche Kindertagesstätten nutzen Medien, um Kinder für die digitalen Herausforderungen unserer Zeit fit zu machen.

    Best-Practice-Beispiele
    Nun sollen diese Best Practice-Beispiele anderen Kindertageseinrichtungen helfen, Medienerziehung im KiTa-Alltag zu verankern. Zu erfahren, wie andere das machen, erleichtert oftmals den eigenen Einstieg. Dabei folgt jede Einrichtung ihren ganz individuellen pädagogischen Grundsätzen und legt unterschiedliche Schwerpunkte. Ob digitale Wetterstation, Bilderbuchkino oder Filmprojekt, die Praxisideen sind sehr vielfältig und immer kreativ und spielerisch. „Um diese Praxisbeispiele aufgreifen zu können, brauchen die Einrichtungen aber nicht nur die entsprechende Medientechnik, sondern vor allem auch technisch und medienpädagogisch geschultes Personal“, sagt Langfort-Riepe. Das Medienzentrum bietet deswegen regelmäßig Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte zu Themen wie zum Beispiel Trickfilmarbeit mit Vor- und Grundschulkindern an. Ein kritisch-reflexiver Blick auf die Medien fehlt dabei nie. Die Medienpädagogin des Medienzentrums, Anna Metzger, richtet den Blick vor allem auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien: „Damit digitale Medien nicht nur der Unterhaltung dienen, ist es wichtig, dass Kinder Medien schon früh auch als Lernwerkzeug, Ausdruck der eigenen Kreativität und Informationsquelle kennen lernen“.

    Medien überwinden Barrieren
    Die Kindertagesstätte RoKoKo in Aachen befindet sich im Ostviertel, ein Stadtteil mit besonderen Herausforderungen. Einigen Familien fehlt hier schlichtweg das Geld, um für ihre Sprösslinge Kleidung für jede Wetterlage zu kaufen. Mithilfe einer digitalen Wetterstation haben die Erzieher und Erzieherinnen der Einrichtung eine sehr effektive Lösung für das Problem gefunden und fördern ganz nebenbei die Medienkompetenz ihrer Schützlinge: Täglich prüfen die Kinder an zwei internetfähigen Computern die Wetterdaten für die kommenden Tage. Entsprechend der Witterung dürfen sie sich anschließend wettertaugliche Kleidung aus dem Fundus des Kindergartens auswählen. Dabei arbeitet die Einrichtung mit einem Hobbymeteorologen aus der Gegend zusammen. Mit seinem Wissen und kindgerechter Literatur greifen die pädagogischen Fachkräfte das Thema auch an anderer Stelle auf und setzen dabei immer wieder analoge und digitale Medien zielgerichtet ein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienerziehung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienerziehung.html
    <![CDATA[Stellungnahme des Aachener Oberbürgermeisters zum neuen Sachstand „Altstadtquartier Büchel“]]> Die Geschäftsführer der „Büchel Immobilien GmbH“, Gerd Sauren und Norbert Hermanns, haben am Dienstagmorgen (12. Februar) bei einem Gespräch im Aachener Rathaus Oberbürgermeister Marcel Philipp mitgeteilt, dass sie sich aus dem Projekt „Altstadtquartier Büchel“ zurückziehen werden.

    Oberbürgermeister Philipp nimmt diese Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis. „Wir werden nun mit der Ratspolitik die neue Lage beraten und den neuen Status Quo definieren“, so Philipp in einer ersten Stellungnahme. „Wir sehen damit keinesfalls das Ende des Gesamtprojekts, die Entscheidung der Investoren schafft auch neue Handlungsmöglichkeiten.“

    Die Stadt werde sich nun wieder stärker als handelnder Akteur im Altstadtquartier einbringen, sagte der Oberbürgermeister weiter. Über den Kauf des von der „Büchel Immobilien GmbH“ angebotenen Immobilienpakets – inklusive Parkhaus – müsse nun in Politik und Verwaltung beraten werden. „Ich kann mir gut vorstellen, dass wir als mögliche Eigentümer des heutigen Parkhausgrundstückes von dort aus das Viertel erschließen können.“ Philipp blickt auf eine neue Grundkonstellation, „in der auch die Chance liegt, den Neustart in diesem ausgesprochen ambitionierten Altstadtprojekt anzugehen“.

    Maßgeblich, so der Oberbürgermeister, seien aber nun die Reaktion und folglich der Gestaltungswille der Ratspolitik. „Wir haben bindende Ratsbeschlüsse für das Viertel, wir haben aber nun auch eine neue Lage. Ich denke, dass wir Bewegung in dieses Projekt bekommen werden.“

    Die Beweggründe für ihren Ausstieg legten die Investoren Sauren und Hermanns am Dienstag (12. Februar) auch in einer veröffentlichten Pressemitteilung der „Büchel Immobilien GmbH“ dar. Die Entwicklung des Altstadtquartiers Büchel sei für sie eines der anspruchsvollsten Vorhaben der Stadtentwicklung in Deutschland. „Das Projekt ist mit einer Vielzahl von Erwartungen verbunden, die eine Realisierung für private Bauherren faktisch unmöglich machen“, heißt es darin. „Das Projekt ist überfrachtet mit Anforderungen und Erwartungen zwischen Bordellnutzung und bürgerlichem Wohnquartier, die nicht miteinander in Einklang zu bringen sind. Zu unterschiedlich sind die vielfältigen, teils widersprüchlichen Anforderungen von Politik, Verwaltung, Polizei, Prostitutionsszene und uns als für die Umsetzung vorgesehenen Bauherren. Eine wirtschaftlich tragfähige Lösung, wie sie in der gemeinsam formulierten Wettbewerbsauslobung aus dem Jahr 2015 vorausgesetzt wurde, ist unter den heute gegebenen Umständen ausgeschlossen.“

    Man wolle aber der Entwicklung dieses für Aachens Zukunft so wichtigen Quartiers nicht im Wege stehen. „Deshalb bietet die Büchel Immobilien GmbH der Stadt ihre sämtlichen Grundstücke zum Selbstkostenpreis an, damit die Stadt das Projekt selbst stemmen und nach eigenen Vorstellungen gestalten kann“, heißt es in der Mitteilung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Altstadtquartier-Buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Altstadtquartier-Buechel.html
    <![CDATA[Ausstellung Andreas Teichmann in der Nadelfabrik]]> Der Essener Fotograf Andreas Teichmann zeigt vom 17. Februar bis zum 8. März in der Nadelfabrik am Reichsweg 30 seine Ausstellung „Durch Deutschland. Eine Wanderung in 50 Tagen von Aachen nach Zittau“.

    „Reisefotografie ist hip. Ganze Heerscharen posten ihre Impressionen von unterwegs. Eine neue Sorte Touristen wählt ihre Destination vor allem danach, ob eine Gegend im Netz cool aussieht. Andreas Teichmann ist entsprechend ebenfalls auf Reisen gegangen, aber anders – sieben Wochen zu Fuß von Aachen nach Zittau, im Gepäck eine sperrige Großformat-Kamera. Dabei entstanden sehr eindrucksvolle Fotografien über den Zustand der Republik, manchmal komponiert wie klassische Landschaftsmalerei. Teichmann hat so eine Geburtstagsfeier zwischen Schrott-Containern angetroffen, kurdische Kioskbesitzer mit Sieben-Tage-Woche, katholische Täuflinge, schwule Heiratswillige, vietnamesische Wahl-Dresdner und repatriierte DDR-Flüchtlinge. Deutschland, ein Wimmelbild.“ (Andreas Langen, Foto- und Kunstkritiker)

    Die Ausstellung in der Nadelfabrik, die in Kooperation mit dem städtischen Kulturbetrieb stattfindet, wird am Sonntag, 17. Februar, um 15 Uhr offiziell eröffnet. Die Einführung übernimmt der freie Journalist und Buchautor Bernd Müllender. Der Chor „Öcher Quinten“ begleitet die Eröffnung musikalisch.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Teichmann.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Teichmann.html
    <![CDATA[Programmänderung bei „Theater Starter“]]> Das Theaterstück „Dein Name“, das am 23. Februar in der Reihe „Theater Starter“ in der Barockfabrik gezeigt werden sollte, fällt aus produktionstechnischen Gründen leider aus. Anstelle dieses Stücks wird jedoch an diesem Tag in der Barockfabrik am Löhergraben 22, ebenfalls um 14.30 und um 16.30 Uhr, das Stück für Kinder ab zwei Jahren „Maxi sagt NEIN!“ des Wehrli Theaters angeboten.

    Besucher, die bereits Karten für das Stück „Dein Name“ gekauft haben, können mit diesen Eintrittskarten problemlos die neue Veranstaltung besuchen. Wer dagegen die gekauften Karten zurückgeben möchte, kann dies an den Vorverkaufskassen des Ludwig Forums und des Centre Charlemagne tun.

    Ludwig Forum
    Di bis So 10.00 – 17.00 Uhr
    Do 10.00 – 20.00 Uhr
    Tel. 0241-1807104
    www.ludwigforum.de

    Centre Charlemagne
    Di bis So 10.00 – 18.00 Uhr
    Bis 10.03.2019 an Donnerstagen 10.00 – 20.00 Uhr
    Tel. 0241-4324994
    www.centre-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Theater-Starter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Theater-Starter.html
    <![CDATA[Fotografien von Klaus Herzog im IZM]]> Klaus Herzog fotografierte auf seinen Reisen durch Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika in über 60 Ländern. Viele namhafte Publikationen, wie zum Beispiel die FAZ, DIE ZEIT oder Aachener Medien, wie die Kirchenzeitung, AN und AZ, veröffentlichten bereits seine Werke. Die neue Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum zeigt eine Auswahl seiner Schwarzweiß-Portraits.

    Portraits Global – Fotografien von Klaus Herzog
    16.02.2019 bis 05.05.2019
    Eröffnung: Fr, 15.02.2019, 18.00 Uhr
    IZM, Pontstraße 13, 52062 Aachen

    Nach seinem Studium in den 1960er Jahren an der Folkwang WKS Essen bei Prof. Dr. Otto Steinert, arbeitete Herzog über fünf Jahrzehnte lang in der sozialdokumentarischen Fotografie sowie der Architektur-, Industrie- und Theater-Fotografie als selbstständiger Fotograf.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klaus_Herzog.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klaus_Herzog.html
    <![CDATA[Aufruf zum 9. Aachener Frühjahrsputz]]> Sehr geehrte Damen und Herren,

    Bereits zum 9. Mal findet Ende März der Aachener Frühjahrsputz statt.

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    Durchschnittlich rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen in den vergangenen Jahren teil, rund 10 Tonnen Müll wurde jährlich gesammelt. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.

    Bei den alljährlichen Anmeldungen zu diesem schönen Event zeigt sich, dass sehr viele „Wiederholungstäter“ unter den Aachenerinnen und Aachenern sind, denen die Sauberkeit unserer schönen Heimatstadt am Herzen liegt.

    Weder Wind noch Wetter – wie zum Beispiel im vergangenen Jahr – schrecken im positiven Sinne die vielen helfenden Menschen davon ab, einen ehrenamtlichen und sinnvollen Beitrag für unser geliebtes Aachen zu leisten.

    Wieder sind die Aachener Schulen, Kindertagesstätten, Vereine, Unternehmen, Behörden, Organisationen und nicht zuletzt ganz viele Familien und Einzelpersonen aufgerufen, die Ärmel hoch zu krempeln und mit anzupacken.

    Für diesen Einsatz sage ich bereits jetzt von Herzen – „Dankeschön“!

    Es freut mich besonders, wenn das Ziel der Aktion vor allem unseren Kindern und Jugendlichen vermittelt werden kann. So kann ein Bewusstsein geschaffen werden, dass jede und jeder Einzelne von uns sorgsam und pfleglich mit seinem direkten Umfeld und der Natur umgeht.

    Die Einzelheiten zum diesjährigen 9. Aachener Frühjahrsputz:

    Wann? Samstag, 30. März 2019, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
    Wer? Jeder, der möchte
    Wo? Jede öffentliche Fläche (ausgenommen sind zwingend alle Naturschutzgebiete
    und privaten Flächen!)

    Aachener Kindertagesstätten und Schulen können – wie gehabt – im Rahmen der Projektwoche vom 25.03. bis 29.03.2019 teilnehmen.

    Mit dem beigefügten Formular, kann man sich gerne ab sofort anmelden. Städtische Abfallsäcke sowie Handschuhe werden erneut durch die Stadt Aachen zur Verfügung gestellt. Diese können in allen Bezirksämtern, im Stadtbetrieb am Madrider Ring, in den Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße und Katschhof und im Rathaus am Markt ab dem 05.März 2019 abgeholt werden. (Hinweis: Ich bitte um Verständnis, dass es in wenigen Ausnahmefällen zu Engpässen bei der Materialausgabe kommen kann! Tipp: Rufen Sie bei großen Abholmengen vorab das Servicecenter Call Aachen, Telefon: 0241/432-0, an und lassen sich mit der entsprechende Abholstelle verbinden, um abzuklären, ob genügend Müllsäcke oder Handschuhe vorhanden sind! Oder wenden Sie sich an das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement unter den u.a. Kontaktdaten)

    Das Abholen und Entsorgen der Müllsäcke erfolgt durch den Aachener Stadtbetrieb. Bitte stellen Sie die vollen Abfallsäcke gesammelt an dem von Ihnen im Antwortformular genannten Ort bis 14.00 Uhr ab.

    Dabei ist es wichtig, dass der Ort, an dem die vollen Müllsäcke deponiert werden, genau beschrieben wird, damit der gesammelte Unrat auch problemlos durch den Aachener Stadtbetrieb gefunden werden kann.

    Hinweis: Der Aachener Stadtbetrieb darf dabei nur Müll abholen, der im Öffentlichen Straßenraum abgestellt wird!

    Wenn Sie am Aachener Frühjahrsputz teilnehmen möchten, schicken Sie uns beiliegendes Antwortformular bitte vollständig ausgefüllt per Telefax unter 413541-7236 oder -7239, per E-Mail unter ehrenamt@mail.aachen.de oder per Post zu. Adresse: Stadt Aachen, FB01, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Stichwort: Frühjahrsputz, Johannes-Paul-II Str. 1, 52062 Aachen. Für telefonische Rückfragen stehen Ihnen meine Mitarbeiter unter der Rufnummer 0241/432-7236 und -7239 gerne zur Verfügung.

    Nähere Informationen, Tipps des NABU und des Aachener Stadtbetriebs, die Anmeldeformulare sowie viele Fotos zum Frühjahrsputz in den vergangenen Jahren finden Sie auf www.aachen.de/fruehjahrsputz.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marcel Philipp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Einladung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahresputz-19-Einladung.html
    <![CDATA[Japanische Unternehmensdelegation besucht Aachen]]> Eine japanische Delegation aus 70 japanischen Großunternehmen und Start-ups besuchte jetzt das TZA Technologiezentrum am Europaplatz, um sich für produzierende Unternehmen einen Überblick über Start-up Netzwerke und Kompetenzen in Bereichen der Digitalisierung zu verschaffen.

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    Hintere Reihe (v.l.n.r.): Michael. F. Bayer (Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen) und Shinya Fujii (Director-General, Service Industry Department, JETRO Tokyo)
    Vordere Reihe (v.l.n.r.): Oberbürgermeister Marcel Philipp, Masayoshi Watanabe (Direktor-General, JETRO Düsseldorf), Frank Leisten (Abteilungsleiter Investorenberatung, AGIT mbH) und Astrid Becker (Bereichsleiterin Asien, Australien, Südamerika von NRW.Invest). Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Unter dem Motto „Förderung von Start-ups als Motor der Digitalisierung“ begrüßten Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen, Michael. F. Bayer, die Delegation in der Aachener Dennewartstraße und hoben neben dem innovativen Potential der Region Aachen insbesondere das gute Netzwerk hervor, von dem insbesondere innovative Unternehmen profitieren.

    Neben einer Vorstellung der Technologieregion Aachen durch die AGIT fanden daneben Gespräche mit dem Digital Hub und dem Fraunhofer IPT statt. Bei e.GO und im Digital Capability Center informierten sich die japanischen Unternehmen darüber, wie die Kompetenzen der Hochschule, insbesondere in innovativen Bereichen wie der Digitalisierung, für produzierende Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden können.

    Organisiert und geleitet wurde die Delegationsreise von der staatlichen japanischen Außenhandelsförderorganisation Jetro. Seit Inkrafttreten des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen der EU und Japan am 1. Februar 2019 war dies die erste große Wirtschaftsdelegation aus Japan, die Nordrhein-Westfalen besuchte. Und zum ersten Mal überhaupt lag der Fokus einer japanischen Unternehmensdelegation dabei auf dem Thema „Start-up“.

    Sowohl in Japan als auch in Deutschland ist die Digitalisierung inzwischen zu einem wichtigen Element der wirtschaftlichen Entwicklung geworden. Um mit der rasanten Entwicklung in diesem Gebiet Schritt halten zu können, müssen beide führende Industrienationen alles daran setzen, auch auf diesem Gebiet ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und weiter auszubauen. Bereits 2017 verabschiedeten beide Länder eine gemeinsame Erklärung zur Förderung von Klein- und mittelständischen Unternehmen im Internet of Things (IoT)-Bereich.

    Sowohl auf Bundes- als auch Landesebene gibt es Bemühungen zur Intensivierung der Zusammenarbeit in Bereichen wie der Digitalisierung und IoT. Die Förderung von Start- ups als Motor dieser Entwicklung steht in beiden Ländern im Fokus des Interesses.

    Unterstützt wurde der Besuch unter anderem vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, von NRW Invest, vom DigitalHub Aachen, der AGIT sowie dem städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Japaner.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Japaner.html
    <![CDATA[„Twittergewitter“ zum Tag des europäischen Notrufs]]>
  • Zwölf Stunden voller Fakten, Fotos, Videos und hilfreicher Hinweise: Bundesweite Social-Media-Aktion der Berufsfeuerwehren und Rettungsdienste erfährt nicht nur in Aachen große Resonanz.
  • Seit 2009 gilt der 11. Februar (11.2.) als Europäischer Tag des Notrufs. Ziel ist es, die EU-weite Gültigkeit des Euronotrufs 112 sichtbarer und die Vorteile der europaweiten Notrufnummer bekannter zu machen.
  • Allein in der Leitstelle der Städteregion Aachen gehen pro Jahr rund 400.000 Anrufe ein, die letztlich etwa 100.000 Einsätze auslösen.
  • Wer am Montag, dem Europäischen Tag des Notrufs (11. Februar), einen Blick auf die deutschlandweite Social-Media-Landkarte geworfen hat, kam an einer „Wettermeldung“ nicht vorbei: Das „Twittergewitter“ zahlreicher Berufsfeuerwehren beherrschte landauf und landab neue wie klassische Medien. Auch die Feuerwehr Aachen zwitscherte neben bundesweit 40 weiteren Berufsfeuerwehren fleißig mit. Die Bilanz nach zwölf Stunden Alltag bei der Aachener Feuerwehr: 71 Rettungsdiensteinsätze im Stadtgebiet (131 in der Städteregion), sieben Feuerwehreinsätze im Stadtgebiet (acht in der Städteregion) und unzählige motivierte und hoch engagierte Männer und Frauen im Einsatz.

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    © Stadt Aachen / David Rüben, Timo Pappert

    Mit der Resonanz auf das „Twittergewitter“ zeigten sich die Akteure in Aachen rundum zufrieden. „Ich glaube, wir haben mit all unseren Kolleginnen und Kollegen in Deutschland das geschafft, was wir wollten: am Tag des Notrufs Aufmerksamkeit zu schaffen für die wichtige Arbeit der Feuerwehren und der Rettungsdienste“, freute sich Bernd Geßmann, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Aachen. Florian Kemper, Abteilungsleiter der Leitstelle der Städteregion Aachen und der Informations- und Telekommunikationstechnik, ergänzte: „Viele Leute wissen nicht, dass der Notruf 112 in ganz Europa funktioniert. Der 11.2. passt da als Datum ideal, um auf dieses Thema hinzuweisen.“ Aber wer soll, wer darf die 112 überhaupt anrufen? Wann ist also ein Notruf wirklich ein Notruf? Auch darüber informierte die Feuerwehr an diesem Tag ausführlich: „Die 112 darf selbstverständlich jeder anrufen, der ein ernsthaftes Hilfeersuchen hat. Also zum Beispiel derjenige, der in einen Unfall verwickelt worden ist oder ihn beobachtet hat“, erklärt Kemper. „Die Kolleginnen und Kollegen auf der Leitstelle machen die Notruf-Abfrage. Sie stellen durch ein Abfragegespräch sicher, dass der Anrufer alle für den Disponenten notwendigen Informationen angibt. Wichtig ist: Wählen Sie die 112, bewahren Sie möglichst die Ruhe, warten Sie so lange am Telefon, bis unser Kollege der Leitstelle klar sagt, dass man auflegen kann.“ Dann ist sichergestellt, dass alle relevanten Informationen erfasst worden sind und die Helfer aus Rettungsdienst und Feuerwehr bestmöglich vorbereitet ihren Einsatz antreten können.

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    © Stadt Aachen / David Rüben, Timo Pappert


    Allein bei der Leitstelle der Städteregion Aachen gehen pro Jahr rund 400.000 Anrufe ein. Nicht bei allen davon handelt es sich in der Definition um tatsächliche Notrufe. Neben Auskünften, die erfragt werden, spielt leider aber auch immer noch der Missbrauch der 112 eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ebenso landen Menschen, die den Notruf wählen, bei der Leitstelle, obwohl eigentlich andere Nummern bzw. Hilfsangebote für sie in Frage kämen. Am Ende kommt immer noch die stolze Zahl von rund 100.000 Einsätzen zusammen, die pro Jahr von der Leitstelle der Städteregion Aachen nach einem Anruf bei der 112 ausgelöst werden.

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    Quelle: www.twitter.com/PresseamtAachen


    Am Tag des „Twittergewitters“ spielte unter den Hashtags #112Aachen und #112live aber vieles mehr eine Rolle: Beim Wachwechsel am frühen Morgen in der Fahrzeughalle der Hauptwache Stolberger Straße konnten Twitter-User die Kolleginnen und Kollegen ebenso beobachten wie bei wichtigen Tagesaufgaben wie dem Überprüfung der insgesamt 450 Atemschutzgeräte. Sie erhielten interessante Einblicke in den Fuhrpark der Aachener Brandbekämpfer und Rettungssanitäter und vieles mehr. Und auch die Frage „Was gibt’s heute für die Feuerwehrfrauen und –männer zu essen?“ wurde via Twitter beantwortet. Am Europäischen Tag des Notrufs 112 zauberte die Küchen-Crew Kartoffelecken mit Hühnchen auf die Teller.

    Wer das „Twittergewitter“ der Feuerwehr Aachen noch einmal nachverfolgen will, kann dies jederzeit auf dem Twitter-Kanal der Stadt Aachen tun: www.twitter.com/PresseamtAachen.

    Weitere generelle Informationen zur Feuerwehr, u.a. zu den Ausbildungsmöglichkeiten unter www.aachen.de/feuerwehr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Twittergewitter_Nachlese.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Twittergewitter_Nachlese.html
    <![CDATA[Zwei Workshops im Depot Talstraße]]> Tanzen gehört zum Rheinischen Karneval wie der Rosenmontagszug und Konfetti. Ob einzelnes Tanzmariechen, Gardetanzformation oder Showtanzgruppe, für viele Kinder und Jugendliche ist das Tanzen der Einstieg in den Vereinskarneval. Wenn ihr Lust habt, selber einmal Garde- oder Showtanz auszuprobieren, sind unsere beiden Schnupper-Tanzworkshops genau das Richtige für euch!

    Workshop Gardetanz:
    23. Februar 2019,
    ab 10.00 Uhr

    Workshop Showtanz:
    23. Februar 2019,
    ab 13.00 Uhr
    im Depot Talstraße
    Talstraße 2, 52068 Aachen. Die Veranstaltungen sind kostenfrei!

    Teilnehmen können Mädchen und Jungen zwischen 10 und 18 Jahren, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Aufgrund der begrenzten Anzahl der Plätze in beiden Workshops ist eine Anmeldung zwingend erforderlich unter museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998.

    Mitbringen solltet ihr Sportkleidung, Hallenturnschuhe (alternativ Turnschläppchen oder Stoppersocken) und Handtücher oder eine Decke als Unterlage für die Aufwärmübungen.

    Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Workshop_Gardetanz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Workshop_Gardetanz.html
    <![CDATA[Natascha Ochsenknecht liest in der Stadtbibliothek]]> Natascha Ochsenknecht, Designerin, Autorin, Fotografin und Model, besucht am Freitag, 15. Februar, um 15 Uhr die Stadtbibliothek Aachen und liest dabei aus ihrem Kinderbuch „Perlinchen - mein größter Schatz“. Mit ihren selbst ausgedachten Geschichten um das Marienkäfermädchen Perlinchen, das Superkräfte entwickeln kann, hat sie schon ihre drei eigenen Kinder und deren Freunde begeistert, ehe sie die Abenteuer endlich publiziert hat.

    In „Perlinchen - mein größter Schatz“ erzählt Ochsenknecht ein neues Abenteuer des kleinen mutigen Marienkäfermädchens Perlinchen: Ein Schatz ist gestohlen worden! Ganz Käferhausen ist in heller Aufruhr. Perlinchen, ihr Bruder Charly und ihr bester Freund Jimi Blaupunkt begeben sich sofort auf die Suche: bei Bärbel Brummer, der dicken Hummel, bei Kapitän Hüpf, dem Grashüpfer, und auch bei Piks, der Biene. Doch was macht so einen Schatz eigentlich aus? Muss er unbedingt glänzen wie Gold?

    Natascha Ochsenknecht (1964) fing bereits im Alter von 14 Jahren an, neben der Schule als Model zu arbeiten. Mit 21 Jahren zog sie nach München, um hauptberuflich zu modeln und erste Erfahrungen als Schauspielerin zu sammeln - unter anderem mit kleineren Auftritten in „Der Alte“, beim „Tatort“ sowie als Bodydouble für Brigitte Nielsen. 1989 lernte sie Uwe Ochsenknecht kennen und bekam während ihrer Ehe mit ihm drei Kinder. Mittlerweile hat sich das Ehepaar getrennt und lebt Natascha Ochsenknecht in Berlin.

    Dr. Hermann Bühlbecker, Alleingesellschafter der Lambertz-Gruppe, wird an diesem Tag 100 Bücher mit den Abenteuern von Perlinchen für die an der Lesung in der Stadtbibliothek teilnehmenden Kinder sponsern sowie verschiedene Süßigkeiten für sie bereit halten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 12 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ochsenknecht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ochsenknecht.html
    <![CDATA[Zukunftsweisend: „Open Space“]]>
  • Eine moderne, zukunftsweisende Bürolandschaft in der Grundfläche von rund 250 Quadratmetern wurde entwickelt.
  • Entscheidung für den Bau wurde im März 2017 getroffen, Baubeginn war Anfang 2018, jetzt ist das Großraumbüro bezogen worden.
  • Aktuell gibt es 19 Arbeitsplätze mit der zukünftigen Option von „Desk Sharing“
  • In enger Abstimmung zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bereichs Schule aus dem Fachbereich Kinder, Jugend und Schule sowie dem Personal- und Organisationsdezernat, dem Personalrat und dem städtischen Gebäudemanagement wurde mit dem „Open Space“ eine zukunftsweisende Arbeitsplatzlösungen konzipiert und umgesetzt, die Modellcharakter auch für andere Bereiche der Stadtverwaltung haben soll. Der Prozess ist extern moderiert, in mehreren Workshops wurden die zukünftigen Nutzer in die Gestaltung der neuen Arbeitswelt eingebunden.

    Bild Stadt Aachen
    Susanne Schwier, städtische Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport (vorne, rechts) und Oberbürgermeister Marcel Philipp (hintere Reihe, Mitte) sowie die übrigen Beteiligten werden die Teamentwicklung und die Arbeitsprozesse im Bereich der neuen Arbeitswelten auch weiterhin begleiten
    Copyright: Stadt Aachen/Andreas Herrmann


    Immer größer werdender Raumbedarf
    Um den Bedarf des Fachbereiches Kinder, Jugend und Schule an zusätzlichen Arbeitsplätzen decken zu können, wurde im März 2017 entschieden, die ehemalige Kantine im Verwaltungsgebäude Mozartstraße in Büroflächen umzugestalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in einem extern moderierten Prozess in mehreren Workshops in die Gestaltung ihrer zukünftigen Arbeitswelt eingebunden.

    Anfang 2018 wurde mit den vorbereiteten Arbeiten, der Sanierung der asbestbelasteten Putze, dem Ausbau der Alt-Technik und dem Abbruch der Kantinenausstattung, begonnen. Nach Abschluss dieser Arbeiten stand eine Grundfläche von ca. 250 Quadratmetern zur Verfügung.

    Beispiel für eine mögliche zukünftige Raumstruktur
    Auf dieser Fläche sollte ein Konzept für die zukünftige räumliche Struktur in der Stadtverwaltung Aachen realisiert werden. Die von Dezernat V, Personal und Organisation, erstellten Prognosen zur voraussichtlichen personellen Entwicklung unter Einbeziehung von neuen Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodellen wie Desk Sharing, also dem Weggang von der Idee fester Arbeitsplätze für die Mitarbeiter, Telearbeit und mobiles Arbeiten bildeten die Basis für das Raummodell.

    Zu Jahresbeginn schon hat die Abteilung Schule des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule die neuen, ansprechend und hochwertig gestalteten Räume bezogen. Zur Abteilung Schule gehören die Bereiche Verwaltung, Personal & Haushalt, Team Bau & Ausstattung, Offene Ganztagsschule (OGS) sowie die Schülerfahrtkosten.

    Einweihung des Space durch den Oberbürgermeister
    Oberbürgermeister Marcel Philipp hat das Space heute (8. Februar 2019) offiziell eröffnet. „Als Oberbürgermeister ist man immer wieder zu Einweihungen und Eröffnungen neuer Gebäudebereiche bei modernen Wirtschaftsunternehmen eingeladen,“ so Philipp. „Dort habe ich immer gedacht, hier sieht es etwas anders aus als bei uns in der Verwaltung. Ich finde heute hier, was ich dort vor einigen Jahren gesehen habe!“ Der Oberbürgermeister weiter: „Dieses Open Space soll kein Solitär bleiben, sondern auch bei zukünftigen Neubauten konsequent weiter gedacht werden. Der positive, gemeinsame Ansatz Neue Arbeitswelten und Digitalisierung soll so fortgeführt werden.“

    Zukunftsweisende Zieldefinition des Projektes „Open Space“
    In enger Abstimmung mit dem städtischen Gebäudemanagement und dem Personal- und Organisationsdezernat wurden im Space zukunftsweisende Arbeitsplatzlösungen umgesetzt. Dazu Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen: „Die ehemalige Kantine des Verwaltungsgebäudes wurde zu einem hochmodernen und ansprechenden Arbeitsplatz für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schulbetriebs gewandelt. Ich freue mich, dass dieses zukunftsweisende Projekt gemeinsam mit allen Beteiligten in meinem Bereich Realität wurde.“ Heinrich Brötz, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule, ergänzt: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich sehr aktiv und selbstbewusst in den Entwicklungsprozess eingebracht.“

    Ergebnis des Prozesses
    Im März 2018 wurde mit der Baumaßnahme begonnen. Es entstand eine offene Bürostruktur, genannt „Open Space“. Mit einer verglasten, transparenten Innenzone, unterschiedlich großen Besprechungsräumen, einer Bibliothek und einem individuellen Rückzugsbereich wurden die unterschiedlichen Bedürfnisse bei zum Beispiel konzentrierter Einzelarbeit oder Teamarbeit abgedeckt und auch ein Gemeinschaftsbereichen geschaffen.

    "Ich freue mich , dass wir die Gelegenheit beim Schopfe gepackt haben, um Neues mit unseren Mitarbeitenden auszuprobieren. Ich bin jetzt gespannt auf den Echtbetrieb und was wir daraus für unsere künftigen Bauvorhaben übertragen können“, so Dr. Markus Kremer, Personal- und Organisationsdezernent. Klaus Schavan, Technischer Leiter des städtischen Gebäudemanagements ist davon angetan, dass die architektonische Aufgabe darin bestand, „Arbeitsplätze wieder vom Menschen aus zu denken, zu entwickeln und zu gestalten“.

    Personalrat trägt das Projekt mit
    Auch der Personalrat ist zuversichtlich. Stephan Baurmann, 1. Vorsitzender des Personalrates der allgemeinen Verwaltung, will auf die ein oder andere Kinderkrankheit im Projekt bei der Eröffnung gar nicht eingehen, sieht aber die wohl zeitgemäße Entwicklung. „Wir werden diesen Veränderungsprozess in der Verwaltung begleiten und die Gelegenheit nutzen, uns mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aktiv zu beteiligen.“

    Alle bei dieser offiziellen Eröffnung des Space anwesenden Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, den Beteiligten der verschiedenen Verwaltungsbereiche sowie den ausführenden Planer und Architekten spendeten zustimmenden Beifall, als Fachbereichsleiter Brötz sagte, dass sich aus dem „Open Space“ sehr bald wohl „Our Space“ entwickeln werde.

    Zahlen, Daten, Fakten zum Projekt
    Bauherrin Stadt Aachen, der Oberbürgermeister, Projektleitung Gebäudemanagement

    Planung:
    Architekt: DWS-Architekten / Aachen
    Technischer Gebäude Ausbau: T + N Ingenieure / Simmerath

    Fläche:
    Nutzfläche 250 Quadratmeter

    Folgende Maßnahmen wurden durchgeführt:

    - Schadstoffsanierung
    - Abbruch Kantine incl. Lüftungsanlage und Alt-Technik
    - komplette haustechnische Sanierung
    - kompletter Innenausbau
    - Konzipierung und zukunftsweisende Neugestaltung von Arbeitsplätzen, einschl. neuer Möblierung

    Besondere Herausforderungen dieser Baumaßnahme waren, dass „im Bestand“, also im laufenden Betrieb, gebaut werden musste. Dabei stellten die Schadstoffsanierung, die vorhandene Bausubstanz, die begrenzte Fläche und der Schallschutz mit der Vermeidung bzw. Minimierung von Lärmbelästigungen der Nutzer durch die Bauarbeiten sich als besonderer Herausforderung dar.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Open-Space.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Open-Space.html
    <![CDATA[Künstlergespräch mit Peter Bömmels]]> Im Rahmen von „Die Erfindung der Neuen Wilden“

    Im Jahr 1980 gründeten sich in Köln sowohl die Ateliergemeinschaft Mülheimer Freiheit als auch das kürzlich eingestellte Popkulturmagazin Spex. Der Künstler Peter Bömmels war in beiden Fällen Mitglied erster Stunde.

    Benjamin Dodenhoff und Ramona Heinlein werfen mit ihm einen Blick zurück auf die Kölner Kunst- und Musikszene der frühen 1980er-Jahre.

    Do 14.02.2019, 18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Freier Eintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuenstlergespraech.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuenstlergespraech.html
    <![CDATA[Drogenfund auf Aachener Spielplatz]]> Bereits am vergangen Freitag wurde auf dem Spielplatz in der Wespienstraße eine nicht unerhebliche Menge Marihuana sichergestellt. Im Zuge einer regulären Spielplatzkontrolle durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt Aachen wurden vier Jugendliche angetroffen, die - als sie die Beamten bemerkten - einen Joint wegwarfen.

    Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass einer der zwischen 15- und 19-jährigen rund 14 „Beutelchen“ Cannabis und circa 800 Euro in bar mit sich führte. Daraufhin wurde die Polizei hinzugerufen. Die stellte fest, dass der Jugendliche mit Haftbefehl gesucht wurde. Die anderen drei Jugendlichen hatten nachweislich weder Marihuana konsumiert noch einen anderen Verstoß begangen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Drogenfund.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Drogenfund.html
    <![CDATA[Die Feuerwehr Aachen beteiligt sich am „Twittergewitter“]]> Ein „Twittergewitter“ zieht über Deutschland. Aus Anlass des europaweiten Notruftags am Montag, 11. Februar 2019, lassen 41 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland die Bevölkerung live über den Kurznachrichtendienst Twitter an ihrem Alltag teilhaben. Auch die Feuerwehr Aachen gibt an diesem Tag spannende Einblicke: von der Brandbekämpfung bis zum Rettungsdienst, von der Ausbildung der Brandmeisteranwärterinnen und Brandmeisteranwärter bis in die Leitstelle.

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    Ein „Twittergewitter“ zieht über Deutschland - #112live #Aachen112. Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Unter den Hashtags #112live und #Aachen112 berichten wir von 7.30 Uhr bis 20 Uhr hautnah von den Feuerwachen aus dem „ganz normalen“ Alltag der Kolleginnen und Kollegen: Vom Morgenappell bis zum gemeinsamen Abendessen, von der Gerätepflege bis zum Einsatzruf, vom Fuhrpark bis zur Uniform. Neben ganz persönlichen Geschichten und Informationen zur Ausbildung gibt es auch nützliche Tipps zum Verhalten im Notfall oder zum richtigen Absetzen eines Notrufs.

    Info:
    Das „Twittergewitter“ der Aachener Feuerwehr können Interessierte unter www.twitter.com/stadtaachen verfolgen. Außerdem lohnt sich auch ein Blick in auf www.facebook.com/unseraachen und www.instagram.com/stadtaachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Twittergewitter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Twittergewitter.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 11. bis 17. Februar]]> Dienstag, der 12. Februar
    Um 17 Uhr beginnt im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt in der Reumontstraße die Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz. Unter anderem steht der Lärmschutz am Driescher Hof und die Beratung dazu im Bürgerforum auf der Tagesordnung. Außerdem wird die Energie- und CO2-Bilanz 2017 vorgestellt und ein Antrag „Biologische Vielfalt in Aachens Agrarlandschaft erhalten“ beraten.

    Ebenfalls um 17 Uhr fängt die Sitzung des Betriebsausschusses für das Eurogress in der Sky Lounge des Tivoli Stadions an der Krefelder Straße an. Es wird der finanzielle Zwischenbericht für das 4. Quartal 2018 vorgestellt und erläutert sowie der Sachstand zum Neuen Kurhaus besprochen.

    Donnerstag, der 14. Februar
    Die Sitzung des Seniorenrats beginnt bereits um 10 Uhr in der Nadelfabrik am Reichsweg. Der Ausschuss feiert dieses Jahr sein 40-jähriges Jubiläum und der Stand der Vorbereitungen wird mitgeteilt. Zudem findet eine Neuwahl für das Amt der stellvertretenden Kassenwartin/des stellvertretenden Kassenwarts statt.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw07.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw07.html
    <![CDATA[Familienzeit im Museum]]> Familienführung für Erwachsene und Kinder von 5-12 Jahren mit Praxis-Modul im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen.

    Kinder, Eltern, Enkel, Großeltern, Nichten, Neffen, Tanten, Onkel sind herzlich eingeladen zur Familienzeit im Museum! Nach dem Ausstellungsrundgang könnt Ihr in der Museumswerkstatt gemeinsam kreativ sein: malen, zeichnen, kleben, drucken, schneiden, formen, prägen…

    Sonntag, 10. Februar 2019
    10.30 – 12.00 Uhr
    Kostenfreies Angebot
    Centre Charlemagne
    Katschhof 1
    52062 Aachen

    Anmeldung: Museumsdienst Aachen museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienzeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienzeit.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Aachener Museen an Karneval]]> Alle Aachener Museen sind am Fettdonnerstag, 28. Februar 2019, Karnevalssonntag und Rosenmontag, 03.03. und 04.03.2019, geschlossen.

    Das Centre Charlemagne ist von Fettdonnerstag bis Rosenmontag einschl. Freitag und Samstag geschlossen (28.02.-04.03.2019). Das Centre Charlemagne bietet aber ein besonderes karnevalistisches Programm rund um die Ausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend“ an. – Beachten Sie die Ankündigungen in der Tagespresse!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 06 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten.html
    <![CDATA[Ausstellungseröffnung “Smart Industry – Schweden 4.0”]]> Fliegende Rasenmäher, sprechende Kugellager und ein ferngesteuertes Goldbergwerk - das alles zeigt noch bis zum 14. Februar die Ausstellung “Smart Industry – Schweden 4.0” im digitalHUB Aachen e.V.. Dr. Juliane Kronen, Honorarkonsulin Schwedens in NRW, sagte gestern vor über 100 Gästen bei der Eröffnung der Schau: „Im Zentrum der Ausstellung steht die Zusammenarbeit, Innovation und die digitale Transformation der Industrie“.

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    v.l.: Dr. Oliver Grün - Vorstandsvorsitzender des digitalHUB Aachen e.V., Ewa Johansson - Senior Vice President DACH der Tacton Systems GmbH, Dieter Begaß - Fachbereichsleiter Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen, Thomas Grimm - COO & Co-Founder der S O NAH UG, Dr. Juliane Kronen - Honorarkonsulin Schwedens in NRW, Jan-Peter Meyer-Kahlen - Head ICT Development Center Aachen der Ericsson GmbH. Foto: Thomas Langens

    Als kleines und auf Export fokussiertes Land sieht sich Schweden besonders stark mit den Herausforderungen der Globalisierung und Digitalisierung konfrontiert. Der wirtschaftliche Erfolg des Landes ist eng verknüpft mit der Fähigkeit, flexibel und innovativ auf Veränderungen im internationalen Handel zu reagieren.

    Aachen gilt seit langem als “Hotspot“ für Technologieentwicklung und Digitalisierung. „Als Wissenschaftsstadt treiben wir hier vor Ort zahlreiche Innovationen voran, die zu unterschiedlichen Kooperationen führen – auch mit Schweden“, sagt Dieter Begaß Fachbereichsleiter Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen. Demensprechend ist die Digital Church in der Jülicher Straße genau der richtige Ort für die schwedische Ausstellung. „Hier missionieren wir für die Digitalisierung und entwickeln digitale Geschäftsmodelle für die Deep-Technologie von morgen“, erläutert Dr. Oliver Grün als Vorstandsvorsitzender des digitalHUB Aachen e.V..

    Für reichlich Gesprächsstoff in der anschließenden Podiumsdiskussion zwischen schwedischen und deutschen Unternehmensvertretern sorgte der Vortrag von Jan-Peter Meyer-Kahlen von der Ericsson GmbH zum Thema „5G – Die Basis für Smart-Industries“. In Zukunft wird es immer wichtiger, dass große aber auch mittelständische Unternehmen auf Augenhöhe mit jungen und dynamischen Start-Up Unternehmen kooperieren. In diesem Bereich sieht Thomas Grimm, Mitgründer der S O NAH UG, die Stadt Aachen und Netzwerk um den digtiaHUB auf einem sehr guten Weg.

    Schweden ist das Partnerland der internationalen Hannover Messe 2019. Im Vorfeld der weltgrößten Industriemesse, stellt Schweden seine wirtschaftlichen Innovationen in Rahmen einer bundesweiten Roadshow vor. Nach Stationen in München, Hamburg und Berlin wird die Wanderausstellung jetzt in Aachen präsentiert.

    Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen der schwedischen Botschaft, dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen sowie dem digitalHUB Aachen e.V. und kann kostenlos besichtigt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Smart-Industry-_-Schweden-4_0.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Smart-Industry-_-Schweden-4_0.html
    <![CDATA[An der Roermonder Straße sollen neue Wohngebäude entstehen]]> Knapp 120 neue Wohnungen – vorrangig Studentenappartements und geförderter Wohnraum – sollen auf einem Grundstück an der Roermonder Straße entstehen. Auf einem Gelände gegenüber der Agentur für Arbeit gelegen, sind zudem im hinteren Bereich zur Grünfläche an der Rütscher Straße Wohnungen in vier Stadtvillen und sechs Reihenhäuser geplant. Stellplätze für Pkw werden in einer Tiefgarage untergebracht. Der öffentliche Fußweg bleibt erhalten und soll aufgewertet werden. Der Planungsausschuss hat hierfür die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans und eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen. Bürgerinnen und Bürger können in der Zeit von Montag, 11. Februar, bis Freitag, 15. März, den Vorentwurf zum Bebauungsplan „Roermonder Straße / Rütscher Straße“ im Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, einsehen: montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags bis 15 Uhr. Zudem findet am Dienstag, 12. Februar, um 18 Uhr eine öffentliche Anhörung im Foyer des Verwaltungsgebäudes Lagerhausstraße statt.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Roermonder-Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Roermonder-Strasse.html
    <![CDATA[„Brandenburger Tor“ kommt zurück ins Ludwig Forum Aachen]]> Bis zum 27. Januar lief im Haus der Kunst in München die erste große Retrospektive nach dem Tod des 2007 verstorbenen Künstlers Jörg Immendorff. Ein zentrales Werk der erfolgreichen Schau war die monumentale Skulptur „Naht Brandenburger Tor – Weltfrage“, eine Leihgabe des Ludwig Forum für Internationale Kunst. Nun ist die 4,5 Tonnen schwere Arbeit wieder „nach Hause“ gekommen und ist jetzt dauerhaft in der Halle des Ludwig Forum ausgestellt.

    Seit Eröffnung des Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen repräsentiert die große Bronzeplastik von Jörg Immendorff das Kunstverständnis des neuartigen Museums: Das Werk „Naht Brandenburger Tor – Weltfrage“ war 1982 auf der documenta 7 ausgestellt und später von dem Aachener Sammlerpaar Peter und Irene Ludwig angekauft.

    Zum Werk:
    Jörg Immendorff, * 1945 in Bleckede, Lüneburg, + 2007 Düsseldorf
    Naht Brandenburger Tor – Weltfrage, 1982/83, Bronze, Ölfarbe
    Vor zehn Jahren, im Mai 2007, verstarb Jörg Immendorff, einer der bedeutendsten politischen Künstler im Nachkriegsdeutschland. Zu seinen wichtigsten Arbeiten zählt „Naht Brandenburger Tor – Weltfrage“ (1982-1983). Es zeigt fünf auf einem Fundament ruhende mächtige Pfeiler, die von einem flachen 'Gebälk' gekrönt werden. Die Skulptur erinnert an das Brandenburger Tor, ein Bauwerk, das die preußische Geschichte mit der deutsch-deutschen Teilung verbindet. Die Begriffe „Naht" und „Weltfrage“ weisen darauf hin, dass die Auseinandersetzung mit dem symbolträchtigen Baudenkmal als einer „Nahtstelle“ zweier politischer Ideologien auch mit Überlegungen über die globale Zukunft gekoppelt war.

    Das flache Postament stellt die ausgebreiteten Schwingen eines Wappenadlers dar. Der linke Flügel ist eis- und schneebedeckt. In ihn sind die Worte „Heuler“, „Folge“, „Naht“ und „Weltfrage Brandenburger Tor“ eingeritzt. Die Reihe der sich auf dem Adler-Fundament erhebenden Pfeiler beginnt auf der linken Seite mit einer geschützartigen Maschinerie in Tarnfarben – als Sinnbild militärischer Gewalt. Es folgt ein Grenzwachturm, dessen Gerüst in wörtlichem Sinne aus Soldaten gezimmert ist. Ein darauf sitzendes Paar, das als Säulenkrone dient, ist zwischen staatlichem Kontrollturm und Gebälk eingeklemmt. Der mittlere Pfeiler persifliert die Quadriga des Brandenburger Tors. Pferde und Wagen sind im Sturz gezeigt. Darunter ist das Porträt von Rosa Luxemburg zu erkennen. Im Zusammenhang mit dem Werk erscheint die Figur als ehemalige Siegesgöttin, die durch den Sturz bedroht, zur Märtyrerin mutiert. Der Pfeiler wird zu einem Symbol für den aussichtslosen Kampf um den Sozialismus. Das letzte Drittel des Gebälks wird von einem Doppelpfeiler gestützt: Ein riesiger, wie ein Dollar- oder Fragezeichen geschwungener Pinsel ist an einen Adler gelehnt, um dessen Hals sich ein weiterer Pinsel windet. Kritisch hinterfragende Kunst und Wirtschaft bilden so symbolisch eine Einheit.

    Als Gebälk des 'Tores' dient – an den kalten Krieg erinnernd – eine massive schneebedeckte Eisscholle. Auf dieser Platte befinden sich sogenannte „Systemklemmen Ost-West“, in die die Wappenembleme von BRD (Adler) und DDR (Hammer und Sichel) gepresst sind. Die in Eis gefrorene Trommel auf der linken Seite gibt einen Hinweis auf das Lieblingsinstrument des – noch in der ehemaligen DDR wohnenden – Künstlerfreunds A.R.Penck, mit dem Immendorff seit 1976 einen intensiven künstlerischen Dialog führte.

    Jörg Immendorffs monumentales Werk „Naht Brandenburger Tor - Weltfrage“ hat drei Bedeutungsebenen: Es ist symbolisch-visualisierte Schnittstelle globaler politischer Machtblöcke, historisches Mahnmal und Ausdruck der persönlichen Geschichte des Künstlers.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brandenburger-Tor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brandenburger-Tor.html
    <![CDATA[Britische Jugendliche zu Besuch beim Oberbürgermeister]]> „Always feel as a part of Europe“, bat Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp die Schülerinnen und Schüler aus dem englischen Halifax, die heute (Montag, 4. Februar) im Weißen Saal des Rathauses zu Gast waren.

    Die 35 britischen Besucherinnen und Besucher, die derzeit im Rahmen eines Schüleraustauschs zwischen der Aachener Viktoriaschule und der englischen Crossley-Heath-School in Aachen sind, erfuhren zunächst etwas über die Geschichte der Stadt und des Rathauses, wobei Philipp besonders betonte: „Aachen war schon immer eine europäische Stadt.“ Zuvor hatten die Jugendlichen bereits den Dom besichtigt und in den kommenden Tagen steht noch viel auf ihrem
    Programm.

    Seit einigen Jahren besuchen sich die deutschen und englischen Schülerinnen und Schüler für jeweils eine Woche. Der Austausch entstand aus der Städtepartnerschaft Aachen-Halifax/Calderdale, die bereits seit 1979 besteht.

    Nach der kurzen Ansprache führte der Philipp dann durch das Rathaus und es blieb auch noch Zeit für Fragen und Gespräche.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 04 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/halifax.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/halifax.html
    <![CDATA[Lagerhausstraße: Preisgericht kürt Gewinner-Entwürfe]]>
  • Den ersten Platz beim Architektenwettbewerb hat das Büro Gerkan, Marg und Partner aus Aachen errungen. Alle drei Gewinner-Entwürfe sind bis zum15. Februar im Depot Talstraße ausgestellt.
  • Ein zentrales Ziel der Stadt Aachen lautet: Die Verwaltung soll weiter zentralisiert werden und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zukunftsweisende und attraktive Arbeitsplätze bieten.
  • Stadt tritt nun in Verhandlungen mit allen Preisträgern ein. Schreitet alles wie geplant voran, könnte im Laufe des Jahres 2020 Baubeginn sein.
  • Die Gewinner stehen fest: Ein namhaft besetztes Preisgericht hat mit dem Büro Gerkan, Marg und Partner aus Aachen (Platz 1), HPP Architekten aus Düsseldorf (Platz 2) und puppendahlarchitektur GmbH aus Olfen (Platz 3) die besten drei Entwürfe ausgezeichnet, die in einem europaweiten zweistufigen, eingeschränkten Wettbewerbsverfahren für die Erweiterung des Verwaltungsstandorts Lagerhausstraße eingereicht worden sind. Aachens Personal- und Organisationsdezernent Dr. Markus Kremer stellte am Freitag (1. Februar) bei der Vorstellung im Depot Talstraße sichtlich zufrieden fest: „Es ist ein Entwurf gelungen, der städtebaulichen Belangen ebenso Rechnung trägt wie unserem Bedarf an zukunftsweisenden und attraktiven Arbeitsplätzen.“

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    Erweiterung des Verwaltungsstandortes Lagerhausstraße: Aachens Personal- und Organisationsdezernent Dr. Markus Kremer (l.) freut sich gemeinsam mit Klaus Schavan (r.),Technischer Geschäftsführer des städtischen Gebäudemanagements und Wettbewerbskoordinator Prof. Hartmut Welters (2.v.l.) über die hochwertigen Gewinner-Entwürfe des Architektenwettbewerbs. Den 1. Preis hat das Büro Gerkan, Marg und Partner (gmp) aus Aachen, vertreten durch Christian Hoffmann (Mitte) und Juri Fastenau, gewonnen. Foto: Stadt Aachen / David Rüben

    Klaus Schavan, Technischer Geschäftsführer des städtischen Gebäudemanagements, sagte: „Das Preisgericht hat hervorragende Arbeiten ausgezeichnet. Damit haben wir die Gewähr, die an uns gestellte Aufgabe mit versierten Fachleuten durchzuführen und dabei gleichzeitig die Verwaltung der Zukunft neu zu denken und baulich umzusetzen.“

    Gewinner-Entwürfe sind im Depot Talstraße ausgestellt
    Vor wenigen Tagen hat das Preisgericht, das sich aus Fachleuten von Architektur, Stadtplanung, Verwaltung und Politik zusammensetzte, die Gewinner des Architektenwettbewerbs gekürt. Preisgerichtsvorsitzende war Prof. Dörte Gatermann (Büro Gatermann + Schossig Architekten, Köln). Nun stellten Dr. Markus Kremer und Klaus Schavan gemeinsam mit dem Koordinator des Wettbewerbs, Prof. Hartmut Welters (Büro post welters + partner mbB, Dortmund), die Gewinner-Entwürfe in Anwesenheit der Preisträger im Depot Talstraße vor. Welters erläuterte kurz die besondere Herausforderung: „Die Architekten standen vor der Aufgabe, die notwendige bauliche Masse auch städtebaulich sinnvoll und verträglich zu verteilen. Wahrlich keine einfache Aufgabe an diesem Standort. Allen drei ausgezeichneten Gewinnerbüros ist dies dabei in besonderer Art und Weise gelungen.“ Im schicken ehemaligen Straßenbahndepot haben nun alle Bürgerinnen und Bürger in den kommenden zwei Wochen die Gelegenheit, zu den gewohnten Öffnungszeiten die Entwürfe zu besichtigen (siehe weitere Infos).

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    Der 1. Platz: Visualisierung des Erweiterungsbaus des Verwaltungsgebäudes aus Blickrichtung Zollamtstraße. Visualisierung: bloomimages / Gerkan, Marg und Partner (Aachen)


    Gut gerüstet für die Zukunft
    Rund 5300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt die Stadt Aachen mittlerweile. Aachen wächst – und mit ihr die Aufgaben und Herausforderungen, die eine Verwaltung zu bewältigen hat. Daher haben sich Politik und Verwaltung gemeinsam auf den Weg gemacht, die Stadtverwaltung fit für die Zukunft zu machen. Im September 2017 hat die Politik der Verwaltung den Auftrag erteilt, den Wettbewerb und die Planungsvorbereitungen für die Erweiterung voranzutreiben. In unmittelbaren Anschluss daran wurde ein EU-weites Verfahren in zwei Stufen angestrengt. Die teilnehmenden Architekten haben im Mai 2018 Grobkonzepte vorgelegt, die in einer ersten Preisgerichtssitzung bewertet wurden. Nun wurde die zweite Stufe mit eingeschränktem Teilnehmerkreis und Überarbeitung bewertet.

    Ein zentrales Element des umfangreichen Konzepts soll ein Neu- und Erweiterungsbau am Standort Lagerhausstraße werden. Dort, in unmittelbarere Nähe zum Hauptbahnhof und zum Marschiertor, steht schon jetzt eines der größten Aachener Verwaltungsgebäude. Unterdessen weisen die in die Jahre gekommenen Verwaltungsgebäude Adalbertsteinweg und Reumontstraße funktionale Defizite auf. Mit der angedachten Standorterweiterung können daher die etwa 220 nicht mehr zeitgemäßen Arbeitsplätzen ersetzt und gleichzeitig die angestrebte Konzentration von Standorten in Bahnhofsnähe weiterverfolgt werden.

    Stadt bereitet nächsten Schritte vor
    Mit dem von der Politik beschlossenen und nun beendeten Architektenwettbewerb ist ein weiterer großer Schritt für die Verwaltung hin zu zukunftsorientierten, so genannten „Neuen Arbeitswelten“ getan. Das formale Verfahren sieht nun vor, dass die Stadt mit allen Preisträgern Verhandlungen zur Umsetzung führt. Über die nachfolgenden, konkreten Planungen sollen noch bis Herbst 2019 die Kosten- und Terminplanungen überprüft und der Politik zur endgültigen Entscheidung vorgelegt werden. Die Grobbetrachtungen sahen bisher eine Bauphase von etwa Mitte 2020 bis 2023 und Grobkosten bis zu 26,4 Millionen Euro vor. Erstes Ziel lautet nun, diese bisher groben Zahlen zu verifizieren.

    Weitere Infos:
    Die Entwürfe der drei Gewinnerbüros Gerkan, Marg und Partner aus Aachen (Platz 1), HPP Architekten aus Düsseldorf (Platz 2) und puppendahlarchitektur GmbH aus Olfen (Platz 3) sind noch bis Freitag, 15. Februar, in der Piazza des Depots Talstraße, Talstraße 2, ausgestellt. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags 7.30 Uhr bis 17 Uhr, freitags 7.30 Uhr bis 15 Uhr.

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    Der 1. Platz: Visualisierung des Erweiterungsbaus des Verwaltungsgebäudes aus Blickrichtung Lagerhausstraße Visualisierung: bloomimages / Gerkan, Marg und Partner (Aachen)

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    Der 2. Platz: Visualisierung des Erweiterungsbaus des Verwaltungsgebäudes aus Blickrichtung Zollamtstraße. Visualisierung: HPP Architekten (Düsseldorf)

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    Der 3. Platz: Visualisierung des Erweiterungsbaus des Verwaltungsgebäudes aus Blickrichtung Zollamtstraße. Visualisierung: puppendahlarchitektur GmbH (Olfen)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Architekturwettbewerb_Lagerhausstr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Architekturwettbewerb_Lagerhausstr.html
    <![CDATA[Auf der Hüls: Stawag verstärkt Stromnetz]]> Ab Dienstag, den 5. Februar verstärkt die Regionetz in der Straße Auf der Hüls, von der Einmündung HOfenbornstraße bis zum Haus Auf der Hüls Nummer 114, das Stromnetz für ihre Kunden. Die Arbeiten werden voraussichtlich und abhängig von der Wetterlage rund sechs Wochen andauern.

    Die Bauarbeiten werden in in mehreren Abschnitten unter Vollsperrung der Straße Auf der Hüls umgesetzt. Eine Durchfahrt ist von der Charlottenburger Allee zur Alt-Haarener Straße ist in beiden Richtungen nicht möglich. Für den Durchgangsverkehr sind Umleitungen ausgeschildert. Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr gelten Sonderregelungen. Diese müssen jederzeit und zügig das Feuerwehrhaus in Haaren erreichen können. Die rettungstechnische Erschließung des Gebiets bleibt jederzeit gewährleistet.

    Die Regionetz GmbH bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Beeinträchtigungen. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen abgestimmt.

    Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz GmbH gibt es montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr telefonisch unter 0241 181-1444 und jederzeit im Netz unter www.stawagbaut.de oder www.regionetz.de/baustellen

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_auf_der_huels.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_auf_der_huels.html
    <![CDATA[Tannenallee: Der Spielplatz ist wieder geöffnet]]> Der Spielplatz Tannenallee in Oberforstbach wurde innerhalb der vergangenen sechs Monate baulich umgestaltet. Nachdem der TÜV den Spielplatz ausgiebig geprüft hatte, hat der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen ihn nun wieder zum Spielen und Toben für die kleineren und größeren Kinder freigegeben. Eine offizielle Eröffnung ist für Anfang April geplant.

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    Der Spielplatz Tannenallee in Oberforstbach wurde umgestaltet und ist nun wieder geöffnet. © Stadt Aachen/FB Umwelt


    Modellierte, mit Bambus bepflanzte Hügel geben dem Spielplatz einen neuen Charme. Große Natursteinquaderblöcke rahmen den Sandspielbereich ein und können zum Spielen und Sitzen genutzt werden. Der Mittelpunkt des Spielplatzes ist die große Sandfläche mit einem neuen Kombinationsspielgerät aus Stahl und Holz. Es lädt ein zum Klettern, Balancieren, Rutschen und Chillen. Die Kleinsten können sich auf der Minispielanlage Maxburg austoben. Hier können sie ihre ersten Erfahrungen beim Rutschen, Krabbeln und Beobachten sammeln. Vorhandene und gut erhaltene Spielgeräte wie Karussell, Doppelwippe und Schaukel wurden teilweise neu gestrichen und wieder aufgestellt. Da die staunassen Rasenflächen am Spielplatz teilweise trocken gelegt wurden, kann der neue Bolzplatz nun zu jeder Jahreszeit bespielt werden. Die gepflasterte Wegeverbindung von Süd-Ost nach Nord-West ermöglicht eine barrierefreie Nutzung des Bolzplatzes von beiden Seiten. Auf dem Spielplatz gibt es auch eine Kombination von Bänken und Tisch sowie mehrere neue Sitzbänke. Die Umgestaltung des Spielplatzes hat rund 190.000 Euro gekostet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tannenallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tannenallee.html
    <![CDATA[Stadtbetrieb ist weiter im Einsatz gegen Schnee und Eis]]> Auf den Winterdienst ist der Aachener Stadtbetrieb in jedem Jahr gut vorbereitet – die Frage ist dann jeweils, „kommt“ der Winter überhaupt und wenn ja, wann? Nun sind die Straßen von Schnee und Eis bedeckt und das soll auch noch mit kurzen Unterbrechungen eine Weile so bleiben. Deshalb weist die Stadt Aachen auf die Räum- und Streupflichten der Hauseigentümer hin und erinnert im Besonderen daran, dass möglichst nicht mit Salz zu streuen ist sondern mit abstumpfenden Mitteln wie zum Beispiel Sand oder Splitt. Dazu die Festlegung in der Straßenreinigungssatzung: „Die Gehwege sind grundsätzlich in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite von 1,5 Metern von Schnee freizuhalten und bei Glätte mit abstumpfenden Stoffen zu bestreuen. Auftauende und für die Umwelt gefährliche Stoffe dürfen nicht verwandt werden. Ausnahmen von dieser Regelung sind nur erlaubt, wenn der Einsatz von abstumpfenden Streustoffen nicht ausreicht, keine Wirkung erzielt und dadurch eine Gefahr für die Gesundheit der Fußgänger gegeben ist.“ Das ist beispielsweise bei Eisglätte, Eisregen, bei Treppenaufgängen sowie an Stellen mit starkem Gefälle bzw. starker Steigungen der Fall. Mit auftauenden Stoffen vermischter Schnee darf nicht auf Baumscheiben und begrünten Flächen abgelagert werden. Grundsätzlich sollte der geräumte Schnee nach Möglichkeit im Randbereich des Gehweges aufgeschüttet oder aber auf dem eigenen Grundstück verteilt werden.

    In der Zeit von 7 bis 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind unverzüglich nach Beendigung des Schneefalls bzw. nach dem Entstehen der Glätte zu beseitigen. Nach 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind bis 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen 9 Uhr des folgenden Tages zu beseitigen, so die konkrete Bestimmung in der Straßensatzung.

    Die Winterdienstprofis des Aachener Stadtbetriebes sind gerüstet und gut vorbereitet. Denn sichere Straßen, Wege und Plätze im Winter sind wichtig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebes sind jedenfalls einsatzbereit und rücken sofort aus, wenn Schnee und Glätte das erfordern - und zwar schon in aller Frühe morgens und wenn es sein muss, auch rund um die Uhr.

    Beim Räumen der Fahrbahn bereiten den Profis vom Stadtbetrieb immer wieder auch in Engstellen abgestellte Fahrzeuge und auf die Fahrbahn gekippter Schnee von den Gehwegen Probleme. Das macht den Winterdienst an manchen Stellen schwierig oder oft sogar unmöglich. Denn die schweren Räumfahrzeuge sind ausgesprochen schwierig zu rangieren. Und durch die abgestellten Fahrzeuge und den aufgetürmten Schnee wird die zur Verfügung stehende Fahrbahnbreite immer mehr reduziert.

    Trotz bester Organisation und guter Vorbereitung bringt die Winterzeit immer auch Beeinträchtigungen des Verkehrs mit sich. Hierfür bittet der Aachener Stadtbetrieb schon im Voraus um Verständnis und mahnt den Witterungs- und Straßenverhältnissen angepasstes Verhalten und gegenseitige Rücksichtnahme aller an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterdienst_Update.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterdienst_Update.html
    <![CDATA[Schneefall 3: Weitere Mülltonnen konnten nicht geleert werden]]> Das Winterwetter mit Schnee und Eis hat auch am Donnerstag, 31. Januar, dazu geführt, dass die schweren Müllfahrzeuge des Stadtbetriebs diverse Straßen nicht anfahren konnten. Hier eine Übersicht:

    Am Adamshäuschen, Am Blockhaus 14-40, Am Blockhaus (die Gassen), Am Friedrich, Am Weißenberg, Auf der Hörn 51, Bleibergerstraße 66, Brunssumstraße, Charles-de-Coster-Straße, Felix-Timmerman-Straße, Fichthang, Försterstraße, Gulpener Straße, Halifaxstraße 81-85, Heerlener Straße, Hörnstieg, Kastanienweg, Kirchrather Straße, Knöpgerweg, Königshügel, Kronenberg 107-127, Lemierser Straße, Lutherweg, Lütticher Straße 42-56, Lütticher Straße 322,471-497 sowie 501-507 a bis c, Mariahilfstraße, Meerssener Straße, Melatener Straße 106-122, Melatener Weg, Morellerweg 45, Morillenhang 11,13,15, 57, Nordhoffstraße, Preusweg 104 a-110a, Rollefbachweg 64/ Jugendbildungsstätte, Rosberg, Rosfeld 46-88, Rosfeld 46-88, Salvatorberg, Schindlerstraße, Seffenter Weg 10-48, Siemenstraße, Simpelfelder Straße, Süsterfeldstraße 67-71, Tielmanweg, Unterer Backertsweg, Vaalser Straße 139-147, Vaalser Straße 174-184, Valkenburger Straße, Weißenbergweg, Welkenrather Straße 73.

    Die stehen gebliebenen Mülltonnen werden voraussichtlich am Donnerstag, 7. Februar, geleert. Das gilt auch für die Straßen, die in der oben angegebenen Übersicht nicht genannt sind. Sofern in den nächsten Tagen zusätzlicher Restmüll anfällt, kann dieser in handelsüblichen Müllsäcken neben die Tonnen gestellt werden.

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterdienst_Muellabfuhr_31_01.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterdienst_Muellabfuhr_31_01.html
    <![CDATA[Neue Lehrkräfte für Gesang]]> Zur städtischen Musikschule gehören aktuell 13 Chöre. Das sind nicht wenige – und damit steigt natürlich auch der Bedarf an Gesangsunterricht. Die Musikschule hat jetzt darauf reagiert und es ist ihr gelungen, zwei bekannte Gesangspädagoginnen als neue Lehrkräfte für Gesang zu gewinnen. Maria-Regina Heyne und Judith Hilgers werden künftig im Bereich „klassischer Gesang“ tätig werden. In diesen Gesangsklassen sind zurzeit noch einige Plätze frei. Wer Interesse hat, kann sich dazu gerne unter der Telefonnummer 0241-433238950 beim Musikschulsekretariat und / oder im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de anmelden.

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    Musikschulleiter Harald Nickoll (links) und Fachbereichsleiterin Illa Tönnies (rechts) stellen die beiden neuen Gesangspädagoginnen Maria-Regina Heyne (2.v. r.) und Judith Hilgers vor. © Stadt Aachen / Musikschule

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gesangslehrer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gesangslehrer.html
    <![CDATA[Schneefall 2: Mülltonnen konnten nicht geleert werden]]> Der Winterdienst des Aachener Stadtbetriebs hat mit Hochdruck seit den frühen Morgenstunden gearbeitet und erfolgreich für Verkehrssicherheit in der Stadt gesorgt (weitere Infos). Dagegen konnten die schweren Müllfahrzeuge des Stadtbetriebs folgende Straßen wegen des Schneefalls nicht anfahren:

    Am Beverbach, Am Branderhof, Am Höfling, An der Kapelle, An der Rast, Auf Krummerrück, Auf Beverau, Austraße, Aussemstraße, Ambrosiusstraße 29-35, Buchenweg, Burgwinkel, Buschhäuserweg, Christian-Quix-Straße, Dedolphstraße, Düserhofstraße 28-38, Forckenbeckstraße, Galaterstraße, Helvetierstraße,  Hitfelder Straße, Im Grüntal, Johannstraße 16-24 und 10-14, Kandelfeldstraße, Karl-Friedrich-Straße 6,8,10,12, Küpperbenden, Kornelimünsterweg, Krähenwäldchen, Krautmühlenweg, Kreuzerdriesch, Kuhlweg, Kullenhofstraße 2-22A, Kullenhofstraße 40-48A, Marienburgerstraße, Morinerweg, Nervierstraße Lintertstraße (die Gassen), Obere Drimbornstraße, Papiermühlenweg, Rotbusch, Rasostraße, Schneebergweg, Schurzelter Winkel, Seffenter Berg, Steppenbergweg,  Sträterstraße, Süsterau, Talbothof 37a, Tauriskerweg, Trevererstraße, Tilsiter Straße, Veneterstraße

    Die stehen gebliebenen Mülltonnen werden am Mittwoch, 6. Februar, geleert. Das gilt auch für die Straßen, die in der oben angegebenen Liste nicht genannt sind. Sofern in den nächsten Tagen zusätzlicher Restmüll anfällt, kann dieser in handelsüblichen Müllsäcken neben die Tonnen gestellt werden.

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterdienst_Muellabfuhr_30_01.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterdienst_Muellabfuhr_30_01.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 4. bis zum 10. Februar]]> In der kommenden Woche gibt es insgesamt sieben Sitzungen. Für einige Ausschüsse ist es die erste in diesem Jahr.

    Dienstag, 5. Februar
    Am Dienstag finden gleich drei Ausschüsse zur selben Zeit statt: Der erste ist der Kinder- und Jugendauschuss um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude an der Mozartstraße. Dort werden unter anderem die Ergebnisse des Workshops „Stärkung der Jugendverbandsarbeit“ vorgestellt sowie die Kindertagesstättenbedarfsplanung für 2019 und 2020 und die Sprachförderung in KiTas beraten.

    Ebenfalls um 17 Uhr tagt der Naturschutzbeirat im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt in der Reumontstraße, um den Genehmigungsantrag für die Verlegung des Haarbaches aufgrund des Abbruchs und Neubau der Haarbachtalbrücke zu besprechen.

    Der letzte Termin des Tages ist die Sitzung des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses, die um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Marschiertor an der Lagerhausstraße stattfindet. Dort wird ein Sachstandsbericht über Airbnb in Aachen vorgestellt und es werden Maßnahmen zur Beseitigung des Gebäudeleerstands und Zweckentfremdung von Wohnraum besprochen. Außerdem diskutieren die Ausschussmitglieder über eine abschließende Beschlussfassung für das „Städteregionsweite Gewerbeflächenkonzept als Fachbeitrag zur Überarbeitung des Regionsplans Köln“.

    Mittwoch, 6. Februar
    Am Mittwoch finden zwei Bezirksvertretungen statt: Die erste ist die von Aachen-Mitte um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses am Markt, wo es unter anderem die Vorstellung der Ziele, Aufgaben und des Zeitplans der Koordinationsstelle Bushof geben wird. Auch werden ein mündlicher Bericht zu einem privaten Sicherheitsdienst im Bereich Bushof und die Ergänzung von Straßennamenschildern um die Benennung der Straßennamen in Aachener Mundart im Stadtbezirk Aachen-Mitte besprochen.

    Zur gleichen Zeit findet im Bezirksamt Kornelimünster/Wahlheim am Schulberg die Sitzung der dortigen Bezirksvertretung statt. Es stehen die Radverkehrsführung am Napoleonsberg und sicherheitsfördernde Maßnahmen und Beschilderung für die Vennbahntrasse oder die Standortsuche für das Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Walheim auf der Tagesordnung.

    Donnerstag, 7.Februar
    An Donnerstag gibt es zwei Ausschüsse: Zuerst den Planungsausschuss um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße, bei dem es um den Sachstand zum Masterplan Uniklinik, die Leitlinien für die Innenentwicklung oder einen Antrag zu einer Markthalle im alten Umspannwerk Minoritenstraße geht.
    Schließlich findet noch der Schulausschuss in der Mozartstraße 2-10 ab 17 Uhr statt, wo Schenkungen von Fördervereinen an Grundschulen beraten werden oder der Durchführungsbeschluss für Baumaßnahmen in der KiTa Eibenweg und die Auslagerung in die Grundschule Am Haarbach diskutiert wird.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw06.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw06.html
    <![CDATA[Schneefall 1: Winterdienst sorgt für sichere Sraßen]]> Seit den frühen Morgenstunden hält der Winter Aachen im Griff. Der Winterdienst des Aachener Stadtbetriebs ist derzeit mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz. Bereits um 4 Uhr in dieser Nacht hat der Winterdienst mit 35 Fahrzeugen seine Arbeit aufgenommen, Kontrollfahrten im Stadtgebiet unternommen und an einigen Stellen im ersten Dringlichkeitsbereich vorbeugend gestreut. Zu diesem zählen auf 555 Kilometern zum Beispiel Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen sowie Zufahrtstraßen zu Krankenhäusern, Schulen, Feuerwachen.

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    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtbetriebs sind seit 4 Uhr im Stadtgebiet unterwegs und sorgen für Verkehrssicherheit – auch am Münsterplatz. © Stadt Aachen / Meret Mingers


    Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung und Winterdienst des Aachener Stadtbetriebs, ist mit dem bisherigen Verlauf vollauf zufrieden: „Wir waren sehr gut auf den Schneefall vorbereitet, und bislang hat auch alles reibungslos funktioniert.“ Der Schneefall setzte mit Start des Berufsverkehrs gegen 6 Uhr ein. Seitdem ist der Stadtbetrieb mit allen operativen Einheiten auf der Straße. „Wir können natürlich nicht überall gleichzeitig unterwegs sein. Aber die Kolleginnen und Kollegen sind mit vollem Einsatz dabei, und wir sind sehr gut vorangekommen.“ Bohn richtet noch einen Appell an alle Verkehrsteilnehmer: „Generell ist bei dieser Witterung Vorsicht geboten, die Geschwindigkeiten im Straßenverkehr sollten von allen Verkehrsteilnehmern entsprechend angepasst werden.“ Außerdem hilft es allen Beteiligten, wenn den Mitarbeitern und Streufahrzeugen bei ihrer Arbeit Platz gemacht wird.

    Nach dem Räumen und Streuen in den Straßen der ersten Dringlichkeitsstufe begannen die Kolleginnen und Kollegen im Vormittag mit Dringlichkeitsstufe 2, gefolgt von der dritten und letzten Stufe. Insgesamt sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf rund 1200 Straßen bzw. Straßenabschnitten mit einer Streckenlänge von ca. 1500 Kilometern für sichere Verhältnisse.
    Neben dem maschinellen Winterdienst sind auch viele Fußtrupps im Stadtgebiet unterwegs, die Geh- und weitere Fußwege vom Schnee befreien. Seit 5 Uhr kümmern sich die rund 270 Kräfte an 223 Kreuzungsbereichen, 27 Fußgängerzonen, 183 Fußgängerüberwegen, 410 Gehwegen, 81 Radwegen, 18 Brückenanlagen und 64 Treppenanlagen um die Verkehrssicherheit.

    Insgesamt sind aktuell rund 300 Kräfte des Stadtbetriebs im Einsatz. Da der Deutsche Wetterdienst auch für die kommenden Stunden am heutigen Mittwoch (30. Januar) Schneefall meldet, wird der Wintereinsatz unvermindert fortgesetzt. Weiter sagt Dieter Bohn : „Um 4 Uhr geht es morgen für alle Einsatzkräfte weiter, das steht schon jetzt fest.“ Für einen reibungslosen Ablauf bittet der Stadtbetrieb außerdem darum, die Fahrzeuge am Abend möglichst nah am Fahrbahnrand abzustellen, damit die Streufahrzeuge gut durchkommen.

    Info:
    Unter https://bit.ly/2sVzSLF finden Sie weitere detaillierte Informationen zum Winterdienst und den einzelnen Dringlichkeitsstufen. Außerdem sind dort Informationen zu den Winterdienst-Pflichten für Anwohnerinnen und Anwohner sowie ein FAQ nachzulesen.

    Appell:
    Auch bei bester Organisation bringt die Winterzeit auch immer Beeinträchtigungen des Fahrzeug- und Fußgängerverkehrs mit sich.
    Bitte haben Sie hierfür Verständnis und passen Sie Ihre Fahrweise den Witterungs- und Straßenverhältnissen an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterdienst_30_01.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterdienst_30_01.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats Februar 2019…]]>
  • …. zeigt ein Foto mit Gästen eines Kostümfestes, das 1909 auf Einladung von Polizeipräsident Karl von Hammacher und seiner Frau im Burtscheider Kurhaus stattfand.
  • Damals feierte man in Aachen bereits ausgiebig Karneval, wenn auch manchmal anders als heute. Während die Arbeiterschaft und die schlechter bezahlten Angestellten während der Karnevalstage durch die Innenstadtstraßen zogen, vergnügte sich die betuchtere Gesellschaft gerne auf Bällen mit Kostümfesten.
  • Anfang des 20. Jahrhunderts war es nämlich üblich, die jeweiligen Karnevalsveranstaltungen unter ein Motto zu stellen, zu dem sowohl Kostüme wie auch Raumdekorationen passen sollten.
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    Copyright © Stadt Aachen / Carl Ittner

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats Februar 2019 zeigt so ein Foto mit Gästen eines Kostümfestes, eines „Gesindeballes“, der 1909 auf Einladung von Polizeipräsident Karl von Hammacher und seiner Frau im Burtscheider Kurhaus stattfand.

    Februar 1909: Aachen feiert ausgiebig Karneval
    Vor 110 Jahren feierte man in Aachen bereits ausgiebig Karneval, wenn auch in manchen Dingen anders als heute. Während die Arbeiterschaft und die schlechter bezahlten Angestellten in der Karnevalszeit vom 18. bis zum 22. Februar 1909 eher durch die Innenstadtstraßen und von Kneipe zu Kneipe zogen, vergnügte sich die betuchtere Gesellschaft gerne auf Bällen mit Kostümfesten. Weil es in diesem Jahr Streitigkeiten bei den Vorbereitungen gab, fiel der Rosenmontags-Zug 1909 relativ klein aus. Mit 16 Prachtwagen, 8 Einzelgruppen und 7 Musik-Korps zog er vom Aufstellungsplatz im Marienthaler Kasernenhof von der Franzstraße zwar durch die ganze Innenstadt, hatte aber nicht die Bedeutung wie heute.

    „Im Diamantenlande von Südwestafrika“
    Anfang des 20. Jahrhunderts war es Mode, die jeweiligen Veranstaltungen oder Veranstaltungsreihen unter ein Motto zu stellen, zu dem sowohl Kostüme wie auch Raumdekorationen passen sollten. So standen 1909 die Karnevalstage in Emil Nagels Hotel Kaiserhof (Ecke Theaterstraße/Wallstraße), damals eines der größten und bekanntesten Veranstaltungslokale, unter dem Titel „Im Reiche der Luft“. Im Karlshaus (Theaterplatz/Kapuzinergraben) hieß es in allen Sälen „Frühlings-Erwachen im Reiche der Dollarprinzessin“. Das Hotel Großer Monarch feierte in seinen Räumlichkeiten am Büchel „Ein Maskenfest auf Capri“. Und im Restaurant Elisenbrunnen war man „Im Diamantenlande von Südwestafrika“.

    „Oche vör hondert Johr“
    Auch große Vereine stellten ihre Veranstaltungen oft unter ein eigenes Motto. Die Allgemeine Radfahrer-Union veranstaltete zum Beispiel Karnevalssamstag in Bernarts Lokal in der Adalbertstraße einen Kostümball mit dem Titel „Alt Aachener Volksfeste“. Der Aachener Kegler-Verband e. V. lag dann mit seinem Kostüm- und Maskenfest am Fettdonnerstag in den gleichen Räumlichkeiten und dem Motto „Oche vör hondert Johr“ ganz nah an diesem Thema und konnte vermutlich die gleichen Dekorationen nutzen. Selbst Sportvereine wie der Aachener Allgemeine Turnverein oder der Fußballclub Alemannia und Gesangsvereine wie der Männergesangverein Concordia, das Aachener Männer-Quartett oder der Männergesangverein Harmonia veranstalteten eigene, große Maskenbälle und Kostümfeste.

    Verkehrte Welt an Karneval - Herrschaften feiern Gesindeball
    Die Eigenheit, die Veranstaltung unter ein eigenes Motto zu stellen, war auch bei geschlossenen Veranstaltungen zu finden, bei denen nur geladene Gäste Zutritt hatten. Das Archivale des Monats Februar 2019 zeigt so die Gäste einer solchen Veranstaltung, des „Gesindeballes“, der 1909 auf Einladung von Polizeipräsident Karl von Hammacher und seiner Frau im Burtscheider Kurhaus stattfand. Die dem begüterten Aachener Bürgertum angehörenden Gäste fanden offensichtlich ein großes Vergnügen daran, sich als ihr eigenes Dienstpersonal zu verkleiden. So sieht man auf dem Bild eine größere Anzahl von Köchen, Küchenhilfen, Wäscherinnen, Dienstmädchen, Butlern, Kutschern, Dienstboten - alle auf das Edelste gekleidet. Der Aachener Fotograf Carl Ittner hat die Gesellschaft zu einem Gruppenbild arrangiert, das trotz der Kostüme allein auf Grund der „Wohlgenährtheit“ der meisten Anwesenden, ihrer Körperhaltung und ihrer gepflegten Erscheinungen keinen Zweifel daran lässt, dass auf diesem Gesindeball eigentlich die Herrschaften feierten.

    Dieses Bild ist mit dem Familienarchiv Janssen in die Bestände des Stadtarchivs Aachen gelangt. Das Familienmitglied Tilla Janssen, auf dem Foto in der zweiten Reihe von unten die fünfte Person von rechts, hat die Teilnahme auf diesem „Gesindeball“ offensichtlich so genossen, dass sie das Gruppenfoto als Erinnerung an dieses Ereignis ein Leben lang bewahrt hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Das-Archivale-des-Monats-Februar-2019_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Das-Archivale-des-Monats-Februar-2019_.html
    <![CDATA[Erstes Statement des designierten Karlspreisträgers António Guterres]]> Seine Freude über die Antragung des Internationalen Karlspreises hat der designierte Preisträger, UN-Generalsekretär António Guterres, nun erstmals auch öffentlich bekundet.

    "Ich fühle mich geehrt, den Karlspreis zu erhalten und danke der Stadt Aachen für diese Anerkennung", sagt Guterres in einer Erklärung, die auf der Internetseite des Regionalen Informationszentrums der Vereinten Nationen für Westeuropa (unric) veröffentlicht worden ist. "Ich glaube zutiefst an das, was der Karlspreis verkörpert: Einheit, um gemeinsamen Fortschritt in Europa und anderswo zu erreichen. Globale Herausforderungen sind in unserer Zeit umfassender, aber unsere Antworten sind lückenhafter. Mehr denn je brauchen wir Zusammenarbeit, Dialog und eine Verpflichtung auf die gemeinsamen Werte, die uns als eine menschliche Familie verbinden."

    António Guterres wird am Himmelfahrtstag, 30. Mai 2019, mit dem Karlspreis in Aachen ausgezeichnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 31 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reaktion_Guterres.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reaktion_Guterres.html
    <![CDATA[„Smartphone Bürger-ID“: Aachen beteiligt sich am Projekt]]>
  • Künftig können die Serviceangebote der Stadt auch über das Smartphone sicher und komfortabel wahrgenommen werden. In Aachen soll das Angebot bereits im kommenden Jahr in den Einsatz gehen.
  • Die Stadt Aachen, selbst „digitale Modellregion“, unterstützt das Projekt und erfüllt somit ein Kriterium der Förderrichtlinie: Erkenntnisse und Lösungen sollen austauschbar und allgemein nutzbar sein.
  • Wolfgang Pauels, Chief Digital Officer der Stadt Aachen, spricht von einer idealen Ergänzung zum bundesweit wegweisenden Serviceportal der Stadtverwaltung, das bereits über 70 Online-Dienstleistungen anbietet.
  • Einkaufen, bezahlen, kommunizieren – acht von zehn Menschen in Deutschland nutzen laut aktuellen Erhebungen des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) ein Smartphone. Und das längst nicht nur zum Telefonieren, sondern zur Organisation des gesamten Alltags. Und künftig auch für Behördengänge. Ein Gelsenkirchener Modellprojekt soll es möglich machen, dass auch der Austausch der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt bald einfach und rechtssicher übers Smartphone abgewickelt wird. Dafür wird in der Digitalen Modellstadt Gelsenkirchen nun eine „Smartphone-Bürger-ID“ entwickelt. Die Stadt Aachen, selbst „digitale Modellregion“, unterstützt das Projekt und erfüllt somit ein Kriterium der Förderrichtlinie: Erkenntnisse und Lösungen sollen austauschbar und allgemein nutzbar sein.

    Smartphone wie einen Personalausweis nutzen
    „In Zukunft sollen die Menschen ihr Smartphone wie einen Personalausweis im Kontakt mit ihrer Stadt nutzen können“, erklärte Markus Hertlein, Geschäftsführer des Gelsenkirchener High Tech-Start-Ups XignSys GmbH, das das Projekt gemeinsam mit der Stadt Gelsenkirchen und der Westfälischen Hochschule auf den Weg gebracht hat. Grundlage dafür ist das von XignSys entwickelte, sichere Authentifizierungsverfahren XignQR. Die Bürgerinnen und Bürger können über dieses Verfahren künftig einfach und direkt in Kontakt zur ihrer Kommune treten, und das ohne zusätzliche Hardware oder die mehrfache Eingabe von Passwörtern in verschiedenen Systemen.

    Aachen in der Anwendung vorne dabei
    „Für uns bei der Stadt Aachen mit unserem bundesweit wegweisenden Serviceportal, über das die Bürgerinnen und Bürger inzwischen schon über 70 Dienstleistungen online nutzen können, macht es viel Sinn, bei diesem Projekt mit am Start zu sein“, sagt Wolfgang Pauels, Chief Digital Officer (CDO) der Verwaltung. „Wir stehen im engen Austausch mit den Gelsenkirchener Kollegen und gehen davon aus, dass wir erste sichere Anwendungen im kommenden Jahr in Aachen anbieten können.“

    Für die Sicherheit des Verfahrens ist an der Entwicklung das renommierte Institut für Internet-Sicherheit der Westfälischen Hochschule beteiligt. „Mit der Smartphone Bürger-ID werden wir eines der größten Risiken im Internet, die Nutzung von Passwörtern, reduzieren und mit Hilfe einer Multi-Faktor-Authentifikation und digitaler Signatur einen neuen Level von Vertrauenswürdigkeit erreichen“, so Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Leiter des Instituts für Internet-Sicherheit.

    Modellcharakter für ganz Deutschland
    Schnittstellen der Smartphone-Bürger-ID zu bestehenden Technologien wie beispielsweise dem Servicekonto.NRW sorgen zum einem für maximale Effizienz und optimale Nutzbarkeit, zum anderen wird die Smartphone-Bürger-ID dadurch zum Modell, das problemlos von anderen Kommunen übernommen werden kann – wie das Beispiel der Stadt Aachen als Kooperationspartner des Projektes bestens zeigt.

    „Was in Gelsenkirchen entwickelt wurde, ist zukunftsweisend und hat Modellcharakter für andere Kommunen nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern in ganz Deutschland“, betont Dr. Thomas König, Leiter der Gruppe Innovation, Zukunftsmärkte, Technologietransfer beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW (MWIDE), das die „Smartphone-Bürger-ID“ aus Mitteln zur Förderung von digitalen Modellregionen finanziert. „Dieses besondere Merkmal war für das Ministerium eine zentrale Voraussetzung für die Förderung.“

    Die Smartphone-Bürger-ID ist eine wichtige Grundlage dafür, dass die Menschen künftig viele Bürgerservices direkt, einfach und sicher über ihr Smartphone abwickeln können. „Die drei Jahre Projektlaufzeit für die Bürger-ID werden wir nutzen, um nun konkrete Anwendungsbeispiele zu entwickeln“, beschreibt Manfred vom Sondern, CDO für die vernetzte Stadt Gelsenkirchen, die nächsten Schritte.

    Eines davon wird die Verknüpfung der Smartphone-Bürger-ID mit dem Bewohnerparken sein, viele weitere Lösungen sind denkbar. Die Smartphone-Bürger-ID ist ein weiterer wichtiger Baustein für die vernetzte Stadt der Zukunft“, sagt Aachens CDO Pauels. Die Menschen seien es heutzutage gewöhnt, ihre täglichen Geschäfte über das Smartphone abzuwickeln, und das mit möglichst wenigen Hürden. „Künftig wird das auch im Kontakt mit ihrer Stadt so sein.“

    Hintergrund: Die „Smartphone-Bürger-ID“ ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Gelsenkirchen, der Gelsenkirchener XignSys GmbH, der Westfälischen Hochschule und der Stadt Aachen. Es wird aus Mitteln zur Förderung von digitalen Modellregionen des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW (MWIDE) finanziert. Das gesamte Fördervolumen beträgt rund 3,8 Mio. Euro, Projektlaufzeit ist bis Ende 2021.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Smartphone-Buerger-ID.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Smartphone-Buerger-ID.html
    <![CDATA[Jüdische Kulturtage Rhein-Ruhr 2019]]> Unter dem Motto „zuhause“ finden vom 28. März bis zum 14. April die Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr statt, eine Initiative des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein. Zum 5. Mal dreht sich hier alles um die jüdischen Impulse in der zeitgenössischen Kultur der Rhein-Ruhr Region. Begegnungen, Ausstellungen, Lesungen und Konzerte zeigen: Hier und heute findet jüdisches Leben statt!

    Auch die Stadt Aachen beteiligt sich wieder mit 10 Veranstaltungen am Gesamtprogramm, das in Kürze bekannt gegeben wird. Für die folgenden Aachener Veranstaltungen sind bereits jetzt Karten in den allgemeinen Vorverkaufsstellen oder online unter https://www.adticket.de/Judische-Kulturtage-Rhein-Ruhr.html zu erwerben

    • „Israel und seine Comics“ - Comic-Konzert mit Itay Dvori, 30. März, 20 Uhr, Ballsaal/Altes Kurhaus
    • Irene Dische - Lesung aus „Schwarz und Weiß“, 2. April, 20 Uhr, Ludwig Forum Aachen
    • „Ein Abend für Fredy Hirsch“, 3. April, 20 Uhr, Klangbrücke/Altes Kurhaus

    Ansprechpartnerin für das Aachener Programm ist Susanne Güntner vom Kulturbetrieb der Stadt Aachen/ Veranstaltungsmanagement. Sie ist unter der Telefonnummer 0241-432 4943 und / oder der Mailadresse susanne.guentner@mail.aachen.de zu erreichen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.juedische-kulturtage.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Juedische-Kulturtage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Juedische-Kulturtage.html
    <![CDATA[Anglo-German Walks: Südengland oder Schwarzwald]]> Der Brite Neil McDonald organisiert jährlich die „Anglo-German Walks“, bei denen wanderbegeisterte Menschen aus Deutschland und England für sechs Tage gemeinsam unterwegs sind. Seit 2003 ist die Städtepartnerschaft Aachen-
    Halifax/Calderdale aktiv dabei.

    Auch dieses Jahr werden wieder Wanderungen unter anderem in Südengland, Wales, im bayrischen Wald sowie im Schwarzwald angeboten. Die einzelnen Wandertouren sind für Anfänger ebenso geeignet wie für Erfahrene, da am Tag
    eine Strecke von rund 15 bis 22 Kilometer zurückgelegt wird.

    Im Mittelpunkt dieser „Kurzurlaube“ steht die Verbesserung der englischen bzw. deutschen Sprachkenntnisse durch regen Austausch unter den Teilnehmern. Hierbei liegt dem Organisator besonders am Herzen, dass Menschen jeden Alters ohne Druck und mit Spaß lernen können.

    Bei Interesse sind alle weiteren Informationen unter www.anglo-german-walks.com zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 30 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Anglo-German-Walks.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Anglo-German-Walks.html
    <![CDATA[Öcher Verzäll im Centre Charlemagne]]> Öcher Verzäll – wer seine persönliche Erlebnisse aus dem Öcher Karneval für die Nachwelt konservieren möchte, kann am Samstag, 02. Februar 2019, ins Centre Charlemagne Aachen kommen. Im Rahmen der Ausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend“ werden die zum Betsen gegebenen Anekdoten von einem Profi gefilmt, sowohl für die Ausstellung als auch für das Archiv. Wer möchte, kann Fotos oder andere Erinnerungsstücke mitbringen, um seine Ameröllchen zu illustrieren. Das Ganze findet von 13.00 bis 17.00 Uhr im Auditorium im Centre Charlemagne statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oecher-Verzaell.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oecher-Verzaell.html
    <![CDATA[Bebauungsplan soll Korridor freihalten]]> Die Stadt Aachen möchte langfristig sicherstellen, dass in Burtscheid ein Korridor entlang des Viadukts freigehalten wird, der die Voraussetzungen für den Bau eines zusätzlichen Bahngleises in der Zukunft ermöglicht. Zugleich sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um eine Nachverdichtung des Gebäudebestandes in diesem Bereich zu ermöglichen. Daher haben der Planungsausschuss sowie die Bezirksvertretung Aachen-Mitte die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit für den Bebauungsplan „Kurbrunnenstraße / Bachstraße“ beschlossen. Diese findet statt in der Zeit von Montag, 4. Februar, bis Freitag, 8. März, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr, im Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20. Zudem bietet die Stadt Aachen einen Anhörungstermin am Mittwoch, 6. Februar, von 18 bis 19 Uhr im Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bebauungsplan-Burtscheid.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bebauungsplan-Burtscheid.html
    <![CDATA[Letzte Finissage vor der vorübergehenden Schließung]]> Viele haben schon davon gehört: Das Suermondt-Ludwig-Museum erhält eine neue Klimaanlage und ist wegen der Bauarbeiten ab dem 25.02.2019 für circa ein Jahr geschlossen. Zunächst aber wird die vorerst letzte Finissage gefeiert. Am Sonntag, 3. Februar 2019, wird das Ende der beiden Wechselausstellungen „Chambre Privée“ und „Lebendige Form“ mit einem Programm für die ganze Familie begangen.

    Sonntag, 03. Februar 2019
    10.00 – 17.00 Uhr
    Wir feiern den Ausstellungsschluss von „Chambre Privée" und „Lebendige Form"!

    10.30 – 11.00 Uhr: Familienführung
    durch „Chambre Privée“
    Leitung: Melanie Seidler

    Im Anschluss daran:
    11.00 Uhr: Familienworkshop
    „Chambre Bricolee“: Wir bauen mit einem einfachen Pappstecksystem unser eigenes Sammlerwohnzimmer und hängen dort Bilder auf. Leitung: Melanie Seidler, Sabine Gandelheit, Pia Güntner

    11.00 Uhr: Inklusive Führung
    für Sehende und Blinde bzw. hochgradig Sehbehinderte durch die Ausstellung „Lebendige Form" Leitung: Wibke Birth, Sabine Gandelheidt 

    12.00 Uhr: Führung
    durch die Ausstellung „Chambre Privée“ Leitung: Melanie Seidler

    13.00 – 13.30 Uhr: Familienführung
    durch „Chambre Privée“ Leitung: Melanie Seidler

    Im Anschluss daran:
    13.30 Uhr: Familienworkshop
    „Chambre Bricolee“: Wir bauen mit einem einfachen Pappstecksystem unser eigenes Sammlerwohnzimmer und hängen dort Bilder auf. Leitung: Melanie Seidler

    14.00 Uhr: Preisverleihung
    an die Gewinnerin des Flandern-Quiz' von VisitFlanders

    15.00 Uhr: Talk
    Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, Koen Haverbeke, Generaldelegierter der Regierung Flanderns, Peter van den Brink, Leiter SLM, Sarvenaz Ayooghi, Kuratorin, Lothar Peters, Direktor Visit Flanders, im Gespräch. Moderation: Dr. Jutta Göricke

    Umtrunk mit belgischen Waffeln

    Eintritt frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Finissage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Finissage.html
    <![CDATA[Es gibt noch Karten für den Seniorenkarneval]]> Der Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen mit der Leitstelle „Älter werden in Aachen“ feiert am Dienstag, 19. Februar, und am Mittwoch, 20. Februar, zum 52. Mal in Folge den beliebten Seniorenkarneval. Hier können sich die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ab 60 Jahren wieder unter bewährter Leitung der Stadtgarde Oecher Penn im Europa-Saal des Eurogress an den Darbietungen namhafter Karnevalisten erfreuen. Zu beiden Veranstaltungen gibt es aktuell noch einige kostenlose Eintrittskarten. Interessenten können sich ab sofort unter der Telefonnummer 0241-432-56115 bei der Leitstelle „Älter werden in Aachen“ melden und ihr Interesse an der Teilnahme der Sitzungen signalisieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenkarneval1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenkarneval1.html
    <![CDATA[Karlspreis 2019 für António Guterres]]>
  • Direktorium ehrt den Generalsekretär der Vereinten Nationen für eine Neubelebung und Festigung der multilateralen Zusammenarbeit auf der Grundlage der Werte und Ziele der EU und der Vereinten Nationen.
  • Direktoriumsvorsitzender Linden und Oberbürgermeister Philipp sehen in Guterres einen Mann, der „für eine Stärkung der multilateralen Zusammenarbeit, für den Ausgleich des Nord-Süd-Gegensatzes und den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen“ eintrete.
  • Die Preisverleihung an den früheren portugiesischen Ministerpräsidenten wird am Himmelfahrtstag, 30. Mai 2019, im Krönungssaal des Aachener Rathauses stattfinden.
  • Bild Stadt Aachen
    Foto: picture alliance / Sammy Minkoff

    Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, wird mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet. Das haben der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, am heutigen Tag (29. Januar) in Aachen  bekanntgegeben. Die Preisverleihung, bei der António Guterres für seine Verdienste um eine Neubelebung und Festigung der multilateralen Zusammenarbeit auf der Grundlage der Werte und Ziele der EU und der Vereinten Nationen ausgezeichnet wird, findet am Himmelfahrtstag, 30. Mai 2019, im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt.

    Guterres freut sich über hohe Auszeichnung
    In einer ersten Reaktion sagte der designierte Karlspreisträger dem Direktoriumsvorsitzenden Linden, dass er sich sehr geehrt fühle und sich über diese hohe Auszeichnung freue.

    In der Begründung des Karlspreisdirektoriums heißt es: „Maßgebliche Verantwortung für die Arbeit der Vereinten Nationen trägt seit Anfang 2017 mit dem vormaligen portugiesischen Ministerpräsidenten António Guterres erstmals seit über 30 Jahren ein Europäer. Guterres handelt auf der Grundlage der gemeinsamen Werte und Überzeugungen, die die Europäische Union für sich formuliert hat, nunmehr in der komplexen globalen Welt, um Pluralismus, Toleranz und Dialog, grenzüberschreitende Kooperationen, vor allem Frieden, Freiheit und Demokratie umzusetzen. Ein solches Vorhaben ist nicht frei von Rückschlägen.“

    Und weiter: „Das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen ermutigt jedoch den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, für ein solch bedeutsames Engagement und verleiht ihm in Würdigung seines Einsatzes für eine Neubelebung und Festigung der multilateralen Zusammenarbeit auf der Grundlage der Werte und Ziele der Europäischen Union und der Vereinten Nationen den Internationalen Karlspreis zu Aachen des Jahres 2019.“

    Besonders hob Direktoriumssprecher Linden bei der Pressekonferenz in Aachen hervor, „dass Guterres Solidarität und Mitgefühl im Alltag, Dialog und Respekt über politische Gräben hinweg fordert“. Politischen Populismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und radikalen Extremismus zu benennen und zu besiegen, sei ihm stets Anliegen gewesen. Zu Beginn seiner Amtszeit als UN-Generalsekretär sagte Guterres 2017: „Alles, wonach wir als menschliche Gemeinschaft streben – Würde, Hoffnung, Fortschritt und Wohlstand – ist abhängig vom Frieden. Aber der Frieden ist abhängig von uns.“

    „Profunde Kenntnisse über die Krisenherde der Welt“
    Oberbürgermeister Marcel Philipp stellte heraus, dass der designierte Preisträger „profunde Kenntnisse über die Krisenherde dieser Welt hat und mit den Bedürfnissen der ärmeren Länder und Entwicklungsländer bestens vertraut ist“. So sei es keineswegs überraschend gewesen, dass der gut vernetzte Politiker nach seiner Zeit als portugiesischer Ministerpräsident auf Vorschlag des damaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan 2005 zum Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen ernannt wurde. Das Karlspreisdirektorium beschreibt diese Herausforderung als „Herkulesaufgabe“ für António Guterres, der er sich mit strukturellen und organisatorischen Reformen und einer bedarfsgerechten Budgetierung, vor allem aber mit einem wachen Auge für die Einhaltung der Menschenrechte und Menschenwürde der Schutzsuchenden gestellt habe. Die Zahl der Flüchtlinge stieg in seiner zehnjährigen Amtszeit von etwa 38 Millionen im Jahr 2005 auf über 60 Millionen Menschen in 2015 dramatisch an.

    Das Karlspreisdirektorium sieht die Wahl des Europäers Guterres zum UN-Generalsekretär „auch als ein Bekenntnis der Weltgemeinschaft, sich stärker noch als bisher der großen Aufgabe zu stellen, den Menschen auf der Flucht vor Bürgerkrieg, Hunger und Elend eine Perspektive zu geben, gleichzeitig die Fluchtursachen in den Herkunftsländern wirksam zu bekämpfen und die weltweite Migration insgesamt zu steuern“.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden bei der Bekanntgabe des Karlspreisträger 2019. Foto: Stadt Aachen / David Rüben

    Linden betonte: „Mehr Taten und mehr Ehrgeiz“ fordere Guterres von der Staatengemeinschaft – in Fragen der Flüchtlings- und Migrationspolitik ebenso wie bei der Bewältigung „der größten Herausforderung unserer Zeit: dem Klimawandel“.

    Guterres beeindruckt mit Überzeugungskraft und Persönlichkeit
    Es seien Plädoyers wie diese, mit denen Guterres beeindrucke und sich Gehör verschaffe, so das Aachener Direktorium. Als Generalsekretär der Vereinten Nationen verfüge Guterres nicht über Macht im klassischen Sinne. Linden: „Vielmehr sind es die Überzeugungskraft und die Persönlichkeit dieses ,Mannes von Visionen, Herz und Taten‘, wie die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini ihn nannte, die Guterres Wort Gewicht verleihen.“

    Das Karlspreisdirektorium zitiert in seiner Preisbegründung Guterres: „Selbst in Demokratien schwindet das Vertrauen in eigene Institutionen, in Regierungen und Medien. Es wachsen Misstrauen und Angst. Auch in Europa glaubt man wohl, es sei besser, die Türen – sprich die Grenzen – zu schließen. Dabei wissen wir, dass dieser Weg in die Sackgasse der Geschichte führt. Will man etwa die Folgen des Klimawandels allein bewältigen? Die Herausforderungen durch die Digitalisierung der Welt und durch künstliche Intelligenz, die alles sprengen wird, was uns bisher vertraut war?“ Die Struktur ganzer Gesellschaften werde sich vollkommen verändern, sagt Guterres. „Je komplexer die Welt, je größer die Risiken, desto mehr Gemeinsamkeit brauchen wir. Und die Vereinten Nationen bieten die Plattform, gemeinsame Interessen zu entwickeln.“

    Für Pluralismus, Toleranz und Dialog
    Oberbürgermeister Philipp fasste gemeinsam mit Direktoriumssprecher Linden am Ende der Pressekonferenz das Votum des Direktoriums so zusammen: „In einer Zeit, in der universelle Rechte zunehmend untergraben werden und demokratische Grundsätze unter Druck geraten, ehrt das Karlspreisdirektorium mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, einen herausragenden Streiter für das europäische Gesellschaftsmodell: für Pluralismus, Toleranz und Dialog, für offene und solidarische Gesellschaften, für eine Stärkung und Festigung der multilateralen Zusammenarbeit und für eine Staatengemeinschaft, die den existenziellen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wirksam begegnet.“ Und das stellten Linden und Philipp besonders heraus: „Dies ist vor allem ausgerichtet auf den Ausgleich des Nord-Süd-Gegensatzes und den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen.“

    Die Preisverleihung solle Ermutigung für alle diejenigen sein, die sich für Frieden, Verständigung, für sozialen und territorialen Zusammenhalt der Völker, für das Wohlergehen der Menschen einsetzen.

     

    INFO KARLSPREIS
    António Guterres wird der 61. Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen sein. Im Jahr 2018 wurde der französische Staatspräsident Emmanuel Macron  mit dem Preis ausgezeichnet.

    Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Zu den früheren Preisträgern gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Jean-Claude Trichet (2011) oder Martin Schulz (2015), damals Präsident des Europäischen Parlaments. 2016 ging der Karlspreis an Papst Franziskus, im Jahr 2017 folgte der britische Gegenwartshistoriker Timothy Garton Ash. Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis, der in Rom verliehen wurde.

    Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

     

    INFO BEGRÜNDUNG UND BIOGRAPHIE
    Sie finden in dieser Pressemitteilung als Anhang die offizielle Begründung des Karlspreisdirektoriums mit biographischen Angaben zum designierten Preisträger. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlspreistraeger_2019.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlspreistraeger_2019.html
    <![CDATA[„Aachen Unverpackt“: Engagement für mehr Nachhaltigkeit]]> Die Stadt Aachen kooperiert mit der Initiative „Aachen Unverpackt“, um überflüssigen Müll zu vermeiden und ein stärkeres Bewusstsein für die Umwelt bei den Aachenerinnen und Aachenern zu schaffen. Die Initiative ist mit ihren Ideen für mehr Nachhaltigkeit an den Aachener Stadtbetrieb herangetreten und hat dort offene Türen eingerannt. Am Montag (28. Januar) wurde die noch junge Kooperation vorgestellt.

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    Gemeinsam für mehr Umweltbewusstsein: (v.l.) Manuela Staaks, Abfallberaterin im Aachener Stadtbetrieb, Paul Deubner und Malina Georg („Aachen Unverpackt“) stellten die neue Kooperation vor. © Stadt Aachen / David Rüben

    „Aachen Unverpackt“ engagiert sich seit Sommer 2018 aktiv für mehr Nachhaltigkeit und Müllvermeidung im Stadtgebiet und sammelt sogar schon länger als „Studentisches Einsatzkommando Müll“ (SEK) mit gezielten Aktionen Müll in Grünflächen. „Bei unseren Müllsammelaktionen kommt immer jede Menge zusammen“, sagt Paul Deubner von „Aachen Unverpackt“. „Auch wirklich skurriles Zeug. Einmal haben wir sogar einen Feuerlöscher eingesammelt.“ Bei diesen Aktionen werden die sie schon länger vom Aachener Stadtbetrieb mit Material wie Müllsäcken und Handschuhen versorgt.

    Nun soll die Kooperation die nächsten Schritte machen. „Wir finden es toll, wie sich „Aachen Unverpackt“ engagiert“, sagt Manuela Staaks, Abfallberaterin im Aachener Stadtbetrieb. „Eine verantwortungsvolle Lebensweise ist auch für uns ein großes Anliegen.“ Beim großen Frühjahrsputz am 30. März möchte „Aachen Unverpackt“, wie viele andere Vereine und Gruppen, den Stadtbetrieb nach Möglichkeit tatkräftig unterstützen.

    Und auch in Sachen Abfallpädagogik und Umweltbewusstsein wird die Kooperation ausgebaut. „Aachen Unverpackt“ leistet wichtige ehrenamtliche Arbeit, macht mit „Plastik Attacken“ auf unnötigen Verpackungsmüll im Supermarkt aufmerksam, gibt Tipps für eine nachhaltige Lebensweise und bietet Workshops an. Auch der Stadtbetrieb legt großen Wert auf vorbeugende Maßnahmen zur Müllvermeidung. „Wir haben ein großes Angebot zur Abfallpädagogik, angefangen bei den ganz Kleinen, die mit unserer ‚Tonne Berta‘ spielerisch lernen, wie sie Abfall richtig trennen“, berichtet Staaks. Mit Veranstaltungen wie der Coffee-to-go-Aktion im Rahmen der europäischen Woche der Abfallvermeidung gab es erst im November eine erfolgreiche Aufklärungsarbeit.

    „Uns geht es darum, Müll zu reduzieren aber auch direkt zu vermeiden“, erklärt Malina Georg von „Aachen Unverpackt“. Auf der Pressekonferenz gaben Georg und Deubner schon viele Anreize, wie es besser gehen kann: Beispielsweise durch Verwendung von Rasierhobeln statt Einwegklingen, Zahnputz-Tabletten im Glas statt einer Plastiktube kann jeder schon viel erreichen. Auch für unnötigen Müll beim Einkauf selbst hatten sie Anschauungsmaterial dabei. „Wir waren eben nur kurz im Supermarkt und haben dort Dinge gesehen, die einfach traurig sind“, erzählt Georg. Dabei brachten sie zum Pressegespräch nicht nur Nudeln mit, die in Plastik verkauft werden und nicht einfach abfüllbar sind, sondern auch Obst, das in Plastikschalen eingeschweißt wurde oder Süßigkeiten, die von überflüssigen Mehrfachverpackungen umhüllt sind. Auch Staaks hat Tipps: „Bei großen Einkäufen ist die Gefahr groß, dass viel weggeworfen wird. Es ist ratsamer, öfter einkaufen zu gehen und alles auch wirklich zu verbrauchen.“

    Mit dem Engagement und den frischen Ideen der Initiative sowie dem Know-How und den Ressourcen der Profis vom Stadtbetrieb wird in Zukunft noch mehr möglich sein, um das Umweltbewusstsein in der Stadt zu stärken und unnötigen Müll zu reduzieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unverpackt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Unverpackt.html
    <![CDATA[Karls Apotheke des Mittelalters]]> „Der Mensch ist, was er isst!“ Das hat schon Hippokrates, der Vater aller Ärzte, gesagt. Und dieser Maxime folgte auch Karl der Große. Im letzten Kapitel seiner Landgüterverordnung ließ er eine Liste von etwa 90 Obstgehölzen, Gemüsen, Heil- und Würzkräutern verzeichnen. Die dort aufgelisteten Pflanzen waren Nahrungs- wie Heilmittel. Sie hatten viele, heute fast vergessene Wirkungen und Bedeutungen für das körperliche und geistige Wohlbefinden der Menschen im Mittelalter. Karl schuf damit eine Positivliste der Heilpflanzen, deren Zubereitungen zu Medikamenten in ihrer Bedeutung die Apotheke des Mittelalters darstellten.

    Karl-Josef Stark geht der kaiserlichen Liste auf den Grund, in seinem Vortrag:

    Karls Garten
    Gartenkultur und Heilwissen im frühen Mittelalter
    Dienstag, 05. Februar 2019
    18.00 Uhr
    im Couven Museum,
    Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt

    Dr. rer. Nat. Karl-Josef Strank arbeitet im Fachbereich Biologie der RWTH Aachen und ist Geschäftsführer des Freundeskreises Botanischer Garten Aachen e.V..

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karls-Apotheke.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karls-Apotheke.html
    <![CDATA[Aachener Soldaten zu Gast bei Karl dem Großen]]> Unter Leitung ihres Standortältesten Oberst Klaus Engel und in Kooperation mit dem städtischen Kulturbetrieb besuchten jetzt fast 40 Soldatinnen und Soldaten, Offiziere und Unteroffiziere des Ausbildungszentrums Technik Landsysteme verschiedene Kulturstätten der Stadt Aachen. Die Gäste besuchten zunächst das Stadtarchiv und wurden von Archivleiter Dr. René Rohrkamp und Archivar Rainer Tiedeken über die zahlreichen Aufgaben und Funktionsweisen des Stadtarchivs informiert. Die älteste Urkunde Aachens, die Schenkung Heinrichs II. an die Reichsabtei Burtscheid vom 21. Januar 1018, wurde ebenso betrachtet, wie der Plan der Zerstörungen Aachens am Ende des II. Weltkriegs.

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    Gruppenbild mit Damen: Fast 40 Soldatinnen und Soldaten, Offiziere und Unteroffiziere des Ausbildungszentrums Technik Landsysteme besuchten jetzt verschiedene Kulturstätten der Stadt Aachen. © Stadt Aachen / Olaf Müller

    Im Centre Charlemagne wurden die Soldaten von Prof. Dr. Frank Pohle und Olaf Müller, Leiter des Kulturbetriebs Aachen, durch die Dauerausstellung und auch die Wechselausstellung geführt. Die Offiziere und Unteroffiziere, die oftmals in Auslandseinsätzen der Bundeswehr weltweit unterwegs sind, bedankten sich im Anschluss für die „historische Druckbetankung“ durch den Kulturbetrieb. Oberst Engel betonte dabei den Wert einer historischen Bildung für die Bundeswehr und der Verankerung vor Ort - vor allem nachdem der „Vertrag von Aachen“ zuvor im Aachener Rathaus durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron unterschrieben wurde.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Soldaten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Soldaten.html
    <![CDATA[Krimifestival „Criminale“ in Aachen]]> Der Autorenkongress und das Krimifestival „Criminale“ sind seit über 30 Jahren Krimitreff des Jahres für Autoren, Fachbesucher aus Verlagen und Buchhandlungen, Agenten, Kritikern, Bloggern und natürlich für das interessierte Krimipublikum. Die Criminale bietet in immer wechselnden Städten eine Plattform für intensiven Austausch, Fortbildung und mit der großen Krimipreis-Gala natürlich auch Anlass zum Feiern.

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    Die Criminale 2019 bringt sehr viel kriminelle Energie nach Aachen. Was vor allem Olaf Müller (Leiter des städtischen Kulturbetriebs) und Criminale-Beauftragter Peter Gerdes (untere Reihe, v.l.n.r.) eindrucksvoll fürs Foto demonstrieren. Barbara Hoppe-Vennen (Buchhandlung Schmetz am Dom), Kulturdezernentin Susanne Schwier (mittlere Reihe, v.l.n.r.) sowie Karolin Meierrose (ats), Brigitte Glaser (stellvertretende Vorsitzende von Syndikat e.V.), Kathrin Steinhauer-Tepütt (ats) und Stefanie Hoever (Mayersche Buchhandlung Aachen (untere Reihe, v.l.n.r.) machen gute Miene zum bösen Spiel… © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    In diesem Jahr findet die Criminale vom 10. bis zum 13. April in Aachen statt; das „kriminelle Vorprogramm“ beginnt sogra bereits am 6. April. Highlight ist die Verleihung der „Krimipreise der Autoren“ am 13. April im Depot Talstraße. Hier werden die Besten der Besten gekürt, und zwar in den Sparten Roman, Debütroman, Kurzkrimi sowie Kinder- und Jugendkrimi. Außerdem verleiht das organisierende SYNDIKAT alljährlich den „Ehren-Glauser“ für das Lebenswerk eines Krimi-Autors.

    Kulturdezernentin Susanne Schwier freute sich in einem Pressegespräch über „dieses besonders blutrünstige Event und auf drei sehr kriminelle Tage in der Stadt“. Brigitte Glaser, stellvertretende Vorsitzende des die Criminale organisierenden Vereins Syndikat e.V., versprach der Dezernentin daraufhin prompt mit einem Augenzwinkern, dass mit den vielen Krimi-Autoren „sicherlich sehr viel kriminelle Energie nach Aachen fließen werde“.

    Das komplette Programm der Criminale 2019 findet man im Internet unter
    http://die-criminale.de/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Criminale.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Criminale.html
    <![CDATA[Schrit_tmacher-Festival just dance! – Generation2]]> Das wachsende Festivalformat Generation2 - mit inzwischen 18 Programmpunkten - versteht sich im Rahmen des schrit_tmacher-Festivals als Plattform zum Mitmachen, Zuschauen und Austausch zwischen jungen tanzinteressierten Menschen, die sich mit zeitgenössischem Tanz, Urban Dance Art und Tanztheater auseinander setzen. Über zwei Wochen hinweg werden in diesem Jahr vom 24. März bis zum 7. April an vier Spielorten interessante und innovative Formate zu erleben sein, die dem Publikum spannende Einblicke in die junge Tanzszene der Euregio, NRW und über die Landesgrenzen hinaus bieten.

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    (v.l.n.r.) Habibullah Habibibi (Auszubildender im Kulturbetrieb der Stadt Aachen), Rick Takvorian (Leiter des Veranstaltungsmanagements im städtischen Kulturbetrieb und Festivalleiter), Sabine Zierz (Centermanagerin Depot), Yvonne Einig (tanzkultur, Programmleitung D),Janneke Schmeitz (Parkstad Limburg Theaters, Programmleitung NL) sowie Stefanie Schröder (Kulturbetrieb der Stadt Aachen) präsentieren im Rahmen des schrit_tmacher-Festivals 2019 das neue Festivalformat Generation2. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Neben den bewährten professionellen Vorstellungen für Kinder, Familien, Jugendliche und Schulklassen in Heerlen (NL) und Kerkrade (NL), gibt es in Aachen wieder verschiedene interaktive Formate mit Nachwuchstalenten in unterschiedlichen Ausbildungsstufen, die auch das Publikum herausfordern werden. Erstmalig finden die Aachener Veranstaltungen im Depot Talstraße statt. Bereits im 4. Jahr entsteht die niederländisch-deutsche Eigenproduktion „Co-Laboration“. Auch die Verlinkung mit dem Hauptprogramm ist mit „Mind Ur Step“, einer Adaption der Produktion „The Roots“ / Accrorap wieder gelungen. Im Rahmen von GENERATION2 beteiligt sich auch das Kulturzentrum „Alter Schlachthof“ in Eupen (B).

    Yvonne Einig, Programmleiterin auf deutscher Seite, sagt: „Mit dem Umzug des Jugendprogramms in das Depot an der Talstraße haben wir neue Programmformate aufgenommen – wie zum Beispiel „Street vs. Stage“, bei dem das Publikum seinen Lieblingsbeitrag wählt. Der neue Spielort passt mit seiner urbanen Flair Atmosphäre gut zu unserem Nachwuchsprogramm. Wir sind glücklich über die Vielzahl an qualitativ starken und spannenden Beiträgen von Jugendlichen und Tanzstudierenden aus ganz NRW, die mit hohem Anspruch eigene Choreografien entwickelt haben. Zum ersten Mal ist der Alte Schlachthof in Eupen mit einem Filmbeitrag Teil von GENERATION2, damit können wir erstmals dem Publikum in allen drei Ländern ein Programm anbieten. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr mit „Mind Ur Step“ wieder den Kreis zum Hauptprogramm schließen können - die Produktion ist eine Adaption der erfolgreichen urbanen Produktion „The Roots“ und wird unter anderem von Kader Attou inszeniert."

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Generation2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Generation2.html
    <![CDATA[Anmeldeschluss für die 6. Internationalen Chorbiennale]]> Alle Chöre der Region, die noch bei der aktuellen 6. Internationalen Chorbiennale mitmachen möchten, können sich noch bis Sonntag, 17. Februar, für eine Teilnahme bewerben. Unabhängig vom Genre können die Chöre sich zum Beispiel bei der populären „Langen Chornacht“ am 22. Juni sowie bei weiteren Konzertprojekten engagieren: So etwa beim diesjährigen WDR-Schulchorprojekt am 13. Juni oder beim Katschhofkonzert am 15. Juni – hier sind speziell große gemischte Chöre, Kinder- und/oderMännerchöre angesprochen. Chöre aus der StädteRegion können sich für den „Abend der StädteRegion“ am Freitag, 14. Juni, im Krönungssaal des Rathauses bewerben.

    Die Organisatoren der Chorbiennale rechnen auch 2019 wieder damit, während dieses Festivals mehr als hundert Chöre aus der Region im spannenden Umfeld eines internationalen Chorfestes präsentieren zu können.

    Interessierte Chöre sind herzlich dazu aufgerufen, sich unter der Mail-Adresse menze@chorbiennale.de und / oder der Telefonnummer 0175/466 91 65 anmelden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chorbiennale.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chorbiennale.html
    <![CDATA["Digitale Welten" in der Stadtbibliothek]]>
  • Virtual Reality, ein Pressreader mit über 6000 Zeitungen und ein ansprechendes Leihsystem von eBooks bilden die neue „Digital Area“.
  • Die Bibliothek als digitale Erlebnis- und Lernwelt bietet eine hohe Aufenthaltsqualität und stärkt die Gemeinschaft.
  • Die Verantwortlichen setzten auf ein vielseitiges Lern- und Freizeitangebot für alle Altersgruppen, das immer aktuell gehalten wird.
  • In „Digitale Welten“ wortwörtlich eintauchen. Das ist in der Stadtbibliothek Aachen bald möglich. Denn im neu eingerichteten „Virtual Reality-Bereich“ kann man tatsächlich mit den großen Raubfischen im Ozean schwimmen und neue Welten entdecken. Die ab Februar nutzbare Technologie ist nur eine der vielen Neuerungen in der „Digital Area“ der Stadtbibliothek, die Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, und Bibliotheksleiter Manfred Sawallich am Donnerstag (24. Januar) vorstellten.

    Bild Stadt Aachen
    „Digitale Welten“ greifbar machen: Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, und Bibliotheksleiter Manfred Sawallich stellten die neuen digitalen Angebote der Stadtbibliothek vor. © Stadt Aachen / Timo Pappert

    Digitale Angebote sichtbar machen
    „Die Digitalisierung bestimmt alle unsere Lebensbereiche und die Veränderungen gehen immer schneller voran. Da muss auch eine Stadtbibliothek Schritt halten. Die Bibliothek entwickelt sich zu einer multimedialen Lern- und Erlebniswelt“, sagte Schwier. Es sei wichtig, dass alle digitalen Zugänge zu Medien möglich seien.

    Machbar ist dies unter anderem durch finanzielle Unterstützung des Ministeriums Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem Projekt „Die Digitalen Welten“.

    Wichtig ist den Verantwortlichen dabei auch die Präsentation dieser digitalen Welten: „Digitale Angebote sind oft schlicht nicht sichtbar. Das wollten wir ändern, und haben die Chance genutzt, diese Angebote ansprechend und für jeden Besucher greifbar zu gestalten“, sagte Bibliotheksleiter Sawallich.

    Gemeinsames Erleben
    Die „Digital Area“ hat eine hohe Aufenthaltsqualität, eine ansprechende Gestaltung. Was entscheidend ist, gerade bei den Jüngeren der täglich über 1000 Besucherinnen und Besuchern. „Denn bei aller Digitalisierung ist das Gemeinsame, das ‚ sich treffen‘ wertvoll. Sich zusammensetzen, sich austauschen und unterhalten in schöner, angenehmer Atmosphäre. Das ist wichtig und wird immer wichtiger, gerade bei zunehmender Digitalisierung“, sagte Schwier. Digitalisierung bedeute nicht automatisch, alleine zu Hause vor dem Bildschirm zu hocken. In der Stadtbibliothek wird das gemeinsame Erleben der digitalen Welten betont. In der bereits stark frequentierten „Youth Factory“ – dem eigenen Freizeitbereich für Kinder und Jugendliche – werden gemeinsam Videospiele gespielt oder in Ruhe gelesen.

    Zeitungen aus der ganzen Welt und eBooks per Mausklick
    Neben dem Bereich „Virtual Reality“, in dem man auch den Mount Everest besteigen, durch den Kölner Dom oder eine Grabkammer im Tal der Könige wandern kann, beinhalten die Neuerungen auch den neuen „Pressreader“. Als ePaper liegen hier tagesaktuell über 6.000 Zeitungen und Magazine aus 100 Ländern in 60 Sprachen vor – von Ägypten bis Zypern, von Afrikaans bis Zulu. Bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus 150 Nationen kommt das Angebot bereits sehr gut an. Nach erstmaliger Anmeldung vor Ort kann auch zu Hause jeder Zeit auf den Pressreader zugegriffen werden. Die gewünschte Ausgabe ist dann sieben Tage lang abrufbar.

    Der sogenannte „eCircle“ bietet die Möglichkeit, den gesamten eBook-Bestand der Bibliothek auf einem Bildschirm zu durchblättern und mit nur einem Klick auszuleihen. Das ausgewählte Buch ist dann sofort verfügbar. Der „ECircle“ bietet eine ansprechende Übersicht inklusive Buchcovern und detaillierten Informationen. In Aachen verzeichnet man über 77.000 eBook-Ausleihen von 2780 Nutzern im Jahr.

    Vielseitiges digitales Angebot
    Die neuen Anschaffungen bilden mit den bereits zahlreich vorhandenen Angeboten eine breite Palette digitaler Möglichkeiten in der Stadtbibliothek, die niederschwellig nutzbar sind.

    An den „Digi-Bars“ in der dritten Etage der Stadtbibliothek können private Schallplatten, Audio- und VHS-Kassetten selbstständig auf CD oder DVD überspielt werden. Genauso bietet der leistungsstarke Aufsicht-Scanner die Chance, Bücher, Zeitungen oder Dokumente digital zu sichern.

    Schatzsucher können sich außerdem auf die Suche nach dem Bibliothekseigenen Geocache machen – eine anspruchsvolle Schnitzeljagd. Für die ganz Kleinen gibt es zahlreichen digitalen Lesestoff, Audiosysteme und Lernspielzeug, das ausgeliehen oder in der Bibliothek genutzt werden kann. Das Angebot ist vielseitig und wird vom engagierten Bibliotheksteam auf dem neuesten Stand gehalten. Reinkommen und entdecken darf jeder. Und auch die regelmäßige Nutzung „Digitalen Welten“ ist einfach durch Vorlage eines Bibliotheksausweises möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitale-Welten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitale-Welten.html
    <![CDATA[Turnhallen in der Saarstraße]]> Die Turnhallen an der Saarstraße sind wieder geöffnet. Nachdem am gestrigen Donnerstagnachmittag (24. Januar) ein Gasleck in einem Verteiler festgestellt worden ist, musste die Stadt die Sportstätten vorsichtshalber kurzfristig schließen. Es bestand zu keiner Zeit eine akute Gefahr. Die Reparaturarbeiten konnten am Freitagmorgen (25. Januar) erfolgreich abgeschlossen werden, so dass die Hallen wieder für den Sportbetrieb zur Verfügung stehen. Die Stadt informiert die betroffenen Vereine, dass die Hallennutzung an der Saarstraße wieder wie gewohnt stattfinden kann. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Turnhallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Turnhallen.html
    <![CDATA[Myriam Kroll übernimmt Leitung des Ludwig Forums]]> Profilfoto_Myriam_Kroll_c_Stadt_AC_Andreas_Herrmann_427
    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Myriam Kroll (Foto) übernimmt zum 1. April 2019 übergangsweise die Leitung des Ludwig Forums für Internationale Kunst nach dem Weggang von Dr. Andreas Beitin. Sie ist mit dem Ludwig Forum und der Sammlung der Peter-und-Irene-Ludwig-Stiftung durch ihre freiberufliche kuratorische Assistenz seit der großen Chuck-Close-Ausstellung im Jahr 2007 bestens vertraut. Maßgeblich beteiligt war sie auch an Ausstellungen wie „Ludwigs Grafik“ und „Nie wieder störungsfrei“ im Jahre 2011.

    Seit 2013 ist sie Kuratorin und stellvertretende Leiterin der Route Charlemagne und verantwortete Ausstellungserfolge wie „Mokka Türc und Marihuana“ (2015), „Bier und wir“ (2017) und „Kids, Kunst und Krawall“ (2018).

       

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LUFO_Myriam_Kroll.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LUFO_Myriam_Kroll.html
    <![CDATA[Blockheizkraftwerk in Melaten geht in Betrieb]]> Je zehn Megawatt elektrischer und thermischer Leistung liefert das größte Blockheizkraftwerk in Aachen, das am 24. Januar im Hochschulerweiterungsgebiet Melaten offiziell in Betrieb gegangen ist. Die Anlage basiert auf Kraft-Wärme-Kopplung und erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme aus Erdgas – hocheffizient und umweltfreundlich. Mit dem neuen BHKW baut die STAWAG die Fernwärme für Aachen aus und trägt dazu bei, die CO2-Bilanz der Wärmeversorgung deutlich verbessern.

    „Eine sichere und zuverlässige Energieversorgung ist eine wichtige Grundlage für die Stadt, ihre Bürgerinnen und Bürger sowie für die Unternehmen“, erläutert Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Mit dem Wachstum unserer Stadt und unserer Hochschulen steigt auch der Energiebedarf, den wir möglichst umweltfreundlich decken möchten. Das neue Blockheizkraftwerk hier in Melaten ist dabei ein wichtiger Meilenstein und erzeugt klimafreundlich und effizient Strom und Wärme gleichzeitig.“

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    Sie nahmen das neue Blockheizkraftwerk in Melaten in Betrieb (v.l.n.r.): Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH, Oberbürgermeister Marcel Philipp, STAWAG-Vorstand Wilfried Ullrich und Thomas Trännapp, Kanzlervertreter der RWTH Aachen © Stawag

      

    „Der Wärmebedarf ist hier in Melaten in den vergangenen Jahren rapide gestiegen – und dies aus gutem Grund: Die Hochschule wächst; und das wird hier besonders eindrucksvoll deutlich. Und mit jedem neuen Forschungsbau steigt natürlich auch der Wärmebedarf – da ist diese Kooperation für uns sehr hilfreich“, erklärt Thomas Trännapp, Kanzlervertreter der RWTH Aachen.

    Meilenstein: hoch effizient, deutlich weniger CO2

    „Mit unseren Windkraft- und Solaranlagen sind wir seit langem auf einem erfolgreichen Weg zu einer sauberen Stromversorgung. Um das Klima wirkungsvoll zu schützen, muss aber auch die Wärmeversorgung in Deutschland deutlich nachhaltiger werden“, betont Wilfried Ullrich, Vorstand der STAWAG. „Um dazu beizutragen, setzen wir verstärkt auf effiziente und klimafreundliche Kraft-Wärme-Kopplung und Nahwärme-Konzepte. Das hier von uns eingesetzte Blockheizkraftwerk ist dabei ein wichtiger Schritt.“ Die neue Anlage spart 58 Prozent CO2 gegenüber einer herkömmlichen Energieversorgung ein. Ihr Gesamtwirkungsgrad liegt bei 89 Prozent.

    Realisiert wurde das Blockheizkraftwerk Melaten dort, wo früher die RWTH ihre Müllverbrennungsanlage betrieb. Das vorhandene Gebäude wurde entkernt, um Platz für Motor und Generator des Blockheizkraftwerkes zu schaffen. Auf dem Gelände daneben wurden eine Trafostation sowie zwei Wärmespeicher mit einer Höhe von insgesamt 30 Metern aufgebaut. Je 340 Kubikmeter Heizwasser können die Speicher jeweils bevorraten, so dass Schwankungen im Wärmeverbrauch ausgeglichen werden können. „Insgesamt war das ein sehr ambitioniertes und komplexes Bauvorhaben“, resümiert Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass das Projekt finanziell und vom zeitlichen Ablauf her im geplanten Rahmen fertig gestellt wurde.“ Knapp 15 Millionen Euro investierte die STAWAG in die neue Anlage.


    Das größte Blockheizkraftwerk der Stawag steht nun in Melaten © Stawag

       

    Fernwärme aus Weisweiler ersetzen

    Die Wärme, die das Blockheizkraftwerk zukünftig am Standort Melaten erzeugt, wird zur einen Hälfte direkt in das Wärmenetz der RWTH Aachen eingespeist, die andere Hälfte nutzt die STAWAG für den Aachener Westen, insbesondere den Campus Melaten. Rund 40 Millionen Kilowattstunden Strom und 40 Millionen Kilowattstunden Wärme wird die Anlage jährlich erzeugen: Damit können 11.500 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. In Aachen betreibt die STAWAG in Aachen bereits acht weitere Blockheizkraftwerke, die Wohngebiete klimafreundlicher Nahwärme versorgen.

    Die neue Anlage wird aus Sicht der STAWAG dazu beitragen, schrittweise die Fernwärme zu ersetzen, die aus dem Großkraftwerk Weisweiler geliefert und aus Braunkohle gewonnen wird. Und dieser Prozess soll weitergehen, betont Frank Brösse. „Um künftig noch mehr Wärme klimafreundlich vor Ort zu erzeugen, haben wir mit Planungen begonnen, in Aachen ein Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von 20 Megawatt zu bauen.“

    Quelle: Stawag, Presseinformation vom 24. Januar 2019

        

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BHKW_Melaten_in_Betrieb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BHKW_Melaten_in_Betrieb.html
    <![CDATA[Europäischer Jugendkarlspreis]]> Die Anmeldefrist für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend ist noch einmal verlängert worden. Bis zum 18. Februar haben Kandidaten jetzt noch die Gelegenheit, an dem zum zwölften Mal ausgeschriebenen Wettbewerb für die Auszeichnung teilzunehmen.

    Der Europäische Jugendkarlspreis wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Karlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren vergeben, die einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern aus verschiedenen europäischen Ländern leisten. Die Gewinnerprojekte sollten Vorbilder für Jugendliche aus ganz Europa sein und praktische Beispiele für das Zusammenleben von Europäern als eine Gemeinschaft anbieten. Hierzu zählen zum Beispiel Jugendaustauschprogramme, künstlerische Projekte sowie Internetprojekte mit europäischer Dimension.

    Der Jugendkarlspreises ist mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 15.000 € dotiert. Dem Hauptgewinner winken 7.500 €, die Zweit- und Drittplatzierten werden mit 5.000 € beziehungsweise 2.500 € prämiert. Zur Preisverleihung am 28. Mai 2019 in Aachen werden Vertreter aller nationalen Gewinnerprojekte eingeladen. Zudem erwartet die drei Hauptgewinner ein Besuch im Europäischen Parlament.

    Der insgesamt viertägige Aufenthalt in Aachen ist vor allem eine einmalige Gelegenheit, andere dynamische junge Menschen aus ganz Europa zu treffen und mit ihnen Netzwerke aufzubauen. Eine Plattform, um die eigene Vision von Europa vor europäischen politischen Führern vorzustellen – und für viele der Anfang langjähriger Freundschaften mit jungen Gleichgesinnten aus ganz Europa!

    Die Einreichung von Projektvorschlägen ist einfach und unkompliziert. Weitere Informationen und Bewerbungsformulare sind in 24 Sprachen unter www.charlemagneyouthprize.eu erhältlich. Ein Kontakt für allgemeine Fragen ist unter ECYP2019@ep.europa.eu möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaeischer-Jugendkarlspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaeischer-Jugendkarlspreis.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 28. Januar bis 3. Februar]]> Da waren es nur noch fünf: Zwei der für kommende Woche geplanten kommunalpolitischen Sitzungen entfallen. Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft wird nicht tagen, ebenso entfällt die Sitzung der Bezirksvertretung in Aachen-Laurensberg. Alle Sitzungen finden übrigens am Mittwoch statt.

    Mittwoch, 30. Januar

    Der Integrationsrat tritt im Ratssitzungssaal des Rathauses am Markt zusammen. Ab 17 Uhr stehen dann zum Beispiel ein Abschlussbericht zum Projekt „NRWeltoffen“ der Volkshochschule, die Vorstellung des Wohnungsmarktberichts 2017 und ein Beschluss zur Mittelverteilung für Projekte zur Integration 2019 auf der Tagesordnung.

    Die Bezirksvertretung Brand startet ebenfalls um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts am Paul-Küpper-Platz. Drei der Themen: die Kindertagesstättenbedarfsplanung 2019/2020, die in allen Bezirksvertretungen dieser Woche auf der Tagesordnung steht, ein Antrag auf Ausweitung der sich selbst überlassenen Brander Grünflächen und einer auf (Wieder-)Anpflanzung von abgestorbenen oder fehlenden Bäumen im Stadtbezirk.

    Eine weitere Bezirksvertretung, die ab 17 Uhr tagt, ist die in Aachen-Haaren im Bürgerzentrum an der Germanusstraße. Beraten wird unter anderem über den Ausführungsbeschluss zum Neu- und Ausbau der Radroute im Zuge der ehemaligen Bahntrasse Aachen-Jülich, ein Sachstandsbericht zum Stand der Planungen in verschiedenen Bereichen des „Integrierten Handlungskonzepts Haaren“ und der Sachstand zur Versorgung des Stadtbezirks Haaren in den Ortslagen Haaren und Verlautenheide mit Breitband- und Internetkapazitäten.

    Eine Stunde später, um 18 Uhr, beginnt die Bezirksvertretung in Aachen-Eilendorf im Sitzungssaal des Bezirksamts am Heinrich-Thomas-Platz. Drei der Themen an diesem Abend sind der Planungs- und Ausführungsbeschluss zum Umbau des Heinrich-Thomas-Platz‘, ein mündlicher Bericht zum Sachstand der „Zukunftswerkstatt Eilendorf 2020“ oder die Erweiterung der Turnhalle Kaiserstraße zu einem Veranstaltungsraum beziehungsweise zu einer Veranstaltungsstätte.

    Ebenfalls ab 18 Uhr tagt die Bezirksvertretung in Aachen-Richterich. Unter anderem stehen die Lärmbelästigung an der Kohlscheider Straße, der Sachstand zum Radschnellweg Euregio und die Sanierung der Wirtschaftswege im Stadtbezirk und Wiederherstellung der Straßen nach Abschluss der Arbeiten am Windpark auf der Tagesordnung.

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-5.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-5.html
    <![CDATA[Turnhallen in der Saarstraße sind geschlossen]]> Da am heutigen Donnerstag (24. Januar) ein Gasleck in einem Verteiler der STAWAG festgestellt worden ist, musste die Stadt zwei benachbarte Turnhallen an der Saarstraße kurzfristig schließen. Zur Zeit besteht keine Gefahr in diesem Bereich. Die Reparaturarbeiten beginnen unverzüglich am morgigen Freitag (25. Januar). Die Hallen stehen daher an diesem Tag nicht für die übliche Nutzung zur Verfügung. Betroffene Schulen und Vereine werden von der Stadt informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Turnhallen_Saarstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Turnhallen_Saarstrasse.html
    <![CDATA[Richterinnen und Richter gesucht]]> Stadt Aachen sucht ehrenamtliche Richterinnen und Richter für das OVG Münster

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger ruft die Stadt Aachen dazu auf, sich um das ehrenamtliche Richteramt am Oberverwaltungsgericht Münster zu bewerben.

    Bewerbungen sind bis Freitag, 15. Februar 2019, möglich.

    Die Bewerberinnen und Bewerber müssen ihren Wohnsitz im Stadtgebiet haben, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und das 25. Lebensjahr vollendet haben. Als weitere Voraussetzungen für das Amt werden „allgemeines Urteilsvermögen, eine verantwortungsbewusste Teilnahme an verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen und Lebenserfahrung“, so .
    Nicht bewerben dürfen sich Rechtsanwälte, Notare und Soldaten, Beamte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Hierzu zählt auch die Tätigkeit bei Körperschaften, Stiftungen und Anstalten des öffentlichen Rechts, z.B. bei Sparkassen.
    Darüber hinaus sollten die Personen nicht schon als ehrenamtliche Richterinnen und Richter beim Verwaltungsgericht Aachen tätig sein.
    Die Amtszeit dauert fünf Jahre und beginnt am 1. Februar 2020. Für die Tätigkeit erhält man eine Entschädigung sowie Fahrtkostenerstattung.
    Bewerbungen sind bitte schriftlich an das Rechts- und Versicherungsamt der Stadt Aachen, 52058 Aachen, zu richten. Benötigt werden unter anderem neben Name und Anschrift das Geburtsdatum und der Geburtsort, Telefonnummer und gegebenenfalls die Mail-Adresse sowie eine genaue Berufsbezeichnung und eventuell wahrgenommene Mandate.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OVG_Laien_Richterinnen-und-Richter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OVG_Laien_Richterinnen-und-Richter.html
    <![CDATA[Frauen im rheinischen Karneval]]> Woher kommt eigentlich die Weiberfastnacht? In seinem Vortrag erzählt der Brauchtumsforscher Alois Döring aus Alfter zum Beispiel davon, dass nach Zeugnissen aus dem 14. Jahrhundert die Städte verheiratete Frauen, zuweilen auch Witwen und unverheiratete Töchter, zu einem Mahl am Fettdonnerstag einluden (die Freudenmädchen feierten extra). Er berichtet auch von den Zechgelagen der Eifeler Möhnen oder geht der Frage auf den Grund, woher die beliebte Tradition des Krawattenabschneidens stammt. Dieses und mehr im Vortrag:

    „Was Mann kann, kann Frau schon lange…"
    Zur Rolle der Frauen im rheinischen Karneval“
    Donnerstag, 31. Januar 2019,
    18.00 Uhr
    Centre Charlemagne, Kathschhof 1, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frauen-im-rheinischen-Karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frauen-im-rheinischen-Karneval.html
    <![CDATA[Müll konnte nicht überall abgeholt werden]]> In einigen Straßen konnte der Müll wegen der Witterung gar nicht oder nur teilweise abgeholt werden. Folgende Straßen waren betroffen: Kirberichshofer Weg (Hausnummer 8b bis10b) Kongressstraße (18 bis 38), Am Römerhof (18 bis-28), Am Höfling (komplett), Branderhofer Weg (Sportplatz), Kastanienweg, Pauwelstraße 20, Reutershagwinkel, Veneterstraße, Burgwinkel und Forckenbeckstraße 71.

    Die Behälter, die heute dran waren, wird der Stadtbetrieb am nächsten Mittwoch, 30. Januar, leeren. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger können den Müll, der im Laufe der nächsten Woche anfällt, in handelsüblichen Abfallsäcken sammeln und diese neben ihre Mülltonnen stellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muell.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muell.html
    <![CDATA[Erdgasleitung ZEELINK]]> Die Bezirksregierung Köln hat mit ihrem Planfeststellungsbeschluss vom 9. Januar 2019 den Neubau und Betrieb der Erdgasfernleitung der ZEELINK GmbH & Co.KG von Lichtenbusch in Aachen bis Hochneukirch in der Stadt Jüchen genehmigt.

    In der Stadt Aachen liegen der Planfeststellungsbeschluss und weitere Unterlagen in der Zeit von Dienstag, 29. Januar, bis einschließlich Montag, 11. Februar, im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20. Dort können sie im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen in der vierten Etage im Zimmer 400 während der Dienstzeiten eingesehen werden: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr. Der Beschluss und die Planunterlagen können in den zehn Tagen ebenso über die Internetseite der Bezirksregierung Köln abgerufen werden: www.bezreg-koeln.nrw.de , Stichwort: Zeelink.

    Die ZEELINK GmbH & Co.KG plant die Errichtung einer insgesamt rund 215 km langen Erdgasfernleitung. Diese verläuft von Lichtenbusch im Regierungsbezirk Köln über Sankt Hubert im Regierungsbezirk Düsseldorf bis nach Legden im Regierungsbezirk Münster. Mit dem Beschluss hat die Bezirksregierung Köln den ungefähr 61 Kilometer langen Abschnitt von der Station Lichtenbusch bis zur Station Hochneukirch genehmigt. Für die durch die Regierungsbezirke Düsseldorf und Münster verlaufenden Abschnitte werden separate Verfahren durchgeführt. Die Trasse verläuft überwiegend parallel zu bestehenden Infrastruktureinrichtungen wie die Bundesautobahn A 44 sowie bereits bestehende Gas- und Stromleitungen. Dadurch wird eine Trassenführung durch das Indetal zwischen Brand und Kornelimünster vermieden. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ErdgasleitungZEELINK.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ErdgasleitungZEELINK.html
    <![CDATA[Sprechzeiten entfallen]]> In der Abteilung „Service Wohnen“ des Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration sind in der kommenden Woche umfangreiche EDV Umstellungen erforderlich. Die Kundensprechzeiten für den Bereich „Wohnberechtigungsscheine (WBS) und Wohnungsvermittlung“ im Verwaltungsgebäude Hackländerstraße müssen daher am Freitag, 1. Februar, leider entfallen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechzeiten-entfallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechzeiten-entfallen.html
    <![CDATA[Konstruierte Fotografie]]> Im Fotografie-Kurs unter Leitung von Tamara Lorenz im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei. Die Fotografie bietet viele Möglichkeiten für ein Spiel zwischen Abstraktion und Realität. In Anlehnung an aktuelle Ausstellungen werden visuelle Täuschungen untersucht. Wie kann man mittels der Fotografie den Blick in die Irre führen? In ihren eigenen Arbeiten konstruiert die Künstlerin Installationen und Raumideen mit irreführenden Perspektiven. Erst durch die Kamera wird aus diesem Konstrukt ein Bild, das zwischen Abstraktion und Realität schwankt. In diesem Kurs wird praktisch gearbeitet. In der Werkstatt wird gebaut, fotografiert, Perspektiven werden getestet und über Realitäten wird hinweggetäuscht.

    Kurs für Anfänger*innen und Fortgeschrittene
    Bitte eine Kamera mitbringen!

    5 Samstage alle 14 Tage
    Sa 09.02., 23.02., 09.03., 23.03., 06.04.2019
    13.00 bis 17.00 Uhr

    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Kursgebühr 110,00 € / ermäßigt 77,00 €

    Information und Anmeldung
    Tel.: +49 241 1807-115
    museumsdienst@mail.aachen.de

    Tamara Lorenz geb. 1972 in Oberhausen, 1995-2000 Fotografie-Studium an der FH Dortmund, 2000-2001 DAAD Stipendium für das International Center of Photography, New York City. 2001-2004 Postgraduierten-Studium an der Kunsthochschule für Medien bei Jürgen Klauke. Seit 2005 freischaffend tätig als Künstlerin, 2006-2009 Mitbetreiberin des Kunstraumes Blast in Köln, 2016 Mitbegründerin des Totalverlags, Köln, zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und Europa.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Konstruierte-Fotografie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Konstruierte-Fotografie.html
    <![CDATA[„Vertrag von Aachen“: Enormes Medienecho freut die Stadt]]>
  • Aachen auf allen Kanälen: Rund 320 Medienvertreter sorgen für eine europaweite Wahrnehmung der Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags. Viel Lob für Gastgeber-Stadt.
  • ARD-Livesendung: Zwischen 12 und 14 Uhr mit 6,8 Prozent Marktanteil laut WDR eine gute Quote. Der „Vertrag von Aachen“ spielt auch auf vielen Online-Nachrichtenseiten eine große Rolle.
  • „Der Geist von Aachen“ findet sich als Leitmotiv in vielen Berichten wieder. Norbert Lammert: „Dieser karolingische Impuls, der da noch einmal bekräftigt wurde, ist eine Voraussetzung für ein einiges Europa.“
  • Der “Vertrag von Aachen” wird unterzeichnet. Dieses Bild prägt die Berichterstattung aus Aachen von der Vertragsunterzeichnung am Dienstag, 22. Januar. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Die Medien-Resonanz auf die Unterzeichnung des "Vertrags von Aachen" ist für die Stadt Aachen gewaltig. Über 320 akkreditierte Medienvertreter haben in großem Stil über den Festakt im Krönungssaal des Rathauses und später über den Bürgerdialog in der Aula Carolina berichtet. Die Bilder der Vertragsunterzeichnung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron auf der Krönungssaal-Bühne, den Schriftzug "Vertrag von Aachen" und in Französisch "Traité d'Aix-la-Chapelle“ im Rücken, erzielen eine hohe überregionale Wirkung.

    TV-Bilder gehen in die Welt; gute Quote im „Ersten“
    Die Live-Bilder aus Aachen wurden über den Westdeutschen Rundfunk als so genanntes Weltbild allen nationalen und internationalen Stationen zur Verfügung gestellt. Gleich zwölf internationale TV-Sender hatten eigene Moderatoren-Positionen auf der TV-Bühne vor dem Rathaus bezogen. Der zweite Teil der Live-Sendung von 12 bis 14 Uhr erreichte mit 6,8 Prozent Marktanteil (630.000 Zuschauer) eine gute Quote, hieß es beim WDR. Am Morgen lag der Marktanteil mit 260.000 Zuschauern bei 4,1 Prozent, was ebenfalls positiv eingeordnet wird.

    „Der Geist von Aachen“
    Die regionalen Medien berichteten mit zahlreichen Beiträgen, der Tenor: rundum positiv. Einige Schlaglichter der überregionalen Berichterstattung, die auch den Unterzeichnungsort Aachen würdigen, seien an dieser Stelle genannt. Die Deutsche Presseagentur hielt es am Dienstag so fest: „Ab heute wird uns nicht nur der Geist von Élysée beflügeln, sondern auch der Geist von Aachen.“ Auch auf den Online-Portalen der großen Rundfunkanstalten und Medienhäuser spielte der „Vertrag von Aachen“ in den vergangenen 24 Stunden eine prominente Rolle. „Zusammenstehen statt zu trennen, genau das sind die Signale aus Aachen“, kommentierte zum Beispiel Norbert Klein für die ARD. Spiegel Online schreibt unter der Überschrift „Deutsch-französische Paartherapie“: „Wirtschaft, Verteidigung, Grenzregionen - im Vertrag von Aachen versprechen Deutsche und Franzosen eine engere Kooperation.“ Auf Sueddeutsche.de heißt es: „Nichts anderes als atemberaubend“.

    „Unter den virtuellen Augen Karls des Großen“
    In der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung liest man unter anderem weiter: „Bei der Zeremonie am Dienstag hat Rumäniens Präsident Klaus Johannis zu Recht den ‘Geist von Aachen‘ beschworen. Nicht für Deutschland und Frankreich, sondern für Europa.“ In der Stuttgarter Zeitung betont Christopher Ziedler, dass
    „das Aussöhnungsversprechen von damals mit dem Vertrag von Aachen um ein umfassendes Kooperationsversprechen in allen politischen Bereichen erweitert wird – an einem Ort voller uralter Wandfresken, die die Geschichte des Kontinents atmen. Der junge Staatschef spürt das ‚schlagende Herz der europäischen Geschichte‘“. „Die Welt“ berichtete: „In Aachen wurde der erneuerte Élysée-Vertrag, wie Norbert Lammert sagte, ‚unter den virtuellen Augen Karls des Großen‘ unterzeichnet: immer wieder Aachen. Dieser karolingische Impuls, der da noch einmal bekräftigt wurde, ist eine Voraussetzung für ein einiges Europa.“

    In der Rheinischen Post titelten Kristina Dunz und Matthias Beermann „In Aachen. In aller Freundschaft“. Die Allgemeine Zeitung Mainz jubelte gar: „Kleine Gesten, große Worte und schöne Bilder fürs deutsch-französische Poesiealbum – das war der Tag gestern in Aachen.“ Die Resonanz reicht weit. Die Neue Württembergische Zeitung vermeldet: „Ein deutsch-französisches Fest der Freundschaft: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben den Vertag von Aachen unterzeichnet.“

    Der Tagesanzeiger fragt: „Wo, wenn nicht in Aachen? Frankreichs Präsident und die deutsche Kanzlerin wählten mit Bedacht die alte Kaiserstadt in ihrer Mitte, um die Freundschaft ihrer Länder zu erneuern.“ Der Tagesspiegel eröffnet seine Berichterstattung über die Vertragsunterzeichnung selbst mit: „Die Leute sollen nicht sagen, wir hätten keine Kultur – oh doch, die politische Kultur setzt sich durch. Jedenfalls in der Fortsetzung des Elysee-Vertrags, jetzt in Aachen beschlossen.“

    FAZ-Porträt des Aachener Oberbürgermeisters
    Viel Beifall gab es für die reibungslose Vorbereitung und Ausrichtung der Festveranstaltung in Aachen. Die FAZ widmete Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp unter der Überschrift „Geübter Gastgeber“ ein eigenes Portrait. Dort heißt es unter anderem, dass Philipp das besondere Privileg zuteilwerde, alljährlich beim Karlspreis Gastgeber für die europäische Politik zu sein. Bei der Karlspreisverleihung 2018 ist dem Autor Reiner Burger positiv aufgefallen, dass Philipp diese Rolle „nicht immer strikt nach protokollarischen Regeln definiert: „Im Mai 2018 bereitete er Preisträger Emmanuel Macron selbstbewusst die Bühne. Die Ideen des französischen Präsidenten zur Reform der EU verdienten, endlich eine Antwort‘, sagte Philipp mit Blick auf die Bundesregierung.“

    Darüber hinaus berichten viele weitere Online-Portale überregionaler wie regionaler Medienhäuser wie „Zeit Online“, „Frankfurter Rundschau“ oder „Rheinische Post Online“ über die geschichtsträchtige Unterzeichnung in Aachen.

    In Frankreich wurde ebenfalls vielfach über den „Traité d’Aix-La-Chapelle“ berichtet, so unter anderem von den auch international bekannten Titel „Le Monde“ und „Le Figaro“, ebenso auf der Nachrichtenseite der größten Finanzzeitung des Landes „Les Echos“, oder dem Online-Portal der „Libération“.

    Auch außerhalb von Frankreich und Deutschland spielte der „Vertrag von Aachen“ auf vielen Online-Nachrichtenseiten eine große Rolle, so zum Beispiel beim britischen „The Guardian“, der „New York Times“ oder dem großen spanischen Rundfunksender „RTVE“.

    Das steht im „Vertrag von Aachen“
    Wie lautet der genaue Wortlaut des „Vertrags von Aachen“? Das 16 Seiten umfassende Dokument, das Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron am 22. Januar im Krönungssaal unterschrieben haben, ist in sieben Kapitel mit insgesamt 28 Artikeln gegliedert. Darin heißt es einleitend unter anderem, Ziel sei es, die „bilateralen Beziehungen auf eine neue Stufe zu heben und sich auf die Herausforderungen vorzubereiten, vor denen beide Staaten und Europa im 21. Jahrhundert stehen, und mit dem Ziel, die Konvergenz ihrer Volkswirtschaften und ihrer Sozialmodelle zu erhöhen, die kulturelle Vielfalt zu fördern und ihre Gesellschaften und ihre Bürgerinnen und Bürger enger zusammenzubringen“. Den kompletten Vertragstext können Sie hier nachlesen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienecho.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienecho.html
    <![CDATA[Yoga im Museum]]> Kobra, Krieger, Sonnengruß: So entspannt war ein Museumsbesuch noch nie. Im Suermondt-Ludwig-Museum werden zwei Kurse als Yoga-Reise durch die Kunstepochen angeboten. Unter fachkundiger Leitung einer Museumsführerin und einer Yogalehrerin betrachten die TeilnehmerInnen an verschiedenen Stationen Kunstwerke aus einem neuen Blickwinkel. In Kombination mit passenden Yogasequenzen soll ein besonderes Kunsterlebnis entstehen. Jeder kann mitmachen, besondere Yoga-Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.

    Mittwoch, 30.01.2019,
    17.00 – 18.30 Uhr
    und
    Mittwoch, 20.02.2019,
    17.00 – 18.30 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum
    Wilhelmstraße 18, 52070 Aachen-Mitte

    Kursleitung: Anna-Maria Deutz, Yoga- und Meditationslehrerin, und Sabine Gandelheidt, Kunsthistorikerin und Museumsführerin

    Der Kurs ist auf 10 Plätze begrenzt und kostet pro Termin 17,50 Euro.
    Der Eintrittspreis für das Museum ist im Preis inbegriffen.
    Info und Anmeldung über Helene-Weber-Haus: Tel.: +49 2402 95560 oder per Mail an info@heleneweberhaus.de

    Eine Kooperation mit dem Helene-Weber-Haus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Yoga-im-Museum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Yoga-im-Museum.html
    <![CDATA[„Vertrag von Aachen“]]>
  • Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron vor 500 Festgästen im Aachener Rathaus.
  • Gelungener Ablauf: Oberbürgermeister Marcel Philipp dankte den vielen Helfern, die mit dafür gesorgt haben, dass sich Aachen als würdevoller Veranstaltungsort präsentieren konnte. Stadt und Polizei Aachen ziehen erstes gemeinsames positives Fazit.
  • Die Kaiserstadt im Fokus: Rund 320 Medienvertretern aus vielen EU-Staaten, aber unter anderem auch aus China, Japan und dem Irak hatten sich akkreditiert, um über den Festakt zu berichten.
  • Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Der „Vertrag von Aachen“ ist unterzeichnet. Die Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland blüht. Zum Abschluss der Feierlichkeiten verließen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron sogar gemeinsam die Stadt Richtung Flughafen – im Fahrzeug der Kanzlerin, um das nächste Treffen zu besprechen.

    Vertrag von Aachen: Am Morgen (22. Januar) hatten die beiden Regierungschefs ihre Unterschriften unter einen neuen deutsch-französischen Freundschaftspakt gesetzt. Der „Vertrag von Aachen“ ist die Fortsetzung des vor 56 Jahren unterzeichneten Élysée-Vertrags. Damals unterschrieben Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle den Vertrag. Seinerzeit war der Élysée-Palast in Paris der Ort der Vertragsunterzeichnung, heute ist es das Aachener Rathaus. Offiziell wird deshalb vom „Vertrag von Aachen“ gesprochen – „eine historische Dimension, die uns natürlich sehr gut gefällt“, wie Oberbürgermeister Marcel Philipp anmerkte.

    Aachen als Europa-Stadt: Philipp erfuhr im Rahmen der Zeremonie, zu der auch ein Bürgerdialog mit Merkel und Macron am Mittag in der Aula Carolina gehörte, viel Anerkennung für die hohe Wertschätzung, die die Stadt durch die Vertragsunterzeichnung nun erfährt. Philipp: „Wir freuen uns natürlich in Aachen sehr über dieses Ereignis. Die Unterzeichnung des ,Vertrags von Aachen‘ in unserem Rathaus stellt die Bedeutung als Europa-Stadt und Stadt des Karlspreises heraus.“ Im Vorjahr hatte Emmanuel Macron den Karlspreis erhalten, Festrednerin war Angela Merkel.

    Foto: Stadt Aachen / Bernd Büttgens

    Enge Kooperation: Die Vorbereitungen der Stadt und der Polizei auf die Feierlichkeiten zur Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ wurden in nur zwei Wochen gestemmt. Auch wenn die Nachricht von der Großveranstaltung erst am Dienstag der vorigen Woche in Aachen ankam, liefen die vielen Abstimmungstermine und die Arbeiten in ruhigen Bahnen. „Tatsächlich war es ja anders als beim Karlspreis, der in unserer Regie läuft“, sagte Philipp. „Jetzt war Aachen der Veranstaltungsort für ein Ereignis, das in Berlin und Paris vorbereitet und von dort auch veranstaltet und verantwortet wurde.“ Aufgabe der Behörden vor Ort war es, das Bundeskanzleramt, das Auswärtige Amt, das Bundespresseamt und das Bundeskriminalamt so gut wie möglich zu unterstützen. Und das ging komplett auf.

    Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Aachen: Der 22. Januar 2019 – mit der Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ ist der Tag ein historisches Datum für die Geschichtsbücher geworden. Und Angela Merkel und Emmanuel Macron haben an diesem Dienstag gleich zweimal ihre Unterschrift gesetzt. Einmal beim Festakt im Krönungssaal, um die deutsch-französische Freundschaft zu bestärken, kurz zuvor bereits im Weißen Saal des Rathauses beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Aachen. Gewissermaßen ein doppeltes Déjà-vu: Denn sowohl Macron (2018) als auch Merkel (2008) durften sich als Karlspreisträger bzw. Karlspreisträgerin schon einmal ins Ehrenbuch der Stadt eintragen. Ins Goldene Buch trugen sich auch Ministerpräsident Armin Laschet, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Rumäniens Regierungschef Klaus Iohannis und EU-Ratspräsident Donald Tusk ein. Eine Seite für die Stadtgeschichte!

    Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Musikalische Einlage des Tages: Das Streicherquartett des Aachener Sinfonieorchesters traf wie immer den richtigen Ton an diesem besonderen Vormittag. Als Felix Giglberger (Konzertmeister), Fabian Grimm (2. Violine), Andrew F. Simpson (Viola) und Daniel Wenzel (Cello) die Hymnen (Frankreich, Deutschland, Europa) anstimmten, sangen viele der Gäste im Krönungssaal unaufgefordert mit. Ein bewegender Moment, der so überhaupt nicht vorgesehen war.

    Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Hochrangige Gästeliste: Etwa 500 geladene Gäste aus Deutschland und Frankreich haben der Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ beigewohnt. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist von den Ministerinnen und Ministern ihres Kabinetts begleitet worden. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet begrüßte gemeinsam mit Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp die Ehrengäste. Zum Gästekreis gehörten unter anderem: Donald Tusk (Präsident des Europäischen Rates), Klaus Iohannis (EU-Ratsvorsitzender), Jean-Claude Juncker (Präsident der EU-Kommission). Für die deutschen Verfassungsorgane: Daniel Günther (Bundesratspräsident und Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein) und Andreas Voßkuhle (Präsident des Bundesverfassungsgerichts). Für die

    Verfassungsorgane aus Frankreich: Richard Ferrand (Präsident der Assemblé Nationale), Gérard Larcher (Präsident des Senats) und Bruno Lasserre (Vize-Präsident des Conseil d’Etat). Darüber hinaus haben zahlreiche weitere ausgewählte deutsche und französische Persönlichkeiten, Bürgerinnen und Bürger der Partnerstädte Aachen und Reims, Vertreter der Politik, der Parteien, der Länder/Regionen, der deutsch-französischen Institutionen, Kulturvertreter, Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Vertreter des diplomatischen Corps an der Zeremonie teilgenommen.

    Riesiges Medieninteresse:Bereits in der Woche vor dem Festakt begann auf dem Katschhof zwischen Dom und Rathaus der Aufbau eines Zelts als Pressezentrum, um das internationale Medieninteresse bedienen zu können. Beim Bundespresseamt hatten sich insgesamt 320 Medienvertreter für den „Vertrag von Aachen“ akkreditiert. Zwölf Fernsehsender – von der BBC bis Sky News, von der ARD bis Phoenix – haben mit eigenen Moderatoren vor Ort aus der Kaiserstadt vom „Vertrag von Aachen“ berichtet. Das Erste sendete über drei Stunden lang live aus der Kaiserstadt. Die akkreditierten Journalisten kamen vorrangig aus Frankreich und Deutschland, darüber hinaus aber auch aus vielen anderen europäischen Ländern. Sogar aus China, Japan und dem Irak sind Akkreditierungen eingegangen.

    Museums-Schatz: Der auffallende Eichen-Tisch, an dem Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Emmanuel Macron ihre Unterschriften unter den neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag setzten, kommt eigentlich aus dem Depot des städtischen Suermondt-Ludwig-Museums, aktuell ist er jedoch an das Kunsthaus Nordrhein-Westfalen in Kornelimünster ausgeliehen. Der Tisch, ein so genannter "Bureauplat", stammt vermutlich aus dem Frankreich des frühen 18. Jahrhunderts. Ihn charakterisieren Einlegearbeiten in Rosenholz und Palisander, Bronzebeschläge sowie ein Maroquin-Lederbezug auf der Tischplatte, entlang des Randes geprägt und mit vergoldeten Ornamenten. Die beiden Stühle gehören dagegen zum „normalen“ Inventar des Aachener Rathauses.

    Entspannter Bürgerdialog: Hautnah konnten die rund 100 Teilnehmer des Bürgerdialogs in der Aula Carolina Angela Merkel und Emmanuel Macron erleben. Mit dabei: Studierende der RWTH Aachen, Leserinnen und Leser der Aachener Tageszeitungen, Auszubildende der IHK Aachen, die einen deutsch-französischen Ausbildungsgang durchlaufen, sowie Gäste aus Frankreich, darunter Freunde aus der Partnerstadt Reims. Im munteren Dialog ging es von Thema zu Thema, den beiden Regierungschefs war der Spaß an dieser Begegnung anzumerken. „Wir müssen an der Basis das Miteinander stärken“, sagte die Kanzlerin. „Und wir müssen herausstellen, welche Errungenschaften wir dem gemeinsamen Europa zu verdanken haben“, sagte der Staatspräsident, „allem voran über 70 Jahre Frieden.“ Dass die Basis des Miteinanders die Sprache ist, stellten beide heraus. Macrons Wunsch: „Alle jungen Europäer sollten zwei Fremdsprachen können – das macht alles leichter.“

    Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Echo für Aachen: Dass der Name Aachen heute und morgen durch die nationale und internationale Presse geht, ist ein großer Gewinn für die Stadt. Dass der „Vertrag von Aachen“ nachhaltig wirken wird, ist unstrittig. Die Deutsche Presseagentur schreibt: „Ab heute wird uns nicht nur der Geist von Élysée beflügeln, sondern auch der Geist von Aachen.“ Emmanuel Macron sagte es in seiner Rede so: „Mit diesem Vertrag von Aachen öffnet sich heute ein neues Kapitel zwischen Deutschland und Frankreich. Auf den Grundlagen der Versöhnung entwerfen wir eine neue Etappe“, sagte der Staatschef. Und Kanzlerin Merkel hielt fest, dass entscheidend sei, dass hinter dem Vertrag von Aachen der Wille stehe, „ihn wirklich auch mit Leben zu erfüllen“. Für die Bundesregierung sagte die Kanzlerin: „Wir haben diesen unbedingten Willen dazu.“

    Engagiertes Team der Verwaltung: OB Philipps Dank ging direkt nach der Veranstaltung an seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vom Protokoll über den Fachbereich Presse bis zur Feuerwehr, Ordnungsamt, Verkehrsbehörde, Stadtbetrieb und Rathaus-Team, die mit großem Engagement am Start waren und den reibungslosen Ablauf mit ermöglichten: „Ich habe von vielen Seiten Lob für unsere Aachener Mannschaft bekommen, das möchte ich gerne an die Kolleginnen und Kollegen weiterreichen. Wir profitieren von der Erfahrung, die wir bei Großveranstaltungen gesammelt haben.“ Auch die Kooperation mit der örtlichen Polizei hob der Oberbürgermeister heraus.

    Live dabei auf dem Markt: Wenngleich eine Sperrzone rund um das Rathaus und die angrenzenden Straßen eingerichtet war, gab es für Bürgerinnen und Bürger Bereiche, von denen sie auf dem Marktplatz das spannende Geschehen live und hautnah beobachten konnten, insbesondere die An- und Abfahrten der zahlreichen hochrangigen Politiker. Im Vorfeld waren vier Demonstrationen angemeldet worden. Laut Polizei stellte die pro-europäische „Pulse of Europe“-Bewegung mit rund 150 Teilnehmern die größte Demogruppe, gefolgt von Gelbwesten-Protesten mit etwa 120 Teilnehmern.

    Gelungener Ablauf, erste Bilanz: Kurz nach den Veranstaltungen im Krönungssaal und der Aula Carolina und der Abreise der hochrangigen Besucher – um Punkt 13.51 Uhr rollte der Konvoi mit Merkel und Macron vom Markt herunter – haben Stadt und Polizei in Aachen eine erste positive Bilanz gezogen. Die notwendigen Sperrungen im Bereich Marktplatz, an der oberen Krämerstraße, im oberen Teil des Büchels und entlang Pontstraße vom Markt hinunter bis zur Ecke Neupforte sind so schnell wie möglich aufgehoben worden. Geschäfte und Gastronomiebetriebe, die aufgrund der Sicherheitsbestimmungen am Vormittag geschlossen bleiben mussten, durften wie geplant ihre Ladenlokale am frühen Nachmittag wieder öffnen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertrag-von-Aachen_Final.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertrag-von-Aachen_Final.html
    <![CDATA[„Rasselminis“ in der Stadtteilbibliothek Haaren]]> In der Stadtteilbibliothek Haaren startet unter Leitung der Musikpädagogin Kateryna Kanke am 30.Januar eine neue Eltern-Kind-Gruppe „Rasselminis“ für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Monaten. Hier sind noch verschiedene Plätze frei. In diesem Kurs werden Motorik und Rhythmusgefühl beim gemeinsamen Singen, Klatschen und Bewegen stimuliert und gefördert. Die „Rasselminis“ treffen sich bis zum 3. April jeweils mittwochs von 10 bis 11 Uhr in der Stadtteilbibliothek Haaren, Welsche Mühle, Mühlenstraße 12. Im Anschluss bietet die Stadtteilbibliothek den Kursteilnehmern Literatur für Eltern mit Kindern bis zwölf Monate zum Ausleihen an. Die Kursgebühr für die neun Termine beträgt 30 Euro für Eltern mit gültigem Bibliotheksausweis und 60 Euro ohne Bibliotheksausweis. Eine telefonische Anmeldung ist montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr unter der Nummer 0241-432 38701 oder unter der Mail-Adresse stadtteilbibliotheken@mail.aachen.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 21 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rasselminis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rasselminis.html
    <![CDATA[Sicherer radeln zwischen Kaiser- und Steffenplatz]]> Im Adalbertsteinweg ist zwischen Kaiserplatz und Steffenplatz die Verkehrssituation der Radlerinnen und Radler deutlich verbessert und sicherer gemacht worden. Die Fahrbahn stadtauswärts ist neu markiert worden. Nun gibt es hier eine überbreite Spur für Autos, Lastwagen und Busse, die 5,21 Meter breit ist, einen 1,50 breiten Schutzstreifen fürs Radfahren und einen Sicherheitstrennstreifen von 0,50 Meter zu den parkenden Autos hin.

    Die Verbesserung geht zurück auf eine Entscheidung der Unfallkommission der Stadt Aachen. Sie reagierte damit auf eine ganze Reihe von Unfällen mit Radlern, die auf diesem Abschnitt des Adalbertsteinwegs passierten, weil Autotüren unachtsam geöffnet wurden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg.html
    <![CDATA[Bürgerforum: Öffentliche Sitzung in der kommenden Woche]]> Wie bereits berichtet, findet am Dienstag kommender Woche, 22. Januar, die nächste Sitzung des Bürgerforums statt. Tagungsort ist diesmal in Aachen-Haaren die Aula der Gemeinschaftsgrundschule Am Haarbach, Haarbachtalstraße. Dort steht ab 18 Uhr auch der Grund für den außergewöhnlichen Tagungsort auf der Agenda. Denn Hauptthema im Bürgerforum ist der geplante KiTa-Neubau an der Welschen Mühle in Haaren. Außerdem ist auf der Tagesordnung das Thema „P+R-Ticket versus Minigruppen-Ticket“ und ein Antrag zur Bezuschussung von Stoffwindeln.

    Zu dem Hauptthema KiTa-Neubau liegen dem Bürgerforum mittlerweile 216 Unterstützungsschreiben sowie Mustereingaben vor. Zum Hintergrund: In Aachen-Haaren besteht seit geraumer Zeit der Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen für Kinder. Im Rahmen der Aufstellung eines neuen Bebauungsplans im Bereich Aachen-Haaren Ortsmitte (Friedensstraße/Germansstraße/Laachgasse) wurde daher im Jahr 2017 geprüft, ob in diesem Bebauungsplan ein Standort für eine neue KiTa berücksichtigt werden kann. Bei der Prüfung hat sich der Standort am Eingang zum neuen Wohngebiet an der Laachgasse herauskristallisiert. Einem Auftrag der Bezirksvertretung Aachen-Haaren folgend hat die Verwaltung geprüft, ob der beabsichtigte KiTa-Neubau auch im Bereich des Bolzplatzes Akazienstraße möglich ist. Von der Verwaltung wurde nach einem weiteren alternativen Standort für einen KiTa-Neubau in Haaren gesucht und dazu ein eventuell geeignetes Grundstück an der Welschen Mühle geprüft.

    Bei der Sitzung des Bürgerforums am kommenden Dienstag geht es um die Kenntnisnahme des aktuellen Sachstands. Die Verwaltung konnte die planungsrechtlichen Möglichkeiten noch nicht abschließend prüfen.

    Zur öffentlichen Beratung des Bürgerforums sind alle Interessierten sehr herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen zu Sitzungen des Rates und seiner Ausschüsse gibt es im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter aachen.de, Suchwort Ratsinfo.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum1.html
    <![CDATA[„Vertrag von Aachen“ – Vorbereitungen für Festakt laufen.]]>
  • Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron am Dienstag drei Stunden live im „Ersten“.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp und Polizeipräsident Dirk Weinspach sprechen von gut laufenden Vorbereitungen. Aachener Kräfte unter-stützen die Großveranstaltung, die von Berlin und Paris aus geplant wird.
  • Einschränkungen durch Sicherheitsvorkehrungen im Straßenverkehr und im direkten Umfeld der Veranstaltung am Markt. Internationales Pressezentrum im Zeltbau auf dem Katschhof.
  • Genau 56 Jahre nach Unterzeichnung des Élysée-Vertrags werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron am Dienstag, 22. Januar, einen neuen Freundschaftspakt besiegeln. Als Ort dieser Unterzeichnung ist Aachen ausgewählt worden. Offiziell wird vom „Vertrag von Aachen“ gesprochen.
    Geplant sind eine Festveranstaltung am Morgen im Krönungssaal des historischen Rathauses und ein Bürgerdialog am Mittag in der Aula Carolina mit den Regierungschefs. Das Erste überträgt von 10.25 Uhr bis 13.30 Uhr live aus Aachen.

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    Pressekonferenz der Stadt Aachen und der Aachener Polizei zu den Vorbereitungen auf die Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ am Dienstag im Aachener Rathaus: Protokollchefin Claudia Wellen (Stadt Aachen), Oberbürgermeister Marcel Philipp, Polizeipräsident Dirk Weinspach und Einsatzleiter Dieter Prosch. Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann

    „Bedeutung Aachens als Europa-Stadt“
    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp sagte am Morgen bei einer Pressekonferenz, an der auch Aachens Polizeipräsident Dirk Weinspach teilnahm: „Wir freuen uns natürlich in Aachen sehr auf dieses Ereignis und über diese besondere Wertschätzung. Die Unterzeichnung des ,Vertrags von Aachen‘ in unserem Rathaus stellt die Bedeutung als Europa-Stadt und Stadt des Karlspreises heraus.“

    Die Vorbereitungen der Stadt und der Polizei auf die Feierlichkeiten zur Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ laufen derweil auf Hochtouren. Auch wenn die Nachricht von der Großveranstaltung erst am Dienstag der vorigen Woche in Aachen ankam, laufen die vielen Abstimmungstermine und die Arbeiten in ruhigen Bahnen. „Tatsächlich ist es ja anders als beim Karlspreis, der in unserer Regie läuft“, sagte Philipp. „Jetzt ist Aachen der Veranstaltungsort für ein Ereignis, das in Berlin und Paris vorbereitet wird und von dort auch veranstaltet und verantwortet wird. Wir unterstützen das Bundeskanzleramt, das Auswärtige Amt, das Bundespresseamt und das Bundeskriminalamt, so gut wir nur können.“

    Dank an das engagierte Team der Verwaltung
    Philipps Dank ging an seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vom Protokoll über den Fachbereich Presse bis zur Feuerwehr, Ordnungsamt, Verkehrsbehörde, Stadtbetrieb und Rathaus-Team, die mit großem Engagement am Start sind. „Wir profitieren von der Erfahrung, die wir bei Großveranstaltungen gesammelt haben.“ Auch die Kooperation mit der örtlichen Polizei hob der Oberbürgermeister heraus.

    Polizeipräsident Dirk Weinspach sprach bei der Pressekonferenz von „hohen Anforderungen zur Gewährleistung der Sicherheit bei diesem Großereignis. Wir sprechen hier von einer abstrakt hohen Gefährdungslage. Und auch wenn es keine Hinweise auf konkrete Gefahren gibt, geht es darum, den Besuch der hochrangigen, sicherheitsgefährdeten Personen bestmöglich zu schützen.“
    In zahlreichen Abstimmungsrunden im engen Kontakt mit den Sicherheitsbehörden und mit der Stadt habe man sich darum bemüht, „Einschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich, aber so groß wie nötig zu halten“. Auswirkungen auf öffentliche Bereiche seien bei der Größe und Bedeutung dieser Veranstaltung unvermeidbar, sagte der Polizeipräsident.


    Bisher sind vier Kundgebungen angemeldet
    Polizei-Einsatzleiter Dieter Prosch kann am Dienstag auf die Unterstützung aus anderen Behörden im Land NRW zählen. „Die Zahl der Einsatzkräfte, die an diesem Tag in Aachen eingebunden sind, ist schon sehr groß. Aber auch hier helfen uns natürlich die Erfahrungen aus vorangegangenen Einsätzen beim Karlspreis“, so Prosch. Angemeldet für den 22. Januar sind bisher vier Demonstrationen, die alle einen Platz auf dem Markt bekommen werden – zwei kleinere Kundgebungen mit dem Titel „Was bedeutet Menschlichkeit“ und „Europa von unten“ mit jeweils 50 Teilnehmern, eine Kundgebung der Gruppierung „Die Partei“ ohne Personenanzahl sowie eine Anmeldung von ungefähr 200 Personen von „Pulse of Europe“. Dieter Prosch sagte: „Wir rechnen allerdings mit bisher noch nicht angemeldeten Aktionen, die wir dann auch noch unterbringen werden.“ Zur Gewährleistung der größtmöglichen Sicherheit gehöre auch, so Weinspach, dass Geschäfte im unmittelbaren Sicherheitsbereich geschlossen sein müssen: „Von daher ist es im Sinne der Sicherheit folgerichtig, dass die Stadt hier unserer dringenden Empfehlung gefolgt ist und eine entsprechende Verfügung erlassen hat.“

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     Oberbürgermeister Marcel Philipp und Polizeipräsident Dirk Weinspach bei der Pressekonferenz. Foto: Stadt Aachen / David Rüben

    Geschäftsleute und Gastronomen am Markt, am oberen Teil der Krämerstraße zum Markt, im oberen Teil des Büchels in Richtung Markt und in der Pontstraße zwischen Markt und Neupforte werden am Dienstag aus Sicherheitserwägungen der Landespolizei ihre Geschäfte bis 15 Uhr geschlossen halten müssen. Geschlossen haben am Dienstag das Internationale Zeitungsmuseum in der Pontstraße und das Stadtmuseum Centre Charlemagne am Katschhof.

    Auswirkungen für Verkehr und Ladenlokale im Marktbereich
    Es wird auch Einschränkungen im Straßenverkehr an diesem Dienstag geben.
    Einsatzeiter Prosch: „Dies wird vor allem durch die Fahrzeug-Kolonnen der Gäste im Stadtgebiet am Morgen und in der Mittagszeit verursacht.“ Versprechen der Polizei: „Wir werden immer nur so lange wie nötig Straßen freihalten.“

    Im Innenstadtbereich sind auch Halteverbote geplant – in erster Linie, um Kolonnenfahrzeuge in Veranstaltungsnähe zu parken. Diese Halteverbote gelten am Dienstag für Hartmannstraße, Kleinmarschierstraße, Jakobstraße (von Markt bis Kirche St. Paul), Prinzenhofstraße – und zwar von 6 bis 16 Uhr. In der Kleinkölnstraße, am Büchel und in der Minoritenstraße gelten die Verbote von 0 bis 24 Uhr. Die Maßnahme wird rechtzeitig ausgewiesen, sollten am Morgen noch Fahrzeuge im Halteverbot stehen, werden die Mitarbeiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung zunächst noch über die Ermittlung des Halters versuchen, ein Abschleppen zu verhindern. Dieses Prinzip war bei der Tour-de-France-Durchfahrt 2017 sehr erfolgreich.

    In einem Flyer von Polizei und Stadt, der im engeren Innenstadt-Bereich an die Anwohner verteilt wird, werden die getroffenen Maßnahmen erklärt. Die betroffenen Ladeninhaber wurden ebenfalls informiert.

    Herausforderung auch für das Protokoll der Stadt
    Auch die Protokollchefin der Stadt Aachen, Claudia Wellen, erlebt mit ihrem Team turbulente Tage. „Es ist ein hoher, intensiver und professioneller Abstimmungsgrad mit den Berliner Veranstaltern“, sagte sie. Die Erfahrung aus vielen Jahren Karlspreis-Organisation helfen in Claudia Wellens Arbeitsbereich sehr: „Der Karlspreis ist unsere Veranstaltung, die wir komplett planen. Es fallen bei der Unterzeichnung des Vertrags nun Aufgaben weg, die wir normalerweise machen. Es kommen aber neue Aufgaben hinzu, die es beim Karlspreis nicht gibt.“ In erster Linie stehe man parat, um alle Fragen zu beantworten, die mit dem Rathaus zu tun haben. „Unsere Erfahrung in der Organisation solcher Veranstaltungen wird sehr geschätzt und angefragt. Es macht trotz der Kürze der Zeit und bei all der Arbeit viel Spaß.“

    Kleiner protokollarischer Punkt zum Abschluss: Da der „Vertrag von Aachen“ in die Geschichtsbücher eingehen wird, darf das Ereignis im Goldenen Buch der Stadt nicht fehlen. Marcel Philipp: „Bevor die Kanzlerin und der Staatspräsident in den Krönungssaal gehen, werden sie sich im Weißen Saal in das Goldene Buch eintragen. Diese Seite ist für die Stadtchronik dann ein besonderes Dokument.“

    Wichtiger Hinweis für die Medien:
    Informationen zum genauen Programmablauf, zu Rednern, politischen Inhalten, zum Bürgerdialog etc. – ausschließlich über das Bundespresseamt, cvd@bpa.bund.de; Telefon 030/182722030

    Oberbürgermeister Philipp hatte bereits in einer ersten Reaktion auf die Nachricht von der Vertragsunterzeichnung in Aachen gesagt: „Dass wir so kurz nach dem Karlspreis 2018 mit dem Preisträger Emmanuel Macron und der Laudatorin Angela Merkel nun eine erneute Begegnung dieser beiden Regierungschefs in Aachen erleben, ist für uns auch ein schöner Hinweis darauf, dass es den beiden im vergangenen Mai gut in unserer Stadt gefallen haben muss.“

    Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron werden den Vertrag im Krönungssaal des Aachener Rathauses in einer gut einstündigen Zeremonie, die um 10.30 Uhr beginnt, vor den Augen einer prominenten Gästeschar unterzeichnen. Um 12.15 Uhr folgt dann in der Aula Carolina ein einstündiger „Bürgerdialog“, bei dem sich Merkel und Macron Fragen von eingeladenen Gästen, darunter auch Aachener Bürgerinnen und Bürger, stellen werden.

    Der neue deutsch-französische Vertrag soll die Zusammenarbeit in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Kultur und Technologie vertiefen. Zuvor war über Monate hinweg unklar gewesen, wo der Text unterzeichnet werden sollte. „Zwischen der Spitze der Bretagne und der östlichen Spitze Deutschlands gibt es viel Platz, viele Orte“, hatte der Präsident der französischen Nationalversammlung, Richard Ferrand, erst im November gesagt. Am Ende ist nun die Wahl auf Aachen gefallen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertrag-von-Aachen---Vorbereitungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertrag-von-Aachen---Vorbereitungen.html
    <![CDATA[Bezirksservice für Eilendorf]]> Aus dem Eilendorfer Cityservice wird ab sofort der Bezirksservice. Bereits seit 2015 arbeitet Birgit Reiß im Cityservice Eilendorf und ist neben der Meldung von wildem Müll, Gefahrenstellen und vielen weiteren Aufgaben vor allem als Ansprechpartnerin für die Einwohnerinnen und Einwohner in Eilendorf tätig. Darüber hinaus unterstützt sie das Bezirksamt Aachen-Eilendorf beim Durchführen bezirklichen Veranstaltungen und fungiert als „verlängerter Arm“ der Verwaltung im Außendienst. Das ursprüngliche Projekt des Cityservice, das langzeitarbeitslose Menschen in das Arbeitsleben zurückführen soll und über Drittmittel der Arbeitsagentur Aachen beim Sozialwerk finanziert wurde, endete zum 31.Dezember 2018. Der Stadtbezirk hätte eine wichtige Unterstützung verloren und Frau Reiß zurück in die Arbeitslosigkeit geführt. Aber …

    Frühzeitig vor Ende des Projektzeitraumes wurde in der Eilendorfer Bezirksvertretung ein Votum für die Weiterbeschäftigung von Birgit Reiß abgegeben. Das führt Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler nicht zuletzt auf die gute Arbeit und das große Engagement von Frau Reiß sowie die hohe Akzeptanz dieser Arbeit im Stadtbezirk zurück. Und auch der Zeitpunkt passte: Im Dezember 2018 wurde von der Bundesregierung ein neues Gesetz beschlossen, um vor allem langzeitarbeitslosen Menschen Chancen auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt zu bieten. Die Stadt Aachen als kommunaler Arbeitgeber beteiligt sich aktiv und bietet seit Beginn dieses Jahres 50 Arbeitsstellen in verschiedenen Aufgabenfeldern an.

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    Bezirksbürgermeistern Elke Eschweiler freut sich gemeinsam mit Bezirksamtsleiter Martin Freude und dessen Stellvertreter Ron-Roger Breuer besonders über die weitere Unterstützung durch Birgit Reiß. Foto: Stadt Aachen

    So konnte auch Birgit Reiß eine unmittelbare Weiterbeschäftigung angeboten werden. Der guten und schnellen Zusammenarbeit der städtischen Fachbereiche Personal und Soziales, dem Bezirksamt Eilendorf und dem Jobcenter ist es zu verdanken, dass Frau Reiß ab dem 1. Januar 2019 nahtlos in Eilendorf übernommen werden konnte und fortan als städtische Mitarbeiterin arbeiten kann.

    Bezirksbürgermeistern Elke Eschweiler freut sich gemeinsam mit Bezirksamtsleiter Martin Freude und dessen Stellvertreter Ron-Roger Breuer besonders über die weitere Unterstützung durch Birgit Reiß und darüber, dass Eilendorf nach dem Cityservice nun einen eigenen Bezirksservice hat und damit der lokale Bezug zum Stadtbezirk Eilendorf noch mehr verdeutlicht wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bezirksservice.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bezirksservice.html
    <![CDATA[Der Oberbürgermeister verabschiedet über 100 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter]]> Im gerade zu Ende gegangenen Jahr 2018 sind 115 städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Dienst der Stadt Aachen ausgeschieden. Etwa ein Drittel dieser Bediensteten war 40 Jahre und mehr bei der Stadtverwaltung beschäftigt.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (Mitte, hinten) mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Personalrat im Kreis der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Oberbürgermeister Marcel Philipp richtete heute (17.01.2019) im Weißen Saal des Aachener Rathauses ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit und ihren Einsatz im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt an die dort versammelten ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    „Sie haben ein großer Teil Ihres gesamten Lebens in der Verwaltung verbracht“, so die Feststellung des Oberbürgermeisters. Und mit dem Hinweis auf den „Vertrag von Aachen“, der am kommenden Dienstag im Rathaus unterzeichnet wird, weiter: „Aachen ist schon eine besondere Stadt, nicht nur in unseren Augen. Aachen - eine Stadt, die mit solchen Dingen wie dem Besuch von Macron und Merkel oder der Karlspreisverleihung verbunden ist - da beneiden uns manche anderen Städte. Viele von Ihnen haben außerhalb ihrer eigentlichen Verwaltungstätigkeit in welcher Funktion auch immer an solchen Besuchen oder der Karlspreisverleihung mitgearbeitet.“

    Vor den Gästen im Rathaus lies OB Philipp dann noch einmal den Werdegang von fünf besonders lange in der Verwaltung Aktiven Revue passieren. Zwei Damen, zwei Herren, die jeweils über 48 Jahre lang im Dienst der Stadt standen und eine Dame, die sogar auf eine über 50-jährige Tätigkeit zurück blicken konnte. „Lebensläufe“, so der Verwaltungs-Chef, „die zum Teil das ganze Spektrum der Verwaltungsaufgaben einer Kommune widerspiegeln.“

    Neben dem Oberbürgermeister waren auch in diesem Jahr wieder Vertreter aus Politik, Verwaltung und Personalvertretung zur Verabschiedung der „Ehemaligen“ in den Weißen Saal gekommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ruhestand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ruhestand.html
    <![CDATA[Abfallsammlung wird verschoben]]> In der Aachener Altstadt wird die Abfallsammlung am 22. Januar aufgrund des Staatsbesuches und der Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ auf Mittwoch, 23. Januar, verschoben. Im Detail betroffen von der Änderung sind Markt, Katschhof, Pontstraße 1 bis 38, Jakobstraße 1 bis 10, Großkölnstraße 1 bis 20, Kremerstraße und Rethelstraße.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung_Macron.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung_Macron.html
    <![CDATA[Museen in der Innenstadt am kommenden Dienstag]]> Wegen der Feierlichkeiten anlässlich der Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ bleiben die Schauräume des Rathauses, das Centre Charlemagne und das Internationale Zeitungsmuseum am Dienstag, 22. Januar 2019, geschlossen.
    Das Couven Museum ist geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museen_Macron.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museen_Macron.html
    <![CDATA[Karlsfest 2019: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten sowie das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 27. Januar 2019. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    OB Marcel Philipp (4. von rechts), die städtische Protokollchefin Claudia Wellen (5. von rechts), Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Rathausgarde sowie der Limburger Ritterschaft präsentierten beim heutigen Pressegespräch (17. Januar) das Programm des 2019-ner Karlsfestes. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel
    Das Fest anlässlich des 1.205sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume
    Das Aachener Rathaus ist am 27. Januar von 10 bis 17 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber
    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp. Und weiter: „An diesem Sonntag ‚vereinnahmen‘ wir das Rathaus einmal total für die Öcher. Ich freue mich darauf und bin natürlich selbst auch dabei“. OB Philipp erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest.html
    <![CDATA[Haaren: Bauarbeiten in der Hergelsbendenstraße]]> Ein Telefonnetzbetreiber lässt in der Hergelsbendenstraße in Haaren neue Leitungen verlegen. Es darf immer nur in 50-Meter-Abschnitten gearbeitet werden. Der Gehweg ist wegen der Baustelle so schmal, dass Fußgänger in der Zeit von 9 Uhr bis zum jeweiligen Arbeitsende am Nachmittag auf den Fußweg der anderen Straßenseite wechseln müssen. Damit Eltern mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrern das auch gelingt, muss die Baufirma an den jeweiligen Überwegen kleine Rampen bauen. Außerhalb der Arbeitszeiten richten die Bauarbeiter neben der Gehwegbaustelle einen 1,20 Meter breiten Notgehweg auf der Fahrbahn ein, der mit rot-weißen Baken zur Fahrbahn hin abgesichert ist. Eine vergleichbare Lösung gilt auch für die Bauarbeiten in der Jean-Bremen-Straße.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hergelsbendenstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hergelsbendenstrasse.html
    <![CDATA[Wochenmarkt verlegt]]> Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron werden am Dienstag, 22. Januar, im Aachener Rathaus den neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, den so genannten „Vertrag von Aachen“, unterzeichnen. Aus diesem Grund wird an diesem Tag der Wochenmarkt vor dem Aachener Rathaus auf den Platz vor dem Elisenbrunnen verlegt.

    Über die Verschiebung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de (Suchbegriff „Wochenmärkte“) abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html
    <![CDATA[Ausstellung: „Streetfotografie – Aachen im Blick“]]> Einen neuen, oft ungewöhnlichen Blickwinkel haben 18 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren im vergangenen Sommer auf ihre Heimatstadt Aachen eingenommen. Im Rahmen der Ferienspiele haben sie am Workshop „Streetfotografie – Aachen im Blick“ teilgenommen – professionell begleitet durch die erfahrene Fotografin Agnes Bläsen, angeboten von der Bleiberger Fabrik. Entstanden sind hunderte von Bildern, die einerseits die „Dombauhütte“ im Archimedischen Sandkasten auf dem Katschhof dokumentieren, aber auch frische, neue, persönliche Ansichten von Straßen, Details, Menschen in dieser Stadt zeigen.

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    Ob Klenkes-Denkmal oder bunte Fahrradsättel: Die jungen Streetfotografinnen und -fotografen präsentieren ungewöhnliche Blickwinkel. © Stadt Aachen

    Die besten Fotos sind nun – nachdem sie im vergangenen Herbst bereits im Internationalen Zeitungsmuseum zu sehen waren – im Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10 ausgestellt. Beigeordnete Susanne Schwier, unter anderem zuständig für Kultur und Jugend, eröffnete gestern Nachmittag (Dienstag, 15. Januar) mit einigen der jungen Fotografinnen und Fotografen die Ausstellung in den Fluren des Verwaltungsgebäudes. „Das Spannende ist, dass ihr ganz eigene, Ansichten auf diese Stadt präsentiert“, zeigte sich Schwier begeistert. Sibylle Keupen, Leiterin der Bleiberger Fabrik, lobte die ungewöhnlichen Motive, aber auch die Professionalität: „Schon als wir die Bilder aufgehängt haben, konnten viele Menschen nicht glauben, dass es Jugendliche waren, die diese Fotos gemacht haben.“

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    Neue Ansichten Aachens: Junge Fotografinnen und Fotografen eröffnen mit der Beigeordneten Susanne Schwier (3. von links), Fotografin Agnes Bläsen (2. von rechts) und Sibylle Keupen, Bleiberger Fabrik (rechts) eine Ausstellung ihrer Fotos. © Stadt Aachen

    Für die jungen Menschen war es vor allem ein spannender Ausflug in die teils neue Welt der Fotografie, die danach für viele von ihnen zum Hobby wurde: Denn ganz ohne eigene Kamera konnte man sich, seine Ideen und sein Talent ausprobieren, stets mit Unterstützung von Agnes Bläsen, die Tipps gab und Kniffe zeigte. Die 35 Bilder sind noch bis Freitag, 12. Juli, im Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10, 2. Etage, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags bis 15 Uhr, zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Streetfotografie1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Streetfotografie1.html
    <![CDATA[Vortrag im Centre Charlemagne Aachen fällt aus]]> Der für den 21.2.2019 angekündigte Vortrag von Dr. Dirk Tölke „,Allen wohl und niemand wehe, tritt nur keinem auf die Zehe?' Karnevalswagen im Aachener Rosenmontagszug“ muss aus organisatorischen Gründen auf Sonntag, 17.02.2019, verschoben werden. Die Uhrzeit wird später bekannt gegeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag.html
    <![CDATA[Das Auge schulen, Sehwege erkennen]]> Das Ludwig Forum Aachen bietet einen Kurs an, der sich fundierter Kunstbetrachtung widmet. Die Kunsthistorikerin Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg vermittelt dort eine Reihe grundlegender Methoden, die die Wahrnehmungsfähigkeit schulen. So verschaffen sich die Teilnehmenden einen eigenständigen Zugang zum Verständnis von Werken der Malerei. Angesprochen sind alle, die selbst Malerei betreiben und auf der Suche nach neuen Impulsen für ihr kreatives Schaffen sind, wie auch diejenigen, die ihre Fähigkeiten, sich individuell mit Kunst auseinanderzusetzen, ausbauen möchten. Ausgehend von Kunstwerken der aktuellen Präsentation werden verschiedene Aspekte der Kunst fokussiert, wie zum Beispiel die Wege der Raumgestaltung, Varianten der Farbgestaltung und spezifische Lichtstrukturen.

    Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg, geb. 1962, Studium der Kunstgeschichte in Aachen und Wien. Magisterexamen 1989: Zum Stellenwert von Raum und Zeit im bildnerischen Denken Paul Klees. Promotion 1992: Farbraumkonzeptionen in der Malerei des 19. und 20. Jhds. Seit 1991 im Ludwig Forum und anderen Museen in der Vermittlung von Kunst tätig. Entwicklung theoretischer Konzepte und kreativer Methoden, die die Wahrnehmungsfähigkeit fördern und somit das Kunstverständnis erleichtern und vertiefen.

    Sa 19.01., 26.01., 02.02., 09.02., 16.02., 23.02.2019, 15.00 bis 17.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Kursgebühr 80,00 € / ermäßigt 56,00 €

    Information und Anmeldung
    Tel +49 241 1807 115
    Email museumsdienst@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstbetrachtung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstbetrachtung.html
    <![CDATA[Wichtige Weichen für den Kurstandort in Burtscheid gestellt]]> Der Planungsausschuss der Stadt Aachen hat sich in seiner ersten Sitzung des Jahres in gleich mehreren Punkten mit der künftigen städtebaulichen Entwicklung in Burtscheid beschäftigt. Am Donnerstagabend (10. Januar) hat die Politik beschlossen, dass eine Machbarkeitsstudie „Wasser sichtbar machen in Burtscheid“ in Auftrag gegeben werden soll. Ziel ist es herauszufinden, ob bzw. wie Bachoffenlegungen im Bereich des Burtscheider Kurgartens, auf einem Teilstück des Burtscheider Marktes und im Gebiet der westlichen Bachstraße realisiert werden können.

    Darüber hinaus hat die Politik die Aufstellung des Bebauungsplanes „Michaelsbergstraße/Friedrich-Ebert-Allee“ beschlossen. Die Stadt möchte so eine städtebaulich geordnete Entwicklung in diesem Gebiet sicherstellen. Ziel ist es, Burtscheid als Kurstandort dauerhaft zu sichern und für die Zukunft zu stärken. Aber auch andere Nutzungen wie das Thema Wohnen sollen an dieser Stelle berücksichtigt werden. Darüber hinaus prüft die Stadt derzeit, ob die im Plangebiet liegende Grundschule Michaelsbergestraße an die Malmedyer Straße verlegt werden kann, da die Hauptschule an diesem Standort aufgegeben wird.

    Die Politik hat des Weiteren für das Gebiet Michaelsbergstraße/Friedrich-Ebert-Allee eine Vorkaufsrechtssatzung auf den Weg gebracht. Diese soll als weiteres wichtiges planungsrechtliches Instrument dienen. Das klare Ziel lautet: Stadt und Politik möchten das Heft des Handelns fest in den Händen behalten, um so die Entwicklung des Baublocks in Burtscheid und die zukunftsfähige Gestaltung des Kurwesens maßgeblich steuern zu können.

    Bereits im Herbst 2018 ist zudem eine „Bedarfs- und Potentialanalyse für den Kur- und Rehastandort Burtscheid“ in Auftrag gegeben worden. Erste Ergebnisse sollen in den nächsten Monaten vorliegen.

    Weitere Informationen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/to010.asp?SILFDNR=4051.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kurstandort.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kurstandort.html
    <![CDATA[Europa am Dienstag]]> In der Reihe „Europa am Dienstag“ wird am Dienstag, 15. Januar, ein Ausblick auf das europapolitische Jahr 2019 gemacht. Die EU steht vor großen Herausforderungen. Den Brexit und die US-Politik vor Augen ist unklar: Wird es „den Westen“ noch geben? Soll Deutschland die Rolle einer europäischen Führungsmacht übernehmen? Der Referent Siebo Janssen – Politologe und Historiker – wird zudem auch auf die Europawahlen und die Fragen aus dem Publikum eingehen.

    Beginn ist um 19 Uhr im Grashaus, Fischmarkt 3. Der Eintritt ist frei, jedoch ist aus Platzgründen eine Anmeldung erforderlich unter http://www.europedirect-aachen.de/.

    Europa hat einen Ort – das Grashaus!
    Im Dialog mit Experten wird dort jeden Monat ein neues Europathema beleuchtet. Veranstalter sind das Europe Direct Informationsbüro Aachen und das „Europäische Klassenzimmer“ der Route Charlemagne. Sie stoßen eine lebendige Debatte über die europäische Einigung mit all ihren aktuellen, historischen und kulturellen Perspektiven und Problemen an. Die Veranstaltungen finden an einem Dienstag pro Monat von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html
    <![CDATA[Young Performers]]> Unter dem Motto „Young Performers“ gastieren am Mittwoch, 16. Januar, 19 Uhr, die Schüler des Fachbereiches Studienvorbereitende Ausbildung (SVA) der städtischen Musikschule im Kammermusiksaal der Musikhochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen, Theaterplatz 16.

    Die ambitionierten Nachwuchsmusiker präsentieren ein abwechslungsreiches Programm: Sie spannen einen weiten musikalischen Bogen vom Barock über die Romantik bis zur Moderne. Moderiert wird das Konzert zum ersten Mal von Studierenden des Seminars „Praxis-Konzertmoderation“ von Prof. Michael Rische an der Musikhochschule. Der Eintritt ist frei.

    Info unter: www.musikschule-stadtaachen.de oder 0241 432-38950

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Young-Performers.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Young-Performers.html
    <![CDATA[Archiv der Bauaufsicht für einige Tage geschlossen]]> Das Archiv der Bauaufsicht muss aus internen organisatorischen Gründen ab Mittwoch, 16. Januar, für wenige Tage geschlossen werden. Bis einschließlich Mittwoch, 23. Januar, kann keine Akteneinsicht am Infopunkt in Zimmer 201 der Bauaufsicht im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße, angeboten worden. Bauanträge können weiterhin täglich bis 12 Uhr in Raum 202 oder im Foyer des Verwaltungsgebäudes an der Pforte zu den gewohnten Öffnungszeiten abgegeben werden. Weitere Informationen zur Bauaufsicht der Stadt Aachen finden Sie unter www.aachen.de/bauaufsicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archiv-der-Bauaufsicht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archiv-der-Bauaufsicht.html
    <![CDATA[Friedensmahl der Religionen 2019]]> Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ in Aachen lädt die Mitglieder seiner Religionsgemeinden (Aleviten, Baha’i, Buddhisten, Christen, Hindus, Juden, Muslime und Quäker) sowie alle interessierten Menschen am Sonntag, 20. Januar, von 15 bis 17.30 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) zum 9. gemeinsamen Friedensmahl der Religionen in den Ballsaal im Alten Kurhaus, Komphausbadstraße 19, ein. Die Schirmherrschaft über diese Veranstaltung hat Oberbürgermeister Marcel Philipp übernommen.

    Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ setzt sich beim diesjährigen Friedensmahl unter dem Motto „Meine Nachbarn – Fremde oder Freunde?“ mit dem Thema Fremdsein in Kultur und Religion auseinander. Die Gäste sind eingeladen, sich mit den Anwesenden aus verschiedenen Religionen und Kulturen über soziale, kulturelle und religiöse Themen zu unterhalten, auszutauschen und sicherlich Gemeinsamkeiten festzustellen. Jede Tischgruppe wird von einer Moderation begleitet. Eine gute Gelegenheit, sich zu begegnen, näher kennen zu lernen, einander zu verstehen und gegenseitig zu respektieren.

    Die Mitglieder freuen sich darauf, mit den Gästen einen anregenden Nachmittag bei bereichernden Gesprächen mit vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten zu verbringen.

    Weitere Informationen gibt zum Friedensmahl der Religionen unter
    www.dialog-der-religionen-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedensmahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedensmahl.html
    <![CDATA[Das „Märchen vom magischen Luftballon“]]> Auch im neuen Jahr ist Maria Riga in der Kinderbibliothek, um mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Los geht es mit der Reise des magischen Luftballons durch die Welt der Kinderbücher.

    Die Veranstaltungen finden vom 16. bis 31. Januar mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke statt. Sie sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maria_Riga.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maria_Riga.html
    <![CDATA[Die Schwimmhalle Brand erhält eine Frischzellenkur]]>
  • Nach Legionellenbefund im vergangenen Jahr läuft die notwendig gewordene Sanierung der Schwimmhalle Brand auf Hochtouren.
  • Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Februar abgeschlossen sein, so dass Besucher bald wieder ihre Bahnen in der städtischen Einrichtung am Wolferskaul ziehen können.
  • Experten des städtischen Gebäudemanagements nutzen die Gelegenheit, um umfassende Modernisierungen an der Warmwasserversorgung, an der Beckenwasseraufbereitung und an den in die Jahre gekommenen Sanitäranlagen vorzunehmen.
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    Sind zufrieden mit dem bisherigen Ablauf der dringend notwendig gewordenen Sanierungsarbeiten in der Schwimmhalle Brand: (v.l.) Badleiter Markus Rebsdat, Gerta Keller (stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Sports) und Robert Schmidt (Abteilungsleiter der Technischen Instandhaltung beim Gebäudemanagement der Stadt Aachen). © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Die „Trockenzeit“ nähert sich dem Ende. In wenigen Wochen sollen Badegäste der Schwimmhalle Brand ebenso wie Schulklassen und Vereinsschwimmer wieder ins kühle Nass eintauchen können. Derzeit laufen die Sanierungsarbeiten auf Hochtouren. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Baufortschritt und gehen davon aus, dass die Arbeiten voraussichtlich Ende Februar abgeschlossen sein werden“, sagt Robert Schmidt, Abteilungsleiter der Technischen Instandhaltung beim Gebäudemanagement der Stadt Aachen.

    Dringend notwendige Arbeiten
    Die Schwimmhalle Brand stand im vergangenen Jahr häufiger in den Schlagzeilen, als es sich die Verantwortlichen bei der Stadt Aachen gewünscht hätten. Nach Legionellenbefunden im Gebäudekomplex innerhalb weniger Monate entschloss man sich dazu, eine aufwendige Sanierung ohne Zeitverzug anzugehen. Daher läuft seit Oktober 2018 – unter anderem – der komplette Umbau der Warmwasserversorgungsanlage im Schwimmbad. Für Besucher ist das Bad seitdem geschlossen.

    Gerta Keller, stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Sport. „Vor allem im Oktober hatten wir mit der zeitgleich wegen Modernisierungsarbeiten geschlossenen Osthalle einen Engpass. Der konnte aber mit der termingerechten Wiedereröffnung des Bades im Aachener Osten wieder entschärft werden. Wenn nun bald auch das Brander Schwimmbad wieder Besucher empfangen kann, freuen wir uns natürlich sehr, dass alle Aachener Bäder dann wieder wie gewohnt geöffnet sind.“

    Im Frühjahr 2018 hatte es in Brand nach einer Routineuntersuchung zunächst einen ersten positiven Legionellenbefund in der Warmwasserversorgungsanlage im ans Schwimmbad angrenzende Umkleidegebäude gegeben. Nach einer unverzüglich eingeleiteten thermischen Desinfektion wurden im Mai 2018 bei einer Gegenbeprobung allerdings erneut Bakterien festgestellt. Das Umkleidegebäude wurde bis dahin von der Warmwasseranlage des Schwimmbades versorgt. Wegen des zweiten Befundes ist die betroffene Anlage dann umgebaut und autark gestellt worden. Die Arbeiten konnten im August 2018 abgeschlossen werden.

    Seit Oktober 2018 nun läuft der zweite Bauabschnitt, der gleich mehrere Maßnahmen umfasst. Einige davon waren eigentlich erst zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen und stehen nicht im direkten Zusammenhang mit den Legionellenbefunden.

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    Nach Legionellenbefund im vergangenen Jahr läuft die notwendig gewordene Sanierung der Schwimmhalle Brand auf Hochtouren. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Im Mittelpunkt stand dabei die Sanierung der Warmwasserversorgungsanlage sowie der Dusch- und WC-Räume. In zwei neuen, jeweils 1000 Liter fassenden Edelstahlspeichern wird das Wasser künftig erhitzt und fließt dann über ebenfalls neue Verteilerleitungen aus Edelstahl zu den Duschen. Neben den insgesamt 23 Damen- und Herrenduschen werden auch vier neue behindertengerechte Duschen installiert. Diese aktivieren sich automatisch über einen Sensor, sobald sich eine Person nähert. Das Duschwasser wird dann direkt im Duschkopf aus Warmwasser (60 Grad) und Kaltwasser „legionellenfrei“ gemischt. Darüber hinaus werden die Sanitärbereiche mit neuen Toiletten, Urinalen, Waschbecken und auch hier selbstverständlich mit separaten behindertengerechten WC-Anlagen ausgestattet.

    Die Fliesenleger rücken an
    Mit der Installation des neuen Rohrleitungssystems in den Duschräumen gehen die Arbeiten der Fliesenleger einher. Rund 120 Quadratmeter neue Boden- und 380 Quadratmeter neue Wandfliesen verleihen den Räumen ein komplett neues, modernes Aussehen. 40 Meter Edelstahl-Entwässerungsrinnen und zwölf schicke Glastüren runden die Sanierung an dieser Stelle ab.

    Nicht für jedermann sichtbar, aber gleichermaßen wichtig ist eine moderne Beckenwasseraufbereitungsanlage in einem Schwimmbad. Auch diese wird derzeit grundlegend erneuert. Zwei neue offene Filter mit je 2,5 Quadratmeter Filterfläche, neuen Umwälzpumpen, einer modernen Regelungstechnik und neuer Chlordosiertechnik sorgen nun für beste Beckenwasserqualität. Mit dem Einsetzen neuer Einströmdüsen haben Handwerker zugleich kleinere Reparaturen und Überarbeitungen der Zementfugen im 25 Meter langen und 12,5 Meter breiten Becken vorgenommen. Zudem sind defekte Rinnensteine am Beckenkopf ausgetauscht oder repariert worden.

    Die Stadt kalkuliert derzeit mit Gesamtkosten für die neue Warmwasseraufbereitungsanlage inklusive der Duschräume in Höhe von rund 400.000 Euro, für die vorgezogene Modernisierung der Beckenwasseraufbereitung mit rund 250.000 Euro.

    Weitere Infos zu Aachens Schwimmbädern gibt es im Internet unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Brand.html
    <![CDATA[Traditionelles Handwerker-Frühstück im Rathaus]]>
  • Beim traditionellen Handwerker-Frühstück im Rathaus setzt sich Oberbürgermeister Marcel Philipp kritisch mit der aktuellen Debatten-Kultur in Aachen auseinander: „Weniger Empörung wäre hilfreich!“
  • Philipp zieht eine positive Bilanz für das abgelaufene Jahr, stellt große Fortschritte in den Bereichen Mobilität und Digitalisierung fest und weist auf Aachens Vorreiterrolle in Innovation und Technologie hin.
  • In der Auseinandersetzung um die künftige Gestaltung der Innenstadt fordert das Stadtoberhaupt für die Großprojekte die Bereitschaft, klare Ziele zu setzen und die Umsetzung zügig anzugehen.
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    Neujahrsempfang 2019: Für Oberbürgermeister Marcel Philipp gab es beim Empfang der Aachener Handwerkerschaft im Rathaus traditionell einen Baumkuchen, überreicht von Kreishandwerksmeister Herbert May (4.v.r.).
    Foto: Stadt Aachen/Peter Klingel

    Klare und zugleich nachdenkliche Worte hat Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp am heutigen Morgen (10. Januar) beim traditionellen Handwerker-Frühstück zum soeben begonnenen Jahr im Weißen Saal des Rathauses gefunden: „2019 wird das Jahr der Entscheidungen für die Aachener Innenstadt der Zukunft sein!“ Wichtig ist dem Oberbürgermeister allerdings der Nachsatz: „Wir haben aber nur dann Chancen auf gute Lösungen, wenn es uns gelingt, wieder im Schulterschluss mehr Qualität in die Diskussion um kommunalpolitische Themen zu bringen.“

    Empörung statt fundierter Debatte
    Der Oberbürgermeister sagt: „Etwas stimmt nicht in unserer Diskussionskultur.“ Sein Blick richtet sich auf den schroffen Ton, der aus Kommentaren in sozialen Medien bekannt ist. „Man darf das einen verheerenden Stil nennen“, so Philipp. „Nachdenklich stimmt mich, dass dieser Ton inzwischen in den Alltag überschwappt. Das hat negative Auswirkungen auf die Auseinandersetzung bei Themen, die uns in Aachen beschäftigen.“

    Empörung sei inzwischen die vorherrschende Emotion. Philipp: „Die Empörung führt zum schnell gefassten Urteil, alles bleibt oberflächlich. Die Empörung ersetzt das Nachfragen, das Verstehen-wollen, die tiefere Auseinandersetzung und fundierte Debatte. Das ernsthafte Interesse an den wichtigen Themen schwindet. Das ist natürlich nicht nur in Aachen der Trend, aber auch hier.“

    „Aachen ist für 2019 gut aufgestellt“
    Philipp sieht die Stadt Aachen gut aufgestellt für das neue Jahr. Der städtische Haushalt ist solide, es gibt Spielräume und große Herausforderungen – gerade in der Gestaltung wichtiger innerstädtischer Bereiche. Der Oberbürgermeister: „Wir in Politik und Verwaltung sind dem Gemeinwohl verpflichtet, und das bedeutet auch, nicht zurückzuschrecken vor schwierigen komplexen Diskussionen, intensiven Debatten und klaren Entscheidungen. Und etwas mehr Bewusstsein für das Gemeinwohl anstelle der Partikularinteressen wäre auch in öffentlichen Debatten schön.“

    Im Rückblick war 2018 für den Oberbürgermeister das Jahr der Digitalisierung und der Mobilität. Philipp zählt die Punkte auf, die allesamt auf der Haben-Seite stehen: „Die beantragten Fördermittel fließen jetzt, wir kommen beim Marktliner voran, wir können die Diesel-Busse auf umweltfreundliche Filter umrüsten. Und wir schaffen viele Fortschritte im Bereich der Elektromobilität. Das Velocity-Netz wächst wie auch die Zahl der E-Ladestationen. Und eine Besonderheit, die überregional stark wahrgenommen wird: In Aachen werden zwei Elektrofahrzeuge produziert.“

    Bei der Digitalisierung, so der OB, merke die Stadt, „welche riesige Aufgabe da vor uns steht. Wir erfinden uns als Verwaltung neu, alle Prozesse werden angepackt, wir stehen noch ganz am Anfang.“ Philipp unterstreicht die stetig wachsende Kooperation mit den Hochschulen, die Felder Innovation, Technologie und Wissenschaft seien prägend für den Aachener Arbeitsmarkt.

    Vorfreude auf den „Aachener Vertrag“
    „2018“, so der Oberbürgermeister, „war aber auch das Jahr des Weltkulturerbe-Domjubiläums, das Jahr eines großen Karlspreises mit enormer Resonanz für Aachen, der Nachwirkungen bis in diese Tage hinein hat.“ Eine aktuelle Nachwirkung sei nun die Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrages (Elysée-Vertrag), der am Dienstag, 22. Januar, von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident und Vorjahres-Karlspreisträger Emmanuel Macron in Aachen unterzeichnet werde. „Die Rede ist dann vom Aachener Vertrag“, unterstreicht Philipp. „Darauf können wir als Europa-Stadt richtig stolz sein.“ Für ihn sei dieser Termin ein gutes Omen für das europäische Schicksalsjahr 2019 – mit der EU-Wahl im Mai.

    Auf Aachen geschaut stellt Philipp die nahende gerichtliche Entscheidung zu Dieselfahrverboten in den Fokus: „Wir machen unsere Hausaufgaben, haben einen überarbeiteten Luftreinhalteplan mit den passenden Maßnahmen, wir sind dem Ziel, Dieselfahrverbote für Aachen zu vermeiden, deutlich nähergerückt.“ Philipp legt nach: „Ich akzeptiere jedes Urteil eines Gerichts, aber nicht jeden Unfug in der öffentlichen Debatte.“

    Altstadtquartier Büchel als große Herausforderung
    Und so schließt sich der Kreis zu den innerstädtischen Herausforderungen: „Wir werden in diesem Jahr einen Durchbruch erzielen müssen, wie wir die Qualität unserer Innenstadt weiter verbessern können, allen Schwierigkeiten des Amazon-getriebenen Strukturwandels zum Trotz.“ Und auf das neuzugestaltende Altstadtquartier Büchel stellt Philipp – gerade auf die Bordellbetriebe in der Antoniusstraße bezogen – fest: Es gebe die Option des „Weiter so“ mit „allen Konsequenzen wie Kriminalität, aber ohne qualitätsvolle Investitionen, ohne neue Innenstadtwohnungen und ohne neue Chancen für den Einzelhandel in der direkten Umgebung“. Die Alternative sei „eine teure und schmerzhafte Operation zur Auslagerung des Rotlichtbereichs, dafür aber mit vielen neuen Chance für den Kernbereich unserer Innenstadt“.

    Philipp: „Beide Optionen sind schwierig, die Beschlusslage macht die Sache nicht einfacher.“ Aber erschreckend sei, so der Oberbürgermeister, wie wenig Bereitschaft bestehe, fundiert zu diskutieren und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen: „Das ist sicher kein Gewinnerthema, aber wir müssen in diesem Jahr vorwärtskommen.“

    Beispielfall Bushof-Areal
    Abschließend blickt der Oberbürgermeister bei dem Neujahrsempfang noch auf die erforderliche Umgestaltung des Bushof-Areals und fordert auch dort mehr Mut. Gleich mehrere Punkte zur Neugestaltung listet Philipp auf:

    • eine Haltestelle für eine Regio-Tram, die den Pendlerstrom aus Richtung Alsdorf und Würselen aufnehmen kann
    • der Verzicht auf die Bus-Durchfahrt durch das Gebäude
    • als Ersatz für das marode Bushofgebäude die Errichtung eines qualitätsvollen neuen Baus auf der vorhandenen Tiefgarage; etwa eine Volkshochschule gemeinsam mit einer öffentlichen Bibliothek, die sich in der Welt der Digitalisierung gemeinsam behaupten
    • Verlegung der Tiefgaragenzufahrt auf die Seite der Kirche und weitgehende Befreiung der Peterstraße und der Couvenstraße von Autoverkehr
    • neue Gebäude für einen multimodalen Mobilitätshub, also E-Bike-Stellplätze, Lademöglichkeiten und Leihsysteme
    • Gestaltung des Areals zu einem attraktiven Tor zur Innenstadt

    Philipps Fazit zu diesem Thema: „Nichts, was ich hier vorschlage, ist neu. Aber wir brauchen den Mut, uns klare Ziele zu setzen und die Umsetzung zügig anzugehen.“

    Der Aachener Oberbürgermeister beendet seine Rede zuversichtlich: „Ich glaube, dass wir sehr gute Voraussetzungen haben, unsere Stadt auch für die Zukunft attraktiv und funktionsfähig aufzustellen. Wenn am Ende von so großen Projekten geklagt wird, dass es insgesamt zu lange gedauert hat, dann sollten wir nicht schon in der Entscheidungsfindung zu viel Zeit vergeuden.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Handwerkerfruehstueck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Handwerkerfruehstueck.html
    <![CDATA[„Pattern and Decoration“ nur noch dieses Wochenende]]> Die Ausstellung „Pattern and Decoration. Ornament als Versprechen“ ist nur noch dieses Wochenende im Ludwig Forum Aachen zu sehen, bevor sie im mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien gezeigt wird und von dort aus weiter ins Ludwig Museum – Museum of Contemporary Art in Budapest geht.

    Farbenfrohe Patchwork-Arbeiten und dekorative Muster auf der einen, politisch-emanzipatorischer Anspruch auf der anderen Seite – die Pattern and Decoration-Bewegung vereint vermeintliche Widersprüche. Sie entwickelt sich Mitte der 1970er-Jahre in den USA, getragen von so vielen Frauen wie keine andere Kunstbewegung zuvor. Die fast vergessenen PionierInnen brechen radikal mit der vorangegangenen puristischen Minimal Art und der rationalistischen Konzeptkunst, indem sie Fantasie, Farbe, Formenvielfalt und das Affektive in die Kunst zurückholen.

    Die letzten Termine in Aachen:

    Do 10.01.2019, 18.00 Uhr
    Kuratorinnenführung mit Esther Boehle
    Eintritt frei

    Sa 12.01.2019, 12.00 - ca.14.30 Uhr
    Finissage der Ausstellung „Pattern and Decoration. Ornament als Versprechen“ für die Freunde des Ludwig Forums e.V.
    Führung, Snack und Siebdruck-Workshop. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Teilnahme kostenlos. Für Vereinsmitglieder und diejenigen, die es werden wollen.
    Infos und Anmeldung: laura.havenith@mail.aachen.de

    So 13.01.2019, 15.00 Uhr
    Themenführung, zeitgleich Kinderbetreuung
    Eintritt 2,00 €

    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pattern-and-Decoration.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pattern-and-Decoration.html
    <![CDATA[Zurück im Krönungssaal: Die Reichskrone ist wieder „daheim“]]>
  • Ein aufwendiges Unterfangen: Experten kümmern sich darum, dass die wertvolle Kopie der Aachener Reichskrone wieder an ihren angestammten Ort zurückkehrt.
  • Im vergangenen Jahr war die Reichskrone zur Ausstellung der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Aachens Partnerstadt Naumburg und des Kollegiatsstiftes Zeitz ausgeliehen.
  • Nun ist die kostbare Krone ebenso wie die restlichen Kopien der Reichskleinodien wieder für alle Besucher im Kapellenerker des Krönungssaals des Aachener Rathauses zu sehen.
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    Zurück im Krönungssaal: Die Reichskrone ist wieder „daheim“. Foto Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Kurz bevor sie wieder hinter den dicken Gläsern der Ausstellungsvitrine ihren angestammten Platz einnimmt, streichen feine Ziegenhaare über die wertvolle Aachener Kopie der Reichskrone. Es sind nicht irgendwelche Ziegenhaare, erklärt Michael Rief. Der stellvertretende Leiter des Suermondt-Ludwig-Museums und studierte Restaurator hält den besonderen japanischen Pinsel aus Ziegenhaar in der Hand und streicht vorsichtig die letzten Staubkörnchen von der Krone. „Dieses Ziegenhaar ist mit das weichste der Welt“, erklärt Rief, der den Pinsel persönlich vor 25 Jahren in Tokio erworben hat. Nur das beste also für Aachens Reichskrone, die nun wieder für alle Besucherinnen und Besucher im Kapellenerker des Krönungssaals des Aachener Rathauses zu bewundern ist.

    Restaurator Rief nimmt die Krone unter die Lupe
    Während das Original der Reichskrone in der Weltlichen Schatzkammer in der Wiener Hofburg liegt, gehört die Kopie ebenso wie die acht weiteren Repliken der Reichskleinodien zu den beliebtesten Ausstellungsstücken im Aachener Rathaus. Und nicht nur dort. „In der Regel wird mindestens ein Exponat unserer Reichskleinodien pro Jahr von anderen Städten und Museen für Ausstellungen angefragt“, weiß Rief zu berichten. Und so war die kostbare Aachener Kopie der Reichskrone im vergangenen Jahr zur Ausstellung der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Aachens Partnerstadt Naumburg und des Kollegiatsstiftes Zeitz mit dem Titel „Thietmars Welt. Ein Merseburger Bischof schreibt Geschichte“ verliehen.

    Dabei läuft ein derartiges Leihgeschäft nach strengen Regeln ab. Schon der Transport hin zum Ausstellungsort und wieder zurück nach Aachen folgt genau festgelegten Vorschriften. Denn die Sicherheit und unversehrte Rückkehr der äußerst wertvollen Kunstgegenstände genießt höchste Priorität. „Die Krone darf nur von spezialisierten Fahrern transportiert werden, die entsprechend versichert sind“, erklärt Rief. So auch an diesem Morgen, als die Krone – gut verpackt in gleich drei ineinander geschachtelten Kisten – vom Depot des Suermondt-Ludwig-Museums zum Rathaus gefahren wird. Einem Restaurator ist es dann vorbehalten, das mehrere hunderttausend Euro teure filigrane Kunstobjekt aus Gold, Flußperlen und Edelsteinen auszupacken. An diesem Tag übernimmt Michael Rief diese spannende Aufgabe. „Allein schon wegen des historischen, des materiellen und des künstlerischen Wertes muss man äußerst sorgsam damit umgehen. Die Aachener Reichskrone wurde 1915 hergestellt. Es ist die aufwendigste und beste Kopie der Reichskrone, die es gibt“, erzählt er. Und daher gilt selbstverständlich: Mit den Händen Anfassen ist absolut tabu. Rief streift sich hierfür feine Latexhandschuhe über und nimmt die Krone ganz behutsam in Augenschein.

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    Restaurateur Michael Rief kontrolliert jedes Detail. Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Mit Taschenlampe und Pinsel
    Anhand eines 24-seitigen bebilderten Zustandsprotokolls kontrolliert der Experte die Reichskrone von allen Seiten. Mit einer kleinen Taschenlampe leuchtet er auch den letzten kleinen Winkel der prachtvollen Krone aus, um eventuelle Schäden zu entdecken. Nur rund 20 Minuten gibt Michael Rief grünes Licht. Die Krone ist unversehrt. Dann kommt der Moment des japanischen Ziegenhaar-Pinsels, bevor Rathaus-Hausmeister Rolf Schnier den Sicherheitsschlüssel für die Vitrine zückt und diese aufschließt. Kurz darauf steht sie wieder an Ort und Stelle. Die Edelsteine funkeln im Licht der Strahler. Die Aachener Kopie der Reichskrone ist wieder daheim – umrahmt von den anderen Reichskleinodien.

    Weitere Informationen zu den Aachener Kopien der Reichskleinodien finden Sie im Internet auf der Seite des Rathausvereins Aachen: www.rathausverein-aachen.de. Auf www.route-charlemagne.eu finden Sie Hinweise zu Öffnungszeiten des Aachener Rathauses.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reichskrone.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reichskrone.html
    <![CDATA[Kids Karneval im Centre Charlemagne]]> Das Centre Charlemagne Aachen veranstaltet im Rahmen der Ausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend“ den Mottotag „Kids Karneval“.

    Programm: Kids Karneval

    Sonntag, 13. Januar 2019
    12.00 – 17.00 Uhr
    Centre Charlemagne, Katschhof 1, 52062 Aachen
    Eintritt frei (das gilt für den ganzen Tag!)

    Führungen:
    12.00 Uhr: Führung durch die Dauerausstellung „Higlights der Stadtgeschichte“ mit Sigrid Stefener
    12.00 Uhr: Familien-Führung mit Baby durch die Wechselausstellung „Pratschjeck“ mit Kuratorin Julia Samp
    13.00 Uhr: Familien-Führung durch die Wechselausstellung „Pratschjeck“ mit Kuratorin Julia Samp
    14.00 Uhr: Führung mit dem Märchenprinzen Paul IV. und Kuratorin Julia Samp 15.00 Uhr: Führung durch die Wechselausstellung „Pratschjeck“ mit Dr. Josef Gülpers

    Kreativprogramm:
    12.00 Uhr – 17.00 Uhr: Familienangebot im Foyer
    Große und kleine Karnevalsfans – Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel, Tanten, Onkel, Nichten und Neffen – sind eingeladen, im Foyer des Centre Charlemagne tolle Karnevalsdekorationen und Masken zu basteln. Zwischendurch kommt Barki, Maskottchen des AKV-Kinderkarnevals, zu Besuch. Und: Für jedes Kind gibt es eine Mini-Raute von Dresse-Nougat – solange der Vorrat reicht!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kids_Karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kids_Karneval.html
    <![CDATA[Förderprogramm KOMM-AN NRW wird 2019 fortgesetzt]]> Das Land NRW stellt dem Kommunalen Integrationszentrum (KI) der Stadt Aachen auch 2019 Fördermittel zur Verfügung, die das Ehrenamt in der Arbeit mit Neuzugewanderten stärken. Das Landesförderprogramm KOMM-AN NRW dient dabei der Teilhabe, Unterstützung und Begleitung von Neuzugewanderten in ihrem neuen sozialen Umfeld.

    In Aachen gibt es inzwischen ein umfangreiches Angebot von ehrenamtlicher Unterstützungsarbeit mit neuzugewanderten Menschen. Willkommensinitiativen, Kirchen- und Moscheegemeinden, Sport- und Kulturvereine, Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie viele weitere Organisationen und Initiativen engagieren sich angesichts der Zuwanderung in den vergangenen Jahren und gestalten damit das Gemeinwesen in Aachen aktiv mit.

    Zur Schaffung von „Ankommenstreffpunkten“, zur Förderung von Maßnahmen des Zusammenkommens und der Orientierung sowie der Wissens- und Informationsvermittlung können entsprechend auch in diesem Jahr Fördermittel im Rahmen des Programmteils II des Förderprogramms beim Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen beantragt werden. Ebenso stehen finanzielle Zuwendungen zur Qualifizierung und Vernetzung von ehrenamtlich Tätigen zur Verfügung, die von Organisationen, Vereinen oder ehrenamtlichen Initiativen beantragt werden können.

    Die aktuellen Richtlinien sowie die Konzeption des Förderprogramms sind unter
    http://www.kfi.nrw.de/Foerderprogramme/KOMM-AN-NRW/Programmteil-II/index.php im Internet einsehbar. Das KI der Stadt Aachen nimmt entsprechende Anträge auf Zuwendung entgegen. Ebenso steht es Interessierten bei konzeptionellen Fragen und auf der Suche nach passenden Qualifizierungsangeboten für Ehrenamtliche unterstützend zur Seite. Ansprechpartnerin ist Annika Wilden, die unter der Telefonnummer 0241-432-56616 und / oder der Mail-Adresse annika.wilden@mail.aachen.de zu erreichen ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KOMM-AN.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KOMM-AN.html
    <![CDATA[After Work mit Marc Riboud]]> Da die Resonanz auf die bisherigen „After-Work“-Führungen durch die Fotografie-Ausstellung „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen“ außerordentlich groß war, wird nun ein zusätzlicher Termin stattfinden:

    Donnerstag, 10. Januar 2019, 18.00 Uhr
    After Work: Kurzweilige Führung durch die Ausstellung „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen“ mit anschließendem Aperitif. Ein netter Abend mit der Gelegenheit zum Austausch.

    Eintritt, Führung und Aperitif: 7,50 €. Max. 20 Teilnehmer. Anmeldung bitte bis spätestens zwei Tage vorher unter museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998 oder +49 241 47980-30.

    Leitung: Alexandra Simon-Tönges

    Ort: Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstraße 18, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/after_work.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/after_work.html
    <![CDATA[Abteilung „Schule“ nicht erreichbar]]> Die Abteilung „Schule“ des städtischen Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule zieht in der kommenden Woche innerhalb des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße, Mozartstraße 2-10, in das neue Großraumbüro, in das so genannte „open space“, in der dritten Etage des Hauses um. Entsprechend sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Abteilung am 7. und 8. Januar nicht und an den folgenden Tagen voraussichtlich nur eingeschränkt erreichbar. In dringenden Fällen besteht die Möglichkeit, sich unter der Telefonnummer 0241 432-0 an das städtische Servicecenter Call Aachen zu wenden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schule.html
    <![CDATA[Verlängert: Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen]]> Der französische Fotograf Marc Riboud (1923 – 2016) veröffentlichte in Magazinen wie Paris Match, Life, Stern und Geo. Er erhielt zahlreiche Ehrungen und Preise, und seine Arbeiten waren in vielen Ausstellungen zu sehen – von Paris über New York bis Shanghai und Tokio.

    Umso erstaunlicher ist es, dass ihm in Deutschland bisher noch keine größere Retrospektive gewidmet wurde. Diese Lücke schließt das Suermondt-Ludwig-Museum nun. Erstmals in einem deutschen Museum werden die 140 bekanntesten Arbeiten Ribouds gezeigt. „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen. Fotografien aus fünf Jahrzehnten“ ist noch bis zum 20. Januar 2019 zu sehen.

    Kuratorin: Sylvia Böhmer

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Riboud_Verlaengert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Riboud_Verlaengert.html
    <![CDATA[Wunschzettel-Weihnachtsbaum]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum.jpg http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum.jpg <![CDATA[Bewohnerparken in den Zone „E“ und „E2“ startet]]> Das Bewohnerparken in den neuen Parkzonen „E“ (Elsa-Brändström-Straße) und „E2“ (Alkuinstraße) startet am Montag, 8. Oktober.

    Die Zone „E“ umfasst den Bereich Chlodwigstraße, Elsa-Brändström-Straße, Kardinalstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 2-54 und 3-41) Margratenstraße, Pippinstraße, Rolandstraße und Rolandplatz. Die Zone „E2“ schließt unmittelbar an die Zone „E“ an und bezieht folgende Straßen ein: Alkuinstraße, Eginhardstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 56-90), Normannenstraße und Passstraße (Hausnummer 110-174 und 151-155).

    Die Bewohner beider Gebiete können einen Parkausweis gegen eine Gebühr von 30 Euro erhalten und parken im Laufe eines Jahres ohne weitere Kosten. Alle anderen Autofahrerinnen und -fahrer müssen einen Parkschein am Automaten
    lösen. In Zone „E“ fallen die Parkgebühren montags bis samstags von 9 bis 21 Uhr an, in der Zone „E2“ montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr.

    Die Bewohner können ihre Parkausweise online und bequem von Zuhause aus beantragen und direkt ausdrucken. Darüber hinaus können die Ausweise beim Bürgerservice (Bürgerservice Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1, und
    Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1) und in den Bezirksämtern beantragt werden. Die von der Neuregelung in den Zonen „E“ und „E2“ betroffenen Haushalte haben ein Faltblatt mit Detailinformationen erhalten.

    Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_in_E_E2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_in_E_E2.html
    <![CDATA[Aachener Wald ist weiter zertifiziert]]>
  • Das Forstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen bleibt weiterhin zertifiziert nach den Regeln des Forest Stewardship Council® (FSC®). Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung.
  • Das von FSC® akkreditierte und von der Stadt Aachen beauftragte Gutachterbüro hatte Ende Mai 2018 ausgiebig im Forstamt und im Aachener Wald geprüft.
  • Es war angetan vom qualifizierten Fachpersonal, vom hohen Engagement bei der naturnahen Waldbewirtschaftung sowie auf dem Gebiet der Naherholung und die Pflege der dafür notwendigen Infrastruktur im Aachener Wald
  • Das FSC-Zertifikat
    Das Forstamt der Stadt Aachen ist nach den Kriterien des Forest Stewardship Council® (FSC®-C116663) zertifiziert. Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung. Das Leitbild des FSC® ist die natürliche Waldgesellschaft. Baumarten, Pflanzen, Tiere und Pilze, also alles, was im Wald vorkommt, bildet dieses System. Diese entstandenen Lebensgemeinschaften sind sehr resistent gegen äußere Einflüsse wie Schnee, Sturm, Feuer oder Klimaveränderungen.

    Forstbetriebe, die ihre Wälder nach den FSC®-Standards bewirtschaften, orientieren sich an natürlich vorkommenden Strukturen.

    Ende Mai 2018 stellte sich das Forstamt einem neuen Untersuchungs- und Bewertungsverfahren, kurz auch Re-Zertifizierungsaudit genannt. Im Rahmen des diesjährigen Audits waren im Vorfeld Interessenvertreter verschiedener Waldnutzergruppen sowie die Bürger und Bürgerinnen Aachens nach ihrer Einschätzung in Bezug zur Waldbewirtschaftung in Aachen befragt worden.

    Interessengruppen zeigen sich zufrieden
    Die verschiedenen Interessengruppen, die den Aachener Wald regelmäßig nutzen, äußerten sich gegenüber den Gutachtern positiv und waren mit den Aktivitäten des Forstamts sehr zufrieden. Von Interessenvertretern und Gutachtern gleichermaßen hervorgehoben wurden die Untersuchungsverfahren, mit denen in Aachen forstwirtschaftlich genutzte und stillgelegte Flächen naturschutzfachlich untersucht wurden. Die Verfahren seien sehr gut eingeführt und vorangetrieben worden.

    Engagiertes und qualifiziertes Fachpersonal
    Das akkreditierte Gutachterbüro (DIN CERTCO aus Berlin), dass das Forstamt auf „Herz und Nieren“ geprüft hatte, kam zu dem Ergebnis, dass das Fachpersonal auf allen Ebenen sehr engagiert, aber auch qualifiziert arbeite und die Aufgaben klar verteilt und zugewiesen seien. Es wurde unter anderem ein hohes Engagement bei der naturnahen Waldbewirtschaftung sowie auf dem Gebiet der Naherholung festgestellt.

    Arbeitssicherheit spielt eine große Rolle
    Die Arbeitssicherheit spiele eine große und wichtige Rolle und würde gewissenhaft in allen Arbeitsbereichen berücksichtigt.

    Lediglich bei der Bestellung des Saat- und Pflanzgutes ist eine Anpassung im Leistungsverzeichnis erforderlich.

    Der für die Stadt Aachen erfreuliche Bericht ist im September beim städtischen Forstamt eingegangen. „Uns wurden nur Stärken bescheinigt, keine Schwächen“, sagt Forstamtsleiter Dr. Gerd Krämer. Die Stadt gehört damit weiterhin zu den Kommunen, die das FSC-Siegel für nachhaltige, naturnahe und sozialverträgliche Waldwirtschaft offensiv nutzen dürfen.

    Weitere Informationen zur FSC®-Zertifizierung finden Interessierte auf folgender Internetseite: http://www.fsc-deutschland.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener_Wald_FSC_Audit_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener_Wald_FSC_Audit_2018.html
    <![CDATA[Stadt Aachen trauert um ehemaligen Oberbürgermeister Kurt Malangré]]> In der vergangenen Nacht ist der Aachener Ehrenbürger, langjährige Oberbürgermeister und frühere Abgeordneter des Europäischen Parlaments, Kurt Malangré, im Alter von 84 Jahren gestorben.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp hat den Rat der Stadt am Morgen informiert. Er sagt: „Mit Kurt Malangré verliert Aachen einen engagierten Kommunalpolitiker, der über Jahrzehnte hinweg für die Bürgerschaft unserer Stadt wirkte. Der christliche Glaube, in dem er tief verwurzelt war, gab ihm die Motivation und das Verantwortungsbewusstsein zur Mitgestaltung unserer Demokratie.“

    Das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen, das er von 1973 bis 1989 innehatte, nahm Malangré mit innerer Freude und in volksnaher Weise wahr. Die Entwicklung Aachens prägte er, indem er richtungsweisende Akzente setzte für die Verbesserung der Infrastruktur, den Erhalt des Stadtbildes mit alter Bausubstanz sowie die Restaurierung und den Wiederaufbau des Rathauses.

    Philipp betont: „Kurt Malangré war einer der Initiatoren zum gemeinsamen Handeln der Aachener Region, um die durch ökonomischen und technischen Wandel bedingte Umstrukturierung aktiv gestalten zu können.“ Darüber hinaus war der ehemalige Oberbürgermeister einer der Mitbegründer der Euregio Maas-Rhein und stärkte als Mitglied des Europäischen Parlaments von 1979 bis 1999 und als Mitglied des Karlspreisdirektoriums von 1973 bis 1999 das Profil Aachens als Europastadt.

    Die Stadt Aachen ist Kurt Malangré zu tiefem Dank verpflichtet. Sie wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

    Hinweis: Im Foyer des Aachener Rathauses liegt ein Kondolenzbuch aus, in das sich die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Gedanken zu Kurt Malangré eintragen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html
    <![CDATA[Die Bauarbeiten auf Aachens Straßen gehen weiter]]>
  • Fünf größere Baumaßnahmen und einige kleinere beginnen in den nächsten Wochen und Monaten.
  • Bei mehreren Baustellen ist mit einem Ende bis Ende September oder zum Jahresende zu rechnen.
  • Stadt und Stawag sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur in Aachen auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern.
  • Die Bauarbeiten gehen weiter in der Stadt Aachen. Denn die Stawag und die Stadt sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern. Deshalb sind kleine und große Baustellen im Stadtgebiet nicht zu vermeiden. Mit welchen Baustellen die Aachener Bevölkerung im zweiten Halbjahr des Jahres 2018 rechnen müssen, haben Stadt und STAWAG nun vorgestellt.

    Mozart, Franz- und Karmeliterstraße
    Eine größere Baustelle ist unter anderem in Mozart-, Franz- und Karmeliterstraße geplant. Die Mozartstraße ist auf 200 Meter betroffen, die Franzstraße auf 300 Meter und die Karmeliterstraße auf 150 Meter. Die Bauzeit ist in der Mozartstraße auf neun Monate angesetzt, in Franz- und Karmeliterstraße auf zehn Monate. Die Arbeiten beginnen im Juli und August 2018. In der Mozartstraße wird zum Ende der Arbeiten das Parken verbessert, überdies werden sechs neue Baumfelder angelegt und später bepflanzt.

    Ludwigsallee/Roermonder Straße
    Auf eine zweite größere Baustelle müssen sich Verkehrsteilnehmer in Ludwigsallee und Roermonder Straße einstellen. Auch hier werden die Ver- und Entsorgungsleitungen und im Anschluss die Straßendecke erneuert. Betroffen sind folgende Straßenabschnitte: Lousbergstraße bis Ponttor und Roermonder Straße bis Turmstraße (1. Bauabschnitt) sowie Kupferstraße bis Bastei (2. Bauabschnitt). Die Bauzeit im ersten Abschnitt soll 16 Monate dauern, im zweiten rund 18 Monate. Ab 15. Oktober beginnen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt. Die vorhandenen zwei Fahrspuren werden in Richtung Pontwall auf eine 5,60 Meter breite Fahrspur begrenzt, die im Einsatzfall auch als Rettungsgasse für Feuerwehr und Rettungswagen genutzt werden kann. Damit das klappt, müssen alle übrigen Auto- und LKW-Fahrer mit ihren Fahrzeuge nach links auf einen bisherigen Parkstreifen ausweichen. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg und Bendplatz bleibt bestehen.

    Grüner Weg
    Die Arbeiten am Grünen Weg beginnen voraussichtlich im Oktober 2018 auf einer Länge von 1,2 Kilometer zwischen Lombarden-/Passstraße und den Gasballons. Die Stawag erneuert zunächst die Ver- und Entsorgungsleitungen, später wird die Straße komplett saniert. Mit einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren ist zu rechnen.

    Salierallee
    Die Salierallee ist in beiden Fahrtrichtungen in die Jahre gekommen. Die Kanäle sind marode und müssen dringend erneuert werden, gleiches gilt für die Fahrbahnen und Gehwege. In fünf Bauabschnitten soll die Infrastruktur der Straße erneuert werden. Die Stawag rechnet allein bei den Arbeiten in ihrem Netz mit einer Bauzeit von rund 20 Monaten (Bauabschnitte 1 bis 3). Hinzu kommt noch einige Zeit für den Straßenbau (4. und 5. Bauabschnitt). Die Stawag-Arbeiten beginnen Ende August mit einer unterirdischen Sanierung der Kanalröhren. An den gesicherten Einstiegsstellen könnte der Autoverkehr behindert werden.

    Krefelder Straße
    Dringend erforderlich ist auch der Bau einer neuen Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei auf einer Länge von 300 Meter. Die Leitung muss erneuert werden, weil in jüngerer Vergangenheit zu viele
    Einzelschäden aufgetreten waren. Die letzte größere Reparatur an dieser Stelle war erst vor Kurzem nötig. Weil dabei die Fahrbahn großräumig unterspült worden war, musste die Krefelder Straße auf diesem Abschnitt komplett gesperrt werden. Die Bauarbeiten sollen nach dem CHIO-Reitturnier beginnen und rund fünf Wochen dauern. Die neue Leitungstrasse verläuft am rechten Straßenrand. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt, eine weitere Vollsperrung kann so vermieden werden.

    Weitere Projekte
    Weitere Projekte, die noch in diesem Jahr begonnen werden, betreffen das geplante Neubaugebiet Kornelimünster-West (Ver- und Entsorgungsleitungen, Baustraße), die Münsterstraße zwischen Vennbahnquerung und Wilhelm-Ziemons-Straße in Brand und die Gehwege in der Stolberger Straße und der Elsassstraße im Umfeld der Moschee.

    Ein Ende in Sicht
    Bei folgenden Baumaßnahmen ist ein Ende in Sicht. Die Kurbrunnenstraße konnte noch am 12. Juli wieder in beiden Richtungen für den Autoverkehr freigegeben werden, bis Ende September werden aber noch einige verkehrliche Details verbessert.

    Die Pflasterarbeiten im Hof und auf dem Markt (verbesserte elektrische Versorgung und Spezialpoller am Übergang zum Büchel) können in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Gleiches gilt für die Arbeiten in der Mariahilfstraße, An den Frauenbrüdern/Kasernenstraße und an der Haltestelle Turmstraße am Audimax.

    Bis zum Ende des Jahres dauert es noch im Gasborn, in der Südstraße und auf der Trierer Straße in Forst.

    Zahlen, Daten, Fakten

    • Leitungsnetz insgesamt: 8.000 Kilometer für Strom und Beleuchtung, Erdgas, Fernwärme, Trinkwasser und Telekommunikation
    • Davon Kanalnetz: 800 Kilometer
    • Straßennetz: 790 Kilometer
    • 10 Meter Leitung je Meter Fahrbahn/Gehweg
    • Altersstruktur der Anlagen inhomogen
    • Die Ver- und Entsorgungsleitungen haben eine Lebensdauer von 50 bis 70 Jahre
    • 200 Kilometer davon müssen jährlich im Netz erneuert werden. Dafür müssen Gräben in einer Länge von 20 bis 25 Kilometer ausgehoben werden.

    Präsentation "Baustellen 2. Halbjahr 2018" (PDF)

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html
    <![CDATA[Ludwigsallee bekommt einen neuen Kanal]]> Vom 15. Oktober an erneuert der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH die Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser sowie den Kanal in der Ludwigsallee und in einem Teil der Roermonder Straße. Die Vorbereitungsarbeiten starten bereits am 8. Oktober. 

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    Heike Ernst, Leiterin der städtischen Verkehrsbehörde (links) und Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH (rechts), stellten die Kanalbaumaßnahme in der Ludwigsallee und die Verkehrsführung vor. © Stadt Aachen/Jasmin Cool

       

    Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt: Der erste Bauabschnitt beginnt auf der Ludwigsallee an der Kreuzung zur Roermonder Straße und wandert bis voraussichtlich Anfang 2020 in Etappen zur Kreuzung Lousbergstraße. Parallel wird auch der Kanal in der Roermonder Straße von der Turmstraße in Richtung Innenstadt saniert. Der zweite Bauabschnitt beginnt frühestens im Jahr 2020 und betrifft die Ludwigsallee zwischen Kupferstraße und Bastei. Da bei den Tiefbauarbeiten mit archäologischen Funden gerechnet werden muss, könnte sich der Zeitplan noch verändern.

    Für die Verkehrsteilnehmer heißt das, dass sie in der Ludwigsallee und auch in der Roermonder Straße mit starken Behinderungen rechnen müssen. Die Leitungen in der Ludwigsallee liegen im Straßenraum. Deshalb muss die Verkehrsführung zwischen Lousbergstraße und Roermonder Straße verändert werden. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Damit Feuerwehr und Rettungsdienste weiterhin freie Fahrt in Richtung Pontwall und Roermonder Straße haben, wird die verbleibende Fahrspur auf 5,60 Meter aufgeweitet. Dafür wird der Parkstreifen auf Seiten der Mittelallee für die Zeiten der Bauarbeiten aufgehoben. Im Einsatzfall sollen die Autofahrer hier nach links ausweichen und so der Feuerwehr und den Rettungswagen eine rund drei Meter freie Rettungsgasse geben, die schnell durchfahren werden kann. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg bleibt bestehen.

    Die Stadt bittet alle Autofahrer, die Baustelle vom 15. Oktober an weiträumig zu umfahren.

    „Wir sind uns bewusst, dass Baumaßnahmen in diesem Umfang eine große Herausforderung für alle Betroffenen sind. Sie sind jedoch wichtig, um die Infrastruktur in Aachen Instand zu halten und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten“, erklärt Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH. Insgesamt müssten in Aachen 8.000 Kilometer Versorgungsleitungen und Abwasserkanäle in Schuss gehalten werden, so Bonné: „Gerade die Arbeiten an den Kanälen sind sehr komplex und benötigen daher mehr Bauzeit und mehr Bauraum als die reinen Versorgungsleitungen.“

    Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz gibt es montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr telefonisch unter 0241 181-1444 und jederzeit im Netz unter www.stawagbaut.de oder www.regionetz.de/baustellen

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html
    <![CDATA[Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“]]> Die große mehrsprachige Buchausstellung des Bundesverbands Leseförderung mit zahlreichen Bilder- und Kinderbüchern lädt zum Stöbern, Lesen, Vorlesen, Zuhören, Staunen und Schauen ein!


    Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“

    Sonntag, 23. September 2018

    14.00 – 17.00 Uhr

    Internationales Zeitungsmuseum

    In welcher Sprache lebst du? In welcher Sprache liest du?

    „1.000 Bücher – 1.000 Sprachen“ ist die Wanderausstellung zum Thema Mehrsprachigkeit des Bundesverbands Leseförderung, die vom 17. bis 30. September 2018 im Internationalen Zeitungsmuseum zu sehen ist. Die Ausstellung gibt einmalig einen Überblick über die Vielfalt der mehrsprachigen Kinder-und Jugendliteratur und zeigt darüber hinaus, wie die Bücher zum Spracherwerb und zur Lesemotivation anregen und zum interkulturellen Lernen beitragen. Die Ausstellung zeigt fremd- und mehrsprachige Kinder- und Jugendliteratur mit zahlreichen Titeln, die Toleranz und Offenheit gegenüber Vielfalt vermitteln.

    Beim Familiennachmittag wird es vielfältig und vielsprachig zugehen:

    Es gibt die einmalige Gelegenheit, Menschen zu erreichen, die sonst aufgrund von Sprachbarrieren nur eingeschränkten Zugang zu Museumsinhalten haben. Muttersprachler lesen aus Büchern auf Russisch, Spanisch, Griechisch, Englisch u.v.m. vor.

    Somit stehen vor allem die Lese-und Sprachförderung im Mittelpunkt des Familiennachmittags.

    SERVICE

    INTERNATIONALES ZEITUNGSMUSEUM

    Pontstraße 13, 52062 Aachen

    Tel.: +49 241 432-4910

    Fax: +49 241 4090-656

    izm@mail.aachen.de

    www.izm.de

    www.route-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html
    <![CDATA[Sprechstunde des Seniorenrates]]> Die Sprechstunden des Seniorenrates im Bezirk „Hochschulviertel und Hörn“ finden ab September jeweils am jeweils letzten Mittwoch im Monat statt. Die Mitglieder des Seniorenrates sind dann in der Zeit von 15 bis 16 Uhr im Altenheim Haus Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 4, als Ansprechpartner für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Verfügung.

    Die Bewohner des Stadtviertels haben damit die Möglichkeit, sich vertrauensvoll mit ihren Sorgen und Anregungen an einen Gleichaltrigen zu wenden. Der besondere Vorteil liegt auf der Hand: Es sind keine weiten Wege zurückzulegen, bis man “seinen” Partner gefunden hat - er oder sie wohnt im gleichen Bezirk, oft sogar gerade um die Ecke. So fällt eine persönliche Kontaktaufnahme nicht so schwer.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html
    <![CDATA[Vertretungsstützpunkt für die Kindertagespflege startet]]> Die Erleichterung ist allen Beteiligten an zu merken: In Aachen hat die erste Vertretungsgroßtagespflegestelle ihre Pforten geöffnet. Sie hilft, Kinder zu betreuen, deren Tagesmütter oder -väter kurzfristig – zum Beispiel durch Krankheit – ausfallen. Bereits seit einigen Jahren sind die Städte und Kommunen verpflichtet, eine Vertretungsregelung für Tagespflegepersonen zu organisieren. Dass es in Aachen bis zu einer solchen Vertretungsstelle recht lange gedauert hat, lag aber keinesfalls an der Untätigkeit des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt oder des Vereins Familiäre Tagespflege e.V., sondern daran, dass verschiedene Steine aus dem Weg geräumt werden mussten auf dem Weg zum Vertretungsstützpunkt, der nun im ehemaligen „Haus der Jugend“ in Kalverbenden untergebracht ist. „Es war zunächst sehr schwierig, geeignete Räume zu finden und dann geeignetes Personal“, so Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, die gemeinsam mit dem Fachbereich der Stadt aber „beharrlich war“.

    „Wir wollten schöne Räume haben“

    Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs ergänzt: „Wir wollten ja schöne Räume haben, keine umgewandelten Gewerberäume, die einem auch mal schnell angeboten werden. Und eine solche Vertretung ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe.“ Denn schließlich kämen immer neue, andere Kinder, anders als bei einer „normalen“ Tagespflegeperson. Die Lage zentral in Burtscheid sei zudem ideal, sind Konrath und Brötz überzeugt. Denn in und um Burtscheid gebe es die meisten Kindertagespflegepersonen. Und im Vertretungsfall sollen die Kinder eben nicht quer durch die ganze Stadt gefahren werden.

    Bis zu neun Kinder können betreut werden

    Nun also die großzügigen, denkmalgeschützten Räume in Kalverbenden mit rund 100 Quadratmetern: Wickelraum, Küche, Schlafraum und Gemeinschaftsräume, dazu eine Garten mit Sandkasten und Spielhaus – alles ist da, endlich können die Kinder kommen, denkt auch Angela Fasbender, eine der beiden Tagesmütter: „Seit Anfang Juli haben wir die Räume eingerichtet, das hat schon viel Spaß gemacht. Aber jetzt müssen die Räume auch mit Kindern gefüllt werden.“ Gemeinsam mit Stephanie Abendroth wird sie täglich bis zu neun Kinder aufnehmen können.

    Foto: Stadt Aachen
    Bei der Eröffnung waren die ersten Kinder schon da: Stephanie Abendroth (2.v.l.) und Angela Fasbender (rechts) sind die „Vertretungstagesmütter“.

    Das Prinzip ist einfach: Abendroth und Fasbender, beides ausgebildete Tagespflegepersonen, haben bereits 35 Tagespflegpersonen im Umfeld angeschrieben, eingeladen, sich das Angebot und die Räume anzusehen – was einige bei der Eröffnung auch schon taten. Wer Interesse an einer Vertretungsregelung hat, kann sich melden, dann gibt es einen Hausbesuch oder die Pflegeperson kommt mit allen Kindern nach Kalverbenden, um sich kennen zu lernen. Denn eine wichtige Voraussetzung sei, dass sich Kinder und Vertretungstagespersonen kennen, eine gewisse Bindung zueinander aufbauen. Dann wird mit dem Vertretungsstützpunkt ein Vertrag geschlossen. Die Beziehung wird mit regelmäßigen Besuchen – mindestens zwei Mal im Monat – vertieft. „In der Kindertagespflege sind 89 Prozent der Kinder unter drei. Eine Bezugsperson ist für diese Altersgruppe besonders wichtig“, weiß Konrath.

    Die beiden Tagespflegpersonen sind selbstständig, werden von der Stadt bezahlt, für die Betreuung von neun Kindern für 35 Stunden pro Woche. Außerdem gibt es noch Zuschüsse zur Miete der Räume. „Es ist für die Kinder wichtig, dass sie Kontinuität haben. Und für die Familien und Tagespflegepersonen ist es wichtig, dass sie mit gutem Gewissen die Kinder hierher schicken können im Notfall“, ist Brötz überzeugt.

    Foto: Stadt Aachen
    Endlich geht es los: Michaela Kalney, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Ursula Braun-Kurzmann, Vorsitzende des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins, Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs, Angela Fasbender und Stephanie Abendroth, Tagesmütter. (v.l.)

    Erfahrungswerte aus anderen Kommunen

    Bettina Konrath geht davon aus, dass die neun Plätze für das Gebiet rund um Burtscheid ausreichen: „Wir haben uns ja auch Erfahrungswerte aus anderen Kommunen mit Vertretungsregelungen angeschaut. Viele Eltern geben ihre Kinder auch zu den Großeltern oder Freuden. Wer sein Kind hierher bringt, ist in der Regel in einer absoluten Notsituation.“

    Tagespflegepersonen für die Stolberger Straße gesucht

    Eine weitere Stelle soll bald in der Stolberger Straße eröffnen, wenn es nach dem Verein und der Stadt geht. Denn in Aachen-Forst und -Ost gibt es auch eine große Anzahl von Tagespflegepersonen, so dass ein weiterer Vertretungsstützpunkt hier sinnvoll ist. Allein: Es fehlen noch Tagespflegepersonen. „Die Räume sind hergerichtet, nagelneu, in einer Anlage der gewoge“, will der Fachbereichsleiter Lust auf den Job machen. Die Räumlichkeiten können die Tagespflegemütter oder -väter nach ihren Wünschen einrichten. „Wer Interesse hat, kann sich bei uns melden“, bietet Bettina Konrath an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html
    <![CDATA[Großbrand in Gewerbehalle]]> Bild Stadt Aachen
    Foto: Stefan Herrmann

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.

    16.02 Uhr

    Der Einsatzleiter der Aachener Feuerwehr vor Ort, Stefan Wenders, konnte gerade eben melden: „Wir haben die Situation unter Kontrolle.“ Auch die Rauchentwicklung ist deutlich zurückgegangen. Die Löscharbeiten werden allerdings noch viele Stunden dauern und in den kommenden Tagen weitergehen. Zurzeit übernehmen neue Einsatzkräfte die Arbeit. Erwartet werden zur Stunde auch zwei Abrissbagger, die die Halle öffnen sollen, um weitere Löscharbeiten zu ermöglichen.

    Insgesamt sind etwa 80 Kräfte der Berufsfeuerwehr und 80 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Auch dienstfreie Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden gerufen, alle zwölf Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sind aktiviert, so dass die Grundsicherung in der Stadt gewährleistet ist. Die Polizei ist mit 40 Beamten im Einsatz.

    Inzwischen liegen die Werte der Luftmessungen vor, die permanent in den betroffenen Bereichen durch mehrere Messwagen genommen worden sind und werden. Die Feuerwehr bescheinigt, dass die Messlage unauffällig ist, auch wenn der Brandrauch noch deutlich wahrnehmbar ist. Bernd Geßmann, stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr Aachen: „Uns hilft heute das windige Wetter. Die Schadstoffbelastung in der Luft erfuhr so eine sehr schnelle und sehr hohe Verdünnung.“ Die gemessenen Werte seien unterhalb der Nachweisgrenze.
    Für den Stadtbezirk Eilendorf wurde die Warnung der Feuerwehr an die Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten und sich in den Häusern aufzuhalten, gezielt wiederholt.
    Evakuiert wurden zwei Wohnblöcke in der Weißwasserstraße, darunter ein Übergangswohnheim der Stadt Aachen mit 123 Bewohnern. Die Bewohner werden in der Turnhalle Neuköllner Straße betreut. Es ist noch nicht abzusehen, ob eine Unterbringung über Nacht erforderlich ist. Auch hier ist die Stadt Aachen mit zahlreichen Kräften vor Ort.

    13.57 Uhr

    Die Aachener Feuerwehr kämpft mit einem Großaufgebot gegen das Feuer, das in der Halle eines Recyclingbetriebs an der Philipsstraße in Aachen-Ost am Vormittag ausgebrochen ist. Die Feuerwehr greift das Feuer von außerhalb der Halle an, durch eine Riegelstellung wird eine Ausweitung des Feuers verhindert. Die Löscharbeiten sind ausgesprochen anspruchsvoll. Verletzte sind derzeit nicht zu beklagen.

    Die Feuerwehr Aachen hat Vollalarm ausgelöst. Somit sind Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren in Einsatz und Bereitschaft. Alle Wachen und Gerätehäuser sind besetzt, um den Grundschutz der Bevölkerung zu gewährleisten.

    Wegen der Rauchentwicklung gilt nach wie vor die Aufforderung an die Bevölkerung, in den Bereichen Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Haaren, Verlautenheide und in Teilen von Eschweiler und Stolberg Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten. Die Feuerwehr misst mit drei Messfahrzeugen die Luft in den betroffenen Bereichen, eine Analyse folgt.

    Evakuiert wurden zwei Wohnhäuser an der nahegelegenen Weißwasserstraße, die Feuerwehr hält die Lage im Blick und entscheidet möglicherweise über weitere Maßnahmen vor Ort. In der Turnhalle Neuköllner Straße hat die Stadt Aachen eine Anlaufstelle für betroffene Anwohner eingerichtet.


    12.33 Uhr 

    Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Um 10.47 Uhr erreichte das Brandmelde-Signal einer Recyclingfirma an der Philipsstraße (Gewerbegebiet ehemaliges Philips-Gelände) die Leitstelle der Berufsfeuerwehr. Die Feuerwehr löste Großalarm aus und rückte aus. Das Feuer in der mehrere tausend Quadratmeter großen Halle mit Elektroschrott entwickelte sich sehr schnell, die Halle brennt in vollem Ausmaß. Zu Verletzten ist noch nichts bekannt.

    Die Feuerwehr hat die Bekämpfung des Großfeuers im Griff, das Problem besteht in der Rauchentwicklung. Die Feuerwehr hat im direkten Umfeld einige Häuser sicherheitshalber evakuiert, das Gebiet an sich ist großräumig für den Verkehr gesperrt.

    Aufgrund der Rauchentwicklung sind die Bereiche Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Verlautenheide und Bereiche der Stadt Eschweiler und Stolberg betroffen. Auch hier gilt die Warnung, alle Fenster und Türen zu schließen, sich nicht im Freien aufzuhalten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten.

    11.58 Uhr

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.


    11.38 Uhr 

    Im Bereich der Philipsstraße im Aachener Osten ist ein Großfeuer in einer Halle mit Elektroschrott ausgebrochen. Die Feuerwehr bittet alle Anwohner darum, Fenster und Türen zu schließen und nicht durch die Rauchwolke zu gehen oder laufen.
    Weitere Informationen zum Feuer und der Ursache folgen.

    Handlungsempfehlung:
    Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html
    <![CDATA[Abholtermine für Elektroschrott bleiben bestehen]]> In dem Recyclingbetrieb, in dem am Montagvormittag (27. August) ein Großfeuer ausgebrochen ist, sind bislang auch die vom Aachener Stadtbetrieb gesammelten Elektrogroßgeräte aus Sperrgutterminen angeliefert worden. Der Stadtbetrieb konnte eine Zwischenlösung organisieren, um gesammelten Elektroschrott abzustellen, sodass alle bisher vereinbarten Termine der Bürgerinnen und Bürger für die Abholung von Elektrogroßgeräten weiterhin bestehen bleiben. Eine Selbstanlieferung von Elektrogroßgeräten ist derzeit in Aachen nicht möglich. Der Aachener Stadtbetrieb weist auch noch einmal darauf hin, dass Elektrogroßgeräte an den Recyclinghöfen nicht angenommen werden können. Kostenlose Abholtermine können in den Bezirksämtern, online im Bürgerportal oder telefonisch unter 0241/432-18666 vereinbart werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flachdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Ein Tag bei der Müllabfuhr]]>
  • Ferienspiele bei der Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs.
  • 20 Kinder dürfen einen Blick hinter die Kulissen werfen.
  • Am Ende nimmt jeder ein Müllauto mit nach Hause.
  • Das große Müllauto, das ist natürlich das Allerbeste, findet Leo. Er durfte gerade auf dem Fahrersitz sitzen. „Da sind ganz viele Knöpfe und außen viele Spiegel“, fällt ihm auf. Die Spiegel sind da, damit der Fahrer einen guten Rundum-Blick um das Fahrzeug hat, erklärt ihm Manuela Staaks, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb. „Und zusätzlich gibt es hinten noch eine Kamera, damit man sieht, was hinter dem Fahrzeug passiert.“

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    Wie wird Müll richtig sortiert? Manuela Staaks, Abfallberaterin, erklärt es den Kindern, die im Rahmen der Ferienspiele beim Stadtbetrieb sind. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Welche Dinge entstehen aus Abfall?
    Insgesamt 20 Kinder hatten an zwei Ferienspiel-Terminen die Möglichkeit, den Aachener Stadtbetrieb zu besuchen. Dabei entdeckten sie, wie vielfältig die Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Abfallwirtschaft und Stadtreinigung sind. Bei der Station „Tonne Berta“ konnten die Sechs- bis Zehnjährigen zeigen, wie viel sie bereits über das Sortieren von Abfall wissen. „Aus Papier kann man neues Papier machen“, erklärte Mia richtig. Auch aus Bio-Abfall entsteht ein neues Produkt, genauso wie aus Joghurtbechern – neue Joghurtbecher beispielsweise, aber auch kuschelige Fleece-Jacken. Die Kinder waren beeindruckt.

    Mit Handschuhen und Müllzange
    Beim anschließenden Müll-Sammel- und Sortier-Spiel waren dann Schnelligkeit und Köpfchen gefragt. Mit Handschuhen und der Müllzange ausgerüstet wurde in Teams Müll bei einem Parcours gesammelt, bevor dieser anschließend in die verschiedenen Abfallbehälter sortiert werden musste. „Das habt ihr alle richtig toll gemacht“, lobte Anne Lehnen, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb.

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    Einmal Handschuhe für alle: Die sind bei der Stadtreinigung ebenso wichtig, wie eine Müllzange. Beim Parcours ist es gar nicht so einfach, die Balance zu halten. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Die Stunden auf dem Betriebshof am Madrider Ring gehen schnell vorbei. Schließlich ist hier immer etwas los. Kehrmaschinen kommen angefahren, werden ausgeleert und gereinigt. Abfallsammelfahrzeuge fahren auf den Hof, die Winterdienstfahrzeuge sind geparkt. „Das ist echt toll“, sagt Kevin.

    Der Höhepunkt des Tages war aber natürlich, das Müllauto einmal von Nahem zu sehen. Wofür sind die Knöpfe an der Seite? Warum ist eine Plane vor der Schüttung? Wie lange darf man auf dem Trittbrett stehen? So viele Fragen – und die Abfallberaterinnen beantworteten sie alle. Ein Tag bei der Müllabfuhr bietet dafür eben die perfekte Gelegenheit – und dazu gehört beim Stadtbetrieb auch, dass jeder, der möchte, einmal auf dem Fahrersitz sitzen darf.

    Ein eigenes Müllauto
    Jetzt fehlte nur noch das Müllauto für Zuhause. Auch so etwas gibt es für die Kinder beim Stadtbetrieb: als Bastelbogen. Es wurde geschnitten, gefaltet und geklebt, und so ging der Tag für die Kinder viel zu schnell vorbei.

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    Einmal auf dem Trittbrett stehen und sogar in der Fahrerkabine sitzen: Das ist beim Ferienspieltag beim Stadtbetrieb möglich. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg wegen einer Fahrbahnsanierung gesperrt]]> Der Adalbertsteinweg ist vom 16. Juli an vier Wochen lang auf dem Abschnitt zwischen Sedan- und Eifelstraße komplett gesperrt. Die Fahrbahn muss hier dringend saniert werden. Sie ist in Richtung Innenstadt direkt nach dem Kreuzungsbereich Sedan-/Bismarckstraße massiv abgesackt.

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    Der Adalbertsteinweg bleibt in den kommenden Wochen gesperrt. Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers

    Mittels eines neuartigen Injektionsverfahrens wird die Straße wieder angehoben. Diese Methode wird beispielsweise bei Gleisarbeiten angewendet, um eine Strecke zu ebnen. In Aachen wird das patentierte Verfahren erstmals eingesetzt, wodurch aufwändige Aushubarbeiten bis zu acht Metern Tiefe vermieden werden.

    Nach diesem Spezialarbeiten wird die Fahrbahndecke abgefräst und daraufhin eine neue Asphaltdecke aufgetragen.

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      Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers


    Umleitungsstrecken

    Stadteinwärts ist eine Umleitung über Sedanstraße, Hohenzollernplatz und Stolberger Straße ausgeschildert. Ab Josefskirche ist der Adalbertsteinweg wieder wie gewohnt befahrbar. Außerdem wird für die Zeit der Bauarbeiten stadteinwärts das Linksabbiegen in die Bismarckstraße ermöglicht. Planskizze

    Stadtauswärts wird der Autoverkehr ebenfalls umgeleitet. Kurz hinter dem Justizzentrum führt die Umleitung nach links in die Stolberger Straße und vom Hohenzollernplatz und die Sedanstraße zurück zum Adalbertsteinweg an der
    Kreuzung Bismarck-/Elsassstraße.

    Die Einfahrt in den Adalbertsteinweg in Richtung Kirberichshofer Weg und Eifelstraße auf Höhe der Josefkirche ist nur
    noch für Anlieger geöffnet. Planskizze

      

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html
    <![CDATA[Brückenarbeiten: Luxemburger Ring gesperrt]]>
  • In den Sommerferien wird der Luxemburger Ring zwischen Eupener Straße und Ronheider Berg teilweise komplett gesperrt.
  • Feuchtigkeitsschäden an der Brücke machen die Bauarbeiten an der Brücke notwendig.
  • Eine Umleitung ist in beide Richtungen ausgechildert. Überblick
  • Die Brücke am Luxemburger Ring in Aachen wird mit einer Großmaßnahme instand gesetzt. Hierzu muss die Fahrbahn teilweise voll gesperrt werden. Die notwendigen Arbeiten werden unter Vollsperrung in den Sommerferien ausgeführt, um die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten. Erforderlich sind eine umfängliche Betoninstandsetzung der Hohlkästen, die Erneuerung des Betons auf dem Gehwege sowie der Einbau von Lärmschutzwänden. Die Bauarbeiten haben am 2. Juli 2018 begonnen.

    Feuchtigkeitsschäden an der Brücke
    Bei einer Begehung der dreifeldrigen Spannbetonbrücke wurden Feuchtigkeitsschäden an der Unterseite der Hohlkastenplatte festgestellt. Um festzuhalten, welche Schäden dabei am Beton entstanden sind, wurden die Kammern untersucht. Anhand weiterer betontechnologischer Untersuchungen wurde schließlich der dringende Sanierungsbedarf f erkannt.

    Um die Verkehrssicherheit des Bauwerks weiterhin zu gewährleisten und um eine kostenintensive Schadensausweitung und Folgeschäden zu vermeiden, ist die dringende Maßnahme notwendig. Neben der Betonsanierung erfolgen eine Erneuerung der Gehwegoberfläche und der Einstiegsschächte mitten in der Fahrbahn. Das Geländer wird ebenfalls erneuert, unter anderem, um an das geforderte Höhennmaß für einen Radweg angepasst zu werden. Weiterhin wird eine Lärmschutzeinrichtung aufgebaut.

    Die Arbeiten an der Brücke beginnen am Montag, 2. Juli, direkt unter Vollsperrung des Straßenabschnitts zwischen Ronheider Weg und Martelenberger Weg. Bis voraussichtlich Mittwoch, 25. August, werden diese Arbeiten abgeschlossen sein. Eine Vollsperrung ist notwendig, um in die Hohlkästen der Brücke einzusteigen und dort die Betonsanierung auszuführen. Im Anschluss daran erfolgt eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn voraussichtlich bis Oktober.

    Umleitungen werden eingerichtet
    Die Umleitungen werden wie folgt geregelt: Zwischen Eupener Straße und dem Martelenberger Weg wird auf dem Luxemburger Ring der Anliegerverkehr zugelassen. Für den Verkehr in Richtung Eupener Straße wird eine Umleitung über den Ronheider Weg und die Weißhausstraße eingerichtet. Verkehre in Richtung Lütticher Straße werden über die Eupener Straße - Weißhausstraße - Im Brockenfeld - Aachen-Münchner-Allee - Limburger Straße - Hohenstaufenallee großräumiger geführt, dies insbesondere auch, um die Anwohner des Ronheider Weges nicht durch eine zwei-Richtungs-Umleitung mehr als unbedingt notwendig zu belasten. Für Fußgänger und Radfahrer wird immer eine Möglichkeit der Passage offen bleiben.

    Weitere Sanierungsarbeiten
    Im Schatten dieser Baustelle werden zudem im Bereich der Tennisanlage am Luxemburger Ring Straßensanierungsarbeiten ausgeführt. Die dort vorhandene Straßensenkung, die sich dort wegen mangelhafter Baugrundstabilität gebildet hat, wird durch Injektionen ausgeglichen. Abschließend erhält der Abschnitt eine neue Fahrbahndecke.

       

      

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html
    <![CDATA[„Dialog der Religionen“: Grundsätze zur Zusammenarbeit]]> Gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ unterzeichnete Oberbürgermeister Marcel Philipp heute (26. Juni) im Weißen Saal des Aachener Rathauses offiziell die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“, die der Arbeitskreis in fast viereinhalbjähriger Arbeit beraten und erstellt hatte. „Ich freue mich, dass ich für die Stadt Aachen ein Teil dieser Vereinbarung sein darf“, sagte OB Marcel Philipp. Und ergänzte: „In diesen Grundsätzen findet das harmonische, wertschätzende Miteinander der verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Stadt seinen Ausdruck und stellt die Basis für die weitere Arbeit des Arbeitskreises dar.“ Dem Dokument wurde entsprechend ein Zitat aus einer Dialogsitzung von 2007 vorangestellt: „Wir sprechen miteinander – um uns gegenseitig kennen zu lernen, um uns zu verständigen, und um gemeinsam zu suchen, wie wir das Zusammenleben in Aachen friedlich gestalten können.“

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterzeichnete im Weißen Saal des Aachener Rathauses gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Der "Dialog der Religionen" wurde im November 2005 als Arbeitskreis von Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften sowie der städtischen Integrationsbeauftragten gegründet. Ihm gehören neben der katholischen und evangelischen sowie frei-evangelischen Kirche(n), der Griechisch-, Russisch und Koptisch-orthodoxen Kirche, die Alevitische Gemeinde, die Baha’i-Gemeinde, die Jüdische Gemeinde, die Hindu Gemeinde, die Quäker, die muslimischen Gemeinden (Sunniten und Schiiten) und die Buddhistischen Gemeinschaften, die Stadt Aachen sowie die Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace" an. Schon allein das dokumentiert die Bereitschaft und den Willen aller Beteiligten, aufeinander zuzugehen, gemeinsame Werte herauszuarbeiten, die Werte anderer Kulturen zu akzeptieren, aber auch Unterschiedlichkeiten anzuerkennen.

    Im Laufe der Zeit entstand in der Arbeit des Dialogs der Wunsch, die über Jahre im harmonischen Miteinander gewachsenen Strukturen und erprobten Verhaltensweisen zusammenzufassen und festzuschreiben, um auch in späteren Zeiten eine verbindliche Grundlage zu haben, auf die sich alle Mitglieder mit gutem Gewissen berufen können. Ziel war einerseits den Geist des Dialogs und die gewachsenen Strukturen abzubilden, aber auch Regeln für die künftige Arbeit des Dialogs zu formulieren und organisatorische Fragen zu klären.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html
    <![CDATA[Neu: Kunstrasenplatz und Beleuchtungsanlage]]> Die Umwandlung von Asche- in Kunstrasenplätze geht im kommenden Jahr in Aachen weiter: Das Jürgen-Ortmanns-Stadion, dessen Hauptnutzer Rhenania 1919 Richterich e. V. ist, wird 2019 einen Kunstrasenplatz erhalten.

    Wieder mehr Licht ins Dunkel bringt bald die Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Heider-Hof-Weg. Die jetzige Anlage ist aus dem Jahr 1971.

    Beide Maßnahmen wurden in der gestrigen Sportausschusssitzung (Donnerstag, 14. Juni) einstimmig beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html
    <![CDATA[Nur noch bis 17. Juni 2018: Gestatten, Suermondt!]]> Tatkräftiger Entrepreneur, weltgewandter Bankier und polyglotter Ratsherr: Barthold Suermondt (1818 – 1887) war einer der bedeutendsten Industriellen der Gründerzeit im Aachen-Lütticher Raum. Und er war ein ausgezeichneter Kunstkenner, der mit hohem Qualitätsanspruch Gemälde sammelte.

    Zur Feier seines 200. Geburtstages würdigt das SLM die Sammlertätigkeit Suermondts, der aufgrund seiner großzügigen Stiftungen zum ersten Namensgeber des Hauses wurde: Die Ausstellung Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen vereint 60 Gemälde und 22 Zeichnungen der ehemaligen Suermondtschen Sammlungen, die heutzutage größtenteils der Berliner Gemäldegalerie und dem Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gehören. Darunter befinden sich herausragende Werke von Holbein, Rembrandt, Frans Hals, Jacob van Ruisdael, Rachel Ruysch, Jan Steen, Judith Leyster u.a.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html
    <![CDATA[Rathaus: Sitzung des Bürgerforums]]> Ab 17 Uhr findet am morgigen Dienstag, 29. Mai, die Sitzung des Bürgerforums im Ratssaal des Rathauses am Markt statt. Es stehen einige wichtige und für die Bürgerschaft interessante Themen auf der Tagesordnung.

    So geht es unter anderem um das neue Verpackungsgesetz und die Frage: „Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadt zukünftig bei der Sammlung von Kunststoffabfällen? Gibt es Alternativen zum Gelben Sack?“. Auch wird über die Forderung einer wöchentlichen Leerung der Biotonnen, über die Optimierung der Reitwege, über die Umgestaltung der Straße Im Johannistal und über die Verkehrssituation in der Junkerstraße gesprochen.

    Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich im Bürgerforum zu Wort zu melden. Auch wenn es um die Kanalbaumaßnahme in der Eginhardstraße oder um benötigte Parkplätze vor der Kindertagesstätte Clara Fey geht. Außerdem auf der Tagesordnung: das aktuell stark diskutierte Thema „Neues Kurhaus“. Dabei geht es um das passende Sanierungs- und Nutzungskonzept.

    Prinzipiell gilt: Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html
    <![CDATA[Gemeinsam mit den Bürgern Zukunft gestalten]]> Die Aufgabe ist klar: „Wir wollen die Lebensqualität in Aachen verbessern. Im Verkehr gibt es dafür viel Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Montag (14. Mai) im Aachener Rathaus bei der offiziellen Eröffnung der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“. Unter diesem Label haben sich die Initialpartner des Projektes – die Stadt Aachen, e.GO, Lumileds, Ericsson, FEV, der Lehrstuhl „PEM“ der RWTH Aachen und die ASEAG – zusammengeschlossen, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die den Standort Aachen zum Vorreiter für zukünftige, innovative und urbane Mobilitätslösungen machen sollen.

    Der Schwerpunkt des Projektes liegt beim Autonomen Fahren. Um künftig Fahrzeuge ohne Fahrer am Verkehr teilnehmen zu lassen, benötige die Schnittstelle zum Menschen eine besondere Aufmerksamkeit, erläuterte Michael Riesener, Leiter der Forschungsabteilung der e.GO Mobile AG. „Wir glauben, dass wir das nicht nur bauen können, sondern es auch erleben müssen. Wir haben die Chance, hier in Aachen für Deutschland und Europa als Vorreiter zu agieren“, so Riesener. Denn am Standort Aachen sei es durch die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt wie kaum anderswo möglich, verschiedene Projekte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und effektiver zu machen.

    Die anstehenden Aufgaben der „Erlebniswelt Elektromobilität“ wurden in acht Arbeitspakete unterteilt, die eng miteinander zusammenarbeiten. Einer der Bausteine besteht aus der Einbeziehung der Aachener Bürgerinnen und Bürger in das Projekt, das ihre Mobilität unterstützen soll. Ziel sei ein multimodales Mobilitätserlebnis für alle.

    Mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ wollen die Partner ihrer schon erfolgreich laufenden Kooperation einen passenden Rahmen geben und sich dem gemeinsamen Ziel verpflichten. „Es ist eine Vereinbarung, die einen wichtigen Punkt setzt, sich aber auch weiterentwickeln kann und soll“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dazu braucht es Kooperation auf allen Ebenen, das Zusammenspiel verschiedener Kräfte und auch den Mut, voranzugehen, es zu erproben und es sichtbar zu machen.“ Deshalb sei das Projekt bewusst als Erlebniswelt, als „living lab“ konzipiert worden, so der OB, um Aachener Bürgerinnen und Bürger die Chance zu geben, Zukunftsmobilität zu erleben, zu sehen und anzufassen.

    So genannte Pop-Up Stores sollen Anlaufstellen für Fragen und Anregungen bieten, auf Events sind Bürgerbeteiligungen geplant, Informationsmaterial wird sowohl in digitaler als auch in analoger Form produziert.  Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen bereits erste sichtbare und erlebbare Ergebnisse präsentiert werden. Die Fragen, Ängste und Probleme werden evaluiert und in die Konzeption einbezogen. „Denn“, so formuliert es der Oberbürgermeister, „wir brauchen vor allem die Reaktionen der Nutzer auf die neuen Konzepte der Mobilität.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

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    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
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    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html