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Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen erinnert an die Opfer des Holocaust

Vor 83 Jahren, am 9. November 1938, brannten in Deutschland jüdische Geschäfte und Synagogen. Die Reichspogromnacht, die von der NSDAP-Parteispitze angeordnet wurde, gilt als Auftakt nationalsozialistischer Gewalt gegen Jüd*innen im Dritten Reich. Um an die Opfer der Reichspogromnacht und des Holocaust zu erinnern, hat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gestern, 9. November, an einer Gedenkveranstaltung am Synagogenplatz teilgenommen. Bei der Gedenkstunde der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Aachen e.V im Krönungssaal des Rathauses appellierte sie an alle Aachener*innen „die Erinnerung wach zu halten“: „Um gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit zu bieten, sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen, brauchen wir Symbole und Plätze, die verkörpern, an was wir uns erinnern wollen. Unser Erinnern sollte deshalb nicht nur die Vergangenheit aufleben lassen, sondern den Bogen zum hier und jetzt schlagen und uns bewusst machen, wo wir heute stehen. Wir brauchen sichtbare Zeichen für das Nichtvergessen und Gelegenheiten zu intensiver Auseinandersetzung. In Aachen erinnern wir, indem wir Stolpersteine in unseren Weg legen, um auch unter der Zeit die Erinnerung wach zu halten.“

Herausgegeben am 10.11.2021 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
Dr. Jutta Bacher
Markt 39, 52058 Aachen
Tel.: +49 241 432-1309
Fax: +49 241 28121
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