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Bei dem Aachener Landgut Rothe Erde errichtet die �Offene Handelsgesellschaft Piedboeuf & Co., Aachener Walz- und Hammerwerk� ein Stahlwerk nach �belgischem Muster�. |
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Karl Ruëtz verlässt das Werk im Streit und gründet in Dortmund das Konkurrenzunternehmen ‘Kommanditgesellschaft Karl Ruëtz & Co. zur Rothen Erde’ |
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Gründerboom und Gründerkrise |
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Auf Initiative eines neuen Direktoriums nimmt der Verein als eine der ersten Hütten in Deutschland die Stahlproduktion nach dem Thomas-Verfahren auf. |
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Erwerb von Hochofenwerken und verschiedenenr Zechenbetrieben in Esch-sur -Alzette /Luxemburg und Deutsch-Oth /Lothringen. |
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Fusion mit der ‘Gelsenkirchener-Bergwerks-Aktien-Gesellschaft’. |
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Zusammenbruch der Rohstoffversorgung durch Wegbruch der Hütten und Zechen in Lothringen und Austritt Luxemburgs aus dem Deutschen Zollverein; Verlust der Absatzmärkte im Osten Deutschlands durch die Rheinlandbesetzung. |
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Verkauf an das französisch-belgisch-luxemburgische Konsortium ‘Société Métallurgique des Terres Rouges’ unter Führung des Luxemburger Stahlkonzerns ARBED. |
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Streiks und Ruhrkampf führen mehrfach zur Schließung des Hüttenwerks. |
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Pläne, das Werk durch ein neues Stahlwerk bei der Concordia-Hütte in Eschweiler (EBV) zu ersetzen, werden von ARBED aus wirtschaftspolitischen Gründen aufgegeben. Die Hütte wird endgültig geschlossen. |
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Demontage von Maschinen und Anlagen. Abbruch der Hütte. |