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Gender-Med-AC Rundbrief

Rundbrief Gender-Med-AC

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Sie möchten den Rundbrief postalisch oder per E-Mail beziehen? Dann schreiben Sie eine Mail an:
gender-med-ac@mail.aachen.de
Betreff: "Rundbrief"

 

4. Austauschforum

Am 25. September 2014 fand in Aachen das vierte Austauschforum der Anwendungspartner statt. Der Schwerpunkt war das Thema "Kommunikation". Die Einrichtungen nahmen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedlicher Einsatzgebiete und Positionen teil.

Dokumentation zum 4. Austauschforum (PDF)

Vortrag: Sprich mit mir! - Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor (PDF)

 

Initiative zeigen für Familie und Beruf in der Gesundheitsbranche

8. Mai 2014, Altenheim St. Elisabeth

Kompetentes Personal gilt es zu halten. Dies gilt insbesondere für MitarbeiterInnen, die nach der Familienzeit wieder in ihren Beruf einsteigen möchten. Wie funktioniert das? Nachfolgend finden Sie das im Rahmen von Gender-Med-AC erarbeitete Konzept für einen leichteren Wiedereinstieg.

Vortrag: "Wiedereinstieg in der Gesundheitsbranche – Den Beruf wieder neu in den Blick nehmen! Ein Workshop Konzept aus dem Projekt Gender-Med-AC" (PDF)

 

Unternehmenskultur in der Gesundheitswirtschaft gestalten. Gute Praxis für gute Mitarbeiter/-innen!

Am 3. April 2014 organisierte die Stadt Aachen gemeinsam mit Partnern des Projekts Gender-Med-AC eine Veranstaltung für Krankenhäuser, stationäre und ambulante Pflegedienste.

Im Zuge des zunehmenden Wettbewerbs um gut ausgebildetes Pflegepersonal spielt es für Krankenhäuser und Pflegedienste eine immer größere Rolle, gute und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren und im Betrieb halten zu können. Das Projekt Gender-Med-AC leistet seit zwei Jahren mit verschiedenen Unternehmen der Gesundheitsregion Aachen einen Beitrag dazu, innovative Ideen zu schaffen, um dieser Herausforderung künftig gewachsen zu sein. Ziel ist es, die Vielzahl von Gesundheitsinstitutionen in Aachen sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch neue, praxisnahe Herangehensweisen fit für die Zukunft zu machen.

In diesem Rahmen fanden sich am Donnerstag, den 3. April 2014, 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Haus der StädteRegion Aachen ein, um sich über Ideen und Erfahrungen bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auszutauschen.

Dokumentation der Ergebnisse (PDF)

 

Zwischenevaluation Gender-Med-AC

Zwischenevaluation und Ausblick (PDF)

 

Gute Pause gestalten - ein Beitrag zur Förderung der Mitarbeitergesundheit in der Pflege

1. Oktober 2013 bei StrateG!N Kaiserhaus Arnsberg, Neheim Hüsten

Präsentation (PDF)

 

1. Austauschforum am 20 Juni 2013

Am 20. Juni 2013 fand in Aachen das erste Austauschforum der Anwendungspartner statt. Die Themenschwerpunkte waren "Karriere in der Pflege" und "Coachingforum für weibliche Pflegekräfte und Medizinerinnen". Die Einrichtungen nahmen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedlicher Einsatzgebiete und Positionen teil.

Download: (Dokumentation und Präsentationen)

„Karrieren“ in Pflege- Gesundheitsberufen? (PDF)
Coaching für Medizinerinnen und Coaching für weibliche Pflegekräfte (PDF)
Protokoll zum 1. Austauschforum (PDF)

 

Pflegeforum am 6. Juli 2013 in Aachen

Am 6. Juli fand im Tivoli Business Club in Aachen, Krefelder Straße 205 (Tivoli-Stadion) von 10:00 - 15:30 Uhr ein Pflegeforum statt. Die Tagungsveranstaltung mit Vorträgen und Workshops über aktuelle Fragen der Fachkräftesicherung und aktuelle berufspolitische Entwicklungen in der Pflege richtete sich an Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen sowie an Pflegekräfte. Es handelte sich um eine Kooperationsveranstaltung der Projekte „Gender-Med-AC“ und „Future proof for cure and care“.

Downloads

Dokumentation des Pflegeforums (PDF)

Präsentationen (PDFs)

Einsatz von Akademikern
Arbeitszeitmodelle in der Pflege
Ethik in der Pflege
Rekrutierung von rumänischen Krankenpflegekräften
Der Werdenfelsener Weg
Brauchen wir eine Pflegekammer?
Berufsanerkennung
Einsatz nach dem Studium

 

Gesundheitsfachberufemesse am 5. Juli 2013 in Aachen

Am 5. Juli fand im Tivoli Business Club in Aachen die Gesundheitsfachberufemesse statt, auf der sich Unternehmen der Gesundheitswirtschaft gegenüber Schülern/-innen, Arbeitssuchenden, Berufsrückkehren/-innen und Weiterbildungsinteressierten als Arbeitsgeber präsentierten. Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und Fachschulen (Ergotherapie, Physiotherapie etc.) stellten die Vielfalt der Gesundheitswirtschaft und ihre Karrieremöglichkeiten dar.
Ergänzt wurde die Veranstaltung durch einen Berufsparcours der Gesundheitsberufe für Schüler und Schülerinnen am Vormittag sowie ein Bildungsforum zum Thema Aus- und Weiterbildung am Nachmittag.
Es handelte sich um eine Kooperationsveranstaltung der Projekte „Gender-Med-AC“ und „Future proof for cure and care“.

Vorträge des Bildungsforum zum Download (PDF):

Teilzeitausbildung in der Pflege
Zum Vortrag von Hr. H. Lönnessen (Krankenhaus Düren)
Zum Vortrag von Fr. R. Mertens (DAA)

Coaching für Medizinerinnen und weibliche Pflegekräfte
Zum Vortrag Frau O. Kerbs (KatHO NRW)

Botschafter der Pflege in der Schulen
Zum Vortrag von Frau C. Dörenberg (Zorg aan zet, NL)

Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Pflege inkl. Fördermöglichkeiten
Zum Vortrag von Frau A. Brokmann und Frau J. Schmid,
Agentur für Arbeit Aachen-Düren

 

Handlungsfeld Evaluation: Mitarbeiterbefragung

Beispiel: Ausgangsanalyse einer quantitativen Befragung in den Seniorendiensten St. Gereon, Haus Brachelen (PDF)

 

Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)

In Kooperation mit den Partnern des Projekts Gender-Med-AC tagte am 5. Februar 2013 in Aachen der thematische  Initiativkreis „Gesund Pflegen“ der Bundesinitiative „Neue Qualität der Arbeit (INQA). Ein zentrales Thema des Initiativkreises ist auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Pflege.

Veranstaltungsbericht (Text: Cornelia Schlebusch, Fachtechnische Begleitung beim Projektträger ETN für IuK & Gendermed.NRW)

Hier finden Sie die Präsentationen der Referenten:

Krankenhaus Düren: Teilzeit-Ausbildung (PDF)

Institut SO.CON, Hochschule Niederrhein: Potenziale von Frauen in Führung im Gesundheits- und Sozialwesen durch Organisations- und Personalentwicklung (PDF)

Gaus GmbH: Implementierung neuer Arbeitszeit- und Organisationsmodelle in deutschen Krankenhäusern durch Transfer europäischer Best-Practice-Beispiel (PDF)

Institut Arbeit und Technik (IAT): Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Krankenhaus-Pflege: Das Projekt klinikPROgender

MA&T: Handlungsansätze für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Pflege aus dem Projekt GenderMedAC

 

Projektarbeit im Amt für Altenarbeit

Projektarbeit im Amt für Altenarbeit der StädteRegion Aachen (PDF)

 

Regionalanalyse

Regionalanalyse Gesundheits- und Pflegemarkt in der Gesundheitsregion Aachen - Diskussionspapier 1 zum Gender-Med-AC-Projekt (PDF)

 

Am 27.6.2012 veranstaltete das Projekt Gender-Med-AC im Marienhospital im Rahmen der Woche der Gesundheitswirtschaft eine Fachtagung mit dem Titel:

Aus der Praxis für die Praxis – Gegen den Fachkräftemangel in der Pflege

Hier finden Sie die Liste der einzelnen Referenten und Sie können sich die Power-Point-Präsentationen herunter laden:

Einführung ins Projekt Gender-med-AC (PDF)
Ute Melchior, Fachbereich Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen

"Welche Maßnahmen (der Personal- und Organisationsentwicklung) können Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft ergreifen, wenn Sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für ihre Beschäftigten verbessern und Karrieren von Frauen fördern möchten?" (PDF)
Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen

Vorstellung Aachener Familienservice (PDF)
Gesine Holzapfel, Caritas-Verband

"Beispiele für eine familienfreundliche Unternehmenskultur aus der Praxis" (PDF)
Bernd Bogert, St. Gereon Altenhilfe Brachelen

"Systemisches Projektmanagement zur Einführung neuer Konzepte in Gesundheitseinrichtungen" (PDF)
Manfred Borutta, StädteRegion Aachen

„Ein Coachingforum für Karrierefrauen als Einladung an alle Interessentinnen und Interessenten aus der IHK-Region Aachen (PDF)
Prof. Dr. Stock und Oksana Kerbs, KatHO Aachen

„Akzeptanz akademischer qualifizierter Pflegender für Einrichtungsleitungen“
Prof. Dr. Heffels, KatHO Köln