Inhalt



Erster grenzüberschreitender vollautomatischer Rettungsflug in Aachen gestartet

In der Besucherwindanlage „Windfang“ bei Aachen startete jetzt der erste grenzüberschreitende Such-Flug eines sogenannten Kippflüglers. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst drückte über eine vernetzte Bodenstation von Düsseldorf aus den Startknopf und überwachte von dort die simulierte Such- und Rettungsmission. Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und RWTH-Rektor Ulrich Rüdiger verfolgten die Suche vor Ort.
Der Kippflügler kann wie eine Drohne senkrecht starten und mit eingebauter Sensorik ein bestimmtes Areal vollautomatisch und systematisch absuchen. Der Premierenflug ist Teil des vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderten Forschungsprojektes „GrenzFlug“, in dem das Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen und die Stadt Aachen kooperieren. Ziel ist es, Rettungskräfte bei grenzüberschreitenden Einsätzen automatisiert mit Informationen zu unterstützen.
Das Video zum Flug könnt ihr euch hier bis zum 30.11.2020 ansehen: www.grenzflug.wir-sind-live.de
Grenzüberschreitender Rettungsflug-1_420
©Stadt Aachen/Heike Lachmann
Grenzüberschreitender Rettungsflug-2_420
©Stadt Aachen/Heike Lachmann