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Stadt-Hochschulkooperation als Vorbild für die spanische Provinz Álava

Das Cybernetics Lab IMA & IfU der RWTH Aachen empfing zusammen mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen eine hochranginge Delegation aus der nord-spanischen Provinz Álava. Dabei standen insbesondere die Themen Industrie 4.0, Innovationsmanagement, und die Stadt-Hochschulkooperation im Mittelpunkt der Diskussion. Darüber hinaus sorgten auch die Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung und logistische Lösungswege für Produzenten für ausgiebigen Gesprächsstoff. 

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Copyright: Cybernetics Lab

Höhepunkt bildete eine Führung durch das Forschungslabor des Cybernetics Labs, bei dem verschiedene Demonstrationsobjekte aus aktuellen Projekten vorgeführt wurden. Die spanischen Vertreter aus Politik, unterschiedlichen Bildungseinrichtungen sowie Vertreter der Industrie und Handelskammer waren begeistert von der intensiven und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der RWTH Aachen und der Stadtverwaltung. Dies wurde zum einen an dem Gemeinschaftsprojekt MIA (Made in Aachen), bei dem es um die Förderung von urbaner Produktion im Stadtgebiet geht deutlich. Zum anderen an dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen, welches als Anlauf- und Servicestelle rund um das Thema Wissenschaftsstadt dient.  „Wir nehmen viele positive Eindrücke aus Aachen mit. Es ist eindrucksvoll zu sehen, wie belebend sich die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren auf die Wissenschaftsstadt Aachen auswirkt. Gerne würden wir künftig in Rahmen von Förderprojekten miteinander kooperieren“,  resümiert Ramiro González, Generalabgeordneter der Provinz Álava, das gemeinsame Treffen.