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Dienstfahrten mit Elektroautos

Dienstfahrten künftig mit Elektrofahrzeugen

Dienstfahrten von Mitarbeitenden der Stadt Aachen sollen schrittweise „elektromobil“ werden. Seit Februar 2016 läuft bereits ein Modellversuch im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule am Standort Mozartstraße. Dort dürfen keine dienstlichen Fahrten mehr mit Privatautos erledigt werden, zur Verfügung stehen Elektroautos aus einem Dienstwagen-Pool. Wenn dieser ausgelastet ist, kann die benachbarte Cambio CarSharing-Station mitgenutzt werden. Am Klosterplatz steht ein weiteres E-Fahrzeug für die Mitarbeitenden rund um Rathaus und Katschhof.

Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner Sitzung am 21. Dezember 2016 die Anschaffung von weiteren zwanzig Elektrofahrzeugen beschlossen, die im Rahmen des Neo-E-CarCharge-Programm gefördert werden: Der Bund steuert die Hälfte der Mehrkosten bei, die im Vergleich zum Kauf von konventionellen Fahrzeugen anfallen. Es handelt sich um ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 440.000 Euro, die Fördersumme beträgt 100.000 Euro.

Der Versuch in der Mozartstraße – unterstützt aus dem inzwischen beendeten Förderprogramm CIVITAS DYN@MO - wurde vor und während der Einführung durch ein externes Beratungsbüro begleitet. Die prognostizierten Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit konnten bestätigt werden, ein Umstieg auf E-Fahrzeuge wäre nahezu kostenneutral möglich.

Im laufenden Jahr 2017 ist daher vorgesehen, das E-Flottenmanagement auf andere, größere Verwaltungsstandorte wie die Lagerhausstraße, Reumontstraße, Hackländerstraße und Adalbertsteinweg auszuweiten.

www.emobil-aachen.de

Kontakt

  • Frau Hess-Akens, Bauverwaltung, Leiterin Fachkommission Elektromobilität im VEP Aachen
  • Herr Axel Costard, Referent des Oberbürgermeisters für emissionsfreie Mobilität

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