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Umfrage zu Mobilitäts-Angeboten

Welche Informationen benötigen die Fahrgäste öffentlicher Verkehrsmittel? Werden zusätzliche Leistungen an den Haltestellen gewünscht, zum Beispiel eine Ausleihmöglichkeit von Elektro-Fahrrädern oder eine CarSharing-Station? Unter welchen Bedingungen können Autofahrer dazu bewegt werden, auf öffentliche Verkehrsmittel oder andere Mobilitätsangebote umzusteigen? Das sind Fragen, die im Rahmen einer Umfrage von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet werden sollen, die am 31. Januar endet. Sie dauert nur rund fünf bis zehn Minuten und ist unten abrufbar. Der Fragebogen ist anonym, man hat jedoch im Anschluss die Möglichkeit, sich an der Verlosung eines Reisegutscheins für eine Woche Urlaub mit der Familie (2 Kinder und 2 Erwachsene) oder zwei Einkaufsgutscheinen für „Lust for Life“ zu beteiligen.

Darüber hinaus werden Teilnehmer für eine Gruppendiskussion zum Thema  „Mobilität der Zukunft“ gesucht. Sie soll Ende Januar im Kunden-Center der ASEAG, Schuhmacherstr. 14 / Ecke Peterstraße, stattfinden und sich mit der Entwicklung der Mobilität in der Region Aachen beschäftigen. Der Zeitaufwand in Höhe von etwa anderthalb Stunden wird mit einem Einkaufsgutschein von Galeria Kaufhof im Wert von 15 Euro belohnt. Weitere Informationen und Anmeldung per E-Mail unter kaercher@compass-cbs.de oder telefonisch unter 0221 –29 06 21 21. An den Bezirksämtern, Verwaltungsstellen und Museen liegen Flyer aus.

Entwicklung von Ticket-Systemen
Sowohl bei der Umfrage als auch bei der Gruppendiskussion sind nicht nur die regelmäßigen Fahrgäste des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs angesprochen, sondern insbesondere auch Gelegenheits-Fahrgäste, Berufspendler und Autofahrer. Sowohl die Umfrage als auch die Gruppendiskussion sind Bausteine im Rahmen der europäischen CIVITAS DYN@MO-Initiative im Teilprojekt „Mobilitäts-Allianz“. Dort arbeiten mehrere Anbieter von Mobilitäts-Produkten zusammen. Dabei geht es auch um die Entwicklung von Ticket-Systemen, um mehrere Verkehrsmittel kombiniert zu nutzen – auch grenzüberschreitend. Ziel ist es, die urbane Mobilität in der Region noch schneller und bequemer zu gestalten und die Möglichkeiten aufzuzeigen, die sich den Menschen bieten, die unterwegs sein müssen oder möchten. Das Potenzial ist groß: Rund 120.000 Menschen sind täglich berufs- und ausbildungsbedingt innerhalb der Stadtgrenzen unterwegs, 90.000 kommen aus dem Umland nach Aachen, 30.000 verlassen die Stadt, um im Umland zu arbeiten oder zu lernen.

Stadt - Lebensfreude - Nachhaltigkeit
Die CIVITAS DYN@MO-Projekt wurde Ende 2012 ins Leben gerufen. Aachen ist „Lead-Partner“ und arbeitet gemeinsam mit Palma de Mallorca (Spanien), Gdynia (Polen) und Koprivnica (Kroatien) an einer nachhaltigen, umweltfreundlichen Verkehrsentwicklung und an einer besseren Organisation der städtischen Mobilität. CIVITAS steht für „City - Vitality - Sustainability“, zu deutsch „Stadt – Lebensfreude – Nachhaltigkeit“. Dabei geht es der EU-Kommission, die von den insgesamt 14 Millionen Euro Projektvolumen in einem 4-Jahres-Zeitraum 9 Millionen übernimmt, insbesondere um den Austausch der Ergebnisse dieses Projektes zwischen den verschiedenen Partnern.

Hier geht es zur Umfrage

 

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