Stadt Aachen

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Die Umsetzung

Verantwortlich für die Umsetzung der Erneuerung war die Stadt Aachen, das Planungsamt sowie das Amt für Wirtschaftsförderung/ Europäische Angelegenheiten koordinieren den gesamten Prozess.

Mit der Einrichtung von zwei Stadtteilbüros im Dezember 2000 wurden Anlaufstellen vor Ort geschaffen. Von hier aus werden u.a. Projekte entwickelt und begleitet sowie die lokalen Einrichtungen vernetzt.

Zentrale Gremien waren die Stadtteilkonferenz Ostviertel/ Rothe Erde, ein Zusammenschluss sozialer Träger im Viertel, sowie die Lenkungsgruppe mit Vertretern aus Politik, Einrichtungen und Bewohnerschaft als auch die Verwaltungsinterne Arbeitsgruppe.

Die Projektumsetzung erfolgte in der klaren Organisations- und Kooperationsstruktur:

Organisationsstruktur

Mit vielen KooperationspartnerInnen und unter Einbindung aller Beteiligten wurden die Projekte kontinuierlich weiterentwickelt und die Fortschritte fortlaufend überprüft. Denn Stadtteilerneuerung ist stets ein lebendiger Prozess, der – bedingt durch äußere Einflüsse und Bedingungen – selten stillsteht und nie beendet ist.

Kontinuierliche Wechselwirkungen mit gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen, aber auch Veränderungen vor Ort, erforderten es im Laufe des Erneuerungsprozesses, Maßnahmen zu modifizieren, Projekte auszutauschen, neu zu entwickeln und Prioritäten anzupassen.

In zwei Planungswerkstätten – 2001 und 2002 – wurden gemeinsam die Meilensteine der Stadtteilerneuerung mit den BürgerInnen und Akteuren im Viertel, der Stadtverwaltung sowie der Politik konkretisiert.

Bei der Ideenentwicklung von Kleinprojekten waren alle Beteiligten gefragt, besonders die BewohnerInnen. Folgende Grafik stellt den Weg „Von der Idee zur Umsetzung“ dar:

Von der Idee zur Umsetzung

Insgesamt wurden auf diesem Weg über 400 Projekte bewilligt. Im Vordergrund standen bei der Planung und Umsetzung der Maßnahmen immer die Menschen und die Verbesserung ihrer Lebenssituation.

 

 








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