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Per Livestream zum Minister

Dienstagmittag (14. Juli) berichtete Wolfgang Pauels, Chief Digital Officer (CDO) Stadt Aachen, gemeinsam mit Dr. Marie-Thérèse Mennig, Geschäftsführung umlaut telehealthcare GmbH, und Dr. Dina Franzen-Paustenbach, Stabstelle Innovations- und Technologietransfer bei regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, über den Stand der Aachener Digitalisierungsprojekte im Rahmen der Digitalen Modellregion. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart traf sich in Gelsenkirchen im Hans-Sachs-Haus mit den Projektbeteiligten Kommunen Gelsenkirchen und Wuppertal und informierte sich über Fortschritte in den Regionen auf dem Weg zum vollständig digitalen Bürgerbüro.

Dig. Modellregion
Dr. Dina Franzen-Paustenbach, Wolfgang Pauels und Dr. Marie-Thérèse Mennig (von links) per Livestream im Gespräch mit Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart © Stadt Aachen / Linda Plesch

Per Stream gab Pauels einen kurzen Einblick in die Aachener Projekte, bevor er an Mennig übergab, die das Projekt preRESC – Datenbasierte Unterstützung für die effizien-te und effektive Ressourcenplanung im Rettungsdienst vorstellte. Im Projekt „preRESC" sollen aktuelle Herausforderungen der rettungsdienstlichen Ressourcenplanung analysiert und geeignete Lösungsansätze entwickelt werden.

Franzen-Paustenbach gab einen Einblick in das Projekt govchain NRW. Dieses Projekt sieht vor, auf einer NRW-weiten kommunalen Blockchain-Infrastruktur sichere, effektive, effiziente und gebrauchstaugliche Anwendungen zu implementieren und damit Nutzen zu stiften.

Projekte aus dem „Bergischen Städtedreieck“ stellte der Wuppertaler CDO vor. Die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal entwickeln arbeitsteilig E-Government-Projekte, die Bürgerinnen und Bürgern den medienbruchfreien Zugang zu vielen Verwaltungs-Dienstleistungen ermöglichen. Remscheid spezialisiert sich auf Services rund um Standesamt und Meldewesen, Wuppertal auf den Bereich Kinder, Jugend und Familie und Solingen auf das digitale Ausländer- und Integrationsbüro.

Minister Pinkwart lobt die Arbeit der Modellregionen und stellt klar: „Die Corona-Pandemie führt deutlich vor Augen, wie nützlich digitale Serviceangebote für die Bürgerinnen und Bürger wie für die Wirtschaft sind. Vorreiter sind die digitalen Modellregionen: Sie sind Reallabore für den bequemen Kontakt mit der Verwaltung vom Sofa aus. Ihr Wissen und ihre Erfahrung teilen sie mit anderen Städten und Kreisen. So entfalten digitale Projekte unter anderem in den Modellregionen Gelsenkirchen, Aachen und Wuppertal über diese Regionen hinaus Wirkung in ganz Nordrhein-Westfalen haben und bringen die Digitalisierung in allen Kommunen voran.“

Herausgegeben am 15.07.2020 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
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