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Fridays for Future“ in Aachen – positive Bilanz am Abend

  • Den „Internationalen Streik-Tag", zu dem die Organisation „Fridays for Future" für heute nach Aachen eingeladen hat, bilanziert die Stadtverwaltung positiv.
  • „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ der Verwaltung koordiniert die Begleitung der Großdemonstration mit Weitsicht. Veranstalter sprechen von 40.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Beeinträchtigungen des Innenstadtverkehrs.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Die Kooperation mit den jungen Leuten und der Polizei sowie die Einsatzbereitschaft der Verwaltung haben zu diesem Ergebnis geführt.“ Veranstaltungsort Tivoli erweist sich als die passende Wahl.

Aachen hat mit der europaweiten „Fridays for Future“-Veranstaltung am Freitag, 21. Juni, eine ungewöhnlich große Demonstration erlebt. Die Schülerinnen und Schüler, die weltweit mit ihren Protesten an Freitagen gegen die Zerstörung der Umwelt auf die Straße gehen, haben zum „Internationalen Streik-Tag" nach Aachen eingeladen. Die Veranstalter sprechen von 40.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

„Eine gute Kooperation“
Positiv bewertet der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp die Lage in einem Fazit. Der „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ der Stadt Aachen, der über die gesamte Veranstaltungsdauer bei der Feuerwehr an der Stolberger Straße tagt, hat die Einsätze der zahlreichen Verwaltungskräfte vor Ort koordiniert. Philipp: „Die Kooperation mit den jungen Leuten und der Polizei sowie die hohe Einsatzbereitschaft der Verwaltung haben zu diesem Ergebnis geführt.“ Der Veranstaltungsort, der durch die gute und engagierte Vorarbeit der Mitarbeiter und Verantwortlichen des Tivoli als Unterkunft mit 2700 Plätzen gut vorbereitet war, habe sich als die passende Wahl herausgestellt. Auch die Nacht zum Samstag verlief reibungslos. Im „Parkhotel“, wie die jungen Übernachtungsgäste das Parkhaus freundlich nennen, übernachteten rund 2500 junge Leute. Hier stehen der Fachbereich Sicherheit und Ordnung in der Begleitung des Fachbereichs Kinder, Jugend, Schule sowie Soziales bereit.

Insgesamt fällt die Bilanz der Verwaltung positiv aus. Feuerwehr und Rettungsdienst wurden nur zu wenigen Einsätzen gerufen. Beteiligt am Gesamteinsatz sind auch Johanniter Unfallhilfe, Malteser Hilfsdienst und Deutsches Rotes Kreuz. Darüber hinaus hatte die Feuerwehr entsprechend vorgesorgt. Es gab diverse Sanitätskomponenten, an denen auch auswärtige Einsatzkräfte beteiligt waren, die aber erfreulicherweise nicht gebraucht wurden.

Während der verschiedenen Demonstrationszüge durch die Aachener Innenstadt in Richtung Tivoli waren der Individualverkehr und der ÖPNV über die Mittagsstunden des Freitags massiv beeinträchtigt. 

Zur positiven Bilanz der Stadtverwaltung Aachen zur Begleitung der Großdemonstration „Fridays for Future“ gehört auch noch eine Bilanz des Stadtbetriebs. Von dieser Seite gibt es ein Lob für die Demonstrantinnen und Demonstranten.

Der Stadtreinigung machten die jungen Leute keine Arbeit, es fiel kein nennenswerter Müll auf den Demonstrationswegen und am Veranstaltungsort, dem Vorplatz des Tivoli, an.

Herausgegeben am 21.06.2019 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
Markt 39
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fon: 0241/432-1309
fax: 0241/28-121
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