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Ökumene und interreligiöser Dialog

Die verschiedenen Religionen leisten ihren Beitrag zum guten Zusammenleben in der Gesellschaft. Die katholische Kirche hat sich bereits in den 1960er als Gesprächspartner in einer pluralen Gesellschaft positioniert. Und zwar nicht nur in Form einer Selbstverpflichtung, sondern als Selbstdefinition. Die Texte sind so weitreichend, dass sie auch von anderen als hilfreich anerkannt werden. Deshalb können sie heute auch Vorbild sein, für andere Institutionen in der Ökumene und im interreligiösen Dialog. Darüber spricht Salvatore Di Noia, Referent für Liturgie und Ökumene des Bistums Aachen, in seinem Vortrag „Ökumene und interreligiöser Dialog im nachkonziliaren Modus. Eine Annäherung aus katholischer Perspektive“
 
am Donnerstag, 29. Juni 2017,
um 18.00 Uhr
im Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
Katschhof 1, 52062 Aachen
Nur Museumseintritt

gottesdienst
Gelebte Ökumene mit Msgr. Gregor Huben, Superintendent Jens Sannig, Superintendent Hans-Peter Bruckhoff, Bischof Dr. Helmut Dieser, Superintendent Burkhard Kamphausen, Superintendent Dietrich Denker und Bischof Evmenios von Lefka ( v.l.n.r.). © Bistum Aachen / Andreas Schmitter


Herausgegeben am 22.06.2017 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
Markt 39
52062 Aachen
fon: 0241/432-1309
fax: 0241/28-121
mail: presse.marketing@mail.aachen.de

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