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Restaurierungsprojekt im Aachener Stadtarchiv

306 fadengeheftete Akten der Oberbürgermeister-Registratur aus preußischer Zeit aus dem Zeitraum von 1814 bis 1936, das heißt: Über 100.000 Aktenseiten wurden im vergangenen Jahr in einem Restaurierungsprojekt des Aachener Stadtarchivs restauriert. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 20.000 Euro wurde zur Hälfte aus einem Sonderprogramm der bei der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien angesiedelten Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK; www.kek-spk.de) gefördert. Koordiniert wurde es von der Papierrestauratorin des Stadtarchivs, Katharina Kleine.

In einem so genannten nassen Verfahren (Clean CP-Verfahren der Firma „Gesellschaft zur Konservierung von schriftlichem Kulturgut mbH“, Brauweiler) wurden die für die Stadtgeschichte zentralen Akten von starken Verunreinigungen und Schimmel befreit. Außerdem wurde die Papierstabilität erhöht. Dank dieses Projekts sind die Akten wieder für die Öffentlichkeit zugänglich geworden. Sie werden nun im Stadtarchiv zusätzlich neu verpackt, um sie dauerhaft zu erhalten und die Nutzung sicherzustellen. Ab sofort sind die Akten wieder für die Nutzerinnen und Nutzer verfügbar.

Herausgegeben am 18.03.2019 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
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fon: 0241/432-1309
fax: 0241/28-121
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