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Erweiterung des Goldschmiede-Handwerks

Im Rahmen des "Shopping Labs" –Projekts stellt die Goldschmiede Albath in dieser Woche dar, wie mittels Computer Aided Design (CAD) und 3D-Druck innovative und individuelle Schmuckstücke hergestellt werden können, die "analog" schlichtweg nicht denkbar wären. Alle Interessierten können vom 11. bis zum 15. September in der Goldschmiede Albath, Neupforte 4, aktiv am Entwicklungsprozess seines solchen Schmuckstückes teilhaben und so eine reale Vorstellung vom Entwurf bekommen. Der 3D-Druck wird live mit Erläuterung aller Produktionsschritte vorgeführt.

Die Einzelhändler stehen der Herausforderung gegenüber, die Kunden aktiv im Zeitalter der Digitalisierung abzuholen. Diesbezüglich kann man einen Wandel beobachten, der sich nicht nur in Produkten widerspiegelt, sondern auch im Kaufverhalten. Innovative Herstellungsverfahren ermöglichen es aktuell, die Kunst des Goldschmiedens von einer neuen Perspektive aus zu betrachten. Insbesondere die "additive Fertigung" gestattet es, die Goldschmiede zu erweitern und in eine digitale Dimension zu bringen. 

Herausgegeben am 10.09.2018 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
Markt 39
52062 Aachen
fon: 0241/432-1309
fax: 0241/28-121
mail: presse.marketing@mail.aachen.de

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