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Stadtrat stimmt einer Übergangslösung für die Altkleidercontainer zu

Seit Januar 2019 werden Altkleidercontainer auf öffentlichen Flächen nicht mehr genehmigt. Die Container sollen zukünftig nur noch auf privaten Flächen stehen. Da diese neue Regelung die Sozialverbände und -initiativen, die bereits Altkleider sammeln, vor eine große Herausforderung stellt, wird die Stadt für eine Übergangszeit bis Ende 2020 eigene private Flächen zur Verfügung stellen. Der Stadtrat hat sich in seiner Sitzung am 8. Mai mehrheitlich für diese
Übergangslösung ausgesprochen.

Die Stadt bietet den caritativen Organisationen im Stadtgebiet 19 städtische Privatflächen sowie Flächen auf den beiden Recyclinghöfen in Brand und Eilendorf an. Dort können insgesamt 60 Altkleidercontainer untergebracht werden. Sie werden voraussichtlich ab Ende Juni 2019 dort aufgestellt. Bis Ende 2020 sollen diese Flächen wieder geräumt werden.

Im Gegenzug sollen die caritativen Einrichtungen bis dahin 100 Altkleidercontainer auf privaten Flächen aufstellen. Die Stadtverwaltung, die Fraktionen im Rat der Stadt Aachen und die Bezirksvertretungen werden die Sozialverbände und
-initiativen bei ihrer Suche nach privaten Standorten für Altkleidercontainer unterstützen.

Sobald die Altkleidercontainer auf den städtischen Privatflächen aufgestellt sind, wird die Stadt die Standorte auf ihrer Internetseite vorstellen.

Herausgegeben am 09.05.2019 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
Markt 39
52062 Aachen
fon: 0241/432-1309
fax: 0241/28-121
mail: presse.marketing@mail.aachen.de

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