Stadt Aachen Gebäudemanagement

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Mensa Couven Gymnasium

Mensa Couven Gymnasium

Planung Neubau

Das Couven Gymnasium bekommt eine neue Mensa

Das Gründach der Mensa:
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Die neue Mensa und das Bestandsgebäude des Couven-Gymnasiums:
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Ein photographischer Rundgang um das Gebäude...

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Die Speiseraum:

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Fassadendetail:

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Photos: Jörg Hempel

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12. Dezember 2012: Einweihung der Mensa
Die neu erbaute Mensa des Couven-Gymnasiums wurde heute eingeweiht.

Couven fertig

Pressemitteilung 12.12.12:
Mensa für das Couven-Gymnasiums offiziell eröffnet - Stadt hat 14 Millionen Euro in Verpflegungsräume für Schulen investiert

Der vorerst letzte von drei Neubauten von Schulmensen in Aachen wurde heute eingeweiht: Das Couven-Gymnasium hat ein Kasino mit 140 Plätzen erhalten. In zwei Schichten können somit maximal 280 Schülerinnen und Schüler mittags ein warmes Essen erhalten. „Diese Eröffnung ist der Ausdruck des Neubeginns und der Veränderung“, erklärte Stadtdirektor Wolfgang Rombey heute im Rahmen einer Feierstunde in der neuen Mensa. „Wir müssen Schule als Lebensraum begreifen, in dem unsere Kinder aufwachsen. Die Mensa ist nicht nur ein funktionaler Essensraum, sondern stellt eine Lebensinsel dar, die auch mit kulturellen Inhalten gefüllt wird“, so Rombey.

Aus dem „1000-Mensen-Programm“ hat die Stadt 100.000 Euro pro Mensa vom Land Nordrhein-Westfalen erhalten. „Den Großteil haben wir als Stadt aufgebracht: insgesamt 14 Millionen Euro“, so Rombey weiter. Drei Neubauten sind unter anderem daraus entstanden und in diesen Tagen eingeweiht worden – der Erweiterungsbau St. Leonhard, der Neubau am Rhein-Maas-Gymnasium und die Mensa am Couven-Gymnasium. Derzeit wird noch ein ehemaliges Studienkolleg-Gebäude als Verpflegungsraum für das Einhard-Gymnasium umgebaut, im Frühjahr beginnt der Neubau eines Kasinos an der Luise-Hensel-Realschule. Als neue Herausforderung für die Stadt sieht Rombey das vorgesehene Gesetz zur Inklusion - die weitgehende Integration von behinderten Schülerinnen und Schülern in Schulen, die keine Förderschulen sind. „Als Schulträger müssen wir uns darauf vorbereiten“, sagte der Stadtdirektor und Dezernent für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport.

„Wir danken den Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung, dass sie diesen Bau möglich gemacht haben“, erklärte Günther Sonnen, Schulleiter am Couven-Gymnasium, in einer Ansprache zur heutigen Mensaeröffnung. „Sie haben rechtzeitig die Zeichen der Zeit und die Problematik des Ganztagsbetriebs an einer Schule erkannt“, so Sonnen weiter. Im Juli 2011 hat der Bau begonnen, er wurde im Oktober fertig gestellt. Der Architekt, Erasmus Eller, war selbst Schüler am Couven-Gymnasium. „Ich bin dankbar, die Chance erhalten zu haben, an den Ort meiner Ausbildung zurückzukommen und einen solchen Neubau planen zu dürfen“, sagte Eller. Das neue Gebäude stehe mit seiner fast runden Freiform in Kontrast zum geordneten Blockbau des übrigen Schulbaus, es habe sich freigeschwommen“, bilde aber keinen Fremdkörper. Die Zusammenarbeit mit dem städtischen Gebäudemanagement bezeichnete Eller als einzigartig, man habe sehr lösungsorientiert arbeiten können

Die neue Mensa:
Es entstand ein großzügiger Speiseraum mit ca. 140 Sitzplätzen mit der zugehörigen Verpflegungsküche, bestehend aus einem Ausgabebereich, einem Vorbereitungsbereich, einer Spülküche, einem Lagerraum zur Trockenlagerung bzw. als Stellfläche für Kühlschränke sowie dem erforderlicher Aufenthalts- und Umkleidebereich für das Küchenpersonal. Ebenso wurden Sanitärbereiche für das Küchenpersonal und die Schülerinnen und Schüler geschaffen. Der Grundriss des Mensenneubaus wurde als freie, runde Form gewählt.

Den barrierefreien Zugang des Gebäudes sichert eine das Gebäude umlaufende Rampe mit max. Steigung von 6 Prozent. Diese ermöglicht auch die Anlieferung der Speisen.

Die Einrichtung der Küche sowie des Thekenbereiches orientiert sich zunächst an der  „Cook-and-Serve“ Variante. Hierbei werden die Speisen warm angeliefert und vor Ort ausgegeben. Optional wurde technisch und räumlich die Möglichkeit vorgesehen, die Küche auf ein Aufbereitungssystem in Form einer „Cook-and-Chill“-Variante aufzurüsten.

Zusätzlich zu den Warmhaltebecken für die Mittagsverpflegung ist die Ausgabetheke mit Kühlvitrinen für Salate, Nachspeisen oder belegte Brötchen ausgestattet. Ein Rolladensystem ermöglicht die Abschottung der Ausgabetheke. Ein separater Kioskbereich kann auch außerhalb der eigentlichen Essenszeiten genutzt werden.

Die Umsetzung der Maßnahme erfolgte von Juli 2011 bis Oktober 2012 mit Gesamtkosten in Höhe von 2,25 Millionen Euro.
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Stand Januar 2012: Zur Zeit befindet sich das Projekt in der Endphase des Rohbaus, die Gesamtfertigstellung soll September/Oktober 2012 erfolgen. Aus den Innenraumfotos kann man die spätere Aussicht aus dem Speisesaal erahnen.

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Aktuelle Planung Süd-Ost-Fassade:

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Stand August 2011: Zurzeit erfolgt die Baustelleneinrichtung

Anlass:
Das Couven-Gymnasium wird in Zukunft eine Übermittagsverpflegung anbieten.

Projektbeschreibung:
Die neue Mensa wird als Solitär auf dem Schulgelände errichtet und ersetzt einen kleineren, vorhandenen Pavillon auf dem oberen Schulhof. Durch die angehobene Position steht der Baukörper gegenüber dem dreigeschossigen Schulgebäude in einem ausgeglichenen Verhältnis. Die Formensprache beschreibt im Gegensatz zur strengen Orthogonalität der Schule eine freie, runde Form.

LAgeplanKenndaten:
•   Neubau einer Mensa
Mittagsversorgung von: ca. 260 Schülern  +  Speiseraum für: 130 Sitzplätze (Doppelbelegung) + Bistro
•   Projektierungsbeginn:  Frühjahr 2010
•   Baustart:  August 2011
•   voraussichtlicher Fertigstellungstermin: Mitte Ende 2012
•   Mittelbedarf: 1.945.000 €
•   Projektbeteiligte: Eller und Eller  Architekten

 


Grundstück und Entwurf:

Vorher NAchher

Bauschild:

Bauschild Couven 534

Planunterlagen Stand Schulausschuss:
Grundriss EG:

Grundriss

 

Schnitt:

Schnitt A A

Schnitt B B

Ansichten:

Suedostansicht

Suedwestansicht

 

 

 

 

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