Stadt Aachen

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Kick off Veranstaltung 2008

Anfang März 2008 wurde im Krönungssaal des Aachener Rathauses der offizielle Startschuss für das Projekt "Pia - Positives Aufwachsen in Aachen" gegeben. Bei dieser interdisziplinären Initiative des Jugendamts sollen positive Lebens- und Lernbedingungen für Kinder in Aachen geschaffen, die Elternkompetenz möglichst früh gefördert und Kinder bei Benachteiligungen oder Gefahren geschützt werden.

Einen wichtigen Punkt spielt hierbei die Armutsprävention. Den Armut kann eine zentrale Ursache für eine mangelnde Entwicklung von Kindern sein. Aber auch die Überforderung von Eltern bei der Erziehung spielt eine wichtige Rolle. Umso wichtiger also, die Maßnahmen der Stadt zur Armutsprävention zu bündeln und auszubauen. Außerdem will Pia alle "frischgebackenen" Eltern mit einem Begrüßungspaket zur Geburt beglückwünschen und für frühzeitig für die Teilnahme an Familienbildungsangeboten gewinnen.

Nach der Begrüßung durch Stadtdirektor Wolfgang Rombey erläuterte Gerda Holz vom "Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik" (ISS) aus Frankfurt a.M., wie es Gemeinden schaffen können, Armutsprävention erfolgreich umzusetzen.

Heinz Hilgers (Kinderschutzbund)

Ein weiteres konkretes Beispiel für erfolgreiche Familienbildung erläuterte Markus Bühler von der Jugend- und Familienförderung der Stadt Gelsenkirchen. Das Projekt NeFF der Stadt Dormagen, das für Pia Vorbildcharakter hat, stellte Heinz Hilgers vor, Bürgermeister von Dormagen und Bundesvorsitzender des Kinderschutzbundes.

Gerda Holz (Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik)

Zwischendurch zeigte der Schülerzirkus "Configurani" sein Können. Schließlich präsentierte Annette Tiltmann, Leiterin des Projektes Pia bei der Stadt, dem Fachpublikum ausführlich die Ziele und Maßnahmen des neuen Aachener Projektes.

Schülerzirkus Konfigurani

Rede Wolfgang Rombey (PDF)
Präsentation Markus Bühler / Helga Waldau (PDF)








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