Stadt Aachen

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Klimaschutz: Tipps und Beratung

Mai 2013: Wussten Sie das?

Je leerer ein Kühlschrank ist, desto höher ist der Stromverbrauch. Die Luft im Inneren eines Kühl- oder Gefrierschranks muss mit deutlich höherem Strom- und Kostenaufwand gekühlt werden als die Speisen und Getränke. Es ist also billiger, einen Vorrat an Wasserflaschen zu kühlen oder einen größeren Vorrat an Eiswürfeln anzulegen, als in einem halb vollen Gerät die Luft zu kühlen. Nutzen Sie das Volumen Ihres Kühl- und Gefriergerätes deshalb möglichst voll aus. Hilfe zum Energiesparen erhalten Sie auch bei den rechts aufgeführten Infostellen.

 

April 2013: Fahrgemeinschaften bilden

Fahrgemeinschaften schonen den Geldbeutel und die Umwelt. Wenn Kollegen in der Nähe wohnen, bietet sich diese Möglichkeit geradezu an. Mitfahrgelegenheiten lassen sich über Mitfahrzentralen  finden, z.B. unter www.mitpendler.de. Nutzen Sie ansonsten öfter öffentliche Verkehrsmittel. Beim Energieverbrauch liegt der PKW  im Vergleich zum Linienbus im Schnitt dreimal so hoch. Unter Berücksichtigung aller Fixkosten kostet das Busfahren einen Pendler, der werktags 28 km zurück legt, nur ein Fünftel der PKW-Kosten. Weitere Infos unter www.aachen.de/clevermobil.

                 

März 2013: Die Heizenergie macht’s!

In deutschen Haushalten beträgt der Energiebedarf für die Raumwärme je nach Gebäudetyp das 6- bis 9-fache des Stromverbrauchs. Somit lassen sich durch bessere Dämmung und effektivere Heizung die größten Energieeinsparungen erzielen. Hauseigentümern empfiehlt sich, Möglichkeiten zur Gebäudeoptimierung zu prüfen, die die Heizenergie bestenfalls um zwei Drittel senken kann. Bei den Veranstaltungen von altbau plus am 12. März und 16. April 2013 gibt es hierfür hilfreiche Informationen. Mehr...

 

Februar 2013: Warmes Wasser zum Null-Tarif

Mit thermischen Solaranlagen lässt sich Sonnenenergie nutzen zur Warmwasserbereitung oder auch zur Heizungsunterstützung. Die Energie, die durch Anlagen zur Warmwasserbereitung eingespart wird, liegt erfahrungsgemäß zwischen 50 und 60 Prozent. Die benötigte Dachfläche ist relativ gering (im Vergleich zur PV-Anlage). Bei Anlagen zur Warmwasserbereitung rechnet man mit 1 bis 1,5 Quadratmeter Flachkollektor pro Person (3-Personenhaushalt: 3 bis 4 Quadratmeter). Für eine Kollektoranlage zur Unterstützung der Raumheizung eines Einfamilienhauses mit 150 Quadratmeter Wohnfläche wird eine Flachkollektorfläche ab 10 Quadratmeter benötigt. Informieren können Sie sich am 20. Februar um 18 Uhr bei der STAWAG und hier auf www.aachen.de/solarkataster.

                                                   

Januar 2013: Frische Luft braucht der Mensch

Zum Lüften sollten Sie nicht die Fenster kippen. Öffnen Sie stattdessen (am besten gegenüber liegende) Fenster wenige Minuten komplett. So wird die Luft schnell ausgetauscht, ohne dass zu viel Wärme entweicht und sich womöglich sogar die Wände abkühlen.

Bei den tiefen Außentemperaturen in der Nacht geht die meiste Wärme übrigens über die Glasflächen der geschlossenen Fenster verloren. Wenn Sie Rollläden, Vorhänge und Klappläden schließen, können Sie diesen Wärmeverlust etwas eindämmen.

Hinweise zu Energieeinsparung durch Sanierung im Denkmal gibt’s am 15. Januar bei altbau plus

 

Dezember 2012: Weniger Lebensmittel für den Müll

 Der Weg unserer Lebensmittel vom Kühlschrank zur Mülltonne ist oftmals sehr kurz. Deutsche Haushalte werfen im Jahr Lebensmittel im Wert von 200 bis 260 Euro pro Person weg. Die für die Bereitstellung der Lebensmittel (Herstellung, Verpackung, Lagerung etc.) aufgewendeten Ressourcen gehen damit zu einem hohen Anteil verloren, und CO2-Emissionen sind umsonst entstanden. Durch Ihre Kaufentscheidungen und Essgewohnheiten können sie gegensteuern – gerade jetzt in der Weihnachtszeit steht Konsum ja hoch im Kurs! Das spart Ihnen bares Geld und schont das Klima. Durch Ihr Konsumverhalten beeinflussen Sie auch das Angebot in Geschäften.

               

November 2012: Wasserkocher statt Herdplatte

Schnell ein warmes Getränk ist in der jetzigen Jahreszeit oft angesagt. Bedenken Sie hierbei: Wasser für Tee oder andere warme Getränke erhitzt man sparsamer mit dem Wasserkocher anstatt auf der Herdplatte. Füllen Sie in den Wasserkocher außerdem nur so viel Wasser ein, wie Sie auch wirklich benötigen. Denn mehr Wasser bedeutet auch einen höheren Stromverbrauch.

            

Oktober 2012: "Giftpilze Heizpilze"

Im Herbst schießen die Pilze aus dem Boden: Heizpilze erobern die Terrassen. Je nach Berechnung und Typ stoßen sie im Schnitt zwischen zwei und gut drei Kilogramm Kohlendioxid pro Stunde aus - je nach Betriebsdauer bis zu vier Tonnen des Klimagifts pro Jahr. Allein vier bollernde Propanstrahler belasten das Klima so, als würden dort sechs Autos mit laufenden Motoren parken! Besser fürs Klima ist also allemal ein Pullover mehr und ein warmes Getränk.

 

September 2012: Ihr persönliches Engagement zählt!

Sind Sie der Meinung, dass Sie schon gut informiert sind und bereits einiges zum Klimaschutz beitragen? Haben Sie schon einmal Ihre persönliche CO2-Bilanz ermittelt? Mit Ihrem Engagement können Sie ein Zeichen setzen: Reichen Sie ein Bild und Ihre persönliche Aussage ein und seien Sie damit Vorbild für andere. Mit  Hilfe des CO2-Rechners des Umweltbundesamtes finden Sie außerdem heraus, welchen Einfluss Ihr Verhalten im Bereich Wohnen, Mobilität Ernährung und Konsum auf das globale Klima hat. Weitere Anregungen, wo Sie klimafreundlich handeln können und wo noch Verbesserungspotenzial in Ihrem Verhalten liegt finden Sie  unter www.activfuersklima.de sowie durch die Berechnung der eigenen CO2-Bilanz.

 

August 2012: Erholung vor der Haustür

Gelingt besonders gut mit dem Fahrradbus: Jeden Sonntag zwischen Anfang Mai und Anfang Oktober verkehrt der Fahrradbus morgens von Aachen bis Einruhr und Burg Vogelsang in der Eifel und am späten Nachmittag wieder zurück. Das macht Spaß und ist gut fürs Klima.  Leiht man zudem ein Pedelec (Elektrobike) bei der Radstation am Bahnhof aus, und nimmt es im Fahrradbus mit, so wird die Tour auch nicht zu anstrengend und man kommt vielleicht auf den Geschmack. Mehr Infos und Tourentipps gibt es hier.

 

Juli 2012: Solarförderung

Das Land NRW hat wieder das Förderprogramm progres.nrw aufgelegt. Dies betrifft Lüftungsanlagen, Biomasseanlagen, KWK-Anlagen, thermische Solaranlagen und einiges mehr. Für Hauseigentümer könnte besonders die Solarförderung interessant sein, wenn die Anlage auch die Heizung unterstützt (90 Euro pro Quadratmeter). Die Antragstellung ist ab sofort bis 5. November möglich (vor Beginn der Maßnahme). Unterstützung erhalten Interessenten bei www.altbauplus.de. Hier finden Sie die Richtlinien.

 

Juni: Klimaschutz im Urlaub

Die Urlaubszeit naht. Was für die persönliche Erholung gut und wichtig, kann für das globale Klima schädlich sein: Ein Flug in die USA z.B. belastet das Klima wie ein Jahr lang Auto fahren. Die Emissionen für eine Flugreise können Sie daher ausgleichen mit dem lokalen Klimaticket der Aachen-Kapstadt-Partnerschaft . Projekte in Kapstadt werden damit unterstützt.

Was gut fürs Klima ist, muss nicht schlecht für die Erholung sein, z.B. Bahnreisen oder Entspannung in der Nähe

 

Mai: Sonnenstrom

Die Einspeisevergütung für Sonnenstrom wurde durch die Bundesregierung zum 1. April gesenkt und wird in abgestuften Schritten weiter dem Zubau von Photovoltaik-Anlagen angepasst. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Nutzung der Sonnenenergie keinen Sinn mehr macht; denn die Preise für Photovoltaik-Anlagen liegen inzwischen im Schnitt unter 2.000 Euro pro Kilowattpeak. Eine Alternative ist die Warmwasserbereitung aus Sonnenenergie. Hierfür braucht man weniger Fläche. Die Energie, die durch Anlagen zur Warmwasserbereitung eingespart wird, liegt erfahrungsgemäß zwischen 50 und 60 %. Infos am 15. Mai um 19 Uhr bei altbauplus (Woche der Sonne). Weitere Infos: www.altbauplus.de und www.aachen.de/solarkataster

           

April: Mini-Blockheizkraftwerke

Im Rahmen der energetischen Sanierung von Gebäuden ist eine neue Heizung oft ein Thema. Der Einsatz eines Mini-Blockheizkraftwerks („Mini-BHKW“) ist eine Option. Die Bundesförderung hierfür ändert sich ab 1. April 2012. Anlagen bis 20 Kilowatt in Bestandsbauten können einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, z.B. für 1 kW einen Zuschuss von 1.500 €, für große Anlagen mit 19 kW hingegen 3.450 €. Weitere Informationen gibt Ihnen gerne www.altbauplus.de. Infos zur Antragstellung unter www.bafa.de. Siehe auch www.energieagentur.nrw.de.

 

März: Elektrofahrräder

Die Steigungen des Aachener Talkessels ausgetrickst: Mit dem Elektrofahrrad (Pedelec) schweißfrei zur Arbeit oder ins Freizeitvergnügen. Das ist gesund und gut für's Klima! Hier finden Sie weitere Infos.  Die STAWAG fördert den Kauf übrigens mit 100 Euro. Infos zur Förderung unter www.stawag.de.

 

Februar: Standby-Modus

Dass TV-Geräte, PCs und andere Elektrogeräte im Standby-Modus Energie verbrauchen, hat sich inzwischen herumgesprochen: Pro Haushalt macht dies im Schnitt gut 100 Euro im Jahr aus. Stromfresser sind aber auch Espresso- und Kaffeemaschinen, Ladegeräte, Anrufbeantworter, Modems und Router. Steckerleisten mit Schalter und das Trennen vom Netz sind die bewährten Gegenmaßnahmen. Mit Messgeräten der Verbraucherzentrale kann man den heimlichen Stromfressern auf die Spur kommen: Energieberatung der Verbraucherzentrale

 

Januar: Umwälz-Pumpe austauschen

Jede Heizung verbraucht Strom durch die Umwälz-Pumpe: Eine alte Pumpe verursacht mind. 100 € Stromkosten im Jahr, neue Hocheffizienzpumpen dagegen unter 20 €. Während der Energieverbrauch von Pumpen aus den 1980er Jahren bei 140 Watt lag, kommen jüngere Pumpen mit 45-90 Watt aus. Moderne, elektronisch gesteuerte Hocheffizienzpumpen benötigen nur noch 7 Watt im durchschnittlichen Einfamilienhaus. Ein Austausch macht sich also schnell bezahlt zumal die STAWAG den Einbau effizienter Pumpen für ihre Kunden fördert: Mehr...

                  

Dezember: Richtig lüften!

Im Winter hilft richtiges Lüften,  Energie zu sparen. Wärmstens zu empfehlen, ist die kurze Stoßlüftung - bei geschlossenen Thermostatventilen der Heizkörper! Weil die einströmende Kaltluft direkt auf  die Thermostatventile fällt, geht unnötig Wärme verloren, wenn diese beim Lüften offen sind. Die Kipplüftung bei geöffneten Thermostatventilen ist lüftungstechnisch nicht so effektiv wie die Stoßlüftung, und mehr Wärme kann durch Dauerkippen entweichen. Über einfache Maßnahmen zur Energieeinsparung im Gebäude informiert Sie gerne altbau plus (www.altbauplus.de)

Und verschenken Sie doch mal einen Beratungsgutschein zu Weihnachten, z.B. von der Energieberatung der Verbraucherzentrale.

 

November: Weihnachtseinkäufe und Energiesparen

Beim Weihnachtseinkauf ans Energiesparen denken?  Eine bewusste Kaufentscheidung kann die Strom- (und Wasser-)kosten im Haushalt senken. Ein kostenloser Verbraucher-Service der Energieagentur vereinfacht Ihnen den detaillierten Vergleich sparsamer Haushalts-Geräte.  Die Datenbank enthält die technischen Angaben und Energieverbrauchswerte von zahlreichen Geräten im Vergleich: www.spargeraete.de

Übrigens Wasser für Tee oder ähnliche Getränke erhitzt man sparsamer mit dem Wasserkocher statt auf der Herdplatte. Tipps zum Energiesparen gibt auch die Energieberatung der STAWAG.

 

Oktober: Es geht auch ohne Laubsauger und Co.

Im Herbst steht viel Gartenarbeit an. Das Laub liegenlassen schützt den Boden und verbessert das Bodenleben. Laubsauger und Co. verbrauchen Energie, machen Lärm und verpesten die Luft. Wäre mehr Zeit und Bewegung im Garten nicht auch erholsamer und gesünder? Unterstützend für Hobby-Gärtner sind die Angebote des Aachener Stadtbetriebes zur Abholung von Grünschnitt. Hier sind die Infos...

 

September: Die Energie der Sonne nutzen

Fossile Brennstoffe wie Erdöl und Erdgas werden knapper und teurer und verursachen zudem den klimaschädlichen Treibhauseffekt. Sowohl Kosten als auch Klimaschutz sprechen also dafür, die Energie der Sonne zu nutzen. Entgegen der landläufigen Meinung vom „Regenloch Aachen“ ist die solare Einstrahlung auf ebene Flächen in Aachen mit 1028 Kilowattstunden pro Quadratmeter sogar relativ hoch. Um Hauseigentümer bei der Entscheidung für eine Solaranlage zu unterstützen, bietet die Stadt Aachen ab 6. September hier das Solarkataster mit vielen hilfreichen Informationen an.


August: Nutzen Sie doch mal den Fahrradbus

Spaß haben, etwas für die Gesundheit tun und das Klima schützen, dies alles geht bei einem Ausflug mit dem Fahrradbus:
Jeden Sonntag zwischen Anfang Mai und Anfang Oktober verkehrt der Fahrradbus morgens von Aachen bis Einruhr und Burg Vogelsang in der Eifel und am späten Nachmittag wieder zurück.
Leiht man zudem ein Pedelec (Elektrobike) bei der Radstation am Bahnhof aus, und nimmt es im Fahrradbus mit, so kann die Eifeltour zum ganz besonderen Erlebnis werden.
Mehr Infos und Tourentipps gibt es HIER... .

 

Juli: Auf den Verbrauch achten

Rund ein Fünftel aller Treibhausgase in Deutschland stammt aus dem Straßenverkehr, 13 Prozent davon verursachen PKW. Für unser Klima und für den Geldbeutel lohnt es sich somit,  bei der Auswahl eines Fahrzeugs den Treibstoffverbrauch  zu  prüfen. Die Energiekosten von Autos können mit Hilfe einer Internetseite der Deutschen Energieagentur berechnet werden. Das Online-Tool unter www.ichundmeinauto.info  ermöglicht auch den Vergleich verschiedener Pkw untereinander. Auf der Grundlage von Herstellerangaben können Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxid-Ausstoß und Steuer abgefragt werden.

Besser für unser Klima sind Alternativen zum eigenen Pkw wie CarSharing, Mitfahrerbörsen, Job-Ticket, Radfahren etc. Diese finden Sie unter www.aachen.de/clevermobil.

 

Juni: Jetzt energiesparend sanieren

Sommerzeit ist Bauzeit. Vielfältig sind die Maßnahmen, mit denen im Gebäude Energie eingespart werden kann. Hausbesitzer erfahren in der unabhängigen Beratungsstelle altbau plus, welche Sanierungsmaßnahmen, ob Dämmung, Fenster oder Heizung, an ihrem Gebäude den größten Einspareffekt bringen. Informationen über Förderprogramme, qualifizierte Handwerker und Architekten gibt es ebenfalls. Sonnenenergie zu nutzen, hilft die lokalen Kohlendioxid-Emissionen zu senken, und die Sonne stellt keine Rechnung. Mehr auf www.altbauplus.de...

 

Mai: Fliegen nur mit Klimaticket

Sommerzeit ist Reisezeit. Wenn Sie jetzt Ihren Urlaub buchen, sollten Sie wissen, dass Flugzeuge sehr viel Kerosin verbrennen. Ein Flug in die USA belastet das Klima wie ein Jahr lang Auto fahren. Wenn es schon ein Flug sein muss, dann möglichst die entstandenen Emissionen ausgleichen mit dem lokalen Klimaticket der Aachen-Kapstadt-Partnerschaft .

Am besten fährt man mit der Bahn oder bleibt überhaupt in der Nähe und genießt Entspannung mit den vielfältigen Angeboten in unserer Umgebung, z.B. bei einer Tour auf einer der Radrouten rund um Aachen oder im Naturpark Hohes Venn, Nationalpark Eifel oder am Rursee. Weitere Tipps zur Erholung in der Nähe...

 

April: Ökostrom

Der deutsche Strom wird überwiegend durch Verbrennung fossiler Energieträger gewonnen und dabei entsteht Kohlendioxid (CO2). Bei der Erzeugung von einer Kilowattstunde Strom werden durchschnittlich 575 Gramm CO2 frei gesetzt. Das Braunkohlekraftwerk Weisweiler emittiert je Kilowattstunde Strom sogar 1180 Gramm CO2. Wird der Strom dagegen durch Windkraft hier in Aachen erzeugt, so wird je Kilowattstunde eine CO2-Emission von 24 Gramm angegeben, die aber aus der Herstellung der Anlagen resultiert.

Durch den Bezug von Ökostrom werden CO2-Emissionen verhindert und zudem die Investitionen in erneuerbare Energien gestärkt. Auch die kommunalen Stadtwerke der Stadt Aachen, die STAWAG, bieten mehrere Tarife für Ökostrom an, darunter auch ein nach den Kriterien des Vereins Grüner Strom Label e.V. mit dem Prädikat "Gold" zertifiziertes Produkt. Weitere Informationen... 

 

März: Stecker raus und Licht aus

Die Stand-by-Kosten summieren sich pro Haushalt auf bis zu 100 Euro im Jahr. Tipp: mit Hilfe von Steckerleisten mit einem Handgriff gleich mehrere Geräte - HiFi-Anlagen, TV- und Videogeräte - komplett vom Netz nehmen. (Tipp für Liebhaber von Fernbedienungen: funkgesteuerte Steckdose oder –leiste). Auch Ladegeräte sind Stromverbraucher: Ziehen Sie Ladegeräte besser aus der Steckdose, sobald Handy, MP3-Player, elektrische Zahnbürste, Rasierer, Laptop & Co. aufgeladen sind.

Am 26. März wird es wieder die Aktion "Earth Hour" geben. In über 100 Ländern schalten  Menschen für 60 Minuten das Licht aus, um mehr Klimaschutz zu fordern.  Hier finden Sie mehr Infos dazu...

 

Februar: Radfahren

Radfahren ist eine gesunde und umweltfreundliche Alternative zum Auto. Das Fahrrad bietet sich besonders für Kurzstrecken an, den Weg zur Arbeit oder für kleine Einkäufe. Bei einer Strecke von 10 km werden bereits 2,7 kg CO2 eingespart. Wenn Sie pro Tag rund 10 Kilometer Arbeitsweg zurücklegen, können Sie rund 600 Kilogramm CO2 im Jahr sparen. Aachen bemüht sich sehr, Radfahren attraktiv zu machen. Hier finden Sie Infos. 

Tipp: Verschenken Sie mal einen Tag Pedelec-Fahren, bei der Radstation am Bahnhof gibt es Gutscheine.

 

Januar: Licht aus

„Licht aus“, klingt banal, aber die so genannte Macht der Gewohnheit holt uns oft ein. Dabei wäre bereits bei fünf Minuten Abwesenheit das Ausschalten sinnvoll. Also, warum nicht umgewöhnen? Wie wärs, gleich mit der neuen Gewohnheit zu beginnen,  beim nächsten Gang zur Toilette, zum Kochen in die Küche, zum Fernsehen ins Wohnzimmer…

 

Mehr Infos

Hier finden Sie mehr Infos zum Klimaschutz in Aachen...

CO2-Rechner

Klimaschutz geht uns alle an. Mit umgerechnet rund 11 Tonnen Treibhausgasen liegen die Einwohner Deutschlands im Schnitt deutlich über dem weltweiten Pro-Kopf-Aufkommen von ca. 6,8 Tonnen. Wie ist Ihre CO2 - Bilanz?

Hier geht es zum CO2 - Rechner des Umweltbundesamtes...

 

Weitere Infos

Weitere Tipps erhalten Sie bei den Energieberatungsstellen der STAWAG und der Verbraucherzentrale (VZ):

STAWAG-Energieberatung
fon: 0241 / 181-1333
www.stawag.de

VZ-Energieberatung
fon: 0241 / 404600

 

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