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Hybrider Einzelhandel

Hybrider Einzelhandel

Kurzbeschreibung:
Als digitaler Werkzeugkasten mit direkter Kundenschnittstelle bietet das Projekt allen Handels- und Gastronomieunternehmen in Aachen die Möglichkeit, praxisnah neue Wege der Kund*innenansprache zu testen und meistern. Von der onlineangezeigten Produktverfügbarkeit bis zur Lieferung per Radkurier. Das Projekt legt durch eine starke Vernetzung der Akteure untereinander und die Schaffung einer technischen Infrastruktur die Basis einer erfolgreichen Umsetzung. Dabei wird auf eine bestehende Portallösung zurückgegriffen und diese zukunftsweisend angepasst.

Übertragbarkeit:
Die technische Infrastruktur sowie die aufgebauten Datenbanken stehen nach Projektende anderen Kommunen zur freien Benutzung zur Verfügung. Als zentrale Frage des Projekts ist zu klären, ob ein gemeinsamer Werkzeugkasten seitens der Akteure angenommen wird, wie diese zum Mitwirken bewegt und welche Mehrwerte für Kund*innen, Einzelhändler*innen und Gastronom*innen realisiert werden können. Auf diese Erkenntnisse können nach Projektende interessierte Kommunen zurückgreifen und eigene Angebote für den lokalen Handel und die lokale Gastronomie schaffen.

Förderung, Kooperationspartner:
Das Projekt „Hybrider Einzelhandel“ wird durch das Land NRW im Rahmen des Programms „Digitale Modellregionen in NRW“ gefördert. Die Gesamtkosten betragen 1.462.999,75 Euro, davon sind 1.218.045,40 Euro Landesmittel. Das Projekt wird im Konsortium mit dem Lehrstuhl Informationsmanagement im Maschinenbau der RWTH Aachen durchgeführt.

Themenfeld:
Smart City

Projektdauer:
31 Monate

Sachstand:
Der Projektantrag wurde von der Bezirksregierung Köln am 12.05.2020 bewilligt.


Projektpartner des Hybriden Einzelhandels

bild 1

Mit freundlicher Unterstützung von

Einkaufen in Aachen lust auf aachen

Gefördert durch das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der digitalen Modellregionen

bild 2

Grafik: Stadt Aachen


17.06.2020 07:30

Geändert am: 17.06.2020