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Foto-Zeiten

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Elisenbrunnen_Foto: C. Schoenen / Aachener Bild- und Tonarchiv

Ein fotografischer Schatz wird sichtbar

August im Jahr 1839: der Franzose Daguerre stellt ein später nach ihm benanntes Verfahren, die Daguerreotypie, der Öffentlichkeit vor. Es ist die Geburtsstunde der Fotografie.

Die Verbreitung und die technische Weiterentwicklung des neuen Mediums nehmen schnell Fahrt auf. In beinahe jeder größeren Stadt entstehen Fotoateliers – auch in Aachen. Gleichzeitig ziehen Wanderfotografen über das Land.

Was fotografierte man damals in Aachen?
Wer waren die Fotografen?
Welche fototechnischen Verfahren gab es?

Diesen und anderen Fragen geht die Ausstellung „Foto-Zeiten – Die Anfänge der Fotografie in Aachen“ des Aachener Bild- und Tonarchiv e.V. im Internationalen Zeitungsmuseum nach. Die bisher meist unveröffentlichten fotografischen Schätze aus den Beständen des Vereins erzählen ihre ganz eigene „Stadt-Geschichte“ aus dem Zeitraum 1860 bis 1902. Dabei machen Vergrößerungen die hohe handwerkliche Qualität der oft kleinformatigen Originale sichtbar, deren Detailtreue und Ausdruckskraft auch heute noch faszinieren.

Ergänzt wird die Bilder-Schau durch Exponate in Vitrinen wie historische Kameras und fototechnische Utensilien sowie frühe Ansichtskarten.

 
Foto-Zeiten
Die Anfänge der Fotografie in Aachen
13. Oktober 2018 bis 27. Januar 2019

Eröffnung: 12. Oktober, 18 Uhr

zur Ausstellung

Internationales Zeitungsmuseum
Pontstr. 13
52062 Aachen
Tel.: +49 241 432 4910
Fax +49 241 40 90 656
izm@mail.aachen.de
www.izm.de

geöffnet:
Di - So 10 - 17 Uhr